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Rätselhaftes Mädchen

Rätselhaftes Mädchen
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Rätselhaftes Mädchen

Der erste Moment

Ich war alleine unterwegs in der Stadt, hatte mich hoffnungslos mit meiner Frau zerstritten. Schlenderte von Kneipe zu Kneipe, ohne zu wissen wonach ich eigentlich suchte. Führte schon den ganzen Abend über belanglose Gespräche nur um mir die Zeit zu vertreiben.

Da fiel mir auf einmal ein Mädchen auf, sie saß ganz alleine an einem Tisch in der Ecke. Ganz alleine und nachdenklich. Sie war so Mitte Ende 20, hatte kurze dunkle Haare. Ich weiss nicht mehr was es war, aber ich hatte auf einmal nur noch den Wunsch sie kennen zu lernen. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und ging an ihren Tisch.

Sie war so sehr in Gedanken versunken, daß sie mich zuerst gar nicht bemerkte. Ich stand einige Sekunden vor ihr, dann sprach ich sie an. ” Hast du noch einen Platz in deinem Herz für mich frei” fragte ich sie. Ich kann nicht mehr erklären warum ich es sagte, irgendetwas an ihr zog mich in ihren Bann. Es ist normalerweise überhaupt nicht meine Art Frauen auf diese Art und Weise anzusprechen.

Zu meiner Verwunderung schaute sie lächelnd zu mir auf. Ihre funkelnden Augen, ihr bezauberndes lächeln, all das war es wert meine Verlegenheit sofort zu vergessen. Ich
schaute ihr tief in ihre braunen Augen und sie in meine.

Lachend entgegnete sie ” Nimm doch zuerst einmal den Platz an meinem Tisch ein, ob du es zu meinem Herzen schaffst werden wir dann noch sehen”. Das Eis war gebrochen. Ich kam ihrer Aufforderung nur zu gerne nach. Sie sah einfach zu verführerisch aus.

” Ich heisse Stefan” stellte ich mich vor. ” Und ich bin die Tina” entgegnete sie. Wir begannen uns zu unterhalten. Zuerst sehr allgemein. Nach und nach gab sie immer mehr von sich preis. Ich erfuhr das sie 27 Jahre alt ist und in einer Anwaltskanzlei arbeitete. Von ihrem Freund hatte sie sich getrennt, lebte zur Zeit alleine und hatte keine Lust auf eine feste Bindung.

Je mehr ich ihr zuhörte, desto interessanter fand ich sie. Sie hatte genau die Grösse die ich an Frauen mochte. Sie war 1,68 m gross, schlank mit einer handlichen Oberweite.
Keine dieser künstlichen, meistens nicht zum Körper passenden übertriebenen Brüste.
Ihre Brust passte ideal zum Rest ihres schlanken Körpers. Ich liebe es, mit meinen Händen die Brüste komplett umfassen zu können.

Die Stunden verflogen. Unsere Stimmung hatte sich sichtlich erhellt. Wir waren uns auf Anhieb sehr symphatisch. Mittlerweile waren wir die letzten Gäste in der Kneipe. Die Bedienung lief schon unruhig um uns herum. Wir hatten ein Einsehen mit ihr und so bezahlten wir. Gemeinsam verliessen wir die Kneipe.

Ich wäre jetzt nur zu gerne den Rest der Nacht mit Tina zusammengeblieben, aber sie gab mir zu verstehen das sie erst einmal nichts überstürzen möchte. Wir tauschten unsere Handynummern aus. Zum Abschied umarmten wir uns und ich gab ihr einen Abschiedskuss. Mit ihrem Geschmack auf meinen Lippen trennten wir uns. Ich sah ihr noch eine ganze Weile nach, bis ich sie nicht mehr in der Dunkelheit erkennen konnte.
Ich hatte nur noch den Wunsch, sie so schnell wie möglich wieder zu treffen.

Sehnsucht nach Tina

Ich konnte kaum schlafen. Immer wieder dachte ich an Tina, wie schön unsere erste Begegnung war. Mit ihrem Bild vor Augen gelang es mir dann doch noch irgendwann einzuschlafen. Natürlich beschäftigten sich meine Träume in dieser Nacht nur mit ihr. So erwachte ich mit dem Bild vor Augen, mit dem ich zuvor eingeschlafen war. Dem hübschen Antlitz von ihr.

Ich konnte es kaum erwarten sie zu treffen, noch bevor ich frühstückte holte ich mein Handy und schrieb ihr eine SMS: Liebe Tina, du hast mir den Schlaf geraubt, meine ganzen Träume, meine Gedanken, alles dreht sich nur um dich. Wann kann ich dich wiedersehen? Lass mich auch dein Herz erobern, alles Liebe Stefan.

Ich glaube ich schaute alle 5 Minuten auf mein Handy, ob eine Antwort kam. Aber den ganzen vormitag über geschah nichts. Es fiel mir schwer mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, zu sehr lenkte sie meine Gedanken ab.

Gegen 14.00 dann endlich die Erlösung, der Klang meines Handys verriet mir den Eingang einer SMS. Ich war nervös, sah an der Nummer das sie von Tina war. Mit zittrigen Händen öffnete ich sie. Hallo Stefan, auch ich musste an dich denken, ich weiss nicht warum, aber du hast mich wieder auf andere Gedanken gebracht, dafür danke ich dir. Ich möchte dich treffen. Geht es heute abend?

Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern bekam sie meine Antwort per SMS. Liebe Tina, ich habe alle Zeit der Welt nur für dich reserviert. Ich möchte dich gerne um 19.30 Uhr in unserer Kennenlernkneipe wiedersehen. Ich freue mich auf den Abend mit dir, alles Liebe Stefan.

Ihre Antwort kam genauso zügig, knapp aber mir völlig ausreichend. Ja, bis später, Tina.

Die Zeit bis zu meinem Feierabend wollte einfach nicht rumgehen, Minuten kamen mir vor wie Stunden, zu groß war meine Freude auf unser Treffen. Ich ging nach der Arbeit direkt nach Hause, hatte Glückdas meine Frau heute abend mit einer Freundin verabredet war und nicht nach Hause kam. So konnte ich mich in aller Ruhe fertig machen. Ich ging erst einmal duschen. Danach rasierte ich mich (nicht nur im Gesicht). Ich zog mir frische Sachen an und blickte unentwegt auf die Uhr.

Ein schöner Abend

Rechtzeitig machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Ich wollte nicht riskieren auch nur eine Minute zu spät zu sein. Ich war überpünktlich, schaute in die Kneipe rein, konnte Tina aber noch nicht sehen. So ging ich noch einmal vor die Tür um nach ihr Ausschau zu halten. Es dauerte nicht lange und ich sah sie kommen. Sie hatte sich richtig schön zurecht gemacht für unser Treffen.

Sie hatte einen mittellangen dunklen Rock an, kombiniert mit einer Bluse. Sie setzte ihr Makeup nur ganz dezent ein. Es war ein Genuss sie anzusehen, in ihre funkelnden braunen Augen zu schauen. Mit einem charmanten Lächeln kam sie auf mich zu. Wir umarmten uns und gaben uns einen Kuss zur Begrüßung. Auch Tina konnte nicht verbergen wie sehr sie sich auf unser Wiedersehen freute.

Wir gingen rein, durch Zufall war sogar der Tisch frei an dem ich sie angesprochen hatte. Wir grinsten uns an und nahmen daran Platz. Wir bestellten uns eine Flasche trockenen Rotwein und etwas zu essen. Die ganze Zeit über unterhielten wir uns, als würden wir uns schon Jahre kennen. Es war eine schon fast unheimliche Vertrautheit zwischen uns. Da ich die Augen kaum von ihr lassen konnte, sah ich sehr schnell das sie keinen BH anhatte. Ihre Brustwarzen drückten sich gegen den Stoff. Ein Anblick der mich sehr erregte.

Je länger der Abend dauerte, desto näher kamen wir uns. Immer wieder reichten wir uns die Hände, hielten uns fest. Es war als wollten wir einander niemals mehr los-lassen. Ein ums andere Mal berührten sich unsere Lippen. Die Leute um uns herum hatten wir längst vergessen. Nach dem wir mit essen ferig waren und auch die Flasche Wein sich geleert hatte, zahlten wir und gingen.

Hand in Hand schlenderten wir nach draußen. Kaum vor der Tür umarmten wir uns und drückten unsere Körper aneinander. Wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Unsere Lippen klebten aneinander. Unsere Zungen berührten sich. Immer leiden- schaftlicher wurden unsere Küsse. Dabei rückten wir noch dichter zusammen. Sie muss dabei meine Erregtheit gespürt haben, meine Männlichkeit war aufs mächtigte errigiert. Ich hätte sie an Ort und Stelle nehmen können, aber dazu war die belebte Straße nun wahrlich nicht der ideale Ort.

Ich konnte in ihren Augen lesen, daß sie wohl das gleiche dachte. So machten wir uns eng umschlungen auf den Weg zum Auto. Da Tina ja meine Situation kannte, schlug sie sofort vor wir sollten zu ihr fahren. So fuhren wir also los, mit dem Ziel vor Augen uns gleich unserer Lust hinzugeben.

Unsere erste gemeinsame Nacht

Auf unserer Fahrt legte Tina ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Sie streichelte sanft darüber. Meine Männlichkeit drückte sich heftig gegen den Stoff der sie umhüllte. Tina wurde kecker, wanderte mit ihrer Hand an den Reissverschluß meiner Hose. Ich sah für einen kurzen Augenblick zu ihr herüber und sah ihren zufriedenen Gesichts-
ausdruck. Es schien ihr zu gefallen was sie fühlte. Sie öffnete den Reissverschluß, fasste hinein. Ihre Hand rieb über meinen Schwanz, nur noch mein Slip lag dazwischen. Aber nicht lange, sie zog ihn etwas nch unten, befreite meinen steifen Schwanz aus seiner Gefangenschaft.

Ihr könnt es glauben, es fiel mir verdammt schwer mich weiter aufs fahren zu konzentrieren.

Ihre Hand begann meinen Schwanz zu bearbeiten. Ganz sanft schob sie meine Vorhaut zurück, Auf meiner Eichel glänzten schon Tropfen der Lust. Sie verteilte die Tropfen auf meiner ganzen Eichel und rieb ihre angefeuchteten Finger darüber. Es war der Wahnsinn, das Wort Straßenverkehr bekam für mich eine völlig neue Bedeutung.
Ich musste schwer an mich halten, um mich nicht schon bei der ersten Berührung in ihrer Hand zu ergiessen. Als wäre ich nicht ohnehin schon geil genug auf sie machte sie gekonnt weiter.

Sie wohnte nicht allzuweit von unserem Treffpunkt entfernt in der Nähe des Wassers, was in Hamburg ja auch nicht sonderlich schwer ist. Rechtzeitig genug kamen wir an.
Ich glaube einige hundert Meter weiter hätte ich bei ihr für eine Ladung Handcreme gesorgt. Wir stiegen aus, ich machte mir nicht einmal mehr die Mühe meinen Reissverschluß zu schließen, ließ lediglich wieder mein Glied im Slip verschwinden.

Wir rannten die Treppe herauf, Tina öffnete die Tür, blitzartig stolperten wir förmlich herein. Sie führte mich kurz in ihrer Wohnung herum. Es war eine schöne Drei-
zimmerwohnung, die gar nicht so verspielt, wie ich es mir vorgestellt hätte, eingerichtet war.

Wir gingen direkt in ihr Schlafzimmer. hielten uns in den Armen und küssten uns erneut sehr leidenschaftlich. Ich begann damit ihr die Bluse aufzuknöpfen. Ich hatte inzwischen alle Knöpfe geöffnet. Konnte jetzt endlich mit meinen Augen sehen was ich die ganze Zeit über nur ahnte, zwei wunderschöne, feste nicht zu große Brüste.
Ich wollte ihr die Bluse ganz ausziehen, da umfasste sie meine Hände und hielt sie erst einmal fest

“Warte bitte einen Moment”, sagte sie. “Ich muss dir erst noch was sagen, ich hoffe du willst mich danach noch immer haben”, sagte sie etwas ängstlich.
Ich war in diesem Moment sehr verwirrt, was für ein Geheimnis sie wohl umgab. Dann zog sie sich selbst die Bluse aus, forderte mich auf die Augen zu schließen. Ich tat wie mir geheissen. “Jetzt mach die Augen auf”, sagte sie zögerlich. Ganz langsam machte ich sie auf, mein Blick blieb an ihrem Rücken hängen, der komplett tätowiert war. “Wow, so etwas habe ich ja noch nie in Natura gesehen”, sagte ich sehr überrascht. “Deshalb brauchst du doch keine Angst zu haben” beruhigte ich sie. Es gefiel mir nämlich wahnsinnig gut.

Wie zur Bestätigung meiner Worte, stellte ich mich hinter sie und rieb mit meinen Händen über das Tatoo, es fühlte sich ungewohnt aber nicht anangenehm an. Ich küsste sie auf ihren Nacken. Meine Hände hielten sie umschlungen und fassten nach ihren Brüsten. Es war ein gutes Gefühl, diese festen, zarten Brüste zu umfassen. dabei massierte ich sie. Ihr sanftes stöhnen zeigte mir das es ihr gefiel. Meine Fingerspitzen
spielten mit ihren Brustwarzen. Ihre Nippel wurden immer steifer.

Ich ging in die Knie, ließ meine Hände allmählich nach unten gleiten, zog ihren Rock nach unten. Tina hatte nur noch einen Slip an. Ich hätte sie auf der Stelle nehmen können, wollte aber zuerst noch ein bißchen ihren Körper erforschen. Sie spürte, wie meine Hände von ihren Oberschenkeln bis an ihre Füsse glitten, sie dabei sanft massierten. Langsam tasteten sie sich wieder nach oben. Ich streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Tina schob dabei ihre Beine auseinander. Ich legte meine Handfläche auf ihren Slip, berührte dabei mit dem Stoff ihre Möse. Der Slip war schon sehr feucht. Ich schob meine Finger unter den Slip. Rieb ihr über die Spalte. Tina war mehr als nass, ihr Saft quoll schon richtig aus ihrer Lusthöhle. Ich legte meinen Finger auf ihren Eingang und drang sanft ein. Wie von alleine drang ich dabei tief ein.

Tinas stöhnen wurde immer heftiger. Sie drückte sich richtig gegen meine Hand. Ich merkte das sie jetzt mehr wollte. Ich zog ihr den Slip aus. Forderte sie auf sich umzudrehen. Jetzt sah ich endlich, was ich zuvor mit meinen Fingern ertastet hatte. Sie war im Schambereich komplett rasiert und so glatt wie es sich anfühlte hatte sie sich wohl auch auf diesen Moment heute gründlich vorbereitet. Wer hätte diesem Anblick widderstehen können? Ich drückte ihr die Beine noch etwas auseinander. Kniend näherte sich mein Mund ihrer Lustgrotte. Meine Zunge fuhr einmal komplett durch ihre Furche. Ich begann sie nun zu lecken. Immer tiefer drang meine Zunge dabei in sie ein. Der Geruch ihrer Geilheit steckte in meiner Nase. Ich schleckte gierig ihren Mösensaft. Meine Zunge wirbelte in ihr herum. Zuerst ohne ihren Kitzler zu berühren. Ich konnte förmlich schmecken wie geil sie das Zungenspiel machte. Es war der richtige Zeitpunkt als nächstes ihren inzwischen steifen Kitzler zu bearbeiten. Ich spielte mit meiner Zunge daran herum. Ihr Unterleib begann langsam zu zucken. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis Tina ihren ersten Orgasmus dieses Abends haben würde. Kurz bevor es ihr kam, saugte ich ihren Kitzler tief in meinen Mund. Tina stöhnte laut auf, ihre Möse fing an zu zucken, doch ich hörte nicht auf zu saugen. Ihr Orgasmus wollte kaum enden.

Nachdem sie wieder klar denken konnte, begann sie mich auszuziehen. Wir waren jetzt beide nackt. Tina fasste mich an meinem steifen Schwanz und dirigierte mich zum Bett. Sie setzte sich darauf, gab mir aber zu verstehen das ich vor ihr stehenbleiben soll. “So mein Schatz” sagte sie, “jetzt muss ich mich erstmal um deinen Schwanz kümmern, bevor er noch platzt” grinste sie. Sie stülpte ihre zarten Lippen über ihn. Presste ihre Lippen um meine Eichel und begann leicht daran zu saugen. Es war fast nicht zu ertragen. Sie ließ meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund, aber nur um mir danach die Tropfen meiner Vorfreude mit ihrer Zunge abzulecken. Gekonnt tanzte ihre Zunge auf meiner Eichel. Lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können.

Tina spürte genau wie weit sie gehen konnte. Sie unterbrach ihr Zungenspiel, Stülpte erneut ihre Lippen über meinen Schwanz und nahm ihn tief in ihrem Mund auf. Es war der Wahnsinn wie weit sie meinen (wirklich nicht kleinen) Schwanz in ihren Mund nehmen konnte. Sie fickte mich mit ihrem Mund, mein Atem wurde schneller. Ich spürte wie der Saft in meinem Schwanz aufstieg, er begann zu pochen, doch statt ihr treiben zu unterbrechen, machte sie immer weiter. Ich schrie meine Lust förmlich aus mir heraus als ich kam. In mehreren Schüben pumpte ich meinen Saft in ihren Mund. Sie versuchte alles zu schlucken, einen kleinen Rest behielt sie in ihrem Mund. Sie stand auf, legte ihre Lippen auf meine. Unsere Münder öffneten sich, die Zungen trafen sich. Es war der Wahnsinn meinen Saft in ihrem Mund zu schmecken. Unsere Flüssigkeiten vermengten sich. Es schien ihr mindestens so gut wie mir zu gefallen und machte uns, was kaum noch möglich war, noch geiler.

Tina legte sich auf dem Rücken liegend aufs Bett. Öffnete weit ihre Schenkel. Sie gab mir deutlich zu verstehen was sie als nächstes erwartete. Ich kam über sie. Drückte meine Eichel an ihre Möse. Sie war so nass, daß ich ohne Schwierigkeiten mit einem Stoß tief in sie eindrang. Sie war herrlich eng gebaut. Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin. Begann aber nicht gleich sie zu stossen, sondern genoss das Gefühl sie intensiv zu spüren. Tina drückte sich ganz fest gegen meinen Schwanz, so blieben wir erst einmal 1 – 2 Minuten liegen. Es machte sie wahnsinnig geil, dieses ausgefülltsein zu spüren. Ich fing an sie zu stossen, zuerst ganz langsam, immer wieder verharrend wenn ich ganz in ihr drin war. Langsam erhöhte ich das Tempo, machte keine Pausen mehr zwischen den Stössen. Immer fester drang ich ein, meine Eier klatschten an ihren Hintern und Tina ging wunderbar mit. Ihr leises stöhnen eregte mich zusätzlich.

In der Luft lag der Duft der Geilheit. Wir stöhnten uns gegenseitig unserem Höhe- punkt entgegen. Ich merkte wie Tinas Möse anfing zu krampfen, sie presste dabei ihre Schamlippen immer wieder fest um meinen Schwanz. Das war zuviel für mich. Mit drei vier Schüben spritzte ich ihr meinen Saft tief in ihr Loch. Stiess noch eine Weile sanft nach. Dann sank ich auf ihr zusammen, blieb einen kleinen Moment einfach so auf ihr liegen. Drehte mich auf die Seite. Tina legte sich in meine Arme, kuschelte sich an mich. In dieser Haltung schliefen wir entspannt ein, mit jedem Atemstoss hatte ich ihr liebliches Aroma in der Nase. Ich fühlte mich wohl und geborgen wie lange nicht mehr, spürte ein sanftes Kribbeln in meinem Bauch. Ich hatte mich Hals über Kopf in sie verliebt.

Süßes Erwachen

Ich wurde schon früh am Morgen wach. Konnte mich an Tinas Körper kaum satt sehen, wie sie so nackt neben mir lag. Sie lag auf dem Bauch. Ich schaute mir noch einmal in aller Ruhe ihren tätowierten Rücken an. Es muß verdammt lange gedauert haben und auch schmerzhaft gewesen sein bis es fertig war, passte aber sehr schön zu ihr.

Nach einigen Minuten hatte ich das Verlangen sie anzufassen. Ich begann ihren Rücken zu massieren. Tina öffnete die Augen, schaute mich an. “Ist das schön so geweckt zu werden”, sagte sie zu mir. Ich kniete mich über sie, ihren Körper zwischen meinen Beinen, Hätte ich mich hingesetzt, würde ich auf ihrem Hintern sitzen. Meine Hände massierten weiter ihren Rücken, mal zart, mal fester. Es gefiel ihr, entspannt lag sie da. Meine Hände strichen von der Rückeninnenseite nach außen, allerdings ohne ihre Brüste zu berühren. Ich beugte mich über ihren Rücken. Küsste ihren Nacken. Wäre Tina eine Katze, hätte sie in diesem Moment sicher sehr laut geschnurrt. Danach begann ich an ihrem Ohrläppchen zu knabbern. Ich spürte wie es sie erregte. Ganz zart knabberte ich daran herum. Ich hätte sie mit Haut und Haaren verschlingen können, so hinreißend schön und süß lag sie da.

Mein Kopf wanderte küssend über ihren Körper. Am Nacken beginnend, über ihren Rücken, ihre Oberschenkel bis zu den Füßen. Ihren Po ließ ich dabei vorerst aus. Meine Hände kümmerten sich jetzt um ihre Füsse. Jede einzelne Zehe nahm ich mir vor. Und wieder masierte ich ihre Unterschenkel, streichelte weiter über die Kniekehlen bis zu den Oberschenkeln. Meine Hände glitten dabei immer wieder in Richtung Innenseite. Tina spreizte ihre Beine etwas weiter auseinander. Gab mir dadurch zu verstehen was sie als nächstes von mir erwartete. Doch ich erfüllte ihr nicht gleich diesen Wunsch, sondern küsste erst einmal ihre zarten Pobacken. Es erregte sie zusehends. Meine Hände lagen auf ihrem Hintern. Beide Hände streiften durch ihre Pospalte. Wohlig räkelte sie sich unter mir.

Auch ich war inzwischen mächtig erregt, hätte sie am liebsten direkt genommen. Andererseits genoß ich es aber auch sie noch heisser zu machen. Meine Finger schob ich immer wieder bis an den Rand ihrer Lustspalte heran, ohne diese jedoch zu berühren. Die immer feuchter werdende Spalte deutete unverkennbar auf ihre wachsende Lust hin. Ich zog ihre Pobacken etwas auseinander, umspielte mit meiner Zunge ihren Anus, sie stöhnte dabei sanft auf. Ein, zwei Minuten bearbeitete ich sie auf diese Art.

Ich forderte Tina auf sich hinzuknien und ihre Beine zu öffnen, Sie tat es sehr gerne. Ich legte mich mit meinem Kopf, auf dem Rücken liegend, dazwischen. Ihre tropfende Möse direkt über meinem Mund. Sie senkte ihren Körper etwas ab, hatte dadurch ihre Möse direkt auf meinen Mund gelegt. Ich begann sofort sie zu lecken. Tina presste ihren Unterleib auf meinen Mund. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen, drang in sie ein. Sie schmeckte so gut in ihrer ganzen Geilheit. Immer gieriger schleckte ich sie aus und Tina stöhnte immer mehr, drückte ihre Möse so fest es ging auf mainen Mund und bewegte ihr Becken immer schneller vor und zurück. Ihr keuchen und stöhnen zeigte ganz klar das ihr Orgasmus nicht mehr weit entfernt war. Sie schrie ihn förmlich aus sich heraus. Hielt kurz inne, doch schon im nächsten Moment geht sie ein Stück zurück, umfasst mein mächtig steifes Glied und lässt sich mit ihrer immer noch zuckenden Möse darauf nieder. Ganz tief nimmt sie es auf, bleibt so erst einmal bewegungslos auf mir sitzen. Dabei schaut sie mir ganz tief in die Augen, lächelt mich an. Ich strecke meine Arme aus, lege meine Hände auf ihre Brüste, halte sie ganz umschlossen. Wohlig stöhnt Tina dabei auf. Dann fängt sie an auf mir zu reiten. Schneller und immer schneller ritt sie auf meinem Schwanz. Ihr dabei in die Augen zu sehen raubte mir fast den Verstand. Innerhalb kürzester Zeit stand ich kurz vor meinem Orgasmus, Tina schloss ihre Augen, stöhnte immer leidenschaftlicher. In ihren Orgasmus rein kam es auch mir. Ein paar mal glitt sie noch auf meinem Schwanz auf und ab, um sich dann, meinen erschlaffenden Schwanz noch immer in sich, auf mich zu legen. So blieben wir noch einige Minuten liegen. Ich hätte sie am liebsten gar nicht mehr losgelassen, dieses niedliche, kleine, geile Geschöpf.

Wir frühstückten anschließend noch miteinander, dann musste ich leider gehen. Wir verabredeten uns für den Abend, um `ne Runde in `nen Club abtanzen gehen.

Wenn Männerträume wahr werden

Den ganzen Tag über war ich mit meinen Gedanken nur bei Tina. Sie hatte mir gehörig den Kopf verdreht, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Das klingeln meines Handys weckte mich aus meinen Träumen auf. Es war Tina. Sie fragte ob ich was dagegen hätte wenn sie ihre Freundin Vonnie mitbringen würde. Ich wusste erst nicht so recht was ich sagen sollte, zu sehr freute ich mich doch auf einen schönen Abend mit ihr alleine, aber ich hörte an ihrer Stimme wie wichtig es ihr war das Vonnie mitkommt, und so sagte ich ihr sie möge sie ruhig mitbringen.

Es war wie sich später herausstellte eine sehr gute Entscheidung. Wir trafen uns gegen 20.00 Uhr vorm Club. Ich war wie schon beim letzten Mal überpünktlich. Tina hatte Glück, sie fand einen Parkplatz direkt gegenüber vom Club. Ich konnte ihr beim ausstiegen aus ihrem BMW zuschauen. Ganz in schwarz hatte sie sich gekleidet. Dann fiel mein Blick auf ihre Freundin. Sie war so Mitte 20, trug eine hellblaue Hüftjeans und ein knappes Top. Sie hatte lange dunkelblonde Haare, war schlank mit Rundungen an den richtigen Stellen. Mit anderen ein zuckersüßes Geschöpf.

Tina hatte mich auch schon erspäht. Die zwei kamen zu mir rüber, Tina umarmte mich und gab mir erstmal einen leidenschaftlichen Kuß zur Begrüßung. Dann stellte sie mir ihre Freundin vor. Yvonne war ihr Name, aber alle nannten sie nur Vonnie. Wenn ich nicht nur Augen für meine kleine Tina gehabt hätte, so wäre Vonnie genau der Typ Frau gewesen der mir gefiel.

So gingen wir gemeinsm in den Club. Dort tranken wir erstmal gemütlich einen Sekt zusammen und redeten – so gut es bei der Lautstärke ging – ne ganze Zeitlang mit-einander. Immer wieder tauschte ich leidenschaftliche Küsse mit Tina aus, dies machte Vonnie ganz verlegen. Zwischendurch tanzten wir immer wieder zusammen. Wenn ich mir eine Pause gönnte, tanzten meine zwei Mädels einfach miteinander weiter. Ein schönes Bild, den beiden niedlichen Geschöpfen dabei zuzusehen. Unsere Stimmung wurde immer ausgelassener. Wir harmonierten sehr gut miteinander. Vonnie machte einen sehr lieben, nettem Eindruck auf mich. Jetzt konnte ich gut verstehen weshalb Tina so von ihr schwärmte.

Ich bemerkte gar nicht wie schnell die Zeit verflog. Wir mussten wohl schon gut 4 Stunden im Club gewesen sein. Tina kam auf die Idee den Rest des abends doch bei ihr fortzusetzen. Wir waren von dieser Idee sofort begeistert. Da ich im Gegensatz zu Tina und Vonnie nur einen Sekt getrunken hatte, ließ Tina ihr Auto stehen und ich nahm die beiden in meinem Wagen mit. Die ganze Fahrt über hatte Tina ihre Hand auf meinem Oberschenkel liegen, streichelte zärtlich darüber, was meine Erregung noch mehr steigerte. Sie hatte anscheinend Gefallen daran mich vor Vonnies Augen zu erregen. Ich hätte in diesem Moment am liebsten alles um mich herum vergessen und Tina direkt im Auto genommen. Aber wir waren ja nicht alleine unterwegs.

Nach einigen Minuten kamen wir bei Tina an. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und Tina machte uns noch ne Flasche Sekt auf. Wir drei verstanden uns unheimlich gut. Die Stimmung war sehr ausgelassen. Tina hatte neben mir auf der Couch Platz genommen. Vonnie saß uns in einer Zweiercouch gegenüber. Tina schien alles um sich herum zu vergessen. Sie drückte sich fest an mich, gab mir leidenschaftliche Küsse. Unser Zungen spielten immer wilder miteinander.

Vonnie wusste gar nicht so recht wohin sie schauen sollte.Einerseits schien sie unsere wilde Knutscherei zu erregen, andererseits war es ihr auch wieder irgendwie unangenehm. Ich hatte das Gefühl sie käme sich im Moment etwas überflüssig vor. Das schien auch Tina zu bemerken. Sie ließ von mir ab, ging herüber zu Vonnie und setzte sich neben sie. Mit ihrer Hand fuhr sie durch Vonnies Haare, blickte ihr dabei tief in die Augen. Vonnie war total verunsichert, wusste mit dieser für sie neuen Situation nichts anzufangen. Die zwei kannten sich schon einige Jahre. Aber wie sehr in Tina das Verlangen brannte Vonnie einmal zärtlich zu liebkosen hatte sie noch nicht bemerkt. Fast regungslos nahm sie die Berührungen hin. Tina streichelte inzwischen ihr Gesicht. Ganz sanft strich sie über ihre Wangen. Kam mit ihrem Mund Vonnies Mund immer näher. “Tina, was machst du mit mir” sprach Vonnie mit leiser Stimme. “Lehn dich einfach zurück, lass dich fallen und geniesse”, entgegnete Tina. Die Neugierde darauf was wohl geschehen würde ließ Vonnie ihren Mund öffnen. Zum ersten Mal in ihrem Leben drückten sich die warmen weichen Lippen einer Frau auf ihre Lippen. Es fühlte sich gut an, anders als sie es erwartet hatte. Tinas Zunge schob sich in Vonnies Mund. Ihre Zungen berührten sich. Vonnie schien langsam gefallen daran zu finden. Sie umarmte jetzt ihrerseits Tina und zog sie ganz nah an sich heran.

Es war für mich unheimlich erregend, den beiden Frauen in ihrer Erregung zuzusehen. Die pure Sinnlichkeit ging von ihnen aus. Tinas Hände schoben sich unter das Top ihrer Freundin. Sie nahm die Brüste in ihre Hände, umfasste sie. Ein leises seufzen entfuhr Vonnie dabei. Immer wilder spielten ihre Zungen, während Tina mit den inzwischen mächtig steifen Nippeln spielte. Ich genoß jeden einzelnen geilen Moment ihres Tuns. Tinas Hände glitten an Vonnies Körper herab, öffneten ihre Hose. Langsam zog sie den Reissverschluß nach unten. In Vonnies Augen spiegelte sich eine Mischung aus wahnsinniger Erregtheit und etwas Angst vor dem was wohl kommen würde.

Schnell war Vonnies Hose ausgezogen. Zärtlich fuhr Tina immer wieder mit ihren Händen an Vonnies Beinen entlang. Ganz sanft umspielten die Finger die Innenseite der Oberschenkel, drückten diese leicht auseinander, schoben sich unter den Slip. Auch Vonnie war im Schambereich komplett rasiert. Tinas Zeigefinger glitt über die leicht feuchte Lustspalte ihrer Freundin. Dabei öffnete Vonnie bereitwillig noch ein Stückchen mehr ihre Schenkel, sie schien Gefallen an Tinas Spiel gefunden zu haben.
“Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet”, sagte Tina zuVonnie während sie ganz sanft mit ihrem Finger eindrang. Vonnie stöhnte dabei wohlig auf. Tina schob ihren Finger immer tiefer in ihre Freundin, legte zusätzlich ihren Daumen auf den leicht angeschwollenen Kitzler. Zog ihren Finger ganz heraus, aber nur um im nächsten Moment mit zwei Fingern wieder einzudringen. Vonnie wurde immer feuchter dabei. Dann zog Tina ihr den Slip aus. Ihr Mund kam Vonnies Lustzentrum
immer näher. “Du riechtst so gut”, brachte Tina heraus und gab Vonnie einen zärtlichen Kuß auf ihre Möse. Vonnie war inzwischen sehr erregt, sie hätte nie für möglich gehalten wie sehr es sie erregen würde von einer Frau in dieser Form berührt zu werden.

Tina leckte einmal komplett durch Vonnies Spalte, dann drang ihre Zunge in sie ein. Sie wirbelte immer stärker in Vonnie herum. Es fühlte sich wie kleine Stromstösse für Vonnie an, so begann ihre Möse unter dem gekonnten Zungenspiel ihrer Freundin zu zucken. “Ja Tina, mach weiter, es ist so schön was du mit mir machst”, sagte, oder besser stöhnte Vonnie Tina zu. Tina spürte wie sich Vonnies Unterleib immer stärker anspannte um im nächsten Moment nur noch wild zu zucken. Vonnie erlebte einen Orgasmus wie sie ihn lange nicht mehr hatte. Er war total intensiv und wollte gar nicht mehr abklingen. Laut stöhnend warf sie ihren Kopf dabei von der einen auf die andere Seite.

Dann erhob sich Tina, zog ihre Sachen aus und stellte, sich nackt wie sie jetzt war, vor ihre Freundin. “Möchtest du mich nicht auch einmal berühren”,, sagte sie dabei erwartungsvoll. Vonnie erhob sich. Betrachtete Tinas schönen Körper. Zögerlich begann sie Tinas Körper zu streicheln. Sie umfasste Tinas Brüste, deren kleine Nippel schon steif abstanden. “Jetzt verstehe ich die Männer, es fühlt sich so gut an, deine Brüste in meinen Händen”, sagte sie zu Tina. Es gefiel ihr immer besser. Sie brachte ihren Kopf über Tinas Brüste und fing an diese erst einmal zu küssen. Nach kurzer Zeit spielte ihre Zunge mit den errigierten Warzen. Sie wurde immer mutiger, knabberte mit ihren Zähnen daran herum. Tina wurde immer erregter. Sie setzte sich auf den Sessel und öffnete ihre Schenkel für ihre Freundin. Vonnie ging vor ihr in die Knie. Ihre Finger berührten die bereits vor Feuchtigkeit auslaufende glattrasierte Möse von Tina. Sie zog die Schamlippen mit ihren Händen auseinander. Dann war es endlich soweit. Endlich ging Tinas schon lange gehegter Wunsch in Erfüllung.

Vonnies Zunge fuhr durch ihre Spalte. Drang in sie ein. Tina stöhnte dabei auf, zu lange hatte sie schon auf diesen Moment gewartet. Vonnie war überrascht vom guten Geschmack einer saftigen Möse. Ihre Zumge spielte am steifen Kitzler ihrer lustvoll geniessenden Freundin. Währenddessen drang sie mit Zeige- und Mittelfinger in Tina ein. Immer tiefer bohrten sich ihre Finge in das willige Fleisch. Fingen an sie zu stossen. Erst ganz langsam und dann immer schneller werdend. Tina wand sich in ihrer Lust auf dem Sessel. “Leck mich bitte weiter, ich komme gleich” sagte sie zu Vonnie. Diese nahm die Finger heraus und bohrte erneut ihre Zunge in Tinas Lust-
zentrum.

Tina war kurz vorm Orgasmus. Ihre Schreie wurden immer spitzer, dabei warf sie ihren Kopf von der einen auf die andere Seite. Vonnie spürte wie Tinas Unterleib sich anspannte und ihre Möse heftig anfing zu zucken. Sie hörte nicht auf Tina zu lecken. Der schleimige Saft lief in Strömen aus ihr heraus, Vonnie schleckte ihn genußvoll auf.

Ich war inzwischen mehr als erregt vom Betrachten der liebevoll spielenden Mädchenkörper. Nachdem Tinas Orgasmus abgeklungen war bemerkte sie mich, wie ich an meinem Glied spielend ihnen gegenüber saß. Ihr Blick forderte mich auf zu ihr herüber zu kommen. Nur zu gerne kam ich der Aufforderung nach. Ich ging zu ihr, stellte mich vor sie, mein Glied vor ihrem Gesicht. Auf meiner Eichel glänzten bereits Tropfen meiner Erregtheit. Tina leckte sie genüßlich mit ihrer Zunge ab. Dann stülpte sie ihre warmen weichen Lippen über meine Eichel. Ihr Kopf senkte sich immer tiefer über mein Glied. Ganz tief nahm sie es in ihrem Mund auf. Es war ein geiles Gefühl, fast komplett in ihren Mund einzudringen, Dabei schaute sie mir tief in die Augen und fing an mich mit ihrem Mund zu ficken.

Vonnie schaute uns dabei fasziniert zu. Es erregte sie so stark, dass sie mit ihren Fingern dabei an ihrer Möse herumspielte. Tinas Blaskünste blieben nicht ohne Folgen. Ich konnte und wollte mich nicht länger zurückhalten. Mein Glied spannte sich immer mehr an, bis ich mich in meheren Schüben in Tinas Mund entlud. Sie versuchte alles zu schlucken, wollte keinen Tropfen hergeben, was ihr zu meiner Verwunderung auch gelang. Ich zog mein erschlaffendes Glied aus ihrem Mund, beugte mich zu ihr herab und küsste sie leidenschaftlich. Unsere Zungen spielten wie wild miteinander. Ich schmeckte meinen Saft in ihem Mund. Vonnies stöhnen verriet uns das es auch ihr gekommen war.

Wir saßen noch einige Zeit zusammen und unterhielten uns, bis die Zeit gekommen war nach Hause zu fahren. Eigentlich sollte Vonnie ja bei Tina übernachten, aber sie erklärte ihr, das sie unbedingt nach Hause müsste, da sie morgen einen sehr frühen Termin hätte zu dem sie entsprechend gekleidet erscheinen müsste.

