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Reife Frauen

Geile Zugfahrt

Einmal, als ich mit meiner Freundin mit dem Zug in eine grössere Stadt fuhr, waren da mehrere ausländische Männer im Nebenabteil. Es war die Zeit der ganz kurzen Minis, wie heute zum Teil ja auch wieder. Meine Freundin trug ihren Mini so kurz, dass man bei der kleinsten Gelegenheit ihren weissen, kleinen Slip sehen konnte, was natürlich viele Männerblicke auf ihre langen nackten Beine zog. Sie schien das zu geniessen und auch mich geilte es auf, wenn ich sah, dass andere Männer scharf auf sie wurden. Wenn wir miteinander Sex hatten sprachen wir oft darüber, dass sie es mit anderen Männern tun würde. Nach einigen Stationen waren alle Leute ausgestiegen bis auf die vier ausländischen Männer und uns zwei. Da diese Männer sie schon die ganze Zeit mit Blicken ausgezogen hatten, war mir klar, dass es nun, da wie allein waren, heiss werden könnte. Das machte mir seltsamerweise keine Angst, im Gegenteil: in mir stieg das starke Verlangen hoch, dass meine Freundin sich von ihnen nehmen lassen sollte.

Ich wechselte meinen Platz, setzte mich meiner Freundin gegenüber und streckte ein Bein zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte. Ihr gegenüber im anderen Abteil sassen die Männer, und ich wusste, dass sie so ihren Slip sehen konnten. Ich las in ihren Gesichtern wie in einem Spiegel, sah, dass ihre Gedanken ums vögeln kreisten. Ich sah meine Freundin an und nickte leicht nach hinten. Sie verstand und warf die langen Haare in den Nacken, schaute zu den Männer, dann mich an, ihre Zunge kam zwischen den schneeweissen Zähnen hervor, leckte die Lippen… Ich wusste sie wurde sehr geil und dachte, wie ich, an unsere Gespräche.

Dann kam der Kondukteur vorbei, verlangte unsere Billette, warf einen langen Blick auf ihre Beine und ging weiter. Ich malte mir verschiedene Szenen aus, die stattfinden könnten, während ich spürte, dass ein Strom von Verlangen vom Nebenabteil zum Körper meiner Freundin floss. Ich sah sie an und sah, dass sie das auch spürte, ja das Verlangen erwiderte. Der Strom steigerte sich, während ich mir vorstellte, wie sie von all diesen Männer auf der Toilette gevögelt werden würde, noch bevor das nächste Mal der Kondukteur kam. Das Verlangen wurde so stark, dass ich über mich hinauswuchs. Ich schaute die Männer an, dann meine Freundin, die inzwischen fast auf dem Sitz lag und enorm geil war. Ihr Mini war so hochgerutscht, dass man sehr deutlich den Slip sehen konnte. Es war ein weicher, offener Seidenslip, den ich sehr mochte, weil ich jederzeit, wenn ich Lust hatte, problemlos seitlich in sie eindringen konnte.

Die Männer schauten mich an, Erstaunen und Verlangen in ihren Gesichtern. Sie waren dunkelhäutig, etwa zehn Jahre älter als wir und schienen nicht die christliche Hemmschwelle zu haben. Dann beugte ich mich vor, streichelte die Beine meiner Freundin entlang hinauf, langsam, bis zum Slip… und schob ihn mit einer Bewegung beiseite, so dass ihre gekräuselten rotblonden Haare zu sehen waren. Sie stöhnte auf, drehte sich zu den Männer und ich machte eine Kopfbewegung, die bedeutete: kommt her, nehmt sie, ihr dürft sie haben, einer nach dem andern. Die Männer wurden sehr erregt, redeten etwas in einer unbekannten Sprache, stiessen einander an…

Dann fing der Zug an zu bremsen und hielt an einem kleineren Bahnhof. Meine Freundin hatte Mühe, ihr Verlangen zu unterdrücken und blieb einfach so sitzen wie sie war, mit dem hochgerutschten Mini, dem offenen Slip… Ich gab ihr einen Schubs, zog den Slip über ihr Vlies, den Mini etwas herunter. Leute stiegen ein, liefen durchs Abteil, die Männer starrten durchs Fenster hinaus… Dann fuhr der Zug wieder an. Der Kondukteur kam an uns vorbei, warf wieder einen langen Blick auf die nackten Beine meiner Freundin. Weiter vorne hatte sich ein Ehepaar mit zwei Kindern in ein Abteil gesetzt. Wir hörten sie reden, die Kinder quengelten, lachten, die Mutter versuchte, sie mit Geschichten zu beruhigen. Sie erzählte die Geschichte vom bösen Wolf…, den sieben Geisslein…

Die ausländischen Männer hatten sich wieder beruhigt, schauten mich und meine Freundin an. Wahrscheinlich warteten sie darauf, dass die Einladung wiederholt würde. Jetzt kam eine längere Strecke ohne Bahnhof und dazwischen auch ein langer Tunnel. Zum Glück hatte sich niemand in unsere Nähe gesetzt. Meine Freundin rutschte wieder tiefer, zeigte ihren Slip, spreizte jetzt von selbst die Beine, zog sich den Slip beiseite, während ich sanft ihre Oberschenkel streichelte. Plötzlich stand einer der Männer auf und setzte sich zu mir. Er deutete auf meine Freundin und fragte: “How much?” Er wollte einen Preis. Ich wurde sehr erregt, Lou noch mehr, als sie hörte, dass sie als Hure dienen sollte. “Hundert”, sagte sie, “für jeden von ihnen zehn Minuten. Ich wiederholte das dem Mann auf Englisch, aber er hatte schon verstanden. Er ging wieder zu seinen Kollegen und sprach leise mit ihnen in ihrer Sprache. Dann kam er zu mir. “Two hundred for all”, sagte er. Ich nickte. Mir war egal wie viel. Sie hätten sie auch gratis haben können, allein wegen der Lust. Aber für sie war es klar, dass sie bezahlen würden, dass sie meine Hure war. Der Mann ging zurück und kam mit zwei ausländische Noten wieder, die er mir fest in die Hand drückte. Ich kannte das Geld nicht und hatte auch keine Ahnung wie viel es wert war. Aber ich nahm es an und sagte OK. Lous Wangen waren jetzt stark gerötet. Der Mann nahm sie bei der Hand, zog sie hoch, nahm sie zu sich ins Abteil, wo sie sich auf seine Knie setzen musste… Ich schaute fasziniert zu, wie viele dunkle Hände anfingen ihre nackten Beine zu streicheln, in ihren Slip griffen, sie ihre Beine spreizte und anfing zu stöhnen… Ich hoffte nicht zu sehr, wegen der Familie vorne im Wagen und wegen dem Kondukteur, der jederzeit kommen konnte. Aber er kam nicht. Und dann kam der lange Tunnel. Es dauerte ziemlich lange, bis wir wieder aus dem Dunkel ans Licht kamen. In dieser Zeit hörte ich Lous Lustlaute, wusste, dass sie von allen vier Männern genommen wurde.. und dann gab es plötzlich Licht, und ich sah, wie sie Lou auf ihren Knien hatten, nackt ausgezogen und einer sie vögelte, während die anderen ihre Schwänze über ihrem Gesicht zum Spritzen brachten.

Was wäre wenn der Kondukteur kommen würde? Und er kam tatsächlich.
Als er mich allein im Abteil sitzen sah, dachte er wahrscheinlich, meine Freundin wäre auf der Toilette. Ich stand schnell auf um ihn abzulenken und fragte ihn nach dem Anschluss zum Umsteigen. Er schaute in seinem Buch nach, blätterte, während ich über seine Schulter sah, wie Lou von den Männern besprungen und bespritzt wurde. Wegen dem Lärm im Tunnel konnte er ihr Stöhnen nicht hören. Ich lief etwas vor ihm her, weg von Lou und den Männern, und er folgte mir mit dem Buch in der Hand. Dann kehrte ich wieder zurück, blieb stehen und schaute auf Lou und ihre Peiniger. Jetzt wurde sie hart genommen und musste auch ihre Schwänze saugen und einer versuchte sie anal zu nehmen, was sie nicht so gewohnt war. Sie stöhnte und sah mich hilfesuchend an. Bald würde der Tunnel zu Ende sein, dann mussten sie aufhören. Aber dieser Tunnel schien endlos zu sein und Lou wurde immer wieder gevögelt. Das gab mir langsam zu denken. “Stop, genug, die Zeit ist um”, rief ich und versuchte, die Männer wegzuschieben. Aber sie schoben mich weg. Erst als es langsam heller wurde, liessen sie von ihr ab, verstauten eilig ihre Schwänze, stiessen Lou zu mir ins Abteil und warfen ihre Kleider nach. Den Slip behielten sie.

“Schnell!” drängte ich. Lou schlüpfte eilig in den Mini, zog sich den weissen Pulli über, die hohen Schuhe hatte sie anbehalten. Ihr Gesicht war nass, die Lippen geschwollen, das Sperma der Männer lief ihr die nackten Oberschenkel hinunter. Ich reichte ihr mein Taschentuch und sie trocknete sich, so gut es ging. Dann kam der Kondukteur vorbei und meldete den nächsten Bahnhof. Die Männer sassen wie vorher, schauten zum Fenster hinaus und Lou versteckte ihr nasses Gesicht indem sie sich an meine Schulter schmiegte. Beim nächsten Halt stiegen die Männer aus, sie lachten und einer zeigte triumphierend ihren schönen Seidenslip. Auf dem Perron kamen alle vors Fenster, winkten und lachten, machten Verbeugungen, warfen Lou Kusshände zu… Ich öffnete das Fenster, Lou schaute hinaus, reichte allen ihre Hand, und als der Zug abfuhr, hielt sie ihren schönen Seidenslip in der Hand, den wir noch viele Male und unter anderen Umständen benutzt haben.

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Mert’s Wandlung 4

Basti:
Mert war heute so ganz anders als sonst. Normalerweise ist er immer arrogant und lässt jeden spüren, dass er der Macker ist. Aber heute ist er wie ausgewechselt, man könnte fast meinen, ihm ist gestern nach Feierabend was passiert. Seit er mich vor ein paar Monaten auf unserem Mitarbeiterparkplatz halb vergewaltigt hat, habe ich immer einen großen Bogen gemacht. Er war erst der zweite Kerl der mich gefickt hat, aber der erste der mir deutlich gezeigt hat, dass ich es hart und fest brauche. Das hätte er aber auch anders haben können. Mittlerweile lass ich fast keine Gelegenheit aus meine Boyfotze stopfen zu lassen, aber nicht mehr von ihm. Die Nummer von damals würde ich ihm gern heimzahlen.

Gestern war ich in meinen Lieblingskino und wurde im Poppersrausch von einem geilen Typen im Anzug gefickt. Christian sein Name. Den möchte ich gern wiedersehen und vor allem spüren. Mal sehen ob er sich bei mir nochmal meldet. „Basti komm mal her!“ ruft Mert quer durch unser Materiallager. Ich trotte zu ihm und er legt kollegial seinen Arm auf meine Schulter. Eine Geste, die er noch nie gemacht hat. „Sag mal kennst einen Christian? So, um die 30 schlank?“ Ich kann nur mit meinem plötzlich hochroten Kopf sprachlos nicken. „Gut. Ich soll dich grüßen“.
„ Du kennst Christian? Woher denn?“ frage ich ganz ungläubig, weil es nur mein Stecher von gestern sein kann. „Ja, was dagegen?“ schnauzt er mich an. Bevor ich nachfragen kann, hat sich mein geiler Kollege schon wieder umgedreht und hat mich ohne Antwort stehen lassen. Hoffentlich hat Christian ihm nicht gesagt wann und wie ich ihn kennengelernt habe. Ob Christian ihm von unseren Fick erzählt hat?

Mert:
So, dem kleinen Schwanzlutscher von Basti hab ich die Grüße ausgerichtet. Würde mich nicht wundern, wenn der Typ von gestern ihn regelmäßig rannimmt. Der Basti hatte schon eine geile enge Kiste. Wenn der mir nochmal vor den Schwanz kommt, dann kann er sich warm einpacken. Das sollte ich heute mit Christian unbedingt ausmachen. Vielleicht will mich ja Christian ficken. Hoffentlich nicht, geht es mir durch den Kopf. Gestern, das war ein komischer Abend. Als Macker rein ins Kino und mit einen wunden Hals und 6 Spermaladungen im Magen wieder raus. Paradoxerweise war das echt geil. Ich musste mir gleich danach im Auto einen keulen und eine halbe Stunden später zu Hause nochmal. Ich muss heute Abend dahin und mit Christian klären, dass das eine Ausnahme war und ich nicht auf Kerle stehe. Aber so ganz sicher bin ich mir noch nicht, ob ich überhaupt hingehe. Nach dem Fitness geh ich zum Kino und warte davor auf ihn. Dann wird alles geklärt. Heute muß ich den Tag mit Oleg auf einer lahmen Baustelle verbringen. Der Typ hat immer so geile knappe Slips an und wenn ich ehrlich bin, hab ich mir auf die heimlich gemachten Bilder schon mehr als einmal einen runtergeholt. Für seine 35 sieht der noch rattenscharf aus und seine behaarte Brust, fast so geil wie bei mir.

Oleg:
Mein türkischer Kollege Mert ist heute anders drauf als sonst. Normalerweise ist er der Pausenclown, aber heute ist er verschlossen und nachdenklich. So kennt man ihn gar nicht. Der Mert ist schon eine geile Sau, mit dem würde ich gern mal gemeinsam wichsen und vielleicht auch mehr. Mir ist aufgefallen, dass er immer wieder heimlich geile Bilder von mir macht. Ich gebe ihm dazu jede sich bietende Gelegenheit. Auf Arbeit ziehe ich nur meine knappsten Slips an, damit er was zum gaffen hat. Meine Frau würde die am liebsten wegschmeißen, aber nichts da. Ich muss meinen schwanzgesteuerten Kollegen heiß machen. Das hat Priorität. Vielleicht ergibt sich ja mal eine Gelegenheit. Heute ist so ein Tag. Normalerweise hätte ich mit Basti, unserem knackigen Junggesellen, arbeiten sollen; aber unser Chef meint es gut mit mir und hat mich mit Mert auf eine kleine Baustelle eingeteilt und uns den ganzen Tag Zeit zum Arbeiten gelassen. Am Vormittag kommen wir gut voran. Wir sind ganz allein im Rohbau. „Sag mal Mert, wie schaut‘s denn momentan mit den Weibern bei dir aus?“ Ich denk mir, etwas aushorchen ist nie verkehrt und mit seiner Potenz prahlt er ständig. „Naja geht so. Hab ja keine Freundin im Moment. Und halt ständig Druck in den Eiern“ und demonstrativ greift er sich in die Klöten. Ich antworte: „Meine Alte hat gerade Besuch von der roten Zora. Entsprechend geil bin ich momentan. Erzähl mal von deiner geilsten Nummer?“ Mert schaut mich fragend an und fängt alsbald mit erzählen an. So reden wir den ganzen Vormittag immer wieder über Sex. Zur Mittagspause bin ich total geil und wenn ich Merts Beule im Blaumann richtig deute er auch. Ich setz alles auf eine Karte „Bock, auf ein bisschen wichsen unter Freunden?“

Mert:
Hab ich richtig gehört, der will hier auf der Baustelle mit mir wichsen? Wie geil ist das denn? Auf einer Baustelle wollte ich mir schon längst mal einen runterholen. Mit meinen Kumpels vom Sport und aus der Nachbarschaft hab ich schon ein paarmal gewichst auch mit meinen kleinen Bruder Serkan ab und an, aber mit einem Kollegen noch nie. „Warum nicht!“ lächle ich ihm an und lass den Coolen raushängen. Endlich sehe ich, was er immer in seiner geilen Unterwäsche versteckt hält.

Wir stehen uns gegenüber und machen langsam den Reißverschluss von unseren Blaumännern auf. Er hat ein knappes weißes Unterhemd an. Seine blonden Brusthaare quellen überall hervor und strahlen im Sonnenlicht. Heute hat Oleg einen schwarzen knappen Slip an und ich trage einen sexy Boxerslip. Wir schauen uns tief in die Augen und massieren unsere Beulen durch den Stoff. Dann fragt er mich, ob ich Bock habe ihn zu fotografieren, weil er mal sexy Bilder von sich haben will. Ich kann nur nicken und krame mein Handy aus dem Latz. Immer wieder drück ich ab und mache geile Pics von meinem Kollegen im geöffneten Blaumann. Die Luft knistert vor Geilheit. Jeder massiert seine Beule und dann macht Oleg den nächsten Schritt und holt seinen bestimmt über 20cm langen Schwanz aus seinem Gefängnis aus Baumwolle und fängt sogleich richtig mit wichsen an. Seine Eichel ist saftig rosa. Sein Schwanz fängt bereits mit saften an. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und holen meinen Türkensäbel aus meiner Hose. Wir spielen ungefähr in der gleichen Liga – mit dem einzigen Unterschied dass mein Schwanz beschnitten ist. Kaum ist mein Teil an der Luft fange ich an ihn im gleichen Takt wie mein russischer Kollegen seinen zu wichsen. Nebenbei fange ich an Bilder von unseren wichsenden Schwänzen zu machen.

Oleg:
Den Schwanz muss Mert echt nicht verstecken. Ich werde mutig und fange an seine Eier zu massieren. Er quittiert das mit einem geilen Blick und einem leisen Aufstöhnen. Ich erhöhe langsam den Druck auf seine rasierten Eier. Nachdem er sein Handy zur Seite gelegt hat, fängt er schüchtern an meine behaarten Eier zu massieren. Meine Haarpracht ist so wie von der Natur gegeben. Von rasieren außerhalb vom Gesicht halte ich nichts als russischer Kerl. „ Ja Mert drück fester zu!“ Kontinuierlich erhöhen wir den Druck auf die Eier des anderen. Jetzt umgreift meine große Hand die seine. Mit beiden Händen, seine und meine, rubbeln wir seinen feuchten Schwanz. Kurze Zeit später ersetzt er meine Hand an meinem Schwanz. Geil fühlt sich das an. Seit ich aus der Armee entlassen wurde, ist das erste Mal ein anderer Kerl an meinen Schwanz. Das ist so geil. Er massiert fest meine Eier und gleichzeitig wichst er mit hohem Druck und Geschwindigkeit mein Fickprügel. Das gleiche mache ich bei ihm. Wir schauen uns tief in die Augen und wissen, der Höhepunkt naht. Fast zeitgleich spritzen wir unsere Ladung aus Versehen in den schwarzen Nike-Rucksack von Mert. Das ist mir aber egal. So einen geilen Abgang hatte ich schon lange nicht mehr. Meinem Kollegen muss es ähnlich gehen. Kurz nach seinen Orgasmus stützt er sich an meiner breiten behaarten Brust ab und inhaliert meinen männlichen Geruch.

Mert:
Kaum haben wir uns nach dieser geilen Wichsnummer angezogen, werden wir telefonisch ins die Firma zurückbeordert. Auf der Fahrt wechseln wir kein Wort über das erlebte. Nach diesem aufregenden Tag ging es noch schnell ins Gym. Wie immer die übliche Routine. Erst Aufwärmen, dann ein bisschen Cardio und dann an die Hanteln. Zum Glück waren heute keine von meinen Freunden da, denn ich wollte meinen Gedanken freien Lauf lassen.
Gestern nach dem Training bin ich ins Gaypornokino gefahren um meinen Druck loszuwerden, am Ende hatte ich einige Schwänze gelutscht und mein Loch wurde geil massiert. Heute Mittag habe ich mit einem geilen Kollegen gewichst. Das war alles sehr geil. In einer Stunde muss ich wieder im Kino sein, sonst verschickt der Typ von gestern, Christian sein Name, heimlich von mir aufgenommen Bilder an meine Freunde. Soll ich das Risiko eingehen? Ich bin mir unsicher was ich tun soll. Ich der Mega-Macho kann mich doch nicht von so einer Schwuchtel erpressen lassen.

„Hey, bist du nicht der Typ, der gestern im Kino so geil auf Schwänze von richtigen Kerlen war?“ spricht mich der Typ in der Dusche neben mir an. „Ich, nein wie kommst den da drauf Alder?“ frage ich überrascht zurück. Wurde ich echt erkannt, Scheisse, denk ich mir. „Dann kannst du hier gleich weitermachen oder stehst eher auf Anzugtypen und Skins und nicht auf so durchtrainierte Kerle wie mich?“ Der bullige Kerl greift sich an seinen halbsteifen Schwanz. „Du, du musst mich verwechseln. Außerdem steh ich nicht auf Kerle!“ stammle ich hervor. „Ja, und wir zwei stehen nicht nackt mit steifen Schwänzen in einer Dusche“ kommt als prompte Antwort zurück. Er hat Recht, mein Säbel steht wie eine eins. Shit, was ist nur mit mir seit gestern los. Er kommt mir näher und ich geh fast automatisch auf die Knie. Sein steifer Schwanz ist nur noch wenige Zentimeter von meinen Mund entfernt und ich fange an bereits über die glänzende Eichel zu lecken. Da hören wir Stimmen und der nackte Kerl dreht sich um und geht zu seiner Dusche zurück. „Scheisse, Türkenjunge das nächste Mal wen ich dich sehe bist du fällig! Nicht nur deine Frese ist geil, auch deine Kiste gefällt mir.“ Ich kann mich gerade noch unter die Dusche stellen und meine Erektion verbergen, bevor zwei junge Typen den Duschraum betreten. Zum Glück haben die mich nicht am Schwanz des anderen erwischt.

Ohne weitere Zwischenfälle komme ich beim Kino an. Es ist kurz nach 18:00 Uhr. Kurz nach der vorgegebenen Zeit. „WO BLEIBST DU SAU! ICH HABE NICHT EWIG ZEIT! ODER SOLL ICH MEIN VERSPECHEN WAHR WERDEN LASSEN? ALLE MÄNNLICHEN KONTAKTE BEKOMMEN POST VON MIR?“ lautet der Text der SMS von Boss Christian. Ich habe ihn auch so in meinem Handy abgespeichert. Er hat mich in der Hand und ich füge mich. Ich der Macho!
„Hallo Mert. Man wartet schon auf dich. Geh einfach durch. Heute lade ich dich ein! Deine Verabredung wartet in Kabine 5!“ waren die freundlichen Worte des Skins an der Kasse, der mich gestern nicht reinlassen wollte. Das war der Skin der mir gestern in den Hals gepisst hat. Ich habe seinen gelben Saft geschluckt und im Nachhinein habe ich mich nicht geekelt. Dieser Ort hat mich ziemlich schnell verändert.

Durch das mir bekannte Labyrinth der Gänge finde ich die angegebene Kabine. „Na da bist du ja endlich. Ich habe gerade angefangen eine E-Mail an deine türkischen Freunde zu schreiben. Aber du bist ja doch meinem Lockruf gefolgt. Auf die Knie mit dir und Fresse halten!“ begrüßte mich Christian. Heute hatte er statt eines Anzugs ein weißes Hemd in einer perfekt sitzenden Jeans an. Seine Füße steckten in einem Paar schwarzer Nike TN. Ich war komplett perplex und machte, was er von mir verlangte. Ohne ein weiteres Wort hielt er mir einen Fuß unter die Nase. Ich nahm den Geruch seiner sauberen Socken und seine eingetragenen Schuhe wahr. Ich wusste was er wollte. Seine Sneaks sollte ich lecken. Mit etwas Überwindung machte ich da weiter, wo ich gestern bei seinen Lederschuhen aufgehört hatte. Das Gefühl des rauhen Obermaterials auf meiner Zunge machte mich erstaunlicherweise an. Genauso wie das Gefühl, hier vor einem anderen Mann auf den Knien zu sein. Nach wenigen Minuten hielt er mir den anderen Schuh ins Gesicht. Der Fuß welchen ich gerade ausgiebig leckte ruhte auf meinen Rücken. Er kickte langsam seine Schuh vom Fuß und ich musste seine weißen Socken lecken. Das war so erniedrigend. Aber ich habe mich bereitwillig gefügt. „So, dass nächste Mal bist du pünktlich oder willst du dass deine Machofreunde sich von dir abwenden, nachdem sie erfahren das du sie heimlich fotografierst und fremden Männern die Schwänze bläst?“ Da ich seinen Fuß in der Fresse hatte, konnte ich zur Antwort nur mit dem Kopf schütteln. Panik, dass jemand davon erfahren konnte stieg in mir auf.

„Zieh dich aus!“ Ich fing an mich langsam vor Christian auszuziehen. Ich begann mit meiner Lederjacke, dann folgte das enge T-Shirt und nach einer kurzen Pause machte ich meinen Gürtel auf. Er hat mich die ganze Zeit eingehend beobachtet. Ich wusste, er will einen kompletten Strip sehen. Ich kickte meine Shox von den Füßen und ließ langsam meine Jeans fallen. In Socken und einer knappen Boxer stand ich vor ihm.
„Leg deine Sachen zusammen und gib sie mir! Danach legst dich endlich in den Sling hinter mir.“ Ich habe noch kein Wort in Gegenwart von meinem Boss gesprochen, dabei wollte ich heute doch alles erklären und nicht noch mehr schwules Zeug machen. Der Kerl schüchterte mich allein mit seinem Blick ein. Ich schäme mich heute, dass ich ihm gestern einfach so meine Geilheit in den Hals gerotzt habe. Ich glaube langsam, dass er mehr Macho und Alphamale ist als ich jemals werden kann. Meine Gedanken überschlagen sich.
Ich lege meine Sachen zusammen und gebe sie Christian. Ich steh in Unterwäsche vor ihm. Mein Schwanz ist seit ich in seiner Gegenwart bin stocksteif und tropft vor Vorsaft. Ich lege mich in den Sling. Ich habe zwar schon mal einen Typen im Sling gefickt, aber selber lag ich noch nie drin. Etwas wackelig ist es schon. Meine Beine sind gespreizt. Christan durchsucht meine Sachen, schaut mein Handy durch und entdeckt die Bilder von Oleg und mir von heute Mittag und bedient sich an meinem Portemonnaie. Ich will protestieren. „Dann hast du ja einen geilen Tag gehabt. Der Kollege wird mir bald vorgestellt. Ich habe schon gehört, dass du die Grüße an Basti ausgerichtet hast. Auch habe ich gehört, dass du ihn ziemlich fertig gemacht hast. Ach so, bevor du Waschweib rumjammerst, die Kohle ist für meine Unkosten!“

Christian:
Da liegt er nun vor mir im Sling. Der Türkenmacho, der mir gestern noch so stolz seinen Schleim gegeben hat, und es nun geil findet von mir dominiert zu werden. Seine enge Short ist mittlerweile schon feucht, aber noch lass ich ihm etwas zappeln. In seinem Handy habe ich neue Bilder von meinem Lieblingskollegen von ihm gesehen. Aber diesmal waren auch Bilder ohne Slip und wie sie sich gegenseitig einen runterholen dabei. Was für eine geile Ratte habe ich mir da angelacht. Und für meine zukünftigen Kosten darf er allein aufkommen. So eine Umerziehung kostet Geld.

Ich widme mich jetzt wieder meinem Türkenjungen und ich merke, es braucht nicht viele Worte. Er liegt wie eine kleine Schlampe im Sling. Genauso lag gestern auch sein Kollege Basti hier – nur dass der seine passive Rolle besser kennt. Die Boxer zieh ich ihm langsam von seinen Hintern und fahre mit meinen Fingern durch seine haarige Spalte. Naja, es werden nachher vielleicht ein paar Haare weniger sein. Ich falle ihm sofort ins Wort, sobald er auch nur ansetzt sich verbal zu wehren. Ich will ihn nackt vor mir sehen, also schneide ich ihm seine sexy Underwear vom Körper. Er schaut mehr als geschockt, lässt es aber über sich ergehen.

Ich halte ihm Poppers unter die Nase, damit er etwas mehr wegtritt. Seinen eigenen Willen habe ich ihm in Windeseile genommen und er lässt alles mit sich machen, was ich von ihm verlange. Von einem meiner Freunde habe ich per SMS erfahren, dass Mert sogar mittlerweile bereit ist, wildfremden Männern in der Dusche in seinem von vielen Ausländern frequentierten Studio einen zu blasen. Der Gedanke, ihn in so kurzer Zeit so weit von seinem bisherigen Selbstbild wegbekommen zu haben, macht mich geil. Mein saftender Schwanz bestätigt mir das. Ein paar Schritte trennen mich von seinem Blasmaul. Meine Beule ist neben seinem Kopf und er beginnt bereits über den Stoff meiner Jeans zu lecken. Der Druck, den seine Zunge auf meinen Schwanz aufbaut, ist unbeschreiblich. Sein bittender Blick sagt mir, er will mir einen blasen. Diesen Wunsch kann ich leicht erfüllen. Ich führe seine Hände an meinen Gürtel und gebe ihm die Gelegenheit sich zu holen was er will und auch braucht. Ein weiterer eindeutiger Blick von mir, der von einem flehenden Blick erwidert wurde. Ohne dass ein weiteres Wort fällt, öffnet er meinen Gürtel und er sucht meinen harten Schwanz. Wenige Zentimeter trennen meinen Prügel von seinen weichen Lippen. Er saugt ihn förmlich ein. Ich merke wie er es braucht in seinen Hals gefickt zu werden. Bevor die Dröhnung in seinem Kopf nachlässt, musst er mehrfach tief schnüffeln. Gleichzeitig ficke ich bis zum Anschlag in seinen Rachen. Mit einer Hand führe ich seinen Kopf auf meinen Schwanz mit der anderen massiere ich sein Loch und schieb einen Finger hart in sein enges Loch. Ich spüren, dass er sich nicht rasiert hat. Augenblicklich zieh ich meinen Schwanz aus seinem Mund und rotze ihm ins Gesicht. „Du hast deine Aufgabe, dich am Loch zu rasieren, nicht erfüllt!“

Mert:
Mist, erst war es ja von mir gar nicht geplant, hier wieder zu erscheinen, aber die Angst dass er seine Drohung wahr macht hat mich hierher getrieben. Gestern Abend als ich zu Hause war, konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Das Erlebte hat mich zu sehr aufgewühlt. Und heute früh war keine Zeit mehr und ich hatte es tatsächlich vergessen mir meine Pospalte zu rasieren. Gegenüber meinem Boss Christian versuche ich mich jetzt zu rechtfertigen. Aber egal was ich sage, er schüttelt nur mit dem Kopf. Er fragt, wie ich mich bei ihm entschuldigen will. Es fällt mir nichts ein, außer „Ich mach alles was du willst!“ Nach einem kurzen „Okay“ und einem lüsternen Blick stellt er sich zwischen meinen Beine und spielt mit einem feuchten Finger an meinem Loch. Er fängt jetzt an dort zu lecken, das hat noch nie jemand gemacht. Das fühlt sich geil an! Ich fange langsam an zu stöhnen. Nach ein paar Minuten hört er auf und ich merke, dass er seine Eichel in meinen Arsch schieben möchte. Ich verkrampfe komplett. „Entspann dich, sonst tut’s unnötig weh. Weil du deine Haare nicht rasiert hat, werde ich dich fast trocken entjungfern!“ Panik stieg in mir auf. Er will mich ficken! Das kann er nicht machen! Er kann mich doch nicht nehmen wie eine Frau. Ich bin ein Kerl! Wieder kam die Flasche zum Einsatz. Mittlerweile weiß ich um die entspannende Wirkung und nehme einen tiefen Zug.

Christian:
Der Typ ist Butter in meinen Händen. Es ist geil meinen Schwanz in sein enges Loch zu pressen. Meine Eichel hat den ersten Widerstand recht schnell passiert und der zweite Ringmuskel folgt sogleich. Es muss hart für ihn sein – in mehrerlei Hinsicht. Gestern noch stolzer Macho und heute liegt er im Sling. Sein erster Fick und das ganze ohne Schmierung. Aber vielleicht kapiert er es ja so, zu machen was ich will. Meine Eichel hat die engste Stelle passiert. Langsam aber stetig erhöhe ich den Druck und bin fast komplett in ihm drin. Meine Bemühung wurde erst mit schmerzvollen, und jetzt langsam lustvollem Stöhnen quittiert. Ich zieh mich fast komplett aus ihm raus, um dann mit noch mehr Druck und Geschwindigkeit erneut zuzustoßen. Langsam entspannt er. Zwischen seinem Stöhnen ist immer wieder ein Jammern auszumachen; um das zu unterbinden, stopfe ich ihm seine Socken in sein Türkenmaul. Er stöhnt nunmehr nur noch in seinen Knebel. Meinen Fickrythmus habe ich schnell gefunden. Es ist geil, der ersten bei einem Macho wie Mert zu sein. Nach wenigen Minuten kann ich meinen Höhepunkt nicht mehr zurückhalten und spritz alles in seinen Darm. Mit einem Plopp zieh ich mich zurück um sofort seinen Knebel gegen meinen Schwanz zu tauschen. Automatisch leckt und saugt er meinen Schwanz sauber.
Kaum bin ich sauber, zieh ich meine Hose wieder hoch und verlasse die Kabine mit den Sachen von Mert. Einzig seine Schuhe lass ich ihm. Dir noch viel Spaß Schlampe…

Mert:
Langsam bekomme ich mit, was mit mir passiert ist. Ich liege nackt mit offenem Arsch in einem Pornokino. Mein Schwanz steht steil und steif von mir ab. Ganz automatisch fange ich an, mir einen zu wichsen. Meine linke Hand spielt mit meinem entjungferten, weit offen stehenden Loch und mehrere Finger gleiten wie von selbst tief in mich rein. Meine Geilheit verfliegt aber sofort, als ich realisiere dass meine Klamotten alle weg sind. Einzig meine Schuhe habe ich noch. Nackt verlasse ich die Kabine und suche im Kino nach Christian. In einer dunklen Ecke entdecke ich ihn. „Christian, ähm Boss kann ich bitte meine Klamotten wiederhaben?“ frage ich freundlich. „Klaro, kannst sie dir ja zurückverdienen!“ Er schaut mich an und deutet auf eine Art Tisch. „Leg dich mit dem Bauch drauf, um den Rest kümmere ich mich schon.“ Ich weiß, eine andere Wahl habe ich nicht. Also mache ich ein weiteres Mal was er von mir verlangt. An den vier Tischbeinen werde ich festgemacht. Mein Hintern ragt gut sichtbar in den Raum und mein Mund ist in der richtigen Höhe, um einen Kerl damit zu befriedigen. „So, Mert, du hast viele Kerle genommen wie du wolltest und hast dich einen Dreck um sie gekümmert. Jetzt wirst du selbst erleben, wie sich deine Sexpartner dabei gefühlt haben. Du wirst hier solange liegen, bis ich der Meinung bin dass es genug ist!“

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Meine Schwester und Ich, Teil 3

Wie immer nach wahren Geschichten und ohne Altersangaben – mehr Freiheit für eure Fantasie. Diesmal gibt es 2 Tage nacheinander.

Freitag:
Die nächsten Tage verliefen ganz normal, da Schule war und wir früh ins Bett mussten. Erst am Wochenende hatten wir wieder Zeit für uns.
Es war Freitagabend und ich lag wie immer in meinem Bett. Mein Kopf auf meinen Kissen, meine Füße am Fußende. Als meine Schwester allerdings dazu kam, legten wir uns direkt auf den Bauch mit dem Kopf ans Fußende, damit wir theoretisch Fernsehen schauen konnten, falls unsere Eltern reinkamen.

Zuerst kraulten wir uns wieder gegenseitig Rücken und Po, allerdings direkt ohne störenden Stoff, da wir beide uns von Anfang an ausgezogen hatten. Nach den ersten Berührungen meiner Schwester war mein Schwanz schon hart, aber ich hatte das feste Vorhaben, mich zurückzuhalten, damit wir möglichst lange Spaß haben konnten.

Ein paar Minuten später stellte ich mich schlafend. Meine Schwester nahm daraufhin die Decke weg und setzte sich auf meine Beine. Ich lag immernoch auf dem Bauch, daher konnte sie so nur meinen Arsch und meine Eier sehen, was ihr wohl auch gefiel. Sie massierte meine Pobacken ein wenig, und zog sie dann auseinander. Dann – zu meiner großen Überraschung – fing sie an, mein schon haariges Arschloch zu lecken. Es war ein ungewohntes aber verdammt geiles Gefühl, was wohl auch meine Schwester so sah. Ich spürte nämlich an meinen Beinen, wie die Region um ihre Muschi herum immer heißer wurde. Nach einiger Zeit legte sich meine Schwester auf meinen Rücken, ich konnte ihre flachen Brüste auf meinem Rücken spüren. Ich hörte wie sie extra laut schnarchte, was ich als Zeichen erkannte, dass ich nun sie verwöhnen sollte.

Ich drehte mich ein wenig, damit meine Schwester von meinem Rücken rutscht. Sie lag nun auf der Decke, Bauch nach oben. Erst knetete ich ihren flachen Brüste und knabberte an den kleinen Nippeln ihrer flachen Brüste, dann massierte ich ihre haarlose Muschi und ihren Kitzler. Durch das Arschlecken auf die Idee gebracht, fing ich an die Fotze meiner Schwester zu lecken. Sie schmeckte richtig geil, was meinen Schwanz nur noch härter machte. Meine Zunge spielte mit ihrer Klitoris und bohrte sich in ihre Fotze vor.

Als sie es nicht mehr aushielt leise zu sein, fing meine Schwester an leise zu stöhnen und “wachte” wieder auf. Ich dachte gar nicht daran aufzuhören, und leckte weiter bis sie schließlich kam. Ihr Muschisaft überströmte meine Zunge und ich schluckte ihn mit Genuss. Als sie wieder runterkam wollte sie, dass ich mich auf den Rücken lege. Ich tat wie mir befohlen und bald war mein Schwanz im Mund meiner Schwester. Sie lutschte ihn ohne jemals einen richtigen Blowjob gesehen zu haben. Ihre Zunge spielte instinktiv mit meiner Eichel und sie saugte mal mehr und mal weniger. Ich kam ziemlich schnell und spritzte in den Mund meiner überraschten Schwester. Nach etwas Skepsis schluckte sie meinen Saft.

Samstag:
Am nächsten Abend lag ich schon nur in Boxershorts auf dem Bauch wartend auf meinem Bett. Meine Schwester kam dazu, hinderte mich aber daran meine Boxershorts auszuziehen. Sie meinte, sie habe eine neue Idee, und ich war sehr gespannt.
Sie legte mich auf den Rücken und legte sich selbst nackt oben drauf. Ich spürte ihre Muschi auf meinem harten Schwanz trotz des Stoffes zwischen ihnen. Meine Schwester begann ihre Muschi auf meiner Latte hoch und runter zu reiben, ähnlich wie sie es schonmal getan hatte. Dann sollte ich mich auf die Seite legen. Sie legte sich auch auf die Seite, wie konnten uns ins Gesicht schauen. Dann drückte sie ihre Muschi gegen die Beule in meinen Shorts und drückte meine Hüfte an ihre, indem sie meinen Arsch zu sich zog. Hätte ich in diesem Augenblick keine Boxer angehabt, hätte sich mein Ständer in die jungfräuliche Fotze meiner Schwester gebort. Aber auch so war es ein geiles Gefühl, vor allem, weil meine Schwester etwas hin und her wackelte.
Dann legte sie sich breitbeinig auf den Rücken und wollte, dass ich sie “ficke”. Ich sollte meine Eichel immer wieder gegen ihre unbehaarte Muschi drücken – es konnte wegen der Boxerhorts ja nichts passieren. Erst ging ich davon aus, dass es wohl kaum toll sein werde, als ich aber dabei war, war es richtig geil. Wir stöhnten beide vorsichtig und leise, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten. Ich versuchte sie dazu zu überreden, dass ich es ohne Boxershorts tun darf. Sie wollte nicht, doch ich holte meine Latte raus und schon steckte meine Eichel in ihrer Muschi. Mehr wollte ich zu dem Zeitpunkt nicht, und als meine Schwester das verstand, war sie einverstanden. Meine kleinen, vorsichtigen Stöße wurden immer schneller, bis wir schließlich gemeinsam kamen. Dabei spritzte ich in den Anfang ihrer jungfräulichen Fotze. Danach küsste ich noch etwas ihre Brüste und sie massierte meinen Arsch, bis wir schließlich ins Bett gingen.

