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Haus Salem 13

Aus dem Netz für das Netz.
Autor mir nicht bekannt.

Haus Salem 13

Nach dem Abendessen gingen wir in den großen Gemeinschaftssaal. Dort machten wir Mädchen oft Handarbeiten, oder wir lasen in einem Buch oder unterhielten uns einfach nur.
Schwester Roberta zitierte mich zu sich: „Hol den Riemen, Sigrid Schmidt!“
„Ja Schwester Roberta“, sagte ich brav. Ich lief zum Schrank an der Wand und holte den Riemen. So demütig wie möglich überreichte ich ihn der Nonne.
„Zum Podest!“ befahl die Schwester.
Gehorsam ging ich hin. Das Podest befand sich an der Seitenwand des großen Raumes. Es erhob sich dreißig Zentimeter hoch über den Boden und war mit einem dicken Teppich beklebt. Zwei Eisenrohre waren vorne eingelassen, eins links und eins rechts, im Abstand von zwei Metern.
„Zieh dich nackt aus“, verlangte Schwester Roberta. „Alle sollen deinen sündigen Körper sehen.“
Ich gehorchte und zog die Anstaltskleidung aus. Ich trug nur das knielange dunkelgraue Schulkleid mit dem weißen Kragen. Beim Ausziehen bekam ich Herzklopfen. Ich wusste, was Schwester Roberta mit mir vorhatte. Ich erlebte es nicht zum ersten Mal. Würde ich es schaffen? Würde ich der Schwester „entkommen“? Oder würde sie erkennen, wie weit ich war und mich kurz davor einfangen? Man konnte es im Voraus nie sagen, doch die „Erfolgsquote“ lag bei rund fünfzig Prozent. Gute Chancen also. Ich faltete mein Kleid ordentlich zusammen und legte es ins Wandregal.
„Leg dich nieder, Mädchen“, ordnete die Nonne an.
Ich trat zum Podest, stellte mich mit dem Rücken dagegen und ließ mich nach hinten nieder und streckte die Arme über den Kopf. Susanne Eiler aus der obersten Klasse stieg aufs Podest und richtete die Handfesseln ein. In einer Schiene, die ins Podest eingelassen war glitt ein beweglicher kleiner Schlitten vor und zurück, an dem direkt nebeneinander zwei lederne Handgelenksfesseln befestigt waren. Susanne fixierte meine Handgelenke damit und zog den Schlitten ein Stückchen weit nach hinten, so dass ich ausgestreckt auf dem Podest lag. Dann drehte sie die Halteschraube ein, so dass der Schlitten unverrückbar an Ort und Stelle blieb.
Anschließend packten Sonja Röder und Vanessa Dahl meine Füße und zogen mir die Beine auseinander. Sie legten mir lederne Schlaufen an die Fußgelenke und schlossen die Schnallen. An den Schlaufen waren Metallketten befestigt. An diesen zogen sie nun, so dass meine Beine weit gespreizt wurden, und hängten sie schließlich rechts und links in Halter an den beiden Rohren. Zum Schluss lag ich nackt und mit gespreizten Beinen vor dem Mädchen, meine Füße schwebten vierzig Zentimeter überm Podest. Mein Schoß lag genau am Rande des Podests und gewährte ungehinderten Einblick in meine Weiblichkeit.
Schwester Roberta stieg auf das Podest und stellte sich über mich, die Füße rechts und links von meinem Körper. Ich sah den Lederriemen in ihrer rechten Hand baumeln. Probeweise zog ich an meinen Fesseln. Sie hielten. Sie gaben mir Halt.
„Du bist ein unzüchtiges Mädchen, Sigrid Schmidt“, sprach die Schwester laut. Sie drehte mir den Rücken zu und schaute in den Raum hinaus. Meine Muschi lag genau vor ihr und war ihr hilflos ausgeliefert. „Du hast zugelassen, dass deine Klassenkameradin dir unterm Tisch heimlich unzüchtige Gefühle bereitete. Diese Gefühle werde ich dir austreiben. Du erhältst Schläge zwischen die Beine und bleibst anschließend bis zur Schlafenszeit liegen, damit alle dein sündiges Genital sehen können. Damit sie wissen, dass auch sie so ein verruchtes Körperteil haben.“
Ich musste mir ein Lachen verbeißen. Austreiben? Der Riemen weckte diese unzüchtigen Gefühle ja erst! Es war der Riemen gewesen, der sie mich zum ersten Mal fühlen ließ, damals vor vielen Monaten, als meine Weiblichkeit erwachte.
Die Schwester holte aus und schlug mir mit dem Riemen zwischen die Beine. Wie immer war der erste Schlag ein wenig fester geführt, gewissermaßen um mich aufzuwecken. Ich zuckte zusammen und zerrte kurz an meinen Fesseln. Dann folgten leichtere Schläge in regelmäßiger Folge. Wie alle Schwestern von Haus Salem war Schwester Roberta eine Meisterin mit dem Riemen. Wenn das Leder richtig geführt wurde, wenn der Riemen mit genau der richtigen Intensität auf die Muschi klatschte, verschaffte einem das ungeahnte Gefühlssensationen. Schon bald spürte ich ein lüsternes Kribbeln dort unten, das sich ständige verstärkte. Sanfte kleine Flammen loderten in meinem Schoß auf und leckten an meiner Möse. Ich reckte und streckte mich in meinen Fesseln.
Allmählich erhöhte Schwester Roberta die Stärke der Schläge. Es tat weh, gewiss, aber nur ein wenig und es erregte mich viel mehr als mir wehzutun. Ich versuchte gleichzeitig, die Beine zu schließen, um den Schlägen zu entkommen und mich möglichst weit aufzuspreizen, um den Riemen willkommen zu heißen, der rhythmisch auf mein erregtes kleines Fötzchen klatschte. Ich begann zu stöhnen. Ich konnte es nicht unterdrücken.
„Du unzüchtiges kleines Ding!“ rief Schwester Roberta und schlug ein klein wenig fester. „Du schamloses Mädchen!“
Ja ich bin unzüchtig, dachte ich, und schamlos. Ja! Züchtigen Sie mich, Schwester Roberta! Hören Sie überhaupt nicht mehr damit auf! Ich habe es verdient, Schwester! Schlagen Sie mich!
Die Schläge mit dem Riemen trugen mich immer höher hinauf zu der ersehnten Erfüllung. Ich begann zu schwitzen und stöhnte noch lauter. Schwester Roberta trieb mich mit dem Riemen voran, immer weiter dem süßen Ziel entgegen. Ich sah Hannahs erstaunten Blick, sah wie die übrigen Mädchen um mich herumstanden und neugierig auf mich herunter schauten. Sie wussten, was mit mir geschah und fragten sich, ob ich zum Ziel gelangen würde, oder ob die Schwester mich zuvor einfangen würde. Denn das war der Zweck der Behandlung: Ein Mädchen mit leichten Riemenschlägen zwischen die Beine fast bis zur Erfüllung zu erregen und es dann mit schnellen, sehr harten Schlägen zurückzuholen, es kurz vor dem wundervollen Ziel einzufangen und Schmerz dort regieren zu lassen, wo zuvor herrlichste Erregung aufgeflammt war.
Schwester Roberta beobachtete mich sehr genau und ich war nicht in der Lage, mich zu verstellen. Ich musste darauf hoffen, ihr zu entwischen, irgendwie. Dabei hatte ich absolut keine Kontrolle über die Situation. Nie fühlte ich mich hilfloser als wenn ich gespreizt auf dem Podest lag und es mit dem Lederriemen zwischen die Beine bekam. Mein Stöhnen wurde lauter und intensiver, ein wollüstiges Jammern nach mehr. Ich wollte den Riemen, ich hieß ihn dort unten eifrig willkommen, erfreute mich an seinem rhythmischen Klatschen, das mich in ungeahnte Höhen trug.
Bitte!, dachte ich inbrünstig. Bitte lass es mich schaffen! Ich werde sterben, wenn ich es nicht packe!
Ich spannte mich in meinen Fesseln an. Mein Körper wand sich auf dem Podest. Ich stöhnte und seufzte. Das stetige Klatschen des Lederriemens war wie das Ticken einer großen Standuhr im Hintergrund, einer Uhr, die nicht die Zeit sondern meine Erregung maß und genau abzirkelte.
Schwester Roberta beobachtete mich mit Argusaugen. Oh, sie würde mich nicht entwischen lassen. Ich wusste es. Gleich würde sie merken, wie weit ich war und mich mit grausamer Härte zurückholen. Ich wollte schweigen. Ich wollte still liegen, damit sie nicht mitbekam, wie nahe ich dem Höhepunkt meines stöhnenden Tanzes war, aber ich hatte keine Gewalt über meinen Körper, der langsam in den Fesseln zappelte und sich wand wie ein Fisch auf dem Trockenen.
Abrupt begann der Anstieg. Ja! JA!!!
Und Schwester Roberta spürte es. Sie begann urplötzlich, mit großer Festigkeit zu schlagen. Nun knallte der Lederriemen mit gnadenloser Härte zwischen meine aufgespreizten Schenkel. Die Schläge waren so kräftig geführt, dass ich anfing zu schreien. Ich weinte. Ich wand mich heulend unter dem schrecklichen Biss des Riemens. Doch hinter dem Schmerz raste ich weiter bergauf. Zwei Gefühle stritten in meinem Schoß widereinander und es war die Lust, welche die Oberhand behielt. Ich wand mich zuckend unter dem Lederriemen. Ich schluchzte laut. Doch Schwester Roberta gelang es nicht mehr, mich einzufangen. Ich stieg auf wie eine abgefeuerte Sylvesterrakete. Die Flammen in meinem Schoß loderten hell und heiß auf. Schwester Roberta schlug mich noch fester, aber es war zu spät. Von dem Zug bekam sie mich nicht mehr herunter. Der fuhr zu schnell. Das Ziel war zu nahe. Ich arbeitete schwitzend und schreiend gegen meine Fesseln, Schmerz und Wonne stritten sich in meinem Schoß und dann passierte es. Mein ganzer Körper verkrampfte sich in lustvollen Schüben. Ich streckte mich in den Fesseln, mein Körper wurde steif. Ein Schrei löste sich aus meinem Mund, der nicht von Schmerz sondern von unbändiger Lust kündete, und es passierte. Heiße Wellen überrollten mich in kurzen, süßen Stößen und spülten jeglichen Schmerz fort. Ich spürte, wie der Riemen dort unten weiter zubiss, doch er konnte mir nichts mehr anhaben. Ich setzte meinen Aufstieg fort bis zur totalen Erfüllung, schrie meine Lust hinaus und gab mich ihr total hin. Für Sekunden verschwamm alles um mich herum, konnte ich nichts erkennen. Die herrlichen Kontraktionen dort unten raubten mir schier die Sicht. Selig seufzend gab ich mich den wundervollen Gefühlen hin.
Nur am Rande bekam ich mit, dass Schwester Roberta aufhörte, mich zu schlagen.
„Oh!“ stöhnte ich. „Ooooh!“ Ich wand mich in den Fesseln. Es dauerte eine kleine Ewigkeit.
Schließlich ließ es nach. Ich lag schwitzend und ermattet auf dem Podest und war froh um den Halt, den die Fesseln mir gaben. Mein hastiger Atem verlangsamte sich allmählich.
„Du unzüchtiges Mädchen“, hörte ich Schwester Roberta rufen. „Nun bleibst du gefesselt und gespreizt liegen bis du zu Bett gehst, damit alle Mädchen sehen können, wie unkeusch du bist. Alle sollen deinen sündigen Schoß betrachten und sich ihre Gedanken machen.“
Und ob die sich Gedanken machen würden! Oh ja!
Mein Schoß brannte von den Schlägen. Ich hatte das Gefühl, dass meine Muschi auf doppelte Größe angeschwollen war. Bei jedem Herzschlag spürte ich das Blut dort unten hindurch treiben und manchmal zuckte mein erregtes Fleisch ganz von selbst.
„Danke Schwester Roberta“, sagte ich laut. „Danke.“
Die Nonne schnaubte. „Du Früchtchen!“ sagte sie. „Du verdorbenes Früchtchen!“ Sie übergab Sonja Röder den Lederriemen und dampfte ab.
Ich blieb gefesselt zurück. Der lodernde Schmerz in meinem Schoß wurde zu einem dumpfen Glühen, mehr Lust als Qual.
Gudrun Reiter beugte sich lächelnd über mich. „Ausgebüxt“, sagte sie fröhlich. „Du bist ihr entwischt. Glückwunsch, Sigi.“ Rundum erklang leises Lachen.
Die Mädchen gingen zu den Tischen und holten ihre Handarbeitssachen und ihre Bücher. Ich blieb gespreizt in meinen Fesseln liegen. Mein Herzschlag beruhigte sich allmählich.
Plötzlich fühlte ich eine sanfte Berührung an meinem linken Fuß, der gehalten von der Lederschlaufe in der Luft hing. Ich drehte den Kopf. Hannah saß am Rand des Podests und streichelte meinen nackten Fuß. Sie lächelte mich an. Sie revanchierte sich für mittags. Ich lächelte zurück. Sie schaute sich rasch um und als keine Schwester zu sehen war, kam sie nach vorne und beugte sie sich über mich. Ihr Haar streichelte über meine nackten Brüste, ihre Hand tastete schüchtern und unendlich zart über meine Muschi, um sich zu überzeugen, ob dort alles in Ordnung war. Ich schaute in ihre seelenvollen blaugrauen Augen. Dann beugte sie sich herab und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen, bevor sie sich schnell wieder an ihren Platz neben meinem linken Fuß setzte.
Ein paar Mädchen kamen mit ihren Strick- und Häkelsachen herbei und setzten sich um mich herum, als sei es das Natürlichste der Welt, dass ein Mädchen nackt und ausgespreizt gefesselt in einem Schulgemeinschaftsraum lag.
„Du bist ja ganz schön abgegangen“, sagte Melissa Weiß und grinste mich an. „Du hast geschwitzt wie ein Rennpferd.“
Sonja Röder, die genau vor meinem Schoß auf dem Boden saß, ließ angelegentlich einen Finger in meiner Ritze auf und ab streichen. Ich zuckte zusammen. Sonja lächelte. „Ja, ja, wenn die Muschi erst einmal erwacht ist, hört sie überhaupt nicht mehr auf, zu miauen.“ Sie zwinkerte mir zu. Die Mädchen kicherten. Die meisten wussten, was Sonja meinte.
Ich lag still da, gab mich Hannahs Fingern hin, die sanft meinen nackten Fuß streichelte und versank in einer angenehmen Müdigkeit. Die Stimmen der Mädchen um mich herum wurden zu einem allgemeinen Gemurmel, das mich ganz schläfrig machte. Sie sprachen über die verschiedenen Behandlungen und die Instrumente. Was war wirksamer? Der Kochlöffel oder der Stock? Die Rute? Die biegsame Gerte? Die Peitsche?
„Ihr redet darüber, als sei es das Normalste der Welt“, sagte Hannah. „Ich kann das nicht glauben! Wir werden hier so schrecklich misshandelt und ihr tut so, als sei es das Gleiche wie Turnstunde.“
„Ist es auch“, sagte Gudrun Reiter. „Für uns ist es völlig normal.“
„Du wirst dich schnell daran gewöhnen“, meinte Sophie Birnstein. „Das geht fix.“
„Gewöhnen?!“ Hannah klang ungläubig. „An so etwas kann sich kein Mensch gewöhnen! Unmöglich!“
„Wir haben uns alle daran gewöhnt“, sagte Dorothee Fendt. Sie lächelte Hannah an. „Ich weiß, wie du dich fühlst. Mir erging es ebenso, als ich vor einem Jahr nach Haus Salem kam. Ich dachte, ich müsste eingehen wie eine vertrocknende Pflanze. Ich glaubte, die grauenhafte Unterdrückung nicht einen einzigen Tag länger aushalten zu können. Ich weinte viel und ich fing an, um Gnade zu betteln, wenn man mir befahl mich für eine Behandlung fertig zu machen. Ich bin regelrecht zusammengebrochen. Aber nach einer Weile ging es aufwärts.“
„Warte nur ab, Hannah“, sagte Gudrun. „In spätestens einem halben Jahr bist du so gefestigt, dass du alles klaglos aushältst.“
Hannah blickte die Mädchen mit weit aufgerissenen Augen an: „Ihr meint das ernst?!“
„Ja klar“, gab Dorothee zurück.
„Aber sie brechen unseren Willen!“ rief Hannah.
„Ja“, sagte Dorothee. „Und? Mehr können sie nicht tun. Die Knochen können sie uns nicht brechen. Wir gehorchen aufs Wort und doch ist tief in uns drinnen eine Rebellion, von der Normalschüler in ihrer Trägzeit nicht einmal träumen. Wir treten ohne mit der Wimper zu zucken an, die härtesten Auspeitschungen zu ertragen. Nur die ganz neuen Mädchen sind anfangs noch ängstlich und betteln. Aber nach einem halben Jahr haben sie eine Stärke ohnegleichen. Dann muss man sie gnadenlos auspeitschen, bevor sie um Gnade bitten, und es ist abgepresst; sie flehen nicht freiwillig oder aus Angst wie zuvor. Du wirst feststellen, dass keine von uns die Schwestern vor einer Behandlung um Schonung anjammert. Dazu haben wir viel zu viel Stärke. Wir gehören zu einer Elite. Wir besuchen die härteste Schule der Welt und können Dinge aushalten, da würde ein normales Schulmädchen schon bei der bloßen Ankündigung weinend zusammenbrechen und flehen, sie zu verschonen. Wir gehen bei fast jedem Wetter barfuss und halten einfach alles aus. Darauf sind wir stolz, Hannah, und das nicht zu knapp.“
„Sieh dir die kleine Janina Brill an“, sagte Gudrun. „Wie brav sie ist und wie sie prompt gehorcht, wenn man ihr etwas befiehlt. Und doch hat sie eine Art an sich, dabei schnippisch zu wirken, auf eine unbeschreiblich impertinente Art überlegen, sogar wenn sie nackt ausgezogen antritt, um die härteste Auspeitschung zu erdulden. Sie hat gerade weil sie so gehorsam ist, etwas an sich, eine fast unsichtbare Hochnäsigkeit, die die Schwestern zur Weißglut bringt. Ihr Gehorsam ist von einer so aufreizenden Art, dass die Nonnen ausflippen könnten, wann immer sie mit Janina zu tun haben.“
Janina Brill war eine aus der Fünften, ein schmales schwarzhaariges Mädchen mit haselnussbraunen Augen. Sie sah immer lieb und nett aus und gehorchte den Schwestern und älteren Schülerinnen aufs Wort, aber Gudrun hatte Recht. Wann immer Janina zu einer Behandlung antrat, war da ein Ausdruck in ihrem Gesicht, der ihren äußerlichen Gehorsam Lügen strafte. Mochte Janina auch noch so demütig sein, man spürte förmlich wie sie ihren Peinigerinnen ins Gesicht sagte: „Ihr könnt mich so fest und so lange schlagen, wie ihr wollt. Ich könnte mich zum Schreien und Weinen bringen. Mehr aber auch nicht. Mehr als Gehorsam könnt ihr mir nicht abverlangen. Ich bin innerlich frei und stehe weit über euch.“ Wie eine stolze Königin sah sie dann aus, wenn sie sich widerstandslos fesseln und auspeitschen ließ, egal wie oft die Schwestern und älteren Mädchen sie ran nahmen und das war oft. Janina war viel öfter an der Reihe als wir anderen Mädchen. Sie brachten sie zum Heulen. Sie schlugen sie so fest, dass sie sich nass machte. Aber sie konnten sie nicht wirklich brechen und das stank ihnen sichtlich. Ich nahm mir vor, so wie Janina zu werden. Ich wollte noch härter werden, noch mehr aushalten und in Zukunft nicht so schnell um Schonung flehen, wenn ich Schläge aushalten musste. Der Gedanke hatte etwas.
„Schau dir Sigrid an“, sagte Sonja Röder zu Hannah. „Sie sieht nicht so aus, als ginge es ihr schlecht.“ Ich grinste dümmlich. „Nicht immer sind die Schläge so fest, dass man weinen muss. Manchmal sind sie extra so sanft, dass ganz andere Gefühle entstehen. Auch das gehört zur Erziehung in Haus Salem, dass die Schwestern unsere Sexualität kontrollieren. Sie können uns zum Orgasmus zwingen oder ihn uns vorenthalten. Warte mal, bis du zum ersten Mal das Elektrogerät zu spüren bekommst. Sie werden dich dazu bringen, dass du um mehr flehst, statt um weniger. Und auch dabei wirst du gefestigter werden und sie schließlich still und brav anschweigen. Wer hat dann die Macht? Sie können dich dazu zwingen, zu kommen oder es dir vorenthalten. Aber zum Betteln können sie dich nicht zwingen. Das schafft höchstens der Stock oder die Peitsche oder eine besonders lang anhaltende schmerzende Fesselung. Du hast am Kartengalgen übrigens verdammt lange durchgehalten für eine Neue.“ Sonja klang bewundernd.
Hannah wurde rot. „So? Habe ich?“
„Klar hast du“, lobte Dorothee. „Ich habe damals schon nach einer halben Stunde gejammert. Wie eine von den Kleinen. Die sind übrigens tabu. Merk dir das gleich. Haue ja, Sex nein. Das geht nicht. Erst wenn ihre Weiblichkeit erwacht. Das ist bei jeder verschieden. So mit dreizehn etwa.“
„Diese Auspeitschungen“, sagte Hannah. „Das ist doch gefährlich. Was ist, wenn sie uns den Rücken in Fetzen schlagen oder einen Knochen brechen?“
„Spinnst du?!“ rief Gudrun. „Das dürfen die nicht! Mehr als Striemen und blaue Flecken sind nicht drin. Deswegen gehen ihnen ja auch irgendwann die „schlagenden Argumente“ aus, wenn eine wie die kleine Janina Brill daher kommt und alles aushält. Bei normaler Haue schreit die nie. Nein, Hannah, verletzen dürfen sie uns nicht. Nicht mal eine Ohrfeige ist gestattet. Unsere Gesichter sind tabu. Wenn du es schaffst, eine Nonne dermaßen zu reizen, dass sie dir eine klebt, hast du ein Wunder vollbracht und die ganze Schule wird dein Loblied singen.“
„Aber wir sind immer eingesperrt!“ rief Hannah. Sie klang verzweifelt, aber es kam mir so vor, als resultierte diese Verzweiflung darin, dass ihr die Argumente gegen Haus Salem ausgingen. „Ich hasse das! Wie im Kerker!“
„Nur die erste Woche“, sagte Dorothee. „Danach dürfen wir an manchen Nachmittagen raus.“
„Hinaus? Allein?“ fragte Hannah.
„Ja sicher“, gab Dorothee zurück. „Wir sollen viel barfuss in der Natur unterwegs sein und auf Bäume klettern und solche Sachen machen. Das ist gesund. Wir wandern umher, gehen im Weiher schwimmen und bauen uns Häuschen im Gebüschland. Damit wir nicht abhauen, tragen wir dünne Funkhalsbänder aus Leder.“
„Und da sind Jungs“, sagte Judith Ecker. Ihre braunen Augen blitzten schelmisch unter ihrem Bubikopf.
„Jungs?“
„Ja, Jungs“, gab Judith zurück. „Du wirst doch wissen, was Jungs sind, Hannah?“
„Ich bin ja nicht blöd“, gab Hannah zurück.
„Wir haben viel Spaß mit denen“, sagte Gudrun. Sie zwinkerte den Mädchen in der Runde zu: „Nicht wahr?“ Leises Kichern brandete auf.
Hannah staunte nicht schlecht: „Ihr macht mit denen doch nicht etwa …?
„Händchen halten?“ fragte Judith. Sie grinste. „Nein. Händchenhalten ist eine Todsünde! Lass dich dabei nicht von den Schwestern erwischen. Händchenhalten mit einem Jungen ist unzüchtig. Wenn das herauskommt, bist du reif.“ Sie griente in die Runde. „Aber von den anderen schönen Sachen haben die Nonnen nie auch nur ein Sterbenswörtchen erwähnt, oder?“
„Nöö!“ riefen die Mädchen scheinheilig. „Niemals!“
Hannah wurde rot. „Ihr …?“
„Klar doch“, sagte Judith. „Warum auch nicht? Es macht Spaß und ist gut für den Kreislauf. Gefällt es dir denn nicht?“
„Ich …“ stotterte Hannah und wurde rot. „Also …“
„Hast du denn noch nicht?“ bohrte Judith nach.
„Na klar, habe ich“, gab Hannah zurück.
„Na dann …“, sagte Judith.
„…kannst du dich auf nächste Woche freuen“, sagte Dorothee. „Aber Vorsicht! Die Jungs wissen, wie gehorsam wir sind. Das nutzen sie gerne aus.“
„Ausnutzen? Wie?“ fragte Hannah.
„Das wirst du schon erleben“, antwortete Dorothee.

