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Reife Frauen

Meine Freundin betrügt mich

Meine Freundin und ich sind seit 4 Jahren zusammen und ich dachte immer wir hätten ein befriedigendes und ausgefülltes Sexleben. Aber anscheinend habe ich mich getäuscht. Seit ein paar Tagen weiß ich dass mich meine Jaqueline betrügt, denn ich habe sie beim Fremdgehen beobachtet. Nun aber mal von Anfang an. Jaqueline und ich leben seit 2 Jahren zusammen. Im Augenblick hat sie Urlaub, mein Urlaub fängt leider erst in einer Woche an, sodass sie während ich Arbeiten bin alleine zu Hause ist. Ich gehe um 8 Uhr aus dem Haus und komme normalerweise nicht vor 16.30 Uhr heim. Allerdings gestern kam ich schon früher da die Betriebsversammlung nicht ganz so lang ging. Ich war schon um 14 Uhr auf dem Heimweg. Vom Geschäft aus versuchte ich Jaqui anzurufen um ihr zu sagen dass sie sich mal sexy Unterwäsche anziehen soll denn ich sei geil auf sie. Leider ging sie nicht ans Telefon und ihr Handy war ausgeschaltet. Schade dachte ich denn ich hatte richtig Bock auf einen geilen Fick. So fuhr ich auf dem schnellsten Weg nach Hause. Als ich die Wohnung aufschloß hörte ich ein geiles Stöhnen und Keuchen, ich kannte die Geräusche die mein Schatz beim Sex macht. Ich schlich mich im Gang Richtung Schalfzimmer um dem heißen Treiben auf die Spur zu kommen. Die Schlafzimmertür war angelehnt und durch den Spalt entdeckte ich etwas womit ich nie gerechnet hätte.

Diese geile Schlampe betrügt mich schamlos….nicht mit einem Mann sondern mit ihrer Cousine. Sie heißt Clarissa ist ganz groß und schlank mit ganz langen schwarzen Haaren und kleinen Brüsten. Jaqui ist naja sagen wir mal so, das Gegenteil. Sie ist nur 1,65m groß mit großen, vollen wunderschönen Titten, sie ist nicht schlank aber auch nicht zu dick sondern schön weiblich gerundet mit weicher Haut.

Als ich ins Zimmer sah lag Clarissa zwischen den Beinen meiner Frau und ich sah wie sie mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete. Ich konnte sehen, dass das Leintuch unter ihrem Po ganz nass war. Ich kenne das, denn wenn meine Maus richtig scharf ist dann rinnen ihr die Säfte nur so aus ihrer Muschi. Clarissa war nackt und ich konnte ihr während sie leckte zwischen die Beine schauen. Ihre Fotze ist blank rassiert nur auf ihrem Schambein ist ein schwarzer Haarbusch zu erkennen. Während sie mit Zunge arbeitet steckte sie sich selbst 3 Finger in ihre Spalte und wichste sich selbst. Weißer Safttropfen liefen ihr über die Beine. Die beiden waren so beschäftigt dass sie mich nicht bemerkten. Und einerseits war ich richtig sauer auf Jaqueline dass sie mich betrügt und andererseits fand ich das lesbische Treiben sehr anregend. Ich hörte plötzlich Jaqueline schreien, sie schrie: “Clarissa leck schneller mir kommts.” Das lies sich Clarissa nicht zweimal sagen. Sie bearbeitete die Fotzenlippen mit ihrer Zunge, Zähnen und Lippen und steckte noch einen Finger in das feuchte Loch. Jaqui bebte und zitterte vor Lust und es kam ihr. Ich bin richtig eifersüchtig denn so einen Orgasmus hat sie bei mir nicht. Kaum hatte sie ausgespritzt setzte sich Clarissa mit ihrer Möse auf den Mund von Jaqui und ich sah wie meine Perle munter die Muschi ihrer Cousine lutschte. Ich hörte das saftige Geräusch. Meine Hose die schon eng und feucht war drückte und spannte sodass ich sie hinunterzog. Die beiden geilen Weiber waren so beschäftigt dass sie nicht merkten wie ich näher kam. Clarissa hatte vor Geilheit die Augen geschlossen und das ganze Gesicht meiner Freundin war zwischen den Beinen von Clarissa. Plötzlich beugte sich Clarissa nach vorn und steckte wieder ihren Finger in Fotz von Jaqui. Jaqui leckte und Clarissa wichste den Kitzler. Ich trat noch näher ran und rieb meinen vor Geilheit brennenden Schwanz. Ich wichste und wichste mich mein heißeres Stöhnen mischte sich mit den Ficklauten der beiden Lesben. Clarissa kam mit einem lauten Schrei, gleich darauf kam auch Jaqui und ich spitzte meinen ganzen Geilsaft auf die beiden Frauen, die mich ganz erstaunt ansahen.

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Erstes Mal

Meine Mutter überraschte mich…5.Teil

Meine Tante überraschte uns…1.Teil

Fortsetzung von Meine Mutter überraschte mich…4.Teil

Es vergingen die Wochen. Seit diesem Fick im Auto meiner Mutti und Tante Carola, bekam ich diese dreier Situation einfach nicht mehr aus meinem Kopf und hoffte auf eine baldige Fortsetzung. Doch leider war mein Stiefvater jetzt täglich zuhause, so das sich mit Mutti auch keine Ficks ergaben.
So verging der Monat Juni, ohne das ich Sex hatte, und ich dachte Mutti würde es genau so gehe, doch da sollte ich mich gründlich irren.
Denn Mutti und Tante Carola waren sich seit dem Fick im Auto, wieder sehr nah gekommen, also hautnah würde eher zutreffend sein.
Und wie ich dann später von beiden erfuhr, hatten sie als Tante Carola dann 18 war auch schon mal ein Techtelmechteln miteinander das fast zwei Jahre ging.
So kam es das ich am ersten Juli Wochenende in meinem Zimmer sass, und mir schon hoffnungen machte auf einen geilen Fickabend mit Mutti,
den mein Stiefvater war mir seinen Arbeitskollegen Bowlen gegangen, und würde wohl erst in den frühen Morgenstunden wieder nach hause kommen.
Da rief mich meine Mutti: “Marcel, komm bitte mal ins Schlafzimmer kommen!”
Ich stand auf und ging, eine innere vorfreude machte sich schon in meinem Körper breit, ich öffnette die Schlafzimmertür und was ich da sah verschlug mir echt die Sprache. Meine Mutti stand da mit einem schwarzen Spitzen BH, schwarzen Spitzen Tanga, beides zeigte mehr als es verbarg, dazu schwarzen Strümpfen und einen dazu passenden Strapsgürtel, und Schwarzen Lederstiefeln mit ca. 12cm Absatz und hielt einen Schwarzen Lederminirock vor sich hin, und schaute mich dann an und sagte:
“Meine Schatz, du bist heute alleine zuhause, den ich gehe dann gleich zu meiner Schwester.” Ich nickte nur und ging wieder in mein Zimmer und setzte mich aufs Bett und dachte: “Na also wenn sie so geil gekleidet zu ihrer Schwester geht, dann läuft doch was zwischen den beiden, sollte meine Mutter etwa auch noch eine bis jetzt unterdrückte Bi ader habe, na das wäre ja der absolute Hammer!” “Und vieleich könnte ich ja auch etwas davon haben, wenn Mutti dann gegangen ist könnte ich ihr ja heimlich mit dem Rad nachfahren, den bis zum Haus meiner Tante war es nicht weit.”
Gerade rief Mutti: “So ich gehe jetzt.” Und schon war die Tür zu, und ich wie der Blitz in der Garage, und schnell noch mein Rad überprüft und dann war ich auch schon auf dem weg zu meiner Tante. Als ich ankam stand das Auto von Mutti natürlich schon da, Ich versteckte das Rad hinter der Hecke, und schlich mich dann so leiße es geht ums haus herum, und hoffte das Tante Carola im Haus nix verändert hatte, den ich wusste das wenn ins Stubenfenster reinschaute, konnte ich alles sehen ohne selbst gesehen zu werden. Als ich an diesem Fenster ankam, lugte ich erstmal vorsichtig hinein, und was ich da sah freude mich sehr, den Tante Carola hatte alles so gelassen,
so das ich nun alles sehen konnte.
Meine Mutti und Tante Carola sassen engumschlugen auf dem Sofa und Küssten bzw. Knutschten wild miteinander.
Wärend sich beide küssten, streichelten sie sich gegenseitig und fuhren mit ihren Händen an ihren Körpern entlang.
Meine Mutti hatte zu ihren kurzen Rock eine weiße Satinbluse angezogen, die ihr sicher zwei Nummern zu klein war
so das sie nur die zwei untersten Knöpfe zu gemacht hatte und somit einen geilen Anblick bot.
Meine Tante hatte sich für das gleiche Outfit entschieden nur die Farbwahl war eine andere,
sie trug weiße Lederstiefel einen weißen Lederminirock und eine schwarze Satinbluse, die ebenfalls zuklein war,
und bei der Reizwäsche hatte sie sich ebenfalls für weiße entschieden.
Da stand ich nun mit einen Steifen Schwanz in der Hose und konnte ja leider nix hören,
darum denke ich es ist woll viel geiler ich lass es einfach Mutti mit ihren eigenen worten erzählen,
so wie sie es einige Tage später mir erzählte.

Nun mein Junge wenn du alles wissen möchtest was zwischen mir und meiner Schwester, deiner Tante Carola passiert ist,
muss ich wohl etwas weiter ausholen.
Es war am Abend von Carolas 18.Geburtstag, nachdem es ein sonniger Tag war, regnete es nun aus Eimern und stürmte noch gewaltig dazu.
Da kloppfte es ganz leise, an meiner Zimmertür.
Ich sagte leise: “Ja, komm doch rein.”
Die Tür öffnete sich ein stück, und Carola schaute herein, und flüsterte: “Habe ich dich auch nicht geweckt, oder störe ich dich gerade?”
“Nein, komm ruhig rein.” antwortete ich.
Sie machte die Tür weiter auf und trat ein, ich richtete mich auf und klopfte mit der Hand auf die freie Fläche im Bett.
Carola setzte sich drauf, und ich sagte: “Na kleines was ist den?” und streichelte sie vorsichtig.
Mein Schwester schaute erst eine weile vor sich hin, holte tief luft, schaute mir Tief in die Augen und sagte:
“Ich wollte dir schon sehr lange, etwas sagen, und bis jetzt hatte ich nicht den Mut dazu.”
Ich schaute Carola fragend an und streichelte ihr über ihre oberarme und fragte: “Was willst du mir sagen, Kleines?”
“Ich…” stotterte sie. Ich….Liebe Dich! Ich Liebe dich schon so lange! brach es aus ihr heraus.
Ich sass da mit offenem Mund und wusste erstmal gar nicht was ich darauf anworten sollte,
doch nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte, sagte ich: “Na aber das ist doch Ok, ich liebe dich doch auch.”
Carola schaute mir ins Gesicht und sah sofort das ich es nicht so meinte wie sie,
darum sagte sie: “Nein so meinte ich es nicht, nicht nur als Schwester, sondern als Frau liebe ich dich!”
Nun sass ich da, wie vom Donner gerührt, und konnte erst gar nix denken, doch dann dachte ich,
Mensch ist das verückt, ich bin ja selbst schon seit langer zeit in sie verschossen, und hatte selbst nie den Mut es ihr zusagen.
In diesem Moment stand Carola auf und wollte gehen, doch ich ergriff ihre hand und hielt sie zurück und sagte:
“Bitte bleib, lass mich jetzt nicht allein, den auch ich muss dir etwas sagen.”
Carola setzte sich wieder auf ihren Platz, ich holte tief luft und sagte: “Ich möchte dir gern sagen, das ich sehr glücklich bin,
das du mich nicht nur als Schwester liebst, sondern auch als Frau.” “Den ich bin ja selbst schon seit langem in dich verliebt,
hatte aber auch nie den Mut es dir zusagen.”
Meine Schwester schaute mich, mit großen Augen und offen stehenden Mund an, jedoch brachte sie keinen ton heraus.
Dann nach gefühlten 5 Minuten des schweigens, sagte ich: “Bitte Schatz sag doch was, bitte sprich mit mir!”
Doch noch immer schwieg sie, darum fing ich an sie ganz zärtlich zustreicheln, ich spürte ihre warme und weiche Haut
unter meinen Fingern und merkte wie ein angenehmes Kribbeln in mir hoch kroch, und gab ihr einen langen Kuss auf ihre Lippen.
Ihre Lippen fühlten sich warm und samft an, und schmeckten einwenig nach erdbeere.
Nach dem Kuss nahm ich ihren Kopf im meine Hände und sagte ihr Laut und deutlich: “Ich Liebe Dich, Carola!”,
“Ich liebe dich so sehr!”.
Nachdem ich das gesagt hatte “erwachte” Carola nahm nun ihrerseits meinen Kopf in ihre Hände,
gab mir einen ebenso langen Kuss, und sagte dann: “Ich Liebe Dich, Daniela!”,
“Ich liebe dich so sehr!”
Nun gab es kein Halten mehr zwischen uns, aus Küssen wurde Knutschen, und unsere Zungen fanden sich auch sehr schnell.
Wir drehten uns ein wenig, bis sie ganz auf dem Bett und somit unter mir lag.
Meine Hand knetete nun schon fordernder ihren Busen und immer wieder zwirbelte ich durch den Stoff ihren harten Nippel.
Ich zog Carola das störende T-Shirt aus, meine Lippen saugten sich an ihren Nippel abwechselnd fest und wir wurden immer geiler.
Carola zerrte nun auch an meinem Shirt und ich zog es gleich aus.
Ich wollte nur noch ihre Haut auf meiner spüren und wir rieben unsere Titten aneinander.
Dann zogen wir uns auch noch unsere tangas aus, und erkundeten unsere Körper mit Händen und Lippen.
Schon nach kurzer Zeit stöhnten wir um die Wette und wollten beide mehr.
Meine Hand näherte sich zielstrebig ihrer rasierten Muschi und ich strich mit einem Finger durch ihre schon nasse Spalte.
Als ich ihre Lustperle erreichte massierte ich sie mal sanft, mal mit leichtem Druck und Carolas Körper wand sich voller Geilheit unter mir.
Es dauerte auch nicht lange, bis meine Zunge dem Finger folgte.
Ich schmeckte den leicht salzigen Geschmack ihres Safts und konnte gar nicht genug davon bekommen.
Immer und immer wieder drang ich mit der Zunge in ihr geiles Loch und schleckte sie aus.
Carola stöhnte immer lauter und heftiger. Ihr Becken zuckte wild und ich wusste dass sie schon bald
zum Orgasmus kommen würde. Ich zog meinen Mund von ihrer Muschi zurück und drang stattdessen mit 2 Fingern in sie ein.
Heftig und tief stieß ich immer wieder zu, bis sie sich mit einem lauten Lustschrei aufbäumte und sich ihr Saft über meine Hand ergoss.
Vollkommen atemlos fasste sie mit beiden Händen an meinen Kopf und gab mir einen wilden, verlangenden Kuss.
Bevor ich mich versah, drückte sie mich nach unten und lag nun auf mir drauf.
Auch Carola massierte mir erst mit dem Finger meine Lustperle, dann leckte sie mir genau so mein geiles Loch aus.
Dann steckte sie mir ihren Finger in meine schon triefend nasse Votze. dann folgte der 2, dann nahm sie noch einen 3. Finger dazu.
Ihre Zunge bearbeitete dabei die ganze Zeit meine Klit und ich war so geil wie nie zuvor.
Immer weiter streckte ich mich ihr entgegen, immer lauter wurden meine Lustschreie.
Es dauerte nur wenige Minuten, da spürte ich den heftigsten Orgasmus meines bis dahin noch kurzem Lebens.
Mir wurde richtig schwarz vor Augen und ich nahm nichts mehr wahr, außer ihre Finger und die Zunge.
Vollkommen erschöpft sanken wir danach zusammen auf das Sofa.
Carola umarmte mich und wir gaben uns immer wieder zärtliche Küsse. Keine von uns beiden sagte ein Wort.
Wir genossen einfach die Situation und ließen die Zeit verstreichen, und sind eng umschlungen eingeschlafen.

“So nun ist aber schon spät, mein Sohn ich werde morgen weiter erzählen.”, sagte meine Mutti.
“Ja ok, das würde mich sehr freuen.”, sagte ich.
“Hmm, wenn mich nicht alles täuscht bis du, mein schatz, in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen was den Sex betrifft,
wie wäre es den wenn du deine Mutti heute nacht mal wieder richtig durchfögelst?” fragt mich Mutti,
wobei sie mir mit ihren Händen, über die kurze hose strich und meinen eh schon dicken schwanz griff und ihn gleich etwas massierte.
“Jaaaa Okkkaayyy, das wäre mal wieder geil. gab ich stöhnent zu antwort.
“Ok dann in 20 Minuten im Schlafzimmer” sagte Mutti und lief gleich ins Bad.
Ich sahs nun da und hing wieder meinen gedanken nach, und dachte nur, Wow wär hätte das gedacht,
meine Mutter und meine Tante ein Lesbischen Paar. Darüber will ich auf jedenfall mehr erfahren.
Da hörte ich die Badtür, und Mutti sagte: “Kannst jetzt rein.”
Ich ging ins Bad, zog mich aus und Duschte mich schnell, nachdem abtrocknen ging ich zum Schlafzimmer
und da die Tür zu war kloppfte ich leiße, ich hörte ein gehauchtes: “Komm doch rein!” und öffnete die Tür.
Beim eintretten machte ich große Augen und ich hatte wohl auch den Mund auf, den da lag meine Traumfrau, in sündiger Reizwäsche.
Mutti hatte sich eine schwarze Spitzen Corsage angezogen, dazu schwarze Halterlose Strümpfe und ihre Schwarzen Lack Pumps.
“Komm her und mach den Mund wieder zu!” sagte Mutti und klopfte mit der Hand nebensich.
Doch ich kam nicht gleich zu ihr ins bett, sondern ging langsam um das Bett herum, den ich wollte diesen Geilen Anblick
ausführlich und in aller ruhe geniesen.
Dann setzt ich mich neben Mutti, mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins.
Da viel mir ein das ich Mutti nach ihrer zweiten Sexfantasie fragen wollte.
“Mutti ich möchte gern wissen was deine zweite Sexfantasie ist?” fragte ich.
Mutti schaute mich lange an und sagte dann: “Also bevor ich das sagen kann muss ich erstnoch etwas von dir wissen.”
“Ja und was ist das?” fragte ich zurück.
Mutti sah mir tief in die Augen und was sie dann sagte, überraschte mich doch.
Mutti fragte mich: “Weist du, was ein Schwanzmädchen ist?“
Ich schaute sie an und wusste gar nicht gleich was ich sagen sollte, obwohl ich die Antwort sehr gut wusste.
Doch dann antwortete ich: Ja, ich weiß was das ist, ein Schwanzmädchen ist eine Transe, Shemale oder Tranny,
also quasi ein Mann der sich zu einer Frau umoperieren ließ, damit er aussieht wie eine Frau, aber einem voll funktionsfähigen Penis hat.“
“Ja, mein Schatz das stimmt alles, aber nicht alle lassen sich umoperieren, sondern machen eine Hormonkur um ihr Äußeres zu verändert.”
sagte Mutti.
“Und was hat das nun mit deiner Sexfantasie zu tun?” fragte ich.
“Es war mal meine größte Sexfantasie, mit einem süßen jungen Schwanzmädchen zusammen zu sein und alle meine sexuellen Vorlieben auszuleben,
aber im grund habe ich die schon lange aufgegeben.” “Aber wer weiß was noch kommt, immerhin ist in letzter Zeit eine menge geschehen.”
sagte Mutti.
Na jetzt war ich baff, meine Mutti hatte ja geile Fantasien oder sollte sie sogar etwa etwas ahnen, oder sollte sie gar in
meinem Schrank etwa mein Versteck mit den Frauensachen gefunden haben, ich wollte mehr wissen darüber.
Darum fragte ich: “Mutti, kennst du den ein Schwanzmädchen das dafür in Frage käme, mit dir diese Fantasie auszuleben?”
Mutti schaute mich liebevoll an und sagte: “Nein, leider kenne ich kein Schwanzmädchen, aber mein Schatz das muss ja auch nicht
heute oder morgen oder übermorgen sein.” “Heute Nacht will ich nur dich, mein Schatz.”
Nun so war ich erstmal beruhigt, wusste aber das ich Mutti schon bald mein Geheimnis und meine größte Sexfantasie zeigen
und hoffentlich auch mit ihr ausleben würde.

