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Die geile Mama

Die Story habe ich im Netz gefunden, und hoffe, dass sie euch auch gefällt.

Die geile Mama
Es war ein schwüler Mittag an einem Mittwoch im August. Michael ein
22-jähriger Student radelte mit seinem Rennrad durch sein kleines Dorf.
Er hatte Semesterferien und bei der Hitze war an Lernen überhaupt nicht
zu denken. Da seine Kumpels noch alle arbeiten waren und vor dem frühen
Nachmittag eh noch keiner zuhause sein würde mit dem es sich lohnt zum
Baggersee zu fahren fiel Michael wohl einfach nichts Besseres ein als
in der Gegend herumzuradeln. Vielleicht war ja sein bester Freund Tom
zuhause, der auch studierte und vielleicht schon am Mittag Lust hätte
zum See zu radeln. Außerdem hatte Tom Hensen ja noch zwei hübsche
Schwestern: Sandra und Marie. Möglicherweise ergibt sich ja die
Möglichkeit mit ihnen Schwimmen zu gehen, dachte sich Michael. Sandra
war gerade zwanzig geworden und zu Michael immer superfreundlich, Tom
hatte ihm schon ein paar mal erzählt, dass Sandra ihn nett fände und
Michael hatte die Entscheidung getroffen, ihr eine Chance zu geben.
Wahrscheinlich gab es wenig bessere Möglichkeiten sie anzubaggern, als
an einem heißen Sommertag zusammen schwimmen zu gehen. Sandra hatte
auch noch eine kleine Schwester, Marie. Sie war neunzehn und auch ein
echter Schuss. Eine echte Attraktion in diesem kleinen Nest. Marie
hatte schulterlanges, kastanienrotes Haar, einen Knackarsch und kleine,
toll geformte Brüste – aber sie hatte seit knapp sechs Monaten einen
Freund, eigentlich viel mehr mein Fall, aber Hauptsache was zu ficken
dachte sich Michael, zwischenzeitlich am Häuschen der Hensens
angekommen.

Dort kam ihm schon Toms Vater Peter entgegen, der gerade dabei war,
seinen Autoanhänger an seinem VW Touran zu befestigen. “Hallo Michael,
du möchtest bestimmt zu Tom. Der ist oben auf seinem Zimmer – falls du
was mit ihm unternehmen möchtest, muss ich dich leider enttäuschen. Wir
wollten sofort zur Kiesgrube und dann zu meinem Bruder um ihm an seinem
Neubau zu helfen”. Tom entgegnete enttäuscht: ” Bei der Hitze? – Das
ist ja Selbstmord!” “Tja, kannst ja mal Tom zu seiner Meinung dazu
fragen, weist´ ja wie du rein kommst” antwortete Peter und wendete sich
wieder seinem Anhänger zu. Da Michael schon als Kind bei Familie Hensen
ein und ausgegangen war, ging er einfach durch das kleine Gartentörchen
um das Haus herum, um dann durch die Küche ins Haus zu kommen. Dabei
musste er über den Rasen und die Gartenterrasse. Insgeheim hoffte Tom
vielleicht eines der Mädels beim Sonnen zu erblicken, dem war leider
nicht so.

Stattdessen lag dort auf der Sonnenliege Ellen, die Mutter von Tom,
Sandra und Marie. Sie schlief auf dem Bauch, nur bekleidet mit einem
weißen Bikinihöschen, das Oberteil lag auf dem Gras neben der Liege.
Ellen war trotz ihrer 45 Jahre noch ein richtiger Hingucker bemerkte
Michael schon leicht erregt. Sie hatte die gleichen kastanienroten
Haare wie ihre Tochter Marie, trug sie allerdings durchgestuft und
etwas kürzer. Ihre Figur war rundum weiblich, zwar war sie nicht mehr
so superschlank wie ihre bildhübschen Töchter, denen sie wohl früher
figurtechnisch um nichts nachgestanden hatte, jedoch waren ihre Brüste
nach ihren Schwangerschaften groß geblieben, ohne dabei an Halt zu
verlieren. Als Michael sie da so liegen sah kam er augenblicklich ins
schwärmen. Er musterte ihren Körper. Ihre Brüste, auf denen sie ruhte,
zeichneten sich leicht an ihren Flanken ab. Ihr Teint war keinesfalls
käsig, wie man es vielleicht von rothaarigen Frauen erwarten könnte.
Nein Ellen war angenehmem gebräunt – im Kontrast zu ihrem weißen
Bikinihöschen, das ihren knackigen reifen Arsch verhüllte. Auf seiner
Wanderung an ihrem Körper vorbei konnte Michael sich einfach nicht von
ihrem Arsch lösen und schon bemerkte er wie sich sein Schwanz in seiner
Badeshorts verselbständigte. Ein Glück, dass ich keine Shorts unter der
Hose habe, dachte er sich und fasste sich unmittelbar an seinen steifen
Schwanz. Nach ein paar Wichsbewegungen brach Michael sein geiles Spiel
ab und entschloss sich, rauf zu Tom zu gehen. Schließlich stand er
gerade so auffällig wichsend neben dem Haus, dass die Nachbarn oder
noch schlimmer, Ellens Mann Peter etwas von seinem geilen Treiben
mitbekommen hätten können.

Um in die Küche zu kommen musste er an Ellen vorbei. Sie spürte den
Schatten, der durch Michael entstand und auf ihren reifen Körper fiel.
Augenblicklich öffnete sie ihre Augen. Sie hatte seine Beule direkt
vor ihren Augen und erschrak. “Hi Ellen, alles klar?” schoss es
Michael sofort aus der Kehle, “wollte nur mal kurz zu Tom!”, während er
knallrot anlief. “Dann lass dich mal nicht stören, ich dachte schon du
wolltest zu mir” scherzte Ellen ohne zu wissen, dass Michael sie am
liebsten sofort vernascht hätte. Michael eilte hinauf zu Tom, ohne dass
ihm Ellens Körper auch nur einmal zu aus dem Kopf ging.

Ihr ging es ähnlich. Hatte er vielleicht diese Riesenlatte wegen mir
bekommen, lieg ich nicht etwas freizügig hier im Garten rum, grübelte
sie und sie wurde sogleich feucht wurde. Sie merkte, das der Gedanke,
dass ein knackiger, sportlicher Student, sich an ihrem Körper aufgeilte
sichtlich Wirkung bei ihr zeigte und sie dadurch ein wenig geil wurde.
Die Situation war ihr unangenehm und Ellen beschloss sich
sicherheitshalber anzuziehen. Aber was anziehen bei dieser brütenden
Hitze, am liebste hätte sie sich noch weiter ausgezogen. Währenddessen
unterhielten sich oben Tom und Michael über belangloses Zeug, Michaels
Latte war mittlerweile wieder abgeklungen.

Nach zehn Minuten beschlossen die beiden noch flott zusammen eine Cola
auf der Terrasse zu trinken bevor Tom sich aufmachte seinem Vater zu
helfen. Dort gesellten sich auch Peter und Ellen dazu. Ellen hatte ein
dünnes cyanblaues Sommerkleid gewählt, dass sie sich über ihren weißen
Bikini gezogen hatte. Als sich Ellen und Michael begegneten stockte ihm
augenblicklich der Atem und sofort rührte sich wieder was in seiner
Hose. Da aber jetzt alle vier Personen am Gartentisch saßen konnte er
seinen Ständer schön unterm Tisch verstecken. Peter war allerdings in
Aufbruchstimmung. “Komm Tom, ich wollte eigentlich schon in 15 Minuten
bei meinem Bruder sein, das wird wohl nix. Wir müssen ja schließlich
noch den Kies holen!” Tom schien zwar sichtlich genervt, willigte aber
ein und stellte sich neben seinen Vater. Die einzige die widersprach
war Ellen: “Ach Peter, Familienleben findet doch hier gar nicht mehr
statt. Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Du denkst ja an nichts anderes
mehr…und seit dein Bruder angefangen hat zu bauen sieht man dich gar
nicht mehr. Man könnte ja meinen es sei deine Baustelle.” Peter nickte
nur ab und ging, Tom eilte hinterher und rief noch: “Dann muss ich wohl
mal. Ich kann ja heut Abend mal vorbei schauen!” und schon war er weg.
Ellen schüttelte nur noch mit dem Kopf und sagte. “Siehst du Michael
soviel ist man hier noch als Mutter gezählt.” Michael schwieg.

Ellen war ihr Familienleben schon lange ein Dorn im Auge. Wenn sie so
nachdachte: In ihrem Ehebett war schon lange tote Hose. Peter trank
sich lieber einen beim Fußball, anstatt es ihr mal ordentlich zu
besorgen. Dabei war sie noch im besten Alter, regelmäßig geil und sah
nun wirklich noch knackig aus, was sie auch regelmäßig von ihren
Arbeitskollegen bestätigt bekam. Sie arbeitete halbtags bei einer
großen Bank. Oft hatte sie schon überlegt doch einfach mal auf eine
Anmache einzugehen und sich mal auf der Arbeit richtig durchvögeln zu
lassen aber sie hatte sich nie getraut. An die Stelle von Peters
Schwanz war ihr Vibrator getreten.

Nun ja, jetzt sitze ich hier mit dem besten Freund meines Sohnes und der
sagt nix zu diesem ganzen Scheiß, dachte sie sich. Wie kam sie
überhaupt auf die Idee jetzt über ihr Sexleben zu philosophieren? Um
wieder ins Gespräch zu kommen und die peinliche Situation zu kaschieren
fragte Michael nach Sandra und Marie und ob die beiden wenigstens Lust
hätten mit an den Baggersee zu fahren. “Da muss ich dich enttäuschen,
die sind eben zum shoppen aufgebrochen. – Warum? An einer von beiden
interessiert?” fragte Ellen kess. Diese Frage hätte Ellen jetzt besser
nicht gestellt, da Michael sich ertappt fühlte und wiederum knallrot
wurde.

“Aha, wer ist es denn Marie oder Sandra? Ich tippe mal Sandra, Marie ist
ja schließlich vergeben.” Ellen bereute die frage schon als Michael
dann doch noch spontan antwortete: “Na die Sandra, ich glaub wir wären
ein nettes Pärchen, Tom hat gesagt sie findet mich auch ganz nett.” “Na
wenn das so ist, du bist ja auch keine schlechte Wahl, wenn ich noch
mal in deinem Alter wäre und so knackig wie meine Töchter, wer weiß.”
Ellen wollte ihn zwar nicht geil machen, redete sich aber um Kopf und
Kragen. Ellens Art sich zu äußern brachte nämlich Michaels Schwanz
wieder zum stehen. “Ich find dich auch so noch richtig sexy Ellen. Hab
dich eben auf der Liege gesehen. Von deinem Körper können die meisten
Mädels in meinem Alter nur träumen. Wirklich!” Dabei hatte Michael
keinen sehnlicheren Wunsch als diese reife Frau zu besitzen und sie
nach allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken. Ellen wurde nun auch
wieder richtig feucht aber gleichzeitig kamen ihr wieder die Zweifel.
Sie beschloss die Situation erstmal zu entschärfen und schlug vor. “Na
wenn das so ist dann können wir uns ja noch ein Eischen gönnen und uns
danach in die Sonne legen.” Jens nickte und schwatzte” Wenn es dir
nichts ausmacht Ellen. Hab eh keine Lust alleine an den See zu fahren.”
“Na klar, kannst ja hier auf Sandra warten und mit deiner ollen
Schwiegermutter in spe in der Sonne faulenzen” blinzelte Ellen.

Mittlerweile lag eine richtig geile Stimmung in der Luft. Eigentlich
waren beide scharf und warteten nur noch bis der erste die Initiative
ergriff. Dennoch hatte gerade Ellen Angst, Michael hier zu Hause zu
verführen, da ja die Mädels zurückkommen könnten, oder unerwarteter
Besuch kommen könnte. Aber bis jetzt spielte sich ja alles in ihrem
Kopf ab. Sie hatten noch nichts Verbotenes getan und keiner der beiden
wusste ob beide überhaupt so weit gehen würden. Ellen forderte Michael
auf: “Hol du doch schon mal zwei Eis im Keller, ich muss noch mal
schnell nach oben.” Sie war mittlerweile so feucht, dass sie sich
Michael unmöglich so zeigen konnte. “Ist schon gut, bin dann schon mal
mit dem Eis draußen!” antwortete Peter während Ellen schon auf dem Weg
nach oben war. Dabei ließ sie ihren Arsch so geil wippen, dass Michaels
Hose beinahe explodierte. Während Ellen noch ihre Höschen von ihrem
Geilsaft trocknete hatte sich Michael schon draußen seiner Klamotten
entledigt und saß mit seinem muskulösen Körper in seiner Badeshorts auf
Ellens Liege.

Als diese hinaus kam staunte sie nicht schlecht und setzte sich neben
ihn. Beim Eis essen kamen sie sich immer näher und saßen schließlich
wie zwei frisch verliebte nebeneinander. “Danke für das Eis” sagte
Michael und fragte ob er sich dafür irgendwie erkenntlich zeigen
könnte. “Ja du kannst mir mein Kleid ausziehen und mich eincremen”
sagte Ellen nicht ganz ohne Hintergedanken. Dies ließ sich Michael
nicht zweimal sagen und zog ihr das Kleid über den Kopf. Danach
schauten sie sich Tief in die Augen. Ellen lächelte ihm mit ihrem
Sommersprossenlächeln zu und legte sich wieder bäuchlings auf die
Liege. Michael begann sie zärtlich mit der Sonnencreme zu massieren.
“Willst du das Top nicht auch ausziehen?” fragte Michael und öffnete
ohne eine Antwort abzuwarten den Knoten. Ellen war mittlerweile in eine
andere Welt abgetaucht und genoss die Berührungen ihres jugendlichen
Verehrers. Er strich ihr liebvoll seitlich an den üppigen Brüsten
vorbei, was Ellen mit einem leisen Stöhnen quittierte und sich noch
mehr fallen lies. “Danke das ist schön” brummte sie. Ihr Mann hatte sie
schon Jahre nicht mehr so sanft angefasst wie dieser Junge, der
eigentlich in ihre Tochter verschossen war. Michael rieb sie zärtlich
ein, massierte sie von ihren Schultern bis an den Ansatz ihres Höschens
ohne ihre Brüste zu vergessen. Seine Hände waren überall und strichen
ihr auch sanft durch das Haar. Eigentlich hatte das nichts mehr mit
Massage zu tun. Es war schon vielmehr ein Vorspiel.

Michael flüsterte ihr ins Ohr: “Du bist wunderschön Ellen, dein Mann ist
zu beneiden” während er geschickt die beiden Knötchen öffnete, die das
Bikinihöschen an den Seiten zusammenhielten. Er strich erst über ihre
Außenschenkel um sich dann ihrem Po zu widmen. Ellen wahr schon völlig
in Trance als sie bemerkte, dass Michael das Höschen behutsam
umgeklappt hatte und nun ihr blanker Hintern in der Sonne entblößt vor
Michael lag. Ihre schon leicht schimmernden, geschwollenen Schamlippen
lagen unter einem wunderschönen, kurz gehaltenen roten Bären. “Sie
schreckte auf drehte sich um und schrie: Michael was machst du. Ich
könnte deine Mutter sein. Wir dürfen das nicht tun. Wenn uns die
Nachbarn sehn. Wir liegen hier wie auf dem Präsentierteller. Mach mir
mein Höschen wieder zu. Lass uns rein gehen.” – Warum reingehen, wenn
wir nur zusammen sonnen wollen? fragte sich Michael und schloss daraus
das Ellen auch zu allem bereit war. Er kannte nun kein Halten mehr.
Sein Schwanz pochte in seinen Shorts. Ihm waren die Nachbarn
scheißegal, sollten sie doch sehen wie er die Mutter seines besten
Freundes verführte und danach durchfickte. Er wollte nur noch Sex mit
dieser Frau. Jetzt und sofort, hier im Garten.

Liebevoll näherte er sich ihrem Kopf, drehte ihn leicht zur Seite und
gab ihr einen langen feuchten Kuss. Zuerst wollte sich Ellen ihm noch
entziehen und zog den Kopf zur Seite, sie protestierte: “Nein Michael,
versteh´ doch das geht nicht. Sei vernünftig.” Ihr Unterkörper lief
allerdings zeitgleich förmlich aus. Michael erkannte dies. Da er ihren
Kopf mit der rechten Hand fixiert hatte war seine Zunge schnell wieder
zwischen ihren Lippen. Nun beendete auch Ellen ihren nicht ernst
gemeinten Widerstand und gab sich Michael in einem leidenschaftlichen
Kuss hin. Michael hatte seine Hand zwischenzeitlich schon an ihrem
Arsch postiert und strich angeregt durch ihre Kimme bis runter zu ihrer
pochenden Pussy. Diese Berührungen ließen ihr ein erstes unterdrücktes
Stöhnen entgleiten. “Uuuuuuuuhhhhh, ………aaaaaahhhh” entglitt es
ihr.

Michael war jetzt richtig in Fahrt und strich ihr mit ein wenig
Sonnencreme mit einem Finger durch ihre kleine enge Rosette, die dort
jungfräulich unter ihm lag. Langsam drang er in Ellen ein. Sie zuckte
und ihr Schließmuskel wehrte sich. Der intensive Kuss und die
zärtlichen Worte bewirkten aber augenblicklich eine Entspannung ihres
Hintereingangs und Michaels Finger glitt tief in ihren Arsch. “Was
machst du da, ich werde wahnsinnig” keuchte Ellen und ließ sich
vollends gehen. Ihr Stöhnen intensivierte sich als Michael den Kuss
löste und von ihrem Ohrläppchen abwärts zärtlich ihren Rücken leckte.
Sanft glitt er über ihre Schulterblätter, leckte an den Seiten ihrer
Titten und machte sich dann auf den Weg ihren Rücken entlang bis er
Ellens Po erreicht hatte. Diesen küsste er innig, zog langsam seinen
Finger aus ihrem Arsch und begann mit seiner Zunge dem Finger
nachzueifern. Flink verwöhnte seine Zunge ihren Anus und glitt dann den
Damm hinunter bis zu ihren zart benetzten Schamlippen, die unschuldig
unter ihrem kleinen Roten Busch ruhten. Michaels Hände hatten sich
zwischenzeitlich an die Flanken von Ellens herrlichen Brüsten begeben
und massierten sie kräftig, dabei umschlossen Ellens Tatzen die von
Michael und kraulten sie sanft. ” Machs
mir…….aaaahhhhhh……jaaaaaaaaahhh Michael, fingere meine Muschi,
ich will dich” stammelte Ellen obszön.

Ihr war jetzt alles scheißegal, sie wollte nur noch von diesem geilen
jungen Hengst bestiegen werden. Michael besorgte es ihr aber zunächst
einmal mit der Zunge. Er zwirbelte ihren Kitzler und drang dann
kraftvoll mit seiner Zunge in ihr triefendes Loch ein. Dann glitt er
wieder hinaus und wiederholte das geile Spiel von vorne. Ellen ächzte
vor Geilheit und winselte unkontrolliert immer lauter werden.
Aaaaah……jaaaaaaa..machs mir in den Arsch,
……….Ooooooh………. aaaaaaahh,
…………..tiefer…..tiiiiiefer.

Michael liebkoste ihren Intimbereich so geil wie sie es noch nie für
möglich gehalten hatte. Nach wenigen Minuten unter der Behandlung von
Michaels Zunge kam es Ellen und sie brüllte ei lautes ” Jaaaaaaaaaaah,
……..ich …koooooohhhme” hinaus. Das musste die ganze Nachbarschaft
gehört haben.

Ellen sah aber nur noch Sterne und wollte endlich einen Schwanz in ihrer
heißen Pussy haben. Sie bettelte: “Bitte fick mich, fick mich Micha,
bitte fick mich!” Dieser zog sich jetzt zügig seine Shorts hinunter und
lag nackt mit seinem großen Schwanz vor ihrem Eingang. Er überlegte ob
er sie sofort von hinten besteigen sollte, entschloss sich aber sie
erst noch mal so richtig zum Höhepunkt zu fingern. Dazu führte er ihr
seinen Daumen in das schon vorgeweitete Arschloch ein und drang
zärtlich mit einem, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern in
ihre Muschi ein. “Ich will endlich deinen Schwanz!” ärgerte sich Ellen
einen kurzen Augenblick, verlor dann aber vollends die Fassung als sie
merkte, dass ihr zugleich der Arsch und die Rosette gestopft wurden.
Michael kniff seine Hand, die nahezu komplett in den Eingängen Ellens
versenkt war, leicht zusammen. Der Druck fühlte sich wahnsinnig an.
Ellen stöhnte jetzt noch lauter als zuvor und jammerte ” Ach Micha ich
möchte deine Stute sein, nimm mich,…….jaaaaaaaaahhh.” Nach wenigen
Minuten dieser Bearbeitung kam es ihr erneut. Mit einem heißen Kuss
unterdrückte Michael ihren Lustschrei. Ellen hätte sonst die ganze
Nachbarschaft zusammengeschrieen. Ihr Körper zuckte rhythmisch und um
Michaels Hand machte sich eine wohlige Wärme breit.

Nachdem Ellens Orgasmus abgeklungen war forderte Michael sie auf. ” Dreh
dich um kleine, ich will dich jetzt besamen.” Ellens Antwort kam knapp
und präzise: “Ja nimm deine kleine Schlampe, nimm mich!” Sie schämte
sich ihrer unkontrollierten versauten Sprache und wunderte sich
außerdem, dass sie obwohl sie bereits zwei Orgasmen gehabt hatte, noch
immer nicht voll befriedigt war. Sie wollte noch mehr, sie wollte es
noch intensiver.

Ihr Mann hatte ihr auch schon einmal zwei Orgasmen geschenkt, dazu hatte
er aber damals fast die halbe Nacht benötigt und danach war ihr Appetit
auf mehr dahin gewesen. Aber jetzt wollte sie nur noch den zukünftigen
Lover ihrer Tochter und gleichzeitig besten Freund ihres Sohnes in sich
spüren. Hart und ohne Tabus. Aber wieder liebkoste Michael zuerst mal
ihren Körper, ihre Stirn und ihre Wangen um seine Zunge dann wieder
tief in ihren Mund zu stoßen. Heiß und innig küssten sich die zwei
Verliebten. Dann schickte Michael seine Zunge wieder auf Wanderschaft;
den Hals hinab zu Ellens kleinen Knospen, die wie zwei kleine rote
Blümchen steif von ihren festen Brüsten abstanden. Er knabberte an
ihnen und umschlang sie liebevoll und kraftvoll zugleich mit seinen
Lippen. Dieses Spiel brachte Ellen wieder auf Touren, sie schloss die
Augen und ließ sich ein weiteres Mal gehen.

Michael fuhr, Ellen abküssend, noch mal an ihrer Vorderseite entlang bis
er sanft ihr Lustzentrum umkreiste und mit seiner Zunge die
Innenschenkel hinaufstrich um Ellens Lippen sanft zu küssen.

Er rutschte wieder hinauf zu ihr, nahm seinen harten Penis in seine
Hände und drang dann langsam in Ellen ein. Sie biss sich dabei auf die
Zähne und legte ihre Hände auf seinen Arsch. Sie war kurz vor´m
explodieren und wollte Michaels Schwanz in sich hinein drücken. Doch
Michael hatte sich im Griff und trieb Ellens Geilheit noch weiter in
die Höhe als er ganz ganz langsam in sie eindrang um dann mit einem
festen Stoß bis an ihre Gebärmutter vorzustoßen und dann seinen Schwanz
dort ruhen zu lassen.

“Oooooh Aaaaah, Jaaaaah!” schrie Ellen bei diesem Stoß und zuckte dann
wie wild mit dem Unterkörper damit Michaels Lanze in ihrer Pussy und
an ihrer Gebärmutter noch mehr dieser geilen Gefühle hervorzaubern
konnte. Ellen hatte jetzt alles vergessen. Die beiden lagen so ca. fünf
Minuten aufeinander, schauten sich gegenseitig in die Augen und küssten
sich so zärtlich wie sie noch nie zuvor einen Menschen geküsst hatten.
Dann nahm Michael langsam wieder Fahrt auf und stieß Ellen langsam,
immer schneller werdend in ihre Möse. “Oh ja das ist gut, besorg´s mir
kleiner!” wimmerte Ellen und Michael stieß immer härter in ihr reifes
williges Fleisch. Beide hatten jetzt total ihre Kontrolle verloren und
vögelten wie die Besessenen. Ellen, ich wollte dich schon immer ficken,
Ich liebe dich!” grunzte Michael. Ellen antwortete nur mit einem
unterdrückten Stöhnen: “Ich dich auch, zeig mir wie und mach´s mir.”
Michael rammte ihr jetzt seinen Kolben hart und wie in Extase in ihre
Muschi. Dann wurde er wieder langsamer und beide drehten sich. Ellen
setzte sich auf sein prächtiges Gemächt und stülpte ihre heiße Muschi
über seinen Schwanz. Dann begann sie zu reiten. Kreisend drehte sie ihr
Becken um Michaels Schwanz, der durch diese Bewegungen immer härter
wurde. Er fasste ihr an ihre wunderschönen Brüste, die wie zwei
Granatäpfel unter seinen Händen wippten. ” Du hast so wunderschöne
Titten Ellen” sagte er. Ellen schrie nur noch unkontrolliert und war
nicht mehr in der Lag zu antworten. Wiederum fickten sie in einer
Intensität von der sie früher nur geträumt hatten.

Als Ellens Unterleib anfing zu zucken und sich ihr dritter Orgasmus
einzustellen vermochte unterbrach Michael die wilde Fickerei in dem er
ihren Oberkörper anhob und seinen Schwanz aus Ellen hinausgleiten ließ.
” Es steht schon 2:0 für dich! Lass mich erstmal aufholen, bevor du
gleich fertig bist” neckte Michael Ellen. Sie entgegnete nur sauer:
“Man, ich war kurz vorm kommen, bitte machs mir, ich bin so scharf auf
dich. Glaubst wohl du hast mich im Griff.” “Wenn du so scharf auf ihn
bist, dann blas mir doch schön einen und dann mach ich es dir so schön
wie noch nie” versprach Michael.