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Gruppen Hardcore Inzest

So war das

Die Überraschung
Als ich nach längeren nach längerem Krankenhausaufenthalt nach Hause kam, meldete sich nach zwei Wochen die Nonne die mich betreute und die mir meine Beichte abnahm telefonisch und erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden. Ich lud sie ein mit mir einen Kaffee trinken zu gehen und so geschah es, dass ich sie an dem kommenden Wochenende, vom Kloster abholte. Der Bischof gab uns seinen Segen, da sie ihm sagte ich wolle mit ihr einen Kaffee in der Stadt trinken gehen und Beichten.
Wir fuhren in die Innenstadt und parkten meinen Wagen in der Tiefgarage eines Parkhauses, welches sich nahe der Fußgängerzone befindet und gingen in Richtung des Cafe das ich ausgesucht hatte.
Ich war gekleidet im dunkelgrauen Anzug, hellbauem Hemd mit einer dunkelblauen Krawatte und trug dazu schwarze Schuhe. Meine Begleiterin war typisch in ihrem Habit gekleidet und trug an ihren nackten Füßen Sandalen.
Wir nahmen in dem Lokal Platz und ich bestellte uns zwei große Pötte Kaffee und zwei Stücke Kuchen. Nach etwa einer Stunde bat mich meine geistige Begleitung aufzubrechen, da sie mir etwas in der Stadt zeigen wollte.
So ergab sich, dass wir zu Fuß durch die Fußgängerzone gingen und in die Schaufenster schauten, mit einem Mal sagte sie „das waren noch Zeiten, als ich hier in der weltlichen Zeit meines Lebens umher wandelte und mir schicke Kleidungen ansah, sie mir aber nie kaufen durfte, weil die Eltern sehr streng waren und sie darauf auf Geheiß ihres strengen Vaters ins Kloster eintreten musste.
Wir gingen zum Dom und betraten den hinteren Eingang des Gebäudes und gingen die Treppen in den Keller hinab, als wir dort unten ankamen zeigte sie mir ein Buch mit eigenartigen Zeichnungen, die ich in dem fahlen Lichtschimmer nicht deuten konnte. Wir nahmen das Buch und gingen in einen Raum der Tageslicht hatte. Die Nonne zeigte mir erneut das alte Buch, welches aus dem 16ten Jahrhundert stammte und ich sah die Bilder. Es war ein Buch in jedoch in lateinischer Sprache, die ich jedoch nicht verstand, jedoch waren dort ebenfalls Zeichnungen enthalten. Auf diesen Bildern waren Frauen, scheinbar Nonnen die es mit Mönchen trieben und sagte zu mir „auch heute geht es in manchen Klöstern so ab, dass Nonnen regelmäßig vergewaltigt werden, weniger von den Mönchen sondern mehr von den Priestern, diese Schweine“ auch sie wurde von einem Priester vergewaltigt und geschlagen, nun ist in Begriff aus dem Kloster aus zutreten.
Diesbezüglich bat sie mich um meine Meinung, da wir, als sie mich am Krankenbett betreute ein sehr inniges und vertrautes Verhältnis aufbauten. Mit den Worten, sagte ich „Schwester, wenn ihr es wollt dann tretet aus und werdet wieder eine weltliche Frau, dann könnt ihr auch legal mit einem Mann schlafen“. Als sie dieses hörte stand ihr Entschluss fest, aber sie sagte „wohin soll ich gehen, ich habe niemanden mehr, weder Geschwister noch Familie leben hier in Deutschland, ich bin auf Borneo geboren und bin Malaysierin, ich müsste zurück in mein Land“ darauf hin sagte ich zu ihr „erst kommt ihr zu mir und dann sehen wir weiter“. Wir gingen zurück und sie wollte aus ihrem Kloster ihre Sachen holen und sie wollte sich von der Äbtissin verabschieden und sofort mit zu mir kommen. So geschah es auch, wir gingen zum Kloster, sie packte ihre Sachen, stellte sich im Waschraum kurz unter die Dusche zog sich zivile Kleidung an und sie verabschiedet sich von der Klosterchefin.
Nun kam sie mit mir mit und wir gingen erst mal für sie vernünftige Kleider und sexy Unterwäsche kaufen. Bei der Anprobe musste ich selbstverständlich jedes Mal sie in Augenschein nehmen. Sie stand in der Umkleidekabine und probierte sexy Unterwäsche an, der Hauch eines String und der BH ließ die Brustwarzen frei, sie drehte sich vor mir im Kreis und mein Schwanz begann in der Anzugshose sehr stark zu wachsen, was sie deutlich erkannte. Wir hatten jedoch keine Zeit hier uns darüber auseinander zu setzen. Davon nahmen wir mehrere Garnituren mit und bezahlten, auch in den Boutiquen kauften wir mehrere Kleidungsstücke dazu einige Paar Schuhe und wir gingen schwer bepackt ins Parkhaus, als wir ein Geräusch zwischen einigen parkenden Fahrzeugen hörten. Ich konnte meiner Neugier nicht widerstehen und folgte mit der ehemaligen Nonne die nun wieder ihren alten Namen Marikit trug. Es war der Bischof der gerade seine Sekretärin und zugleich Nonne fickte.
Marikit konnte nicht anders und rief dem Bischof zu, „schön dass ich sie hier sehe Bischof, aus einem dieser Gründe bin ich aus dem Kloster ausgetreten, sie Schwein, ficken als Bischof pfui“. Der Bischof lief rot an zog seinen Schwanz aus seiner Sekretärin und kam auf uns zu. Er zog seine Geldbörse aus der Tasche und reichte Marikit 500 Euro als Schweigegeld, ich nahm das Geld in ihrem Namen an und sagte „so lieber Bischof, seien sie froh dass ich es nicht gefilmt habe, Marikit braucht ein weiteres Startkapital, welches Sie dieser ehemaligen Nonne zahlen werden, mindestens 5.000 Euro“. Der Bischof lief rot an und wollte mich anschreien, als seine Sekretärin ihm ins Wort fiel und sagte „komm mach schon, dann ist das aus der Welt und wir haben Ruhe vor den Beiden“ der Bischof stellte einen Scheck aus und übergab ihn mir, anschließend wünschten wir beiden noch einen verfickten Tag und gingen zum Auto und fuhren zur Bank um den Scheck einzulösen, danach zu meinem Haus. Dort gab mir Marikit, das Geld von den 5.000 Euro, welches ich für ihre Kleidung und Schuhe bezahlt habe. Wir konnten schließlich noch kein Konto für sie einrichten, da wir vorher noch nicht mit den Ämtern gesprochen hatten und so blieb das Geld bei ihr in bar.
Ich zeigte ihr die obere Etage meines Hauses in der sie wohnen könnte wenn sie wollte, es ist wie eine Wohnung nur nicht nach unten hin zum Erdgeschoss abgeschlossen und hat keine eingerichtete Küche und ich war froh sie hier bei mir zu haben, das gab meinem Junggesellendasein einen neuen Schwung. Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss den ich gern erwiderte. Nun wollte sie sich umziehen und aus diesem alten grauen Kostüm und der alten Unterwäsche raus und bat mich ihr beim Anziehen behilflich zu sein, da so wie Frauen nun mal sind, wenn sie mehr als ein Kleidungsstück besaßen, nicht wussten was sie anziehen sollten. Ich nahm sie und wir gingen in das, für sie vorgesehen Schlafzimmer und sie zog ihre Kleider aus, ich eilte ins Erdgeschoss und kam voll bepackt mit den ganzen Tüten nach oben und sie stand splitternackt wie Gott sie schuf vor mir. Ich ging zu ihr, sie schaute schüchtern auf den Boden, ich ließ die Einkaufstüten auf das Bett fallen, drehte mich zu ihr und nahm sie in meine Arme. Ich sagte „du brauchst dich nicht zu schämen, ich hab dich doch schon in sexy Unterwäsche gesehen“ sie grinste mich an und sagte „aber ich habe ein schlechtes Gewissen, dir gegenüber“, „das brauchst du nicht“ erwiderte ich und gab ihr einen langen Kuss, ihre Lippen gingen auseinander und ihre Zunge suchte den Weg in meinen Mund, langsam spielten unsere Zungen mit einander. Sie spürte dass mein Schwanz in meiner Hose anfing größer und härter zu werden.
Nun begann sie mich langsam ausziehen, erst das Jackett dann die Krawatte und das Hemd, nun folgen die Schuhe, Hose und Socken. Sie zögerte, denn sie legte mir ihre Hand auf meinen Po und sank nun langsam auf ihre Knie, dabei küsste sie mich von meiner Brust weiter abwärts, den Bauch und umspielte mit ihrer Zunge meinen Bauchnabel. Als sie auf ihren Knien war, richtete sie ihren Kopf zu meinem Gesicht und schaute sie mir verlangend in die Augen. Schweiß stand uns beiden auf der Stirn und sie zog langsam meine Unterhose hinunter, mein steifer Schwanz sprang vor und wippte, sie kam mit ihren Lippen näher und umschlossen meine Eichel, ihr Zunge spielte mit meinen Schwanz als ob sie einen Ringkampf austragen würden. Nach einer ganzen Weile merkte ich, dass mein Saft in mir überlaufen würde wenn sie so weiter macht. Ich wollte sie hoch ziehen, jedoch ließ sie meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund und so ergab es sich, dass ich ihr meine erste Ladung in ihren Mund spritzte. Glücklich und freudig schluckte sie mein Sperma und stand auf um sich aufs Bett zu legen. Es dauerte keine zwei Minuten und mein Schwanz stand wieder wie eine Eins. Ich kam über sie und schob ihr meinen dicken zum erbersten harten Schwanz in ihre kleine nasse Fotze, erst jetzt merkte ich an meinen Oberschenkeln die an ihren rieben ihren Fotzensaft der ihr beim blasen heraus gelaufen war. Sie wollte die Stellung wechseln und entzog sich mir um mir im gleichen Augenblick ihren Arsch anzubieten, ich zögerte nicht lange aber bohrte meinen Schwanz in ihr Fötzchen und stieß mit aller Gewalt zu. Ein riesiger Orgasmus überkam sie und sank bäuchlinks aufs Bett, ich folgte ihr damit mein Schwanz ihre Fotze nicht verließ und stieß weiter wie ein Berserker, immer wieder kleine Orgasmen folgten ihr auf einander. Nun drehte ich sie um, schaute ihr in die Augen und nahm ihre Waden auf meine Schultern, so dass ich nun tief in sie vordringen konnte. Es kam wie es kommen musste und ich entlud meine ganze Manneskraft in ihrer kleinen nassen Fotze. Erschöpft und glücklich lagen wir uns in den Armen und wussten das wir noch eine geile Zeit mit uns beiden.
II.
Nach etwa einer Stunde gingen wir gemeinsam duschen, was mal wieder nicht ausblieb dass mein Schwanz wieder steif wurde und wir in der Dusche eine weitere Nummer schieben wollten, doch sie bat mich plötzlich um Einhalt, sie wich mir aus und wollte dass wir uns zuerst einmal wie zwei vernünftige Menschen benehmen und aus der Dusche gehen, das wäre sicherer als in der Dusche aus zu rutschen. So wuschen wir uns gegenseitig und verließen anschließend nass und nackt das Bad, dabei alberten wir herum und liefen durch das Haus. Nach etwa einer Stunde beschlossen wir uns anzuziehen und zu einer Friseurin zu fahren, damit dieser ihr einen schicken modischen Haarschnitt macht.
Bei meiner Friseurin angekommen, diese war erstaunt, dass ich in Begleitung einer jungen schicken Frau war. Ich nahm meine Haarexpertin in den Arm und gab ihr einen Kuss. Ich ihr einfach die gesamte Geschichte die Marikit und ich heute erlebten und dass sie mich im Krankenhaus betreute. Danach schnitt sie meiner Begleiterin die Haare und hörte aufgeregt zu, dass wir nun zu den Behörden müssten, da sie einen Malaysischen Pass hat und wie das mit der Aufenthaltsgenehmigung ist. Anschließend luden wir unsere Friseurin zum Abendessen um 20:00 Uhr zu uns ein.
Nach dem Friseurbesuch gingen wir zum Bürgeramt unserer Stadt und dort wurde uns erklärt, dass sie nicht ausgewiesen werden darf, da nicht die Kirche über sie wacht, jedoch der Staat Frankreich und die Legion, die sie damals aus dem Erdbebengebiet nach Deutschland brachten. Der Bischof, das Schwein hatte ihr das nie gesagt, dass sie einen französischen Pass hatte und somit immer noch ihren uralten Malaysischen Pass trug. Dieses französische Dokument lag hier im Bürgeramt unter Verschluss und wurde hier aufbewahrt und wurde ihr nun ausgehändigt.
Stolz sagte sie zu mir, so mein lieber Schatz, nun hast du eine Europäerin aus mir gemacht und gab mir vor den Augen der Sachbearbeiterin des Bürgeramtes einen innigen Kuss. Die gute Dame vom Amt staunte nicht schlecht und sagte „Das Standesamt ist eine Etage höher“ nun war es an uns ihr die gesamte Geschichte zu erzählen und sie hörte gespannt zu. Angefangen von meinem Krankenhausaufenthalt über den Missbrauch der Nonnen, ihren Austritt aus dem Kloster bis hin, dass wir den Bischof, mit seiner Sekretärin, beim ficken ertappten. „Wäre dieser doch bloß in einen Puff gegangen“ sagte ich, bekam ich die Antwort von der Dame des Amtes, dass der Bischof schon 3 Kinder mit der Sekretärin hat und die Kirche ihre Hand darüber hält. Nun wurde mir auch einiges klarer, einige Menschen wussten davon, andere nicht, aber es durfte nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Nach unseren Aufenthalt im Amt fuhren wir einkaufen für den schönen Abend, der uns hoffentlich erwarten sollte mit unserer Friseurin.
Es war kurz vor 20:00 Uhr als es klingelte und Marikit ging zur Tür um diese zu öffnen, sie ließ unseren erwarteten Gast ins Haus und führte sie ins Wohnzimmer dort nahmen die beiden Damen Platz und ich kam hinzu und wir tranken einen schönen trockenen Rotwein und fingen an zu plaudern. Ich merkte dass Marikit etwas auf dem Herzen hat und frug mich ob sie heute Nacht wirklich allein schlafen müsse, was ich selbstverständlich verneinte, sondern sie immer bei mir schlafen dürfte. Anke meine Friseurin fing an zu lachen, da sie dachte, dass wir ein schon ein Paar waren, was ich hiermit bestätigte und sagte ihr „der Herr fügt zusammen, was zusammen gehört, jedoch nicht die Kirche“ alle fingen wir an zu lachen und meine liebe Marikit gab mir einen innigen Kuss.
Als wir nun zu Abend aßen und gemütlich zusammen saßen, der Wein schmeckte als ich merkte, dass Anke nicht mehr mit dem Auto heim fahren kann bot ich ihr an bei uns im Obergeschoss zu übernachten, was sie auch dankend annahm, da sie sich sonst ein Taxi hätte bestellen müssen.
Nach dem Abendessen räumten wir den Tisch ab und standen noch eine Zeit zu dritt in der Küche und ich nahm Anke in den Arm und bedankte mich bei ihr für den heutigen Besuch und sagte ihr dass ich sie sehr schätzen würde. Sie gab mir einen lieben Kuss auf meine Lippen und zusammen nahmen wir Marikit in den Arm. Zusammen standen wir eng umschlungen und auch Anke gab meiner neuen Freundin einen innigen Kuss, ich spürte dass ihnen dieses gefällt, denn der Kuss war deutlich länger als ein freundschaftlicher Knutscher. Langsam formte Marikit erneut die Lippen und küsste Anke, dieser Kuss war sehr innig und ich merkte dass die Zungen der beiden Damen mit einander spielten, in den Augenwinkeln schauten sie mich an, als wollten sie sagen, komm küss uns beide und so folgten meine Lippen an ihren und wir knutschten nun regelrecht zu dritt mit einander.
Es war das erste Mal, dass Marikit einer Frau einen Zungenkuss gab und für mich war es ebenfalls das erste Mal, dass ich Anke einen Zungen in meinem Mund spürte. Es war ein für mich ein geiles Gefühl gleichzeitig mit zwei tollen Frauen zu knutschen.
Anke Hand lag auf dem Po meiner Partnerin und streichelte diesen so wie meiner Ankes kleinen Knack Arsch, im selben Moment spürte ich neben meiner Hand ebenfalls die Hand auf Anke ihre Hintern der nun weiter zu ihrem Lustzentrum glitt. Anke stöhnte auf und strich Marikit ebenfalls von ihrem Po an ihr Fötzchen. Durch den Stoff fingen die beiden Frauen an sich zu stimmulieren.
Wir wechselten den Ort des Geschehens und ginge ins Wohnzimmer auf setzten uns auf die Couch, die beiden Damen nahmen mich in die Mitte nach dem ich eine Flasche Champagner geöffnet habe und neue Gläser geholt hatte. Ich füllte die Gläser und reichte meinen lieben Damen die Gläser und wir stießen auf das neue Leben von Marikit an. Ich nahm die beiden Frauen in meine Arme und spürte im selben Moment, dass sie ihre Hände auf meinen Schoss legten und anfingen mich zu streicheln. Sie verschränkten ihre Hände in einander auf meinem Schoß, wie zwei betende Hände (grins) und streichelten mir über meine wachsende Beule in meiner Hose. Nun fing ich die beiden Damen ebenfalls an ihren Brüsten zu streicheln, da ich wusste das Marikit einen BH anhatte der oben die Brustwarzen offen ließ fühlte ich sogleich unter ihrer Bluse, das gleiche machte ich bei Anke und war erstaunt, dass sie keinen BH trug und genossen meine Streicheinheiten wie ich ihre.
Marikit öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Schwanz heraus, Anke stülpte sofort ihre Lippen darüber und saugte meinen Schwanz hart, er war so hart wie Beton und Marikit stand auf um mir meine Hose aus zu ziehen, worauf ich protestierend meinen Einwand erhob und bat sie Beide in das benachbarte Schafzimmer, da es dort gemütlicher war.
Beide Damen sagten wie aus einem Mund „nun werden wir unserem Nonnenficker mal den Saft aussaugen und uns von ihm ficken lassen und die beiden Frauen entledigten sich ihrer Kleidung, ich hingegen musste mich selbst ausziehen war aber eher fertig, da die beiden wild mit einander knutschten und stieg erwartungsvoll auf das Bett. Als meine beiden Mädels zu mir kamen, steckten sie sich gegenseitig nicht nur ihre Zungen in den Mund, nein sie hatten sich auch gegenseitig die Finger in ihre Fotzen gesteckt.
Ich packte Anke an ihren süßen Arsch und buchsierte sie, mit ihrer Fotze über mein Gesicht damit ich sie lecken konnte. Marikit stieg auf meinen Schwanz und führte sich diesen in ihre Fotze tief ein. Nach einer Weile Stellungswechsel der Damen, nun leckte ich meinen Schatz die vermeintliche Nonne und Anke führte sich meinen Schwanz in ihre Lustgrotte. Sie ritt mich als wenn der Teufel hinter ihr her wäre. Mit einem Mal stoppte sie den Ritt und stieg von mir ab Markit wollte soeben wieder auf mich aufsteigen, als Anke zu ihr sagte „warte meine Liebe, ich brauche seinen Schwanz jetzt in meinen Arsch und schon ihn sich unvermittelt dort hinein.
Arschfick und fotzenlecken, ich fühlte mich wie im siebenten Himmel, nun wurde wieder gewechselt, jedoch bevor meine geile Nonne sich meinen Schwanz einverleiben durfte lutschte Anke in mit ihren Lippen schön sauber. „So mein Mädel nun darfst du wieder und mein Nönnchen führte sich meinen Schwanz nicht, wie ich dachte in ihre nasse Fotze, nein ebenfalls in ihren Arsch. Anke stand hinter ihr und hielt mit ihrer Brust ihren Rücken und bat sie sich weiter zurück zu lehnen, als dieses geschah, führte Anke meiner Reiterin erst zwei Finger dann vier Finger in ihre geile Fotze ein. In Unterstützung meiner Friseurin ritten Marikit und ich zum Höhepunkt und ich spritzte ihr meinen Saft in den Arsch hinein. Als Marikit kam konnte sie ihre, mit Rotwein und Champus überfüllte Blase nicht mehr halten und pisste mir auf den Bauch. Sie stieg von meinen, nun doch schrumpfenden Schwanz und leckte diesen sauber zusammen mit Anke.
Nach diesen geilen Fickereien suchten wir zuerst das Bad auf und gingen anschließend erholt und müde zu dritt schlafen.
Am anderen Morgen………….

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Erstes Mal Fetisch Gay

Die Lustsklavin -1-

Diese Geschichte habe ich im Web gefunden ……


PROLOG

Da hing sie nun! Auf einem riesengroßen Werbeplakat. Meine Frau. Und sie wirbt praktisch für sich selbst. Und zwar als das größte Fickluder, das die orientalische Welt je gesehen hat. Da steht sie mit weit gespreizten Beinen um die Vorzüge ihrer Fotze mit lang gezogenen Schamlippen auch deutlich hervorzuheben. Gleichzeitig streckt sie ihre Titten so raus, dass man(n) sie auch genau betrachten kann. Und was für Titten! Als ich meine Frau dem Sklavenhändler verkaufte, waren es nur 2 kleine Brüstchen. Und jetzt? Mindestens Körbchengröße D. Die müssen sie operiert haben. Das Plakat ist seit 5 Jahren der erste Hinweis auf ihren Verbleib. Der Taxifahrer muss wohl meinen Blick bemerkt haben, denn er meinte: „Guud Nutte. Beste, die jemals zum Ficken hier. Aus der Nachbarstadt. Und so blond“ Dabei grinste er über’ s ganze Gesicht. Der hatte sie bestimmt auch schon bestiegen. Meine diesbezügliche Frage wurde fast beleidigt beantwortet.

„ Selbstverständlich.. Oder glauben Sie, ich wäre der einzige, in der Stadt, der sie nicht gefickt hat? Wenn eine Westfrau kommt, muss jeder Mann sie haben. Und bei der ist es besonders klasse. Die ist schon Tausende mal gefickt worden, man erzählt sich sogar von Hunden und Pferden. Und zwar als Strafe, wenn sie bei ihrer Abrichtung zur Nutte störrisch war. Tja, so` n Pferdeschwanz in der Möse oder im Zwinger von einem Hund wochenlang missbraucht zu werden, da bricht jeder Widerstand. Und trotzdem hat man beim Ficken das Gefühl, es tut ihr immer noch weh. Und das bringt jeden erst recht in Fahrt.

Übrigens Fremder. Heute ist dein Glückstag. In ca. einer Stunde beginnt das, worauf sie auf dem Plakat wirbt, ha.“ Dabei grinste er ganz a****lisch. „Wieso?“, fragte ich,“ wofür wirbt sie denn?“. „Na, für ihre Bestrafung natürlich.“ Mir wurde unbehaglich, bei dieser Antwort. „Sie hatte einen Freier beleidigt indem sie es nicht erlaubte, dass sie auch von seinem Hund bestiegen wird. Und daher wurde sie vom Richter zu 24 Stunden Freificken in unserer Stadt verurteilt. Unsere Stadt ist nämlich größer und es gibt viel mehr Männer und Hunde.“ „Freificken, was heißt das?“ „Mann, du weißt aber auch gar nichts. Da wird sie mitten auf dem Marktplatz mit gespreizten Beinen und hochgezogenen Armen angekettet und jeder der will, darf sie kostenlos vögeln. Das ganze 24 Stunden lang. Am Ende, wenn kein Mann mehr kann, dürfen die Hunde auf sie drauf. Soll ich dich hinfahren? Ich will nämlich auch hin, So was darf man sich nicht entgehen lassen. Ich glaube, dass alle Männer der Stadt kommen werden. Man darf sich nicht die Blöße geben und als einziger nicht mitgefickt zu haben. Da hätte man auf ewig sein Gesicht verloren.“ „OK, fahren wir hin“, sagte ich ohne zu wissen, was ich machen würde. „Übrigens“, meldete sich da mein Fahrer wieder, „wenn sie dort aufkreuzen, müssen sie auch mitmachen, sonst haben sie hier als Mann vergeigt.“ Das auch noch, dachte ich.

Am Marktplatz hatte sich schon eine stattliche Anzahl der männlichen Einwohnerschaft eingefunden. Es wurde regelrecht fach gesimpelt, wie man diese unwürdige, westliche Ficksklavin am Besten bummst. Auf einmal wurde die Menge unruhig. „Jetzt wird sie gebracht“, hieß es überall. Und tatsächlich, da wurde sie gebracht. Angezogen war sie nur mit schwarzen Strapsen und High Heels auf denen sie Mühe hatte zu laufen. Ihre Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. An den Oberarmen waren ebenfalls Fessel vorhanden, so dass durch diese extreme Fessel ihre Titten weit hervor traten. Aber auch ohne diese Fesselung wären ihre Brüste deutlich zu sehen gewesen. Erstens, weil sie, wie schon erwähnt, eine für Männer erfreuliche Größe hatten und zweitens, weil an jedem Nippel eine Kette angebracht war. Und wie ich bei näherem hinsehen bemerkte, waren die Ketten an den Nippelringen, die sie ihr irgendwann verpassten, festgemacht. Insgesamt wurde sie aber an drei Ketten geführt. Die dritte Kette war am Ring in ihrer Möse festgemacht. Auch da war sie eindeutig gepierct worden. Und bei genauer Betrachtung fiel auf, dass mind. fünf Ringe an ihrer Möse befestigt waren. Ein Ring direkt durch ihren Kitzler. An diesem wurde die Führungskette festgemacht, an der sie jetzt gezogen wurde. Zusammen mit den beiden Tittenketten. Und dann hatte man ihr an jeder Schamlippe jeweils zwei weitere Ringe angebracht. Von diesen gingen, sozusagen als innere Strapsbänder Halterungen zu ihren Nylonstrümpfen. Anscheinend waren diese Bänder so kurz gewählt, dass man deutlich die durch die dadurch erzeugte Spannung nach unten gezogenen Schamlippen bemerkte. Auf ihren Titten, ihrem Bauch und Unterleib hatten sie in roter Farbe Worte geschrieben, die ich aber noch nicht entziffern konnte. So wurde sie durch die grölende Menge bis zur Platzmitte regelrecht vorgeführt. Dort angekommen befestigte man sie auf einem Gestell, so dass sie in einer auf dem Rücken liegenden Position so festgezurrt wurde, dass ihr Kopf und damit ihr Mund genau auf Höhe eine Schwanzes bei einem stehenden Mann war. Ihre Beine waren weit gespreizt worden, damit jeder Mann sein Schwert problemlos in ihre Scheide einführen konnte. Durch die Schamlippenstrapse lag ihre Fotze völlig offen da. Die Arme waren weiterhin hinter ihrem Rücken, unter dem Brett hindurch, auf welchem sie lag, gefesselt. So waren sie beim Oralverkehr nicht hinderlich. Man hatte wirklich alles für die Bequemlichkeit der Männer getan. Wie es ihr dabei erging schien niemand zu interessieren. Und schon waren die ersten über ihr und fingen an, sie zu ficken. Allein die Zeit, die es dauerte bis ich dran war, konnte ich mir versuchen vorzustellen, was sie bis heute alles durchmachen musste…..

KAPITEL 1

Doch, ich glaube schon behaupten zu können, dass ich eine recht attraktive Frau war. Mit meinen 24 Jahren, 174 cm Größe und meiner schlanken Figur. Auch meine langen blonden Haare waren eine Augenweide. Nur mein Busen war vielleicht etwas zu klein. Aber mich störte das nicht. Im Gegenteil, ich war froh, keine solchen Riesendinger mit mir rumschleppen zu müssen. Da werden doch nur die Männer noch schärfer als sie ohnehin schon sind, dachte ich mir. Denn, mich machten auch so schon viel zu viele Männer an. Ich war jedoch nicht scharf auf sie und war eher froh, wenn sie mich in ruhe ließen. Und auf Sex konnte ich erst recht verzichten. Aber jeder Mann wollte immer nur das eine. Ich jedoch habe mich nie darauf eingelassen. Deshalb zog ich mich auch recht konservativ an; nur um nicht unnötig auf mich aufmerksam zu machen. Geschlafen hatte ich bis dahin daher auch nur mit einem Mann. Mit meinem Ehemann nämlich. Aber auch nur, weil es zu den ehelichen Pflichten gehört. Spaß machte es mir nie. Und weh tat es mir immer noch, selbst, wenn er noch so zärtlich war. Er merkte dies wohl auch und so schliefen wir auch recht selten zusammen, was mir allerdings recht wenig ausmachte. Manchmal bat er mich, dass ich doch mal was anziehen sollte, das sexy sei. Minirock oder so. Aber da hat er bei mir immer auf Granit gebissen. Unser Verhältnis kühlte sich immer mehr ab. Es gab immer mehr Streit. Auch wegen des Urlaubes. Micha wollte schon immer mal in den Orient. Ich aber lehnte dies auf Hinweis für die Gefahren einer blonden Frau jedes Mal ab. Ich hatte keine Lust mich entführen zu lassen. Er verstand dies nie. Wir waren nun schon vier Jahre verheiratet aber die letzten zwei Jahre bestenfalls nur noch wie Bruder und Schwester. Eines Tages kam Micha freudestrahlend und verkündete, dass er eine Reise nach Moranien gewonnen hätte. Das sei ein kleines Land im Orient, das kaum jemand kennt, da sie sich aus der Weltpolitik weitestgehend raushalten würden. Es sei dort völlig ungefährlich und ich solle ihm diesen Urlaub nicht verderben. So kam es, dass ich nach einigen Diskussionen mich bereit erklärte mit zu kommen. Nach etlichen Flügen und Jeapfahrten ins Nirgendwo kamen wir schließlich an. Es war nur staubig und heiß. Wir waren in irgendeiner Wüste gelandet. Das Hotel allerdings war trotzdem recht ansehnlich. Und so dachte ich, dass ich mir halt ein paar Tage Erholung gönnen werde. Doch gleich am ersten Abend hatte Micha eine Überraschung für mich. Als ich mich für den Abendspaziergang in die Altstadt fertig machen wollte, zog Micha aus seinem Koffer Frauenkleider hervor, die er für mich gekauft hatte. Es waren heiße Dessous bestehend aus weißen Strapsstrümpfen, weißen Strapse, quasi einem dünnen Seil als Slip und einen Hebe – BH, bei dem die Nippel frei bleiben würden. Beim Slip war klar, dass er vorne zwischen meinen Schamlippen verschwinden würde. Dazu einen schwarzen Latex Minirock und eine durchsichtige weiße bauchfreie Bluse. Abgerundet wurde das Ganze mit High Heels. Bevor ich was sagen konnte, meinte er, dass ich die Sachen nur für ihn mal anziehen sollte. Nun ja, ich wollte tatsächlich erst mal los poltern. Aber andererseits dachte ich, dass ich ihm den Gefallen doch mal machen könnte. Schließlich würde es ja niemand sehen. Kurzum, ich zog dieses Outfit an. Als ich in den Spiegel sah, sah ich eine perfekte Nutte. Nix anderes. Geschminkt hatte ich mich vorher schon. Auch das ausnahmsweise mal mit einem knallroten Wet -look-Lippenstift, was das ganze Auftreten noch verstärkte. Ich wollte es sofort wieder ausziehen. Als ich grade damit anfangen wollte ging das Licht aus. Es war stockdunkel. Micha konnte nicht helfen, da er gerade in der Badewanne saß. Er rief mir zu, dass ich zu Rezeption gehen sollte um Bescheid zu sagen. Das Telefon war auch ausgefallen. Und schon war ich unterwegs. Erst als mich die Leute im Fahrstuhl so komisch, naserümpfend ansahen fiel mir wieder ein, wie ich aussah und was für einen Eindruck ich wohl machte. Mir war das megapeinlich und ich lief blutrot an. An der Rezeption ließen sie mich erst gar nicht ausreden, sondern beschimpften mich sofort als Nutte und dass ich sofort verschwinden solle allenfalls sie die Polizei rufen müssten, da Prostitution strengstens verboten sei. Dann kamen zwei Sicherheitsbeamte und führten mich recht unsanft auf die Straße mit der Bemerkung, dass ich mich nie wieder blicken lassen sollte. Nun stand ich absolut nuttenhaft allen in einer strenggläubigen moslemischen Stadt und erregte auch sofort erhebliches Aufsehen. Bevor ich überhaupt reagieren konnte hörte ich schon Polizeisirenen. An dem Verhalten der Passanten war klar, dass dies mir galt. Nun hatte ich wirklich keine Lust in diesem Aufzug bei einer hiesigen Polizeiwache zu landen. Wer weiß, was die mit mir machen würden. Also lief ich in eine Seitenstraße, so gut dies mit den verflixten High Heels ging, und versuchte etwas Abstand zu gewinnen. Doch die Polizei kam immer näher. In meiner Not rannte ich in das nächst beste Haus. Tja, und das war wohl mein größter Fehler. Ich landete nämlich in einer billigen Kneipe. Ich wollte sofort umkehren aber der Rückweg wurde von zwei kräftigen Typen versperrt. Ich verstand ihre Sprache nicht aber es war klar, dass es in diesem Raum nur noch ein Thema gab. Plötzlich wurden meine Hände mit roher Gewalt auf den Rücken gedreht und gefesselt. Gerade als ich protestieren wollte ging die Tür auf und herein kam…..mein Mann. Als er mich sah schaute er erst kurz verwundert aber dann erhellte sich seine Mine sofort. „Na, das ist aber eine glückliche Fügung,“ meinte er. „ Ich dachte schon, mein schöner Plan wäre in die Binsen gegangen. Blöder Stromausfall. Ali, komm her. Darf ich dir vorstellen, deine zukünftige Lustsklavin, wenn wir uns einig werden.“ Mir gefror das Blut in den Adern. Unfähig, was zu sagen hörte ich einen Mann sagen: „Mensch Micha, du hast mir nicht zuviel versprochen. Ihre Titten scheinen zwar etwas zu klein zu sein aber sonst…“. „OK! Du bekommst dein Geld. Und dann lass uns allein.“ Er gab Micha ein Bündel Banknoten und verabschiedete sich von ihm. Ich war mit dem Raum voll Männern allein. „Weißt du was? Zuerst wollte ich dich von jedem hier ordentlich durchficken lassen. Aber ich bin in erster Linie Kaufmann und auf Gewinn bedacht. Und so ein schönes Vögelchen, wie du es bist, darf ich nicht verderben. Ich werde dich daher sofort, so wie du bist, versteigern. Zufällig findet heute drei Häuser weiter eine Sklavinnen-Auktion statt. Und da gehen wir jetzt hin.“ Ich war immer noch sprachlos. Das konnte doch nur ein böser Traum sein. Als sie mir aber die Hände auf den Rücken fesselten, mir ein Hundehalsband umlegten und mich mit an einer Kette hinter sich herzogen, da begann ich zu ahnen, dass mein Leben sich grundlegend ändern wird.

Das Haus zu dem sie mich brachten bestand praktisch nur aus einem großen Saal an dessen Ende eine Bühne war. Der Saal war gefüllt mit Männern. Bevor wir das Haus betraten wurde mir ein weiter Mantel, welcher am Hals geschlossen wurde, angezogen. So wurde ich am Rande des Saales zur Bühne geführt. Auf der Bühne spielte sich schreckliches ab. Da waren mehrere halbnackte Mädchen, dem Aussehen nach Einheimische, an Pfählen angekettet.

Vor jedem der Mädchen stand ein Mann. Dieser wandte sich immer wieder zu den schreienden Männern im Publikum und schien die Ärmsten regelrecht anzupreisen. Plötzlich ging der, der mich hierher führte auf die Bühne und redete auf die Männer ein. Es wurde still im Saal. Die Mädchen wurden abgekettet und von der Bühne gebracht. Dann wurde ich in die Mitte der Bühne geführt. Da erst bemerkte ich eine Art Laufsteg, der bis in die Mitte des Saales führte an dessen Ende sich zwei Pfähle mit gewissem Abstand zueinander befanden. Dahin brachten sie mich.

Erwähnen muss ich noch, dass ich große Probleme mit dem Gehen hatte. Ich war das Laufen mit High-Heels nicht gewohnt. So kam es auch, dass ich sehr unsicher ging. Meine auf den Rücken gefesselten Hände trugen auch nicht zur Gehsicherheit bei. Jedes mal, wenn ich stolperte, kam teilweise Gelächter auf, manche pfiffen. Bei den Pfählen angekommen, musste ich mich genau dazwischen stellen. Dann kamen zwei Männer und befestigten eine Manschette jeweils an einem Bein kurz über den Füssen. Dann befahlen sie mir, meine Beine zu spreizen. Als ich mich weigern wollte klatschte es kurz laut und ein dritter Mann, den ich vorher nicht bemerkte, gab mir einen fürchterlichen Peitschenhieb auf meinen Rücken. Ich war fassungslos. Ausgepeitscht wie ein Stück Vieh. Es tat fürchterlich weh und aus Angst vor einem weiteren Hieb machte ich langsam meine Beine auseinander. Immer weiter musste ich sie spreizen. Selbst als ich nicht weiter konnte, zerrten sie noch weiter an meinen Füssen. Dann klinkten sie die Manschetten an Ketten, die von den Pfählen abgingen. Aufgrund den Hich-heels und den weit gespreizten Beinen hatte ich große Standprobleme, die sie aber ganz einfach lösten. Von den Spitzen der Pfähle ging jeweils eine dünne Kette ab, die sie beide an meinem Hundehalsband befestigten. So war ich auch oben fixiert und konnte nicht mehr umfallen.

Darauf folgte wohl der feierliche Augenblick meiner Entblätterung. Sie öffneten den Mantel und ließen ihn einfach zu Boden fallen.

Das war der bisher schlimmste und erniedrigendste Augenblick in meinem Leben.

Da stand ich nun. In meinem Nuttenoutfit, das allein schon ausreichte einen Mann geil zu machen. Dazu die weit gespreizten Beine und die aufgrund der Fesselung hervortretenden Brüste.

Plötzlich begann ich zu drehen. Ich stand auf einer Art Drehscheibe. So konnte mich nun wirklich jeder ganz genau beobachten. Ich sah die Gier in den Augen der Männer. Einer hässlicher als der andere. Ich durfte gar nicht daran denken, dass ich denen völlig hilflos ausgeliefert war. Die konnten einfach alles mit mir machen, ohne dass ich es ihnen hätte verbieten können.

Nachdem man mich ausgiebig gemustert hatte, trat der „Auktionator“ vor mich. Er hatte ein Mikro in der Hand. Zu meiner Überraschung sprach er englisch, so dass ich die Worte verstehen konnte. Anscheinend waren verschiedene Nationen anwesend. „Ja, meine verehrten Herren. Heute haben wir das große Glück, eine Westfrau, und eine verdammt hübsche dazu, wenn ich das gleich anmerken darf, zur Versteigerung zu bringen. So, wie sie dasteht, haben wir sie gefangen. Sie scheint also eine erfahrene Hure zu sein. Aber ich darf sie gleich beruhigen, meine Herren. Sie ist noch nicht ausgeleiert, denn sie war bisher nur eine Ehenutte. Ihr Mann sagte uns, dass er sie noch nicht oft gefickt hatte. Sie hätte ihn immer nur mit solchen Outfits gereizt und dann nicht ran lassen. Ich werde das jetzt mal für sie überprüfen.“ Mit diesen Worten kam er zu mir. Ich konnte mir nicht vorstellen, was er wollte, sollte es aber gleich erfahren. Mit einem Messer zerschnitt er mir meinen Slip und zog ihm mir aus. Mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand bohrte er sich plötzlich in meine Scheide, was sehr weh tat. Mit kamen die Tränen, was ihn allerdings nur zum Lachen brachte. „Wie ich gesagt habe. Sie ist noch ganz eng und trocken. Also eine Prüde.“ Der ganze Saal bog sich vor lachen und ich schämte mich in Grund und Boden. „Sie können sie also ausbilden für alles, was sie wollen. Sie ist sozusagen ein Rohdiamant. Und nun beginnen wir mit den Geboten.“ Mir wurde ganz schwindelig. Von der Auktion bekam ich gar nicht soviel mit. Erst als sie mich von den Pfählen losbanden, kam ich wieder recht zu Sinnen. „Komm her meine Kleine“, hörte ich einen bärtigen Riesen arabischen Aussehens sagen. Ihm wurde mein Halsseil gegeben und er zog mich mit sich fort in einen Nebenraum des großen Saales. Dort war ich mit dem Bärtigen und drei weiteren Männern allein. „Nun wollen wir doch mal sehen, was wir da gekauft haben.“ Er kam zu mir und zerriss meine Bluse, so dass meine Brüste wegen des Hebe- BH’ s frei zu sehen waren. „Ja was sind denn das für Minititten? Und die viele Haare an der Fotze? Das ist ja ekelhaft. Aber das werden wir schon hinbekommen. Jetzt darfst Du erst mal schlafen.“ Ich hörte das alles wie in Trance. So hatte noch nie ein Mann über mich gesprochen. Der hat mich beschrieben, wie wenn einer ein Tier beschreibt. Ehe ich mich versah, gab mir einer der drei Männer eine Spritze. Und bevor ich noch fragen konnte, was das soll, entschwanden mir die Sinne….

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Erstes Mal

Die Reisen des Timmy Longson Kaptiel 4

Kapitel 4 – Und dazu ein bisschen Blues

Also! Wo waren wir. Ach ja stimmt. Das kleine Teufelchen in Feeen Form ist aufgetaucht, gestatte Timmy 20 erotische Wunschaufgaben die er erfüllen musste um sich alles wünschen zu können, er war nun mitten im Ersten! Die Frau seiner Träume, blendent schön, jung und knackig, ebenso wie wohlgeformt, saß mit ihm auf dem Boden des Traumzimmers und verwöhnte ihn etwas mit den Füßen. Aber er merkte das irgendetwas mal wieder nicht stimmte.

Jemand war noch in diesem Zimmer. Es war dieses Gefühl beobachtet zu werden, das ihn etwas unsicher machte. Er versuchte aus den Augenwinkeln zu schauen und bemerkte eine Art wabern. Als er nun seinen Blick darauf richtete, sah er es. Die kleine Fee war im Zimmer und sogar nah an ihm. “Hihi, hallo!”. – “Was machst du denn hier?” -“Ich sagte doch ich möchte zuschauen.” – “Ach, stimmt ja. Na dann tuh ich einfach mal so, als seist du nicht da.” – ” Naja, damit könntest du Probleme bekommen, denn in meinen Wünschen möchte ich auch nicht ausser acht gelassen werden!” Timmy begannt zu lachen: “Wie willst du denn Befriedigt werden. Soll ich meinen Penis in dich stecken?” -“Ähm, ja in gewissem Maße schon. Aber nicht so, dass wäre ja albern. Nein ich habe noch so den ein oder anderen Trick auf Lager. Und einer davon ist, meine Form beliebig wandeln zu können. Ich habe deine Gedanken gelesen um dir für deinen Wunsch die perfekte Frau zu schmieden, da sah ich einfach mal in den dir noch verborgenen Regionen deines Gehirns nach und verlor mich kurzzeitig in deiner Seele. Sie existiert in allen deiner Zeiten gleichzeitig. Zu jeder Zeit, an jedem Ort an dem du je warst, sein wirst und hättest gewesen sein können. Ich sah Gedanken dir du noch nicht einmal Gedacht hast. Ich habe eine Form gewählt die dir auch gefallen wird. Außerdem, für jedes mal, das ich mitspiele, bekommste du einen Wunsch von meiner Liste mehr gestrichen.” -“Das klingt alles sehr verwirrend. Aber ich nehme das Angebot an. Dann bin ich ja schon mit 10 Wünschen durch.” -” Das war kein Angebot, ich wollte dich nur vorher darauf hinweißen. Ich bin doch nicht gemein!”

Timmy wurde wieder etwas schwindelig als er sah, zu was sie wurde. Erst war es nur Schemenhaft zu erkennen, jedoch nahm es in Sekunden Form an. Aus der Fee wurde eine große wabernde Masse die realität um sie verschwamm und sie wurde zum Mann. Ein junger Mann, aber dennoch ein Mann. Ungefähr in Timmy´s alter machte er aber einen trainierteren Eindruck. Nicht bullig, sondern eher schmal mit definierten Athletischen Muskeln, aber auch nicht wie bei Sportlern. Er war komplett rasiert, das sah man an den schwarzen kleinen Stoppen an seinen Beinen, im Schambereich war er jedoch Glattrasiert. Timmy wunderte sich schon warum er den Mann denn so musterte. Sagte die Fee wirklich er wird irgendwann diesen Mann in Gedanken haben? -“Nenn mich einfach Blueze BB!” Er war verwirrt aber umso verwirrter, als er wieder Füße an seinem Glied spürte. Er unterdrückte kurz die Geilheit. ” Was ist dass denn für ein bescheuerter Name. Willst du DJ werden?” – ” Naja, so heiß ich eben, aber nenn mich doch einfach Blue”, er, sie, es lächelte.

Blue hatte schon eine angenehme Stimme. Sanft, nicht zu tief und nicht zu hoch. Und sein Penis hing wirklich schön vor ihm. Als Timmy noch geiler wurde, merkte er erst nach einer kurzen Pause, das es nicht nur die Füße an seinem Glied, sondern auch der Blick auf den schönen Penis war. Er war halbsteif, hing also schon ein Stück größer hinunter, aber er war nicht riesig sondern durchschnittlich groß und sogar etwas schmaler als Timmy´s. Blue sah ihn dabei die ganze Zeit an. Wie er auf dem Boden saß, seinen Penis von einer geilen blonden Schönheit bearbeitet bekommt und dabei die ganze Zeit auf seinen Schwanz schaute. Blue lief um die Beiden herum um Timmy einen besseren Blick zu verschaffen und legte sich dann neben sie auf den Boden. Timmy merkte erst jetzt, dass das ganze Zimmer mit einer Art Matratzen Boden bedeckt ist. Blue stützte sich auf seinen Ellenbogen ab und sah den Füßen beim Wichsen zu. Sie bewegten sich nicht schnell, aber gekonnt. Es lag eine erotisch knisternde Stille im Raum. Alle sahen auf Timmy´s Penis. Blue beugte sich etwas vor. Das war für Timmy zu viel. Blue´s Zunge kreiste 2 mal sanft und feucht über Timmys Eichel. Bei der zweiten Umrundung schob… – Nunja einen Namen hatte die Blonde schönheit nicht. Zumindest kannte ihn Timmy nicht und er hat auch wärend seines Abenteuers nie nach ihm gefragt. Nennen wir sie der Einfachheit halber Blondy- Blondie also schob Timmys Vorhaut langsam nach oben, wärend Blues Zunge langsam unter sie glitt. Er drehte seine Zunge noch einmal und schob nun seinen ganzen Mund auf seinen Penis, gerade als Blondy die Vorhaut wieder zurück zog. Timmy kam.
Mit gewaltigen Schüben, ergoss sich sein Sperma in dem geöffneten Mund Blue´s, dessen Zunge wieder in seiner Vorhaut war und lief zum Teil auch wieder aus ihm Raus und auf Blondys Füße. Timmy war so gut gekommen, das ihm schwindelig wurde. Er musste sich zurück legen und schnaufte und schwitzte. Er war so müde, er konnte seine Augenlieder nicht mehr offenhalten. Erschöpft lag er da, und kaum waren seine Augen zu, durchschoss ihn ein leichter Schmerz. Er schrack auf, seine Haare Schweißnass an der Stirn. Er meinte seine Augen aufgeschlagen zu haben, in dem Moment als er den Schmerz spürte. Jedoch sah er nichts. Es war dunkel. Und er war in seinem Zimmer. Bei Nacht. Er fragt sich ob er das alles nur geträumt habe. Eine Erklärung wäre es zumindest und es würde ihn beruhigen. Aber irgendetwas war unangenehm. Er legte sich auf die Seite und fasste in seine Shorts.