Fortsetzung folgt……

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Hardcore

Der Dreifach-Orgasmus

Wie auch meine vorherige Geschichte ist mir dies genauso passiert.
Eine Erfahrung die Ich nicht missen möchte.

Es war mal wieder ein Tag wie jeder andere auch. Auf dem Weg nach Hause dachte ich so still bei mir, ob ich meiner damaligen Freundin nicht mal etwas schönes mitbringen soll. Blumen sind zwar schön anzusehen, jedoch schwebte mir gerade etwas vor, von dem ich auch was haben sollte.
Daraufhin steuerte ich den nächsten Sex Shop an. Als ich den Laden betrat war dieser nahezu unbesucht. Lediglich eine Frau im reizenden Outfit sortierte gerade die Porno Filme. Ich trat auf sie zu, und fragte sie wo im Laden die Sex Spielzeuge seien. Die setzte einen lasziven Blick auf, und führte mich zum gewünschten Regal. Dort erblickte ich gleich das Objekt meiner Begierde.
Es handelte sich um ein Spielzeug Set welches diverse Cockringe, einen Dildo, einen Anal Plug sowie ein elektrisches Liebesei beinhaltete.
Ich nahm den Karton mit zur Kasse und legte ihn auf den Tisch.
Die Verkäuferin kam zu mir, scannte den Strichcode des Kartons und nannte mir den Preis. Während wir den Bezahlvorgang abwickelten sagte sie zu mir:” Da wird aber jemand heute abend schön bedient!”
Mir lag es auf der Zunge sie mit einzuladen, aus irgendeinem Grund jedoch traute ich mich nicht wirklich die Worte auszusprechen.

Auf meinem Weg nach Hause malte ich mir aus, wie ich jedes Teil mit und an meiner Freundin ausprobieren würde.
Zu Hause angekommen, verstaute ich den Karton unter unserem Bett und wartete bis zum Abend.

Als wir beide Abends auf dem Sofa Fern gesehen haben, sagte ich zu ihr :” Baby, ich habe eine Überraschung für dich!”
“Welche denn?”, fragte sie, was ich mit einem “Geh schonmal ins Schlafzimmer” beantwortete. Mit dem Gefühl genau zu wissen was sie erwartet ging sie ins Schlafzimmer.
Ich hatte mir vorher schon mein Outfit zurecht gelegt, welches aus einem engen Nylon Shirt und einer engen Boxer Short bestand.

Ich betrat das Schlafzimmer, und da lag meine Göttin bereits Nackt auf dem Bett.
Sie sagte zu mir :” Wo bleibt meine Überraschung?”
Ich griff kurz unters Bett und holte den Spielzeugsatz hervor.
Ihre Augen wurde immer größer als ich den Karton öffnete und mir einen der Cockringe um meinen Schwanz und meine Eier legte.
Sie spreizte die Beine und zeigte auf das LiebesEi.
Langsam steckte ich es ihr in ihre geile Votze und drehte die Fernbedienung bis zum Anschlag auf. Unter lautem Stöhnen begann ich an ihren Schamlippen zu saugen und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen.

Es bereitete mir große Lust zu sehen wie der heiße Körper meiner Freundin bebte und zitterte. Aber ich wollte noch viel Mehr. Ich entnahm den Anal Plug aus der Schachtel. Es handelte sich um ein relativ kleines Modell, und so feuchtete ich ihn kurz an und schob ihn in einem Rutsch in ihr geiles Poloch hinein.
Ein spitzer Schrei durchfuhr unser Schlafzimmer und als ich in dem Moment ihren Kitzler in den Mund nahm und daran saugte, bäumte sich ihr Unterleib auf und sie schrie :” Fick mich jetzt endlich, du Hengst!”

Dann kam mir die Idee.
Ich zog das Liebes Ei aus ihrer glühenden Liebesgrotte.
Als ich den Anal Plug herauszog umspielte ich noch etwas ihr Poloch mit meiner Zunge und feuchtete es an.
Anschließend drehte ich meine Prinzessin auf den Rücken und schob Ihr langsam den Dildo in ihre süße Muschi.
“Ich hätte viel lieber deinen großen Schwanz da drin”, sagte sie zu mir.
Ich sagte zu ihr das sie ihn auch gleich bekommen würde.
Fast bis zum Anschlag verschwand der Dildo. Daraufhin schob ich ihre Beine zusammen, so das ich sicher sein konnte das der Dildo in Position blieb für das was gleich folgen würde.
Ich nahm ihre Hände und bedeutete ihr ihre Pobacken zu spreitzen. Ich spürte ihren Argwohn, jedoch tat sie wie ihr geheißen.
Vorsichtig positionierte ich meinen mittlerweile stahlharten Schwanz vor ihrem Hintertürchen. Langsam führte ich meine Eichel ein und fing an sie in den Arsch zu ficken.

Nach ein paar Stößen und ein bisschen Spucke sagte sie plötzlich zu mir: ” Spieß mich jetzt endlich auf mit deinem Prügel”.
Ich setzte an zu einigen richtig festen Stößen uns sie auch ja keinen Zentimeter meines harten Schwanzes verpassen zu lassen.
Ihre Hände krallten sich in das Bettlaken und ich wusste es war so weit.
” Oh ja, fick mich ich komme”, waren die Worte die ihrem Mund entsprungen.
Eine Orgasmus Welle nach der anderen schüttelte ihren Körper bevor es langsam abebbte. Doch ich hörte nicht auf zu ficken. Erneut nahm ich Anlauf und hämmerte ihr meinen Prügel in ihr Poloch welches mittlerweile schön gedehnt war.
Dann geschah das unfassbare. Sie krallte sich erneut ins Laken und ich spürte wie sich der nächste Orgasmus durch heftiges Zucken ankündigte.
Dieses Mal war nur ein lautes “Oh Gott” aus unserem Schlafzimmer zu vernehmen während sie sich unter mir fühlte wie eine Königin die gerade auf dem Orgamsus Thron platz genommen hatte.
Doch auch das war mir nicht genug. Ich bewegte mein Becken nach hinten und setzte zu einigen richtig fiesen Stößen an.
Sie wand sich unter mir, und ich drückte meine Oberschenkel zusammen um zu verhindern das der Dildo aus ihr heraus rutscht.
Sie versuchte sich am Bettgestellt heraus bzw. sich mir zu entziehen.
Ich zog ihre Arme nach hinten und fickte weiter in ihre glühende Hinterpforte.
Dann passierte es. Sie zitterte am ganzen Leib, ihr Oberkörper schnellte nach oben als ich ihre Arme los ließ, und ich packte von hinten ihre Brüste und knete sie richtig durch. Sie schrie laut auf und sackte plötzlich zusammen.
Dann hörte ich nur ein leises Stöhnen:” Bitte hör auf ich flehe dich an”

Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, worauf hin sie zeitgleich die Beine spreizte und den Dildo entfernte.
Nach Luft japsend drehte sie sich auf die Seite. Ich legte mich hinter sie und hauchte ihr ins Ohr: ” Na Süße, hat es dir gefallen”

“Das war das geilste was ich je erlebt habe”, war ihre Antwort

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Anal

Urlaub Netzfund

trahlender Sonnenschein, herrliche Sommerwärme und wunderschöne Strände — besser hätte ich meinen diesjährigen Sommerurlaub nicht auswählen können. Kurzfristig und ohne groß zu überlegen hatte ich meinen Sommerurlaub gebucht. Wichtig war mir nur Sonne, Strand und Meer. Dass es nun 3 Wochen Seychellen vor der Küste Ostafrikas sind, hat sich bereits jetzt als absoluter Glücksfall herausgestellt, denn hier ist es absolut perfekt für mich!

Auch die Tatsache, dass meine Busenfreundin Fabienne aus Geldgründen leider absagen musste, konnte mich nicht davon abhalten, diesen Urlaub zu buchen. Als fröhlicher und kontaktfreudiger Mensch fällt es mir nicht schwer Menschen kennenzulernen, so dass ich mich auch vor unbekanntem Terrain nicht fürchte. Untergekommen bin ich in einem 1-Zimmer-Appartment in einer ebenso kleinen Feriensiedlung, die überwiegend aus kleinen Strandhütten und einzelnen Ferienhäusern besteht. Aufgrund ihrer Lage — direkt am Meer — ist es der absolute Traum für mich! Ich falle quasi vom Bett aus direkt nach draußen an den Strand, in die Sonne und das angenehm warme Wasser. 5 Tage bin ich nun hier und außer meinen Bikinis habe ich bisher noch keine andere Kleidung aus meinem Koffer gebraucht — ich lebe meistens im Urlaub direkt aus dem Koffer… das Einräumen in Schränke ist meines Erachtens Zeitverschwendung. Wie alle Mädels von der Ostsee bade ich natürlich gerne „oben ohne” und hätte auch kein Problem damit, meine Bikinioberteil im Zimmer zu lassen, jedoch wurden alle Neuankömmlinge davor gewarnt, gegen die heimischen Gepflogenheiten zu verstoßen.

Für den heutigen Tag hatte ich mir einen Schnorchelausflug zu einer benachbarten Inselgruppe ausgedacht. Hierzu entlieh ich mir bereits gestern eine Schnorchelausstattung bei der vor Ort ansässigen Tauchschule, die auch zugleich Bootstouren und Landausflüge organisiert. Als Ostseekind erlernte ich bereits von meinem Vater das Manövrieren mit einem Motorboot auf offener See… naja, sagen wir lieber in Boddengewässern. Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich dann keinen Auto-, sondern den Bootsführerschein geschenkt und durfte anschließend sogar ganz legal die „Yacht” meines Vaters übers Wasser führen.

So vereinbarte ich auch die Ausleihe eines winzigen Motorbootes, mit dem ich in diesen ruhigen Gewässern zu der Inselgruppe übersetzen wollte. Mit Bikini bekleidet und Schnorchelausrüstung unterm Arm gehe ich zum Anleger, an dem rund ein Dutzend kleinerer Boote festgemacht liegen. Beim Eintreffen sehe ich bereits den „Hafenmeister Toni”, den ich selbst so genannt habe, da ich mir seinen richtigen Namen einfach nicht merken kann. Toni ist ein schmächtiger, dunkelbrauner und etwa 70 Jahre alter Mann, der ein Auge auf mich geworfen zu haben scheint. Ich gehe auf ihn zu um mir den Schlüssel für mein Boot zu holen. Als blonde und hellhäutige Frau erweckt man insbesondere bei den hier einheimischen Männern oft reges Interesse und bei Toni ist das nicht anders. Sobald er mich erblickt hat, schwänzelt er auch schon um mich herum und ist an Freundlichkeit und Zuvorkommenheit kaum zu überbieten. Seine Blicke schmeicheln mir, auch wenn mir nie in den Sinne kommen würde, seinen Avancen irgendeine Hoffnung auf etwas zu geben. Ein wenig mit meinen weiblichen Reizen zu spielen, kann aber auch nicht unterdrücken, schließlich bin ich ziemlich stolz auf meine gut gelungene Figur.

Ich bin ca. 1,72 m groß, habe lange blonde Haare, eine helle aber nicht zu blasse Haut, lange schlanke Beine wie eine Göttin (zumindest sagte das immer mein letzter Freund) und ich liebe vor allem meine wunderschönen, grazilen und schlanken Füße, die ich hege und pflege als wären sie mein wichtigstes Kapital. Meine Brüste sind mit 80C auch recht ordentlich gelungen und haben trotz meiner 32 Jahre noch nicht sehr der Schwerkraft nachgeben müssen. Bis auf 2 oder 3 kleinere Stellen bin ich mit meinem Körper zufrieden und denke auch, dass man das dann auch nach außen zeigen und ausdrücken darf. So übergibt mir nun Toni den Schlüssel für das versprochene Boot und schaut mir dabei noch genüsslich auf meine pralle Oberweite, ohne sich dafür irgendwie zu entschuldigen. Ich grinse ich an und beim Besteigen des Bootes starrt er auf meinen knackigen Hintern, den ich mit seinen Rundungen gekonnt in Szene setze. Toni pfeift mir noch hinterher und macht eine etwas obszöne Geste mit seiner Zunge, über die ich nur herzhaft lache.

Beim Verlassen des Anlegers winkt er mir noch zu, ehe ich das Boot mit mittlerer Geschwindigkeit über das ruhige Wasser der anvisierten Insel entgegen steuere. Nach gut 40 Minuten erreiche ich schließlich das von mir erwartete Eiland und steuere das Boot auf den vorhandenen Anleger zu, der allerdings, zum Glück, komplett verlassen ist. Somit scheinen außer mir heute keine anderen Touristen auf der Insel zu sein, was mir für heute aber auch entgegen kommt … Nach dem Festmachen des Bootes betrete ich einen herrlich weißen 10 m breiten Sandstrand, in einer Bucht gelegen und überragt von einem steilen bewaldeten Berg. Der feine weiche Sand streichelt meine Füße, während ich langsam voran schlendere. Ich schau mich zur Sicherheit um, aber wer oder was sollte hier schon sein. Und so öffne ich schließlich mein Bikinioberteil und strecke meine Tittis endlich ungehemmt der Sonne entgegen. Ich spüre inzwischen einen gewissen Reiz, ein sanftes Kribbeln in der Situation und nach kurzem Zögern entschlüpfe ich auch meinem Bikinihöschen und lege meine glatt rasierte Muschi frei. Eine unterschwellige Unsicherheit lässt mich mal um mal herumblicken, ob sich vielleicht ein Boot meiner Position nähert oder ich irgendwelche Badegäste übersehen habe. Aber nichts dergleichen. Ich spüre eine leichte Meeresbrise über meinen Körper huschen, der meine Nippel reflexartig reagieren lässt. Steif und hart strecken sie sich der Sonne entgegen und ich fühle mich auch einmal frei und gelöst und laufe den Strand entlang um mich gleich danach ins seichte, warme und hellblaue Wasser zu werfen.

Die „Fluten” umströmen meinen Körper und umhüllen mich, wie Berührungen von tausenden Händen. Nass, aber mit einem Gefühl der Freiheit entsteige ich dem Wasser und lege mir meine Schnorchelbrille an. Meinen Bikini verstecke ich, für den Fall, dass doch jemand meiner Position folgen sollte, unter einem Baum am Rande des Strandes, leicht zugedeckt mit Sand natürlich, ebenso den Schlüssel für den Motor des Bootes.

Mit der Brille und dem Schnorchel lasse ich mich ins Wasser gleiten und genieße die leichten Wogen, die meinen Körper umspülen. Meine Brustwarzen sind hart und empfindlich, zwischen meinen Beinen sorgt das vorbeirauschende Wasser für ein angenehmes Kribbeln. PUH, ein höchst erotisches Gefühl macht sich in mir breit und ich genieße den Gedanken, vielleicht doch beobachtet zu werden können, wenngleich das ja eigentlich auszuschließen ist. Meine voyeuristische Ader lässt mich häufig so manchen Unfug treiben…

So gleite ich eine Weile durchs seichte Wasser und verlasse schließlich die Bucht in der mein Boot liegt. Die Insel öffnet sich in meiner Richtung und wird deutlich flacher. Der Sandstrand wird breiter und die Palmen stehen nur noch vereinzelt herum. Dafür gibt es kleinere Sanddünen. Ich schwimme weiter, immer entlang des Strandes, bis zu einer kleinere Ansammlung von Palmen, von denen eine umgefallen ist und im Sand liegt. Ich richte mich auf und stolziere, wie Gott mich geschaffen hat, an Land. Meine Schnorchelausrüstung lege ich an einer Palme ab und schaue mich um. Wo man hinschaut nur herrlichster Sandstand, Dünen und Meer. Weiter entfernt ragt der Berg auf, der oberhalb meines Bootes die dortige Bucht überragt. Ich nutze die Gelegenheit und lege mich mit dem Rücken auf die umgestürzte Palme. Einfach nur geil denke ich mir. Wenn dich so einer sehen würde. Nass und nackt, genüsslich rekelnd auf der Palme. Meine Nippel ragen in unerreichter Größe gen Himmel und langsam übermannt mich das erotische Knistern der Situation. Ich fange an meine Brüste zu streicheln und lasse Wassertropfen auf meine Nippel tropfen. Es dauert nicht lange, bis eine Hand automatisch zwischen meine Beine huscht und dort anfängt, meine Klitti zu streicheln. Was für ein Wahnsinnsgefühl, während meine linke Hand meine Brüste und Nippel verwöhnt und meine rechte Hand zwischen meinen Beinen für ein kleines Feuerwerk sorgt. Doch plötzlich wird die wundervolle Situation etwas unterbrochen, als ich ein Flugzeug am Himmel wahrnehme, dass allerdings einige Kilometer hoch zu sein scheint. Das reicht jedoch, um mich aus meinen Gedanken herauszureißen und stehe auf und springe in Wasser um mich etwas abzukühlen, was bei der Wassertemperatur aber nicht wirklich gelingt.

