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BDSM

Meine erste heiße Story…..

Ich bin männlich 21 Jahre alt und hatte nie zu träumen gewagt was mir da vor kurzer Zeit passiert ist,

Es war im Juli ich glaub es waren so 32 Grad drausen wenn nicht heißer und ich hatte Urlaub als konnte ich ausschlafen und richtig entspannen, aber bei so einen geilem Wetter muss man einfach ins Schwimmbad dacht ich mir und rief ein paar Freunde an ob sie Lust hätten mitzukommen aber jeder von denen war mit seiner Freundinn beschäftigt oder musste arbeiten (bei dem Wetter),
aber dies hilt mich nicht von meiner Idee ins Schwimmbad zu gehen ab.
Ich packte meine Sachen und machte mich also auf den Weg, so nach einer halben Stunde war ich endlich da und ging sofort ins Wasser da ich schon meine Badehose anhatte, ich bin eh nicht der Typ der gerne auf der Wiese liegt und chillt, so nach einer halben Stunde sah ich eine Wunderschöne Frau sie war so ungefähr 25 hatte Brünettes mittellanges Haar und einen atemberaubenden Körper aber sie war nicht allein sie war mit ein paar weiteren Ladys da ich dachte nicht weiter nach und sprang vom 5 m Sprungbrett direckt ins Wasser und schwamm an den Rand um ein bissen zu relaxen.

Ich schaute zu den Sprungbrettern und wenn sie ich da oben auf den 10 m Sprungbrett die heiße Lady die mir vor paar minuten schon in Auge gefallen war wie sie da runter sprang mit einem Köper, so sexy elegant und Atemberauben das sich auf einman mein Penis anfing zu melden ich merkte wie das Blut in mein Glied pumpte und dachte mir nur Hammer so ne Lady ist der Traum.Ich schaute zum Wasser und sah sie nicht und dachte mir nur ob ich schon am halluzinieren bin, als wie wieder auftauchte und dann wieder abtauchte, ich dachte sie hätte vieleicht ein Problem und ich sollte ihr helfen, so schwamm ich direckt zu ihr rüber und tauchte ab mein Gesicht direckt vor ihrem wunderschönen süßen heißem nacktenm Arsch dieser anblick gab mir den rest und mein Penis wurde so hart wie er es noch nie war, sie hatte beim sprung ihr Hösen verloren und ich fand es tief unten am Boden, tauchte ab und übergab es ihr so das es niemand mitbeckamm.
Sie danke mir mit einem roten Kopf fragte mich nach meinem Namen, den ich ihr nannte und dann passierte das was alles auslöste:

Sie schwamm ein Stück vor um mir einen Kuss auf die Backe zu geben und kam mit ihrem Bein gegen meinen immernoch SEHR STEIFEN PENIS, sie schaute mir sehr intensiev in die augen und lächelte auf einmal bemerkte ich wie ihre Hand mein Glied berührte und sie ihn mit ihren so schön weichen Händen massierte, es war so ein geiles Gefühl das ich sie einfach Küssen musste und meine Hände wanderten zu ihrem geilen knackigen Po und an ihre wunderschöne muschie die ich streichelte, ich spührte das sie eine schöne Muschie hatte so wie man sie halt eine schöne Muschie vorstellt, ich schob mein Mittelfinger in ihre Vaginalöffnung und merkte wie eng sie war und wie heiß es in ihr war ich wär fast gekommen, aber dann hörte sie mich auf zu küssen. Ich wollte es nicht wahrhaben was gerade passierte ich und so eine heiße Lady.
Da sagte sie tatsächlich wir sollten uns doch besser abkühlen und uns in einer Viertel Stunde am Ausgang treffen, sie zog sich ihr Hösen wieder an und stieg einfach aus dem Wasser für sie war es ja einfach aber ich hatte in diesem Moment ein Mordsteil und konnte deswegen nicht aus dem Wasser ich war trozdem pünktlich wenn nicht überpünktlich und wartete und wartete so ungefähr ne dreivierten Stunde aber sie kam einfach nicht und ich dachte mir geil, so eine Chance und ich hab sie wieder verkackt, egal was solls, ich ging raus richtung Kneipe und wollte schauen ob Lisa arbeitet dann wär jedenfalls der Tag geretten (halbwegs). Und sie war da ich bestellte wie immer Mezzo-Mix (ich drinke kein Alk) und unterhilt mich mir ihr, sofort war klar nach Ihrem Feierabend gings zu ihr, es wurde 20 Uhr und wir nahmen uns ein Taxi zu ihr, als wir bei ihr angekommen waren bezahlte sie das Taxi und wir gingen zur ihr in die Wohnung, zum Glück wohnte sie alleine da sie 24 Jahre alt war.
Grad waren wir und der Wohnung und sie hatte die Haustür geschlossen gings schon los: Sie sagte zu mir : “Das sie es freut mich mal wieder zu sehen und das dieser Abend extrem Geil wird”, das kannte ich ja schon von ihr und sagte ihr das sie auch wieder heute extrem Geil aussiht sie hatte ein Grünes Top an drunter einen Grünen BH einen Grünen Minirock und ein Grünes Hösen dirty, sie zock sie als ersten ihr Hösen aus und warf es zu mir ich war grad dabei mich auszuzihen als ich nackt war lag sie schon auf ihrer Coucht und spielte an ihrer Muschie,ich hob ihr Hösen auf und fühlte vorne und merkte es war feuscht und sie war Geil ich ließ es fallen stürze mich auf sie und flüßterte ihr ins Ohr das ich mächtig auf ihre enge nasse pussy freu und fing an ihren Hals zu küssen währen mein Heißer dicker Schwanz langsam in ihre Heiße nasse enge geile Pussy eindring, ich fing sie an zu stoßen und und ihr an ihren Nippel zu knabbern aber nur ganz zart denn das liebt sie ich stieß härter zu und sie stöhnte auf sagte dann “Dein Schwanz fühlt sich dicker und intensiever an, fick mich bitte fick mich” ich ich gab ihr noch 5 min in dieser Missionarsstellung das was sie wollte aber dann musste ich ihn rauszihen bevor meine ganze heiße Soße in sie spritzt, ich hielte ihr in an ihrem Mund und sie lutschte und Saugte dran keine paar Sekunden ich ich Spritzte die volle Ladung in ihren Mund sie schluckte schöhn alles weg lutsche ihn noch sauber und sagte “So viel kenn ich gar nicht von dir was ist heute los, egal es gefällt mir”
ich sagte das sie sich vor mir knien soll so das ich ihren geilen Arsch im Blickfeld hatte und haute meine Keule ihr paar mal auf ihren Arsch er war immernoch hart wie Stein,ich schob in runter richtung Vaginalöffnung und drückte ihn ihr wieder rein, ich bumbste sie mind. 45 min in dieser stellung aber es war geil sie stöhne und schrie laut FICK MICH DU HENGST FICK MICH HÖR NICHT AUF, ich fickte sie weiter und fing an mit meinen Finger an ihr Arschloch zu massieren spuckte drauf und massierte weiter,bis der erste finger drin war ich fickte sie weiter und fingerte ihr Arschloch ihr hättet sie hören müssen wie sie vor Geilheit schrie abartig GEIL, ich zog mein Penis raus und drückte sie von der Seite auf den rücken spreitzte ihre Beine und sagte ihr wie geil sie mich gemacht hätte und das es jetzt erst richtig losging.
Ich hielt mein Glied an ihren Anus und drückte ihn rein er wollte aber nicht direckt rein und so wurde das ein kleines hin und her zwichen ihrer Pussy und ihrem Anus bis er schließlich komplett dring steckte und ich anfing sie zu stoßen einfach nur geil ich umfaßte mit meinen Händen seitlich ihren knackigen Arsch und fickte sie noch intensiever als zuvor so mindestens eine halbe stunde bis ich merkte das ein heißer langer strahl mir gegen den Bauch spritze ich hatte sie wiedermal so weit mich törnte ihr Stöhnen und Geschrei und der heiße strahl so an das ich in ihrem anus kam,ich lag erstmal auf ihr und musste kurz verschnaufen. Sie schlug vor noch gemeinsam zu Duschen dies taten wir auch, danach baute ich mir zum abschluss des Tages eine Tüte zog mich an schaute zu ihr rüber um mich zu verabschieden (sie schlief aber bereit, verständlich war ein harter Tag) ging raus schloss die Haustür und machte mich auf den Weg nachhause….

FORTSETZUNG FOLG….

wenn sich das jemand durchgelesen hat wär nur cool wenn auch ehrliche Kritik dabei wäre das war nämlich meine erste Geschichte.

schönen gruß momo

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Anal

Die Welt ist schön für Voy

Eigentlich sollte ich Lotto spielen, bei dem Glück das ich zur Zeit habe. Meine Vorliebe auslebend gehe ich nach dem Sport wieder öfters in die Sauna. Da ich die Spielzeit meistens selber definiere suche ich halt schon Tage und Uhrzeiten, bei denen ich weiß, wer da ist und das nicht zuviel los ist.
So auch dieses mal. Nach einem schönen Spielchen Badminton beobachtete ich noch die gemischte Runde auf dem Nachbarcourt. Das Mädchen so mitte 20 war genau mein Geschmack. Ca. 170 cm groß mit kleinen Titten und einer sich deutlich vorstehenden Scham. Manchmal konnte man den String sehen, den Sie trug und auch, das er vorne wohl etwas zwischen die Lippen gekommen ist. Ich musste aufpassen, das ich nicht nur auf die Muschi starrte, sondern auch ab und zu dem Spiel folgte. Kurz bevor die zwei fertig waren, ging ich in die Umkleide und anschließend in die leere Sauna. Da die Sauna schon etwas Älter ist, sind einige der farblampen defekt und so ist die Sauna in eingigen Bereichen etwas dunkel. So setzte ich mich in eine dunkle Ecke und schwitze gemütlich vor mich hin. In Gedanken zog ich die kleine au sund spielte mit der frisch rasierten Möse. Ich musste aufpassen, das ich nicht einen Ständer schob, falls jemand reinkommen würde. In der Ecke hatte ich zwar zeit mich zu beruhigen, aber so wollte ich mein Glück nun doch nicht provozieren. Kurz nach mir gingen beide türen (zugang aus der Damenumkleide und Herrenumkleide) auf und jenes Pärchen von oben kamen herein. Die zwei schauten sich zwar flüchtig um, schienen mich aber nicht zu bemerken. Mit einem leisen Lachen ließ die Kleine ihr Handtuch fallen und beugte sich anschließend herunter um es aufzuheben. Dabei präsentierte Sie ihrem Freund ihren geilen Arsch und die schönen geilen geschwollen Lippen ihrer Pflaume. Nun bekm sogar ich leichte Probleme. Erstens musste ich meine Atmung kontrolieren, das ich mit meinem Stöhnen nicht auffiel und zweitens das mein Ständer nicht sichtbar wurde.
Die zwei fingen nun an in ihrer Ecke ungeniert sich zu knutschen und der Freund streichelete genüsslich Ihre Titten. Oh wie ich Ihn beneidete. Der Atem der beiden wurde schneller und an seinem Schwanz konnte ich sehen, das auch er nicht mehr so ruhig war. mit einem “Lass uns rausgehen” standen beide auf und gingen in den dunklen Außenbereich, der durch die Heizstrahler angenehm warm ist. Nun konnte ich die Beiden durch das kleine Fenster der Sauna sehen. Die zwei legten sich auf die einzigste Liege und die kleine fing auch gleich an und streichelte und küsste seinen Schwanz hart. Dabei streckte Sie mir ihren Arsch genau vor das Fenster, so das ich ihre Votze nun genau sehen konnteMein Schwanz war nun zum eplodieren geladen und ich wäre am liebsten raus zu den beiden und hätte Ihre Votze geleckt und anschließend meinen Schwanz in Ihr zum explodieren gebracht. Aber ….. na ja so nahm ich meine Hand und schaute den beiden zu. Sie stand plötzlich auf und setzte sich mit einer schnellen Bewegung auf seinen großen, nassen Schwanz. Erst fing die kleinen an auf Ihm zu reiten, als er dann plötzlich die Führung übernahm und von unten das rammeln anfing. Zum Glück für mich war er scheinbar selbst so geil, das er relativ schnell kam. Er krallte sich an Ihrer Hüfte fest und presste Ihren Arsch auf seinem Schwanz fest., so das Sie die gesamte Ladung in die Votze bekam. Nachdem sich beide etwas beruhigt hatten, stand Sie auf und ich konnte sehen, wie sich einige Tropfen von seinem Saft verabschiedeten und auf seinen nun halbsteifen Schwanz tropften.
Die kleine setzte sich nun wieder auf seinen Schwanz und verteilte nun den Saft mit ihren Votzenlippen auf seinem Schwanz. Allein das zu sehen ließ meinen Saft kommen und ich spritzte meine Ladung unter das Holzgitter in der Sauna. Auch wurde es mir von der Hitze in der Sauna so langsam schlecht, so das ich meinen schönen Beobachtungsposten aufgeben musste und die Sauna verließ.
Ich legte mich innen auf eine Ruhelieg und träumte noch etwas von dem geilen Fick, den ich draußen sehen durfte. Als die zwei wieder in den Innenbereich kamen, schauten Sie sich gar nicht um, sondern gingen lächelnd in die Duschen. Ich konnte es nicht lassen und schliech mich zu den Duschen, in der Hoffnung noch eine weitere Nummer zu sehen. Die zwei seiften sich gegenseitig ein und er massierte dabei Ihre Pflume mit seiner Hand.
Leider hörte ich nun von der Umkleidetür der Männer, das sich weiterer Besuch ankündigte und ich meinen Spannerplatz nun verlassen musste. Auch die zwei schienen den neune Gast gehört zu haben, den Sie kamen nun relativ schnell aus der Dusche und gingen in die Umkleiden. Leider habe ich beide nicht mehr getroffen. Aber bei dem Gedanken an die Zwei bekomme ich noch heute einen schönen steifen Schwanz, der seine volle Härte schnell zeigt.
Ich freue mich schon jetzt auf den Sommer.

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Reife Frauen

Wie im Traum

Die Disko war sehr voll und die Musik war super. Die meisten tanzten und meine Freundin Caro und ich beobachteten die Umgebung um den ein oder anderen Mann zu beurteilen. Frauen waren eben so. Mein Mann hatte mal wieder Nachtschicht und konnte mich nicht begleiten. So machten wir aus der Not eine Tugend: Mädelsabend war angesagt. Nach einigen Cocktails wurde unsere Laune immer besser und die Kritik an den meisten Männern immer härter. Caro war Single und strahlte das auch so aus. Sie wurde immer wieder angequatscht und konnte sich vor schlechten Angeboten nicht retten. Einzig positiv war, dass Caro es verstand so unsere Getränkerechnung klein zu halten. Zu vorgerückter Stunde wurde sie dann aber doch schwach und verabschiedete sich mit einem gutaussehenden jungen Mann.
Ich wollte meinen Drink noch austrinken und mich dann auch auf den Heimweg machen, als mir plötzlich ein dunkelhäutiger Mann auffiel, der immer wieder Blickkontakt mit mir suchte. Er wirkte sofort sehr sympathisch und so begab ich mich zu ihm. Er stellte sich als Steve vor, der mit der britischen Armee in Deutschland stationiert war. Er war total nett und gab mir noch den ein oder anderen Cocktail aus. Ich spürte, dass es zwischen uns irgendwie passt. Wir tanzten noch eine Weile zum Teil auch sehr eng und es erregte mich zunehmend. Irgendwann tat ich das, was ich vorher noch nie getan hatte. Ich bat ihn mich nach Hause zu begleiten. Sofort willigte er mit einem vielsagenden Grinsen ein und wir verließen die Disko.
Zu Hause angekommen musste ich erst mal eine Dusche nehmen. Ich war geschwitzt und wollte so nicht ins Bett. Ich war noch keine fünf Minuten im Bad und duschte, als sich die Badezimmertür öffnete. Steve stand vor der Duschkabine und erklärte mir, dass auch er sehr geschwitzt habe.
Mein Blick fiel sofort auf seine enge Shorts. Es war offensichtlich etwas dran am Gerücht über schwarze Männer, denn was man erahnen konnte war unglaublich. Ich bat ihn zu mir in die Dusche und traute meinen Augen nicht, als er seine Shorts lüftete.
So etwas hatte ich vorher nur auf Bildern gesehen, es erregte mich total. Steves Schwanz war wohl über 20cm lang. Außerdem war er so unglaublich dick, dass mir ein Schauer über den Rücken lief. Es war die pure Erregung in mir. Ich zog Steve nah an mich um seinen Körper zu spüren und begann ihn sofort zärtlich zu küssen. Auch er berührte mich mit seinen großen Händen am ganzen Körper. Ich konnte es nicht mehr aushalten und ging in die Hocke. Vorsichtig massierte ich Steve Hoden und zu meiner Überraschung wuchs sein Schwanz noch weiter. Ich hatte große Probleme seine Eichel in den Mund zu bekommen. Meine Mundwinkel fühlten sich an, als würden sie jeden Moment reißen. Der Schmerz machte mich aber nur noch heißer und als wir mit dem Duschen fertig waren, konnte ich es nicht erwarten mit Steve ins Bett zu gehen.
Im Schlafzimmer angekommen warf mich Steve aufs Bett und begann sofort meine Pussy zu streicheln. Die Situation war so erregend, dass meine Pussy nicht hätte feuchter werden können. Er küsste zärtlich meinen ganzen Körper und glitt mit seiner Zunge von meinen Nippel abwärts. Als er an meiner Pussy angekommen war zuckte ich zusammen. Er wusste, was eine Frau braucht. Mein Mann konnte leider nicht so mit seiner Zunge umgehen. Immer wenn Steve mit seiner Zunge meine Klitoris berührte zuckte ich aus purem Verlangen zusammen. Mein gesamter Körper wurde heiß und begann zu kribbeln. Er machte mich verrückt mit seiner Zunge. Ich merkte, wie es langsam in mir kam. Ich begann leise zu stöhnen. Ich hielt es vor Geilheit nicht mehr aus und flehte ihn an mich doch endlich zu nehmen.
Steve tat, was ich von ihm verlangte. Langsam versuchte er in mich einzudringen. Meine Pussy hatte große Mühe. Und wieder spürte ich einen angenehmen Schmerz, als seine Eichel in mich eingedrungen war. Langsam schob er den Schaft immer tiefer in mich rein. Ich war ausgefüllt. Das schaffte bisher selbst mein größter Dildo nicht. Mich verließen die letzten klaren Gedanken, als Steve begann mich sanft zu stoßen. Immer wieder stieß er in mir an. Es machte mich wahnsinnig. Er stieß mich immer härter und ich bekam nun nicht mehr mit, was um mich passierte. Mein erster Orgasmus ließ nicht lang auf sich warten und Steve wollte mehr. Ich bat ihn es mir in meiner Lieblingsstellung zu besorgen und kniete mich vor ihn. Ich spürte ihn in der Stellung noch tiefer und hatte das geile Gefühl, dass meine Pussy jeden Moment platzt. Immer wenn er in mich stieß klatschten seine Eier an mir. Es war der Himmel auf Erden. Kurz bevor ich erneut kam fragte Steve mich, ob ich es auch Anal mögen würde. Außer meinem Dildo hatte ich aber noch nie etwas in meinem Po. Ich konnte zu solch einem Schwanz einfach nicht nein sagen und so massierte ich sein schwarzes Rohr mit Gleitcreme. Mit diesem Riesenschwanz in der Hand fragte ich mich immer wierde, ob ich es aushalten würde. Kurze Zeit später drang Steve in mein Hintertürchen. Es war ein geiles Gefühl. Nach dem er komplett eingedrungen war verlor Steve jede Zurückhaltung und fickte mich so hart er konnte. Ich weiß nicht wie lang er das tat, aber nach einiger Zeit stieg wieder dieses Kribbeln in mir auf und ich begann zu stöhnen. Doch das Gefühl war noch wesentlich stärker als beim ersten Mal. Ich spürte, wie mir mein Saft am Bein runter lief. Mein gesamter Körper begann zu zucken und ich stöhnte nicht mehr, ich schrie. Mein Körper zog sich zusammen und plötzlich schoss eine große Menge Flüssigkeit aus meiner Pussy. Steve hatte wohl eine Punkt in mir gefunden, den selbst ich nicht kannte. Und so tat mein Körper das, was ich aus verschiedenen Pornos kannte und bewunderte.
Damit Steve auf seine kosten kam blies ich ihm noch eine Weile seinen Riesenständer bis auch er begann mit seiner tiefen sonoren Stimme zu stöhnen. Sein Schwanz begann zu zucken und ich merkte, wie er in meinen Mund spritzte. Es war so viel warmer Saft, dass ich mich fast verschluckte. Ich musste zwei Mal schlucken, damit ich alles runter bekam.
Steve lag noch einige Zeit neben mir und ich konnte meine Blicke nicht von seinem Teil lassen.
So ausgefüllt gewesen zu sein war das Highlight meines Lebens.

Ein schrilles Geräusch ließ mich plötzlich aufschrecken und die Geilheit der Situation war sofort verschwunden. Ich war völlig überrascht von dem Geräusch und merkte, dass mein Wecker klingelte. Ich öffnete langsam meine Augen und suchte sehnsüchtig nach Steve in meinem Bett, doch es war leer. Ich brauchte einige Zeit um zu realisieren, dass das alles nur ein Traum gewesen sein muss. Als ich den Schlüssel meines Mannes im Schloss der Wohnungstür hörte war ich mir ganz sicher. Ich hatte einen heißen Traum und wusste jetzt, wie meine Sehnsüchte aussehen.

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Hardcore

Serviceslave Vicky

Serviceslave Vicky (Teil 01)

Die Nachfolgende Geschichte erzählt eine Fiktion, nicht mehr und nicht weniger. Alle handelnden Personen sind frei erfunden. Die Geschichte soll denen Freude bereiten, die Spaß und Interessen an S/M, Bondage und Fetisch haben. Gleichzeitig soll sie aber keinesfalls dazu anregen die hier beschriebenen Praktiken nachzuvollziehen. In einer Fiktion lassen sich Dinge verwirklichen die im realen Leben äußerst gefährlich oder gar unmöglich sind.

Doch nun viel Spaß bei Vicky´s Abenteuern.

(Story by Steelclaw)

– 1 – Wie alles begann

Vicky Quentin war eine selbstbewusste und unabhängige Frau, Mitte Dreißig, mit langen brauen Haaren, schmalen Gesichtszügen und einer sehr schlanken sportlichen Figur. Seit fünf Jahren arbeitete sie als Managerin für einen großen Konsumartikelhersteller und war dort für die Abwicklungen von Vertragsverhandlungen mit Kunden bis zu einer bestimmten Größenordnung zuständig. Charakterlich war sie resolut und durchsetzungsfähig, sehr charmant aber auch recht konservativ. Kurz, eine Frau die wusste was sie wollte und die so schnell nichts aus der Ruhe brachte.

Aber all das änderte sich vor vier Monaten.

Wie immer, wenn es um besonders große Vertragsabschlüsse ging, fungierte sie diesmal nur als Assistentin des Firmenchefs, Mr. Osborn. Ein Neukunde aus Asien wollte mit Hilfe eines ortsansässigen Handelsunternehmens einen Vertrag in mehrstelliger Millionenhöhe abschließen. Weitere Großaufträge wurden bei zufriedenstellender Zusammenarbeit in Aussicht gestellt, so dass die Zukunft des Unternehmens auf Jahre hinaus gesichert sein würde.

Nachdem die Hauptpunkte des Vertrages bereits ausgehandelt waren, wollten sich zwei Abordnungen der Unterzeichner zu Abschlussberatungen und letztendlich zur Vertragsunterzeichnung in einem großen Hotel in der etwa vierzig Kilometer entfernten Großstadt treffen. Auf der einen Seite waren dies zwei Vertreter der asiatischen Firmengruppen, sowie Mr. Deacon, von Deacon Enterprises, als Vermittler und seine Assistentin. Auf der anderen Seite waren dies Vicky und ihr Boss.

Irgendwie schien dies ein Tag zu sein, an dem alles schief ging. Dabei war er bedeutungsschwer. Ein Tag nämlich, der Vicky´s Leben total verändern sollte. Er begann zuerst einmal mit einer Reifenpanne. Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis der Fahrer den Reifen gewechselt hatte. Mr Osborn wurde währenddessen immer unruhiger. Zu so einem bedeutsamen Vertragsabschluß zu spät zu kommen war ganz und gar nicht seine Art. Als es schließlich weiter ging, standen sie bereits nach kurzer Zeit erneut still. Diesmal war es der Stau in der morgendlichen Rush Hour. Die Fahrt kostete die Insassen des Wagens wirklich Nerven und es war für Vicky ein gutes Stück Arbeit, Mr. Osborn zu beruhigen. Mit ihrem Handy rief sie im Hotel an und ließ den dort wartenden Geschäftspartnern ausrichten, das es später werden würde. Dies trug wenigstens etwas zur Beruhigung von Mr. Osborns Nerven bei. Als sie endlich das Tagungshotel erreichten, hatten sie rund eine Stunde Verspätung.

