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Anal BDSM

Schmetterlinge im Bauch 4

Zurück zu den Anfängen

Nach über 10 Jahren treffen sich zwei befreundete Paare wieder.

Der Urlaub ist schon fast wieder vergessen, der Alltag hat uns wieder und zwischenzeitlich ist auch wieder so einiges passiert was ich dem Leser aber nicht
vorenthalten möchte.
Auch schreibe ich weil mich meine Inge wieder dazu gedrängt hat, ich glaube, es macht sie an unser Erlebtes noch einmal zu lesen und so alles Revue passieren zu lassen. Nach den Erlebnissen zu Anfang des Jahres, wo Inge von ihrer Freundin dazu überredet wurde, an Herrenüberschußpartys in einem kleinen Sexclub teil zu nehmen und dies auch mit richtig Spaß an der Sache genossen hat, beendete sie aber dennoch das Spiel nach gut zwei Monaten.
Auf diesem Sektor sollte es keine Fortsetzung geben, weil, der Club nicht weit von uns entfernt und, da wir nach außen hin ein “stinknormales bürgerliches Leben” führen, war die Angst, erkannt und dann “bekannt” zu werden doch zu groß.
So flogen wir Anfang April dann für 3 Wochen nach Bellville in Südafrika in den Urlaub, den Vorsatz im Gepäck, mal sehen was uns dort erwartet und für alles zu begeistern und zu haben. Bellville entpuppte sich als kleines langweiliges Städtchen , zwar wundervoll gelegen und mit Blick auf den Tafelberg und einem angenehmen
Wind vom indischen Ozean, aber ansonsten, außer guten Restaurants eben nichts Besonderes los. Vom Nachtleben im nur 30 Auto Minuten entfernten Kapstadt rieten uns die Einheimischen dringend ab. zumindest sollten wir es nicht ohne Ortskundigen Führer erforschen.
So gammelten wir also unseren Urlaub unter der herrlichen Sonne am Pool liegend mehr oder weniger gelangweilt ab. Natürlich nahmen wir auch an einigen Ausflügen teil, aber die meiste Zeit eben doch am Pool liegend. Irgendwann kam Inge dann mit einem ganzen Packen Ansichtskarten angedackelt und sagte was von “Pflicht erfüllen” und Karten schreiben. Da hatte ich nun gar keinen Bock drauf und fragte daher, wem denn zum Teufel? Unseren ganzen Bekannten hatten wir doch schon via Internet mitgeteilt, gut angekommen, Wetter gut und so das übliche Bla, Bla. Selbst die ersten Fotos waren schon in Germany. Da fiel mir dann auf einmal ein, es gibt doch noch unsere alten Freunde die wir seit über 10 Jahre nicht mehr gesehen haben, weil wir damals in eine andere Stadt verzogen sind und der Kontakt daher eingeschlafen war.
Rudi und Daggi, unsere erste Erzählung hier in diesem Board. Nun, von denen hatte ich auch weil damals noch nicht üblich, natürlich keine e-Mailadresse. Ich fing also an zu schreiben und neugierig lugte Inge über meine Schulter um zu sehen, wem ich denn nun schreibe und als sie die Anrede “Hallo Daggi & Rudi” las, fing sie glucksend an zu lachen und fragte, „Na, Du hast Deinen “Knochenkaspar” noch immer nicht vergessen?“ Und schon waren wir beim Thema, wie herrlich verrückt wir es damals getrieben haben und eigentlich schade, das es alles nur wegen eines Umzuges und der eigentlich gar nicht mal so großen Entfernung aufgegeben haben. Verrückt deshalb, weil ich zwei Jahre lang regelmäßig mit Daggi die dollsten Bumserlebnisse hatte ohne das ihr Rudi davon wusste und umgekehrt, Inge hat es in dieser Zeit mit Rudi getrieben, ohne das Daggi davon wusste. Es war eine tolle Zeit, es gab keinen Streit und keine Eifersüchteleien und Inge und ich erzählten uns wie wir es mit dem jeweils anderen getrieben haben und hatten unseren Spaß dabei. Das ganze liegt aber nun schon über 10 Jahre zurück und ich fragte mich, sind die Beiden überhaupt noch zusammen oder wohnen sie noch immer unter der alten Adresse? Na ja, wenn nicht, landet die Karte eben im Nirwana des Postmülls, also Adresse drauf und ab damit. Ich vermerkte noch eben, wann wir wieder in München landen und ab ging die Post.
Die letzten 10 Tage des Urlaubes vergingen wie im Fluge und als wir abends in Kapstadt ins Flugzeug stiegen, dachte niemand von uns beiden mehr an die abgeschickten Karten, sondern nur noch an dem bevorstehenden langen Rückflug und daran, wie wir dann von München zu unserer 150 km entfernt liegenden Wohnung kommen. Morgens gegen 6 Uhr landete der Flieger fast pünktlich in München und um 7 Uhr hatten wir auch unser Gepäck und den Zoll hinter uns als ich
plötzlich “unseren Rudi” auf uns zulaufen sah. Verdutzt wie ich war stammelte ich nur die Frage: „Was machst Du denn hier um diese Zeit?“ Darauf er: „Schon vergessen, immer noch Taxifahrer und wir haben Eure Karte mit der Ankunftszeit vorgestern erhalten und habe mir sofort ausgemalt, das gibt ne “lohnende Tour” und lachte dabei. Nach dieser herzlichen Begrüßung gingen wie erst einmal einen Kaffee trinken und dabei erzählte Rudi, wie sehr er es bedauert habe, dass unser Kontakt damals so abgerissen sei. Nun, auch ich fand es schade, aber 50 km Entfernung sind nun mal etwas anderes als wenn man nur drei Häuser voneinander entfernt wohnt.
Natürlich fragte ich nun auch wie es seiner Daggi so geht und er antwortete mir, sie arbeite jetzt nur noch halbtags und sei ab Mittag zu Hause. Auch sie hätte sich sehr über unsere Karte gefreut und vor allem, das bei uns alles soweit okay sei und noch mehr würde sie sich freuen, uns wieder zusehen. Eigentlich hatten wir nach dem anstrengenden Nachtflug nur noch den Wunsch, nach Hause und die Knochen ausstrecken, aber Rudi , mit seiner netten und freundlichen Art schaffte es, uns zu überreden, solange zu bleiben bis Daggi von der Arbeit nach Hause käme. Mein Gähnen und den Hinweis auf steife Knochen ignorierte er mit einem Gegenvorschlag, er fährt uns zu seiner Wohnung, dort könnten wir noch einige Stunden ausruhen und wenn Daggi käme, sie würde sofort ein Essen zubereiten und er wolle dann etwas früher Feierabend machen so das wir noch etwas plaudern könnten. So richtig begeistern konnte mich sein Vorschlag nicht, aber Rudi ist ein wirklich netter Kerl und so fiel es mir schwer ihn nun eine Absage zu erteilen, also, wir fügten uns seinem Vorschlag und ließen uns zu seiner Wohnung fahren. Während er aufschloss und uns bat einzutreten raste er zu seiner Taxe zurück holte unser Gepäck und schleppte es in den Korridor. Hier sah noch alles aus wie ich es in Erinnerung hatte, als wäre die Zeit stehen geblieben. Rudi forderte uns auf, wie könnten uns ruhig aufs Bett legen und es uns gemütlich machen und uns erstmal zu sammeln. Er versprach noch Daggi auf ihrer Arbeit anzurufen und sie darüber zu informieren, das zwei alte Freunde in ihrem Bett lägen. Und schwupps war er wieder fort, er hat zwar als selbständiger Taxiunternehmer keinen nörgelnden Chef im Nacken, aber die Konkurrenz ist groß und das Leben teuer.
Nun saß ich da mit meiner Inge in Rudis und Daggis Wohnung wie bestellt und nicht abgeholt und Inge sagte mit einem anzüglichen Grinsen: „Hätte ich mir auch nicht träumen lassen einmal mit Dir auf dem Bett zu sitzen wo Du schon so manche Nummer mit der Daggi geschoben hast.“ Darauf ich, „Nee, hier im Ehebett haben wir es nie getrieben, meist war es auf der Couch im Wohnzimmer oder auf dem Küchentisch“, worauf Inge langsam in die Küche ging und sich auf den Tisch setzte und die Beine spreizte und fragte, „Wie habt ihr es denn hier auf dem harten Tisch
getrieben?“ Ich drehte sie herum so das sie nun mit dem Bauch auf dem Tisch lag,
fasste unter ihrem Rock und zog ihren Slip herunter und fühlte dabei, ihre Muschi war schon “bereit” Ich aber auch und so schob ich ihr meinen Schwanz kurz und schmerzlos in die schon klitschnasse Muschi und nach wenigen Stößen entlud ich mich in ihr. Wir machten uns nun erstmal im Bad wieder frisch und streckten uns dann wirklich aufs angebotene Bett aus und fielen auch sofort in den Schlaf. Der lange Flug, wir waren nun schon seit fast 30 Stunden auf den Beinen, dann das schnelle Nümmerchen, all dies forderte nun seinen Tribut.
Wach wurde ich von einem Jubelschrei und total benommen registrierte ich die so herrlich rauchige Stimme der kleinen Daggi und brauchte einen Moment, um mich zu sammeln und zu orientieren. Ich taumelte schlaftrunken hoch und bemerkte zu spät, ich hatte einen Ständer in der Hose und nahm so “meine” Daggi zur Begrüßung in die Arme. Sie grinste unverschämt und hauchte mir ins Ohr, bei Dir ist ja alles wie früher. Und presste ihren kleinen drahtigen Körper mit aller Macht gegen meinen
Ständer. Nun wurde auch meine Inge wach und erhob sich um Daggi zu begrüßen
während ich mich schnell wieder aufs Bett setzte um meinen Ständer zu verbergen.
So einn Shit aber auch, na ja, Daggi verstand es, Inge mit der überschwänglichen Begrüßung aus dem Schlafzimmer zu locken so das ich mich erstmal entspannen konnte. Nach dem Begrüßungskaffee und einigen gewechselten Worten was man sich so eben zu erzählen hat, machte Daggi den Vorschlag uns allen ein leckeres Essen herzurichten und wir könnten in der Zwischenzeit das Bad benutzen um uns richtig frisch zu machen. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und ich verschwand mit Inge unter der Dusche wo ich in der Vergangenheit so manche schöne Nummer mit der Daggi gemacht habe. Als ob Inge meine Gedanken erraten könnte flüsterte sie mir ins Ohr, „Wie hast Du es hier mit der Daggi getrieben“ und fasste dabei meinen Schwanz und rieb ihn an ihrer Muschi. Der ließ nun gar nicht auf sich warten und ruckzuck erwacht und bevor ich mich versah war ich schon wieder drin in Inges Lustgrotte und es dauerte nicht lange, da schoss auch schon eine weitere Ladung in sie hinein. Unsere erhitzten Gesichter hielten wir noch einmal unter der kalten Dusche. Daggi brauchte ja nicht unbedingt zu sehen das wir uns unter der Dusche mal eben erleichtert haben.
So erfrischt und in frischen Klamotten gingen wir hinüber ins Wohnzimmer und Daggi gesellte sich alsdann zu uns. Sie setzte sich uns gegenüber und endlich konnte ich sie mir genauer und nun bei wachem Verstand begutachten. 10 Jahre hatte ich nun meine kleine Fickmaus nicht gesehen, 10 Jahre die spurlos an ihr vorüber gegangen schienen. Vielleicht noch etwas zarter und dünner geworden? Aber, ihre rauchige
Stimme ging mir immer noch unter der Haut und in meinem Lenden spürte ich schon wieder Leben erwachen. Als sie aufsprang um nach dem Essen zu sehen sah ich ihr nach und stellte fest, sie ist immer noch so grazil wie ich sie in Erinnerung hatte und wurde schon wieder scharf auf dieses kleine Luder.
Und Inge hatte mich auch wieder “ertappt” denn sie raunte mir mit einem Grinsen zu, „Na, törnt Dich dieser kleine Knochenkaspar immer noch an?“ Ich grinste nur zurück denn in diesem Augenblick kam auch Daggi wieder ins Wohnzimmer und sagte, das hoffentlich auch Rudi bald komme und wir Essen können. Ich schaute noch auf meine Uhr, es war schon 3 Uhr am Nachmittag und ich überlegte, wann wir wohl endlich nach Hause kämen. Daggi die meinen verstohlenen Blick zur Uhr bemerkt hat fragte, ob uns irgendjemand zu Hause vermissen würde. Ich verwies noch mal auf den gestrigen Tag, den langen Nachtflug und überhaupt. Diesen Einwand wollte Daggi nicht gelten lassen, nun haben wir uns 10 Jahre nicht gesehen und da solle ich mich nicht so anstellen, so seltenen Besuch lässt man nicht so einfach wieder gehen und so weiter.
Endlich kam dann Rudi und wir machten uns über Daggis zubereitetes Essen her, erst jetzt merkte ich, das ich einen Mordshunger hatte und, endlich wieder richtig deutsche Küche. Da das Essen sehr gut gewürzt war sagte ich irgendwann so leichthin, jetzt noch ein leckeres Bierchen zum ablöschen und die Welt ist in
Ordnung. Hätte ich besser nicht gesagt, denn sofort zauberte Rudi zwei Flaschen lecker kaltes Pils hervor, das schmeckte so gut, das noch ein Fläschchen hinterher musste und auf einmal fiel mir ein, „Hey mein Taxifreund, wer soll uns denn nun heute Abend nach Hause fahren? Muss ich jetzt die Konkurrenz anheuern?“ Rudi beteuerte zwar, 2 Flaschen Bier machen ihn doch nicht fahruntauglich, vor allem nicht nach einem so kräftigen Essen, aber, da bin ich stur wie ein Esel, ich bin ein strikter Gegner von Alkohol am Steuer und würde es mir nie verzeihen hier auch nur einmal meine Prinzipien zu brechen. Nun saßen wir da und diskutierten über hin oder
her bis das dann schließlich von Rudi der Vorschlag kam, was haltet ihr davon, heute Nacht hier bei uns zu übernachten und ich fahre euch morgen früh ausgeruht und stocknüchtern nach Hause? Ich schaute mich demonstrativ um, was soviel wie, ja, wo denn, bedeuten sollte. Rudi und Dagmar haben zwar eine sehr gemütliche Wohnung, aber eben kein Gästezimmer.
Da murmelte Rudi etwas von: wir sind doch Erwachsene Menschen und kennen
uns schon so lange, da können wir doch wohl auch mal eine Nacht in einem Raum verbringen. Er deutete auf sein im Schlafzimmer stehendes großes Doppelbett und
meinte, da passen auch wir zu viert rein, ohne Platzangst zu bekommen. Dabei schaute er Inge und Dagmar fragend an, beide antworteten wie aus der Pistole geschossen, das überlasse man den Männern. Also gut gab ich nach, für eine Nacht, warum nicht und vor allem, wenn wir euch nicht stören? Nein, im Gegenteil, beteuerten beide. Darauf schenkten wir uns einen Cognac ein und damit war die Sache beschlossen. Inge und Dagmar waren derweil unsere Urlaubsfotos am betrachten, was man so auf dem kleinen Display einer Camera eben so sehen kann.
Ich hörte nur ab und zu so Wortfetzen, wie, Oh, was für ein toller Bikini oder wo hast Du dieses Kleid denn gekauft und, ob ich auch so was tragen kann usw. usw. Frauen und Kleidung eben! Ich sah das die beiden sich also nicht nur prächtig unterhielten sondern auch nicht zimperlich an ihren Martinis nuckelten. Rudi erzählte derweil von seinem Geschäft und wie schwer alles geworden ist und so verging die Zeit. Plötzlich standen unsere beiden Damen auf und verschwanden kichernd wie ein paar Teenager im Schlafzimmer um kurz darauf in lockerer Strandkleidung wieder zu erscheinen.
Und so ging es noch einige Male hin und her und jedes mal wurden wir um unser Urteil gebeten. Inge hatte Kleidung von Dagmar an, welche ihr natürlich zu klein war. Daggi hat Maximal Größe 34 und meine Inge hat 38 mit den erforderlichen Rundungen. Die Gesprächsthemen wurden langsam auch immer frivoler und mit jedem Gläschen was unsere Frauen tranken lockerten sich ihre Zünglein. Irgendwann hörte ich wie Inge zu Daggi sagte, klar haben wir schon Partnertausch gemacht, mit ihrem merkwürdigen Grinsen sagte sie noch, „Das solltest Du doch am besten wissen“. Rudi war derweil mit einem Telefonat abgelenkt und bekam so nicht mit was unsere Frauen sich dort anvertrauten. Nun, sie verzogen sich dann auch wieder ins Schlafzimmer, zu einer weiteren Modenschau wie wir vermuteten. Wie ich am nächsten Tag von Inge erfuhr hatten die beiden sich aber nur unterhalten und Ingeborg sagte der Daggi auf den Kopf zu, „Komm spiel hier nicht die Scheinheilige, ich weiß von jedem einzelnen Fick den Du mit meinem Kurt genossen hast, wann, wo und wie. Und jedes Mal wenn Du mit Kurt am Bumsen warst war ich mit Rudi in unserem Gartenhaus und habe mich dort von ihm durchficken lassen. Das ganze ging so zwei Jahre lang und es hat nur deshalb keinen Streit gegeben weil Kurt und ich absolut einander vertrauen und auch keine Geheimnisse voreinander haben. Wenn Du also heute mit Kurt ficken willst, nur zu, ich vernasche dann Deinen Rudi und Du wirst sehen, der geht ab wie ein Zäpfchen, aber, Eifersucht wirst Du bei uns beiden nicht finden“. Daggi musste zwar ob der offenen Worte von Rosi etwas schlucken, aber, was hätte sie auch erwidern sollen? Nachdem dies nun geklärt war, der genossene Alkohol zumindest bei Daggi nun einen enthemmenden Faktor erreicht hatte, zogen sich beide ihre schärfste “Nahkampfkleidung” an und überraschten nun Rudi und mich mit ihrem Outfit.
Daggi setzte sich zu ihrem Rudi und tuschelte irgendwas in seinem Ohr während Inge mich zum tanzen aufforderte und ich auch nachkam. Inge flüsterte mir ins Ohr, „Die Daggi weiß nun das ich über eure damalige Fickerei Bescheid weiß und habe ihr auch gesagt, im selben Zeitraum habe ich mit Rudi rumgebumst. Und, ich habe ihr auch gesagt, heute ist Rudi wieder dran und wenn sie will und es sich traut kann sie es vor meinen Augen mit Dir treiben. Das versucht sie nun irgendwie ihrem Rudi
klar zu machen oder was auch immer. Und, bevor wir jetzt mit den beiden in Grundsatzdiskussionen verfallen gehe ich jetzt zur Attacke über und knöpfe mir den Rudi vor.“ Gesagt getan und Ingeborg schwebte aus meinen Armen tänzelnd zu Rudi
rüber, der sich gerade noch hastig einen Cognac eingetrichtert hatte und forderte ihn zum tanzen auf. Rudi schaute mich hilflos fragend an und erst als ich ihn ermunterte
ergriff er sich Inge. Die ließ nun gar nichts mehr anbrennen und klammerte sich so fest an ihn, das dem Guten fast die Augen aus dem Kopf fielen. Zeitgleich rutschte Daggi zu mir herüber und fragte, „Sollen wir auch tanzen?“ Dazu hatte ich aber keine Lust und sagte, mir wäre ein wenig frische Luft lieber und bat sie, lass uns etwas auf die Terrasse gehen und draußen eine rauchen. Das machten wir dann auch und weil es nun schon später Abend war und dementsprechend abgekühlt war fing Daggi in ihrem hauchdünnen Kleidchen an zu frösteln und ich nahm sie in die Arme. Wir rauchten noch eine zweite Zigarette draußen und nach ca. 20 Minuten an der frischen Luft betraten wir das Wohnzimmer und sahen, wie ein entfesselter Rudi wie ein besessener meine auf dem Wohnzimmertisch liegende Inge fickte.
Die Beiden waren so vertieft, sie nahmen uns gar nicht mehr wahr. Ich schaute noch einen Augenblick zu, wie Rudi seinen wahrhaft mächtigen Prügel in Inges Muschi reinhämmerte. Inge hatte mir damals schon erzählt, Rudi habe einen Schwanz wie ein Pferd, ich hielt es aber für pure weibliche Übertreibung und musste nun feststellen, es war eher Untertreibung. Auch Daggi stand wie angewachsen und schaute ungläubig auf das was sie sah. Rudi knetete wie verrückt an Inge Brüsten und sein Schwanz rutsche bei jedem Stoß mit einem satten Plopp aus Inges Fotze und stieß mit einem schmatzenden Geräusch wieder rein. Daggi zog mich ins Schlafzimmer und stammelte nur, so hat der mich noch nie gefickt. Tja, was sollte ich
ihr darauf sagen.? Das wir Männer eben alle irgendwie anders ticken? Das wir immer die Frau des Anderen begehren? Das wir in unserem Tun oft unlogisch sind und unser handeln manchmal schwer nachzuvollziehen sei!
Meine Inge ist ein wirkliches Prachtweib hat alles an den richtigen Stellen und ist im Bett eine Granate. Was zieht mich nun zu einer Dagmar, von meiner Inge immer nur spöttisch als Knochenkaspar bezeichnet, hin? Keine Titten, einen klitzekleinen Arsch aber eine weiche Muschi .Dünne Ärmchen, dünne Oberschenkel, mit ihrer 7 mm Kurzhaarfrisur sieht sie alles andere wie ein Sexvamp aus. Warum kriege ich jedes Mal einen Ständer wenn ich sie sehe? Was macht mich nur an diesem Körper an?
Während Daggi sich noch über Rudis Unlust im ehelichen Bett ausweinte schmiegte sie sich immer fester an mich und knetete meinen Schwanz durch die Hose. Ich streifte Daggis Kleidchen und ihren Slip ab während sie meine Hose öffnete und mich davon befreite. Ein Griff zwischen ihren Beinen zeigte mir, hier ist keine Vorarbeit mehr nötig, dieser Acker kann sofort gepflügt werden. Ach war das ein herrliches Gefühl, nach gut 10 Jahren wieder dieses kleine weiche Fötzchen zu vögeln. Es dauerte nicht lange da merkte ich an ihren Zuckungen in der Muschi, sie kommt und spritzt regelrecht ab. Und so kam es auch, soviel das ich schon vermutete, sie habe nun auch Wasser abgelassen. Ich war noch nicht gekommen und sagte ihr, mach es
mir mit dem Mund, mit der Hand oder lass mich in Deinem Hintern. Sie wollte aber erst ins Bad, musste also raus aus dem Schlafzimmer und durchs Wohnzimmer vorbei an dem immer noch wie ein Stier rammelnden Rudi und blieb wieder wie gebannt stehen um zuzuschauen. Inge grunzte zufrieden und Rudi keuchte das einem Angst und Bange werden konnte, sein Gesicht war hochrot und es sah aus als würde ihn gleich der Schlag treffen.
Ich schob Daggi nun in Richtung Couch und beugte ihren Oberkörper nach vorne. In dieser gebeugten Haltung und im Sichtbereich von Rudi und meiner Frau zog ich nun ihre kleinen Arschbacken auseinander und schob ihr meinen immer noch steifen Schwanz langsam in ihr enges aber vom vorhergegangenen Abgang gut geschmiertes Arschloch. Mit langsamen Stößen bewegte ich mich vor und zurück bis ich ein Zucken in der Schwanzspitze merkte und es mir mit einem mächtigen Schwall kam. Daggi ging nun mit zitternden Knien ins Bad und ich schüttete mir noch einen Cognac ein den ich, Inge und Rudi beim ficken zuschauend, langsam austrank. Daggi setzte sich zu mir, steckte eine Zigarette an und starrte wieder fasziniert auf Inges Muschi und den unaufhörlich darin reinhämmernden Schwanz von Rudi.
War sie von Inges weit aufstehender Fotze so angetan oder war es nur das
ungläubige Staunen , wozu ein sonst fauler Sexpartner fähig ist, wenn er nur das richtige Spielzeug hat? Ich machte Daggi noch einen Martini und mir einen weiteren Cognac und als wir den ausgetrunken hatten wurde Rudi langsamer und spritzte
endlich nach einer guten Stunde Dauerficken in Inges weit geöffnete Muschi ab. Inge blieb mit weit gespreizten Beinen so liegen und stammelte nur: „Durst!“ Ich schüttete ihr einen großen Martini ein den sie in einem Zug austrank. „Zigarette“, war das nächste was sie stammelte. Ich zündete eine an und gab sie ihr. Rudi lag derweil total erschöpft im Sessel, Daggi kam zu mir und starrte immer noch auf Inges Möse wo nun ein dicker weißer Schwall Sperma langsam heraus quoll und ihr ganz langsam zwischen die Arschbacken lief. Inge machte keine Anstalten ihre Beine zu schließen und genoss es sichtlich, von Daggi so angestarrt zu werden.
Ich machte Inge noch einen weiteren Martini und während sie diesen nun genüsslich trank, nahm ich Daggis Handgelenke und führte diese in Richtung Inges Möse. Ihre rechte Hand nun etwas zusammengedrückt schob ich nun zwischen den immer noch weit aufstehenden Schamlippen und drückte ihren Unterarm nun weiter und fester, zuerst versanken die Finger dann die halbe Handfläche und nach einem kleinen festen Druck von mir war ihre ganze Hand in Inge verschwunden. Ich bewegte nun
Daggis Unterarm mit Fickbewegungen hin und her und nahm nun auch noch ihre linke Hand und führte diese an Rosis Loch um sie ebenfalls dort einzuführen. Nun, zwei Hände hatte Inge noch nie auf einmal in sich gehabt, aber bei Daggis kleinen Händchen sollt es kein Problem werden und so war es auch. Mit etwas Druck versank auch die zweite Hand von Daggi bis zum Handgelenk in Inges Loch.
Boooooaaaahhh, das habe ich ja noch nie gesehen, mit diesem Ausruf erwachte unser erschlaffter Rudi zu neuem Leben und schaute seiner kleinen Frau über die Schulter wie die nun, beide Hände in Inge versenkt, auf diese Art fickte und Inge zufriedene Laute ausstieß. Nach einigen Minuten sagte Rudi, „Aber meine Hand schaffst Du bestimmt nicht,“ worauf Inge kess antwortete, „Versuch es doch, Versuch macht klug.“ Daggi zog nun langsam und vorsichtig ihre Hände aus Inge heraus und
starrte irgendwie ungläubig auf ihre klatschnassen und Sperma verschmierten Hände. Nun versuchte es Rudi, er hat nun wirklich eine richtige Pranke und kam auf Anhieb nicht herein. Ich fragte Daggi nach Öl, ja, hatte sie und holte es aus dem Bad.
Sie schmierte nun Rudis Hand mit reichlich Öl ein aber ich kenne die Prozedur besser, drückte Rudis Hand etwas beiseite, nahm Daggi die Babyölflasche aus der Hand und drückte sie in Inges Fotze zur Hälfte aus. Nun setzte Rudi seine Hand wieder an und das herausquellende Öl schmierte diese nun so gut das es nur einen kurzen Augenblick dauerte und er sie ohne größeren Druck auszuüben, bis zum Handgelenk in ihr versenken konnte. Er ballte seine Hand nun in Inge zur Faust und machte heftige Fickbewegungen, man konnte an Inges flachem Bauch sehen, wie seine Faust immer wieder von innen dagegen stieß.
„Datt jibbett doch nitt,“ stammelt Rudi immer wieder in Dialekt verfallend, „datt hab ich ja noch nie erlebt und glaub ett nitt.“ Und Inge? Na die war in ihrem Element und spritzte was die Fotze hergab. Nach einer guten Viertelstunde bat sie Rudi aufzuhören aber die Hand ruhig drinnen zu lassen. Dagmar fragte fassungslos: „Tut das denn nicht weh?“ Inge zeigte nur auf den kleinen See der sich auf dem Tisch gebildet hatte, „Sieht das nach Wehtun aus,“ antwortete sie nur? Nun bat sie Rudi,
seine Hand ganz langsam herauszuziehen was er auch tat. Tief konnte man nun in Inge hineinschauen, ihre Fotze zog sich nur ganz langsam zusammen. Leicht schwankend erhob sich Inge nun und wankte ins Bad um sich zu duschen. Nachdem sie damit fertig war kam sie nackt zurück ins Wohnzimmer, welches Daggi in der Zwischenzeit auch wieder von allen Kampfspuren gesäubert hatte.
Nacheinander gingen wie dann auch noch unter die Dusche und saßen
anschließend alle vier Nackt beieinander. Wir erzählten noch ein wenig und einigten uns zum Schluss darauf, uns nun wieder gegenseitig zu besuchen und statt heimlichen Sex lieber gemeinsamen zu haben. Inge erzählte dann noch von ihren Erlebnissen mit Rita und dem Sexclub und, das sie dort wegen ihrer Fistingeinlagen die absolute Attraktion gewesen sei. Daggi hätte es nicht geglaubt, hätte sie nicht noch vor einer Stunde Rudis Riesenpranke bis zum Handgelenk in Inges Möse selbst gesehen oder, ihre beiden kleinen Hände. Auch als Inge erzählte, an so einem Abend bis zu 15 Männerhände in sich gespürt zu haben und dabei auch noch in den Arsch gefickt worden sein, da stammelte Daggi nur, „Wie ist so was möglich?“
Nun war also alles heraus und es gibt keine Geheimnisse mehr zwischen uns und Inge ermunterte Daggi, noch einmal mit mir zu ficken, sie wisse doch jetzt das ihr Rudi das toleriert und er ja schließlich auch mit ihr seinen Spaß gehabt habe. Aber, irgendwie waren wir doch alle irgendwie ausgepowert und von daher beschlossen wir, nun alle ins Bett zu gehen.
Rudi gestand noch, am frühen Abend eine Viagra eingenommen zu haben, deswegen habe er auch so lange Inge ficken können, aber, von Viagra hat er nun die Schnauze voll. Am nächsten Morgen standen wir so gegen 6 Uhr etwas verkatert und kaputt auf. Da Daggi um 8 Uhr auf ihrer Arbeit sein musste machte sie sich als erste
fertig. Danach gingen Inge und ich gemeinsam ins Bad und als letzter dann Rudi.
Nach einem guten Frühstück bestiegen wir dann schließlich Rudis Taxe und
machten uns zu Dritt auf den Heimweg – Daggi war schon fort zur Arbeit. Das war also am 3. Mai und gegen Mittag waren wir dann mit 24 Stunden Verspätung, Inge mit etwas wunder Muschi und ich total ausgepowert, endlich zu Hause.
Mit Rudi haben wir auf der Heimfahrt noch ausgemacht, den gestrigen Abend gerne mal zu wiederholen bzw. fortzusetzen. Mensch sagte er, „Warum haben wir das nicht schon vor 10 Jahren so gemacht? Diese vedammten Heimlichkeiten damals und das schlechte Gewissen.“ Na ja, wir haben darüber herzhaft lachen können und ausgemacht, uns am übernächsten Wochenende bei uns wieder zu sehen. So war es dann auch, am 12. Mai standen unsere alten Freunde am frühen Nachmittag wie
vereinbart bei uns auf der Matte, es wurde wieder eine Wahnsinnsnacht. Daggi weiß nun wie es sich anfühlt eine Hand komplett in der Muschi zu haben und hat festgestellt, tut ja gar nicht weh aber ist wahnsinnig geil, Inge hatte sie aber auch extrem vorsichtig geweitet, aber nun will Daggi immer mehr.
Rudi hatte an diesem Wochenende seinen allerersten Arschfick überhaupt erlebt und Inge, deren kleines Hintertürchen das Premierentor war hatte zwar auf diesem Sektor genug Erfahrung, aber eben nicht mit so einem Riesenkolben wie Rudi ihn nun mal hat.
Die Folge: ein wundes kleines Hintertürchen.
Auch Pfingsten haben wir gemeinsam verbracht nun wird es aber meiner Inge schon wieder alles zu alltäglich und routiniert, sie sagte so beiläufig, wenn Du weiterhin mit der Daggi ficken willst, nur zu, aber für mich ist der Kick oder der Reiz des Neuen schon wieder vorbei und es dürfte gerne wieder etwas aufregenderes stattfinden.
Was und wie, darüber ist sie sich noch nicht im klaren, wir haben ja schon so ziemlich alles probiert und ausgelebt.