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Anal

Schulzeit 5

Aus dem Netz, für das Netz

Kapitel 5

Entwicklungen
Wir gingen zu unseren Rädern. Während ich Papis Bügelschloß aufsperrte
bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie Julietta mich mit strahlenden
Augen unverwandt ansah. War ich jetzt ihr Ritter? Aber ich hatte ja
nicht sie gerettet, sondern nur meinen eigenen Arsch.
Ich stand aus der Hocke auf, zog mein Fahrrad aus dem Ständer und
drehte mich um. Sie sah mich immer noch an. Ein Lächeln umspielte
ihren Mund.
Ich zog eine Augenbraue hoch. “Was ist denn?”
“Das… das war einfach toll! Machst Du irgend eine Kampfsport?”
“Ach was. Reine Glückssache.” Und das war nicht mal Understatement.
Ich schob meine Rad zur Straße, Julietta folgte mir und dann fuhren
wir nebeneinander her. Wenn sie weiterhin zu mir statt auf die Straße
schaute, würde sie bald wieder auf der Nase liegen.
“Du, Alfred. Wann kannst du wieder kommen um zu helfen bei die Lerne?
Hast du Zeit heute?”
Mann die ging ja ran wie Blücher. Da konnte einem ja direkt Angst
werden. Aber ich hatte Maike schon versprochen ‘das Schloß abzuholen’.
Und wenn ich an die ganzen Klamaukfilme zurückdachte, die sich um
solche Dreiecksbeziehungen drehten, ging so was ohne etwas Planung
meistens voll in die Hose. Da ich nicht DAS Organisationstalent war,
beschloß ich, solche Mehrfachverabredungen an einem Tag zu vermeiden.
Das sollte ja nicht in Streß ausarten.
“Nö du. Heute geht nicht. Aber morgen habe ich den ganzen Nachmittag
Zeit. Wir könnten auch die Hausaufgaben zusammen machen und
anschließend noch was extra büffeln.”
Ich hatte das mit dem Büffeln wirklich auf die Schule bezogen. Sie
anscheinend nicht. Mit einem Lachen meinte sie: “Gerne, gerne. Morgen
dann. Super: büffeln” und zwinkerte mir zu.
Umpf. Die Sache war mir immer noch irgendwie unheimlich. Nicht, daß
ich abstinent gegen erste Erfahrungen wäre, aber irgendwie wollte ich
auch nicht total die Kontrolle entgleiten lassen. Was war hier
eigentlich los? Eigentlich sollte ich sie bedrängen und sie sich
dagegen sträuben, nicht umgekehrt. Ich seufzte.
Wieder lächelte sie mich an. Oh menno, sie war einfach eine super
Frau.
“Kein Angst haben, ja? Mario ist nicht da den ganze Tag…”
Na, wenn’s nur das wäre…
Kurz bevor sie abbiegen mußte, fasste sie mit ihrer Hand nach meiner
Schulter und ließ sich ein Stück mitziehen. Sie versuchte, mir in die
Augen zu schauen.
“Ciao, bis dann.”
“Tschüss.”
Sie stieß sich ab und kurvte in ihre Straße.
Ich kam zu Hause an, stellte mein Rad ab und ging ins Haus. Meine
Tasche flog auf die Treppe, ich ging ins Esszimmer. Jenny saß wie
immer schon am Tisch und kaute auf ihrem Essen rum. Sie musterte mich
halb amüsiert.
Mmmhh, da war was faul. Ich kannte mein Schwesterherz. Mutter kam
rein, ‘baute’ sich mit in die Hüfte gestemmten Armen vor mir auf und
blickte mir streng ins Gesicht.
“Seit wann prügelst du dich in der Schule?” Jenny blickte rasch in den
Teller. Verdammtes Miststück!
“Du brauchst Jennifer gar nicht so anzuschauen. Sie hat nix gesagt.”
Ja, nee. Schon klar. Das war der Weihnachtsmann gewesen.
Da half nur frech sein.
“Ich? Geprügelt? Du weißt so gut wie ich, daß ich so was zutiefst
verabscheue. Da muß ‘ne Verwechslung vorliegen. Oder meinst du wegen
der vielen Wunden, die ich habe?”
Mutter sah mich verblüfft an. Ich hatte ja keine Schramme. Ihr Blick
ging zu Jennifer, die knallrot wurde. Ich ging wortlos an den Beiden
vorbei zur Küche, belud meinen Teller und setzte mich an den Tisch.
In aller Ruhe begann ich zu essen und ignorierte den unruhigen Blick
meiner Mutter. Mit einem Achselzucken verzog sie sich in die Küche.
“Also ich hab nix gesagt. Ehrlich”, raunte mir das Biest zu. Jajaa,
schon klar.
Ich ignorierte sie, worauf Sie begann, unruhig auf ihrem Stuhl hin und
her zu rutschen.
Ich aß zu Ende, schnappt mir meine Tasche und verzog mich in mein
Zimmer.
Die konnten mich mal. Ich fühlte mich über alle und alles erhaben:
Ich hatte dem Oberaffen in der Schule gezeigt, wo der Hammer hängt und
die beiden hübschesten Mädchen der Schule wollten was von mir. Also
was? Pffff. Da müsste schon was härteres kommen, um mein momentanes
Ego anzukratzen.
Die Hausaufgaben waren schnell erledigt und ich wollte mich auf den
Weg machen. Sollte ich mich irgendwie vorbereiten? Ich guckte in den
Spiegel. Schon wieder. Schon wieder? Begannen die Hühner meine
Persönlichkeit zu ändern, bevor wir noch überhaupt zusammen waren?
Egal.
Raus auf’s Fahrrad und los. Kurze Zeit später war ich bei Maike und
klingelte. Die Tür wurde sofort geöffnet und von oben hörte ich Maike
rufen: “Komme gleich runter. Einen Moment bitte.”
Gleich darauf erschien sie an der Treppe und kam nach unten. Sie
humpelte kaum noch.
Und Wahnsinn, sah sie wieder aus.
Ein knappes Top, das den Bauchnabel freigab und dazu einen recht
knappen Minirock. Nur die riesigen Teddybär-Pantoffel wollten nicht so
recht dazu passen.
Unten angekommen ‘stolperte’ sie direkt in meine Arme. Ich konnte sie
gerade noch so festhalten. Sie lachte auf. “Hallo, du”.
Sie schlange ihre Arme um meinen Nacken und gab mir ein Küßchen. Erst
auf den Mund, dann auf die Nase.
“Komm mal mit, ich will dir was zeigen…”
Sie nahm mich bei der Hand und ging die Treppe zum Keller hinunter.
Direkt hinter der Eingangstür unten war ein großes Zimmer, von dem
weitere Türen abgingen. Es war bis auf ein altes Sofa und
Arbeitsutensilien leer und es fehlte die Tapete an den Wänden. Sie
strahlte mir ins Gesicht.
“Das wird so ‘ne Art Wohn-Esszimmer. Hier rechts ist die Küche, hier
das Badezimmer mit Toilette, wie du siehst beide schon fertig, und das
wird das Schlafzimmer. Die letzte Tür hier geht direkt nach hinten
raus zum Garten. So habe ich meinen eigenen Zugang, ohne immer durch’s
ganze Haus latschen zu müssen. Toll oder?”
Ja, war wirklich beeindruckend. Im Grunde wäre ähnliches auch mit dem
unbenutzten Keller bei meinen Eltern möglich gewesen. Aber ich war mit
meinem Zimmer bisher eigentlich ganz zufrieden gewesen, mal abgesehen
von meiner Faulheit, die mich von solchen Aktionen immer abgehalten
hatte.
“…du könntest mir helfen?”
Wie bitte? Was? “Sorry, ich habe gerade nicht zugehört.”
“Ich wollte dich fragen, ob du mir etwas helfen könntest. Meine Eltern
kommen nicht so früh nach Hause. Ich wollte einige Sachen alleine
machen. Ich kann’s nämlich kaum abwarten bis alles fertig ist. Geht
aber nicht besonders gut alleine und mit dem blöden Knie isses noch
schwieriger.”
Uärghh. Arbeit. Alleine das Wort verursachte mir eine Gänsehaut. Hatte
sie das Ganze nur angeleiert, um einen billigen Arbeitssklaven zu
bekommen?
“An was hast du denn da gedacht?”
“Tapezieren erstmal.”
“Hab’ ich aber noch nie gemacht.”
“Ist ganz einfach. Die Tapete ablängen, auf dem Tapeziertisch
einkleistern und die beschmierten Seiten kurz zusammenlegen damit die
Tapete etwas ziehen kann. Dann hoch auf die Leiter, Tapete
auseinanderfallen lassen, oberes Ende an die Wand drücken, den Rand
anpassen und festbürsten.”
Nun ja, hörte sich ja ganz leicht an wie sie das so sagte. Ich ließ
meinen Blick über die Arbeitsgeräte schweifen und blieb an der kleinen
Bockleiter hängen. Unwillkürlich wanderte mein Blick sofort danach zu
ihrem Minirock, zur Leiter und wieder zum Minirock. Vielleicht würden
sich ja heute wieder tiefe Einblicke bieten.
Sie bemerkte meinen Blick und begann zu grinsen. Mit einem Lächeln kam
sie auf mich zu.
“Nix da du Lüstling. DU wirst die Leiter hochklettern. Erst die
Arbeit, dann das Vergnügen.”
Trotzdem fanden sich ihre Hände hinter meinem Kopf und sie küßte mich
zärtlich. Ich spielte mit meiner Zunge an ihren Lippen, die sie sofort
öffnete und mich einließ. Eine Zeitlang spielten wir nur zärtlich mit
den Spitzen unserer Zungen miteinander. Aber wir wurden beide immer
erregter und dementsprechend heftiger wurde auch unser Zungenspiel.
Sie löste sich schwer atmend von mir und sah mir in die Augen. Oh Mann
diese Augen. So unschuldig und trotzdem so sexy. Wie ging dieses alte
Lied nochmal… ‘Sexy eyes…’
“Ich finde es schön, wie du mich anschaust. Die anderen Jungs aus der
Klasse machen das immer so eklig. Ich fühle mich dann total betatscht
an. Bei dir ist das ganz anders. Ich weiß nicht, hört sich vielleicht
blöd an: Aber irgendwie scheint immer Bewunderung in deinem Blick zu
sein. Und das fühlt sich echt gut an.”
“Na ja, du siehst ja auch echt gut aus.”
Sie lachte. “Du aber auch.”
Ich runzelte ungläubig die Stirn. Das hatte ich so bisher noch nie
gehört. Schon gar nicht von einer Frau. OK, wenn man von meiner Mutter
absieht, als ich so drei, vier Jahre alt war.
Sie bemerkte meinen Blick. “Doch, ist wirklich so. Schau nicht so
ungläubig.” Sie kicherte. “Ich bin auch nicht die einzige die so
denkt. Wenn die wüßte. Sie würde mich umbringen glaube ich.”
Auf meinem Gesicht schien ein großes Fragezeichen zu erscheinen.
Sie lachte wieder. “Na die Julietta. Da bin ich ganz sicher.”
Ich fühlte wie mir das Blut in den Adern gefror.
“Genau, du Schatz, du. Wir haben uns natürlich schon öfter über die
Jungs in unserer Klasse unterhalten. Und immer wenn die Sprache auf
dich kam, fing sie an rumzudrucksen. Ich glaube, daß du ihr schon ganz
gut gefällst.”
Ihr Blick wurde ernst. “Tu mir einen Gefallen, ja? Und nicht falsch
verstehen. Aber laß Julietta erstmal nichts von uns Beiden wissen, ok?
Ich mag sie echt super gerne und ich möchte sie nicht traurig sehen.
Kann ja sein, daß ich total falsch liege. Aber ich habe eben da so ein
Gefühl. Ist das OK für Dich?”
Ob das OK war? Und ob das OK war! Puuhhh. Ich fühlte förmlich wie die
Wärme wieder in meinen Körper zurückkehrte. Wie knapp war DAS denn an
einer Katastrophe vorbeigeschrammt? Ich atmete tief ein und wieder
aus. Ich nickte. “Ist OK.”
Maike lächelte mich an, küßte mich und meinte: “Du bist lieb”. Nach
einem weiteren Kuß drückte sie sich mit den Händen an meiner Brust
weg.
“Jetzt müssen wir aber loslegen, wenn wir noch was geschafft kriegen
wollen.”
Sie ging zu dem Sofa und klaubte ein altes Herrenhemd auf, das dort
lag. Sie streifte es sich über. Wow, das sah jetzt noch süßer aus. Und
supersexy. Da das Hemd über den Rock hing, sah es aus, als trüge sie
nichts drunter. Und obwohl ich genau das Gegenteil wußte, regte sich
bei mir wieder gewaltig was. Am liebsten hätte ich mich auf sie
gestürzt und….
Aber nix da. Sie tauschte die Bärchenschuhe noch gegen ein paar alte
Clogs aus und schnappte sich gleich die erste Tapetenrolle. Sie
scheuchte mich auf die Leiter und los gings.
Nach ein paar Startschwierigkeiten ging es ganz flott vorwärts und
nach ca. zwei Stunden mit viel Herumalberei und trotzdem stramm
arbeiten war das Zimmer tapeziert. Irgendwie war es nicht so übel wie
ich gedacht hatte und als ich von der Leiter stieg, fühlte ich auch so
etwas wie Stolz in mir aufkeimen.
Maike stand in der Mitte des Raumes und sah sich um. “Wahnsinn, wie
schnell das ging. Wir haben fast doppelt so viel geschafft wie ich mit
meiner Mutter zusammen.”
Sie strahlte mich an. “Wir sind echt ein gutes Team.”
“Mmmhh.”
“Mmmmhh? Wieso Mmhhh? Bist du anderer Meinung? Hat es dir keinen Spaß
gemacht?”
“Doch schon, klar”
“Aber?” Sie sah mich nachdenklich an. Plötzlich erhellte sich ihr
Gesicht und ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
“Du hast nicht damit gerechnet hier arbeiten zu müssen, stimmt’s?”
Ich zuckte mit den Schultern.
Sie nahm den Saum des Hemdes zwischen die Finger und bewegte es wie
ein Röckchen hin und her. Mit einem aufreizenden Augenaufschlag sah
sie mich an und meinte: “Was hatte denn der böse Junge mit dem armen
Mädchen vor, mmmhhh?”
Ihr Lächeln verwandelte sich in ein Grinsen. Dieses Luder. Hier das
verschämte Mädel zu spielen. Aber es war auf eine Art gemacht, daß mir
fast die Sicherungen durchknallten.
Sie scharwenzelte zum Sofa und ließ sich mit züchtig gschlossenen Kien
darauf nieder. Sie legte den Kopf schief und tätschelte mit der Hand
auf den Platz neben sich: “Willst du nicht herkommen und dir deine
Belohnung abholen?”
Irgendwie war ich unsicher. Klar war es ein Spiel. Aber die Regeln
waren mir nicht ganz klar. Gab es überhaupt welche?
Ich setzte mich neben sie. Sie umarmte mich und ließ sich langsam nach
hinten sinken. Sie zog mich damit auf sich. Wieder nahm ich diesen
unglaublich attraktiven Duft war. Dann lag sie unter mir und ich
blickte in diese wundervollen blauen Augen. Sie schloß sie und zog
mich weiter hinab. Ich fühlte mich als hätte ich Drogen genommen.
Total benebelt.
Wir begannen uns zu küssen. Wieder sehr zärtlich am Anfang. Dann
steigernd zu leidenschaftlichen Küssen, die wir in Abständen
unterbrechen mußten, um wieder zu Atem zu kommen.
Sollte ich es versuchen? So wie bei Julietta? Aber Julietta hatte sich
fast ‘angeboten’. Ich mußte, wollte es versuchen.
Ich streichelte über ihre Wangen, über ihren Hals Richtung Busen. Sie
sah mir mit ernstem Blick in die Augen. Ich berührte ihre Brust und
spürte die harte Brustwarze durch das Top und das Hemd. Sie schloß die
Augen und seufzte. Ich küßte sie zärtlich. Sie öffnete die Augen und
sah mich an.
“Du wirst mir nicht wehtun, nicht war?”
Ich küßte sie erneut und begann, die Knöpfe des Hemdes zu öffnen. Ich
hatte eine Erektion, daß es schon fast weh tat. Nun lag zwischen
meiner Hand und dem Ziel meiner Träume nur noch der dünne Stoff des
Tops. Ich hob den unteren Rand des Tops und schob es nach oben. Beide
Brustwarzen wurden durch den Gummizug leicht nach oben gezogen und
wippten in die aufrechte Stellung zurück. Maike stöhnte auf.
Jetzt lagen sie offen vor mir. Wunderschön. Nicht sehr groß, aber
wunderschön geformt. Die helle Haut der Brust und die zartrosa
Warzenhöfe. Und in der Mitte wie reife Himbeeren die Brustwarzen. Ich
konnte nicht anders als mich hinabzubeugen, die Knospe in den Mund zu
nehmen und zärtlich daran zu saugen. Maike sog scharf die Luft ein und
atmete mit einem langgezogenen Seufzer wieder aus. Ihre Finger
krallten sich in meine Haare.
Es schmeckte so unheimlich süß und fühlte sich sooooo gut an. Ich
entließ die Warze aus meinem Mund und bedeckte die ganze Brust mit
zärtlichen Küssen. Maike streichelte mir über die Haare.
Ich strich ihr ebenfalls einige Strähnen ihrer blonden Haare aus dem
Gesicht und gab ihr einen intensiven Zungenkuß. Dabei streichelte ich
mit der Hand ihre linke Brustwarze. Die Küsse waren jetzt ganz anders
als vorher. Nicht mehr so hart, doch genauso leidenschaftlich. Mit
totaler Hingabe.
Gleichzeitig vernahm ich einen neuen Geruch. Erst ganz zart, dann
stärker. Ein herber, leicht salziger Geruch den ich nicht richtig
einordnen konnte. Aber trotzdem sprach er mich an, wie noch kein
anderes Parfüm es vorher vermocht hatte. Mein Penis fing förmlich an
zu pulsieren. Das konnte nur eins bedeuten. Sollte ich tatsächlich
geschafft haben, was in der Bravo immer beschrieben stand? Daß ich
Maike so erregt hatte, daß sie regelrecht feucht geworden war?
Ohne groß nachzudenken, instinktiv, wollte ich mich vergewissern und
bewegte meine Hand in Richtung von Maikes Schritt. Kurz bevor ich
ankam, stoppte sie mich, zog meinen Arm nach oben und legte meine Hand
auf ihre nackte Brust.
“Gib uns noch etwas Zeit, ok?”, flüsterte sie.
Damit hob sie meine andere Hand zu ihrem Mund und begann meine
Fingerspitzen zu küssen. Sie nahm meinen Zeigefinger komplett in den
Mund und saugte daran. Ich fühlte wie ihre Zunge meinen Finger
umspielte.
Gott im Himmel, wenn sie so weitermachte, würde mir hier das Gleiche
passieren wie bei Julietta.
Ich wußte nicht mehr ein noch aus. Alles in meinem Körper verlangte
nach Erlösung. Aber die direkte Stimulation zwischen meinen Beinen
fehlte. So war ich gefühlsmäßig immer kurz vorm Orgasmus ohne kommen
zu können.
Ich entzog ihr meinen Finger. “Darf ich mal dein ‘neues Bad’
benutzen?”
“Klar doch.”
Ich erhob mich, ging ins Bad, schloß die Tür hinter mir und stellte
mich vor den Spiegel am Waschbecken. Ich sah die riesen Beule. Als ich
die Hosen öffnete sprang er ohne weiteres Zutun aus dem Slip und zwei,
drei leichte Berührungen reichten, daß ich wie ein Wahnsinniger
abspritzte. Ich konnte nicht vermeiden, daß sich dabei auch ein
Stöhnen aus meiner Kehle stahl.
Ich atmete tief durch. Schon besser. Ufff.
Ich wischte mit Toilettenpapier alles aus dem Waschbecken und auch die
Reste bei mir ab, pinkelte noch eine Runde und wusch dann alles mit
Seife ab. Ich spülte ab, entriegelte die Tür und verließ das Bad.
Maike stand in der Mitte des Raumes mit auf dem Rücken abgestützen
Händen und besah sich unsere Arbeit. Das Hemd war noch offen, aber das
Top wieder an seinem Platz. Ihr Haar war total zerwühlt, stand nach
allen Richtungen.
Als sie mich bemerkte, meinte sie mit einem schelmischen Lächeln: “Na,
besser jetzt?”
Ich merkte wie ich rot wurde. Ich stotterte: “Ich äh, ich meine…”
Sie kam auf mich zu und legte mir den Finger über die Lippen. “Pssst.
Weißt du, daß du ein ganz toller Typ bist?”
Sie lächelte mich an.
Klar wußte ich das.
Sie umarmte mich und drückte mich ganz dolle. Dann sahen wir uns
glücklich lächelnd in die Augen…

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Erstes Mal

Meine Schwiegermutter in Spee

Meine Schwiegermutter in Spee

Im Juli 2011 fing alles an…

Wie immer habe ich am Wochende immer bei meiner Freundin Tessa geschlafen und hatten natürlich auch Sex, nicht das mir das nicht gefallen hätte aber irgendwie hat mir was gefehlt.
Am morgen war meine Freundin schon auf der Arbeit, also stand ich auf und ging zur Dusche da es Sommer war hatte ich nur meine Boxershort an. Als ich vor der Tür stand habe ich gehört das jemand in der Dusche war, langsam schob ich die Tür auf und sah meine Schwiegermitter in Spee. In sekunden schnelle bekam ich eine maga Latte und konnte auch nichr mehr an mich halten, ich holte ihn raus und begann ihn zu wichsen. Sie war sowas von geil meine Schwiegermutter in Spee, obwohl Sie schon 53 war hatte sie noch eine wunderschöne straffe Haut zudem war Sie nur ca 1,60 gross und etwas mollig und wunderbare grosse Titten die trotz ihrer enormen grösse von 85D standen wie eine eins, ich konnte auch noch einen Blick auf ihre Muschi erhaschen und sah einen schön gestutzten Busch und ihre zierlichen kleinen Füsse mit rot lackierten Zehen.
Ich habe mir des öfteren mal vorgestellt wie Christel wohl nackt aussieht, jetzt habe ich es gesehen. Langsam merkte ich wie mir der Saft hinauf stieg und ich begann immer schneller zu wichsen. Und dann war es soweit ich spritzte eine gewaltige Ladung an der ganze Saft schoss auf dem Teppich der in der Dusche lag mein Schwanz zuckte vor Geilheit. Langsam zog ich die Tür zu ging in Zimmer und hoffte das Sie es nicht merkt das der Saft auf dem Teppich verteilt ist.
Ca. nach einer halben Stunde ging ich dann in die Dusche da Christel schon wieder unten war und Essen machte. Ich zog mich auch und sah einen String auf einem Hocker liegen und wusste sofort das er nicht von meiner Freundin war ich nahm ihn in die Hand und roch daran, er hat sowas von geil nach Muschi gerochen. Ich legte ihn wieder dahin und fing an mich fertig zu machen.
Als ich fertig war mit Duschen und mich angezogen und fertig gemacht hatte ging ich nach unten, „Guten morgen Haste gut geschlafen“ Ich antwortete „Ja schon es ist nur sowas von warm…Puhhh“ „Da haste recht ich wollte gleich nach draussen und mich ein bisschen sonnen willst du mit?“ „Jaaaa, klar warum denn nicht“ und schon merkte ich wie mein Schwanz wieder langsam hart wurde. „Ich muss nur kurz nach oben und meinen Badeanzug anziehen, den ich mir gestern gekauft habe“ „ Ja ist gut und muss dann auch noch meine Badehose anziehe“ entgegnete ich. Wie gingen beide nach oben und da Sie vor mir her ging konnte ich mir ihren Geilen prallen Arsch genau anschauen. Nachdem ich mir meine Badehose angezogen hatte ging ich zur Treppe und Christel kam gerade auch dem Schlafzimmer und was soll ich sagen…Sie sah einfach Hammer aus ihre Enormen Titten kamen genau richtig zur geltung genau wie ihre wundervollen Kurven. „Was ist haste noch nie eine Frau im Badeanzug geshen“ sagte Sie mit einem lächeln „Doch, aber ich muss sagen du siehst echt toll aus“
„Danke, dann lass uns mal nach draussen gehen. Aber sag mal würdest du mir meine Nägel nach lackieren?“ Ich merkte wie ich einen hoch roten Kopf bekam und mein Schwanz wieder bereit war abzorotzen. „Klar kann ich machen“ wie gingen ins Wohnzimmer setzten uns aufs Sofa und sie legte ihre Füsse auf meinem Schoss und drückte mir eine falsche mit rotem lack in die Hand. Langsam begann ich ihre kleinen Zehen zu lackieren, ihre Füsse waren wunderbar zart und ihre zehen klein und zierlich. „Dass machst du aber gut“ „Danke, ich habe Tessa ja auch schon öfters mal die Nägel lackiert“. Sie legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen, dabei kam ihr Dekoltee noch besser zur geltung. Ich konnte meine Blicke nicht mehr von ihren dicken titten wenden, langsam sah ich wie ihre grossen Nippel hart wurden. Meine Blicke wanderten zu ihrer Muschi und sah das ganu kleine Härrchen raus schauten. „Du sag mal, wie ist es eigentlich mit Tessa ihm Bett“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und stotterte „Jaaja, läuft gut aber warum fragst du?“. „Ich meine ja nur weil ich ja schon des öfteren gemerkt habe wie du mich anschaust“ wow, damit habe ich echt nicht gerechnet das Sie das gemerkt hat und mich darauf anspricht. „Ja ich weiss, es tut mir auch Leid aber du bist halt eine wunderschöne Frau und hast halt ein Paar schlagende Argumente“ „Nanana, willst du jetzt etwa mir mir Flirten oder was, aber was meinst du denn damit?“ „Naja, also du bist reifer und daher auch erfahrener, du bist kleiner und weibliche kurven eine viel grösser Oberweite als Tessa und schöne Füsse…“ wie konnte ich ihr das nur sagen, es war mir schon peinlich aber irgendwie musste ich das los werden und habe auch gemerkt das Christel meine Komplimente gefallen haben.
Sie öffnette Ihre Augen und dacht nur wow, denn so geile grüne Augen habe ich noch nie gesehen. Mit einem lächeln und leicht rote Wangen antwortete sie „Danke, so komplimente habe ich von meinem Man noch nie bekommen, aber du bist aber auch ein echt hübscher bist zwar erst 23 aber dennoch schon sehr reif. Und ich muss sagen ich habe dich schonmal beim Duschen beobachtet und habe gesehn dass du ja schon sehr sehr gut bestückt bist und wenn du es manchmal mit Tessa gemacht hast dann hat Sie ja schon ganz schön gestöhnt.“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte das war ein bisschen viel für mich, klar hat mich das angemacht aber immerhin war es die Mutter meiner Freundin.
„Wie ich merke gefällt deinem kleinen auch was ich sage“ mir leichtem Druck massierte sie meinen Schwanz mit ihren Füssen. „Aber Christel das geht doch nicht“ Zärtlich ging sie mir ihren Füssen unter meine Hose und befreite meinen Schwanz der in voller Pracht wie eine eins Stand. „Ohhhh, der ist ja grösser als ich ihn in Erinnerung habe, gefällt dir das?“ „Und wie mir das gefällt es fühlt sich einfach wundervoll an“ Während Christel meinen Schwanz wichste streichelte ich über ihre Beine zu ihrer Muschi schob ihrer Hose zur seite und massierte ihre Klit. Gleichzeitig striff sie sich ihre Träger herunter und holte ihre Enormen Titten heraus und begann sie zu massieren ihre Nippel wurden immer härter und sie begann leicht zu stöhnen. „Ich will dich in mir spüren, komm lass und nach oben Tessa kommt ja eh erst in 3 Stunden nach hause“.
Wir standen auf und gingen in ihr Schlafzimmer, sie setzte sich aufs Bett und zog meine Hose herunter. Ihre roten Lippen berührten meinen dicken Schwanz, sie öffnette ihren Mund und hat ihn mit aller Kunst geblasen. „Komm leg dich hin ich will dich jetzt auch mal verwöhnen“ Sie legte sich hin und ich zog ihren Badeanzug aus, sie spreitzte ihre Beine und ich hatte freien Blick auf ihre geile reife Muschi. Ich spreitzte ihre Schamlippen und fing an ihre klit zu lecken, mit einem Finger fingerte ich ihre Arsch Votze. „Dass tut so gut, ich wurde noch nie geleckt, ich glaube ich komme gleich“ Es dauerte nicht lange und streckte sie mir ihr Becken entgegen presste meinen Kopf fest an ihrer Muschi und stöhnte laut. Mit einem zucken endete ihr Orgasmus. „Komm jetzt fick mich ich will jetzt das du es mir genau so machst wie Tessa“ „Ohhhh, ja du glaubst garnicht wie oft ich daran gedacht habe, ich muss nur schnell nen Gummi holen“ „ Nein, bitte nicht ich will spüren wie du deinen Saft in meine Muschi spritzt ich nehme auch die Pille“ Ich zog sie zur Bett Kante legte ihre Beine auf meine Schultern und stemmte mein Bein auf Bett, mit einer selbstverständlichkeit führte ich meinen Schwanz an ihr loch und schob ihn ganz langsam rein. „Komm, jetzt fick mich endlich ich will dich spüren“ Mit beiden Händen umklammerte sie meinen Arsch und presste mein Becken feste an ihre Muschi. „Aua, das tut nen bisschen weh, der ist nen bisschen gross…aber mach einfach weiter…“ Immer fester fickte ich sie mann hörte nur noch wie meine prall gefüllten Eier an ihre Muschi knallen ihre dicken Titten wackelten bei jeden Stoss und ich knabberte an ihre Zehen. „Komm reite mich „ ich zog meinen Nassen schwanz aus ihrer Muschi legte mich hin und sie setzte sich auf mir. Ihre dicke Titten wackelten jetzt direkt über mein Gesicht, mit einem zarten Griff führte sie meinen Schwanz direkt in ihre trifende Muschi.
Als mein Schwanz in ihre Muschi landete stöhnte sie laut auf, mit beiden Händen griff ich ihren prallen Arsch zog ihre Arschbacken auseinander und fingerte ihr Po Loch. „ Das tut gut, wenn du so weiter machst dann komme ich gleich schon wieder“ „Bei mir dauert es auch nicht mehr lange“ Unser stöhnen wurde immer lauter sodass man es bestimmt schon draussen hören konnte und die Stösse wurde immer fester und schneller. „ Ich komme gleich“ „Ich auch, mein Schatz“ „Aber nicht rausziehen ich will deinen Saft spüren“ Sie machte mich sowas von verrückt, ich nahm ihren Nippel in meinem Mund und knabberte daran. Wir stöhnten immer lauter „Jetzt gleich, bitte nicht aufhören mein Schatz ich komme gleich“ „Ich komme auch jetzt….mein Schatz“ Mit einem lauten Stöhnen und einer zuckenden Muschi kam sie zum Orgasmus und bei mir war es jetzt auch soweit mit gewaltigen schüben spritzte ich meinen Saft ich ihre Muschi.
Total verschwitzt und etwas ausser Atem küssten wir uns und mein Schwanz der langsam abschwoll flutschte aus ihrer Nassen mir Saft voll gespritzten Muschi. „Ich kann garnucht sagen wie schön es war ich hatte noch nie einen so intensiven Orgasmus, Ich Liebe dich“ „Ich liebe dich auch ich fand es auch winfach wunderschön“ Wir lagen noch einige Minute da zogen uns an und gingen nach draussen zum Pool. Sie lag sich auf eine Liege und ich sah wie der Saft kangsam aus Ihrer Muschi lief und sich durch den Badeanzug Stoff drückte.
Nach diesem Tag war unser Verhältniss natürlich viel Intensiver als vorher und wir machten es danach fast 5 mal pro woche

P.S. Was noch alles passiert ist schreibe ich euch auch noch auf…

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Inzest

Der Zuhälter – Teil IV

Der Zuhälter Teil IV

wie immer mein geistiges Eigentum, keine Weitergabe oder sonstiges ohne meine Erlaubnis.

Die Geschichte ist reine Phantasie !!