Vicky eilte Mr. Osborn nervös nach, als dieser durch die Vorhalle des Hotels fegte. Sie liefen zum Konferenzraum wo die Abordnung bereits ungeduldig wartete. Und dann sah sie ihn, Henry Deacon. Gründer und Besitzer von Deacon Enterprises. Etwa 50 Jahre alt, sehr elegant gekleidet. Aber das auffälligste an ihm waren seine durchdringenden grauen Augen, kalt und brennend zugleich. Ein geheimnisvoller Mann.

Mr Osborn entschuldigte sich vielmals für ihre Verspätung bei Mr. Deacon. “Aber ich bitte sie, dass ist doch kein Problem”, sagte er mit einem tiefen sonoren Bass während er Mr. Osborn die Hand schüttelte.

An Vicky gewandt fuhr er mit einem Lächeln fort, “Außerdem ist es das Vorrecht schöner Frauen sich zu verspäten.” Dabei blickte er ihr durchdringend in die Augen.

Irgendwie fühlte sich Vicky dabei schutzlos, fast nackt, als könne er tief in ihr Innerstes sehen. Es lief ihr kalt den Rücken herunter und ihr Herz klopfte wild. Dann war dieser Moment knisternder Spannung vorbei. “Ich freue mich sie kennen zu lernen”, fuhr er unverbindlich fort. Er wandte sich um und stellte die anderen Teilnehmer der Delegation vor: “Mr. Osborn, Mrs. Quentin, dies sind Mr. Lee und Mr. Wang aus Hongkong. Sie repräsentieren ein chinesisches Konsortium, das den riesigen asiatischen Markt in ihrer Branche beherrscht. Um diesen immer noch wachsenden Markt in der Volksrepublik China versorgen zu können, suchten und fanden sie in Ihnen einen Partner mit einer hoffentlich langfristigen Bindung.”

Die genannten Herren schüttelten Mr. Osborn freundlich lächelnd die Hand, wobei sie sich leicht verbeugten. Vicky dagegen wurde dagegen sehr aufmerksam und neugierig von Kopf bis Fuß gemustert.

“Und das ist meine persönliche Assistentin und rechte Hand Mrs. Gina Harrison”, wobei er auf eine Frau mittleren Alters deutete, die sich bis jetzt dezent im Hintergrund gehalten hatte und die so bisher Vickys Blick entgangen war, da deren Aufmerksamkeit voll von den drei Männern vor ihr eingenommen wurde. Mrs. Harrison war eine Frau, die eher so wirkte wie man sich gemeinhin eine strenge Lehrerin oder Gouvernante vorstellte, statt wie eine persönliche Assistentin.

Vicky schätzte sie auf Anfang vierzig. Sie war groß, etwa 180 cm, und sie hatte ein schmales edles Gesicht. Ihre braunen Haare trug sie glatt zurückgekämmt und zu einem Knoten gebunden. Bekleidet war sie mit einem dunkelgrauen, sehr eleganten Kostüm, bestehend aus einem knielangen, sehr engen Rock und einem gleichartigen Blazer. Darunter war eine weiße, hochgeschlossene rüschenbesetzte Bluse zu sehen. Aber das Ungewöhnlichste an ihr war die Figur. Die Taille wirkte unglaublich dünn und zerbrechlich. Eine Wespentaille, wie sie die Frauen vor mehr als hundert Jahren trugen. Dagegen sprengte ihr riesiger Busen fast das Fassungsvermögen ihrer Oberbekleidung.

“Eine merkwürdige Frau”, dachte Vicky sich und verglich sich in Gedanken mit ihr. Sie selbst war etwa 170 cm groß, und hatte eine sportliche schlanke Figur. Besonders stolz war sie auf ihre besonders langen Beine. Was die Kleidung betraf, so trug sie ein beiges Kostüm mit Blazer, einem knielangen Rock und einer weißen Bluse. Ihr blieb jedoch keine Zeit, um mehr um über Mrs. Harrison nachzudenken. Die Abschlussverhandlungen verlangten nun ihre ganze Aufmerksamkeit. Zwar wollte niemand die Verhandlungen länger als unbedingt notwendig hinauszögern, trotzdem diskutierten die Geschäftspartner noch fast drei Stunden lang über einige strittige Punkte. Während Mr. Deacon und Mr. Osborn die Hauptverhandlungen führten, fungierten Mrs. Harrison und Vicky im wesentlichen als Schriftführerinnen und hielten die ausgehandelten Punkte und Änderungen in einem noch auszuarbeitenden Vertragszusatz fest.

Besonders die Verhandlungen zum Thema Konventionalstrafen nahmen längere Zeit in Anspruch. Die Chinesen bestanden auf absoluter Termingenauigkeit bezüglich der Lieferungen. Bei den riesigen Mengen sei dies absolut notwendig, damit sie selber ihre Waren pünktlich an ihre Kunden weiterliefern konnten. Entsprechend bestanden sie auf sehr hohen Konventionalstrafen, um sich abzusichern. Verständlicherweise versuchte Mr. Osborn, diese zu drücken. Nach zähem Ringen konnten jedoch alle strittigen Fragen geklärt werden und schlussendlich setzten Mr. Osborn, Mr. Deacon, Mr. Wang und Mr. Lee ihre Namenszüge unter den Vertrag. Dann wandte sich Mr. Deacon an Vicky: “Bitte!” Er hielt ihr einen Füllfederhalter hin.

Vicky sah ihn fragend an.

“Ihre Unterschrift bitte!” erklärte Mr. Deacon.

“Aber ich… ich bin doch gar nicht unterschriftsberechtigt!”, antwortete sie.

“In diesem Fall allerdings schon. Die Herren Wang und Lee bestehen darauf sie in den Vertrag mit einzubeziehen.”

Vicky sah von Mr. Deacon fragend zu Mr. Osborn, aber dieser nickte nur.

“Also gut!” Vicky nahm den dargebotenen Schreiber und setzte ihren Namenszug unter das Papier. Zufrieden nahmen die Chinesen, Mrs. Harrison und Vicky je einen Durchschlag entgegen.

“Die ausgehandelten Vertragszusätze werden ihnen demnächst fertig ausgearbeitet zugestellt”, fuhr Deacon fort.
“Gehen wir nun zum gemütlichen Teil des Tages über”, schlug er weiterhin vor. “Mr. Lee und Mr. Wang möchten gerne ein wenig der für sie ungewohnten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt kennen lernen.”

Vicky konnte sich denken welcher Art die “Sehenswürdigkeiten” waren, welche die Herren zu sehen wünschten. Damit war insbesondere das Nachtleben der Stadt mit seinen Bars, Discotheken und Clubs gemeint. Abgesehen davon, dass sich Vicky für so was sowieso nicht begeistern konnte, wäre sie nach einem so stressigen Tag zu derartigen Vergnügungen’ bestimmt nicht in der passenden Stimmung gewesen. Also packte sie ihre Unterlagen zusammen und wollte sich verabschieden: “Nun denn, meine Herren, Mrs. Harrison; ich wünsche ihnen noch einen unterhaltsamen Abend!”

“Aber Mrs. Quentin. Sie wollen uns doch nicht enttäuschen und jetzt schon gehen?” Da war es wieder. Henry Deacon stand direkt von ihr und blickte ihr tief in die Augen. Diese Augen! Sie wirkten hart und unbarmherzig, aber auch mysteriös und geheimnisvoll. Er nahm galant ihr Hand. “Das kommt absolut nicht in Frage. Bitte machen sie uns die Freude und begleiten sie uns.”

“Aber ich… .Es tut mir leid, ich möchte jetzt wirklich nach Hause.” Vicky war verwirrt und verunsichert. Er schien dies zu spüren und bohrte weiter. “Es wäre der krönende Abschluss dieses erfolgreichen Tages.”

Vickys Vorsätze gerieten ins Wanken.

“Nun kommen sie schon Mrs. Quentin”, schaltete sich nun auch Mr. Osborn ein. “Das Leben besteht doch nicht nur aus Arbeit. Außerdem müssen sie lernen, dass auch so etwas zu einem erfolgreichen Geschäftsabschluss gehört.” Mr. Deacon nickte beipflichtend und schließlich gab Vicky widerstrebend nach. “Also gut. Wenn sie es unbedingt wünschen werde ich sie begleiten…”

“Wunderbar!”, freute sich Mr. Deacon. Auch die beiden Chinesen nickten heftig und erfreut, als er ihnen Vickys Zusage übersetzt hatte. Dabei zauberte Deacon ein jungenhaftes Lächeln auf sein Gesicht. Weggewischt war alle Härte.

Der Abend begann mit einem Besuch in einem Jazzclub der Stadt. Mr. Lee und Mr. Wang amüsierten sich großartig. Die sonst so zurückhaltenden Asiaten wurden immer entspannter, fröhlicher und ausgelassener, je mehr sie dem Alkohol zusprachen. Mr. Osborn trank nur gelegentlich ein Bier. Vicky war die Trinkerei zuwider und darum trank sie ebenso wie Mr. Deacon und Mrs. Harrison nur alkoholfreie Getränke.

Im Laufe des Abends wollten die beiden Chinesen, welche nun doch schon recht angetrunken waren, unbedingt noch eine Stripteasebar aufsuchen. Der Türsteher der Bar, in die sie schließlich einkehrten, taxierte Vicky und Mrs. Harrison derart unverschämt, dass es Vicky die Schamröte ins Gesicht trieb. An Mrs. Harrison schien diese anzügliche Art jedoch regelrecht abzuprallen. Sie beachtete den Mann überhaupt nicht und handhabte die Situation damit derart souverän, dass es Vicky verblüffte.

Trotz allem konnte sie eine gewisse Neugier auf diese Nachtbar nicht leugnen, zumal sie ein solches Etablissement noch nie zuvor betreten hatte. Das Innere der Bar war in gedämpftes Licht getaucht. In der Mitte des Raumes befand sich eine kleine Bühne, die mit grellen Scheinwerfern angestrahlt wurde. Auf dieser räkelte sich eine nackte, blonde Tänzerin sehr aufreizend, währenddem dumpfe Musik aus irgendwelchen Lautsprechern plärrte.

Die beiden Chinesen wollten Plätze ganz nah an der Bühne und so ließen sich alle in einer roten Sitzgruppe direkt vor der Bühne nieder. Dezent wollte sich Vicky am Rande halten, aber die beiden Asiaten drängten sie mit brüchigem Englisch und ohne Widerspruch zu dulden zwischen sich.

Vicky blickte sich hilfesuchend nach Mr. Osborn um, aber dieser schien in ein höchst interessantes Gespräch mit Henry Deacon vertieft zu sein. Gelegentlich jedoch wanderte sein Blick kurz zu ihr und dann lächelte er ihr aufmunternd zu.

Obwohl ihr gar nicht wohl zumute war, blieb Vicky gar nichts anderes übrig, als sich zwischen den beiden Chinesen auf dem Sofa in die Kissen sinken zu lassen. Schließlich wollte sie nicht grob und unhöflich sein. Andernfalls könnte sich das vielleicht negativ auf die gegenseitigen Handelsbeziehungen auswirken. Also machte sie gute Mine zum bösen Spiel und versuchte, die Situation mit einem Lächeln zu meistern.

In der Zwischenzeit hatte die Tänzerin, auf der Bühne ihren Auftritt beendet. Als die nächste Stripperin auf die Bühne trat, dröhnte plötzlich laute Technomusik aus völlig überlasteten Lautsprechern. Die Herren starrten interessiert auf die Bühne, um den Auftritt der blonden, langbeinigen Tänzerin zu beobachten. Diese war in einen hautengen, schwarzen Lederanzug gekleidet. Silbrig blinkende Reißverschlüsse waren überall daran angebracht und die Stripperin zog diese nun aufreizenden Bewegungen nacheinander auf.

Währenddessen kam eine mit sehr kurzem Stretch-Minirock und tief ausgeschnittenem Top bekleidete, etwas ordinär geschminkte Bedienung, angetrippelt und nahm die Bestellungen der neuen Gäste auf. Mr. Osborn und Mr. Deacon hielten sich an Mineralwasser. Die Chinesen bestellten sich jeweils doppelte Whiskys. Vicky orderte für sich einen Orangensaft und Mrs. Harrison nahm einen Kaffee.

Erst jetzt fiel Vicky auf, dass Mrs. Harrison sie schon die ganze Zeit zu beobachten schien. Obwohl Vicky sich keinen Reim darauf machen konnte, maß sie dem keinerlei weitere Bedeutung zu und versuchte sich möglichst still zu verhalten, wobei sie auf ihren Drink wartete.

Die Tänzerin auf der Bühne hatte nun die meisten ihrer Reißverschlüsse geöffnet und die Nippel ihrer Brüste lugten nun vorwitzig aus den Schlitzen zweier geöffneter Verschlüsse hervor. Mit einem Ruck streifte sie plötzlich einen Ärmel ihrer Kombination ab. Kurz darauf folgte der Zweite, während ihr Körper im Takt der Musik zuckte. Genüsslich steckte sie sich den Mittelfinger in den Mund und saugte erotisch daran, währenddem sie sich mit der anderen Hand genussvoll über den Körper strich und dabei geil ihre Hüften wiegte.

Vicky wandte sich angewidert ab und beobachtete statt dessen die Chinesen, welche gebannt auf die Bühne starrten. Beiläufig schlürften sie ihre Drinks, die mittlerweile von der Bedienung gebracht worden waren. Die Zeit verging und dieser Tänzerin folgte die Nächste. Die Chinesen hatten nun doch schon einige Drinks zu sich genommen und waren somit nicht mehr ganz nüchtern. Um sich nicht die ganze Zeit die Auftritte der Tänzerinnen anschauen zu müssen, blickte sie sich scheinbar interessiert in der Bar um.

Es gab diverse andere Geschäftsleute, erkennbar an ihren Anzügen mit Hemd und Krawatte, die sich mit leicht bekleideten Bardamen unterhielten oder diese sogar ungeniert befummelten. Gelegentlich verschwand solch ein Pärchen durch eine diskrete Seitentür, die durch einen stämmigen Kerl Marke Schlägertyp bewacht wurde.

An der Bar standen oder saßen eine ganze Reihe weiterer Frauen, ebenso aufreizend be-, oder wenn man wollte, entkleidet. Plötzlich zuckte Vicky wie vom Schlag getroffen zusammen, als sie eine Hand auf ihrem linken Knie spürte. Zornig sah sie Mr. Lee an und schob dessen Hand energisch beiseite! Aber es dauerte nicht lange, und ihr rechtes Bein wurde von Mr. Wang betatscht. Als sie auch ihn in seine Schranken weisen wollte, fühlte sie Mr. Lees Hand erneut auf ihrem Schenkel. Diese wanderte langsam, das Bein energisch reibend und knetend unter ihren Rock. Das war zuviel! Mit einem Schrei sprang Vicky auf und verabreichte diesem Flegel vor aller Augen eine schallende Ohrfeige. Danach schüttete sie Mr. Wang den Inhalt ihres Glases in Gesicht.

“Schweine!”, brüllte sie und stand einen Moment zitternd da, während alle um sie herum sie entsetzt anblickten. Ohne noch eine weitere Erwiderung abzuwarten, schnappte sich Vicky ihrem Mantel und schoss davon. Auf der Straße hielt sie ein Taxi an und ließ sich nach Hause fahren, und erst jetzt beruhigte sie sich soweit, dass sie über das Geschehene nachdenken konnte. Sie dachte darüber nach, welche Konsequenzen aus dieser Affäre folgen würden. Im schlimmsten Fall könnten die Chinesen das ganze Geschäft platzen lassen, und das, so war sich Vicky sicher, würde sie ihren Job kosten. Im günstigsten Fall würde die ganze Sache den Asiaten furchtbar peinlich sein und diese sich bei ihr entschuldigen oder die Sache auf sich beruhen lassen.

Als sie am nächsten Morgen wie gewohnt in der Firma erschien, wurde sie auf dem Weg zu ihrem Büro von Mr. Osborn abgefangen. “Mrs. Quentin! Kommen sie bitte in mein Büro!”, rief er ihr zu.

Vicky wusste nicht genau was nun kommen würde und folgte Mr. Osborn. “Schließen sie bitte die Tür und setzen sie sich!” befahl er.

Also schloss Vicky die Tür und ließ sich auf dem Stuhl von Mr. Osborns Schreibtisch nieder. Aber kaum saß sie, brach ein Unwetter über sie herein wie sie es absolut nicht erwartet hatte. “WAS HABEN SIE SICH EIGENTLICH DABEI GEDACHT ?!”, brüllte er sie an. “Sie haben die gesamte Zukunft unseres Unternehmens gefährdet! Durch sie haben Mr. Wang und Mr. Lee ihr Gesicht verloren! Eine unverzeihliche Ehrverletzung!” Ein gefährliches Funkeln lag in seinen Augen. “Was haben sie dazu zu sagen?”, zischte er danach gefährlich leise.

Das war nun doch wirklich ein starkes Stück. “Wieso soll ICH unsere Zukunft gefährdet haben!?” fauchte sie zurück, währenddem sie empört aufsprang. “Zuerst schleppen sie mich praktisch gegen meinen Willen in zwielichtige Lokalitäten und dann fangen diese besoffenen Schlitzaugen auch noch an, mich zu betatschen! Was glauben sie eigentlich wer ich bin, dass ich mir so was gefallen lassen soll!?”

“Sie sind meine Mitarbeiterin und wenn ein Kunde sich amüsieren will, dann haben sie dafür zu sorgen, dass er auf seine Kosten kommt!”, herrschte er sie an.

“Gut! Aber das heißt noch lange nicht das ich mich begrapschen lassen muss! Ich bin doch keine Prostituierte!”

“Ach, stellen sie sich doch nicht so an! Dabei hätten sie sich schon keine Zacken aus der Krone gebrochen! Und weiter wäre es ja sowieso nicht gegangen. Das hätte dann schließlich an ihnen gelegen, ob sie mehr zugelassen hätten oder nicht!”

“Das ist doch wohl die Höhe! Ich bin doch wirklich nicht das firmeneigene Flittchen zur Unterhaltung irgendwelcher geiler Böcke !

“Also gut, also gut! Ich glaube, wir sollten uns langsam erst einmal beruhigen.” Beschwichtigend hob er die Hände und bedeutete ihr sich wieder zu setzten. Vicky sah ihren Chef funkelnd an. “Gut!” Vicky gab sich einen Ruck und setzte sich. “Wie geht es also weiter?”

“Trotz dieser … ähm … Unstimmigkeiten haben die Chinesen das Geschäft nicht platzen lassen. Aber es war ein ganz schön hartes Stück Arbeit die beiden Herren zu beruhigen nachdem sie fort waren. Um ein Haar wären sie beleidigt abgereist und hätten das Geschäft platzen lassen. Es hat Mr. Deacon und mich jedoch einige Zugeständnisse gekostet.”

Man konnte Vicky ansehen das ihr das nicht gerade angenehm war. Also fragte sie: “Welche Zugeständnisse denn? Ich hoffe das es der Firma nicht zu sehr geschadet hat?”

“Wie man es nimmt. Neben einem geringfügigen Preisnachlass haben sie auch verlangt, dass ich sie entlassen soll…”

Vicky sah Mr. Osborn bestürzt an. “Sie wollen … ?”, setzte sie an.

“Ich will nicht unbedingt, denn trotz der jetzigen Panne haben sie immer zuverlässig gearbeitet. Aber leider muss ich sie entlassen, sonst verlieren wir den Auftrag!” Er zuckt hilflos mit den Schultern. “Es tut mir leid Mrs. Quentin, aber es steht einfach zuviel auf dem Spiel.”

Sprachlos blickte Vicky Mr. Osborn an. “Sie meinen …”, Vicky schluckte;”… damit bin ich wirklich entlassen?” Verzweiflung legte sich wie eine eiskalte Riesenklaue um ihre Brust. “Was soll denn nun werden?”, dachte sie dabei. Sie war fassungslos.

“Es gibt eine Alternative!”, lächelte Mr. Osborn.

Neue Hoffnung keimte in Vicky auf. “Welche denn?”

“Deacon Enterprises sucht zur Optimierung seiner Präsenz auf dem asiatischen, speziell dem chinesischen Markt noch geeignetes Personal zur Produkt- und Kundenpflege. Genaueres weiß ich allerdings auch nicht. Kurz nachdem die Chinesen mir Zugeständnisse abgenötigt hatten, sprach mich Mr. Deacon darauf an und fragte, ob es denn für sie eine denkbare Alternative sein könnte, in diesem Bereich zu arbeiten. Aufgrund ihrer Erfahrungen mit Chinesen an diesem Abend, bin ich mir dessen jedoch nicht sicher. Soweit ich weiß würde das auch einen dauerhaften Umzug nach China für sie bedeuten.”

“Oh, Mr. Osborn! Das wäre mir egal. Kundenbetreuung, Produktvorführungen und solche Sachen sind doch meine Spezialität, das wissen sie doch! Sicher lag es auch an diesem Abend nur daran, dass die Herren betrunken waren. Ich bezweifele doch stark, dass so etwas für Chinesen zum normalen Geschäftsgebaren gehört. Schließlich ist China ein uraltes Kulturvolk das weiß, was sich gehört. Eine solche Aufgabe wäre bestimmt sehr reizvoll für mich.”

“Sie können sich ja einmal mit Mr. Deacon in Verbindung setzten.” Mr. Osborn reichte ihr eine Visitenkarte von Henry Deacon, auf der nur der Name und eine Telefonnummer standen. Sonst nichts. Aber Vicky nickte nur heftig und steckte die Karte ein. Zum Abschied reichte Mr. Osborn Ihr noch die Hand.

“Mrs. Quentin, ich wünsche ihnen für ihre Zukunft alles Gute. Vielleicht finden sie ja wirklich bei Deacon Enterprises eine neue berufliche Heimat.”

“Ich hoffe es auch Mr. Osborn. Trotz allem, vielen Dank!” Vicky stand auf und verließ das Büro, ging zu ihrem alten Schreibtisch und packte ihre Sachen in einen Karton.

Drei Monate später:

Vicky hatte es selbst nicht glauben können als Mr. Deacon persönlich sie einstellte. Wie Mr. Osborn bereits gesagt hatte, engagierte Deacon Enterprises sie als zukünftige Vertriebs- und Servicerepräsentantin der Firma in China. Die Bedingungen waren aus ihrer Sicht mehr als großzügig. Sie bekam einen zuerst einmal auf fünf Jahre befristeten Vertrag mit wirklich hohen monatlichen Bezügen. Diese wurden jedoch für die Dauer des Vertrages auf ein Schweizer Sperrkonto überwiesen, da die Firma über diesen Zeitraum alle finanziellen Verpflichtungen für ihre neue Angestellte übernehmen würde. Dazu kamen noch hohe Versicherungsleistungen, welche ausschließlich vom Arbeitgeber zu tragen waren. Sie waren für den Fall gesundheitlicher Probleme oder sonstigen Schwierigkeiten bestimmt. Eine Firmenwohnung samt Personal und Haushaltungsspesen vergütete die Firma ebenfalls.

Dafür wurde jedoch auch eine Menge von ihr erwartet. Zum einen hatte sie über ihrer Tätigkeiten, Kontakte und sonstige Dinge, welche mit ihrer Tätigkeit in Verbindung standen, strengstes Stillschweigen zu wahren. Es herrschte absolute Geheimhaltungspflicht. Für den Fall des Verstoßes gegen diese Verpflichtung würden sowohl ihre Versicherungsleistungen, als auch ihrer Bezüge auf dem Sperrkonto wieder eingezogen. Dazu kam noch das man von ihr ´totalen´ Einsatz verlangte. Das heißt, um einen optimalen Einsatz zu gewährleisten, müsste sie 24 Stunden am Tag erreichbar sein, und das während sieben Tagen in der Woche. Sogar die regelmäßige Gesundheitsfürsorge, die Wahl des zuständigen Arztes, sowie alle daraus notwendig erscheinenden Behandlungsmaßnahmen fielen in die Zuständigkeit der Firma. Sicher, das ging schon sehr weit in die Privatsphäre hinein, aber die Erklärung war laut Mr. Deacon sehr einfach: zum einen unterschieden sich die allgemeine chinesische Medizin und die Behandlungsmethoden sehr stark von westlichen, zum anderen kannten sich entsprechende chinesische Kontaktleute der Firma besser aus, was die Wahl eines Arztes betraf, als jemand der gerade in China ankam. Diese Argumente leuchteten Vicky ein. Also hatte sie nicht mehr lange überlegt und den Vertrag unterschrieben.

“Ich gratulieren Ihnen!”, mit diesem Worten hatte Mr. Deacon ihr die Hand geschüttelt. “Und um sie ein wenig besser kennen zu lernen würde ich sie gerne heute Abend zu Essen einladen. Sagen wir ich hole sie um Acht Uhr ab?” Vicky war mehr als Überrascht, doch sie sagte zu.