Wieder zurück am Strand schlendere ich weiter, nackt wie ich bin, Richtung Inselinneres und erreiche den Dünenbereich, der direkt an den Strand anschließt. Ich genieße den herrlichen Sand, der zwischen meinen Zehen hindurchrieselt und meine empfindlichen Füße verwöhnt. Sie Sonne wärmt meinen Körper und das Wasser auf der Haut kullert meinen nackten Körper herab. An einer Düne lasse ich mich auf den Boden herab und wälze mich durch den warmen Sand, hin und her, und kann nicht anders als mir wieder mit der Hand zwischen die Beine zu fahren. Ich öffne meine Schenkel und präsentiere meine Muschi dem Himmel und allen die von dort oben herunter gucken. Vielleicht ist ja die CIA dabei, die mit Satelliten beobachtet, wie meine Finger sich in den Weg in meine Muschi bahnen. Meine Schamlippen sind bereits angeschwollen und mein Körper verlangt geradezu nach einer Erleichterung.

Da werde ich wieder jäh aus meinen Phantasien gerissen. Ich glaube ein Geräusch wahrzunehmen und horche, um erstaunt festzustellen, dass es sich wohl um das lustvolles Stöhnen eines Mannes handeln könnte. Meine erotische Stimmung ist auf einmal wie weggeblasen und ich verharre angespannt, in Sorge jemand könne mich hier, fernab meines Boots in meiner ganzen Nacktheit entdecken. Nach kurzer Zeit erhole ich mich aus der Schockstarre und lausche wieder dem inzwischen lauter gewordenen Stöhnen. Ich beginne, auf allen Vieren krabbelnd, die Sanddüne herauf zu gleiten und erstarre oben angelangt vor Schreck. Ich sehe vor mir, nur rund 20 m entfernt, einen Mann und eine Frau, beide nackt und schwarz wie die Nacht. Die Frau kniet vor dem Kerl und bearbeitet dessen langen, steifen Schwanz in ihrem Mund. Der Kerl äußert sein Gefallen daran in lautem Grunzen und Stöhnen und… Wahnsinn, was für ein langer Schwanz das ist! Ich frage mich, wohin die Frau diesen verschwinden lässt, denn sie scheint ihn bis zur Peniswurzel zu schlucken, um ihn anschließend wieder frei zu geben. Ich entdecke in der Ferne auch eine DigiCam, die wohl den Beiden zu gehören scheint und die das Spiel der beiden einfängt. Ein privater Pornodreh — nicht schlecht denke ich mir. Der schwarze Mann, eine Hüne von bestimmt 2 m Länge, sieht wunderbar muskulös, aber in meinen Augen etwas zu dominant aus.

Schwarze Männer sind für mich ein großes Paradoxon, denn nie würde ich mich offiziell mit einem solchen auf etwas einlassen. Meine, tja, vielleicht etwas antike Erziehung verbietet diese Möglichkeit. Obwohl ich mich eigentlich nicht als Rassistin sehe, gibt es für mich eine klare Abgrenzung der Hautfarben. Möglicherweise, weil man in Pornos weiße Frauen immer nur als Opfer der schwarzen Männer sieht, die ihre Triebe an diesen ausleben und so eine Art Dominanz von Schwarz über Weiß schaffen. Meinem Stolz als unabhängige, starke deutsche Frau widerstreben solche Dinge gänzlich.

Allerdings — in der richtigen Stimmung ist es mit solche Einstellungen auch mal schnell zu Ende und beim Betrachten des stolzen Adoniskörpers des Mannes, der inzwischen seinen Schwanz eigenständig in den Mund der Frau reinstößt, fühle ich plötzlich eine aufsteigende Hitze in meinem Körper. Ich ducke mich soweit es geht, um nicht entdeckt zu werden. Auf die Hände gestützt knie ich im Sand und schau dem Treiben zu. Meine rechte Hand findet den Weg an meine Muschi und beginnt die Klitti sanft zu verwöhnen. Ich stelle mir vor, wie der schwarze lange Schwanz von hinten in meine Muschi gleitet und der Kerl mir von hinten mit seinen starken Händen die Brüste knetet. Da spüre ich von hinten ein merkwürdiges Gefühl an meinem Po. Ich werde erneut aus meinen Gedanken gerissen und spüre schon wieder…. EINE ZUNGE, die mir von hinten an der Rosette leckt und ….. ich drehe ich um und erschrecke fast zu Tode!

Ich blicke in das lüsterne Gesicht von Toni, dem Hafenmeister, der sich in aller Heimlichkeit meinem Ausflug angeschlossen hat. Dieser perverse Alte hat sich von hinten angeschlichen und meine Rosette geleckt!

Erschrocken versuche ich meinen Arsch zu bedecken. Toni hechelt vor mir – wie ein Hund – mit seiner langen nassen Zunge und versucht mir erneut über meine Rosette zu lecken, was ich aber durch Wegstoßen zu verhindern weiß. Ich schäme mich, von diesem 70-jährigen Greis angeleckt worden zu sein und zeige deutlich meinen Ekel, da deutet er erschrocken an aufstehen zu wollen und die beiden Pornosternchen zu holen. Toni schaut mich völlig ratlos an. Anscheinend dachte er, ich würde tatsächlich was von ihm wollen — von so einem alten, ledrigen und verbraucht aussehenden Mann.

OH NEIN, denke ich mir, als er gerade aufstehen will und versuche Toni zu beruhigen. Schlimmer hätte die Situation nicht sein könne. Als nackte weiße Frau, allein und beim Spannen, einem schwarzen Pärchen beim Bumsen zuguckend, erwischt zu werden…. Als weiße Touristen bin ich hier deutlich in Unterzahl. Toni lässt seine Zunge in eindeutiger Weise zwischen seinen Lippen tanzen und zeigt mir vulgär, was dieses alte Schwein will. Scheiße, denke ich. Wer weiß, was dieser schwarze Riesenschwanzficker mit mir anstellt, wenn er von Toni erfährt, dass ich denen beim Poppen zugeschaut habe. Ich habe keine Wahl… in den Händen eines pornodrehenden schwarzen Pärchens, für die so eine nackte junge weiße Spannerin bestimmt ein geiles Spielzeug wäre, oder von diesem alten perversen Hafenmeister geleckt werden? Ich entscheide mich für die zweite Alternative. Bevor Toni aufstehen kann, gebe ich ihm meine Rosette wieder frei und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Sofort fängt Toni wieder an, seine Zunge über meinen Po zu lecken. Hoffentlich bekommen die nix mit davon Ich spüre die raue Zunge über meine Rosette gleiten und so unglaublich sich das vielleicht anhört, fängt es auf einmal an, mir zu gefallen. Ich wurde zwar schon häufig von meinen Sexpartnern am Po geleckt, aber diese raue und lange Zunge ist noch was anderes. Ich spüre wie mein Poloch sich leicht öffnet unter der sanften Massage die es gerade erfährt. Nach einer Weile stößt die Zunge tiefer zwischen meine Beine vor. Toni hat inzwischen mein zweites Loch, die inzwischen klittschnasse Muschi gefunden und leckt, mit seinem Gesicht kräftig stoßend, an meiner Klitti herum. Ich stöhne leise auf und öffne, weiter auf allen Vieren kniend, meine Beine. Den Oberkörper absenkend, strecke ich mein Hinterteil noch weiter empor, so dass der alte Sack inzwischen mit seiner Zunge genau zwischen meine Schamlippen kommt. Ich mache mir Sorgen, denn der alte Mann fängt inzwischen laut an zu Grunzen und zu Röcheln. Er spaltet meine Schamlippen mit seiner langen und nassen Zunge und ich verliere inzwischen komplett der Verstand.

Von der Außenwelt bekomme ich nun gar nichts mehr mit. Die Zunge trifft mich ein ums andere Mal wie ein Peitschenhieb und treibt mich zur förmlich zur Extase. Auch der alte Mann leckt immer schneller und intensiver. Meine Muschisäfte scheinen betörend auf ihn zu wirken. Ohne Verstand und völlig unkontrollierbar genieße ich, wie die Zunge mir meine Muschi ausleckt, so tief wie mich bisher noch niemand mit seiner Zunge geleckt hat. Die langangekündigte Explosion meiner Triebe lässt mich aufbäumen. Eine Orgasmuswelle nach der anderen jagt durch meinen Körper, ich bin völlig diesem 40 Jahre älteren Mann mit seiner rauen langen Zunge ausgeliefert und erlebe eine Dimension, die ich selbst als völlig pervers bezeichnen würde. Ich kann nicht mehr anders und schreie inzwischen meinen Orgasmus heraus, während die Zunge des Perversen noch intensiver und noch tiefer meine Muschi durchpflügt. Es dauert eine gefühlte Unendlichkeit, bis nach etlichen Wellen der Orgasmus abebbt und ich völlig fertig im Sand zusammenbreche, was Toni allerdings nur kurz am Weiterlecken hindert. Mit jedem Lecken seiner geschickten Zunge entlockt er mir weitere kurze Schockmomente, kurzen Nadelstichen gleich, die ich mit fast hilflosem Gegrunze beantworte. Ich fühle mich wortwörtlich ausgeleckt und fertig.

Urplötzlich bricht von Nahem lautes Gejohle aus. Ich richte mich wieder auf die Knie und blicke mich um. Zu meinem Entsetzen stehen der schwarze Mann und die nicht minder gut bestückte Frau nur gut 10 m entfernt und grölen was das Zeug hält. Anscheinend waren sie doch, aufgeschreckt vom lauten Grunzen Tonis, hergekommen um zu sehen, wer oder was ihren Pornodreh gestört hat und bekamen nun dafür filmreifes Material geliefert. Die Frau hält zu meinem weiteren Entsetzen ihre DigiCam in der Hand und hat wohl alles schön aufgenommen. Was für eine Bild: Eine nackte, weiße wunderschöne Frau, die sich in Hündchenstellung mit gespreizten Beinen von der Zunge eines 70-jährigen Einheimischen völlig außer Kontrolle lecken lässt — und das Ganze auch noch willig und ohne jede Hemmung.

Ich schaue beide entsetzt an, bin aber zu fertig um noch irgendwie reagieren zu können. Nicht einmal meinen Arsch vermag ich vor ihren Blicken zu schützen. Die Frau hält weiter ihre Kamera drauf und spricht etwas zu ihrem Mann, in einer Sprache die ich nicht verstehe. Der Neger kommt langsam auf mich zu. Sein Riesenmonsterschwanz, der jetzt in voller Größe auf mich gerichtet ist, jagt mir schier Angst ein. Ich drehe meinen Kopf wieder nach vorne und versuche irgendwie voran zu krabbeln, aber es gelingt mir nicht, so fertig bin ich immer noch. Ich spüre die kräftigen Pranken des Negers an meiner Hüfte. Er hält mich fest und ohne weitere Verzögerung schiebt er mir seinen dicken schwarzen Schwanz in meine klatschnasse Fotze.

Obwohl mich der Orgasmus vorhin völlig ausgepowert hat, stöhne ich laut auf, als der Kerl mir die gesamte Länge seiner Fleischpeitsche von hinten reinstößt. Der Neger hämmert ohne meine Reaktion abzuwarten seinen Schwanz ununterbrochen in meine, was Negerschwänze angeht noch jungfräuliche Fotze. Ich spüre eine Hand an meiner linken Brust, die nun kräftig geknetet wird. Seine andere Hand nutzt er inzwischen, um meine langen blonden Haare als Zügel zu halten. So komme ich mir vor, wie eine weiße Stute, wie von einem schwarzen Deckhengst besprungen wird. Ich spüre seinen langen dicken Schwanz in meiner Fotze und versuche mit meinem rechten Arm, den ich nach hinten zum Schwarzen Mann drehe, ihn zu sanfteren Bewegungen zu bewegen. Aber der Stier denkt überhaupt nicht dran. Mit der Hand die eben noch meine Titte beglückt hat, packt er meinen Arm und dreht ihn mir kraftvoll auf den Rücken. Völlig wehrlos ergebe ich mich in mein Schicksal — mein Bondage-Fetisch weckt erneut die Geilheit in mir. Mit festgehaltenen Arm und kräftig gepackten Haaren hämmert mir der Neger seines Riesenschwanze in meine weiße Pussi, während ich inzwischen laut stöhne vor Geilheit. So ungefähr hatte ich mir in meinen innersten Träumen immer einen richtigen Fick mit einem Schwarzen vorgestellt. Dreckig – Hemmungslos — Rücksichtslos. Nach gerademal vielleicht 3 Minuten schreit der Neger laut auf und ergießt seinen Samen tief in meiner Fotze. Er grunzt und stöhnt und nimmt keinerlei Rücksicht auf meine Belange. Ich spüre seinen Schwanz zuckend in meine Fotze und frage mich, wie viel er mir noch von seinem Samen reinschießen wird. Nach einer weiteren Minute ist der Spuk erst mal vorbei. Ich sehe die schwarze Frau, die in der Zwischenzeit wieder mal alles auf DigiCam festgehalten hat und nun in Nahaufnahme meine vollbesamte Muschi aufzeichnet, aus der bereits weiße Samenfäden laufen.Mir ist inzwischen alles egal, meine Hemmungen sind gefallen, selbst der Gedanke, dass dies alles hier per Kamera für immer festgehalten war, erzeugt bei mir jetzt nur noch Geilheit auf mehr, denn leider hatte mir der schwarze Riese keinen weiteren ersehnten Abgang beschert. Ich schaue ihn vorwurfsvoll an und er sieht mich amüsiert und mitleidig an. Er spricht zu seiner Frau, die weiterhin Nahaufnahmen von meinem gesamten Körper macht. Sie greift mir unsanft an die Brust und zwirbelte den steifen Nippel. Ich reagiere auf dies mit einem erregten Stöhnen, erst recht, als sie anfängt ihre Zunge über dem Nippel kreisen zu lassen und ihn mit sanften Bissen zu verwöhnen, während weiterhin die Kamera auf mich gerichtet war. Sie schaut zu ihrem Mann zurück und sagt ein kurzes Wort. Danach schaut sie mich an und sagt in einen herrischen Ton und in einen etwas gebrochenen Englisch „you fucking white bitch”. Ich antworte kurz „please, please, fuck me again”. Ihr Gesichtsausdruck enthält eine Mischung aus Spott und Mitleid für mich. Der schwarze Hengst steigt bereits über mich, die ich nun auf dem Rücken liegend, alle Viere von mir strecke. Der Kerl setzt sich auf meinen Oberkörper, meine Arme durch seine Beine auf den Boden gedrückt und hält mir seinen spermabesudelten Schwanz, der ein wenig schlaff ist, aber nicht viel an Größe verloren hat, direkt vors Gesicht. Ich zögere und mache keine Anstalten, meinen Mund zu öffnen. Seine Frau ist inzwischen damit beschäftigt, meinen unteren Körper genau festzuhalten und streichelt mein rechtes Bein nach unten. Ein wohliger Schauer läuft mir durch den Körper, bis sie schließlich anfängt meinen rechten Fuß zu streicheln. Sie fährt mir über die Fußsohle und kitzelt sanft meines Zehen um anschließend wieder härter und bestimmter meine Fußsohle mit ihren Fingernägeln zu kratzen. Anschließend legt und saugt sie sich an meinen Zehen fest.

DER „Dosenöffner” schlechthin bei mir! An den Füßen bin ich so empfindlich und empfänglich, dass man mich sogar nur mit wohldosierter Fußverwöhnung zum Orgasmus bringen kann. Meine Widerstand hier und jetzt ist gebrochen. Mir raunt ein lautes Stöhnen aus dem Mund und in diesem Moment steckt mir der schwarze Arsch seinen verschmierten Schwanz in den Mund und johlt los.

Ich schmecke die Mischung aus Sperma und meinen eigenen Säften. Da ich mit inzwischen reichlich Erfahrung mit Sperma aller Art gemacht habe, habe ich auch keinen Brechreiz mehr, was am Anfang meiner „Sexkarriere” noch zu peinlichen Situationen führte. Ich beginne meine Zunge über seinen riesigen Kolben wandern zu lassen und merke, wie er langsam wieder an Festigkeit gewinnt. Der Neger zieht sich ein wenig aus meinem Mund heraus und gibt mir Sicht auf seine riesige, blutgestaute Eichel. Sofort fange ich willig an zu lecken und zu saugen und sehe, wie das Schwein das Ganze köstlich genießt. Die Frau hat sich inzwischen von meinen Füßen verabschiedet und Platz neben meinem Kopf genommen um den Blowjob aus direkter Nähe aufnehmen zu können. Der Kerl beugt sich jetzt direkt über mich und beginnt seinen Schwanz langsam und rhythmisch in meinen Mund zu stoßen. Immer schneller werdend schiebt er mir seine Lanze auch immer tiefer in den Rachen, bis ich fast anfange zu würgen. Jedoch hört er rechtzeitig mit dem Mundfick auf.

Die Frau fragt mich plötzlich „Where you from, bitch?” und nachdem der Schwanz meinen Mund freigegeben hat, antworte ich „from Europe, Germany”. Sie antwortet mir, dass sie genau wüsste, dass so eine weiße Schlampe wie ich auf schwarze Schwänze stehen würde und dass ich hier noch viel Spaß haben werde. Solche Fotzen wie ich werden hier als Spielzeug benutzt. Dann gibt sie mir eine leichte Ohrfeige und schleicht, mit der Kamera weiter im Anschlag, um mich herum. Der Kerl hat inzwischen wieder auf meinem Oberkörper Platz genommen und seinen harten, steifen Schwänze zwischen meine Brüste gelegt. Mit den Händen drückt er diese gegen seinen Schwanz und probiert einige Tittenfickbewegungen aus. Meine großen Brüste machen dies sehr gut möglich. Plötzlich greift er nach meinem rechten Bein und führt es unter seinem rechten Arm hindurch, so dass mein Fuß vor seinem Kopf und über meinem Oberkörper ist. Genauso macht er es mit meinem linken Bein, dass er nur unter seinem linken Arm durchführt. Dadurch hebt sich mein Becken hinter seinem Rücken an und bietet ungeschützten Zugriff auf mein Heiligstes.