….alle waren doch nach Hause gegangen , bis auf Tanja und Dana, aber auch sie hatten eigene Betten, oder nicht. Plötzlich streichelte mir von vorne jemand durch meine Haare und fing an mich zu Küssen, ich kannte diesen Geschmack , es war eindeutig Tanja. War auch nicht zu verdenken schließlich hatte ich es ihr ja versprochen, das nach der Veranstaltung ich sie mir packen würde und versprechen muss man halten. „Hallo Tanja“, „Hallo, mein Schatz du wolltest mir noch etwas geben“. Aber wer war die Dame, oder war es überhaupt eine Dame, an meinen Rücken die auch angefangen hat mich sanft über den Rücken und meine Pobacken mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Es konnte doch nur „Hallo Dana“. Eine süße und zärtliche Stimme sagte „Falsch mein Süßer versuche es noch einmal“, was nicht Dana, wer dann, die Möglichkeiten waren vielfältig, ist ja kein Einfamilienhaus hier, ach ist mir doch egal, Hauptsache eine Frau, auf was anderes hätte ich jetzt null Bock gehabt. „Du geheimnisvolle Schöne, ich werde versuchen dir zu geben was du möchtest“, griff hinter sie und zog ihren Po weiter an mich. Tanja war mittlerweile über meine Brust, meinen Bauch zum Zentrum vorgedrungen und massierte meinen Schwanz mit ganz zarten auf und ab Bewegungen. Ich rutschte etwas und legte mich auf den Rücken. Beide überhäuften mich mit Küsse am Hals, Brust, Bauch und um meinen Schwengel herum, Ich denke Tanja war die erste die vorsichtig und mit sehr viel einfühlvermögen ihre Lippen über meinen Phallus stülpte. Es war schon sehr prickelnd so im Dunkeln mit zwei Damen im Bett. Es ließ einem freie Phantasien was auf einen zukommen würde. Allein die Berührungen waren wesentlich intensiver wie im hellen, man spürte und konzentrierte sich viel mehr auf das was geschah, jede Berührung, jeden Zungenschlag an meinen Pfahl und meiner Eichel durchzuckte meinen Körper wie kleine Stromschläge. Nun spürte ich sogar zwei Zungen die sich meinen Schwengel teilten und liebkosten, man waren das Gefühle. Ich streichelte ihnen beide durch die Haare und genoss in vollen Zügen diese Herrlichkeit. Eine Zunge entfernte sich von meinen Liebling und fuhr dem Körper entlang bis zu meinen Gesicht und küsste mich mit voller Leidenschaft. Da es von der Seite von Tanja kam, wusste ich wenigstens das sie es war. Ein anderer Ort, ein anderes Treffen und ich würde mich über beide Ohren in diese Traumfrau verlieben. Moment was geht da gerade durch meinen Kopf, ich verliebe mich in eine Nutte. Nein, oder doch. Die Zeit, zwei Tage, hat diese Frau mehr in mir bewirkt, als ich es bei all meinen Freundinnen gespürt hatte. Aber wenn ich an den Fick von der Veranstaltung denke, meine Eifersucht, würde ich damit klar kommen und vor allem was denke ich gerade, hatte sie denn überhaupt was übrig für mich, außer meinen Schwanz. Die kann sich doch nicht in einen, in „“ Freier verlieben, man was male ich mir da zusammen. Schluss damit, habe deinen Spaß und genieße was du bekommst. Tanja löste den Kuss und meinte „bitte Stefan, fick mich aber ganz langsam und mit aller Zärtlichkeit die du mir geben kannst, der Fick auf der Party hat mich fast zerrissen und ich brauche jetzt jemanden der mir Liebe geben kann“. Rollte sich auf den Rücken und spreizte die Beine nach oben. Woher wusste sie das ich Liebe für sie empfand, ging es ihr genauso. Die andere Lady hat gehört was Tanja sagte und entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ich drehte mich auf Tanja zwischen ihre Beine, spielte ganz vorsichtig an ihren Eingang mit meinen Zauberstab und schob ihn cm für cm tiefer in ihr vor Nässe triefenden Spalt. Man sie war Eng ich spürte jeden cm von ihr, wie war das möglich, nach diesen Megaschwänze die sie gefickt hatten. Das Eindringen war kein Problem, nun fing ich an langsam in sie zu stoßen, der totale Gegenfick von Gestern, ich wollte sie mit Zärtlichkeiten überhäufen, wollte ihr Entspannung und totale Befriedigung bereiten, alles was sie von mir jetzt verlangt, hätte sie auch bekommen, so zärtlich waren wir miteinander verbunden. Jeder weitere Stoß brachte uns unserem Paradies näher. Auch die Unbekannte war Zärtlich zu uns, sie leckte zärtlich an den Brüsten von Tanja, während sie mich weiter über den Rücken streichelte. Ich bekam eine Gänsehaut so romantisch und auch geil zugleich war diese Situation. Tanja stöhnte erst leise auf, aber jeder weitere Stoß brachte sie ihrer Erlösung der Glückseligkeit näher. Sie umschloss mich mit ihren Beinen das ich auch ja nicht entkomme, streichelte mir an der Wange entlang über meinen Kopf und wir beide genossen in aller Ruhe jeden einzelnen Stoß. Kein harter Fick keine brutalen, Handlungen, alles was von uns kam war reine Sinfonie der Zärtlichkeit. Tanja fing an unter mir sich heftiger zu bewegen, sie raste in vollem Tempo auf einem Orgasmus zu, trotz der langsamen Stöße oder gerade deswegen. „Ja, Ja, Ja, …. ich bin gleich soweit, ….ja, ja, jetzt … jetzt“, und schrie ihren Orgasmus in den dunkel Raum, ich stellte meine Bewegungen ein und überließ ihr das Feld, sie sollte sich durch ihre eigenen Bewegungen holen was sie benötigte. Da die unbekannte von ihr gelassen hatte konnte sie mich auf sich ziehen und mit Beinen und Ärmen voll in Besitz nehmen. Es war ein tolles Gefühl in den Armen dieser Frau zu liegen, wir küssten uns sehr zärtlich. „Stefan, danke für diesen gefühlvollen Akt und nun sei so lieb und gib Nicole das gleiche wie mir“. Ach das war die Unbekannte, Nicole die wunderschöne Blondine, von der Sauna und vom Frühstücken.
„Gerne Tanja, ist alles bei dir ok“. „Ja, super kümmere dich nun um Nicole, bitte“. Ich rollte von Tanja herunter und legte mich auf den Rücken, suchte nach Nicole und zog sie auf mich. Sie verstand sofort was ich wollte und sie suchte mit Ihren Hintern nach meinen Pfahl um sich selbst zu pfählen. Es ging sehr gut, auch sie hatte die ganze Situation nicht kalt gelassen sie war gut geschmiert und mein Freund konnte sofort bis zum Anschlag in sie Fahren. Auch sie bewegte sich langsam hoch und runter, keine überhastigen Stöße, auch sie wollte jeden Stoß genießen, man fühlte sie sich gut an, die ganze Situation war schon Bombastisch, zwei tolle sehr Attraktive blonde Traumfrauen in meinen Bett. Die eine befriedigt und Glücklich, die andere mit meinen Schwanz in ihrem Loch. Sanft nahm ich noch ihre Brüste in meine Hände und massierte und streichelte sie sanft. Ich war fast soweit, ich musste schauen das ich irgendwie noch Nicole zum Höhepunkt brachte, bevor ich es nicht mehr zurückhalten konnte. War aber gar nicht nötig, der Atem von Nicole ging schneller ihre Bewegungen wurden etwas schneller, sie war auch fast soweit, bitte lass es mich schaffen, das wir Gleichzeitig kommen. Ich konzentrierte mich, fing an zu stöhnen, was sie sofort erwiderte, ich spürte wie es zum Abschuss bereit war, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und schoss Nicole meinen ganzen Samen in ihr Möse. Sie richtet ihren Oberkörper auf nach oben und schrie, „Ja, jetzt“ wir hatten beide unseren Orgasmus. Sie fiel auf meine Brust und verweilte einen Augenblick. Küsste mich „Danke Stefan, das war sehr lieb von dir, ich lasse euch nun alleine“. Stieg von mir herunter und verließ das Zimmer. Tanja sucht nach meinen Schwengel und nahm ihn noch einmal in den Mund und leckte alles auf was sie bekam. Dann legte sie sich in meine Arme, gab mir einen sehr langen und ausgiebigen Zungenkuss, legte ihr Kopf auf meine Brust, streichelte mich mit den Fingern über die selbige und flüsterte „Stefan, ich glaube ich habe mich in dich verliebt“. Was für eine Aussage, habe ich gerade gehört sie liebt mich. Nicht nur ich sondern auch sie, wir lieben uns, kann das wirklich wahr sein, geht das Überhaupt, würden wir damit überhaupt klar kommen. Sie sicher schon, sie hatte mir ja Dana, Aiko und die eine Sklavin geschickt und jetzt auch noch Nicole. Aber würde ich es verkraften wenn sie ein anderer fickt, ich war ja schon Eifersüchtig, als die zwei Kerle sie gestopft hatten, oder war ich nur auf ihre Schwänze Eifersüchtig. Ich musste mir darüber erst einmal klar werden. „Tanja, ich möchte das du bei mir Übernachtest und wenn ich aufwache sei noch hier, bitte“. „Sehr gerne mein Schatz“. Meine Freundin wäre eine Nutte, tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Morgen darüber nachdenken, jetzt bitte nur noch schlafen. Ich war total erschöpft. Schloss die Augen und schlief auch sofort ein. Als ich erwachte hatte ich Tanja in der Löffelchen Stellung vor mir liegen und hielt sie mit meinem Arm fest, sie schlief noch. Ich küsste sie zart auf den Hals, sie wurde wach. „Guten Morgen Prinzessin“. Sie lächelte und mochte diese Begrüßung. „Guten Morgen mein Prinz“ kam von ihr als Antwort. „Ich hoffe du hast gut geschlafen“, wollte ich von ihr wissen. „Danke sehr gut“, kann ich mit dir mal kurz reden. „Klar“. „Tanja du bist die faszienierenste Frau die ich je kennenlernen durfte und auch ich denke das ich dich Liebe, aber ich weiß nicht ob ich damit klarkommen würde das du von anderen Männern gefickt wirst“. „Stefan, ich dachte mir schon das es für dich schwer werden würde, deshalb habe ich einen Vorschlag für dich. Suche du einen Mann aus und fickt mich zusammen. Dann wirst du sehen ob du damit klarkommst, denn wenn du mich mit Ihm teilen kannst, dann verkraftest du alles andere auch“. Klingt logisch, „Ja das hört sich vernünftig an, aber erst Morgen ich habe heute noch etwas zu erledigen, lass uns Zähneputzen und dann Frühstücken“. „Ja, gerne“. Wir kultivierten uns und gingen, dann zum Frühstück. Tanja setzte sich neben mich, wir schmierten gegenseitig unsere Brötchen und benahmen uns wie verliebte Teenager, es war einfach herrlich. Als wir fertig waren, galt meine Aufmerksamkeit Chris. „Chris kann ich dich nach dem Frühstück mal kurz sprechen“, „Ja, sicher“. Wir frühstückten fertig, Chris und ich trafen uns dann in meinem Zimmer. „Stefan, um was geht es“. „ Ich weiß nicht ob du gestern mitbekommen hast, das mich die eine Rothaarige Managertussi, zusammen mit Dana vernascht hat, da sie sehr hübsch war, ließ ich mich auf das Spiel ein. Sie war richtig zufrieden mit mir und hat als sie gegangen war mir einen Zettel und Geld dagelassen“. Ich gab Chris den Zettel. „ Ja ist doch super du hast deinen Spaß gehabt und auch noch Geld verdient“, meinte Chris. „Ja, du hast schon recht, aber darum geht es nicht, ich hatte sie gestern sehr hart rangenommen und das hat ihr gefallen, was ja auch ok ist, aber ich lasse mich nicht wie eine Nutte behandeln“. „OK, aber was willst du nun von mir“. „Drei Dinge, erstens ich möchte, das wenn sie heute Abend kommt nichts bezahlen muss, zweitens möchte ich gerne deinen Lieblingsraum benutzen und drittens ich möchte das du mir zeigst wie die Sachen benutzt werden“. „Stefan, Stefan, Stefan du wirst ja schlimmer als ich, aber deine Wünsche erfüll ich dir gerne, komm in fünf Minuten rüber in den Raum, dann zeige ich dir alles“. „Ach, eins noch da sie ja heute Abend ihre Befriedigung kostenlos bekommt, gebe ich dir selbstverständlich das Geld, das sie mir gestern dagelassen hat, aber ich würde ihr es sehr gerne wieder auf meine weiße das Geld zurückgeben“. Stefan, ich will kein Geld von dir und werde auch nie Geld von dir nehmen, schließlich soll das mal deines werden“. Er sprach das mit einer Ernsthaftigkeit, die schon fast wütendent wirkte, ich hatte ihn damit beleidigt. Man ich will doch geben und nicht nur nehmen, aber vielleicht kann ich es irgendwie anders wieder gut machen. Er verließ mein Zimmer, ich folgte ihm, er schnappte sich seine zwei Sklavinnen und ging zu seinem „Spielzimmer“, ich begab mich an die Theke wo Tanja war. „Du Schatz, sind den eigentlich alle Räume Videoüberwacht“. „Wieso willst du das wissen?“. Man können Frauen neugierig sein, ein Mann hätte ja geantwortet und schon wäre alles geklärt, aber eine Frau, lassen wir das Thema würde zu lange dauern, ok Ladys war nicht so gemeint. „Es geht darum das ich heute Abend noch eine Rechnung zu begleichen habe und da wäre es hilfreich wenn ich sie über eine Kamera beobachten kann“. „Welchen Raum meinst du?“. „Das Spielzimmer von Chris“, „ja das ist mit Kameras bestückt“, „Gut, danke“ und ließ sie mit ihren auf der Zunge liegenden offenen Fragen zurück. Ging dann zu Chris ins Zimmer. „Also Stefan, was willst du wissen“. Es ist so, das ich sehr angetan bin von der Materie, habe mir schon einige Film angesehen und bin einfach nur immer wieder fasziniert, was alles möglich ist, also kurz gesagt, alles“. „Na du steigst ja gleich voll ein, aber gut ich zeige dir soviel ich in der kurzen Zeit dir zeigen kann, Bondage oder wie man jemanden richtig verschnürt, ist ein zu kompliziertes Gebiet, dafür reicht die Zeit nicht, aber wie man jemanden Fesselt und ihm schmerzen beifügt, das kann ich dir zeigen“. Als erstes zeigte er mir den Gynokologenstuhl, band die eine Sklavin auf der einen Seite fest und ich sollte das gleich auf der anderen Seite machen, man macht das jetzt schon Spaß, zeigte mir wie man das Opfer auf den Stuhl in verschiedene Stellungen bindet und was man alles machen kann. Dann ging es weiter zum Andreaskreuz, wieder wie man sie fesselt. Dann öffnete er einen großen Schrank und lauter tolle Spielzeuge kamen zum Vorschein, wie Peitschen, er erklärte mir wie sie sind, was sie für eine Wirkung haben und zeigte mir an der gefesselten Sklavin wie sie auch benutzt werden, dann sollte ich es nachmachen, sein Kommentar „ein Naturtalent ist geboren“ und lachte dazu. Erklärte er mir weiter das man sie auf den Arsch und Rücken, sowie die kompletten Beine und auch die Fußsohlen, sowie den Bauch, die Brüste, die Ärme und die Hände damit behandeln kann. Als nächstes zeigte er mir die verschiedene Paddel, Reitgerten, Rohrstöcke und erklärte mir auch wie diese eingesetzt werden, und immer wieder ermahnte er mich nie in die Nierengegend zu schlagen denn das könnte böse folgen haben und wäre auch nicht für den devoten Part angenehm, was man ja nicht will. Er zeigte mir noch einige Strafböcke und alles andere sollte ich erst einmal nicht benutzen. War auch ausreichend fürs erste mal, man will ja nicht gleich alles ausprobieren, wo bleibt denn die Steigerung. Wir banden die zwei Damen wieder los und sie durften den Raum verlassen. Dann sind wir noch einmal zum Schrank zurückgegangen und er zeigte mir noch was sonst noch da war wie Klemmen für die Nippel und Kitzler, Dildos, Augenbinden, Ballknebel in verschiedene Ausführungen und eine Fickmaschine die meine Interesse am meisten Erregte, ließ mir diese genau erklären. Dann wollte er noch wissen ob ich noch fragen hätte. „Ja eine, wenn der Raum geschlossen ist, hört man dann draußen etwas“. „Keinen einzigen Ton, du kannst hier brüllen und schreien wie du willst, man hört außerhalb vom Raum nichts“. Die halben Vorbereitungen waren abgeschlossen, meine Fragen waren beantwortet, jetzt noch den Rest hinrichten und die dumme Schlampe kann kommen und sich auf einiges bereitmachen. Ich nahm aus dem Schrank ein Lederhalsband mit Leine und eine Augenbinde, sowie ein Kondom heraus, schloss den Schrank und brachte diese Sachen in mein Zimmer, denn dort sollte alles anfangen. Den Rest des Tages verbrachte ich am Pool und auf der Liege was sehr erholsam war, selbst die Mädels, einschließlich Tanja, ließen mich in Ruhe, muss sich wohl rumgesprochen haben das ich meine Energie für heute Abend benötigte. Nur ab und zu kam Tanja kurz vorbei, brachte mir was zu Trinken und fragte ob alles ok ist, gab mir einen Kuss auf die Wange und wollte gerade wieder gehen. Ich hielt sie am Arm fest, zog sie auf die Liege, und meinte zu ihr „Schatz kommst du damit klar was ich da vor habe, wenn nicht dann sage es jetzt und ich blase die ganze Aktion ab. Sie strich mir durch die Haare, du weißt das mir das nicht ausmacht, wenn du es mit anderen Frauen tust und diese Tussi hatte es schon lange mal verdient hart rangenommen zu werden, ich werde dich unterstützen wo ich kann“, stand auf und ging wieder. Halbe Stunde noch und der Club öffnete. Ich ging in mein Zimmer und zog eine Hose ohne Unterhose an und gerade ein weißes Hemd, Schuhe noch, fertig. Als ich auf dem Weg zum Eingang war, stand sie schon da und unterhielt sich mit Chris. Ich ging zu Ihnen und sie wollte gerade das finanzielle Regeln. Als Chris ihr sagte, „nicht nötig sie sind heute Gast vom Junior Chef“, ich musste mich umdrehen den sonst hätte sie mein blödes Gesicht gesehen, was für ein Spruch. Als ich mich wieder gefangen hatte, ging ich zu ihr, begrüßte sie und küsste sie auf die Wange. Wir sind dann auf mein Zimmer gegangen. Alles was jetzt folgte sollte sie in Zärtlichkeit einwickeln. Ich küsste sie leidenschaftlich was sie gerne erwiderte, wir zogen uns gegenseitig aus und fielen Nackt auf das Bett, na ja nicht ganz sie hatte noch schwarze halterlose Strapse an und da mir so etwas gefällt werde ich ein Teufel tun und das ausziehen. Ich liebkoste sie ganz sanft um den Hals herum, über ihre Brüste und Nippel weiter über den Bauch bis zum Lustzentrum, vermied es aber sie direkt an der zentralen Zone zu berühren. Streichelte sie an den Beinen entlang, dann wieder hoch, legte sie auf den Rücken und drückte ihr meinen halbsteifen Schwanz ganz langsam in die Möse und auch ganz langsam und vorsichtig stieß ich zu. Alles was sie nicht wollte, denn sie wollte hart und Brutal benutzt werden, aber soweit waren wir noch nicht. Ich wollte ihr eine Lektion erteilen, das sie hier nichts als nur eine Dreilochstute ist. Das sie nichts zu sagen hatte, das ihre Position in ihrer Firma hier ein Scheißdreck wert war. Das sie nur ein Stück Fickfleisch war nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie hatte gestern ihr Spaß, jetzt war ich dran und ich werde meinen Spaß haben, da war ich mir ganz sicher. Es war nur eine Frage der Zeit. „Sag mal wie ist überhaupt dein Name“. „Sandra“, passt zu der Fotze und fickte schön langsam weiter, sie wurde langsam nervös, es ging ihr zu langsam, sie wollte endlich missbraucht und gedemütigt werden. Man merkte das sie das nicht mehr lange mitmacht, genau das was ich wollte. nach ein paar Stöße, hatte sie genug, sie war sauer drückte mich von ihr Weg, stand auf suchte ihre Klamotten zusammen und wollte den Raum verlassen. Das war das was ich erreichen wollte, sprang aus dem Bett und hinderte sie daran das Zimmer zu verlassen, drehte sie zu mir und verpasste ihr eine sehr kräftige Ohrfeige, Ihr Gesicht wurde an dieser Stelle sofort rot. Ich ließ ihr keine Chance sich zu wehren, weder Verbal noch Körperlich. Hielt sie fest und fuhr sie an, „was fällt dir blöde Fotze eigentlich ein, du bist hier gar nichts, hier bestimmt nur einer und der bin ich und auch ich entscheide wann du gehst, ist das klar“. Sandra sah mich an als ob sie gerade einen Schritt zu weit über den Abgrund gegangen war und da sie nicht sofort antwortete verpasste ich ihr auf der anderen Wange auch ein Ohrfeige. Jetzt verstand sie gar nichts mehr und antwortete „Ja“. Na geht doch und nun kann der Spaß beginnen. „Los leg das Halsband an“, gab es ihr und sie machte was ich verlangte. Dann legte ich ihr die Augenbinde an und hängte die Leine ein. Kein Bademantel nichts hatten wir weiter angezogen, „Ich bringe dir jetzt erst einmal Manieren bei, hast du wohl in deinen fetten Ledersessel in deine hübschen Büro vergessen und ich warne dich ein blöder Ausrutscher und du lernst mich richtig kennen und nun folge mir“. Wir verließen mein Zimmer und hatten die volle Aufmerksamkeit von allen anderen Anwesenden. Die Mädels konnten nicht glauben was sie da sahen, die große einschüchternde Managerin, wird wie eine Sklavin behandelt. Chris und Tanja waren begeistert vom Anblick, da schon einige Gäste da waren stellten sie alle auf einmal ihr ficken ein und beobachteten was da vor sich ging. Im Spielzimmer angelangt. Führte ich sie zum Gynokologenstuhl, „setzt dich bitte“. Vorsichtig setzte sie sich und glitt in die Lehne. Ich nahm die Beine und machte sie fest, dann den linken Arm und noch den rechten Arm, sowie einen Ledergurt über ihren Bauch, das sie auch wirklich still hält. Als alles fest war, nahm ich ihr die Augenbinde ab. Sie sah sich um und wurde blas, damit hatte sie nicht gerechnet. „Mach mich los, ich will das nicht, das geht zu weit, du sollst mich los machen, wird’s bald“. „Du hast es immer noch nicht kapiert, Richtig?“, „gut ich werde es dir noch einmal erklären, blöde Schlampen muss man halt alles zweimal erklären, du hattest gestern deinen Spaß und heute bin ich dran, ich bin auch nur zu Gast hier und habe auch nur ausgeholfen und da du Miststück mich wie eine Nutte behandelt hast, wirst du jetzt dafür gerade stehen. Denn ich bin weder eine Nutte, noch einer deiner Untertanen, noch irgendein hergelaufener Penner. Da dich hier drin niemand hören kann, interessiert es auch niemand was ich hier mit dir mache, also schrei oder hals Maul“. Legte ihr die Augenbinde wieder an, natürlich unter Protest von ihr, dann holte ich aus dem Schrank einen Ballknebel, das sie endlich das Maul hält. Und schon wurde es ruhiger, dann zwirbelte ich ihre Nippel sehr brutal, bis sie schön steif standen und verpasste ihr zwei Brustklemmen. Sandra schrie vor schmerzen auf, als ob das jemand interessiert. Zurück zum Schrank und entnahm die Fickmaschine, baute sie vor ihrer Fotze auf, nahm einen kleinen Dildo für den Anfang, schätze ihn mal auf 13x3cm und steckte ihn ihr in die Möse, einschalten und los ging es, etwas schneller, denn Kuschelzeit war jetzt vorbei. Ihr Möse wurde gleichmäßig gefickt, beobachtet das eine kurze Zeit, prüfte ob sie nass wurde, und wie. Ich habe es doch gewusst, je mehr sie sich wehrte, desto mehr wollte sie es. Stoppte die Maschine und wechselte den Dildo gegen ein richtiges Kaliber ca 25x6cm, hatte etwas Probleme ihn hineinzukriegen. Sandra dachte es zerreißt sie, aber nach und nach ging er hinein, ihr liefen Tränen am Gesicht herunter. In diesem Moment wollte ich das Spiel beenden, als sie plötzlich versuchte noch mehr vom Dildo zu erhaschen, sie versucht nach vorne rutschen. Sie war bereit. Ich schaltete wieder die Maschine ein und Sandra fing an zu zittern, sie hatte den ersten Orgasmus. Gut dachte ich mir, ließ nun den Dildo schneller in sie ein und rausfahren, ja das war die richtige Geschwindigkeit. Schaute noch einmal nach ob alles passt und fest war und verließ dann den Raum. Ging hinter die Theke, zapfte mir ein Bier und fragte Tanja, wo ich sie über Monitor beobachten konnte. Tanja zeigte mir den Monitor und man sah alles bestens, zwar in schwarz weiß aber wie in einem Porno. Chris war auch an der Theke, „Stefan, wie lange willst du das durchziehen“. „Wenn sie den dritten erkennbaren Orgasmus hatte, dann wird das eingestellt und sie bekommt die Tracht Prügel die sie verdient und dann schauen wir mal“. „Du weißt schon das mich das eine Stammkundin kostet“. „Schauen wir erst einmal, vielleicht täuscht du dich“, er schüttelte den Kopf, ließ es aber geschehen. Während ich so Sandra beobachtete und an meinem Bier nibte, war es Tanja die sofort die Chance nutzte und sich vor mich kniete und anfing mir meinen Schwanz zu lutschen. Ich ließ es zu denn es war wie immer super, wenn diese geile Lady dir einen bläst. Durch das geficke meines Opfers und die geile Zunge an meinen Schwanz kam ich schnell zum Höhepunkt, fast zu schnell, sie wusste genau wie sie meine Beute bekam. Noch zwei dreimal tief in ihren Rachen gesogen und es kam mir, Sie machte keine Anstalten mich zu entlassen und wichste mir alles mit den Lippen raus was sie bekommen konnte. Sandra merkte das wohl, denn ich sah wie sie ihren zweiten Orgasmus hatte. Nur im Gegensatz zu mir, bekam sie keine Pause und der Megadildo fickte ohne nachzulassen in ihre Fotze. Da Tanja nichts übrig gelassen hatte und er auch wieder sauber war, trank ich noch einen Schluck vom Bier und machte mich auf den Weg zu Sandra. Unterhielt mich noch kurz mit Beate und Dana, die mir wünschten das ich Sandra richtig hart bestrafen soll. Das versprach ich ihnen und betrat den Raum. Sandra war nur noch am stöhnen, ihr Kopf ging nach links und dann wieder nach rechts, sie versuchte immer wieder mit den Händen zu ihrer Muschi zu greifen, was natürlich nicht ging. Ich stellte mich neben sie und wollte mal sehen wie es ihr ging, die Möse war weit geöffnet, der Kitzler stand weit ab, die Schamlippen waren total geschwollen, und es lief ihr ringsherum, ihr Fotzensaft Richtung Arsch ohne nachlass heraus.
Ich rubbelte kurz an ihren Kitzler und sie bekam wieder einen Orgasmus, der so heftig war das sie über die Fickmaschine abspritzte, mitten in den Raum. Ich stellte die Maschine ab, entfernte den Dildo und drückte nun einen Finger nach dem Anderen in dieses weit geöffnete Paradies, nur noch den Daumen und ich hatte meine Komplette Hand in Ihr. Es war noch ein wenig wiederstand da, sie versuchte zu schreien, sie stöhnte sie wollte ein Ende, was sie aber nicht bekam. Also ergab sie sich in ihr Schicksal und nahm was kam. Ich war drin das erste mal in meinen Leben hatte ich einer Frau mein Hand in die Fotze gesteckt und es war der pure Wahnsinn. man fühlte sich das toll an. Sie entspannte etwas den die größte Dehnung hatte sie hinter sich, ich fickte meine Hand noch einige male sehr schnell in sie herein, zog sie langsam raus, entfernte den Ballknebel und steckte nach und nach die verschiedene Finger in ihren Mund. Sie leckte alles auf was sie bekam. Nun entfernte ich auch die Augenbinde, zum Vorschein kam eine verheulte mit funkelnden Augen strahlende Schönheit. „Bereit für die nächste Phase“. „Alles was du willst“, über diese Antwort war ich überrascht, kein Meckern, keine Machtspielchen, kein Schluss mit diesem Unsinn. Ich löste ihre Fesseln und nahm sie an der Leine mit zum Andreaskreuz, stellte sie mit dem Gesicht davor, machte die Ärme fest. „Spreiz deine Beine“, was sie auch sofort machte. Nun fesselte ich sie an den Beinen und schon war sie wieder fixiert. Was für ein geiler Anblick, es ist schon eine wirklich schöne Frau und der Arsch war so etwas bezauberndes, das alleine der Anblick davon genügt und man hatte einen steifen in der Hose, wenn man eine anhätte. Ich kam hinter sie, küsste sie zärtlich auf den Hals, sie bekam eine Gänsehaut. Nun fasste ich um sie herum, direkt an ihre Möse und steckte ihr zwei Finger hinein. Flüsternd sprach ich ihr ins Ohr, „Du wirst jetzt Schmerzen ertragen müssen, du wirst 15 auf den Arsch und 15 auf den Rücken bekommen, also 30 Schläge die du Abwechselnd bekommst und du zählst mit, wenn du dich verzählst beginnen wir von vorne, wenn ich nichts höre, wiederhole ich den Schlag“. Panik machte sich breit, denn sie wurde noch nie geschlagen und jetzt von einem Jüngling, der ihr Sohn sein könnte. Ich stellte mich mit der Peitsche in Position, holte aus und zentrierte den ersten Schlag auf ihre Pobacken, sie schrie auf, anscheinend war es schmerzhafter als sie es erwartete, aber es kam 1.. von ihr. Sofort holte ich aus und knallte die Peitsche auf ihren Rücken, sie versuchte wegzudrehen, 2…., der nächste ging wieder auf den Arsch, 3… er wurde langsam rot. 27… teile der Haut waren nun sehr stark gerötet, 28… wieder auf dem Rücken, 29… sie stand still und schluckte den Schlag in seiner vollen Härte. Letzter Schlag auf den Rücken, aber nichts war von ihr zu hören. Sie schrie nicht, sie sagte nichts, sie stöhnte auch nicht, nur die Hände zu Fäuste geballt und alles ertragen was kommt, ohne sich zu bewegen, was sowieso keinen Sinn machte. Nächster Schlag wieder kam nichts von ihr. 41 Schlag, die Tränen flossen ihr herunter, aber wieder keine erlösende 30 von ihr. Nun war es aber doch soweit, beim 45 Schlag, kam dann unter schluchzen 30 von ihr, sofort hörte ich auf, legte die Peitsche beiseite. Trat hinter sie und meinte, “Braves Mädchen, gut gemacht“ und küsste ihren geschundeten Körper. „Bereit für die Schlussphase“, das sie überhaupt noch stand war ein Wunder, nach dieser Tortur, aber sie antwortete, „ja, das bin ich“. Na ja dann. Ich holte eine Strafbock und stellte ihn auf, löste ihre Fesseln. Sandra musste sich über den Böck legen, der Bock war wie das Pferd im Turnunterricht, nur schmäler und auch niedriger. An den Beinen vom Bock waren Fesseln und Sandra fixiert ich darin, sie war wieder an Ärmen und Beinen fest gebunden. Ihr Arsch streckt in die Höhe auf dem Bock. Ich holte mir eine Reitgerte mit einem kleinen Lederlappen vorne dran. Trat hinter sie und ich hatte freie Auswahl, Ihre Fotze, sowie auch ihre Rosette waren durch den herunter gebeugten Oberkörper total geöffnet. Ich streichelte über ihre geschundenen Pobacken, küsste sie, liebkoste die Wunden mit der Zunge. Das alles sorgte für Entspannung und Geborgenheit. Sie sollte auch merken, das wenn sie etwas erträgt am Ziel auch Zärtlichkeit auf sie wartet. Ich beugte mich zu Sandra herunter, sah ihr in das Gesicht, das durch die Tränen und dem Make up total verschmiert war. Ich streichelte ihr durch das kurze rote Haar und fragte „Alles ok, sollen wir aufhören, oder erträgst du es wie eine Managerin, wie eine Powerfrau, wie eine Frau die alles ertragen kann und auch alles schluckt was man ihr präsentiert, oder bist du wie ich dachte doch nur eine billige Drecksschlampe und zu nichts nutze“. Ihre Antwort kam prompt und auch auffordern. „Wenn das alles ist was du zu bieten hast, ist es besser wenn wir aufhören, aber wenn du noch was anderes kannst außer blöd daherreden, dann los, du schaffst mich nicht“.
Na das war doch einmal eine Aussage. Ich richtete mich auf, streichelte über ihren Rücken, weiter zum Po und zu ihrer Fotze. Nachdem ich diese sehr zärtlich gestreichelt hatte, holte ich aus und schlug sehr kräftig mit der Reitgerte direkt auf ihr Fotzenloch. Sie bäumte sich auf die Schmerzen breiteten sich im ganzen Körper aus und weil es so toll war, gleich noch einmal. Wieder sehr kräftig genau ins Zentrum, wieder versuchte sie sich aus den Fesseln zu reißen, wieder schrie sie auf und da alle guten dinge drei sind, gleich einen weiteren Schlag hinterher, sowie zwei Schläge auf ihre Pobacken. Natürlich alles mit sehr viel kraft und Power dahinter. Sie steht doch auf Power. Sie heulte, ihr schossen Tränen aus den Augen, sie schluchzte, sie versuchte sich wieder zu fangen, was mir aber nicht passte. Den sie hatte mich heraus gefordert, sie war die Jenige die alles ertragen und schlucken wollte, also dann lass die blöde Heulerei und ertrag es. Wieder holte ich aus, aber dieses mal ging der Schlag auf ihre Rosette und da ich gerade richtig schön dabei war und meinen Rhythmus gefunden hatte, schlug ich noch 10 weitere immer Abwechselnd auf das Fotzenloch und der Rosette. Nun legte ich den Paddel weg, nahm den Rohrstock und zentrierte ihr 10 weitere Schläge komplett von der Seite über den ganzen Arsch. Das fiese am Rohrstock war das er sehr schmerzhaft ist und das wenn er hart ausgeführt wird und auf Jungfräulich Haut triff, diese aufreißen kann. Sie lag über dem Bock total am Ende, sie war fertig, sie konnte nicht mehr, sie heulte nur noch. Ihr Körper war mit Striemen übersät. Die kleinsten Berührungen von mir ließen sie zusammenzucken, sie wollte ein Ende, aber wenn interessierte das, mich nicht. Denn ich wollte sie ja noch ficken, dafür ist sie doch hergekommen. Da mein Schwanz sowieso stand wie ein Stahlpfahl, stellte ich mich hinter sie und setzte ihn an Ihrer Möse an und stieß mit einem Ruck zu, versenkt bis zum Anschlag. Was aber nicht wirklich wunderte den das Loch war gedehnt, gefickt und geschunden worden. Da war es eine Kleinigkeit in sie einzudringen. Aber ich wollte sie auch nicht in die Fotze ficken sondern ihn nur einschmieren, und davon gab es genügend. Nun setzte ich ihn am Arschloch an und presste ihn sehr brutal in sie, wieder schrie sie auf und spritzte mir einen Orgasmus zwischen meine Eier und Beinen, sie hatte einen Abgang. Gut, war die Heulerei doch für irgendetwas gut. Nun wollte ich aber meinen haben und fickte los, was das Zeug hielt ich stieß in sie als ob es kein Morgen mehr geben würde, ich packte sie an der Hüfte um mich festzuhalten, man war dieses Loch geil zu ficken, mein Höhepunkt kam in großen Schritten. Meine Eier zogen sich zusammen, die restlichen Spermien wollten nach dem Erlebten raus und sich den Siegerplatz erobern. „Ja, du dumme Sau, nimm was ich dir gebe“, ich entzog mich schnell ging auf die andere Seite vom Bock und spritzte ihr alles auf den geschundenen Rücken. Mein warmes und doch kühlendes Nass, brachte sie abermals zum spritzen und wie sie spritzte in diesem Moment war ich froh nicht hinter ihr gestanden zu haben. Man konnte die ihren Orgasmus abspritzen, beneidenswert. Ich brauchte einen Augenblick um mich zu erholen, war schon geil das zu erleben. Als ich wieder fit war, verließ ich den Raum und ging in mein Zimmer, ich achtete nicht darauf wer an der Theke war oder auf sonst irgendetwas, ich wollte erst einmal für mich sein und das sie noch gefesselt war, war mir in diesem Moment auch egal. Im Zimmer schloss ich die Tür und viel aufs Bett. Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Du hast deine Rache gehabt, du hast deinen Spaß gehabt, du hast deinen Orgasmus gehabt, alles zusammen war das Geilste was ich bisher erleben durfte. Ich habe einen anderen Menschen schmerzen zugeführt und habe mich daran auch noch aufgegeilt, man war das geil, ich kann das immer wieder sagen und denken. Aber wie geht es Sandra, ist sie noch ok, wie wird sie mit mir umgehen wenn sie nicht mehr gefesselt ist, was wird kommen. Wird sie mich vielleicht Anzeigen wegen Körperverletzung, sie wollte es doch am Anfang nicht, sie hatte es doch klar und deutlich gesagt, wie kriege ich das geregelt. Man ich machte mir Vorwürfe, ich hatte sie zu hart rangenommen für unser beide erstes Mal. Habe ich die Kontrolle verloren, hatte sie am Schluss überhaupt noch mitbekommen was da vor sich ging und die Schmerzen, wird das alles wieder verheilen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr Panik bekam ich, ich brauchte Unterstützung. Ich öffnete die Tür und rief nach Tanja, die auch sofort kam und hinter sich die Tür schloss. „Stefan, ich bin total geil, fick mich“, das war nicht was ich wollte. Jederzeit an jedem Ort immer wieder, aber doch nicht jetzt. „Tanja, Stopp, du musst mir helfen, ich denke das ich sie zu hart drangenommen habe, die Zeigt mich bestimmt an“. Tanja sah meine Panik und versuchte mich zu beruhigen. „Stefan, ganz ruhig komm erst mal runter, setzt dich aufs Bett und hol erst mal Luft“. Das klingt vernünftig und ich setzte mich und Atmete erst einmal durch. „Du gehst als erstes unter die Dusche und ich werde nach ihr sehen und sage dir dann wie es steht“. Klingt auch vernünftig eine Dusche entspannt und da ich sowieso Nackt war, ging ich ins Bad und brauste mich ab, während ich die Tür hörte. Ich duschte mich fertig, trocknete mich ab und war gerade dabei meine Hose anzuziehen, als Tanja wieder kam. Sie lächelte und meinte alles ok. ihr geht es den Umständen entsprechend, Dana ist bei ihr und will auch noch ihren Spaß haben und da sie ja noch gefesselt war ist es für Dana ein leichtes. Nun war ich beruhigt und konnte ihr noch den Rest geben. Schnell noch ein T-Shirt, sowie Schuhe anziehen und das vorbereitet Kondom einstecken. Dann ab an die Theke, erst mal was Trinken und ich konnte beobachten was Dana treibt. An der Theke war ein Massenauflauf jeder wie Chris, und alle Mädels die gerade nichts zu tun hatten sahen auf den Monitor und hatten das Spektakel beobachtet und sahen nun das was Dana treibt. Als ich hinter der Theke war und mir erst einmal mit zitternde Händen einen Whiskey zu mir nahm, um mich zu beruhigen. Schaute ich in die Gesichter der anderen. Ich kam mir vor wie ein Gladiator der siegreich 10 Gegner getötet hatte und nun von der Menge umjubelt wird. Alle waren begeistert was sie sahen und Chris meinte so in die Runde, „Stefan, egal wenn sie nie wieder kommt, das Schauspiel war es allemal wert“. Na wenigstens stand Chris hinter mir, das beruhigte mich ungemein und nun wollte ich auch sehen was Dana treibt. Schenkte mir noch einen Whiskey ein und schaute auf den Monitor. Als ob ich es mir gedacht hatte, Sandra war immer noch auf dem Bock gefesselt, Dana war hinter ihr und spankte mit ihrer bloßen Hand den Arsch von Sandra, dann kniete sie sich hinter sie und leckte ich die Möse aus, war das ein geiles Schauspiel, meiner schwoll schon wieder an. Das war meine Chance, trank den Whiskey und schoss wie vom Blitz getroffen um die Theke zum Zimmer wo Sandra und Dana waren. Betrat den Raum, Dana sah mich, ich blinzelte mit einem Auge ihr zu, sie hat verstanden und nickte kurz, egal was jetzt von mir kommen würde sie würde mitspielen. „Dana, du kleine dumme verfickte Lesbe, lass mein Eigentum in Ruhe, ohne meine Erlaubnis fasst sie niemand an“ und klatschte in die Hände. Da wir hinter ihr standen konnte sie das nicht sehen, sondern nur hören. Dana grinste und schrie „Aua“, tat so als ob sie weinte und verließ den Raum, eine Schauspielerin war an ihr verloren gegangen so überzeugend. Ich nahm mein vorgerichtetes Kondom aus meiner Tasche und steckte es ihr komplett in die Fotze. Bückte mich zu ihr herunter, und meinte zu ihr „Sandra, wir sind am Ende, ich werde dich jetzt von den Fesseln lösen dann gehst du in mein Zimmer nimmst ein Bad, richtest dich und dann hast du zwei Möglichkeiten. Erstens du nimmst dein mir gegebenes Nuttengeld was ich dir gerade in die Fotze gesteckt habe und verschwindest, nur dann komm nie wieder hierher, oder du kommst an die Theke wo ich seien werde kniest dich vor mich hin und erkennst mich als deinen Meister an. Aber bedenke das du dann mir gehörst, ich bestimme wann, mit wem und wie du dein Leben zu leben hast. Es ist deine Entscheidung, also nimm dir soviel Zeit wie du willst, aber bedenke es wird Endgültig sein“. Löste die Fesseln und verließ den Raum, schloss die Tür hinter mir, ich musste mich an der Wand kurz abstützen so sehr knickten mir die Beine ein, vor Anspannung. An der Theke angekommen setzte ich mich neben Chris. Tanja war so lieb und hatte mir schon ein Bier gezapft und stellte es mir hin. Ich nahm einen Schluck und wurde von Minute zu Minute immer ruhiger und Entspannter. Chris wollte nun jede Kleinigkeit wissen, er hatte zwar alles gesehen, aber er hatte nichts gehört. Ich erzählte ihm alles was er wollte und auch was am Schluss passiert war, wie auch das, das sie eine Sklavin werden sollte. Chris sah mich an Lachte lauthals los und meinte. „Stefan, wenn du dir mal ehrlich eingestehst, dann war von Anfang an klar das es am Ende nur diese zwei Alternativen gab“. Ich überlegt kurz und das was er sagte war vollkommen Richtig, er wusste es schon als ich ihn darum gebeten hatte. Das seine Stammkundin nicht mehr wie gewohnt zu ihm kommen konnte. Entweder sucht sie sich einen neuen Club oder unterwirft sich und erhält was ihr so gefällt. Es dauerte knapp 20 Minuten als Sandra aus dem „Spielzimmer“ kam, sie ging auf der anderen Seite des Pool und an der Sofalandschaft in mein Zimmer, sieh vermied es irgendein Blick mit uns oder sonstigen in diesem Raum, ihr Blick war auf dem Boden gerichtet und sie ging in schnellem Schritt. Über zwei Stunden war von Ihr nichts mehr zu sehen, bis sie dann in den Raum trat, hinter sich die Tür schloss und einen Moment verharrte, drehte sich um und ging mit gesenkten Kopf los. Alle Mädels die gerade in meiner Nähe waren gaben ihr den Raum und verzogen sich in alle Richtungen, nur Chris und Tanja blieben da.
Nun entscheidet sich wie die Zukunft aussah, wird sie vorbei gehen und wir werden sie nie wieder sehen, oder wird sie sich die große Managerin, von einem Weltkonzern mir kleinen Jüngling unterwerfen. Powerfrauen sind emanzipiert und lassen sich von keinen Mann etwas sagen, sie bestimmen wo es lang geht, sie sagen was gemacht wird, ihre Befehle sind Gesetz und wer nicht spurt fliegt. Und so eine Attraktive, hübsche und auch sehr erotische Frau soll nun darüber Entscheiden ob sie in Zukunft als Sklavin leben soll. Auf der anderen Seite hatte sie den Wiederstand im Spiel zwischen uns gesucht. Sie war es die mehr einstecken wollte wie verlangt worden war, sie wollte alles hinnehmen, was ich ihr präsentierte, sie wollte als Siegerin aus diesem Raum gehen. Die Frage ist es ihr gelungen?. Würde sie den Club mit erhoben Haupt verlassen und sich von uns verabschieden und mir noch mit einen Spruch der ihre Überlegenheit klarmachte reindrücken, das ich mich wie ein Versager fühlen würde. Mit jedem Schritt den sie dem Ausgang näher kam schlug mein Herz schneller, meine Hände wurden nass, schnell noch einen Schluck vom Bier zu mir nehmen. Sie stand bei uns, blieb mit gesenkten Blick stehen, nun würde es sich entscheiden, wer den Kampf gewonnen hat. Die Atmosphäre war so gespannt, der kleinste Funken und alles wäre außen herum explodiert. Sandra sah mich mit ernster Mine an, oh ich werden als Versager dastehen, war mein Gedanke, jetzt würde sie mich fertig machen, jetzt würde sie es mir zurückzahlen, plus die 1000.- DM die ich ihr in die Fotze steckte, sie würde mir zeigen zu was eine Managerin zustande war, die Abrechnung war gekommen. Ihr Blick ging zu Chris, sie nickte ihm kurz zu und dann ging sie erst mit dem einen und dann mit dem anderen Knie runter und verbeugte sich vor uns, mit den Worten „Meister, danke für die Erziehung und ich werde ab sofort dir gehören und werde alles tun, was du von mir verlangst“ sie blieb wie sie war und wartete auf eine Antwort. Tanja fiel die Kinnlade herunter, Chris ging es nicht wirklich anders, denn er hatte damit gerechnet das er sie nie wieder in seinem Club antreffen würde. Ich hatte ehrlich gesagt damit auch nicht gerechnet, denn ich wollte nur meine Rache, die ich in einem Anflug von Wahnsinn auch durchzog. Aber wie sollte es weiter gehen. „Sandra, ich nehme dich als Sklavin an, gehe bitte in mein Zimmer und warte dort bis ich komme“. Sandra erhob sich und ging in mein Zimmer. „Chris und nun“, war meine blöde Frage. „Herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten Sklavin und es war schon richtig das du sie nicht nach Hause entlassen hast, sondern gehe ins Zimmer und klärt alles wie es zwischen euch weitergehen soll. Vor allem respektiere auch ihre Wünsche, sie hat einen sehr Verantwortungsvoll Job, du kannst ihr nicht komplett die Macht entziehen, lass dich auf ihre Spielchen ein und ihr werdet beide davon etwas haben“. Ich stand auf und ging zu Sandra, am Ende der Theke erwartete mich Tanja, „Stefan, aber du wirst mich doch noch lieb haben und mir auch noch geben was ich benötige“ in einen weinerlichen Stimme voller Traurigkeit. „Tanja, dich werde ich nie vernachlässigen, denn eigentlich fühle ich sowas wie Liebe für dich“. Tanja strahlte über das ganze Gesicht, gab mir einen Kuss auf die Wange und drückte mich ganz fest. Und ging wieder zu Chris zurück. Nun betrat ich mein Zimmer. Sandra saß mit gesenktem Kopf auf den Rand vom Bett, neben ihr lag ohne das Kondom der 1000.- DM Schein, schön ordentlich gerade gezogen und auch versucht die Falten heraus zu bügeln. Ich schnappte mir einen Stuhl und setzte mich genau vor sie. „Sandra bevor wir irgendetwas weitermachen, möchte ich das du mir deine Eindrücke, sowie deine Wünsche für die Zukunft mitteilst“. Sandra sah mich mit traurigem Blick an. Oh mein Gott, was habe ich da angerichtet. „Meister, ich weiß nicht wie es weiter gehen soll, du warst der erste der mich auf meinen Weg gestoppt hat, ich war es gewohnt das alles nach meiner Pfeife tanzt. Aber wie kann ich meine Lust und mein Leben weiter wie gewohnt ausleben, nach meinen Willen, wo ich so etwas extremes und megageiles erfahren durfte. Du hast mir etwas gegeben was immer in mir schlummerte und nun habe ich es raus lassen dürfen und es war ein Universum von Lust und Leidenschaft von der ich mich nicht mehr trennen möchte und meine Wünsche sind deine Wünsche, ich hatte Zeit genug mir darüber im klaren zu werden und ich werde mein Leben in deine Hände legen“. Nun war ich es der mit dieser Situation überfordert war, natürlich ist es geil zu bestimmen und zu machen was einen gerade in den Sinn kommt, seine Lust in alle Variationen auszuleben, seine Leidenschaft nachzugehen. Ich stand in der Mitte des Himmels und doch fühlte ich mich in der Hölle. Es war an der Zeit Sandra reinen Wein einzuschenken. Erst dann konnten wir wenn wir es wollten weitermachen.
Sandra, ich möchte dir erst etwas erklären und erst danach kannst du mir bestätigen ob du das möchtest oder nicht“. „Ist gut ich werde dir zuhören und dann werden wir sehen ob es einen Weg gibt“, war ihre Antwort. „Es ist so das ich sehr gerne SM Videos ansehe und auch weiß das ich eine Leidenschaft zum Dominanten Part habe. Aber ich liebe genauso auch den Kuschelsex, ich bin auch für vieles offen, aber ich wollte dir nie soviel Schmerzen zufügen, ich hatte mich gestern nur tierisch Aufgeregt das du mich wie Dreck behandelt hast, nachdem wir gefickt hatten, denn bis dahin war es super mit dir. Ich habe mir erst heute Morgen überlegt was dich erwarten soll, ich hatte bis dahin noch nie eine Peitsche oder sonstiges in meiner Hand“. Sie sah mich entsetzt an, sie konnte nicht glauben was sie hört. Erst ein Jüngling der ihr das antat und zur Sklavin zwang und dann hatte er überhaupt keine Erfahrung und wusste nicht einmal was er da tat, das kann nicht sein. Ich konnte in ihren Blick jedes einzelne Wort was durch ihren Kopf ging lesen, aber ich musste es alles erklären egal wie es ausgeht. „Chris, war dann derjenige der mich eingeweiht hatte und mir alles in der kurzen Zeit erklärte. Ich selber war durch mein tun total am Ende, denn ich wusste nicht ob ich dir einen Schaden zugeführt hatte oder vielleicht etwas schlimmeres. Ich will gerne dein Meister sein, aber nur wenn du mir dabei hilfst, mir zeigst wie weit ich gehen darf, gerne auch deine Wünsche, ich möchte einfach das wir beide mit Spaß beginnen und mit Leidenschaft und Befriedigung es enden lassen und dann noch eins. Tanja ist seit gestern meine Freundin und du wirst sie als deine Herrin akzeptieren müssen, also was meinst du dazu“. Sie blickte zu Boden, einen Augenblick später sah sie mich an und meinte, „Einverstanden, denn ich will wirklich das jemand mich so benutzt, ich hatte vorhin so viele Orgasmen, das hatte noch keiner geschafft. Wenn ich aber „stopp“ schreie musst du und Tanja mir versprechen aufzuhören und auch ich will nicht nur geschlagen und gedemütigt werden, auch ich stehe auf Kuschelsex und liebe es Muschis zu lecken und geleckt zu werden, wenn meine Herrin und auch du damit einverstanden seid, dann bin ich zu allem bereit“. Wer würde denn eine Frau verbieten einem Mann eine geile Lesbenshow zu präsentieren. Man war ich plötzlich glücklich und nach ihren lächeln im Gesicht ging es ihr ähnlich. „Also Sandra ich will das du dein Geld wieder einsteckst und das du nach Hause fährst, dir etwas zum Anziehen richtest und wieder hier kommst, wir werden dann alle Essen gehen und du wirst die Nacht bei mir verbringen, verstanden“. „Ja, ich freue mich“. Zack und schon hatte sie eine Ohrfeige kassiert, sie sah mich an und meinte, „Ja Meister, ich habe verstanden“, geht doch. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange wo die Ohrfeige einschlug und flüstere ins Ohr, „wir werden viel Spaß haben und unsere Leidenschaft ausleben“. Sie lächelte und verließ mein Zimmer. Auch ich verließ mein Zimmer und ging wieder zu Chris, setzte mich und meinte zu ihm, „wir haben eine neue Sklavin im Club“. Er schüttelte den Kopf und meinte „Das gibt es nicht, meine ganzes Leben bin ich in diesem Job tätig, ich habe Pferde kotzen sehen, ich habe die größte Scheiße schon mitgemacht, aber wie eine Millionenschwere Managerin zur Sklavin gemacht wird, das habe ich auch noch nicht gesehen“ lachte und machte sich aus den Staub. Tanja kam zu mir, „Stefan, wie soll das den nun weiter gehen, mit uns und vor allem mit ihr?“. „Sie hat akzeptiert das du ihre Herrin bist, du hast ein neues Spielzeug und den Rest wirst du heute Nacht noch erleben, ich gehe davon aus das du ab sofort immer bei mir übernachtest und dein Spielzeug kannst du dir dann heute Nacht erziehen“. Tanja beugte sich über die Theke, zog mich am Hinterkopf zu sich, gab mir einen sehr Leidenschaftlichen Kuss und meinte „Stefan, ich liebe dich“. Zwei Stunden später traf Sandra wieder ein in ihrem Kostüm von der Arbeit. Sie sah Tanja und mich, kam freudestrahlend auf uns zu und kniete, verbeugte sich vor uns. „ Herr, Herrin, hier bin ich und stehe zur Benutzung bereit“. Brave kleine Schlampe, die wird super, hat sie sich SM Pornos reingezogen oder wieso kann sie das so gut. „Gehe ins Zimmer, zieh dich aus, denn in so einem scheiß Kostüm werden wir bestimmt nicht ausgehen, warte bis wir zu dir kommen. Als sie im Zimmer verschwunden war, „Tanja, die kleine Schnecke wird wohl kein geiles Outfit haben, hast du etwas, das sie Richtig Nuttig aussieht und sich halber Blamiert wenn wir Essen gehen“. „Klar, gehe schon mal vor, ich suche es schnell zusammen und bringe es dann“. Ich betrat das Zimmer und was ich da sah verschlug mir den Atem…….