In einer dunklen Ecke des Raumes leuchteten 2 kleine Rote Augen auf, Timmy sah sie nicht. Sie aber ihn. Wärend er einen Finger dicken, 12cm langen Elfenbein Dildo aus seinem Po zog.

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Erstes Mal Fetisch

Bea

Bea

Lydia war aufgedreht wie immer vor einer Party im eigenen Haus mit der Familie. Die Familie waren ihre Mutter Bea und ihr Bruder Björn. Einen Vater im Haus gab es seid ein paar Jahren nicht mehr und die Kinder hatten ihre durchaus attraktive Mutter mit in ihre Klicke eingebunden, dort war sie auch sehr gut angekommen.
Bea war sehr offen und hatte auch kein Problem damit wenn bei einer Party ein Pärchen mal etwas über das Küssen hinaus ging. Sie hatte ein gutes Gespür und wenn es an der Zeit war die k**s zu verlassen, dann spürte sie das immer richtig.
Es waren schon einmal die ” Flaschendrehrunden ” angesagt und Bea wollte nie ein Fest durch Prüderie oder so zerstören, sie ging dann einfach, sehr zum Leid der Jungs.
Bei diesen Runden ging es darum A: Die Regeln festzulegen, B: Die Länge der auszuführenden Handlung und C: Die Länge der Runde überhaupt. Bea wusste eben nur das die Handlung immer 30 Sekunden war und die gesamte Spiellänge 2 Stunden. Was aber Gesetz war und nie und nimmer gebrochen werden dufte war die bedingungslose Tabulosigkeit. Es wurde einmal vor Beginn festgelegt was erlaubt war und was nicht und danach gab es kein Zurück mehr.
Bea hielt sich da lieber raus, wusste sie doch durch kleine Gespräche und Andeutungen der k**s, da ging es nicht nur um ein Küsschen, da wurde geblasen, geknutscht, geleckt und was noch auch immer.
Heute sollte mal wieder gefeiert werden und wo war das besser als hier bei Lydia, man konnte laut Musik machen und die Nacht zum Tag machen. Lydia war in ihrem Element, sie dekorierte den Garten.
Es war brütend heiß und so trug die Familie nur das Nötigste. Lydia einen Slip, der ihr sehr markantes Geschlechtsteil sehr betonte und ein Shirt für ihre kleinen Mädchentitten. Bea trug eine Short einen BH und ein Shirt, Björn lief nur in Badehose rum und die hatte große Mühe den großen Schwanz zu verdecken.
Bea bereitete Salate und deckte den Tisch und Björn sorgte für Musik und Licht. Bea freute sich darauf, es würde bestimmt die ganze Nacht gehen und die Stimmung mit den 10 k**s war immer super.
Bea beobachtet Björn und Lydia die hinten im Garten eine Lichtschlange montierten. Björn stand auf einer kleinen Leiter die von Lydia gesichert wurde und während Björn sich reckte und streckte, stand Lydia genau in Augenhöhe an seinem Schwanz. Ihr faszinierender Blick auf diesen Riesen blieb Bea nicht verborgen.

Lydia hatte sich einmal ihrer Mutter anvertraut und ihr gestanden das sie auf diese riesen Dinger unheimlich stand, sie wollte wissen wie es um sie dabei stand und Lydia hatte ihr nur darauf geantwortet

” Ich kann dich verstehen, mach dir keine Sorgen deswegen, dein Vater war auch so riesig gebaut und ich fand es immer toll mit ihm. Aber deine Liebe und deine Zukunft mach nicht an der Länge von einem Penis abhängig, das Herz muss anschlagen dabei.”

Der Garten war geschmückt und Bea zog sich noch einmal zurück ins Bad um sich zu pflegen. Sie rasierte sich immer top und achtete auf ihr äußeres genau. Sie sagte sich immer, irgendwann kommt er und dann möchte ich schön sein für ihn.

Sie stand vor dem 2 Meter Spiegel und schaute ihren nackten Körper an, sie war sehr gründlich mit der Pflege, tief gebückt schaute sie durch ihre Beine in den Spiegel, immer auf der Suche nach vielleicht einem vergessen Haar oder sonstige Fehler. Sie fand nichts und war sehr zufrieden mit dem Anblick.

156cm auf 49 Kilo und zwei schöne große Brüste betonten ihre Erscheinung. Eine sehr zierliche Frau mit üppigen Brüsten und einer wunderschönen rosa Spalte, was will der Mann mehr. Ihr Po immer noch ein so genannter Knackarsch, wenn auch der Knackarsch einer 42erin, sie wusste das einige der Jungs nicht abgeneigt waren mit ihr in die Kiste zu gehen und gern würde sie es auch, aber es waren die Freunde ihrer Kinder und die waren bis jetzt Tabu.

Bea schlüpfte in einen frischen Slip und zog nur das Shirt über, dann ging sie in den Garten zurück. Sie drehte jedoch abrupt ab und ging noch einmal ins Bad um doch einen BH anzulegen, die Brüste entwickelten ihr beim Laufen zu viel Selbständigkeit.

Der Abend brach an und mit ihm trudelten die Gäste ein. Alle wie immer bestens gelaunt und am fläzen untereinander. Der Grill wurde in Brand gesetzt und kalte Getränke fanden reichlich Beachtung.
Bea war aufgefallen das sie die Einzige hier mit einem BH unter dem Shirt war und selbst die mollige Anke war oben ohne unter dem Shirt, sie grübelte ein wenig darüber und war sich sicher das irgendetwas geplant war von den Mädels.
Sie hatte sich immer verzogen wenn es an die heiße Zeit am Abend ging, aber heute wollte sie dabei sein, sie brauchte einfach die Nähe der k**s und wenn sie ehrlich war auch irgendeinen der k**s. Bea verschwand kurz im Bad und befreite ihre großen Glocken von dem Zwinger, kaum zurück im Garten, umarmte Björn sie sehr eng und flüsterte ihr kurz ins Ohr, ” sieht viel besser aus ohne das doofe Ding”
Bea war kurz geschockt, ihr Sohn beobachtete sie anscheinend sehr genau. Wenn jetzt auch die anderen Männer das registrieren, dann könnte es ja noch lustig werden. Ihr eigener Sohn stand ja wohl kaum auf seine Mutter.
Es wurde reichlich Sangria und Bier konsumiert und zur späteren Stunde wurden die Andeutungen der Männer immer deutlicher. Die größte Diskussion entbrannte über die Verpackung der Damen, es wurde überlegt welches Mädel einen BH trug und welches nicht, so ganz einfach sah man es nicht, jedenfalls als Mann.
Annika war es die zur Tat schritt, sie klopfte mit einer Gabel an eine Flasche und Ruhe trat ein.
” Mädels kommt doch mal zu mir, unsere holden Beschützer sind schon nach 2 Sangrias nicht mehr in der Lage eine Frau richtig anzuschauen.”
Gelächter der Mädels war die Antwort und gespielte Empörung der Männer, man verstand sich halt und da ging einiges.
Die restlichen Mädel stellten sich neben Annika und die eröffnete den Reigen.
” Also, da ja schon seid gut einer Stunde, oder besser seid fünf Liter Sangria, gerätselt wird wer von uns einen BH trägt und wer nicht, beginne ich mal mit der Aufklärung.”
Bevor die Männer überhaupt rafften was sie meinte, kreuzt sie die Arme unten am Shirt und zog es über den Kopf aus. Sie hatte Brüste die auch etwas Mut erforderten, sie einfach so zu präsentieren. Sie hatte kleine Brüste mit zwei absoluten geilen Nippeln darauf. Ein geiler gigantischer Anblick, ein Anblick der jede Männerhose platzen ließ.
Bea war kurz baff, aber sie hatte sich vorgenommen heute nicht zu kneifen und der Alkohol half ihr dabei. Die anderen Mädels grinsten und die Shirts flogen, Lydia präsentierte ihre kleinen Titten genauso wie Beate, eine schöne schlanke Frau.
Die pummelige Anke war die nächste und lockte den Männern ein deutliches ” oh” raus. Sie war zwar pummelig aber dafür hatte sie zwei geile DD Argumente unter dem Shirt.
Bärbel folgte ebenso und Bea zog mit Bärbel zusammen blank und beide ernteten mehrere Kommentare, alle ohne Namen aber allen war klar wer gemeint war.
Annika ergriff wieder das Wort ” So Männer genug geschaut, das Ergebnis ist nun bekannt und wir Mädels werden mit Sicherheit auch bei euch noch etwas zu beschauen haben”.
Das Gejohle war groß und der Sangria floss wieder. Die Party sollte weiter so schön bleiben, sie zog ihr Shirt wieder an und die Anderen taten es ihr nach.
Jetzt setzte erst einmal eine Knutschrunde ein, jeder Mann hier war natürlich stolz auf den Körper seiner Freundin und auf den Mut so einen Gag zu leisten. Bea sortierte ein wenig den Tisch, für sie war kein Knutschpartner vorhanden und sie war froh als Björn ihr zur Hand ging, ahnte jedoch nicht mit welchem Ziel.
Björn sah genau wie seine Mutter auf die Paare schielte und der Alkohol half ihm stark bei seinem Vorhaben.
Bea brachte einige schmutzige Sachen in die Küche und Björn half ihr. In der Küche meinte er nur beiläufig,
” Ich würde dich gern mal küssen”
Bea stand wie eine Salzsäule und starrte ihn an. ” Wie küssen? Ich bin deine Mutter, hier gib mir einen Kuss auf die Wange du Schlawiner, kannst doch nicht deine alte Mutter verarschen” sie nahm es als Gag und benahm sich auch so.
Björn nahm ihr Angebot an und gab ihr einen Wangenkuss, er umarmte sie dabei und drückte ihr gespielt einen Schmatz auf die Wange. Dann ließ er die Falle zuschnappen.
” He Mom, du hast zwei Wangen, also einmal drehen bitte.”
Bea fand das lustig und drehte den Kopf langsam, allerdings zu langsam. Als sie Gesicht an Gesicht waren und sich kurz in die Augen schauten, schob er ihr wortlos die Zunge in den Mund, es gab keinen Widerstand von ihr.
Bea Registrierte es zuerst überhaupt nicht, die große Zunge die in ihrem Mund nach ihrer kleinen Zunge forschte, der starke Oberschenkel der sich zwischen ihre Schenkel drückt und die beiden großen Hände, die sich fest auf ihre Arschbacken legten.
Was passierte hier? Der Alkohol machte es nicht einfacher die Situation zu begreifen, aber er machte es einfacher sie zu nutzen.
Bea erwiderte den Kuss, sie hatte zu lange schon auf einen Mann gewartet und jetzt so leicht beschwipst spielte es keine Rolle mehr. Sie küsste wie eine Ertrinkende und Björn schoss das Blut in den Schwanz.
Bea merkte wie sich der große Prügel in der Hose erhob, sie registrierte jetzt die Hände auf ihrem Po und sie musste es schnell beenden, zum Glück waren sie jetzt nicht allein im Haus, dann hätte sie für nichts eine Garantie geben können.
Kurz ließ sie ihre Sinne noch einmal diese geile Gefühl durchleben und drückte ihn dann sanft weg.
” Komm Junge, wir gehen wieder zu den Anderen” mehr sagte sie nicht.
Björn stammelte irgendetwas von komme gleich und verschwand in Richtung Bad.
Bea wusste schon was dort ablief, aber mit so einem großen Schwanz kann keiner einfach so herum laufen, er würde ihn wichsen, da war sie sich sicher.
Die Bande setzte sich an den Tisch und Annika meldete sich wieder zu Wort. Sie meinte bei der Hitze die selbst jetzt noch herrschte, könne man gleich die Klamotten weg lassen, alle waren einverstanden, es entstand ein kurzes Gewusel, dann waren alle nackt. Die Männer hatten durchgehend einen fast Ständer, Bea hätte sie gern alle auf einmal.
” So nun geht’s los, ich entscheide das die Person, auf die gezeigt wird, hmmm, das die Person, Menno ist das schwer, mit fällt nichts ein”.
Bea strauchelte und wusste einfach nicht wo es anfangen sollte und Annika half ihr mit einem Kuss Vorschlag, den nahm Bea gern an, die Flasche drehte ihre erste Runde. Mikey war der Glückliche, er stand auf und sein halbsteifer Schwanz stand schon wie eine Eins, noch bevor er Bea berührte.
Bea stand auch auf und die beiden knutschten ohne Hemmungen, der Schwanz war jetzt knallhart und Bea hätte ihn gern gemolken, aber das war ja nicht angesagt. Mikey küsste sehr gut und trennte sich nur schwer von dieser schönen Frau.
Mikey war nun der nächste Kandidat und er schlug heftiger zu.
” Jetzt ist eine Minute blasen angesagt und zwar der Prügel von Björn.” Die Flasche kreiste ihre Runde und Anke war die Glückliche.
Björn stand erleichtert auf, hätte ja auch ein Mann sein können, er stellte sich seitlich an den Stuhl von Anke und so konnten alle zuschauen. Anke begann ohne zu zögern, sie leckte und lutschte den Riesen so gut es ging, ihre Säfte fluteten die Pflaume und die Nippel standen stramm. Den hätte sie jetzt gern mal gespürt, aber die Minute war vorbei. Die Bande johlte über diese erste heftige Tat, was konnte noch kommen.
Anke war an der Reihe und sie brauchte da nicht lange zu überlegen.
” Ich möchte eine Minute geleckt werden”, sprach es und drehte die Flasche.
Jetzt lag echte Spannung in der Luft und Anke hatte der Flasche ordentlich einen Schwung verpasst, sie drehte ein paar Mal bevor sie auf sie selbst zeigte, dass bedeutete freie Wahl oder einen neuen bestimmen, der dann dreht.
Anke grinste in die Runde und sagte dann zu Bea gewandt, ” Du küsst gigantisch geil, zeig mal wie du lecken kannst.”
Bea stellten sich die Härchen auf ihrem Arm hoch, eine Frau lecken wäre nicht das Problem, ganz im Gegenteil, aber hier und jetzt, oh verdammt.
Anke erhob sich und ihre großen Hängetitten schaukelten leicht, sie stellte ihren Stuhl zurück und setzte sich breitbeinig wieder.
” Komm Bea, es können ja leider nicht alle genau etwas sehen, aber ich werde jeden Zungenschlag kommentieren.” Bei diesen Worten stand auch der letzte Schwanz wie eine eins.
Bea stand auf und ging fast mechanisch zu Anke, sie zögerte jetzt nicht, sie kniete sich einfach zwischen die doch kräftigen Schenkel von Anke und drückte ihren Mund auf die Pflaume.
” Ja, oh ist das gut, schön durch meine Rinne lecken, ja oh schon wieder, ja bleib da, saug ihn lang, oh Bea das ist so geil.”
Bea rächte sich, sie setzte ihr zärtlichste Liebe in dieser Minute ein und sie schafte es das Anke dabei abspritzte und alle sehen und hören konnten wie das bei ihr ablief. Jörg war begeistert, dass würde eine geile Nacht werden, so hoffte er.
Bea stand langsam auf und drehte sich zum Tisch, mit dem Daumen der rechten Hand wischte sie die Spuren von Anke aus ihrem Mundwinkel, alle hielten den Atem an und Lydia meinte nur leise, jetzt einen Schnaps für alle, so geschah es dann auch und die Runde ging weiter.
Anke war an der Reihe und stellte den Anspruch an sich selbst, wieder eine Minute Zunge war ihre Forderung und die Flasche kreiste wieder. Lydia sollte es sein, wieder ein Mädchenzunge.
Anke wollte sich schon wieder so auf den Stuhl setzen aber Lydia hatte eine andere Lösung.
” Stell dich an den Tisch und stütze dich mit den Armen ab, ich lecke dich von hinten und nicht den Kommentar vergessen.”
Anke stellte sich leicht vorgebeugt an den Tisch, die großen Titten schwangen leicht, sie spreizte die Beine und Lydia hockte sich hinter das Mädchen.
Schon die ersten Sekunden brachten sie in Fahrt, sie stöhnte laut auf, der Orgasmus von eben wurde in wenigen Sekunden erneuert und dann riss sie die Augen weit auf.
” Oh wie geil ist das denn, oh höre nie wieder auf.” Sie stöhnte laut und alle wollten genau wissen was sie so hoch brachte.
” Oh man, sie fickt meinen Arsch und das richtig tief.” Ankes Körper zitterte und die Titten schwangen wie verrückt.
Das war für alle Adrenalin pur. Jeder achtete jetzt auf seinen Nachbarn, keiner sollte wichsen, die Geilheit sollte sichtbar für alle hier erspielt werden.
Die Minute war um, und Lydia kam grinsend hoch, sie drehte die völlig erschlaffte Anke zu sich und drückte ihr ohne Vorwarnung die Zunge in den Mund, es wurde ein kurzer aber intensiver Kuss, der Beifall war irre und es gab einen Schnaps.
Lydia war an der Reihe und setzte ihren Joker, es musste noch mehr Pfeffer in die Runde.
” Also, nur für die Männer, der Nächste wird von mir eine Minute gewichst, er darf nicht kommen und wenn doch dann leckt er es auch wieder ab.”
Die Männerrunde atmete hörbar aus und irgendwie wollte natürlich jeder, aber keiner wollte seinen Saft schlürfen wollen.
Die Flasche wählte Peter und Lydia bat ihn zu sich.
” Schau Peter du kannst hier auf meine Titten spritzen, oder hier auf meinen langen steifen Kitzler, oder in meinen Mund, wenn ich ihn dann öffne dafür.”
Sie machte ihn nur noch geiler und die Mädels wussten, das wird eine geile Nummer. Lydia spuckte sich in die Hand und rieb den Schwanz ein, Peter stand dicht vor ihr, sein Rohr steinhart.
” Ok mein Schatz, die Zeit läuft” Lydia schnappte den Schwanz und wichste ihn mit einer irren Geschwindigkeit, nach ca. 30 Sekunden waren ihre kleinen Brüste mit weißer Sahne geflutet und Peter stützte sich keuchend am Tisch ab.
” Och Schatz, tut mir leid, aber nun räume mal schön auf hier”,
Lydia feixte sich einen und Peter begann mit dem ablecken. Sein eigener Saft, jetzt wusste er mal was Annika immer in sich rein schluckte und er fand es nicht so schlimm. Er lutschte die Nippel gründlich sauber und leckte jeden Tropfen weg, das brachte ihm noch einen Kuß ein und Lydia unbemerkt einen schönen Spermageschmack, lecker dachte sie nur.
Das mit dem Joker hatten sie Bea nicht erzählt und sie war begeistert davon und hatte schon eine Idee für sich selbst, einen schönen Sandwichfick, dass wollte sie schon immer einmal probieren und heute würde es klappen. Bea überlegte schon mit wem sie ins Bett gehen würde, es war ihr Scheiß egal ob zwei oder drei.
Die Meute entschied sich für eine kleine Pause mit der Verpflichtung die Finger still zu halten und nicht untereinander zu ficken oder abzuspritzen, dann sollte es gleich wieder versaut werden.
Die letzte Stunde begann.
Peter war an der Reihe und nahm den Joker, alle wussten, dass es hier wenn überhaupt noch, nur eine Stunde lief. Die Mädels liefen förmlich aus, die Schwänze standen und bevor der Alkohol zum Richter wurde, wollte jedes Paar unbedingt noch ficken. Sie hatten es hier und heute für ihren Freund Björn gerichtet, er sollte endlich seine Bea bekommen und das schien zu klappen.
” Joker, meine Freunde. Also ich entscheide, dass die ausgewählte Dame eine zweite auswählt und die Beiden dann den Körper von Bea säubern und zwar vom Sperma das Björn auf sie gespritzt hat. Björn fickt jetzt Bea und darf spritzen wie und wohin er will, die Mädels werden es auflecken und auslecken, je nachdem wo es sich befindet.”
Die Luft war zum Schneiden und außer Bärbel hoffte jedes Mädchen dran zu kommen. Die Flasche kreiste und Bärbel war der Treffer.
Sie zickte natürlich nicht rum und maulte auch nicht, sie machte das Beste daraus und ihr Wunsch war die Tochter.
Bea erhob sich, es war ihr Scheißegal wer sie anschließend leckte, sie wollte den riesen Schwanz von Björn endlich spüren.
Sie legte sich direkt vor seinem Platz auf den Tisch, die Beine streckte sie hoch und öffnete sich weit damit. Björn sah die unheimliche Feuchte der Mutter, er schmierte seinen Schwanz etwas ein und setzte ihn an. Mit einem Stoß war er in ihr, sie stieß die Luft aus, dann begann er…
Er fickte sie wie ein Tier, hart, schnell und laut. Die Freunde wurden angesteckt davon.
” Spritz, spritz, spritz ” brüllten sie im Chor und Bea jaulte dazu wie eine Hündin. Björn war im Rausch, seine Eier zogen sich zusammen und die ersten Schübe verließen das Rohr, die Pflaume wurde geflutet. Er besann sich rechtzeitig und zog den Schlauch aus der kleinen zierlichen Frau, dann saute er sie komplett ein.
Gesicht, Titten, Bauch und außen um die rasierte Fotze, ein Meer weißer Creme.
Seine Schwester drückte ihn gierig von der kleinen Frau und stülpte sofort ihren Mund auf die Pflaume der eigenen Mutter, schlürfende Geräusche waren zu hören.
Bärbel besann sich ihrer Aufgabe und fing an die Titten frei zu lecken. Sie arbeitet sich bis zum Mund vor um dann einen sehr gierigen Kuss an Bea zu geben.
Frank konnte nicht mehr anders, er zog Bärbel einfach nach hinten weg und bestieg sie hier sofort, er rammelte sie im stehen von hinten.
Lydia gingen die Zügel durch, sie kam hoch und zog ihre Mutter sanft aber bestimmend vom Tisch hoch. Sie legte sich ins Gras und zog Bea auf ihr Gesicht, als wenn es nicht reichte, drehte sie den Po von Bea ein paar Mal an der Hüfte hin und her, er sollte sich fest auf ihren Mund pressen.
Bea wimmerte und jaulte einen Orgasmus nach dem anderen in den Himmel und Jörg fand es war Zeit, ihren Mund zu stopfen. Er stellte sich vor sie und bot seinen Schwanz an, der wurde gierig von Bea eingesogen.
Aber auch Jörg war zu geladen und so schluckte Bea erneut eine Ladung warmer Sahne. Anke seine Freundin zog ihn dann weg, der Rest sollte für sie sein.
Bea fiel nach vorn über, sie war erst einmal fertig, ihr Körper zuckte und ruckte nur noch. Annika nutzte die Gelegenheit um den Saft aus dem Gesicht von Lydia zu lecken, die beiden Frauen boten eine perfekte Lesben nummer für alle.

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Fetisch

Die sexy Floristin

Diesen Sonntag mußte ich früh raus um noch rechtzeitig ins Blumengeschäft zu kommen. Meine Schwestern hatte Geburtstag und würde einen herrlichen Blumenstrauss und ein hochwertiges Besteck-Set bekommen.
Kurz vor Ladenschluss kam ich angehetzt, hoffte dass noch schöne, frische Blumen für mich Schlafmütze übrig wären. Ich betrat den Laden und sah von hinten eine schlanke Floristin mit schwarzem Haar. Gleich fielm mir der süße knackige Popo auf.
Sie drehte sich um als sie die Türglocke leutete und lächelte mich an. Ich blieb einen Moment wie angewurzelt stehen und sagte kein Wort. Ihr Gesicht war zart und hübsch, einen Augenblick kam ich mir wie in einem fernen Traum vor, ein seltsames aber angenehmen Gefühl. Bilder einer erotischen Erzählung liefen vor meinem inneren Auge ab, Küsse, Berührungen, zärtlicher Sex, ich befand mich auf einer erotischen Reise der Sinne… mit ihr!
Zurück im Laden. Ich gab meine “Bestellung” auf, wählte verschiedene Blumen aus, es entstand ein bunter Frühlings-Strauss. Ich beobachtete ich ihre zarten Hände, wie sie geschickt die Blumenstiele aus den grossen Eimern fischte. Eine Geschichte hätte ich über ihre Sanftheit schreiben können.

Sie sah mir oft in die Augen die wasserblau funkelten, ich war hin und weg, wollte ihren schönen rotgeschminkten Mund küssen. Die junge Floristin sah umwerfend sexy aus! Total verknallt beobachtete ich sie möglichst unaufdringlich, ohne aufzufallen.
Beim zahlen machte ich mir fast in die Hosen, Schweißperlen machten sich auf meiner Stirn, ich war total im sexy Floristinnen Wahn. Mit der Frage ob ich sie zum Essen einladen dürfte (wie altmodisch) überwandt ich mich, es zu riskieren.
Der Satz war ausgesprochen. Sie zögerte, ich war der Enttäuschung nahe. Dann nickte sie und sagte, das liesse sich einrichten. Ich gab ihr meine Handy Nummer und ging hinaus, hörte wie sie den Laden von innen abschloss.
Bei der Geburtstagsfeier dachte ich die ganze Zeit an sie. Ein Gefühl der Sehnsucht überkam mich, ich kannte sie doch überhaupt nicht, ermahnte ich mich. Aber die Sehnsucht hielt an, oft starrte ich auf mein Handy, ob ich eventuell eine SMS überhört hatte. Nichts. Ehrlich gesagt erwartete ich eine rasche Rückmeldung von ihr. Abends saß ich vor dem Computer, vor dem Fernseher und wartete. Erst um ein Uhr ging ich zu Bett, ohne von ihr gehört zu haben. Ich kannte nicht mal ihren Vornamen, träumte von ihr.

Am nächsten Tag in der Werkstatt (bin Automechaniker) hatte ich das Handy in meiner Brusttasche. Zwei Anrufe von Freunden. Spät am Nachmittag war ich traurig. Wann meldete sich die hübsche Floristin? War ich ihr Typ? Warum hatte sie gezögert? Gab es da einen anderen Mann? Oje.
Nach Feierabend versucht ich es langsam abzuhaken. Pech gehabt. Das Leben ging weiter.

Ich dachte zwar immer noch an die sexy Floristin dachte, jedoch war jegliche Hoffnung verflogen. Am Dienstag Abend war ich vor dem Fernseher eingenickt als mein Handy klingelte. Genervt ging ich dran, dachte es wäre einer meiner Kumpels der mit mir einen saufen gehen wollte. Plötzlich war ich hellwach! Die sexy Floristin! Sie entschuldigte sich bei mir, erklärte dass sie in einer Beziehung wäre die nicht mehr funktioniere und sie mich aber trotzdem sehr gerne kennenlernen möchte, falls ich noch Interesse hätte. Natürlich wollte ich!
Das mit dem Freund war eine weniger gute Nachricht, klang aber nach Trennung. Wir verabredeten uns für den Mittwoch Abend beim Chinesen. In Gedanken hielt ich sie bereits nackt in meinen Armen.
Sie hieß Estrelle, ich sollte sie Stella nennen. Ich holte sie am Blumengeschäft ab.
Wir liessen uns viel Zeit beim Essen, sie aß mit Stäbchen, ich mit Gabel und Löffel. Wie geschickt sie die Stäbchen zum Mund führte, ich wollte diese Lippen küssen, so schnell wie möglich.
Sie erzählte mir, daß sie noch bei ihrem Ex-Freund lebe und gerade eine neue Wohnung gefunden hatte. Sie stritten sich noch ständig obwohl sie schon getrennt waren das streßte sie. Kurz und genau erzählte sie davon, dann wandte sie sich wieder mir zu. Wir flirteten den ganzen Abend.
Romantisches Kerzenlicht und erotische Gedanken beflügelten mich. Stella war anzusehen dass es ihr ähnlich erging. Ich fragte mich ob sie schon heisse erotische Geschichten mit mir fantasierte.
Als wir das chinesische Restaurant verliessen war ich völlig ihrem Charme erlegen. Wie ein Magnet zog mich die sexy Floristin an. Kaum waren im Auto die Türen zu, küßten wir uns leidenschaftlich. Dann fuhren wir zu mir, landeten sofort im Schlafzimmer, ich zog ihr Kleid aus, liebkoste sie zärtlich von Hals bis Venushügel. Dann schob ich Stella aufs Bett und lag auf sie drauf. Sanft schob ich ihre Beine auseinander und drang in sie ein. Wir machten leidenschaftlichen Sex, wir liebten uns vom ersten Mal an. In dieser Nacht schliefen wir viermal miteinander, zweimal vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen und befriedigte sie beim Oralsex. Ich liebte Stellas sexy Muschi, sie sah hübsch aus, mit kleinen Schamlippen.
Am jenem Morgen stand sogar ich gerne auf, bei einem so netten Gegenüber am Frühstückstisch. Selbst verschlafen sah Stella zauberhaft und sexy aus. Ich war völlig vernarrt in die sexy Floristin Stella!
Und ab diesem Tag standen auf meinem Tisch im Esszimmer stets herrlichste Blumen die unsere Liebe ausstrahlen.

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Nachbarstochter Teil 2

Paul hatte früh zu arbeiten aufgehört. Zur Zeit war im Büro richtig wenig los. Die Chance wollte er nutzen, mal wieder am Fluss Joggen zu gehen. Voller Elan verließ er seine Wohnung und stürmte bereits zur Haustür. Dass jemand die Treppe herunter kommen könnte, daran hatte er nicht gedacht. Beinahe hätte er die Person umgerannt.
„Huch! Nicht so stürmisch, junger Mann!“
„Oh, Frau Friedrich! Entschuldigung! Ich hatte sie gar nicht bemerkt.“
Seine Sorge, die Nachbarin könnte ungehalten sein, verflog bei ihrem Ausruf. Zu breit war ihr Grinsen bei seiner verlegenen Antwort. Sie war kaum fünf Jahre älter als er selbst und nannte ihn einen ‚jungen Mann’. Nicht nur deswegen hatte er Mühe, nicht rot zu werden. Schließlich hatte er gestern ihre 19-jährige Tochter Sabine verführt. Gut, um ehrlich zu sein, er hatte das Gefühl gehabt, dieses kleine Luder hatte es irgendwie darauf abgesehen und es hatte ihnen beiden einen Höllenspaß gemacht. Nachdem sie ihn geblasen hatte durfte er sie noch richtig durchficken und zu guter Letzt hatte sie es noch geschafft ihn wieder in Form zu bringen und ihn sehr geil abzureiten. Wenn ihre Mama wüsste, was sie für eine geile Gazelle sie daheim hatte. Bestimmt hatte sie ihr gestern auch von ihrem Lernstress erzählt. Er konnte sich immerhin zu Gute halten, dass sie einiges bei ihm gelernt hatte. Im Gegensatz zu Sabine, dachte Paul nun bei ihrer Mutter an eine richtige Stute. Ihre weiblichen Rundungen waren ausgeprägt ohne zu dick zu wirken. Hüften und Schenkel sahen einfach einladend rund und griffig aus und ihr Busen stand schön in großen Kugeln vor ihrer Brust.
„Schon gut, Herr Falk. Wir sind ja noch mal mit dem Schrecken davon gekommen. Sie haben wohl schon alles erledigt und können sich den angenehmen Dingen widmen. Nicht dass dieses Gerenne für mich dazu zählte. Ich würde ja lieber ein gutes Buch lesen oder so was. Aber mein Töchterchen hat aufs Einkaufen vergessen. Nun, die ist ja auch so im Stress. Muss soviel auf ihre Prüfungen lernen und hat noch ihre Klavierstunden. Na ja. Da muss ich eben noch mal für eine Stange Baguette raus.“
Du lieber Mann, dachte sich Paul, als sie vor ihm in den Keller abbog. In diesem Aufzug würde sie wohl von jedem Mann eine Stange bekommen. Über ihren runden Hintern spannte sich ein schwarzer Lederrock. Die hohen Stiefel klackten auf der Treppe. Wieso hatte er die nicht gehört? Hatte sie hinter der Ecke gewartet? Ein blöder Gedanke. Warum hätte sie so etwas tun sollen? Lieber dachte er daran, was sie unter der roten Lederjacke hatte, die auch schön eng um ihren Rücken lag. Er verließ das Haus und begann gleich mit hohem Tempo zu laufen. Die Luft kühlte ihn ein wenig ab. Doch an der ersten Ampel musste er stoppen und dachte an seine Treppenhausbegegnung zurück. Sein Schwanz versteifte sich merklich. So zu laufen machte keinen rechten Spaß. Aber es gab ja noch andere Sportarten. Wenn Frau Friedrich auf dem Weg in die Tiefgarage gewesen war, dann würde sie wohl nicht nur Baguette kaufen, sondern etwas länger weg bleiben. Also warum sollte er die Zeit nicht nutzen und Sabine einen kleinen heißen Besuch abstatten? Sie brauchte beim Lernen bestimmt ein wenig Abwechslung. Aufgeregt drehte er um und klingelte kurz darauf an Familie Friedrichs Tür. Sein Herz schlug bis in seinen Hals. Der Gedanke an Sabine uns eine heiße Nummer mit ihr setzte seine enge Sporthose gehörig unter Spannung. Er war so geil, dass er sich an seinen harten Schwanz fassen musste. Sabine öffnete. So schnell konnte er seine Hand gar nicht von seiner Latte wegziehen, als dass sie es nicht bemerkt hätte. Sabine musste lachen.
Er konnte sein Glück erneut nicht fassen. Wie seine junge Nachbarin so vor ihm stand, ihm ihre strahlend weißen Zähne präsentierte und ihre blonde Mähne schüttelte. Wieder hatte sie eine knallenge Jeans an, die ihr geiles Fahrgestell so begehrenswert aussehen ließ. Und wieder war er begeistert, wie straff ihr Busen ohne zusätzlichen Halt durch einen BH vor ihm stand.
„Paul, was machst du denn hier?“
Natürlich war ihr sein Anliegen längst klar. Zu deutlich stach ihr auch ohne seinen Griff daran die Beule in seiner Hose in die Augen.
„Darf ich reinkommen, Sabine?“
„Aber natürlich, mein lieber Herr Nachbar. Kommen sie nur!“
Ihre Überraschung war einem lasziv verführerischem Ton gewichen, der Paul nicht verborgen bleiben konnte. Er jubelte innerlich. Auch Sabine würde eine kleine Abwechslung schätzen. Die letzten Zweifel daran beseitigte der intensive und feuchte Zungenkuss, den sie in inniger Umarmung tauschten.
„Du musst ja total schwanzgesteuert sein, Paul. Denkst du gar nicht nach? Was wenn meine Mutter da gewesen wäre?“
„Keine Sorge, die hab ich auf dem Weg zum Einkaufen getroffen. Da dachte ich mir, ich nutze doch mal eiskalt die Gelegenheit, bei meiner kleinen Saftschnecke vorbei zu sehen.“
Immer noch eng umschlungen drückte er Sabine an die Wand. Seine Hand fuhr zart aber bestimmt zwischen ihre Schenkel, was ihr einen entzückten Schrei entlockte, der in ein verlangendes Seufzen überging.
„Dann lass uns keine Zeit verlieren. Sie ist bestimmt bald wieder da. Komm in mein Zimmer!“
Auch sie fühlte zwischen Pauls Beine.
„Paulchen fühlt sich schon ganz ungeduldig an.“
Sie stolperten beinahe in Sabines kleines Zimmer. Sabine drehte Paul zu sich und ging auf die Knie. Ihr gefiel es so sehr, wie sie die Freude in seinen Augen aufflammen sah bei dem Gedanken daran, was ihm gleich geben würde. Sie zog seine Shorts herunter und befreite ihr Paulchen, das als steifer Knüppel vor ihrem Gesicht wippte. Sie hob ihn prüfend und küsste sich an seinem Stamm hinab zu Pauls Hodensäckchen. Er stöhnte auf. Gierig auf seine genitalen Gehänge sog sie die Luft durch seine Schamhaare ein. Ein wenig war er wohl schon gelaufen. Zumindest lag die letzte Dusche ein paar Stunden zurück. Sein männlicher Geruch da unten machte sie total geil. Sie wichste seinen Stiel und saugte an seinen Eiern.
„Ah, Sabine, ja! Du wirst immer besser. Jetzt pack dir meine Knödel und lutsch meine Stange. Saug dir dein Leckerli raus, meine kleine Naschkatze. Los doch, Sabine! Blas mir meinen harten Schwanz, bis es mir kommt.“
Sabine ließ sich das nicht zweimal sagen. Zu geil machte sie selbst seine Ungeduld. Sie zog seine Hoden nach hinten, so dass sein steifer Lümmel gerade zu ihr zeigte. Dann ließ sie ihn sich in ihre Mundfotze führen. Sie machte sich ganz eng. Ihre Zähne rieben über Pauls Eichel und rasteten dahinter ein. Paul genoss es mit geschlossenen Augen. Der leichte Schmerz ließ ihn vor Geilheit stöhnen.
„Sabine! Was um alles machst du denn da?“
Erschrocken riss Paul die Augen auf und sah Frau Friedrich mit entsetztem Blick in der Tür zum Zimmer ihrer Tochter stehen. Immer noch von dem geilen Gefühl erfüllt, dass Sabine ihm seinen Schwanz in ihrem Mund bereitete, konnte er nichts sagen. Er schaffte es gerade noch, seinen Speichel zurück zu halten, bevor er auf den Kopf seiner ihn verwöhnenden Geliebten traf. Die ließ seine Latte mit einem satten Plopp aus ihrer Mundhöhle.
„Hallo, Mama. Nach was sieht es denn aus?“
Ob dieser Dreistigkeit ihrer Mutter gegenüber fürchtete Paul, das unvermeintliche Donnerwetter müsste noch heftiger werden. Und scheinbar suchte Frau Friedrich tatsächlich nach den richtigen Worten, mit aller berechtigte Schärfe ihre Tochter und vor allem ihn selbst, den unverschämtem älteren und vor allem verheirateten Nachbarn zurecht zuweisen, zu verurteilen und zu beschimpfen. Der es gewagt hatte sich an ihrer Tochter zu vergreifen, sie so schmutzig zu benutzen und in ihren Mund zu ficken. Er sah ihr Gesicht rot anlaufen. Nach Worten ringend schüttelte sie den Kopf und hob anklagend die Hände. Dabei hob sich ihre rote Lederjacke und der Busen wirkte noch straffer und voller. Auch sah er wie der Lederrock sich um ihren Bauch spannte. So sehr er sich auch bemühte, selbst Worte der Erklärung, der Entschuldigung und Beschwichtigung zu finden, diese glatte schwarze Fläche machte ihn zusätzlich an. Dann polterte Frau Friedrich los.
„Kind, so geht das doch nicht! Das ist ein empfindliches zartes Instrument, das mit viel Gefühl gespielt werden will. Siehst du denn nicht, wie du ihm mit deinen Zähnen weh tust?“
Paul war wie vor den Kopf gestoßen. Er hatte geglaubt ihr Ausbruch würde ihn gegen die Wand schleudern, dass das ganze Haus von der Sache in Kenntnis gesetzt würde. Und nun war er überhaupt nicht angesprochen, obwohl er sich von Frau Friedrichs junger Tochter den Schwanz blasen ließ. Im Gegenteil. Die warf ihrer kleinen sogar vor, es nicht ordentlich zu machen. Konnte das sein? Bevor er wieder klar denken konnte, war sie neben Sabin herunter gekommen und fuhr fort.
„Sieh ihn dir an. Wie heftig durchblutet er ist. Die Haut an der Eichel sieht aus wie dünnes Pergament. Mit größter Vorsicht musst du da beginnen. Und hier auf der Rückseite das zarte Häutchen. Da ist er besonders empfindlich. Lass mich mal dir das zeigen.“
Frau Friedrich nahm ihrer Tochter Pauls Schwanz aus der Hand. Wie um das vertrauen eines scheuen Tiers zu erlangen, streichelte sie vorsichtig über ihn. Paul konnte es immer noch nicht fassen. Ungläubig sah er auf Frau Friedrich herab. Endlich blickte auch sie zu ihm auf. Mit einem Lächeln fragte sie.
„Wie ist das, Herr Falk?“
Mehr als ein plattes „Sehr gut, Frau Friedrich“, brachte er nicht heraus. Sie machte es wirklich gut. Er beschloss sich keine Gedanken mehr zu machen, sondern einfach zu genießen.
„Siehst du, Sabine. Hier kannst du dann ruhig fester zupacken.“
Sie wichste seinen Stamm gut rauf und runter, brachte Paul zum Stöhnen.
„Aber hier, an dem Häutchen, da reizt du ihn am besten erst ganz zart mit der Zunge. So!“
Himmlisch zart leckte die Mutter über das dünne Häutchen, dass durch Pauls zurückgezogene Vorhaut so unter Spannung an der Unterseite seiner Eichel stand. Er leckte seine Lippen und hauchte lauter verzückte mmmhs und aaahs.
„Siehst du, das gefällt ihm. Versuch es mal!“
Halb machte sie ihrer Tochter Platz, halb bog sie Pauls Schwanz zu ihr hin. Sabine legte zusätzlich zu ihrer Mutter eine Hand an Pauls harten Stamm und versuchte sich an ihm. Vorsichtig glitt ihre Zunge über ihn. Spielte an dem Häutchen wie auf der Saite einer Violine. Paul war im Himmel. Frau Friedrich ermutigte ihre Tochter.
„Gut so, Mäuschen. Hörst du. So klingt einer, wenn ihm dein Zungenspiel gefällt. Und jetzt das eigentliche Blasen!“
Sie nahm ihr den Speer wieder weg und führte ihn in ihren Mund. Nicht nur Paul gefiel es. An ihrem tiefen „Mmmmh“ hörte er auch die Lust von Sabines Mutter. Sie zwang sich nach dreimaligem Einsaugen zu stoppen.
„Leg nur die Lippen um seine Eichel. Fahr sie mit sanftem Druck ab. Lass ihn auf deiner Zunge in dich gleiten. Erst nur über die Eichel und wenn du das Gefühl bekommst, es ist ihm nicht mehr genug, oder du willst selbst mehr, führ ihn dir weiter ein. So ungefähr!“
Mama Friedrich fing wieder an zu blasen. Diesmal leidenschaftlich! Nach zartem Beginn fuhr ihr Mund immer schneller über Pauls Schwanz. Ihre Lippen und ihre Zungen fand er himmlisch und ihr eigenes sanft von seinem Schwanz erticktes Stöhnen machte ihn wahnsinnig an. Er legte seine Hände zuerst ganz zart auf ihren Kopf, spürte ihre warme Kopfhaut durch die Haare und fasste dann fester zu. Er begann ihren Kopf zu dirigieren und schob sich selbst immer weiter in sie. Er spürte ihr Gaumenzäpfchen über seine Schwanzspitze streichen und stieß endlich in ihren Rachen vor. Ein halbes Dutzend Mal ließ sich Frau Friedrich das gefallen, dann drückte sie sich von Pauls Hüfte weg, bis sein Schwanz ihren Mund ganz verlassen hatte. Dicke Speichelfäden hingen zwischen ihnen, die nach und nach abrissen und sowohl seinen Stamm als auch ihr Kinn glänzen ließen.
„Darf ich wieder, Mama?“
„Natürlich, Mäuschen. Hast du gesehen? Du merkst schon, wenn es ihm gefällt. Dann fickt er dich richtig tief und wild in den Rachen.“
Sabine begann wieder zart mit Häutchen lecken. Dann blies auch sie Pauls Schwanz. Ihre Mutter kommentierte und ermunterte sie währenddessen.
„Gut so, mein Mäuschen. Spürst du, wie sich sein Schwanz verändert? Härter kann er schon nicht mehr werden, aber wie er sich unter der Spannung immer weiter krümmt. Lass ihn mal raus! Ein richtig gebogenes Hörnchen hast du aus ihm gemacht. Weiter geht’s! Nur Mut, Mäuschen!“
Sabine wichste und blies andächtig.
„Sagen sie ihr doch auch, wie es ihnen gefällt, Herr Falk! Das ist doch besser als ihr rohes Rumwerkeln von vorher.“
Paul musste ihr recht geben. Mit wenigen Worten hatte Frau Friedrich aus der ungestümen Anfängerin eine erstaunliche Schwanzbläserin gemacht. Richtig geil ging Sabine an seinem besten Stück zu Werke. Sie saugte energisch aber liebevoll an seinem Rohr.
„Oh, ja, Frau Friedrich! Sie macht das wunderbar! Aah!“
„Wie kommt es eigentlich, dass sie ihr hier überhaupt den Schwanz in den Mund stecken können, Herr Falk? Da müsste ich eigentlich sehr ungehalten sein, wissen sie.“
„Mmmh, tut mir leid, Frau Friedrich“, Sabine packte wieder die Zähne aus, „ahh, nein, tut mir natürlich nicht leid. Sabine ist einfach eine geile junge Frau. Und irgendwann ist es einfach an der Zeit … und ich bin froh, dass es gestern bei mir war. Ja, Sabine! Gut machst du das!“
Sie hatte sich seine Eier gegriffen und knetete sie. Sie machte ihn wild. Nun griff er ihren Kopf und fickte ihren Mund.
„Hey, Töchterchen! Lass mich auch mal wieder ran! Du hast ihn ja wohl schon gestern geblasen, du kleines Luder.“
Sabine war dankbar, dass Paul dem Wunsch ihrer Mutter entsprach und seinen Lümmel aus ihr zog.
„Mh, sein krummes Hörnchen sieht so lecker aus.“
Frau Friedrich saugte ein paar Mal daran. Dann war ihre Tochter wieder dran.
„Weißt du, bei dir ist es hoffentlich noch egal. In deiner engen Muschi fühlt sich bestimmt jeder Kolben gut an. Aber in meiner schon etwas weiteren Möse, da ist ein so gekrümmter Dorn so gut wie ein doppelt so dickes gerades Rohr.“
Die Damen wechselten wieder.
„Was man von dir so alles lernen kann, Mama!“
Nun hatten beide Damen je eine Hand an Schwanz und Eiern ihres glückseligen Nachbarn.
„Da siehst du mal, dass es sich doch manchmal lohnt, auf seine Mutter zu hören. Jetzt bringen wir ihn zum Spritzen und teilen uns seine Portion, ja?“
Abwechselnd leckten, küssten und saugten sie nun an seinem Schwanz. Pauls Stöhnen mischte sich mit ihrem Schmatzen an seiner Latte. Der Blick zu seinem Schwanz war unglaublich für ihn. Wie die Zungen und Lippen der Damen sich seinen Hartmann teilten und Sabines zarte, sowie die festere Hand mit rot lackierten Nägeln ihrer Mutter seinen Lümmel immer wieder in die richtige Position hielten, konnte er sich bald nicht mehr zurück halten. Noch bevor er selbst sein Kommen heraus schrie, bereitete Frau Friedrich ihre Tochter darauf vor. Sie hatte hinter seinen Hoden sein Zucken an der Samenpumpe bemerkt.
„Er ist soweit, Mäuschen. Gleich spritzt er! Ja! Geil! Hier kommt es!“
Sie hielt sein Rohr in Sabines offenen Mund, die den ersten Schub gierig erwartete. Besser als tags zuvor fing sie die gesamte Ladung auf und rieb sie zwischen Gaumen und Zunge, während ihre Mutter sich den zweiten Strahl genehmigte. Nur widerwillig ließ sie sich den spritzenden Schwanz wieder entnehmen, aber Sabine drängte ihre Mutter mit Nachdruck von Pauls Eichel weg und saugte die Reste seiner Creme von der Quelle ab. Paul selbst ließ sich befriedigt auf Sabines Bett fallen, während die Damen sich anlächelten und die Spermatropfen im Mund der anderen bewunderten, bevor sie beide ihren Teil der Ladung schluckten, immer noch den herrlichen Geschmack von Pauls Samen auf ihren Zungen.
Nach einem kurzen Blick auf ihre Uhr trieb Frau Friedrich ihre Tochter an.
„Oh, jetzt aber los Kindchen. Deine Klavierstunde beginnt gleich. Los, los! Ab mit dir!“
„Bis bald Paul!“
Damit verließ Sabine ihr Zimmer, gefolgt von ihrer Mutter, die ihr noch ein Taschentuch auf den Weg reichte, um die letzten Spuren aus ihrem Gesicht entfernen zu können. Paul lag derweil weiter zufrieden und schwer atmend auf Sabines Matratze, breitbeinig standen seine Füße vor dem Bett. Als Frau Friedrich zurück kam, sah er auf.
„Ach meine Tochter hat einfach kein Zeitgefühl. Jetzt kommt sie bestimmt zu spät.“
„Sie ist eben sehr gewissenhaft. Und sie lernt sehr schnell. Da wird sie auch ein paar Minuten verpassten Klavierunterricht rasch aufholen.“
Immer noch konnte er sich gar nicht satt sehen an seiner vollbusigen reifen Nachbarin in ihrem scharfen, eleganten Lederoutfit. Wie sie so locker mit ihm plauderte, wobei er ohne Hosen auf dem Bett ihrer Tochter lag. Nun ging sie so sogar wieder zwischen seinen Beinen in die Hocke und nahm sich seinen schlaffen Schwanz.
„Das denken sie, Harr Falk. Aber Übung ist eben sehr wichtig. Jetzt hatte sie gar keine Zeit, hier ordentlich sauber zu machen. Na ja, mit ihrer Mutter kann sie es ja machen.“
Sie saugte seine biegsame Rute in ihren Mund und leckte alle Seiten.
„Sie sind aber auch sehr gründlich, Frau Friedrich. Ich glaube, inzwischen lecken sie nur noch ihren eigenen Speichel von meinem kleinen Paulchen.“
„Es macht mir eben Spaß und so klein ist ihr Paulchen auch nicht mehr, sehen sie? Ich bin fast baff, dass er so schnell schon wieder zu Kräften kommt.“
Auch Paul gefiel es, wie sein Schwanz wieder steifer wurde. Und diese unerwartete Chance wollte er sich nicht entgehen lassen.
„Sie machen das eben sehr gut, Frau Friedrich. Wenn sie so weiter machen, hat er bald wieder die Krümmung von vorher. Wie war das noch mal mit ihrer Möse?“
Seine Nachbarin kraulte seine Hoden und rieb seinen Schwanz.
„Sieh mal an, was sie sich alles merken können. Da ist unser Herr Nachbar wohl auf den Geschmack gekommen. Ich muss zugeben. dass ich bei diesem leckeren Schwanzblasen auch schon feucht geworden bin. Also wenn ihr Säbel steht, hätte ich nichts gegen eine kleine Nummer einzuwenden.“
Paul setzte sich auf. Ganz leicht ließ sich Frau Friedrich von seinem Finger an ihrem Kinn zu ihm führen, ohne ihre Hände von seinen nackten Genitalien zu nehmen. Ihr Kuss fühlte sich feucht und verlangend an. Unter ihrem Reiben war sein Rohr fast wieder voll ausgehärtet.
„Aber nicht hier, Herr Nachbar! Darf ich sie ins Elternschlafzimmer bitten? Da haben wir es viel gemütlicher. Sabine mag sie zuerst geblasen haben, aber richtig ficken werden sie wohl mich zuerst.“
Nun im Stehen umarmten und küssten sie sich. Seine Hände glitten immer wieder über ihren Rücken bis hinab zu ihrem Hintern, den sie dann gegen ihn drückte. Das Leder über ihrem Arsch fühlte sich so geil weich und glatt an. Ihre Zungen konnten gar nicht voneinander lassen. Fest schmiegten sich Frau Friedrichs Brüste unter ihrer Jacke an Pauls. Das Leder knarzte dabei so schön. Voll Vorfreude holte Paul tief Luft.
„Leider muss ich sie enttäuschen, Frau Friedrich. Da war ihre Tochter auch etwas schneller.. Wir hatten gestern nach ihrem ersten Mundfick noch richtig schön Zeit im Bett. Sabine ist begabt. Sie lässt sich sehr gut durchficken. Zum Schluss hat sie mich sogar noch einmal abgeritten – das kleine Luder, wie sie sie nennen.“
Pauls Nachbarin lachte und schüttelte ungläubig den Kopf.
„Na wenn das die einzige Enttäuschung mit ihnen im Bett bleibt, dass meine nicht die erste Muschi für ihren Kolben in meiner Familie ist, soll es mir recht sein. Hätten sie sich nach mir meine Tochter vorgenommen, hätte ich wohl daran zu knabbern gehabt. In der Reihenfolge nehme ich es doch als Kompliment.“
Wieder küssten sie sich. Vorsichtig dirigierte sie ihren Nachbarn dabei durch ihre Wohnung ins Schlafzimmer, ohne dass er mit seinen heruntergelassenen Hosen stolperte. Gleich würden sich die beiden lieben und ihre Körper vereinen, einfach den Moment auskosten und geil miteinander ficken. Als Paul ihren Hals küsste, hauchte sie ihm ungeduldig ins Ohr.
„Jetzt ziehen sie mich doch endlich aus, bevor es mir durch mein Höschen tropft! Ich bin schon so geil und feucht.“
Zuerst entledigte er sich seiner Kleidung. Dann öffnete er den Knopf ihrer Lederjacke und half ihr heraus. Das schwarze Jersey-Oberteil lag eng um ihren Körper. Er zog es aus dem Rock und hob es ihr über ihren Busen und Kopf vom Leib. Dabei sah und spürte er ihre Brust atmen, wie sie es kaum erwarten konnte, dass er sie anfasst und an ihr spielt. Noch ein Seidenhemdchen, das er ihr ebenfalls abnahm. Mit hoch gestreckten Armen straffte sich ihr Oberkörper. Trotzdem sah er die Weiche ihrer Haut. Als sie die Arme sinken ließ quollen die Pölsterchen wieder vor. Dann widmete er sich ihrem Rock. Er zog am Reißverschluss und er fiel zu Boden. Nur noch in BH und Höschen, sowie ihren Stiefeln stand sie nun vor ihm