Die geile Ellen willigte ein und nahm sogleich Michas steifen Schwanz in
die Hände um ihn dann zärtlich mit ihren Lippen zu umfassen und seine
beschnittene Eichel mit der Zungenspitze zu liebkosen. Sie hatte seinen
schönen jugendlichen Schwanz schon bis zum Anschlag in ihrem Mund und
schämte sich dann doch innerlich dafür, dass sie diesem jungen
notgeilen Typen in ihrem eigenen ehelichen Garten einen blies. Wenn das
einer sähe oder wenn ihre Tochter oder gar ihr Mann dahinter kommen
könnten. Gar nicht auszudenken. Doch sie schmiss alle Zweifel über Bord
und blies. Schließlich hatte Michael ihr ja auch schon zwei
wunderschöne Orgasmen geschenkt und jetzt hat er es verdient verwöhnt
zu werden. Ellen lutschte an diesem großen beschnittenen Schwanz so gut
wie sie es konnte nach ihren 22 Ehejahren Übung. Und sie konnte
überwältigend blasen. Michael stöhnte nur noch apathisch.
Aaaaaaaaaah…………Jaaaaaaaaaaaaah…….Ellen……….
jaaaaaaaah…….oooooooh,……….. das ist so
schön………………..jaaaaaaaaaah

Langsam strich er ihr durch ihr Haar und Ellen merkte an der
unglaublichen härte seines Schwanzes, dass er nicht mehr lange brauchen
würde. Wenige Sekunden später merkte Michael auch schon wie ihm der
Saft emporstieg. Er schrie nur noch. Ellen…………….. ich
kooooooooommmmme.

Sie lutschte einfach weiter und presste ihren Kopf noch enger an
Michaels Schwanz. Mit einem lauten Stöhnen kam Michael in ihr und
schoss ihr alles in die geile Mundvotze. Ellen blickte unterwürfig aber
glücklich mit ihrem vollen Mund zu Michael nach oben. Dann schluckte
sie alles runter und säuberte Michaels Schwanz liebevoll mit der Zunge.
Diese sinnliche Behandlung ließ auch gar keine Pause für Michaels
Ständer zu und so war er schon wieder geil. Nachdem Ellen ihm den
Schwanz sauber geleckt hatte, küssten sich beide zärtlich und Michael
schmeckte noch sein eigenes Sperma in Ellens Mund, das sich mit seinem
und ihrem Speichel vermischte.

“Wie willst du es haben mein Schatz? – Ich bin zu allem bereit. Ich
liebe dich und will dich glücklich machen” sagte Michael. “Ich dich
auch” antwortete die total scharfe Ellen, ” Machs mir hart von hinten
ich will dich mit jeder Ader in mir spüren”.

Ellen kniete sich vor der Liege auf dem Rasen hin und Michael setze
seinen wieder stehenden Penis an ihrer Muschi an. Er schob ihn ihr
langsam in ihre Muschi, was Ellen direkt wieder mit einem quiekenden
Stöhnen quittierte. Er machte es wie bei ihrem ersten ersten Fick und
ließ sie langsam zappeln. “Was soll der Scheiß, fick mich besorge es
mir du Arsch!” bettelte Ellen. Michael begann ihr langsam den Kolben
hinein und wieder hinauszuschieben, dann drang er wieder so weit in sie
ein wie er konnte, nahm Ellens baumelnde Euter in die Hände um dann
wieder voll loszuficken.

“Jaaaahhh, nimm mich Michael, ich will deine Stute sein” winselte sie.
“Ja wenn das so ist dann stößt dich dein Hengst jetzt in den siebten
Himmel” antwortete Michael und begann Ellen hart zu nehmen. Die
winselte nur noch und schrie “Aaaaaahhh……., jaaaaaaah,…….ist
das schön.” Zwischenzeitlich hatte Michael auch schon wieder zwei
Finger in Ellens Rosette geschoben, was sie noch schärfer machte. Nach
einiger Zeit fragte Michael sie: ” Darf ich dich in deinen Arsch ficken
mein Schatz?”, “Mir ist alles egal mein Schatz, nur mach schnell ich
brauch dich” jammerte Ellen.

Also nahm Michael die Flasche mit der Sonnecreme und ließ sie schön in
ihre Rosette tropfen und rieb sie damit ein. Dann zog er in Windeseile
seinen Kolben aus ihrer Muschi und schob ihn dann ohne großen
Widerstand in Ellens geile Arschvotze. Mit harten tiefen Stößen trieben
beide ihrem Orgasmus entgegen. Michael war schon kurz vor dem zweiten
Orgasmus als er noch mal das Tempo verringerte um gleichzeitig mit
seiner Geliebten zu kommen. Nach zwei Minuten signalisierte auch Ellen
winselt, dass er härter stoßen und nicht nachlassen solle, sie würde
kommen. Hart fickte Michael seinen Schwanz und schoss ihr die ganze
Ladung schreiend in die Rosette. ” Jaaaaaahhh Ellen ich kooooommmmee.
Das ist so geil aaaaaaaahhhh. Ellen stöhnte auch nur noch laut ” Ja
Michael, ich auuuuuuuuuuch!” Danach blieben die zwei noch einige
Minuten eng umschlungen liegen. Michael hatte seinen Schwanz wieder
entspannt in Ellens Muschi geparkt als sich der Garagentorantrieb in
Bewegung setzte. Die Mädels kamen zurück. Schnell zogen sich beide an
und setzten sich an den Gartentisch. Den Bikini hatte Ellen noch
schnell versteckt, weil sie ihn nicht mehr so flott anziehen konnte.

“Na, hallo Michael. Was machst du denn hier?” druckste Sandra
verschwitzt hinaus. “Ach ich”, sagte Michael entspannt ” Ich wollte
eigentlich mit euch schwimmen gehen.” “Super Idee, hatte auch schon
vor, dich anzurufen. Mama wenn es dir recht ist fahre ich mit dann
Michael schwimmen” freute sich Sandra. “Na klar, ne Abkühlung tut
Michael bestimmt bei der Hitze mal gut!” scherzte Ellen und blinzelte
Michael an: ” Fahrt ruhig!”

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Aufstöhnend presst sie ihre Schenkel zusammen, mit ihrer Hand dazwischen. Ihr Unterleib brennt. Mit einer Hitze, wie sie sie nicht lange aushalten wird, ohne verrückt zu werden. Sie ist nicht vollständig wach, aber wach genug, dass sie die Erregung wie heißen Nebel spürt, der langsam von ihrer Muschi aus in ihrem Körper aufsteigt, bis er auch die klare Sicht ihrer Gedanken benebelt. Sie hat geträumt. Sie hat geträumt, da war ein Mann in ihrem Schlafzimmer.
Wo er herkam, das weiß sie nicht. Träume besitzen keine Logik. Und so bleibt es auch im Dunkel der Träume, weshalb sie ihn so genau sehen konnte, obwohl es in ihrem Schlafzimmer kein Licht gibt und die Straßenlaterne draußen nur einen schwachen Schein wirft. Er war einfach plötzlich da, und sie sah ihn an, ganz ohne Angst, eher voller Erwartung. Er hat die Bettdecke zurückgeschlagen, sie angeschaut, wie sie zitternd da lag, mit der Hand versuchte, Brüste und Muschi zu schützen, ein wenig beschämt und ein wenig frierend. Das Nachthemd hat er ihr hochgeschoben, ohne sich die Mühe zu machen, es ihr auszuziehen. Dabei hat er ihre Brüste berührt. Sehr gleichgültig, ohne sichtbare Reaktion auf seiner Seite. Nur in ihr gab es eine Reaktion; ihre Nippel wurden hart, sie bäumte sich auf, seiner Hand entgegen. Doch nach dieser einen Berührung, die in ihr nur den Wunsch nach mehr hervorgerufen hat, war er fertig mit ihren Brüsten.

Dann hat er seine große, warme Hand über ihren inzwischen nackten Bauch nach unten gleiten lassen – wie ein Wulst lag das Nachthemd nun um ihre Taille, aber es ist dünn und kurz genug, dabei nicht zu stören -, hat das Höschen am Bund gefasst, hat es hochgehoben, seine Hand hineingesteckt, und ebenso gedankenlos und gleichgültig, wie er vorhin ihre Brüste berührt hatte, fuhr er nun einmal in ihrer Spalte auf und ab, registrierte die geschwollene Blüte des Kitzlers, registrierte ihre langen, weichen, glatt rasierten Schamlippen, bohrte kurz einen Finger in die glitschig nasse Öffnung, zog ihn wieder zurück. Seine Direktheit in Bezug auf ihre intimsten Zonen, die schon so lange kein Mann mehr gesehen und berührt hat, die auch sie selbst meistens weder betrachtet noch anfasst, hat sie ebenso vor Scham und Lust gleichzeitig brennen lassen wie seine Gleichgültigkeit. Sie denkt nicht darüber nach, warum es im Traum ausgerechnet ein kalter, arroganter Kerl sein muss, der dieses tierische Brennen in ihr verursacht, wo sie doch im realen Leben immer nur auf warmherzige Männer steht. Obwohl sie jetzt schon lange Single ist, schon lange nicht mehr diese Wärme gespürt hat, nach der sie sich sehnt. Es spielt keine Rolle – es ist ja nur ein Traum.
Wo er herkam, das weiß sie nicht. Träume besitzen keine Logik. Und so bleibt es auch im Dunkel der Träume, weshalb sie ihn so genau sehen konnte, obwohl es in ihrem Schlafzimmer kein Licht gibt und die Straßenlaterne draußen nur einen schwachen Schein wirft. Er war einfach plötzlich da, und sie sah ihn an, ganz ohne Angst, eher voller Erwartung. Er hat die Bettdecke zurückgeschlagen, sie angeschaut, wie sie zitternd da lag, mit der Hand versuchte, Brüste und Muschi zu schützen, ein wenig beschämt und ein wenig frierend. Das Nachthemd hat er ihr hochgeschoben, ohne sich die Mühe zu machen, es ihr auszuziehen. Dabei hat er ihre Brüste berührt. Sehr gleichgültig, ohne sichtbare Reaktion auf seiner Seite. Nur in ihr gab es eine Reaktion; ihre Nippel wurden hart, sie bäumte sich auf, seiner Hand entgegen. Doch nach dieser einen Berührung, die in ihr nur den Wunsch nach mehr hervorgerufen hat, war er fertig mit ihren Brüsten.

Dann hat er seine große, warme Hand über ihren inzwischen nackten Bauch nach unten gleiten lassen – wie ein Wulst lag das Nachthemd nun um ihre Taille, aber es ist dünn und kurz genug, dabei nicht zu stören -, hat das Höschen am Bund gefasst, hat es hochgehoben, seine Hand hineingesteckt, und ebenso gedankenlos und gleichgültig, wie er vorhin ihre Brüste berührt hatte, fuhr er nun einmal in ihrer Spalte auf und ab, registrierte die geschwollene Blüte des Kitzlers, registrierte ihre langen, weichen, glatt rasierten Schamlippen, bohrte kurz einen Finger in die glitschig nasse Öffnung, zog ihn wieder zurück. Seine Direktheit in Bezug auf ihre intimsten Zonen, die schon so lange kein Mann mehr gesehen und berührt hat, die auch sie selbst meistens weder betrachtet noch anfasst, hat sie ebenso vor Scham und Lust gleichzeitig brennen lassen wie seine Gleichgültigkeit. Sie denkt nicht darüber nach, warum es im Traum ausgerechnet ein kalter, arroganter Kerl sein muss, der dieses tierische Brennen in ihr verursacht, wo sie doch im realen Leben immer nur auf warmherzige Männer steht. Obwohl sie jetzt schon lange Single ist, schon lange nicht mehr diese Wärme gespürt hat, nach der sie sich sehnt. Es spielt keine Rolle – es ist ja nur ein Traum.
Und der Traum ist weiter gegangen. Rhythmisch presst sie ihre Schenkel über ihrer Hand zusammen, lockert sie wieder. Die intensive Stimulation bringt sie erneut zum Stöhnen. Ihr Kitzler kommt ihr riesig vor und beinahe wund in seiner geschwollenen Gier. Wenn doch bloß dieser Kerl wirklich da wäre, derjenige, von dem sie geträumt hat! Der hat sie zwar nicht zum Kommen gebracht, aber nur, weil sie jäh aufgewacht ist. Zu früh. Hätte sie den Traum zu Ende geträumt, hätte sie bestimmt einen Orgasmus gehabt und läge jetzt nicht keuchend da, so geil und so ungeduldig, dass sie schreien könnte. Sie muss kommen, sie braucht das jetzt, unbedingt, sonst wird sie nicht wieder einschlafen können. Sie denkt weiter an den Traum-Mann. Sie weiß nicht, wie es gekommen ist, denn in einem Traum fehlt oft die logische Abfolge, die Dinge entstehen lässt, sie ändern sich manchmal einfach schlagartig. Auf einmal stand er nicht mehr neben dem Bett, sondern nun lag er über ihr, mit seinen Knien hinter ihrem Kopf – im Traum war ihr Bett einfach viel länger, als es das tatsächlich ist, denn seine Knie waren da, wo jetzt eigentlich das hölzerne Kopfende des Bettes ist, direkt an der Wand – und seinen Oberschenkeln rechte und links davon. Ein riesiger rötlichbrauner Penis ragte vor ihr auf, glatt, hart, haarlos; beeindruckend und beängstigend, aber auch faszinierend.
Wie ein eigenes Wesen kam ihr dieses Teil vor, ein Wesen mit einem eigenen Willen und eigenen Fähigkeiten. Es füllte ihr gesamtes Gesichtsfeld, und sie musste fasziniert ständig auf die Spitze starren, die wie ein Uhrpendel hin und her zuckte, und von der ein zäher weißlicher Schleimfaden tropfte. In Höhe ihrer Hüften stützte der Mann sich auf seine Hände auf, und dann ließ er sich langsam auf sie hinunter, wie bei einem Liegestütz. Sein gesamter Körper bewegte sich langsam nach unten. Sein Bauch drückte ihre Brüste platt. Wenn sich beim Atmen ihr Brustkorb hob und senkte, erhielt sie Antwort; auch der weiche Bauch auf ihr bewegte sich mit seinem Atmen. Es weckte ein merkwürdiges Schaukelgefühl in ihr, als ob sie auf der Kirmes in einer Schiffsschaukel stecken würde. Ihr wurde ein wenig schwindelig. Der riesige Penis oben berührte ihr Gesicht. Sie weiß nicht, wieso es ihr im Traum so klar war, was sie zu tun hatte – aber es war völlig selbstverständlich, dass sie den Mund zu öffnen hatte für dieses dicke, harte Glied, und genau das hat sie getan. Ohne zu zögern. Die feuchte Spitze berührte zuerst ihre Lippen, die sich willig auseinanderschieben ließen, füllte dann ihre Mundhöhle, füllte sie ganz aus, so dass kein Raum mehr frei war. “Stopp!”, wollte sie schreien, aber sie konnte nicht sprechen, mit diesem harten Schwanz im Mund, der sich noch ein Stück weiter nach hinten schob, bis sie glaubte, keine Luft mehr zu bekommen, zu ersticken.
Sie gab ein gurgelndes Geräusch von sich. Der Schwanz glitt wieder aus ihr heraus. Sie wollte erleichtert aufatmen, auch durch den Mund atmen, aber schon war es mit der Erleichterung vorbei; der dicke, harte Penis schob sich, diesmal noch heftiger, noch ruckartiger, gleich wieder zurück in ihren Mund. Diesmal arbeitete er sich in ihrem Mund noch ein weiteres Stück nach hinten vor. Sie würgte, versuchte zu spucken, doch der Penis war unerbittlich, füllte sie aus. Er schmeckte leicht bitter. Merkwürdigerweise war ihr das alles überhaupt nicht unangenehm. Im Gegenteil – es versetzte sie in eine Hitze, die nach mehr drängte. Auf und ab glitt der Schwanz in ihrem Mund. Manchmal presste der Mann seinen Unterleib dabei so fest gegen ihr Gesicht, dass sie wirklich fürchtete, keine Luft mehr zu bekommen. Sie versuchte, ihre Mundmuskeln ganz weich zu machen, dass er seinen Weg müheloser finden konnte. Immer schneller, immer heftiger wogte in ihm der Atem; sie spürte es an dem Pressen und Nachlassen seines Bauches an ihren Nippeln. Auf einmal legten sich zwei warme Hände auf ihren Bauch. Der Mann stützte sich nun nicht mehr auf seinen Händen ab, sondern auf seinen Ellbogen. Sein Gesicht war der Stelle ganz nah, an der es brannte und loderte. Sie wimmerte, bewegte die Beine, tastete mit den Händen nach seinem Kopf, um ihn genau dorthin zu schieben. Ganz leicht knabberte er an der Stelle, wo ihre Muschi beginnt. Er nahm ein Stück vom Höschen und ein Stück ihrer Haut von dieser Stelle in den Mund, lutschte daran wie an einem Eis.

Er streckte sich auf ihr, rutschte ein wenig nach unten, so dass sein Glied, wenn er es ihr wieder in den Mund schob, nicht mehr ganz so tief in sie hinein ragte wie vorher. Seine Lippen legten sich auf ihr Höschen. Ihre Beine fielen willenlos auseinander. Sie bot sich ihm dar; nicht nackt, aber deshalb um nichts weniger bereit. Sein warmer Atem traf durch das Höschen hindurch ihre Scham. Sie bog das Becken nach vorne, nahm ihre Schenkel noch ein Stück weiter auseinander, stemmte sich nach oben, seinem Mund entgegen. Der sich fest um ihre Schamlippen legte, sie dabei erneut ein wenig die Zähne spüren ließ. Die Finger einer seiner Hände gesellten sich dazu, teilten ihre Schamlippen, und wieder biss er sanft zu, packte dabei nicht nur die weiche Baumwolle, sondern auch die heiße Knospe darunter. Er hatte genau die richtige Stelle erwischt, rollte ihre Clit zwischen seinen Zähnen hin und her. Sie stöhnte vor Erregung, bog ihren Unterkörper noch ein Stück weiter nach oben, rieb sich an seinem Mund, seinen Zähnen.
Obwohl sie kein Wort miteinander sprachen war es, als ob sie sich abgesprochen hätten. Wann immer sie ihr Becken nach oben hob, damit sie den Druck seiner Lippen, zu denen jetzt seine Zunge hinzugekommen war, und seiner Zähne deutlicher spürte, reagierte er darauf, indem sein Schwanz in ihrem Mund den umgekehrten Weg nahm, den nach unten, in die Tiefen ihrer Kehle. Es war wie ein Tanz mit einer Choreografie, die sich wie von selbst ergab; ein Wippen, hoch, runter, hoch, runter, und immer umgekehrt, wenn sie unten hoch kam, stieß er oben nach unten, wenn sie unten nachließ, wenn ihr Becken kurz zurückfiel, ging er in ihrem Mund nach oben. Es war ein schaukelnder Rhythmus, der sie beide mitriss, immer schneller wurde. Tief aus ihrer Kehle, die immer wieder gefüllt wurde von seinem Schwanz, kamen Töne, wie sie sie noch nie vorher ausgestoßen oder anderswo gehört hatte. Es waren Laute, die eher an ein brünstiges Tier erinnerten als an eine Frau in höchster Erregung. Er selbst blieb stumm; selbst im Traum hatte sie das etwas gewundert.

Sie hatte sich danach gesehnt, ihn stöhnen zu hören, denn sie wusste genau, wenn er seine Lust, die das heftige Zustoßen, das immer wildere Knabbern an ihrem Kitzler und das Wogen seines Bauches beim Atmen ihr verrieten, laut äußern würde, es würde ihre eigene noch anfachen. Sie brauchte das; ein tiefes, männliches Stöhnen, den Beweis, dass sie nicht allein war, dass sie nicht einfach nur am Onanieren war, sondern dass sie da jemand nahm, mit seinem Schwanz, dass sie da jemand fickte, in den Mund fickte, während er an ihrer Muschi knabberte. Jetzt bedauert sie, dass sie im Traum noch mehr wollte, als der Traum und der fremde Mann im Traum bereit waren, ihr zu geben; genau damit, so fürchtet sie, hat sie es nämlich ausgelöst, dass sie aufgewacht ist. Sie hätte es einfach hinnehmen sollen, dass es in Träumen nicht mit Logik zugeht, dass Männer kurz vor dem Abspritzen im Traum nicht stöhnen. Dann wäre es ihr vielleicht gelungen, diese Wippe, dieses Karussell der Lust weiter zu genießen, bis zum Kommen. Stattdessen ist sie ganz plötzlich aufgewacht, ihr Mund in eine Ecke der Bettdecke verbissen, ihre rechte Hand in ihre Muschi gekrallt, in höchster Erregung, aber unfähig, die Lust noch den entscheidenden Kick weiter zu steigern, bis zum Orgasmus.
ie ist total überreizt; ihre Muschi tut weh, ihr Kitzler pocht ebenso vor Erregung wie in einem dumpfen Schmerz. Sie kennt diesen Zustand. Er kommt immer, wenn sie zu lange keinen Sex mehr hatte, wenn sie in der Hektik des Alltags zu lange nicht onaniert. Er scheint sich zunächst willig beiseite schieben zu lassen, der Sex, und lässt sie in Ruhe, bedrängt und belästigt sie nicht. Aber dann rächt er sich, ganz plötzlich, in Nächten wie dieser Nacht. In Nächten, in denen er sie mit den wildesten erotischen Träumen überfällt. Schamrot würde sie werden, wenn es Tag wäre und sie solche Sexfantasien hätte. Aber die Sexträume kann sie nicht beherrschen. Sie kommen einfach und beherrschen umgekehrt sie. Sie ist willenlos, sie kann nichts tun. Manchmal hat sie Glück und so ein Sextraum führt sie mitten hinab in den Abgrund des Orgasmus, in den sie taumelt, in den sie sich stöhnend und schluchzend vor Erleichterung fallen lässt. Aber oft und oft ist es wie in dieser Nacht; der Traum bringt sie an den Rand des Abgrundes, und dann wacht sie auf und kommt nicht weiter, kann sich nicht fallen lassen, kann sich nicht hinabstürzen in die Erlösung, weil sie zu erregt ist, weil jede ihrer Berührungen Schmerz hervorruft und keine Lust mehr. Sie könnte schreien vor Frustration. Sie versucht, sich zu entspannen, nimmt die Hand zwischen ihren Beinen heraus – es fällt ihr schwer, denn der Reiz ist groß, einfach weiterzumachen mit dem Reiben, obwohl sie weiß, es wird nichts bringen. Ganz flach und ganz ruhig liegt sie da, konzentriert sich nacheinander auf alle Muskeln ihres Körpers, wie beim autogenen Training oder bei der Tiefenentspannung bei Yoga, versucht ruhig zu atmen. Irgendwann gelingt es ihr. Zum Einschlafen wird es nicht reichen, das weiß sie; dafür braucht sie ihren Orgasmus. Aber nach der Entspannung kann sie etwas anderes versuchen. Sie erinnert sich wieder an den Traum, sie erinnert sich an den Druck des Bauches auf ihrer Brust, reibt sich dabei ihren Busen mit der Hand, erinnert sich an die heftige Gier des Schwanzes in ihrem Mund, erinnert sich schließlich an den Mund an ihrer Clit. Ja, es funktioniert – Erregung steigt nach oben wie Kohlensäurebläschen in einem Glas Wasser. Und als sie jetzt nach ihrem Kitzler fasst, da spürt sie ihn bereits herannahen, den Höhepunkt.

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BDSM

Sex mit der Nachbarin

Ich schaue aus meinem Fenster und sehe, wie du dich auf deinem Sofa räkelst. Nur bekleidet mit einem T-Shirt, das dir gerade mal bis zum Bauchnabel reicht. Immer wieder spreizt du deine Beine. Für mich. Ich bin mir sicher, dass du weißt, dass ich dich beobachte. Dich von meinem Fenster aus genau sehen kann. Du spielst mit mir.

Es ist unser Spiel.

Meine Frau schläft einen Stock tiefer im Schlafzimmer. Dein Mann liegt einen Stock höher. Beide wissen nichts von unserem Date. Wir sind ganz alleine. Ungestört. Ich habe das Licht in meinem Büro gedimmt, du hast die Lampen in deinem Wohnzimmer angeschaltet. Damit ich dich sehen kann. Damit mir nichts entgeht. Grell scheint es zu mir herauf. Ich stehe am Fenster hinter einer großen Pflanze – ein Geschenk meiner Frau. Ich öffne meine Hose, aber nur den Reißverschluss. Mehr benötige ich nicht. Man kann ja nie wissen …

Ich sehne mich nach unserem Treffen, von dem nur wie beide wissen. Schon beim gemeinsamen Essen mit meiner Frau kann ich es kaum erwarten, dich zu betrachten. Abend für Abend. Pünktlich um 22.00 Uhr kommst du in dein Wohnzimmer. Legst dich auf deine Couch, winkelst deine Beine an und liest ein Buch oder eine Zeitschrift. Ab und zu klaffen deine Schenkel auseinander und du gewährst mir einen kurzen Blick auf deine ganze Pracht. Mein Fernglas in der untersten Schublade – ich habe es ganz weit nach hinten geschoben – wartet nur darauf, benutzt zu werden. Es zeigt mir, dass du gerne erotische Literatur liest und, dass du dich regelmäßig rasierst. Kein noch so winziges Härchen verdeckt deine geile Scham. Deine Spalte glitzert vor Feuchtigkeit. Liegt es an diesem Erotikwerk in deinen Händen? Hattest du gerade Sex? Oder liegt es vielleicht an mir? An der Vorstellung von deinem geilen Nachbarn beobachtet zu werden?

Oh, schon wieder.

Mal langsam, mal ruckartig, spreizt du deine Beine. Öffnest dich mir. Ich will dich. Und du willst mich. Das spüre ich. Das weiß ich. Und ich verspreche dir: Eine Tages wird es soweit sein. Ich werde dich berühren. Mit meinen Händen, mit meinen Fingern, mit meinen Lippen, mit meinem Mund. Ich werde in dich eindringen, mit meinem Pfahl und dir die wunderschönsten Gefühle bereiten. Ich werde dich küssen. Dich stoßen. Dich ficken.

Aber, noch muss ich mich mit deiner Vorführung begnügen, die du mir jeden Abend bietest. Muss meinen Fantasien freien Lauf lassen. Darf mir nur vorstellen, wie es wäre, dich zu berühren. In dich einzudringen. Dich zu küssen. Dich zu ficken. Nur ein einziges Mal!