Fortsetzung Folgt !!

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Mutter und Tochter

Die folgende Story ist nur eine kleine schmutzige Fantasie von mir und hat natürlich keinerlei realen Bezug!
Gerade Tabuthemen sind natürlich sehr geeignet dafür,solange man Fantasie und Realität auseinander halten kann und es nicht allzu übertrieben ist (was hier leider fast immer der Fall ist) finde ich es ok!
Für Rechtschreibfehler entschuldige ich mich jetzt schon mal!

Schon seit meiner Jugend kannte ich Diana und war schon immer irgendwie verrückt nach ihr.Wir hatten auch öfters durch gemeinsame Freunde flüchtigen Kontakt,aber ich war nicht mutig genug um sie für mich zu gewinnen,und als wir aus der Schule kamen verloren wir uns aus den Augen…bis ich sie vor etwa 5 Jahren zufällig wiedersah.
Sie hatte sich kaum verändert und ich habe sie auf Anhieb wiedererkannt…ihr hübsches Gesicht und ihren unverkennbaren spitzbübischen Gesichtsausdruck hatte sie trotz der langen Zeit und ihrer damaligen 33 Jahre nicht verloren,ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und sah hinreißend aus.
Wir verabredeten uns und ich besuchte sie zu Hause und lernte ihre süße Tochter Jasmin kennen,die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten war.Wir unterhielten uns lange und sie erzählte mir u.a.daß sie seit 2 Jahren geschieden wäre und seitdem auch keine Beziehung mehr eingegangen wäre,da ihre Tochter erstmal wichtiger wäre,die sie mit 22 bekommen hatte und nach der Trennung von ihrem Ex erstmal alleine klarkommen wollte.
In den nächsten Wochen verbrachten wir viel Zeit miteinander,ihre Tochter wurde mir gegenüber im Laufe der Wochen nach einigen Startschwierigkeiten immer lockerer und bald kam richtig familiäres Feeling auf…
Eines Abends als Jasmin bei ihrem Vater schlief,hat es dann richtig zwischen mir und Diana gefunkt.Wir verbrachten einen gemütlichen Abend zusammen,tranken etwas Wein und es dauerte nicht lange bis wir leidenschaftlichen Sex hatten…ein langer Traum ging endlich in Erfüllung!
So lief das dann erstmal einige Zeit weiter bis wir nach etwa 3 Monaten beschlossen zusammen zu ziehen,Jasmin kam zum Glück sehr gut damit klar,sie freute sich sogar darüber,da wir ein sehr gutes Verhältnis zueinander entwickelten,auch als sie schwer pubertierte kam ich fast besser mir ihr zurecht als ihre Mutter,da sie mich eher als guten Freund anstatt einem Vaterersatz angesehen hat.
Da ich ein großer FKK-Fan bin schaffte ich es auch bald die beiden zum Nacktbaden zu überreden…nach anfänglicher Skepsis waren sie sehr angetan davon und wollten es gar nicht mehr anders.
Und so vergingen etwa 5 Jahre…alles lief soweit gut,außer daß es immer mal wieder Spannungen zwischen Mutter und Tochter gab,was aber schließlich nichts ungewöhnliches ist.
Jasmina wurde langsam aber sicher zu einer bildhübschen jungen Dame mit einem zuckersüßen Gesicht und schulterlangen braunen Haaren,auch wenn sie noch etwas jünger wirkte als sie war,alleine schon wegen ihrer immer noch recht kleinen Oberweite.Da ich sie heranwachsen sah machte es mir erstmal nichts aus,aber allmählich ertappte ich mich immer öfters dabei wie ich sie fasziniert ansah.Sie war sich ihrer Wirkung sehr bewußt,die Jungs waren verrückt nach ihr und sie sammelte ihre ersten Erfahrungen und trieb ihre Mutter damit fast in den Wahnsinn.
Manchmal wenn ich abends mit Diana im Schlafzimmer fickte hatte ich den Eindruck daß Jasmin hin und wieder schon mal was davon mitbekam,da ihr Zimmer direkt an der Schlafzimmerwand lag oder daß sie sogar auf dem Flur rumgeisterte und ich muß zugeben daß mich der Gedanke nicht kaltließ…
Überhaupt gab es immer mal wieder prickelnde Momente,als wir z.B. am FKK-See lagen.Wir legten uns immer an eine ruhige Ecke,wo nicht viel Betrieb war.
Einmal lag ich auf dem Rücken und war wohl kurz eingenickt und bekam währendessen einen gewaltigen Ständer,als ich wieder wach wurde,ließ ich meine Augen zu und stellte mich weiter schlafend,der Gedanke daß beide meine Erektion zu Gesicht bekommen könnten machte mich wahnsinnig geil…bis ich Jasmin prusten und in sich hineinkichern hörte,die rechts neben mir lag und ihre Mutter links,die einen fast schon kleinen erstickten Schrei von sich gab und ein Handtuch über meinen knüppelharten Schwengel warf…
Als ich nach einiger Zeit wieder die Augen öffnete,lag Jasmin auf dem Bauch,hielt ihr Buch in der Hand aber grinste kokett vor sich hin und sah mich unauffällig aus den Augenwinkeln an,ihre Mutter nahm es zum Glück mit Humor und konnte sich ein Grinsen auch nicht verkneifen.
Sie meinte zu Jasmin:”Sag mal,willst du heute gar nicht ins Wasser gehen?” “Nö,hab keine Lust”,entgegnete sie trocken,rückte sich auf ihrer Decke zurecht wobei sie fast schon provokant ihren kleinen knackigen Hintern bewegte und ihre Füßchen aneinander rieb und widmete sich wieder ihrem Buch…”ihr wollt doch nur rum machen” setzte sie noch rotzfrech nach,wodurch es wieder mal zu einer kleinen Auseinandersetzung kam,während mein Schwanz wieder anschwoll und ich mich zur Seite von Diana drehte und noch während sie sprachen,führte ich Dianas Hand zu meinem Schwanz und sie stockte…sie sah mich erstaunt an,fing sich aber schnell wieder,fing an mein Rohr zu massieren und sagte nur noch zu Jasmin:”Schon gut,mach doch was du willst”.
Solange Jasmin so lag konnte sie nicht direkt sehen was ihre Mam mit mir machte,und die anderen Besucher des Sees lagen zu weit weg um Genaueres erkennen zu können.Ich wurde grenzenlos geil während sie mich gefühlvoll wichste und es quollen schon unzählige Lusttropfen aus meiner Eichel,die sich mit ihrer Hand vermischten,ich konnte ein leises Stöhnen nur noch schwer unterdrücken,während Jasmin anscheinend weiter unbekümmert in ihrem Buch schmökerte und leise vor sich hinsummte.Ich war kurz vorm Explodieren als einige Leute kurz davor waren an uns vorbei zu gehen,ich zog Dianas Hand weg und legte mich auf den Bauch und so endete der Spass erstmal.
Schließlich ging Jasmina doch mal ins Wasser und noch ehe sie im Wasser war hatte ich meinen Schwanz wieder hart gemacht und Diana setzte sich bereitwillig auf mich…sie war auch richtig heiß gelaufen und ritt auf mich während ich ihren festen Arsch knetete…ich meinte scheinheilig:”Warte,sie kann uns vielleicht noch sehen!”…”Und wenn,vielleicht lernt sie ja dann wenigstens mal was”,warf sie erregt zurück während sie sich immer heftiger auf mir bewegte,uns machte es jetzt auch nichts aus,daß sich in einiger Entfernung einige Spanner eingefunden hatten und ihre Pimmel bearbeiteten….bis es mir kam und ich ihr meine Ladung auf die Arschbacken spritzte.Sie legte sich auf den Bauch und ich cremte ihren Arsch mit meiner Sacksuppe ein bis er glänzte,so blieb sie auch noch liegen als Jasmin wieder zur Decke kam und ich nach ihrem rechten Fuß sehen sollte,der ihr angeblich weh tat.Sie setzte sich vor mir hin und ich untersuchte ihre zarte Fußsohle,konnte aber keine Verletzung sehen und fing an sie ein wenig zu massieren….oh meine Güte,ihr weicher Fuß fühlte sich fantastisch an und sie schien es zu geniessen.Ich mußte mich schwer beherrschen damit sich bei mir nicht schon wieder was rührte,deshalb machte ich es auch kurz:”Alles ok,nichts passiert,du bist wohl nur auf einen spitzen Stein getreten”,sagte ich und gab ihr ohne groß zu überlegen einen langen Kuß auf die Fußsohle,was sie lächelnd zur Kenntis nahm.Dabei hatte ich einen perfekten Ausblick auf ihr makelloses Teenyfötzchen,was nicht gerade zur meiner Entspannung beitrug.Ich ließ sie los und ging ins Wasser um mich selber mal abzukühlen,da mein Schwanz schon wieder verdächtig am pochen war….
Eines Abends sahen wir im Wohnzimmer zusammen fern.Seit der Sache am FKK-See war es schon ein Ritual daß Jasmin und ich zusammen auf der Couch waren,ich saß und sie lag drauf und sie hatte ihre Füße auf meinem Schoß die ich ihr streichelte,sie seufzte dabei zufrieden und genoss es in vollen Zügen und mich machte es richtig geil,die Beule in meiner Hose wurde zum Glück größtenteils von ihren Füßchen verdeckt.Diana saß im Sessel und sah sich das Spiel amüsiert und kopfschüttelnd an.
Schließlich schlief Jasmin allmählich ein und ich trug sie in ihr Bett,sie hatte nur ein grünes T-Shirt und ein weißes Unterhöschen an,der Anblick war fast schon unerträglich schön.Ich legte sie ins Bett und deckte sie zu,als sie plöttzlich die Augen öffnete…ich sagte ihr Gute Nacht und gab ihr einen Kuss,was nichts ungewöhnliches war.Sie umarmte mich wortlos und drückte ihre Lippen fest gegen meine….aber plötzlich öffnete sie ihren Mund,was mich völlig perplex machte,sie hielt mich weiter fest und gab nicht nach…mir stockte der Atem und ich fuhr vorsichtig meine Zunge aus und merkte daß ihre bereits auch mich wartete und unsere Zungen umspielten sich wild eine ganze Zeit lang,die Spucke lief uns schon aus den Mundwinkeln.Obwohl es mir schwerfiel löste ich mich aus ihrer Umarmung…sie schaute mich mit zusammengekniffenen Augen schelmisch grinsend an,dann drehte sie sich zur Seite und schloß wieder die Augen.
Ich war völlig durcheinander und mußte erstmal einen Augenblick durchatmen bis ich wieder zu Diana ins Wohnzimmer ging.
Wir saßen noch etwas gemeinsam auf der Couch und fingen allmählich an rumzumachen,es dauerte nicht lange bis wir beide uns nackt ausgezogen hatten und ich fing an sie zu lecken.Sie drückte mich plötzlich weg und meinte zu mir,ich hätte Jasmins Zimmertür nicht richtig zugemacht,die man vom Wohnzimmer aus im Flur sehen konnte.Sie stand auf und schlich zu ihrer Tür,wollte sie schließen aber warf vorher noch einen Blick hinein und winkte mich zu sich.Ihre Nachttischlampe brannte,sie lag schlafend auf dem Bauch,hatte die Decke bis zu ihren Oberschenkeln runtergemacht und sich das Höschen runtergezogen,ihre rechte Hand lag unter ihem Bauch und ihre Fingerspitzen konnte man zwischen ihren leicht gespreitzten Schenkeln sehen…
“Sieh dir das Früchtchen an…an wen hat sie da wohl gedacht?” und sah mich prüfend an.Ich war wieder völlig perplex und wußte nicht was ich sagen sollte und sie ergäntzte:”Meinst du ich bekomme nicht mit wie sie dich ansieht!”…in der ganzen Aufregung und bei diesem wunderschönen Anblick,wie die Kleine da lag,richtete sich mein Penis,der vorher eh noch auf Halbmast stand,noch weiter auf,was ihr natürlich nicht verborgen blieb…”Aha,sieh mal an,da meldet sich jemand”,und sie faßte ihn an während ich Jasmin wie gebannt anstarrte.
“Da bekomme ich ja wohl schwer Konkurrenz”,flüsterte sie mir zu und ging auf die Knie und nahm meinen harten Schwanz in den Mund,während ich immer noch wie gebannt Jasmins süßen Teenyhintern betrachtete.Das war zuviel des Guten,ich zog sie ins Zimmer neben Jasmins Bett,Diana ging auf alle Viere und ich fickte sie von hinten nahe vor Jasmins Kopf,den sie allerdings abgewandt zur Wand liegen hatte.Diana bekam nichts mit in ihrer Position,aber ich konnte genau sehen,daß Jasmin am blintzeln war,sie schlief also nicht.Ich verlor völlig die Beherschung und faßte der Kleinen vorsichtig an den Po,den sie langsam anfing etwas zu bewegen und ihre Fingerchen wurden auch wieder aktiv,während ich Diana immer schneller fickte und ich spürte daß ich meine Ladung nicht mehr lange zurückhalten konnte.Jetzt war mir eh alles egal,die Geilheit machte jedes klare Denken zunichte.Ich ließ von Diana ab,zog sie zu mir rüber,sie saß jetzt auf dem Boden am Bett,ich hielt ihr meinen Prügel vors Gesicht und sie öffnete bereitwillig ihren Mund und fing an ihn wieder gierig zu blasen,während ich weiter Jasmins Pobacken bearbeitete,was jetzt auch Diana mitbekam.Sie flüsterte mit bebender Stimme:”Dann bist du ja jetzt richtig der Hahn im Korb”,die Kleine fingerte sich mittlerweile etwas,was ihre Mutter aber nicht sah und ich konnte es schon etwas feucht an Jasmins Schlitz schimmern sehen.Das war einfach zuviel für mich und ich entlud mich aufs heftigste in Dianas Gesicht,die erste Fontäne schoß ihr bis an die Stirn und auf die Haare,die zweite Ladung klatschte ihr gegen das Kinn und den Rest verteilte ich mit meinem Schwanz auf ihrem Gesicht,und rieb meine glitschige verschmierte Eichel an ihren Backen.Jasmins Bett hatte auch etwas abbekommen,aber ich hatte sie nicht getroffen.
Diana wirkte danach verstört und eilte schnell ins Badezimmer um sich zu waschen.Ich machte das Licht aus,verließ ebenfalls das Zimmer und schloß die Tür.
Als Diana und ich im Bett lagen redeten wir nicht mehr,sie schlief schnell ein im Gegensatz zu mir,ich konnte noch nicht richtig davon abschalten….

Wird fortgesetzt….

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Meine geile Ehefrau macht sich zur Hure

Wiedermal kam ich von der Schicht nach Hause und wiedermal war meine Ehefrau Christiane nicht da.
Nach einigen Telefonaten erfuhr ich das sie von ihre Arbeitskollegin das sie mit einer Bekannten los wollte.
Als ich sie dann auf ihrem Handy erreichte,war sie total außer Atem und am Stöhnen.Als ich sie fragte,
was da los wäre sagte sie mir nur:”Wenn du es wissen willst dann kannst du ja kommen und nachsehen”.
Dann lachte sie laut und gab mir die Adresse,die mir sofort bekannt vor kam,denn es war die Adresse
einer Arbeitskollegin von ihr.Als ich mich dann umgezogen hatte,fuhr ich zu der angegeben Adresse,
klingelte an,aber niemand machte mir auf.Also ging ich ums Haus herum und schaute durch die Fenster.
Und da sah ich meine Frau splitternackt zwischen zwei Männern und Frauen liegen.Alle trieben es miteinander.
Meine Ehefrau genoss es sich von den beiden Männer ficken zu lassen und schrie vor Geilheit laut auf,was ihre
Arbeitskolegin so geil machte,das sie meiner Frau während sie gefickt wurde in ihre klatschnasse Fotze,dies ausleckte.
Und meine Frau schien es sichtlich zu geniessen,diese geile Luder mir ihren dicken Titten und ihrem geilen Stutenarsch.
Plötzlioch schrie sie auf und auch der Mann der sie in ihre nasse Fotze gefickt hatte schrie laut auf und dann sah ich
wie er seinen harten spritzenden Schwanz aus der Fotze meiner zog um ihn dann wieder in sie zu rammen und ihr die Ladung
in ihre Fotze zu spritzen.Meine Frau genoss es sichtlich sein Sperma in sich zu spüren und er sagte zu ihr:”Du bist schon
eine verdammt heiße geile Sau:Dich würde ich gerne zu meiner Privathure machen.Ich würde dich jeden Tag durchficken und
du könntest soviel Sperma bekommen wie du vertragen kannst.”Sie sagte erstmal nichts dazu und sie legte sich breitbeinig hin,
und zog ihre Arbeitskollegin zwischen ihre Schenkel.”Los komm leck mich jetzt aus und lass es mich auch schmecken.
Und außerdem will ich deine Zunge spüren,denndu weisst wie geil es mich macht,wenn du mich leckst.”
Sofort leckte sie meiner Frau die vollgespritzste Fotze aus und ließ sich dabei von der anderen Frau lecken.Das erregte mich so sehr,
das ich begann mich zu wichsen,denn ich konnte einfach nicht anders.
Während sie sich lecken ließ,kniete sich ihr Mann neben das Gesicht meiner Frau und sie öfnnete ihren Mund ganz weit,sodas
er keine Probleme damit hatte seinen Schwanz in ihren Mund zu schieben.So eine geile Sau habe ich bei mir gedacht,aber es machte
immer geiler und ich dann sah ich wie er ihren Kopf zwischen seine Haende nahm und meiner Frau tief in ihren Mund stieß.
Immer wieder und immer tiefer stieß er ihn in sie und seiner Frau schien es so zu gehen wie mir,sie wurde wurde
richtig geile und dann gat sie die Fotze meiner Frau gefistet und das sah so geil aus als sie ihre hand in die klatschnasse Fotze schob.
Nun wurde sie zur Hure gemacht und ihr gefile es die Privathure für sie zu sein.”Ja macht mich fertig ich will eure geile Privathure sein,
will alles haben von euch.Ich bin total geil darauf von euch geleckt gefickt besamt und gefistet zu werden.Macht mich richtig fertig.”
Und dann nahm der Mann der Arbeitskollegin meine Frau schob sie auf den Wohnzimmertisch und fickte sie hart und tief zuerst in ihre nasse Fotze
und dann immer mal wieder in ihre enge Arschpussy.Die beiden anderen Frauen kümmerten sie unterdessen um den anderen Mann.
Sie haben ihn wieder geil gemacht,seinen Schwanz wieder hart geblasen und dann hanen die beiden meiner Frau die Löcher gefickt.
Dadurch das ich so geil war,bemerkte ich nicht einmal das mich die Nachbarin der Arbeitskollegin beobachtete.Erst als sie mich ansprach:
“Na ist sie nicht heiss und du kannst einer solchen Frau nur dabei zusehen.Schade das du sie nicht haben kannst,aber mich könntest du haben.
Weisst du ich schaue ihnen immer wieder mal zu und sie wissen es auch das ich es mache.Sie denken bestimmt einer älteren Frau macht es
keinen Spass dabei zu zu sehen,aber das ist bei mir anders ich werde geil und hätte auch gerne mal ab und einen Schwanz in mir.Komm schon
nimm mich bitte.Wir beide sind doch geil und wieso nur zusehen?”