Vonnies Charme

Da ich die beiden Mädchen ja mit dem Auto mitgenommen hatte, bot ich Vonnie an sie nach Hause zu fahren. Diese Einladung nahm sie dankend an. Zum Abschied tauscheten Tina und ich noch einmal leidenschaftliche Küsse aus. Dann verließ ich in Begleitung Vonnies ihre Wohnung.

Vonnie war die erste Zeit im Auto ziemlich ruhig. Ich konnte deutlich spüren wie sehr sie der Abend und vor allem ihr erstes sexuelles Erlebnis mit Tina beschäftigte. Sie schien jetzt erst so richtig zu verarbeiten was passiert war. Ich ließ sie ganz in Ruhe, unterhielt mich ganz belanglos mit ihr. Nach einigen Minuten kamen wir bei ihr an. Ich wollte mich im Auto von ihr verabschieden, aber sie bat mich doch noch kurz mit ihr rein zu kommen, da sie zu dieser späten Stunde Angst hätte das Haus alleine zu betreten. Ich verriegelte das Auto und begleitete sie. Sie öffnete die Wohnungstüre. Ich wollte mich gerade von ihr verabschieden als sie mich fragte ob ich nicht noch nen Kaffee mit ihr zusammen trinken wollte. Ich zögerte, doch sie gab nicht auf und so ging ich mit ihr mit. “Bevor ich den Kaffee aufsetze zeige ich dir erst einmal meine Wohnung”, sagte Vonnie und nahm mich bei der Hand. Sie führte mich überall herum, zeigte mir die Küche, das Bad, ihr Wohnzimmer und zuletzt ihr Schlafzimmer. Es war alles sehr liebevoll eingerichtet.

Nach und nach verstand ich, warum sie mir ihr Schlafzimmer als letztes zeigte. Dort angekommen, begann Vonnie sich langsam zu entkleiden. Dies wäre eigentlich der Moment gewesen, an dem ich hätte gehen sollen, aber sie zog mich in ihren Bann. Sie blickte mir tief in die Augen als sie nach und nach die Hüllen fallen ließ. Sie sah bezaubernd aus, wusste ihre Reize gezielt einzusetzen. “Na komm schon zu mir, es ist doch nichts anderes als vorhin bei Tina”, sagte sie zu mir. Dabei legte sie sich bäuchlings auf hr Bett.

Ich konnte ihrem verlockenden Anblick nicht widerstehen, so hübsch, so verführerisch lag sie vor mir. Ich ging zu ihr. Meine Hände begannen ihren Rücken zu massieren. Ganz sanft strichen sie über ihren Rücken, was Vonnie sichtlich genoß. Dabei überhäufte ich ihren Nacken mit Küssen. Ging mit meinem Mund etwas weiter nach oben und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Ich konnte spüren wie sehr es sie erregte. Ich küsste ihren ganzen Rücken, bewegte meinen Mund auf ihren Po hin. Es war ein Genuß diese schönen zarten Pobacken zu küssen. Vonnie öffnete dabei ihre Beine, in Erwartung meiner Zunge zwischen ihren Beinen. Doch ich unterbrach erst einmal mein Küssen, stattdessen fing ich an ihre Beine, an den Füssen beginnend, in Richtung ihres Pos zu massieren. Je mehr ich mich dabei annäherte um so wohliger wurde ihr stöhnen. Immer weiter öffnete sie sich dabei. Es war ein irre Anblick, Vonnies schon sichtlich nasse Möse vor Augen zu haben.

Meine Hände strichen an ihren Oberschenkeln entlang, ohne ihr jedoch den Gefallen zu tun, sich endlich um ihr feuchtes Möslein zu kümmern, Ich genoß es, ihre Geilheit immer weiter zu steigern, falls dies überhaupt noch möglich war. Ich hiel es aber selbst nicht mehr aus, zu sehr erregte mich unser Treiben. Ich strich ihr mehrmals mit meiner Handkante durch ihre Spalte. Ihr schleimiger Saft blieb an ihr hängen. ich leckte ihn genüßlich ab. Sie schmeckte so gut. Es war an der Zeit ihr endlich die gewünschte Befriedigung zu verschaffen. Ich zog ihr mit meinen Händen die Schamlippen etwas auseinander und drang mit meiner Zunge in ihr nasses Loch ein. Sie zuckte dabei leicht zusammen. Meine Zunge fuhr ihr der ganzen Länge nach durch ihre Spalte. Ich fuhr dabei auf und ab. Sie drückte mir ihre Scham richtig entgegen. Meine Zunge drang immer tiefer in sie ein, begann sie zu ficken und Vonnies stöhnen wurde immer heftiger. Es konnte nicht mehr lange dauern bis es ihr kam. Ich begann nun mit meiner Zunge ihren steifen Kitzler zu bearbeiten. Ich saugte ihn immer fester und tiefer in meinen Mund. Ich spürte wie es in ihre Möse heftig anfing zu zucken. Dann kam es ihr. Laut kreischend erlebte sie ihren Höhepunkt, doch ich saugte immer weiter an ihrem Kitzler und Vonnies Orgasmus woltte nicht abebben. Ihr Lustsaft schmeckte so gut. Langsam ließ ich von ihr ab. Keuchend lag sie vor mir.

Doch Vonnie wollte mehr. sie richtete sich auf und schaute zu mir rüber. “Jetzt werde ich mich mal um deinen Kleinen kümmern”, sagte sie mit verklärtem Blick. Ich legete mich hin. Vonnie umfasste ihn mit ihrer Hand. “Da ist aber einer schon mächtig erregt” sagte sie und rieb mir mit einem Finger über die nasse Eichel. Sie zog richtige Fäden mit den Tropfen meiner Lust. Dann beugte sie sich herab, schob mir die Vorhaut zurück und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Ganz langsam leckte sie an ihr herum. Es fühlte sich so geil an. Mein Schwanz platzte fast vor Erregung. Vonnie ließ kurz von ihm ab, um mir einen leidenschaftlichen Kuß zu geben. Unsere Zungen spielten dabei wild miteinander. “Ich will dich jetzt endlich in mr spüren”, hauchte sie mir ins Ohr. Vonnie ging über meinem Schwanz in die Hocke. Senkte sich sich herab. Mein Schwanz war jetzt direkt unter ihrer nassen Möse. Ich spürte wie er in sie eindrang. Sie war sehr eng gebaut. Es ist dieses unbeschreiblich schöne Gefühl, wenn er langsam eindringt, die Schamlippen teilt um dann auf einmal fast wie von alleine hereinzugleiten. Vonnie nahm ihn ganz tief auf. Genoß diesen Moment des ausgefülltseins für einige Sekunden. Ich streckte ihr meine Arme entgegen. Vonnie legte ihre Hände in meine. Stützte sich auf ihnen ab. Sie war eine begnadete Reiterin. Immer wilder ritt sie auf meinem Schwanz. Nahm ihn dabei ganz tief in sich auf. Immer wilder ritt sie auf meinem Schwanz. Nahm ihn dabei ganz tief in sich auf. Sie alleine bestimmte den Rhythmus. Mein lautes, heftiges keuchen verriet ihr das es bei mir gleich soweit war. Doch Vonnie hatte noch nicht genug. Kurz bevor mein Schwanz explodierte hielt sie inne. Dabei saß sie komplett auf mir drauf. Mein Schwanz füllte sie bis zum Anschlag aus. Eine klitzekleine Bewegung von ihr hätte gereicht, einen kleinen Vulkanausbruch hervorzurufen. Mein Gott, die Kleine war gut, wusste im richtigen Moment zu pausieren.

Nach einer mir endlos erscheinenden Pause, setzte sie ihren Ritt fort. Mir war inzwischen alles egal, ich stemmte mich ihr so gut es ging entgegen. Unser gemeinsames stöhnen wurde immer heftiger. Ihre fest zudrückenden Hände gaben zu erkennen das sie gleich kam. Für mich gab es kein halten mehr. In ihren Höhepunkt hinein, pumpte mein Sperma aus mir heraus. Sie ließ sich komplett auf mich hinabsinken, beugte ihren vor Lust verschwitzten Körper über meinen. Ich blieb die ganze Zeit so eng es ging mit ihr verbunden. Wir schauten uns in die Augen und küssten uns ganz sanft dabei.

So blieben wir noch einige Minuten liegen. Als Vonnie sich von mir erhob, sah ich wie mein Sperma aus ihr heraustropfte. Langsam lief es ihr an den Schenkeln herunter. Was für ein geiler Anblick. Ich gebe zu, es machte mich erneut mächtig geil.

Wer weiss, wie die Geschichte weitergeht?

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Im Zug

Leider nicht von mir, aber eine geile Story….

Es war mitten in der Woche als ich überraschend nach Hause fahren mußte. Es war schon spät am Abend als ich in den Zug stieg und mir ein Platz suchte. Da es zu dieser Zeit nicht allzuviele Reisende gab, wollte ich mir ein eigenes Abteil suchen. Dort konnte ich dann in aller Ruhe schlafen. Also ging ich an den Abteilen lang und schaute immer kurz hinein. Leider hatten die anderen Reisenden wohl ähnlich gedacht, denn überall saß schon jemand und döste vor sich hin. Dabei war in fast allen Abteilen das Licht ausgeschaltet, so daß ich oft genau hinsehen mußte um etwas zu erkennen. Gerade wollte ich an einem Abteil weitergehen, weil ich an einem Schatten am Fenster bereits flüchtig erkannt hatte, dass das Abteil auch besetzt war, als ich innehielt. Trug die Frau nicht Stiefel ? Ich schaute genauer hinein und tatsächlich, sie hatte lange Stiefel an. Da war meine Entscheidung gefallen. In diesem Abteil wollte ich natürlich sitzen, da stiefeltragende Frauen meine große Leidenschaft sind. Außer der Frau war das Abteil leer und sie schlief anscheinend, da ihr Kopf schief auf ihrer Schulter lag. Daher öffnete ich vorsichtig die Tür, zwängte mich rein und schloß die Tür wieder sehr leise. Ich wollte die Frau nicht aufwecken. Das hatte zum einen natürlich etwas mit Rücksichtnahme zu tun, aber zum anderen kann man jemanden natürlich besser beobachten, wenn er oder sie es nicht merkt.
Ich blieb erstmal regungslos sitzten und versuchte meine Augen an die Dunkelheit im Abteil zu gewöhnen. Nach kurzer Zeit konnte ich die Frau sehr gut erkennen. Sie saß in ihrem Sitz am Fenster etwas nach vorne gerutscht und hatte dabei ihre Beine ausgestreckt. Trotz der Wärme im Zug hatte sie ihren langen Ledermantel nicht abgelegt. Aus dem Mantel heraus ragten ihre ausgestreckten Beine, die in schwarzen Lederstiefeln steckten. Die Form der Stiefel war vorne spitz und die Absätze waren dünn und lang. Das war genau die feminiene Form von Stiefeln, die ich so schätze. Das war ja heute ein echter Glückstag für mich. An Schlafen dachte ich jetzt natürlich nicht mehr. Ich war im Gegenteil total aufgedreht. Die Situation berauschte mich. Ich saß alleine mit eine toll gestiefelten Frau im Abteil und konnte sie beobachten wie ich es wollte. Das tat ich dann auch eine ganze Weile. Meine Augen folgten den Spitzen ihrer Stiefelabsätze bis über die Stiefelschäfte hin zum Rand ihres Mantel. Nachdem ich diesen Anblick ausgiebig genossen hatte, wurde ich neugierig. Ich fragte mich wie weit die Stiefel wohl noch unter ihrem Mantel weitergingen und was danach kam. Diese Gedanken ließen mich nicht mehr in Ruhe und meine Fantasie mahlte sich die unterschiedlichsten Möglichkeiten aus. Nach einer kurzen Zeit des Grübelns war für mich klar, dass ich es in Erfahrung bringen mußte. Die Ungewissheit war unerträglich geworden. Da seit ich im Abteil saß niemand den Gang heruntergekommen war, hatte ich vor unbeabsichtigter Beobachtung durch andere Reisende keine Angst. Es galt nur vorsichtig zu sein, dass meine schöne Mitreisende nicht aufwachte.
Ich kniete mich vorsichtig auf den Boden und robbte zu ihr herüber. Das Ganze geschah natürlich so leise wie möglich. Bei ihr angekommen drehte ich meine Kopf nach unten und schaute ihr unter den Mantel. Ich wäre vor Schreck fast hochgeschreckt und dann sicherlich mit dem Kopf gegen ihr Bein gestoßen. Aber ich konnte mich gerade noch beherrschen. Was ich unter dem Mantel erkannt hatte sprengte den Rahmen meiner Fantasie völlig. Darum trug sie also in einem geheizten Zug einen langen Mantel. Ihre Stiefel endeten nicht etwa unter dem Knie wie ich es vermutet hatte, sondern gingen darüber hinaus und endeten erst in der Mitte ihrer Oberschenkel. Sie trug atemberaubene Langschaftstiefel aus feinstem schwaren Leder. Wahnsinn !!

Da niemand etwas bemerkt hatte, schaute ich nocheinmal unter ihren Mantel um zu sehen wie es mit ihren Beinen weiterging. An ihren Oberschenkeln konnte ich Netzstrümpfe erkennen, die sich nicht etwa wie bei einer Strumpfhose bis unter ihren Rock erstreckten. Die Strümpfe endeten in einem Gummizug kurz hinter den Stiefelschäften. Ich liebe es, wenn Frauen halterlose Strümpfe tragen.
Nach dem Gummizug folgte ein Stück makeloser Haut und dann kam der sehr kurze Lederrock. Das war eine Aussicht kann ich euch sagen.
Von meinen Erfolgen bei der Beobachtung dieser wunderschönen Frau berauscht schob ich mich auf dem Rücken unter ihre Beine. Es war mir dabei total egal ob mein Rücken dabei dreckig wurde. Ich mußte diese Frau weiter beobachten.
Beim Runterrutschen gab es ein leises Geräusch und die Frau bewegte sich. Verdammter Mist dachte ich mir, jetzt nur nicht bewegen. Doch sie erwachte nicht, sondern wechselte nur etwas ihre Position. Dabei stellte sie die bisher ausgestreckten Beine etwas auf, so dass sich ihre Knie durchdrückten. Dabei war sie noch etwas weiter in ihrem Sitz heruntergerutscht. Als ihre Bewegungen aufgehört hatten, ließ ich die angehaltene Luft langsam entweichen. Nach einer kurzen Erholungspause hob ich neugierig den Kopf. Die sich mir bietenden Aussichten hatten sich noch verbessert. Durch das Herunterrutschen hatte sich ihr Rock hochgeschoben. Somit konnte ich an ihren Beinen hoch bis zu ihrem Slip schauen. Die Bezeichnung Slip hatte dieser schmale Stoffstrich eigentlich nicht verdient. Ich konnte nicht nur ihre Schamhaare, sondern auch die Randbereiche ihrer Schamlippen erkennen. Von diesem Anblick fasziniert starrte ich also auf ihre nur teilweise verdeckte Muschi. Da es manchmal unter dem Mantel zu dunkel war konnte ich nur etwas sehen, wenn der Zug in der Nähe einer Lichtquelle vorbeifuhr. Diese Lichtquellen einer Stadt waren nun zuende und der Zug fuhr wieder auf freier Strecke. Ich konnte ihre Muschi nicht mehr erkennen, wußte natürlich genau wo sie war und konnte sie auch riechen. Der Mensch benutzt alle seine Sinne sobald die Augen nichts mehr hergeben.
Ich war nicht mehr klar bei Verstand. Ich hätte es dabei belassen sollen. Aber die Situation in der ich mich befand ließ etwas in mir ausklicken. Nennen wir es mal Verstand. Ich lag unter dem Mantel einer schlafenden Frau, die die geilsten Stiefel von der Welt trug und hatte ihre schönen Beine bis zu ihrer Muschi gesehen. Es roch nach Leder und ihrem Intimschweiß.
Im nachhineim muss ich meinen Leichtsinn eingestehen, der mir sonstwas hätte einbringen können. Aber ich konnte in diesem Augenblick nicht anders. Ich berührte den Schaft ihrer Stiefel mit meiner Hand und strich bis zu ihrem Ende hoch, dann über ihre Strümpfe, ihre nackte Haut und erreichte ihre Muschi über die ich leicht strich.

Es kam natürlich wie es kommen mußte. Aus dem Mund der Frau löste sich ein langgezogenes Ah und sie erwachte. Erst in diesem Moment kam etwas Verstand in mir zurück und mir war klar, dass ich eine riesen Dummheit begangen hatte. Aber nun war es zu spät. Die Frau war erwachte und ich lag unter ihr. Zum Wegrobben war es zu spät, aber ich versuchte es trotzdem. Aber es war zu spät. Sie hielt mich mit ihren schönen gestiefelten Beinen gefangen. Dann rutscht sie auf ihrem Sitz hoch und schlug den Mantel beiseite um zu sehen was sich da für ein “Ungeziefer” unter ihr breit gemacht hatte. Ich sah mich schon vom Zugbegleiter an die Polizei übergeben. Wie sollte ich das wohl Zuhause erklären. Sie würde jetzt sicher sofort schreien.

Doch kein Schrei löste sich von ihrer Zunge. Sie schaute mich an und fragte fast freundlich was ich hier gerade mache. Alles Blut in meinem Körper schoß in mein Gesicht. Ich fühlte mich wie ein zehnjähriger den man beim Stehlen erwischt hatte. Ich stotterte irgendwas von heruntergefallenden Sachen. Sie unterbrach mich mit der Feststellung das meine Sachen sicher nicht unter ihrem Rock gelandet wären und das sie dort sehr deutlich meine Hand gespürt hätte. Da meine blöde Lüge gescheitert war, sagte ich erstmal nichts. Nun lächelte sie und fragte mich völlg unerwartet was mir denn am Besten an ihr gefallen hätte. Was hatte ich schon zu verlieren. Also warum nicht ehrlich sein. Ich gab also zu, dass mir ihre Stiefel so gefallen hatten und ich wissen mußte wie es mit ihren Beinen unter dem Mantel so weiterging. Daraufhin lachte sie fröhlich und sagte, dass also der Mantel an meiner gesteigerten Aufmerksamkeit Schuld war. Daraufhin mußte ich auch etwas Lachen. Aber meine Anspannung hatte sich dadurch noch nicht gelöst. Dann erklärte sie mir, dass sie diesen Mantel trug um den oft gierigen Blicken der Männer zu entgehen, da sie gerne diese Langschaftstiefel trug. Es sollte keiner von ihr denken, dass sie eine käuflich wäre, die diese Stiefel auch gerne tragen. Aber das diese Vorsichtsmaßnahme von einem Mann durch herunterkrichen umgangen wurde, hatte sie noch nicht erlebt. Ihr Gesicht bekam sanfte Züge als irgendetwas in ihrem Kopf herumging. Dann lächelte sie spitzbübisch und sagte dass ich mit meiner Hand ruhig weitermachen könne. Sie hätte gerade einen sehr erotischen Traum gehabt. Außerdem erwähnte sie etwas von ausgleichender Gerechtigkeit für den Anblick ihrer Stiefel.
Sie rutschte also wieder etwas vor und zog sich unter dem Mantel den Rock hoch. Als ich wieder unter ihren Mantel tauchte erkannte ich, dass sie den winzigen Stoffstreifen ihres Slip auch beiseite geschoben hatte. Da gerade wieder etwas Licht von draußen hereinkam konnte ich erkennen, dass ihre Muschi jetzt richtig feucht war. Dieser Eindruck bestätigte sich als meine Finger dort angekommen waren. Da meine Frau immer etwas braucht um feucht zu werden, gehören Fingerspiele bei uns zum Vorspiel. Also bin ich darin über die Jahre sehr geschickt geworden. Das konnte ich jetzt unter Beweis stellen. An ihren Zuckungen im Unterleibsbereich und ihrem leisen Stöhnen konnte ich erkennen, dass ich es richtig machte. Dabei hielt sie mich zwischen ihren Beinen mit ihren langen Stiefeln gefangen. Gerade dieser Umstand und natürlich auch die Feuchte an meinen Fingern erregten mich sehr und meine Hose beulte sich stark aus. Ich spielte mit dem Gedanken mein Glied herauszuholen und mich mit der freien Hand zu wichsen. Aber darunter hätte meine Aufmerksamkeit für ihre Muschi gelitten und das wollte ich nicht.
Mittlerweile war sie so feucht, dass ich meinen Zeigefinger hineinstecken konnte. Ich fuhr mit ihm vor und zurück und streichelte dabei ihre empfindlichsten Stellen. Der Duft ihrer Muschi unter dem Mantel hatte sich verstärkt und ich fragte mich wie ihr Saft wohl schmecken würde. Das mußte wohl so etwas wie Gedankenübertragung gewesen sein. Denn ihre vor Erregung bereits heisere Stimme befahl mir sie zu Lecken. Nichst lieber als das. Ich rutschte noch etwas vor und machte es ihr gnadenlos mit der Zunge. Wenn das mit den Fingern schon sehr geschickt war, so kam jetzt meine flinke Zunge und gab ihr den Rest. An dem erstickten Stöhnen, was ich von oben hörte, war mir klar, dass sie sich die Hand vor den Mund hielt um nicht laut loszuschreien. Der Druck ihrer Beine an meinen Schultern nahm noch zu. Nun wollte ich es wissen und setzte meine besten Tricks bei ihr ein.
Aufeinmal faßte sie durch den Mantel meinen Kopf und zog ihn gegen ihren Schoß. Unter heftigen Zuckungen mit vermutlich zusammengepreßten Lippen kam sie.

Nachdem sich das Zucken ihres Beckens etwas gelegt hatte, gab sie mich mit ihren Händen und Beinen frei. Daraufhin robbte ich unter ihr hervor und setzte mich nun auch etwas erschöpft ihr gegenüber hin. Ihre Augen waren geschlossen und sie atmete noch immer schwer. Nach einer Weile öffnete sie ihre Augen und sah mich immernoch erregt an. Sie sagte, dass das die beste französische Nummer gewesen sei, die ein Mann bei ihr bisher gemacht hatte. Dann fuhr sie fort, dass sie nun mir beweisen werde wie gut sie des französischen mächtig ist. Daraufhin ging sie vor mir in die Knie und öffnete meine Hose geschickt. Das, was ihr da von mir entgegensprang, erfreute sie sehr und sie fing sofort an es mir mündlich zu besorgen. Dabei setzte sie eine Kombination von ihrem Mund und ihrer rechten Hand ein. Ihr Mund versuchte soviel wie möglich von mir zu schlucken und ihre Hand massierte meine Eier ganz zärtlich. Wenn sie mein Glied wieder freigab, so hielten sich ihre Lippen noch kurz an meiner beschnittenen Eichel fest. Das war ein sagenhaftes Gefühl. Ihr Blick ging bei dieser geilen Massage immer wieder hoch zu meinem Gesicht. Sie wollte sehen wie geil ich bin.
Mir war nicht klar wie weit sie gehen wollte. Meine Frau schluckt das Zeug nicht. Aber als mein Saft in mir hochstieg sagte ich nichts. Warum auchnicht ? Vielleicht gefällt ihr das Schlucken ja. Doch sie sah an meinem Gesicht und wahrscheinlich auch an meinem nun angeschwollenden Schaft das der Saft kurz davor war auszutreten. Aufeinmal war ihr Mund nicht mehr über meinem Glied und ihre Hand an meinen Eiern war auch weg. Stattdessen preßte sie mir ihren Daumen auf mein Abspritzloch und drückte mit dem Rest ihrer Hand meinen Schaft zusammen. Ich bäumte mich gegen diesen festen Griff auf und wollte an ihrem Daumen vorbei spritzen. Doch sie hatte Erfahrung in dieser Art der “Behandlung”. Wenn ihr wißt wie sich ein Höhepunkt ohne Abspritzen anfühlt dann könnt ihr meinen Erzählungen sicher folgen. Zunächst ist man zwar erleichtert und euphorisch, aber dann fehlt doch das “Abspritzen” und man wird wieder geil.

Sie erhob sich und setzte sich mir gegenüber hin und strich sich mit ihren langern Fingern genießerisch über den Mund. Ihre Beine hatte sie zusammengeschoben und dabei angezogen. Ihr Mantel lag wieder weit über den Stiefeln und sie wirkte für einen Betrachter, der nicht gesehen hatte wie sie mir gerade fachgerecht einen geblasen hatte, total unschuldig und sittsam aus. Ich dagegen saß mit heruntergelassener Hose da und fühlte mich irgendwie um meinen Orgasmus betrogen. Andererseits traute ich mich auch nicht unter ihren Blicken selbst Hand an mich zu legen und mir so noch Erleichterung zu verschaffen. Also zog ich meine Hose wieder hoch und schloß den Gürtel. Als sich unsere Blicke wieder trafen muss ich wohl ziemlich bedeppert geschaut haben. Denn sie lachte auf. Also nun lacht sie mich auch noch aus. Mein Blick wurde nun bestmmt etwas traurig und ich spielte bereits mit dem Gedanken das Abteil zu verlassen um nicht weiter ausgelacht zu werden. Sie schätzte meinen Gemühtszustand richtig ein und hörte auf zu lachen.
Dann fragte sie immernoch leicht belustigt, ob ich glaube das sie eine Hexe wäre, die Männer nur zu ihrem Vorteil benutzt. Der Gedanke war mir auch gerade durch den Kopf gegangen, auch wenn das Wort Hexe nicht darin vorkam. Derart ertappt schwieg ich. Daraufhin sagte sie, dass ich ein Dummerchen bin. Sie wollte doch nur, dass ich nicht abspritze, da sie noch mit mir ficken wolle.
Mein Mund stand nach dieser Aussage sperrangelweit offen. Muss ulkig ausgesehen haben, denn sie lachte erneut. Dann stand sie auf und nahm meine Hand und zug mich leicht hoch. Zum erstenmal standen wir uns direkt gegenüber. Ihre Lippen kamen näher und sie gab mir einen tiefen Kuß. Erst spürte ich nur ihre Lippen und dann auch ihre Zunge in meiner Mundhöle. Daraufhin steckte ich ihr meine Zunge auch in ihre Mundhöle. Dann löste sie sich von mir und drehte sich zur Tür des Abteils um, öffnete sie und verließ das Abteil. Ich folgte ihr und war ziemlich geil darauf sie zu ficken.

Wir gingen zur Toielette. Auf unserem Weg begenete uns niemand und so bemerkte auch keiner wie wir beiden in der Toilette verschwanden. Ich verriegelte die Tür.
Meine gestiefelte Schönheit drehte sich zu mir herum und öffnete zum ersten Mal ihren Mantel. Jetzt stand sie mit offenem Mantel atemberaubend schön vor mir. Ihre langen Beine in den fast genauso langen Stiefeln konnte ich nun in ihrer ganzen Herrlichkeit bewundern. Sie genoß meine bewundernden und zugleich auch geilen Blicke für einen Moment. Dann wollte sie mich und löste meinen Gürtel und zog meine Hose herunter. Mein Glied war wieder zu Höchstform angewachsen. Doch sie ließ es sich nicht nehmen mit ihrem weichen und warmen Hand für die abschließende Festigkeit zu sorgen. Dann zog sie ein Kondom aus ihrem Mantel. Mit der linken Hand hielt sie mein Glied gerade und mit der rechten Hand stülbte sie geübt das Kondom darüber. Sie überprüfte ihr “Werk” mit kurzen Blick und drehte sich dann um. Dann schob sie mit der linken Hand den Mantel zur Seite, stellte ihr rechtes Bein auf der Klobrille und beugte sich etwas vor. Mir war sofort klar, dass das mein “Stichwort” war. Trotzdem stieß sie noch hervor, dass ich sie nun ficken sollte. Das schärfte mich natürlich noch zusätzlich an. Also trat ich hinter sie, schob ihren Kurzen Rock etwas hoch, den Slip zur Seite und führte mein pralles Glied in ihre warme Höhle ein. Obwohl dort alles gut geschmiert war fühlte es sich dort sehr eng an. Deshalb begann ich erstmal mit langsamen und kurzen Stößen. Das reichte ihr jedoch nicht, denn sie sagte schon atemlos, dass ich es ihr schneller und fester machen sollte. Na gut der Frau konnte geholfen werden. Wir stöhnten beide um die Wette als ich sie so richtig hart durchfickte. Bald schon mußte sie ihren Mantel loslassen und sich mit den Händen an der Wand abstützen, so hart waren meine Stöße. Als ich merkte, dass ihre Beine weich wurden und nachzugeben drohten, hielt ich sie von hinten an ihren Brüsten fest, die für meine Hände genau die richtige Größe hatten. Durch den Stoff ihrer dünnen Bluse zwirbelte ich an ihren Brustwarzen, die bereits hart und spitz abstanden. An ihren immer lauter werdenden Seufzern merkte ich, dass sie sich ihrem Orgasmus näherte und das war auch gut so. Durch die mündliche Vorbehandlung von vorhin war meine “Standzeit” doch um einiges verkürzt worden und der Saft kochte mir in den Eiern. Aber ich wollte meine gestiefelte Schönheit nicht enttäuschen.
Ihr spitzer Schrei zeigte mir, dass sie nun gekommen war und das paßte genau. Denn nun war auch bei mir nichts mehr zurückzuhalten. Ich pumpte meinen Saft wie wild in das Kondom. Nun hielt ich mich völlig erschöpft an ihrem Rücken fest. Ein Glück das die Toilette so eng war sonst wären wir wahrscheinlich gemeinsam umgefallen.
Als ich wieder zu Atem gekommen war löste ich mich von ihr. Sie drehte sich um und gab mir einen tiefen Kuß. Dann schaute sie an mir herab und staunte nicht schlecht über das bis zum Rand gefüllte Kondom. Sie streifte es mir liebevoll mit ihren zarten Händen ab. Dabei sagte sie, dass sie nicht gewußt hätte wie sie vorhin eine solche Ladung hätte schlucken sollen. Da mußte ich lachen und versicherte ihr, dass es mir so auch besser gefallen hat.
Wir ordneten unsere Kleidung und gingen wieder zu “unserem” Abteil zurück. Dann haben wir uns noch lange eng umschlungen unterhalten und sind dann doch noch eingedöst. Als ich zum Ende meiner Fahrt erwachte lag sie quer über den Sitzen und hatte ihre gestiefelten Beine über meinen Schoß gelegt. Ich gab ihr einen Kuß von dem sie erwachte. Das ich nun aussteigen mußte stimmte uns beide traurig. Aber wir tauschten unsere Adressen aus. Vielleicht gibt es ja ein Wiedersehn, obwohl wir beide anderweitig gebunden sind.
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Wunderbares Skype

Irgendwann musste dieser Tag ja wieder einmal kommen.
Chris musste zur Inbetriebnahme einer Computeranlage für 2 Wochen nach Polen.
Dafür bekam er einen neuen Laptop und durfte zur Datensicherung seinen alten übergangsweise noch behalten.
Da kam er auf die Idee, auf beiden Laptops Skype zu installieren. So konnten wir uns sehen – auch auf die Distanz.
Eine tolle Erfindung, wie sich schon 3 Tage später herausstellte.
Er sagte mir nämlich am Abend zuvor, als wir „skypten“ und über Gott und die Welt sprachen, ich solle mich am nächsten Abend auf eine Überraschung vorbereiten.

Und die kam dann auch wirklich.
Wir verabredeten uns wie jeden Abend um 9 Uhr.
Doch diesmal war seine Kamera aus.
Auf seine Frage, wo ich denn gerade sei, sagte ich. „Im Wohnzimmer, wo sonst.“
In einem etwas beherrschenden Ton forderte er mich auf, mich ins Schlafzimmer zu begeben.
Ich tat, was er verlangte.
„Stelle den Computer ans Fußende, ziehe Dich aus und lege Dich aufs Bett.“
Wohl konnte er mich dabei beobachten, meine Kamera war ja an.
Gerne ließ ich mich auf dieses erotische Spiel ein. Ich entledigte mich meiner Sachen, positionierte den Computer so, dass er mich gut beobachten konnte und machte es mir auf meinem Bett bequem.
Gerne hätte ich ihn jetzt auch gesehen, aber noch immer war seine Kamera aus.
„Geil siehst Du aus“, sagte er, „ich möchte Dir dabei zusehen, wie Du Dich befriedigst.“
Ich spürte die aufkommende Geilheit in mir, meine Scheide wurde immer feuchter und ich begann, mich zu befriedigen. Ich spreizte meine Beine weit auseinander, so dass er alles genau sehen konnte.
Ich strich mir über den Bauch, meine Brüste, schließlich wanderte meine Hand zu meinem pochenden Lustzentrum.
Von Chris war nichts mehr zu vernehmen. Ich fragte ihn, ob er noch da sei.
„ja, ich genieße, mach weiter“ vernahm ich seine erregte Stimme.
Ich öffnete meine Nachttischschublade, nahm meinen Vibrator heraus und begann mich damit zu massieren, erst die Innenseite der Schenkel, weiter zu meinem Kitzler und schließlich schob ich mir das Ding der Länge nach in mein nasses Loch.
„Geil“, stöhnte es aus dem Computer.
Nach einem Moment zog ich ihn wieder heraus und hielt die Kamera am Laptop zu.
„Was machst Du ?“ fragte Chris ganz aufgeregt.
„Ich mache erst weiter, wenn ich Dich auch sehen kann“ erwiderte ich.

Nun machte auch Chris seine Kamera an.
Endlich sah ich ihn, nackt und sein steifer Schwanz ragte in die Höhe.
Ich übernahm von nun an das Kommando und befahl ihm, seinen Schwanz zu massieren,
was er auch sofort tat. Ich nahm wieder meinen Vibrator und schob ihn mir in meine klatschnasse Möse – immer wieder raus und rein.
Deutlich vernahm ich sein Stöhnen und seine Wichsbewegungen wurden langsam schneller.
Meine Erregungskurve schnellte in die Höhe und es dauerte nur noch einen Moment, bis es mir gewaltig kam.
Nach kurzer Benommenheit sah ich wieder zu Chris. Seine Augen waren geschlossen und er wichste sich immer schneller.
Schließlich war auch er soweit. Im hohen Bogen schoss das zähe Sperma aus seiner Harnröhre und klatschte auf seinen Bauch.
Völlig entspannt lagen wir da und verabredeten uns für den nächsten Abend….

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Stefanie 05

– Stefanie lernt dazu –

Als Stefanie am nächsten Morgen aufwachte tat ihre kleine Schnecke ziemlich weh. “Das muss so eine Art Muskelkater sein”, dachte sie. Sie viel an einem Tag hatte sie auch noch nie gefickt und sie hatte auch noch nie vorher einen so großen Schwanz in ihrer Pussy gehabt wie den von Thomas’ Vater. Beim Gedanken an den Riesenriemen, gab ihre Möse trotz Muskelkater wieder ein wohliges “Lebenszeichen” von sich. Doch sie durfte nicht an große Schwänze denken. Ganz im Gegenteil: Heute musste sie in der Schule diesen Shorty mit dem angeblich winzig kleinen Schwanz fragen, ob er ihr in Mathe helfen könnte. Der Alltag hatte sie also wieder. Deshalb war sie auch nicht so gut gelaunt, als sie sich anzog – Jeans und ein T-Shirt -, etwas frühstückte und sich dann auf den Weg zur Schule machte. Von Mark hatte sie an diesem Morgen nichts gesehen. Er hatte erst später Schule und schien deshalb wohl länger zu schlafen. Es war auch besser, dass sie ihm heute nicht begegnete. Sie musste sich erst mal darüber klar werden, wie sie sich in Zukunft ihrem Bruder gegenüber verhalten sollte. Er musste einfach einsehen, dass das mit der Rumbumserei nicht so weiter gehen konnte. Sie hatte nun einmal einen Freund, den sie liebte und schlimmer noch: Er war ihr Bruder. Trotzdem war es immer schön, mit Mark zu ficken. Er hatte irgendetwas, was sie geil machte, obwohl sein Schwanz nicht sonderlich groß war, obwohl er längst nicht so gut aussah wie Thomas. Vielleicht lag es schlicht und einfach nur daran, dass er ihr Bruder war und das den besonderen Reiz ausmachte. “Vielleicht sollte ich für Mark eine Freundin suchen. Dann ist er nicht mehr so auf mich und meine Muschi angewiesen”, dachte sie bei sich, als sie auf den Aufzug wartete.

“Hallo Stefanie”, sagte eine Stimme neben ihr. Stefanie drehte sich um. Es war das Mädchen von gegenüber “Guten Morgen, Andrea”, antwortete Stefanie. Die Blondine hatte heute wieder einen Minirock an und eine weißes bauchfreies T-Shirt. Offensichtlich trug sie darunter keinen BH, da sich ihre Brustwarzen sehr deutlich unter dem T-Shirt abzeichneten und auch keine Träger unter dem T-Shirt zu erkennen waren.”Ob sie wohl auch keinen Slip trägt?, fragte sich Stefanie. “Wenn ich ein Junge wäre, würde ich ganz schön auf die kleine Blondine abfahren”, überlegte Stefanie weiter. Da kam ihr eine Idee: “Das wäre doch was für meinen Bruder. Sie ist zwar ein bisschen jung, aber ihr Körper ist schon ziemlich reif.” Auch hatte sie bisher auf Stefanie immer einen für ihr Alter recht vernünftigen Eindruck gemacht.

Beide betraten den Fahrstuhl und ihre Blicke trafen sich. “Warum fährst Du eigentlich Fahrstuhl?”, fragte Stefanie. “Das habe ich mir angewöhnt, damit mir die Männer nicht immer unter den Rock sehen können”, antwortete das blonde Mädchen. “Genau deshalb nehme ich auch immer den Fahrstuhl. Und weil ich mich daran gewöhnt habe, nehme ich ihn auch dann wenn ich keinen Rock anhabe, wie heute”, erklärte Stefanie. Beide mussten lachen. Irgendwie waren sie auf der gleichen Wellenlänge. Als sie sich vor dem Haus verabschiedeten, fragte Stefanie, ob sie nicht mal etwas zusammen unternehmen wollten. Andrea schien über diese Frage sehr glücklich zu sein und sagte zu.