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Zur Kinoschlampe gemacht

Vor ein paar Tagen war ich auf der Autobahn unterwegs und spürte wie die Geilheit
in mir hochkam. Da ich noch viel Zeit hatte fuhr ich in ein mir bekanntes Pornokino
von dem ich wusste, dass man dort seiner Geilheit freien Lauf lassen konnte.
Nachdem ich geparkt und meinen Eintritt gezahlt hatte ging ich rein. Mein Schwanz
stand schon hart ab, aber ich schlenderte erstmal durch die verschiedenen Kinoräume
um mir ein Bild der anwesenden Kerle zu machen. Viel los war nicht. Einige Männer
schlenderten wie ich durch die Räume. Die einen hatten eine Hand in der Tasche
die anderen standen wichsend in den verschiedenen Kinos rum. Zwei Kerle saßen mit
heruntergelassenen Hosen und spielten mit ihren harten Schwänzen. Ich ging weiter,
jetzt aber mit offener Hose und meinem harten Schwanz in der Hand.
Im SM Kino lief ein recht anregender Film und ich setzte mich mit runtergelassener
Hose auf eins der Sofas. Wichste mir meinen Schwanz langsam und spielte an meinen
steifen Nippeln. Ab und zu kam einer rein, sah sich um und ging wieder raus.
Das ging eine ganze Zeit so, bis ein äterer Mann rein kam. Er setzte sich hinter
mich und ich spielte weiter an meinem Schwanz und meinen harten Nippeln.
Ich hatte den Kerl hinter mir schon ganz vergessen, ich ging mir härter an
die Brustwarzen und stöhnte wohl geil dabei auf.
Von hinten kamen zwei Hände und tasteten sich zu meinen steifen Nippeln vor. Ich
ließ es geschehen und als er mir fest in die Warzen kniff musste ich laut und geil
aufstöhnen. Meine Nippel wurden hart rangenommen und ich wurde ständig geiler.
Mein Schwanz stand hart ab und der Kerl hinter mir griff noch härter zu.
“Los zieh die Hose aus, Schlampe.” kam von hinten und ich konnte garnicht anders
als zu gehorchen. Schnell saß ich breitbeinig auf dem Sofa, und er zog mir von
hinten mein Shirt über den Kopf. Nackt, mit hartem Schwanz und seine Hände an
meinen Nippel saß ich jetzt da, für jeden der reinkam sofort zu sehen. Es dauerte
auch nicht lange und es stand ein Kerl in der Tür und sah zu wie ich mich vor
Geilheit auf dem Sofa räkelte. Es war mir egal. Meine Nippel wurden gekniffen,
gezogen und gerieben in einer Härte die fast an der Schmerzgrenze lag. Aber eben
nur fast. Ich wichste meinen Schwanz dazu und stöhnte inzwischen hemmungslos.
“Los, kommm rüber und schieb der Schlampe deinen Schwanz ins Maul.” wurde der Typ
an der Tür aufgefordert.”Mit der Sau ist noch mehr zu machen.” Das ließ er sich
nicht zweimal sagen. Im Gehen machte er die Hose auf und schob mir, als er neben
dem Sofa stand, seinen vom Zusehen harten Schwanz sofort tief in den Hals.
Ich saugte ihn gierig ein und er begann mit langsamen Fickbewegungen.
“Saug ihn fester, du Schlampe”, und dabei schlug er mir auf meine pochende linke
Brustwarze. Ich stöhnte trotz des Schwanzes im Mund laut auf und genoss es wie
der Schmerz abflaute. Sofort schlug er auch auf meinen rechten Nippel und eine
geile Schmerzwelle schoss mir durch den Körper. Er drückte meinen Kopf von hinten
auf den fickenden Schwanz in meinem Mund und schob ihn mir bis zu den Eiern rein.
“Wer will die Sau ficken und anspritzen?” hörte ich ihn fragen. Nach 2 Minuten
standen 3 Kerle vor mir die mir ihre nackten Schwänze hinhielten.
“Los Votze, bedien die Schwänze.” und wieder bekam ich einen Schlag auf jede
Brustwarze. Ich blies abwechselnd alle Schwänze die ich hingehalten bekam,
zwischendurch immer wieder angespornt durch leichte Schläge auf meine Nippel.
Einer nach dem anderen spritze mir seine heisse Sahne zwischen die Titten. Sie
lief schon in dicken Tropfen an mir runter und meine Nippel brannten wie Feuer
….aber es war geil.
“Du.” sagte der Kerl hinter mir,” saug die Sau aus, los.” und schon kniete ein
junger Bursche sich hin und begann tief und heftig meinen Schwanz zu blasen.
Dabei verrieb er mit seinen Händen das ganze Sperma, während meine nippel weiter
von hinten langgezogen und gekniffen wurden.
Es dauerte nicht lange und ich schoss meine ganze Ladung unter lautem Stöhnen
in den saugenden Mund. Zwei Schläge auf meine schmerzenden Nippel und beendeten
die Orgie. Als ich langsam wieder zu mir kam und mich umsah standen 5 Kerle um
das Sofa rum und grinsten mich an. Zwei reichten mir ein paar Tücher um mich zu
säubern und nach und nach leerte sich das Kino.
“Du bist eine tittengeile Schlampe und ich hoffe, du kommst öfter mal her.
Wir beide sind noch nicht fertig, du verträgst noch viel mehr. Ich will dich
in der nächsten Woche zur gleichen Zeit hier sehen.” dann drehte er sich um und
ging aus dem Kino. Als ich auf dem Parkplatz stand zitterten mir immer noch die
Knie. Es war geil und er hatte Recht. Ich war eine Schlampe, aber es war das
geilste was ich erlebt hatte. Und in der nächsten Woche würde ich bestimmt wieder
da sein.

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Gay

Die Sky Lounge 4

„So meine Damen und Herren, ich bitte sie ihre Gebote ab zu geben.“ Hörte ich Werner sage. „Die Nutte ist nicht mehr ganz jung, aber sie hat einen gut trainierten Körper, gut zu packende Fotzen Muskeln und ein enges Arschloch.“ Ich hörte die Gebote, 150, 170, 200, 250, 300, 370,400, 500. „Verkauft für 500 Euro“ sagte Werner. „ Sie Können sich die ganze Nacht mit ihr vergnügen, aber beschädigen sie nicht die Wahre, keine Schläge, kein Blut“ Ich konnte es kaum fassen, auf was hatte ich mich da eingelassen, er hatte mich doch tatsächlich an einen Mann vermietet. Ich wurde an der Leine gepackt und in Richtung Haustüre gezogen. Eigentlich hätte ich mich wehren und einfach gehen sollen, aber die Angst, dass Werner alles meinem Mann erzählen würde hielt mich davon ab. Außerdem war ich gespannt wie der Abend verlaufen würde, ich war mal wieder so richtig geil und meine Fotze war total nass. Ich fühlte mich wie eine Nutte, ich hätte gar nicht gehen können, nein ich wollte benutzt werden. Mein „Käufer“ sagte mit leichtem Osteuropäischem Akzent „ mein Name ist Dimitri, mehr brauchst du Nutte nicht zu wissen, du bist das Geburtstags Geschenk für meine Frau, die wünscht sich schon lange eine geile Muschi zum lecken.“ Er führte mich, nackt wie ich war, um den Hals ein Hunde Halsband, an den Füßen trug ich high Heels, und über meinen Augen die Augenbinde, durch den Garten zu seinem Auto. Bevor ich einstieg, gab er mir meinen Mantel „wir wollen ja keine Aufmerksamkeit erregen“ sagte er. Wenn mich jemand mit der Augenbinde sieht, wird das wohl nicht gelingen dachte ich. Nach ca. 20 Minuten waren wir am Ziel angekommen, und als er mir die Augenbinde abnahm sah ich dass er direkt in die Garage gefahren war. Jetzt konnte ich ihn zum ersten Mal sehen, er war groß schlank und sehr muskulös, ca.35-40 kurze schwarze Haare und gut aussehend. Ich hätte es schlimmer treffen können dachte ich. Er stieg aus, holte einen riesigen Strauß roter Rose aus dem Kofferraum, kam zu mir und nahm mich wieder an der Hundeleine und führte mich durch eine Seitentüre ins Haus. Gleich ins Wohnzimmer, wo seine Frau, mit einem Mann saß, sein Bruder wie ich später erfuhr. Seine Frau war offenbar eine Deutsche. Sie hieß Laura, war gute 10 Jahre jünger als er, sie hatte eine Traumhafte Figur, Lange blonde Haare und Titten in 80D. Sein Bruder, Wladimir, war vom Typ her genau wie er, nur ein paar Jahre Älter. „Alles liebe zum Geburtstag mein Schatz“ mit diesen Worten überreichte er ihr die Rosen und gab ihr einen Kuss. „sorry, das es so spät geworden ist, aber ich musste noch dein Geschenk besorgen.“ Dann zeigte er auf mich „ diese Nuttenschlampe ist für dich, mit ihr kannst du machen was du willst, sie gehört die ganze Nacht uns“ „das ist ja geil, das wüsche ich mir schon so lange, danke mein Schatz.“ „Na, dann pack dein Geschenk mal aus.“ Laura kam auf mich zu, knöpfte mir den Mantel auf, streifte ihn mir von den Schultern und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Dann entdeckte sie die Hunde Leine. „Los du heiße Hündin, komm mit.“ Sie nahm die Leine in die Hand und führte mich ins Schlafzimmer. „Komm Schlampe zieh mich aus, mach schon“ sagte sie und das tat ich dann auch. Ich hatte nicht viel Mühe damit, sie trug nur ein knappes Schwarzes Kleid passende, Halterlose Stümpfe, und einen teuer aussehenden BH und einen String. Als sie nackt war legte sie sich auf das Bett und winkte mich zu ihr. „Los, leck mir meine Muschi, und mein Arschloch.“ Gesagt getan, ich leckte mir fast die Zunge wund und sie hatte mehrere Orgasmen, aber sie konnte nicht genug bekommen. Die beiden Männer sahen uns zu und wixten ihre Schwänze dabei, und schließlich forderte Laura sie auf mit zu machen. Das ließen die beiden sich nicht 2 Mal sagen und ehe ich mich versah, hatte ich ihre Schwänze in meinen Löschern. Es dauerte nicht lange und ich hatte meinen ersten Orgasmus, doch sie fickten immer weiter und nach einer weile verspritzten sie ihren geilen Saft über meinen Körper. Ich war wie benebelt vor Geilheit und plötzlich sah ich wie Laura sich grinsend ihre Hand mit Gleitcreme einrieb. Was hatte sie vor? „Jetzt wirst du gefistet, das wollte ich schon immer mal machen“ Mein protestieren nutzte nichts, und so begann sie mir langsam nach und nach Finger für Finger in mein nasses Loch zu schieben, bis die ganze Hand drinnen war. Ich dachte es zerreißt mich, ich war total ausgefüllt, mir liefen die Tränen ins Gesicht und die perverse Sau lachte nur. Ich dachte es kann nicht schlimmer werden, doch dann zog sie mich so über sich das mein Hintern nach oben zeigte und schon schob mir Dimitri seinen bereits wider steifen Schwanz in mein Arschloch. Ich war total aufgespießt und schrie vor Schmerz und Lust, aber sie zeigten keine gnade. Die Männer wechselten sich ab und fickten mich fast schon brutal. Das „Geburtstagskind“ hatte sichtlich ihren Spaß bei der Sache, und so machten sie weiter bis sie erschöpft und befriedigt waren. Ich hatte irgendwann abgeschaltet und war wie benebelt. Ich weis nicht wie lange das ganze gedauert hat, aber gegen Morgen brachte mich Dimitri zu meinem Auto. Total erschöpft, verschwitzt und Sperma verschmiert stieg ich ein und er warf mit zwei 50 Euro Scheine auf den Schoß „hier du Nutte, das ist für dich, du hast meiner Kleinen eine geile Nacht bereitet.“
Ich wies nicht mehr wie ich nach hause und ins Bett gekommen bin und ich schlief bis zum frühen Nachmittag. Bloß gut das ich frei hatte, ich wäre wahrscheinlich im stehen eingeschlafen. Aber nun fühlte ich mich wieder super und freute mich schon auf den Abend, zum ersten mal wollte meine Tochter mit in die Sky Lounge kommen. Vivien kam um 18 Uhr nach hause, „ich war noch bei Nadine im Laden und habe mir ein paar sexy Klamotten besorgt“ sagte sie. Ich machte uns 2 Tiefkühl Pizzen und nach dem Essen machten wir uns fertig für den Abend, was bei uns 2 Frauen natürlich ein wenig dauerte. Während Vivien duschte, suchte ich mir aus meinem mittlerweile recht großen Bestand an Ausgehklamotten etwas heißes heraus. Ich entschied mich für ein eng anliegendes Schwarzes Stretchkleid, einen schwarzen Push up BH und Schuhe mit hohen Absätzen in denen die Füße nur durch 2 dünne Bänder an den Waden und über den Zehen gehalten werden. Auf ein Höschen wollte ich heute verzichten. Als ich mich anzog, kam Vivien aus dem Bad „nimmst du mich so mit“? Wow, sah die sexy aus. Sie trug einen kurzen dunkel blauen Lack Rock und ein Ärmelloses Pikfarbenes Top, ebenfalls aus Lack, das mich entfernt an eine Militär Uniform erinnerte. Ihre Füße steckten in blauen Lackstiefeln mit ultra hohen Absätzen, die ihr bis über die Knie reichten. „Natürlich nehme ich dich so mit, die Männer werden sich um dich reißen.“ Wir schminkten uns noch, und machten unsere Haare, und dann bestellten wir und ein Taxi. Dem Fahrer fielen beinahe die Augen aus dem Kopf und ich konnte mir gut vorstellen was er gerade dachte, aber das war mir mittlerweile egal. Unterwegs gestand sie mir, das sie doch ein wenig aufgeregt sei, aber ich beruhigte sie und sagte ihr das sie den Abend genießen solle.
An der Disco angekommen bezahlte ich den Taxifahrer und wir gingen hinein. Es war bereits gut voll und ich hoffte dass das auch auf die Lounge zutraf. „Da drüben die Treppe müssen wir rauf, schaffst du das mit deinen Stiefeln.“ Fragte ich Vivien. „Ich denke ja, zur Not kannst du mich ja auffangen“ scherzte sie. Wir gingen also die Treppe nach oben, und dort, vor der Türe stand wieder mein alter Bekannter von der Sicherheitsfirma. „Hallo Gabi, was bringst du denn da für eine süße Teeny Schlampe mit, die sieht ja geil aus, ist das deine Schwester“ „Du Schmeichler, nein, das ist meine Tochter, sie will heute ihren ersten DP Sex haben“ „Da muss ich aber erst mal testen ob sie auch die geilheits- Kontrolle übersteht“ sagt er, und fast meiner Kleinen zwischen die Beine, was ihr ein leises Stöhnen entlockt. „Na das fühlt sich doch ganz gut an, die kleine ist ja schon mächtig feucht, du kommst scheinbar auf deine Mutter. Aber ich kann dich nur nach einer bestandenen Eignungsprüfung in die Sky Lounge lassen, geh auf deine Knie und blas mir einen.“ Ich sah das sie ganz verlegen wurde aber ich wusste auch, das sie unbedingt dort hinein wollte und so ging sie vor im in die Hocke. Er schob ihr seinen großen Schwanz, mit dem ich ja bereits das Vergnügen hatte, in den Mund und sie saugte daran, und ich glaube dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Sie machte das so gut, dass er bald kurz vorm Abspritzen war. „Wenn du jetzt brav alles schluckst hast du dir den Eintritt verdient“ sagte er, und schon spritzte er meiner Tochter sein Heißes Sperma in den Mund. Sie hatte sichtlich Probleme alles zu schlucken, aber es gelang ihr und schien ihr auch zu schmecken. Ja, das ist meine Kleine dachte ich.
„Gut gemacht“ sagte er, „in einer Stunde habe ich Feierabend, dann komme ich zu euch und dann will ich dich Ficken“ Er macht uns Platz und wir betraten die Lounge. Es war relativ voll, ich zählte 8 Männer und 3 Frauen, die um die Tanzstange herum saßen. Sie schauten zu, wie Nadine und eine ca. 20 Jährige dunkelhaarige und kurven reiche Frau an der Stange tanzten und eine Lesbenshow zeigten. Nadine war wie verabredet von Zuhause gleich hier hin gefahren. Unter den Zuschauern waren einige Bekannte, mit denen ich in den letzten Wochen den einen oder anderen Fick hatte. Aber es waren auch ein paar neue Gesichter darunter. Werner konnte ich nirgendwo sehen, auch nicht in der dunklen Nische von der aus er mich gefilmt hatte. Wegen mir konnte er ruhig bleiben wo er war.
Ich wurde mit einem großen Hallo begrüßt und als ich Vivien vorstellte und erzählte das sie geil auf einen Arschfick und einen DP ist hatte sie gleich ein paar Verehrer. Der Türke und sein Schwarzer Kumpel nahmen sie gleich zur Seite. „So, Arschficken will die kleine Teeny Fotze, sollen wir dir deinen engen Arsch aufreißen du Sau?“ sagte Mehmet und Adam meinte „meinen schwarzen Hammer wirst du nie vergessen Süße, das wird dir deine Mama Bestätigen.“ „Bitte seid vorsichtig mit ihr und benutzt das hier“ sagte ich und gab ihnen eine Tube Gleitcreme die ich mitgebracht hatte. „keine sorge, die kleine Hure wird ihren Spaß haben genau wie du.“ Während die drei mit ihrem geilen Spiel begannen, gesellte ich mich zu Nadine und der süßen dunkelhaarigen, und beteiligte mich an der Lesbenshow. Ich konnte sehen wie Vivien die beiden Hengstschwänze blies und wie die beiden sie dann abwechselnd in ihre Fotze fickten. Dann nahm Mehmet die Gleitcreme und schmierte damit ihr Arschloch und seinen Schwanz ein, dann setzte er an und drückte langsam seinen Riesen Pimmel in ihr enges Teeny Arschloch. Sie stöhnte laut auf aber nach ein paar Stößen konnte ich sehen dass es ihr sichtlich Spaß machte und sie immer geiler wurde. Inzwischen Beteiligten sich auch die andern Männer und Frauen an unserem geilen Spiel und es gab eine wilde Gruppen Orgie. Während meine Tochter sich mit ihren beiden Stechern vergnügte, trieben Nadine und ich es abwechselnd mit jedem anderen im Raum. Irgendwann sah ich wie sich die Türe öffnete und der Wachmann 2 Männer und 1 Frau hinein lies. Ich traute meinen Augen nicht und währe am liebsten im Boden versunken. Da standen Werner, von dem ich ja wusste dass er ab und zu hier ist, seine Frau, meine Freundin Ute und Günter mein Mann. Ich dachte Werner dieser Arsch, er hatte mich doch verraten, aber wie kam Günter so schnell hier her, der war doch gestern noch in Dubai. Während die anderen weiter fickten, Vivien hatte ihren Vater noch nicht bemerkt, gingen die drei mit mir in eine der dunklen Nischen. Oh man, war das peinlich ich wäre am liebsten davon gelaufen, aber was hätte das gebracht. Günter grinste mich an „da ist mein Plan ja voll aufgegangen“ sagte er „wie, das verstehe ich nicht, was meinst du, und wie kommst du so schnell hier her?“ antwortete ich. „Das ist eine längere Geschichte“ sagte er und dann erzählte er. Er und Ute hätten schon länger ein Verhältnis und sie würden es öfter zu dritt treiben, ich wäre ja immer so zurückhaltend gewesen. Also hätten sie den Plan gehabt mich zu einer willigen Fickschlampe zu machen. Werner und Ute hätten die Lockvögel gespielt und sein Angestellter hätte den Rest erledigt. „Wie, welcher Angestellte?“ „Mir gehört die Sicherheitsfirma die hier aufpasst, auf Montage fahre ich schon lange nicht mehr. Wir bewachen ein paar sehr reiche Männer und deswegen bin ich manchmal noch unterwegs, aber in den letzten Wochen war ich bei Ute und Werner. Ich habe mit Freude beobachtet wie mein Plan funktioniert, und gestern Abend habe ich mitgesteigert, um den Preis in die Höhe zu treiben. Ich konnte es nicht fassen, alles nur ein durchtriebener Plan von den Menschen die ich am meisten mochte. Aber ich konnte ihnen nicht einmal Böse sein, hatte ich doch eine Seite an mir entdeckt, die ich nie für möglich gehalten hatte.