Ich war perplex aber auch erregt und wie sie schon sagte wieso sollte ich nicht mit einer älteren Frau ficken.Ich gng zu ihr rüber und zog sie
mit ans Fensetr.Sie stand vor mir und wir geilten uns weiter an den versauten Spielchen auf.Ich schob meine Hand an ihren Arsch und schob ihren Rock hoch.
Sie trug keinen Slip und ich schob meine Hand von hinten an ihre Fotze die schon feucht war.Mein Schwanz war hart und sie drehte sich um und kniete sich vor mich
und begann wie verrückt an meinem Schwanz zu saugen.Dabei knete sie mir die Eier und ich hatte das Gefühl ich würde gleich spritzen.Ich zog sie hoch
und drehte sie wieder um.Sie schob ihren Arsch schön nach hinten und ich schob ihr meinen harten Schwanz in die feuchte Spalte.
Und ich muss sagen auch ältere Frauen sind geil zu ficken und sie wissen genau was sie wollen.Während wir fickten und ich ihre Bluse öffnete und ihre schon
etwas haengenden Titten knete,sahen wir wie die beiden Männer meiner Frau gleichzeitig in den Mund spritzten und wie sie alles schluckte.Und dann sagte die
Nachbarin nur noch zu mir:”Das ist schon eine geile Sau die wird öfter hier bei meinen Nachzbarn gefickt.Und meine Nachbarin sagte mir aber auch das sie eine
geile BiFrau wäre,die es auch mal ganz gerne nur mit Frauen macht.Ich würde sie auch gerne mal erleben und kich ihrem heissen Körper hingeben.
Aber jetzt lass uns zu mir gehen ich will dich die ganze Nacht bei mir haben und mich ficken lassen von dir.Du kannst mich besamen wie sie besamt worden ist.”
Das liess ich mir nicht zweimal sagen und wir gingen zu ihr ins Haus und ich fickte sie die ganze Nacht bis sie dann vor Erschöpfung nicht mehr konnte.Ich blieb
trotzdem die ganze Nacht bei ihr.Als ich dann wach wurde lag sie nackt neben mir und wir trieben es nochmal miteinender und wir erlebten einen geilen Orgasmus
zusammen.Ich spritze ihr nochmal meine Ladung in ihre reife Fotze und sie kam auf meinem Schwanz.Dann beschloss ich nach Hause zu fahren,wo meine Frau
schon auf mich wartete und mich fragte wo ich die ganze Nacht gewesen sei.Sie wäre ja auch schon seit 4 Uhr zu Hause gewesen.
Ich sagte ihr nichts ging ins Bad und dann ins Bett ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren.ich wusste nur eins genau ich würde es genauso nochmal
machen und ich weiss jetzt wie geil auch reife Frauen sein können.

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Eine tolle Frau Teil 1

Eine tolle Frau Teil 1
Ich war für ein verlängertes Wochenende nach Köln gekommen um einen Freund zu besuchen der aus geschäftlichen Gründen hierher gezogen war. Wir hatten uns schon länger nicht mehr gesehen und er holte mich vom Bahnhof ab. Wir begrüßten uns herzlich und fuhren dann zu seiner Wohnung. Unterwegs erzählte er mir was er schon alles für meinen Aufenthalt geplant hatte. Am Abend stand natürlich ein Zug durch die Altstadt an, er kannte bereits die meisten Namen der Kneipen auswendig. Doch dann kam alles ganz anders. Er bekam einen Anruf von seinem Chef, der einen Unfall gehabt hatte und musste sich stellvertretend um einen Auftrag in Frankreich kümmern. Das hieß er musste die nächsten drei bis vier Tage verreisen, und das sofort. Wir standen ein bisschen belämmert herum, ich sagte es wäre kein Problem, ihm war es furchtbar peinlich, und dann meinte er ich könne doch solange in seiner Wohnung bleiben und Köln auf eigene Faust erkunden. Erst war ich skeptisch aber da ich nun schon einmal hier war dachte ich was soll es. So verabschiedeten wir uns, kaum das ich angekommen war und ich saß allein in Köln, in einer fremden Wohnung und hatte drei Tage Zeit.
Also machte ich mich auf und sah mir die Stadt an. Die Zeit verging schnell und ich kehrte in die Wohnung zurück um zu duschen und mich umzuziehen. Es war Samstagabend und ich brach auf um die Altstadt unsicher zu machen. Ich besuchte einige der Kneipen die mein Freund mir genannt hatte aber alleine machte es nicht den rechten Spaß auch war ich kein großer Trinker und merkte den Alkohol schon ein wenig, also beschloss ich einfach ein wenig zu laufen. Es war Frühjahr, die Luft war mild und ich holte tief Luft. Es war eigentlich noch nicht spät und ich wollte auch noch nicht heim, allerdings musste ich dringend auf Toilette. Also ging ich einfach in die nächste Kneipe um mich zu erleichtern. Danach ging ich zur Bar und bestellte mir erst einmal ein Cola. Bald bekam ich Gesellschaft von einigen Typen in meinem Alter die mir ganz in Ordnung erschienen und wir kamen ins Gespräch. Eine Zeit lang lief das auch ganz normal bis ich das Gespräch auf Mädels brachte, also wo man denn hier was aufreißen könnte und so. Für einen Moment wurde es ruhig, dann begannen die Drei zu lachen.
„Du bist ein Hetero, ne?“
Mit einem unguten Gefühl blickte ich mich um. Es gab eigentlich nichts konkretes, das ich hätte greifen können, aber wenn ich genauer hinsah, dann waren hier nur Männer und einige sahen etwas exaltiert aus und mit einem mal begriff ich wo ich hier war, in einer Gott verdammten Schwulenkneipe! Das musste mir passieren.
Ich versuchte mich einigermaßen aus der Affäre zu ziehen, wir machten noch ein paar Witze auf meine Kosten und dann trat ich langsam den Rückzug an.
Ziemlich verwirrt stieß ich auf meinem Weg nach draußen gegen einen Tisch, drehte mich um und starrte verdutzt in zwei wunderschöne grüne Augen. Sie gehörten zu einer überaus attraktiven jungen Frau mit kurzen blonden Haaren großen grünen Augen und einer spitzen kleinen Nase. Das geilste aber waren Ihre Lippen, rot und voll, von genau der richtigen Form. Ich starrte sie wohl ziemlich an, denn sie fragte mit rauchiger Stimme:
„Noch nie ne Frau gesehen?“
„Was machen Sie denn hier?“ entfuhr es mir.
„Wieso? Etwas trinken.“
Ich beugte mich vor, ein angenehmer Parfümduft stieg mir in die Nase, und sagte leise: „ Das hier ist ne Schwulenkneipe!“
„Ach, ehrlich?“ Sie lächelte mich umwerfend an. „ Und was machst du dann hier?“
„Äh, ich bin nicht schwul“, beeilte ich mich Ihr zu versichern, „Ich bin durch Zufall hier rein gestolpert.“
„Na dann setz dich doch zu mir, da kann dir gar nichts passieren.“ sagte sie schelmisch, „Ich pass auf dich auf.“
„ Nichts lieber als das.“ Sagte ich und nahm Platz.
Die drei Typen von der Bar lachten und winkten mir zu.
„Freunde von Dir?“
„Nicht ganz.“ Ich lächelte gequält. „Könnten wir nicht wo anders hingehen?“
Sie zuckte mit den Schultern, „Ich finde es eigentlich ganz in Ordnung, aber wir können uns da drüben in die Nische setzen wenn du willst, da ist es ruhiger.“
Tatsächlich gab es mehrere Nischen mit gedämpfter Beleuchtung von denen eine frei war und hier gefiel es mir wesentlich besser.
Meine neue Bekanntschaft hieß Sandra, war dreiundzwanzig und Friseuse. Sie setzte sich neben mich, – nicht gegenüber -, und wenn sie die Beine übereinander schlug und ihr unglaublich kurzer Mini noch ein Stückchen höher rutschte konnte ich fast ihr Höschen sehen, wenn sie denn eines trug. Ihre Beine waren unglaublich lang, leicht gebräunt und wohlgeformt. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel sahen weich und glatt und ausgesprochen einladend aus.
Wir kamen uns ziemlich schnell näher, tranken, redeten und lachten, rückten immer enger zusammen und sahen uns immer tiefer in die Augen, und irgendwann lag mein Arm um Ihre Schultern und meine Hand auf ihrem Knie und diese wunderbar weichen, roten Lippen kamen auf mich zu und endlich küssten wir uns . Eine freche, feuchte Zunge schlüpfte fordernd in meinen Mund und ich schob sie mit meiner zurück und wir spielten, saugten und leckten wie von Sinnen.
Wie von selbst schob sich meine Hand immer weiter unter ihren Rock, bis ich endlich die weichen Innenseiten Ihrer Oberschenkel erreichte.
Ich merkte wie sie immer unruhiger wurde, mir selbst platzte fast die Hose, doch als ich weiter fummeln wollte klemmte Sie plötzlich die Schenkel zusammen.
Sie schob mich ein wenig von sich und fragte: „ Du hältst nicht viel von Schwulen, oder?“
„Was? Wieso“ Was sollte das denn jetzt, wollte sie mich Verulkung?
„Hat es dir gefallen, eben mit mir?“
„Na klar, was denkst du denn!“
„Ich bin keine Frau.“ Sie sah mich nicht an.
„Was? Was soll das? Du bist eine Frau und eine tolle dazu!“
Sie sah mich immer noch nicht an, schüttelte nur den Kopf.
„Ich .. ich bin Transsexuell, was meinst du was ich in dieser Bar mache?“
„Eine Transe!“ mein Steifer schmolz wie Butter in der Sonne. Ich hatte meine Zunge in ihrem Mund gehabt. Mein Gesicht musste meine Gedanken wohl verraten haben, denn als ich sie ansah nickte sie nur, und stand auf.
„Tut mir leid!“ sagte sie leise und ich erwachte aus meiner Starre, griff nach ihr und zog sie wieder auf den Platz neben mir. Komisch, ich sah sie immer noch als Frau. Ich empfand auch keinen Ekel, es war schön gewesen sie zu küssen.
Nie im Leben hatte der Anblick eines Mannes oder eines Penis mich auch nur irgendwie erregt, aber die Vorstellung dass eine so tolle Frau einen Schwanz zwischen den Beinen haben sollte, das hatte etwas. Neugierige Erregung machte sich in mir breit, überraschte mich selbst.
„Entschuldige“, begann ich, “ ich wollte dich nicht verletzen, aber das war ein ziemlicher Hammer. Ich hätte nie gedacht dass du keine Frau sein könntest. Wie kann man so klasse aussehen, das kann doch nicht nur Schminke sein. Deine Haare, deine Titten .. entschuldige.“ stammelte ich“, ich bin einfach so verwirrt. Es war wunderschön dich zu küssen und deine Beine, die sind so weich und glatt, das sind doch keine Männerbeine.“
Sie wurde ein wenig rot, strahlte aber schon wieder. „Hat es dir wirklich gefallen mich zu küssen?“ Ich nickte nur.
„Dann tu es doch einfach wieder.“ Hauchte sie und ihre Lippen kamen auf mich zu. Sie waren weich und feucht und öffneten sich bereitwillig und Mann oder Frau, es war ein Genuss sie zu küssen. Sie führte meine Hand durch ihr Haar und an ihre Brust.
„Alles echt!“ flüsterte sie „Fühl ruhig.“
Ihre Titten waren eine gute Hand voll, fest aber nicht hart, die Nippel waren klein und standen und ich spielte ein wenig daran herum, es fühlte sich wirklich gut an .
„Wie geht das?“ fragte ich fassungslos
Sie lacht.
“Hormone, na ja mit allen Nebenwirkungen und ein paar Sachen die du nicht wissen musst.“
„Ich glaube du verharschst mich, du bist gar keine Transe!“
„Ich bin eine Transe!“ sagte sie ein bisschen bitter. „Willst du es nachprüfen?“
Sie spreizte ihre hübschen Beine und ihre Schenkel zitterten leicht. Ganz langsam strich ich über ihren Oberschenkel, fuhr unter den Rock, wir sahen uns dabei in die Augen, und ich sah wie ihre Nasenflügel bebten, es war ein spannender Moment. Ich kam zu ihrem Höschen, nicht mehr als ein Dreieck durch das ich kaum etwas fühlen konnte. Also schob ich den Stoff zur Seite, sie hob den Po und machte die Beine noch etwas breiter, und etwas sprang mir entgegen. Mit Gewalt unterdrückte ich den Impuls die Hand zurückzuziehen. Wir sahen uns noch immer in die Augen. Zaghaft begann ich ihr Ding zu betasten es war ohne Zweifel ein Schwanz. Es fühlte sich eigentlich nicht schlecht an, meinen eigenen hielt ich schließlich auch öfter in der Hand und wusste wie man damit umging, also begann ich sie ein wenig zu wichsen. Sie sog scharf die Luft ein.
„Was machst du da?“ fragte sie rau, während ihr Pimmel schon steif wurde.
Ich grinste: “Wonach fühlt es sich denn an?“
„Es fühlt sich gut an. Magst du das auch?“ Ihre Hand fuhr an meinem Bein nach oben und massierte durch die Hose meinen Ständer. Ich hatte einen Ständer!
„Bin ich jetzt Schwul?“ entfuhr es mir.
Sie lachte, dann steckte sie mir die Zunge ins Ohr und flüsterte: “Es ist mir ganz egal was du bist, aber hör nicht auf damit.“
„Sollten wir nicht lieber wo anders hingehen?“ fragte ich, „Ich würde dich gern nackt sehen.“
Sie strahlte mich aus ihren wunderschönen Augen an, und verschloss meinen Mund mit dem ihren.
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Ganz in der Nähe hatte sie eine gemütlich eingerichtete Zwei Zimmer Wohnung. Ich saß auf dem Sofa und mein Herz schlug aufgeregt nicht wissend was es erwartete. Sie hatte Kaffee gemacht und war dann verschwunden, sich umzuziehen.
Als sie wiederkam trug sie ein Negligee durch das fast alles zu sehen war und Schuhe mit schwindelnd hohen Absätzen, was ihre makellosen Beine noch länger machte.
Langsam kam sie auf mich zu, öffnete das Negligee und streifte es schließlich ganz ab.
Ich schluckte trocken. „Wow!“ entfuhr es mir.
Sie trug einen roten String und eine Büsten hebe über deren Rand mich zwei zarte rosa Warzen ansahen. Alles sah weich und rund aus, überhaupt nicht wie ein Mann, und ich fragte mich wo in dem knappen Tanga sie ihren Schwanz versteckt hatte.
Endlich kam sie zu mir und während wir uns küssten begann sie mich von meinen Kleidern zu befreien. Ich arbeitete mich mit dem Mund an ihrem Hals entlang zu jenen mittlerweile steil aufgerichteten Brustwarzen vor und saugte gierig daran. Meine Hände fanden den Verschluss und streiften die Hebe ab. Endlich konnte ich ihre herrlichen Titten bewundern. Ich leckte wieder ihre Brustwarzen, während ihre Hände sich an meiner Hose zu schaffen machten und meinen Schwanz befreiten. Sofort begann sie mich zu wichsen und nun ging ich mit meinen Händen ebenfalls auf die Suche. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel und ich massierte ihre zarten Innenseiten bis hoch in den Schritt. Sie spreizte die Schenkel noch weiter und ich begann durch das schmale Dreieck des Tangas ihren Schwanz zu massieren. Mit den Fingern fuhr ich durch den Stoff die Form Ihres Schwanzes nach und bald spürte ich wie er sich wieder regte und gegen meine Hand presste. Ich griff jetzt fester zu, holte ihn aber nicht heraus sondern wichste ihn durch den Stoff.
Sandra wurde immer geiler und riss immer heftiger an meiner Genusswurzel bis sie plötzlich los lies, sich von mir befreite und aufstand. „Warte“, bedeutete sie mir und drehte sich um, so dass ich mit meinem Gesicht plötzlich auf einer Höhe mit ihren Pobacken war. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Sie bückte sich und zog dabei mit einer Bewegung den Tanga nach unten und stieg heraus, dann drehte sie sich langsam um und bot mir ihren nackten Schwanz dar. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte losgespritzt. Noch nie hatte ich einen derart geilen Anblick erlebt. Ihr ganzer Genitalbereich war enthaart. Ihr Schwanz stand hart nach vorne die Eichel glänzte feucht wie ihre leicht geöffneten Lippen und im Kontrast dazu dieser weibliche Körper. Erwartungsvoll und schwer atmend sah sie mich an, unsicher, wartend auf eine Reaktion von mir und was ich nie für möglich gehalten hätte geschah, ich sank auf die Knie und nahm ihren Schwanz in den Mund. Ein dankbares Stöhnen kam aus ihrem Mund und das Ding schwoll wenn möglich noch etwas an. Ich hatte keinerlei Erfahrung
Und stellte mir einfach vor es wäre ein Lutscher und leckte und saugte soweit ich ihr Teil ohne zu würgen in den Mund brachte. Meine Hände hatte ich um ihre herrlichen Pobacken gelegt und massierte genussvoll die weichen Halbkugeln, zog sie auseinander und lies immer wieder einmal einen Finger durch die Po ritze gleiten. Den Geräuschen nach die aus ihrem Mund kamen war es nicht ganz falsch wie ich die Sache anging, als sie mir plötzlich in die Haare griff, meinen Kopf festhielt und mich mit zwei drei Stößen regelrecht in den Mund fickte. Ihre Arschbacken wurden fest, ihr ganzer Körper spannte sich und im nächsten Moment spritzte sie mir ihre Ladung in den Mund. Ihr knickten die Beine weg, ihr Schwanz rutschte aus meinem Mund und wir sanken zusammen auf den Boden. Sofort begann sie mich mit Küssen zu bedecken und stammelte Entschuldigungen.
„ Tut mir leid, wirklich, ich war so geil, ich konnte es einfach nicht mehr halten, ich konnte einfach nicht aufhören. Oh Gott es tut mir so leid. Ich wollte dir doch nicht beim ersten Mal gleich in den Mund spritzen, aber es war einfach so geil! Wie fühlst du dich, ist es schlimm?
Verdammt, ich konnte einfach nicht mehr.“ Sie fummelte ein paar Papiertaschentücher vom Tisch und begann mich sauber zu wischen. Es machte mir überhaupt nichts aus. Schon als ich ihren Schwanz in den Mund genommen hatte, hatte ich zu meinem eigenen Erstaunen festgestellt das ich Ihren Geruch, ihren Geschmack einfach alles mochte, auch ihren Samen.
Wie schnell sie abgespritzt hatte, ich war ein wenig stolz auf mich, schließlich war ich ein Anfänger.
Ich schob ihre Hand zur Seite, drückte sie nach hinten auf den Boden so dass ich auf ihr zu liegen kam und verschloss ihr den Mund mit einem tiefen Kuss. Mein rechtes Bein lag zwischen Ihren Schenkeln so dass ich ihr jetzt weiches Geschlechtsteil spüren konnte, während mein harter Schwanz sich an ihrem weichen Schenkel rieb. Endlich löste ich meine Lippen von den Ihren, grinste sie an und sagte: “Es war herrlich, ich habe Sex noch nie so sehr genossen, darf ich dich irgendwann ficken?“
Die Verblüffung in ihrem Gesicht war köstlich, alles hatte sie erwartet, aber nicht das. Ich musste lachen und schließlich fiel sie mit ein. Dann drückte sie plötzlich ihr Becken nach oben und rollte sich herum, so das ich jetzt unten und sie auf mir lag. Wieder bedeckte sie mein Gesicht mit Küssen. „Oh, mein Liebling, mein kleiner Hetero, du willst mich wirklich ficken?“ Sie steckte mir die Zunge ins Ohr, dann flüsterte sie: „Du darfst mich ficken,
du darfst mich sooft ficken wie du willst, in meine kleine Boypussy, hast du so was schon mal gemacht?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf.
„Willst du sie einmal sehen, meine kleine Arschfotze?“ Mein Gott dieses Gerede machte mich noch geiler als ich ohnehin schon war. Schnell drehte sie sich auf mir herum und bot mir ihr prächtiges Hinterteil dar. Sie beugte sich weit nach vorne so dass die Pobacken auseinander klafften und ich ihr blankes kleines Loch sehen konnte.
„Komm, spiel mit meiner Pussy.“ Gurrte Sandra und wackelte mit dem Hintern
Zart begann ich mit einem Finger ihre Rosette zu massieren. Dann zog ich es mit den Daumen auseinander und schließlich leckte ich neugierig ein wenig daran. Dieses dunkle, unbekannte Loch erregte mich und ich begann damit die Zunge hinein zu schieben, was natürlich nicht weit ging, aber Sandra begann schon wieder zu stöhnen, also fickte ich sie mit der Zunge so gut ich konnte. Ihr Schwanz regte sich wieder und rasch griff ich zwischen ihre Beine und wichste ihn. Es war ein geiles Gefühl zu spüren wie er zunehmend wieder härter und härter wurde.
Nun begann auch Sandra endlich meinen Steifen zu verwöhnen und das konnte sie hervorragend. Ihre Zunge glitt über meine Eichel, runter zum Sack bis zwischen meine Pobacken und zurück. Dann begann sie, mich mit langsamen saugenden Bewegungen, bis kurz vor den Orgasmus zu bringen nur um abrupt aufzuhören und mit dem Kopf nach unten zu rutschen und mir dasselbe zu tun wie ich ihr. Meine Zunge war in Ihrem Arschloch und Ihre Zunge in meinem, während wir uns gegenseitig wichsten bis wir beide explodierten.
Nie in meinem Leben hatte ich je einen solchen Orgasmus gehabt.
Glücklich lagen wir zusammen schmusten und rieben uns aneinander, unfähig zu weiteren Taten. „Ich glaube deine Boypussy muss bis morgen warten.“ Sagte ich bedauernd und rieb ihre Rosette. Wohlig schnurrend drückte sie ihr Arschloch gegen meinen massierenden Finger. “Du kannst mich ficken wann du willst, “ gurrte sie -„oder kannst.“ Fügte sie lachend hinzu. „ Aber die Nacht ist ja noch lang!“

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Kumpel sind besser

Klaus heißt er, aber wir haben uns aus den Augen verloren. Während unserer Schulzeit jedoch waren wir dicke Freunde. Wir gingen zwar nicht auf die gleiche Schule, doch verbrachten wir den größten Teil unserer freien Zeit gemeinsam. Gemeinsam bei einer Jugendgruppe und auch zu zweit machten wir unsere Stadt unsicher.

Es war Sommer. Ich studierte bereits und hatte Semesterferien, Klaus war zu Besuch. Wir hatten keinen großartigen Plan gemacht und entschlossen uns aber, bevor es irgendwie langweilig werden würde, für ein paar Tage mit dem Rad aufzubrechen. Die Route war schnell gefunden. Es sollte immer den Fluss entlang gehen. Wir brachten also unsere Räder in Ordnung und brachen auf. Die ersten Tage kamen wir durch größere Städte, bzw. fuhren um sie herum. Dann trafen wir auf die Straße, auf der wir die weitere Reise fahren sollten, soweit es ging immer das Flusstal entlang. Später würde es dann quer durch hügeliges Land gehen, aber da mussten wir ja erst noch hinkommen.

Das Wetter spielte mit. Nicht zu heiß, aber trocken und überwiegend sonnig. Die ersten Tage mussten wir uns zunächst ans Radfahren gewöhnen. Abends schmerzte der Hintern, die Beine brannten und wir waren ziemlich k.o. Schliefen im Zelt, dort, wo wir eine passende Stelle finden konnten. Unsere Stimmung war prima. Wir hatte uns eingebildet bereits viele Eigenheiten des anderen zu kennen, aber wenn man so eng aufeinander hängt wird man immer wieder überrascht.

Wir waren eines tags durch einen Ort gekommen, wo gerade Weinfest gefeiert wurde. Klaus und ich hatte einen Stopp eingelegt und waren auf dem Weinfest hängen geblieben. Der Wein war preiswert und so wurde der Nachmittag ausgesprochen lustig. Wir unterhielt uns mit einigen anderen Gästen, lachten viel und hatten eine ausgesprochen schöne Zeit. Es war heiß an diesem Tag und so stieg uns der Wein zu Kopf. Der Ort hatte eine Badeanstalt, die allerdings geschlossen war. Wir kletterten abends dennoch über den Zaun und nahmen ein Bad. Schwimmsachen hatten wir keine dabei und so badeten wir nackt. Klaus ließ seine Kleidung fallen und ich bemerkte eine leichte Erektion bei ihm. Er war kaum behaart. Seine Scham wurde nur von ein paar Flusen blonden Haares umgeben. Ich selber war nicht erregt. In den letzten Jahren hatte sich bei mir eine schöne drahtige Behaarung engestellt. Unsere Oberkörper waren jedoch blank und glatt. Beim Herumtollen war das Spiel der Muskeln der Schultern und der Brust zu sehen und zu spüren. Auch ich streifte meine Sachen ab und sprang ins kühle Nass. Wir schwammen eine kleine Runde und tollten dann durchs Wasser- sich mit Wasser bespritzen, umschubsen und einiges mehr. Mehrfach rangen wir beide mit einander und versuchten dem Anderen ein Bein zu stellen. Die Hände am aktiven Körper des anderen, spürte ich die Wärme, die von Klaus Körper ausging. Ich drehte mich ein und spürte seien halbsteifen Schwanz an meinem Oberschenkel. Nach einer Weile entspannten wir uns und legten uns einfach nur ins Wasser und genossen, wie wir erfrischt und langsam wieder klar wurden. Wir hörten, wie am Eingang ein Schlüsselbund klapperte. Wir drehten die Köpfe und wurden gewahr, das ein Mann vom Sicherheitsdienst das Freibad kontrollierte. Wir wussten nicht, ob er uns gehört hatte, da wir ja bereits eine Weile ruhig im Wasser lagen, aber diese Hoffnung wurde schnell zerstört. Er kam direkt zu uns hin und schaute uns eine Weile ernst an. „Ihr wisst, dass das Bad geschlossen ist? Wie seid ihr denn hereingekommen? – Ach egal. Macht, dass ihr herauskommt! “ Er machte keine Anstalten sich umzudrehen. Daher hatten wir keine Wahl und mussten unter seinen Blicken aus dem Wasser und ein ganzes Stück zu unseren Sachen gehen. Ein flüchtiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht, als er merkte, dass wir ohne Bodehose im Wasser gewesen waren. „Auch noch nackt! Wie wollt ihr es denn vergelten, dass ich euch nicht zur Polizei bringe?“ Bei diesem Satz grinste er breit. „Nun? Wo kommt ihr her?“ „Wir sind mit dem Rad unterwegs und hier hängen geblieben. Wir wollten nur wegen der Hitze schnell eine kleine Abkühlung, bevor wir noch ein Stück weiterfahren“, sagte ich. „So? Stramme Beine müsst ihr dann ja haben. Setzt euch ruhig.“ Dabei deutete er auf eine Bank in der untergehenden Sonne. Wir setzten uns wie wir waren. Da wir kein Handtuch dabei hatten mussten wir eh noch trocken werden. Das verdunstende Wasser brachte eine Gänsehaut auf uns und ließ alles stramm aussehen. Der Wachmann musterte uns. Es schien ihm ein Vergnügen zu sein, uns ein wenig zappeln zu lassen und unsere Weiterfahrt noch herauszuzögern. „Was wollt ihr für mich tun, damit ich euch raus lasse?“ fragte er erneut. Er schaute von einem zum anderen. „Zwei knackige Jungs, nackt, alleine im geschlossenen Schwimmbad, keine anderen Gäste. Da kommt man auf Gedanken.“ Wir verstanden nicht sofort. AB der als er anfing an seinem Gürtel zu nesseln und sich die Hose öffnete, wurde uns schlagartig klar, was er meinte. Wir schauten uns an. Seine Hose stand jetzt weit offen. Darunter war der obere Rand eines kleinen, schwarzen Slips zu sehen, der bereits von zu bersten drohte. Er trat einen Schritt auf uns zu. „Nun, wer von euch beiden machte es mir zuerst?“ Es war Klaus, der sich etwas zögerlich nach vorn beugte und mit seiner Hand zugriff. „Mh. Du bist also mein Wichser. Ja. Nimm ihn in deine Hände und lass sie über meinen Schwanz gleiten. Nicht so zaghaft. Fass zu. Lass mich deine Kraft spüren. Mh, jaa, so ist gut.“ Klaus zog ihn etwas näher heran und versenkte seine Hand in seiner Hose. Sie erschien wieder, einen großen Schwanz umklammernd. Er strich mit seiner Hand über die Eichel, die im Licht glänzte. Langsam mit festem Griff streifte Klaus die Vorhaut zurück und entblößte einen kräftigen Schwanz. Wir rochen die Hitze des Tages und die Geilheit des Mannes, den wir nicht kannten. Wieder und wieder wichste Klaus bis die ersten Lusttropfen erschienen. „Oh. Du machst das gut. Sieh doch. Ich werde bald kommen. Ja mach weiter. Macht Dich das nicht auch geil?“ Dabei griff er Klaus an den Sack und rieb seine Latte. Ich konnte nicht anders und musste zusehen. In mir stieg ebenfalls Geilheit auf. Mein Schwanz reckte sich und ragte steinhart hervor. Der Wachmann schaute mich an, nickte mir zu und sagte “Komm her! Stell Dich hinter mich und leck mir den Arsch.“ Ich kniete mich hinter ihn und streifte seine Hose herunter. Sein String war ebenfalls im Nu abgestreift und vor mir befand sich sein Arsch, rund und sonnengebräunt. Ich fuhr ihm zunächst mit meinem Finger durch seine Ritze, was ihn aufseufzen ließ. „Oh ja. Weiter, leck mich, Bursche.“ Er spreizte seine Beine leicht, damit ich mit meinem Kopf zwischen seine Beine komme. Ich leckte und saugte zunächst seine Eier. Seine Bälle füllten meinen Mund und saugte schlürfend an ihnen. Dann streckte ich meine Zunge aus und leckte langsam seine Ritze hinauf, wobei ich kurz in seine Fotze stieß. „ AAh, Leck weiter. Leck meine Fotze. Bohr deine Zunge in meine Fotze!“ Ich holte wieder aus und verweilte diesmal über seiner Fotze, die unter meiner Bearbeitung weich wurde. Sie gab nach und meine Zunge konnte immer weiter vordringen. Mein Speichel machte sie glitschig. „Ja, das ist gut. Ihr beiden Ficker.“ Klaus hatte inzwischen seinen Schwanz in seinen Mund genommen und blies ihn. Langsam und genüsslich glitten seine Lippen vor und zurück. Klaus hielt die Vorhaut zurückgezogen, sodass er mit seinen Lippen über den blanken Schaft reiben konnte. Seine Zunge kreiste um die große violette Eichel, die bereits ständig Lusttropfen absonderte. Ich richtete mich auf, hielt meinen steifen, knüppelharten Schwanz an seine Fotze und drückte ihn langsam hinein. „Oh, uuuaaah. Ja. So ist das richtig. Schön langsam. Fick mich in den Arsch. Nimm meine Fotze. Jaa. So ist gut. Langsam. Jaa.“ Mein Prügel glitt immer weiter vorwärts. Schließlich überwand er den Widerstand und steckte ihm bis zum Anschlag im Arsch. Ich fing an ihn zu ficken. Langsam und mit Genuss glitt ich vor und zurück und machte es ihm. Klaus hatte seinen Schwanz immer noch zwischen den Lippen und glitt schneller über seinen steifen Schwanz. Das Saugen machte schlürfende Geräusche. „Ja ihr beiden. Fickt mich durch. JA. Oaahuh. JA, Ja. Da ist geil. Macht es mir. Von vorne und von hinten. Fickt mich in alle Löcher.“ Der Typ stieß nun seinen Schwanz tief in Klaus Rachen. Er vögelte seinen Mund, während ich seinen Arsch rammelte. „Ich komme. Ich komme. Da, nimm meine Sahne. Ahh, Ahhh. AHHHH.“ Er kam unerwartet heftig und spritzte Klaus sein Sperma tief in den Mund, dass Klaus Mühe hatte sich nicht zu verschlucken. Kurz danach kam auch ich. Heiß und in dicken Stößen schoss mein Sperma in seine Fotze, die danach schmatzend alles wieder freigab. Unser Wachmann zuckte lange. Sein inzwischen etwas schlaff gewordener Schwanz hing noch in Klaus Mund, der die letzten Reste seines Spermas aufsaugte. Mein Speer steckte noch in seiner engen, zuckenden Fotze. Schließlich glitt ich aus seinem Arsch und Klaus gab seine blanke Eichel frei.