In der Schule angekommen, traf sie Thomas, der sie fragte, ob sie heute Zeit hätte. Sie musste ihm absagen, da sie für die Schule noch einiges tun musste und – was sie Thomas nicht sagte – ihre Muschi tat immer noch vom vielen Sex am Vortag weh. In der ersten großen Pause sprach sie Shorty an, der alleine auf einem Stuhl etwas abseits der anderen Schüler saß und ein Buch las. Er hieß eigentlich Peter, wie sie vorher von Thomas erfuhr. “Hallo Sh … Peter”, sagte sie. Shorty blickte von seinem Buch auf. Als er Stefanie mit ihren langen Beinen, ihren großen Brüsten, ihrem perfekten Gesicht und den braunen schulterlangen Haaren sah, trat ein Lächeln auf seine Lippen. “Ja?”, antwortete er. “Ich habe gehört, dass Du sehr gut in Mathe sein sollst. Deshalb wollte ich fragen, ob Du mir ein wenig Nachhilfe geben könntest. Wir machen gerade Kurvendiskussion, und ich verstehe null”, erklärte Stefanie. Shorty kannte Stefanie; er hatte sie schon seit Jahren von der Ferne angehimmelt. Doch er wußte, dass er nie eine Chance bei ihr haben würde. Shorty war nicht besonders groß und ziemlich mager. Er hatte ein langes knochiges Gesicht, dass mit Pickeln überseht war. Der Rest von seiner Haut war, trotz der Tatsache, dass zur Zeit Sommer war käseweiß, was darauf hindeutete, dass er sich nicht allzu oft im Freien aufhielt. Shorty sagte sofort zu, und sie verabredeten sich für übermorgen bei Stefanie zu Hause. Er hoffte, durch die Nachhilfe vielleicht Stefanie besser kennenlernen zu können und so vielleicht bei den anderen Jungen aus seinem Jahrgang mehr Anerkennung zu erlangen. Die anderen hänselten ihn nämlich, weil sein Penis nicht sonderlich groß war. Nach dem Sport vermied er deshalb immer sich zu duschen. Er wollte nicht, dass die anderen seinen Penis sahen.

Den folgenden Nachmittag verbrachte Stefanie mit lernen. Auch für den nächsten Tag sagte sie Thomas ab. Stattdessen traf sie sich kurz mit Andrea. Die beiden unterhielten sich über alle möglichen Dinge und freundeten sich allmählich an. Ihre Gespräch wurde immer vertraulicher und Stefanie erfuhr, dass Andrea zur Zeit keinen Freund hatte. Stefanie beschloss, dass sie versuchen würde, Andrea und Mark einander etwas näher zu bringen. Sie sah Mark in diesen beiden Tagen kaum. Wenn sie aber zusammen am Esstisch saßen, spürte sie Marks Blicke, die über ihre Brüste wanderten. Stefanie ließ aber auch keine Gelegenheit aus, um ihn zu reizen. Wenn sie sich umzog ließ sie die Tür zu ihrem Zimmer offen stehen. Sie wußte, dass Mark keine Gelegenheit auslassen würde, sie zu sehen, vor allem sie nackt zu sehen.

Es klingelte an der Tür. Das mußte Shorty sein, der ihr Mathe erklären wollte. Stefanie öffnete die Tür. Es war heute sehr heiß, weshalb sie einen Minirock mit einem weißen Top und einen passenden String-Tanga anhatte. Stefanie öffnete die Tür: “Hallo Peter, komm rein”. Peter hatte ein paar Bücher und einen Block unter die Arme geklemmt und war mit einer kurzen Jeanshose und einem T-Shirt bekleidet. Sie gingen in Stefanies Zimmer, wo sie sich nebeneinander an den Schreibtisch setzten. Shorty fing sofort an etwas über Nullstellen und Steigungen zu erzählen. Stefanie war zunächst sehr aufmerksam und fing sogar allmählich an, etwas zu verstehen, so dass sie schon bald eine Aufgabe selbst lösen konnte. Als sie so da saß, rechnete und etwas auf ihr Blatt schrieb, riskierte Peter einen Blick auf ihre Beine. Sie sahen toll aus. Peter merkte, wie sein Penis leicht anschwoll.

“Ist das so richtig?” Mit diesen Worten entriß ihn Stefanie aus seinen Wunschträumen. Stefanie hatte gemerkt, dass er ihre Beine anstarrte. Sie entschloss sich, Shorty ein bißchen zu reizen. Außerdem musste sie sich eingestehen, dass sie gerne einmal sehen würde, ob sein Schwanz tatsächlich so klein war. “Ja das ist richtig. Du verstehst sehr schnell”, sagte Peter. Stefanie sah wieder auf ihr Blatt und rechnete weiter. Dabei spreizte sie scheinbar zufällig die Beine etwas weiter, gleichzeitig bewegte sie sich auf dem Stuhl hin und her, so dass ihr Rock noch ein bißchen höher rutschte. Shorty konnte nun ihren Slip zwischen ihren Beinen blitzen sehen. Sein Penis wurde steif. Stefanie schielte nach links zu Peters Schritt. Sie fragte sich, ob er schon einen Steifen hatte und ob sich überhaupt eine Beule in der Hose abzeichnen würde, wenn der Penis tatsächlich so klein war.

Stefanie hatte nun die Aufgabe gelöst, und sie war mit sich sehr zufrieden. Sie hatte es verstanden und das hatte sie diesem kleinen häßlichen Peter zu verdanken, der sie angaffte. “Hast Du Durst?” frage sie. Shorty bejahte dies. Stefanies stand auf nicht ohne Shorty noch einmal ein Blick auf ihr Höschen zu gewähren. Sie ging zur Tür, und sie wußte, dass er sie beobachten würde. Sie rückte ihren Rock zurecht und gab Peter noch einmal Gelegenheit, ihren Hintern genau zu betrachten.

Sie holte eine Flasche Wasser und zwei Gläser. Sie wollte gerade wieder in ihr Zimmer gehen, als ihr eine Idee kam. Sie stellte Gläser und Flasche kurz zur Seite, faßte sich unter den Rock und zog ihren Tanga aus. Sie warf ihn im Badezimmer in den Wäschekorb. Dann nahm sie Gläser und Flaschen wieder auf und kehrte ins Zimmer zurück. Als sie rein kam sah sie dass sich Shorty gerade mit der einen Hand im Schritt anfaßte. “Das kleine häßliche Schweinchen massiert wohl seinen kleinen Lümmel”, dachte sie bei sich. Da er ihr aber so gut geholfen hatte, hatte er sich eine Belohnung verdient. Sie wollte ihn noch ein bißchen reizen und ihm den ein oder anderen Blick gewähren lassen. Sie schüttete Wasser in beide Gläser und reicht Shorty das eine. Dieser griff nach dem Glas und Stefanie merkte, dass seine Finger etwas zitterten. Sie saßen nun wieder nebeneinander und tranken etwas. Dann fing Stefanie an eine weitere Aufgabe zu lösen. Es fiel ihr nun schon sehr leicht. Sie machte mit ihrer linken Hand eine ruckartige Bewegung, so dass der Radiergummi zu Boden fiel. Sofort beugte sich Shorty nach unten. In diesem Moment spreizte Stefanie ihre Beine etwas, so dass er ihr genau zwischen die Beine sehen konnte, der Blick auf ihre Pussy war frei. Shorty konnte es nicht glauben, sie hatte sich ihren Slip ausgezogen. Sein Herz klopfte, sein Schwanz war steinhart.

Shorty wußte nicht, wie er sich verhalten sollte. Wieder schienen beide in die Aufgabe vertieft, dann machte Stefanie erneut eine ruckartige Armbewegung, so dass diesmal das Glas umfiel, das auf dem Tisch stand und sich genau auf Shortys Hose ergoß. Shorty schrie vor Schreck kurz auf. “Oh, das wollte ich nicht”, log Stefanie. Sie holte schnell ein Handtuch und fing an damit seine Hose trocken zu reiben. Dabei merkte sie, dass in Shortys Hose etwas steinhart war. “Na, da scheint ja wohl einer eine Abkühlung dringend nötig gehabt zu haben”, sagte sie scherzhaft. Shorty konnte nicht sprechen. Noch nie hatte ein Mädchen ihn dort unten berührt. “Ich dachte, wir wollen Mathe machen, und Du hast offenbar etwas ganz anderes im Sinn”, gab sich Stefanie empört. “Es tut mir leid”, stammelte Shorty. Du siehst einfach … einfach so toll aus.. und .. . du hast … kein Höschen an.”. “Sag bloß, Du hast mir zwischen die Beine geschaut”, trieb Stefanie das Spielchen weiter. “Du bist ein Perversling. Das hätte ich nicht von Dir gedacht.” Shorty war rot im Gesicht. Er wollte aufstehen und weglaufen. Stefanie hielt ihn aber fest. “Du hast Meins gesehen, dann will ich auch Deins sehen. Das ist nur gerecht”, sagte Stefanie. Shorty ließ sich wieder in den Stuhl zurückfallen. Er schämte sich. “Er ist klein”, sagte er resigniert. “Das müssen wir erst einmal sehen.” Mit diesen Worten machte sie den Knopf seiner Hose auf und zog den Reißverschluss runter. Sie griff ihm in die Unterhose und dann spürte sie sein Ding. Es war wirklich klein, aber steinhart. “Zieh Deine Hose runter”, befahl Stefanie. Als er keine Anstalten machte, sich zu bewegen, packte sie selbst seine Hose am Hosenbund und zog sie samt Unterhose runter. Er half ihr, indem er seinen Hintern etwas anhob. Damit war sein Penis offenbart.

Sein Schwanz war klein und dünn, stand aber wie ein kleiner Fahnenmast in die Höhe. Er war höchstens 10 cm lang und hatte einen Durchmesser von vielleicht zweieinhalb Zentimeter. Dieser kleine Penis ließ Stefanie nicht gerade das Wasser im Mund zusammenlaufen. Trotzdem spürte sie, dass ihre Muschi Mösensaft produzierte. “Was machen wir nun damit?” fragte Stefanie. “Ich weiß nicht”, antwortete Shorty. Stefanie, das erotischste Mädchen der Schule, saß neben ihm, er hatte die Hose unten und einen Steifen und Stefanie hatte kein Höschen an. Er wünschte sich, dass sie sich auf seinen Schoß setzen würde und dass er in ihre wunderbare Möse eindringen könnte. “Du denkst doch wohl nicht, dass du dieses Ding in mein Muschi stecken darfst”, sagte Stefanie, als ob sie seine Gedanken lesen könnte. “Aber Du hast mir gut in Mathe geholfen und solltest dafür auch deine Belohnung bekommen.”, sagte Stefanie. Shorty konnte also noch hoffen. Stefanie griff mit der linken Hand seinen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Sein kleines Ding verschwand fast in ihrer Hand. “Ich glaube nicht, dass Du mich mit diesem Ding befriedigen könntest”, sagte sie ehrlich. Aber ich kann Dich auch nicht in dieser angespannten Situation lassen. Sie wichste ihn ein bißchen schneller. Das kleine Ding war steinhart und pulsierte in ihrer Hand. Stefanie merkte, dass ihre Möse total nass war. Es kribbelte in ihrem Bauch. Wieder einmal betrog sie ihr Körper. Sie wollte auf keinen Fall mit diesem kleinen häßlich Kerl ficken. Trotzdem war sie geil. Sie erhöhte ihr Tempo; plötzlich stöhnte Shorty auf und er spritzte ab. Das Sperma schoß hoch in die Luft und landete auf Shortys Bauch und T-Shirt und auf Stefanies Hand. Ein zweiter Schwall kam aus der kleinen Nille geschossen und noch ein Dritter. Stefanie wunderte sich, dass dieses kleine Ding so viel Sperma abspritzen konnte. Ihre ganze Hand war voll mit weißem Samen. Das Zimmer wurde durch den Spermageruch erfüllt. “Huch, da war ja ein enormer Druck auf der Pipeline”, wunderte sich Stefanie.

Stefanie ließ seinen kleinen Pimmel los. Das Sperma auf ihrer Hand zog sich wie Spinnweben zischen ihren Fingern. Sie wischte sich ihre Hände am Handtuch ab. Shorty war wie gelähmt. “Na, bist Du jetzt geschafft?”, fragte Stefanie. Sie strich ihren Zeigefinger über seinen von Sperma vollgespritzten Bauch, so dass ein Tropfen nun an ihrem Finger hing. Stefanie wollte Shorty weiter reizen. Außerdem war sie nun doch vom Geruch des Spermas ziemlich erregt. Sie führte den Finger zum Mund und leckte ihn langsam mit der Zunge ab. Der salzige Geschmack des Spermas erregte sich noch mehr. Shorty konnte es nicht fassen. Das Mädchen seiner Träume probierte sein Sperma. Dann führte Stefanie ihren Mittelfinger zu ihrer Möse und steckte ihn zur Hälfte in ihre kleine Fotze. Er rutsche mit Leichtigkeit hinein, da sie sehr nass war. Sie stöhnte leise auf, zog den Finger aber wieder heraus. Dann hielt sie ihn Shorty vor die Nase: “So riecht eine Frau”, flüsterte sie. Shorty atmete tief ein. Der Duft war überwältigend. Noch nie hatte er den Mösensaft einer Frau gerochen.

Stefanie stand nun auf und holte Shorty wieder in die Realität zurück als sie sagte: “Damit eins klar ist: Das hier ist nie passiert. Wenn ich erfahre, dass Du irgendjemanden erzählt hast, was hier passiert ist, wirst Du keine Chance mehr haben überhaupt in meine Nähe zu kommen und du wirst nie mehr die Chance haben, dass sich das hier wiederholt. Und Du willst mir doch wieder Nachhilfe geben, oder?” Shorty wußte, dass ihm eh keiner glauben würde, wenn er jemanden erzählte, dass Stefanie, das schönste Mädchen der Schule, ihm einen runter geholt hatte. Er versprach ihr, niemandem ein Wort zu sagen. Shorty wußte, dass es jetzt vorbei war. Nachdem er seinen Bauch und seinen Penis ebenfalls abgetrocknet hatte, zog er sich die Hose hoch und setzte sich wieder hin.

Stefanie wollte das Spiel noch ein bißchen weiter treiben. “Hast Du Lust, schwimmen zu gehen. Nach so viel im wahrsten Sinne des Wortes harter Arbeit haben wir uns doch mal ein bißchen Spaß verdient”, meinte Stefanie. “Ich habe keine Badesachen dabei”, sagte Shorty. Er ging fast nie ins Schwimmbad. Er schämte sich, ob seiner Häßlichkeit. “Du brauchst keine Badesachen. Ich kenne einen kleinen See, an dem man nackt baden kann. Dort sind kaum Leute, aber es ist da wunderschön. Du hast doch ein Auto dabei? Der See ist nämlich einige Kilometer entfernt” sagte Stefanie. Sie war dort einmal mit Thomas und tatsächlich baden die Leute dort nackt. Sie selbst hatte sich aber nicht getraut, sich nackt auszuziehen. Stefanie wußte, dass sich Shorty schämen würde, seinen kleinen Penis zu zeigen. Sie wußte, dass sie richtig fies war. Aber es machte ihr irgendwie Spaß.

Shorty überlegte: Die Aussicht, Stefanie nackt zu sehen, war zu verlockend. Allerdings konnte er seinen Schwanz in der Öffentlichkeit nicht zeigen. Er entschloss sich, erst einmal zuzusagen und dann zu entscheiden, ob er seine Hose auszog. “OK”, sagte er schließlich, was Stefanie ein wenig überraschte. Sie konnte jetzt aber keinen Rückzieher mehr machen. Sie packte zwei Handtücher in ihre Tasche, Sonnencreme und ihren Badeanzug. Den konnte sie aber jetzt nicht anziehen, weil sie dann Shorty offenbaren würde, dass sie gar nicht FKK machen wollte. Also packte sie ihn ein und zog ihn nicht an. Noch eine Flasche Wasser und eine Decke, dann gings los.

Als Stefanie im Auto neben Shorty saß, riskierte dieser wieder einige Blicke auf ihre schlanken braungebrannten Beine. Er hoffte noch einmal einen Blick auf ihre Möse zu erhaschen. Er fasste seinen ganzen Mut zusammen und berührt ihre Beine. “Finger weg!”, rief Stefanie und haute ihm auf die Hand. Schnell zog er enttäuscht seine Hand zurück. Die Fahrt dauerte circa eine halbe Stunde. Dann waren sie an dem kleinen See angekommen. Er war von dichten Baumreihen umgeben, so dass es von außerhalb nur schwer möglich war, die Nackten zu beobachten. In der Tat hatte sich noch nicht so weit rumgesprochen, dass hier ein schöner Badeplatz war, so dass wirklich nicht sehr viele Leute dort waren. Die meisten hier waren nackt, meist Männer im mittleren Alter aber auch einige junge Leute. Stefanie und Shorty gingen an einigen Leuten vorbei die sich sonnten. Ein behaarter Mann fiel Stefanie auf. Er lag auf den Rücken und sein stattlicher Penis lag zur Seite geneigt auf seinem Oberschenkel. Stefanie erregte der Anblick dieses Penis. Sie gingen an weiteren nackten Männern vorbei. Stefanie spürte wie ihre Blicke auf ihren Beinen, ihren Brüsten und ihrem kleinen knackigen Arsch hafteten. Das erregte sie noch mehr. Während sie gingen entschloss sich Stefanie, ihren Badeanzug nicht anzuziehen. Sie wollte sich auch zeigen. Genauso wie die Leute hier. Außerdem müßte sie so vor Shorty keinen Rückzieher machen.

Endlich hatten beide einen Platz erreicht, der etwas abgelegen lag und der durch einen Busch von den Blicken der anderen geschützt war. Sie breiteten ihre Decke aus. Dann zog Stefanie wie selbstverständlich ihr Top aus und offenbarte Shorty ihre großen, aber festen runden Brüste. Shorty konnte nichts anderes machen als hin starren. Das gefiel Stefanie. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Minirocks und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie stand nun völlig nackt vor Shorty. Dessen Penis war wieder steif. Stefanie legte sich auf die Decke auf den Bauch. Shorty zog sein T-Shirt und seine Jeans aus. Seine Unterhose behielt er an. “Willst Du dich nicht ganz ausziehen”, ärgerte sie ihn weiter. “Nein, vielleicht später”, antwortete Shorty.

Stefanie war es mittlerweile egal, ob er nackt war. Ihre eigne Nacktheit in der Öffentlichkeit erregte sie so sehr. Sie wollte Shorty weiter ein bißchen reizen. “Kannst Du mich eincremen?” fragte sie ihn unschuldig. Shorty sagte sofort ja und kramte gleich in ihrer Tasche und holte die Sonnencreme raus. Er hockte sich neben sie und verteilte die Sonnencreme großzügig auf ihrem Rücken. Er begann die Creme einzumassieren. Dass er sie berühren durfte, erregte ihn schon sehr; dass sie zudem splitternackt war, ließ sein Herz rasen und seine Hände zittern. Ihr Körper war einfach perfekt. Er massierte ihre Schultern und arbeitet sich über den Rücken weiter nach unten. Er massierte immer weiter in Richtung Pobacken. Zu gerne hätte er ihren Arsch massiert, aber er traute sich nicht. Stefanie genoss es, massiert zu werden. Es entspannte sie sehr. “Soll ich dich auch weiter unten eincremen?”, fragte Shorty, ohne dass er wirklich eine positive Antwort erwartete. Stefanie überlegte einen Moment: Sollte sie zulassen, dass er ihren nackten Hintern berührte? Eigentlich war er ja ganz nett und vor allem harmlos. Nachdem sie nun Mathe so gut verstanden hatte, hatte er ja eine kleine Belohnung verdient. Allerdings wollte sie dem kleinen häßlichen Kerl auch nicht zu viel gewähren. Gegen eine kleine Massage war aber nichts einzuwenden. Sie wollte ihn noch ein bißchen reizen. Sie wollte ihm ein wenig Appetit machen und ihm zeigen, was er nie haben konnte. Deshalb sagte sie: “Natürlich, ich will doch keinen Sonnenbrand kriegen. Ich muss auch dort sorgfältig eingecremt werden.”

Shorty konnte sein Glück kaum fassen. Er verteilte wieder einen ganze Menge Creme auf ihren beiden Pobacken und auf ihren Oberschenkeln. ” Wenn Du nichts dagegen hast, setze ich mich ein wenig anders hin, dann kann ich dich besser massieren.” Mit diesen Worten stand Shorty auf und hockte sich so auf Stefanie, dass sich seine Knie links und rechts von ihren Oberschenkeln befanden. Stefanie achtete nicht weiter darauf, was er machte. Hauptsache, er würde sie bald weiter massieren Das tat er dann auch. Er knetete ihre Pobacken und von seiner neuen Position aus konnte er ihr ideal zwischen die Beine schauen. Er zog ihre Backen auseinander, so dass er ihr kleines Arschloch und ihre Muschi sehen konnte. Er massierte weiter, dabei drang er immer weiter in ihre Pospalte ein. Wenn er ihre Arschbacken auseinander zog, sah er dass ihre Möse vom Mösenschleim total nass war. “Sie muß erregt sein”, dachte er bei sich.

Die Massage ihrer Pobacken erregte Stefanie und die Tatsache, dass durch das massieren ihre Schamlippen immer wieder auseinander gezogen wurden, stimulierte ihre Pussy. Sie war nass. Shorty massierte nun die Unterseite ihrer Pobacken, so daß seine Daumen ihrer Muschi ganz nah waren. Zu gerne hätte er sie da unten berührt. Sein Herz raste. Er begnügte sich aber damit ihre Muschi anzusehen. Allerdings zog er ihre Backen immer weiter und immer kräftiger auseinander, so dass er ihre Möse besonders gut sehen konnte. Die Möse war nun so schleimig, dass sie jedesmal, wenn er die Pobacken auseinanderzog, ihre Muschi ein schmatzendes Geräusch von sich gab. Shortys kleiner Penis war steinhart. Zu gerne hätte er ihn in diese schmatzende Möse gesteckt. Mehr zufällig als gewollt, berührte er nun mit dem rechten Damen ihre Schamlippen. Stefanie, die das alles sehr genoß sagte: “Finger weg da unten.” Sie war fest entschlossen, sich auf keinem Fall da unten von diesem Pickelgesicht befummeln zu lassen.

Shorty zog seine Hand zurück und hoffte, dass sie ihn jetzt nicht ganz abweisen würde. Aber Stefanie hatte die Augen wieder geschlossen und wollte nur weiter genießen. Shorty machte weiter. Seine Unterhose war von seinem spuckenden kleinen Penis schon ganz nass. Shorty massierte mit der linken Hand weiter ihre Pobacken. Mit der rechten holte er seinen kleinen Schwanz aus der Hose. Er zog sich die Hose mit einer Hand nach unten und hoffte, dass Stefanie nicht merken würde, was er machte. Er massierte mit der linken Hand weiter. Seine Unterhose war nun runtergezogen und hing etwas über seinen Knien. Sein Schwanz stand fast senkrecht von seinem Körper ab. Ihm war nun egal, ob ihn jemand nackt sehen konnte. Nur Stefanie durfte es nicht merken. Seine Hände zitterten vor Erregung. Er ergriff nun wieder mit beiden Händen ihre Pobacken und arbeitete sich langsam nach oben, während er seinen Oberkörper nach vorne beugte. Dann ging alles ganz schnell: Shorty ließ sich mit einen Ruck auf Stefanie nieder sinken, so dass sein kleiner Schwanz sofort in ihre schleimiges Fötzchen eindringen konnte. Er warf sich mit dem ganzen Gewicht auf Stefanie und hielt sie fest.

Stefanie schreckte auf. Diese kleine pickelige Sau hatte seinen Schwanz in sie hineingesteckt. Das wollte sie auf keinen Fall. Nicht dieses Teil, nicht dieser Winzling. “Nein!!”, schrie Stefanie verzweifelt. “Ich will das nicht! Nimm sofort dieses Ding aus mir raus!”
Sie versuchte sich, von seiner Umklammerung zu befreien, aber es gelang ihr nicht. Er fickte Sie. Dieser kleine häßlich Kerl fickte sie von hinten mit festen Stößen. Stefanie versuchte erneut sich zu befreien. Die Bewegungen die sie dabei ausführten erregten Shorty noch mehr und er machte mit seinem kräftigen Rhythmus weiter.

Stefanie ärgerte sich über sich selbst. Sie hätte es nie so weit kommen lassen dürfen. Diese kleine miese Sau hatte sie überrumpelt. Am meisten aber ärgerte sie sich, dass ihr Körper sie wieder einmal betrog. Ihre Muschi stand in Flammen, und es bereitete ihr große Lust, wie dieser Shorty sie von hinten fickte. Sie hätte nie gedacht, dass ein so kleiner Penis, überhaupt irgendwelche Gefühle erzeugen konnte. Doch ihre Scheide hatte sich fest um dass kleine Ding geschlossen und war auf dem Weg zu einem Orgasmus.

Shorty atmete schwer, während er weiter fest zustieß. Er lag immer noch auf ihr und hielt Stefanie immer noch fest umklammert. Allerdings merkte er, dass sie sich gar nicht mehr unter ihm bewegte und sich gegen sein Eindringen sträubte. Es schien anzufangen, ihr Spaß zu machen. Das spornte ihn noch mehr an, und er fickte sie, so fest er konnte. Den ganzen Tag hatte sie sich über ihn lustig gemacht und ihm klar gemacht, dass er nicht gut und groß genug für sie sei. Er wollte ihr nun genau das Gegenteil beweisen.

Stefanies Geilheit wuchs. Sie beschloss nun das Beste aus der Sache zu machen. Sie hielt nun Shortys Stößen ihren Hintern entgegen und hoffte, dass er sie zum Orgasmus ficken würde. Sie wollte ihm aber nicht zeigen, dass es ihr Spaß machte. Kein laut sollte aus ihrem Mund kommen. Das fiel ihr aber schwer. Denn sein Kleinteil schien in ihrer Möse irgendwie den G-Punkt besonders zu stimulieren.

Shorty hämmerte in sie hinein. Er hatte noch nie vorher Sex gehabt. Er hätte sich nie träumen lassen, dass sein erstes Mal mit dem schönsten Mädchen der Schule sein würde. Stefanie war so naß, dass es mit jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch gab. Stefanie konnte es nicht fassen: Ihr Orgasmus stieg langsam in ihr auf. Sie konnte nichts dagegen tun. Dieser Shorty mit seinem kleinen Ding konnte sie zum Orgasmus bringen. Ihr ganzer Unterleib kribbelte. Sie kam. Sie vergaß ihren Vorsatz, sich ihre Lust nicht anmerken zu lassen. Sie stöhnte laut: “Jaaaaaa!!” Das war für Shorty zu viel: Er stöhnte ebenfalls laut, verkrampfte seinen Körper und sein kleines Ding spritze seinen Saft tief in Stefanies Pussy.

Shorty rollte sich erschöpft von Stefanie runter und blieb auf dem Rücken liegen. Stefanie war wie gelähmt, auch sie blieb auf dem Bauch liegen. Sie musste erst einmal realisieren, was eben gerade passiert war. Sie hatte einen Orgasmus bekommen. Aber ihr sexueller Appetit war gerade erst geweckt worden. Ihre kleine nun wieder von Sperma triefende Pussy wollte mehr. Sie überlegte, dass dieser kleine Schwanz wegen seiner geringen Länge und seines geringen Durchmessers ideal für ihren ersten Analverkehr wäre….

Fortsetzung folgt…

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Erstes Mal

Als mein Vater und ich zum Zoo wollten

Es ist Sonntag, Steffi (22) hat lange geschlafen. Als sie endlich soweit ist Ihre Augen ganz zu öffnen, sieht sie als erstes auf die Uhr. Mensch, verdammt, denkt sie, schon 11.oo Uhr. Sie reibt sich die Augen und steht auf. Schnurstracks geht sie in Bad und stellt sich unter die Dusche. Danach direkt in die Küche und macht sich etwas zu essen. Eine halbe Stunde später, ist ihr Vater Gerhard (54) auch da. Sie umarmen und begrüßten sich. “Tag mein
Schatz”, sagt Gerhard. “Tag Papa”, sagt Steffi.” Ich bin sofort fertig”. Beide haben für Heute verabredet, da sie zusammen in den Zoo gehen wollten. “Setz dich doch noch ein paar Minuten ins Wohnzimmer Papa, dann bin ich fertig”, sagt Steffi. Gerhard geht ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. Es dauert
etwas länger und er stellt den Fernseher an, legt eine Videokassette in den Recorder und drückt “Play”. Er hat nicht nachgesehen welche Kassette er aus seiner Sammlung eingelegt hat, war ja auch egal, Hauptsache etwas zu seinem Vergnügen würde hier über den Bildschirm flimmern. Da der Titel ” Nackte Fotzen und
kahle Schwänze im Fickparadies” war, schien alles zu seiner Zufriedenheit. Während auf dem Bildschirm die Schwänze und Fotzen anfingen miteinander zu vögeln, begann sich Gerhards Schwanz auch zu
regen. Sein Riemen drückte schon recht stark gegen seinen Slip. Langsam legte er seine Hand auf die Beule in seiner Hose. Er merkte gar nicht dass Steffi, hinter ihm stand. Sie hatte mitbekommen was für ein Film dort lief. “Aber Papa, was siehst du dir den für einen Film an?”
fragte seine Tochter erstaunt “Gefällt dir das, fragte sie nach? “. Erschrocken antwortete ihr Vater: “Mensch Steffi, ich habe immer angenommen, das du solche
heißen Pornos noch nicht kennen würdest”!
Plötzlich schellt es. Steffi geht kichernd zu Wohnungstüre und öffnet sie. “Hallo, Onkel Wolfgang (56)… lange nicht gesehen, komm doch rein.” Steffi kommt ins Wohnzimmer und bringt Wolfgang, ihren Onkel mit herein. “Du, Papa” sagt Steffi, “hier ist dein Bruder.” Beide begrüßen sich. Da fällt Wolfgang auf, das sein Bruderherz gerade einen Porno schaute. Hektisch versucht er den Videorecorder auszuschalten, bevor es zu Missverständnissen kommen könnte. “Ach, wenn du nur wegen mir ausschaltest” sagt Wolfgang, “den Film könnt ihr ruhig weiter laufen lassen, die besten Szenen kommen erst noch. Das sind Sachen für allergrößte Feinschmecker! “, sagt Wolfgang schmunzelnd.
Steffis Vater schaut etwas verdutzt und macht den Recorder dann doch wieder an, uns sah seine Tochter verstohlen an. Alle drei setzen sich auf die Couch und sehen sich den Porno an. Ihr
Vater ist es schon etwas peinlich dass er mit einem Steifen so da sitzt und seine Tochter es mitbekommen kann, wie geil er durch den Film geworden ist.
Verschämt sieht Gerhard zu seiner Tochter herüber. Auch bei seinem Bruder zeichnet sich eine Beule in der Hose ab. Als sein Blick wieder auf seine Tochter fällt, sieht er wie auch sie langsam unruhiger wird. Sie rutscht links und rechts auf ihren Arschbacken herum. Da Sie einen Minirock trägt, bewegt sich dieser bei jeder Körperbewegung langsam, immer mehr nach oben. Er sieht wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügt sich gerade eine Süße Maus mit zwei geilen großen Schwänzen. Plötzlich spürt Gerhard eine Hand auf seinem rechten Oberschenkel. Er zuckt zusammen und sieht seine Tochter erschrocken an. Diese
blickt verschmitzt und behält ihre linke Hand auf seinen Oberschenkel. Gerhard sieht das Steffis rechte Hand auf Wolfgangs linkem Oberschenkel liegt. Steffi beugt ihren Kopf abwechselnd zu ihrem Vater und dann wieder zu ihrem Onkel herüber. Ihre Hände hat sie zwischenzeitlich auf die im Schritt der beiden reifen Männer befindlichen Beulen gelegt. Mit leichtem Druck reibt sie über die pochenden Beulen in den Hosen. Beide Männer haben jetzt eine Hand auf Steffis nackte Oberschenkel gelegt und streicheln ihr weiches Fleisch. Beide Hände wandern nun langsam den Oberschenkel nach oben. Gerhard hat seine Hand als Erster unter Steffis
Minirock geschoben. Als er Steffis lechzendes Loch erreicht und langsam über die kahlen Schamlippen streicheln will, sagt er…. “das gibt’s doch gar nicht, hast du etwa keine Haare an deiner Fotze?” Auch ihr Onkel Wolfgang hat seine Hand inzwischen unter Steffis Rock geschoben. Beide Männer streicheln nun Steffis
vor lauter Geilheit triefendnasses Loch. Steffi wird durch die entstandene und selbst provozierte Situation heiß. Daher entschließt sie sich auszuziehen. Sie kniet sich zuerst vor ihrem Vater und dann vor ihren Onkel Wolfgang. Sie öffnet die Hosen der Kerle und zieht dann deren Slips aus. “Los ihr geilen Säcke, rutscht zusammen, damit ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe.”
Gerhard rutscht neben Wolfgang und Steffi nimmt beide Schwänze in ihre Hände. Sie wichst beide vorsichtig. Ihre Wichsbewegung unterstreicht sie durch abwechselndes abküssen beider Schwänze. Dann öffnet sie ihre Mundfotze und nimmt beide Schwänze gleichzeitig auf. Für beide Männer ist es das erste Mal
einen anderen Schwanz am eigenen zu spüren. Steffi steht nun auf. Sie setzt sich mit ihrem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch, spreizt weit ihre Beine
auseinander und bietet, ihr schon jetzt überlaufende, wunderbar glänzende, kahle Muschi den Blicken der beiden Männer an. Die beiden Brüder sahen verdutzt das Mädchen an, aber was sollten sie machen, denn beide wollten sie sich schließlich an Steffis jungen Körper laben.
Langsam strich sie mit den Händen über ihre kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Ab- Bewegung ihrer Hände ließ sie abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen Lippen gleiten.
Der Videorecorder läuft immer noch. Momentan ficken drei Kerle
gleichzeitig, ein traumhaftes Weib durch. Einer fickt ihre Fotze (diese ist mit vier Ringen
versehen), ein anderer steckt mit seiner Latte in ihrer Arschfotze und der dritte lässt sich von Ihrer Mundfotze den Schwanz blasen. “Los Steffi”, sagt Wolfgang ” jetzt will ich mal deine kleine Fotze
schmecken. Leg dich auf den Tisch.” Steffi legt sich auf den Wohnzimmertisch. Ihr Onkel stellt sich vor sie. Er hält ihre Beine, spreizt sie noch ein wenig und hebt diese hoch. Dann biegt er sie so weit zurück, dass Steffi ihre Beine mit den Händen nach hinten hin festhalten kann. Wolfgang geht in die Knie. Er kann
nun auf diese wunderbare Muschi sehen. Die geröteten Lippen klaffen leicht auseinander und zeigen deutlich die Nässe, die sie von der Außenwelt zurückhalten wollte. Wolfgang legt seinen Mund auf dieses weiche Fleisch. Er leckt über die Fotzenlippen und nimmt diese zwischen seine
Lippen. Vorsichtig saugt er sich die Fotzenlippen in seinen Mund. Dann lässt er die Lippen aus seinem Mund herausgleiten und steckt seine Zunge zwischen
die Fotzenlippchen. Immer schneller fickt er Steffis Fotze mit seiner Zunge. Das Mädchen lässt dabei ihre Hände über die Brüste gleiten. Sie
umfasst diese herrlichen festen Kirschgroßen Kugeln und drückt zuerst vorsichtig und dann immer fordernder dieses warme weiche Fleisch.
Zwischendurch nimmt sie die Nippel zwischen die Finger und zieht diese lang um sie dann wieder zurückflutschen zu lassen. Ihr Onkel ist inzwischen
aufgestanden und um den Tisch zu ihrem Kopf gegangen. Er hat sich vor sie gestellt und ihr seinen Schwanz vor den Mund gehalten. Gierig öffnet sie ihrem Mund und verschlingt das beste Stück von
ihrem Onkel. Während sie Wolfgangs Schwanz der Ektase näher bringt, streichelt ihr Vater voller Gier mit den rauen Händen die man in diesem Alter nun mal hat, die kahle Möse seiner Tochter. Klatschnass ist
das junge noch unschuldige Fotzenfleisch. Völlig hin und weg, bläst die geile Schlampe einer Tochter, den steifen Schwanz ihres Onkels, bis dieser seine Sahne nicht mehr halten kann. Er lässt seinen
Schwanz solange in Steffis Mund bis die kleine ihm den letzten Tropfen Sahne aus dem Schwanz gesogen hat.
Er zieht seinen Schwanz aus Steffis Mundfotze und Ihr Vater schiebt vorsichtig einen Finger nach dem anderen in ihre enge Fotze. Seine Zunge leckt über die Fotzenlippchen die erwartungsvoll weit geöffnet sich seinem Blick darbieten. Er nimmt den Kitzler zwischen die Lippen und saugt ihn in seinen Mund. “Ahhhh” stöhnt seine Tochter, “mach weiter, Papa, das ist so geil”. Dann zieht ihr Vater Steffis Fotzenlippen noch weiter
auseinander als sie es im Moment schon sind. Er drückt sein Gesicht fest zwischen die Schenkel und leckt so weit wie irgendwie möglich, mit seiner Zunge in das triefende Loch seiner Tochter hinein.
Dann hebt er sein Gesicht aus dem nassen Fickloch, lässt seine Zunge die Fotze von oben nach unten und umgekehrt durchstreifen und abschlecken. Ihr Vater steht auf und legt seinen Schwanz an Steffis Fotze. Er hebt kurz ihren kleinen Arsch an und rammt dann seinen harten pulsierenden Speer in die triefnasse enge
Grotte seiner Tochter. Enttäuscht stellt Gerhard fest, dass seine kleine das erste Mal schon hinter sich hatte!! “So ein kleines Geiles Luder” dachte er sich. Wie von Sinnen stößt er immer wieder in ihre enge Fotze. Durch die harten Stöße wird ihr ganzer Körper durchgeschüttelt.
Ihre herrlichen kleinen Brüste wippen dabei immer im Takt mit. Plötzlich zieht er seinen Hammer aus Steffis klaffenden Loch und setzt sich auf das Sofa.
“Komm, mein Kind, leg deinen Oberkörper auf den Tisch und spreize deine schlanken Beine so weit du kannst”. Gesagt getan. Gerhard nimmt den Topf mit Vaseline vom Tisch und schmiert damit die Arschfurche seiner kleinen ein. Dann schiebt er drei mit Vaseline verschmierte Finger in Ihr kleines rosiges Arschloch und ebnet somit seinem Schwanz den Weg.” So, mein Kind, jetzt setz dich auf meinen Riemen und dann fick
ich deinen Arsch”. Steffi hält ihren Hintern über den Schwanz ihres Vaters. Sie zieht ihre Arschbäckchen auseinander und platziert ihre winzige Rosette genau auf die Schwanzspitze. Ihr Vater hält seinen stark geschwollenen und pulsierenden Schwanz fest, damit er nicht am Loch vorbei rutscht. Langsam presst Steffi ihren Arsch gegen den Schwanz ihres Vaters. Die Schwanzspitze gleitet ohne Widerstand in ihren Anus. Jetzt stellt sich ihr Onkel vor Steffi und hält ihre Beine fest. Sie schiebt sich den Schwanz ihres Vaters laut stöhnend bis zum Anschlag in Ihr Arschloch hinein. Wolfgang hebt derweil Steffis Beine hoch und winkelt sie an. Es sieht
schon toll aus, dieses Bild was sich ihm darbietet. Steffis androgyner nackter Körper liegt Schweißgebadet vor ihm. Ihr Kopf ist zu ihrem Vater hin gedreht und beide küssen sich wie wild. In ihrem Arsch steckt der Schwanz von ihrem Vater und für ihn, bzw. seinen Schwanz, liegt der klaffende kleine Mösenschlund an seiner Schwanzspitze. Wolfgang stößt seiner Nichte seinen Schwanz in das scheinbar fordernde nimmersatte Loch. Steffi schreit in diesem Moment vor Lust auf. “Ja, Jaaaa, endlich spüre ich zwei Schwänze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich beide gleichzeitig. Ah, mhh, jaaa, Oooh Jaah, Papa, das ist es was ich mir schon immer erträumt habe. Gerhard hebt seinen Arsch und stößt seinen Schwanz immer wieder in den herrlich engen
Darm von seiner Tochter. Diese wiederum hebt ihren nackten Körper zwischen den Fotzenfickstoessen an und lässt ihn dann wieder zurück sacken, damit auch der Schwanz von ihrem Vater in ihrem Arsch fickt. Es ist für das Mädchen das erste Mal, dass sie bei einem Sandwich mit macht. Auch für Vater und Onkel ist es
schön den anderen Schwanz durch die dünne Haut von dem Mädchendarm zu spüren. Alle drei bewegen sich immer schneller.
Plötzlich ein gewaltiger Schrei und beide Schwänze entladen sich in Steffi. Sie hat im selben Moment auch einen Orgasmus und saugt mit pumpenden Bewegungen den Schwanz von Wolfgang, in ihrer Fotze leer. Ermattet ziehen die Männer ihre Schwänze aus Steffi und lassen sie ihre erschlaffenden Ständer sauberlecken. Das Sperma von den beiden Männern tropfte dabei aus beiden Löchern der kleinen geilen Schlampe. “Das war es für heute “, sagt Steffi “Ich bin fix und foxi. Ihr habt mich total fertig gemacht.
Zufrieden schauen sich die beiden Männer an und prosten sich, mit dem soeben aufgefangenen Cocktail aus Steffis Löchern, zu.
Steffi sah nur noch wie sie den Raum verlies, dass Ihr Vater sein ausgetrunkenes Glas auf dem Tisch abstellte und seinen Kopf in Richtung Bauch, Schritt ihres Onkels wanderte. Dieser sah abwechselnd dem Geschehen im Fernseher zu, sowie Steffi als den Raum verlies und zwinkerte ihr hämisch zu.