„Stört dich, dass ich etwas üppiger bin? Oh, entschuldigen sie, aber wollen wir nicht du sagen? Ich bin die Christa.“
„Paul!“
„Küss du mich doch jetzt mal etwas intimer, Paul. Ich kenne dein Paulchen ja auch schon.“
Langsam ließ sich Paul vor ihr auf die Knie sinken. Es sah, wie sie sich beherrschen musste, nicht selbst zwischen ihre Beine zu greifen und ihr Höschen weg zu ziehen. Er genoss die Spannung, näherte sich ihre von einem dünnen Seidenhöschen verdeckter Scham. Auch Christa wogte sich ihm entgegen. Dann küsste er den zarten Stoff, der glatt über ihrer Möse lag. Er spürte ihre Schamlippen. Ihr Slip war so getränkt vom Saft ihrer Lust, dass er sie auch schmeckte. Sein Finger fuhr darunter. Auch so fühlte sie sich noch ganz glatt an. Er konnte nicht mehr an sich halten und zog ihr Höschen herunter. Christa war zwischen ihren Beinen blitzblank rasiert. Sie stieg aus dem Slip und blieb gleich mit weiter geöffneten Beinen vor ihm stehen. Er küsste die Innenseiten ihrer Schenkel und kam dabei ihrer heißen Möse immer näher. Christas erwartungsschwangeres Stöhnen wurde immer ungeduldiger. Aber auch sie hatte Gefallen an seinem Spiel gefunden sie hinzuhalten und noch heißer zu machen. Endlich berührten seine Lippen die ihren. Mit einem tiefen erlösten Seufzer drückte sie ihm ihre Möse ins Gesicht. Paul vergrub seine Zunge zwischen ihre Schamlippen und packte Christas Arsch mit beiden Händen. Er leckte sie aus und knetete dazu ihre Backen durch, während sie durch seine Haare strich. Er griff auch in ihre Pölsterchen an Bauch und Hüfte.
„Na, wie fühlt sich das an? Mag ich das oder nicht? Du bist so schön weich und griffig. Üppig trifft es sehr gut.“
Er blickte hoch zu Christas offenem Mund und sah die Lust in ihren Augen. Seine Zunge versank wieder in ihrer feuchten Möse.
„Oh ja, Paul! Ich spüre es. Ich meinte ja nur, weil Sabine doch noch so schlank ist.“
„Du bist wundervoll, Christa, und jetzt werde ich deinen wundervollen Busen befreien.“
Er stand auf und nahm ihren BH ab.
„Mach das! Die beiden warten doch schon so auf deine Zunge und deine Lippen.“
Christa verschränkte die Arme hinter dem Kopf, so dass ihre Möpse nicht nach unten durchschwangen. Paul griff nach diesen schönen Kugeln und wog ihr weiches Fleisch in seinen Händen. Sie zog seinen Kopf zu sich und ihre Nippel wuchsen in seinen Mund.
Er saugte liebevoll an diesen straffen Warzen, umspielte sie mit seiner Zunge, dann küsste er sich über ihren Busen und ihren Hals zurück zu ihrem Mund. Während ihre Zungen miteinander spielten, sanken sie auf ihr Bett. Pauls Hände widmeten sich wieder Christas Busen.
„Deine Brüste sind der Wahnsinn.“
„Ich mag es, wenn du mit ihnen spielst. Und ich will hören, wie dich das anmacht. Brüste? Sprich von meinen geilen Titten, Paul! Das mag ich.“
Sie packte seine besten Stücke.
„Ich befühle ja auch nicht deinen Penis und deine Hoden. Ich kraule deine prallen Eier und wichse deinen harten Schwanz.“
Wieder saugte an ihren Nippeln.
„Ja, Christa, deine Titten sind so geil!“
„Komm, steck deinen Schwanz zwischen sie. Ja, ich liebe es, einen harten Schwanz dazwischen zu spüren.“
Paul setzte sich auf sie. Christa spuckte auf seinen Schwanz und drückte ihre Titten zusammen..
„Schmier deinen Schwanz und fick meine Titten, Paul. Ja, es sieht so geil aus, wenn deine Eichel da oben durchbricht.“
Auch er liebte diesen Anblick. Und er bedauerte, dass sein Schwanz zu kurz war, um zwischen ihren Titten durch bis zu ihrem geilen Fickmund zu stoßen. Ihre Euter waren einfach zu groß dafür. So geil er es gefunden hätte so weiterzumachen, bis er auf ihren Hals spritzen könnte, er wollte Christa richtig vögeln und glaubte nicht genügend Stehvermögen für einen zusätzlichen Tittenfick mit Abspritzen davor zu haben. Also zog er schweren Herzens seinen Kolben zwischen ihren Möpsen zurück und glitt zurück zwischen Christas Schenkel.
„Ja, Paul! Fick mich! Gib mir deine Schwanzpeitsche zu spüren! Bohr dich in mich! Spieß mich auf! Ramm mir endlich deinen harten Luststab in die Fotze. Ich bin so geil, Paul! So geil!“
Er konnte vor Geilheit gar nichts auf ihre Anfeuerungen sagen. Er setzte einfach seinen Schwanz an ihre triefende Möse und glitt so leicht hinein. Christas Höhle war wirklich geräumiger als die ihrer Tochter, aber sie schaffte es, sie für ihn so schön zu kontrahieren, dass sich sein Hartmann wunderbar bei seinen Stößen an ihr reiben konnte. Er fiel auf seine geile Nachbarin, küsste und fickte sie und griff dabei lustvoll in ihre üppigen Pölsterchen. Christa ihrerseits krallte ihre Finger in Pauls Arschbacken und trieb ihn zu immer wilderen Stöße an. Stöhnend tauschten ihre Münder im Kuss ihren Speichel aus, bis sich Christa ihrem Höhepunkt näherte.
„Oh ja, Paul! Gleich hast du mich soweit. Immer schön fest rein in meine geile Fotze! Bring mich zum Abheben, Paul! Bitte, Paul! Jetzt! Ja! Ja! Jaaa!“
Paul gab alles. Fickte Christa schnell und hart. Auch als sie bereits ihren Orgasmus heraus schrie, denn er spürte seinen auch nahen. Das ersehnte Zucken zwischen seinen Schenkeln setzte ein und er fühlte sich seinen Samen in seine Christa pumpen. Sie bemerkte sein tiefes erfülltes Stöhnen und drückte ihn fest zu sich.
„Ja, Paul! Komm! Komm auch! Spritz es mir rein! Füll mich mit deinem heißen Sperma! Spritz für mich und lass deinen Samen in meiner gierigen Möse, mein Schatz! Pump mich voll, du geiler Bock!“
So angefeuert schoss Paul seine Creme in die Grotte seiner neuen Geliebten. Schub um Schub flutete seine weiße Lava in Christas Höhle. So geil war er lange nicht mehr abgegangen. Er spürte, dass seine Kraft für jetzt erschöpft war und sank schwer atmend und zufrieden auf Christas üppigen Körper. Die ließ ihn auf sich ausruhen und streichelte zärtlich seinen Kopf und seinen Rücken. Er sog ihren Duft ein und wusste, dass dies nicht das letzte Mal gewesen sein konnte, dass er seine geile Nachbarinnen besucht hatte. Leicht verwundert stellte er fest, dass er, müsste er sich zwischen der knackigen jungen Studentin und der reifen rassigen Stute entscheiden, ganz klar zu der erfahreneren Mutter tendieren würde. Aber auch mit der anderen und erst recht mit beiden zusammen würde er noch viel Spaß haben können. Mit diesen Gedanken zog er sich unter Christas lüsternen Blicken an und verabschiedete sich mit einem Kuss.
„Bis bald, Herr Nachbar!“
Er schmunzelte. Auf der Straße sog er die inzwischen kühle Abendluft ein und joggte los.

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Der Keller des Nachbarn Teil 2

Nachdem ich die Spuren meiner Eskapaden im Keller des Nachbarn beseitigt hatte, überkam mich mein schlechtes Gewissen gegenüber Bernd. Wie würde er reagieren, wenn ich ihm davon erzähle. Wir hatten uns gegenseitig geschworen, gegenüber dem Partner keine Geheimnisse zu haben. Egal was passiert ist. Das ich es mir öfter selbst mache, ist für Bernd nichts neues. Wobei er auch immer geil wird, wenn ich es ihm erzähle. Er will immer alle Details wissen, wie ich es gemacht habe und an was, oder wen ich gedacht habe. Ich beschloss, mir neue Dessous zu kaufen und ihn dann zu verführen und dabei meine Beichte abzulegen.

Also fuhr ich in die Stadt zu einem Orion Shop, dort kaufte ich mir eine rote Taillenkorsage mit passendem String. Diese Korsage geht mir bis direkt unter meinen Busenansatz und lässt ihn komplett frei. Dieses Outfit hatte Bernd mir einmal in einem Katalog gezeigt und meinte, das er mich gerne einmal in so etwas sehen würde. Ich probierte die Korsage im Geschäft an, sie wird vorne mit Häkchen verschlossen, die Strapse sind abnehmbar
Dann suchte ich mir noch zwei Kleider aus, die zur Korsage passten. Ein kurzes rotes Minikleid mit Paillettenverzierung und ein schwarzes Stretchkleid. Beide waren ohne Träger und hielten nur durch ihre elastischen Bündchen an meinem Busen. Ein paar rote halterlose Strümpfe rundeten meinen Einkauf ab.

Als ich nach Hause kam, hatte ich einen Brief von meiner alten Schulfreundin Petra in der Post. Es war eine Einladung zu einem Klassentreffen im Sauerlandstern in Willingen, ein Wintersportort des schönen Sauerlandes. Als ich diesen Brief gelesen hatte, kam mir eine Idee, wie ich meinen Bernd mal etwas zurückgeben könnte.

Jetzt musste ich mich aber erst einmal beeilen, denn ich sollte Bernd ja vom Hauptbahnhof abholen. Also stieg ich unter die Dusche, anschließend schminkte ich mich noch sorgfältig. Dann stieg ich in meine neu erworbenen Sachen. Halterlose rote Strümpfe , Taillenkorsage und darüber das rotfarbige, trägerloses Tubekleid, vorn und hinten komplett mit Paillettenzier. Da das Wetter nicht mehr so gut war, zog ich darüber meinen dunklen Regenmantel der mir bis zu den Knien reichte. Natürlich hatte ich auch ein paar passende rote Pumps zu meinem gewagten Outfit. Als ich vom Parkplatz zur Bahnhofshalle ging, spürte ich förmlich körperlich die vielen Blicke, als wenn alle wüssten, dass ich keinen Slip an hatte.

Ausnahmsweise war Bernds Zug pünktlich um 21:30 Uhr angekommen und er kam mir schon in der Bahnhofshalle entgegen. Ich begrüßte ihn stürmisch, in dem ich ihn umarmte und leidenschaftlich küsste. Bernd packte seinen Koffer in meinen Z 4 und schwang sich auf den Beifahrersitz und meinte: „Sollen wir hier in der Stadt noch etwas essen gehen? Ich lade dich ein.“
„Lieber nicht, wenn ich den Mantel ausziehe, bekommen alle Männer Stielaugen und meine Geschlechtsgenossinnen beschimpfen mich?“
„Als was beschimpfen die dich denn dann?“
„Als Nutte!“

Bernd grinste und meinte: „Dann knöpf mal deinen Mantel auf, zeig mir mal dein schönes Nutten-Outfit.“
Ich öffnete meinen Mantel und Bernd grinste noch mehr.
„Das sieht nach einer Wiedergutmachung aus, oder?“
„Ja, ich muss dir etwas erzählen. Etwas, das mir in Jonas Haus passiert ist!“
„Dann, möchte ich doch, das wir erst noch etwas Essen gehen, ich kenne hier ein schönes italienisches Restaurant, mit kleinen Nischen.“
„Wenn du das so möchtest, bitte. Aber auf deine Verantwortung, du musst nur sagen, wie ich fahren muss.“

Kurze Zeit später standen wir auf dem Parkplatz, von dem italienischen Restaurant. Das Restaurant wird von zwei Brüdern geführt, die Bernd gut kannte. Er war hier schon öfters mit Kunden zum geschäftlichen Essen. Daher wurde wir auf Bernds Wunsch hin, in einem abgesperrten Bereich geführt, der vom Rest des Lokals nicht einsehbar war. Bernd stellte mich den beiden vor und half mir dann aus meinem Regenmantel, um ihn auf zu hängen. Als die beiden mein Outfit sahen, bekamen sie glänzende Augen und machten mir nette Komplimente. Als ich merkte, dass die Strumpfbänder meiner halterlosen Strümpfe unter dem Kleid hervor lugten wollte ich mein Kleid etwas richten.

„Ich möchte nicht, das du etwas korrigierst, wenn etwas verrutscht. Auch nicht wenn du dich hinsetzt!“ meinte Bernd mit strenger stimme zu mir.
„Wenn du das wirklich möchtest, eigentlich habe ich mich für dich so angezogen.“
„Weil du anscheinend etwas gut zu machen hast! Oder?“
„Ja.“ erwiderte ich kleinlaut.

Mario und Tomaso, so heißen die Brüder hatten die Unterhaltung von Bernd und mir mit Interesse verfolgt und grinsten mich beide jetzt richtig lüstern an. Dabei starten sie mir auf mein Dekolleté, das Kleid reichte wurde ja nur durch meinen Busen gehalten. Auch hier hatte sich etwas verschoben, die dunkelroten Höfe meiner Brustwarzen lugten schon aus dem Kleid hervor. Tomaso zog einen Stuhl von unserem Tisch und bot mir diesen Platz an. Beim hinsetzten merkte ich wir mein Kleid noch weiter nach oben rutschte und das Ende meiner Strümpfe frei gab.

Bernd bestellte uns eine Flasche Rotwein und eine Flasche Wasser zum trinken. Ich wollte nur einen gemischten italienischen Salat und Bernd bestellte sich Saltimbocca. Nach dem Mario unsere Bestellung aufgenommen hatte zogen sich die Brüder zurück und ich begann mit meiner Beichte. Als Tomaso mit den Getränken kam, war ich gerade an der Stelle angelangt, wo ich mich selbst an den Pranger gestellt hatte und dieser von einem Unbekannten verriegelt wurde und ich dann nackt ausgeliefert war. Ich hatte mich bei meiner Beichte über den Tisch gebeugt und sehr leise gesprochen, als ich mich jetzt zurück lehnte, um Platz für die Getränke zu machen, gab das Kleid meinen Busen frei. Jetzt kam auch noch Mario und brachte uns einen Teller mit Bruschetta, dabei forderte mich Bernd auf, ruhig weiter zu erzählen.

Ich spürte förmlich, wie ich einen hochroten Kopf bekam und Bernd flehentlich ansah, aber er forderte mich nochmals dazu auf und die beiden blieben erwartungsfroh mit Blick auf meinem Busen neben mir stehen. Dann gestand ich mit leiser Stimmer, das ich dann von fünf unbekannten Männern, von denen ich nur die Unterkörper bis zum Bauchnabel sehen konnte, gefickt wurde. Als ich dies erzählte, fasste sich Bernd in den Schritt und lächelte mich geil an.

„Damit dein Kleid nicht so knitterig wird, solltest du es dir von Tomaso ganz ausziehen lassen, es hat ja eh schon alles frei gegeben.“
„Aber ich habe keinen Slip an.“ Flüsterte ich Bernd zu.
„Das habe ich mir gedacht,“ meinte Bernd zu mir und zu Tomaso, „zieh meiner Frau doch bitte das Kleid aus, sie ist gerne nackt unter fremden Männern.“

Das lies sich Tomaso nicht zweimal sagen, er stellte sich hinter mir, und streifte mir das Kleid nach unten hin ab. Dabei kniete er sich hinter mir und streichelte anschließend die Innenseiten meiner bestrumpften Beine bis zur Muschi. Dort angekommen schob er mir seinen Daumen in meinem zugegebener Weise schon feuchtes Loch. Dann stand er auf und leckte sich den Daumen demonstrativ ab und meinte: „Deine Frau hat ein sehr leckeres Aroma, sie schmeckt sehr gut, mein Freund.“
„Ist sie schon feucht?“
„Ja, sie ist sehr feucht und sehr geil.“
„Und Mario, möchtest du meine Frau auch einmal kosten?“
„Gerne, Bernd. Du hast eine sehr schöne und sehr attraktive Frau, wenn du es mir erlaubst, möchte ich sie natürlich gerne einmal anfassen.“
„Bitte, sie wartet doch schon darauf.“

Ich war geil wie nie und das mich Bernd hier unverhofft zwei fremden Männern auslieferte, war sehr überraschend für mich, aber so ist er nun mal. Mario schaute mir in die Augen, er stand jetzt direkt vor mir. Er umfasste meine Brüste und rieb mit den Daumen über meine harten und aufgerichteten Brustwarzen. Dann ließ er eine Hand über die Korsage wandern und schob mir sie zwischen den Beinen. Bevor er mit seinen Mittelfinger in mir eindrang, massierte er kurz meine Lusterbse. Auch Mario leckte danach seinen Finger genüsslich ab. „Es stimmt, was mein Bruder gesagt hat, deine Frau schmeckt sehr gut. – Aber ihr solltet jetzt erst in Ruhe essen, es ist bestimmt schon gleich fertig. So das wir es euch gleich servieren können.“

Daraufhin ließen Tomaso und Mario uns alleine und ich setzte mich wieder zu Bernd an den Tisch. Das ich zum essen quasi nackt am Tisch saß, ließ mir immer wieder eisige Schauer über den Rücken laufen. Ich wunderte mich nur, woher er dieses Lokal so gut kannte, mit mir aber bisher noch nie hier gewesen ist. Aber Bernd erzählte mir dies jetzt, ohne das ich ihn dazu auffordern musste. Bernd war mit Kunden hier und hatte Tomaso dabei gefragt, wo und wie er mit seinen Kunden noch etwas erleben könnte. Da hat ihn Tomaso angeboten, zwei Hostessen zu besorgen und ihnen dann diese Séparée angeboten. Die beiden Damen haben dann noch seine Kunden ins Hotel begleitet und Bernd hat anschließend ein tolles Geschäft schließen können. Seitdem ist er schön des Öfteren mit Kunden in diesem Lokal gewesen und hat weitere gute Geschäfte gemacht.

Nachdem wir dann gegessen und noch einen Sambuca bekommen hatten, räumten die Brüder den Tisch ab. Mittlerweile war es auch schon Mitternacht durch und die letzten Gäste hatten das Lokal auch schon verlassen. Bernd kam zu mir, küsste mich sehr leidenschaftlich und half mir beim aufstehen. Genau in dem Moment kamen die Brüder zu uns und Bernd meinte: „Ich würde gerne zusehen, wie ihr meine Frau vernascht. Sie wird bestimmt alles mitmachen, ihr dürft ihr aber nicht weh tun und müsst Kondome benutzen.“

Dabei schob mich Bernd auf Tomaso zu, der wohl der ältere von den Brüdern ist, beide sind so um die vierzig und höchstens zwei Jahre auseinander. Tomaso ist groß und kräftig, bestimmt 185 cm groß und wiegt bestimmt etwas über 100 KG, dabei ist er aber nicht dick oder fett. Er hat einen sehr muskulösen Oberkörper, wie ein Bodybuilder. Dazu schlanke Beine und einen richtigen Knackarsch, wenn Frau das so sagen darf. Mario war circa 10 cm kleiner als er, dafür war er auch ganz schlank, er hat bestimmt kein Gramm zu viel, aber den gleichen Knackarsch wie sein Bruder. Richtig nach meinem Geschmack, die Jungs, an die mich jetzt mein Mann übergeben hatte. Beide hatten etwas längere schwarze Haare mit einem Seitenscheitel, Tomaso dazu einen Backenbart. Mario trug einen Dreitagebart, was ihm gut stand.

Mario räumte unsere Gläser an die Seite und ich sollte mich auf die Tischkante setzten und dann auf den Tisch legen. Mario nahm meine Beine und legte sie sich über die Schulter, als er sich vor den Tisch hinkniete und mich zu lecken begann. Dabei reizte er meine Oberschenkel mit seinem Dreitagebart, wobei das eine sehr picksiege Angelegenheit war. Derweil hat Tomaso zugesehen uns sich dabei ausgesogen, sein Schwanz stand aus einem dichten schwarzen Urwald hervor und war guter Durchschnitt, circa 18X4,5 cm. Mario hat eine tolle Technik, er hat meinen Kitzler und meine Schamlippen in seinen Mund genommen und dann daran gesaugt, dabei fuhr seine Zunge immer wieder zwischen meinen Schamlippen hindurch. Ich begann unter dieser Behandlung zu stöhnen und zu japsen. Da wurde mein Oberkörper zu Seite gezogen und Tomaso hielt mir seinen Schwanz zum verwöhnen hin. Ich umfasste seinen steifen Schwanz und legte die Eichel frei. Dann nahm ich ihn ein Stück in den Mund und umspielte mit der Zunge seinen Eichelkranz. Zwischendurch leckte ich immer wieder ein paar hervorquellende Lusttropfen von der Eichelspitze ab. Tomaso massierte mir dabei meine Brüste mit seiner enormen Kraft, das mir schwindelig wurde, bei dieser Behandlung durch die Brüder. Anscheinend war das nicht das erste mal, dass sie zusammen eine Frau vernascht haben.

Als Tomaso von meinen Brüsten abließ, zog er meinen Kopf richtig auf seinen Schwanz und begann mich in den Mund zu ficken. Gleichzeitig spürte ich, wie meine Beine nach hinten gedrückt und weit gespreizt wurden. Kurz darauf spürte ich den Schwanz von Mario an meiner Muschi. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er sich beim lecken ausgezogen und ein Pariser übergestreift hatte. Jetzt schob er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein feuchtes und heißes Loch. Sein Schwanz ist vielleicht 2 cm länger als der von Tomaso, die Stärke ist aber gleich. Während ich von den beiden Italienern gefickt wurde, hat Bernd meine rechte Hand gehalten und gestreichelt. Ein Zeichen, dass ihm das ganze auch gefällt.

Immer wieder trieb mir Mario seinen harten Schwanz in meine Muschi, dabei begann er, mir den Kitzler mit dem Daumen zu massieren. Immer wieder musste ich den Würgereiz unterdrücken, weil ich von Tomaso richtig hart in den Mund gefickt wurde. Nach einer für mich endlos erscheinenden Zeit ließ Tomaso von mir ab und streifte sich einen schwarzen Kondom über, als er fertig war, tauschte er den Platz mit Mario. Der wiederum den Platz von Tomaso einnahm. Sein Gummi hatte er aber abgestreift und weggelegt. Ich griff nach seinem Schwanz, begann ihn zu wichsen und leckte seine Eichel genauso wie ich vorher seinen Bruder verwöhnt hatte. Ich spürte wie ihm der Saft in seinem Schaft nach oben stieg und in Schüben in meinen Mund spritzte. Immer wieder zuckte er sein Schwanz dabei, bei jeder Zuckung kam noch ein Tropfen aus seinen schönen Schwanz. Genussvoll leckte ich auch den letzten Tropfen auf, der aus seinem Schwanz kam. Was mich besonders dabei faszinierte, war die Tatsache, dass sein Schwanz nur unwesentlich von seiner Konsistenz verlor.

Mario nahm ein neuen Pariser und streifte ihn über seine prachtvollen Schwanz, dann meinte er: „Ich möchte, das du dich selbst auf meinen Schwanz fickst, Tomaso wird dann deinem Arsch einen Besuch abstatten.“

Während Tomaso sich zurück zog, nahm mich Mario und half mir vom Tisch aufzustehen. Er legte sich dann auf den Fussboden und ich stieg über ihn, fasste nach seinem Schwanz und dirigierte ihn selbst an mein geiles Loch und spießte mich darauf auf. Dabei schaukelten meine Brüste vor seinen Augen, dass er sie fast automatisch zu massieren begann. Tomaso nahm ein Fläschchen mit Olivenöl, rieb seinen Schwanz damit ein. Anschließend massierte er mir die Rosette damit ein und bohrte mir zwei ölige Finger in den Arsch. Dann setzte er seinen Schwanz an und bohre in langsam aber stetig in meinen Arsch. Während dieser Zeit habe ich verhalten auf Marios Harten gesessen.

Einen Augenblick gaben mir die Brüder, das ich mich an die Doppelte Ladung gewöhnen konnte, erst dann begannen sie mich im Gleichtakt zu ficken. Bernd beugte sich zu mir runter und küsste mich leidenschaftlich. Ein wunderbares Gefühl, so verwöhnt zu werden. Ich japste nach Luft, ich trieb auf einen wahnsinnig geilen Orgasmus zu, der genau in dem Moment einsetzte, als mir Mario beide Brustwarzen gleichzeitig zwickte. Tolle Gefühle strömten durch meinen Körper. Ich badete Marios Schwanz mit meinem Muschisaft, wobei die beiden immer weiter ihre Schwänze in meinen Körper trieben.

Ich schrie und stöhnte vor Lust, als ich gerade mal verschnaufen wollte, schob mir Bernd seinen harten Prügel in den Mund und feuerte die Brüder an: „Los, jetzt geben wir es ihr richtig, meiner geilen Dreilochstute. Jetzt machen wir sie mal so richtig fertig.“
„Ja Bernd, deine Ehefotze hat auch einen geilen Arsch, mir kommt es jetzt. Ich pump ihr alles in den Arsch.“
„Ich komme auch noch einmal, deine Alte hat ja so ein heißes und geiles Fickloch. Ich gratuliere dir zu so einer heißen Braut.“

Ich selber konnte mich gar nicht wieder beruhigen, ich schwamm von einer Welle der Ektase zur nächsten. Dabei spürte ich wie sich die Männer in mir ausspritzten, wobei die Brüder ja ein Gummi benutzten. Bernd hatte die ganze Situation wohl so aufgegeilt das es ihm auch schon kam. Ihm machte es offensichtlich Spaß, mir alles ins Gesicht und meine Haare zu spritzen. Danach sank ich zwischen den Brüdern erschöpft zusammen, ich war fix und fertig.

Am darauffolgenden Wochenende haben Bernd und ich unsere Zweisamkeit genossen und uns gegenseitig verwöhnt. Ich hatte für uns gekocht und Bernd mit seinem Lieblingsessen verwöhnt. Immer wieder befragte er mich nach den fremden Männern, die mich im Keller des Nachbarn vernascht hatten. Auch Bernd hatte die Vermutung, des es der Neffe und seine Freunde gewesen sein müssen. Er meinte, sie schon einmal gesehen zu haben. Ich konnte mich aber nicht daran erinnern, sie schon einmal bewusst wahrgenommen zu haben. In den folgenden Wochen ging ich nur noch zum Blumen gießen ins Nachbarhaus. Dabei zeigte ich Bernd an einem Sonntag dann den Keller mit seiner besonderen Einrichtung. Allerdings verzichteten wir auf jegliche Aktivitäten beim Nachbarn.

Anfang Dezember, an einem Freitag kam Jonas von seiner Australien Reise zurück, braun gebrannt und gutgelaunt begrüßte er uns. Dabei bedankte er sich sofort bei mir für die gute Pflege seiner Blumen. Zusammen lehrten wir zwei Flasche Australischen Wein. Dabei erzählte er uns seine Erlebnisse von einer außergewöhnlichen Reise. Erst spät in der Nacht verließ er uns wieder.

Am darauf folgenden Samstag habe ich Jonas vormittags beim Einkaufen getroffen. Dabei grinste er mich an und meinte: „Na, hat dir mein Hobbykeller gefallen?“
Erschrocken stammelte ich, „wie? Was? Was meinst du?“
„Keine Angst, dein Geheimnis ist bei mir in guten Händen. Ich werde Bernd auch nichts sagen.“
„Ich weiß nicht, was du meinst,“ machte ich auf unschuldig, „ist irgendetwas nicht in Ordnung?“
„Zu deiner Info, ich habe nicht nur eine neue Alarmanlage einbauen lassen, sondern auch diverse Kameras im Hause installieren lassen, die auf Bewegung regieren und dann alles auf meinem PC abspeichert. Ich kann dir ja eine DVD von dir brennen.“

Ich war geschockt, ich spürte, wie ich blass wurde und Jonas nur ungläubig anstarren konnte. In Sekunden lief vor meinen Augen ein Film ab, was ich alles in seinem Keller erlebt und auch selber gemacht hatte. Ich hatte Angst davor, dass dies in falsche Hände geraten könnte und auch eventuell im Internet landen könnte. Also bat ich Jonas: „Okay, ich glaube dir das und du brauchst mir auch keine DVD oder CD brennen. Tu mir nur ein Gefallen und lösch alle Aufnahmen von mir.“
„Warum sollte ich das tun, ich schaue mir die Filme gerne an. Ich habe jetzt sogar eine eigene und persönliche Hauptdarstellerin in meinen Filmen entdeckt.“

Als er dies sagte, grinste er mich frech und auch ein wenig verschmitzt an. Ich konnte ihm ja gar nicht mal böse sein, schließlich hatte ich mich ja selbst in diese Situation gebracht. Aber ich wollte um jeden Preis, das er diese Filme von mir löscht.
„Also, was möchtest du als Gegenleistung, damit du die Filme löschen wirst?“
„Jetzt verstehen wir uns! Du weißt, das ich schon lange scharf auf dich bin. Ich will dich! Bei mir im Keller!“

Als wenn ich geahnt hätte, worauf es hinaus laufen wird. Aber ich wollte dies nicht alleine entscheiden. Das wollte ich erst mit Bernd besprechen, ohne sein Einverständnis würde ich mich Jonas nicht hingeben. Denn dies wäre gegen unsere aufgestellten Regeln gewesen. Nie etwas mit dem Verwandten- und Bekanntenreis anfangen!
„Ich habe Bernd erzählt, was ich in deinem Keller gemacht habe und was mir da passiert ist. Ich werde das also mit ihm besprechen und dir dann unsere Entscheidung mitteilen.“
„Bis wann habe ich eure Entscheidung?“
„Spätestens Morgen hörst du von uns.“
„Schön, ich freue mich darauf!“

Da hatte ich mir mit meiner ewigen Geilheit ja eine schöne Suppe eingebrockt. Dabei habe ich meine an sonstige Selbstsicherheit eingebüßt. Sonst hätte Jonas bestimmt nicht das letzte Wort gehabt. Aber wenn ich ehrlich zu mir selber sein will, muss ich schon zugeben, das es mir ja schon gefallen hat, wie ich mich ihm einmal nackt in unserem Garten präsentiert hatte, als ich dachte, er wäre mit seinem Auto weggefahren. Ich beeilte mich mit meinem Einkauf, um es möglichst schnell hinter mich zu bringen.

Bernd saß im Wohnzimmer und hatte einen Stapel Zeitungen neben sich liegen und war am lesen. Ich setzte mich zu ihm und erzählte ihm sofort die allerneuesten Neuigkeiten, inklusive der Bedingung, die mit der Löschung der Filme verbunden war. Er nahm mich im Arm und tröstete mich und meinte: „Das ist Typisch, so etwas kann nur dir passieren. Bevor ich meine Meinung dazu sage, möchte ich eine ehrliche Antwort von dir haben! Hast du bisher schon einmal daran gedacht, dich von Jonas vernaschen zu lassen.“

Ich bekam einen roten Kopf, wie konnte er das erraten haben, „ja Bernd. Ich habe schon oft ein kribbeln verspürt, wenn er mich angesehen hat. Ja, ich habe schon daran gedacht, wie es wäre, mit ihm zu schlafen. Aber das ist gegen unsere Regeln, deswegen habe ich diese Gedanken immer wieder verdrängt.“

Bernd küsste mich und meinte dann: „Das war ehrlich, alles andere hätte ich dir auch nicht abgenommen. Bis wann möchte er eine Entscheidung von dir haben.“
„Von uns, ich habe ihm gesagt, das ich mit dir darüber spreche. Bis morgen habe ich ihm eine Antwort zu gesichert.“
„Ich werde ihm die Antwort geben und mit ihm die Rahmen und Grenzen abstecken. Du hast schon genug angerichtet.“
„Ja, ich weiß. Es tut mir auch wirklich leid. Entschuldige bitte, mein Schatz.“
Bernd nahm mich in den Arm und küsste mich, als mir ein paar Tränen der Wange herunter liefen.