Ja, hier endet nun meine Geschichte, aber mein neues Leben, geprägt von Lust, Gier und grenzenloser Geilheit, hatte erst begonnen.

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BDSM Erstes Mal Fetisch Gay

Blasen in der Öffentlichkeit

Eigentlich war ich hundemüde und es war schon mitten in der Nacht. Aber dann hat mich doch noch einer bei gayromeo angechattet. Er sah gut aus. Ich wurde geil. Er wollte geblasen werden. Cool. Und er wohnte nicht weit weg. Aber er schlug einen Park vor in Berlin Mitte. Ok. Ich liebe es, gesehen zu werden.

Er kam etwas später als verabredet, fast wäre ich schon weg gewesen. Aber er kam zu zweit. Mit einem Heterokumpel. Aber der wollte nur einen Spätkauf finden und so sind wir zwei zu einer Parkbank und ich ging zwischen seien Beinen in die Kie. Er holte einen beschnittenen Schwanz raus und meinte: “Der wird noch größer”. Ja, er war erstmal klein, aber schön. Und er fuhr voll drauf ab, wie ich geblasen habe. Er wurde langsam härter und dicker. Ab und zu mussten wir unterbrechen – Leute kamen vorbei, auch Nutten mit Freiern…

Ab und zu sassen wir nebeneinander auf der Bank und wichsten, dann blies ich wieder. Und nach längerer Zeit kam sein Kumpel zurück, echt ein Hetero, Glatze, baggy Jeans – er hatte Bier mitgebracht.
Wir redeten, dann fing ich wieder an zu blasen. Und jetzt wurde der Schwanz erst richtig groß und hart. Es machte und beide so ultrageil, dass der Kumpel daneben sass. Er tat desinteressiert. Aber er sah zu. Mich turnte das total an. Ich bin echt ein geiler Bläser. Und jetzt hatte ich einen geilen, harten dock im Maul! Ich wichste mich auch und merkte, dass er bald kommen würde. Ich nahm mein Maul vom Schwanz, sagte ihm, dass er mir ins Gesicht spritzen kann, aber nicht ins Maul.
Dann blies ich weiter, leckte seine rasierten Eier, schaute ihm ins Gesicht, dann dem Hetero, dann blies ich noch intensiver. Sein Atmen zeigte mir, gleich kommt er. Er nahm seinen harten Kolben in die Hand, zwei drei Wichsbewegungen und dann lief und schoss seine geile Ladung in mein Gesicht.
Wow
Ich war hoch explosiv, stand auf und wichste im Stehen zu Ende – meine Spermaladung schoss weit in fetten Strahlen raus – 7 fette weisse Sahneladungen.
Wow, das war perfekt!

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Hardcore

Im dänischen Schwimmbad

Dieses Erlebnis liegt erst ein paar Jahre zurück. Wir waren im Herbst-Urlaub in Dänemark.

Wie schon geschrieben sind die Dänen in Sachen Schwimmbad und Duschen deutlich offener als wir, also war es üblich, dass sich alle auszogen und nackt in Richtung Dusche wanderten.

Es war ordentlich was los, so dass ich in der Mitte der Gruppendusche (sicherlich 15 Duschen) mit anderen Männern, Jugendlichen und Kindern warten musste bis ein Platz frei wurde. Das Bad hatte erst um 14 Uhr aufgemacht und der Andrang war sehr groß.

Einige haben sich wirklich sehr sehr viel Zeit beim Duschen gelassen, andere dagegen waren schnell unter dem Wasser wieder verschwunden und sind gleich in die Richtung der Sauna gegangen (darüber berichte ich in einer anderen Folge). Im Schwimmbad war es wirklich voll, da auch bei den Frauen ordentlich was los gewesen ist.

Wir haben uns lange an der Rutsche sowie dem Whirlpool aufgehalten, zum Schwimmen war im Wasser kein Platz.

Da an diesem Tag das Bad um 17 Uhr wieder geschlossen hat, wollten wir möglichst lange dort bleiben und waren mit eine der Letzten Gäste die das Wasser verlassen haben.

Es waren nur noch 3 andere Männer + 2 Jugendliche unter der Dusche. Was ich nun erlebt habe, das war eine wahre Freude für mich. Ein Mann war auch ein Deutscher und auch er reagierte erst etwas erschrocken. Das wir alle nackt geduscht haben, das gehörte dazu, aber die Männer wuschen ihren Jungs (13-15 Jahre). Erst wurden die beiden ganz normal gewaschen, was wir dann auch gemacht haben, aber als die Väter dann den Jungs an den Penis gegangen sind, wurde es mehr als interessant.

Wie in einem Schulbuch beschrieben zogen sie ihnen die Vorhaut zurück, so dass beide auch einen leicht steifen Penis bekommen haben. Gründlich wurde die Eichel sowie die Vorhaut gewaschen, davon erregt haben die Männer auch einen harten Penis bekommen.

Wir 2 Deutsche wussten gar nicht was wir sagen sollten bzw. wie wir uns verhalten sollten. Der eine Däne kam auf uns zu und gab uns zu verstehen, dass wir uns auch “ordentlich” waschen sollten, er zog seine Vorhaut zurück und fing an zu waschen und deutete dabei auch auf uns.

Von diesem Anblick bekam ich auch einen Ständer und musste erstmal abwarten was nun passieren sollte, schließlich waren die Jungs ja jetzt “sauber”. Aber anstatt sich abzutrocknen fing einer von den beiden an sich ganz ordentlich einen runterzuholen und spritzte fast sofort ab. So schnell habe ich noch keinen spritzen sehen.

Sein Vater ging daraufhin zu ihm und es wurde laut unter der Dusche, was sie gesprochen haben weiß ich nicht, aber nach dieser Aktion musste sich der Junge nochmals den Schwanz waschen.

Auch mein deutscher Mitstreiter fing langsam an sich schneller zu waschen als normal, er grinste mich an und sagte nur: “sowas habe ich noch nicht gesehen und egal was ich jetzt denken würde, er will auch spritzen.” Ich habe mir das Schauspiel bis zum Schuss angeschaut und ich muss sagen, es war geil.

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Anal

Frühstück mit Mama

Diese Geschichte hat mein Mann sich für mich ausgedacht. Sie ist reine Fantasie, aber sie macht mich geil.

Für heute morgen war ich mit meiner Mutter zum Frühstück verabredet. Ein flüchtiger Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch etwas im Bett bleiben konnte. Meine Gedanken schweiften etwas ab und meine Hände folgten meinen Gedanken.
Sanft streichen sie über meine Brüste und meine Nippel reagierten sofort. Als meine Finger tiefer wanderten und sich in meinen krausen Locken zwischen meinen Beinen verfingen musste ich lächeln.
Ein schönes Gefühl, meine Beine öffneten sich leicht und meine Finger teilten meine Schamlippen. Wie erwartet, stießen sie dort auf ein wenig Feuchtigkeit, die aus meiner geilen Hausfrauen Möse lief.

Da ich für gewöhnlich nackt schlief, brauchte ich nur die Bettdecke beiseiteschieben, meine Beine etwas weiter öffnen und meinen Händen freien Lauf lassen.
Meine Finger machten mich so richtig geil, aber ich brauchte etwas mehr und so griff ich schnell zu meinem kleinen Gummihelfer in meinem Nachtschrank.
Ich stöhnte heftig und schön laut auf als er in mich eindrang und schon nach zwei Stößen bis zum Anschlag in meiner tropfnassen Fotze steckte.

“Was machst du den da?” hörte ich plötzlich die strenge Stimme meiner Mutter. Dummerweise hatte sie seit unserem letzten Urlaub immer noch einen Haustürschlüssel und mit der Uhrzeit hatte ich mich wohl verschätzt.

„Das glaube ich ja wohl nicht“, schimpft sie weiter, „da fickt sich meine Tochter die kleine Sau, vor meinen Augen mit einem Gummischwanz“.
„Mama, ich ähh…“, stottere ich verlegen und greife nach meiner Bettdecke. „Nix da“, faucht sie mich an, „Dir werde ich´s zeigen. Los raus aus dem Bett“, befiehlt sie.
Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, packt sie mich am Arm und zieht mich aus dem Bett. Mit der anderen Hand greift sie mir zwischen die Beine und zieht mir den Gummischwanz heraus.
„Hast du so was nötig?“. Eine Antwort will sie gar nicht haben, denn sie zieht mich zum Kleiderschrank und befiehlt mit strenger Stimme, „du ziehst dich jetzt an“. Dabei öffnet sie den Kleiderschrank und wühlt in meinen Sachen. „Ist das hier dein kürzester Rock?“. „Ja“, nicke ich verlegen. „Gut, anziehen“.
Als ich nach einem Slip greifen will, haut sie mir auf die Finger, „Nichts da. Kein Slip und kein Bh“.
Dann greift sie wahllos eine Bluse. Kaum das ich sie an habe zerrt sie mich auch schon aus dem Haus. Auf dem Weg zum Auto nimmt sie ihr Handy und schreibt eine SMS.
„Los einsteigen“, sagt sie und schiebt mich auf den Beifahrersitz. Ich wage nicht zu widersprechen und auch nicht zu fragen was sie vorhat.
Nach etwa 20 Minuten Fahrt, halten wir vor einem einsamen Haus am Stadtrand.

Vor der Tür und nachdem meine Mutter auf die Klingel gedrückt hat, greift sie mir in die Bluse und reist sie auf. Ein Mann öffnet und grinst breit als er meine heraushängenden Titten sieht. Wortlos schiebt Mama mich ins Haus, durch den Flur ins Wohnzimmer. Dort sitzen noch zwei weitere Männer.

„Das hier ist meine Tochter“, beginnt sie eine kleine Ansprache, „sie ist zwar verheiratet, aber offensichtlich kann ihr Mann sie nicht genug ficken, denn ich fand sie heute Morgen mit einem Gummischwanz in ihrer Fotze. Also Männer enttäuscht mich nicht und besorgt es ihr mal so richtig“.

Ich zuckte erschrocken zusammen, drei Männer auf einmal schoss es mir durch den Kopf, aber großartig Zeit zum Nachdenken über meine Situation hatte ich nicht, den die Drei waren sofort bei mir und rissen mir die Bluse herunter. Auch mein Rock war in Bruchteilen von Sekunden heruntergerissen. Sechs Hände griffen sofort nach meinen Titten, mein Arsch und an meine Fotze.
Ich wurde zum Sofa geführt, dort schob sich sofort ein Schwanz in mein Mund, ein zweiter Mann kniete sich zwischen meinen Beinen, öffnete sie und machte sich mit seinem Schwanz an meiner Fotze zu schaffen.
Aus dem Augenwinkel sah ich wie meine Mutter sich mit breitem Grinsen auf einen Sessel setzte und sich ansah wie die drei Männer mich benutzten.
Als der Dritte Mann reklamierte, dass er auch mal ran möchte, da hörte ich meine Mutter sagen, „stellt euch doch nicht so an, die geile Sau hat doch drei Löcher, also stopft sie ihr“.
Daraufhin schoben zwei Männer den Tisch beiseite und einer legte sich hin. Die anderen Beiden führten mich auf seinen Schwanz. Einer kniete vor meinem Gesicht und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Den Dritten spürte ich an meinem Arsch. Ich wollte aufschreien als er in mich eindrang aber mit einem Schwanz im Mund klang es eher wie Stöhnen, was meine Mutter zu dem Kommentar hinreißen ließ, „wusste ich es doch, meine Tochter, die geile Ehesau ist eine Dreilochstute“.

Was die Männer noch mehr anspornte mich hart und kräftig durchzustoßen. Der Schwanz in meiner Fotze spritzte als erstes, dann derjenige in meinem Arsch und zum Schluss bekam ich die Sahne in den Mund.
Langsam zogen die Männer sich zurück und ich konnte einen Blick auf meine Mutter werfen. Sie saß immer noch im Sessel, nur hatte sie jetzt ihr Kleid hochgezogen und spielte sich mit ihrer Hand an ihrer Fotze. „Gut gemacht Jungs“, sagte sie, „bringt sie her“.

Die Männer zogen mich hoch und führten mich unsanft zu meiner Mutter, dort drückten sie mich herunter und einer packte mein Kopf an den Haaren und drückte mein Gesicht in die offene Möse meiner Mutter. „Los leck mich“, befahl sie mit harter Stimme und ich gab mein bestes. Das ich es scheinbar nicht schlecht machte, denn ihr Nektar floss nun reichlich und ihr Stöhnen zeigte mir, dass sie dicht vor ihrem Höhepunkt stand.
Einer der Kerle hatte wohl noch nicht alles Pulver verschossen, denn er machte sich von hinten in meiner Fotze breit und stieß mich mit schönen langen und kräftigen Stößen.
Meiner Mutter kam es, mir auch zum zweiten mal und der Typ der mich fickte, half seinem Schwanz noch etwas mit der Hand nach und spritzte mir seine Sahne auf die Titten.

Plötzlich sagte meine Mutter mit einer ganz liebevollen Stimme, „komm Kind, zieh dich an wir wollen doch noch frühstücken“. Wir fuhren zurück und während ich unter der Dusche stand, deckte sie den Frühstückstisch.

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Anal

Das Kamasutra auch Kama Sutra oder Kamasutram

Das Kamasutra (aus dem Sanskrit �Verse des Verlangens�), geschrieben vermutlich zwischen 200 und 300 n. Chr. von Mallanaga Vatsyayana, gilt als einer der einflussreichsten Texte der Weltkulturgeschichte zum Thema der erotischen Liebe, ist aber weit mehr als ein simples Erotiklehrbuch, auf das es reduziert wird. Der volle Titel des in Sanskrit verfassten Buches lautet Vatsyayana Kamasutra.

Das Kamasutra wurde erstmals 1884 von Richard Francis Burton aus dem Sanskrit ins Englische übersetzt und in der westlichen Welt überwiegend als schlüpfriges Handbuch für Sexualpraktiken missverstanden. Der indische Kulturraum ist von starken sozialen Zuordnungen geprägt. Soziales Verhalten misst sich sehr stark daran, was man in der eigenen Kaste tun darf und tun muss. Abweichungen vom Normverhalten werden stark sanktioniert. In allen Schichten und Kasten herrscht eine patriarchale und heterosexistische Ordnung, die allerdings in urbanen Zentren, in denen das Kamasutra entstand, ins Wanken geriet. Das Werk verstand sich als Anleitung für die erotisch-sexuelle und zugleich die ethische Lebenskunst und bietet sehr detaillierte und pragmatische Anleitungen und Stellungen beim Geschlechtsverkehr, wobei die darin beschriebenen homosexuellen Sexpraktiken sich den heterosexuellen klar unterordnen. Die Beschreibungen homosexueller Praktiken sind aber bei der Übersetzung ins Englische schlicht weggelassen worden. Weiterhin beschrieben und reglementiert sind Partnerwahl, Machterhalt innerhalb der Ehe, der Ehebruch, die Prostitution und der Gebrauch von Drogen. Aufgrund der Beschreibung von vier Schlagarten beim Liebesspiel, sowie der zulässigen Körperregionen für Schläge gilt das Kamasutra als einer der ersten historischen Anleitungstexte mit BDSM-Bezug. Unter anderem werden Arten der wolllüstigen Schmerzenslaute des Bottoms vorgestellt. Im Text wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auf Schlägen basierende Spiele ebenso wie das Beißen und Kneifen beim Geschlechtsverkehr nur erfolgen darf, wenn diesbezüglich Einvernehmlichkeit zwischen den Partnern besteht. Als Grund hierfür führt der Text an, dass nicht alle Frauen derartige Praktiken als lustvoll empfinden.