Aus diesem ersten Abend wurde schnell ein zweiter und schon nach kurzer Zeit hatte sich zwischen den Beiden eine enge Liebesbeziehung entwickelt. Parallel dazu lief jedoch auch Vickys Ausbildung, die sie im Auftrag der Firma nun bereits an ihrem bisherigen Wohnort absolvieren musste und die ihr fast alles abverlangte. Für ihre neue Liebe blieb dabei nicht sehr viel Zeit übrig.

In entsprechenden Kursen lernte sie die chinesische Sprache, natürlich nur die Grundlagen, aber man legte Wert darauf das sie diese sowohl sprechen als auch lesen konnte. Weiterhin wurde sie sehr intensiv in den Besonderheiten der chinesischer Kultur unterwiesen. Ebenso lernte sie sehr viel über die Geschäftsbereiche von Deacon Enterprises, welche sie dort repräsentieren sollte. Die Firma übernahm währenddessen die entsprechenden behördlichen Abwicklungen, sprich von der Abmeldung ihres Wohnortes bis zur Auflösung ihres bisherigen Haushaltes und der Einlagerung der Möbel bei einer Spedition. Die letzten zwei Wochen vor ihrer geplanten Abreise verbrachte sie dann sogar auf Kosten der Firma in einem Hotel.

Vicky fühlte sich wie auf einem fahrenden Zug, der immer schneller wurde. Sie kam kaum noch dazu einen klaren Gedanken zu fassen. Sie war harte Arbeit gewöhnt, aber das hier übertraf alles, was sie bisher erlebt hatte. Ihr Tagesablauf wurde vollkommen von Terminen bestimmte, welche Deacon Enterprises für sie geplant hatte. Sie stand morgens um fünf Uhr auf und kam selten vor abends halb zwölf ins Bett.

Neben den Kursen zur chinesischen Sprache und Kultur und dem Kennen lernen der Geschäftsbereiche von Deacon Enterprises legte man auch beträchtlichen Wert auf körperliche Fitness und ausgewogene Ernährung. Jeden Tag verbrachte sie zwischen zwei bis drei Stunden in einem Fitnessstudio. Sie musste eine strenge Diät einhalten. Zwar fragte sich Vicky, was dies mit ihrer geschäftlichen Tätigkeit zu tun hatte, aber die Termine waren zeitlich so knapp abgestimmt, das sie kaum dazu kam, sich mit diesem Gedanken näher zu befassen. Aufgrund der knappen Zeit bis zu ihrem Abflug hatte ihre Arbeitswoche sieben Tage zu 24 Stunden. Einzig und allein den Sonntag Nachmittag ließ man ihr frei, und den verbrachte sie dann zumeist damit, sich ein wenig zu erholen. Für sie und ihre Beziehung zu Henry blieben oft nur zwei, drei Stunden in der Woche. Aber selbst diese wenige Zeit genoss sie in vollen Zügen.

Die Zeit verflog und der Tag ihrer Abreise war bald einmal gekommen. Henry fuhr sie selbst zum Flughafen. Die ganze Zeit über war er sehr schweigsam und Vicky schrieb dies der Traurigkeit über ihre vorläufige Trennung zu: “Warum bist Du so schweigsam, Henry? Du kannst mich doch bestimmt gelegentlich besuchen kommen, oder?”

Henry lächelte sie an: “Aber sicher mein Schatz. Natürlich werde ich dich besuchen kommen. Aber es wird einige Zeit dauern ehe ich mich vom Büro für einige Tage freimachen kann.”

Vicky´s Koffer waren bereits einige Tage vorher verschickt worden und sie hatte nur eine kleine Reisetasche sowie ihre Handtasche mit den Papieren und Geld bei sich. “Versprochen?” fragte sie. “Du kommst so bald es geht?” Sie schlang die Arme um seinen Hals und küsste ihn sanft. Henry drückte sie nun ebenfalls fest an sich und erwiderte den Kuss leidenschaftlich.

Just in diesem Moment wurde ihre Flugnummer aufgerufen. “Du musst jetzt einchecken!”, erinnerte Henry seine Geliebte. Unwillig löste sie sich von ihrem Schatz. “Bitte lass mich nicht zu lange warten!”, lächelte sie ihn hintergründig an.

“Versprochen!”, wurde sie von Henry beruhigt.

“Ich werde Dich vom Hotel an anrufen sobald ich angekommen bin!” Als sie durch das Gateway schritt, blickte Henry ihr nach. Sie wirkte in ihrem grauen Kostüm sehr elegant. Er wusste, was nun auf die schöne, junge Frau wartete. Noch einmal ruhte sein bewundernder Blick auf ihrer makellosen Figur, die in den letzten Wochen sogar noch besser geworden war. Ihre schlanke Taille wurde durch den engen Blazer noch betont und der ebenfalls enge, ein wenig geschlitzte, knielange Rock brachte ihre gazellenhaften Beine hervorragend zur Geltung.

Vicky dagegen ahnte beim Passieren der Zollabfertigung nicht, wie sehr sich ihr Leben in Wirklichkeit ändern würde.

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Anal

der blowjobtag

an einem sonntag vor 3 wochen gingen meine freundin und ich in schwimmbad, um den stress der letzten arbeitswoche loszuwerden.
ich freute mich schon sehr, denn es ist immer ein genuss meine süße im knappen sexy bikini zu sehen. diesmal sollte der anblick noch geiler werden, denn sie hatte mal wieder in ihrem lieblingsonlineshop eingekauft…chililips.com…jedem zu empfehlen, richtig schöne, heiße, erotische sachen.

als sie aus ihrer umkleide kam, strahlten meine augen. sie kam in einem megaknappen schwarzen, leicht glitzernden bikini raus. ein wahrer traum, blonde lange haare, lackierte nägel, 75d brüste, knackiger arsch und ein verführerischer blick ließen meine beule wachsen…
ich glaub wir ziehen sowieso immer etliche blicke auf uns, da auch ich glaub ich ganz gut aussehe und über einen relativ muskulösen körper und einer ziemlich großen beule verfüge.

wir gingen erst ein bischen schwimmen. an jeder ecke küssten wir uns heiß und innig und ich war schon zu allem bereit. dummerweise musste ich wenig später auf die toilette und verliess sie für wenige augenblicke. als ich aus dem klo kam, stand sie vor mir. sie nahm mich an der hand und führte mich in eine umkleide. schon war die hose unten. mein schwanz hing noch lang und schlaff herunter, aber das sollte sich ändern. ein, zwei kurze berührungen und er stand wie eine eins. sie machte große augen und fing an zu blasen. erst nahm sie nur meine schon feuchte eichel in den mund und machte mich mit schnellen bewegungen verrückt.. nebenbei spielte sie mit meinen eiern. kurz danach drückte sie ihn immer weiter in ihren mund und bald war nich mehr viel zu sehen von meinem schwanz. sie hechelte und röchelte schon.. da kann ich mich einfach nich beherrschen und es kam mir das erste mal.
da die woche sehr sexarm war, hatte sich viel aufgestaut. eins, zwei, drei, vier, fünf dicke spritzer flogen auf ihr gesicht, auf die haare und auf die titten.. sie nahm mein immer noch pochende ding in den mund und saugte mich aus. auch ihr mund wurde noch gut mit sperma gefüllt. ein wahnsinnscumshot. ich liebe es sie so zu sehen…

nachdem wir uns frisch gemacht hatten, genossen wir die zweisamkeit im whirlpool. danach suchten wir den saunabereich auf, um den wellnesstag komplett zu machen.
sie wollte unbedingt zuerst ins solarium gehen. ich steh da nich so drauf, aber ich ging mit und geilte mich an ihrem heißen anblick auf. sie zog sich sehr aufreizend aus und mein schwanz regte sich schon wieder ein bischen.
kurz vorm ende der zeit kam sie hoch und gab mir einen ordentlichen handjob und wichste mich ziemlich hart und schnell. das war ihr anscheinend nich genug, denn schon war er wieder im mund verschwunden. sie bliess schnell und bestimmend.. wieder zeigte sie ihre deepthroatkünste und drückte meinen pimmel immer wieder richtig kehle… ein langer geiler blowjob neigte sich dem ende zu und ich saute ihre hammergeilen titten und ihren bauch ein. im solariumlicht kommt das sperma noch viel besser zur geltung.
sie machte sich sauber, hing sich ein handtuch um ihren traumkörper und ging richtung dampfbad. dort war nich viel los und wir hatten nix zu gucken, kein geiler großer schwanz, kein geiler körper, keine dicken brüste.
wir wechselten in eine aromasauna und machten es uns bequem. auch hier nur ein paar ältere wenig attraktive leute..
nach einer guten viertelstunde kam eine frau herein, ich denke so kurz vor 30. sie hatte ebenfalls blonde lange haare, einen etwas größeren, aber dennoch heißen arsch, traumhafte braune haut und noch größere titten als meine freundin. geiler anblick…
mein schwanz regte sich leicht und ich glotze sie die ganze zeit an. meine freundin bemerkte das. sie war eig nie eifersüchtig, da wir auch schon öfters 3er und so hatten. diesmal war sie etwas sauer und ging aus der sauna und ging duschen. ich ging ihr hinterher und fand sie eingeschäumt in einer großen, abgetrennten dusche… sie spielte etwas die beleidigte, als ich kam.

immer noch von der geilen blondine angeregt, packte ich sie an den haaren und befahl ihr sich hinzuknien. ich schob ihr mein großes ding schnell in ihren geilen fickmund. sie wehrte sich nur kurz und wurde schon selber ziemlich geil. ich fickte sie sehr hart in ihren mund, nebenbei fingerte sie sich selbst. 3 ihrer finger waren in der geilen feuchten fotze verschwunden.. wenig später machte ich mich zum dritten schuss bereit..
sie stand auf, drehte sich um und hielt mir ihren arsch entgegen. ich wichste kurz und spritzte wieder ab. es war nich mehr allzu viel zu holen, aber trotzdem kam es mit viel druck. der zweite spritzer ging ihr bald bis zur schulter.
das wars, ich war völlig leer und ausgepumpt.

wir duschten gemütlich zuende und machten uns auf den heimweg.
auf dem rückweg machte ich mir gedanken, wie ich mich am besten revanchieren sollte. ich hatte die perfekte idee, aber die lest ihr beim nächsten mal.

kleiner vorgeschmack…ich brachte ihr “frühstück” ans bett, aber auf dem tablett war nur ihr mega xxl-blackdildo (30cm) drauf…:D

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Inzest

Besuch im „Club Privé“ (Teil 3)

Wir genossen unseren Campari, beobachteten die Menschen die sich auf der Tanzfläche vor uns bewegten und fühlten uns in diesem Club wirklich wohl. Auch die Tanzfläche blieb von uns nicht unbenutzt und da es doch schon spät war, lehrte sich der Club allmählich. Ich sagte zu Fiona „komm lass uns noch eine Runde drehen und schauen ob noch etwas los ist“ und schon wahren wir in Richtung der Spielbereiche unterwegs.

Der erste Raum in den wir rein schauten, war der, den Fiona noch gut in Erinnerung hatte. Es war der Kino Raum in dem Sie Bekanntschaft mit den vier Jungs machte. Diese Erinnerung dürfte Sie noch einmal so Geil gemacht haben, dass sie gleich wieder an den bereits bekannten Platz neben dem Eingang ging (siehe Teil 1.) und meine Hose öffnete. Anschließend ging sie vor mir in die Hocke um gleich darauf mit einem Blowjob zu beginnen.
Ihre Blaskünste sind wirklich, ohne Übertreibung, einer der besten und ich konnte in der Swingerszene schon viele Damen vergleichen. Auch die Männer, die schon einmal in den Genuss dieser Blaskünste gekommen sind und die Gelegenheit sich wieder ergab wollten es gleich wieder erleben. Die vollen Lippen, die permanent in einem tiefen Rot Tätowiert sind, sehen auch nach dem wildesten Mundfick immer noch schön und gepflegt aus.

Für diesen mir bevorstehenden Genuss brauchte ich natürlich nicht lange überredet zu werden. Ich schaute nach unten und konnte nicht nur mein herrliches Gefühl an meinen Schwanz sondern auch den Augenschmaus dabei genießen. Wie er langsam und speichelnass aus dem Mund hervorkam und immer wieder tief in ihren Mund glitt. An meiner Eichel spürte ich die Enge ihres Halses wenn ich ganz tief in ihr steckte. Ein “deep throat“ wie man ihn sich nicht besser vorstellen kann. Man(n) merkt einfach, dass sie auch ihren Spaß dabei hat, zu spüren wie jeder Mann dahin schmilzt.

Da ich mit dem Rücken zum Eingang stand bemerkte ich nicht gleich, dass mein wohliges Stöhnen nicht unbemerkt blieb. Es hatten sich schon wieder einige Zuseher eingefunden, aber nachdem ich sie mir angesehen habe, beschloss ich mir jetzt etwas zu gönnen und die Zuseher auf Distanz zu halten. Da Fionas Hockstellung sicher nicht sehr bequem war, hob ich sie an den Armen leicht nach oben und deutete ihr an, dass sie sich auf das hinter ihr stehende Fauteuil setzen solle. Sie ließ sich über die Lehne auf die Sitzfläche gleiten, sodass der rechte Fuß über die Lehne nach oben hing und der linke in gespreizter Stellung auf der Sitzfläche und am Boden stand. Das kurze Nichts, das sie an hatte rutschte in dieser Stellung über ihre Hüften und gab den Blick auf die leicht geöffnete und vom ganzen Abend stark benutzte und gut durchblutete Spalte frei. So sitzend, führte sie sich mit ihrer rechten Hand, meinen steif in ihre Richtung ragenden Schwanz wieder in den Mund ein und mit der linken fing sie an ihrer Schamlippen auseinander zu falten um so den umher stehenden Männern einen tieferen Einblick in ihr Loch zu gewähren.

Zwei der Zuseher kamen mit herunter gelassener Hose näher und hatten sich bereits einen Ständer gewichst. Der Mann, der an ihrer linken Seite stand begann ihre Schulter und Rücken zu streicheln und seinen Schwanz am Oberarm zu reiben. Der Typ, der direkt vor ihren gespreizten Beinen stand, wollte schon zwischen ihre Schenkel fassen, doch Fiona stoppte mit einer Handbewegung seinen Versuch. Er ließ es artig sein und begnügte sich damit die Szene wichsend zu beobachten. Da ich an diesem Abend noch nicht abgespritzt hatte, wurde der Druck durch die wichsenden, leckenden und saugenden Handlungen Fionas schon fast unerträglich.

Ich wollte diese Situation aber noch ein wenig genießen, wenn die neidvollen Blicke zusahen wie ich meinen Schatz jetzt heftig in den Mund fickte. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf und hämmerte zwischen ihre Lippen. Speichel rann aus ihren Mundwinkel und tropfte von ihrem Kinn und meinen Eiern in Fäden auf ihren rechten Oberschenkel und die Lehne des Fauteuils. Der hinter ihr stehende wurde mutiger und streichelte von der Schulter abwärts über den transparenten Tüllstoff, die harten und abstehenden Brustwarzen. Da der schwarze Tüll nur durch einen Gummizug an den Schultern gehalten wurde und keine Abwehrreaktion von uns beiden kam, zog er mit einem Griff den Oberteil nach unten und legte so ihre Brüste frei. Mit der linken Hand knetete er abwechselnd beide Brüste und wichste mit der rechten weiter seinen stattlich Schwanz.

In dieser Stellung, von mir in den Mund gefickt, die linke Hand die noch immer ihre Fotze bearbeitete und von dem hinter ihr stehenden Mann die Brustwarzen massiert, kam sie noch vor uns allen dreien zu einem heftigen Höhepunkt. Sie krampfte ihre Schenkel zusammen, mit ihren Fingern drückte sie fest gegen ihren Kitzler und so gut es mein Schwanz tief in ihrem Mund zuließ, stöhnte sie auch. Da ich selbst auch knapp vor dem Punkt stand, an dem es kein Zurück mehr gab, ließ ich ihren Kopf in dieser Situation nicht mehr los und holte mir mit den letzten Stößen in ihre Mundfotze, die noch fehlenden Lustreize um endlich selbst abspritzen können.

Meine Eier zogen sich zusammen und ich spürte meinen Saft hoch schießen, mit einem Ruck zog ich meinen vom Speichel glitschigen Schwanz aus ihrem Mund. Sie wusste, dass sich meine über den ganzen Abend aufgestaute Lust jetzt entladen wird und erwartete dies mit weit geöffnetem Mund. Eine große Menge an Sperma schoss in mehreren Schüben in ihren Mund und Gesicht und tropfte zäh von ihrer Wange auf ihre Brüste. Sobald der erste Druck weg war, stülpte Sie ihre Lippen wieder über meinen pochenden Schwanz um sich die letzten Tropfen zu holen und mein pochendes Glied sauber zu lecken. Erst als sich meine und Fionas Erregung ein wenig legte, nahmen wir unsere Umgebung wieder war.

Wir sahen, dass scheinbar der Anblick für die beiden neben uns stehenden zu viel war. Der Mann vor Fiona hatte sich einen abgewichst und hatte seinen Saft bereits auf Fionas linkes Beine gespritzt. Anschließend verließ er gleich seinen Standort um Platz zu machen. Auf den schwarzen halterlosen sah man die Spermaspritzer die sich langsam in ihre Strümpfe saugten. Mit den letzten wichsenden Bewegungen kam auch der zweite Mitspieler nach vorne und spritzte eine große Menge auf ihren Hals und Titten. Genüsslich begann Fiona mit beiden Händen sein und mein Sperma zu vermischen und auf ihren Brüsten zu verteilen. So ging kein Tropfen verloren und so massierte sie sich genüsslich, mit unserem Lebenssaft ihre noch immer harten Brustwarzen. Ein kleiner anerkennender Kuss von Fiona auf den kleiner werdenden Schwanz des Mannes und ein seinerseits ausgesprochenes „grazie“ war auch gleichzeitig die Verabschiedung.
Vom Saft dreier geiler Männer angespritzt, saß sie erschöpft aber glücklich auf dem Fauteuil und betrachtete im Licht des noch immer laufenden Pornofilmes, ihre vom Sperma glänzende Haut. Nach einer Weile half ich ihr aufzustehen und begleitete sie zum Bad. Ich ging inzwischen an die Bar um uns einen Abschlusstrink zu holen.

Zu später Stunde fuhren wir dann ins Hotel und erzählten uns unsere Empfindungen während des ganzen Abends. Dies machte mich und Fiona nochmal so Geil, dass ich unbedingt noch die strapazierte Möse meiner geliebten Frau ficken musste und den letzten Rest meines Saftes in ihr verströmte. Danach schliefen wir total entspannt ein.

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Lesben Reife Frauen

Gisela (Kurzgeschichte)

Es klingelt an der Tür und ich öffne sie, Gisela steht davor – Kittelschürze und Hausschuhe an und ein Kaffeefilter in der Hand. Kannst Du mir mit etwas Kaffee aushelfen? Klar sage ich nehme ihr den Filter ab, bitte sie herein und gehe in die Küche. Ich fülle den Filter mit Kaffee, aber Gisela ist nicht bei mir. Ich rufe sie und höre aus dem Wohnzimmer ein – ich bin hier. Ich gehe ins Wohnzimmer und traue meinen Augen nicht. Gisela liegt auf dem Sofa, ein Schwarzer BH umhüllt ihre schweren Brüste, die Warzen stehen steif heraus, weil an der Stelle fehlt der Stoff. Das sieht geil aus. Ansonsten hat sie nur noch eine Strapsstrumpfhose an, die im Schritt offen ist und ihre geile Muschi mit den dicken Schamlippen liegt frei. Mir wäre fast der Kaffee aus der Hand gefallen, bei diesem Anblick. So hätte ich ja nicht durchs Treppenhaus laufen können sagte sie nur.

Ich legte den Kaffee zur Seite und machte einen Strip vor Gisela, die dabei anfing sich die Muschi zu bearbeiten. Als ich nackt war, war sie nass und mein Schwanz stand steil und hart von mir ab. Und jetzt will ich dich in den Mund ficken, sagte ich ihr. Sie rutschte auf dem Sofa nach unten so das ihre Beine über die Lehne hingen und ihr Kopf in der Mitte lag. So konnte ich bequem über sie und ihr meinen strammen Schwanz in den Mund schieben. Sie spielte dabei an ihrer Muschi wie ich deutlich am schmatzenden Geräusch hören konnte. Sie öffnete ihren Mund und ich gab ihr nur meine Spitze zum lecken. Sie leckte mir den Schwanz von oben bis unten ab, bis er nass war von ihrem Speichel. Dann schob ich ihr den Schwanz langsam und vorsichtig in den Mund und es war wie beim blasen das erste Mal. Ich konnte ihn ihr bis zum Anschlag reinstecken. Geil! Trotzdem gab ich ihr erstmal nur die Eichel. Sie saugte hart daran und versuchte immer wieder die Zunge in das kleine Loch zu drücken. Damit machte sie mich fast wahnsinnig und das Geräusch vom fummeln an ihrer nassen Muschi war auch immer noch deutlich zu hören. Sie wurde auch immer geiler, denn ab und zu war ein tiefes stöhnen zu hören.

Sie fordert jetzt den Schwanz ganz, denn sie will ihn in sich spüren, wenn sie kommt und das kann nicht mehr lange dauern. Also gab ich ihn ihr ganz, ich schob ihn ganz langsam in den Mund und spürte dabei wie die Eichel in die Kehle eindrang, wie bei einem Schwertschlucker, sie ist eben einfach eine Schwanzschluckerin. Auch mir zog es den Saft in den Eiern zusammen und ich begann mit gleichmäßigen Fickbewegungen, immer wieder tief in den Schlund einzudringen. Es dauerte nicht lange und ich konnte meinen Saft nicht mehr halten. Wir kamen gleichzeitig und mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrem Mund und ich spritzte ihr die volle Landung in den Hals. Als er nicht mehr zuckte zog ich ihn langsam raus und ließ mir die Eier lecken, bis er wieder stand. Dann sagte Gisela und jetzt machst Du das was ich möchte. Klar sagte ich – ganz zu deinen Diensten.

Sie zog ihre Strapsstrumpfhose aus und gab sie mir mit den Worten – Binde mir die Titten ab. Mit je einem Strumpfbein band ich ihr eine Brust ab, so fest ich konnte, ohne ihr dabei weh zu tun. Das gefiel ihr, denn ihre Brustwarzen standen Knüppel hart ab. Die Brüste standen jetzt leicht ab, was bei der Größe nicht normal ist, aber es sah einfach geil aus und es machte mich auch richtig geil und ich saugte mich erstmal an den Warzen fest. Sie wichste dabei meinen harten Schwanz ganz langsam, aber mit einem starken druck. Sie sah genau hin was sie tat und schien den Anblick zu genießen, wenn sie mit der Hand den Schaft nach unten glitt und der Schwanz in voller Größe zu sehen war. Spiel an meiner Muschi, aber nicht mit der Zunge, nehme die Hand. Sie behielt meinen Schwanz in der Hand und ich wendete mich Ihrer Muschi zu.

Als erstes spielte ich mit ihren dicken Schamlippen, massierte sie zwischen den Fingern, um dann langsam aber mit starken Druck über ihren harten Kitzler zu gleiten. Damit hatte sie nicht gerechnet, quittierte es aber mit einem lauten genussvollem Stöhnen. Also bin ich noch mal mit dem Daumen über den Kitzler, um dann den Daumen in die nasse Muschi gleiten zu lassen. Das gefiel ihr, denn sie ließ zwar meinen Schwanz nicht los, aber hörte auf zu wichsen. Ich rührte mit dem Daumen in ihrer Muschi und merkte da ist noch platz und mit dem Daumen kam ich nicht tief genug hinein. Also steckte ich den Zeigefinger dazu, es war immer noch platz, auch der zusätzliche Mittelfinger füllte diese nasse Muschi nicht aus. Gisela stöhne jetzt heftiger, mit der einen Hand hielt sie immer noch meinen Schwanz fest und mit der anderen zwirbelte sie sich an der Brustwarze der abgebundenen Brust, die jetzt ganz leicht lila schimmerte, weil das Blut sich staute. Nehme die ganze Hand waren ihre letzten Worte bevor sie gekommen ist.

Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und schob ihr ganz genüsslich die ganze Hand in die Muschi, jetzt war sie eng und ich konnte nur noch leicht mit den Fingern spielen, ließ aber die Hand immer wieder halb aus der Muschi gleiten, um sie dann wieder in sie rein zu schieben. Das gefiel ihr, denn ihr stöhnen wurde lauter und kürzer, so als ob es nicht mehr lange dauern kann. Ihr Muschisaft lief schon die Poritze runter und ich spielte mit dem Daumen der anderen Hand an ihrer Rosette, die sich dabei immer leicht öffnete. Also war die Idee, den Daumen rein zu schieben nicht weit weg. Ich tat es und Gisela hechelte nur noch vor Geilheit. Ich spürte mit dem Daumen meine Hand und mit der Hand meinen Daumen und fing an beides aneinander zu reiben. Das brachte Gisela zur Explosion. Ich hielt meine Hände still, bis der Orgasmus abebbte, um dann langsam nach wieder mit Bewegung zu beginnen, aber das brachte Gisela in direkter Folge den zweiten Orgasmus und sie hielt meine Hände fest, damit ich still halte.