Wieder schaue ich durch mein Fernglas. Du blickst zu mir hoch. Hast du mich entdeckt? Hast du meinen Feldstecher entdeckt? Ich verharre für einen Moment. Unfähig mich zu rühren, zu atmen, zu blinzeln. Nur für Sekunden haben wir uns in die Augen geschaut. Und ich habe deine Geilheit gesehen. Du hast dir über deine Lippen geleckt. Für einen Augenblick warst du in Versuchung geraten, deine Hand hinabgleiten zu lassen. Nur für die Zeit eines Flügelschlags von einem Schmetterling warst du versucht, aber du hast dich nicht dazu hinreißen lassen. Warum nicht? Tu es für mich! Wir sind doch alleine. Nur du und ich. Nimm deine Hand, so wie ich jetzt meine, und führe sie zu dem Ort der Versuchung.

Bitte!

Ich spüre wie meine Manneskraft nur so strotzt und meine Hose sprengen will. Schweißperlen laufen an meiner Schläfe herunter bis zu meinem T-Shirt, wo sie im Stoff versiegen. Ich schiebe meine Hand zwischen die Metallzähne des Verschlusses und fühle die Härte meines Fleisches. Der Drang meinen Schwanz zu massieren, mich zu masturbieren wird immer stärker. Automatisch bewegt sich meine Hand immer schneller. Ich kann nichts dagegen tun. Ich bin machtlos. Meine Hand führt ein Eigenleben – wenn ich dich beobachte. Dich, meine nackte Schönheit, die sich auf dem Sofa räkelt.

Treffen wir uns zufällig auf der Straße oder im Supermarkt um die Ecke treffen, versuche ich den starken Drang über dich herzufallen, dich zu vernaschen, dich zu vögeln, zu ignorieren. Ich grüße dich und schaue schnell, dass ich weiter komme. Und hoffe, dass dir die Beule in meiner Hose entgangen ist. Ich weiß, du gehörst jemand anderem.

Aber, heute Abend gehörst du wieder mir alleine. Im Gedanken bitte ich dich, endlich deine Hand zwischen deine Schenkel zu legen. Ich flehe dich an, dich zu streicheln.

Hast du meine Gedanken erhört? Du tust es tatsächlich. Deine Hand wandert unendlich langsam zu deiner Scham. Du streichelst deine vollen Lippen. Dein Gesicht steckt immer noch hinter deinem Buch. Macht dich die Geschichte so geil? Erregt sie dich? Oder errege ich dich? Deine Finger bewegen sich zwischen deiner Spalte auf und ab. Meine Hände zittern. Plötzlich blickst du über den Rand deines Buches und wirfst mir einen Blick zu, der zu sagen scheint:

„Nimm mich! Fick mich! Ich gehöre ganz alleine dir.“

Du schaust zu mir hoch während du kommst. Ich kann dich nicht hören, aber ich sehe in deinen Augen deinen Höhepunkt. Ich bin nicht mehr imstande, das Fernglas zu halten und muss es zur Seite legen. Der Anblick deiner Hand in deinem Schritt und die Gewißheit, dass du soeben einen Orgasmus hattest, läßt mich kommen. Lässt mich abspritzen. Lässt mich meine Hose vollwichsen.

Ich schalte das Licht aus. Werfe dir aus der Dunkelheit meines Büros noch einen Kuß zu und verlasse das Zimmer.

Wir sehen uns morgen …

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Inzest Lesben Reife Frauen

Böses Mädchen

Jetzt ist es schon einige Wochen her, seit wir unser gegenseitiges Massage-Abenteuer erlebt haben.
Im Büro ahnt niemand etwas, wir benehmen uns wie immer. Manchmal erwische ich mich aber dabei, wie mein Kopf, ähnlich wie beim Kehrvers eines Tavernenliedes, immer wieder Bilder abspult. Du stehst am Schreibtisch, ich sehe dich nackt in deinen heißen schwarzen Riemchenheels, du lachst und ich sehe dein Lächeln direkt nach deinem wilden Orgasmus vor mir. Hoffentlich fällt dir dann mein dümmliches Grinsen, meine Abwesenheit, nicht auf. Heute jedoch hast du es irgendwie auf mich abgesehen: Ein fröhliches „Boh, siehst du schlimm aus! Gesoffen oder nicht geschlafen?“ begrüßt mich am Morgen. Herrlich, so muss der Tag beginnen. Dann ein liebevolles „Gehhilfe gefällig?“, als ich mich an meinem Schreibtisch stoße. Sprüche drücken wir uns ja häufiger mal, allerdings sind sie nie derb. „Mittagessen oder machst du deine nötige Diät?“ So langsam schwillt mir der Hals, habe ich heute Opfer auf der Stirn stehen? Ich verkneife mir Kontrasprüche, vielleicht sehe ich das auch heute nur zu eng. Auf dein „Bleib mal sitzen, ich mach das schon, nachher schaffst du es nicht mehr bis zum Auto.“, bleibt mir echt die Kinnlade unten. „So, ich mache mal Feierabend, meine Arbeit habe ich schon erledigt, du brauchst wohl noch länger.“ „Mach das.“, bekomme ich gerade noch heraus, dann saust du schon hinaus.
Puh, heute hätte ich dich würgen können und du hast es wohl auch provoziert.
Endlich ist es halb fünf, grummelig will ich dann auch gen Heimat, da kommt eine SMS an. Wer nervt jetzt schon wieder? Sie ist von dir! Nicht noch einen Spruch, bitte jetzt nicht. „Glaube ich habe Mist gemacht, kannst du noch vorbeikommen, möchte mich entschuldigen.“ Nein, eigentlich möchte ich nicht aber des lieben Friedens willen mache ich mich auf den Weg. Nach kurzer Zeit parke ich vor deiner Tür, laute Musik und eine Zigarette haben mich schon deutlich runter gebracht. Kaum geklingelt öffnet sich die Tür und mich schlägt es fast nach hinten: Deine Haare zum Pferdeschwanz gebunden, dezent geschminkt, eine weiße, leicht transparente Bluse, soweit offen, das mein Blick in deinen Ausschnitt huscht. BH-los, man sieht es sofort, dazu noch geknotet, so dass du bauchfrei trägst und meine Kehle wird eng. Ein Karo-Rock, knapp bis zum Knie, darunter eine Strumpfhose oder Strapse oder gar halterlose Strümpfe. Dazu Lederstiefel, glatte, schwarze, hohe Stiefel. Schon schießen Bilder wie Stroboskoplicht durch meinen Geist, wie ich deine Stiefelschäfte hinauf gleite, das Nylon ertaste, ich deinen Rock hochschiebe und langsam erforsche, was du denn nun darunter trägst. Wie die Unschuld vom Lande schaust du mich an, deine Augen funkeln, die Lippen halb geöffnet. Mit Macht reiße ich mich von dir los.
„Du wolltest mich sprechen? Was kann ich für dich tun?“ Du für mich gar nichts, ich muss mich bei dir entschuldigen.“ Du ergreifst meine Hand, führst mich ins Wohnzimmer und drückst mich aufs Sofa. „Heute ist es mit mir durchgegangen, ich war ein bööses Mädchen!“ Provozierend lasziv stehst du vor mir, drehst dich um…. und verlässt den Raum, nur um Augenblicke später mit einer Tasse Kaffee, einer Sektflasche und zwei Gläsern wieder aufzutauchen. Du stellst mir die Tasse hin und schüttest die Gläser voll und setzt dich neben mich. So langsam ahne ich, worauf das hinaus laufen soll. Aber so einfach mache ich es dir nicht. Du bietest mir dein Glas an „Danke, ich muss noch fahren.“ Was du kannst, kann ich auch. „Was muss ich tun, damit du nicht mehr sauer auf mich bist?“ Du nimmst einen großen Schluck Sekt, rein zufällig läuft dir die Hälfte das Kinn hinunter auf deine Bluse. Sofort wird der Stoff noch transparenter, legt sich hauteng an deine Brüste an, die festen Nippel pressen gegen den Stoff. „Ups, ich bin so ungeschickt, schau mal, alles nass.“ Deine Hände fahren über deine Brust, sorgen dafür, dass der Stoff überall gut anliegend. Wenn du denkst ich würde jetzt einfach über dich herfallen, hast du dich getäuscht. „Böse und ungeschickt, da hilft keine Entschuldigung, eigentlich gibt das eine richtige Strafe.“ „Oh, Strafe, muss das denn sein?“ „Natürlich, anders geht es nicht.“ Und schon habe ich dich gegriffen und über meine Beine gezogen. „Oh“, mehr kommt nicht von dir. Meine Hand fährt über deinen Rock, zwei, drei Mal streichle ich deine Pobacken um dir dann ohne Vorwarnung einen Klaps zu geben. „Ooh.“ Noch ein paar Klapse, nicht hart, sondern so, dass sich deine Haut erwärmt. „Sowas verdienen böse Mädchen.“ Ich ziehe dich an deinem Pferdeschwanz sanft hoch und schiebe gleichzeitig deine Beine vom Sofa damit du vor mir kniest. „War das schon meine ganze Strafe?“ Wie bekommst du Miststück nur diesen Blick hin? „Ich war doch sehr böse zu dir.“ Deine Hände rutschen in meinen Schritt, öffnen Knopf und Reißverschluss und deine Finger verschwinden. Ich merke dein kurzes Zögern und sehe deinen fragenden, verdutzten Blick. Ich weiß nicht was mich geritten hat aber ich hatte morgens beim anziehen auf eine Unterhose verzichtet. Du holst meinen nicht mehr ganz so kleinen Kumpel heraus, umfasst ihn und fährst leicht mit deiner Hand auf und ab. Sofort schießt Blut hinein und er wächst in deiner erfahrenen Hand. „Es war nicht deine Hand, die heute böse war!“ Ich nehme sie weg, auch wenn es mir sehr schwerfällt.“ Du verstehst sofort, deine flinke Zunge schnellt vor und fährt vom Ansatz über den ganzen Schwanz bis zur Spitze und wieder hinab. Am Ansatz verwöhnst du die empfindliche Stelle am Anfang meiner Hoden. Dann leckst du genüsslich zwischen Sack und Schaft hin und her, mein Schwanz zuckt bei jedem Streich. Ich habe mich einfach nach hinten sinken lassen und lasse mich tief atmend verwöhnen. Jetzt gleiten deine Lippen über meine Eichel, sie zuckt so stark, dass du ihn mit der Hand festhalten musst, um in genüsslich zu verschlingen. Während eine Hand meine Hoden streichelt, reibt, leicht knetet, rutscht mein Schwanz tiefer und tiefer in deinen Mund. Über die Hälfte ist verschwunden und erst jetzt hältst du inne. Du gleitest hinauf bis zur Eichel und umkreist sie mit der Zunge, fährst über die Spitze, nimmst mich wieder tief in dich auf. Lange halte ich dein geiles Spiel nicht aus, als du jetzt auch noch deine andere Hand um meinen Schwanz legst und sie synchron mit deinem Mund die Massage fortfährt, schneller und schneller werdend, merke ich es schon heiß in mir aufsteigen. Ich halte deinen Kopf fest aber du möchtest nicht aufhören. Obwohl ich mich von deinem Mund befreien konnte, reibt deine Hand mich immer weiter, fester und schneller. Gerade noch rechtzeitig drücke ich deine Schultern nach hinten, du kommst aus dem Gleichgewicht und landest auf dem Po. „Das wäre zu schnell und einfach, unter Strafe habe ich mir was anderes vorgestellt.“ Ich greife unter deine Achseln hebe dich an und setze dich auf den Wohnzimmertisch. Mein Schwanz zittert genau vor deinem Mund und sofort saugst du ihn in deinen heißen Mund. Ich kann nicht anders und stöhne laut auf. Sofort verstärkst du deine Bemühungen und als du deine Hände zur Hilfe möchtest, muss ich sie leider festhalten. Eine Rückwärtsbewegung und mein Schwanz berührt gerade noch so deine Lippen, ein Hüftschwung vor und er versinkt bis zur Hälfte. Ich lasse deine Hände los, du hast gelernt und lässt sie nach unten sinken, greife mit meinen Händen deinen Kopf und ziehe in an mich heran. Mit langsamen Bewegungen ficke ich deinen süßen Mund, raus und rein, gerade so weit, dass es nicht unangenehm für dich wird. Eigentlich hättest du es ja verdient aber unser Vergnügen soll nicht getrübt werden. Wir schauen uns an, ich erfreue mich des Anblicks und du liebst die Lust, die du in meinen Augen siehst. Schon lange stöhnen wir beide. Der Wünsch, der Drang mich in deinen Mund zu verströmen wird immer stärker. Sanft gleite ich aus dir hinaus, eine wahre Schande. Meine Hände fahren über deine Wangen, den Hals hinunter, über deine Schultern nach innen, Richtung Ausschnitt. Du lehnst dich auf den Tisch zurück, schließt die Augen, reckst mir deinen feuchten, am Stoff klebenden Busen entgegen. Die festen harten Nippel wollen den Stoff zerreißen. Kurz vor deinem Brustansatz greifen sich meine Hände den Blusensaum, ziehen ihn mit einem Ruck auseinander und lassen die Knöpfe in alle Richtungen fliegen, ein letzer Ruck und deine nackten festen Brüste liegen vor mir, mehr als eine gute Handvoll warmes begehrenswertes Fleisch. Schon beim ersten Ruck ist dein Kopf hochgefahren, verwundert und erregt. Jetzt sieht man es dir deutlich an, diese Aktion hat dich echt heißgemacht, du atmest schwer und deine Augen funkeln, deine Zunge wischt über deine Lippen. Ich nehme deine Prachtkugeln in die Hände, streichle und knete sie sanft, spiele mit deinen harten Nippeln. Erneut stöhnst du auch, deine Nippel sind sehr empfindlich. Ich stelle mich direkt vor dich, gehe leicht in die Knie und statt meiner Finger lasse ich meinen Schwanz das Spiel fortsetzten, lass ihn zwischen deine Brüste gleiten, klopfe und ziehe ihn um und über deine Warzen. Deine Hände greifen hoch, heben mir deine heißen Möpse entgegen und als mein Schwanz zwischen ihnen flutscht, drückst du sie zusammen. Wow, deine Finger verschließen die Falle und schon bewegst du deinen Oberkörper auf und ab. Kurz schaust du mich an, Ja, mir gefällt es dort, senkst den Kopf und lässt einen Speicheltropfen gezielt und punktgenau genau vor meinem Schwanz zwischen deine Brüste tropfen. Ich bewege mich mit drücke mein Becken nach oben und senke es ab, rhythmisch wie ein Motor, dessen Kolben auf und abgleitet. Um das Ganze noch zu steigern, lässt du jedes Mal, wenn mein Schwanz das „obere Ende“ erreicht, deine Zunge hervorschnellen und leckst über meine feuchtglänzende Eichel. Meine Finger wollen jetzt an deine Muschi, fahren an der Innenseite deiner Beine nach oben, doch du kneifst einfach die Beine zusammen, versperrst mir den Weg. Einer deiner Arme umschlingt meine Hüfte, deine Hand greift meinen Po du drückst mich stärker an dich und erhöhst gleichzeitig deine Geschwindigkeit. Das kann ich einfach nicht lange aushalten, das ist… hmmm, es steigt hoch, ahhh, nein, noch nicht, ich..ich.. Meine Bewegungen werden, schneller heftiger, gieriger, kaum kann dein Arm mich halten, ich stelle mich fast auf die Zehenspitzen um einen Zentimeter mehr zu reiben, mein Becken schiebt immer mehr… und mit einem Aufschrei komme ich, genau am unteren Punkt, meine Schwanz wandert zuckend und spuckend wieder hoch, kommt frei und der Rest meines Samens spritzt gegen deinen Hals, ans Schlüsselbein, die Schultern. Du gibst ihn frei, streichelst ihn mit der Hand und wild zuckend und stöhnend gebe ich noch den letzten Tropfen ab, holst du ihn dir raus. Dein Kopf lehnt sich an meinen Bauch, ich streiche über dein Haar, deine freie Hand fährt von meiner Wade über den Oberschenkel, den Po, an meiner Seite nach oben, eine zärtliche Zugabe deinerseits. „Und? Bin ich jetzt wieder dein liebes Mädchen?“ „Naja, geht so, es war zumindest ein guter Ansatz. Du weißt ja: Nur gute Mädchen kommen in den Himmel…“ Du richtest dich auf, greifst mein Kinn und gibst mir einen tiefen, züngelnden Kuss. „..und Böse gehören ins Bett!“ Du grinst mich an und bewegst dich in Richtung Schlafzimmer, deine schwingenden Hüften sind ein himmlischer Anblick. Immer noch hängt meine Hose auf den Füßen, nicht mal zum ausziehen bin ich gekommen, oder: Ich bin gekommen bevor ich mich ausziehen konnte. Wenn ich dir jetzt hinterher schlürfe, lege ich mich bestimmt auf die Nase. Als schnell die Schuhe und Sneakers aus und weg mit dem Stoffteil. Nackt eile ich hinterher, bleibe im Türrahmen stehen und starre dich bewundernd an. Du sitzt auf der Bettkante, die Bluse feucht, zerrissen und offen, mein Saft läuft an dir hinunter, deine Knie sind zusammengedrückt, dein Kopf ist in den Nacken gelegt, eine Hand ist unter dem Rock verschwunden und an der Stoffbewegung erahne ich, dass du dich zart streichelst. Leises Stöhnen erregt mich, dazu läuft ACDC „ride on“. Eigentlich fehlt nur noch der Schattenriss von Kim Basinger aus neuneinhalb Wochen. Jetzt bewegst du deine Hand im Takt der Musik, dein Rock rutscht höher und offenbart mir, dass du weder halter- noch halterlose Nylons trägst. Dein Pferdeschwanz bewegt sich leicht hin und her. Ich schlendere auf dich zu, bei dieser Aussicht habe ich es nicht mehr eilig. Verdammt, an deinem Bettpfosten hängen diverse Halstücher und schon wieder spuken mir einige, hmm, anregende Gedanken durch den Kopf. Ich greife mir das erstbeste, ein schwarzes, dichtes Tuch, stelle mich direkt vor dich. Du nimmst die Bewegung oder den Luftzug war, hebst langsam den Kopf und schaust mich mit einem leicht geöffneten Mund und verklärten Augen an. Bist du etwa schon so weit? Ich lege das Tuch um deinen Kopf, verdecke dir die Augen und noch während ich es mit einem Knoten schließe hast meinen jetzt kleinen wieder in den Mund gesogen. Sanft umspielt ihn deine Zunge, deine Hände legen sich auf meinen Po und ziehen mich zu dir. Schon pulst mein Schwanz wieder und erstes Blut schießt hinein, voller und voller wird dein Mund und du musst etwas von meinem Fleisch freigeben. Leicht knabberst du mit deinen Zähnen und eine angenehme Gänsehaut jagt über meinen Körper. Nach wenigen Minuten deiner wunderbaren und abwechslungsreichen Bemühungen, selbstverständlich vergessen deine Hände und deine Lippen keine empfindliche Stelle, steht mein Ding wieder wie eine eins. Ich hebe deine Hände von meinem Körper ab, sofort greifen sie an anderer Stelle wieder zu, dein Mund verwöhnt mich dabei unablässig. Ich nehme die Hände weg, du legst sie wieder hin. Verdammt, so nicht meine geile Kleine. Ich ergreife mir eine Hand voll Tücher und werfe si neben dir aufs Bett, schnell nehme ich das erste zur Hand, löse deine rechte Hand von meinem Sack und winde es zweimal herum, schnell her mit der anderen Hand von meinem Schwanz und das nächste Tuch erfüllt seine Aufgabe. Ich knie mich neben Dich und drücke dich sanft in die Laken. So ein Mist, du hast nur am unteren Teil des Bettes Pfosten, das obere hat eine geschlossene Fläche. Egal, ich drehe dich, bis du richtig im Bett liegst, dein Kopf nur wenige Zentimeter vom oberen Ende entfernt, greife dein Recht mit dem Tuch und binde seine Enden um den Fuß des Bettes, dann hinüber zur anderen Seite und schnell der gleiche Vorgang. Nun liegst du vor mir, die Armen weit gespreizt und nicht mehr in der Lage mit deinen Händen zu spielen. This is my time! Unbewusst nehme ich noch „she´s got the jack“ war, es ist mir neu das du ACDC magst, aber hier passt es. Du hast keine Ahnung was auf dich zukommt, kannst lediglich meine Gewichtsverlagerung auf der Matratze als Bewegung spüren. Meine Fingerspitzen berühren deine Stirn, du zuckst bei der unerwarteten Berührung, meine Finger erforschen die Kontur deiner Augenbrauen, gleiten über deine Wangenknochen, über deinen langen Hals, meine Lippen berühren die deinen, als du deine Zunge herausschiebst, ziehe ich mich sofort zurück. Einen Hauch, einen sanften Druck auf deinen Hals, direkt daneben noch einmal, deine Kopf legt sich zur Seite und bietet mir die Haut an. Dein Angebot, deinen Wunsch missachtend lasse ich meine Zungenspitze in dein Ohr huschen, dann sauge ich zart am Läppchen, lasse ab, drücke deinen Kopf leicht gerade und nach hinten und sauge an der straffen Haut deine Kehle. Ich kann jeden Wolf, jeden Vampir verstehen, es stillt nicht unseren Hunger ist aber ungemein erregend. Meine Finger zerteilen die Hälften deine Bluse, streichen den Stoff zur Seite bis du bloß vor mir legst. Ich streichle um deine Brüste herum, fahre rechts und links an deinen Körperseiten entlang, hinab bis zu deinen Schenkeln, gleiten nach innen und sparen nur dein Delta aus, hinüber zu den Hüften, hinauf bis zum Brustansatz, steigern ihr Tempo, erhöhen leicht den Druck, beginnen ihre Wanderschaft von neuem, mal langsamer mal schnell, mal sanfter mal fester. Zwischendurch lege ich meine Lippen um deine Nippel, umgarne sie mit der Zunge und ziehe sie in meinen Mund. Du bewegst deinen Kopf hin und her und stöhnst leise, deine Schenkel rutschen nervös hin und her, reiben sich aneinander, öffnen und schließen sich leicht, dein Oberkörper spannt sich an und drängt sich mir entgegen. Ich beende mein Spiel, vernehme ich da etwa Enttäuschung von dir? Ich puste einen Luftstrom über dich, am Hals beginnend, am Bauchnabel endend und Schauer erfassen deinen Körper. Ich setze mich rittlings über dich, meine Schenkel berühren deine Seiten, meine Hände rutschen über deine Hüften, das Becken, bis sich die Fingerspitzen auf dem Venushügel treffen, ihn mit kundigen Fingern massieren. Schon bewegst du Becken, wippst mit den Hüften, meine Finger gleiten tiefer und verfehlen knapp deine rosiges Öffnung, die immer noch unter dem Rock vor mir verborgen ist. Ich erreiche den Saum, meine gierigen Hände wollen ihn nach oben ziehen aber noch beherrsche ich mich. Ich spreize die Hände um möglichst viel Fläche gleichzeitig zu liebkosen, meine Daumen liegen auf den Innenseiten deiner festen Schenkel. Ich lasse meine Daumen leicht kreisen, nach hinten und vorne gleiten, meine Hände erforschen jeden Millimeter warme Haut unter dem Nylonstoff. Automatisch spreizen sich deine Beine Zentimeter um Zentimeter, stoppen erst, als meine Hände die Ränder der Stiefel erreichen. Nun liegst du wie ein X vor mir, rollst den Kopf, atmest schwer und bewegst dabei deine Beine leicht auf und ab, winkelst sie an und streckst sie wieder, mal rechts, mal links. Meine Hände beginnen den Rückweg, meine Daumen rutschen frech unter den Rock und spüren plötzlich eine Kante, einen Übergang zwischen Stoff und Haut. Was ist das, sie waren doch nicht halterlos und eine Strumpfhose ist das auch nicht. Jetzt will ich es wissen. Ich rutsche neben dich, schiebe meine Hände unter deinen Po und fordere dich auf ihn anzuheben. Willig kommst du meinem Drängen nach, hebst das Becken vom Laken und bleibst so. Mit einer schnellen Bewegung ziehe ich deinen hübschen Rock bis zu den Hüften hoch… und bin Baff. Das kannte ich nur aus Katalogen, eine Panty, ouvert geschnitten, eine Strumpfhose wie ein Strapsgürtel mit Haltern und Strümpfen, an den wesentlichen Stellen ausgeschnitten und ohne störende Verschlüsse. Wow, du süßes Luder weißt genau wie scharf mich solche „Kleinigkeiten“ machen, wie ich es liebe, wenn ich das Gefühl habe, dass eine Frau mich mit ihren Reizen scharfmachen will. Der Kontrast ist heiß, tiefschwarzer, leicht glänzender Stoff, dann deine leicht gebräunte weich Haut, nur an den Innenseiten der Schenkel, an den hinteren Seiten der Schenkel bis zum Po und rund um deine Scham vom Stoff befreit. Wer braucht da schon ein Höschen? Fasziniert knie ich mich zwischen deine geöffneten Beine, meine Hände fahren über das Leder der Stiefel, die Schenkel hinauf und versuchen jede freie Stelle zu ertasten, die Innenseiten, die Außenseiten, gleiten unter deinen Po und erfassen die warmen üppigen Rundungen. Ich beuge den Kopf und lecke über das empfindliche Fleisch deiner Innenschenkel, lasse meine Zunge kreisen, verwöhne dich mit Küssen, lass nur deine empfindlichste, gierigste Stelle aus. Ausgiebig lecke und sauge und küsse ich, hauche meine warme Atemluft in deinen Spalt, berühre die äußeren, geöffneten Lippe mit meiner Zungenspitze, fahre daran vorbei und drum herum. „Bitte, bitte, mach es mir.. ich bin so scharf.. leck meine Muschi..“ Du wirfst dich hin und her, versuchst deine Arme zu befreien aber die Tücher und Knoten halten. „So, ich soll es dir besorgen, dich mit meiner flinken Zunge verwöhnen, dich kommen lassen. Willst du das?“ Kurze lecke ich komplett durch deinen Spalt, vollständig vom Damm bis über den Kitzler hinaus und sofort spüre ich deine Nässe in meinen Mundwinkeln, an den Lippen. Ein Mal nur. „Ja, bitte, hör nicht auf.. das ist so guuut“ „Aber du warst doch das böse Mädchen und Strafe muss sein!“ „Nein, bitte nicht aufhören, bitte“ Nochmal leckt meine Zunge deinen Spalt, kurz klopfe ich an deinem Kitzler an, vier, fünf Mal, und erfreue mich an deinen Lauten „Ja, so, genau, mehr..hmm“ Ich höre auf, und erhebe mich, gebe dir einen langen, tiefen, innigen und intensiven Kuss, unser Speichel mischt sich und wird küssen uns wie Ertrinkende die Süßwasser schmecken, unsere Zungen fechten einen Kampf. Wenn es ginge würde ich dich verschlingen.
Nur mühselig reiße ich mich lös, meine Hände gleiten über deinen Körper, wollen alles berühren und verwöhnen. Ich stehe auf und gehe Richtung Türe. „Nein, nicht, weiter, mehr“ Ich kann mir eine kleines sadistisches Grinsen nicht verkneifen. So möchte ich dich, geil, willig und zu allem bereit. Und ich werde dich noch etwas zappeln lassen, Rache muss sein. Im Wohnzimmer leere ich rasch meinen Rest Kaffee, greife mein unangetastetes Sektglas und kehre dann zurück zu dir. Unruhig bewegst du dich auf dem Bett, würdest es dir gerne selber machen wenn deine Hände nur frei wären. Du brauchst es jetzt, willst intensiv kommen und diese wahnsinnige Spannung lösen. Ich setze mich ans Kopfende, hebe deinen Kopf an und setze dir das Glas an Lippen. Gierig trinkst du es fast leer, sinkst ausatmend wieder zurück. Einige Sekttropfen verteile ich über deinem Körper, den Brüsten, deinem Bauch, lasse etwas über deinen Kitzler in die Muschi laufen. Schon stöhnst du wieder auf, du bist so erregt, das jeder Reiz dich fast auf die Spitze treibt. Ich hocke mich über deinen Oberkörper, meine Hand bewegt sich nach hinten, verteilt den Sekt über deinen Bauch, deinen Hügel und fährt dann zu deiner Muschi, zerteilt die Lippen und dringt leicht in dich ein, nur kurz, dann lasse ich sie deinen Kitzler reizen. Meine frei Hand spielte mit deiner Brust, jetzt stecke ich meinen Zeigefinger in das Sektglas, so dass ein Tropfen hängen bleibt und führe in an deine Lippen. Sofort ruckst du vor und saugst an ihm, behandelst ihn wie einen kleinen Schwanz. Sofort spüre ich, dass mein Freund das auch möchte. Während meines Spieles hat er sich etwas abgeregt, ruht jetzt zwischen Hals und Brust auf deiner Haut. Dieser Anblick, der kleine Kick, lässt in sofort wieder etwas mehr anschwellen, schon möchte er sich aufrichten. Ich nehme meinen Finger aus deinem Mund, hebe mein Becken, führe mit meiner Hand meinen Schwanz an deine Lippen, lasse ihn dort anklopfen und um Einlass betteln. Meine Finger lösen sich von deiner Muschi und lassen die letzten Sekttropfen und Schwanz und Mund tropfen. Gierig verschlingst du ihn, saugst ihn in deinen Mundraum, leckst schnell und hart, kannst ihn nur mit den Lippen verwöhnen und meine Hand und mein Becken steuern die Tiefe und die Geschwindigkeit. Ich halte in direkt vor deine Lippen und nur deine Zunge kann ihn erreichen, versinke ihn nur genau zwischen den Lippen und lasse dich meine Eichel saugen, dringe mit schnellen Stößen in dich ein und versenke ihn zur Hälfte in deiner süßen Schnute. Schnell und langsam, flach und tief. Meine Hand hat wieder ihren Dienst an deiner Muschi aufgenommen, reibt deine Klit, stößt dann wieder tief in deine feuchte Öffnung. Du stöhnst um meinen Schwanz herum, je näher du deinem Höhepunkt kommst, umso mehr steigerst du deine Bemühungen mich auch spritzen zu lassen. Ein Glück, deine Hände sind nutzlos, du würdest mir in deiner Gier wohl den Schwanz abreißen. Ich merke, wie deine Flüssigkeit immer mehr wird, deine Muschi und meine Finger und das Laken nässt und glaube, dass du kurz vor deinem Orgasmus stehst. Ich rutsche an dir herab, ersetze Finger durch und lecke dich so fest und schnell ich kann. „ Ja,jaa, es kommt..ich komme, ich koommme.“ Dein bebendes Becken streckt sich hoch, dein ganzer Körper zuckt in leichten Spasmen. Ich lasse von dir ab, hebe deine Beine auf meine Schultern und dringe in einem einzigen Stoß tief in dich ein, spüre noch die letzen Beben, die letzten Kontaktionen deiner Muskeln und ficke dich gleichmäßig und tief. Einige Stöße später scheinst du die Kontrolle zu verlieren, wirfst dich hin und her. „Oh Gott, oh Gott, mir kommts schon wieder, fester, feester.“ Ich greife deine Stiefel und drücke deine Beine auseinander, Richtung Oberkörper und dringe so noch tiefer in dich ein. „Schneller, schneller, ich kommme, jaaaaa.“ Und wieder krampfst du, windest dich, kontrahierst. Ich stoppe nicht ab, halte dich und mache einfach weiter, gleichmäßig, fest und tief, ohne dir eine Pause zu gewähren. Schon wieder beginnst du zu hecheln, stöhnst, kannst nur noch Bruchstücke formulieren. „Ohich, jaaoh, ma..gut, jaa,ohhich.“ Jetzt gebe ich alles, noch schneller, versuche meinen Schwanz und am besten noch mehr in dir zu versenken, lasse deine Beine los, greife unter deinem Po, umfasse ihn jetzt recht fest und presse mit Kraft unser Becken aneinander. Kurze heftige Stöße, keine weiten, ausholenden Bewegungen mehr, nur kurze heftige Stöße und gurgeln und schreiend kommst du erneut. Kaum kann ich dich halten. Schwer atmend bleibe ich in dieser Position, bewegungslos und tief in dir. Dieses mal habe ich deine Kontraktionen überstanden, bin nicht gekommen. Ich löse mich von dir, gleite rechts und links ans Bett und löse deine Fesseln, dann die Augenmaske. Noch immer weggetreten winkelst du nur die Arme etwas an. Ich lege mich neben dich, stütze meinen Kopf auf einen Arm auf und streichele dich mit meiner freien Hand, nicht kitzelnd, nicht reizend, eine gleichmäßige, sanft Bewegung, eine Liebkosung um dich spüren zu lassen, dass ich da bin. Nach einigen Minuten wird deine Atmung flacher und ruhiger, fasst habe ich den Eindruck du schläfst, doch da öffnen sich deine Augenlieder langsam und etwas flatternd ein wenig. „So was habe ich noch nie erlebt.“ Du greifst um meinen Kopf und ziehst mich zu dir heran. Ein Kuss, nicht lüstern und fordernd, ohne Zunge, sondern sanft und intensiv, Lippen auf Lippen, liebevoll dem anderen dankend, ihn spürend, ganz intim und persönlich. Einige Minuten liegen wir, es sind intime Momente, in denen wir die Wärme des anderen saugen, den Atem spüren, den anderen merken lassen, das man einfach da ist. Ein Sommernachtstraum, ein Wechselbad der Emotionen. Vom heißen, gierigen, schweißtreibenden Sex zum kuscheln, zum sanften, fast zögerlichem und vorsichtigem Austausch von Zärtlichkeit. Einfach im anderen aufgehen.
Sanft löse ich mich von dir, gehe ins Bad und besorge uns erst mal ein Glas Wasser. Abwechselnd trinken wir in kleinen Schlucken, genießen die kühle Nässe in unserer Kehle. Und es fällt kein Wort.
Wir legen uns hintereinander, du dich an meinen Rücken, versuchst deinen Körper meinen Konturen anzupassen, eine Hand stützt deinen Kopf ab, die andere streichelt meinen Brustkorb. Ich muss lächeln, immer noch umschließen die Tücher deine Handgelenke. Du lässt deinen Kopf sinken, deine Lippen küssen meinen Nacken. Jetzt schnurre ich wie ein Kater. Unablässig gleitet deine Hand langsam über meine Brust, meinen Bauch, über meine Seite, dein Mund klebt an meinem Hals, meinem Nacken. Es sind zarte Berührungen und dennoch machen sie mich sehr an. Sie sind so intensiv und durchgehend, dass in mir wieder das Feuer hochlodert. Merkwürdig, alleine der Tuchstoff an deiner Hand, der jede deiner Bewegungen und Berührungen nachmacht, sie verlängert und schwächer wiederholt, reizt mich maßlos. So sensibel und leicht erregbar kenne ich mich selber nicht. Aber es ist schön.
Du registrierst meine Atmung, mein Becken, dass gegen deinen Bauch drängt, fängst alles wie ein Seismograph auf. Deine Finger und Nägel reizen mich nun, meine erogenen Zonen hast du schon lange herausgefunden. Schon streifst du mein bereits wieder leicht erigiertes Glied. „Und das war jetzt meine Strafe?“ Ich höre die Provokation aus deinen Worten heraus. Du möchtest doch nicht..? Doch, du möchtest! Deine Hand hat meinen Schwanz ergriffen, reibt ihn lang und gleichmäßig, deine Finger streifen über die Kuppe und kreisen dort, massieren das Bändchen, ich kann ein Aufstöhnen und Rucken nicht verhindern, mein Becken bewegt sich hin und her. Ich spüre dein Grinsen förmlich auf meinem Rücken. Du liebst es mich anzumachen, genießt die Macht über mich, meinen Kontrollverlust. Meine Vorhaut hast du heruntergezogen, reibst abwechselnd hart und fest, dann reizen nur deine Fingerspitzen meine blanke Eichel und verteilen den ersten Lufttropfen. „Dann ist das jetzt meine Strafe? Du zuckst meine Hand kaputt, spritzt mich voll?“ Oh nein, den Triumph jetzt einfach zu kommen gönne ich dir nicht und genau das forderst du heraus. Du weißt, wie du mich kriegen und manipulieren kannst und ich lasse dieses Spiel gerne zu. „Dann lass es uns zu Ende bringen.“ Mein Grinsen scheint dich zu erstaunen. Ich hocke mich hin, dir gegenüber, greife in dein Haar, ziehe dich zu mir ran und deutlich fordernd küsse ich dich, hart, fordernd und keinen Widerstand zulassend. Deine beiden Hände haben jetzt meinen Schwanz ergriffen, melken in hart und fordert. Nur mit Macht kann ich es verhindern, dir einfach auf Unterleib und Bauch zu spritzen. Ein Blick nach unten, deine pumpenden Hände, mein Schwanz, stark durchblutet und feucht-glitschig von der eigenen Vorfreude, glänzend an der Sitze. Jede deiner Bewegungen erzeugt ein schmatzendes Geräusch und ich merke an deinem Blick, deiner Atmung und auch an deiner feuchten offenen Muschi in meiner Hand, dass du wieder scharf bist. Du Nimmersatt, was muss ich tun um dich endgültig zufrieden zu stellen? Ein Bild unserer letzten „Exkursion“ schießt durch meinen Kopf, das ist es! Meine Hände schnellen vor, umwickeln deine beiden Hände mit den Tüchern und fesseln sie so aneinander. „So, jetzt bekommst du deine verdiente Strafe.“ Fast erschrocken schaust du, was habe ich wohl vor? Doch schon ändert sich dein Blick und fast lüstern kommt ein „Das habe ich auch verdient.“ von dir. Ich schubse dich nach hinten und du kommst federnd auf. „So, eine Strafe hast du verdient, was hältst du denn für angemessen?“ Mein Gesicht ist kurz vor deinem, fest habe ich dich im Blick. Ich ziehe und drücke deine Brustwarzen, im süßen Schmerz verzieht sich dein Gesicht. „Bekomme ich keine Antwort? Was hältst du für angemessen.“ „ Ich, ähh.. ich… weiß nicht.“ „Nun, dann zwingst du mich zum Handeln!“ Ich greife deine Schulter und dreh dich auf den Bauch, hebe dein Becken an und schiebe dir ein Kissen darunter, drücke Deine Beine mit meinen Knien auseinander und öffne dich so immer weiter. Schnell dringen drei Finger in deine Muschi ein, sie ist so nass und offen, dass ich nicht auf Widerstand stoße. Federnd bewegt sich meine Hand, die andere verteilt Klapse auf deinem Po. Schon wieder bewegst du dich und stöhnst, gerne würde ich mit dir tauschen, einmal eine Frau sein und die Gefühle aus deiner Sicht erfahren. Auch ein vierter Finger bereitet kein Problem, du nimmst sie auf, als wäre es das Normalste auf der Welt. Meine Zunge leckt jetzt deinen Po und der zusätzliche Reiz lässt bei dir jede Schranke fallen. Jetzt bin ich aber dran und schon versenke ich mich in deiner Öffnung. In dieser Stellung bist du unheimlich eng, dein erhobenes Becken verstärkt den Reiz noch. Ich ergreife deine Hüften, halte mich an ihnen fest und ziehe dich an mich heran, unsere Bewegungen werden durch das Rückfedern von Kissen und Matratze noch verstärkt und wieder ficke ich dich langsam, tief und gleichmäßig. Meine Hände ruhen jetzt auf deinen Pobacken, spreizen sie weiter auseinander und meine Mittelfinger spielen mit deiner Rosette. Ich kitzel und streichle um deinen Muskel, tauche mit den Fingerkuppen ein, dehne leicht deinen inneren äußeren Muskel. Sofort verstärkt sich deine Erregung, du stehst auf anale Reize, sie heizen dich zusätzlich an. Obwohl deine Hände gefangen sind und unter deinem Bauch liegen sollten, haben sie sich ihren Weg über das Kissen zu deiner Muschi gebahnt, wild verwöhnen deine Finger deine Klitoris. Ich ziehe mein Glied aus dir heraus und lasse es zwischen deinen Pobacken gleiten. Soll ich es wagen? Kurzentschlossen setze ich es an deinem Poloch an, nur ein kurzer Druck und schon taucht die Kuppe in dich hinein. Ich möchte keine Grenzen überschreiten, daher lasse ich es bei diesem kleinen Genuss. Kurze, leichte Bewegungen, kein tiefes Eindringen ohne dein Zugeständnis. Weder entziehst du dich, noch forderst du mehr, anscheinend bist du in deiner Lust versunken und treibst deinem Orgasmus entgegen. Der feste Ring deiner Muskeln um meine Eichel treibt auch mich mehr und mehr an den Rand der Ekstase. Deine flinken Finger und der anale Kick schaffen dich, du bist ganz kurz vor deiner Erlösung. Ich gleite aus deinem engen Po und ficke dich nochmal richtig, wobei ich mich einfach komplett auf deinen Rückenlege und nur den Hintern mahlen lasse. So stecke ich in dir, tief und ausfüllen und merke, wie es unkontrollierbar in mir aufsteigt. Als mein Samen aus mir in dich spritzt bricht auch bei dir der Damm, du spürst es genau und dieses Gefühl löst auch deinen Orgasmus aus. Völlig ausgepumpt liege ich einfach auf dir, möchte mich jetzt nicht wegbewegen. Du Arme, bestimmt belaste ich dich so richtig. Schwer lasse ich mich neben dich fallen und befreie erst einmal deine Arme, zufrieden legst du sie unter deinen Kopf. Du auf dem Bauch, ich daneben auf dem Rücken, umwolkt von Zufriedenheit und Mattigkeit. Ich drehe mich herum, mein Schenkel legt sich über dein Bein und meine Hand einfach bewegungslos auf deinen Rücken. Du liegst immer noch fast bekleidet da und ich möchte es dir bequemer machen, streife dir die Bluse von den Schultern, öffne dir die Reißverschlüsse deiner Stiefel, ziehe sie dir vorsichtig aus. Jetzt noch die Panty, kaum unterstützt du mich dabei. Mit dem gleichen Handgriff, mit dem die Panty über deine Füße rutscht, greife ich die Decke vom Bettenden und decke dich zu. Sofort mummelst du dich ein und räkelst dich wohlig schnurrend. Erst jetzt merke ich, wie matt, müde und hungrig ich bin, unser Treiben hat schon einige Stunden in Anspruch genommen. Ich streichle über dein Haar, drücke dir einen Kuss auf die Stirn, du bist schon eingeschlafen. Ich springe kurz ins Bad, eine Erfrischung tut jetzt gut, steige in meine Klamotten und kurze Zeit später bin ich auf dem Heimweg. Keinerlei schlechte Gedanken betrüben mich, im Gegenteil, ich bin erstaunt, erfreut über dein abgekartetes Spiel und hoffe, dass ich dich auch noch ein wenig Überraschen konnte.
Und morgen sehe ich dich schon wieder.