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Inzest Lesben Reife Frauen

Netzfund was für Nadelliebhaber Teil 2

Teil 2

Wir stiegen die Stufen zum Schlafzimmer meiner Gastgeberin empor. Ein Feuer brannte im Kamin und Tee und Gebäck waren auf dem niedrigen Couchtisch angerichtet. Ich nahm auf dem Sofa Platz. Eyleen setzte sich, sehr zu meinem Wohlgefallen, zu mir. Die Gräfin machte es sich in einem Sessel uns gegenüber bequem. „Ein schönes Paar seid ihr zwei. Marc, Du musst nämlich wissen, dass Eyleen sich in dich verliebt hat. Es war bei meinem Empfang im Landhaus diesen Sommer. Sie hat danach nur von dir erzählt.“ Eyleen bekam einen knallroten Kopf, was sie wieder zu einem süßen kleinen Frau machte. Sie konnte mir nicht in die Augen schauen. Die Gräfin genoss die Verlegenheit des Mädchens sehr. „Eyleen stell dich doch mal vor, erzähl uns von dir.“ Sie war wirklich süß, hatte sich auf ihre Hände gesetzt und biss auf ihrer Unterlippe herum. „Also…ich bin die Eyleen. Ich bin vierzehn Jahre alt. Meine Mutter ist die Anna…die Zofe von Mylady.“ Ich kannte Anna gut, die Gräfin verreiste nie ohne sie. „Wir sind vor etwa sechs Jahren hierher gezogen…Seitdem bin ich hier. Ich hatte erst ein eigenes Zimmer im Westflügel, aber seit der Menarche teile ich mir ein großes Zimmer mit Mara. Es ist gleich auf der anderen Seite des Bades. So können wir rasch zu Mylady, falls sie einen von uns ruft. „Erzähle uns vom Ritual und deinen Pflichten.“ unterbrach die Gräfin sie. „Also…nach meiner Menarche, meiner ersten Monatsblutung, das war vor zwei Jahren, war ich kein freies XXXXX mehr, sondern wurde von meiner Mutter an Mylady übergeben. Zum Zeichen, dass ich jetzt auch, wie alle Frau hier, dem Codex unterliege, wurden alle meine Kleider verbrannt und ich wurde gepierced. “Dem Codex? Was ist das?“, fragte ich. Die Gräfin antwortete mir:“ Der Codex ist ein umfangreiches Regelwerk, welches alle Frau auswendig lernen müssen. In ihm sind Vorschriften über Kleidung, Verhalten und Benehmen, sowie Definitionen von Hierarchien und Rängen der Sklavinnen enthalten.“ Stolz zeigte Eyleen mir ihre Ohren und streckte ihre Zunge raus. „Zwei in die Zunge, neun in jedes Ohr und einen in den Nabel. Einundzwanzig Stück! Ich habe geweint. Dann musste ich mit den frischen Piercings in meiner Zunge die letztzugegangene Sklavin lecken, während mir selbst von der ältesten und ranghöchsten Sklavin die Muschi geleckt wurde. So schließt sich der Kreis der Sklavinnen bei jedem Ritual neu. Zwei Monate später leckte mich eine achtundzwanzigjährige Frau mit ihren frischen Doppelpiercings. Das war geil! Geil war auch, dass meine Mutter mich geleckt hat, sie ist ja die ranghöchste Sklavin von Mylady. Danach bekam ich neue Kleider…viele! Für jede Gelegenheit etwas. Denn ab diesem Tag musste alles dem Codex entsprechen. Kleidung muss elegant und absolut feminin sein. Kein Kleidungsstück, was von einem Mann getragen werden könnte oder an männliche Kleidung erinnert. Nicht mal bei Sportsachen, wo aber Hosen erlaubt sind. Aber nur beim Sport, sonst sind Hosen verboten. Unterwäsche muss stets liebreizend und absolut feminin sein. Also nur Höschen ohne Po, viel transparente Spitze….sehr transparent. Man soll die Spalte unserer Scham durchscheinen sehen. Unsere Höschen haben deswegen auch keinen Zwickel. Mylady mag es vor allem bei mir, wenn die Höschen vorne eine Naht haben, so dass der Stoff etwas in meine Spalte rutscht und so meine Scham nachzeichnet…..als hätte ich gar kein Höschen an. Röcke und Kleider dürfen höchstens bis eine Handbreit oberhalb der Knie reichen; ausgenommen Abendgarderobe, wo eigene Regeln gelten. Meine sind noch kürzer, weil ich so jung bin. Ich darf auch noch keine transparenten Strümpfe und Pumps tragen. Nur blickdichte Strumpfhosen und flache Schuhe. Na ja und die Körperpflege…Der Körper einer Serva hat absolut haarlos sein. Zur Körperenthaarung ist die Rasur nicht zulässig. Die Serva hat sich regelmäßig, von ihrer Amica Serva auf Haarwuchs kontrollieren zu lassen, um es dann ggf. mit Wachs, Pinzette oder einem dauerhaften Verfahren entfernen zu lassen. Ich wurde von Anfang an mit dem Laser epiliert; ich habe mich noch nie rasiert. Seit über einem halben Jahr ist bei den täglichen Kontrollen kein Körperhaar bei mir gefunden worden. Serva prima und Serva secunda haben ihr Haupthaar lang zu tragen; Serva ultima haben sich ihr Haupt, täglich von ihrer Amica Serva glattrasieren zu lassen .Ich habe den Rang einer Serva prima discipula. Ich werde eines Tages Zofe sein. Serva secunda sind reine Sklavinnen, sie empfangen in Fesseln Schmerz und Lust, spenden Lust. Serva prima sind vollkommene Sklavinnen, sie empfangen ohne Fesseln Schmerz und Lust, sie spenden Schmerz und Lust. Serva ultima sind absolute Sklavinnen, sie empfangen in Fesseln Schmerz, sie spenden Lust durch ihren Schmerz.

Am Tag nach dem Ritual ist Mylady mit mir nach Zürich geflogen, wo mich dieselbe Chirurgin beschnitten hat, die auch den Schoß von Mylady selbst vervollkommnet hat. Mylady beschneidet ja sonst alle Frau selbst. Sie wollte aber ihrer ehemaligen Herrin eine Freude machen. Sie ist eine wunderschöne Frau, obwohl sie schon etwas älter ist. Es wurde in ihrer Praxis gemacht. Ich habe zwei Spritzen in meine Muschi bekommen. Meine Mutter hat mir die Hand gehalten und Mylady hat der Chirurgin assistiert. Ich wurde „französisch“ beschnitten. Das bedeutet, dass meine kleinen Lippen komplett entfernt wurden. Sie stehen jetzt in Kunstharz eingegossen bei den anderen Trophäen im Büro von Mylady. Sie möchte mich noch dieses Jahr „arabisch“ beschneiden, wenn es dir gefällt. „Arabisch?“ fragte ich. „Arabisch!“ antwortete die Gräfin. „Die gesamte Haut des Klitorisschaftes wird entfernt und bis zur Harnröhre eingeschnitten. Die Klitoris wird unter die Haut gelegt und die beiden Seiten des Schnittes von Innen vernäht. So entsteht eine sehr elegante zarte Furche bis zur Harnröhre. Es sieht so aus, als sei die Klitoris komplett entfernt worden. Ich habe dieses Verfahren bei der Frau eines ägyptischen Botschafters angewandt. Es hat ihr so gut gefallen, dass sie kurze Zeit später mit ihren beiden Töchtern zu mir gekommen ist, um sie ebenfalls so beschneiden zu lassen. Sie wollte es von mir machen lassen bevor es in ihrer Heimat gemacht würde. Zwei reizende Frau…die ältere ist in Eyleens Alter. Es sieht noch besser aus als eine Pharaonische Beschneidung und ermöglicht darüber hinaus weiterhin den klitoralen Orgasmus…mit Hilfsmitteln.“

„Als wir sie dieses Jahr besucht haben, hat mich Mylady für eine Nacht an sie ausgeliehen.“ fuhr Eyleen in ihrer Erzählung fort. „Es war sehr aufregend für mich; denn sie liebt Schmerzen…. bei sich selbst, aber ganz besonders bei anderen. Es war aber nicht so schlimm. Sie hat auch eine Zofe – Alexandra. Der musste ich dann wehtun. Ihre Herrin hat es mir vorher gezeigt und ich musste dann alles nachmachen. Erst wurde sie gepeitscht, was mir nicht so doll Spaß gemacht hat. Aber dann durfte ich sie mit heißem Wachs behandeln und später sogar mit Nadeln. Das hatte ich vorher noch nicht gemacht. Ich habe ihr Nadeln in die Brustwarzen, den Venushügel und durch die Schamlippen gestochen. Das war sehr erregend. Sie war nicht gefesselt und hat ganz still gehalten, denn sie ist ja eine Serva prima. Ihre Herrin fragte mich, ob ich denn Codex kenne. Ich sagte ihr, dass wir ihn auswendig können müssen. Dann hat sie mich gefragt, ob ich den Unterschied zwischen einer Serva secunda und einer Serva prima kennen würde. Ich sagte ja. “Und du? Was für eine bist du?“ fragte sie. „Eine Serva secunda discipula.“, sagte ich. Darauf sagte sie: „Einer Serva secunda ist es aber doch verboten, Schmerz zu spenden? Aber ich glaube, dass du eigentlich eine Serva prima bist…..Das werden wir jetzt gleich herausfinden. Der Rang der Serva prima ist die höchste Stufe, welche eine Sklavin erreichen kann. Sie gehorcht nicht aus Unterwerfung, sondern aus Hingabe. Deshalb wird sie nicht gefesselt und nicht bestraft. Sie empfängt den Schmerz voller Hingabe, um ihre Liebe zu beweisen .Sie sagte mir, dass sie meine jetzt Hingabe überprüfen „Du wirst nicht gefesselt. Wenn Du mich enttäuschst, was ich aber nicht glaube, muss ich dich allerdings sehr hart bestrafen. So verlangt es der Codex.“ Wir legten uns dann seitenverkehrt auf das Bett. So dass wir leicht an den Schoß der anderen kamen. Alexandra brachte ein kleines Tablett, was sie zwischen uns stellte.“ Das sind Liebesnadeln!“, erklärte die Ärztin. „Wir zwei werden uns jetzt gegenseitig nach und nach die kleinen Nadeln durch die Schamlippen stechen, genauso wie du es vorhin bei Alexandra gemacht hast. Dadurch, dass wir beide das gleiche tun, fühlst du was ich fühle und ich fühle, was du fühlst. Es ist eins meiner Lieblingsspiele, aber eine Herrin kann es nur mit einer Serva prima spielen. Bist du dazu bereit?“ Ich sagte, ja.“

Die Gräfin öffnete eine Metallschatulle und legte sie auf den Tisch. “Das sind solche Liebesnadeln.“ erklärte sie. „Sie sind leicht gebogen und der Querschnitt ist dreieckig, so drehen sie sich nicht im Stichkanal.“

Eyleen fuhr fort: „Man muss die Schamlippe mit Daumen und Zeigefinger etwas ziehen und den Fingernagel feste in das Fleisch drücken. Dann setzt man die Nadel direkt am Nagel an und drückt sie durch das Fleisch. Je stärker man die Lippe spannt und den Fingernagel eindrückt, umso leichter geht die Nadel durch die Lippe. Sie stach zuerst zu – Es fühlt sich irgendwie heiß an, wie wenn man sich das Wasser in der Dusche aus versehen zu heiß gemacht hat und dann kann man genau fühlen wie das Metall durch das Fleisch gleitet. Noch während ich versuchte, meine Nadel durch ihre Lippe zu stechen hatte sie mir bereits eine zweite dicht neben der ersten eingestochen. Meine Hände und Beine begannen zu zittern und Alex musste mir helfen. Sie erklärte mir, dass die Haut und das Fleisch der Schamlippen ihrer Herrin sehr fest seien, weil sie in den letzten zwanzig Jahren sicher viele tausendmal durchstochen worden sind. Es ist eine einzige gleichmäßige Narbe. Sie trage auch keinen dauerhaften Schmuck an ihrem Schoß, nur Nadeln oder kleine Ringe während des Liebesspiels, jedes Mal frisch gestochen. Alexandra gab mir eine kleine goldene Zange, mit der ich die Haut besser zusammendrücken konnte. Jetzt ging es leicht. Die Ärztin wartete jetzt immer auf mich und stach immer im gleichen Moment zu wie ich. Nach einiger Zeit, wenn man, wie sie es nannte, den Rhythmus gefunden hatte, war es als würde ich mich selbst stechen. Nach einiger Zeit fing es aber doch an höllisch weh zu tun. Ich hatte jetzt zehn Nadeln in meiner linken Schamlippe! Die Chirurgin stöhnte bei jedem Stich lustvoll auf. Ich fing an zu weinen. Aber Alex hat mich gestreichelt und mir erklärt, dass ich auch stöhnen müsste. „Dann kann man den Schmerz leichter in Lust umwandeln.“ Das habe ich dann auch gemacht und es hat funktioniert. Alex brachte uns weitere Nadeln, wir drehten uns auf die andere Seite und begannen uns die anderen Schamlippen mit Nadeln zu durchbohren. Zum Schluss hatten wir uns gegenseitig jeweils 36 Nadeln eingestochen. Wir haben drei Schatullen verbraucht. Mit einem kleinen Vibrator haben wir dann die Nadeln behandelt. Und das war dann wirklich geil. Ich bin so was von gekommen.“

„Zeig es Marc, stich Dir ein paar Nadeln in die Lippen.“ Mit diesen Worten schob die Gräfin die Schachtel mit den Nadeln zu Eyleen. „Von Innen nach außen oder umgekehrt?“ fragte das Frau. „Von Innen!“ Sie riss die Folie, welche die Nadeln bedeckte, ab und nahm eine heraus. Mit ihrer linken Hand zog sie ihre Schamlippe ein wenig in die Länge, um die Nadel mit Zeige- und Mittelfinger in ihre Spalte einzuführen und durch die Schamlippe zu stechen. Sie biss sich dabei in ihrer Konzentration auf die Unterlippe. Die Nadel war durch und Eyleen lächelte mich an. „Mach weiter! Die Schutzfolie ist eh ab, da kannst du sie gleich alle benutzen.“ Ohne zu zögern nahm sie die nächste Nadel und stach sie sich dicht neben die erste. So ging es in einem fort, Nadel um Nadel. Wieder bedeckte sich ihr Körper mit kleinen Schweißperlen. An ihrem etwas gepressten Atem hörte ich ihre Anspannung. Wieder liefen Tränen ihre Wange herunter. Ab und zu schaute sie auf und lächelte mich an. Ich war tief beeindruckt von dem Gehorsam und der Hingabe dieser jungen Sklavin und auch von den „pädagogischen“ Fähigkeiten der Gräfin, die eine Vierzehnjährige dazu brachten, sich lächelnd selbst die Schamlippen zu durchstechen. Nach einigen Minuten war die Schatulle lehr. Alle 24 Nadeln hatte sie symmetrisch in zwei ordentlichen Reihen in ihre Lippen gestochen. Ich hatte einen riesigen Ständer bekommen. Die Gräfin lachte als sie es sah. Sie gab dem Frau eine weitere Schatulle, welche kleine Kugeln aus Gold ähnlich den Köpfchen der Nadeln enthielt. Eyleen schob sie sich über die spitze Enden der Nadeln.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Schloss der Sünde (Netzfund,by Frauenverehrer