Als der zweite Orgasmus abgeebbt war, zog sie beide Hände aus sich heraus und sagte, das war megageil. Mein Schwanz stand immer noch hart in der Gegend und sie legte sich auf den Bauch und winkelte die Beine an. Doggi mäßig streckte sie mir ihren geilen Po entgegen und sagte nur, nehme dir einfach ein Loch. Ihre Muschi war noch weit geöffnet und die Rosette stand auch noch leicht offen, so das ich mich für die Rosette entschied und es waren nur ein paar kurze stöße, in den engen Po – der meinen Schwanz hart umschloss, bis ich ihr meine Sahne in den Po spritzte. Aber es war die Erleichterung die ich jetzt brauchte. Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, befreite ich ihre Brüste und sie zog die Strumpfhose und den Kittel wieder an, um dann mit dem Kaffee zu verschwinden. Wenn Du mich mal besuchen möchtest, bist du jederzeit willkommen, waren ihre Worte zum abschied.

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BDSM

Camping (aus dem Netz)

Camping
Nach langer Zeit endlich wieder einmal ein Traumsommer. Das Thermometer klettert täglich über 30 Grad und in den Bädern und an den Seen herrscht Hochbetrieb.
Noch zwei Arbeitstage und dann endlich Urlaub.
Cora, meine Freundin hatte noch eine Prüfung zu bestehen, bevor sie in die Ferien ging. Gemeinsam wollten wir in den Osten Deutschlands. 3 Wochen Campingurlaub auf einem Zeltplatz, an einer Seenplatte, die aus ehemaligen gefluteten Tagebauen bestand. Also Abenteuerurlaub im Ossiland . Irgendwie waren wir beide schon unheimlich gespannt auf das Abenteuer “unbekanntes Land”. Aber es war preiswert gegenüber unseren Campingplätzen, und im nächsten Jahr wollten wir ja in die USA reisen.
Jedoch am Tag des Abschlußball`s gab es das große Fiasko. Cora brannte mit einem schicki Micky Typ aus der Parallelklasse durch. Seine Eltern hatten Geld ohne Ende, und finanzierten den Beiden einen Urlaub nach Florida.
Widerwillig setzte ich mich in meinem vom ersten Geld zusammengesparten Fiesta und ziellos ging es über die Autobahn in Richtung Osten. Doch was war das? Kein Buschland, der aufrechte Gang war auch schon eingeführt, ich war positiv überrascht.
Die Gegend war ansprechend.
Der Campingplatz lag mitten im Wald. Es gab ein Kino, ein Amphitheater, einen herrlichen Sandstrand, viele kleine versteckte Buchten, wo man auch ganz ungestört relaxen kann. Nachdem das Zelt aufgebaut und der ganze Anmeldekram erledigt war, ging es erst einmal zum Strand um ausgiebig zu baden.
Am nächsten Morgen mietete ich mir ein Schlauchboot, um den ganzen Tag auf dem Wasser zu verbringen. Ein paar persönliche Sachen und was zu essen eingepackt, und ab hinaus auf den See.
Als die Hitze auf Wasser doch langsam unerträglich wurde paddelte ich Richtung Land um ein einer kleinen Bucht Siesta zu halten.
Ich schloss die Augen und dachte wie schön es doch hier mit meiner Cora gewesen wäre.
Plötzlich schreckte ich hoch.
“Na wer hat es sich denn hier auf meinem Platz bequem gemacht?” hörte ich eine Frauenstimme sagen.
Ich öffnete die Augen und vor mir stand eine Frau ca. 40 Jahre alt, 1,65 groß und kleine Pölsterchen genau an den richtigen Stellen.
“Oh Entschuldigung stammelte ich, ich wusste ja nicht…”
Da lachte sie auf. ” Bleib ruhig hier liegen, es ist doch Platz für uns Beide”, sagte sie und machte es sich ein paar Meter neben mir bequem. “Es stört dich doch nicht, wenn ich oben ohne mich sonne, übrigens ich heiße Gina…”
“Ja, ich bin der Tom”, stammelte ich, als ich auf ihre herrlichen Brüste stierte.
Wie zwei kleine Melone hoben sie sich von ihrem Körper ab. Meine Mutter, die bestimmt genau so alt ist wie Gina, ist dagegen zierlich mit ihrer Konfektionsgröße 38.
“Man Junge , dir fallen ja bald die Augen aus dem Kopf! Hast du denn noch nie eine Brust gesehen? Komm lieber her und creme mir den Rücken ein, damit ich keinen Sonnenbrand bekomme” sagte sie zu mir. Hochrot ging ich zu ihr rüber, nahm die Sonnencreme und begann mein Werk. Ihre Haut war seidenweich, ihr Haar duftete, langsam , immer langsamer verrieb ich die Sonnenmilch auf ihrer schönen weichen Haut und Gina räkelte sich unter mir wie ein kleines Kätzchen. Erst jetzt bemerkte ich, das ihr Bikinihöschen,
welches sie trug nur ein paar kleine Fäden mit Stoffläppchen war. Der String zog sich zwischen ihre Pobacken und mein bestes Stück begann sich bei diesem Anblick sofort zu regen.
Ich kroch sofort zu meiner Decke zurück ,legte mich auf dem Bauch und tat so als ob ich las. Gina hingegen räkelte sich, streckte sich und irgendwie versuchte sie mich zu provozieren. Immer wieder sah ich heimlich zu ihr herüber. Plötzlich stand sie auf, nahm die Sonnencreme und verteilte sie über ihre üppigen Brüste. Je mehr sie versuchte die Creme einzumassieren, desto größer wurden ihre Brustwarzen.
“Komm Tom, lass uns doch mit deinem Schlauchboot rüber zur Insel fahren” rief sie mir zu.
Ich stimmte ihr zu, in der Hoffnung, das ich durch das Rudern etwas abgelenkt werden würde. Trotz alldem ließ sich meine Erektion nur mühselig verbergen.
Gina tat so als würde sie es nicht bemerken und stieg in das Boot. Ein Blick auf ihr superknappes Bikinihöschen brachte mein Blut noch zusätzlich in Wallung. Nirgendwo blickte auch nur ein kleinstes Härchen an den Seiten hervor. Die Vorstellung, das sie vielleicht total rasiert sei, trieb meine Geilheit ins Unermessliche.
So etwas kannte ich nur von Bildern und Pornofilmen, aber in Natura habe ich so etwas noch nie gesehen, weder bei meiner Mutter, die sich mir gegenüber immer bedeckt hielt, noch bei meiner Ex-Freundin Cora, die es immer nur im Dunkeln wollte, dazu auch noch einen Riesenbusch da unten hatte. Jetzt saßen wir uns im Schlauchboot gegenüber und ich war froh über meine Bermudashorts die wenigstens etwas von meiner Geilheit verborgen hielt.
Mir gegenüber saß Gina, eine verdammt heiße Frau, die meine Mutter hätte sein können. Ihre Beine waren angewinkelt, ihre Augen geschlossen und der Kopf in den Nacken gelegt. So genoss sie die Sonne, die auf ihren wunderschönen Körper fiel, ihre Brust glänzte durch die Sonnencreme und die Nippel standen steif hervor.
Man hätte denken können, sie schläft, wenn nicht ihre Finger unaufhörlich an ihrem superknappen Bikinihöschen herumzogen. Irgendwie kam es mir vor als wenn sie immer wieder versuchte mit den Fingern an ihrer Muschi zu spielen. Ich konnte kaum ein Auge davon lassen. Immer wieder musste ich hinsehen. Jetzt spreizte sie auch noch ihre Beine leicht, und ich sah wie es den String zwischen ihre inzwischen dick angeschwollenen und leicht geöffneten Schamlippen gezogen hatte. Jetzt war ich mir auch ganz sicher, diese Frau ist total rasiert. Wieder und wieder glitten ihre Finger über das kleine Fetzchen Stoff und ihre Möse. Die Feuchtigkeit und der Schleim der zwischen ihren Beinen heraussickerte, hatte ihr Höschen total durchtränkt, und mich fast willenlos gemacht.
Ich ruderte wie besessen, um endlich die kleine Insel zu erreichen, auch irgendwie in der Hoffnung, das ich von diesem geilen Bild ablenken könnte. Mein Schwanz pulsierte in meiner Hose. Die Vorhaut hatte sich schon zurückgezogen, und die Eichel rieb am Stoff. Mein Atem ging
unkontrolliert.
“Ich kann nichts dafür, mein Höschen rutscht immer wieder hier rein”, sagte sie. Dabei versuchte sie mit ihren Fingern den ca. 2 cm breiten Stoff ihres Höschens über ihre dunkelrot gefärbte, extrem angeschwollenen und klebrigen Schamlippen zu ziehen.
Ihre Beine waren weit gespreizt. Endlich an Land! Ich sprang aus dem Boot und wollte es festmachen. Da spürte ich auch schon Ginas festen Busen auf meinem Rücken. Ihre Arme umklammerten mich.
“Lass dich gehen”, sagte sie mit rauchiger Stimme, wobei sich ihre Hände in meine Shorts schoben. Die eine Hand drückte zärtlich meine Eier, die andere begann ganz vorsichtig meinen Schwanz zu bearbeiten. Das war zuviel. Ein Zittern ging durch meinen Körper, irgendwie verkrampfte sich alles, mir wurde schwarz vor den Augen. Ich musste mich an einem Baum abstützen und über meinen Lippen drang nur noch ein lautes Wimmern.
Mein Schwanz pumpte und Gina schob die Vorhaut immer schneller vor und zurück. Unaufhörlich quoll das Sperma aus mir heraus, klebte an meiner Hose, rann mir am Bein herunter …! Wimmernd und zitternd ging ich in die Knie. Solch einen heftigen Orgasmus hatte ich noch nie in meinem Leben. Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat bis ich wieder zu mir gefunden hatte.
Gina saß neben mir, lächelte mich an und gab mir einen Kuss. ” Na mein Kleiner geht es wieder?” Ich nickte nur und sah auf meine total eingesaute Hose.
“Zieh sie aus, ich wasche sie dir durch” sagte sie zu mir.
Verschämt sah ich sie an. “Mein Gott bist du verklemmt” und schwups hatte sie ihr Höschen aus. Splitternackt stand sie vor mir schubste mich, so das ich auf den Rücken lag.
Mit den Worten “Und jetzt her damit” zog sie mir die Shorts herunter und ging zum Wasser um sie sauber zu machen.
Ich schloss die Augen, um das soeben geschehene zu verarbeiten als mich eine Dusche kaltes Wasser erwischte.
“Fang mich doch” rief sie laut lachend und rannte ins Wasser und ich hinterher. Wir tobten wie die Kinder tauchten uns gegenseitig,
meine Scheu war verflogen. Plötzlich bekam ich sie zu fassen, umklammerte sie mit beiden Armen um sie wieder ins Wasser zu werfen.
Doch blitzschnell klammerte sie sich an mich. Ihre Beine umschlangen meinen Körper, ihre Arme meinen Hals. Wir sahen uns in die Augen. “Du bist wunderschön, ich möchte dich gern küssen.”
“Dann tu es doch” antwortete sie.
Unsere Lippen fanden sich , die Zungen erforschten unser Münder… ! Gina klammerte fest an mir, als ich sie langsam aus dem Wasser trug und auf den weichen Rasen legte. Sie schob ihren Körper unter meinen und flüsterte mir ins Ohr: “Küsse mich wo du willst, fasse mich an wo du willst, tu mit mir was du willst!”
Langsam gingen meine Lippen an ihrem Hals hinab in Richtung ihrer drallen Brüste. Sie hat gesagt ich darf, also fing ich ganz langsam an ihre Warzenhöfe zu küssen, spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln, nahm sie ganz vorsichtig zwischen meine Zähne, wieder ging es mit der Zunge ganz vorsichtig hinüber, über den Hals wieder zu ihrem Mund. Mein kleiner Mann erwachte ebenfalls wieder zum Leben und erreichte auch schon wieder eine stattliche Größe.
Ihre Hände suchten ihn, ich aber konnte es verhindern. Diesmal wollte ich sie vögeln. Meine Hände drückten ganz zärtlich ihre Brüste, wieder und wieder ging meine Zunge darüber.
Jetzt wollte ich aufs Ganze gehen. Langsam tastete sich meine Hand über ihren Bauch vor. Meine Finger strichen ganz zärtlich über den Bauch,
über die Oberschenkel wieder hoch tastend zu ihren Brüsten, langsam wieder abwärts zwischen ihre weitgeöffneten Schenkeln. Als ich mit den Fingern über ihre feuchte Spalte ging stöhnte sie laut auf. Langsam und vorsichtig schob ich zwei Finger in Gina hinein, worauf sie ihre
Schenkel fest zusammenpresste.
“Komm steck ihn mir rein, ich bin so unendlich geil” flüsterte sie mir ins Ohr.
Ich kniete zwischen ihren weit gespreizten Beinen und sah die herrlich rasierte, weit aufklaffende Muschi. Mit den Fingern zog ich meine Vorhaut zurück und rieb meine Eichel zwischen ihren Schamlippen.
Sie stöhnte laut auf, riss mich an sich, schlang ihre Beine fest um meine Hüften und stöhnte mir ins Ohr : “Los fick mich richtig durch, stecke ihn mir richtig tief rein und spritze mich voll, ich bin so geil, ich brauche das jetzt.”
Ganz langsam schob ich meinen Schwanz hin und her, bohrte ihn rein so tief es ging, hielt ein wenig ein und weiter ging es.
Gina wand sich wimmernd unter mir wie ein Aal. Langsam steigerte ich mein Tempo. Immer wieder tief rein und wieder raus.
“Ich glaub es kommt mir gleich” stöhnte ich Gina ins Ohr.
“Fick mich weiter du geiler Bock, pumpe alles in mich rein, ich brauche es heut” schrie sie.
Mein Schwanz fing an zu zucken, sie bäumte sich auf, krallte sich mit ihren Fingernägeln in meinen Rücken, schnaufte, wimmerte stöhnte…! Total erschöpft sackten wir zusammen bis sich unsere vom Schweiß verklebten Körper trennten.

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Der erste Strumpfhosensex

Ich hatte einmal eine Freundin. Ihr Name war Elke und sie war damals 24 Jahre jung. Sie ist nach wie vor leidenschaftliche Strumpfhosenträgerin und somit sind ihre zarten Beine beinahe täglich von zarten Feinstrumpfhosen umhüllt. Was sie lange Zeit während unserer Beziehung nicht wußte war, daß ich selbst, eigentlich seit frühester Jugend heimlich Feinstrumpfhosen trug, um dieses feine, zarte Gefühl an meinem Körper zu spüren. Lange überlegte ich, wie ich ihr meine heimliche Vorliebe beichten könnte, aber es kam eigentlich nie zu einer passenden Gelegenheit. Hin und wieder machte sie zwar Anspielungen, aber ich hielt diese für nicht ernst gemeint.

Eines Tages jedoch war es so weit. Ich war wieder einmal alleine zu Hause, Elke war in der Arbeit und ich beschloß ohne zu überlegen, mir wieder einmal eine ihrer dunkelblauen marin-Feinstrumpfhosen von Palmers zu borgen, wie immer ganz brav ohne Slip darunter und vorsichtig getarnt mit Hose und Socken. Somit begab ich mich auf den Weg, um Elke von der Arbeit abzuholen. Sie war wie immer pünktlich und stieg zu mir ins Auto. Wie beinahe jeden Tag hatte sie auch diesmal wieder einen hellgrauen kurzen Rock, eine Bluse halbhohe Schlüpfer und diesmal eine hellgraue Glanzstrumpfhose an.

Ich dachte sofort daran, wie erotisch es sein mußte, wenn sich meine marineblaue Strumpfhose an ihrer hellgrauen reiben würde. Wir fuhren los, drehten aber noch eine etwas größere Runde, um uns im Auto ein wenig zu unterhalten. Es war schon spät abends, auf den Straßen war nicht viel Verkehr und im Lichte der Straßenlaternen konnte ich den feinen Schimmer ihrer grauen Glanzstrumpfhose sehen. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und begann damit, ihr zu erzählen, daß ich heute etwas ganz ganz böses angestellt hätte. Sie tat sehr entsetzt und war neugierig, was es denn gewesen sein. Ich weigerte mich noch ein wenig, mit der Wahrheit herauszurücken, aber schließlich bohrte sie so lange, bis ich zugab, daß ich mir heute erstmals eine blaue Feinstrumpfhose von ihrem Kleiderschrank ausgeborgt hätte, um sie anzuprobieren.

Eigentlich rechnete ich mit einer entsetzten Reaktion, aber das Gegenteil war der Fall. Sie lächelte und meinte Tröstend, daß das gar kein Problem sein, solange es nur so etwas “Böses” sein. Dann gestand ich ihr noch, daß ich sie immer noch an hätte und daß ich total begeistert sei, von diesem hervorragenden Gewebe an den Beinen. Sie lächelte wieder, so als ob sie es schon die längste Zeit gewußt hätte und fuhr mir beruhigend über meine Oberschenkel. Sie öffnete den Reißverschluß meiner Hose und fuhr durch den Schlitz hinein, um sich zu überzeugen, ob das auch Wahr sei. Sie fühlte deutlich die Feinstrumpfhose, die nun straff über meinem Schwanz gespannt war.

Ein Seufzer durchfuhr sie. Nun begannen ihre Hände, meinen Schwanz durch die Strumpfhose hindurch langsam zu massieren. Um keinen schweren Verkehrsunfall zu verursachen fuhr ich in einem kleinen Waldstück rechts ran, stellte den Motor ab und begann nun meinerseits, ihre Beine zu streicheln. Sie meinte, ich sollte meine Jeans ausziehen und auf ihren Sitz hinüberrutschen. Ich tat wie mir gesagt wurde, und auch Elke zog ihren grauen Rock aus. Jetzt berührten sich erstmals unsere bestrumpften Beine. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Auch Elke hatte wieder einmal kein Höschen unter ihrer Strumpfhose an und sie begann, sich ihre bestrumpfte Muschi an meinem bestrumpften Schwanz zu reiben. Sie meinte Stöhnend, daß sie es nicht verstehe, warum ich ihr erst jetzt von meiner liebe zu Strumpfhosen erzählt hätte und dabei rieb sie sich immer heftiger an meinem Schwanz.

Als ich schon die Feuchtigkeit aus ihrer Möse durch beide Strumpfhosen hindurch fühlte, nahm sie meine Schwanz, umwickelte ihn mit meiner Strumpfhose und begann, ihn sich langsam durch ihre Strumpfhose hindurch in ihre Möse zu stecken. Jetzt mußte ich aufpassen, um nicht gleich eine volle Ladung abzugeben. Sie steckte ihn sich immer tiefer in ihre geile Fotze, bis mein Schwanz schließlich bis zum Anschlag drinnen steckte, eingehüllt in zwei Feinstrumpfhosen. Dann begann sie, leicht auf und ab zu reiten. Beide spürten wir das zarte Nylongewebe auf unseren Genitalien reiben. Sie kam insgesamt vier mal. Ich stellte mit drei Orgasmen in weniger als zehn Minuten einen persönlichen Rekord. Immer durch zwei Strumpfhosen hindurch in ihre geile Fotze hinein. Das machte sie selber wieder so scharf, daß sie zu einem weiteren Höhepunkt kam.

Seit damals hatten wir oft Sex in Strumpfhosen, weil es uns beiden hervorragend gefiel!

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Die Umwandlung 2

Hallo ich habe hier wieder einmal eine Geschichte aus dem Netz von einer Lydia B.
Wer irgendwelche Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
Viel Spaß beim lesen!!!

