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Der alte Mann

Ich war damals gerade 19 und noch recht sportlich, im Gegensatz zu heute. Bei 178 hatte ich 85kg, und nicht die Spur eines Bauchs. Grund dafür war eigentlich, dass ich als Elektriker und Antennenbauer in Köln unterwegs war. Trepp auf, Trepp ab… und das jeden Tag. Für gute Freunde machte ich auch neben der Arbeit schon mal das ein oder andere. Als ich nach Hause kam wartete meine Mutter auf mich „Hör mal Sohn, die Frau Müller von gegenüber hat gefragt ob du bei ihrem Vater einen neuen Herd anschließen kannst? Du sollst sie mal anrufen!“. Ich nickte, nahm den Zettel und rief bei der alten Dame an. Ihr Vater, 75, habe einen neuen Herd und der müsste eingebaut und angeschlossen werden. 50 Mark wär ihr das wert. Ich sagte zu und ließ mir die Adresse geben.

Am nächsten Abend fuhr ich von der Arbeit direkt bei dem Herren vorbei. Ich klingelte und die Tür wurde geöffnet. Vor mir stand ein schlanker älterer Herr im grauen Anzug, etwas größer als ich, die Haare sauber nach hinten gekämmt. Alles an ihm schien sehr akkurat zu sein. Er begrüßte mich sehr höflich. Ich kam mir in meiner kurzen abgeschnittenen Jeans und dem schlabbrigen T-Shirt etwas seltsam vor.

Wir gingen in die Küche wo er mir direkt erstmal was zu Trinken anbot. Ich nahm dankbar das Wasser und trank es in einem Zug leer. Er lächelte freundlich und goss nach. Netter Opa!
Dann fing ich mit der Arbeit an. Erstmal musste der alte Herd raus, eine ziemliche Fummelei. Oh Mist, das Kabel war starr und musste auch getauscht werden. Das war aber gar nicht so einfach, weil es hinter der Spüle verschwand. Mist, Mist, Mist dachte ich und fing an die Spüle leer zu räumen. Dort war die Dose. Es war echt schwierig und so legte ich mich wie ein Automechaniker auf den Rücken und schraubte an der Dose rum. Ich fluchte vor mich hin. Der alte Mann kniete sich neben mich und stütze sich mit der Hand an meinem Oberschenkel ab… recht weit oben, ich zuckte zusammen und stieß mir den Kopf. „Oh junger Mann, haben sie sich was getan… kann ich helfen?“ fragte er freundlich. Er beugte sich noch etwas vor und die Hand rutschte noch etwas höher. In meiner Hose herrschte Revolution. Mein Kleiner wollte raus… der letzte Sex war verdammt lang her.

„Nein alles ok.. ist halt etwas blöd gemacht hier“ antwortete ich „aber vielleicht könnten Sie die Lampe halten und auf die Dose leuchten?“. Er griff nach der hingehaltenen Taschenlampe und leuchtete in den Schrank. Erneut rutschte seine Hand höher und lag jetzt genau an meinen Eiern. Jeden Moment würde ich platzen, die Jeans hatte eine mächtige Beule. Und ob das wirklich nur ein Versehen war? Keine Ahnung. Ich schaute ihn unter der Spüle her an, aber er machte ein ganz unschuldiges Gesicht. Bestimmt doch ein Versehen.

20 Minuten später war ich dann auch endlich fertig. Mein Shirt war komplett durchgeschwitzt, als ich den Herd endlich in den Schrank schieben konnte. Er stand neben mir und beobachtete meine Arbeit. Ich lächelte ihn freundlich an. „Fast fertig“ Dann schraubte ich den Herd noch am Schrank fest. Als ich die letzte Schraube festdrehen wollte fiel die runter und ich musste sie zwischen der Herdklappe und dem Herd wieder rausfummeln. Dazu bückte ich mich. Und da geschah es, deutlich war seine Hand an meinem Arsch zu spüren. Er rieb mir über den Hintern und ich fand’s schön, brauchte einen kleinen Moment länger als nötig. Als wenn nichts gewesen wäre machte ich die letzte Schraube fest, seine Hand blieb weiter an meinem Arsch. Mit einem lauten „so!“ beendete ich die Arbeit.

Als ich mich zu ihm rumdrehte, konnte ich eine Beule in der Anzugshose sehen und seine Wangen waren gerötet. Ich nahm meinen Spannungsprüfen und checkte nochmal durch, machte den Herd an um zu sehen ob er heiß wurde… alles ok.

„So Herr Schmitz, alles wieder ok. Herd geht… können sie wieder kochen“ meinte ich. Er lächelte dankbar „Kann ich ihnen jetzt ein Bierchen anbieten, junger Mann. Und wenn ich ehrlich bin, es wäre schön wenn sie noch etwas bleiben würden. Man ist im Alter doch immer schnell allein“. Ich nickte „Gerne Herr Schmitz, ich hab heut Zeit!“ Er nahm zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank und ging vor mir her ins Wohnzimmer. Alles war alt aber geschmackvoll. Außerdem wollte ich wissen was sich der Alte noch so ausgedacht hatte. Seiner Hose sah man an, dass er immer noch geil war.

Er stellte Gläser auf den Tisch und schenkte aus den Flaschen ein. Dann setzte er sich neben mich, und wir prosteten uns zu. Ich schwitzte immer noch wie ein Pferd und wischte mir mit meinem Shirt übers Gesicht. Er starrte auf meinen entblößten Bauch und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Dann zog er sein Sakko aus und öffnete den oberen Knopf. Ich saß direkt neben ihm und wir plauderten von alten Zeiten. Er hatte wirklich ne Menge zu erzählen und es waren lustige Geschichten, die uns beide zum Lachen brachten. Irgendwann legte er wieder seine Hand auf meinen Schenkel. Ich tat als wenn ich nichts merke. Mit seinen Fingerspitzen fing er nun an mein Bein zu krabbeln. Ich war eh schon geil… Man o Man. Ganz vorsichtig schob er die Hand etwas weiter hoch. Ich plapperte und erzählte weiter mit ihm. In seinen Augen funkelte es.

Nun erreichte seine Hand meine dicke Schwanzbeule. „Herr Schmitz, was machen sie denn da?“ fragte ich. Erschrocken zog er die Hand zurück, aber ich fing sie auf und legte sie direkt auf meinen verpackten Schwanz. „Warum aufhören… mir gefällt es“ sagte ich lächelnd zu ihm. Nun wurde er mutig. Er drehte sich zu mir und massierte mit der ganzen Hand den Jeansstoff. Man sah ihm an, dass es ihm gefiel. „Hmm, warten sie mal kurz Herr Schmitz. Ich mach das Ganze mal etwas einfacher. Ich denke das ist in ihrem Sinne“ sagte ich zu ihm. Dann stand ich auf und zog die Jeans und mein Shirt aus. Er schaute etwas verdutzt, aber auch sehr lüsternd.

Ich setzte mich wieder neben ihn und zog ein Bein etwas an. Er zögerte einen Moment, dann griff er beherzt wieder an meinen Sack. Man konnte sehen, dass ich einen mächtigen Ständer unter dem Slip hatte. Er begnügte sich eine Weile damit meine Eier zu liebkosen. Seine Hand zitterte etwas vor Erregung. Dann urplötzlich griff er durch das Hosenbein in meinen Slip. Ich stöhnte auf. Er hatte nun den Schafft fest in seiner Faust und wichste mich… langsam und genüsslich. Das konnte nicht lange gut gehen und ich zog auch meinen Slip aus. Er war begeistert und bat mich, dass ich zu ihm kommen solle und mich vor ihn stelle. Gesagt getan, nackt stand ich vor ihm. Er hatte mittlerweile den Hosenstall geöffnet und seinen dicken alten Schwanz rausgeholt. Halbsteif stand er im Türchen. Fahrig streichelte er mit seinen Händen über meinen Körper und kniff mich in die Nippel. Dann konzentrierte er sich wieder auf meinen Schwanz. Er wichste ihn und knetete meine Eier. Dann griff er mit beiden Händen meine Arschbacken und zog mich zu sich. Er sah zu mir hoch und dann nahm er meinen Ständer in den Mund. Ich stöhnte auf und kniff mich selber in meine Nippel. Ich drückte meinen Arsch durch, ihm entgegen. Und er nuckelte zuerst nur, schob dann mit den Lippen meine Vorhaut zurück und lutschte nun die Eichel. Ich hätte nicht gedacht, dass ein so alter Herr so saugen kann. Er wurde immer stürmischer, saugte den Schwanz auch tief in seinen Mund. Er konnte ihn ohne zu würgen, bis zum Anschlag schlucken.

Seine Fingerspitzen spielten dabei an meiner Rosette. Nun griff er an mein Becken und zog mich herum. Dann drückte er mich sanft nach vorne und ich stütze mich auf dem Wohnzimmertisch ab. Er legte seine großen Hände auf meine Backen und knetet sie. Dann schob er die Beine etwas zur Seite. Gehorsam machte ich was die Hände befahlen. „Was für ein geiler Arsch mein Junge… früher hätte ich dich jetzt hart geknallt und dir die Scheiße aus dem Loch gefickt!“ sagte er. Geil ihn so reden zu hören, diesen doch so vornehmen Mann. „Ich leck dir jetzt die Fotze du kleine Sau“ kam als nächstes und sogleich war seine Zunge zu spüren die um mein Loch kreiste. Seine Hände zogen meinen Arsch auseinander. Er leckte und lutschte und ich stöhnte vor Lust. Zwischendurch zog er meinen Schwanz hart nach hinter und leckte darüber. So ging es eine kleine Weile, meine Beine wollten schon nachgeben so geil war ich.

Der Druck war deutlich, als er seinen Finger in meinen Arsch schob. Er fickte mich damit und ich hielt brav hin. Mit den Fingern seiner Linken hatte er um meine Eier einen Ring gebildet und zog sie hart nach unten. Ich genoss es. Mein Gott war der Opa geil… eine Sau vor dem Herren. Ich hatte nun meinen Kopf auf den kalten Tisch gelegt, hoch ragte mein Arsch ihm entgegen. Ich wünschte mir so sehr, dass er mich einfach hart durchficken würde. Er zog den Finger aus meinem Darm um kurz darauf etwas anderes anzusetzen. Es war dicker und hart. Ganz langsam schob er das Teil durch meinen Schließmuskel. Ich stöhnte und wimmerte… es schmerzte, aber war auch geil. Von meinem Schwanz tropfte es runter. „Ich wusste doch, dass deine Arschfotze mehr verträgt als einen Finger. Komm schon du geile Sau, drück dagegen!“ ich tat wie mir befohlen und das, was immer es war, rutschte in meinen Arsch.

Er war zufrieden und schob es vor und zurück… fickte mein Loch damit. „So du kleine Fotze, rumdrehen, hinknien und meinen Schwanz blasen!“ Artig folgte ich auch diesem Befehl. Ich drehte mich um. Sein Gesicht glühte und seine Augen funkelten gierig.

Ich ging in die Knie, das Teil im Arsch schmerzte und machte mich noch willenloser. Er rutschte auf dem Sofa nach vorne und öffnete den Gürtel und den Knopf. Dann hob er seinen Arsch und ließ mich seine Hosen ausziehen. Er spreizte die Beine und sein Prügel stand halbsteif aus einem grauen Haarbusch heraus. „Los, Stute, lutsch!“ diesen Befehl hätte es nicht gebraucht. Ich legte meine Arme auf seine Schenkel und leckte über das wirklich Riesending. Da waren mehr als 20 cm und ein wirklich enormer Umfang zu verdauen. Ich schob die Vorhaut zurück und nahm ihn in den Mund. Sein Geschmack war umwerfend, deutlich nach Pisse und Schweiß. Er stöhnte wohlig auf. Ich fing an, wie mir befohlen, seinen Schwanz zu saugen. Mein Mund war fast ausgefüllt mit dem Prengel. Er rutschte noch etwas weiter runter und spreizte die Beine sehr weit, hätte nicht gedacht, dass ein so alter Mann das kann.

„So Fotze nun leckst du erstmal mein Loch und vergiss die Eier nicht!“ erneut eine Anweisung. Ich duckte mich tiefer und sah das etwas offen stehende Arschloch. Wieder begann ich brav seine Befehle umzusetzen. Ich leckte das Loch und fing dann an zu saugen. Das gefiel ihm. Er streichelte meinen Kopf und brabbelte Obszönitäten. Meine Zunge konnte ein ganzes Stück in seinen Darm gleiten, der Schließmuskel gab kaum Gegenwehr. Ich leckte, lutschte und saugte und hörte ihn begeistert johlen. Um das Ganze noch zu steigern, hatte ich seinen Prügel fest in der Rechten und wichste ihn. Sein Loch zuckte… als ich den Finger reinstecken wollte herrschte er mich an „Hallo Fotze, du bist hier das geile schwule Bück Stück und du wirst gefickt. Mich hast du zu bedienen… also Finger weg!“ Schade dachte ich und saugte an den lang runterhängenden Eiern. Ich liebe alte Säcke, wenn sie schön hängen.

Dann wieder das Loch… dann wieder die Eier. Ich schleckte als wenn es nichts mehr anderes geben würde. So ging es eine ganze Weile, er streichelte dabei durch meine Haare und grunzte genüsslich. Dann zog er mich hoch „Los Sau… schlucken!“. Wieder verschwand sein Prügel in meinem Mund. Ich saugte hart an ihm und er war schon ein bisschen härter, aber zum Ficken würde es wohl nicht reichen. Ich fickte ihn mir meinen Lippen und plötzlich drückte er meinen Kopf nach unten. Der Schwanz rutschte in meinen Hals, viel zu tief und ich musste würgen. Dann ließ er wieder los um das Spiel kurze Zeit später wieder zu wiederholen.

Ich würgte und der Speichel floss in Bächen. Etliche Male erging es mir so und ich dachte schon ich müsste kotzen. Irgendwann hörte er auf „Soo, nun mach einen Abschluss, und denk dran, schön schlucken!“ ich nickte mit seinem Schwanz im Mund. Und begann wie irre zu saugen. Sein Stöhnen wurde immer lauter, immer wieder unterbrochen von ja… ja… ja… Rufen. Ich nuckelte wie besessen und dachte schon das wird aber nix. Da war es dann doch soweit. Er schoss ab… und wie, zäh und sämig schoss es heraus. Eine große Menge die ich gar nicht schnell genug runter bekam mit dem weiter spritzenden Ding im Maul. Er hielt meinen Kopf fest und drückte ihn auf seinen Prengel… dazu brüllte er wie ein abgestochenes Tier. Ich dachte ich ersticke an dem Saft und war auch nicht in der Lage alles im Hals zu behalten, einiges lief mir wieder aus den Mundwinkeln. Nach 4-5 Schüben war er endlich fertig… und ich dachte nur Gott sei Dank!

Ich musste ihn dann natürlich noch sauber lecken, aber das war nun echt das kleinste Problem. Ich hatte das Gefühl, dass mein Hals wund wäre und ich zu viel gegessen hätte. Ich musste aufstoßen und es schmeckte nach Sperma… Bullensperma! Er saß auf dem Sofa und lächelte selig und zufrieden. Ich setzte mich erschöpft auf das Sofa und merkte da wieder das Ding in meinem Arsch. Ich musste mich wieder vor ihn stellen, mich vorbeugen und er riss es mit einem Ruck, unter meinem Aufschrei, aus meiner Fotze. Natürlich musste ich es vor seinen Augen sauber lecken. Es war ein selbstgefertigter Holz Plug, weil der gute Herr Schmitz mal Schreiner war und davon etliche gemacht hatte. Er schenkte ihn mir. Eine halbe Stunde später war ich um einige Erfahrungen, 150 DM, einem Holz Plug reicher, wieder in meinem Auto. Den ganzen restlichen Abend musste ich immer wieder sein Sperma aufstoßen… na ja… und auch jedes Mal dabei grinsen. Als ich ins Bett ging, hab ich mir noch schön einen runter geholt, und mir dabei selber ins Gesicht gespritzt… ach ja… in meinem Arsch steckte ein Stück Holz.

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Ich wurde Ihre Hure [Netzfund]

Wir waren jetzt seit über zehn Monaten ein Paar.
Obwohl ich damit zu Anfang niemals gerechnet hätte lief alles wunderbar zwischen uns. Überraschend war das, weil ich eigentlich gedacht hatte, daß diese süße kleine, damals gerade 18 Jahre alte Maus, meinen diversen kleinen ‘Vorlieben’ nicht gerecht werden könnte und es schnell langweilig werden würde.
Allerdings erwies sich unser Sex- Leben als äußerst interessant, wenn auch etwas ‘braver’ ,als es mir lieb gewesen wäre.
In letzter Zeit jedoch war sie mehr und mehr aus sich heraus gekommen und wir hatten endlich auch einige ‘ Spielchen‘ ausprobiert….

Und nun waren ihre Eltern für 2 Wochen verreist und Debbie wollte diese 2 Wochen bei mir in meiner Wohnung verbringen, ein Urlaub daheim, nur wir beide. Ich freute mich schon wahnsinnig darauf, da ich noch nie 2 Wochen mit ihr (und ihrer kleinen geilen Möse…) am Stück verbracht hatte, und mir sicher war, daß wir diese Zeit zum größten Teil zusammen im Bett verbringen würden, und ich sie von Morgens bis Abends ficken würde, bis sie unfähig wäre auch nur einen Schritt zu laufen!!!
Auch hoffte ich, sie , da wir endlich einmal mehr Zeit zusammen hatten, zu einigen kleinen ‘Spielchen’ überreden zu können, wovon mir schon
nur noch 58 Kilogramm bei 1,85 Meter Länge, mittlerweile sehr feminin ist. Entsprechend nennen unser Meister und unsere Kunden uns nur noch die ‚fick-toy-twins‘.
Ich habe jetzt kein einziges männliches Kleidungsstück mehr und genau wie Debbie kein einziges, daß nicht extrem billig und nuttig aussieht. Es gibt also keine Möglichkeit mehr, zu verstecken, was ich bin.

Debbies Stand ist mittlerweile kein bißchen mehr höher als der meine, ebenso wie ich bläst sie täglich Dutzende Schwänze., wird genauso oft gefickt wie ich und dient unserem Meister und seiner neuen Frau, unserer Meisterin!
Natürlich hatte er nicht Wort gehalten und mehrere unserer Videos unseren Eltern und Freunden geschickt, so daß gar nicht die Möglichkeit besteht, in unser früheres Leben zurückzukehren. Er ließ uns Briefe schreiben, in denen wir ihnen erklärten, daß dies unser neues Leben war, daß wir es so und nicht anders wollten und unseren alten Freunden (und Feinden!) mußten wir sogar schreiben, wie gerne wir ihre Schwänze blasen würden und sie einladen, uns (zu noch billigeren ‚Freundschaftspreisen‘) ficken zu kommen….
Durch die Hormone und mein geringes Gewicht bin ich zudem so geschwächt, daß ich gar nicht in der Lage bin, mich zu wehren, gegen keinen meiner Kunden und erst recht nicht gegen meinen Meister, der mich ohne jedes Problem verprügelt, sobald ich auch nur den geringsten Widerstand zeige, einen Fehler mache, oder einer meiner Kunden mit mir unzufrieden war.
Mittlerweile gibt es von mir und Debbie Dutzende Videos und wir sind -das Internet machts möglich- praktisch weltweit bekannt. Sogar alte Bekannte von mir kommen manchmal vorbei, um Debbie und mich zu benutzen und erniedrigen. Bei Bedarf verleiht unser Meister uns über Tage an Fremde und läßt uns auf Parties mit unseren shows auftreten, meistens mit Herkules……

Herkules ist ein riesiger Dobermann , der ebenfalls in der Villa unseres Meisters wohnt und dem wir ebenso zu dienen haben, wie ihm und seiner Frau!
Herkules braucht bloß an unseren Ärschen oder Debbies Möse zu schnuppern, und sofort müssen wir seinen extrem großen Schwanz hart blasen und dann vor ihm niederknien, um von ihm gefickt zu werden.
So haben wir uns auch noch ein weiteres Tattoo auf der freien Arschbacke verdient: ‚dog’s bitch‘. Wenn er pinkeln muß, hebt er nur ein Bein und schaut entweder Debbie oder mich an, und sofort muß diejenige (Ich habe endgültig aufgehört, von mir selber als Mann zu denken… auch sehe ich mich nicht als Frau, sondern einfach als das, was ich bin: fick-bitch, die schwanzgeile Hure!) sich unter ihn legen, seinen Schwanz in den Mund nehmen und seinen Urin trinken, wenn wir arbeiten sind, pißt er in einen große Schüssel, aus der wir dann später trinken müssen und mit seinem Urin alle unsere Mahlzeiten zubereiten, ob wir damit unsere Suppen kochen oder unseren Salat anmachen, immer dürfen wir nur den Urin von Herkules und unserem Herren und unserer Herrin benutzen.
Herkules sieht uns ganz selbstverständlich als seine Huren an und benutzt uns täglich mindestens 3-4 Mal. Auch ist er der Star in den meisten unserer Videos!

Wie gesagt sehe ich mich mittlerweile nur noch als schwanzgeile Hure, und mein größter Sinn im Leben besteht darin, die Männer zu befriedigen, die mich benutzen. Das schönste ist für mich, wenn mich einer der Männer lobt, und wenn mich einer beleidigt oder schlägt, fange ich an zu weinen und schäme mich, so eine schlechte Hure gewesen zu sein, und ihn nicht richtig befriedigt zu haben. Ich gebe mir immer alle Mühe, meine Herren glücklich zu machen, aber ich weiß, daß ich nur eine wertlose Schlampe bin, und noch viel besser werden muß! Ich hoffe ich gefalle den Männern noch besser, wenn ich nächste Woche endlich echte Brüste bekomme, ich kann es jedenfalls kaum noch erwarten und mein Meister lacht mich immer aus, wenn ich ganz aufgeregt danach frage…

Ich liebe immer noch Debbie über alles und sie liebt immer noch unseren Meister (wohl noch mehr, als ich). Oft sehe ich Tränen in ihren Augen, wenn sie zusehen muß, wie er unsere Herrin beglückt, während er meist Debbie vor sich knien und von Herkules in den Arsch ficken läßt, während sie zuschaut, wie er zärtlich mit unserer Herrin schläft, eine Ehre, die er ihr natürlich nicht mehr erweist, ebenso wenig wie mir….
Ach, was würde ich darum geben, diesen wunderbaren Schwanz noch ein einziges Mal küssen zu dürfen, aber ich weiß natürlich, daß eine billige Nutte wie ich das niemals verdienen würde!

Ende

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Zimmermädchen fickt Gast (Teil 5)

Seit einigen Jahren arbeite ich als Zimmermädchen in einer kleinen Pension. Ich liebe Sex am Arbeitsplatz. Heute erzähle ich euch, wie mir ein Gast die Mittagspause versüßt hat.

23.05.2016 (Montag)

Unsere Pension verfügt über eine kleine Terrasse, die bei Sonnenschein gerne von unseren Gästen genutzt wird. Vor dem Mittagessen rücke ich die Stühle zurecht, wische die Tische ab und gieße die Blumen. Plötzlich höre ich jemanden pfeifen. Ich blicke nach oben: Auf dem Balkon von Zimmer 107 steht ein etwa 30 jähriger Mann oberkörperfrei. Sein dichtes, schwarzes Brusthaar tanzt im Rhythmus des Frühlingswindes. Die Augen sind hinter einer dicken Sonnenbrille versteckt, während seine Goldkette im Glanz der Sonne fröhlich funkelt. Er winkt mir zu. Ich lächle zurück. Ein paar Minuten später dasselbe Spiel: Er pfeift. Ich schaue hoch. Er winkt. Ich lächle zurück und setze meine Arbeit fort. Ich merke, wie er mich dabei von seinem Balkon aus beobachtet. Irgendwie macht mich das heiß. Bestimmt hat er eine gute Sicht auf meine afrikanische Hügellandschaft. Wie meine schwarzen Melonen heute wieder mein enges Oberteil spannen! Wie mein trainiertes Hinterteil meine dunkle Leggings wölbt! Gibt es etwas Schöneres an diesem sonnigen Vormittag?

Eine Viertelstunde später versucht er sein Glück:

&#034Hallo, schöne Frau. Wie kannst du nur an so einem schönen Tag arbeiten?&#034

&#034Guten Tag, junger Mann. Die Pflicht ruft. Da hilft wohl alles nichts!&#034

&#034Ach, komm. Jeder muss mal eine kleine Pause machen. Was hälst du von einem Kaffee auf meiner Terrasse?&#034

&#034Das ist wirklich nett von dir, aber ich habe noch einiges zu tun. In einer halben Stunde kommen schon die ersten Mittagsgäste und ich bin hier erst halbfertig.&#034

&#034Schade. Ich hätte mich wirklich sehr gefreut. Wann hast du denn Mittagszeit?&#034

&#034Erst in drei Stunden, wenn die Gäste im Restaurant wieder weg sind.&#034

&#034Mein Angebot steht auch dann noch.&#034

&#034Ok, ich überlege es mir.&#034

########## ca. 3 Stunden später ##########

Heute haben mehr Gäste bei uns zu Mittag gegessen als sonst. Ich bin völlig fertig. Müde und erschöpft mache ich auf den Weg zu unserem Aufenthaltsraum. Kaum bin ich angekommen, klingelt meine Handy: &#034Lilani, machst du schon Mittag? Der Gast von Zimmer 107 hat zwei Kaffees bestellt. Kannst du das kurz noch erledigen?&#034 Was sich wie eine höfliche Frage anhört, ist ein eiskalter Befehl meiner Chefin. Ich mache mich also wieder auf den Weg in die Küche und hole zwei Tassen Kaffee.

&#034Hallo, Zimmerservice!&#034

Da ist er wieder, der junge Mann mit seinem weißen Bademantel.

&#034Hallo Süße, du siehst müde aus. Ich habe schon von meinem Balkon aus gesehen, wie du auf der Terrasse herumgeflitzt bist. Ich glaube, du könntest einen Kaffee vertragen, stimmt’s? Ich habe dir extra einen mitbestellt. Was hälst du davon, wenn wir uns nach draußen setzen und den Kaffee und das schöne Wetter genießen. Na, jetzt komm schon rein!&#034

Er packt mich an einem Arm und zieht mich in sein Zimmer. Ich bin so fertig, dass ich mich nicht wehren kann. Irgendwie kommt mir sein Angebot gerade gelegen. Auf dem Weg zurück in den Aufenthaltsraum wäre ich bestimmt umgekimmt. Heute bin ich echt am Limit.

Er nimmt mir die Tassen ab und stellt sie auf den kleinen Tisch in der Ecke des Balkons. Er setzt sich auf einen kleinen Stuhl und überlässt mir die Liege. Ein Gentleman!

&#034Was hält meine afrikanische Schönheit von einer kleinen Rückenmassage? Glaub mir, ich habe magische Hände. Danach fühlst du dich wieder besser!&#034

Mit letzter Kraft lege ich mich auf den Bauch. Ohne zu zögern zieht er mir mein Oberteil aus und öffnet meinen BH. Er nimmt sich ein wenig Sonnencreme und massiert sie sanft in meine weiche, schwarze Haut. Ich genieße seine Berührungen. Er massiert wirklich nicht schlecht. Ich schlafe fast ein. Plötzlich merke ich wie er mich wachküsst: Ein Küsschen in den Nacken, ein Küsschen auf den Rücken, ein Küsschen auf meinen Popo. Dann massiert er von den Innenschenkel aufwärts, bis er bei meiner rosa Lotusblüte gelandet ist. Mit viel Gefühl umkreist er meine Schamlippen. Bevor er meine Scheide berührt, spielt er noch ein wenig mit meinem Kitzler. Ich entspanne mich total. Seine Finger dringen behutsam in mich ein. Ein Kribbeln durchzieht meinen ganzen Körper. Ich gebe mich ihm ganz hin. &#034Mach mit mir, was du willst&#034 möchte ich ihm zurufen, aber mir fehlt die Kraft. Er weiß aber auch so, was zu tun ist: Mit viel Hingabe fingert er meine klitschnasse Pussy. Minutenlang hält er den Rhythmus. Meine Scheidenmuskulatur beginnt, vor Erregung zu vibrieren. Manche Leute haben Schmetterlinge im Bauch, ich habe sie in der Scheide. Er intensiviert seine Intimmassage. &#034Ahhhh, ahhhhh&#034, stöhne ich lustvoll, bevor ich hart abspritze: Tropischer Regen über Deutschland. Von der Liege aus tropft alles auf den Terrassenboden.

&#034Jetzt habe ich dich endlich soweit&#034, flüstert er mir ins Ohr, nachdem er seinen steifen Schwanz ohne Vorankündigung in meine Fickspalte geschoben hat. Bewegungslos liege ich da. Ich bin tiefenentspannt und das scheint er für sich auszunutzen. Was für ein frecher Typ! Sowas kann er doch mit einer afrikanischen Lady wie mir nicht einfach so machen, oder? Doch kann er: Unaufhörlich penetriert er meine Schokomuschi. Offenbar genießt er es, wie sein Unterleib auf meinen prallen Negerarsch aufschlägt. Klatsch! Klatsch! Immer härter, immer tiefer. Meine Fotze kommt nicht zur Ruhe. Nach einigen Minuten erhöht er die Fickfrequenz: Von lautem Stöhnen begleitet, spritzt er seine Sahne in meine Schokopraline. Endlich habe ich Zeit für einen kleinen Mittagsschlaf!