Das Kamasutra ist, ähnlich wie Über_den_Umgang_mit_Menschen von Freiher von Knigge, im höfischen Umfeld entstanden. Anders als zu Knigges Zeiten in Europa galt damals in Indien das Individuum wenig und die Religion alles. Deshalb ist Das Kamasutra nicht nur eine parodistische Beschreibung von Anstandsregeln und wie man die größten Schweinereien anstellen kann, ohne in schlechten Ruf zu geraten, sondern auch ein Aufbegehren gegen die totale Reglementierung jedes noch so kleinen Details des menschlichen Lebens in Indien durch die vielen uralten Schriften die gesetzgebenden Charakter haben. Kama bedeutet Verlangen. Es ist ein sehr unkeusches Wort. Es bedeutet zwar nicht Liebe oder auch nur Sex, denn auch das Knurren des leeren Magens ist Ausdruck von Kama. Aber etwas derart banales und potentiell erotisch-sexuelles zum Titel eines Lehrbuches zu machen war im prüden Indien an sich eine Provokation. Durch die Kombination mit dem Wort Sutra im Titel erhob das Werk frechen Anspruch auf Augenhöhe mit all den anderen altehrwürdigen Werken zu stehen, die aus Sutren bestehen und die kulturelle Grundlage Indiens gelegt haben, noch bevor es Schrift gab. Die gründliche, extrem systematische und in bestimmten Aspekten sogar realistische Darstellung kleinster Details der Suche nach einem geeigneten Sex-Objekt und dessen Verführung, Ausnutzung und rückstansloser Entsorgung, entspringen weniger (aber auch) einer Bemühung um Aufklärung, wie wir sie bei Alfred Charles Kinsey finden, der im prüden Amerika stark angefeindet wurde. Vielmehr ist diese akribische Darstellung und Reglementierung ein für alte indische Schriften typisches Merkmal, das hier verwendet wurde, um die Nähe, Vergleichbarkeit oder einen hohen Rang wie diese Schriften anzudeuten. Ausdrücke wie: “Die 64 Glückverheißenden Zeichen einer guten Liebhaberin”, die nachfolgend natürlich einzeln, nachvollziehbar und in Untergruppen aufgeteilt beschrieben werden, sollen an Systematiken wie den “Tausendblättrigen Lotus” erinnern, das höchste Chakra, das als oberste Instanz für (5 Sensoren + 5 Aktoren) * 2 Richtungen * 50 Neigungen beschrieben wurde. Im Unterschied zu den religiösen Texten, die diese “niederen Gelüste” als gefährliche Feinde der spirituellen Entwicklung anprangern, wird gerade ihnen im Kamasutra konsequent gehuldigt. Da sich Sanskrit-Verse selbst in deutscher Übersetzung nicht sehr gut verkaufen, ist dieser Textwüste durch die Verleger im Laufe der Zeit immer mehr erotisches Bildmaterial beigefügt worden, bis diese Bilder den überwiegenden Teil ausmachten und der Textanteil auf die Bildunterschriften reduziert wurde. Mit dieser profitorientierten Einstellung des Sex sells hatte der Autor wenig im Sinn. Viel mehr ging es darum, die Scheinheiligkeit der Sanskrit-rezitierenden Pandits einerseits und die höfische Doppelmoral andererseits zu entblößen.

Erwerb der drei Güter
Im altindischen Glauben, dem das Kamasutra zugrunde liegt, gilt es, im Leben drei �Güter� zu erwerben: Dharma, das spirituelle Wohl durch Befolgung religiöser Richtlinien, Artha, materielle Güter und Reichtum und Kama, den sinnlichen Genuss. Höchste Priorität hat dabei Dharma, danach folgt Artha und schließlich Kama; ein Gut mit niedrigerer Priorität darf nach dem Kamasutra den Erwerb eines höherwertigen Gutes nicht stören.

Stellungen, bei denen die Frau oben ist
November 23rd, 2006 in Stellungstipps. [ Comments: 2 ]

Einleitung: Das Gegenstück zur Missionarstellung ist die Stellung, bei der die
Frau sich oben befindet und die Partner einander das Gesicht zuwenden. So
kann die Frau Länge und Intensität des Geschlechtsverkehrs kontrollieren.
Sie kann auch kniend beginnen und dann zu einer liegenden oder anderen
Stellung übergehen, ohne den Kontakt zu verlieren. Einige Sexualforscher
behaupten, dass die Stellung, bei der die Frau oben ist, beiden Partnern am
meisten Lust verschafft.
Sexstellung bei der die Frau oben ist

Auf diese Art kann sie Beckenstöße ausführen und die Tiefe der Penetration
bestimmen und ist frei vom Gewicht des Mannes. Er kann sie liebkosen und
oft den Orgasmus hinauszögern. Diese Position ist gut, wenn er groß und sie
klein ist. Bei ungeschicktem Einführen des Penisses in hockender Stellung
kann es jedoch zu Verletzungen kommen; dem Mann kann die passive Rolle
missfallen. Um eine Empfängnis zu bewirken, ist diese Position nicht
besonders geeignet. Verschiedene Varianten der Stellung, bei denen sich die
Frau oben befindet:
Sexstellung mit Mann unten

Das Paar liegt umarmt, die Beine der Frau befinden sich zwischen denen des
Mannes.
Sexstellung mit Frau oben

Die Frau stützt sich auf ihre Hände, der Mann zieht ihre Hüften an sich.
Stellungstipp mit Frau oben

Diese Stellung ist wie vorher, nur liegen hier seine gestreckten Beine
zwischen ihren gespreizten.
Stellung mit Frau oben

Diese halb kniende, halb liegende Stellung verhütet zu tiefes Eindringen.
Stellung mit Mann unten

Sie kniet auf ihm, um für tiefes Eindringen zu sorgen, kombiniert mit einer
engen Umarmung.
Stellung mit Frau oben

Auf diese Weise kann das Paar während der tiefen Penetration Blickkontakt
halten.
Sexstellung mit Mann unten

In dieser Position kann er leicht mit der Hand ihre Klitoris stimulieren.
Gute Stellung für weiblichen Orgasmus

Sie hockt rittlings auf ihm. Wenn sie gute Kontrolle über ihre Vulvamuskulatur
hat, kann sie ihn ohne Beckenstöße zum Orgasmus bringen.
Reiterstellung

Sie lehnt sich zurück uns stützt sich auf ihre Hände.
Eine weitere Reiterstellung

Sie lehnt sich zurück, er setzt sich auf und stützt sich auf seine Hände.
Reiterstellung beim Sex

Sie sitzt auf einem seiner Schenkel und wird vom anderen teilweise gestützt.
Sexstellung mit Frau oben

Sie sitzt und hat die Beine um seinen Rücken geschlungen.
Sitzende Sexstellung

Sie lehnt sich zurück, er sitzt mit gekreuzten Beinen.
Sex im sitzen

Sie lehnt sich zurück, die Beine auf seinen Schultern; er kniet.
Sexstellung im sitzen

Sie kniet, und seine Knie sind halb angezogen. Wenn er sie noch stärker
anzieht, kann er ihren Rücken stützen.
Sexstellung mit angezogenen Knien

Sie sitzt auf seinen Schenkeln, und er kniet wie im zweiten oberem Bild.
Sexstellung gegenüber sitzen auf Gymnastikball

Beide Partner sitzen sich gegenüber, sie auf seinen Schenkeln (geht noch
viiiiel besser auf einem Gymnastikball – z.B. bei der Krankenkasse… die tun
was für Ihre Gesundheit!!!)

Stellungen, bei denen der Mann oben ist
November 23rd, 2006 in Stellungstipps. [ Comments: none ]

Die häufigste Position ist die von Angesicht zu Angesicht, bei jener der Mann
oben liegt – oft auch als “Missionarstellung” oder “Ehestellung” bezeichnet.
Die Missionarstellung ist anpassungsfähiger als die meisten anderen. Der
Verkehr kann behutsam, lange und zärtlich, aber auch tief, kurz und heftig
sein. Ein Paar kann mit dieser Stellung beginnen. Um den Orgasmus des
Mannes zu verzögern, kann es dann beim weiteren Verkehr zu anderen
Stellungen übergehen und mit der Missionarstellung aufhören, weil diese mit
der größten Wahrscheinlichkeit zum Orgasmus beider Partner führt.
Sexstellung mit Mann oben

Diese Position entspannt die Frau, macht das Eindringen leicht und fördert
die Beckenstöße des Mannes. Sie eignet sich auch gut zum Küssen und
Streicheln. Einige Frauen jedoch ist das tiefe Eindringen unangenehm, und
sie möchten sich freier bewegen können. Diese Position ist nicht gut, wenn
der Mann schwer ist oder an vorzeitiger Ejakulation leidet, und auch dann
nicht, wenn die Frau sich im späten Stadium einer Schwangerschaft befindet.
Verschiede Varianten der Missionars-Stellung:
Missionarsstellung

Der Mann stützt seinen Oberkörper mit den Armen ab, damit die Frau nicht
sein ganzes Gewicht zu tragen braucht. Nach dem Eindringen schließt sie die
Beine, damit ihre Vagina seinen Penis umgreift.
Sexstellung mit Mann oben

Sie lässt beide Beine gespreizt.
Sexualstellung Mann oben sie hat die Beine gespreizt

Sie zieht ein Bein an. Er stützt sich wie oben schon erwähnt ab.
Stellungstipp mit Mann oben

Die Frau zieht beide Beine an, um die Penetration zu vertiefen. Der Mann
stützt sich nur auf die Unterarme, um die Frau enger zu umarmen.
Sexstellung mit tiefer Penetration

Die Frau hält ihre Fußknöchel fest, damit ihre Knie stark angezogen sind und
er noch tiefer eindringen kann.
Mann oben Frau mit angezogenen Beinen für tiefes Eindringen

Die Frau schlingt ein Bein um ihren Partner
Sexstellung Mann oben sie schlingt die Beine um ihn

Sie zieht die gespreizten Beine an und drückt die Unterschenkel zusammen.
Sexualstellung mit Mann oben

Sie hebt ein Bein hoch.
Sie hebt ein Bein an – Mann oben

Sie hebt beide Beine hoch – eine Stellung, die tiefes Eindringen ermöglicht.
Mann oben, Frau unten, sie zieht beide Beine an

Er stützt sich auf seine Hände, sie hebt beide Beine hoch und stützt sich in
der Hüfte ab.
Sexstellung mit Mann oben

Er liegt halb aufrecht. Sie liegt mit angehobenen Beinen auf gebeugten
Knien.
Sexstellung halb aufrecht Mann oben

Er kniet auf einem Bein. Sie hebt auf dieser Seite ihr Bein.
Sexstellung mit Mann oben

Er kniet auf einem Bein, und sie hebt beide Beine hoch.
Sexstellung mit Frau unten

Er kniet mit gespreizten Beinen über ihren ausgestreckten Beinen.
Stellungstipp mit Frau unten

Er kniet und stützt ihren erhobenen Körper mit den Händen.

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Gay Gruppen

Der Baraufriss

Die Barbekanntschaft

Diese geile kleine Muschi. Ich konnte sie durch die Jeans riechen. Dieser leicht säuerliche Geruch der einen gleichermaßen anwidert wie erregt. Ich malte mir aus wie sie wohl schmeckt. Sicher ebenfalls leicht sauer, vielleicht etwas kupfern. Durch die weißen Hosen zeichneten sich ihre geilen Schamlippen ab. Diese billige Hure wollte es. Ich wusste es einfach.
Ich starrte sie nun schon seit einer geraumen Zeit an. Betrachtete mir ihre runden Brüste. Diese Frau… ich musste sie haben.
Den Drink in der Hand ging ich durch die Bar direkt auf sie zu. Je näher ich kam, umso mehr konnte ich riechen. Ich roch ihre Muschi, ihr Parfüm, ihre Füße. Vorbei an den ganzen Versagern in der Bar ging ich direkt zu meiner Göttin. Die dicke Beule in meiner Hose konnte ich kaum verbergen. Das wollte ich auch nicht. Sie sollte sehen mit wem sie es zu tun hat.
Ich spürte meinen Schwanz pulsieren. Er wollte raus, wollte sich tief in dieser Frau vergraben.
Ihr Blick brachte meinen Prügel erneut in Wallung. Sie hatte ihn bemerkt, meinen Freudenspender. Das Gespräch mit ihr fiel mir wie üblich leicht. Meine Wirkung auf Frauen lässt sich nicht abstreiten. Ich habe Geld und das sieht man mir an. Das Monstrum in meiner Hose tat ebenfalls seine Wirkung. Sie erzählte mir den Mist den alle erzählen. Das alte Gefasel von erfolglosen Bräuten die nun einen Mann suchten der ihnen das Geld in den Arsch bläst.
Ich zahlte ihre Rechnung. Der Schlüssel meines 911ers fiel mir natürlich wie durch Zufall aus der Hosentasche. Es lief wie immer. Perfekt.

Auf der Fahrt zu meinem Loft ließ ich die Muskeln meines Wagens spielen. Das Verdeck hatte ich eingefahren. So flatterten die schwarzen Haare meiner Beute im Fahrtwind. Ihre prallen Titten hüpften bei jedem Schlagloch auf und ab.
Ihre Hand mit den lackierten Fingernägeln wanderte in meinen Schoß. Sie wollte sich überzeugen, das dieses Paket echt war. Die Schlampe sollte noch Augen machen. Ich trat aufs Gas und sie drückte vor Schreck fest zu.

Im Loft angekommen konnte ich meine Bestie kaum mehr im Zaum halten. Wir kamen gerade zur Tür herein da riss ich ihr schon das Top herunter. Ihre geilen Titten starrten mich an und ich lutschte ihre rosafarbenen Nippel. Sie stöhnte bereits jetzt vor Erregung. Ich wollte mich nicht lange mit ihr beschäftigen. Schließlich ging es um meinen Spaß. Ich drückte ihren Kopf zwischen meine Beine und sie packte bereitwillig mein Gemächt aus. In ihren Augen sah ich die helle Panik. So kannte ich es. Immer nach dicken Schwänzen suchen und wenn dann mal einer kommt machen sich die Weiber halb ins Höschen.
Sie nahm meinen Prügel und begann ihn mit einer Hand zu wichsen. Mit der anderen kraulte sie mir die dicken Eier. Ich zerrte sie nach kurzer Zeit ins Schlafzimmer. Dort ließ ich mich aufs Bett fallen und befahl ihr mich weiter zu verwöhnen.
Ich konnte riechen wie ihre Muschi feucht wurde. Ach was. Nass. Sie musste tropfen.
Ihre Zunge fuhr über meinen ganzen Schwanz. Sie leckte ihn sauber. Um die Kuppe in den Mund zu bekommen, musste sie ihr enges Maul ganz weit aufreißen. Sie schaffte gerade mal die Hälfte bevor sie würgen musste.
Ihre Spucke klebte an meinem Schwanz und lief zu den Eiern herunter. Ich befahl ihr das sofort aufzulecken. Sie tat was ich ihr befahl. Als ich spürte wie ihre Zunge noch tiefer wanderte, öffnete ich die Beine noch etwas weiter. Sie leckte mir nun das Arschloch und wichste mit den Händen fröhlich weiter. Ich genoss diese Behandlung.

Als plötzlich dieser kurze Schmerz auftrat zuckte ich erst zusammen und schüttelte mich kurz vor Geilheit. Sie hatte mir einen Finger in den Arsch gesteckt. Viele Männer finden das vielleicht schwul, aber mal ehrlich, das fühlt sich so was von geil an. Ich genoss es wie sie mein Arschloch fickte. Als sie dann nach und nach mehr Finger dazu nahm musste ich mich beherrschen nicht gleich loszuspritzen.
Bei Finger drei sagte ich ihr sie sollte sich herumdrehen. Sie streckte mir ihren Prachtarsch ins Gesicht. Ich leckte ihre geile Muschi und sie verwöhnte weiter meinen Schokoladentunnel. Meine Zunge zog ganze Fäden an Schleim von ihrer Fotze. Sie war klitschnass.

Genug von diesen Kindereien! Ich drehte sie um und rammte ihr meinen Prügel von hinten in die Fotze. Sie schrie laut auf. Sie schreien immer. Ihr warmes Fleisch um meinen Schwanz fühlte sich herrlich an. Ich spürte wie ihr Schleim durch die Reibung zu schäumen begann. Der warme Saft lief an meinen Eiern herunter.
Während ich sie von hinten fickte versohlte ich ihr gehörig den Hintern. Die perfekten Backen waren feuerrot. Immer wieder knetete ich ihren Arsch fest durch. Ich spuckte ihr aufs enge Arschloch und steckte ihr den Daumen in die Poperze. Sie mochte das. Sie mögen es alle. Nur sind die meisten zu feige es zuzugeben. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Sie blieb kurz offen und schloss sich erst langsam. Auf dem Rücken liegend wollte ich nun das sie mich reitet. Ihre dicken Titten hüpften auf und ab. Ich knetete sie und sie schrie laut auf.
Plötzlich drehte sie sich um und bevor ich realisierte was geschah hatte sie sich meinen Schwanz bereits in den Arsch eingeführt. Sie ächzte vor Lust und Schmerz.
Pfah. Ganz langsam versucht sies. Das ist wie beim Schwimmen. Einfach ins kalte Wasser. Ich stieß einmal fest zu und sie kreischte wie am Spieß. Doch ich fickte einfach weiter in ihr Arschloch.

Ich brauchte nicht lange und schon spürte ich den warmen Samen meinen Schwanz hochsteigen. Ich war soweit und schoss ihr die Ladung volle Kanne in ihren Arsch. Sie spürte es und kreiste langsam mit dem Becken. Es war himmlisch.
Als ich dann mein Rohr herauszog blieb ihr Arschloch offen und das Sperma lief langsam raus. Sie fing es mit den Händen auf und schlürfte genüsslich meinen warmen Mannessaft.

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Voyeur

Wochenende einer “O” Teil 1

Wochenende einer „O“

L. war voller Erwartung. Es war Freitag, der Tag an dem sie in ihre wahre Rolle schlüpfen durfte. Der Tag an dem sie nicht nur Frau, Mutter und Angestellte war sondern dass was sie sich immer gewünscht hatte. Eine „O“!
Nein, kein masochistisches etwas, das nach Schlägen bettelte. Sondern ein Wesen dessen größte Freue es war benutzt zu werden.
Sie hatte lange gebraucht um die Wahrheit einzusehen, dass Unterwerfung ihre wahre Berufung war, und am Wochenende konnte sie sie ausleben.
Sie wusste ihr Meister DomAdonis war auf dem Weg. Langsam wurde ihr heiß. Nicht das sie besonders erregt war, sie war sowie immer geil. Seit ihrer Pubertät, ständig. Ja diese permanente Geilheit hätte sie früher beinahe in den Wahnsinn getrieben. Doch sie wusste dass ihre Lust befriedigt werden würde. Aber auf welche Weise dieses Mal?
Ihr Meister hatte im Laufe ihrer Ehe immer neue Ideen gehabt ihr genau das zu geben was sie brauchte. Aus anfänglichen Spielereien mit Haarklemmen, Wäscheklammern oder Gürteln war ein gut ausgestattetes Studio mit Schwingbett, Kreuz, Bock, Fickmaschine, und duzenden von Dildos und Vibratoren geworden.
Allein der Gedanke an die vielen Facetten ihrer intimen Spiele machte sie jetzt regelrecht kribbelig.
Sie schaute auf die Uhr. Es war Zeit sich in eine, seine, „O“ zu verwandeln. Ihre Alltagskleidung wurde abgelegt, eine Rasur war selbstverständlich. Eine „O“ hat außer auf dem Kopf keinerlei Haare zu haben! Sie führe den Analstöpsel ein, ein neues Spielzeug, und ziemlich groß dazu. Doch die kleineren Butt Plugs sind aus ihrem gut eingerittenem Hintern oft wieder rausgeflutscht. Dieser nicht! An der unteren abgeflachten Seite war ein kleiner Metallring mit einer goldenen Kette angebracht. Diese Kette hatte eine ganz besondere Aufgabe.
Wie viele andere devote Frauen war auch aphrOdite, so ihr Name als „O“, an den Schamlippen und dem Kitzler gepierced. So konnte ihre Möse wahlweise abgeschlossen oder aufgezogen werden. Nachdem ihr Hintern versorgt war kam das vordere Loch an die Reihe. Auch hier hatte sie einen passenden Dildo. Nachdem sie ihn versenkt hatte fixierte sie ihn mit der Kette vom Plug, die sie an ihren Kitzlerring befestigte. Zum weiteren Halt wurden die inneren Schamlippen um den Fuß des Dildos herum mit einem großem Edelstahlschloss verschlossen.
Nun war sie gestopft wie eine Weihnachtsgans und sie genoss das Gewühl des ausgefüllt seins.
Befreien konnte sie sich von allein nicht wieder, da nur ihr Meister den Schlüssel zum Öffnen hatte. Ja nicht einmal aufs Klo konnte sie, da die Dildos sämtliche Erleichterungsversuche zum Scheitern brachten.
Nun noch ihren schwarzen Samtanzug an, das Halsband und den Silberring mit der kleinen Öse an die rechte Hand und sie war bereit ihnen Meister zu empfangen.