Ich musste also tatsächlich für ihren Freund, Bekannten oder wer er auch war, Damenwäsche anziehen: zuerst eine ganz dünne weiße Unterhose, dann eine hautfarbene Stützstrumpfhose. Ich war gerade dabei diese hochzuziehen, was bei der Stärke des Materials gar nicht so einfach war, als Joan mit einem sehr hoch geschnittenen Hüftgürtel eintrat. Sie ließ mich mit den Füßen in die Beinöffnungen steigen, zerrte die Strumpfhose und den Slip wieder bis zu den Oberschenkeln herunter und befahl mir: “Beuge dich mal nach vorne, Chrissy!” und schob mit der Hand nach. Ich tat wie mir geheißen, als ich ihre Hand an meinen beiden Säckchen fühlte, die sie auf irgendeine Weise versuchte in die Leisten hineinzudrücken. Darüber schob sie dann mein Glied und versuchte es tief zwischen meinen Oberschenkeln zu verstauen. Dann zog sie wieder das Höschen und die Strumpfhose mit dem verstärkten Höschenteil nach ob und zog beide tief in den Schlitz zwischen meinen Beinen, in denen sich ja auch bereits meine Männlichkeit befand. Darüber wurde nun noch der Hüftgürtel gezogen bis er hoch und eng um meine Hüften und die Taille saß! Das war so eng, dass ich stöhnte: “Puh, das ist so eng, Joan! Der ist doch viel zu klein!” Sie zog und zerrte dagegen weiter um die Häkchenreihe am Rücken noch zu schließen. “Zieh doch einfach deinen Bauch ein, Chrissy! Los, mach schon!” Ich versuchte es so gut es eben ging und in dieser Situation gelang es ihr auch noch den Reißverschluss über den Häkchen zuzuziehen. “Los jetzt, ab ins Schlafzimmer, wir müssen dich noch für das Abendessen herrichten!” und zog mich hinter sich her.
Schnell feilte sie an meinen Fingernägeln herum und färbte sie im selben Dunkelrot als schon vor zwei Wochen beim ersten Mal. Während die Farbe trocknete machte sie mit meinen Haaren weiter: “Ich wünschte ja sie wären schon etwas länger, aber es wird schon gehen!” Die Haare reichten mir aber mal gerade bis über die Ohren. Sie wurden gebürstet, dann nahm sie eine Flasche mit einer Grundierung für meine Gesichtshaut und begann sie mir mir im Gesicht zu verteilen. “Was machst du? Ich kann doch kein Make-Up tragen, nicht wenn dein Freund zum Essen kommt!” bettelte ich, doch sie erwiderte nur zart: “Du bist einfach nur leise Sweety!” Sie nahm nicht viel Farbe, doch trotzdem gab sie meinem Gesicht einen ganz anderen weiblicheren Anschein. Dazu fügte sie noch etwas Mascara und machte mit Eyeliner und Lidschatten weiter. Meine Backen bestäubte sie mit einem leichten Hauch rosa, die Lippen färbte sie aus einer Tube mit einem Pinsel tief rot. Ich wollte noch einmal protestieren: “Ich will dieses ganze Zeugs nicht tragen, wenn du dir einen Kerl zum Essen eingeladen hast!” Doch ihre Antwort schmetterte mich nieder: ” Dave weiß alles über dich und unsere Vereinbarung. Alles was du tun musst, ist dich weiblich zu verhalten, so dass er weiß dass er nicht mehr mit dir um mich konkurrieren muss. Mach das einfach und du musst dir keine weiteren Sorgen machen!” Nachdem sie den Lippenstift mit einem Kleenex abgewischt hatte, beendete sie die Prozedur mit einem leicht parfümierten Puder, das sie auf meinem Gesicht verteilte. Zum Schluss befestigte sie noch große Ohrringe in den Ohrlöchern. Mit einem Lockenstab versuchte sie schließlich noch meine Haare in ein weiblichere Form zu bringen, was bei der fehlenden Länge gar nicht so einfach war. Ich fühlte mich fürchterlich als ich in den Spiegel blickte vor dem mich Joan bearbeitete und herrichtete und versuchte noch einmal zu protestieren.
“Du machst das jetzt wie ich dir gesagt habe, Christine!” beendete sie meine Proteste! ” Dave weiß alles über dich, Er wird niemandem etwas sagen, jetzt hör endlich auf mit dem Gejammere und sitzt ruhig. Ich hätte noch viel mehr Make Up verwenden können, hätte dir meine blonde Langhaarperücke aufsetzen können, oder eine vollständige Verkleidung. Oder wäre dir ein BH lieber gewesen? Möchtest du das lieber? Chrissy? Ich denke du schaust etwas aus wie eine lasche Sissy, aber alles in allem ist es ja wirklich das was du bist? nicht wahr? So jetzt entspanne dich und hör auf herumzuzappeln, ” riet sie mir. Als Abschluss besprühte sie meine Haarpracht mit Festiger, so das die leichten Locken sich festigten und Halt hatten. Dazu fügte sie noch einen schmalen sora farbenen Satinreif als Krone in mein Haar. Nachdem er ausgerichtet war befestigte sie ihn mit Haarklammern.
Dann zog sie mir eine weiße, spitzenbesetzte langärmlige Bluse an und ließ mich in eine Hose steigen. Der schwarze Stoff fühlte sich an wie Samt, ich zog sie hoch und wollte sie verschließen und suchte den Verschluss und den Reißverschluss. Da steckte Joan bereits die Bluse in die Hose. “Das ist eine Damenhose und da gibt es keinen Reißverschluss vorne! Der ist wie es sich gehört, hinten,” und somit zog sie ihn hoch und die Hose legte sich schön um meine Taille.
Nun fehlten nur noch die Schuhe, es waren wieder meine schwarzen 8cm hohen Stilettos mit den offenen Zehen und dem schmalen Riemchen um meine Fesseln, damit meine rote lackierten Zehennägel auch wirklich gut durch die Strümpfe zu sehen waren. Außerdem erhielt ich noch eine dreifache Perlenhalskette umgelegt, um meinen fraulichen Status noch zu betonen. Nachdem mich Joan noch einmal mit ihrem besten Duft eingenebelt hatte, schien sie völlig begeistert zu sein: “So, alles fertig Süße, wie fühlst du dich? Schön, oder? Jetzt kannst du dich um das Abendessen kümmern, während ich mich noch schnell umziehen werde!” erklärte sie und verschwand im Badezimmer.
Ich stand vorsichtig auf, stöckelte zuerst sehr langsam und vorsichtig auf meinen hohen Absätzen und fühlte den starken Druck in meinem Schritt , wo mich Joan so fest eingesperrt hatte. Ich blickte hinunter auf meinen Bauch und in den Schritt der Damenhose und war verblüfft zu erkennen wie mich der feste Hüftgürtel einspannte und mir eine rechte zarte Taille verpasste, wie er aber auch die vermeintliche Beule meines Geschlechts nahezu völlig abflachte und mich wirklich sehr weiblich aussehen ließ. Ja es schien sogar so, als wenn ich da wo eigentlich mein männliches Geschlechtsteil die Hose auswölben müsste, schon fast so was wie eine weiblichen Kerbe, wie eine Vagina hätte.
Das peinlich süße Parfüm umwogte mich so sehr dass sich mein Magen schon fast umdrehte. Ich betrachtete die Spitzenarmbündchen meiner weißen Satinbluse, bemerkte die muschelförmigen Knöpfe, mit der die Bluse vorne zu knöpfen war. Meine Haare waren wirklich noch zu kurz, aber Joan hatte es geschafft, ihnen doch einen deutlich weiblichen Stil zu verpassen. Der rosa Haarreif betonte diesen Stil noch und überdeckte den leicht männlichen Stil, der sicher noch vorhanden war. Das Makeup war es schließlich, das mich wirklich weiblich erscheinen ließ, keine Spur mehr von jeder Männlichkeit. Wirklich, ich schaute aus wie eine Sissy Ich verließ das Schlafzimmer und stöckelte Richtung Küche und fühlte wie ich mich mit den Hüften schaukelte, mein Schritt fühlte sich dagegen an, als wäre er zu Hackfleisch zerdrückt. Auf jeden Fall war mir sehr mulmig zu mute und mein Verstand begann fast auszusetzen.
Schnell deckte ich noch den Tisch, öffnete den Wein, als schon die Klingel läutete. Bevor ich noch reagieren konnte, rief schon Joan von der Tür her: “Sei so lieb und schenk schon mal den Wein ein!” Sie überprüfte noch einmal ihr Aussehen vor dem großen Spiegel im Flur, drehte sich einmal im Kreis, so dass ihr Keid hochflog, sie sah genauso toll aus wie sie sich sonst immer zurecht gemacht hatte, wenn sie mit mir ausging.
“Grüß dich Dave, schön, dass du da bist!” begrüßte sie ihn und strahlte Dave Talbot an, als er eintrat. Das machte sie genauso wie mich früher immer begrüßt hatte, so zärtlich, aber auch temperamentvoll, nur dass Dave viel größer als ich und vielleicht so etwa 15 kg schwerer als ich. Ich beobachtete beide wie sie ihn abdrückte, dabei sich zu ihm hochstreckte, ein Bein hochstreckte, sich auf die Zehenspitzen stellte und ihn damit fast mit einem Bein umarmte und schließlich auch einen Kuss aufdrückte. “Darf ich deinen Mantel nehmen?” Doch sie hatte ihn schon in der Hand und es zeigte sich, dass er einen teuren Anzug mit einer unauffälligen, aber hübschen Krawatte dazu trug. Dave schaute sich in der Zwischenzeit um, während sie den Mantel auf den Bügel hängte.
“Dave, darf ich dir meinen Mann Chris vorstellen? Allerdings bevorzugt er jetzt Chrissy genannt zu werden, was ja wohl auch viel besser zu ihm passt, oder?” So stellte sie mich passenderweise vor, als ich mich ihnen vorsichtig auf meinen Stöckelschuhen näherte, ihm die Hand reichte und erneut unsicher und verwirrt wurde, als ich mir meiner roten Fingernägel bewusst wurde und wohl auch errötete. Er schien sehr freundlich zu sein und ich bemerkte, dass es nicht der starke Händedruck war, den zwei Männer miteinander austauschen, nein, er schüttelte meine Hand eher vorsichtig, als wenn ich eine Frau wäre. Da hörte ich das Telefon klingeln und Joan rief: “Das muss für mich sein, ich renne schnell mal in mein Büro. Chrissy sei so lieb und biete Dave schon mal ein Glas Wein an.” Ich lächelte und geleitete Dave in die Küche. Hier bot ich ihm einen Wein an. Er betrachtete mich sehr genau, das fühlte ich, sein Blick schweifte zu den roten Nägeln, dem rosa Haarreif, der engen Damenhose mit dem Rückenverschluss und meine ganze merkwürdige Erscheinung. Vorsichtig fragte er mich: “So geht das also, Chris … oder Chrissy?” Ich reichte ihm ein Glas und erwiderte schnell: “Ah, nein, das ist nur ein kleiner Handel zwischen mir und Joan. Es geht um die Kleidung und so … ” Ich stammelte noch einiges so in mich hinein, ich war mir sicher, er konnte es nicht verstehen. Ich wollte ihm das alles nur etwas aus meiner Sicht heraus verschönern, aber das nutze wohl gar nichts, denn er unterbrach mich einfach: “Joan hilft wohl einfach nur, dass sie sich wohler fühlen und entspannter arbeiten können. Sie ist eine tolle Frau, ich bin froh, mit ihr zusammen zu sein.” Ich drehte mich um um den den Braten im Herd zu überprüfen.
“Er ist froh, mit ihr zusammen zu sein?” das hatte er doch gesagt. Ich mochte diese Tatsache nicht, wie sich Dave ins Leben meiner Frau geschlichen hatte. Er war viel männlicher als ich es je war, das fühlte ich schon in dem Moment, als er zur Haustür eintrat. Das musste es sein was Joan so attraktiv an ihm fand. Ich blieb ruhig und als Joan zurückkam und die Unterhaltung mit Dave wieder aufnahm, servierte ich das Essen und nahm schweigend Platz.
“Tja, ich würde sagen sie schaut schon sehr weiblich aus. Es fehlt gar nicht mehr so viel um Chrissy ganz in eine wirkliche Frau zu verwandeln,” bemerkte Dave während des Essens. Joan ergänzte lächelnd: “Es ist einfach nur eine kleine Show für dich, unseren Gast. Normalerweise trägt er kein MakeUp oder Damenoberkleidung, aber ich halte sie an in Unterwäsche und Strumpfhosen herumzulaufen.”
Dave musst wohl spüren als er die Lage so überblickte und einschätzte, dass Joan wahrscheinlich schon bei mir bleiben würde, dass die Tür für ihn aber weit offen stand hier im Haus die männliche Rolle zu übernehmen. Ich wäre im Endeffekt weg vom Bildschirm und keine weitere Bedrohung. Und mir war klar, dass Joan ihm in den letzten wochen alles sehr genau erklärt haben musste.
Schließlich war das Abendessen vorbei und nach einem weiteren Glas Wein, verabschiedete sich Dave, wünschte eine Gute Nacht. “Das hat doch ganz prima funktioniert, oder? Liebling?” So war also Joans Eindruck ganz positiv, während ich das Geschirr spülte und wegräumte. Ich hatte dagegen das Gefühl, dass es ihr lieber gewesen wäre, wenn Dave noch etwas länger geblieben wäre, doch er das so wie die Lage war noch nicht so weit war.
Später am Abend kurz vor dem Schlafengehen bat mich Joan in ihr Schlafzimmer. Ziehe dein Nachthemd aus und deinen Slip!” befahl sie mir, während sie sich auf das breite Bett legte. Sie beobachtete mich beim Ausziehen, dann zog ich die Überdecke herunter, damit ich zu ihr ins Bette steigen konnte. Ich war schon seit mehreren Wochen nicht mehr mit ihr im Bett, aber ich fühlte mich froh und wohlgemut, endlich wieder mit ihr zusammen zu sein. Wir begannen uns zu küssen und zu befühlen, zu streicheln und zärtlich zu sein und sie konnte es nicht mehr erwarten. Sie wollte dass ich in sie eindrang und in diesem Moment spürte ich , dass sie nur an Dave dachte und dass ich nur jetzt gerade ihr taugte. Ich legte mich auf sie, wie ich es schon so viele Male vor ihr getan hatte und strengte mich an in sie einzudringen, aber ich merkte auch, dass ich nicht hart genug dafür war und es deshalb wohl auch nicht schaffte in sie zu stoßen. Ich drückte und rieb um die halbe Erektion zu verbessern und tatsächlich gelang es mir auch ein klein wenig einzudringen und begann sofort zu stoßen und zu pumpen um diese leichte Stärke nicht abnehmen zu lassen, aber es war einfach nicht so wie früher. Nach nur sehr kurzer Zeit gelang mir ein sehr sehr kleiner Samenerguss und das wars dann. Als ich in mein Schlafzimmer zurückkehrte, war Joan mit Sicherheit ganz ganz weit von einer eigenen Befriedigung entfernt.
Zwei Nächte später probierten wir es noch einmal und Joan wollte es nach einigen Minuten des Vorspiels wirklich wieder, doch diesmal schaffte ich nicht einmal eine Erektion. Sie nahme sich meines kleinen Mannes sogar selber selber an und begann an ihm herumzuwerkeln. Doch nicht einmal da passierte etwas! “Was ist los mit dir? Kriegst du nicht einmal einen für deine Frau hoch?” fragte sie ärgerlich. Sie schaffte und zog und zerrte noch für eine Weile an meinem kleinen Glied herum, bis sie es einfach hängen ließ wie eine platte Flunder. “Los, raus aus meinem Bett du Sissy-Mädchen! Du taugst nicht mehr für mich!” Leise stand ich auf, zog mein Höschen wieder an und streifte das Nachthemd über, während sie mich beobachtete.
“Du bist einfach kein Mann mehr, Chrissy! Und Dave … er ist so …, er ist so viel größer und lässt mich fühlen wie weiblich, wie perfekt ich bin und wie du niemals sein wirst!” so putzte sie mich herunter und und ich stand da wie ein begossener Pudel. Mit ihrer Hüfte schob sie mich aus dem Weg und vom Bett herunter. “So Sissy, raus aus meinem Bett, du hast hier nichts mehr verloren!” befahl sie mir und ich kehrte in mein Zimmer zurück.
Die nächsten drei Wochen vergingen ziemlich schnell. Ich war geschäftlich weiter recht erfolgreich und Joan war dabei einen ziemlich großen Fall erfolgreich abzuschließen. Dafür benötigte sie die Tage und manchmal auch einen Teil der Nacht, manchmal auch das Wochenende. Und wenn sie nicht daheim war, so wusste ich, sie war bei Dave.

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Meine ältere Nachbarin Teil 1“ Nur die

Meine ältere Nachbarin Teil 1“ Nur die Katze war Zeuge“

Ich wohnte nun schon 3 Jahre in dem Altbau in der 2. Etage und war eigentlich recht zufrieden mit all den Dingen meines Single-lebens bis auf mein Sexleben das war einfach null. Ich hatte kaum Kontakt zu meinen Mitbewohnern im Haus bis auf ein Hallo und Wie geht’s. Aber sonst war alles ganz im normalen Bereich. Meine Wohnung hatte ich über eine Arbeitskollegin vor 3 Jahren bekommen. Sie wohnt im Haus gegenüber in der 3. Etage. Sie arbeitete in der Aufragsbearbeitung und war um die 55 also knapp 10 Jahre älter als ich und geschieden hatte keine Kinder aber eine Katze und hatte eine Rubensfigur. Aber was soll ich lästern ich war ja auch nicht ein Kind von Traurigkeit in Belang auf Essen.

Aber sonst hatte ich eigentlich wenig mit Ihr zu tun. Dann vor 3 Wochen hatte sie mich einfach angesprochen ob ich Ihr einen Gefallen tun könnte. Sie wolle eine Woche in Urlaub fahren und ob ich Ihre Katze füttern könnte. Ich hatte nichts anderes vor und sagte ja es wäre kein Problem und so sagte ich zu. 2 Tage vor Ihrer Reise lud sie mich nach Hause ein und zeigte mir Ihre Wohnung und gab mir einen 2. Schlüssel und erklärte mir wo das Katzenfutter und Katzenstreu ist und das Peggy
sehr zutraulich und schmuse bedürftig ist. Und wenn ich gerade dabei bin könnte ich ja gerade die Blumen mit Wasser versorgen. Ich sagte dem zu und versprach ihr mich um alle diese Dinge und Peggy zu kümmern Und sie sagte mir sie werde mir das nicht vergessen und was Gutes für mich tun wenn sie wieder da wäre.

Nun so machte ich mich 2 Tage später nach der Arbeit auf in Ihre Wohnung und kümmerte mich um Peggy und die Blumen. Spielte mit Peggy noch eine halbe Stunde fang die Maus. Und verließ dann die Wohnung. Am nächsten Tag wurde es sehr spät, ich hatte einfach mal wieder nicht auf die Uhr gesehen und schaffte es erst nach 22.00. Peggy saß schon miauend hinter der Tür und miauzte mich an wo ich denn wohl solange gewesen wäre. Ich gab ihr sofort was zu fressen und setzte mich ans Fenster in der Küche und schaute in Richtung meiner Wohnung aus dem Fenster. Ich konnte genau in mein Schlafzimmer sehen. Das Licht war an, ich hatte heute morgen es in der Eile vergessen. Brrr ich konnte alles sehen mein Bett den Fernseher den Stuhl und meinen Schrank. Wenn ich ein Spanner wäre könnte ich jetzt mich selbst beobachten wenn ich darin wäre. Ist mir ja nie aufgefallen wer mich so sehen könnte. ich sollte mal mir eine Jalousie zulegen. Nun ja was soll´s wer soll mich schon beobachten wenn ich mich selbst befriedige? Außer von diesem Raum und Haus wohl keiner und meine Arbeitskollegin ging wie ich von ihr ja hörte immer früh ins Bett, also brauchte ich mir ja wohl keine sorgen machen da ich ja immer sehr spät ins Bett ging.

Dann sah ich es, 2 Etagen unter meiner Wohnung ging das Licht im Schlafzimmer an und meine Mitbewohnerin kam herein Sie war kurz vor 60 hatte immer ein Lächeln auf den Lippen wenn Sie mich sah und sagte meistens nur knapp Hallo, sonst nix. Sie hatte kurze graue Haare und trug eine Brille. Sie kleidete sich immer wie eine graue Maus. Sie erinnerte mich manchmal an meine Grundschullehrerin. Streng und Jungfreulich.

Sie ging an Ihren Kleiderschrank und nahm ein paar Sachen raus ich konnte sie nicht auf Anhieb erkennen. Ich wurde aber doch neugierig was sie nun machte und schaute intensiver hin.
Sie entkleidete sich vor meinen Augen nackt und zog sich eine Reitermontur an; lange schwarze Reiterstiefel und eine schwarze Lederreithose und eine Lederweste ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen wie sie da so stand in diesem Outfit. Von alleine war meine Hand an meine Hose gegangen und und hat meinen Hannes heraus geholt und ich stöhnte auch schon. Brrr dann sah ich wie sie eine Reitgerte nahm und in der Luft damit rumfummelte. Sie zog die Gerte einfach so als ob sie jemanden den Po versohlen wollte. Mein Schweiß lief mir von der Stirn. Das was ich da sah schlug mich dermaßen in einen Bann daß ich vergaß wo ich mich befand. Ich wichste an meinen Hannes so schnell und heftig dass es auf einmal nur so heraus schoß aus mir.
Unten in der Wohnung sah ich wie meine Nachbarin sich ins Bett legte und ihre Beine weit spreizte und dann dort die Gerte auf ihre Muschi sausen ließ. Ich traute meinen Augen nicht und wichste schon wieder an meinen Hannes. Dann nahm sie Gerte in Ihren Mund und zog die Reithose soweit runter das sie Ihre Muschi mit der Hand bearbeiten konnte. Ich konnte von hier nicht genau erkennen ob sie rasiert war aber ich sah wie ihr Körper am zucken war. Und dann sah ich wie Sie sich umdrehte und in die Hundestellung überging. Die Reithose auf halb acht muss sie ganz schön behindern aber das schien sie nicht zu stören sie rieb sich vor meinen Augen einen ab. Die Finger ihrer Linken Hand waren so weit in Ihrer Dose das ich vergaß zu wichsen. Immer noch hielt sie in Ihrem Mund die Gerte. Ich war so erregt, so etwas hatte ich noch nie so gesehen. Über eine dreiviertel Stunde verfolgte ich das mir gebotenen Schauspiel und spritzte dabei ein weiteres Mal ab. Dann war auf einmal Schluss und sie machte das Licht aus.

Ich verhielt mich still und nachdenklich noch eine viertel Stunde dann versuchte ich meine Schweinerei die ich hier gemacht hatte wieder in Ordnung zu bringen. Aber ich merkte schon das ich morgen nochmal alles nach putzen musste. Still verließ ich die Wohnung nicht ohne mich von Peggy zu verabschieden, sie hatte alles gesehen was ich da gemacht habe. Ein Glück für mich das Katzen nicht reden können dachte ich noch.

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Junge Liebe – Teil 05

VII.

Kurze Zeit später waren Peter und Nadia angezogen – und mehr oder minder zurechtgemacht – bereit, ihren Hunger zu stillen.
Es hatte ein wenig gedauert, bis sich Nadia von ihrem Freund hatte überzeugen lassen, dass ihre Augen von der vielen Heulerei nicht grauenhaft aussahen. Sie glaubte ihm zwar eigentlich kein Wort, aber andererseits konnte sogar sie selbst im Spiegel erkennen, dass ihr glückliches Strahlen davon ablenkte.
Wettgemacht hatte sie die Zeit dann beim eigentlichen Anziehen, denn zu Peters großer Freude wählte sie ein kurzes, schwarzes Paillettenkleidchen und musste dann nur noch ihre Schuhe anziehen.
Die Nervosität, die das Wissen um ihre Nacktheit unter dem Stoff bei ihm auslöste, zauberte ein andauerndes Lächeln auf ihr Gesicht.

Bei der Auswahl seiner Klamotten hatte Nadia sich allerdings mit klaren Vorstellungen eingebracht. Zu ihrer Überraschung hatte er nämlich nicht nur weite Shirts und Hosen, sondern sehr wohl auch figurbetontere Sachen. Und die wollte sie unbedingt an ihm sehen.
Als er dann zunächst in einer wirklich perfekt sitzenden Jeans vor ihr stand, hätte sie ihn am liebsten wieder ausgezogen. Wusste der Geier, wie er an seinen Komplexen festhalten konnte, mit einem derartig knackigen Arsch in der Hose.
Oder mit einem Oberkörper, der sogar die klassische V-Form aufwies, was das anging. Er hatte zwar keinen Sixpack, aber damit hatte sich die Mängelliste dann auch schon wieder erledigt. Zum Ausgleich waren seine Schultern breit, sein Brustkorb kraftvoll und seine Arme ziemlich muskulös. Man sah ihm die Kraft durchaus an, die sie schon am eigenen Körper erfahren hatte.

Bezüglich seiner Brustbehaarung war sie anfangs noch unentschlossen. So ganz passte das eigentlich nicht in ihr Idealbild. Ebenso wenig, wie seine unentschlossene Frisur, die ein wenig wirkte, als könne er sich nicht zwischen Kurzhaarschnitt und langer Matte entscheiden.
Ansonsten hatte sie allerdings wirklich nichts auszusetzen. Im Gegenteil!
Er hatte ein sympathisches Gesicht. Es sah weder zu hart und brutal, noch zu weich und kindlich aus. Wozu sicherlich sein Bart um den Mund einen gewissen Beitrag leistete. Und seine Augen waren sowieso ein echter Hingucker.

Peter hatte ihre Musterung ruhig über sich ergehen lassen, aber sie konnte in seinem Blick die Furcht sehen, ihren Ansprüchen nicht zu genügen. Eine völlig blödsinnige Sorge, wie sie ihm auch unmittelbar klarmachte, indem sie ihn in die Arme schloss und ihm ihre Lieblingsstellen oberhalb der Gürtellinie ins Ohr flüsterte, während sie mit ihren Fingern die jeweiligen Highlights unterstrich.
Was hätte er dieser Argumentation entgegensetzen sollen?

Irritierenderweise machte Nadia genau dabei irgendwie ihren Frieden mit seiner haarigen Brust, denn sich daran zu lehnen und mit den Fingern durch die Haare zu gleiten hatte etwas… Es fühlte sich… richtig an.
Ohne den Rest der Welt davon in Kenntnis zu setzen, überlegte sie sich, dass es eigentlich sogar viel besser war, als glatte Haut. Es war sehr männlich und irgendwie ursprünglich.
Was interessierte sie ihre Meinung von voriger Woche da noch?
Mit einer Ausnahme natürlich, aber das Thema Schambehaarung verschob sie auf einen passenderen Zeitpunkt. Er würde ihren Argumenten in dieser Hinsicht kaum etwas entgegenzusetzen haben. Dafür würde sie schon sorgen.

Bedauerlicherweise war Peter kategorisch dagegen, sich nur ein offenes Hemd überzuziehen, damit seine Brust frei zugänglich blieb. Aber er ließ sich zur Abwechslung von einem vernünftig sitzenden Shirt überzeugen, über dem er ein offenes Hemd trug. Ein Kompromiss, mit dem sie beide leben konnten.
Und so waren sie dann kurz darauf unterwegs und gaben nach Nadias Meinung ein wirklich sehenswertes Paar ab. Sie im kleinen Schwarzen und bereit, sich von ihrem Freund zu jeder Zeit an jeder Stelle befummeln zu lassen. Und er vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben in Klamotten, die seine Vorzüge unterstrichen, anstatt seine eingebildeten Fehler zu verstecken.

„Ich werde dich sehr genau im Auge behalten müssen“, murmelte sie halblaut, als sie den Gedanken zu Ende gedacht hatte.
„Huh?“
„Du wirst Aufmerksamkeit erregen, mein Freund“, erklärte sie. „Vor allem, weil du jetzt nicht mehr den Kopf einziehst und dich kleiner und schlechter machst, als du bist.“
Er stutzte, lächelte dann aber leicht. „Dein Glanz strahlt vielleicht ein ganz klein wenig auf mich ab. Neben einem lupenreinen Diamanten sieht selbst ein Kieselstein noch blendend aus.“
Nadia starrte ihn forschend an, aber unglaublicherweise konnte er ihren Blick erwidern, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Sie japste mit einer gewissen Verzögerung und musste sich einfach an seinen Arm klammern.
Tränen der Rührung waren jetzt definitiv inakzeptabel. Und eigentlich hätte sie ihm allein deswegen böse sein müssen. Aber mal ehrlich… Wie konnte man?

Während er sie aufs Haar küsste und sich dann wieder auf die Straße konzentrierte, fragte sie sich flüchtig, wie dieser ‚Kieselstein‘ bislang allen Frauen hatte entgehen können. Es hatte ein wenig was von einem unerwarteten Goldfund im Wasser. Aber nicht in einem Bachbett, sondern eher in einem viel besuchten Freibad.
Da musste man doch anfangen, sich über Schicksal Gedanken zu machen, oder?

Peter chauffierte sie in die Stadt und fragte gar nicht erst, wo sie essen gehen sollten. Sie kannte sich in der Gegend sowieso nicht aus, aber als er auf den Parkplatz eines Italieners rollte, war sie doch überrascht, dass er nicht nach ihren Wünschen gefragt hatte. Positiv überrascht, allerdings!
Es hatte schon etwas Ermüdendes, wenn man zu jeder Kleinigkeit befragt wurde. Es war viel angenehmer, wenn ein Mann die Entscheidungen in die Hand nahm. Unter der Voraussetzung, dass er dabei die Richtigen traf.
Aber bei Peter musste man sich da eigentlich keine Sorgen machen, denn er war ziemlich aufmerksam. Er traf nur bei sich selbst dauernd Fehlentscheidungen.

Arm in Arm betraten sie das Restaurant, in dem es gleich wieder eine Überraschung gab. Peter wurde dort nämlich von den Angestellten begrüßt, als wäre er ein Familienmitglied oder so etwas.
Der unsichere, schüchterne Peter, der sich dauernd selbst im Weg stand und Nadia gezwungen hatte, fast jeden Schritt auf ihn zuzumachen, damit sie ihn endlich für sich gewinnen konnte, war… beliebt! Und er bemerkte das nicht einmal.