Nach einer kleinen Mahlzeit, ging Bernd zu Jonas hinüber. Ich war nervös, wie ein Delinquent vor der Hinrichtung. Ich konnte nicht still irgendwo sitzen bleiben und rannte nervös hin und her, dabei schaute ich alle paar Sekunden auf die Uhr. Nach vier Stunden kam Bernd zurück und erkannte mit einem Blick, was mit mir los war. Er grinste mich an und setzte sich in seine Lieblingsecke auf der Couch.
Verdammt, ich platzte bald vor Neugierde und er grinst nur. Diese Art von Bernd hat mich schon immer wütend gemacht, aber ich versuchte diesmal ruhig zu bleiben, schließlich hatte ich uns ja die Suppe eingebrockt.

„Ich habe mir eben paar heiße Pornostreifen bei Jonas angesehen, du machst dich wirklich gut als Hauptdarstellerin.“
„Oh du Schuft, ich weiß das ich Mist gebaut habe. Wird er die Filme löschen? Und was muss ich dafür machen?“
„Die Filme sind auf einer DVD und liegen in einem Tresor, wo ich die Nummer eingegeben habe. Dann wurden die Dateien vom Computer gelöscht, mit einem Spezialprogramm aus dem Internet. Wenn du seine Wünsche erfüllt hast, darf ich mir die DVD aus dem Tresor nehmen und damit machen, was ich will.“

„Was muss ich machen? Spann mich doch nicht so auf die Folter.“
„Folter ist das richtige Wort. Dreimal musst du ihm zu Diensten sein, dabei wirst du alles tun, was er möchte! Aber keine Angst, alles nur Sachen, die dir auch Spaß bereiten werden. Ich werde zweimal dabei sein und dich ihm übergeben. Einmal wird er mit dir ein Wochenende verbringen, wo ich nicht dabei sein werde.“
„Wann soll es losgehen?“
„Jetzt gleich.“
„Wie? Jetzt gleich?“
„Ja. Ich werde deine Muschi frisch rasieren und dann gehen wir zu ihm rüber.“
„Und was soll ich anziehen?“
„Nichts, nur ein paar Schuhe und einen Mantel für die paar Meter. Alles andere bekommst du von Jonas. Komm, ich werde dir deine Muschi rasieren.“

Ich zog mich in unserem Schlafzimmer aus und ließ mich in unserem Bad von Bernd rasieren. Er stutzte meinen Schamhügel mit einem Bartschneider und die Konturen zu einem Herz. Dann nahm er den Rasierschaum und pinselte meine äußeren Schamlippen und der Rand um das Herz ein und rasierte alles Übrige blitzblank. Dann sollte ich meine Haare noch zu einem Pferdeschwanz zusammen binden. Anschließend schminkte ich mich noch etwas nach und nahm noch etwas von meinem Parfüm. Ich zog mir paar Pumps an und einen Wintermantel über, denn die Temperaturen waren nahe an der Frostgrenze.

Wir hatten kaum bei Jonas angeklingelt als er schon die Tür aufmachte, als wenn er schon auf uns gewartet hätte. Bernd nahm mir meinen Wintermantel ab, fasste meine Hand und übergab mich mit den Worten: „Hiermit übergebe ich dir meine Heidi, bitte behandle sie so, wie wir es abgesprochen haben. Dann wird sie alles mitmachen, was du mit ihr vorhast.“

Jonas schaute mich von oben nach unten mit lüsternen Augen an. Ich kam mir vor, als würde ich auf einen Sklavenmarkt begutachtet. Dann führte er mich in seinen Hobbykeller, so nennt er diesen Raum. Er öffnete einen Schrank und holte ein paar Lederriemen daraus hervor, diese entpuppten sich als sehr offenes BH-Set. Meine Brüste guckten durch ein offenes Lederdreieck. Der Slip hatte es allerdings in sich. Er bestand aus einem Gürtel, in dem vier kleine Batterien versteckt waren, vorne waren zwei Riemen angebracht die sich an meinem Kitzler trafen und mein rasiertes Herz einrahmten. Von dort ging nur noch ein Riemen weiter, der am Anfang über meiner Muschi circa 4 cm breit war und dann schmaler wurde und hinten am Gürtel verstellbar befestigt werden konnte. Auf der breiten stelle konnten diverse Teile aufgesteckt werden. Jonas zeigte Bernd eine Schachtel mit mehreren kleinen Vibratoren mit den unterschiedlichsten Formen. Bernd suchte ein Teil aus, das aussah wie ein großes Hühnerei mit einem kleinen gebogenen Stiel daran. Der wurde jetzt auf dem Riemen aufgesteckt. Jonas gab Bernd ein Zeichen und der führte mir das Ei in meine Muschi ein und zog den Riemen hinten am Gürtel fest. Derweil kramte Jonas eine kleines schwarzes Gerät aus einer Schublade, machte auch da neue Batterien rein und schaltete das Gerät ein und gab es Bernd. Als der den Schieberegler bewegte, fing das Ei in mir an zu vibrieren. Es war eine Funkfernbedienung für diesen Gürtel, Bernd schaltete aber sofort wieder ab, als ich aufstöhnte.

Jonas holte dann noch ein paar schwarze Bettstiefel hervor, die ich anziehen sollte. Diese reichten mir bis zur Mitte meiner Oberschenkel und hatten einen sehr hohen Pfennigabsatz, woran ich mich erst gewöhnen musste. Ich war damit sehr wackelig unterwegs, aber nach einiger Zeit gewöhnte ich mich daran. Während der ganzen Zeit im Hobbykeller wurde bisher noch kein Wort gesprochen. Jetzt wurde ich von Jonas zum Andreaskreuz geführt, dann hat er meine Arme an den oberen Enden angebunden, danach die Beine in höhe meiner Fesseln in gespreizter Beinposition. Er nahm ein Lederpolster von der Wand und befestigte es in meinem Rücken an dem Kreuz. Durch meine gestreckte Haltung und dem Hohlkreuz, reckte ich meine Brüste den Betrachtern lüstern entgegen.

Ich war geil wie nie, meine Brustwarzen waren hart und schickten ein kribbeln direkt in meine Muschi. Die beiden schauten mich eine Zeitlang an, bis Jonas dann eine Schlafmaske aus einer weiteren Schublade holte und mir anlegte.
„Mit verbundenen Augen wirst du die nun folgende Behandlung viel intensiver empfinden, als ohne Augenbinde,“ gab mir Jonas zu verstehen.

Schon spürte ich, wie mir in die Brustwarzen gekniffen wurde, gleichzeitig setzte zart die Vibration in meiner Muschi ein. Meine Brustwarzen wurden richtig lang gezogen. Mit einmal wurden sie losgelassen. Ich stöhnte vor Lust, die mir diese Behandlung bereitete. Plötzlich spürte ich so etwas wie eine breite Lasche erst auf meiner linken, dann auf meiner rechten Brust. Dabei wurde die Vibration in meiner Muschi immer intensiver. Da klatschte die Lasche das erste mal auf meine Brustwarze und danach sofort auf die andere. Ich hätte nie gedacht, dass mir ein Schmerz so viel Lust bereiten könnte. Nach einigen weiteren Schlägen und einer Intensivierung der Vibration, kam ich zu einem nie dagewesenen Höhepunkt. Mir spritzte der Saft aus meiner Muschi, das er mir anschließend an den Oberschenkeln entlang nach unten lief. Dabei japste und stöhnte ich vor Lust und Verlangen. Gleichzeitig wurden die Schläge und Vibration eingestellt und abgebrochen.

Als ich mich etwas erholt hatte, wurde mir der Vibrator mit dem Lederband und dem Gürtel abgenommen. Dann spürte ich eine Hand, die sich über meine noch offene Scham legte. Erneut wurde in meine Brüste gekniffen, was mich auch wieder zum aufstöhnen brachte. Als die Hand an meiner Muschi weggenommen wurde spürte ich die Lasche an meinem hervor stehenden Kitzler. Kaum hatte ich gedacht was passieren kann, klatschte auch schon ein erster leichter Schlag auf meine Lusterbse. Wie Stromstöße zuckten die Empfindungen durch meinen Körper und lösten in mir nie gekannte Gefühle aus. Ich sehnte mich förmlich nach jeden weiteren Schlag auf meinem Kitzler und stöhnte weiter vor Lust.

Dabei wurden meine Brüste hart durchgeknetet und die Warzen immer wieder hart gequetscht. Nach einem dutzend Schlägen auf meinem Kitzler kam ich schon zu meinem zweiten Höhepunkt. Ich wusste, das ich sehr empfindlich reagiere, wenn meine Lusterbse stimuliert wird, aber das auch Schläge zu einem Höhepunkt führen, hätte ich nie gedacht. Wieder ist es mir so heftig gekommen, das mir die Säfte aus der Muschi heraus laufen. Ich fühlte mich jetzt schon regelrecht geschafft und hatte eine Verschnaufpause nötig.

Als der Orgasmus abgeklungen war, wurde mir die Schlafbrille abgenommen. Bernd und Jonas hatten sich zwischenzeitlich auch ausgezogen und standen mit steifen Schwänzen vor mir und betrachteten mich ausgiebig. Jonas kam zu mir und führte mir drei Finger ein, um sie anschließend genüsslich abzulecken. Dann machte er mich vom Kreuz los und führte mich zum gynäkologischen Stuhl. Auch hier wurden meine Arme und Beine wieder fest fixiert. Dann ging er an die Glasvitrine in der Ecke und holte den mir bekannten Dildo daraus hervor. Derweil stellte Bernd sich auf ein Podest neben dem Stuhl, das mein Kopf in der Höhe seines Schwanzes war.

„Wusstest du, das wir eigentlich schon einmal gefickt haben Heidi? Das mein Schwanz schon einmal in deiner Muschi war?“
„Quatsch! Daran würde ich mich erinnern.“
„Doch, dieser Dildo ist ein Abguss von meinem Schwanz. Den habe ich mal bei einer Amerika Reise aus LA mitgebracht!“
„Wow. Das ist ja geil, dann kannst du uns die Adresse geben, wir wollen ja nächstes Jahr auch einen Rundreise machen und diese in LA starten.“

Bernd war sofort begeistert, mir war es jetzt eher wieder etwas peinlich, das Jonas gesehen hatte, wie ich mich mit dem Dildo selbst befriedigt hatte. Er nahm den Gummischwanz und rieb ihn zwischen meinen Schamlippen. Dann wechselte er zu dem Original und rieb ihn mir durch meine Spalte. Dann klopfte er mit seiner blanken Eichel auf meinem Kitzler und drang anschließen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich ein. Oh man, ist das ein riesiger Schwanz, größer als der von Bernd und der hat auch keinen Kleinen. Bernds ist ja 23X5 cm, aber Jonas seiner ist 24X6 cm. Wobei er mir ein wenig weh tat, als er hinten an meine Gebärmutter anstieß. Dann begann er mich langsam zu ficken, dabei nahm er dann Rücksicht auf mich und stieß nicht mehr so tief hinein.

„Entschuldige Bernd, aber seit ich deine Frau das erste mal gesehen habe, wollte ich sie schon ficken. Du hast eine wundervolle und geile Ehestute. Ich war immer neidisch, wenn ich euch mal beim Ficken gehört habe.“
„Ja, ich habe das immer geahnt. Heidi ist eine wunderbare erotische und geile Ehefrau. Soll ich dir etwas verraten?“
„Bitte schieß los.“
„Sie hat es mir gegenüber zugegeben, sie wollte schon lange von dir gefickt werden.“

Als ich auch etwas dazu sagen wollte, hat mir Bernd einfach seinen Schwanz in den Mund geschoben. Dann wurde ich richtig schnell und hart von Jonas gefickt. Bernd massierte mir gekonnt meine Brüste, wie ich es am liebsten mag. Abwechselnd mal zart, dann wieder etwas grober. Als dann auch noch Jonas mit dem Daumen meinen Kitzler verwöhnte, war das der Auslöser für meinen nächsten Orgasmus. Er war so gewaltig, das ich am ganzen Körper zu zittern und beben anfing. Dabei fickten mich meine Männer immer weiter, dass der eine Höhepunkt nahtlos in den nächsten überging. Nach endlosen Minuten spürte ich, wie Jonas verkrampfte und sich in mir entlud. Bernd spritzte einen Teil in meinem Mund und den Rest auf meine Titten. Ich war restlos erschöpft, aber total befriedigt!

Dies war der Abschluss der Geschichte, da Jonas danach schwer erkrankte und sein Neffe das Haus verkauft hat. Den Keller hat er vorher leerräumen lassen. Der gynäkologische Stuhl ist jetzt bei ………….

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BDSM

Mein Traum wurde wahr

nachdem meine Liebe zum Voyeurismus nun doch schon groß ist, nutze ich alle Gelegenheiten, dies zu tun. Neulich war ich in einer Saunalandschaft und hatte das fast perfekte Glück gefunden.
Nachdem ich schon einige schöne Frauen mit Ihren schönen, zum Teil vollrasierten Pflaumen gesehen habe, bin ich zum Duschen in eine der begelegenen Saunaduschen am Rand der Saunalandschaft gegangen. Nachdem ich mich kurz abgeduscht hatte, hab ich mich gemütlich eingeseift und mir meinen Schwanz etwas gründlicher Eingeseift. Dies wurde natürlich mit einer schönen steifen Latte quittiert. Gerade als ich mir mit klerem Wasser die finale Erleichterung schaffen wollte, hörte ich wie die Nachbarkabine aufging und jemand die Kabine betrat. An dem tuscheln und leichtem Stöhnen wusste ich gleich, das hier nicht nur eine Person die Kabine betreten hat. Also stellte ich mich auf die Bank und versuchte über den Kabinenrand einen kleinen Blick zu erhaschen. Nachdem ich aber feststellte, das man mich über den ganzen Platz sehen konnte ging ich schnell wieder runter und legte mich auf den Boden. Langsam schob ich miene Kopf unter der Bank in Richtung Nachbarkabine um einen ersten Blick zu erhaschen.
Was ich dann sah, ließ meinen Schwanz gleich knallhart werden. In der Nachbarkabine war eine extrem geile Schwarzhaarige, die mir in der Sauna auch schon aufgefallen war. Schon dort hatte mich ihre geile glattrasierte Votze begeistert, bei der die Lippen bereits leicht geöffnet waren. Bei dem Anblick hatte ich in der Sauna bereits schon Probleme meinen kleinen ruhig zu halten und nicht mit einer Latte aus der Sauna zu gehen. Aber nun zurück in die Duschkabine. Hier stand Sie nun und hatte scheinbar Ihren Freund mit dabei. Dieser war schon wild dabei, Ihre kleinen Titten zu kneten und die Nippel geil rauszusaugen. Eine hand ging auch gleich nach unten und fingerte an Ihrer Pflaume und versuchte Sie mit dem Finger zu ficken. Abwechselt fuhr er auch nach hinten und massierte etwas ihr Poloch, was Sie lustvoll aufstöhnen lies.
Sie war aber auch nicht untätig und massierte seinen Schwanz, bis er schön hart und steil von seinen Eiern abstand. Nun drfehte er Sie rum, und Sie drückte Ihren Arsch leicht nach hinten, damit er besser den Eingang in Ihre Votze fand. Da Sie sich an der Wand zu meiner Kabine abstützte, konnte ich genau zwischen ihren Beinen auf Ihr Fickloch sehen, wie der Schwanz rein und raus rammelte. Wahrend der Kerl nun in Ihre Votze rammelte begann ich mich zu wichsen, während ich in erster Reihe genau dem treiben zuschauen konnte. Nach kurzer Zeit hörte ich den Kerl aufstöhnen und er stieß noch 3-4 mal zu um dann seinen Schwanz fest in Ihr Loch zu drücken. Zusammen mit Ihm hab auch ich abgespritzt.
Gerade als ich mich zurückziehen wollte, zog er seinen Schwanz raus und ich sah wie der Saft aus ihrem Loch herauskam und auf den Boden tropfte. Sie drehte sich herum und beide knutschten noch eine runde, während Sie sich noch mit Ihrer Hand Ihre Pflaume reibte und dabei den Saft, der weiterhin rauslief verrieb. Dieser Anblick war live so geil, das mir sofort wieder eine neue Latte stand. Als ich merkte, das die beiden fertig waren, zog ich meine Kopf zurück und verhielt mich ganz ruhig. Drüben haben die zwei sich noch kurz abgeduscht und sind dann schnell gegangen. Ich aber holte mir noch einen weiteren Orgasmus runter und ging dann Glücklich wieder in die Sauna. Dort angekommen traf ich die Beiden, wie Sie die nächste Runde in der Sauna entspannten.
Trotz 2 x abspritzen bekam ich bei der Erinnerung schon wieder ein hartes rohr, das ich sofort unter dem Handtuch verstecken musste. Die zwei verließen die Sauna und ich verlor sie aus den Augen.
Als ich 2 Stunden später nach Hause gehen wollte sah ich Sie noch kurz im Parkhaus, wo mir die Schwarzhaarige noch einen Kuss szuwarf, bevor Sie ins Auto stieg und wegfuhren.
Wenn Sie mich gesehen hatte, hätte ich dann anklopfen können und Ihr meinen Saft auf den Arsch spritzen dürfen ? Das wäre der perfekte Tag gewesen, so aber nur der fast perfekte Tag. Leider bin ich nun noch geiler auf den Anblick geworden, so das ich nun noch mehr Risiko auf mich nehme, um was geiles zu sehen.

Ich hoffe Euch gefällt meine Story, denn Sie ist wahr. Vielleicht finde ich die heiße Maus noch einmal in der Therme, und vielleicht erinnert Sie sich an mich und lädt mich auch zum Duschen ein.

Categories
Hardcore

Heiße Sommernacht 2

Heiße Sommernacht 2

…, Wie schon gesagt, der Sommer fing gut an!

Nach dem Frühstück wollte Janet mit meiner Mutter in die Stadt zum Schoppen, da bin ich dann lieber mit meinen Kumpels zum Schwimmen gefahren.

Als ich am Abend nachhause kam, stand meine Mutter im Garten und kümmerte sich um ihre Rosen. Na, habt ihr noch was im Laden gelassen, sagte ich zu ihr.
Sie meinte nur das Janet sich ein schönes Kleid gekauft hätte, das gefiel ihr auch.
Und da kam sie auch schon raus auf die Veranda, ein gelbes Sommerkleid aus einem leichtem Stoff der etwas durchsichtig war, die Abendsonne stand ihr im Rücken so das ihre Konturen zu sehen waren und eine leichte Abendbriese wehte den Stoff um ihre Beine.

Was ne tolle Frau, dachte ich.
Ich ging ins Haus und beim vorbeigehen sagte ich zu ihr, hallo Janet, sieht toll aus.
Danke, sagte sie und flüsterte mir hinterher, heute Nacht bei mir.
Ich ging rein Richtung Dusche, wollte mich noch frisch machen und was essen.
Später saßen wir zusammen und spielten Karten, meine Elter schlugen das vor.
Ich war ziemlich unkonzentriert und sah ständig auf die Uhr, die Zeit ging und ging nicht rum. Ich konnte es nicht erwarten ins Bett zu gehen, Janet bemerkte das, und meinte einige Zeit später das sie müde sei, das Schoppen wäre anstrengend gewesen und ging nach oben.

Ich blieb noch ne weile bei meinen Eltern und redete mit ihnen über dies und das damit es nicht auffiel.
Als ich am Bad vorbei ging, hörte ich die Dusche und bin dann weiter in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett und wartete.
Da, ihre Zimmertür! Ich wartete noch einen Moment und ging dann zu ihr.
Als ich ins Zimmer kam, stand sie nackt da und kämmte sich ihre Haare. Komm rein und leg dich schon mal aufs Bett, meinte sie.

Sie kam zu mir rüber und meinte, heute sei sie dran, und sollte mich einfach ruhig verhalten und machen was sie sagt.
Ich sollte mich dann mit dem Rücken aufs Bett legen, sie setzte sich auf meine Beine und fasste mir in den schritt. Es tat eine wenig weh und ich zuckte mit meinen Wangen, sie meinte nur ganz ruhig und streichelte mir mit der anderen Hand über meine Bauch und lächelte.
Ich blieb ruhig, ich wollte sie nicht Endtäuschen. Sie rutschte langsam nach oben und meinte, das ich sie mit meiner Zunge stimulieren soll. Kaum das sie es ausgesprochen hatte, setzte sie sich auf mein Gesicht und sagte fang an. Sie fing an sich ihren Körper zu streicheln, und bewegte ihre Hüfte leicht hin und her. Zwischen durch lies sie mir Gelegenheit etwas Luft zu schnappen. Dann fing sie an sich mit ihren Fingern die Klitoris zu stimulieren und ihre Bewegungen wurden heftiger.
Sie stöhnte sanft, und ich bemühte mich weiterhin sie bloß nicht zu Endtäuschen. Irgend wie war ich ihr ziemlich hörig dachte ich, egal denn sie war eine tolle Frau.
Sie hob ihren Po so das ich Luft holen konnte und sagte das ich mich jetzt um ihren Anus kümmern sollte und meine Zunge tief rein schieben solle. Dann setzte sie sich ohne weitere Vorwarnung mit ihren Anus auf meinen Mund, los steck sie rein, sagte sie und fingerte an sich rum. Sie stöhnte und rieb ihren Po an meinem Gesicht, ich versuchte durch meine Nase die zwischen ihren Scharmlippen steckte Luft zu bekommen. Sie wurde immer wilder und wilder, sie schob ihre Finger in ihre Vagina und bewegte sie hin und her.
Tiefer, tiefer sagte sie und ich schob meine Zunge so weit in ihren Anus wie ich konnte, dann griff sie nach hinten und holte einen Dildo unter ihrem Kopfkissen hervor.
Das gab mir die Gelegenheit nach Luft zu schnappen, aber nur kurz, sie setzte sich wieder auf mein Gesicht und schob ihren Anus auf meinen Mund und sagte mach weiter.

Seltsam, ich lies das alles über mich ergehen, obwohl ich alle mühe hab zu atmen. Gefällt es mir irgend wie?
Ja, ja stöhnte sie und bewegte den Dildo immer heftiger rein und raus, ich konnte mir alles zwischen ihren Schenkeln durch ansehen. Ich selbst war schon so geil das mein Ständer meine Hose zu zerreisen drohte.
Sie hopste mit ihrem Po auf und ab und nutzte meine Zunge als weiteren Dildo, dann presste sie sich an mein Gesicht und legte sich dabei nach hinten und wurde immer schneller mit ihrem Dildo. Sie stöhnte und seufzte, tiefer und schneller rief sie, sie rieb sich immer doller an mir. Ich hatte echte Probleme Luft zu holen aber ich hielt durch, Sie hob und sengte, und bewegte ihr Becken hin und her meine Zunge schob ich tiefer rein und bewegte sie rein und raus dann nahm sie mit einer Hand meinen Kopf und presste ihn an sich ran. Ja, ja oh ja rief sie.
Ihre Schenkel fingen an zu zucken ihre Bewegungen wurden kürzer und schneller.
Ja jetzt kam sie, sie war soweit sie presste ihre Arschbacken zusammen und fiel mit einem langen und zufrieden klingenden stöhnen nach hinten.

Sie Verharrte einen Moment und sagte dann, das ich jetzt gehen solle, sie brauche jetzt ihren schlaf. Ich verstand das nicht und wollte noch was sagen als sie mich unterbrach und meinte ich solle keinem von uns erzählen, sonst würde sie meinen Eltern sagen das ich nachts in ihr Zimmer kam.
So ein Biest dachte ich, da griff sie mir wider in den schritt und fragte ob ich verstanden hätte.
Wie ein kleiner Junge sagte ich, “ja”

Ich ging ins Bad um mich abzukühlen, was ist mit mir los fragte ich mich als mich im Spiegel ansah. Sie hat mich benutz wie ihren Dildo und dennoch möchte ich am liebsten wieder zu ihr. Ist das die Liebe von denen meine Eltern immer redeten?
Mein Vater sagte immer, “Frauen seien wie Wasser, zuviel davon und du ertrinkst und zu wenig lasst dich verdursten”.
Egal ich ging in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett, ich wünschte sie wäre hier dachte ich noch, dann überkam mich die Müdigkeit.

Als ich morgens in die Küche kam sah ich sie nicht, mein Vater sagte sie sei schon mit dem Bus in die Stadt.
Ich ging raus und setzte mich auf die Treppe vor der Haustür, ich machte mir Gedanken was sie jetzt wohl mache.

Ich glaube ich vermisse sie!

von Frank G.

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Hardcore

Meine Tante !

Diese Geschichte fand vor ca. 4 jahren statt ! Meine Tante besuchte uns für ein verlängertes Wochenende und ich freute mich schon darauf da sie immer frischen Wind in unseren eher langweiligen Alltag brachte. Antje meine Tante ist ein ganz anderer Mensch als meine Mutter , viel lebenslustiger , kleidet sich sehr sexy und lacht gerne und viel. Das mit dem sexy kleiden kam aber auch erst nach der Scheidung von ihrem Mann. Sie kann es sich aber auch erlauben mit ihren 41 Jahren hat sie einen tollen Körper ! Sie ist ca. 170 cm gross hat schwarze lange Haare kleine feste Brüste und einen knackigen Hintern. Ich war gerade 18 geworden hatte keine Freundin und war ziemlich oft geil was der Anblick meiner Tante in ihren kurzen Röcken engen Oberteilen und hohen Schuhen nicht unbedingt besser machte.
Am zweiten Abend nach einem langen Tag in der Stadt mit essen und allem drum und dran wollte ich nur noch unter die Dusche. Ich zog mich aus stieg in die Badewanne und seifte mich ein. Bei den ganzen hübschen Frauen die man den ganzen Tag so in der Stadt sieht mit ihren knappen Outfits ddauerte es nicht lange und mein Schwanz wurde steif und ich fing an mir einen zu wichsen. Ich war kurz davor zu spritzen mein Schwanz stand steil nach oben war total hart da ging auf einmal die Tür auf und meine Tante stand vor mir. Hatte vergessen abzuschließen und jetzt versuchte ich meinen steifen Schwanz zu verstecken was nicht so leicht war weil er ca. 18 cm gross ist wenn er steht. Antje guckte einige Sekunden auf meinen Schwanz fing dann an zu grinsen sagte “viel Spaß noch” und ging dann wieder raus. Es vergingen vielleicht zwei Minuten mein Schwanz hing nach dem Schock halb steif runter da ging die Tür erneut auf und Antje kam wieder rein “deine Eltern sind gerade zu ihrer Sitzung gefahren und ich fände es verschwendung wenn du einfach so abspritzt” sagte sie grinsend.Ich war so baff das ich nichts sagen konnte nur mein Schwanz reagierte sehr schnell und stand sofort wieder knallhart. Sie kam auf mich zu und fasste mir direkt an die Eier und knetete sie fest. Als sie meinen Schwanz dann in die Hand nahm und ihn schnell und hart wichste dauerte es vielleicht 30 Sekunden bis ich im hohen Bogen durchs Badezimmer spritze. “Wow das ging ganz schön schnell ich hoffe du kannst nochmal” sagte sie mit einem Augenzwinkern.
Noch immer stand ich einfach nur da und wusste garnicht wie mir geschieht da fing sie schon wieder an sanft meine Hoden zu massieren. “Das gefällt dir doch oder ? Hab schon gemerkt wie du mich heute den ganzen Tag beobachtet hast” flüsterte sie mir ins Ohr.”Du sahst ja auch total heiß aus und natürlich gefällt mir das” stammelte ich nur mit wieder fast steifem Schwanz zurück. Sie lies kurz von mir ab und fing an sich auszuziehen. Ihre Fotze war komplett rasiert. Sie kniete sich vor mich hin und fing an mein Rohr langsam aber fast komplett in ihren Mund zu nehmen. Sowas hatte ich vorher noch erlebt und mein Schwanz wurde noch härter als er sowieso schon war. Sie lies ihn immer wieder ganz langsam aus dem Mund gleiten um ihn danach wieder fast komplett rein zu saugen und spielte zwischendurch mit ihrer Zunge immer wieder an meinen Eiern und meiner Eichel. Es fühlte sich schon wieder an als würde ich gleich kommen da sagt sie “noch nicht spritzen süsser will erst noch deinen Pimmel spüren. lass uns ins Wohnzimmer gehen !” Wir gingen runter und sie beugte sich driekt über die Couch ich stellte mich hinter sie Antje packte meinen Schwanz und führte ihn sich ein. Sie war total feucht und stöhnte laut auf.”Fick mich hart durch mit deinem tollen Pimmel” stöhnte sie und ich fing an sie so hart zu ficken wie es nur ging.”Jaaaa genau so mach weiter mir kommt es gleich” schrie sie fast. Antje fing an zu zucken und drückte ihren Arsch noch fester gegen meinen Schwanz.Sie kam sehr laut und heftig. Als ich meine steifen Schwanz aus ihrer Fotze rauszog war er klitschnass. Sie drehte sich zu mir um strechelte mir durchs Gesicht und sagte noch stöhnend ” Das war sehr geil mein kleiner süsser jetzt will ich noch deinen Saft” Sie kniete sich wieder vor mich und fing an meinen Schwanz feste und schnell zu lutschen dabei knetete sie meine Hoden. Dann gab es zum Ende nochmal eine Premiere für mich. Ich durfte zum ersten mal einer Frau in den Mund spritzen. Sie leckte mir den ganzen Schwanz sauber und schluckte alles runter und das sollte nicht das letze mal an diesem Wochende gewesen sein…

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Anal

Geile Biketour (Bisex) Fortsetzung und Schluss

Wow – das war ja eine Ansage! Jetzt war mir klar – entweder werde ich gleich aus einem geilen Traum erwachen oder die beiden werden lachend verschwinden!
„Ich bin Manuel, meine Freundin heisst Andrea – und wie heisst du?“ fragte mich der junge Mann. „Ich bin Peter“, gab ich zurück.

„OK Peter, dann machen wir es uns jetzt gemütlich“, meinte Manuel. Er nahm meine Hand und zog mich ganz zu ihnen rüber. Er zog mich auf eine Decke runter, die ich vorhin im Eifer des Gefechts gar nicht bemerkt hatte. Sanft drückte er mich runter, bis ich schliesslich auf dem Rücken lag. Immer noch trug ich meine Radlershorts und das Shirt. Andrea kniete sich neben mich und zog mir das Shirt aus. Mein Schwanz war inzwischen wieder steinhart geworden. Meine Eichel schaute oben aus den Shorts raus, noch teilweise bedeckt durch die Vorhaut. Vorne an der Nille prangte ein ansehnlicher Tropfen Vorsaft.

Andrea legte eine Hand sanft auf den Stoff der Radlerhose und streichelte so meinen Schwanz durch den dünnen, glatten Stoff. „Sachte Andrea, du willst doch nicht, dass ich gleich abspritze“, keuchte ich. „Du wirst eh gleich abspritzen, wenn dein Schwanz im Mund von Manuel steckt“ grinste sie zurück. „ Das ist aber OK – so hast du dann später viel mehr Ausdauer, wenn ihr mich zum Höhepunkt ficken werdet.“

Ich konnte jetzt nur noch nicken und beschloss, es einfach nur noch zu geniessen. Andrea zog mir jetzt auch die Radlerhose runter. Neben ihr stand Manuel, der uns die ganze Zeit beobachtet hatte. Jetzt lag ich vollkommen nackt auf der Decke, schutzlos den Blicken der beiden jungen Menschen ausgesetzt. Ich hatte keine Ahnung ob ihnen gefiel, was sie sahen. Andrea rutschte hoch und kniete sich hinter meinem Kopf hin. Sie bedeutete mir, meinen Kopf auf ihre Oberschenkel zu legen. Das war sehr bequem. „So kann ich es gut sehen, wenn dich Manuel gleich blasen wird“, meinte sie nur. Mir sollte es recht sein. Manuel drückte nun meine Beine leicht auseinander und kniete sich dann dazwischen. Ohne ein Wort zu sagen, nahm er meinen steinharten Schwanz in eine Hand, legte seine Finger um meinen Schaft und zog ganz langsam die Vorhaut über die Eichel nach unten. Ich zuckte und versuchte krampfhaft, nicht schon abzuspritzen. Ganz zart nahm er mit dem Daumen den Tropfen Vorsaft auf und verteilte ihn überall auf meiner prallen Eichel.

Ich glaubte, verrückt zu werden vor Lust. Das war nun absolut kein Vergleich zu meinen eigenen Wichsereien! „Du bist garantiert kein Heti – so geil wie dich das macht“, meinte Manuel. Ich schüttelte den Kopf. „Ich bin bi“, erwiderte ich. „Alles klar – umso besser“, grinste Manuel. Er begann nun ganz langsam und zärtlich meinen Schwanz zu wichsen. Ob der Bengel wusste, dass mich das viel geiler machte als harte, schnelle Wichsbewegungen? Nun senkte er langsam den Kopf und öffnete seine Lippen. Das Gefühl, als mein Schwanz ganz langsam in seinem feuchten Mund verschwand, lässt sich nicht beschreiben. Wer schon mal so geblasen wurde, weiss, was ich meine.

Auch jetzt waren seine Bewegungen sanft und langsam, was mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Ich spürte, wie meine Säfte hochstiegen, konnte jetzt nichts mehr dagegen machen. „Manuel – ich komme gleich“, stöhnte ich. Ich wollte ihm die Gelegenheit geben, rechtzeitig meinen Schwanz aus seinem herrlich feuchten Mund zu nehmen. Manuel hatte andere Pläne – kaum hatte ich ihn gewarnt, schoss ich meine erste Ladung ab – direkt in seinen Mund. Ich spürte, dass er mein Sperma nicht schlucken würde, während ich die nächsten Schübe in seinen Mund spritzte. Als mein letzter Stoss draussen war, öffnete Manuel langsam den Mund und mein Sperma lief meinem immer noch steifen Schwanz entlang runter, über meine Eier und verschwand in meiner Arschritze.

Das Gefühl meines warmen Saftes, vermischt mit seinem Speichel, war einfach nur hammergeil. Als auch der letzte Tropfen rausgelaufen war, zog sich Manuel zurück und überliess Andrea das Feld. Sie stand auf und ich stützte mich auf meine Ellenbogen auf – ich wollte sehen, was jetzt passieren würde. Andrea kniete sich nun neben mich und nahm meinen langsam schlaff werdenen Schwanz sanft in eine Hand. Da er immer noch mit meinem Sperma verschmiert war, spürte ich ihre Berühung kaum. Sie massierte nun das restliche Sperma sanft in meinen Schwanz ein. Wäre ich 30 Jahre jünger gewesen, ich bin sicher, ich hätte gleich wieder einen hammerharten Ständer gehabt. Das Gefühl war trotzdem geil und ich gab mich einfach nur den herrlichen Gefühlen hin, die sie in mir auslöste.
Ich hatte Manuel aus den Augen verloren und wusste nicht, was der gerade so trieb – es war mir auch egal. Solange Andrea sich so hingebungsvoll meinen Schwanz widmete, war mir alles andere total gleichgültig.

Natürlich hatte ich nicht vergessen, was Andrea vorhin „angedroht“ hatte – sie wollte von Manuel und mir zu einem Höhepunkt gefickt werden. Dieser Gedanke und die immer noch liebevollen Streicheleinheiten von Andrea an meinem Schwanz sorgten nun dafür, dass mein Schwanz unerwartet früh wieder zum Leben erwachte und immer länger und dicker wurde. Ich war selber erstaunt, genoss das seltene Gefühl, nach so kurzer Zeit schon wieder bereit zu sein.

„Hei Manuel, schau dir das an – Peter’s Schwanz steht schon wieder wie eine eins – komm her – jetzt bin ich an der Reihe!“ Das kleine Luder wusste wohl, dass mein Ständer nicht einfach so stehenbleiben würde und begann ihn nun ganz langsam und zärtlich zu blasen. Da ich eben abgespritzt hatte, musste ich nicht befürchten, gleich wieder zu kommen. Ein solcher Blowjob sollte mir mal vom Arzt verschrieben werden – da müsste man ja schon tot sein, wenn der den Schwanz nicht oben bleiben liess!

Manuel stand plötzlich hinter Andrea und schaute uns grinsend zu. Auch er schien es zu geniessen, seiner Freundin beim Blasen eines fremden Schwanzes zusehen zu können. Er nahm seinen halbsteifen Riemen in eine Hand und begann ihn mit schnellen und kräftigen Bewegungen hochzuwichsen. Nach einer Minute stand sein herrlicher Schwanz wie eine Eins und ich sah auf der Eichelspitze einige Lusttropfen glänzen.

„OK – macht mir mal Platz ihr beiden“ meinte er. Andrea zog mich hoch und Manuel legte sich auf den Rücken. „Andrea, leg dich jetzt auf mich drauf, so kann ich dich in die Möse ficken“. Das liess sich Andrea nicht zweimal sagen. Mit einem Lächeln legte sie sich auf Manuel und wie von einem Magneten angezogen verschwand der dicke Schwanz in ihrer feuchten Muschi. Andrea begann nun langsam ihr Becken hoch und runter zu bewegen. Ich stand direkt dahinter und der Anblick der beiden liess meinen Schwanz noch härter werden. Ich spürte den Herzschlag in den Adern auf meinen Schwanz und er begann im Rhythmus meines Herzens zu pochen.

„Hei Peter – nun komm schon – ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren“ rief mir Andrea zu. WOW – das durfte doch nicht wahr sein! Ich hatte schon vieles gemacht und erlebt, aber Teil eines Sandwichs zu sein, das fehlte mir bisher noch in meiner Sammlung. Ohne Zögern kniete ich mich zwischen die gespreizten Beine der beiden. Andreas Rosette lag aufnahmebereit und rosig vor mir. Wir hatten kein Gleitmittel dabei und ich hatte kaum Lusttropfen auf der Eichel, also begann ich, ihre Rosette mit meiner Zunge zu bearbeiten und mit möglichst viel Speichel einzuschmieren. Das schien ihr zu gefallen. Ihr Stöhnen wurde heftiger und sie drückte mir ihren herrlichen Arsch buchstäblich in’s Gesicht. Ihr Arschloch wurde durch meine Leckerein und meine Zunge richtig weich und ich konnte mit der Zunge weit eindringen.

Nun wurde es aber Zeit gröberes Geschütz aufzufahren. Ich setzte meinen immer stärker pochenden Schwanz an ihrer Rosette an und drückte dagegen. Ohne grossen Widerstand flutschte meine dicke Eichel rein, was Andrea ein lautes, lustvolles Aufkeuchen entlockte. Der Anblick meines dicken Schwanzes in ihrem absolut haarlosen und glatten Arsch machte mich fast wahnsinnig. Langsam schob ich meinen Schwanz immer weiter rein. Er wurde förmlich eingesogen von ihrem Arsch. Jetzt berühten meine Eier den Schwan und die Eier von Manuel, der in langsamen Bewegungen in Andreas Möse steckte. Die Bewegungen von Manuels Schwanz waren an meinem Schwanz deutlich zu spüren – ein Gefühl wie im siebten Himmel! Ganz automatisch passten wir unsere Bewegungen an – war ich am Reinstossen, zog sich Manuel zurück, zog ich mich zurück, stiess Manuel vor.

Das könnte ewig so weitergehen, dachte ich für mich. Doch Andrea war das wohl zu sanft – ging ihr zu langsam. „So Jungs, wenn ihr so weitermacht, komme ich heute nicht mehr!“ feuerte sie uns an. Ich spürte wie Manuel nun seine Bewegungen verstärkte und schneller zustiess – mir blieb gar nichts anderes übrig als sein Tempo mitzuhalten. Wir wurden immer schneller, Andrea stiess spitze Schreie aus und auch wir beide stöhnten und keuchten was das Zeug’s hielt. Alleine diese Geräusche trieben mich nun langsam meinem zweiten Höhepunkt entgegen. Das Gefühl, Andreas engen Arsch zu ficken, der Anblick ihres schlanken, straffen Arsches, das Gefühl von Manuel’s Schwanz an meinem Schwanz – einfach nur geil und unbeschreiblich. Ich spürte, dass ich bald abspritzen würde – es wurde auch langsam Zeit, das Tempo wurde mir fast zu schnell und ich spürte, wie mir der Schweiss den Rücken runter in die Arschritze lief.

Plötzlich hörte ich Manuel schreien „ich komme!!“ und eine Sekunde später spürte ich, wie er seinen zuckenden Schwanz aus Andreas Möse zog und mir direkt auf die Eier spritzte. Nun gab’s auch für mich kein halten mehr. Ich stiess mit meinem nun spermaverschmierten Schwanz noch ein, zweimal in Andrea’s Arsch, dann zog auch ich meinen Schwanz raus und spritze mehre Schübe auf ihren Rücken und auf ihre Rosette ab. Dabei bekam auch Manuel’s Schwanz noch etwas ab.
Erschöpft liessen wir voneinander ab und lagen nebeneinander auf dem Rücken, alle vollgespritzt mit unserem Sperma und nass von unserem Schweiss. Andrea war als Erste wieder munter. Genüsslich leckte sie erst mir, dann Manuel das Sperma von unseren Schwänzen und legte sich dann mit einem auffordernden Grinsen zwischen uns auf den Bauch. Da konnte ich nicht anders und leckte auch ihr mein Sperma genüsslich vom Rücken und aus der Arschritze restlos auf.
Die beiden mussten leider schon bald aufbrechen und liessen mich erschöpft aber um eine unglaubliche Erfahrung reicher im Unterholz zurück.

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BDSM

Erziehung einer Schwanzstute 1 (vonCloudy@KG-Forum

Als der Vorhang aufging, stand ich gerade mit heruntergelassenen Hosen da. „Wie wäre es denn, wenn Du mal diese Hose…“, setzte die mir unbekannte Frau an, merkte aber dann, dass sie sich offensichtlich in der Umkleidekabine getäuscht hatte. Sie stutzte kurz, musterte mich von unten bis oben, grinste geringschätzig und zog den Vorhang mit einem „Sorry, Schätzchen“ wieder zu. Ich stand während dieser wenigen Sekunden wie verdattert da. Grundsätzlich wäre es nicht so sehr peinlich gewesen, nur mit T-Shirt, Slip und Strümpfen bekleidet in solch eine Lage zu geraten. Wenn man dabei aber wie ich schwarze halterlose Nylon-Strümpfe sowie einen lila Mädchenslip mit Rüschen und einem aufgedruckten „Hello Kitty“-Kopf trägt, ist dies schon etwas anderes. Nach ein paar Sekunden fasste ich mich wieder, allerdings war mir die Lust auf neue Beinkleider deutlich vergangen. Ich schlüpfte schnell in meine alte Jeans, zog mir die Turnschuhe an und wollte mich schnellstens vom Acker machen.

Ich steuerte auf den Ausgang des Bekleidungsgeschäfts zu, sah aber direkt davor die Frau stehen. Ich stockte. Was jetzt? Augen zu und durch. Schnurstracks wollte ich an ihr vorbeilaufen, doch sie sprach mich an. „Stopp, Du kleine Nutte.“ Meinte sie mich? Na wenn denn sonst? Ich hätte einfach weitergehen sollen, stattdessen drehte ich mich zu ihr um. Ich schätzte sich auf Anfang 50, also gut 20 Jahre älter als ich. Sie hatte lange schwarze glatte Haare, war stark geschminkt, etwas korpulent und hatte einen großen Busen. Ihr elegantes Outfit gefiel mir. „Wie bitte?“ erwiderte ich deutlich unsicherer als geplant. „Du hast mich schon verstanden. Nicht wahr?“ Ihre klaren grauen Augen fesselten mich und pressten gegen meinen Willen ein „Ja“ aus mir heraus. Sie reichte mir eine Visitenkarte. „Mein Mann und ich suchen schon länger eine kleine Sch****zstute. Du erscheinst mir genau richtig. Komm morgen Abend in Deiner süßen Unterwäsche zu dieser Adresse. Dann wirst Du ordentlich zugeritten und dressiert.“ Bevor ich etwas auf dieses eindeutige Angebot erwidern konnte, drehte sie sich um und ging weg.