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Erstes Mal

Paulas Badeausflug Teil 2

Was bisher geschah:
http://xhamster.com/user/Ritzencock/posts/138278.html

Während unser Zuschauer seinen Schwanz massiert, sind Deine Finger inzwischen auch forscher geworden. Jetzt hast Du auch bemerkt, dass der kleine Silberring nur ein grosser glänzender Lusttropfen war. Deine Hand liegt auf meinem kahlen und glatten Hügel, während Deine Finger mit und in meinem Spalt spielen. Leicht sind auch schon schmatzende Geräusche zu vernehmen, die meine nasse Möse von sich gibt. Plötzlich fasse ich nach Deiner Hand und drücke sie von mir weg. Ich erhebe mich kurz, knie mich zwischen Deine Beine und fasse nach dem grossen erhärteten Riemen. Reibe ihn ein paar mal. Oder sollte man sagen, wichse ihn richtig obszön? Ich biege ihn etwas nach oben und senke langsam meinen Kopf. Schnell sauge ich ein Ei in meinen Mund und spiele damit. Lasse es in meinem Mund hin und her hüpfen. Anschliessend nehme ich mir auch das andere Ei vor. Meine Zunge trällert daran und lässt es leicht vibrieren. Mit einem lauten Schmatzer flutscht mir das Ei aus dem Mund und Du spürst nur kurz einen Kuss auf der Eichel.

Du schaust nach unten und siehst, wie ich langsam meine Lippen über die Eichel stülpe und sie in meinen Mund eindringt. Meine Zunge tanzt um Deine empfindliche Spitze. Spielt mit der kleinen Öffnung vorne. Fast so, als wolle sie eindringen. Auch wenn ich es nicht oft mache, will ich Dir nun etwas besonderes geben. Langsam dringt Deine Eichel weiter in meinen Mund. Immer weiter und weiter. Ich höre Dein Stöhnen und Keuchen, während mein Kopf unaufhaltsam immer weiter nach unten gleitet. Stück für Stück verschwindet in meinem gierigen Mund. Bis es endlich geschafft ist und seine volle Länge in mir steckt. Du spürst meine Nase an Deinen Schambein. Langsam gleitet der Schwanz wieder aus mir heraus. Aber nur, um anschliessend wieder in voller Länge in mir zu verschwinden. Diesmal spürst Du aber auch, wie meine Zunge über Deine Eier leckt, während Dein Lümmel in meinem Hals pulsiert. Und wieder kommt dieser völlig benässte Lümmel zum Vorschein. Und wieder dringt er in mir ein. Dein Stöhnen wird lauter und lauter. Dein Becken zuckt immer wieder kurz auf. Fast als wolltest Du mich ficken, oder als ob das Tempo zu langsam für Dich ist. Doch ich mache es weiter quälend langsam. Lecke zwischendurch immer wieder über die nasse Eichel. In meinen Gedanken schaut der Spanner schon wieder zu, was mich nur noch weiter antreibt. Ich recke meinen Arsch in seine Richtung. Wackle mit meinem Becken hin und her, während ich weiter gierig an Deinem Schwanz hänge. Inzwischen ficke ich Dich mit meinem Mund. Immer wieder geht mein Kopf auf und ab. Lässt Deinen Schwanz zucken und pulsieren. Es scheint fast, als würde er noch weiter wachsen. Ich werde auch immer geiler, bei der Vorstellung, der Spanner schaut uns dabei zu und massiert seinen strammen Riemen.

Bald mehr …

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Reife Frauen Voyeur

Der schönste Abend meines Lebens

Nun mußte ich also 40 Jahre alt werden um ihn zu erleben .
Wer kennt das nicht , man ist lange verheiratet und irgendwann ist nur noch Alltag da . So war es auch bei uns . Wir arbeiteten beide , sahen uns immer seltener und lagen uns dann auch noch in den Haaren .
Auch bei einem befreundeten Ehepaar , war es nicht anders . Da sich meine Frau und einige andere Frauen regelmäßig trafen , wußte ich von den Problemen bei unserer Freundin .
Wir kannten dieses Paar schon mehrere Jahre , da unsere Söhne miteinander befreundet waren . Sie besuchten sich gegenseitig und es lag an mir meinen Sohn dann bei ihnen abzuholen , genau wie sie ihren bei uns abholte . Desweiteren hatten wir beide einen Kleingarten in der selben Anlage , so daß wir uns im Sommer öfter sahen .
Da sah ich sie das erste mal im Bikini , ich weiß es noch wie heute , sie hatte eine wahnsinns Figur , große Brüste , schmale Taille und schöne Beine . Schon damals spielte mein Kopfkino verrückt .
Aber es sollte noch etwas dauern , bis zu diesem Abend , der mich vollendens ins Gefühlschaos stürzen sollte .
Es hatte sich irgenwie ergeben das Martina und ich öfters mal telefonierten . Wir sprachen über alles mögliche , auch über die Probleme in unseren Ehen und was wir so machen würden . Sie erzählte mir , daß Sie am Wochenende zur ILA gehen würde , weil Sie Freikarten hätte . Da ich auch gern dorthin gegangen wäre , fragte ich , ob sie noch eine Karte besorgen könnte . Darauf rief sie den Bekannten an und mich gleich darauf zurück . Ich könnte mir die Karte bei Ihr abholen . Da nur mein Sohn zu Hause war und meine Frau arbeiten sagte ich sofort zu und machtemich auf den Weg . Meinem Sohn sagte ich , er solle bei Martina anrufen , wenn seine Mutter auf dem Weg nach Hause ist , damit ich dann wieder zurück bin .
Als ich bei Martina ankam , mußte ich feststellen , daß Sie allein und etwas angeschwippst war .
Es stand eine offene Flasche Wein auf dem Tisch und sie schenkte mir auch ein Glas ein . So unterhielten wir uns eine Weile , öffneten die nächste Flasche Wein und so langsam fing es an zwischen uns zu knistern .
Wir berührten uns wie zufällig und sahen uns sehr lange in die Augen .
Plötzlich klingelte das Telefon und mein Sohn rief an , daß meine Frau gleich zu Hause wäre . Schweren Herzens sagte ich ihm , daß ich gleich nach Hause komme .
Ich ging zurück zum Tisch an dem sie stand und wollte mich von ihr verabschieden . Ich küßte sie auf die Wange , nahm sie fest in den Arm und sreichelte ihr über den Rücken . In meiner Hose stand mein Glied bei dieser innigen Umarmung . Es konnte ihr nicht verborgen bleiben , sie schaute mich an und küßte mich leidenschaftlich , wobei ihre Zunge in meinen Mund drang um mit meiner eine heißen Tanz zu wagen . Sie nestelte an meiner Hose und befreite meinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis . Ihre Lippen glitten über meine Eichel und ihre Zunge um spielte sie . Sie blies himmlisch und es dauerte auch nicht lange , bis sie mich bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt hatte .
Du schmeckst so gut , sagte sie . Ich zog sie hoch und wir küßten uns wieder . Lansam schob ich meine Hand in ihre Hose doch sie wollte nicht , sie hätte ihre Tage ,kam zur Antwort .
Mein Schwanz stand immer noch , sie ließ sich auf Sofa fallen und zog mich an sich . Wieder diese herlichen Küsse . Dann legte sie mein Glied zwischen ihre wunder vollen Brüste und massierte ihn damit . Ich konnte nicht mehr . Ich hob sie hoch und zog sie aus , ich mußte mit dieser Frau schlafen .
Ich legte sie über die Lehne , so daß ich ihren heißen Hintern vor mir hatte und schob meinen Schwanz langsam in ihre nasse Muschi . Es war ein herrliches Gefühl .
Ich umfaßte ihr Becken und fing langsam an zu stoßen . Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre vollen Brüste . Es ist uns dann fast gleichzeitig noch einmal gekommen .
Wir waren fix und fertig .
Jetzt mußz Du aber schnell gehen , sagte sie und schob mich nach den anziehen aus der Tür .
Ich öfnete die Haustür und vor mir stand ihr Mann .
Was ich hier mache , fragte er und ich erzählte ihm die Sache mit der Karte , ich weiß nicht , wie weit Martina sich schon wider hergerichtet hatte , als er nach oben kam , aber als ich zu Hause ankam , herrschte dicke Luft , weil meine Frau schon da und ich nicht .
Am nächsten Tag telefonierten Martina und ich wieder , sie stotterte herum und sagte mir , daß sie es meiner Frau nicht antuen könnte usw .
Leider sahen wir uns danach nur noch zwei mal .
Sie ist inzwischen geschieden . Aber jeder Kontakt zu meiner Frau oder mir ist abgebrochen .
Es ist schon so lange her , aber falls Du , Martina , dies irgendwie lesen solltest , ich liebe Dich noch immer .

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BDSM Erstes Mal

Meine geliebte geile Schwester-Netzfund-

Wir waren, so dachte ich wenigstens immer, eine ganz normale Familie. Vater (38), Mutter (35), Töchter (19 und 16) und ich, der Sohn mit gerade mal 18 Lenzen. Wir waren sehr offen zueinander und verstanden uns gut. Wir wurden gewaltfrei erzogen und konnten mit den Eltern über alles reden. Unsere Eltern liefen zu Hause öfter mal nackt herum. Nicht provokant, sondern aus Bequemlichkeit und Einstellung. Nacktheit ist etwas ganz normales. So wurden wir erzogen.

Doch unsere Eltern respektierten es, dass zuerst meine Schwester Stefanie, genannt Steffi, später auch ich, und neuerlich auch meine kleine Schwester Katja uns schämten und nicht mehr mit den Eltern oder Geschwistern zusammen badeten oder nackt umherliefen. Mein Name ist übrigens Christian, aber alle riefen mich Chris. Ich weiß nicht, warum meine Schwestern nicht mehr mit anderen baden wollten, ich aber schloss mich ihnen da einfach so an, obwohl ich nichts dagegen gehabt hätte. Besonders meine Schwester Steffi hatte es mir angetan. Wegen ihr hatte ich schon manchen Steifen bekommen und mich dann von Hand wieder abreagiert. Jedes mal, wenn ich sie leicht bekleidet oder auch im Bikini sah, musste ich meine Erektion verbergen.