Es war inzwischen dunkel geworden. Klaus und ich sprangen noch einmal ins Wasser um alles von uns zu waschen, bevor wir durch den Eingang das Bad verließen. Der Wachmann hatte solange gewartet. Wir hatten uns nur unsere Radlerhosen angezogen und trockneten den Rest unseres Körpers ab. Ich schaute auf Klaus, dessen Latte sich erneut unter der Radler deutlich abzeichnete. Er war von uns als einziger leer ausgegangen und war offensichtlich mächtig geil. Der Wachmann kam noch einmal auf uns zu und griff uns beiden einmal kräftig in den Schritt. „Macht’s gut, ihr zwei. Viel Glück auf der weiteren Reise. Ihr beide seid geile Ficker. Hat Viel Spaß gemacht.“

Klaus und ich schwiegen, als wir weiterfuhren. Das war unsere erste Begegnung, dieser Art, und es war offensichtlich, dass es auch ihm gefallen hatte. Wir fanden erst wieder einige Worte, als wir unseren Platz für die Nacht aussuchten, unser Zelt aufbauten und ein wenig aßen. Aber dennoch waren wir eher still. Jeder von uns hing wohl seinen Gedanken nach.

Als wir dann ins Zelt krochen und uns hinlegten bemerkte ich wieder, dass Klaus eine riesen Latte hatte. Das war wohl der Grund gewesen, warum er bisher so still gewesen war. Er war geil! Er trug seine Radlerhose, die die Wölbung seines steifen Schwanzes hervorhob. Ich ließ mir nichts anmerken, legte mich in meinen Schlafsack und verschränkte meine Arme hinter meinem Kopf. Ich wusste nicht ob Klaus bemerkt hatte, dass ich zuletzt meine Radler ausgezogen hatte und jetzt völlig nackt in meinem Schlafsacke lag. Mein Schlafsack war nur halb geschlossen. Klaus legte sich umständlich seinen Schlafsack, wandte sich zu mir und stützte sich auf seinen Ellbogen. „Richtig zwingen musste uns der Typ wohl nicht.“ „So hab’ ich es noch nie gemacht. Bei Dir war es aber auch mehr als der reine Zwang.“ „Ich hatte Dich schon die ganze Zeit beobachtet und mir deinen hübschen Schwanz angeschaut. Da musste der Typ mich nicht mehr groß aufgeilen. Wobei ich derjenige von uns beiden bin, der leer ausgegangen ist.“ Ich sah, dass er unter meinen Schlafsack schielte. Er gab sich einen Ruck und langte in meinen Schlafsack. Er schlug den Schlafsack zurück und streichelte meinen inzwischen erigierten Schwanz und meine Eier. „Das wollte ich schon längere Zeit einmal tun. Du machst mich geil.“ Er richtete meine Lanze auf und ließ langsam meine Vorhaut zurück gleiten. Meine Eichel glänzte glatt und prall. Er ließ meine Vorhaut wieder über meine Eichel gleiten , um sie dann wieder zurück zu ziehen. Er beugte sich vor, küsste die Spitze meines Schwanzes und nahm ihn dann zwischen seine Lippen. Seine Zunge umspielte die kleine Öffnung der Eichel und rieb dann kräftig an der Unterseite des Eichelrandes. Ich schloss meine Augen und genoss seinen warmen Mund, seine Bewegungen mit meiner Vorhaut. „Ahh, ja. Mach so weiter. Du wichst geil. Ich will Dich ebenfalls schmecken.“ Damit drehte ich mich zu Klaus hin. Er schlüpfte aus seinem Schlafsack und ließ meinen Kopf zwischen seine Beine. Sein Schwanz war steinhart und ließ schon den ersten Lusttropfen erkennen. Er ragte steif hervor. Ich leckte seine Unterseite und nahm dann seinen Sack in den Mund und lutschte seine Eier. Seine borstigen Haare kitzelten auf meiner Zunge. Die Haut seines Sackes war fest zusammengezogen und presste seine Eier fest an den Körper. Ich teilte mit meinen Händen seinen Arsch. Ich zog seine Ritze auseinander und leckte seine Fotze, die rosa vor mir lag. Ich bohrte meine Zunge sanft in das rosa Fleisch seiner Rosette. Klaus war nicht fähig, seine Bewegungen weiter zu koordinieren. „Ahh, ja, das ist geil. Ja, leck meinen Arsch. MMhh, ah, aahh. Oh ja.“ Seine Rosette zuckte. Meine Zunge drang etwas tiefer ein und spürte die Erregung. Ich wandte mich wieder seinem Schwanz zu, der in meinem Mund verschwand. Ich lutschte und saugte an seinem steinharten Speer. Ich schmeckte den salzigen Geschmack seines Vorergusses. Er fing an rhythmisch seinen Prügel in meinen Mund zu schieben. Ich presste meine Lippen auf den Schaft und streifte jedes Mal seine Vorhaut weit zurück. Meine Zunge umkreiste dabei seine Eichel. „ Oh ja, das ist gut. Mach weiter. Uahh. Mmmh.“ Klaus stöhnte und seufze vor Lust. Er nahm immer wieder meine Latte in den Mund und leckte und saugte an ihr herum. Wir machten es uns gleichzeitig. Vorsichtig leckte er über meine Eier und dann meine Ritze. Tiefer und tiefer ließ er seine nasse Zunge durch den Spalt meines Arsches gleiten. Er saugt an meiner Rosette und bohrte seine Zunge leicht hinein. Ich öffnete meine Rosette. Er leckte noch einmal und stieß mir dann unvermittelt seinen Finger tief hinein . „ Ah, langsam. Ja. Jahh. Stoß ihn weiter hinein. Ja. Das ist gut. Er leckte über seinen Finger und ließ in so leicht in meine Fotze gleiten. Das anfängliche Brennen wich rasch einer großen Erregung. Er leckte über seine Finger und ließ einen zweiten Finger mit in meinen Arsch gleiten. Das Gefühl ließ mich Sterne sehen. Tief rammte er mir seine Finger in den Unterleib. Gleichzeitig saugte er fest an meinem Schwanz der kurz vor einer Explosion stand. „Fick mich“, sagte ich zu Klaus. Ich drehte ihm meinen Arsch hin. Er war jetzt hinter mir. Er leckt ausgiebig über meine Fotze bevor er seinen Schwanz leicht in meinen Arsch gleiten ließ. Seine Finger hatte ihn gedehnt, sodass er leicht eindringen konnte. Er stieß langsam und gleichmäßig. „Jah. Jahh. Das ist gut. Schön langsam. Mach es Dir langsam. Du kannst mich ficken. Rammel mich. Ja, schon langsam. Mmh. Oohh. Jaaaah.“ Klaus stöhnte bei jedem Zustechen. Er kam immer mehr in Fahrt. „Du hast einen geilen Arsch. Jaaa. Ahhhh. Jaaa. Fotze!. Ich fick Deine Fotze. MMhh ahhahh.“ Klaus wandt sich, bleib seinem Rhythmus, stach aber immer fester zu. Sein Speer kitzelte mich von innen. Er reizte meine Schwanzwurzel. Jedes Zustechen brachte einen Tropfen zu tage. Ich nahm meine Prachtlatte in die Hand und fing langsam an es mir selbst zumachen. Es dauerte nicht lange, da wurden wir beide von unserer Lust förmlich übermannt. Klaus stach zu und ich streifte meine Vorhaut im gleichen Takt zurück. „ Ja, Du Sau. Spritz mich voll. Ich will Dich spüren, heiß soll’s aus meiner Fotze tropfen. Ja, stoss zu. Fick mich. Jaaa. Ahhhh uhh ja. Weiter tiefer.“ Klaus rammelte mich. Seiner Eier klatschten gegen meine. Ich schrubbte und wichste. Ich spritzte mit Klaus gleichzeitig. Ich explodierte und meine Ladung ging quer über den Boden. Stoss um Stoss spritzte ich meine Soße hervor. Es lief über meine Finger, ich leckte es ab, was mich noch geiler machte. Klaus zuckte nur und füllte meinen Arsch mit heißem Sperma. Meine Rosette klammerte sich um seinen Schwanz du melkte ihn bis zu letzt. Ich spürte wie es aus meiner Fotze lief und heruntertropfte.

Wir keuchten und stöhnten vor Lust. Klaus pumpte seine Ladung immer weiter aus sich heraus. Sein Schwanz glitt aus mir heraus und gab triefend auf seinem Oberschenkel. Er griff seinen Schwanz und wichste weiter. Er machte es sich direkt noch einmal, während ich meinen Unterleib unter Kontrolle zu bekommen versuchte. Er schoss seine zweite Ladung über seinen Oberkörper, ließ seine Hand darüber gleiten und rieb sein Sperma in die Haut. Wir lagen neben einander und betrachteten unser Sperma, wie es auf unsere Leiber getropft war. Wir verrieben es und leckten es gegenseitig auf.

„Das war schön. Ich wollte schon lange mit Dir vögeln“, sagte Klaus. Ich sah ihn erstaunt an, da ich bisher davon nichts bemerkt hatte. „Das hast Du aber gut verborgen“, antwortete ich. Klaus griff noch einmal nach meinem Schwanz und fing an mich zu wichsen. „Willst Du mich jetzt auch noch mal ficken? Du hast einen so geilen großen Schwanz. Wenn Du vorsichtig bist lasse ich Dich rein.“ Mein Schwanz wurde schnell wieder hart bei dem Gedanken Klaus Arsch durchzupflügen. „Jaa. Siehst Du. Dein Pimmel ist ja wieder steif. Fick mich. Na los.“ Damit legte er sich auf den Rücken vor mich und streckte seine Beine in die Luft. Seine Fotze lächelte mir rosa entgegen. Ich leckte seine Rosette und machte sie richtig glitschig. Klaus atmete bereits wieder tief als ich meinen Schwengel ansetzte und langsam mit in seine Fotze gleiten ließ. „ Langsam, mach langsam. Ja, jetzt. Weiter steck ihn hinein.“ Noch einen letzten Widerstand überwindend glitt ich vollends in seine Rosette und begann mit ruhigen Bewegungen ihn zu vögeln. Bei jedem Stoss atmete Klaus tief ein. Er hatte wohl nicht mit einem solchen Brennen gerechnet, aber langsam wurde aus dem Atmen lustvolles Stöhnen. Ich rieb etwas Speichel auf meinen Schwanz, der ihn besser gleiten ließ. Mein Schaft verschwand immer wieder tief in seinem Unterleib. Aus dem Aufgeilen wurde schnell wildes Rammeln. Ich musste mich zurücknehmen, dass ich nicht zu heftig losfickte. Klaus griff seinen Schwanz und wichste. Immer schneller streifte er seine Vorhaut vor und zurück. Ich spürte sein beginnendes Zucken und intensivierte meinerseits die Kraft meiner Stöße „Oh ja. Jaaaa. Jahh. Ohhha. Uha ja. Los. Komm schon spritz ab. Spritz in mich. Ich komme . JA. Jatzt. JAAA. JAAHH. MMhh.“ Mit ergoss sich Klaus bis in sein Gesicht. Sein Sperma klatschte auf seine Wange und auf seine Lippen, wo er es gierig aufleckte. Ich war ebenfalls soweit und spritzte mein letztes Sperma in seinen Arsch. Die letzten Stöße waren heftig und schob Klaus immer ein kleines bisschen vor. Den Unterleib vorschiebend fiel ich nach vorn und leckte sein Sperma von seinem Oberkörper. Ich erhob mich wieder und tat die letzten Stöße, bevor mein erschlaffender Schwanz aus seiner zuckenden Fotze glitt. Weit gedehnt lag sie vor mir und zuckte. Zögerlich zog sich das rosa Fleisch zusammen. Klaus Sack weitete sich und lag nun schlaff zwischen seinen Beinen. „ Geiler Fick!“ sagte Klaus, der bereits seinen Atem wieder gewonnen hatte und damit beschäftigt war, seinen Schließmuskel wieder unter Kontrolle zu bekommen. Ich nickte nur, legte mich nach vorn zwischen seine Beine und leckte sein Sperma ab.

Ich wachte am nächsten Morgen wieder auf. Wir waren so ineinander verschlungen eingeschlafen. Ich verließ das Zelt um den frischen Morgen zu genießen. Wenig später erschien auch Klaus. „Das kann ja noch ein schöne Zeit werden“, sagte er.

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Mein Basketball Erlebnis

Ich war mal wieder in den Staaten um alte Freunde zu besuchen.
Antonio ist mit mir zur Schule gegangen und hat sich dann in Yardville-Groveville eine eigene Werkstatt gekauft. Nach ein paar Jahren hat er dann Akuma geheiratet und letzten Winter ist ihr zweites Kind zur Welt gekommen.
Ich habe mein Zimmer im Hilton Garden In Hamilton bezogen und noch eine Menge Zeit bis zu unserem Treffen. Nach ausgiebiger Dusche mache ich mich auf um die Stadt ein wenig zu erkunden. Es ist sehr heiß und ich beschloss nur eine dünne Leinenhose und -shirt zu tragen. Ich kam in einen dieser Sport Parks und sah mich ein wenig um. Einige Leute waren selbst bei der Hitze zum Joggen draußen und rannten an mir vorbei.
Auf einer Bank setze ich mich und genoss den Wind der über die Wiese kam. Einige Meter weiter war eine kleine Ansammlung von Leuten die lautstark Sangen und Grölten. Als dann der Bus mit den Sportlern hielt wurde meine Aufmerksamkeit geweckt. Es war eine Frauen Basketballmannschaft. Eine ältere Frau kam auf mich zu und lud mich ein dem Spiel zu zu sehen. Da ich sowieso noch genug Zeit hatte und nach Abwechslung suchte ging ich in die Sporthalle.
Es war eine kleine Halle die nicht einmal einen Abgegrenzten Zuschauerbereich hat. Ich setzte mich ziemlich an die Mittellinie in die Zweite Reihe auf einen Stuhl. Schon ging es los und die Mannschaften kamen herein. Einige Spiele hatte ich schon gesehen allerdings noch keine Frauenmannschaften. Beide Teams machten ihre punkte und es stand immer mehr oder weniger gleich. In den letzten Minuten wurde das Spiel etwas heftiger weil beide unbedingt Gewinnen wollten und da passierte es.
Eine Spielerin warf den Ball und der wurde etwas abgefälscht und flog genau auf mich zu. Eine andere Spielerin rannte an der Außenlinie entlang und sprang dem Ball hinter her. Ich registrierte das sie genau auf mich fallen würde und versuchte noch mich in Sicherheit zu bringen. Sie erreichte den Ball und schleuderte ihn ins Spielfeld zurück und krachte voll auf mich und meine beiden Nachbarn. Fast unsere gesamte Sitzreihe wurde durch den Schwung umgerissen und ich blieb unter ihr mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen.
Sie half mir wieder auf die Beine und ich blickte in die schönsten Augen die ich bis dahin gesehen hatte. Ich war einfach nicht in der Lage ihre Worte zu verstehen so sehr zog sie mich in ihren Bann. Erst als sie sich vor mich stellte und ich ihre Größe wahr nahm konnte ich ihr stotternd bestätigen das nichts passiert war. Die letzten Minuten beobachtete ich nur noch diese Göttliche Frau. Ihren Bewegungsablauf und ihre Geschmeidigkeit dazu noch diese Größe.
Ihre Mannschaft verlor leider und verschwand sehr schnell in den Umkleiden. Zu gerne hätte ich ihr zu einem Sieg gratuliert um mit ihr in ein Gespräch zu kommen. Ich wollte gerade die Halle verlassen als ein junges Mädchen zu mir gelaufen kam und mir einen Zettel gab. Eine Werbung für Sport für Behinderte.
Auf der Rückseite: Rita’s Water Ice 1:00 PM Tereza.
Es war gerade kurz vor Zwölf also genug Zeit um es sich zu überlegen. Ich ging sofort los und ergatterte tatsächlich ein Taxi. Es war nicht weit weg und so verbrachte ich die nächsten Minuten mit auf und ab Laufen. Einige Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wenn es nicht die Spielerin war sondern die alte Frau von vorhin im Park. Meine Selbstbeherrschung wurde auf eine harte Probe gestellt. Auch einige ganz andere Gedanken kamen mir. Kurz vor Eins ging ich hinein und setzte mich an einen freien Tisch.
Die Bedienung kam und ich vertröstete sie mit der Bitte noch auf meine Verabredung zu Warten. Sie lächelte und ließ mich alleine. Durch das Fenster sah ich sie kommen. Mit ihrem geschmeidigen Gang kam sie schnell auf mich zu und streckte mir ihre Hand hin und Begrüßte mich. Ihr Name war Tereza und ich hielt ihre Hand immer noch fest. Die Bedienung kam und riss mich aus meinen Träumen. Tereza lächelte mich an und fragte was ich gerne hätte. Einen Kuss lag mir auf der Zunge und ich sprach es aus.
Meine Stimme war leise und ich redete Deutsch in meiner geistigen Umnachtung.
Sie sahen mich fragend an und schnell bestellte ich ein Fruchteis. Tereza entschuldigte sich noch ein mal bei mir und erkundigte sich ob ich mich auch wirklich nicht verletzt hätte.
Kurz kam mir der Gedanke ihr zu sagen das ich wirklich verletzt hatte allerdings nicht Körperlich. Diese Frau hat auf mich diese gewisse Ausstrahlung der man nur wenige male im Leben begegnen wird.
Sie erzählte von sich und ich hörte ihr gespannt zu. Nachdem wir unser Eis gegessen hatten wollte sie sich verabschieden und ich fragte sie ob wir nicht ein wenig Spazieren gehen könnten. Ich glaube sie hatte auf eine Einladung gehofft und war sofort einverstanden. Nur einige Meter entfernt war ein Park und wir gingen langsam nebeneinander her. Ich konnte meinen Blick einfach nicht von dieser Frau abwenden und sie wurde Nervös und fragte ob was nicht in Ordnung sei mit ihr.
Wir setzten uns ins Gras und ich sah sie lange an. Ich ergriff ihre Hand und hauchte einen Kuss auf ihre Finger. Meine Lippen berührten ihre Haut nur gerade so und ich versuchte ihr zu erklären was sie für eine Wirkung auf mich hat. Meine Hand hielt immer noch die ihre und sie lauschte meinen Worten gebannt. Ich streichelte ihren Unterarm hoch zu ihrer Schulter bis an ihren Träger vom Shirt. Mein Finger zeichnete den Umriss nach und sie schaute gebannt zu. Über ihre Schulter ließ ich meine Fingerspitzen nur so gerade drüber streichen und ihr entrann ein kleiner Seufzer.
Wir sahen uns in die Augen und ich wurde in einen Strudel gezogen. Meine Gedanken fuhren Karussell und ihre Lippen näherten sich. Vorsichtig berührten sich unsere Lippen und sie Atmete schnell und schloss die Augen. Ihre Lippen öffneten sich etwas und meine Zunge fühlte die Ihre. Ich legte sie sanft zurück ohne das sich unsere Lippen trennten. Meine Hand wanderte an ihrer Seite herunter zu ihrer Hüfte und ich fasste zu. Ihre Muskeln zogen sich an und ihre Bauchdecke straffte sich unter meinen Berührungen.
Sie sah mich mit einem tiefen Blick an und sofort verschmolzen wir zu einem erneuten Kuss. Ihre Haut ist Samt weich und das Fleisch fest und warm. Unsere Erregung wuchs und sie bebte unter meinen Berührungen. Ich streichelte ihre langen Beine entlang zu ihren Füßen und an der Innenseite wieder nach oben. Am Knie glitt meine Hand wieder zur Außenseite und wurde von ihr festgehalten und zurück geschoben.
Wir blickten uns tief in die Augen und ihre Schenkel zitterten. Langsam ertastete ich den Rand ihrer Shorts um an ihm entlang zu gleiten. An ihrem Poansatz verharrte ich und erneut trafen sich unsere Lippen. Ihre Lippen bebten und sie flüsterte ob ich mit zu ihr gehen würde. Erst dachte ich ich Träume doch ihr fragender Blick bestätigte mir das ich es wirklich gehört hatte. Wir wollten Aufstehen da fiel ihr Augenmerk auf die riesige Beule in meiner Hose.
Sie lächelte und meinte wir sollten vielleicht noch einige Minuten warten um kein Aufsehen zu erregen. Wir mussten lachen und ich versuchte mich etwas zu entspannen. Sie erzählte mir das sie noch bei ihren Eltern wohnt und in der Schule hier Kunst, Sport und Geschichte Unterrichtet. Ihre Mutter kommt aus Brasilien und ihr Vater aus Mexiko. Was für eine Mischung daher auch ihre dunkle Hautfarbe. Meine Erektion war soweit zurück gegangen das ich es wagen konnte auf zu stehen. Wir gingen Hand in Hand und nach wenigen Minuten kamen wir an ihrem Haus an.
Sie öffnete und wir gingen hinein. Ich schloss die Tür und sie fiel förmlich über mich her. Ihr ganzer Körper presste sich an meinem und unsere Zungen verbanden sich zu einer einzigen. Sie zog mich mit nach oben und in ihrem Zimmer zog sie mein Shirt aus und warf mich aufs Bett. Sie legte sich auf mich und meine Arme umschlangen sie fest. Ihr Hintern rotierte und meine Erektion war sofort wieder da. Ich streifte ihr das Shirt ab und ihre großen Brüste waren genau vor meinen Augen. Ihre linke Brustwarze war dunkel fast schon Schwarz, aber ihre rechte hell wie bei einer Rothaarigen. Sanft umschmeichelte ich ihre Form und die Nippel verhärteten sich.
Meine Zunge fühlte jede und meine Lippen saugten sanft an ihnen. Nebeneinander liegend sahen wir uns wieder tief in die Augen und mich überkam wieder dieses unheimliche Gefühl. Ihre Hand glitt über die Beule in meiner Hose und sie Biss sich auf die Unterlippe. Ich streifte ihre Shorts ab und ihre Muschi verströmte diesen wundervollen Duft der Frauen.
Meine Lippen drückten sich auf ihren Bauch um nach und nach weiter abwärts zu kommen. Auf ihren Venushügel verharrte ich eine Weile um mit meiner Zunge dann ihre Weiblichkeit zu schmecken. Die Schamlippen waren dick und ihr Kitzler schaute zwischen ihnen weit hervor. Sie Stöhnte auf als ich mit der Zunge darüber fuhr. Sie schmeckt herrlich und macht süchtig. Immer schneller leckte ich ihre Spalte und als mein Finger ihren Eingang suchte kam sie zum Höhepunkt und schüttelte mich ordentlich durch.
An meinen Haaren zog sie mich zu sich und ihre Lippen Küssten die meinen. Sie drehte mich auf den Rücken und ihre Zunge wanderte an meinem Hals weiter runter. Als sie meinen Bauchnabel erreicht hatte öffnete sie meine Hose und mein zum bersten gefüllter Penis schnellte ihr entgegen. Sie hielt ihn in beiden Händen und ihre Augen glänzten.
Sie lächelte als sie langsam an meinem Schaft anfing zu massieren. Die Eichel dunkel Rot verfärbt und ich dachte das es jede Sekunde zu spät sein wird. Sie machte ganz langsam. Ihre Lippen legten sich auf meine Spitze die sich ihr entgegen streckte. Ihre Zunge suchte die Eichel ab und machte mich fast Wahnsinnig. Ihr Mund glitt ganz langsam darüber und ich dachte ich würde platzen. Einige Zungenschläge und ich signalisierte ihr das ich es nicht länger aufhalten kann. Ihr Lächeln wurde intensiver und ihre Tätigkeit auch.
Ich wälzte mich und schlug mit den Armen aufs Bett als es mir kam. Sie versuchte so gut es ging alles in ihrem Mund zu halten doch eine so enorme Menge konnte sie nicht bewältigen. Kleine Tropfen fielen auf meinen Bauch und wurden von ihrer Zunge sorgsam aufgenommen. Meinen Penis saugte sie so sehr das er nicht ein Stück an größer verlor. Jetzt wollte ich aber richtig und legte sie aufs Bett. Sie langte schnell in eine Schublade und suchte nach einem Kondom. Sie fand eins und machte es auf. Ihre Hände zitterten etwas und ich war ihr behilflich beim überziehen.
In der klassischen Stellung vereinigten wir uns das erste mal und beide waren wir ineinander so verschossen das Raum und Zeit für uns stehen blieb. Ihr Körper suchte nach Erfüllung die ich ihr mehrmals gab bis es mir dann auch noch einmal kam. Unsere Körper schmolzen zu einem einzigen zusammen als wir uns etwas Ruhe gönnten um aufs neue zu beginnen.
Jeder Zentimeter ihres Körpers wurde von mir mit Küssen bedeckt. Wir liebkosten uns gegenseitig und erneut wurden wir eins. Erschöpft und befriedigt blieben wir völlig verschwitzt nebeneinander liegen ohne das sich unsere Blicke trennten. Nach Minuten gab sie mir einen Kuss und meinte ich könnte in der Küche etwas zu Trinken holen sie müsste jetzt erst einmal wohin. Ihr Wunsch war mir Befehl und ging runter in die Küche.
Fröhlich beschwingt und ein Lied auf den Lippen öffnete ich den Kühlschrank als ein Schrei hinter mir ertönte. Völlig erschrocken rutschte ich aus und landete unsanft auf dem Boden. Eine Frau schrie wie am Spieß und warf Sachen nach mir. Ich versuchte denen auszuweichen was mir allerdings nicht immer gelang. Meine Versuche sie zu beruhigen waren erfolglos bis Tereza angelaufen kam und die Frau in die Arme schloss. Splitternackt wie wir waren beruhigte Tereza ihre Mutter die mich für einen Einbrecher hielt.
Dann mussten wir Rede und Antwort stehen. Sie war ein wenig brüskiert darüber das Tereza mich erst wenige Stunden kannte und schon mit mir so intim war. Jetzt wurde uns auch erst bewusst das wir fast drei Stunden miteinander geschlafen hatten und ihr Blick verriet mir das es noch nicht das Ende war. Eine Flasche Orangensaft und wir gingen unter den Blicken ihrer Mutter zurück in ihr Zimmer. Sie schmiss mich aufs Bett und wir hatten schnell unseren Rhythmus wiedergefunden. Ihre Unersättlichkeit war Ansporn für mich genug und schon war ich zur nächsten Runde bereit.
In schier unermesslicher Liebe zueinander vereinigten wir uns und ich war wieder völlig weggetreten. Erneut völlig erschöpft lagen wir auf dem Bett und ich betrachtete sie. Ihre Haut mit Feuchtigkeit überzogen glänzte in der Abendsonne. Ihre Augen glühten mich an und ihr Mund leicht geöffnet mit der Zunge die sich langsam über die Lippen bewegte. Meine Hand streichelte ihre Schulter entlang zu den festen Brüsten mit den nun weichen Brustwarzen. Als ich ihren Bauch sanft berührte zuckte sie und musste lachen das ich ausnutzte und sie ein wenig kitzelte. Ihre Schenkel fest und man spürte die starken Muskeln die mich immer aufs neue umklammerten und erst frei gaben nachdem sie sich im Reich der Wollust befand.
Jetzt riss mich mein Handy aus den Träumereien und ich erwachte in der Realität. Es war schon spät und mein Freund Antonio erkundigte sich wo ich denn bleibe. Kurze Erklärung und ich sollte Tereza doch einfach mitbringen. Sie war einverstanden und so machten wir uns auch schon auf den Weg.
Ein Taxi und auf zur Lenox AVE. Als wir in den Garten kamen waren alle Blicke auf Tereza gerichtet die solche Situationen allerdings zu genüge kannte. Ich begrüßte Antonio und seine Frau herzlich und stellte Tereza vor. Ich bin schon nicht klein mit 1,85m aber Tereza 1,93m und Antonio kleiner Italienischer Abstammung gerade mal 1,72m kam sich jetzt wohl wie ein Zwerg vor. Akuma nahm Tereza an die Hand und sie setzten sich in den Garten. Toni und ich stellten uns erst einmal ans Haus und ich musste alles genau erzählen.
Seine Augen leuchteten und er meinte das es mit ihm und Akuma fast genauso war. Meine Augen suchten immer wieder Tereza und unsere Blicke kreuzten sich oft. Akuma hatte ein tolles Essen vorbereitet und so hatten wir alle viel zu viel gegessen und saßen anschließend faul im Garten. Terezas Blicke wurden immer feuriger und Toni gab mir den schubs den ich brauchte um es zu verstehen. Ich versprach den beiden Morgen noch einmal vorbei zu schauen und wir gingen langsam in Richtung Terezas Haus. An einem Blumenladen kam mir die Idee mich bei ihrer Mutter noch zu entschuldigen das ich sie so erschreckt hatte.
Ich kaufte einen riesigen Blumenstrauß und eine tief Rote Rose für Tereza. Wir kamen an ihrem Haus an und ich klopfte. Ein Bärtiger Mann machte die Tür auf und sah uns finster an. Ich entschuldigte mich und fragte ob ich seine Frau kurz sprechen könnte. Meine Entschuldigung entgegen nehmend bat sie mich dann herein und Tereza musste doch etwas lachen. Auch ihr Vater war gar nicht so finster wie er an der Tür glauben schenken wollte. Nach einem kurzen Gespräch wollte ich dann doch in mein Hotel und mich schlafen legen. Katalina und Ruben Terezas Eltern wünschten mir eine schöne Nacht und ich ging mit Tereza vor die Tür. Wir verabredeten uns für morgen Früh und ich gab ihr einen langen Kuss. Im Hotel konnte ich nur noch schnell Duschen und in wenigen Minuten war ich schon eingeschlafen.