Der restliche Tag war für mich gelaufen. Das Angebot war unheimlich verlockend, denn meine ausgeprägte devote Neigung hatte sich genau solch eine Konstellation immer ersehnt. Doch sollte man seine Phantasien auch tatsächlich ausleben? Mein Verstand widersprach dem. Am besten die Visitenkarte zerreißen oder gleich anzünden, damit das Thema vom Tisch wäre! Stattdessen vertagte ich die Entscheidung erst einmal, was mich auch nicht weiterbrachte.

Der darauffolgende Tag war ein Samstag. Ich hatte frei. In Gedanken verwarf ständig erneut ich die Vorstellung, am Abend tatsächlich dorthin zu gehen, erwischte mich aber gleichzeitig dabei, wie ich mich darauf vorbereitete. Ich duschte mich, rasierte mir Gesicht, Achseln, Brust, Bauch, Schambereich und Beine und cremte mich anschließend mit einer wohlriechenden Lotion ein, die meine Haut ganz weich und geschmeidig machte. Mit einer Darmspülung mit lauwarmen Seifenwasser bereitete ich mich außerdem auf das „Zureiten“ vor. Und ich legte mir einen rosa Mädchenslip und den dazu passenden BH zurecht, auf denen die süßen Prinzessinnen aus allerlei Disney-Zeichentrickfilmen abgebildet waren, in die ich schon als Kind und Jugendlicher total vernarrt war. Dazu weiße halterlose Strümpfe, die mit ihren großen rosa Schleifen hinten an der Naht perfekt zu der Unterwäsche passten. Ganz klar: Ich wollte auf keinen Fall hingehen – aber mich darauf vorbereiten könnte ja nichts schaden.

Kurz vor 19 Uhr stand ich vor dem Haus, das unter der Adresse auf der Visitenkarte zu finden war. Es war ein zweistöckiges Einfamilienhaus, zu dem ich mit der S-Bahn nur knapp eine halbe Stunde gebraucht hatte. Letztendlich konnte ich der Verlockung nicht widerstehen. Als ich die Klingel drückte, merkte ich, wie mein Herzschlag anstieg und mir das Blut in den Kopf schoss. Obwohl ich mein Gesicht leicht gepudert hatte, würde man wohl trotzdem meine roten Wangen sehen. Ich merkte außerdem, wie sich mein Sch****z regte und er sich aufrichten wollte, was aber in dem engen Mädchenslip ein Ding der Unmöglichkeit war. Ich klingelte und hörte einige Sekunden später, wie sich Schritte näherten. Die Tür ging auf und vor mir stand die Frau von gestern. Sie schien nicht sehr überrascht, mich zu sehen. „Komm rein, Schätzchen.“ Ich folgte ihrer Anweisung. Sie schloss hinter mir die Tür, ging um mich herum und fixierte mich mit ihren Augen. Obwohl ich etliche Zentimeter größer als sie war, kam ich mir unheimlich klein vor. „Ich wusste es doch gleich, dass Du ein kleines versautes Luder bist, als ich Dich in der Umkleide erwischte. Du willst es also so richtig besorgt haben?“ Kleinlaut gab ich ein „Ja“ von mir, woraufhin sie mir eine Ohrfeige verpasste. „Wie bitte?“ „Ja Herrin, ich will es so richtig besorgt haben.“, antwortete ich automatisch. Gleichzeitig war ich verwundert, wie schnell die Frau meinen Willen gebrochen hatte. Ich konnte gar nicht anders als mich ihr sofort unterzuordnen. „Nun gut, dann hier aber erst einmal ein paar Regeln. Erstens: Du hältst Dein Maul und redest nur, wenn Du gefragt wirst. Zweitens: Du tust, was man Dir sagt. Drittens: Es gibt für kein Tabu! Viertens: Wenn Du Dich nicht an diese Regeln hältst, wirst Du bestraft. Das ist alles. Ganz einfach, oder?“ „Ja, Herrin.“, erwiderte ich mit bereits gesenktem Kopf. „Gut, dann ziehe doch mal Schuhe, Jeans und Hemd aus. Ich möchte sehen, was Du Hübsches darunter hast.“

Wenige Sekunden später stand ich in meiner Unterwäsche samt Nylons vor der Frau. Sie betrachtete mich ausführlich, ging um mich herum, berührte meine Haut und betatschte meine Hintern. „Okay, bist mir ja ein ganz hübsches Früchtchen. Bisschen schlaffer Hintern und ein kleines Bäuchlein, aber das ist nicht so schlimm. Dafür riechst du gut. Und Du bist überall enthaart, oder?“ Sie fasste mir an den Slip und zog in ein wenig nach unten, wodurch mein schlaffer Penis und mein Hodensack rausrutschten. Innerhalb weniger Sekunden stand mein Pimmel steif da, was mir unheimlich peinlich war. „Na sowas.“, meinte sie. „Bei dem engen Slip hätte ich gar nicht gedacht, dass sich trotzdem so ein süßes Schw***nzlein darin versteckt. Nicht wirklich groß, aber putzig.“ Sie umfasste ihn und mit einer automatischen Reaktion griff ich nach ihrem Arm, um ihn abzuwehren. „Was soll das!“, spuckte sie mir scharf ins Gesicht, worauf ich schnell meine Hand zurückzog. Doch zu spät, ich fing mir eine zweite Ohrfeige ein. „Jetzt ziehen wir erst einmal andere Seiten auf!“, drohte sie mir, „Umdrehen und Arme auf den Rücken!“ Ich gehorche und spürte, wie sie mir Handschellen anlegte. Damit nicht genug, denn wenige Augenblicke später wurde es plötzlich dunkel. Sie hatte mir mit einem Tuch die Augen verbunden. Sie drehte mich wieder herum und packte erneut meinen nach wie vor steifen Schwengel. „Wenn ich Deinen Sch****z anfassen will, dann tue ich das auch! Verstanden?“ „Ja, Herrin.“ Ihre Hand fing an, sich vor und zurück zu bewegen. „Und wenn ich ihn wichsen will, mache ich das auch. Stimmt’s“ „Ja, Herrin“, stöhnte ich, während ich es genoss, was sie da tat. Doch es ging nicht lange weiter. Sie ließ meinen Sch****z los. „Und Du wirst nur noch kommen, wenn ich das will!“. Dies war keine Frage, sondern eine Feststellung. Wie nachhaltig diese einmal sein würde, war mir in dem Moment noch nicht klar. Ich hörte, wie sie sich von mir entfernte. Nun stand ich halbnackt hilflos und blind in einem fremden Haus und wusste nicht, was mich weiter erwartete.

Die Frau ließ mich für längere Zeit dort stehen. Ob fünf, zehn oder 15 Minuten konnte ich nicht sagen. Nach einer Weile hörte ich Schritte, ich spannte mich augenblicklich an. Ob es meine Meisterin (so dachte ich bereits von ihr) war? Ich wusste es nicht. Das Haus war groß und wie mir jetzt erst bewusst wurde, konnte weiß Gott wer anwesend sein. Die Person kam näher, legte mir etwas um den Hals legt und zurrte es fest. Ich hörte außerdem das Klappern einer Kette. Ich durfte nun also auch ein Halsband tragen, was sich bestätigte, als der- oder diejenige daran zerrte. Mein inzwischen erschlaffter Sch****z wurde unsanft in meinen Slip gestopft, anschließend wurde ich mit der Kette vorwärts gezogen. Ich konnte nicht anders als mitzugehen.

„Hinknien und mit dem Kopf ganz runter auf den Boden!“, waren die ersten Worte, die ich hörte, nachdem ich einige Schritte gegangen war. Sie stammten von der Frau, was mich ein wenig beruhigte. Sie hatte mich vermutlich in irgendeinem Raum des Hauses geführt. Ich gehorchte, ging langsam in die Knie, spürte den kalten Boden und beugte meinen Oberkörper nach vorne, bis ich das Gefühl hatte, ich würde nach vorne kippen. Abstützen konnte ich mich nicht, meine Hände waren immer noch hinter meinem Rücken gefesselt. „Du blödes Ding sollst ganz runter!“, zischte mir die Frau in mein rechtes Ohr. Sie packte meine Haare am Hinterkopf und drückte mich weiter runter. Was spürte ich da mit meinen Lippen? War das Haut? „Los, leck die Füße!“, bekam ich als Befehl. Ich folgte und fing an, mit meiner Zunge über einen Fußrücken zu lecken. Der Fuß meiner Herrin konnte es nicht sein. Sei stand ja hinter mir. Außerdem spürte ich viele kleine Härchen auf meiner Zunge. War es ihr Mann? „Gut machst Du das und jetzt den anderen!“ Sie riss meinen Kopf nach oben und drückte ihn etwas weiter links wieder nach unten. Brav leckte ich auch diesen Fuß. Kurz darauf zerrte sie meinen Kopf schmerzhaft hoch. Ich stöhnte auf.

Nun kniete ich mit aufrechtem Oberkörper da. Nach wenigen Sekunden spürte ich Stoff in meinem Gesicht. „Na komm, leck wieder!“ Ich leckte über Stoff, in dem etwas Weiches zu stecken schien. Zumindest zu Beginn, denn ich merkte recht schnell, wie sich in dem Stoff etwas bewegte. Ich brauchte nicht viel Phantasie, um mir vorzustellen, über was ich gerade leckte. Die Bestätigung folgte recht schnell. Mein Kopf wurde zurückgerissen und ich bekam die Anweisung „Und jetzt blas mal schön!“ Ich beugte mich leicht nach vorne und spürte die warme Eichel eines steifen Sch****zes an meinen Lippen. Ich öffnete meinen Mund und nahm den Penis zwischen meine Lippen. Ich wollte mich eigentlich langsam mit dem fremden Ding in meiner Mundhöhle vertraut machen, doch dazu kam ich erst gar nicht. Zwei Hände packten mich an den Haaren und rissen meinen Kopf schnell vor und zurück. Im flotten Tempo blies ich den Sch****z, bis die Hände innehielten und mich ganz an den Körper des Mannes drückten. Seine Schamhaare kitzelten meine Nase, ich nahm den Geruch des Körpers wahr und der Sch****z tief in meinem Rachen verursachte mir einen Brechreiz, denn ich nur schwer unterdrücken konnte. „Na, schmeckt er Dir? Lutschst Du ihn gern?“, wollte dir Frau wissen. Ich versuchte zu nicken und gab ein zustimmendes Ächzen von mir. „Na dann auf zur nächsten Runde!“ Mein Kopf wurde wieder schnell vor und zurückgerissen und ich stöhnte weiter, bis ich das nächste Mal mit dem steifen Glied tief in meinem Rachen stoppen musste. Dieses Spiel ging mehrmals weiter, während über mir ein lustvolles Grunzen immer lauter wurde. Schließlich geriet der Körper vor mir ins Zucken, die Hände drückten mich ein letztes Mal fest an den Männerkörper und ein salzig-süßlicher Geschmack breitete sich in meinem Mund aus. Der Mann zog seinen Sch****z heraus und die Frau befahl mir „Schlucken“, was aber gar nicht nötig gewesen wäre, da ich dies schon automatisch getan hatte. Nun hatte mir also erstmals in meinem Leben ein Mann ins Maul gespritzt und ich fremdes Sperma geschluckt. Ich durfte den Sch****z und den behaarten Hodensack noch ein wenig sauberlecken, danach bekam ich den Befehl aufzustehen.

Kaum hatte ich mich hochgemüht, wurde mir mein Slip bis zu den Knöcheln runter gezehrt. Ich streifte das Stück Stoff mit meinen Füßen vollends ab und stand nun nur noch mit meinen Strümpfen und dem BH da. Einer meiner beiden Peiniger stopfte mir einen Knebel in den Mund. Dieser hatte einen nach innen gerichteten Dildo, der meine Mundhöhle gut ausstopfte und mir das Sprechen unmöglich machte. Anschließend griffen Hände meinen Penis und meine Eier. Sie zogen und zerrten grob an meinen Genitalien herum, was schmerzte, mich aber gleichzeitig auch geil machte. Mein Schwengel wurde wieder hart. Eine Hand ging dazu über, ihn zu wichsen, während die andere meine Hoden straff nach unten zog. „Na gefällt Dir das?“, säuselte die weibliche Stimme neben mir. Ich nickte und grunzte zustimmend. „Willst Du auch abspritzen?“ Erneut nicken und grunzen von mir. „Tja, Pech für dich. Daraus wird nichts.“, teilte mir meine Herrin schadenfroh mit. Sie ließ mein Gemächt los und zerrte mich mit der Kette zurück auf die Knie.

„Leg Dich hin. Auf den Bauch!“ Ich gehorchte, auch wenn mein steifer Schniedel dabei unangenehm meinen Bauch gedrückt wurde. Noch unangenehmer wurde es, als die Frau sich offensichtlich auf meinen Rücken setzte. „Spreiz Deine Beine!“, war ihr nächster Befehl an mich. Gleichzeitig zog sie meine Arschbacken auseinander. Ich spürte, wie es direkt über meinen Poloch feucht wurde. Eine weitere Hand, wohl von dem Mann, verteilte die feuchte Masse um meine Rosette und drang schließlich problemlos mit einem Finger ein. Der Finger glitt immer schneller rein und raus, was sich sehr angenehm anfühlte. Gerne hätte ich meinen Arsch dem Finger entgegengestreckt, was aber nicht ging, da die Frau noch immer auf mir saß. Sie fing an, mit ihren Händen auf meine Pobacken zu schlagen. Erst langsam und sanft, dann immer stärker und heftiger. Obwohl dies schmerzhaft war, erregte es mich zusätzlich. Ich bemerkte, wie ich lustvolle Geräusche von mir gab.

Ich driftete bereits ab in eine Art Trance meiner Wollust als die Frau meinte: „Okay, das reicht. Zeit fürs Zureiten.“ Meine Herrin hörte damit auf, mir den Hintern zu versohlen, gleichzeitig stoppte auch der Fingerfi**k. Sie stand von mir auf und ich wurde zurück auf meine Knie gezerrt, während mein Kopf nach wie vor auf dem Boden lag. Bereits wenige Momente später spürte ich etwas Steifes zwischen meinen Backen, dass ebenso problemlos wie zuvor der Finger in meinen Darm eindrang. Gutturale Laute entwichen meinem geknebelten Mund. Mein Arschloch brannte, ich fühlte mich ausgefüllt an, es war ein wunderbares Gefühl. Der Mann fing mit den Stoßbewegungen an und ich ging mit meinem Becken auf seinen Rhythmus ein. Er fi**kte mich hart, es klatsche, wenn unsere Körper zusammen trafen und mit jedem Stoß wurde ich einige Millimeter nach vorne geschoben. Es war mir fast zu viel, ich hielt es kaum noch aus, ich hatte das Gefühl, dass Bewusstsein zu verlieren, doch er fi**kte mich unerbittlich weiter. Endlich, als er so tief wie möglich in mir drinsteckte, ließ er von den Bewegungen ab. Ich hörte ihn laut Aufstöhnen und ich vermute, er spritze in mir ab. Spüren konnte ich dies nicht. Er stand auf, und jemand mich mit einem Fuß zur Seite. Hilflos fiel ich um. „Du dreckige Hure!“, sagte er zu mir, was überhaupt die ersten Worte von ihm an mich waren.

Ich benötigte dringend eine Verschnaufpause, um wieder zu Atem zu kommen und mich an mein jetzt schmerzendes Arschloch zu gewöhnen. Doch sie wurde mir kaum gegönnt. Immerhin wurde ich von Knebel und Augenbinde befreit und noch immer seitlich daliegend sah ich erstmals den Raum, in dem ich mich befand. Es war ein gewöhnliches Wohnzimmer mit Couchgarnitur, TV-Schrank und einigen Regalen. Ich selbst lag auf einem Laminatboden. Ich blickte nach oben und sah die Frau über mir. Sie war nackt. Ich starrte sie an und mir fiel erneut ihr leicht dicklicher Körper auf, der seine besten Jahre schon ein wenig hinter sich hatte. Zugleich bemerkte ich auch die großen Brüste, beide Brustwarzen mit Piercings verziert. Mit einer lässigen Fußbewegung rollte sie mich auf den Rücken. Sie spreizte ihre Beine direkt über meinem Kopf und gab mir vollen Einblick auf ihre stark behaarte Scham. „Ich glaube, Du weißt, was nun kommt!“, meinte sie und sie hatte recht. Ich wusste, dass nun wieder meine Zunge gefordert war. Sie kniete sich über mein Gesicht und rieb ihre feuchte Möse durch mein gesamtes Antlitz. Mit meiner Zunge fand ich die Spalte und fing an zu lecken. Gehorsam und begierig machte ich weiter, während sie sich immer leicht vor und zurück bewegte. Es schien ihr zu gefallen, denn sie fang an zu stöhnen. Auch ich fand daran Gefallen, denn ich mochte es seit jeher, Mösen zu lecken und deren Saft zu schlucken. Ohne Unterbrechung ging es so minutenlang weiter, bis auch sie zum Orgasmus kam. Ihr Körper bebte über mir, ein Aufschrei der Erleichterung entfuhr ihrer Kehle und sie brach quasi über mir zusammen. Ich bekam keine Luft mehr und Panik breitete sich in mir aus. Zum meinen Glück erlöste mich meine Peiniger aber nach wenigen Sekunden. Sie stand auf und lächelte mich fast schon mädchenhaft an. Ich lächelte zurück. War das Spiel nun vorbei?

Nein, war es nicht. Mit einem „Grins nicht so blöd“ ging sie um mich herum und trat mir zwischen meine angewinkelten Beine. Es war kein wirklich heftiger Tritt, doch es reichte aus. Ich zuckte zusammen und drückte die Beine zusammen. Sie schob sie locker an meinen Knien wieder auseinander und trat mir ein zweites Mal in die Eier. Ich wimmerte und versuchte, mich rücklings von ihr wegzurobben. Ein hoffnungsloses Unterfangen, was sie mir mit einem dritten Tritt nachhaltig unter Beweis stellte. „Halt still!“ Ich gehorchte ängstlich. Sie ging neben mir in die Hocke und fing ein weiteres Mal damit an, meinen Sch****z zu wichsen. War dies die Wiedergutmachung? Ob ich kommen durfte? Nein! Ganz so, als ob sie genau wusste, wann es soweit war, brach sie den Vorgang kurz vor meinem Höhepunkt ab. Ich atmete tief durch. Wenn das heute nichts mehr wurde, würde ich mir zu Hause garantiert noch einen runter holen. Dachte ich zumindest in diesem Moment noch.

Die Frau legte mir wieder die Augenbinde an und ich lag erneut blind und hilflos auf dem Fußboden. Ich hörte, wie sie Zimmer verließ und kurz darauf wieder zurückkam. „Na, meine Süße. Mir fällt ein, wir haben noch gar keinen Namen für Dich“, brachte sie mit Säuselstimme hervor. „Ich glaube ich nenne Dich Kitty! Das erinnert mich so schön an unser gestriges Treffen in der Umkleidekabine und an den Kleinmädchen-Slip, den Du getragen hast. Wie gefällt Dir das?“ Kitty? Warum nicht? „Es gefällt mir sehr, Herrin“, antwortete ich. „Na wunderbar. Du willst doch ein artiges kleines Mädchen sein, Kitty. Oder?“ Ich war irritiert. Was sollte die Frage? Aber sie hatte recht. Ich wollte tatsächlich artig sein. Und es machte mich mächtig an, dass sie mich als Mädchen bezeichnete. Ich nickte. „Dann weißt Du aber auch, dass es sich nicht gehört, wenn so kleine Gören wie Du an sich herumspielen. Oder?“ Ich nickte wieder. Zögerlich. Worauf lief dies hinaus? „Schön, dass Du so einsichtig bist, meine kleine Kitty. Dann macht es Dir bestimmt auch nichts aus, dass ich dafür sorgen werden, dass Du brav bleibst.“ Dies war keine Frage mehr. Sie setzte sich auf meinen Bauch und ich spürte plötzlich etwas Eiskaltes an meinem Sch****z. „Mit dem Eiswürfel sorgen wir dafür, dass dein Mädchenpimmel klein wird.“ Was auch hervorragend funktionierte. Anschließend cremte sie mein Gemächt ein, „damit es besser flutscht“, wie mir erklärt wurde. Und dann rückte sie endlich heraus mit der Sprache. „Und jetzt legen wir Dir einen Peniskäfig an, der verhindert, dass Du an Dir herumspielst.“ Das ging mir doch zu weit. „Halt! Hören sie…“ Weiter kam ich nicht, denn ein heftiger Schmerz zwischen meinen Beinen raubte mir die Luft. „Wie bitte? Widerspruch? Muss ich Dich an unsere Abmachung erinnern? Soll ich Dir die Eier abreißen?“ „Nein nicht! Bitte! Ich bin brav! Kitty ist brav!“, stammelte ich schnell und war heilfroh, als Sekunden später der Schmerz nachließ. Ich ergab mich in mein Schicksal. Ich spürte, wie meine Herrin etwas an meinem Penis- und Hodensack-Ansatz befestigte und mein schlaffer Sch****z in eine Art Röhre gepresst wurde. Anschließend hörte ich das Klicken eines Vorhängeschlosses. „So fertig. Damit bleibst Du brav.“, meinte sie mit deutlich hörbarer Zufriedenheit.

Ich durfte aufstehen, mir wurden Augenbinden und Handschellen abgenommen. Ich starrte nach unten auf einen Penisring, eine daran befestigte Röhre und ein Schloss. Ring und Röhre waren aus rosa Kunststoff, das Schloss aus Metall. Mein Sch****z hatte ich der Röhre fast keinerlei Spielraum, eine Erektion war darin völlig unmöglich. Immerhin war an der Spitze ein kleines Loch, was mir das Pinkeln erleichtern würde. „Das war es für heute. Du kannst gehen.“, teilte mir die Frau mit. „Meine Kleidung…“, setzte ich an, doch sie unterbrach mich gleich. „Den Slip behalte ich, der Rest deines Zeugs liegt an der Haustür. Zieh Dich an und hau ab.“ „Und was ist mit dem Peniskäfig?“ „Ach meine kleine Kitty.“, sie streichelte mir sanft über meine Wange, „Den trägst Du jetzt zumindest so lange, bis wir uns wieder bei Dir melden. Wie wir das machen, ist nicht Deine Sorge“ Ich wollte noch etwas hinzufügen, doch ihr Blick verriet mir, dass alles gesagt war. Ich musste mich darauf verlassen, dass ich von ihr hörte. Ich ging in den Flur und entdeckte die Haustür und meine Klamotten. Ich zog mich an und ging. Erst draußen fiel mir ein, dass ich den Mann überhaupt nie zu Gesicht bekommen hatte.

Als ich Samstagnacht nach dem Treffen in meiner Wohnung ankam, zog ich mich als erstes komplett aus und stieg unter die Dusche. Mein Hintern und meine Handgelenke schmerzten, mein Arschloch brannte wie Feuer und auch meine Eier fühlten sich durch den eng angelegten Penisring nicht wirklich wohl. Ich durchlebe ständig einen Wechsel zwischen Erregung und Erschöpfung und Schwengel versuchte mehr als einmal vergeblich, sich in der engen Röhre aufzurichten. Wenn ich mir doch nur einen runterholen könnte! Ging aber nicht, weswegen ich mich unverrichteter Dinge ins Bett legte. An Einschlafen war zunächst aber nicht zu denken. Ich schlief normalerweise nackt, weswegen mich die Keuschheitsvorrichtung nachhaltig störte. Jedes Mal wenn ich mich zur anderen Seite drehte, schwang das Teil mit und zog meine Genitalien nach unten. Ich stand schließlich auf und suchte mir aus meiner Wäscheschublade einen Frauenslips heraus, der nicht ganz so eng wie meine Mädchenwäsche war, aber doch eng genug, den Peniskäfig einigermaßen an Ort und Stelle zu halten. Anschließend legte ich mich erneut hin und mir kam der Gedanke, dass es meiner Herrin bestimmt gefallen würde, dass ihre Kitty nun auch in Frauenwäsche schläft. Dies erregte mich erneut und meine Geilheit raubte mir noch längere Zeit den Schlaf. Ich versuchte, mich mit (sexuell harmloser) Bettlektüre abzulenken und irgendwann war ich tatsächlich müde genug und schlief ein.

Am nächsten Morgen fühlte sich mein Genitalbereich unheimlich angespannt an. Normalerweise würde ich mit einer Morgenlatte aufwachen, doch da ging einfach nichts. Ich ging auf die Toilette und mir wurde schnell klar, dass ich auf unbestimmte Zeit zum Sitzpinkler verdammt war. „Wie ein Mädchen.“, ging es mir durch den Kopf. Normalerweise liebte ich solche Sonntage, an denen ich keinerlei Pläne hatte, doch dieses Mal fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich vermied es, wie sonst üblich Pornoseiten oder Sex-Foren im Internet zu besuchen, da dies eh nur zur Selbstqual verkommen würde. Stattdessen versuchte ich, mit einem ausgiebigen Spaziergang, sinnlosem Zappen und einen Telefonat mit meiner Mutter (wenn die wüsste) den Tag herumzubringen. Dies klappte allerdings nur mäßig gut, denn mein Gehirn, bekanntermaßen das größte Sexualorgan, sprang regelmäßig zu den Geschehnissen vom Vortag zurück. Endlich war es irgendwann Abend und ich freute mich tatsächlich auf mein Büro: Endlich eine effektive Ablenkung von meiner Geilheit.

Von wegen. Ich konnte mich nur schwer konzentrieren, denn ständig kreisten meine Gedanken um die Frage, wie es weitergeht. Wann meldet sich meine Herrin? Auf welche Weise? Würde überhaupt noch eine Reaktion kommen? Ich hatte absichtlich keinerlei Ausweise oder ähnliches mit zu ihr genommen und sie hat mich weder nach meiner Adresse noch nach meiner Telefonnummer gefragt. Und wie lange sollte ich den Peniskäfig tragen? Sollte ich versuchen, ihn abzunehmen? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen mich den gesamten Tag und Abend. Ich überleckte ernsthaft, wie ich den Käfig zerstören konnte. Mit einem Hammer? Allein die Vorstellung schauderte mich. Nussknacker? Könnte schon eher klappen. Letztendlich wagte ich es aber trotzdem nicht, zur Tat zu schreiten und lebte weiterhin mit dem Ding an meinem Ding.

Die nächsten Tage vergingen mehr oder weniger konform. Ich war schon seit jeher sehr anpassungsfähig und gewöhnte mich langsam an meine Zwangslage. Ich traf mich mit Kollegen zu meinem wöchentlichen Stammtisch, sagte eine Einladung eines Freundes zu einem Saunabesuch ab und harrte der Dinge, die da hoffentlich bald kommen würden. Ob ich zu meiner Herrin fahren sollte? Lieber nicht. Noch nicht. Es wurde Freitag und ich beschloss, nochmals einen langen Arbeitstag einzulegen, um möglichst wenig Freizeit zu haben. Während mancher Kollege schon Punkt 12 ins Wochenende startete, ging ich erst einmal in den Mittag. Als ich eine halbe Stunde wieder mein Einzelbüro betrat, lag ein unbeschriftetes Kuvert auf meinem Schreibtisch. Ich öffnete es und zog meinen rosa Mädchenslip vom letzten Samstag heraus. Ich war perplex, ich musste mich setzen. Wie konnte dies sein? Ich schaute nochmals ins Kuvert und fand einen Brief: „Hallo Kitty! Schon auf eine Nachricht von uns gewartet? Geh um 17 Uhr in die Frauentoilette im vierten Stock!“ Das war alles!
Punkt 17 Uhr betrat vorsichtig ich die Toilette. Ich hatte die Tür zu dem WC schon ein paar Minuten beobachtet, obwohl ich wusste, dass die gesamte vierte Etage verwaist sein sollte. Auf dem Stockwerk befand sich nur der große Konferenzraum den Freitagnachmittag sicherlich niemand mehr nutzte. Ich schaute mich zunächst bei den Waschbecken um, konnte aber nichts entdecken. Also ging ich weiter zu den Kabinen, die im gesamten Gebäude sehr komfortabel eingerichtet sind. Es handelt sich nicht nur um irgendwelche Verschläge, in denen man seinem „Sitznachbar“ bei seiner Tätigkeit zuhören kann, sondern um vom Boden bis zur Decke gemauerte Räume. In der mittleren der drei Kabinen fand ich ein Kuvert. In ihm befanden sich Fotos, Handschellen, eine Augenmaske und neue Anweisungen. „Mach die Kabine zu. Zieh Dich komplett aus und leg deine Klamotten in eine Ecke. Zieh die Augenmaske auf, knie dich über die Toilette und fessle Deine Hände mit den Handschellen an das hintere Rohr. Oder wie findest Du es, wenn die Fotos in den Firmenverteiler gehen?“ Sollte dies ein Witz sein? Was wenn jemand kam? Ich schaute mir die drei Fotos an. Sie stammten vom letzten Samstag. Das erste zeigte mich in meiner Unterwäsche gefesselt und mit verbundenen Augen, mein schlaffer Sch****z hing aus dem Slip. Auf dem zweiten Foto kniete ich und wurde von hinten gefi**kt. Und auf dem dritten lag ich mit einem steifen Sch****z auf dem Rücken. Keines davon sollten nun unbedingt meine Kollegen sehen. Es half also nichts, ich musste den Anweisungen folgen. Ich zog mich aus, legte meine Kleidung in eine Ecke neben der Tür, setzte die Augenmaske auf und fesselte mich kniend an die Toilette. Was für eine unmögliche Situation! Und trotzdem wurde es mir vor Geilheit eng in meinem Peniskäfig.

Ich wartete. Ich fluchte über meine Dummheit. Würde ich das ganze Wochenende so kniend verbringen? Kam heute noch Putzpersonal? Ich überlegte verzweifelt, welche Alternativen mir blieben, als ich hörte, wie jemand die Klinke meiner Kabine drückte. Ich hatte nicht gehört, dass jemand in die Toilette gekommen war, dazu war die Kabine zu schalldicht. Den Geräuschen nach wurde das Schloss geöffnet, was problemlos mit jeder Art von Münze möglich war. Ich war furchtbar angespannt. Was würde passieren? Die Tür ging auf, ich hielt die Luft an und… nichts geschah! Zumindest für etwa 15 – 20 Sekunden, danach klatschte etwas auf meinen Hintern. Ich quiekte regelrecht auf, was mir im selben Moment sehr peinlich war. Zwei Hände zogen mich an den Hüften hoch. Nun stand ich zwar, doch aufgrund des geringen Spielraums der Handschellen an dem Rohr hing mein Oberkörper stark nach vorne. Die Hände fingen zuerst grob an, zwischen meinen Arschbacken rauf und runter zu reiben. Danach wurde eine Backe nach außen gezogen und ein Finger spielte an meinem Poloch. Ohne jedes Gleitgel drang der Finger langsam in meinen Darm. Es war also klar: Ich sollte erneut gefi**kt werden.

Meine Annahme bestätigte recht schnell. Nachdem der Finger ein paar Mal rein- und rausgezogen wurde, trat an seine Stelle ein steifer Sch****z. Es war zunächst sehr schmerzhaft, wie er mir unerbitterlich in die noch immer trockene Rosette gedrückt wurde, doch irgendwann gab mein Schließmuskel nach und der Schwengel war in mir drin. Sanft begann mein „Besteiger“ an, mich zu fi**en. Erst langsam, dann mit immer stärkeren Stößen. Ich begann zu stöhnen als Hände mich plötzlich an meinem Haarschopf packten. Was war das? Die Hände zogen mich nach links, wodurch meine Handschellen stärker in meine Arme schnitten. Mein Kopf wurde seitlich positioniert, dann wurde mir ein Sch****z in den Mund gesteckt. Ein zweiter Sch****z? Ein zweiter Mann! Was war hier los? Ich hatte natürlich keine Möglichkeit, irgendwas in Erfahrung zu bringen. Blind und gefesselt wurde ich in den Arsch gefi**kt und blies gleichzeitig ein anderes Glied.

Der Mann hinter mir kam zuerst. Kurz bevor es soweit bei ihm war, zog er seinen Penis aus mir heraus und spritzte mir über den Rücken. Schade, denn nach dem ersten Schmerz hatte ich den fi**k sehr genossen. Eifrig blies ich daher den anderen Sch****z, bis auch er soweit war und er in mir kam. Schnell zog er seinen Riemen raus, ein Großteil des Sperma-Speichel-Gemisches tropfte mir aus dem Mund auf den Boden, den anderen Teil schluckte ich. „Na na na, was haben wir denn hier für ein gieriges kleines Luder!“ Die Stimme gehörte meiner Herrin. Sie war hier!
Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Sie hier! Die Situation wurde immer bizarrer. Meine Herrin hatte anscheinend die ganze Zeit dabei zugesehen, wie ich blind, gebückt und an die Toilette gefesselt von zwei Männern gleichzeitig genommen worden bin. Hände drückten mich nach unten, ich ging zurück in die Knie. Meine Herrin setzte sich auf mich und ließ sich schwer auf meinen Rücken fallen. Sie drückte links und rechts ihre spürbar nackten Schenkel gegen meinen Körper. War sie nackt? Hatte sie einen Rock an? „Was bist Du doch für eine versaute Göre, meine kleine Kitty“, flüstere sie mir in mein rechtes Ohr. „Du nimmst wohl jeden steifen Sch****z in dich auf? Und das, wo Du nicht einmal weißt, wem die Schw***nze gehören.“ Als ob ich mir dessen nicht selbst bewusst wäre! Bis auf das eine oder andere Stöhnen hatten die beiden Typen keinen Ton von sich gegeben. Waren es Kollegen? Hatte ich mit ihnen zu tun? Würden sie dichthalten? Ich musste es erfahren. Doch schon nach einem kurzen „Herrin, ich…“ schnitt sie mir das Wort ab. „Ruhe! Vergiss nicht schon wieder die Regeln!“, mahnte sie mich und verpasste mir eine Schlag auf den Hinterkopf. Ich schwieg. Sie erhob sich und gab den beiden Männern den Befehl, mich loszubinden und auf den geschlossenen Toilettensitz zu setzen. Anschließend wurden mir die Handschellen erneut hinter meinem Rücken angelegt. Die Augenmaske behielt ich auf.

„Mach die Beine breit!“, war ihre nächste Anweisung an mich. Ich gehorchte und spürte, wie jemand an dem Peniskäfig rumnestelte. Ich hörte ein Klicken, ein kurzer Schmerz durchfuhr meine Hoden und von einem Moment auf den anderen fühlte sich alles völlig anders an. Ich brauchte einen Moment bis ich verstand. Der Käfig und der Penisring waren ab, meine Genitalien lagen frei. Eine Hand packte meinen Sch****z und fing an, ihn zu wichsen. Schnell richtete er sich zu voller Größe auf, was allein nach einer Woche des eingesperrt seins ein unglaubliches Gefühl war. Leider hörten die Hände aber bereits wenige Momente danach wieder auf. Nicht schon wieder! Wurde ich wieder nur scharf gemacht und gequält? Mein Enttäuschung hielt nur kurz an, denn etwas Weiches und Feuchtes trat an die Stelle der Hände. Lippen! Meine Herrin blies meinen Sch****z! Eine unglaubliche Gefühlwallung durchfuhr mich und schüttelte mich durch. Ich war der Ektase nahe. „Na, das scheint Dir ja zu gefallen!“, hörte ich meine Herrin sagen. Moment einmal! Noch immer wurde mein Sch****z geblasen! Aber offensichtlich doch nicht von ihr. Sie könnte sonst kaum zu mir sprechen. War es einer der Männer? Eine kurze Ernüchterung setzte ein, dann war es mir egal. Ich verdrängte die unangenehmen Gedanken und gab ich mich wieder dem geilen Gefühl hin.

Es dauerte nicht lange, bis ich kam. Ich spritze mit einem lauten Aufschrei der Erleichterung ab, während die Lippen weiterhin an der Eichel meines Glieds saugten. Der Orgasmus war unglaublich heftig, es fühlte sich an, als würde literweise Sperma aus mir herausspritzen. Erst nach etlichen Sekunden zog sich der Mund zurück. Ich merkte, wie unglaublich angespannt ich schon die ganze Zeit war und ließ locker. Ich sank in mich zusammen. „Kitty, Maul auf“, befahl meine Herrin. Ich folgte ihrer Anweisung und schon im nächsten Moment wurde mir mein Kopf nach hinten gerissen. Etwas träufelte in meinen Mund. Eindeutig der Geschmack von weiterem Sperma. Es war klar, was gerade passierte. Mein eigenes Sperma wanderte aus dem unbekannten Mund in meinen. Willig nahm ich es entgegen. Zwei Hände drückten mir anschließend meinen Mund zu und auf das Kommando „Runter damit“ schluckte ich.

Mir wurden die Handschellen abgenommen. Nackt und noch immer blind saß ich da. Rascheln, Tuscheln, Bewegungsgeräusche. Ich wartete, was passierte. „Ich schau mal in Deinem Büro vorbei. Du machst hier sauber und kommst nach.“, teilte mir meine Herrin mit. Danach hörte ich, wie die Toilettentür ins Schloss fiel. War das ein Trick? Ich wartete zehn Sekunden ab, erst anschließend wagte ich es, die Maske abzunehmen. Ich schaute mich um und bemerkte jede Menge Körperflüssigkeiten auf dem Boden. Etwas anderes fehlte jedoch: Meine Kleidung! Sie war nicht mehr in der Ecke, in die ich sie gelegt hatte. Ich öffnete die Tür und schaute in den Waschraum, doch auch hier war nichts zu sehen. Na toll! Ich befand mich hier in der vierten Etage, mein Büro war hingegen im ersten Stock. Sollte ich etwa nackt durch das ganze Gebäude laufen? Vermutlich wurde dies von mir erwartet. Eine leichte Panik ergriff mich. Ich wischte erst einmal den Boden der Kabine mit WC-Papier auf und überlegte. Es war vermutlich 18 Uhr oder später. Dies bedeutete, es war wohl kaum noch jemand mehr da. Draußen dürfte es zu dieser Jahreszeit außerdem schon dunkel sein, weswegen Licht in den Gängen und Zimmern benötigt wurde. Dies alles erleichterte mich ein wenig. Alternativen gab es eh keine und so stand ich auf, ging durch den Waschraum und verließ vorsichtig das WC.

Im Gang war es dunkel. Ich ließ das Licht aus. Obwohl ich eh barfuß unterwegs war, fand ich es beruhigend, Teppichboden unter meinen Sohlen zu spüren. Ich trappte leise vor bis zum Aufzug, beschloss aber, diesen nicht zu nehmen. Mit ihm wäre ich zwar schnell in den ersten Stock gelangt, aber was, wenn doch noch jemand zusteigen möchte? Also blieb mir nur das Treppenhaus. Ich öffnete die schwere Brandschutztür. Im Treppenhaus war es deutlich kühler, außerdem war hier kein Teppich, sondern kalter Steinboden verlegt. Mich fröstelte es und als plötzlich das Licht anging, blieb kurz mein Herz stehen! War hier jemand? Panisch wollte ich zurück durch die Tür, bis mir einfiel, dass im Treppenhaus auf jedem Stockwerk Lichtschranken angebracht waren. Nun gut. Unbewusst schloss ich eine Hand um mein Gemächt, was mich irgendwie beruhigte, und machte mich dann auf den Weg nach unten.

Schritt für Schritt hatte ich es bis in den ersten Stock geschafft. Die Kälte spürte ich schon lange nicht mehr, dafür aber die Anspannung, die nochmals anstieg, als ich die Stockwerkstür öffnete. In diesem Gang herrschte Licht. Zum meinen Glück war aber direkt neben der Tür ein Schalter. Ich streckte mich von der halb geöffneten Tür aus und ich knipste es aus. Nun konnte ich dank der Oberfenster über sämtlichen Bürotüren sehen, ob noch jemand anwesend war. Soweit ich den Flur übersehen konnte, war alles dunkel. Ich atmete einmal tief durch und ging durch die Tür. Es dauerte einen Moment, bis sich meine Augen an das wenige Licht gewohnt hatten, dass durch die Oberfenster fiel. Mit weit ausgestreckten Armen tastete ich mich vorwärts. Bisher war ich immer sehr froh gewesen, dass mein Büro nicht direkt neben dem Aufzug war und mir die Geräuschkulisse des fahrenden Lifts erspart blieb. An diesem Tag verfluchte ich diesen Umstand aber.

Ich tapste auf Zehenspitzen vor bis zur ersten Ecke, drückte mich an die Wand. Vorsichtig schielte ich um die Ecke und musste entdecken, dass in einem Büro noch Licht brannte. Was tun? Ich musste daran vorbei. Also am besten gleich. Vorsichtig setzte ich einen Fuß vor als natürlich gerade in dem Moment die Tür aufging. Schnell wich ich um die Ecke zurück. „Zeit für Feierabend.“, hörte ich eine Stimme sagen. Ich erkannte sie, sie gehörte der neuen Praktikantin. Sie war um die 20 Jahre, sehr sexy und kleidete sich auch so. Sarah war meines Wissens nach ihr Name. „Och, ich könnte noch mehr solche Überstunden machen.“, meinte eine andere Stimme. Diese gehörte eindeutig Freiberg, dem allseits bekannten Büro-Gigolo. Hätte er etwa mit der Praktikantin… keine Zeit für solche Überlegungen. Eilig und trotzdem möglich leise rannte ich den Gang zurück, der eine Sekunde später bereits hell erleuchtet war. Klar, warum sollten die beiden durch die Dunkelheit tappen? Schnell! Wohin? Treppenhaus? Zu weit weg! Bis ich dort war, wären die beiden schon um die Ecke und würden meinen nackten Hintern bewundern. Gleiches galt für die Toiletten, die sich in jedem Stock an derselben Stelle befanden. Blieb nur noch eins: Ich wischte schnell in die türlose Teeküche und drückte mich neben dem Eingang eng an die Wand. Ich konnte nur hoffen, dass man mich in dem dunklen Kämmerchen nicht sehen würde. Ich hielt den Atem an. Jede Sekunde erwartete ich, dass Sarah hereinkommen und mich entdecken würde. Wie wäre ihre Reaktion? Würde sie schreien? Lachen? Freiberg würde ihr sicherlich gleich nachfolgen, was bedeutete, dass Montag es alle im Gebäude wissen würden. Nicht auszudenken! Doch das Pärchen ging tuschelnd und kichernd an der Teeküche vorbei. Von viel weiter hinten hörte ich noch einen lustvollen Tonfall von Sarah, den sie mit einem „Finger da weg! Kriegst wohl gar nicht genug.“ kommentierte. Dann vernahm ich, wie sich der Aufzug öffnete und wieder schloss. Nun war alles klar. Die Gefahr war vorüber und es war eindeutig, warum die beiden solange an ihrem Arbeitsplatz verharrt hatten. Ich musste lächeln und als ich an mir herabsah, fiel mir auf, dass ich eine Erektion hatte.