Der Neger grinst mich dreckig an und beginnt an meinen Füßen, die ihm genau vor seinem Gesicht hängen, herum zu lecken. Ich spüre seine Zunge zwischen meinen Zehen und sehe, wie er sanft, aber bestimmend in meine Fußsohlen beißt. Der Arsch hatte also mitbekommen, wie ich zu knacken war und spielt dieses Wissen gekonnt gegen mich aus. Ich kann nicht mehr anders, ich fange wieder laut an zu stöhnen — alles gefilmt von der schwarzen Frau, die in mir wohl zu Recht nur die weiße deutsche Schlampe sieht, der man es kräftig besorgen kann. Der Kerl weiß jedenfalls, wie man meine sanften Füße zu beglücken hat. Er saugt sich gerade an meinen Zehen fest, als ich die Berührungen von Fingern an meiner Pussi spüre und erschrecke. Meine offen dem Himmel entgegengestreckte Pussi wird nun von der schwarzen Frau bedacht, die sich an meiner Klitti zu schaffen macht. Eigentlich wollte ich den schwarzen Schwanz in meiner Muschi haben, bestimmt nicht die Finger dieser Sau. Wofür hält die mich eigentlich? Da beginnt sie auch schon, mir 2 Finger in die offene Muschi zu stecken und fickt gleich darauf im langsam schneller werdenden Rhythmus los. Ich versuche mich aus dieser Lage zu befreien, aber es bringt nix. Auf mir sitzt dieser schwarze Hüne, der meine Beine unter seinen Armen festhält und sich den Spaß macht, meine Füße gekonnt penetrieren. Der Kerl lacht mich dreckig an und zwickt mich unsanft in einen meiner steifen Nippel, woraufhin ich etwas aufquieke.

Die Frau hat inzwischen 3 Finger in meiner nassen und total mit Sperma besudelten Muschi und fickt mich gekonnt dem Orgasmus entgegen. Mein Stöhnen wird immer ungehemmter, als sie plötzlich ohne Vorwarnung ihre Finger aus meiner Fotze zieht und mir einen Schlag auf den nackten Arsch verpasst. Mein erwarteter Orgasmus ist verloren und die mir inzwischen ziemlich unsympathische Kuh, macht sich den Spaß und steckt mir ihre spermaverschmierten Finger in den Mund. Nach einem weiteren Schlag auf den Arsch, diesmal durch Ihn, lecke ich ihre Finger widerstandlos sauber und ernte dafür noch höhnischen Applaus. Die Kamera zeichnet auch dabei alles auf. Im Pornogeschäft würde ich sicherlich eine tolle Gage dafür bekommen, schießt mir eben durch den Kopf, doch hier bin ich nur das bereitwillige Opfer, das genüsslich geschändet wird.

Da höre ich den auf mir sitzenden Schwarzen etwas laut rufen. Ich vermute, dass zu meinem Glück, noch eine weitere Person hier auftaucht. Allerdings stellt sich dies als falsch heraus, als plötzlich der längst vergessene alte Mann Toni mit seiner mich schändenden Zunge wieder auftaucht. Sofort starrt er auf meine offen stehende Pussi und erhält vom schwarzen Stecher die Freigabe zum Lecken. Sofort macht er sich daran und leckt die Mischung aus Sperma und meinem Muschisaft auf und wird zur Freude des Schwarzen immer heftiger im Lecken. Der alte Mann scheint Geschmack daran gefunden zu haben, aber ich vermute, dass ich nicht die erste Touristenschlampe bin, die er zu bislang unbekannten Höhepunkten leckt. Mein Loch steht nun weit offen und da es bis tief in sein Innerstes mit Sperma geflutet wurde, versucht er auch geschickt möglichst tief zu kommen.

Der Neger hat inzwischen angefangen, seinen bereits ausprobierten Tittenfick fortzuführen und schiebt seinen Schwanz Stoß um Stoß meinem Gesicht entgegen. Ich bettle ihn regelrecht an, meine Füße weiter zu vernaschen, indem ich ihm meine Zehen direkt in sein Gesicht strecke. Als er wieder beginnt meine Zehen in den Mund zu nehmen und an ihnen herum zu knabbern und zu lecken, ist es wieder vorbei mit der Beherrschung. Das Lecken des Alten und das saugen an meinen Zehen geben mir den Rest. Ein riesiger Orgasmus kündigt sich an. Der Schwarze fickt immer schneller meine Brüste, der Alte leckt immer schneller meine Fotze und ich schreie meine Gefühlsexplosion nur so aus mir heraus. Schreiend vor Geilheit lässt mich der Orgasmus fast explodieren. Ich stöhne und stöhne, und plötzlich stöhnt auch der tittenfickende Neger. Er bäumt sich auf, reißt seinen Schwanz von meinem Brüsten fort, beugt sich über meinen Kopf und steckt mir, ohne dass ich es richtig mitbekomme, seinen vor der Entladung stehenden Schwanz in den Mund. Zwei, Drei Wichsbewegung noch, verliert er endgültig die Beherrschung und steckt mir seinen zuckenden Schwanz bis zum Ansatz in den Hals. Ich spüre das Zucken der Eichel und schmecke plötzlich das salzige Sperma, aber mein eigener Orgasmus macht mich völlig wehrlos. Ich schlucke die erste Ladung herunter, während sein Schwanz Stoß um Stoß weiteren Samen in meinen Rachen hineinpumpt –alles genau beobachtet von seiner Frau mit der Kamera im Anschlag. Ich schlucke eine zweite Ladung Sperma, während der Neger seinen Schwanz aus meinem Mund zieht. Er deutet mir an, meinen Mund zu öffnen, was ich auch sofort mache. Eine immer noch große Menge seines Samens füllt meinen Mund und die Frau kann es sich nicht nehmen diesen Inhalt meines Mundes in Nahaufnahme aufzunehmen. Sie befiehlt mir, erneut zu schlucken — ich behorche und mir wird inzwischen recht flau im Magen. Zur Bestätigung muss ich meinen geleerten Mund noch in die Kamera halten, bevor der Schwarze seinen besudelten Schwanz an meinen Wangen abwischt und ihn mir anschließend noch zum Ablecken in den Mund schiebt. Ich komme mir vor wie eine Sex-Sklavin, ein Spielzeug für die beiden, genutzt und geschändet – jedoch bin ich selbst auch voll auf meine Kosten gekommen.

Völlig fertig liege ich auf dem Rücken und strecke meine gespreizten Arme und Beine von mir, während der alte Toni weiterhin an meiner Muschi leckt. Doch davon spüre ich inzwischen nicht mehr viel und ziemlich schnell schlafe ich vor Ort ein.

Einige Zeit später erwache ich wieder. Ich liege noch immer im Sand, es war also kein geiler Traum, sondern Realität. Ich fühle mich nass und schmutzig. Ich sehe einige Meter entfernt den Schwarzen stehen, mittlerweile mit Hose und Hemd bekleidet und seine schwarze Frau, die ein kurzes Röckchen trägt, aber oben-ohne im Sand liegt. Neben ihr liegt der alte Toni und scheint sich, unglaublich, seinen harten Penis zu streicheln, während er sich mir der Frau unaufgeregt unterhält. Ich fühle meine Hände auf dem Rücken und stelle erschrocken fest, dass diese mit dem Bikinioberteil der schwarzen Frau gefesselt sind. Gerade als ich versuche mich aufzurichten, wird meine Anwesenheit entdeckt und der Schwarze kommt auf mich zu…

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Erstes Mal Fetisch Gay

Haus Salem 28

Aus dem Netz, für das Netz.
Autor mir nicht bekannt.

Haus Salem 28

Am Ende der Stunde befreite mich Schwester Roberta und ich durfte mein Anstaltskleid wieder anziehen. In der kurzen Pause zwischen der ersten und der zweiten Stunde drängelten meine Klassenkameradinnen um mich herum und wollten schauen. So etwas hatte es noch nicht gegeben in Haus Salem.
„Das sieht so was von super aus!“ rief Gudrun Reiter und warf den Kopf, dass ihre langen blonden Zöpfe schlackerten. „Das möchte ich auch einmal erleben. Tut es weh?“
„Nicht mehr sehr“, antwortete ich, „aber als es geschah, habe ich geheult. Die Näherei war echt schlimm. Aber viel schlimmer war die Angst, dass ich in Zukunft für immer zugenäht sein würde. Als Schwester Roberta verkündete, dass ich den Faden nur ein paar Tage tragen muss, war ich total erleichtert.“
Hannah trat an meine Seite. Sie legte den Arm um meine Schultern und drückte mich tröstend. Die zärtliche Berührung tat mir unendlich wohl.
„Für immer! Uff!“ sagte Gudrun. „Das wäre wirklich fürchterlich. Wo wir doch heute Mittag zum ersten Mal Ausgang haben.“ Sie schaute mich voller Mitgefühl an. „Du Arme. Dann hast du ja überhaupt nichts davon, wenn die Jungs dich gefangen nehmen.“
„Verflixt und zugenäht, kann man da nur sagen“, rief Roswitha Schindler. Alle lachten. Sogar ich.

Kaum hatte die zweite Stunde begonnen, knackte es im Lautsprecher über der Tür.
„Alle Zöglinge sofort in die Aula!“ befahl die Stimme von Schwester Antonia, unserer Schulleiterin.
Wir warfen uns beklommene Blicke zu. Eine Versammlung so kurz nach den Sommerferien konnte nur eines bedeuten: Kreuzwahl!
Schwester Roberta scheuchte uns in die Aula der Schule. Dort versammelten sich alle Schülerinnen.
„Jetzt wird es ernst, Mädchen“, sagte Roswitha Schindler leise, als sie die Trommel sah. In ihrer Stimme schwang nackte Angst mit.
Die Trommel war ein großes Ding aus durchsichtigem Plastik, in dem sich nummerierte Kugeln befanden. Es gab so viele Kugeln wie Schülerinnen in Haus Salem. Vor der Trommel stand ein großer Eimer, der mit einem Tuch zugedeckt war. Dort drinnen befanden sich die gleichen Kugeln wie in der Trommel. Der Reihe nach mussten wir unter das Tuch fassen und eine Kugel ziehen. Ich zog die Nummer 16. Nur die Schülerinnen, die bereits auserwählt waren, brauchten keine Kugel zu ziehen.
Wir Mädchen schauten uns mit einer unbestimmbaren Angst in den Augen an. Vorm Kreuz hatten wir alle zusammen eine Heidenangst. Das Kreuz war mit nichts zu vergleichen. Keine Behandlung kam an die Kreuzigung heran. Nichts war so furchtbar. Besonders die Mädchen der unteren Klassen waren von Furcht geschüttelt. Für sie stand besonders viel auf dem Spiel, denn es gab eine schreckliche Regel in Haus Salem: Wer einmal für die Kreuzigung auserwählt war, der musste bis zum Ende der Schulzeit jedes Jahr ans Kreuz. Ich schaute zu Sonja Röder hinüber. Sie war in der Fünften auserwählt worden und seitdem jedes Jahr ans Kreuz gegangen. Einfach unvorstellbar. Bei mir in der Klasse war es Agnes Manderscheidt, die in der Fünften erwählt worden war. Sie würde dieses Jahr zum dritten Mal gekreuzigt werden. Letztes Jahr war Miriam Schwarz ausgewählt worden.
Alle Mädchen, die bereits erwählt waren, stellten sich zu einem Grüppchen zusammen. Zum ersten Mal fiel mir auf, dass sie sich von uns anderen unterschieden. Da war ein Zug um ihren Mund, ein Ausdruck absoluter Furcht in ihren Augen, den man nur bei ihnen fand. Agnes aus meiner Klasse lehnte sich bei Sonja Röder an, und das ältere Mädchen umarmte sie tröstend und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Als alle Schülerinnen eine Kugel gezogen hatten, schaltete Schwester Antonia den Elektromotor an, der die große Trommel in Bewegung setzte. Die nummerierten Kugeln begannen, durcheinander zu purzeln. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch schaute ich zu. Innerlich betete ich zu Gott, dass ich nicht gezogen werden solle.
Zuerst wurde die Auserwählte aus der 5. Klasse gesucht. Nach einer Minute drückte Schwester Antonia auf einen Knopf am Bedienfeld der Trommel. Sie stoppte und unten fiel eine nummerierte Kugel heraus. Sie trug die Nummer 34.
„Ich“, rief Janina Brill. Sie trat vor und hielt ihre Kugel in die Höhe. Sie wirkte sehr gefasst, ließ sich nichts anmerken, aber ich sah, wie sie ihre Zehen unbewusst verkrallte und sie war blass geworden. Sie hatte Angst. Das war klar.
Die Trommel setzte sich in Bewegung, um ein Mädchen aus der 6. Klasse auszuwählen. Nummer 19. Tanja Dengel schrie auf. „Nein! Nein! Um Gottes Willen! Bitte nein!“ Sie fing an, laut zu weinen. Sie hatte die 19 gezogen. Ihre Klassenkameradinnen umringten sie und berührten sie tröstend, doch nichts konnte Tanja trösten. Sie weinte haltlos.
Nun waren wir von der Siebten dran. Die Trommel begann zu rotieren. Voller Angst starrten wir auf das durchsichtige Ding, in dem die nummerierten Kugeln durcheinander purzelten wie bei der Ziehung der Lottozahlen. Doch niemand wollte hier die richtigen Zahlen haben. Die Trommel hielt an. Eine Kugel plumpste heraus. Wir hielten den Atem an.
16.
Ungläubig starrte ich auf die Kugel. Ich verglich die Nummer mit der Nummer auf meiner Kugel, als hätte ich meine Nummer nicht richtig gelesen.
16.
Das konnte nicht sein. Bestimmt lag ein Irrtum vor. Ich hörte Tanjas lautes Weinen und Flehen, hörte ihre absolute Verzweiflung. Ich konnte nicht weinen. Mein Kopf war ganz leer. Eine Art Geräusch erklang in meinem Schädel, ein fast geräuschloses „Pffffff“, das alle anderen Töne in der Aula überdeckte und mich halb taub machte.
16.
Ich war gezogen. Ich war auserwählt. Ich würde gekreuzigt werden.
Der Schock war so enorm, dass ich nichts sagen konnte. Innerlich war ich vor Furcht zu Eis erstarrt. Nicht das! Bitte nicht das! Lasst mich zugenäht! Für immer! Peitscht mich aus! Täglich! Aber nicht das! Bitte nicht!
Schwester Antonia reckte den Hals: „Wer hat die Nummer 16, Mädchen?“
Ich begann unkontrolliert zu zittern.
16.
Ich! Ich hatte die unselige Nummer gezogen.
„Nummer 16!“ rief Schwester Antonia. „Vortreten!“
Ich trat vor. Meine Knie waren weich wie Butter. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment umzukippen. Ich hielt meine Kugel hoch. Mein Mund sagte: „Ich.“ Ich hatte das Gefühl, neben mir selbst zu stehen. Bestimmt war alles ein Irrtum. Ein Ablesefehler. Die Nummer 6 war gezogen worden oder die Nummer 26. Oder ich hatte die Kugel mit der 11.
16.
Das stand auf meiner Kugel.
16.
Das stand auf der Kugel, die aus der Trommel geplumpst war.
Jemand trat zu mir und umarmte mich. Es war Janina Brill.
„Sigrid“, sagte sie leise. „Oh Sigrid, wir sind erwählt. Ich habe Angst.“
Wir hielten uns gegenseitig fest. Von der anderen Seite umarmte mich Hannah. Ich fühlte fast nichts. Das luftlose Geräusch zwischen meine Ohren schwoll zu lautem Tosen an. Eine grauenhafte Angst stieg in mir auf.
Bitte nicht! Bittebitte nicht!
16.
Ich war erwählt. Das war die grausame Wahrheit. Ich bekam nur noch am Rande mit, wie die Kandidatinnen der höheren Klassen ausgewählt wurden. In der achten Klasse fiel die Wahl auf Ludmilla Sick.

In der großen Pause umringten mich die Mädchen aus meiner Klasse auf dem Schulhof.
Gudrun Reiter umarmte mich tröstend. „Ach Gott Sigrid, es tut mir so leid für dich“, sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Agnes Manderscheidt kam zu mir, Agnes mit den grauen Augen und den dunkeln Haaren, Agnes mit dem altmodisch wirkenden Seitenscheitel. Zum ersten Mal sah ich sie mit ganz anderen Augen. Die Jahre zuvor hatte ich die jährliche Kreuzigung immer verdrängt wie alle anderen Mädchen auch. Man durfte nicht daran denken, sonst wurde man wahnsinnig vor Angst.
Miriam Schwarz kam hinzu, ihre wasserblauen Augen wirkten riesengroß in ihrem blassen Gesicht. Sie und Agnes umarmten mich. Ich war vor Furcht ganz zittrig. Wir umarmten uns und weinten. Hannah stand betroffen daneben. Sie war sichtlich geschockt.
„Das können die nicht machen“, sagte sie ein ums andere Mal. „Jesus Christus! Das geht doch nicht!“
„In Haus Salem geht alles“, sagte Judith Ecker. Ich sah die ungeheure Erleichterung in ihren Augen, sah sie auch in den Augen der anderen Mädchen. Sie hatten Mitleid mit mir und den anderen Auserwählten, aber vor allem waren sie heilfroh, davongekommen zu sein. Sie alle wünschten sich nur eines: Niemals erwählt zu werden.
Vom restlichen Unterricht an diesem Morgen bekam ich nicht sonderlich viel mit. Ich saß da mit pochendem Herzen und dieser grauenhaften Angst im Bauch. Es dauerte bis zum Mittagessen, bis ich mich einigermaßen unter Kontrolle hatte.
Beiß die Zähne zusammen, Sigrid, dachte ich bei mir. Du kommst nun einmal nicht drum herum. Nimm es, wie es kommt.
Aber das war schwer, schrecklich schwer.