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Anal

Sexerlebnisse 17 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer weiß das schon genau 17

22. erste Tortur für Sklavin “T”

Ich war kaum mit Tamara zu Hause eingetroffen, als es auch schon schellte. Hanns und Pauline standen in der Tür und ich ließ sie herein.
“Hallo ihr Beiden.”, begrüßte ich Sie. “Die Sklavin wartet schon im Wohnraum auf ihre Erziehung. Es ist Heute ihr erster Tag, deshalb will ich sie noch etwas schonen. Kommt mit und schaut zu, wenn ihr wollt. Oder soll ich euch mit einbauen?”
Während ich eine Flasche Wein öffnete und einschenkte, sah Hanns seine Frau an und beratschlagte sich mit ihr, bevor er antwortete: “Wir warten lieber erst mal ab und schauen zu.”
Der Sklavin hatte ich befohlen sich in die Mitte des Wohnzimmers zu stellen und die Beine zu spreizen. Nun schloß ich die Armbänder vor ihrem Bauch zusammen und befestigte eine Kette daran. An einem Balken unter der Decke hatte ich zwei Ringe ca. einen Meter weit auseinander befestigt, durch sie führte ich nun die Kette und hackte sie an einem Bolzen ein, nachdem ich sie so gestrafft hatte, das die Sklavin auf Zehenspitzen stehen mußte.
Sie trug noch immer die gleiche Kleidung wie im Kino, den Riemen-BH und den Slip mit der Befestigungsmöglichkeit für die Dildos, diese hatte ich jedoch noch nicht montiert. An der Stelle, wo man die Dinger anbringen konnte, waren im unmontierten Zustand 2 kreisrunde Löcher. Der Slip bestand im Großen und Ganzen aus 2 durch metallringe verbundene Riemen aus Leder, einer lief um ihre Hüften und ein weiterer durch ihre Beine. Der Riemen der durch die Beine führte, hatte ein Loch über dem Scheideneingang und eines über dem After. Der über die Hüften laufenden Riemen konnte über zwei Schnallen verstellt werden, ebenso wie der Riemen im Schritt und so wurde er auch angelegt. Nun nahm ich ihr den Slip ab und befestigte zwei mittelgroße Dildos darin, führte einen in die Fotze und einen in den Arsch ein und schloß dann die Schnallen wieder.
Pauline bewunderte die stoische Ruhe, die Selbstbeherrschung, mit der Tamara die Prozedur über sich ergehen ließ, denn da ich nicht besonders zimperlich mit ihr umging, mußte sie Schmerzen gehabt haben. Doch außer einem leichten Zucken ihrer Gesichtsmuskeln war nichts zu bemerken gewesen.
“Nun, Sklavin was sind das für Gefühle, so doppelt gepfählt, mit einem dicken Ding in Fotze und Arsch?”, wollte ich wissen.
“Gut Meister.”, antwortete sie devot.
“Nur gut?”
“Sehr gut, mein Herr und Gebieter.”, beeilte sie sich zu sagen. “Es sind herrliche Gefühle!”
“Nun dann wollen wir mal sehen wie es dir hiermit geht!”, sagte ich und holte die Reitgerte. Ich führte sie ihr vor. “Na, wo soll ich dich damit streicheln‘? Erst den Hintern oder lieber die Oberschenkel. Die Oberschenkel? Innen oder außen? Na nun sag schon!”
“Meister ich möchte das ihr die Entscheidung trefft.”, antwortete sie
“Na schön, dann wollen wir mal sehen! Wie wär’s denn, wenn ich mit den Titten anfange?” Ich sprach mehr, als würde ich laut denken, mehr zu mir Selbst, doch ich beobachtete die Sklavin Tammy genau und sah einen Schrecken über ihr hübsches Gesicht huschen. “Nein, ich gehe jetzt erst mal´n paar Wäscheklammern holen, nächste Woche besorgen wir dann richtige, für Titten und Fotze.”
Wieder verzog Tamara ihr Gesicht vor Angst. Oder war es Vorfreude?!
“Hanns, wollt ihr die Sklavin solange mit der Gerte behandeln!”, forderte ich meinen Gast auf. “aber seid nicht zu zimperlich mit ihr!”
“Gerne Master Karl.”, sagte er, obwohl sie eben noch nur Zuschauer sein wollten und stand vom Sofa auf, nahm mir die Gerte aus der Hand und begann Tammy damit den Arsch zu versohlen.
Nach den ersten Schlägen, als es zu schmerzen begann, versuchte die gefesselte Sklavin durch drehen und winden vor den Treffern auszuweichen. Sie pendelte an der Kette hin und her.
“Pauline sei doch so nett und halt die Sklavin bitte fest, damit sie ruhig stehenbleibt!”, forderte Hanns seine Frau auf, die sich Bluse und Rock ausgezogen hatte und nun nur in einer im Schritt offenen Strumpfhose vor uns saß und fleißig ihre glatt rasierte Muschi wichste. Sie erhob sich, stellte sich vor Tamara und griff ihr in den Schritt und an die Möpse.
“Steh‘ jetzt still !”, herrschte sie sie an. “Sonst ziehen wir andere Saiten auf.”
Von nun an rührte sich die Sklavin nicht mehr, fing jedoch an laut zu schreien, so daß ich ihr wieder den Knebel verpassen mußte.
Nachdem ich die Wäscheklammern, solche aus Holz, geholt hatte und wieder in den Wohnraum trat – ich hatte mir mindestens 2 Zigarettenlängen Zeit gelassen, hörte Hanns auf Tammy zu züchtigen. Ich trat vor sie und begutachtete das Ergebnis.
“Los Sklavin,” befahl ich, da Hanns nur ihre Kehrseite geschlagen hatte. “Dreh dich!”

Langsam, auf den Zehenspitzen balancierend, drehte sich Tammy herum. Ihr Hintern und ihre Oberschenkel waren mit roten Striemen gezeichnet, jedoch nicht so, daß sie schon aufgeplatzt waren, Diese Streifen würden nach einem Tag wieder verschwunden sein. Ich war zufrieden und nickte Hanns und Pauline dankbar zu.
“So meine Liebe, nun werden wir mal sehen was du hiervon hältst!”, sagte ich, drehte sie wieder herum, sodas sie mich ansehen mußte und griff ihr an die rechte Brust. Ich hielt ihr einige der Klammern vor die Augen, ihre Pupillen weiteten sich. “Hiermit werde ich jetzt deine Warzen martern! Ich fange mit der rechten Titte an und danach kommt die Linke dran! Pauline, hältst du sie noch mal fest!”
Als ich die erste Klammer an der Warze befestigt hatte, fing Tammy wieder an sich zu bewegen und pendelte an der Kette hin und her.
“Hanns, bitte laß die kette um 4 Glieder nach, damit die Sklavin sich richtig hinstellen und die Beine spreizen kann!”, befahl ich, nachdem ich je 4 Klammern an ihrer Brust befestigt hatte. “Ich muß an die Innenseiten der Oberschenkel heran.”
Mit der Gerte schlug ich leicht auf die Innenseite der Waden, um Tammy dazu zu bringe die Schenkel auseinander zu nehmen, was sie daraufhin auch tat. Ich kniff sie nun in die Oberschenkel und befestigte an der Hautfalte mehrere Wäscheklammern auf jeder Seite.
Durch den Knebel stöhnte die Sklavin, denn die Klammern schmerzten sie. Den Knebel nahm ich ihr jetzt wieder aus dem Mund heraus, befahl ihr jedoch: “Wenn ich einen Ton höre, wird Hanns dich wieder mit der Gerte behandeln. Möchtest du das?!”
Die Sklavin schüttelte mit dem Kopf.
“Wie heißt das?”, herrschte ich sie an.
“Nein, mein Herr und Gebieter. Ich möchte nur das ihr mit mir Zufrieden seid.”, antwortete sie nun stöhnend.
Zusätzlich zu den Klammen an den Schenkelinnenseiten befestigte ich ebenfalls klammern an den Schamlippen von Tammy. dazu zog ich die kleinen, inneren Schamlippen mit den fingern lang, so daß ich jeweils 6 Klammern je Schamlippe befestigen konnte.
“Hanns könntest du mir bitte behilflich sein?” erkundigte ich mich bei meinem Besuch, “Wir besorgen meiner Sklavenfotze mal was worauf sie in diesem Zustand schlafen kann!”
Zusammen mit Hanns holte ich einen zusammenklappbaren Biertisch ( wie man sie auf allen größeren Festen in den Festzelten findet) aus der Garage. Den Biertisch stellten wir leicht schräg und verkeilten ihn so das er nicht wegrutschen konnte hinter Tammy.
Die Sklavin konnte sich so anlehnen und evtl sogar in dieser Stellung schlafen!
Ich lockerte die Kette nun soweit das es einigermaßen bequem war.

“So, meine “Liebste”,” meinte ich leicht ironisch, “ich wünsche dir eine gute Nacht, w2ir shen uns dann morgen Früh wieder! Und ich will keinen Ton von dir hören! Sonst wirst du es Morgen bereuen!

Ich verlies mit Hanns und Pauline den Raum. Es war schon lange nach Mitternacht und so zeigte ich den Beiden mein Gästezimmer und wir legten uns schlafen.

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Anal BDSM Erstes Mal

Meine Freundin im Schlaf überrascht

Sie lag da und schlief zwischen uns im Zelt. Mein Kumpel Jan und ich waren schon auf, weil die Sonne schon aufgegangen war und das Zelt aufgeheizt hatte. Steffi lag auf dem Rücken, Ihr Hauch von Klamotten war im Schlaf etwas verrutscht. Ihr enges Tanktop hatte sich nach oben geschoben, bis knapp unter die wohlgeformten, mittelgroßen harten Teenytitten. Ihre dunklen Nippel waren durch den leichten weißen Stoff gut erkennbar. Ihr Kopf lag zur Seite gedreht, den Mund leicht geöffnet. Ein Bein hatte sie etwas angezogen, so dass man einen guten Blick in ihren Schritt hatte. Das kleine Dreickchen von ihrem String war zur Seite gerutscht genau in ihren Schlitz, so dass eine ihrer rasierten Schamlippen zu sehen war.

Ich schaute zu Jan, von dem ich wusste, dass er sowieso geil auf meine Freundin war und sah seine Morgenlatte in seiner Hose, die wohl nicht nur wegen des Morgens bestand hatte. Ich zog das dehnbare weit ausgeschnittene Top ein wenig nach unten, so dass der erste Nippel von Steffi ganz zum Vorschein kam. Auch die zweite geile Teenytitte ließ sich leicht freilegen. Steffi schlief noch immer. Sie hatte nur ein wenig schwerer geatmet als die Naht des Tanktops über ihre Nippel glitt. Nun war der String an der Reihe. Auch er ließ sich leicht zur Seite schieben, so dass Ihre Fotze nun in voller Pracht zu sehen war.

Jan gefiel was er sah. Wir begannen ganz leicht ihre Brüste zu streicheln. Erst nur um die Nippel herum, dann auch ganz zärtlich die Nippel. Die zogen sich von der Berührung sofort zusammen und wurden steinhart. Wieder atmete Steffi ein wenig flacher, aber sie wachte noch immer nicht auf. Am geilsten wäre jetzt eine Überraschung dachte ich mir. Da Steffi mit dem Kopf zu Jan gedreht war, signalisierte ich ihm dass er seinen Schwanz vor ihrem Mund in Position bringen solle.

Als er sich in dem Zelt soweit verrenkt hatte, gab ich per Handzeichen das Startsignal. Jan steckte ihr einfach seinen Prügel in den Mund und ich zwei Finger in die nasse Fotze. Steffi stöhnte auf, was aber von dem Schwanz in ihrem Mund unterdrückt wurde. Man merkte, dass sie eine Sekunde irritiert war, aber meine kleine schaltete wie immer sofort auf Geilmodus um und versuchte den Schwanz in ihrem Mund brav zu schlucken. Jan machte das so geil, dass er gleich anfing sie härter in den Mund zu ficken und ihre Titten knetete und ihre Nippel zwirbelte. Steffi signalisierte ihr Wohlbefinden mit einem inbrünstigen Fickmundgeräusch.

Unterdessen blieb ich nicht untätig. In der Zwischenzeit hatte ich ihre Beine gespreizt und begann ein wenig ihre Fotze zu lecken, was sie mit starkem forderndem Beckenkreisen quittierte. Noch so früh am Tag und erst so kurz am Ficken, aber meine kleine lief so schon aus, dass ich ihren Saft in richtigen Schüben schlucken konnte. Während ich sie mit meiner Zunge fickte, begann ich mit einem Finger ihr kleines Arschloch zu dehnen. Mittlerweile stellt das kein großes Problem mehr da, denn seit dem ersten Arschfick ist meine kleine ganz verrückt nach Analverkehr.

Mittlerweile wurde Steffi in schön harter Gangart gefickt. Ich hatte Jan im Vorfeld erzählt er brauche nicht zimperlich sein, wenn es mal so weit kommen sollte. Er hielt Steffis Kopf nun mit einer Hand am Pferdeschwanz und fickte sie tief in ihren Mund. Außerdem verteilte er leichte klatschende Klapse auf ihre umherwirbelnden Teenytitten, während sie versuchte den Würgereiz zu unterdrücken und lustvolle Laute von sich gab.

Auch mein Schwanz war jetzt zum bersten geilhart. Damit ihr auslaufendes Fötzchen nicht leer blieb griff ich nach einer Deodose, die im Zelt lag und rammte ihr das Ding rein. Ich fickte sie heftig mit dem Deo durch, was sie immer wilder machte. Schließlich versenkte ich das Ding bis zum Anschlag in Ihrer Fotze, so dass nur doch das Ende herausschaute, setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn mit einem Ruck in ihren zarten geilen Teenyarsch. Hätte sie nicht den Schwanz in ihrem Hals gehabt, wäre das ein Lauter Schrei gewesen!

Wir fickten Steffi nun nach Leibeskräften durch und es dauerte auch nicht lange, da bahnte sich ein gewaltiger Orgasmus bei ihr an. Ich liebe es mitanzusehen, wenn ihr ganzer Körper anfängt zu zucken, sich die Bauchmuskeln rhythmisch an der Bauchoberfläche abzeichnen und sich das Zucken bis in ihre schönen langen Beine fortsetzt. Dazu der Anblick ihres schönen Gesichts und des Schwanzes, der immer wieder tief in dem weit geöffneten Mund fährt. Durch die konstante Reizung glühten ihre geilen Tittchen und der Schleim, der aus Ihrem Mund tropfte hatte ihren ganzen Oberkörper bereits eingesaut. Als der Schwanz von Jan anfing zu Zucken und ich merkte wie meine kleine Versuchte den ganzen Saft zu schlucken, dachte ich bei mir was für ein Glück ich doch habe, dieses kleine attraktive versaute Stück zur Freundin zu haben, kam mit ein einem gewaltigen Orgasmus und spritzte ihr eine riesen Ladung Sperma über den Bauch bis auf die Tittchen.

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Reife Frauen

Die Englischlehrerin Teil 2

Die Englischlehrerin Teil 2

Am nächsten Morgen hätte ich zunächst eine Doppelstunde Sport gehabt. Der Lehrer war eine Pfeife und mancher meiner Schulkameraden hatte schon ohne größere Strafen erwarten zu müssen bei ihm blau gemacht. Jetzt war ich mal dran. Körperlich ertüchtigt hatte ich mich weiß Gott ausgiebigst in der letzten Nacht. Tamaras Unterricht begann erst nach der Pause und so schliefen wir gemütlich aus und frühstückten zusammen bei ihr. Ich lediglich in Slip und T-Shirt, sie in ihrem roten seidenen Morgenmantel, unter dem sie nur ein frisches Höschen trug. Ich hatte sie beim Anziehen gesehen, wie dünn es war, so dass alle wesentlichen Elemente, die es eigentlich verbergen sollte, bestens zu erahnen waren. Zusammen mit dem in der Morgensonne schimmernden rot, das ihren Körper eng umgab, und auf das ihre ebenfalls glänzenden schwarzen Haare fielen, bot sich mir ein Anblick, an dem ich mich gar nicht satt sehen konnte. Ich konnte mein Glück kaum fassen, nun mit dieser wunderschönen, erfahrenen und einfühlsamen Frau zusammen zu sein. Um alles in der Welt sollte das auch so bleiben. Sie dachte offenbar ähnlich, denn anders konnte ich ihr Angebot kaum verstehen.
„Holger, das Jahr ist zwar erst wenig mehr als zur Hälfte durch, aber deine Notensituation bei mir ist momentan nicht gerade rosig. Du weißt ja, dass ich dich nie durchrasseln lassen würde, aber dann müsstest du einen ziemlich großen Leistungssprung machen.“
„Tammy, du hast doch am eigenen Leib gefühlt, wie du mich zu Höstleistungen gebracht hast.“ Ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Es war kein zärtlicher Guten-Morgen-Kuss, den hatten wir natürlich schon im Bett ausgetauscht. Eher feucht und schmutzig steckte ich ihr meine Zunge dabei in den Mund. Meinen Oberkörper drückte ich auf ihre großen festen Brüste und meine Hand legte ich zwischen ihre Beine. Auch durch meine Lenden ging ein Prickeln, wie ich die Seide über den Stoff ihres Höschens reiben spürte und in meinem Slip wurde es enger.
„Holger, du nimmersatter junger Hengst! Für so was fehlt uns jetzt die Zeit. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“
Auch wenn es sich empört anhörte, ihre Zunge hatte etwas anderes gesagt und auch der Gegendruck ihres Beckens ließ mich schmunzeln. Sanfter schob sie auch gleich nach: Lass meinem kleinen Stoßzahn ein paar Stunden Ruhe zukommen“, sie streichelte zart meinen Schwanz durch meinen Slip, dass er fast durch gerochen wäre, „und jetzt könnten wir doch deine Klassenarbeit etwas verbessern, dann können wir schon jetzt einen Trend zum besseren einläuten. Eine Aufgabe hast du eh schon von Britte brauchbar übernommen.“
Sie meinte es tatsächlich ernst mit mir. Sonst würde sie nie so ein Risiko für sich und ihre beruflich Laufbahn eingegangen sein. Sie zog ein frisches Blatt heraus und machte zu zwei weiteren Aufgaben Vorschläge, die zwar von der Musterlösung entfernt waren, jedoch immer noch für ein paar Extrapunkte gut waren. Ich übernahm sie einfach. Bei der Sache war ich natürlich nicht. Zu verführerisch hörte sich ihre Stimme dabei an und der Duft ihrer Haare und ihr warmer Atem brachten mich derart in Wallung, dass es eine wesentlich größere Leistung war, sie nicht zur Couch zu tragen und statt meine Ohren auf Englisch meinen Schwanz französisch verwöhnen zu lassen, als ruhig das Blatt zu beschreiben. Sie hatte mich wirklich auf den Geschmack gebracht in dieser Nacht.

Meine Unerfahrenheit hatte sie erkannt und mich einige Male mich austoben lassen, wobei ich immer – kein Wunder bei einer Frau wie ihr – sehr schnell gekommen war. Auch das hatte sie zwar genossen, so gierig, wie sie dabei mehrmals meine Ladungen von jungem warmem Sperma getrunken hatte. Aber erst danach war auch sie wirklich auf ihre Kosten gekommen, als ich befreit von der Überwältigung durch die ersten Eindrücke beim Sex mit meiner Lehrerin und natürlich auch befreit vom Druck in meinem Schwanz, diese Klassefrau umgehend und ausgiebig besamen zu wollen. Wie Tamara mir prophezeit hatte, war es wirklich etwas ganz anderes, als ich auch auf sie eingehen konnte. Wie ich nun auch die Nuancen ihrer Lust spürte, wie sie unterschiedlich auf meine Stöße und Küsse und auch auf meine Hände reagierte. Wie ich sie langsam immer weiter erregen konnte, indem ich mich sanft leckend oder lüstern knabbernd um ihre Nippel kümmerte, ihren Kitzler reizte, den sie mir schließlich flehend entgegen streckte, bis ich endlich meinen großen harten Prügel immer heftiger in ihre Grotte rammte, sie so vor mir hertrieb und es am Ende schaffte, sie einzuholen. Zusammen mit ihren verzückten Lustschreien, die in ihrem Orgasmus aus ihr heraus quollen, ebenfalls unter lautem dunklem Stöhnen meinen Höhepunkt zu erreichen und meinen Samen in gewaltigen Schüben tief in ihre Lusthöhle zu spritzen. Gemeinsam zuckten unsere Unterleibe in Ekstase, die Tamara für sich so herbei gesehnt und ich für mich nicht für möglich gehalten hatte. Den Schmerz durch ihre Nägel, die sich dabei fest in meinen Rücken gekrallt hatten, ignorierte ich völlig. Bei den davon am Morgen deutlich sichtbaren roten Striemen war es wohl auch gut, mich nicht vor den Klassenkameraden im Sport umziehen zu müssen. Aber das war auch die einzige schmerzhafte Erfahrung gewesen. Anschließend wurde meine geliebte Englisch- auch noch zur Französischlehrerin, als sie mich noch total benommen von unserer ersten gemeinsamen Explosion auf dem Vulkan der Lust in die 69er-Stellung dirigierte und meinen verschmierten Stoßzahn lust- und liebevoll zu weiteren Großtaten animierte. Ihr gekonntes Zungenspiel unterbrach sie nur hin und wieder für Anweisungen, wie ich sie noch schöner lecken könnte. Meine Zunge ließ ich in ihr feuchtes Mösenloch eintauchen, geradezu beschämend wenig tief hinein im Vergleich zu meinem passend gebogenem Dolch, dafür bereitete ihr der Wechsel von da hinten zu ihrer rosa Perle und der Weg dazwischen an ihren geschwollenen Schamlippen vorbei höchste Lust, was sie mir mit einem göttlichen Blaskonzert an meiner Eichel dankte. So schön rieben ihre Lippen darüber und ihre Zunge umspielte mich mit flinken Bewegungen. Fast so schön war es ihr Stöhnen zu hören, wenn sie mich nach Luft schnappend entließ und kurz nur meinen Stamm wichste. Erst als sie zusätzlich meine Hoden in dieser Stellung für sich – und auch für mich – entdeckte – war es wieder um mich geschehen. Den Zeitpunkt hatte sie gut gewählt, denn auch ihren spürte sie unter meiner Zunge in ihrem Orgasmus zucken, währen sie mir wieder meine weißlich zäh abgespritzten Samenpakete von der Spitze absaugte, bis nichts mehr an meinem Schwanz an kürzliche Ergüsse erinnerte. Nur die dunkel geschwollene Vorhaut zeugte von den Einsätzen dieser Nacht. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.

