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Teil 3: Wichsen nach dem Training!

In den kommenden Monaten verging kaum eine Woche ohne dass Nico und Lars sich trafen und Zärtlichkeiten austauschten, wobei man sagen muss, dass außer Fummeln und gegenseitiges Wichsen nicht mehr drin war. Geknutscht haben die beiden Jungs nie, das fanden sie irgendwie zu schwul. Man wollte halt seine sexuellen Verlangen miteinander ausleben solange man noch nicht bei den Mädchen landen konnte. Die Jungs trieben es nicht nur zuhause miteinander, man war auch schon mal nach dem Training oder einem Spiel unter der dusche intim. Hier trödelten die beiden dann so lange absichtlich herum, dass sie als letzte in die Dusche kamen und die anderen Jungs dann bereits fertig und wieder angezogen waren oder nur noch kurz unter der Dusche verweilten. Da nach ihrem Training auch noch andere Mannschaften Sportbetrieb hatten, wussten die beiden, dass sie dann meistens noch 90 Minuten Zeit hatten ehe die nächste Gruppe zum Duschen kam. Sie sagten dann meistens zu ihrem Coach, der sie nach dem Training eigentlich nach Hause fuhr, dass sie abgeholt werden oder fuhren gleich mit dem Fahrrad zum Training und danach wieder nach hause. Diese Zeit wurde ausgiebig genutzt um sich gegenseitig die Boysahne aus den geilen Pimmeln zu wichsen oder man presste die Körper eng aneinander, so dass die Pimmel dazwischen eingeklemmt waren und man auf Grund der zärtlichen Reibereien zum Abschuss kam. In dieser Variante konnten Nico und Lars jeweils den erigierten Schwanz des anderen fühlen und man spürte auch ganz deutlich die Zuckungen beim Orgasmus des anderen was beide noch geiler werden lies. Nach Wochen des Wichsens ergab es sich dann eigentlich mehr zufällig, dass sich die beiden erstmals oral befriedigten. Man traf sich wieder einmal bei Nico, dessen Mutter noch bei der Arbeit war und ging sich auf dessen Zimmer gegenseitig an die Wäsche bis beide nackt auf dem Bett lagen und sich zärtlich streichelten. Aus irgendeinem Grund gab es dann eine kleine Rauferei bei deren Ende Lars auf Nicos Brustkorb saß und dessen Arme unter seine Beine eingeklemmt hatte. Nico war so ziemlich wehrlos und hatte Lars steifen Schwanz direkt vor seinem Gesicht. Lars nahm seinen Steifen und klatschte ihn Nico auf die Wangen und wollte ihn damit seine Überlegenheit zeigen und forderte ihn zum Aufgeben auf. Nico wollte zuerst nicht, sah dann aber ein dass er in dieser Situation keine Chance gegen Lars hat und gab zu verstehen, dass er aufgeben wollte. Lars meinte dann, dass Nico im einen Wunsch erfüllen muss wenn er aufhört und Nico willigte Zwangsweise ein. Lars meinte dann trocken zu Nico, dass er ihm einen blase soll. Nico war verunsichert und meinte dass er so etwas noch nie gemacht hat worauf ihm Lars antwortete „ich auch noch nie aber einmal ist immer das erste Mal“. Lars rollte sich nun von Nico herunter und blieb auf dem Rücken liegen und präsentierte diesem seinen steifen Schwanz. Etwas unsicher beugte sich Nico darüber, zog die Vorhaut nach hinten und leckte etwas zaghaft über die freigelegte glänzende Eichel von Lars. Dieser stöhnte bei dem ungewohnten Gefühl auf und meinte dass das ja ein Megageiles Feeling wäre. Nico legte nun die Scheu ab und nahm den ganzen Schwanz in den Mund, umkreiste die Eichel mit seiner Zunge und leckte wie an einem Lolly. Er lies den Schwanz aus dem Mund und zügelte den Schaft entlang von der Eichel bis zu den Eiern, liebkoste diese indem er daran leckte und diese auch abwechselt in seinen Mund sog. Lars stöhnen wurde immer lauter und sein Schwanz sonderte eine Flut von Lusttropfen ab, die Nico genüsslich ableckte. Nach wenigen Minuten stöhnte Lars, dass er nicht mehr aushalten könne und es im Kommen würde, Nico nahm daraufhin den Schwanz von Lars wieder in den Mund und dieser spritzte ihm seinen Jungensaft in vier fünf Schüben in den Rachen und schrie seinen Orgasmus heraus. Nachdem Nico das erste Mal im Leben Sperma geschluckt hatte und es ihm noch aus den Mundwinkeln heruntertropfte, da Lars eine Menge wie noch nie in seinem Leben abgeschossen hatte, ließen sich beide Jungs erstmals wortlos nebeneinander auf das Bett fallen und ruhten sich einige Minuten aus. Lars fing sich dann als erster wieder und meinte zu Nico, dass das der geilste Abgang war den er bis dahin in seinem Leben gehabt hat, Nico zwinkerte im zu, dass es sich sehr geil angefühlt hat, als sein Schwanz in seinem Mund zu Zucken anfing und sein Sperma gar nicht so schlecht geschmeckt hat. Lars drehte sich nun Nico zu und nahm dessen mittlerweile halbsteifen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut nach Hinten und meinte zu Nico nun werde ich mich revanchieren. Er leckte mit seiner Zunge über die mehr als feuchte Eichel von Nico und graulte mit einer Hand dessen Eier dabei, dies zeigte Wirkung und Nicos Schwanz stand wie eine Eins. Lars leckte von den Eiern bis zur Eichel, nahm diese in den Mund und umkreiste sich mit seiner Zunge. Er spürte an dem steifen Schwanz jede einzelne Blutader und tastete diese mit der Zunge ab. Nico stöhnte ohne Ende bei dieser Behandlung und sein Schwanz sonderte Lusttropfen ohne Ende ab, die Lars ableckte und meinte dass sie Geil schmecken. Lars umschloss Nicos Schwanz komplett mit dem Mund und machte Rhythmische Fickbewegungen mit seinem Kopf, dies war zu viel für Nico der unter lautem Stöhnen eine Flut von Sperma in den Rachen von Lars spritze, so dass dieser kaum mit Schlucken nach kam und sich fast verschluckt hätte. Lars saugte Nico den letzten Tropfen Sperma aus dem Schwanz und leckte diesen anschließend sauber und meinte anerkennend zu Nico, dass dieser wohl eine Unmenge an Boysaft abgerotzt hat, wie noch nie in seinem Leben. Nico entgegnete, dass das auch das bisher geilste war, was er in seinem Leben erlebt hat und lächelte Lars an. Beide blieben noch einige Zeit Hand in Hand nebeneinander im Bett liegen und erholten sich von dem Geschehenen. Nico meinte zu Lars, dass man das in Zukunft gerne Wiederholen kann, da es im richtig Spaß gemacht hat. Lars drückte Nicos Hand fest, lächelte ihn an und antwortete, dass er der Letzte sei, der da etwas dagegen hat. Beide gingen dann noch gemeinsam unter die Dusche um sich zu waschen, was dann noch in einer gegenseitigen Wichserei mit jeweils einem weiteren Abgang endete. Die Jungs hatten sich gerade gefönt, wieder angezogen sowie das Zimmer gesäubert und gelüftet, als Nicos ahnungslose Mutter von der Arbeit nach hause kam. Kurz darauf verabschiedete sich Lars mit einem Lächeln auf den Lippen und meinte locker zu Nico: „Die Hausaufgaben von Heute müssen wir aber noch mal wiederholen!“ Nico zwinkerte Lars zu und meinte mit einem Zwinkern: „ Gerne so lange bis es aus dem Effeff klappt!“

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Mein geliebter Paps Teil 1

Ich habe die Story nicht selber geschrieben sondern im Netz gefunden und fand sie recht anregend!

Ich bin Melanie 18 Jahre alt und lebe mit meinem Vater in einer kleinen 2 1/2 Zimmer Wohnung. Meine Mutter hat uns verlassen, als ich 12 Jahre alt war. Sie wollte sich selbst finden und ist einfach abgehauen. Wir haben seit dem nichts mehr von ihr persönlich gehört.

Zu Anfang war es sehr schwer für mich, aber mein Vater hat mir darüber weggeholfen und mich die ganze Zeit sehr verwöhnt.

Ich habe im laufe der Zeit gelernt, einen Haushalt zu schmeißen und fürs Essen zu sorgen.

Mein Paps nannte mich immer sein kleines Hausmütterchen.

Die ganzen 6 Jahre habe ich nie bemerkt, dass mein Vater eine andere Frau gehabt hat, geschweige denn, dass er mal eine weibliche Person mit nach Hause brachte. Obwohl ich aus heutiger Sicht denke, dass er bestimmt nicht als Asket gelebt hat. Ich habe es eben nur nicht bemerkt. Wir lebten allein unser Leben und kamen gut zurecht.

Als ich mit 13 meine Tage bekam, hatte er mir alles genau erklärt und mich auch aufgeklärt, wie das so mit Jungens ist und so.

Mit 14 hat er mich zum Frauenarzt geschickt und dafür gesorgt, dass ich die Pille bekam.

„Dann kann ich wenigstens ruhig schlafen, wenn du einen Jungen kennen lernst”, sagte er als ich fragte, wieso ich so früh die Pille haben dürfe. Ich hatte ein behütetes Leben und konnte mit allen Sorgen und Nöten zu ihm gehen und alles erzählen. Er stand mir immer mit gutem Rat zur Seite.

Trotz aller Vertrautheit kam es aber nie vor, dass ich ihn mal nackt sah, oder er mich.

Dieses war ein Tabu für ihn, was ich schon irgendwie komisch fand, aber respektierte.

Als meine Sexualität erwachte, lag ich oft nachts in meinem Bett, spielte an mir selber herum und überlegte, wie er da unten wohl gebaut wäre.

Ich entwickelte immer bessere Praktiken, um mich selbst zu befriedigen und entjungferte mich ausversehen selber, als ich mir es mal mit einer Kerze besorgte.

Gleichaltrige Jungens aus meiner Schule interessierten mich absolut nicht mehr, nachdem es mit meinem ersten Freund beim Sex zu einem Fiasko kam. Er lag auf mir, steckte mir sein Ding rein und kam auch schon sofort. Wäre ja nicht so schlimm gewesen. Nur die Frage: „Und… war ich gut?”, hätte er sich sparen können. Irgendwie kamen mir die Jungs zu blöde und albern vor. Sie wollten nur rangelassen werden, um danach damit zu protzen. Gerne hätte ich aber mal was mit einem richtigen und zärtlichen Mann gehabt, aber so einen habe ich unter den Typen die um mich rum waren nicht gefunden.

Heute war Freitag und das Wochenende konnte beginnen. Mittlerweile hatte ich meinen achtzehnten Geburtstag schon hinter mir und gerade meinen Führerschein gemacht.

Wir waren heute spät dran, da ich noch einkaufen musste und erst auf Paps warten wollte, damit ich mit seinem Auto losfahren konnte. Ich hatte uns beiden Abendbrot gemacht und als wir fertig mit Essen waren, die Küche wieder aufgeklart.

Mein Vater wollte helfen, aber ich schickte ihn ins Wohnzimmer um die Sportschau zu sehen.

Als ich ins Zimmer kam, begann gerade der Abendspielfilm und ich setzte mich zu ihm auf die Couch, um mich ein wenig in seinem Arm zu kuscheln.

Der Film war leicht sexuell angehaucht und man konnte erahnen wie sich ein Paar am vergnügen war. Irgendwie wurde ich leicht nass zwischen den Beinen. Ich hatte die ganze Woche nicht an mir gespielt. Deswegen erregte mich wohl schon so ein Softfilm.

Als ich an meinem Paps unauffällig heruntersah, konnte ich sehen dass seine Gedanken auch nicht ganz Stubenrein waren. Es bildete sich langsam eine Beule in seiner Hose. Er war wohl auch etwas zulange auf Entzug.

Plötzlich stand er auf und sagte: „ Ich hole mir mal was zu trinken.”

Als er zurückkam, setzte er sich auf den Sessel. Ich denke, dass ihm meine Nähe doch zu gefährlich war und ihn etwas anmachte, was wohl an dem Film lag. Ich hätte nie gedacht, dass ich meinen Vater zu so einer Regung bringen konnte, freute mich aber trotz allem, dass ich so eine Wirkung auf ihn hatte. Als der Film zu Ende war, stand er auf und sagte: „Sei nicht böse, aber ich gehe heute mal ein wenig früher ins Bett. Du kannst ja noch weiter fernsehen, wenn du möchtest.”

Da es aber nichts vernünftiges mehr im Programm gab, ging ich 15 Minuten später ebenfalls auf mein Zimmer. Als ich am Schlafzimmer vorbeikam sah ich, dass noch Licht brannte. Es waren komische schmatzende Geräusche zu hören. Neugierig machte ich etwas, was ich sonst noch nie getan hatte. Ich sah durchs Schlüsselloch und bekam große Augen. Mein Vater lag auf dem Bett, hatte Kopfhörer auf und in seinem Fernseher einen Porno laufen. Dabei hatte er seine Schlafanzughose herunter gezogen und wichste sich mit großer Geschwindigkeit an seinem Schwanz. Daher also die Geräusche. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und sah wie er kam und alles herausspritzte.

Schnell ging ich auf mein Zimmer, um nicht doch noch erwischt zu werden und legte mich aufs Bett. Gedankenverloren spielte ich an mir selber herum und überdachte das, was ich eben gesehen hatte. Wie gerne wäre ich jetzt bei ihm gewesen und hätte es mit ihm getrieben. Wie sollte ich es aber anstellen, dass er sich von mir verführen ließ. Ich wollte so gerne mal mit einem richtigen Mann schlafen. Und in meinen Träumen war es immer mein Vater, der es sein sollte.

Da kam mir ein Zufall zur Hilfe. Es Blitzte mit einemmal ganz hell und dann fing es auch schon an, laut zu donnern. Leise stand ich auf und schlich wieder auf den Flur. Durchs Schlüsselloch konnte ich sehen, dass Paps sich wieder die Hose angezogen hatte und was Normales im Fernseher sah. Zaghaft klopfte ich an die Tür und wartete. Als er mich herein rief, öffnete ich die Tür und stand ganz verschämt und ängstlich spielend da. „Na junge Dame, was ist dann mit dir?” fragte er mich.

„Das Gewitter ist heute sehr extrem und ich habe Angst. Darf ich mich bei dir einkuscheln, bis es vorbei ist?” fragte ich ihn.

„Natürlich, komm her du Angsthase”, sagte er und nahm mich in seine Arme, als ich mich aufs Bett legte.

Ich hatte eine dünne Nachtshorts und ein dünnes Shirt an und sah, dass mein Vater seinen Blick nicht von meinem Körper abwenden konnte.

Als ich mich eng an ihn kuschelte, bemerkte ich, dass etwas Hartes an meiner Seite drückte.

Also ließ ich ihn doch nicht so kalt. Nun ritt mich der Teufel und ich begann mich an ihm zu reiben. Einen Moment ließ er es geschehen und dann schob er mich ein wenig weg.

„Ich glaube, wir sollten hier aufhören, junges Fräulein. Du weißt hoffentlich, was du da machst und ich kann für nichts garantieren. Also lassen wir es lieber ganz. Du solltest dir lieber jemand anderes suchen, um deine Anziehungskraft auszuprobieren”, sagte er mit freundlichem aber energischen Ton.

„Aber Paps, maulte ich etwas. Wenn nicht mit dir, mit wem denn. Ich möchte es gerne mal probieren. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich will es ja”, drängte ich ihn weiter.

„Das glaube ich ja gerne. Aber immerhin bin ich dein Vater und du würdest es hinterher bestimmt bereuen. Davon ganz abgesehen, dass es verboten ist und ich dafür in den Knast wandern kann”, versuchte er vernünftig zu sein.

„Das mach ja alles angehen, aber erstens will ich es wirklich und zweitens erfährt es ja niemand. Bei dir fühl ich mich sicher und ich weis, dass du nichts macht’s, was mir schadet”, sagte ich und begann ihn zu küssen. Dabei rieb ich mit meiner Hand an seiner Hose und fühlte sein steifes Glied. Ich merkte, wie sein Widerstand schmolz. Noch etwas zögerlich begann er seine Hand forschend unter mein Shirt zu schieben und streichelte zärtlich meine aufrecht stehenden Knospen. Immer wieder glitt seine Hand über meine beiden Brüste und verwöhnten sie in gleichem Maße, wie ich über seine Beule rieb. Ich drückte mein Bein in seinen Schritt, und spürte eine harte Erektion. Ich schmolz unter seinen Händen nur so dahin und begann vor Wonne zu stöhnen. Paps schien nun seine Vorbehalte beiseite zu schieben. Er reagierte als Mann und nicht als Vater, was ich absolut verstehen konnte. Er schob mein Shirt höher und betrachtete ausgiebig meine obere Weiblichkeit. Dann beugte er sich herab und begann meine Knospen mit dem Mund zu verwöhnen, während seine Hand meinen Bauch streichelte. Ein Schauer der Erregung durchlief meinen Körper und ich sehnte mich nach mehr. Mein Vater überstürzte aber nichts und ließ mich seine Liebkosungen genießen. Immer wieder wanderten seine Lippen von einer Brust zur anderen und saugten an meinen Brustwarzen. Ich konnte meine Hand nicht mehr bei mir lassen und begann das Innere seiner Hose zu erforschen. Als ich sein riesiges Glied in der Hand hatte, hielt er meine Hand fest, sah mich an und sagte: „Bist du dir wirklich sicher, dass du es willst? Ich möchte nicht, dass unser gutes Verhältnis zerstört wird. Wenn wir erstmal diese Schwelle übertreten haben, gibt es kein zurück mehr. Ich weiß nicht, ob ich mich noch beherrschen kann.”

„Ist schon klar, Paps. Ich will es so, hier und jetzt”, nahm ich ihm die Bedenken und zur Bestätigung macht ich weiter mit der Untersuchung seines Gliedes.

Ich erforschte mit den Fingern jede Kleinigkeit seiner Männlichkeit, ohne sie sehen zu können, da immer noch die Hose darüber war. Er begann zu stöhnen und streichelte mich vorsichtig am Schritt. Langsam und bedächtig erkundeten wir gegenseitig unsere Körperstellen, die bisher immer vor dem anderen verborgen waren. Immer wieder ließ ich meine Hand am Schaft auf und ab wandern und fühlte das starke Pulsieren. Als er meinen Kitzler berührte und mit dem Finger durch meine noch verdeckte Spalte wanderte, wurde meine Hose richtig nass.

Nun ging auch seine Hand den Weg unter dem Stoff meiner Hose und ich spürte zum ersten Mal seine Hand direkt auf meinem Heiligtum. Die Gefühle waren unbeschreiblich. Unheimlich zärtlich spielten seine Finger an meiner Muschi, während ich immer noch sein Glied umfasste. Gerne hätte ich mir sein Ding mal angesehen, aber mein Paps war noch nicht bereit ihn aus seinem Gefängnis zu entlassen. Er hatte wohl bedenken, dass ich es doch noch mit der Angst bekomme.

„Mein Spatz, zieh bitte mal den Slip aus, damit ich dich nicht nur fühle, sondern auch sehen kann”, bat er mich nach dem wir uns eine ganze Weile liebkost hatten.

Gerne kam ich seinem Wunsch nach und präsentierte mich mit gespreizten Beinen. Seine Finger wanderten über meine haarlose Muschi und bearbeiteten meinen Kitzler.

Es war total erregend, mich meinem Vater so nackt und offen zu präsentieren und dabei zu beobachten, wie er immer erregter wurde.

Meine Spalte war total nass und es bildete sich langsam ein nasser Fleck unter mir. Noch immer hielt ich den Schwanz meines Vaters in der Hand und wichste ihn. Er hatte Probleme sich zu beherrschen und nicht abzuspritzen, was ich in meiner Unerfahrenheit aber nicht bemerkte. Wir sagten kein Wort sondern spielten intensiv an unseren Geschlechtsteilen. Vorsichtig führte er mir einen Finger ein und ließ ihn immer tiefer vordringen. Als er ganz in mir verschwand merkte er, dass da kein Widerstand mehr war und sah mich fragend an.

„Keine Sorge. Da ist nichts mehr, was stört. Hab ich selber mit einer Kerze gemacht”, erklärte ich ihm und stöhnte dabei laut auf, weil es besonders schön war, wenn er seinen Finger in mir bewegte. Wohl froh darüber, dass er keine Rücksicht auf eventuelle Schmerzen bei der Entjungferung zu nehmen brauchte, stieß er nun heftiger mit dem Finger zu. Mir wurde vor Geilheit ganz anders zu mute und ich merkte, wie sich langsam ein Orgasmus anbahnte. Als Paps das mit seiner Erfahrung merkte, ließ er kurz von mir ab. Ich kam für einen Moment von ganz oben wieder ein kleines Stückchen herunter und wartete, was nun weiter geschehen würde. Paps beugte sich mit dem Gesicht zwischen meine Beine und begann meinen Kitzler zu lecken.

Ich hatte zwar schon davon gelesen und es auch schon auf Bildern gesehen, aber es selber zu fühlen, war ganz was anderes. Es war unvorstellbar schön, was er mit seiner Zunge bei mir anstellte. Mein Liebessaft lief nur so aus mir heraus und benetzte sein Gesicht. Im ersten Moment war es mir peinlich, aber als ich merkte, dass es ihm nichts ausmachte, gab ich mich ganz dem neuen Gefühl hin. Immer intensiver und stärker fuhr seine Zunge über meinen ganzen Unterleib und als er mit seinen Lippen meinen Kitzler einsaugte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein ganzer Körper begann zu zittern und eine heiße Welle der Lust ließ mich vor Wonne erschauern. Ich bebte am ganzen Körper und krampfte meine Beine zusammen. Dann kam ein Gefühl, als wenn es mich zerreißen würde und ein Orgasmus ließ mich laut aufschreien. Ich trieb auf einer Woge von schönen Gefühlen dahin und jedes Mal, wenn die Zunge an meinem Kitzler stieß erschauerte ich aufs Neue.

Langsam kam ich wieder zu Atem, und als mein Vater für einen Moment aufhörte zu lecken, beruhigte ich mich ein wenig. So ein tolles Gefühl habe ich weder mit meinen Fingern, noch mit der Kerze jemals gehabt und das sagte ich auch, als mich Paps fragte, ob es schön gewesen wäre.

„Das freut mich”, sagte er und fragte gleich weiter: „Willst du jetzt hier Schluss machen und aufhören, oder willst du, dass wir weitermachen?”

„Du hast ja noch gar nichts davon gehabt, liebster Paps. Ich möchte schon gerne weitermachen, wenn ich noch darf. Ich will dich auch mal sehen und dir schöne Gefühle bereiten”, gab ich schnell zur Antwort. Noch hatte ich nicht genug und wollte jetzt alles und das bis zum letzten. Ich lang immer noch breitbeinig und völlig offen vor ihm, als er sich wieder über mich beugte und mein Muschi ausleckte.

„Warte. Jetzt bin ich dran. Ich will ihn jetzt auch mal sehen”, sagte ich und zog seine Hose mit einem ruck herunter. Ein mächtiger Knüppel sprang mir entgegen, den ich sogleich in die Hand nahm. Man war der groß, wenn man freien Blick darauf hatte. Neugierig betrachtete ich mir das Ding von allen Seiten und legte beide Hände um den Schaft. Dieses Riesending soll bei mir unten reinpassen? Fast unvorstellbar. Mit dem Finger spielte ich sachte an der Eichel und sah wie sich ein kleiner Tropfen an der Spitze bildete. Langsam schob ich die Vorhaut vor und zurück und bemerkte verwundert, dass das Glied noch stärker wuchs. Ich wollte es meinem Vater genauso schön machen, wie er es mir gemacht hatte und begann mit der Zunge über die Eichel zu lecken. Es schmeckte etwas herbe und salzig, aber nicht abstoßend, sondern erregend. Still ließ mein Vater meine Erkundungen zu und beobachtete mich genau dabei. „Mach nichts, was du nicht möchtest. Nicht dass du dich nachher ekelst”, warnte er mich.

„Das ist doch nicht eklig, sondern es ist unwahrscheinlich geil”, sagte ich und versuchte das Ding in meinen Mund zu bekommen. Ein tiefes Stöhnen sagte mir, dass es ihm gefiel.

„Zieh bitte dein Shirt ganz aus. Ich möchte dich ganz nackig haben, bevor du weiter machst” bat mich Paps. Schnell half er mir und ich begann sofort wieder an seinem Ding zu lutschen.

Wir vergaßen alles um und rum. Ich genoss es, einen Schwanz so nah zu haben und er genoss es von seiner Tochter einen geblasen zu bekommen. In meiner Unerfahrenheit merkte ich nicht, dass meine Behandlung ihn kurz vorm Abschuss brachte. Ich dachte es würde noch ewig dauern. „Kind mach langsam. Ich komme gleich”, stöhnte er.

Ich ließ mich aber nicht beirren und versuchte sogar den Schwanz tiefer in meinen Rachen zu bekommen.

„Hör auf. Ich kann’s nicht mehr halten. Ich komme”, sagte er wieder und versuchte dabei mir seinen Schwanz zu entziehen. Das wollte ich aber nicht, denn ich wollte es ihm genauso schön machen wie er es mir gemacht hatte. Er hat ja schließlich auch nicht aufgehört, als es mir kam. In meiner jugendlichen Naivität wusste ich ja nicht, was mich erwartete. Er ergab sich seinem Schicksal und begann sogar ein wenig zu stoßen. Dann stöhnte er laut auf und ein dicker Strahl schoss in meinen Rachen. Vor lauter Schreck begann ich zu schlucken. Ich ließ ihn aber auch nicht los und bekam seinen ganzen Samen in den Mund. Immer wieder ergoss sich ein neuer Schub in mir. Als ich dachte, dass wäre alles, ließ ich ihn frei und wichste aber immer noch mit der Hand weiter, so dass die nächsten Schübe mein Gesicht total einsauten. Ich leckte über meine Lippen und schmeckte jetzt intensiv seinen Ausfluss und kam zu der Ansicht, dass das eigentlich gut schmeckte. Irgendwie komisch, aber erregend. Mein Vater begann sofort, nachdem er wieder zu sich kam, mich abzuküssen und stammelte: „Tut mir leid Baby. Ich hatte dich gewarnt. Du hast aber nicht gehört und dann war es zu spät für mich. Ich wollte das nicht. Jetzt hab ich dich bestimmt verschreckt und du bist böse auf mich.”

„Aber nein. Ich hatte nur nicht erwartet, dass es so viel ist. Ich fand es aber toll und würde es immer wieder machen”, sagte ich und um ihm zu bestätigen, dass ich es ehrlich meinte, leckte ich wieder an seiner Eichel den Rest seiner Flüssigkeit auf.

Sein Glied, das schon ein wenig geschrumpft war, blühte wieder auf und wurde größer.

„Man Mädel, was machst du nur mit mir. Ich bin doch kein Stehaufmännchen und kann ununterbrochen”, sagte er atemlos. Erschrocken ließ ich ihn los und sah zerknirscht drein.

„So meinte ich es nun auch nicht. Ich brauche aber ein wenig Erholung, damit er wieder bereit ist”, erklärte er mir und streichelte über mein Gesicht.

„Wie lange braucht er denn? Ich geh schnell mal aufs Klo, die Blase drückt. Wenn ich wieder komme ist er dann wieder erholt?” fragte ich mit meinem unerfahrenen Gemüt.

„Hast du denn immer noch nicht genug? Willst du etwa noch mehr?” fragte er und sah mich ein wenig erwartungsvoll an.

„Natürlich will ich. Es sei denn, du willst es nicht mehr”, stellte ich leicht enttäuscht fest.

„Hab ich es denn nicht richtig gemacht? Bis du nicht mit mir zufrieden?” fragte ich ängstlich.

„Nein, nein. War alles richtig. Wie eine tolle Liebhaberin. Als wenn du schon lange Erfahrung hast”, beruhigte er mich aber schnell wieder.

„Nun geh mal auf den Topf und dann sehen wir weiter”, erinnerte er mich an mein Bedürfnis.

Ich ging aufs Klo und hockte mich hin und ließ es laufen. Da ich die Tür nicht ganz zu gemacht hatte, konnte mich Paps beobachten, weil das Klo genau gegenüber dem Schlafzimmer war. Das schien für ihn wohl auch interessant zu sein, denn er versuchte mir dabei zuzusehen. Bei Gelegenheit werde ich es mal ausprobieren, dass er mir dabei direkt und offen zusieht, dachte ich so bei mir. Alleine der Gedanke törnte mich schon wieder an. Ich hatte wohl eine leicht exhibitionistische Ader an mir. Ich zog es noch ein wenig in die Länge und unterbrach den Strahl einige Male, bis dann nichts mehr kam. Ohne mich abzuwischen stand ich auf und ging wieder ins Schlafzimmer. Dort lang mein Vater wieder mit einem weit abstehenden Schwanz auf dem Bett und sah mir freudig entgegen. „Na, erleichtert? Wie stellen sich gnädige Frau nun das weitere Vorgehen vor?” witzelte er rum und sah mich fragend an.

„Als erstes möchte ich, dass du mir noch mal über meine Muschi leckst und dann möchte ich dass du mich richtig vögelst”, schlug ich vor.

„Was hast du bloß für Ausdrücke” schimpfte er gespielt ernst, leckte mir aber sofort über meine Spalte. „Mhhm .. lecker. Nicht abgewischte Natur”, stellte er fest und schnalzte genüsslich mit der Zunge, als wenn er ein leckeres Dessert bekommen hätte.

Nun war es mir klar. Er stand auf solche Sachen. Er sah wohl nicht nur gerne zu, sondern mochte es auch schmecken. Ich wusste bis dahin nicht, dass man so was mag, aber es gefiel mir und ich fand es auch irgendwie ganz normal. Nun wollte ich aber auch gerne das viel gepriesene Bumsen kennen lernen. Und das mit einem richtigen Mann. Wo ich spüren konnte, dass etwas in mir drinnen steckte. Nass genug war ich schon wieder und wollte endlich in den Genuss kommen, einen Schwanz länger als ein paar Sekunden in mir zu spüren. Ich hatte zwar bedenken, dass sein Riesending bei mir überhaupt nicht rein passen würde, aber ich wollte es wenigstens versucht haben.

„Komm alter Herr. Ich bin nass genug. Jetzt will ich’s richtig haben. Steck deinen Schwanz rein und fick mich endlich. Hab keine Bedenken. Ich will es wirklich”, forderte ich ihn frivol und mutiger als ich war auf.

„Wenn du es unbedingt willst, dann werde ich dich nicht länger betteln lassen”, sagte er und legte seinen Schwanz auf meine Spalte. Behutsam drang er mit seiner Eichel ein Stückchen ein und wartete ohne Bewegung etwas ab. Man war das schön. Er ließ mir Zeit, mich an das neue Gefühl zu gewöhnen. Ich war jetzt schon wahnsinnig geil. Wie sollte es erst werden, wenn er ganz in mir drinnen steckte. Paps versuchte aber nicht sein Glied weiter rein zuschieben. Still wartete er meine Reaktionen ab und beobachtete mich genau dabei. Ich drängte meinen Unterleib ihm weiter entgegen und pfählte mich dann mit einem Ruck auf.

Pfeifend entleerten sich meine Lungen, da ich vor Anspannung die Luft angehalten hatte. Mein Loch war total ausgefüllt und umschloss eng den Schwanz. Ich lag noch einen Moment still, ließ dieses neue Gefühl auf mich einwirken und begann dann mich zu bewegen. Als Paps das merkte, half er mit und begann mich sanft zu ficken. „Man, bist du eng”, stöhnte er, als er wieder bis zum Anschlag in mir drinnen steckte.

Ich hätte selber auch nicht gedacht, dass er komplett in mir rein passen würde, aber es ging mit jedem Stoß besser. Er fickte mich langsam und zärtlich und ich genoss es immer mehr. Jetzt weiß ich endlich, warum jeder davon schwärmte. War es vorher schon schön, mit dem Mund zum Orgasmus gebracht zu werden, so war dieses Gefühl nicht mehr zu beschreiben.

Ich trieb auf einer Welle der Lust und wollte, dass es nie mehr aufhört. Nun hatte ich Blut geleckt und wollte mehr. Immer wieder drückte ich meinen Schoß dem Stab entgegen. Es war mir trotzdem noch nicht genug. Ich wollte es noch härter und noch doller. Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich war nur noch ein Bündel Lust.

„Los Paps. Stoß härter zu. Mach es mir ganz doll”, hechelte ich und versuchte ihn anzuspornen. Ich merkte, dass es ihn ungemein anmachte und immer mehr erregte, wenn ich ihn antrieb. Nun war es bei mir soweit. Ich merkte wie mein Orgasmus langsam näher kam.

In meiner Erregung wurde ich immer lauter und ordinärer: „Los du geiler Stecher. Ramm deiner Kleinen Tochter den Schwanz in die Fotze. Mach mich fertig. Fick mich, dass mir die Luft weg bleibt.” Das war dann doch zuviel für ihn. Er vergaß alle Vorsicht und benutzte mich nur noch um selber seinen Höhepunkt zu bekommen. Hart und tief trieb er mir seinen Schwanz in meinen Unterleib und stieß dabei am Ende an. Ich war nur noch geil und brauchte es jetzt eigenartiger weise so hart. Lange hielt ich es nicht mehr durch und brüllte meinen Orgasmus heraus. Immer wieder zuckte ich bei jedem Stoß zusammen und wurde von einer neuen Welle der Gefühle überflutet. Dann spürte ich, wie etwas heiß und mit voller Wucht in mich reinspritzte. Paps stöhnte laut auf, verlangsamte seine Bewegungen und fickte mich wieder vorsichtiger. Damit holte er uns wieder auf den Boden herunter. Er blieb auf mir liegen und gab mir einen langen und liebevollen Kuss. Dabei streichelte er mich leicht am ganzen Körper. Ich merkte, wie sein Schwanz in mir merklich kleiner wurde, bevor er ihn mit einem schmatzenden Geräusch heraus zog. Wir rollten uns auseinander und lagen völlig erschöpft nebeneinander. Glücklich sah ich ihn an und sagte: „Danke, Paps. Das war das Schönste auf der Welt, was man erleben kann. Du hast es sehr schön für mich gemacht.”