Nachdem er mir einen Klaps auf den Allerwärtesten gibt, wache ich auf. &#034Ich glaube, deine Mittagspause ist zu Ende&#034, sagt er mit einem verschmitzten Grinsen. Erschrocken springe ich von dem Liegestuhl auf – dabei merke ich, wie ein Teil seiner Sahne aus meiner Scheide läuft. Was habe ich bloß wieder für eine Sauerei angestellt! Der Balkon sieht aus wie ein Schlachtfeld diverser Körpersäfte. Für Aufputzen bleibt keine Zeit, denn die Arbeit ruft. Ich packe das Oberteil und meinen BH und verschwinde. Schade, dass nicht alle Gäste so aufmerksam sind.

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Geständnisse im Landhaus 1

Gerhart Spermaier senior sass im grossen Sessel neben dem Kamin, im Rittersaal des riesigen Landhauses, das im 18. Jahrhundert von einem Grafen erbaut worden war. Spermaier hatte es aufwändig renovieren lassen, nachdem er sein Vermögen im Immobilienhandel gemacht hatte. Gregor, sein missratener Sohn, eben 18 Jahre alt geworden, sass ihm gegenüber auf dem Sofa. Spermaier hatte akzeptieren müssen, dass es sein Sohn niemals zum Geschäftsmann bringen würde und hatte ihm schliesslich erlaubt, eine Schauspielschule zu besuchen. Schaupieler! Eine Schande war das. Aber da war nichts zu machen. In Gegensatz zu ihm, der ein feines Gespür für Situationen besass wann man sich zu ducken hatte, wann ein Wortbruch gewinnbringend war oder wann sich die beste Gelegenheit zeigte, einen Gegner zu zerquetschen, besass Gregor keinerlei Geschäftssinn, dafür umso mehr Verschlagenheit und Heimtücke.

Da schien Gregors Schwester Paula die bessere Wahl zu sein, einmal die Firma übernehmen zu können. Sie war 21, studierte Jura, war zwar nicht sonderlich hübsch, aber ziemlich tough. Wenn sie nur nicht so viel an Parties rumhängen würde. Und auch mit der Auswahl ihrer Freunde schien sie nicht besonderes Glück zu haben. Auf jeden Fall hatte sich noch keiner als brauchbarer Schwiegersohn erwiesen. Ärger, nichts als Ärger. Aber heute schien ein guter Tag zu sein, die Ordnung im Hause wieder herzustellen. Klar zu machen wer der Boss ist. Genau. Er hatte alles sorgsam geplant und es schien, als würde alles den gewünschten Lauf nehmen.

Gregor rutschte nervös auf dem Sofa herum, grinste doof und schaute immer wider zur Tür, als wäre er ein kleiner Junge der darauf wartet, dass der Osterhase ins Wohnzimmer kommt, um dort ein paar Schokoeier zu verstecken. Nach einer Weile hörte er, wie in der Eingangshalle die Tür ins Schloss fiel, dann das Stöckeln von Frauenschuhen auf Parkett.

Die Tür öffnet sich und Paula kommt herein. Sie trägt einen Regenmantel und elegante Schuhe mit etwas viel Absatz, wie Gerhart Spermaier fand.

«Hallo Pa, oh, du bist auch hier Gregor? Hi… also..ich geh grad’ schlafen, bin etwas müde… Gute Nacht…» meinte Paula, die Tür zum Wohnzimmer noch in der Hand.

«Hallo Paula, war der Ausgang schön?» fragte ihr Vater.

Paula blieb stehen: «Naja..nichts Aufregendes…»

«Du siehst aber sicher aufregend aus», grinst ihr Vater mit fiesem Lächeln, «wenn dieser unförmige Mantel nicht wäre, könnte man das sicher sehen, nicht wahr? Zieh den doch mal aus, bitte.»

«Pa, was soll das? Ich..ich bin ja erst grad reingekommen…» schmollt Paula.

«Eben», meint Sperrair trocken, «jetzt bist du drin. Zieh den Mantel aus.»

Paula ist klug genug zu wissen, wann Widerreden zwecklos ist und schlüpft aus dem Regenmantel. Sie trägt einen weiten Schlabberpulli, der aber den überaus knappen Minirock nicht zu verdecken vermag.

Gerhart Spermaier musterte sie mit strengem Blick und sagte: «Man könnte glatt meinen, du stehst abends auf der Strasse. Nicht wahr Gregor?»

«Ja», pflichtet Gregor schnell bei, «sieht echt nuttig aus, so kurz.»

«Papa, also bitte!!» begehrt Paula auf und straft ihren dämlichen Bruder nebenbei mit einem vernichtenden Blick. «Das tragen alle.»

«Komm doch mal her, Paula», wischt Spermaier ihren Einwand beiseite, «ich habe mit dir zu reden.»

«Papa..was ist denn los?… der Pulli ist ja wohl ok.» meint Paula während sie näher kommt und zupft an dem dicken Pulli rum. Es ist einer von denen, die sie meistens trägt wenn sie zuhause ist, weil sie damit ihre grossen Brüste bequem verstecken kann.

«Jetzt trägst du ihn… zieh ihn aus», schnarrt Spermaier bestimmt, «wir wollen sehen, wie du aussahst als du im Ausgang warst.»

«Aber Papa… ich bin jetzt zuhause… ich… ich mag nicht.» entgegnet Paula und schaut kurz zu Gregor, der schräg hinter ihr im Sofa hängt.

«Du wohnst unter meinem Dach, also hast du meine Anordnungen zu befolgen, ist das klar?» stellt ihr Vater klar.

«Aber Gregor zeig’ ich’s nicht… er soll raus, er… er schaut starrt mich jetzt schon so an» versucht Paula einzuwenden.

«Du ziehst sofort den Pulli aus», übergeht Spermaier den Wunsch seiner Tochter. «Sooofort!»

Etwas eingeschüchtert, aber trotzdem genervt aufseufzend, zieht sich Paula schliesslich den Pulli über den Kopf. Darunter trägt sie ein sehr enges, dünnes Top mit grosszügigem Ausschnitt und, wie man deutlich sehen kann, keinen Bh. Ihre schweren Brüste hängen etwas und man kann auch im gedämpften Licht des Wohnzimmers sehen, wie ihre kleinen aber festen Nippel durch den dünnen Stoff drücken.

«Boah», meint Gerhart Spermaier sichtlich beeindruckt. «Wie eine geile Schlampe, die es braucht, sieht sie aus, nicht wahr Gregor?» Gregor nickt diesmal nur beflissen, so beschäftigt ist er damit, seiner grossen Schwester auf die Möpse zu starren.

«Ich..ich weiss..das Ding ist etwas knapp… ist mir eingegangen in der Wäsche.» verteidigt sich Paula und das Blut schiesst ihr ins Gesicht.

«Das kann man wohl sagen», knurrt Spermaier, «und deshalb trägst du ja auch keinen BH, was?»

Jetzt beginnt sich Paula echt zu schämen… «Boah wie die starren», denkt sie.

«Ich habe vernommen, Paula», fährt Spermaier fort, «dass du kein Höschen trägst. Wie eine Nutte. Das machen nur dreckige Mädchen. Magst Du dazu etwas sagen?»

Doch Paula vermag erst nur sprachlos vor sich hinzustarren. Ihre Ohren brennen vor Hitze.

«Dabei ist das Röckchen ja schon kurz genung, nicht?» doppelt ihr Vater nach.

«Ich… also… das… das trägt man heute… und überhaupt… ich… ich bin 21», versucht Paula sich nun zu wehren.

«Warum trägst du kein Höschen?» bohrt Spermaier nach und starrt seiner Tochter nun, ebenso schamlos wie Gregor, auf die dicken Brüste.

Paula schielt hilflos zu ihrem Bruder Gregor, der böse feixend auf dem Sofa sitzt und sie lüstern begutachtet, wird fürchterlich rot und stottert: «Aber Papa, also… ich… es… also… wo… wo… woher willst du das wissen?»

«Ich weiss es eben», sagt ihr Vater bestimmt. «Zeig mal deine Handtasche.»

«Was..? wieso …ich … ähm… ich versteh nicht», brabbelt Paula verwirrt.

»Ach gib einfach her», schnauzt Spermaier sie an, beugt sich vor und nimmt der widerstandslosen Paula die Tasche aus der Hand.

Spermaier durchwühlt die Handtasche rasch und kramt unter tadelnden Blicken einen Vibrator und einen grossen Dildo hervor. Gregor gluckst vergnügt.

«Die… die hat mir Emma an der Party mitgegeben… ich…also», kommentiert Paula den peinlichen Fund sofort.

«… und du hattest nie die Absicht die Dinger auszuprobieren», vervollständigt Spermaier sarkastisch. «Erzähl das einem Dümmeren.»

«Oh… ich das… das hab ich ja… also… schi… schi… schick Gregor raus, ich erklärs dir, ja?» versucht Paula, die verfahrene Situation zu retten. Ihr wird das alles auf einmal furchtbar peinlich.

«Gregor bleibt», sagt ihr Vater bedrohlich kühl, «erkläre es einfach!»

«Naja… ich… naja…» beginnt Paula stockend, «manchmal steh’ ich auf so ‘was… ist… kann doch vorkommen…», und sie grinst verschämt.

«Spielzeug wie eine Nutte», zischt Spermaier nun, «ohne Höschen wie ‘ne Nutte, aufgetakelt wie ne Nutte…»

«Papa… bitte… das tragen echt viele…» wirft Paula ein.

Doch ihr Vater ignoriert das. «Was bist du dann wohl?»

«Jetzt hör auf! Bitte!» gibt sich Paula entrüstet.

Spermaier lehnt sich im Sessel zurück. «Im Sinne der Moral müsste ich das eigentlich öffentlich machen.»

Paula blickt erschrocken auf. «Das… das geht nun wirklich niemand etwas an!»

«Auch nicht, dass du in Discos wildfremden Jungs beim Tanzen dein Höschen schenkst? Auch dann nicht?» Spermaier redet sich langsam in Rage.

«Was… was beim Tanzen… wer… wer sagt denn sowas?» japst Paula empört.

«Gregor. Gregor sagt das.» entgegnet ihr Vater ernst.

Wütend schaut Paula nun zu Gregor. «Das ist nicht wahr!» begehrt sie auf.

Spermaier sieht seine Tochter streng an. «Du versuchst mich also zu belügen?»

«Nein», verteidigt sich Paula nun eifrig, «ich… ich versteh’s nicht… das kann er doch nicht wissen… das… das mit dem Slip ist doch geraten!»

«NEIN!» zischt Spermaier energisch. «Gregor war heute abend dort. In der Disco. Du hast ihn einfach nicht erkannt. Weil du so geil warst!»

«Was? Greogor? Wo…? Ich ver… ver… versteh nicht», stottert sie und starrt ihren grinsenden Bruder an.

«Geil wie eine läufige Hündin, warst du», zischt ihr Vater. Gib zu, dass du eine mannstolle Schlampe bist, Paula!»

«Eine… eine… eine manns… manns… eine Schlampe?» stottert Paula geschockt.

«Ja, gib zu, dass du eine Schlampe bist, du hättest fast deinen Bruder in der Toilette vernascht

Paula wird blass. «Was… Wie Bitte? WAS hätte ich? »

«Tja», grinst Gregor, «Discobeleuchtung, eine gute Perücke, etwas Schminke und natürlich genug schauspielerisches Talent…» Gregor leckt sich vielsagend die Lippen, hebt die Finger an seine Nase und tut als würde er daran riechen.

«Gregor? Ich… ich versteh nicht… was…was sagst du da?» Und dann bemerkt Paula die seltsame Schnalle an Gregors Gurt und begreift.

»Du hast mich verstanden, grosse Schwester, nicht war? Du hast mich sehr gut verstanden.» grinst Gregor hämisch. «Du Schlampe!»

Paula schlägt entsetzt die Hände vor ihr Gesicht und murmelt: «Oh mein Gott!. Was bist Du für ein Schwein, Gregor!»

«Erst einmal wirst du mir eingestehen, dass du eine Schlampe bist. Verstanden?» mischte sich Spermaier wieder ins Gespräch ein. «Sonst werde ich es deiner Mutter erzählen müssen, sie wird mir glauben, wenn Gregor ihr auch erzählt, was vorgefallen ist.»

«Aber… er… Gregor… er war genauso… ähm genauso drauf… also… er… wieso darf er… und ich nicht?» wehrt sich Paula leicht weinerlich vor unterdrücktem Zorn.

«Er ist ein Mann. Wir haben diese Gene in uns», begann Spermaier zu predigen. «Du als Frau darfst das nicht. Ausser du bist eine Schlampe. Und deshalb möchte ich dieses Geständnis jetzt von dir hören. Ist das klar? IST DAS KLAR?»

«Was? Waaaas?» Paula macht grosse Augen, als sich diese Ungeheuerlichkeiten anhören muss.

«Du hast mich schon verstanden!» entgegnet ihr Vater knapp.

«Also gut: in euren Augen bin ich also eine Schlampe. Ok… Wenn ihr meint, dann bin ich das.» entgegnet sie trotzig.

«Nein, Du BIST eine dreckige, versaute, geile Schlampe!» ereifert sich Spermaier. «Nicht nur aus unserer Sicht. Sondern du bist es einfach. Punkt!»

«Papa…bitte…wie sprichst du? sagt Paula fassungslos.

«Ich hätte sie ficken können.» fügt Gregor an, während sich Paula vor Wut auf die Unterlippe beisst.

Gerhart Spermaier schaut seine Tochter eine Weile stumm an, dann räuspert er sich und sagt: «So, nun will ich von dir endlich erfahren, was in der Disco passiert ist. Erzähl es mir ohne wenn und aber, sonst muss ich wirklich meine Sorgen deiner Mutter mitteilen. Sie wird sicher nicht erfreut darüber sein. Nun, ich höre.» Spermaier lehnt sich in seinem Sessel zurück.

«Naja…beim Tanzen hat er mich so heftig angemacht», beginnt Paula ihre Beichte, «…gleich geknutscht… da… da gab ich ihm halt den Slip… aber nur um ihn anzumachen… ihn zu reizen… echt!»

Paula stockt zerknirscht, aber ihr Vater bedeutet ihr mit einer Handbewegung, weiterzumachen.

«Er… er wollte mich begrapschen… und… und ich hatte Lust… zugegeben… das war’s aber auch!» fährt Paula fort.

«Da war noch mehr, ich weiss es», sagt Spermaier kalt, «und ich will es von dir hören. Nun mach schon!»

«Im Dunkeln abseits der Tanzfläche liess ich ihn halt etwas ran…» Paula wird rot und wagt Gregor nicht anzusehen. Der grinst und leckt wieder seinen Finger.

«Beschreib mir alles ganz genau», hakt ihr Vater nach und er greift nach dem Dildo und spielt gedankenverloren mit ihm rum. «Na… wird’s bald, Tochterschlampe?»

Nun scheint Paula die Fassung zu verlieren. «Lass es gut sein, bitte… ich steh hier vor euch und muss zugeben dass… dass… dass mein Bruder mich gefingert hat. Du bist ja pervers! Das… das kannst du dir ja vorstellen… und das Schwein», Paula deutet mit dem Kinn auf ihren Bruder Gregor, «das Schwein da weiss es ja auch…er kann’s dir ja erzählen. Hat er wohl auch schon!»

Spermaier bleibt ganz ruhig. «Ich will alles von dir hören, versaute Schlampe. Erzähl weiter.»

«Er… er hat’s mir mit den Fingern gemacht», schluchzt Paula, «und ich hab ihn angefasst…unten. Aber nur durch die Hose.» Sie schnieft. Sie schaut von ihrem Vater zu Gregor. «Was… was starrt ihr mich so an? Was ist? Was wollt ihr denn noch hören?»

«Du scheinst etwas aufgelöst zu sein, Paula» sagt Spermaier gespielt besorgt und erhebt sich aus dem schweren Ledersessel. Er geht langsam um den Sessel herum, fasst ihn an der Lehne und schiebt ihn ein Stück zur Seite, so dass der Sessel nun mittig vor dem Sofa steht. «Komm, setz dich in den Sessel, ich setze mich zu Gregor aufs Sofa. Nicht dass du noch umkippst vor… ähm… vor Scham oder Empörung.»

Spermaier setzt sich neben Gregor und bedeutet seiner Tochter unwirsch, sich zu setzen. Paula setzt sich zögernd, auf die Vorderkante der Sitzfläche mit sittsam geschlossenen Beinen.

«Ich… ich möchte eigentlich schlafen gehen» sagt Paula leise. «Ich hab alles gesagt, was war.»

«Na jetzt setz dich erst mal bequem hin, lehn dich zurück und hör zu, was ich dir zu sagen habe», meint Spermaier gönnerhaft.

Nachdem es sich Paula im grossen Lehnstuhl bequem gemacht hat, fährt er fort: «Gut so. Du hast dich also von Gregor fingern lassen. Da sind wir doch stehen geblieben, nicht?»

«Sie wurde ganz nass» wirft Gregor eifrig ein.

Spermaier zieht eine Augenbraue hoch und Paula wird rot. Sie beisst sich auf die Unterlippe und senkt den Blick.

«Und jetzt will ich, dass du die Beine über die Armlehnen schlägst, meine Liebe.» Spermaier lächelt genüsslich.

Stille. Gregor rutscht nervös hin und her. Paula starrt ihren Vater mit offenem Mund an. Plötzlich wird ihr heiss.

«Du hast mich schon verstanden», Spermaier grinst fies. «Mach schon! Wir wissen beide, dass es deiner Natur entspricht.»

Es dauert eine ganze Weile, dann wird sie rot. «Was? Waaaaaaas? Aber das kannst du doch nicht machen! Da könnt ihr ja alles…. Das… das ist tu ich nicht!»

«Das tust du», entgegnet ihr Vater bestimmt. «Ich brauche Mama nicht zu erwähnen, nicht wahr? Du verstehst schon.»

«Gregor muss erst gehen, sonst geht gar nichts», sagt Paula gepresst, einen letzten Ausweg suchend.

«Er bleibt hier.» Ihr Vater bleibt hart. «Er hat mir das alles aufgedeckt, darum soll er auch was davon haben. Keine Diskussion.» Spermaier schlägt mit dem Dildo immer wieder auf die Fläche der andern Hand, als wäre er ein kampfbereiter Hooligan mit einem Baseballschläger.

«Aber… das…das geht doch nicht!» hält Paula dagegen.

«Natürlich geht das. Oder soll Gregor Dir helfen?», droht Spermaier.

Paula schliesst für ein paar Sekunden die Augen, dann hebt sie erst das eine, dann das andere Bein über die Armlehnen, wobei der enge Mini sofort hochrutscht. Sie schämt sich kolossal und trotzdem spürt sie, wie leise eine gewisse Erregung in ihr aufsteigt. Eine Weile starren Vater und Sohn nur. Sie betrachten die kräftigen weissen Schenkel Paulas und das dunkle, buschige Dreieck ihrer Möse. Sie sitzen da auf dem Sofa und gaffen, die Münder halboffen, ihr Blick starr und lüstern. Spermaier senior fasst sich zuerst.

«Wieso sitzt du so ordinär da, Paula, und zeigst uns deine nackte Möse?» fragt Gerhart Spermaier nach der langen Pause.

Paula sitzt da, gespreizt, und die hat den Kopf zur Seite gedreht, um die gierigen Blicke nicht spüren zu müssen, obwohl sie sie zwischen ihren Beinen brennen spürt.

«Weil ihr es… weil du mich zwingst», entgegnet sie leise und mutlos.

«Wie zwinge ich dich denn?»

«Du drohst… du… ihr… weil… weil Gregor, also Mama…»

«Warum kann ich dir drohen?»

Paula zuckt mit den Schultern. «Ich..ich weiss nicht…»

«Warum?» fragt Spermaier rethorisch, «weil du dich von deinem Bruder hast fingern lassen. Deshalb.»

«Ja, weil… weil er mich gefingert hat und so… weil ich ihm mein Höschen gab.»

«Genau. Kluges Kind.» freut sich Spermaier. «Ist es dir gekommen, als Gregor… naja du weisst schon», führt Spermaier das Verhör fort.

«Nein», sagt Paula leise.

«Aber du wurdest nass», bohrt ihr Vater weiter.

«Ja…»

«Mach einen ganzen Satz: Ja, meine…» regt Spermaier an.

«Ja, meine… meine Mö… meine Möse war nass», schnieft Paula.

«Sie soll ‚Fotze’ sagen», wirft Gregor schnell ein.

«Gute Idee», meint sein Vater. «Los, sag es anders!»

«Ja, meine Fotze war nass», verbessert sich Paula zerknirscht.

«Dann bring es mal zu Ende, Gregor» fordert Spermaier seinen Sohn auf und deutet auf seine vulgär gespreizt sitzende Tochter.

«Zu Ende?» fragt Gregor, ohne seinen starren Blick vom Busch seiner Schwester lösen zu können.

«Na mach dass es ihr kommt!» schnappt sein Vater seltsam erregt. «Bring zu Ende, was du in der Disco begonnen hast.»

«Oh, ähm… ja, natürlich», krächzt Gregor als müsste er seine Stimme erst wiederfinden.

«Nein… er… er kann doch nicht!» japse Paula erschrocken. «Bist du übergeschnappt Gregor?»

Plötzlich selbstsicherer grinst Gregor und setzt sich auf die Armlehne von Paulas Sessel: «Du willst doch echt nicht, dass ich Mom von der Disco erzähle, nicht wahr? Also lass mit nochmal an deine kleine geile Möse.»

«Nein! Gregor… hör auf!» winselt Paula, als Gregor sich vorbeugt, seine flache Hand auf ihren Busch legt und ihren Venushügel kreisförmig zu massieren beginnt.

Paula spürt sofort, dass sie seinen Bewegungen nicht lange widerstehen kann.

Sperrmaier starrt gebannt, wie sein Sohn Paulas Möse reibt. Nach wenige als einer Minute hält Gregor inne, und fährt mit Zeige und Mittelfinger langsam von unten nach oben durch Paulas Spalte, was ihr einen Seufzer entlockt. Er teilt den Busch und Spermaier kann das rosa Fleisch ihrer Möse sehen.

«Schon total geschwollen», kommentiert Gregor und beginnt mit den Fingerspitzen an Paulas Möse zu spielen, ab und zu streicht er mit den nassen Fingern hoch über ihre Klit.

Das glitschende Geräusch ist ja ordinär, findet Gerhart Spermaier und es wird ihm seltsam heiss. Aussserdem fragt er sich, wer wohl seinem Junior beigebracht hat, eine Möse so schnell zum Schmatzen zu bringen.

«Schau mich an», krächzt Spermaier erregt und starrt lüstern auf das Schauspiel.

Paula keucht und wirft ihren Kopf hin und her, als Gregor ihr Mittel- und Ringfinger tief in die Möse schiebt und sie tief zu fingern beginnt. Mit der Handfläche massiert er gleichzeitig den Schamhügel.

«SIEH MICH AN!» schreit Spermaier heiser und spürt, dass seine Hose bald keinen Platz mehr hat für seinen schnell wachsenden Schwanz.

Paual sieht ihrem Vater mit verschleiertem Blick an, das Blut schiesst ihr ins Gesicht. Sie merkt, dass Spermaier weiss, dass es ihr gleich kommen wird, und das schmatzende Geräusch, das Gregors Finger verursachen, scheint immer lauter zu werden.

«Pap… ich… Gregor…» Sie reisst die Augen auf und versucht, sich zu beherrschen.

Greogor macht schnell weiter und Paulas Möse klingt nun richtig saftig. Immer wieder versteifen sich ihre strammen Beine, die anfangs locker über den Armlehnen des Sessels lagen und ihr Becken hebt sich zitternd von der ledernen Sitzfläche.

«MMMnahhhhhh!» ruft sie unterdrückt, verdreht die augen und krallt ihre Fingernägel ins Leder des Sessels.

Mit fahrigen Bewegungen holt Spermaier sein Smartphone aus der Hosentasche und beginnt, die Szene zu filmen.

Paula kriegt davon nichts mit und ihre Beine beginnen immer mehr zu zappeln. Sie hechelt, hält sich eine Hand vor den Mund und beisst sich schliesslich in den Handrücken um nicht laut schreien zu müssen.

«Pa…ohhhhhuuuuuuhhhhhhhjaaaaaaaaaaaa!»sie zappelt, wirft die Füssen hoch in die Luft, ihr Becken hüpft im Sessel und ihre Muschi sprizt Saft.

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Erstes Mal

Fremdfick mit der Cousine der Ehefrau

meine cousine linda, ist eine reife frau, sie ist 51j und wir haben guten kontakt. sie ist schlanker wie ich,ich selber bin 47 und habe eben meine problemzonen. sie trägt oft schöne schuhe, enge kleidung. klar schaut da auch mein mann mal hin und sagt auch, linda hat so sexy schuhe und tolle beine.
(mein mann, er ist 48,mag offene sandalettchen an frauen mit ca 6-8cm absatz.da er es mag, trage ich aber auch mal so schuhe für ihn)
eines tages besuchte sie uns und berichtete, das es in ihrer ehe nicht mehr so läuft. sie war schon arg fertig und sagte, das geht schon länger, aber ich wollte nie was sagen. wir sassen abend im wohnzimmer, sie trug ein kleid, offene schuhe und was drunter war, konnte man ja nicht sehen und das war ja da noch nicht so wichtig. mein mann war in der küche, räumte was auf, sagte, nehmt ihr euch mal zeit und redet so von frau zu frau. dazu muss man wissen, wir haben eine offene wohnung, küche, esszimmer, wohnzimmer, alles offen und wenn die rollos unten sind, spiegelt sich der raum in unseren fenstern. linda und ich tranken einen wein und haben uns unterhalten. sie erzählte was war und ich muss sagen, alleine trägt ihr mann wohl auch nicht die schuld. egal, sie berichtete, auch liefen ihr paar tränen und ich tröstete sie. nahm ihre hand und hörte einfach nur zu. mein mann kam dann kurz zu uns und sagte, ich geh dann mal ins bad, was er dann tat.
mein mann verbrachte einige zeit im bad und in der zeit, war ich und linda eben noch am reden. da sie was mehr weinte, habe ich sie gehalten und einfach getröstet. aus dem halten ergab sich ein streicheln. sie kuschelte sich an mich und sagte, oh sandra, das tut gerade sehr gut. sie sah mich an, ein tiefer blick und gab mir einen kuss. die ganze situation erregte mich schon, meine hand lag auf ihrem bein und ohne das ich was tat, öffneten sich leicht ihre beine. ich sah linda an, sie schaute zufrieden, nahm meine hand und führte sie an ihre oberschenkel, sagte, du tust mir gerade sehr gut, sorry. ich grinste und sagte, ist schon ok. leicht streichelte ich linda, fühlte auch am slip, das sie wohl was erregt war. was ich auch war, ohne frage. mein mund ging an ihren hals und ich küsste sie, sagte, das wird schon, bleib ruhig. sie grinste und auch ihr mund kam an mein ohr, leise sagte sie, tu mir gut, das hat mir gefehlt. meine finger waren jetzt an ihrem slip und ich streichelte drüber. nicht mitbekommen hatten wir, das mein mann verdeckt zugesehen hatte. als er näher kam, fragte er, mädels, alles ok bei euch. wir grinsten beide zu ihm und sagten, sicher doch.
mein mann nahm sich einen rotwein, setze sich zu uns. ich sagte, schatz bist du fertig im bad und er sagte ja. gut, dann gehe ich jetzt mal duschen. ich ging aus dem raum und es kam, wie es kommen musste, mein mann setzte sich zu linda. die situation hatte natürlich auch ihn erregt. was die beiden gesprochen haben als ich im bad war, hatte ich natürlich nicht mitbekommen. nach dem duschen, zog ich mir ein dünnes shirtkleid an, einen slip, aber keinen bh und ging nach unten. als ich im wohnzimmer die tür aufmachte, hörte ich schon ein leichtes stöhnen, da sass mein mann neben linda und streichelte sie. ein bein von ihr, lag über dem bein meines mannes. sie war sehr offen im schritt und mein mann streichelte ihre beine, die ferse, sie in ihrem schuh hinten offen war. seine hand streichelte von da zu ihrem bein hoch und ihr slip war schon etwas auf der seite, so das er leicht an ihren kitzler kam. ich ging zu beiden, sagte, na euch geht es gut. sie sahen mich an und grinsten. in mir war eine mischung aus geilheit und eifersucht. mein mann lies die finger von linda, sie stellte die beine auf, beide sahen mich an und sagten, sorry.
die situation entspannte sich, wir unterhielten uns noch etwas und es war schon nach mitternacht. linda wollte nicht heim und fragte, ob sie bei uns schlafen kann. da wir ein kleines sofa haben und kein gästezimmer, schlug mein mann vor, das wir ja alle im bett was näher rücken könnten. gesagt, getan und so gingen wir dann ins bett. ich gab linda ein shirt von mir und dann lagen wir. sie aussen, ich in der mitte und mein mann auf der anderen seite aussen.
irgendwann nachts musste mein mann wohl mal zur toilette und da er nicht richtig schlafen konnte, rauchte er noch eine.in der zeit, rutschte wohl linda beim schlafen in die mitte. egal wie es war, ich hatte nichts mitbekommen. mein mann wollte wieder zu bett und sah, das er jetzt wohl aussen schlafen musste, aber linda greifbar nah war. irgendwann, stellte ich im halbschlaf fest, das mein mann wohl linda in der löffelchenstellung kuschelte. er hatte eine hand unter ihrem t-shirt während sich sein schwanz an ihre muschi drückte. durch irgendwas, wurde ich wach und bemerkte die situation. ich sagte aber nichts und tat so, als wenn ich fest schlafe. dann hörte ich, wie mein mann in lindas ohr flüstert &#034ich muss jetzt druck loswerden&#034
plötzlich umfasste mich lindas arm und ihre hand lag auf meiner brust.sie griff zart zu und streichelte meinen busen. noch war ich ruhig, aber innerlich hatte ich das gefühl der geilheit wieder und der eifersucht. mein mann stöhnte etwas lauter und ich fühlte kleine fickbewegungen durch lindas nähe an meinem köper. mein mann musste wohl leicht in sie eingedrungen sein. plötzlich wanderte linda hand in meinen schritt, ich konnte nicht anders und machte meine beine leicht auf, ihre finger kamen an meinen kitzler. sie streichelte mich zart und das ganze machte mich nur geiler, keiner sagte erst einmal was. mein mann hatte wohl mitbekommen, was zwischen mir und linda passierte und er wurde was wilder. seine stösse wurden kräftiger. das ganze machte mich einfach nur geil und ich nahm meine hand und packte lindas hand, führte ihren finger in meine muschi. sie fingerte mich jetzt wilder, dann nahm sie ihren finger aus mir und streichelte mit ihrem nassen finger meine lippen. ich leckte sie ab. leise sagte mein mann, oh linda, davon habe ich immer geträumt, dich mal ficken.
(dazu muss man wissen, sie ist was dünner wie ich und das erregt ihn)
linda kam an mein ohr, sagte leise, hörst du sandra, dein mann fickt mich gerne. leise und etwas devot, stöhnte ich ja, ja ich weiß. wieder fühlte ich seine bewegungen und linda sagte zu mir, und gut macht er es auch. sie fühlte mir jetzt 2 finger ein und sagte leise in mein ohr, heute ist dein mann mir. ich sagte nichts und lies es einfach passieren. nach einer zeit, hörte ich, wie mein mann leise stöhnte, linda gleich werde ich mich in dir erleichtern. sie wurde wilder, bewegte sich jetzt auch wilder, ihr fingern an mir wurde fester, unkontrollierter. ich fühlte, wie beide wohl gleich kommen und so passierte es auch. mein mann kam und das in meiner cousine. ihre finger bewegten sich jetzt wilder in mir und wie auch immer, plötzlich kam ich. alles zwischen meinen beinen war feucht. mein mann hatte sich wohl beruhigt, lag ruhig auf dem rücken, er war mit seinem aus linda raus. linda nahm einen finger von mir und führte ihn an ihre muschi. sagte leise, fühlst du sandra, dein mann hat mich besamt. ich war wieder klar im kopf und sagte, ihr seit schweine. nein sagte linda, sind wir nicht, komm beruhige dich und lass uns schlafen.
der rest der nacht war sehr unruhig für mich. am morgen machte ich dann für alle kaffee. ich zog mich an, weil ich ja zur arbeit musste. mein mann und linda hatten noch was zeit. mein mann nahm mich liebevoll in seinen arm, sagte, ich liebe dich schatz. er sagte, in deinem traum wolltest du doch immer, das ich mal eine andere nehme, jetzt hast du es erlebt. hat es dir gefallen? ich nickte nur und sagte, aber bitte, nehm sie jetzt nicht noch einmal alleine wenn ich weg bin.
na ja, diese bitte kamen sie wohl nicht nach. weil als ich heim kam, konnte ich eindeutige flecken von ihrem liebesspiel auf unserem lacken sehen.