Teil 2
Sanft hoben und senkten sich Miriams wundervolle Brüste im Rhythmus ihres ruhigen Atems. Ihre unschuldigen Augen waren noch friedlich geschlossen und erst die morgendlichen Sonnenstrahlen, welche durch das Fenster in ihr bildhübsches Gesicht schienen, beendeten den tiefen Schlaf.
Sie blinzelte schläfrig und wollte sich noch einmal umdrehen und noch ein wenig weiter schlafen, aber als sie etwas Klebriges zwischen ihren Schenkeln spürte, richtete sie sich überrascht im Bett auf. Erschrocken öffnete sie ihre Beine und sah jede Menge getrocknetes Sperma auf ihrer süßen und zarten Spalte und verteilt auf den Innenseiten ihrer Schenkel. Außerdem war während ihres Schlafes noch weiterer Samen aus ihrem Heiligtum getröpfelt und es hatte sich auf dem Bett ein kleiner See gebildet.
Durch dieses Bild kam schlagartig die Erinnerung an den gestrigen Abend zurück. Der Müller und sein Lehrling hatten sie beide laut stöhnend und ausdauernd durchgefickt. Sie hatte einen wunderbaren Orgasmus gehabt, aber eben auch eine Menge Sperma in sich aufnehmen müssen, dass nun zum großen Teil an den Innenseiten ihrer prallen Schenkel klebte. Seufzend rutschte Miriam aus dem Bett und begab sich auf etwas zittrigen Beinen zum Waschen in das Bad. Nach einer ausführlichen Reinigung ihrer Möse und ihres Körpers in einem Waschtrog, dessen kaltes Wasser ihre Lebensgeister wieder erweckte, zog sie ihr Kleid an, an dem sich immer noch deutlich Spermaflecken abzeichneten und kämmte ihre Haare glatt. Da Miriam kein weiteres Kleid besaß, musste sie mit eben mit dem Spermabefleckten vorlieb nehmen. Ungeschickt versuchte sie noch, die übrigen Flecken zu entfernen, spritzte dabei allerdings so viel Wasser auf den Brustbereich des Kleides, dass ihre Brüste sich nach dem Anziehen deutlich darunter abzeichneten. Doch Miriam konnte sich nicht weiter darum kümmern, da sie pünktlich im Schloss sein wollte, um sich dort für die Stelle zu bewerben.
Das morgendliche Treiben in den engen Gassen der mittelalterlichen Stadt war schon in vollem Gange und es dauerte eine Weile, bis sie schließlich in die Nähe des Schlosses kam.
Dieses besagte Schloss war gigantisch groß, ein geradezu riesiger Bau, dessen lange und weiträumige Hallen nur von den gigantischen Gärten übertroffen wurden, die der König in seiner Prunksucht vor mehreren Jahren hatte bauen lassen. Miriam war wegen des langen Weges schon ziemlich verschwitzt und musste sich auf einer Bank, auf dessen einer Seite ein hübsches, junges Mädchen saß, kurz ausruhen.
Immer noch etwas außer Atmen, fragte Miriam das Mädchen freundlich: “Wissen sie zufällig, wo sich hier der Dienstboteneingang befindet?”. Das Mädchen schien überrascht, angesprochen worden zu sein und drehte schüchtern ihren hübschen Kopf zu ihr herum. Dabei sah Miriam, dass das junge Mädchen eine für ihr Alter ziemlich beeindruckende Oberweite vorweisen konnte, zwar keine so imposanten und prallen Brüste, wie Miriam sie ihr eigen nennen durfte, aber ebenfalls zwei große, runde Bälle, die jeden Mann verrückt machen konnten.
Das junge Mädchen räusperte sich schüchtern: „Das ist schön, dass sie das ebenfalls suchen, ich will nämlich auch dort hinein, um mich als Dienstmädchen zu bewerben”. Miriam strahlte sie erleichtert an: „Sollen wir einfach hingehen und fragen, ich will mich nämlich auch bewerben!”. Das Mädchen schien unheimlich erleichtert zu sein, nicht alleine zu dem Eingang gehen zu müssen und die Beiden machten sich zusammen auf den Weg. „Ich bin übrigens Marie”, stellte sich das hübsche Mädchen vor, „ich bin Miriam” erwiderte Miriam und lächelte sie an.
Es war schön, in der großen Stadt eine Freundin gefunden zu haben. Auf dem Weg unterhielten sie sich angeregt und tauschten ihre Geschichten aus. Marie war ein Waisenkind, aber sehr behütet bei einem alten Ehepaar aufgewachsen, dass sich Ihrer angenommen hatte, als ihre leiblichen Eltern im Krieg getötet worden waren. Doch als die beiden Eheleute beinahe gleichzeitig gestorben waren und ein bösartiger Onkel sie aus dem Haus geworfen hatte, war sie gezwungen gewesen, eine richtige Abreit suchen zu gehen und dabei auf die freie Stelle im Schloss gestoßen. Miriam versprach sich innerlich, so gut wie möglich auf das Küken aufzupassen, konnte sich aber nicht vorstellen, dass es lange dauern würde, bevor der erste notgeile Knecht sie kräftig durchvögeln würde.
Als sie am Eingang angekommen waren, wartete dort schon eine ganze Reihe anderer Mädchen, allerdings war keine davon auch nur annähernd so schön wie Miriam. Nach einer halben Stunde ereignislosen Wartens kam ein junger Angestellter, der mit einem schönen Frack bekleidet war, aus der Tür heraus und begann ohne einleitende Worte laut zu reden: „Jede Bewerberin für die offenen Posten wird nun eine nach der anderen hineingelassen und bei Aufnahme in den Dienst sofort an ihre jeweilige neue Stelle geschickt”. Der Mann verschwand ebenso abrupt wie er gekommen war und unter den Mädchen brach sofort eine große Aufregung aus.
Kurz darauf wurden die ersten Mädchen hineingerufen und keine zwei Minuten später kamen einige von ihnen mit hoch rotem Kopf schon wieder aus dem Gebäude heraus. Miriam schnappte einige Worte auf, die die Mädchen vor sich hin murmelten, als sie erzürnt vom Schloss wegliefen. „Eine Unverschämtheit”, „habe so etwas noch nie erlebt”, „ekelerregend” und anderes gaben sie in empörtem Ton von sich. Besorgt drehte sich Miriam zu Marie um, aber sie hatte nichts bemerkt. Miriam hatte eine dunkle Ahnung, was die Mädchen so erregt hatte, behielt diese aber vorerst lieber für sich. Nach einer halben Stunde waren die meisten Mädchen im Angestelltentrakt gewesen, aber nur vier waren nicht sofort wieder herausgekommen und vor Wut schäumend gegangen.
Die anderen waren viel zu verschüchtert, um nach dem Grund ihrer Empörung zu fragen. Schlussendlich waren nur noch Miriam und Marie übrig. Sie überwanden ihre leise Furcht und gingen vorsichtig durch den Eingang in den Angestelltentrakt hinein. Als sie um sich sahen, bemerkten die beiden, dass sie in einem schwach beleuchteten Korridor standen, von dem aus links und rechts jeweils eine Tür in einen Raum führte.
Der Angestellte, der die Mädchen zu Beginn instruiert hatte, beobachtete nun Miriam und Marie mit einem abwesend verträumten Gesichtsausdruck und bemerkte nicht, wie die beiden ihn abwartend ansahen und auf eine Anweisung warteten.
Es war offensichtlich, dass sein Blick ihre Körper förmlich verschlang, am längsten ruhte er auf Miriams vollen Busen, die sich unter dem nassen Kleid immer noch deutlich abzeichneten. Miriam räusperte sich verhalten, was den jungen Bock wieder zurück in die Realität brachte. Ihm schien es allerdings keineswegs peinlich zu sein, bei seinem unverhohlenen Starren auf ihre Oberweite ertappt worden zu sein, sondern er blickte Miriam herausfordernd lüstern in die Augen. „Du gehst rechts rein und du”, dabei zeigte er auf Marie, „gehst in den linken Raum”. Miriam runzelte die Stirn. „Ich habe gedacht, dass wir mit dem Personalhauptmann sprechen würden?”.
Der Angestellte grinste dämlich. „Ja, das stimmt schon so, meine süße Stute, aber zuerst werden die Untergebenen des Hauptmanns eure Eignung für die Stelle überprüfen. Wenn sie euch beide aufnehmen, dann dürft ihr zum Hauptmann”. Miriam wusste nicht, was sie davon halten sollte, denn ihr war die Sache keineswegs geheuer und sie schwor sich, vorsichtig zu sein. „Nun auf, worauf wartet ihr noch, husch, husch”. Der Angestellte scheuchte sie in den jeweiligen Raum.
Als sie die Tür hinter sich geschlossen und ihre Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatte, sah Miriam einen etwas dicklichen Mann vor der gegenüberliegenden Wand stehen. „Hallo mein Spätzchen”, grüßte er sie mit einem lüsternen Grinsen. „Du bist aber ein besonders hübsches Ding”. Dabei fuhren seine Schweinsäuglein verblüfft an ihrem Körper auf und ab und blieben, wie konnte es anders sein, an Miriams prächtigen Eutern hängen.
Man konnte förmlich hören, wie sich der Speichel in seinem Mund ansammelte. „Ich bin der Türsteher zum Büro des Aufsehers, der die Mädchen einstellt. Bevor du dort hinein darfst, wirst du auf deine Eignung geprüft. Leider hat bisher keines der Mädchen den Test bei mir bestanden, nur bei meinem Kollegen im anderen Raum. Wenn du also artig bist und ein gutes Mädchen bist, dann bekommst du die Stelle garantiert”.
Miriam wunderte es nicht im Geringsten, dass die anderen Mädchen vor diesem hässlichen und fetten Bock Hals über Kopf geflohen waren. Aber diese Mädchen hatten alle ihre Familien und waren vielleicht sogar schon verheiratet. Miriam konnte sich den Luxus des Wegrennens schlichtweg nicht leisten. Und obwohl sie ahnte, was kommen würde, verließ sie den Raum nicht. Der Mann hatte sie mit gierigen Blicken beobachtet und als sie ihn unterwürfig mit ihren unschuldigen blauen Augen anblickte, stöhnte er vor lauter Vorfreude leise auf.
Miriam wusste eines ganz sicher. Sie benötigte diese Stelle, sie musste alles tun, was der Fettsack von ihr verlangen würde. Sie musste ihm zu Diensten sein und das möglichst gut. Der Dicke winkte sie voller freudiger Erwartung heran, bis sie direkt vor ihm stand und seinen abgestandenen Atem riechen konnte. Er fuhr nur mit den Pupillen von oben nach unten und Miriam verstand dieses Zeichen sofort. Demütig und unterwürfig sah sie ihn an und sank willig auf die Knie. Der Dicke genoss es, dass vor seinem engen Hosenstall ein bildhübsches Mädchen kniete und ihn wie ein Hündchen ansah. Ihr Kopf war genau in der Höhe seines erregten Schwanzes, der bereit war für dieses hübsche, junge Ding.
Allerdings spannte sein fettes Glied inzwischen so schmerzhaft gegen seine enge Hose, dass er es auf der Stelle befreien musste. Miriam, die gerade damit anfangen wollte, den großen Schwengel auszupacken, hörte plötzlich aus dem anderen Raum gedämpfte Schreie, die aber gleich darauf von einem rhythmischen, dumpfen Ton abgelöst wurde, als ob etwas rhythmisch gegen die Wand gestoßen würde. Der Dicke sah sie voll unverhohlener Geilheit an. „Deine kleine Freundin scheint die Stelle auch zu wollen und es wird wohl eine Weile dauern, bis mein Kollege mit ihr fertig ist. Denn unglücklicherweise für deine enge Freundin hat er heute schon vier Mädchen ausgiebig getestet”.
Miriam musste ihm im Stillen recht geben, die dumpfen Schläge konnten nichts anderes bedeuten, als dass der Mann im anderen Raum Marie gerade seinen harten Schwanz wollüstig in ihre feuchte Muschi hämmerte. Das immer wieder hörbare unterdrückte Schluchzen ließ Miriam allerdings an der angeblichen Freiwilligkeit Maries zweifeln. Aber sie konnte nichts für Marie tun, sie hatte in körperlicher Hinsicht keine Möglichkeit, gegen einen ausgewachsenen Mann zu bestehen „und”, so dachte sie bitter bei sich, „in dieser Welt musste jeder selber schauen, wo er bleibt”. Miriam musste leise schlucken, als der Fettsack seine Hose erleichtert öffnete und sein großes, fettes Glied in die Freiheit sprang. Der Penis war voll erigiert und die Eichelspitze von einer schmerzhaften Röte überzogen, die geradezu nach ihren sanften, vollen Lippen schrie.
Die angeschwollenen Adern auf dem dicken Prügel waren der deutliche Beweis dafür, dass die Gehirnaktivität des Dicken seine oberen Körperteile verlassen und sich in seinen dicken Schwanz verlagert hatte. Seine Hoden hingen voll und prall zwischen den dicken Beinen und sie schienen seit längerem nicht mehr geleert worden zu sein.
Miriam seufzte voller Ergebenheit bei dem Gedanken, das gesamte Sperma gleich brav hinunterschlucken zu müssen. Sarkastisch dachte sie, dass sich wenigstens das Frühstück damit erübrige, wenn sie so viel zähflüssiges Sperma in sich aufnehmen müsste. Seine fette Eichel war nur noch Zentimeter von ihren vollen und sinnlichen Lippen entfernt, aber sie sah trotzdem noch einmal unterwürfig nach oben. Der Fettsack hatte in Erwartung ihres warmen Mundes schon genüsslich die Augen geschlossen und sein Atem war deutlich schneller geworden. Miriam ergab sich nun endgültig in ihr Schicksal und begann, die Eichelspitze, die schon voller freudiger Erwartung zuckte, langsam abzulecken.
Sie umspielte den roten Kopf ausgiebig, als der Dicke allerdings wollüstig seinen Unterkörper nach vorne drückte, kam sie nicht umhin, den Schwanz langsam an ihren vollen Lippen vorbei in ihren nassen Mund gleiten zu lassen. Der Geschmack war allerdings ekelerregend und sie musste kurz würgen.
Miriam hatte zwar regelmäßig den erigierten Penis ihres Stiefvaters blasen müssen, besonders während des Frühstücks, welches sie meistens zwischen seinen Beinen verbringen und den harten Schwanz lutschen musste, der sich eine halbe Stunde davor noch in der Möse ihrer Mutter entleert hatte, aber dieser Schwanz war etwas anderes. Er war größer und der Geschmack deutlich unangenehmer. Aber sie hatte keine Wahl.
Vorsichtig begann Miriam, an dem langen Schwengel zu lutschen, während aus dem Nebenraum weiterhin das dumpfe Pochen und die unterdrückten Schreie Maries zu hören waren. Plötzlich stöhnte der Mann, der sie bestiegen hatte laut auf und Marie konnte seinen harten Schwanz in Maries vermutlich noch jungfräulicher und noch unberührter Muschi förmlich zucken und das frische Sperma in ihre Tiefen pumpen sehen. Dieses Stöhnen verleitete den Fettsack, dessen prallen Schwanz Miriam unterwürfig lutschte, sanft aber bestimmt ihren Kopf mit beiden Händen zu ergreifen und ihren sinnlichen Mund mit den vollen Lippen stöhnend über sein beinahe platzendes Glied zu ziehen.
Miriams hübscher Kopf fuhr nun in einem schönen Rhythmus vor und zurück und das immer lautender werdende, wollüstige Stöhnen des Dicken vermischte sich mit dem schmatzenden Geräusch, das jedesmal entstand, wenn der harte Schwanz ganz in Miriams warmer Mundhöhle begraben wurde.
Minutenlang ging es so weiter. Kopf vor, Kopf zurück, Kopf vor, Kopf zurück, Mund vor und zurück, vor und zurück. Sie leckte, blies und lutschte an dem dicken Penis so gut sie konnte, da sie den Dicken so schnell wie möglich seine Hoden leeren wollte um die ganze Sache ein wenig abzukürzen. Doch der Fettsack machte noch keinerlei Anstalten, sich wollüstig stöhnend in ihren warmen Mund zu ergießen. Er genoss den Blick auf ihren Mund zu sehr, in dem sein harter Schwanz wieder und immer wieder tief verschwand. Das Geräusch, wenn ihre vollen Lippen über die alte Haut seines dicken Prügels fuhren, machte ihn beinahe wahnsinnig. Von den wundervollen Gefühlen überwältigt, streichelte er liebevoll ihr glänzendes Haar.
„So muss es sein”, dachte er bei sich, „das ist der Platz der Frau, kniend vor dem Mann und in ihre Bestimmung ergeben, das harte Glied des Ernährers und Stammeshalters dankbar in sich aufnehmend. Ihr Kopf ging vor und zurück und der Schwanz verschwand und erschien wieder, verschwand und erschien wieder. Es war ein herrliches Schauspiel. Sein Prügel befand sich im zweitschönsten Ort der Welt. In den allerschönsten, das wusste er, würde er sich bald danach lustvoll versenken, wenn er schon einmal seine vollen Hoden entleert haben und deswegen eine längere Standkraft besitzen würde. Liebevoll und sanft tätschelte er Miriams Kopf und ein tiefer Seufzer nach dem anderen verließ seine Lippen.
Was für ein Gefühl das war, diese Wärme, diese Enge, die Nässe dieses zarten Mundes!. Und vor allem das Bild eines willigen, hübschen Mädchens, das vor ihm kniete und deren schönes Haupt sich über seinem erigierten Schwanz rhythmisch vor und zurück bewegte. Er war nun angekommen im Paradies und obwohl er sich bemüht hatte, konnte er seinen sich anbahnenden Orgasmus nicht länger zurückhalten. Das Gefühl begann leise in seinen Hoden und zog dann immer stärker werdend nach vorne in die Eichelspitze.
„Das süße Mädchen hat keine Ahnung, was gleich kommen wird und was sie alles schlucken darf”, dachte er voll unbändiger Lust. Das stimmte allerdings nicht ganz. Miriam bemerkte an seinen zunehmend tiefen und unregelmäßigen Seufzern und dem abgehakten Schnaufen dass sein Erguss unmittelbar bevorstand. Sie lutschte noch einmal stark an der vorderen Penisspitze und löste damit die unvermeidliche Eruption aus. Mit verdrehenden Augen packte der Türsteher ihren Kopf und hielt ihn fest zwischen seinen Händen, damit ihr warmer Mund den zuckenden Penis nicht freigeben würde. Der Fettsack stellte jegliche Bewegungen seiner Hüften ein und Miriam spürte, wie die Eichelspitze zu zucken begann. Und dann kam es, Zucken für Zucken, Spritzer für Spritzer, Schub für Schub bahnte sich das zähflüssige Sperma eruptiv seinen Weg in Miriams warmen Mund.
Der Türsteher war in vollkommener Trance, noch nie hatte er ein solches Gefühl in seinen Eiern gespürt. Sein hemmungsloser Erguss in Miriams süßen Mund war zu viel auf einmal. Der Samen floss aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihr Kleid. Miriam spürte, wie Spritzer um Spritzer gegen ihre Gaumenwand trafen und ihren Mund in kürzester Zeit mit warmen Samen füllten. Das Sperma war sehr zäh und schmeckte besonders salzig. Miriam bemühte sich, seinen männlichen, weißen Erguss langsam herunterzuschlucken. Ein Schluck nach dem anderen füllte ihren Magen mit dem Samen des Mannes, dessen erigiertes Glied immer noch hilflos in ihrem Mund weiterzuckte, aber trotzdem lief auch viel aus ihrem Mund heraus und tropfte auf den Boden.
Es war ein tief erotisches und in den Trieben des Mannes fest verankertes Gefühl, sich völlig hilflos in den warmen Mund einer Frau zu ergießen, denn in diesem Moment war er so hilflos wie ein Säugling, und dennoch war der Mann dabei immer von dem Urvertrauen erfüllt, dass es für seinen harten Penis nach der feuchten Scheide seines Weibchens keinen sicheren und schöneren Ort in der Welt gab, als ihren zarten und einladend sinnlichen Mund. Überwältigt von dem Gefühl ihrer vollen Lippen, die liebevoll an seiner Eichel lutschten und dem eruptiven Orgasmus, der ihn vollkommen überwältigt hatte, war er ihr vollkommen ausgeliefert.
Aber Miriam war zu sehr damit beschäftigt, brav seinen warmen, sprudelnden Samen zu schlucken, als dass sie sich Gedanken um seine temporäre Hilflosigkeit machen konnte. Nach mehr als einer Minute wurde sein Glied langsam schlaff und Miriam nuckelte nur noch gemächlich an der kleiner werdenden Wurst in ihrem Mund. Der Dicke wollte seinen Penis auf jeden Fall noch länger in ihrem süßen Mund spüren, aber er hatte seine männlichen Kräfte deutlich überschätzt.
Wie aus dem Nichts überkam ihn eine bleierne Müdigkeit und der starke Mann musste seinen Schwanz mit einem leisen Schmatzen aus ihrem Mund ziehen und sich schnell hinsetzen.
Es drehte sich alles um ihn. Nur noch undeutlich sah er Miriam, die immer noch auf den Knien saß und ihre Mundwinkel, aus denen noch immer sein Samen tropfte, mit den Ärmeln ihres Kleides abwischen. Miriam schluckte den Rest des Spermas herunter und fühlte, wie sich dadurch eine angenehme Wärme in ihrem Unterleib ausbreitete.
Eine Weile blieb auch Miriam schläfrig liegen, aber als sie aus dem Nebenraum erneut gedämpfte Schreie hörte, richtete sie sich sofort auf. Sie musste auf der Stelle etwas für die arme Marie tun. Ein schneller Blick auf den Dicken zeigte ihr, dass er außer Gefecht war und so ging sie schnell zur Tür, öffnete diese vorsichtig, huschte über den Gang und drückte langsam die Klinke des anderen Raumes herunter. Was sie erblicken musste, bestätigte ihre schlimmsten Befürchtungen.
An der Wand stand breitbeinig die völlig entkleidete Marie und wurde von einem der Angestellten wollüstig grunzend begattet. Ihre vollen Brüste schwangen bei jedem kräftigen Stoß wild hin und her und immer wieder griff ihr Begatter danach und begann sie lustvoll zu kneten. Miriam sah nun, wieso Marie so lange schon derart laut und hilflos gestöhnt hatte. In dem Raum befanden sich drei Männer, einer davon drang ruckartig und von einem hundeähnlichen Hecheln begleitet, immer wieder in Miriams stark gerötete Spalte ein, zwei davon lagen schon vollkommen erschöpft auf dem Boden. Aus ihren schlaffen Schwänzen und Maries völlig von Sperma verschmierten Muschi ließ sich einfach schließen, was in dem Raum in der letzten halben Stunde vor sich gegangen war.
Bei jedem neuen, kräftigen Stoß des Mannes in Maries besamte Möse gab es ein lautes, schmatzendes Geräusch und zähflüssige Fäden von Sperma flossen aus ihrer völlig überdehnten Spalte an ihren schlanken Schenkel herunter auf den Boden.
Miriam konnte diese Begattung nicht länger tatenlos mit ansehen. Sie musste Marie unbedingt helfen, koste es, was es wolle. Doch gerade in dem Moment, als sie in den Raum hineingehen wollte, um den Mann von Marie wegzuziehen, spürte sie eine kräftige Hand an ihrer Schulter. Sie drehte sich erschrocken um und blickte direkt in das Gesicht des Angestellten, der sie vorher beide in das Schloss hereingelassen hatte. Er grinste sie wollüstig an.
„Sie hat sich für die Stelle entschieden und muss nun die Prüfung ertragen und wie ich sehe”, er wies auf den im anderen Raum wie betäubt auf dem Boden liegenden Türsteher, dessen vollkommen erschlaffter Schwanz immer noch weißen Samen absonderte, „hast auch du die Stelle angenommen. Leider hat der alte Marlon kein besonders gutes Ausdauervermögen. Du hast ihm offensichtlich einmal seinen harten Schwanz gelutscht und schon ist er zu nichts mehr zu gebrauchen. Aber bevor du zu unserem guten Hauptmann kannst, muss doch noch jemand deine süße Muschi besamen, sodass der gute Hauptmann nicht seinen empfindlichen Schwanz an deinen trockenen Schamlippen reiben muss. Nicht wahr, du süßer Engel? Zum Glück kann ich dir helfen, sie ein wenig zu schmieren, damit der Hauptmann dann seinen Spaß mit dir haben kann”.
Miriam schrie erschrocken auf und wollte sich von dem Mann losreißen. Es war aber vollkommen sinnlos. Der Angestellte zerrte Miriam in den Raum, in welchem der Türsteher immer noch wie betäubt auf dem Boden lag und schubste sie grob auf den Boden. Miriam schlug schmerzhaft mit dem Kopf auf und schürfte sich dabei noch schmerzhaft den Ellenbogen. Durch den Aufschlag hörte sie ein seltsames Summen in ihren Ohren und schüttelte etwas benommen den Kopf. Sie wollte schnell wieder aufstehen, aber der Schlag war doch stärker gewesen, als sie Anfangs gedacht hatte. Sie kam zwar wieder auf die Beine, schwankte aber so stark, dass sie kaum aufrecht stehen bleiben konnte.
Als sie sich dann aus Versehen zu weit nach vorne lehnte, zog sie das Gewicht ihrer vollen Brüste nach unten und sie kippte hilflos nach Vorne und blieb benommen auf dem Fußboden liegen. „Dass macht die Sache natürlich um einiges einfacher”, hörte sie den Angestellten zufrieden sagen, „der alte Sack ist völlig fertig und meine kleine, süße, dralle Stute ist völlig wehrlos und wird mir gefügig und zu Willen sein. Miriam stöhnte leise, aber der Schwindel war einfach zu stark.
Sie schloss schläfrig ihre Augen und bereitete sich innerlich auf das Kommende vor. Sie hörte deutlich, wie die Hose des Mannes zu Boden rutschte und spürte gleich darauf, wie seine Hand langsam ihren Rock nach oben schob und ihr wundervolles, pralles und knackiges Hinterteil entblößte.
Er stöhnte vor Begeisterung leise auf. „Mein Gott Mädchen, du bist das schönste, was ich jemals in meinem Leben gesehen haben und hier am Hof gibt es einige heiße Weiber, das kann ich dir sagen”. Miriam spürte seine Hand zärtlich über ihren Po und die Ritze zwischen den prallen Pobacken streicheln. Er hatte sich hinter ihr niedergekniet und begann, das pralle Hinterteil mit Küssen zu überdecken. Sanft und liebevoll platzierte er die feuchten Schmatzer immer tiefer und strich auch sanft über ihr den verführerischen Eingang ihres Hinterteils.
Plötzlich spürte sie, wie ein Finger langsam in ihr kleines, enges Löchlein glitt und ein wunderbares Gefühl breitete sich in ihrem Unterleib aus. Sie merkte, wie ihre Möse unfreiwillig feucht wurde und musste unterdrückt aufstöhnen. Doch dann wurde der Finger zu ihrem Leidwesen abrupt aus ihrem Poloch herausgezogen. Sie hörte, wie der Mann sich hinter ihr bewegte und spürte dann, wie etwas Warmes auf ihrem Pobacken platziert wurde. Es war ohne Zweifel seine feuchte Eichel, die Nässe der Spitze war auf der empfindlichen Haut deutlich spürbar.
Ein leises Keuchen war deutlich vernehmbar, als der harte Schwanz den feuchten, warmen Eingang der Frau unter sich suchte. Das Glied fuhr zwischen ihre Pobacken hin und her und nährte sich langsam dem süßen, einladend engen Schlitz. Als er diesen schließlich gefunden hatte, zog der Mann seinen steinharten Penis aufreizend langsam über ihre inzwischen völlig nassen Schamlippen. Sie war extrem feucht, ohne dies allerdings wirklich auch zu wollen.
Wie durch Butter ging der harte Prügel, als er die Lippen langsam teilte und voller Sehnsucht in das dralle Weib eindrang. Sein schwerer Körper legte sich keuchend auf sie und drückte ihr die Luft aus den Lungen. Miriam versuchte, ihren Kopf seitwärts zu drehen, um besser atmen zu können, bekam allerdings kaum Luft. Der Mann über ihr schien das nicht zu bemerken, er lag bewegungslos auf ihrem perfekten Körper, nur sein Becken führte sanfte und langsame Stoßbewegungen aus.
Sie war so eng, das weiche Fleisch umschloss seinen steifen Penis so sanft und doch so fest! Es drückte gegen sein Glied und hielt es fest umschlossen. Miriam seufzte wohlig auf, als er ohne Vorwarnung tief in sie hineinstieß und seine Eichel ihren Gebärmuttereingang sanft berührte. Er schien jede einzelne Sekunde der Begattung zu genießen.
Miriams Atem wurde allmählich ruhiger und sie ließ die Rammelei des notgeilen Angestellten willig mit sich geschehen. Was hätte sie auch tun können? Sie wollte sich gar nicht mehr wehren, da inzwischen ein süß orgastisches Gefühl ihre Schamlippen umspielte und die Leere, die nach dem gestrigen Abend zwischen ihren Schenkeln herrschte, endlich wieder aufgefüllt worden war. Eine einschläfernd schöne Wärme, die ihre Möse flutartig durchdrang, ließ sie unbewusst aufstöhnen und bald begleitete sie jeden seiner sanften Stöße mit einem hingebungsvollen Seufzer.
Der Angestellte, dem schon Sterne vor den Augen tanzten, hatte das Gefühl, in diesem Moment als glücklichster Mensch sterben zu können.
Er lag auf der schönsten Frau, die er jemals gesehen hatte und sein hartes Glied fuhr rhythmisch in ihr feuchtes Heiligtum hinein. Geistesabwesend streichelte er ihre Arme und gab sich dem Gefühl des zarten Fleisches ihrer Scheide vollkommen hin. Miriam spürte, wie seine schon langsamen Stöße beinahe aufhörten und mit einem letzten, wohligen Aufseufzen explodierte er tief in ihrem Körper. Sperma schoss in rohen Mengen in ihren vollendet schönen Leib und sie fühlte, wie sich die altbekannte Wärme sanft in ihrem Unterleib ausbreitete.
Nach mehr als einer Minute zuckte sein Schwanz immer noch in ihr, dann lag er völlig still. Er wollte nie wieder aus ihr heraus, er wollte für alle Ewigkeit tief in diesem Mädchen, dieser wundervollen Frau drinnen bleiben. Sein Atmen ging immer langsamer und sein Gesicht nahm einen Ausdruck des tiefen Glücks und des vollkommensten Friedens an. Er war erlöst, er war endlich Zuhause.
Miriam versuchte, sich ein wenig zu bewegen, aber er lag mit seinem schweren Körper regungslos auf ihr. Seine Augen waren zugefallen und seine Hände hingen nutzlos und schwach an den Seiten herunter. Nur sein Penis füllte immer noch ihren mit Sperma überfluteten Lustkanal aus.
Miriam merkte bald, dass der Mann praktisch betäubt war. Ihre Gedanken aber galten nur der armen Marie und nicht dem geilen Bock, der immer noch in ihr steckte. Sie wusste, dass sie Marie nicht mehr helfen konnte, aber sie wollte ihr wenigstens etwas Trost spenden. Langsam schob sie den Mann von sich herunter und spürte, wie sein Penis die Tiefen ihres Körpers verließ. Als er schließlich mit einem leisen „Plopp” ihr zartes Fleisch verließ, floss ein Schwall Sperma aus ihrer Möse heraus und verteilte sich auf dem Boden. Etwas zittrig erhob sie sich, wischte den Samen zwischen ihren Beiden mit der Hand ab und schob ihr Kleid wieder nach oben.
Miriam warf noch einen letzten Blick auf die beiden Männer, die offensichtlich in einen tiefen Schlaf gefallen waren. Sie konnte sich nicht helfen und musste unwillkürlich lächeln. „Diese Helden, begatten ein hilfloses, knackiges Weiblein, sind danach aber für Stunden für nichts mehr zu gebrauchen”. So waren sie eben, die Männer, körperlich stärker als das Weib, aber hilflos in ihren Händen, wie Wachs zwischen ihren Busen und hoffnungslos verloren zwischen den heißen Schenkeln.
Nachdem sich Miriam versicherte hatte, dass sich niemand in der Nähe befand, huschte sie schnell durch den Gang und öffnete vorsichtig die angrenzende Tür. Maria lag auf dem Boden und rührte sich nicht. Aus ihrer geschundenen, roten Spalte rann ein Rinnsal an weißem Saft und von den Männern, die sie mehr als eine Stunde lang wollüstig bestiegen hatten, war nichts mehr zu sehen. Miriam kniete sich voller Mitleid neben das völlig durchgevögelte Mädchen und strich ihr sanft über die Haare.
Diese ungewohnt zarte Berührung weckte Marie aus ihrer Betäubung. Sie öffnete ängstlich die Augen, offensichtlich in Erwartung des nächsten harten Schwanzes, der in ihre Möse hineinwollte, und atmete erst erleichtert auf, als sie Miriam erkannte.
„Sie haben mich so lange gefickt, wieder und immer wieder. Ich war doch noch Jungfrau! Sie haben ihn nicht einmal herausgezogen, immer wieder sind sie in mir gekommen. Es war so schrecklich”.
Miriam nahm das geschundene Mädchen in den Arm und streichelte ihre zarten Wangen. „Ich weiß, ich weiß”. Sie hielt Marie lange in den Armen, bis das arme Kind sich wieder etwas erholt hatte.
„Gehen wir jetzt?” fragte Marie sie leise, als sie beide auf den Gang hinaus gekommen waren. „Nein” antwortete Miriam tröstend. „Jetzt haben wir für diese Stellen so viel ertragen, dann wir gehen wir auch zum Hauptmann und melden uns an!”
Sie erwähnte allerdings nicht, was ihr zweiter Begatter über den Hauptmann und die Präparation ihrer Möse gesagt hatte, sondern strich nur beruhigend über Maries Haare. Diese klammerte sich zittrig an sie: „Ich will nicht noch einmal so brutal genommen werden”, sagte sie beinahe flehentlich.
„War es denn so schlimm” erkundigte Miriam sich mitleidsvoll. Marie sah sie verschämt an und wandte ihren Blick dann ab. „Nein, ehrlich gesagt verursachten die großen Schwänze der Männer ein sehr schönes Gefühl in meiner Scheide, und es kam sogar mehrmals, wie eine Flut. Ja, es war sehr schön”, sagte sie verträumt und ihr Blick verlor ein wenig seine Fokussierung, als ob sie etwas in weiter Ferne sehen würde. Miriam strahlte sie an. „Du hast deinen ersten Orgasmus gehabt und bei deinem Aussehen war das auch bestimmt nicht dein Letzter”. Dann blickte sie ihr direkt in die Augen.
„Du musst auch ein wenig die Männer verstehen. Sie sind oft grob, wenn sie uns ficken. Aber sie sehen uns dann nicht mehr als Frauen, sondern nur als williges Fleisch, dass ihre harten Speere willig in sich aufnimmt. Das nächste Mal, wenn dich einer von ihnen nimmt, bitte ihn einfach darum, dass er sanfter in dich stößt. Weißt du, sie können einfach nicht anders, das hat die Natur so eingerichtet, dass, wenn ein Mann eine feuchte Muschi vor sich sieht, er nicht anders kann, als sein Glied hineinzuschieben und hineinzuspritzen. Das hat Mutter Erde so geplant, damit viele kleine Kinder entstehen und wir niemals aussterben, verstehst du?”.
Marie sah sie mit großen Augen an und nickte verständnisvoll. „Ja, da hast du wohl recht. Also wenn sie in uns kommen, gibt das ein Baby?” Miriam sah ihr ernst in die Augen. „Haben deine Eltern dir das nie erklärt?”. „Nein, wir haben nie über derartige Dinge geredet”. Miriam überlegte, wie sie es Marie am einfachsten erklären konnte, aus dem Storch-Alter war sie ja definitiv draußen.
„Also, wenn ein Mann einer Frau diesen weißen Saft in ihre Muschi spritzt”, Marie strich geistesabwesend über ihre besamte Spalte, „dann wächst bald ein Kind in deinem Bauch heran, das dann nach etwas weniger als einem Jahr aus deiner Muschi herauskommt”. „Aus diesem engen Schlitz?” rief Marie entsetzt auf. „Ja”, nickte Miriam lächelnd. „Unsere Muschis sind sehr dehnbar, wenn es sein muss”. Marie sah sie dankbar an, „nun verstehe ich das erst alles!”. „Wächst auch ein Baby, wenn die Männer uns ihren Samen in den Mund spritzen?”. „Nein, nur in deiner Muschi passiert das, Sperma schlucken kannst du immer”, dabei lächelte sie Marie an, „und das wirst du auch bald in rohen Mengen”, dachte sie voller Mitleid, als sie das bildhübsche, zarte Mädchen neben sich betrachtete. „Aber Marie, eines ist wichtig, du wirst nicht immer schwanger, wenn die Männer in deiner Muschi kommen, es gibt bestimmte Phasen, die du beachten musst”…..
Marie hörte ihren Erklärungen begierig zu und Miriam war froh, ihr diese Sachen vor ihrem Arbeitsbeginn als Dienstmädchen noch erklären zu können. Denn sie wusste, dass Marie dieses Wissen bald exzessiv anwenden werden müsste. Als Miriam ihre Ausfürungen beendet hatte, standen sie auch schon vor dem Büro des Hauptmannes.
Miriam war allerdings nicht unvorbereitet, denn sie hatte sich bereits einen Plan zurechtgelegt. Wenn es stimmte, was der Angestellte gesagt hatte, würde sie als Erste in das Büro hereingehen und hoffte, dass, wenn Marie nach ihr zum Hauptmann musste, dieser für einen erneuten Fick zu erschöpft sein würde.
Vorsichtig klopfte sie an der Tür. „Herein”, sagte eine dunkle Stimme und Miriam betrat den aufwendig ausgestatteten Raum. Ein dicker Teppich verzierte den Boden und ein warmes Feuer prasselte im Kamin. Gegenüber saß an einem massiven Holztisch ein kräftig gebauter Mann in den besten Jahren.
Als sie auf den Tisch zuging, stolperte sie leicht und machte ein paar hopsende Ausgleichsschritte. Dabei rutschte ihr die linke Brust aus dem Kleid und ihr praller Busen mit seinem schönen Nippel war für den Hauptmann deutlich sichtbar. Dieser starrte wortlos auf die entblößte Brust und seine Augen bekamen einen glasigen Ausdruck. Hastig schob Miriam ihren prallen Busen wieder in das Kleid und verbeugte sich verschämt, wobei der Hauptmann erneut einen wunderbaren Blick auf ihre vollen Euter hatte. Als sie zu sprechen begann, ging sein etwas abwesend gewordener Blick erst langsam zu ihrem Gesicht, um sofort darauf erneut ihre prächtige Oberweite zu fixieren.
„Sir, ich wollte mich für die Stelle bewerben, die noch frei ist. Ich und meine Freundin”. Mit abwesendem Blick sah der Hauptmann weiter auf ihre prachtvolle Oberweite und erst allmählich schienen ihre Worte zu ihm durchzudringen. „Freie Stellen…..natürlich……ja…..wo habe ich denn die Papiere……..mmmmhh……dort…..oder doch hier?”
Er kramte verstreut auf dem Tisch herum und fand schließlich das gesuchte Dokument. „Ja, richtig, die können sie haben……allerdings wissen sie vermutlich schon, dass es hier nichts ohne Prüfung gibt. Seine Stimme wurde fester und die Aussicht auf die Berührung ihrer prallen Brüste schien ihn in Wallung zu bringen.
„Ms…….. Wie war doch noch einmal ihr Name?”. „Miriam, Miriam…”. “Richtig, Ms. Miriam, eine kleine Prüfung noch und sie sind sicher eingestellt, als Dienstmädchen wären ja noch zwei Plätze frei”. Miriam nickte zustimmend und vor lauter Freude, begann ihr Herz laut zu klopfen.
Endlich eine richtig gut bezahlte Arbeit und das auch noch am Hofe des Königs, sie konnte es kaum glauben, es war einfach zu schön, um wahr zu sein. Aber der wollüstige Blick des Hauptmanns, der nur ihre sich hebenden und senkenden vollen Busen im Blick hatte, war das eindeutige Zeichen, dass Sie nicht so einfach aus dem Büro kommen würde.
„Warum kommst du nicht auf meinen Schoß, mein liebes Kind?”, murmelte der Hauptmann ihr zu. Langsam ging sie um den Tisch herum und sah, dass der Hauptmann sein hartes Glied bereits aus der Hose geholt hatte und seine Vorhaut langsam vor-und zurück zog. Sie wollte schon unterwürfig vor ihm auf die Knie sinken und beginnen, den Schwengel zu lutschen, als er den Kopf schüttelte und auf ihr Kleid deutete. „Nein, zieh deine Kleider aus. Ich will nur deine Titten haben. Oh, was für zwei Geschenke Gottes du bekommen hast, weißt du eigentlich, was diese zwei Bälle mit uns Männern anstellen?”. Miriam lächelte verschämt und begann, sich lasziv aus ihrem Kleid zu schälen. Der Anblick, der sich dem Hauptmann bot, brachte ihn schon im Sitzen beinahe an den Rand eines Orgasmus.
Vor ihm stand die schönste und vollendeteste Schöpfung Gottes. Von den zarten und schlanken Füßen angefangen, deren herrliche Zehen unsicher auf dem harten Steinboden standen, über die zarten Unterschenkel bis zu den herrlichen Knien, über die prachtvollen und runden Schenkel, deren sanfte, rosige Haut im Licht des Feuers matt leuchtete, war diese Eva eine perfekte Schöpfung, das größte Werk des Herrn. Das so unendlich sündig einladend geschwungene Becken, das runde, volle, knackige und ach so pralle Hinterteil, welches durch die zarteste aller Ritzen sanft in zwei Hälften geteilt wurde und sich dann verführerisch zwischen den prallen Schenkeln verlor. Und ach, niemals zu vergessen, die schönste, die Glücks-und Lebensspendende feuchte Spalte, die sich so unendlich unschuldig zwischen ihren Beinen versteckte!
In der Mitte ihrer verschämt verschlossenen, aber ach so prachtvollen Schenkeln lag der Ort des größten Glückes eines jeden Mannes. Der Ursprung allen menschlichen Seins, der Beginn der Existenz. Zarte Haare bedeckten ihre gerötete Scham und er konnte noch deutlich den Samen seiner Untergebenen daraus hervor laufen sehen. Und dann dieser Bauch! Dieser flache, wundervolle Bauch, in dessen Mitte dieser unendlich süße Nabel lag.
Ach, und die zarten Arme dieser Eva versuchten verschämt, ihre schönsten Gaben zu verdecken, aber nicht einmal seine starken Arme hätten ausgereicht, um diese beiden voll gerundeten, tief erotischen Busen zu verdecken. Sie waren der Inbegriff aller Weiblichkeit. Voll, rund und prall lagen sie auf ihrer Brust und riefen förmlich jedem Mund zu, sich fest und lange an ihnen festzusaugen. Zwei wundervolle große Busen, die sich im Rhythmus ihres Atems zärtlich hoben und senkten! Beide waren in der Mitte gekrönt durch die milchspendenden Nippel, welche die leise Erregung ihrer Besitzerin ungewollt verrieten.
Ach, und dann noch der zarte Hals, der in das schönste alle Gesichter überging, das man sich überhaupt vorstellen konnte. Sie war eine Helena, eine Göttin der alten, lang vergangenen Zeit, deren Schönheit nur noch in den sehnsüchtigen Liedern der wandernden Barden besungen wurde.
Dieser Mund mit den vollen, so verführerischen Lippen, die süße Stupsnase, die so goldig in der Mitte ihrer roten Wangen saß und dann noch diese beiden, wundervollen tiefblauen Augen, deren einer Blick das Herz Tausender zerstören konnte! Das duftende Haar hing voll von ihren zart geschwungenen Schultern und verlor sich zwischen ihren vollen Brüsten.
Der Hauptmann, der durch die Betrachtung ihres göttlichen Körpers ein schmerzhaft pochendes Glied bekommen hatte, dessen Spitze in Vorfreude der kommenden Kopulation gierig zuckte, bedeutete ihr, sich noch einmal umzudrehen. Als ihm ihr süßer Po ins Gesicht blickte, seufzte er laut auf. Kein Künstler, nicht einmal der begnadete Michelangelo hätte diese Formen schöner modulieren können!
Diese Linie der Wirbelsäule, die so unendlich verführerisch von ihren Wirbeln den Rücken hinunter führte und dann noch einmal die pralle Erhebung ihres Hinterns nachfuhr, bis sie sich in ihrer engen Möse endgültig verlor! Sie war so perfekt, so unendlich schön und so unglaublich begehrenswert! Dabei aber auch so zerbrechlich und zart, und dabei doch auch so mütterlich beschützend! In ihren Armen, an diesem Busen, würde der größte Krieger zum kleinsten Kind werden und verträumt an ihrer Brust hängen.
Schwer atmen winkte der inzwischen rasend geile Hauptmann Miriam zu sich heran und deutete wortlos auf sein hartes Glied. Miriam verstand. Er wollte nicht, dass sie erst an seinem Schwanz lutschte.
Er ertrug es nicht länger, er musste sein Glied sofort in ihren Tiefen versenken. Vorsichtig stieg sie über den pochenden Schwengel und ließ sich aufreizend langsam auf ihn gleiten.
Als der Penis ihre Schamlippen berührte, gab der Hauptmann einen a****lischen Grunzlaut von sich. Sein hartes Fleisch teilte ihre Spalte unbarmherzig. Der Samen seines Vorgängers hatte ihre Enge so gut präpariert, dass der pralle Schwanz sich ohne Widerstand auf einmal komplett in ihr versenken konnte. Als er ganz tief in ihr steckte, grunzte er zufrieden und zog ihren warmen Körper noch weiter zu sich her. Miriam bewegte sich nicht und das steinharte Glied des Hauptmanns lag hilflos und fest umschlossen in dem warmen Fleisch ihres Unterkörpers.
Der Hauptmann schien sie nicht stoßen, sondern nur friedlich in ihrem warmen Leib stecken und ihren vollen Busen liebkosen zu wollen. Die beiden prachtvollen Brüste waren offensichtlich sein Hauptziel, ihr voller Busen, der sich genau auf seiner Gesichtshöhe befand und deren Nippel erregt von dem saftigen Fleisch abstanden.
Seine Hände begannen, ihr volles Fleisch wollüstig zu kneten und kurz darauf setzte er verträumt seine Lippen auf ihre Brust.
Die Berührung verursachte ein leichtes Kitzeln und Miriam sah liebevoll auf ihn herunter. Sein Glied ruhte bewegungslos in ihr und hätte er sie selbst nur langsam gestoßen, wäre er vermutlich auf der Stelle in ihr explodiert. Nein, er saß einfach nur bewegungslos da, eng hatte er ihren warmen Leib umschlungen und ihre zarten Armen strichen über sein dichtes Haar, während er mit geschlossenen Augen sanft an ihrem vollen Busen nuckelte, so wie ein Säugling an der prallen Brust der schützenden Mutter hingebungsvoll seine Milch trinkt.
Er strahlte den vollkommenen Frieden aus. Es gab nur ihn und die volle Brust seiner Mutter, an der er verträumt sog und saugte. Miriam strich ihm liebevoll über die Stirn und legte ihre Arme beschützend um seinen Kopf. Sie spürte in diesem Moment den uralten mütterlichen Instinkt, der tief in jeder Frau verwurzelt ist. Er war in diesem Moment ihr kleiner Säugling, den sie unter allen Umständen beschützen und ernähren musste. Sie konnte nichts dagegen tun, es war ein unendlich weiser Mechanismus der Natur. Als er immer stärker an ihrer Brust nuckelte, spürte sie plötzlich, wie aus ihrer vollen Brust Milch in seinen Mund floss.
Gierig sog der Hauptmann weiter an ihrer Brust und trank so schnell er den süßen, weißen Saft in sich aufnehmen konnte.
Wie lange er so an ihrem Busen lag und wie in Trance ihre Milch trank, konnte Miriam nicht sagen. Doch irgendwann spürte sie, dass ihre sonst so schweren und prallen Brüste sich tatsächlich leichter anfühlten. Er hatte offensichtlich alles herausgesogen, was vorhanden gewesen war. Er schien dies auch zu bemerken, denn plötzlich spürte Miriam, wie er während seiner Nuckelei langsam sein steinhartes Glied in ihr zu bewegen begann. Es waren zarte, kaum merkbar liebevolle Bewegungen, aber sie wusste, dass es keine zehn Sekunden dauern würde, bis er seinen Samen tief in sie pumpen würde.
Und es dauerte tatsächlich nicht lange, bis er hemmungslos stöhnend und zuckend sein Gesicht zwischen ihren Brüsten begrub und seine Arme fast schmerzhaft fest um ihren Körper schlang.
Miriam spürte, wie das Sperma aus seinem Glied seinen unvermeidlichen Weg in den Unterkörper fand, Schub nach Schub, Zucken nach Zucken. Ein zartes Kitzeln am Ausgang ihrer besamten Muschi verriet, dass der Samen dank der Schwerkraft seinen angestammten Ort dann auch sofort wieder verließ.
Nach zwei Minuten wurde der Hauptmann vollkommen ruhig, hielt sie aber weiter fest umklammert. Miriam konnte so nicht aufstehen, der Hauptmann hielt sie einfach zu fest umschlossen und sein Gesicht lag mit einem seligen Ausdruck auf ihrem vollen, prallen Busen. Erst nach einer halben Ewigkeit öffnete er langsam seine Augen und hob schwerfällig seinen Kopf und sah sie vollen tiefsten Glücks mit einer unbeschreiblichen Dankbarkeit wortlos an.
„Du bist das Göttlichste, das Schönste, was ich jemals gesehen, gespürt und erfahren habe”, stammelte er leise. „Danke…… Danke, dass ich an deiner wundervollen Brust liegen durfte, denn nun weiß ich, wie das Paradies aussehen muss. Ich beneide den Mann, der dich einmal ehelichen darf, jetzt schon mehr als alle Könige dieser Welt zusammen. Denn was ist alle Macht, aller Reichtum dieser Welt, verglichen mit einem einzigen Augenblick in deine Armen und an deinem Busen!”
Sie lächelte ihn voller Zuneigung an und gab ihm einen liebevollen Kuss auf die Stirn. Dann hob sich von seinem harten Pfahl herunter und wischte ihre Möse sauber, aus der rohe Mengen an Samen herausflossen. Dann sammelte sie ihr Kleid auf und zog sich unendlich langsam wieder an. Denn der Hauptmann beobachtete sie verträumt und schien ihre Rundungen mit seinen Blicken förmlich zu verschlingen. Als sie das Spermaverschmierte Kleid betrachtete, entschloss sie sich, von ihrem ersten Lohn gleich ein neues Kleid zu kaufen. Sie drehte sich noch einmal zu dem Hauptmann um, der mit einem glückselig entrückten Ausdruck in seinem Stuhl lag und wollte den Raum verlassen, als ihr noch etwas einfiel.
„Mein Liebling, ich habe noch eine Frage”, schurrte sie sanft und er öffnete bei dieser lieblichen Stimme verträumt die Augen, „ muss denn meine Freundin auch noch hereinkommen um die Stelle antreten zu können?”. „Nein”, seufzte er kaum hörbar, “nach dir will ich für Monate andere keine Frau mehr, ich will diese Erinnerung niemals durch eine andere überdecken, was auch überhaupt nicht möglich wäre, ich will dich niemals mehr vergessen”.
Er wies wortlos auf das Dokument, welches er davor hervorgekramt hatte und das unterschrieben auf dem Tisch lag. Miriam nahm es glücklich an sich und betrachtete zufrieden seine ungelenke, aber deutlich lesbare Unterschrift. Dies war ihr Schlüssel in ein neues, ein besseres Leben, der Schlüssel für eine schönere Zukunft! Sie dachte glücklich an Marie, die sie nun vorerst vor einer weiteren Besamung hatte schützen können. Doch als sie die Tür zum Gang, in dem Marie vorher gewartet hatte, fröhlich öffnete und hinaustrat, bot sich ihr ein leider schon allzu gewohntes Bild.
Marie lag mit weit gespreizten Beinen bäuchlings mitten auf dem Flur und der Angestellte, welcher sie vorher schon einmal durchgerammelt hatte, stieß seine harten Schwanz erneut mit einem erotisch schmatzenden Geräusch in ihre inzwischen völlig überdehnte und spermagefüllte Möse. Miriam blickte voller Resignation auf das a****lische Schauspiel und setzte sich dann kopfschüttelnd an die Wand. Es war völlig sinnlos, Marie und Sie würden von jedem Knecht, jedem Küchendiener immer wieder und immer wieder hart in ihre feuchten Spalten gefickt werden. Das war leider unvermeidlich, sie waren schlichtweg beide zu schöne Frauen.
„Aber”, so dachte sie nachdenklich, “es war die Sache wert denn jetzt verdienen wir endlich gut und haben ein Dach über dem Kopf”.
Als der Angestellte laut stöhnend in Marie abspritzte, realisierte Miriam, dass sie mit diesem Mädchen eine sehr gute Freundin gefunden hatte, die ständig denselben Gefahren ausgesetzt war. Erleichtert betrachtete sie noch einmal das Dokument, welches ihr neues Leben sicherte, während der Angestellte seinen erschlafften Prügel seufzend aus Maire herauszog und sich zufrieden grunzend aufrichtete. Er stand nun über Marie und packte befriedigt seinen dicken Schwanz wieder in seine Hose. „Du bist so eng und heiß und fruchtbar, dass ich dich ab jetzt regelmäßig besamen werde”, sagte er zu der völlig bedienten Maire, die ihn nur verständnislos anstarrte und abwesend mit ihrer Hand über ihre vollgespritzte Muschi strich.
Erst als der Mann den Gang verlassen hatte, half Miriam Marie wieder auf die Beine, denn sie wollte nicht zum dritten Mal an einem Tag durchgefickt werden. „Es tut mir so leid”, sagte Miriam tröstend und mitfühlend zu Marie, als dieser ein Schwall Sperma aus der Möse floss. „Schon gut”, seufzte Marie, „wenn du eingegriffen hättest, wärest du auch nur abermals bestiegen worden. Und außerdem hat dich der Hauptmann ja schon durchgenudelt, ich habe sein Stöhnen bis vor die Tür gehört. Dass heißt, wir sind Quitt”. Bei diesen Worten lächelte sie Miriam tapfer an, der dabei auffiel, dass der Mann sich auch in Maries Mund ergossen haben mussten, dieweil aus ihren Mundwinkeln während ihrer Unterhaltung weißer Samen heraustropfte.
Marie sah währen dessen gedankenvoll auf ihre Spermaverschmierte Möse, aus welcher der lebensspendende Saft immer noch in rohen Mengen herausfloss.
„Ich glaube, wir müssen jetzt nur aufpassen, dass wir nicht von all den geilen Männern hier im Schloss geschwängert werden” sagte Marie nachdenklich. Miriam nickte zustimmend. Daran hatte sie auch schon gedacht. Bald kam die Zeit ihrer Fruchtbarkeit und Marie hatte sich ihre Worte anscheinend auch zu Herzen genommen. Ihre Mutter hatte ihr diese Geheimnisse der weiblichen Fruchtbarkeit schon früh eingeschärft, als sie bemerkt hatte, dass ihr Mann hinter ihrem Rücken Miriam regelmäßig in ihr unschuldig junges Loch vögelte. Sie hatte ihr eingeschärft, dass sie sich in der Zeit der Fruchtbarkeit nicht begatten und besamen lassen durfte, ansonsten müsse sie mit einem anschwellenden Bauch und einem süßen, kleinen Baby rechnen, das sich dann nach neun Monaten den Weg aus ihrer Spalte in die Freiheit bahnen würde.
Aber als sie Marie schließlich ihre Einstellungspapiere zeigte und diese vor Freude zu schluchzen anfing, traten diese Sorgen erstmals in den Hintergrund.
Und als Miriam an diesem Abend gemeinsam mit Marie in ihrem Bett lag (es gab nur eines in dem Raum, das sie sich teilen musste) und ein warmes Feuer den Raum angenehm wärmte, seufzte sie zufrieden auf. Am nächsten Tag würde ihre Arbeit als Dienstmädchen beginnen und mit diesem Gedanken fiel sie in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

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Meine Ehefrau vom Förster gefickt (1)

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Hallo, ich heiße Peter, 46 Jahre alt und bin 190 cm groß. Meine Frau, sie ist 39 Jahre alt, 178 cm groß, gute Figur, schulterlanges lockiges blondes Haar und immer geil. Ihre Titten sind 80 D und hängen wegen ihres Gewichtes schon leicht nach unten. Unser Sexleben ist gut aber wir wollten doch mal was Neues ausprobieren. So sind wir auf leichtes SM Spiele gekommen. Ich fessle sie und verführe sie sanft. Eines Tages wollen wir dass auch Outdoor machen und somit gehen wir in den Wald. Damit ich besser ihren Körper erregen kann trägt sie keinen Slip und keinen BH, ein grünliches T-Shirt, schwarzen Minirock, schwarze halterlose Nylons und Sandalen mit einem breiten Absatz von 12 cm Höhe. Schon bei der Autofahrt habe ich sie mit Handschellen gefesselt. Anschließend laufen wir durch den Wald.