„Das war ja auch einfach. Bei so einer gelehrigen Frau, die sich ohne Hemmungen treiben lässt, ist es einfach, ein toller Liebhaber zu sein. Es war für mich aber auch das Schönste, was ich in den ganzen Jahren erleben durfte”, gab er mir zu Antwort. „Ich frage mich, wie es nur weitergehen soll mit uns beide. Wir können ja schlecht als Mann und Frau zusammenleben. Irgendwann wirst du auch mal einen jungen Mann kennen lernen und dann bin ich alter Mann sowieso abgeschrieben. Wir sollten lieber aufhören, bevor es zu spät ist”, bekam er wieder einen moralischen Anfall.

„Nun ist aber Schluss. Ich will jetzt nicht an später denken. Im Moment will ich nur noch von dir gevögelt werden. Damit basta. Später sehen wir dann mal weiter”, sagte ich energisch und gab ihm einen Kuss. Dabei bemerkte ich, dass ich völlig auslief und unten rum alles klebrig war. Als Paps meinen Blick verfolgte, sah er die völlig verschmierte Muschi an.

„Ich glaube die müssen wir erstmal säubern”, sagte er und begann mich mit der Zunge sauber zu lecken. Das durfte doch nicht war sein. Ich konnte mich nicht halten und bekam nochmals einen kleinen Orgasmus. Als er das bemerkte, sagte er: „Nun bist du wieder sauber und satt. Wir können jetzt bestimmt gut schlafen.” Er nahm mich in den Arm, löschte das Licht und wir schliefen eng eingekuschelt ein.

Ich wurde ein paar mal in der Nacht wach, aber als ich merkte wo ich lag, schlief ich glücklich wieder ein.

Am nächsten Morgen wurde ich von der Sonne geweckt und stand vorsichtig und leise auf, um meinen Vater nicht zu wecken. Ich stellte den Kaffee an und ging duschen. Nachdem ich fertig war, schenkte ich zwei Tassen Kaffee ein und ging wieder ins Schlafzimmer. Dort lag mein Traumvater immer noch selig und fest schlafend. Die Decke hatte er weggestrampelt und ich konnte sein halb erigiertes Glied sehen.

Jetzt war ich am überlegen, was ich als nächstes tun sollte und sah dabei die Fernbedienung liegen. Hatte Paps nicht gestern Abend einen Porno gesehen? Neugierig geworden schaltete ich den Apparat an und sah mir die Szenen an, die noch liefen, als er gestern abgeschaltet hatte. Da der Kopfhörer immer noch in der Buchse steckte, war der Ton nicht zu hören. Den brauchte ich aber auch nicht. Die Bilder sagten mehr als genug. Gespannt und voll konzentriert sah ich mir die Bilder an und ließ sie auf mich wirken.

Da waren zwei Frauen, die es mit einem Mann trieben und sich dabei mit einem Gummischwanz selber fickten. Das fand ich anregend und sah erwartungsvoll weiter zu, während ich mir gedankenverloren selber an der Muschi spielte. Dann wechselte die Geschichte und zwei Männer begannen eine Frau zu verwöhnen. Abwechselnd wurde sie gevögelt, während sie dem anderen den Schwanz aussaugte. Sie war total beschäftigt, beide Schwänze zu bearbeiten. Gespannt sah ich mir das Schauspiel an und hing so meinen Gedanken nach. Ich merkte, dass ich beim Betrachten der Bilder immer nasser im Schritt wurde. Dann kam aber der absolute Höhepunkt der Szenen, was ich mir bis dahin nie hätte vorstellen können, geschweige dann noch gesehen habe. Die Frau saß auf dem Schwanz des einen Typen, während der andere sich mit dem zweiten Loch der Frau beschäftigte.

Er machte einen Finger nass, schob ihn in ihr Arschloch und setzte dem ganzen die Krone auf, als er versuchte seinen Schwanz dort unterzubringen, während der andere sie weiter vögelte. Wie sollte das denn gehen, dachte ich so bei mir. Ich hatte ja schon am Anfang Angst dass das riesige Ding noch nicht mal in mein normales Loch passen würde. Wie sollte er dann in den engen Arsch passen. Aber es ging. Mit einem Ruck schob er seinen Schwanz rein, während der andere weiter fickte.

Erregt sah ich dem Treiben zu und sah immer wieder zwischendurch auf den Schwanz von meinem Vater. In dem Film hatte man das Gefühl, dass es der Frau gefiel, in den Hintern gefickt zu werden. Wie von selbst wanderte mein Finger, mit dem ich an meiner Muschi gespielt hatte an meine Hintertür und umspielte meine Rosette. Ich bemerkte nicht, dass mein Vater inzwischen aufgewacht war und mich durch halb geschlossene Augenlieder beobachtete. Zu sehr war ich mit dem Film und mir selber beschäftigt. Langsam schob ich mir den Finger in den Hintern und merkte, dass es nicht weiter geht. Die natürliche Barriere hielt ihn auf. Ich konnte den Schließmuskel nicht überwinden.

„Du musst dich entspannen und dich völlig öffnen, damit es geht”, sagte plötzlich mein Vater und kam hoch. Erschrocken hielt ich inne und sah ihn an.

„Entschuldigung. Ich wollte dich nicht erschrecken. Es ist nur so. Wenn du es ausprobieren willst, ob so was geht, musst du dich völlig entspannt hinlegen, deinen Schließmuskel öffnen, als wenn du aufs Klo gehst und dann mit einem Ruck den Finger hinein schieben”, erklärte er mir.

„Ich weiß nicht so richtig. Ist das dann auch schön, wenn es jetzt schon so schwierig ist?” fragte ich.

„Das kann ich dir nicht sagen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt Frauen, die mögen es genau so gerne da den Schwanz rein zubekommen, als wenn sie richtig gefickt werden. Sie können sogar einen Orgasmus bekommen, wenn sie nur in den Hintern gefickt werden. Dann gibt es wieder Frauen, die dieses völlig ablehnen und dabei Schmerzen haben. Wie es bei dir ist, musst du für dich selber entscheiden”, erklärte er mir.

„Kannst du mir dabei helfen und es mal mit deinem Finger ausprobieren?” fragte ich nun geil drauf, das neue auszuprobieren.

„Das möchte ich lieber nicht. Den ersten Schritt musst du selber machen. Versuche alleine den Finger hinein zustecken und wenn es dir gefällt, dann kann ich für dich übernehmen. Aber nur dann”, sagte er fürsorglich.

„Ja, und wenn du dann deinen Schwanz da rein steckst, ist es für dich dann auch schön, oder hast du es lieber anders?” fragte ich sofort weiter.

„Da es sehr eng ist, kann es für mich genauso schön werden. Aber immer einen Schritt nacheinander. Erst musst du es selber probieren”, bremste er meinen Eifer.

Voller Tatendrang kniete ich mich hin und streckte meinen Hintern in die Luft. Dass ich für meinen Vater einen Supergeiles Bild bot, registrierte ich nicht. Ich war heiß drauf, was Neues auszuprobieren und für alles offen. Ein außen stehender würde jetzt bestimmt sagen, ich wäre nymphoman, für mich aber war es nur die Neugier auf alles was mit Sex zu tun hatte.

Ich machte meinen Finger nass und versuchte wieder ihn in das Loch zu schieben. Ich entspannte mich völlig und schob ihn langsam soweit rein, bis er wieder hängen blieb.

Da fing mein Vater an, mir an der Muschi zu spielen. Das entspannte mich völlig und der Finger rutschte von alleine komplett rein. Nun wusste ich, wie es ging. Probehalber zog ich den Finger wieder raus, um ihn dann sogleich wieder zu versenken. Dann steckte ich noch einen zweiten Finger mit hinein. Während Paps weiter meinen Kitzler bearbeitete, fickte ich mich selber in den Arsch. Angeheizt durch den Film und den Schwanz, der nun aufgerichtet vor meinem Gesicht stand, und dem neuen geilen Gefühl kam es mir schon nach ein paar Minuten.

Paps war völlig überrascht, dass es so schnell ging und fragte: „Was war das denn. Sollte es dir etwa so gut gefallen haben?”

„Das war schön. Ja es hat mir gefallen. Ich glaube das möchte ich noch öfters erleben” sagte ich atemlos.

„Ich glaube, du gehörst zu der seltenen Gattung Frau, die diese Spielart gerne zusätzlich haben wollen”, sagte er ein wenig ungläubig.

„Das denke ich auch. Nun will ich es aber mal so probieren wie die im Film. Würdest du mich denn da auch ficken?” fragte ich nun nicht mehr zu bremsen.

„Nun mal langsam mit den jungen Pferden. Ein Finger ist noch lange kein Schwanz. Der braucht nun mal etwas mehr Platz und es kann schnell aus dem Vergnügen Frust werden”, wurde ich wieder gebremst.

„Bitte, bitte lieber Papi”, bettelte ich aber weiter.

Mit einem in den Bart gemurmelten „na gut, warte einen Augenblick” erhob er sich und verschwand im Bad.

Als er wieder kam hatte er eine Flasche Massageöl in der Hand und begann mir das Zeug auf den Hintern zu träufeln. Dann schmierte er noch seinen Schwanz damit ein und steckte mir völlig unvermittelt seinen Finger hinten rein. Bevor ich überhaupt zum nachdenken kam, stieß er mir auch schon seinen Schwanz in den Arsch. Er schaffte es, mir das Ding fast in einem Rutsch bis zum Anschlag rein zuschieben. Er ließ mir keine Zeit, mich richtig an die Größe zu gewöhnen, sondern fickte mit harten Stößen sofort los. Er war so aufgegeilt, dass er mich nur noch benutzen wollte. Das wiederum war genau das, was mir jetzt gefiel. Ich wollte von ihm benutzt werden. Ich wollte hart ran genommen werden. Es geilte mich unheimlich auf, dass er durch mich so die Kontrolle verlor und einfach nur ficken wollte.

Das zärtliche von gestern Abend war sehr schön und das wollte ich bestimmt hauptsächlich so haben, aber das harte von jetzt gehörte mit dazu.

Immer wieder stieß er seinen Prügel tief in meinen Arsch und rieb mit der Hand an meinen Kitzler. Als er dann auch noch die Finger in mein Loch steckte, war es soweit. Ich hielt mich nicht mehr zurück und schrie meinen Orgasmus heraus. Im selben Augenblick kam auch er und spritzte mir alles in den Hintern. Er fickte noch ein paar Mal hin und her und dann ließ er von mir ab. Wir rollten uns auf die Seite und blieben erschöpft liegen.

Schwer atmend sahen wir uns an. „Tut mir leid mein Kleines. Ich glaube ich habe mich vergessen. Das soll und darf nicht wieder vorkommen”, sagte er zerknirscht und ängstlich, dass ich ihm das übel nahm.

„Wieso? Ist doch alles in Ordnung. Ich wollte es doch genauso haben. Und es war total geil auch mal so ran genommen zu werden”, sagte ich und streichelte zärtlich über seine Brust.

„Es hat mir gefallen wie gestern Abend und du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen. Ich hoffe sogar, dass du mir noch mehr solche tollen Spiele beibringst”, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Wenn es nach mir geht, würde ich noch viel mehr solche Sachen ausprobieren, wie sie im Film gezeigt wurden”, redete ich weiter.

„Na ja. Was mich dann wohl noch erwartet. Du bist ja jetzt schon ein kleiner Nimmersatt geworden. Aber es gibt vieles, was für den einen oder anderen nicht schön ist und das sollte man dann auch sagen und es einfach weglassen” dämpfte er meinen Eifer etwas.

„Na klar. Ist ja auch ne einfache Regel” war ich sofort einverstanden.

„Ich glaube ich muss noch mal aufs Klo. Willst du mit kommen?” fragte ich ihn direkt heraus.

„Wie kommst du denn darauf, dass ich mit will?” fragte er erstaunt.

„Ich habe bemerkt, dass du mir heimlich zugesehen hast und denke nun, dass du es gerne noch mal aus der Nähe sehen würdest”, sagte ich und zog ihn einfach mit hoch. Ich hockte mich breitbeinig auf den Badewannenrand und achtete darauf, dass mein Vater alles sehen konnte. Die ersten Tropfen kamen auch schon sofort zum Vorschein. Gespannt schaute Paps auf meine Pflaume. Dann kam es aus mir heraus. Mit einem großen Strahl pinkelte ich drauf los. Der Strahl war so kräftig, dass er weit von mir weg spritzte und meinen Vater voll im Gesicht traf, der viel zu dicht dran saß. Erschrocken über mein Missgeschick hielt ich an. Als ich aber merkte, dass er nicht im Geringsten wegzuckte, pinkelte ich einfach weiter.

Er streckte jetzt sogar die Zunge heraus und ließ sich die Brühe in den Mund laufen. Als ich fertig war, leckte er mir die ganze Spalte trocken und sauber. Dann nahm er mich einfach auf den Arm und trug mich wieder ins Schlafzimmer.

„Man oh man, Mädchen. Mit dir habe ich in ein paar Stunden mehr erlebt, als mit deiner Mutter in den ganzen Jahren. Alles was wir gemacht haben, hat sie als nicht normal abgetan und es nie zugelassen”, sagte er in Gedanken versunken.

„Danke Papa, das war das schönste Kompliment, was du mir machen konntest. Jetzt weiß ich, dass es richtig war zu dir ins Bett zu kriechen”, sagte ich selig lächelnd und erfreut über das was er sagte.

„Wenn du willst, darfst du alles mit mir machen, was nicht weh tut und schön ist. Genauso möchte ich noch vieles ausprobieren was ich gesehen habe oder vielleicht noch sehen werde. Vielleicht holst du ja noch ein paar lehrreiche Pornofilme für uns beide. Wir können dann alles sehen und wenn es uns gefällt auch mal ausprobieren”, zeigte ich ihm den weiteren Weg, den ich vorhatte zu gehen.

„Na, da hab ich mir aber eine versaute Göre ran gezogen”, lachte er und nahm mich liebevoll in den Arm. Still lagen wir nebeneinander und genossen es uns zu spüren.

„Irgendwie habe ich jetzt einen Bärenhunger und würde gerne etwas frühstücken”, unterbrach Paps die Stille, „und außerdem habe ich keinen Kaffee mehr in meiner Tasse.”

„Ich gehe schnell etwas holen”, bot ich an.

„Ne, lass man. Das machen wir beide zusammen. Geht schneller”, sagte er und stand auf.

Als er zu seiner Hose griff und sie anziehen wollte, sah er mich an und sagte: „Ich glaube das kann ich mir wohl sparen. Die werde ich wohl erstmal hier drinnen nicht brauchen. Oder stört es dich, so frei rum zulaufen?”

„Ne, im Gegenteil. Ich finde es total aufregend, ohne Hemmungen wie Mann und Frau zu leben”, sagte ich freudestrahlend.

„Na dann mal los”, sagte er und nahm mich bei der Hand. Wir deckten den Tisch und setzten uns nackt wie wir waren hin. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, so offen und frei zu Frühstücken, schaffte aber eine bis dahin nie gekannte Vertrautheit.

„Wir dürfen uns aber nicht zu doll daran gewöhnen. Wenn ein Außenstehender zu Besuch kommt oder wir uns draußen bewegen, dürfen wir keinen Verdacht aufkommen lassen”, sagte er mit bestimmenden Ton.

„Das ist ja wohl völlig klar”, bekräftigte ich seine Meinung.

„Was machen wir denn heute? Wir müssen noch etwas einkaufen, ich habe gestern vergessen etwas zu trinken mitzubringen”, fragte ich ihn über den weiteren Tagesverlauf aus.

„Ok. Dann duschen wir schnell, fahren ins Einkaufszentrum und dann sehen wir weiter”, erklärte er sich einverstanden.

„Prima! Duschen wir zusammen?” fragte ich ihn schnell.

„Das sollten wir uns lieber für später aufsparen. Ich kann dann für nichts garantieren. Wäre doch schön wenn wir nicht so in Eile dabei sind”, nahm er mir den Wind aus den Segeln.

Ich konnte es verstehen und machte mich in der Küche zu schaffen solange er im Bad war.

Nachdem er fertig war und sich anzog, duschte ich nochmals und machte mich dann fertig.

Ich zog mir einen hübschen Rock an und ging zum Auto, wo er schon wartete. Wir fuhren los und erledigten unsere Einkäufe. Als wir alles hatten und es im Auto verstaut war, sagte mein Vater: „So, mein Schatz. Setzt dich mal einen Moment in die Eisdiele und warte, bis ich wiederkomme. Du kannst dir ein großes Eis bestellen und für mich noch einen Kaffee.”

Ich fragte ihn, was er denn vorhätte, aber er sagte, ich solle nicht so neugierig sein.

Dann sah ich wie er in einem Juwelierladen verschwand. Nach ein paar Minuten kam er wieder heraus, sah sich unauffällig um, ob ihn keiner beobachtete und verschwand in einem Beate Uhse Laden, der gleich nebenan war. Dort war er dann etwas länger verschwunden und kam nach fast fünfzehn Minuten mit einer großen Tüte wieder in die Eisdiele. Fragend sah ich ihn an. Er legte aber nur einen Finger an die Lippen und sagte nur: „Später.”

Nachdem wir bezahlt hatten, gingen wir zum Auto. Ich platzte fast vor Neugierde und fragte ihn aus. „Was hast du denn noch alles gekauft. Und was hast du in den beiden Läden gemacht?”

„Ich hatte doch gesagt, später. Warte ab bis wir zu Hause sind und dann werde ich schon deine Neugier befriedigen”, sagte er und ließ mich einfach zappeln.

Zu Hause angekommen räumten wir das Auto leer und brachten alles in die Wohnung.

Nachdem alles weg geräumt war, hielt ich es nicht mehr aus und bettelte: „Zeig mal Paps, was du geholt hast.”

Er zog ein kleines Päckchen mit einer hübschen Schleife aus der Tüte und gab es mir. Schnell öffnete ich es und fand darin eine Kette mit einem kleinen goldenen Herz. Er legte mir die Kette um den Hals und ich umarmte ihn strahlend vor Freude.

„Danke Paps, das ist aber schön. Habe ich es überhaupt verdient?”

„Das musst du selber wissen. Ich denke aber, das du es wert bist”, sagte er und küsste mich auf den Mund.

Ich gab aber immer noch keine Ruhe und fragte: „Was ist denn noch in der Tüte? Du warst doch noch in dem Sexladen.”

„Du bekommst ja wohl alles mit. Aber warte einfach ab. Alles zu seiner Zeit”, gab er mir lachend zur Antwort. Ich konnte noch so viel drängeln, aber er gab nicht nach. „Alles zu seiner Zeit”, wiederholte er sich.

Fortsetzung folgt!

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Erstes Mal

Cathrin ist dran!

Es war einer dieser eher nervigen Uni-Tage im Sommer, an denen es schwerfällt sich nicht an den Baggersee zu legen, sich die Sonne auf den Rücken scheinen zu lassen und ein nettes Mädel anzubaggern. Trotz aller Mühe erschien Jan an diesem Nachtmittag in dem nur halbvollen Hörsaal, um seine Versäumnisse im Zivilrecht aufzuholen. Der dicke Professor hatte schon angefangen zu reden und Jan setzte sich in die Reihe hinter die- in jedem Jura-jahrgang vorhandenen- fleißigen Tussies. Eigentlich sahen sie alle gleich aus: Enge tiefgeschnittene Jeans mit gut sichtbarem Tanga darunter, hochhackige Schuhe und T-Shirts mit hochgestelltem Kragen. So sehr Jan sie auch alle für ziemlich beschränkt hielt, fand er ihren aufgetakelten Anblick jedes Mal anregend und ließ sich auch gerne von der ein oder anderen Fantasie ablenken.

Heute war es jedoch besonders schlimm: Vor ihm saß eine absolute Wahnsinnsschlampe. Er hatte mitbekommen, dass sie Cathrin hieß und hatte einen herrlichen Ausblick auf ihren winzigen schwarzen String, der aus ihrer Jeans herausragte. Sie trug eine dieser nachgemachten J.LO-Sonnenbrillen im brünetten Haar und hatte ein wirklich absolut arrogantes Gesicht, das vom Gesichtsausdruck etwa folgendes sagte: „Ich bin die allergeilste und Du interessierst mich einen Dreck!“. Erstaunlich fand Jan dabei, dass sie rein objektiv nicht wirklich ein hübsches Gesicht hatte. Ihr ganzer Sexappeal ging von ihrem Fuck-you-Gesichtsausdruck und ihren wirklich riesigen Titten aus. Jan bemerkte allmählich, wie sein Schwanz von innen gegen seine Jeans drückte. Er hatte Mühe der Vorlesung zu folgen, da er sich immer wieder in Fantasien mit Cathrin oder ihren beiden blonden Freundinnen verlor. Diese hießen Julia und Maria, waren ebenfalls ziemlich aufgedonnert und hatten ihre ziemlich drallen Ärsche in enge Jeans gezwängt. Im Gegensatz zu Cathrin hatten sie aber hübschere Gesichtzüge und einen kleinen Busen. Jan träumte gerade davon, wie es wäre, alle drei nacheinander durchzunehmen, nur um vom Klopfen seiner Kommilitonen zum Ende der Vorlesung zurück in die Realität geholt zu werden.

Auf dem Weg nach Hause war Jan gerade fest entschlossen sich dort mit Hilfe von ein paar Pornos einen abzuwichsen, als er seinen Kumpel Alex traf. Alex hatte es eilig und fragte Jan:

„Hey, kommst Du heute Abend mit auf die Grillparty von Julia?“

„Wer ist denn Julia“, fragte Jan.

„Na, so ne Blonde Juratussie mit nem geilen Arsch, bin über ne Freundin mit eingeladen. Kannst auch kommen“, antwortete Alex.

Jan konnte sein Glück nicht fassen und sagte schnell: “Klar, dann bis heut Abend“

Nachdem Jan sich abends richtig rausgeputzt hatte, machte er sich auf den Weg zur beschriebenen Adresse. Wenig später betrat er einen großen Garten, indem mindestens 50 Leute waren. Sofort sah er auch Julia. Er ging auf sie zu und sagte:

„Hallo, ich bin Jan. Alex hat gesagt ich könnte auch kommen.“

„Na, klar, je mehr Leute desto besser! Ich bin Julia und das hier ist übrigens Cathrin.“

Jan traute seinen Augen kaum. Direkt neben ihm stand sie und schaute mit ihrer arroganten Visage schräg an ihm vorbei. Er musste sich erst sammeln, bevor er den Blick von ihren Monstertitten nehmen konnte, die ihm aus dem engen schwarzen Top fast entgegensprangen. Er brachte nur ein leises: „ Ich heiße Jan.“ heraus. Daraufhin hörte er nur ein kurzes scharfes „Schön.“ und sie wandte sich ab. „Was für eine arrogante Fotze!“, dachte sich Jan.

Der Abend schritt weiter fort und Jan konnte kaum die Augen von den vielen geilen Mädels lassen. Darunter waren auch einige, die wirklich Klasse hatten. Immer wieder aber musste er Cathrin beobachten, wie sie mit ihrer Fuck-you-Fresse mit ihrem kleinen Arsch wackelnd durch den Garten lief. Jan hatte sich unterdessen schon einiges angetrunken. Irgendwann wurde er so müde, dass er sich zwischen zwei Büsche setzte und einfach einschlief. Als er wieder aufwachte, war der Garten fast komplett leer. Wie lange hatte er geschlafen? Zwei Stunden, drei? Er stand aus dem Gebüsch auf und sah, wie die beiden Schlampen Julia und Cathrin mit Aufräumen beschäftigt waren. Julia sagte gerade:

„So, den Rest machen wir morgen, ich geh schon mal ins Bad.“

„Ist o.k.“, antwortete Cathrin.

In diesem Moment trat Jan aus dem Gebüsch und ging ein wenig taumelnd und ohne Hemmungen auf Cathrin zu. Sie hatte ihn nicht bemerkt.

„Gun Abend, schöne Frau. Wie läuft´s denn so?

„Was willst Du denn noch hier. Zieh Leine,“ fauchte Cathrin erschrocken.

Jan war fest entschlossen, sich nicht noch einmal wie Dreck behandeln zu lassen.

„Wollte noch nen bisschen hier bleiben und mir Deine Titten anschauen.“

„Was willst Du denn?“ konnte Cathrin nur herausbringen. Eine so direkte Art war sie nicht gewöhnt.

„Das kann ich Dir sagen. Würd Dich gerne mal richtig durchvögeln, Du Schlampe.“ Spätestens jetzt, dachte Jan, würde er eine saftige Ohrfeige bekommen. Stattdessen schockte sie jetzt ihn:

„Du willst es mir also richtig machen und sagst „Schlampe“ zu mir? Du weißt, dass Schlampen wie ich da anspruchsvoll sind.“ Jan überlegte einen Moment und beschloss aufs Ganze zu gehen:

„Was brauchst Du denn, Du Nutte?“

Cathrin fühlte sich von Jans Beleidigungen angetörnt:

„Ich bin ein richtiges Fickstück und brauch es hart in alle Löcher!“

Jan wusste nicht wie ihm geschah. So eine billige Nutte, dachte er sich, und zog sie an einer Hand zwischen die Büsche, wo er geschlafen hatte.

„Zeig mir Deine Möpse, Du Tittenmonster!“ befahl er.

„Du willst meine Titten? Zeig mir Deine Latte zuerst! Dann kannst Du meine fetten Möpse ficken.“

Jan öffnete seine Jeans und holte seine recht stattliche Latte heraus. Cathrin zog ihr Top aus, holte ihre Titten aus dem BH und kniete sich vor Jan.

„Ja komm, steck ihn mir zwischen die Möpse. Reib Deinen Schwanz an mir, ja!“

„ Ja Du Nutte, gib mir Deine fetten Titten. Fick mich schön, ja, das ist geil,“ stöhnte Jan.

Jan konnte es kaum fassen. Er saß tatsächlich auf einem Stapel Holz und Cathrin wichste mit ihren Titten vor ihm kniend seinen harten Schwanz. Dieser geile Anblick, wie sie seinen Schwanz in ihren DD-Titten vergraben hatte. Er wusste jetzt, wie er mit ihr umgehen musste: Man musste sie einfach wie Dreck behandeln, um ihre Arroganz zu brechen. Er drückte ihren Kopf ein Stück weiter herunter und keuchte:

„.Nimm ihn in Dein Maul, Du dreckige Nutte!“

Cathrin gehorchte und nahm seinen Schwanz in die Hand und spielte ein bisschen mit ihrer Zunge an seiner Schwanzspitze.

„Jetzt kriegst Du gleich den besten blowjob Deines Lebens“, kündigte sie an und spuckte ihm auf den Schwanz und seine fetten Eier. Sie nahm seine Eier nacheinander in den Mund und leckte sie ab. Jan stöhnte auf.

„Ja, komm fick mich mit Deinem Maul, Du geile Sau!“

Cathrin steckte seinen Schwanz darauf hin tief in ihren Mund und fing an- ohne dass sie ihre Hände gebraucht hätte- mit harten Stößen zu ficken. Dabei stieß Jans Schwanz jedes Mal gegen ihren Rachen. Die Größe der Latte machte Cathrin dabei zu schaffen und mehrmals schien sie einen Würgereiz zu bekommen. Jan genoss den geilen Anblick, diese arrogante Schlampe jetzt fast kotzen zu sehen, weil sie einen so geilen Maulfick hinlegte.

Nach einer Weile fand Cathrin zu ihrem Selbstbewusstsein zurück:

„Jetzt hast Du genug gehabt, Du dreckige Sau. Ich will jetzt, dass Du meine Fotze richtig durchfickst!“, befahl sie.

Jan war fest entschlossen dieser arroganten Drecksau nicht wieder die Kontrolle zu überlassen und sagte ganz ruhig:

„ Kann ich machen, wenn ich dafür Dein Arschloch knallen und Dir später in Deine Nuttenfresse spritzen darf.“

Cathrin merkte, dass sie die andauernden Erniedrigungen richtig anmachten. Sie wollte nur noch ficken und gab schnell nach:

„Mach was Du willst, Du Sau. Knall mich einfach durch, egal in welches Loch und spritz mich dann schön voll“.

Mit diesen Worten trat Jan auf sie und zog ihr die Jeans aus, schob seine rechte Hand vorne in ihren kleinen klatschnassen Tanga und steckte ihr den Mittelfinger in ihre nasse Fotze. Seine linke Hand wanderte hinten den String entlang nach unten und massierte ihr Arschloch. Dann fing er an ihre geilen Titten zu lecken. Cathrin stöhnte auf:

„Ja komm, mach´s mir. Nimm mich!“

„Dann zeig mir deinen Tanga-Arsch und dreh dich um!“

Cathrin lehnte sich auf den Holzstapel und streckte Jan ihren geilen Arsch entgegen. Er schob seinen Schwanz an ihrem Tanga vorbei in ihre nasse Fotze und fing an, sie mit harten Stößen zu ficken, so dass Cathrins Titten aus dem BH wippten.

„Ja! Ja! Fick die Nutte, fick schön hart in meine Fotze!“

„Oh ja, Du Dreckstück, gib mir Deine nasse Möse, ja!“

Es dauerte nicht lange, bis Cathrin anfing zu keuchen.

„Oh ja, mir kommt´s gleich, fick mich durch, Du Bock!“

„ Dann komm, geh schön ab, du Sau!“, befahl Jan ihr.

Kurz darauf hin schrie sie laut auf und Jan merkte wie ihre zuckende Fotze seinen Schwanz noch härter massierte. Er musste sich zusammenreißen, jetzt nicht die ganze Ladung in ihre Fotze zu spritzen. Schließlich hatte er ja noch etwas vor und ohne Arschfick würde die kleine Sau wohl nicht davonkommen. Ohne Vorankündigung steckte er daher seine harten Schwanz mit einem Mal in ihren Arsch, während sie noch abging. Cathrin blieb nur zu fluchen:

„Oh, Du dreckige Sau, fängst einfach an, mein Arschloch zu knallen!“

„ Das brauchen kleine Nutten wie Du doch. Dann sind sie nicht mehr so ungezogen. Komm, nimm in schön tief in Deinen Arsch, Du Hure!“.

Jan fickte ihr jetzt mit harten Stößen in ihr Arschloch, ohne dass Cathrin etwas dagegen tun konnte oder wollte. Seine Stöße taten zwar weh, aber sie war immer noch in geiler Extase. Nie hatte sie jemand so herablassend gefickt. Immer hatte sie ihren Willen durchgesetzt. Und Jan behandelte sie dermaßen wie Dreck, dass sie sich wie eine richtig abgefuckte Nutte fühlte. Dieser Gedanke macht sie so geil, dass sie Jan weiter antrieb:

„Oh, ja, fick meinen Arsch, fick ihn und dann kommst Du mir schön auf die Titten!“

„Von wegen,“ brachte Jan noch hervor. „In Deine arrogante Fresse kriegst Du´s!“

Er merkte, dass er nicht mehr lange konnte und der Gedanke gleich seine Ladung in Cathrins Fresse zu spritzen machte ihn nur noch geiler.

„Ja, mir kommt`s gleich, komm her, knie Dich vor mich!“

Er zog seinen Schwanz aus Cathrins Arsch. Sie kniete sich vorhin, nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und hielt in sich vors Gesicht. Dann fing sie an, ihn heftig zu keulen, wobei ihre fetten Titten auf- und abschaukelten.

„Ja, jetzt komm mir schön in mein Gesicht, spritz schön ab!“, befahl sie und fühlte sich nun überlegen. Jans Geilheit übertraf aber alles:

„Ja, ich komme Dir in Deine scheiß Nuttenfresse! Mach schön Dein Maul auf! Ja, zeig mir Deine Zunge. Jaaaah, ich geh ab!“

In diesem Moment schossen lange Streifen von Jans Wichse über Cathrins Fresse, in ihren Hals, auf ihr Haar und ihre Titten. Ihr Anblick war der einer vollkommen vollgewichsten Schlampe. Am liebsten hätte Jan ein Foto gemacht, wie die sonst so hochnäsige Cathrin vollkommen besudelt vor ihm kniete. Er überlegte, wie er ihre den Rest geben könnte und sagte dann scheinbar streng:

„Und jetzt frisst Du es alles schön auf! Damit auch nichts verloren geht. Und vergiss nicht, Deine Titten sauber zu lecken!“

Cahtrin war völlig willenlos und begann mit dem Finger die Wichse in ihrem Gesicht in ihr Maul zu schieben. Danach leckte sie ihre Titten vollkommen sauber, bis sie den letzten Tropfen Wichse geschluckt hatte. Dann nahm sie ihre Jeans und ihr Top aus dem Gras und sagte noch: „Ich geb nächste Woche auch ne Gartenparty…“

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Anal BDSM

Spezielle Nachhilfe

Ich bin Alexander 18 Jahre alt und wohne irgendwo in Niedersachsen, in der Schule bin ich der beste der Klasse, Aussehen tue ich eigentlich nicht schlecht, meine ich, nur meine Kumpels sehen das etwas anders. Ich bin 1,79m groß, schlank, sehr sportlich (zur damaligen Zeit). Das war es erst mal zu mir, jetzt zu meiner halb wahren Geschichte (80% der Geschichte basieren auf wahren Ereignissen).