Mit meiner inzwischen ganz passablen Klassenarbeit in Tamaras Tasche gingen wir getrennt in die Schule, wo in der letzten Stunde des Tages die Herausgabe stattfand. Anerkennend blickte Britta neben mir auf die unerwartete 3, die in schön geschwungenem Rot an der oberen Ecke meines Blattes prangte. Ihre 1 war schon fast Standard, Deswegen ließ Tamara ihr und ihrer Freundin auch so manches Schwätzchen während des Unterrichts durchgehen.
Die Stunde war zu Ende und alle strömten in den freien Nachmittag. Fast alle, denn Tamara hielt uns mit strengem Blick noch zurück.
„Britta, Holger! Mit ihnen beiden muss ich noch einmal gesondert reden.“
Als alle anderen draußen waren, dachte ich wirklich, eine hyperstrenge Oberlehrerin wird uns gleich den Hintern versohlen. Eine Vorstellung, die mir sogleich zu gefallen begann und ich musste mich zusammen reißen, um nicht ein erwartungsvolles Grinsen ins Gesicht zu bekommen.
„Leider habe ich nichts bemerkt, aber eine Aufgabe ist in ihren beiden Arbeiten beinahe identisch zu Papier gebracht und nach ihrer sonstigen Leistungen bin ich überzeugt, dass sie, Holger, bei Britta abgeschrieben haben.“
Britta war endcool.
„Wenn sie nichts gesehen haben, Frau Dr.Tiedtjen, was machen wir dann noch hier?“
Bei jedem anderen Lehrer hätte ich applaudiert ob dieser Dreistigkeit. Hier wollte ich beinahe Tamara zur Seite springen und Britta beschwichtigen.
„Seien sie vorsichtig, Britta. Auch das Abschreiben lassen werde ich das nächste Mal mit ungenügend bewerten. Ihnen mag das nichts ausmachen, aber bedenken sie, dass sich eine gerade 1 auch besser macht als eine rebellische 2. Vor allem ist unser Holger hier trotz dieser 3 noch nicht gesichert für dieses Jahr und es wäre für ihn noch mehr schade, wenn dieser erkennbare Aufwärtstrend, der auch ohne ihre Hilfe erkennbar gewesen wäre, wieder zerstört würde. Verstehen wir uns?“
Britta nickte knapp.
„Dann können sie jetzt gehen.“
Wir drehten uns weg.
„Nein Holger! Mit ihnen muss ich trotzdem noch ein ernstes Wort reden.“
Überrascht blieb ich stehen und sah Britta nach, die kopfschüttelnd das Zimmer verließ.
„Was gibt’s denn noch? Du bist ja eine abartig gute Schauspielerin. Wie dir der Abscheu vor dem Betrug anzusehen war.“
„Das war auch nicht gespielt!“
„Ach nein? Und die anderen meiner guten Antworten?“
Sie legte mir ihre Arme um die Schultern. Ein zarter Kuss traf meine Lippen.
„Da war ich in einer emotionalen Notlage.“
„Ich bin gern dein Helfer in der Not“, und küsste etwas energischer zurück.
Sie löste sich wieder von mir.
„Außerdem würde ich der hochnäsigen Schnepfe zu gern eins verpassen, wenn ich denn dürfte. Wie die sich in der Klasse aufspielt.“
„Aber Tammylein. Du hast doch selbst gesagt, dass die jungen Gören einfach Jungs beeindrucken wollen. Oder bist du eifersüchtig?“
„Unsinn, Holger! Doch nicht auf so ein unreifes Früchtchen. Ich weiß doch, das du die große süße saftige Orange der kleinen harten sauren Limone vorziehst, hab ich nicht recht?“
Ich hatte mich leger auf einen Stuhl gelümmelt, so dass mir ihre prallen Titten, die sie mir im Vorbeugen mit ihren Händen noch weiter entgegen spielte, direkt vor dem Gesicht standen.
„Hui, Tamara, pass auf, sonst geht mir hier im Klassenzimmer versehentlich einer ab!“
„Ja? Bist du schon wieder so weit? Lass doch mal sehen!“
„Tamara! Ich kann doch hier in der Schule nicht die Hosen runter lassen. Wenn das jemand sieht!“
„Zu viel Risiko? In der Prüfung schreibst du doch auch hemmungslos ab, obwohl die Lehrerin zusehen könnte. Und jetzt ist Schulschluss für heute. Würde mich schon sehr wundern, wenn noch jemand hierher käme. Also los jetzt! Schwanz raus, Holger!“
Sie griff schon gierig an meine Hose.
„Zeig mir endlich, wie hart ich meinen großen Stoßzahn schon wieder gemacht habe!“
Die Frau war wirklich eine Wucht. Nicht mehr als drei Stunden hatte sie sich durch ihren Unterricht gehangelt und schon war sie wieder so geil auf meinen Schwanz.
„Ist ja gut, meine hungrige kleine Tammy. Du sollst dein Spielzeug ja haben.“
Ich packte mich aus und war fast selbst überrascht, wie groß er bereits aus meinem Slip wuchs. Sofort war Tamara bei ihm uns schob meine Vorhaut zurück, der die Strapazen der letzten Nacht noch deutlich anzusehen waren. Das störte sie aber nicht und schon vernahm ich ihr wohlig kehliges Schmatzen an meiner Eichel, das sie mit kräftigem Reiben meines Stammes begleitete. Ich schloss einfach die Augen und genoss ihr göttliches Saugen an meiner Latte. Immer schneller fuhr ihr süßer Mund über mich und ich spürte, wie spermageil sie schon wieder war. Leicht beugte ich mich vor und fasste in ihr Haar. Sanft drückte ich ihre warme Kopfhaut und unterstützte so ihr geil gleitendes Lutschen über meinen Schwanz, mit dem sie mich zu immer höheren Lustgefühlen blies.
„Ja meine kleine geile Tammy, das ist so gut, wie du mich bläst. Ich liebe deinen geilen Blasemund, du nimmersattes schwanzgeiles Luder du! Aaah!“
In horrendem Tempo wichste sie meinem Schwanz und sah mich kurz an.
„Ja, Holger, zeig mir, wie geil ich dich mache! Spritz mir deine heiße Sahne rein. Gib mir deine zähe Creme zwischen die Zähne. Heute Abend darfst du mir dann ins Gesicht spritzen, du spritzgeiler Bock!“
Sie trieb mich wirklich in den Wahnsinn mit der Vorstellung, meine Schübe direkt über ihre Stirn und Wangen zu verteilen, die sie sich dann genüsslich in ihren Mund reiben und einen glänzenden Film auf ihrem Gesicht hinterlassen würde. Alles würde ich von ihrem Gesicht küssen. Weiter gepusht von diesen geilen Gedanken packte ich Tamaras Kopf presste ihn zu mir und stieß fester in ihren Mund.
„Ah, du schwanzlutschende Schlampe, Tamara. Lass mich deinen versauten Mund ficken. Das willst du doch, ja!“
Mehr als ein gepresstes ‚mhm, mhm’ kam nicht aus ihrer schwanzgefüllten Mundhöhle. Rasend fickte ich sie weiter und nahm auch keine Rücksicht auf ihre immer angestrengter klingenden Stöhnlaute. Mit beiden Händen hatte sie meinen Schwanz gepackt, damit ich nicht zu tief in sie dringen konnte und wichste fest. Das gab mir schließlich den Rest und ich pumpte ihr meine Ladung in ihren Schlund. Zitternd gab ich einen um den anderen Schub ab, die sie alle schluckte und dann auch alles von meiner Eichel leckte. Erschöpft und befriedigt stand ich über ihr. Auch sie brauchte Zeit, bis sie aufstehen und wieder reden konnte. Mit rotem Kopf und zerzaustem Haar stand sie da. Fast ängstlich war ihr Blick.
„Wenn ich nicht überzeugt wäre, dass du mich liebst, müsste ich glauben, du hast mich nur zu deinem Spaß für einen ziemlich harten oralen Fick benutzt.“
„Aber Tammy!“ Ich umarmte sie und wollte sie küssen. Sie weigerte sich nach dem eben erneut ihren Mund zu öffnen.
„Ich liebe dich und werde es dir zeigen.“
Sanft drehte ich sie um, bis ich ihren Po an meinem Schwanz spürte. Vorsichtig drückte ich ihre Brüste. Als ich ein leichtes wohliges Stöhnen hörte, begann ich ihren Rock zu heben und mich auf die Knie hinab zu lassen. Ihr knackiger Hintern und ihr Slip tauchten auf. Von sich aus öffnete sie ihre Beine weiter. Behutsam aber bestimmt drückte ich auf ihren Rücken und sie legte ihren Oberkörper auf das Pult. Ich berührte ihren Slip und fühlte ihre Lippen durch den Stoff. Sie zuckte vor Lust zusammen. Meine Finger fuhren immer wieder über ihre verhüllte Spalte und bald spürte ich den Stoff auch außen feucht werden. Tamaras Atem ging schwer. Sie wollte Befriedigung, wollte verwöhnt werden, nicht nur von meiner Hand, das wusste ich. Am liebsten hätte sie wieder ihren Stoßzahn in sich gefühlt, der sie so schön ausfüllte und ihr Innerstes aufs Schönste berührte, aber sie richtig ficken wollte ich in unserem Klassenraum nicht. Sie würde wie ich eben oral zum Höhepunkt getrieben werden. Meine Zunge sollte sie spüren, mit der ich viel leichter und genauer ihren Kitzler reizen konnte als mit meinem groben Kolben. Ich zog ihr den nassen Slip herunter. Mit einem Bein stieg sie heraus, so dass er um die andere Fessel baumelte. Endlich lag sie entblößt vor mir und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Meine Zunge stieß sofort in ihr feuchtes Loch und kreiste darin. Ich musste ihre Backen kräftig auseinander drücken um tiefer zwischen ihre Beine zu kommen. Zu den rosa Schamlippen und schließlich zu ihrer etwas helleren Perle, die ich immer wieder sanft anstupste. Unterdrückt stöhnte Tamara ihre Lust in ihre Hand, um nicht doch noch einen zufälligen Gast in unser schulisches Liebesnest zu locken. Dann zog ich mich wieder zurück um ihre inzwischen triefende Grotte zu verwöhnen. Dieses Wechselspiel ging einige Male vor und zurück, bis ich intensiv an ihrer Klitoris zu saugen begann. Mehr zufällig berührte ich beim Auseinanderziehen ihrer Backen ihren fest verschlossenen Hintereingang. Der Reiz war offenbar zuviel für sie und ein kurzer gar nicht unterdrückter Lustschrei entwich ihr. Meine Neugier war geweckt und mein Finger blieb in der Region. Immer wieder streifte ich ihre Rosette, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Immer reagierte Tamara mit einer unglaublichen Anspannung, wie ich sie bisher nur kurz vor dem Orgasmus bei ihr bemerkt hatte. Schließlich kreiste ich nur noch auf ihrem Poloch und langsam fand meine Fingerkuppe den Widerstand weniger stark. Leicht sank ich ein, drückte den Muskel weiter nach außen und Millimeter um Millimeter spürte ich mehr von der samtigen Wand, die zu allen Seiten hinter dieser Öffnung lag. Wie in Trance hauchte Tamara auf ihr Pult: „Nicht, Holger. Lass das! Nicht …Uuh!“
Aber es war passiert. Wie unbequem es auch war, zwischen ihren Beinen weiter an ihrem Kitzler zu lecken und hinten ihren Anus zu bearbeiten, den ich dabei gar nicht sehen konnte, ich führte ihr meinen Finger ganz ein und weil ihr Protest auch nicht energischer wurde – im Gegenteil, es war nur noch leichtes Stöhnen zu hören – begann ich sie richtig mit dem Finger in ihren Arsch zu ficken. Schnell merkte ich, dass es einen guten Widerhalt gab, wenn ich gleichzeitig meinen Daumen in ihrer Möse hatte. Richtig raus- und reinficken war das nicht mehr, aber unglaublich geil, sie in ihren beiden Löchern zu befingern. Und ihr gefiel es sowieso, so wie sie sich in meine ihre Löcher stopfende Hand drückte. Immer wilder presste sie sich mir entgegen und dann begann sie zu zucken. Ich hatte ihr einen Orgasmus geschenkt. Welchen – oral, vaginal oder anal – , wusste sie vermutlich selbst nicht, aber sie bebte, ließ sich von ihrer Lust durchfluten und hing danach total fertig auf ihrem Pult. Hätte ich sie nicht gehalten, sie wäre auf den Boden geflossen. So richtete sie sich an mir auf, küsste mich und hauchte noch ganz benommen: „Jetzt aber raus hier. Wir arbeiten unser Pensum zu Hause schnell weg und dann kommst du wieder zu mir. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, dich wieder zu haben.“
„Lass mich aber zuerst gehen. Wenn ich in fünf Minuten nicht noch mal zurück bin, war alles ruhig und wir machen es so, wie du gesagt hast.“
Ein Küsschen und weg war ich. Es war alles ruhig und ich schlenderte den Gang entlang. An der nächsten Ecke traf mich fast der Schlag.
„Was machst du denn so lange da drinnen? Hat sie dir so den Kopf gewaschen oder dir ihre alten baumelnden Titten angeboten?“
Britta hatte hier irgendwo gewartet und ich war jetzt ziemlich in Erklärungsnot.
„Na ja, einigen Dingen ist sie schon auf den Grund gegangen. Einige Übungsformen, wie man in unserem Fach besser wird und mehr Spaß hat, hat sie mir auch konkret gezeigt und ich habe mich auch interessiert gezeigt. Findest du wirklich, dass ihr Busen baumelt? Ich finde den verhältnismäßig straff.“
„Du bist doof, Holger! Ich wollte dir nur noch das geben.“
Sie gab mir einen Umschlag, machte kehrt und verschwand.
Neugierig machte ich das Kuvert auf. Das würde Tamara aber nicht gefallen. Britta hatte mich zu ihrem 18ten Geburtstag in zwei Wochen eingeladen.

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Reife Frauen

Nachbarin Teil 4

…. also machte ich weiter und bearbeitetet mit einer hand ihre nippel , die nun richtig steif und hart waren und mit der andern streichelte ich ihren körper. meine hand erforschte ihren körper bis ich zu ihrer pussy kam dort angekommen streifte ich erst durch ihren slip durch ihre spalte, sie stöhnte leidse auf und fasste nach meiner hand, erst dachte ich, dass sie meine hand festhalten würde weil sie es nicht will aber dann führte sie meine hand in ihren slip , pitsche patsche nass war ihre grotte und ich spreitzte ihre schamlippen und mit einem finger fing ich an ihren kitzler zu massieren, erst ganz forsichtg und dann härter und bestimmend. ich merkte schnell dass sie es genau so will denn ihr stöhnen wurde nun lauter. sie griff auch nach hinten und fing an meinen harten zu bearbeiten sie fing langsam an ihn zu wichsen. er hatte längst volle größe erreicht und war ordentlich am pochen…

ich wollte sie jetzt ficken aber auch nicht gleich ich wollte dass sie zu mir sagt , dass sie mich will dass sie gefickt werden will. also machte ich weiter und fing an ihre pussy erst mit einem finger, dann den zweiten und dann mit drei fingern zu ficken , ich fickte sie mit drei fingern und sie wurde richtig wild. ja ramona war nun nicht mehr herr ihrer sinne, sie schrie mich regelrecht an, dass wenn ich so weiter mache dass sie kommt ich sagte ihr, dass ich will dass sie kommt wenn ich sie mit den fingern bearbeite.. es dauerte nicht lange und sie fing an zu zucken , sie schrie ihre lust raus und kam zu einem gigantischen orgasmus es spritzte aus ihr heraus so etwas habe ich noch nie erlebt aber es war geil sehr geil..nach dem sie sich wieder beruhigt hat sagte sie so nun aber mal zu dir.. sie fing an meinen schwanz zu blasen und zu wichsen ich wusste, dass ich das nicht lange aushalten werde aber ich genoss es auch ich konnte mein stöhnen nicht zurückhalten und als sie dann noch meine eier und meine rosette bearbeitetet war es um mich geschehen mit einem lauten schrei der erleichterung kam ich in ihrem mund ramona schluckte alles und saugte dabei weiter jeden einzelnen tropfen saugte sie aus.. so lag ich dann erschöpft auf dem rücken und wir gönnten uns eine pause… auch wärend der pause fingerte ich sie und ramona streichelte meinen schwanz bis er wieder stand dann kamen die worte , die ich hören wollte. ramona sagte mir, dass ich sie jetzt bitte hart ficken soll. sie drehte sich um kniete also vor mir und ich konnte ihren prächtigen arsch sehen ihre pussy zuckte immernoch und dann setzte ich meinen schwanz an und lies ihn langsam in sie gleiten, sie war schon wieder oder immernoch so nass , dass er einfach so rein flutschte.. ich bewegte mich langsam und zog ihn immer wenn ich ganz in ihr war raus , so dass ich ihr loch pulsieren sah , es war ein hammer nablick , gerade so als ob ihre pussy auch bettelte dass ich sie ausfülle…
dann fing ich an ramona, so wie sie es wollte zu ficken, meine bewegungen wurden schneller und härter ich stieß mit voller kraft zu und jedes klatschen bestätigte sie mit einem stöhnen…. dann hörte ich auf und drehte sie um ich wollte unbedingt ihre titten ficken, sie dabei ansehen und ihre reaktionen aufnehemen. mit der anderen hand fingerte ich sie wieder langsam dann schneller, 1,2,3,4 finger und dann die ganze hand sie schrie vor lust doch ich sollte nicht aufhören sie feuerte mich an und drückte ihre titten immer fester zusammen göttlich dieser fick… ich fragte sie wie sie was will und sie sagte mir, dass sie die dogy stellung perfekt findet ich soll sie von hinten hart nehmen so wie vorhin, also machte ich es und fickte sie immer härter und dabei fing ich an ihr po loch zu massieren und zu weiten , ich fingerte sie nun und steckte ihr einen finger ins hinterstübchen ich konnte bei jedem stoß meinen schwanz fühlen und so machte ich weiter, bis ramona sich zu mir umdrehte und sagte dass sie meienn schwanz in ihrem arsch will , ja sie schrie fick mich jetzt in den arsch… ich zog ihn raus verteilte mit meiner hand den fotzenschleim auf ihr po loch und drang langsam in sie ein… es war eng und ich war ganz vorsichtig nach 5-6 stößen war sie nun bereit mich hart aufzunehmen ramona fingerte sich dabei selbst und wir kamen zusammen zu einem perfekten orgasmus….

danach fielen wir beide erschöpft auf den rücken und lagen erst mal ohne ein wort zu sagen neben einander… dann sagte sie mir, dass sie das gefühl hat als wäre sie zerrissen aber sie sagte auch dass es nicht unangenehm ist sich so zu fühlen ramona fand es um mit ihren worten zu sprechen hammer geil …
wir kuschelten und an einander und ich fragte sie ob sie heute bei mir schlafen will sie lachte und sagte frech, ich wäre eh nicht gegangen …. eng umschlungen küssten wir uns noch und dann schliefen wir zufrieden und befriedigt ein…

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Anal

Familienzusammenführung

Eigentlich mochte Ronja ihren zwanzigjährigen Cousin Kevin nicht besonders. Mit seinen gegelten Haaren, seiner leicht überheblichen Art und immer nur den angesagtesten Markenklamotten am Leib, kam er ihr vor wie der Prototyp der von sich selbst überzeugten eitlen Typen, die glaubten, jedes Mädel müsste SOFORT auf sie stehen.

Also war sie nicht gerade begeistert, als er eines Tages vor der Tür stand. Sie wusste ja nicht, dass sich ab diesem Zeitpunkt ihr Verhältnis radikal ändern sollte…

„Hi, Ronja…”

„Was willst du denn hier?”

Kevin drückte sich, ohne die Frage zu beachten, an ihr vorbei und ging ins Wohnzimmer. Ronja folgte ihm missmutig.

„Ist Onkel Bernd da?”

„Nö, der ist arbeiten.”

„Gut, ich hab nämlich was ganz Spezielles mit dir zu besprechen, das er nicht unbedingt mitbekommen sollte.”

„Und das wäre?”

„Das verrate ich dir sofort.”

Kevin griff in seine Designer-Jacke und holte ein Bündel Fotos hervor.

„Oh, Mann, ich habe jetzt keinen Bock, mir deine Urlaubsfotos anzugucken!”

„Das sind keine Urlaubsfotos…”

Breit grinsend blätterte Kevin Ronja die Bilder hin. Und die bekam daraufhin erst mal den Schock ihres Lebens.

Auf einigen war sehr gut zu erkennen, wie Ronja ganz genüsslich den harten Schwanz ihres Vaters blies.

Auf anderen, wie Bernd seinen Kopf tief zwischen den gespreizten Schenkeln seiner hübschen Tochter vergrub.

Und auf weiteren, wie die beiden wild und hemmungslos miteinander vögelten.

Wo, zum Teufel, hatte Kevin diese Fotos her??

Erst bei näherem Hinsehen konnte Ronja erkennen, dass sie, anscheinend mit einem extrem guten Teleobjektiv, aus dem Haus gegenüber gemacht worden waren. Dem Haus, in dem Tante Steffi mit ihrem Sohn wohnte. (Onkel Hans hatte sich schon vor zehn Jahren ganz klammheimlich verpisst und die Scheidung eingereicht…)

Doch nach der ersten Schrecksekunde fing sie sich wieder und sagte desinteressiert:

„Papa hat also irgendwann ein junges Mädchen aufgerissen und mit ihr gefickt. Na und?”

„Willst du mich verarschen, Ronja? Das bist ganz eindeutig du, mit der er da bumst!”

„Ach was, die Fotos sind doch viel zu unscharf, um das erkennen zu können…”

„Hör auf dich rauszureden! Das bist du auf den Bildern! Das beweist schon allein das T-Shirt, das du auf diesem Bild hier anhast.”

„Quatsch! Von dem Teil gibt’s bestimmt Hunderte…”

„Eben nicht! Schließlich hab ich es dir letztes Jahr geschenkt. Das ist ein Einzelstück…!”

Jetzt war Ronja in der Zwickmühle. Was sollte sie tun?

Doch dann legte Kevin tröstend einen Arm um sie und sagte:

„Keine Sorge, du kannst es ruhig zugeben. Inzest ist nämlich allem Anschein nach in unserer Verwandtschaft ziemlich beliebt. Es ist, sozusagen, sogar ein regelrechter Familiensport…”

„Wie soll ich das denn verstehen?”

Ronjas Cousin kramte in einer anderen Tasche seiner Jacke und förderte ein weiteres Päckchen mit Fotos zutage.

„Genau so, wie ich es gesagt habe. Und wenn du mir nicht glaubst, dann schau dir einfach mal diese Bilder hier an.”

Das Mädchen bekam den zweiten Schock des Tages. Denn diesmal war Tante Steffi zu sehen, die sich von ihrem Sohn nach allen Regeln der Kunst ordentlich durchziehen ließ.

Ronja sah ihren Cousin an, der nun doch leicht verlegen dreinschaute.

„Na gut… Falls das hier nicht sehr gute Montagen sind, dann glaube ich dir. Aber was bezweckst du eigentlich damit?”

„Das erklär ich dir sofort. Vorher will ich aber aus deinem Mund hören, ob du und Onkel Bernd wirklich miteinander vögelt. Ja oder Nein?”

Ronja gab sich einen Ruck

„OK, OK, ich geb´s ja zu… Und jetzt rück endlich raus mit der Sprache!”

Kevin lächelte verschmitzt und lehnte sich zurück.

„Gut, die Sache ist folgende: Dein Vater hat doch nächsten Samstag Geburtstag. Was würdest du davon halten, wenn wir ihm zur Feier des Tages eine richtig geile Nummer mit seiner eigenen Schwester schenken?”

Seine Cousine sah ihn überrascht an.

„Du willst, dass Tante Steffi und Papa miteinander vögeln?? Das klappt nie!”

„Natürlich klappt das!”

„Und wie, zum Teufel, kommst du auf diese verrückte Idee?”

Ronjas Gegenüber lachte fröhlich.

„Nun, dafür gibt’s eigentlich mehrere Gründe. Ich werde dir aber nur die drei wichtigsten nennen. Erstens: Was Onkel Bernd betrifft, der ist dem Sex mit Verwandten nicht gerade abgeneigt. Schließlich bumst er mit dir. Richtig?”