An einer Stelle wo sonst niemand hinkommt fessele ich meine Frau mit Seilen an einem Baum. Damit sie es intensiver spürt verbinde ich ihre Augen mit einem Tuch. Ich ziehe ihren Rock nach oben damit ihr Fotze schön zugänglich ist und streichele sie sanft mit meinen Fingern an ihrer Spalte. Später errege ich sie auch noch mit meiner Zunge. Sie geht ab wie eine Rakete und ist auch schon wieder richtig nass. Ich schlitze ihr T-Shirt auf, hole ihre Titten heraus und knete ihre dicken Möpse. Immer wieder raschelt es im Wald aber ich kann niemanden sehen.

Unbedacht mache ich weiter als plötzlich ein Förster neben mir mit einer Kamera stand. Was macht ihr hier! schreit er uns an. Ihr wisst schon dass das hier verboten ist. Das ist Privatbesitz. Meine Frau blind durch das Tuch vor ihre Augen sagt Schatz wer ist hier? Mach mich schnell los und wir verschwinden. Du geile Schlampe hältst erst mal deine Maulfotze. Du kommst nachher dran. Und du geiler Bock fesselst deine Schlampe in der Öffentlichkeit und denkst es würde niemand sehen. Ich habe das alles gefilmt und werde diesen Film der Behörde übergeben. Und anschließend verkaufe ich das im Internet. Mal schauen wie viel ich bekomme. Aus Angst meinen Job und mein Ansehen zu verlieren biete ich dem Förster Geld an. Wenn sie mir den Film geben, bekommen sie 100 Euro an. Mehr ist ihren Job nicht wert? O.K. 500 nein 800 mehr habe ich nicht dabei. Dein Geld interessiert mich überhaupt nicht. Was dann? Was kann ich ihnen anbieten? Deine Schlampe. Ich werde jetzt deine Schlampe benutzen. Das könnt ihr doch nicht machen. Peter, lass diesen schleimigen Typ nicht an mir ran. Na gut dann geh ich jetzt zu der Behörde. Halt Stop. Warten sie. Kerstin wenn das Populär wird bin ich arbeitslos. Lass ihn an dich ran, bitte. O.K. aber mach die Augenbinde weg. Ich will das Schwein sehen. Nix da! Die Augenbinde bleibt wo sie ist. Er tritt ein paar Schritte näher und grapscht derb an ihren Hängetitten. Ohne Rücksicht drückt er gleich 3 Finge in ihre Fotze und bemerkt dabei, wie schön Ihre Fotze rasiert ist. Ein lautes aaaaaaa ertönt es aus ihrem Munde. Das Fickstück ist ja rasiert wie es sich für eine notgeile Schlampe gebührt. Nebenbei läuft ihre Fotze ja fast über. Dir macht es wohl Spaß du Sau. Umso besser für dich. Mit brutaler Kraft zerreißt er ihr T-Shirt ganz oberhalb ihrer Titten.

Anschließend spielt er weiter mit seinen Fingern in ihre Fotze, während die andere Hand ihre großen Titten knetet. Kerstin blieb nichts anderes übrig als das was der Förster mit ihr anstellt über sich ergehen zu lassen. Er bringt Kerstin jedes Mal kurz vor dem Höhepunkt um Anschließend ihr ins Gesicht oder auf den Titten zu schlagen. Dies macht er über eine halbe Stunde lang ohne das sie je ihren Höhepunkt auskosten könnte. Nach dieser Zeit zwingt er Kerstin auf die Knie zu gehen.

Ich soll hinter ihr, hinter dem Baum knien um von hinten an ihre Warzen von ihren Titten nach vorne ziehen. Erst als sie laut schreit meint er ich soll so verharren bis er was anderes sagt. So ziehe ich die Titten meiner Frau auf das Extremste nach vorne. Der Förster zieht seine Hose aus und holt seine voll erregten Schwanz heraus. Los Fickstück mach deine Maulfotze auf und blas mir einen. Kerstin sagte, das geht nun wirklich zu weit und wollte den Mund nicht öffnen so haut er hart mit der flache Hand auf ihre Titte. Als sie laut aufschreit stößt er mit voller Wucht sein Schanz in ihr Rachen. Kerstin bekommt ein Hustanfall und Würgereizungen. Doch das ist dem Förster egal und stößt weiterhin tief sein Schwanz in ihr Rachen. Ohne eine Change sich zu wehren lässt Peter zu dass ein fremder Mann sich an seiner Frau oral befriedigt, währenddessen hilft er ihm noch ihre Titten schmerzhaft nach vorne zu ziehen. Immer wieder macht er Fotos mit seiner Kamera. Mit einem lauten Aufschrei entlädt er seinen Samen. Er spritzt ihr seine volle Ladung ins Maul, ins Gesicht und in die Haare. Schluck es runter du Sau. Eingeschüchtert tut sie es ohne zu zögern. Ab heute wirst du das öfters bei mir machen müssen, du Fickstück. Du bist in meiner Hand. Solltest du mal keine Lust haben oder dich einfach verweigern, werde ich noch am selben Tag die Bilder ins Netz stellen. Ebenso werden alle Bekannte und Verwandte sowie die Kunden von deinen Mann einen Abzug erhalten. Hast du das Verstanden du Sau? Ich werde dich Ficken wann, wo und wie ich will. Ich werde dich demütigen, beleidigen, beschimpfen und dich sexuell benutzen. Solltest du unartig sein erhältst du auch Strafen die sehr schmerzhaft sind. Ab und zu werde ich auch nur aus Spaß dich bestrafen. Außerdem wirst du mich siezen und mich mit Herr ansprechen. Wehe du vergisst das. Ja Herr, ich werde immer das tun was sie von mir wünschen. Gut dann fangen wir gleich mit deiner Kleidung an. Einen Slip oder BH wirst du nicht mehr tragen, es sei den ich erlaube es dir ausdrücklich. Aber mit meinen großen Brüsten muss ich doch einen BH tragen, sonst sehe ich doch aus wie eine billige Nutte. Plötzlich erschallt eine Ohrfeige. Schlampe, du machst was ich sage und sprich in ganzen Sätzen. Was wirst du machen? Ich werde nie wieder einen Slip oder einen BH anziehen es sei den sie erlauben es mir, mein Herr. Auch flache Schuhe wie Turnschuh, Ballerina oder andere Schuhen wirst du nicht mehr tragen. Es ist egal ob du Stiefel, Stiefelletten, Pumps, Sandalen oder sonst welche trägst aber immer nur mit Absätzen, Je höher desto besser, verstanden? Ja Herr, ich darf nur noch Schuhe mit Absätze tragen, je höher desto besser. Ich weiß wo ihr wohnt. Ich werde plötzlich vor der Türe stehen oder dich beim Einkaufen abfangen und wehe du trägst Unterwäsche. Ebenso wirst du auch keine Hosen mehr tragen. Nur noch Röcke oder Kleider, verstanden? Ja Herr, ich darf nur noch Röcke oder Kleider tragen, keine Hosen mehr. Ich werde morgen vorbei kommen und dein Kleiderschrank inspizieren. Und du Peter, du wirst deine Ehefotze erst in 5 Minuten befreien. Lass sie so noch am Baum gefesselt, bis ich wirklich weg bin. Deine Schlampe soll nicht gleich wissen wer ich bin wenn ich vor eure Türe stehe. Anschließend geht der Förster tief in den Wald. Nach 5 Minuten befreie ich Kerstin von ihrer Augenbinde und ihre Fesselungen. Sie fühlt sich so ekelig, so benutzt aber mich hat es sehr erregt, wie ein fremder Mann einfach Macht über meine Frau genommen hat. Sie fragt mich noch ob wir nichts gegen den Drecksack machen können, aber uns fällt beiden nichts ein. Am Abend fickte ich sie während ihre Hände auf dem Rücken gefesselt waren. Kerstin kam 3 Mal, wahrscheinlich einen Ausgleich von dem was sie im Wald nicht erreichen durfte. Auch bei mir kam es sehr heftig und hoffe doch sehr dass der Förster morgen kommt.
Am nächsten Tag, ich war bei der Arbeit kamen viele Typen an unsern Haus. Der Briefträger, der morgens immer die Post einwirft, heute auch der Postzusteller, der ein Päckchen bringt. Als Kerstin im Garten war sprach sie ein fremder Mann an wo die Erlenstraße sei. Jedes Mal, wenn irgendjemand meine Frau ansprach zuckte sie zusammen und dachte dass dies der Förster sei. Selbstverständlich trägt Kerstin keinen Slip und keinen BH aus Angst er steht plötzlich vor der Tür und wird sie überprüfen. Selbstverständlich hat sie auch keine Hose an auch wenn sie das Haus verlässt und einkaufen geht.

Bekleidet ist sie meistens mit einem kurzen Kleidchen ohne Unterwäsche, Halterlosen und Stiefeln. Auch gegen Spätmittag oder am Abend als ich schon wieder zuhause war, kam der Förster nicht.

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Auf der Karnevals-Feier

Auf der Karnevals-Feier

Am Samstag waren wir zu einer Karnevals-Feier bei einem Tauch-Freund, Roland, meines Freundes eingeladen, den ich bisher noch nicht kannte und der ursprünglich aus dem Rheinland kommt und daher unbedingt eine solche Party veranstalten wollte, zu der auch alle verkleidet erscheinen sollten. Aus dem Grund habe ich mein altes Kostüm wieder rausgesucht, was ich vor ein paar Jahren schon im Rheinland getragen hatte, als ich mit meinem Cousin dort unterwegs gewesen war.

Ich hatte mein Flugkapitän Kostüm angezogen mit Rock, was meiner Meinung auch recht sexy ist und bereits damals im Rheinland doch sehr positiv ankam. Auch meinem Freund gefiel mein Outfit sehr, so dass er noch am Tag ein paar Bilder davon gemacht hat, was er sonst eigentlich nie macht.

So gestylt sind wir dann am Abend zur Karnevals-Party und wurden dort dann auch von Roland mit einem Bützgen begrüßt, wie er es nannte und meinte das es in Köln nun mal so üblich wäre, was mich nicht weiter störte, auch wenn er eigentlich nicht so mein Typ war, auch wenn er nicht schlecht aussah – groß, blond, blaue Augen, sportliche Figur…

Beim Bützen hatte Roland mich an meinen Hüften gepackt und mich eng an sich heran gezogen und mich gleichzeitig fest gegen seinen Unterkörper gedrückt, wobei gleich etwas Festes zu spüren glaubte, was ja aber nicht sein konnte, da ich ja grade erst angekommen war und auch sonst kaum weibliche Gäste da waren, die dies beim ihm hätten auslösen können, so wie ich das sah, als ich mich kurz umsah. Mit der Zeit wurden es dann doch einige Leute, so dass die Fete dann sehr lustig und gut wurde…

Natürlich wurde reichlich getrunken und so wurde es doch eine recht lockere Feier, bei der die Leute wirklich gut drauf waren, weil jeden quasi jeden auch mal gebützt hat, wie Roland es nannte und auch tat, so das vor allem die Männer, die Frauen bützten, weil sie es ja an Karneval durften. Ich merkte dabei, dass manche dabei auch schon mal ihre Hände an oder auf Körperteile legten, was sie sich wohl sonst nicht getraut hätten, genauso wie das bützen…

So war es zu vorgerückter Stunde schon fast üblich, dass die Männer den Frauen an die Brust, oder den Po griffen. So kam es auch vor, dass einzelne Männer mit kleinen Masken mich beim bützen ganz direkt meine Brüste griffen und diese kurz kneteten, während sie mich sogar richtig küssten. Zunächst war ich doch etwas erschrocken, über die Dreistigkeit der Männer, die ich zum Teil unter ihrer Verkleidung auch nicht erkannte…

Natürlich erregten mich diese Berührungen auch und durch den Alkohol und die ausgelassene Stimmung wehrte ich mich auch nicht groß, da ich auch sah, das andere Frauen auch ähnlich gebützt wurden…

Irgendwann kam dann auch noch einmal Roland, der Gastgeber zu mir und meinte, das er mir noch einen richtigen Bützer geben müsse, worauf ich ihn anlächelte und nur meinte, dann mach mal…

Daraufhin grinste Roland mich nur kurz an und zog mich fest an sich. Dabei legte er seine Hände fest auf meinen Po, allerdings unter meinen Rock und statt einem Bützgen, drückte er seinen Mund fest auf meinen, so dass sich meine Lippen öffneten, woraufhin er seine Zunge direkt in meinen Mund schob. Gleichzeitig drückte er mich mit seinen Händen gegen seinen Unterkörper und ich spürte wieder etwas Hartes an meinem Bauchansatz und hatte das Gefühl, das es noch größer war wie bei der Begrüßung zum Anfang der Party…

Doch statt mich nun los zu lassen küsste mich Roland weiter und schob dann eine Hand zwischen meine leicht gespreizten Beine und drückt gegen meine Klit, worauf ich leicht vor Erregung aufstöhnte, denn ich war durch die vielen Berührungen feucht geworden. Mit der anderen Hand schob er mich nun in eine dunkle Ecke und drückte mich dort gegen die Wand, während er mich die ganze Zeit weiter innig küsste…

Als ich nicht weiter zurück konnte, legte er die andere Hand auf meine Brust und begann diese intensiv zu massieren, so dass ich nach kurzer Zeit heftig zu atmen begann und mir ab und an auch mal ein leichtes Stöhnen entglitt…

Seine Hand war in der Zwischenzeit bereits in meine Strumpfhose gewandert und unter meinen String, so dass seine Hand nun direkt meine Klit massierte und seine Finger zum Teil in meine Möse glitten, während ich seinen Schwanz deutlich durch seine Hose spürte…

Schließlich meinte er, dass er mich will, woraufhin ich nur kurz nickte. Daraufhin nahm er mich am Handgelenk und zog mich durch den Raum in Richtung WC, allerdings noch daran vorbei und dann öffnete er eine Tür und zog mich hinein, so dass ich sah, dass wir uns ins einem Schlafzimmer befanden…

Dann bekam ich einen kräftigen Schubser von hinten, mit dem ich nicht gerechnet hatte und landete bäuchlings auf dem Bett, worauf Roland kurzer Hand folgte und auch bereits meinen Rock hochgeschoben hatte und meine Strumpfhose rücksichtslos herunter gerissen hatte…

„Du hast echt ‚nen geilen Arsch, Sandra Baby!“

Und schon bekam ich einen kräftigen Klaps auf meinen Hintern, was ich mit einem leisen „Au“ quittierte.

„Stell dich nicht so an, bist doch sonst auch nicht so zimperlich!“

Ich erschrak, woher wusste er nur…

Dann spürte ich aber auch bereits wieder seine Hand zwischen meinen Schenkeln und wie seine Finger in meine Möse glitten und mich leicht zu ficken begannen, bis ich wieder lustvoll zu Stöhnen begann…

Als er dann seine Finger aus meiner Möse zog, hörte ich nur ein kurzes Ratschen, was ich erst später zuordnen konnte, denn er hatte meine Strumpfhose zerrissen und zog mir dann meinen String nach unten, bevor er mich kurz los ließ…

Daraufhin drehte ich mich um und sah wie er seine Hose geöffnet hatte und diese zu Boden gleiten ließ, so dass ein wirklich großer, dicker und meiner Meinung nach harter Schwanz zum Vorschein kam…

„Schön das dich umdrehst, dann kannst ihn ja direkt mal hart lutschen!“

Ich verstand nicht ganz was er meinte, da ich glaubte das er schon hart wäre, während ich seinen Schwanz in den Mund nahm und zu lutschen begann. Allerdings merkte ich schnell, dass sein Schwanz in meinem Mund noch größer und dicker wurde…

„Mach weiter so Baby…!“

Und ich lutschte weiter und kurz darauf hatte er wohl genug…

„Jetzt ist genug! Ich will dich jetzt ficken!“
„Zieh die Fetzen aus die stören mich nur!“

Ich zog also meine Schuhe und meine zerrissene Strumpfhose, samt String aus und kaum das ich damit fertig war schubste er mich auch bereit wieder auf sein Bett und legte sich dann auch schon auf mich. Und kaum das er auf mir lag spürte ich auch bereits seinen Schwanz an meiner Möse. Er setzte seien Eichel an meiner Möse an, fuhr durch meine Schamlippen was mich nur noch verrückte rund geiler machte, so dass ich nun noch heftiger zu Stöhnen begann…

Dann stieß er auf einmal, doch eher unerwartet zu und rammte mir seinen Hammer mit einem Ruck tief in meine Möse so, dass ich vor Lust, Überraschung und einem leichten Schmerz laut aufstöhnte…

„Ja, das gefällt dir du geiles Luder!“

Dann begann er mich hart und fest zu stoßen und ich begleite jeden seiner Stöße mit einem weiteren lauten Stöhnen, weil ich mich regelrecht von ihm aufgespießte fühlte und seine Stöße nun fast jedes Mal bis zu meinem Gebärmuttermund vorstießen. Es war der Hammer wie Roland mich mit seinem Schwanz fickte und so dauerte es auch nicht lange bis mein Körper nun zu zittern begann und ich meinen ersten Orgasmus bekam…

„Ja, du bist nee richtig kleine geile Dreckssau!!!“
„Wart nur, bis ich mit dir fertig bin!“

Während er dies sagte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, legte sich meine Beine auf seine Schulter und bevor ich reagieren konnte, hatte er seine Schwanzspitze bereits in meinem Anus versenkt, worauf ich erneut laut aufstöhnte…

Immer tiefer versenkte er seinen dicken Schwanz in meinem Hintern. Jeden Stoß begleitete ich mit einem lauten Aufstöhnen, bis er wohl mehr oder weniger komplett in meinem Arsch steckte. Ich dachte er würde mich sprengen, es würde mich Zerreißen, doch langsam gewöhnte ich mich daran…

„Und jetzt wird richtig gefickt!“

Dann begann mich Roland richtig zu ficken, so dass ich weiter stöhnte unter seinen immer heftigeren und tiefen Stößen bis ich schließlich erneut kam. Dann hörte ich aber auch ihn stöhnen und spürte wie sich sein Schwanz in mehreren Schüben in meinem Anus entlud. Dann sackte er kurz auf mich, aber nur um sich kurz darauf wieder zu erheben und seinen wohl immer noch recht imposanten Schwanz aus meinem Hintern zu ziehen…

Als ich mich dann auch noch etwas nach Luft ringend erhob, packte er meinen Kopf erneut und ehe ich es mich versah hatte ich seinen immer noch recht großen Schwanz in meinem Mund…

„Jetzt noch schön sauber lecken, meine kleine Arschfotze!“

Da ich keine große Wahl hatte, lutsche ich dann noch seinen Schwanz sauber und als er genug hatte zog er mich zu sich hoch und gab mir noch einen Kuss.

Zieh deine Schuhe an, wir müssen zurück zu den anderen sonst fällt es noch auf, dabei bückte er sich und ich sah wie er meinen String einpackte…

„Guck nicht so, den behalte ich!“

Die Strumpfhose brauchte ich nun auch nicht mehr anzuziehen, da sie kaputt war und so schlüpfte ich nur schnell in die Schuhe und wir verließen wieder sein Schlafzimmer rund gingen zu den anderen, die uns quasi schon zum Teil entgegen kamen…

Dabei merkte ich bereits wie sein Sperma wohl nicht nur in meinem Po gelandet war, denn ich spürte wie etwas bereits an meinem Schenkelinnseiten hinunter lief…

Kaum das wir sein Schlafzimmer verlassen hatte, sah ich auch aus den Augenwinkeln, wie ein Pärchen, das neben der Tür stand, direkt ins Schlafzimmer verschwunden war und auch die Tür direkt hinter sich schlossen…

Als ich mich umdrehte war Roland auch schon verschwunden und so beschloss ich mal nach meinem Freund zu sehen, den ich dann auch im eigentlichen Büro oder Arbeitszimmer von Roland fand, wie er sich mit 2 Männern unterhielt und eine Frau im Teufelskostüm, welche sich seitlich an ihm geschmiegt hatte. Als ich genauer hinsah gab mir mein Freund mit einer kurzen Kopfbewegung zu verstehen das alles OK wäre und ich weiter gehen solle und dann sah ich auch wie die Hand der Frau bereits mehr oder weniger auf der Hose meines Freundes lag, allerdings in Höhe seines Schwanzes…

Ich ging dann also zurück in die anderen Räume und traf dort dann auch Markus, der ein Zorro-Kostüm trug und mich auch mit einem Kuss begrüßte und meinet das er eben erst gekommen wäre und sich wohl schon gewundert hätte, weil er zwar meinen Freund aber nicht mich gesehen hatte. Als er dies meinte wurde ich doch etwas rot und verlegen, da ich ihm ja nicht sagen wollte, das ich wohl von Roland gefickt wurden war, als er eingetrudelt war, aber so wie ich Markus kannte, dachte er sich seinen Teil bereits dabei, aber es verunsicherte mich zunächst doch etwas…

„Na dann lass uns mal zusammen anstoßen!“

So griff Markus nun meine Hand und zog mich in Richtung Küche hinter sich her, wo die Getränke standen.

„Stewardess, nettes Kostüm, da kannst mich ja gleich mal bedienen!“

Eigentlich war es ja ein Piloten-Kostüm, aber OK, dachte ich mir und so nahm ich 2 Gläser und schenkte uns etwas Bowle ein. Beim zweiten Glas drückte trat Markus nun direkt hinter mich und drückte mich leicht gegen die Arbeitsplatte und griff zugleich mit einer Hand unter meinen Rock, wodurch ich einen Teil der Bowle verschüttete…

„Oh, du geile Sau hast dich wohl schon ficken lassen!“, flüsterte er mir ins Ohr und zugleich spürte ich seine Finger, die über meine Klit und meine Möse strichen. Ich schloss kurz meine Augen und atmete kurz durch, da ich nichts machen Konnte mit dem Glas und der Kelle in der Hand. Darum füllte ich schnell das Glas und stellte es grade noch rechtzeitig beiseite, da Markus in diesem Moment begann über meine Klit zu streichen, so dass ich erneut leicht aufstöhnte und mich an der Arbeitsplatte festhielt…

„Wer hat dich gefickt, los sag es mir!“

Ich wollte es ihm nicht sagen und so verstärkte er sein Streicheln, wodurch ich doch recht schnell wieder feucht und erregt wurde und als er seine Frage wiederholte, konnte ich nicht mehr anders und hauchte einfach nur noch „Ro…, Roland!“

Das alles dauerte nur ein paar Minuten und dann kamen auch schon andere in die Küche, woraufhin Markus mich wieder los ließ, wir unsere Gläser nahmen und gemeinsam zurück in einen anderen Raum gingen. Dort angekommen, sah ich Roland bereits mit einem Mädel im sexy Krankenschwester-Outfit knutschen und dachte mir, das sie wohl die nächste wäre, was mich doch etwas ärgerte, da ich scheinbar nur ein Fick auf seiner Strichliste für diesen Abend war…

Markus und ich stellten uns an eine Wand, schräg gegenüber von Roland und unterhielten uns zunächst erst mal normal, wobei Markus dann wie selbstverständlich auf das Thema Sex zu sprechen kam, was ja nicht verwunderlich war, da er mich ja schon öfters bei passenden Gelegenheiten gefickt hatte. Das Thema, seine Anspielungen und der knutschenden Anblick von Roland erregten mich erneut, so dass ich recht schnell wieder feucht wurde und sich meine Brustwarzen verhärteten…

Dabei schob mir dann Markus der sich seitlich neben mich an die Wand gelegt hatte erneut seine Hand von hinten unter meinen Rock, so das es niemand sehen konnte und massierte zunächst meinen Hintern etwas, bevor seine Hand weiter in meinen Schritt wanderte und er dann abwechselnd seine Finger in meine feuchte Möse oder meinen besamten Anus steckte und mich leicht fickte, während Roland nun auch immer wieder zu uns beiden herüber sah…

Dann kamen noch zwei weitere Jungs, Torben und Frank zu uns, woraufhin wir zunächst das Thema wechselten und die Jungs übers Tauchen sprachen und über Ostern, wo es wieder an die Ostsee gehen soll…

Allerdings unterbrach Markus seine Aktivitäten dabei nicht wirklich und so wurde ich mit der Zeit richtig geil, vor allem als ich dann auch noch Roland mit der Krankenschwester in Richtung Schlafzimmer abziehen sah, wobei er mir allerdings noch einen recht vielsagenden Blick zuwarf…

Nach schätzungsweise einer guten Viertelstunde kam Roland wieder zurück und gesellte sich zu uns. Während Torben und Frank dann auch kurz darauf weiter zogen, weil sie wohl bereits schon vorher ausgiebig mit Roland gesprochen hatten…

„Dein Tipp war übrigens klasse Markus!“ meinte dann Roland.

Ich verstand zunächst nicht was er damit meinte, aber das klärte sich dann doch recht schnell…

„Kannst mir schon glauben, wenn ich dir so etwas sage!“, meinte Markus daraufhin…

„Ja, Sandra ist wirklich nee geile Sau!“

Als ich meinen Namen hörte zuckte ich dann doch kurz zusammen und schaute Roland an, aber da Markus mich weiter fingerte, bekam ich nichts weiter wie ein leichtes Stöhnen hervor.

„Was meinst, sollen wir sie uns nochmal gemeinsam vornehmen?“, meinte Roland daraufhin nur.

„Klar, warum nicht, bin grad sowieso geil und Sandra wohl auch!“ meinte Markus.

Dabei stieß er mir erneut seine Finger in meine nasse Möse, so dass ich erneut aufstöhnen musste…

„OK, dann geh schon mal mit ihr vor, ich komme gleich nach! Aber wartet vor dem Zimmer auf mich!“ meinte Roland und ging zurück zur Krankenschwester, die sich in der Zwischenzeit bereits mit zwei anderen Jungs unterhielt. Mehr bekam ich aber nicht mit da mich Markus bereits in Richtung Schlafzimmer zog und mich dort im Durchgang neben der WC-Tür an die Wand drückte und mich küsste…

Wie wir dort standen, sah ich zufällig, wie mein Freund mit der Frau im Teufelskostüm aus der Toilette kam und beide in Richtung Büro gingen. Mir war sofort klar, dass mein Freund die Frau wohl eben auf dem WC gefickt hatte, was mich zugleich ärgerte und auch zusätzlich erregte…

Es dauerte etwas bis Roland kam, und er meinte das er erst ein paar Leute hätte verabschieden müssen und grinste mich dabei ausgiebig an, wie ich später erfuhr war mein Freund nicht ins Büro gegangen sondern hatte mit der Teufelin die Party verlassen…

Wir mussten dann noch etwas länger Moment warten, da das Schlafzimmer noch nicht frei war, was die beiden aber dazu nutzten mich noch weiter zu erregen, indem sie mich fingerten und meine Brüste durch das Kostüm massierten…

Einzelne die während dieser Zeit zur Toilette mussten, haben das dann natürlich auch mitbekommen und kamen nachdem sie auf Toilette waren zum Teil auch zu uns rüber. Roland forderte diese dann zum Teil sogar auch auf, mich auch mal anzufassen, was diese dann auch ganz ungeniert taten, sogar ausgiebiger als mir lieb war. Mir wurde teilweise grob und plump zwischen meine Schenkel gegriffen oder auf den Mund geküsst…

Kurz bevor wir dann ins Schlafzimmer konnten, kam ein kleiner doch schon etwas älterer und dicklicher Typ zu uns, der mir an meine Brust griff und diese intensiv massierte, nachdem er von Roland aufgefordert worden war…

Als die Tür dann aufging und 2 Typen mit einem Mädel rauskamen, zog mich Markus direkt ins Schlafzimmer und forderte mich auf mein Kostüm auszuziehen, so dass ich nur noch im schwarzen Top und Schuhen vor ihm stand, nachdem ich es ausgezogen hatte., schließlich wollte ich nicht, dass sie es mir evtl. noch kaputt machen würden…

Wie ich dann so vor ihm stand sah ich, dass neben Roland auch der ältere Kerl mit ins Schlafzimmer gekommen war. Markus hatte sich auch kurzerhand seine Hose, samt Slip bereits ausgezogen und stand bereits wieder hinter mir und schob gerade seine Hände unter mein Top um meine Brüste zu kneten und meine Nippel zu zwirbeln, so dass ich vor Lust und leichten Schmerz aufstöhnte…

„Die Kleine scheint ja nee geile Schlampe zu sein!“, meinte der ältere Typ, kam auf mich zu und küsste mich direkt auf den Mund und griff mir direkt an beide Brüste, nachdem Markus mein Top gegriffen und über meinen Kopf gezogen hatte…

Kaum das der Typ mir an meine Brüste gepackt hatte, drückte, nein kniff er auch schon meine Nippel zusammen, so dass ich schmerzvoll aufstöhnte und dabei in sein grinsendes Gesicht schaute. Dann zog mich aber auch schon Markus runter auf die Knie, da er sich auf das Bett gesetzt hatte und ich seinen Schwanz lutschen sollte, den er mir direkt in den Mund geschoben hatte und mich nun sogar eher in den Mund fickte, während er meinen Kopf festhielt…

Wie ich so da kniete merkte ich wie einer, sich bereits zwischen meine Beine kniete und meine Schenkel kraftvoll auseinander drückte. Kurz darauf spürte ich auch bereits wie eine Eichel an meinen Schamlippen entlang gerieben und leicht in meine inzwischen nasse Möse geschoben wurde. Kaum das ich das spürte, erfolgte auch bereits ein harter und kräftiger Stoß, mit dem mir der Schwanz in meine nasse Möse gestoßen wurde. Ich fühlte mich wie von einem dicken Speer aufgespießt, der mich nun intensiv zu ficken begann und dabei ständig gegen meinen Gebärmuttermund stieß, während ich nur noch lustvoll jeden Stoß genoss…

Es war Roland der mich so fickte, da ich nun den anderen Typ seitlich von mir erblickte wie dieser erneut an meine Brüste griff und mit meinen Nippeln zu spielen begann, wobei mal zart und dann auch wieder fest und grob meine Nippel zusammen drückte, so dass ich vor Schmerz zu Stöhnen versuchte, was sich für die Männer aber wohl immer gleich anhörte…

Es dauerte nicht lange bis sich Roland schließlich in mir ergoss und mir sein Sperma, quasi direkt in meine Gebärmutter pumpte, während ich bereits zu zittern begann und auch fast meinen Höhepunkt erreicht hätte wenn der Typ mir nicht kurz vorher fest in meine Nippel gekniffen hätte…

So spüre ich ihn zwar, aber erreiche ihn nicht, während Roland seinen Schwanz nun aus meiner Möse zieht und auch Markus seinen Schwanz aus meinen Mund nimmt…

„Los leg dich aufs Bett Schlampe!“, höre ich nur Markus Stimme und kaum das ich mich bäuchlings auf das Bett gelegt habe, liegt auch schon Markus auf mir und schiebt mir seinen harten Schwanz in meine Möse und beginnt mich nun ebenfalls zu ficken. Roland kommt noch kurz zu mir und lässt sich kurz seinen Schwanz ablecken, bevor er wohl gegangen ist, denn ich habe ihn dann nicht mehr gesehen…

Auch den anderen Typ habe ich dann kurz nicht gesehen und so bin ich unter Markus Stößen gekommen. Mein ganzer Körper erbebte regelrecht, da er nun endlich nicht mehr am Kommen gehindert wurde und ich stöhne meine Lust lauthals heraus, während ich weiter von Markus gefickt wurde…

Dann kam der Typ und packte meinen Kopf, so dass er seinen Schwanz in meinen leicht geöffneten Mund schieben konnte. Sein Schwanz schmeckte und roch regelrecht nach Urin, aber ich war zu erregt und bereits auch noch zu erschöpft vom Orgasmus, der mich kurz vorher übermannt hatte, um mich wirklich dagegen zu wehren, so dass ich nun auch noch begann seinen Schwanz abzulecken…

Kurz darauf entlud sich auch Markus in meiner Möse und spritze mir eine ordentlich Menge seines Spermas in mein nasses Fickloch, woraufhin er kurz auf mich sackte, wodurch der Schwanz das älteren Typens aus meinem Mund rutschte…

Dieser stand daraufhin auf und als Markus sich dann von mir runter rollte, spürte ich direkt wie erneut ein harter Schwanz in meine frisch besamte Möse gestoßen wurde, so dass ich erneut aufstöhnte. Der Typ griff unter mich und nahm meine Brüste fest in seine Hände und seine Finger krallten sich regelrecht in meine Brüste, während er mich weiter dabei fickte. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz. Seine Stöße kamen hart und kraftvoll und ich spürte erneut, das ich bald kommen würde, da mein Körper erneut zu beben anfing, was er jedoch unterband indem er mir wiederum in meine Nippel kniff, so dass ich erneut vor Schmerz aufstöhnte…

„Ja das gefällt dir wohl, mein Schlampe!“

Das wiederholte sich mehrmals bis er sich schließlich in mir entlud und ich kurz darauf auch unter seinen letzten Stößen kam. Völlig erschöpft, aber doch befriedigt rang ich nach Luft…

Der Typ zog daraufhin seinen Schwanz aus meiner Möse und dann klatschte es noch einmal kräftig auf meinen Hintern, so dass ich scherzvoll aufstöhnte und zugleich zusammen zuckte…

„Los, zieh dich wieder an Schlampe!“, hörte ich nur die Stimme von dem Typen und zog mir daraufhin in der Hektik einfach mein Kostüm über den Kopf, ohne jedoch vorher mein Top anzuziehen, das ich um ehrlich zu sein auch in dem Augenblick nicht mehr gesehen hatte und schlüpfte in meine Schuhe, während ich sah, das Markus bereits die Tür öffnete und den Raum verließ. Ich beeilte mich und verließ ebenfalls den Raum gefolgt von dem Typen…

Als ich draußen etwas zur Ruhe gekommen war, spürte ich bereits wie mir das Sperma der Jungs nun langsam aus meiner Möse lief und mir wurde bewusst das ich das Top nicht angezogen hatte und nun doch etwas aufpassen musste das man meine Brüste nicht zu sehr zu Gesicht bekam. Im nächsten Raum traf ich dann auch Torben der mir sagte, dass mein Freund bereits gegangen wäre, als ich ihn fragte ob, er ihn gesehen hätte…

In der Zwischenzeit hatte sich die Party auch schon etwas beruhigt und es waren weitere Leute gegangen, so dass nicht mehr so viele da waren, woraufhin ich beschloss auch nach Hause zu fahren. Ich suchte also Roland, um mich kurz zu verabschieden und fand ihm im Gespräch mit dem älteren Typen. Ich ging also hin und verabschiedete mich, worauf der Typ meinte das er auch gehen wollte und ob wir uns nicht ein Taxi teilen sollten. Eigentlich wollte ich nicht mit ihm gehen, aber nachdem Roland meinte dass wir beide die gleiche Richtung hätten, hatte ich keine Lust mich auf weitere Diskussionen einzulassen und stimmte zu…

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Anal

Das Ende einer vergeudeten Jugend Teil 9

Ich spähte verstohlen um die Ecke. Sonja hatte Marion auf die Couch geworfen und sich vor ihr niedergekniet. Ihr blonder Kopf steckte zwischen Marions Beinen. Es würde keine Rolle spielen, ob ich da blieb oder nicht. Die beiden waren mit sich beschäftigt. Auch Marion schien mich bereits vergessen zu haben. Ihre Hand strich durch den blonden Lockenkopf ihrer Freundin. Sonja hatte mich dazu aufgefordert, beizuwohnen, zu beobachten. Der kann da noch was lernen, hatte sie gespottet. Nicht, dass sie nicht Recht gehabt hätte. Und es war ein toller Anblick: Marions Freundin leckte sie bereits heftig. Ob Marion ihr Höschen noch an hatte, konnte ich nicht erkennen, aber Sonjas Kopf ging mächtig vor und zurück. Und Sonja knöpfte sich selbst dabei in Windeseile die Bluse auf. Ihren Rock hatte sie bereits ausgezogen. Mir wurde beinahe schwindelig, als ich bemerkte, dass sie nicht wirklich Strumpfhose trug. Es waren halterlose Strapse.

Ob ich mich einfach wieder auf den Sessel setzen konnte und zugucken? Ich hatte noch immer meine Jacke in den Händen und spähte unbemerkt um die Ecke. Sonjas Hände hatten den letzten Knopf geöffnet und fuhren jetzt heftigst über Marions Oberteil. Um die Nippel herum war Marions Oberteil feucht von Sonjas Spucke. Es waren bereits einige Stöhner zu vernehmen. Mir fiel die Jacke zu Boden. Sonja war viel zu beschäftigt, aber Marion schaute mich an. Ihr Gesicht verging bereits vor Lust. Sie gab mir keine Anweisungen, ich musste selbst entscheiden. Ich ging zum Sessel. Nur der Wohnzimmertisch trennte mich von der Vorführung. Ich spielte mit dem Gedanken, ihn zur Seite zu schieben, um noch besser sehen zu können. Kurz überprüfte ich die Fenster. Alle Vorhänge waren zugezogen. Wir waren sicher.

„Guckt er zu?“ Sonjas Kopf war aufgetaucht. Ich saß ganz zentral hinter ihr, wie sie vor Marion kniete, die weit die Beine aufgeschlagen hatte. „Ja.“, antwortete Marion und funkelte mich dabei geil an. „Wichst er sich einen?“ – „Nein.“ Wieder antwortete Marion für mich. Sie sprachen, als wenn ich sie nicht hören konnte. „Gut“, beschloss Sonja und senkte wieder den Kopf. Marion war bemüht, Blickkontakt zu mir zu halten, aber immer wieder verschloss sie die Augen vor Lust.

Ich trug mein bewährtes Disco-Outfit. Jeans mit T-Shirt und Hemd darüber. Die oberen Knöpfte aufgelassen. Ich beschloss, mich zumindest des Hemdes zu entledigen, denn mir war heiß. Marion nickte begeistert, als sie sah, dass ich mir das Hemd aufknöpfte. Ob sie wollte, dass ich mitmache? Ob ich hier durch Initiative punkten konnte? Aber ich war bereits froh, den Mut aufgebracht zu haben, hier zuzugucken. Das musste für Jetzt reichen. Aber Marion forderte mich dazu auf, auch die Jeans auszuziehen. „Komm, auch die Hose“, sagte sie. Sonja lukte kurz hervor: „Aber nicht wichsen!“ Ein Befehl. Die Frau kannte mich doch gar nicht. Unterhose und T-Shirt ließ ich an. Meine Latte hatte auch so genug Platz zur Entfaltung. Wer weiß, ob ich nackt nicht doch angefangen hätte, an mir rum zu spielen? Warum ich mich um Sonjas Anweisung scherte, wusste ich jedoch nicht.