Es war ein schöner Sommertag, es war kurz vor den Ferien und in der Schule war nicht mehr viel los, so 3 Wochen vor den Sommerferien, ich ging zur Schule wie immer, der Unterricht begann, alles war wie sonst. In der 3 Stunde musste ich aufs WC, ich fragte den Lehrer ob ich mal auf die Toilette gehen dürfte, er hatte nichts dagegen meinte nur ich solle mich beeilen. Ich musste ein großes Geschäft verrichten also ging ich in die erste Kabine in meiner Eile vergas ich die Tür abzuschließen, ich merkt es erst als auf einmal die Tür aufging und ein Mädchen stand vor mir. Sie wurde rot und ging sofort wieder aus der Kabine raus und ging in die letzte, ich konnte mir schon denken warum Sie auf der Jungen Toilette ist, da die Mädchen Toiletten Umgebaut werden, ist nur eine auf der anderen Seite der Schule offen und das auch noch ganz unten und da wir in 3. Stock waren, wäre es ein weiter Weg gewesen. Aber ich war in dem Moment auch erschrocken und habe gleich nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, abgeschlossen. Ich war fertig und ging raus, sie saß noch auf der Toilette.

Nach der schule als ich nach Hause ging merkte ich das mir jemand folg und sich nähert, ich drehte mich nicht um da ja viele diesen Weg nehmen. Doch als diese Person neben mir ging sah ich, dass es das Mädchen von der Toilette war, sie wollte sich noch mal entschuldigen, sie musste dringen. Ich entgegnete, dass es ja nicht so schlimm gewesen sei und es ist ja nichts passiert. Wir Unterhielten und noch eine Ganze Weile, sie sagt das sie Laureen heißt und in die 13 Klasse bald kommt, der Rest war egal, wir Unterhielten uns über alles mögliche. Kurz bevor ich zu Hause war fragt sie mich ob ich ihr nicht Nachhilfe geben könnte, denn sie hatte ihrer Freundin von dem Vorfall erzählt und die meint das ich der beste Schüler der 13. Klasse sei, in Englisch, Mathe und Französisch, ich sagte zu und fragt wann sie Zeit hätte. Sie meinte das Freitag gut wäre, darauf fragte ich bei wem wir uns dann treffen wollen, sie meint das sie am Freitag und 15 Uhr zur mir kommen wolle. Danach trennten uns unsere Wege.

Am Freitag Punkt 15 Uhr klingelte es an der Tür, meine Eltern waren noch arbeiten und kommen erste spät nach Hause, ich öffnete und Laureen stand vor mir mit ihrer Tasche. Wir gingen in mein Zimmer, dass ich extra aufgeräumt hatte, sie setzte sich auf mein Bett und fragte womit wir anfangen wollen. Darauf entgegnete ich das Mathe am Anfang besser sei. Sie holte ihren Block und das Mathebuch raus, ich fragt was sie jetzt grade für ein Thema hätten? Als antwort zeigte sie nur ablehnend auf eine Seite im Buch: Körperberechnung von Quadern und Pyramiden. Also erklärte ich ihr alles und gab ihr eine Aufgabe die sie lösen sollte. Ich saß ihr gegenüber und konnte ein Auge voll von ihrem Ausschnitt nehmen, da sie nur ein knappes Top anhatte und schon eine üppige Oberweite hatte. Sie merkte nichts. Später als wir auch mit Englisch und Französisch Fertig waren, so gegen 20 Uhr, fragt ich sie ob wir noch etwas essen wollen, da meine Eltern mir immer noch was kochen bevor sie zu arbeit gehen und dies immer reichlich war. Sie sagte zu und ich erwärmte schnell zwei Portionen, nahm diese dann mit hoch. Beim Essen unterhielten wir uns noch über die schule und unsere Eltern, so gegen 21:30 Uhr wollte sie dann nach Hause. Wir verabschiedeten uns unten an der Tür und sie bedanket sich noch mal für die Hilfe und das Essen. Als ich die Tür wieder schließ dachte ich, ich würde sie nie mehr wieder sehen, doch das sollte sich schon am nächsten morgen ändern.

Es war Samstagmorgen um 9 Uhr ich lag noch im Bett als auf einmal mein Telefon klingelte. Ich ging zum Telefon und hörte die Stimme von Laureen, sie fragt ob ich nicht zu ihr kommen möchte ihre Eltern wären Weggefahren und ihre Freundinnen hätten kein Lust und Zeit mit ihr etwas zu Unternehmen. Zu erst fühlte ich mich wie die zweite Wahl aber ich sagte zu und versprach um 11 Uhr bei ihr zu sein.

Ich duschte, zog mich an und aß noch ein Brötchen mit Nutella, in der Zwischenzeit war es schon halb elf und ich ging los. Bei ihr angekommen klingelte ich sofort, sie öffnete gleich als wenn sie hinter der Tür stand. Sie hatte wieder ihr knappes Top an und eine Knie lange weiße Hose. Sie zeigte mir ihr Zimmer und wir setzten uns erst mal auf ihr Bett und erzählten wieder sie fragt ob sie nicht Musik anmachen sollte, ich meinte ja warum nicht. Sie stand auf und ging an ihren Schrank, ihre Anlage stand im untersten Fach, sie kniete sich hin und ich konnte durch die weiße Hose sehen das sie keinen String oder Tanga trägt sondern nichts, es zeichnete sich zu mindestens nichts ab, und da ich wusste das sie auch keine BH trägt war es sehr wahrscheinlich. Sie legt Musik ein und fing an zu tanzen, was ich recht lustig fand und lachte. Einige Momente später setzte sie sich wieder neben mich, und sie fragte mich ganz schön aus, meine Interessen, mein Freunde und alles mögliche Private von mir. Es war warm geworden und sie macht den Vorschlag im Wald zugehen, der nur 200 Meter von ihrem Haus entfernt war. Also gingen wir zum Wald, noch neben einander ohne jeglichen Körperkontakt. Im Wald gingen kreuz und quer, bis wir an einen flachen Bach kamen, er war ca. 5 Meter breit aber nur 30 cm tief, sie wollte zuerst nicht durch den Fluss gehen , doch ich überredete sie. Ich war schon drüben und sie war erst in der Mitte als sie plötzlich ausrutsche und ins Wasser fiel. Ich ging sofort wieder zurück und half ihr raus, ihre Hose war komplette nass geworden und ich konnte jetzt genau sehen, dass sie nicht drunter trägt. Ich fragt ob wir erst mal wieder zurück gehen wollen und sie sich was trockenes anziehen möchte, sie meinte nur das es ja nur Wasser sei und es bei der Wärm schon schnell wieder trocknen wird. Also gingen wir weiter und ich nahm immer mal ein Auge von ihren Hintern, der sehr schön war und man konnte ihn gut sehen durch die nasse Hose. Als wir so gegen drei Uhr wieder bei ihr zu Hause waren fragt sie mich ob ich nicht heute Nacht bei ihr schlafen möchte, ich sagt das ich erst mal mein Eltern fragen müsste, daraufhin gab sie mir gleich das Telefon und meinte dann kannst du ja gleich fragen oder? Also rief ich meine Eltern an und fragte, sie hatten kein Problem damit und ich sollte nur Sonntag um 18 Uhr wieder zu Hause sein. Laureen hatte mich nicht ohne Grund gefragt, denn sie wusste dass ihre Eltern erst Montag wieder kamen und sie sonst alleine gewesen wäre. Sie fragt was wir dann heute Abend essen wollen, ich antwortet sie solle sich was Leckeres ausdenken. Nach dem Abendessen setzten wir uns ins Wohnzimmer auf das Sofa und sahen fern, nach einer Stunde, fragte sie mich ob wir nicht eine DVD gucken wollen, ich sagte zu und fragte was wir schauen wollen. Sie sagte dass sie sich grade Honey ausgeliehen hat. Als wir uns nun Honey ansahen rückte sie immer näher zu mir bis sie sich an mir anlehnte, ich legte einen Arm über ihre Schulter und wir kuschelten jetzt miteinander.

Als der Film zu Ende war stand sie auf und kramte in einer Schublade wo viele DVDs und VHSs drin lagen, bist sie endlich eine gefunden hatte, ich erschrak als ich den Titel lass “Extrem Hardcore XXX” sie lachte nur und sah in meinem Gesicht das entsetzen, sie sagte das sie sich den schon öfters angesehen hatte und sie ihn geil fand. Ich dachte nur. Mit 18 Jahren schon so Versaut, ich schaue mir so was noch nicht mal an, vielleicht auch weil wir nicht solche Filme haben oder ich sie noch gefunden habe. Sie legte also den besagten Film rein, und es ging gleich zur Sache. Sie lehnte wieder an mir und ich streichelte ihren Arm. Nach ca. 30 Minuten stellte sie auf Pause, und setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich, im ersten Moment wich ich noch aus, aber dann küssten wir uns innig und sehr lange unsere Zungen spielten miteinander und ich merkte wie mein kleiner Freund in der Hose langsam anfing sich zu erheben. Auf einmal lehnte sie sich etwas zurück und zog ihr Top aus und ich sah ihre Brüste die ich schon immer durch das Top betrachtet habe jetzt frei von jeglichen Stoff, sie wahren wunderschön und fest, ich fing gleich an sie zu massieren, sie genoss das richtig. Wir küssten uns und sie zog mir dann mein T-Shirt aus. Sie fragte mir leise ins Ohr ob ich nicht Lust hätte mit ihr eine Szene nachzumachen das wollte sie schon immer mal machen. Ich konnte gar nicht antworten und nickte nur, sie drückte noch mal ihre Lippen an meine, meine Hände wanderten an ihren Hosenknopf und öffneten ihn dann den Reisverschluss, jetzt war ich mir sicher ich fühlte nichts unter ihrer Hose, wie ich schon gedacht hatte trug sie nichts drunter. Jetzt wanderten ihre Hände an meine Hosen und öffneten sie auch, mein kleiner Freund wurde nur noch durch die Shorts zurück gehalten. Sie stand jetzt auf und zog ihre Hose jetzt komplett aus und sie stand jetzt nackt vor mir, sie kniete sich hin und zog an meiner Hose, jetzt waren wir beide fast nackt nur das ich noch die Shorts an hatte, sie setzte sich wieder auf meinen Schoß und wir küssten uns. Meine Hände umfassten ihren süßen und knackigen Po, eine Hand suchte die Mitte und fand sie auch sie wanderte weiter runter an ihrer Rosette vorbei bis es schon merklich feucht wurde, mir war jetzt klar das ich sie jetzt an ihrer Intimsten Stelle berühre, meine Hand verdrehte sich fast. Doch sie schob jetzt ihren Po nach hinten raus so hatte ich leichteres Spiel und meine Finger machten sich auch gleich an die Arbeit und tasteten ihre Pussy gründlich ab.

Plötzlich stand sie auf und ging aus dem Zimmer, ich dachte ich hätte etwas falsch gemacht, doch da sah ich einen Finger der mich heranholen sollten ich stand auf und ging ihr hinter her, sie ging nicht in ihr Zimmer sondern in ein mir Unbekanntes es stellte sich heraus das es das Schlafzimmer der Eltern war. Sie legte sich gleich in die Mitte des großen Doppelbettes ich legte mich neben sie und küsste sie erst auf den Mund dann ging ich immer weiter runter dann ihre Brüste und ihre Nippel, die schon ganz hart wurden, dann ging ich zwischen ihre Beine, wo kein einziges Haar zu finden war sie war blitze blank rasiert. Sie genoss es wie ich sie verwöhnte, als ich wieder hoch kam merkte sie bestimmt meinen jetzt richtig harten Pint, sie flüstert mir ins Ohr ich solle mich jetzt aus den Rücken legen sie wolle mich jetzt ein wenig verwöhnen, das tat ich auch gleich und sie legte sich jetzt über mich und küsste und leckte mir der Zunge von meinem Mund bis zur Shorts die sie dann mit geschickten Händen runter zog und mein kleiner Pint nun völlig frei war und ihr entgegensprang. Sie schaute sich ihn in ruhe an, er war nicht der größte, das wusste ich, er ca.14 cm lang und 4 cm dick, sie kam mit dem Mund näher und fuhr mit ihrer Zunge über die Eichel, es schoss gleich noch mehr Blut in ihn und er wurde dicker und die Adern kamen deutlich hervor. Sie nahm ihn jetzt in den Mund und spielt mit ihren Zähnen und der Zunge an ihm, es war einfach toll, das war mein erstes Mal mit einem Mädchen und dann gleich so was tolles. Ich merkte das es gleich kommen würde und sagte ihr das auch, doch sie kümmerte das kein bisschen und machte weiter. Es kam wie es kommen musste ich entlud mich in ihrem Mund und ich sah an ihrem Gesichtsausdruck das sie nicht vorbereitet war, sie schluckte aber trotzdem und es hat ihr sichtlich Geschmeckt, denn sie lutschte jeden Tropfen von meinem Pint bis er wieder sauber war. Mein Pint wurde langsam schlaff doch das sollte nicht lange so bleiben sie legte sich auf mich und ihre kleinen Brüste streichelten meinen Oberkörper ich merkte beim Küssen wie er wieder langsam stärker wurde , sie auch und umklammerte ihn mit ihrer Beinen, dabei berührte er ihre Pussy und ich merkte das sie extrem feucht war ich glaube sie war jetzt auf den Geschmack gekommen. Wir langen noch ein paar Minuten eng umschlungen so auf dem Bett, bis ich sie um drehte und ich wieder oben lag. Jetzt wollte ich es wissen und nahm meine Hand und führte meinen Pint zur ihrer Pussy, ich kam auch gleich ein stück rein doch dann ging nichts mehr. Ihr Jungfernhäutchen war im Weg, ich versuchte es mit leichtem drücken doch es ging nicht. Sie merkt es und drückte auf einmal ihren Unterleib gegen mich und mein Pint ging durch ihr Häutchen durch, in diesem Moment kullerten ihr ein paar Tränen übers Gesicht, ich küsste sie noch mal herzhaft und blieb einen Moment ruhig in ihr, als ich merkte das es ihr nicht mehr so sehr weh tat fing ich langsam an. Ich merkte schon bald das ihre Lust jetzt dem Schmerz überwiegte und popte sie jetzt schneller, sie fing an zu Stöhnen und machte richtig mit. Schon nach wenigen Minuten stöhnte sie dass es komme, ich machte schneller und heftiger denn es kam mir auch gleich. Nach 3 weitern Stößen kam es mir und sie verkrampfte ihre enge Pussy und Stöhnte auf Leibeskräften, sie zitterte am ganzen Körper. Nach mindestens 5 Schüssen in ihre Pussy war ich erst mal wieder leer. Danach lagen wir neben einander und sie genoss den heißen Samen in ihrer Grotte. Es hat zwar die Stimmung etwas versaut aber ich fragte sie ob sie die Pille nimmt. Sie sah mich verwirrt an und sagte dass sie die Pille schon ein paar Jahre nimmt und sonst hätte sie wohl auch nicht mit mir ohne Kondom geschlafen. Danach gingen wir duschen und ich war überrascht was sie für eine große dusche hatte, da hätten mindestens 5 Personen reingepasst, an den Seiten waren Sitzmöglichkeiten und sie erklärte mir das dass auch ein Dampfbad ist, und das auch aus den Seiten Wasser kommt ich war erstaunt da ich so etwas nur bei Stars die ihre Wohnungen vorstellen gesehen hatte. Sie schaltete an einem Bedienelement die Dusche ein und es kam gleich schönes warmes Wasser. Wir seiften uns gegenseitig ab und genossen das Wasser auf unseren Körpern. Sie stellte auf einmal etwas um und Dampf kam in die Kabine er war so dich das wir uns fast nicht mehr sahen, ich setzte mich auf einen der Sitzmöglichkeiten und sie setzte sich sofort wieder auf meinen Schoß. Sie nahm meinen kleinen in ihre Hand und brachte ihn sofort wieder zum stehen und lenkte ihn in ihre Scheide die immer noch heiß war als ich immer mehr in ihr versunken war merkte ich ihren warmen Muschisaft der sich um mein Pint legte und an ihm raus lief. Sie fing an auf mir zu reiten und es macht mir spaß mal nur dazu sitzen und mich auf meine Gefühle zu konzentrieren und sie zu spüren. Ihre Brüste wippten schön und ich streichelte ihre Nippel. Sie zog ihre Muschimuskeln zusammen und mein Pint war jetzt richtig fest eingeschlossen, mein Puls lies ihn schon pulsieren, so geil war ich. Es war einfach geil wir stöhnten im dampf bis wir wieder kamen, sie hatte einen noch intensiveren Orgasmus. Als ich auch fertig wir stand sie auf und kniete vor mir, mein Pint wollte schon wieder schlaff werden doch daraus wurde nichts, sie legte wieder Mund an und schleckte ihn sauber als sie fertig war setzte sie sich neben mir und spreizte ihre Beine, das war eine eindeutige Aufforderung die ich auch gleich nach kam. Ich schleckte ihre Pussy sauber und ihr Saft mit meinem Samen vermischt roch und schmeckte nicht schlecht. Ich hätte sie gerne Trocken geleckt doch das war unmöglich denn es kam immer wieder Muschisaft aus ihr raus, es war einfach geil.

Wir trockneten und ab und setzten uns wieder ins Wohnzimmer wo immer noch der Porno im Pausen Modus wartete, sie drücke Play und wir sahen ihn in ruhe weiter an.

Am nächsten Morgen weckte sie mich in ihrem Bett zärtlich mit dem lecken meines wieder steifen Pintes. Sie setzte sich wieder auf mich und ich merkte das mein Pint mit Gel beschmiert war, ich wunderte mich, sie führte ihn an ihr Loch und ich drang ein doch es war so eng und warm, ganz anders als ihr Pussy, die ich noch gut in Erinnerung habe. Ich stellt fest das ich sie jetzt anal ficke, auf ihrem Willen hin das hat mich wieder mal ziemlich verwundert das sie versaut ist. Sie ritt mich und ich merkte schnell das ich bald kommen würde, aber sie war auch schon wieder heftig am stöhnen, und ich sah das sie geil war ihre Pussy lief nämlich schon wieder über. Ich kam auch gleich nur sie nicht sie ging etwas höher und mein Pint flutschte mit lauten Geräuschen raus und der Samen quoll auf ihrem After hervor ich leckte sie wieder denn sie sollte ja auch ihren Höhe Punkt haben.

Nach dem Frühstück im Adams- und Evaskostüm fragte sie mich ob wir nicht wieder Wald spazieren wollen ich wundert mich warum sie wieder in den Wald wollte, ich sagte aber zu, so zogen wir uns etwas an und gingen in Richtung Wald. Sie hatte heute ein trägerloses Top an und einen Minirock ich wusste das sie nichts drunter trägt dar wir uns zusammen angezogen hatten. Es machte mich heiß das zu wissen. Wir waren schon ein Stück durch den Wald gegangen bis wir auf eine Lichtung zu kamen, sie fand sie so toll das wir uns ins Hohe Gras setzten und uns lange küssten. Ihr Rock hatte sich hoch geschoben so das ich ihre schone Pussy wieder sah, sie sah es das meine Auge wieder unten waren und drehte sich weiter zu mir und fragte mich ob wir es nicht so wie die Tiere treiben wollen und drehte mir ihren Po hin, ihre Pussy drang schön zwischen ihren Beinen hervor es war richtig einladend. Ich Zog meine Hose runter und nahm meine Pint in die Hand und führte ihn in die Richtung ihr Pussy als ich drin war um fasten meine Hände ihr Becken und drücken es bei jedem Stoss noch näher an mich an. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und genoss wieder mal, so kamen wir recht schnell. Als wir noch ein paar Stunden nackt im Grass lagen und uns gegenseitig beglückten mussten wir wieder los da ich ja um 18 Uhr wieder zu hause sein sollte. Vor der Tür küssten wir uns noch einmal und sie schaute mir hinterher als ich nach Hause ging. Für mich stand fest das dass mein geilstes Wochenende war das ich bis dahin je erlebt hatte und ich dachte den ganzen Weg nur an sie.

Am Montag sahen wir uns leider nicht denn sie hatte Wandertag.
Am Dienstag holte sie mich ab und wir gingen Arm in Arm zur schule und alle mein Kumpels schauten nicht schlecht, denn ich hatte ihnen nichts über mein geiles Wochenende erzählt, es sollte auch unser Geheimnis bleiben, erst mal. Auf dem Weg hatten wir vereinbart das wir uns Beide 10 Minuten nach beginn der 3. Stunde auf den WC treffen wollen. Ich war pünktlich dort gewesen doch sie kam 2 Minuten Später, da sie noch einen Moment warten sollte um die Aufgabe mitzubekommen. Sie zog gleich ihre Hose und ihren String aus und öffnete mir die Hose und zog sie bis zu den Knien runter die Shorts zog sie nur so weit runter das mein kleiner Freund frei war. Sie nahm ihn schnell in den Mund um ihn in Form zubringen als es soweit war steuerte sie ihn sich in ihre Pussy und ritt mich schnell und heftig, sodass wir schon nach wenigen Sekunden beide kamen und als sie stöhnen wollte küsste ich sie schnell. Als wir fertig waren zogen wir uns schnell an und gingen in unsere Klassen zurück. Auf dem Heimweg gingen wir noch mal zu mir und ficken ausgiebig bis sie nach Hause musste.

Das machen wir heute noch und sind schon 2 Jahre zusammen.

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Inzest

Natursektspielchen (Netzfund)