Obwohl auch meine kleine Schwester hübsch war, so dachte ich bei ihr zu diesem Zeitpunkt nie daran, sie einmal nackt sehen zu wollen und schon gar nicht daran, sie einmal ficken zu wollen. Auch nicht bei meiner Mutter, auch wenn die (aus heutiger Sicht) viel weiblicher aussah als meine Schwestern. Eigentlich war meine Mutter eine absolute Schönheit. Doch nur meine große Schwester war es, die mich so faszinierte. Es war dann irgendwann im Mai. Meine Eltern und auch wir Kinder waren alle fußballverrückt, so dass es an Samstagen fast normal war wenn alle in Sachen Fußball unterwegs waren. Nur Steffi blieb in letzter Zeit lieber zu Hause. So auch heute. Die Eltern und Katja waren nach München zu einem Bundesligaspiel gefahren, und ich hatte beim Ortsverein ein Spiel mit der Jugendmannschaft zu absolvieren. Nach etwa 35 bis 40 Minuten kam ich aber wieder nach Hause, weil der Gegner wegen Krankheit mehrerer Spieler absagen musste. So ging ich dann, als ich zu Haue war, in mein Zimmer um die Sporttasche auszuleeren. Dann ging ich hinunter und freute mich schon darauf, Steffi auf der Terrasse zu sehen, denn bestimmt lag sie dort beim Sonnen. Darauf freute ich mich, denn sie würde bestimmt einen Bikini tragen und ich kann mir dann die Wölbung ihrer Scham in aller Ruhe ansehen. Heute, so hatte ich mir vorgenommen, würde ich meinen Steifen nicht verbergen. Mal sehen, wie sie reagiert.

Als ich mitten im Wohnzimmer war, hörte ich ihre Stimme, aber auch eine männliche. Ich ging weiter und dann sah ich sie beide. Steffi wurde gefickt! Meine Steffi, die ich soooo gerne ficken würde kniete da draußen, den Kopf und die Knie auf dem Rasen, den Unterleib ganz weit nach oben gerichtet. Der Mann stehend über ihr stieß seinen Schwanz von oben immer wieder in ihre Fotze. Nun konnte ich ihre Fotze endlich mal sehen, doch da wurde sie von einem anderen gefickt. Vor Enttäuschung geblendet konnte ich gar nicht richtig hinsehen und mir entging auch, wie geil diese Stellung war und was für eine saftige Möse sie hatte. Ich verschwand in mein Zimmer und spielte mit meiner Latte. Ich war geil, wie sehr kann ich gar nicht beschreiben und drunten lässt sich meine Lieblingsschwester von einem fremden Mann ficken. Nach etwa einer halben Stunde hörte ich, wie sie sich verabschiedeten. Wenig später ging ich hinunter. Als ich unten ankam, sah ich Steffi ins Badezimmer verschwinden und hörte dann das Wasser rauschen. Jetzt hätte ich ja hingehen und durchs Schlüsselloch schauen können, kein Mensch hätte mich überraschen können. Doch die Enttäuschung war zu groß. So ging ich auf die Terrasse. Wenig später kam Steffi und war überrascht, als sie mich da sitzen sah und fragte mich mit etwas unsicherer Stimme: „Wo kommst du denn jetzt her, musst du nicht Fußball spielen?“ „Ist ausgefallen. Der Gegner hat zu viele kranke Spieler“ antwortete ich. „Bist du gerade gekommen?“ wollte sie wissen. „Nein, ich bin schon etwa 40 Minuten zuhause. War in meinem Zimmer.“

Steffi war unsicher, glaubte ich zu erkennen. Kann ich mir auch gut vorstellen, denn sie wusste nun nicht, ob ich was gesehen habe oder nicht. Da kam schon die entscheidende Frage: „Wieso bist du nicht auf die Terrasse gekommen?“ „Die war belegt“ sagte ich lächelnd. „Von dir und einem Mann, den ich nicht kenne.“ Rrummms!! Das saß! Steffis Gesicht wurde puterrot. Dann stotternd: „Hast du gesehen…….“ sie setzte ab, holte tief Luft und dann noch einmal. „Hast du gesehen, was wir gemacht haben?“ „Ja!“ versuchte ich so cool als möglich zu antworten. „Wirst du mich verraten?“ wollte sie wissen. Ich tat, als würde ich mir das überlegen und Steffi wurde unruhig. „Chris, wirst du mich verraten? Sag schon!“ „Weiß ich nicht. Es sei denn, du lässt mich auch mal ficken.“ „Spinnst du? Wir sind Geschwister.“ „Macht doch nichts, wenn wir es keinem sagen, weiß es auch keiner.“ „Schon, aber das tut man nicht. Außerdem bist du ja auch noch jünger als ich.“ „Was macht das? Hast du Angst, dass mein Schwanz zu klein ist? Willst du ihn mal sehen?“ „Nein! Was denkst du?“ In Wirklichkeit aber hatte sie schon ein Auge riskiert, denn dass ich einen Steifen habe, konnte man ja sehen – und er schien ihr auch gar nicht zu klein zu sein. Irgendwie kam mir ihre Ablehnung gar nicht so recht überzeugend vor. „Wenn du willst, dann lasse ich ihn dir sehen. Dich habe ich ja auch nackt gesehen, dann sind wir quitt. Also, ich hole ihn jetzt raus, wenn du ihn nicht sehen willst, kannst du ja gehen.“ Sprach es und griff in meine Short, die ich anhatte um meinen Schwanz heraus zu holen. Steffi ging nicht, so wie ich befürchtet habe. Sie blieb einfach stehen, tat aber uninteressiert. Jedenfalls holte ich meine 18×4 Latte heraus und ließ den Gummizug meiner Short unter meinem Sack rein, so dass er nicht wieder hochkommen konnte. Man konnte sehen, dass sie beeindruckt war. Mein Schwanz war mindestens genau so groß wie der, von dem sie sich zuvor hat ficken lassen.

„Wie du siehst, Steffi, so klein ist der nicht. Wenn du willst, kann ich dich sehr oft ficken. Wir haben immer wieder mal eine Gelegenheit, wenn wir alleine sind. Oder schnell mal ein Quickie.“ Ich machte eine kleine Pause, dann fuhr ich fort: „Du kannst dich gerne überzeugen, wie hart der ist.“ Mit diesen Worten ging ich auf sie zu, mein Schwanz schwang bei jedem Schritt und Steffi schaute mich irgendwie ungläubig und erregt gleichzeitig an. Als ich die fünf oder sechs Schritte zu ihr hin gemacht hatte, griff sie wie automatisch meinen Schwanz an und legte ihre Hand um den Schaft. Ich fühlte, wie sie ihre Hand ein paar mal prüfend zusammendrückte. Sie schaute mir in die Augen und fragte: „Würdest du mich wirklich ficken, Chris?“ „Natürlich!“ antwortete ich sofort. „Wieso? Nur weil du gesehen hast, dass ich vorhin gefickt worden bin?“ „Nein, nicht deswegen. Ich will dich schon seit Jahren ficken. Nur habe ich mir das nie sagen getraut“ gab ich zu. „Du willst mich schon seit Jahren ficken? Wieso hast du das nie gesagt?“ „Hättest du dich dann ficken lassen?“ fragte ich zurück und fügte hinzu: „Darf ich deine Fotze anfassen?“ Sie schien zu überlegen, dann nickte sie und schon schob ich meine Hand in ihr Bikinihöschen. Nun merkte ich, dass sie einen glatt rasierten Schamhügel hatte. Das war mir vorhin, als ich sie ficken sah, gar nicht aufgefallen. Ich war fast entsetzt! Das Geschlechtsteil rasieren war zu dieser Zeit nicht in. Noch nie habe ich ein Mädchen oder eine Frau bisher ohne Haare auf dem Schamhügel gesehen. Doch es fühlte sich schön an, diese glatte Haut. Als meine Hand nun etwas tiefer kam bemerkte ich, dass sie ganz feucht im Schritt war. Was das bedeutet, wenn eine Frau eine feuchte Fotze hat, wusste ich ja und so wurde ich etwas sicherer, weil es mir zeigte, dass es ihr zumindest nicht unangenehm war. So drückte ich einen Finger in den Schlitz und dann, als ich das Loch erreichte, dort hinein. Sie verhielt sich ganz ruhig, so dass ich noch einen zweiten Finger hinzu nahm. Mit meiner freien Hand öffnete ich ihr Oberteil und legte ihre Brüste frei. Auf diese habe ich vorhin gar nicht geachtet, nun aber sah ich, was für einen schönen Busen sie hat. Er sah aus wie drei übereinander gestellte Kuppeln. Die erste Kuppel war der Busen, schön rund und fest und circa 5 cm hoch. Die zweite Kuppel bildeten die Warzenhöfe, 4 cm Durchmesser und etwa 1 cm hoch, die dritte Kuppel oder die Spitze die Warzen. Einen Zentimeter stark, 1½ cm hoch und steif wie ein kleiner Penis. Es war ein göttlicher Busen und das sagte ich ihr auch gleich: „Wow! Ist der schön. Darf ich ihn in den Mund nehmen?“ fragte ich und wartete die Antwort gar nicht ab. Ich riss meinen Mund weit auf um möglichst viel davon aufnehmen zu können. Ich saugte daran und begann auch gleich, ihre Brust abzuschlecken. Besonders ihren Nippeln gab ich meine Aufmerksamkeit. Ich lutschte und saugte und schon bald fing sie an zu stöhnen. Aber auch meine Finger in ihrer Muschi waren tätig. Mit meiner freien Hand versuchte ich nun, ihr das Bikinihöschen auszuziehen, was mir auch gelang. Als ich es über ihre Knie runter geschoben hatte, machte sie durch strampeln den Rest. Ohne ein weiteres Wort zu sprechen legte ich sie ins Gras und kniete mich zwischen Ihre Beine. Als ich mich über sie beugte griff sie nach meinem Schwanz und führte mich. Schon fühlte ich die Wärme, die aus ihrer dampfenden Möse kam und wie von selbst drang mein Schwanz ganz tief in die heiße Schwesternfotze ein. Geil! Es war ja nicht mein erster Fick, aber so ein irre geiles Gefühl beim eindringen in einen weiblichen Lustschlauch hatte ich bisher noch nie.

Während wir fickten, schaute ich Steffi in die Augen. Sie wich meinem Blick aus und ich fragte: “Machst du das nicht gerne, dass du mit mir fickst?“ „Doch, wie kommst du darauf?“ „Weil du meinem Blick ausweichst, deshalb.“ „Ich weiche deinem Blick aus, weil ich mich schäme, Chris.“ „Weshalb,“ „Weil wir beide, Bruder und Schwester, miteinander ficken.“ „Aber es ist wahnsinnig schön. Noch nie hat sich mein Schwanz in einer Fotze so wohl gefühlt als in deiner. Gerne würde ich dich viel öfter vögeln.“ „Nein! Das dürfen wir nicht machen!“ Sie machte eine kleine Pause. „Wenn wir es aber wirklich tun, dürfen wir das niemanden erzählen. Hast du verstanden? Niemanden!!“ Darauf sagte ich gar nichts mehr sondern konzentrierte mich wieder aufs ficken. In langen, tiefen Stößen bearbeitete ich ihr Becken und schon bald fing sie zu stöhnen an. Auch ich näherte mich sehr schnell meinem Höhepunkt, denn ich war ja über beide Ohren geil. Nach ein paar weiteren Schüben kamen wir beide und ich spritzte eine ganze Salve von Spermien in ihr Fotzenloch. Erst jetzt dachte ich daran, dass dies ja schlimme Folgen haben könnte und fragte sie: „Nimmst du die Pille, Steffi?“ „Ja, das hättest du aber eigentlich schon früher fragen sollen, meinst du nicht?“ „Das nächste mal frage ich vor dem ficken.“ „Jetzt weißt du es ja. Willst du mich wirklich öfter ficken?“ „Wenn du mich lässt? War das heute dein Freund?“ „Nein, ich habe keinen Freund. Das war nur ein Bekannter.“ „Das passt ja wunderbar, dann bin ab heute ich dein Ficker. Einverstanden?“ Sie nickte nur und mir ist aufgefallen, dass Steffi mir nicht widerspricht und deshalb versuchte ich auch gleich, ob ich daraus Kapital schlagen konnte. „In Zukunft wirst du mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit immer fragen, ob ich dich ficken will, verstehst du?“ „Ja Chris, aber willst du mich bei jeder Gelegenheit ficken?“ „Mal sehen, das kann ich jetzt nicht sagen. Wenn es soweit ist, dann wirst du es schon merken, was ich dann mit dir mache.“ „Wenn ich aber meine Tage habe, brauche ich dich nicht zu fragen, oder?“ „Wieso nicht?“ „Na ja, wenn meine Fotze dann blutig ist?“ „Mein Schwanz verträgt das. Wir machen das so, wie ich es für richtig halte. Klar?“ „Wenn du es für richtig hältst, ja.“ „So, und jetzt leckst du mir meinen Schwanz ab. Du hast das doch schon mal gemacht, oder?“ „Nein, habe ich noch nie getan.“ „Dann eben jetzt!“

Steffi kniete sich vor mir in den Rasen und hob meinen erschlafften Schwanz an, um ihn dann in den Mund zu nehmen. Sie leckte zuerst meine Eichel ab, dann den Schaft und schließlich auch noch meine Eier. Dabei schaute ich ihr zu und ich muss sagen, es hat mir gefallen. “Reicht das so?“ fragte sie mich. „Tja, sauber geleckt hast du ihn ja, aber das hat mir so gut gefallen, deshalb wirst du weiter machen.“ „Wo und wie lange?“ „Bis es mir noch mal kommt.“ „Du meinst, wenn ich an deinem Schwanz lecke kommt es dir?“ „Ich glaube schon. Du siehst ja, dass er mir schon wieder steht und es hat mir auch gut getan. Lecke mal weiter, ich bin ja auch gespannt, was geschieht.“ „Wenn es dir wirklich kommt, wo willst du dein Sperma hinspritzen?“ „Natürlich in deinen Mund.“ „Das glaube ich will ich nicht. Ich will kein Sperma schlucken.“ „Jetzt stell dich nicht so an, andere Frauen tun es auch. Versuche es mal, wenn es dir dann nicht schmeckt oder nicht gefällt, können wir ja noch mal darüber reden.“ Herrschte ich sie an und dann gehorchte sie ohne weiteren Widerspruch. Es war so ein geiles Gefühl, ihre Lippen zu spüren, die meinen Schwanz streichelten. Dazu kam der aufgeilende Anblick, wie mein Schwanz im Mund meiner großen Schwester verschwand. Die erfreuliche Gewissheit, dass dies meine Schwester ist, die mir hier einen bläst. Einfach irre geil! Ich fühlte, wie sich meine Hoden zusammenzogen und wusste, jetzt wird es gleich soweit sein. Dann brachen die Dämme bei mir erneut. Ich spürte, wie das Sperma durch meinen Samenleiter schoss und es traf Steffi völlig unerwartet. Aber sie schluckte alles, was ich ihr reinspritzte, brav hinunter. „War das nun schlimm?“ wollte ich wissen. Sie wischte sich erst mal den Mund ab und leckte das Sperma, das nun an ihren Fingern war ab und sagte dann: „Nein, ganz im Gegenteil, je länger ich deinen Schwanz im Mund hatte, um so besser hat es mir gefallen. Das Sperma schmeckt mir auch.“ „Jetzt kannst du dich duschen. Morgen oder das nächste mal werde ich dir dafür deine Muschi lecken. Hat das schon mal einer bei dir gemacht?“ „Nein, und du, hast du es schon mal gemacht?“ „Nein, du wirst meine erste sein, meine liebe geile Schwester.“

Es lief gut. Was heißt es lief gut, es lief viel besser, als ich mir das je erträumt habe. Steffi fragte mich, wie ich von ihr forderte, bei jeder Gelegenheit, ob ich sie ficken will. Denn ich habe ja befürchtet, dass sie, wenn sie Zeit hatte, darüber nachzudenken, wieder die Steffi werden würde, die sie immer war. Selbstsicher und alles andere als devot. Doch sie blieb so. Sie stellte sich mir bedingungslos zur Verfügung. Aber jetzt der Reihe nach. Nach unserem ersten Fick dauerte es genau zwei Tage, bis sich eine Gelegenheit ergab. Meine beiden Schwestern und ich gingen aufs hiesige Gymnasium. Der Zufall wollte es so, dass bei Steffi die letzten 2 Stunden ausfielen und bei mir die letzten eineinhalb Stunden. Als ich nach Hause kam, wunderte ich mich, weil die Haustür nicht zugesperrt war und fragte laut: „Ist jemand zu Hause?“ „Ja, ich bin hier!“ sagte Steffi. „Was tust du schon hier?“ wollte ich wissen. „Wir haben Unterrichtsausfall.“ „Wir auch“ lächelte ich sie an. „Wenn wir schon beide zuhause sind, willst du mich ficken, Chris?“ „Wahrscheinlich schon“ gab ich zur Antwort „aber erst möchte ich heute deine Fotze ausschlecken.“ „Willst du das wirklich tun? Graut dir nicht davor?“ „Nein, du hast so eine schöne Fotze, die würde ich am liebsten nicht nur schlecken, sondern essen. Dann kann ich dich aber nicht mehr ficken.“ Wir gingen zu Steffi ins Zimmer und dort nahm ich sie in den Arm. Ich schaute ihr tief in die Augen und sagte: „Hab ich dir schon mal gesagt, dass du wunderschön bist, Schwesterlein?“ „Ach du, du willst mich nur auf den Arm nehmen.“

Darauf gab ich keine Antwort, sondern zog sie ganz fest zu mir. Unsere Köpfe waren nur wenige Zentimeter getrennt voneinander und ich suchte den Blickkontakt mit ihr. Sie schien zu ahnen, was ich vorhatte, denn sie legte ihren Kopf zurück und öffnete ihren Mund. Als ich mit meinen Lippen die ihren berührte, schlang sie beide Arme um mich und führte wie ich bei ihr ihre Zunge bei mir ein. Wir kämpften den Kampf, der zwischen zwei Menschen, die sich lieben schon so oft gefochten worden ist. Unser Kuss schien nicht enden zu wollen. Dann aber, ich küsste sie immer noch, nur jetzt im Gesicht und am Hals, dann an ihren Brüsten hinunter zum Nabel. Dort ließ ich meine Zunge kreisen, bevor ich ihren Schamhügel abschleckte. Noch nie war ich einer Fotze mit meinem Gesicht so nahe gekommen. Schon konnte ich ihren Moschus-Duft, den ihre Fotze ausstrahlte, wahrnehmen. Was für ein irre geiler Duft. Mit meiner Zunge fuhr ich nun Richtung Himmel! Der Himmel der Wollust wartete da auf mich. Meine Zunge fand den Anfang des Schlitzes und drang sanft in ihn ein. Ich kostete zum ersten mal die Liebesperlen einer Frau, und das in der Fotze meiner Schwester. Vorsichtig leckte ich den Schlitz bis zu hinteren Ende. Eigentlich noch mehr äußerlich, denn ich musste mich erst an den Gedanken gewöhnen, eine Fotze zu lecken. Tatsache ist, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch nie eine Fotze richtig gesehen habe, ich meine aus der Nähe. Schon gar nicht mit geöffneten Schamlippen. Ich wusste, dieses “Ding“ hat irgendwo ein Loch und da muss mein Schwanz hinein. Über die kleinen, feinen Dinge, die den Sex so schön machen, habe ich bis dahin nur von den anderen gehört, was da so sein soll.

Am unteren Ende der Fotze angelangt, drückte ich meine Zunge etwas tiefer in den Schlitz und leckte nach oben. Dabei versuchte ich mit meinen Sinnen alles umzusetzen, was meine Zunge ertastete. Ich bemerkte kleine Wulste im Schlitz und dachte mir, dass dies nur die kleinen Schamlippen sein konnten. So war es auch. Mit den Lippen knabberte ich daran und bemerkte, dass dies Steffi gut tun musste, denn sie fing lustvoll zu stöhnen an und dabei hob und senkte sie in kleinen Wellenbewegungen ihren Unterleib. Als ich weiter nach oben zog, leckte ich ohne es zu wissen, über ihre Klitoris. Es kam ein kleiner spitzer Ausruf von meiner Schwester und die anfeuernden Worte; „Ach Chrissie, das ist schön, was du mit mir machst. Ich könnte schreien vor Glück!“ Da ich ja nicht sprechen konnte, leckte ich einfach weiter. Wieder die Spalte hinunter, über die kleinen Schamlippen bis ich das Fickloch ertastete. Neugierig schob ich die Zunge hinein. „Ja!!! Fick mich mit deiner Zunge, mein kleiner Bruder. Du bist zwar mein kleiner Bruder, aber beim Sex bist du der Größte!!“ Ich leckte weiter und kam versehentlich etwas zu weit. Ich wollte eigentlich gleich wieder weg, denn dass diese Öffnung ihr Po-Loch ist, war mir klar. Doch was oder wer mich in diesem Moment ritt, weiß ich nicht, jedenfalls überlegte ich es mir anders und leckte über ihren Hintereingang. Ganz leicht, doch wie ich dann bemerkte, wie Steffi darauf abfuhr, leckte ich ihre Rosette intensiver. Sie stöhnte nun und jammerte und ihre Schrei wurden immer kürzer und spitzer. „Mir kommt es!!“ schrie sie und drückte mir den Arsch voll ins Gesicht; dann sank sie auf die Matratze zurück und blieb liegen.

Ein paar Minuten gab ich ihr Zeit, damit sie sich erholen konnte. Dann fing ich an, ganz sanft ihr Fotzenloch mit der Zunge zu umkreisen. Die Kreise wurden immer kleiner bis ich im Zentrum der Lust war. Dort angelangt, versteifte ich meine Zunge und stieß sie in ihr geiles, triefendes Fotzenloch hinein. Dabei schleckte ich mit der Zunge und den Lippen ihre auslaufenden Fotzensäfte ab. Mein Gott!! War das ein Genuss! Ich konnte mich nicht erinnern, je so eine Delikatesse geschluckt zu haben. Wenn auch nicht gerne, verließ ich ihre “Quelle“ wieder. Mit breiter Zunge leckte ich vom Fotzenloch aufwärts bis zum Kitzler über beide kleinen Schamlippen gleichzeitig. Dann leckte ich innen die zartrosafarbenen kleinen Lippen ein paar mal auf und ab, bevor ich wieder zum oberen Ende der Spalte hin leckte. Ihre Lenden fingen schon längst wieder an in wellenartigen Bewegungen auf und ab zu schwingen und aus ihrer Kehle kamen wollüstige Laute. Dann ein paar verständliche Wörter: “Uahh! Ja! Ja! Schön Chris! Ja, du machst das wunderbar! Mir tut das so gut – ich glaube, dass ich auslaufe. Ich bin so geil! Jaaaaa – Chrissy – leck die Fotze deiner geilen Schwester aus.“ Unbeirrt leckte ich weiter. Nun wollte ich sie endgültig zum überlaufen bringen. Zärtlich schleckte ich über ihre Klitoris. Es war mehr ein hauchen als ein schlecken. Dabei schob ich ihr meinen rechten Zeigefinger in ihre Möse. Bis zur Fingerwurzel drang ich in sie ein und dann schob ich ihr den befeuchteten Finger in das Loch ein bisschen weiter hinten. Als Steffi bemerkte, was ich vorhatte heulte sie vor Begeisterung auf. Willig gab ihre Rosette nach und ich schob den Finger ganz in ihren Arsch hinein. Zugleich spielte meine Zunge ein Stakkato auf ihrem Kitzler – dann brach es aus ihr heraus. Ihr ganzer Unterleib zuckte konvulsivisch und ich konnte sie auch nicht mehr bändigen. Sie keuchte und stöhnte und war in eine andere Welt entrückt. Dazwischen ebbte ihre Erregung kurzzeitig ab, um dann gleich wieder hochzufahren. Es dauerte Minuten, bis sie wieder ruhig liegen bleiben konnte.

Minuten, die ich ausnutzte, mir diesen göttlichen Körper, der soviel Sinnlichkeit ausstrahlte, die geschwollene Muschi meiner geilen, großen Schwester und ihre schleimig nassen Schamlippen in aller Ruhe ansehen konnte.

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Tupperparty

Seit kurzem lebe ich mir meiner Freundin Sabrina zusammen. Ich habe schon einiges mit ihr erlebt sie ist immer geil und liebt Sex über alles.

Sie hatte an diesem Tag zu einer Tupperparty bei uns zuhause eingeladen. Es kamen genau 6 Frauen. Zum Glück kam auch Heiko mein bester Freund mit seiner Freundin vorbei. So konnte ich mich mit Heiko ihn den Keller verdrücken wo wir uns ein Champions League Spiel im Fernseher anschauten. Ihn der Halbzeitpause verschwand Heiko im Gästetoilette und ich machte mich auf dem Weg zur Küche um Bier-Nachschub zu holen. Dort war gerade Sabrina die ein paar Häppchen fertig machte.

Aus dem Wohnzimmer hörte man laute Stimmen und viel Lachen. Ich holte die Flaschen aus dem Kühlschrank und machte ihn wieder zu. Als ich mich umdrehte stand plötzlich Sabrina hinter mir. Sie drückte mich gegen den Schrank und öffnete gekonnt meine Hose. Ich wusste sofort was sie wollte und konnte noch gerade die Flaschen abstellen bevor sie meinen Schwanz ihn ihrem Rachen hatte und ihn anfing zu blasen.

Schon nach kurzer Zeit stand er so wie sie es wollte und so stand sie auf. Wir wechselten schnell die Positionen und sie lehnte sich an den Kühlschrank. Ihn der Zwischenzeit hatte sie schon ihren Mini Hochgezogen. Ich konnte nun meinen Mast ihn ihre freie Fotze einführen. Ich fing gleich an sie wild zu stoßen. Sie stöhnte leise auf und schloss ihre Hände hinter meinem Hals. Danach hob sie sich mit einem Bein vom Boden ab und umschlang meinen Stoßenden Körper. Kurz danach kam das zweite Bein dran. Nun lösten wir uns vom Schrank und so konnte sie wild auf mir herum wippen.

Ihr Fotze wurde immer feuchter und ich entschloss mich sie auf den Küchentisch zu legen. Kaum lag sie drauf wurden ihr Stöhnen immer schneller und sie bekam ihren Orgasmus. Auch ich spritzte wenige Stöße danach ihn ihr laufende Fotze rein. Als ich alles raus gespritzt hatte. Kniete ich mich vor sie und legte das heiße Gemisch aus ihr raus.