Sonja schien ein ganz schönes Tempo vorzulegen, doch Marion stöhnte mit gleich bleibender Intensität. Hatte ich sie etwa schneller auf Touren gebracht? Aber was bildete ich mir ein? Diese Frauen machten das schließlich nicht zum ersten Mal. Vermutlich waren die so geschickt miteinander, dass sie sich über Stunden gegenseitig sexuell zu erregen vermochten. Mein Schwanz hatte schon allein beim Zugucken großes Vergnügen und das obwohl ich immer noch etwas nervös war. Sonja stand auf. Sehr, sehr sexy bewegte sie sich auf ihren Stöckelschuhen. Sie ging um die Couch herum und stellte sich hinter Marion. Beide guckten mich an. In Marions Blick steckte eine Menge Verlangen. Sonja schien immer noch daran zu arbeiten, was sie eigentlich von meiner Anwesenheit hielt. Und das obwohl sie diese vorgeschlagen hatte. Im Prinzip war ich wegen ihr hier. Ich sah jetzt nur Sonjas Oberkörper an. Sie hatte ihr Hemd komplett aufgeknöpft und trug es jetzt offen. Ein blauer BH unter blauem Hemd. Sie musste unglaublich viel Sport treiben. Nicht ein Gramm Fett an ihrem Körper. Während mich bei Marion ihre weiblichen Rundungen erregten, bestand Sonjas Sexappeal in ihrer Sportlichkeit. Sie hatte einen flachen Busen, aber das passte zum Rest des Körpers. Man konnte sagen, er stand ihr.

Sonja musterte meine Latte, während sie ihr Hemd auszog und den BH öffnete. Ja, sie war recht flach, aber doch geil. Und auch die Strenge und Kälte ihres Blickes fand ich plötzlich sehr aufregend. Ihre Hände glitten jetzt von hinten über Marions Oberkörper. Marion legte den Kopf in den Nacken und küsste Sonjas Bauch, während die sich über sie beugte und ihre Titten knetete. Dann zog Sonja langsam und genüsslich Marions Oberteil aus und beobachtete meine Reaktion. „Er hat nen großen Schwanz, immerhin.“, urteilte sie. Wenn Marion es erlaubte, würde ich sie bumsen. Denn das wollte ich jetzt ganz stark. Ich wollte wissen, wie sich ihre Haut anfühlte, wie es war an ihren Brustwarzen zu saugen und ich wollte ihre Muschi sehen. Erst jetzt fiel mir auf, dass Marion ihren Schlüpfer noch an hatte. Sonja hatte den Stoff ausgiebig bearbeitet, er war beinahe durchsichtig.

Sonjas Zunge simulierte an der Innenseite ihrer Backe Oralverkehr. Meine Unterhose wurde augenblicklich feucht. Marion entledigte sich währenddessen ihres BHs. „Und du ziehst ihr jetzt das Höschen aus.“, sagte Sonja zu mir. Entschlossen stand ich auf und schob den Wohnzimmertisch bei Seite. Das hatte ich schon die ganze Zeit tun wollen. Es gefiel den Damen. Ich kniete mich vor Marion hin. Ihr Blick war wild und hemmungslos. Ich zog ihr zuerst die Schuhe, dann das Höschen aus. Beides tat ich langsam – genießend. „Er stellt sich ja gar nicht mal schlecht an.“ Ich blickte zu Sonja hoch, ihre Zunge umspielte ihre Lippen, als sie meinen Blick erwiderte. Jetzt folge Marions kurzer Rock. Sie war jetzt als einzige von uns dreien völlig nackt. „Prüf mal, wie feucht ich sie gemacht hab?“ Sonja zwinkerte und streckte dann ihre zuckende Zunge heraus. Vorsichtig schob ich meinen Kopf zwischen Marions Beine. Sie legte ihre Oberschenkel um meinen Kopf und übte sogar ein wenig Druck aus. Meine Zunge tastete sich vor. Ich war mir plötzlich wieder bewusst, dass ich betrunken war und vielleicht gar nicht in der Lage bestmöglich zu agieren. Ohje, sie war nicht feucht, sie war nass. Sonja hatte ihr nicht einmal das Höschen ausgezogen und sie doch klatschnass gemacht. Hier konnte ich wahrlich noch was lernen. „Ich sagte prüfen. Mehr erst später.“ Ich schob meinen Kopf aus Marions Schoß und wollte schon etwas Verärgerung zum Ausdruck bringen, doch Sonja wedelte ihr eigenes blaues Höschen verführerisch über ihrem Kopf herum. Verspielt warf sie es im hohen Bogen durchs Wohnzimmer und lachte dabei. Sie wurde mir mehr und mehr sympathisch. Ich schaute jetzt in Marions Gesicht. Ihr machte das alles auch Spaß. Sonja schlenderte am Sofa vorbei. Ich schaute sofort zur Seite, um ihre Pussy sehen zu können. Ein feiner Strich blondes Haar und dann zwei ganz eng beieinander liegende Schamlippen. Man konnte nicht wie bei Marion direkt etwas erkennen. Man würde sich vortasten müssen. MARION. Ich drehte meinen Kopf schreckhaft zurück. Das würde ihr missfallen, dass ich so schnell von ihr abgelassen hatte, nur um mir die Muschi ihrer Feundin anzugucken. Aber nein, Marion biss sich auf die Lippen.

„Arme hoch, Kleiner.“ Sonja war mir ganz nah gekommen und sie war jetzt völlig unbekleidet. Ich war der einzige, der noch etwas an hatte und sie wollte das ändern. Ich streckte die Arme hoch und mich überkam der Gedanke, ihr kurz an die süßen kleinen Titten zu fassen, aber sie war schneller und legte meinen Oberkörper frei. Sie legte einen Zeigefinger unter mein Kinn und geleitete mich hoch. Sie lächelte nicht, dennoch schaute sie jetzt freundlicher drein, als noch vorhin. „Ich glaube fast“, sagte sie vergnügt, „wir sind alle feucht.“ Die beiden Frauen schauten auf den kleinen Fleck, der sich auf meiner Unterhose gebildet hatte. Sonja kniete vor mir nieder. Diese Haltung passte kaum zu ihr, denn sie hatte die volle Kontrolle über die Situation. Ein langer, geiler Blick von dort unten mir direkt in die Augen, dann auf meine Latte gerichtet. Sie zog die Unterhose nach unten, bis zum Widerstand durch meinen Ständer. „Du musst wissen, ich bin nicht so aus der Übung wie Marion.“ Ich schluckte. Sie zog und zog, aber nur mit genau so viel Druck, dass die Hose eben nicht über den Widerstand springen wollte. „Uh, das ist aber auch verzwickt.“ Kokett und verspielt, wie Marion es manchmal war. Sonja nahm meinen Ständer mitsamt Unterhosenstoff in den Mund. „Ah“, stieß ich hervor. Sie hielt die Position und ich merkte, wie sich meine Unterhose feuchter und feuchter von ihrem Speichel wurde. Sie gab meinen Ständer wieder frei und meine dunkelblaue Unterhose war durch eine Menge Spucke noch dunkler geworden. Wieder guckte sie so geil nach oben und sie schob ihre Zunge in den Mundwinkel und ließ sie zucken. „Bitte“, stammelte ich. „Bitte?“ Sonja lachte und schaute zu Marion: „Darf ich denn überhaupt?“ – „Bedien dich“, sagte Marion. Der Bund der Hose zog wieder an meiner Latte. Ihr Blick zeigte deutlich, wie sehr sie es genoss, mich zappeln zu lassen. Dann zog sie mir die Unterhose aus.

Mein Ständer war nur Zentimeter von ihrem Mund entfernt. „Hat sie ihn dir denn überhaupt schon geblasen?“ – „Ja.“ Sonja lächelte und schaute zu Marion. „Ich werd ihn dir aber nicht blasen. Ich werd ihn mit meinem Mund ficken.“ Gesagt, getan. Heftig und schnell führte sie meinen Schwanz in ihren Mund und sie hatte direkt ein irres Tempo. Rein und raus flutschte er, denn ihr Mund war unglaublich nass. Nach ein paar mal nahm sie ihn dann wahnsinnig tief und an der Spitze meines Schwanzes wurde es ganz eng. Sie schien zu würgen, dann strömte massig Flüssigkeit in ihren Mund und sie begann erneut mit Wahnsinnstempo. Weitere Sehnsuchtstropfen drangen aus mir raus und ich stöhnte laut auf. Sonja nahm ihn raus und spuckte mit Wucht auf meinen Schwanz. Sie wichste mich ein bisschen und sagte zu Marion gewandt: „Der kommt bestimmt direkt?“ Ich konnte nicht sehen, was Marion ihr antwortete. Es war non-verbal. Doch Sonja ließ von mir ab und stand auf. Sie war kleiner als Marion und reichte mir ohne Stöckelschuhe so gerade bis zur Brust. Sie setzte ihre Zähne an eine meiner Brustwarzen, biss aber zum Glück nicht zu. Dann gab es einen heftigen Griff in meine Eier. „Besser kein Risiko eingehen“, sagte Sonja leicht gereizt und setzte sich auf die Couch neben Marion. Sie spreizte die Beine und wandte sich an ihre Freundin: „Marion.“ Marion stand auf und kniete sich vor ihr hin. Ihre Zunge leckte über die engen Schamlippen Sonjas. Rauf und runter, rauf und runter. Ich blieb wie angewurzelt stehen und Sonjas Blick galt nur meinem Schwanz. Sie wollte ihn wohl heute noch in sich spüren. Ich schaute an mir herab und sah die Tropfen an meiner Spitze. Es war Zeit, sich etwas zu beruhigen, also setzte ich mich wieder in den Sessel.

Marion ließ es sanfter angehen als Sonja, doch auch das erzielte Wirkung. Ich stand nochmal auf und verschob den Sessel, um gut von der Seite sehen zu können. Sonjas Blick folgte jeder meiner Bewegungen und als ich mich setzte, simulierte sie wieder Oralverkehr und genoss, dass mich das erregte. Wann immer ich es schaffte, meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu richten als Sonjas geilen Blick, konnte ich Marions Zungenspiel bewundern. Es war gut erkennbar, dass sich Sonjas Spalte immer weiter weitete, bis Sonja auch dorthin mit ihrer Zunge vordringen könnte. Sonja stöhnte lauter und hemmungsloser als Marion es zu tun pflegte.

„Mach dich mal nützlich, Kleiner.“ Ich wusste nicht, ob es mich ärgerte oder erregte, dass sie mich Kleiner nannte. „Hol mal meine Handtasche aus dem Flur.“ Die kalten Flurfliesen taten gut. Ich kam wieder etwas zur Ruhe und verweilte sogar extra einen Moment länger in der Kälte als nötig. Mein Schwanz war wahnsinnig heiß geworden, als Sonja mich mit dem Mund gefickt hatte, und er war immer noch bedeckt mit ihrer Spucke. Ich rieb mich ein-, zweimal. Ja, wenn ich wollte, hätte ich sehr schnell kommen können. Ich griff die Handtasche, traute mich aber nicht sie zu öffnen. Was sie wohl wollte? Einer Frau wie ihr war zuzutrauen, dass sie immer irgendwelches Sex-Spielzeug mit sich herumführte.

Der Anblick überwältigte mich fast, als ich ins Wohnzimmer zurückkam. Ich hatte mich zu sehr auf Details konzentriert bisher. Dabei war das große Ganze die eigentliche Attraktion: Marion kniete vor Sonja, leckte ihr die Muschi und ihre Brüste wippten mit jedem Zungenschlag. Sonja hatte jetzt die Beine in die Luft gehoben. Einer Frau mit ihrer Sportlichkeit machte das vermutlich gar nichts aus. Langsam kam ich näher. Sollte ich mich räuspern, um darauf hinzuweisen, dass ich nicht wusste, was sie aus der Handtasche wollte? Sonja sah meine Ratlosigkeit und reagierte beinahe ungehalten: „Ja, such dir eins aus, das passt.“ Hä? Ich öffnete die Handtasche. Taschentücher, Lippenstift, Geldbeutel und ganz unten viele kleine viereckige Plastiktpackungen. Ich zog ein paar heraus und schluckte. Gerippt, mit Geschmack, in Übergröße? Ich war mir der Auswahl nie bewusst gewesen, aber es hatte ja noch nie Notwendigkeit bestanden, sich damit zu beschäftigen. Ich tat so, als würde ich auswählen, aber es war eigentlich relativ zufällig, welches ich griff.

Wollte sie, dass ich es mir direkt überstreifte? Und war das überhaupt für Marion in Ordnung, wenn Sonja und ich mit einander bumsen würden? Ganz geschweige denn von mir selber? Irgendwie wollte ich und wollte auch wieder nicht. Es war verzwickt.
Ich legte das ausgesuchte Gummi auf den Wohnzimmertisch und legte die Handtasche vorsichtig daneben. Sonja lockte mich mit ihrem Zeigefinger. Sollte ich das Kondom mitbringen? Ich wand mich wieder um, es mitzunehmen, doch sie fuhr dazwischen: „Hey, hier spielt die Musik!“ Ich näherte mich den zwei Frauen. Es folgten keine Anweisungen. Was wollte sie denn überhaupt? Ich guckte mich verloren um. Dann kniete ich mich hinter Marion und begann ihr den Rücken zu küssen. „Ein Romantiker, wie süß“, keuchte Sonja. Es ging in ihren Lustschreien aber fast unter. Marion nahm jetzt Notiz von mir und ließ von Sonja ab. Die schob sich direkt die eigenen Finger an die verwaiste Stelle. Marion drehte sich um. Wir waren beide auf den Knien. Ihre großen Brüste wippten mir entgegen. Ich war geil auf Sonja, aber ich hatte nicht vergessen, wie toll doch Marion war. Ihre großen Titten. Generell mehr Rundungen und ich mochte auch, dass sie älter war. Auch, dass man das Alter an der ein oder anderen Stelle bemerkte. Die kleinen Falten im Augenbereich, die ersten kleinen Altersflecken auf dem Arm und die leicht hängenden Brüste. Wir küssten uns. Es begann zärtlich, wurde dann immer heftiger. Näher und näher kamen wir einander. Mein Schwanz berührte sie irgendwo am Oberschenkel. Marion stand auf und drückte meinen Kopf zärtlich in ihre Mulde. Ich begann nicht zu lecken oder Finger reinzustecken oder dergleichen. Ich verweilte einfach einen Moment lang und es war richtig so. Dann ging Marion zu Seite und ich sah wieder Sonja.

Sonja hatte uns genau beobachtet und sich dabei mit zwei Fingern penetriert. Bei Marion gab es eine Art unausgesprochene Verbindung. Wir hatten uns erst ein paar Tage kennengelernt, bevor wir miteinander zu Gange waren. Hier das war pure Geilheit. Mir wurde klar, dass Sonja die Entscheidung mit mir zu ficken vermutlich bereits im Auto getoffen hatte und mich mit ihrer Geilheit geschickt angesteckt hatte. Aber durfte ich überhaupt?

Leichte Schritte Marions. Sie kam mir wieder nahe und kniete sich erneut neben mich. Entschlossen öffnete sie Verpackung des Gummis. Dann küsste sie mich auf den Hals und begann über meinen immer noch sehr glitschigen Schwanz zu fahren. Die andere Hand setzte jetzt das Kondom an und rollt es ab. Dann küssten wir uns noch einmal heftig. Marion verschwand. Ich nahm wahr, dass sie sich wohl in den Sessel setzte, aber plötzlich war ich wieder meiner Trunkenheit bewusst. Ich versuchte, mich zu konzentrieren. Sonja hatte sich die Finger aus der Pussy gezogen und die Beine wieder nach oben gereckt. Es wurde wohl von mir erwartet, sich vor sie zu knien und in sie einzudringen.

Vorsichtig robbte ich über den Teppichboden. Es scheuerte etwas an den Knien und sah vermutlich höchst unerotisch aus. Vorsichtig, nein eher zaghaft schob ich mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Dass alles etwas kleiner war als bei Marion, erregte mich. Eigentlich hätte Sonja gerne ein wenig über ihren Körper gestreichelt, aber mir war klar, sie wollte so schnell wie möglich zur Sache kommen. Ich brachte meinen Schwengel in Stellung und verharrte. „Weißt du nicht, wohin damit?“, fragte Sonja aggressiv. Sie wollte dringend gevögelt werden. „Sie macht das bestimmt geil, wenn du mich vor ihren Augen rammelst.“ Sonja wollte es provozieren, wollte mich dazu drängen, mich endlich auf ihr Tempo einzulassen. Wieder simulierte sie mit ihrer Zunge Oralsex. Meine Finger hatten noch immer ihre Schamlippen auseinandergezogen und es trat etwas Feuchtigkeit aus ihr aus. „FICK! … MICH!“, befahl sie. Mit Wucht drang ich in sie ein, wie zur Bestrafung. „Ja!“, sagte sie. Doch ich steckte jetzt lediglich in ihr drin, bewegen tat ich mich nicht. Sonjas Beine schwangen runter. Die Arme, die sie gerade noch zum Hochhalten ihrer Beine benutzt hatte, warf sie rechts und links neben sich, sie krallte ihre Hände in das Polster des Sofas. „Na gut“, sagte sie als ich immer noch nichts tat. Plötzlich spürte ich Bewegung um meinen Schwanz herum. Heftig zog sie ihre Unterlippe zwischen die Zähne. „Du willst es doch auch!“ Mein Schwanz wurde durch Bewegungen ihrer Muschi massiert. Sie sah mich herausfordernd an. Diese kleine Schlampe hatte das hier alles eingefädelt. Sie hatte totale Kontrolle über alles gehabt. Über Marion. Über mich. Über meinen Schwanz.

Jetzt wars Zeit, dass ich etwas Kontrolle übernahm. Es war nicht leicht, kniend die volle Wucht aufzubringen, aber ich gab mein Bestes. „Na, endlich!“, stöhnte sie. Heftigst zog ich zurück. Ihre Muskelkontraktionen erlaubten mir Bewegungen erst mit einiger Kraftaufwendung. Oh, es war auch innen alles einen Tick enger als bei Marion, trotzdem glaubte ich, bei ihr länger durchhalten zu können. Aber dann wurde mir klar, dass ich sie ja mit Gummi fickte, was die Reibung verringerte. Sonja schloss nicht die Augen vor Lust oder ließ ihren Kopf nach hinten fallen, wie Marion das tat. Nein, sie zog ihren Kopf ganz bewusst nach vorne und stierte mich an, während ich in sie hinein stieß. „Schneller kannst du nicht?“ Ich drückte mich mit den Knien weiter nach oben und veränderte den Winkel, so konnte ich etwas schneller und härter stoßen. „Ja, das ist gut.“ Nie unterbrach der Blickkontakt. Pure Geilheit stand in ihren stahlblauen Augen. „Wie oft hast du sie denn schon gefickt?“, wollte sie wissen, doch ich antwortete nicht. „Mit Marion geht’s weniger wild zu als mit mir, stimmts?“ Sie nutzte jetzt ihre Arme, um ihren eigenen Körper in Bewegung zu versetzen. Sie rutschte jetzt leicht auf der Couch hin und her, während ich zustieß. Sie machte es sehr geschickt: wann immer ich ihr näher kam, rutschte sie mir ein wenig entgegen und es gab ein Klatschen, wann immer wir zusammenstießen. Jetzt wandte sie sich kurz von mir ab und suchte Blickkontakt zu Marion: „FUCK, ist der gut. Hatte ich gar nicht erwartet.“ Dadurch angespornt, nahm ich immer weiter Schwung. Ihr Blick galt wieder mir: „Und wie geil sich deine Freundin reibt, während wirs treiben.“ Härter! Sie hatte es verdient. Auch sie rutschte immer weiter nach oben auf der Couch, bis wirs übertrieben und mein Schwanz raus flutschte. Es ging so schnell, ich stieß einfach weiter und mein Schwanz rutschte jetzt über ihrer Muschi rum. „Aaaaaaah, Geil“, stöhnte sie. Auch ich stöhnte kurz auf.

Dann wollte ich neu ansetzen. Doch Sonja unterbrach mich vorher und rollte mit einer Hand mein Gummi wieder ganz über meinen Schwanz. Wir hatten so heftig gefickt, dass es gefährlich nach oben gerutscht war. „Willst dus mir etwa nur von vorne machen?“ Aber es war keine Frage, sie hatte sich bereits umgedreht und setzte ihre Knie auf die Couch. Ich müsste jetzt aufstehen, um sie weiter ficken zu können, doch ich nutzte den Moment, ihr nochmal die Zunge reinzuschieben. „Aaaaah … der Kleine ist echt super, Marion!“ Schon wieder: der Kleine. Das wollte ich jetzt nicht hören, ich stand auf und fand erstaunlich schnell Zugriff. Ein paar heftige Stöße und sie kippte leicht nach vorne. Ihr Oberkörper war jetzt gebeugt. Ich hielt inne. Ich hatte diese Frau noch gar nicht richtig angefasst, obwohl ich bereits heftigst mit ihr vögelte. Ich ließ eine Hand über ihren Knackarsch gleiten und schob die andere unter ihren Bauch in Richtung der flachen Brüste. Es war alles etwas weniger weich als bei Marion und sie hatte einen dunkleren Hautton. Ihre Nippel waren unfassbar hart. Doch sie war nicht einverstanden mit meiner Stoßpause und begann sich zu bewegen. Ich hielt jetzt ganz still und sie war es jetzt, die mich fickte. Auch leichte Muskelkontraktionen ihrer Muschi waren wieder zu spüren.

Schlagartig kam die Erkenntnis über mich, dass ich hier der falsche Mann am falschen Ort war. Schüchterne Sensibelchen wie ich haben kein stundenlanges Dauergevögel mit unbekannten Schönheiten. Ich war doch erst vor einer Woche entjungfert worden. Mein Plan hatte ursprünglich vorgesehen, Marion dazu zu bringen, mit mir zu schlafen. Es hatte keine Wunschvorstellung gegeben, so schnell weitere Frauen zu vögeln. Ich und mein Schwanz waren dafür noch nicht bereit und ich zog ihn raus. „Aaaah.“ Sonjas Erregung und Enttäuschung in einem Stöhner. Mein ganzer Körper zitterte. Ich war überall heiß gelaufen und eingepackt in seiner grünen Tüte zuckte mein Schwanz hin und her. Aber es kam mir nicht. Es war ganz knapp gewesen, aber es kam mir nicht.

Die sonst so aggressive Sonja hatte sich umgedreht und erst wütend gewirkt, doch dann schaute sie mich erstaunlich mitfühlend an. Ich zitterte am ganzen Körper und die Hitze meines Körpers schlug in eine Art Schüttelfrost um. Sie streckte eine Hand gegen meine Brust und sagte: „Du bist toll.“ Gott sei Dank, brachte mich auch diese Berührung nicht zum Spritzen. Vorsichtig zog Sonja das Gummi ab. „Du musst es nur sagen.“ Ihre Zunge simulierte ein weiteres Mal Oralverkehr. Ich schüttelte den Kopf und Sonja nickte verständnisvoll.

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Voyeur

Erlebnisse eines Schuhverkäufers

Es war ruhig im Schuhhaus Wallmer an diesem warmen Sommertag. Marcel, der Sohn des Inhabers entschloss sich, die letzte Warenlieferung mit der neuen Herbstkollektion ins Lager einzuräumen. Dies auch deshalb, da es hier etwas kühler war als im Verkaufsraum. Seine Augen glitten routiniert über die Schuhkartons und fanden gezielt die Angaben zur Schuhgröße. So konnte er zügig und zugleich sorgfältig alles in die entsprechenden Regalfächer einsortieren.
Bei den Damenschuhen verweilte er länger. Insbesondere den Pumps und den High Heels galt seine besondere Aufmerksamkeit. Schon beim Gedanke an sie durchströmte ein angenehmes Kribbeln seinen jungen Körper. Vorsichtig öffnete er die Deckel, um gezielt nach den Objekten seiner Begierde Ausschau zu halten. Er liebte es über hohe Absätze zu streicheln und die Nase sanft über das Leder zu ziehen. Tief atmete er den wunderbaren Duft ein. Am liebsten hatte er klassische geschlossene Pumps mit Block- oder Keilabsatz. Dabei stellte er sich gerne eine reife elegante Dame Anfang vierzig vor, die diese Schuhe trug. Natürlich waren ihre Beine in zartes Nylon gehüllt. In seiner Phantasie kniete er demütig vor ihr während die Lady wie eine Königin vor ihm thronte und die Beine übereinandergeschlagen hatte. Der Schuh wurde nur noch von den zarten Zehen gehalten und wippte dabei unmittelbar vor seiner Nase. Hin und wieder konnte er den Duft von Leders wahrnehmen. Der Anblick und der Duft den er so liebte entfachte seine Geilheit. Nur zu gerne hätte er sich an den Füssen der Lady vergnügt. Er wusste aber, das die Lady keine ungezügelte Gier duldete und wartete daher geduldig ab bis er entsprechende Instruktionen von ihr erhielt. Sie genoss sichtlich die zunehmende Geilheit von Marcel. „ Na mein Kleiner gefallen Dir meine Schuhe und meine Füsse? Ich nehme an, Du möchtest sie gerne lecken und Deine Herrin verwöhnen.“ „Nur zu gerne meine Herrin“ erwiderte Marcel. „Nun, vorher gibt es aber noch etwas anderes zu tun. Meine Schuhe sind verschmutzt vom letzten Spaziergang. Leck sie sauber! Fang mit der Sohle an mein kleiner Schuhsklave“. Marcel fing gierig an die Schuhe der Lady zu lecken. Er saugte den Duft des Leders gierig in sich auf. Sein Schwanz war mittlerweile steife wie ein Eisenrohr und er begann schwerer zu atmen……..

„Marcel, geh mal bitte nach vorne“ riss ihn die Stimme seiner Kollegin jäh aus seinen Phantasien. Blöde Zicke, dachte Marcel. Er konnte jetzt unmöglich mit diesen Zirkuszelt in der Hose in den Verkaufsraum gehen. „Ich komme gleich, mache das hier nur noch fertig“. Schön wär´s dachte er, als er sich seinen Satz nochmals bewusst machte. Ein leichtes Grinsen stieg in seinem Gesicht auf.

Kurze Zeit später betrat er den Verkaufsraum in dem zwei Frauen in der Damenschuhabteilung standen und das Angebot musterten. Marcel brauchte nur wenige Augenblicke, um eine erste Einschätzung vorzunehmen: circa vierzig Jahre alt (also fast doppelt so alt wie er selbst), attraktiv aussehend, gut und geschmackvoll gekleidet, gepflegt und intelligent wirkend. Denen kann ich garantiert nichts vormachen, keinen Billigschuh unterjubeln oder mit falschen Komplimenten zu einem Kauf überreden, dachte Marcel. „Kann ich Ihnen helfen?“ eröffnete er das Gespräch und setzte sein schönstes Verkäuferlächeln auf. Die Blonde trug ein luftiges Sommerkleid, dazu elegante Ballerinas. „Ich suche ein paar Sportschuhe für mich, die auch für alpines Gelände geeignet sind“ erklärte die Blonde. Insgeheim war Marcel enttäuscht, hatte er doch gehofft, sie sei auf der Suche nach Schuhen mit hohen Absätzen. „Schauen Sie mal, hier haben wir unsere neue Herbstware. Alles hochwertige Schuhe, die auch in alpinem Gelände einen stabilen Halt gewährleisten“, säuselte er und präsentierte das Regal mit Markenschuhen, von denen keines weniger als 200 Euro kostete. Wie von ihm erwartet, schreckte der Preis die Dame nicht, sondern sie interessierte sich tatsächlich nur für die Funktionalität und Qualität und das Aussehen der Schuhe. Sie suchte ihre Größe und begann mit der Anprobe verschiedener Modelle. „Sie kommen zurecht?“ fragte Marcel. „Ja klar, ich gebe Bescheid, wenn ich ihre Beratung brauche. Vielen Dank.“ erwiderte sie mit einem freundlichen lächeln.

Die ist erst einmal versorgt dachte Marcel und wandte sich ihrer Freundin zu, da ihn die derben Sportschuhe nicht nicht sonderlich anmachten. Ihre Freundin, eine Brünette mit schulterlangen Haare, war ein echtes Rasseweib. Sie trug ein rotes Sommerkleid mit halbhohen Pumps, die circa 6 cm hohe Keilabsätze hatten. Marcel entdeckte mich seinem Expertenblick, dass sie zudem hauchdünne Nylonsstrümpfe trug mit einer Garnstärke von max. 10den wie er vermutete. Sie blickte noch etwas unschlüssig umher. „Und womit kann ich Ihnen dienen?“, fragte er und im selben Moment dachte er, wie passend diese Frage doch wäre. Dienen würde er diesem Wesen nur zu gerne, das beim näheren Hinschauen viel zierlicher ja um genau zu sein zarter wirkte als die Blonde. „Ich weiß nicht so recht. Im Prinzip begleite ich meine Freundin nur. Aber wenn ich es mir recht überlege, vielleicht finde ich ein paar neue schwarze Pumps, Sie wissen schon für abends“, schloss sie ihre Überlegungen ab und blickte Marcel leicht unsicher an. „Da suche ich schon eine ganze Weile und habe noch nichts gefunden was mir zusagt“ fügte sie hinzu. Meine Chance dachte sich Marcel und seine Nerven begannen zu vibrieren. Schwarze Pumps! Mit Absatz! Seine Augen flitzten zu ihren Füßen hinunter. Höchstens Schuhgröße 38, schätzte er. Zart, schmal, kaum Knöchel. Genau sein Typ. Er geleitete die Kundin zu einem anderen Regal. „Schauen Sie, hier haben wir Pumps in großer Auswahl die ihren Vorstellungen entsprechen dürften – aber bei Ihrer Figur und Ihrem zarten Fuß darf der doch sicher auch ein bisschen höher sein “, und ohne ihre Antwort abzuwarten, hielt er sein persönliches Lieblingsmodell in den Händen. „Größe 38? Tippe ich richtig?“ fragte er mit schelmischem Lächeln. Die Brünette nickte verblüfft. „Ja, stimmt, ich probiere ihn gleich an, der ist wirklich schön, aber verdammt hoch ist er ja schon….“ Sie streifte ihren Schuh ab. Marcel sah ihre rot lackierte Fußnägel durch den zart schimmernden Seidenstrumpf. Dann ließ sie den Fuß langsam in den Schuh gleiten und strahlte. Die Szene erinnerte Marcel an das Märchen Aschenputtel, als der Prinz endlich die passende Trägerin für den verlorenen Schuh gefunden hatte.

Marcel schluckte. „Darf ich mal?“, fragte er, bückte sich und drückte vorsichtig auf die unter dem dünnen Leder liegenden Zehen. Dann fuhr er gekonnt aber sanft mit seinem Zeigefinger über den Fersenrand, spürte dabei die Wärme der Haut, die durch den dünnen Strumpf strahlte. „Passt perfekt!“, sagte er im Aufrichten, und spürte dabei dass sich noch etwas anderes aufzurichten begann. Die Brünette nickte. „Ja, wirklich wunderbar. Schau Mal Ulla “, rief sie unvermittelt der Blonden zu, „ich wollte doch gar nichts kaufen und jetzt hat mir der tolle Verkäufer meine Traum Pumps gezeigt.“ „Kann ich den anderen Schuh auch probieren?“ wandte sich Ulla wieder Marcel zu. Marcel beeilte sich, das Gegenstück aus dem Lager zu holen. Seine Kollegin war noch immer beschäftigt, Kartons einzuräumen. „Na, biste wieder am Flirten?“, raunte sie unfreundlich an. „Na und? So verkauf ich wenigstens was – im Gegensatz zu dir“, erwiderte er ihr und verließ das Lager wieder, bevor sie zu einer Erwiderung ansetzten konnte.

Im Verkaufsraum waren beide Damen in die Betrachtung des schwarzen Schuhs vertieft. Die Blonde hatte inzwischen auch die passenden Sportschuhe gefunden und wartete nun geduldig, bis ihre Freundin beide Füsse in den Pumps stecken hatte und durch den Laden stolzierte. Marcel konnte sich nicht sattsehen an diesem Anblick und sog die Bilder gierig in sich auf, damit er sie in einer ruhigen Stunde abrufen konnte. Dabei hatte sich seine Hose deutlich aufgewölbt. „Ich nehme sie“, rief die Kundin schließlich glücklich aus und bemerkte offenbar mit einem genussvollen lächeln, was sich in Marcels Hose ereignete. „Ich hole Ihnen aber ein neues Paar aus dem Lager, der linke Schuh ist ja ein Vorführmodell“, sagte er und packte beide Schuhe schnell beiseite. Im Lager war es ruhig. Seine Kollegin stand rauchend im Hinterhof und bemerkte ihn nicht. Schnell fand Marcel die gewünschten Schuhe.

Sie gingen zur Kasse. „Ich bin so happy, das ich endlich fündig geworden bin. Sie fühlen sich so wunderbar am Fuß an. Ich habe mich zum ersten Mal in einen Schuh verliebt“ kicherte sie ihrer Freundin Ulla zu. „Weist Du was? Ich lasse sie gleich an“ ergänzte sie mit einem Strahlen im Gesicht. „Katrin, ich habe Dich ja schon lange nicht mehr so glücklich bei einem Schuhkauf erlebt“, antwortete Ulla. „Darf ich Sie um einen Gefallen bitten, junger Mann?“ wandte sich Katrin Marcel zu. „Könnten sie sich um meine alten Schuhe kümmern, die würde ich gerne hier lassen?“ fügte sie hinzu, ohne die Antwort von Marcel abzuwarten. „Gerne versorge ich ihre alten Schuhe!“ erwiderte Marcel. „Ähm ich meine natürlich entsorgen“ stotterte Marcel als er merkte, was er vor lauter Aufregung und Vorfreude gesagt hatte. „Natürlich entsorgen“ bestätigte Katrin mit einem Schmunzeln im Gesicht.
Nachdem beide bezahlt hatten verabschiedeten sie sich. „Vielen Dank für Ihre fachkundige und freundliche Beratung. Erlebt man wirklich selten heutzutage. Und ihr Sortiment ist wirklich 1 a. Ich werde Mal einigen Freundinnen davon erzählen, wie gut frau hier bedient wird. “ sagte Katrin noch bevor sie zufrieden das Schuhhaus Wallmann in ihren neuen Schuhen verließ. Marcel genoss noch ein letztes Mal den Anblick von Katrins wundervollen Beinen.

So, jetzt habe ich mir aber eine Pause verdient, sagte sich Marcel als er die alten Schuhe von Katrin schnell in einer Tüte verschwinden ließ. Zuvor räumte er noch die Schuhe von der Anprobe in die Regale zurück. „Mache Mittagspause! Bleibst Du hier?“ rief Marcel seiner Kollegin zu. „Ja!“ erwiderte sie.

Marcel nahm die Tüte mit Katrins Pumps und ging hinauf in die Wohnung, die sich unmittelbar über dem Geschäft befand. Er wollte jetzt sichergehen, dass er sich wirklich ungestört um Katrins Schuhe kümmern konnte. Schon bei dem Gedanken daran durchströmte ihn wieder ein angenehmer Schauer. In der Wohnung angenommen verlor er keine Zeit. Er ging ins Schlafzimmer, holte aus dem Kleiderschrank seine „Schatzkiste“ in der sich Nylonstrümpfe in verschiedenen Farben und Stärken, sowie ein paar klassische schwarze Pumps mit 8 cm Absätzen in seiner Schuhgröße befanden. Er zog sich rasch aus und eine paar hautfarbene Nylonstrümpfe und seine Pumps an. Während er das tat hatte sich sein Schwanz zu einer stattlichen Größe aufgerichtet. Marcel spürte wie seine Erregung stieg, vor allem als er die Tüte mit Ullas Schuhen öffnete. Marcel holte die Schuhe heraus und betrachtete sie wie einen Schatz zärtlich von allen Seiten. Anschließend strich er mit den Fingern über das edle Leder. Seine Nase versank für einen Moment in Katrins Schuh und er inhalierte den Duft der getragen Schuhe. Er konnte nicht genug davon kriegen. Dann begann er mit seiner Zungenspitze blangsam am Innenschuh zu lecken. Der Geschmack des Leders mit einer leicht salzigen Note wirkte wie eine Droge. Das Lecken wurde gieriger. Mit jedem lecken pulsierte sein Blut bis in die Schwanzspitze. Bilder tauchten in seiner Phantasie auf: er stellte sich Katrins Füße mit den rotlackierten Zehen vor. Ihre Seidenstrümpfe umhüllten , ihre wundervollen schlanken Beine wie ein zartes Gespinst. Sie ließ ihre Füsse langsam in die Pumps gleiten. In seiner Phantasie Er kniete auf allen vieren vor ihr. Sie schlug die Beine übereinander, so dass er ihren Fuß unmittelbar vor der Nase hatte. Sie war seine Herrin, er ihr devoter Schuhsklave. Auf Ihre Aufforderung hin begann er damit ihren Schuh zu küssen. Sein Mund wanderte von der Schuhspitze hinauf zum Spann. Er spürte das seidige Nylon. Marcel arbeitete sich vor bis zum Absatz. Das Küssen ging mit zunehmender Erregung wieder in gieriges Lecken über. Er erhielt die Erlaubnis von Lady Katrin den Schuh auszuziehen.
„Ich möchte, das Du Dich vor mir mit meinen Pumps befriedigst, während ich Dir dabei zuschaue“ befahl im Katrin in seiner Phantasie. „Zeig Deiner Herrin das Du ein dankbarer Schuhsklave bist, der es verdient hat sich mit ihren Schuhen zu vergnügen“ ergänzte Lady Katrin. Seine Erregung stieg und er tastete nach seinem Schwanz. Er fühlte sein pralles Glied und drückte es sanft. Gierig begann er den Schuh zu lecken, während er sich mit der anderen Hand seinen Schwanz ruhig und gleichmäßig rieb. „Du bist ein richtig gieriger Schuhsklave, das sehe ich schon. So ist es recht“ spornte ihn Lady Katrin an. „Zeig Deiner Herrin Deine Geilheit! Los fick den anderen Schuh! Füll ihn mit Deiner Ficksahne!“, trieb ihn Lady Katrin an. Er griff nach dem anderen Schuh und steckte vorsichtig seine Schwanzspitze in den Schuh, während er den anderen weiter leckte. Langsam begann er mit den Fickbewegungen und stöhnte lustvoll dabei. „Los fick meine Schuhe Sklave“ trieb ihn Lady Katrin weiter an. Die Bewegungen wurden nun fester und rhythmischer. Der Gedanke, das ihm Lady Katrin dabei zusah spornte ihn nur weiter an. „Ja so ist es gut Du kleiner geiler Schuhwichser, gib deiner Herrin Deine Ficksahne“ Er spürte das er kurz davor war zu kommen. Noch einige Stössen und er füllte Ihren Schuh mit seinem Lustsaft.