Natursektspielchen
© by Mirifan
Gestern war die Frau meiner feuchten Träume bei mir zu Besuch. Sie heißt Corinna, ist 23 Jahre alt und damit 6 Jahre jünger als ich. Corinna und ich sind Kollegen, sitzen zwar nicht im selben Büro, haben aber im Laufe des Tages doch oft miteinander zu tun. Wir sind neben der beruflichen Schiene auch ganz gut befreundet und unternehmen gelegentlich mal was zusammen. So zum Beispiel auch gestern. Wir hatten uns zum Videoabend verabredet. Es gab einen netten Horrorstreifen, da wir es beide ganz gerne etwas gruselig mögen. Corinna hat ein paar Flaschen Biermixgetränke mitgebracht. Bier + X, sozusagen. Die haben wir über den Abend verteilt getrunken. Ich war nach der dritten Flasche auf dem WC und wunderte mich, dass sie noch gar nicht muss. Aber andererseits kenne ich das von ihr durchaus, dass sie viel Flüssigkeit aufnehmen kann.
Naja, wir sitzen da so auf unseren Sesseln, die Füße auf einem gemeinsamen Hocker hochgelegt, und schauen den Film, der uns beiden tatsächlich gut gefällt. “So, jetzt muss ich aber auch mal. Ich wundere mich sowieso schon, dass ich noch gar nicht war.” Das waren ihre Worte. Sie geht über den dunklen Flur ins Bad, findet den Lichtschalter nicht, daher folge ich ihr, um ihr zu helfen, aber dann geht das Licht doch an, und sie schließt die Badezimmertür hinter sich. Den Schlüssel hatte ich in weiser Voraussicht vorher schon aus dem Schlüsselloch entfernt, damit sie nicht abschließen kann, und vor allem, damit mir der Schlüssel beim Blick durch das Schlüsselloch nicht die Sicht versperrt. Ja, ich bin ein Spanner. Das törnt mich total an.
Ich stürze sofort leise zur Tür. Auf dem Flur war es immer noch dunkel, und ich gehe mit meinem Kopf und dem Auge ganz dicht ans Schlüsselloch. Ich sehe gerade noch, wie Corinna sich setzt. Das WC ist genau in Verlängerung zur Tür, aber seitlich angebracht, nicht frontal gegenüber. So konnte ich ihr Gesicht und ihren Oberkörper tatsächlich sehr schön im Profil sehen. Und dann kam das Geräusch, das ich so sehr über alle Maßen liebe. Der Strahl von Urin, der zischend aus der Vagina kommt und sprudelnd in der Schüssel endet. Das ist so herrlich. Es ist wirklich nicht wenig, was sie da ablässt. Echt toll.
Sie reißt sich Papier von der Rolle ab und greift sich damit zwischen die Beine, um sich unten rum abzutrocknen. Das kann ich leider nicht sehen, nur ahnen. Dann steht sie auf, dreht sich zur Tür und zieht ihren Slip und die Hose hoch. Und in dem Moment präsentiert sie mir unwissentlich ihre akkurat frisierte Muschi. Sie hat nur einen ca. 1 cm breiten Streifen ihrer dunkelblonden Behaarung stehengelassen. Alles andere ist blank rasiert. Was für ein geiler Anblick.
Leider ging das natürlich viel zu schnell, und ich habe mich dann sicherheitshalber auch gleich wieder zum Wohnzimmer aufgemacht. Allerdings nicht, ohne einen tiefen Zug Luft aus ihrem Schuh zu nehmen, die sie im Flur ausgezogen und stehen gelassen hatte. Meine Vorliebe für Füße und Schuhe ist aber eine andere Geschichte. Diese ganze Szene hat mir natürlich eine leichte Erektion eingebracht, die aber in der Dunkelheit nicht auffiel. Als Corinna aus dem Bad zurückkam, saß ich schon wieder brav auf meinem Sesselchen.
“Jetzt ist mir irgendwie richtig heiß geworden” sagt sie und geht erst mal zum Fenster und öffnet es.
“Echt? Mir auch.” erwidere ich.
“Wieso das?”
“Wegen der Geräusche, die ich gerade gehört habe.”
“?Was meinst du denn?”
Der Alkohol aus den Mixgetränken hat schon ein wenig die “Verklemmung” gelöst, so dass ich gerade heraus antworte: “die Geräusche, die du im Bad gemacht hast.”
“Oops, hast du das bis hier gehört?”
“Naja, ich war ja nicht hier. Ich war auf dem Flur.”
“Ach so. Na dann. Und das hat dich heiß gemacht?”
“Jepp. Dieses Zischen und Plätschern ist himmlisch.”
“Nur die Geräusche …?”
“Naja, mehr ging ja nicht.”
“Hätteste was gesagt. Dann wäre vielleicht mehr gegangen. Du bist ja cool drauf. Stehst du echt auf so was? Ich nämlich auch. Aber meinen Freund kann ich damit überhaupt nicht begeistern.”
“Möchtest du noch ein Getränk?” frage ich schelmisch mit deutlichem Hintergedanken. “Klar, gerne. Immer her damit. Ist ja noch jung, der Abend.”
Und so guckten wir den Film weiter und tranken noch ein paar Fläschchen jeder. Und taten so, als sei nichts gewesen. War ja eigentlich auch nichts außer dem kurzen Wortwechsel.
Als der Film zu Ende war, verspürte ich schon wieder einen ganz sanften Druck. Aber ich wollte erst mal abwarten und sehen, was der Abend noch so bringt. Es war wohl so halb zwölf rum. Corinna dreht sich zu mir und lächelt mich wissend an. Was für ein bezauberndes Lächeln sie hat. Unter ihrem engen Oberteil zeichneten sich ihre kleinen (aber nicht zu kleinen) Brüste schön ab. Und ich konnte sehen, dass ihre beiden Nippel hart waren. Hm, dachte ich, der Film war ja nun nicht besonders erotisch, der wird sie bestimmt nicht angetörnt haben. Aber wer weiß, was sie sich gerade für Gedanken macht. Ich lächele zurück, lasse meine Blicke gezielt auf ihre harten Brustwarzen wandern und möchte, dass sie das merkt.
“Ich muss mal.” Sagt Corinna. Sie steht auf und geht dicht an mir vorbei aus dem Wohnzimmer auf den Flur. Dort hält sie kurz inne und dreht sich um, schaut mich an und fragt “na, was denn nun?” Sie meinte es wohl tatsächlich ernst. Das ist ja unglaublich.
Ich stehe auf, gehe zu ihr auf den Flur, und gemeinsam gehen wir ins Badezimmer. Die Situation macht mich mutig, ich streichele ihr den Rücken, weil sie vor mir steht. Ich streiche einfach mit meinem Zeigefinger zwischen ihren Schultern hinab. “Ich muss mal” wiederholt sie. “Ich doch auch.” Corinna dreht sich zu mir und streift ihre Hose nach unten, anschließend dann ihren Slip. Ich möchte nicht sagen, dass das ein Strip war, eher einfach die Handgriffe, die man vor dem Urinieren macht. Jetzt steht sie unten rum nackt vor mir, kein Schlüsselloch zwischen uns. “Coole Frisur” sage ich. “Danke! Gefällt dir das?”
“Oh ja, das gefällt mir sogar sehr.” Ich bewege meine Hand vorsichtig in Richtung ihrer Pussy und streichele den Streifen Haar, der dort steht. “Das fühlt sich gut an.”
“Ja, deswegen rasiere ich mich da ja auch.”
Corinna setzt sich auf das WC, spreizt leicht ihre Beine, damit ich besser sehen kann, nehme ich an. Sie versucht, zu pissen, aber es gelingt ihr nicht so ohne weiteres. “Hm, seltsam. Ich muss so doll, aber ich kann trotzdem nicht, wenn du mir dabei zusiehst, wie ich auf der Toilette sitze.”
“Du musst ja da nicht sitzen.”
“Ehrlich? Ähm, stört dich das nicht, wenn ich hier im Bad einfach so …”
“Nein, Corinna, ganz im Gegenteil.” Corinna steht auf. “Dann muss ich aber die Hose ganz ausziehen.” Corinna streift Ihre Hose und ihren Slip über die Füße. “Also, das habe ich jetzt noch nie gemacht, so. Ich finde es aber geil. Moment, ich ziehe am besten auch noch meine Socken aus, sonst werden die noch nass.” Gesagt, getan. Jetzt steht Corinna also richtig nackt unten rum vor mir. Ab den Hüften nichts mehr. Nur noch ihr Streifen kurz geschorener Haare. Was für ein sexy Anblick. “Corinna, du siehst unheimlich sexy aus. Du machst mich richtig scharf.”
“Danke, freut mich, dass ich dir gefalle. Ich bin auch ganz zufrieden. Aber irgendwie fänd ich’s nett, wenn du dich auch ein bisschen entkleidest. Ist doch gerechter dann, oder?”
“Ja klar.” Ich öffne meine Jeans, streife sie nach unten, über die Füße und lege sie zu der Hose von Corinna. Ich ziehe auch meinen Slip aus, und hervor springt ein ziemlich erregter Penis. “Wow, na, ich mache dich ja richtig an, was? Der steht ja schon ganz schön.”
“Sag ich ja, dass ich dich sexy finde.” Schließlich noch die Socken, alles auf den gemeinsamen Haufen.
“Weißt du was, jetzt können wir uns doch auch gleich ganz ausziehen. Dann brauchen wir nicht aufzupassen, wo’s hingeht”, lacht Corinna. “Da hast du eigentlich auch Recht. Ist doch auch egal jetzt.” Und Corinna zieht ihr Shirt aus, hat jetzt nur noch ihr Bikinioberteil an. Das ist aber auch nur eine Frage von Sekunden. Da steht sie jetzt, splitterfasernackt mit ihrem sexy Körper. “Wow, Corinna, du bist der pure Sex. Das fand ich schon immer, seit ich dich kenne. Ich kann’s kaum fassen, was wir hier gerade machen.”
“Was, willst du lieber doch nicht?”
“Doch, doch, natürlich. Ich kann’s kaum abwarten, siehst du ja” und ich schaue an mir herunter zu meinem Ständer. “Ja, sehe ich.”
“Wie wollen wir denn jetzt weitermachen? Möchtest du zusehen oder was abhaben?”
“Na, wenn du mich so fragst, dann möchte ich natürlich auch gerne was abhaben. Wir sollten vielleicht unsere Klamotten auf den Flur bringen.” Ich nehme den Stapel mit den Klamotten, raffe ihn zusammen und bringe ihn raus auf den Flur. Auf dem Weg verliere ich — wie sollte es auch anders sein — ausgerechnet ihren Slip. Auf dem Rückweg sammele ich ihn ein, und führe ihn mir instinktiv direkt unter die Nase und atme tief ein. Ich kann ihren Duft so schön riechen. Köstlich. “Martin!”
“Sorry.”
“Findest du, dass ich schöne Füße habe?”
“Oh ja, ich finde deine Füße supergeil. Deine Zehen sind so schön schlank und lang, und die Nägel so süß klein. Ich stehe total auf Frauenfüße, musst du wissen.” Corinna setzt sich auf den Badewannenrand, spreizt ihre Beine und versucht noch mal, etwas Saft herauszupressen. Aber sie ist immer noch nicht locker genug. “Vielleicht habe ich mehr Erfolg. Ich versuch’s mal. Darf ich dich anpissen?”
“Ja klar, deswegen sind wir doch jetzt hier, oder? Hast du das schon mal gemacht?”
“Nee, so rum noch nicht. Ich habe bis jetzt nur empfangen. Von einer Prostituierten. Die hat mir echt überall hingepisst. Ich lag auf dem Fußboden, und sie stand über mir. Ich habe ihren Saft sogar getrunken. Ist das zu glauben? Wie geil das war. Aber sie wollte sich von mir nicht anpissen lassen. Schade, dass hätte ich auch so geil gefunden. Oh, Corinna. Lass es uns tun.”
“Ja, ich werde auch langsam kribbelig.” Das will ich doch mal überprüfen und gehe mit meiner Hand noch mal zwischen ihre gespreizten Beine. Ich meine, wenn sie so einladend da sitzt. Mit meinem Mittelfinger streichele ich sie zwischen ihren Schamlippen, die ganz leicht auseinander gleiten, weil sie von innen wirklich schon schön feucht sind. Das fühlt sich so geil an. “Martin, wir wollen hier doch pissen, oder was hast du vor? Von Anfassen oder Sex war nicht die Rede.”
“Ja, hast ja Recht. Aber die Versuchung ist sehr groß, so wie du da sitzt.”
“Versuch mal, mir auf die Füße zu pinkeln. Für den Anfang. Du kannst aber gerne überall hin, wenn du magst.”
“Natürlich mag ich.” Ich nehme meinen Penis zwischen meine Finger. Der Mittelfinger ist noch feucht von dem Saft aus Corinnas Muschi. Ich versuche zu pressen, aber es gelingt mir nicht, ich bin auch noch zu verkrampft. “Das ist ja echt unglaublich, wie schwierig das ist. Vielleicht sollten wir uns doch etwas Entspannung verschaffen. Aber hey, nicht dass du jetzt was Falsches denkst. Ich will keine Beziehung mit dir, ich bleibe mit meinem Freund zusammen, und der wird von mir nichts erfahren. Eigentlich wollte ich mit dir ja nur gemeinsam pinkeln gehen. Aber ich werde jetzt wirklich langsam richtig geil und nass da unten. Aber jeder für sich. Kein Anfassen bitte. Ist das in Ordnung so für dich?”
“Ja, klar ist das in Ordnung. Ich hoffe, du kriegst keine Probleme mit deinem Freund.”
“Nee, der kriegt nichts mit davon. Ich mache es zu Hause ja auch mal alleine. Komm, dann guck mir zu, wie ich’s mir selbst mache. Das findest du doch bestimmt geil, oder?”
“Was für eine Frage. Wenn’s dich nicht stört, wenn ich mir nebenbei einen runterhole. Hehe”
“Nee, geil.” Tja, und so standen wir beide nackt in meinem Badezimmer, das ich gerade vorher noch geputzt und gewischt hatte. Wir betrachteten uns beide gegenseitig, wie wir es uns selber machen.
“Corinna?”
“Jaaaah.” Stört es dich, wenn ich beim Wichsen noch mal an deinem Höschen rieche?”
“Hey, wenn’s dich scharf macht. Aber ich find’s schon merkwürdig.” Das Höschen liegt ja noch im Bad, ich nehme es mir und rieche an dem Stoff, der vor ein paar Minuten noch genau an ihrer Möse in ihrem Schritt war. “Du stehst da echt drauf, was?”
“Ja, allerdings.”
“Das ist echt abgefahren.”
“Ich kann gar nicht genug davon kriegen.” Jetzt werde ich etwas frecher und gehe auf den Flur und krame in unserem Wäschehaufen herum, fische ihre Socken heraus und gehe zurück zu ihr ins Bad. “Ey, jetzt nicht auch noch die Socken …”
“Bitte. Du weißt doch, dass ich deine Füße geil finde. Und da ich sie nicht anfassen darf, soll ich sie bestimmt auch nicht beschnüffeln, also bitte lass mich an deinen Socken riechen. Oh, Corinnna. Oder darf ich deine Schuhe …”
“Du bist echt crazy. Aber von mir aus. Mach’s so, wie du’s am geilsten findest.”
“Danke, das ist echt geil von dir, dass du nichts dagegen hast.” Ich lege den Slip und die Socken auf den Fußboden, verschwinde kurz auf dem Flur, um ihre Schuhe zu holen. Ich tauche mit meiner Nase in das Innere ein und inhaliere diese erotische Mischung aus Leder, Fuß und Schweiß. Corinna scheint zu sehen, wie geil ich das finde. Sie wichst sich ihre Möse schön bei dem Anblick, den ich ihr biete. Sie bückt sich und hebt ihr Höschen auf. Und jetzt wischt sie sich mit dem Schritt des Höschens tief durch ihre triefend nasse Muschi. Sie hält mir das verschleimte Höschen vor die Nase und grinst mich an. “Na, ist das was für dich?”
“Wow, ja. Das ist ja geil.” Ich nehme ihr das Höschen aus der Hand, setze den Schuh von der Nase ab und rieche an dem Höschen. Wahnsinn, der frische Saft und Duft aus Corinnas Möse. Ich werde irre. Ich lecke an dem Schleim, und ich genieße den atemberaubenden Geschmack. Ich wichse mir meinen Steifen dabei weiter, und zwar mit dem Schuh. Ich dringe mit meinem Schwanz in Corinnas Schuh ein als wäre es ihre enge Muschi. Und mit den Augen beobachte ich, wie sich Corinna, mir genau gegenüber, ihre Fotze mit den Fingern wichst.
Ich bin kurz davor zu kommen, doch dann habe ich eine Idee. “Ist das schön so mit den Fingern? Oder möchtest du ein Werkzeug haben?”
“Martin, dein Schwanz kommt hier nicht rein. Und deine Finger und die Zunge auch nicht. Basta.”
“Oh, ich meinte nichts von alledem.” Und ich halte ihr den Schuh hin, in dem ich gerade noch meinen Penis hatte. “Ach nee, Martin. Meinst du, das macht Spaß? Ich weiß ja nicht. Sag mal, du stehst ja scheinbar auf Schmutziges, oder? Gib mir doch lieber mal deine Zahnbürste.” Oha. Das hatte ich jetzt natürlich überhaupt nicht vermutet. Aber ich gebe ihr natürlich sehr gerne meine Zahnbürste. Sie nimmt sie mir aus der Hand und führt sie sich ein. Aber nicht mit dem Griff zuerst! Nein, sie steckt den Bürstenkopf in ihre Muschi und schiebt die Zahnbürste tief in sich hinein. Sie lässt die Bürste wieder herausfahren und bürstet sich mit den Borsten meiner Zahnbürste ihre Klitoris. Sie schaudert und schüttelt sich. “Das ist geil” haucht sie “das habe ich noch nie gemacht. Ich schätze, du kriegst jetzt jedes Mal beim Zähneputzen einen Ständer.”
“Ja, das glaube ich auch. Ich kann’s gar nicht fassen, wie geil du bist.”
“Du steckst mich an mit deiner versauten Ader, glaube ich. Ich will noch mehr schmutzige Sachen machen.” Du kannst dir ja die Bürste mal hinten reinschieben, wenn du willst.”
“Mh, nee, anal mag ichs nicht so gerne. Aber irgendwas will ich mit meiner Geilheit noch anstellen. Kennst du das Gefühl?”
“Oh ja, das kenne ich nur zu gut. Ich will richtig schmutzige Sachen machen, ohne Rücksicht auf Verluste. Zum Beispiel auf den Esstisch pissen. Oder in Schuhe. Oder einmal habe ich nachts in hohem Bogen aus dem Fenster gepisst.”
“Ja, genau. So was meine ich. Aber wir kriegen unsere Pisse ja nicht raus.”
“Pass auf, ich wichse ihn mir jetzt zu Ende, dann wird er vielleicht ein bisschen schlaffer, und dann kann ich bestimmt. Obwohl, wenn ich dich so sehe, dann wird da nichts schlaff, glaube ich.”
Ich wichse mir also genüsslich meinen Ständer und sehe mir dabei die geile Corinna an, die sich auch weiter ihre Muschi bearbeitet. Ich brauche nur noch ein paar Handbewegungen, um mächtig abzuspritzen. Und ich lasse es absichtlich drauf ankommen und spritze mein Sperma einfach frei raus. Natürlich treffe ich damit Corinnas sexy Körper, aber es scheint sie überhaupt nicht zu stören. Einiges geht an ihre Oberschenkel, doch einige Tropfen landen auch auf ihren schnuckeligen Füßen. Was für ein Anblick. Corinna fängt jetzt auch lauter an zu stöhnen, ihre Handbewegungen werden heftiger, sie scheint auch kurz vor dem Höhepunkt zu sein. Sie sagt “komm näher”, ich gehe auf sie zu, und da kommt sie auch schon. Das muss ein irrsinniger Orgasmus sein, sie zuckt wild, bäumt sich auf und sackt dann zusammen. Aber sie sitzt nur ganz kurz schlaff auf dem Badewannenrand. Sofort steht sie auf, denn die Erleichterung ihrer sexuellen Erregung hat genau das bewirkt, was sie sollte. Sie spreizt ihre Schamlippen, neigt ihren Oberkörper leicht nach hinten, und ein warmer kräftiger Strahl ihres reinen Urins ergießt sich über mich. Was für ein Wohlgefühl.
“Ah, endlich” höre ich Corinna sagen. “Mach miss nass” entgegne ich. “Gib mir alles von deinem geilen Saft, was du hast. Komm her zu mir.” Ich gleite auf den Boden und drehe mich so, dass meine Füße zwischen ihren Füßen liegen. “Komm, hock dich über mich. Über mein Gesicht. Gib mir deinen Strahl direkt in den Mund. Ich habe Durst auf deinen Saft.” Und sie tut es. Sie geht langsam in die Knie und ihre prachtvolle zischende Möse ist genau über meinem Gesicht, meinem Mund. “Ah, Corinna! Das schmeckt so geil” gurgele ich fast. Ich hebe meinen Kopf und bewege meinen Mund auf ihre nasse Fotze zu. Ich will sie lecken. Und damit sie nicht einfach aufspringen kann, packe ihren knackigen Arsch mit meinen Händen und drücke sie nach unten beziehungsweise halte sie unten. Meine Zunge schleckt ihr über die Schamlippen. Der Geschmack ihres geilen Schleims, vermischt mit ihrem Urin ist noch viel geiler als die Pisse allein. Ich sauge alles aus ihr heraus und schlucke die noch immer sprudelnden Mengen ihrer Pisse. Corinna wehrt sich nicht. Sie ist einfach selbst zu geil dazu.
Ich nehme ihren Schuh und halte ihn ihr vor ihre geile Möse. “Komm, Corinna. Piss in deinen eigenen Schuh rein. Mach ihn voll.”
“Oh ja, gib her.” Und sie stellt den Schuh zwischen ihre Beine auf meinen Brustkorb und lässt den Schuh mit ihrem Saft volllaufen. Jetzt versiegt ihr goldener Strahl doch endlich. “Wow”, sagt sie, “das ist echt ´ne enorme Erleichterung. Jetzt ist erst mal das gröbste raus aus meiner Blase.”
“Hast du schon mal deinen eigenen Saft getrunken, Corinna?”
“Naja, nicht richtig getrunken, nur mal die Finger geleckt, nachdem ich sie nass gepisst hatte.”
“Dann nimm doch mal einen Schluck aus deinem Schuh.” Corinna nimmt ihrem Schuh hoch und hält ihn sich vors Gesicht. Sie riecht an ihrem Saft, der in dem Schuh schwappt. “Probier mal, ich kann dir versichern, dass es mir sehr lecker geschmeckt hat, was du mir gegeben hast.” Sie öffnet ihren Mund und führt den Schuh dort hin und nimmt einen kleinen Schluck. Sie schluckt herunter. Und nimmt noch einen größeren Schluck.
Jetzt stellt sie ihren immer noch halb vollen Schuh auf den Boden. Sie richtet sich auf und sieht meinen Schwanz, der schon wieder oder eigentlich immer noch unheimlich steif emporragt. “Wow, du hast doch gerade erst kräftig abgespritzt, und du bist immer noch so geil?”
“Pff, wie könnte ich in dieser Situation entspannen. Corinna, du bist die geilste Frau, die ich kenne, du stehst splitternackt vor mir, hast mich bepisst, ich habe gerade deine Möse geleckt und schmecke deine Geilheit immer noch auf meiner Zunge. So einfach wird es sicher nicht, meinen Ständer klein zu kriegen.
Corinna hebt ihren rechten Fuß an und streichelt mir damit sanft die Innenseiten meiner Schenkel. Mein Schwanz pulsiert. Mit ihren schlanken langen Zehen krault sie mir die Eier. Sie schaut mir dabei in die Augen und lächelt mich lustvoll an. “Corinna, ich dachte ….”. “Ja, du hast ja auch Recht.” Abrupt hält sie mit ihren Sreicheleien inne und schlüpft mit ihrem Fuß vor meinen Augen in ihren eingepissten Schuh. Das ist der Wahnsinn. Der Urin, der von ihrem Schuh verdrängt wird, quillt oben aus der Fußöffnung heraus und plätschert leise auf den Badezimmerboden. “Das fühlt sich aber gut an. So schön warm am Fuß. Schade, dass der andere Schuh leer ist.” Sie schlüpft mit ihrem rechten Fuß aus ihrem nassen Schuh. Dabei entsteht ein geiles, saugendes Geräusch. Wahnsinn. Ich nehme mir ihren nassen Schuh, stecke meine Nase tief hinein und atme den Duft ein. Was für ein Wohlgeruch. Es ist natürlich immer noch etwas von dem Urin darin, ich führe den Schuh zu meinem Mund und lasse den Rest in meinen Mund rinnen. Ich nehme die Tropfen genüsslich auf, schmecke die Mischung aus Pisse und Leder, und schlucke dann hinunter.
Corinna hat ja inzwischen mitbekommen, dass ich auf ihre Füße stehe. Sie setzt nun doch das fort, was sie kurz vorher abrupt abgebrochen hatte. Mit ihrem Fuß streichelt sie meinen Bauch und meine Brüste, spielt mit meinen Nippeln. Sie streichelt meinen Hals, mein Kinn und fährt mir über das Gesicht. Sie erhöht den Druck etwas, aus dem Streicheln wird ein Reiben und Drücken. Ich lecke ihren Fuß immer dann, wenn sie mir mit ihm über den Mund fährt. Ich öffne den Mund, und schließlich dringt sie mit ihren Zehen in meinen Mund ein. Ich sauge an ihren Zehen und lecke die Zwischenräume. Alles schmeckt wunderbar, nach ihrem Eigengeschmack, nach ihrem Fuß und natürlich nach dem Urin. Ich lecke sie so zärtlich und doch intensiv, wie ich nur kann. Es bereitet mir ein unheimlich großes Vergnügen, und ich werde dadurch nur immer weiter erregt. “Mein Gott, woher kannst du nur so gut lecken? Ich bin total geil schon wieder.”
“Ich kann nicht nur Füße lecken, Corinna. Komm schon, was solls. Wir sind jetzt schon so weit gegangen, jetzt können wir doch auch noch weiter gehen und es uns richtig besorgen.”
“Ich muss ja zugeben, dass ich es auch will. Aber .. ach was soll’s. Eigentlich hast du echt Recht. Aber das heißt nichts. Also weder, dass wir das dann regelmäßig machen oder dass wir jetzt irgendwie zusammen wären oder so. Geschweige denn, dass ich deswegen mit meinem Freund Schluss mache.”
“Natürlich nicht. Wir lassen es uns jetzt einfach gut gehen und lassen es ein einmaliges Erlebnis bleiben.”
Ich stehe jetzt auf und nehme Corinna in die Arme. Ich drücke sie fest und kann ihre knackigen Brüste an meinem Körper spüren. So, wie sie meinen steifen Schwanz an ihrem Bauch spüren kann. Ich halte sie fest und streichele ihren Rücken. Dann küsse ich sie auf den Nacken. Mein Küssen ist so eine Mischung aus einem leidenschaftlichen Kuss und lecken. Ich lecke ihr also den Nacken, hinauf bis zum Haaransatz. Ich lecke seitlich weiter hin zu ihrem Ohr und küsse ihr Ohr. Ich lecke ganz zärtlich ihre Ohrmuschel. Corinna stöhnt leise. Ich küsse ihre Wangen, ihr Kinn, ihre Stirn, ihre Augen, ihre Lippen und schließlich ihren Mund. Sie öffnet gierig ihren Mund und wir dringen gegenseitig mit unseren Zungen in unsere Münder ein. Ich bin total elektrisiert, als unsere nassen, gierigen Zungen berühren, mich durchfährt ein wohliger Schauer. In dieser innigen, engen Umarmung fühle ich mich geborgen, wie schon lange nicht mehr. Auch Corinnas Körper zuckt leicht, ich merke, wie sich ihre Haut zu einer Gänsehaut aufstellt. “Corinna, das ist das schönste, was ich seit langem erlebt habe. Wenn überhaupt jemals.”
“Ja, Martin, ich empfinde das genauso. Es ist nicht nur der Sex und die Geilheit. Ich fühle mich so wohl hier in deinem Armen. Ich möchte nicht, dass du mich wieder loslässt.” Wir bleiben umschlungen stehen und unsere Umarmung wird immer fester. Wir wollen beide in dieser Umarmung miteinander verschmelzen und tun dies auch fast. Wir küssen uns die ganze Zeit weiter, unsere Münder können sich kaum trennen.

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Voyeur

Bestrafung von zwei burschen

Es war früh am Morgen, noch vor 6 Uhr, als ich in die Sauna ging. Die Sauna des Hotels war zwar eher klein, genügte aber meinen Ansprüchen. Da ich gegen Mittag einen geschäftlichen Termin hatte und am Abend zuvor ordentlich mit Kollegen gebechert hatte, hatte ich mich entschlossen früh aufzustehen und ein wenig zu schwitzen. Ich bin 36, 186cm groß und schlank, obwohl sich seit einem Jahr der Ansatz eines kleinen Bauches zeigt.

Als ich die Saunaräumen betrat waren die, wie zu erwarten war um diese Zeit, völlig leer. Ich ging zuerst in die sogenannte Biosauna, neben farbigen Lichtspielen hat die nur 50 Grad und haut nicht gleich so rein. Nach ca. 15 Minuten wechselte ich dann in die “finnische” Sauna mit gut 70 Grad und schwitzte auch dort alleine vor mich hin. Danach duschte ich mich kalt ab. Als ich aus der Dusche trat hörte ich Stimmen.

“Aber wenn uns jemand sieht”, sagte ein Typ.

“Hier ist doch keiner, noch viel zu früh!”, sagte ein anderer.

Ich lugte um die Ecke. Zwei junge Männer, ich schätzte sie so auf ca. 19, gingen, nur mit Handtüchern um die Hüften, in die Biosauna. Die Jungs sahen beide knackig aus, einer war schlank heller Typ, blond und kaum behaart. etwa 180 groß. Der andere war etwas muskulöser, dunkler typ mit Haaren auf den Beinen und auch ein paar Haaren auf der Brust und höchstens 175 groß.

Als die beiden in der Sauna verschwunden waren schnappte ich mir mein Handtuch und sah durch das kleine Fenster. Das Licht in der Biosauna war relativ dunkel, doch ich konnte erkennen das die beiden Jungs nebeneinander saßen. Allerdings züchtig mit den Handtüchern um die Hüften. Der blonde Knabe schob nun seine Hand unter das Handtuch von dem anderen. Ich grinste. Es war deutlich zu sehen das der dunklere Typ einen Ständer bekam und auch beim blonden wökbte sich das Handtuch zusehends. Nun griff der dunkelhaarige auch zu und seine Hand verschwand unter dem handtuch des blonden.

Ich riß die Tür. Die Jungs waren total erschrocken, dem dunkelhaarigen rutschte sogar das Handtuch runter so das sein Schwanz, denn der andere Bursche noch im festen Griff hatte, nun freilag und die 16cm reckten sich deutlich sichtbar empor. “Was macht ihr denn hier!”, donnerte ich los.

Die Jungs rissen erschrocken die Augen auf und der dunkelhaarige bedeckte seine Blöße. “Äh …”, sagte der blonde.

“Wie sind eure Namen, welches Zimmer? Ich werde euch melden!”, donnerte ich weiter.

“Nein bitte nicht”, sagte der schlanke. “Mein Vater würde ausflippen!”

“Wir kennen uns auch gar nicht. Waren im Chat und haben dann gemerkt das Arne ganz in der Nähe vom Hotel wohnt und wir haben uns dann getroffen …”

“Ein Schwulenchat nehme ich an?”

“Ja …”, gestand der blonde.

“Wie ist dein Name?”, fragte ich den blonden.

“Chris …”

“Und deiner?”

“Arne”

“Nun Arne und Chris. Ihr wisst hoffentlich das solche ‘Handlungen’ in der Sauna strikt verboten sind!”

“Ja aber …”

“Aber!”, polterte ich los. “Hier hätten Kinder reinkommen können! Macht ihr sowas öfter!”

Arne, der dunkelhaarige, sagte: “Nein noch nie. Hatte noch nie was mit nem Typ gemacht und …”

“Und du?”, wandte ich mich an Chris.

“Ein paarmal”, erwiderte der. “Bitte erzählen sie meinem Vater nichts …”

“Darüber lässt sich reden. Aber ihr werdet dafür dann von mir bestraft werden müssen!”, sagte ich und trat näher an die beiden Burschen heran. Sie saßen auf der untersten Stufe der Holzbänke und wie ich nun vor ihnen stand waren ihre Köpfe genau auf meiner Hüfthöhe. Ich ließ mein Handtuch fallen. Ich griff nach Arnes Hand und legte diese auf meinen Schwanz. “So nun zeig was du kannst!”, sagte ich streng. Arne sah mich erschrocken an, aber ließ meinen Schwanz nicht los. Im Gegenteil, sein Griff wurde fester. Mein Schwanz wurde schnell hart in seinem Griff, obwohl er seine Hand nicht bewegte. “Geil!”, sagte Chris. “Voll big dein Teil!”

Arne sagte nichts, doch ich sah das er wieder einen Ständer bekam. Er bewegte nun seine Hand an meinem Kolben auf und ab. Mein dicke Eichel schob sich unter der Vorhaut hervor. Chris sah mir kurz ins Gesicht, dann biß er sich auf die Unterlippe und griff auch zu. Seine Hand legte sich um meine Eichel, während Arne weiter meinen Schaft bearbeitete.

Es war geil die beiden Burschen zu sehen wie sie mit steifen Schwanz meinen Kolben bearbeiteten, doch ich wollte mehr. Ich packte Arne am Hinterkopf und zog ihn näher. “Mach dein Mund auf Junge!”, befahl ich. Arne zögerte nur kurz dann öffnete er seinen Mund und ich schob meinen Schwanz in sein Maul.

Langsam fickte ich Arne ins Maul, das war offensichtlich das, was er brauchte, den er wichste sich dabei seinen Schwanz. Ich sah zu Chris hinunter der neidisch Arne beobachtete. “Hast du schon mal nen Schwanz gelutscht?”, fragte ich. “Ja”, erwiderte Chris. “Nen Kumpel nach dem Sport, aber der war viel kleiner.”

Ich zog meinen Schwanz aus Arnes Mund und hielt ihn Chris vor das Gesicht. “Nun du!”, sagte ich. Sofort stülpte der Junge seine Lippen über meine Eichel. Ich packte den Blondschopf an den Haaren und dirigierte seine Bewegung. Ich merkte, dass es mir kam und packte Chris Kopf fester. “Ich komm gleich, du wirst mein Zeug schlucken!” Kurz darauf spritzte ich meine Ladung ab, tief in Chris Rachen. Ich sah das sein Kehlkopf auf und abwanderte als er mein Sperma schluckte.

“Geil”, sagte Arne und spritzte ab, seine Ladung flog in hohen Bogen und erreichte selbst noch Chris Beine. Auch Chris spritzte ab und sein Saft klatschte gegen mein Bein. Ich zog meinen Schwanz aus dem Mund des Burschen. “Ich bin noch nicht fertig mit euch!”, sagte ich. “Ihr kommt jetzt beide mit auf mein Zimmer!”

“Aber …”, erwiderte Arne. Ich schnitt ihm das Wort ab. “Los!”, sagte ich.

Ich befahl den beiden zu duschen und dann gingen wir zu der Umkleidekabine und zogen uns an. Ich führte die beiden Jungs, beide trugen Jeans und T-Shirt, in den Fahrstuhl und dann in mein Zimmer. “Ausziehen!”, befahl ich als ich die Zimmertür schloß.

Ich entkleidete mich ebenfalls. Arnes Schwanz war schlaff, doch ich und Chris hatten bereits wieder einen Ständer. Ich ging zu Arne, der fast so groß war wie ich und griff ihm an den Arsch. Er hatte einen runden, sehr festen Knackarsch. Arne sagte nichts, zuckte nur kurz zurück. Dann ging ich zu Chris und klatschte ihm auf den weißen und schmalen, aber sehr runden Po.

“Legt euch beide auf das Bett!”, befahl ich. Beide Jungs gehorchten, lagen allerdings beide dann auf dem Rücken. “Umdrehen!”, befahl ich. Es war ein geiler Anblick die beiden knackigen Jungsärsche so vor mir zu sehen. Ich holte eine Tube Gleitgel aus meinem Koffer und kniete mich hinter die Jungs. Ich spreizte Arnes Arschbacken, plötzlich drehte der Junge sich um. “Ich lasse mich nicht ficken!”, sagte er. “Ich bin nicht schwul und …”

“Halt die Klappe!”, sagte ich. “Soll dein Vater erfahren, dass du meinen Schwanz gelutscht hast?”

“Was?”, sagte Arne empört. Ich dreht ihn mit Kraft wieder auf den Bauch und legte mich auf den Jungen, schob meinen Schwanz in seine Arschspalte. Arne zappelte unter mir, was mich nur noch geiler machte. “Du wirst still halten, bis ich mit dir fertig bin”, sagte ich leise. “Danach kannst du abhauen wohin du willst und niemand erfährt etwas …”

“Sau!”, sagte Arne. Chris beobachtete uns wichsend. Arne zappelte immer noch, doch ich war deutlich schwerer und stärker als er. Allerdings konnte ich konnte ihn so nur schwerlich loslassen um das Gleitgel zu benutzen. “Wenn du nicht stillhalten willst dann eben ohne Gleitgel!” Ich rotzte mir in die Hand und schmierte meinen Schwanz ein, dannn setzte ich meine Eichel an Arnes jungfräulichen Loch an.

“Sau!”, sagte Arne erneut. Ich grinste, mein Schwanz pochte gegen seinen Hintereingang. “Du hast einen geilen Arsch!”, flüsterte ich Arne ins Ohr. “Ich bin geil drauf den zu ficken!” Erneut rotzte ich mir in die Hand und schmierte meine Eichel gut ein. Dann setzte ich sie wieder an der Rosette des Jungen an. Arnes verzog das Gesicht und zappelte wieder unter mir als ich den Druck auf seinen Schließmuskel erhöhte. “Du hättest das auch einfacher haben können”, sagte ich. “Aber nun … mit etwas Gewalt macht auch Spaß!”

“Ja nimm ihn dir”, sagte Chris. Ich grinste ihn an, dann spürte ich wie meine Eichel Arnes Schließmuskel passierte. Arne stöhnte auf als er spürte wie mein Schwanz in ihn eindrang. “Aaahh … du Sau …”, rief er. Ich liebe das Gefühl der erste zu sein der einen knackigen Jungsarsch fickt, dem Jungen zeigt wer der Herr ist. Mein Schwanz pochte, wollte weiter in das heiße Jungenloch eindringen. Ich schob meine Hand unter Arnes Körper, spürte seinen harten Schwanz. “Ich wusste das du ne Fotze bist und auf einen fetten Schwanz in deinem Loch stehst!”, sagte ich leise während ich meinen Schwanz weiter zwischen seine knackigen Arschbacken schob. Arne stöhnte.

Es war ein geiles Gefühl den warmen festen Körper des Jungen unter mir zu spüren, während ich ihn nahm. Mit kräftigen Stössen trieb ich meinen Schwanz immer weiter in den heißen Jungenarsch. Chris saß im Schneidersitz daneben und wichste sich sein Teil. Arne stöhnte bei jedem Stoß doch hielt nun still. Dann hatte ich meine 21cm Männerfleisch im Arsch des Jungen versenkt. Ich gab ihm zwei kräftige Stösse, die ihn wieder laut zum stöhnen brachten. Doch ich hatte noch ein weiteres Jungenloch zu entjungfern, also zog ich nun langsam meinen Fickkolben aus Arnes Arsch, der sah sich überrascht um. “Fertig?”, fragte er.

“Jetzt kommt erstmal Chris Jungsfotze dran”, sagte ich. Chris legte sich ohne ein Wort zu sagen auf den Bauch, doch ich drehte ihn herum und schob seine Beine nach oben. “Schmier meinen Schwanz mit dem Gleitgel ein”, befahl ich Arne. Kurz darauf spürte ich Arnes Hand an meinem Schwanz der ihn großzügig mit Gleitgel einrieb. “Jetzt leck sein Loch!”, befahl ich.

“Was?!”, sagte Arne, doch ich packte ihn am Hinterkopf und drückte seinen Kopf hinab. Vorsichtig leckte er dann gehorsam mit der Zunge über Chris noch unberührtes Loch. Chris stöhnte laut. Ich ließ ihn einen Augenblick gewähren, doch dann wollte mein Schwanz sein Recht. Ich beugte mich vor, Chris Beine über meinen Schultern und setzte meine Eichel an dem jungen Fickloch an.

Chris war entspannt, vielleicht durch Arnes Arschlecken, vielleicht weil er endlich einen Männerschwanz spüren wollte. Mein Fickkolben glitt problemlos in seinen Arsch und entjungferte damit das zweite Jungenloch an diesem Abend. Ich beugte mich weiter vor, klappte den schlanken Jungen fast zusammen und so war sein Arsch hochgereckt, meinen harten Stößen ausgeliefert. Arne wichste sich mit einer Hand seinen Schwanz, mit der anderen fummelte er an Chris Loch und meinem Schwanz rum, er wollte meine Stöße spüren.

Immer härter fickte ich Chris, der stöhnend alles ertrug was ich ihm gab. Plötzlich rückte Arne näher und flüsterte mir ins Ohr. “Willst du in mir kommen, ich will deinen geiles Teil in mir spüren wenn du kommst …” Soso, dachte ich mir, der Kleine hat Wünsche. Ich drehte mich zu Arne und gab ihm eine Backpfeife. “Du hast nichts zu wollen Fotze!”, sagte ich. Arne wich zurück doch wichste weiter seinen Schwanz. Nun gab ich Chris meinen Saft, spritzte seine junge Arschfotze voll mit meinem Sperma. Chris kam nun ebenfalls, spritze sich seine eigene Jungensahne ins Gesicht, da ich seinen Arsch soweit hochgestemmt hatte. Ich pumpte weiter in ihn, bis mein Schwanz langsam schlaffer wurde und ich ihn rauszog. Ich sah das Arne auch abgespritzt hatte.

“So Jungs”, sagte ich. “Ihr könnt gehen!”

“Aber …”, sagte Chris.

“Los haut ab ihr kleinen Fotzen!”, sagte ich energisch.

Chris und Arne zogen sich schnell an und Chris rannte zur Tür raus, bevor Arne abhauen konnte hielt ich ihn am Arm fest. “Du kommst morgen Abend um 20 Uhr hierher. Klar!”

“Ja”, nickte Arne. Der Junge hatte Potential. Chris, da war ich mir sicher, war eigentlich recht selbstbewusst und würde fortan immer wieder Sex mit Männern suchen. Aber Arne konnte ich sicher zu meinem Jungsklaven erziehen, zumindestens die zwei Wochen lang die ich noch im Hotel war würde ich ihn als Spielzeug benutzen. Ich gab Arne einen kräftigen Klaps auf den wohlgeformten Hintern als er zur Tür hinausging.

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Hardcore

Einführung in BDSM

Dies ist meine erste Geschichte, diese Geschichte ist rein fiktiv. Falls sie Euch gefällt, denke ich werde ich noch mehr Geschichten schreiben.

An einem Samstagabend war mir langweilig und ging daher in einen Chat wo ich eine interessante Frau kennen lernte. Wir chatten sehr viel und erzählten uns über unsere Vorlieben. Ich stellte mich als Lisa vor und erzählte ihr, dass ich ein Mann wär der sehr gerne Frauenkleider trägt aber ich mich noch nie getraut hätte mich draußen zu zeigen. Sie erzählte mir, sie würde Maria heißen und dass sie gerne BDSM anwendet und mich gefragt ob ich es auch schon einmal ausprobiert hätte was ich aber verneinte. Dann schlug sie mir vor uns mal zu treffen wo sie mich einführt. Da sagte ich nicht nein und wir verabredeten uns für den folgenden Freitagnachmittag in einem Café. Sie meinte ich solle erst mal in normale Klamotten kommen.

Ich fieberte diesem Tag lange entgegen und zog mir T-Shirt, Jeans und Sneakers an. Als ich zum Café kam saß sie schon an einem Tisch wo sie einen Cappuccino schlürfte. Sie hatte eine enge Jeans und ein Bauchfreies Top an. Ich bestellte mir das gleich und wir sie fragte mich zuerst ob ich schon für den nächsten Tag etwas geplant hätte, was ich aber verneinte und sie schlug mir vor, dass ich bei ihr schlafe was ich dankend annahm. Als erstes fuhren wir zu mir wo ich ihr zeigte was ich alles an Frauenkleider besaß. Sie war ein bisschen überrascht, dass ich relativ viele habe. So entschied sie sich für meine Corsage, meinen pinken String, meine schwarzen High-Heels und mein bodenlanges Prinzessinkleid, das ich gut tragen konnte, da ich kleinwüchsig bin. Danach fuhren wir zu ihr.

Als wir bei ihr ankamen, gingen wir zuerst in die Küche wo wir ein Glas Sekt tranken und sie mir erzählte was sie heute Abend vor hatte. Als wir fertig getrunken haben drückte sie auf einen Knopf und eine junge gutaussehende Frau kam im Dienstmädchenkostüm herein und spülte die Gläser. Das Kleid war nur knapp länger als ihr Hintern. Maria stellte mir diese Frau als ihre Sklavin Adriana vor. Sie konnte nichts sagen da sie einen Knebel im Mund hatte. Sie bat mich, dass mich ich mich umziehen sollte. Ich war baff und fragte: „ Hier und jetzt?“ Sie bejahte dies in einem Befehlston und fügte noch hinzu, dass mich sonst eine Strafe ereilen würde. Also zog ich mich schnell um und sie nahm mich und ihre Sklavin mit ins Nebenzimmer.

Ich war überrascht was dort alles zu finden war. Während ihre Sklavin in ein Körbchen ging, dass in der Ecke stand wurde mir noch eine Perücke angelegt. Sie untersuchte mich erst mal und sagte mir ich solle mich hinknien, wo ich aber fragte warum. Sie gab mir eine Backpfeife und sagte mir ich dürfte nur reden, wenn ich gefragt werde. Also sagte ich OK und kniete mich hin. Sie gab mir nochmal eine Backpfeife und sagte ich hätte gefälligst, ja meine Herrin zu sagen. Also kniete ich mich hin und befahl mir mich nicht zu bewegen da sie gleich wiederkommen würde.

Ich wartete kurz und sie kam in einem Lackkleid wieder, was ihr bis zu den Knien ging. Sie nahm eine Kette und schloss sie an das Halsband ihrer Sklavin. Sie führte sie zu einem Bock wo sie, ihre Sklavin festband, dass sie bäuchlings auf dem Bauch lag. Jetzt sah ich dass sie kein Unterhöschen anhatte. Ich Bekam auch ein Halsband mit Kette angelegt. Sie führte mich an den Bock wo ich mich hinter die Sklavin knien musste.