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BDSM Racconti Erotici

Zu kurz, na und?

Es war Volksfest bei uns und ich war mit drei Freunden unterwegs. Nachdem wir den ganzen Abend über den Platz gezogen waren und dabei schon das eine oder andere Weinchen getrunken hatten, ließen wir uns schließlich in einer Bierbankgruppe im Zentrum des Platzes nieder. Jeder hatte sein Gläschen dabei und wir zechten fröhlich.
Gegen ein Uhr in der Nacht bestellten sich meine Freunde, die in der Nachbargemeine wohnten, ein Taxi, das sie nach Hause bringen würde. Ich blieb alleine sitzen, schließlich war meine Rotweinflasche noch nicht leer und ich hatte am nächsten Tag frei und würde ausschlafen können.
Langsam leerten sich die Bänke, da bemerkte ich an einer Bank eine Reihe weiter ein mir bekanntes Gesicht. Da saß der gutaussehende Mann, der mit seiner Frau das riesige alte Haus bewohnte, das dem Mehrfamilienhaus gegenüber stand, in dem ich lebte. Der Mann war wohl Zahnarzt, hatte ich gehört. Unterhalten hatten wir uns nie wirklich, aber er grüßte immer nett, wenn er mich sah, lächelte dabei und machte insgesamt einen sympathischen Eindruck.
Oft schon hatte ich ihn aus meinem Küchenfenster heraus heimlich beobachtet, wenn er im Sommer in seinem Garten gearbeitet hatte. Das machte er meist nur in einer kurzen Sporthose und ohne Oberteil. Wunderbar breite, durchtrainierte Schultern hatte er, eine muskulöse, behaarte Brust, kaum Haare auf dem Bauch, an dem als einziges am ganzen Körper etwas Fett war, was ihm aber gut stand, der kleine Bauchansatz. Auch die Beine waren sehnig und straff, und wenn er sich in der glänzenden Sporthose vorbeugte, zeichnete sich ein super geformter Arsch ab, so dass es mir hinter meinem Fenster in der Hose schnell sehr eng wurde. Mehr als einmal hatte ich mir, hinter dem Vorhang versteckt, heimlich einen runtergeholt, während ich ihn beobachtete.
Ein wenig traurig sah er heute aus, wie er da so alleine saß, in die Ferne sah und sich an seinem Weinglas festhielt.
Irgendwann bemerkte er mich, lächelte und deutete auf den Sitzplatz ihm gegenüber. Ich ging rüber und setzte mich. Wir stellten uns vor, sein Name war Johannes, unterhielten uns eine Weile so über dies und das, dann sagte er plötzlich:
„Meine Frau schläft jetzt gerade mit einem anderen Mann!&#034
Ich war geschockt. Mit so etwas hatte ich nicht gerechnet:&#034 Und, warum machst du nichts dagegen? Warum sitzt du hier und bist nicht zuhause und haust dem Typ eins auf die Nase?&#034
Er lächelte schwach und meinte dann, seine Frau würde nicht wirklich fremdgehen, es sei so eine Art Arrangement. Sie würde ihn lieben, bliebe aber nur dann mit ihm zusammen, wenn er ihre Affäre dulden würde. Da er sie auch über alles lieben und verehren würde, hatte er dem schließlich zugestimmt. „Du müsstest den Typ eigentlich kennen, er wohnt bei die im Haus in der Kellerwohnung, sein Name ist Müller-Wohlfart&#034
„Dieser versoffene Penner, der den ganzen Tag zuhause rumhängt und manchmal bis tief in die Nacht rumgröhlt? Das ist ja eklig!&#034
Müller-Wohlfart wohnte schon immer bei uns im Haus, hatte die kleine Wohnung früher mit seiner Mutter geteilt, die war allerdings vor einigen Jahren gestorben. Seit dem war es mit ihm stetig bergab gegangen. Seinen Job hatte er schon vor Jahren wegen Trunkenheit verloren, seitdem verließ er die Wohnung eigentlich nur noch, wenn der Biervorrat zu ende war. Er trug immer die gleichen alten ausgebeulten Jogginghosen und fleckige, löchrige, ehemals weiße Unterhemden, im Winter darüber einen uralten Bundeswehrparka.
„ Warum hat sie sich denn ausgerechnet den ausgesucht?&#034
„ Er kann ihr etwas geben, was ich nicht kann&#034
„Und was soll das sein?&#034
„Er ist viel größer als ich, ich bin zu kurz!&#034
Ich riss verblüfft die Augen auf und glaubte, mich verhört zu haben. Den Mann der mir da gegenüber saß, schätzte ich auf knapp einen Meter Neunzig und damit fast zehn Zentimeter größer als ich selbst war.
Das sagte ich ihm auch, da beugte er sich über den Tisch und flüsterte mir ins Ohr: „Nicht mein Körper ist zu kurz, mein Schwanz ist zu kurz, ich habe nur siebeneinhalb Zentimeter. Ich habe ein Teil wie ein kleiner Junge.&#034
Er lehnte sich wieder zurück und meinte, das hätte er noch nie jemandem erzählt, der Wein müsse dran schuld sein.
Ich schaute ihn ungläubig an, da packte er mich am Handgelenk und zog mich mit sich in Richtung Toiletten.
„Du glaubst mir wohl nicht, komm, ich zeig ihn dir&#034
Jetzt war ich neugierig und natürlich auch etwas geil geworden und folgte ihm gerne in den weiß gekachelten Raum. Er steuerte eine Kabine an und schloss hinter uns die Tür. Dann drehte er sich zu mir und öffnete mit einem Ruck den Reißverschluss, griff hinein und zog einen wirklich, wirklich winzigen Schwanz hervor.
„Siehst du, ich hab´s ja gesagt. Bis vor einer Weile war meine Frau damit zufrieden, zumal ich sie auch anders zu befriedigen wusste. Aber vor etwa zwei Monaten hat sie plötzlich was mit diesem Typ angefangen, und jetzt kriegt sie nicht genug davon. Jeden Tag treiben es die zwei jetzt, manchmal sogar mehrmals.“
Er machte ein betrübtes Gesicht, allerdings hatte sich sein kleiner Schwanz in seiner Hand jetzt voll aufgerichtet und war steinhart. Scheinbar schien ihn die Vorstellung von seiner Frau doch irgendwie sehr zu erregen. Ich sagte ihm das. „Da hast du verdammt recht, so ist es leider. Wäre geil, wenn du mir einen blasen würdest, ich hab das Gefühl ich platze gleich, aber meiner ist dir ja wohl zu klein, so wie ihr?“
Er sah mich fragend an, ich grinste und erklärte: „Ich habe natürlich gern große Schwänze, die sind schön zum Ansehen, aber eigentlich ist mir das egal. Du bist ein geiler Typ, das finde ich schon lange, ich helfe dir gerne in deiner Notlage“ grinste ich und ging in die Hocke. Er ließ seinen Schwanz los und ich nahm ihn in den Mund. Oh, wie das gut schmeckte. Sofort zog ich die Vorhaut zurück und begann, den Kopf vor und zurück zu bewegen. Ein unglaublich erotischer Geruch stöhmte aus seiner Hose, ich griff hinein und holte den Sack heraus. Der war keineswegs klein, sondern gut gefüllt und sehr lang. Ich zog ihn noch länger und Johannes stöhnte auf. Er hielt meinen Kopf fest, dann stieß er mit Kraft zu und japste. Ich fühlte heiße Tropfen gegen meinen Rachen und mein Mund füllte sich mit seinem Saft.
Schließlich entspannte er sich und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich schluckte die Ladung runter und öffnete schnell meine Hose. Nur wenige Rubbelbewegungen später klatschte mein Sperma auf den gekachelten Toilettenboden.
Wir ordneten unsere Kleidung und verließen die Toiletten und kehrten zu unseren Weinflaschen zurück, die allerdings inzwischen umgestoßen worden waren und ihren Inhalt auf dem Tisch verteilt hatten.
Johannes meinte daraufhin:&#034 Komm, ich habe eine Idee, lass uns zu mir gehen und die zwei dort beobachten.&#034 Ich war erst nicht so begeistert, aber da erzählte er mir, wie er von der Affäre erfahren hatte:
&#034 Vor etwas zwei Monaten kam ich abends mal früher nach Hause, der letzte Patient hatte kurzfristig abgesagt und so hatte ich die Praxis früher als sonst geschlossen.
Kaum hatte ich die Haustür geöffnet, konnte ich meine Frau laut in der Küche stöhnen hören.
Ich lief in die Küche und sah Müller-Wohlfart auf einem meiner Edelstahlstühle sitzen, meine Frau auf seinem Schoß. Im ersten Moment war ich einfach nur sprachlos, dann, als ich gerade losbrüllen wollte, entdeckte mich meine Frau und erschrak. Aber sie blieb auf Müller-Wohlfarts Schoß sitzen, lächelte nur entschuldigend. Dann stöhnte sie, verzog sich ihr Gesicht zu einer lustvollen Fratze, bewegte schnell ihre Hüften, dann schrie sie los, von einem plötzlichen Orgasmus überwältigt.
Auch er hatte mich natürlich inzwischen gesehen, bekam einen gehetzten Gesichtsausdruck und sah einen Moment lang so aus, als wolle er flüchten. Als meine Frau allerdings ihre Lust so laut heraus schrie konnte er sich nicht halten, stieß mit seinen Hüften ein paar mal aufwärts und schoß seine Ladung schnaubend in sie.
Die Situation war irgendwie bizarr, ich war plötzlich nicht mehr wütend, nur noch geil. Ich griff in meine Hose und wichste mich schweigend, starrte wie gebannt auf das von seinen starken Orgasmen befriedigte Paar vor mir und ganz schnell zogen sich meine Lenden zusammen und ich fühlte Welle auf Welle, wie sie ein superstarker Orgasmus in mir entlud, meine Finger waren nass und schnell zeigte sich ein dunkler Fleck auf meiner weißen Arzthose.
Nun rennten sich die Beiden und zogen sich die Kleider wieder zurecht. Auch ich zog meine Hand aus raus und wischte sie mir einfach an der Hose ab, die war ja nun sowieso versaut. Müller-Wohlfart murmelte nur etwas, aber meine Frau bat uns, uns an den Küchentisch zu setzten. Sie nahm meine Hand und erklärte verlegen, sie bräuchte das und das es sie sehr stark erregt hätte, dabei beobachtet worden zu sein. Ohne mich anzusehen, stimmte Müller-Wohlfart ihr zu. Und aus irgend einem Grund war ich kaum eifersüchtig, wohl weil es mir auch einen wahnsinnig starken Orgasmus beschert hatte. Ich spürte ihn immer noch, es kribbelte mir stark zwischen den Beinen.
Na ja, ich will dich nicht mit den Details langweilen, ich erlaubte meier Frau die Affäre, sie wollte mir immer sagen, wenn Müller-Wohlfart bei uns wäre, dann könnte ich „überraschend“ heimkommen und wir würden immer wieder so erotische Momente erleben wie eben. Sie würde mich sehr lieben, bräuchte aber immer wieder mal einen großen Schwanz. Ich stimmte zu und so treffen wir uns nun im Moment jeden tag bei uns in der Küche. Allerdings trewiben die Beiden es vorher schon einige Zeit und schieben auch später mit mir noch ein paar Nummern, zu dritt können wir kaum genug bekommen.
Wie ist es, kommst du mit zu mir? Vielleicht erregt es uns drei ja sogar noch mehr, wenn jemand anderes zuschaut.
Das hatte mich neugierig gemacht und stark erregt, eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, das es sich ja um Heterosexuellen Sex handelt, aber wahrscheinlich war auch der Wein ein wenig mit dran schuld.
Wir liefen also durch die paar Straßen bis nach Hause. Von außen zeigte er auf das einzige beleuchtete Fenster im Haus:&#034Die Küche, sie treiben es immer nur in der Küche, aber das stundenlang.
Wir gingen hinein und schlichen uns bis zur Küchentür. Johannes riss sie auf und rief: &#034Da bin ich, und seht, ich habe noch jemand mitgebracht!&#034
Ich warf einen Blick an Johannes vorbei und sah seine Frau, die nur mit einem dünnen Spitzenunterhemdchen bekleidet auf Müller-Wohlfahrts Schoss saß. Der hatte nicht mal jetzt sein speckiges Feinrippunterhemd und seine Jogginghose ausgezogen, das Hemd war nur hochgerutscht bis zur Brust und gab den Blick frei auf einen prallen runden Bauch, der dicht mit dunklen Haaren bedeckt war.
Zum ersten Mal war ich ihm so nah, das ich sein Gesicht musstern konnte. Dichte schwarze Augenbrauen über glänzenden dunklen Augen, eine recht große Nase, unrasiert war er, wohl schon seit Tagen, dichte dunkle Stoppeln um den Mund herum, eigentlich sah er sehr gut aus, wie ich mir im Stillen eingestand.
„Sie an, der Schwule aus dem ersten Stock, willst du mal einen richtigen Mann bei der Arbeit sehen? Na, komm rüber, trau dich:“ empfing er mich, ließ die eine Hüfte von Johannes Frau los und winkte uns zu sich rüber.
„Los, knie dich hin und sieh genau zu,“ befahl er und der Ton machte mich total an, erinnerte mich an meine Offiziere bei der Armee, und so kam ich dem Befehl gerne nach. Er hob Johannes ‘Frau an und ich sah, wie sein Schwanz langsam aus ihr herausglitt, während sie seufzte. Dick war der Schaft, und es schien, als würde er gar nicht enden wollen. Höher und höher hob er die Frau und als endlich die Spitze zu sehen war japste ich auf. Ein Riese stand da, ich schätzte fünfundzwanzig Zentimeter, tatsachlich waren es fast siebenundzwanzig, wie mir Müller-Wohlfart später stolz erzählte. Meine Hand griff ganz von alleine danach, da ließ Müller-Wohlfart die Frau wieder herunter, so dass meine Hand zwischen beiden eingeklemmt wurde. Mann, war das geil. Rauf und runter wurden die Hüften gehoben, begleitet, von Lustschreien und tiefen Stöhnen von Müller-Wohlfart. Ich schaute zu Johannes hinüber und musste grinsen. Der stand schon wieder mit offener Hose da und bearbeitete sein kleines Teil wie in Trance. Der lange Sack hing aus dem Reisverschluss, er zog ihn geistesabwesend immer wieder in die Länge und schaute auf meine Hand, die immer wieder sichtbar wurde und dann wieder verschwand. Müller-Wohlfart griff nach meinem Kopf: „Pass auf, Junge, ich zieh ihn jetzt raus und du greifst gleich danach und wichst ihn mir fertig. Ich bin gleich soweit. Vermassel es nicht, schaffst du das?“ Ich nickte, da hob er den Unterleib von Johannes Frau hoch und ich glitt mit meiner Hand, die ja schon unten den Schaft gehalten hatte nach oben und wichste die schöne dicke Spitze.
„Ja so ist es schön, mach weiter, ich bin gleich soweit….Jaaaaa…“ brüllte Müller-Wohlfart. Und schon schoss die erste Fontäne aus ihm heraus und landete auf meinem Arm. Schuss um Schuss traf meinen Unterarm, meine Hand oder versank in Müller-Wohlfarts dichter Behaarung, die die Schwanzwurzel umgab. Die Frau drückte sich dann die nasse Spitze wieder rein und schrie sofort los, während sie ihren Körper nach hinten bog. Hinter mir stöhnte Johannes los und direkt an meinem Kopf vorbei flog sein erster Schuss Sperma direkt auf das fleckige Unterhemd von Müller-Wohlfart. Die nächsten Ladungen trafen mich am Rücken und am Hals, etwas ging auch in die Haare am Hinterkopf.
Jetzt konnte ich mich nicht mehr stoppen und öffnete meine Hose. Aber Müller-Wohlfart stoppte mich mit einer knappen Geste. Er deutete auf Johannes und dann auf meinen steinharten Schwanz. Johannes runzelte fragend die Augenbrauen. „Ihr seht nicht so aus, als hättest du seinen Schwanz noch nie gesehen, oder? Los nimm ihn in die Hand, wird´s bald?“ befahl Müller-Wohlfart und nun gehorchte Johannes sofort, kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in die Hand. „Los, wichsen, zack, zack“ und Johannes zog meine Vorhaut so weit nach hinten, dass es fast schmerzte. Ich war so geil, es dauerte kaum eine Minute, während die Drei meinen Schwanz anstarrten, dann war ich soweit meine ganze Ladung auf Müller-Wohlfarts dreckiges Hemd zu spritzen. Er grinste nur und rieb meinen dickflüssigen Saft in den Stoff. „ Gut gemacht Junge, “ grunzte er und strich sanft über meinen Kopf, „darfst wieder kommen.“
Seit dem bin ich immer wieder ein gern gesehener Gast bei dieser etwas seltsamen Menage a trois. Und wenn Johannes mit seiner Frau mal weg fährt, und das machen sie recht oft, dann darf ich die Frau auch mal vertreten, dann gehe ich zu Müller-Wohlfart in die Kellerwohnung und er steckt mir seinen Riesen entweder in den Mund oder hinten rein, dann kann ich am nächsten Tag kaum sitzen, aber es ist immer wieder geil, geil, geil.

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Blowjobparty am Ballermann

Blowjobparty am Ballermann

Unser Kegelverein beschloss, seine diesjährige Kegelfahrt zum Ballermann zu machen. Erst waren einige der Jungs dagegen, aber als wir ihnen die Prospekte zeigten wurde schnell klar, dass wir alle ohne unsere Frauen fahren. Wir waren insgesamt 12 Männer und der größte Teil war verheiratet. Auch ich war einer der verheirateten Männer.
Dann ging die Fahrt endlich los und wir kamen am Ballermann an. Der erste Abend war recht ruhig und wir schauten uns erstmal das Hotel und die Umgebung an. Als wir uns am zweiten Tag von dem Flug erholt hatten und auch innerlich angekommen waren, nahmen wir am Strand gleich einen Eimer Sangria zu uns. Wie es sich für den Ballermann gehörte, waren wir alle um 18 Uhr sturztrunken. In der Nähe war eine Disko und wir hörten eine grölende Menschenmenge, der wir dann folgten. Viele heiße Girls waren dabei, die gerade ihre engen T-Shirts mit reichlich Wasser nass machen ließen. Stefan, einer der wenigen Junggesellen, schaute sich eins der Mädchen besonders an und lud sie auf ein Wein ein.
Sie hieß Maria und war Spanierin. Ihr Temperament war sofort erkennbar und sie hatte 2 Freundinnen, Janina und Stefanie. Beides Deutsche, die sie hier am Ballermann kennen lernte. Zur späteren Stunde sind wir wieder an den Strand gezogen. Stefan nahm die drei Mädels mit und wir sangen zusammen Lieder.
Doch dann passierte etwas Unglaubliches. Nachdem Stefan Maria küsste, fing sie gleich an seine Hose herunter zu ziehen und wir konnten alle dabei zuschauen, wie sie ihm einen geblasen hat! Das ließ uns natürlich nicht kalt und unsere Hosen füllten sich, trotzt des vielen Alkohols. Auch Janina und Stefanie fiel sofort auf, dass wir alle geil wurden. Aus unserer Party am Strand wurde auf einmal eine Blowjobparty am Ballermann. Die Mädels nahmen sich einen Schwanz nach dem anderen vor, und wer gerade seinen nicht seinen in den Mund stecken durfte, der wichste sich selbst. Dann zogen die drei Mädels ihre Hosen aus und uns war klar, was das für eine Einladung war. Während Maria Stefan von hinten ranließ, blies sie mir einen. Ich konnte dabei zuschauen, wie er sich fickte und die anderen Kegelbrüder taten dasselbe mit den anderen Mädels. Wer seine Sahne kommen ließ, nahm sich schnell eine von den Schlampen und spritze ihr seine volle Ladung in den Mund. Wir ließen uns unsere Schwänze dann schön sauber lecken und konnten an diesem Abend mehrmals. Denn sobald wir abspritzen, holten sich die Mädels wieder unsere Schwänze in den Mund, um sie wieder steif zu blasen. Bis zum Sonnenaufgang hatten wir jeder einen Blowjob nach dem anderen. Dieses geile Sexerlebnis werden wir wohl nie vergessen.

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Was geht denn hier ab!! Teil 4

Nachdem ich sehr viele Anfragen bekommen habe, ob auch noch die Schwester in der Geschichte vorkommt, kann ich alle beruhigen, ja sie wird kommen und wie. Allerdings müsst ihr noch etwas Geduld beweisen, das sie leider erst sehr spät in der Geschichte auftaucht. Trotzdem wünsche ich allen viel Spaß am Lesen.

Session One oder die Erfüllung ihres Lebens

Da stand er nun der Strafbock mitten im Wohnzimmer und da standen sie so wie es aussieht meine zwei Sklavinnen. Wobei die eine noch nicht bewiesen hat das sie würdig ist in meine Dienste treten zu dürfen. Was rede ich da nur für eine scheiße, die eine ist meine Mam, die andere meine Tante. Wenn hier jemand würdig seinen sollte dann wohl ich. Denn es wäre jedem eine Ehre diese Frauen auch nur anfassen zu dürfen und ich durfte sie sogar schlagen. So ging ich um meine hübschen Damen herum, die wie es sich gehört in der Ausgangsstellung da standen.

Hinter ihnen machte ich erst einmal einen Check. Jede von ihnen bekam eine Hand zu spüren und zwar genau zwischen ihre Beine. Okay, das konnte man Nass nennen, sie waren geil, bereit alles zu tun was ich verlangen würde. Ich küsste erst meine Tante auf den Hals, während immer noch meine Finger in ihnen steckte. Sie stöhnte auf, legte den Kopf in den Nacken und war froh über diese einfache Berührung.

Nun küsste ich den Hals meiner Mami, sie schmeckt so gut, ihr Parfüm bringt mich um den Verstand, das muss aufhören, ich liebe den natürlichen Duft und nicht irgendwelche Fläschchen die einem etwas vorgaukeln. Ich flüsterte ihr ins Ohr. &#034Süße, es wird Zeit zu beweisen das du überhaupt es Wert bist meine Sklavin zu sein. Also zieh deine Lederteile aus, Halsband und Schuhe bleiben an&#034.

So hatte ich beide Ladies im Einklang, die eine in Schwarz, die andere in Rot. Sofort entfernte sie die Sachen und stellte sich wieder zurück. Jetzt ging ich vor sie und sah zum ersten Mal meine Mutter in aller Seelenruhe an, nackt also fast. Wie schön sie war, trotz ihres Alters. Aber beide sahen für mich aus wie ca.28 Jahre. Sie haben sich gut gehalten, man sieht sie plötzlich mit anderen Augen, wenn sie einem Erlauben mit ihnen Sex zu haben.

Meine Mutter war geil, sie sah das der Strafbock, ihr Strafbock leer war. Ihre Titten stellten sich weit auf. Wie geil das aussah. Ich schnappte mir ihre Nippel, zog sie lang, kniff kräftig hinein. Sie stöhnte leicht auf und wollte mehr davon. Ich drehte sie und schlug dann auf die langgezogene Brust. Ein wohliges Gefühl schien sie zu durchströmen. Nun ließ ich ihre Brüste los, und umschmeichelte sie mit meiner Zunge. Zart ließ ich ihre steifen Nippel durch meine Lippen gleiten. Hauchte ihn sanft einen Kuss auf die Warzenhöfe und streichelte ihren Körper.

Es scheint so als ob ich auf dem richtigen Weg war. Meine Mutter zerfloss regelrecht vor Lust. Nun schnappte ich mir ihre Leine und führte sie zu ihrem Bock. &#034Mami, meinst du wirklich das du es schon verdienst hast dort Platz zu nehmen&#034. Sie sah mich an, &#034wie soll ich euch sonst beweisen das ich es würdig bin in eure Dienste zu treten&#034. Das war schon eine berechtigte Frage.

&#034Nun als erstes vielleicht damit das da unten der Urwald verschwindet. Denn wenn das bleibt dann bin mal weg&#034. Voller Entsetzen berichtete sie mir, &#034Nein, nein, den habe ich nur stehen lassen um John damit zu ärgern, denn der hasst auch Haare, bitte mein Herr erlaubt mir schnell dieses zu entfernen&#034. &#034Ich habe eine bessere Idee, warum bringst du mir nicht die Utensilien und lässt es von deinem neuem Meister machen, damit du in Zukunft weißt wie er es haben will, also beweg deinen Arsch&#034.

Wieder rannte meine Mutter in den oberen Stock und holte eine Tasche wo die ganzen Utensilien drin waren. Genau so schnell war sie wieder da. Ging auf die Knie und streckte mir die Tasche mit beiden Armen entgegen. Ich nahm die Tasche und sagte, &#034Muttersau, setzt dich doch bitte auf deinen Bock und schön weit die Beine spreizen&#034. Oh man was tue ich hier, gut ich rasier mich Morgens und auch unten aber ich habe noch nie eine Fotze rasiert. Aber irgendwann ist immer das erste Mal.

So stutzte ich ihre Haare mit einer Schere, spritzte Rasierschaum auf das Unkraut und massierte es ein. Mein Blick ging in die Augen meiner Mam, sie sah Lüstern aus, endlich konnte sie wieder Spaß an dem was wir hier treiben haben und man sah wie sie es genoss. Ihre Schwester stand neben ihr, sie legte sich mit dem Rücken auf dem Bock, zog ihre Schwester zu sich und war nun mit ihrem Kopf genau zwischen ihre Beine. Tantchen spreizte sie und meine Mutter ließ ihrer Lust freien Lauf und leckte die Möse. Was Tantchen zu einem Aufstöhnen verleitete.

Ich massierte weiter den Rasierschaum ein. Nahm einen Einwegrasierer und fing an die ersten Haare zu entfernen. Es machte mich geil, mein Schwanz stand wie eine eins. Je mehr von dem Paradies zu sehen war. Ich konnte sogar meine Mutti verstehen, es war bestimmt kein Vergnügen mit so einem Mann zusammenleben zu müssen. Aber daran erkannte man auch das sie eine Sklavin war. Bereit alles zu ertragen um ihre Lieben zu schützen und zu unterstützen.

Immer mehr der geilen nackten Fotze kam zum Vorschein. Ich musste gerade feststellen das es unheimlich Spaß macht. Eine Frau zu rasieren. Mein Bengel gab schon die ersten Lusttropfen von sich. Dann wischte ich den Rest weg und betrachtete mein Werk. Was für eine schöne Möse meine Mutter hat. Ich kniete mich vor sie und küsste ihren Venushügel. Wie sanft und glatt er war. Ich zog die Beine nach oben, meine Tante half mir und hielt sie gespreizt fest.