Den restlichen Weg bis zu meinem Büro brachte ich problemlos hinter mich. Es war das letzte in dem nun noch Licht war. Ich wartete, bis sich mein Sch****z wieder ein wenig beruhigt und sein Köpfchen geneigt hatte, schnaufte nochmals durch und ging rein. Schon beim Eintreten haftete sich mein Blick auf meinen Schreibtisch, hinter dem meine Herrin Platz genommen hat. Auf dem Tisch meine Kleidung. „Hallo Kitty. Das hat ja gedauert. Aber schön, dass Du es hierher geschafft hast.“, begrüßte sich mich. Ich ließ die Tür wie gewohnt ins Schloss fallen ohne weiter auf sie zu achten. Ich fixierte mich ganz auf meine Befehlsgeberin, die sich aufsetzte und näherkam. „Bist aber ein mutiges Mädchen. So ganz alleine und nackt durch die Gegend laufen.“ Sie baute sich direkt vor mir auf. „Aber was sehe ich da. Harte Brustwarzen und ein feuchtes Pimmelchen.“ Eine Hand zupfte an meiner linken Brustware, die andere griff mir in den Schritt. „Hat Dir dies etwa gefallen.“ „Ein wenig, Herrin.“, antwortete ich. „Ein wenig, sagt die Kleine. Hast Du das gehört?“, sprach sie über meine rechte Schulter hinweg. Ich drehte automatisch meinen Kopf und sah dort Herrn Gassner, den Abteilungsleiter und stellvertretender Chef der Firma. Im üblichen Business-Anzug stand er direkt neben der Tür und grinste mich an. „Ja, wir wissen ja, dass das eine kleine geile Göre ist.“, antwortete er.

Dies beantwortete mir natürlich einige meiner Fragen. Nun war mir klar, wie die Herrin hier mit mir Kontakt aufgenommen hatte. Allerdings ergaben sich dadurch neue Fragen. Keiner der beiden machte jedoch Anstalten, für Aufklärung zu sorgen. Stattdessen zog sie die Vorhaut meines Sch****zes zurück und strich mit ihrem Daumen sanft über die nackte, feuchte Eichel. Ein sehr aufregendes Gefühl, dem ich mich aber nicht so richtig hingeben konnte und wollte. Meine Herrin spürte das. Sie ließ meinen Sch****z los. „Was ist los, kleine Kitty. Hat Dir das nicht gefallen?“ „Doch Herrin, aber ich bin im Moment etwas verwirrt“, antwortete ich ihr wahrheitsgemäß. „Keine Angst, Du wirst Deine Antwort schon kriegen. Aber erst, wenn ich das möchte. Jetzt gibt es erst einmal etwas anderes zu klären.“ Sie ging zurück zu meinen Schreibtisch. „Du warst böse, kleine Kitty. Was ist das?“ Sie hob einen schwarzen Retro-Slip für Männer hoch. Meinen Retro-Slip. „Ich kann das erklären, Herrin. Mit dem Peniskäfig passte ich nicht mehr in die Mädchenslips. Deswegen dachte ich mir, ich könnte es mir bequem machen und…“ „Papperlapapp!“, unterbrach sie mich und kam näher. „Für Dich gehört es sich nicht, in Männersachen herumzulaufen. Das mir so etwas nicht mehr vorkommt. In Zukunft wirst Du ausschließlich Mädchen- oder Frauenwäsche tragen. Hast Du verstanden?“ Ich nickte reumütig. „Und zwar solche, die man auch sofort erkennt. Nichts Schwarzes, nichts Weißes und nichts ohne Rüschen, Schleifen und dergleichen. Ich mag es nämlich, wenn meine kleine Kitty so verspielte Unterwäsche trägt.“ Erneut nickte ich. „Da man Dir aber offensichtlich nicht trauen kann, werden wir das kontrollieren.“ Mit einer Geste in Richtung von Herrn Gassner befahl sie mir: „Du wirst Dich bis auf weiteres an jedem Arbeitstag bei ihm melden. Er überprüft dann regelmässig, ob Du ein braves Mädchen warst und Dich richtig angezogen hast.“ Ich sah mich daraufhin bereits im Geiste in seinem Büro, wie ich heruntergelassenen Hosen in rosa Slip und Strumpfhosen vor ihm stand. Ich wusste nicht so recht, ob mir der Gedanke gefiel. Ich kannte Gassner nicht allzu gut, da er nicht meine Abteilung leitete. Da ich aber eh keine Wahl hatte, nickte ich ein weiteres Mal. „Gut, dies wäre geklärt. Dann zieh Dir Hose, Hemd und Schuhe an, dann können wir gehen. Wir haben beschlossen, Dich über das Wochenende mitzunehmen.“
Das gesamte Wochenende bei meinen Peinigern? Die Vorstellung erregte mich! Noch vor einer Woche hätte ich es nicht für möglich gehalten, aber ich war inzwischen voll in meiner Rolle als Kitty aufgegangen und würde alles tun, um weiterhin bei meiner Herrin bleiben zu dürfen. Schnell schlüpfte ich in meine Klamotten, auch, um mir meine Erregung nicht so augenscheinlich ansehen zu lassen. Kaum war ich angekleidet, verließen wir das Büro und machten uns auf dem Weg zum Aufzug. Wir fuhren gemeinsam mit dem Lift in die Tiefgarage in der Gassners BMW parkte. Als wir direkt vor dem Auto standen, meinte meine Herrin: „Weißt Du was Kitty, so gefällst Du mir gar nicht. Zieh Dich aus und zieh dafür den an.“ Sie schwenkte vor mir meinen altbekannten rosa Mädchenslip, den ich bereits vor einer Woche bei unseren Treffen getragen und in dem heutigen Kuvert an mich zurückbekommen hatte. Eigentlich sollte der Slip in meinem Schreibtisch verstaut sein, aber meine Herrin hatte ihn wohl vorhin von dort wieder herausgefischt. Ich zog mich also erneut komplett aus, spürte die unangenehme Kühle des Betonbodens an meinen nackten Fußsohlen und schlüpfte schnell in den Slip. Mein Gemächt wurde eng an meinen Körper gedrückt – ein inzwischen altgewohntes Gefühl, das ich noch immer als sehr aufregend und angenehm empfinde.

Ich nahm auf dem Rücksitz hinter Gassner, dem Fahrer, Platz. Die Ledersitze und der Gurt fühlten sich kühl und seltsam auf meiner nackten Haut an. Überhaupt war es im Inneren des Autos ziemlich frisch, was meine Peiniger weniger merkten, da sie natürlich vollständig bekleidet waren. Wir fuhren aus der Tiefgarage heraus. Ich verhielt mich still, während sich meine Herrin und mein Arbeitskollege ruhig über Alltagsthemen unterhielten. In dem Wagen konnte ich erstmals seit langer Zeit einen Blick auf eine Uhr werfen. Ich war überrascht, es war inzwischen fast schon 21 Uhr. Kein Wunder, dass ich inzwischen schon wieder ein klein wenig Hungrig war. Ich hatte seit dem Mittag nichts mehr gegessen. Ob ich etwas zu essen bekommen würde? Und da wir gerade dabei waren: Mir war inzwischen spürbar kalt und auf die Toilette musste ich auch. Sogar relativ dringend. Wie lange die Fahrt wohl dauerte? Ich versuchte mich abzulenken, indem ich aus dem Fenster heraus die Umgebung beobachtete. Trotzdem meldete sich meine Blase nachdrücklich und ich fing unbewusst an, mein eng eingepacktes Gemächt zu drücken und zu streicheln. Dies milderte den Harndrang immer ein wenig. „Was machst Du da!“, herrschte es mich von vorne an und ich erschrak. Schnell nahm ich die Finger von mir weg, drehte meinen Blick nach vorne und sah, dass sich meine Herrin auf dem Beifahrersitz umgedreht hatte und mich beobachtete. „Ich glaub ich spinne! Du kleine geile Sissy, kannst wohl gar nicht die Finger von Dir lassen!“ Sie war richtig sauer. „Es tut mir leid, Herrin.“, versuchte ich sie zu beschwichtigen. „Ich muss nur ganz…“, weiter kam ich nicht. „Sei ruhig!“, schnauzte sich mich an und drehte sich dann zu Gassner. „Stefan, fahr kurz rechts ran“. Kaum hielten wir an, stieg meine Herrin aus, ging um das Auto herum und öffnete meine Tür. Sie fesselte meine beiden Arme mit Handschellen an die Halterung über der Tür. Danach nahm sie mein Gesicht in eine Hand, drückte meine Backen und drohte mir Auge in Auge: „Darüber reden wir später noch.“ Ich schluckte schwer und versuchte zu nicken. Sie stieg wieder ein und wir fuhren weiter.

Nach etwa einer Viertelstunde kamen wir endlich an dem mir bereits bekannten Haus meiner Peiniger an. Meine Herrin machte mich los und ich trappte vorsichtig über den Kiesweg zur Haustür. Gassner, der mich kaum beachtete und kein Wort mit mir sprach, sperrte auf und ließ mich ein. Während er direkt weiterlief, hielt mich meine Herrin im Hausflur auf. „Also ehrlich, meine Kleine. Du bist dreckig und stinkst. Wir werden dich erst einmal duschen müssen.“ Ich wurde von ihr in ein Bad geführt, dass sich direkt hinter einer der Gangtüren verbarg. Es war ein äußerst geräumiger, gepflegter und durch mehrere Deckenlichter angenehm hell ausgeleuchteter Raum. Neben einer großen Badewanne gab es eine ebenso große Duschkabine, die problemlos auch von zwei Personen genutzt werden konnte. „Also, Kitty. Dann… was ist das?“, stockte meine Herrin und zeigte direkt auf meinen Slip. Ich schaute nach unten und sah direkt dort, wo der süße Katzenkopf aufgedruckt war, eine größere feuchte Stelle,. Peinlich. Mir stieg die Röte in den Kopf. Ich hatte während der Fahrt mit den gefesselten Händen einfach so dringend müssen, dass mir ein paar Tropfen Urin ausgekommen waren „Herrin, ich…“ „Ich glaub es ja nicht. Unsere kleine Kitty ist nicht einmal stubenrein. Hat sich in die Hosen gemacht! Zieh sofort den verpissten Slip aus und komm mit.“

Das WC war im Nebenraum. Nackt stand ich vor der Schüssel und wartete, dass meine Herrin gehen würde. Doch sie ging nicht. Stattdessen fragte sich mich, was denn los sei. „Musst Du nicht mehr?“ „Doch, Herrin.“, antwortete ich. „Sogar dringend. Aber kann ich vielleicht alleine…“ „Damit Du wieder an Dir rumspielst? Oder vielleicht daneben pisst? Vergiss es! Dir kann man nicht trauen! Setz Dich hin und leg los! Und nimm die Hände auf den Rücken und mach die Beine schön breit, damit ich zusehen kann!“ Das konnte doch nicht wahr sein!? Natürlich doch. Ich setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf die Toilette und meine Herrin stellte sich direkt vor mich. Mein Sch****z hing in die Schüssel hinab und ich versuchte zu pinkeln, was zunächst aber nicht ging. Trotz all der Demütigungen, die ich bereits ertragen hatte, war mir bisher noch nichts so peinlich wie diese Situation. „Was ist jetzt, Kitty? Sei ein braves Mädchen. Mach Dein Pippi ins Töpfchen!“, trieb mich meine Herrin leicht höhnisch kichernd an. Ich schloss die Augen, konzentrierte mich auf die Blase… und endlich spürte ich, wie sie die Verkrampfung löste. Ich ließ es ganz vorsichtig laufen, damit der Strahl nicht zu stark wurde und ich nicht danebenpinkelte. . „Brav, mein Mädchen.“, sagte meine Herrin, während sie anfing, mir den Kopf zu tätscheln. „Geht doch. Immer schön laufen lassen.“ Ich wollte vor Scham im Boden versinken, drückte aber langsam weiter. Als nichts mehr kam, frage sie mich, ob ich fertig sei. „Ja.“, antworte ich verschämt. Sie drückte daraufhin meinen Oberkörper nach hinten, griff sich meinen Pimmel, zog die Vorhaut zurück, schüttelte ihn und wischte anschließend mit Toilettenpapier meine Eichel trocken. Schon fing mein Schwengel an zu wachsen, was meine Herrin aber ignorierte. „So, alles sauber. Wie sagt man da?“ „Danke, Herrin!“ „Gut. So machen wir das bis auf weiteres immer. Du sagst Bescheid und ich begleite Dich. So hab ich Dich immer im Blick.“ Diese Vorstellung erfüllte mich mit Unbehagen. Vor allem, da es irgendwann nicht nur beim Pinkeln bleiben würde.

Zurück im Bad durfte ich zwar immerhin alleine Duschen, allerdings nur bei offener Duschkabine. Meine Herrin schaute mir zu. Ich nutzte reichlich von dem Haarshampoo und dem Duschgel, die passenderweise beide weibliche Düfte beinhalteten. Als ich mich zwischen den Beinen einseifte, schaute ich fragend in die Richtung meiner Herrin und ihr angedeutetes Nicken ließ mich weitermachen. Als ich mich komplett abgeduscht hatte und nass in der Kabine stand, fragte ich sie nach einem Handtuch. Dies machte sie zornig. „Was bin ich? Deine Dienerin? Noch so eine Frechheit! Komm raus, Du freche Göre!“ Ich trat vor sie. Sei griff sich mein Ohr und drehte daran. Ich krümmte mich zusammen und jammerte. „Dir werde ich jetzt gleich ein wenig Manieren beibringen!“ Sprichwörtlich wie ein nasser Tropf wurde ich vor die Badewanne gezogen. „Beug Dich drüber und leg Dich drauf.“ Folgsam fand ich mich in der geforderten, sehr unbequemen Haltung wieder. Mein Oberkörper hing in die Wanne und ich stützte mich mit den Händen über meinem Kopf ab, um nicht weiter reinzurutschen. Mein Bauch lag auf dem Wannenrand und mit den Zehenspitzen meiner weit ausgestreckten Beine versuchte ich einigermaßen Halt zu finden. Ich hörte und spürte am Luftzug, wie die Tür aufging. Gassner? Vermutlich. „Die Kleine ist echt frech. Zeit, ihr ein wenig Disziplin einzutrichtern.“, teilte meine Herrin dem Neuankömmling mit. Dies war wohl das richtige Stichwort, denn eine Sekunde später klatschte etwas schmerzhaft auf meinen Hintern. „Autsch“, entfuhr es mir in meiner seltsamen, kopfüberhängenden Lage. Klatsch! Ein zweiter Schlag. Klatsch. Ein dritter. Klatsch. Ein vierter. Verdammt, tat dies weh! War das ein Gürtel? Ich fing an, zu strampeln und mein Becken zu bewegen, woraufhin zwei Hände mein Hüften umgriffen und mich nach unten drückten. Der Wannenrand drückte dabei sehr unangenehm in meinen Bauch. „Halt Deinen Arsch still, Kitty. Du warst unartig. Hast an Dir rumgespielt, Dir ins Höschen gepisst und mich unaufgefordert angesprochen. Du musst bestraft werden.“ Ich zwang mich dazu, still zu halten. Die Hände entfernten sich von meinen Hüften, der nächste Schlag traf auf meinen Arsch. Autsch! Tapfer biss ich die Zähne zusammen und verhielt mich ruhig. Es folgten noch neun oder zehn weitere Schläge, dann war erst einmal Schluss. „Hoch mit Dir!“ Ich stemmte mich ungeschickt aus der Wanne, stellte mich laut atmend hin und sah, dass tatsächlich Gassner hinzugekommen war. Und ja, er hatte einen Gürtel in der Hand.

„Du kannst erst einmal wieder gehen, Stefan. Ich spiele noch alleine ein wenig mit meinem süßen Püppchen weiter.“, teilte meine Herrin Gassner mit, während sie mit ihm Richtung Tür ging. Spätestens jetzt war mir klar, wer auch in dieser Beziehung das Sagen hatte. Sie ging mit ihm aus dem Raum und ich stand alleine da und wartete. Durch die Feuchtigkeit auf meiner Haut war mir einerseits kalt, anderseits glühte mir mein Arsch. Ich verharrte. Wenige Minuten später kam meine Herrin wieder herein. Sie hatte sich umgezogen und trug nun bequeme Heimklamotten und Sandalen an ihren nackten Füssen. Sie zog ein Handtuch von der Halterung neben der Tür und warf es mir zu. „Trockne Dich ab.“ Ich gehorchte. „Sauber bist Du ja nun. Aber mir gefällt es gar nicht, wie haarig Du doch bist.“ Haarig? Naja. Zum meiner Freude verfüge ich von Natur aus über wenig Körperbehaarung. Ein paar vereinzelte Härchen auf Brust und Bauch sowie ein komplett freier Rücken erleichterten mir meine Ganzkörper-Rasuren enorm. Lediglich um mein Gesicht, meine Achseln, meine Beine und natürlich den Intimbereich muss ich mich kümmern. Mein Gesicht hatte ich auch erst an diesem Morgen komplett rasiert, aber beim Rest war ich zuvor recht faul. Meine letzte Komplett-Enthaarung war vom vergangenen Samstagmorgen und somit fast schon eine Woche her. Und die dadurch inzwischen sichtbaren Stoppeln missfielen meiner Herrin wohl.

Sie befahl mir, mich wie bei einer Polizeikontrolle mit meinen Händen gegen die durchsichtige Duschwand zu stützen. Beine breit. Ich hörte, wie eine Schranktür geöffnet und geschlossen wurde. Sie kam näher, stellte sich rechts neben mich und zeigte mir ein kleines technisches Gerät. Einen Epilierer! „Jetzt sorgen wir doch mal dafür, dass die kleine Kitty eine schöne glatte Haut hat.“ Ich wollte eigentlich sofort widersprechen, doch mein noch immer schmerzender Arsch ließ mich zur Besinnung kommen. Es hätte eh nichts genutzt. Also nickte ich und ließ meinen Kopf mit geschlossenen Augen und zusammengebissenen Zähnen sinken. Mit einem Brummen erwachte das Gerät zum Leben und schon wenige Sekunden später fing ein Zwicken in meinem hinteren linken Oberschenkel an. Langsam und präzise arbeitete sich meine Herrin von oben nach unten. Ich musste mich dabei nicht einmal umdrehen, denn sie erreichte auch die Vorderseite meiner Beine problemlos. An manchen Stellen spürte ich nur wenig, an anderen, wie den Schienbeinen oder meinen überempfindlichen Po-Backen, war es hingegen sehr schmerzhaft. Immer wieder entfuhr mir ein leises Stöhnen oder Grunzen. Dies störte meine Herrin aber nicht, sie arbeitete konzentriert weiter.

Nach einigen qualvollen Minuten erstarb das Brummen und ich dachte, ich hätte es hinter mir. Stattdessen spürte ich, wie meine Herrin mir meine Arschbacken auseinanderzog und mit einer Hand die Po-Spalte entlangfuhr. „Puh, ein echter Urwald. Da warst Du aber nie sehr sorgfältig. Da müssen wir unbedingt auch etwas machen.“, meinte sie, ging erneut zum Schrank und holte etwas anderes hervor. Sie zeigte es mir. Es waren Kaltwachs-Streifen. „Los, zieh mit Deinen Händen Deinen Arsch auseinander, damit ich die Streifen gut anbringen kann.“ Alles andere als begeistert gehorchte ich und lehnte nun direkt mit meinen Kopf an der Wand. Eine kühle, klebende Masse wurde mir in die Spalte bis vor zum Hodensack gedrückt. Wenige Sekunden blieb ich so stehen, dann wurde mir der Streifen abgerissen. Schmerzen! Ich rutschte leicht weg und musste mich wieder mit den Händen abstützen, um nicht vollends einzuknicken. „Stell Dich wieder vernünftig hin.“, war der einzige Kommentar meiner Herrin dazu. Sie selbst zog wieder meine Arschbacken auseinander und überprüfte das Ergebnis. Sie war soweit zufrieden. „Dem Himmel sein Dank.“, dachte ich mir, bis sie meinte „Und nun die Vorderseite.“ „Oh, nein.“, war mein nächster Gedanke.

Meine Herrin zeigte sich allerdings gnädig. Sie meinte, die Schamhaare wären zu kurz, um sie zu wachsen. Während ich nun mit dem Rücken zur Duschwand lehnte, schäumte sich meinen Genitalbereich ein, was natürlich zu einer Erektion führte. Sie fand dies äußerst praktisch. Mit einem Damenrasierer in der einen und meinen steifen Schwengel in der anderen Hand entfernte sie professional sämtliche Stoppel rund um die Sch****zwurzel. Danach war mein Hodensack an der Reihe, den sie so lange drückte und an ihm zog, bis sie sämtliche Hautfalten enthaart hatte. Anschließend fiel ihr auf, dass sie auch die wenigen Haare um meine Brustwarzen und meine Achseln vergessen hatte, was sie sogleich mit dem Rasierer nachholte. Als sie auch damit durch war, durfte ich mich mit in die Luft gestreckten Händen ein paar Mal langsam vor ihr im Kreis drehen und sie besserte noch die eine oder andere Stelle nach. Schließlich war sie irgendwann zufrieden und ich durfte mich bei ihr bedanken, indem ich mich niederkniete, ihre Sandalen abstreifte und ihre Füße küsste. „Schön glatt. So bleibt es nun. Du wirst täglich jeden Morgen dafür sorgen!“, stellte sie fest und ich hörte deutlich raus, dass dies nicht als Bitte gemeint war. Gerne stimmte ich zu, da ich mir die Alternative nicht wirklich ausmalen wollte.

„Jetzt hängen aber noch viele Haar- und Schaumreste an Dir, Kitty. Ich glaub, wir müssen Dich nochmals duschen!“, teilte sie mir von oben herab mit. „Hopp, rein in die Duschkabine. Knie Dich vor den Wasserhahn.“ Sie stieß mich mit einem leichten Tritt auf meinen Hintern an und auf allen Vieren kletterte ich hinein. Ich beobachtete von dort aus, wie sich meine Herrin komplett auszog. Erneut bewunderte ich ihre großen, gepiercten Brüste. Sie stellte sich direkt vor mich hin, wodurch mein Blick direkt auf ihre reichlich vorhandene Schambehaarung und ihre vollen Schenkel fiel. Sie nahm den Duschschlauch ab, drehte auf und reinigte mich von all den Resten meiner Rasur. Anschließend hielt sie den Duschkopf direkt zwischen ihre Beine und durchnässte das dichte Haar. „Jetzt bist Du an der Reihe“, meinte sie und drückte mir Schaumspender und Damenrasierer in die Hand. Ich verstand. Aus meiner knieenden Position heraus verteilte ich reichlich Schaum auf meinen Händen und anschließend über den Venushügel und die voluminösen Schamlippen. Anschließend rasierte ich Zentimeter um Zentimeter durch den dichten Busch und spülte den Rasierer dazwischen immer wieder aus. Ich wollte auf keinen Fall meiner Herrin Schmerzen zufügen oder sie gar blutig rasieren; allein schon wegen den Konsequenzen, die sicherlich folgen würden. Meine Herrin war sehr kooperativ und breitete ihre Schenkel weiter aus, damit ich auch links und rechts von ihrer Möse die Haare entfernen konnte. Nachdem ich fertig war, war der Bereich blitzeblank. Ein Anblick, der mich ziemlich geil machte. Auch meine Herrin hatte die Rasur nicht völlig kühl gelassen. Sie streichelte meinen Hinterkopf und meinte: „Fang an.“ Und genau dies tat ich. Ich streckte meine Zunge aus und fing an, die frisch enthaarte Möse zu lecken. Ich begann damit, soweit wie möglich zwischen ihren Beinen und arbeitete mich mit meiner Zungenspitze langsam vor zu ihrem Kitzler. Als ich den erstmals berührte, schien meine Herrin ein Schauer zu durchfahren. Sie drückte meinen Kopf nun mit beiden Händen fest zwischen ihre Schenkel. Testweise umgriff ich ihre breite Hüfte mit meinen Händen und packte ihren Arsch. Dieser war auch nicht gerade klein, so dass ich ohne Probleme fest zugreifen konnte

Sie ließ mich gewähren, da ich dadurch mein Gesicht noch stärker auf ihre Muschi drücken konnte. Sie ließ meinen Kopf los und ich durfte frei bestimmen, wie ich sie leckte und an ihr saugte. Durch den glatten Boden rutsche ich auf meinen Knien immer weiter zwischen ihre Beine und konnte dadurch meine Zunge noch besser einsetzen. Abwechselnd drang ich so tief wie möglich in ihr Loch ein und leckte anschließend wieder ihren Kitzler. Ich genoss den Geschmack ihres Saftes und ignorierte die Schmerzen, die mir die Überdehnung meines Nackens verursachte. Mein einziges Bestreben war es, meine Herrin so lange zu lecken, bis sie kam. Und dies ließ gar nicht so lange auf sich warten. Ihre Schenkel fingen immer stärken an zu beben, ihr Stöhnen wurde lauter und schließlich war ihr Höhepunkt mit einem lauten Aufschrei erreicht. Ein, zwei Sekunden dauerte es noch, dann entzog sie sich mir.

Schwer atmend blickte ich zu ihr hoch. Sie lächelte. „Kannst Du das Ding da normal benutzen?“, frage sie mich und deutete auf meinen steifen Sch****z. „Ja, Herrin.“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Dann beweis es mir.“, forderte sie mich auf. Sie stellte sich in eine Ecke der Duschkabine und reckte mir ihr Hinterteil entgegen. Ich stand auf, umfasste ihre Hüfte, zog die Arschbacken leicht auseinander und drang mit meinen Steifen problemlos in ihre klatschnasse fo***e ein. Anscheinend war sie noch sehr aufgeheizt, denn es brauchte nur wenige Stöße, bis sie ein zweites Mal kam. Ich spürte, wie sich in ihr etwas zusammenzog und fi**kte unvermindert weiter. Ich war richtig heiß darauf, in ihr abzuspritzen, meine Stöße wurden immer schneller und härter. Lange konnte es auch bei mir nicht mehr dauern. In dem Moment drückte sich meine Herrin aber weg von der Wand und versetzte mir dadurch einen Stoß nach hinten. Ich musste zwei Ausweichschritte machen und rutsche aus ihr heraus. Sie drehte sich schnell um und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und meinte: „Es reicht. Ich bin fertig. Gut gemacht, Kitty.“ Ich schaute sie ungläubig an und setzte zu einem „Aber…“ an. „Was aber?“, konterte sie, „Ich bin überaus befriedigt und damit ist nun genug.“ Ich konnte es immer noch nicht glauben, „Aber Herrin, ich wollte doch auch…“ „Was wolltest Du?“, unterbrach sie mich erneut und griff nach meinem aufrechten Schwengel, „Abspritzen? In mir?“ Sie rubbelte ganz langsam meinen Schaft. „Auf keinen Fall! Wieso denkst Du überhaupt, dass es hier um Dich ging? Ich habe, was ich wollte und damit ist es genug. Außerdem: Du bist heute Nachmittag schon mal gekommen. Das sollte für die nächste Zeit wirklich reichen.“ Damit nahm sie ihre Hand von meinem Sch****z und fügte hinzu: „Und jetzt raus aus der Dusche. Du darfst mir gerne noch dabei zusehen, wie ich mich Dusche, danach geht es für Dich ins Bett. Und wag es ja nicht, deinen Pimmel anzufassen.“ Noch immer geil und voller Enttäuschung gehorchte ich und stieg aus der Duschkabine heraus.

Ich wartete mit hinter dem Rücken verschränkten Armen und nur sehr langsam abklingender Erektion darauf, dass meine Herrin fertig geduscht hatte. Wie einfach es wäre, mir schnell einen herunterzuholen. Ich war mir sicher, ich könnte innerhalb weniger Sekunden kommen und mir so Erleichterung verschaffen. Aber ich blieb eisern. Als sie das Wasser abdrehte, reichte ich ihr als Zeichen des guten Willens sofort ein Handtuch. Sie nahm es dankend an und lobte mich dafür. Nachdem sie sich abgetrocknet und angezogen hatte, schob sie mich vor das Waschbecken. „Arme Kitty, ich weiß Du bist enttäuscht. Aber schau mal, was wir für dich haben.“ Aus einem Seitenschränkchen zog sie ein Barbie-Zahnputz-Set aus rosa Becher und rosa Bürste, auf denen die blonde Schönheit abgebildet war. Dazu eine glitzerige Kinder-Zahncreme, die angeblich nach Erdbeere schmecken sollte. Toller Ersatz für einen entgangenen Höhepunkt! Dabei fiel mir wieder ein, dass ich ja nun ins Bett gesteckt werden sollte. Allerdings hatte ich noch Hunger, ich hatte seit Mittag nichts mehr gegessen. Mit gesenktem Haupt bat ich darum, sprechen zu dürfen. Es wurde mir gewährt. Ich teilte ihr mit, dass ich hungrig war, doch sie meinte nur. „Tut mir leid, Kitty. Aber Du warst heute mehrmals nicht artig und dazu hast Du gerade beim fi**en nur an Dich und nicht an mich gedacht. Dafür muss ich Dich leider bestrafen und hungrig ins Bett schicken. Und versuch erst gar nicht zu widersprechen, sonst verspielst Du vielleicht auch noch Dein Frühstück.“ Ich gehorchte.

Nachdem ich mir mit der ekligen Masse die Zähne geputzt hatte, wurde ich noch immer nackt von meiner Herrin in den ersten Stock geführt. „Du wirst Dich freuen, Kitty. Ich habe in Dir Dein eigenes Zimmer hergerichtet.“ Was sollte dies nun wieder bedeuten? Ich erfuhr es, als wir in einen mir noch unbekannten Raum eintraten. Es war ein relativ kleines und kahles Zimmer. Der Boden war mit Laminat ausgelegt, von der Decke hing eine einzelne Glühbirne und bei dem einzigen Fenster war ein Rollladen fest verschlossen. In dem Raum befanden sich eine Kommode, auf der eine kleine Lampe und eine Tasse mit einem dampfenden Inhalt stand, sowie ein Einzelbett. Die Bettwäsche war rosa und es waren passenderweise jede Menge Hello Kitty-Kätzchen drauf abgebildet. Meine Herrin fragte mich, ob mir mein Zimmer und meine Bettwäsche gefielen. Ich bejahte es. Sie ging daraufhin zu der Kommode und holte ein rosa Mädchennachthemd mit einem aufgedruckten Einhorn und kurzen Rüschenärmeln heraus. Ich zog es an. Es war ein klein wenig eng und gerade lange genug, dass mein Sch****z so halbwegs bedeckt wurde. Anschließend zauberte meine Herrin auch noch eine knallpinke Wollstrumpfhose heraus, die ich ebenso anzog. Ich war bestimmt ein ziemlicher schriller Anblick, trotzdem war ich dankbar, dass ich meinen ausgekühlten Körper etwas wärmen konnte. Da ich aber normalerweise nackt schlief, befürchtete ich, dass es mir sehr schnell zu warm werden würde.

Ich war nun bereit, mich in das Bett zu legen als meine Herrin zur Kommode ging, die Tasse holte und sie mir gab. „Eine kleiner Gute-Nacht-Trunk für Dich. Trink ihn ganz aus!“ Ich folgte und kippte den Inhalt auf einen Zug runter. Es war irgendeine Art von Tee. Meine Herrin klärte mich schnell auf. „Wie hat Dir der Tee geschmeckt? Hagebutte und Löwenzahn. Gilt als sehr harntreibend. Ist ja sehr gesund.“ Mir fiel nichts Passendes dazu ein also nickte ich nur. Sie nahm mir die Tasse ab, ging zurück zur Kommode, schaltete die kleine Lampe an und kramte etwas Neues heraus. Meinen alten Bekannten, den Peniskäfig. Sie hatten ihn mitgenommen und hier abgelegt. „Es ist nur zu Deinem Besten.“, erklärte mir meine Herrin, „Schließlich willst Du doch gar nicht in Versuchung kommen. Oder?“ In gewisser Weise hatte sie damit sogar Recht, denn ich war noch immer sehr angeregt und es wäre mir schwer gefallen, die ganze Nacht die Finger von mir zu lassen und mir keinen runterzuholen. Und der Peniskäfig sorgte dafür, dass ich mich erst gar nicht mit der Frage auseinandersetzten musste. Also ließ ich mir widerstandlos die Strumpfhose runterziehen und mir die Keuschheitsvorrichtung anlegen. Anschließend zog sie die Strumpfhose wieder stramm hoch. Da sie im Schritt natürlich für echte Frauen geschnitten war, drückte es mir den Peniskäfig ein wenig unangenehm nach unten; es war aber auszuhalten. Meiner Herrin gefiel der Anblick auf alle Fälle sehr. „Wie hübsch. Meine kleine Kitty in ihrem Nachtgewand. Was Deine Kollegen wohl sagen würden, wenn wir davon ein Foto verbreiten?“ Darüber wollte ich nicht wirklich nachdenken.

Auch sie tat dies nicht weiter, sondern schickte mich ins Bett. Ich legte mich hin und meine Herrin deckte mich zu. Dann zeigte sie mit dem Finger in Richtung Kommode. „Hast Du schon gesehen? Falls Du heute Nacht pissen musst. Ich werde die Zimmertür nämlich natürlich absperren.“ Ich schaute in die Richtung und sah hinter der Kommode ein rosa Plastiktöpfchen, das normalerweise für Kleinkinder, die noch nicht die normale Toilette benutzen, gedacht war. Ich schwor mir innerlich, dass ich jedweden Drang auf alle Fälle unterdrücken musste, bevor ich mir diese Schmach gab. Wenn nur der Tee nicht so schnell wirkte! „Dann gute Nacht, meine Kitty“, verabschiedete sich meine Herrin. Sie gab mir einen Gute-Nacht-Kuss auf die Wange. „Ach ja, eines noch.“, meinte sie abschließend, während sie die Deckenlampe ausknipste. „Das kleine Licht bleibt an! Wir haben hier zwei Webcams samt Mikrofon in den Ecken installiert, mit denen wir Dich jederzeit überwachen können. Und jetzt schlaf gut. Vielleicht schaue ich nachts mal nach Dir, ob Du auch gut schläfst“ Damit erlosch das Licht und schloss sich die Tür. Ich hörte noch, wie ein Schlüssel im Schloss gedreht wurde, danach herrschte Stille.
Ich lag in den ersten Minuten völlig regungslos im Bett. Mir gingen viele Gedanken durch den Kopf. Unter anderem fragte ich mich, wie ich denn in diese Lage geraten war: Eingesperrt, meiner Identität beraubt und Personen willenlos ausgeliefert, die ich vor einer Woche noch gar nicht oder nur flüchtig aus dem Büro kannte. Doch schon die Reaktion meines eingesperrten Sch****zes zeigte mir, wie sehr mir diese Situation gefiel. Er drückte nachhaltig gegen den Kunststoff-Käfig und nur zu gerne hätte ich ihn berührt. Ich versuchte, meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken, was mir aber schwer fiel, da der Raum keinerlei Ablenkung bot. Im Gegenteil: Mir ging der vergangene Tag durch den Kopf: Wie ich auf der Toilette von zwei Männern genommen wurde, wie ich nackt durch die Gänge meines Büros schlich, wie ich meine Herrin unter der Dusche fi**kte. Allein dies heizte mich bereits ungewollt weiter auf und dazu kamen die dicken Bettdecke, das Nachthemdchen und die warme Wollstrumpfhose. Ich schlief normalerweise nackt und war es nicht gewohnt, so viel Stoff an mir zu haben. Und dann auch noch das helle Licht, dass ich nicht ausmachen durfte. Ich stellte mich auf eine lange Nacht ein.

Irgendwann schlief ich ein, erwachte aber vom Druck meiner Blase. Der verdammte Tee. Meine Herrin hatte sich eindeutig ausgerechnet, dass ich nicht bis zum nächsten Morgen aushalten würde. Wie spät war es überhaupt? Ich hatte keine Ahnung. Ich überlegte kurz, aber bar jeder Alternative entschloss ich mich, mir Erleichterung zu verschaffen. Nach all den Demütigungen der letzten Stunden war es doch eh schon egal. Ich stand auf und holte das kleine rosa Kindertöpfchen hinter der Kommode vor. Dann zog ich die Strumpfhose komplett aus, und ging über der hinteren Kante des Töpfchens in die Hocke. Mein durch den Peniskäfig erschwertes Gehänge baumelte drüber und ich fixierte die Plastikröhre mit meinen Fingern, um nicht daneben zu pinkeln. Ich konzentrierte mich und erhöhte ganz langsam den Druck, bis er schließlich stark genug, dass sich ein kleiner Strahl in das kleine Kinder-WC ergoss. Ob ich gerade über eine der Webcams beobachtet wurde? Nachdem ich fertig war, schüttelte ich die Röhre ordentlich aus, stand auf und stellte das gut gefüllte Töpfchen in die Ecke. Ich überlegte, ob ich die Strumpfhose wieder anziehen sollte, entschied mich aber dagegen. Sie war mir eindeutig zu warm. Stattdessen zog ich mir auch noch Nachthemd aus. Ich legte beide Kleidungsstücke auf die Kommode und ging bis auf den Käfig nackt zurück ins Bett.

„Was ist? Bist Du wach?“ Ich schlug die Augen auf und blickte in das Gesicht meiner Herrin, die sich über das Bett gebeugt hatte. „Aha, dachte ich es mir doch. Und was ist das?“ Sie schlug die Bettdecke zurück und erwischte mich natürlich völlig nackt. Sie hatte dies wohl schon sehr genau gewusst. Hatte sie meine Schlaf-Klamotten auf der Kommode bemerkt oder mich heute Nacht via Webcam beobachtet? Egal. Ich hatte gerade ganz andere Sorgen. „Herrin, mir war so warm…“, wollte ich ihr erläutern, aber weiter kam ich nicht. Sie kniff in eine meine Brustwarzen und drehte sie herum. Ich jammerte laut los. „Von wegen warm. Du kleines Luder bist einfach so versaut, dass Du am liebsten nur nackt rumrennst. Habe ich recht?“, fragte sie, während sie nochmals verstärkt meine Brustwarze drehte. „Ja Herrin, ihr habt recht.“, gestand ich bereitwillig, was sie nickend zur Kenntnis nahm. „Das werde ich Dir schon austreiben.“, drohte sie mir und forderte mich auf, mich auf den Bauch zu legen. Ich drehte mich um und spürte sofort ein Knie auf meinem Rücken. Und im nächsten Moment klatschte auch schon eine Hand auf meinen Hintern. Sie kannte keine Gnade. Obwohl ich jammerte, heulte und mich unter ihrem Knie wehzudrehen versuchte, versohlte sich mir ordentlich den Arsch. Ich zählte nicht mit, doch ich schätze, dass ich pro Backe locker 20 – 30 Schläge einstecken musste.

Als sie von mir abließe, waren wir beide außer Atem. Sie zog sich von mir zurück und ich durfte aufstehen. Mein Po glühte und ich rieb ihn mit beiden Händen. Meine Herrin schlug mir die Hände weg. „Ertrag es! Sei ein tapferes Mädchen!“, befahl sie mir und ich nickte. Sie wechselte das Thema: „Wie ich sehe, hast Du auch fein Pippi gemacht. Hat Dir das gefallen?“ Nein, hatte es nicht, aber vor meiner Herrin behauptete ich das Gegenteil. „Sehr schön. Dann wirst Du bis auf weiteres immer Dein Töpfchen benutzen. Freust Du Dich?“ Wieder ein Nicken von mir. Ich musste den Topf aufheben und gemeinsam gingen wir zur Toilette, wo ich den Inhalt hinunterspülen durfte. Danach wischte ich ihn noch mit Toilettenpapier aus und stellte ihn dann neben dem normalen WC ab. „Ich gehe jetzt erst einmal aufs Klo und dann ins Bad. Du kannst schon mal in die Küche gehen und schauen, ob Du von Stefan etwas zu Essen bekommst.“ In diesem Moment merkte ich, wie hungrig ich eigentlich war. Dankbar führte ich die Anweisung aus.

Ich kannte mich noch immer nicht so richtig in dem Haus aus, fand die Küche aber auf Anhieb in Erdgeschoss. Stefan bzw. für mich noch immer Herr Gassner, saß barfuß in Pantoffeln und mit einem legeren Jogging-Anzug bekleidet am Tisch, auf dem allerlei Frühstücksutensilien verteilt waren. Brot, Butter und Marmeladen ließen meinen Magen knurren. Gassner schaute auf: „Ach schau an…. Kitty!“ Vor allem meinen Pseudo-Namen sprach er betont verächtlich aus. War dies einfach seine Art oder konnte er mich nicht leiden? Ich wusste es nicht. Ich überlegte, was ich sagen sollte und mir fiel auf, dass ich noch immer keinen Namen meiner Peinigerin wusste. „Guten Morgen. Ähm, die Herrin meinte, ich würde etwas zu Essen bekommen“, teilte ich ihm mit devot gesenktem Kopf an. „Ach hat sie das gesagt?“ Er schaute mich prüfend an. „Na dann wird das wohl so sein. Komm doch zu mir her. Auf allen Vieren!“. Ich gehorchte. Ich ging nach unten, krabbelte zu ihm hinüber, blieb neben seinem Stuhl stehen und schaute auf. Er umfasste mein Kinn mit Daumen und Zeigefinger: „Wer hätte das gedacht, Dich einmal so zu sehen. Ich ahnte es ja schon immer, dass was mit Dir nicht stimmt, aber das Du so eine Drecksau bist, hätte ich doch nicht gedacht.“ Er spuckte mir ins Gesicht, mitten zwischen die Augen. Da er dabei aber seine Hand nicht von meinem Kinn wegnahm, ertrug ich es kommentarlos, wie sein Speichel langsam an meiner Nase vorbei nach unten lief. Ich schaute ihn weiter an und schwieg. Er redete weiter: „Hast Du Dich noch gar nicht gefragt, wie es zu dieser seltsamen Konstellation gekommen ist?“ Und ob ich das hatte. Ich nickte leicht, mehr war unter seinem Griff nicht möglich. „Dann werde ich Dir mal das Geheimnis verraten, meine kleine Kitty.“

Die Ausführungen Gassners waren so einfach und einleuchtend, dass es sicher so gewesen sein musste. Er und seine Frau Maria (das war also ihr Name!) führten schon seit längerer Zeit eine sexuell sehr ausschweifende Beziehung. Sie hatten bereits andere Kontakte im Büro, einer davon war derjenige, dem ich gestern auf der Toilette den Sch****z geblasen hatte. Wer genau es war, verriet mir Gassner nicht. Da diese Sex-Kontakte zu anderen Männern Marias spezielle Wünsche nicht befriedigten, hatte sie sich schon länger überlegt, sich einen richtigen Sklaven anzuschaffen. Gassner meinte, dass ihm dieser Gedanke ebenso von vornherein gefallen hatte, da er selbst schon immer gerne auch Männer fi**kte.

Sie hatten die Suche nach einem potentiellen Opfer noch gar nicht richtig begannen, da entdeckten sie mich vor einer Woche zufällig in den Einkaufs-Arkaden, wie ich in einem Bekleidungsgeschäft zunächst durch die Damen- und Kinderwäsche-Abteilung streifte und meine Blicke und Hände nicht von den Slips lassen konnte. Gassner teilte seiner Frau mit, dass ich ein Kollege sei und er sicher wisse, dass ich unverheiratet war. „Also musste er ein Perversling sein.“, war das Fazit der beiden. Als sie mich in der Herrenabteilung schließlich mit einer Hose in der Hand in die Umkleidekabine verschwinden sahen, folgte mir Maria kurzerhand, um vielleicht so die Wahrheit herauszufinden. Sie erwischte mich in meiner Mädchenunterwäsche und als sie dies anschließend sofort Gassner erzählte, beschlossen sie, einen weiteren Schritt zu gehen. Ihr gefiel der Gedanke, einen Sissy-Boy zu unterjochen und er fand es geil, einen Kollegen zu vögeln. Also wagten sie den Versuch, mich als ihren Sklaven zu gewinnen. Und dass dies ihnen sehr gut gelungen war, durfte ich seit einer Woche am eigenen Leib erfahren.

