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BDSM Erstes Mal

Meine kleine geile, versaute Cousine

Ben 21 Jahre alt
Kerstin 18 Jahre alt

Eines schönes Tages ging ich meine Cousine Kerstin besuchen. Sie hatte mich zum Frühstücken eingeladen. Wir verstanden uns recht gut, wie eigentlich beste Freunde es tun.

Wir Frühstückten und alles war wie immer. Sie erzählte mir so dies und das, wir schauten etwas Fernsehen und machten Blödsinn. Denn ihr Mutter war nicht da, sie war an der Arbeit. Die stunden verstrichen und irgendwann fingen wir an uns ein Mittagessen zu Kochen. Wären wir so am Kochen waren erzählte sie mir so einige Geschichten über ihren neuen Freund den sie erst seit ungefähr einer Woche hatte. Wir Aßen zu Mittag und sie erzählte weiter von ihrem neuen Freund, allerdings so, dass ich der Annahme war, alles liefe bestens. Etwas später kam ihre Mutter dann auch von der Arbeit nach Hause und wir verzogen uns auf ihr Zimmer. Dort half ich ihr ein wenig bei ihren Hausaufgaben die sie nicht verstand. In der zwischen Zeit, als sie die Aufgaben die sie selber konnte selber machte schaute ich wieder etwas Fernsehen. Mittlerweile war es Nachmittag geworden. Von ihrer Mutter hörte und sah man nichts bis dahin. Sie war auch endlich fertig mit ihren Hausaufgaben und saß sich neben mich auf die Couch und wir schauten GZSZ, obwohl ich diese Serie überhaupt nicht leiden kann. Mitten in der Folge fragte sie mich:
„Du Ben wir können doch über alles reden, oder?“
Ben: „Klar, warum denn auch nicht? Du weißt doch das ich dir auch alles erzähle.“
Kerstin: „Na dann ist ja gut. Weil weißt du, mein Freund möchte das ich ihm unbedingt einen Blase, aber ich trau mich nicht so richtig und weiß auch nicht wie es geht, da ich es noch nie bisher gemacht habe.“
Na ja gewundert hat es mich nicht unbedingt, dass sie vorher noch nie einem einen geblasen hat. Weil so wie sie aussieht, schickt es einem schön wenn man sie ordentlich durch Fickt und froh ist überhaupt mit solch einer Frau ficken zu dürfen. Außerdem hab ich gehört das sie wohl mächtig in der Kiste abgehen soll und sich auch mal gerne in ihren süßen Arsch ficken lässt! Jedenfalls antwortete ich ihr auf ihre frage:
„Ja, da gibt es verschiedenste Techniken. Also als erstes musst du ihn schon mal in den Mund nehmen und dran saugen, ich glaube soweit hast du es dir schon selber gedacht. Oder?“
Kerstin: „Ja, aber was meinst du mit verschiedene Techniken alles?“
Ben: „Na ja, einige mögen es auch wenn du ein bisschen deine Zähne einsetzt, natürlich nur ganz leicht. Außer er steht auf so harte Sachen. Oder du kannst ihm auch dabei die Eier Massieren. Mehr fällt mir jetzt nicht ein was man sonst noch dabei machen könnte.“
Kerstin: „ So, so, okay danke. Jetzt bin ich schon mal ein wenig schlauer. Aber weißt du mit meinem Freund läuft es eh im Moment nicht so gut. Ich glaube ich werde mit ihm eh bald Schluss machen.“
Ben: „Aber so wie sich das vorhin für mich angehört hat läuft es doch eigentlich ganz gut zwischen euch.“
Kerstin: „Der Schein trügt. Außerdem bin ich nicht richtig glücklich mit ihm.“ …..
Kerstin erzählte mir dann was ihr alles nicht so passte an ihrem Freund und meinte auch das sie sich schon oft in der letzten Woche gestritten hätten. Nach dem sie mir alles erzählt hatte guckten wir noch weiter etwas Fernsehen. Nach diesem etwas Deprimierenden Thema herrschte Funkstille zwischen uns beiden und wir schauten nur noch in den Fernseher. Irgendwann Klopfte es an der Tür und ihre Mutter kam ins Zimmer. Und sagte uns das sie jetzt zu ihrem Freund fahren würde und dort auch übernachten würde. Kerstin nickte nur etwas traurig, da sie wieder ganz alleine in diesem großen Haus über Nacht sein würde und ihr das eigentlich nicht passte. Ihre Mutter verließ uns dann und wir redeten wieder über dies und das. Plötzlich bekam sie eine SMS und sie fragte mich ob es ein Problem für mich sei, wenn ihr Freund nochmal vorbei kommen würde. Ich hatte kein Problem damit da ich ihn ja eigentlich auch ganz gut kenne. Nach etwa 15 Minuten war er auch schon da und wir drei unterhielten uns. Irgendwann musste ich auf die Toilette. Als ich mit Pinkeln fertig war und die Tür wieder aufschloss hörte ich wie sie sich wieder stritten. Erst einmal belauschte ich nur ihr Streit Thema und hörte wie er ihr vorwarf das sie doch noch was von ihrem Ex wolle und auch noch Gefühlte für ihn hätte. Was sie aber als wieder abstritt. So nach etwa 5-10 Minuten gesellte ich mich wieder zu den beiden Streithähnen. Allerdings hatten sie sich anscheinend nicht mehr viel zu sagen, außer dass es wohl besser sei wenn Schluss wäre. Daraufhin verließ ihr jetziger Ex das Haus. Ich sah ihr richtig ihre Enttäuschung an und versuchte sie ein wenig aufzuheitern, was mir auch schließlich nach etwa anderthalb bis zwei Stunden auch gelang und sie endlich wieder lächelte. Plötzlich fragte sie mich, mit etwas trauriger stimme:
„Möchtest du nicht über Nacht bleiben? Ich fühle mich sonst so einsam und außerdem geht es mir ja jetzt im Moment nicht so gut.“
Ben: „JA, klar! Das ist doch kein Thema.“
Kurz darauf wollten wir auch schon zu Bett gehen. Als sie sich ihre Hose auszog und nur noch einen Tanga anhatte musste ich mich zusammenreißen das ich nicht sofort einen Ständer bekam, bei diesem geilen Arsch der mir da entgegen Blitzte. Denn ich hatte ja auch nur noch meine Boxershorts an. Ihr Top behielt sie an und stieg ins Bett und ich auch. Wir erzählten uns noch ein bisschen was bevor wir einschliefen. In der zwischen Zeit hatte ich allerdings ein mächtiges Rohr bekommen, was unter der Bettdecke versteckt war und da wir auch nicht Kuschelten bemerkte sie auch nichts. Wie sollte ich auch anders? Mir schwirrte als ihr geiler Hintern in meinem Kopf herum und ich kannte diesen Anblick ja vorher auch noch nicht, da dies das erste Mal war das ich bei ihr übernachtete.

Ich glaube es war so zwischen drei und vier Uhr als ich wach wurde und merkte das wir uns aneinander gekuschelt haben. Wir lagen Nase an Nase und ich bemerkte immer noch meinen Schwanz wie er pochte und ich das Gefühl hatte als täte er gleich Spritzen, ohne dass irgendjemand an ihm gespielt hatte. Allerdings fiel mir dann aber auch auf das Kerstin zwar die Augen geschlossen hatte, aber am Grinsen war. Erst dachte ich sie täte nur etwas Schönes Träumen. Doch dann hinterfragte ich mich ob man denn dann so Grinsen tut. Also flüsterte ich ihren Namen und fragte sie ob sie wach sei . Sie sagte kein Wort, allerdings fiel mir auf das ihr Grinsen etwas breiter wurde und da wurde es mir dann klar das sie nicht schlafen konnte. Also wiederholte ich meine Frage noch einmal, aber wieder keine Reaktion. Also Küsste ich sie auf die Nasenspitze. Ihr entfiel nur ein leisen „mmmh!“ und sie drehte leicht den Kopf und sie tat weiter so als täte sie schlafen, aber immer noch mit dem Grinsen im Gesicht. Nun nahm ich meinen Mut zusammen und Küsste sie auf den Mund und sagte:
„Komm Kerstin, du bist wach.“
Nun öffnete sie ihre Augen und sagte etwas entsetzt, aber immer noch mit dem Grinsen im Gesicht:
„Was machst du denn da?“
Ben: „Ach komm, verarsch mich doch nicht. Denkst wohl auch ich wäre dumm oder was?“
Kerstin: „Na ja, wie sollte ich auch schlafen können, wenn du solch einen Steifen neben mir im Bett hast? Aber ist nicht schlimm ich finde es irgendwie gut.“
Ben: „Wie du findest es irgendwie gut?“
Kerstin : „Na ja guck doch mal meine Brüste an.“
Ich schaute ihrem Top entlang auf ihr Brüste und bemerkte das ihre Nippel ganz hart waren.
Kerstin: „Na, ist es dir jetzt aufgefallen?“ Und zwinkerte mir zu.
Nun musste ich ein wenig lachen, aber ließ mich auf diese Einladung auch nicht lange bitten und küsste sie, was sie auch heiß und innig erwiderte. Meine linke Hand Glitt langsam unter ihr Top und fing an ihre Brüste zu Massieren. Nach dem ich dies etwas getan hatte spielte ihr mit ihren Nippeln und zock auch etwas daran, was sie immer wieder etwas aufstöhnen ließ während wir uns küssten. Ich war aber auch etwas enttäuscht das sie als noch nicht anfing an meinem Straffen Lümmel etwas mit ihrer Hand rumzuspielen. Also rutschte meine Hand über ihren Bauch Richtung Tanga. Als ich unter den Tange Griff war sie schon ganz Nass, so das meine Finger nur noch so in ihr Loch rein flutschten. Ihr stöhnen wurde als lauter, als ich mich nach einiger Zeit dazu entschloss abzutauschen, um von ihrem süßen Saft zu kosten. Erst leckte ich ihren Kitzler, ihrer Frisch Rasierten Möse und schob ihr hin und wieder meine Zunge in ihr Loch. Auf einmal tippte sie mir auf die Schulter und sagte zu mir ich solle warte. Daraufhin zog sie sich komplett aus. Als ihr Brüste aus ihrem BH sprangen, dachte ich das mein mächtig harter Prügel gleich explodieren täte. Dann forderte sie mich auch auf mich aus zuziehen. Sie lag sich mit dem Rücken auf das Bett und fragte mich ob ich den auf Tittenfick stehen würde. Ohne ein Wort zu verlieren legte ich meinen Schwanz zwischen ihre Titten, die sie zusammen presste und sie fing an ihn mit ihren wunderschönen Titten zu ficken, was ich mit meinen Hüftbewegungen noch intensivierte. Ich fing an zu stöhnen und sie merkte wohl das ich gleich komme, da meinte sie nur:
„So jetzt bist du dran. Leg dich auf das Bett.“
Ich wusste erst gar nicht was sie von mir wollte, doch ich tat wie sie sagte und legte mich auf das Bett. Dann stieg sie zu mir ins Bett und schwang ihr linkes Bein über mich hin weg und hockte nun über meinen Schwanz. Sie nahm ihn in die Hand und steckte ihn sich langsam in ihre Fotze. Sie schob erst langsam ihr Becken vor und zurück und wurde aber schnell als schneller.
Kerstin: „Na das gefällt dir was?!“
Ben: „Ja!“
Da Schoss aber mir auch schon die Sahne raus in ihr Klitsch Nasse Fotze. Mein Schwanz pumpte wie wahnsinnig.
Kerstin: „Na war das etwa schon alles?“
Ben: „Nein, mach einfach weiter!“
Mein Schwanz blieb stehen wie eine ein bei diesem geilen Anblick von Frau die da auf mir saß und mich reitet. Ihr wurde immer schneller und schneller. Ihr Stöhnen wurde als lauter. Erst stöhnte sie nur:
„Ja, ja, oh ja! Fick mich… Fick mich bitte richtig durch!“
Nun bewegte ich meine Hüften immer wieder mal ruckartig nach oben, so dass ich sie von unten her richtig meinen harten Kolben in sie rein rammte. Daraufhin wurde sie immer lauter, zum Glück waren wir alleine im Haus!
Kerstin: „Oh ja fick mich Hure richtig durch! Ich will deine kleine Hure sein!“
Ich schlug ihr gegen ihre wunderschönen Brüste und zog auch nun hin und wieder kräftiger an ihren Nippel. Sich machte das richtig an und sie schrie so laut das ich dachte die Nachbarn kämen gleich oder die Polizei. Sie kreiste mit ihrer Hüfte und schrie:
„Ja ich komme! Fick mich kleine Schlampe richtig hart…bitte, bitte stoß mich…jaaaaaaaaaaaaa!“
Ihre Hüftbewegungen hörten auf sie war gekommen. Ich setzte mich auf, aber sie saß als weiter auf meinem immer noch harten Schwanz. Erst jetzt fiel mir auf das mein Saft, den ich zuvor in sie schoss aus ihrer Muschi über meinen Schwanz floss. Ich nahm das total erschöpfte ding in meine Arme und wir küssten uns. Schnaufend als wäre sie gerade ein Marathon gelaufen meinte sie zu mir: „Hör bitte nicht auf mich zu ficken. Ich will dir gehören, bitte benutz mich!“ Und sah mich mit Hundeaugen an. Mit einem Grinsen im Gesicht ließ ich sie nur nach hinten fallen und legte mich über sie. Sie schloss die Augen und ich drang wieder in sie ein. Ihr stöhnen wurde wieder nach und nach lauter und kurze Zeit später verlangte sie wieder das ich sie noch härter nehmen solle, was ich auch prompt tat. Ich haute regelrächt nur noch meinen Schwanz in sie hinein. Darauf sagt sie wieder das sie kleine Schlampe richtig benutzen solle und es ihr richtig geben sollte. Also backte ich ihren Hals und würgte sie ganz leicht, so dass sie noch etwas Luft bekam. Sie konnte nur noch hecheln und meinte: „Genau so sollst du mich Ficken. Benutz mich kleines Stück Scheiße so richtig.“
Ich ließ ihren Hals los und befahl ihr sich umzudrehen.
Ben: „ Los! Dreh dich um! Ich will dich richtig von hinten nehmen!“
Kerstin: „Oh ja, bitte Vögel mich!“
Sie drehte sich um und ich fing an Sie zu Vögel. Da blitzte mir ihr süßes enges Arschloch entgegen. Während ich sie Vögelte steckte ich ihr erst meinen Zeigefinger ins Arschloch, was sie kurz richtig laut aufstöhnen ließ. Dann nahm ich meinen Daumen und steckte ihn hinein. Ich merkte wie sie wieder als Nasser und geiler wurde. Nun nahm ich zwei Finger und schob ihr sie rein.
Kerstin: „Oh ja ich steh drauf, wenn du mich durch den Arsch ficken würdest!“
Gesagt getan dachte ich mir, bei diesem süßen Arsch! Ich zog meinen Prügel aus ihrer Nassen Fotze und steckte ihn ihr in den Arsch. Geil wie ihr Schließmuskel sich um meinen harten Schwanz legte. Sie stöhnte ganz laut auf: „Jaaaaaa, so ist gut fick mich kleines dreckiges Stück durch den Arsch und besorg es ihm!“
Sie fing an sich selbst zu fingern, während meine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Da ich sie ja richtig benutzen sollte, nahm ich ihre Haare und zog sie nach hinten. Worauf sie nur noch meinte: „Bitte versohl mir auch den Hintern!“
Mit meiner rechten Hand klatschte ich ihr so feste auf den Hintern das dieser ganz rot wurde und mit der linken zog ich ihr an den Haaren, so dass sie den Kopf in den Nacken legen musste.
Kerstin: „Genau so will ich gefickt werden, genau so und nicht anders!!!…“ Sie wimmerte nur noch. „Hör bitte nicht auf mich zu ficken, Niemals!“
Ben: „Ja du Nutte, du Hure genau so und nicht anders! Du dreckiges Stück scheiße, du blöde Schlampe! Ich fick dich durch bis zum nächsten Tag!“
Nicht einmal eine Minute später schrie sie: „Mir kommt es wieder, mir kommt es!“
Da merkte ich auch schon wie ihr Arschloch zuckte und sich noch enger um meinen Schwanz zog. Ich ließ ihr Haare los und sie viel ganz außer Atem in sich zusammen. Nicht einmal eine Minute später, sie hatte noch nicht einmal wirklich durchgeatmet, meinte sie: „Mal gucken ob du mir das auch vorhin richtig erklärt hast.“
Ich saß an der Bettkante und sie rutschte an mir vorbei und kniete vor mir nieder und nahm ohne ein weiteres Wort meinen Schwanz in den Mund und saugte. Für eine Anfängerin machte sie es verdammt gut. So dass sie auch nicht lange lutschen musste bis ich ihr ins Maul schoss. Mit dicken rötlichen Wangen saß sie vor mir und ich sah ihr an das sie es wieder ausspucken wollte. Da packte ich sie am Hals, stand auf und zog sie mit hoch und sagte zu ihr: „Und das schluckst du jetzt ganz lieb und brav!“
Ich sah wie sie es runter würgte und befahl ihr noch den Mund zur Kontrolle aufzumachen. Sie hat es tatsächlich geschluckt! Geil! Ich küsste sie und wir fielen beide aufs Bett und schliefen auch sofort ein vor Erschöpfung. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war sie schon wach und spielte mir an meinem Schwanz rum und wichste ihn . Ich konnte eigentlich nicht mehr, aber mein Prügel stand wieder wie eine eins. Kerstin sagte dann als sie sah das ich wach war: „Guten Morgen! Ich will nochmal deinen Saft schmecken.“ Grinste mich an und nahm ihn wieder in den Mund und saugte wieder solange bis ich kam.

Solange wie sie habe ich bisher noch nie eine gefickt, aber es war auch einfach nur zu geil! Ich hab sie bestimmt anderthalb bis zwei Stunden gefickt. Rekord! Für mich zu mindestens. Leider war es auch das einzige Mal mit ihr. Wir sahen uns zwar hin und wieder noch auf einigen Familien feiern, doch allerdings konnten wir uns nicht mehr richtig in die Augen sehen und bis auf einen 5 Minuten plausch war nicht mehr viel drin. Mittlerweile sind auch schon 4 Jahre vergangen und inzwischen haben wir leider seit dem sie nun auch ein Kind hat und einen festen Freund, mit dem sie zusammen wohnt, überhaupt keinen Kontakt mehr. Seit anderthalb Jahren habe ich sie nicht mehr gesehen.

P.S.: Bilder von Kerstin findet ihr auf meinem Profil 😉 Und wenn ihr Lust habt könnt ihr sie auch besamen und mir schicken und online stellen, fänd ich Mega geil zusehen das ihr sie genauso geil findet wie ich!

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London Calling 07

London Calling

By plusquamperfekt ©

Siebenter Teil – Wahlfamilie

Wir konnten an diesem Neujahrsmorgen nicht schlafen, erzählten und kuschelten, ließen dann auch noch einen Film laufen, bei dem wir beide aber nicht richtig hinschauten. Am Nachmittag kamen dann Dennis und Annie, Stans Freunde, zu Besuch. Dennis, so hatte mir Sara zuvor erzählt, war wohl trotz jahrelanger fester Freundin auch ein wenig in sie verliebt, würde aber natürlich aufgrund ihrer und der Tatsache, dass er Stans bester Freund war, nie etwas unternehmen.

Das hinderte ihn aber nicht daran, so etwas wie einen Beschützer für sie zu mimen und mir in dieser Rolle richtig auf den Zahn zu fühlen. Selbstredend hatte sie ihm von mir erzählt und ich hatte während des gesamten Besuches das Gefühl, er wolle mich durchleuchten, da er mit Sicherheit nicht davon überzeugt war, dass wir wirklich wie Brüderlein und Schwesterlein zusammenlebten.

Das taten wir aber tatsächlich. Ich respektierte ihre Gefühle für Stan, auch wenn ich nach einiger Zeit ein bisschen das Gefühl bekam, er verdiene sie nicht, weil er sich halt nicht meldete und so. Ich unternahm auch in den ersten zwei Monaten des neuen Jahres jedenfalls keinerlei Versuche, mich ihr zu nähern. Es fühlte sich teilweise fast schon normal an, wie wir miteinander umgingen.

Natürlich gab es die eine oder andere Situation, wo mir schon bewusste wurde, dass ich da eine sehr attraktive Frau bei mir in der Wohnung hatte. Aber durch die ganzen Vorerfahrungen mit ihr gelang es mir meist, darüber hinweg zu sehen. Sie war für mich keine Frau mehr, sie war einfach Sara.

Bei der Arbeit ging die Entwicklung und Expansion der Firma weiter. Ich war ganz schön eingespannt, aber musste bei weitem nicht so viele Überstunden machen, wie noch in der Bestellannahme. An Wochenenden gingen wir fallweise mal auf Partys, meist aber nur in den Pub. Dann wurde in dem Haus in Brecknock Road, wo wir ja vor meinem Auszug zusammen gelebt hatten, ein Zimmer im Erdgeschoss frei, dort, wo Rick ganz am Anfang gewohnt hatte.

Sara überlegte lange, ob sie es nehmen sollte. Sie hatte sich zwar mit Gianna versöhnt, aber irgendwie gefiel ihr der Gedanke nicht, dort wieder einzuziehen. Ich gab ihr zu verstehen, dass es nicht eilen würde und dass sie genau so gut auf das Ende der Renovierungsarbeiten oder der Neuzuteilung der Co-Op bei mir warten konnte, aber dann entschied sie sich doch für den Auszug.

Einerseits war ich traurig darüber, denn Sex oder nicht, der gemeinsame Alltag und unsere intime Nähe waren doch größtenteils sehr angenehm gewesen, auf der anderen Seite war es eben doch ein bisschen Quälerei und ich atmete innerlich auf. Meine Schreibblockade blieb mir auch nach ihrem Auszug erhalten, ich war auch in der Musik nur schubweise noch kreativ tätig, stattdessen verbrachte ich nun doch so einige Abende zugekifft vor dem Fernsehen, bis mir das zu viel wurde und ich wieder anfing, mich mehr mit Yoga und Meditation zu beschäftigen.

In meinem Zazen-Kurs übertrug mir mein Lehrer kurzerhand die Leitung als Urlaubsvertretung, da er für mehrere Monate nach Japan fuhr. Wir hatten erstaunlich wenige Buddhisten bei uns im Kurs, eine ganze Reihe katholischer Priester, christliche Laien und New Age Leute, andere, die sich in gar keine Schublade packen ließen. Auch im Yoga übernahm ich fallweise vertretungshalber die Leitung, da Haris eigentliche Vertretung, eine ausgebildete Lehrerin, sich den Rücken zerbratzelt hatte – bei dem Versuch vorzuführen, wie man aus einer bestimmten Übung nicht herauskommen sollte.

Das Bürogebäude und auch das Lager unserer Firma erwiesen sich für die expandierende Firma als zu klein. Wir erfuhren, dass wir bald umziehen würden, eine Nachricht, die die meisten mit gemischten Gefühlen entgegen nahmen, denn der neue Standort war außerhalb des Stadtkerns in Brentford, nahe dem Flughafen Heathrow. Das bedeutete für viele extra lange Anfahrtswege, auch für mich in etwa eine Stunde. Der Umzugstermin verschob sich jedoch immer weiter nach hinten, weil es wohl gerade auch für die IT-Abteilung so einiges an Problemchen gab.

Stan kehrte im April aus Afrika zurück. Nicht lange danach stand er vor meiner Tür und bat mich, ihm bei Computerproblemen zu helfen. Wir hatten uns bis zu diesem Zeitpunkt ja nur einmal kurz gesehen. Er war nett und unsere gemeinsame Liebe für Computer, Musik und einer gewissen jungen Dame gab uns schnell Anknüpfungspunkte für eine Freundschaft, die mein Verhältnis zu ihr zementierte und beruhigte.

Wir gingen auch öfter zusammen weg, auch und vor allem auf die alle vier Wochen stattfindenden „Return to the Source“ Partys. Die Mischung von spiritueller Lebensweise, also regelmäßiger Meditation und Yoga mit der ebenfalls in dieser Richtung angehauchten Goa-Szene führte bei mir dazu, dass ich nun bei diesen Partys regelmäßig unter der Decke schwebte, das Gefühl hatte, meinen Körper zu verlassen.

Auf E spüren natürlich andere, wie „high“ man ist, und viele baden sich in eben diesem Gefühl. Ich wurde auf diesen Partys immer umringt und umarmt, weil ich so viel positive und auch sehr reine Energie abgab. Ich tanzte stundenlang eng mit bildhübschen Frauen, ohne dass sich auch nur der Hauch von Sexualität einschlich. Es war Körperlichkeit und Körperlosigkeit auf einer ganz anderen Ebene.

Sara hatte bei ihrem Aufenthalt in meiner Wohnung auch zart versucht, Musik zu machen. Zu ihrem Geburtstag im Mai schenkte ich ihr daher ein Keyboard, aber eben eines, mit dem man einen Computer ansteuerte, was also keine eigenen eingebauten Sounds hatte und Stan eine ordentliche Soundkarte, so dass sie das Teil mit seinem Computer nutzen konnte. Ich fing eh an, die beiden als eine Einheit zu betrachten. Mit Stan freundete ich mich immer mehr an; bald verbrachte ich mit ihm mehr Zeit, als mit Sara.

Nach einer Übergangszeit, wo alles drunter und drüber ging und zunächst ein Teil des Lagers an den neuen Standort umzog, war es dann endlich soweit und auch wir zogen nach Brentford um. Die riesigen Büroräume, die zuvor von IBM gemietet worden waren, sahen schon sehr edel aus, auch unser Büro im Lager war deutlich geräumiger und nett. Wir brauchten eigentlich beim Transport nicht soviel mit anfassen, aber als wir doch noch Schreibtische nach unseren Vorlieben umarrangieren wollten, passierte es.

Der Schreibtisch, den ich verrücken wollte, hatte eine fette Arbeitsplatte, die lose war. Ich hatte das Ding, das ordentlich wog, plötzlich in der Hand. Es war, als ob es mir den Rücken zerriss. Ich kannte das Gefühl leider schon zu gut, bei einer ähnlichen Geschichte während meiner Umschulung war ich einige Tage wie Quasimodo rumgelaufen, bis sich die Sache von selbst wieder normalisiert hatte. Ich beschränkte mich also bis zum Feierabend auf das Sitzen vor meinem Computer und tat alles, was ich so erledigen konnte, während mir die Mädels alle Gänge in den eigentlichen Lagerbereich abnahmen.

Da die Busanbindung schlecht war, hatte unsere Firma einen kostenlosen Shuttle-Busservice für uns eingerichtet und ich machte mich nach Feierabend auf den Weg, um diesen zu erreichen. Bis zur Mitte unseres Parkplatzes kam ich noch, immer krummer werdend, dann ging ich vor Schmerz in die Knie und kam nicht einmal mehr hoch. Einige Kollegen eilten herbei und riefen schließlich auch einen Krankenwagen. Ein Typ, den ich nicht kannte, ging mir mächtig auf den Zeiger, weil er meinte, es wäre ein epileptischer Anfall und ich solle mir keine Sorgen machen, es würde vorbei gehen, egal wie oft ich ihm erklärte, dass es ein Bandscheibenproblem war.

Der Krankenwagen kam, ich wurde auf eine Liege verfrachtet und in das nächstgelegene Krankenhaus kutschiert. Dort stellte man mich in der Notaufnahme ab, wo ich dann drei Stunden darauf wartete, einen Arzt sehen zu dürfen. Auf dem Flur, auf den auch ich geschoben wurde, standen weitere Betten. Ein Patient mit irgendwelchen offenen Wunden rief:

„Schwester, ich blute.“

Die lakonische Antwort war:

„Das ist okay, Schatz, ich wisch das Blut gleich weg.“

Tatsächlich hatte sich neben seinem Bett eine Blutlache gebildet, die sie dann aufwischte. Na klasse. Die Schmerzen waren selbst im Liegen unerträglich. Ich wurde kurz geröntgt, ein überarbeitet aussehender Arzt gab mir ein Döschen mit Schmerztabletten, erklärte mir davon morgens und abends eine zu nehmen und meinte, ich könne nach Hause gehen.

Dummerweise hatte ich nicht genug Geld für ein Taxi dabei. Da stand ich also, in einer mir total unbekannten Gegend, konnte wegen der Schmerzen kaum Schritte machen, die weiter als zwanzig Zentimeter führten und irrte herum, bis ich eine Bushaltestelle und einige nette Passanten fand, die mir zumindest in groben Zügen sagen konnten, wie ich von dort nach Hause kam. Die Fahrt in Bussen und Bahnen waren absolut höllisch, ebenso wie das letzte Stück Fußweg, wo ich wieder bei einem Versuch, eine Straße halbwegs schnell zu überqueren, eine unbedachte Bewegung machte und in die Knie ging.

Mit letzter Kraft und vor Schmerzen fast verrückt gelangte ich dann endlich in meine Wohnung, fast zweieinhalb Stunden, nachdem ich das Krankenhaus verlassen hatte. Ich schluckte die Pille bereits auf der Straße und schaffte es am Ende trotz der Schmerzen erschöpft einzuschlafen. Das Erwachen war grausam. Selbstverständlich hätte ich mich krank schreiben lassen können und vielleicht auch müssen, aber durch den Umzug hatten wir so brutal viel Arbeit, dass dies für mich überhaupt nicht in Frage kam.

Ich bewegte mich sehr vorsichtig und schaffte es mühsam und unter großen Schmerzen wieder zur Arbeit zu fahren. Meine Kollegen erklärten mich zwar für verrückt, waren aber dankbar, dass ich mitspielte, weil ja bei einem echten Ausfall alles an ihnen hängengeblieben wäre. Dann tauchte plötzlich die Firmenbesitzerin vor mir auf, die ich nun häufiger zu Gesichte bekommen sollte, weil die Qualitätsprüfung und die Designer uns gegenüber angesiedelt waren und erklärte mir, dass sie mir die Bus- und Bahnfahrten nicht zumuten wollte und mir für meine Wege bis zum Abklingen der Rückenprobleme ein Taxi spendierte.

Sie war eine Deutsche Mitte Dreißig, die nur mit einer Idee und wenig Startkapital mit zwei Computern in einer Küche angefangen hatte. Nun zählte sie bereits zu den zehn reichsten Frauen Englands und nannte einen multinationalen Konzern ihr Eigen. Für ihren Erfolg bewunderte ich sie, als Frau war sie relativ uninteressant, aber das waren zu dieser Zeit eigentlich fast alle für mich. Wir entwickelten aber so etwas wie gegenseitigen Respekt, denn natürlich war mein Ruf und mein Einsatzwille auch bis zu ihr vorgedrungen.

Der Schmerz verging, das Backlog an Arbeit nur sehr zögerlich. Ich arbeitete wieder im Schnitt vierzehn Stunden, dazu auch noch samstags und sonntags, weil wir Computerprobleme im Lager hatten und ich im Hauptgebäude schneller und effektiver arbeiten konnte. Michelle war zumindest auch samstags da und echauffierte sich über Lilly, die außer mal eine Stunde in der Woche länger zu bleiben, nichts zu unserer Aufholjagd beitrug.

Ich fing an, an der Weisheit mancher Finanzentscheidungen der Firma zu zweifeln, auch und insbesondere, weil wir Nachsendungen von Schmuck, also Sachen, die in den Originalpaketen vergessen oder falsch einsortiert worden waren, immer mit Express-Paketen nachschickten, die richtig Geld kosteten. Ich gab dies unserem Finanzdirektor zu bedenken, aber er bürstete es mit „das sind doch Peanuts für die Firma“ von oben herab ab. Überhaupt wurde mir sehr schnell klar, dass wir uns zwar zu einem Giganten entwickelt hatten, aber auf tönernen Füssen standen.

Es lief nach dem Umzug so einiges schief und unsere Abteilung insbesondere musste vieles ausbügeln, was durch schlechte Vorbereitung und Computerprobleme verursacht worden war. Probleme, die Millionen kosteten, um das mal in die richtige Perspektive zu rücken. Irgendwie überlebten wir aber auch diesen holprigen Anfang und so nach und nach groovte sich alles ein.

Wir hatten einen weiteren Katalog-Launch nebst Party in einem Nobelhotel nahe Victoria. Unser VIP und Aushängesc***d war Claudia Schiffer, die unseren Schmuck trug und sich halt auch gut auf Pressefotos machte. Irgendwie war mir das eher entgangen. Da ich keine Hochglanzmagazine las und sie auch auf Fotos nur selten gesehen hatte, brachte ich es tatsächlich fertig, sie am Eingang erst einmal nicht rein zulassen, weil sie nicht auf der Gästeliste stand.

Ihre verdutzte Reaktion „ich bin doch Claudia“ beeindruckte mich da eher wenig. Eine Dame von der PR-Abteilung eilte dann aber herbei, klärte mich über deren Identität auf und führte sie zum Festsaal. Peinlich, peinlich. Ich konnte mir aber bei meinem glänzenden Ruf aber schon durchaus so einen Faux-pas erlauben. Als wir hinterher bei Drinks auf der Party standen, kam die Firmenbesitzerin zu mir und lachte mit mir über mein kleines Missgeschick. Auch Claudia „vergab“ mir hinterher bei einem Glas Champagner und sagte, sie fand es „erfrischend“ auch einmal nicht erkannt zu werden.

Natürlich waren mir die Mitarbeiterpartys deutlich lieber, die es zusätzlich noch gab. Mittlerweile hatten wir Skandinavien erschlossen und ich war für den Liaison-Bereich zuständig, schon seit kurz vor unserem Umzug. Da mein Nachname durchaus auch in Dänemark verbreitet ist, hatte ich gleich zum Auftakt ein Erlebnis der dritten Art, als ich nach einem Partywochenende an dem folgenden Montag glaubte, wohl irgendwelche Hörprobleme oder Halluzinationen zu haben, weil mich die Leiterin des dänischen Kundenservices anrief und bestimmt drei Minuten auf mich einbrabbelte, ohne dass ich ein Wort verstand.

Dass sie Dänisch sprach, ging mir erst nach meiner zögerlichen Rückfrage auf, ob sie vielleicht noch mal wiederholen könne, was sie dort gesagt hatte. Das Gelächter war groß, als wir uns über unsere Irrtümer informierten und als Eisbrecher war das auch ganz ordentlich. Wir flirteten hernach am Telefon, ich machte ihr sogar einen Heiratsantrag, obwohl wir uns bis zum Umzug nie sahen. Auf der Mitarbeiterparty holten wir dieses Versäumnis dann nach. Sie war auch in Person sehr nett, aber überhaupt nicht mein Typ, blond, klein und mit Brille.

Ich hielt mich auch weiterhin an meinen Vorsatz, von Kolleginnen die Finger zu lassen, was nicht einfach war, denn es gab dort einige wirklich hochkarätige Frauen. Das hielten nicht alle so, und eine Dame aus der schwedischen Bestellannahme erlangte auf der Nachhausefahrt nach der Party einen zweifelhaften Ruf, weil sie auf dem Rücksitz des Busses einem farbigen Lagerarbeiter einen blies, sehr zum Unmut vieler Damen, die das unmöglich fanden. Die Männer fanden es eher witzig.

Die Fahrerei jeden Tag ging mir mächtig auf den Keks. Zwei deutsche Kollegen, ein Mann, der vom aufgelösten Beraterservice aus München zu uns gestoßen war, und eine blonde Dame namens Agnes, die mit meinem schwulen Freund Andy befreundet war, die ich aber nicht so gut kannte, wollten sich ein Haus in der Nähe von Brentford suchen und fragten mich, ob ich mit einsteigen wollte. Dazu stieß noch eine weitere Frau namens Silke. Nach kurzem Abwägen sagte ich zu.

Die beiden Frauen wohnten aktuell bereits zusammen. Agnes arbeitete bei uns im Beraterservice und Silke machte ein Praktikum als Ärztin in der Inneren Medizin an dem Krankenhaus, in das ich nach meinem Zusammenbruch gekarrt worden war. Markus, der Deutsche aus München, hatte bei unserem ersten gemeinsamen Treffen in einem Pub dann gleich ein „Coming Out“, erzählte uns, dass er schwul sei und einen Freund habe, der Schotte war und Peter hieß und vorhatte, sich ein Zimmer mit ihm zu teilen. Wir hatten alle nichts dagegen einzuwenden und schauten uns so gemeinsam die ersten Häuser an.

Gleich das zweite sah sehr nett aus und wir griffen zu. Das Haus in Hanwell war inmitten eines indischen Viertels, also wieder vom Charakter ganz anders, als all meine vorherigen Wohnorte. Ganz wohl war mir nicht dabei, mit drei Deutschen zusammenzuleben, aber Silke, die Ärztin und Markus waren sehr nett, mit Agnes konnte ich da schon weniger anfangen. Peter würde ich erst nach dem Einzug zum ersten Mal erleben.

Es kam keine richtige Hausgemeinschaft auf, da wir auch interessenmäßig sehr weit auseinanderlagen. Ich verschanzte mich oft in meinem Zimmer, weil ich mir mittlerweile einen echten PC mit heftiger Soundkarte angeschafft hatte und viel komponierte, anfing, mit gesampelten Sounds zu arbeiten und langsam aber sicher auch gut hörbare Ergebnisse erzielte. An Wochenenden war ich dann meist mit Sara und Stan auf Achse. Ich stellte die beiden Andy und Sam, seinem Lebensgefährten vor, die unsere Wochenendexkursionen durch ihre Gegenwart bereicherten.

Wir fünf wurden unzertrennlich, der Kern von etwas, was wir als „Wahlfamilie“ verstanden und auch so benannten. Andy und Sam hatten eine hübsche Wohnung nahe Clapham Common, von wo aus wir unsere Wochenenden meist starteten und auch wieder beendeten, da wir dort nach den Partys mit Filmen und Musik runterkamen. Sam war ein Film-Freak und hatte einen Laserdisk-Spieler, dem Vorläufer der DVDs, die aber noch so groß wie Platten waren. Andy machte auch Musik.

***

Der Sommer in diesem Jahr lockte mit trockenen und heißen Tagen auf die zahlreichen Festivals in Parks und außerhalb von London. Zum ersten Mal in diesem Jahr ging ich mit auf die Gay Pride Parade, aber nicht zur Parade, sondern nur der anschließenden Open Air Party. Die Atmosphäre war klasse und ich stellte fest, dass es mir gar nicht unangenehm war, von Männern „angetanzt“ zu werden, was vermutlich auch daran lag, dass ich zu dieser Zeit eigentlich habituell mehr als nur eine Pille schmiss und ziemlich vorne war.

Auch hatte ich schon seit Ewigkeiten keinen Sex mehr gehabt. Sehr zum Amüsement von Andy und Sam tanzte ich fast eine Stunde mit einem besonders hartnäckigen jungen Mann, der auch seine Hände einige Male recht aufregend über meinen Körper gleiten ließ. Ich wurde tatsächlich leicht geil und flüchtete fast ein wenig von der Tanzfläche, um zu chillen und erst einmal mit diesen überraschenden Gefühlen klarzukommen.

Andy grinste mich an.

„Da hast du dir ja einen Verehrer angelacht, was? Wir kichern hier alle schon seit einer Stunde.“

„Ja, er scheint überaus interessiert.“

Das bekundete er auch weiterhin, da er sich an den Rand der tanzenden Menge begeben hatte, so dass er mich immer noch im Auge haben konnte.

„Und? Wie ist das bei dir?“

Sara war noch bei der Arbeit und wollte später erst hinzukommen, da es ein Samstag war. Ansonsten hätte ich den nächsten Spruch wohl nicht so leicht über die Lippen gebracht.

„Es fühlt sich richtig gut an. Neugierig bin ich schon. Was meint ihr, soll ich ihn ranlassen?“

Allgemeines Gelächter.

„Du musst doch wissen, was du willst. Er sieht niedlich aus. Ich würde ihn auch nicht von der Bettkante stoßen“, meinte Sam unter einem „so kenn ich dich auch“-Blick seines Gatten, denn die beiden hatten irgendwo im Ausland, wo das schon ging, geheiratet.

Selbst Stan schaltete sich ein.

„Du solltest dir überhaupt mal wieder einen Körper gönnen, du lebst doch echt wie ein Mönch.“

Recht hatte er ja. Andy wurde plötzlich ernst.

„Nimm aber bloß ‘nen Gummi, die haben die am Eingang nicht ohne Grund verteilt.“

„Ich weiß nicht. Okay, einen Blow-Job oder sowas könnte ich mir schon vorstellen, ich hab euch ja mal von meinen Jugenderlebnissen erzählt, aber mich von einem gleich in den Arsch ficken zu lassen … weiß nicht, ob ich das bringen würde.“

Sam kicherte.

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass es dir gefallen würde.“

Das war ich mir fast auch, nach der Gurkennacht mit Chris, aber es ging mehr darum, dass ich doch irgendwo noch eine psychologische Sperre hatte. Wir rauchten einen, während ich versuchte, mich zu entscheiden. Dann wurde mir die Entscheidung aber abgenommen. Freunde von dem Typen tauchten auf und zogen ihn mit sich weg. Er warf mir noch einen schmachtenden Blick zu und verschwand dann in der Menge.

„Oh, das tut mir leid für dich, Tom. Aber schau dich mal um, hier laufen genug andere hübsche und überaus willige Männer rum. Ich bin mir sicher, dass du darunter was findest.“

„Ich weiß nicht, ob ich mir wirklich was suchen möchte. Vielleicht ein andermal.“

Ich war mir sicher, dass meine Freundschaft mit ihnen eher früher als später eine weitere Gelegenheit eröffnen würde. Sie sprachen nämlich auch davon, mich ins „Trade“ mitzunehmen. Das Trade war ein Schwulenclub, der erst in der Nacht zum Sonntag um vier Uhr morgens aufmachte und am Sonntagnachmittag schloss. Der Club war so etwas wie eine Legende, brachte auch regelmäßig CDs mit der dort gespielten Mucke heraus, vornehmlich Hard House und Techno, was nicht so ganz mein Ding war, aber vermutlich in dem Club ganz anders kam.

Sara stieß zu uns. Neben uns saß ein Pillendealer, der befriedigt seine Einnahmen zählte und mir einfach so eine halbe Pille in die Hand drückte. Ich bedankte mich und gab ihm nach kurzem Zögern ein Küsschen auf die Wange, auch ein bisschen, um Sara und die anderen zu provozieren. Dann legte ich mein ohnehin völlig durchgeschwitztes T-Shirt ab und stürzte mich wieder ins Getümmel.

Es gab auch schnell wieder einen Interessenten, was dessen Freund aber nicht so toll fand und es gab dann wohl auch Schimpfe. Plötzlich tanzten zwei Frauen mit mir, die ich angesichts unseres Aufenthalt-Ortes erst einmal für Lesben hielt. Als mich eine davon mit einem ziemlich aufregenden Body-Dance bedachte, sah sie sich genötigt meine fühlbare Reaktion zu kommentieren.

„Oh, du bist nicht schwul, oder?“

„Das hast du fein erkannt. Ist das deine Freundin?“

„Es ist eine Freundin. Sie ist lesbisch. Ich bin’s nicht. Ich heiße Annika und komme aus Schweden.“

„Hihi, mein Name ist Tom, eigentlich Thomas. Jetzt fehlen im Prinzip nur noch kleiner Onkel, Herr Nilson und Pippi natürlich.“

Sie lachte herzlich. Sie sah gut aus, jetzt, wo sie es gesagt hatte, sehr skandinavisch, blond, wunderschöne blaue Augen und recht attraktiv. Sie hatte ihr Haar in der hier üblichen Manier zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

„So wie du Thomas gesagt hast, bist du auch kein Engländer?“

„Nein, Deutscher, aber ich leb hier schon vier Jahre.“

„Ich erst eins. Es ist sagenhaft hier, findest du nicht?“

„Ja, ich liebe London. Ich fühle mich hier echt zu Hause.“

„Wollen wir uns vielleicht einen Augenblick setzen? Ich hab keine Lust, dich hier die ganze Zeit anzuschreien“, gab sie bekannt. Als ich nickte, zog sie mich an der Hand aus der tanzenden Menge. Sie hatte ihr Lager auf der gegenüberliegenden Seite des Zeltes aufgeschlagen. Ein paar weitere blonde Damen lagen dort, sonnten sich und wurden mir namentlich vorgestellt.

Ich wurde kurz neugierig beäugt, aber dann wurden wir als Wachablösung verstanden und zum Aufpassen auf Jacken und Rucksäcken verpflichtet. Ich hatte nichts dagegen einzuwenden, schließlich waren wir so unter uns. Sie war nicht wirklich mein Typ, aber ich spürte genau, dass sie mich interessant fand und mindestens ebenso deutlich fühlte ich mein Sexdefizit.

„Und warum bist du hier? Bist du bi?“ begann sie das Gespräch wieder.

„Auch nicht wirklich. Bisher zumindest. Man weiß ja nie.“

„Hm. Ich glaube, ich könnte das nicht mit einer Frau. Inga ist eine gute Freundin von mir und ich respektiere ihre Orientierung, aber ich selbst kann mir das nicht vorstellen.“

„Nun, ich bin auch mit Freunden hier. Zwei davon sind schwul und richtig gut drauf. Kann ich meinen Kopf auf deinen Schoß legen? Wir haben echt Schwein gehabt mit dem Wetter.“

Sie nickte und lächelte mich an, als mich wie angekündigt bei ihr einfand. Natürlich hatte sie auch etwas eingeworfen.