Beim Mittagessen verkündete Schwester Antonia, dass wir nachmittags Ausgang haben würden. Wir durften alle miteinander hinaus in die Natur. Alle Mädchen jubelten. Ich schaute mich um. Selbst die auserwählten Mädchen freuten sich. Nur die frisch erwählten saßen stumm und gedrückt da, genau wie ich. Wir konnten uns nicht recht freuen.
Aber als es später nach draußen ging, schaffte ich es irgendwie, die Angst zu verdrängen, nicht mehr so intensiv an sie zu denken und freute mich an der Freiheit in der Natur. Die Kreuzigung stand nicht unmittelbar bevor. Es würden noch viele Tage vergehen. Und letzten Endes war es ja unvermeidlich. Egal wie viel Angst ich hatte, ich würde es erleiden. Warum also sollte ich mich unnötig madig machen. Zum Angsthaben war noch Zeit genug.
Zusammen mit Hannah, Dorothee, Miriam, Sarah und Iris lief ich durch die Wiesen zum Wäldchen. Der sandige Boden fühlte ich himmlisch unter den nackten Fußsohlen an. Wir begannen ein Lied zu singen. Es war Sommer und wir waren frei. Ja so konnte man das Leben genießen. Fort mit Angst und Furcht! Heute war heute, und nur das zählte!
Als wir die ersten Bäume erreichten, fielen von allen Seiten Jungs über uns her. Sie fuchtelten mit den Armen und brüllten wie Urweltaffen. Kreischend spritzten wir Mädchen auseinander und liefen davon. Ich hätte es beinahe geschafft zu entkommen, da packten mich kräftige Arme von hinten.
„Ich hab eine“, rief mein Fänger. „Helft mir!“
Ich wand mich und versuchte mich frei zu zappeln, aber schon waren mehrere Jungs da. Sie bogen mir die Arme auf den Rücken und fesselten meine Hände mit einem Seil zusammen.
Einer der Jungs trat vor mich. Er war vielleicht ein Jahr älter als ich. „Du bist unsere Gefangene“, verkündete er. „Wir können mit dir anstellen, was wir wollen.“
Denkste, dachte ich für mich. Du wirst Augen machen. Schau mir mal unter den Rock.
Ich stand still, den Körper hoch aufgerichtet und blickte ihn furchtlos an. Ich war ein Mädchen aus Haus Salem. Ich konnte alles aushalten. Was konnten diese Milchbubis schon Schlimmes mit mir anstellen?

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Anal BDSM Erstes Mal

Erotischer Spieleabend Teil IV

Nach einer weiteren Runde Sekt starteten wir in die dritte Runde unseres Spiels. Jetzt würde es noch intensiver werden, denn die anderen Runden hatten nur dem Warm machen gedient. Ich erinnerte noch einmal alle daran, dass jetzt für die Aufgaben nicht nur zwei, sondern sogar vier Minuten zur Verfügung ständen.
Als erstes würfelte Bianca. Die Aktionsfelder waren jetzt noch enger gesetzt und sie landete auf dem Ersten. Voller Spannung zog sie eine Karte. Sie drehte sie rum und zeigte uns ein Pärchen im Doggystyle. „Der Mann zu ihrer Rechten ist der Glückliche.“, las sie vor. „ Oh, das bin ja ich.“, tat Marius überrascht. „Komm, zeig mir deinen geilen Arsch.“ Bianca drehte sich herum, stützte sich mit den Unterarmen auf dem Kissen ab und streckte ihren Po nach oben. Sie hatte die Beine ein wenig geöffnet, so dass ihre Spalte offen stand. Marius Penis stand wie eine eins. Er kniete sich hinter Bianca, zog seine Eichel einmal durch ihre Spalte und setzte dann an. Auf sein Nicken drehte ich die Uhr um und er drang in sie ein. Mit einem schnellen Stoß drückte er sich mit voller Länge in sie. Bianca stöhnte auf. „ Oh jaa, das fühlt sich gut an.“, maunzte sie. „ Dann warte mal ab, wie sich das anfühlt.“ Marius legte seine Hände auf ihr Becken und zog sich noch tiefer in sie. Schnell begann er sie zu stoßen. Seine Eier klatschten gegen Biancas Scheide und mit jedem Stoß glänzte sein Penis mehr von Biancas Säften. Sie stöhnte und gab sich ganz seinen Stößen hin.
Viel zu schnell waren die vier Minuten um und mit einem Flutsch glitt Marius aus Bianca. Schwer atmend setzten sich beide wieder auf ihre Plätze. Schweiß glitzerte zwischen Biancas kleinen Brüsten. Marius würfelte und übersprang Bianca. Auch er landete auf einem Aktionsfeld. Vom Männerstapel zog er eine Karte. „Empfangen sie den Partner ihrer Wahl.“, las er vor. „ Tja, da es nur dich als männlichen Partner gibt, will ich dich mal empfangen.“, schmunzelte er. Ich griff in den Spielkarton, in dem eine große Flasche Gleitmittel bereitlag. Ein guter Klacks landete auf meinem besten Stück, ein zweiter Tropfen auf meiner Fingerspitze. Zärtlich massierte ich sie auf Marius Rosette. Er hatte sich in der Zwischenzeit auf den Rücken gelegt und die Beine bis an den Bauch gezogen. Jetzt würde ich also zum ersten Mal einen Mann ficken.
Sein Penis ragte steil nach oben und glänzte noch von Biancas Säften. Mit zitternden Fingern setzte ich meine Eichel an seine Rosette. Svantje drehte die Uhr um und ich begann zu pressen. Wider Erwarten weitete sich sein Arschloch gut, so dass ich langsam in ihn flutschen konnte. Das Gleitmittel tat sein Übriges. Bald war ich tief in ihm drin. Ich spürte seine Eier an meinem Bauch. Marius wichste seinen Schwanz, als ich begann ihn zu ficken. „Ja, komm, gib mir deinen Hengstschwanz.“, feuerte er mich an. Es war heiß und verdammt eng in ihm. Es fühlte sich verdammt gut an. Gerne hätte ich bis zum Ende durchgestoßen, doch Svantje zog mich aus Marius Arschloch. „Komm, spar dir deine Sahne für meinen Arsch, bitte.“, zirzte sie. Total aufgegeilt ließ ich mich auf mein Kissen fallen. Marius lächelte mich an. „Du hast einen total geilen Schwanz.“ „ Danke, ich hoffe, du kannst dich revanchieren.“, antwortete ich. „ Mit dem größten Vergnügen.“
Jetzt war es an Svantje eine Karte zu ziehen. Sie schaute fast ein wenig enttäuscht. „Tja, kein Schwanz, sondern Lesben 69. Dabei hätte ich doch so gerne einen Schwanz gehabt.“ Davon merkte man(n) allerdings nichts, als sie sich wie ein Tiger auf Bianca stürzte und sie mit wilden Küssen überhäufte. Ich hatte gerade noch Zeit die Uhr umzudrehen. Dann beobachteten Marius und ich gespannt das Schauspiel, was sich uns bot. Die beiden hatten sich in die 69er Stellung begeben und man härte das Schlürfen der beiden Muschis, die vor Lust ausliefen. Gleichzeitig hörte man Stöhnen und Seufzen der Lust.
Marius und ich wichsten beim Zusehen unsere Schwänze, denn der Anblick dieser sich ineinander windender Frauenleiber war zu geil. Bianca war kurz vor ihrem ersten Orgasmus als Marius rief: „ Die Zeit ist um!“ Doch das schien die Mädels nicht zu interessieren und Bianca schrie den ersten Orgasmus des Abends in den Raum.
Danach ließen die beiden voneinander ab. „Es tut mir leid, aber ich musste einfach weitermachen.“, entschuldigte sich Svantje. Bevor sie jedoch weitere Entschuldigungen vorbringen konnte, klingelte das Handy in ihrer Handtasche.
Splitternackt, mit feuchten Schenkeln und Schleimverklebtem Gesicht hüpfte sie zu ihrer Tasche und ging an ihr Handy. „Hi!…..Ja,……Du, ich bin gerade auf einem Spieleabend,………, Ja, genau der……..Du ich frag mal.“ Sie deckte das Handy mit einer Hand zu. „ Hättet ihr was dagegen, wenn meine `Freundin´ gleich noch kommt. Sie ist mindestens genauso Spielbegeistert wie ich. Und sie hätte eine kleine Überraschung für Euch.“ Allgemeines Nicken signalisierte ihr unsere Zustimmung. „ Ja, du kannst kommen Daniela.“ Sie nannte noch die Adresse. Dann kehrte sie in den Kreis der Mitspieler zurück. „Ihr werdet es nicht bereuen Jungs.“, zwinkerte sie uns zu.
Das Spiel ging weiter und ein allgemeines Bumsen ging quer durch den Raum. Bianca wurde von mir gefickt und sie war wirklich verdammt heiß, Marius landete auf einem der wenigen Nicht-Aktionsfelder und dann zog ich eine Karte. „Missionieren sie die Dame zu ihrer Linken.“, las ich die Aufgabe vor. „Endlich, ein Schwanz für mich, ich kann es kaum noch erwarten.“, seufzte Svantje. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und fuhr sich mit dem Fingern über ihre nasse Scheide. Meine Erektion, die gerade wieder ein wenig abgeflaut war machte sich wieder auf in die Gegenrichtung.
Ich kniete mich vor Svantje und legte mich über sie. Mit geschickten Fingern dirigierte sie meine Eichel an ihr Loch. Marius drehte schnell die Uhr um, den Svantje hob schon ihr Becken an, so konnte ich in sie gleiten. Schnell schloss sie ihre Schenkel um mich, so als ob sie mich für immer halten wollte. Wir küssten uns leidenschaftlich. Sie war eng, viel enger noch als Bianca. Bei jedem Stoß rieb ich über ihren Venushügel und schien ihre Klitoris zu erwischen, denn sie quiekte laut. „Fick mich kleine Hure.“, flüsterte sie mir ins Ohr. „ Ich will, dass du in mir spritzt. Nimm den Mädchenkörper.“, turnte sich mich immer mehr an. Nach drei Minuten verkrampfte sie sich so, dass ich mich kaum noch in ihr bewegen konnte. Wir lagen eng aneinander, quasi ein Körper. Ihre weichen Brüste rieben sich an meiner Brust. „ Oh jaaaa.“, wimmerte sie. Ihr Orgasmus gab mir den Rest. Wir vereinigten unsere Lustgipfel. Innerhalb von Sekunden pumpte ich sie voll von meinem Sperma, was ihre zuckende Votze gierig in sich zog.
Wir hatten es geschafft, innerhalb von vier Minuten beiden in der Missionarsstellung zum Höhepunkt zu kommen. Marius und Bianca waren sprachlos. Schweiß lief zwischen Svantjes Brüsten zu ihrem Bauchnabel während sie schwer atmend auf dem Rücken liegen blieb. Ich zog mich aus ihr zurück. Mein Penis glänzte von Schleim und Sperma.
Nach einer kurzen Pause konnten wir beide wieder dem Spiel folgen. Immer wieder warfen Svantje und ich uns kurze, verstohlene Blicke zu. Es war, als ob sich ein zartes Band zwischen uns spinnen würde. Wir spielten weiter, bis wir alle auf das letzte Feld des Spielfeldes kamen. Von einem speziellen Stapel nahm Marius eine Olympkarte und las sie vor: „ Herzlichen Glückwunsch. Sie haben den Gipfel des Olymps fast erreicht. Doch bevor es soweit ist, sollen sie sich von ihren Wünschen befreien. Sagen sie ihn laut in die Runde und erfüllen sie sich ihren Wunsch.“
„Wow.“, hauchte Svantje. „ Ich hatte ja vorhin schon gesagt, dass ich endlich meinen ersten Analsex haben will. Und ich wünsche mir, dass Du es tust.“, dabei sah sie mich mit großen grünen Augen an. „Gerne.“, antwortete ich. „ Ich möchte, dass Marius ebenfalls meinen Arsch entjungfert.“ Die beiden anderen hatten gerade keine Wünsche. „Wer möchte denn zuerst anfangen?“, fragte Bianca. „ Ich bin schon den ganzen Abend geil auf diesen Arsch, bitte lass uns anfangen.“, warf Marius ein. „ Ok.“, nickte ich. Dann sollte ich wohl nun die Jungfräulichkeit meines Arschloches verlieren.
„Leg dich am besten auf den Rücken. So geht es beim ersten Mal am besten.“, riet mir Marius. Also legte ich mich auf den Rücken, spreizte die Beine und wartete auf das, was da kommen sollte. Svantje und Bianca knieten sich neben mich. Beide wichsten meinen Pimmel, während Marius zuerst seinen Schwanz und dann seinen Finger mit Gleitgel bestrich.
Den Finger setzte er an meine Rosette und drückte leicht. Ich hatte mich vorher in Internetforen schlau gemacht und wusste, dass ich mich entspannen musste. Ein Finger glitt leicht in meinen Po. Es fühlte sich gut dann. Dann nahm er den zweiten dazu und dehnte meinen Arsch weiter. Gleichzeitig streichelten mich Svantje und Bianca.
Dann zog Marius seine Finger aus mir heraus. Ich spürte die Eichel an der Rosette. Er drückte, es drückte, dann gab mein Schließmuskel nach. Es tat ein bisschen weh, als die Eichel den ersten Widerstand überwand. Ich stöhnte auf. Marius gab mir ein wenig Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen. Dann drang er weiter in mich ein. Es war geil. Eine Mischung aus Schmerz und Lust. Die Mädels streichelten mich immer intensiver, massierten meine Eier und nahmen mir durch Lust den Schmerz. Marius war inzwischen ganz in mir. Es war unbeschreiblich, als er anfing mich zu ficken.
„ Ja, mach mich zu einer guten Analstute.“, stöhnte ich. „ Nimm meinen jungfräulichen Arsch! Jag mir dein Sperma rein.“, stöhnte ich. So hatte ich mich noch nie reden hören, doch es war ein so geiles Gefühl gefickt zu werden, anstatt zu ficken.
Marius schien es auch zu gefallen. Er nahm meine Beine und legte sie über seine Schultern. Immer wieder drückte er sich tief in meinen Darm. Meine Willigkeit schien seine Lust nur noch weiter anzuheizen, denn er keuchte laut. „Jaaa, ich pump dir deinen Arsch voll, du geiler Bock.“ Zum ersten Mal spürte ich das Zucken eines ejakulierenden Penis in mir, während er sein Sperma in mich schleuderte.
Recht schnell wurde er danach schlaff und glitt aus mir heraus. Bianca beugte sich zwischen meine Beine und leckte meinen Po. Völlig geschafft blieb ich liegen, Svantje kuschelte sich an mich, wichste meinen Schwanz.
Bianca saugte all das Sperma auf, das aus mir herauslief. Ihre Zungenspitze stupste immer wieder fordernd an meine Hintertür. Gerne presste ich noch mehr aus mir heraus. Womit ich nicht gerechnet hatte war, was dann folgte. Bianca drückte mir ihre Lippen auf den Mund und als ich ihn öffnete um ihrer Zunge Raum zu geben, ließ sie mein Sperma herausgleiten. Es schmeckte herrlich, vermischt mit ihrem Speichel. Ich schluckte alles.
Marius hatte sich erschöpft zurück gelehnt und beobachtete uns entspannt. Durch den Analfick richtig aufgegeilt drehte ich mich zu Svantje. „So meine Süße, nachdem mein Arsch auf ist, bist jetzt du dran.“ „ Oh jaa, mach ihn erst ein wenig in meiner Pussy rutschig.“ Da ich noch so entspannt auf dem Rücken lag, schwang sich Svantje einfach auf mich. Geschickt dirigierte sie meinen Steifen vor ihre Pussy und spießte sich auf. Mit einem Seufzen glitt sie auf die Latte und zog sie ganz in sich. Es war wieder ein Traum sie zu vögeln. Ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß. Beinahe hätte sie die Kontrolle über sich verloren. „ Wenn du willst, kannst du dich einfach ein Loch weiter hinten so drauf setzten.“ Sie stieg von mir runter und dirigierte mit zitternden Fingern meinen Penis vor ihren Hintereingang.
Langsam setzte sie sich drauf. Ich spürte die Rosette. Svantje presste ein wenig und entspannte sich so. Ganz langsam ließ sie meine Eichel in sich. Sie hechelte gegen den Schmerz. Eine Hand auf dem Kitzler rubbelte sie sich selbst, während sie langsam tiefer glitt. Bianca und Marius spielten aneinander rum und genossen das Schauspiel des Mädchenkörpers, der sich langsam selber aufspießte. Sie biss die Zähne zusammen. Dann setzte sie sich ganz drauf. Ein spitzer Schrei hallte durch die Wohnung. Ihre Finger rubbelten wild über ihre Klit. Sie hechelte den Schmerz weg.
Jetzt begann sie sich langsam zu bewegen. Die Lust schien Oberhand zu gewinnen. Sie stieß spitze Schreie aus als sie zum ersten Mal in den Po genommen wurde.
„Scheiße Baby, ich kommeeeeee. Ahaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.“, Hoffentlich waren meine Nachbarn nicht da, denn Svantjes gellendes Geschrei war bestimmt noch bis auf die Straße zu hören. Der Orgasmus überrollte ihren Körper. Erschöpft sank sie auf meine Brust. Wimmernd und keuchend. Plötzlich fühlte ich etwas an meiner Wange. „Weinst du?“ „ Es war so wunder wunderschön.“, ich will das ganz bald wieder. Du bist so toll.“, schluchzte mir Svantje ins Ohr.
Ich glitt aus ihrem Darm und wir kuschelten uns eng aneinander. Genossen die Wärme unserer Körper und beobachten Marius und Bianca, die sich eng umschlossen nahmen.
Als es klingelte unterbrachen die beiden ihr Spiel nicht. „Das muss Daniela sein.“, meinte Svantje. „Oder die Nachbarn, die deinen Orgasmus gehört haben.“, gab ich trocken zurück. Svantje errötete.
Ich warf mir was über und ging zur Tür. „Ja bitte?“, frage ich durch die geschlossene Tür. „Ich bin Daniela, die Freundin von Svantje.“ Hörte ich eine Stimme. Ich öffnete die Tür einen Spalt und bat sie herein. Sie war fast 1,80 m groß, kaffeebraune Haut, braune Augen, schwarze Haare, große Brüste, ein etwas kantiges Gesicht und ihre Stimme klang etwas rauer, fast verraucht.
Ich bat sie direkt durch. Svantje sprang auf und umarmte ihre Freundin, Bianca und Marius unterbrachen ihr Spiel und wir umringten alle die Neuangekommene. Ehe sich Daniela versah waren da viele Hände, die unter ihre Kleidung glitten und sie auszogen. Schnell waren die äußeren Schichten gefallen, ebenso der BH flog auf die Seite. Dann stand sie nur noch im String vor uns und Svantje dränge uns alle auf die Seite. „ Daniela möchtest du dich ganz ausziehen?“, fragte sie. „Seid ihr bereit?“, lautete die kecke Gegenfrage und irgendwas kam mir an ihrem Stringtanga auf dem makellosen Körper spanisch vor…….

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Mona, die Auszubildende!