Das ganze Paradies meiner Mami lag offen vor mir. Ich konnte nicht anderst, seit ich meine Tante geleckt habe und festgestellt hatte wie gut das schmeckt war ich regelrecht süchtig danach. So kam meine Zunge vor und vergrub sich in das Loch. Ich leckte sie und wurde noch geiler auf sie. Man die schmeckt ja noch besser als die von Tantchen. Ich ließ meine Zunge durch ihre Schamlippen gleiten, was meiner Mutter nun ein Aufstöhnen abverlangte, was wiederrum meiner Tante zu gute kam.

Es war schon geil wie zwei Mösen auf einmal mit dem Mund befriedigt wurden. Immer tiefer drang meine Zunge in die Grotte. Ihre Flüssigkeit war so lecker, es schrie förmlich nach mehr und ich wollte mehr. So kümmerte ich mich um ihren Kitzler, der wie ein kleiner Penis mich frech anluckte. Vorsichtig ließ ich meine Zunge über ihre Clit gleiten und war fasziniert wie stark meine Mutter abging. Sie hechelte kurz auf, leckte schneller die Fotze ihrer Schwester und zuckte sogar etwas zusammen.

Sie ist empfindlich an der Stelle und wie. Sofort eroberte nun meine ganze Aufmerksamkeit dieses Gebiet. Meine Zungeninfantrie erstürmte das Gebiet. Sie beschossen mit der Spitze ihren Hauptsitz und schienen sie in Grund und Boden zu rennen. Meine Mutter schrie auf, wölbte sich und wilde Zuckungen unterstützten die gerade gewonnene Gänsehaut. Sie hechelte nach Luft, stöhnte als ob sie gerade einen Marathon gelaufen wäre und meine Zunge erhielt aus ihrem Inneren eine frische Ladung Liebessaft. Sieg auf ganzer Linie.

Jetzt hieß es meiner Mami keine Zeit zu geben um Luft zu holen. Das sie weiter die Fotze ihrer Schwester leckte machte alles für sie nicht gerade einfacher. Stellte mich hin setzte meinen Prügel an das offene und einladende glänzende Loch. Ließ ihn durch die Schamlippen mehrmals gleiten und erhöhte den Druck wenn er ihre Clit erreichte. Mit einem Stoß der Erlösung und auf ein neues glückliches Zusammensein jagte ich meinen Prachtlümmel bis zum Anschlag in ihre heiße Fotze. Auch hier konnte ich sofort bis zum Anschlag in sie fahren.

&#034Oooohhh mmmeeeiiinn Gooottt. Was macht der Junge da nur&#034. Meine Tante und ich sahen uns ins Gesicht und beide mussten wir lächeln. So zog ich ihn bis auf die Eichel langsam wieder raus und rammte ihn ohne Gnade erbarmungslos erneut der ganzen Länger wieder in sie. Dies wiederholte ich einige Male. Danach legte ich los, mein Schwanz fickt in diese Möse als ob gerade eine Achterbahnfahrt stattfand. Wieder spürte ich wie es unglaublich nass wurde, was mich nur noch mehr anspornte.

Ich nahm das Tempo raus und fickte meine Mami nun in einem ruhigen und angenehmen Tempo. Gleichzeitig hatte ich ihre beiden Nippel in den Händen, drückte sie brutal zusammen, drehte sie und zog sie lang, sehr lang. Sie schrie auf, dachte es wäre zu grob. Als sie in die Welt herausschrie, &#034Oh Gott Junge, was hast du nur vor. Komm mein Sohn fick deine Mutterschlampe, tu ihr weh und benutz mich wie es dir gefällt&#034.

Na das war doch mal eine Aussage, anscheinend hatte ich geschafft was andere nach dem Tod meines Vaters nicht hinbekamen. Natürlich spricht auch viel für die Tatsache das es ihr Sohn ist der sie gerade fickt, ihr Sohn!

Aber auch ich spürte wie es mir kam. Schnell fickte ich noch einmal kräftig in sie. Entfernte mich, packte meine Tante an den Haaren und zog sie von meiner Mutti herunter, zwang sie grob auf die Knie. Dann steckte ich meinen mit Liebessaft bedeckten Schwängel in den Mund meiner Tante. Verkrallte mich brutal in den Haaren mit beiden Händen und fing an sie zu ficken. Meine Mutter lag immer noch auf dem Bock, und wichste sich ihre Möse. Da ich sie nicht aufgefordert habe zu mir zu kommen, blieb sie wo sie war.

Denn sie musste es sich erst verdienen mein Sperma. Da ich wusste wie geil sie darauf war, musste das wie eine Strafe für sie gewirkt haben. Aber sie wollte doch gedemütigt werden. So rammte ich meinen Schwanz in die Mundfotze von Gabi und war bereit abzuschießen. Ohne Vorwarnung, nur das ich meinen Kopf in den Nacken legte und noch einmal kräftig zustieß, bis er fast bis zum Anschlag in ihrem Rachen war. War das einzige was ich ihr mitteilte. Mit dem ganzen Schwanz im Mund spritzte ich ab, voll in ihre Kehle. Die regelrecht abgefüllt wurde.

Meine Tante wusste was ich für eine alte Drecksau war. Sie wusste auch genau wann ich abspritze und deshalb hatte sie keine Probleme damit es so hinzunehmen und auch zu genießen. Langsam war ich wieder in der Realität, das war ja sowas von geil. Ich ließ die Haare los, Gabi lutschte ihn noch sauber und entließ ihn dann auch. Stand auf und wir küssten uns voller Leidenschaft. Meine Mama saß auf dem Bock. Sah uns zu und hatte ein breites Lächeln.

Mein Schwanz stand aber immer noch. &#034Junge, dein Schwanz steht ja noch, soll das heißen du kannst noch einmal?&#034 Ich sah sie an, lächelte und wollte gerade etwas sagen. Als Tantchen das übernahm, &#034Wenn du willst noch öfters. In der zweiten Nacht hat er mich fast die ganze Nacht gefickt, wenn ich richtig gezählt habe hat er 5 Mal abgespritzt. Er war auch der erste der es geschafft hat mich zum Abspritzen zu bringen&#034.

Meine Mutter schaute mit einem breiten grinsen zu uns. &#034Aber eines würde mich noch interessieren. seit wann fickst du so geil, du musst ja schon viele Frauen gehabt haben&#034. Ich lief rot an, es war mir peinlich. Ich schaute auf den Boden und schämte mich. &#034Also so richtig ficken und so seit dem zweiten Tag bei Tante Gabi, davor noch nie&#034. &#034Das glaube ich nicht&#034, sie rutschte vom Bock ging auf die Knie und fing an leise zu weinen.

Was geht denn hier ab!! Warum weint meine Mama, was habe ich falsch gemacht. &#034Stefan, mein geliebter Sohn. Bitte sei so gut und lass mich deine Sklavin sein. Seit dem Verlust von Papa, bin ich auf der Suche nach einem passendem Mann, der mir das geben kann wonach ich so sehr suche. Alles was bis jetzt heute hier passiert ist, hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Es hätte mir gereicht wenn du mir mal mit der flachen Hand auf den Arsch geschlagen hättest. Wenn du mich ab und zu mal ficken würdest. Aber dieser Fick gerade hat mir mehr Wünsche erfüllt als ich je zu hoffen gewagt hatte. Bitte bleib bei uns wir werden dir immer gehorsam Folge leisten, das verspreche ich dir hoch und heilig&#034.

Oh mein Gott, musste diese Frau die letzten Jahre leiden. Auch wenn ich sie noch gar nicht mit Schmerzen übersät habe. War es doch von Anfang an klar das ich immer für sie und meine Tante da war. Denn wo würde ich mehr bekommen als von diesen hübschen geilen Frauen. Auch wenn ich einmal den Wunsch hätte eine andere Frau zu ficken sie würden mich noch unterstützen und mir mein Händchen halten, das ich auch wirklich meinen Spaß daran hatte.

Ich ging zu meiner Mama, kniete mich ebenfalls hin. Hob mit meiner Hand ihr Kinn an und wischte mit dem Daumen ihre Tränen aus dem Gesicht. &#034Mami, ich wusste doch wie es um euch gestellt war und warum denkst du sind wir hierher gekommen. Wir sind doch nur deinetwegen hier. Dich von John zu retten und um dich endlich wieder glücklich zu machen. Es stand doch schon lange fest das du gerne meine Sklavin und alles was du möchtest sein darfst. Ich will dich wieder lachen sehen, ich will sehen wie Glücklich du bist, ich will das jeder kommende Tag dir als etwas besonderes in Erinnerung bleibt. Nie wieder möchte ich dich weinen oder traurig sehen. Wir drei werden alles in Ruhe besprechen und ich werde eure Wünsche und eure Lust versuchen zu erfüllen und es mit euch genießen, Bitte Mama nicht mehr weinen&#034.

Meine Mutter fiel mir um den Hals, &#034Danke mein Sohn, ich liebe dich&#034. Wir drückten uns und küssten uns zwischendurch. Als plötzlich jemand anderes weinte. Ich löste die Umarmung, sah zu meiner Tante die schluchzend dastand und meinte, &#034Was ist denn jetzt mit dir&#034. Sie winkte ab, &#034Ach nichts ich bin nur so Glücklich&#034. Hä, wie bitte und deshalb weint sie, das soll einmal einer verstehen.

Der Neubeginn

&#034Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich hätte Hunger&#034. Die Damen lachten und antworteten, &#034wir auch&#034 und Mutti sagte, &#034kommt lasst uns in die Küche gehen ich mach uns schnell etwas&#034. In der Küche setzten wir uns und meine Mutter wollte anfangen zu kochen. Ich stupfte meine Tante an die sofort verstand. So löste sie meine Mama ab und sagte, &#034komm lass mich das mal machen und du klärst mit deinem Sohn wie es weiter gehen soll&#034.

Mit einem breiten Grinsen kam sie zu mir, wollte sich hinsetzen, als ich meinte, &#034Mami, wenn du mich nett küsst und meinen Schlingel sachte wichst, dann kann ich dir einen neuen Platz anbieten&#034. Dies ließ sie sich nicht zweimal sagen, Der Kuss war die reinste Harmonie der Leidenschaft, sachte rieb ihre Hand meinen Schaft und schnell stand er wieder in voller Größe. &#034Na dann komm Mama, spreiz deine Beine und setz dich zu mir&#034. Geil wie sie ihre langen wohlgeformte Beine auseinander nahm. Sie neben meiner Hüfte abstellte und sich langsam herab senkte. Sofort durchbrach mein Lümmel ihre Pforte und verschwand immer tiefer in ihr.

&#034Puh, Junge der füllt mich voll aus, der von deinem Vater war zwar auch geil aber das Ding hier bricht alle Rekorde&#034. Langsam ließen wir es angehen, wir hatten alle Zeit der Welt. Nur eines war wichtig, das wir beide es genossen und das taten wir auf Jedenfall. Sie fühlt sich so gut an, schon alleine das mein Schwanz erneut in meiner Mutter steckte. Nie im Leben hätte ich mir sowas träumen lassen und nun ficke ich mit meiner Familie und darf mich auch noch austoben wie ich möchte, wie geil.

&#034Mam, wir werden folgendes tun. Wir ziehen zu Tante Gabi und das Haus hier wird vermietet. Auch wenn wir dieses blöde Schwein von John zwar in der Hand haben, aber er ist und bleibt ein Parasit und die wollen ihr zu Hause nicht aufgeben. Was bedeutet das er irgendwann wieder vor der Tür steht. Was hältst du davon&#034. Meine Mutter nahm meinen Prügel ganz auf, saß auf meinem Schoss und antwortete, &#034Ganz wie mein Herr wünscht&#034.

Presste mir ihre Lippen auf meine und gab mir zu verstehen das ihre Zunge um Einlass bat. Was ich nur zu gerne erwiderte. Zärtlich spielten unsere Zungen miteinander. &#034Schatz, das hört sich gut an, denn da gibt es noch etwas was du wissen solltest. Das Objekt was renoviert werden soll, ……&#034. &#034Ist mein Haus und von meinem Vater vererbt&#034. &#034Wie du weißt das&#034, &#034klar es gibt keine Geheimnisse zwischen deiner Schwester und mir&#034. Sie sah zu ihrer Schwester, die zuckte mit der Schulter und kümmerte sich weiter um das Essen.

Meine Mutti fing wieder an sich zu bewegen, sie fickte meinen Schwanz der ganzen Länge nach und man sah das es ihr auch unheimlich gut tat, endlich wieder einen geliebten Schwanz in sich zu spüren. Währenddessen kümmerte ich mich um ihre Brüste die mich so toll anlächelten. Ich umspielte sie mit meiner Zunge, knabberte zart an ihren Nippeln und küsste ihren gesamten Busen. Wie geil das alles war.

Tante Gabi kam mit drei Tellern zum Tisch, holte noch Besteck und meine Mutter und ich blieben so und ich wurde von ihr sogar gefüttert, toll so ein Service. Während weiter ganz leicht meine Mutter sich hin und her bewegte und während wir uns das tolle Essen schmecken ließen, unterhielten wir uns. Die Wünsche und Sehnsüchte meiner Tante kannte ich, gib mir alles und ich werde es akzeptieren. Natürlich wollte ich auch wissen wie es um meine Mama bestellt war. Auch sie war relativ Schmerzfrei. Bis auf Kaviar war sie für jede Schandtat bereit.

Beide waren sogar bereit sich für einen Gangbang zur Verfügung zu stellen, wenn ich das wünschte. Mir wurde langsam bewusst was ich doch eigentlich für ein Glück hatte. Das ich damals dieses Mädchen so schlecht behandelt habe. Sonst wüsste ich heute nicht was meine Bestimmung war. Meine Bestimmung hieß, trete in die Fußstapfen deines Vaters und Großvaters und sorge dafür, das unsere Frauen glücklich sind.

Aber dazu würde auch meine Schwester gehören, die in Köln wohnt und eine feste Beziehung hat. Also ist sie Glücklich, oder nicht? Auch gehört meine Oma dazu, aber mit ihr kann ich nichts anfangen, sie hat mich in meiner ganzen Kindheit gemieden, noch je ein freundliches Wort für mich übrig gehabt, sowie habe ich je zum Geburtstag oder Weihnachten ein Geschenk von ihr bekommen. Ich will nicht das sie Glücklich ist oder je wird.

Auch wenn sie mit ihren 62 Jahre immer noch wie 45 aussah. Eine hübsche und elegante Frau war, und immer noch gut im Schuss dastand, mochte ich sie nicht. Ich wusste ja das sie die Sklavin ihres Mannes war, das sie vermutlich auch Schmerzen liebt, aber ich will dieser Frau keine Freude bereiten. Ich hatte wenn ich richtig überlege sogar nur Hass für sie übrig. Als mein Vater von uns ging, meine Mutter ihre Depressionen bekam, standen meine Schwester und ich alleine da. Bitte vergesst nicht das wir damals 15 und 13 Jahre alt waren.

In dieser schweren Zeit hätten wir mehr als nur unsere Oma gebraucht, die uns Trost spendet und uns in die Arme schließt. Aber man sah nichts von ihr und so mussten wir alleine klarkommen. Das ist was ich ihr bis heute nicht verzeihen kann. Meine Gedanken wurden unterbrochen, &#034….ja und Mutti könnte dann auch zu uns ziehen&#034. Schlagartig stoppte ich die Bewegungen meiner Mutter. Drückte sie von mir herunter, sprang auf und schnappte sie an der Hand. Zerrte sie hinter mir her, rüber zum Wohnzimmer und schrie sie an, &#034Los Muttersau auf deinen Bock&#034.

Sie kniete sich drauf und verstand die Welt nicht mehr. Ich machte sie fest, Meine Tante kam hinterher und sah nur das ich eine Stinklaune hatte. Nachdem meine Mutter fest war, holte ich gleich den Rohrstock. Stellte mich neben sie und holt aus, ließ ihn auf ihren Hintern sausen der seine Wirkung nicht verfehlte. Meine Mutter schrie auf, was klar war. Denn es kam unerwartet und auch gleich der Rohrstock, ein fieses Gerät.

Ich wollte erneut ausholen, als meine Tante mich am Arm hielt und den Schlag damit verhinderte. Ich sah sie an, sie erkannte meine Wut und fragte mit sanfter Stimme. &#034Stefan, was ist denn los&#034. Ich senkte den Arm mit dem Rohrstock und setzte mich in den Sessel. Senkte den Kopf und beide Frauen sahen zu mir, verstanden die Welt nicht mehr.

&#034Ihr wisst das ich euch mehr als mein Leben liebe, ich würde alles für euch tun. Aber mit eurer Mutter komme ich nicht klar und will sie auch nicht in meiner Nähe haben. Wenn ihr also beschließt sie zu euch zu nehmen dann bin weg und wir sind alle dort wo wir angefangen haben und wieder werden wir kein Glück auf dieser Erde haben&#034.

Beide Verstanden meine Sorgen, aber nicht die Wut auf ihre Mutter. &#034Stefan&#034, fing meine Mutter an, &#034Oma hat dir doch nie etwas getan, wieso hasst du sie so sehr. &#034Ja Mutter wie du schon richtig gesagt hast, sie hat nie etwas getan. Weder als ich Geburtstag hatte, noch zu Weihnachten, noch zu einer anderen Gelegenheit, sie war nie für mich da. Was ich alles noch verkraften konnte. Aber als Papa von uns ging und du in dieses tiefe Loch gefallen bist. Waren Anna und ich alleine und nur wir zwei waren für einander da. Keine Oma, die uns schützend in die Arme nahm, Keine Oma die uns Trost spendete. Keine Oma die versucht uns Kinder aufzufangen, nichts war von ihr zu sehen und jetzt soll ich mit dieser Frau zusammenleben. Tut mir leid aber das kann ich nicht&#034.

Meine Mutter versuchte aus den Fesseln zu kommen, was natürlich nicht möglich war. Daher kümmerte sich Tante Gabi um mich, denn ohne meine Erlaubnis durfte sie die Fesseln nicht lösen. Sie setzte sich quer auf meinen Schoß, streichelte mir durch mein Haar und rieb sehr sanft meine Wange und fing an zu erzählen.

&#034Schatz, wir haben volles Verständnis für dich und wir können auch nachvollziehen wie es dir dabei erging. Aber du musst es auch einmal von der anderen Seite sehen. Ihr Mann, Herr und Meister hatte ihr verboten dir Geschenke oder sonstige Freuden zukommen zu lassen. Es sollte eine Bestrafung für sie sein, was ihr fast das Herz zerrissen hat. Aber hast du dich nie gefragt warum du von deiner Mutti mehr als ein Geschenk bekommen hast zu deinen Anlässen. Ein Teil davon war von Oma, nur durfte das niemand wissen. Deine Oma war so in der Sklavenrolle, das sie sich kein anderes Leben vorstellen konnte. Nachdem dein Opa verstorben war, hatte sie viel zu große Angst dir nun Geschenke oder andere Sachen zu bringen. Sie dachte wohl das du sie dafür noch mehr Hassen würdest. Du hast richtig gehört deine Oma weiß das du sie nicht magst. Also zog sie sich noch mehr zurück um dich nicht zu verärgern. Außerdem hatte der Verlust ihres Mannes sie in ein noch tieferes Loch geworfen als deine Mutter. Denn sie hatte so gesehen niemanden. Sie lebte weiter in ihrem großen Haus, alleine. Wir hatten sie damals dann mit zu mir genommen. Aber sie wollte ihr geliebtes Heim nicht verlassen, wo sie so wundervoll ihre Sklavenrolle ausleben durfte. Als das dann mit ihrem Schwiegersohn passierte, der sie wenigstens ab und zu bestrafte, war es ganz vorbei. Sie hatte sogar versucht sich zweimal das Leben mit Schlaftabletten zu nehmen. Deswegen seid ihr wieder hierher gezogen, damit deine Mutter sich um Oma kümmern konnte. Nur war das damals alles zuviel und so kam es wie es kommen musste, das Kartenhaus stürzte ein. Daraufhin ging gar nichts mehr. Deine Mutti hatte keine Kraft mehr sich um euch zu kümmern. Geschweige denn um Oma die nur noch ein Wrack war. Mir selber ging es auch nicht besser, aber das weißt du ja. Aber du hast deine Mutti und mich aus dem Dreck gezogen und wir werden alles für dich tun und wenn es dein Wunsch ist sogar das Oma weiter alleine bleibt. Wobei sie die größte Sklavendrecksau ist die wir kennen. Dein Opa hat ganze Arbeit bei ihr geleistet. Wenn du erlaubst würde ich Beate gerne losmachen, wir gehen dann in die Küche und wenn du deine Gedanken sortiert hast kannst du gerne nach deinen zwei Schlampen rufen&#034.

Sie hatte wieder dieses faszinierende Lächeln aufgesetzt wo man ihr fast nichts abschlagen konnte. Aber sie hat recht, jetzt wo ich einmal die andere Seite erfahren habe, musste ich darüber nachdenken.

&#034Ist gut Gabi, lasst mich alleine&#034. Zu meiner Mutter gerichtet, &#034Mam, es tut mir leid&#034. &#034Ist schon gut mein Junge ich wusste es nicht, aber das mit dem Rohrstock damit sind wir noch nicht fertig, oder&#034. Ich lachte laut auf und war begeistert wie toll diese beiden Damen waren. So saß ich nackt im Sessel und ließ meine Gedanken freien Raum. Tante Gabi brachte mir nur eine Cola vorbei und sie warteten brav in der Küche. Gut sie hatten bestimmt auch genug zu besprechen, denn es war eine Ewigkeit her als sie sich das letzte Mal sahen.

Nur wie sollte ich meiner Oma, das unbekannte Wesen verzeihen. Ich bzw. wir hatten nie die Gelegenheit uns richtig kennen zu lernen. Aber sie musste etwas für mich empfinden. Wieso sollte sie denn sonst heimlich Geschenke durch meine Mutter mir zukommen lassen. Ich hatte auch Verständnis für ihre Ängste und den Verlust ihrer beiden geliebten Männer. Auch die Erkenntnis das sie versucht hatte sich das Leben zu nehmen, zweimal. Machte mich sehr traurig. Mein Hass auf sie wandelte sich in Mitleid um. War das aber genug um mit ihr Zusammen zu leben.

Was wäre wenn ich sie genauso behandeln würde wie ihr Mann. Gut ich weiß das es mir Freude machen würde. Es wäre auch ein guter Puffer um meinen Hass auf sie los zu werden und wer weiß vielleicht wenn man sich etwas besser kennt. Würde sie die Rolle einer Oma übernehmen.

Trotzdem stand eine Frage noch im Raum, wieviel weiß Anna eigentlich von der ganzen Sache?

Ich ging in die Küche, sah wie meine geliebten Damen am Tisch saßen, immer noch mit ihren Schuhen und auch noch mit Halsband und Leine. Sie genossen einen Kaffee, als sie mich sahen, kam gleich von meiner Mutti. &#034Na Schatz, komm und setz dich zu uns. Möchtest du auch einen Kaffee&#034. Ich nickte, &#034Das wäre toll, danke&#034 und setzte mich neben meine Tante. Drückte ihr einen Kuss auf und meinte, &#034Danke&#034.

Meine Mutter schenkte mir den Kaffee ein und setzte sich dann neben mich. Ich genoss den heißen Kaffee als ich von links und rechts je eine Hand auf meine Oberschenkel spürte. Na da waren sie wieder meine Schlampen, wie Tante selber sagte. Klar das das nicht ihr Wirkung verfehlte. Mein Schwanz schwoll auf seine volle Größe an.

Sofort legten sich die Hände um meinen Schaft und fingen an mich leicht zu wichsen. Was sind das nur für geile Biester. &#034Ich habe lange darüber nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, das ich Oma eine Chance geben will. Aber sie wird nur ein Zimmer bei Tante Gabi beziehen, den Rest muss sie sich erst verdienen und keiner von euch sagt ihr etwas, das ist meine Angelegenheit, ist das klar&#034. Die letzten Wörter betonte ich sehr streng.

Beide nickten und wie aus einer Pistole kam, &#034Ja Meister, wir werden eure Anweisung Folge leisten&#034. Zum Dank dafür wichsten sie jetzt schneller. Wenn sie so weiter machen kann ich die Sahne zum Kaffee beisteuern. Wahnsinn was die so drauf haben. Ich schaute meine Mutti an, &#034Wir sind noch nicht fertig, also meine geile Fotze sieh zu das du deinen Arsch nach drüben bewegst&#034.

Sie sprang sofort auf und machte sich auf den Weg. Ich lachte auf und Gabi stimmte mit ein. &#034Du weißt was du da gerade getan hast&#034. Ich sah meine Tante an die immer noch dabei war meinen Schwanz zu wichsen. &#034Was meinst du&#034. &#034Na ich meine das du in wenigen Tagen zwei Frauen aus dem Dornröschen schlaf geweckt hast. Wenn du jetzt rüber gehst, ihr geile Schmerzen bescherst und sie noch in Grund und Boden fickst wie du es mit mir getan hast, dann hast du die glücklichste Mutter auf dieser Welt&#034.

Na das war doch einmal eine Aussage. Ich nahm vorsichtig ihre Hand weg, sah in ihrem Gesicht Trauer und Freude zugleich. So gingen wir hinüber und schon musste ich wieder schmunzeln. Meine Mutter lag auf ihrer heiß geliebten Bock, ihre Arme an den Fesseln und ihre Beine schon in Position. Da lag sie nun offen und bereit nach Jahren endlich wieder von einem geliebten Menschen Schmerzen zu empfangen.

Gabi über nahm es ihre Schwester zu fesseln, dann verfielen sie in einen langen, heißen, Leidenschaftlichen Zungenkuss. &#034Viel Spaß Schwesterherz&#034, wünschte Gabi Beate. So nahm ich aus der Tasche einen Paddel, ca. 50cm Schlagfläche und mit einem Holzgriff versehen. Der Paddel war aus Leder, die eine Seite war flach, die andere waren Metallstifte eingelassen. Die beim auftreffen wie tausend kleine Nadeln wirkten.

Ich ging vor zu meiner Mutter, ging in die Hocke, streichelte durch ihr Haar. &#034Mama, bereit von deinem Sohn die ersten Schmerzen zu empfangen&#034. &#034Ja mein Schatz, mein Meister sehr gerne&#034. &#034Schön hier die Spielregeln. Du erhältst als erstes zehn Schläge mit dem Paddel, dann weitere zehn Schläge mit der Peitsche, sowie zehn weitere Schläge mit dem Rohrstock. Du wirst die Schläge laut und deutlich mitzählen, sollte ich nichts hören, wird der Schlag wiederholt. Solltest du dich verzählen erhältst du weitere fünf Schläge. Solltest du bei dem Paddel oder der Peitsche laut Aufschreien, erhältst du weitere zwei Schläge. Beim Rohrstock darfst du schreien so laut du willst. Alles Verstanden&#034.

Sie strahlte mich an, &#034Ja Meister, das habe ich&#034. Stand auf und ging in Stellung. Holte leicht aus und schlug den Paddel auf ihren Hintern. Klar und deutlich kam eins aus ihrem Munde. Sofort holte ich erneut aus, nur dieses Mal kräftiger. Sie zuckte leicht, aber es kam zwei. Wie geil ich schlage meine Mutter und sie hat auch noch Spaß daran.

Wieder folgte der nächste Schlag, drei…..jeder Schlag wurde stärker und brutaler. 4…..5….6…. trotzdem kamen die Zahlen der Schläge entsprechend. 8….9….auch kam kein Schmerzschrei vor ihr. So drehte ich den Paddel, das nun die Metallspitzen nach vorne ragten. Sie blitzten im Licht der Deckenleuchte und gaben der ganzen Sache ihre Spannung. Mit sehr viel Kraft raste der letzte Schlag des Paddels in Richtung ihres Hintern und schlug wie eine Bombe ein.

Meine Mutter schrie laut wie am Spieß, umgriff ihre Fesseln und zog an ihnen. Versuchte den Schmerz zu verarbeiten und nachdem sie mehrmals ausatmete kam zehn. Mein Schwanz stand wie eine Eins, so geil machte mich das. Ich ging zu ihr vor und beugte mich zu ihr, drückte ihr einen Kuss auf ihre zarten Lippen und sagte, &#034Mama, was soll denn das, ich habe doch gesagt das du nicht schreien darfst, dadurch hast du dir zwei Strafschläge eingeheimst, die du am Ende bekommst&#034. &#034Entschuldige Meister, ich gelobe Besserung&#034. Sie ging auf in ihrer Rolle, dann werden wir mal weiter machen.

Zurück an der Tasche legte ich den Paddel weg und schnappte mir meine Peitsche. Gabi kniete auf dem Boden neben der Tasche und wartete. Sie hat genau die Höhe die ich brauchte, stellte mich vor sie, schnappte mir ihre Haare und hielt meinen zum bersten steifen Schwanz vor den Fickmund. Sofort öffnete sich das zarte Tor und ich konnte eindringen. Ich fickte sie gleich, wollte ja nicht abspritzen sondern nur etwas aufwärmen. Ein paar Stöße mehr nicht.

Dann ging es wieder zurück zu Mama. Ich ließ die Peitsche über ihren Rücken gleiten, was ihr ein schnurren abverlangte. Meine Hand streichelte ihren Po, deutlich waren die kleinen Vertiefungen der Metallspitzen zu spüren. Was sie aufstöhnen ließ. Ihr Po war so wunderbar leicht gerötet. Was meinem Freund auch sehr gut gefiel.