Nachdem wir uns dann wieder angezogen hatte verschwand ich wieder im Keller. Am Fernseher lief schon die zweite Halbzeit aber von Heiko war nichts zu sehen. Ich ging ihn Richtung Bad und öffnete Vorsichtig die Tür. Als ich den ersten Blick ihn den Raum werfen konnte war ich total überrascht. Heiko war nicht drin. Im Bad waren Monica und Melanie, zwei Freundinnen von Sabrina. Sie waren völlig nackt und lagen auf dem Boden. Ich schloss die Tür wieder etwas und beobachtete die beiden durch einen kleinen Schlitz.

Melanie lag, mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden. Monica kniete vor ihr und leckte die rasierte Fotze von Melanie. Monicas Finger massierten die Titten ihrer Freundin. Melanie stöhnte schon wild rum und ihr Körper bebte unter der Zunge von Monica. Monica stand auf und holte was aus ihrer Handtasche. Nun setzte sie sich über Melanie. Sie leckte nun weiter an der Fotze die ich jetzt auch zum ersten mal richtig sah. Ihr Intimmehr Bereich war völlig nass vor Schweiß und Ihrem Saft. Melanie konnte nun auch endlich ihre Freundin verwöhnen und fing ihrerseits an die Fotze von Monica zu verwöhnen. Jetzt sah ich auch was Monica aus ihrer Tasche geholt hatte. Es war ein rissen langer Dildo. Den sie ihn ihrer Freundin verschwinden Lies. Sie fickte immer fester mit dem Dildo ihn ihre Freundin rein. Diese konnte kaum noch mehr Lecken den sie schrei schon ihre Lust laut raus. Monica stieg nun wieder ab und leckte sich vor Melanie.

Sie steckte sich nun das andere Ende des Riesen Dildo ihn ihre Fotze. Nun konnten sie sich gegenseitig Ficken. Wenn die eine mit ihrem Becken nach vorne ging verschwand der Dildo ihn der Anderen. Ihr Körper wackelten über den Boden. Die Becken der zwei Schönheiten kreisten immer schneller vor Lust und nun schrien auch beide ihre Höhepunkte raus. Beide Körber lagen nun erschöpft auf dem Boden. Ich hörte aber immer noch Stöhnen. Es kam aber nicht aus dem Bad sondern aus dem Wohnzimmer.

Ich ging zum Wohnzimmer und öffnete wieder die langsam die Tür. Aber diesmal öffnete ich sie Ganz. Ich hatte nun Heiko gewunden. Heiko Lag auf dem Boden und 3 Frauen warn über ihm. Sabrina und Jeanette die Freundin von Heiko saßen nackt auf dem Sofa und fingerten gegenseitig ihre Mösen. Heiko war schon völlig ausgezogen worden. Simone hatte schon ihre heißen Lippen um seinen Schwanz verschlucken und blies den schon abstehenden Schwanz. Diana kümmerte sich um die Eier meines Freundes indem sie saugte und legte. Kerstin die dritte Frau bei Heiko saß auf seinem Gesicht und Heiko lies seine Zunge durch ihre Fotze gleiten. Kerstin sah mich als erstes und winkte mich zu ihr rüber. Ich folgte ihren Anweisungen und stellte mich vor sie.

Gleich riss sie meine Hose runter. Ich zog noch mein Hemd aus und dann stand ich völlig nackt vor ihr. Mein Mast stand von den geilen Anblick im Bad völlig ab und so nahm sie ihn gleich ihn die Hand und wichste ihn hart durch. Sie riss die Vorhaut weit zurück um sie gleich darauf wieder weit nach vorne zu bringen. Simone hatte nun von dem Schwanz losgelassen und hatte ihren geilen braunen Körper auf ihn gesetzt. Sie führte sich denn Hammer von Heiko ihn ihr kochende Fotze und ritt gleich drauf los. Diana stand auf und stellte sich hinter mich sie küsste mein Genick und leckte sich langsam zu meinem Arsch vor.

Mir lief ein eiskalter Schauer durch die Glieder als sie an meiner Seite mit ihre nassen Zunge entlang glitt. Als sie am Arsch angekommen war hörte sie auf und stellte sich vor das Sofa. Und stütze sich am der Lehne ab. Ihre endlos langen Beine die durch schwarze Nylons bedeckt waren törnten mich total an. Ich stellte ich hinter sie und drückte meinen weit anstehenden Schwanz ihn ihren schmalen Körper. Sie stöhnte laut auf als ich anfing sie richtig zu ficken. Ich faste ihn ihre Hüften und zog es fest an mich ran und hämmerte immer fester meinen Mast ihn sie rein. Simone ritt auch immer wilder auf und ab. Heiko hatte angefangen ihre großen Brüste zu kneten. Das machte sie nur noch wilder. Kerstin hatte sich weit nach vorne gebeugt und legte abwechselnd den Schwanz von Heiko und die Fotze von Simone. Diese schrie nun ihren Höhepunkt raus und ich konnte sehen wie sich ihre Fotze um Heikos Riesen zusammenzog.

Der musste nun auch soweit sein und spritzte alles ihn Simone. Als er alles raus gespritzt hatte wechselten Simone und Kerstin die Plätze. Heikos Schwanz wurde gar nicht kleiner und so fing auch Kerstin gleich an wild auf ihm zu reiten. Simone deren Fotze nun auslief lies alles ihn den Mund von Heiko tropfen der es mir Genuss verschlang. Dieser Anblick war zu viel für mich und ich spritze auch meine Ladung ihn Diana die auch ihn diesem Moment ihren Orgasmus bekam. Ich zog meinen Mast raus und Setze mich zwischen Sabrina und Jeanette sie sich immer noch gegenseitig verwöhnten. Sie sahen gleich meinen schlafen Schwanz und fingen gleich an ihn zu lecken.

Auch Diana Kam rüber und kniete sich vor mich um meine Eier zu lecken. Das war einfach ein Traum. Von drei Frauen den Schwanz geleckt zu bekommen. Kein Wunder das der auch gleich wieder stand. Dies nutze Jeanette aus und setzet sich gleich drauf. Sie war etwas runder gebaut und hatte genau an den richtigen stellen ein paar Kurven. Sabrina leckte nun das Sperma aus Diana und fingerte ihre beiden Löcher. Jeanette ritt wild auf mir und ihr Riesen Möpse wackelten vor meinem Gesicht auf und ab. Simone hatte sich nun auf den Boden geleckt und Kerstin hatte ich ihn der 69 Position darüber gelegt. Heiko war nun aufgestanden und stand über Kerstin die wieder die Fotze von Simone leckte. Heiko hatte nun sein Schwanz an das Arschloch von Kerstin angesetzt und presste ihn fest rein.

Als er nun ganz ihn dem engen Loch steckte fing er an sie langsam zu ficken. Diana schrie neben mir auch schon wieder wild auf vor Lust. Janette tat es ihr gleich und Kerstin konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und so kamen die drei Frauen gemeinsam zu ihrem Höhepunkt. Sie stöhnten wörtlich um die Wette. Erschöpft brachen sie dann alle zusammen. Sabrina zog sich nun Heiko ran und meinte nur kurz “Jetzt will ich richtig gefickt werden”. Ich wusste genau was sie jetzt wollte. Heiko drückte sie ihn den Sessel und setzte sich gleich rückwärts auf seinen Mast.

Der massierte gleich die Titten meiner Freundin und ich kam zu de Beiden und Schob meinen Mast ihn ihre Fotze um ihn gut zu schmieren. Als mein Schwanz von dem Schleim von Sabrina voll war holte ich ihn wieder raus. Ich schob meinen Mast ganz langsam zu Heikos Schwanz ihn das Arschloch von Sabrina. Das war ein extremes Gefühle. Zwei schwänze von der Größe ihn dem Arschloch meiner Freundin. Wir fickten gleich mit festen Stößen ihn sie ein. Es war so eng das wir beide schnell ihn ihr zum Orgasmus kamen. Als wir beide unseren Saft ihn sie katapultierten kam auch sie zu einem Megaorgasmus.

Erschöpft stiegen wir ab und leckten uns auf den Boden. Wir zwei Männer hatten aber nicht lange Zeit zur Erholung. Denn da kamen schon Melanie und Monica die wollten natürlich auch noch gefickt werden. So fickten Heiko und ich die ganze Nacht durch mit den 7 hübschen Frauen. Jeder von uns steckte mal ihn jeder Fotze drin.

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Anal

Das Zittern des Körpers

Der Vormittag legt angenehme Wärme über die Wiese. In Mitten der Wiese liegt, umgeben von frisch duftendem Gras, ein männlicher Körper in der Sonne. Die steigende Sonne überschüttet die Schultern und den Rücken mit seichten wärmenden Strahlen. Er liegt auf dem Bauch. Entspannt ruht sein Kopf auf den unter ihm verschränkten Armen. Wiegende Halme zaubern filigranes Schattenspiel auf seine Haut, die, von Sonne verwöhnt, ihren dunklen Teint annimmt. Er hat die Augen geschlossen und horcht auf den Ruf des Morgens, auf den Klang seines eigenen inneren Mittelpunkts. Seine kurzen Haare stehen in feinen Stacheln vom Kopfe ab. Ein feiner Strich dunklen Haares zieht, in zwei Strahlen endend, den oberen Nacken entlang. Die gewölbten Bögen seiner Muskeln lassen seine Sportlichkeit erahnen.

Sein lang gestreckter Körper schreibt ein harmonisches Y mit seinem zur Hüfte zusammenlaufenden Oberkörper in die Landschaft. Die Beine sind lang gestreckt, gerade soweit gespreizt, dass überall die wärmenden Strahlen der Sonne ihre Kraft entfalten können. Von krausem Flaum bedeckt erstrecken sich die wohl geformten Waden, die oberhalb des Knies in kräftige muskulöse Oberschenkel übergehen. Der Blick folgt den Oberschenkeln, die knapp unterhalb der Hüft in glatten runden, halbkugelförmigen Backen ihre prächtige Vollendung erfahren. Oberhalb der Backen hebt sich eine kleine Raute hervor und markiert den Anfang eines ebenmäßigen, tiefen Spalts, der die Rundungen zwischen Rücken und Oberschenkeln teilt. Begleitet werden die Konturen von drahtiger dunkler Behaarung, die in schönem Kontrast jene Übergänge betonen, wo die Schwünge der Muskeln in einander spielen. Insbesondere quellen anmutige Haare aus den Seiten der Ritze zwischen den Backen und beschwören das Geheimnis dieses dunklen Tales. Die Füße kippen nach außen. Die Beine spreizen sich etwas weiter und lassen einen Blick zu, weiter hinunter, wo das Farbspiel der Haut den dichten Flaum durchdringt. Einer Kokarde gleich schimmert eine helle Rosette aus dunklem Hof. Der dunkle Hof von tiefer Sinnlichkeit ist umzaust von kurzen drahtigen Flusen, die sich wie eine Zielscheibe um diese Fotze legen. Ein leichter Wind umweht den Körper, legt sich wie ein Mantel um die Schultern, die sich in Gänsehaut zusammenziehen. Ein Luftzug umspielt den makellosen Arsch und zupft an den Flusen der erregenden Rosette.

Er dreht sich um, streicht mit seiner Hand ein paar Grashalme von seiner Brust und bleibt dann mit geschlossenen Augen liegen. Ist der Rücken ein wohlgeformtes Dreieck, so quellen seine Brustmuskeln zu schönen Bögen, die von seinen Nippeln, vom kühlen Wind geformt, gekrönt werden. Er legt seine Unterarme verschränkt unter seinen Kopf. Sein dünnes Achselhaar flattert, findet seine Fortsetzung in regelmäßigem Strich in Richtung zwischen seine kräftige Brust. Dort vereinigen sich die gegenläufigen Maserungen und streben in dunklem Strich, die Form eines Schmetterlings vollendend hinab zum Nabel, sein angedeutetes Sixpack überziehend.

Sein Nabel verschwindet unter einem Wirbel drahtigen Haares, welches eine Fortführung weiter hinab in angedeutetem Tigerstreifen findet. Diesen Strich fast verdeckend liegt sein dunkler gefärbter Schwanz auf seinem Bauch. Die Sonne, die Luft, der Reiz des leichten Windhauches lässt diesen Speer der Lust pochend und zuckend größer werden. Die trockene Haut seines Bauches haftet an der zurück gleitenden Vorhaut. Seine helle Eichel wird entblößt, allein durch den Kontakt seines Schwanzes mit seinem Körper. Die Haut um seine Eier zieht sich zusammen und malt diese deutlich sichtbar als zwei ovale Bälle ab. Die krause Haut wirft Falten, die in schönem Kontrast steht zur glatten Haut der Unterseite seiner Latte. Mit einem kleinen Ruck befreit sich sein dunkler Schwanz von seiner Auflage und strebt im Rhythmus seines Herzschlages mit der Eichel seinem Nabel zu. Das Zucken seines Schosses überträgt sich auf seine Eier, die mit jedem Zucken leicht auf und ab gleiten. Gekrönt wird der nun voll erregte dunkelhäutige Prügel von einer glänzenden, wie ein Pilz geformten harten Eichel, die zunehmend mit ihrer Erregung einen Tropfen klarer Flüssigkeit absondert. Ohne Grund steigt die Gier nach Sex in ihm. Mit geschlossenen Augen malt er sich seine kühnsten Phantasien aus. Sein Unterleib beginnt mit kleinen, kaum sichtbaren Stößen, als würde er sein gedachtes Gegenüber langsam ficken. Es fehlt nicht viel. Sein Zustand steigert sich in große Lust. Steil ragt nun sein Schwanz nach oben, erhebt sich in steilem Winkel über seinen Nabel. Sein Arsch zuckt zusammen, sein Unterleib folgt kontrahierend der Gier nach Befriedigung.

Während eine Hand schließlich nach seinem erigierten Schwert greift sucht die andere die Tiefen seiner Ritze, gräbt sich mit seinen Fingerspitzen in die feuchten Kreise seiner Rosette, schiebt sich weiter hinein und stößt, als wäre es ein dünner Kolben rhythmisch hinein. Es reichen zwei, drei Griffe. Zwei oder dreimal wird die Vorhaut ganz zurückgezogen und seine blanke Eichel freigelegt, bis seine Ladung in hohem Bogen über seinen behaarten Oberkörper geschossen wird. Jede Fontaine fällt mit einer lustvollen Zuckung seines Unterleibs zusammen. Leise erklingen ein Stöhnen und ein lustvolles Seufzen bis die Härte abfällt, der große Schwanz ein wenig weicher wird. Beide Hände fahren durch das Brusthaar und verteilen mit Wollust den Erguss dieses Höhepunktes.

Die Anspannung fällt ab, der Atem wird ruhiger und er entspannt sich wieder. Vielleicht, bis zur nächsten Attacke seiner Lust.

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Überredet – Kapitel 4

Kapitel 04

© by sunny768 und rokoerber

Sandra stand wie zu Stein erstarrt mit kreidebleichem Gesicht im Foyer und blickte ihren Mann an, als wäre er ein Geist. „Wie kommst denn du hierher?”, brach es auch ihr heraus. „Und was machst du hier?”

„Das frage ich dich genau so, wie ich dich frage, wie du hierher kommst!”, brüllte er sie in einer Tonart an, als wäre sie schwerhörig. „Und: Was machst du hier? Wer ist dieser Typ, mit dem du hier bist!”

Sandra schluckte nun doch etwas schwer, gerade ihren Mann hatte sie in dieser Örtlichkeit nicht erwartet. Dass sie eben auch noch mit ihm Sex hatte und es nicht einmal bemerkt hatte, belastete sie zusätzlich. Ihr Verdacht, den sie schon lange hegte, er vergnüge sich anderweitig, bestätigte sich jetzt. „Das geht dich gar nichts an!”, erwiderte sie daher trotzig. „Du bist ja auch hier und scheinbar aus demselben Grund wie ich!”

„Aus welchem Grund denn?”, fragte Clemens hämisch.

„Ich habe schon lange den Verdacht, du gehst fremd. Mein Verdacht hat sich bestätigt. Kein Wunder, dass du kein Interesse mehr an mir hast”, warf Sandra ihm ihre Vorwürfe entgegen.

„Wer hatte denn immer keine Lust auf Sex?”, schrie Clemens wieder. „Du!”

„Ach ja, ich und keine Lust auf Sex? Seit wann denn, bitte schön? Du bist derjenige, der mich immer abweist, wenn ich Nähe suche oder Sex will. Angeblich bist du ja so in Anführungsstrichen müde von der Arbeit. Jetzt weiß ich, warum du so müde bist und keinen Bock auf mich hast! Ich bin ja schon seit langem Luft für dich!” Sandra strauchelte leicht, ihr wurde übel vor Wut. Die Beine schienen ihr nachgeben zu wollen.

Tom stand neben den beiden und wusste erst einmal nichts zu sagen. Als er bemerkte, dass Sandra fast einer Ohnmacht nahe war, trat er einen Schritt auf sie zu, um sie am Arm zu nehmen und sie zu stützen.

„Nimm gefälligst deine Griffel von meiner Frau!”, schrie Clemens und schubste Tom weg.

„Was schreist du deine Frau so an?”, verteidigte Tom Sandra. „Ist sie dir Rechenschaft schuldig? Sie hat nur das getan, was du anscheinend schon seit langer Zeit tust, für Ruhe in ihrem Wohlbefinden gesorgt, einfach mal durch schlafen mit einem anderen. Dabei hast du die schönste Frau zu Hause. Du solltest dich mal an die eigene Nase greifen, anstatt Sandra Vorwürfe zu machen!”

„Sie ist mir allemal Rechenschaft schuldig!”, brüllte Clemens zurück. „Sie ist meine Frau und kann nicht einfach mit dem nächstbesten wildfremden Typen ficken!”

„So, kann sie das nicht? Und was machst du? Du vögelst dich offenbar genau so, nein, noch viel mehr, durch fremde Betten. Ihr aber Vorwürfe machen, dass sie ihre Bedürfnisse mit einem anderen Mann befriedigt, weil du dich lieber in fremden Betten mit anderen Frauen herumwälzt anstatt mit ihr Spaß zu haben. Aber nein! Der liebe Herr ist sich zu fein, seine eigene Frau im Bett zu beschäftigen! Kein Wunder, dass sie todunglücklich ist bei so einem Scheißkerl wie dich als Ehemann! Mich wundert es, dass sie trotz allem immer noch mit dir zusammen ist und dir nicht schon längst in den Laufpass gegeben hat.”

Tom nahm Sandra erneut am Arm und führte sie zum Tresen. Dort ließ er sie sich auf einem der Barhocker setzen und bestellte ihr erst einmal zur Stärkung einen Drink.

Clemens folgte ihnen, er griff nach Toms Arm und versuchte ihn, von seiner Frau wegzuziehen. „Nimm deine Hände von mir!”, wehrte Tom ihn ab. Er drehte sich um und schaute Clemens mit einem grimmigen Gesichtsausdruck an.

Clemens sah ihn genau so grimmig an. Mit einem Mal holte er aus und wollte Tom mit der Faust ins Gesicht schlagen. Tom aber wehrte den Angriff ab und hielt seinen Arm fest. „Wage es, mich zu schlagen!”, drohte er.

Plötzlich ertönte hinter ihnen eine laute Stimme: „Was ist denn hier los! Auseinander! Sofort!”

Tom und Clemens ließen voneinander ab und sahen in die Richtung, aus der die Stimme herkam. Hinter ihnen stand der Betreiber des Swingerclubs, der den Lärm bis in sein Büro gehört hatte und machte ein genau so grimmiges Gesicht wie sie beide auch. „Sofort ist Ruhe hier!”, bestimmte er lautstark. „Ich lasse euch hinauswerfen! Wir sind hier nicht in einem Boxring! Macht eure Streitereien woanders aus, aber nicht hier!” Er ging auf die beiden zu und stellte sich zwischen sie.

„Dich habe ich schon öfter hier gesehen”, sagte er zu Tom und zu Clemens gewandt: „Du warst auch öfter hier! Revierkämpfe gibt es hier nicht! Wessen Frau ist die Kleine da?”, fragte er mit einem Blick auf Sandra, die immer noch wie zur Salzsäule erstarrt auf dem Barhocker saß.

„Meine!”, antwortete Clemens.

„So, deine Frau also! Und da kommst du ständig mit anderen Weibern hierher und vergnügst dich mit denen, dabei hast du so eine Sahneschnitte zu Hause.”

Tom grinste, aber er hatte seinen Rüffel noch nicht bekommen. Der Clubbesitzer war noch nicht am Ende. Zu Tom sagte er: „Du bist bisher immer mit einer anderen Frau hier gewesen, dieses Mal bist du das erste Mal mit dieser Süßen da, ich denke, damit hast du wohl die Arschkarte gezogen, gleich ihrem Ehemann über den Weg zu laufen. Also: Benehmt euch anständig, sonst bekommt ihr Hausverbot: Alle beide!” Damit entfernte er sich wieder.

Clemens atmete erleichtert auf. „Na ja”, begann er kleinlaut. „Eigentlich hast du ja Recht. Sandra ist mir keine Rechenschaft schuldig. Es ist zwar auch nicht richtig, dass sie hier ist, genau so wenig, wie es in Ordnung ist, dass ich mit einer anderen Frau hier bin.” Clemens schluckte. Es fiel ihm sichtlich schwer, Tom einzugestehen, dass er der Schuldige an der Misere ist. „Frieden?”, bot er Tom an.

„Frieden”, bestätigte Tom. „Am besten verschwinde ich jetzt hier, vielleicht finde ich irgendwo ja noch was. Einigt euch und sei nett mit ihr!” Er trat zu Sandra und sagte zu ihr: „Es war super mit dir. Sei nicht zu hart mit ihm, ja.”

„Warte mal”, rief ihm Clemens nach, als er Tom sich bereits abwendete. „Ich bin ja auch mit einem netten Käfer da. Wo ist die überhaupt?”, fragte er dann verdutzt.

„Ich vermute noch in der Höhle”, gab Sandra von sich. „Und das ist eine gute Frage. Tom und ich haben uns erst heute kennen gelernt. Ich war so frustriert, weil du wieder ohne dich um mich zu kümmern, einfach abgehauen bist. So war es für ihn sicher viel zu einfach mich zu überreden, hierher zu kommen. Ich musste es einfach einmal wieder haben, meine Bedürfnisse befriedigt zu bekommen, nachdem ich für dich nur noch die Wäschefrau war. Er war mir sympathisch genug, mit ihm zusammen meinen Frust abzulassen — mit ihm endlich einmal wieder, ja und das gebe ich zu, genussvoll zu … zu ficken”, gab sie in erregtem Ton von sich.

Tom nahm sie erneut liebevoll in den Arm, obwohl er doch gehen wollte. Hatte er das Gefühl vermitteln zu können?

„Und wer bitte ist die Tussi, mit der du hier bist? Wie ich vom Boss hier gerade hörte, wohl jedes Mal eine andere? Tom war mir Helfer in der Not, und was ist sie dir?”, fragte Sandra plötzlich.

„Ich habe Beate auf einem meiner Flüge kennen gelernt. Wir kamen uns näher, und … na ja, es ist irgendwie auch ein besonderer Fall. Und — das muss ich noch beichten — ich bin heute Vormittag nicht nach Köln geflogen, sondern wollte Beate nur vom Flugplatz abholen, um dann mit ihr … den Rest weißt du ja.”

„Als besonderen Fall hast du mich!”, sagte Sandra wütend.

„Du hast ja recht”, gab Clemens mit gesenktem Haupt zu. „Ich weiß eigentlich nicht, wie wir uns so auseinander leben konnten. Es begann wohl vor einem Jahr …”

„Als ich dich drei Wochen ablehnte, weil ich damals etwas Unterleibsprobleme hatte?”, kam es überrascht, aber erneut wütend von Sandra, „das war Grund genug für dich, gleich fremd zu gehen?”

Die beiden setzten sich nebeneinander auf eine freie Bank und führten ihr Gespräch fort, zum Glück, inzwischen mit gedämpfter Stimme.

Tom wollte schon wieder gehen. Sein Vergnügen hatte er ja wenigstens. Ob es mit Sandra etwas geworden wäre, bezweifelte er jetzt auch eher. Da trat aber eine wunderschöne blonde Frau, wohl Mitte der Dreißig, aus der Türe zu Lusthöhle, ging direkt auf Clemens zu und sagte in weinerlichem Ton:

„Wo bleibst du denn, wir waren doch so schön dabei, und dann plötzlich … Du weißt doch, ich habe doch kaum einmal Zeit, meinen Gelüsten nachzugehen”, ihr Gesicht verzog sich, als würde sie gleich beginnen, ganz schrecklich zu heulen.

„Ees ttut mir Leid liebe Beate”, stotterte Clemens. „Aaber ddies ist meine Frau Sandra …”

„Ihr seid also ein Swingerpärchen”, erkannte Beate. „Dann könnt ihr euch doch zu Hause unterhalten. Ich bin hier, um so alle paar Monate, mal gut durchgevögelt zu werden.”

„Wieso nur alle paar Monate”, fragte Tom interessiert. „So eine Beziehung suche ich schon lange. Jemand mit der ich, zwar unregelmäßig, aber so rund alle zwei Monate mal die Sau rauslassen kann. Ich bin Single und in keiner festen Beziehung außer zu meiner Arbeit”, baggerte Tom sofort Beate an. Sie sah halt gut aus, auch nur mit einem Handtuch locker um die Hüfte geworfen.

Beate betrachte ihn. „Bist du der, mit dem ich vorher auch …?”, kam die fast hoffnungsvoll klingende Frage.

„Könnte sein”, sagte Tom grinsend. „Das ließe sich ja schnell feststellen”, schob er nach.

„Beate ist eigentlich in einer festen lesbischen Beziehung”, verriet Clemens. „Sie ist da angeblich auch ganz zufrieden damit …”

„Meine Freundin erlaubt mir allerdings, so hin und wieder, dass ich die anderen Gefühle die halt doch manches Mal in mir auftauchen, hier ausleben darf”, erkläre Beate.

„Ich hätte da ne Idee”, sagte Sandra, die inzwischen wieder fast zur Ruhe gekommen war. „Lass uns den Abend nicht verderben. Ich würde gerne mit dir mal ins Dunkle zurückkehren — meinetwegen auch hier, in einem der Räume, da kannst du mir mal zeigen, was Lesben so unter Liebesspiel verstehen. Hättest du da Lust dazu?”