Das Mädchen nickte.

„Zweitens: Das Gleiche gilt für Mutti. Sie lässt sich schon seit einiger Zeit so oft wie möglich von mir ficken.”

„In Anbetracht der Bilder, die du mir von euch gezeigt hast, muss ich das wohl so glauben. Und, was wäre der letzte Grund?”

„Drittens bin nicht ich die Idee gekommen. Sondern Mutti…”

Das musste Ronja ebenfalls erst mal verkraften.

Doch der Schock war jedoch nur von kurzer Dauer. Doch dann begann sie, sich für die Idee zu erwärmen, dass ihr Vater mit ihrer Tante vögeln sollte.

„Ich glaube, du hast mich überredet. Wie soll die Sache denn nun eigentlich genau ablaufen?”

Kevin zuckte mit den Schultern.

„Keine Ahnung! Aber ich denke, dass Mutti sich schon irgendetwas einfallen lassen wird, um genau das zu bekommen, was sie sich vorstellt hat. Sie hat mir nämlich verraten, dass sie eigentlich schon ziemlich lange auf diese Gelegenheit wartet …”

“Ehrlich?”

“Yapp… Sie muss wohl schon als Teenager schwer verliebt in ihn gewesen sein. Aber erst, seit sie mit mir schläft, ist daraus anscheinend eine fixe Idee geworden, die sie wild entschlossen ist, mal in die Tat umzusetzen.”

Ronja lachte schelmisch.

“Na, dann wünsch ihr von mir: Waidmannsheil!”

Kevin fiel in ihr Lachen ein.

“Mach ich doch glatt…! Aber das kannst du ihr morgen selber sagen. Sie wollte dich dann nämlich anrufen, falls du mit dem Geschenk einverstanden wärst.”

Kurz darauf verabschiedete Kevin sich dann wieder. Was Ronja überhaupt nicht recht war.

Das Gespräch hatte ihr nämlich ein nasses, vor Geilheit juckendes Fötzchen beschert. Außerdem hatte sie auf den Bildern erkennen können, das ihr fast zwei Meter großer Cousin anscheinend nicht nur bei seiner Körpergröße zweimal >HIER< geschrieen hatte.

Daher hatte sie insgeheim gehofft, dass er ihr bewies, was in ihm steckte, bevor er ging.

Und zwar, indem er seinen riesigen Schwanz in Ronjas Teeniemöse steckte!

Leider hatte er keine Anstalten gemacht, es zu versuchen und sie hatte sich auch nicht getraut, das Thema anzusprechen.

Also blieb ihr nichts anderes übrig, als ihren Lieblingsvibrator hervorzuholen und damit ihre Erregung ein wenig zu dämpfen.

Als Bernd eine halbe Stunde später nach Hause kam, fand er sein geiles Töchterchen, in knappen Dessous auf der Couch liegend, mit dem brummenden Vibrator tief in ihrer süßen Schulmädchenmuschi.

Natürlich dauerte es nicht lange, bis der Kunstschwanz durch seinen Prügel ersetzt wurde…

Am nächsten Tag rief dann Steffi an und teilte Ronja mit, wie sie sich ihren Plan, Bernd an seinem Geburtstag mit einem netten Geschwisterfick zu überraschen, genau vorstellte.

Während des Gesprächs hatte Ronja den Verdacht, dass sich Steffi entweder dabei selbst befriedigte, oder, was sie für wahrscheinlicher hielt, sich von Kevin fingern, bzw lecken, oder sogar kräftig durchziehen ließ.

Anders konnte sie sich nämlich nicht erklären, dass ihre Tante gelegentlich ein leises, aber heftiges, Stöhnen unterdrücken musste!

Bernd sah heimlich auf die Uhr. Kurz nach Zwölf…

Wenn seine Schwester und ihr Sohn doch endlich mal gehen würde! Sie waren die letzten Gäste, die noch da waren und er saß schon den ganzen Abend wie auf heißen Kohlen und konnte an nichts anderes mehr denken, als endlich mit seiner hübschen Tochter zu vögeln.

Ronja hatte ihm für diesen Abend eine heiße Überraschungsnummer versprochen und ihm, kurz bevor die Verwandtschaft auftauchte, noch einmal kräftig einen geblasen. Doch leider hatte die Zeit nicht mehr dazu gereicht, dass er in ihr gieriges Blasemaul abspritzen konnte.

Was nicht ebenfalls gerade dazu beitrug seine Erregung zu mindern, war, dass seine Tochter ihm ab und zu immer wieder kurze Einblicke unter ihren Mini verschaffte.

Das kleine Luder hatte nämlich unter dem kurzen Röckchen nichts an und ihr süßes rosiges Fötzchen schimmerte schon ziemlich feucht…

Zehn Minuten später stand Steffi auf.

„So, Brüderchen, ich glaub, wir sollten uns so langsam mal auf den Weg machen. Nein, nein, bleib ruhig sitzen. Ronja kann uns zur Tür bringen.”

Sie zog ihre Jacke an und gab Bernd einen schwesterlichen Kuss.

„Wir sehen uns…”

Kurz darauf hörte er, wie seine Tochter sich von ihrer Tante verabschiedete und die Tür ins Schloss fiel. Dann kam Ronja zurück.

„Endlich sind wir allein, meine Süße!”

„Und können da weitermachen, wo wir aufgehört haben, bevor die bucklige Verwandtschaft erschienen ist, richtig?”

„Nur wenn du möchtest.”

„Ach, Papa, du weißt doch, dass ich dir für heute eine Nummer versprochen habe, die du so schnell nicht vergisst! Und natürlich halte ich mein Versprechen!”

Sie holte ein seidenes Tuch hervor und wollte Bernd damit die Augen verbinden.

„Was soll das denn?”

„Ganz ruhig, Papa, das gehört zur Überraschung dazu. Zieh dich doch einfach schon mal aus und setz dich. Dann kann das Vergnügen sofort beginnen!”

Ronjas vielversprechendes Lächeln elektrisierte Bernd und ihre Stimme schien sanft seine Eier zu streicheln.

„Na, wenn du meinst…”

Das gefaltete Tuch schlang sich um seinen Kopf. Sehen konnte Bernd jetzt zwar nichts mehr, dafür hörte er ein leises Rascheln. Auch Ronja schien sich ihrer Kleidung zu entledigen.

Gespannt wartete er ab, wie sich die Sache wohl weiter entwickeln würde.

Und plötzlich waren da sanfte Hände, die sachte über Bernds gesamten Körper glitten. Zärtliche Finger strichen erst über seine Schultern, seinen Bauch hinab, fuhren langsam über die Innenseiten seiner Beine, streichelten suchend etwas weiter und fanden schliesslich seinen Pint. Schon spürte er, wie sein Prügel hart wurde und sich aufrichtete, als er von sanften Fingerspitzen erregend langsam stimuliert wurde.

Bis sich eine Hand dann endlich ganz darum schloss und begann, den Schwanz sachte zu massieren.

Bernd stöhnte leise auf.

„Uuh…, Ronja…”

Das Mädchen schien die gesamte Situation genauso erregend zu finden, wie ihr Vater.

Ihre Stimme zitterte nämlich vor Geilheit, als sie leise flüsterte:

„Genieß es einfach, Papa. Genieß es…”

Eine Zeitlang wurde sein Schwanz nur mit langsamen Bewegungen gewichst…

Doch plötzlich und unerwartet legten sich weiche Lippen um seinen Prügel und begannen vorsichtig daran zu saugen. Bernd konnte nicht anders, als vor Lust aufzukeuchen.

„Hmm…! Das ist geil…! Mach weiter, meine Süße…!”

Auch wenn Ronja sich in Sachen Schwanzlutschen zu einem echten Genie entwickelt hatte, so herrlich geil hatte sie ihm noch nie einen geblasen!

Eine flinke Zunge tanzte über seinen Schwanz, schleckte um seine Eichel, kroch unendlich langsam den Schaft herunter und umkreiste seine Eier. Als sie auch noch erst das eine und dann das andere seiner Eier in ihren Mund sog, hielt Bernd es nicht mehr aus.

Sein Liebessaft kochte regelrecht in seinem Hodensack und er wollte jetzt nur noch eines, bevor er abspritzte: Seiner hübschen, kleinen, geilen Tochter den harten väterlichen Schwanz in das enge rosige Teeniefötzchen rammen und sie VÖGELN!!!

Mit einer hastigen Bewegung riss er sich den Schal vom Kopf und sah nach unten.

Nur um in zwei himmelblaue, vor Geilheit blitzende Augen zu blicken, die ihn unter einer wilden blonden Mähne anschauten.

„STEFFI….???”

Steffi grinste ihn geil an und flüsterte mit sinnlicher Stimme:

„Hallo, großer Bruder…”

Dann senkte sich ihr Blasemäulchen wieder über seinen Schwanz und setzte sein erregendes Werk fort.

„Was, zum Teufel, machst du da?”

„Nun, soweit ich es beurteilen kann, sieht es so aus, als würde Mutti dir einen blasen…”

Bernd wandte den Kopf und sah hinter sich seinen Neffen Kevin nackt auf der Couch sitzen. Neben ihm saß Ronja, die genauso wenig anhatte und sich gerade am Fickprügel ihres Cousins zu schaffen machte. Die beiden grinsten ihn frech an.

Als Nächste sagte seine Tochter etwas.

„Lass Tante Steffi doch… Sie steht auf Inzest. Schließlich bumst sie ja auch mit ihrem Sohn!”

Steffi nickte und flüsterte mit erregter Stimme:

„Da hat sie recht. Und zwar so oft wie möglich! Warum also sollte ich dann nicht auch mal mit meinem Bruder vögeln? Oder hast du etwa was dagegen, die saftige Möse deiner kleinen Schwester auszuprobieren?”

Bernd konnte nicht fassen, was da gerade passierte!

„Bist du verrückt geworden!?”

Sonja wichste derweil unbeirrt weiter seinen Schwanz. Der, wie sie leicht amüsiert feststellte, kein bisschen kleiner geworden war.

„Jetzt tu nicht so entsetzt! Es bleibt doch in der Familie. Ausserdem: Das Fötzchen deiner Tochter kennst du ja schließlich auch schon…”

„Wer sagt das denn?!”

Wieder mischte sich Ronja ein. Etwas undeutlich, weil inzwischen Kevins Fickprügel in ihrem Blasemäulchen steckte, rief sie:

„Hör auf zu diskutieren, Papa, die beiden haben Beweise…”

„Haben sie?”

Seine Tochter nickte heftig. Was Kevins Schwanz zwei-, dreimal tief in ihre Mundfotze trieb und ihren Cousin zum Stöhnen brachte.

„Hmm… Hmm…”

Nun endlich ergab sich Bernd in sein Schicksal. Allerdings tat er das gar nicht mal so ungern. Seitdem er mit seinem Töchterlein vögelte, hatte er nämlich schon einige Male die geile Fantasie gehabt, auch seine Schwester Steffi mal ordentlich durch zubumsen. Nur hatte er keine Ahnung gehabt, wie das hätte bewerkstelligen sollen. Ein Problem, über das er sich jetzt wohl keine Gedanken mehr zu machen brauchte…

Breit grinsend sagte er:

„Na, gut, nachdem das geklärt ist und sich alle einig sind, bleibt mir wohl nur eines zu sagen: Genug geredet! Jetzt wird gefickt!!”

Er zog seine Schwester hoch, umarmte sie und gab ihr einen langen, zärtlichen Zungenkuss, den Steffi leidenschaftlich und fordernd erwiderte. Seine Hände glitten sanft über ihren Körper und tasteten sich zu ihren Brüsten vor.

Für ihre 41 Jahre waren Steffis Titten noch gut in Form. Bei Körbchengröße B waren sie mit Ronjas großen Titten vielleicht nicht zu vergleichen. Aber sie hingen kaum und lagen prall und fest in Bernds Hand, als er sie zu kneten begann.

Auch sonst konnte er nicht meckern. Die Zeit hatte zwar das eine oder andere Pfund auf die ehemals gertenschlanke Figur seiner Schwester gezaubert, doch ihre herrlich weiblichen Rundungen hatten dadurch nur gewonnen.

Als die zärtlichen Finger ihres Bruders tiefer glitten und in ihre, sich bereitwillig öffnende, nasse Fotze eindrangen, knickten Steffis Knie prompt ein. Bernd zog sie dabei mit sich.

Bruder und Schwester sanken wild knutschend zu Boden, wobei Bernd auf Steffi landete.

Ihre Hand ließ währenddessen seinen dicken Prügel nicht eine Sekunde lang los.

Steffi drängte ihren Körper gegen Bernd und stöhnte leise auf, als sie ihre nasse heiße Fotze an seinem Oberschenkel rieb.

„Komm…! Lass uns endlich ficken, Bernd…! Oooh…! Jaah…! Jaah…! Lass uns ficken…!!!”

Sie wollte es! Brauchte es! Musste seinen harten Schwanz in ihrer kochenden Möse spüren! Ganz tief…

Wogegen Bernd natürlich nicht das Geringste einzuwenden hatte. Kaum war sein harter Schwanz in die fickbereite Pflaume seiner Schwester eingedrungen, da begannen die Geschwister auch schon hemmungslos miteinander zu bumsen.

Immer wieder hämmerte sein harter Schwanz in ihre triefend nasse Fotze und wurde von einem ihm heftig entgegen stoßenden Becken empfangen. Lautes Stöhnen, leise Lustschreie und der unverkennbare Geruch von gierigem Sex füllten den Raum.

Dass das Ganze auch noch vor den Augen ihrer Kinder stattfand, war für Bernd und Steffi sogar noch ein zusätzlicher Kick, der ihre Erregung fast bis zur Ekstase steigerte.

Derweil war man auch auf der Couch zur Sache gekommen.

Kevin hatte sich zurückgelehnt, die Augen geschlossen und genoss es, wie Ronja sich um seinen Schwanz kümmerte. Mit ihren Fingern sanft seine Eier massierend, lutschte sie an dem mächtigen Fickprügel, während er dabei an ihrem feuchten Fötzchen spielte.

Doch schließlich hatte er genug.

„Vorsicht, meine Hübsche! Oder willst du etwa, dass ich dir ins Gesicht spritze?”

Das wollte Ronja natürlich nicht. Oder besser gesagt, noch nicht…

Im Moment wollte sie erst mal nur eines! Von ihrem Cousin mit seinem riesigen Prügel gefickt werden!

Kevin hatte ähnliche Gedanken. Auf Ronjas Pfläumchen freute er sich nämlich schon, seit er mit seiner Mutter den Plan zur >Familienzusammenführung< ausgeheckt hatte.

Er drückte die Kleine zurück auf die Couch und rammte ihr seinen harten Schwanz mit einem Ruck in die rosige kleine Fotze.

Ronja keuchte lustvoll auf. Der Riemen ihres Vaters war ja schon ziemlich groß, aber was ihr Kevin da in ihre junge Möse jagte, schien sie bis in den letzten Winkel auszufüllen. Als ihr Cousin schließlich begann, sie mit langsamen gefühlvollen Stößen durchzubumsen, konnte das Mädchen nicht anders.

Jedes Mal, wenn dieser riesige Prügel in sie vordrang, rammte sie ihm ihr schmales Becken mit voller Wucht entgegen.

Kevin hatte das Gefühl, eine eiserne Faust in einem Samthandschuh hätte seinen Prügel fest im Griff, so eng schloss sich Ronjas Fötzchen darum. Dazu kam noch, dass Ronja ihn mit unmissverständlichen Worten anheizte.

„Uuuh…! Ist der groß…! Der reißt mich ja fast auseinander…! Aber egal…! Fick mich mit deinem geilen Schwanz, Kevin…! Jaah…! Fick mich richtig durch,…! Jaah…! Jaah…!”

Unweigerlich wurden die Stöße des jungen Mannes immer härter.

Lange Zeit über hörte man nichts außer dem heftigen Stöhnen der beiden Pärchen und dem leisen Klatschen von Fleisch auf Fleisch, wenn die Männer wieder und wieder ihre Schwänze tief in die heißen Fotzen ihrer Partnerinnen trieben.

Die Geschwister kamen fast im selben Moment zur Erlösung. Mit einem wahren Urschrei pumpte Bernd seine Ficksahne tief in die Fotze seiner Schwester. Und kaum spürte Steffi, wie sie von dem brüderlichen Sperma innerlich überschwemmt wurde, da begannen ihre Mösenmuskeln auch schon, sich rhythmisch um den zuckenden Prügel ihres Bruders zu schließen, um auch noch den allerletzten Tropfen Lustsaft herauszumelken.

Die Lustlaute, die ihren Abgang begleiteten, waren ebenso laut wie die seinen.

Ronja hatte sich unterdessen rittlings auf Kevin gesetzt, um besser zusehen zu können, wie ihr Vater ihre hübsche Tante nach allen Regeln der Kunst durchnudelte. Der Schwanz ihres Cousins hämmerte von unten immer wieder tief in ihr junges, schwanzgeiles Fötzchen, während seine Hände ihre Titten von hinten umklammerten und durchkneteten. Jedem seiner Stöße kam sie entgegen und pfählte sich, vor Geilheit laut schreiend, jedes Mal aufs Neue auf dem harten dicken Pflock.

„Jaah…! Fick mich, Kevin…! Oooh…! Jaah…! Fick mich…! Schneller…! Jaah…! Schneller…!”

Als ihre Tante mit heiseren Schreien ihrer Lust freien Lauf ließ, hatte Ronja das Gefühl, Steffis Orgasmus würde sich auf telepathischem Weg direkt in ihre junge Muschi übertragen. Sekunden später jubelte auch sie ihren Abgang heraus.

Kevin vögelte allerdings fast ungerührt weiter. Seine Mutter hatte ihm am Nachmittag schon einmal den Saft aus der Banane gepresst. Bei ihm würde es also wahrscheinlich noch ein bisschen dauern, bis er abspritzte.

Steffi und Bernd nutzten nun ihrerseits die Gelegenheit, ihre Kinder zu beobachten.

Wobei Bernds Aufmerksamkeit eher geteilt war, denn Steffi saß die ganze Zeit mit weit gespreizten Beinen da und löffelte mit ihren Fingern langsam seine aus ihrer nassen Fotze triefenden Geilsäfte, um sie gleich darauf mit genussvollen Lauten zu verspeisen.

Was nicht gerade dazu beitrug, seine Erregung zu vermindern. Breit grinsend fragte er: Na, schmeckt es?”

Steffi grinste zurück.

„Na, sicher doch! Und gleich hol ich mir auch noch die Portion von Kevin…”

„Da bin ich ja mal gespannt, wie du das anstellen willst. Zur Zeit steckt nämlich der Prügel deines Sohnes in der Pussy meiner Tochter…”

„Och, das ist kein Problem! Warts nur ab…”

Derweil ging es auf der Couch auch weiterhin freudig zur Sache. Grunzend jagte Kevin seinen Schwanz wieder und wieder in die enge, rosige Möse seiner Cousine, die den Empfang jedes Mal prompt mit einem geilen Stöhnen quittierte, bis Kevin schließlich doch seine Ladung tief in die kochende Teeniemuschi hineinschoss. Im selben Moment jubilierte Ronja lauthals einen erneuten Abgang heraus.

Was als nächstes passierte, überraschte Bernd, aber mehr noch seine Tochter, vollkommen.

Ronja hatte sich zurückgelehnt und war nach dem heftigen Orgasmus endlich erschöpft, aber sehr zufrieden, auf ihrem Stecher zur Ruhe gekommen. Kevins Schwanz schrumpfte jetzt langsam und glitt dabei aus Ronjas verschmierter Möse.

Doch kaum war der Schwanz aus ihr herausgeploppt, da stürzte sich auch schon Steffi auf sie. Gierig begann Bernds Schwester das süße Fötzchen ihrer Nichte zu lecken.

Und natürlich blieb ihr Treiben nicht ohne Folgen…

Dass ihre Tante ihr so kurz nach dem Orgasmus die frisch besamte Pussy ausgeleckte, war fast zu viel für Ronja. Sie keuchte erneut auf, bettelte Steffi regelrecht darum an, aufzuhören und wand sich, um der wirbelnden Zunge zu entgehen.

„Oooh…! Neeiin…! Biitteee niichttt…! Oooh…! Biiitteee…! Oooh…!”

Doch sie hatte keine Chance, denn Kevin hielt das Mädchen währenddessen gnadenlos fest.

Er kannte dieses Spielchen, denn er und seine Mutter hatten es, meist im Urlaub, schon mehr als einmal betrieben.

Für Ronja hingegen war es das allererste Mal, dass sie einen multiplen Orgasmus bekam.

Sie glaubte regelrecht explodieren zu müssen. Wenn sie einen normalen Abgang als Blitz beschrieben hätte, der durch ihren Körper fuhr, so tobte nun ein ganzes Gewitter in ihr.

Immer heftiger stöhnte und keuchte sie unter der geilen Behandlung ihrer genüsslich schmatzenden Tante.

Auch an Bernd ging die gesamte Szene nicht spurlos vorüber. Der Anblick der sich ihm bot, war einfach zu geil!

Seine Tochter wand sich rasend vor Geilheit auf der Couch, während ihre Tante ihr eifrig auch noch den kleinsten Tropfen von Kevins Lustsaft aus jedem Winkel der süßen Muschi schleckte.

Sein Blick fiel auf die nasse Möse seiner Schwester, die sie ihm mit hochgerecktem Hinterteil einladend präsentierte.

Grinsend erhob er sich. Er hatte nämlich ganz und gar nicht vor, die ganze Zeit über nur ein unbeteiligter Zuschauer zu bleiben…

Von den anderen unbemerkt legte Bernd sich zwischen die gespreizten Schenkel seiner Schwester und begann seinerseits ihre geile Fotze zu lecken. Womit Steffi nun überhaupt nicht gerechnet hatte. Beim Lecken einer von ihrem Sohn vollgespritzten Möse selbst geleckt zu werden! Genau das hatte ihr bei ihrem Lieblingsspiel schon lange gefehlt!!

Kaum spürte sie die flinke Zunge ihres Bruder an ihrer nassen Fickspalte, senkte sie ihm auch schon mit einem leisen Lustlaut ihr Becken entgegen.

Bernds Zunge wirbelte durch Steffis Schamlippen und tanzte dabei wild über ihren Kitzler, bis sie schließlich mit einem lauten Schrei einem Orgasmus erlag, in den sich ebenso laut das lustvolle Keuchen ihrer Nichte mischte…

Einige Minuten später saß die Familie dann wieder relativ sittsam beisammen. Mal ganz davon abgesehen, dass alle nackt waren und sich ihr Gesprächsthema nicht gerade um den letzten gemeinsamen Ausflug nach Holland drehte.

Bernd lehnte sich zurück und betrachtet Schwester und Neffen, die ihm gegenüber saßen.