Mit der Hand fuhr ich durch ihre Scheide und spürte eine unglaubliche Nässe. Man konnte sagen das meine Mutter geil war. Geil darauf endlich mehr Schmerzen zu empfangen und auch darauf hoffentlich noch kräftigt gefickt zu werden. Ich stellte mich hinter sie, setzte meinen Prügel an und bohrte ihn in das geile Fickfleisch. Beide stöhnten wir auf, es fühlt sich heiß an, meine Mama war so heiß. Aber auch hier nur ein paar kräftige Stöße dann entfernte ich mich wieder.

Winkte meine Tante zu mir, die schnell herbei eilte. Flüsterte ihr ins Ohr, &#034Los leck deine Schwester&#034. Mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht kniete sie sich hinter sie und fing an ihre Möse mit der Zunge zu verwöhnen. Meine Mutter stöhnte auf und meinte, &#034Oh wie geil ihr seid, ja macht mit mir was ihr wollt&#034.

Stellte mich an die Seite und ließ die Peitsche mit ihren Lederriemen auf den Rücken meiner Mami nieder. Sie schaffte es ihren Aufschrei zu unterdrücken und brav kam 1 aus ihrem Mund. Gabi war kräftig dabei ihrer Schwester einen Orgasmus zu schenken, sie fickte sie unterstützend mit zwei Finger und ihrer Zunge die nun ihre Rosette leckte. Geil meine Tante leckt das Arschloch meiner Mutter, wie geil die echt drauf sind.

Ich war begeistert und holte zum nächsten Schlag aus. Wieder traf der Lederflog ihren zarten Rücken, wieder vermied sie es zu schreien, obwohl diese Peitsche um einiges härter war als der Paddel. Zwei, kam aus dem Mund meiner Mutter, so folgte nun Schlag auf Schlag. Brav zählte meine Mutter ohne zu schreien, egal wie feste der Schlag einschlug. 7….8….9 der letzte Schlag dann hätte sie das auch überstanden, ich war so stolz auf sie. Eigentlich auf beide, denn sie meinten was sie sagten.

So folgte der letzte Schlag, aber ich hörte nur lautes aufstöhnen und auch einen Schrei, aber keine erlösende 10. Als erstes sah ich zu Gabi, die mir zuzwinkerte und sagte, &#034wie geil ihr Orgasmus schmeckt, hhhmmm&#034. Wahnsinn meine Mutter hatte einen Orgasmus. Wir sind auf dem richtigen Weg. Der Weg das wir sie befriedigen können. Das wir ihr das Glück auf Erden schenken können und dürfen.

Wieder ging ich zu ihr vor. Beugte mich herunter, &#034Mama, Mama, was soll ich nur mit dir machen. wieder hast du aufgeschrien, was dir weitere zwei Schläge bringt, sowie hast du nicht mitgezählt was einen weiteren Schlag macht, somit sind wir bei insgesamt fünf Schläge&#034. Stellte mich wieder hin packte ihre Haare und drückte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Ich rammte ihn ihr ganz rein, was erstaunlicherweise sehr leicht ging und bewegte mich nicht mehr.

Wow war das Geil, alleine ihre Tätigkeit, wie das massieren durch ihre Kehle beim Schlucken, oder ihre zusätzliche Stimulans durch ihre Zunge. Wie macht sie das nur. Aber es lagen noch einige Schläge vor mir, bevor wir anfangen meine Mutter wie eine Nutte in Grund und Boden ficken.

Wieder zurück an der Tasche, tauschte ich die Peitsche gegen den Rohrstock. Meine Tante ließ sich immer noch die Möse ihrer Schwester schmecken. Geil wenn eine Frau eine andere leckt. Stellte mich hin, streichelte mit dem Rohrstock über ihren Hintern, was ein zucken bei meiner Mutter auslöste. &#034Gabi, komm her&#034. Sie kam auf mich zu, auf allen vieren. Kniete vor mir und sah mich an.

Ich wollte sie aus der Schusslinie nehmen und ich wollte noch etwas anderes. &#034Komm meine kleine Hurentante, blas deinem Meister den Schwanz&#034. Sie lächelte und stülpte ihre heißen Lippen über meinen Phallus. Ich hielt mich an ihrem Kopf fest, damit ich immer wusste wo sie gerade war. Natürlich wusste ich wo sie war, aber was ist wenn sie meinen Schwanz aus dem Mund entlässt während der Schlag des Rohrstock nieder sauste und ich sie unabsichtlich treffe.

Ich hielt meine Tante an mich gedrückt mit dem Schwanz im Mund, während der erste Schlag mit dem Rohrstock auf den hintern meiner Mam einschlug. Der Schlag war wie ich es mir vorstellte kräftig, brutal und erbarmungslos. Meine Mutter schrie auf, was sie durfte, eins kam von ihr und ich war der Meinung das mein Schwanz gerade noch etwas größer wurde, so geil war das.

Mit einem breitem Lächeln auf den Lippen, folgte der nächste Schlag. Wieder schrie sie auf, zwei kam aus ihrem Mund und wieder fühlte es sich so geil im Schwanz an. Es war aber auch eine geile Sache. Meine Tante kniete zwischen meine Beine mit meiner riesen Latte im Mund. Meine Mutter gefesselt auf ihrem Bock übersät von verschiedenen Hiebe und der Rohrstock zeichnete sich am brutalsten ab. Er hinterließ Striemen, die rot anliefen und bestimmt brannten wie Feuer.

Trotzdem folgte ein Schlag auf den anderen. 5…6 sie versuchte auszuweichen, was ihr aber nicht gelang, da sie auch an der Hüfte gefesselt war. 7…8…9… meine Mutter schrie wie am Spieß, sie weinte was mich aber komischerweise nur geiler machte, sie hing auf ihren Bock und war fertig. 10… nun dachte sie es überstanden zu haben. &#034Na Mutter gefällt es dir, ich hoffe es denn wir haben ja noch fünf Schläge vor uns&#034.

Meine Mutter schaute über den Rücken, ich sah ihr Entsetzen im Gesicht, als auch schon der erste Strafschlag kam. Wieder ging er auf ihren hintern nieder. Ihr Arsch war mit roten Striemen übersät. Sie schrie wie am Spieß, trotzdem kam von ihr unter Tränen eins. Meine Tante war nun auch geil. Sie hatte ihre eine Hand auf ihre Pflaume gelegt und wichste sich nun, während sie weiter meinen Schwanz lutschte und wie sie ihn mit ihren geilen Lippen wichste, ich hatte immer größere Probleme nicht abzuspritzen.

Deshalb beeilte ich mich die restlichen Schläge ins Ziel zubringen. 2….3…. meine Mama verkrampfte und stöhnte laut auf, 4…. und nun der letzte Schlag, dieser sollte besonders extrem sein. Damit sie weiß was in der Zukunft auf sie zukommt und so krachte er mit einer Wucht eines Tsunamis das Selbe verheerende Ergebnis. Meine Mutter schrie ohne Unterlass, sie zuckte unkontrolliert auf ihrem Bock und es blieb ihr sogar die Luft weg, so ein Schmerz durchfuhr ihren Körper.

Der Anblick meiner Mutter bescherte mir meinen Höhepunkt, ich spürte wie es mir kam. Schnell entfernte ich mich aus dem Mund von Gabi, stellte mich hinter meine Mutti die immer noch mit dem letzten Schlag kämpfte und spritzte meine Ladung auf ihren brennenden Hintern und Rücken. Man hilft ja wo man kann, vielleicht kühlt es etwas.

Meine Mutter schoss mit ihrem Kopf herum, sah wie mein Sperma ihr Körper verzierte und brach auf dem Bock zusammen. Jetzt wurde es mir anders, scheiße was habe ich da angestellt. Als meine Tante neben mich kam und meinte, &#034Wow, so habe ich meine Schwester lange nicht mehr gesehen das sie so abgeht&#034.

Sie beugte sich vor und lutschte mein Schwanz sauber. &#034Tantchen, leck mein Sperma auf&#034. Mit einem freudigen Lächeln fing sie an mein Sperma vom geschundenen Hintern und Rücken zu lecken. Mami kam wieder zu sich, spürte wie eine Zunge über ihren Körper gleitet und war froh das es sich so zart, so feinfühlig und Leidenschaftlich anfühlte.

Mit Streicheleinheiten, über ihr Haar und der Wange entlang machte ich sie auf mich aufmerksam. Ich kniete mich vor meine Mutter und drückte meine Lippen auf ihre. Gierig öffnete sie ihren Mund und schob mir ihre Zunge entgegen. Dieser Kuss war was ganz besonderes. Er zeigte das Glück was meine Mutter in diesem Moment empfand.

Wir lösten die Fesseln und dann schnappte ich mir die Leine von ihr, sowie die meiner Tante und führte sie in das Schlafzimmer meiner Mutter. &#034Sklavin, ich hoffe das Bett ist frisch bezogen, nicht das ich mir Johnläuse hole&#034. Beide lachten laut auf, &#034Ja Meister frisch und unbenutzt. Ihr könnt euch austoben&#034. &#034Na dann will ich euch mal von der Leine lassen&#034.

Hakte die Leinen aus und legte mich in die Mitte des Bettes, Die Damen kam neben mich eine links, die andere Rechts. Da lag ich nun zum ersten Mal in meinem jungen Leben mit zwei geilen reifen Frau in einem Bett. Mein Gott, wenn ich die letzten acht Tage Revue passieren lasse, kommt es einem wie ein Traum vor. Ein herrlicher Traum, ein Traum wo man nie mehr aufwachen möchte. Ein Traum der alle deine Wünsche erfüllt. Das geile an der Sache war, das es kein Traum ist. Alles passiert hier und jetzt und wir stehen erst am Anfang.

&#034Na die Damen, muss schon sagen, mir hat es gefallen&#034. Streckte die Arme nach oben und tat so als ob ich müde wäre. &#034Ein bisschen Schlaf wäre jetzt nicht schlecht&#034 und schloss meine Augen. Keine 5 Sekunden später bekam ich von beiden Seiten einen knaufer in die Seite. ich lachte auf. &#034Ihr glaubt auch alles. Los Mam komm über mich und lass mich deine Fotze lecken, während ihr meinen Schwanz lutscht&#034.

Schnell drehte sich meine Mutter um und kam über mich, Gabi rutschte zwischen meine Beine und fing schon an ihn sanft dem Schaft entlang abzulecken. Meine Mutter sah toll aus. Ich ergötzte mich an meinem Werk an den starken Striemen die ich, ihr eigener Sohn zugefügt habe. Ich ließ meine Finger über ihre Wunden gleiten und sie zuckte zusammen, Sie war jetzt sehr empfindlich. Was ist das nur für ein geiler Duft, meine Mutter riecht so geil nach Verdorbenheit, nach Geilheit und nach Sehnsucht und ich konnte endlich meine Zunge in sie stecken.

Sie schmeckt so köstlich, ihr Nass schmeckt nach mehr, ich bekam nicht genug davon. Meine Zunge steckte tief in ihr, während mein Daumen von unten ihren Kitzler massierte. Dieses Gefühl was zwei Zungen an einem Schwanz ausrichten war überwältigend. Während meine Mama mir mit den Lippen meinen Schaft wichste, lutschte mir meine Tante an meinen Eiern. Zog sie sogar in den Mund und spielte vorsichtig mit ihnen. Meine Beine waren gespreizt aufgestellt, somit hatten sie guten Zugang.

Als ich plötzlich wieder einen Finger an meiner Rosette spürte. Verdammt fühlt sich das gut an. Schneller wurde mein Schwanz mit dem Mund gewichst. Als es auch schon passierte, sie haben mir doch tatsächlich einen Finger in meinen Arsch geschoben. Wie geil ist das denn, nie hätte ich gedacht das es sich so gut anfühlt etwas in seiner Hinterpforte zu haben. Ein Gefühl an dem ich mich gewöhnen konnte. Meine Mutter wurde immer unruhiger, scheint so als ob ich da etwas richtig machen würde. Sie stöhnte an meinem Schwanz vorbei. Entließ ihn und schrie auf. Im selben Moment spürte ich eine Flut von Nässe. Yes, sie hat wieder einen Orgasmus gehabt.

Ich spürte wie meine Eier brodeln. Sie haben mich soweit. Was auch kein Wunder war. Alleine schafften sie es mich zum spritzen zu bringen und nun sind beide am Werk. Dazu noch der Finger im Arsch und ich gehe gleich ab wie eine Rakete. &#034Geil ihr Biester ich komme gleich&#034. &#034Ja mein Schatz, gib Mutti ihr Lebenselixier&#034.

Na so einer Aufforderung kommt man doch gerne nach. Ich stieß ihnen entgegen und schon sprudelte es als ob gerade die Milch überkocht. Schnell wurde jeder Tropfen von beiden aufgesogen. Er fiel etwas zusammen, &#034Ach schade, es hat doch gerade soviel Spaß gemacht&#034. Eine Aussage von meiner Mutter. Ich zog mich hinter ihr raus, so war sie nun auf allen vieren vor mir. Genau was ich wollte. Ich küsste ihren geschundenen Hintern, was sie wieder zusammenzucken ließ. Dann streichelte ich sie, setzt meinen Bengel an ihre nasse geile Grote an und stieß zu.

Sie bäumte sich auf, stöhnte und meinte, &#034Das gibt doch nicht er ist doch zusammengefallen&#034. &#034Ach Mutterfötzchen du musst noch viel lernen. Wir sind mit dir noch lange nicht fertig&#034. Sie sah über den Rücken und strahlte mich an. Ich packte sie an den Hüften und fing an sie zu ficken. Langsam musste ich nicht machen, denn sie war mehr als gut geschmiert. So hämmerte ich ihr meinen riesen Lümmel immer bis zum Anschlag in sie. Sie stöhnte, wir hechelten und waren nur noch geiles Fickfleisch.

Meine Tante hat sich auch umgedreht und sich mit ihrer Möse genau vor das Gesicht ihre Schwester gelegt. Viel bitten musste sie nicht, sofort schoss die Zunge raus und spaltete den Schlitz von Gabi. Wir waren alle auf einhundertachtzig. Als ich meine eine Hand von ihrer Hüfte löste, ausholte und auf ihre Stiemen am Arsch mit der flachen Hand schlug. Beate meine Mutter schrie in die Möse der Tante. Aber ich spürte wie es immer nasser wurde, also gefällt ihr das.

Gleich noch einmal, wieder sauste meine flache Hand auf den geschundenen Arsch von Beate. Man macht das Spaß. Eine Frau von hinten ordentlich und ohne Gnade zu ficken und gleichzeitig zu sehen wie sie eine andere Fotze leckt. Meine Tante sah mir genau in die Augen, zwinkerte mir zu und ließ über ihre Lippen &#034Ich liebe dich&#034 ohne es zu sagen heraus. Sie strahlte förmlich, war froh und happy. Denn es scheint so als ob ihre alte Zeiten wieder kommen, nur Upgedated und verjüngt.

&#034Oh mein Gott ist das alles geil. Komm Stefan fick deine alte Mama und mach mit mir was du willst. Dein Schwanz ist so herrlich, stoß zu nimm keine Rücksicht auf mich&#034. Sie war nur noch am hecheln, stöhnen und ihr blieb regelrecht der Atem weg, so sehr erlöste sie der Fick zwischen uns.

Ich nahm meine Mutter und legte sie auf die Seite, kam hinter sie und stopfte meinen Prügel wieder in ihre tolle Möse. Langsam fickte ich sie nun, denn sonst wäre es mir schon wieder gekommen. Beate drehte den Kopf, lächelte mich an. &#034Was machst du nur mit mir. Das alles fühlt sich so gut an, aber ich kann bald nicht mehr&#034. &#034Wie du willst schon aufgeben, aber Mutti ist es denn nicht schön für dich&#034. &#034Und wie, hast ja recht, Junge. Komm und fick meine Fotze Wund, das hatte ich schon lange nicht mehr und es fühlt sich doch so geil an&#034.

Na das hörte sich schon anders an. Ich holte nun wieder weiter aus und auch das Tempo zog ich an und schon rasten wir auf einen nächsten Höhepunkt zu. &#034Verdammt mir kommt es schon wieder&#034 schrie meine Mutter und fiel auf die Seite und röchelte nur noch. Ich spürte wie nass es wurde und das brachte meinen Lümmel dazu alle Dämme einzureißen. So füllte ich sie mit meinem leckeren weißen Sperma ab.

Was mich nur wunderte ich zog ihn raus und er war immer noch hart. Da meine Mutti am Ende war und erst einmal eine Pause brauchte. Schaute ich zu Gabi, legte mich auf den Rücken. &#034Na Komm meine Süße und fick mich&#034. Gabi wollte über mich klettern. &#034Sei so gut und dreh dich um&#034. Was sie natürlich machte. Sie stellte sich über mich, mit ihren geilen Hintern zu mir. Ging in die Hocke und führte sich mein Schwanz genüsslich ein. Ein tolles Bild, wie sie langsam in die Hocke ging, wie sich ihre Pobacken spannten und ihre beiden Löcher frei und offen einsehbar waren.

Sie lehnte sich zurück, ließ ihre Beine aufrecht stehen und stützte sich mit ihren Armen links und rechts neben mir ab. Langsam fing sie an sich zu bewegen. Boeh, wie geil ist das denn. Es gab nur den Körperkontakt zwischen meinem Schwanz und ihrer Möse. Auch wenn das mehr als geil war, aber das musste doch voll anstrengend sein. Zur Unterstützung packte ich sie an ihrec Pobacken und half ihr den Rhythmus zu halten.

Meine Mutter drehte sich um, sah was für ein geiler Fick gerade stattfand, lächelte mich an, gab mir einen Zungenkuss und machte sich auf den Weg, zwischen die Beine ihrer Schwester. Packte meinen Lümmel und entzog ihn ihrer Schwester. Was geht denn hier ab. Nun setzte sie ihn an ihre Rosette an und Gabi ließ sich mit einem Lächeln langsam fallen. Puh wurde es auf einmal eng. Aber mein dickes Ding rutsche immer tiefer in ihren Arsch. Oh man wie geil sich das anfühlt.

Zusätzlich wichste Beate die Möse von Gabi. Sie stöhnte und hechelte wie vorhin ihre Schwester um die Wette. Nun ertastete sie nach meiner Rosette. Die Sau von Mutter wird mir doch nicht wieder einen Finger in meinen Arsch schieben. Ich hatte den Gedanken noch gar nicht zu Ende war er auch schon bis zum Anschlag in mir. Ich stöhnte laut auf, was wohl den Damen ein grinsen auf das Gesicht zauberte. Was für geile Drecksäue, Gott sei Dank.

Nachdem das auch geschafft war, fing Beate an ihren Kopf zu senken und leckte die Fotze von Gabi, während sie immer weiter meinen Schwanz ritt. So langsam wurde es eng, denn die Gefühle was das alles brachte waren nicht zu beschreiben. Vergesst nicht, meine Tante hatte meinen Schwanz in ihrem Hintern, geil. Zusätzlich spürte ich immer wieder die Zunge meiner Mama, geil. Sowie fickte doch die Drecksau von Mutter meinen Arsch nun mittlerweile mit zwei Fingern, saugeil. Was haben die vor wollen die meinen Hintern dehnen, oder was.

Meine Tante stöhnte, ich hechelte und unser Atmen wurde schwerer. &#034Süße mir kommt es&#034, schrie ich in den Raum. &#034Ja Schatz, spritz alles in meinen Arsch&#034. Die Ladung war zum Abfeuern bereit, das geile Kribbeln durchschoss meinen Körper, mit einem letzten aufstöhnen verspritzte ich meine letzten Reserven. Meine Tante zitterte am ganzen Körper, und ich spürte wie ihre Möse wild zuckte. Nun wurde sie langsamer, aber behielt meinen Schwanz so lange wie möglich in ihrem Darm.

Ich spürte wie eine Zunge versuchte da unten wieder Ordnung herzustellen, die Säfte zu beseitigen. Was sich Wahnsinnig anfühlte, dadurch wollte mein Penis gar nicht kleiner werden. Leute ehrlich es reicht, wenn ich jetzt noch einmal ran muss glüht er heute Nacht wie ein Glühwürmchen. Ich drückte meine Tante sanft herunter und zog sie gleichzeitig zu mir. Sie ließ ihre Beine gespreizt damit, meine Mutter ihre Arbeit vollenden konnte. Danach war mein Lümmel dran. Sie säuberte ihn mit einer Hingabe, das er wirklich gleich wieder steht.

Ich ließ sie machen, denn es war ihr Tag. Der Tag der Erweckung, Der Tag der Erlösung von allen Parasiten. Der Tag an dem ihre neue Zukunft starten sollte. Also mit einem Wort, Muttertag.

Es schien aber so als ob auch sie genug hat, denn nachdem mein kleiner wieder frisch strahlte kam sie zu uns hoch. Abwechselnd küsste ich meine Tante dann meine Mutter, während wir uns sanft streichelten.

&#034Stefan danke, weißt du wie sehr ich diesen Tag herbeigesehnt habe. Weißt du wie ich gehofft habe das es wirklich mit dir klappen würde. Nun liegen wir drei in meinem Bett und alle meine Sehnsüchte, meine Erwartungen, wurden um ein Hundertfaches übertroffen. Nie hätte ich gedacht nach dem Verlust deines Opas und dann den meines Mannes das es mir je noch einmal vergönnt war so zu fühlen und lieben zu dürfen. Schatz ich bin und werde immer dein sein, wie deine Tante auch&#034.

Während das meine Mutti sagte, streichelte sie mir zart durch die Haare und sah mir tief in die Augen. &#034Ach Mutti, Tante mir geht es doch fast wie euch, nie hätte ich gedacht das Sex so geil sein kann. Das ich ausgerechnet in meiner Familie die Frauen finde die genau zu mir passen, ist doch schon der Wahnsinn, ich liebe euch von ganzen Herzen. Danke das ihr das alles möglich macht&#034.

wir liebten den engen Körper Kontakt zwischen uns, dann beschlossen wir uns noch zu Duschen und gemeinsam im Bett meiner Mutter zu schlafen, ich zwischen ihnen, geil.

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Urlaub mit meiner Cousine Tanja Teil 8

Urlaub mit meiner Cousine Tanja – Teil 8

Beim Frühstück treffen meine Cousine Tanja und ich auf Pablo, der uns verkündet, dass heute sein letzter Urlaubstag ist, und wir sagen natürlich zu, diesen Abend nochmal gemeinsam zu verbringen. Wir verbringen den Donnerstag also erstmal am Pool und kucken was das Animationsprogramm so bietet. Basketball ist angesagt, wofür ich mit meiner geringen Körpergröße nicht wirklich prädestiniert bin. Und tatsächlich bin ich im Laufe der Spiele vor allem an einem 2 Meter, 150 Kilo-Fleischberg förmlich zerschellt. Der Belgier aus Ostende hat sich nicht sonderlich viel bewegt, hat aber alles mit einem fröhlichen Lächeln weggeblockt, ob Ball oder Gegenspieler egal. Das muss man mit Humor nehmen, Hauptsache Spaß.

Nach dem Basketball machen Kasper, Pablo und ich uns auf den Weg zum Pool. Die Mädels und Jannik hatten keine Lust auf Basketball. Kasper muss noch auf die Toilette, Pablo hat Elly gesichtet und rückt ihr auf die Pelle. So komme ich allein an unseren Liegen an, wo Louise ebenfalls alleine rumliegt. „Ditte und Jannik sind irgendwas shoppen, Tanja musste mal für kleine Mädchen“ erklärt sie mir. „Ah, Kasper auch. Er spricht ja nicht so viel, alles klar wegen gestern?“ „Mit Kasper? Ja klar, alles super, er hatte seinen Spaß.“ „Du nicht?“ „Letztendlich schon, ein bisschen mehr männliche Zuneigung hätte mir gefallen.“ „Na gut, da hat Tanja deutlich mehr abbekommen. Kann man das irgendwie wieder gut machen?“ „Hm, mal sehen, ich rede mal mit Kasper.“ „Mach das. Wie sieht’s mit Ditte und Jannik aus?“ „Mit Ditte könnte man schon was anfangen, aber Jannik ist dafür nicht zu haben.“

Wir verbringen den restlichen Tag mit sonnen und gelegentlichem plantschen im Pool. Nach dem Abendessen treffen wir uns in der Lobby und ziehen anschließend mit Pablo, den Dänen und noch zwei Typen, mit denen ich vorher noch nie zu tun gehabt habe. Von Elly ist nichts zu sehen, aber Pablo lässt sich nichts anmerken. Feucht fröhlich geht’s durch die Nacht, zuletzt sitzen wir mit ein paar Flaschen Wein bewaffnet am Strand und nach und nach lichten sich die Reihen, bis auch die Letzten sich auf den Weg zurück ins Hotel machen. Pablos Bustransfer ist in Allerherrgottsfrühe, so findet die umarmungsreiche Verabschiedung bereits jetzt statt. Pablo, kleiner Chaot der er halt ist wird die kurze Zeit bis zum Aufbruch mit Kofferpacken verbringen, das hat er nämlich noch nicht gemacht.

Beim Frühstück am späten Freitagmorgen treffen wir auf Louise und Kasper und beschließen gemeinsam den Tag wieder am Pool zu verbringen. „Jannik und Ditte wollen heute Abend in irgendeine Techno-Disko, wollt ihr mitkommen?“ fragt Louise. „Mh, ich denke eigentlich nicht, mir ist es eher nach ruhigerem Abend, einen Abstecher an die Pool-Bar vielleicht, mehr nicht“ wehrt Tanja ab.

„Dich zieht’s zur Pool-Bar?! Frage ich Tanja als wir unter uns sind. „Romi hat mich gestern nochmal darauf hingewiesen, dass Victor Dienst hat, gestern waren wir ja aber anderweitig unterwegs“ meint sie. Ok, dann kucken wir mal ob meine Cousine noch zu ihrem Vergnügen mit einem heißblütigen Spanier kommt.

Den Tag verbringen wir mit sonnen, dösen und ein bisschen Tischtennis. Das Abendessen nehmen wir noch gemeinsam mit den vier Dänen ein, und gehen danach gemeinsam ins Örtchen, wo wir in einer kleinen Bar ein paar Drinks nehmen. Die Dänen verabschieden sich dann und Tanja und ich schlendern zurück zum Hotel. An der Pool-Bar angekommen, stellen wir fest, dass tatsächlich Victor Dienst tut. Wir setzen uns an den heute gut besuchten Tresen. Zum ersten Mal mache ich mir Gedanken wie das heute Nacht wohl ablaufen soll. Als ich Tanja darauf anspreche, schüttelt sie mit dem Kopf. „Ich hab es mir überlegt. Irgendwie leg ich keinen Wert mehr auf diese Erfahrung, zumindest nicht im Moment. Außerdem hab ich das Gefühl, dass du da auch nicht wirklich damit glücklich wärst.“ Erklärt sie. „Jubelsprünge würd ich nicht machen, aber letztendlich ist es ganz allein deine Entscheidung.“ „Das ist lieb von dir, aber ich möchte die Zeit viel lieber mit dir verbringen.“ Ich würde lügen, wenn ich nicht sagen würde, dass mich das sehr freut. Wir leeren unsere letzten Drinks und machen uns auf um aufs Zimmer zu gehen. In diesem Moment kommt uns Romi entgegen. „Wie ihr geht schon? Was ist mit Victor?“ will sie wissen. „Ich habe beschlossen dir den guten Victor für deine Entspannung zu überlassen. Viel Spaß wünsch ich dir“ antwortet Tanja. „Ok, alles klar“ ist alles, was die Niederländerin auf die Schnelle erwidern kann.

Auf dem Weg zum Aufzug sehen wir Elly in der Lobby stehen. Beim Warten auf den Aufzug bietet sich die Gelegenheit die junge Engländerin noch einmal intensiver in Augenschein zu nehmen. Lange brünette Haare, die fast bis zu ihrem prächtig geformten Po reichen, ein hübsches Gesicht mit einer süßen Stubsnase und unter dem enganliegenden Top wölbt sich eine beachtliche Oberweite.

Tanja bleiben meine Blicke nicht verborgen, „Schon ein heißer Feger die Kleine.“ „Jep, kann schon verstehen, warum Pablo so verschossen in sie war.“ „Der ist nicht mehr da, und richtig rangelassen hat sie ihn ja nicht. Willst du dein Glück versuchen?“ „Ich denke du wolltest Zeit mit mir verbringen, jetzt soll ich andere Frauen anbaggern?“ „Ich überlass dir das ja nicht alleine, da ist doch Spaß für alle drin“ sagt sie, tätschelt meinen Arm und geht zu Elly rüber.

Wenige Sekunden später ist der Aufzug da und die Türen öffnen sich. Ich rufe Tanja und sie kommt, und Elly begleitet sie. „Das ging ja flott“ raune ich schnell meiner Cousine zu als wir gemeinsam den Aufzug betreten. „Hab sie quasi überrumpelt, das Timing des Aufzugs war geschickt“ raunt sie auf Deutsch zurück, bevor das Gespräch ins Englische wechselt. Wobei übermäßig viel Blabla gibt es gar nicht. Obwohl die Kabine gar nicht so klein ist, rückt Tanja der jungen Engländerin ziemlich auf die Pelle, und noch bevor sich die Aufzugstüren auf unserer Etage wieder öffnen, tauschen die beiden Mädels zärtliche Küsse aus. Ich bin beeindruckt!

Hand in Hand folgen mir die Beiden zum Zimmer. Über meine Rolle bin ich mir noch nicht abschließend im Klaren, aber so wie ich das sehe, wird meine Cousine das Kind schon schaukeln. Ein dringendes Bedürfnis führt mich als Erstes auf die Toilette, nicht schlimm die beiden Hübschen erstmal sich selbst zu überlassen, ich lasse mir schön Zeit.