Meine Herrin gab mir den Befehl, die Sklavin zu lecken, dass sie feucht wird aber nicht kommt. Sie würde in der Zwischenzeit etwas holen. Also leckte ich Adriana und es dauerte nicht lange bis sie triefend nass war. Dann kam auch Herrin Maria zurück und zog mir mein Kleid hoch und sah dass mein Schwanz schon steif war. Also brauchte sie nur noch schnell das Kondom aufziehen und ich sollte nun Adriana in ihre feuchte Möse ficken.

Nicht lange und dann hatte sie einen heftigen Orgasmus. Herrin Maria bekam das mit und befahl mir sofort mich hinzuknien, meinen Arsch hochzuhalten ihn frei machen. Sie nahm sich einen Rohrstock und schlug mir 10mal auf meinen Hintern als Bestrafung, dafür dass ihre Sklavin gekommen ist. Danach band sie ihre Sklavin los und schickte sie ins Körbchen, wo sie befahl sie solle sich ausruhen und sich auf morgen vorbereiten.

Mich entkleidete sie und zog mir etwas an, was ich vorher noch nicht kannte. Sie erklärte mir ich würde dies noch als zusätzliche Bestrafung zu sehen. Durch dieses Metallerne Etwas konnte ich nicht mehr masturbieren oder sonst wie kommen. Sie zog mir einen zusätzlich einen Ganzkörperanzug an. Plötzlich spürte ich etwas in meinem Hintern. Dieser füllte sich auch und ich fragte was das wäre. Meine Herrin antwortete mir, dass ich eine Analspülung bekommen würde, dass mein Hintern auch frei wäre.

Nach der Analspülung brachte sich mich zu einer Matratze und sie sagte, dies sei mein Bett und sie empfahl mir mich auszuruhen, da morgen ein anstrengender Tag für mich wäre. Ich bekam noch einen kleinen Analplug in meinen Hintern gesteckt und schlief ziemlich schnell gegen 11 Uhr ein.

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Anal BDSM Erstes Mal

Mutter liegt im Krankenhaus

AUS DEM NETZ!
Mutter liegt im Krankenhaus
byclitlicker56©
Teil 13
Am Sonntag morgen wurden wir von Kaffeeduft geweckt. Hans, der am Abend nach dem geilen Rudelbums auf dem Sofa eingeschlafen war, hatte den Weg in die Küche gefunden…
Christa und ich duschten noch schnell gemeinsam, wobei mein Kleiner wieder Regungen zeigte, die ich ihm nach dem gestrigen Härteeinsatz nicht zugetraut hätte. Aber Christa wußte schon wieder mehr.
„Jetzt nicht, mein Süßer! Du brauchst Deinen Saft heute noch dringend!” lächelte sie mich an und reichte mir ein Handtuch.
Nachdem ich sie sorgfältig abgetrocknet hatte, übernahm sie diesen Job bei mir. Seltsamerweise, ohne mir ein-zuheizen…
Yvonne und Georg warteten schon vor der Badezimmertür, als wir rauskamen. Yvonne rief mir ein fröhliches „Guten Morgen, Schatz!” zu und flog an meinen Hals, um mich mit einem liebevollen Kuß zu begrüßen.
Aber auch sie tat nichts, um mich aufzugeilen.
Sollten Yvonne und Christa etwas ausgeheckt haben?? Na dann würde es bestimmt ein toller Sonntag werden!
„Gib mir mal euren Wohnungsschlüssel!” forderte Christa, als sie schwarze Strümpfe, mit roten Stoffröschen verzierte schwarze Strapse und Riemchensandalen mit unmöglich hohen Absätzen angezogen hatte. „Ich geh’ mal eben unsere Eltern wecken!”
„In dem Dreß?”
„Meinst Du, daß das Deinem Vater nicht gefällt?”
„Schon, aber wenn Dich jemand sieht…?”
„Wäre doch toll! Schließlich wollen wir beide, daß hier im Haus jeder mit jedem fickt, vielleicht wäre das ja ein Schritt dahin!” grinste sie, nahm den Schlüssel und verschwand im Treppenhaus.
„Schade, keiner hat mich gesehen!” lachte sie mich an, als sie wenige Minuten später wieder vor mir stand. In der Hand hatte sie eine Tüte, die sie neben das Sofa stellte…
Wenige Minuten später kamen Daddy und Helga, die ebenfalls noch geduscht hatten, rauf. Daddy war angezo-gen, Helga war genau so aufgemacht wie ihre Tochter.
Nur daß die Riemchen ihrer Sandalen violett statt dunkelblau waren…
Ich hatte mittlerweile schon wieder einen richtigen Ständer und hätte am liebsten vor dem Frühstück noch eine Nummer geschoben. Aber — keine Chance.
Und auch nach dem Frühstück nicht!
„Auf mein Schatz, wir müssen uns anziehen. Dein Vater ist auch schon fertig!”
„Ja, aber…”
„Wir müssen immerhin sein Auto abholen, das steht noch bei mir!” grinste sie mich frech an.
„Können wir doch später machen, ich bin so geil!” protestierte ich.
Yvonne grinste mich nur unverschämt an und verschwand im Schlafzimmer, wo ihre Sachen lagen.
„Laß Dich überraschen, mein Süßer!” lachte Christa mich an und reichte mir meinen Slip, den sie aus einer Tüte neben dem Sofa geholt hatte.
Gegen meinen Willen mußte ich mich anziehen, und dann saß ich am Steuer des Brezelkäfers. Daddy hatte sich nach hinten verziehen müssen.
„Schlechte Laune, Liebling?” lachte mir meine Süße vom Beifahrersitz zu.
„Hm-m! Das Auto hätte doch getrost noch ‘ne halbe Stunde warten können!” polterte ich los, und Daddy stimm-te mir von hinten zu: „Von mir aus bis heute abend!”
Yvonne kicherte.
„Ihr Dummerchens! Ihr solltet uns drei — Christa, Helga und mich — doch inzwischen wenigstens etwas kennen! Der einzige Grund, auf einen Sofortfick zu verzichten ist doch der, daß es ‘ne tolle zweite Möglichkeit gibt! Wartet ein paar Minuten, und ihr werdet froh sein, daß wir eure Eier nicht leergepumpt haben!”
Vor Yvonnes Wohnung angekommen wollte ich eigentlich nur Daddy rauslassen und wieder zurück fahren. Aber Yvonne hatte was anderes vor. Wir sollten alle aussteigen, und ich sollte das Auto abschließen.
Nicht gerade gut gelaunt kam ich der Aufforderung nach, aber als ich ihr den Schlüsselbund gab und dabei in ihr Gesicht sah, konnte ich ihr einfach nicht mehr böse sein.
Nicht nur, daß sie ein wirklich schönes Gesicht hatte, der verschmitzte Gesichtsausdruck ließ Hoffnung auf-kommen…
„Hey, Schatz, das hier ist doch Deine Wohnung!” rief ich ihr nach, als sie an ihrer Tür vorbei auf die Treppe zur nächsten Etage ging.
„Ich weiß, Du Schlaumeier! Aber da will ich ja auch gar nicht hin!” lachte sie und winkte uns, ihr zu folgen.
Eine Etage höher blieb sie stehen. Neben der Tür über ihrer eigenen. Und gab mir einen Schlüssel in die Hand, den sie aus ihrem Bund herausgesucht hatte.
„Na, mach Dein Überraschungstürchen auf!” lächelte sie mich an.
Unsicher folgte ich der Aufforderung… was würde mich jetzt erwarten?
Ein roter Blitz kam auf mich zu und hing an meinem Hals.
„Endlich!” hauchte eine erotische Stimme in mein Ohr.
Corinna hatte durchs Fenster beobachtet, daß wir angekommen waren und sich in Startposition begeben. Schließlich hatte sie ja alles mit ihrer Cousine und deren Freundin haarklein durchgeplant.
Sie trug eine dunkelblaue Strapscorsage. Trägerlos mit Halbschalen unter den prachtvollen Titten. Ein äußerst knapper Slip in gleicher Farbe verdeckte wenigstens ansatzweise den Eingang zu ihrem Paradies. Schwarze Nahtstrümpfe und endlos hohe Stilettos betonten ihre schönen Beine in einer Weise, die meinem Reißverschluß sehr gefährlich war.
„Hast Du eine Beule in der Hose!” hörte ich hinter mir Yvonne lachen.
Nanu? Konnte sie doch gar nicht sehen? Also sah ich kurz zu ihr herüber und sah gerade, wie sie dem Schwanz meines Vaters die Freiheit gab. Wie ein Fahnenmast stand er von seinem Körper ab.
Ich konnte den Blick erst abwenden, als es an meinem Schniedel etwas kühler wurde. Corinna kniete vor mir und hatte meinen Ständer aus der Hose geholt.
Und schon sah ich ihn in ihrem süßen Mund verschwinden.
Aber nur dreimal lutschte sie an ihm auf und ab, dann stand sie wieder auf und bat uns, ihr ins Wohnzimmer zu folgen.
„Ich habe leider nur ein schmales Bett, sonst hätte ich euch ins Schlafzimmer eingeladen. Aber ich hoffe, die Couch tut’s auch!” lächelte sie etwas schüchtern und zeigte auf eine Doppelbettcouch, die ausgezogen und mit einigen Sexspielzeugen garniert war.
„So heiße Mädels wie euch, da ist die Unterlage doch ganz egal!” meinte Daddy. „Aber bequemer als auf dem Boden ist es auf jeden Fall!”
Ich erkannte meinen Vater gar nicht wieder: blitzschnell hatte er sich ausgezogen und war nun dabei, meiner Freundin aus der Oberbekleidung zu helfen.
Strapse, Strümpfe und Heels durfte sie anbehalten…
„Du geile Sau!” grinste Yvonne ihn an. „Machst selbst vor Deiner zukünftigen Schwiegertochter nicht Halt! Willst Du mich etwa ficken?”
„Jaaa!” röchelte Daddy mehr als er es sagte.
„Aber da mußt Du mir eins versprechen!”
„Und was?” stieß Daddy mühsam hervor. Er war so geil, daß er kaum noch sprechen konnte.
„Daß Du mich auch dann noch fickst, wenn das Zukünftig weg ist!”
„Wenn… wenn… wenn Werner damit einverstanden ist, daß ich seine Frau…”
„Immerhin fickt er Deine Frau, also kann er da gar nichts sagen. Außerdem hat er mir schon gesagt, daß ich auf weiterhin jeden Schwanz melken darf, der mir gefällt — so wie ich ihm auch versprochen habe, daß er jede Möse vollpumpen darf, auf die er geil ist!” grinste Yvonne ihn an und kniete sich auf die Bettcouch. Die Schultern auf der Couch aufgelegt stand ihr heißer Po einladend hoch.
Ein geiler Anblick!
„Fick mich! Schieb mir Deinen Schwanz in die Fotze und zieh mich hart durch! Für Zärtlichkeiten ist später noch Zeit!” rief sie meinem Vater mit vor Geilheit zitternder Stimme zu.
Und der konnte nicht mehr anders. Mit affenartiger Geschwindigkeit kniete er hinter meiner Freundin, setzte den Schwanz an und…
„Jaaaaahhhh, gibs mir, Du geiler Hengst!” stöhnte Yvonne auf.
Daddy hatte seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihr versenkt.
Mit großen Augen schaute Corinna den beiden zu.
„Ist das geil! Ich will auch!” rief sie und kniete sich in gleicher Haltung neben ihre Cousine. „Los, mach’s mir heftig, das Liebevolle kommt in der zweiten Runde!” rief sie.
Yvonne fand trotz ihrer geilen Fickerei noch die Gelegenheit, mir den hochgereckten Daumen zu zeigen.
Ich kniete mich hinter Yvonne, setzte die Eichel an ihren Schamlippen an — und spürte schon beim ersten Stoß ihre Gebärmutter an meiner Schwanzspitze.
„Fick mich richtig hart!” schrie Corinna, als ich mich — in Erinnerung an das, was ich im Arztzimmer und später von Yvonne über sie gehört hatte — wenigstens etwas vorsichtig sein wollte. „Ich will benutzt werden!”
Nun denn, wenn sie es so wollte…
Es dauerte nicht lange und mein Vater röhrte auf. Und auch Yvonne hatte ihren Orgasmus, als sein Saft in ihre Möse spritzte. Unkontrolliert zuckte ihr Körper unter den letzten Stößen meines Vaters… Ein Anblick, der seine Wirkung auf mich nicht verfehlte…
Mit einem Aufschrei spritzte ich alles in Corinnas herrlich enge Fickspalte, die sich daraufhin zu einem wahren Würgegriff um meinen Schwanz zusammenzog. Und auch dieser schöne Körper wurde von heftigen Krämpfen geschüttelt.
Als Corinna sich endlich entspannte und meinen geschrumpften Schniedel freiließ, drehte sie sich auf den Rük-ken und sah mich glücklich an.
„Danke! So toll bin ich noch nie gekommen… weder mit einem Mann noch mit einer Frau!” sagte sie.
Und dann saßen wir auf dem ausgeklappten Sofa. Ich zwischen den süßen Cousinen und mein Vater neben Yvonne.
„Du siehst etwas verwirrt aus, Süßer!” lachte mein Schatz mich an. „Nach dem, was ich Dir über Corinna gesagt habe, hättest Du sie nur rücksichtsvoll ficken wollen, oder?”
„Klar, schließlich soll sie doch nicht sofort wieder die Lust auf Männer verlieren!”
„Recht hast Du! Aber ich glaube, sie ist wie ich. Harter, a****lischer Sex ist etwas, was ich immer wieder brau-che. Zärtlicher Sex ist etwas, nach dem ich mich immer gesehnt und das ich bei Dir endlich gefunden habe. Auch wenn Hans und Georg auch zärtlich sein können. Aber so… Es sind eben zwei Dinge, so wie ich mal Pommes mit Bratwurst und mal ein richtiges Steak brauche!”
Sie lächelte mich verliebt an und gab mir einen minutenlangen Kuß. Bis Corinna sich räusperte.
„Ich glaube, ich sollte euch etwas mehr erzählen, damit ihr das ganze besser einordnen könnt…”
Immer wieder stockend erzählte sie, daß sie schon als Schulmädchen nichts hatte anbrennen lassen. Bis sie dann vor etwa 16 Jahren ein Verhältnis mit einem Nachbarn angefangen hatte. Zunächst war es ja richtig schön mit ihm gewesen. Er hatte sie so gefickt, wie sie es sich wünschte, mal hart, mal zart. Aber er hatte Spielschulden bei seinen Kumpels — und die hatte er abgezahlt, indem er sie gezwungen hatte, seinen Kumpels zu Willen zu sein…
„Kein Wunder, daß Du keine Lust mehr auf Männer hattest!” sagte Daddy mit einer Stimme, der man anmerkte, daß er mit den Tränen kämpfte.
Ich sagte nichts. Ich küßte Corinnas Tränen weg und streichelte ihr zärtlich über den Busen.
Zutraulich schmiegte sie sich an mich an.
„Danke, daß ich bei euch beiden wieder lernen darf, daß es auch andere Männer gibt!”
Etwa eine halbe Stunde lagen wir noch so eng umarmt nebeneinander, wie auch Daddy und Yvonne neben uns. Dann löste sich Corinna von mir.
„Hey Leute, hier sind zwei Schwänze und ich hatte erst einen. Das muß sich schnellstens ändern!”
Yvonne lachte.
„Endlich wirst Du wieder normal, Cousinchen! Hat mir richtig weh getan, wie Du die ganzen Jahre Angst hat-test, deinem Lieblingshobby nachzugehen!”
Und schon hatte sie mich auf den Rücken gedreht und sich auf mich gelegt.
„Jetzt sehen wir erst mal den beiden zu, und dann fickst Du mich richtig, ja?”
„Hoffentlich sind die schnell fertig — ich kann Dich kaum noch erwarten!”
Yvonnes Antwort war ein Kichern.
„Was ist das denn? Kommt da schon wieder Leben in Deinen kleinen Freund?” grinste sie mich an und rieb ihre Scham an meiner.
Was natürlich dem Kleinen selbst dann Leben eingehaucht hätte, wenn er richtig tot gewesen wäre. Aber da er noch lebte, war die Reaktion bombastisch…
„Hey, willst Du mich erstechen?” kicherte mein Schatz und bohrte mir die Zunge in den Mund.
Nach ein paar geilen Minuten rollte sie von mir herunter, drehte sich zu den beiden neben uns und wandte mir dabei den Rücken zu. Ich robbte an sie heran und schmiegte mich an ihren herrlichen Körper.
Corinna hatte sich in 69er Stellung über meinen Vater gelegt und lutschte an seinem Riemen wie eine Verdur-stende an der Wasserflasche. Und Daddy konnte man nicht mehr anmerken, daß er sich noch vor wenigen Tagen vor dem Lecken einer Fickspalte geekelt hatte.
Er leckt den roten Teufel, als sei das seine absolute Lieblingsbeschäftigung.
„Geil! Wenn das Petra sehen könnte!” kommentierte Yvonne.
„Ist die wirklich so scharf?” fragte Corinna, Daddys Schwanz kurz aus dem Mund lassend.
„Die ist ein absolut obergeiles Fickstück!” lachte Yvonne
„Ich dachte Christa ist so heiß?”
„Ist sie auch! Aber gegen Petra ist sie die reinste Klosterschwester!”
„Na, gerade die sollen doch — inoffiziell — so ziemlich das Geilste sein, was es gibt!”
„Ausgenommen unterfickte Ehehuren!” grinste Yvonne
Corinna antwortete nicht mehr.
Mit vollem Mund spricht man nicht.
Und Corinnas Mund war richtig voll: sie hatte Daddys Schwanz bis zum Anschlag geschluckt.
Sie lutschte den Riemen, als ginge es um ihr Leben.
Und Daddy leckte sie ähnlich intensiv.
Und dann bohrte er einen Finger in ihre Rosette…
Die Wirkung war phänomenal.
Ich hatte Christas Orgasmen erlebt. Helgas Abgänge genossen. Erlebt, wie Oma Hilde das Haus zusammen-schrie und wie Yvonne tobte…
Aber Corinnas Abgang stellte alles in den Schatten.
Nicht nur, daß die Ohren weh taten — das Bett wackelte, daß ich glaubte, die Erdbebenwarten würden Alarm geben!
Vollkommen erschöpft lag sie auf meinem Vater.
Der rollte sie vorsichtig von sich herunter, so daß sie auf dem Rücken im Bett lag.
Zärtlich küßte er ihren Mund, dann am Hals herunter über ihre Titten. Und schon wurde ihr Atem wieder unru-hig.
„Fick mich, Du geile Sau! Ist doch ‘ne totale Unverschämtheit, mich kommen zu lassen, bevor meine Muschi Deinen Riemen begrüßen durfte!” schimpfte Corinna mit gespieltem Zorn.
Daddy war ein friedfertiger Mensch.
Also mußte er den Zorn des roten Teufels beschwichtigen.
Was er äußerst gerne tat.
Er legte sich über sie und setzte seinen Schwanz an ihrem Fickloch an.
Millimeter für Millimeter schob er seinen Schwanz in die triefende Lustgrotte.
Er hatte die Eichel etwa zur Hälfte drin, als es Corinna zu viel wurde. Ihr Po schoß hoch, und Daddys Fickbolzen steckte bis zum Anschlag in der heißen Frau.
Wie eine Wilde tobte sie unter ihm, bis er sie dann mit seinem Gewicht niederdrückte. Genüßlich bohrte er ihr die Zunge in den schönen Mund, während er sein Becken langsam kreisen ließ und dabei natürlich mit seinem Genitalbereich ihren Kitzler stimulierte. Plötzlich hob er den Hintern und stieß sofort wieder zu. Zwei-, dreimal, dann ging er wieder zum Kreisen über. Corinna stöhnte in seinen Mund — und auch Yvonne wurde zusehends unruhiger. Seufzend rieb sie sich an mir, bis sie schließlich ihr Bein hob, nach meinem Harten tastete und ihn sich an die Muschi ansetzte.
„Ich muß ihn drin haben — aber bitte warte noch mit dem Stoßen!” keuchte sie mir zu.
Der Anblick des fickenden Paares neben uns war aber auch geil — und Corinnas Stöhnen machte es auch nicht gerade leichter, ruhig liegen zu bleiben! Und jetzt setzte Daddy zum Endspurt an. In langen, schnellen Stößen über die gesamte Schaftlänge hämmerte er in die willige Frau unter ihm hinein, die ihn mit geilen Sprüchen weiter aufheizte.
„Ja, Du Hengst, fick Deine heiße Stute! … Alter Rammler, stoß zu… ja, fick mir die Möse wund… gib mir deinen geilen Saft… mach mich fertig….”
Und dann röhrte er auf. Offensichtlich spritzte er in dicken Schüben ab, denn sein Saft quoll neben dem Riemen aus dem heißgefickten Loch, aber Corinna kommentierte das nicht… Ich hätte es nicht für möglich gehalten: sie kam noch heftiger als vorhin…
Als sie wieder zu sich kam, strahlte sie meinen Vater an: „Danke, so bin ich noch nie fertig gemacht wor…”
Regelmäßige Atemzüge zeigten an, daß sie eingeschlafen war… vollkommen geschafft. Und auch Daddy schaffte es gerade noch, von ihr runterzurollen, dann kamen von ihm leichte Schnarchgeräusche. Yvonne drehte den schönen Kopf und lächelte mich an.
„Dann ficken wir doch wieder praktisch allein!”
Zur Antwort kam ich nicht mehr, denn schon wühlte ihre Zunge in meinem Mund herum. Nachdem unsere Zungen sich Minutenlang einen leidenschaftlichen Ringkampf geliefert hatten, glitten Yvonnes Lippen über mein Kinn, meinen Hals… An der Brust kam sie vom direkten Weg zum Süden des Körpers ab und verlief sich erst mal zu den Brustwarzen, die sie genüßlich leckte und saugte. Was meinen Schniedel wieder in Einsatzbereitschaft versetzte. Aber die war noch nicht gefordert!
Yvonne machte sich einen Spaß daraus, mich mit meiner Geilheit zu quälen. Langsam glitt sie von der zweiten verwöhnten Brustwarze weiter in Richtung Luststab, um am Bauchnabel wieder eine minutenlange Rast einzule-gen. Ihr Zungenspiel im Nabel, verbunden mit zärtlichem Schenkelstreicheln — wobei sie sorgsam vermied, meinen Ständer oder das Säckchen zu berühren –, brachte mich schier um den Verstand. Ich wand mich im Bett hin und her, und meine Hände wollten sich schon eigenmächtig auf den Weg zum Schwanz machen, als Yvonnes Mund endlich weiterglitt. Aber als ich schon hoffte, daß die nächste Berührung an meinem Luststab zu spüren wäre, richtete das süße Biest sich auf — und streichelte meinen Körper, einschließlich Lustzentrale, mit ihren wundervollen langen Haaren. Es war zum Verrücktwerden!
„Na, Süßer, ist das nicht toll, so lange aufgegeilt zu werden und nicht zu kommen? Ha — Rache ist süß, so gemein warst Du gestern zu mir! Aber im Nachhinein war es toll, weil das Ende…”
Mit einem Verliebten Lächeln beugte sie sich über mich und küßte mich zart auf den Mund. Und dann hockte sie in Stellung 69 über mir.
Die Warmluft an der Nillenspitze ließ mich erzittern, und dann endlich begrüßte ihre Zunge meinen Schwanz. Langsam glitt sie von der Eichel bis zur Schwanzwurzel, mal auf der Oberseite, dann wieder auf der Unterseite, mal auf der linken und mal auf der rechten Seite.
Ich spürte, wie sich mein Sack zusammenziehen wollte — und Yvonne hatte es auch mitgekriegt. Also folgte der unangenehme Lustverlängerungsgriff, der meine Erregung erst mal wieder etwas runterbrachte. Endlich konnte ich das tolle Angebot annehmen, das leckerste Pfläumchen der Welt zu lecken — vorher war ich vor lauter Geilheit einfach nicht in der Lage gewesen, das so richtig zu realisieren!
Und dann stülpte Yvonne ihren Mund über meine Eichel. Langsam glitten die Lippen an meinem Fahnenmast entlang, bis sie das Fundament erreicht hatten. Mit ihrer Kehle massierte sie meine Eichel — und mußte wieder den bekannten Griff anwenden. Mußte? Sie hätte mich ruhig spritzen lassen können. Aber sie wollte mich noch weiter lust- und liebevoll quälen. Dann war mein Kleiner wieder an der frischen Luft. Sehnsüchtig wartete ich auf einen weiteren Lutschgang, aber erst mal packte mein Schatz unter meine flach liegenden Schenkel und drückte nach oben. Ziemlich auto-matisch gab ich dem nach, und so standen meine Beine gespreizt auf dem Bett. Was Yvonne ermöglichte, nicht nur den Schwanz wieder in den Mund zu nehmen, sondern auch noch mein Hintertürchen zu erreichen.
Aber was war das? Das war nicht ihr zarter Finger, das war was härteres. Und es wurde immer dicker, je weiter sie es hineinschob. Und dann plötzlich wieder dünner. Und dann hörte ich ein Brummen und spürte, wie das Teil in meinem Arsch zu vibrieren begann. Yvonne hatte eine der Bettdekorationen, einen Plug mit Vibrator, in mich eingeführt. Und jetzt führte sie auch wieder meinen ganzen Schwanz in ihren herrlichen Mund ein…
Na warte, du Luder, was du kannst, kann ich auch! Direkt neben meinem Kopf lag ein Dildo, etwa 16×4 cm. Den setzte ich an Yvonnes Prachtarsch an. Lustvoll stöhnte sie auf meinen Ständer, während der Kunstschwanz in ihrem Darm versank und jetzt auch noch zu vibrieren begann. Drei Finger in den Wonnetunnel und die Zunge auf den Kitzler…
Yvonne hielt es nicht mehr aus. Sie verkrampfte und biß mir fast den Schwanz ab. Wodurch ich abspritzte. Tief in ihren Hals hinein. Yvonne hatte keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Zwar sorgte ein automatischer Reflex bei Luftmangel dafür, daß sie mich aus ihrem Mund entließ, aber dann kam ich mir vor, als läge ich unter einer Rüttelplatte. Wild zuckte mein Liebling in allen möglichen Richtungen hin und her, um immer wieder auf mir zu landen.
„Stell… stell… stell een… endli… endlich das… D… Ding ab!” keuchte sie. Ich fickte sie noch zwei-, dreimal mit dem laufenden Dildo und zog ihn dann aus ihr heraus.
„Du Schuft, mußt Du mich so fertig machen?” Schwer atmend lag sie auf mir.
„Erlöst Du mich jetzt von dem Plug?” fragte ich.
„Nö! Der bleibt noch drin — zur Strafe, daß Du mich so überrumpelt hast!”
Sie kicherte, drehte dann aber doch die Vibration langsam runter, um dann das Teil aus meiner Rosette zu ziehen. Und dann taten wir es den beiden neben uns nach. Allerdings schliefen wir eng aneinandergekuschelt ein. Lang anhaltendes Klingeln riß uns aus dem Schlaf.
„Scheiße, ich hatte ja Christa und Helga mit ihren Jungs zum Kaffee eingeladen!” Und schon war Yvonne unterwegs zur Wohnungstür…

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Fetisch

Wieder ein Tag zum Ficken

Es ist der nächste Morgen ,und ich wache wie immer mit einer Morgenlatte auf.Meine Finger spielen mit der dicken Eichel-herrlich!Erst jetzt bemerke ich,daß meine Frau schon aufgestanden und angezogen ist:sie muß zur Arbeit.Sie trägt die ärmellose Bluse.den mega-Minirock und eine Netzstrupfhose.Sie beugt sich kurz herunter,gibt mir einen Kuss und bläßt heftig meinen Schwanz.Ich stöhne auf,aber sie läßt leider von mir ab.Beim Herausgehen sehe ich,daß sie ihren Slip-Ouvert trägt.Auf mein “Warum?” antwortet sie,die Muschi braucht bei dieser Hitze frische Luft!Wenn sie sich bückt-die “armen” Arbeitskollegen…….
Nachdem sie gegeangen ist,räume ich den Dildo weg(wie der duftet),mache das Bett und gehe ins Bad.Dort wasche ich mich und rasiere meinen Pimmel richtig schön glatt.
Es klingelt an der Tür,und da ich nichts richtiges zum Anziehen greifbar habe,nehme ich meinen Netzstring,der mehr enthüllt als verdeckt.Es ist die Postbotin,die mit ihrer kurzärmligen Dienstbluse und der 3/4-Hose extrem sexy aussieht.Sie hat ihre blonden Haare zu einem Zopf geflochten.Dabei hat sie ein Paket.
Als sie mich so sieht,muß sie lächeln und im gleichen Moment stellen sich ihre Nippel auf,die sich deutlich von der Bluse abheben.Ich bitte sie herein und mein Pimmel beginnt,hart zu werden und zu zucken.Er sieht aus wie ein Aal im Netz….Die Postbotin bemerkt das natürlich und ihr Grinsen wird breiter.Etwas schüchtern fragt sie mich,ob sie wissen könne,was im Paket sei,weil ihr die superneutral Verpackten immer etwas suspekt seien.Ok,ich reiße den Karton auf.Darin liegen ein Dildo mit Saugnapf und ein Fleshlight.Schnell entnimmt sie den Dildo und drückt ihn auf die Fliesen.In einer fließenden Bewegung öffnet sie ihre Bluse und ihre festen,kleinen Titten mit den zwei-zentimeter-Nippeln springen mir entgegen,an denen ich sofort zu saugen beginne.In der gleichen Bewegung streift sie mir meinen Slip herunter,so daß der stramme Riemen gegen meinen Bauch klatscht!Sie öffnet der Reißverschluß ihrer Hose-das geile Stück hat ihn so verlängert,daß er bis zum Rücken auf geht……
Augenblicklich liegen ihre glattrasierte,feuchte Spalte und ihr geiles Arschloch frei.Der Kitzler schaut wie ein kleiner Pimmel aus ihrer Möse hervor-oh,wie geil!
Langsam geht sie in die Hocke,bläßt meinen Schwanz noch härter und sinkt mit ihrem Arsch so tief herunter,bis der Dildo fast ganz im Arschloch verschwindet.Dann läßt sie sich nach hinten auf die Ellenbogen fallen,sodaß ihre Votze samt Megekitzler mich zum Ficken auffordern.
Sie ist naß und durch den Dildo im Darm so eng,daß ich kaum herein komme.Endlich flutscht es und wir bumsen und schwitzen.Später ziehe ich meinen Riemen aus ihrer Grotte und rutsche langsam an den Schamlippen hoch.Plötzlich dringt ihr Minipimmel in meine Pissröhre ein und wir ficken so ein klein wenig weiter.Frau fickt Mann,denke ich noch.Mit lautem Stöhnen kommt ihr Orgasmus und sie spritzt den ganzen Boden naß!Dann geht sie wieder in die Hocke.Bis zum Anschlag stecke ich ihr mein Ding in den Schlund und spritze tief ab……..Mit einem leichten Würgen schluckt sie die ganze Ladung!
Sie steht auf und der Luststab gleitet aus dem Arsch,der noch eine kleinen Weile offen bleibt.Wir nehmen die 69-Position ein und lecken uns ausgiebig sauber.Ihre Votze schmeckt sooooo lecker,daß ich kaum aufhören kann.Auch mein Schwanz wird so ausgiebig geleckt,daß er schon wieder steif wird.Sie steht endgültg auf,zieht sich wieder an und geht mit den Worten,daß Paketzustellungen so richtig Spaß machen.
Ich nehme den Dildo,der sich mit einem Plopp vom Boden lößt und reinige ihn.Meine Frau soll ja nichts wissen….
Da stehe ich nun mit meiner Latte und weiß nicht so recht,was ich machen soll.Da fällt mir mein Fleshlight ein.Ich haue ordentlich Gleitmittel drauf,gehe in meinen Garten und presse mein Spielzeug über meine dicke Keule.Was für ein Gefühl-fast wie eine echte Dose!Ich fange an,heftg zu wichsen,als ich die Gartenpforte höre.Aufhören geht jetzt nicht mehr,denke ich noch.Ich erblicke meine Frau,die mich erstaunt und überrascht, aber mit einem Grinsen anschaut.In diesem Moment schleudere ich mein ganzes Ejakulat mit lautem Keuchen in die Kunstvotze.Meine Frau spielt Empörung,reißt das Ding runter und schleckt den halbdicken Pimmel gründlich ab.Besonders die Eichel hat es ihr angetan.Sie leckt und saugt,sodaß ich das Gefühl habe,meine Eier verschwinden in ihrem Fickmaul.Schließlich nimmt sie mein Fleshlight und läßt auch das Sperma in ihrem Mund verschwinden.

Fortsetzung folgt

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Hardcore

Geschwängert im Piercingstudio ( anal,ersten

Und wieder hatte ich Michael etwas versprochen, was ich im Grunde genommen gar nicht wollte.

Damit er mir einen Gefallen tat, hatte ich ihm versprochen, mich Piercen zu lassen. Um genauer zu sein, sollte ich mich an intimer Stelle ein Piercing machen lassen. Ich hatte die Wahl zwischen Brustwarzen- oder Schamlippenpiercing. Nach langem Überlegen hatte ich mich für ein Piercing der Schamlippen entschlossen, da ich im Sommer meistens ohne BH gehe und ein Piercing dann sicherlich zu sehen oder zu erahnen war.

Versprechen ist einerseits leicht, es aber einzuhalten doch erheblich schwerer.

Nun standen wir also vor einem Piercingstudio auf St. Pauli und ich hatte doch erheblich Bedenken es zu Betreten.

Soll ich mit reinkommen oder willst Du mich überraschen, fragte Michael und öffnete bereits die Tür.