Mona war seit etwas über einem Jahr bei uns in der Abteilung als Auszubildende und ich fand sie vom ersten Tag an unheimlich scharf: vor kurzem erst süße 18 geworden, knapp 1,80 m groß mit einer perfekten Figur und trotzdem genügend Oberweite. Sie trug eine modische Kurzhaarfrisur, ihr dunkelbraunen Haare gingen ihre bis etwa zum Kinn. Und dann ihre großen braunen Rehaugen. Sie war wirklich der Hammer und ich versuchte immer wieder in ihrer Nähe zu sein. Zum Teil wichste ich zu Hause unter der Vorstellung es mit ihr gerade zu treiben. Bei unserer letzten Betriebsfeier machte ich mich dann ein wenig an sie heran, doch das überhebliche Luder ließ mich ziemich abblitzen. Doch mein Tag sollte kommen…

Es war abends nach Dienstschluss und alle Büros waren leer, ich hatte Mona als Abteilungsleiter dazu verdonnert, die Akten zu schreddern und den Papiermüll runter zu bringen. Am nachmittag hatte ich gesehen, wie sie einen Leuchtstiff und paar Kugelschreiber in ihre Handtasche verschwinden hatte lassen, nichts besonderes, alle taten das, natürlich auch ich. Doch als Mona mit der Arbeit fertig war und sich nur kurz in meinem Zimmer von mir verabschieden wollte, sagte ich zu ihr scharf: “Mona, machen Sie bitte die Tür hinter sich zu und kommen Sie her! Haben Sie mir nichts zu sagen?” Sie war völlig verdattert, schloß aber die Türe und kam zu meine Tisch. Sie sah einfach nur goldig aus, ihre langen Beine wirkten noch länger durch den Schnitt ihrer Jeans und ihr Wollpullover lud zum Kuscheln ein. “Nein, eh, ich weiß nicht” stammelte sie. “So, so, Sie wollen also nicht einmal zugeben, dass Sie eine Diebin sind und Büromateriel klauen, das wird natürlich Konsequenzen haben!” meinte ich süffisant. “Aber, nein, aber, das war doch nur ein Stift und ich gebe ihn sofort” ich unterbrach sie “Sparen Sie sich das, das wird nur peinlicher für Sie. Sie haben geklaut und ich habe Sie erwischt. Tja, da werden wir den Ausbildungsvertrag wohl beenden müssen und ob es dann wieder mit einer neuen Stelle klappt, wenn Sie vorbestraft sind?” Mona fing an zu zittern, ich wusste natürlich, dass ich maßlos übertrieb, aber sie wusste es nicht. “Bitte, bitte, nicht, mein Vater schmeißt mich raus, wenn ich die Stelle verliere, bitte, verzeihen Sie mir. Ich mach das auch nie wieder, versprochen.” “Ich weiß nicht, ob ich mich jeweils wieder auf sie verlassen kann” grübelte ich und als sie antwortete “Natürlich, ich werde immer alles zu ihrer vollsten Zufriedenheit machen” hatte ich sie soweit. Ohne weitere Umschweife kam ich zu meinem eigentlichen Ziel. “Also gut, ich lasse die Sache auf sich beruhen. Aber dafür geht meine süße Mona jetzt vor mir auf die Knie und bläst mir meinen Schwanz und wenn meine Auszubildende gut ist, darf sie bleiben!” Monas Rehaugen wurden noch größer als sonst, ihr Mund war leicht geöffnet, sie rang nach Worten “Das können Sie nicht machen, sie zwingen mich” “Stop” unterbrach ich sie “Zwingen? Nein, ich mache Ihnen ein faires Angebot, Sie haben zwei Optionen und das freie Wahlrecht. Also ich warte!”

Mir war klar, was kommen würde, Mona konnte nicht aus. Sie schluckte merklich und dann ging sie vor mir auf die Knie. Ich öffenete meinen Reißverschluss und holte meinen halberregierten Schwanz raus. Ich wichste ihn noch zwei- dreimal und schlug ihr meinen Bengel dann links und rechts leicht ins Gesicht. “Na, gefällt meinen kleinen Mona der Schwanz von ihrem Chef, will die Auszubildende was lernen und schön lutschen, sag es!” “Er ist sehr schön, Chef, ja, ich will brav lutschen und lernen, Chef.” Mona war ganz artig, sie öffnete ihren Mund und ich steckte ihr mein Ding zwischen ihre Lippen. Sie schloss sie und fing an zu lutschen, mein Schwanz war mittlerweile steinhart, er flutschte in ihren Blasemund rein und raus, mit der Zunge umspielte sie leicht meine Eichel. Dann umfasste ich ihren Kopf, drückte mein Ding tief in sie und fing an sie in den Mund zu ficken. Ich gönnte ihr ein wenig Luft und ließ sie wieder aktiv blasen. Sie machte ihre Sache für ihre süßen 18 recht ordentlich, klar, die Feinheiten des Blasens gingen ihr noch ab, aber sie war ja auch noch in der Ausbildung. Die Situation war einfach herrlich, dieses elfengleiche Mädel kniete vor mir und lutschte artig meine Stange. Dann war es bei mir soweit. Ich trieb ihr meinen Luststab noch einmal tief in den Mund und mit einem lauten Stöhnen entlud ich mich, die ersten zwei Spritzer in ihr Blasemäulchen, aber ich hatte noch viel mehr Tinte in meinem Fülller, so zog ich ihn raus und spritzte meine Sahne mit vier, fünf heftigen Stößen über ihr Gesicht. Meine Soße klatschte ihr auf die geschlossenen Augen und die Stirn, sie ran ihr die Nase runter und tropfte vom Kinn und einen Stoß hatte ich bewusst in ihren Haaren verteilt. Ich musste lächeln, sie sah aus wie nach einem Gangbang, vollgespritzt und eingesaut.

“Sie sind mit mir fertig” fragte Mona, während sie widerwillig ein wenig Sperma schluckte, dass zu tief in ihrem Rachen war und ich wollte gerade ja sagen und sie zur Toilette schicken als das Schicksal es nochmals mit mir gut meinte. Die Putzkolonne war gerade in unserem Stockwerk eingetroffen, vier grobe südländische Typen, die immer schlecht gelaunt waren, aber Machos durch und durch. “Darf ich vielleicht ihre Toillette benutzen, bevor mich noch jemand sieht?” fragte Mona mit der Angst in den Augen, die Türe könnte gleich aufgehen und blickte in Richtung Toillette, die man nur durch mein Zimmer erreichen konnte. “Ich denke nicht, dass das nötig ist. Gehen Sie doch einfach raus auf die Allgemeine, die Herren werden Ihnen notfalls ein frisches Handtusch reichen.” Ich wusste genau, dass Mona so nicht rausgehen konnte, mit ihrem spermatriefenden Gesicht wäre es ein gefundenes Fressen für die Typen gewesen, die sie wahrscheinlich noch auf dem Flur zur Viert durchgevögelt hätten. Mona flehte “Bitte, Chef, das können Sie mir nicht antun, ich, ich, ja, ich blase Ihnen auch noch mal Ihren Schwanz.” Ich überlegte kurz, sie blies nicht schlecht, aber ich wusste etwas besseres:” Hören Sie, auch jetzt haben Sie die freie Wahl: Sie können einfach raus gehen und Hallo zum freundlichen Putzpersonal sagen oder wir machen einen Deal: jeden Mittwoch werden Sie eine halbe Stunde früher im Büro sein (Mona nickte eifrig). Wenn ich reinkomme, wird ein frischer, heißer Kaffee hier auf meinem Schreibtisch stehen und Sie daneben (Mona nickte wieder und ich machte eine Pause). Allerdings erwarte ich, dass Sie – wenn ich die Tür öffne – bereits mit runtergelassener Hose und Slip mit dem Rücken zur Türe stehen, über meinen Schreibtisch gebeugt. Wenn ich in das Zimmer reinkomme, werden Sie sich nicht umdrehen, sie werden ihre Pobacken leicht auseinanderziehen und sagen Chef, bitte ficken Sie mich in mein verdorbenes Fötzchen. Nicht mehr. Ich will also nur ihren geilen, nackten Arsch sehen, nicht ihr Gesicht. Dann werde ich sie von hinten durchvögeln und sie vollspritzen. Tja und dann, starten wir jeweils gut gelaunt in die Arbeit. Also Deal oder raus hier, ich höre sie schon näher kommen.”

Mona wusste nicht ein noch aus, doch die Stimmen draußen machten ihr wohl mehr Angst als einmal pro Woche von ihrem Chef von hinten durchgebumst zu werden. Sie stammelte “Einverstanden” und ich ließ sie auf die Toilette, damit sie sich den Schnodder aus dem Gesicht und den Haaren waschen konnte. Wir freute ich mich doch auf den nächsten Mittwoch…

Fortsetzung gewünschgt? Irgendwelche geilen Anregungen??

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Abend im Park

Es ist ein lauer Sommerabend. Wir haben uns die Lichtspiele im Park angeschaut. So allmählich sind alle Besucher weg. Wir schlendern Hand in Hand durch den Park. Bewusst wählen wir immer wieder die schmalen Pfade durch das Blumenmeer. Der süße, schwere Duft der Blumen liegt in der Luft. Hier inmitten der hohen Blumen lassen wir uns nieder. Einige Zeit liegen wir Arm in Arm einfach so da. Erst wie keine weiteren Menschen mehr zu hören sind beginnen wir uns sanft zu streicheln. Dabei ziehen wir uns gegenseitig Stück für Stück aus. Mit den Lippen erobern wir unsere Körper Zentimeter für Zentimeter.

Langsam kommen wir dabei zur 69. Du leckst mich so geil und saugst an meiner Perle. Ich lecke und sauge an deinem Harten bis er anfängt leicht zu zucken. Ganz nass bin ich bereits, wie du so weit bist. Ich flehe dich an, mich ganz zu nehmen – verzerre mich danach dein Fleisch tief in mir zu spüren und mit deiner Sahne gefüllt zu werden. Du erhörst mein Flehen, drückst meine Beine ganz weit zurück, so dass du besonders tief in meine Muschi eindringen kannst. Einige Male rammst du mir deinen Harten tief und kräftig rein, bis ich mit einem lauten Aufschrei komme. Trotz dieses Megaorgasmusses bekomme ich mit, wie auch du unter lautem Stöhnen kommst und mich mit deiner Sahne füllst. Wir rollen uns auf die Seite und bleiben noch einige Zeit eng umschlungen liegen.

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Ein Liebeserlebnis im Wald

Ein Liebeserlebnis im Wald

Es war ein sonniger, warmer Tag im September. Der Herbst hielt langsam Einzug und die Welt begann sich bereits golden zu färben. Meine Freundin Sarah und ich wollten das schöne Wetter nutzen und etwas raus gehen. Ich bin ambitionierter Hobbyfotograf und war schon damals in meiner Freizeit ganz wild darauf alles und jeden zu fotografieren, also packte ich meine Spiegelreflexkamera ein und wir fuhren hinaus in den Wald. Es gibt dort einen kleinen Berg, abseits der Landstraße. Der Wald wird dort immer wieder von Wiesen unterbrochen und offenbart so einen Blick über das sich weit dahin streckende Land.
Wir parkten auf einem Parkplatz an der Spitze des Hügels, ich hängte mir meine Kamera um und wir spazierten los. Verliebt wie wir waren hielten wir die ganze Zeit Händchen. Wollte ich ein Bild machen, ließ ich kurz los, schoss mein Foto und eilte sofort zu meiner Liebsten zurück und drückte ihr einen Kuss auf die Wange, was sie stets zum Kichern brachte. Sarah war anfangs zwanzig, recht klein, aber mit einem drallen Pfirsichpo und ziemlich großen, wunderbaren Brüsten ausgestattet. Kurzum, es war ein Genuss die Augen über ihren Körper wandern zu lassen. Vor allem heute, da das warme Licht der schon recht tief stehenden Sonne sie in ihren engen Jeans und ihrem Kurzen Top wunderbar ausleuchtete. Das weiße Top spannte sich gefährlich über ihrem Vorbau und der recht tiefe Ausschnitt ließ meine Blicke immer wieder wandern, gerade wenn das Licht richtig fiel und ihr BH frech durch den Stoff blitzte.
Wir waren eine Weile den kleinen sandigen Pfad durch den Wald entlang spaziert, als wir an eine mit hüfthohem, gelben Gras bewachsene Lichtung kamen. „Hey, lass uns ein paar Fotos auf der Lichtung machen!“ rief ich aus und Sarah bejahte, da sie wusste, dass sie sich ohnehin nicht wirklich dagegen wehren konnte, fotografiert zu werden. Wir verließen den Pfad und bahnten uns unseren Weg durch das hohe Gras bis ich den richtigen Punkt für meine Bilder gefunden hatte.
Die Sonne erhellte diesen Teil der Wiese und der Weg war schon nicht mehr zu sehen. Sarah war etwas schüchtern und fing nicht sofort wie wild an zu posen, was ich noch niedlicher an ihr fand. Ich begann einige Portraits von ihr zu schießen und sie wurde dabei immer lockerer. Ich fotografierte sie jetzt direkt über das Gras hinweg von ihrer Hüfte aufwärts und sie begann nun auch mit einigen Posen. Mal warf sie den Kopf zurück und ihr langes glattes Haar fiel ihr seidig über den Rücken. Ein anderes mal stemmte sie die Arme in die Hüften und schenkte mir den süßesten Schmollmund der Welt. So schoss ich immer mehr Bilder, gefangen von ihrer Verzauberung. Durch die Kamera wanderte mein Blick immer wieder zu ihren vollen Brüsten, die durch ihre Größe noch immer das enge Top spannten. Durch ihre Bewegungen rutschte dieses immer wieder ein klein wenig nach unten und entblößte mehr Dekolletee, als ihr wohl in der Öffentlichkeit lieb gewesen wäre. Hier und jetzt störte es sie aber nicht und mein Blick klebte an ihrem Ausschnitt. Nicht nur unter ihrem Top, sondern auch in meiner Hose wurde es langsam eng, da mein Körper auf die ihm dargebotenen Reize reagierte.

Als sie dann in einer besonders gewagten Pose den Rücken durchstreckte und sich ihr Top bis zum Bersten spannte, nahm ich die Kamera herunter und betrachtete sie schweigend bis sie ausrief: „Heh! Was ist denn los? Keine Bilder mehr?“ Das riss mich aus meiner Trance und ich stammelte: „Oh, äh, ja doch!“ Ich schaute mich um und erspähte am Waldrand einen halb umgestürzten Baumstumpf, der schon mit grünem, weichem Moos bewachsen war. „Lass uns mal da rüber gehen, ich will da noch ein paar Bilder machen.“ sagte ich und wir gingen zu dem Baumstumpf. Sie sah ihn auch und lehnte sich sofort dagegen, sanft an das Moos schmiegend. Ich konnte kaum zwei oder drei Bilder schießen, als sie plötzlich ihre bisher aufreizendste Pose einnahm: Immer noch mit dem Rücken an den Baumstumpf gelehnt, legte sie den Kopf zurück, schloss die Augen, öffnete den Mund ganz leicht und griff sich mit der linken Hand fest an die Brust. Ihre langen Finger krümmten sich und gruben sich in die weiche Wonne ihrer perfekten Rundung. Mein Körper reagierte prompt auf diesen Anblick, indem mein Glied weiter anschwoll und sich fest an die Innenseite meiner Hose presste.
Erneut senkte ich die Kamera, doch diesmal trat ich zudem auf sie zu. Sie blickte mir fest in die Augen als ich ihr ganz nahe kam. Ich verharrte, mein Mund nur wenige Zentimeter von Ihrem entfernt, ihren stockenden Atem auf meinem Gesicht spürend. Meine linke Hand umfasste nun ihre Hüfte und endlich durchbrach ich die Spannung und küsste sie lange und sanft auf den Mund. Der Kuss dauerte an, ihre Arme wanderten an meiner Seite entlang und umschlossen mich schließlich, bis sie plötzlich den Mund öffnete. Auch ich öffnete meinen Mund und unsere Zungen trafen uns. Als hätten sie schon den ganzen Tag hungernd darauf gewartet, umkreisten sie sich wild. Auch unsere Köpfe bewegten sich nun hin und her und ihr Atem wurde immer schwerer. Ich ließ die Kamera achtlos ins Laub fallen und strich ihr mit der nun freien Hand Sanft über die rechte Brust, was sie mit einem leisen Stöhnen quittierte. Zudem schob ich meine linke Hand hinter ihren Nacken und hielt ihren Kopf fest. Sie gab mir mit immer wilderen Küssen zu verstehen, dass sie es genoss.
Schließlich ließ ich meine Hände sinken und unsere Münder trennten sich. Sie blickte mich sehnsüchtig aus leicht glasigen Augen an und auf ihren Wangen hatte sich ein leichtes Rot ausgebildet. Der Anblick machte mich derart verrückt, dass ich sie sofort erneut küsste. Mit meinen Händen fasste ich ihr nun aber an den unteren Rand ihres Tops und zog es in einem Rutsch über ihre Brüste hoch. Kaum lagen diese offen vor mir, nur noch durch einen einfachen schwarzen BH gehalten, begann ich sie zu streicheln und von Zeit zu Zeit immer mal etwas beherzter zuzugreifen. Sanft knetete ich so ihre Brüste und schob mein Becken leicht vor, damit sich mein steifes Glied an ihren Körper drückte. Nach einer Weile störte mich der BH aber doch und ich fing an am Verschluss herumzufummeln, bis ich ihn endlich auf bekam. Ich streifte ihn ihr ab und lies ihn achtlos zu Boden fallen. Wieder trennten sich unsere Münder und ich trat einen kleinen Schritt zurück um mir die volle dargebotene Pracht anzusehen. Unter dem hochgezogenen Top sah ich zwei große pralle Brüste vor mir. Aus kleinen Vorhöfen erhoben sich zwei harte Brustwarzen, die mich an stieren und rufen zu schienen, endlich zu ihnen zu kommen und sie zu liebkosen. Diesem Drang hätte ich ohnehin nicht lange standhalten können, also trat ich wieder an Sarah heran und küsste ihre Brüste. Ich fing weit oben am Halsansatz an und arbeitete mich mit vielen kleinen sanften Küssen zu ihren Brüsten herunter bis ich an den Brustwarzen angekommen war. Ich küsste erst um ihren Vorhof herum bis ich schließlich den Nippel in den Mund nahm, ihn lutschte und mit der Zunge darum herum fuhr. Schon vorher hart, wuchs dieser unter meiner Behandlung erneut, was mich dazu veranlasste mit meiner Hand die andere Brust zu verwöhnen. Sarah bäumte sich nun, noch immer am Baumstamm lehnend auf und stieß einen langen Atemstoß nach dem anderen aus.