Das haben die Beiden eher nicht getan und liegen eng umschlungen auf dem Bett als ich das Zimmer betrete. Erste Kleidungsstücke sind schon neben dem Bett gelandet. „Komm ruhig zu uns“ lädt mich Tanja ein, die meine Unschlüssigkeit bemerkt hat. Also Schuhe aus und aufs Bett. Elly liegt in der Mitte und ich beginne mich an dem Austausch der Zärtlichkeiten zu beteiligen, hauche ihr Küsse auf den Nacken und lasse meine Hand sanft über den jungen Körper gleiten. Elly gefällt es offensichtlich von gleich zwei Personen verwöhnt zu werden, dreht ihren Kopf zu mir und unsere Lippen verschmelzen in einen leidenschaftlichen Kuss. Tanja nutzt die Gelegenheit und entledigt sich ihrer Bluse und ihres Röckchens, um sich sofort daran zu machen auch Elly von ihrem Rock zu befreien. Bereitwillig hebt diese ihre Hüfte und Tanja kann ihr das enge Teil ausziehen.

Meine Hand ist unter ihr Top gewandert und ich umfasse einen Busen. Tanja schiebt das Oberteil nach oben und Elly lässt zu auch von diesem Kleidungsstück befreit zu werden. Ich streife mir mein T-Shirt ab, beide Mädels haben nur noch BH und Höschen an und haben sich schon wieder in eine intensive Knutscherei vertieft. Ich greife über die Beiden und öffne Tanjas BH. Sie streift ihn ab und dreht sich auf den Rücken. Sofort beginnt Elly sich knetend und die Nippel und Warzenhöfe mit Küssen bedeckend, mit den großen Titten meiner Cousine zu beschäftigen. Ich nutze den Zugang zu ihrem BH-Verschluss um auch diesen zu öffnen und kümmere mich dann um den wirklich schönen Po.

Tanja wird wieder aktiv und dreht Elly auf den Rücken, und während ich mich um die auch nicht kleinen Brüste kümmere, fängt Tanja an tiefer gelegene Regionen zu erkunden. Erst durch den Stoff des Mädchenslips hindurch massiert sie die Teeniepussy, dann wird auch dieses letzte störende Stück Stoff entfernt. „Hm, schönes Fötzchen“ bemerkt sie anerkennend, bevor sie ihren Kopf in den freigelegten Schoß senkt.

Elly ist mittlerweile total aufgegeilt, die rot glühenden Bäckchen machen das Gesicht noch süßer. Ich lasse meine Zungenspitze um ihre Warzenhöfe kreisen und sauge immer wieder an den inzwischen harten Nippeln. Mit wohligem Stöhnen quittiert sie die ihr zuteilwerdende Behandlung. Erst als Tanja sich daran macht ihr einen Finger in den Spalt zu schieben, merkt sie auf. „Be careful, I’m still a virgin“ keucht sie. „Really? So we have here the perfect guy to change that. Do you want it?“ fragt Tanja sanft. Elly schaut zu mir und nickt zögerlich.

Bevor sie diesen Entschluss überdenkt, befreie ich schnell meinen schon fast vollständig harten Schwanz und ziehe mich komplett aus. „You never done this before?“ versichere ich mich nochmal. „I only give handjobs“ erwidert sie. „Blowjobs?“ fragt Tanja und erntet ein Kopfschütteln. „You watched me give him a blowjob at the beach, wanna try it?“ Wieder ein zögerliches Kopfnicken.

Ich lege mich also auf Bett und beobachte wie meine Cousine den Teen in die Kunst des Fellatio einführt, und das an meinem voll erigierten Penis, wie geil ist das denn? Zuerst züngelnd, küssend, erst sanft Streichelnd, dann fest wichsend werde ich verwöhnt. Als Elly schließlich ihren Mund über meine Eichel stülpt, meinen Harten immer tiefer in ihrem Mund verschwinden lässt und, um meine Reaktion zu beobachten, mich mit weit geöffneten Augen ansieht, muss ich schon hart an mich halten um ihr nicht ohne Umschweife meine erste Ladung in den Rachen zu schießen.

Tanja ist zufrieden mit ihrer Schülerin und überlässt ihr das Feld, um sich hinter sie zu begeben. „Oha, die kleine läuft ja förmlich aus. Ich denke sie ist mehr als reif. Ich hol schnell ein Handtuch aus dem Bad. Falls das arg blutig wird, müssen wir ja nicht das Bett versauen.“

Ich ziehe die Kleine nach oben und wir küssen uns leidenschaftlich. Tanja kommt zurück, legt ein Handtuch neben uns auf das ich Elly drehe. Ich knie mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, streichle ihre Pussy und nehme die Mischung aus Verunsicherung und geiler Erwartung, die sie ausstrahlt in mich auf. Kein Grund sie länger warten zu lassen. Ich setze meinen Steifen an ihrem Fötzchen an, reibe ihn zwischen ihren Schamlippen und stecke ihn dann langsam in das richtig nasse Loch. Meine Fresse ist das eng, denke ich, als ich auf einen Widerstand treffe. Ohne zu zögern stoße ich zu. In einem schnellen Schmerz zuckt die Kleine zusammen. Ich halte kurz inne und beginne dann ganz vorsichtig mich wieder zu bewegen. Langsam wird der Schmerz von der immer wachsenden Geilheit verdrängt und ich erhöhe das Tempo und besorge dem engen Teeniefötzchen seinen ersten Fick.

Da klopft es an der Tür. Ich blicke zurück, Tanja bedeutet mir, dass sie sich darum kümmert und ich weiter machen soll. Sie zieht sich mein T-Shirt über und verlässt das Zimmer. Ich lasse meinen Oberkörper sinken und finde Ellys Lippen für einen wilden Kuss. Die Kleine fängt an richtig Gefallen an der Sache zu finden, „Oh yes, give it to me, fuck me“ keucht sie fordernd.

„Oh ihr habt schon Besuch“ höre ich plötzlich hinter mir. Romi hat zusammen mit Tanja das Zimmer betreten. „Ja, die kleine Elly hat soeben ihre Jungfräulichkeit verloren“ erklärt Tanja. „Lucky Girl“ meint die Animateurin „wenn ich störe, gehe ich wieder. Wobei wir Zwei auch Spaß haben könnten und die Kleine wird ja den guten Frank auch nicht ewig in Beschlag nehmen“ grinst sie. Tanja lässt sich nicht lang bitten und so beschäftigen sich die Beiden miteinander.

„Oh oh, drei Frauen, das kann eine ganz schön fordernde Nacht werden“ denke ich bevor ich mich wieder auf Elly konzentriere. Die genießt ganz offensichtlich den Fick und driftet in andere Sphären, vom Zuwachs unserer Gruppe hat sie glaube ich noch gar nichts mitbekommen.

Tanja und Romi gesellen sich zu uns aufs Bett. Die enge des nun nichtmehr jungfräulichen Lochs schafft mich schneller als mir lieb ist, ich spüre, dass ich es nicht mehr lange aushalte. Ich richte mich auf die Knie und ziehe meinen Schwanz aus der Höhle, was mit einem enttäuschten Aufstöhnen quittiert wird. Die Blutung hat sich in Grenzen gehalten, ich nehme das Handtuch, wische Muschi und Schwanz kurz ab und werfe es neben das Bett. Mit der Hand massiere ich den Venushügel und manipuliere mit dem Daumen ihren Kitzler. Zwei Finger der anderen Hand stecke ich in den feuchten Spalt. Der Fingerfick und die Massage ihre Klit verfehlt ihre Wirkung nicht. Immer heftiger und lauter wird ihr Stöhnen. Die beiden Anderen werden auch aufmerksam und Romi beginnt die steifen Nippel zu bearbeiten. Ich drücke die Schenkel des Teens nach oben, stecke wieder meinen kurz vor der Explosion stehenden Schwanz in die enge Möse und fick ohne Rücksicht auf Verluste. Elly erreicht einen Höhepunkt, gerade als ich meinen Schwanz raus ziehe und meinen Samen auf den zuckenden Unterleib und Bauch ergieße.

Romi macht sich daran das Sperma von Elly zu lecken, während Tanja sich um meinen Schwanz bemüht, um ihn nicht ganz einschlafen zu lassen, als es wieder an die Tür klopft. „Ja sind wir hier auf dem Bahnhof, oder was?“ meint Tanja, die sich wieder mein T-Shirt überzieht und zur Tür geht. Ich setz mich auf die Bettkante und beobachte wie sich die erfahrene Romi um die frisch entjungferte kümmert.

„Noch mehr Besuch“ meldet Tanja und kommt mit Louise und Kasper herein. Zuerst scheinen die Beiden etwas überrascht, das legt sich aber schnell, schließlich sind auch sie mit einem bestimmten Anliegen gekommen. „Bisschen männliche Unterstützung kann nicht schaden“ sage ich, stehe auf, begrüße Kasper und widme mich dann voll Louise. Kasper wendet sich Tanja zu, die sofort auf die Knie geht um Kaspers Hose zu öffnen, seinen Schwanz raus zu holen und beginnt ihn zu blasen. Louise hat sich zielgerichtet meinen Schwanz gegriffen und wichst ihn, nur kurz unterbrochen um ihr Kleidchen abzuwerfen, unter dem sie komplett nackt ist. Ob sie so unterwegs war? Sie schmiegt sich mit dem Rücken an mich, immer meinen Schwanz im Griff. Ich knete mit einer Hand ihre Brüste, die Andere wandert zwischen ihre Beine. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und ich bedecke ihren Hals mit küssen (ich denke ich hab in einem früheren Teil meinen kleinen Hals-Fetisch schon erwähnt).

Kasper ist inzwischen auch vollständig entkleidet und sein Schwanz steht prall und hart von ihm ab. Das ist auch Romi nicht entgangen, die sich jetzt vom Bett erhebt. „Das ist doch genau was ich jetzt brauche“ sagt sie, „du gestattest“ schiebt sie Tanja beiseite, greift sich den Steifen und zieht ihn mit sich zurück aufs Bett. Mit breit gespreizten Schenkeln legt sie sich neben Elly, Kasper nimmt diese Einladung gerne an, legt sich zwischen die Schenkel, versenkt seinen Steifen in dem willigen Loch und fickt die Niederländerin mit tiefen Stößen.

Mein Schwanz ist inzwischen wieder Einsatzbereit. Ich drehe Louise Richtung Bett, sie kniet sich auf die Bettkante, geht auf alle Viere und ich schiebe ihr meinen Harten von Hinten in die Spalte. Tanja setzt sich an das Kopfteil gelehnt vor Louise und bedeutet ihr, dass sie ihr Fötzchen geleckt haben will, was auch prompt in Angriff genommen wird.

Elly sitzt auf der anderen Seite des Bettes ebenfalls ans Kopfende gelehnt, beobachtet die Szenerie und spielt sich dabei an ihrem Fötzchen. Romi drückt Kasper sanft zurück, dreht sich auch auf alle Viere, streckt Kasper ihren Hintern entgegen, um ihm anzuzeigen, dass sie weitergefickt werden will, zieht die kleine Elly vor sich und beginnt nun ihrerseits das junge Fötzchen zu lecken.

So ficken wir ein Weilchen parallel nebeneinander, bis mir nach einem Stellungswechsel ist. Ich lege mich unter Louise, die sich auf mich setzt und meinen Steifen schnell wieder in ihre Möse aufnimmt. Tanja kniet sich über mein Gesicht und ich lecke die Muschi meiner Cousine, während Louise mich reitet.

Nebenan kommt es zu keinem Stellungswechsel, sondern Romi kommt, lässt ihren Oberkörper aufs Bett sinken und rollt sich in die Mitte des Bettes. Kasper ist noch nicht gekommen, nutzt die Gelegenheit, zieht Elly zu sich und ist der zweite Mann, der sie fickt. Allerdings nicht sehr lange, die Enge des Teens gibt ihm schnell den Rest. Schnell zieht er seinen Schwanz raus und zum zweiten Mal heute bekommt die junge Engländerin eine Ladung Sperma auf den Bauch geschossen.

„Das war eigentlich meins“ meint Romi und wieder macht sie sich daran die Kleine sauber zu lecken. Tanja krabbelt zu Kasper und bläst dessen zu schrumpfen beginnenden Schwanz. Louise steht kurz vor ihrem Höhepunkt, versteift sich und lässt sich dann auf meinen Oberkörper herab. Ich genieße die Kontraktionen ihrer Scheide und beginne von unten zu stoßen als diese nachlassen. Fest presse ich ihren Hintern gegen meine Hüfte und ficke so hart ich in dieser Lage kann. Wieder durchlaufen geile wogen ihren Körper, innerhalb kürzester Zeit kommt sie zu einem weiteren Orgasmus. Die heftige Gangart, ihre Geilheit und das Vibrieren in ihrer Möse erledigt auch mich, mit heftigen Schüben pumpe ich mein Sperma in die Überlaufende Hohle.

Matt rollt die Dänin von mir und liegt schwer atmend in der Mitte des Bettes. Das wirkt offenbar sehr anregend auf ihren Freund, der durch Tanjas Behandlung und dem Anblick seiner durchgefickten Freundin wieder zu voller Form kommt. Aufgegeilt legt er sich auf sie und nach einem kurzen Austausch von Zärtlichkeiten fängt er schnell an sie zu ficken.

Romi kommt ums Bett gelaufen zu mir. „Wegen dem bin ich eigentlich gekommen“ sagt sie, als sie meinen schlaffen Schwanz greift, „mal sehen wie schnell wir den wieder einsatzbereit kriegen.“ Wichsend und blasend macht sie sich ans Werk. Ich werfe einen Blick zur Seite, Kasper fickt leidenschaftlich seine Louise, Elly und Tanja schmusen innig miteinander. Romi wechselt in die 69er-Stellung, damit ich ihre Pussy lecken kann, während sie ihre Wiederbelebungsversuche an meinem Schwanz fortsetzt.

Tanja und Elly fingern sich gegenseitig und sind deutlich die Lautesten im Zimmer. Kasper fickt seine Louise inzwischen von der Seite in der Löffelchen-Stellung. Ich fingere Romi und sauge kräftig an ihrem Kitzler, worauf sie mit Flutung ihrer Fotze reagiert. Auch mein kleiner Freund regt sich wieder und wird weiter kräftig gewichst. Endlich ist Romi mit dem Härtegrad zufrieden, setzt sich auf meinen Steifen, führt ihn sich ein und lässt erst ihr Becken aufreizend langsam Kreisen und verfällt dann in einen leichten Galopp.

Kasper wurde inzwischen von dem prächtigen Po der jungen Engländerin angelockt und fickt nun diese auf der Seite liegend von hinten, während Tanja weiter den Venushügel des Teens massiert. Louise beugt sich zu mir und gibt mir einen langen Kuss, bevor sie sich auf meinen Bauch setzt und Romi von hinten die Titten und die Klit bearbeitet. Die Niederländerin verlangsamt daraufhin ihren Ritt, wobei ihre Scheidenwände herrlich meinen Schaft massieren.

Heftig stöhnend erlebt die kleine Elly einen weiteren Orgasmus. Der Lärm weckt Louises Aufmerksamkeit. Sie steigt von mir, krabbelt zu Kasper, der sich gerade der zuckenden Elly entzieht, greift sich seinen prallen Schwanz, lässt seine Eichel in ihrem Mund verschwinden und wichst ihn zum Höhepunkt. Mit dem Großteil des Spermas im Mund beugt sie sich über die schwer keuchende Elly und lässt ihr einen Teil des Saftes in ihren Mund laufen, dann richtet sie sich auf und tauscht mit Tanja einen wirklich feuchten Kuss aus.

Romi rollt von mir runter und kommt seitlich zu liegen, ich erhebe mich auf die Knie, halte sie an der Hüfte und ficke sie jetzt richtig hart von Hinten. „God verdomme, ich halts nicht mehr aus“ stöhnt sie, versucht sich von mir zu lösen und dreht sich auf ihren Bauch. Natürlich lasse ich nicht von ihr ab, komme über sie und versenke meinen Harten von oben in ihrer auslaufenden Möse. Unnachgiebig ramme ich ihr meinen Pint immer härter und tiefer rein. Schreiend kommt sie zum Orgasmus. Ihre Fotze wird so stark geflutet, dass mein Schwanz aus ihr raus flutscht. Ich überlasse die völlig außer Atem geratene Animateurin sich selbst, laufe übers Bett auf die andere Seite wo Elly noch ihren Orgasmus verdaut, knie mich zwischen ihre Beine und entere auf ein Neues die enge Teeniespalte. Mit eher gemächlichem Tempo genieße ich den fick in der Missionarsstellung.

Tanja spielt mit Kaspers schlaffen Schwanz und wird von Louise mit den Fingern gefickt. Romi erhebt sich und wankt mit wackeligen Beinen Richtung Bad. Elly unter mir beginnt wieder in anderen Sphären zu schweben. Ich variiere den Fick indem ich immer mal wieder einen kurzen Sprint einstreue. Soviel Spaß wie mir das auch macht, merke ich, dass ich dieses Spiel nicht mehr lange durchstehe.

Dankbar registriere ich die beginnenden Kontraktionen in Ellys Unterleib, die sich zu einem schönen Höhepunkt auswachsen. Ich lasse meinen Schwanz aus ihrem Fötzchen gleiten, knie mich über ihre Brust, platziere meine Latte zwischen ihren Busen, klemme sie zusammen und ficke so ihre Titten. Allerdings nur bis das Rumoren in meinen Eiern überhandnimmt. Ich lasse ihre Titten los, rücke etwas nach oben und spritze ihr mein Sperma mitten in ihr hübsches Gesicht. Mit der Eichel verreibe ich den Saft in ihrem Gesicht und schiebe ihr den Großteil in ihren Mund. Brav schluckt sie alles runter.

Stille ist eingekehrt, als Romi wieder ins Zimmer kommt. „Also was mich betrifft, bin ich für heute befriedigt und mach mich jetzt vom Acker“ meint sie „Die Kleine hat wie es aussieht auch genug. Man muss es ja auch nicht gleich übertreiben. Komm, wir machen dich ein bisschen Sauber. Ich begleite sie dann zu ihrem Zimmer“ sagt sie und verschwindet mit Elly im Bad.

Ich lass mir das Erlebte durch den Kopf gehen, während ich die verbliebenen drei Akteure betrachte. Tanja und Louise habe Kasper in die Mitte genommen und spielen mit seinem wieder sichtbar gewachsenen Schwengel. „Möglicherweise hab ich nicht alles mitbekommen, aber kann es sein, dass du noch keinen Schwanz abbekommen hast?“ wende ich mich fragend an meine Cousine. „Das ist tatsächlich richtig, ständig ist mir jemand dazwischen gekommen. Darum gehört der hier als nächstes mir“ antwortet sie und wedelt mit Kaspers Schwanz.

Da kommen Romi und Elly aus dem Bad. Sie sammeln ihre Klamotten zusammen und ziehen sich an. Alle haben sich vom Bett erhoben und die Zwei werden herzlichst verabschiedet. „This was awesome, Thank you very much“ flüstert mir Elly ins Ohr, dabei war das Vergnügen doch ganz auf meiner Seite, ein tolles Mädchen. „Viel Spaß wünsch ich euch noch, mal sehen wen ich morgen zum Animationsprogramm sehe“ sind Romis letzte Worte, als die Beiden das Zimmer verlassen.

Bleiben also noch wir Vier. Tanja hat ja schon Kaspers Halbsteifen für sich proklamiert, so lasse ich mich von Louise bei der Reanimation meines guten Stücks unterstützen. Ich setze mich in den gegenüber dem Bett stehenden Sessel, Louise kniet sich vor mich und widmet sich der Aufgabe. Sie bedeckt meinen Schlaffen mit küssen, hebt ihn an, lässt ihre Zunge den Schaft entlang wandern, streichelt meinen Hodensack. Sie macht das wirklich ganz ausgezeichnet, ich gebe mich der Wonne hin und lege meinen Kopf in den Nacken.

Erst Tanjas lauter werdendes Stöhnen versetzt mich wieder ins hier und jetzt. Ich schaue zum Bett, wo meine Cousine auf dem Rücken liegt und von Kasper die Fotze geleckt bekommt. Endlich rutscht er über sie, setzt seinen Steifen an und gibt ihr endlich was sie sich redlich verdient hat. Kasper fickt in einem Tempo, dass seine Kräfte nicht übersteigt und spielt dabei intensiv mit Tanjas schönen, großen Brüsten.

Dieser Anblick und Louises wunderbares Werk bringen tatsächlich noch einmal Leben in meinen Lendenbereich. Langsam aber stetig wird mein Schwanz wieder größer und legt an Härte zu. Auf dem Bett hat inzwischen Tanja das Zepter übernommen. Jetzt liegt der Däne auf dem Rücken und Tanja sitzt auf ihm und lässt ihr Becken kreisen. Das erinnert mich doch an was. Ich ziehe Louise auf meinen Schoß und flüstere ihr ins Ohr: „Ich wichs ihn mir selbst voll hoch. Würdest du vielleicht Tanjas Rosette etwas vorbereiten? Immerhin ist sie heute bisher ziemlich zu kurz gekommen, das sollte man doch wieder gut machen. Oder was meinst du?“ Ein Lächeln umspielt Louises Lippen und sie nickt nur, bevor sie sich erhebt und zum Bett rüber geht.

Sie steigt auf allen Vieren aufs Bett und gibt zuerst ihrem Freund einen zärtlichen Kuss. Dann richtet sie sich auf, küsst meine Cousine, drückt deren Brüste und knabbert an den steifen Nippeln. Tanja bewegt nur noch ihr Becken in kreisenden Bewegungen. Louise greift sie in den Rücken und drückt sanft den Oberkörper meiner Cousine nach unten. Dann fasst sie die Arschbacken, massiert und spreizt sie und bekommt so freien Zugriff auf den Hintereingang. Mit den Fingern beginnt sie an dem kleinen Loch herum zu spielen. Vorsichtig bohrt sie einen Finger hinein und zieht ihn wieder heraus, wieder rein, wieder raus. Ein zweiter Finger folgt.

Das Alles kann ich von meinem Sessel aus hervorragend beobachten, und es macht mich unsagbar geil. Ich reibe meinen voll erigierten Schwanz mit der zufällig auf dem Tisch stehenden Sonnencreme ein, will das Ganze aber noch einige Momente beobachten.

Louise spreizt wieder mit beiden Händen Tanjas Arschbacken auseinander und geht jetzt dazu über den Hintern mit Küssen zu bedecken, bis sie an dem Loch angekommen ist. Sie hält kurz inne, umspielt dann die Rosette mit ihrer Zungenspitze und lässt schließlich ihre Zunge immer wieder in das Loch schnellen.

Tanja hat jede Bewegung eingestellt, Kasper fickt sie langsam mit sanften Stößen von unten, während seine Freundin weiter am Arschloch zu Gange ist. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, geh zum Bett, platziere mich hinter meine Cousine. Louise spreizt weiter Tanjas Arschbacken, so habe ich freien Zugriff auf den geweiteten Hintereingang. Ich setze meine Eichel an der Rosette an und durchstoße den Ringmuskel. Tanja quittiert das Eindringen mit einem spitzen Aufschrei. Langsam treibe ich meinen harten Pint in das enge Loch. Erst ein Stück und wieder zurück, dann etwas tiefer und immer ein Stück tiefer, bis mein Schwanz bis zum Anschlag verschwunden ist. Einen Moment sind alle absolut bewegungslos. Dann gibt es kein Halten mehr und ich beginne das Arschloch meiner geilen Cousine zu ficken. Wieder funktioniert das Zusammenspiel mit Kasper ganz hervorragend. Laut tönen Tanjas Lustschreie durch den Raum.

Das enge Loch bringt mich schneller an den Rand eines Höhepunkts als mir lieb ist, aber es ist nicht die Zeit jetzt zurück zu stecken, also fick ich weiter, das nahe Ende vor Augen. Als ich es nicht mehr länger zurückhalten kann, verlasse ich die enge Höhle und spritze meine mittlerweile vierte Ladung meiner Cousine auf den Arsch. Sofort wird die Bescherung von Louise sauber geleckt.

Danach wird Tanja auf den Rücken gelegt, ein Kissen unter ihrem Becken platziert und Kasper macht sich an den letzten Akt. Wie besessen rammelt er, bis Tanja in wildes Zucken ausbricht. Wie eine gewaltige Welle rast ein Orgasmus durch ihren gesamten Körper. Kasper entleert seine Eier in den gierig geöffneten Mund seiner Freundin. Anschließend gibt Louise ihrem Freund einen intensiven Kuss und lässt ihn so von seinem eigenen Sperma schmecken. „Zufrieden?“ frage ich Tanja als ich mich an sie schmiege. „Fürs Erste“ erwidert sie matt.

Louise und Kasper bleiben die Nacht voll bei uns im Bett, wo wir alle recht schnell einschlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwache, schlafen die Dänen noch, aber Tanja schlägt auch die Augen auf. „Gut, dass heute unser letzter Tag ist. Noch ein paar solcher Aktionen und ich brauch Urlaub um mich vom Urlaub zu erholen“ flüster ich ihr zu. „Letzter Urlaubstag“ flüstert sie zurück, „lass uns heut nochmal ans Meer gehen, Animation hatte ich genug.“ „Jep, mach mer heut nochmal richtig relaxed und verabschieden wir uns heut Abend von den Anderen.“

So läuft das dann auch. Nachdem Tanja und ich zusammen geduscht haben, ist auch aufgewacht. Wir erklären ihr, dass wir den Tag am Meer verbringen wollen, bieten ihr an Kasper schlafen zu lassen, wir holen uns den Zimmerschlüssel dann später bei ihnen am Pool ab.

Abends treffen wir uns dann auch mit Ditte und Jannik, die von der ganzen Aktion überhaupt nichts mitbekommen haben, aber Louise wird ihrer Freundin schon noch erzählen was passiert ist. Auch Elly gesellt sich zu uns und wir verabschieden uns von Romi.

Das wars, am Sonntagmorgen geht’s per Bustransfer zum Flughafen nach Palma. Zwei Stunden Flug bringen uns nach Stuttgart und die Bestätigung unserer Einschätzung, dass ein solcher Linienflug nicht der beste Platz ist dem Milehighclub beizutreten. Mit der S-Bahn geht’s nach Cannstatt, zu mir, Koffer abgestellt und meine Cousine mit dem Auto nach Hause gefahren.

Gerade als ich wieder zuhause die Tür aufmache, erreicht mich eine WhatsApp: „Fährst du eigentlich Ski? Kuss Tanja“

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Der Urlaub – Teil 1

Es handelt sich hier um mein Erstlingswerk 🙂 Teil 2 folgt demnächt. Wünsche Euch viel Spaß bei der Lektüre!

Meine anderen bisher bei xHamster veröffentlichten Geschichten findet Ihr auf meinem Profil

http://xhamster.com/user/Story_Moppel

Um alle Geschichten zu sehen, drückt bitte auf den &#034Alle Blog Posts&#034 Knopf!

Über Eure Kommentare freue ich mich wie immer sehr 🙂

Euer moppel

Lange hatten wir darauf gewartet, fast zwei Jahre war es her, dass wir das letzte Mal Gelegenheit hatten in Urlaub zu fahren. Aber jetzt war es endlich soweit. Wir waren seit vier Tagen in einem hübschen Hotel in Griechenland.

Wunderschöne Tage hatten meine Freundin Kathrin und ich seitdem verbracht. Den Tag verbrachten wir dösend am Strand, abends ein schönes Essen im Hotel und danach noch in die nahegelegene Stadt um durch die Kneipen zu ziehen.

Kathrin hatte in den vier Tagen schon eine gesunde Bräune angenommen (Ich war ein bisschen neidisch, sie wurde immer so unglaublich schnell braun, während das einzige Ergebnis der Sonne eine ungesunde rötliche Färbung war). Am ersten Abend lernten wir auch gleich zwei Typen aus Wuppertal kennen die sehr nett zu sein schienen. Kathrin suchte immer wieder den Kontakt zu ihnen, ich fand sie ok, hatte mich aber eigentlich mehr auf einen Urlaub mit Kathrin alleine gefreut.

Heute Abend hatten wir mit ihnen zusammen gegessen und ein, zwei Bier getrunken. Kathrin sah den ganzen Abend über nicht besonders gut aus und klagte über Kopfschmerzen. Deshalb meinte sie, als wir anderen noch in die Stadt wollten, es wäre besser für sie, wenn sie sich hinlegen würde. Vermutlich war die Sonne heute ein bisschen viel für sie gewesen. Also zog ich mit Tim und Achim alleine los. Die erste Kneipe gehörte uns. Kaum drinnen, überredeten mich die beiden auch schon zu Vodka-Red Bull. Kaum eine halbe Stunde später hatten sie mir fünf davon eingeflößt und ich war ziemlich breit. Nach dem sechsten bemerkte ich, dass Tim weg war. Achim erklärte mir, dass Tim weitergezogen wäre, weil er noch eine Verabredung mit einer heißen Braut hätte und bestellte den nächsten für mich. Der war dann der berühmte „Eine zuviel“. Mir wurde schlecht und gegen den lautstarken Protest von Achim machte ich mich auf den Heimweg.

Am Hotel angekommen war mir so übel dass ich mich entschied, zur Ausnüchterung erst einmal einen Spaziergang am Strand zu machen. Schließlich wollte ich Kathrin nicht dadurch aufwecken, dass ich mich ständig übergeben musste.

Ich ging zum Strand hinunter, zog meine Schuhe aus und spürte den von der Sonne noch warmen Sand zwischen meinen Zehen. Gedankenverloren ging ich nach rechts und schlenderte los. Die Wellen brandeten leicht an den Strand und die Lichter der Stadt spiegelten sich auf der Wasseroberfläche. Der Strand war um diese Uhrzeit Menschenleer. Wäre mir nicht so schlecht gewesen, hätte dies ein sehr romantischer Spaziergang werden können.