„Was macht ihr nach der Geschichte hier? Clubs? Party?“ fragte ich sie, während ich meine Augen nicht von ihren lassen konnte.

„Ja, wir wollen noch in einen Club. Das war jedenfalls der Plan. Ich bin da aber flexibel.“

Oh? War das ein Angebot? Oder der Versuch auf eine gute Party zu kommen? Warum mussten Frauen immer nur so schrecklich subtil sein?

„Wir wollten eigentlich auch noch weg. Wohnst du hier in der Nähe?“

Ich konnte deutlich fühlen, was diese Frage in ihr auslöste. Immerhin war ich von dem Epizentrum dieses Gefühls ja auch nicht weit entfernt.

„Nicht ganz, in Euston. Mit der U-Bahn aber nur fünfzehn Minuten von hier. Wo wohnst du?“

„In Hanwell, nahe Heathrow. Da wären wir deutlich länger unterwegs.“

„Wären wir? Wie soll ich das denn verstehen?“

„So, wie du’s gerade tust.“

„Du bist dir ja deiner Sache sehr sicher, was? Einfach so, ohne Kennenlernen und Dating? Und wenn so etwas nicht mein Stil ist? Meinst du, nur weil ich ein halbes E geschmissen hab, geh ich mit jedem ins Bett?“

„Mit jedem, nein, mit mir, schon.“

„Du bist ja ganz schön von dir selbst überzeugt. Machst du jede Frau so an, die dir auf Partys begegnet?“

„Im Gegenteil. Ich lebe ansonsten wie ein Mönch, das haben mir meine Freunde gerade eben wieder bescheinigt. Sie meinen, ich soll mir mal wieder einen Körper gönnen.“

„Wie bitte? Bin ich das für dich? Ein Körper? Wie schmeichelhaft.“

„Nein, für mich bist du eine wahnsinnig gutaussehende Frau, mit der ich mich gerade unbeschreiblich wohl fühle. Und der ich nur zu gern diesen Nachmittag und Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machen möchte. Ist daran etwas falsch?“

„Falsch? Nein. Aber vielleicht wird’s ja bei der guten Absicht bleiben. Und solange meine Freundinnen nicht zurück sind, können wir hier eh nicht weg, wegen der Klamotten.“

Der letzte Satz ließ mich aber schon triumphieren.

„Wir können ja hier schon mal etwas anfangen“, meinte ich jovial, zog mir ihren Kopf heran und küsste sie neckend. Sie grinste und protestierte für ein paar Sekunden, aber dann stieg sie richtig drauf ein. Ein paar Minuten später lag ich auf ihr und die Knutscherei wurde richtig heftig.

„Habt ihr Heteros denn überhaupt keinen Anstand? Keine Selbstkontrolle? Ist ja widerlich“, unterbrach uns die gespielte Empörung ihrer zurückkehrenden lesbischen Freundin.

„Ich wollte sie ja bei ihr zuhause vernaschen, aber sie ziert sich. Vielleicht kannst du ja ein gutes Wort für mich einlegen.“

Sie grinste fröhlich. Höflicherweise rollte ich dann aber doch von Annikas hitzigem Körper.

„Ja, Annika-Maus, so geht das hier nicht. Geh schön mit ihm nach Hause und lass es dir richtig besorgen. Du hast doch schon viel zu lange nichts mehr mit dir anstellen lassen …“

Aha, daher wohl die Feuchtigkeit in ihrem Schritt, die in ihrer weißen, engen Hose bereits sichtbar war, wenn man genau hinsah. Annika sagte schnell was auf Schwedisch und beide lachten. Dann richtete sie sich langsam auf.

„Also gut, wenn ihr mich so unter Druck setzt … soll ich noch den anderen Bescheid sagen, damit du hier nicht so alleine bist?“

„Alleine? Schau dich um, Mädel … vielleicht finde ich ja auch was Nettes. Genug Auswahl gibt es ja. Ich komm schon zurecht.“

Nur die Boys waren noch vor dem Zelt, als wir dort vorbeischauten, um meine Jacke und mein T-Shirt abzuholen. Sara und Stan waren tanzen gegangen, Sam hatte keine Lust und Andy war grummelnd bei ihm geblieben, als er dies eingefordert hatte. Sie strahlten uns an und wünschten uns viel Spaß.

Wir sprachen noch einen möglichen Treffpunkt für später ab, falls wir „hinterher“ doch noch weiter tanzen gehen wollten. Meine Arme waren etwas sonnenverbrannt und das T-Shirt klebte auf meiner Haut, als wir den Event verließen. Wir holten das Kennenlernen auf der Fahrt nach Euston nach und erzählten ein wenig über uns.

Sie war eine Grafik-Designerin und sechsundzwanzig. Ihr beruflich bedingter Weggang nach England hatte eine fünfjährige Beziehung beendet. Seitdem hatte sie mit niemandem geschlafen, hatte also einen ordentlichen Nachholbedarf. Das klang nicht gut für unsere Partypläne, aber nicht weniger vielversprechend als diese.

Sie teilte sich ihr Haus mit Inga und einer anderen Schwedin, die nicht mit auf dem Pride gewesen war. Wir begrüßten sie kurz in der Küche, wo Annika uns rasch Wasserflaschen auffüllte. Sie hatte es wirklich eilig, denn nun, da sie sich mit der Idee angefreundet hatte, sah sie der Sache wohl eher ungeduldig entgegen. Ihr gemütlich aussehendes Zimmer wurde von dem massigen Zwanzig-Zoll Monitor auf ihrem Computertisch dominiert. Er nahm mit seiner Tiefe den halben Schreibtisch ein. Alter Schwede.

Die junge Schwedin geriet sofort nach dem Schließen der Tür in Bedrängnis, weil ich schon viel zu lange zurückhaltend gewesen war. Ich presste sie an mich und küsste sie wild. Sie ließ die Wasserflaschen zu Boden gleiten und umklammerte mich wie eine Ertrinkende. Ich schob und drängte sie zu ihrem Bett, kippte sie mit meinem Körpergewicht darauf.

Da wir nun keine Zuschauer mehr hatten, war die Fortsetzung der Knutscherei von der Pride auch gleich noch ein wenig engagierter. Ich rieb dabei heftig in ihrem Schritt, der tatsächlich fühlbar feucht und hitzig war, erst noch über ihrer engen dünnen Stoffhose, aber da man da die Hand auch recht problemlos hereinbekommen konnte, nahm ich doch lieber Fleisch in die Hand. Beziehungsweise Finger, denn mit diesen rieb ich aufmunternd an ihrem allem Anschein nach erfreutem Kitzler.

Sie stöhnte erstickt. Ich taste mich zu ihrem Eingang vor und drückte ihr zwei Finger in ihr triefendes Loch. Ihre Hand, die sich gerade zu meinem geschwollenen Mannesstolz vorgearbeitet hatte, hielt mitten in Bewegung an, als ich dann wieder zu ihrer Lustknospe zurückkehrte. Vielleicht eine Minute später kam sie auch schon. Das war weder geplant noch zu erwarten gewesen. Aber zeugte doch wohl auch davon, wie nötig sie’s gehabt hatte.

Das hatte ich langsam aber auch, also streifte ich das immer noch unangenehm verschwitzte T-Shirt ab. Sie strich mir über meinen Oberkörper und nestelte dann an meinem Hosenknopf und Reißverschluss. Ich stieg aus der Hose und überließ ihr die Aufgabe, ihr Geschenk aus der Unterhose allein auszupacken. Sie tat das mit wunderschönen roten Bäckchen und fliegenden Fingern. Wie gebannt starrte sie auf meinen tapferen Kameraden, der vor ihren entzückten Augen autonom aufwuchs.

Seit der Geschichte nach der Firmenparty war ich neugierig gewesen, wie denn Schwedinnen so blasen können. Meine Neugier wurde rasch befriedigt. Ich hockte auf meinen Beinen im Bett und streichelte ihre nackten Hüften, denn sie trug eines dieser witzigen Mini-Tops mit Rally-Muster in Weiß und Schwarz, kaum größer als ein großer BH. Sie schlurpte und leckte an meiner Wurzel, dass es eine reine Freude war.

Als sie dann mit dem Blasen anfing, war ich schon nach wenigen Minuten bereit ihr die Gesamtnote „sehr gut“ zu verleihen, denn sie setzte ihre Hand wunderbar zur Unterstützung ein; nicht so, dass man das Gefühl bekam, gewichst zu werden, aber kräftig genug um ganz schnell ganz schrecklich geil zu werden.

Ich fuhr mit beiden Händen unter den Bund ihrer Hose und krallte mich an ihren drallen Arschbacken fest, während sie mich nach allen Regeln der Kunst auf den Orgasmus zu schaukelte. Als ich schon fast soweit war, ließ sie meinen enttäuschten Norbert einfach im Regen beziehungsweise der warmen Sommerluft stehen. Sie zog meine Vorhaut voll zurück und züngelte wie eine Schlange an meinem Bändchen, das durch meine totale Aufgepumptheit bis zum Zerreißen gespannt war.

Von Wonneschüben geschüttelt spürte ich, wie ich sozusagen zum Höhepunkt gekitzelt wurde. Wahnsinn. Sie hielt ihre Hand nun ganz ruhig, drückte nur ein paar Mal etwas kräftiger zu, während ihre Zungenspitze ihr virtuoses Werk vollendete und sie den angemessenen Beifall stürmisch in ihr bildhübsches Gesicht geklatscht bekam.

Sie öffnete schnell den Mund, um den Rest noch aufzufangen, mit dem ich auch nicht geizen wollte. Nach so vielen Monaten hatte sich ja doch so einiges aufgestaut. Ich entfernte den Rest von ihrem Gesicht und ließ sie diesen von meinen Fingern lecken. Ein wenig leckte ich ihr direkt von ihren erhitzten Wangen.

Wir spülten beide mit großen Schlucken nach. Wir hatten das Trinken sträflich vernachlässigt und das war auf E keine gute Idee. Sie hatte für die Angelegenheit auch deutlich zu viele Klamotten an, also half ich ihr sogleich aus diesen heraus. Wir wechselten während der ganzen Zeit kein einziges Wort. Dafür gab es auch gar keinen Grund, alles entwickelte sich ganz von selbst ohne irgendeine Steuerung.

Annika keuchte und stöhnte, als ich über ihren ganzen Körper leckte, mir ihr rechtes Füßlein schnappte und an ihren Zehen lutschte. Sie wuselte vor Begeisterung wild mit ihrem Becken rum, präsentierte mir dabei recht eindrucksvoll ihre naturbelassene und ziemlich blonde holde Weiblichkeit, wo sie sich wohl in naher Zukunft weitere Zuwendung erhoffte.

Ich bewegte mich küssend und leckend ihre Beine rauf, stellte ihr rechtes Bein hoch in die Luft und leckte in ihrer Kniekehle, bis sie kleine spitze Schreie ausstieß. Das nahm ich als Signal, um meine Leck-Route einwärts an der Innenseite ihres Schenkels fortzuführen, dort kurz vor ihrer Miau anzuhalten und ihr Bein wieder auf die Erde zurückkehren zu lassen.

Ein erlöstes „Mmmh“ bekundete ihre Freude über meine Politik der allgemeinen Wunscherfüllung, die auch einfach damit zu tun hatte, dass ich es gar nicht erwarten konnte, meine Zunge an diese atemberaubend schöne Pussy zu bringen.

Sie schmeckte zunächst leicht nach Urin und das machte mich erstaunlicherweise total geil. Sie machte nicht den Eindruck „aufgeschlossen“ zu sein, also verkniff ich mir ihr meinen plötzlichen Wunsch, sie möge sich in meinem Mund richtig auspissen, mitzuteilen. Das Lecken machte mich auch so schnell wunschlos glücklich. Ich ließ mir und ihr alle Zeit der Welt. Kreiselte um ihren empfindlichsten Punkt, saugte, neckte, presste meine Zungenspitze in das weiche Fleisch daneben. Führte diese dann auch in ihr Sanktorum ein, bevor ich sie lang und schmutzig schleckte.

Sie gab sich alle Mühe, leise zu bleiben, wohl wegen ihrer Hausgenossin, aber nun schaffte sie das nur noch sporadisch. Ich fokussierte meine Aufmerksamkeit und Zungenarbeit nun auch exklusiv auf ihren Wonneknopf, steckte ihr aber probehalber zwei Finger in ihr aufnahmewilliges Loch. Ihr Oberkörper richtete sich auf, als ob ich da einen geheimen Mechanismus entdeckt hatte. Sie ließ sich wieder in die weichen Kissen sinken und gab ihrer Freude über die duale Stimulation unterdrückt stöhnend Ausdruck.

Ich nahm einen kurzen Gefangenaustausch vor und beglückte sie mit meinem Daumen, um dann wieder die zwei vorherigen Insassen zurückkehren zu lassen. Den nun von ihrem wunderbar samtigen Schleim umgebenen Däumling ließ ich nun ihr zweites Königreich erkunden. Der Ausdruck der Verblüffung, zunächst über die Tat selbst, dann wie gut sich das anfühlte, war ihr ins Gesicht geschrieben, also war klar, dass dies für sie ein Novum war. Entsprechend vorsichtig ging ich anfänglich zur Sache.

Es war aber schnell ersichtlich, wie sehr ihr die ganze Geschichte gefiel, meine nun frenetische Züngelei, während ich mich fingernd bei ihr richtig austobte. Bei ihrem Orgasmus war es vorbei mit allen guten Vorsätzen leise zu sein, oder vielleicht wollte sie ja ihre Mitbewohnerin über den Spielstand informieren, wer weiß. Ich war gerade so wirklich gut im Fluss, also sah ich überhaupt keinen Grund mit meiner Tätigkeit aufzuhören. Damit sie das richtig auskosten konnte, beglückte ich nun aber nur noch ihr hinterwärtiges Loch mit der Präsenz der zuvor darüber Beschäftigten.

Der neugewonnenen Freundin der analen Stimulation war das nur zu Recht, sie wühlte sich in die zwei großen Kissen auf denen sie lagerte und stöhnte herzerweichend über diese muntere Quälerei. Es dauerte nicht lange, bis mich ihre pumpenden Schließmuskelbewegungen zusammen mit einem erneuten Laut-Crescendo über ihren zweiten Höhepunkt des mittlerweile eingebrochenen Abends unterrichteten.

Ich hielt an, versorgte uns beide mit Wasser, während sich ihr Atem langsam stabilisierte. Ich nahm noch einen letzten Schluck und ging sofort danach zum Angriff über, legte mich auf sie, suchte und fand den Vordereingang in ihr Inneres und stieß ruckartig zu. Verblüfft entließ sie stoßartig ihren Atem und griff mir schnell an mein Becken, aber ich gab ihr keine Gelegenheit, mich zu bremsen.

Nahm sie brutal und rücksichtslos. Es war nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich hatte ihren Wunsch dazu plötzlich gespürt. Ich konnte sie fühlen, aber es war irgendwie anders wie zuvor und lag mit großer Wahrscheinlichkeit an der ordentlichen Menge MDMA in meinem System. Sie ging richtig unter mir ab. Schweiß trat auf meine Stirn und rannte auch munter auf meinem Oberkörper und unteren Rücken lang.

Es war unfassbar gut, ein Rausch, der von der Droge irgendwie in Watte gepackt wurde, trotz der extremen Empfindungen und völlig mitreißenden Leidenschaft, als ob ich ein Zeuge der ganzen Geschichte war und weniger ein Teilnehmer.
Sie stöhnte und schrie gar einige Male vor Verzückung, kam dann nach vielleicht zehn Minuten auch richtig heftig. Ich hatte Druck auf der Blase, was mir ein wenig die Konzentration raubte und mich am Kommen hinderte. Trotzdem machte ich noch einige Minuten weiter, bevor ich sie von meiner Pausenbedürftigkeit informierte.

Sie nickte, aber schien gerade irgendwo anders zu weilen, von ihrem Gesichtsausdruck zu schließen, einem Ort purer Freude. Ich hüpfte also mit glänzendem Oberkörper und immer noch recht aufrechten Glied auf den Flur. Mein Blick ging automatisch erst einmal in Richtung Küche, die am Ende des Flurs lag. Annikas Mitbewohnerin saß noch auf denselben Stuhl wie zuvor, nur hatte sie ihren Rock hochgeschoben, ihr Slip hing kurz vor ihren Knien fest und sie schruppte sich sehr engagiert an ihrer Möse rum.

Eine Tätigkeit, die sie auch nicht unterbrach, als sie meiner gewahr wurde. Im Gegenteil, sie stellte sicher, dass ich einen richtig guten Eindruck von ihrer ansehnlichen Fotze bekam. Ich wackelte entschuldigend mit dem Kopf und bewegte mich auf den Ort zu, dessen Lage mir Annika beschrieben hatte. Ich musste mich setzen, weil ich trotz Blasendruck immer noch recht hart war, hatte echte Mühe, meinen Schwanz genug runter zu drücken, um pissen zu können.

Daran war die geile Mitbewohnerin auch nicht so ganz unschuldig. Alter Verwalter. Ich hatte zwar immer noch ganz gut die Lampen an, aber mehr als alles andere war ich einfach nur unglaublich geil. Als ich spülte, war mir schon klar, dass ich sie zum Mitmachen einladen würde. Ungeduldig wusch ich mir die Hände, danach auch meinen Schwanz und verließ das makellos saubere Badezimmer.

Sie war aber nicht mehr in der Küche, wie ich enttäuscht feststellte. Hatte wohl Bedenken bekommen, oder war im Nachhinein in einen Schamschub geraten. Eine kleine Hoffnung hatte ich aber noch, als ich die Tür zu Annikas Zimmer öffnete, sie wäre vielleicht schon dort, um vor zu sondieren, wie diese über eine Beteiligung dachte. Es wartete jedoch „nur“ Annika auf mich. Ich steckte ihr gleich nochmal meinen Prügel in den Mund, um das prä-exkursive Volumen zurückzuerlangen.

Ich musste ihr das Teil richtig wegnehmen, weil sie wohl glaubte, ich wolle noch einmal das volle Programm. Nun, nachdem ich mir zuvor einen potentiellen Arschfick mit einem Mann entgehen ließ, stand mir aber mehr der Sinn und Schwanz nach örtlicher Kompensation. Ich glaub sie ahnte lang genug vorher, was da auf sie zukam, zumindest als ich sie auf den Bauch drehte. Sie strich sich nur übers Haar und versuchte sich zu entspannen.

Durch diese sichtbare Zustimmung ermutigt pflanzte ich ohne weiteres Brimborium meine Fahnenstange in ihrer Terra Incognita ein. Ich bereitete ihr Schmerzen am Anfang, aber sie schien noch nicht dadurch abgetörnt. Dann kamen ihr die rasch produzierten körpereigenen Schmiermittel zu Hilfe und es machte sehr schnell richtig Spaß, ihr enges Arschloch langsam und genüsslich ranzunehmen.

Der E-Effekt setzte nun richtig ein. Ich fickte und fickte und fickte, ohne Hast und Rast, versorgte uns nur kurz zwischendurch mit Wasser, denn wir schwitzten beide so einiges aus. Sie gab nur noch winselnde Geräusche von sich, als ich am Ende nach etwa einer Stunde erschöpft aufgab. Das arme Mädel würde bestimmt noch einige Tage recht breitspurig laufen.

Wir waren beide zu fertig, um noch einmal zuzuschlagen. Mein Schwanz war feuerrot und juckte etwas. Auch auf das Zusammentreffen mit meinen oder ihren Freunden verzichteten wir. Wir lagen einfach nur musikhörend und unglaublich relaxed bis in die Morgenstunden zusammen wach, kuschelten und küssten uns, redeten aber kaum. Erst am nächsten Nachmittag verabschiedete ich mich von ihr und ihren Mitbewohnerinnen, von denen eine ja hoffentlich auch positive Erinnerungen wegen uns mitnehmen würde.

***

Es war der Auslöser für eine eigenartige Schizophrenie in meinem Denken und Handeln. In der Woche war ich der Musterangestellte, der sich auf der Arbeit den Arsch für die Firma aufriss, am Abend dann mit Yoga und Meditation für den gesunden Ausgleich sorgte und an Wochenende entwickelte ich mich zum pillenschmeißenden Partytier. Wenn wir auf Trance-Partys und in Clubs mit dieser Musikrichtung gingen, war ich immer etwas mehr auf die spirituelle Komponente und eine Art Reinheit des Empfindens fixiert. Bei House sprach auch der Unterleib mit.

Mein ehemaliger Vermieter rief mich an und wollte meine neue Adresse haben, da sich einiges an Post für mich angesammelt hatte. Die Nachsendeanträge der Royal Mail funktionierten nämlich zu der Zeit eher nach dem Zufallsprinzip. Ich ging nach dem Yoga an seinem eigenen Wohnhaus vorbei und bedankte mich dafür, dass er die Briefe nicht einfach nur weggeschmissen hatte. Es war eine Karte dabei, mit einer Ruine im Sonnenuntergang drauf und einem einzigen Satz:

„Pass gut auf mein Eigentum auf.“

Chris. Ob ich sie jemals wiedersehen würde? Ich hatte mich mit ihr so frei und ehrlich gefühlt, so vollkommen verstanden und akzeptiert, wie noch nie zuvor von einem Menschen. Ich sah mir die Briefmarke an. Spanien. Sie war in Spanien. Ich beschloss, in absehbarer Zukunft noch einmal mit Jamie oder Tina in Verbindung zu treten und zu hören, ob sie mir nicht doch sagen konnten, wo sie war. Vielleicht war die Ruine ja irgendwie lokalisierbar? Kev hatte ein Haus in Spanien und auch Stan kannte sich dort gut aus.

In dieser Phase ereilte mich die Einladung von Andy und Sam ins Trade. Nur wir drei, obwohl sie mich fragten, ob Stan und Sara nicht mitwollten. Ich grinste und meinte, eventuell könne ich keine Zeugen gebrauchen. Da ihnen sofort klar wurde, was ich mir da vorstellte, kam gleich die Warnung, dass es dort zum Teil auch etwas rauer zuging, insbesondere das Herrenklo sollte ich meiden, wenn ich wirklich nur pissen wollte. Die zumeist lesbischen Damen hatten nichts dagegen, wenn man ihr Klo frequentierte.

Das klang ja abenteuerlich und mir wurde auch richtig etwas mulmig, aber angenehm mulmig. Schon beim Warten in der Schlange wurde ich von einem anderen Wartenden richtig ausgecheckt. Das Interessante war, dass ich voll drauf einstieg. Hätte er mich angesprochen, wäre ich drauf angesprungen. Alter Verwalter. Ich lernte eine ganz neue Seite an mir kennen. Ich konnte es kaum erwarten, reinzukommen.

Das zog sich aber Ewigkeiten hin. Da man nur mit Mitgliedsausweis oder als Gast von Mitgliedern reinkam, wurde jeder erst befragt und zum Vorweisen seines Ausweises animiert. Es gab auch irgendeine Liste für einen Newsletter, in der sich Sam erneut einschrieb, weil er die letzten Ausgaben nicht erhalten hatte. Wir waren mit unter den ersten fünfzig, die rein gelassen wurden, dementsprechend eigenartig leer wirkte der Laden noch, als wir uns erst einmal Getränke schnappten, um unsere Pillen runterzuspülen.

Die Musik hämmerte hart und ziemlich laut durch das sich langsam füllende Etablissement, aber Sam steckte mir gleich, dass es richtig voll werden würde. Ich merkte meine Pille beunruhigend schnell und verspürte einen starken Bewegungsdrang. Ich war keineswegs der einzige, denn die Tanzfläche war nun auch bereits ganz gut frequentiert. Als ich mich in den hinteren Teil der Tanzfläche zurückziehen wollte, sah ich an deren Rand ein Paar, die sich gerade munter in den Arsch fickten. Hoppala. Andy und Sam hatten nicht übertrieben. Es roch nach Vaseline und Poppers.

Am Anfang war das Tanzen auch eher normal, so wie beim Pride oder auf anderen Partys. Das änderte sich aber, als es voller wurde. Man konnte gar nicht mehr anders, als eng zu tanzen. Die Menge wurde eine Einheit. Eine schwitzende, wallende, geile Einheit. Es war eine Vorstufe des Sex, ich sag’s mal so unverblümt. Es war völlig gleichgültig, welchen Schwanz man da an seinem Hintern fühlte, oder wo man seinem eigenen den ersehnten Kontakt erlaubte. Hätten wir noch unsere Beinkleider abgelegt, wäre es wohl griechisch-römisch zugegangen.

Mittendrin waren auch einige Lesben, die sich genauso bei mir anschmackten. Ich verließ kurz die Tanzfläche, weil mir das Wasser ausging. Ich wurde auf dem Weg in den ersten Stock dreimal in den Hintern gekniffen. Das war ja echt eine Abfahrt. Vor der Bar war es gerade richtig voll. Eigentlich musste ich auch pinkeln. Wohin sollte ich gehen? Das Damenklo? Oder abchecken, was denn da wirklich auf dem Herrenklo abging?

Schon allein bei dem Gedanken daran wurde ich ziemlich nervös. Und ziemlich geil. Wie auf Autopilot ging ich auf die Klotür zu. Es stand „Gentlemen“ drauf. Ich bezweifelte aber, dass solche auch drin waren. Es war nicht wenig los, an der Wand vor den Pissoirs stand eine ganze Reihe ziemlich großer und zum Teil lederbekleideter Typen. An den Waschbecken wurden gerade zwei kleinere Kerle heftig in den Arsch gefickt. Die Reihe der an der Wand lehnenden verfolgte das Schauspiel zum Teil mit dem Schwanz in der Hand.

Und dann gab es tatsächlich auch noch welche, die an den Becken einfach nur pissten. Ich hätte an den Kerlen ohne Probleme an der anderen Seite vorbeigehen können. Aber es meldete sich jemand in mir, der mir anriet, dicht an ihnen vorbeizugehen. Gleich die zweite Hand ging raus und hielt mich am Arm.

„Wo willst du denn hin?“

„Pissen, was glaubst du denn?“

Er war mindestens anderthalb Köpfe größer als ich und hatte eine sehr fein definierte Bauchmuskulatur, die er von seiner Lederjacke umrahmt zur Schau stellte.

„Ja, gleich kannst du pissen gehen. Vorher gehst du auf die Knie und bläst mir einen.“

Da war kein Hauch von angedrohter Gewalt. Da war nur eine deutliche und gewohnheitsmäßige Dominanz, die einfach keinen Widerspruch duldete. Er grinste gelassen und öffnete seine Hose. Ein noch recht schlaffer, aber für seine Körpergröße unerwartet kleiner Schwanz sprang in mein Gesichtsfeld. Ich ging gehorsam auf die Knie.

„Hey, mal langsam. Das ist unser Freund. Er ist zum ersten Mal hier und Hetero. Lass ihn mal schön in Ruhe.“

Verblüfft drehte ich mich um. Sam stand hinter mir und auch Andy eilte hinzu. Der Typ sah kurz zu mir herunter und grinste dann.

„So hetero sieht er gar nicht aus. Und es zwingt ihn hier keiner zu was.“

Er nahm demonstrativ seine Hand von meiner Schulter und sah mir tief in die Augen.

„Und jetzt blas.“

Ich drehte mich noch einmal kurz zu Sam und Andy um und lächelte. Dann wendete ich mich zurück und nahm den nun nicht mehr ganz so schlaffen Pimmel in meinen Mund.

„Tom … du bist ja drauf. Ich fass es nicht“, hörte ich in meinem Rücken.
Sie sagten dann aber nichts mehr, sondern folgten stumm dem Schauspiel, während ihr „Hetero“ Freund den Dödel des netten Fremden ins richtige Format brachte. Erwachsen war er doch in etwa so groß wie meiner, vielleicht sogar etwas dicker. Es fühlte sich eigenartig an und ich probierte einfach aus, was ich als selbst als angenehm empfand, schleckte und schlurpte daran herum.

„Das ist kein Hetero. Der bläst wie ein richtiger Mann.“

„Echt? Zeig mal.“

Der Typ neben meinem, der ein kleines Bierbäuchlein und reichlich Tattoos hatte, hielt mir seinen beschnittenen Kolben hin, den er zuvor selbst versorgt hatte. Ich sah fragend zu meinem jetzigen Servicepartner auf, der nickte, also widmete ich mich nun des zweiten Gastes mit gleichem Enthusiasmus. Am Waschbecken kam gerade einer der Arschfickenden mit einem lauten Grunzen. Die beiden Hünen platzierten nun jeder eine ihrer Pranken an meinen Kopf, um mir so Signale zum Schwanzwechsel zu geben. Ich hielt den jeweils nicht mundversorgten mit meinen Händen auf Betriebstemperatur.

Der Typ mit dem erstklassigen Körper schien von meiner Blaserei nicht nur richtig angetan, sondern auch sehr schnell in Wallung gebracht. Als ich ausprobierte, wie ich am besten Saugbewegungen mit der Zunge unterstützen konnte, wurde es auch schon voll in meinem Mund. Gleichzeitig brummte der Typ wie ein Bär, als er mir eine kleinere Ladung seines Saftes in den Mund spritzte.

Ich öffnete ihn und ließ ihn noch seine Soße auf meiner Zunge bestaunen. Dann schluckte ich und machte mich wieder über den zweiten Schwanz her, der deutlich resistenter war und den ich erst nach fast zehn Minuten mit kräftigster Handunterstützung zum Platzen brachte. Er brachte deutlich mehr an Flüssigkeit in meinen Mundraum und das Schlucken war hier nicht ganz so einfach.

„Okay? Kann ich nun pissen gehen?“

Der Typ grinste zufrieden.

„Ja, jetzt kannst du pissen gehen. Und vielen Dank.“

Höflich war er ja. Doch ein Gentleman. Es wurde aber auch langsam Zeit. Ganz geheuer war mir nicht. Vielleicht dachten jetzt einige darüber nach, dass eine anale Entjungferung ja auch ihren Spaßfaktor hatte. Aber ich kam ziemlich unbescholten wieder zurück zu meinen Freunden, die mich kopfschüttelnd aus dem Klo rauszogen.

„Eine Schlampe. Unser Tom ist eine echte schwanzlutschende Schlampe. Wer hätte das gedacht?“ amüsierte sich Sam.

Der Tom hätte dies auch nicht gedacht. Aber um ehrlich zu sein, es hatte mich nicht so besonders angemacht. Da fand ich die Körperreiberei auf der Tanzfläche deutlich ergiebiger. Und dorthin verzog ich mich dann auch wieder, nachdem Andy mir eine Flasche Wasser gekauft hatte. Jetzt wichen sie nicht mehr von meiner Seite, weil sie wohl Schiss hatten, dass ich mit meinem breiten Kopf in die nächste kitzlige Situation geriet.

Dazu kam es aber nicht. Ich tanzte den ganzen Tag durch, der nun schon lange angebrochen war. Als wir gegen zwei Uhr nachmittags den Club verließen, waren immer noch eine Menge Leute da. Andy meinte, er wäre meist bis vier Uhr nachmittags offen, also insgesamt zwölf Stunden. Ich war aber fertig genug und fuhr auch direkt nach Hause, anstatt bei den beiden zu chillen. Trotzdem schlief ich in der U-Bahn ein und fand mich eine Station vor Heathrow wieder; musste dann wieder ein paar Stationen zurückfahren.

***

Ich erzählte zu Hause Markus und Peter von meinen Eskapaden, die sich gar nicht mehr einkriegten vor Lachen. Ich kriegte auch gleich von Peter, der der dominante Teil in ihrer Beziehung war, die stehende Einladung, bei ihnen mitzuspielen, wenn mir danach war. Markus schien davon eher irritiert, aber die beiden waren eh nicht wirklich interessant für mich. Und zudem eben noch Hausgenossen.

Nur wenige Monate nach unserem Umzug wurden neue Leute für unsere Abteilung eingestellt, eine spanische Dame und eine Finnin, die mir endlich Skandinavien abnahm. Die Spanierin war sehr nett und hatte eine dunkle, rauchige Stimme, zudem noch einen recht harten Akzent. Die Finnin war sehr jung und irgendwie komisch.

Weil wir so viele Leute nicht in unserem Büro beherbergen konnten, wurden wir in das Hauptgebäude verlagert, wo ich dann in den Pausen und zum Rauchen mit Markus und Andy abhängen konnte. Im Lager gab es einen Skandal, weil ein Engländer, der für Retouren verantwortlich gewesen war, in großem Stil abgezogen hatte und dabei erwischt worden war.

Auch unsere „Picker“, also die Leute, die die Bestellungen in den endlosen Regalen zusammenstellten, wurden nun regelmäßige, aber unangekündigte Durchsuchungen unterzogen, da sich einige wohl bedienten. Es kam zu zwei weiteren Entlassungen. Unsere Chefin war sauer und ordnete weitergehende Untersuchungen an, die unser Qualitätsmanager leitete.

Susan, die mittlerweile zur Managerin der Bestellannahme aufgestiegen war, nahm mich eines Tages zur Seite und teilte mir mit, dass auch ich in Unterschlagungsverdacht geraten war. Hintergrund war, dass ich mit der noch verbleibenden PR-Abteilung in München in regem Kontakt stand und deren Anforderungen für Presse-Events und andere PR-Aktionen verpacken ließ und verschickte. In der Atmosphäre allgemeinen Misstrauens hielt der Qualitätsmanager vor allem die Mengen, die dabei nach Deutschland gingen, für nicht koscher.

Ich empfand das als einen Schlag ins Gesicht. Natürlich war mir nicht klar, was die in München mit dem Zeug alles anstellten, aber ich hatte nichts weiter getan, als meinem Job entsprechend die eingehenden Aufträge auszuführen. Die Untersuchungen waren auch ergebnislos, aber allein schon von dem ansonsten so jovial wirkenden Manager, der mir mit kindlichem Stolz einige Male seine Maschinen und Gerätschaften erklärt hatte, verdächtigt worden zu sein, ging mir mächtig unter die Haut.

Beleidigt nahm ich erst einmal zwei Wochen alten Urlaub, den ich noch vom Vorjahr mit rüber geschleppt hatte, weil ich es der Firma nicht hatte zumuten wollen, ohne mich auskommen zu müssen. Auch jetzt war der Moment nicht günstig, aber ich wollte nicht jeden Tag in das Getuschel zurückkehren, sondern das Ende der Unternehmungen sozusagen zu Hause aussitzen.

Gleich am zweiten Abend schmiss ich eine halbe Pille, die ich noch vom Wochenende zurückbehalten hatte und versuchte mich mit Musik abzulenken. Das gelang mir aber nicht. Unruhig ging ich in unser gemeinsames Wohnzimmer. Unsere Ärztin war bei ihrem Freund und auch Markus und Peter waren auf Achse, nur Agnes, die blonde und etwas mollige Kollegin saß auf dem Sofa im Wohnzimmer. Mit ihr war ich nie besonders warm geworden, sie hatte mit Musik und Drogen nichts am Hut und war irgendwie auch sehr eigenartig, zumindest empfand ich das so.

Am Anfang war sie auch manchmal zum Trinken weggegangen, seit einiger Zeit hing sie aber nur noch abends zuhause ab und beschwerte sich, dass sie keinen Mann abbekam. Auch an diesem frühen Abend, wo wir „Friends“, ihre Lieblingsserie, zusammen schauten, klagte sie wieder ihr schreckliches Leid. Angeschlagen und durcheinander wie ich war, rückte ich ihr auf die Pelle und bot ihr Abhilfe an. Überrascht und fast angewidert wirkend lehnte sie ab und floh auf ihr Zimmer. Na klasse. Da hatte ich ja auch schon wieder richtig in die Scheiße gegriffen.

Am nächsten Morgen entschuldigte ich mich formal, und erntete Gekicher von Markus und Peter, weil ich „Miss Piggy“, wie wir sie insgeheim ob ihrer Körperform und ihres rosigen Teints nannten, angebaggert hatte. Ich schob meinen Eklat natürlich auf das E und da sie da keinerlei Erfahrungswerte hatte, ließ sie dies als Erklärung auch durchgehen. Ich rief Sara an, um mit jemandem aus meiner Wahlfamilie zu sprechen und mir irgendeine Art von Zuspruch und einen Rettungsanker in der stürmischen See meiner Gefühle zu verschaffen.

Sie hatte in dieser Woche kein College und bat mich, zu ihr zu kommen, weil sie ohnehin vorgehabt hatte, mich zu kontaktieren. Die Co-Op hatte ihr nämlich nun ein neues Zimmer in einem Haus in Holloway zugewiesen. Das wollte sie sich mit mir gemeinsam ansehen und da ich ja Urlaub hatte, fragte sie auch gleich, ob ich ihr beim Renovieren helfen könne, wenn es ihr gefiel.

Überrascht erfuhr ich beim Eintreffen in unserem alten Haus, dass Stan nicht mehr dort wohnte, sondern die Wohnung eines Freundes in dessen Abwesenheit „hütete“. Überhaupt hatten sie sich wohl gerade gestritten und mehr oder minder getrennt. Ich hatte die Beiden bis zu diesem Zeitpunkt nur als ein Herz und eine Seele erlebt, deshalb wunderte mich das Ganze nicht wenig. Allerdings hatte ich die Beiden seit seiner Rückkehr aus Afrika auch immer nur als Paar erlebt und mit ihr alleine fast nie gesprochen. Stan selber hatte nie von irgendwelchen Schwierigkeiten berichtet.

Ich erfuhr, dass er trotz unserer Freundschaft und des fast brüderlichen Umgangs mit mir, nie den Verdacht abgelegt hatte, dass ich Sara bei ihrem Aufenthalt in meiner Wohnung gevögelt hätte. Wenn sie sich stritten und das taten sie in dieser Zeit wohl oft, holte er das auch mit schöner Regelmäßigkeit hervor. Er selbst hatte in Afrika wohl die eine oder andere Affäre mit weiblichen Touristen gehabt und ihr gestanden. Da er auch in London wohl nicht immer ein Kind von Traurigkeit war, hätte sie allen Grund zur Eifersucht gehabt, aber er stellte dies mit seinen Anschuldigungen immer wieder auf den Kopf.

Dazu kamen noch irgendwelche Geldgeschichten und die Tatsache, dass er im Streit manchmal die Kontrolle verlor und sie hart anpackte und ihm auch schon einmal die Hand ausgerutscht war. Ich war fassungslos. Das hätte ich ihm nie zugetraut. All dies erzählte sie mir auf dem Weg zu dem neuen Haus. Das Zimmer, was ihr dort zugeteilt worden war, war fantastisch, groß und sehr hell, das Haus selbst war riesig und hatte einen Garten von vielleicht zweihundert Quadratmetern. Sie wurde richtig aufgeregt und plante schon, wo sie ihre Werkbank aufbauen konnte.

Ich war aber in Gedanken noch bei dem soeben Gehörten. Ich fühlte mich verletzt, weil er ja auch mich verdächtigte, mit seiner Freundin rumgemacht zu haben. So ganz einfach fiel es mir aber nicht, mich zu empören, denn ehrlicherweise gestand ich mir schon ein, dass wenn sie das gewollt hätte, ich wahrscheinlich ohne zu zögern „schwach“ geworden wäre. Ich beschloss aber, noch einmal mit ihm darüber zu reden. Was hatten die Leute nur alle für ein Bild von mir? Traute man mir wirklich jede Schlechtigkeit zu? So langsam nagte das alles an meinem Selbstbewusstsein.

Selbst meine Geschenke und meine Tendenz, den Beiden wegen ihres chronischen Geldmangels den Eintritt für Clubs und die Drogen für den Abend zu spendieren, hatte er als Ausdruck meines schlechten Gewissens bewertet. Ich war jedenfalls bedient. Wir fuhren gemeinsam zur Zentrale der Co-Op und sie unterschrieb den Mietvertrag.

„Schläfst du heute Nacht bei mir?“ erkundigte sie sich, als wir zum Essen in ihr Haus zurückkehrten.

„Machst du Witze? Nach alldem, was du mir heute erzählt hast? Willst du ihn noch eifersüchtiger machen?“

„Das ist doch wohl meine Sache. Du bist mein bester Freund. Wir können dann auch früher mit dem Renovieren anfangen. Es reicht doch, wenn wir beide wissen, dass nichts passiert, wofür wir uns schämen müssten.“

Ich verzog das Gesicht, was sie trotzig werden ließ.

„Wessen Freund bist du eigentlich? Seiner oder meiner?“

Das fehlte gerade noch, dass ich jetzt zum Spielball ihres Beziehungsdramas wurde. Fast ärgerlich gab ich zurück:

„Komm, jetzt mach mal halblang. Natürlich bist du meine beste Freundin. Und die Frau, die ich über alles liebe, falls du das schon vergessen hast. Wenn du willst, geh ich zu ihm und hau ihm für die ganze Sache richtig auf die Fresse.“

Das wollte sie natürlich auch nicht, aber meine Reaktion schien sie schon zu beruhigen. Ich war aber von dem Gedanken, bei ihr zu nächtigen, beunruhigt. Auch und gerade weil ich fühlte, dass ich keinen Spruch gemacht hatte und sie wirklich immer noch über alles liebte. Es war mir leicht gefallen, sie als meine „kleine Schwester“ zu betrachten, so lange sie in unerreichbarer Ferne einer soliden Beziehung weilte. Jetzt war sie vielleicht so erreichbar wie noch nie, trotzig und in einer gefährlichen Stimmung.

Wir lagen nach dem Essen auf dem Bett und rauchten einen Spliff.

„Boah, Tom, hast du da viel reingetan. Das reicht mir auch schon, du kannst den Rest alleine rauchen. Willst du mich richtig breit machen, oder was?“

„Natürlich, damit ich dich vernaschen kann und Stan wenigstens einen realen Grund zur Eifersucht hat.“

„Das könnte dir so passen. Drehst du dich jetzt bitte um? Ich will mich umziehen.“

„Nö. Ich hab beim Zimmer teilen immer schön weggesehen und nicht mal die Chance mit dem Guckloch genutzt. Irgendwie muss das Leben mich doch auch mal für meine Tugend belohnen. Natürlich würde ich dich als Stans Freundin nicht ansehen wollen. Aber das bist du ja zurzeit nicht.“

Ihre Kinnlade klappte nach unten. Sie lief rot an, bevor ihr klar wurde, dass ich das nicht völlig ernst gemeint hatte.

„Spinner. Nun mach schon, ich will ins Bett.“

Eigenartigerweise fing es trotz der Kalberei plötzlich zu knistern an. Ich drückte den Spliff aus, legte eine Hand vor meine Augen und spreizte kurz die Finger, um ihre Reaktion zu betrachten.

„Sei bloß artig“, meinte sie grinsend. Da war es wieder. Ich konnte sie fühlen. Sie war erregt. Eindeutig erregt. Das wurde ich nun schlagartig auch. Sie drehte mir sicherheitshalber den Rücken zu. Mit komischer Hast zog sie ihr Kleid aus und ihre Pyjamahose über. Ihren Schlüpfer hatte sie darunter angelassen. Ich sah von all dem nur sehr wenig, denn bis auf ein paar extrem aufregende Sekunden hielt ich meine Hand wirklich geschlossen.

„So, jetzt kannst du wieder gucken.“

Sie hatte sogar ihren BH angelassen. Ihr war wohl die ganze Geschichte auch wegen ihrer eigenen Gefühle nicht ganz geheuer. Ich setzte nach.

„Da du mich völlig unvorbereitet hier festhältst, muss ich meine Unterhose morgen ja nochmal tragen. Also schlafe ich in der Nacht lieber nackt, wenn’s Recht ist.“

„Hey! Was ist denn heute los mit dir? Schmink dir das mal schön ab. Ich will dein … du weißt schon … nicht sehen.“

„Mein ‚ich weiß schon‘ würde dich aber gern sehen.“

„Tom, bitte … du weißt doch, wie ich darüber denke.“

„Über Sex? Nein, weiß ich nicht. Denkst du überhaupt mal dran?“

Sie lief zwar rot an, aber lächelte dann doch fein. Ganz so unschuldig wie sie immer tat, war sie sicher auch nicht mehr. Überraschend bestätigte sie das selbst.

„Viel zu oft. Stan ist Skorpio. Und hat mich mit seinem Stachel angestochen … ich bin auf den Geschmack gekommen … er sagt, ich hätte sogar einen übergroßen Appetit.“

Zu viel Information in diesem Moment. Na klasse, Mädel. Mach mich mal richtig geil. Und dann darf ich wieder maximal Händchen mit dir halten. Langsam würde ich ohne Peinlichkeit meine Hose nicht ablegen können. War ihr überhaupt nicht klar, dass ich auch ein Mann war? Mann!

„Übergroß? Gibt es nicht. Jedenfalls nicht für mich. Okay, dann lass ich meine Unterhose eben an. Wenn oben was rausguckt, stammt das von deiner tollen Idee mit mir über Sex zu sprechen, okay?“

„Was soll das denn heißen? Ich hab doch gar nichts erzählt.“

„Dann muss ich mir das wohl gerade eingebildet haben. Vielleicht drehst du dich besser auch um, bis ich unter der Bettdecke bin, sonst siehst du Dinge, die du nicht sehen willst. Oder willst du sie sehen? Ich bin sehr zeigefreudig.“

„Tom! Jetzt hör aber mal auf. Ich fühl mich richtig unwohl. Das geht zu weit.“

Ich seufzte und machte mir demonstrativ langsam die Hose auf.