„Wie seid ihr eigentlich auf die Idee gekommen, miteinander…”

Er traute sich nicht zu Ende zu sprechen. Steffi grinste.

„Miteinander zu bumsen? Nun, man könnte sagen, wir sind da reingerutscht. Und wie sieht’s bei euch aus? Was war bei euch der Auslöser?”

Ronja schüttelte den Kopf.

„Papa hat zuerst gefragt, Tantchen. Also musst du zuerst erzählen!”

Steffi ließ sich nicht lange bitte und begann in allen Einzelheiten die echt hörenswerte Story zu erzählen, wie sie und ihr Sohnemann das erste Mal miteinander gevögelt hatte.

Allein durch die Erinnerung an diese heiße Nacht wurden Steffis Nippel hart vor Erregung. Aber auch die anderen konnten die Geilheit, in die sie der Bericht versetzte, nicht verleugnen.

Bernds Schwanz stand wie eine Eins, genauso wie Kevins Fickprügel und Ronja wetzte mit ihrem geilen Knackarsch hin und her.

Als Steffi geendet hatte, waren sie und Kevin natürlich äußerst begierig, nun auch die Bernds und Ronjas Geschichte zu hören. Also spannte Ronja Tante und Cousin ebenfalls nicht lange auf die Folter.

Die anderen hingen wie gebannt an ihren Lippen und zum Schluss sagte Steffi mit vor Erregung bebender Stimme:

„Weißt du, was ich jetzt gern sehen würde, Ronja? Wie du mit Bernd vögelst!”

„Wirklich? Na, ich glaube, den Gefallen können wir dir tun. Was meinst du, Papa?”

„Na klar doch! Schließlich hab ich dich schon seit gestern nicht mehr gefickt, Süße. Und das ist mir persönlich viel zu lange her!”

Ronja grinste lüstern.

„Mir auch, Papa. Aber ich hätte da noch eine kleine Bedingung, Tante Steffi…”

„Lass das Tante weg, Mädel. Wie lautet denn deine Bedingung?”

Plötzlich druckste Ronja ein wenig herum.

„Na ja, eigentlich ist es mehr eine Bitte. Ich hab mir gedacht… Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll… Vielleicht könntest du…”

Kevin glaubte zu wissen, was seine Cousine sich nicht zu fragen traute.

„Ich schätze mal, Mutti, sie möchte, dass du ihr hinterher noch mal die Muschi ausleckst!”

Steffi sah ihre Nichte lächelnd an.

„Möchtest du das?”

Das Mädchen nickte zaghaft.

„Dann sag das doch einfach!”

„Leckst du mir mein Fötzchen, nachdem Papa mich durchgefickt und vollgespritzt hat?”

Die ältere Frau grinste.

„Nein!”

Ronja sah ihre Tante erschreckt an. Die grinste noch breiter und sagte:

„Aber was hältst du davon, wenn ich deine süße kleine Möse mit meiner Zunge bearbeite, WÄHREND Bernd dich vögelt?”

Das war ein Vorschlag, der für das Mädchen äußerst akzeptabel war! Kein Wunder, dass sie sofort einwilligte.

„Was ich davon halte? Das kann ich dir sagen! Worauf warten wir eigentlich noch?”

Ronja legte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf den Boden. Ihre junge Fotze saftete schon ganz gewaltig, so geil war die Kleine inzwischen.

Steffi glitt in der 69er-Stellung über sie und begann das rosige Teeniefötzchen ihrer Nichte ausgiebig zu verwöhnen. Was sofort ein leises Stöhnen zur Folge hatte. Und schon bald war es nicht mehr ganz so leise…

Kevin und Bernd knieten sich hinter Steffi, bzw. zwischen Ronjas Schenkel und brachten ihre Schwänze an den einladend geöffneten Mösen in Position.

Die Männer grinsten sich an, nickten einander zu und wie auf Kommando trieb der eine seinen Prügel in die nasse Fotze seiner Mutter und der andere jagte seinen Schwanz in die geile Muschi seiner Tochter.

Mit harten Stößen begannen sie die beiden Frauen ins Nirvana zu vögeln.

Ronja glaubte sich im siebten Himmel. Ein herrliches Gefühl war das!

Der Schwanz ihres Vaters in ihrer Teeniemöse und die Zunge ihrer Tante an ihrem Kitzler!

Noch besser war, dass sie zusehen konnte, wie der Schwanz ihres Cousins immer wieder in der über ihr schwebenden Muschi ihrer Tante verschwand.

Und dass Kevin ab und zu seinen Prügel aus der saftigen Muschi seiner Mutter zog und ihr den Prengel zum Blasen hinhielt, war das Tüpfelchen auf dem >I
Jedes Mal bekam Ronja dabei Steffis Lustsäfte zu kosten und auf die Dauer gefiel ihr der Geschmack immer besser. Schließlich fasste sie, ohne lange zu überlegen, einen Entschluss.

Wenn ihre Tante ihr schon beim Bumsen die Muschi leckte, was sprach dann dagegen, ihr den Gefallen zu erwidern???

Steffi keuchte geil auf, als sie plötzlich die Zunge ihrer Nichte an ihrem Kitzler spürte.

Die Fotze geleckt zubekommen, während ein dicker Schwanz darin steckte und dabei selbst an einer Muschi zu saugen, die ihrerseits gefickt wurde! Heute Nacht wurden Träume wahr!!!

Laute Lustschreie klangen durch das Haus, während die Familie hemmungslos miteinander bumsend den Rest der Nacht verbrachte. Und es blieb natürlich nicht bei dieser einen Nacht.

Oder hätte jemand von euch etwas anderes vermutet…?

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Hardcore

Gute Noten leicht gemacht!

Mein erster Versuch daher hoffe ich das sie euch zusagt.
Viel Vergnügen beim durchlesen.
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An einem sonnigen Montag unterrichtete die junge Wirtschaftslehrerin Gabriela in der 4ten Klasse einer HTL die verschiedensten Marktformen. Hierbei trug sie eine weiße Bluse mit weißen Minirock, unter diesem einen ebenfalls weißen String-Tanga. Am ende der Stunde rief sie den Schüler Daniel zu sich und bat ihn, mit zu ihrem Lehrerzimmer zu kommen, um über eine Möglichkeit zu reden, seine Note zu verbessern.
Im Zimmer angekommen, zog sie ihm die Hose samt Boxershorts aus und ließ sich seinen steif gewordenen Penis entgegenschnalzen. Daniel, der komplett verwirrt und geschockt war, schaute Gabriela ganz verblüfft an, während sie am Boden kniete und schon an seinem Schwanz lutschte und auch an sich selbst Hand anlegte. Die Gelegenheit genießend fragt er seine Lehrerin, was hier eigentlich los sei. Daraufhin hörte sie kurzzeitig auf und meinte das ist seine Möglichkeit seine Note zu verbessern. Nach dem er das gehört hatte dachte sich Daniel das, das es die beste Möglichkeit sei und Genoss sein Glück weiter. Als sie feucht genug war, stellte sie sich vor ihm hin und beide rissen sich gegenseitig die Kleidung vom Leib. Kurz danach schubste Gabriela ihn in ihren Stuhl und setzte sich dann auf ihn, mit den Brüsten zu ihm und führte seinen Schwanz Stück für Stück in ihre Vagina ein, bis er ganz drinnen war. Während sie sich nun langsam auf und ab bewegte, ergriff Daniel die Chance und begann an ihren Brüsten zu lutschen. Immer wilder ritt sie ihm zu und stöhnte laut dazu, doch dann stieg sie von ihn runter, bückte sich mit den Arsch zu Daniel, stützte sich mit den Händen am Tisch ab und sagte mit erotischer Stimme: “Bitte nimm mich hart von hinten!” Lange ließ er Gabriela nicht warten, stieg aus dem Stuhl und eilte zu ihr rüber. Auf einmal stieß er seinen Schwanz in ihr rein. Daraufhin ließ sie einen lauten Stöhner raus und der harte wilde Fick begann.
Beide konnten nicht mehr aufhören und hatten nur noch Kopf für den anderen, als plötzlich die Kollegin von Gabriela, Victoria, in das Zimmer kam. Sie schaute ganz erschrocken auf die beiden, die sich jedoch nicht aus der Fassung bringen lasten. Nach dem sie sich wieder beruhigt hatte, sah sie eine gute Gelegenheit es mit einenm jungen Mann zu treiben. Augenblicklich ließ Victoria ihr rotes Sommerkleid zu Boden fallen, zog ihr schwarzes Höschen aus und ging zu Daniel rüber und steckte ihre Zunge in seinen Mund. Nach einer Weile, als Gabriela wieder genug von der Stellung hatte, ließ sie ihre Kollegin den Schwanz von Daniel testen. Hierzu legte sich Daniel mit dem Rücken auf den Boden und Victoria führte sich Stück für Stück seinen Schwanz ein. Als er dann ganz drinnen war, begann sie sich zu bewegen. Gabriela wollte aber nicht das ihre Kollegin den ganzen Spaß alleine hat und platzierte ihre Vagina an seinem Mund und saß somit gegenüber von Victoria. Daniel ahnte schon, worauf Gabriela hinaus wollte, und begann sie sofort mit seiner Zunge zu befriedigen. Währenddessen hatte sie das Verlangen an den Brüsten von Victoria zu lutschen und ließ sie nicht lange warten.
Durch den ganzen Sex verließ Daniel langsam die Ausdauer. Als Gabriela das merkte, bat sie ihn, dass er ihr zum Abschluss in den Mund abspritzt. Hierzu stieg Victoria von ihm ab und er stellte sich auf. Währenddessen kniete Gabriela auf den Knien und ließ sich seine gesamte Ladung in ihren Mund abspritzen. Als sie dann am Boden kniete mit dem Mund voller Sperma, kam Victoria zu ihr rüber und küsste sie, um auch das Sperma von ihm zu kosten. Also teilte Gabriela mit ihr. Als beide ihre Belohnung genossen hatten, gaben sie Daniel ihre Handynummer und gingen somit auseinander mit der Aussicht auf baldiges Wiedersehen.

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Voyeur

Mit Tina & Steffi am Strand

Für alle, die noch nichts von mir gelesen haben, beschreibe ich zu Beginn noch mal die wichtigsten Figuren. Alle Figuren existieren real und sind so wie ich sie hier beschreibe.

Ich, der Erzähler:
Mein Name ist Jan, ich bin 34 und Wohne in einer kleinen Stadt am Bodensee. Ich bin so etwa 1,85m groß und wiege ca. 90 kg. Habe kurze braune Haare. Meine Augenfarbe liegt irgendwo zwischen Grün und Braun. Ich kleide mich wie ich behaupte ganz normal. Am liebsten Jeans und Polo Shirt, wenn es geht natürlich kurze Hosen. Ich habe schon immer eine relativ starke Körperbehaarung, die mir auch schon immer gut gefällt, im Intimbereich bin ich aber am liebsten ganz blank rasiert. Mein unbeschnittener Penis entspricht wohl der Norm, also nichts Besonderes. Ich bin eher der ruhige Typ, der lieber ein paar gute Freundschaften pflegt, als Ständig überall up to date und vorne mit dabei zu sein.

Tina, meine Freundin:
Tina ist jetzt 29 Jahre alt und wir sind seit sechs Jahren zusammen. Sie ist 1,64m groß und wiegt etwa 95kg. Ja, sie ist etwas Mopplig, da sie aber viel Sport treibt hat sie dennoch eine weibliche Figur. Ihre Körbchengröße ist 90D. Ihre schulterlangen kastanienbraunen Haare sind eigentlich blond, aber sie färbt sie schon seit einiger Zeit. Das passt auch gut zu ihren Braunen Augen. Sie hat eine sehr feine eher hellere Haut. Ihr Gesicht wird daher besonders im Sommer von einigen frechen Sommersprossen geziert. Ihre Schamhaare haben eine kräftige schwarze Farbe und am liebsten mag sie es ganz natürlich. Weil sie ja doch ein wenig kräftiger ist traut sie sich oft nicht so recht beim Kauf Klamotten oder Schuhen etwas zu wagen. Auch Schmuck oder Schminke benutzt sie selten und wenn dann sehr unauffällig. Vom Typ her ist Tina gesellig und erzählt gerne, aber am Anfang ist sie immer sehr zurückhaltend, ja fast etwas Schüchtern.

Stephanie, ihre Freundin:
Nennen alle Steffi, die beiden kennen sich vom Studium. Seit ich mit Tina zusammen bin und Steffi kenne, bin ich etwas verknallt in sie. Vom Typ her ist sie mir manchmal etwas zu quirlig, ständig hat sie irgendwelche Verpflichtungen und alles muss immer schnell gehen. Aber sie ist lieb und witzig, vor allem finde ich Sie Bildhübsch. Sie ist etwa so groß wie Tina auch nicht direkt schlank, aber etwas leichter wie Tina. Ich habe sie leider noch nie ohne Klamotten gesehen, kann aber sicher sagen, dass ihre Figur perfekt weiblich ist. Ihr langes Schwarzes Haar hat sie oft zu Zöpfen geflochten, die wie eine Krone auf ihrem Kopf aussehen, darunter kommt ihr Gesicht mit den vollen Lippen und den Hundeblick Augen super zur Geltung. Schon oft habe ich mir vorgestellt, ihre weiche helle Haut sanft zu streicheln. Tina weiß nicht, dass mich Steffi schon lange so erregt.

Es war letzten Sommer. Tina und ich hatten von Bekannten erfahren, dass es an der Ostsee eine Art Campingplatz gibt, auf dem man mit dem eigenen Wohnmobil direkt am Meer stehen kann, ohne die sonst so deutschen Regeln auf solchen Plätzen. Wir hatten uns für zwei Wochen angemeldet und ich war gerade dabei das gemietete Wohnmobil mit Proviant zu beladen, nach dem Abendessen sollte es gleich losgehen. Plötzlich höre ich Tina hinter mir „warte, ich frag ihn“, sie nahm ihr Handy vom Ohr und fragte mich „Stört es dich, wenn Steffi mitfährt?“ Ich war zwar etwas überrumpelt hatte aber eigentlich nichts dagegen. Sie verschwand wieder in der Wohnung. Beim Abendessen erzählte sie mir, Steffi und Ihr Freund hatten einen Flug gebucht und er müsse jetzt aber dringend im Büro bleiben. Sie könnten zwar alles verschieben, aber Steffi wollte nicht alleine zuhause sitzen.

So kam es, dass wir am späten Abend zu dritt Richtung Norden starteten. Die beiden hatten wie immer viel zu quatschen und machten es sich gleich hinten auf der Sitzbank bequem. War mir auch recht, schon nach den ersten Metern war ich voll in Urlaubsstimmung und freute mich total aufs Meer. Gegen Mitternacht wurde es still hinter mir. Im Rückspiegel konnte ich sehen, dass beide eingeschlafen waren.

Unsere Bekannten hatten nicht zu viel versprochen, der Platz war einfach nur genial. Man konnte mit dem Wohnmobil direkt zwischen den Dünen parken und hatte nur ein paar Meter zum Strand. Von den anderen Campern bekam man eigentlich gar nichts mit. Während ich mir am ersten Urlaubstag einen langen Mittagsschlaf gegönnt habe, haben die beiden Mädels Tisch und Stühle in den Dünen aufgebaut und ein super Abendessen gekocht.

Mittlerweile war es dunkel geworden, aber die Luft war immer noch sehr warm, ich kam gerade mit einer neuen Flasche Rotwein aus dem Wohnmobil. Schon aus der Entfernung konnte ich sehen, dass die beiden gerade furchtbar albern waren. Im Flackern der aufgestellten Fackeln sahen beide zum anbeißen aus. Steffi trug einen langen blauen Rock und eine weise Bluse. Tina ein gelbes Kleid. Als ich zu ihnen kam, streckten mir beide schon ungeduldig Ihre Weingläser entgegen und ich goss beide ordentlich voll.

„Kannst Du dir vorstellen, dass Patrick Steffi nicht gern leckt?“ Nachdem Tina das gesagt hatte wurde Steffi ganz Still und Ihre Wangen färbten sich noch etwas dunkler, als sie vom Lachen schon waren. „Jan leckt mich gern, gell?“ Dabei streichelte sie meinen Arm. Was ist denn jetzt los dachte ich, ich kenne doch meine Tina, aber so direkt war sie noch nie wenn noch jemand dabei war. Steffi blickte Richtung Meer „Da hast Du’s gut“, sagte sie ganz verträumt. „Ich kann dir ja Jan mal leihen“, sagte Tina und ich hörte deutlich, dass sie schon ganz leicht lallte. Ich nahm auch einen Schluck Wein und betrachtete Steffis Füße die im Sand kreise und wellen malten. „Willst Du jetzt oder nicht?“ hakte Tina nach und lachte. Ich war mir sicher, dass sie mich oder Steffi verarschen wollte und nahm noch einen Schluck. „Entscheide Dich, bevor ich morgen wieder nüchtern bin“ Trotz dem vielen Wein und der lustigen Stimmung hatte ich langsam das Gefühl es ist Tina sehr ernst. „Hier etwa?“ fragte Steffi und sah sich kurz um. Mir wurde auf einmal furchtbar heiß und mein Herz klopfte wie wild. „Hier und Sofort“, setzte Tina nach. „Aber Du bleibst dabei, ok?“ sagte Steffi und ich wusste auf einmal nicht mehr was geschah, die beiden machten ernst. „Na dann los“, forderte Tina kichernd und goss sich ihr Weinglas bis zum Rand voll. Sie lehnte sich zurück und warf mir einen auffordernden Blick zu.

Ich kniete im Sand vor Steffi und sah zu Ihr hoch, schaute Ihr tief in Ihre dunklen Augen. Konnte vor Aufregung nichts sagen. Jetzt wache ich auf und liege zuhause im Bett schoss es mir durch den Kopf. Doch als meine Hände ihre Beine berührten wurde mir klar, es ist kein Traum. Zärtlich streichelte ich über die Samtweiche helle Haut. Ganz langsam von den Füßen aufwärts, dabei schob ich ihren Rock immer weiter nach oben. Sie war sichtlich angespannt, klammerte sich an der Stuhllehne fest. Ich gab Ihr einen Kuss aufs Knie und spürte wie sie sich seufzend zurück lehnte. Ich schob den Rock ihre Schenkel entlang und leckte ihr genüsslich über die Haut. Als ich mit meinen Fingern unter die Ränder ihres Slips fuhr hob sie ihr Becken an und lies mich ihren Slip nach unten ziehen, ich spürte wie sie zitterte. Sie griff nach ihrem Rock und hielt ihn nach oben. Zärtlich aber bestimmt drückte ich ihre Beine auseinander. All meine Vorstellungen wurden übertroffen, ihre pechschwarzen, Schamhaare waren zu einem perfekten Rechteck rasiert und darunter waren zwei wulstige Schamlippen zu erkennen, die so glatt rasiert waren, wie ich es noch nie gesehen hatte. Gierig strichen meine Finger über ihre Schamhaare. Sie atmete sehr aufgeregt. Ich hätte zu gerne gesehen was Tina macht, traute mich aber nicht zu ihr zu sehen. Meine Finger glitten über die Schamlippen die in der Mitte deutlich zu glänzen begannen. Sie rutschte nach vorne und ich konnte jetzt ganz deutlich ihre Erregung riechen. Kräftig zog ich Steffis Schamlippen auseinander und streckte meine Zunge aus. Ruckartig packe ihre Hand meinen Nacken und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Mit festem Druck lies ich meine Zunge über ihre Möse streichen und begann um den Kitzler zu kreisen. Mir war klar, dass das lustvolle Stöhnen, dass ich hörte nicht nur von Steffi kam. Immer wieder wurde ich fest zwischen ihre Schenkel gepresst und versuchte so tief es geht mit der Zunge in sie einzudringen.

„Ich hab eine Idee“ hauchte Steffi plötzlich und schob mich weg. Sie stand auf, lies ihren Rock fallen und legte sich vor mich in den Sand. Dabei konnte ich einen Blick zu Tina werfen, die uns mit rot glühendem Gesicht anstarrte. Steffis Beine wickelten sich um mich und zogen mich nach unten. In dieser Stellung konnte ich ganz genüsslich an Ihrer feuchten Möse lecken, sie schmeckte etwas anders als die von Tina aber herrlich. Das Zittern und Zucken in ihrem Körper war immer deutlicher zu spüren. Als ich den Kopf etwas zur Seite drehte konnte ich Tina sehen. Ihr Slip hing zwischen ihren Knöcheln und ein Arm verschwand unter ihrem hochgezogenen Kleid. Sie machte kräftige kreisende Bewegungen. Ihr Kopf war weit zurück gelehnt und sie stöhnte ungehemmt in den Nachthimmel.

Ich wollte Steffi unbedingt noch etwas zappeln lassen und leckte sie nur noch vorsichtig und mit Unterbrechungen. Ich musste jetzt unbedingt Ihre Brüste sehen und begann Ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie drehte etwas verschämt ihren Kopf zur Seite. Winselnd bäumte sie sich auf als meine Hände die kreisrunden festen Brüste mit den langen Nippeln immer kräftiger kneteten.

Tina war aufgestanden und kniete sich neben mich in den Sand. „Hast Du gut gemacht“, hauchte sie mir ins Ohr und gab mir einen Zungenkuss wie schon lange nicht mehr. „Jetzt will ich sehen, wie ihr euch küsst“, sagte sie leise und schob mich Richtung Steffi. „Leg Dich auf Sie!“ Ich kletterte über Steffi und gab ihr einen Zaghaften Kuss, den sie erst zögerlich erwiderte. Langsam steigerten sich unsere Küsse bis sich unsere Zungen hemmungslos umschlungen. Während ich Steffi küsste, begann Tina meine kurze Hose nach unten zu ziehen. Ich war erst etwas irritiert aber genauso froh endlich meinen Steifen aus der Enge befreien zu können. Tina packte mein Glied und zog Kräftig die Vorhaut ganz zurück. Sie lies meine Eichel immer wieder gegen Steffis Bauch klatschen und kicherte dabei ausgelassen.

Stöhnend schrie Steffi auf, als sich meine Eichel von Tinas Hand geführt zwischen Ihre Schamlippen bohrte und ich mit kreisenden Stößen immer tiefer in sie eindrang. Ihre Arme und Beine schlangen sich so fest um mich, dass ich mich kaum bewegen konnte. Tina kniete direkt neben unseren Köpfen und fickte sich so fest mit ihren Fingern, dass es ein klatschendes Geräusch gab.

Es dauerte nicht mehr lange bis Steffis Körper unter mir bebte und Ihre grunzenden Schreie immer heftiger wurden. Ihre Scheide schien so heftig an mir zu saugen, dass auch ich zu einem kräftigen Höhepunkt kam bis wir erschöpft und eng umschlungen da lagen…