„Schon, aber nur wenn mich die beiden Herren danach noch einmal ganz mächtig …”

„Kein Problem”, meinte Sandra mit einem Grinsen im Gesicht. Sie nahm die Hand ihrer neuen Freundin und zog sie in Richtung der Tür, aus der sie gerade gekommen waren. Sie gingen hinein und sogleich waren sie wieder von vollkommener Finsternis umgeben. Sie hörten, wie auch vorhin schon, nur leises, manchmal auch ungehemmtes Luststöhnen.

„Du, die Geräusche hier machen mich richtig geil”, flüsterte Sandra ihrer Begleitung ins Ohr.

„Du musst nicht flüstern, so wie die hier alle beschäftigt sind, hören die eh nicht, was du sagst. Aber nun komm, ich sollte dir doch was zeigen.” Damit nahm sie wieder Sandras Hand und die beiden Frauen tasteten sich an vielen Körpern, die mehr oder weniger mit anderen Körpern verschlungen waren, an einen freien Platz.

„Hier scheint es gut zu sein”, hörte Sandra dicht neben sich die Stimme der Frau.

Die beiden machten es sich gemütlich. Sandra spürte neben sich wieder solch einen Hubbel, auf dem sie vor gar nicht langer Zeit lag und Tom sie so richtig durchgevögelt hatte.

„Du, hier ist so ein Hubbel”, sagte sie kichernd zu ihrer Nachbarin.

„Ein Hubbel?”, kam es erstaunt von Beate.

„Ja”, gab Sandra fast gierig von sich. „Da kann man sich besonders schön darauf in Position lege, hab ich festgestellt. Da klafft meine Eine besonders weit auf …”

„Ja, fein, leg dich mal drauf, aber mit dem Rücken und die Beinchen schön breit machen.”

„Was hast du vor?” Sandra tat erstaunt, war sie doch in Sachen Liebesspiel mit einer Frau noch nicht vertraut.

„Warte nur ab und lass es dir einfach gefallen. Du wirst schon sehen, es wird garantiert sehr schön”, wurde sie belehrt.

Sandra tat wie ihr geheißen, mit weit spreizten Beinen lag sie rücklings auf einem dieser Hubbel und erwartete was geschehen sollte.

Sogleich ging Beate ans Werk. Sandra ließ sich einfach fallen und genoss die Behandlung. Ihre neue Freundin rührte nicht nur mit fast der ganzen Hand in ihr, sie verwöhnte auch diese gewisse, besonders empfindliche Stelle, mit ihrer warmen Zunge. Es dauerte nicht lange und Sandra schwebte wie auf Wolken, so sinnlich, so erregend fühlte sich das an. Diese Beate verstand es sehr wohl, in einer anderen Frau, das höchste an Wollust herauszukitzeln. Jedes mal wenn sie zum Höhepunkt kam, stieß Sandra spitze Schreie aus. Wie viele es waren, konnte sie schon gar nicht mehr zählen.

„Hui, was hast du mit mir gemacht, das war ja der Hammer”, schnaufte Sandra, als Beate sich neben sie legte. Etwas außer Atem gekommen, lag Sandra auf der Matte und versuchte, das eben erlebte zu verdauen.

„Siehst du, so ist es mit einer Frau. Es freut mich, dass du es genießen konntest”, erwiderte die neue Freundin erfreut. „Noch einmal?”, bot sie gar an.

„Später!”, antwortete Sandra. „Lass uns erst wieder zu den Männern gehen, immerhin willst du ja auch noch einmal richtig von den beiden … durchgevögelt werden. Und ich hätte — ganz ehrlich gesagt, auch Lust dazu. Deswegen sind wir doch wohl beide hierher gekommen”, fügte sie mit grinsendem Gesicht an. Dass es in der Dunkelheit keiner sah, daran dachte sie gar nicht. Sie wollte, nein, sie musste heute Abend wieder zur Ruhe kommen …

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Anal

So wurde ich eine willige Bi-Stute

Es kommt mir auch heute noch so vor, als wäre alles nur ein Traum gewesen. Mein erstes Erlebnis mit einem Mann hatte ich vor ca. 13 Jahren. Damals entdeckte ich auf eher ungewöhnliche Weise meine Bi-Ader und meine Neigung eine willige Stute zu sein. Oder wurde ich einfach nur dazu gemacht? Vielleicht liegt die Wahrheit auch in der Mitte. Jedenfalls bin ich seit diesem Erlebnis total schwanzgeil und versuche jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen um Schwänze zu entsaften. Wer Interesse hat kann sich gerne bei mir melden.

Ich bin kein Schriftsteller, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem. Ich habe dies seiner Zeit für mich niedergeschrieben und noch mal etwas überarbeitet. Sicherlich hätte ich das ein oder andere etwas ausführlicher sc***dern können, aber ich wollte es auch nicht zu langatmig machen.

Genug der Vorrede. Nun zu meiner Geschichte.

Ich war nach Aachen gefahren um mir einen neuen Receiver zu kaufen. In verschiedenen Fachzeitschriften hatte ich mich darüber informiert welcher für mich in Frage kam und so klapperte ich an diesem Freitagnachmittag verschiedene Fachgeschäfte ab.

In einem Geschäft in der Adalberstr. wurde ich dann fündig. Allerdings war das Gerät nicht vorrätig. Erst Anfang der kommenden Woche. So bestellte ich das Gerät. Der Verkäufer versprach mich anzurufen wenn der Receiver da wäre. Es war zwar schade dass ich den Receiver erst in der nächsten Woche bekommen würde, aber andererseits war es mir auch Recht. Meine bessere Hälfte hatte nämlich meinen Wagen da ihrer in der Werkstatt war. Und so war ich mit dem Bus nach Aachen gefahren.

Als ich den Laden verließ schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass ich den nächsten Bus nicht mehr erreichen würde. Der Bushof war zwar nicht weit entfernt, aber laut Fahrplan fuhr der nächste Bus nach Eschweiler in einer Minute. Den würde ich auch im Laufschritt nicht erreichen.
Da der nächste Bus erst in einer halben Stunde fuhr beschloss ich noch etwas durch die Stadt zu laufen. Dabei kam ich auch an einer Kneipe vorbei. Ich dachte mir ein Bier könne jetzt nicht schaden. Also ging ich die Kneipe und stellte mich an die Theke.

Bis auf dem Wirt und einem Gast war nichts los. Beide sahen mich neugierig an. Besonders der Gast der zwei Plätze weiter saß, ein bäriger Typ um die 50, musterte mich genau. Ich nahm an, dass wohl alle neuen Gäste so begutachtet wurden. Manche Menschen sind ja so.

Ich bestellte ein Pils. Während der Wirt das Pils zapfte begann er ein belangloses Gespräch über das Wetter und solche Dinge.
Ich trank mein Bier aus. Ich hatte ziemlichen Durst und bestellte noch eins.

“Du bist wohl zum ersten Mal hier.” fragte der Gast. “Habe dich hier noch nie gesehen.”
“Stimmt, ich bin nicht aus Aachen.” antwortete ich.
“Und was hast dich heute nach Aachen getrieben?” wollte er wissen.
Ich erzählte ihm in kurzform was ich dort gemacht habe.
“Aha, du bist also verheiratet.” meinte er dazu.
“Erstaunt dich das?” fragte ich ihn etwas verwundert.
“Nein nein.” sagte er nur.
Ich trank mein Bier aus und überlegte kurz ob ich noch eins bestellen sollte oder mich auf dem Weg zum Bus machen sollte.

“Uwe, mach ihm noch eins und mach mir auch gleich eins mit.” sagte der Gast zu dem Wirt. “Ich bin übrigens der Klaus.” stellte er sich mir vor.(*)
“Danke für das Pils.” antwortete ich. “Ich bin der Andi.”
“Freut mich Andi.” sagte Klaus und kam zu mir.
Uwe stellte uns das Bier hin und wie prosteten uns zu.

„Bist du öfter in Aachen?“ wollte Klaus wissen.
„Eigentlich eher selten.“ antwortete ich.
„Schade.“ meinte Klaus.
„Warum?“ fragte ich ihn verwundert.
„Nur so.“
Ich schaute auf meine Uhr und stellte fest, dass ich den nächsten Bus verpasst hatte.
So bestellte ich noch 2 Bier nach dem ich mein Glas geleert hatte.
Da ich nur selten Alkohol trinke vertrage ich nicht so viel, und so war ich ein bisschen beschwipst. Ich trank noch einen Schluck Bier dass Uwe hingestellt hatte, dann musste ich pinkeln.

Ich fragte Uwe wo die Toiletten seinen und dieser wies mir den Weg. Ich ging also zur Toilette und erledigte mein Geschäft. Ich war fast fertig als Klaus die Toilette betrat und sich neben an das Pissbecken links von mir stellte und ebenfalls seine Blase entleerte.

Er schaute auf seinen Schwanz und sagte: „Du hast einen schönen Schwanz. Wie findest du meinen?“
„Danke.“ antwortete ich überrascht. „Deiner sieht auch gut aus.“ stammelte ich.
Klaus betrachtete mich von der Seite und meinte: „Dein Arsch ist auch nicht zu verachten.“
So langsam wurde mir mulmig zu Mute.
„Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“ wollte er wissen.
„Nein, habe ich nicht.“ antwortete ich und packte meinen Schwanz in die Hose.

Klaus war ebenfalls fertig mit pinkeln, packte seinen Schwanz aber nicht weg.
„Dann wird es aber mal Zeit.“ meinte er.
„Warum das?“ wollte ich von ihm wissen. „Ich bin nicht schwul.“
„Was nicht ist kann ja noch werden. Du wärst eine geile Stute.“ sagte Klaus grinsend.
„Eher unwahrscheinlich.“ sagte ich und wollte an ihm vorbei zur Tür.
Klaus packte mich am Handgelenk und zog mich zurück. Er drückte meinen Kopf runter.
„Na los, blas schon meinen Schwanz. Das ist geil, wirst schon sehen.“
Er wedelte mit seinem Schwanz vor meinem Gesicht herum. Ich versuchte meinen Kopf weg zu drehen, aber er war sehr kräftig. Und so blieb mir nichts anderes übrig als seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er schmeckte ein wenig nach Pisse.

„Na los, mach schon du geile Sau.“ forderte mich Klaus auf und packte meinen Kopf noch etwas fester.
Und so blies ich ihn wie ich das von meiner Frau kannte.
„Gut so.“ sagte Klaus und sein Schwanz wuchs langsam zur vollen Größe.
Komischerweise machte mich das etwas geil. Ob es daran lag dass ich beschwipst war?
Ich blies und lutschte zum ersten mal einen Schwanz und es gefiel mir. Unfassbar!!
„Du scheinst ein Naturtalent zu sein.“ meinte Klaus stöhnend.
Ich ließ meine Zunge über seine Eichel tanzen, saugte seine Eier in meine Maulfotze und wichste seinen Schwanz.

Nach ein paar Minuten sagte Klaus „Das reicht. Jetzt werde ich dich zureiten.“ und zog mich hoch.
Normalerweise hätte ich spätestens jetzt die Flucht ergriffen. Aber an diesem Tag war das anders. Wie in Trance öffnete ich meine Jeans und zog sie ein Stück hinunter.
Klaus dirigierte mich zum Waschbecken. Ich stützte mich daran ab.
„Streck deinen Stutenarsch raus.“ befahl Klaus was ich dann auch machte.
Er zog meine Jeans und meinen Slip weiter runter. Dann spreizte er meine Arschbacken und leckte meine noch jungfräuliche Fotze. Nach einer Weile begann er meinen Hintereingang zu fingern. Nach und nach steckte er mir 3 Finger in den Arsch.

Schließlich zog er sie wieder raus. Im Spiegel sah ich, dass er in seiner Hosentasche kramte und ein Kondom raus holte. Er zog seine Hose runter, wichste kurz seinen Schwanz und zog das Kondom über.

Dann kam der Moment vor dem ich etwas Angst hatte. Er packte meine Hüften, setzte seinen Schwanz an meiner Rosette an und begann langsam in sie einzudringen. Es war schmerzhaft. Das kennt wohl jeder der schon mal einen Schwanz im Arsch hatte.
Aber Klaus ließ sich Zeit damit ich mich und meine Fotze daran gewöhnen konnten. Stück für Stück drang sein Riemen weiter in meine Arschfotze ein. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis er ganz drin war. Dann begann er mich langsam zu ficken. Nach und nach ließ der Schmerz nach und meine Geilheit steigerte sich immer mehr.

„Na, wie gefällt dir das Stute?“ fragte mich Klaus.
„Oh ja.“ stöhnte ich.
„Das dachte ich mir. Warte nur, bis ich dich so richtig abficke.“ meinte er und setzte es gleich in die Tat um. Er fickte mich schneller und härter.
„Wie ist das Stute?“ fragte er keuchend.
„Das ist geil.“ antwortete ich keuchend. „Fick mich richtig durch.“
„Kannst du haben.“ sagte Klaus und stieß noch fester zu.
„Deine Arschfotze ist so geil und eng.“ keuchte er. „Du bist eine geile Stutensau. Das bist du doch, oder?“
„Ja, das bin ich.“ antwortete ich und konnte selber kaum glauben dass ich sagte. „Besorg es meiner Stutenfotze.“
Er fickte mich mit wechselndem Tempo.
„Ahhhh, ist das geil deine enge Fotze zu ficken.“ stöhnte Klaus und fickte mich wieder etwas schneller.

Klaus fickte mich immer schneller. Plötzlich hielt er inne. Sein Schwanz steckte dabei bis zum Anschlag in meinem Arsch.
„Deine enge Stutenfotze macht mich so geil.“ stöhnte Klaus. „Da muss man ja aufpassen dass man nicht zu früh abspritzt.“

Schließlich begann er mich wieder zu ficken. Mit langsamen, aber harten Stößen besorgte er es meiner Fotze. Er rammte seinen Schwanz regelrecht in mein brennendes Loch.

Nach dem er mich so ein paar mal aufgebockt hatte, steigerte er wieder sein Tempo.
„Ja komm, fick mich du Bock.“ feuerte ich ihn keuchend an.
„Gerne doch Stutensau.“ antwortete Klaus und steigerte abermals das Tempo.
Schließlich konnte er seinen Saft nicht mehr zurückhalten und spritzte mit einem langem Aufschrei ab. Er verweilte kurz mit seinem Schwanz in meinem Arsch, dann zog er ihn heraus.

Klaus zog das Kondom von seinem Schwanz und warf es in einen Mülleimer.
Ich erholte mich noch von meinem ersten Arschfick. Meine Rosette brannte zwar wie Feuer, aber ich war glücklich und zufrieden. Nicht zu glauben!!

Nach ein paar Minuten richtete ich meine Klamotten und machte mich etwas frisch.
Danach verließen wir zusammen die Toilette und gingen zurück in die Kneipe.

Uwe schaute uns wissend an. „Ihr könnt wohl ein Bier gebrauchen.“ meinte er grinend.
„Das denke ich auch.“ sagte Klaus und grinste ebenfalls.
Uwe stellte uns 2 Bier hin. Wir nahmen einen tiefen Schluck.
Wir unterhielten uns noch ein paar Minuten über belangloses Zeug, Dann trank ich mein Bier aus und bezahlte meine Zeche.

Mit immer noch brennender Rosette verließ ich die Kneipe und machte ich auf den Weg zur Bushaltestelle. „Jetzt bin ich eine zugerittene Bi-Stute“ dachte ich und lächelte vor mich hin.

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Fetisch Gay

Als Hure

“Hast du alles” fragte mutti und ich anwortete “ja ausser gummis und die brauche ich ja wohl. “Ja schatz, Gummis sind wichtig wenn dich einer ficken will. Und du willst doch ficken oder?”
“Oh ja mamma ich will und mal sehen ob ich jemand finde der ne schwanznutte ficken will?”
“Oh ja schatz, da hinterm Kino treiben die Schwanznuttenn es und musst halt mal sehen ob da was geht. Ruf mal die Ilse an und frag. Ist immer gut net ganz alleine zu sein.!” sagte mamma. Ich fing an mich anzuziehen, Minirock und durchsichtige blusem weiss und nen schwarzen Spitzenbh drunter und schwarzen Strapsguertel und schwarze Nylons mit Naht Stoeckelschuhe, ja ich hatte geuebt do hurenartig wie moehlich zu gehen. Ne geile Paruecke und mutti schminkte mich so nuttenartig wie moeglich, denn das reizt die geilen Boecke und ich gefiel mir selbst und meinete geil genug auszusehen und man konnte mir gut unter den rock schaun und meinen Schwanz hatte ich gut versteckt und Ilse wollte mir gerne beisstehen. Wir gingen da wo die toilette war und boten uns an, zeigten her was man so herzeigte als Nutte und es dauerte nicht lang bis der erste anbiess und fragte und ich sagte ihm dass ich ne Schwanznutte bin und das war ja eine solche die er haben wollte und er zeigte mir seinen schon fast steiffen Schwanz und ich nahm den in die Hand und wichste ihn und dann nahm ich ihn in den Mund, herrlich schleimig und blies ihn. Wir machten es ziemlich offen und dann wollte er mich auch in den Arsch ficken und ich wurde einig mit ihn, 250 und mit Gummi. Er wollte dass ich ihm auf den Schwanz pisste und das tat ich gerne denn ich liebte das selbst und dann machte ich ihm den gummi drueber und er fang mein geile eigeschmiertes Loch und fickte drauf los und es dauerte gar net so lang bis er spritzte und ich ihm seinen Schwanz vom Gummi befreite und abwischte und den vollgespritzten Gummi entsorgte. Das ging ja ganz gut und Mutter waere sicher stolz gewesen als Profinutte und ihrem nuttensohn. Diesen Abend fickte ich noch vier andre und es schien so als sein Schwanznutten sehr begehrt. Ich wurde auch geil und durfte Ilse ficken und spritzte herrlich und sie meinete ich mach das ja schon ganz gut und eignete mich als Nutte auch mit Schwanz. Kurz drauf gingen wir nach hause und ich sah Mutter die gerade ihren slip runter zog und sich nen Schwanz in die Fotze stak. Ich wurde fast neidisch und nass im Hoeschen vor erneuter Geilheit.
Als Mutter nach hause kam wichste ich in eines ihrer dreckkigen Hoeschen und sie sah gerade noch als ich es vollspritzte.

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Lesben

Training 2

Letztes Wochenende war es wieder mal so weit, ich habe mich mit meinem Analmeister getroffen.
Mittlerweile habe ich viel übung im fisten lassen und brauche nicht mehr so eine lange Vorbereitungszeit.
Dieses mal hatte er noch eine kleine überraschung bereit meinte er.
Ich ging also zu Ihm nach Hause wir unterhielten uns ein wenig und er meinte plötzlich ich soll mich ausziehen und hin knien.
Er ging ins Nachbarzimmer und rufte dort einen Freund von ihm.
Er sagte zu ihm das dieser Arsch uns gehört und wir mit ihm alles machen können was wir wollen.
Das war also die überraschung, sie waren zu zweit.
Sie fingen sofort an an meinem Arsch zu fingern, dehnen und ficken.
Mein Meister sagte zu Ihm das er mich jetzt mit der faust fickt. Er packte noch reichlich Gleitmittel auf seine Faust und mein Loch und schob mir seine Faust rein.
Ich genoss dieses Gefühl, eine Faust im Arsch, seine Freund meinte er wolle auch mal, also zog er seine Faust raus und und er setzte seine an. Die von seinem Freund war deutlich grösser ging aber nach kurzer zeit auch rein.
Er meinte, komm wir schauen wie tief wir kommen, und er schob und drückte seine Hand immer weiter in meinen Arsch. Ich spürte seine Hand schon ziemlich weit oben, ich glaube etwas mehr als sein halber Unterarm war in meinem Arsch. Echt Geil.
Einer fickte mich mit der Faust und der andere stopfte mir seinen Schwanz in meinen Mund bis er geil kam.
So melkte ich also beide geil ab, schliesslich kam es mir auch ganz geil und ich glaube mein Loch stand noch eine weile ganz weit offen.

Das war so geil das ich mich schon auf das nächste Treffen freue.

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Voyeur

Massenbesamung am Strand 1.01

Ich bin mit der Mannschaft am Strand unterwegs, als wir dich treffen und du dich sexy und verlockend, im knappen Bikini präsentierst und anbietest. Du ziehst dein Oberteil zur Seite, und zeigst uns deine herrlich prallen Titten, und spielst vor unseren Augen hart an deinen Nippeln, bis diese ganz fest und hart werden, und schaust uns mit verführerisch lockenden Blicken an. Dadurch angeheizt packen die Jungs und ich herzhaft zu, und kneten deine Titten, spielen hart an deinen Nippeln, und lassen unsere Hände über deinen Körper wandern.

Du fängst wohlig an zu stöhnen, packst dir in den schritt an deine heisse Fotze, und spürst die nässe und das kribbeln, dass sich in deinem inneren und deinem geilen Fickloch ausbreitet. Du schaust uns auffordernd an, und sagst „los, fickt mich, fickt mich hart in alle meine Löcher, und vögelt mich geil zum Höhepunkt, bis ich das pumpen und zucken eurer schwänze spüre!“ dadurch aufgegeilt beginne ich dir deinen Bikini auszuziehen, lege deine Titten, Arsch und Fotze richtig schön frei, lege mich vor dich in den Sand, und beginne deine Fotze zu lecken, während ich mit beiden Händen fest deinen Arsch knete, und mit meiner Zunge immer tiefer in dich eindringe.

Während dessen kneten die Jungs immer noch geil deine Titten, und packen ihre mittlerweile knallhart gewordenen schwänze aus, und reiben sie an deinen Titten, lassen dich ihre prallen Eicheln lecken, und sich von dir ihre prall gefüllten Eier massieren. Dann lege ich mich rücklings in den Sand, damit du mit deiner feuchten Fotze auf meinem Schwanz platz nehmen kannst. Und so gleitet Zentimeter für Zentimeter meines Schwanzes in dein feuchtes, zartrosa Fickfleisch, und du beginnst mich rhythmisch zu reiten. Und durch den Schleier der Geilheit spürst du, wie sich auf einmal ein schöner dicker Schwanz von hinten an deinen engen Arsch rantastet. Du hältst einen Moment inne, und lässt den Schwanz langsam von hinten in dein enges loch, und spürst in dir wie die beiden schwänze fast aneinander reiben, und lässt dich ganz langsam herabsinken, um auch ja jeden Zentimeter tief in deine Ficklöcher aufzunehmen.

Unterdessen haben sich die Jungs mit ihren harten schwänzen um dich herum positioniert, so das du sie alle nach und nach gierig mit deinem mund lutschen und blasen kannst, während immer noch schön hart an deinen Nippeln gespielt, und deine Ficktitten geknetet werden. Und während du immer geiler wirst, und dein Mösensaft bereits ausläuft, an meinem rasierten Schwanz herunter läuft und zwischen deinen Schenkeln schaumig gefickt wird, packt sich einer hart und fest deine Titten, und beginnt mit seinem prallen Schwanz dich so richtig geil dazwischen zu ficken. Davon aufgegeilt beginnen zwei der Jungs ihre schwänze von links und rechts auf deine Titten zu schlagen, während du zwei daneben stehende mit deinen Händen wie wild wichst, und abwechselnd bläst und lutschst.

Und während du die prallen Eicheln mit deiner Zunge umspielst, und unsere Fickprügel dich in Arsch und Fotze vögeln, spürst du wie der dicke Schwanz zwischen deinen Titten zu zucken beginnt, und die wichse schubweise, Spritzer für Spritzer aus dem pulsierenden Schwanz auf deine Titten, bis unter dein Kinn spritzt, und dir die Titten richtig geil vollsaut und eincremt. Davon so richtig aufgegeilt, halten es die beiden von dir gewichsten Schwänze auch nicht mehr aus, und spritzen dir ihre ganze Schwanzmilch, du immer noch wild auf unseren schwänzen reitend, im hohen bogen an dein Gesicht und auf deine dicken Ficktitten. Jetzt greife ich nach oben, verreibe dir die wichse auf deinen Titten, und spiele selber hart mit deinen Nippeln zwischen meinen fingern, und beuge mich nach oben um sie hart zu saugen und daran zu knabbern, und massiere deine vollgewichsten Titten schön hart durch.

Dann kommt ein geiler Stellungswechsel, du kniend auf Händen, den Arsch weit hochgestreckt, schiebe ich dir meinen prallen Schwanz von hinten hart und tief bis zu meinen rasierten eiern in deine nasse Fotze, und stosse hart, immer schneller werdend zu. Ich greife nach deinen haaren, ziehe deinen kopf an ihnen weit nach hinten, so das du den kopf hoch heben musst, und die letzten drei schwänze die vor dir stehen, noch richtig geil und tief blasen musst. Sie schieben dir abwechselnd ihre prallen Pimmel tief in deinen gierigen mund, so dass du beim lutschen die Eichel tief im Rachen spürst, und dabei noch die prallen Säcke und Eier lecken musst. Ich ficke dich jetzt so hart, dass es klatscht wenn meine Eier an deinen Arsch prallen. Du wirst so geil und nass, dass es ein schmatzendes Geräusch gibt, wenn ich aus dir heraus gehe und Schwung hole, um noch fester zuzustoßen.

Du stehst kurz vor der Explosion, stöhnst und schreist deine Lust und Geilheit aus dir heraus, und bettelst darum härter und fester gefickt zu werden. Und schon entlädt sich der erste pralle Schwanz in deinem mund, zuckt und pumpt, spritzt dir all seine Wichse aus den prallen Eiern tief in deinen Mund, so das du mit dem schlucken gar nicht nach kommst, und die Sahne in langen weissen Fäden an deinem Kinn herunter tropft. Und während dir der Saft noch am Kinn herunter läuft, wechsele ich mit meinem Schwanz in deinen gierigen Blasmund, und schiebe dir tief meinen Schwanz in den Rachen, während der nächste deine nasse Möse fickt, und hart stossend seinen Saft in dein geiles Fotzenloch spritzt. Dadurch richtig geil geworden hämmere ich dir meinen Schwanz wieder von hinten in deine Fotze, und ficke dich in deine bereits mit Wichse vollgerotzte Fotze das es nur so flutscht.