„Hey!“

„Ich dachte, du wolltest weggucken?“

Das tat sie dann auch. Erneut fühlte ich eine Welle der Erregung von ihr rüber schwappen. Alter Verwalter. Entweder war das heute mein Glückstag, oder es würde die frustrierendste Nacht meines Lebens werden. Sie fing an zu erzählen, während ich mich auszog.

„Wo du zeigefreudig sagtest … du kennst doch Adriana, Giannas Freundin? Wir waren mit Stan auf dieser Party, wo sie auch war. Hinterher haben wir alle noch zusammengesessen. Sie trug einen kurzen Rock und setzte sich so hin, dass alle sehen mussten, dass sie keine Unterwäsche trug.“

„Schade, dass ich das verpasst habe. Du kannst dich wieder umdrehen. Alle anstößigen Teile sind unter der Decke verborgen.“

„Ja, ihr Männer seid alle so, nicht war? Findest du das nicht unmöglich? Glaubt sie, so kriegt sie alle Männer, oder was? Indem sie ihnen … ihre … ihr Ding zeigt? Ich fand das echt schlimm. Stan hat natürlich auch drauf geschaut, ich hab’s genau gesehen.“

„Das hätte jeder Mann.“

„Da sind Männer und Frauen wohl anders. Du hättest auch hingesehen? Das hätte ich jetzt nicht von dir gedacht.“

„Oh, Mädel … ich weiß echt nicht, was für ein queres Bild du von mir hast. Oder ob du überhaupt noch wahrnimmst, dass ich ein Mann bin.“

„Bei der Spannerei hier im Haus hast du ja nicht mitgemacht. Jetzt mal ehrlich: Als wir zusammengewohnt haben, hast du einen Blick riskiert, oder…“

„Nein, hab ich nicht. Ich war immer der perfekte Gentleman. Oder der perfekte Trottel, ganz wie man’s will.“

„Trottel? Weil du weißt, was sich gehört? Finde ich nicht. Darum fühle ich mich auch bei dir so wohl und sicher.“

Sie kam im Bett gleich ein ganzes Stück näher.

„Oh Sara … fühl dich bitte nicht zu sicher.“

„Was meinst du?“

Die Frage wurde ihr aber schnell non-verbal beantwortet, als sie noch näher kam und auf einen Abstandshalter in ihrer Bauchgegend traf.

„Oh.“

Sie zog sich schnell ein paar Zentimeter zurück.

„Wie ist das denn passiert?“ fragte sie dann auch noch überflüssigerweise. Jetzt oder nie. Bekenn endlich mal Farbe, verdammt.

„Ich hatte dir doch von meinen Empathie-Erlebnissen erzählt. Nun, ich kann fühlen, was du fühlst im Moment. So ist das passiert.“

„Was? Ich verstehe nicht. Was meinst du?“

„Ich fühle, dass du genauso erregt bist, wie ich.“

Sie sah richtig erschrocken aus.

„Das bildest du dir ein.“

„Tue ich das? Wie war das mit der Ehrlichkeit in unserer Freundschaft? Wir wollen uns immer die Wahrheit sagen?“

Sie sah aus wie ein ertapptes Schulmädchen. Mein Schwanz kämpfte sich gerade aus meiner Unterhose raus. Das war ja kaum auszuhalten.

„Und wenn … es wird nichts passieren, Tom. Wir sind jetzt vielleicht getrennt, aber ich bin immer noch mit Stan zusammen, verstehst du? Ich bin nicht so drauf wie er. Ich geh nicht fremd. Niemals. Das wird niemals passieren.“

Na toll. Feiges Miststück. Geliebtes, feiges Miststück.

„Vielleicht sollte ich mich lieber mit Adriana anfreunden. Die scheint ja wenigstens „offen“ mit ihrer Sexualität umzugehen.“

„Ich bin doch offen. Ich hab dir doch gerade Dinge erzählt, über die ich sonst nicht mal mit meinen Freundinnen rede.“

„Vielleicht solltest du das aber lieber mit ihnen tun. Die kriegen davon wenigstens keinen Ständer.“

„Das tut mir ja auch leid. Woher soll ich denn ahnen, dass du … ich fühl jetzt richtig schmutzig, weißt du? Das du das fühlen kannst … ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.“

„Ich hätte da ein paar Vorschläge.“

„Hey! Bist du taub? Daraus wird nichts.“

Sie rückte gleich noch ein Stückchen weiter weg. Ich seufzte etwas pathetisch und griff zu meinen Zigaretten. Dann dachte ich plötzlich an Maria.

„Nicht alle Frauen sind so spröde wie du. Erinnerst du dich an Maria? Die hat es sich in meiner Wohnung locker selber besorgt. Und mich dabei zusehen lassen.“

Gianna ja auch. Aber das brachte ich nun besser nicht an.

„Was? Tom, hör auf! Ich will so etwas gar nicht hören.“

„Ich hab natürlich auch mitgemacht. Wir haben nie miteinander geschlafen. Wir waren kurz davor, als du nach der Party zu uns gestoßen bist. Aber gewichst haben wir wie die Weltmeister zusammen. Es gibt also auch ehrliche Frauen, die mit ihrer Sexualität umgehen können.“

„Ich tue so etwas gar nicht. Ich kann das gar nicht glauben. Vor deinen Augen? So hätte ich sie nie eingeschätzt.“

„Was soll das heißen, du tust so etwas gar nicht?“

„Na … mit mir selber spielen. Das tut man doch nicht. Und schon gar nicht vor anderen Leuten.“

Ich rollte mit den Augen. Sie schien nachdenklich.

„Und ihr wolltet miteinander schlafen, als ich zu euch kam? Das tut mir leid. Ich hab schon gemerkt, dass ihr irgendwie anders drauf ward … aber du hattest mir gesagt, dass ihr nur Freunde seid.“

„Das waren wir ja auch. Das eine muss das andere ja nicht ausschließen.“

„Für mich tut es das schon. Wir sollten jetzt langsam schlafen, wir wollen doch morgen früh zuerst die Farbe holen.“

Aha. Perfekter Rückzug. Selbst mein dummer Schwanz merkte nun, dass es an diesem Abend nichts zu bestellen gab.

„Na toll. Dann Gut Nacht, Prinzessin. Sogni d’oro.“

„Oh, hast du das in deinem Kurs gelernt?“

Nein, von Gianna. Nachdem ich sie beim Ficken blutig gebissen hatte.

„Kann sein, ich kann mich nicht erinnern. Schlaf schön.“

„Ja, du auch. Träum auch was Schönes.“

„Das werde ich. Wenn ich nachts laut stöhne, träum ich wohl von dir.“

Sie haute mir ein Cocktailkissen auf den Kopf.

„Untersteh dich. Gut Nacht.“

Sie löschte das Licht. Es dauerte lange, bis sie sich traute, mir näherzukommen. Sie drehte sich mir zu und sah mich in der Dunkelheit an. Ich strich ihr langsam und vorsichtig über ihr Gesicht. Sie schloss die Augen, als ich ihr zärtlich über ihr Haar strich. Es schien ihr zu gut zu gefallen, denn sie seufzte und drehte sich auf die andere Seite. Ich setzte nicht mehr nach. Dennoch lag ich noch Stunden wach. Lauschte ihren gleichmäßigen Atemzügen. Irgendwann schlief dann aber doch ein.

***

Als ich erwachte, war sie schon in der Küche am Frühstück machen. So blieb mir wenigstens das Verstecken meiner Morgenlatte erspart. Ich borgte mir von ihr ein Handtuch und sprang erst einmal unter die Dusche. Die war richtig toll, mit ordentlich Wasserdruck und so. Da sie im Erdgeschoss lag, hatte ich sie während meines Aufenthalts im Haus nie benutzt. Ich fing kurz an, mit mir zu spielen, aber hatte irgendwie nicht den Nerv, das durchzuziehen. Ich war auch viel zu neugierig darauf, zu erfahren, ob sich nach der vorherigen Nacht irgendetwas in unserem Verhältnis änderte.

Wir frühstückten etwas eilig, da wir schon über eine Stunde später dran waren, als wir ursprünglich geplant hatten. Sie gab mir eine alte Jeans von Stan, für die Renovierungsaktion und dann auch nach einigem Zögern eine seiner Unterhosen. Sie bat mich mit leicht gerötetem Kopf, ihm aber nie etwas davon zu erzählen und sie bitte gewaschen zurückzugeben.

Wir waren beide in einer eigenartigen Stimmung, als wir im Farbgeschäft uns den Farbton anmischen ließen, den sie haben wollte. In ihrem neuen Zimmer zogen wir uns gleichzeitig die alten Klamotten zum Renovieren an, jeder züchtig zur anderen Seite gedreht. Und dann erlebte ich völlig unerwartet so ziemlich die erotischste Streicherei meines Lebens.

Sara beugte sich immer wieder grandios vornüber, um ihre Rolle in die Farbe zu tunken. Ihre enge Hose schnitt in ihre Mu, dass es nicht mehr feierlich war. Das sich beim Streichen unser Rhythmus synchronisierte, trug auch noch dazu bei. Ich fühlte überdeutlich, dass auch sie wieder erregt war. Brutal erregt sogar. Das ging mir nicht besser. Da sie den Luxus der Empathie nicht hatte, schaute sie mir ein paar Mal verstohlen auf die deutlich sichtbare Beule in meiner (beziehungsweise Stans) Hose.

Ich ging einige Male richtig dicht an ihr vorbei, um Sachen von einer Ecke in die andere zu räumen. Es war kaum auszuhalten. Die geladenen Felder unserer Körper berührten sich. Es hätte mich nicht gewundert, wenn Funken gestoben wären.

„Nach dem Essen die Decke, und dann ein zweiter Anstrich, oder was meinst du?“ kommentierte ich unser Werk, als wir trotz extremster Geilheit ein Etappenziel erreicht hatten. Mir taten wieder leicht die Eier weh.

„Vielleicht brauchen wir nicht alles zweimal streichen, vielleicht nur die dunklen Stellen. Lass uns das nachher anschauen, wenn es trocken ist. Ich glaub die Farbe deckt ganz gut.“

„Okay. Wo wollen wir hin? Ich wasch mir dann erstmal die Farbspritzer vom Gesicht.“

„Es gibt hier in der Nähe eine Pizzeria, die richtig gute Pizza verkauft. Original Italienisch. Davor ist ein Park. Es wäre eine Schande, wenn wir den ganzen Tag drinnen verbringen würden. Die Farbe muss ja auch erst noch trocknen.“

Wir zogen uns rasch wieder um und landeten kurz darauf Pizza essend in dem von ihr angesprochenen Park. Sie trug ihr kurzes blauschwarzes Kleidchen. Und stellte ihre Beine während des Essens so auf, dass ihr kleiner Slip sichtbar wurde. Alter Schwede. Sie war heute wirklich kaum wiederzuerkennen. Erst gönnte ich mir nur ein paar verstohlene Blicke. Die sie bemerkte.

Aber ihre Beinstellung änderte sie nicht. Auch als wir mit dem Essen fertig waren nicht. Sie schlang lediglich ihre Arme um ihre Knie. Ihr Gesicht war leicht gerötet und sie vermied es, mich direkt anzusehen.

Ich verstand und schaute ihr lange offen auf den Slip, an dem sich deutlich ein Schlitz abdrückte. Adrianas Vorstellung hatte bei ihr wohl doch nicht nur Empörung ausgelöst. Wir unterhielten uns trotzdem weiter, als ob das alles gerade gar nicht vorging. Langsam näherte sich unsere Pause dem Ende zu.

„Ich hätte es nicht gedacht, aber eventuell werden wir tatsächlich heute schon fertig.“

„Ja, ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen oder es bedauern soll.“

„Wie? Warum bedauern?“

„Na, dann kann ich doch heute Nacht wieder nach Hause.“

„Ja, vielleicht ist das auch besser.“

„Vielleicht aber auch nicht.“

„Wir müssen damit aufhören. Das geht doch nicht“, meinte sie plötzlich mit ernster Miene. Und veränderte nun folgerichtig ihre Beinstellung, bedeckte ihr Höschen und zog den Saum sogar noch etwas tiefer.

„Du hast Recht. Jetzt wäre es falsch und dumm. Wahrscheinlich fantastisch, aber mit zu viel Mist beladen. Ich hab so lang auf dich gewartet, ich warte auch noch ein paar Jahre, wenn es sein muss. Bis du dich wirklich von ihm getrennt hast. Auch emotional.“

Sara schien über meine Waffenstreckung unglaublich erleichtert.

„Ich weiß aber nicht, ob das jemals so sein wird. Ich liebe ihn.“

„Und ich liebe dich. Wichtig ist für dich nur zu wissen, dass du Optionen hast.“

„Ich brauche dich. Als einen Freund. Nun mehr als jemals zuvor. Ich weiß nicht, ob wir jemals mehr als Freunde sein können.“

„Oh doch, das weißt du sehr wohl. Und dein Körper weiß es auch schon. Vielleicht solltest du mal auf ihn hören.“

„So, jetzt lass uns den zweiten Anstrich machen“, gelang ihr ein abrupter Themenwechsel. Wir redeten während des restlichen Nachmittags nur „Renovierungs-Talk“, aber auch der zweite Anstrich wurde mit deutlicher Erregung auf beiden Seiten angebracht. Als kleine Belohnung zum Abschied wartete sie diesmal nicht, bis ich mich umgedreht hatte, sondern zog sich das farb-bekleckterte T-Shirt vor meinen Augen über den Kopf.

Mein Herz pochte wie wild. Sie hatte erstaunlich große Brüste in ihrem schwarzen BH. Sie trug sonst immer extra weite Hemden und T-Shirts, so dass dies nicht so auffiel, denn aus irgendwelchen obskuren Gründen schämte sie sich dafür. Sie gab mir fast eine Minute, bevor sie das saubere Shirt anzog. Ich tat es ihr gleich. Ich sah, wie sich ihre Augen kurz weiteten, als ich den obersten Knopf der Jeans öffnete, bereits mit nacktem Oberkörper. Dann drehte sie sich schnell um. Der Mut war wohl für heute verbraucht.

Auf der Heimfahrt war ich völlig verwirrt, hin und hergerissen zwischen vor Freude lachen und vor Traurigkeit heulen. Zum ersten Mal hatte sie wirklich auf mich als Mann reagiert. Und gleichzeitig war ich mir fast vollständig sicher, dass die Geschichte mit Stan weitergehen würde. Aber die räumliche Trennung … und Stan … er brauchte vermutlich nur noch einen Fehltritt, um sie wirklich nachhaltig wegzustoßen.

Hoffnung. Selig machende, quälende Hoffnung. Vielleicht war sie jetzt ja wirklich ins Grübeln geraten. Ich war mir nicht sicher, ob ich die ganze Sache forcieren sollte. Sie hatte mir mal vorgeworfen, dass ich nicht trotz ihres „Neins“ weitergemacht hatte. Aber ich hatte diesmal nicht nur ihres, sondern auch mein eigenes zu überwinden. Nicht nur wegen Stan. Aber auch wegen ihm.

Ich verschanzte mich in meinem Zimmer und las, um mich abzulenken. Im Gegensatz zu Sid, der damals Buchclubs für seine nicht ganz astreinen Geschäfte abgezogen hatte, hatte ich mich bei zweien als regulärer und zahlender Kunde eingeschrieben. Einer davon stellte edle Ausgaben von Klassikern her, mit eigenen Illustrationen und feinsten Decken. Es war ein ästhetischer Genuss, sie zu lesen.

Meinen aufgewühlten Geist beruhigte dies zunächst, aber am nächsten Abend hielt ich es nicht mehr aus. Ich rief im Haus an. Gianna war dran und enttäuschte mich zuerst, weil sie meinte, Sara wäre wohl nicht da. Als ich dann aber ein paar Minuten mit ihr geplaudert hatte, kam sie doch zur Tür rein.

„Hallo? Stan?“

So wünscht man sich doch den Gesprächsauftakt mit dem geliebten Menschen. Na wunderbar.

„Sorry, nur dein Freund Tom. Stan hat sich noch nicht bei dir gemeldet?“

„Nein, bis jetzt noch nicht. Wie geht es dir?“

Oh? Anteilnahme? Das waren ja ganz neue Züge.

„Soweit ganz gut. Ein wenig durcheinander seit gestern.“

Es wurde still am anderen Ende der Leitung. Erst nach einer langen Pause entgegnete sie:

„Das bin ich auch. Ich finde, wir sollten uns erst einmal nicht sehen.“

So eine Reaktion hatte ich fast erwartet. So leicht ließ ich sie aber nicht davonkommen.

„Warum? Wir haben nichts getan, dessen wir uns schämen müssten.“

„Das kann man so oder so sehen. Tom, lass uns Freunde bleiben. Ich kann das jetzt gar nicht gebrauchen. Ich bin schon durcheinander genug.“

„Du schämst dich dafür, über Sex mit mir nachgedacht zu haben?“

„Wie kommst du darauf … das hat doch mit Fühlen nichts zu tun?“

„Nur mit Beobachtungsgabe. Was ich gefühlt habe, hat mich dazu gebracht, gestern vier Mal lustig an meiner Palme zu wedeln, bis ich dann endlich eingeschlafen bin. Und rate mal, an wen ich dabei gedacht hab.“

„Tom! Sowas sagt man doch nicht.“

„Du und dein Puritanismus. Dein vorgegebener Puritanismus. Es macht dich feucht, an mich zu denken, nicht wahr?“

„Tom … lass das bitte … ich fühle mich nicht wohl dabei … versteh doch.“

„Kriege ich vielleicht eine ehrliche Antwort auf meine Frage?“

„Welche Frage denn?“

„Bist du feucht?“

Sie atmete hörbar etwas schneller.

„Das geht dich gar nichts an. Ist die Antwort ehrlich genug für dich? Freunde fragt man so etwas nicht.“

„Feigling. Chicken.“

„Du weißt es doch eh.“

Schau an. So sicher war ich mir eigentlich nicht gewesen. Aber so auf dem Rückzug hatte ich sie auch noch nicht erlebt.

„Ich möchte aber, dass du es sagst.“

„Was? Das ich … beunruhigt bin? Habe ich doch gerade. Dafür kann ich doch wohl nichts. Das kriegt mein Körper von ganz alleine hin.“

„Beunruhigt? Du bist ja witzig. Was wirst du dann erst am Ende dieses Gesprächs sein? Besorgt?“

„Wieso, was hast du denn vor? Warum rufst du überhaupt an?“

„Eigentlich um dich zu fragen, wann ich dir beim Umzug helfen soll.“

„Das brauchst du nicht, ich war gerade bei Dennis und Annie, die haben ein Auto und helfen mir dabei.“

„Okay, dann eben nicht.“

„Und sonst?“

„Sonst wollte ich hören, wie es dir geht.“

„Das habe ich dir doch gesagt. Ich bin durcheinander“, verkündete sie und nach einer kurzen Pause etwas leiser „und beunruhigt. So beunruhigt, dass ich das Gespräch jetzt bitte beenden möchte.“

„Wirst du mit dir spielen?“

„Tom! Jetzt reicht es aber langsam. Ich bin nicht deine Geliebte, begreifst du das?“

„Aber du würdest es gern sein, begreifst du das? Mach dir nichts draus. Ich werde um elf Uhr meinen Schwanz rausholen und an dich denken. Ich würde mich freuen, wenn dasselbe zur gleichen Zeit tust.“

„Ich hab dir doch gesagt, dass ich das nicht tue. Seitdem ich ein junges Mädchen war, hab ich das nicht mehr getan. Und ich sehe keinen Grund, warum ich damit wieder anfangen soll.“

„Warten wir mal ab, wie da du um elf Uhr drüber denkst. Und du wirst bist dahin an nichts anderes denken.“

„Du bist unmöglich. Ich erkenn dich überhaupt nicht wieder. Ich bin mir jetzt sicher, dass es das Beste ist, wenn wir uns eine Weile nicht mehr sehen. Wenigstens, bis ich mir darüber im Klaren bin, ob ich Stan vergebe oder nicht. Ist das zu viel verlangt? Erst sagst du mir, ich habe so viel Zeit wie ich will, und dann setzt du mich so unter Druck … versuchst mich mit Sex zu ködern … nur weil ich dir anvertraut hab, dass ich so oft daran denken muss. Du missbrauchst doch schon wieder mein Vertrauen.“

Ich war verblüfft, wie das Gespräch gekippt war. Jetzt kam sie aber erst richtig in Fahrt.

„Und du missbrauchst auch diese Gabe, die dir Gott verliehen hat. Dafür war sie sicher nicht gedacht. Du bist völlig außer Kontrolle Tom, zieh mich da bitte nicht mit rein. Ich hab im Augenblick schreckliche Angst, Stan zu verlieren. Ich will dich nicht auch noch verlieren. Lass uns ein andermal drüber sprechen, aber ich kann es jetzt einfach nicht. Wenn du mich liebst, akzeptierst du das.“

Sie gab mir nicht einmal mehr Zeit zu antworten. Sie legte einfach auf. Meine Fresse. Ihre letzten Sätze hatten richtig gesessen. Im Grunde hatte sie Recht. Ich war völlig außer Kontrolle geraten. Hatte vor wenigen Tagen versucht, Miss Piggy zu ficken. Davor zwei Männern auf dem Klo einen geblasen. Und nun versuchte ich, Sara in Telefonsex und gemeinsame Masturbation zu ziehen.

Gleichzeitig war mir völlig klar, wie es wohl enden würde. Sie würde Stan vergeben und bis zum nächsten Krach würde wieder alles beim alten bleiben. Als ich am Freitag nächster Woche doch zu ihrem neuen Haus ging, mit einer Blume und einem Poster als Einzugsgeschenk bewaffnet, traf ich sie dort nicht an. Wohl aber Stan, der mit den Leuten dort verhandelte, in eines der weiteren Zimmer dort einzuziehen, obwohl das eigentlich als eine Art Gemeinschaftsraum gedacht gewesen war.

Misstrauisch beäugte er meine Geschenke. Ich besah unser gemeinsames Werk, gar nicht mal so schlecht gelungen. Ein paar von den richtig dunklen Stellen kamen allerdings noch durch. Wir rauchten noch einen zusammen. Ich erfuhr, dass Sara mit einigen ihrer Mitschülerinnen in den Pub wollte und daher wohl erst nach elf zurückkam.

Ich dachte kurz darüber nach, ob ich mit ihm über seine Eifersuchtsgeschichte reden sollte. Aber so leicht ging des jetzt nicht mehr. Immerhin hatte ich mir wirklich alle Mühe gegeben, sie flachzulegen. Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende, an dem eine weitere Trance Party stattfinden sollte.

***

Meine Rückkehr zur Arbeit war, sagen wir es ruhig, triumphal. Nicht nur wegen der Tatsache, dass mir von Susan gleich gesteckt wurde, dass ich von allen Verdachtsmomenten gereinigt wurde. Es war wegen meiner Begegnung mit dem Qualitätsmanager.

Ich hatte im Lager zu tun und stellte Materialen für eine Präsentation zusammen. Da es seit den ganzen Klauereien Usus geworden war, das Anforderungsformular von einem von mehreren Berechtigten gegenzeichnen zu lassen und er einer dieser Berechtigten war, zudem der einzige im Erdgeschoss, ging ich sein Labor, wo ich ihn jedoch nicht antraf.

Er stand draußen und rauchte. Ich hielt ihm mit schräggelegtem Kopf das Formular hin.

„Präsentation in Stockholm. Alles astrein.“

„Was guckst du mich denn so vorwurfsvoll an? Ich habe nur gemacht, was mir aufgetragen wurde. Die Mengen, die du immer nach Deutschland geschickt hast … da musste man doch wohl misstrauisch werden.“

Kalte Wut kam in mir hoch.

„Musste man das? Weil man die Abläufe in der Firma nicht kennt? Du kleiner Wichtigtuer. Was hast du denn für diese Firma schon geleistet?“

„Nun fahr hier man nicht ab! Was glaubst du denn, wer du bist? Nur weil du Andreas Protegé bist, bist du über jeden Zweifel erhaben, oder was? Weißt du was? Wir haben dir jetzt nichts nachweisen können, aber warte es mal ab, du hast Dreck am Stecken und ich find das auch schon noch raus.“

„Was findest du heraus?“

Die gerade erwähnte Andrea, unsere Firmenbesitzerin, war wohl bei den Designern gewesen, denn ich hatte sie im Lager nicht gesehen. Sie war lautlos an der Lagerhaustür in unserem Rücken erschienen. Ich war immer noch am kochen.

„Er will mir irgendwelche Unregelmäßigkeiten nachweisen. Als ob ich das nötig hätte! Nach alldem, was ich für diese Firma geleistet habe, muss ich mich von diesem versnobten Wichser hier so anmachen lassen?“

„Ich verstehe nicht. Was geht hier vor? Worüber streitet ihr?“

„Dein Landsmann hier war mit auf der Liste derer, die wir untersucht haben …“

„… und der von allen Verdachtsmomenten gereinigt wurde.“

„Was soll das heißen, er ist untersucht worden? Warum hab ich das nicht erfahren?“

Als ich sein hochmütiges und süffisantes Grinsen sah, war mir eigentlich schon klar, was jetzt kommen würde. Er kannte sie halt auch noch nicht so gut wie ich, sonst hätte er sich den nächsten Satz verkniffen.

„Du weißt eben nicht alles, was in dieser Firma vorgeht. Und du hast mir freie Hand gelassen …“

„Ja, das war wohl ein Fehler. Tom ist über jeden Verdacht erhaben. Ich leg für ihn meine Hand ins Feuer. Hätte ich davon gehört, hättest du dir die Untersuchung gleich sparen können.“

„Du willst doch auch nur sehen, was du sehen willst.“

„Vielleicht. Weißt du was? Dich will ich hier nicht mehr sehen. Ich lasse dir deine Papiere fertigmachen. Wir können uns deine lächerlichen und kostenintensiven Tests und Maschinen hier eh nicht mehr leisten. Wir sind auch vorher wirklich gut ohne sie ausgekommen. Tom, du kommst mit mir.“

„Was soll das heißen? Spinnst du? Du kannst mich doch nicht so einfach entlassen. Ich hab einen Vertrag.“

„Es ist immer noch meine Firma. Die Leute wie Tom hier mit mir aufgebaut haben. Du bist nur ein Angestellter. Tom ist ein Teil dessen, was wir hier geschaffen haben. Das werden Leute wie du oder Jenkins nie begreifen.“

Dann ließ sie den Mann, dessen Gesichtsfarbe von blass in sehr ungesundes Rot wechselte, einfach stehen und zog mich mit sich.

„Es tut mir leid Tom, aber mir scheint hier wirklich keiner mehr was zu sagen. Ich hätte der Sache sofort einen Riegel vorgeschoben.“

„Aber musstest du ihn gleich entlassen?“

„Das hätte ich früher oder später sowieso gemacht. Wir haben uns mit alldem hier etwas übernommen. Es wird nicht die letzte Entlassung werden, wenn wir nicht bald wieder schwarze Zahlen schreiben. Ich werde mich auch von Jenkins trennen. Ich habe schon einen anderen guten Kandidaten für die Position des Finanzdirektors.“

Es war das erste Mal, dass ich von Finanzproblemen der Firma hörte, aber überraschend kam das nicht. Ich war auch immer noch viel zu beeindruckt, von der Art, wie sie mich da verteidigt hatte. Wir verabschiedeten uns im Fahrstuhl. Obwohl es in mir brodelte, erzählte ich meinen Kolleginnen zunächst nicht, was vorgefallen war.

Zwei Tage später wurden wir dann im Lager in einer kurzen Ansprache davon informiert, dass Jenkins, der Qualitätsmanager und zwei Leute aus der Entwicklungsabteilung die Firma verlassen hatten und der neue Generaldirektor stellte sich vor, der sowohl die Position des Finanzdirektors wie auch diese schon seit längerer Zeit nicht mehr besetzte Position füllen sollte.

Keine leichte Aufgabe. Der letzte Generaldirektor hatte Andrea bei einer wichtigen Entscheidung hartnäckig widersprochen, dann seine Papiere und eine Abfindung von fast einer halben Million Pfund gekriegt. So besonders preisgünstig waren ihre kleinen Wutanfälle also nicht. Der neue Mann hatte die Fährenlinie, mit der ich ja auch nach England gekommen war, geleitet.

***

Langsam beruhigte sich alles wieder, wir gingen weiter zu Return to the Source und ähnlichen Trance-Geschichten und nahmen die Boys auch mit zu ihrem ersten Whoop Whoop. Sara hielt sich bei diesen Gelegenheit deutlich von mir fern, vielleicht hatte sie Angst, dass sich wieder diese sexuelle Spannung zwischen uns ergeben würde, wenn unsere „Willenskraft“ von diversen Drogen geschwächt war.

Ich kehrte zu der bequemen und ungefährlichen Sichtweise von ihr als einer kleinen Schwester zurück. Der Herbst verflog und ging nahtlos in den Winter über, den man daran erkannte, dass der Regen etwas kühler wurde. Ende November war eine eigenartige Stimmung, als ich zur Arbeit kam. Die meisten Manager und Teamleiter liefen mit ausdruckslosen oder mühsam kontrollierten Gesichtern herum. Ich wusste schon, was die Stunde geschlagen hatte.

Die Gerüchte liefen schon seit Wochen durch die Firma. Redundanz. Abbau von Arbeitsplätzen. Massenentlassungen. Es gab sogar Gerüchte, dass ganze Abteilungen aufgelöst werden sollten. Als dann aber als erst Michelle aus meiner Abteilung zu unserem neuen Generaldirektor gerufen wurde, war ich trotzdem fassungslos. Wir hatten mit allem gerechnet, aber nicht davon, dass unsere Abteilung davon betroffen sein könnte.

Als Michelle zurückkam und in Tränen ausbrach, wussten wir, dass es uns auch erwischt hatte. Aber warum Michelle? Sie war am längsten in der Abteilung und die Vielseitigste von allen, was Sprachen und so weiter anging. Das konnte nur eines heißen: Wir waren eine der Abteilungen, die zum Abschuss freigegeben waren. Aber wir waren nicht die einzigen. Im Gegenteil. Einer nach dem anderen wankte aus diesen traumatischen Gesprächen kommend an uns vorbei. Lilly war die nächste aus unserer Abteilung.

Auch Agnes stolperte verwirrt und mit einem Pappkarton mit ihren persönlichen Dingen an unseren Schreibtischen vorbei. Wir verabredeten uns alle auf dem Parkplatz, um hinterher gemeinsam einen auf den Schreck zu trinken. Lilly kam wieder raus und schickte die Finnin sozusagen aufs Schafott. Meine Vorgängerin Doris, die gerade erst aus dem Schwangerschaftsurlaub zurückgekehrt war und nur ein paar Tage halbtags arbeitete, und ich waren die letzten, die noch oben saßen. Niemand rief uns in das Büro. Susan kam zu uns.

„Ihr habt ja mittlerweile gemerkt, dass ihr nicht betroffen seid. Die Liaison Abteilung wird aufgelöst und die Aufgaben werden auf das Lager und den Beraterservice verteilt. Deine Aufgabe, Tom, wird sein, den anderen Abteilungen eure Aufgaben zu erklären und sie darin einzuarbeiten und Doris, du hältst ihm dabei den Rücken frei, so gut es geht, denn in der Übergangszeit wird alles an euch hängenbleiben. Wenn das vorbei ist, wird Doris in den Beraterservice wechseln, und Tom kommt in die Entwicklungsabteilung. Eure Gehälter bleiben gleich. Ist das okay für euch?“

Doris beeilte sich zuzustimmen. Ich war zu geschockt und gleichzeitig zu erleichtert, um irgendeinen Haken in ihren Plänen zu entdecken. Der erste wurde aber schon sichtbar, als wir zum Rauchen auf den Parkplatz gingen, wo alle noch rumstanden, die entlassen worden waren. Insgesamt würden es 76 Leute in London werden. Und das Büro in Paris wurde auch aufgelöst, zusätzliche 30.

„Da seid ihr ja. Die haben euch ja ganz schön zappeln lassen. Alles okay“, begrüßte Michelle uns. Ich wagte nicht einmal sie anzusehen. Doris gab ihr die Neuigkeiten, die Michelle vermutlich fast so sehr treffen würde, wie ihre eigene Entlassung.

„Wir können bleiben. Nicht mehr als Liaison, die Abteilung wird aufgelöst. Ich geh in den Beraterservice und Tom macht in der Entwicklungsabteilung mit.“

„Ich soll noch die Leute im Beraterservice vorher anlernen. Das kann doch gar nicht gut gehen. Ich glaube, die haben keine Ahnung, wie viel wir wirklich zu tun hatten.“

Michelles Blick werde ich nie vergessen. Auch ohne einen empathischen Schub fühlte ich die einzige Frage, die sie in diesem Moment wirklich interessierte: Wieso du und nicht ich? Die Frage stellte ich mir auch. Gut, Andrea hielt große Stücke von mir, dass hatte sie ja nun bei der Sache mit dem Qualitätsmanager deutlich genug zum Ausdruck gebracht. Aber Michelle hatte mindestens genauso hart und aufopfernd für die Firma gearbeitet wie ich.

Selbstverständlich versprachen wir uns alle, in Kontakt zu bleiben. Selbstverständlich setzten wir dies nie um. Am Nachmittag hatten wir dann einen Bombenalarm. Es war klar, dass einer der Entlassenen diesen dummen Streich spielte, um sich zu rächen, aber es gab klare Abläufe für diese Geschichten. Jeder anonyme Anruf dieser Art musste ernst genommen werden. In dieser Zeit war die IRA noch in London aktiv und bombte blutige Erinnerungen an den auch weiterhin schwelenden Konflikt in unser Bewusstsein.

Der harte Kern der Entlassenen hing immer noch im Pub gegenüber unserem Firmengebäude ab und johlte Obszönitäten gegen Andrea, die einsam und mit steinerner Miene wie wir alle darauf warten musste, bis die herbeigerufene Polizei mit den Bombenexperten die Absperrung aufhob und wir zurück ins Büro konnten. Ich nickte ihr kurz dankbar zu. Sie lächelte zufrieden und unterhielt sich dann in ihrem auch nach vielen Jahren in England noch immer mit stark deutschem Akzent versehenen, etwas unbeholfenen Englisch, mit dem Einsatzleiter der Polizei.

***

Am Anfang hatte ich richtig gut zu tun, mit der Einarbeitung der Leute vom Beraterservice, die unsere Tätigkeiten auch mit übernehmen sollten, unter anderem Andy, der auch äußerte, was wir alle fühlten.

„Die sind doch echt bescheuert, woher sollen wir denn die Zeit nehmen, das alles abzuwickeln? Und nebenbei noch dreißig Anrufe annehmen, oder was?“

„Nun, versucht es, und wenn es nicht geht, müssen sie sich halt wieder etwas anderes überlegen.“

Das war dann schon ein paar Monate später der Fall. Ich war aber nun in der Entwicklungsabteilung. Ich führte einige Statistiken und bildete Leute in Word und Excel aus, bastelte nebenbei an Strukturplänen für die Aufgabenverteilungen in verschiedenen Abteilungen.

Nicht ganz ohne Häme schrieb ich eine neue Liaison Abteilung hinein. Da das alles nicht abendfüllend war und ich auch viel zu sehr daran gewöhnt war, wirklich Leistung zu bringen, beschäftigte ich mich nebenbei noch mit Access, also Datenbanken.

Zwei Monate später hatte das Lager eine neue Liaison Abteilung und auch der Rest meiner Pläne war fast ausnahmslos umgesetzt worden. Mein Manager rief mich in sein Büro.

„Na Glückwunsch. Wie du siehst, hielt man von deinen Plänen große Stücke. Wir stellen dich natürlich selbstverständlich für die Liaison Abteilung frei. Christine, die neue Lagermanagerin, sagte und ich zitiere wörtlich: „Ich kann es kaum erwarten ihn in meine Finger zu bekommen“. Es bleibt dir überlassen, das zu deuten, wie du willst.“

„Freigestellt? Das heißt, ich muss dahin?“

„Was? Nein, natürlich nicht. Es bleibt dir überlassen. Ich verstehe nicht. Wir hatten geglaubt, du wolltest in die Abteilung. Warum hast du sie sonst wieder ins Leben gerufen?“

„Das hatte doch nichts mit mir zu tun. Es war einfach eine Notwendigkeit, um die Arbeitsabläufe zu optimieren. Wir waren nicht ohne Grund da und wie viel ohne uns schief gelaufen ist, habt ihr ja wohl alle mitbekommen.“

„Überleg dir das gut. Christine ist richtig scharf auf dich. So ohne weiteres wird sie das nicht hinnehmen. Ich freu mich natürlich, dass du bei uns bleiben willst … aber ernsthaft, macht dir das hier wirklich Spaß? Du bist doch total unterfordert, oder?“

„Ich weiß nicht, ob du das verstehst, aber mir käme das wie ein Verrat an meine ehemaligen Kollegen vor, die vor gar nicht langer Zeit geflogen sind.“

„Doch, verstehe ich gut. Tatsache bleibt, dass du der beste Mann für den Job bist, und das weißt du. Was soll ich Christine jetzt sagen?“

„Sag ihr, dass ich nein gesagt habe. Ich hab irgendwo noch Michelles Telefonnummer, wenn ihr sie zurückholen wollt. Tut mir leid. Eine Frage der persönlichen Ethik.“

Er schüttelte missmutig den Kopf.

„Meinst du, du kannst dir so etwas in dieser Firma auf Dauer leisten?“

„Vielleicht brauch ich das ja auch gar nicht.“

„Verstehe. Wir sind alle wegen der Entwicklung der Firma beunruhigt. Aber darum brauchen wir auch gerade erfahrene Leute an den richtigen Positionen. Überleg es dir bitte doch noch mal.“

Ich gab ihm zumindest dieses Versprechen. Ich hatte aber schon eine Ausweichmöglichkeit. Adrian, der Leiter der philosophischen Fakultät, für den ich einmal übersetzt hatte, besorgte sich über Bob meine Telefonnummer. Zum letzten Mal hatte ich ihn vor über einem Jahr in einer Vorstellung meines Stücks getroffen. Schon damals hatte er angekündigt, wir sollten die Seminarreihe, die er sich vorgestellt hatte, nun irgendwann einmal in Angriff nehmen.

Als ich ihm von den Problemen mit meiner Firma berichtete, wollte er mich als wissenschaftlichen Assistenten unterbringen. Das klang ja zumindest schon mal sehr gut. Aber zu diesem Zeitpunkt gab es noch nichts Konkretes. Andrea sprach mich an. Auch sie war verwirrt, weil ich die Liaison Position ausgeschlagen hatte.

„Wozu hättest du denn Lust? IT? Es wird auch eine Position in der Internationalen Entwicklungsabteilung gerade besetzt. Wär das was für dich?“

Das klang schon besser. Das war die Abteilung, die durch schlampige Vorbereitung bei der Erschließung neuer Märkte einen Großteil unserer jetzigen Schwierigkeiten verursacht hatte. Das klang wie eine echte Herausforderung.

„Ja, das klingt schon besser.“

„Also gut, sprich mit Janice. Die Stelle ist offiziell ausgeschrieben und wir haben auch schon Bewerbungen laufen, also musst du dich auch ganz offiziell bewerben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie sich gegen dich entscheiden, verstanden?“

„Alles klar, danke Andrea.“

„Dafür nicht. Aber auch ich glaube, dass du mit Christine und der neuen Abteilung noch besser aufgehoben wärst. Du hast sie noch nicht kennengelernt, nicht wahr? Ich musste ihr versprechen, dir ins Gewissen zu reden. Sie kann sehr überzeugend sein.“

Ich versprach auch ihr, darüber nachzudenken. Trotzdem schrieb ich eine formelle Bewerbung für den Job in der Internationalen Entwicklung und hatte dann auch schon ein „Bewerbungsgespräch“, wo mich die Managerin, Janice, lediglich über meine neuen Tätigkeiten informierte. Ich spürte sofort, dass sie mit der Intervention von „oben“ nicht so ganz glücklich war.

Christine bat mich um ein Gespräch. Sie hatte gehört, dass ich in die Internationale Entwicklung gehen würde und sah ihre Felle davon schwimmen. Ich begriff sehr schnell, warum alle von ihr so angetan schienen. Sie war dynamisch, von sich selbst überzeugt und hatte eine natürliche Dominanz, wie ich sie selten erlebt hatte. Sie erinnerte mich an jemanden. Und das fing auch gleich so an.

„Schön, dass du hier bist. Ich bin Christine, aber nenn mich ruhig Chris.“

Nun, äußerlich ähnelten sie sich gar nicht. Aber die Persönlichkeit war vergleichbar. Sie überzeugte, nannte Perspektiven, pinselte mir den Bauch, rundete das ganze mit einer ordentlichen Gehaltserhöhung ab und war sich ihres Erfolgs sehr sicher. Da sie aber gleich mitbekommen sollte, was sie sich da eingehandelt hatte, zerschmetterte ich jedes ihrer Argumente, verwies ihre Perspektiven in das Reich der Fabel und nannte eine Mindestsumme, die im Abteilungsleiterniveau angesiedelt war. Zu meiner Überraschung sagte sie sofort ja.

Also fing ich wieder in der Liaison Abteilung an. Neben mir gab es dort noch zwei Südafrikaner, einen jungen Typen namens George, der schrecklich unsicher, aber nett war und Stefanie, Anfang zwanzig, durchschnittlich hübsch, aber überdurchschnittlich liebenswert. Wir freundeten uns sofort an.

Wir saßen uns schräg gegenüber, vielleicht fünf Meter voneinander entfernt, aber wir waren ständig am chatten. Was damit zusammenhing, dass wir nun ein erstes E-Mail Programm hatten, welches wir für die Arbeit so gut wie nie gebrauchten, aber für unsere Zwecke war es doch sehr geeignet. Ich hoffe nur, dass niemand jemals die Inhalte unserer Austausche dort prüfte. Es fing ganz harmlos an. Wir sprachen über das Wochenende und Partys.

Irgendwie kam ich drauf, dass es für mich wohl langsam mal wieder Zeit wäre, ordentlich einen wegzustecken. Das teilte ich ihr, zunächst noch recht blumig umschrieben, mit. Als Antwort kam, dass auch sie einer satten Füllung ihrer Körpermitte nicht abgeneigt wäre. Ab diesem Zeitpunkt hatte jede unserer Botschaften einen sexuellen Unterton und waren zum Teil trotz humorvollen Stils so geil, dass ich aufgrund dessen mit halbem Ständer aufstehen musste, wenn der Job es erforderte.

Die Tatsache, dass wir dem anderen ins Gesicht sahen, während die nächste schlüpfrige Antwort gelesen wurde, trug sicherlich dazu bei. Leider ging das Spiel nur über zwei Wochen weiter, denn dann wurde Stefanie in die Einkaufsabteilung versetzt, die im Büro über uns saß. Als Ersatz bekamen wir eine nette, aber bei weitem nicht so aufregende Kollegin, die aber ihre Arbeit auch sehr gut machte. Wir hätten ja mit unseren E-Mails weitermachen können und schrieben auch die eine oder andere Zeile, aber der Reiz war durch das Fehlen des Augenkontaktes ein wenig verloren gegangen.

Das hinderte uns aber nicht daran, außerhalb der Arbeit in Kontakt zu bleiben. Es stand ein Whoop Whoop an und ich lud sie ein. Flirten und über Sex fantasieren mal außen vor gelassen, sie war fast zehn Jahre jünger als ich, also ging es von Anfang an mehr in Richtung Freundschaft und so fantastisch wie sie drauf war, avancierte sie gleich zu einem potentiellen Mitglied unserer Wahlfamilie. Sie fand die Party klasse und freundete sich auch sofort mit meinen Freunden an, insbesondere mit Sam, der mit ihr zusammen das Kind in ihm raus ließ.

Nach der Party waren wir wieder alle in Sams und Andys Wohnung, schauten Star Wars auf Laserdisk und kuschelten alle zusammen. Da wir die ganze Nacht durchgetanzt hatten und körperlich ziemlich hin waren, fing Stan eine neue Tradition an, die uns allen sehr viel Freude bereitete. Er konnte wunderbar und sehr professionell massieren. Nach dem Marathontanzen auf E werden natürlich insbesondere Beine und unterer Rücken in Mitleidenschaft gezogen, daher waren seine kundigen Hände, die alle Verhärtungen und Spannung soooo schön zum Schmelzen brachten, einfach himmlisch.

Damit er nicht der einzige war, der ohne eine solche spezielle Zuwendung auskommen musste, versuchte ich mich dann an seinem Rücken. Überrascht, aber wohl angenehm so, teilte er mir mit, dass ich ein Naturtalent sei und versprach, mir bei den nächsten Gelegenheiten ein paar Tipps und Tricks zu geben. Mein Kontakt mit Stefanie beschränkte sich aber nicht nur auf Partys. Gleich am ersten Montag, an dem wir uns kennenlernten, erzählte ich ihr, dass ich mich nach Feierabend beeilen musste, weil ich quer durch die Stadt zum Yoga wollte und nicht zu spät kommen konnte, weil ich zu der Zeit die Gruppe in Vertretung für Hari leitete.