Da ich seine extremen Wünsche kenne, sagte ich schnell, Überraschung.

Ok, erwiderte er und schob mich in den Raum hinein. Ich hole dich dann in ca. einer Stunde ab. Länger wird es wohl nicht dauern.

Hallo, sagte der Mann zu mir, was kann ich für dich tun?

Verlegen schaute ich den jungen Mann an. Ich wollte mir gerne ein Piercing stechen lassen, erwiderte ich stockend.

Da bist du bei mir richtig. An was für ein Piercing hast du denn gedacht? Nasen-, Augenbrauen- oder Zungenpiercing, fragte er mich.

Ich dachte eher an ein Intimpiercing, antwortete ich und spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss. Da arbeite ich an, ( ” szaab dot com ” ) wie eine Hündin, ich habe diesen Traum von Piercing

Kein Problem, möchtest du Brust-, Schamlippen oder Klitoris Piercen lassen.

Da wir öfters in die Sauna gehen und ein Ring an den Schamlippen deutlich zu sehen wäre, entschloss ich mich ohne zu Überlegen kurzfristig meine Klitoris Piercen zu lassen.

Am besten dafür geeignet wäre dieser kleine Ring mit Kugel aus Titan, sagte der Mann zu mir und zeigte mir diesen in seinen Auslagen.

Das Stück gefiel mir und ich erwiderte der ist schön, den nehme ich.

Dann folge mir bitte nach hinten zu den Liegen.

Wir gingen in einen kleinen Raum, wo außer eine Liege mit Fußstützen wie beim Frauenarzt und ein Stuhl nichts weiter stand.

Ziehe dich bitte aus, lege dich auf die Liege und spreize deine Beine.

Verlegen sah ich den Mann an, öffnete dann den Reißverschluss meines kurzen Minirockes und ließ ihn an meinen Beinen herabgleiten. Jetzt ziehe ich mich vor einem fremden Mann aus, dachte ich kurz bei mir und zog mit hochrotem Kopf auch mein Höschen aus. Schnell trat ich zur Liege, legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine.

Oh, so wird das leider nichts, deine Klitoris ist ja kaum zu sehen, sagte der Mann. Sie muss stark stimuliert werden, damit sie ganz deutlich hervor steht.

Was bedeutet das, fragte ich naiv.

Na, wenn du nicht möchtest, dass ich dich Fingere, musst du schon ein bisschen an dir spielen. Am besten ist, wenn du kurz vor einem Orgasmus stehst, oder gerade einen bekommen hast.

Nein, dass kann ich nicht. Vor einem wildfremden Mann mich zum Orgasmus fingern. Da hört der Spaß auf.

Der Mann bemerkte meine Unentschlossenheit und fragte mich gleich, ob ich vielleicht einen Dildo dafür haben möchte.

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, als er mir auch schon einen großen schwarzen Dildo auf den Bauch legte.

Nun fang schon an, in einer Stunde habe ich Feierabend, sagte der Mann zu mir, oder soll ich es dir machen.

Jetzt musste ich mich kurzfristig entscheiden. Ein Kneifen kam gar nicht in Frage, denn Michael wartete darauf, dass ich ihn mein Piercing zeigte. Also Augen zu und durch, dachte ich mir, griff mir zwischen die Beine und fing an meine Muschi zu streicheln.

Als ich mich nach dem Mann umschaute, nahm er gerade den Stuhl und setzte sich so, dass er alles sehen konnte.

Ich hatte gedacht, dass er den Raum verlassen würde und erst wieder herein kam, wenn ich mich selbst zum Orgasmus gestreichelt hätte.

Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte sagte er zu mir, ich muss dir dabei zusehen, damit ich den richtigen Zeitpunkt nicht verpasse. Du musst deine Schamlippen weiter auseinander ziehen und auch deine Klitoris mehr streicheln.

Peinlich berührt schaute ich ihn an und fuhr mit den Fingern zwischen meine Schamlippen. Dort spürte ich bereits eine leichte Feuchtigkeit, die aus meiner Muschi kam. Mit den Fingerspitzen berührte ich jetzt meine Lustperle und fing an kreisende Bewegungen zu machen. Meine Finger rutschten dabei manchmal zwischen meine Schamlippen und drangen kurz in mich ein. Es wurde immer feuchter zwischen meinen Beinen und ich hörte mich selbst leise Stöhnen. Ein Kribbeln breitete sich in meiner Muschi aus und es fing an, mir langsam Spaß zu machen. Mein Becken machte schon leichte unkontrollierte Bewegungen, wobei der Dildo, der auf meinem Bauch lag, ins Rutschen kam. Ich konnte gerade noch nach ihm greifen, sonst wäre er herunter gefallen.

Im Unterbewusstsein glitt meine Hand mit dem Dildo zu meinen geöffneten Beinen und ich ließ ihn zwischen meine Schamlippen gleiten.

Ja Baby, jetzt bist du so richtig heiß, stoße dir den Dildo in die nasse Fotze und lasse dich richtig gehen, hörte ich den Mann sagen.

Ohne zu Überlegen setzte ich den Dildo zwischen meine Schamlippen an und stieß ihn dann bis zum Anschlag in mich rein. Ich hörte mich selbst laut aufschreien, denn der Dildo füllte meine gesamte Muschi aus und berührte sogar meinen Muttermund.

Ja Baby, stoße dir den Dildo ganz in dein Loch, deine Fotze braucht das jetzt, hörte ich den Mann wie durch Watte sagen. Los, ficke dich richtig durch, dass gefällt dir doch.

Ich zog den Dildo immer schneller aus mir heraus, um ihn mir dann um so kräftiger wieder reinzustoßen. Als ich zwischen meine Beine schaute sah ich, dass der große schwarze Dildo mit meinem Liebesschleim überzogen war und nass glänzte. Mein Stöhnen wurde jetzt zum Keuchen. Mir wurde heiß und kalt und das Kribbeln hatte sich schon über meinen ganzen Körper verteilt.

Ich registrierte, dass mein T-Shirt hochgeschoben wurde und die Brüste freigelegt wurden. Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt und waren steinhart. Als jetzt noch ein warmer Mund die Nippel einsaugte und eine raue Zunge mit ihnen spielte, konnte ich nicht mehr. Ich musste laut Aufschreien und über mir brach die Welt zusammen. Der Orgasmus kam so schnell und heftig, dass ich vergaß wo ich gerade war und den Dildo zwischen meinen Beinen weiterzubewegen.

Ich keuchte und schnaufte nur noch, was für ein herrliches Gefühl.

Als ich einigermaßen wieder klar denken konnte, bemerkte ich, dass immer noch etwas in mich eindrang, obwohl ich nichts mehr in Händen hatte. Eine wonnige Wärme breitete sich wieder in mir aus und mein nächster Orgasmus näherte sich in großen Schritten. Spitze Schreie kamen jetzt aus meinem Mund. Oh Gott, was passiert hier mit mir. Der Dildo bereitet dir solche Wonnen, vermutlich ist er auf höchster Stufe eingeschaltet. Das kann aber nicht sein, ein Dildo kann nicht immer wieder in dich eindringen, hier stimmt doch etwas nicht, dachte ich bei mir und schaute zwischen meine Beine. Ich erschrak über das, was ich dort erblickte. Der Mann stand dort mit heruntergelassener Hose und drang mit seinem Penis immer wieder in mich ein.

Höre sofort auf damit, ich möchte das nicht, schrie ich den Mann an. Ziehe deinen Penis sofort aus mir raus.

Pst, jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen um das Piercing zu stechen, erwidert der Mann und nahm eine kleine Zange in die Hand.

Mit seinem Penis drang er, trotz der Ablenkung, immer wieder in mich ein.

Erst jetzt sah ich, dass er gar kein Kondom benutzte.

Panik kam in mir auf, denn ich hatte mir vor einer Woche die Spirale entfernen lassen.

Bitte nicht, ich möchte nicht mit dir schlafen und wollte ihn gleichzeitig wegzudrücken. Entsetzt stellte ich fest, dass meine Hände am Seitenteil mit Ledermanschetten fixiert waren.

Bitte, nehme wenigstens ein Gummi, ich verhüte zur Zeit nicht und möchte nicht schwanger werden. Bitte, ich tue auch alles was du verlangst. Ich blase dir auch einen und du darfst mir so gar in den Mund spritzen. Ich werde auch alles Schlucken, bitte nimm ein Gummi, flehte ich ihn an.

Ok., keine Panik, jetzt wollen wir erst mal Stechen, gleich kommt ein kurzer Schmerz, antwortet er nur und drang mit seinen Penis weiter in mich ein.

Ich spürte, wie er meine Liebesperle mit den Finger weiter heraus drückte, sie zwischen die Zange nahm und dann überkam mich urplötzlich ein gewaltiger Orgasmus. Mir wurde heiß und kalt, mein ganzer Körper vibrierte. Ich hörte mich selbst laut schreien und dann war nichts mehr. Den kurzen Stich bekam ich nur noch im Unterbewusstsein mit.

Als ich kurz danach erwachte, stand der Mann neben mir und klatschte mir mit seinen Händen ins Gesicht.

Hallo, alles wieder gut, fragte er mich. Du warst eine Zeit weggetreten.

Alles ok., erwiderte ich und stand von der Liege auf.

Etwas feuchtes lief mir am Oberschenkel entlang.

Oh nein, lasse es nicht sein was ich denke.

Entschuldigung sagte der Mann nur, als er meine Reaktion bemerkte.

Ich wollte ihn noch schnell rausziehen, als es mir kam. Aber du hast meinen Schwanz mit deiner Fotze so eingeklemmt, dass ich ihn nicht herausziehen konnte. Es wäre auch nichts passiert, wenn deine Fotze nicht plötzlich angefangen hätte meinen Schwanz zu massieren. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und habe alles in dich reingespritzt. Sorry.

Mir war zum Heulen zu Mute. Nur wegen des blöden Piercing bin ich heute von einem Fremden vermutlich geschwängert worden.

Der Mann kam mit Klinex-Papier zu mir und wischte sein Sperma vom meinem Oberschenkel ab.

Ich nahm mein Höschen und zog es an, als ich plötzlich tief einatmen musste. Oh, was war denn das, mir wurde auf einen Mal ganz heiß und Kribbelig. Ich schaute zwischen meine Beine und sah, dass durch den Piercingring meine Lustperle einen Zentimeter hervorstand und gegen den Stoff meines Höschens drückte. Bei jeder kleinsten Bewegung rieb der Stoff über meine Lustperle und jedes Mal überkam mich ein Schauer. Als ich mich herabbeugte, um meinen Minirock anzuziehen, konnte ich ein Aufstöhnen nicht vermeiden. Der Piercingring drückte meine Lustperle so gegen mein Höschen, dass ich dabei fast einen Orgasmus bekam.

Der Mann sah, wie ich meine Oberschenkel zusammenkniff und konnte sicherlich aus meiner Reaktion entnehmen, dass ich kurz vor einem weiteren Höhepunkt stand.

Das Piercing scheint an der richtigen Stelle zu sitzen, hörte ich den Mann sagen, damit wirst du noch viel Freude und Spaß haben.

Ja und in neun Monaten werde ich immer an diesen Tage erinnert, erwiderte ich ärgerlich.

Auf dem Weg zur Kasse musste ich mich zusammen reißen, um nicht bei jedem Schritt laut aufzustöhnen. Das Reiben des Stoffes an meiner Lustperle brachte mich um den Verstand. Lange würde ich es so nicht mehr aushalten. Ich spürte, dass meine Muschi reichlich Liebessaft produzierte. Mein Höschen war bereits feucht und wurde immer nasser.

Was bekommst du von mir, fragte ich ihn.

Das Piercing schenke ich dir. Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und ich bin schon auf meine Kosten gekommen. Falls du ein Baby bekommen solltest, kannst dich ja bei mir melden und gab mir seine Karte.

Selbst wenn du mich heute geschwängert hättest, würde ich es dir nicht sagen und bevor er antworten konnte, verließ ich schnell den Laden.

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Rumgeilen in der U-Bahn

Heute war ich wieder U-Bahn fahren und seit ca. 19:00 Uhr unterwegs. Ich trage da nur immer einen sehr langen Ledermantel, Stapse und hohe Westernstiefel an und das macht mich irre an. Als “Reiseproviant” habe ich immer zwei Flachmänner mit Wodka bei und die ziehe ich mir dann immer so langsam rein. Mein Problem ist es aber, das ich nur so richtig geil werde wenn ich ganz nackt bin. Zum Glück sind bei uns nicht alle Bahnen mit Kamera ausgestattet und da kann ich mich schon etwas frei machen. Suche mir immer Platz ganz hinten aus, so das ich niemanden im Rücken habe und ich mich ganz nackig machen kann, so wie vorhin. Heute hatte ich Glück, viel Weibervolk in der Bahn und auch jede Menge Teens und ich hatte schon nach ein paar Minuten einen Steifen. Meiner ist zwar nicht besonders groß, aber wenn ich richtig geil bin, kommt da ein kleiner Wasserfall. Ich habe mich hinter ein paar Teenis gesetzt und mich ganz ausgzogen, bis auf Stapse und Stiefel und habe genüßlich meinen Kleinen und meine Eier massiert. Glaubt mir, das ist ein irres Gefühl da nackt zu sitzen und nicht zu wissen was an der nächsten Haltestelle passiert, habe immer Mantel griffbereit, aber das ist trotzdem noch Scheiße gefährlich !
Die Weiber haben rumgeblödelt, ohne Ende und ich saß nackt hinter denen und war am wichsen. Glattrasierten Minischwanz und hart wie nur was und voll das Risiko !!! Ist bestimmt 20 Minuten so gegangen, aber dann sind sie leider ausgestiegen und ich war Rattengeil und wollte unbedingt abspritzen. Bin sogar beim anfahren der Bahn aufgestanden und habe meinen Schwanz vor den Leuten an der Haltestelle gerieben, habe paar Stinkefinger geerntet. An der nächsten Station mußte ich mich schnell wieder anziehen, weil jede Menge Leute zugestiegen sind und ich mußte so noch bis nach 22 Uhr rumfahren, aber dann war das Glück mir hold und ich bin fast durchgeknallt
Zwei besoffene, oder bekiffte Girlis sind eingestiegen und ich habe mich neben sie gesetzt und meinen Kleinen aus dem Mantel geholt und langsam gerieben. Die zwei waren echt so zugeballert, das sie kaum etwas mitbekommen haben. Ich habe ganz langsam meinen Mantel aufgemacht und mein Schwänzchen massiert und ihnen zugesehen und zugehört. Oh mann, waren die zu und ich bin immer mutiger geworden und habe Mantel immer weiter aufgemacht und habe erstmal angefangen einen Flachmann zu leeren um in fahrt zu kommen. Die dunkelhaarige hat es sofort mitbekommen und ihre Freundin angeschubst und schon hatte ich sie an der Backe. Habe schnell Mantel zusammen gezogen und mich auf ihr Gelaber eingelassen. Da ich ein großes Herz habe, habe ich ihnen auch einen Flachmann gegeben und wir sind voll in’s quatschen gekommen. Oh hilfe, die konnten nur noch lallen und kichern und ich bin auf Risiko gegangen und habe den Mantel unten etwas aufgemacht, so das sie sehen konnten das ich Netzsrümpfe trage. Die haben sich fast weggeschmissen und gekischert wie die doofen und ich habe dabei mit der linken Hand unter meinem Mantel meinen Kleinen gerieben. Das war echt ein Glücksgriff, denn sie haben mich sogar darauf angesprochen, was ich denn noch anhabe und als ich ihnen gesagt habe das ich sonst nackt wäre, sind sie aus dem kichern nicht mehr herausgekommen und wollten mehr sehen. Habe dann meine Hand auf meinen Kleinen gelegt und den Mantel rechts ganz aufgemacht und die hatten echt Partymäßiegen Spaß, aber ich auch, denn ich habe meinen weiter gedrückt. Als sie ihre Pulle leer hatten, habe ich ihnen meine auch noch gegeben und die waren echt fast weg. Die Mädels waren besser drauf wie ich, denn die haben nicht locker gelassen und immer zeig mal und so gelallt. War mir irgendwie peinlich meinen Kleinen zu zeigen, aber war auch Rattengeil und habe erst Hand von meinen Eiern genommen, so das sie meinen Sack sehen konnten. Habe mich schräg neben sie gesetzt und Mantel ganz zur Seite gezogen und bin dabei fast irre geworden. Mit zwei jungen Teens zu labern und dabei in Stapsen mit einem harten Kleinschwanz zu sitzen, ist schon Wahnsinn !!! Nur gut das er so hart und rasiert war, dann sieht er nicht so klein aus, denn die haben sich echt drangehalten und wollten mehr sehen. Ich zwar auch, aber da haben die sich nicht drauf eingelassen. Wollten das ich Mantel ausziehe und ich Vollfosten habe es gemacht. Saß da nur mit Strapsen und Westernstiefeln rum und Hand um meinen kleinen Schwanz. War echt ein irres Gefühl und dann wollten sie das ich ihn zeige und reibe. Was machen angetrunkene, fast bis zum platzen geile Männer ??? Genau, habe langsam meine Hand weggezogen und mit den Fingerspitzen gewichst und das erste was sie gesagt haben, oder mehr gelallt haben, war “oh, ist der süß ” !!!
Dann hat sich alles umgekehrt und ich habe gemacht was sie wollten und habe gewichst und sie haben sich fast kaputt gelacht. War mir da alles egal und ich habe gewichst wie irre, wie eine Nähmaschiene, aber es kam und kam nicht. Bestimmt zu geil, da klappt das manchmal bei mir nicht. Erst als sich die dunkelhaarige zu mir rübergebeugt hat und mich fast angeschrieen hat das ich endlich kommen soll, kam es mir und nicht zu knapp. Der Rest war echt nicht so gut, denn sie meinten das ich mich jetzt anziehen sollte und ausdsteigen, denn sonst würden sie die Bullen rufen. Ich habe mich dann angezogen und bin am nächsten Halt ausgestiegen und zurück gefahren. Wenn ich mir das jetzt alles durch den Kopf gehen lasse, dann werde ich schon wieder geil.
Das war mal wieder ein so geiles Überding, was man nur ein, oder zweimal im Jahr hat. Werde jetzt nochmal wichsen, schade das ich keine Bilder habe !!!

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Die Wanderung

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Es war dann doch ein langer Tag geworden. Die lange Tour durch das majestätische Panorama des Hochgebirges war überwältigend gewesen. Die hohen Gipfel, oben kahl und steinig, bis zur Schulter mit dem Grün von Wiesen bedeckt, ruhend auf einem dunklen Sockel aus Wäldern hatten großartige Aussichten geboten. Die Ausblicke von den Gipfeln offenbarten Reihe auf Reihe von Gebirgszügen. Adam fühlte sich klein und unbedeutend inmitten einer solchen grandiosen Kulisse. An einem dunkelblauen Himmel klebten einzelne Wolken und es wehte ein Wind, der für Abkühlung sorgte.

Frühmorgens war Adam im Tal aufgebrochen. Allein, was für manche Nachfrage gesorgt hatte. In dieser Gegend wurde das misstrauisch beäugt, wenn Fremde, machten sie auch einen durchtrainierten und zuverlässigen Eindruck, allein in die Berge gingen. Aber es war sein Entschluss gewesen und er hatte es bis hierher nicht bereut. Er wollte auf den höchsten Gipfel und dann, einen anderen Rückweg nehmend, in einer Hütte übernachten. Diese Schutzhütten waren frei zugänglich, für 5 bis 6 Personen ausgelegt und boten somit, wenn man allein blieb, ausreichend Platz. Man fand in der Regel nahebei einen Trog, der von einer Quelle gespeist wurde, sowie eine Holzpritsche, auf die man seinen Schlafsack legen konnte. In den komfortablen Hütten dieser Art fand sich dann noch ein Gasbrenner, was aber die Ausnahme war. Man hatte also ein Dach über dem Kopf, konnte sich waschen und hatte ausreichend Trinkwasser zur Verfügung. Für die kurzen Wochen eines Sommerurlaubs eine willkommene Art seine Seele baumeln zu lassen. Er hatte also seinem Hotel brav Rede und Antwort gestanden, wohin er wolle, wann er wieder da sein würde und welche Strecke er nehmen würde. Da bei längerem Ausbleiben vom Hotel aus die Suche eingeleitet werden würde, war es nur verständlich, dass man möglichst genaue Angaben haben wollte.

Soweit er das an den Vortagen, an denen er seine ersten Wanderungen unternommen hatte, um sich an die Höhe zu gewöhnen, beobachten konnte waren nicht viele Touristen im Ort, die ausgedehnte Wanderungen unternehmen wollten. Das war ihm recht, denn er zog es vor allein zu sein. Dieses war seine erste große Wanderung in diesem Urlaub. Er war im Bereich der Wälder am Fuße des Bergs gestartet. Dort hatte er seinen PKW abgestellt und er plante am nächsten Tag am frühen Nachmittag wieder dort einzutreffen. Der Weg zog sich in einigen Windungen durch den Wald bis hinauf zu den Wiesen jenseits der Baumgrenze. Ein herrliches Gefühl dort oben zu stehen, hinabzuschauen auf das Tal und allen Stress, der dort vielleicht herrschte, abzustreifen. Regelmäßig machte Adam seine Pausen und folgte dann weiter dem Weg hinauf auf den flachen, steinigen Gipfel. Adam ließ sich sein Leben durch den Kopf gehen, seine berufliche Situation, die momentan nicht wirklich zufriedenstellend war und noch vieles andere mehr. Doch die konkreten Gedanken entglitten ihm immer wieder. Hier oben, auf dem Rücken des Berges, nahm eine Leichtigkeit von ihm Besitz, die er nur selten erlebt hatte. Seine Stimmung wurde ausgelassen, dass ihm fast nach Singen und Tanzen zumute war. Er steigerte sich immer weiter in eine Euphorie hinein, die schöner war als so manches, was er bisher erlebt hatte und von dem er beeindruckt gewesen war.

Wie er sich vorgenommen hatte machte er auf dem Gipfel eine etwas längere Pause. Er aß seine mitgebrachte Ration, musste dann aber seine Jacke anziehen, da hier oben ein kühler scharfer Wind über die Felsen pfiff. Er schaute zu den Nachbargipfeln und ließ die gesamte Szene auf sich wirken. Auf dem Gipfel stand ein großes Gipfelkreuz. Wie es hier so üblich war, gab es dort ein Buch, in welches man sich eintrug mit dem Ort, von dem man aufgebrochen war und dem Ziel, wohin man zu gelangen versuchte. Der Herr an der Rezeption von Adams Hotel hatte dringend darum gebeten, dass er sich dort eintragen möge. Außerdem schrieb fast jeder seinen Gipfelgruß dort hinein, als Gruß an alle, die da noch kommen würden. Als Adam sich eintrug stellte er fest, dass kurz vor ihm am heutigen Tag bereits jemand am Gipfel gewesen war. Vielleicht eine Stunde vorher. Er hatte sich offensichtlich nicht lange am Gipfel aufgehalten und war bereits weiter gegangen. Per war sein Vorname und im gleichen Alter wie er selbst. Außerdem wollte dieser Per ebenfalls zu der Schutzhütte, zu der auch Adam wollte. Das sah Adam mit gemischten Gefühlen. Sollte das ein Zeichen sein, dass gerade heute das halbe Land auf dem Weg zu der Schutzhütte war oder war es nur Zufall. Nach kurzem Überlegen brach er dann auf. Er hatte keine andere Wahl als nun seine Tour so weiter zu gehen, wie er es nun einmal geplant hatte. Alles andere wäre auch zu gefährlich, da in der Dunkelheit sich niemand gut zurechtfinden konnte.

Also ging er den kurzen Stichweg zum Gipfel wieder zurück wie er gekommen war, um dann den Weg auf der anderen Bergseite fortzusetzen. Dieser Weg würde auf der anderen Bergseite hinabführen, an der Schutzhütte vorbei und dann über eine Bergschulter wieder dorthin, von wo er aufgebrochen war. Aber zunächst ging es über den langgezogenen Bergrücken, auf den der Gipfel nur flach aufgesetzt war. Wenn er sich nicht gänzlich täuschte, sah Adam einen bunten Fleck ein weites Stück voraus. Das musste Per sein. Ansonsten war Adam mit sich und den Bergen allein. Diese Einsamkeit genoss er in vollen Zügen. Er hatte noch ca. 2,5 h Zeit bis zur Hütte zu kommen. Danach wollte er sich noch ausruhen, sich den Schmutz und Schweiß des Tages abwaschen, essen und noch ein wenig lesen. Da in den Hütten selten Licht war, musste Adam früh genug dort angekommen sein, bevor es dunkel würde.

Er schritt lang aus, was leicht fiel, da es sachte bergab ging. Adam spürte langsam den langen Tag in den Beinen und war dann doch froh, als er die Schutzhütte am Rand einer Alm erkennen konnte. Wenn er es richtig sah, so würde Per ebenfalls dort rasten. Als er dann endlich zur Hütte kam, saß dort bereits ein blonder, sympathisch aussehender Mann auf einer Bank vor der Hütte. Er hob die Hand zur Begrüßung, schaute fragend und als Adam seinen Rucksack absetzte, rückte er auf der Bank zur Seite.

Adam griff in seinen Rucksack und zog zwei Dosen Bier heraus, die er genau für diesen Moment mitgeschleppt hatte, eigentlich für sich selbst, aber Teilen macht ja Freude. Als er aufsah, streckte sein Gegenüber ihm bereits ebenfalls eine Dose Bier entgegen. Sie lachten, stellten einander als Adam und Per vor und es war klar, dass die erste Runde auf Per gehen würde und die zweite auf Adam.

Sie erzählten woher sie kamen, wohin sie unterwegs waren und noch einige persönliche Dinge. Denn es war klar, dass sie beide vorhatten in der Hütte zu übernachten. Da war es immer recht hilfreich, wenn man einiges von einander wusste.

Innerlich noch erhitzt öffnete Adam sein Hemd. Für einen kurzen, kaum wahrnehmbaren, Moment musterte Per sein gegenüber, versuchte dann jedoch sich nichts anmerken zu lassen. Adam trieb regelmäßig Sport, wenn auch nicht exzessiv. So hatte er eine gute Figur, ohne Bodybuilder-Allüren. Per tat es ihm gleich, knöpfte sein Hemd auf, zog es aus seiner Hose und lehnte sich zurück, dass die letzten warmen Sonnenstrahlen auf ihn fielen. Adam staunte nicht schlecht! Makellos, gleichmäßig gebräunt, wohlproportionierte Muskeln – Ein Wonnehappen, der sich ihm dort bot. Sie ließen sich die Sonne auf die Brust scheinen, bis es dann zu kühl wurde. Per war der erste, der mit den Worten „Jetzt wird’s kühl“ aufstand, seine Sachen zusammenpackte und in der Hütte verschwand. Adam hörte, wie Per seine Sache sortierte und sich dann in der Küche zu schaffen machte. Adam stand auf, packte ebenfalls seine Sachen und ging in die Hütte. Von der Sonne noch ganz geblendet, konnte er zunächst nichts erkennen, bis sich seine Augen an das schummrige Licht in der Hütte gewöhnt hatten. Er erkannte die Umrisse von Per in der Ecke, wo eine Metallschüssel mit Kanne eine Waschgelegenheit boten. Adam schaute sich um, erkannte Pers Schlafsack links auf der Pritsche. Er stellte seine Sachen also rechts vor die Pritsche und war gerade dabei seinen Schlafsack auszurollen, als er Pers Sachen auf dem Schlafsack bemerkte. Hemd, Socken, und – Hose samt Slip! Vorsichtig riskierte er einen Blick durch den Raum. Er wollte ja nicht als Spanner gelten. Per war jedoch genau hinter ihm, sodass er ihn nicht so unauffällig sehen konnte, wie er es gern getan hätte. Er nestelte wieder an seinem Schlafsack, drehte sich vermeintlich unauffällig zur Seite und dann sah er Per, wie er ihn aus der Ecke mit einem Lächeln anschaute. Adam hatte die Tür offen gelassen, damit mehr Licht in die Hütte fiel. So erkannte er im Gegenlicht nicht allzu viel, nur soviel, dass Per tatsächlich nichts an hatte. Nun war es auch zu spät, unbeteiligt zu tun, da er Per offen angaffte. „Überrascht?“, fragte Per. „Na ja, etwas schon. Aber Du kannst es Dir ganz offensichtlich leisten.“ Adam vollendete die Drehung, setzte sich auf die Kante der Schlafpritsche und schaute Per offen an. „Brauchen wir noch Wasser?“ fragte er, um die drohende Stille zu überbrücken, bei der er fürchtete, dass sein schnell schlagendes Herz zu hören sein würde. „Lass nur, ich hol schon.“ Sagte Per, schnappte sich die Kanne und ging nackt zum Wassertrog und holte Wasser. Als Erstes schöpfte er eine Kanne und goss es sich prustend über seinen Kopf und seinen Körper, der schnell eine krebsrote Farbe annahm. Hatte Adam eben noch eine kleine Erregung bei Per erkannt, so war es nun mit der Pracht dahin. Per goss sich gleich noch eine Kanne über Kopf und Schultern, seifte sich ein und spülte alles dann wieder mit weiteren zwei Kannen Wasser ab. Dusche in den Bergen, ging es Adam durch den Kopf. Er streifte sich ebenfalls seine Kleider ab und ging mit seinem Duschzeug zum Wassertrog. Per rieb sich bereits mit seinem Handtuch ab und massierte sich so wieder Wärme in die Haut. Per störte sich nicht im Geringsten an Adams neugierigen Blicken. Adam tat es nun Per gleich und spülte sich all den Staub des heutigen Tages vom Körper. Zwischenzeitlich war Per wieder in die Hütte gegangen. Als Adam erfrischt in die Hütte kam, hatte Per bereits eine Kerze auf dem Tisch angezündet und saß dort, nur mit Slip bekleidet auf einem Stuhl und packte das, was er für seine Abendmahlzeit gedacht hatte, auf den mitten im Raum stehenden Tisch. „Wenn wir unsere Sachen zusammen schmeißen, dann wird es vielleicht etwas vielfältiger.“ Dabei schaute er Adam direkt in die Augen. Adam wurde es ganz anders. Auch er streifte sich lediglich Slip und T-Shirt über, da es nun, mit zunehmender Dunkelheit doch immer kühler wurde. „Ja, warte. Ich habe meine Sachen gleich hier drüben.“ Dabei musste er dicht an Per vorbei, der seinen Stuhl genau zwischen Tisch und Adams Sachen gestellt hatte. Ein würzig-frischer Duft von Pers Duftwasser stieg Adam in die Nase. Per rutschte ein kleines Stück, jedoch viel zu wenig, um Adam ohne Berührung an sich vorbei zu lassen. Adam beugte sich vor und griff gerade nach seinem Rucksack, als er ganz unvermutet Pers Hand sein Bein herauf gleiten spürte. Gleichzeitig jedoch stand Per auf und ging einen Schritt an Adam vorbei. Ihre Körper, Hüfte an Hüfte berührten sich nur einen Bruchteil eines Momentes, aber Adam durchfuhr es wie ein angenehmer Blitz. Adam drehte sich wieder zum Tisch und packte seine Essensutensilien zu Pers. Per stand auf der anderen Seite des Tisches und sobald Adam seinen Rucksack wieder abgestellt hatte, machte er wieder einen Schritt zu seinem Stuhl. Wieder mussten sie beide eng aneinander vorbei, diesmal drehte Per seinen runden prallen Arsch Adam entgegen und wie es der Zufall wollte, berührte er damit Adam an dessen Vorderseite. Per musste deutlich Adams Erregung gefühlt haben, und Adam hatte bereits lüsterne Szenen mit Per vor seinem geistigen Auge. Per jedoch tat ganz selbstverständlich und setzte sich. „Der Stuhl steht da drüben in der Ecke, Adam“. „Ich sehe schon“, sagte Adam und zog den Holzstuhl scharrend zum Tisch.

Sie redeten beim Essen relativ wenig, denn sie hatten beide ziemlichen Kohldampf. Dabei tranken Sie noch eine Dose Bier, die herrlich erfrischte, aber bei Adam auch schon ein klein wenig Wirkung zeigte. Der Tisch war nicht sonderlich groß, reichte gerade für zwei, die sich knapp gegenüber sitzen konnten. Ihr Knie berührten sich gelegentlich, jedoch, wie es Adam schien, häufiger als notwendig. Als sie beide satt waren lehnte sich Per weit zurück und streckte seinen athletischen Oberkörper. Dabei sah Adam, wie sein Slip bereits prall gefüllt war. Adam lehnte sich ebenfalls zurück. Mit etwas duseligem Kopf genoss er das wohlige Gefühl satt zu sein und das Gefühl am heutigen Tag etwas geschafft zu haben. Nach einem Moment merkte er, wie Per ein Bein ausstreckte, auf Adams Stuhl zwischen seine Beine legte und ihn dort leicht streichelte. Adam war etwas perplex, hatte jedoch auf die Initiative von Per gehofft. „Das Essen können wir auch gleich noch weg räumen.“ Als Per aufstand, erahnte Adam im inzwischen schummrigen Licht der Hütte Pers großen harten Schwanz, der nur mit Mühe vom Slip zu bändigen war. Ebenso verhielt es sich bei ihm, doch war seine Erektion durch sein loses T-Shirt etwas verdeckt. Per ging um den Tisch und blieb direkt vor Adam stehen. Er legte Adam seine Hand auf den Kopf und streichelte sanft seinen Scheitel. Adam saß noch auf dem Stuhl und hatte die dicke Wölbung von Pers Slip genau vor sich. Es kostete ihn nur ein leichtes Vorbeugen, und natürlich einen gewissen inneren Ruck, um mit diesem, ihm eigentlich fremden Mann, den er gerade erst heute kennengelernt hatte, schöne Stunden zu verbringen, von denen sie sicherlich beide etwas haben würden und die beide in die höchste Erregung versetzen würde, die er sich vorstellen konnte. Wie im Film liefen in Adams Kopf die Bilder des frühen Abends ab, als sie sich beide draußen wuschen. Und nun, Zentimeter, ja nur Bruchteile davon entfernt, prangte dieser verlockende große Schwengel, wölbte das letzte Kleidungsstück, welches Pers athletische Figur verhüllte und wartete auf seine Initiative.