Nadia machte große Augen, als sie der Reihe nach allen Angestellten eines voll besetzten Restaurants inklusive der Küchenbesatzung vorgestellt wurde, die sich alle die Zeit nahmen, ein paar Worte mit ihm und ihr zu wechseln, obwohl die Hütte brannte.
Und fast jeder aus der überwiegend italienischen Belegschaft reagierte in etwa gleich, wenn Peter sie als seine Freundin vorstellte: Sie blickten sie an, musterten sie mehr oder minder unauffällig und bedankten sich dann mit einem kleinen Stoßgebet bei Gott.
Ohne Witz!
Sie blickten nach oben und schienen etwas zu denken wie ‚Na endlich‘. Und es war ehrliche Freude, wenn sie ihm gratulierten. In sehr unverblümter und italienischer Weise übrigens, die nicht mit Anzüglichkeiten sparte und sogar Nadia ein paar Mal erröten ließen.

Ein Mann namens Angelo, offensichtlich der Inhaber von ‚Angelos‘, brachte es auf einen ziemlich genauen Punkt:
„Madonna, Pietro! Es wurde auch Zeit.
Und ist es, wie ich dir gesagt habe? Ist es schließlich eine bildhübsche Signorina, deren Herz du eroberst?
Aber ganz bestimmt ist sie das! Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre, würde ich vielleicht selbst…“
Er sagte es so charmant, dass Nadia nur lächeln konnte, aber er fügte dann nach einem prüfenden Blick in ihre Augen hinzu: „Aber ihr Herz würde ich dennoch nicht gewinnen. Das ist bereits vergeben. Ahh… Amore…!“

Es war so… absurd!
Ihr Freund mit den völlig unbegründeten Minderwertigkeitskomplexen nannte Volltrottel seine Freunde, die ihn nur aufzogen, und war auf der anderen Seite beinahe so etwas wie ein Familienmitglied bei seinem Stammitaliener.
Besitzergreifend drängte sie sich noch näher an ihn heran, als sie mit der Vorstellungsrunde bei den jungen Damen am Tresen anlangten. Die schienen Peter nämlich spätestens jetzt, wo er eine hübsche Frau an seiner Seite hatte, mit anderen Augen zu betrachten. Sie waren wohl die Einzigen, deren Stoßgebete einen etwas anderen Inhalt hatten.
Anschließend führte sie Angelo persönlich zum Familientisch. Dem einzigen Tisch, der nicht voll besetzt war. Und an dem nur Mitglieder von ‚la Familia‘ sitzen durften, wie der Italiener energisch erklärte.

Kurz, bevor sie dort ankamen, hörte Nadia allerdings etwas, dass ihre Aufmerksamkeit erregte.
„Ach das wird noch eine Cousine von ihm sein“, erhob sich eine Stimme über das Gemurmel im Lokal. „Oder eine Professionelle vielleicht.“
Peter bemerkte es gar nicht, denn Angelo belegte ihn mit Beschlag. Aber Nadia hielt inne und blickt hinüber zur Quelle der Stimme. Dort sah sie eine aufgedonnerte Brünette in etwa ihrem Alter – soweit sich das bei der zentimeterdicken Schminke sagen ließ – an einem Tisch sitzen. Ihr Begleiter war deutlich älter, wenn auch nicht ganz alt genug, um ihr Vater zu sein, und eher von der Sorte Geschäftsmann.
Ein kurzer Blick auf die Haltung der beiden machte schnell klar, dass sie weder verwandt waren, noch ihre Beziehung auf rein berufliche Ebene beschränkten.

Peter war ebenfalls stehen geblieben und folgte ihrem Blick. Seine Miene verzog sich kurz gequält, als der die Schnepfe ansah, aber dann wandte er sich dem Tisch zu. Er und der Mann begrüßten sich wie Bekannte. Höflich, aber distanziert. Die Brünette begrüßte Peter allerdings eher wie jemanden, den er schon lange kannte. Und keinesfalls zu treffen gehofft hatte…
„Jochen, Nadine. Das ist Nadia“, stellte er sie dann vor. „Das ist ein Architekt, mit dem mein Stiefvater zusammenarbeitet. Und eine… alte Schulfreundin.“
Er musste gar nicht mehr dazu sagen, denn sein Tonfall und seine Haltung verrieten Nadia genug. Was auch immer zwischen den beide vorgefallen war, gehörte nicht zu seinen angenehmen Erinnerungen.
Höflich schüttelte sie die Hand des Mannes, dessen Aufmerksamkeit sich nicht nur auf ihr Gesicht beschränkte. Bei der Schnepfe zögerte sie dann absichtlich und sagte: „Ein schöner Tag, um mit seinem Vater essen zu gehen, was?“

Der üppig vor der Hütte beholzte und ansonsten nicht eben sportliche Bauerntrampel wurde rot und schnappte nach Luft. Jochen hustete verlegen, bevor er Peter anblickte. Der machte allerdings keine Anstalten, das ‚Missverständnis‘ klarzustellen.
„Nadine und ich sind… ähm… sie ist meine… Sekretärin.“
„Oh…“, machte Nadia und heuchelte Überraschung. Dann schlug sie sich vor den Kopf. „Ja natürlich! Verzeihung. Ihre Tochter kauft ihre Kleider sicherlich nicht im Discounter und kennt ihre Kleidergröße.“

Es war natürlich simpel und nicht subtil, aber es reichte für das Landei. Und warum sollte sie ihre erleseneren Giftigkeiten bei so einer verschwenden? Außerdem war manchmal ein Holzhammer genau das Richtige.
Die Schnalle kriegte einen knallroten Kopf und der Herr Architekt lockerte seine Krawatte, als ihm die Luft knapp wurde. Aber Nadia war noch nicht ganz fertig.
„Ich bin beeindruckt, dass sie ihre Mitarbeiter so sehr schätzen und sich ihretwegen die Abende um die Ohren schlagen, wo sie doch sicherlich lieber bei ihrer Frau wären. Ich wünschte, mein Chef wäre auch ein wenig so…“
Ziemlich offensichtlich ergriff sie dann Peters Hand und ließ sie über ihre Taille nach unten streichen. Als sie sicher war, dass Jochen den Mangel an Unebenheiten unter dem Stoff bemerkt hatte, fügte sie hinzu: „Aber andererseits würde mich das von meinem Freund fernhalten. Und sie wissen, wie das ist… Frisch Verliebte treiben es wie die Karnickel.
Sie entschuldigen uns?!“

Sie wartete die Antwort nicht ab, sondern wandte sich ab. Zusammen mit Peter schlenderte sie hinüber zum wartenden Angelo, dessen Lächeln ihr entgegenblitzte. Jede Sorge, er könne ungehalten sein, weil sie seine Gäste belästigt hatte, erwies sich als unbegründet, als er sich für das Feuer und Temperament der Jugend und ihre ‚beinahe italienische Veranlagung‘ begeisterte.
Als Peter dann nach einem Augenblick über die Schulter schauen wollte, hielt sie ihn zurück.
„Der siegreiche Feldherr blickt nicht zurück auf den massakrierten Feind. Er weiß, wie vernichtend sein Angriff war“, erklärte sie und brachte Angelo damit vor Vergnügen ganz aus dem Häuschen.
„Ahh…“, machte der. „Ich wünschte, du wärst meine Tochter, Bella. Obwohl ich Pietro dann die Eier abschneiden müsste.“
Ja. Nadia mochte den Kerl.

Als sei dann saßen und auf ihr Essen – die Spezialität des Hauses – warteten, fragte Peter, weswegen sie es getan hatte. Nicht vorwurfsvoll oder aufgebracht. Einfach ganz sachlich.
„Weil sie dir gegenüber beleidigend geworden ist“, antwortete sie, ohne zu zögern. „Und weil ich jeden nicht leiden kann, der dich nicht leiden kann. Oder den du nicht leiden kannst.“ Sie hielt kurz inne. „Und weil jemand für dich kämpfen muss, wenn du es nicht tust.“
„Aber du hast doch gar nichts mit ihr zu schaffen. Du kennst sie ja nicht einmal. Vielleicht hat sie allen Grund, mich zu hassen…“
„Blödsinn“, schnappte sie. „Sie hat dich verletzt. Und sie sonnt sich noch immer darin. Und abgesehen davon… Es ist mir egal.“
„Egal?“
„Und wenn du ihren Dackel vergewaltigt hättest… Wenn sie dich angeht, dann kriegt sie es mit mir zu tun!“
„Du verteidigst also meine Ehre?“

Es war irgendwie nicht greifbar, was Peter von der ganzen Sache hielt. Etwas bewegte ihn, aber sie konnte nicht ausmachen, ob es gut oder schlecht war. Sie war sich nicht sicher, welche Antwort er hören wollte.
Aber das spielte keine Rolle, richtig? Denn sie musste Peter nicht sagen, was erhören wollte. Sie sagte einfach die Wahrheit: „Mit meinem Leben.“
„Gott…“, stöhnte er und vergrub kurz das Gesicht in den Händen.
Es verunsicherte Nadia mehr als alles andere an diesem Tag, dass sie nicht wusste, was ihn gerade belastete. Schon wieder musste sie gegen plötzliche Feuchtigkeit in ihren Augen ankämpfen und ihr Magen zog sich zusammen.
„Aber wenn… Ich… kann mich zurückhalten, wenn…“

Als er die Hände herunternahm, sah sie Tränen in seinen Augen und es schockierte sie zutiefst. Ihr Herz raste plötzlich vor purer Angst und setzte aus, als er ansetzte zu sprechen.
„Ich…“ Er musste mehrmals schlucken und sich sichtlich zusammenreißen, bevor er sprechen konnte. „Ich liebe dich!“
Keuchend ließ sie den angehaltenen Atem aus ihren Lungen entweichen, als ihr Herzschlag wieder einsetzte.
„Sowas hat noch niemand … Du glaubst gar nicht…“
„Schhh“, machte sie sachte und ergriff seine Hände. „Ich stehe hinter dir, selbst wenn du einen Kindergarten massakrieren willst. Und wenn es um solche Fälle geht – um Schnepfen und Sachen, mit denen ich mehr Erfahrung habe – dann stehe ich auch vor dir.“
„Aber du solltest nicht…“
„Schhh… Du würdest dich doch auch jederzeit für mich prügeln. Oder mich auffangen, wenn ich falle.“
Obwohl es keine wirklich Frage war, nickte er.
„Also! Wir gehören zusammen.“ Sie stockte nun selbst. „Gott… Wir gehören zusammen.“

Bis das Essen kam, schwiegen sie. Aber trotzdem kommunizierten ihre Augen und Hände miteinander.
Welche Rolle spielte es, ob man sich erst wenige Tage kannte und wenige Stunden zusammen war, wenn man einfach spürte, dass man zusammengehörte?

Das Essen und einige Minuten von Angelos Gesellschaft lockerten die Stimmung wieder auf. Ersteres war unglaublich lecker und Letzteres war unwiderstehlich lustig.
Nur ganz am Ende des Restaurantbesuches gab es beinahe eine Auseinandersetzung zwischen Peter und Angelo, als beide ihren Kopf durchsetzen wollten. Der eine wollte um jeden Preis bezahlen und der andere beharrte darauf, dass alles auf Kosten des Hauses ginge. Beide waren sich dabei nicht zu schade, bei ihrem Leben zu schwören, dass etwas anderes sie tödlich beleidigen würde. Und beide waren ziemlich überrascht, dass Nadia einen funktionalen Kompromiss vorzuschlagen hatte, und fügten sich der überlegenen, weiblichen Weisheit.
So landete der großzügig aufgerundete Rechnungsbetrag in der Trinkgeldkasse des Personals und niemand musste sich im Morgengrauen duellieren.
Männer…!

Danach fuhren sie mit Peters Wagen dorthin, wo er sie ausführen wollte. Und wie angekündigt war es eine Diskothek.
Der Schuppen mit dem kreativen Namen ‚Easy‘ war äußerlich in keiner Weise herausragend. Er war weder besonders groß, noch besonders grell oder schäbig. Nicht unbedingt eine Dorfdisko, aber auch nicht das, was Nadia eigentlich gewöhnt war.
Und trotzdem dauerte es keine halbe Stunde und sie mochte den Laden.

Zum einen lag das daran, dass es drei Bereiche gab, die alle Bedürfnisse abdeckten. Eine größere Halle mit aufpeitschenden Bässen, einen kleineren Teil mit Mainstream-Beschallung und eine abgetrennte Bar mit genug Ruhe zum Ausspannen und Reden.
Außerdem waren die Leute einerseits angenehm normal und andererseits eben sozusagen vom Land. Was zur Folge hatte, dass Nadia sich deutlich von der Masse abhob. Sowohl in Sachen Kleidung als auch in ihrem generellen Verhalten. Und sie hatte wirklich nichts dagegen, im Mittelpunkt zu stehen.
Und ein weiterer Punkt waren die Leute und ihr Verhältnis zu Peter. Er war hier nämlich nicht der Fußabtreter, auch wenn er sicherlich weit unter den Platzhirschen stand. Oder jedenfalls gestanden hatte…

Anfangs wurde Nadia einer ganzen Reihe von Leuten vorgestellt, die alle soweit akzeptabel schienen. Keiner von ihnen verhielt sich wie ein Arsch, auch wenn es ein paar hochgezogene Augenbrauen gab, als Peter seine Freundin vorstellte.
Aber es gab für den Anfang niemanden, der so tat, als wäre es ein Ding der Unmöglichkeit. Die Reaktionen waren eher beifällig. Zumal Nadia sich gar nicht erst Mühe geben musste, ihre Zuneigung zu ihrem Freund zu zeigen. Es passierte einfach so andauernd, dass sie ihre Finger nicht von ihm lassen konnte.
Die Kehrseite der Medaille zeigte sich erst, als der Laden schon auf ihrer mentalen Liste als akzeptabel abgehakt worden war. Obwohl es eigentlich keine Überraschung hätte sein dürfen, dass auch an diesem Ort Leute herumturnten, die eine gemeinsame Vergangenheit mit Peter hatten.

Der DJ war keine namhafte Größe, aber er war absolut gut genug, um zum Tanzen zu animieren. Und mit ein wenig Überzeugungsarbeit ließ Peter sich schließlich auf die Tanzfläche schleppen.
Für jemanden, der auf ihrem Körper so gekonnt spielen konnte wie er, tanzte er lausig. Das musste Nadia eingestehen, auch wenn sie ein gewisses Potential zu erkennen glaubte. Die Situation verbesserte sich erst merklich, als sie ihn einfach unmittelbar mit einbezog.
Er mochte sein ziemlich einstudiertes und bewegungsarmes Muster haben, wenn er für sich allein tanzte, aber wenn sie ihren Körper an ihm rieb und ihn aufforderte, dann wusste er sehr wohl, wo seine Hände hingehörten. Sogar so genau, dass sie schon wieder kribbelig wurde.

Vielleicht war es auch nur die ganz allgemeine Wirkung seiner Nähe und Berührungen an ihrem Körper, der nur an wenigen, aber leider besonders interessanten Stellen von einer dünnen Lage Stoff bedeckt war. Ihrethalben hätte er ruhig öfter einmal dort verweilen dürfen, aber er hielt sich damit sichtlich zurück.
Trotzdem war Nadia nach einer halben Stunden ausgelassenen Tanzens schlicht und ergreifend spitz. Schon wieder.
Und wieder genoss sie es in vollen Zügen, auch wenn es mitten auf der Tanzfläche kaum zum Äußersten kommen würde. Nicht, dass sie sich gewehrt hätte, wenn Peter es provoziert hätte. Von ihm hätte sie sich nach diesem Tag auch zur Feierabendzeit in der Fußgängerzone flachlegen lassen. Er hätte nur mit den Fingern schnippen müssen.

Als er irgendwann signalisierte, dass er etwas zu trinken organisieren wollte, war ihr das durchaus recht. Ein wenig am Rand der Tanzfläche sitzen, wild mit ihm herumknutschen, fummeln und vielleicht ein paar verwegene Dinge mit Eiswürfelresten anstellen war eine willkommene Aussicht. Allerdings tanzte sie noch ein wenig für sich weiter, als er sich aufmachte. Und damit öffnete sie dem Verhängnis die Tür.
Es näherte sich in Form eines geschniegelten Typen, dessen Sorte sie ganz genau kannte. Sie hatte immerhin Monate mit so einem Kerl verbracht.
Er war von Kopf bis Fuß durchgestylt und hätte selbst in der Großstadt kein Aufsehen als Landei erregt. Soviel musste sie ihm zugestehen. Aber wie alle von seiner Sorte war er so unfassbar von sich eingenommen, dass einem übel werden konnte.

Sicherlich… Sie war selbst von sich eingenommen bis zur Grenze der Arroganz. Oder auch darüber hinaus.
Aber sie hatte den Anstand, das nur dann heraushängen zu lassen, wenn jemand sie provozierte, oder nicht?! Sie drängte es nicht jedem Anwesenden auf, wie ein Versicherungsvertreter seine Visitenkarte.

Dieser Kerl visierte sie jedenfalls an, wie ein Haifisch einen Surfer. Und er hielt sich gar nicht erst damit auf, seine Beute zu umkreisen. Er ging direkt zum Angriff über.
An sie herantanzend beugte er sich vor, um zu signalisieren, dass er etwas sagen wollte. Und da er sich davon sowieso nicht würde abbringen lassen, neigte Nadia gnädig ihren Kopf.
„Geile Show“, brüllte er ihr ins Ohr, um den hämmernden Bass zu übertönen. „Aber falscher Macker.“
Sie verzog das Gesicht, was er natürlich nicht mitbekam. Von allen schlechten Einstiegen hatte er mit traumwandlerischer Treffsicherheit den absolut Beschissensten ausgewählt.
Mein Macker“, gab sie zurück, aber die Betonung ging entweder an ihm vorbei, oder er ignorierte sie.
„Moppel ist ’n Loser“, verkündete der Typ und disqualifizierte sich damit für alles, eine Lebensberechtigungskarte eingeschlossen. „Aber du bist ‘n heißes Stück. ‘N geiles Stück.“

Im ersten Moment fragte sie sich, ob er mit dieser Art von Anmache ernsthaft schon einmal einen Treffer gelandet hatte. Aber als er ‚geil‘ betonte, streifte er mit dem Finger eine ihrer harten Brustwarzen.
Nur die völlige Fassungslosigkeit über seine Dreistigkeit verhinderte, dass Nadia ihm sofort das Knie in die Weichteile rammte. Sie machte einen Satz zurück und blickte sich unwillkürlich nach Peter um. Und der stand mit versteinerter Miene am Rand der Tanzfläche.
Sein Kiefer war angespannt und die Knöchel seiner Hände, die zwei Gläser hielten, waren weiß. Sein Blick ruhte auf dem Typen, der bereits wieder die Distanz verkürzte und war… tödlich.

Das war ein Mann. Ihr Mann. Und er würde gleich jemandem sehr, sehr wehtun, wenn sie es nicht verhinderte.
Allein der Gedanke erregte sie so sehr, dass sie den eben noch empfundenen Ekel vergaß. Gott… Wie hatte sie jemals so einen weichgespülten, solariumsbebräunten Popper auch nur ansatzweise anziehend finden können, wenn es Männer wie Peter auf dieser Welt gab? Oder gab es vielleicht nur diesen einen…?

Nadia zog sich zurück, bis sie direkt mit dem Rücken bei Peter stand, der zwei Treppenstufen über ihr noch ein gutes Stück größer war als ohnehin schon. Noch immer hatte der ölige Casanova ihn nicht bemerkt. Und daran änderte sich auch nichts, als Peter heftig die beiden Gläser absetze.
Die Aufmerksamkeit des Möchtegern-Aufreißers war noch immer auf seine Beute konzentriert. Aber die griff einfach nach oben und holte sich die Hände ihres Freundes heran. Energisch führte sie ihn, bis er in ihr Dekolleté abtauchte. Die von den Gläsern auf ihn übertragene Kälte jagte ihr wohlige Schauer über den Rücken. Besonders, als sich seine Handflächen direkt auf ihre Brüste legten.
Im Falle eines Falles wusste Peter schließlich doch ganz gut, was er zu tun hatte.

Zwei Hände, die sich unter dem dünnen Kleid über die Brüste seines Zielobjektes legten, blieben dem Typen natürlich nicht verborgen. Irritiert blickte er auf und man konnte die Überraschung von seinen Augen ablesen. Aber die Botschaft schien ihn irgendwie nicht zu erreichen.
Statt schleunigst Leine zu ziehen, baute er sich auf und verschränkte die Arme. Als Nächstes hätte er vielleicht allen Ernstes einen Streit darüber angefangen, dass Peter seine Finger von seiner Beute lassen solle. Zuzutrauen wäre es ihm gewesen, denn mit sonderlich viel Grips war er wohl nicht gesegnet.
Aber so gerne Nadia ihn auch mit blutender Nase auf dem Boden gesehen hätte, so unangenehm wären wohl auch die Folgen davon gewesen. Es war eine Sache, die Rausschmeißer mit Handschlag zu begrüßen und eine andere, in deren Laden einen Streit anzufangen.
Also tat sie das Einzige, das ihr einfiel…

Während der Mann in ihrem Rücken den Buben vor ihr niederstarrte und der das in seiner Dämlichkeit nicht bemerkte, griff sie sich unter das Kleid. Ihr ausgestreckter, feucht glänzender Finger erregte die allgemeine Aufmerksamkeit aller Beteiligten und eine gewisse Irritation, als sie ihn bis knapp vor die Nase des Lackaffen brachte.
Dann zog sie die Hand zurück und reckte sie nach oben, bis sie Peters Gesicht fand. Und während er den Wink verstand und zwischen die Lippen nahm, was mit dem benetzt war, das nicht zuletzt durch sein bestimmtes Auftreten produziert wurde, schrie sie den Typen an:
„Näher wirst du meiner Muschi niemals kommen, Kuhficker! Die gehört nämlich ihm allein!“

Damit hätte die Sache erledigt sein können, denn nun endlich erreichte die Botschaft das kümmerliche Hirn des Idioten. Und sich mit einem ernstlich und sichtlich wütenden Peter anzulegen, war ihm dann wohl doch zu gefährlich.
Allerdings war die Musik genau in dem Moment herunter gepegelt worden, als sie ihre Botschaft aus vollem Hals verkündete. Und so wusste nun im Prinzip die ganze Diskothek Bescheid. Die kollektive Aufmerksamkeit richtete sich daher völlig auf Nadia. Ganz so sehr im Mittelpunkt hatte sie dann doch nicht stehen wollen.

Die große Überraschung für alle – die Blondine eingeschlossen – folgte dann durch Peter. Der sagte nämlich ganz ohne die Stimme zu erheben in die Stille hinein: „Fasst du noch einmal meine Freundin an, tue ich dir weh.“
Der DJ, der für einen langen Moment aus dem Konzept gebracht worden war, spielte schnell wieder Musik ein und die meisten Leute wandten sich ab, als nichts weiter passierte.
Nadias Stöhnen und ihr akuter Anfall von weichen Knien blieben daher weitgehend unbemerkt. Ihr stummes Stoßgebet, endlich von diesem unglaublichen Neandertaler in seine Höhle geschleift und so richtig nach Strich und Faden durchgenommen zu werden, allerdings leider auch.

Als der Lackaffe sich endlich verdrückt hatte, konnte sie gar nicht schnell genug in Peters Arme kommen, um jeden Millimeter seines Gesichts mit Küssen zu bedecken. Seine leichte Irritation legte sich langsam, als ihre unzusammenhängenden Wortfetzen sich Stück für Stück zu einer ziemlich schlüpfrigen, detailreichen und grafischen Liebeserklärung zusammenfügten. Er musste schließlich sogar grinsen.
„Es könnte mir ziemlich schwer fallen, noch ‚böse Miene‘ zu machen, wenn du das mit mir anstellst, während ich dich ficke“, wandte er ein. „Außerdem würde ich dich an einen Zirkus verkaufen, wenn du das könntest.“
Die Wahrheit war, dass Nadia keine Ahnung hatte, was sie eigentlich genau gesagt hatte. Und deswegen wusste sie auch nicht, was so witzig war. Aber sie wusste ganz genau, wie intensiv der Stromstoß in ihrem Unterleib sich anfühlte, als er davon sprach, sie zu verkaufen. Wie Besitz!