Sie meinte, sie wäre auch daran interessiert, aber es wäre ihr zu weit. Da sie nicht weit von uns entfernt nahe Hammersmith wohnte, schlug ich vor, ihr Privatunterricht zu geben. Sie war sofort Feuer und Flamme und fragte nach Rücksprache mit ihrer Vermieterin, ob diese und vielleicht andere Leute auch mitmachen könnten. Dagegen hatte ich selbstverständlich nichts einzuwenden.

Wir einigten uns auf Donnerstage und ich besuchte sie zum ersten Mal in ihrem Haus. Die „Vermieterin“ war eigentlich nur die Hauptmieterin einer Vierzimmer-Wohnung, eine ziemlich exzentrische Damen aus Chile, die nach einem langen Aufenthalt in Indien nur Sitaram genannt wurde. Sitaram war ihr Mantra. Offensichtlich hatte sie vorher die Tendenz gehabt, ständig und obszön zu fluchen. Ihr Guru hatte ihr aufgetragen, zur Reinigung ihrer Sprache und ihres Geistes nicht mehr in Obszönitäten auszubrechen, sondern nur Sitaram, Sitaram zu sagen.

Das tat sie dann auch mit religiösem Eifer. Ihre Spiritualität war allerdings so exzentrisch wie sie selbst. Als wir ihr Zimmer, wo die Yogastunde stattfinden sollte, betraten, war ich schon etwas verblüfft. Sie hatte eine Matratze in einer Ecke, sonst nichts. Ein Backgammon-Spiel, womit sie den Großteil der Tage und Nächte zubrachte, die Wände voller gemalter Bilder, zu denen sich eines von mir hinzugesellen sollte. Das war ihre Auflage an Neuankömmlinge: Man musste ihr ein Bild malen. Ansonsten kiffte sie von morgens bis abends.

Da sie am Yoga teilnehmen wollte, brachte ich sie jedoch dazu sich die nächsten Spliffs bis nach der Stunde zu verkneifen. Beide machten gut mit, obwohl Sitaram mit ihren fast fünfzig Jahren natürlich deutlich mehr Probleme hatte. Beide schauten verblüfft und beeindruckt auf meine zu der Zeit wirklich ausgeprägte Flexibilität. Meine „Privatstunden“ sprachen sich in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis rum und bald darauf waren wir regelmäßig eine größere Gruppe, meist zu fünft bis sechst.

Als Dankeschön für die Stunden kochte hinterher immer jemand, aber manchmal auch ich. Wir breiteten Zeitungen auf dem Boden aus, setzten uns alle zusammen auf die Erde und genossen unsere lukullischen Mahlzeiten, meist indisch angehaucht, aber durchaus auch anderes. Da fast jedesmal jemand anders kochte, war ordentlich Abwechslung drin. Natürlich meinte Sitaram nach jeder Stunde zuerst, dass wir nun die entgangenen Spliffs nachholen mussten. Sie war wirklich witzig.

Gleich beim zweiten Mal hatte sie ein paar Verhärtungen im Rücken, also massierte ich sie hinterher, was ihr richtig gut gefiel. Mit richtig gut meine ich, sie wurde unter mir sehr deutlich fühlbar geil. Da ich sie wirklich mochte und davon ausging, dass dies eventuell die einzige körperliche Zuwendung für sie sein könnte, ließ ich mir also besonders viel Zeit und gab der Rückenmassage auch eine deutlich erotischere Prägung, als gewohnt. Sie schien das sehr zu schätzen, da sie immer und immer wieder betonte, ich würde die besten Massagen der Welt geben.

Ich ging mit Stefanie an einem Freitagabend alleine auf eine Party, Drum & Bass, nicht weit von ihrer Wohnung. Die Party und die Pillen die wir hatten, waren gut. Da es ein kommerzieller Club war, war die Nacht aber schon um drei Uhr beendet. Wir gingen danach in ihre Wohnung. Sitaram hatte kein rechtes Gefühl für Nacht und Tag und war wach, also setzten wir uns zunächst zu ihr. Ich schlug Stefanie vor, sie zu massieren und Sitaram meldete ein solches Bedürfnis ebenfalls an.

Zunächst war aber Stefanie dran. Ich ließ mir richtig Zeit und spürte schon, dass ich da nicht nur eine Freundin, sondern auch eine sehr attraktive Frau knetete und bearbeitete. Sie schlief während der Massage ein. Wir deckten sie zu und ich widmete mich Sitaram. Schon bei Stefanie hatte ich den Körper nicht nur massiert, sondern auch durchaus verwöhnt und es wurde schnell klar, dass dies auch die Art von Massage war, die Sitaram sich wünschte.

Da ich immer noch am Fliegen war und alles und jeden liebte und Gutes tun wollte, schlug ich ihr vor, ihr diesmal die komplette Rückseite zu massieren. Mit blitzenden Augen und einiger Aufgeregtheit entledigte sich Sitaram rasend schnell ihrer Kleidung. Sie stellte sicher, dass ich auch einen guten Blick auf ihre Vorderseite bekam, bevor sie sich erwartungsfroh auf selbiger niederließ.

Sie sah für ihr Alter noch ganz gut aus, hatte schon das eine oder andere Fettpölsterchen und ihre Brüste hatten auch schon länger den Zug der Schwerkraft erfahren, aber sie war auch und gerade auf E schon eine durchaus angenehme Spielfläche. Ich deckte zunächst ihren etwas breiteren Hintern und ihre Beine mit einem Tuch ab, damit sie nicht auskühlte, setzte mich darauf und verwöhnte ihren Rücken mit reichlich Öl, was man für eine echte Massage eher nicht tut, da eben genau die Reibung für die Entspannung sorgt.

Wir hatten aber beide in diesen Momenten mehr Spaß an meinen gleitenden Händen und es fühlte sich auch für mich sehr witzig an. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich tiefer glitt und ihren Hintern freilegte, war es zwar auf Verwöhnen angelegt, aber noch nicht unbedingt stark sexuell geprägt gewesen. Sie stöhnte leise und brabbelte „Sitaram, Sitaram“ vor sich hin. Der starke Geruch ihrer Weiblichkeit mischte sich mit dem Rosenholzduft ihres Massageöls.

Ich knete ihre Hinterbacken mit Gusto und wachsender Geilheit, da ich durch die Knetbewegungen nicht nur ihr Poloch sondern auch ihre von drahtigem schwarzem Schamhaar geheimnisvoll verdeckte Möse freilegte. Sie öffnete gleich die Beine etwas mehr und gurrte wie eine Taube. Ich bezog nun ihre Schenkel mit ein, verwöhnte ihre gesamte Rückseite sehr gezielt und nun fast offen erotisch, mit einem durchaus darauf reagierendem schwellenden Schwengel. Ihre auch ohne Ölung leicht glänzende Fut ließ ich außen vor, rieb aber dicht genug daran herum, um die dort entstandene Hitze zu fühlen.

Ich hatte für einen Moment den Eindruck, sie wäre wie Stefanie eingeschlafen, also wollte ich sie gerade mit Tüchern abdecken, da sie auf ihrem Bettdeck lag, als sie von meiner Bewegung wieder wachgerüttelt leise fragte:

„Fertig?“

„Jau. Und wie fühlt es sich an?“

„Himmel. Wie im Himmel. Jetzt vorn.“

Sprach’s und drehte sich grinsend auf den Rücken. Wir sahen beide gleichzeitig zu der schlafenden Stefanie, die zudem ihren Kopf in die andere Richtung gelegt hatte, tief und gleichmäßig atmete. Ich biss mir noch ein paar Sekunden unentschlossen auf meiner Unterlippe herum, trank dann etwas Wasser und verteilte ein paar Tropfen Öl auf ihren Titten. Sie lächelte entzückt, als ich nun offen alle Prätension einer Massage wegließ und mit ihren Titten spielte, sie zwar auch knetete, aber vornehmlich ihre harten Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger bearbeitete.

„Sitaram ist jetzt richtig geil“, vermeldete sie über sich selbst wie gewöhnlich in der dritten Person und ziemlich überflüssigerweise, denn das war mir selbstredend auch schon aufgefallen. Ich beschloss, ihr zumindest den Gefallen einer weiteren Massage zu tun. Zu diesem Zweck glitt ich zwischen ihre sich bereitwillig öffnenden Beine und ersetzte die nun auch langsam ermüdeten Hände durch meine Zunge. Das Zielgebiet hatte ich in weiser Voraussicht noch nicht mit öligen Fingern bearbeitet.

Sie gurrte und atmete schwer, aber so leise es irgend ging, um Stefanie nicht auf unser verstohlenes Abenteuer aufmerksam zu machen, murmelte auch immer wieder ihr Mantra, während ich ihr stark duftendes, aber durchaus wohlschmeckendes Wonnemäuschen verwöhnte. Gerade dies machte uns aber wohl beide besonders geil, da sie jederzeit hätte aufwachen können. Ich legte mich jedenfalls ordentlich ins Zeug, teilte die ungewohnt dunklen Schamlippen mit meiner eifrigen Zunge und tobte mich im rosigen Innern ihrer Weiblichkeit aus.

Sie schaffte es ihr Lautstärkeniveau beizubehalten, bis sie das erste Mal kam, wo ihr Wonnelaut der Intensität des Erlebens jenseits ihrer Steuerungsmöglichkeiten auch lautstärkemäßig angepasst durch ihr kahles Zimmer wehte. Wir hielten kurz inne, da Stefanie sich etwas unruhig hin und her bewegte, uns sogar kurz das Gesicht zudrehte. Ihre Augen blieben aber geschlossen. Bald darauf war auch wieder ihr gleichmäßiger Atem zu hören. Ich schaute noch ein letztes Mal prüfend in ihr engelgleiches Gesicht und widmete mich dann wieder ihrer begeisterten Vermieterin, die wohl davon ausgegangen war, dass ich es bei diesem einen Erlebnis belassen würde.

Ich hatte aber so viel Spaß an der Sache gefunden, dass ich nun noch einmal richtig zur Sache ging. Meine Finger waren noch immer leicht ölig und es wäre eine Verschwendung gewesen, diese Tatsache nicht auszunutzen, also bohrte ich ihr zunächst einen, dann zwei Finger in ihren After, was mit einer langen Reihe ihres Mantras und wilden Beckenbewegungen quittiert wurde. Ihr erstaunlich großer Kitzler erfreute sich indes der eher gelassenen Zuwendung meiner Zunge. Ich verlor jedes Gefühl für Zeit und Raum, schleckte, leckte und züngelte, während meine mittlerweile drei Finger sich in ihrem engen kleinen Arschloch austobten.

Sie schaffte es, beim nächsten Höhepunkt leiser zu sein. Ich hielt an und überlegte. Ich war von der Aktion hart geworden, aber ich wollte sie nicht ficken. Die Leckerei war ein Akt der Nächstenliebe gewesen, mal abgesehen davon, dass ich diesen natürlich wirklich genossen hatte. Also gab ich ihr leise zu verstehen, dass wir uns nun vielleicht besser unter die Bettdecke begeben sollten. Sie verstand, schien aber nicht übermäßig enttäuscht. Sie drehte uns noch einen Spliff und zog sich ein T-Shirt über, für den Fall, dass Stefanie doch noch aufwachte.

Wir rauchten und grinsten uns verschwörerisch an. Sie schien es eilig zu haben, mit dem Spliff fertig zu werden, was sonst gar nicht ihre Art war. Ich befürchtete schon, dass meine Vorbehalte gegenüber echtem Sex mit ihr doch nicht angekommen waren, als sie sich die Ölflasche schnappte und „Sitaram massiert“ in mein Ohr säuselte. Warum nicht. Eine Massage klang gut.

Erst als sie an meiner Hose zog, wurde mir klar, was sie vorhatte. Sie bekam sofort meine gedankliche und körperliche Zustimmung. Sie massierte das Öl richtig langsam und genussvoll in mein sich rasch verhärtendes Fleisch. Nun war es an mir, Stöhnen mühsam zu unterdrücken, dann sie rieb mit ihrem Daumen über meine freigelegte Eichel, bevor sie mit beiden Händen eine Art Handhöhle für mich bildete, die sich ständig verengte und vergrößerte, bis sich Schweiß auf meiner Stirn und eine ordentliche Ladung in meinen Eiern gebildet hatte.

Diese blieb nicht lange in diesen enthalten, eine Minute eher konventioneller Wichsbewegungen mit nur einer Hand sorgte dafür, dass sich auf meiner schwitzigen Brust das Ergebnis ihrer Bemühungen ablesen ließ. Sie massierte das Sperma in meine Haut, ließ es sich aber auch nicht nehmen, ein wenig davon zu kosten, obwohl sie dem Vernehmen nach nicht schlucken durfte, weil sie strikte Vegetarierin war.

Wir kuschelten danach noch ein paar Minuten, bevor ich mich zur Seite drehte, weil sie doch etwas zu intensiv mit ihrer Pussy an meinem wiedererwachendem Stolz rieb und versuchte, meine Nicht-Fick-Entscheidung umzustoßen. Ich dämmerte noch eine Weile zufrieden vor mich hin, bis ich dann zu den ersten Strahlen des neuen Morgen einschlief.

***

Anfang Mai wurde ich wieder zu Christine ins Büro gerufen. Sie hatte mir in der Abteilung mehr oder minder freie Hand gewährt und alles lief zumindest dort reibungslos. Ich hatte meine Kollegen soweit eingearbeitet, dass sie auch ohne mich auskamen, diverse Datenbanken geschrieben und langweilte mich. Ich spielte nebenbei Schach gegen den Computer, der sich allerdings auch auf der höchsten Stufe recht schnell geschlagen gab.

„Wie gefällt es dir nun bei uns?“

„Na ja, ist ja nicht so, als ob das was Neues für mich gewesen wär.“

„Ah, das trifft sich gut, du willst was Neues? Ich hätte da was für dich.“

„Und das wäre?“

„Wie wäre es mit Abteilungsleiter der Einkaufsabteilung?“

Moment mal. Es gab dort einen Manager und Stefanie bekleidete dort die Supervisor Position.

„Ehm … was ist mit Stefanie?“

„Stefanie will lieber nur als Buchhalterin dort arbeiten. Sie … kommt da nicht so gut zurecht.“

„Und der Manager, wie hieß er noch gleich?“

„Der wird gehen. Was sagst du?“

„Hm … klingt ja nicht schlecht … aber …“

„Viertausend mehr im Jahr und Überstunden oder achttausend und du kriegst die Überstunden nicht bezahlt.“

Das klang auch gut. Stefanie hatte mir allerdings von der Abteilung erzählt. Es war chaotisch und brutal. Klang wie etwas, das mir Spaß machen würde.

„Okay. Eigentlich brauche ich George und die anderen ja nicht mehr anlernen.“

„Genau. Du kannst gleich hochkommen. Stefanie wird dir zeigen, was du wissen musst. Vorher kannst du gleich noch deine erste Amtshandlung durchführen.“

„Und das wäre?“

„Sag Thomson, dass er gehen kann. Hier sind seine Papiere und sein Abfindungsscheck.“

„Wäre das nicht eher deine Aufgabe?“

„Gewöhn dich dran. Nach ein paar Tagen wirst du wissen, was ich damit meine. Gleichzeitig wirst du übrigens mein Stellvertreter.“

„Ach was. Und ich darf dann Leute für dich entlassen? Klingt ja reizend.“

„Tom, du musst ganz schnell ganz hart werden, wenn du in dem Job überleben willst. Es ist eine Schleudersitzposition, wenn du verstehst, was ich meine.“

„Ich werde immer ganz schnell ganz hart.“

Sie lachte fröhlich.

„Das wird ja so einige erfreuen. Du hast Glück, dass ich einen eifersüchtigen Verlobten hab, sonst hätte ich dir längst schon mal andere Aufgaben gegeben. So, dann geh mal rüber und mach dich mit deinem Team bekannt. Sieben Frauen Tom. Mach dich auf was gefasst.“

Sie begleitete mich trotzdem in meine neue Abteilung und stellte mich vor.

„Ihr kennt ihn ja alle vom Sehen. Das ist Tom, für die, die seinen Namen noch nicht kennen. Er ist ab heute euer Boss. Stefanie wird ihm in den ersten Tagen noch helfen. Okay, und jetzt stell ich dich Thomson vor. Du kannst dann mein Büro für das Gespräch haben.“

Die Frauen warfen sich alle vielsagende Blicke zu. Dann widmeten sie sich wieder ihrer Arbeit. Ich griff mir den Mann Mitte Fünfzig, der vor einem Haufen Papiere saß und sich mit den Designern unterhielt, mit denen er sich wohl die meiste Zeit aufhielt.

„Thomson, das ist Tom. Er ist der neue Abteilungsleiter. Tom, viel Spaß, ich muss jetzt rüber in ein Meeting.“

Die Designer grüßten mich freundlich, wir kannten uns nun auch schon ein paar Jahre. Der grauhaarige Manager war mir fremd, aber mit seiner Abteilung hatte ich auch bislang noch nicht soviel zu tun gehabt.

„Erfreut dich kennenzulernen. Mir hat natürlich keiner was gesagt, aber das ist hier ja immer so. Du übernimmst für Stefanie, ja?“

Ich wollte die ganze Geschichte nur irgendwie hinter mich bringen.

„Nicht nur für sie. Kommst du bitte mit in Christines Büro?“

Er hatte einen schleppenden Gang und hängende Schultern. Ob er ahnte, was jetzt folgen würde? Wir setzten uns, ich setzte mich auf Christines Stuhl. Er betrachtete dies mit gekrauster Stirn.

„Sag nicht, dass du mich entlassen willst.“

„Mit Wollen hat das nichts zu tun. Es wurde mir aufgetragen, das zu tun.“

„Das glaub ich doch gar nicht … diese dumme kleine Fotze … was für ein Drecksstück. Ich hab’s doch gewusst.“

Ich hörte mir an, wie er über Christine und Andrea herzog. Es berührte mich nicht. Er gab mir noch den Tipp, mich aus der Firma abzusetzen, bevor sie zusammenbrach.

„Du glaubst, das wird zwangsläufig passieren?“

„Schau dir mal meinen Zahlungsplan für unsere Hersteller an. Dann wirst du verstehen, was ich meine.“

Am Ende des Gesprächs hatte er sich abgeregt und verschwand, mit schleppendem Gang und jetzt noch tiefer hängenden Schultern. Ich weiß noch, dass ich dachte, er wäre eh nicht aus dem Material geschnitzt, das die Firma brauchte.

Nach zwei Wochen, die ich hauptsächlich damit verbrachte herauszufinden, welche Aufträge, die wir bereits bezahlt hatten, nicht hereingekommen waren, bekam ich auch erste Einblicke in das Ausmaß der Katastrophe. Wir hatten mehr als fünfzig Prozent unserer Lieferanten seit einem halben Jahr nicht mehr bezahlt. Ich fragte Christine, ob ich mir den Zahlungsplan von Thomson noch einmal vornehmen sollte.

„Lass es. Der ist eh Makulatur. Die Summe, die ihm als zur Verfügung stehend genannt wurde, ist reine Fiktion.“

„Wenn du mir eine realistischere Zahl nennst, kann ich das Teil entsprechend anpassen.“

Sie grinste bitter.

„Realistisch? Okay. Null. Nada. Zilch.“

„Und warum habt ihr ihn dann daran arbeiten lassen?“

„Damit er beschäftigt war und uns nicht auf den Keks ging. Tom, die Firma ist eigentlich nicht mehr zu retten. Es sei denn, wir finden wirklich den Investor, nachdem Andrea händeringend sucht. Sie ist in Gesprächen mit ein paar Amis.“

„Und was soll ich jetzt machen?“

„Nimm dir Lisa und geht durch, was sich am besten verkauft und bettel die entsprechenden Hersteller an, dass sie uns davon noch was schicken. Lüg einfach das Blaue vom Himmel runter, wo es geht, wo es nicht geht, bettel die Finanzabteilung an, dass wir ihnen zumindest ein paar Pfund schicken, damit sie beruhigt sind.“

Lisa war unsere Prognostikerin. Sie war die einzige Amerikanerin in der Firma, zwei Jahre jünger als ich, etwas stabiler gebaut, aber nicht im Sinne von fett, sondern mehr mit etwas dickeren Waden und Schenkeln, die sie in ihren weiten Kleidern doch oft genug präsentierte. Sie hatte nichtsdestotrotz eine unglaubliche erotische Ausstrahlung. Trotz meines Vorsatzes, mich nicht mehr mit Kollegen einzulassen, funkte und knisterte es schon, wenn wir uns nur anschauten, fünf Meter übers Büro hinweg. Wenn ich neben ihr stand oder saß, war es kaum auszuhalten.

Es gab einen lustigen Versprecher meinerseits. Wir gingen oft zusammen rauchen und tranken dazu meist einen Kaffee. Routinemäßig machte ich immer den selben Spruch „are you coming down for a coffee and a fag“, was übersetzt so viel heißt wie „kommst du mit runter auf ’n Kaffee und ‘ne Zigarette“. Ich hatte mir gerade wieder vorgestellt, was ich mit ihr so alles anstellen könnte und fragte sie „are you coming down for a coffee and a shag“, was so viel heißt wie „kommst du mit runter auf ’n Kaffee und ‘nen Fick“. Sie meinte einfach nur „klar“, dann bemerkten wir beide gleichzeitig meinen/unseren Faux-pas und lachten uns schlapp.

Wir setzten uns vor das Lager auf ein paar Paletten, tranken unseren Kaffee und rauchten. Ich beschloss, entgegen all meinen Vorsätzen noch einmal das Gespräch auf meinen Freudschen Versprecher zu lenken.

„Es ist ja eigentlich kein Wunder, dass mir das so rausgerutscht ist. Wenn du nicht meine Kollegin wärst …“

„Und nicht frisch verheiratet …“

„Oh, du bist verheiratet?“

„Ja, seit einem halben Jahr. Und glücklich. Sehr glücklich sogar. Verstehst du?“

Das tat ich natürlich. Vielleicht hatte ich mir ja ihre Reaktionen auch nur eingebildet.

„Dein Mann ist zu beneiden. Manche haben echt Schwein. Du bist eine Klassefrau.“

„Danke. Sowas hört man natürlich gern. Und ich gestehe … du weißt schon. Aber ich würde niemals etwas unternehmen. Ich liebe meinen Mann. Ich könnte ihn nie betrügen, verstehst du?“

„Ich weiß schon? Hm. Also denkst du manchmal auch daran, wie es wäre, wenn ich dir den Verstand raus vögele?“

„Hey! Nicht so laut.“

Neben uns standen in etwas weiterer Entfernung ein paar Lagerarbeiter, eigentlich außer direkter Hörweite. Sie starrte auf ihre Zigarette, als ob die Antwort auf meine Frage da drauf geschrieben stand.

„Das ist doch wohl ganz natürlich“, meinte sie nach längerer Pause. „Schließlich bin ich trotz Heirat eine Frau, die es liebt, begehrt zu werden.“

„Also habe ich mir das Knistern nicht eingebildet.“

„Machst du Witze? Es ist kaum auszuhalten.“

„Okay, ich sag dir was: Wenn ich dir noch einmal die Frage stelle und du sagst ja, dann bist du fällig. Ob es nun ein Versprecher war oder nicht.“

„Du bist mir so eine Marke. Und ich hab doch gesagt: Es wird sich gar nichts abspielen.“

„Warten wir’s ab.“

Wir gingen zusammen die Treppe zu unserem Büro hoch. Vor der Tür hielt sie plötzlich an. Ich war direkt hinter ihr und lief quasi in sie rein. Anstatt mich aber von ihr zurückzuziehen presste ich mit meinem Unterleib in ihren Hintern. Sie stöhnte unterdrückt. Ich drückte noch etwas kräftiger zu, damit sie auch gut meinen schon vom Gespräch zuvor leicht geschwollenen Schwanz spüren konnte. Dann gab ich sie frei und ließ sie die Tür öffnen.

Wir konnten uns in den folgenden Stunden beide nicht so recht auf unsere Arbeit konzentrieren. Ich fühlte mich ein wenig schuldig, sie so in Versuchung zu führen. Immerhin hatte sie mir ja reinen Wein eingeschenkt. Also schrieb ich ihr kurz eine E-Mail Botschaft.

„Tut mir leid, dass ich da so in dich rein gerannt bin. Ich werde dich ab jetzt nicht mehr fühlen lassen, wie geil du mich machst, zumindest nicht körperlich.“

Ich konnte natürlich verfolgen, wie sie die Mail öffnete. Sie lächelte kopfschüttelnd und ihr Gesicht bekam etwas mehr Farbe. Dann tippte sie die Antwortmail.

„Es sei dir verziehen. Ich nehme deine Entschuldigung an. Und jetzt gehe ich auf’s Klo, um den Schaden, den du angerichtet hast, folgerichtig zu beseitigen.“

Hoppala. Ich schrieb schnell zurück.

„Miststück. Jetzt werde ich die ganze Zeit nicht von meinem Schreibtisch aufstehen können, weil ich daran denken muss.“

Ihr Lächeln vertiefte sich. Dann stand sie tatsächlich auf und ging zum Klo. Kaum fünf Minuten später kam sie zurück. Die nächste Mail ging bei ihr ein.

„Das ging ja schnell. Dann hast du bestimmt an deinen Mann dabei gedacht?“

Statt einer Antwortmail hob sie zur Überraschung aller, die es mitkriegten einfach ihre Hand und zeigte mir den Stinkefinger. Sie konnte sich das Grinsen aber nicht verkneifen.

***

Am Anfang des nächsten Monats konnte die Firma erstmalig die Gehälter nicht mehr rechtzeitig zahlen. Drei Tage später als gewöhnlich hatten wir dann aber doch unser Geld auf dem Konto. Es gab einige Unmutsbekundungen, weil bei dem einen oder anderen Daueraufträge platzten. Die Firma redete sich damit raus, dass nirgendwo im Vertrag ein genaues Zahlungsdatum festgelegt war. Es hieß lediglich „um den ersten eines Monats herum“.

Nach dem Gespräch und E-Mail Gefecht mit Lisa versuchten wir weiter vernünftig zu sein. Wenn wir allerdings ins Kalbern kamen oder eng beieinander saßen, war es wirklich kaum auszuhalten. Ich glaube, das Bewusstsein etwas Falsches und Ungehöriges zu tun, war eben genau, was uns so erregte.

Wir unternahmen jedoch zunächst nichts. Jedenfalls nicht gemeinsam. Weil sie mir das in einer Mailantwort so vorschlug, ging auch ich aufs Klo, um mir einen runterzuholen. Ich brauchte nicht lange und selbstverständlich kriegte ich das bei meiner Rückkehr auch aufs Brot geschmiert.

„Das ging ja schnell. Hast du dabei an Christine gedacht?“

Meine Antwort kam postwendend.

„Dann hätte es wohl den ganzen Nachmittag gedauert und ich hätte auch noch Überstunden machen müssen. Nein, diesen schnellen Erfolg kannst du dir ganz allein zuschreiben. Ich hab mir vorgestellt, dich ganz, ganz langsam zu lecken, bis du kleine spitze Schreie ausstößt, und dann …“

Sie lächelte nicht einmal, sondern starrte nur auf ihren Bildschirm. Nach einer Minute kam ihre Antwort.

„Und dann?“

Meine Antwort:

„Und den Rest kannst du dir ja denken. Wenn ich das jetzt ausformuliere, muss ich schon wieder aufs Klo.“

Christine walzte in unser Büro und hatte ein paar Spezialaufgaben für uns, die uns Gott sei Dank erst einmal ablenkten.

Am Wochenende nahmen wir George aus der Liaison Abteilung mit auf eine Party. Er war von der ganzen Geschichte recht angetan. Er ging regelmäßig ins Fitnessstudio und war auch schon ganz gut gebaut. Er tanzte aber irgendwie, als ob er sich in einer Rüstung befand. Was wir mittlerweile öfter mal taten, war, uns und manchmal auch Fremden, die das zu brauchen schienen, kurz auf der Tanzfläche den unteren Rücken zu massieren, um sie zu lockern. Fast immer bekamen wir dafür dankbare Reaktionen, weil das wirklich einfach nur ein Wohlfühlservice war und nichts anderes.

George war richtig erschrocken, als ich bei ihm damit anfing, ließ es dann aber doch geschehen. Er meinte aber gleich hinterher:

„Also, den Rücken zu massieren ist okay. Aber mehr ist nicht drin.“

Wie war der denn drauf? Natürlich hatte ich ihm erzählt, dass Andy und Sam schwul waren, auch, dass wir uns morgens beim Chillen meist alle massierten. Auch beim anschließenden Beisammensein diesmal in Saras Haus, weil dies näher an der Party dran lag, schien er zwischen Seligkeit und Ängsten hin und her zu schwingen, als Stan ihn massierte. Ich hatte ein wenig den Schalk im Nacken und wartete, bis Stan sein Werk vollendet hatte.

„Na, und wie fühlt sich das an? Bist du jetzt richtig entspannt?“

„Oh ja, das ist göttlich. Wirklich, total entspannt.“

Er lag auch weiterhin auf seinem Bauch und genoss wie empfohlen eine Weile die totale Entspannung. Seine Augen waren geschlossen. Also bewegte ich mich unbemerkt auf ihn zu und flüsterte ihm ins Ohr:

„Na prima, dann können wir ja endlich mit dem Arschficken anfangen.“

Wie er aus dieser entspannten Lage so schnell zum Stehen kam, war ob der Geschwindigkeit seiner Bewegung kaum nachvollziehbar. Ich rollte mich in einem Lachanfall, in den alle anderen einstimmten, obwohl sie nicht wissen konnten, was ich ihm gesagt hatte.

„Eh, leg dich wieder hin, Mann. Keiner will dich hier in den Arsch ficken. Du bist hier absolut sicher. Der einzige echte Unhold hier bin ich und meine Freunde passen schon auf, dass ich hier nichts anstelle. Okay, Stan braucht jetzt seine Pause … wen darf ich mit einer Massage beglücken?“

George beruhigte sich, versuchte gar etwas verunglückt mit uns zu lachen und Stefanie ließ sich massieren. Wahrscheinlich hatte George tatsächlich auch Bi-Tendenzen und echte Probleme, dazu zu stehen. Später ging er auch aufs Pride und erzählte mir, wie er doch so einige Angebote bekommen hatte, ob seines Körpers, auf den er so stolz war. Ich fragte, ob er das als schmeichelhaft empfand.

„Ja, irgendwie schon. Ein paar davon waren auch richtig gut gebaut und so … natürlich würde ich mich nie auf etwas einlassen … aber es ist doch schön zu wissen, dass man Optionen hat.“

Ich wünschte ihm, dass er etwas lockerer werden würde. Vielleicht sollten wir ihn ja mal ins Trade mitnehmen, um sein „Coming Out“ zu beschleunigen.

Ich beglückwünschte mich zu der Entscheidung, für bezahlte Überstunden optiert zu haben. Davon machte ich nämlich ständig wenigstens zwanzig in der Woche. Auch meine „Mädels“ brauchte ich eigentlich nie zu fragen. Wenn sie sahen, was anstand, blieben sie einfach von selber sitzen. Die Abteilung leitete sich sozusagen von selbst, ich brauchte nur wenig einzugreifen.

Es gab allerdings die eine oder andere Reiberei der Frauen mit der einzigen Deutschen in unserem Team, einer hageren Frau mit strohigem, langen Haar und einer großen Brille, die sich nicht so richtig ins Team eingliederte und mehr machte, was ihr gerade als sinnvoll in den Kopf kam, anstatt sich den Notwendigkeiten der Gruppe anzupassen. Die anderen Mädels reagierten sauer und ich musste eine Art Aussprache aufziehen, um die Wogen zu glätten.

Bei ihr kam aber irgendwie die Botschaft nicht an, im Gegenteil, sie reagierte beleidigt und weigerte sich, Überstunden zu machen. Christine gab mir freie Hand „das Richtige zu tun“. Ich warf sie raus, so schwer mir dies auch fiel, rettete damit aber die Stimmung im Team, auch wenn alle nun für sie mitarbeiten mussten, bis wir die Stelle neu besetzen konnten. Wir hatten eh gerade neue Leute interviewt, da wir es alleine kaum noch schafften.

Um auch mal einen Mann in die Abteilung zu bringen, hatte ich mich für einen Typen indischer Herkunft entschieden, der einen erstklassigen Lebenslauf vorzuweisen hatte und auch im Interview einen hervorragenden Eindruck hinterließ. An seinem ersten Tag erklärten Stefanie und ich ihm unsere Programme und den Umfang seiner Tätigkeiten. Kurz vor Mittag ging er dann angeblich zu seinem Auto, um seine Brille zu holen. Wir sahen ihn nie wieder.

Es gab wieder Massenentlassungen, aber unsere Abteilung war diesmal nicht betroffen. Die Stimmung in der Firma war auf Null bis minus noch was. Wir hatten aber in unserer Abteilung gar keine Zeit, uns davon abschrecken zu lassen, da wir krampfhaft versuchten, alle Artikel für den neuen Katalog hereinzubekommen, ohne wirklich Mittel dafür zur Verfügung zu haben. Einige der größeren Lieferanten aus Asien ließen sich nach zähen Verhandlungen darauf ein, weigerten sich aber nun, den Zoll für uns vorzustrecken, wie das sonst der Fall war.

Also landeten viele unserer heißersehnten Artikel im Zollverschluss, bis wir sie nach und nach mit den bescheidenen Mitteln, die uns zur Verfügung standen, auslösen konnten. Andrea beauftragte Lisa und mich, einen Plan zu entwickeln, um wirklich nur die wichtigsten und gewinnbringendsten Artikel freizukaufen, hockte auch tatsächlich bis neun Uhr abends mit bei uns. Blöderweise funkte sie uns dabei auch ordentlich dazwischen, weil sie neben den logischen und vernünftigen Kandidaten auch ein paar ihrer persönlichen Favoriten mit eingebracht sehen wollte.

Wir waren jedenfalls froh, als sie und ihre idiotischen Vorschläge endlich verschwunden waren und wir wirklich arbeiten konnten. Zudem war unser chinesisches Essen auch eingetroffen.

„Wie lange wollen wir eigentlich noch machen? Ich bin total verspannt“, vermeldete Lisa, als wir pappsatt draußen saßen und rauchten.

„Ein, zwei Stunden müssen wir wohl noch. Wo bist du denn verspannt? Soll ich dir kurz die Schultern massieren?“

Sie zögerte. Durch Andreas Anwesenheit war unsere sexuelle Anziehung nicht so wirklich zum Tragen gekommen. Jetzt wurde uns aber schlagartig schon bewusst, dass wir nun für einige Stunden völlig allein im Lager sein würden.

„Das wäre traumhaft … und viel zu gefährlich.“

Da hatte sie wohl recht. Trotzdem sollte sie deshalb nicht leiden müssen.

„Ich werde dir nur die Schultern massieren, versprochen. Komm dreh dich um und versuche dich zu entspannen.“

Etwas unbeholfen, weil ich diesmal keinen nackten Rücken samt Öl vor mir hatte, massierte ich kurz ihren in der Tat sehr verspannten oberen Rücken. Sie hielt still, aber kriegte auf ihrem nackten Oberarmen einige Male eine Gänsehaut.

„So, das soll für den Moment reichen. Besser?“

„Ja danke. Dann lass uns wieder rauf.“

Wir rappelten uns wieder auf.

„Ich bin echt total träge, wohl zu viel gefressen. Am liebsten würde ich mich jetzt hinlegen … na, ehrlicherweise muss ich sagen, mit dir hinlegen und …“

Sie hielt abrupt auf der Treppe an. Ich hätte ihr ohne Weiteres ausweichen können, aber ich rückte ihr mit voller Absicht wieder ganz nah auf die Pelle.

„Tom … bitte … lass uns damit aufhören, bitte … oh … lass das …“

Sie kommentierte damit, dass ich ihr trotz bester Vorsätze an ihre recht ordentlichen Titten griff. Ihr Mund sagte „lass das“ und „nein“, während sie ihren Hintern gegen meinen schwellenden Schwanz rieb, auch machte sie zunächst keinerlei Anstalten, meine Hände von ihren Titten zu entfernen. Blut und Adrenalin floss in wilden Strömen durch meinen Körper. Ich zog sie mit mir gegen die Wand des Treppenhauses, lehnte mich dagegen, behielt eine Hand an ihrer linken Brust und griff ihr mit der anderen unter ihr weites, knielanges Sommerkleid.

Sie stöhnte laut, als ich meine Hand in ihren schmalen Slip zwängte und Bekanntschaft mit ihrem völlig nassen Wonnegarten machte. Ihr Becken stand nicht still, als ich wie besessen an ihrer Möse rieb, ihr keine Chance ließ, nicht zu kommen. Das tat sie bereits nach wenigen Minuten. Ich behielt meine Hand noch eine Weile am Ort des Verbrechens und wartete darauf, dass sie sich von mir löste. Sie atmete schwer und gab sich erst nach einer weiteren Minute einen Ruck.

„Scheiße. Fuck.“

Nicht unbedingt, was man nach einer solchen Aktion hören wollte, aber sie sprach aus, was wir wohl beide dachten. Es hätte nicht passieren dürfen und doch war es unvermeidlich gewesen. Ich versuchte, unsere Scham und Schuld mit Humor zu überspielen.

„Ich hoffe, jetzt bist du wirklich entspannt genug, um weiterarbeiten zu können. Was tut man nicht alles für sein Team.“

Sie entgegnete nichts und lächelte auch nicht. Wir machten uns wieder an die Arbeit, stellten aber sicher, dass wir nicht zu eng aufeinander hockten und am Ende zog ich mich sogar zu meinem eigenen Schreibtisch zurück.

„Noch eine rauchen?“ fragte ich nach einer weiteren Stunde.

„Scheiße“, kam es zurück. Dann stand sie auf, kam zu mir an den Schreibtisch, kniete sich vor meinem Stuhl nieder und öffnete meine Hose.

„Hey, hey, hey. Ich hab den ominösen Satz doch gar nicht gesagt …“

Was mir in diesem Moment aber schon ziemlich egal war, weil sie meinen Schwanz freigelegt und binnen Sekunden auf Touren gebracht hatte.

„Das spielt auch keine Rolle, wir werden nicht ficken. Aber ich will dich hier nicht heiß machen und dann verhungern lassen. Ich werde dafür morgen nicht in den Spiegel schauen können, geschweige denn in das Gesicht meines Gatten, aber den Blow-Job hast du dir verdient.“

Dann ließ sie nur noch Taten sprechen. Es war völlig abgefahren, sie blies wild und hart, mit kräftiger Handunterstützung, so dass ich mich bald vor Geilheit auf dem Stuhl wand und gleichzeitig wehrte sich alles in mir gegen das Geschehen, auch und gerade, weil ihr dabei ihre Augen erst feucht wurden und dann tatsächlich Tränen ihre Wangen herunterliefen. Dazu gesellte sich binnen kürzester Zeit eine ordentliche Ladung Sperma, denn sie zog sofort ab, als sie merkte, dass ich kommen würde. Wir hörten plötzlich Schritte auf der Treppe.

Sie floh zurück an ihren Schreibtisch und ich schloss, so schnell es irgend ging, meine Hose, warf ihr auch ein Paket Taschentücher zu, damit sie sich die Spuren unserer schwachen Minute vom Gesicht wischen könnte. Das gelang ihr fast vollständig, als der Sicherheitsbeamte den Kopf in unser Büro steckte.

„Ah ihr zwei. Immer noch hier? Ihr müsst diese Firma ja wirklich lieben.“

„Lieben und hassen. Wir machen aber nicht mehr lange, vielleicht noch eine halbe Stunde. Jetzt gehen wir noch schnell eine rauchen.“

„Okay, ruft durch, wenn ihr nach Hause fahrt, damit ich die Alarmanlage anmachen kann.“

Als wir schweigend draußen rauchten, entdeckte ich noch ein paar Spermafäden in ihrem Haar und machte sie darauf aufmerksam. Der Wachmann hatte glücklicherweise nicht die besten Augen gehabt.

„Danke. Ich werde meinem Mann nichts sagen. Er würde das nie begreifen. Ich begreife es ja selber kaum.“

Ich verstand genau, was sie meinte und sprach auch aus, was wir beide dachten.

„Wir müssen damit aufhören. Es tut mir leid. Ich wollte es nicht soweit kommen lassen, ehrlich.“

„Ich mach dir keinen Vorwurf. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich es gewollt habe … aber wir müssen uns jetzt wirklich zusammenreißen. Und vermeiden, alleine zu sein. Ich glaube … wir halten die paar Wochen sicher noch durch.“

„Paar Wochen? Was meinst du?“

„Erzähl bloß keinem davon, aber ich war vorgestern bei einem Interview für eine Duty Free Kette im Heathrow. Aller Voraussicht nach hab ich den Job. Ich will aber noch nichts sagen, bevor ich das schriftlich habe.“

„Und die nächste hochkarätige Kraft verlässt das sinkende Schiff.“

„Wenn du schlau bist, seilst du dich auch langsam ab. Du weißt doch genau wie ich, dass die Firma kaum noch zu retten ist.“

„Wenn die Amis nicht anbeißen. Andrea scheint ja zu glauben, dass es klappt.“

„Andrea lebt in ihrer eigenen Welt. Ich würde mich an deiner Stelle nicht auf ihre Träume verlassen.“

Ich gab ihr zu verstehen, dass wir weitermachen sollten. Diesmal schafften wir es ohne Zwischenstopp ins Büro. Unkonzentriert arbeiteten wir noch eine halbe Stunde weiter und informierten dann die Wachmänner von unserem Feierabend. Wir standen noch zusammen und warteten auf unsere Taxis, die von diesen gerufen wurden.

„Meinst du, morgen früh werden wir uns noch ins Gesicht sehen können?“ fragte ich in eine eigenartige Stille hinein.

„Ich hoffe schon. Das wir nicht miteinander geschlafen haben, ist ein kleines Wunder. Wir müssen jetzt stark sein.“

Ich fragte mich, ob sie vielleicht sogar ein wenig verliebt in mich war, aber ich wollte nicht nachbohren. Ich fühlte mich schon schlimm genug, weil ich im Grunde derjenige war, der seine Finger nicht von ihr hatte lassen können. Es passte aber, in diese eigenartige Atmosphäre, dieses fast schizophrene Verhalten meinerseits. Einerseits war mir schon klar, dass ich alles falsch machte, den Tatsachen nicht wirklich ins Auge blickte, von einer Dummheit in die nächste schlitterte und andererseits brauchte ich das in diesen Tagen aber auch.

Zwei Tage nachdem Lisa die Firma verlassen hatte, gab es eine große Betriebsversammlung, auf der wir informiert wurden, dass die amerikanischen Investoren eine Zusage gemacht hatten und auch unsere schon seit zehn Tagen überfälligen Gehälter zahlen würden. Erleichterung machte sich unter den Standhaften breit. Die währte aber nur ein paar Wochen.

Die Amis hatten ein paar ihrer Leute in die Firma geschleust und begannen Andrea zu isolieren und ihre eigenen Ideen umzusetzen. Andrea roch den Braten in letzter Minute. Sie wollten die Firma gar nicht retten. Sie wollten sie aufbrechen und in Teilen verscherbeln, um einen schnellen Gewinn zu machen. Dabei hatten sie aber wohl nur die Hälfte unserer Probleme präsentiert bekommen. Es kam zum Eklat und die Amis verschwanden wieder.

Sie hatte noch ein letztes Eisen im Feuer. Einer unserer Lieferanten aus Taiwan war durch unsere Firma erst groß geworden. Er fühlte sich Andrea verpflichtet und unser Chefdesigner, der ein besonders gutes Verhältnis zu ihm hatte, überredete ihn schließlich, Teilhaber zu werden und Geld in die Firma zu pumpen. Es war ein Aufschub, keine Rettung, das war allen, die so einen tiefen Einblick in unsere Finanzen hatten wie ich, natürlich sofort klar.

Andrea war nun völlig außer Kontrolle. Sie feuerte jeden, der ihr widersprach und bald traute sich außer mir in unseren Krisensitzungen, in die ich jetzt immer öfter einbezogen wurde, niemand mehr den Mund aufzumachen und ihr mal ein bisschen Realität vor Augen zu führen. Sie tobte manchmal, aber klammheimlich akzeptierte sie meine „Neins“ und „Geht nicht“. Was mich insbesondere bei der Finanzabteilung, die nun als Auflage unseres neuen Teilhabers Unterstützung von Anderson Consulting bekam, zum Helden machte.

Mir war die ganze Sache eher zuwider. Ich war völlig überarbeitet, denn wir hatten einen Einstellungsstopp und mussten die Tätigkeiten und das Arbeitsvolumen der Ausgeschiedenen übernehmen. Ich konnte nicht einmal mehr am Wochenende auf Partys, weil ich entweder arbeitete oder regenerierte.

Stefanie ging, nicht, weil es ihr in der Firma zu schlimm wurde, sondern weil sie sich zu einem Kunststudium entschlossen hatte und vor Beginn der Uni noch eine paar freie Wochen mit ihrem neuen Freund haben wollte. Als Andrea dann Christine nach einem heftigen Streit feuerte, schrieb auch ich meine Kündigung.