Adam hob seine Arme und ließ seine Handflächen über Pers Oberschenkel gleiten. Er fühlte die männliche Behaarung und darunter die Kraft, die in diesen Beinen steckte. Sein Atem ging schneller, als er das obere Ende seiner Oberschenkel erreichte und nur mit den Fingerspitzen den Saum von Pers Slip entlang strich. Per schaute auf Adam herab und ließ ihn gewähren, kostete die Spannung des Moments genüsslich aus. Adams Hände glitten nach hinten und hielten seine festen runden Backen. Per atmete tief ein. Eine Gänsehaut zeigte sein Erschauern und seine gespannte Lust. Bei normalem Licht, wäre Pers Slip sicherlich durchscheinend gewesen, so dünn fühlte sich der Stoff an. Jede Rundung, jede Pore konnte Adam mit seinen Fingerspitzen fühlen. Adam drückte fester zu. Unvorbereitet auf diesen Griff verlor Per etwas das Gleichgewicht und kippte ein klein wenig nach vorn, fing sich jedoch dann ab. Doch das reichte, um Adam mit seiner fleischgewordenen Lust zu berühren. Adam stöhnte leise auf, zu sehr ballte sich seine Lust zu einer einzigen Woge tierischer Erregung. Pers Hände lagen nun locker auf Adams Schultern. Der Saum seines Slips hob sich sachte ab, so sehr presste sich seine harte Erektion gegen seine Umhüllung und wartete nur auf seine Befreiung. „Bist Du auch so geil wie ich? Ich will es mit Dir machen. Spürst Du meine Hitze?“ Dabei stieß er mit seiner Eichel, die sich scheinbar durch den Stoff bohrte leicht gegen Adams Gesicht. Adam grunzte nur leise und verlieh seiner Zustimmung durch Taten Ausdruck. Seine Fingerspitzen ertasteten die Stelle, wo Pers Slip nicht mehr an seiner Haut anlag sondern sich frei über seine Arschspalte spannte. Dort streichelten sie auf und ab, wobei sie immer weiter zur Mitte vordrangen und so Pers Ritze langsam modellierten. Seine Lippen suchten nun die Berührung und knabberten an dieser großen harten Stange, die da vor ihm lag, nur noch unvollständig von dünnem Stoff verhüllte. Seine Eichel lugte links unter dem schmalen Saum hervor und lockte mit erigierter Glätte. Adams Zunge leckte über den stumpfen Stoff, der sich langsam vollsog, durchscheinend wurde und seinen Inhalt fast unverhüllt preis gab. Schließlich hakte sich Adams Kinn unter den Saum und zog Pers Slip behutsam herunter. Pers großer dunkler Schwanz schwang hervor und schmiegte sich an Adams Wange. Er wippte leicht im Schwunge seiner Erektion, seine Vorhaut noch halb über die mächtige Eichel gestreift. Ein Seufzer entfuhr Per, als Adam seine Zunge am mächtigen Schaft seiner Schwanzes entlang gleiten ließ. „Jah, deine Lippen sind so herrlich. Spiel mit meinem Pimmel. Ja – ah.“ Per konnte nicht weitersprechen. Adams Lippen hatten sich, an der Spitze dieses prächtigen Lustknüppels angelangt, kompromisslos darüber gestülpt und hatten ihn tief in den Rachen gleiten lassen.

Es war wie eine Explosion seiner Erregung, die ihm tief in den Unterleib fuhr. Während Adam nun anfing seine Zunge um Pers Eichel kreisen zu lassen, schlüpften seine Hände unter den Saum seines Slips und streiften ihn langsam, jede Kontur berührend, ab. Per befreite seine Füße und stellte einen Fuß auf die Kante des hinter Adam stehenden Tisches. Die Flamme der Kerze flackerte leicht und warf zuckende Schatten auf die Wände der Hütte. Nun gab es kein Halten mehr. „Berühr mich! Berühr meine Fotze! Jaa, du geiler Bock, du machst es mir so geil.“ Fast von Sinnen stieß Per diese Worte hervor, gepeitscht von seiner Wollust und seiner Geilheit. Adams Rechte griff unter seinem Oberschenkel durch und streichelte seinen Arsch, glitt immer wieder durch seine Furche und tastete nach seiner Fotze, die bereits zuckte und nur darauf wartete, bearbeitet zu werden. Adams Linke klammerte sich um Pers Bälle, massierte seinen Beckenboden und zog seine Vorhaut weit zurück, dass er mit seiner Zunge über glatte adrige Haut strich. „Das tut gut. Jaa, oh jaa. Deinen Mund zu ficken ist so geil. Jaaah. Du machst mich wahnsinnig. Oh jaa, das ist gut. Weiter, weiter!“ Per wippte mit seiner Hüfte und fickte Adams Mundfotze, ganz im Rhythmus seiner Erregung. Adam fand wieder Pers zuckende Fotze, legte seinen Finger darauf und massierte langsam kreisend die sich öffnende Rosette. „Mmh. Oh ja. Das ist geil. Jaa, meine Fotze will Dich! Tiefer. Stoss hinein.“ Ein Blick nach oben zeigte ihm im Licht der Kerze einen verzückt zuckenden Mann, der kurz vor dem Höhepunkt seiner Ekstase war. Adam blickte nach hinten, fand die Dose mit ein wenig Margarine, die dort noch von ihrem Abendessen stand, bestrich seine Finger und legte sie wieder auf Pers Arschfotze. Seine Zunge wirbelte nun, den aufkommenden Orgasmus bereits schmeckend, um Pers Eichel. Per atmete schwer, stöhnte bereits unter den Zuckungen, die seine Hüfte vibrieren ließen. „Du geile Sau. Ich gebe Dir alles. Du bläst mich wie ein Tier. Jaa, weiter, weiter. UOooh, jaaaa.“ Pers Beckenboden zuckte mächtig, als Adam plötzlich zwei Finger tief in Pers Fotze versenkte. Ein lautes Stöhnen war die Folge und stoßweise schweres Atmen. Sein Sperma schoss in Adams Kehle, der sich fast verschluckte, aber Pers Orgasmus genoss. Der salzige Geschmack und das Kribbeln auf seiner Zunge nahmen ihm fast die Sinne. Seine Finger stießen weiter in seine Arschfotze und massierten seine Prostata. Jeder Stoß ergab eine Fontäne geilen Nasses, das sich auf Adams Zunge, Lippen und Kinn verteilte. „Jaaaaa, ich komme. Du Sau, ich ficke deine Schnauze, Du geiler Bock. Fick meinen Arsch und ich ficke deine Lippen. Jaaa, uuhhh. Das ist geil.“ Die plötzlichen Zuckungen warfen Adam fast vom Stuhl. Er genoss diesen Schwanz, den er kaum mit seinen Lippen umschließen konnte und der sich klebrig in seinen Mund ergoss.
Per riss Adams Kopf nach hinten in den Nacken und küsste ihn innig, wobei er all das aufleckte, was Adam nicht hatte schlucken können.

Adam erhob sich vorsichtig, um diese innige Verschmelzung ihrer Körper nicht zu zerstören. Pers Orgasmus hatte ihn ebenfalls mächtig erregt. Sein Bauch krampfte bei der ekstatischen Berührung ihrer Lippen. Ganz erhoben, löste sich Adam von Pers Lippen und schaute ihm in die Augen. „Du geiler Sack, wie geil war es, Dir einen zu blasen“, flüsterte er. „Selten habe ich es so genossen wie gerade. Ich bin immer noch geil. Ich glaube, das wird eine lange Nacht werden“, erwiderte Per. Pers Hände waren unter sein T-Shirt geglitten und streichelten intensiv seinen Rücken, die Seiten, seine Brust und seine Backen. „Komm, wir legen uns auf die Pritsche.“ Adam folgte Per, ohne zu riskieren, dass er ihn loslassen musste. Eng umschlungen legten sie sich auf die Schlafpritsche und begannen sofort mit wilden Zungenküssen. Schnell streifte Per Adams T-Shirt ab und bedeckte seinen Körper mit heißen Küssen. Ihre Körper wickelten sich um einander, bis jeweils ihre Köpfe zwischen den Beinen des anderen zu liegen kam. Adam hielt sich an Pers Backen fest und zog seine Hüfte zu sich. Pers Liebesschwert fand seinen Weg wieder zwischen seine Lippen und er saugte wieder an dieser wunderbaren Wollustzitze. Per streckte sich etwas nach vorn, entzog so Adam seine Ramme und küsste seinerseits die Innenseite von Adams Oberschenkel. Ihr Atmen wurde wieder schwer, gierig und hemmungslos. Adam leckte an Pers Testikeln, seinem Beckenboden und fand mit seiner Zungenspitze die kleine blanke Stelle von Pers Fotze, die er anfing intensiv und kraftvoll zu lecken. Per stöhnte auf. „Oh, ist das geil. Leck meinen Arsch. Jaaa, leck meine Fotze. Jaaa, uohhh. Weiter.“ Glucksend versenkte er nun seinerseits seine Lippen zwischen Adams Backen und liebkoste mit seiner Zunge Adams Liebesgrube. Noch von der vorangegangenen Nummer erregt, hechelte Adam seinem Höhenpunkt zu. Ihre Zungen stießen in immer größere Tiefen vor. „Jaaa, tiefer. Noch tiefer. So ist das gut. Leck meine Fotze. Jaaa!“ Per griff unvermittelt in seinen Schlafsack und holte einen langen Stab hervor. Er löste sich von Adam und strich irgendetwas auf diesen Stab. Dann legte er sich so hin, dass ihre Fotzen einander zugewandt waren. Langsam führte er sich den Stab in seine Arschfotze. „Oh, das ist gut. Komm wir ficken uns gegenseitig.“ Als dass geschehen war, rückte er näher an Adam heran und setzte den Stab an Adams Fotze an und drückte langsam zu. Adam verstand nicht viel, aber er machte seine Fotze weich und ließ Per mit seinem Luststab hinein. Ein wenig brannte es aber dann fühlten beide das Zucken ihrer Unterleiber. „ Jaaaa. Drück ihn rein. Fick meine Fotze! Nimm meinen Schwanz und machs mir. Jaa, reibe ihn und fick mich.“ Sie griffen den steil aufragenden Schwanz des anderen und fingen an sich zu reiben. Das Auf und ab Ihrer Unterleiber wirkte wie ein Fick eines anderen Mannes, nur gleichzeitig, sich gegenseitig verstärkend. Der Stab wanderte immer tiefer in ihre Fotzen, sodass sie schließlich mit ihrem Arsch an einander stießen, ihre Bälle sich berührten und sie zusätzlich zum Auf und Ab ihrer Hände ihre Schwanzwurzel rieben. Ihr stöhnen übertraf sich gegenseitig. Sie feuerten sich gegenseitig an. Beide griffen beide Schwänze, drückten sie zusammen und ließen durch das auf und ab ihrer Unterleiber ihre Vorhaut vor und zurück gleiten. „Jaa. Ist das geil. Jaaaaa. Ohhh. Jaaaaa. MMmmh. Jaaa.“ Per und Adam schrien ihren Orgasmus heraus. Sie zuckten mächtig und spritzten fast gleichzeitig ihre Fontäne in die Höhe. Ihr klebriges Sperma ergoss sich auf ihre Hände und ihre Leiber.

Sie blieben fast besinnungslos liegen, während das Zucken ihrer Unterleiber langsam verebbte. Sie schnauften und seufzten und genossen diesen Zustand zwischen Orgasmus und Normalität. Einzelnes Heben und Senken ihrer Leiber ließ den Stab zwischen ihn vibrieren und vor und zurück gleiten. Schließlich strebten sie aus einander, wobei Adam den Stab in sich behielt. Vorsichtig zog Per den Luststab heraus. Das befreiende Gefühl ließ ihn tief durchatmen, hatte der Gummistab doch sehr tief in ihm gesteckt. Mühselig zuckte ihre gedehnte Fotze und die Rosette schloss sich wieder. Der Stab fiel auf den Boden und sie lagen erschöpft und befriedigt neben einander.

Als Adam später wieder aufwachte, wehte kühle Luft in die Hütte. Die Tür stand auf und Per stand, an den Rahmen gelehnt, in der Tür. Er schaute nach draußen. Silbrig blau umfloss Mondlicht seinen Körper und irisierte den Flaum seiner Körperbehaarung in verwunschenes Licht. Adam schaute und war von diesem Anblick wie elektrisiert. Per drehte sich um, und sah forschend in die Hütte. „Na, auch wieder wach?“ „Ja, kannst Du nicht schlafen?“ „Weiß nicht. Wollte mir den Mond hier oben mal anschauen.“ Damit gab er den Blick frei auf die Berglandschaft über der ein voller Mond silbrig weiß leuchtete. Per ließ die Tür geöffnet und legte sich wieder zu Adam auf die Pritsche. Ihre Körper lagen bläulich schimmernd neben einander. Adam staunte über Pers Potenz, denn es zeigte sich bereits wieder eine Erektion in seinem Schoß. „Wie lange habe ich geschlafen?“ „Ca. 45 Minuten.“ Per legte sich auf die Seite und schaute Adam an. Seine Hand berührte seinen Oberkörper und streichelte ihn sanft. Adam richtete sich ebenfalls auf und tat es ihm gleich. Schnell war die Müdigkeit vergessen und ihre Lust regte sich wieder. Im Mondlicht umschlangen sie sich und berührten sich, wo sie nur konnten. Schnell lag Per auf dem Bauch und Adam saß hinter ihm. Er küsste Pers Rücken, seine Zunge glitt Wirbel für Wirbel die Wirbelsäule entlang und hinterließ eine schmale feuchte Spur. Schließlich leckte Adam mit breiter Zunge durch Pers Furche. Per spreizte die Beine weit aus einander und ließ so Adam bereitwillig seine Arschfotze erkunden. Adam wurde geil und wild. Er leckte immer fordernder die kleine Stelle, die durch ihre Weichheit und Glätte zeigte, das dies die Lustpforte seiner Fotze war. Adams Zunge verschwand immer weiter in seiner Rosette und schmeckte den Rest ihrer vorherigen Erregung. Per drehte sich auf den Rücken und präsentierte seinen harten, vollends erigierten Schwanz. Adam machte sich wieder darüber her. Leckte ihn, schob ihn zwischen seine Lippen und ließ seine Zunge um Pers Eichel jagen. „Willst Du mich ficken?“ fragte Per flüsternd. Adam erwiderte nichts, rückte jedoch näher an Per heran, legte dessen Hüfte auf seine Oberschenkel und suchte mit seinem Lustschwert die kleine Vertiefung, die Pers weiche Rosette bildete. Dort angelangt, schob er seinen Unterleib immer weiter vor und presste seinen Schwanz langsam in Pers Arsch. „Langsam. Jaa, so. Langsam, und fick mich. Fick meinen geilen Arsch, meine Fotze. Dich zu spüren ist geil. Jaa weiter. So ist das gut. Gib mir deinen geilen dicken Schwanz.“ Adams Schwanz wurde immer härter und glitt immer tiefer in Pers Rosette. Per schlängelte und rekelte sich vor ihm und aalte sich unter Adams Geschlecht. Per griff sich selbst zwischen die Beine und wichste, während Adam immer wieder der Länge nach seinen Schwanz herauszog und wieder versenkte. Adam kam in Wallung. Stöhnte und schnaufte vor Erregung. Immer tiefer und fester stach er zu. Sein Fick wurde gleichmäßig und lustvoll. Per zappelte regelrecht vor ihm. Adam fasste Pers Hüfte und zog ihn immer fester an sich ran. „Bleib langsam! Nicht so hart, aber fick mich. Jaa, so ist das gut. Spürst Du wie ich koche?“ Per legte sich auf die Seite, sein oberes Bein weit nach oben abgespreizt, legte er es Adam auf die Schulter. So konnten beide sich und ihre Fotze sehen. Pers Rosette schäumte. Adam fickte und fickte immer weiter. Er wurde schneller, spürte wie ihn die Ohnmacht eines mächtgen Ergusses ermannte. „Jaa, Jaaa. Ich komme. Ich spritze Dich voll. Jaaa. Uooohaa. Jaaaaa. Du altes Fickloch.“ Noch zwei oder drei Stöße und Adam spritzte sein Sperma in und auf Pers Fotze. Klebrige Sahne bedeckte sein Arschloch, in das Adam dann wieder hineinstieß. So geil hatte Adam noch nicht gefickt. Keuchend pulsierte sein Unterleib.

Per richtete sich auf und stieß Adam seinerseits um. Adam war verwundert, spürte aber wie Per seine Beine auf die eigenen Schultern legte und seinen massiven Schwanz vor seine Rosette brachte. Er ließ etwas Speichel auf seine Hand tropfen rieb damit seine Eichel und Adams Fotze ein und begann nun seinerseits seinen dicken Schwanz in Adams Fotze zu schieben. Nur langsam weitete sich seine Rosette und ließ Pers Schwert nur zögerlich hinein. Adam keuchte vor Schmerz, gab sich jedoch hin und erwartete dann Pers Fick. Erst langsam, dann tiefer und dann auch schneller kam Per in Wallung. „Du geiler Bock. Ich vögel Dich, bis du wahnsinnig wirst. Spürst du meine Stange? Oh, ja, du bist so schön eng. Ich fick dich. Ich will dich winseln hören. Jaaa.“ Mit jedem Satz stach Per seinen Schwanz tief in Adams Unterleib. Adam nahm Reste seines Spermas und rieb damit seine Fotze ein. So konnte Pers Prügel leichter hinein und hinaus gleiten. Zwischendurch ließ Per von ihm ab, zog seinen Schwanz heraus und lutschte geifernd an Adams Sack. Es schien Adam, dass Per in eine Art Rausch verfiel, in dem er nichts mehr kontrollieren konnte. Mal fickte er ihn hart, mal leckte er seine Fotze, dann lutschte er an seinem Sack oder an seinem Schwanz. „Ich will, dass Du mich spürst. Spürst du meine Latte? Bist Du schon je so gefickt worden? Jaaa, ich nagel Dich, bis mein Sperma in Strömen aus dem Arsch fließt.“ Und wieder warf sich Per auf ihn, um ihn zu lecken und in seinen Sack zu beißen. Adam wusste nicht mehr, wie ihm geschah. „Jaaaaa, mach es mir. Fick mich durch. Ich will es. Hier ist meine Fotze. Nimm mich. Jaaaa. Oh jaaa. Uoha. Ja jetzt leck mich. Jaaaa, leck meinen Arsch, meine Fotze. Du hast einen so geilen Schwanz.“ Adam griff nach seinem eigenen Prügel und ließ seine Vorhaut vor und zurück gleiten, spielte mit seiner Eichel und wichste. Beide zuckten und wurden von den Stößen ihrer Lenden hin und her geworfen. Sie zitterten und zuckten in Ekstase. Per schaute zwischen Adams Beine und sah, wie Adam sein Sperma in kleinen Fontänen hervorstieß. Und kam dann mit einem Schrei. Einzelne, tiefe Stöße durchpflügten Adams Unterleib. Pers Schwanz glitt nun, geschmiert durch seine Lustsahne, leicht in seinem Loch. Keuchend fiel Per vor und auf Adam. Sie suchten ihre Zungen und leckten ihre Gesichter, ihre Hälse und ihre Brust. Sie bedeckten ihre Lippen mit Küssen, bis das Zucken ihrer Leiber langsam abklang.

Kaum fähig seine Gliedmaßen zu bewegen schlug Adam seine Augen auf. Nach dieser Nacht hatte er erwartet, dass alles in Chaos liegen würde, aber es war alles fein säuberlich aufgeräumt. Er fand einen Zettel auf dem Tisch. Viele Grüße nach der heißesten Nacht, die ich je hatte. Gruß Per. Darunter war noch eine Telefonnummer angegeben. Adam setzte sich auf. Obwohl alles aufgeräumt war, war es erst 8 Uhr in der Frühe. Per musste sehr früh aufgestanden und dann aufgebrochen sein. Adam versuchte sich aufzurichten, spürte jedoch die Folgen des brutalen letzten Ficks, der ihre Orgie dann beendet hatte. Nackt wie er war, ging er zum Wassertrog vor der Hütte und goss sich erst einmal einen Kübel Wasser über den Leib. Das brachte ihn wieder zur Besinnung. Nachdem er sich angezogen, gefrühstückt und dann alles aufgeräumt hatte, brach auch er auf. Die ersten Schritte waren mühselig, jedoch fiel er schnell in den richtigen Tritt, der ihn weiter bergab brachte. Einige Stunden später, sein Körper hatte sich zusehends erholt trotz des Marsches, kam Adam durch den Wald, über die Flanke des Berges und hinab an die Stelle, an der er seinen Wagen abgestellt hatte. Eine unglaubliche Befriedigung hatte seinen Körper ergriffen, trotz der Folgen, die die letzte Nacht an ihm hinterlassen hatte. Er verstaute seinen Rucksack im Wagen und setzte sich zunächst auf eine Bank, die am Rande des Waldparkplatzes aufgestellt war. Seine Gedanken hingen der Erlebnissen der letzten 24 Stunden nach. Gerade diese Erlebnisse kreisten um seinen Körper, den von Per, ihre Orgasmen, die teilweise brutal ausgelebte Wollust. Sein Schwanz wuchs schon wieder. Adam traute seinem Empfinden nicht. Noch am Morgen hatte er gemeint, in den nächsten Tagen keinen mehr hoch zu bekommen, doch weit gefehlt. Sein Schoß regte sich und war wieder bereit.

Adam schaute sich um. Seine Geilheit überwältigte ihn. Er fasste sich in den Schritt. Er beobachtete den vor ihm liegenden Parkplatz, und öffnete, als er niemanden sah, langsam seinen Reißverschluss. Seine Hand glitt unter den Saum seines Slips und fasste seinen sich versteifenden Schwanz. Leicht wund von der vergangenen Nacht war seine Eichel besonders empfindlich. Hervorgeholt rieb Adam seinen Schwanz, schloss die Augen und rief sich Bilder von nachts wild zuckenden Leibern in Erinnerung. Auf und ab glitt seine Hand, fasste um seine Bälle. Adam erhob sich rasch und ging ein paar Schritte hinter den nächsten Baum. Er nahm seine zweite Hand zu Hilfe. Eine immer am Schaft, die zweite zwischen seinen Beinen, an seiner Arschfotze, seinen Bällen. Nur leise stöhnend näherte er sich seinem Höhepunkt. Sein Schwanz war wieder zum Bersten hart. Dicke Adern zogen sich über die so erregte Haut. Er wollte es. Erwollte noch einmal spritzen, einen Höhepunkt erleben. Er vergaß seine Umgebung. Auch wenn jetzt ein Fahrzeug kommen würde. Egal. Er wollte seinen Orgasmus. Sein Sperma hinausspritzen und das wohlige Gefühl tiefer Befriedigung verspüren. In Gedanken sagte er Pers Namen. Per, der ihn mit seinem Körper und seinem Ungestüm in seinen Bann gezogen hatte. Fickbewegungen ließen seinen Körper zucken. Ja, er war so weit. Mit einem Schwall brach sich sein Orgasmus seinen Weg. Warmes, zähes Sperma tropfte auf den Boden, trat aus seiner Eichelspitze und rann übers einen Handrücken. Verzückt stand Adam dort am Waldrand und genoss in Geilheit schwelgend diesen Moment.

Das Schlagen einer Fahrzeugtür ließ in aus seinen Gedanken hochfahren. Er tat so, als ob er hätte pinkeln müssen. Wischte seinen Handrücken an seinem Slip ab, verstaute alles, stieg ins Auto und fuhr los. Der Weg zum Hotel war nicht allzu weit und dort angekommen, erholte sich Adam unter der Dusche, jedoch nicht, ohne die Spuren seiner Geilheit in seinem Slip in Augenschein zu nehmen und den Duft seiner Wollust tief einzuatmen.

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Das Rollenspiel

Frank kannte ich durch meinen Job, er war Vertreter und wir plauderten öfters mal wenn er im Hause war. Irgendwann lud er mich mal ein und wir waren ausgegangen, ganz normal und es war sehr nett. Als er mich ein halbes Jahr später fragte ob ich Abends ihn zum Essen begleiten wollte stimmte ich zu. Der Abend verlief recht normal bis man auf das leidige Thema zwischenmenschlicher Beziehungen kam. Frank meinte dass er noch keine feste Beziehung suche da er dominant sei und es im Moment sehr genoß dies frei ausleben zu können. Nach meiner Erfahrung mit Manfred hatte ich das Thema auf meine Liste gesetzt und ich fasste den Entschluss meine bisher eher dürftigen Erfahrungen auszubauen.
Ich sah ihn an und gestand ihm dass ich devot sei, nicht wisse wie weit aber gerne mehr Erfahrungen sammeln möchte. Frank schaute mich an und hakte nach ob ich mit ihm eine Session machen wolle. Ich sagte ja und er fing an das Spiel aufzubauen, zuerst verlangte er dass ich zur Toilette gehen müsse und mich dort von BH und Slip trennen solle, nachdem ich zurück war forderte er mich auf ihm Slip und BH auszuhändigen. Er zahlte und rief ein Taxi, während wir warteten gab er mir die Order wenn das Taxi da ist hinten mittig Platz zu nehmen, dabei solle ich den Rock so anheben dass mein nackter Arsch auf den Polstern ist. Zudem müsse ich die Beine sprizen und den Rock so weit hochschieben dass man im Rückspiegel meine Fotze erkennen kann. Es war mir peinlich aber ich saß so im Taxi, wurde feucht und Frank unterhielt sich mit dem Fahrer wegen des Fahrzieles. Während der Fahr bemerkte ich wie der Fahrer wann immer es ging in den Spiegel schaute. Als wir am Ziel waren wunderte ich mich etwas denn Frank hatte als Ziel einen großen Parkplatz nahe des Fußballstadions ausgewählt. Es standen einige Fahrzeuge im dunkeln aber ansonsten war der Platz leer. Frank sah den Fahrer an und fragte ob er die 9,80 DM haben wolle oder ob er sich lieber von mir wichsen lassen möchte. Ich war geschockt aber gleichztig zuckte ein Blitz durch meinen Kopf und ich war schlagartig enorm geil. Der Fahrer entschied sich ohne zu zögern für abwichsen und so dirigierte Frank den Wagen zu einem sehr schwach beleuchteten Punkt am Ende. Er forderte aus meine Titten frei zu legen und ihm vor dem Wagen den Schwanz zu wichsen, abspritzen solle er auf meine Euter und ich hätte dies dann mit der anderen Hand einzureiben. Eine bizarre Szene, ich hockte oben ohne vor dem Taxi, meine Brüste so dass er gut draufspritzen konnte und ich wichste ihn. Als er zu stöhnen begann und sich sein Orgasmus ankündigte schloß ich die Augen und kamm auch. Ich war so in den Orgasmus vertieft dass ich erst wieder wahrnahm als mich Frank an den Haaren zog und sich vom Fahrer verabschiedete.

Oben ohne, an den Haaren gepackt führte mich Frank ohne jedes weiter Wort in Richtung Waldstück. Nach etwa 5 Minuten nahm steuerte er auf eine Bank zu, nahm Platz und fordert mich auf vor ihm zu stehen, meine sollte ich in denHände im Nacken legen. Ich war nass, geil und wollte ficken aber Frank begann zu reden, er sagte mir dass er mich nicht ficken würde aber ich solle drei weitere Schwänze befriedigen. Zuerst solle ich meine Fotze ficken lassen, der nächste dürfe mir in den Arsch ficken und zuletzt müsse ich einen Schwanz leersaugen. Ich könne ablehnen dann sei es jetzt hier beendet und wir fahren zurück oder aber ich wolle dies tun dann müsse ich mich vor ihm hinknieen und ihn darum bitten mich als Nuttenfotze anzubieten. Ich dachte kurz nach aber meine Gedanken waren nicht von realer Existenz denn die Geilheit war zu stark, als ich kniete und mit der Bitte fertig war bekam ich 4 saftige Ohrfeigen. Danach durfte ich meine Bluse anziehen und wir gingen zum Taxistand. Frank nannte einen Swingerclub in der Nachbarstadt und wir fuhren los. Im Club hielt Frank sich nicht lange mit Förmlichkeiten auf, suchte drei Männer aus und so begab man sich relativ schnell in die untere Etage in den SM Raum. Frank wies die Männer an aber zuerst bekam ich mit dem Paddel 10 Schläge auf den Arsch, danach mußte ich in die Liebesschaukel und der erste dufte meine Fotze ficken. Er war um die dreißig, kam viel zu schnell und es kam wenig Geilheit bei mir rüber. Das änderte sich beim zweiten, er hatte einen recht dicken Schwanz der längenmäßig in etwa 16-17 cm bot und er war ausdauernd, sehr ausdauernd. So lang und intensiv wie von ihm wurde ich bis jetzt nie wieder arschgefickt. Bis er kam hatte ich drei Orgasmen und mein Loch tat danach auch weh. Mittlerweile völlig aufgegeilt von der Situation blies ich den letzten, er war mitte fünfzig mit einem knorrigen von Adern durchzogenen Schwanz. Er war etwas übergewichtig und als er kam grunzte er nur, Frank wies mich an alles zu schlucken und so kam Orgasmus Nummer vier. Nachdem sie durch waren bat komplimentierte Frank sie aus dem raum, schloß die Tür und verband meine Augen. es folgten Fußfesseln mit Spreizstange, Kopf und Hände kamen in den Pranger. Ich sah nichts aber spürte die Gerte, zuerst auf dem Arsch, dann auf den Schenkeln, Es zog und mir liefen das erste mal Tränen was Frank nicht daran hinderte mich weiter zu bearbeiten. Er löste mich aus dem Pranger und zog meine Arme mit etwas nach oben, es folgte die Peitsche auf Rücken und Brüste und als ich zitterte und heulte platzierte er mich auf einem gynäkologischen Stuhl. Ich hörte nur wie sich die Tür öffnete und dann geschah erst mal nichts. Nach kurzer Zeit hörte ich viele Stimmen und dann begriff ich dass Frank Männer in den Raum geholt hatte. Ich hörte nur noch wie er sagte dass sie mich alle vollwichsen sollten und dann spürte ich diesen fiesen Schlag zwischen meine Beine. Wehrlos gefesselt nahm mir einer auf geheiss von Frank die Augenbinde ab und ich sah wie Frank mit einer dünnen lederpeitsche zum nächtsen Schlag ausholte und sah nur noch wichsende Männer um mich herum, ich schloß die Augen und entschwand in einem gewaltigen Orgasmus aus Lust und Schmerz. Als mich Frank aus diesem Traum in die Besinnung holte waren die Fesseln gelöst, der Raum leer und ich hatte das Gefühl jeder Quadratzentimeter meines Körpers zwischen Titten und Fotze war mit Sperma bedeckt.

Später als ich duschte merkte ich die Striemen, sie brannten und schmerzten aber ich konnte nicht anders und mußte mich befriedigen. Mir wäre vor einem halben Jahr nie in den Sinn gekommen welche geilen Urtriebe in mir wohnten. Dennoch zog ich es vor Arbeitsplatz, Wohnort und Job zu wechseln und wollte in Zukunft BDSM lieber in einer Beziehung führen

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Urlaub in Kuba

Nun war es endlich mal wieder soweit. Unser gemeinsamer Urlaub stand an. Diesmal hatten wir uns einen kleinen aber sehr schönen Club auf Kuba ausgesucht. 2 Wochen nur ausspannen, keine Arbeit, keine Termine.

Aber erst mal zu uns. Wir sind nunmehr seit ca. 12 Jahren verheiratet. Meine Frau, nennen wir sie mal Monika betreibt seit ein paar Jahren einen kleinen aber gut gehenden Optikerladen in unserer Stadt. Ich habe seit nun 5 Jahren meine eigene Steuerberatungskanzlei. Da wir beide verdienen, geht es uns finanziell ganz gut, nur leider haben wir dadurch nur wenig Zeit füreinander.

Ohne unsere Kinder (die haben wir bei der Oma gelassen) landeten wir am Flughafen und genossen vom ersten Augenblick an die Sonne und das Klima auf Kuba. Wir werden von einem Taxi am Flughafen abgeholt und zu unserer Clubanlage gebracht. Dort checken wir ein und begeben uns auf unser Zimmer. Vom Balkon aus haben wir einen tollen Blick direkt auf das Meer.

Monika ging sofort auf den Balkon. Ich stellte mich hinter sie, legte meine Arme um ihren Körper. Sie schmiegte sich an mich. So genossen wir ein zeitlang die Aussicht. „Und was machen wir heute noch”, fragte sie mich, ohne sich umzudrehen. Ich schaute kurz auf die Uhr. „Ich denke, wir sollten uns etwas anderes anziehen, unten im Restaurant etwas essen und dann mal schauen, was es so an Abendprogramm hier gibt.”

Sie drehte sich zu mir um, lächelte mich an und gab mir einen Kuss. „Und was soll ich anziehen?”. Typisch Frau, dachte ich. „ Na ja, etwas schickes, von mir aus gerne etwas sexy” antwortete ich.

Wie immer war ich natürlich schneller fertig mit dem anziehen. Ich trug eine helle Leinenhose und ein weites Hemd. Nachdem Monika noch im Badezimmer beschäftigt war, ging ich vor die Tür um mich etwas umzusehen. Kurz darauf kam Monika aus unserem Zimmer. Ich kam kaum aus dem Staunen raus. Sie trug ein enges schwarzes Kleid. Ihr Dekoltée war sehr tief, verdeckte nur das wichtigste und machte vor allem deutlich, dass sie keinen BH trug. Ihr schöner Busen kam dadurch hervorragend zur Geltung. Der Rock war weit geschnitten und endet etwas oberhalb der Knie. Dazu trug sie schwarze Pumps, die ihre Beine noch länger erschienen ließen.