Ende Teil 1

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Spieleabend mit Überraschung

Spieleabend mit Überraschung
Wir das sind ich und meine Freundin Justine treffen uns regelmäßig mit unseren Freunden zum Spieleabend. Unserer Freunde das sind Steffen mit Frau Nicole(Nico),Markus mit Frau Sonja sowie Thomas mit Frau Franziska(Franzi).An diesen Abend diskutierten wir erst mal über allgemeinen Themen bis wir auf das Thema Sex kamen.Nico war es dann die sagte das sie ihren Mann liebt aber ab und an würde sie schon gerne mal mit einen anderen Mann vögeln.Über so viel Offenheit waren wir erstaunt aber es war auch Anstoß zu einem lockeren Gespräch unter uns allen.Irgendwann kam dann das Thema Swingerclub,aber da waren wir uns einig mit fremden die wir so nicht kennen ist es anfangs recht schwer .Ich staunte nicht schlecht das alle der Meinung waren das wir unter uns wohl kein Problem hatten.Ich hatte zwar die ein oder andere Frau meiner Freunde beim Baden oben ohne gesehen aber das war auch schon alles.
Irgendwann waren wir so aufgeheizt das jeder mit seiner Frau anfing sich zu vergnügen ohne das jemand anderes ein Problem gehabt hätte im Gegenteil es machte uns sogar an zu sehen was bei den anderen abging. Meine Frau fing an mir einen zu blasen als sich Franzi vor ihren Mann kniete und ich einen kurzen Blick auf ihren Arsch und ihren Schamlippen werfen konnte. Meine Frau hatte ihren Lippen noch nicht mal an meinen Schwanz da stand er schon wie eine eins.Sonja hatte ihren Slip noch an als sie ihren Mann verwöhnte dafür war ihre grosse Oberweite freigelegt.Nico hatte ein String an, ihre Oberweite war ungefähr eine Hand voll und gut geformt.Thomas war es dann der meiner Frau während Franzi ihm blies an die Titten griff und massierte, meine Frau biss mir fast in den Schwanz vor Erregung. Als wir alle nackt waren vögelte jeder mit seiner Frau.Ich fand es geil zu sehen wie sich die einzelnen Körper beim ficken bewegen.Steffen nahm Nico in der Misionarstellung,Markus fickte Sonja von hinten,Franzi ritt auf Thomas und mein Frau nahm ich der Löffelstellung.Es war einfach geil zu hören wie jeder stöhnte und sich bewegte. Irgendwann nahm ich meine Frau und legte sie auf den Tisch zum ficken.Wir haben einen grossen Runden Tisch wo sich die Tischplatte im Kreis drehen lässt. Kaum das ich meine Schwanz in ihrer Fotze hatte machten die anderen es nach und legten ihre Frauen auf dem Tisch und fickten weiter.Von oben muss es ausgesehen haben wie ein vierblättriges Kleeblatt.Die Köpfe der Frauen stießen fast zusammen beim ficken.Da viel mir erst auf das Franzi für ihre zierliche Figur riesige Titten hatte. Jede der Frauen so wie sie vor uns lagen hatte was geiles an sich und wie die Titten von jeder wackelte bei jedem Stoss –einfach geil.
Plötzlich unterbrach Nico das Stöhnen und machte den Vorschlag das jeder Mann seiner Frau zehn mal in die Fotze stösst und dann der Tisch um eine Position weiter gedreht wird sodass dann ein anderer Mann in eine andere Fotze stösst,wieder zehn Stösse vollbringt und dann weiter drehen bis jeder Mann mit jeder Frau gefickt hat.Wir Männer waren erstaunt das unsere Frauen nichts dagegen hatten,obwohl wir Partnertausch so noch nie gemacht haben aber wir Männer fügten uns was uns erlich nicht schwer fiel.
Also gings los ,jeder machte zehn stösse in seine Frau und dann wurde der Tisch gedreht.Vor mir lag Nico über ihrer Pussy war ein kleiner Strich rasiert ich setzte meinen Schwanz an und versengte ihn was mit lauten Stöhnen quittiert wurde.Jeder der Frauen genoss es sichtlich einen anderen Schwanz in ihrer Fotze zu haben .Als es am geilsten war wurde der Tisch weiter gedreht und Sonja lag vor mir sie hatte ein schönes blondes Dreieck bikinimässig ausrasiert.Mein Schwanz war knochenhart sowas geiles hab ich noch nie erlebt.Ich fickte jetzt die zweit Frau innerhalb von Minuten im beisein meiner Frau und sie wurde vom zweiten Schwanz rangenommen.Ihr Gesichtsausdruck sagte mir das es ihr mehr als Spass macht.Dann wurde der Tisch wieder weiter gedreht und Franzi lag vor mir, ein zwei finger breiter Strich über der Fotze und die Lippen kahl ein absolut geiler Anblick ich konnte nicht anders als mein Schwanz zu versenken und zu ficken. Nach 3-4Runden war es dann so weit kaum das der erste kam ,kam einer nach dem anderen . Ich hatte grade meine Schwanz in Nico als mein Orgasmus sich ankündigte sodass ich mein Schwanz heraus ziehen wollte um auf ihrer Fotze und Bauch zu spritzen da legte sie ihre Hände auf meinen Arsch kam mir mit ihrer Fotze entgegen das ich noch tiefer eindringen konnte und hielt mich fest das ich alles in ihr spritzte.ich hatte das Gefühl endlos zu spritzen nach soviel Geilheit.Ich hatte erst ein schlechtes Gewissen weil ich in ihr gekommen bin aber als ich meine Frau sah wie ihr das Sperma von Steffen aus der Fotze lief und eine Spur bis zu den Knien zog war mein Gewissen beruigt.Desweitern hatte Markus Franzis Fotze besamt sodas sie ihre Hand zwischen ihre Beine hielt um nicht alles auf dem Boden zu tropfen.Sonja empfing den Samen von Thomas der sich in der blonden Schambehaarung verfing. Auch bei Nico die ich besamte fing es an zu laufen sie griff sich ein Taschentuch und wisch sich trocken.Wir waren alle erstaunt das wir trotz Geilheit mit den anderen ungeschützt fickten und dann noch in der letzten jeweiligen Fickpartnerin abspritzten .Die Frauen sagten aber alle sie nehmen die Pille und da wir uns alle kennen gebe es da kein Problem was uns Männer sehr freute.
Wir beschlossen bei unseren nächsten „Spieleabend“hätten die Frauen einen Wunsch fei und wir Männer wurde diese erfüllen.Nico sprang als erstes auf und sagte das sie von uns allen vieren hintereinander gefickt werden möchte sowie nacheinander in der Fotze besamt werden möchte wenn wir Männer kein Problem hätten weil halt das Sperma des anderen noch in der Fotze ist.Wir Männer versicherten ihr das wir kein Problem damit hätten.Nico freute sich weil es schon immer ein traum von ihr war von mehren Schwänzen hintereinander gefickt zu werden und dann auch noch blank mit abspritzen in ihrer Fotze das würde sie gleich wieder geil machen .Aber davon das nächste mal…….

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Fetisch

Das erste Mal in der Lesbenbar

Das erste Mal in der Lesbenbar

Als unsere Drinks leer sind, wuselt gleich die Bedienung zu uns und schaut uns nur an.

Cony sagt.
„Zwei scharfe Weiber“

„Ich habts gesehen“ stöhnt die Bedienung uns an, aber verschwindet, nicht ohne vorher uns noch mal zuzuzwinkern.

Ich schaue wieder in Conys Gesicht, und bemerke das Glitzern in ihren Augen.

„Wollen wir tanzen?“ fragt sie scheinheilig, und spitzt ihre Lippen zu einem Kussmund.

„Jau wollen wir!“ sage ich nur und stehe langsam und wie ich hoffe verführerisch auf.

Cony folgt mir sofort, und auf der kleinen Tanzfläche umarmt sie mich ganz zärtlich mit beiden Armen und wir wiegen uns im Takt.

Nach einigen Liedern, die wir uns so bewegt haben, immer dicht an dicht, alles um uns vergessend. Hält mich Cony auf einmal mit ihren Händen etwas auf abstand, schaut mich an, beugt sich etwas herunter, und berührt mit ihren Lippen meine Brustspitzen ganz sachte aber doch spürbar.

Und allein durch diese zarte Berührung durch den Stoff hindurch bemerke ich, wie ich immer erregter werde.

Was ist das, diese Erregung spürte ich bis jetzt noch nie, wenn man mir nur die Brust küsste, und hier ist es um mich geschehen, wenn Cony nur meine Nippel durch den Stoff berührt.

Was hat sie, was mich so zum Fließen und zum Träumen ist.

Doch ich genieße die Situation. und auch, das wir von allen gesehen werden können, reizt mich noch mehr.

Was ist mit mir, ich habe immer den Sex genossen. Naja meistens.

Aber hier das ist neu für mich. Ich genieße, ohne dass wirklich etwas passiert. Hier fange ich an zu Träumen, was ich bis vor ein paar Stunden nie für möglich gehalten hätte.

Als Cony wieder vor mir steht, lächelt sie mich an.

„Tati, dein Herz wird ja immer schneller und schneller.“

„Ich bemerke es, und so wie mit dir, habe ich es auch nie für möglich gehalten, dass es so was gibt.“

Cony schwingt wieder ihre Arme um meinen Hals und küsst mich sanft.

Leise flüstert sie mir ins Ohr.

„Schatz, du warst noch nie mit einer Frau zusammen, willst du es heute Nacht probieren?
Wenn nicht, werde ich dich auch nicht weiter bedrängen. Aber du machst mich heiß.“

„Cony, ich weiß nicht, ob ich lesbisch werde oder schon bin.“
Sage ich ihr und bekommen schon wieder einen, heißen vermutlich hochroten kopf.
„Aber ich möchte heute Nacht mit dir zusammenbleiben, bis der Tag erwacht.“

„Das will ich auch, aber komm lass uns noch etwas trinken“

Und als wir wieder sitzen, frage ich sie.

„Bist du öfters hier?“

„Eher selten, obwohl es mir hier gefällt, und man in Ruhe gelassen wird, wenn man Ruhe braucht. Aber man kann sich hier auch toll unterhalten, und auch über die Männer herziehen.“

„Ist das hier eine reine Lesbenbar?“

„Nein, aber die Männer, die sich hierher verirren, sind immer ganz schnell wieder wech vom Platz!“ lacht sie mich an.

„Cony, du bist echt ne Motte, lustig, lesbisch, ehrlich. Ich mag dich!“ sage ich und umarme Cony ganz fest.

„Hey Tati, du erwürgst mich!“ ruft Cony, und ich lasse vor schreck los.

Cony schaut mich lustig an, greift meinen Nacken und saugt sich an meinem Hals mit ihren herrlichen Lippen fest.

Ich versuche ihrem Mund zu entkommen, um keinen Knutschfleck zu bekommen, aber ohne raue Gewalt ist da wohl nichts zu machen. Und ich liebe ihren Mund, ihre Zunge, ihre Zähne, die ich am Hals spüre.

„Cony, was soll ich den Kollegen am Montag sagen?“

„Dass du eine absolut geiles Wochenende in Frankfurt hattest. Und dass das stimmt, und du nicht lügen musst, dafür werde ich sorgen. Versprochen! Und wenn sie denken, dass du mit einem Mann zusammen warst, macht es sie bestimmt noch mehr an, und sie werden dich umwerben, um der Nächste zu sein.“

Langsam lässt sie ihre Hand durch mein Haar gleiten, und zieht mich langsam wieder zu sich heran. Und wieder spüre ich ihre Lippen auf den meinen. Und wieder verschmelzen unsere Zungen zu einem Knäul. Schlangengleich und doch anders.

Auf einmal spüre ich ihre Hand zwischen meinen Schenkeln. Ich zucke zusammen.

„Tati entspann dich, ich bins nur, und den Anderen ist es egal, was wir hier machen. Bleib ganz ruhig!“

„Ruhig? Wie denn, ich fange gleich an vor lauter Lust an zu Schreien und Auszulaufen. Biiiite nimm die Hand da weg, sonst muss ich wirklich gleich vor Lust schreien.“
Das hätte ich nicht sagen sollen, denn Cony nimmt zwar die Hand weg, aber wieeeeeeeeeeeeee?

Sie drückt einmal kurz auf meine Scham, um dann ganz langsam mit der Hand über meinen Bauch zu fahren.

Wie das kitzelt. Meine Bauchmuskeln flattern.

Und Conys Hand fährt wieder höher. Sie erreicht meine Brust. Sanft umspielt sie erst den linken Vorhof mit der steifen Warze. Sie quetscht meinen Nippel einmal schnell, aber kräftig zusammen, was mir einen lauten Zischlaut entfahren lässt.

Dann geht ihre Hand rüber zur rechten Brust, umkreist meinen Nippel.

„Ey, du hast ja einen Brustpiercing!“ ruft sie auf einmal laut auf.

„pssssssssssssssssssst ja habe ich, einen kleinen Ring aus Gold. Und er macht mir immer wieder Spaß, wenn ich selber damit spiele.“

Langsam öffnet sie die ersten drei Knöpfe meiner Bluse.

„Muss ich sehen!“ sagt sie nur, und fasst nun mt ihrer Hand in den Ausschnitt.
Vorsichtig ertastet sie den Ring, den ich vor Jahren aus einer Lust heraus habe einsetzen lassen.

Dan erfasst sie ihn ganz und fängt an, daran zu spielen.sie zupft daran, sie dreht ihn ein wenig nach rechts und links.
Es ist herrlich………………..

„duuuuuuuuuuuuuuuh, ich habe auch einen Piercing“ sagt Conyy auf einmal.

Ich weis zwar nicht, wie sie es aufnimmt, aber ich lasse meine Hand sachte über ihre Brust gleiten. Erst über ihre Rechte, fühlen, nichts. Dann über die Linke. Sachte fühlen, denn es kann doch weh tun, wenn man am Brustring etwas zu feste reißt oder zieht. Nichts, ich fühl weder auf der rechten, noch auf der linken Brust ein Piercing.

„COOOOOOOONNNNNNYYYYYYYYYYYYYYYY“ flüstere ich ihr ins Ohr.
„Wo ist dein Piercing?“

„Versteckt, aber du wirst ihn finden mein Schatz“ antwortet sie mir.

…..Mein Schatz, wie oft habe ich dieses Wort schon gehört, und es immer wieder verflucht, weil es nicht ehrlich gemeint war. Aber jetzt, aus ihrem Mund, ha es eine neue Bedeutung für mich.
Bin ich auf einmal lesbisch? War ich es schon immer? Oder hat Cony dies alles bewirkt.
Ich weiß nur, ich mag sie. Ich will sie haben und umarmen die ganze Nacht. Ich will mit ihr ins Bett, und ich will wissen, was es so schön machen kann, unter Frauen allein.

Wie ist der Sex unter Frauen??????????????? Einfach mal nen Dildo in die Muschi schieben???
Einfach mal den elektrischen Papi seine Arbeit tun lassen und dann einschlafen wie bei einem Mann????
Ich hoffe da ist mehr!!!!!!!!!!!!
Mehr Kuscheln, mehr Fantasie, mehr Zärtlichkeit.

Aber das alles werde ich heute Nacht hoffentlich erfahren.

Und wenn es nicht die Erfüllung ist, die ich erwartet habe, se lavie.

Und bei all den Gedanken halte ich Claudi fest in meinem Arm. Und mir laufen dir Tränen herunter vor Glück. Ein Glück, das ich im Augenblick gar nicht fassen kann, weil ich immer noch nicht weiß, wie es ist, mit einer Frau intim zu werden.
Muss ich sie lecken?, muss ich ihr meinen Finger in dir Vagina stecken und sie ficken?,
Will sie das Ich sie mit einem Dildo ficke? Ich weis es nicht!!!!!!!!!!!!!!

„Liebes, was hast du?“ fragt mich Claudi auf einmal.

„ehhhhhhhhhhhh, was ist?“…………….

„Du heulst ganz leise in dich ein, ich möchte wissen, was dir auf dem Herzen liegt“

„Claudi, ich bin so glücklich wie schon lange nicht mehr, aber ich weis nicht was ich machen soll. Ist es richtig, wenn wir Zwei,,,,,,,,,,,,?“

„Ja es ist richtig! Und wenn du zweifel hast, werden wir heute als gute Freundinnen dieses Lokal verlassen. Und wenn du dir nicht sicher bist, so lass uns dieses Lokal zusammen verlassen, und finde es heute Nacht heraus. Mehr kann ich die nicht anbieten,“
Sagt sie zu mir, und küsst meine Tränen weg, die ich, ob aus Liebe, ob aus Scham vergossen habe.

„Cony, …………….du hast mir soeben mehr angeboten als alle Männer, mit denen ich je zusammen war. Cony, ich möchte heute Nacht deine Liebe spüren.
Ich will mit dir zusammen einschlafen.
Ich will spüren, wie du mich, und wie ich dich noch glücklicher machen kann, als es jetzt schon der Fall ist.
Ich weis nicht, wer uns zusammen geführt hat, aber geben wir ihm die Chance, das er es richtig gemacht hat.“…..

Ich schaue Cony Gesicht, und sehe nun meinerseits ein paar Tränen sprießen,

Ich küsse sie sofort weg.

„Cony tut mir leid, aber es ist neu für mich. Bitte entschuldige mich.“

„Tati mein Schatz. Du bist so süß in deiner Unerfahrenheit und deiner Sanftheit, da muss ich einfach heulen, dass ich genau dich heute getroffen habe. Ich weiß, du warst noch nie mit einer Frau intim. Und ich werde bestimmt nichts machen, was dir nicht gefällt. Ich weiß nicht, was mit mir ist, aber ich glaube wirklich, ich habe mich in dich wahrhaftig verliebt.“

„Conny lass uns noch einen, wie heißt der noch? Äppelwoi aber zuckersüß trinken, und dann will ich dich mit Haut und Haaren genießen.“

„Ja danke lass uns noch einen trinken und dann gehen. Glaube mir, du wirst es nicht bereuen“

Ich halte den Arm nach oben, und sofort ist die Bedienung zu stelle.

„zwei Äppelwoi, aber zuckersüß!“ bestelle ich.

Die Bedienung schaut uns beide an………………………schaut uns in unsere tränenreiche Augen………………………….

„habt ihr zusammen Probleme?????????????????“

„Nein Sylvie… alles bestens, und wir beide sind nur überglücklich.“

„dann ist es gut, aber ihr seht wirklich aus wie Zwei, die sich soeben bekriegt haben, oder wie Zwei, die sich wirklich lieben“

„Liebe“ sage ich nur, und die Bedienung ist sofort verschwunden.

„Schatz, noch einen Tanz, bevor wir abrücken?“ frage ich cony.

„mit dir immer.“ antwortet sie mir und wir beide erheben uns und gehen auf diese urige kleine Tanzfläche.

Ganz versunken in meinem Traum bemerke ich gar nicht, wie die anderen Mädels sich um die Tanzfläche versammelt haben und uns beiden zuschauen, wie wir so verliebt in diesem ruhigen Klang der Musi zusammen tanzen und alles um uns herum vergessen haben.

Erst als die Musi aufhört, bemerken wir all die anderen Mädels.

„Was für ein schönes Paar. Die sehen doch absolut verliebt aus. Das nenne ich Liebe.“

Und so ähnlich sind die einzigen Bemerkungen, die wir hören.

Ich sehe in Conys Gesicht, und bemerke wieder den roten Ton. Aber ich fühle auch, wie ich ganz rot geworden bin, bei den Bemerkungen.

„Cony lass uns gehen, hier ist es zwar wunderschön, aber ich möchte mit dir alleine sein.“

„Ja Schatz lass uns verschwinden.“

Wir gehen zurück zum Tisch und ich erhebe die Hand. Die Kellnerin ist auch sofort da.

„Zahlen bitte.“ sage ich zu ihr.

„Tut mir leid, aber ihr zwei Turteltäubchen könnt heute hier nicht bezahlen. Für euch heute alles aufs Haus. Und ich hoffe, ihr zwei habt noch eine lange erregende Nacht. Aber so wie ihr ausseht, bestimmt.“

Antwortet sie mir, und verschwindet.

„Cony mein Schatz lass uns gehen:“
Und wir beide gehen arm in arm zum Ausgang. Kaum auf der Straße, sehe ich ein Taxi, und winke es heran.
Als wir eingestiegen sind, nenne ich dem Fahrer automatisch die Adresse vom Hotel, und wir fahren ab.
Cony schaut mich an, sagt aber nichts.ich nehme sie mir in den Arm und wir fahren in mein Hotel. Auf der ganzen Fahrt halte ich Cony wie ein kleines Mädchen im Arm, und ich glaube, ihr gefällt es. Am Hotel angekommen, zahle ich das Taxi, helfe Cony aus dem Wagen, und wir gehen beide gemeinsam ins Foyer.

Bald habe ich Cony im Bett…………………..grins

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Eine erste Erfahrung Teil 5

Nina strich sanft über meinen Po, ihre Hand glitt zwischen meine Backen, die Finger spielten an meinem nassen Schlitz herum. Ich zitterte vor Erregung, erwartete nun, dass sie es mir von hinten besorgte. Sie spielte etwas an meiner Rosette herum – ich zuckte etwas zusammen, als eine Flüssigkeit über mein Löchlein lief – der Analplug fiel mir ein – sie wird doch nicht auch noch…
Ich hörte, wie sie den Blister öffnete, der den für mich bestimmten Analplug enthielt.
“Entspanne Dich, atme tief ein und aus,” wies sie mich an.
Ich spürte die Spitze des Plugs an meiner Rosette, sie drang etwas ein, merkte wohl, dass ich nicht bereit war und streichelte mich, um mich ruhiger zu machen. Ich schloss die Augen, versuchte mich zu entspannen, was auf Grund meiner hohen Erregung nicht so einfach war. Sie ging sehr vorsichtig vor, mein Widerstand erlahmte und das Ding drang in mich ein. Mein Schließmuskel legte sich um den Hals des Plugs und hielt ihn fest. Weiter hinein konnte er ja nicht…
Nina näherte sich mir, setzte den Dildo an und drang langsam in mich ein. Ich spürte beide – sie erzeugten eine mächtige Wollust in mir, ich stöhnte laut, als Nina anfing mich zu stossen. Ihre Hände krallten sich in meine Hüften, ich bewegte mich gegen sie, um sie tiefer in mich hinein zu bekommen.
Oh, was für ein Gefühl!!!
Meine linke Hand krallte sich in meine schwingende Brust, ich knetete sie richtig durch, um dann zu spüren, wie diese Welle der Ekstase über mich kam, die meinen Verstad und alles auslösche, so dass ich nur ein willfähriges Stück geile Fleisch war, welches sich auf den Höhepunkt zu bewegte – mein Innerstes zog sich zusammen, ich schnappte nacht Luft und dann erreichte mich eine Woge nach der anderen. Mir wurde schwarz vor Augen, Nina drückte den Schwanz ganz tief in mich hinein, so dass mein Kitzler gedrückt wurde. Das gab mir den Rest, ich fiel nach vorne auf den Bauch, der Schwanz glitt aus mir und Nina legte sich auf mich und hielt meinen zitternden Körper fest.
Wir atmeten heftig, rührten uns eine Weile nicht mehr, bis wir etwas ruhiger wurden.
Ich erkenne mich nicht wieder. Du hast mit einer Frau geschlafen, mehrfach. Hast Du Deinen Verstand verloren? Du lässt Dich von einer Praktikantin vögeln? Das kann nicht wahr sein…
“Christine?”
“Hm…”
“Wie fühlst Du Dich?”
“Ich bin müde…”
“Komm.”
Nina half mir auf und geleitete mich in mein Schlafzimmer. Ich legte mich in das Bett, so wie ich war und Nina ebenfalls. Wir umarmten uns, küssten uns dann schliefen wir erschöpft ein.

Mein Wecker zeigte halb Sechs, Dreiundzwanzigster Dezember, Sonntag.
Nina lag an meiner Seite, ihre rechte Hand lag zwischen meinen Beinen, als wolle sie mich beschützen.
Habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen? Warum nur? Was ist schlecht daran? Liebe ich sie? Liebt sie mich?
Ich spürte den Plug, der immer noch in meinem Po steckte.
Nicht unangenehm…
So lag ich nun da und wagte nicht mich zu bewegen.
Nina seuftze im Schlaf, sie bewegte sich ein wenig und die Hand glitt weg von meinem Dreieck und lag nun auf meinem Oberschenkel. Ich beschoß, aufzustehen, meine Blase drückte und schlafen konnte ich eh nicht mehr.
Ich setzte mich auf die Brille, beugte mich nach vorne und zog langsam den Plug aus meinem Po.
Das tut gut…
Nachdem ich mich entleert hatte, wusch ich gründlich meinen Unterleib auf dem Bidet. Ich schlich in die Küche und stellte etwas Wasser auf um mir einen Kaffee aufzubrühen. Automatisch klappte ich den Laptop auf und sah meine spärlichen Nachrichten an. Nichts von Bedeutung, vorgefertigte lieblose Weihnachtswünsche aus aller Welt – wenn ich die beantworten müsste, würde das bis zum nächsten Weihnachtsfest dauern. Ich beschloss es den Kontakten gleich zu tun und schnell eine allgemeine Mail zu gestalten, die als Rundmail losschickte.
Ohne meine Tasse Kaffee bin ich nicht zu gebrauchen.
Halb Sieben. Kurzer Blick ins Schlafzimmer – Nina schlief wie ein Murmeltier.
Nachdem ich meine Joggingsachen angezogen hatte, lief ich los um mein tägliches Pensum zu erfüllen.
Der Sauertstoff machte meinen Kopf frei, ich genoß die kalte, klare Luft.
Nur mit Nina eine Beziehung anfangen, wie soll das gehen? Klar, es gibt Paare gleichen Geschlechts. Nina ist Praktikantin und ich ihre Chefin. Beim kleinsten Vorteil, den ich ihr gewähren würde – Jaa, die sind ja zusammen und die schaut, das das Gänschen Karriere macht… Mein Ex-Mann würde mich für verrückt erklären, bei aller Toleranz, die er mir je entgegengebracht hat. Die Kinder – sie würden es nicht zu tragisch nehmen, habe ich sie ja zu toleranten Menschen erzogen. Ach, ich schau mal, was auf mich zukommt – einfach Geheim halten – vorerst…
Ich kehrte zurück zu dem Appartmentgebäude, schloß die Haustür auf und traf auf meine Nachbarin, Ellen Winter. Sie wohnt einen Stock unter mir, ist alleinstehend und um die vierzig Jahre alt.
“Hallo Christine, Guten Morgen, schon trainiert?”
“Guten Morgen Ellen, ja, hat gut getan. Und wie gehts?”
“Gut, danke der nachfarge. Haben Sie Besuch?”
“Ja, meine Nichte ist zu Besuch…”
“Nichte? Oh, ja klar. Ich habe Sie gestern Abend nach Hause kommen sehen. Zufällig.”
Du bist einfach Neugierig, gibs doch einfach zu…
“Wir waren essen.”
“Bleibt sie über das Fest?”
“Äh nein, ich fahre sie heute abend noch nach Hause. Ellen – ich muss hoch, habe einen Bärenhunger…”
“Na dann – ein schönes Fest, Christine…”
“Danke Gleichfalls, Ellen. Alles Gute…”
Schnell weg hier…
Ich drehte den Schlüssel im Schloss und öffnete die Wohnungstür. Leise ging ich in das Wohnzimmer, öffnete den Kühlschrank und trank etwas Mineralwasser.
“Guten Morgen!”
“Guten Morgen,” stammelte ich erschrocken. Nina war aus dem Bad gekommen und stand hinter mir.
“Nina! Du hast mich fast zu Tode erschrocken!”
“Tut mir leid. Du warst Joggen?”
“Ja, es war herrlich. Bist Du schon lange auf?”
“Kurz nachdem Du weg warst, bin ich aufgestanden. Habe mich schon geduscht – “
“Dann sollten wir frühstücken, Liebes. Ich habe allerdings nur Toastbrot.”
“Ist ok. Ich mag Toast.”
Wir sassen uns gegenüber, Nina mampfte schon die dritte Scheibe, mit Butter und Marmelade und beobachtet mich interessiert.
“Was ist?”
“Wieso?”
“Warum musterst Du mich so…”
“Ich war in Gedanken. Ich habe an Dich gedacht.”
“An mich?”
“Ja. Wie es nun weiter gehen soll. Mit uns.”
Etwas unsicher strich ich über die Theke.
“Und was denkst Du?”
“Du hast ein Abenteuer gesucht – einen Kick, nicht wahr?”
“Nina, das…”
“Du dachtest, ich nehme mir das Mädchen mit und schau mal, was passiert.”
“Nein. Das stimmt nicht,” antwortete ich mit zitternder Stimme.
Jetzt treibt sie mich in die Enge, das habe ich nun davon…
“Nina, ich weiss nicht, wie es dazu kommen konnte. Es war die Situation vorgestern. Ich habe da gar nichts geplant, es ergab sich eben.”
“Es ergab sich, soso. Machst Du Dir es nicht ein wenig zu einfach?”
“Ich mag Dich sehr, Nina,” sagte ich leise. “So glaube mir doch. Wir sind da Beide hinein geschlittert.”
“Gut. Und wie, denkst Du, soll es nun weitergehen?”
“Ich kann es mir ehrlich nicht so recht vorstellen.”
Nina runzelte ihre Stirn und schien zu überlegen.
Sag jetzt nichts, um sie zu verletzen…
“Nina, wir kennen uns doch erst seit zwei Tagen, oder?”
“Ja, und?”
“Wir sollten nichts über stürzen, morgen ist Heilig Abend – Du willst Deine Familie treffen und ich die meine. Nach den Feiertagen bist Du wieder zurück – und wir treffen uns. Dann können wir noch immer entscheiden, wie es weitergeht.”
“Hast Du überhaupt ein Interesse daran?”
“Interesse an was?”, stellte ich mich dumm.
“An eine Beziehung, wie auch immer.”
“Ich denke schon, jedoch – ist es etwas schiwerig für mich.”
“Du denkst, dass Du vielleicht doch nicht Lesbisch bist?”
“Ich weiß es nicht,” flehte ich Nina an.
Ich weiß es wirklich nicht, Kleines. Mach es mir doch nicht so schwer und kompliziert, bitte!
Nina kam um die Theke herum, steckte die Hand aus und strich zärtlich über meine Haare. Ein warmer Schauer zog durch meinen Körper. Ich schlang meine Arme um ihre Schultern und zog sie an mich. Ruhig standen wir da, die Eine lauschte dem Atem der Anderen.
“Christine,” hörte ich sie leise sagen.
“Ja…”
“Streiten wir uns nicht. Das würde alles zerstören.”
“Gut.”
“Ich war nicht untätig – während Du laufen warst.”
“Nicht untätig?”
“Hmm, ich war im Bad und habe mich gewaschen. Mich störten meine Muschihärchen und da hab ich sie abrasiert”
Mir blieb kurz die Luft weg.
“Du hast sie – total…”
“Ja, schau…”
Nina löste sich von mir und öffnete den Bademantel. Es stimmte. Die Schamhaare waren weg, man konnte das Schlitzchen sehen.
Das sieht ja wahnsinnig aus!
ch hatte mir bis dahin noch nie alles abrasiert, lediglich die Bikinizone – ich musste schlucken.
“Meinst Du nicht auch, dass man Deine Härchen auch entfernen sollte? Das fühlt sich gut an…”
Sie hatte meine Hand ergriffen und führte sie an ihren glatten Venushügel. Ich fühlte ihre glatte Haut und wurde sofort wieder erregt.
“Ich werde Dich auch rasieren, ja?”
“Ja,”hauchte ich und war schon weder ganz benebelt.
Sie führte mich in mein Schlafzimmer und stellte mich vor mein Bett.
“Warte einen Moment…”
Nina verschweand im Bad und kam mit einem Handtuch und den Utensilien für meine Rasur zurück. Sie verschwand abermals, dieses Mal in der Küche und kehrte mit einer Schüssel Wasser zurück. Ich hatte mich in der Zwischenzeit nicht gerührt. Nina breitete das Handtuch am Rande meines Bettes aus und forderte mich auf, mich darauf zu legen. Ich rückte mit meinem Unterleib an den Bettrand und spreizte meine Beine, so das sie sich zwischen sie hocken konnte, um ihr Werk zu verrichten.
Sie nahm die Dose mit dem Rasierschaum (Ich benutze immer Rasierschaum, auch um meine Beine zu rasieren) und spritzte einen Klecks auf meinen Venushügel. Ich zuckte unwillkürlich zusammen – der Schaum war kühl. Dann massierte sie den Schaum sanft ein – ich hielt die Luft an, natürlich wurde ich wieder stimiliert – und nahm den Einwegrasierer in die Hand.
Sie sah mich mit geneigten Haupt an und lächelte.
“Noch kannst Du ‘Nein’ sagen,” belehrte sie mich.
“Nina, mach schon – pass aber auf, ja?”
“Als wärs meine eigene Muschi,” lachte sie.
Sie begann mit meinem Venushügel und lies mit sanftem Druck den Rasierer darüber gleiten. Ich kostete die sanfte Berührung voll auf und zuckte leicht –
“Halt still!”, herrschte sie mich an.
Ich schloss die Augen und versuchte an nichts zu denken – sehr schwer.
Nina hatte eine Schüssel mit warmem Wasser gefüllt, in die sie von Zeit zu Zeit den Rasierer tauchte, um die Haare aus ihm zu entfernen.
“Hm,” brummte sie, offensichtlich war der Venushügel nun von den Haaren befreit.
Sie drückte meine Knie noch weiter auseinander und begann rund um meine Öffnung die Haare zu entfernen. Vorsichtig und mit viel Gefühl rasierte sie die Region um meine Klitoris – ich wurde fast Wahnsinnig vor Lust, jedoch hatte ich Angst, geschnitten zu werden und beherrschte mich.
Sie schien zufrieden zu sein und nahm ein Handtuch, um meinen Schambereich vom restlichen Schaum zu befreien.
“So, meine Liebe.”
Ihre Hand glitt über meine Scham – ein komisches ungewohntes Gefühl.
“Fühl selbst…”
Wie sich das anfühlt, wenn man sich darüber streichelt – hmmm…
Ich richtete mich auf und blickte zwischen meine Beine.
Sieht komisch aus – so kindlich.
“Danke, Nina, das hast Du gut gemacht.”
“Und meine Belohnung?”
Ich nahm sie in die Arme und küsste sie.
“Ich möchte, dass Du mich vögelst,” forderte sie.
“Gut.”
Wir zogen die restlichen Kleider aus und legten uns zusammen auf das Bett. Unsere Körper rieben sich aneinander, langsam steigerte sich die Erregung in uns. Meine Finger glitten zwischen die Schamlippen Ninas und spielten mit ihrer Klitoris, sie tat das Gleiche bei mir und so stieg unsere Erregung immer weiter an, bis wir uns außer Atem nur noch aneinander festhalten konnten, um unsere Orgasmen zu genießen. Genug hatten wir noch lange nicht. Ich stand auf, zog einen Slip aus meiner Wäsche und nahm den Kunstpenis vom Nachttisch.
Nina lag währenddessen auf dem Bett und sah zu, wie ich den dicken Teil des Doppeldildos mit dem Gleitmittel bestrich und ihn in meine nasse Möse steckte. Ich zog den Slip an, so das das Ding nicht heraus flutschen konnte und kniete mich zwischen die Beine Ninas.
Vorsichtig dirigierte ich die nun ebenfalls eingeschmierte Spitze an ihr zuckendes Loch und begann langsam in sie einzudringen. Nina fing an, sich zu winden, ich hielt sie jedoch fest und drang tiefer in sie ein, bis ich merkte, das es wohl genug war.
Gar nicht so einfach – den Mann zu spielen. Die Bewegungen waren ungewohnt für mich, auch das das dicke Teil in mir mich sehr erregte, lies mich etwas linkisch bewegen. Nina umschlang mich mit ihren Beinen und kreuzte sie um meine Taille. Nun waren wir ganz eng beieinander, wir genossen die Stimulation und bewegten uns immer wilder – stöhnten um die Wette, als gäbs kein Morgen, gebrauchten schmutzige Worte und peitschten uns so zu unseren Orgasmen.
Ich verlor fast den Verstand, mir wurde schwarz vor Augen –
Jetzt ist es aus, Christine … le petit mort – der kleine Tod!
Als ich wieder klar denken konnte lagen wir beide auf dem Rücken, die Beine Breit, total erschöpft und glücklich. Das Ding steckte immer noch in mir, ich spürte es in meiner kltaschnassen Möse. Der Duft unserer Säfte erfüllte das Schlafzimmer, einfach wunderbar.
Ich sah auf den Wecker. Es war schon nach vierzehn Uhr.
“Ich muss nach Hause,” begann Nina.
“Schon?”
“Ja, morgen will ich zu meinen Eltern fahren. Ich habe noch nichts gepackt und die Geschenke muss ich auch noch einpacken.”
“Braves Mädchen…”
“Tu nicht so. Morgen ist Heilig Abend. Du hast bestimmt noch Einiges zu erledigen…”
“Oh ja.”
Am ersten Feiertag kommen die Kinder – und ich habe noch keine Ahnung, was ich kochen soll…
“Gut.”
Nina sprang aus dem Bett und verschwand im Bad, um sich zu duschen. Ich räkelte mich noch ein wenig und zog dann den Dildo aus mir heraus. Der Slip war klatschnass – getränkt mit der Mischung aus unseren Säften und dem Gleitmittel. Dildo und Slip warf ich in meine Wäschetruhe, wartete bis Nina fertig mit Duschen war und duschte ebenfalls. Das Gefühl, so glatt und sauber rasiert zu sein war völlig neu – ich genoss es und beschloss, die Härchen von nun an regelmässig abzurasieren.
Nachdem wir uns angekleidet hatten, gingen wir in die Tiefgarage. Als Nina meinen Roadster sah, rief sie “Wow!”
Sie setzte sich in die beigen Ledersitze und meinte: “Was für ein Auto…”
Ich habe ihn vor einigen Monaten neu gekauft – schließlich bekommen Mitarbeiter auch Rabatt. Ich liebe mein Auto – obwohl ich es nie benutze, um zur Arbeit zu fahren. Sonntags früh auf die Autobahn, die mehr als 300 PS galoppieren lassen, oder einfach gemütlich durch die Landschaft cruisen, das macht mir eher Spaß.
Ich startete den Motor, ruhig blubberten die acht Zylinder vor sich hin, als der Wagen langsam aus der Parkbox rollte.
Gemächlich und vorsichtig glitten wir durch die Wohnanlage, dann auf den Zubringer und ab auf die Autobahn. Es war nicht viel los und ich trat das Gaspedal durch. Nina schrie kurz auf und wurde in den Sitz gepresst, bis die Tachonadel über die 200 strich und ich die Geschwindigkeit hielt. Die Leitpfosten schossen an uns vorbei und in kurzer Zeit ging ich wieder vom Gas, wir hatten schon die Abfahrt zu Ninas Wohnort erreicht.
“Das ist ja eine Rakete,” meinte sie.
“Es geht so. Ich fahre gerne etwas schneller. Aber die Verkehrsregeln halte ich natürlich ein…”
Vor dem Haus, in dem Nina wohnte, hielt ich an.
“Wann bist Du wieder zurück?”
“Am 27. Ich rufe Dich an, ja?”
“Gut. Ich habe mir den Rest des Jahres frei genommen.”
Sie beugte sich zu mir herüber und küsste mich auf die Wange.
“Schöne Weihnachten.”
“Schöne Weihnachten,” antwortete ich mit zitternder Stimme. “Gute Reise, mein Liebes…”
Nina stieg aus dem wagen, ging zur Haustür, schloss sie auf und drehte sich um, um mir kurz zu zuwinken. Ich winkte zurück, lies den Motor an und fuhr nach Hause.
Ob es ein einsamer heiliger Abend wird?
Allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich werde versuchen weiter zu schreiben. Mal sehen, was noch kommt….