Dazu ziehe ich wieder deinen kopf an deinen haaren weit nach hinten, so dass die anderen beiden verbliebenen schwänze dir von vorne ihre sahne ins Gesicht und auf deine Titten wichsen können, während du heftigst geil, zuckend und pitschnass zum Höhepunkt kommst. Zeitgleich stosse ich dich hart in deine Fotze, und halte ganz tief auf Anschlag mit meinem Schwanz in deinem vollgespritzten pitschnassen Loch inne, während ich meine Ficksahne mit zuckendem und pulsierendem Schwanz, Spermaspritzer für Spermaspritzer in deine vor Lust explodierende Möse pumpe. Erschöpft sinken wir beide zusammen, und spüren die Nässe zwischen unseren Schenkeln. Und mit einem Lächeln fragst du mich „was für eine Sportart spielt ihr eigentlich ?“…

***Ich hoffe die kleine Geschichte gefällt, und macht euch auch etwas an. Über ein Feedback würde ich mich freuen. ***

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Erstes Mal Fetisch Gay

Motorrad fahren oder Geburtstagsparty – was daraus

Eines schönen Tages kam meine Freundin zu mir und teilte mir mit, dass wir auf den 25. Geburtstag ihres Arbeitskollegen Markus eingeladen wurden. Dummerweise wollte ich an dem Samstag lieber mit meinen Freunden Motorrad fahren. Zusätzlich war der Typ noch schwul und wahrscheinlich kannte ich, außer ihm und meiner Freundin, niemanden sonst auf der Party. Kurz gesagt, meine Lust auf die Party war gleich Null. Um jetzt aber den Stress zu vermeiden sagte ich zu und ging mit ihr auf diesen Geburtstag.

Kaum angekommen, begrüßten sich alle Männer gleich mit Küsschen. Für mich als 22 jähriger, durch und durch hetero sexueller junger Mann der absolute Albtraum. Obwohl einige der Gäste ziemlich tuntig und so richtig schwul waren, hatte ich einen wirklich super Samstag. Die Party machte Spaß und auf dem Weg nach Hause musste ich meiner Freundin doch gestehen das es ein wirklich lustiger Abend war. Leider feierten wir den 26. Geburtstag von Markus nicht mehr, denn er wurde kurz nach der Party in die Nähe von Düsseldorf versetzt. Ein paar Jahre vergingen, die Beziehung zu dieser Freundin war auch schon Geschichte und dachte ich schon lange nicht mehr an diese Geburtstagsparty. Wie der Zufall es aber manchmal so will, musste ich beruflich nach Düsseldorf. Da ich die Stadt nicht kannte und auch keine Lust hatte im Hotel vor dem Fernseher zu sitzen fuhr ich in die Stadt. In einer sehr interessant aussehenden Bar in der Innenstadt wollte ich noch was trinken und dann den Abend langsam ausklingen lassen. Ich war schon etwa eine Stunde an der Bar, trank bereits mein drittes Bier als mich jemand ansprach. Zuerst hatte ich keine Ahnung was der Typ von mir wollte, aber dann stellten wir fest, dass wir uns irgendwoher kannten. Es war der besagte Markus.

Wir unterhielten uns stundenlang und merkten überhaupt nicht, dass wir mittlerweile die letzten waren und die nette Bedienung wollte irgendwie nach Hause. Also zahlten wir und gingen vor die Tür. Dort standen wir im kalten und quatschten weiter, bis er mich fragte wo ich eigentlich wohne. Ich sagte ihm, dass ich in einem Hotel untergebracht bin und dort erstmal noch hinfahren muss. Da er in der Nähe wohnte und ich auch nicht mehr wirklich fahrtüchtig war bot er mir sein Sofa an. Da wir uns auch super Unterhalten haben, war das eine Klasse Idee und ins Hotel konnte ich auch am nächsten morgen noch fahren.

Wir unterhielten uns fast die ganze Nacht und ich schlief irgendwann ganz selig auf seinem Sofa ein. Am nächsten morgen wachte ich total zerknittert und mit Rückenschmerzen auf. So ein Sofa ist auch nur angetrunken gemütlich. Markus war schon wach und hatte schon eine Tasse Kaffee für mich fertig. Und so saßen wir in der Küche, tranken Kaffee und setzten unser Gespräch vom Abend zuvor fort. Mir fiel ein, dass ich noch meine Sachen im Hotel hatte und auch noch aus-checken musste. Also sprang ich schnell unter die Dusche. Wie das bei fremden Duschen so ist, fehlte mir ein Handtuch. Ich stand also nackt und nass unter Dusche und rief nach Markus. Der kam auch sofort mit einem Handtuch, blieb aber wie angewurzelt stehen und schaute mich einfach nur an. Bei mir fiel der Groschen nur sehr langsam. Erst als ich sah, dass er eine riesige Beule in seiner Hose hatte nahm ich ihm das Handtuch ab und wickelte es um meine Hüfte. Ach ja, er war ja schwul. Das hatte ich irgendwie vergessen. Und jetzt war es mir besonders peinlich denn ich merkte, dass ich auch die ganze Zeit eine Latte hatte, weil ich in der Dusche schön daran rumgespielt hatte. Zusätzlich war das Handtuch auch wirklich nur ein Handtuch und reichte hinten und vorne nicht. Eine ziemlich kuriose Situation, er stand nur mit einem Slip bekleidet, der bis kurz vorm Platzen gespannt war, in der Tür und schaute mir dabei zu wie ich versuchte mit dem winzigen Handtuch meinen steifen Schwanz zu verstecken. Irgendwann gab ich das auf und ließ das Handtuch einfach auf das Waschbecken fallen. Er fragte mich ob mir das peinlich wäre, dass er jetzt ins Badezimmer gekommen ist. Zugegeben etwas peinlich war es mir schon, aber in dieser Situation stand mein kleiner immer noch wie eine Eins. Mein bestes Stück war es wohl nicht sonderlich peinlich. Ich sagte ihm, dass ich ja schon länger keine Freundin mehr hatte und das mein Liebesleben eigentlich nur mit mir selber bestand hatte.

Er kam darauf hin zu mir und ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Hintern. Er streichelte zärtlich meine Brust und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er sagte, wenn es mir nichts ausmacht könnte er da Abhilfe schaffen. Anders als vielleicht erwartet empfand ich das als sehr anregend und es war mir eigentlich in diesem Moment egal, dass ein anderer Mann gerade meinen Schwanz streichelte und ihn sehr zärtlich wichste. Markus schlug vor, in sein Schafzimmer zu gehen und das taten wir auch. Ich setzte mich auf die Bettkante und als ich es mir gerade bequem machen wollte kniete er vor mir und küsste meinen Schwanz. In meinem Kopf ging ein Feuerwerk ab und ich wollte nicht das dieses Gefühl jemals aufhört. Als ich leise stöhnte verschwand mein Schwanz in seinem Mund und ich bekam einen Blow-Job der einfach unvergleichlich war. Er legte sich dann auch auf das Bett, lutschte meine Eier und bearbeite meinen Schwanz wie ich es noch niemals vorher erlebt hatte. Als ich nach links schaute, sah ich seinen prallen Schwanz der von dem Slip, den er immer noch trug, kaum mehr verdeckt wurde. Es reizte mich so sehr ihn in die Hand zu nehmen, dass ich ihn vorsichtig heraus nahm und an ihm rumspielte. Eh ich es richtig realisieren konnte war Markus in der 69 und ich hatte seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich wusste nicht so recht was ich jetzt machen sollte oder was Markus jetzt von mir erwartete. Der Reiz war aber so groß, dass ich begann seinen Schwanz erst zu küssen und ein wenig zu lecken. Je mehr ich seinen Schwanz küsste und leckte um so heftiger lutsche er an meinem Teil. Ich konnte nicht mehr widerstehen und zum ersten mal in meinem Leben lutschte ich einen Schwanz. Es war irgendwie synchron und ich hatte das Gefühl mir selbst einen zu blasen. Immer wenn ich langsamer wurde, wurde auch er langsamer und umgekehrt. Die Geilheit zwischen uns steigerte sich immer mehr und ich hatte das Gefühl, dass es nach oben keine Grenzen gibt. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mich von oben bis unten voll. Ich weiß nicht ob ich glücklich darüber war, dass er mir nicht in den Mund gespritzt hat oder ob ich das jetzt völlig ekelig fand.

Zeit um darüber nachzudenken hatte ich keine, denn Markus hörte auf meinen Schwanz zu bearbeiten und fragte mich ob ich ihn ficken möchte. Im Normalfall hätte ich das bei einer Frau auch sofort gemacht, hier wusste ich jetzt allerdings nicht so genau was zu tun ist oder ob ich das tatsächlich möchte. Markus nahm wieder meinen Schwanz in die Hand und streifte mir sehr gekonnt einen Kondom über mein bestes Teil. Danach kam auch noch meine erste Erfahrung mit Gleitmittel, wovon er reichlich auf meinem Schwanz verteilte. Er dreht sich um und verteilte auch noch reichlich von dem Gleitmittel in seinem Hintern. Ich war immer noch etwas irritiert, aber als ich seinen Arsch vor mir sah, was im übrigen auch nicht anders als bei meinen letzten Freundinnen aussah, kam ich näher. Markus griff zwischen seine Beine und führte meinen Schwanz zu seinem Loch. Ich war ohnehin noch so geil, dass ich keinen weiteren Gedanken verschwendete und langsam meinen Schwanz in seinen Anus schob. Er stöhnte geil auf und ich schob mein Teil immer tiefer in seinen Arsch. Ich wusste nicht ob es ihm gefällt oder sogar wehtut, aber ich begann ihn einfach zu ficken. Meine Hüften und Oberschenkel bewegten sich fast automatisch und ich stieß immer wieder und wieder zu, bis es einfach nicht mehr halten konnte und los spritzte. Ich genoss das Gefühl noch ein paar Sekunden und ließ mich dann neben ihm auf den Rücken fallen. Markus kam zu mir und saugte an meinen Nippeln. Er fragte mich; “Na wie hat dir schwuler Sex gefallen?” und obwohl ich immer noch überzeugt Hetero war, musste ich zugeben das es wohl das geilste war was ich bisher erlebt hatte.

Ich blieb noch den ganzen Tag und vergaß komplett das ich ja noch meine Sachen im Hotel hatte. Aber wir verbrachten den kompletten Tag nackt in seiner Wohnung. Und lutschten uns wann und wo wir nur konnten. Bis heute weiß ich nicht ob er nicht auch meinen Arsch entjungfern wollte. Aber an diesem Tag machte er keinen Versuch und ich weiß auch nicht, ob ich damit einverstanden gewesen wäre. Leider hat sich nach dieser Zeit der Kontakt verloren und wir hatten nie wieder das Vergnügen uns gegenseitig zu verwöhnen. Ich trauere dem ein wenig nach. Seit dieser Zeit bei Markus hatte ich keine vergleichbare Erfahrung mehr und ich frage mich häufig, was das wohl für ein Gefühl gewesen wäre, wenn auch er mich gefickt hätte. Nach nun mehr als 10 Jahren bin ich froh, dass ich damals nicht Motorrad gefahren bin, sondern auf der Geburtstagsparty von Markus war.

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Anal

eine reife Geliebte

Aus dem Internet!

eine reife Geliebte
Als EDV Techniker war ich natürlich den ganzen Tag bei unseren Kunden unterwegs. Mit den meisten verstand ich mich sehr gut, aber da war noch eine etwas reifere Abteilungsleiterin eines Call Centers. Mit Bettina verstand ich mich auf Anhieb sehr gut, und sofort waren wir auch per DU. Ihr gab ich auch meine Handynummer, damit sie mich direkt erreichen konnte. Ich freut mich jedes Mal, wenn sie anrief, dann gab es ein nettes Gespräch und einen Kaffee. Außerdem gefiel mir sie super gut. Sie war zwar bereits 55 Jahre, war aber immer jugendlich gekleidet und hatte eine absolut scharfe Figur. Durch ihre Figurbetonte Kleidung kamen ihr heissen Rundungen voll zur Geltung. Sie hatte große Brüste, auch einen schönen, wohlgeformten prallen Arsch und dazu eine schmale Taille. Auch ihre Lippen und ihre Augen brachten mich fast immer um den Verstand.
Eines Tages fragt sie mich, ob ich ihren PC zu Hause mal ansehen könnte. Bezahlen würde sie mit Kaffee und Kuchen. Ich war sofort einverstanden und wir machten es uns an einem Freitag Abend aus. Diesen Tag schlug ich vor, da ich mir eventuell schon etwas ausrechnete. Sie machte immer so zweideutige Aussagen, und lobte mein Aussehen. Meine jungen 35 Jahre dürften auch eine gewisse Rolle gespielt haben.
Ich rasierte mich perfekt, auch meinen Schwanz und meine Eier. Wer weiß, was alles an diesem Abend passieren würde. Ich wollte einfach aufs Ganze gehen. Entweder, sie schmeißt mich raus, oder…
Pünktlich um 18 Uhr stand ich vor ihrer Tür. Natürlich hatte ich luftige Sommerkleidung an, schließlich war es meine Freizeit. Bettina öffnete die Tür und mir blieb gleich die Spucke weg. Sie hatte eine enges T-Shirt und einen ziemlich kurzen Rock. Wieder blieb mein Blick an ihren Brüsten und ihren echt scharfen, prallen Hintern hängen.
Sein hatte ein tolles kleines Haus mit einem kleinen Pool im Garten. Der Garten war zusätzlich nicht einsehbar, also absolut perfekt für Fkk Baden. Zuerst gab es einen Drink und dann gingen wir in ihr Büro. Sie erklärte mir den Fehler und hatte diesen auch schnell lokalisiert. Es war ein Bedienungsfehler, denn eigentlich keiner machen würde. Dann kam noch eine kleine Erklärung, und ich spürte, wie Bettina immer näher rückte. Ihr Parfüm duftete, dass ich fast verrückt wurde. Auch ich berührte sie immer wieder, bis ihr anscheinend die Geduld platzte und sich kurzerhand auf meinen Schoß setzte. Jetzt war es um uns geschehen. Sofort legte ich meine Hand auf ihre Oberschenkel und sie dreht sich zu mir. Sie schaute mir kurz in die Augen, lächelte mich mit ihren unwiderstehlichen Lippen an und gab mir einen Kuss. Ein zweiter folgte und beim Dritten spürte ich schon ihre Zunge. Unsere Zungen spielten miteinander, als wäre es der erste Zungenkuss unseres Lebens. In meiner Hose wurde es immer enger und meine Hand wanderte höher unter ihren Rock.
„Bin ich dir nicht zu schwer?“ fragte Bettina.
„Nie im Leben“, entgegnete ich.
„Komm, gehen wir zur Couch.
Sie nahm mich an der Hand und wieder sah ich ihren alten geilen prallen Arsch und ihre enge Taille.
Wir setzten uns eng aneinander, und nach ein paar weiteren nassen Zungenküssen hauchte sie mir ins Ohr: „Endlich kann ich dich berühren…ich hab solange darauf gewartet…“
„Und ich erst, aber ich war doch ein wenig zu feig…“
Wieder küssten wir uns heftig uns ich muss sagen, sie küsste so, wie noch keine andere im meinem Leben. Zärtlich, stürmisch, nass und ihre Zunge spielte perfekt mit meiner. Inzwischen war mein Schwanz hart wie Stahl und ich traute mich weiter zu gehen. Meine Hand rutschte an ihren Schenkeln im höher bis ich ihren Slip spürte. Wie weit soll ich gehen, fragte ich mich. Aber sie nahm mir die Entscheidung ab. Auch sie hatte ihre Hand an meinen Schenkeln, wanderte nach oben, und berührte meinen Prügel. Sie hörte mit ihren Küssen kurz auf, sah mir in die Augen und lächelte. Inzwischen hatte auch ich mich weiter vor getraut und Bettina öffnete bereitwillig ihre Beine. Als ich zwischen ihren Beinen anlangte, spürte ich durch ihren Slip ihre Nässe. Er war bereits völlig von ihrem Muschisaft durchtränkt und stöhnte leise auf, als ich ihre Muschi leicht zu massieren begann. Ich fragte mich, ob sie rasiert war, oder wie viele andere reife Frauen, eine behaarte Pussy haben. Aber ich werde es bald erfahren.
„Liebling…du bist ganz nass.“
„Da bist du dran schuld“, stöhnte sie.
Immer mutiger wurden wir und sie öffnete nun endlich den Reisverschluss meiner Dreiviertel Hose. Sofort war ihre Hand in meiner Hose verschwunden, zog auch meine Short nach unten und begann zärtlich meinen Harten zu wichsen. Ich schob ihren Slip zur Seite und hatte endlich freie Bahn zu ihrer Liebesgrotte…oh Mann…sie ist glatt und völlig nass und glitschig. Bettina wurde immer heftiger und begann langsam immer lauter zu stöhnen. Jetzt war es um uns geschehen. Es war so, als hätten wir schon Jahre keinen Sex mehr gehabt. Wir rissen uns förmlich die Kleider vom Leib und beruhigten uns erst, als wir völlig nackt und eng umschlungen auf der Couch lagen. Endlich sah ich auch ihre großen Brüste und spielte mit ihren Brustwarzen. Bettina war eine hocherotische Lady. Natürlich sah man ihr das Alter an, aber ihre leicht mollige Figur mit prallen Arsch, der schmalen Taille und den tollen großen Titten waren für mich ein Wahnsinn.
Beide hatten wir unsere Hände zwischen den Beinen des anderen. Bettina wichste gekonnt meinen harten Prügel, während ich in ihrer triefenden Pussy wühlte.
„Ich will dich gerne mit meiner Zunge verwöhnen…“, sagte ich leise.
„Jahh? Magst du das gerne? Mein Ex hatte dazu keine Lust…Komm…besorg es mir mit deiner flinken Zunge!“ hauchte sie.
Sofort ging ich tiefer und begann sie zärtlich an den Schenkeln zu streicheln. Meine Zunge wanderte immer tiefer. Ich roch förmlich ihre Geilheit. Als meine Zunge zum ersten Mal ihre Pussy berührte, stöhnte sie wieder laut auf. Sie hielt meinen Kopf fest, als hätte sie Angst, dass ich wieder aufhören würde. Ich leckte nun ihren Kitzler, und meine Zunge verschwand immer wieder tief in ihrer Spalte. Sie hielt mich dabei so fest und drückte mich immer weiter zwischen ihre Beine, dass sich ihr Muschisaft bereit in meinem ganzen Gesicht verteilt war. Immer schneller leckte ich und schob ihr dabei zwei Finger tief in die Möse. Sie war so nass, dass bereits ihre Couch durch ihren Mösenschleim feucht wurde. Ihre Beine umklammerten mich und sie stöhnte immer lauter. Ihr Becken begann leicht zu zittern, und ich hörte, wie sie tief durchatmete und ihren Orgasmus mit einem lauten Schrei und einem lang andauernden Stöhnen erlebte. Ihr Körper zitterte noch ein wenig, als sie mich zu sich nach oben zog und mir einen tiefen und langen Zungenkuss gab.
„Darling, wenn ich das gewusst hätte, wie gut du mit deiner Zunge umgehst, hätt ich dich schon im Büro vernascht…aber jetzt bist du an der Reihe…wir haben soviel Zeit…ich will dich den ganzen Abend genießen, spüren und an deinem großen Lustspender knabbern….“
Bettina kniete sich vor mir auf den Boden, legte ihre Hände auf meine Schenkel und begann langsam an meinem Lustspender zu lecken. Geschickt züngelte sie über meine Hoden, immer höher bis ihre Zunge bei meiner Eichelspitze ankam. Langsam nahm sie meine überharten Prügel in den Mund. Immer tiefer verschwand zwischen ihren Lippen, so tief, dass ich Angst hatte, sie würde sich verschlucken. Aber nein, ohne Probleme nahm sie ihn bis zum Anschlag auf, und ließ ihn wieder heraus gleiten. Das ganze Spiel wiederholte sich und Bettina saugte so tief und zärtlich an meinem Lümmel, dass ich schon aufpassen musste, ihr nicht vorzeitig meinen Samen in den Schlund zu schießen. Geschickt knetete sie meine prall gefüllte Eier, graulte sie mit ihren langen Fingernägel, dass ich fast verrückt wurde vor Geilheit.
„Bitte…hör auf, ich kann für nichts garantieren“, stöhnte ich.
Aber Bettina kannte keine Erbarmen mit mir…immer wieder verschwand mein Schwanz tief in ihrem Mund. Langsam spürte ich, dass ich es bald soweit war. Wenn sie jetzt nicht aufhören würde…es war zu spät. Meine Sperma bahnte sich den Weg durch meinen Schwanz und schoss Bettina mit einige heftigen Spritzern in den Mund.
„Hmmm, jahhh…köstlich“ murmelte Bettina, und versuchte nichts von meinem Nektar rauszulassen. Sie behielt danach meinen schlaffer werdenden Prügel noch einige Zeit im Mund und spielte ein wenig mit der Zunge. Ich war völlig geschafft. Selten noch hatte ich so einen intensiven Orgasmus. Endlich kam Bettina hoch zu mir und gab mir einen langen, nach Sperma schmeckenden Zungenkuss.
„Na Darling…wie war ich?“ fragte Bettina.
„Besser als jedes andere junge Mädel…“
„Tja, das ist die Erfahrung…“
Wir lagen nun eng umschlungen auf der Couch und ich streichelte ihren tollen Körper und natürlich hatte ich meine Hand auf ihrem geilen, prallen Hintern.
Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, machte uns Bettina einen Kaffee. Nackt wie wir waren, tranken wir und aßen dazu eine tolle Mehlspeise. Ich konnte von ihr nicht genug bekommen, und schmiegte mich an ihren weiblichen weichen Körper und kurze Zeit später hatte ich wieder eine Erektion. Bettina merkte das natürlich und begann an meinem Hals und Ohren zu knabbern.
„Komm, gehen wir ins Schlafzimmer…da haben wir mehr Platz…ich will dich spüren…ich will deinen harten Schwengel spüren…ich will, dass du mich richtig bumst…“haucht sie mir ins Ohr.
Ich stand auf und sie nahm mich bei meinen Schwanz und zog mich ins Schlafzimmer. Bettina legte sich sofort mit gespreizten Beinen aufs Bett. Sie leckte sich über die Lippen und ich konnte nicht mehr anders, als mein Gesicht zwischen ihre Beine zu drücken. Oh Gott, war sie nass. Völlig außer mir leckte ich wieder ihre Spalte und ihr Muschisaft verteilte sich über mein Gesicht.
„Komm endlich…bitte komm endlich hoch und bums mich…steck ihn mir rein.“
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ohne Problem drang ich ihn ihre Spalte ein und begann sofort zu pumpen. Heftig und immer wieder bis zum Anschlag drang ich ein und hörte ihr immer lauter werdendes Stöhnen. Wir küssten uns heftig und mit ihren Beinen umschlang sie meine Hüften. Um mich noch tiefer spüren zu können, winkelte sie ihre Beine an und gab den Takt an, indem sie ihre Hände gegen meinen Arsch drückte.
„Ja, Darling…das tut soooo gut…komm machs mir härter…ich brauch es jetzt“
Jetzt kannte ich auch keine Zurückhaltung mehr. Schmatzende Geräusche ihre nassen Pussy begeleitenden unseren Fick. Ich pumpte immer fester, und ihre langen Fingernägel krallten sich in meine Arschbacken und meinen Rücken.
Jaaaa, ich komme…ja Baby…jahhhh“, schrie Bettina vor Lust.
Fast gleichzeitig hatten wir unseren zweiten Orgasmus. Ihr Körper bebte vor Lust, und ich spürte die zwickenden Bewegungen ihre Spalte. Lange blieben wir noch in dieser Stellung liegen, streichelten unsere Körper und küssten uns immer wieder zärtlich.
„Dich geb ich nicht mehr her“, sagte sie nach einiger Zeit und schmiegte sich wieder an mich.
„Ich dich auch nicht…ich liebe deinen Körper, deine zarte Haut…deinen tollen Arsch…und deine nasse Muschi…“
Ich war gespannt, wie sie auf diese Antwort reagierte.
„Ja? Dann wird ich dir zeigen, was ich noch so alles anstellen kann…mit meiner Muschi…mit meinen Brüsten….“
Völlig ausgepumpt schliefen wir eng umschlungen ein.
Als ich so gegen 9 Uhr morgens meine Augen öffnete, lag ich allein im Bett…aber mit einer enormen Morgenlatte. Ich hatte anscheinend einen feuchten Traum. Ich lauschte ein wenig und hörte das Wasser der Dusche. Ich schlich mich mit meiner Morgenlatte leise zum Badezimmer und sah, wie sich Bettina gerade den Schaum vom Körper wusch. Ich wusste nicht wie sie reagierte, aber was soll ich sonst mit meiner Latte machen. Ich öffnete also nackt wie ich war die Duschkabine. Und wieder war es ihr geiler Körper und ihre toller Arsch, der mich fast um den Verstand brachte.
„Hey Darling…bist du schon wach…?“
Ich umarmte Bettina und drückte meinen Schwanz gegen ihren nassen Körper.
Sofort küssten wir uns wieder heftig und Bettina griff ohne zu zögern nach meiner Morgenlatte und begann diese zu wichsen. Ich knetete ihre großen Titten und danach auf die Knie. Bereitwillig öffnete sie ihre dicken Schenkel und schon hatte ich meine Zunge an ihrer Spalte.
„Ahh, du kannst ja echt nicht genug bekommen…das gefällt mir“, stöhnte Bettina und hielt mit einer Hand meinen Kopf und mit der anderen spielte sie mit ihren Nippeln. Ich leckte nicht lange, denn ich war echt spitz. Mit einer Hand hob ich ihren Schenkel nach oben und drückte ihr meine Morgenlatte in die Pussy. Mein Gott, war sie wieder nass. Von selbst glitt er rein und schon begann ich mit meinen Fickbewegungen. Bettina hielt sich an mir fest und drückte ihren Kopf fest an meinen Hals. Schon nach kurzer Zeit stöhnte sie laut und auch ich spürte ein Zucken in meinen Hoden. Ich spritzte ihr meinen Ficksaft tief in die Möse und auch sie kam fast gleichzeitig zum Orgasmus…
„Jetzt kann ich mich wieder waschen…du bist doch ein echter Hengst, Baby.“ Sagte sie ein wenig außer Atem.
„Komm, ich mach das für dich…ich will dich einseifen, waschen…abtrocknen und wenn du möchtest, dann creme ich dich noch überall ein…“
„Du würdest das machen?“
„Klar doch….“
Ich begann also sie mit Duschcreme zu waschen, auch zwischen ihren Beinen, trocknete sie dann noch ab, und cremte sie am ganzen Körper ein. Bettina genoss meine Behandlung, und versprach mir, sich dafür zu revanchieren.