Ich näherte mich einem Klettergerüst für Kinder, das die Form eines Piratenschiffes hatte. Kathrin und ich hatten dies bereits an unserem ersten Tag entdeckt und schon einen sehr anregenden Abend in dessen Schutz verbracht. Leises Stöhnen riss mich aus meinen Gedanken, dass eindeutig aus Richtung des Piratenschiffes kam.

Ich lächelte in mich hinein. Anscheinend hatte noch ein anderes Paar die Romantik des Abends und den Schutz des Klettergerüstes schätzen gelernt. Wenige Schritte später konnte ich zwei eng umschlungene Körper im Zwielicht erkennen. Mein Kopf klärte sich etwas auf und ich blieb stehen. Ich war neugierig herauszufinden, was die beiden dort trieben. Andererseits wollte ich nicht spannen. Als ich unschlüssig dort stand, lösten sich die beiden voneinander und begannen leise zu sprechen. Ich war bereits so nah bei ihnen, dass ich jedes Wort verstehen konnte.

Er sprach leise auf sie ein. Erzählte ihr, wie wundervoll sie sei, was für einen erotischen Körper sie hätte und das er bereits Wirkung bei ihm zeigen würde. Sie kicherte verlegen. Ich bleib wie vom Donner gerührt stehen, hatte ich dieses Kichern schon so oft gehört. Kathrin!

Ich näherte mich leise dem Gerüst und versteckte mich hinter dem Ruderblatt. Von dort hatte ich die beiden gut im Blick. Der Mann bei meiner Freundin war Tim. Kathrin war also die heiße Braut, die er noch treffen wollte!

Doch komischerweise spürte ich keine Eifersucht in mir. Im Gegenteil. Es erregte mich zuzuschauen, wie Kathrin mit einem anderen Mann rummachte.

Inzwischen hatte sich Kathrin wieder an seine Lippen gehangen und die beiden knutschten wild. Tim’s Hand schob sich von Kathrin’s Rücken nach vorne und legte sich auf ihre dicken Titten. Sie stöhnte noch und drückte ihren Oberkörper seiner Hand entgegen. Kathrin war ziemlich leicht heiß zu machen, wenn man ihre Möpse bearbeitete. Tim’s Daumen reizten durch ihre Bluse hindurch ihre Nippel. Selbst im Dunkeln konnte ich ihre harten Nippel erkennen, die durch den dünnen Stoff stachen. Kathrin Hände streichelten über Tims Körper, der Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Bei diesem Anblick kam immer mehr Leben in meinen kleinen Freund.
Die beiden lösten sich wieder voneinander. Ihre Hände allerdings erkundeten weiter den Körper des anderen. Kathrin strecke Tim ihren Oberkörper entgegen und er massierte ausgiebig ihre Liebeskugeln. Kathrins Augen waren geschlossen, ihre Hände streichelten seine Oberschenkel.

„Komm, zeig mir Deine Möpse“

Kathrin zog ihr T-Shirt über den Kopf und wollte gerade ihren BH öffnen und abstreifen, als Tim ihre Hände festhielt.

„Lass sie einfach nur raushängen“

Kathrin schaute ihn zwar etwas verwundert an, griff dann aber in ihren BH und hob ihre vollen Brüste aus den Schalen. Was ein geiler Anblick!

„Was wünscht Du Dir noch?“

Diese Worte Kathrins ließen meinen Magen sich etwas zusammenziehen. Noch nie hatte sie mir diese Frage gestellt. Immer wenn ich etwas Neues ausprobieren wollte, musste ich die Initiative ergreifen und sie überzeugen. Manchmal gelang es mir und manchmal nicht. Ich stelle mir vor, was noch alles passieren würde. Ob Kathrin es ihm mit dem Mund macht. Erlaubt sie ihm, in ihrem Mund zu kommen, wenn sie ihm einen bläst oder treiben sie es nur ganz normal? Ich fragte mich, ob sie Kondome benutzen und aus irgend einem Grunde hoffte ich, dass sie es nicht täten und er in sie hinein spritzen würde.

Sie saß neben Tim mit herausbaumelnden Brüsten und schaute ihn verführerisch an. Kathrins rechte Hand lag inzwischen auf seinem Schritt und massierte durch die dünne Sommerhose hindurch seinen Schwanz und seine Eier. Deutlich zeichnete sich seine Rute durch den dünnen Stoff ab und soweit ich es erkennen konnte, war sein Freudenspender nicht von schlechten Eltern. Ihre linke Hand war zu ihrer Brust hochgewandert und sie massierte sich versonnen ihren Nippel. Umkreiste ihn mal leicht, fuhr dann mit dem Finger über die harte Warze oder kniff leicht hinein. Tims Hand beschäftigte sich mit ihrer anderen Titte, knetete sie hart. Kathrin stöhnte schon wieder leicht.

„Möchtest Du eine ehrliche Antwort?“ Tim presste ihre Brustwarze etwas fester zusammen, was dazu führte, dass Kathrin scharf die Luft einzog. Wie ich wusste vor Geilheit, nicht vor Schmerz.

„Ja“ Diese gehauchte Antwort ließ meinen kleinen Freund noch ein kleines Stückchen weiter anschwellen.

„Ich fände es geil, wenn Du jetzt vor mir knien und meinen Schwanz blasen würdest bis ich komme.“

Kathrin versteifte sich ganz kurz und ich hatte einen kurzen Moment Angst, dass sie ihm den Wunsch abschlagen würde. Ich habe sie so kennen gelernt, dass sie diesem Wunsch zwar nachkommt, aber mir hat sie es noch nie bis zur Vollendung gemacht. Ein zweites Hindernis wäre bei uns das sie vor mir knien soll. Ich hätte wahrscheinlich die Antwort bekommen, das wäre frauenverachtend oder irgend so ein Scheiß.

Doch Kathrin stand auf und kniete sich vor Tim in dem warmen Sand. Bingo!! Er stand auf und sie machte sich an seinem Gürtel zu schaffen. Kurze Zeit später fiel seine Stoffhose zu Boden. Kathrin beugte sich vor und begann seinen Schwanz durch die Unterhose zu liebkosen. Sie sah so geil aus, wie sie vor dem Fremden kniete, Ihre Titten aus ihrem BH hingen und seinen Schwanz durch die Unterhose hindurch küsste. Meine Hand wanderte hinunter zu meinem Prengel und knetete ihn.

Dann endlich zog Kathrin ihm seine Unterhose runter und Tims strammer Schwanz sprang ihr entgegen. Tims Gerät war um einiges größer als meiner und ich stelle mir vor, wie dieses Riesengerät in die enge Pussy meiner Freundin eindrang. Es würde sie einfach zerreißen.

Kathrin beugte sich noch etwas weiter nach unten und begann Tims Eier zu lecken. Ihre Hand hatte inzwischen seinen Schaft umfasst und wichste ihn leicht an. Hingebungsvoll leckte sie mit ihrer rauen Zunge über seinen Sack. Tim hatte die Augen geschlossen und genoss. Kathrin richtete sich wieder auf und presste ihren Oberköper an Tims Unterleib. Sein Penis lag jetzt genau zwischen ihren dicken Titten. Meine Freundin hob beide an und presste sie so zusammen, dass Tims Schwengel dazwischen verschwand. Nur seine dicke Eichel schaute noch oben aus ihren Fleischklöpsen hervor. Tim fing an Kathrin zwischen ihre Titten zu ficken. Kathrin hatte ihren Kopf nach unten gesenkt, sodass Tims Schwanz bei jeder Aufwärtsbewegung in ihrem Mund verschwand, dabei spielte sie mit ihren Fingern an ihren Nippeln, die steil aufgerichtet waren. Beide stöhnten geil und ich wurde immer heißer. Ich wusste wie wundervoll es war, Kathrin einen Tittenfick zu verpassen. Ob der Kerl dabei kommen würde?

Aber dann löst sich der Idiot von Kathrin. Etwas enttäuscht warte ich ab, was als nächstes passieren wird. Er beugt sich zu ihr herunter und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie kniet immer noch im Sand und lächelt ihn geil an. Dann lässt sie mit einer fließenden Bewegung seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Ich wusste nicht, dass sie überhaupt in der Lage ist, einen Schwanz so tief in sich aufzunehmen. Tim stöhnt laut auf, als Kathrin anfängt, wie eine Wilde seinen Pimmel zu blasen. Schlagartig ist meine Erregung wieder da, ich massiere meinen Freudenspender heftig. Mittlerweile habe ich ihn aus seinem engen Gefängnis befreit und lasse ihn ein wenig Abendluft schnuppern.

Immer und immer wieder lässt sie sein Gerät tief in ihrem Mund ein- und ausfahren, inzwischen wichst sie noch zusätzlich mit einer Hand seinen Schaft, während ihre andere seine Hoden massiert. Das Luder, so eine Behandlung habe ich noch nicht einmal bekommen, als wir frisch zusammen waren. Aber das ist mir mittlerweile egal. Ich will nur noch sehen, wie der Kerl in oder auf meiner Freundin abspritzt. Und das kann bei der liebevollen Behandlung, die sie ihm zuteil werden lässt nicht mehr lange dauern. Und ich sollte Recht behalten.

Wenig später legt sich sein Kopf in den Nacken, er schließt die Augen. Kathrin verstärkt noch einmal ihre Bemühungen und als Tim herausstöhnt, dass er kommt, lässt sie blitzschnell seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und richtet die Spitze auf ihre Titten. Sie wichst ihn weiter und Sekunden später spritzt sein heißer, dickflüssiger Samen in kraftvollen Schüben auf ihre Möpse.

Der Anblick seines Spermas, das träge die Liebeskugeln meiner Freundin herunter läuft gibt mir den Rest und auf ich spritze meine Ladung in einem hohem Bogen in den Sand.

Kathrin ist mittlerweile dabei, die letzten Spermareste aus Tim herauszupressen. Dann lächelt sie ihn wieder von unten her geil an und lässt seinen Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden. Ich halte das nicht aus. Nachdem sie ihn schön sauber geleckt hat, widmet sie sich seinem Sperma auf ihren Titten. Ihre Hände verteilen den Saft gleichmäßig darauf. Sie schimmern feucht in der Dämmerung. Dann nimmt sie jeden Finger einzeln in den Mund und leckt ihn genüsslich ab.

„Schade, dass Du nur auf meinen Brüsten kommen wolltest“ flüstert sie ihm zu. „Ich hätte diese Ladung auch mit meinem Mund bewältigen können“

Tim schaut sie zuerst ungläubig an. Dann zieht ein Lächeln über sein Gesicht.

„Du meinst das Ernst, nicht wahr?“

„Mit so etwas scherze ich nicht“

„Jetzt wo ich Bescheid weiß, werde ich Dir diesen Gefallen natürlich das nächste Mal tun“

„Ich bitte darum. Aber jetzt muss ich los. Es ist schon spät, ich möchte nicht, dass Andreas ins Hotel kommt und ich nicht auf dem Zimmer bin.“

„Wann sehen wir uns wieder?“

„Morgen irgendwann. Ich lass mir etwas einfallen. Ich hoffe, dass ich dann auch mal auf meine Kosten komme.“
Sie küssten sich wieder leidenschaftlich. Ich beeilte mich meinen kleinen Freund zu verstauen und mich aus dem Staub zu machen, bevor sie mich entdeckten. Das konnte ja noch ein vergnüglicher Urlaub werden.
Ich versteckte mich hinter einer Düne und schaute den beiden nach, wie sie sich engumschlungen auf den Rückweg zum Hotel machten. Ich wartete etwas eine halbe Stunde, bevor ich ihnen folgte, um Kathrin Zeit zu geben, sich fertig zu machen und ins Bett zu gehen.

Nach einem Bier an der Bar ging ich dann hinauf in unser Zimmer. Kathrin lag im Bett und machte einen schlafenden Eindruck. Leise zog ich mich aus, machte dabei aber den üblichen Krach, den man halt so macht, wenn man betrunken nach Hause kommt.

Dann legte ich mich neben sie und gab ihr noch einen Kuss auf die Wange. Sie murmelte nur einmal kurz und wenn ich es nicht besser gewusst hätte, wäre ich überzeugt gewesen, dass sie tief und fest schlafen würde. Ich drehte mich auf meine Seite und versuchte ebenfalls einzuschlafen. Doch mir gingen immer wieder die Bilder der vergangenen Stunde durch den Kopf und ich fragte mich selbst, ob das, was ich dabei empfunden hatte normal war. So lag ich wach und ca. eine halbe Stunde später hörte ich es unter Kathrins Bettdecke rascheln. Ich lag ganz still und wartete ab, was passieren würde.

Was dann geschah, ließ meinen Schwanz sofort wieder auf volle Kampfbereitschaft anschwellen. Von Kathrins Seite drangen schmatzende Geräusche zu mir. Sie machte es sich gerade selber und so wie es sich anhörte war sie ziemlich nass. Inzwischen ging auch ihr Atem etwas stoßweise und allem Anschein nach rieb sie sich ihren Kitzler ziemlich intensiv. Als ein leises Stöhnen einsetzte, wagte ich es mich zu ihr umzudrehen. Sofort hörten die Geräusche auf und sie lag ganz ruhig. Ich atmete tief und regelmäßig weiter und schon nach ein paar Minuten setzten die Geräusche wieder ein. Vorsichtig öffnete ich meine Augen ein wenig um sie zu beobachten. Sie hatte ihre Augen halb geschlossen, die Decke reichte ihr nur bis kurz unter ihre nackten Brüste. Eine Hand hatte sie an ihrem linken Nippel und knetete ihn heftig. Ihre Beine unter der Decke waren weit gespreizt.

Die Decke zwischen ihren Schenkeln bewegte sich heftig auf und ab. Wie geil wäre es, wenn ich sie in diesem Moment beobachten könnte. Hatte sie gerade einen Finger in Ihrer Lustgrotte oder rieb sie nur ihren Kitzler? Zog sie ihre Schamlippen auseinander, um besser an ihre Clit zu kommen?

Mit pochendem Schwanz lag ich neben meiner Freundin, die es sich selber machte und meine Hand wanderte hinunter zu meinem besten Freund. Kathrins Atem ging immer heftiger, es konnte nicht mehr lange dauern, bis sie ihren Orgasmus hatte. Die Geräusche ließen vermuten, dass sie sich inzwischen wie eine Wilde ihre Dose bearbeiten musste. Der Nippel ihrer linken Brust wurde von ihren Fingern hart zusammen gepresst. Ich stellte mir vor, was sie gerade dachte. Wahrscheinlich erlebte sie den Abend mit Tim noch einmal. War er in ihrer Phantasie kurz davor, ihr in den Mund zu spritzen? Oder hatte sie in diesem Moment seinen dicken Schwanz tief in ihrer Grotte? Wahrscheinlich waren es in ihrer Vorstellung gar nicht ihre Finger, die ihren Nippel fest zusammen pressten, sondern seine. Was immer Kathrin gerade dachte, es musste ziemlich geil gewesen sein, denn sie erlebte ihrem gepressten Stöhnen nach zu urteilen gerade einen irren Orgasmus.

© moppel

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Erstes Mal

Eine Party der besonderen Art(Fiktion)-Teil 1

Es war im Herbst 2013. Meine damalige Freundin Iris und ich waren auf einer Party eingeladen.
Insgesamt bestand die Gesellschaft aus 11 Paaren und einigen Singles, die sich alle mehr oder weniger gut kannten, da einige der Frauen seit ihrer Schulzeit befreundet sind. Gegen 18 Uhr fing die Party an. Es wurde
getanzt, viel gelacht und die Stimmung war gut. Wie in derartigen Situationen üblich, spielte auch der Alkohol hierbei eine gewisse Rolle.

Nach etwa 2 Stunden musste ich mal auf die Toilette. Da die beiden Gästetoiletten besetzt war, begab ich mich in die obere Etage. Die Toilettentür war unverschlossen, ich betrat den Raum und erschrack. Britta, die Gastgeberin, eine üppige Blondine von ca. 35 Jahren, war grade dabei, ihre Blase zu entlehren. Ihren Rock und ihren Slip hatte sie neben der Kloschüssel sauber abgelegt. Ich wollte mich entschuldigen, aber Britta sagte nur &#034Komm nur rein Ulrich und schließ die Tür ab&#034. Da ich eine offene Beziehung mit Iris führte und Britta dies auch wußte, tat ich genau dieses. Auf ein Handzeichen von Britta setzte ich mich auf den Stuhl des kleinen Schminktisches, der sich im großem Badezimmer befand. Britta war inzwischen fertig. Ohne sich den Slip und den Rock anzuziehen, begab sie sich zum Waschbecken, welches ca. 1,5 Meter von mir entfernt war und wusch sich die Hände. Beim Händewaschen begann sie, mit ihrem großen Hintern zu wackeln. Zum ersten Mal sah ich diesen wunderschönen Hintern und stellte fest, dass eine kleine Katze auf der rechten Pobacke eintätowiert war, die sich im Rhythmus des Hinterns bewegte. Wie hypnotisiert starte ich auf die Katze und den Hintern, was Britta sehr gefiel, den Sie sagte &#034Nun Ulrich, willst du meine beiden Muschis streicheln? Willst Du für die nächsten Minuten mein Sklave sein und tun, was immer ich befehle?&#034
Ich stammelte &#034Ja, ich will&#034.
Britta kam zum Stuhl und drückte mir wortlos ihre Muschi auf den Mund, und ich meine nicht die Katze auf Ihrem Hintern. Ihre Scheide war mittelstark beharrt, was ich als sehr sexy und weiblich empfinde.
Sie sagte &#034Sklave, leck meine Muschi Nr. 1-wenn du dies gut machst, darfst du auch meine Muschi Nummer 2 verwöhnen&#034. Als guter Sklave tat ich, wie mir befohlen. Langsam und zärtlich fing ich an, die Klitoris und den Rest der Scheide zu küssen. Danach setzte ich meine Zunge in sanft kreisenden Bewegungen ein, um sie zu lecken und liebkosen. Dies schien ihr gut zu gefallen, denn Sie gab leise Stöhnlaute von sich.
&#034Genug für den Augenblick, Sklave-nun leckst du Muschi Nr. 2&#034. Sie drehte sich um und ich konnte mich ihren Arschbacken widmen, ein &#034großer&#034 Genuss. Nach einer Weile, die mir viel zu kurz erschien, sagte sie in einem Befehlston, der keine Wiederworte duldete &#034Sklave, leck meinen Anus und steck gefälligst deine Zunge tief genug rein.&#034 Ich war so geil, dass ich nicht anders konnte. Ich leckte also Ihre Rosette und fickte diese mit meiner Zunge. Und es war geil, geil, geil.
&#034Sklave, du leckst gut-genau wie Iris gesc***dert hat. Als Belohnung habe ich noch eine ganz besondere Belohnung für dich. Halte deine Nase ganz dicht vor meine Rosette. Und wehe, du bewegst dich weg.&#034
Anm.: Worüber sich Frauen mit ihren Freundinnen doch so alles unterhalten.

Obwohl ich ahnte, was nun kam, konnte ich nicht anders, als zu gehorchen. Ich hielt die Nase vor Ihre Rosette,
ja ich drang mit der Nasenspitze zeitweise in sie ein und sie furzte und furzte…. (Mädchen, was hattest du nur gegessen- diche Bohnen mit Zwiebeln und Speck??). Obwohl mir die Luft wegblieb, war ich tapfer und habe meine Nase direkt an ihrer Rosette gelassen. Und es war …..

Britta lobte mich kurz, machte sich frisch und verleiß den Ort des Geschehens. Ich selbst konnte nun auch meine Blase entlehren und machte mich frisch. Das Ganze hatte weniger als 15 Minuten gedauert, aber was ist schon die Zeit bei solch einem Erlebnis.

Auch ich begab mich zur Party zurück, aber das ist Teil des Restes dieser Geschichte.

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Hardcore

Mein heissestes Sauna-Erlebnis – Teil 2

c: by wixxer66

Für die Neuen, vielleicht solltet ihr erst den ersten Teil lesen, findet ihr in meinem Profil
[Geschichte] Mein heissestes Sauna-Erlebnis- Teil 1

Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, bemerkte ich:
« Eins ist schon etwas komisch, das die ganze Zeit niemand anderes rein gekommen ist!»
Jana druckste etwas herum, dann sagte sie: «Wir haben die Sauna privat gemietet! Dank Papa`s Karte!
Wir hatten die ganzen Tage bei den Verwandten keine Gelegenheit zum rumgeilen, weil wir mit den Cousinen
und Cousins zusammen im Zimmer waren.»
Wow, das musste ich erst mal sacken lassen, so junge Leute mieten einen Wellness-Raum privat, ich wusste gar
nicht, das das geht.
«Mit Geld geht fast alles,» grinste Jana.

«Dann sollte ich eigentlich gar nicht hier sein, aber ich wusste nichts davon, sorry, das ich eure Zweisamkeit
gestört habe,» sagte ich.
«Ist schon okay, anscheinend haben sie das Sc***d erst an die Tür gemacht, als du schon drin warst, und nachgeschaut
haben sie in dem Fall auch nicht.
Aber du bist ja auch sehr nett, bin froh, das du hier warst,» meinte Jana.
«Aber nun sollten wir die restliche Zeit nutzen, noch eine Stunde Zeit!»

«Gehen wir in den Whirlpool?» fragte ich. Sie stimmten zu.
Wir machten es uns im warmen Wasser gemütlich, durch die Sprudel wurden wir wieder scharf.
Jana fing an, mich zu streicheln, dann setzte sie sich auf mich, und fing an, mich geil zu küssen.
Sie war ein echtes Naturtalent!
Mit einer Hand wichste sie Mareks Harten.
Dann tauchte sie unter, und fing an, meinen Harten zu saugen!
Hammer, ein absolut irres Feeling! Sie hielt es auch recht lange aus, bis sie wieder Luft holen musste.
Marek sagte etwas zu Jana. «Er meint, wenn du möchtest, darfst du ihn auch anfassen er steht z. Teil auch auf Jungs,»
grinste Jana da zu mir. Uups, okay. In meinen Fantasien träumte ich ja auch davon, mal einen fremden Schwanz zu wichsen. Und dazu noch so einen jungen!
Jana tauchte nochmals unter, und Marek kam zu mir rüber. Ich nickte ihm zu, und umschloss seinen Steifen mit meiner Hand. Absolut irre, einen anderen Schwanz in der Hand zu haben. Davon hatte ich immer geträumt, seitdem ich mit etwa 14 Jahren mal mit einem Freund gewichst hatte. Aber passiert ist es nie mehr.
«Geil sieht das aus», grinste Jana, als sie wieder hoch kam.
«Ich würde gerne mit dir ficken,» meinte sie. «Aber hast du ein Kondom dabei?» Hatte ich natürlich nicht, weil ich ja
nur in die Sauna wollte.
«Macht nichts, ich nehme die Pille, und wir sind gesund, ich hoffe, du auch?» Ich sagte ihr, das ich seit meiner Scheidung keinen Sex mit anderen mehr hatte und während der Ehe nie fremd ging.
&#034Oh je, so lange, dann wird es aber höchste Zeit&#034 grinste sie
«Dann ist ja alles gut,» sagtr sie.
Sie setzte sich auf mich, und mein Freund verschwand in ihrer Muschi!
Wahnsinn, sie war so eng, aber es flutschte irre geil, als sie mich immer heftiger ritt.
Das ist ja, wovon wir Männer immer träumen einmal mit so einem jungen Ding! Mit ihren 18 Jahren fickte
sie wirklich toll und hemmungslos!
Das ich heute das Glück hatte, ich glaubte es kaum.

Abwechselnd wichste ich weiter Marek`s Schwanz, oder Jana nahm ihn in der Mund.
Wir stöhnten immer lauter. «Joooh, mmmmh, jooooh», kam es von ihr, und dann etwas auf Tschechisch, ich denke mal,
‹ich komme!»
Auch ich konnte es nicht mehr zurück halten, und zog ihn raus. Sie nahm ihn in den Mund, und meine ganze Ladung spritzte auf ihr süsses Gesicht.
Auch Marek hatte unterdessen abgespritzt, ich hatte gar nicht gemerkt, das ein Teil seines Saftes auf mich geflogen war.
Es war einfach irre geil. Schwer atmend sanken wir zurück, Jana kuschelte sich an mich.
«Danke, das war wunderschön,» strahlte sie mich an.
«Ich habe zu danken, mein kleiner Engel,» sagte ich zu ihr.
Sie küsste mich nochmals mit ihrem spermabeverschmierten Gesicht, und so schmeckte ich dabei mein eigenes Sperma!

Dann gingen wir duschen, wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei fing mein Freund schon wieder an zu stehen, die
scharfen jungen Leute waren einfach so geil.

«Wow, du hast ja echt Ausdauer für dein Alter», grinste Jana.
Ich griff nochmals Marek`s Schwanz, und wichste ihn nochmals ab, ebenso er meinen.
Unterdessen rieb Jana ihre Muschi nochmals zu einem Höhepunkt.

Dann zogen wir uns an, weil die Zeit um war, und wir hatten riesen Durst!
Ich lud die beiden noch an die Bar ein. Wir bestellten alle ein Weizen.
«Auf euch, danke nochmals», prostete ich ihnen zu.
Wir quatschten noch ein wenig, dann mussten sie gehen, weil ihre Eltern geschrieben hatten,
das sie essen gehen möchten.
Wir tauschten noch die Mail Adressen aus.
Auch ich hatte Mords-Hunger, und gönnte mir ein prima Steak.

Am nächsten Morgen sah ich die ganze Familie beim Frühstück.
Wow, die Mutter sah auch Klasse aus, die würde ich auch nicht von der Bettkante stossen!
Als ich etwas holen ging, kam auch Jana. Sie sah mich traurig an.
«Tschüss, meine Kleine,» sagte ich leise zu ihr. «Ich werde dich nie vergessen!»

Wir schrieben uns noch einige Male, aber als sie einen festen Freund hatte, schlief das dann auch ein.
Sie hatte mir ein heisses Foto geschickt, so das ich immer eine Erinnerung an diese geile Jana habe.

c: by wixxer66

siehe Urheberrechts-Hinweise in meinem Profil

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BDSM

Sind es Träume? Pure Fantasie? Oder doch Real

Es war später Abend, als sie seinen Wohnort erreichte. Ein paar Meter
von seiner Wohnung stellte sie ihr Auto auf einem öffentlichen
Parkplatz ab. Leise schloss sie die Autotür hinter sich. Er sollte
nicht durch Türen schlagen eines Autos bereits jetzt schon darauf
aufmerksam gemacht werden, dass sie eingetroffen war.

Leise wie nur möglich ging sie um das Haus zu seinem Parkplatz. Dort
stand sein Wagen, wie ausgemacht auf dem Parkplatz. Ihre Hand tastete
den rechten Vorderreifen ab, ja der Schlüssel lag dort deponiert, wie
ausgemacht. Leise nahm sie den Schlüsselbund in ihre Hände. Mit einem
Lächeln auf den Lippen spielten ihre Finger mit dem Ring des
Schlüsselbundes. Spielerisch glitt ihre Zunge über ihre Lippen als
das kalte Metall der Schlüssel ihre Handflächen berührte.

Leise huschten ihre Füße über das Kopfsteinpflaster vor seinem Haus.
Immer darauf achtend nicht zu viel Lärm mit den hohen Absätzen zu
machen schlich sie zu seiner Haustüre. Vorsichtig um nicht allzu viel
Geräusche zu machen steckte sie den Schlüssel ins Schloss. Zog ihre
Schuhe aus um die Treppen hochzuschleichen. Hm warum müssen Holzdielen
immer knirschen? Aber es wohnten ja mehrere Leute in diesem Haus das
gab ihr die Hoffnung, dass er sie nicht hören konnte .Nun kam es noch
darauf an die Wohnungstüre sehr leise aufzuschließen.

Als auch dieses Hindernis geschafft war schob sie die Türe einen
kleinen Spalt auf . Nur ein kleines Licht, das von einer Kerze
herrührte beleuchtete das Wohnzimmer. Durch die geöffnete
Schlafzimmertüre konnte sie seinen gleichmäßigen Atem hören.
Sie spürte wie die Erregung in ihr wuchs. Sie spürte ein feucht werden
zwischen ihren Schenkeln, und sie versuchte den Atem anzuhalten um ihn
ja nicht aufzuwecken.

Leise schlich sie sich zu ihm ans Bett mit den Handschellen in ihren
vor Aufregung kalten Händen. Er lag wie befohlen auf dem Rücken uns
schien fest zu schlafen. Vorsichtig klickte sie eine Handschelle um
sein Handgelenk um dieses dann sofort am Kopfteil des Bettes
festzumachen. Da blinzelte er kurz durch die geschlossenen Augenlider
mehr aber nicht. Da nahm sie die bereitgelegte Augenbinde um ihn die
Augen zu verbinden. Er sollte schließlich nicht jeden ihrer
Handgriffe schon im Vorfeld zu sehen bekommen.

Da nun ein Entkommen seinerseits bereits ausgeschlossen war nahm sie
auch das zweite Handgelenk um es wie das erste über seinem Kopf mit
der Handschelle am Bett festzumachen. Nun war er ihr ausgeliefert, er
war ihr Spielzeug Und er würde ihr das geben müssen was er ihr als
Dom vorenthalten hatte. Inzwischen erhellten zwei weitere Kerzen das
Schlafzimmer soweit, dass mal alles schemenhaft erkennen konnte. Brav
wie sie es sich gewünscht hatte trug er seinen Harness mit dem
Cockring dran . Lächelnd schaute sie ihn sich von oben bis unten an.
Wissend er würde die nächsten Stunden nur ihr alleine gehören. Sie
musste ihn nicht wie an anderen Tagen mit anderen teilen. Vor allem in
ihren devoten Phasen war dieses Teilen ja ein Gefallen für ihren Herrn
zu tun.