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Erstes Mal

Geschichten aus dem Netz 2

Mit einer Reifen Frau im Schwimmmbad
nach einer wahren Geschichte :

Im Schwimmbad lag ich ganz entspannt auf der Liegewiese und ließ meine Blicke über die anwesenden Frauen wandern. Alle Figuren, alle Alterstufen vertreten, Ich schaue ihnen besonders gern in den Schritt, stelle mir dabei vor wie es unter dem Höschen wohl aussehen mag : ob rasierte Pussy oder haariger Bär, ob grosser Venushügel oder eher cameltoe, vielleicht lange Schamlippen die aus der Spalte ragen, und so weiter.
Ein Hobby von mir. Nicht weit entfernt lag eine reife, füllige Frau auf dem Bauch, der einteilige schwarze Badeanzug bedeckte knapp einen üppigen Hintern, ich konnte große Brüste erkennen .. Nicht schlecht, dachte ich, da hättest du ordentlich was zum massieren und kneten wenn du ….
Jetzt drehte sie sich rum. Mein Blick fällt auf ein kleines, rundes Bäuchlein, leicht geöffnete stramme Schenkel, dazwischen der von dünnem schwarzen Lycra straff bedeckte Venushügel, offensichtlich recht voll ausgebildet und was da am Rand sichtbar wird könnten einige vorwitzige Schamhaare sein. Oh wie gerne würde ich mal zwischen diesen Schenkeln liegen….
Ich versuche bei Frauen immer von den Augenbrauen und Lippen darauf zu schliessen wie sie wohl untenrum gebaut sind : ob die Schambehaarung dicht oder dünn, dunkel oder hell ist wie die Augenbrauen, ob die unteren Lippen so sind wie die oberen : schmal oder voll ausgebildet.
Mein Blick wandert vom Schritt also hoch – direkt in ihre Augen die mich leicht amüsiert und wissend anschauen. Voll ertappt !!! Peinlich !!! Verlegen wende ich meinen Blick ab.
Doch schon kurze Zeit später spähe ich wieder hin. Sie winkelt ein Bein an, spreizt etwas die Schenkel. Ihre Hand wandert zum Zwickel ihres Badeanzuges die Finger heben das Gewebe an um es zurechtzurücken – gerade hoch und weit genug dass ich für einen Sekundenbruchteil ihre vollen Schamlippen sehen kann, wunderschön eingebettet in einem unglaublich üppigen Schamhügel- bevor sich ihre Schenkel wieder schliessen. Zufall oder Absicht ?
Auf dem Bauch liegend bin ich meiner Erektion schmerzhaft bewusst.

Kurz darauf steht die Rubens-Frau auf, geht dicht an mir vorbei.
Sie ist bestimmt schon Mitte Fünfzig, kürzere weissgraue Haare . Im Vorbeigehen wirft sie mir einen rätselhaften, sinnlichen Blick zu. Die weiß genau woran ich eben gerade gedacht habe. Jetzt zieht sie sich im Vorbeigehen auch noch das Höschen straff, .zwischen den Schenkeln zeichnet sich von hinten deutlich ihre Vulva ab – auf dem Bauch liegend bin ich meiner Erektion schmerzhaft bewusst
Einige Meter entfernt bleibt sie stehen , begrüßt einen grauhaarigen Mann , küsst ihn flüchtig und flüstert mit ihm, grinst. Offensichtlich ihr Mann oder Freund. Der lacht auf, umarmt sie von hinten, beißt ihr spielerisch in den Nacken und raunt ihr etwas ins Ohr. Sie lacht kehlig. Der Mann umfasst ihre Hüfte, legt die Hand kurz auf ihren Schritt, drückt zu und lässt dann die Finger unter den Höschenrand gleiten. Das gibt’s doch nicht !! Halb über ihre Schulter blickend schaut sie zu mir hin: lasziv– die Augen jetzt halb geschlossen , den Mund leicht offen . – ich krieg ein Rohr, so eine geile, reife Ficke !!
Die beiden schieben eng umschlungen Richtung Kabinen ab, verschwinden in einer . Mir ist es eng und heiss in der Hose geworden , ich muss mich abkühlen, eile zum Schwimmbecken, tauche ein und schwimme einige Bahnen.
Hilft nichts . Ich krieg die geile Alte nicht aus dem Kopf !! Mein Ständer pocht , ich muss was tun. Aus dem Wasser raus, gehe ich Richtung Umkleide als ich sehe wie sich eine der Kabinentüren öffnet und der Mann herauskommt- allein, hinter ihm geht die Tür wieder zu. Er hat einen satten, zufriedenen Ausdruck im Gesicht. Wie ein Kater der am Milchtopf geschleckt hat.
Die Nachbarkabine ist offen und ich schlüpfe hinein. Stehe da, lausche : höre einen wohligen Seufzer. Etwa in Meterhöhe ist ein daumengroßes Loch zur Nachbarkabine – aha, offensichtlich gibt’s hier im Schwimmbad einige genussvolle Voyeure. Ich beuge mich hinab und sehe die Frau ganz entspannt in der Kabine auf dem Bänkchen sitzen, den Rücken angelehnt und die Augen geschlossen. Rote, leicht erhitzte Wangen –durch das Guckloch kann ich gerade noch ihre vollen weichen Brüste sehen – die Brustwarzen sind brettsteif . Die sieht doch aus wie frisch gefickt !!
Ich schaue ganz fasziniert als sie plötzlich den Kopf dreht und mir direkt in die Augen blickt, lächelt.
Ich zucke zurück, und noch etwas zuckt – mein mittlerweile schmerzhaft harter Ständer der dringend entladen werden muss. Ohne nachzudenken raus aus der meiner Kabine, hin zur Nachbarskabine. Ich probiere ob sich die Tür öffnen lässt – ja, ja, und schlüpfe hinein. Dort bietet sich mir erregend, geiler Anblick :
Die Frau sitzt breitbeinig auf dem Bänkchen , erhitzte Wangen , leuchtende Augen , die üppigen weichen Brüste leicht hängend mit dunklen erigierten Nippeln , ein rundes weisses Bäuchlein , stämmige Schenkel , der Badeanzug liegt zerknüllt am Boden. Und zwischen ihren weit geöffenten Schenkeln sehe ich endlich, endlich ihre reife, volle Saftmöse : eine klaffende, rot geschwollene Lustmuschel, aus der es milchig weiß und sahnig tropft : Diese Fickstute ist gerade frisch besamt worden. Ich schaue näher hin: die Lustgrotte ist noch voller Sperma das jetzt langsam herausquillt , ein langer Samenfaden tropft auf den Boden wo sich schon eine kleine Lache gebildet hat. Selbst in den hellen Haaren um die Schamlippen herum glitzert die Ficksahne. Da hat aber jemand mächtig abgespritzt.

Ich kann nicht mehr an mich halten, wichse, wichse, wichse !!! I
Sie schaut mich an , nickt , ein zustimmendes „ ja, mach.. „ kommt von ihr , es gefällt Ihr offensichtlich was sie sieht : Meine linke Hand an meiner pulsierenden Latte, die andere knetet meine Eier, die pralle Eichel glüht samtig rot.
Ich halts` nicht mehr lange aus vor Geilheit, will meinen schmerzhaft harten Schwanz in diese triefend nasse Möse stecken.
Dränge zu ihr hin, meinen lüsternen Speer fickbereit vorgestreckt. Kopfschüttelnd wehrt sie ab.
Ich bitte , bettle, doch sie sagt nur freundlich aber bestimmt –„ Nein, nein, da hinein darf nur mein Mann … „
Ich drehe bald durch vor Geilheit , bin total schwanzgesteuert und
merke wie mir beim Anblick dieser üppigen sinnlich-reifen Frau mit der vollgesamten Möse der Saft steigt.
Sie blickt auf meine pralle dicke Eichel und mit einem heiseren
„ Na, komm ! „ hält sie mir ihre Brüste hin.
Ich stürze darauf zu, vergrabe meinen Schwanz zwischen den beiden Wonnekugeln und reibe wollüstig hin und her. Meine Eier klatschen an die Unterseite der Brüste, oben taucht immer wieder meine rote prall geschwollene Eichel rythmisch zwischen diesen herrlichen Brüsten auf.
Ein geiler Anblick : „ Spritz ab !!“ fordert sie mich auf.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, und mit einem Aufröhren komme ich in gewaltigen Schüben : Spritzig, sämig und heiß ergießt sich meine Sahne zwischen ihren dicken Brüsten, über ihren Hals, ein Spritzer schafft`s bis in ihren Mundwinkel.
Ihre Zungenspitze blitzt auf, fährt über den Klecks und leckt ihn genüsslich auf.
Sie lächelt , sagt : „ Das war schön . Für dich und für mich. Aber jetzt musst du gehen.“
Ich trete zurück , den Schwanz noch halb erigiert, mit spermatropfender Eichel und sehe sie dort vor mir: breitbeinig, mit von meinem Vorgänger noch vollgesamter Möse und meine eigene Sahne glitzernd verteilt über Brüste und Hals : das ist Wollust pur ! Was für eine herrliche, reife, geile Rubensfrau !!

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Gruppen Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Auszug aus “Vanna” von Emmanuelle Arsan

(…)
Guido ging unverzüglich zu Mrs. Barett. Wortlos legte sie ihm beide Arme um den Hals, presste ihren Mund auf seinen und ihren Unterleib an seinen.
Einen Augenblick später löste er sich von ihren lippen und sah sich nach einem Platz um, zu dem er sie führen könnte. Eine nahe Bank war frei.
Die junge Frau legte selbst das Gewebe ab, das ihre Lenden umgab und entledigte Guido seines Tuches und legte sich, ihn hinterher ziehend, auf die Bank.
Er hatte keine Lust, Zeit mit vorbereitenden Gesten zu verlieren. Sie zweifellos auch nicht, denn sie ergriff sogleich das Geschlecht ihres Beischläfers und führte es zu ihrer Scheide, wobei sie das Becken anhob, damit es leichter eindringen konnte.
Guido war fest entschlossen, egoistisch und ohne Verzögerung oder Umschweife zum Höhepunkt zu kommen. Doch kaum war er in dieser Frau, als er sich auch schon wohl fühlte. Also verbrachte er einen langen und angenehmen Moment in ihr, während sie von einem Orgasmus zum anderen eilte und dabei eine Sinnlichkeit und Ausdauer bewies, die ihr die Zuneigung ihres Partners sicherte. Er zog sich aus ihr zurück, als sie endlich unvermittelt, wie bewußtlos, erschlaffte.
Nur daran denkend, ihr ein möglichst kontinuierliche Lust zu bereiten, hatte er nicht ejakuliert und war sofort wieder verfügbar. Er begann jemanden zu suchen, mit dem er die Sache beenden konnte. Seine Chancen schienen mager zu sein; alle Gäste waren beschäftigt, ausschließlich paarweise. Selbst Vanna liebte ungeachtet ihrer Prinzipien im Augenblick nur einen Mann: den deutschen Ethnologen, ganz wie Guido erwartet hatte. Sie hatte ihn ja gewarnt, dass sie etwas Neues wolle.
Kemi, überlegte Guido, war, ob von Vanna vorbereitet oder nicht, doch der größte Leckerbissen. Aber wo hielt sie sich versteckt? Endlich entdeckte er sie, neben Nikos, in soixante-neuf-Stellung. Unweit von ihnen küßten sich der mutmaßliche französische Marxist und der alhambrologische Botschafter wollüstig und massierten einander das geschlecht. Guido fand, dass sie es mit übermäßiger und ordinärer Eile taten. Er zog den Anblick vor, den die Botschafterin bot, welche mit der Anmut einer Rodin-Skulptur am Busen eines jungen blonden Mädchens sog und ihr dabei die Klitoris liebkoste. Guido sagte sich, er werde wohl oder übel eine von ihnen bumsen müssen, denn sein zu sehr gespanntes Geschlecht begann ihm lästig zu werden.
Doch ehe er vom Verlangen zur tat schreiten konnte, trat ein schwarzer Riese aus den Dampfwolken, der ebenfalls sein glied in der Hand hatte: ein Glied, das seiner Größe entsprach und ungefähr so senkrecht und hart war, wie, weningstens in diesem Moment, das von Guido. Der Neuankömmling drückte seine Erektion unverzüglich an die andere und umschalng Guidos Lenden mit seinen herkulesarmen. Ohne länger zu warten, versetzte er seinen Körper in rhythmischen Bewegungen, die benso erfahren wie überzeugend waren.
Guido konstantierte, dass ihm diese Massage bei aller Neuartigkeit nicht recht gefiel. Er wußte aber nicht, wie er sich dem zangengriff des Schwarzen entziehen sollte. Zum Glück brauchte der zudringliche Phallus nicht lange, um zu zucken und seinen Inhalt auf Guidos Unterleib zu ergießen.
Der Koloß lächelte besänftigt, gab Guidos Taille frei und verschwand wieder in den Nebel, aus denen er gekommen war.
“Endlich mal jemand”, bewunderte der Italiener laut, “der es versteht, die Probleme der Kommunikation zu vereinfachen!”
“Was reden Sie da” sorgte sich eine bekannte Stimme. Es war Alistair Barett, der noch mißmutiger klang als zu Beginn der Soiree.
“Keine einzige Frau, die frei ist” lamierte er.
“Aber, aber! und die da?” tröstete Guido ihn und zeigte auf Aurora, die sich, von dem Schock erholte, wollüstig auf der Bank rekelte.
“Viele Danke” sagte der Enggländer.
Er ging unverzüglich zu seiner Gattin, die gerührt die Arme nach ihm ausstreckte und die Beine breit machte. (…)

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Meine Mutti III

Der Sonntag und Montag war wie jeder andere auch. Nichts hätte je darauf hingedeutet was in diesem Haus gelaufen ist. Immer wieder versuchte ich meiner Mutter etwas anzumerken und jrgendwie vielsagenden Blickkontakt aufzunehmen.

Doch ich stellte fest; sie war Profi durch und durch. Sie wich meinen Blicken weder aus noch war der Blickkontakt jrgendwie anders als vorher. Einfach nichts aussergewöhnliches. Und ich fragte mich, wie lange sie wohl schon Affären hatte. Wäre ich nicht durch Zufall dahintergekommen, würde ich tatsächlich bis heute nicht mal was ahnen davon.

Die Gedanken liessen natürlich nicht locker und kreisten. War sie so neutral und kühl weil sie schon so abgebrüht war oder weil sie vielleicht inzwischen bereute was passierte und mir keine falschen Signale geben wollte?

Zwischenzeitlich war ich natürlich längst wieder geil. Welcher Mann nicht in meinem Alter. Auf Frauen im Allgemeinen und auf meine Mutter im Speziellen. Während der Woche ging ich über den Mittag nicht nach Hause. Nur hin und wieder als Abwechslung oder so.

Für den Mittwoch beschloss ich den Mittag zu Hause zu verbringen. Dies kündigte ich meiner Mutter auch an am Morgen bevor ich das Haus verliess. Ich wusste ja nicht was sie sonst so vorhatte und wollte sie nicht möglicherweise wieder erwischen. Und schiesslich wollte ich sie ja für mich habe.

Pünktlich kam ich dann auch zu Hause an. Meine Mutter war in der Küche und das Essen war schon so gut wie fertig. Ich war natürlich schon spitz und hatte nur eines im Sinn. Sie trug einen Rock bis zu den Knien und ein Sommershirt. Ganz natürlich wie immer; stand am Küchentisch und wischte Gemüseabschnitte zusammen.
Wieder konnte oder wollte ich mich nicht beherrschen und ging auf Angriff. Ich stellte mich direkt hinter sie. Legte meine Arme um sie, presste meinen Unterleib gegen ihren Hintern und begann ihren Nacken zu küssen. Es war gut zu spüren wie sie kurz die Muskeln spannte. Ich glaube sie war nicht überrascht und brauchte nicht lange Bedenkzeit. Nach wenigen Sekunden liess sie den Lappen fallen, entspannte sich und legte den Kopf etwas zur Seite damit ich besser an ihren Hals kam.

Da war für mich klar, egal in welcher Situation, sie wollte es einfach. Ich küsste weiter ihren Hals und grub meine Hände unter ihr Shirt. Für sie war meine Geilheit in der Lendengegend deutlich zu spüren.
Sie presste mir ihren Hintern mit kreisenden Bewegungen entgegen. „ich dachte mir schon dass du deswegen nach Hause kommen wolltest“ sagte sie dabei. „ du machst mich auch unglaublich geil mama“ entegegnete ich und befreite sie von ihrem BH. Sie liess alles bereitwillig zu und gurrte dabei geniesserisch. Ihre Titten lagen nun in meinen Händen und meine Hose spannte sich und drohte schon fast zu reissen. Es war schon fast schmerzhaft. Also versuchte ich, mit einer Hand, meinen Hosengurt zu öffnen und meinen aufgeschwollenen Schwanz endlich zu befreien. Es gelang relativ gut und ich liess die Hose auf die Knöchel fallen.

Während ich noch meine Boxershorts mühsam mit einer Hand nach unten schob, hob meine Mutter ihren Rock hoch. Mein nun ganz befreiter Schwanz stand schwer nach vorne und ich drückte ihn nun gegen die nackten Pobacken und rieb ihn an der Pospalte meiner Mutter.
Mit einer Hand noch an ihrem Busen massierte ich mit der anderen Hand durch den Stringstoff ihre Muschi. Und sie fühlte sich wieder heiss und weich an.

„hohl die Pariser aus dem Schlafzimmer“ flüsterte sie plötzlich hervor. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Zwar etwas enttäuscht dass ich schon wir sonen Gummi benutzen musste war ich schon. Aber so eine Aufforderung hört man trotzdem nicht alle Tage.

Während ich schon wieder die Treppe runter zurück in die Küche hetzte, versuchte ich bereits einen Gummi aus der Schachtel zu klauben und wäre beinahe gestolpert.
Wieder in der Küche angekommen sass da meine Mutter, oben ohne, breitbeinig auf dem Küchentisch. Den Rock hatte sie noch an aber das Höschen lag daneben auf dem Boden. Das war ein Anblick. Ich war kaum angekommen und noch etwas ausser Atem da forderte mich meine Mutter mit gespreizten Beinen und einladender Muschi auf mich zu beeilen. “los mach schon, nimm mich gleich hier. Ich will deinen dicken Schwanz spüren“. Noch nie hatte ich mir so schnell einen Pariser übergezogen.

Kaum hatte ich ihn drübergestülpt rutschte meine Mutter auf dem Tisch noch etwas weiter vor und zog mich heran. Ohne grosses drum herum griff sie sich meinen pochenden Schwanz und setzte ihn an. Ich brauchte nur noch leicht Druck zu geben und schon tauchte meine geschwollene Latte in ihr Paradies. Sie stöhnte leicht auf als ich sie gleich beim zweiten Stoss bis zum Anschlag ausfüllte. Sie lehnte sich jetzt zurück an die Wand und knetete sich selber ihre Titten, während ich sie an den Schenkeln hielt und genüsslich fickte. Sie schaute mich an und sagte: „ ohja fick mich du geiler Bock von Sohn. Gibt’s mir fester“ ich fasste es kaum. Nicht genug damit dass sich meine Mutter von ihrem eigenen Sohn ficken liess, sie stellte sich als richtig versautes Luder heraus. Durch das schnelle ficken selber spürte ich schon wie es brodelte in meinen Eiern. Und dann kam auch noch dieser geile dirty talk von ihr dazu, so dass ich es nicht länger zurückhalten konnte. Mit einem erlösenden Aufschrei schoss meine Sackmilch in den Gummi während ich noch ein paar letzte Stösse machen konnte.

Langsam zog ich meinen geröteten Schwanz aus ihrer Pussy. Und schon rückte meine Mutter vor. Schob sich vom Tisch und kniete sich vor mich hin. Sie streifte den gefüllten Pariser ab und nahm meinem schon wieder etwas erschlaften und spermaverschmierten Schwanz in den Mund. Sie lutschte an ihm herum und wichste ihn mit der Hand wie wild. Sie hatte offenbar noch nicht genug. Und bei dieser Behandlung ging es auch nicht lange bis ich wieder über ein hartes Einsatzbereites Fickgerät verfügte.

Meine Mutter luschte immernoch an meinem Prügel herum da zog ich sie an den Armen zu mir hoch und drehte sie um. Ich hatte jetzt ihren prallen Arsch schön vor mir und schug mit meinem nassen Schwanz gegen ihre Pobacken. Mit der anderen Hand drückte ich ihre Beine weiter auseinander und griff ihr dazwischen. Ihre Muschi war nass, klebrig und heiss. Ich steckte zwei Finger in ihre Spalte und als ich sie wieder rauszog waren sie verschmiert mit ihrem leicht fischigen Schleim den ich ihr zum ablecken gab. Noch so gerne lutschte sie nun meine Finger sauber.

Kaum hatte ich nun meinen Schwanz wieder an ihre Pussy angesetzt zog sie ihren Hintern etwas zurück „nicht ohne Gummi“ keuchte sie und hielt sich sogar eine Hand vor ihre nasse Möse.
„wieso denn, nimmst du nicht die Pille?“ fragte ich zurück. Ich konnte nicht glauben dass sie nur mit Pariser verhütete. „nein, bitte nimm nen Pariser“ gab sie zurück.

Also packte ich meine Wurst wieder ein und jetzt streckte sie mir ihren geilen Arsch schon wieder auffordernd entgegen. Mit der flachen Hand klatschte ich gegen ihre linke Arschbacke. Mein Schwanz stand schon so aufrecht in die Höhe dass er praktisch ohne grosse Hilfe gegen ihre Muschlippen stiess und sie mit wenig Druck spreizte. Und schon pflügte sich meine Eichel immer tiefer dazwischen. Ich fasste meine Mutter um die Hüfte und begann sie nun heftig gegen meinen Schwanz zu ziehen und zu ficken. Es war geil anzusehen von oben. Ihre runden straffen Arschbacken, ihre fleischigen Schamlippen welche sich um meinen Ständer schmiegten der sich immer wieder vor und zurück arbeitete. Sie stöhnte unter meinen heftigen Stössen und beugte sich immer tiefer runter, so dass sie mir ihr Hinterteil noch mehr entgegenstrecken konnte. Ich hätte noch lange so weitermachen können. Das Gefühl war einfach zu geil. Meine Eier klatschten bei jedem Stoss gegen ihr Hinterteil und brachen deren Inhalt noch mehr in Wallung. Und immer wieder schlug ich mit der flachen Hand gegen ihren Arsch. Es schien ihr auch zu gefallen und deckte mich ein mit den derbsten Anfeuerungen.
Als es mir kam presste ich meinen Schwanz wuchtig so tief in diese Mutterpussy dass sie kurz vor Schmerz Aufschrie und ich fast das Gefühl hatte der Gummi Platze.

Als der letzte Tropfen draussen war zog ich ihn schwitzend raus, musste mich erst mal auf nen Küchenstuhl setzen. Wir hatten nun etwas mehr als die ganze Mittagsstunde gevögelt. An essen war nicht mehr zu denken. Inzwischen war alles kalt – aber das war ja egal. Wenn mal die Wahl zwischen einem Essen oder einem geilen Mittagsfick hat…?

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Hardcore

war mal wieder ein geiles wochenende !!!

wollte mir samstag abend eigentlich einen gemütlichen abend machen.hatte mir schon eine flasche wein aufgemacht und ein paar gläser getrunken.so gegen 20 uhr rief ein kumpel an und fragte was ich machen würde. er hatte wohl sofort gemerkt das ich schon etwas angesäuselt war. er fragte ob ich lust auf einen dvd abend hätte.gegen etwas gesellschaft hatte ich nichts einzuwenden. eine halbe stunde später war er dann bei mir. in der zwischenzeit hatte ich schon die zweite flasche wein geöffnet. er hat sofort gemerkt das ich richtig gut drauf war. er legte die dvd ein. und was ich dann sah machte mich ein bischen heiß. es war ein porno wo eine frau mit zwei männern zugange war. er merkte sofort das ich heiß wurde und fragte mich ob ich auf sowas auch mal lust hätte. hatte ich natürlich und sagte ja. er nahm sein telefon und telefonierte kurz. ein paar minuten später klingelte es an der tür. er ging und öffnete. im flur hörte ich gerede. dann kanem sie zu dritt ins wohnzimmer. ich schaute mit großen augen. sein freund hatte noch einen kumpel mitgebracht. wir setzten uns aufs sofa und alle schauten auf den fernseher. dann fing mein kumpel an mich zu streicheln. ich war jetzt schon reichlich heiß und griff ihm an die beule in seiner hose. dann zog er mir den rock hoch und sah das ich kein höschen anhatte. er spielte mit den fingern an meiner muschi. die war schon richtig nass. ich hatte die augen geschlossen und stöhnte leise vor mich hin. in der zwischenzeit hatte die beiden anderen sich schon ausgezogen. als ich meine augen wieder öffnete standen die beiden mit prächtigen latten vor mir. ich setzt mich auf die kante vom sofa und habe den beiden schön die schwänze abwechselnd geblasen. in der zeit hat sich mein kumpel auch ausgezogen. er hob mich hoch und trug mich zum tisch. ich lag auf dem rücken und plötzlich spürte ich seine zunge. er leckte mir die muschi und ich wurde noch geiler. die anderen beiden standen an meinem kopfende und hielten mir ihre schwänze vors gesicht. hab dann schön weiter geblasen. dann spürte ich seinen schwanz wie er in mich eindrang. er fickte mich schön von der tischkannte. ich stöhnte immer lauter und bemerkte erst garnicht das sie gewechselt hatten. ich öffnete die augen und sah meinen kumpel neben meinem kopf stehen. der andere fickte mich jetzt. hab ihm jetzt auch schön einen geblasen. wir waren alle so geil das sie sich jetzt abwechselten mich zu ficken und ich hatte immer zwei schwänze zum blasen. ich war so geil das ich mehrfach gekommen bin. die jungs wurden auch immer geiler. ich merkte das die es auch nicht mehr lange halten konnten. ich schob sie weg und kletterte vom tisch. hab mich dann vor ihnen hin gekniet. jetzt standen sie alle drei vor mir. ich hab einen in den mund genommen und die zwei anderen gewichst. immer schön abwechselnd. plötzlich nahm einer seinen schwanz in die hand und hat ihn gewichst. es dauerte nicht lange und er spritzte mir seine ganze ladung ins gesicht. die anderen machten es sich auch mit der hand und spritzten fast zeitgleich ab. beide spritzten mir auch ihre ganze ladung ins gesicht und den mund. man war das geil. ich ging ins bad um mich zu waschen. als ich nach ein paar minuten wieder zurück kam waren die drei nicht mehr da. schade dachte ich mir. noch so eine runde wäre nicht schlecht gewesen. die dvd lief immer noch. ich setzte mich aufs sofa und schaute mir den film weiter an. ich war immer noch geil und nahm meinen dildo. ich hab ihn mir reingesteckt und es mir noch ein paar minuten selber gemacht. dann hab ich noch meinen wein ausgetrunken und bin ins bett gegangen. ich habe sowas von gut geschlafen !!!!!!!!