Das war keine versetzte Solidaritätsbekundung, sondern nur der Anlass, der das Fass bei mir zum Überlaufen brachte. Was mich viel mehr bedrückte, war die Tatsache, dass wir nicht nur große Produzenten in Asien, sondern auch eine Vielzahl von kleinen englischen Krauterfirmen mit uns in den Ruin trieben. Ich musste auch diese anrufen, um Ware ohne Zahlung zu besorgen und kriegte bei einem im Besonderen, die Situation seiner Firma gesc***dert. Wir waren sein größter Kunde und er wusste schon nicht einmal mehr, wie er seine zwanzig Beschäftigten am Monatsende bezahlen sollte.

Also meinte ich nur:

„Habe ich das also richtig verstanden, es gibt für uns keine Möglichkeit die Artikel zu bekommen, es sei denn wir machen eine größere Abschlagszahlung?“

„Wie? Oh … ja … das hast du dann ganz richtig verstanden.“

„Tja, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als unsere Finanzabteilung davon zu informieren, dass sie sofort eine Überweisung in die Wege leitet.“

Der Mann bedankte sich vielmals, auch als ich ihm sagte, dass es immer von guten Geschäftssinn zeugte, wenn man nicht sein ganzes Geld auf das gleiche Pferd setzt.

Da Christine nun weg war, war ich bis zum Eintreffen eines neuen Managers der Interimslagermanager. Was auch bedeutete, dass ich eigentlich derjenige war, der die Einkaufsaufträge unterschreiben musste. Ich wurde jedoch zuvor wegen meiner Kündigung zum Generaldirektor gerufen.

„Du hast gekündigt. Ich verstehe, dass du keine Lust mehr hast. Ich habe aber von Andrea den Auftrag gekommen, dich um jeden Preis zu halten. Verstehst du? Jeden Preis.“

„Was soll mir das sagen?“

„Nun, vielleicht ist die Einkaufsabteilung ja keine ausreichende Herausforderung mehr für dich. Ich habe also freie Hand, dich offiziell zum Lagermanager zu machen, mit einem Gehalt, das dein jetziges um zehntausend im Jahr übertrifft …“

„… zehntausend mehr, die die Firma wahrscheinlich nie zahlen können wird …“

Er seufzte und zuckte mit den Schultern.

„Als zweite Option soll ich dir für das gleiche Gehalt die Position eines Projektleiters in der IT-Abteilung anbieten. Du hattest doch einen Entwurf eines neuen Verwaltungsprogramms eingereicht. Da war sogar unser Cliff wirklich begeistert von. Cliff kann sich nebenbei seiner Position auch nicht so sicher sein, wie er das denkt. Ich habe den Auftrag, dir zu sagen, dass es auch in dieser Abteilung in baldiger Zukunft Aufstiegsmöglichkeiten gäbe. Du verstehst?“

Ja, ich verstand. Aber es lockte mich nicht mehr.

„Nein, und wenn du mir deine Position anbieten würdest, kannst du mich nicht mehr umstimmen.“

„Mann, wir beide wissen, dass das Schiff untergeht. Aber überlege doch mal, wie sich das auf dem Lebenslauf machen würde und wenn du Glück hast und vorher von Andrea gefeuert wirst, kriegst du auch noch eine fette Abfindung, wenn du gehst.“

„Träum weiter. Du siehst doch, wie viel Lust sie hat, mich zu feuern.“

„Ja, das hat intern schon zu den wildesten Gerüchten geführt. Mal von Mann zu Mann … bumst du sie wirklich?“

Ich lachte laut los.

„Nein, ich bumse sie nicht. Weiß der Teufel, warum sie so einen Narren an mir gefressen hat. Es beruht nicht auf Gegenseitigkeit. Ich bewundere sie für das, was sie aufgebaut hat, aber das ist es dann auch schon. Sie hat es genauso geschafft, uns in die Scheiße zu lenken.“

„Aber Christine hast du doch wohl gevögelt?“

„Ich habe niemanden in der Firma gevögelt. Okay, jetzt hast du deinen Auftrag erfüllt … meine Antwort ist auch weiterhin nein. Kann ich jetzt wieder rüber?“

Er sah mich nachdenklich an.

„Okay. Dann gebe ich dir noch etwas mit auf dem Weg. Das darf die Wände dieses Büros nie verlassen, verstehst du? Okay. Unterscheib die Einkaufsaufträge um Gottes Willen nicht selbst.“

„Huh? Warum das?“

„Lass Andrea sie unterschreiben. Es ist strafbar, Aufträge zu stellen, wenn klar ist, dass die Firma bankrott ist. Wir beide wissen, wie klar das ist. Zu mir brauchst du mit den Dingern auch nicht zu kommen … verstanden?“

„Verstanden. Danke. Das wusste ich nicht.“

Er nickte befriedigt.

„Du machst das schon richtig. Darf ich Andrea sagen, dass du dir die Sache überlegst? Nur, damit sie uns beide in Ruhe lässt? Okay. Ich akzeptiere deine Entscheidung natürlich, aber so bleibt uns beiden vorerst Generve erspart.“

Ich nickte und verließ sein Büro. So einfach und klar war das alles für mich natürlich nicht. Auf der einen Seite waren mir unsere Geschäftsgebaren und die halbseidenen bis i*****len Versuche, die Firma am Tropf zu halten, wirklich zuwider. Auf der anderen identifizierte ich mich immer noch mit der Firma, fühlte Loyalität und Verpflichtungen. Andrea mied mich, vermutlich, um mir nicht das Gefühl zu geben, dass sie mich unter Druck setzen wollte. Eine Woche vor meinem Kündigungstermin schenkte unser Generalmanager ihr dann aber reinen Wein ein.

Ich sah sie nur noch einmal an meinem letzten Tag. Sie sah verletzt und wütend in meine Richtung, grüßte nicht einmal und verschwand. Sie fühlte sich wohl von mir verraten, irgendwie auch ein wenig zu Recht. Die Firma schleppte sich tatsächlich noch ein halbes Jahr über die Runden. Ein Jahr später würde Andrea wegen Steuerhinterziehung in Amerika verhaftet und eingesperrt werden.

Wegen der i*****len Praktiken in England wurden zehn ehemalige Mitarbeiter neben ihr, allerdings in ihrer Abwesenheit, da sie da schon einsaß, vor Gericht gestellt. Zumindest dieser Kelch ging an mir vorüber. Ich traf den Generalmanager ein paar Jahre später in einem Pub. Die große Abfindung, von der er geträumt hatte, war ihm nominell zwar zugesprochen worden, aber er hatte davon nie einen Penny gesehen. So kann man sich verkalkulieren. Darin waren ja viele in der Firma richtig gut gewesen.

Ich hatte jedoch erst einmal genug auf meinem Konto, um mich ganz in Ruhe nach etwas anderem umsehen zu können. Meine Kollegen bastelten mir einen Orden aus unserem Schmuck, als Held der Arbeit sozusagen, weil ich es nur wenige in der Firma gab, die länger dort beschäftigt geblieben waren. Sie hatten auch alle zusammengelegt und mir als Abschiedsgeschenk einen Gutschein für einen Computershop gegeben. Es gab Tränen zum Abschied, als wir alle hinterher noch im Pub zusammensaßen und uns die Kante gaben.

Ich warf noch einen letzten, wehmütigen Blick auf das eindrucksvolle Bürogebäude, welches der Anfang vom Ende einer großartigen Erfolgsstory gewesen war. Dann stieg ich in mein Taxi und fuhr nach Haus.

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Hardcore

… das Verlangen nach Sex kam oft …

Würde mich freuen über einen Kommentar von euch wie Ihr diese Geschichte findet, Ersuche um objektive Kommentare, Danke fürs lesen, hilft mir weiter.
(Schreib Experiment)

Nina war eine Künstlerin wenn es darum ging, ihre Pussy zu stimulieren, multiple Orgasmen kannte sie nicht nur aus diversen Magazinen und Geschichten, sie konnte sich mit der geeigneten Fantasie Hilfsmittel oder mit bloßen Fingern, sich in diesen Zustand transportieren.
… das Verlangen nach Sex kam oft ohne Vorwarnung, ihre Einsamkeit, ein Ereignis, eine Berührung, der visuelle Reiz, waren häufig die Impulsgeber ins Verlangen nach Befriedigung.
Oft war Nina in einer Situation gefangen, und konnte einfach nicht mehr Widerstand leisten, wenn diese Gefühle die ihren Körper zu kontrollieren begannen.
Wenn sie an ihrer Pussy rubbelte, gab sie sich ihrer sexuellen Vorstellung hin, dann gab es kein zurück, die Stimulation und die Leidenschaft entbrannten vollends und riefen nach Erfüllung.
Eine Vision, die Nina immer wieder heimsuchte, war meist dieselbe, Sex puren Sex von ihrer Hand begleitet, mit nicht bekannten Männern.
Diese hatten kein Gesicht und keinen Namen, rein körperliche Attribute zählten, und die standen im Vordergrund ihrer Fixierung.
In Wahrheit wäre ihr das nicht in den Sinn gekommen, alleine in ihren sexuellen Ideen, machten die Männer immer das was sie ihrer Fantasie abverlangte, normal sie hatte zuviel Angst davor das ein Blind Date mit fremden außer Kontrolle geraten könnte.
Eine starke Anziehung ging von maskierten und verhüllten Personen aus, die sie weder kannte noch zu diesen soziale Bindungen hatte.
..eine Szene die Nina oft beim Masturbieren in Ihrer Einbildungskraft immer wieder vor ihrem geistigen Auge auftauchte, war das sie an einen Ort gefangen ist, in einen Raum der fensterlos ist, nur einen Ausgang hat, in dieser Räumlichkeit befindet sich in der Mitte nur ein Holzgestell, mit einem Querbalken der gepolstert, und vier Holzbeinen die am Boden verschraubt sind.
An den Holzbeinen sind metallene Ringe befestigt um jemand daran zu fesseln, Nina ist an jenes Holzgestell gebunden, nach vorne gebeugt, mit Armen und Beinen gespreizt an das Gestell geschnürt.
Im Raum der schlecht beleuchtet ist, wird die Türe hinter ihr geöffnet und das Licht von außen lässt zwei Gestalten nur als Schattenbilder erkennen, die den Raum betreten.
Beide Gestalten entschwanden in ihren dunklen Roben fast im nichts, als die Türe laut ins Schloss fällt.
Einer der Schatten nähert sich ihren Po umfasst diesen mit beiden Händen, massiert und walkt ihn mit seinen Fingern, presst seine Lenden gleichsam dem Eindringen angedeutet an ihr bares Fleisch.
Nina kann den seidigen Stoff und Wärme, zwischen ihrer Haut und seinen Lenden spüren.
An ihrem Fleisch kann sie seine Erregung wahrnehmen, die harte Stelle, die nur durch das feine Gewebe getrennt ist.
Die sanfte Seide umschmeichelt ihre Haut an den empfindlichen Bereich ihrer Scham, erzeugt ein angenehmes prickelndes Gefühl, das sie mit sanftem Stöhnen begleitet.
Im Sinnesreiz gefangen zu sein, hilflos und ausgeliefert, dies ist der Preis Lust, die Prozedur erwartend brachte Nina in uferlose Geilheit.
Der andere Schatten, der vor Nina kniete, öffnete seinen Umhang, Nina blickte etwas hoch, und der Schatten streicht ihr die Haare zurück, und hält dabei sanft ihren Kopf, vor ihrem Gesicht, sein zuckender Phallus , den er an ihre Lippen presst, und Nina zwingt ihren Mund zu öffnen, drängt in ihre Kehle.
Seine kreisende Bewegung und die tiefen aber sanften Stöße nehmen ihr den Atem.
Sie konnte seinen Schwanz spüren, jede Ader am diesem.
Während der andere mit seinen Fingern, ihre feuchten Schamlippen pflügte, die Perle gleich in einer Muschel suchte, und dort mit leichtem Druck verweilte.
In ihrer Pussy kribbelt es aufregend, bis zu ihren Zehenspitzen konnte sie das Signal der Lust wahrnehmen, es intensivierte sich zunehmend, während ihre gestreckten Beine zitterten.
Das Gefühl so genommen zu werden, heizte ihre Fantasie an, hilflos, keine Kontrolle über das was er mit ihr anstellte.
Seinen Schaft in sich spürend erlebte, sie seine Geilheit die ruckartiges Eindringen, die massierenden Bewegungen konnte sie an den Schamlippen spüren, die sanften Stöße provozierten ihren ersten Höhepunkt, er war ein explodierendes und wärmender Reiz der darauf folgte. Obwohl sie nicht nur in ihrer Vorstellung gekommen war, fickt er sie weiter, Nina befreit sich gurgelnd von dem Schwanz in ihrer Kehle, sie keucht völlig außer Atem, ringt nach Luft, Schreie verlassen ihre Kehle, Schreie der Wolllust und gleichzeitiger Erlösung.
Ihre Finger noch in der Vulva, forderten ihr den nächsten Orgasmus ab, nahtlos fügte er sich in kurzen Abständen dem nächsten an, empfindlich reagierte ihre Pussy auf Berührung, sie stöhnt und keucht vor Erschöpfung als sie ihre Finger aus der Muschi zog.
Befreiung aus der momentanen Sklaverei ihrer Sucht, nach Sex.

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Gruppen Hardcore Inzest

Die Maklerin

Ich war auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Und weil es irgendwie nicht so richtig klappen wollte, beschloss ich mich an einen Makler zu wenden. Ich ging zum erst besten Maklerbüro in meiner Nähe und sc***derte der dort befindlichen Dame meine Vorstellungen, wobei sie auch prompt ein paar Vorschläge hatte. Wir sahen uns zusammen die Wohnungen an, aber irgendwie passte keine so richtig. Die Dame war so zwischen 40 und 50 Jahren alt, hatte blondes Haar und war etwas kräftig gebaut. Sie hatte ein Paar schöne große Euter, die allerdings nicht zur schau gestellt wurden. Wir verabschiedeten uns nach der letzten Besichtigung und sie sagte, sie würde sich melden, wenn Sie etwas neues hätte.

Drei Tage später klingelte bei mir das Telefon. Die Maklerin war am Apparat und fragte ob sie meine jetzige Wohnung ansehen könne, um einen besseren Eindruck zu bekommen was ich suche. Kein Problem sagte ich und wir verabredeten uns für den folgenden Abend. So gegen sieben Uhr abends erschien sie dann bei mir. Wir plauderten ein wenig und sie sah sich die Wohnung an. Ich erzählte von meiner Wochenendbeziehung die ich führte und irgendwie kamen wir schließlich auf das Thema Provision. Bei der Frage, ob man da etwas machen könne um nicht den “vollen Preis” zu bezahlen lächelte Sie vielsagend und meinte, was ich denn dafür tun würde. “Alles was ich kann.” war meine prompte Antwort. Sie musterte mich von oben bis unten und Ihr Blick blieb an meiner Hose hängen. Jetzt wusste ich worauf Sie hinaus wollte. “Vielleicht sollten wir das bei einem Glas Wein besprechen.”, meinte sie.

Ich ging in die Küche und öffnete eine Flasche Wein, als ich wiederkam war ihr Ausschnitt von “hochgeschlossen” auf “Präsentation” gesprungen. Sie stellte Ihre Möpse geradezu zur Schau. Das blieb mir natürlich nicht verborgen und ich bekam sofort einen Steifen in meiner Hose, der wiederum so gut sichtbar war, wie die beiden präsentierten Euter. Die Beule in meiner Hose wurde mit einem Lächeln quittiert. “Ich glaube, wir könnten zu einer Einigung kommen”, sagte Sie. Ich stellte mich direkt vor Sie hin. Da sie auf dem Sofa saß, war die Beule nun genau vor Ihren Augen. “Wenn Sie eine Chance auf eine Einigung sehen, dann sollten Sie einfach Zugreifen”, antwortete ich. “Na dann wollen wir mal sehn, wie groß die erste Anzahlung ausfällt.”

Sie stellte Ihr Glas ab und Griff an meine Hose. “Fühlt sich nicht schlecht an!”, waren Ihre Worte. Sie machte meine Hose auf und mein Prügel sprang Ihr regelrecht entgegen. Sie griff ihn sich sofort mit einer Hand und steckte ihn sich in Ihr breites, geiles Mundwerk und begann ihn zu saugen und zu lutschen. Mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. Sie saugte wie eine geile Hure an meinem Schwanz und mein Fickprügel begann schon zu pochen und der Saft schien schon empor zu steigen. Um ihr nicht gleich nach den ersten Minute meine Ficksahne in den Schlund zu spritzen griff ich in Ihr Haar und zog Sie unsanft weg von meinem Rohr.

Die Blaserei hatte sie richtig geil gemacht. Ihr Atem ging schwer und man konnte sogar ihre harten Brustwarzen durch ihr Kleid sehen. “Na, hat Deine kleine Schlampe dich am Wochenende nicht richtig durchgefickt oder weshalb bist du so geil? – Los gib mir Deinen Prügel, ich saug dir die Eier aus, bis du kein Sperma mehr in Deinem Gehänge hast, du geiler Bock.”. Die alte war ein richtiges, geiles Fickluder. “Los zeig mir Deine Ficktitten!”, Befahl ich Ihr. Sie zog sich sofort vollständig aus. “Na gefällt dir die alte Hure mit Ihren dicken Eutern? – Na los komm her und fick mich durch wie ein Rüde seine Hündin fickt. Besorg es mir du notgeiler Bock. Besteig mich und fick mich wie du ein Straßenluder durchficken würdest – stoß mir Deinen Schwanz in meine nasse Spalte und pump mir Deinen Saft in meine geile Hurenfotze.”.

Ich trat einen Schritt auf sie zu, packte sie im Nacken und drückte sie auf die Knie. Dann griff ich an Ihre großen Euter und begann diese zu massieren und an Ihren Zitzen zu saugen. Das machte sie nur noch geiler und sie stöhnte unter meiner Behandlung wie ein notgeiles Luder dass sich jetzt von allem und jedem ficken lassen würde.

Nachdem ich sie nun so ein paar Minuten behandelt hatte, zog ich sie an den Haaren nach oben und befahl ihr sich auf den Tisch zu legen. Ich schob ihre Beine auseinander und setzte meinen harten, steifen Prügel an Ihrer Fotze an. “Na, willst du jetzt durchgefickt werden du verfickte, geile Schlampe?”. “Ja, los besorg es mir. Fick mich mit Deinem Prügel richtig durch. Spritz mir Deine geile Ficksahne tief in meine Hurenfotze du geiler Ficker. Ich will von Deinem dicken Fickschwanz richtig ausgefüllt werden. Zieh mich durch wie eine kleine Straßennutte.”

Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ihre Fotze war so nass, dass Ihr bereits der Saft in Richtung Arschritze lief. Ich versengte meinen Prügel in einem Satz in Ihrer Fickfotze. Sie stöhnte dabei laut auf. “Oh Gott ist das ein geiler, dicker Fickprügel.” ächzte sie. Ich begann die alte Schlampe nun hart zu stoßen. Härter und härter trieb ich meinen Schwanz in Ihre mit Fotzensaft geflutete Lustspalte. Die alte stöhnte und schrie als ob sie aufgespießt werden würde. Meiner Eier klatschten gegen Ihre nasse Spalte. Immer heftiger und schneller fickte ich die geile Sau. Schließlich fing mein Schwanz an zu pumpen und ich wusste ich würde abspritzen. Sie bemerkte die Zuckungen meines Fickrohrs in Ihrer Schlampenfotze ebenfalls und feuerte mich noch einmal weiter an. “Los mach weiter du geiler Rammler. Fick mich weiter mit Deinem geilen Fickriemen. Ich will dass du mir Deine geile Ficksahne in meine Nuttenfotze spritzt. Ja, fick mich – fick mich du notgeiler Bock, pump Deinen heißen Saft aus Deinen Eiern und flute mein geiles Fickfötzchen damit, ich will in Deiner geilen Ficksahne baden du notgeiler Bock.”

Mein Schwanz zuckte und begann das Sperma aus meinen dicken Eiern zu pumpen. Mein Fickprügel schien beinahe zu explodieren, als der erste Schwall meiner dicken, klebrigen, heißen Ficksahne sich in die Fotze der geilen Schlampe ergoss. Ich stöhnte wie ein Tier und trieb meinen Schwanz wieder und wieder in ihre nun von Fotzenschleim und Sperma überquellende Pussy. Wieder und wieder ergoss sich ein Schwall meiner heißen Ficksahne in ihren Unterleib. Das schleimige Gemisch aus ihrer Fickfotze rann über meine Eier und an meinen Beinen entlang auf den Boden. Mit einem letzten kräftigen Stoß spritzte ich den letzten Tropfen Sperma aus meinen Eiern in ihre Spalte.

Ich zog mein von Sperma und Fotzenschleim überzogenes Rohr aus Ihrer Spalte und setzten mich auf einen Stuhl. Sie stand vom Tisch auf und fuhr sich mit ihrer Hand zwischen die Beine und begann das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft über ihrem Körper zu verteilen. Sie massierte es in ihre Titten ein und leckte immer wieder ihre klebrigen Finger ab. “Das scheint dir ja gefallen zu haben.”, sagte sie: “Selten jemanden gehabt, der so viel Saft abspritzt. Ich liebe es, wenn jemand seine prall gefüllten Eier in mir leer pumpt. Ich hoffe du kannst mich öfter so abfüllen.”.

Dann begann mit Ihrem Mund meinen nassen, Schlaf werdenden Schwanz und meine Eier sauber zu lecken. Als sie fertig war zog sie sich an, ging zur Tür und sagte mir: “Denk daran du geiler Bock, das war nur eine Anzahlung. Wenn du wirklich Nachlass bei der Provision willst, dann musst du noch ein paar mal ran. Ich melde mich bei dir.”

Es dauerte keine Woche, bis ich eine Nachricht von meiner Maklerin auf meinem Anrufbeantworter hatte. “Wenn wirklich etwas Nachlass auf die Provision bekommen willst, dann komm heute Abend bei mir vorbei. 20:00 Uhr Schlütergasse 22, 5. Stock”. Eigentlich gab es keinen wirklichen Grund dort hinzugehen. Sie sah bis auf ihre großen Titten nicht wirklich gut (aber auch nicht wirklich schlecht) aus, aber irgendwie hatte sie mich das letzte mal durch ihr Gestöhne und Gerede so geil gemacht wie schon lang nicht mehr. Also beschloss ich um acht Uhr dort aufzutauchen, mal sehen was passieren würde.

Ich nahm den Fahrstuhl bis in den fünften Stock und klingelte. Ein Mann öffnete mir die Tür, was mich etwas überraschte. “Keine Angst, du bist hier schon richtig.”, sagte er. Ich trat ein und wurde ins Wohnzimmer geführt, wo ich auch schon die Dame sitzen sah. Sie war mit einem Bademantel bekleidet der so locker geknüpft war, dass man einen wundervollen Ausblick auf Ihre großen Glocken bekam. Sofort begann sich in meiner Hose wieder man Schwanz zu regen und in meiner Lendengegend eine Beule in die Hose zu formen. Der Mann (ihr Mann wie sich später herausstellen sollte), war mit mir ins Zimmer gekommen und auch ihm blieb meine Beule nicht verborgen. “Na los”, sagte er, “zeig Deinem Besuch was er heute noch zum anfassen bekommt.” – Sie öffnete sofort ihren Bademantel und hob mit ihren Händen ihre mächtigen Brüste an und präsentierte sie uns. “So ist es gut”, sagte er weiter. “Sieh mal die Beule in seiner Hose an, wie geil er schon ist. Wenn ich nicht hier stehen würde hätte er seinen Schwanz bestimmt schon in Dein Fötzchen gesteckt und würde dich jetzt ficken. Der Typ ist doch wie ein geiler Straßenköter der seinen Wichssaft in jedes Loch pumpen würde, das ihm entgegengestreckt wird.”

Zu meinem eigenen Erstaunen war ich kein bisschen peinlich berührt bei dem was der Typ sagte. Irgendwie hatte er ja recht, ich würde nur zu gerne jetzt seine alte ficken oder mir von ihr einen blasen lassen. Aber ich sah auch, wie sie bei den Worten ihres Mannes geil wurde. Ihr Atem ging schneller und die Nippel ihrer Titten wurden hart und sie begann jetzt ihre Möpse zu massieren.

“Na gefällt dir was Du da sieht?”, fragte sie mich. “Gefallen dir meine geilen großen Euter? Du würdest mich doch jetzt am liebsten schön durchficken wenn du könntest du notgeiler Fickköter. Aber hier wird erst gefickt, wenn mein Mann dass zu dir sagt, verstanden?”. “Ja!”, sagte ich knapp. Ich muss zugeben, dass ich viel zu geil war um noch einen klaren Gedanken zu fassen.

Alles was ich wollte, war dass mir jemand Erleichterung in meiner Hose verschaffte. Stattdessen bekam ich die Aufforderung ihre Titten zu massieren und zu lecken. Natürlich lies ich mir das nicht zweimal sagen. Ich knetete, rieb und saugte an ihren geilen Eutern was das Zeug hielt und die alte Schlampe stöhnte und keuchte immer lauter, während mich ihr Mann anfeuerte: “Ja los, knete dem geilen Luder die dicken Titten durch. Dass macht sie so richtig schön geil. Hörst du wie sie stöhnt die geile Sau. Ich wette ihr Fötzchen ist schon richtig schön nass und wartet nur darauf von einem schönen harten Schwanz ausgefüllt zu werden.” Ich leckte und saugte bestimmt 15 Minuten an ihren Dingern als ich Mann befahl: “Das reicht jetzt! Los steh auf und zieh den Bademantel aus. Ich will sehen ob Deine Spalte schon feucht genug ist, dass sie von einem schönen, harten, dicken Schwanz bearbeitet werden kann.”

Sie gehorchte sofort, stand auf, zog den Bademantel aus und stellte sich mit gespreizten beiden hin. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und man konnte deutlich sehen, wie nass ihre Pussy war. Auf der Innenseite ihrer Schenkel war bereit verschmierten Mösensaft zu sehen. Sie muss wirklich richtig geil durch meine Arbeit an ihren Eutern geworden sein.

“Das sieht ja schon gut aus.”, hörte ich ihren Mann sagen. “Los jetzt öffne Deinem geilen Ficker die Hose und hol seinen Schwanz raus. Aber nur auspacken!”. Sie machte sich sofort an die Arbeit und zog mich vollständig aus. Dann kniete sie sich vor mich hin, ihr Gesicht genau vor meinem senkrecht aufragenden Prügel.

“So ist es gut meine kleine Ehenutte.”, lobte er sie. “Na bist du geil und willst von dem Typen gefickt werden?”, fragte er. “Ja! Ich will dass mich der Typ so richtig, schön harte in meine nasse Pussy fickt. Ich will dass er den Saft aus seinen Eiern in meine geile Fickmöse pumpt bis sie überläuft. Und dann will ich sein von meiner Möse abgemolkenes Fickrohr in meinem Mund spüren und sauberlecken bis es wieder steif wird und eine zweite Ladung soll er mir dann in mein Mundwerk feuern.” – “Du kleine, verfickte, notgeile Schlampe. Du würdest doch jedem Typen das Rohr mit deinem Deiner geilen Mudfotze melken, wenn er dir nur einen Steifen vors Gesicht hält. – Also du hast die Wahl.”, sagte er zu mir gewandt. “Soll sie deinen Prachtschwanz mit ihrem Mund abmelken oder willst du sie lieber gleich in ihr nasses Fötzchen ficken?”.

Im Prinzip war mir jetzt gerade alles egal. Ich wollte nur dass meine fast explodierenden Eier von Ihrem Druck erlöst werden würden. Wie von selbst hörte ich mich sagen: “Ich will sie in ihr geiles Mundwerk ficken.” – “Das hört sich ja richtig gut an. Die geile Sau freut sich bestimmt über eine ordentliche Ladung Sperma in ihrem Schlund. Na los worauf wartest du noch. Schieb dein Rohr in ihr geiles Fickmaul und tief in ihren Schlund. Sie soll Dein Rohr bis zum Anschlag in ihrer Mundfotze haben.”

Gesagt, getan. Ich Griff mit einer Hand in ihr Haar und zog ihr Gesicht nach vorne. Eigentlich musste ich gar nicht viel machen. Wie von selbst stülpten sich ihre Lippen über meinen harten Schwanz und saugten und leckten in mit einer Gier wie ich es noch nie bei einer Frau erlebt hatte. Sie steckte sich meinen Prügel tief in ihren Schlund, so dass ich fast wahnsinnig wurde. Dabei stöhnte und keuchte sie wie ein Tier. Dieser Bearbeitung konnte ich nicht lange stand halten. Mein Schwanz fing an zu pumpen, meiner Eier begannen zu beben und ich schleuderte den ersten Schwall meiner Ficksahne in ihren Rachen, doch sie lies nicht locker sondern saugte weiter. Ein zweiter und dritter Schwall folgten und dass Luder lies nicht ab sondern schluckte jeden Tropfen, den ich ihr mit meinem Prügel in die geile Mundfotze schoss. Schließlich konnte ich nicht mehr und zog ihren Kopf von meinem schlaffer werdenden Schwanz zurück und setzte mich auf einen nahe gelegenen Stuhl.

“Na hat dir die Spermaladung gereicht du geile Schlampe?” hörte ich ihren Mann von hinten aus dem Zimmer fragen. “Nein! Ich will mehr, und ich will vor allem endlich richtig durchgefickt werden. Ich brauch jetzt einen ordentlichen Schwanz in meiner Möse. Los komm her. Fick mich durch. Ich bin so geil, ich kann es kaum noch aushalten.” – “Dass sehe ich du geile Hure. Wenn wir einen Hund hätten, würdest du dich wahrscheinlich auch von dem ficken lassen.” Bei diesen Worten machte er ein paar Schritte auf sie zu und griff ihr von hinten zwischen die Beine. Sie stöhnte laut auf und als er seine Hand wieder hervorzog waren drei Finger mit ihrem Fotzenschleim überzogen. “Na, willst du mal den Saft deiner eigenen Möse lecken? – Los, leck mir meine Hand sauber.” Gierig nahm sie seine Finger in den Mund und leckte und saugte daran wie zuvor an meinem Schwanz.

Erst jetzt merkte ich, dass ihr Mann sich auch seiner Kleider entledigt hatte. Er hatte einen ziemlich großen Schwanz den er jetzt an ihrer nassen Möse ansetzte. Langsam versenkte er seinen Fickprügel in ihrer heißen feuchten Pussy. “Das gefällt Dir du geile Schlampe, so ein richtig dicker Prügel zwischen deinen Beinen ist genau dass, was Du willst. Na stimmt’s.”. – “Oh Gott ist das geil!”, stöhnte sie. “Oh ja, los fick mich mit deinem Hengstschwanz. Besorg es mir wie einer läufigen Stute. Steck mir deinen Fickprügel bis zum Anschlag in meine Pussy. Ich will von dir wie von einem richtigen Mann gefickt werden.”. Das lies er sich natürlich nicht zweimal sagen und begann auch sofort sie mit harten Stößen zu bearbeiten. Die Alte schrie und stöhnte, dass ich dachte, dass ganze Haus muss mitbekommen, wie sie jetzt gefickt wird.

Und irgendwie machte mich die ganze Szenerie auch wieder geil. Der Typ fickte seine Frau vor meinen Augen von hinten. Ihr Oberkörper war leicht nach vorne gebeugt und bei jedem Stoß wippten ihre mächtigen Brüste im Takt vor und zurück. Ein wahrlich geiles Schauspiel. Besser als jeder Pornofilm.

Es dauerte nicht lange, da regte sich auch mein Schwanz wieder. Der Typ bemerkte das sofort. “Sie mal, deinem geilen Freund scheint es zu gefallen wenn er sieht wie du von einem anderen Typen gefickt wirst. – Na los steh auf und fick sie noch mal in ihre Mundfotze. Die Kleine kann es vertragen von zwei Männern gleichzeitig gefickt zu werden.”

Ich stand auf und mein in zwischen wieder hart gewordener Schwanz freute sich schon auf eine erneute Begegnung mit dem geilen Fickmaul der Schlampe. Mein Prügel verschwand auch sofort zwischen ihren Lippen. Ihr Mann gab den Takt vor indem er von hinten ordentlich zustieß und somit bei jedem Stoß ihr Mund auch meinen Knüppel fickte. Das Ganze ging eine ganze Weile so.

Aber schließlich wollte ich mehr. Also packte ich sie an den Haaren und fing an selbst den Ficktakt vorzugeben während ihr Mann sie immer noch von hinten bearbeitete. Ich hörte wie er keuchte und seinen riesigen Schwanz immer heftiger und härter in ihre Möse trieb. Ich zog sie weg von meinem Schwanz und fragte: “Na gefällt Dir das Du kleine Nutte. Zwei Schwänze in Deinen Löchern die Dir jetzt gleich eine ordentliche Ladung Ficksahne verpassen werden?” – “Oh ihr geilen Hurenböcke. Ihr wollt doch einfach nur eine Nutte haben, die euch den Saft aus den Eiern zieht. Also gebt mir schon Eure dicken geilen Schwänze. Ich werd es Euch besorgen, dass ihr drei Tage lang keine Frau ansehen werdet. Fickt mich in meine Löcher und gebt mir Eure Ficksahne. Ich will in Eurem Sperma baden. Ja fickt mich hart durch wie eine Straßennutte. Benutze mich wie eine Hure. Fickt mich wie eine läufige Hündin. Gebt mir Eure geilen Schwänze den ich will von euch so richtig durchgefickt werden ihre notgeilen Böcke.”

Das lies ich mir nicht zweimal sagen und ich begann sie wirklich hart in den Mund zu ficken. Das Luder grunzte und stöhnte dabei während mich ihr Mann anfeuerte: “Ja so ist es richtig. Fick die alte Hure schön hart in ihre Mundfotze. Sie soll deinen Schwanz bis tief in den Rachen spüren, während ich ihre geile Fickfotze mit meinem Rohr bearbeite. Das gefällt der Schlampe doch wenn Sie von mehreren Typen gefickt wird.”. Schließlich hörte man ein noch lauteres stöhnen von ihr und ihr ganzer Körper bebte und zuckte. Das Luder hatte einen Orgasmus während wir sie beide bearbeiten. Ihre Finger bohrten sich in meine Oberschenkel, aber sie lies meinen Schwanz nicht los sondern versuchte weiter daran zu saugen während sie von einem heftigen Höhepunkt geschüttelt wurde.

Schließlich konnten auch wir unseren Saft auch nicht mehr zurück halten. Ihr Mann keuchte und stöhnte wie ein Tier und pumpte soviel Sperma in ihre Nasse Fotze, dass man später sehen konnte wie ein Rinnsal von seinem Saft bis zu ihren Knöcheln lief, weil sie es nicht halten konnte. Ich selbst pumpte die letzten Reste meiner Ficksahne in ihr geiles saugendes Mundwerk. Selbst nach ihrem Orgasmus wurde jeder Tropfen den ich abfeuerte brav geschluckt. Erschöpft sackten wir drei zu Boden. Nach einigen Minuten grinsten wir uns an. Dann plauderten wir noch ein wenig und ich verschwand schließlich recht schnell.

Zwar hat mir das ganze keine Wohnung eingebracht, aber dafür hatte ich zwei ziemlich geile Erlebnisse.

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Erstes Mal

Der Morgen danach …

Der Morgen nach dem Candle-Light-Dinner …

Flo

Nach unserer letzten, etwas zu kurz gekommenen Liebesnacht, wachen wir beide gemeinsam in deinem Bett auf. Nachdem wir uns zärtlich küssen und streicheln stehst du auf und gehst nackt ins Badezimmer und lässt dir die Wanne ein. Nach ein paar Minuten folge ich dir und muss mit der Dusche vorlieb nehmen, da die Badewanne für uns 2 zu klein wäre. Das Wasser läuft über meinen Körper und ich kann dabei deine Lustvollen Blicke spüren. Als ich schließlich dabei bin meinen Penis zu waschen bekomme ich sofort eine Erektion und muss an dich und die letzte Nacht denken.

Ich trockne mich ab und setze mich auf den Badewannenrand und gebe dir einen Kuss. Dir fällt sofort mein von Adern durchzogener und praller Penis auf und nimmst ihn während des Kusses in die Hand um ihn ein paar mal zu wichsen. Während wir uns küssen steige ich zu dir in die Badewanne. Während unsere nassen und von der Seife glitschigen Körper aneinander reiben, tauschen wir einen Kuss nach dem anderen aus. Schließlich wandern meine Hände an deinen Po und drehen dich an die Wand. Ich reibe mit meinen Fingern über dein Poloch und deine nasse Muschi und führe anschließend meinen Penis langsam in dich ein. Ich stoße dich langsam und hauche dir ins Ohr, dass du die Frau bist mit der ich bisher am meisten Spaß hatte. Meine Hände kneten deine Brüste während du leicht von meinen Stößen stöhnst. Ich löse meine Hände von deinen Brüsten und nehm dich an der Hüfte um dich fester und schneller stoßen zu können. Das rhythmische feuchte Geräusch wie meine Eier immer wieder an deine Fotze klatschen und mein Penis aus und in deine Muschi gleitet klingt schon fast unbeschreiblich geil. Da ich merke, dass dein Stöhnen immer intensiver wird, verlangsamere ich meine Stöße und lasse meinen Penis schließlich aus deinem Liebesloch gleiten, es ist Zeit für einen Stellungswechsel …

Bianca

Wir steigen beide aus der Badewanne. Du legst dich auf den mollig-weichen Teppich in der Mitte des Badezimmers. Ich lege mich über dich und beginne dich intensiv zu küssen. Wir reiben unsere klitschnassen Körper aneinander. Die schlichte und unbändige Wollust steigt in mir. Ich möchte dich wieder in mir spüren und greife nach deinem Schwanz. Er ist noch immer prall und steif. Ich reibe die Eichel ein wenig an meiner Möse und führe in schließlich ein. Ich stütze mich mit beiden Händen auf deine wohl geformte und muskulöse Brust und beginne meinen Schoß auf und ab zu bewegen. Ein herrliches Gefühl, dass mich erschauern lässt. Noch immer bewege ich mein Becken langsam, aber rhythmisch auf und ab. Ich will dich wieder küssen; deinen Mund, deine Zunge spüren. Während ich mich zu dir herunter beuge, werden die Beckenbewegungen intensiver und auch etwas schneller. Vor Wollust küsse ich zunächst dein ganzes Gesicht bis wir uns in einen innigen Zungenkuss vereinen. Die Beckenbewegungen werden nun unkontrollierbar, da du mit eigenen Bewegungen entgegenwirkst.

Flo

Nach diesen unkontrollierbaren, von purer Lust getriebenen Bewegungen werde wir beide für einen Moment langsamer um zu Atem zu kommen. Während wir uns zärtlich küssen und ich deine Zunge mit meiner umspiele lasse ich meinen nach wie vor prall gefüllten Penis nach ein paar langsamen und ruhigen Stoßbewegungen aus dir gleiten. Du rutschst langsam an mir herab und leckst meinen Penis vom Schaft bis zur Eichel ab, bevor du ihn soweit du kannst in den Mund nimmst um den geilen Geschmack meines Gliedes und deiner erregten Muschi zu schmecken. Ich will das du mir diesen einzigartigen Geschmack nicht vorenthältst und ziehe dich nachdem du meinen Penis ein paar Minuten lang intensiv verwöhnt hast wieder zu mir herauf. Wir küssen uns intensiv und du lässt ein wenig deiner Spucke in meinen Mund laufen damit ich den vollen Geschmack zu schmecken bekomme. Du drehst dich nun auf mir um, um mich reverse zu reiten. Langsam beugst du dich mit deinem Körper nach vorne um mir deine beiden Löcher zu präsentieren. Nach diesem kleinen Teaser nimmst du meinen Penis in die Hand und führst ihn langsam wieder in dich ein. Du beginnst langsam, ihn mit rhythmischen Vor- und Zurückbewegungen zu massieren und beschleunigst dein Tempo ein wenig …

Bianca

Ich sitze nun aufrecht über dir und beginne mit langsamen, aber rhythmischen Auf-/Abbewegungen. Ich genieße das Eindringen deines Gliedes und fühle, wie es immer mehr meinen Schoß ausfüllt. Herrlich dieser Reiz der Gefühle. Du fasst mich mit deinen Händen rechts und links am Po und unterstützt so meine Bewegungen. Ohne dagegen ankämpfen zu können werden meine Bewegungen schneller und heftiger. Bei jedem Stoß klatschen unsere Körper aneinander. Ich lehne mich nun ganz nach hinten und drehe meinen Kopf, um dich zu küssen. Wir treffen uns zu einem intensiven Zungenkuss. Gleichzeitig massierst du meine Brüste. Mein Becken bewegt sich noch immer auf deinem Schwanz. Du unterstützt noch immer mit eigenen Beckenbewegungen. Ich fange an zu stöhnen … es wird immer heftiger. Ich bekomme den schönsten und unbeschreiblichsten Orgasmus, den ich je hatte. Meine Muschi ist mehr als nur glitschig. Sie schäumt förmlich. Deine Kraft hat währenddessen noch nicht nachgelassen. Ich möchte nochmals an dir schmecken. Die Mischung zwischen Mösensaft und ersten Sehnsuchtströpfchen. Mit löse daher unseren Kuss und bewege mich in eine günstige Position neben dich. Meine rechte Hand greift nach deinem Schwanz und umschließt deine Hoden. Mit meiner Zunge beginne ich jede Stelle des emporstehenden Gliedes zunächst abzulecken. Dann nehme ich das ganze Zepter in meinen Mund auf. Ein so wunderbarer Geschmack, den ich regelrecht aufsauge. Leichte Auf- und Abwegungen mit meinem Mund bringen nun auch dich zur Extase. Mein Mund hat sich an deinem Schwanz regelrecht festgesaugt. Ich versuche “Deep-Throat”, was mir aber bei deiner Schwanzlänge nicht ganz (aber fast) gelingt. Ich spüre, wie diese Art der Stimulation dir besonders gut tut. Nun werde ich wieder schneller und intensiver mit meinen Mundbewegungen. Meine Zunge leckt zwischendurch an der Eichel und an allen Seiten des Schwanzes. Das scheint dir unbeschreiblich gut zu tun (vielleicht wegen meines Zungenpiercings?). Ich spüre, dass dein Orgasmus naht. Ich möchte den heißen Samen in meinem Gesicht spüren und auf meinen Lippen schmecken. Du ahnst meinen Wunsch … Ich lege mich schnell auf den Boden und du kniest dich über meine Titties:

http://xhamster.com/photos/view/715114-11962930.html

Die letzten Bewegungen machst du selbst. Ich erwarte den Samenstrahl mit geöffnetem Mund und ausgestreckter Zunge. Endlich kommt der Erguss. Mehrere Spritzer landen auf meinem Gesicht, meiner Zunge und meinem Mund. Ich ergreife deinen noch immer steifen Schwanz, um auch noch den letzten Tropfen auszusaugen. Dieser leicht salzige Geschmack deines Spermas gefällt mir besonders gut. Kein Tropfen bleibt an deinem Apparat zurück. Nachdem ich von dir abgelassen habe, neigst du dich zu mir, um mich zu küssen. Offensichtlich möchtest auch du diesen einzigartigen Geschmack genießen. Das Sperma auf meinem Gesicht verreibe ich überall auf meinem Körper. Wir schlafen auf dem Badezimmerboden ein …

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Die softe SM-Massage

Überall in der Stadt hingen die Plakate von der Erotikmesse am Wochenende.
Eine pralle Blondine blickte sündig auf den Betrachter und irgendwann konnte mich nicht mehr dem Reiz des Blickes widersetzen.
Ich fuhr also am Freitag abend zum Messegelände. Es war noch nicht viel los, weil eines der Freitagsspiele im Fußball im gegenüberliegenden Stadion stattfand. Aber so konnte ich in Ruhe die Aussteller und die Stände betrachten.

An den Ständen entlang mit den üblichen Spielzeugen ging ich zu einer Bühne, auf der Striptease angeboten wurde. Eigentlich war es eine Art Kabine, in der die Show erst los ging, wenn genügend Zuschauer Eintritt gezahlt hatten.
Da der Eintrittspreis mit 15 Euro angenehm niedrig war, ging ich rein und wartete. Tatsächlich fanden sich so 15 Männer zusammen und die Show begann.
Leider waren die Models unheimlich dünne junge (also eher unreife) Mädels, die dann auch noch jeden Gast ins Ohr flüsterten, ob sie ein privat Strip haben wollten. Das wollte ich nicht und so sind meine “Dollars” so nach und nach für eine mittelmäßige Aufführung in den BH oder den String der Tänzerinnen gewandert.

Etwas lustlos ging ich weiter und sah eine Kabine an der in mehreren Sprachen eine SM-Session beworben wurde. Davor standen eine Mann und eine Domina, bei deren Anblick es mir fast die Sprache verschlug. Eine vollbusige, wohl geformte reife Frau, mit Stiefeln, Korsett und tief dunkelrot angemalten Lippen. Die Brüste quollen aus dem Korsett und die drallen Schenkel guckten aus den Stiefeln, so dass es mir im Schritt ganz eng wurde.