Sie fing an sich auszuziehen, die Halterlosen und das Korsett zog sie
nicht aus. Sie wusste er liebte diese Kleidung an ihr. Ihre Hand griff
nach der am nächsten stehenden Kerze auf dem Nachtschrank. Die ersten
Tropfen perlten auf seine Halsbeuge, da entwich seinem Mund ein
leises Stöhnen, und doch verzogen sich die Lippen gleich zu einem
sanftem Lächeln
.Die nächsten Tropfen benetzten seine Brustwarzen
versteckten sie unter einer Schicht Wachs.

Irgendwie sah das ganze ja aus wie ein bizarres Kunstwerk aber
irgendwie wirkte das Wachs auch erotisch auf sie. Die nächsten
Tropfen zeichneten eine Spur zu seinem Bauchnabel und bedeckten auch
diesen .Auf seinem Gesicht war eine Anspannung zu erkennen, was dachte
er jetzt? War er in Gedanken damit beschäftigt wie die Kerzenspur
weiterzugehen schien? Sie musste lächeln – zum Glück hatte er sich
überall rasiert und das Wachs würde nicht allzu sehr auf seiner Haut
haften.

Sein steifer Schwanz ruhte inzwischen nicht mehr allzu ruhig auf
seinem Platz, er hatte sich schon etwas in die Höhe gestreckt. Sie
nahm ihre Hand um den Schwanz noch ein Stück mehr anschwellen zu
lassen, und wieder kam ein leises Stöhnen über seine Lippen. Sie
kniete sich zwischen seine Beine und leckte ihm den Hoden und den
Schwanz entlang, als sie merkte er richtete sich nun zu stattlicher
Höhe auf unterbrach sie dieses Spiel um wieder nach der Kerze zu
greifen. Die ersten Tropfen benetzten den prall gefüllten Hoden die
anderen Tropfen rannen den steifen Schwanz hinunter. Und die letzten
Tropfen benetzten die Oberschenkel. Sie schaute sich dieses von ihr
geschaffene Kunst nun einige Minuten schweigend an. Um dann den Dildo
herauszuholen, die Vibration einzuschalten und ihn anzufangen damit zu
verwöhnen. Ein warnender Satz von ihr: “Du darfst erst dann kommen
wenn ich es will, sonst wirst du dafür den Rohrstock spüren”,
veranlasste ihn ein stöhnen etwas zu unterdrücken und die Bewegungen
seines Körpers auf ein Minimum zu reduzieren.

Der Vib. strich über seinen Oberkörper, neben zu kratzte sie mit den
langen roten Fingernägeln das Kerzenwachs von seiner Haut. Die etwas
gerötet darunter zum Vorschein kam. Mit dem Vibrator kreiste sie
inzwischen um seine Lenden an seinem Schwanz entlang und um die Eier.
Während Sie immer noch bemüht war das Kerzenwachs abzukratzen,
inzwischen hatte sie mit leichten Peitschenschlägen auch einen Teil
des Wachses entfernen können. Der Vib hatte inzwischen das Stückchen
Körper das zwischen Hoden und der Analöffnung lag erreicht. Sein
stöhnen war inzwischen wieder etwas angeschwollen. Nicht viel aber
doch deutlich vernehmbar. Gleitgel das sie inzwischen an ihren
Fingerkuppen trug begleitete die Finger als sie sich in das anale
Gebiet heran wagte. Und während ihre Finger über die Rosette
streichelten, schob sie den Vibrator mit einem sanften aber doch
deutlichen Ruck in diese Öffnung. Ein lautes Seufzen entwich seinem
Munde, um aber das Gesicht gleich wieder zu entspannen.

Da sie inzwischen auch sehr feucht geworden war setzte sie sich
einfach auf seinen Schwanz um diesen ganz tief in sich gleiten
zulassen. Währens sie seine anale Öffnung weiterhin mit dem Vib
behandelte. Als sie spürte wie er in ihr immer mehr anschwoll,
beendete sie diesen Ritt, er sollte ja schließlich noch nicht kommen
dürfen. Ein paar Minuten der Ruhe gönnte sie ihm währen sie
genüsslich an einer Zigarette zog. Den Rauch ihm dabei ins Gesicht
blies, da er doch auch Raucher war und sie ihm eine Zigarette in dem
Moment vorenthielt mit einem spöttischen Lächeln. Er wusste was
dieses Lächeln bedeutete auch wenn er es nicht sehen konnte. Als sie
seine Devot war hatte er es ihr auch einmal untersagt zu rauchen als
er genüsslich an seiner Zigarette zog.

Ihre Hände streichelten seinen Oberkörper, spielten sanft mit seinen
Brustwarzen, die sich hier verlangend entgegenstreckten, immer wieder
fiel ihr Blick auf das Prachtstück eines Schwanzes, dessen sie sich
gleich wieder bemächtigen würde. Während eine Hand noch mit der
Brustwarze spielte griff die andere Hand nach den
Brustklammern ..schnapp war die erste an der harten Knospe
festgeklammert, Er zog die Luft ein um gleich wieder entspannt
auszuatmen. Da setzte sie auch schon die zweite Klammer an die andere
Brustwarze um mit den Fingern noch ein wenig fester zuzudrücken.
Dieses Mal zog er die Luft noch tiefer ein und dann wieder das
Ausatmen der Entspannung.

Ein zarter Kuss gehaucht auf seinen Mund. Und dann begann sie mit
ihrer Lieblingsbeschäftigung …dem Blowjob .Aber um ihn nicht
untätig genießen zulassen kniete sie sich so über ihn dass er nicht
anders konnte als ihr seine Zunge geben. Tief stieß er die
Zungenspitze in ihre inzwischen schon nasse Möse hinein um dann die
ganze Feuchtigkeit aufzulecken. Währenddessen leckte sie seinen
lustgefüllten Stab mit Genuss. Sie leckte den Stab außen, sie leckte
ihm die Eier, sie spielte mit ihren Lippen neckisch an dem Sack zupfte
ganz sanft mit den Zähnen daran um sich dann den Schwanz tief in den
Mund zu stoßen immer und immer wieder. Und wieder schwoll er zu einer
mächtiger Lanze an . Als sie fühlen konnte, dass er wieder kurz vorm
Ziel war brach sie das Spiel noch einmal ab. Legte sich neben ihn um
ihm sanft über den Bauch und den Oberkörper zu streicheln. Mit einer
lange weiche Feder streichelte sie noch einmal über seinen
lustgeschwellten Schwanz, seine prallgefüllten Eier und sah zu wie die
Erregung sich auf den ganzen Körper verteilte er stöhnte immer noch
sachte vor sich hin, aber sie konnte ihm ansehen die Überwindung nicht
kommen zu dürfen wurde immer grösser.

Um diesem nun ein Ende zu machen setzte sie sich noch einmal auf ihn,
aber dieses Mal um einen Arschfick zu genießen. Mit der Hand führte
sie seinem Schwanz auf den richtigen Weg. Und ließ ihn schon beim
ersten Stoß ganz tief in sich hineinleiten. Zwei Menschen stöhnten
als ob es einer wäre, die Geilheit kannte keine Grenzen mehr.
Schneller und schneller, tiefer und tiefer bewegte sie sich auf ihm,
seine Hände zwickten und drückten dabei ganz fest ihre Brustwarzen,
und mit einem Schrei aus beider Munde wurde dieses Spiel fürs Erste
beendet.

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Anal Erstes Mal Gruppen Hardcore

In Michaels Hütte Teil 05 (letzter Teil??)

„Das sind die anderen aus dem Dorf, die müssen ja heute nicht arbeiten“ teilte mir Michael mit.
Und tatsächlich kamen 3 Pärchen um die Ecke. Als sie uns sahen jubelten sie und zogen sich auch komplett aus.
Das war ein wunderschöner Anblick. Die Jungs, so um die 18, hatten tolle Körper. Zwar fast haarlos, nur um die Schwänze hatten sie einen gestutzten Busch, einer war ganz blank rasiert. Genau so die Mädchen. Sie hatten ihre Lustdreiecke rasiert. Dadurch konnte ich genau auf die Schamlippen sehen.
Die Jungs hatten harte Ständer einer schöner als der andere, so zwischen 16 und 18 cm und bei den Mädchen konnte ich sehen, dass sich die äußeren Schamlippen geöffnet hatten und das Innenleben leicht feucht schimmerte.
Sie legten sich auf die freien Stellen und rieben sich gegenseitig mit Sonnenmilch ein.
Eines der hübschen Mädchen legte sich direkt neben mich, Sie hatte schöne, kleine Brüste mit großen Warzen.
Einer der großen Jungs meinte „Ich hab heute Lust auf Jungenfleisch, bei der Auswahl hier“ und zu den Mädchen gewandt ihr könnt euch ja auch vergnügen. Alle waren einverstanden. Die drei Jungs suchten sich jeder einen der Jüngeren als Fickpartner aus und die Mädchen gingen auch auf Suche. Die Kleine neben mir streichelte mich und meinte „du gefällst mir“.
„Du mir auch“ gab ich zur Antwort. Die beiden anderen suchten sich Michael und Thomas aus.
Wir legten uns wieder auf die Decken und sie streichelte weiter über meine Brust und den Bauch. Da machte mich schläfrig und ich schloss die Augen.
Auf einmal spürte ich was Feuchtes an meinem Schwanz, ich machte die Augen auf und sah die Kleine zwischen meinen Beinen hocken. Sie hatte meinen Schwanz in den Mund genommen und lutschte hingebungsvoll daran.
Ich machte die Augen wieder zu und ließ sie gewähren. Sie rutschte langsam höher und bearbei-tete meine Brustwarzen. Sie setzte sich auf. Mit ihrer mittlerweile klatschnassen Spalte saß sie auf meinem Schwanz und rutschte hin und her.
„Keine Angst, wir nehmen alle die Pille, es kann also nichts passieren“ sagte sie und mit einem Ruck spießte sie sich auf, meine Lanze verwand mit einem Ruck in ihrer Spalte. Sie war sehr eng, das erregte mich stark. Als sie das merkte blieb sie still sitzen, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Sie fasste mit einer Hand nach hinten, fasste meine Eier und schob eins nach dem anderen in ihre Möse. Es wurde noch enger, aber wunderschön. Mit ihren Scheidenmuskeln stimulierte sie mich. Das konnte ich nicht lange aushalten, nach kurzer Zeit spürte ich wie sich meine Sahne den Weg nach oben bahnte. Auch das Mädchen stieß kurze spitze Schreie aus. Mit einem letzten Pressen erlebten wir beide einen gigantischen Orgasmus. Sie blieb einen Moment ruhig sitzen, dann hob sie ihr Becken an meine Eier und mein Schwanz flutschten aus ihr heraus und ein Schwall Sperma kam mit raus.
„Das war schön“ meinte sie „das müssen wir wiederholen“.
Auch die beiden anderen Mädchen hatten ihren Orgasmus gehabt. Thomas und Michael jubelten fast gleichzeitig „Mein erstes Mal mit einer Frau“.
Wir lachten alle und die drei Jungs waren in dem Moment in ihren Partnern gekommen. Sie hatten gerade ihre Lanzen aus den Hintern gezogen und es tropfte noch Sperma aus ihren Schlitzen.
Danach war Ruhe angesagt. Wir legten uns auf unsere Decken und ließen uns von der Sonne ver-wöhnen.
Nach einer ganzen Weile hörte ich neben mir ein Rascheln, ich blinzelte zur Seite und sah, dass der Freund des Mädchens, das es mit mir getrieben hatte, dabei war sie wieder heiß zu machen. Er stieß deine Finger immer wieder in ihre Muschi, die sich langsam wieder öffnete und feucht wurde. Langsam öffnete ich meine Augen ganz. Der Freund sah das und lächelte mir zu.
„Kannst ruhig zusehen das macht mich zusätzlich scharf.“
Auch das Mädchen stimmte zu.
Ich drehte meinen Kopf nun ganz zu den beiden. Der Junge schob langsam deinen nun voll ausge-fahrenen Pint langsam in die sich willig öffnende Scheide ein. Bis er mit der Schwanzwurzel ge-gen ihre Schamlippen stieß. Er hörte jedoch nicht auf zu schieben, so dass sein ganzer Sack mit den Eiern in ihr verschwunden war. Gespürt hatte ich das Gefühl zwar eben auch, aber gesehen hatte ich es noch nicht. Die Beiden schienen das geübt zu haben, denn sie hatten keinerlei Schwierigkeiten dabei. Was mich irritierte war, der Knabe fickte sie nicht mit Stoßen, sondern in dem er offenbar seine Beckenmuskeln spannte.
Ich wurde dabei so heiß, dass sich meine Lanze zur vollen Größe aufrichtete und reichlich Vor-saft absonderte. Ohne, dass ich es bemerkte, hatte sich Michel an mich heran gerobbt und holte sich mit der Zunge das köstlich Nass. Das gefiel mir sehr gut und ich ließ ihn machen. Voll kon-zentriert beobachte ich die Beiden neben mir. Das Mädchen war voll in Fahrt und bewegte nun ihrerseits ihren Unterleib leicht gegen ihren Freund. Sie waren beide ganz in ihr Liebesspiel vertieft und ich war begeistert. Das war kein hemmungsloses Bumsen sonder Liebesspiel in Perfektion.
Michael hatte ich in der ganzen Zeit vergessen, aber er macht sich bemerkbar in dem er mit einem gekonnten Schwung seine Arme seinen Körper über mich brachte und ich langsam auf meinem Pfahl niederließ. Bald steckte ich komplett in Michaels Hintern. Da er sich aufgrund der defekten Beine nicht auf und ab bewegen konnte, drehte er sich auf meinem Pfahl hin und her. Ich angelte ohne hinzusehen nach seinem Schwanz und fing an ihn leicht zu wichsen, dabei ließ ich die Beiden neben mir nicht aus den Augen. Sie waren ganz auf ihr Treiben konzentriert und nahmen offenbar um sich herum nichts wahr. So ging das eine ganze Weile, bis ich merkte, dass der Junge unruhig wurde und die Kleine anfing zu hecheln und ihre Brustnippel standen steil nach oben. Sie strebten wohl beide ihrem Orgasmus entgegen. Ach Michaels Schwanz wurde härter und dicker, also war auch er fast soweit. Auch ich merkte, dass ich es nicht mehr lange halten könnte. Dann war es soweit ich konnte gut sehen, dass der Junge seine Sahne spritzte, denn seine Muskeln am Damm pumpten wie wild. Auch die Kleine hatte einen starken Orgasmus, denn ihr Liebessaft spritzte am Schaft den Jungen entlang ins Freie.
Das war zu viel für mich, ich spritzte alles was ich hatte in Michaels Loch. Das brachte ihn über die Schwelle und er verteilte seine Sahne über meinen Körper. Mir wurde schwarz vor Augen, so stark war der Orgasmus.
Um uns herum gab es Beifall und Klatschen. Die anderen hatten sich alle um uns versammelt und hatten uns zugeschaut. Ein ganzer Wald Jungenschwänze und zwei tropfende Mösen standen da und lachten.
Die Jungs waren alle so scharf, dass sie anfingen ihre Prügel zu wichsen. Es dauerte nicht lange da wurden Michael und ich mit einem Spermaregen überschüttet und auch die Mädchen ließen ihren Geilsaft über uns raus.
Nach dieser Aktion waren wir fürs erste fertig. Michael und ich gingen schwimmen und wuschen das Sperma von unseren Körpern (die Fische haben sich gefreut). Nach dieser Aktion machten wir erst mal Mittagessen. In mitgebrachten Grills wurde das Feuer entfacht.
Es wurde ein wunderschöner Abend.

Vielleicht schreibe ich irgendwann mal weiter an dieser Geschichte. Habe aber zZt. andere Projekte die fertiggestellt werden müssen.

Kommentare und Anregungen sind gerne gesehen.

Categories
Gruppen

Familienbesuch

Ein bisschen Spaß

Cheche, meine philippinische Frau und ich saßen zu Hause und überlegten was wir mit dem frühen Abend noch anstellen könnten. Aus ihrer frisch rasierten Möse rann noch etwas von meinem Sperma, denn wir hatten eben schnell einen Quicky gehabt nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen war. Wie üblich saßen wir nackt auf dem Sofa und genossen den Porno, den wir neulich auf der Familienfeier gedreht hatten, als es an der Tür klingelte. Cheche warf sich also ihren seidenen Bademantel über, den sie aber vorne offen ließ und ging zur Tür. Am anerkennenden Pfiff erkannte ich, dass mein Bruder zu Besuch gekommen war und dass wohl auch noch jemand anderes dabei sein musste. Wie ich kurz darauf hörte, war es unser Opa, der sich beschwerte, dass Cheche nicht ganz nackt zur Tür gekommen war, wie er es von seiner Frau gewohnt war. Trotzdem spielte er gerne an Cheches Fotze an der noch immer offenen Tür. Sie stand breitbeinig in der Tür und ließ sich von den beiden Genießern fingern während mein Sperma verstärkt aus ihr heraustropfte. Als die drei endlich herein kamen hingen ihre schon leicht geschwollenen Schwänze schon aus der Hose, denn Cheche war natürlich nicht untätig gewesen und hatte ihnen die Hosen geöffnet. Während ich meinen Bruder herzlich begrüßte, hatte Opa Cheche schon zum Esstisch geschoben und sie lag schon breitbeinig für ihn bereit. Ohne große Umstände, also eigentlich wie immer, nahm er sich die Frauen seiner Familie ohne groß zu fragen. Sein dicker Pint hatte schon ihre schmierigen Schamlippen geteilt und er drang schnell und hart in sie ein. Glücklicherweise war sie ja schon bestens geschmiert, denn Opas Schwanz glich eher einem Baseballschläger als einem Penis und er hatte schon so manchem Mädchen unserer Familie eine schmerzhafte Entjungferung beschert. Cheche hatte ihre Beine jetzt angezogen und spreizte sich so weit wie sie konnte um seine heftigen Stöße so tief wie möglich empfangen zu können. Seit der Geburt unserer Tochter vor knapp 16Jahren genoss sie seinen dicken Pimmel nur zu gerne. Rosalie würde an ihrem nächsten Geburtstag durch ihn auch zur Frau werden, wie es bei uns üblich ist. Bis dahin stand Cheche aber noch jederzeit für ihn zur Verfügung. Mein Bruder schien aber auch ziemlich geil zu sein, denn er ging zum Tisch und steckte Cheche seinen Schwanz in den Mund um sich blasen zu lassen. Zu gern nahm sie die Gelegenheit wahr ihn mit dem Mund zu verwöhnen, während ich mir das geile Treiben ansah und auch ein paar Fotos fürs Familienalbum machte. Es sah auch nur zu geil aus, wie sich ihre Schamlippen um seinen Baumstamm schmiegten und sich jedes Mal heraus stülpten wenn er ihn herauszog und wieder hinein glitten, wenn er in sie stieß. Dabei kam er jedes Mal an ihren Muttermund, was für Cheche nicht nur angenehm war, aber sie trotzdem aufgeilte. Immerhin schob der alte Mann mein Sperma tief in ihre Gebärmutter, sodass es auch durchaus mein Kind sein könnte, sollte sie geschwängert werden. Wir standen nun mal auf den Kick ungeschützt zu ficken und es bleibt ja in der Familie. Immer schneller stieß Opa nun in sie, seine dicken Eier klatschten gegen ihren von Mösenschleim und Sperma nassen Arsch. Schon längst hatte sie den Schwanz meines Bruders unter den Fickstößen vergessen und erwartet den letzten Stoß gegen Ihren Muttermund, der das Opasperma in ihre Gebärmutter spritzen sollte. Und dann war es soweit. Er stieß immer schneller in ihre Möse, während sie vor Schmerz und Geilheit nur noch stöhnte und undefinierbare Laute ausstieß. Dann verharrte er so tief wie nur möglich in ihrem Fickloch und wir konnten sehen wie seine Hoden sich auf und ab bewegten. Er schleuderte seine noch immer potente Ficksahne in meine nur zu willige Frau. Trotz der Enge und des dicken Schwanzes kam etwas von seiner Sahne aus ihr gepresst und lief über ihren Arsch.
Da Opa nicht sonderlich romantisch oder zärtlich war, zog er sich nach dem letzten Schub Sperma abrupt aus Cheche zurück und hinterließ ein stark gedehntes Loch, aus dem nun sein Samen lief. Während sich nun mein Bruder zwischen ihre Beine stellte und seinen Pimmel einfach in die offene Möse schob, ließ Opa sich sauber lecken……

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Anal Hardcore Inzest

Der erste Weihnachtsabend

Wir hatten uns für den Abend mit ein paar Freunden zum DVD-Abend verabredet. Es war verabredet worden, einen Weihnachtsfilm zu schauen. Natürlich konnte ich nicht ahnen, dass Weihnachtsfilm für die Jungs der Gruppe hieß: Stirb Langsam gefolgt von Lethal Weapon. So saße wir also auf dem Sofa, die Jungs mit Bier, ich und die andere Frau, die dabei war, mit Rotwein. Ich hatte mir ein schwarzes Top angezogen und eine Jeans, während mein Bruder einen grauen Pulli trug.

Es war kurz nach Mitternacht, als der Rest der Runde sich verabschiedete. Wir blieben auf dem Sofa zurück und zappten durch die Kanäle. Den Tag über hatten wir nicht weiter über den Vorabend oder den Morgen gesprochen, aber unsere gegenseitigen Blicke hatten mehr als verraten, dass unsere Körper nach mehr sehnten. Auch wenn klar war, dass wir niemals den finalen Schritt gehen würden, war gerade dieses Wissen es, dass den Kontakt zum jeweils anderen zu einem erotischen Feuerwerk machte. Wir rückten näher zusammen und es dauerte nicht lange, bis unsere Körper sich berührten. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite und im nächsten Moment landeten die Lippen meines Bruders auf meinen. Für eine Sekunde war ich wie geschockt, doch dann erwiderte ich den Zungenkuss den er mir gab mit der gleichen Leidenschaft. Immer weiter küssten wir uns und bald griff ich nach dem Saum seines Pullis und schob ihn etwas hoch. Mein Bruder streckte die Arme in die Luft, ohne seine Lippen dabei von mir zu lösen. Stück für Stück schob ich seinen Pulli weiter hoch, bis ich ihn schliesslich über seinen Kopf zog. Dann folgte er meinem Beispiel und schob mir ebenfalls das Top hoch. Auch ich hob die Arme und liess mir den Stoff über den Kopf ziehen, so dass mein schwarzer BH zum Vorschein kam, der meine Brüste sanft aneinander drückte. Dann lösten sich unsere Lippen voneinander. Ich saß ihm gegenüber und schaute auf seinen nackten wohl trainierten Oberkörper und auch sein Blick ruhte voller Lust auf mir.

„Berühr mich“, forderte ich ihn auf.

Er folgte der Aufforderung und legte seine rechte Hand um meine linke Brust. Ich spürte den sanften Druck durch den Stoff meines BH’s und lehnte mich leicht zurück. Dann liess ich ein leises Stöhnen über meine Lippen gleiten. Immer weiter spielte er mit meinen Brüsten und ich spürte, wie innerhalb des Stoffs meine Brustwarzen versteiften. Ich brauchte nicht lange, bis ich mehr wollte.

„Zieh ihn aus“, forderte ich ihn auf.

Doch noch verzichtete er darauf, ihn mir komplett auszuziehen. Stattdessen schob er die BH-Cups hoch und legte so meine Brüste frei. Seine Hand umfasste die linke Brust und wog sie sanft. Ich konnte ihm anmerken, wie gut ihm das Gefühl meiner Haut gefiel. Schliesslich griff ich selber auf meinen Rücken und öffnete den BH. Ich zog ihn mir aus, während mein Bruder immer weiter meine Brüste streichelte und massierte. Dann lehnte ich mich weiter zurück, um ihm so einen noch besseren Blick auf meinen nackten Oberkörper zu gewähren. Er zog seine Hände zurück und starrte auf meine Brüste. Ich lächelte und bewegte meinen Oberkörper so, dass sie dabei leicht hin und her schwangen. Dann beugte er sich vor und begann, meine rechte Brust zu küssen. Seine Zunge spielte dabei sanft über meinen erregten Nippel, was mich zusammenzucken und leise aufstöhnen liess. Dann begann er sanft den Nippel zu knabbern und daran zu saugen.

„Oh Gott“, keuchte ich erregt.

Während er meine Brust mit seinem Mund verwöhnte, wanderte seine Hand langsam über meinen Bauch zwischen meine Beine. Fast automatisch spreizte ich diese und schob meine Hüfte ein wenig vor, als seine Hand sich auf meine Muschi legte. Zwar befand sich der Stoff meiner Jeans zwischen ihm und meiner intimsten Stelle und doch jagte ein erregter Schauer durch meinen Körper und ich spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen ausbreitete, während er immer kraftvoller rieb. Gleichzeitig biss er sanft in meine Brustwarze. Ich stöhnte nun etwas lauter. Für einen Moment überlegte ich, ob ich ihm erlauben sollte, meine Jeans zu öffnen, aber entschied mich doch dagegen. Ich wollte nicht riskieren, dass wir vor lauter Erregung vielleicht doch eine Grenze übertraten, die wir nicht übertreten wollten. Noch während ich darüber nachdachte, wurden die Bewegungen seiner Hand noch ein wenig kraftvoller und intensiver. Ich bewegte meine Hüften im Takt seines Reibens und stiess kleine spitze Schreie aus.

„Ja, Oh Gott, hör nicht auf!“ schrie ich.

Immer weiter rieb er meine Muschi durch meine Jeans hindurch. Mein Body zuckte und ich drückte mich ihm immer stärker entgegen, während meine Lust sich in immer heftigerem Stöhnen Luft verschaffte. Dann brach der Orgasmus über mich hinweg und fiel keuchend im Sofa zurück. Ich atmete tief durch und schaute meinen Bruder dann an.

„Steh auf“, forderte ich ihn auf.

Mein Bruder antwortete nicht, sondern folgte meiner Bitte. Zeitgleich kniete ich mich vor dem Sofa auf den Boden.

„Dann schauen wir doch mal nach deinem Lustspender“, keuchte ich.

Ich griff nach seinem Gürtel und öffnete ihn langsam. Dann zog ich seine Hose zusammen mit seinen Shorts nach unten. Sein Schwanz kam zum Vorschein. Erstaunlicherweise war er noch schlaff. Seine Selbstbeherrschung war schlichtweg wahnsinnig. Ich legte meine rechte Hand von unten an seine Eier und streichelte sie leicht.

„Sieht so aus, als bräuchte der Kleine mal ein wenig Aufmerksamkeit“, lächelte ich.

„Oh ja, gerne“, keuchte mein Bruder.

„Na, wenn du so nett fragst“, lächelte ich.

Dann beugte ich mich langsam nach vorne. Ich hielt den Schwanz so, dass seine Eichel direkt vor meinem Mund lag. Dann umschloss ich sie mit meinen Lippen und fing an, genussvoll an ihr zu saugen. Sein Schwanz wuchs stetig und sein Stöhnen zeigte mir zusätzlich, dass ihm sehr gefielt, was ich tat. Als sein Schwanz in voller Größe vor mir stand, nahm ich meinen Mund wieder zurück.

„Sieht so aus, als würde dir sehr gefallen, was ich da tue“, lächelte ich. „Aber jetzt haben wir ein Problem.“

Mein Bruder schaute zu mir nach unten. Sein Blick lag auf meinen Brüsten.

„Haben wir das?“ fragte er.

„Naja, wir wollen ja deine Wohnung nicht beschmutzen“, antwortete ich. „Also schätze ich, dass du ein weiteres Mal in meinen Mund abspritzen musst.“

„Wirklich?“ grinste er.

„Entweder das oder du spritzt mir auf die Brüste“, erwiderte ich. „Wenn du es schaffst, genau genug zu zielen.“

„Eine harte Entscheidung“, gestand er.

„So hart wie dein Schwanz?“ grinste ich.

Dann nahm ich ihn wieder in den Mund und fuhr damit fort, intensiv an ihm zu lutschen. Ich drückte meine Lippen tiefer und tiefer, bis ich seinen Schwanz fast komplett in meinem Mund hatte. Dann bewegte ich meinen Kopf leicht, so dass seine Eichel immer wieder hinten an meine Kehle stiess.

„Oh Gott, schneller“, stöhnte mein Bruder.

Ich schmatzte leicht, während ich immer wilder seinen Schwanz blies und bereits die ersten Luststropfen an der Spitze schmecken konnte.

„Ich spritze gleich ab“, stöhnte mein Bruder. „Lass mich dir auf die Titten spritzen.“

Ich liess seine Schwanz aus meinem Mund gleiten.

„Mach es, du Hengst“, keuchte ich.

Mein Bruder umfasste seinen Schwanz und fing an, ihn kraftvoll zu wichsen. Nur wenige Augenblicke reichten aus, dann jagte sein Sperma aus seinem Schwanz. Zwei, drei Schübe spritzten hervor und landeten quer über meinen Brüsten.

„Genau so“, keuchte ich. „Spritz mich voll!“

Sein Sperma begann an mir herab zu laufen. Dann schaute er mich an. Er grinste. Dann wandte er sich ab und verschwand in Richtung Küche, um mir ein wenig Küchenrolle zu besorgen. Ich verrieb derweil sein Sperma auf meiner Haut. Es fühlte sich gut an. Fast schon zu gut.