„Wow! Schatz, Du siehst umwerfend aus.” Ich musterte Sie von oben bis unten. „Sehr sexy.” „ Du sagtest doch, ich soll mich sexy anziehen” antwortete sie grinsend.

Was soll ich sagen, welcher Mann gibt nicht gerne mit seiner Frau etwas an. Also nahm ich sie in den Arm und ging mit ihr in den Speisesaal. Verstohlen schaute ich mich um und genoß die Blicke der anderen Männer auf meiner Frau. Auch Monika schien die Situation zu genießen, auch wenn sie es sich nicht anmerken ließ.

Wir wurden zu unserem Tisch begleitet, bestellten eine Flasche Rotwein und begannen mit dem Essen. Unser Kellner, ein gut aussehender Kubaner behandelte uns, als ob wir Könige wären. Besonders meiner Frau wurde von ihm jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Nach einiger Zeit bemerkte ich aber, dass er dabei immer wieder versuchte meiner Frau in den Ausschnitt zu schauen. Ich schmunzelte und erzählte es Monika. „Und stört es Dich?” fragte sie mich. Ich überlegte kurz, „nein eigentlich nicht.”

Als der Kellner das nächste Mal vorbeikam, beugte sich Monika etwas nach vorne, damit er noch mehr sehen bekam. Ich folgte seinem Blick, bemerkte wie er etwas nervös wurde. So verbrachten wir einen wunderbaren Abend mit einem hervorragenden Essen.

„ Und was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend” fragte Monika, nachdem wir unser Dessert gegessen hatten. „ Das Hotel hat eine Disco. Willst Du noch tanzen gehen?” fragte ich sie. Sie schaut mich etwas verschmitzt an: „Tanzen ja, aber in den Hoteldiscos ist das immer so spießig. Warte kurz.” Sie stand auf und folgte dem Kellner in die Küche.

Nach ein paar Minuten kam sie zurück, nahm meine Hand und zog mich hinter ihr her. „Komme mit. Ich habe eine bessere Idee” flüsterte sie mir zu. Wir verließen den Speisesaal und etwas verwundert bemerkte ich, wie sie den Ausgang des Hotels ansteuerte.

Vor der Tür angekommen winkte sie ein Taxi heran. Ich schaute sie fragend an. „Vertraue mir”, meint sie nur. Da ich das tat, stiegen wir in das Taxi. Sie nannte dem Fahrer eine Adresse und sofort setzte das Taxi sich in Bewegung.

Nach ca. 15 Minuten hielt der Fahrer vor einem etwas schäbig wirkenden Club. Ich zahlte das Taxi und stieg mit Monika aus. Als erstes fiel mir auf, dass hier scheinbar nur Kubaner sind. „Bist Du sicher, dass das die richtige Adresse ist?” „Ja bin ich” Sie hatte schon wieder meine Hand genommen und zog mich zum Eingang. Der Innenraum war sehr voll.. Monika zog mich sofort auf die Tanzfläche und began sich sehr sexy und aufreizend zu bewegen. Ich genoss den Anblick und wurde langsam etwas heiß, was aber nicht nur an der Temperatur lag. Auch der ein oder andere Kubaner schaute immer wieder auf Monika.

Nachdem wir 20 Minuten ausgelassen getanzt hatten, bat ich um eine Auszeit und bot an, Drinks zu besorgen. Ich ging in Richtung Bar und bestellte zwei Drinks. Als ich mich wieder umdrehte und nach Monika zu sehen musste ich feststellen, dass sie mittlerweile mit einem großen Kubaner tanzte. Ich wollte schnell wieder zu ihr gehen. Auf halben Weg zur Tanzfläche konnte ich aber kurz in ihre Augen blicken. Überrascht stellte ich fest, dass es ihr scheinbar richtig gut gefiel. Sie lächelte mich sexy an und schmiegte sich an den Körper des Kubaners.

Ich blieb stehen, wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Irgendwie erregte mich der Anblick meiner Frau, die mit einem anderen Kerl tanzt und ihn ganz offensichtlich mitten auf der Tanzfläche anmachte. Also lehnte ich mich an eine Säule und beobachte sie weiter. Sie genoss das Spiel mit dem Mann. Auch als er anfing sie an sich zu ziehen und seine Hand an ihrem Rücken bis auf ihren Po runterrutschte machte sie keine Anstalten, dem ganzen ein Ende zu breiten. Ich wurde nervös, genoss aber die Situation und ließ sie machen.

Nach einigen Minuten gesellte sich ein zweiter Mann zu den beiden. Erschrocken bemerkte ich, dass es der Kellner aus dem Speisesaal war. Monika drehte sich ihm zu und tanzte nun zwischen den beiden, wobei die Männer immer wieder versuchten, sie zu berühren. Mal rein zufällig, manchmal aber auch sehr direkt. Mittlerweile waren ihre Hände schon an nahezu allen Körperstellen von Monika.

Mein Blick wanderte immer wieder durch den Raum. Ich versuchte sie nicht zu direkt zu beobachten, auch wenn mein Blick immer wieder an den Dreien hängen blieb.

Monika schaute fragend und offensichtlich ebenfalls erregt zu mir rüber. Ich lächelte sie an und nickte nahezu unbemerkt. Daraufhin flüsterte sie den beiden Männern etwas zu. Die beiden schauten sich an und begannen zu grinsen. Langsam schoben sich die drei durch den Raum einem Hinterausgang zu. Ich folgte ihnen. Ohne lange zu überlegen ging ich schnell zu der Tür und lande in einem kleinen Garten eines Hauses. Ich hörte aus dem Haus Musik und nach einigen Sekunden das Lachen von Monika.

Ich ging nahe an die Terrassentür und schaute durch die Scheiben. Drinnen sah ich Monika wieder mit unserem Kellner tanzen. Der andere saß in einem Sessel und schaute den beiden zu. Diesmal legte der Kellner seine Hände sehr direkt auf den Po meiner Frau. Er begann ihn während sie tanzen zu massieren. Nach einiger Zeit drehte Monika ihm den Rücken zu. Er zog sie wieder an sich rann. Diesmal lagen seine Hände auf ihrem flachen Bauch und wandern langsam nach oben, bis er ihre Brüste umschließen konnte.

Jetzt wurde es mir doch langsam zuviel. Ich wollte gerade durch die Tür gehen, als ich Monikas Blick auffing. Mit Verwunderung stellte ich fest, dass sie mich fast flehendlich ansah und mich aufforderte, nicht rein zu kommen. Wie angewurzelt blieb ich stehen. Was sollte ich machen? Ich blieb stehen und stelle fest, dass sich mittlerweile meine Hose spannte.

Der Kellner massierte nun die Brüste meiner Frau. Dabei rieb sie ihren Körper an seinem und schaute mir in die Augen. Der zweite Mann genoss das Schauspiel und feuerte seinen Freund an.

Monika drehte sich wieder um, legte ein Bein um ihren Tanzpartner und begann sich auf seinem Schenkel zu reiben. Dabei lehnte sie ihren Oberkörper weit nach hinten, sodass ihre Brüste fest gegen den Stoff des Kleides drückten. Mit einer Hand hielt unser Kellner sie fest, mit der anderen fuhr er ihr über ihre Brüste, schob dabei den Stoff immer weiter zu Seite.

Als das Lied zu Ende ist, legte der Kerl aus dem Sessel schnell eine neue Platte auf. Monika schaute wieder in meine Richtung. Nachdem sie sich wieder zu den beiden Kerlen umgedreht hat, stieß sie unseren Kellner in einen Sessel und fing an für die beiden, und wohl auch für mich, zu tanzen. Dabei fuhr sie immer wieder mit der Hand über Ihre Brüste, ging vor den beiden in die Knie und schob ihren Rock höher indem sie mit ihren Händen an ihren Oberschenkeln entlangfuhr.

Ich schaute zu den beiden Kubanern rüber. Sie schienen das Schauspiel zu genießen und ich merkte wie sie sich leicht ihre Hosen rieben. Nun ging Monika weiter. Mit ihrer Hand griff sie hinter ihren Kopf und öffnete den Verschluss des Kleides. Langsam ließ sie ihr Oberteil nach unten gleiten und verdeckt nun ihre Brüste nur noch mit ihren Händen. Das Kleid blieb auf ihren Hüften hängen. Sie ging auf die beiden zu. Direkt vor ihnen stehen bleibend nahm sie langsam ihre Hände von Ihren Brüsten und tanzte nun oben ohne vor den beiden. Langsam begann sie nun, das Kleid über ihre Hüften zu schieben, bis es nach kurzem zu Boden glitt. Nun trug sie nur noch ihren knappen String und ihre Pumps. Sie lächelte die beiden an, die nun fest ihre Beulen in der Hose massieren.

Ich wurde halb verrückt vor Angst. Wie weit würde sie das Spiel noch treiben? Wie würden die beiden reagieren, wenn Monika einfach aufhörte. Trotzdem konnte ich nicht einschreiten. Auch ich hatte mittlerweile angefangen meinen Schwanz durch meine Hose zu massieren.

Monika fing wieder an zu tanzen. Dabei ging sie immer wieder in die Knie, öffnete ihre Schenkel weit und fuhr mit ihren Händen zwischen ihre Beine.

Plötzlich griff einer der beiden Kubaner nach ihrem Kopf und hielt sie unten. Zuerst versuchte Monika sich zu befreien, aber nachdem sie merkte, dass er kräftiger war, blieb sie unten und schaute zu ihm auf. Sie lächelte ihn an und ich sah zu, wie ihre Hände an seinen Beinen hoch wanderten. Langsam schob sie ihre Hände an der Innenseite seiner Oberschenkel entlang bis zu seiner Beule hoch. Entsetzt sah ich, dass meine Frau anfing diesen unbekannten Mann durch seine Hose zu massieren. Mit der anderen Hand streichelte sie ihre Brüste.

Nach einigen Sekunden öffnete sie langsam seine Hose. Sie griff in seine Hose und holt einen riesigen Schanz heraus, der gleich steil nach oben zeigte. Monika zuckte überrascht zurück, aber er hielt sie gleich wieder fest. Inzwischen hatte auch unser Kellner seine Hose aufgemacht und seinen Schwanz rausgeholt. Zaghaft griff Monika nach dem Schwanz vor ihr und begann ihn zu streicheln. Dabei schaute sie immer wieder zu dem Typen rauf. Der grinste nur und schien die Situation zu genießen. Aber auch meine Frau schien die Situation zu gefallen, zumindest machte sie keine Anstalten, dem ganzen ein Ende zu bereiten. Im Gegenteil steigerte sie die Geschwindigkeit in der sie den Schwanz wichste. Nun griff der Kerl wieder nach ihrem Kopf. Monika schaute nach oben und lächelnd ließ sie sich langsam in Richtung seines Schwanzes drücken. Bereitwillig öffnete sie ihre Lippen und fing an, den Schwanz zu lutschen. Zuerst nur sehr vorsichtig, ohne ihn tief in den Mund zu nehmen. Mit der Zeit aber bewegte sich ihr Kopf immer schneller auf seinem Schwanz und nach jedem auf und ab schob sie seinen Schwanz etwas tiefer in ihren Rachen. Mit der nun freigewordenen Hand griff sie nach dem Schwanz unseres Kellners und begann ihn nun wild zu wichsen.

Spinn ich eigentlich, schoss es mir durch den Kopf. Da drinnen ist meine Frau und lutscht irgend so einem Kubaner seinen Schwanz und wichst einen anderen. Ich kann das nicht zulassen!!! Während ich dass noch dachte und mir überlegte, was ich machen soll stellte ich verwundert fest, dass auch ich meinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und mich selber wichste. Ich war schon so hart, dass ich vorsichtig sein musste nicht gleich abzuspritzen. Unfähig irgendwie zu reagieren schaute ich wieder durch die Tür und streichelte dabei meinen Schwanz. Auch wenn ich mich etwas vor mir selber ekelte, konnte und wollte ich der Sache kein Ende machen.

Monikas Kopf bewegte sich noch immer schnell auf seinem Schwanz, wobei sie ihn sich mittlerweile schon tief in den Rachen schob. Die beiden Kubaner stöhnten laut unter der Behandlung meiner Frau und auch ich begann leise zu stöhnen.

Ich konnte sehen, wie Monika begann sich mit ihrer freien Hand zwischen ihren Beinen zu streicheln. Ich kannte dieses Zeichen. Wenn Sie sich selber streichelt, will sie nur noch ein, SEX. So wunderte es mich nicht weiter, dass sie nach kurzer Zeit von den beiden Kerlen abließ und aufstand. Die beiden sahen zuerst etwas verärgert, nachdem sie aber sahen, dass Monika sich zu einem nahen Tisch begab um sich mit leicht geöffneten Beinen auf die Tischplatte zu legen, grinsten die beiden und gingen zu ihr rüber. Monika schenkte mir noch kurz einen Blick. Ja was habe ich darin gesehen? Verwirrung, Lust, Geilheit? Wohl eine Mischung aus allem.

Die beiden Kerle stellten sich um den Tisch. Unser Kellner ging zu ihrem Kopf und hielt ihr gleich seinen Schwanz hin. Monika griff nach ihm, begann ihn zu lecken und zu wichsen. Ich konnte in die geilen Augen des Kellners blicken. Der zweite beugte sich nach unten und fing an die frisch rasierte Muschi meiner Frau zu lecken. Ich weiß, wie sehr sie darauf steht und so fing sie schon kurz danach an zu stöhnen, ohne dabei aber den Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Der Kerl zwischen ihren Beinen schob seine Zunge in ihre Muschi und begann sie mit der Zunge zu ficken. Dabei griff er nach den Brüsten meiner Frau, die sich vor Geilheit ihm entgegenbäumten. Meine Hand umschloss meinen Schwanz immer fester und ich wichste mich hart, aber nicht so fest, dass ich abspritzte. Nein ich wollte den Anblick weiter genießen.

Monika hatte sich mittlerweile völlig gehen lassen. Sie saugte wie wild an dem Schwanz unseres Kellners, der sich anstrengen musste um nicht gleich abzuspritzen. Aber auch er wollte die Sache noch weiter genießen. Nun richtete sich sein Freund auf. Sein riesiger Schwanz stand direkt vor ihrer Muschi. Er schaute Monika kurz an, legte seinen Schwanz an ihre Muschi und schob in mit einem heftigen Stoß tief in meine Frau. Monika ließ augenblicklich von unserem Kellner ab und schrie laut auf. Einen solchen Schwanz hat sie noch nie in ihrer Muschi gehabt. Sofort fing der Kerl an sie hart zu ficken. Meine Frau schrie, zuerst vor Schmerzen, mit der Zeit mischte sich aber immer mehr Geilheit dazwischen. Er zog seinen Schwanz immer wieder fast aus ihr raus, nur um ihn dann wieder tief und fest in ihr zu versenken. Dabei nahm er ihre Beine, an denen noch immer ihre Pumps stecken, über seine Schultern und hielt sie so fest. Immer wieder fickte der sie tief und hart. Monikas stöhnen wurde immer lauter und war nun eindeutig von Geilheit geprägt. Nach einiger Zeit nahm unser Kellner den Kopf wieder, dreht ihn zu sich und schob ihr seinen Schwanz tief in ihren Mund. Meine Frau wurde nun von zwei Kerlen gleichzeitig gefickt. Ich war erschrocken und entsetzt, aber tief in mir drin war mir klar, dass ich in meiner Fantasie schon lange davon geträumte hatte. Und Monika, scheinbar hatte auch sie solche Träume.

Die beiden stießen immer wieder zu. Monika konnte sich kaum bewegen. Sie war wie ausgespießt zw. den beiden Kubanern. Ich wollte nur noch, dass sie beide meine Frau voll spritzten, damit auch ich abspritzen konnte.

Aber die beiden waren wohl immer noch nicht zufrieden. Unser Kellner zog seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund. Monika versuchte nach ihm zu greifen, um ihn wieder in ihren Mund zu schieben. Aber er bewegte sich weg vom Tisch, ging auf die andere Seite zu ihren Beinen. Sein Freund zog seinen Schwanz nach ein paar letzten harten Stößen die Monika noch mal richtig aufschreien ließen aus ihrer Muschi. Gemeinsam drehten sie Monika mit einem Ruck auf den Bauch, sodass sie nun mit den Beinen auf dem Boden stehen konnte und ihnen ihren Po entgegenstreckte. Sie werden doch nicht etwa….? Das hat sie mir noch nie erlaubt. Auch Monika wirkte jetzt etwas unsicher. Aber bevor sie noch lange reagieren konnte fing unser Kellner schon an, ihren Anus erst mit den Fingern und dann mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei verteilte er ihren eigenen Saft den er aus ihrer Muschi holte an ihrem Hintereingang. Monika verspannte sich erst, als aber der andere wieder vor ihr auftauchte und ihr begierig seinen Schwanz vor den Mund hielt, kümmerte sie sich sofort um seine Latte und bearbeitete ihn mit Händen und ihrem Mund. Unser Kellner massierte in der Zeit weiter ihren Po. Langsam drang er mit seinem Finger von hinten in sie ein, weitete sie und nahm einen zweiten dazu. Ich veränderte meine Stellung um besser sehen zu können, was dort abging. Nachdem er scheinbar mit seiner Vorarbeit zufrieden war zog er seine Finger raus, setzte seinen Schwanz an und schob ihn langsam immer tiefer in ihren Anus. Zum ersten Mal drang ein Schwanz von hinten in sie ein, und das war nicht meiner! Monika stöhnte laut auf. Sofort schob ihr der andere seinen Schwanz tief in den Mund und begann sie schnell in den Mund zu ficken. Unser Kellner begann sie in den Po zu ficken, erst langsam und dann immer heftiger und schnell.

Dass war zuviel für mich. Ich träume schon weit Jahren davon sie mal so zu nehmen. Und nun muss ich dabei zusehen, wie ein anderer sie so fickt. Aber nicht das ich eingriff, nein ich rieb meinen Schwanz fester, jetzt so fest, dass ich in einem riesigen Orgasmus abspritzte. Mein Sperma schoss in einem hohen Bogen gegen die Scheibe der Tür. Ich schnaufte tief, muss mich am Rahmen der Tür festhalten, damit meine Knie nicht den Dienst versagen. Dabei konnte ich aber den Blick von meiner Frau und den beiden Kubanern nicht abwenden. Die beiden fickten sie immer heftiger und stöhnten immer schneller. Monika wand sich vor Geilheit zwischen ihnen. Schon kurz danach kam zuerst unser Kellner in ihrem Po. Er schrie laut auf, zog seinen Schwanz nach der ersten Salve seines Spermas aus ihrem Po und verteilte den Rest über ihren Rücken. Keuchend stand er hinter ihr und schaute seinem Freund zu. Auch er war nun soweit, hielt ihren Kopf fest und schoss sein Sperma in mehreren Schüben in ihren Mund. Monika musste alles schlucken, da ihr Kopf fest auf seinen Schwanz gepresst wurde. Sie musste würgen, schluckte aber alles runter. Da sah ich wie Wellen eines Orgasmus durch ihren Körper liefen. Immer wieder schüttelte sie sich vor Geilheit.

Nach dem beide ihre Schwänze aus meiner Frau genommen hatten, richtete Monika sich langsam auf. Sie stand sehr wacklig auch ihren Beinen und sah dabei ziemlich fertig, aber auch sehr glücklich aus. Ohne viel zu sagen sammelte sie ihre Kleidungsstücke auf, zog aber nur ihr Kleid an. Das Sperma lief ihren Rücken runter und etwas tropfte aus ihrem Mund. Doch beides störte sie nicht. Den String nahm sie und drückte ihn unseren Kellner in die Hand, gab beiden einen Kuss und drehte sich zu der Terrassentür um hinter der ich stand. Ich ging schnell tiefer in den Garten, damit mich die beiden nicht sehen konnten.

Monika kam raus. Wir standen uns fassungslos gegenüber. Keiner konnte ein Wort sagen, da wir uns beide nicht sicher waren, was da gerade geschehen ist. Nach wenigen Augenblicken nahm ich sie an der Hand und führte sie, ohne dass wir ein Wort sagten durch den Garten zur Straße. Wir winkten einem Taxi und ließen uns zum Hotel zurückfahren. Während der ganzen Fahrt sprachen wir kein Wort. Im Hotel gingen wir sofort auf unser Zimmer. Erst da fand Monika ihre Sprache wieder „ Schatz, Du musst wissen, dass ich Dich liebe. Das war alles nicht geplant. Wie…” stammelte sie. Ich unterbrach sie, legte ihr einen Finger auf den Mund: „ Nicht mehr heute Abend. Lass uns erst mal eine Nacht darüber schlafen. Morgen reden wir darüber, o.K.?”. Monika nickte nur, verschwand im Badezimmer und kam kurz danach zu mir ins Bett gekrochen und in meinen Armen einzuschlafen.

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Hardcore

Im Keller

Lara betrat den dunklen Heizungskeller und schloß die Tür hinter sich. Die Schülerin konnte die Hand vor Augen nicht sehen.

„Ich bin da, wie ihr befohlen habt“, sagte sie leise.

Ein leises Klicken erklang und ein Licht flammte auf. In der Mitte des Raumes erschien ein Tisch, der direkt von oben von einer Lampe angestrahlt wurde. Als sich Laras Augen daran gewöhnt hatten, konnte sie sehen, daß sich etwas auf dem Tisch befand.

Auf der quadratischen Tischplatte lagen ein Rohrstock und drei Paar metallne Handschellen.

„Zieh Deinen Tanga aus!“, befahl eine Stimme aus der Finsternis.

Lara streifte langsam ihren Tanga ab und ließ ihn zu Boden fallen. Nun stand sie, nur noch bekleidet mit einer dünnen Bluse, einem schwarzen Faltenrock und schwarzen Stiefeln in der Dunkelheit.

„Geh zum Tisch, damit ich Dich sehen kann!“

Lara ging langsam und unsicher in die Mitte des Raumes. Ihre Augen starrten auf den Rohrstock und die Handschellen.

Lara war gerade 18, zierlich gebaut und wirkte sehr unsicher. Ihre schwarzen Haare waren vorn zu einem kurzen, gerade Pony geschnitten, der Rest der Haare war lang und glatt. Die makellos weiße Haut ihres niedlichen Gesichts stand in hinreißendem Kontrast zu ihren Haaren. Um dem ganzen noch einen draufzusetzen trug sie eine Brille mit dickem schwarzem Rahmen, die ihren Anblick noch unwiderstehlicher machte. Ihre Nippel waren hart, was wohl nur zu einem Teil an der Kälte in diesem Keller lag.

„Bück Dich über den Tisch!“

Lara bückte sich, der Tisch war hoch genug, damit sie sich, ohne die Beine spreizen oder in die Hocke gehen zu müssen, mit dem Oberkörper auf den Tisch legen konnte. Sie hörte Schritte hinter sich. Lara wollte den Kopf drehen, um sehen zu können, wer sich ihr näherte.

„Wag es ja nicht, Du kleine Schlampe!“, herrschte die Stimme sie an. „Schau geradeaus!“

Lara gehorchte.

Sie hörte, wie jemand die Handschellen vom Tisch nahm. Kurz darauf spürte sie kaltes Metall an ihren Fußgelenken, als ihr die Fesseln angelegt wurden. Laras schlanke Knöchel waren kaum dicker als manche Handgelenke. Das Schulmädchen biß sich auf die Lippe, um nicht vor Erregung aufzustöhnen.

Dann nahm jemand ihre linke Hand, fesselte diese quer über den Tisch am vorderen linken Tischbein. Dann dasselbe mit der rechten Hand und dem rechten vorderen Tischbein.

Lara war jetzt völlig wehrlos. Die Situation erregte sie extrem. Noch vor wenigen Wochen hätte sie sich niemals träumen lassen, daß solche Erniedrigungen sie derart geil machen könnten.

Eine Hand glitt langsam von unten an ihrem rechten Bein empor. Lara stöhnte leise und zwang sich, ihre Erregung nicht allzu deutlich zur Schau zu stellen. Dann kam eine zweite Hand hinzu, die am linken Schenkel hinaufrutschte. Beide Hände streichelten Laras stramme Pobacken, griffen fester zu und kneteten sie. Ihr Rock wurde hochgeschoben und damit wurde ein wundervoller, weißer Jungmädchenarsch entblößt. Die Hände ließen von ihr ab. Die Lampe über dem Tisch beleuchtete nun ein gefesseltes Schulmädchen mit nacktem Arsch.

Lara hörte, wie der Rohrstock vom Tisch genommen wurde.

„Hast Du heute schon ans Ficken gedacht?“, fragte die Stimme.

„Nein, natürlich nicht!“, schoß es aus Lara heraus.

„Und warum ist dann deine Fotze ganz naß?“

Es zischte und mit einem lauten Knall klatschte der Rohrstock auf Laras nackten Arsch.

„Aaahhhhhhhh…………“ Sie stöhnte vor Schmerz auf.

„Du sollst mich nicht anlügen, Du kleine Fotze!“ schrie die Stimme das gefesselte Schulmädchen an.

„Ja, ja, ich habe den ganzen Tag ans Ficken gedacht“, gestand Lara, immer noch wimmernd.

„Und woran genau hast Du gedacht?“

„An einen harten Schwanz, der mich fickt“, sagte Lara, ihre Stimme zitterte vor Erregung und Schmerz. Sie rieb ihre Schenkel aneinander, zu ihren Füßen hatte sich schon eine kleine Pfütze gebildet, so sehr hatte diese Erniedrigung ihre Säfte zum Fließen gebracht.

„Hast Du an Dir rumgespielt?“

„Nein, ich…..“ Wieder ein Zischen und ein lautes Klatschen.

„Ahhhhhhmmmmmmmm……..“, schrie Lara auf. Auf ihrem nackten Arsch zeichneten sich bereits schöne rote Striemen ab.

„Hast Du an Dir rumgespielt?“, wiederholte die Stimme ihre Frage.

„Ja, ich habe meine Muschi gestreichelt“, sagte Lara zögernd.

„Würdest Du jetzt gern gefickt werden?“

„Nein, nicht hier….“, begann Lara, wurde jedoch vom nächsten Hieb zum Schreien gebracht.

„Ahhhhhhhh…………auuuuuuuuuhmmmmmmmmmmmm.“

„Also, nochmal: Möchtest Du jetzt gefickt werden?“ fragte die Stimme ruhig.

„Ja, bitte, ich möchte jetzt gefickt werden.“, wimmerte sie leise. Ihre Fotze sehnte sich nach etwas Hartem, das sie tief und gründlich ficken würde.

Der Rohrstock wurde neben Laras Kopf abgelegt, dann spürte sie, wie jemand über ihre brennenden Arschbacken streichelte. Sie streckte ihren Po soweit hoch, wie es ihr möglich war, um mehr von den Liebkosungen zu bekommen.

Plötzlich konnte sie am Eingang ihrer Fotze etwas spüren, was Einlaß verlangte.

Lara biß sich auf die Zunge, konnte den Orgasmus aber nicht mehr aufhalten. Mit einem lauten Schrei kam sie, brüllte ihre aufgestaute Lust heraus und wand sich in ihren Fesseln, so weit es möglich war.

Das harte Ding wurde langsam in sie geschoben und Lara glaubte, vor Geilheit zu explodieren. Als es schließlich ganz in ihr war, begann es, sich langsam vorwärts und rückwärts zu bewegen. Der nächste Orgasmus näherte sich rasend schnell. Laras Beine knickten weg, sie lag jetzt nur noch mit ihrem Oberkörper auf der Tischplatte, der heftige Orgasmus hatte ihr jede Kontrolle geraubt. Lediglich ihre gefesselten Hände verhinderten, daß sie einfach vom Tisch fiel.

Anstatt aufzuhören, ging das Ficken weiter, sogar noch schneller und härter als zuvor. Lara kam innerhalb der nächsten drei Minuten zu fünf gewaltigen Orgasmen, schließlich war sie völlig fertig. Ihre Schreie hatten den Heizungskeller durchschallt und waren Zeugnis ihrer empfundenen Lust.

„Genug, bitte, ……… nicht mehr, …………..ich kann nicht mehr“, winselte Lara.

Das Ficken hörte auf. Das harte Ding wurde aus Laras triefender Fotze gezogen. Ein letzter Orgasmus durchfuhr ihren jungen Körper.

Sie fand langsam wieder Halt auf ihren noch immer gefesselten Füßen.

Jemand machte sich daran, ihre Fußfesseln zu lösen, dann kamen die Hände dran. Lara lag völlig entkräftet auf dem Tisch. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht verschwitzt, sie lag mit einer Wange auf dem Tisch und schaffte es nicht einmal, ihre Augen zu öffnen.

Nach einer Minute der Stille fand sie genug Kraft, sich vom Tisch zu erheben, öffnete die Augen und stütze sich auf die Tischplatte.

„Oh mein Gott, das war ja unfaßbar. Ich bin noch nie in meinem Leben so gut gekommen. Wie hast Du das gemacht?“ fragte Lara mit zittriger Stimme. Sie blickte hinter sich und sah dort ihre gute Freundin Nina stehen, einen stattlichen Dildo in der einen und einen Rohrstock in der anderen Hand haltend.

„Nun“, begann diese,“ich weiß eben, wie Du behandelt werden willst.“

Nina fischte Laras Tanga vom Boden mit Hilfe des Rohrstocks auf und hielt ihn ihr vors Gesicht.

„Hier, das hast Du liegenlassen.“

Lara griff danach, zog ihr Höschen wieder an, schob ihre Brille zurecht und richtete ihre leicht zerzausten Haare ein wenig. Dann trat sie auf Nina zu, gab dieser einen leidenschaftlichen Zungenkuss und öffnete die Kellertür.

„Komm schon“, forderte sie Nina auf, “die Freistunde ist gleich vorbei und wir müssen das Spielzeug noch verstauen.“ Nina folgte ihr, in den Händen hielt sie alle Accessoires, die die beiden benutzt hatten. Sie knipste das Licht aus und schloß die Tür.

„In der nächsten Pause mußt Du mich unbedingt lecken!“, flüsterte Nina. „Diese Aktion hat mich richtig geil gemacht.“

„Mit Vergnügen“, antwortete Lara frech und leckte sich einmal demonstrativ über die Lippen. Lachend verließen die Mädchen den Keller.

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Voyeur

Welch ein Genuss

Du befiehlst mir meine Hand in deine Hose zu schieben und deine Vorhaut über den Eichelrand zu ziehen. Irgendwie habe ich dich missverstanden, denn ich beginne, an deinem Gürtel zu nesteln, um dir die Hose auszuziehen. Du schließt die Schnalle wieder und sagst mir Deine Anweisung erneut ins Ohr. Jetzt habe ich begriffen. Ich mache meine Hand ganz flach, um unter den straffen Gürtel zu kommen, und schieb dir meine Hand in die Unterhose. Ich nehme die Spitze deines Schwanzes zwischen Zeige- und Mittelfinger und ziehe dir die Vorhaut mit einem festen Ruck zurück. Ein köstlicher Schmerz durchzuckt dich. Ich ziehe meine Hand raus und reibe dir über den Hosenschlitz. Jetzt aber reibt das Bändchen an der Unterseite deiner Eichel an Deiner Hose. Du drückst Dich näher an mich, um diese köstliche Reibung noch intensiver zu genießen. Aber auch ich will meinen Spaß haben und reibe meinen Unterkörper erregt an Deinem Hosenbein und damit auch an deinem empfindlichen Bändchen und potenziert damit Dein Vergnügen. Als Du aber merkst, dass ich kurz vorm Spritzen bin, beendest du das Ganze abrupt, lässt mich einfach stehen und holst die Handschellen aus deinem Schrank.
Dann bindest Du mir mit Handschellen die Hände auf den Rücken, und lässt mich vor Dir niederknien. Du stellst dich genau vor mich und öffnest langsam deine Hose. Dein Schwanz zeichnet sich ab. Du lässt die Hose langsam herunter und Dein Schwanz schnellt wippend hervor und federleicht vor meinem Gesicht. Du schaust auffordernd auf mich nieder. Ich weiß zwar, was zu tun ist, tue mir aber schwer damit. Offensichtlich bin ich geübter im Fotzen lecken als im Schwänze blasen. Aber nach ein paar ermunternden leichten Ohrfeigen besinne ich mich und nehme widerwillig aber gehorsam deinen Schwanz in den Mund. Laut schlürfend und schmatzend beginnt ich an Deiner steifen Prügel zu lecken und zu saugen, dabei immer wieder unschuldig zu dir hochschauend als wolle ich dich fragen, ob ich es so richtig macht. Du erklärst mir wo die empfindlicheren Teile zu finden sind, und lässt mich eine ganze Weile das Bändchen an der Unterseite der Eichel mit meiner Zunge und auch ganz leicht mit meinen Zähnen bearbeiten. Und ich bin ein gelehriger Schüler. Mit zunehmendem Genuss – so scheint es Dir jedenfalls – nehme ich abwechselnd Deine Eier in den Mund und lutscht an ihnen wie an einem übergroßen Bonbon, dabei immer wieder unschuldig zu Dir hochschauend wie ein Hund, der für korrektes Apportieren gelobt werden will. Und dann ist die Eichel wieder dran. Endlos wieselt meine Zunge um den Kranz, aber immer, wenn dein Schwanz zu zucken anfängt, entziehst Du ihn mir und ich jaulen enttäuscht auf – Ich bin so Geil – Ich will Dich, JETZT, tief in meinem Mund. Dieser Mistkerl denke ich. Entweder Du dehnst die Sache aus, weil es Dir Spaß macht oder Du willst nicht in meinen Mund spritzen. Doch dann habe ich Dich soweit. Mit beiden Händen umfasst du meinen Kopf und fickst meinen Mund wie eine Fotze. Immer härter wird dein Schwanz, bis du dich endlich stöhnend in meine Kehle ergießt. Heftig hustend schlucke ich Deinen Samen……. Welch ein Genuss Welch ein geiler Genuss