Es waren Holländer, der Mann konnte ein wenig deutsch und er erklärte mir dass sie im Programm einige unterschiedliche Sessions hätten. Dabei war eine soft SM-Massage für 45 Euro. Ich bin ja eigentlich nicht so der SM-Typ, also ich sehe mir das gerne an, aber wenn ich dann selbst behandelt werde, dann erreiche ich schnell meine Grenzen. Aber diese Frau und auch die Umgebung, also die Halle mit den Leuten drin, irgendwie reizte es mich. Mir war ein wenig flau im Magen, aber ich war freudig aufgeregt als ich bezahlte und mit der Domina in die Kabine reinging.

Ich ging vor ihr her und sie bedeutete mir nach links in die Kabine zu gehen. Dort stand eine schwarze Liege, die Seitenwände bestanden nur aus schwarzem Stoff und es flackerten ein paar Kerzen. Nach oben war das Abteil offen und ich konnte ide Decke der Halle sehen. Ungefiltert drangen die Geräusche der vorbeigehenden Menschen herein und die Musik von den Bühnen. Ich war aufgeregt, mein Herz pocherte und die Domina deutete mir an, dass ich mich nackt ausziehen und mit dem Bauch auf die Liege legen soll. Meine Hände zitterten, als ich die Knöpfe meines Hemdes öffnete, Hemd und Unterhemd auf einen Ständer in der Ecke hängte. Ich setzte mich auf den Rand der Liege um mir die Schuhe und Socken auszuziehen. Ich kam fast ins Fallen als ich mir die Hose auszog. Ich überlegte, was mach ich hier, aber der Kitzel war schon so groß, und das sah ich auch, als ich mir die Unterhose runterzog. Mein Lümmel war im wachsen begriffen, das Aussehen der Domina, meine Nacktheit hier in dieser großen Halle mit den vielen Menschen haben eine Erektion ausgelöst, die auch nicht kleiner wurde, als ich mich auf die kalte Liege legte.

Die Domina war kurz verschwunden und kam jetzt wieder. Ich guckte kurz und erwartungsvoll hoch aber mit einem rauen Ruf und mit ihrer kräftigen Hand drückte sie meinen Kopf auf die Liege. Dann verband sie mir die Augen. Es war perfekt. Total dunkel, ich konnte nichts mehr sehen und die Geräusche drangen an meine Ohren, als wenn die Stoffwand nicht existieren würde. Ich lag nackt mitten in einer Messehale mit hunderten Besuchern auf einer Liege.

Dann nahm die Domina meine Arme und drückte sie an die Beine der Liege und machte sie da mit Handschellen fest. Sie spreizte mir anschließend leicht die Beine und band die Füße ebenfalls fest, wie konnte ich nicht erkennen oder besser erfühlen. Ich konnte sie jedenfall nur noch eingeschränkt bewegen.

Dann streichelte sie mit den Fingerspitzen meinen Rücken. Oh dachte ich, das gefällt mir, allerdings war das nur kurz. Dann stellte sie die Fingerkuppen an und ich spürte nur noch ihre Fingernägel. Ich bäumte mich auf, mehr vor Schreck als vor Schmerz, aber sie drückte mich gleich wieder mit ihrem Ellenbogen runter und forderte forsch irgendetwas. Mir lief eine Gänsehaut über den Rücken. Das Spiel widerholte sie jetzt öfter, erst streicheln und dann mit den Fingernägeln von den Schulterblättern bis zur Poritze, ganz langsam. Eine Tortur, die mir wieder und wieder die Gänsehaut über den Rücken bis in die Lenden laufen ließ. Ich durfte aufstöhnen, aber immer wenn ich an meinen Fesseln zog kam der Befehl und Druck ihrer Ellenbogen.

Dieses Spiel mit den Fingernägeln ging noch eine ganze Weile. Sie fing oben am Rücken an, dann bearbeitete sie die Arme, dann ging es über den Po an die Beine und zum Schluß kamen die Füße dran.
Es ist ein unglaubliches Gefühl, wen man festgezurrt die Fingernägel einer unnachgiebigen Domina an den Fußsohlen spürt. Ich stöhnte laut auf und ich wandt mich an den Fesseln, aber ich konnte dieser Folter nicht entgehen. Ich quiekte laut und das mich die Vorbeigehenden hören konnten war mir völlig egal.

Die Domina ließ mir ein kleine Pause. Mein Atem ging schwer und ich war total ausgepowert. Das mir das gefiel, bemerkte ich an meinem Schwanz, auf dem ich lieg und der durch die Behandlung einerseits und durch mein hin- und herwinden andererseits knallahrt angeschwollen war. Ja, ich wollte das. Es gefiel mir und es ging ja auch noch weiter.

Die Domina hatte jetzt als nächstes ein Werkzeug aus ihrem Reportoire ausgewählt. Ich merkte wie sie meinen Rücken mit einem biegsamen aber flächigen Gegenstand streichelte. Mit allen meinen Sinnen erwartete ich jetzt den ersten Schlag. Mein Körper spannte sich schon in der Erwartung des Hiebes, aber als ob die Domina wüsste, dass ich darauf wartete, … passierte nichts. Unerwartet kam er dann, der erste Schlag. Nicht doll aber so herrlich plötzlich, wie es nur die Profis können. Streicheln, warten, klatsch. Mein Körper bäumt sich auf und zur Strafe klatsch, klatsch, klatsch. Die Schläge brennen jetzt auf der Haut. Ich will mich zur Seite drehen doch die Domina drückt mich jetzt mit ihrem ganzen Körpergewicht auf die Liege, die mittlerweile von meinem Schweiß feucht geworden ist.

Wieder geht die Tortour vom Rücken über die Arme, dem Po bis zu den Füßen. Wie soll man die Gefühle beschreiben, die einen überkommen, wenn man diese Wechselbad von Schmerz und Wollust erlebt. Der Kreislauf ist am Ende, die Lenden sind am Überlaufen und immer wieder gibt es nach keiner kurzen Pause einen neuen schöneren Kick.

Nachdem die Domina die Fußsohlen traktiert hat, was bei mir wieder ein Zucken und Quieken ausgelöst hat, greift sie mir plötzlich an die Hoden. Sie knetet die Hoden, zieht sie zwischen den Beinen hervor und klatsch, landet die Hodenklatsche auf meinen Eiern. Hatte ich bisher gedacht, dass ich am Ende bin, so musste ich nun erkennen, was ich eigentlich aushalte. Ich japse nach Luft und wollte schon um Gnade betteln, da klatsch, der nächste Hieb, der mir die Luft nahm um überhaupt etwas sagen zu können.

Nun hatte sie Erbarmen mit mir. Ich durfte mich ein wenig ausruhen. Nach Luft schnappen und überhaupt wieder anfangen zu denken, statt zu fühlen. Sie band mich los und ich rollte mich auf die Seite und zusammen. Die Beine und Arme an den Körper gezogen bedeckte ich mein erigiertes Glied und nahm meine geschundenen Eier in Schutz. Aber es war noch nicht zu Ende.

Mit dunkler und unnachgiebiger Stimme bedeutete sie mir jetzt mich auf den Rücken zu legen.

Ich muss jetzt erstmal eine Pause machen. Die Erinnerung hat mich so erregt, dass ich erst mal ….

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Reife Frauen

Wenn Träume Wahr werden

Wenn Träume wahr werden!

Hallo Leute heute möchte ich Euch eine Geschichte erzählen von der ich mir so sehr wünsche das sie mal wahr wird.
Als Anmerkung möchte ich noch sagen die Personen die in dieser Geschichte mitspielen existieren real aber alles was darin vorkommt ist frei erfunden.

Mein Name ist Markus und ich träume schon lange davon dass mein bester Freund Andi mich endlich mal ordentlich benutzt. Aber leider ist er total Hetero eingestellt und wieß auch nicht dass ich Schwul bin, da ich wieß wie er über Schwule denkt traue ich mich auch nicht den ersten schritt zu machen, geschweige den wie ich ihn dazu bringen soll.
Aber erstmal stelle ich Euch Andi vor also Andi ist 23 Jahre alt 180cm groß, 75kg, durchtrainierter sportlicher Körperbau, kurz geschorene braune haare.

Und dann gibt es da noch Erwin mein Arbeitskollege, ist 22 Jahre alt ca165cm groß, 60kg, sportliche Figur, kurze braune haare, meistens einen drei tage Bart.

Ich bin 24 Jahre, 178cm groß und 72kg, kurze braune haare mit blonden Strähnen, sportliche Figur.
Andi und ich wir kennen uns schon seit der Kindheit und teilen so manches nur halt nicht die Sexuellen vorlieben, er fragt mich zwar immer wann ich mir endlich mal ne Freundin zulege,
mir müsste ja der Saft schon an den Ohren rausquellen und meine Eier kurz vor dem platzen sein dann lacht er immer schnappt sich meine rechte Hand und schaut nach ob ich schon Schwielen habe vom vielen Wichsen wie er dann sagt.
Ich denke dann immer: „ Du geiler Hengst wenn du wüsstest.“
Seit neuesten habe ich nämlich einen weg gefunden meine Geilheit wenigstens ein wenig zu befriedigen.
Immer wenn ich bei Andi zu hause bin klaue ich mir eine seiner getragenen Short, so das wenn ich am Abend zu Hause in meinem Bett liege und mir auf Ihn einen rubbele halte ich sie mir unter die Nase nehme so seinen duft in mich auf und Wichse mir mit genuss den Schwanz.
Hin und wieder vermisst er sie, ich wiegele dann ab und sage dass die Short bestimmt noch in der Wäsche ist und seine Mutter noch nicht gewaschen hat. Weil der Duft ja auch nicht ewig hält schmuggele ich sie wieder zurück, wenn ich dann noch ein wenig Glück habe kann ich mir dann auch noch ne Neue mitnehmen.
Eines Tages Andi und ich kommen vom Sport wir haben auf einem Bolzplatz mit freunden Fussball gespielt. Es ist ein heisser Tag und beide sind wir sehr verschwitzt. Andi meint.
„ Markus sei mir nicht böse ich geh erstmal unter die Dusche wenn du willst kannst du hinterher auch Duschen.
„ Ja gern geh ruhig ich vertreib mir schon die Zeit.“
Während ich die Antwort gebe fängt Andi an sich zu entkleiden damit hat er kein Problem.
Geil denke ich so bekomme ich wieder mal nen gratis Strip geboten.
Wie Andi nun mal ist fliegen seine Klamotten quer durchs Zimmer. Was mich noch mehr freut sehe ich erst jetzt Andi trägt heute seine Lieblings Short was für mich bedeutet das sie so richtig nach Ihm riecht den diese trägt er im Gegensatz zu seinen anderen länger als nur einen Tag. Leider verschwindet er auch schon gleich ins Bad so dass ich mir seinen schönen Pimmel nicht lang genug ansehen kann, denn er hat stolze 14cm im schlaffen zustand.
Geschätzt denn Steif habe ich den noch nie sehen dürfen.
Kaum ist er verschwunden schnappe ich mir die Short und will sie gerade einstecken.
Doch die gier ist zu gross und denke nur einmal schnüffeln und dann steck ich sie weg bevor Andi wiederkommt und was merkt.
Ich sitze also da und atme den herrlichen Duft ein und massiere dabei ein wenig meine Beule in der Hose, bin mit mir und der Welt zufrieden.
Im nächsten Moment werde ich jäh aus meinen Träumen geholt.
„ Jetzt weiss ich wenigstens wo meine Short verschwinden du alte Sau.“
„ Andi ich denke äh ja ich kann das erklären.“
„ Was willst du mir erklären? Ich sehe doch was los ist du brauchst mir gar nichts zu erklären.“
Aber warte ab dir wird ich helfen, Andi macht einen schritt auf mich zu packt mich bei den haaren zwingt mich auf die knie vor sich und presse mein Gesicht in seine Geschlechtsteil
„ Na wie ist das riecht das gut?“
Da ich nicht antworten kann nicke ich nur mit dem Kopf.
Der fette Schwanz liegt über meinem Gesicht und die übergrossen Eier auf meinem Mund ich kann nicht anders und strecke meine Zunge raus und lecke die blank rasierten Eier.
Was nicht ohne folgen bleibt denn der Schwanz von Andi beginnt zu wachsen, dazu vernehme ich ein leises stöhnen von oben.
Andi nimmt seinen inzwischen harten Riemen in die Hand und haut ihn mir um die Ohren, zieht ihn mir quer durchs Gesicht.
„ Weißt du Markus sagt er dann ich habe meine Freundin seit ner Woche nicht gesehen ausserdem hat sie ihre Tage und da mag ich die nicht Ficken. Ich werde Dich einfach zum meiner 2. Fickstute machen. Das hast du nun davon.“
Im nächsten Moment habe ich dann auch schon den Kolben in meinem Maul.
Andi schiebt ihn immer tiefer ohne Rücksicht.
„ Boah geht der tief rein meine olle schafft noch nicht mal die hälfte.“
Stellt er zufrieden fest und beginnt mich zu ficken. Inzwischen habe ich mich selber wieder etwas gefangen und halte mich an seinem Knackarsch fest um so wenigsten die harten Stösse abzufangen.
„ das machst du ja schon mal sehr gut Du Drecksstück mal sehen was du noch so drauf hast aber erst mal hole ich mir was zu trinken du bleibt hier. Andi verschwindet, kommt nach einer Minute wieder und hat ne kühle Fl. Bier in der Hand sein Schwanz hat nicht an grösse verloren. Er fläzt sich breitbeinig auf seine Couch und befiehlt sich zu ihm rüber.
„ Los kriech auf allen vieren her und mach da weiter wo du aufgehört hast.2
Ich also wie ein Hund zu ihm rüber, schnappe mir die senkrecht hoch stehende Riesenwurzel
Lecke sie von unten nach oben als sei es ein Eis. Dann nehme ich mir die Eier vor eines nach dem anderen beide bekomme ich auch gar nicht in mein Maul.
Andi hebt seine Beine winkelt sie an und meint süffisant.
„ Leck mal tiefer.“
Ich lecke über den Damm.
„ tiefer habe ich gesagt du Schlampe.“
Jetzt verstehe ich er will das ich sein loch lecke. Ich dreh mich um und recke meinen Kopf nach hinten und Andi rutscht auf die kante so das ich noch besser an sein loch ran kann.
Mir strömt der duft von Schweiss und Kerl in die Nase. Geil denke ich nur noch und bin im 7. Himmel. Nach wenigen Zungenschlägen erreiche ich sogar das mein Freund sich so entspannt das sich das Loch öffnet und ich mit der Zunge einfahren kann.
„ Markus du alte Drecksau wenn ich das schon früher gewusst hätte.“
Ja ja denke ich so bei mir ich muss hier arbeiten und der Herr trinkt sich ne Pulle Bier.
In diesen Augenblick fragt mich Andi auch schon.
„ Sag mal hast du eigentlich auch durst?“
„ Danke das du fragst natürlich oder meinst du das Fussballspiel ist ohne Spuren an mir vorbei gegangen.“
„ Gut dann knie dich wieder hin und mach die Augen zu.“
Was hat er nur vor denke ich aber ich traue mich nicht zu spicken denn davor hat er mich gewarnt. Dann kommt die Anweisung von Andi mach dein Maul auf und schluck was da kommt wehe es geht etwas daneben dann kriegst du von mir den Arsch versohlt das es sich gewaschen hat.“
„ Ja Sir antworte ich im Soldaten Jargon.“
Und schon treffen mich die ersten tropfen kühlen nass. Doch halt was ist das von wegen kühl pisswarm trifft es mich im wahrsten Sinn des Wortes denn Andi psst mir doch tatsächlich in mein Maul. Die Warnung noch im Hinterkopf schlucke ich also alles was da kommt, zu meiner Überraschung schmeckt es mir auch total gut.
Und während mir Andi also gerade ins maul pinkelt klingelt mein Mobil Telefon aus reflex zieh ich es aus der Tasche und will gerade das Gespräch annehmen.
„ Eh du Schlampe wer hat dir das erlaubt gib mal her.“
Ich gebe es ihm und er schaut auf das Display.
„ Wer ist denn Erwin?“ Fragt er mich. Gut das er aufgehört hat zu pissen so das ich meinen Mund leeren kann und antworte.
„ Das ist mein Arbeitskollege.“
„ Fickst du mit dem auch?“
„ Nein“
„ Gut. Hier bei Markus am Apparat.“ Meldet er sich.
Die beiden unterhalten sich kurz wobei Andi Erwin sagt das ich im Moment selber nicht sprechen kann. Plötzlich bekomme ich mit wie Andi seine Adresse durchgibt und Erwin bittet sich zu beeilen.
„ So wir bekommen gleich noch Besuch Erwin kommt vorbei er wird uns beiden Gesellschaft leisten, es ist Dir doch Recht?“
Ein wenig peinlich ist mir der Gedanke schon weil ich heimlich auch geil auf Erwin bin.
Aber was wird er sagen und vor allem weiss dann morgen jeder in der Fa. Bescheid und ich bin bei allen unten durch.
Noch bevor ich weiter denken kann unterbricht mich mein Freund und meint das er noch nicht fertig ist und ich bestimmt noch durst habe. Gleich mache ich meinen Mund wieder auf und halte mir selber seinen Pimmel vor mein Maul. Nachdem auch der letzte Tropfen versiegt ist beginne ich gleich den Schwanz sauber zu lutschen, der dann auch ganz schnell wieder Steif wird. Da läutet es an der Tür Andi geht zum Fenster schaut wer es ist und sieht Erwin.
„ Ah unser Besuch ist da los krabble zur Tür, öffne sie dann führst du unseren Gast hierher.“
Gesagt getan Erwin schaut mich total erstaunt an.
„ Markus was machst du denn da was ist das denn für ein verrücktes Spiel?“
Ohne zu antworten deute ich ihm das er mir folgen soll was er dann auch tut.
In Andis Zimmer angekommen der immer noch nackt und mit steifer Latte im Raum steht so das Erwin beinah rückwärts wieder raus gegangen ist. ‚doch bevor er das konnte klärte Andi schnell die Situation. Jetzt war ich nur auf die Reaktion von Erwin gespannt. Die auch Prompt kam.
„ Na wenn das so ist dann will ich der geilen Schwuchtel mal was zu tun geben.“
Sprach er und hatte innerhalb von wenigen Sekunden seine Hose unten. Und was da zum Vorschein kam sah nur geil aus. Der war doch tatsächlich total blank rasiert.
„ Los komm her du Schwuchtel und mach ihn mir hart der will heute noch ein Loch ficken.“
„ Ficken“ Meldete sich Andi zu Wort. „ Geile Idee während die Stute dich lutscht werde ich ihn schon mal einreiten.“ Erwin legte sich auf den Boden spreizte die Beine weit und befahl mir ihn ja gut zu bedienen. Andi kommt gleichzeitig von hinten an mich ran streicht mir mit der Eichel noch mal durch meine spalte und dann setzt er an. Ich entspanne mich so gut es geht um sein Monster Pimmel auf zu nehmen. Gut das ich zuhause mit einem Dildo geübt habe denke ich bei mir. Erwin inzwischen legt mir eine hand auf den Hinterkopf und treibt mir seinen Schwanz immer wilder und tiefer in mein Maul.
Auch Andi mein Freund ist inzwischen ganz in mir, zwischenzeitlich habe ich das Gefühl er reisst mir die Gedärme auf. Was ihn wohl nicht sonderlich interessiert denn sogleich beginnt er dann auch, er packt mich bei den Hüften und los geht es. Meine beiden Fotzen werden ohne erbarmen gestopft. Die beiden stöhnen was das zeug hält ich der das Maul voll hat kann nicht mehr als nur ein paar grunzer hervorbringen. Ich bekomme den Ritt meines Lebens beschert.
Nach etwa 15 für mich die geilsten Minuten tauschen die beiden die Plätze.
Weil Andi aber schon so aufgegeilt ist und nun endlich spritzen will muss ich mich auf den rücken drehen, so das er sich auf meine Brust setzen kann der er will wie es sagt sehen wie ich ihn aussauge und es soll nix daneben gehen. Erwin legt sich meine Beine auf die Schultern und rammt mir seinen harten immer wieder bis zum Anschlag in den Darm.
Ich hebe den kopf und lutsche den Schwanz von Andi seinem Höhepunkt entgegen.
Andi soll recht behalten denn nach nicht 1ner Minute habe ich ihn soweit und mit einem lauten Schrei entlädt er sich. Ich reisse mein Maul auf und versuche soviel es geht von seinem Saft zu erhaschen. Was mir nicht gelingt denn 1. ist es ne Menge die er da absahnt und 2. spitzt er so unkontroliert das mein Gesicht über und über mit Boysahne bekleckert ist.
Das was um meinen Mund herum ist lecke ich ab indem ich meine Zunge weit heraus strecke
Den Rest gibt mir Andi zu schlucken indem er es mit der fetten Eichel in Richtung meines Mundes streicht. Erwin der das Ganze von hinten beobachten kann und anscheint aus irgendeinem Grund so aufgegeilt ist schreit Andi an mach Platz für mich die sau ist so geil eng ich will ihn auch sein Maul füllen. Andi macht ihm Platz ich mache meine Maulfotze auf um den Saft in Empfang zu nehmen. Doch Erwin hatte anderes vor er stopfte mir seinen Schwanz in mein Maul und zwar so tief das er bis in den Rachen reicht. Erst muss ich leicht würgen, was zur folge hat das die Eichel nur noch mehr gereizt wird und dann auch sogleich ab spritzt. Der Glibber landet direkt in meinem Schlund, rutscht dann die Speiseröhre runter in mein Magen. Man war das lecker dachte ich noch bei mir da bemerkt Erwin .
„ Sieh dir das an Andi diese Schlampe war so was von geil das sie ohne auch nur mal seinen Pimmel an zu fassen abgespritzt hat.
Ich lag da voll Glibber und fertig aber dennoch Glücklich.
„ Markus du alte Sau das war super Geil und bestimmt nicht das letzte mal das ich dich Drecksstück zur Stute gemacht habe.“ Sagte Andi. Erwin kann nicht anders und pflichtet ihm bei. Dann schaute Andi auf die Uhr. „Verdammt schon 17:00 Uhr meine Eltern kommen gleich los zieht Euch an und dann haut ab, dich Markus rufe ich morgen an.
„ Kann ich mich noch nicht mal mehr sauber machen warf ich noch ein.“
„ Mach das bei dir zuhause Schwuchtel, aber eine Überraschung habe ich noch für dich weil du so gut warst darfst du meine Short mitnehmen.
Erwin und ich ziehen uns an und verlassen Andi. Aber wir redeten nicht über das was gerade passiert ist nein im Gegenteil ich habe Erwin zu mir eingeladen und wir haben noch die ganze Nacht gefickt. Seit dem Tag sind Erwin und ich ein Paar und dazu bin ich noch sein Sklave. Andi benutzt mich regelmässig entweder allein oder mit Erwin zusammen.

ENDE.

So das war es ich hoffe das Euch diese Geschichte gefällt ansonsten Kritik oder Anregung an [email protected]

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Tombola

Das Telefonat war nicht sonderlich spektakulär, aber Mike hatte auch nichts an der ersten Unterhaltung mit Melissa auszusetzen. Sie hatte gleich gewusste, was er meinte, als er von der Tombola sprach und war nicht weiter darauf eingegangen. Vielmehr freute er sich darüber, dass er kein bisschen Verstimmung bei ihr Feststellen konnte. So hielt er das Foto vom Gesicht der rotblonden jungen Frau nochmal so gern in der Hand und freute sich auf das Treffen mit ihr. Auf seinen Gewinn!

Der Abend der Verabredung kam bald und er war früher in die Bar gekommen. Melissa kam dagegen superpünktlich und sah sich erstmal verwirrt an. Ein wenig genoss Mike noch seine Anonymität, dass sie nicht wusste, mit wem von hier sie verabredet war. Vielleicht würde er einen Hauch Enttäuschung in ihrem Gesicht lesen können, wenn er es jetzt war, der sich ihr zuwandte.
Langsam hob er seine rechte Hand und winkte dann lächelnd zur Begrüssung. Die junge Frau hatte ein kurzes Kleid und mittelhohe dunkle Schuhe an und wieder gab sie sich perfekt. Lächelte und reichte ihm ihre Rechte entgegen. War bereit einen der vielen dritten Preise einzulösen.

Die Unterhaltung verlief normal bis gut. Und es gab nur eine kleine Abweichung von vielen Gesprächen die sonst zu Beginn stattfanden, indem ihm Melissa nach wenigen Minuten eine Abkürzung anbot.
Ein wenig kränkte dies Mike, der das Interesse der Frau bisher genossen hatte. Zwar war sein Alltag nicht berauschend, doch er erzählte ihr gerne davon und bei ihren Erzählungen fühlte er sich wieder in den Schulalltag zurück versetzt. Die Probleme dort blieben wohl immer die Gleichen!?
Zuerst hatte Mike also sofort die Abkürzung abgelehnt, doch dann hatte er sie gefragt, ob sie das wollte. bzw. ihr das lieber war. Melissa hatte den Kopf geschüttelt, dass ihre Locken prachtvoll wehten, ihren Kopf lachend zurückgelegt und Mike hatte es wieder mal nicht fassen können. Na gut, die Erzählung von ihren Schwierigkeiten beim Führerschein machen war eher öd, aber er genoß jeden Moment mit ihr.

„Jetzt wird es bald peinlich!?“ lachte Melissa, als es nach Mitternacht war und sie ein Rosenverkäufer aus der Unterhaltung gerissen hatte. Inzwischen wusste er von ihrem Exfreund, den Problemen mit ihrer Mutter und sie kannte seine beiden Exfreundinnen und seinen Solomannalltag aus seinen Worten.
Mike sagte nichts dazu und nahm an, dass er ein wenig rot dabei wurde.
„Wie lang hast du nicht?“ kicherte die Frau dann vertraulich nahe an seinem Ohr.
Mike sagte irgendwas und war sich sicher, dass es zu leise war, als dass sie es verstehen konnte.
„Und du?“ wollte er dann wissen.
„Vorgestern.“ lachte sie und fügte hinzu „der erste Preis.“
Schon spürte der Mann heisse Eifersucht seinen Rücken heraufkommen.
„Aber nur sehr kurz.“ flüsterte Melissa und drehte sich dann auf dem Barhocker nicht nur so weit zu ihm, dass ihre beiden Knie die seinen berührten, sondern legte seine Hände auf die nackte Haut ihrer Oberschenkel.
„Also in deiner Beziehung zuletzt?“ fragte sie und zeigte, dass sie ihn verstanden hatte.
Er nickte und konnte dann nicht widerstehen „Wie war das Vorgestern?“
„Arg!“ flüsterte sie „24 nackte Mädchen und ein alter Kerl, der unerwartet gut in Form war.“
Mike schauerte mehr bei dem Gedanken, als dass er neidisch geworden wäre, doch dann lenkte die Schülerin ihn komplett ab indem sie seine beiden Hände unter ihren Rock schob und ihn ihren Slip ertasten ließ.
„Hast du mal ohne Liebe?“ flüsterte sie wieder und drängte ihr Becken gegen seine neugierigen Finger, nachdem sie sich kurz umgesehen hatte.
„Bestimmt.“ meinte er unbestimmt und wollte es von ihr gar nicht genauer wissen.
„Hast du mal mit mehrere?“ wollte sie dann wissen und er konnte nur den Kopf schütteln.
„Wie war es zu 25st?“ zwang ihn dann die Neugier zu dieser Frage.
„Am Anfang zu spannend und irgendwann standen die meisten beim Essen und haben halt gewartet, dass sie dann mal fällig sind.“
Mike grinste und stotterte dann: „Und Er hat mit allen?“
„Im Mund schon, unten nicht in jeder.“ flüsterte Melissa und bewegte seine Hand dann so, dass die Fingerspitzen ein wenig unter ihren Slip fanden.
Zum allersten Mal vermisste Mike die Intimbehaarung bei einer Frau, denn so spürte er einfach nur Haut und nicht das heisse Knistern der Intimzone unter dem Stoff der Wäsche. Kurz fand er ihren Spalt, da bewegte sie sich so geschickt, dass sie sich von ihm fortwand. Sie legte einen Zwanziger für die Getränke auf den Tresen und zog ihn mit sich. Herunter vom Hocker, hin zur Tanzfläche, fasste seine Hand dort fester und er genoß den Moment mit der Schönen gesehen zu werden und schon waren beide beim Ausgang.

Melissa fickte ihn recht aktiv. Dafür, dass jedes der 18- bis 19jährigen Mädchen der vierten Klasse mit bis zu drei fremden Männer Sex haben würde, konnten sie knappe 40.000 Euro Gewinn für einen guten Zweck bei ihrer Tombola mit den ‘heißen Preisen’ vorweisen.

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Das Internat Teil 13

Ich habe es mir angewöhnt, am Abend noch etwas spazieren zu gehen. So bekomme ich den Kopf frei, von den ganzen verrückten Dingen die um mich herum geschehen. Wenn ich dann so am Gebäude entlang gehe, werfe ich gerne einen vorsichtigen Blick durch die Fenster, um zu sehen was meine Mitschüler und Freundinnen so hinter verschlossener Tür anstellen.
Natürlich hoffte ich immer, jemand beim Sex zu beobachten. Ich genoss dieses Prickeln, das sich in meinem Körper ausbreitete, wenn ich verbotener Weise durch die Fenster schaute. Das Gefühl, erwischt zu werden löste bei mir sowohl Angst als auch diese erregende Gefühl kurz unterhalb der Magengegend aus.
Auch heute schien ich Glück zu haben. Steffis Fenster lag leicht versteckt zwischen einem alten Baum und einem Gebüsch und somit kaum einsehbar, es sei denn man versteckt sich so wie ich im Gebüsch. Von der Natur gut beschützt hob ich meinen Kopf und wagte einen vorsichtigen Blick durch das Fenster.
Steffi lag auf ihrem Bett. Die Nachttischlampe war an und in einer Hand hielt sie ein Buch. Ihre Füße hatte sie in die Bettdecke vergraben.
Sie hatte einen gelben Slip und ein dazu passendes Hemdchen an. Ihre Haare hatte sie niedlich mit zwei Zöpfen an beiden Seiten gemacht. Mit starrem Blick richtete sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf das Buch in ihrer Hand.
Ihr Fenster war gekippt und draußen herrschte diese abendliche Stille, so dass ich jedes umblättern der Seiten hören konnte. Zu gerne hätte ich gewusst, was sie dort liest, doch dafür war die Entfernung zu groß.
Doch zumindest die Richtung der Literatur war klar, denn immer wieder strich sie zärtlich mit der freien Hand über ihr Hemd. Dabei kreiste sie um ihre Brüste herum und fuhr auch ein paar Mal mit der Hand hoch über den Hals zu ihrem Ohr.
Ich fand es niedlich, wie sie dann an ihrem Ohrläppchen spielte und dann wieder, fast von sich selbst erschrocken, die Hand züchtig neben sich legte.
Doch immer, wenn sie mit der Hand eine Seite des Buches umblätterte, legte sie diese nicht direkt neben sich ab, sondern fuhr fast automatisch über ihren Körper. Ihre Brustwarzen zeichneten sich schon durch den dünnen Stoff ab.
Auch wenn noch nicht viel nackte Haut zu sehen war, so erregte mich dieser Anblick ungemein. Und bis auch noch die letzten Anziehsachen vielen, konnte es nicht mehr lange dauern. Steffi machte ebenfalls einen sehr erregten Eindruck.

Jetzt lies sie ihre Finger um ihren Bauchnabel kreisen. Ich saß angespannt im Gebüsch und konnte nicht erwarten, zu sehen, was als nächstes passieren würde.
Steffi legte ihre Hand flach auf ihren Bauch und schob sie langsam unter ihr Shirt. Ihre Finger zeichneten sich dabei deutlich sichtbar ab, wie sie ihre Brüste umfassten. Steffi zog nun ihre Hand wieder hervor, um dann mit der Rückseite ihrer Finger die Innenseite ihrer Schenkel herauf und herab zu fahren.
Ihre Augen waren weiter auf das Buch gerichtet. Nur zu gerne hätte ich dort einen Blick hinein geworfen um zu erfahren, was sie so erregte dass sie ihre Finger nicht bei sich behalten konnte. Auch wenn sie das im Grunde ja tat.
Jetzt glitt ihre Hand wie von selbst zwischen ihre Beine und blieb fast regungslos auf ihrem gelben Slip liegen. Nur mit ihrem Mittelfinger rieb sie ein wenig hin und her. Keine großen Bewegungen, aber genug um mehr zu wollen.
Sie legte das Buch beiseite, fasste mit den Händen ihr Shirt und zog es mit einer Bewegung aus. Jetzt drückte sie sich mit den Beinen ab, hob ihren Po hoch, um auch ihren Slip schnell ausziehen zu können. Beide Teile warf sie zusammen auf den Schreibtisch, der gegenüber an der Wand stand. Ich war kurz erschrocken, da dies genau meine Richtung war.
Doch zu meinem Glück war Steffi schon viel zu sehr bei der Sache, um etwas um sich herum wahrnehmen zu können. Sie ließ ihre angewinkelten Beine zur jeweiligen Seite fallen und glitt dabei mit beiden Händen an den Schenkeln entlang nach unten, bis sie, so schätze ich zumindest, die ersten feuchten Stellen erreichte. Zu gerne würde ich nun an ihrem Bett sitzen, um mir alles aus der Nähe anzuschauen. Zu gerne würde ich dieses unverwechselbare Geräusch hören, wenn ihre Finger mit schnellen Bewegungen über ihren leicht geschwollenen Kitzler fahren.
Ich konnte nicht widerstehen. Ich musste meine Hand einfach in mein Höschen stecken und endlich mit dem beginnen, was mein Körper von mir verlangte.
Doch in genau dem Moment, ich war durch meine Lust leicht abgelenkt, setzte sich Steffi kurz auf. Ich erschrak und erstarrte. Hatte sie etwas mitbekommen von dem, was vor ihrem Fenster passiert. Das wäre eine peinliche Situation für mich gewesen, als Spannerin beim masturbieren erwischt zu werden.
Doch ich schien Glück zu haben, denn Steffi drehte sich leicht zur Seite und zog unter der Matratze etwas hervor. Dieser Anblick lies schnell die Lust in meinem Körper ansteigen. Ich sah diesen schwarzen Gummischwanz in ihrer Hand. Sie tropfte noch etwas Öl drauf, rieb ihn mit der Hand ein und lies sich dann zurück auf das Bett fallen. So schnell wie sie ihn vorgeholt hatte, lies sie ihn auch wieder verschwinden.
Mit einer Bewegung drückte sie den Dildo fast bist zum Anschlag in ihre feuchte Möse, begleitet von einem sogar für mich deutlich hörbarem Stöhnen.
Meine Nackenhaare stellten sich auf und meine vorher noch dezente Nässe lief nun an meinem Finger entlang. Ich konzentrierte mich darauf, synchron zu bleiben, wollte mit ihr zusammen zum Höhepunkt kommen. Also steckte ich schnell einen weiteren Finger in meine nasse Möse und begann mich wie wild zu fingern, die Augen immer auf Steffi gerichtet. In Gedanken waren es ihre Finger, die mich langsam aber sicher immer geiler werden ließen.
Steffi war mit ihrer Fantasie sicher immer noch in der Geschichte gefangen, die sie eben noch gelesen hatte. Auch ihre Bewegungen wurden schneller, so dass ich leise hören konnte, wie sich der schwarze Gummischwanz immer wieder den Weg tief in Steffis feuchte Grotte suchte. Ihre andere Hand griff jetzt die Bettdecke.
Das war für mich ein deutliches Zeichen, das ich mich sputen musste.
Also musste auch meine andere Hand in meinem Slip verschwinden und sich nun der Massage meines Kitzlers widmen. Ich schätze, nur darauf, um das Signal ‚nichts-geht-mehr‘ zu bekommen, hat meine Muschi die ganze Zeit gewartet.
Auch Steffi war nun in diesem Automatismus gefangen, es einfach nur noch zu Ende zu bringen. Ihre Situation, nackt und bequem auf dem Bett liegend war natürlich weitaus angenehmer als meine. Ich stand mit halb runter gezogener Hose, leicht verrenkt zwischen Ästen mitten in einem Gebüsch. Trotzdem war das Gefühl, das langsam von meinen Lenden aufstieg, sensationell.
Ich hörte Steffi wieder, ihr Atmen wurde lauter und von einem Stöhnen unterlegt. Ihr Körper spannte alle Muskeln an, wurde rot und zitterte. Mit einem festen Stoß rammte sie den Dildo bis zum Anschlag in ihre Muschi um dann zeitgleich ihr Kreuz voller Lust durchzudrücken und den Kopf ins Kissen zu drücken. Ein lauter Lustschrei kam nun über ihre Lippen während ihr Atem stockte und sie diese Position einige Sekunden hielt, bevor sie dann erschöpft ins Bett fiel und entspannte.
Ich spürte nun auch die Welle der Erregung aufsteigen. Ich blickte nun nach unten und sah meine Hand wild über meinen Kitzler huschen während meine Finger sich alle Mühe gaben, meiner Muschi das zu bieten was sie verlangte.
Nun durfte auch ich meinen Orgasmus genießen. Voller Kraft traf er mich und haute mich buchstäblich um. Ich bekam nur peripher mit, wie ich den Boden unter den Füßen verlor und es mich umwarf. Das Gebüsch dämpfte meinen Fall doch die knackenden Äste unter mir und mein Stöhnen auf dem Höhepunkt der Lust sind doch nicht ganz ohne Folgen geblieben. Meine Augen, gerade noch fest zusammengepresst, öffnete ich nun wieder.
Das erste was ich sah, war Steffi. Die blickte noch leicht errötet und etwas geschockte durch das Fenster auf mich herab. So gesehen hatte sie einen perfekten Einblick, denn ich lag mit heruntergezogener Hose auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt und vom Licht aus ihrem Zimmer bestens ausgeleuchtet vor ihr. Ich denke, eindeutiger konnte eine Situation nicht mehr sein. Sie hatte mich erwischt und nun passierte etwas, ich würde es als ganz dumm gelaufen, bezeichnen. Sie richtete ihr Handy auf mich und drückte ab. Keine Frage, dieses Bild würde mich fertig machen können, wenn es in die falschen Hände geriet. Und viel falscher konnten die Hände nicht mehr sein, angesichts der Situation.
Ich konnte nun schon das ein und andere Licht in den anderen Zimmern angehen sehen, so dass ich nun schnellstens verschwinden musste. Schnell die Hose hoch gezogen und mit schnellen Schritten raus aus der Gefahrenzone.
Wieder in meinem Zimmer, auf dem Bett sitzend, wurde mir nun die missliche Lage klar, in der ich mich nun befand.
Keine fünf Minuten später öffnete sich die Tür und Steffi trat herein. Sie setze sich neben mich und schaute mich mit einem Lächeln an. Dann nahm sie ihr Handy aus der Tasche und sagte: “Das nennt man dann wohl Schnappschuss. Schade dass du nicht lächelst.”
Noch bevor ich etwas sagen konnte, legte sie einen Finger über meine Lippen und schüttelte den Kopf.
„Nein, meine Süße, ab jetzt redest du nur noch, wenn ich es dir erlaube. Und du tust was ich sage, wenn ich es sage. Sonst findest du dein Foto am schwarzen Brett wieder und das möchtest du doch sicher nicht, oder?”
„Nein. Das möchte ich nicht.” konnte ich nur antworten.
„So ist gut. Dann stell dich mal hin, dass ich dich anschauen kann.”
Ich stellte mich direkt vor Steffi, die noch auf meinem Bett saß.
„Nicht so schüchtern.” sagte sie, fasste meine Hose und den Slip gleich mit und zog beide mit einer schnellen Bewegung runter.
„Wollen wir doch mal sehen, was du so zu bieten hast.”
Mit beiden Daumen zog sie meine Schamlippen auseinander.
„So so, du bist ja immer noch feucht. Oder macht dich die Situation hier so an, dass du schon wieder möchtest?”
Sie positionierte einen Daumen direkt auf meinem Kitzler und massierte ihn unter leichtem Druck. Ich konnte mich kaum gegen dieses Kribbeln wehren und merkte schon wie meine Knie weich wurden. Doch gerade als ich meine Augen schloss, spürte ich einen Schlag auf meinem nackten Popo.
„So nicht, junge Dame.” sagte Steffi mit strenger Stimme.
Sie erhob sich vom Bett und ging ohne Kommentar aus dem Zimmer.
Da stand ich nun, schon wieder die Hose in den Kniekehlen und bis zum Hals in Schwierigkeiten. Wie sollte ich da nur wieder raus kommen?

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Staatssklaven Teil 1

DIESE STORY HAB ICH IM NETZ GEFUNDEN UN DICH HOFE EUCH GEFÄLT DIE AUCH WIE MIR
VIEL SPAß BEIM LESEN

Aufnahmeprüfung zu Staatssklaven im Schloss (eine Vision)
Die vor einigen Jahren gelesene Geschichte über einem Sklavenstaat im Atlantik hat mich dazu veranlasst zu überlegen ob so etwas auch mitten in Deutschland möglich ist.

Einleitung
Es mögen einige Jahre her sein als sich die Eigentümer eines Schlosses an einem versteckten Platz im Thüringer Wald also in einer nicht sehr bevölkerten Gegend Deutschlands allen voran Herrin L, Dom J und die Lady S sich entschlossen ein Staatssklaventum im Schloss und seiner näheren Umgebung einzuführen.
Das Schloss hatte sich zu einem absoluten Top SM Zentrum entwickelt Es bestand aus mehreren Baulichkeiten, einem Kerkertrakt und einem umfangreichen nicht einsehbaren Freigelände mit einem Ponyparcour und einer Ponykoppel. Auch die Gerätschaften zur Haltung der Sklaven war vom Feinsten und Ausgereiftesten

Im Gegensatz zu den Staatssklaven im ehemaligen tschechischen OWK sollten jedoch nicht nur männliche Kreaturen sondern auch weibliche Kreaturen zugelassen werden. Die Voraussetzungen für die Zulassung waren darüberhinaus wegen des großen Nachfrage sehr .restriktiv ausgelegt. Das wesentlichste Aufnahmekriterium war die Ablegung einer Aufnahmeprüfung die sich über mehrere Tage erstreckte und von den Sklaven und Sklavinnen höchste Leistungen und Leidensfähigeiten abforderte. Nur wer diese Prüfung bestand durfte sich Staatssklave oder –sklavin nennen und hatte danach mindestens pro Jahr 6 Wochen im Schloss Dienst zu tun. Selbstverständlich erhielten die Sklaven und Sklavinnen nach Abschluss der Aufnahmeprüfung ein äußeres Zeichen (Tätowierung oder Brandmal) für Ihre Stellung.
Lange hatte ich mit dem Gedanken gespielt mich ebenfalls als Staatssklave zu bewerben und die Aufnahmeprüfung zu absolvieren. In mehreren Besuchen hatte ich das Schloss kennen und schätzen gelernt. So besprach ich dies eines Tages mit der Herrscherin des Schloss Herrin L die Angelegenheit und diese händigte mir daraufhin einen langen Bewerbungsbogen aus, den ich ausgefüllt zurücksenden sollte.
Beim Ausfüllen kamen mir dann doch so manche Bedenken ob ich diesen Schritt wagen sollte, aber schließlich nach Diskussion mit meinem Bekannten Sonja und Nicky, die auch begeisterte devote SM‘ler waren entschloss ich mich den Bewerbungsbogen zurückzusenden. Sonja hatte mir ebenfalls mitgeteilt, dass Sie mit dem Gedanken spiele sich als Staatssklavin registrieren zu lassen, sofern ihr Herr X dies erlaube.

Wenige Tage nachdem ich den Bewerbungsbogen versandt hatte, bekam ich eine SMS von der Verwaltung des Schloss in der ich für die Aufnahmeprüfung Mitte Juni einbestellt wurde. Ich sollte mir mindestens 2 Woche Urlaub dafür nehmen. Sofort reichte ich sicherheitshalber meinen Urlaub für 3 Wochen ein, da ich mir ausrechnen konnte, dass ich wohl nach einer Woche nicht in einem körperlichen Zustand sein würde um meine Arbeit sofort wiederaufzunehmen.

Samstag/ Empfang und Einführungsuntersuchung
Die Wochen bis Mitte Juni vergingen viel zu langsam und schließlich nahte der vorgegebene Termin. An einem Samstag fuhr mit meinem Auto also Richtung Osten und kam wie mir geheißen gegen 14 Uhr am Schloss an. Nach passieren des von einem, nur mit einem String Tanga bekleideten Sklaven und einer Sklavin die einen Lederbikini trug, bewachten Eingangstors wurde ich von einer Domina SK begrüsst, ich musste meine Autoschlüssel einer netten vollkommen unbekleideten unten rasierten Sklavin mit einem hübschen Busen abgeben und diese fuhr mein Auto in eine nicht einsehbare Garage. Gepäck hatte ich nicht dabei. Alles würde gestellte werden hatte es in der SMS geheissen.