Dann zog sie mich nach oben und presste wieder ihren Mund auf meinen, nun aber mit den Händen meinen Körper abtastend, bis sie die mächtige Beule in meiner Hose erreichte die mich fast schon schmerzte. Mit ihren langen, glatten Fingern fuhr sie immer wieder von oben nach unten über meinen Schritt. Immer noch mit ihrer Zunge verknotet, brummte ich nur wohlig um meine Zustimmung kundzutun. Das nahm sie wiederum als Aufforderung weiter zu gehen und öffnete den Knopf meiner Hose und schob den Reißverschluss in folternder Langsamkeit herunter. Ich spielte weiter mit ihren Brüsten währen sie mir meine Jeans schließlich herunterzog und mein steinhartes Glied durch die Boxershorts umfasste. Nun konnte ich ein leises Stöhnen ebenfalls nicht unterdrücken. Dann zog sie auch meine Boxershorts herunter und mein Penis zeigte fröhlich gen Himmel. Sie hörte auf mich zu küssen, schaute an mir herunter, grinste schelmisch und ging auf die Knie. Mein Herz schlug plötzlich hart in meiner Brust und eine wohltuende Gänsehaut überzog mich, Sarah hasste Oralverkehr und ließ sich nur äußerst selten, fast nie dazu ein. Dass sie nun vor mir auf die Knie ging ließ meine Fantasie durchdrehen und mein Glied begann in Vorfreude zu zucken. Doch sie schien zu zögern und fasste schließlich nur fest mit der Hand zu und rieb an meinem Riemen. Etwas enttäuscht schaute ich herunter und begegnete ihrem Blick, der all meine Enttäuschung verfliegen ließ, denn da verstand ich, egal was sie machte, ich liebte diese Frau einfach! Ich berührte sanft ihre Wange, beugte mich zu ihr herunter und flüsterte: „Ist schon okay mein Schatz, du musst das nicht machen. Ich liebe dich!“ und küsste sie auf die Stirn. Als ich mich wieder aufrichtete spürte ich plötzlich eine feuchte wohlige Wärme mein Glied umschließen. Erschrocken blickte ich wieder herab und sah wie Sarah meine Eichel in den Mund nahm und daran lutschte. Überraschung und Erregung bahnten sich urplötzlich ihren Weg und ließen mich laut aufstöhnen. Dies als Zeichen nehmend erhöhte sie die Geschwindigkeit immer mehr und nahm mein Glied immer tiefer in ihren Mund. Ich spürte wie meine Eichel an ihrem Gaumen rieb und genoss das zwar ungeübte aber mit Mühe ausgeführte Erlebnis. „Ich bin in Sarahs Mund!“ schoss es mir ständig durch den Kopf, als ich an mir herab schaute und sah wie mein Glied zwischen ihren Lippen verschwand. Saugend und lutschend erhöhte Sarah das Tempo, schneller und schneller blies sie Mich.Es fühlte sich einfach wahnsinnig gut an und wurde durch die Seltenheit und Besonderheit nur noch besser.

Als ich schließlich merkte, dass ich es bald nicht mehr aushalten würde und sich mein Orgasmus zu nähern schien nahm ich ihren Kopf in meine Hände und zog meinen Penis aus ihrem Mund. Speichelfäden spannten sich zwischen meiner Eichel und ihren feuchten Lippen und ein tiefer Atemzug entwich ihr. So kurz vor dem Orgasmus unterbrochen zu werden brachte mein Glied zum Zucken und ich spürte, wie das Blut durch meinen Riemen pulsierte. Ich musste Sarah jetzt meinen Samen geben!

Ich drückte sie sanft, immer noch in der knienden Position, mit dem Rücken zurück an den Baum. Sie verstand sofort, denn das wiederum war ein eingespieltes Ritual zwischen uns. Sie Blickte auf, lächelte und drückte mit beiden Händen ihre Brüste fest zusammen. Ich schob mein Glied in das Tal ihrer Hügel und begann es in der engen Lücke auf und ab zu reiben. Ich bemerkte, dass sie derweil mit ihren Daumen an ihren Brustwarzen herumspielte, die sich wieder zu voller Pracht erhoben. Dieser Anblick wurde schließlich zu viel für mich und ich spürte die Wonne in mir aufsteigen. Ich erhöhte die Geschwindigkeit mit der ich meinen steinharten Pimmel in die von Speichel und ersten Spermatropfen nasse Spalte stieß und atmete immer lauter. Sarah bemerkte das natürlich auch und hauchte mir ein verführerisches: „Jah, komm!“ entgegen, das mich schließlich explodieren ließ. Am Baum abstützend, zwischen ihre Brüste stoßend spritze ich ihr meinen heißen Samen auf den Körper. Schub um Schub pumpte ich mein heißes Sperma heraus. Der dicke weiße Samen klatschte ihr von unten ans Kinn und lief über die weiche Haut ihrer großen Titten herab. Es hatte sich bereits eine beträchtliche Menge angestaut und immer wieder ergoss ich mich über ihr, sodass es an ihr herablief. Auch nachdem ich gekommen war rieb ich mein Glied noch eine Weile in der nun triefenden Spalte ihrer Brüste und sie ließ das zu, hielt sie so lange zusammengepresst, bis ich fertig war. Zitternd erhob ich mich aus meiner gebückten Haltung und zog Sarah hoch. Ihr Körper glänzte feucht und die warme Sonne, die noch immer auf die Lichtung und den Waldrand fiel, ließ mein Sperma auf ihren Brüsten glitzern. Ein dicker Tropfen lief gerade noch an ihr herunter, sammelte sich kurz an ihrem harten Nippel, bevor er, Faden ziehend zu Boden fiel.
Ich trat an sie heran und flüsterte ihr ins Ohr: „Das war wunderbar!“ Dann nahm ich wieder ihren Kopf in eine Hand und zog ihn zu mir heran und küsste sie erneut. Auch ohne ihre noch immer harten Brustwarzen ansehen zu müssen spürte ich sofort, dass sie noch immer geil war. Ihre Küsse versuchten mich regelrecht zu verschlingen und ich ging darauf ein, sie sollte auch auf ihre Kosten kommen.
Doch nicht hier! Ich hörte plötzlich auf sie zu küssen, streifte meine Hose vollends ab, nahm ihre Hand und rief: „Komm mit!“ und zog sie hinter mir her, zurück auf die Lichtung. Hier war es durch die stärkere Sonne noch schön warm. Ich bettete sie auf einem Platz, an dem das Gras etwas niedriger und weicher war, verwundert aber langsam begreifend lag sie nun halb nackt vor mir, ihr Körper noch immer feucht. Ich ging auf die Knie und beugte mich über sie. Wir küssten uns sinnlich, während ich mich mit einer Hand abstützte und mit der anderen den Knopf ihrer Jeans öffnete. Schon Diese Leichte Berührung ließ sie aufstöhnen, all die Lust die sie aufgebaut hatte sollte sie jetzt herauslassen können. Der Knopf war offen und ich machte mich an den Reißverschluss, der langsam, mit einem schnurrenden Geräusch herabglitt. Ich richtete mich auf, zog ihr mit beiden Händen die Jeans herunter und warf sie achtlos ins Gras. Kaum war der Zwang ihrer Hose von ihr abgefallen, spreizte sie die Beine breit, als habe sie zuvor in Ketten gelegen. Sie trug einen kleinen schwarzen Tanga, der wohl zu dem BH gepasst hatte, der nun vergessen irgendwo im Wald lag. Der Tanga war bereits völlig durchnässt. Ich ließ sie dennoch ein wenig zappeln und zog ihn ihr nicht direkt aus, sondern begann erst sie sanft am Bauch zu streicheln. Sie bewegte dabei ihre Hüfte leicht auf und ab, wie um mir zu zeigen, wo ich sie anfassen sollte. Doch ich folterte sie noch ein wenig. Ihre Brüste ließ ich vorerst aus, da sie noch mit meinem Sperma getränkt waren und ich wusste, wie vorsichtig sie beim Thema Verhütung war. Ich konzentrierte mich also voll und ganz auf ihren festen Bauch, wanderte dann langsam an ihren Oberschenkeln herunter und strich schließlich sanft über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich konnte ihr Beben unter meiner Berührung spüren und ihre Hüfte reckte sich noch immer nach meiner Berührung sehnend nach oben. Sanft, aber langsam gab ich nach und fuhr mit meiner Hand am Rand ihres Tangas vorbei, umkreiste ihn langsam und strich dann nur ganz leicht über ihn hinweg. Diese leichte Berührung genügte um ihr erneut ein Stöhnen zu entlocken. Ich entschied sie nicht länger zu foltern und zog ihr den Tanga vollends herunter.

Ihre wunderbare rasierte Scham lag offen vor mir. Die glatte Haut um ihre Scheide herum war leicht gerötet und ihre Schamlippen glänzten feucht. Mit einem Finger fuhr ich an der Außenseite Ihrer Schamlippen entlang, verteilte ihren Saft auf ihrer Haut und konnte dabei das Pulsieren ihrer Lust unter meinen Fingern spüren. Erneut stöhnte sie, ihre Augen waren geschlossen, der Mund leicht geöffnet und ihre Wangen glühten rot. Sanft fuhr ich schließlich mit dem Finger zwischen ihren Schamlippen auf und ab und machte von Zeit zu Zeit eine kreisende Bewegung um ihren Kitzler. Neuerlicher Saft lief dabei immer wieder aus ihr heraus, mit dem ich fleißig ihre gesamte Scham befeuchtete. Langsam glitt mein Finger tiefer zwischen ihre Schamlippen, bis er sanft über ihr Loch streifte, darum herum kreiste, kurz darauf verharrte, ein winziges bisschen eindrang, nur um sofort wieder heraus zu kommen und wieder zu kreisen. So machte ich sie eine Weile verrückt, bis sie sich schließlich aufsetzte und ihren Mund auf meinen presste. Gleichzeitig griff sie zu meiner Hand, mit der ich sie liebkoste und schob sich meinen Finger vollends in ihr heißes Loch. Den Blick nicht von ihr ablassend glitt mein Finger so tief in ihr wunderbar warmes und enges Loch, dass ihr Saft an den Seiten herausquoll. Dabei ließ sie ein langes wohliges Stöhnen von sich und legte sich wieder zurück ins Gras. Immer wieder ließ ich den Finger in sie hineinfahren, während sie immer schwerer zu atmen begann. Ich wusste dass sie sehr eng war und dass sie es mochte wenn ich sie erst etwas dehnte um ihr nicht wehzutun. Also fingerte ich sie weiter mit einem Finger, bis ich merkte dass sich ihr Loch durch die Behandlung etwas geweitet hatte. Dann zog ich den vor Nässe triefenden Finger aus ihr heraus und begann mit zwei Fingern langsam Druck auf ihr Loch auszuüben, bis auch diese langsam in sie hinein glitten. Sie stöhnte nun bei jeder Bewegung meiner Hand unverhohlen auf und wand sich dabei immer wieder im Gras. Meine zwei Finger versank ich tiefer und tiefer in ihr und streichelte zudem mit einer Krümmung meiner Finger die Innenseite ihrer Grotte.
Von meinem ersten Erguss vollends erholt stand nun auch mein Glied wieder pochend aufrecht. Bei den schmatzenden Geräuschen die ich mit meiner Hand verursachte zuckte mein Penis vor Lust. Irgendwie merkte das auch Sarah, denn sie griff nach meinem harten Riemen und begann ihn zu reiben. Mit sanftem Druck schob sie meine Vorhaut vor und zurück und entblößte dabei immer wieder meine pulsierende Eichel. Durch Sarahs Behandlung wurden auch meine Bewegungen immer schneller und immer lauter ihr Stöhnen bis sie plötzlich einen langen tiefen Schrei ausstieß. Sofort ließ sie meinen Penis los und packte meinen Arm mit beiden Händen, um mir zu zeigen dass ich mich nicht weiter bewegen sollte. Die Beine hatte sie nun eng zusammengepresst und ihr ganzer Unterleib zuckte wie wild während sie die Luft anzuhalten schien. Ich spürte, wie sie sich um meine Finger herum zusammenzog, doch schließlich ließ das Zucken etwas nach und sie atmete schwer aus. Eine warme Nässe überlief meine Hand und ich sah wie sie sich über meiner Hand erleichterte. Warmer Urin schoss in Strömen aus ihr heraus und spritzte über meine Hand und ins Gras, um dann im Erdreich zu versickern. Schließlich versiegte auch dieser Strom und sie lag schwer atmend und ermattet im Gras.

Sanft legte ich mich neben sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie drehte den Kopf zu mir, schaute mir in die Augen und lächelte. Schließlich flüsterte sie: „Tut mir leid, dass ich dich voll gepinkelt hab, aber das war einfach der Wahnsinn!“ Ich musste grinsen und konnte nur noch antworten: „Ach, macht doch nix.“
Dann küsste sie mich ihrerseits auf die Wange und schaute dann an mir herab. Mein Glied stand noch immer senkrecht zum Himmel. Nun grinste wiederum sie, schaute mich an und fragte: „Hast du ein Kondom?“ Mir muss die Überraschung ins Gesicht geschrieben gewesen sein, denn sofort fing sie an zu kichern und fragte dann: „Was ist?“ Ich rappelte mich auf und rannte zu meiner Hose am Waldesrand zurück, inständig hoffend, dass ich noch ein Kondom dabei hatte, da ich wusste, dass an Sex ohne Verhütung bei Sarah nicht zu denken war. Ich durch kramte die Taschen meiner Jeans fand aber leider nichts. Verdammt, warum hatte ich denn nicht immer einen Notfallvorrat dabei? Moment, hatte ich nicht genau diesen Gedanken schon einmal gehabt? Meine Geldbörse! Schnell kramte ich sie heraus und fand tatsächlich hinter dem Kreditkartenfach ein Kondom. Gut, es war schon etwas älter und sah aus, als hätte ich schon das ein oder andere mal darauf gesessen, aber die Packung war noch versiegelt und das Verfallsdatum war auch noch in Ordnung. Mit schnellen Schritten eilte ich auf die Lichtung zurück, voller Vorfreude schwang mein noch immer erigiertes Glied beim Rennen auf und ab. Als ich Sarah erreichte, die noch immer splitternackt und ermattet im Gras lag konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich warf ihr das Kondom zu. Sie fing es auf und drehte es einige Male in der Hand. „Wo hast du denn das her?“ lachte sie, schien aber einverstanden zu sein.

Sie breitete die Beine aus und ich kniete mich in die entstandene Lücke, mein Glied stand parallel zum Boden. Daran würde sich bei dem Anblick der sich mir noch immer bot so schnell auch nichts ändern. Sarah hatte sich auf die Ellbogen gestützt und schenkte mir ein schelmisches Lächeln in dem ich auch meinte erneute Vorfreude zu entdecken. Ihre großen Brüste streckten sich mir prall entgegen. Mein Blick wanderte an ihr herab, über die Brüste zu ihrem flachen Bauch mit dem herrlichen kleinen Bauchnabel und schließlich auf ihre Scham, die noch immer halb geöffnet, feucht in der Sonne glitzerte. Da mein Sperma auf ihren Brüsten getrocknet war und ich ohnehin nicht mehr mit den Fingern in sie eindringen würde fasste ich ihr beherzt an die Brust und begann diese zu kneten. Sarah zeigte sofort, dass es ihr gefiel. Dann beugte ich mich vor und küsste sie auf den Mund und wieder kämpften unsere Zungen einen feuchten Ringkampf. Ich stützte mich mit beiden Händen am Boden ab, doch sie hatte die Hände frei, was sie sofort nutzte um beherzt zu meinem harten Glied zu greifen. Ihre langen, glatten Finger umschlossen es und zogen die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, verharrten kurz und verhüllten meine Eichel dann wieder nur um sofort von vorne zu Beginnen.Schwer atmend schob ich ihr dabei immer wieder mein Becken entgegen, wobei sich mein harter Riemen gegen ihre runden Titten drückte. Schließlich richtete ich mich auf und legte mein Glied auf ihre Scham. Ohne in sie einzudringen rieb ich mein Glied längs zwischen ihren Schamlippen herum. Ich spürte sofort, wie sich neuerlicher Saft aus ihr ergoss und mein Penis wurde so hart, dass ich fürchtete er würde explodieren. So rieben wir uns eine Weile aneinander, bis sie die Verpackung des Kondoms aufriss und flüsterte: „Ich will dich jetzt in mir haben!“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und präsentierte ihr meinen harten Pimmel. Sie Nahm das Kondom und rollte es vorsichtig über meinem Glied ab. Nun beugte ich mich wieder zu ihr herunter und küsste sie, während sie meinen Penis hielt und ihn führte. Erst strich sie mit ihm einige Male über ihr Grotte und verteilte so neuerlich den Saft. Schließlich hielt sie ihn direkt vor ihr Loch und ich wusste, ich sollte zustoßen. Sanft senkte ich mein Becken und spürte einen leichten Widerstand, die Behandlung mit zwei Fingern hatte nicht vollends gereicht um sie vollständig zu dehnen. Natürlich gefiel mir das, da es so für mich sehr eng war. Langsam drang ich in sie ein, erst nur ein wenig und dann langsam immer wieder bei jedem Stoß ein klein wenig tiefer, bis mein Glied schließlich bis zum Anschlag in ihr versank. Ich richtete mich auf und nahm ihre Beine nach oben und hielt sie zusammen. Ihre Füße neben meinem Kopf drang ich immer schneller werdend in sie ein, was sowohl ihr, als auch mir wohlige Töne entlockte. Immer wieder küsste ich die weiche Haut ihrer kleinen Füße. Ihre tiefe, enge Liebesgrotte fühlte sich unfassbar gut an, ihre Nässe und Wärme umschloss mich und ließ mich immer schneller stoßen, bis unser Stöhnen und das Schmatzen unseres Liebesaktes sich zu einem delirischen Ganzen vereinte. Dann zog sie plötzlich ihre Füße zu sich herunter, was ihr Becken nach oben schob. Mein Riemen rutschte mit einem feuchten Schmatzen aus ihrer Grotte und als ich hinab schaute, präsentierte sie mir beide ihrer engen Löcher. Ich zögerte kurz und schaute Sarah an die mir ein lustvolles „Los!“ entgegen hauchte. Also nahm ich mein hartes Glied in die Hand und drückte es sanft gegen ihren Anus. Der Widerstand war groß, doch als Sarah „Fester!“ rief, fasste ich Mut und drückte mit aller Kraft. Noch immer nass von ihrem Saft, glitt mein Riemen in Sarahs unfassbar enges Arschloch. Langsam rieb ich mich in ihr, während sie sich selbst zwei Finger in ihr anderes Loch steckte und dabei laut stöhnte. Immer schneller vögelte ich nun auch Sarahs Arschloch. Beide Hände hatte sie jetzt unten, mit einer fingerte sie sich weiter selbst, mit der anderen umfasste sie meinen Schwanz, während er in sie eindrang. Dabei drückten ihre Arme ihre Brüste fest zusammen, die bei jedem meiner Stöße herrlich auf und ab sprangen.
Die Gefühle machten mich verrückt, lange würde ich es nicht mehr aushalten, ich spürte bereits das Blut in schnellen Stößen im Takt zu meinem Eindringen, durch mein Glied pulsieren. Ich zog ihn aus ihr heraus, ließ ihn kurz in der Luft stehen und zuckend zur Ruhe kommen. Die Zeit überbrückend fingerte ich mit meinem Daumen an ihrem Kitzler herum. Schließlich war ich wieder bereit, der Sturm hatte sich wieder etwas zurückgezogen und drohte nicht sofort aus mir herauszubrechen. Ich fasste ihr unter den Hintern und hauchte ihr „Dreh dich um, ich will dich von hinten ficken!“ zu. Ich wollte ihren drallen Po sehen während ich von hinten in sie eindrang. Eben diesen streckte sie nun, den Rücken beugend, verführerisch in den Himmel. Ich packte sie mit beiden Händen und zog ihren Hintern auseinander. Mit den Daumen spreizte ich ihre Schamlippen und drang wieder in ihre nasse Grotte ein. Diesmal steigerte ich das Tempo gleich auf ein schnelles Stoßen bei dem ich alle paar Stöße so tief ich konnte in sie vordrang. Nicht nur mir gefiel es sie von hinten zu nehmen, auch für Sarah war dies, so hatte sie mir mal verraten, eine ihrer Lieblingsstellungen. Das bekam ich jetzt auch zu spüren, als ihr Stöhnen sich erneut verstärkte und sie mit ihrem ausgestreckten Hintern mir immer stärker entgegenstieß. In mir spürte ich erneut den Sturm aufsteigen, den unbändigen Druck sich in einer gewaltigen Entladung zu ergehen. Ich konzentrierte mich darauf den Sturm zurückzuhalten, versuchte nicht an den wunderbaren Pfirsichhintern zu denken, zwischen dessen Backen ich gerade mein Glied stieß, als Sarah vor mir ekstatisch aufschrie. Ich spürte wie sie mein Glied in ihr förmlich zerquetschte. Ich wusste ich müsste es nun nicht mehr lange zurückhalten, als sie sich erneut zuckend, auf den Bauch fallen ließ. Ich drang sofort wieder in sie ein und ließ mit einigen schnellen Stößen auch meiner Lust freien lauf, als mein ganzer Körper durch meinen zweiten Orgasmus geschüttelt wurde. Ich zog aus ihr heraus, streifte das Kondom ab und ergoss mich auf ihr. Erneut schoss es in kräftigen Stößen aus mir heraus. Zum zweiten Mal pumpte ich meinen weißen Saft in dicken Schüben durch mein Glied und lies es ihr auf ihren weichen Rücken, Hintern und sogar ins Haar spritzen.