Sie konnte selbst nicht glauben, was ihr Mund als Nächstes tat, aber verhindern konnte sie es auch nicht.
Ganz dicht an seinem Ohr raunte sie: „Wenn ich dir gehöre, wie ein Stück Fleisch, dann solltest du mir ein Brandzeichen verpassen, damit niemand mehr auf die Idee kommt, sich an deinem Besitz zu vergreifen.“
Und die Art, wie er ihre Hüfte fester packte und sie gegen seinen Unterleib drückte, wo sich eindeutig etwas regte, sagte ihr, dass sie nicht die Einzige war, die dieser Gedanke erregte.
„Peter“, hauchte sie dann beinahe so leise, dass es von der Musik verschluckt wurde. „Ich will dich endlich! Bring mich nach draußen und irgendwohin, wo es die Sterne bezeugen können…
Und dann fick mich, bis ich um Gnade winsele!“

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Erstes Mal

Too close to leave

EROTISCHE KURZGESCHICHTEN , größtenteils von wahren Begebenheiten inspiriert  
                                                       
                              1
23:12. Sarah schaute mindestens zum zwanzigsten mal erwartungsoll auf die roten
Ziffern der Uhr auf ihrem Nachttisch. Er hätte schon vor zwölf Minuten bei ihr sein
sollen. Bei dem Gedanken an das Geräusch der Türklingel wurde ihr flau im Magen.
Nervös zupft sie sich die Haarsträhnen aus dem Gesicht und beschließt endgültig zum
letzten mal ihr kostbares Parfum aufzutragen, dass seinen Geruch anscheinend immer
wieder zusammen mit ihren Nerven verlor. Und dann geht es ihr durch Mark und Bein.
Er hat geklingelt. Das Geräusch war unverkennbar. Nur er hatte diese Art und Weise
so kurz und plötzlich auf den Knopf zu Drücken, dass einem Schwindelig wird.
Wieso benahm sie sich immer wieder so, als müsse sie jetzt über die Grüne Maile in
den sicheren Tod laufen? Ihr war bis heute nicht klar, was genau sie für diesen
Menschen empfant. Es ist eine ihr unheimliche Mischung aus Unbehagen, vielleicht
sogar Angst, einer Ungewissheit die sie quält, ihn aber doch so unwiederstehlich
interessant für sie macht. Und dann eine abartige Leidenschaft.
“Hallo”, begrüßte er sie freundlich ohne jeglichen Versuch einer Körperlichen Geste
und ging etwas stockend, fast zögerlich von dem engen Flur ins Wohnzimmer durch.
“Hi”, entgegnete sie und deutete auf die Couch auf die sie sich schließlich beide setzten.
“Was gibt’s neues?” Es ging wie immer mit dem standart Gespräch los, dass das Talent
besaß, sich ohne wirklich großen Inhalt trotzdem beachtlich Aus zu dehnen.
Dabei wusste sie es. Sie wusste, dass es nicht das Gespräch war, dass er grade
suchte, und sie wusste, dass dies nicht der Ort war, andem er sich noch lange
mit ihr aufhalten wollen würde. Seidenn sie würden es heute auf der Couch treiben.
Dann brach es aus ihr heraus.: “Gucken wir eine dvd “?
Das war das Startsignal. Mitlerweile fast eine Metapher für.: Wollen wir langsam
anfangen zu Vögeln?” Sie wollte dieses Spiel nicht freiwillig beginnen, doch sie
wusste genau dass es passieren würde und so hatte sie das Gefühl ein wenig mehr
an Kontrolle zu gewinnen, die sie ohnehin schon fast gänzlich an ihm verloren hatte.
Es war nicht so, dass sie nicht von ihm gevögelt werden wollte, und dennoch berei-
tete ihr der Gedanke immer Unbehagen. Mit ihm war es so anders. Sarah war normaler-
weise eher  Offensiv, fast dominant. Sie wusste meistens genau was sie wollte und
wann sie es wollte. Doch in seiner Gegenwart fühlte sie sich unterdrückt und
unwiderruflich beherrscht. Sie schob irgendeine Dvd in ihr Notebook, denn welche
es war, war sowieso auf lange Sicht nicht entscheident. Als sie sich umdrehte, lag
er bereits entspannt in ihrem Bett. Zögerlich kletterte sie über seine Beine und setzte sich
neben ihn, doch hinlegen wollte sie sich nicht. Als er fragte wieso sie es sich nicht
bequemer machte, suchte sie hastig nach Antworten, die wie sie befürchtete, keinen
Sinn ergeben würden, gewann diese Runde jedoch trotzdem und verharrte auf ihrem
Platz, den sie hütete wie einen Thron. Sie verfolgte den Film so gespannt, als
hätte sie ihn nicht schon zig mal gesehen, nur um die Blicke zu überspielen,
die an ihr haften blieben und sich wie ein Feuer den Weg unter ihr Kleid brannten.
Als er sie ein zweites mal aufforderte sich hin zu legen, gab sie dem schließlich nach
und lies sich langsam auf das Kissen sinken, dass er ihr bereits fast fürsorglich auf ge
klopft hatte. Ihr Atem war schwer. Dann spürte sie, wie seine Hand zärtlich
die ihre berührte. Seine Finger begannen über ihren Handrücken zu wandern, zu
kraulen und zu streicheln. Sie hielt den Atem an. Er rückte näher und schmiegte seinen
Kopf an ihrem. Fast niedlich war es, als wären sie zwei junge Teenager, die
zum ersten mal das Tarrain der Lust betreten wollten. Doch der Wolf im Schafs-
pelz würde schon bald sein Kostüm ablegen.
Es war so unwirklich. Was waren sie eigentlich? Weder Freunde, noch ein Paar,
noch konnte man es eine Sexbeziehung nennen, bei der Unregelmäßigkeit.
Man wusste nie wann er auftauchte und nie wann er schließlich wieder gehen würde
um für kurze oder unendlich lange Zeit ins Nichts zu verschwinden.
Sein Gesicht näherte sich ihrem, fest entschlossen sie zu Küssen.
Doch sie legte ihre Hände reflexartig an seine Wangen und drückte ihn leicht
von sich. Wieso wehrte sie sich so? Machte sie das nur noch mehr an?
Oder sträubte sie sich wirklich? Sie konnte sich diese Frage selbst nicht beantworten.
Jedoch, dies hatte es ihr nicht leichter gemacht. Sie tastete mit ihren Händen über sein
Gesicht, fühlte die Männlichen Bartstoppeln und die weiche, fast heiße Haut darunter.
Allein dieses Gefühl lies sie innerlich erschaudern. Sie genoss es jedoch und beschloss
diese ganze Szenerie noch etwas in die länge zu ziehen, ihn immer wieder von sich
zu drücken, nur um sich selbst mit dem wundervollen Gefühl in ihren Händen zu quälen.
Immer wieder näherten sich seine Lippen ihren, fast, aber nur fast, berühren sie sich.
Als die hitze seiner Wangen jedoch auf ihre übergesprungen war, konnte sie sich
nicht mehr zurück halten. Kurz gab sie sich hin, um ihn ganz nah zu spüren, ihn zu
riechen und zu schmecken. Seine Lippen waren unglaublich zart… sie war fast wie in
Trance bis sie wieder zur Besinnung kam. “Ich kann nicht…” sagte sie leise.
“wieso nicht?”, entgegnete er, versuchte jedoch sie weiter zu Küssen, als hätte
er ihre Worte kaum vernommen. Sarah drehte sich zur Seite und zündete sich
eine Zigarette an, in der Hoffnung das würde ihn erstmal von ihr fern halten.
Sie hatte Angst vor ihrer Lust, Angst vor ihrer ungewohnten Willenlosigkeit.
Sie bemerkte den Verständnislosen, Fragenden und Missbilligenden Blick in
seinen Augen, zog jedoch weiter fließig an dem Glimmstängel an dem sie sich
wie an einen Rettungsring klammerte. Sie konnte aus dem Augenwinkel
zusehen, wie er seine Hose öffnete und sich seine zur Haust geformte Hand schließlich
auf und ab bewegte. Sie hatte das Gefühl ihr Herz bleibt stehn. Wow. Irgendwo
trieb sie das nur noch mehr in die Enge, denn sie konnte unmöglich da liegen
und so tun als wäre nichts, wärend sich dieser völlig Lust geladene Kerl
neben ihr verzweifelt einen runter holte. Gleichzeitig machte es sie aber an.
Es war so verhucht, wie er sich ohne sich zu genieren, neben ihr den Schwanz
rieb, völlig selbstverständlich, zügellos und fordernt. Schließlich hat aber
auch jedes Glimmen mal ein ende, also drückte sie die Zigarette aus, innerlich
darauf eingestellt, dass sich als nächstes ein ganzes Feuer entfachen wird.
Er griff nach ihrer Hand und schob sie auf seinen schon etwas errigiertem
Penis. Wärend sie zunächst zögerlich begann sein begonnenes Spiel fort zu setzen,
setzte er sich etwas auf und drehte sich zu ihr.
Ohne Umwege stieß er seine Hand von der Seite unter ihren Slip, um dann
sofort einen Finger in ihr feuchtes Loch verschwinden zu lassen. Sarah
war nicht der Typ, der rot wurde, aber innerlich glühte sie schon fast vor Röte,
denn sie bemerkte wie abartig feucht sie bereits über die ganze Zeit geworden war.
Auch das war ihr fremd. Schon als seine Finger ihren Handrücken berührten,
spürte sie ein intensives Kribbeln durch ihren Körper fahren, dass eben
genau dort endete, wo er nun voller Hingabe hinein stieß. Es lag wahrscheinlich
daran, dass sie schon ab der ersten Berührung wusste, was geschehen würde.
Sie stöhnte leicht auf und richtete ihren Blick dann auf seine stramme Männlichkeit.
Sie war so überrascht, dass sie ihn fast vergessen hatte. Sie begann ihn zu reiben,
immer stärker und schneller. Als er seinen Finger für einen Moment aus ihr raus zog,
ergriff sie diesen Moment ,setzte sich neben sein Unterleib und beugte ihren Kopf hinunter.
Sie griff mit beiden Händen um seinen Schwanz und begann ihre Zunge zunächst
zärtlich, fast neckisch über seine glänzende Spitze gleiten zu lassen.
Da war er ,der Wolf. Und er hatte sie. Sarah nahm ihn ganz in den Mund,
sie gab sich Mühe ihm größtes Gefallen zu bereiten. Dann jedoch setzte er sich
wieder auf, drang sie mit seinen Blicken sich auf den Rücken zu legen, und
drang sie mit seinem Körper an das Kopfende des Bettes. Er grub seine Hände
in ihre Weichen Schenkel und öffnete sie. Mit seinem pulsierendem, heißen
Schwanz in seiner Hand kniete er nun zwischen ihren Beinen und drang mit
seinen Blicken in sie ein. Seine tiefbraunen Augen verloren sich an ihr.
Das alles was sich in Ihnen wiederspiegelt, konnte sie nicht in Worte fassen.
Doch sicher war, sie zogen sie aus. Sie war so unglaublich nackt vor ihm.
Und dann spürte sie nur noch , wie das Feuer in sie fuhr und sie ,wie es
Das immer tat, langsam und bittersüß von innen verbrannte.
Er packte ihre Waden und hob ihre Beine an, um noch weiter
Vordringen zu können. Sarah wusste gar nicht wie ihr geschah.
Alles was sie taten kam ihr immer wieder vor wie ein Traum, sie war
Völlig weggetreten. Dann packte er ihre Hüfte und drehte sie zur Seite,
Um von hinten in sie eindringen zu können. Immer wieder presste
Sich sein Becken zwischen ihre Beine und sie genoss das unglaubliche
Gefühl dieser intimen Nähe.
Ihre Finger krallen sich tief in die Bettdecke und ihr Atem war schwer.
Nachdem er mit ihr fertig war, setzte er sich hin, hielt wieder seinen
Feucht glänzenden Schwanz in der Hand und schaute sie auffordernd an.
Sie stützte sich etwas mit den Ellenbogen ab, um schließlich eine Hand
Fest um seinen Schaft zu legen und zog ihn zärtlich an seinem Schwanz zu
Sich. Sein Unterleib drang sie so weit an das Kopfende des Bettes, dass das Holz
Knackte und sie einen leichten Schmerz in ihren Nackten verspürte.
Dann presste er seine Eichel an Sarahs Lippen, die sie schließlich brav
Öffnete um an ihr zu lutschen. Doch lange ließ er ihr die Kontrolle nicht,
und stieß schließlich wie es ihm passte in ihren Mund. Sarah rang nach Luft.
Sie musste die leichte Übelkeit die ihren Hals hoch stieg unterdrücken Immer wieder
Drang sie ihn von sich, um tief ein zu atmen und den Stein in ihrem Hals runter
Zu schlucken. Aber aufhören wollte sie nicht. Körperlich hatte sie rein gar nichts
Davon, Aber seine fordernde, ungezügelte und schamlose Dominanz, lies
Einen Höhenflug in ihrem Kopf stattfinden.
Sie sah zu ihm auf. Seine Augen waren geschlossen und sein Mund leicht geöffnet.
Sein Atem war schwer, und manchmal stöhnte er, wenn auch kaum wahrnehmbar.
Es erregte sie, dass ihm gefiel was sie tat, also beschloss sie es noch besser zu tun.
Sie öffnete ihren Mund weit und streckte ihre Zunge ein wenig raus,
um ihn dieses feuchte Paradies noch zugänglicher zu machen. Er rieb seinen Schwanz
schnell und mit kurzen Bewegungen und tauchte ihn immer wieder in ihren warmen Mund.
„Wo soll ich hin spritzen?“  „wohin du willst“. Schließlich breitete sich seine Wärme
In ihr aus und sie schluckte alles, wie immer, einfach runter.

by / a.i.r /

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Erstes Mal

Daniel und das Jungsinternat

Die Sommerferien sind vorbei und ich sehe Lukas wie er mit den Armen wirbelnd auf mich zu gerannt kommt „Bist du nicht fremd gegangen, Alex?“, fragte mich Lukas.
Es waren seine ersten Worte. Kein Hallo oder sonst eine Begrüssung. Sogleich musste er die Feindschaft zwischen uns aufleben lassen.
Dabei waren wir noch nicht einmal in der Schule, sondern erst oben auf der dritten Wohngruppe des Internats.
„Warum hätte ich fremdgehen sollen?“
„Drei Wochen sind eine lange Zeit ohne Freund. Ich jedenfalls hatte hervorragenden Sex.“
Ich funkelte meinen Klassenkameraden böse an. Dann liess ich ihn stehen. Mein Freund Daniel kam in diesem Moment die Treppe rauf. Ich musste lächeln.
Endlich, nach drei nicht enden wollenden Wochen, konnte ich Ihn wieder in die Arme nehmen, seine Lippen spüren, sein lockiges blondes Haar riechen.
Er vergoss einige Tränen auf mein T-Shirt.
Um mich zu küssen, stellte er sich mal wieder auf die Zehenspitzen.
Der Augenblick war viel zu kurz. Die Schule rief. Zwei Stunden Rechtskunde und danach zwei Stunden Korrespondenz, das zweite mit einer langweiligen Lehrerin.
Der Morgen dauerte unendlich lange. Ich überstand ihn, indem ich ihn mit Erinnerungen an das letzte dreiviertel Jahr, das ich mit Daniel zusammen war, füllte.
Über den Mittag kam er zu mir ins Zimmer. Wir küssten uns, streichelten uns. Aber etwas war nicht in Ordnung. Daniel wich mir aus, wollte meine Hand nicht halten.
„Was ist los?“, fragte ich.
„Ich muss mich erst wieder an die Schweiz gewöhnen. Zuhause ist alles ein wenig anders das weisst du doch. Ich benötige noch etwas Zeit.“
Ich nickte, aber das ungute Gefühl, dass etwas passiert war, blieb. Am Nachmittag in der Schule drehte ich beinahe durch.
Ich wollte mit Daniel sprechen, alles ausquetschen aus ihm. Nicht, weil ich ihm böse war, sondern weil ich um unsere Beziehung Angst hatte.
Thomas, mein bester Kollege im Internat, beruhigte mich in der Nachmittagspause.
Er versprach, mit Turni, wie Daniel im Kollegenkreis oft genannt wurde, gleich nach dem Abendessen zu reden.
„Meinst du wirklich, mit ihm ist alles in Ordnung? Hattest du auch schon Anpassungsschwierigkeiten?“
Thomas schaute mehr als nur ein wenig ratlos aus der Wäsche.
„Schon möglich, aber du darfst nicht vergessen, dass er aus einem sehr Katholischem Hause kommt.
Da glaube ich ihm schon, dass er Mühe hat hier in der Schweiz wieder Schwul zu sein, du kennst ja seine Eltern. Zumindest anfangs.“
Ein wenig beruhigt setzte ich mich ans Abendessen. Daniel stand früh vom Gruppentisch, an dem zehn Personen Platz fanden, auf. Die Zuversicht war so schnell weg, wie er gekommen war.
Deprimiert schlurfte ich in mein Einzelzimmer, das ich auf das dritte Jahr im Internat hin bekommen hatte. Kahle, spitalweisse Wände glotzten mich an.
Das Zimmer war ohne Erinnerungen, hatte keine Erinnerung an Nächte, die ich mit Daniel verbracht hatte. Ich konnte froh sein, wenn Daniel einmal noch bei mir schlafen würde.
Mein Handy vibrierte. Ich konnte kaum glauben, dass “Er” es war, der mir eine SMS schrieb. Ich solle in zehn Minuten auf der Attika des Arbeitsgebäudes sein. Da war sie wieder, die Hoffnung, dass ich mir unnötig Gedanken machte.
Bereits im Lift trafen wir uns. Wir bevorzugten den Weg durch den Keller zu nehmen, wo wir vor Blicken geschützt waren. Daniel lächelte wie früher, keine Spur von Unwohlsein. Wir küssten uns. Die Fahrt nach oben dauerte wie immer viel zu lange.
„Weißt du, was Thomas gewollt hat? Er hat mir nach dem Essen gesagt, er müsse mit mir reden. Du verstehst, dass mir anderes wichtiger war.“
Ich wollte mich nicht lächerlich machen und log daher. „Ich glaube es hat sich erledigt.“
„Mein Schatz, ich hoffe, ich habe dir mit meinem Verhalten am Mittag keinen Schrecken eingejagt. Das strengste Lehrjahr steht bevor, was mir schon ein wenig Sorgen bereitet.“ Daniel drückte mich an sich. „Aber die Schule kann warten. Uns steht ein schöner Abend bevor. Lass dich küssen.“
Es war kühl draussen, der Wind wehte. Ich bückte mich, damit Daniel nicht die ganze Zeit auf den Zehen stehen musste. Seine Haare wehten in mein Gesicht, unsere Zungen umkreisten sich, manchmal zog ich an seinen Lippen oder er an meinen. Seine Hände fanden den Weg unter mein T-Shirt. Er strich mir den Rücken rauf und runter, bald ganz sanft, bald seine Fingernägel in meine Haut krallend. Gänsehaut bekam ich nicht nur von der frischen Brise. Mein Herz hüpfte in der Brust herum. Ich hatte Daniel zurück. Nichts war passiert. Sein Körper ganz nah an meinem, sein Duft in meiner Nase bestätigte es mir.
Meine Lippen lösten sich von seinem fordernden Mund und mit der Zungenspitze fuhr ich über seinen Hals. Er öffnete seine Jacke ein wenig weiter, so dass ich seine Schulter küssen konnte. Er warf seinen Kopf in den Nacken, sein Atem ging stossweise. Meine Zunge wanderte an die empfindliche Stelle unter seinem Ohr. Daniel krallte seine Finger in meinen Rücken.
Meine rechte Hand fuhr vom Bauchnabel langsam aufwärts. Mit dem Daumen streichelte ich seine sanfte Haut. Wir drückten uns nasse Küsse auf die Lippen. Meine Hand glitt weiter nach oben, bis Daniels Brustwarze in meinen Fingern lag. Die Brustwarze drückte hart gegen den Stoff.
Mein Freund löste sich von mir. „Schliess kurz deine Augen.“ Kurz darauf nahm er meine Hand. Gemeinsam fuhren wir seinen Bauch hinauf. Ich umfasste die nackte Haut seiner Brustwarzen. Mit dem Daumen streichelte ich die harte Warze.
Die Umwelt verging. All meine Sinne konzentrierten sich auf die ersten Berührungen mit Daniel seit drei Wochen. Wir wollten uns spüren, uns geniessen. Meine linke Hand griff an seine Pobacken. Sie lagen gut in den Händen, schön rund. Mein Schatz hatte in der Heimat nicht zugenommen. Ich schob den Bund ein Stück nach unten. Daniel protestierte nicht, obwohl wir hätten gesehen hätten werden können. Denn noch nicht “Jeder” wusste das wir beide ein Schwules Paar sind.
Ich streifte über den Poansatz. Ein herrlicher und Knackiger Poansatz war es, fast zu edel, um ihn mit den Fingern und nicht mit der Zunge zu berühren. Daniel quiekte auf.
„Du bist der erste, der mich kitzeln kann, Schatz.“
„Das hoffe ich doch, zumindest wenn dies der erste Ort ist, an welchem du kitzlig bist.“
Daniel deckte mich mit Küssen ein. Mit meinem Zeigfinger kreiste ich weiter über der Stelle. Dafür erntete ich den einen oder anderen Knuff.
Zu unserer Seite knackte etwas. Daniel erschrak derart, dass er umfiel und auf seine halb entblösste Knackarschbacke fiel.
„Wer ist da?“, rief ich in die Dunkelheit. Es kam keine Antwort. „Ich weiss, dass jemand dort ist. Michi, bist du’s?“
Es raschelte. Schritte entfernten sich. Einen Moment lang überlegte ich, ob ich den Spanner verfolgen sollte, entschied mich aber dagegen.
„Dieser Typ hat mir einen rechten Schrecken eingejagt. Jetzt bin ich völlig ausser Stimmung“, sagte Daniel, während er die Hosen raufzog. „Ich gehe duschen, kommst du mit? Schau nicht so, als sähest du ein Gespenst. Nur weil ich gerade sehr verklemmt war und als ob du mich noch nie nackt gesehen hast, heisst ja nicht, dass ich so bleiben muss.“
Hand in Hand liefen wir ins Hauptgebäude des Internates. Meine Hände zitterten, als ich sein Jäckchen öffnete. Die zarte Jungsbrust reckte sich mir entgegen. Ich legte meine Hände auf sie. Die Warzen waren hart. Daniel und ich küssten uns wild. Er schob mein T-Shirt nach oben, seine Fingernägel liess er sanft über meine Haut kreisen. Ich musste meine Beine auseinander nehmen, da mein Schwanz angeschwollen war und mehr Platz forderte.
Ich hatte Mühe, Daniel die Hosen auszuziehen, obwohl es nur Trainerhosen waren. Endlich brachte ich es fertig. Mein Freund trug eine süße weisse Boxer drunter die eine kleine Hello Kitty darauf hatte. Einige vorwitzige Schamhaare die gestuzt waren lugten hervor.
Ich stand auf. Daniel machte sich an meinen Jeans zu schaffen. Auch er schaffte es nicht auf Anhieb, die Hosen auszuziehen wegen der dummen Knöpfe. Ich war froh, als die Hosen endlich unten waren, meine Latte schmerzte, weil sie keinen Platz hatte. Lüstern fuhr Daniel mit der Hand über die Beule in den Boxershorts. Ein Seufzer kam über meine Lippen. Mit einem Ruck zog Daniel die Boxer hinunter. Mein Schwanz spickte ihm entgegen.
Jetzt war es an mir, Daniel ganz auszuziehen. Langsam schob ich seine Boxer hinunter. Nach einigen Zentimetern tauchten die ersten kurzen Haare auf. Ich machte weiter. Nach wenigen Sekunden war auch er nackt. Wir musterten uns gegenseitig. sein Blick auf meinem Ständer machte mich noch heisser.
Daniel war zwischen den Beinen gänzlich unrasiert nur gestuzt. Zum Glück war er noch nicht sonderlich behaart. Es reichte jedoch, die Eier etwas zu verdecken wenn sie lang genug wären. Ich küsste meinen Freund und liess meine Hände seine nackte Haut liebkosen. Nur zwischen seine Beine getraute ich mich nicht so recht.
Daniel zog mich unter die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein, bald waren wir derart eingeschäumt, dass keine Stelle Haut mehr zu sehen war. Rasch duschten wir uns ab.
„Willst du meinen Schwanz berühren?“ Ich nickte. „Lass es uns zusammen tun.“
Daniel nahm meine Hand. Wir begannen bei seiner Brust. Wir schauten uns, als die Reise ans Zentrum der Lust begann, tief in die Augen. Wir kamen beim Bauchnabel an. Er stoppte nicht. Unsere Hände glitten über das Schaambein in eine noch wärmere Zone. Es war, als halte ich in meiner Hand einen Feuerstab. Daniel schloss die Augen. Er nahm seine Hand von meiner. Mit den Fingern erkundete ich seine Eier. Dass ich einen erogenen Punkt gefunden hatte zeigte er mir, indem er zusammenzuckte. Ich glitt immer und immer wieder mit der Hand auf unf nieder. Wohlige Laute kamen über seine Lippen.Langsam rutschte ich mit meiner Hand immer tiefer, bis ich nur noch milimeter von seinem heißen Lustloch entfernt war. Mit einem Finger drang ich in ihn ein. Daniel lehnte sich gegen die Wand, seine Knie zitterten. Er war so herlich eng, aber genug feucht und eingeseift durch das Wasser, dass es ihm nicht schmerzte, sondern noch höhere Lust bescherte. Meine Finger glitten hinein und hinaus. Daniel kam. Kam in einem Stöhnen. Kam in pulsierenden stößen zum geilsten Moment seit langen. Schwerfällig öffnete er die Augenlider. „Versprich mir, dass dies nicht das letzte Mal war.