Nun war also alles klar. Ich dankte Gassner für seine Offenheit. „Kein Grund, Dich zu bedanken.“ Er hatte inzwischen mein Kinn losgelassen und ich mir seine Spucke mit der bloßen Hand weggewischt. Er fragte mich, ob ich hungrig sei und ich nickte mit knurrendem Magen. „Na, dann überzeug mich davon!“, forderte er mich auf. Ich überlegte, was ich tun sollte. Wie konnte ich seine Gunst gewinnen? Noch immer auf allen Vieren verschwand ich unter dem Tisch. Ich beugte mich mit dem Gesicht weiter runter, zog seine Pantoffel aus und fing an, seine nackten Füße zu küssen. Bereits vor einer Woche hat ihm dies gefallen und hoffte, ihn durch diese Unterwürfigkeitsgeste spendabel stimmen zu können. „Gut so. Du bist auf dem richtigen Weg.“, bestätigte mir. Ich beließ es nicht nur beim Küssen seines Fußrückens, sondern ging dazu über, seine Zehen zu lutschen, mit meiner Zunge durch die Zwischenräume zu führen und auch seine Fußsohlen zu küssen. Ihm schien es zu gefallen. Er schaute an der Tischkante zu mir herunter und meinte: „Nicht schlecht. Aber ist das alles?“ Ich sah nach oben und bemerkte, dass sich in seiner Hose etwas aufgerichtet hatte.

Es war klar, wie ich ihn weiter für mich gewinnen konnte. Ich richtete mich etwas auf und zog den Bund seiner Jogginghose leicht herunter. Erstmals sah ich seinen steifen Sch****z direkt vor mir. Er war größer und dicker als mein eigener und unter der Haut zeichneten sich deutlich die Adern ab. Das machte mich richtig scharf. Ich zog die Vorhaut sanft zurück und zum Vorschein kam seine breite Eichel. Eifrig leckte ich zunächst ein wenig an dem Schaft, dann nahm ich seinen Sch****z in meinen Mund. Ein paar Mal ließ mich Gassner selbstständig den Sch****z blasen, danach übernahm er das Kommando. Er griff sich meinen Kopf mit beiden Händen und erhöhte das Tempo deutlich. Während ich mich mit geschlossenen Augen dem Rhythmus hingab, hörte ich die Stimme meiner Herrin. So war inzwischen in die Küche gekommen. „Schau an, was macht ihr da?“ Dies war wohl offensichtlich. Gassner antwortete ihr: „Deine Kitty meine zuerst, sie habe Hunger, ist dann aber unter den Tisch gekrochen und angefangen, meinen Sch****z zu blasen. War wohl eine andere Art von Hunger als gedacht.“ „Wieso?“, meinte meine Herrin süffisant, „Spritz ihr ordentlich ins Maul, dann kriegt sie ihre Nährstoffe ab.“ Und dies tat Gassner auch fast unmittelbar danach. Er stoppte das auf und ab meines Kopfes, stieß stattdessen noch ein paar Mal selbst mein seinem Sch****z in meine Mundhöhle und verströmte darin dann den mir inzwischen wohlbekannten Geschmack von Sperma. „Dann guten Appetit.“, meinte er. Ich schluckte.

Gesättigt war ich davon aber noch lange nicht. Gassner drückte mich weg und ich verschwand unter dem Tisch. Er meinte dazu nur noch: „Ach, so ein Orgasmus am Morgen ist großartig. Es gibt nichts besser, als zu kommen.“ Dies war eindeutig an mich gerichtet, schließlich waren mir sämtliche Höhepunkte bis auf weiteres verwehrt. Ich blieb wie ein Hund auf allen Vieren unter dem Tisch und beobachtete, wie auch meine Herrin Platz nahm. „Komm hierher“, deute sie mit ihren Fingern an und zeigte zwischen ihre Schenkel. Sie trug ebenfalls Freizeitkleidung. Ich tauchte mit meinen Kopf zwischen ihren Beinen auf. „Frühstückszeit, kleine Kitty.“, verkündete sie. Sie bestrich auf dem Tisch einige Brotscheiben mit Marmelade und schnitt sie in kleine Würfel. Zunächst stopfte sich mir einige in den Mund, dann warf sie sie einfach achtlos neben sich auf den Boden. „Hol sie Dir.“ Meinte sie. Ich duckte mich unter dem Tisch raus und sammelte die Würfel mit der Hand vom Boden auf. Als ich aufgegessen hat, ließ mich meiner Herrin noch zwei Gläser Wasser trinken, dann wurde ich ins Bad geschickt.

Meine Herrin folgte mir. Sie nahm mir meinen Peniskäfig ab und spielte ein wenig mit dem Schw***nzlein herum. Es fühlte sich so gut an. Prompt stellte sich mein Penis auf und genaus prompt ließ sie wieder von ihm ab. „Mach Dir keine Hoffnungen, meine kleine Kitty. Ich glaube nicht, dass an diesem Wochenende in diese Richtung was für Dich geht. Zumindest höchstwahrscheinlich nicht.“, zwinkerte sie mir zu. Was sollte das heißen? Traktierte sie mich einfach nur mit dem Fünkchen Resthoffnung oder wie? Sie wies mich an, mich zu Duschen sowie meine Achseln, meine Brust und meinen Schambereich zu rasieren. „Aber ja nicht an Dir rumspielen.“ Schon klar. Die letzte Rasur war zwar erst wenige Stunden her, aber ich ließ mich erst gar nicht auf eine Diskussion ein, sondern machte es einfach. Danach putzte ich mir die Zähne und rasierte mir auch noch das Gesicht. Meine Herrin begutachtete mich und meinte dann: „Okay, scheint so, als ob mich mit Dir beim Shoppen sehen lassen könnte.“
Meine Herrin und ich fuhren mit dem BMW Richtung Stadt. Ich durfte auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Gassner war zu Hause geblieben, da wir „Mädels unter uns bleiben“ wollten. So sagte zumindest meine Herrin. Ich hatte Hemd, Hose, Socken und Schuhe an, mit denen ich am Tag zuvor ins Büro gegangen war, einen Slip trug ich aber nicht. Als wir wenige Minuten unterwegs waren und wir die Zeit bis dahin schweigend verbracht hatten, befahl mir meine Herrin aus heiterem Himmel: „Okay, jetzt zieh mal Deine Hose runter.“ Artig folgte ich und spürte die bereits angewärmten Ledersitze auf meinem nackten Hintern. Automatisch stellte ich meine Beine breit, damit meine Herrin freien Blick auf mein Gemächt hatte. „Bis wir ankommen, darfst Du gerne an Dir herumspielen. Aber ja nicht kommen!“ Nun gut. Ich fasste an meinen Sch****z, drückte ein wenig herum und merkte, wie das Blut in ihn schoss. Er richtete sich auf und ich tastete weiterhin vorsichtig an ihm herum. Meine Herrin schielte immer wieder rüber und schien unzufrieden. An einer roten Ampel meinte sie schließlich mürrisch: „Was soll das denn? Mach es vernünftig!“ Sie fasste rüber und wichste meine steife Rute ein paarmal heftig und schmerzhaft auf und ab. „So machst Du weiter. Und zwar so lange, bis Du das Gefühl hast, dass Du gleich kommst und es nur gerade noch zurückhalten kannst!“ Gesagt, getan. Schnell und stark wichste ich los und merkte, wie ich geiler wurde. Mein Penis wuchs weiter an, die Eichel pulsierte und ich merkte, gleich wäre es soweit. Ich ließ los und legte schnell beide Hände seitlich an meinem Körper an, um nur nicht doch noch eine fatale Berührung auszulösen. Mein Sch****z pochte, ich hielt die Luft an und konzentrierte mich voll auf das Gefühl, nicht kommen zu dürfen. Nach wenigen Momenten ließ das Gefühl nach und ich atmete aus. „So ist es richtig.“, lobte mich meine Herrin. „Hopp, gleich nochmals!“

Dieses Spiel ging so lange, bis wir endlich in der Tiefgarage eines Einkaufszentrums parkten. Ich hatte mich mehrere Mal bis kurz vor den Höhepunkt gebracht und jedes Mal dauerte es ein wenig kürzer, bis es soweit war. Inzwischen reichten wenige leichte Bewegungen mit meiner Hand. Ich war ziemlich fertig und mir war richtiggehend kalt. Ganz so, als ob sich das gesamte Blut meines Körpers in meinem Penis gestaut hätte. „So, einmal möchte ich noch.“, teilte mir meine Gebieterin mit und legte schon los. Es dauerte keine zehn Sekunden bis ich atemlos ein „Stopp!“ aushauchte. Sie machte noch eine weitere Bewegung und ich hatte das Gefühl, nun würde es kommen. Ich verkrampfte innerlich, schloss die Augen und hielt die Luft an, bis das Gefühl des herannahenden Orgasmus endlich zurückging. Das war knapp. Ein, zwei Spermatropfen kamen trotzdem zum Vorschein. Meine Herrin tupfte sie vorsichtig von meinem Sch****z und ließ sich mich von ihrem Finger lecken. „Na dann zieh dir mal wieder deine Hose hoch.“, war ihre nächste Anweisung. Vorsichtig kam ich der Aufforderung nach. Ich streifte die Hose über meine Hüften, drückte meinen Sch****z seitlich rein und wollte gerade den Reisverschluss zumachen, als mich meine Peinigerin stoppte. Durch den Hosenschlitz griff sie meinen Sch****z, zog die Vorhaut komplett zurück und machte dann selbst den Reisverschluss zu. „Jetzt aber raus!“ Ich öffnete die Autotür, stieg aus, stellte mich hin und schaute an mir herab. Man sah deutlich eine Beule in meiner Hose und der Stoff scheuerte unbequem über die nackte Eichel meines Sch****zes.

Mit leichten Tippelschritten ging ich neben meiner Herrin zum Aufzug. Wir stiegen ein und im Wandspiegel im Inneren der Kabine fiel mir erneut mein Anblick auf. Nicht nur, dass die Beule für jedermann deutlich zu sehen war und die Reibung des Stoffes sowohl schmerzte; als auch meine Erregung am köcheln hielt, inzwischen sah man zudem auch dunkle Flecken auf dem hellen Stoff der Hose. Meine feuchte Sch****zspitze hinterließ ihre Spuren. Dies sah natürlich auch meine Herrin. Lächelnd rieb sie mehrere Male direkt über die Spitze der Ausbeulung. Ein Grunzen entfuhr mir. „Ach meine arme Kitty.“, meinte sie süffisant. „Da bist Du schon so ein braves süßes Mädchen und leidest mit deinem Pimmelchen trotzdem unter den offensichtlichen Unzulänglichkeiten der Männer. Wärst Du eine richtige Frau und nicht so ein Pseudo-Weibchen, hättest Du die Probleme nicht. Wäre das nicht schön?“ Ich wusste nichts darauf zu antworten, außerdem teilte uns im selben Moment ein Klingelton mit, dass wir im Erdgeschoss des Einkaufszentrums angekommen waren. „Los, Du gehst voran.“, bekam ich als Befehl.

Ich stand direkt vor der sich öffnenden Aufzugstür. Draußen warteten zwei Mädels, die mir zunächst den Weg versperrten. Deren Blick wanderte unwillkürlich nach unten und mir schoss das Blut in den Kopf. Mit einem „Entschuldigung“ drückte ich mich schnellen Schrittes zwischen ihnen durch. Ich hörte, wie eine von ihnen fassungslos auflachte und die andere etwas wie „Perverser Sack“ murmelte. Ich achtete nicht darauf sondern ging einfach schnurstracks weiter. Immerhin sorgte die Peinlichkeit endlich dafür, dass mein Sch****z abschwoll. Ich stoppte, meine Herrin schloss neben mir auf und bremste mich mit ihrer Hand auf meinem Arm. „Langsam Kitty, alles okay. Na komm, folge mir.“

Wir gingen in ein großes Bekleidungsgeschäft, das über mehrere Stockwerke seine Angebote an die Kunden weitergab. „Wir brauchen dringend neue Unterwäsche für Dich.“, meinte meine Herrin, was natürlich bedeutete, dass wir zur Kinderabteilung gingen. Wir blieben vor einem Meer von lila, rosa, gelben, grünen und weißen Mädchenslips stehen und meine Herrin fragte mich, welche Größe es denn sein solle. „146 bis 152!“, antworte ich. Wir schauten uns ein wenig um und schließlich entschied sich meine Gebieterin für einen Mehrfachpack von Slips, auf denen allesamt „Bambi“ abgebildet war. Mir gefielen die Höschen ebenso und zu unserem Glück fanden wir ganz in der Nähe die passende BHs, auf denen ebenfalls das kleine Reh abgebildet war. „Kann ich ihnen helfen?“, fragte hinter uns plötzlich eine Stimme. Meine Herrin drehte sich um und meinte zu der Verkäuferin trocken: „Danke, nein. Er hat schon gefunden, was er sucht. Nicht wahr?“ Ich nickte und merkte, wie mir erneut das Blut in den Kopf schoss. Die Verkäuferin schaute uns befremdet an und ging weiter.

„Also Kitty, probier doch mal die Wäsche an.“ „Hier?“, fragte ich ungläubig und schielte bereits unsicher zu den Umkleidekabinen hinüber. „Klar, wo denn sonst?“ Also gingen wir dorthin und ich war heilfroh, dass bei den vielen Kabinen gerade mal zwei Mütter mit ihren Sprösslingen beschäftigt waren. Schnell schlüpfte ich hinter den Vorhang der hintersten Umkleide und zog mich aus. Meine Herrin steckte ihren Kopf rein und sah mir dabei zu, wie ich einen rosa Slip und einen passenden BH aus den Mehrfach-Verpackungen nahm und hineinschlüpfte. Der Slip schnitt mir an den Oberschenkeln ein wenig ins Bein und drückte mein Gemächt eng an meinen Körper. Es fühlte sich wunderbar und sehr vertraut an. „Sehr hübsch“, kommentierte meine Herrin, „Vielleicht sollte ich noch eine der Mütter fragen, was sie davon hält.“ Ich fiel sofort auf die Knie und flehte sie an, es nicht zu tun. Sie zeigte sich gnädig: „Na gut. Aber lass das Zeug gleich an, dann gehen wir bezahlen.“ Ich schlüpfte zurück in Hemd und Hose und wir gingen zur Kasse, an der gerade nichts los war. Ich legte der Verkäuferin die beiden angebrochenen Verpackungen hin. „Wieso ist das offen?“, wollte sie von mir wissen, doch erneut antwortete meine Herrin. „Er hat bereits davon was an“, sagte sie und schaute mich dabei eindeutig an. Die Verkäuferin brauchte einen Moment bis sie kapierte: „Wer er? Das sind doch…“, setzte sie an, stockte dann aber, warf mir einen Blick zu und murmelte nur noch ein „Okay“ während sie die Verpackungen einscannte. Ich blieb still stehen und vermied während des Zahlungsvorgangs jeglichen Augenkontakt. Allerdings fiel mir auf, dass meine Herrin meinen Geldbeutel dabei hatte und sich daraus bediente. An den hatte ich gar nicht mehr gedacht! Aber egal, waren ja eh meine Sachen.

Die nächste Station unserer Shopping-Tour war ein sehr viel kleineres Geschäft: Eine Strumpfwaren-Boutique, die nur eine Ecke des Einkaufszentrums beanspruchte. Allein schon die im Schaufenster ausgestellten Nylons machten mich an, allerdings befürchtete ich, dass dieser Einkauf nicht ganz so anonym ablaufen würde. Und ich hatte recht – mehr als mir lieb war. Im Laden standen zwei Frauen: Die eine war schätzungsweise Anfang 50 und somit im Alter meiner Herrin. Die andere dafür sehr viel jünger, ich schätzte sie auf höchstens 20 Jahre. Kaum hatten wir das Innere des Geschäfts betreten, kam die ältere Frau hinter der Theke hervor und begrüßte meine Herrin mit einer Umarmung und den Worten. „Hallo, Maria. Schön, dass Du mal wieder vorbeischaust. Brauchst Du mal wieder was Neues? Und wenn hast Du denn da mitgebracht?“ Der Blick der Frau fiel auf mich. „Hallo Annabelle. Ja, ich war schon lange nicht mehr da. Und nein, ich selber brauch nichts. Aber mein Begleiter hier.“ „Ach ja?“, meinte die Dame, von der ich nun den Namen kannte. Sie taxierte mich nochmals, dieses Mal mit einem wissenden Lächeln. „Sag bloß Maria. Du hast jetzt ernst gemacht und Dir ein neues Spielzeug angeschafft?“ Was bzw. wenn sie damit meinte, war mir klar.

„Annabelle, das ist mein kleiner Sissyboy. Er bzw. sie heißt einfach Kitty. Na los Kitty, begrüß meine Freundin.“ Ich strecke meine Hand zur Begrüßung aus und spürte sofort einen Schlag auf den Hinterkopf. „Nicht so. Runter auf die Knie und küss ihr die Schuhe.“ Alles klar, auf dieser Schiene würde dies also ablaufen. Nun gut, ich befolgte den Befehl. Gerade als meine Lippen das schwarze Leder der Pumps berührten, meinte Annabelle. „Jana, sperr doch mal den Laden zu. Wir machen heute ein bisschen früher Mittag.“ Jetzt wusste ich auch, wie die junge Verkäuferin hieß.

Wenige Augenblicke später stand ich mit hinter dem Rücken verschränkten Armen im freien Bereich vor der Ladentheke. Die drei Frauen standen mir gegenüber. Jana hatte die Ladentür geschlossen und sich anschließend neugierig zu uns gesellt. Es war mir komischerweise sehr viel unangenehmer, von ihr betrachtet zu werden als von ihrer Chefin. Vermutlich, weil Jana noch so jung und dazu überaus attraktiv war. In ihrem eleganten schwarzen Minikleid und mit ihrer schmalen Taille, den kleinen Brüsten, den relativ dünnen Lippen und ihren langen schwarzen Haaren war sie genau der Typ Frau, der mich am meisten ansprach. Vor ihr wollte ich mich stark und souverän präsentieren und nicht schwach und lächerlich. Aber ich hatte keine Wahl.

„Also, fangen wir doch mal an.“, meinte meine Herrin. „Kitty, zieh doch mal die Klamotten aus.“ Sehr widerwillig begann ich mit den Schuhen und den Socken. Als nächstes schlüpfte ich aus der Hose und zog ich mir anschließend schnell das Hemd über den Kopf. Ich ließ alles neben mir fallen und stand barfuß in meiner neu gekauften Unterwäsche da. Annabelle betrachtete mich leicht lächelnd, Jana entfuhr hingegen ein ungläubiger, atemloser Lacher. Dies schmerzte. Ich starrte auf den Boden. Meine Herrin wendete sich an Jana: „Und hast Du sowas schon mal gesehen?“ „Sowas?“, entgegnete die junge Frau mit einer zudem sehr hübschen Stimme. „Nein, wirklich nicht.“ Sie blickte mir zwischen die Beine. „Ich wusste vor allem nicht, dass es Typen gibt, die Bambi-Wäsche tragen. Hat er denn da gar nichts drin?“ „Schau doch einfach nach.“, meinte meine Herrin.

Jana überlegte kurz, meinte dann aber, dass könne sie nicht machen. Meine Herrin und Annabelle ermutigten sie aber, außerdem wurde ich dazu aufgefordert, mich dazu zu äußern. Ich räusperte mich, schaute sie mit gesenktem Kopf an und sagte: „Bitte, schau doch nach.“ Unsicher betrachtete Jana nochmals die beiden anderen Frauen, kam dann aber der Aufforderung nach. Sie ging auf mich, zog mit einem Finger leicht am Bund meines Slips und glotze rein. „Ich sehe nix.“, war ihr Kommentar. Jetzt lachte auch meine Herrin. „Dann zieh den Slip doch ein wenig runter.“ Anscheinend hatte Jana nun ihre Hemmschwelle überwunden, denn sofort zog sie mit beiden Händen an und streifte mir das Höschen runter bis zu den Knien. Mein nach unten gedrückter Sch****z schnellte heraus. „Siehst Du, da ist doch was.“ sagte meine Herrin. „Oh, okay. Und schön rasiert“, war Janas Kommentar.

So peinlich mir die Angelegenheit auch war, ich konnte trotzdem nicht verhindern, dass ich erneute eine Erektion bekam. „Meine kleine Kitty ist derzeit ziemlich läufig.“, erklärte meine Herrin den beiden anderen Frauen. „Sie spielt zu gerne an ihrem kleinen Schw***nzlein herum, aber das darf sie nur, wenn ich es ihr erlaube. Außerdem habe ich ihr verboten, zu kommen.“ Sie machte zwei Schritte nach vorne, umgriff meinen Penis und fing an, ihn leicht zu wichsen. „Und Du bist schließlich ein braves und gehorsames Mädchen. Nicht war, Kitty?“ Ich nickte und blickte Jana ins Gesicht. Ich konnte leichte Abscheu und Widerwillen erkennen. Warum konnte sich unter mir nicht der Boden öffnen und mich verschlucken?

Meine Herrin besann sich schließlich wieder auf den Grund unseres Besuchs. Sie ließ von mir ab und ich stieg auf Befehl komplett aus dem Slip, so dass ich nur noch im BH vor den Frauen stand. Meine Herrin meinte, sie hätte gerne ein paar halterlose Strümpfe für mich. „Sehr verspielt und mädchenhaft.“, waren ihre Vorgaben. Als erstes schlüpfte ich in fliederfarbene Netzstrümpfe, die oben mit Rüschen abgeschlossen waren. Auf Anordnung lief ich vor den Damen auf und ab und ich war froh, dass mein Sch****z zumindest nur noch auf Halbmast aufgerichtet war. „Was hältst Du davon, Jana?“, wollte meine Herrin wissen. „Weiß nicht. Ist für ihn vielleicht noch nicht mädchenhaft genug.“, antwortete sie. Meine Herrin sah dies genauso, weswegen als nächstes als nächstes rosa/violett-geringelte Overkneestrümpfe an der Reihe waren, die hinten an der Naht mit großen Schleifen verziert waren. Sie fanden allgemeinen Anklang und landeten schon einmal in meinem Warenkorb.

Die Auswahl ging noch eine Zeitlang weiter. Vor den drei weiblichen Augenpaaren wechselte ich mehrere Male die Strümpfe. Gebückt und breitbeinig gab ich ihnen regelmäßig intensivste Einblicke. Ein paar Mal trieb mich meine Gebieterin an, indem sie mir auf eine Arschbacke oder den baumelnden Hodensack schlug, was mich jedes Mal zusammenzucken ließ. Jana meinte dazwischen einmal, dass „der Sch****z und die Strümpfe zusammen irgendwie gar nicht mal so ungeil aussehen“, was mich lächeln ließ. Auf Befehl meiner Herrin bedankte ich mich für das Kompliment.

Als wir vier Strumpfpaare ausgesucht hatten, war meine Herrin zufrieden. Ich behielt das letzte Paar gleich an (weiße blickdickte Strümpfe mit roten Schleifchen) und schaute zu, wie sie erneut meinen Geldbeutel zückte. Sie übergab Jana meine EC-Karte (Oh Gott, nun kannte sie meinen Namen) und meinte zu ihr: „Ist Dir aufgefallen? Kitty ist glaube ich scharf auf dich. Sie mag nämlich Jungen und Mädchen“ Jana schaute mich an. „Aha?“, war alles was ihr dazu einfiel. „Ja! Oder stimmt es nicht, Kitty?“, wandte sich meine Herrin an mich. „Ja.“, gab ich kleinlaut zu. „Daher mache ich Dir einen Vorschlag, Jana.“, redete meine Herrin weiter: „Ich gebe Dir hier aus dem Geldbeutel 100 Euro und Du gibt’s uns dafür den Slip, den Du gerade trägst.“ „Wie bitte?“ Jana schaute erschrocken auf. „Ist doch nur ein Stück Stoff und meine kleine Kitty freut sich sicherlich, ab und an daran schnüffeln zu dürfen.“ Ich konnte es nicht glauben, was hier ablief. Jana schien aber gar nicht so sehr abgeneigt. „Und ich kriege 100 Euro dafür?“ „Ja, hier“ Meine Herrin legte zwei 50 Euro-Scheine aus meinem Geldbeutel auf den Tisch. Jana nahm sie und verdeckt durch die Theke zog sie sich schnell den Slip aus. Erst das eine Beine hoch, dann das andere und schon hatte sie ihn in der Hand. „Hier bitte.“, sie streckte ihn gleich mir entgegen. Es war ein kleiner schwarzer Satinslip und ich merkte, wie ich scharf wurde. Warum nur? Natürlich blieb dies nicht unbemerkt. „Siehst Du, wie sie sich freut?“ meinte meine Peinigerin und tätschelte leicht meinen erigierten Penis. „Dann schnüffel doch gleich mal ein wenig, Kitty.“ Ich nahm den Slip. Er war tatsächlich etwas feucht. Also hatte sie das Schauspiel hier im Laden doch nicht völlig kalt gelassen? Ich hob ihn an meine Nase und saugte den Geruch ihrer Möse ein. Eine Sekunde später riss mir meine Herrin den Slip aus der Hand und tütete ihn ein. „Vielleicht darfst Du heute Abend, wenn ich Dich in Dein Bettchen bringe, nochmals daran schnüffeln.“

Nachdem die Zahlungsmodalitäten durchgeführt waren, durfte ich mich wieder anziehen. Ich bedankte mich artig und küsste zum Abschied sowohl Annabelle als auch Jana die Schuhspitze. Zu gerne hätte ich dabei nach oben geschielt, um vielleicht einen Blick unter Janas Rock zu ergattern, doch ich traute mich nicht. Jana sperrte uns die Tür wieder auf und meinte beim Hinausgehen noch leise zu mir. „Viel Spaß beim Schnüffeln, Du kleine Sau!“ Dies fand ich anregend und peinlich zugleich. Auf alle Fälle würde ich den Laden in Zukunft sehr weiträumig meiden.

Ich hoffte, wir würden nun wieder nach Hause fahren, doch eine Station peilte meine Herrin noch an: Eine große Apotheke. Nach kurzer Wartezeit waren wir an der Reihe und meine Herrin wandte sich an die Verkäuferin mit der folgenden Bitte: „Sehen sie, er hier ist ein ziemlich starker Bettnässer.“ Sie zeigte auf mich. „Wir bräuchten daher für ihn so etwas wie Windeln. Haben sie sowas?“ Oh Gott, was tat sie mir nun an. Die Verkäuferin verzog keine Miene, schaute aber kurz zu mir hinüber, bevor sie antwortete: „Nun da gibt es mehrere Produkte. Ist es für eine leichte, mittlere oder schwere Inkontinenz? Sollen es Einlagen für die normale Unterwäsche sein oder Slips mit einer eingearbeiteten Saugeinlage?“ „Das letzte klingt gut.“, sinnierte meine Herrin. „Gibt es die in verschiedenen Farben und Größen?“ „Nun es kommt darauf an. Für Frauen gibt es solche Slips tatsächlich in verschiedenen Farbtönen, doch für Männer….“ „Auch in rosa?“, unterbrach meine Herrin. „Ja, auch in rosa. Allerdings eben nur für Frauen. Diese sind vom Schnitt und der Größe her natürlich nicht unbedingt für Männer…“ „Ach was, das passt schon. Er mag es gerne eng und braucht eh nicht viel Platz. Nicht war, Kitty?“ „Ähm, ja.“, antwortete ich. Und so kauften wir drei sogenannte Damen-Hygiene-Slips in der Größe 38/40, was meine Herrin für mich als „völlig ausreichend“ ansah. Danach machten wir uns endlich wieder auf den Weg zurück zur Tiefgarage.

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Die etwas andere Paartherapie Teil 15

Die etwas andere Paartherapie Teil 15
© Franny13 2010
…..wird er nicht. Vertrau auf Lydia. Sie weiß, was sie tut.“ antwortet Sylke. „Aber jetzt müssen wir uns zurecht machen. In einer Stunde ist unser Termin.“ Lieber würde ich bleiben und weiter zuschauen. Ich sage das Sylke. „Wird doch alles aufgezeichnet. Sehen wir uns später an.“ Seufzend gebe ich nach. Wir erheben uns und gehen in das Ankleidezimmer. „Was kommt denn heute auf mich zu?“ frage ich Sylke. „Es ist ein Pärchen. Sie hat hier mal gearbeitet und dabei ihren Mann kennengelernt. Der ist irgendein hohes Tier. Er kam immer hierher und wollte als Frau behandelt werden. Maike, seine Frau, hat hier als Jungdomina gearbeitet und sich um ihn gekümmert. Er kam immer öfter und wollte nur noch von ihr behandelt werden. Und, na ja, nach einem ½ Jahr haben sie dann geheiratet, obwohl er 20 Jahre älter ist. Jetzt kommen sie 1, 2x im Monat. Mieten das Studio. Normalerweise behandelt ihn Maike allein, aber heute will sie etwas Besonderes. Er soll sich vor mehreren Dominas, bzw. Frauen, zeigen. Bisher hat er sich immer dagegen gesträubt, aber jetzt hat sie ihn wohl soweit.“ Mit offenem Mund staune ich sie an. Nachdem ich mich wieder gefasst habe sage ich: „Und das lässt er sich gefallen?“ „Na klar. Er liebt doch seine Maike.“ lacht sie. „Und was soll ich dabei tun? Ihr habt doch schon alles festgelegt.“ „Nee, nur die Rahmenbedingungen. Was sonst noch passiert, da hat uns Maike freie Hand gegeben.“

Der Gedanke erregt mich. Ein Mann vor mir auf den Knien. „Na, wirst du wieder feucht?“ fragt mich Sylke. Wieder werde ich rot. Das muss ich mir unbedingt abgewöhnen. „Blöde Frage.“ zische ich ihr zu. „Sag mir lieber was ich anziehen soll.“ Sie geht zum Schrank und holt eine Ledercorsage mit Strapsen, eine Lederjacke und einen Lederrock, der mir bis zu den Knöcheln reicht und vorn einen 2 Wege Reißverschluss hat, hervor. Dazu gehören schwarze Nahtnylons und 12cm hohe Riemchensandaletten, sodass man meine rotlackierten Zehnägel durch die Nylons schimmern sehen kann. Sylke hilft mir beim Korsett, schnürt mich eng. Mein Busen wölbt sich nach vorn, springt beinahe über die Halbschalen. Auch beim anstrapsen der Strümpfe hilft sie mir, da ich mich jetzt nicht mehr so gut verdrehen kann. „Möchtest du mit oder ohne?“ fragt sie mich, bevor ich in den Rock schlüpfe. Verständnislos schaue ich sie an. „Ich meine mit oder ohne Strap.“ Sie geht zur Wand und nimmt einen Gummidildo vom Regal. „Nee, jetzt noch nicht, vielleicht später. Erstmal sehen was sich so ergibt.“ Sylke legt den Strap wieder weg und kleidet sich auch an.

Sie kleidet sich als Geschäftsfrau. Ganz seriös, außer dem drunter. BH, Strapsgürtel, graue Nylons, kurzes Unterkleid. Darüber Nadelstreifenkostüm ohne Bluse, sodass man im Ausschnitt der Kostümjacke das spitzenbesetzte Unterkleid sehen kann. Der Rock endet eine Handbreit über den Knien und hat einen seitlichen Gehschlitz. Dazu kommen schwarze Lackpumps mit 10cm Absatz. Ihre Haare ordnet sie zu einem Dutt und als Clou setzt sie sich noch eine Sc***dpattbrille auf. Vage kommt mir die Person vertraut vor. Ich staune sie an. „Maike wollte es so. Es soll ihn an seine Sekretärin erinnern.“ sagt Sylke und zuckt mit den Schultern. Ich erzähle ihr von meiner Ahnung und frage, ob sie den Nachnamen kennt. „Nö, ich kenne nur Maike und die nur mit Vornamen. Aber wenn du möchtest, kannst du mit Maike ja vorher noch allein sprechen.“ „Ja, das wäre gut.“ Sylke macht sich nun an meinen Haaren zu schaffen. Bürstet sie und bindet sie dann straff zu einem Pferdeschwanz. Anschließend schminkt sie mich. Als ich danach in den Spiegel gucke, kann ich mich nicht mehr erkennen. Dunkel geschminkte Augen, blutroter Mund, lange Wimpern, streng gezogene Augenbrauen. Ich bin jemand anderes. So erkennt mich keiner. Meine Sorge war unberechtigt. „Danke, ich erkenne mich ja selbst nicht wieder.“ sage ich zu ihr. „Kein Problem. Ist reiner Selbstschutz. Wir könnten sonst nicht auf die Strasse gehen ohne erkannt zu werden. Hier, zieh dir das noch an.“ sie reicht mir ein Paar dünne Lederhandschuhe. Ich ziehe sie an. Sie reichen bis über das Handgelenk und haben als Besonderheit keine Kuppen, sodass meine roten Fingernägel aus dem schwarz der Handschuhe hervorstechen. Es klingelt. Ich schaue Sylke an ob sie nicht öffnen will, aber sie drückt nur einen Knopf. „Ein Türöffner. Maike kennt den Weg.“ erklärt sie.

Kurze Zeit später sehen wir auf dem Monitor, wie die Gäste das Studio betreten. Als das Paar sich so dreht, dass ich ihre Gesichter sehen kann, keuche ich auf. „Was hast du?“ fragt Sylke mich. Ich zeige auf den Mann. „Das ist einer meiner Chefs, mit seiner Frau. Er hat sie uns anlässlich seiner Hochzeit vorgestellt. Sie trägt ihre Nase ziemlich hoch. Hat uns ganz schön arrogant behandelt. Er ist Hauptabteilungsleiter. Jetzt weiß ich auch an wen du mich in deiner Kostümierung erinnerst. Es ist seine Sekretärin. Ich kann da nicht reingehen. Die erkennen mich sofort. Zumindest er. Wir haben doch jede Woche eine Sitzung.“ „Nun bleib ruhig. Der erkennt dich mit Sicherheit nicht. Der ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.“ „Nein, das ist mir zu unsicher.“ „Du setzt einfach noch eine Halbmaske auf. Hier probier mal.“ Sie hält mir eine silberne Maske hin, die die obere Hälfte meines Gesichts verdeckt. Ich schaue in den Spiegel. Das könnte gehen. Ich würde zu gern den Kerl demütigen. Bei unseren wöchentlichen Besprechungen kehrt er immer den großen Macker heraus. Keine Frau in unserer Abteilung ist sicher vor seinen sexistischen Sprüchen. Ich will wenigstens eine kleine Rache. „Ich machs. Aber was ist mit seiner Frau? Wenn die wieder so überheblich ist, gehe ich. Von der lass ich mir nicht dumm kommen.“ nicke ich Sylke zu. „Pass auf,“ sagt Sylke, „ich verrate dir etwas. Als Maike hier angefangen hat, musste sie ein paar Mal als Sklavin einspringen, da Iris erkrankt war. Es gab da einige Vorführungen zusammen mit Paul. Die haben ihr anscheinend so gut gefallen, dass sie mit Paul auch nach Feierabend noch rumgemacht hat. Die beiden hatten ein richtiges Verhältnis. Bis, ja bis dann ihr jetziger Mann kam. Knall auf Fall war Schluss mit Paul. Sie hat sich nur noch um ihren jetzigen Mann gekümmert. Ich glaube, den liebt sie wirklich. Also hast du was in der Hand. Jetzt beruhigt?“ „Ja. Darf ich sie in die Behandlung mit einbeziehen?“ Sylke überlegt. „Warum eigentlich nicht? Damals hatte ich den Eindruck, dass es ihr gefällt benutzt zu werden. Versuchs einfach.“ In mir reift ein Plan und ich kann es kaum noch erwarten. „Dann lass uns loslegen.“ „Moment noch. Er muss sich erst umziehen.“ Wir sehen wie Maike ihren Mann in den kleinen Umkleideraum neben dem Studio führt, zurückkommt und sich auf einen der Stühle setzt. Sylke zupft mich am Arm, wir gehen los und betreten das Studio.

Hans erzählt
Ich zerre an meinen Fesseln, aber Iris versteht ihr Handwerk. Es ist kein loskommen. Das kann doch alles nicht wahr sein. So war das nicht gedacht. Ich soll eine Therapie machen und nicht versklavt werden. Das liegt doch nicht in meinem Naturell. Oder doch? Ich werde Unsicher. Ich schließe die Augen. Ruhig Hans, ruhig. Ich atme tief durch und denke noch mal über die letzten Stunden nach. Und wenn sie doch recht haben? Wenn ich tatsächlich eine devote Ader in mir habe? Geil und erregend war es ja. Soviel abgespritzt wie in der letzten Zeit habe ich das ganze Jahr noch nicht. Auch die Frauenkleidung macht mich an. Und da ist ja auch noch die Strafe. Schöner Batzen Geld. Soll ich es also versuchen? Dauert ja nur 10 Tage und dann wär ich wieder frei. Etwas klackt und ich öffne meine Augen. Auf dem Schreibtisch steht immer noch der Laptop. Er ist so gedreht, das ich auf den Bildschirm sehen kann. Eine Diashow ist gestartet und ich sehe noch mal die Bilder von eben. Ich glaub es nicht.

Mein Schwanz, der durch die Behandlung der Zwei erschlafft war, richtet sich auf, als ich die Bilder betrachte. Aber halt, da sind noch Neue dabei. Ich fass es nicht. Die letzten Bilder zeigen mich. Sie haben mich heimlich fotografiert und die Bilder angefügt. Mein Schwanz wird hart. Unbewusst will ich meine Beine aneinander reiben, werde aber durch die Fesselung daran gehindert. In einer Endlosschleife werden die Bilder wiederholt. Wie unter Zwang muss ich immer wieder hinschauen. Geiltropfen laufen aus meiner Eichel und an meinem Schaft entlang auf meine Eier. Verzweifelt versuche ich meinen Schwanz zu erreichen, aber keine Chance. Ich kann nur meinen Hintern etwas bewegen. Rutsche auf dem Stuhl hin und her und ficke in die Luft. Ich bin den Tränen nah. Nach einer mir endlos erscheinenden Zeitspanne höre ich das Klacken von High Heels. Frau Doktor und Iris sind zurückgekommen.

Iris stellt sich hinter mich, Frau Doktor setzt sich mir gegenüber. „Nun? Wie hast du dich entschieden?“ fragt sie. „Bitte, bitte erlösen sie mich. Ich halte es nicht mehr aus.“ flehe ich sie an. Ein kühler Blick. „Deine Entscheidung. Ich warte.“ In mir zerbricht etwas. „Ich mache alles was sie wollen.“ flüstere ich. „Ich mache alles was sie wollen, Herrin.“ korrigiert sie mich. Ich senke den Kopf. „Ja Herrin.“ „Na siehst du. Der erste Schritt ist getan. War doch gar nicht so schwer. Wenn ich dir jetzt erlaube zu wichsen, wirst du dann dein Sperma freiwillig zu dir nehmen?“ Ich nicke. Sie schlägt so mit der Hand auf den Tisch, dass ich mich durch den Knall erschrecke. „Hast du keine Stimme mehr? Wie heißt das?“ fährt sie mich an. „Herrin, ich werde mein Sperma zu mir nehmen.“ Sie gibt Iris ein Zeichen. Iris löst nur meine Handfesseln und ich will mir sofort an den Schwanz greifen. „Erst wenn ich es dir erlaube.“ sagt die Herrin. Oh Gott, ist das schwer. Aber ich halte meine Hände ruhig. „Du wirst auf meinen Befehl spritzen und mit der Hand deinen Saft auffangen. Dann weißt du ja, was du damit zu tun hast. Fang an zu wichsen.“ Sie steht auf, stellt sich neben mich und reibt ihr Bein an meinem Oberschenkel.

Ich fasse meinen Schwanz und fange an langsam zu wichsen. Auf und ab, auf und ab. Rolle meine Vorhaut über die Eichel und ziehe sie wieder zurück. Auf und ab, auf und ab. Ich blicke auf ihr Bein, das sich an mir reibt. Sie hat ihren Rock hochgezogen und ich kann den Ansatz ihrer Strapse sehen. Ich verspüre das vertraute Ziehen in meinen Eiern. Meine Oberschenkel fangen an zu zittern. „Spritz. Spritz jetzt.“ höre ich ihre Stimme. Ich halte schnell meine andere Hand über meinen Schwanz und dann spritze ich. Es kommt nicht viel, 2 kleine Spritzer klatschen gegen meine Handfläche. Ich stöhne und winde mich in dem Stuhl. Endlich komme ich zu Ruhe. Mein Schwanz erschlafft und ich löse meine Hand von ihm. Die Herrin ist einen Schritt zurückgetreten und schaut mich auffordernd an. Ich blicke in meine Handfläche und sehe die weiße Masse. Die letzte Grenze. Vorhin war es unter Zwang. Jetzt ist es mein freier Wille, rede ich mir ein. Ich schaue ihr noch mal in die Augen. Sie sagt keinen Ton, sondern zieht nur eine Augenbraue hoch. Nun denn. Ich führe meine Hand zum Mund und lecke alles auf. Zeige ihr danach meine leere Handfläche. „Brav, meine Kleine. Es geht doch. Und jetzt danke mir.“

Sie stellt einen Fuß auf meinen Oberschenkel. Was erwartet sie? Ich versuch es auf gut Glück, umfasse ihren Fuß, hebe ihn leicht an, beuge mich soweit es geht vor, drücke mit gespitzten Lippen einen Kuss auf ihren Spann und sage: „Danke Herrin.“ „Gut. Du wirst jetzt die neuen Regeln kennenlernen. 1. Jede Frau, der du in diesem Haus begegnest, wirst du mit Herrin, Mistress oder Madam anreden und siezen. 2. Du wirst jede Anweisung sofort ausführen. 3. Du wirst nur reden, wenn du dazu aufgefordert wirst. 4. Wenn du eine deiner Herrinnen das erste Mal am Tag siehst, wirst du niederknien und sie mit Fußkuss begrüßen. 5. Dein Blick bleibt gesenkt, außer du wirst dazu aufgefordert aufzuschauen. Kommst du dem nicht nach, haben wir einige Möglichkeiten dein Erinnerungsvermögen aufzufrischen. Hast du das verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut. Iris wird dich jetzt losmachen und dich auf dein Zimmer führen. Wir sehen uns heute Abend wieder. Bis dahin hast du dir einen Frauennamen für dich ausgedacht.“ „??????“ Sie dreht sich um und verlässt den Raum. Iris löst meine Fußfesseln und reicht mir meinen Rock. Ich will ihn gerade anziehen, als sie mich stoppt. Sie kniet sich vor mich hin, legt mir den KG an und auch wieder die Gehhilfe. „Du sollst noch üben.“ sagt sie.

Sie streichelt kurz über meine Eier. „Wenn du alles richtig machst, wirst du hier eine schöne Zeit haben.“ sagt sie noch und erhebt sich. Ich ziehe den Rock hoch und verschließe ihn. Iris steht abwartend vor mir. Was denn nun schon wieder? Unsicher sehe ich sie an. Sie bewegt nur ihre Hand und zeigt auf den Boden. Bedanken. Wenn das so weiter geht bin ich mehr auf den Knien als auf den Füßen, denke ich mit Galgenhumor.
Ich knie nieder, küsse die Füße. „Danke Mistress.“ „Das muss von allein kommen. Und nicht in die Augen schauen. Denk daran. Ach so, noch etwas. Solange die Praxis geöffnet ist und Patienten da sind, bist du von der Begrüßung befreit. Komm jetzt, wir gehen in dein Zimmer.“ Sie dreht sich um und geht zur Tür. Ich erhebe mich und folge ihr.

Marion erzählt
Sylke geht sofort auf Maike zu und begrüßt sie mit einer Umarmung. „Wer ist denn das?“ fragt sie Sylke, als ich ihr die Hand reiche.
Fortsetzung folgt……….