Domina SK befahl mir in recht harschem Ton ihr zu folgen. Ich wurde in den mir aus früheren Besuchen bereits bekannten Empfangsraum geführt, der ähnlich einem Wartezimmer gestaltet war, nur das dort neben den gängigen Illustrierten vor allem SM Literatur ausgelegt war. Domina SK befahl mir mich zu setzen, denn es würden noch ein männlicher und drei weibliche Kandidatinnen erwartet. Ich hatte mich kaum gesetzt, da wurden eine Mann und eine Frau in den Raum geschoben. Sie stellten sich als Ehepaar Sven und Christa vor und ich fing eine Unterhaltung mit ihnen an. Aber dies war nicht lange möglich,da wir ein Sc***d in dem Warteraum übersehen hatten, auf dem zu lesen war, dass Kandidaten für das Staatssklaventum ab Betreten dieses Raumes nur noch nach Aufforderung reden durften. Die wachhabende Domina SK versetzte jedem von uns zwei schallende Ohrfeigen. Sofort verstummten wir und setzten uns brav auf unsere Stühle. Nur mit Gesten und Blickkontakt versuchten wir unserer Aufregung Herr zu werden. Jeder blätterte in einer der Zeitschriften bis erneut die Tür aufging und die noch fehlenden zwei weiblichen Kandidatinnen in den Raum geschoben wurden. Die Beiden waren zu meiner grossen Überraschung meine Bekannten Sonja und Nicky. Ich wagte sie nicht freudig zu begrüssen sondern zwinkerte ihnen kurz zu und sie zwinkerten zurück. Ich war unheimlich glücklich, dass sich meine beiden Bekannten und Sklavenschwestern Sonja und Nicky entschlossen hatten, mit mir die Prüfung zu wagen. Aber mir war auch klar, dass Herrin L, die zumindest Nicky und mich aus verschiedenen Sessions kannte, keineswegs Nachsicht mit uns haben würde. Sie kannte unsere Grenzen. Bei Sonja war ich überrascht, dass ihr Herr X ihr erlaubt hatte, sich der Prüfung zu unterziehen, da er sonst als sehr zurückhaltend gegenüber anderen Instuten als seinem eigenen galt. Aber den Grund würden wir noch im Laufe unseres Aufenthaltes erfahren.

Kurze Zeit später öffnete sich eine zweite Tür und Herrin L gefolgt von Dom J betraten den Raum. Sofort knieten wir fünf uns nieder und senkten den Kopf. Es folgte eine Zeit eisiger Stille, die wohl rund 2 Minuten dauerte, und in der und Herrin L und Dom J mehrmals umrundeten ohne etwas zu sagen. Dann setzte sich Herrin L vor uns auf einen kleinen etwas höher stehenden Stuhl mit Lehnen und Dom J neben sie. Sie schaute uns kurz an und Dom J verlas dann unsere Namen. Dann teilten sie uns mit, dass wir ab sofort unseren Anspruch darauf mit dem Namen angesprochen zu werden verlieren würden. Wir wären in Zukunft nur noch Nummern. Für die Zeit der Aufnahmeprüfung würde Sie uns die Namen K1 bis K 5 geben.
Dann sc***derte Herrin L in groben Zügen, wie die Aufnahmeprüfung ablaufen würde. Nach einer ärztlichen Untersuchung und einer Körpervisitation würden wir die ersten 36 Stunden bis Montagvormittag in strenger Kerkerhaft verbringen müssen nur unterbrochen von Strafmassnahmen . Zu Essen gebe es in dieser Zeit nichts. Nur zu Trinken würden wir reichlich erhalten, dabei grinste sie etwas und Dom J schmunzelte dazu.

Nach diesen 36 Stunden würde die tatsächliche Prüfung anfangen. Wir hätten dabei unter Beweis zu stellen, dass wir alle in Schloss praktizierten Bestrafungen und Demütigungen aushalten würden und alle Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit der Herrschaften erledigen könnten. Dieser Teil der Prüfung würde 7 Tage (also von Montag bis Samstag) und teilweise auch Nächte in Anspruch nehmen. Eingeschlossen in dieser Zeit sei die Prüfung inwieweit wir in der Lage wären Dienste in Küche und Hof von Schloss zu erfüllen. Ein Tag diene des Beweises der körperlichen Fitniss und finde deshalb unabhängig vom Wetter im Freigelände statt. Ein weiterer Tag dann der Tierhaltung wobei sie geplant hätten uns alle 5 eine Ponyerziehung durch Dom J angedeihen zu lassen. Der Sonntag diene dann uns den Gästen und Mitgliedern des Schloss vorzustellen. Wir müssten an diesem Tag alle Wünsche der Gäste erfüllen auch wenn diese an sich gegen unsere Tabus verstoßen würden. Allein sie Herrin L könne einschreiten wenn nach ihrer Ansicht nach unvereinbare Forderungen an uns gestellt würden. Am Sonntagabend würden uns dann die Prüfungsergebnisse mitgeteilt und wenn wir dann noch bereit wären als Staatssklaven zu dienen würde wenn wir dies wünschten noch um Mitternacht die Kennzeichnung als Staatssklaven erfolgen.

Nun ergriff Dom J noch das Wort und teilte uns mit, dass wir die gesamte Prüfungszeit nur nach Aufforderung sprechen dürften und uns ansehen dürften und auch die Toiletten nur mit Genehmigung und dann nur gemeinsam aufsuchen dürften. Es sei streng verboten, dass die Sklaven den Herinnen und Doms ins Gesicht sehen dürften. Jeder Verstoß werde mit je 10 Rohstockhieben auf jeden Oberschenkel bestraft. Darüberhinaus müssten wir während der gesamten Zeit uanbhängig von den den Aussenthemperaturen nackt sein. Am Körper der Sklavinnen und Sklaven dürften sich keinerlei Haare befinden. Jeden Tag würde eine Kontrolle insbesondere des Schambereiches erfolgen. Der Kopf aller Kandidaten würden dazuhin noch heute kahl geschoren. Die anwesenden Frauen einschliesslich Sonja und Nicky machten erschrockene Gesichter, doch Nicky und Christa erklärten sich in Anbetracht ihrer Kurzhaarfrisur bereit den Kopf glatt scheren zu lassen. Nur Sonja die lange Haare hatte fing an zu schluchzen, als ihr Herrin L jedoch einen Brief ihres Herrn Sir X vorlegte, in dem dieser befahl auch Sonja die Haare zu schneiden, stimmte sie weinend zu.

Dann fuhr Dom J fort mit seinen Erläuterungen. Während unserer Prüfung würden wir als Team behandelt, dies würde bedeuten, dass jeder Fehler (z.B. Verstoß gegen das Sprech oder Ansehverbot oder unerlaubter Toilettengang oder gar Widerworte gegen die Herrinnen und Herren) eines Teammitglieds die Bestrafung aller Kandidaten mit sich ziehen würde. Dies bedeute z.B. bei einem unbefugten Sprechen dass alle Kandidaten je 5 Hiebe mit dem Rohrstock auf die Oberschenkel erhalten würden. Die während eines Tages angesammelten Strafpunkte würden am Abend zu einer Bestrafung vor allen im Schloss anwesenden Dominas, Mastern und Sklaven und Sklavinnen führen.

Die Unterbringung erfolge gemeinsam in einer Zelle. Jeder werde dabei angekettet und zwar so, dass er nicht einen der anderen Kandidaten körperlich berühren könne, es sei denn dies sei ausdrücklich von den Prüfern gewünscht. Unerlaubte sexuelle Kontakte zwischen den Prüflingen würden mit sofortigem Ausschluss von der Prüfung geahndet. Wir dürften uns allerdings gegenseitig streicheln oder nach einer harten Bestrafung trösten und uns gegenseitig Tränen, Schweiß oder Essensreste ablecken.

Das Essen sei selbstverständlich ebenfalls sklavengerecht. Wir könnten froh sein, wenn unsere Ernährung etwas besser als die der Hunde des Schlosses sei. Essen werde immer, wenn nicht etwas anderes befohlen werde aus einem gemeinsamen Napf von uns allen 5 gegessen. Unsere Hände würden dafür aber auf dem Rücken zusammengebunden. Bei Vergehen von einem von uns könnte eine Mahlzeit für alle komplett gestrichen werden. Während des Tages im Freien müsste das Essen vom Boden gegessen werden. Zu Trinken gebe es aber immer genug. Zumeist Leitungswasser oder wenn es den Herrschaften beliebt natürlich etwas verfeinert mit Natursekt. Sollte sich jedoch einer der Sklaven unwohl oder krank fühlen, werde dieser zuerst in die Krankenstube gelegt und im Notfall werde nach einer ärztlichen Untersuchung die Prüfung unterbrochen. Krankheit oder Unwohlsein sei trotz des Sprechverbotes sofort zu melden um körperliche Schäden zu vermeiden. Gehe eine der Strafen oder auferlegte Arbeit über unserer Leistungsfähigkeit dürften wir das Codewort „Maday“ verwenden. Insgesamt dürfe dieses Codewort aber nur 3 mal ausgesprochen werden. Beim vierten Mal gelte die Prüfung für diesen Kandidaten als nicht bestanden.

Herrin L trat nun vor jeden von uns, langte mit ihrer Hand fest an den Schambereich eines jeden und fragte – indem sie bei den Sklaven deren Hoden fest zusammendrückte und bei den Sklavinnen mit durch die Höschen die Schamlippendrückte jeden persönlich ob er diese Anweisungen verstanden habe, akzeptiere und die Aufnahmeprüfung unter diesen Bedingungen ablegen wollte. Jeder von uns bejahte dies wenn auch mit Schmerz verzerrtem Gesicht und teilweise mit recht belegter Stimme.

Nun wurden wir gemeinsam in den Umkleideraum geführt. Jeder bekam einen Schrank zugewiesen in den er seine Kleidung und Wertsachen unterbringen sollte. Dom J gab und zum Ausziehen eine Zeitvorgabe von zwei Minuten, wenn nur einer von uns nicht in dieser Zeit fertig werde, führe dies zu Strafpunkten.
Ich muss sagen wir waren alle fünf sehr beeindruckt, was hier mit uns geschah und so machten wir uns auch ohne grössere Verzögerung daran uns so rasch wie möglich zu entkleiden. Sven und Christa waren zuerst fertig und so knieten sie in
vollkommener Nacktheit schon an der Tür. Ich war auch schon fast fertig nur Sonja schien Probleme mit ihrem BH zu haben, da sie den Schrank neben mir hatte half ich ihr den BH zu lösen, aber da war die Zeit schon abgelaufen. Die Tür wurde aufgestossen . Es gelang mir und Sonja nicht mehr uns hinzuknien
Dom J kam herein, betrachtete uns kurz und ging dann zu Sonja um ihr die Brustwarzen langzuziehen und sich darüber lustig zu machen, dass sie zur Entfernung ihres BH’s fremde Hilfe brauche. Dafür würden wir alle 8 Strafpunkte erhalten. Erst jetzt bemerkten wir die Kamera an der Decke mit der wir beobachtet worden waren.

Nun durften wir aufstehen und wurden in einen weiteren Raum geführt, der wie ein Arztzimmer beim Gynäkologen eingerichtet war. In diesem Raum erwartete uns ein Mann im Arztkittel, der sich als befreundeter Arzt der Herrschaft vorstellte. Er trug um den Hals ein Halsband, als Zeichen, dass er auch Sklave war. Wir mussten uns nebeneinander an der and aufstellen, jeder erhielt Hand- und Fußfesseln aus Stahl und musste diese anlegen. Anschliessend erhielt jeder ein Lederhalsband mit 3 Ringen daran um den Hals gelegt. Sodann wurden unsere Arme zusammen an einem großen Eissenring über uns befestigt. Die Folge war dass wir nackt eng aneinandergedrängt in einer Gruppe an der Wand standen und uns so gegenseitig berührten, was selbstverständlich bei Sven und mir nicht ohne sichtbare Wirkung blieb und auch unsere drei Leidensgenossinnen wurden immer unruhiger. Genau diese wollte der Arzt erreichen. Zuerst wurde Sonja wieder abgemacht und musste sich auf den Gynstuhl setzen. Ihre Hand- und Fussfesseln wurden mit dem Stuhl durch Karabinerhacke verbunden. So aufgespannt und zu uns hin weit geöffnet begann der Arzt mit der Untersuchung. Zuerst stellte er fest, dass Sonj schon ganz schön erregt und nass sei. Er zog einen Handschuh an und drang ohne grossen Widerstand in sie ein. Sonja stöhnte laut, was den Arzt dazu veranlasste ihren Kitzler zu reiben. Das Stöhnen von Sonja wurde immer lauter, aber kurz bevor sie zum Orgasmus kam, brach der Arzt ab. Dann untersuchte er ihren Mundraum indem er noch seinen Finger in ihren Rachen steckte bis sie zu würgen anfing. Anschliessend untersuchte er ihre Brustwarzen. Er zog wohl recht fest daran denn Sonja stöhnte laut auf. Dann nahm der Arzt ein Nadelrad in die Hand und fuhr damit sowohl über Sonja‘s Brüste als auch ihre Vulva und schliesslich auch noch über den Bauchnabel. Sonja schrie vor Schreck auf und versuchte auszuweichen, aber die Fesselung hielt sie fest. Nun wurde sie wieder freigemacht und musste sich umdrehen und nach vorne bücken. Ohne Vorwarnung drang der Arzt in ihren After ein untersuchte ob sie irgendetwas Verbotenes eingeschmuggelt habe. Anschliessend stellte er ihr noch einige Fragen zu Ihrer Gesundheit und diktierte einer anwesenden Zofe sodann sein Resultat
„K 1 auch genannt Sonja: Von hinten und vorne sehr gut zugänglich. Dildos und Plugs können bis zu 5 Stunden getragen werden. Orgasmusfähigkeit sehr gut gegeben. Stark ausgeprägte Schamlippen, intensive Behandlung mit Dildo empfehlenswert. Wenig belastbare Brüste. Keine Gewichte an die Brüste aber bis zu 5 kg an Schamlippen. Pohaut hält grossse Anzahl und Stärke an Rohrstockhieben aus. Maximal 40 am Tag. Peitschenhiebe unbeschränkt. Gleiches gilt für die Oberschenkel. Reizstrom und Wachsbehandlung in grosser Intensität möglich. Noch wenig Erfahrung mit Nadelrad, deshalb tägliche Behandlung von ca 15 Minuten am ganzen Körper zu empfehlen. Verweildauer im Kniepranger bis zu drei Stunden und im Stehpranger bis zu 6 Stunden möglich. Als Pony extrem gut geeignet einschliesslich Anbringung eines Ponyschwanzes. Ernährung keine Einschränkungen, Hungerzeiten bis 1 Tag.

Sonja musste sich wieder erheben und wurde an eine andere Wand des Raumes geführt. Ihre Armfesseln wurden wieder miteinander verbunden nun aber zusätzlich eine lange schwere Eisenkette daran festgemacht, die zwischen Ihren Beinen hindurch geführt und dann an einem an der Wand in Kopfhöhe angebrachten Hacken befestigt. Die Eisenkette teilte ihre Schamlippen weit auseinander und drückte fest nach oben. Auch die Fussfesseln wurden miteinander verbunden und auch an diesen wurde eine lange schwere Kette festgemacht.

Nun kam ich an die Reihe. Auch ich musste mich auf den Stuhl legen und wurde daran festgemacht. Der Arzt beschäftigte sich mit meinem erigierten Glied. Er drückte daran untersuchte es und drang mit einem dünnen Katheder ein, dann bat er Herrin L an meinen Penis eine Pumpe anzubringen und einzuschalten. Es dauerte wirklich nicht lange, denn die ganze Situation hatte mich aufgeheizt, dass mein Sperma aus dem Penis schoss. Allerdings war es mir mehr als peinlich vor den Augen meiner Mitkandidaten vor allem aber auch der anderen Anwesenden gekommen zu sein. Herrin L bemerkte dies und sagte zu dem Arzt, der wird sich auch noch daran gewöhnen müssen in aller Öffentlichkeit abzuspritzen. Mein Sperma wurde in der Pumpe aufgefangen und dann zur Laboruntersuchung in ein Reagenzglas abgefüllt. Die übrige Untersuchung verlief dann wie bei S.

Der Arzt S diktierte:
„K2 auch Michael genannt: Leicht erregbar. Tägliche Behandlung mit der Pumpe empfohlen als Ausdauertest. Poloch sehr eng, maßvolle Dehnung möglich. Kleiner Plug kann bis zu 3 Stunden eingebracht werden. Brustwarzen stehen nur wenig hervor, Behandlung mit Krokodilammern mit Gewichten wird empfohlen um diese etwas herauszuziehen. Gewicht an Brustwarzen bis 500 g. Gewichte an Hodensäcke bis 5 kg. Pohaut hält längere Peitschenbehandlung bis 100 Schläge aus. Rohrstockschläge bis 5 Stück pro Tag, auch auf die Oberschenkel möglich. Verweildauer im Kniepranger nur kurze Zeit, im Stehpranger aber bis zu 5 Stunden. Intensive Wachsbehandlung und intensivster Reizstrom möglich. Reagiert rasch auf Nadelrad, tägliches Training bis zu einer halben Stunde möglich. Ernährung möglichst wenig, längere Hungerzeiten bis zu 4 Tagen ohne Probleme, da Übergewicht.“

Nun wurde auch ich zu der anderen Wand geführt. Ich musste mich vor Sonja stellen, mit dem Rücken zu ihr. Eine Kette wurde an meinem Halsband befestigt und mit dem Halsband von Sonja befestigt . Auch meine Handfesseln wurden mit einer Kette an dem in der Wand eingelassenen Ring befestigt. Dann wurde eine weiter schwere Eisenkette von der Wand genommen und auch bei mir durch meine Beine hindurch geführt und dann wieder an der Wand befestigt. Dann wurden noch Ketten um meine und Sonjas Hüfte geschlungen und dann wurden diese Ketten durch einen kleinen Karabinerhacken verbunden. Damit stand ich eng mit dem Rücken zu Sonja wodurch ihre Brüste auf meinem Rücken gepresst wurden. Auch meine Fußfesseln wurden geschlossen und mit der Fußkette von S verbunden.

Ich konnte nun nicht mehr genau sehen was mit den anderen geschah, aber durch zuhören entnahm ich, dass als Nächster Sven daran war. Ihm widerfuhr dasselbe wie mir.

Fortsetzung wen ihr wollt freue mich auf eure kommis

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Meine Schwester Und Die Nachbarstochter

Diese Geschichte wurde von unbekannt geschrieben
Meine Schwester war gerade so in dem Alter, wo alle Mädchen mal das andere Geschlecht kennen lernen wollen. Die ersten Haare waren schon da, die Brüste ragten fest und rund unter dem T-Shirt hervor, kurz ein alter wo jedem Mann die Hose aufgeht, wenn er so einen Teeny oder l****a Typ vor sich stehen hat mit blonden Haaren blauen Augen und kleine Muschi. Ich selbst war auch nicht viel älter, vielleicht so 3 Jahre aber ich hatte immer einen Steifen in der Hose. Wir waren alle recht frei erzogen und hatten einen Pool und Sauna im Hause. Wenn kein Besuch anwesend war, oder wir ganz allein waren, war es normal für uns wenn wir nackt rumliefen. Aber dieses mal war es irgendwie anders.
Unsere Eltern waren nicht zu Hause und kommen erst morgen Abend wieder. Ich war mit meiner Schwester alleine zu Hause. Wir tollten ein wenig in der Wohnung herum. Da es uns mit der Zeit zu warm wurde, entkleideten wir uns langsam mit der Zeit. Auch nackt tobten wir weiter berührten unsere Körper und rangelten umschlungen im Bett und auf dem Boden herum. Es geschah, was in solchen Situationen geschieht und vor allem in dem Alter. Mein Schwanz wurde länger und härter. Wie zufällig berührte meine Schwester immer öfter meinen Schwanz. “Ohh was für ein dicker Lümmel,” sagte Sie so nebenbei. “Was verstehst du denn schon davon.” sagte ich. “Ha, mehr als du denkst! In der Schule beim Schwimmen zeigen die Jungs auch immer ihre Schwänze vor den Mädchen. Aber bisher konnte ich noch keinen in der Hand halten, darf ich?” Ehe ich mich wehren konnte hatte meine Schwester meinen Schwanz in der Hand und streichelte ihn. “Mhh wie geht das richtig? Zeig es mir!”
“Nein!” antwortete ich aber mit wenig Respekt, denn meine Eier fingen an zu kochen. Ich konnte nichts mehr sagen da krampften sich meine Eier zusammen und ein dicker Strahl weißes Sperma schoss heraus. Der heiße Strahl klatschte voll auf den Bauch meiner Schwester. Langsam lief mein Saft nach unten über den Kitzler in die heiße Spalte meiner Schwester und tropfte dann auf den Boden. “Du Biest, wenn du mir einen abwichsen möchtest dann will ich dich auch berühren.” Ohne abzuwarten glitt mein Finger durch die Ritze die schön saftig feucht mit Sperma bekleckert war. Mein Finger spielte mit ihrem Kitzler wobei ein leichtes Stöhnen aus Ihrem Munde zu vernehmen war. Mutiger werdend durch den Erfolg, schob ich vorsichtig einen Finger ein wenig in das Fötzlein meiner Schwester. “Ahh ja, gut das ist gut, jahh mach weiter, mhh tiefer reinstecken, jahhhh ich komme, jahhh ohhh das ist gut.” Ich merkte wie sich die Scheidenwände zusammenzogen. Dass war zu viel für mich – ich spritzte wieder ab. Diesmal klatschte alles ins Gesicht meiner Schwester. “Du Ferkel, aber es schmeckt gut,” sagte sie. “Weißt du was?”
“Nein, was denn?”
“Ich möchte wissen wie man einem Mann einen bläst. Zeig es mir, mach schon.” bettelte sie. “Na gut,” ich war immer noch scharf wie ein Hund und mein Schwanz stand immer noch kerzengerade ab. Ob das von meinem Jugendlichen alter kommt? Soll mir egal sein dachte ich bei mir. “Nu mach endlich wie geht das denn? Erkläre es mir.”
“Na gut pass auf, gehe vor mir auf die Knie. Jetzt nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsche daran, als ob es ein Lolli wäre. Schön langsam in den Mund schieben und wieder heraus. Soll ich dir in den Mund spritzen?”
“Mja spritz in den Mund wenn du kommst.”
“Ohh ja, du saugst aber gut an mir. Jahh, ohhh jahh gleich komm ich! Jahhhhh jetzt jahh ich spritze. Du kleine geile Sau, du hast alles geschluckt und der Rest läuft aus den Mundwinkeln.”
“Mhh das schmeckt gut, ich will öfter an deinem Schwanz lutschen.”
“Komm lass’ uns schwimmen gehen.”
“Ja das ist eine gute Idee.” Wir gingen in den Keller und sprangen ins Becken. Meine Schwester die geile Maus fing direkt an meinem Schwanz zu reiben. “Hör auf ich kann nicht mehr.”
“Na gut ich gebe dir eine Stunde Zeit. Hast du schon mal gesehen wie sich eine Frau befriedigt?” “Nein.” antwortete ich. “Pass auf ich zeige es dir.” Schwupps saß Sie auf dem Beckenrand und spreizte die Beine auseinander, so das ich ihr kleines Loch sehen konnte. Die Schamhaare waren ja auch nicht voll in den Jahren, so war es ein geiler Anblick.
Manuela nahm einen Finger und strich über den Kitzler, was ihr sehend wohl gefiel. Dann nahm Sie den Mittelfinger und steckte ihn bis zum Anschlag in das Loch. Der heiße Mösensaft lief an den Fingern herunter. Immer schneller fickte Sie sich selbst. “Jahh mir kommt es. Ist das geil.” “Ich möchte mal meine Zunge in dein Loch stecken.” sagte ich zu Manuela. Voller Geilheit antwortete Sie: “Ja mach schon.” Langsam steckte ich meine Zunge in das Loch meiner Schwester, die ihre Schamlippen auseinander zog. Immer tiefer leckte ich in ihr. Es schmeckte leicht salzig und geil. Dann lies ich meine Zunge über den Kitzler gleiten was in ihrem Körper einen Schauer von Geilheit auslöste. Immer schneller schnellte meine Zunge durch die dick angeschwollene Ritze. “Jahh das ist schön”; jauchzte Manuela “Mach so weiter!”
Mittendrin hörten wir an der Außentür ein leichtes Klopfen. Manuela sprang auf und legte sich ein Handtuch um den Körper und ging zur Tür. “Na,” dachte ich bei mir; “meine kleine Schwester ist doch nicht mehr so klein, obwohl Sie erst 14 war.” Nach kurzer Zeit kam Sie wieder und brachte eine Freundin mit. Die Tochter des Nachbarn, Petra. Ich stand im Wasser mit halbsteifem Schwanz und konnte nichts sagen. “Was macht ihr denn hier so alleine?” fragte Sie. “Ach nichts weiter, wir Schwimmen ein wenig,” antwortete ich mit hochrotem Kopf. “Ach nee und beide habt ihr nichts an?”
“Nein warum auch?” antwortete ich, “wir sind doch zu Hause.”
“Darf ich auch schwimmen kommen?”
“Klar hast du Badesachen mit?” “Nein, aber ich schwimme auch gerne ohne Sachen, wenn das nichts ausmacht.” “Nein!” antworteten wir gleichzeitig. Petra sprang aus den Klamotten und stellte sich an den Rand. Ich wurde ganz blass, was ich sehen konnte verschlug mir den Atem. Eine kleine Jungfräuliche Pussy mit kaum Haaren und kleinen festen Brüsten. “Na gefällt dir was Du siehst?” fragte Petra. “Ist ja echt geil der Anblick,” gab ich zurück. “Hey du kleiner Stecher, du hast ja einen stehen”, sagte Petra. Ich wollte schnell eine Hand über meinen Schwanz halten, aber das ging nicht mehr. Blutrot schwoll meine Eichel an und mein Schwanz stand richtig schön ab. “Ah ich kann mir denken was Du jetzt denkst,” sagte Petra. “Ihr wart doch nicht nur schwimmen, oder?”
“Doch!” antworteten wir gleichzeitig. “Das glaube ich nicht” sagte Petra und griff meiner Schwester in den Schritt. “Du bist ja ganz feucht,” sagte Sie und kleben tut es auch. Habt ihr gefickt?” “Nein!” “Na gut ich will es mal glauben. Aber ich möchte mitmachen.” “Kommt nicht in frage!” sagte ich, “ich verführe keine Jugendlichen.” “Nein? Dann sage ich es Euren Eltern.” “Das ist Erpressung,” sagte ich. “Ja das ist es wohl, aber anders geht’s es wohl nicht.” antwortete Petra. “Was ist jetzt?”
“Na gut, Du darfst auch was erleben.”
“Ich will aber mal von dir gefickt erden,” sagte Petra und kam ins Wasser. Langsam schwamm sie auf mich zu. Kurz vor mir tauchte sie ab und nahm meinen dicken harten Schwanz in den Mund. Ich merkte wie sich Ihre Zunge um meinen Schwanz wandte. Dann tauchte Petra auf und fing an mich abzuknutschen. Meine Schwester schaute mit großen Augen zu. “Ich habe gar nicht gewusst, dass du so ein versautes Biest bist.” “Bin ich aber,” sagte Petra. Meine Schwester kam näher auf uns zu, mit einer Hand ging sie Petra an die Muschi und steckte einen Finger rein. Mit der anderen Hand streichelte sie über Petras Brüste. Petra rieb mir meinen Schwanz immer schön langsam rauf und runter. “Ich möchte ficken!” jauchzte sie voller Hingabe. “Hast du schon mal einen Schwanz in dir gehabt?” fragte ich. “Ja, einmal.” sagte Petra. “Was ist mit deiner Schwester, hat sie auch schon?”
“Ich? Nein noch nicht,” antwortete sie zaghaft. “Aber ich möchte sehen wie es gemacht wird.” Das war mein Einsatzbefehl. Wir gingen aus dem Wasser und legten uns in den Whirlpool. Petra setzte sich mir gegenüber und meine Schwester saß neben mir. Mein Schwanz war fest von ihrer Hand umschlungen. Petra rutschte auf den Beckenrand und spreizte die Beine. “Komm schon, sei nicht feige!” forderte sie mich heraus. Ich rutschte zu ihr herüber und mein Schwanz stand in der richtigen Stellung vor der kleinen Pussy. Meine Schwester setzte sich neben uns und konnte so alles sehen. Das machte mich noch geiler. Langsam steckte ich meinen Schwanz in Petras Pussy. Dann mit einem Ruck stieß ich zu, bis zum Anschlag. “Ahh jahh fester,” stöhnte Petra. Langsam lies ich meinen Schwanz rein und raus fahren. Petras Pussy war so feucht, dass jede Bewegung ein schmatzendes Geräusch ergab. Meine Schwester holte sich derweilen mit den Fingern einen runter. Ich fickte abwechselnd langsam und schnell. Petra stöhnte und jauchzte unter meinen Stößen. “Ja” sagte meine Schwester, “das ist klasse, ich will auch mal ficken.”
“Nein!” stöhnte ich, “Du bist meine Schwester, ich darf dich nicht ficken.” Ich drehte Petra auf den Bauch und fickte sie von hinten. Zwischendurch rutschte mein Schwanz aus der Pussy und meine Schwester nahm ihn sofort in den Mund. Das ging ca. 10 Minuten so, dann spritzte ich meine Sahne in Petras kleine Pussy. “So, du willst ficken?” sagte ich zu meiner Schwester. “Ich komme gleich wieder.” Ich wusste wo der Gummischwanz von meiner Mutter war und holte ihn. “Was ist das?” fragten beide Mädels. “Ah ficken und nicht wissen was ein Dildo ist.” “Ein Dildo?” “Ja ein Dildo. So Schwesterchen lege dich mal auf den Rücken.” Folgsam legte Sie sich hin und spreizte die Beine. Petra leckte an dem kleinen Pfläumchen. Ich nahm den Schwanz und setzte ihn vorsichtig an die Pussy meiner Schwester. Langsam ließ ich etwas Babyöl über die Pussy laufen, so das alles schön flutschig war. Langsam steckte ich den Dildo in die Pussy meiner Schwester. Stöhnend lag sie da. Ich stellte den Vibrator an und meine Schwester schrie auf. “Jahh jahh jahh,” sie zuckte, das Becken ging rauf und runter, “Jahh, jahh.” Immer fester ließ ich den Gummischwanz rein und raus gleiten. “Jahh, jahh, ohh ich komme. Jahh, das ist gut.” Petra rieb ihre Pussy mit den Fingern, “Ich will auch mal!” und steckte sich den Dildoschwanz tief in ihre vollgespitzte Pussy. “Jahh, das ist auch schön,” jauchzte sie.
Mein Schwanz stand auch schon wieder und ich hatte ihn genau vor der Pussy meiner Schwester, so das meine Schwanzspitze soeben die Schamlippen spreizten. “Oh dein Pimmel will in mich rein” sagte sie und rutschte herunter. “Jahh, jetzt habe ich ihn.” “Nicht, tu es nicht.” Ich rutschte etwas zurück und zog damit meinen Schwanz wieder heraus. Meine Schwester griff sofort wieder nach meinem harten und sagte: “Komm schon, gib ihn mir!” “Ja, nu mach schon, du warst ja auch bei mir drin.” unterstützte Petra sie. Mein Widerstand wurde immer kleiner. Meine Schwester zog mich jetzt an meinem Steifen zu ihr und dirigierte die Schwanzspitze direkt vor ihren Eingang. Sie strich mit der Eichel zwischen ihre Schamlippen und ich konnte jetzt nicht mehr anders. Sie hatte gewonnen.
Langsam schob ich mein Becken vor und meine Eichel teilte ihre Schamlippen. Ich verstärkte meine Vorwärtsbewegung und die herrliche Enge ihrer Muschi umschloss meinen Harten, der sich immer weiter in sie schob. Sie stöhnte laut auf: “Jaaaa… komm tiefer, fick mich!”. Ich begann sie langsam zu stoßen. Sie erwiderte meine Stöße und wir fanden unseren Rhythmus. Immer fester und schneller stieß ich zu. Wir beide stöhnten dabei um die Wette. “Ja, komm, fick mich fester!” schrie meine Schwester. Petra hatte inzwischen ihre Hände um meine Eier gelegt und fing an diese zu kneten. So gereizt, spürte ich wie mir der Saft hochstieg. “Ich komme gleich”, stöhnte ich. “Ohhh… Jaaa, ich auch. Spritz es in mich. Ich will deinen Saft spüren!” stammelte meine Schwester vor Geilheit. Ich stieß noch drei, vier mal fest zu und dann explodierte ich tief in ihr. Welle um welle spritzte ich in sie und sie kam mit einem lauten “Jaaa… jetzt… Ohhh… ich komme…”
Erschöpft aber glücklich entspannte sie sich. “Mann war das toll. Ich konnte richtig spüren wie dein Saft in mich geschossen ist. Das war einfach nur geil!”, sagte sie. “Nimmst du eigentlich schon die Pille?” fragte Petra meine Schwester. “Nein, wieso denn?” antwortete sie. “Na, weil er dich jetzt vielleicht geschwängert hat!” Wir schauten uns erschrocken an. Die Geilheit hatte uns so übermannt, dass wir daran überhaupt nicht mehr gedacht hatten. “Das ist mir jetzt irgendwo egal. Das war einfach nur schön. Ich will es nicht missen.” gab sie ihr zurück. Mich durchzuckte es heiß und kalt. Der Gedanke, dass ich eben meine Schwester angestochen haben könnte, lies das Blut wieder in meinen Schwanz fahren.
Wir alberten alle drei noch herum und der Tag ging zu Ende. Aber morgen sind wir tagsüber auch wieder alleine und wir verabredeten uns.
Gegen 22:30 Uhr ging ich dann in mein Zimmer und wollte schlafen. Ich zog mich aus und legte mich ins Bett. Ich schlafe meistens nackt und als ich so kurz vor dem Einschlafen war, merkte ich wie die Zimmertür aufging und meine Schwester hereinkam. “Lass’ mich zu Dir unter die Decke” sagte sie und schon war sie zu mir ins Bett gehuscht. Ich tastete nach ihr und meine Hand berührte ihre nackte Brust. Auch sie war vollkommen nackt. “Weißt du”, flüsterte sie mir zärtlich zu “es war ein ganz tolles Gefühl zu spüren wie du in mir gekommen bist!” Mein Schwanz richtete sich bei ihren Worten wieder auf. “Das war der schönste fick in meinem Leben!” antwortete ich ihr. “Mein kleiner Freund wird auch schon wieder ganz
groß.” Sie legte ihre Hand um meinen Schwanz und fing langsam an ihn zu wichsen. “Ich will ihn noch einmal spüren”, hauchte sie mir ins Ohr. Sie kniete sich über mich und führte meinen Harten zu ihrer mittlerweile wieder ganz nassen Möse. “Nein, nicht noch einmal. Wir haben doch keine Verhütung!” sagte ich zu ihr. Doch sie spürte wie mein Schwanz immer dicker wurde und senkte ihr Becken langsam herunter. Mein Schwanz versank langsam in ihrer Lustgrotte und ich konnte nicht mehr anders. Ich fing an sie zu stoßen. Sie erwiderte meine Stöße und wir fanden unseren Rhythmus. Langsam und zärtlich fickten wir für ein paar Minuten. Dann drehte ich sie auf den Rücken, legte ihre Beine auf meine Schultern und drang ganz tief in sie ein. “Ja, Stoss zu… so tief habe ich ihn noch nie gespürt. Fick mich… fester, tiefer!”
Weit zog ich meinen Harten aus ihr heraus, um ihn im nächsten Moment wieder tief in sie hinein zu stoßen. Immer schneller wurden unsere Fickbewegungen und ich spürte wie sie langsam kam. Ihre Scheidenmuskeln zuckten und klammerten sich förmlich um meinen fest zustoßenden Schwanz. “Ohhh… jaaa. Komm… spritz es in mich. Ich es spüren. Aaahhh…” stöhnte sie wie von Sinnen. Meine Erregung wuchs ins unendliche und der Gedanke in ihre Fotze zu spritzen lies den Saft in meinem Schwanz hochsteigen. “Komm schon… ich will es spüren. Spritz es in mich… Jaaa, jjjeeetzt!” stöhnte sie. Das Zucken ihrer Scheidenmuskeln gab mir den Rest. Mit einer riesigen Explosion spritzte ich die erste Welle meines Samens tief in sie hinein. Heftig stoßend folgten weitere Ergüsse, bis ich ermattet über sie sank. Als wir wieder etwas zu uns kamen, küsste sie mich zärtlich auf den Mund und sagte: “Das war ganz toll, ich habe es wieder gemerkt. Das ist so ein geiles Gefühl!” Ich rutschte von ihr herunter und streichelte über ihre festen Brüste. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und kuschelte sich eng an mich. So schliefen wir ein.
Am nächsten Tag kam uns Petra wieder besuchen. Wir badeten wieder nackt und es kam was kommen musste. Sie wollten beide meinen Schwanz in ihren nassen Muschis spüren. Meine Schwester bestand allerdings darauf, dass ich alles tief in sie spritzte.
Zwei Wochen später blieb ihre Regel aus. Ich hatte meine Schwester geschwängert. Seit dem ficken wir regelmäßig und sie besteht immer noch darauf, dass ich alles tief in sie hineinspritze – selbst in ihren jetzt schon dicken Bauch.

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Mein geiles Erlebnis währen einer Autogrammst

Es ist schon ein paar Jahre her, zu dieser Zeit ich studierte damals noch, konnte ich es mir mit schöner Regelmäßigkeit einrichten zu Autogrammstunden der angesagten Pornostars zu gehen. Nun das ganze Tam Tam drumherum fand ich zwar immer recht nervend aber es machte auch Spaß. Man konnte Fotos der Damen machen bekam sein Autogramm und ab und an auch ein paar nette Worte wechseln. Zu der einen oder anderen Dame entwickelten sich, nun keine Freundschaften aber Bekanntschaften man wurde erkannt wenn man sich Wochen später wieder sah und es gab wieder nette Gespräche.
Eines Tages war es also mal wieder soweit. In einem Sexshop in Frankfurt war mal wieder großes Halligalli angesagt. Ich saß in der ersten Reihe und schaute mir die Shows der weniger bekannten Damen an. Dann folgte der Hauptakt der Star des Tages. Sie betrat die Bühne und ein Blitzlichtgewitter ging los. Sie sah wieder umwerfend aus. Langes Blondes Haar, pralle Brüste (Wie bei 95 % der weiblichen Pornostars) sie trug schwarze Lackoverkneestiefel sowie die passende Corsage. Wow echt heiß, bei mir in der Hose regte sich schon etwas allein bei dem Anblick. Sie begann zu strippen, als sie nur noch die Stiefel trug rief sie ins Publikum jemand solle auf die Bühne kommen. Ich weiß bis heute nicht was mich geritten hat aber ich meldete mich. Als einziger, also ratet mal wer auf die Bühne durfte. Ich sollte mich auf einen Stuhl setzten sie tanzte um mich herum dann setzte sie sich auf meinen Schoß. Meine Beule wurde noch größer, das viel ihr auch sofort auf, sie schaute über die Schulter und sagte na dir gefälltes wohl sehr. Sie stand wieder auf tanzte um herum und setzte sich wieder. Nun wollte ich aber nicht wie die üblichen Herren regungslos da sitzen wenn schon denn schon dachte ich mir. Als packte ich mir ihr prallen Titten. Ein Lachen konnte sie sich nicht verkneifen aber dann packte sie wiederum meine Hände und drückte ihre Titten zusammen. Die Kammeras klickten wie verrückt. Als nächstes sollte ich mich auf den Boden legen während sie um mich herum tänzelte. Irgendwann kniete sie über mir wir waren also jetzt in der 69er Stellung. Sie drückte auf die Beule in meiner Hose und deutete an mir einen zu blasen. Ich hatte ihre herrliche rasierte Muschie genau vor meinen Augen. Ich dachte mir mehr als rauswerfen können sie dich nicht. Also streckte ich die Zunge raus und begann sie zu lecken. Ein raunen ging durch das Publikum, auch unser Star stutzte kurz aber als einer ihrer Begleiter schon auf die Bühne wollte gab sie ihm ein Zeichen und er blieb zurück. Ich packte mir also Ihre geilen Arschbacken zog sie schön weit auseinander und leckte weiter. Sie begann zu stöhnen, sie richtete sich auf und knetete ihre Brüste während ich sie verwöhnte. Da kamen erste rufe aus dem Publikum blasen, blasen. Mir war jetzt alles egal ich leckte einfach weiter. Da hörte ich sie sagen besorgt mir jemand mal nen Gummi. Als sie das Kondom hatte öffnete sie unter dem Gejohle der Zuschauer meine Hose stülpte mir das Kondom über und begann tatsächlich mir einen zublasen. Mir wurde die Situation schlagartig bewußt was ich da tat und ich muß gestehen es dauerte nur noch ein paar Minuten und ich habe eine stattliche Ladung und das Kondom gespritzt. Das Publikum applaudierte, ich richtete Meine Klamotten und Sie gab mir noch nen Kuß auf die Wange und meinte danke für die geile Show. Bei der anschließenden Autogrammstunden haben wir uns noch kurz unterhalten. Ich hab sie dann noch bei einigen Shows getroffen und immer kam das Thema gleich auf die geile Show in Frankfurt. Wenn ich so drüber nachdenke ich glaube ich sollte mal wieder zu so einer Autogrammstunde gehen was meint ihr Leute?

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Das kommende WE mit Gerd

Das kommende WE

So bin ich dann halt die ganze Woche immer zu ihm gefahren, habe aufgeräumt und alles zu Recht gemacht so dass es am Ende der Woche wirklich aufgeräumt war.

Als Dank hat er mich dann jeden Abend erst mal seinen Schwanz blasen lassen und mich dann anschließend noch in meine Möse gefickt. Besonders darauf geachtet, das ich dabei auch komme hat er nicht und meinte dann nur, dass er ja nichts dafür könne, wenn ich verklemmt wäre und dadurch nicht immer zum Höhepunkt kommen würde, aber das würde sich schon noch ändern…

Meinen Eltern hatte ich bisher noch nichts erzählt und deswegen mit meiner Freundin gesprochen, die mir für das WE Rückendeckung geben wollte. Ich bin dann also am Freitagnachmittag zu ihm gefahren und konnte über Nacht bei ihm bleiben. Ich weiß dass ich damals wieder einen Rock und ein Shirt getragen habe, weil er wollte das ich immer einen Rock trage, wenn ich mich mit ihm treffe – war praktischer für ihn, da ich sowieso nur sein Fickstück war, was ich aber erst später realisierte…

Beim ihm wollte er mich direkt ficken und hat mich auch direkt an die Wand gedrückt gehabt, so das ich mich kaum wehren konnte. Seine Hände lagen direkt auf meinen Brüsten, die er feste durchknetete. Dann flog mein Shirt zur Seite, mein Rock wurde geöffnet und rutschte zu Boden, der String wurde einfach zur Seite geschoben und dann stieß er seinen harten Schwanz in meine Möse und rammelte mich regelrecht durch. So hart hatte mich vorher nicht wirklich jemand genommen, mit dem ich zusammen war. Es dauerte nicht lange bis er in mir abspritzte. Als er fertig war nahm er mein Shirt und putzte sich damit seinen Schwanz ab, ehe ich etwas sagen konnte.

Als ich mich beschwerte, weil ich sonst nichts für den Abend mit hatte, meinte er, das ich mich nicht so anstellen solle und ich solle ihm jetzt mal etwas zu essen machen, was ich dann auch wieder tat. Nachdem er gegessen hatte spülte ich ab, während er unter die Dusche ging…

Als er wieder kam war er angezogen und gestylt und meinte, dass er nun los wolle, aber mich könne er ja so nicht mitnehmen, daher solle ich hier auf ihn warten. Da bin ich ausgerastet und hab mir direkt eine Ohrfeige von ihm eingefangen, worauf ich ganz ruhig war…

Er meinte er würde mit Freunden etwas trinken gehen und er würde nicht so spät nach Hause kommen. Außerdem solle ich mich nicht so anstellen, schließlich könne ich ja bei ihm übernachten und so gesehen wäre ich dann ja auch bei ihm. Ich hab das dann geschluckt…

Gegen Mitternacht war er noch nicht zurück und darum rief ich auf seinem Handy an, was aber aus war. Ich bin dann eingeschlafen. Irgendwann in der Nacht kam er dann angetrunken nach Hause. Ich hab es daran gemerkt, dass er mich direkt befummelt hat, da ich nur ein Shirt von ihm trug. Da wollte ich natürlich nicht meckern, weil ich doch froh war das er wieder da war. Er hat sich aber kaum Zeit genommen und seinen Schwanz in meine Möse gesteckt und mich gefickt, aber er kam irgendwie nicht, wahrscheinlich weil er zu betrunken war….

Daraufhin hat er mich beschimpft als Miststück, Schlampe, Votze, usw.
Und er würde es mir jetzt mal zeigen und dann hatte er seinen Schwanz schon aus meiner Möse gezogen und an meinem Poloch angesetzt und zugestoßen, worauf ich aufgeschrien habe. Daraufhin hatte er mir den Mund zugehalten und mich weiter in den Arsch gefickt, bis er ganz drin war. Er meinte etwas, das ich mich nicht anstellen solle und mein Arsch ja sowieso irgendwann fällig gewesen wäre, also warum nicht an dem Tag. Dann hat er mich weiter in den Arsch gefickt bis er endlich abgespritzt hatte, was dann nicht mehr wirklich weh tat, da er meinen Darm ja dadurch geweitet hatte, nur empfand ich das damals nicht als schön…

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Verführt von einer reifen Frau

Verführt von einer reifen Frau

Gerne denke ich noch an diese Zeit zurück, wie alles begonnen hat.