Marcel fühlte sich pudelwohl und regelrecht erleichtert. Er machte sich frisch, zog sich an in der Gewissheit jederzeit wieder mit Lady Katrin vergnügliche Momente zu verbringen – zumindest in der Phantasie.

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Gruppen Hardcore Inzest

benutzt

Ich habe Herrin Moni noch nie gesehen aber sie hat mich zu der Wohnung beordert.
“20 Uhr, trage Deinen Käfig und sei pünktlich”.
Nervös wie ich war, war ich natürlich vorher da und habe mir das Haus angesehen.
10 Mietswohnungen und so wie es aussah, die Wohnung der Herrin im obersten Stockwerk.
Um Punkt 8 drücke ich auf die Klingel und höre ihre Stimme.
Sie sagt nur: “Zieh Dich aus Sklave, vor der Haustür und komme nur mit Deinem Käfig bekleidet nach oben und knie Dich vor meine Tür.”
Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein aber dann gehorche ich.
Ich ziehe mich aus und renne die Treppen hoch und hoffe, mich sieht keiner.
Zum Glück komme ich ungesehen durchs Treppenhaus, knie vor ihrer Tür und klopfe. Aber niemand öffnet.
Ich höre ihr Kichern aus der Tür als es im Treppenhaus laut wird.
Da, endlich geht die Tür auf und ich darf hinein.
Ich höre ihre Stimme: Sieh nach vorne, Sklave.
Sie zieht mir eine Maske über, bei der nur der Mund frei ist und legt mir Halsband und Leine an.
Damit zieht sie mich auf allen Vieren hinter sich her.
Ich höre, wie sie sich setzt und mir befiehlt: “Leck meine Schuhe”. Gehorsam lege ich mich auf den Boden und säubere ihre Schuhe.
Aber es geht ihr nicht schnell genug.
Sie stellt einen Fuß in meinen Nacken und drückt meinen Kopf zu Boden. Dort liege ich und lecke, bis sie zufrieden ist.
Dann erlaubt sie mir, höher zu lecken und sie mit meiner Sklavenzunge zu befriedigen.
Ich rieche ihren Saft und merke wie sie immer geiler wird aber ich kann nichts sehen. Sie zieht mich fest an mich heran und ich merke wie sie kommt.
Als sie sich erholt hat, sagt sie: “Dafür hast Du eine Belohnung verdient, Sklave”.
Sie stellt mich auf die Füße und fesselt meine Hände hinter meinem Rücken.
Dann höre ich, wie das Schloss klickt, als sie meinen Käfig aufsperrt. Sie entfernt nur den Käfig, der Ring bleibt eng an meinen geschwollenen Eiern, die schon eine Woche Saft in sich tragen.
Langsam beginnt sie mit ihrem Zeigefinger meine Eichel zu reiben. Ich bin sooooo geil aber die Berührung genügt nicht, mich kommen zu lassen.
Sie merkt das und lacht.
Dann befiehlt sie mich auf die Knie. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt, darf ich sie zwischen ihre bestrumpften Beine ficken während sie mich auslacht.
Mein Atem geht immer schneller und ich merke, wie mein Orgasmus anrollt.
Ich stoße fest zu – und sie macht die Beine auseinander. Mein Sklavenschwanz stößt ins Leere und mein Sperma tropft raus. Ein ruinierter Orgasmus, das kann nicht wahr sein.
Ich höre ihr schallendes Lachen. Dann befiehlt sie mir, den Boden und ihre Strümpfe mit der Zunge von meinem Sperma zu befreien. Es ist eklig aber ich gehorche.
Ich bin noch viel geiler als vorher. Auf einmal packt sie meinen Schwanz und meine Eier mit einer eiskalten Hand. Sie muss Eisürfel dahaben. Mein Schwanz schrumpft und mit geschickten Fingern hat sie meinen Käfig wieder übergestülpt und ich höre das Schloß klacken.
Sie zieht mich auf die Füße, schließt meine Handschellen wieder auf und flüstert mir ins Ohr: “Vielleicht darfst Du nächste Woche kommen, Sklavensau”. Dann lacht sie noch einmal, nimmt mir die Maske vom Kopf und stößt mich zur Tür hinaus.
Ich drehe mich um und erhasche noch einen schnellen Blick auf die wehenden schwarzen Haare und das Gesicht der Herrin Moni bevor sich die Tür schließt.
Geiler und gedemütigter als je zuvor in meinem Leben gehe ich nach Hause und habe keine Chance, diese Geilheit zu lindern, bis sie mich wieder zu sich ruft.

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Fetisch Gruppen

Ehefrau wird zur Besamung freigegeben

Sabrina war sich nicht sicher, ob es wirklich gut war, worauf sie sich da eingelassen hatte. Vor einiger Zeit hatte sie mit ihrem Mann beschlossen, gemeinsam all ihre sexuellen Phantasien auszuleben. Jedoch mit der Prämisse, dass jeder nur das mitmachen würden, wozu sie bereit waren. Sie hatten ausgemacht, dass beide die Möglichkeit hatten, jedes Experiment zu stoppen, so bald es zu viel für einen der Partner werden würde.

Schon seit einigen Jahren tauschten sie sich regelmäßig über ihre sexuellen Phantasien aus. Mittlerweile war es fast zu einem Ritual geworden, dem Partner mit sexuellen Vorstellungen ein bisschen zu schocken und gleichzeitig scharf zu machen. Ja, denn das Austauschen ihrer Gedanken führte auch jedes Mal dazu, dass sie danach hemmungslosen Sex hatten. Sabrina machte es jedes Mal rasend geil, wenn sie ihrem Mann ihre geheimsten Vorstellungen offenbarte. Und das Erregendste war für sie, ihren Mann dabei zu beobachten, wie er bei ihren detaillierten Sc***derungen scharf wurde. Das Ganze war für die beiden regelrecht zu einer Art Vorspiel geworden.

Ihre Phantasien waren dabei vielseitig und manchmal auch außergewöhnlich. Sie erzählte ihm, dass sie sich vorstellt, von einem wildfremden Mann in ihrem Ehebett gefickt zu werden, dass sie es mit einer anderen Frau treiben möchte. Manchmal wurde sie in ihren Phantasien von ihren Liebhabern leidenschaftlich oder zärtlich genommen. In anderen Träumen stellte sie sich vor, anderen Männern nur als Fickstück zur Verfügung zu stehen. Auch gemeinsame Bekannte flossen in die Erzählungen mit ein. Eine von Sabrinas Vorstellungen bestand darin, einem gemeinsamen Freund einen runterzuholen – vor Augen von dessen Frau, bis dieser Sabrina schließlich sein Sperma ins Gesicht abspritzte und seine Frau ihr die Ficksahne vom Gesicht leckte. Selbst vor der Familie machte Sabrina nicht halt. Einmal erzählte sie den Mann, als sie gemeinsam im Bett lagen, dass sie davon träumt von seinem Vaterr hart in ihren Arsch gefickt zu werden. Die Sc***derung schockte ihren Mann, aber gleichzeitig wurde er wahnsinnig geil und das ganze endete darin, dass er sie auf den Bauch drehte, ihre Rosette mit Vaseline einschmierte und wie ein Tier ihr Arschloch fickte, ohne auch nur ein einziges Mal ihre Möse zu berühren. Sabrina hatte dabei einen Wahnsinnsorgasmus. Sie liebt es, von ihrem Mann regelrecht benutzt zu werden.

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Anal

Schwiegermama ist die beste – Teil 5

ich griff nach Schwiegermamas Titten und fickte Sie härter, oh Deine Fotze ist so geil und heiß, ich möchte gar nicht mehr aufhören Dich zu ficken! Ja, fick mich so lange wie Du willst, es ist so geil Deinen Schwanz in mir zu haben. Komm auf das Sofa ich möchte Dich reiten bist Du in meine Fotze spritz. Als folgsamer Schwiegersohn tat ich was Sie sagte, aber Schwiegermama setzte sich nicht auf meinen Schwanz, nein Sie wollte erst mal geleckt werden und setzte sich auf mein Gesicht. Ich biss zärtlich in Ihre Schamlippen, saugte daran, spielte mit meiner Zunge mit Ihrem geschwollenem Kitzler bis Sie stöhnend kam. Schwiegermama setzt Dich auf meinen Schwanz ich will Dich endlich wieder ficken, mein Schwanz flutschte in Ihr nasses Loch und Sie ritt mich, es dauerte nicht lange bis ich stöhnend in Schwiegermamas Fötzchen spritzte.

Das war ein geiler fick, Schwiegermama Du bist ein scharfes Luder, ich hoffe das können wir öfter machen! Oh ja das hoffe ich auch, jetzt weiß ich was mir die letzten Jahre gefehlt hat, aber ich hätte nie gedacht das es mir mein Schwiegersohn mal besorgt. Ich habe Dir doch gesagt das ich auf reife erfahrene Frauen stehe und Dich zu ficken hat mich schon lange angemacht, ich wusste nur nicht wie ich es anstellen sollte, aber jetzt hat es sich ja allein ergeben. Schwiegermama nahm meinen Schwanz, küsste ihn und sagte, ich glaube Du mußt Dich ein wenig ausruhen! Frühstücken wir erst mal.

Am Frühstückstisch fragte mich Schwiegermama, hast Du schon viele reife Frauen gehabt? Nein Du bist die erste, ich habe schon nackt auf der Terasse vor meiner Nachbarin gewichst und bin schon in der Sauna mit steifem Schwanz gessesen, aber es ist leider nie zum fick gekommen. Dann hast Du gedacht ich ficke halt mal meine Schwiegermutter, Sie lachte. Hast Du eigentlich Freundinnen in Deinem alter fragte ich ein wenig schüchtern??? Zum ficken, fragte Schwiegermama, Du bist ein geiler Bock ;-)! Ja, vielleicht kenne ich die ein oder andere die Du ficken könntest, wir Frauen unterhalten uns ja auch und ein paar von meinen Freundinen sind schon frustriert weil im Bett nichts läuft. Ich habe da eine Idee sagte Schwiegermama, lass mich nach dem Frühstück ein paar geile Fotos von Dir schiessen, die zeig ich dann mal der ein oder anderen Freundin. Mal sehen was ich für meinen geilen Schwiegersohn machen kann!

Schwiegermama nahm Ihr Handy, los zieh Dir mal einen sexy Slip an und mach mich wieder scharf! So schoss Sie Fotos von mir, mein Schwanz passte kaum noch in den Slip, es machte mich geil! Zeig mir dein gutes Stück und wichs ein bisschen, ja das gibt scharfe Bilder, Du machst mich geil. Sie setzte sich aufs Sofa und fotografierte weiter, dabei öffnete Sie Ihre Schenkel und zeigte mir Ihre offene Fotze. Genug sagte ich, ich möchte Dich lecken! Schwiegermama öffnete provokativ Ihre Schenkel noch weiter und streichelte Ihre Fotze, dann leckte Sie Ihre Finger ab und sagte nur hmmm lecker möchtest Du mal kosten? Oh ja Deine Fotze schmeckt mir, Du hast so geile Schamlippen, Dein Saft ist so lecker, komm Schwiegermama wichs nochmal für mich ich schaue Dir so gern zu! Mit zwei Fingern öffnete Sie Ihre Lippen und mit der anderen Hand fing Sie an Ihren Kitzler zu wichsen. Oh ja, oh ja schaue mir mir zu wie ich es mir mache, das macht mich so scharf und wenn ich komme leck mir meine Möse, bitte bitte! Schwiegermama kam laut stöhnend und ich leckte Ihr dabei ihren Saft aus Ihrer nassen, scharfen Fotze. Dann fickten wir bis ich auch abspritzte. Danke Schwiegermama Du weißt wirklich wie man einen Mann glücklich macht, Sie lächelte!
Wir zwei hatten noch viele male Sex miteinander und es wurde nie langweilig.
Und Schwiegermamas Freundinnen, ja das ist eine andere Geschichte 😉

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Erstes Mal

Die Weihnachts (sex) geschichte Teil 9

30.Dez. Die Auktion

Es war noch dunkel und Judith und Sarah schliefen noch als ich mich leise ins Bad auf machte. In der Küche roch es schon nach Kaffee und frischen Brötchen aber Oma scheuchte mich erst einmal nach draußen. Opa und Jakob hatten schon die Transporter angehängt und machten sich daran die Pferde für die Auktion zu holen. Ich ging und machte die Transporter auf. Opa kam mit einer hell Braunen Stute mit einer Blonden Mähne. Jakob hatte einen dunklen Hengst. Es war sehr einfach die beiden in den Transporter zu bekommen da sie schon öfters damit transportiert wurden.
Wir gingen zurück und holten drei Bunte Ponys die so wie Opa sagte immer gut zu verkaufen waren. Mit einem hatten wir etwas Schwierigkeiten da sie zum ersten mal in einen Transporter sollten. Wir versorgten anschließend noch die Tiere und gingen zum Frühstück. Mutter und Katrin waren auch gekommen und die Zwillinge erschienen gerade in der Tür.
Beim Frühstück erzählte Opa mir das es eine ganz besondere Auktion sei zu der nur geladene Gäste Zutritt hatten. Oma sagte noch das wir die Baronin schön grüßen sollten und sie die Party nicht vergessen sollte. Opa gab mir die Schlüssel für den Geländewagen und er fuhr den Kombi. Nach über zwei Stunden waren wir endlich da. Mein erster Eindruck war gigantisch. Auf einem Berg stand eine alte Burg in der die Auktion statt fand. Im Vorhof standen bestimmt Hundert Transporter aller Größen und Herkunft. Auch einige aus dem Ausland waren vorhanden. Opa fuhr auf einen als Page gekleideten Mann zu und unterhielt sich kurz mit ihm. Er fuhr weiter durch ein Tor in den Hinterhof hier standen etwa 30 weitere Transporter.
Er stellte sich in die Reihe und ich Parkte daneben. Ein junger Mann kam und begrüßte uns. Er bat Opa und mich ihm zu folgen. Er ging durch einen Torbogen in den Innenhof. Hier waren einige Zelte und in der Mitte eine große Halle in der die Auktionen statt fanden. Wir meldeten uns an und Opa meinte wir sollten uns erst einmal etwas umschauen, denn manchmal macht man bessere Geschäfte nebenbei. Er begrüßte einige Leute und stellte mich immer als neuen Besitzer vor das die meisten wohl als sehr angenehm ansahen. Ich unterhielt mich gerade als eine ganz dunkle Frauenstimme uns höflich unterbrach.
Eine stattliche Frau in den besten Jahren und wohlgenährt in Reitkleidung stand vor mir. Opa etwas hinter ihr grinste mich an. „Sie sind also Bernd der neue Besitzer des Gestüts. Ihr Großvater sagte ich würde nun mit ihnen die Geschäfte besprechen müssen“ sagte sie zu mir und gab mir die Hand. Ich deutete einen Handkuss an und fragte „Und sie sind?“. „Verzeihen sie mir bitte. Ich bin Ilona, aber die meisten nennen mich nur die Baronin und mir gehört dieses Anwesen hier“.
Nach einigen Höflichkeitsfloskeln wollte sie wissen was wir mitgebracht hätten. Ich gab ihr die Zuchtbücher und meinte wenn sie wollte könnte sie sie sich auch direkt ansehen. Ich bot ihr meinen Arm an den sie lächelnd annahm und wir gingen zu unseren Transportern. Unterwegs rief sie einem Mann zu er sollte den Auslauf frei machen. Er lief sofort los und sprach mit einigen Leuten. Opa und ich machten den Transporter auf und holten die beiden Pferde raus. Der erste Eindruck war gut denn die Baronin war begeistert. Wir führten die beiden in den Auslauf und ließen sie laufen.
Nach einigen Runden meinte Opa zu mir ich solle wieder zur Baronin gehen. Ich stellte mich neben sie und sie ergriff wieder meinen Arm und hielt sich daran fest. Auch einige andere gesellten sich zu uns und allgemeines Kopfnicken bestätigte mir das es sich um gute Pferde handeln muss. Opa machte beide Pferde los und kam zu uns. „Wir sollten in mein Büro gehen und uns näher unterhalten“ sagte die Baronin und zog mich mit. Wir gingen auf das Haupthaus zu einige Stufen hoch. Wir betraten eine riesige Halle in der alle möglichen Bilder von Reitern waren. „Wer sind die Leute“ fragte ich. „Das sind alles Verwandte. Unsere Vorfahren gehen bis Napoleon zurück. Nur diese hier sind auch dem Pferdesport erlegen“ erzählte sie und betrat ein geräumiges Büro.
Sie ging hinter den Schreibtisch und winkte uns zu das wir uns setzen sollten. Sie drückte einige Knöpfe auf dem Telefon und schon ging der Monitor an. Sie drückte noch ein paar mal und das Bild wechselte zum Auslauf wo sich unsere Pferde befanden. „So dann sagt mir mal was ihr euch so vorgestellt habt“ sagte sie und lehnte sich im Stuhl zurück. Ich versuchte auf die ausgezeichnete Abstammung zu kommen als sie abwinkte. „Du brauchst mir hier nichts über den Stammbaum zu erzählen. Ich weiß genau das von euch nur erstklassige Tiere kommen. Ich will wissen wie viel sie kosten sollen“.
Opa machte nur eine Handbewegung das es meine Entscheidung wäre. Danke ich hatte keine Ahnung wie viel man für solche Pferde verlangen kann, also musste ich die Taktik ändern. „Was wären die ihnen denn so wert?“ fragte ich direkt. Sie sprang aus ihrem Stuhl hoch und kam um den Tisch herum. „Ich heiße Ilona oder Baronin und nicht sie. Wollen wir mal nachsehen was mich die letzten gekostet haben“ sie bückte sich über den Tisch zu ihren Büchern rüber und präsentierte mir ihren straffen Hintern.

Etwas üppig aber wohlgeformt. Opa machte eine Handbewegung das ich ihr auf den Hintern hauen sollte. Ich traute mich nicht und gab es Grimasse schneidend zu verstehen. Opa haute ihr auf den Hintern das es klatschte. Mein Gesicht fing augenblicklich an zu glühen.
Die Baronin fuhr herum und sah mich an. „Na na junger Mann das macht man doch nicht. Dabei könnte eine Stute schon mal durch gehen“ sagte sie und leckte sich über die Lippen. „Also gut ich werde noch einmal nach sehen“ und sie drehte sich wieder um und bückte sich wieder über den Schreibtisch. Opa machte jetzt eine Handbewegung nach der ich ihr die Ritze lang fahren sollte. Erst dachte ich noch das kann ich nicht machen aber als Opa Anstalten unternahm es selber zu machen hielt ich ihn davon ab.
Meine Hand legte sich auf ihren Hintern und streichelte ihn sanft. „Ich glaube das ist etwas wenig ich muss noch etwas genauer nachsehen“ meinte sie nur. Opa zeigte mir ich sollte mit beiden Händen zu fassen. Ich griff mit beiden Händen voll ins weiche Fleisch. Die Baronin jauchzte fröhlich auf und streckte mir ihren Hintern noch mehr entgegen. Ich kniff etwas in die Backen und glitt tiefer. Sie öffnete ihre Beine etwas um mir Zugang zu ihrer Muschi zu geben. Die Hose saß äußerst eng und ich konnte deutlich fühlen das sie einen enormen Kitzler hat. Sie schob ihr Becken hin und her und murmelte undeutlich einige Zahlen.
Plötzlich drehte sie sich um und meinte „So mein neuer Freund jetzt will ich doch mal sehen was du zu bieten hast“ und griff mir an die Hose. „Da hast du mir aber nicht zu viel versprochen Johannes“ sagte sie und fingerte an meinen Knöpfen. Die Tür öffnete sich und eine junge Frau kam herein. „Inken mein Schatz komm her. Das ist Bernd der Enkel von Johannes“ sagte sie und Inken kam auf mich zu und gab mir die Hand. Wir begrüßten uns und ich kann sagen das Kind war nicht von schlechten Eltern.
„Komm mal her“ sagte die Baronin und Inken ging zu ihr. Sie sahen sich tief in die Augen „Du hattest Sex und zwar guten Sex. Erzähl wie war es. Kenne ich den Jungen?“ wollte die Baronin wissen. „Ich geh dann mal wieder und wer sagt denn das es ein Junge war“ lächelte Inken. „Du Luder. Bringst du uns etwas zu Trinken Schatz?“ „Mach ich gerne“ und schon war sie wieder verschwunden. „So und jetzt zu dir mach mal die Hose auf und lass mich endlich dein Ding sehen“ sagte sie schon fast im Befehlston. Ich stand auf und bemerkte erst jetzt das Opa seinen Lümmel in der Hand hielt und ihn genüsslich massierte.
Meine Hose viel zu Boden und die Baronin auf die Knie. „Einen schönen Schwanz hast du wirklich wie dein Großvater gesagt hat, aber kannst du auch damit um gehen?“ sagte sie und steckte ihn sich in den Mund. Sie saugte wunderschön fest und langsam. In kürzester Zeit stand er wie eine Eins. Da ging die Tür auf und Inken kam mit einem Tablett herein. Sie grinste mich an und die Baronin winkte ihr nur zu sie solle es auf den Tisch stellen. Unbekümmert machte sie weiter und Inken sah uns zu. „So jetzt bist du aber mal dran“ sagte Opa und griff sich die Baronin und zog sie zur Couch. Schnell waren ihre Hosen ausgezogen und ein wirklich Imposanter Kitzler guckte aus dem dicken Schamlippen hervor. Opa vergrub sofort sein Gesicht in ihrem Schoß und die Baronin entließ einen langen Seufzer.
Sie winkte mich heran und saugte wieder meinen Ständer. Opa kam hoch und steckte seinen in die gut feuchte Muschi wie ich sehen konnte. Kurz hielt die Baronin inne um anschließend noch fester zu saugen. Ich merkte wie es mir kam und klopfte Opa auf die Schulter. Ich brauchte schnell einen Wechsel sonst wäre es das gewesen. Opa hatte verstanden und gab mir den Weg frei. Wir tauschten die Positionen und Inken hatte es sich auf einem Sessel bequem gemacht und streichelte ihre Muschi. „So und wie viel sind dir die Pferde jetzt wert?“ fragte Opa. Wie konnte er jetzt nur an das Geschäft denken. Die Baronin murmelte etwas das keiner verstand und Opa gab mir ein Zeichen ich sollte still halten. „Was machst du denn mach weiter“ sagte sie enttäuscht. „Erst sagst du einen Preis“ erwiderte Opa. „Also gut 20tsd und jetzt mach weiter“.
Opa gab mir ein Zeichen drei. Also stieß ich drei mal fest in sie und hörte wieder auf. „Ihr könnt das doch nicht mit mir machen was soll das?“ wimmerte sie schon. „Du machst wohl Witze mit uns du meinst bestimmt pro Pferd“ sagte Opa. Sie schluckte und wollte gerade etwas sagen da gab Opa das Zeichen zum weiter machen. Sie bekam gleichzeitig unsere Ständer hinein gestoßen. Und musste würgen. „Also gut 25tsd. Mehr geht nicht“. „Bernd komm wir gehen zur Auktion da bekommen wir garantiert mehr“ er versuchte seinen Ständer ein zu packen doch die Baronin hielt ihn fest. „Ich gebe euch 30tsd. und für jeden Orgasmus weitere 1tsd dazu“ sagte sie leise. „Damit kommen wir klar“ sagte Opa und ließ seinen Ständer wieder in ihren Mund gleiten.
Ich stieß sie fest und ihr erster Orgasmus kam auch schon. Opa wollte jetzt auch noch mal und brachte sie zum Höhepunkt. Sie wollte sich ausruhen doch Opa drehte sie um und besorgte es ihr ein weiteres mal von hinten. Jetzt sollte ich auch und mir fing es an Spaß zu machen. Opa hielt ihren Kopf fest und steckte seinen Ständer tief in ihren Rachen. Mir zeigte er ich sollte sie ein wenig auf den Hintern hauen das ich mit einem lauten klatschen auch tat. Ein weiterer Orgasmus breitete sich in ihrem Schoß aus. „Du Scheusal weißt genau wie man mich dazu bekommt“ schmatzte sie laut. Opa legte sich auf den Boden und zog sie zu sich runter. Sofort ritt sie ihn in der Hoffnung er würde kommen und es gäbe ein Ende. Opa zeigte mir das ich es ihr gleichzeitig machen sollte. So kniete ich mich hinter sie und zwängte meinen Ständer an Opas und er flutschte auch hinein. Die Baronin wurde von nächsten Orgasmus durchgeschüttelt und stöhnte laut.
Opa klatschte immer wieder auf ihren Hintern und sie kam erneut. Ich machte ihren Anus etwas mit dem Finger gefügig und schob langsam meinen Speer in ihren After. Sie schrie ihren nächsten Orgasmus laut heraus und ich merkte das es mir auch langsam kam. Mein Sperma spritzte mit aller Macht in ihren Darm und Opa pumpte seinen in ihre Muschi. Kurz lagen wir noch nebeneinander auf dem Boden da erhob sie sich langsam und meinte „Gut das wären dann 35tsd.“. Opa lachte und sagte „Ich habe aber 7 gezählt also 37tsd“.
„Dann schreib lieber gleich 39tsd auf denn ich bin auch zwei mal gekommen“ hörte ich Inken flüstern die sich gerade ihre Hose wieder anzog. „Du hättest mir auch helfen können anstatt dich noch zu amüsieren“ kam von der Baronin bissig. Sie stellte einen Scheck aus und gab mir einen Kuss. „Und schönen Gruß von Agatha du sollst die Party nicht vergessen“ rief Opa noch beim raus gehen. Er sagte mir das es doch recht viel war und sie einige Gefälligkeiten dafür verlangen würde aber nichts unmögliches. Wir meldeten die drei Ponys an und bekamen eine Nummer zugeteilt. Wir hatten noch reichlich Zeit und sahen uns um. Opa kam und zeigte mir eine junge Stute die seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Ein junges Ehepaar wollte sie verkaufen weil sie sich nicht Reiten ließ.
Opa meinte für die Zucht wäre sie Optimal geeignet und ich sollte versuchen mit den Leuten zu Verhandeln. Nach einigem hin und her konnte ich die Stute für lächerliche 3700 bekommen. Das Ehepaar hatte zu viel Angst bei der Auktion würde nicht mehr daraus werden. Opa meinte zwei oder drei gute Fohlen und sie ist das vier fache wert. Unsere Nummer wurde zur Vorbereitung aufgerufen. Wir holten die Ponys und brachten sie in das Zelt. Hier konnte man sein Tier noch einmal zur Auktion vorbereiten. Opa sagte mir das wir sie so lassen wie sie sind und auch ein wenig wild. Das kommt meist gut an und wird als Temperament beurteilt. Wir wurden aufgerufen und ich führte die Ponys vor. Das erste Gebot entschied über Einzel oder Gesamtverkauf. Eine junge Frau war die erste und entschied sich für alle.
Der Preis schnellte nach oben und es ging so schnell das ich kaum den Endpreis mitbekommen habe. Die junge Frau die das erste Gebot abgab hatte auch den Zuschlag bei 17500 bekommen. Ich übergab ihr die Pferde und machte die Papiere fertig. Ein paar schwere Brüste drückten sich in meinen Nacken. „Ich hoffe doch das wir uns Morgen sehen werden“ hauchte die Baronin in mein Ohr und war auch schon wieder weg. Wir schlenderten noch etwas umher bis Opa meinte das wir nach Hause sollten. Das war auch gut so denn es hatte schon wieder angefangen zu schneien. Nach Hause brauchten wir fast eine Stunde länger und ich war völlig geschafft.
Judith empfing mich überschwänglich und wir gingen ins Haus. Oma hatte uns etwas zu Essen gemacht und wir schlangen alles schnell runter. Oma ermahnte uns aber wir mussten noch die Stute in den Stall bringen. Opa hatte noch etwas auf dem Teller so ging ich vor und sagte ihm das ich das auch alleine schaffen würde. Der Transporter war schon offen und die Stute nicht mehr da. Ich ging in den Stall und da kam Sarah mir entgegen. „Ich hab sie hinten in die letzte Box gebracht. Ein schönes Tier“ sagte sie und gab mir einen Kuss der mehr versprach.
Wir guckten noch einmal alles durch und gingen zusammen zum Haus. Judith kam die Treppe runter nur mit einem Handtuch um. „Wir sollen runter kommen Oma hat die Sauna an“rief sie im vorbeifliegen. Sarah und ich schnell hoch die Klamotten aus ein Handtuch und runter. Ich stellte mich schnell unter die Dusche und begab mich in die Sauna. Oma erzählte gerade von ihrer Tour in die Stadt zum Kostümverleih. Sarah und Judith wurden ganz ruhig und still. Oma erzählte das dort ein neuer junger Mann war und Sarah sich etwas zu lange an ihm satt sah.
Judith grinste und kicherte. Oma erzählte weiter das beide sich dann einen Spaß daraus gemacht hätten ihn richtig an zu heizen. Judith kam ohne Oberteil aus der Umkleide Sarah nur im Slip. Der junge Mann wurde immer unruhiger und als Katrin ihren nackten Hintern aus einer Ankleide streckte fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Die Beule in der Hose war beachtlich und Sarah machte dann auch noch auf Hilflos und er sollte doch mal das Kostüm öffnen. Als er dann zur Kabine kam drängten ihn die Mädels rein und vielen über ihn her. Nur schade das alles so schnell vorbei war denn mit vier Frauen gleichzeitig war er schnell am Ende.
Es musste sogar eine andere Bedienung kommen er war nicht in der Lage uns weiter zu Bedienen. Opa wollte alles genau wissen und fragte Sarah ob es sich denn gelohnt hätte. Sie meinte nur das er sein Pulver schon verschossen hätte bevor sie die Flinte richtig angelegt hatte. Nur die Menge war in Ordnung leider ging so viel daneben. Dann wollte Oma wissen wie es auf der Auktion gelaufen war. Opa erzählte es und Sarah und Judith lauschten seinen Worten. Opa erzählte alles bis ins Detail und Oma wollte dann schnell aufs Zimmer das er ihr das noch einmal zeigt was er gemacht hat. Nun waren wir drei alleine in der Sauna und Sarah guckte mich und Judith an.
„Wollen wir noch ein wenig schwimmen?“ fragte sie. Wir waren einverstanden und ich machte die Sauna aus und folgte den beiden. Kaum war ich im Wasser kamen sie auch schon und wollten mit mir ein kleines Kämpfchen abhalten. Da ich es aber erahnt hatte konnte ich unter ihnen weg Tauchen und hinter sie kommen. Ich fasste beide an den Hintern und hob sie so hoch das sie ihre Füße nicht auf den Boden stellen konnten. Sie paddelten mit den Armen wild umher und versuchten so Halt zu bekommen. Ich drückte sie in eine Ecke und wir Küssten uns.
Ihre Hände waren überall auf meinem Körper und meine auf den ihren. Unser Atem ging schnell und Sarah tauchte ab und saugte sich an meinem Steifen fest. Als ihr die Luft aus ging tauchte Judith und so wiederholten sie es einige male. Ich setzte Judith auf den Rand und ihre schöne Muschi breitete sich vor mir aus. Sie hatte den großen Ring angelegt der über ihren Kitzler reichte und sie andauernd Stimulierte. Meine Zunge spielte an ihm und sie wurde heiß und ihre Schamlippen schwollen an. Sarah streichelte Judiths Brüste und schon war Judith auf und davon.
Wir gönnten ihr einige Minuten dann holte ich sie vom Rand und drehte sie vor mich. Ihre Beine klammerten sich um meine Hüften und mein Speer stach wie von selbst in ihrem Paradies. Sie kam und kam einer nach dem anderen Orgasmus machte sie fertig und es dauerte bis sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Jetzt wollte Sarah aber auch und reckte ihren Hintern gegen meine Leisten. Judith setzte sich wieder auf den Rand und Sarahs Zunge leckte ihr die Spalte. Ich setzte meinen Steifen zwischen ihre Backen an und drückte ihn dazwischen. Sie wusste was ich wollte und hielt ihn genau vor ihren Anus. Mit leichtem druck glitt er langsam ins innere und Sarah konnte sich kaum halten.
Ihre Brustwarzen waren hart und jede Berührung war für sie wie ein Stromschlag. Sie hielt sich an ihrer Schwester fest und zog sie fast ins Wasser als es ihr kam. Wir machten langsam und sie kam und drückte ihren Hintern immer fester nach hinten. Bei jedem Stoß quiekte sie laut und schon kam es ihr zum zweiten mal. Jetzt war ich auch so weit und setzte mich neben Judith. Sarah stand vor mir im Wasser und massierte lüstern meinen Steifen. Judith stellte sich so das ich mit meiner Zunge an ihrer Muschi kam und sie sich vorbeugte und meine Spitze saugen konnte. Sarah erhöhte den Druck und ich schoss mein Sperma in Judiths Hals. Meine Muskeln krampften immer aufs neue und Strahl um Strahl spritzte heraus.
Judith entließ meinen Penis aus ihrem Mund und sofort war Sarahs über ihm um die letzten Spritzer zu genießen. Nachdem nichts mehr kam Küssten sich die beiden und ich konnte sehen wie sie sich austauschten und den Saft teilten. Wir saßen noch eine Weile und gingen dann auf unser Zimmer. Wir legten uns so wie wir waren aufs Bett und Kuschelten uns aneinander. Plötzlich fragte Sarah „Du bist nicht beleidigt?“. „Weswegen soll ich denn beleidigt sein?“ wollte ich wissen. „Wegen dem jungen Mann heute im Kostümverleih“ sagte Judith. Ich musste etwas lachen „Nein ich denke wir sollten uns solche Sachen nur immer erzählen und wenn nichts Ernstes daraus wird. Für ein Sexuelles Erlebnis ist wohl jeder zu haben oder was meint ihr?“. Sie nickten und wollten genau wissen was mit der Baronin war. Ich erzählte alles genau und schmückte es noch ein wenig aus das wir wieder Scharf wurden und Sarah sich meinen schon fast ganz steifen in den Mund schob. Als ich mit erzählen fertig war wollte ich aber von den beiden auch alles genau wissen und sie erzählten es mir.
Jetzt waren wir drei vollends Geil und Judith spreizte ihre Schenkel weit auseinander das sich ihre Muschi öffnete und Sarah sich gleich über ihre Klit her machte. Sie lagen verkehrt herum aufeinander und es war berauschend ihnen zu zu sehen. Ihre Zungen glitten immer fester über die geschwollenen Schamlippen und immer mehr Finger bohrten sich in Löcher. Sie wechselten die Stellungen und ihre Flexibilität war phänomenal. Je länger sie dieses Schauspiel vollführten desto gelenkiger schien es mir wurden sie. Nachdem sie ihre Orgasmen ausgelebt hatten sahen sie mich an und kamen langsam zu mir.
Ihre Hände drückten mich aufs Bett und ihre Lippen waren an meinem ganzen Körper. Ich wollte schreien vor Vergnügen doch sie schlossen meine Lippen mit den ihren. Judith setzte sich langsam auf mein zum bersten gefüllten Speer und Sarah hielt ihre Brüste in beiden Händen. Judith war kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt der sich deutlich in ihrem Gesicht bemerkbar machte. Als es ihr kam sank sie auf mir zusammen und Sarah hielt ihre Schwester fest in den Armen. Ich wollte mich aufrichten aber die beiden hielten mich fest und Sarah setzte sich auf mich. Ihre Schneidemuskulatur sog meinen Steifen in sie hinein und massierte ihn. Das war zu viel ich kam mit einem lauten Stöhnen und kurz darauf merkte ich das es Sarah auch noch geschafft hatte. Wir lagen einfach nur da und streichelten uns gegenseitig bis wir eingeschlafen waren.

ich hoffe es gefällt euch noch
der letzte teil kommt dann in ein paar tagen

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Anal BDSM

Geschichten die ich finde

Geschichten die ich im WWW finde, oder wie ein Member es nannte, “AUSGRABE“!!
Hallo an alle die “meine” Gesichten lesen und auch bewerten und Kommentare abgeben.
Zunächst einmal herzlichen Dank für Eure netten Worte und Noten. Ich freue mich darüber sehr.
Immer wieder lese ich aber auch Kommentare wie “Weiterschreiben!”, klar freue ich mich auch darüber.
Wenn ich aber schon im Titel darauf hinweise das es sich um einen “NETZFUND” handelt, also um eine Geschichte die von einem anderen Autor geschrieben wurde, heißt das eigentlich, dass ich die Story nur hier poste. Klar versuche ich immer alle Teile einer Story in der richtigen Reihenfolge zu posten und manchmal mache ich mir auch die Mühe den Fehlerteufel zu killen(manchmal viel Arbeit) und versuche die Geschichte in eine lesbare Fassung zu bringen, GESCHRIEBEN wurde die Story deshalb trotzdem nicht von mir!
Wenn ihr mich motivieren wollt weiter Teile zu posten dann sagt einfach:
—-“SUPER, MEHR DAVON!”—- oder auch einfach —-“KLASSE STORY”—- oder ähnliches.
Ich weiß dann schon was zu tun ist. Wenn die Geschichte jedoch zu Ende ist, …… dann kann ich keine weiteren Folgen davon schreiben, es sei denn ich stoße aus Zufall auf eine Fortsetzung des ursprünglichen Autors!

Danke für´s lesen, Ihr/Euer

Henner Carlsson