Einen Tag danach:

Der Radiowecker quengelte mich aus dem Schlaf. Mehr pennend als wach torkelte ich auf die Gruppe. Knapp konnte ich mir wünschen, dass ich Lukas nicht antreffen wollte. Mein Wunsch wurde erhört. Daniel kam aus seinem Zimmer, das er neuerdings mit Lukas teilte. Auch Daniel sah sehr müde aus. Aber da war noch etwas. Wie schon über den Mittag gestern wich er mir aus, als ich ihn küssen wollte.
„Was …“ Daniel schüttelte den Kopf. „Als ich gestern im Bett lag, ist mir etwas klar geworden. Ich möchte nur noch nicht darüber reden.“
Eine Welt brach für mich zusammen. Was bedeutete dieser Satz? Machte er nun Schluss, wollte er eine Pause? Und warum? Gestern Abend hatten wir es doch so schön gehabt.
Daniel verschwand in Richtung Treppe. In meiner Konsternation am Ertrinken lief ich ihm nicht nach. Vielleicht war es besser so.
Die Zeit bis zur Morgenpause rauschte vorüber. Ich tat kaum etwas an meinem Schreibtisch. Einige Mails von Freunden musste ich beantworten.
In der Pause erzählte ich Thomas von gestern Abend und heute Morgen. „Das ist wirklich komisch. Hmmm. Ich rede mal mit ihm. Aber wie du beschreibst, war er gestern happy. Ich kann nicht sagen, was es ist. Ich weiss aber schon, wie ich dich ein wenig aufmuntern kann. Komm einfach nach dem Abendessen zu mir, ich zeige dir etwas.“
Ich lief unruhig im Kreis herum. Im Zimmer zurück hielt ich es kaum auf dem Stuhl aus. Die Minuten wollten nicht vergehen. Zum Mittagessen gab es Rahmschnitzel oder so. Geschmacklos glitt es in meinen Magen.
Am Nachmittag in der Schule war ich kaum konzentriert denn ich musste Pausenlos an Daniel denken.
Die hell scheinende Sonne und die Wärme im Schulzimmer trugen nicht gerade zu meiner Motivation bei und ich fragte mich, wie man jetzt nur langärmlig herumlaufen konnte. Aber mein Freund (wie lange noch?) war in dieser Beziehung etwas speziell – genauso wie ich im Winter. Selbst bei null Grad ging ich noch kurzärmlig und ohne Jacke hinaus.
„Alexander, sind Sie noch bei uns?“, fragte mich die Lehrerin. Ich hatte wohl etwas zu verträumt aus dem Fenster geguckt.
„Ja … also mehr oder weniger.“ „Bitte erklären Sie uns noch mal, wie der Passiv gebildet wird.“ Zu ihrem Erstaunen konnte ich es ausführlich und ohne Fehler erklären.

Später am Abend:

„Dann zeig mal, was du hast“, bat ich Thomas, als wir nach dem Abendessen in seinem Zimmer waren.
„Gestern Abend kam der dümmste Junge im Internat zu mir rein, keine Ahnung warum.“
Ich schaute meinen Kollegen entsetzt an. „Moritz war bei dir?“
„Nein, nein, so dumm auch wieder nicht. Ich meine Justin. Habe glatt vergessen, dass es noch jemand dümmeres als Moritz gibt. War jedenfalls interessant.“
„Interessant?“, hakte ich kritisch nach.
„Naja, er ist zwar nicht gerade gebildet. Von unserem Lieblingsgebiet Geschichte versteht er ja nicht die Bohne, aber du weißt doch, dass ich auf blonde Jungs stehe … Zum einmal durchbürsten nicht schlecht. Sein Hintern ist zwar etwas klein, aber doch knackig.“
„Und was habt ihr gemacht?“
„Nichts weiter. Geflirtet halt.„Du weisst doch das Justin nicht Schwul ist“
Ich glaubte nicht, dass dies alles war, dafür kannte ich Thomas zu gut. „Und?“
„Ich habe mit meiner Digitalkamera noch einige Bilder von ihm gemacht. Angezogen und so, nicht nackt. Das spektakulärste ist wohl dasjenige, wo er sein Shirt hochzieht und seinen Bauch präsentiert.“ Er überlegte kurz. „Nein, auf einigen bückt er sich und zeigt ziemlich viel von seinem Arsch, inklusive viel zu knapper Boxer.“ Ich hatte einen Einfall. „Was hältst du davon, wenn wir ein wenig Fotomontage betreiben?“
Thomas schaute mich fragend an. Ich erklärte ihm mein Vorhaben: „Wir schneiden im Photoshop den Kopf aus und können ihn dann auf ein schwules Pornobild legen. Ich habe etwas Erfahrung mit diesem Programm.“
Wir machten uns an die Arbeit. Was Thomas als „einige Bilder“ bezeichnet hatte, waren schlussendlich gegen 150 Fotos und nach einiger Zeit hatten wir ein paar schöne Bilder, auf denen Justin nackt mit anderen Jungs und Kerlen posierte. Ich war stolz auf meine Arbeit, nur ein geübtes Auge erkannte die Fälschung und ich lud mir die Bilder mitsamt den Originalen auf meinen USB-Stick.
„Eigentlich könnten wir das noch mit anderen Jungs machen“, schlug Thomas vor. An diese naheliegende Möglichkeit hatte ich noch nicht gedacht.
„Bei Pascal und Jannik ist es kein Problem, aber wer sonst noch?“, fragte ich.
„Ich denke da an Amadeus. Der hat so einen süssen Arsch.“
„Amadeus? Er ist aber Betreuer! Jung zwar, aber in sexueller Hinsicht weit weg.“
„Die Betreuung darf keinen sexuellen Kontakt mit uns haben, aber fotografieren darf man ihn ja wohl. Was wir nachher machen, ist unsere Sache.“
Ich liess mir die Sache nochmals durch den Kopf gehen. Der 24-jährige Amadeus war tatsächlich hübsch. Seine Haut war sonnengebräunt, sein Haar dunkelbraun bis schwarz. Sein Vater war Inder, die Mutter Schweizerin und das Ergebnis dieser Formel wunderbar. Der indische Schlag war zwar zu erkennen, aber die Mitteleuropäischen Züge waren stark genug, um Amadeus nicht zu exotisch wirken zu lassen. Und vor allem: Sein Arsch war atemberaubend! Die Backen schön rund und etwas größer. Er trug auch immer Hosen, die den Körperteil perfekt betonten. Oft hatte ich mich schon gefragt, was er wohl darunter trägt. Ja, ihn zu fotografieren, war eine gute Idee.
„Sagen wir mal, dass du Jannik fotografierst und ich nehme mir meinen Freund Kevin und Amadeus vor, zu denen ich einen guten Draht habe.“
„Und ich könnte noch Adrian, unser Russenflittchen, fotografieren.“
„Das ist eine gute Idee“, stimmte ich ihm zu. „Der würde sich sicher nackt fotografieren lassen, wetten?
„So weit möchte ich auch wieder nicht gehen. Wenn man seine Unterwäsche sieht, ist das schon gut.“
Auf Daniel wartete ich vergebens.

Wieder ein neuer Tag:

Ich arbeitete den ganzen Morgen in der Buchhaltung unseres Internats. Nachmittags hatten wir selbständig zu arbeiten wenn wir nicht gerade Chillten.
Natürlich taten wir das nicht. Unsere Klasse war in dieser Beziehung schon immer etwas speziell. Von Anfang an waren wir rebellisch gewesen und galten schon bald als ziemlich unangenehm für unsere Klassenlehrerin, Frau Staudigl. Wir waren aber stolz darauf, weil wir nie die Lämmer der Lehrer waren, sondern diese kritisch hinterfragten.
Meistens, wenn wir selbständig arbeiten mussten, artete es in ein Wortgefecht zwischen mir und Lukas aus. Man konnte schon fast von einer Spaltung des Internates sprechen. Auf der einen Seite war ich mit meinen Anhängern, allen voran Thomas, der sich als mein Paladin sieht und natürlich Daniel und Jannik. Da waren natürlich noch andere, die eine neutrale Haltung hatten. Etwa Adrian, mit dem ich mich patriotisch verbunden fühlte, denn wir kamen beide aus der selben Region. Aber auch bei der Betreuung hatte ich Anhänger. Amadeus oder auch Volker hielten zu mir. Wenn ich schon von meiner Gruppe spreche, muss ich natürlich die andere auch noch erwähnen. Lukas scharte einen Grossteil der Betreuer hinter sich, zudem pflegte er einen guten Kontakt zu den Frischen nach den Sommerferien. Ob er tatsächlich an ihnen als Kollegen oder nur als Mittel gegen mich interessiert war, wusste ich nicht, tippte aber auf zweites. Heute ging es aber friedlich zu. Nur Adrian kam unter die Räder. Er war schon fast ein Anti-Jungs-Held. Mit seinen Wuschelkopf und dem manchmal etwas abwesenden Blick, machte er nicht den Eindruck eines Machos. Was aber noch schlimmer war: Mir kam jeweils fast das Essen hoch, wenn er mit einem Jungen zu flirten versuchte. Er stellte sich wirklich nicht besonders intelligent an. Er hatte mit etwa fünf Jungs SMS-Kontakt und auf einen davon fuhr er ab. Dummerweise hatte er einen Freund. Wenn wir ihn darauf ansprachen, sagte er nur, er sei glücklich, wenn der andere auch glücklich sei. Es war das Klassenthema Nummer eins. „Na, wie geht’s denn deinem Tobi?“, fragte Lukas und hatte den ersten Lacher auf seiner Seite. Sven typisch zuckte er mit den Achseln. „Ja, nicht schlecht, denke ich.“
„Hast du heute noch nichts von ihm gehört?“, fragte Lukas spöttisch. „Nein, heute noch nicht, aber gestern hat er mir drei geschickt“, sagte er und sorgte somit für weiteren Gesprächsstoff. „Wow, gleich drei. Ist ja genial, wie machst du das?“, fragte ich „Ja, Glück muss man haben.“
„Aber fängst du mit deinem Glück auch etwas an?“
„Nun … ich habe hübsche Freunde“, versuchte er sich herauszureden. „Freunde?“, sagte Samantha, das einzigste Mädchen in der Klasse, abschätzig. „Gib endlich Gas!“
„Für was denn? Ich finde es toll, dass Tobi einen solch tollen Typen gefunden hat.“
Wir langten uns alle an den Kopf und verzogen die Gesichter vor Schmerz. Richtig interessant wurde es erst am Abend nach dem Training und den Hausaufgaben. Thomas hatte Fotos von Kevin geschossen, und zwar genug, um ein ganzes Archiv damit zu füllen. Jetzt war es an mir, Daniel und Amadeus zu fotografieren. Der Gedanke an Daniel versetzte mir einen Stich ins Herz.
„Weißt du, wann Amadeus das nächste Mal arbeitet? Ich muss ihn noch fotografieren.“
„Gehen wir nachschauen, neuerdings hängt der Dienstplan an der Tür des Piquetzimmers.“
Ich folgte Thomas in den Flur. Der Parkettboden sorgte im Internatsgebäude für eine wohnliche Atmosphäre. Pascal kam uns entgegen. Wie meistens hatte er knallenge Casperstyle-Hosen an.
„Hey Pascal, dürfen Alexander und ich nächstens mal einige Fotos von dir machen?“
„Weil ihr es seid. Ich bin leider gerade etwas im Stress, sonst hätten wir es gerade jetzt machen können. Ach, bevor ich es vergesse: Kommt ihr morgen mit mir, Jannik und Daniel ins Kino?“
Thomas nahm mir die Entscheidung ab, indem er nickte. „Was läuft denn?“ „Stirb langsam: Jetzt erst recht.“
„Wir sind dabei.“ Mit einem verführerischen Lächeln verschwand der kleine süße Italiener im Lift. „Püppchen“, sagte ich. „Aber ein sehr hübsches Püppchen“, ergänzte Thomas. „Shit, Amadeus arbeitet diese Woche nicht mehr.
Von meinem Freund habe ich bis Donnerstagabend nichts Neues gehört. Ich liess ihn in Ruhe, lächelte ihn aber in den Pausen und über den Mittag an. Er soll das Vertrauen nicht verlieren.
Frisch geduscht kam ich als letzter zur Gruppe. Die anderen Jungs hatten sich hübsch gemacht. Der unspektakulärste war Daniel, aber genau das schätzte ich an ihm. Er trug ein weisses Hemd und Blaue Casperstyle-Jeans. Die nach hinten Gegelten Haare betonten seine Augen. Pascal war schon freizügiger. Er trug eine Hautenge Jeans die wie immer Hüftbetoned auf den selben lag und ein Trägershirt. Der aufgetakeltste war natürlich Jannik. sein Hintern steckte in sehr tief geschnittenen Jeans. Seine Pantyboxer guckte ein wenig vor. Das Oberteil reichte knapp zum Bauchnabel und war durchsichtig.
Wir assen im McDonald’s. Wie vermutet rutschte Janniks Hose ein gutes Stück nach unten, als er sich auf den Schemel niederliess. seine Panty war unübersehbar. Thomas und ich holten das Essen. Als wir zurückkehrten, stellte Thomas das Tablar nicht einfach hin, sondern trat hinter Pascal. Er massierte seinen Nacken und kam ihm ganz nahe. Seine Hände glitten nach unten. Jannik biss sich auf die Lippen. Sein Gesicht sprach von Erregung.
Ich widmete mich meinem Burger. Herzhaft biss ich hinein, und zwar in meinen Finger, denn Jannik schrie in diesem Moment ohrenbetäubend auf. Mit einer Hand auf dem Arsch verschwand er in Richtung Toilette.
Das ganze Restaurant blickte zu uns hinüber. Ich schaute erst zu Daniel, dann zu Pascal, aber beide hoben ihre Schultern. Thomas grinste nur. Jannik kehrte mit etwas in der Hand zurück. Er warf es auf den Tisch. Es war ein String, der am Steg gerissen war. „Seht mal, was Thomas gemacht hat. Zieht an meinem Höschen bis es reisst. Ausserdem brennt mein Arschloch jetzt höllisch.“
„Wie den hattest du jetzt auch noch drunter an?“, fragte der Täter. Jannik machte eine Grimasse. „Was wohl?, Na sicher weil ich die dinger Geil finde.“
„Du musst auch nicht derart tiefe Hosen anziehen, dass man deine Pantyboxer sieht“, sagte Daniel mit einem abschätzigen Ton.
„Nur weil du dich nicht getraust, musst du mich deswegen nicht gleich dumm anmachen.“
„He, he, Jannik“, intervenierte ich, „pass auf, wie du mit meinem Freund redest. Er hat schon Recht.“
Eine Weile war es ruhig an unserem Tisch. Ruhig, aber Daniel und ich führten dennoch ein Gespräch. Es gab mir Hoffnung.
„Man sieht deine Schwanzbeule, Daniel“, stellte Thomas fest. „Schön. Gefällt dir die Aussicht?“
„Nicht schlecht. Schön handvoll.“
„Und was ist mir?“, protestierte Jannik. „Bei dir sieht man den Pospalt.“ Als sei es ihm noch nie aufgefallen, langte er nach hinten. Sein Oberteil konnte er nicht genug weit hinunterziehen, also war er den Blicken der Pubertierenden am Tisch hinter ihm ausgesetzt. Sie kicherten. „Sagt mal, Pascal und Jannik. Ihr zwei … wär das nichts?“ Jannik schaute verdutzt, während Pascal grinste. „Was meinst du, Thomas?“
„Ihr wärt ein hübsches Paar. Hast du dir nie überlegt, etwas mit ihm zu haben.“
„Tut mir leid, ich bin absolut Vergeben. Du musst dir einen anderen suchen, wenn du Jannik mit einem Jungen verkuppeln möchtest.“
„Dann frage ich mal Justin.“ Pascal fuhr auf. „Was? Mit Justin? Vergiss es. Nicht mit diesem Wichser.“ Daniel und ich schauten uns an. Wir dachten dasselbe.
„Wir sollten mal gehen“, sagte Daniel gereizt. „Ich möchte den Film nicht verpassen.“
Das Kino erreichten wir mehr als zwanzig Minuten bevor der Film begann. Daniel hatte im McDonald’s nur deshalb gesagt, er wolle gehen, damit er nicht weiter der niveaulos Tuntigen Unterhaltung zwischen Pascal und Thomas zuhören musste. Das war ein weiteres Indiz, dass mit meinem Freund etwas nicht stimmte, normalerweise lachte er herzhaft mit.
„Wer darf heute ausser Daniel neben Alex sitzen?“, fragte Pascal und es war herauszuhören, dass er es sein wollte.
„Dafür komme nur ich infrage“, sagte Jannik.
„Und wer sitzt neben mir?“, fragte Thomas. Jannik und Pascal schauten ihn an. Aus einem Mund sagten sie: „Ich nicht.“ Schlussendlich sass ich ganz am Rand, Daniel neben mir. Was mir vom Film in Erinnerung blieb, war positiv. Meine Gedanken kreisten um Daniel. Am liebsten hätte ich mit ihm mitten im Kino eine Unterhaltung begonnen. Stattdessen versuchte ich sein Hand zu nehmen, aber mein Freund wich stets aus. Ich war verzweifelt.

Weiter und auch Sexuell gesehen gehts im neuen Jahr meine lieben Freunde ^^

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Geiler NS Dreier

Nach langem Warten habe ich endlich mein neues Wasserbett bekommen. Abends war ich mit einer sehr guten “Bekannten” Melli und ihrer besten Freundin Carolyn was trinken. Carolyn ist ein Halbasiatin mit einem super geformten Körper. Wir haben uns alle drei ziemlich gut betrunken. Ich erzählte Melli, dass mein Bett da ist und wir es doch einweihen könnten. Sie sagte sofort zu. Früh morgens machten wir uns auf den Weg zu mir. Carolyn ist ebenfalls mit, weshalb ich davon ausging, dass das mit der Einweihung nichts wird. Bei mir angekommen, meinte Melli, dass wir jetzt so viel Wasser wie möglich trinken sollten, damit wir morgen kein Kater bekommen. Jeder von uns hat einen Liter Wasser getrunken, dann gingen wir ins Schlafzimmer. Ich legte mich mit einer Short ins Bett und beobachtet die Mädels. Die fingen zu meiner Freude an sich zu küssen und auszuziehen. Es dauerte nicht lange, bis ich ein mega Rohr hatte. Sie zogen sich gegenseitig bis auf ihr Höschen aus. Dann kletterten sie zu mir ins Bett und beschäftigten sich ausgiebig mit meinem steifen Schwanz. Ich hatte noch nie einen Dreier, weshalb ich mich echt zurückhalten musste und nicht gleich gekommen bin! Nach ein paar Minuten kam Carolyn zu mir nach oben und wir küssten uns. Melli begann mich zu reiten. Sie legte sich richtig ins Zeug. Ich merkte langsam wie ich pinkeln musste, sagte aber nix, da ich das Gefühl geil finde, mit voller Blase zu ficken. Ich packte Carolyn an ihrem geilen Arsch und schob sie mit ihrer Muschi zu meinem Mund. Ich leckte ihre enge, vor Geilheit fast tropfende Thaimuschi. Nach kurzer Zeit drehte sich Carolyn zu Melli um. Ich leckte Carolyn und sie leckte Melli, während Melli mich ritt. Die Geilheit der Situation war unbeschreiblich. Die Muschi von Carolyn begann zu zucken und immer wieder hob sie sie kurz von meinem Mund weg. Plötzlich ging sie von mir runter und sagte, sie müsse mal pinklen. Melli grinste und meinte, sie solle mir ins Maul pissen. Carolyn schaute etwas geschockt und sagte, dass sie so etwas noch nie gemacht habe und das gehe doch nicht. Melli zog meinen Penis aus ihrer Muschi, setzte sich auf meine Schenkel und meinte, ich zeige dir wie das geht! Da ich genau wusste, was jetzt kommt, konnte es kaum erwarten. Ich hatte mit Melli ja schon öfters solche Sauereien veranstaltet. Melli spreizte ihre feuchte Muschi und fast im selben Augenblick flog ihr Pissstrahl mir schon entgegen. Ich geiler, heißer Saft landete bei mir auf der Brust. Zu meiner Freude besprenkelte sie mein ganzes Gesicht dabei. Sichtlich interessiert streckte Carolyn ihr Zunge raus und probierte den Strahl. Es schien ihr zu schmecken, da sie sich sofort wieder auf mich setzte und sich von Melli auf mir vollpissen lies. Als Melli fertig war, beugte sich Carolyn zu Melli und leckte sie. Melli sagte immer wieder zu Carolyn, piss ihn jetzt endlich an! Ich leckte während dessen wieder Carolyn. Ich konnte es kaum erwarten, endlich auch ihre Pisse zu probieren. Es dauerte zum Glück nicht all zu lang, als sie endlich lospisste. Ich riss mein Mund so weit auf wie möglich und sie pisste mir direkt hinein. Die Pisse lief mir nur so aus dem Mund. Da in meiner Matratze nichts versickern konnte, merkte ich wie ich in einem See von Pisse lag. Genüsslich spielte meine Zunge mit ihrem Strahl. Es war unglaublich, wie viel eine so kleine Thaipussy pissen konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit lies der Strahl nach. Sie spritzt mir noch zwei Mal in meinen Mund, als ich sie wieder leckte. Mittlerweile waren beide mit blasen beschäftigt. Sie legten sich beide neben mich, mit ihren mit Pisse vertropften Muschies zu mir. Ich fingerte beide, während sie mich oral vergnügten. Nach kurzer Zeit war ich so weit und spritze einfach ab. Die Mädels hatten dabei sichtlich Spaß und beschäftigten sich ausgiebig mit meinem Sperma. Melli hatte gerade meinen Schwanz im Mund und saugte die letzten Tropfen Sperma heraus, als auch ich endlich lospisste. Sie lenkte den Strahl abwechselnd auf ihre und Carolyns Brüste. Als ich die letzten Tropfen auf die Mädels spritzte, richtete Melli sich auf ihre Knie auf, hob wie ein Hund ein Bein pisste mir nochmal ins Gesicht. Leider war dies nur von kurzer Dauer, da sie kurz davor schon wie ein Bach auf uns pisste…

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Ausflug in die Wüste

Wir hatten uns von dem Fahrer in die Wüste fahren lassen, um von dort zu Fuß zurück in die Siedlung zum Hotel zu wandern. Endlich mal weg von der Reisegruppe. Auf einer Düne wollten wir dann den Sonnenuntergang beobachten um dann im Sternenlicht zurückzukommen. Am frühen Nachmittag hatte uns das gemietete Auto abgesetzt um mit den beiden unterwegs aufgelesenen Beduinen weiterzufahren.
Aber sie waren wiedergekommen. Sie hatten uns wiedergefunden, Christine und mich. Erst waren sie freundlich, dann immer aufdringlicher. Aber wer sollte uns hier draußen im Wadi Rum helfen? Das war eine Scheißsituation. Schließlich sagten sie, sie würden uns zurück in die Siedlung fahren. Und wir waren so blöd, hinten auf den Pickup zu steigen. Erst ging es wirklich in die Richtung, aber dann bog der Fahrer plötzlich nach Süden ab. Christine machte mir Vorwürfe, und fragte dauernd, wo die denn jetzt hin wollten. Dann stoppte der Toyota. Zwei von den Beduinen stiegen aus, kamen nach hinten, und dann ging alles schnell: sie packten mich und zogen mich von der Ladefläche, stießen mich zu Boden, so dass ich Sterne sah. Dann sprangen sie auf den Wagen, der Fahrer gab Gas und sie brausten los in die Dunkelheit. Als ich zu mir kam waren noch die roten Rücklichter in der Staubwolke zu sehen und ich hörte den Motor des sich schnell entfernenden Autos, das in Richtung saudische Grenze verschwand. Und mit ihm meine Frau Christine! Das Motorengeräusch wurde leiser und leiser, bald war nur noch die Staubfahne zu sehen, hinten, wo die Felsenberge sind… Dann Stille. Ich kniete im Sand, der von den Reifenspuren durchzogen war. Und kam erst richtig wieder zu mir. Und mir wurde klar, was eigentlich passiert war. Die Sonne brannte. Ich hatte Durst. Ich ging zu einem Felsen unweit der Piste, setzte mich in den Schatten und starrte in die Ferne, in die Richtung wo der Wagen verschwunden war.
Mein Kopf war ganz leer. Aber nach einer Weile merkte ich, dass ich einen Steifen bekam. Irgendwie machte mich die Vorstellung dessen, was meine Frau jetzt durchmachen würde, sogar ein bisschen geil. Vielleicht wird sie gerade schon da hinter den Bergen das erste Mal von den drei Beduinen benutzt. Der ältere der drei von heute mittag hatte schon so lüstern auf Christines Brüste geglotzt. Jetzt hat er was er will: er wird Christine als erster besteigen. Sie wird seinen geilen Schwanz in den Mund nehmen müssen. Vielleicht bis zum abspritzen. Vielleicht binden sie mein Weib nackt an den Wagen und lassen sie hinterherlaufen wie eine Sklavin. Und spätestens heute Nacht wird Christine als billige Hure mit allen Männern des Stammes schlafen…