Meine Eltern und ich waren zu einer Geburtstagsfeier bei Bekannten eingeladen.

Ich war gerade 18 Jahre alt geworden, hatte eigentlich keine große Lust mit auf den Geburtstag zu gehen, da man ja als 18 jähriger doch ein wenig andere Interessen hegt wie die eigenen Eltern.

Da ich aber an diesem Tag nichts weiter geplant hatte, beschloss ich mit zu der Feier zu gehen.

Es war Hochsommer und sehr heiß, alle waren recht luftig angezogen, besonders jedoch das Geburtstagskind Gerlinde….

Gerlinde war 38, schlank, Sie hatte lange schwarze Haare und eine super Figur, bei dem Anblick konnte man schon ins träumen geraten.

Sie hatte ein sehr kurzes weißes Sommerkleid an.

Die Begrüßung war herzlich, sie nahm jeden kurz in den Arm und drückte uns einen Kuss auf die Wange, wobei sie mir länger in die Augen sah.

Es war ein Blick der einem Schauer über den Rücken laufen lassen konnte, mit ihren großen grünen wunderschönen Augen.

Als sie mich in ihre Arme schloss und sich an mich drückte, fing es bei mir in den Lenden an zu kribbeln.

Ich löste mich schnell aus der Umarmung und versuchte auf andere Gedanken zu kommen.

Gerlinde schien meine Gedanken lesen zu können, sie blickte mir immer wieder tief in die Augen und grinste nur verschmitzt.

Ein wenig peinlich war mir die Situation schon.

Wir gingen alle in den Garten wo wir dann gemeinsam gerillten.

Gerlinde schaute mich immer wieder mit diesem auffordernden Blick an.

Das Sommerkleid was sie trug tat sein übriges.

Man konnte sehen wie sich ihre Brustwarzen an dem dünnen Stoff abzeichneten und wenn das Licht günstig viel, konnte man fast durch das Kleid hindurch sehen.

Ich versuchte meine Blicke von ihr abzuwenden, was mir aber nicht gelang, wie von einem Magneten angezogen ruhten immer wieder meine Blicke auf ihrem Körper.

In meinen Gedanken malte ich mir aus, wie sie wohl ohne Kleid aussehen würde, was sie darunter trug.

Ich merkte wie es in meiner Hose anfing zu pochen, wie sich mein Schwanz langsam mit Blut füllte.

Aus lauter Verzweiflung verschränkte ich meine Beine, so das keiner was von meiner Ausbeulung in meiner Hose etwas mitbekam.

Die einzige die dieses zu bemerken schien war Gerlinde.

Schließlich mit viel Mühe gelang es mir, mich auf andere Dinge zu konzentrieren und mein Schwanz schrumpfte wieder auf normale Größe….

Der Rest des Abends wurde viel gelacht und einiges getrunken.

Ich machte mich auf den Weg zur Toilette, um mich ein wenig von dem Bier zu erleichtern.

Die Tür war verschlossen, so wartete ich davor.

Ich hörte wie die Toilettenspülung gedrückt wurde.

Die Tür ging auf, Gerlinde stand vor mir und hatte wieder diesen tiefgehenden Blick aufgesetzt

Von dem einen auf den anderen Moment war mein Schwanz wieder zur vollen Größe gewachsen.

Ohne ein Wort zu sagen zog sie mich hinein und drückte hinter mir die Tür zu.

Total verwirrt stand ich vor ihr, mit einer riesen Beule in der Hose.

Sie schaute mich nur von oben bis unten an, zog mich an sich und küsste mich zärtlich.

Ihre weiche und warme Zungenspitze drang in meinen Mund ein und suchte forschend nach meiner.

Mein Herz schlug bis zum Hals.

Ich erwiderte ihre heißen und innigen Küsse.

Gerlinde nahm meine Hand, schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben.

Ich streichelte mit meinen Fingern über ihren Slip, dabei konnte deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren.

Gerlinde hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf.

Sie schob mit ihrer Hand den Slip zur Seite, so dass ich ihre geile rasierte Möse sehen konnte.

Ich streichelte erneut mit meinen Fingen über Gerlindes Schamlippen, drückte jetzt ein wenig fester und merkte wie mein Finger fast wie von selbst in ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises …“ahhhhhhhhhh“…..

Gerlinde drückte meine Hand wieder weg, machte meinen Reisverschluss von meiner Hose auf und mein Schwanz sprang ihr entgegen.

Sie schaute ihn an und es kam nur ein “mmmmmhhhhhh…. ist der schön“ aus ihrem Mund.

Ihre Hand umfasste meinen harten Schwanz, in meinen Gedanken bettelte ich das sie bitte endlich anfangen solle meinen Schwanz zu wichsen.

Gerlinde schob meine Vorhaut langsam zurück weiter und weiter, Stück für Stück, ich stöhnte auf.

Kurz schoss mir die Tür durch meine Gedanken, was passiert wenn jetzt jemand rein kommt ???

Es war mir egal, ich war voller Geilheit auf diese Frau, das alles andere zur Nebensache wurde.

Ich schloss meine Augen und stöhnte leise, merkte schon wie sich meine Eier zusammen zogen.

Gerlinde schien es auch zu merken, ihre Hand rieb meinen Schwanz noch drei bis viermal, dann drückte sie sich an mich, so das mein Schwanzspitze ihre geile heiße und nasse Möse berührte.

Sie küsste mich wild und ungestüm.

An meiner Eichel spürte ich ihre weichen Schamlippen, ihren Muschieingang, wobei es jedes Mal ein leises schmatzendes Geräusch zu hören war.

Um mich herum schien die Welt zu versinken, wohlige Schauer durchliefen meinen Körper.

Dann plötzlich schaute sie mich mit großen Augen an und sagte : “der Tag wird kommen“.

Sie zog ihren Slip und ihr Kleid zurecht und verschwand eilig von der Toilette.

Ich konnte es nicht glauben was geschehen war, das sie ausgerechnet jetzt gegangen ist, 2 min länger…..

Nachdem Gerlinde gegangen war schloss ich die Tür hinter ihr zu.

Was sollte ich machen, ich stand da mit offener Hose und einem riesen Ständer, also fing ich an, meinen Schwanz zu reiben dabei roch ich an meinen Fingern die kurz zuvor noch in Gerlindes feuchten und heißen Möse steckten.

Ich stellte mir vor wie Gerlinde meinen Schwanz nahm und ihn Stück für Stück ihre heiße Muschi schob.

Es dauerte nicht lang, da merkte ich wie meine Säfte zu kochen begannen und ich rieb meinen Schwanz noch schneller.

Meine Eier zogen sich zusammen, Schub um Schub spritze es aus mir heraus und klatsche an die Fliesen des Bades.

Ich hatte meine Augen geschlossen und stellte mir vor wie mein Schwanz in ihrer heißen Muschi explodierte.

Meine Beine zitterten so, das ich mich erst einmal setzten musste.

Langsam schlaffte mein Schwanz ab, wieder auf Normalgröße, so dass ich ihn wieder mühelos verpacken konnte.

Ich säuberte noch das Bad und ging schließlich zurück in den Garten.

Alle saßen gut gelaunt beisammen und unterhielten sich angeregt.

Gerlinde schaute mich wieder mit diesem Blick an, kniff mir ein Auge zu, aber im Großen und Ganzen beachtete sie mich nicht weiter.

Die Stunden verflogen bis wir uns schließlich auf den Heimweg machten.

Zum Abschied nahm sie mich wieder in den Arm und flüsterte mir wieder : “der Tag wird kommen“ ins Ohr.

Zuhause lag ich dann noch lange wach, dachte über das erlebte und diesen Satz nach .“der Tag wir kommen“.

Es vergingen die Wochen und nichts passierte, immer wieder wenn ich Abends im Bett lag dachte ich an das erlebte mit Gerlinde und fing dann an wie automatisch meinen Schwanz zu reiben.

Der Tag kam an den meine Eltern eine Party planten, viele Verwandte und Bekannte waren eingeladen unter anderem auch Gerlinde und ihr Mann.

Es waren schon etliche Gäste bei uns im Garten nur Gerlinde war noch nicht da, immer wieder schaute ich auf die Uhr.

Schließlich kam mein Vater auf mich zu und fragte, ob ich die beiden nicht eben mit dem Auto abholen könne, damit sie ihr Auto nicht stehen lassen müssen.

Ich war natürlich sofort einverstanden und fuhr los.

Als ich bei Gerlinde ankam sah ich sie schon weiten an der Strasse stehen.

Sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an und sofort stiegen meine Gedanken wieder in mir auf.

Ihr Mann setzte sich zu mir nach vorne und Gerlinde nach hinten, dabei rutsche Sie fast bis in die Mitte der Rückbank.

Ich starrte wie gebannt in den Rückspiegel, sah wieder diese großen leuchtenden Augen und sie lächelte mich an.

Gerlindes Mann fing ein belangloses Gespräch mit mir an, wie es denn so geht usw.

Ich konnte dem gesagten kaum folgen, denn meine Augen hingen an meinen Rückspiegel.

Gerlinde spreizte ein wenig ihre Beine, so dass ich ihren weißen Slip sehen konnte, was für ein Anblick, dieser weiße Slip und ihre braune Haut.

Es fing an in meiner Hose zu pochen, ich musste mich zwingen meinen Blick von ihren heißen Schenkeln zu lösen.

Den Rest des Weges schaffte ich es einfach nicht den Blick von ihr zu lassen.

Zuhause angekommen nahm Gerlinde mich wieder in den Arm drückte mich und presste mir einen kurzen Kuss auf mit den Worten : “danke für das Abholen“.

Der Abend war recht nett, ich suchte immer wieder Blickkontakt zur Gerlinde, aber von ihr kam keine Reaktion.

Ein wenig enttäuscht und müde zog ich mich dann in mein Zimmer zurück.

Ich zog mich aus, legte mich in mein Bett und dachte wieder über diese Frau nach, die Frau die einen Mann zum Wahnsinn treiben konnte.

Nach einiger Zeit musste ich dann wohl eingeschlafen sein.

Durch eine Berührung wurde ich wieder wach.

Gerlinde saß auf meinen Bettrand und hatte meine Bettdecke zurück geschoben und streichelte meinen harten Schwanz.

Erschrocken setzte ich mich auf.

War das ein Traum…??? Dachte ich.

Gerlinde musste meinen Gedanken gelesen haben, denn sie sagte fast im gleichen Moment: “nein das ist kein Traum“.

Sie hatte das Licht ganz runter gedreht aber ich erkannte, wie sie mit einer Hand meinen Schwanz streichelte, mit der anderen Hand ihre rasierte Muschi, ihren Slip hatte Sie schon ausgezogen.

Dann drückte Gerlinde mich zurück auf mein Bett, legte sich neben mich und flüsterte mir in Ohr: “der Tag ist gekommen“.

“Bitte sei leise“…. hauchte sie mir noch ins Ohr.

Ich schaute sie immer noch total verdutzt an, sollte heute mein Traum war werden??? Würden wir dort weitermachen wo wir letztens aufgehört haben????

Gerlinde stand wieder auf, knöpfte langsam Ihre Bluse auf, zog diese spielerisch aus.

Bei den Mini Rock stellte sie sich mit den Rücken zu mir, bückte sich ganz langsam und schob den Rock zu Boden, wobei ich ihre vollen und rasierten Schamlippen in voller Pracht sehen konnte.

Dann drehte sie sich wieder zu mir um und legte sich zu mir ins Bett.

Gerlinde kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis sie sich schließlich trafen.

Sie öffnete ihre Lippen und ich spürte wieder ihre hieße Zungenspitze an meiner.

Ganz zärtlich küsste sie mich, dieses Gefühl war irrsinnig.

Ich fing an Gerlinde zu streicheln, langsam fuhren meine Hände vom Nacken bis zu ihrem geilen Arsch, die weiche Haut, ihr heißer Atem an meinen Ohr, ein leisen stöhnen, als dies war fast zu viel für mich, ich konnte nicht glauben das so eine tolle Frau neben mir im Bett lag.

Gerlinde fuhr mit ihren Fingernägeln sanft über meine Haut, über meine Brust, Bauch, über meine Schenkelinnenseiten.

Ein Schauer nach dem anderen durchfuhr meinen Körper und mein Schwanz pochte wie wild.

Sie nahm eine Hand von mir, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine.

Mein Finger teilte ihre Schamlippen und ich spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer geilen Muschi.

Gerlindes Brustwarzen standen ab, sie waren hart, ich saugte an ihnen, ließ meine Zungenspitze über ihre Nippel kreisen.

Das leise stöhnen von ihr raubte mir fast den Verstand.

Dann sagte sie: “.Jaaaaa“…“verwöhne mich mit deiner geilen Zunge, ich will deine Zunge an meinem Kitzler und in meiner Muschi spüren“.

Sie drückte mich auf den Rücken.

Was dann geschah hätte ich mir nie träumen lassen.

Gerlinde stellte sich über mich, zog Ihre Schamlippen weit auseinander, so dass ich jetzt vollen Einblick in ihre heiße Muschi hatte.

Langsam in kreisenden Bewegungen kam Sie tiefer.

Bis Sie schließlich mit Ihrer Muschi über meinem Gesicht saß.

“Jaaaaaaa gib mir deine heiße Zunge, leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus“.

Ihr leises stöhnen, der geile Geruch ihrer Muschi, der Geschmack ihrer Säfte überstieg alles was ich bisher erlebt hatte..

Gerlindes stöhnen wurde lauter, immer schneller.

Ihre Hände umfassten meinen Kopf, jetzt drückte sie mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so das ich kaum noch Luft bekam, aber das machte mich nur noch geiler.

Mein Schwanz schmerzte, so hart war er geworden.

Plötzlich drehte sich Gerlinde um in 69er Stellung und fing an meinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam schob sie meine Vorhaut von meinem Schwanz zurück, bis meine Eichel freilag.

Ich konnte jetzt Gerlindes nasse Muschi in voller Pracht sehen, leicht schob ich Schamlippen auseinander und ich konnte ihren rosa farbenden Eingang ihrer heißen Muschi sehen, ihren prallen geworden Kitzler, was für ein Anblick.

Ich spielte weiter mit meiner Zunge an Ihrem Kitzler, Gerlindes Becken fing an zu beben und zu zucken, ihr stöhnen wurde heftiger.

Sie bückte sich tiefer und ich spürte ihre heißen Lippen auf meiner Eichelspitze.

Gerlinde öffnete langsam ihren Mund, dann ließ sie ihre heiße Zunge um meine Eichel kreisen, wichste meinen Schwanz dabei “ohhhh mein Gott“ dachte ich nur

Ich merkte wie Ihre heiße Muschi immer nasser wurde.

Sie ließ von meinem Schwanz ab, setzte sich wieder senkrecht über mich.

Ihr Atem war jetzt keuchend, immer schneller atmete sie, ich spielte weiterhin mit meiner Zunge an ihrem Kitzler.

Dann hörte ich nur noch ein schnelles “Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es“ und sie presste ihre Muschi ganz fest auf mein Gesicht.

Ich konnte die Schübe spüren die ihren Körper durchfluteten.

Ihre Muschi zuckte über meinem Gesicht.

Benommen und schwer atmend legte Gerlinde sich neben mich und hauchte mir ein “Daaaaankeee“ in mein Ohr, küsse mich leidenschaftlich.

Ein paar Minuten später, als sie sich wieder gesammelt hat, schaute sie an mir runter, sagte dann…“Ich glaube ich muss mich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern, oder was meinst du“????

Bevor ich was sagen konnte, kniete Gerlinde schon wieder über mich und hatte meinen harten Schwanz zwischen ihren heißen und samtweichen Lippen.

Sofort zogen sich wieder meine Eier zusammen, es hätte nicht mehr lang gedauert und ich hätte meinen Saft in Ihrem Mund gespritzt.

Gerlinde merkte das ich kurz vorm kommen war und hörte auf an meinem Schwanz zu saugen, sie sagte nur: “wäre doch schade wenn du jetzt schon kommst“.

Dann legte sie sich auf den Rücken neben mich.

Gerlinde schaute mich wieder mit ihrem heißen Blick an und fragte mich: “ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, leider nehme ich keine Pille und ich möchte nicht schwanger werden, hast du ein Kondom“ ???

:“Ein Kondom“ ??? schoß es mir durch den Kopf.

Normal hatte ich immer eins bei mir, nur beim letzten Mal hatte ich keine neuen gekauft, also woher soll ich ein Kondom bekommen????

.“Leider habe ich keine mehr, ich habe vergessen neue zu kaufen“ sagte ich ziemlich zerknirscht.

Dann fragte mich Gerlinde: “hast du schon einmal mit einer Frau geschlafen die keine Pille nimmt, ohne Kondom“????….kannst du dich soweit beherrschen deinen geilen Schwanz kurz vorher raus zu ziehen“…???

Ich überlegte kurz, ein wenig riskant dachte ich, doch ich wollte Gerlinde spüren und so sagte ich: “.klar, ich habe das schon öfters mit meiner EX praktiziert, dabei ist auch nie was schief gegangen“.

Gerlinde schaute mich an, spreizte ihre Beine und sagte: “Ich will jetzt deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, aber bitte pass auf, das du nicht in mir kommst“.

Ich willigte ein.

Allein schon dieser Anblick, wie sie vor mir lag, die Beine angewinkelt und gespreizt, wie in Trance legte ich mich zwischen ihre Beine.

Gerlindes Beine umschlossen mein Becken.

Mein Schwanz berührten leicht ihre Schamlippen, ich rieb meinen Schwanz an ihrer heißen und nassen Muschi.

Gerlinde umfasste meinen wie wild pochenden Schwanz, sie schob meine Vorhaut langsam zurück, drückte ihn gegen ihre Muschi.

Mein Schwanz drang wie von selbst in ihr ein so nass war Ihre Muschi.

Was für ein Gefühl, so eine enge und heiße Muschi hatte ich noch nicht gespürt.

Ich drückte mich ganz fest gegen sie, so dass mein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang.

Immer noch hatte Gerlinde ihre Beine ganz fest um mich geschlungen, ihre Arme umschlagen meinen Hals und sie stöhnte leise: “hast du einen geilen Schwanz“ hauchte sie mir dann leise ins Ohr.

Ich fing an mich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr mein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoss drückte Sie mir ihr Becken entgegen, was meine Geilheit nur noch mehr anheizte.

Nach einiger Zeit fing ich an mich schneller zu bewegen, sie härter zu stoßen.

Gerlinde stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in meinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte mich noch mehr auf.

Mein Schwanz wurde noch härter, meine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen “wenn Gerlinde so weiter machte würde es mir gleich kommen“ dachte ich.

Sie öffnete ihre Augen lächelte fasste zu meinen Schwanz herunter und zog ihn aus ihrer heißen Muschi.

Und wieder sagte Gerlinde zu mir: “na na, wir wollen doch wohl noch nicht schon kommen oder“ ???.

Nach kurzer Zeit sagte sie zu mir: “leg dich wieder auf den Rücken mein Schatz, lass mich weiter machen“.

Ich legte mich auf den Rücken, mein Schwanz ragte senkrecht nach oben, nass glänzend von ihrem heißen Muschisaft.

Gerlinde kroch langsam über mich.

Sie positionierte ihre heißen Schamlippen direkt über meinen Schwanz.

Langsam kam Sie mit ihrer heißen und nassen Muschi tiefer, meine Schwanzspitze berührte Ihre Schamlippen, sie rieb meinen Schwanz mit einem stöhnen an ihrer Muschi.

Dann endlich fasste sie nach meinen Schwanz, brachte in Position und ließ sich langsam drauf nieder.

Mit einem schmatzen drang mein Schwanz tief in ihre hieße und nasse Grotte.

Jetzt begann Gerlinde mich zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf meinen harten Schwanz.

Wenn Sie merkte, dass ich kurz vor dem kommen war hielt sie ganz inne.

Sie quälte mich, sie ließ mich einfach nicht kommen.

Doch plötzlich fing sie an mich wie wild zu reiten, sie stieß mich hart, ließ ihr Becken über meinen harten Schwanz kreisen….

Das war zu viel für mich, ich merkte wie die Säfte anfingen in mir aufzusteigen.

Ich schaute sie an, sagte: “pass bitte auf mir kommt es gleich“.

Sie beugte sich zu mir herunter, küsste mich wieder voller Leidenschaft, ihre Zunge bohrte sich weit in meinen Mund.

Gerlindes Muschi ritt immer schneller an meinen Schwanz, die Säfte in mir stiegen weiter auf, ich versuche sie zurück zu halten, aber bei den Bewegungen ihrer heißen Muschi hatte ich keine Change.

Dann legte ihren Kopf an mein Ohr und sagte: “jaaaaaa komm und spritz mir meine Muschi voll“…..“spritz in mir ab“….“pump mir deinen Samen in meine Muschi“.

Mir schoss es durch den Kopf was Gerlinde zu Anfang gesagt hatte “Ich nehme keine Pille und möchte nicht schwanger werden“.

Was sollte ich tun???

Ich konnte nicht lange überlegen, jeden Moment würde ich anfangen los zu spritzen.

Sie beweget sich weiterhin wie wild über mich und sagte immer wieder: .“looooos spritz deinen Saft in meine heiße Muschi“….“ schwänger mich“….“ jetzt und hier, spritz mir alles rein, ich will es sprüren wie du in mir explodierst“.

Jetzt war es mit meiner Beherrschung vorbei, ich merkte wie es mir kam, ich versuchte noch meinen Schwanz aus ihrer heißen und engen Muschi raus zu bekommen, Gerlinde von mir runter zu drücken, aber ich hatte keine Change, sie presste ihre Muschi so fest auf meinen Schwanz, das ich alles tief in sie reinspritzte.

Tief in Gerlindes heißen Muschi entlud ich mich stoßweise.

Ich stöhne, vor meinen geschlossenen Augen blitzen Sterne auf, mein ganzer Körper spannte sich

Und Gerlinde hatte Ihre Lippen immer noch an mein Ohr gepresst und flüsterte weiterhin: “spritz,spritz….alles in meinen Bauch, alles in meine Gebärmutter, schwänger mich mein geiler Stecher“.

Nach dem Abspritzen blieb sie noch einige Zeit über mir liegen und ich fühlte wie sie ihre Muschi immer wieder spannte und dann wieder lockerte, sie wollte wirklich jeden Tropfen,ein irrsinniges Gefühl.

Wir lagen eng umschlungen in meinem Bett, sie schaute mich an und lächelte mich an.

“na“ fragte sie mich “hast du jetzt Angst, das du mich geschwängert hast“???

Ich schaute sie an, lächelte und wusste nicht so recht was ich sagen sollte.

“Keine Angst“ sagte Gerlinde, “ich nehme die Pille, ich wollte dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten“ sagte Sie mit einem breiten Grinsen, “und das einige Frauen zu allem bereit sind“.

“Das ist Dir gelungen“, konnte ich nur Antworten, innerlich war ich froh das sie doch die Pille genommen hatte.

Wir lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten und innig, bis sie meinte “ich muss mich fertig machen und anziehen bevor ich von meinem Mann vermisst werde“.

Bevor Gerlinde verschwand sagte sie zu mir ich sollte doch mal bei ihr Zuhause vorbei schauen, ihr Mann sei sehr viel geschäftlich im Ausland unterwegs, dort hätten wir dann auch genügend Zeit andere Spiele aus zu probieren.

Sie drückte mir noch einen heißen Kuss auf und verschwand so leise wie sie gekommen war.

Ich lag noch lange wach und dachte über das geile Erlebnis von Gerlinde nach.

In den nächsten Wochen sahen wir uns regelmäßig, wir hatten viel Spaß zusammen und probierten weitere geile Spiele aus.

Eines Tages hörte ich wie meine Mutter zu meinem Vater sagen: “hast du schon das neuste gehört???, Gerlinde ist schwanger“….!!!!

Mir schoss augenblicklich die Röte in den Kopf, mein Herz fing an zu rasen…….

Alles weitere im Teil 2

LG 😉

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Winterurlaub

Es war Winter. Wir sind im Urlaub in die Berge gefahren, eine einsam gelegene Skihütte, die wir uns gemietet haben. Wir wollten so einen richtig kitschig romantischen Urlaub machen. Mit Bärenfell vor dem Kamin und draußen schneit es, bis zum geht nicht mehr. Und so sollte es auch sein. Es war alles perfekt, nur meine Skifahrkünste nicht. Deine dafür umso besser. So tollten wir eher im Schnee, machten Schneeballschlachten und Schneeengel, kuschelten und küssten uns im Schnee. Dann als es dämmerte, waren wir wieder drin. Nahmen ein Vollbad in der riesigen Eckbadewanne. Und machten uns dann einen gemütlichen Abend vor dem Kamin. Du hattest nur einen Pullover an, so einen extrem langen, der dir bis zu den Knien ging. Ich saß im Bademantel da. Das Feuer strahlte eine angenehme Wärme aus, wir genossen unsere heiße Schokolade und redeten miteinander und du kuscheltest dich auf das Bärenfell. Ich fing an dir über dein Haar zu streichen und wir küssten uns, kuschelten uns aneinander und meine Hände verirrten sich über deinen Rücken zu deinem Po hin. Sie fingen an deinen Po zu streicheln und zu massieren. Er war weich, trotzdem fest. Deine Haut war fast wie die von einem Baby. Wir schauten uns tief in die Augen beim Küssen, das Feuer prasselte im Hintergrund. Ich legte schnell noch ein paar Scheite auf und war dann wieder bei dir. Meine Hände schoben sich unter deinem Pullover nach oben und ich streichelte dir über dein Rücken. Da ich nur ein Bademantel trug, konnte ich nicht viel verstecken und du bemerktest gleich, dass da jemand mitspielen wollte. Aber du ignoriertest ihn erst einmal. Ich war auch froh darüber, ich hatte im Kopf nämlich schon einen Plan, was ich erst einmal mit dir veranstalten wollte. Ich zauberte einen Seidenschal aus der Tasche vom Bademantel hervor und verband dir deine Augen, zog dir deinen Pullover langsam aus, streichelte dann erst einmal über deine weichen Brüste, meine Finger spielten an deinen Knospen. Ich küsste sie flüchtig. Dann war erst einmal nichts mehr. Ich bat dich, dass du es dir auf deinem Bauch gemütlich machen solltest. Wie geheißen, so getan. Ich kniete mich breitbeinig über dich, du spürtest meine Schenkel von außen an deinen. Dann folgte ein Aufschrecken deinerseits, als du eine kalte, aber gut riechende Flüssigkeit auf deinen Rücken spürtest. Es war Massage-Öl, welches nun von meinen Händen über dein Rücken verteilt wurde. Ich massierte es sanft ein und du hast es genossen. Meine Hände glitten zu deinem Po, dann wieder hoch über deinen Rücken zu deinen Schultern. Diesen Weg ging ich ein paar Mal, verweilte mal länger bei deinen Schultern, mal weniger lang. Irgendwann blieb ich bei deinem Po, massierte an deinen Schenkeln runter. Spreizte deine Schenkel etwas weiter. Meine Hände glitten an den Innenseiten hoch, streiften deine Pussy etwas und du atmetest tief ein. Dann drehtest du dich um und ich verteilte etwas Öl über dein Bauch, streichelte dich dort und dann massierte ich es ein. Meine Hände suchten sich den Weg nach oben zu deinen Brüsten, ich fing an sie zu streicheln, spielte mit deinen Knospen, sie wurden schnell steif und hart, trotzdem immer noch weich. Ich ließ sie zwischen meinen Fingern hindurchgleiten und zwirbelte an ihnen, dann konzentrierte ich mich wieder auf die Massage an sich. Meine Hände glitten hoch zu deinen Schulter, dann wieder runter über deine Brüste zu deinem Bauch. Sie massierten deinen Venushügel. Dieses Gefühl ließ dich schon erschaudern vor Lust. Ich massiere deine Schenkel, lasse meine Hände immer weiter nach innen gleiten, immer wieder gehe ich nah an deiner Pussy vorbei. Jedes Mal wieder zuckst du zusammen und stöhnst leise auf. Dann beuge ich mich über dich rüber, mein harter Schwanz berührt dabei deine Perle, ich lasse ihn provokativ immer wieder von außen über deine Perle spielen, dabei suchen meine Lippen die deinigen, ich fange an deine Lippen zu verführen, spiele an ihnen, meine Zunge sucht deine und unsere Münder verschmelzen miteinander. Du versuchst regelrecht mit deiner Pussy meinen Schwanz zu fangen, dein Becken bewegt sich stark. Ich spiele mit dir, lasse es nicht zu. Warte noch eine Weile, dann löse ich den Kuss und meine Lippen machen sich auf dem Weg zu deinen Brüsten, zu deinen zarten Knospen, ich spiele an ihnen mit meiner Zunge. Dann gleitet sie weiter, spielt an deiner Narbe und an deinem Bauchnabel, dann erreicht sie deinen Venushügel. Ich sauge etwas an deinem Venushügel, dann küsse ich ihn und meine Lippen suchen den Weg zu deiner Perle, sie ist schon groß und hart. Du bist sehr erregt, dein Körper bebt fast vor Lust und Erwartung, dann gebe ich dem nach und küsse sie, meine Zunge streichelt sie und ich fange dann an sie mit meinem Mund zu massieren. Meine Zunge gleitet weiter runter, der Kamin prasselt, du stöhnst, deine Pussy ist feucht, ich lecke über deine Schamlippen, schmecke dich, schmecke deine Feuchtigkeit, lecke immer weiter und schneller nur von außen, die Feuchtigkeit wird zur Nässe, dann spreizt du von allein deine Beine soweit wie es nur geht. Deine Pussy öffnet sich einen kleinen Spalt, in diesen Spalt dringt meine Zunge ein und massiert dich von innen. Erst lecke ich dich nur, dann gleiten meine Hände unter deinen Knack-Po und meine Zunge dringt tiefer in dich ein, sie stößt zu. Mit jedem Stoß dringt sie tiefer in dich ein. Dein Stöhnen wird lauter, dein Becken bewegt sich schneller. Ich drehe mich, so dass du meinen Schwanz siehst, du nimmst ihn in deine Hand und streichelst ihn, fängst an ihn zu massieren, dann küsst du seine Spitze, spielst mit deiner Zunge am kleinen Löchlein. Ich lasse meine Zunge tief in dich eindringen und stoße immer wieder mit ihr zu, zwischendurch mache ich eine kurze Pause, dann spielen meine Finger an deinen Schamlippen, dringen in dich ein, und stoßen zu, erst einer, dann zwei, ab und an mal drei. Dann leckt meine Zunge weiter. Du nimmst meinen Schwanz in den Mund und fängst an ihn zu lutschen, massierst ihn mit deinem Mund. Deine Hände massieren meinen Sack. Dann hören wir beide fast gleichzeitig auf. Du willst mich jetzt in dir spüren und ich dich auf mir. Du setzt dich auf meinen Schoß, streichelst noch einmal mit meiner Eichel über deine Perle, dann hilfst du ihn den Weg zu finden und er verschwindet in dir. Du bleibst sitzen, genießt erst einmal das Gefühl, wie er dich ausfüllt. Dann fängst du an dein Becken langsam zu bewegen, er stößt dabei noch ein Stück tiefer in dich. Dein Becken lässt du immer mehr fallen, die Stöße werden tiefer. Du reitest mich nun richtig, meine Hände halten dein Becken, ich unterstütze dich. Mein Schwanz stößt in dir an. Du nimmst meine Hände, legst sie dir auf deine Brüste und zeigst, wie heftig du deine Brüste massiert haben willst. Unter lautem Stöhnen spannen sich die Unterlaibe von uns an und wir explodieren gemeinsam. Erschöpft lassen wir uns auf das Fell fallen und kuscheln noch etwas miteinander. Tauschen zärtliche Küsse aus und sagen uns, das wir uns lieben.

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Im Fitnesscenter – Teil II

Nick blieb noch ein paar Minuten sitzen – im Sessel, auf dem gerade noch Myriam gekniet und von ihm heftig gestossen worden war während ihre Schwester Gina zugesehen und sich wild gefingert hatte. Eigentlich konnte er es noch immer nicht ganz fassen, dass sich diese beiden knapp 20jährigen, knackigen Dinger mit ihm altem Knacker so unsittlich-geil vergnügt hatten.

„Mann muss die Feste feiern wie sie fallen, vor allem wenn man schon bald die 50er Grenze sprengt“, dachte er schmunzelnd und war sich bewusst, dass solche Gelegenheiten nicht mehr sehr häufig kommen würden. Er trainierte zwar noch immer 3- 4 Mal pro Woche, ernährte sich gesund und sah auch noch einigermassen aus, aber gewisse Alterserscheinungen liessen sich nun einfach nicht weg reden. So musste er seit einigen Jahren seinem Stehvermögen gelegentlich mit Cialis oder Viagra nachhelfen.

Er ging in die Garderobe um zu Duschen, denn er hatte immer noch den Geruch von Mösensaft und Sperma an sich haften. Anschliessend begab er sich zu Reception, um auszuchecken. Glücklicherweise war Conny irgendwo mit Aufräumarbeiten beschäftigt und er wurde von Erwin verabschiedet. Es wäre ihm etwas peinlich gewesen, wenn Conny ihm Fragen zum Verbleib der Kondome gestellt hätte, die Myriam eine Stunde zuvor von ihr geholt hatte.

Nick verstaute gerade seine Sporttasche im Auto und wollte einsteigen, als er Schritte hinter sich hörte. Oh nein! Da kam Conny angeschlendert, ihr Golf stand auf dem Parkfeld neben seinem Auto. Sie lächelte ihn verschmitzt an und fragte, „na, hast Du nach dem Krafttraining in der Saunalandschaft noch etwas für die Ausdauer getan?“

Es war klar, dass sie ziemlich genau wusste was da oben abgegangen war und Nick sah keinen Grund sich irgendwie herauszureden. Ausserdem schien Conny offenkundig interessiert an den Details, denn ihre Augen hatten einen lüsternen Ausdruck angenommen.

„Ja, es war wirklich toll mit den beiden Schwestern und Danke, dass Du uns den Rücken freigehalten und keine Kunden mehr in die Sauna gelassen hast,“ sagte er zu ihr.

„War mir ein Vergnügen, aber nun habe ich bei Dir was gut“, erwiderte sie.

„Und was wäre das?“

„Nun, ich lese gerne scharfe Geschichten. Schreib doch eine kleine Story über den Dreier mit den beiden Schwestern und poste sie auf xHamster. Dann kann ich mich daran erfreuen und mir wieder einmal einen geilen Abend vor dem PC machen.“

Nick war ziemlich verblüfft, denn Conny sah gut aus, hatte eine tolle Figur und sicher keine Probleme, sich einen Mann zu angeln. Das teilte ihr denn auch mit.

„So einfach ist das nicht“, gab Conny zu Antwort, „in meinem Alter (35) sind die meisten aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis in einer festen Partnerschaft oder verheiratet und da wird die Auswahl zwangsläufig kleiner.“

Das Gespräch hatte unvermittelt eine ernsthaftere Wendung genommen und Nick unterbrach sie rasch.

„Hör mal, in einer Parkgarage kann man solche Dinge schlecht diskutieren. Darf ich Dich Morgen zum Brunch einladen, ganz ohne Verpflichtungen?“

„Ok, aber ich besorge die Croissants und dann sollte ich vielleicht auch noch wissen, wo Du wohnst.“

Nick fuhr nach Hause und erinnerte sich an den Wunsch von Conny. Nach einem Imbiss setzte er sich deshalb an den Computer und brachte das Erlebnis mit Gina und Myriam in Prosaform. Das Resultat sollte Conny exklusiv sehen, bevor er es publizierte. Dann sah er sich noch einen Krimi im Nachtprogramm an und mahlte sich aus, wie ihre Reaktion wohl ausfallen würde. Am Sonntagmorgen stand frühzeitig auf, rasierte sich sorgfältig und entfernte auch die 4-Tage-Stoppeln von seinem Jonny und Hodensack – man(n) konnte ja nie wissen.

Um zehn Uhr, er hatte gerade den Tisch gedeckt, kam Conny. „Frische Brötchen und Croissants, wie versprochen“, sagte sie und schwenkte eine grosse Papiertüte.“ Sie trug einen kurzen Jupe und ein enges, weisses T-Shirt unter dem sich ihre vollen Brüste gut abzeichneten.

„Gut“, erwiderte Nick, „ich bin hungrig wie ein Wolf.“

„Immer noch etwas schwach von gestern“, grinste sie und knuffte ihn in die Rippen.

Sie unterhielten sich während dem Essen angeregt und nahmen das Thema vom Vorabend wieder auf. Conny erzählte ihm, dass sie sich eben zu alt fühlte, um an bei Aufreissritualen in Clubs oder Discos mitzumachen und zudem keine Lust auf Experimente mit ungewissem Ausgang hatte.

„Aber Du siehst doch im Fitnessclub eine Menge Leute, darunter werden doch auch paar Männer sein, die Dir gefallen“, fragte Nick.

„Ja klar, Rita, Fiona (die beiden anderen Fitness-Instruktorinnen)und ich werden schon regelmässig angebaggert, aber oft auf die plumpe Art. Das mag ich gar nicht und wenn ich einmal jemandem signalisiere dass er mir gefällt, schrecken viele zurück. Die wenigsten Männer können gut damit umgehen, dass auch Frauen mal selbstbewusst die Initiative ergreifen.“

Nach dem ausgiebigen Brunch machten sie es sich im Wohnzimmer gemütlich und Conny nahm sein Büchergestell in Augenschein.

„Gute Auswahl, aber ich sehe keine erotischen oder pornografischen Werke.“

„Dieses Genre ist in der Truhe da drüben“, klärte Nick sie auf.

Conny schien mehr wissen zu wollen und öffnete das Möbelstück, in dem er eine recht umfangreiche Sammlung von Büchern, Comics und natürlich Filme mit sexuellen Inhalten aufbewahrte.

„Wow, da hat es ja ein paar ganz heisse Sachen“, schmunzelte sie und nahm ein paar DVD’s heraus, um sie genauer zu betrachten. Zuoberst lagen dummerweise zwei Filme mit Shemale-Szenen und sie blickte Nick an.

„Nicht was Du denkst, ich bin hetero, aber Transsexuelle finde ich irgendwie anregend.“

„Leg‘ den Mal ein, ich möchte etwas mehr davon sehen.“

Nick startete die DVD und übersprang die ersten paar Szenen bis zu dem Abschnitt, in dem es eine Frau, ein Mann und die bekannte TS Vanity heftig miteinander trieben. Er bemerkte, dass Conny durch die Nummer auf dem Bildschirm offenkundig erregt wurde. Unter ihrem T-Shirt waren deutlich die aufgerichteten Brustwarzen zu sehen.

Sie drehte sich zu ihm, sah die gut sichtbare Beule in seiner Hose und legte ihre Hand darauf, „mhmm, da ist ja einer erwacht.“. Dann fragte sie neugierig, „hast Du auch schon einmal eine Transe ausprobiert?“

Nick erzählte ihr von einem Erlebnis während dem Karneval in Rio. „Ich traf sie an der Hotelbar und meinte, eine Frau abgeschleppt zu haben. Tolle, frauliche Figur mit einem kleinen festen Naturbusen und einem tollen Hintern.“

„Und dann hat sie einen Schwengel zwischen den Beinen gehabt“, schmunzelte Conny. „Was hast Du denn mit ihr angestellt?“

Nick merkte, dass seine Besucherin zunehmend erregter wurde und stellte sich vor, dass ihre Muschi bei dem geilen Gespräch bereits feucht geworden war. „Nun, ich habe das erste Mal einen Schwanz geblasen und sie dann in den Hintern gefickt, bis sie ihre Ladung raus geschossen kam. Zum Schluss hat sie mich geblasen und ich konnte ihr in den Mund spritzen.“

„Hat sie auch richtig fest gespritzt“, fragte Conny mit einem lüsternen Ausdruck im Gesicht.

„Ich kann Dir einen ähnlichen Abspritzer vorführen“, sagte er und übersprang ein paar Kapitel des Films, bis er zu der Szene kam in der sich die TS-Pornodarstellerin Carmen Cruz in einer Solonummer heftig einen herunterholte und sich ihre Sahne bis auf die Titten und ins Gesicht spritzte.

Conny durch diesen Anblick alle Hemmungen zu verlieren. Sie stand auf, zog sich rasch T-Shirt und Jupe aus und zeigte Nick ihre sexy schwarze Unterwäsche. Dann machte sie sich an seiner Hose zu schaffen und beförderte den Luststengel hervor, an dem bereits ein erster Tropfen glänzte. Sie nahm Nick’s harten Schwanz ohne Umschweife in den Mund und begann ihn intensiv zu blasen. „Zieh Dich ganz aus und leg‘ Dich auf den Rücken“, verlangte sie heiser. Dann streifte sie ihre letzten Textilien ab und wollte sich auf ihn setzen.

„Hey Moment, wie wär’s mit einpacken“, sagte Nick. Er hatte den Eindruck, dass sich die geile Frau ohne zu überlegen seinen Jonny reinziehen wollte.

„Entspann Dich, ich habe was anderes im Sinn“, antwortete Conny. Sie setzte sich auf ihn, drückte den harten Freudenspender nach unten und begann ihre Möse daran zu reiben. Er spürte, dass ihre Spalte schon überfloss und der Saft für ein gutes Gleiten sorgte. Ihre Bewegungen blieben gleichmässig und sie rieb ihre Schamlippen und den prall hervorstehenden Kitzler fest gegen den Schwanz. „Jetzt bitte meine Titten und meinen Arsch kneten“, stöhnte sie.

Nick fand es toll, dass ihm diese heisse Frau genaue Anweisungen gab wie ihre Lust zu steigern war und griff an ihren grosse Möpsen und das straffe, muskulösen Achterdeck. Conny drehte sah immer wieder Richtung Fernseher, wo gerade die Zusammenfassung der verschiedenen ‚cumshots‘ lief und keuchte immer heftiger.

„Jetzt, mir geht gleich einer ab. Oh sieht das geil aus, wenn diese Schwanzfrauen ihr Sperma verschiessen.“

Ihr Unterleib begann heftig zu zucken und sie schrie nochmals laut auf; „jaaaaa, jetzt, ich komme, ich lasse meinen Saft über Deinen geilen dicken Schwanz laufen.“

Nick spürte, wie noch mehr Lustsaft aus ihrer Möse auf seinen Unterleib tropfte und hielt sie fest in seinem Armen bis ihr Orgasmus langsam abklang.
„Das habe ich echt gebraucht“, flüsterte Conny, „ich war schon geladen, seit Myriam mich Gestern nach Kondomen fragte.”

Sie rutschte von ihm herunter und nahm seinen pochenden Schwanz zwischen ihre Brüste. „Sieh‘ Dir weiter den geilen Streifen an und sag‘ mir genau, was die da treiben.“

Nick genoss die geilen Gefühle die ihre Tittenmassage hervorriefen und sc***derte ihr, dass sich nun zwei schöne Transen mit einer Frau vergnügten. „Die eine lässt sich ihren Trannyschwanz blasen und die andere hat ihren prallen Ständer von hinten in die Fotze der geilen Maus gebohrt. Oh, und jetzt nehmen sie die Frau ins Sandwich und ficken sie gleichzeitig in Möse und Arsch.“

„Ja, erzähl mir mehr Schweinereien, ich liebe dirty-talk.“

Ich stelle mir vor, dass DU da in die Zange genommen wirst und ich Dir mein Rohr in den Mund stosse.“

„Jaaaa, das wäre sicher echt geil. Ich habe noch nie einen DP gemacht und bin sicher, da würde ich abheben wie eine Rakete“, stöhnte Conny. „Bitte spritz mir jetzt auf meine Titten und in mein Gesicht.“

Nick war schon längst überfällig und hatte seinen Erguss nur mit grosser Mühe zurückhalten können, um die geile Nummer noch etwas länger zu geniessen. Er stöhnte laut auf und sein Sperma schoss in heftigen Schüben über Conny’s grosse Möpse und ihre Lippen.

„Das war echt super“, ich habe mir schon seit langem gewünscht, wieder einmal gemeinsam mit einer Frau einen geilen Porno zu schauen. Als Dank habe ich eine kleine Geschichte für Dich geschrieben – über die beiden Schwestern von gestern. Ich werde sie Dir nachher per Mail schicken.“

Nach einer ausgiebigen Dusche verabschiedete sich Conny, weil sie noch einen Krankenhausbesuch machen musste. „Wenn Du am nächsten Samstag wieder um die gleiche Zeit zum Training kommst, können wir ja anschliessend gemeinsam in die Sauna gehen…“

Am späteren Abend piepte sein Handy. Es war ein SMS von Conny: „Echt geile Geschichte, gut geschrieben. Habe es mir beim Lesen mit meinem Vibi besorgt und bin schön gekommen. Kiss!“