Völlig erschöpft sank ich auf sie herab und wir lagen bewegungsunfähig im Gras. Die Sonne ging langsam unter, doch noch wollte keiner von uns den Geist des Geschehenen loslassen. So hielten wir uns noch lange nackt umschlungen und machten uns erst auf den Heimweg als es dunkelte und ein frischer Wind aufzog.

Ende

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Hardcore

Der werdegang -5

-“natürlich war sie nicht für sie gedacht – frau dr. feldbach – aber sie
hatte gerade geburtstag, und mit ihrer volljährigkeit und den ausgeprägten,
submissiven neigungen, scheint sie auch ihr interesse geweckt zu haben?”
– fragte ich.

nennen sie mich sybille – frau dr. feldbach klingt so förmlich.
sie schenke uns einen schweren französischen cabernet ein und ich bemerke ein
leichtes schmunzel.
ich muß gestehen, dass mich ihr überraschender anblick erregt hat. sie ist
zwar nicht unbedingt mein “geschmack” – macht aber ansonsten einen
ansehnlichen und wollenden, zum dienen geneigten eindruck.
bei diesen worten beugte sie sich leicht vor – die schwarze bluse spannte sich
und darunter zeichneten sich anscheinend goldfarbene ringe in den brustwarzen
ab.
… nun alles gesehen? – frage sie nur.

– ich zog an meinem zigarillo und anwortete kurz -“durchaus alles prachtvoll
sybille”.
“wie kommst du zu den ringen in deiner pussy und deinen brustwarzen?”

“als junge referendarin hatte ich einen älteren mentor und studiendirektor,
welcher mich zu seiner geliebten und sub formte, nachdem wir uns angefreundet
und er schon seit einigen jahre verwitwet war” – anwortete sie.
er hat mich vor rund 17 jahren gelehrt, stehts rasiert und gehorsam zu sein!
von ihm bekam ich die ringe gestochen und lernte auch die peitsche auf meinem
popo und meinen brüsten als angenehm zu emfinden, da es ihm zu gefallen schien,
und auch meinen neigungen entsprach.

– “ach … wie gewählt drückt sich frau dr. da aus”. – sagte ich lächelt.
du bist eine kleine sau und es macht dich geil, mir deine beringten und rosa
geschwollenen schamlippen zu zeigen.
“die hiebe bzw. die behandlung durch deinen studiendirektor werden dir spaß
gemacht haben und du wirst sicher eine devote und willige zofe gewesen sein?”-
fragte ich sie.

“das ist aber nun schon mehr als zehn jahre vorbei” – anwortete sie.
ich trat meine neue stellung an und ein paar monate danach verstab er auch noch.
jetzt -nach meine promotion- habe ich hier die leitung eines gymnasiums
übernommen und entdeckt, dass ich viel vermisse und zudem gefallen an der
“anderen” seite empfinde!
ich hätte gerne der “kleinen” mehr als nur ein paar klapse auf ihren
nackten popo gegeben – sie lag so unschuldig und geil da!

– “die kleine sau liegt noch immer da unten und erwartet meinen besuch” -sagte
ich und sah sybille dabei an.
möchtest du mitkommen? – dann kleide dich entsprechend und folge mir nach unten.
du wirst eine korsett, strapsgürtel, halterlose strümpfe sowie overknee stiefel
anziehen und dich schminken, bevor du wieder hier erscheinst!
sie stand auf und ging geradeaus in das nachbarzimmer. -“es wird einen moment
dauern, bedienen sie sich ruhig”, sagte sie noch, bevor sie verschwand.
es dauerte mindestens eine halbe stunde, bevor die tür aufging und sie erschien.
sie war meinen anweisungen gefolgt – hatte ein schwarzes samtkorsett mit
strumpfhalter, die halterlosen, zudem schwarze ca. 15 cm hohe pumps angelegt
und war auffällig stark geschmingt.
“was soll das sein?” – fragte ich und zeigte auf ihren string.
hatte ich was davon gesagt, dass du dir einen string anziehen sollst???

“aber ich dachte..” – stotterte sie nur. so nackt wollte ich mich nicht zeigen und ich dachte dieser, fast durchsichtige schwarze nylonstring, würde ihnen
gefallen.
hastig zog sie den string über ihre üppigen schenkel und ließ mich einen freien
blick auf ihre rasierte pussy werfen.
die ringe an ihren inneren schamlippen waren größer, als ich sie nach
dem ersten, kurzen blick, in erinnerung hatte.
4 große goldene ringe kuckten, lang heraushängend, zwischen den rosa schamlippen
und den schenkel hervor.
sie schien sich dafür ein wenig zu genieren, hielt ihren kopf gesenkt und
blickte nach unten.

-“dann können wir ja jetzt nach unten gehen” sagte ich zu ihr.
hast du deinen haustürschlüssel eingesteckt?
“aber ich muß noch einen mantel anziehen – dort habe ich auch meinen
wohnungsschlüssel eingesteckt” – sagte sie erregt.
“…wer hat was von mantel gesagt?” fragte ich und deutet auf die wohnungstür.

nein -das kann ich nicht … hier wohnen 12 pateien und so werde ich nicht durch
das treppenhaus gehen!

– “stimmt – du hast kein halsband” sagte ich kurz und griff in meine manteltasche.
wie gut, dass ich gerade einkaufen war. ich legte ihr ein lederhalsband mit
ösen an und befestigte die vercromte gliederkette mit einen karabienerharken
daran. “den schlüssel werde ich nehmen” – sagte ich noch, als ich ihre
wohnungstür öffnete und mit ihr, an der leine geführt, das treppenhaus betrat.

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Erstes Mal Fetisch

Der Masseur

by: Dreamer

Endlich war es geschafft. Der letzte Arbeitstag war nun hinter uns und
es standen 3 Wochen heißersehnter Urlaub vor uns. 3 Wochen abschalten
und nichts tun. Sich im Hotel von vorne bis hinten verwöhnen lassen und
ordentlich feiern.

Gesagt getan. Wir fuhren mit dem Taxi an den Flughafen von wo aus unser
Ferienflieger Richtung Algarve gehen sollte. In Portugal angekommen,
rissen wir uns die Klamotten vom Leib und zogen unsere Badeklamotten
an. So wie du in deinem Bikini vor mir stehst wird mir heiß und kalt
zugleich. Zu kurz kam unser Liebesleben in letzter Zeit. Deine
wunderschöne Figur macht mich total an. Nicht zu dünn und nicht zu
dick, so wie ich es liebe. Schöne Brüste und ein Arsch nach denen sich
die Männer umdrehen. Du grinst mich an und gehst auf die Knie. Du
ziehst mir meine Badehose herunter und mein steifer Schwanz springt Dir
entgegen. Zärtlich fängst du an ihn mir zu lutschen. Erst die Eichel,
dann den Schaft und meine frisch rasierten Eier. Immer schneller und
fordernder wirst Du. ” Schatz ich weiß nicht wie lange ich dies noch
aushalte ” sage ich zu Dir. Du grinst mich an und wirst noch
fordernder. ” Spritz mir deinen geilen Saft in meinen Mund “, sagst du.
Dies ist zu viel für mich und ich spüre, wie mir das Sperma
hochschießt. Erst ein Schub, dann zwei, dann drei und vier. Der Saft
läuft Dir an deinem Kinn herunter. Einfach zu viel, als du mit dem
Schlucken nachkommst. Als ich wieder zu mir komme, lutscht Du ihn mir
gerade wieder sauber.

” So, jetzt aber an den Pool ” sagst du. Ich möchte endlich ins Wasser.
Nach einigen Runden im Schwimmbad, gehe ich an die Bar und hole uns
zwei leckere Cocktails. Dann legen wir uns auf die Sonnenliegen und
genießen die herrliche Sonne. Nach einiger Zeit gehst du wieder ins
Wasser. Wie ich so vor mir hin döse, höre ich 2 Männer neben mir
tuscheln. ” Wenn ich Dir doch sage. Dem Masseur gibst du 100 Euro für
eine Spezialmassage für die Frau. Und was für eine Massage ist das? ”
fragt der andere. Eine für deine Frau unvergessliche Massage. ” Frag
nach Joao wenn du deiner Frau eine Überraschung machen möchtest ” sagt
der eine zum anderen. Das Gespräch hat jetzt doch mein Interesse
geweckt. Mich würde ja schon immer mal interessieren, wie weit du gehen
würdest.

Als du wieder kommst, sage ich Dir, dass ich mal auf unser Zimmer muss,
da ich etwas vergessen habe. In Wirklichkeit gehe ich auf die Suche
nach Joao, den ich kurze Zeit später im Spa Bereich finde. Als ich Ihn
auf die Spezialmassage anspreche, schaut er mich zunächst erst einmal
Neugierig an und streitet alles ab. Ich gehe aufs Zimmer und kurze Zeit
später klopft es. Es ist Joao. Er sagt mir, dass niemand etwas davon
erfahren darf, da er sonst in hohem Bogen fliegt. Er ist gut gebaut und
durchtrainiert. Breite Schultern und schmale Taille mit einer glatten
Gebräunten Haut. Ich denke, er ist genau dein Typ. Ich erkläre ihm, wie
ich Dich gerne überraschen würde, ich aber gerne dabei zuschauen würde,
da mich interessiert, wie weit du gehst. Er sagt mir, dass es ein
Zimmer gebe, wo hinter dem Spiegel ein kleiner Raum sei, in dem man ins
Zimmer schauen könnte. Nachdem wir uns auf den Preis geeinigt haben und
uns für morgen 10 Uhr verabredeten verabschiedete ich mich und kam
wieder an den Pool zurück.

” Hi Schatz ” sagte ich. ” Ich habe Dir für morgen früh eine Lady Hour
gekauft “. Verwundert schaust Du mich an. ” Was ist das ? ” fragst du.
” Eine Massage mit allem drum und dran “. Da es der erste Abend war und
wir von der Reise komplett fertig waren, gingen wir nach dem Abendessen
nur noch kurz an die Bar was trinken.

Am nächsten Morgen standen wir früh auf. Dir war die Vorfreude auf die
Massage anzusehen und mir erst. Schließlich wusste ich ja, was Dich
erwartet und war gespannt, ob und falls ja, wie weit du gehen würdest.
Nach dem Frühstück begleite ich Dich zu Jose. Als du erfährst, dass er
Dich massieren soll, wirst du etwas unsicher. Ich sage Dir, dass es
doch nur eine Massage ist und du Dich entspannen sollst. An deinem
Blick erkenne ich, dass dir dieser Braungebrannte Adonis sehr gut
gefällt. Wir verabschieden uns und du gehst mit Jose in den
Spezialraum. Ich gehe unbemerkt in das Zimmer neben an.

Die Show beginnt und ich sitze in erster Reihe. Mann bin ich aufgeregt
und gespannt, was in der nächsten Zeit passieren wird. Jose bereitet
alles vor und bittet Dich, dass Du dich komplett ausziehen sollst. Als
Du ihn fragst warum, lacht er und sagt, dass die Lady Hour mit einer
komplett Massage beginnt. Er lächelt Dich mit einem unschuldslächeln an
und versichert Dir, dass er schon hunderte von Frauen verwöhnt hat und
sich bisher keine bei ihm beschwert hätte. Auch er zieht sein Oberteil
aus. Dieser Anblick scheint Dir zu gefallen, denn auch du fängst nun an
dich auszuziehen. Langsam fällt dein Oberteil, dein BH, dein Rock und
zum Schluss, Hoppla das hätte ich jetzt nicht gedacht, fällt auch dein
String. Du kleines Luder musst Dich heute Morgen wohl noch rasiert
haben, den zum Vorschein kommt ein Blitzblank rasiertes Fötzchen. Ob
die Überraschung mir galt? Bei deinem heißen Anblick bekomme sowohl
ich, als auch Jose einen Steifen. Du bemerkst es und legst Dich mit
einem Grinsen auf die Massagebank.

Jose fängt an Dich mit stimulierendem Öl im Rücken und im Nacken
einzureiben und schon nach kurzer Zeit merkt man, dass Du dich
entspannst. Nach einiger Zeit geht es an den Beinen und den Po backen
weiter und Du genießt die Berührungen und die Wohltuende wärme des Öls.
Immer schneller und immer flinker werden nun die Massagebewegungen von
Jose und langsam aber sicher nähert er sich deinem Po und deiner
Fotze. Du genießt die Massage und denkst Dir wohl nichts dabei. Mit
seinem Bewegungen öffnet er Dir leicht die Beine. Mit einer Hand
massiert er dir nun die Lendenwirbel und den Poansatz, mit der anderen
Massiert er dir die Oberschenkel, bis er Dir eher zufällig zwischen die
Beine fährt. Die Zufälligen Berührungen machen Dich so langsam aber
sicher geil. Als er mit seinem Finger zwischen deinen Po backen, durch
deine Muschi an deine Klitoris massiert, höre ich von dir ein leises
Stöhnen. Jose wird nun mutiger und fängt an Dich zu fingern. Du geniest
diese Massage der besonderen Art. Jose stellt sich vor Dich und du
öffnest ihm seine Hose. Zum Vorschein kommt ein Prachtschwanz, welchen
du mit Genugtuung musterst. Auch ich kann es mittlerweile nicht mehr
aushalten und habe mein Ding ausgepackt und fange an, ihn mir langsam
zu wichsen.

Du lutschst Joses Prachtschwanz einige Zeit, bevor er Dir sagt, dass
dies deine Entspannungsstunde ist. Langsam drückt er Dich auf die
Massagebank zurück. Du öffnest deine Beine, Deine Schamlippen sind
schon ganz Dick und deine Muschi ist Klatschnass. Das Massageöl hat
hier aber wohl den kleinsten Anteil. Ich merke Dir an, dass du einfach
nur geil bist. Jose fängt nun an Dich zu lecken. Dabei fährt er mit
seiner Zunge zwischen deine Schamlippen hindurch um deinen Geschmack zu
kosten. Du bäumst Dich ihm entgegen und bittest ihn nicht aufzuhören.
Er fängt an mit seiner Zunge an deiner Perle zu spielen, was Dich ganz
verrückt macht. Immer schneller geht es nun. Du bittest ihn, sich
hinzulegen. Als er deiner Aufforderung nachkommt, legst Du dich in der
69er Stellung über ihn, mit dem Gesicht zu mir. So kann ich zugucken (
wenn du wüsstest ) wie Du ihm genüsslich einen bläst, während er dein
Fotze leckt. Nun hältst Du es nicht mehr aus. Du drehst Dich um und
setzt Dich auf ihn. Mit einem Ruck steckt sein kompletter Schwanz tief
in Dir drin. Was ein Anblick. Meine Freundin fickt mit einem anderen
und ich schaue in der ersten Reihe zu und wichse mir dabei noch einen.

Nun zeigst Du ihm was du so alles gelernt hast. Du reitest ihn und
kraulst ihm die Eier. Mal langsam mal schneller. Nach einiger Zeit
steigst du von ihm ab und bittest ihn Dich zu ficken. Er dreht einen
Sessel zum Spiegel um und platziert ihn so, dass dieser vielleicht noch
1 Meter von mir entfernt ist. Nun sagt er, dass Du dich hinsetzen
sollst. Er grinst in den Spiegel und zwinkert mir zu. Scheinbar hat
auch er Spaß dabei, eine Frau zu vöglen, während der Mann hinter dem
Spiegel sitzt und zuschaut. Genüsslich fängt er nun an, Dich wieder zu
lecken. Nach kurzer Zeit schiebt er Dir wieder seinen Schwanz rein und
fängt an dich zu rammeln. Ich merke, wie du langsam deinem Höhepunkt
entgegenkommst. Auch Jose merkt dass und fickt Dich jetzt noch
schneller. Ich sehe wie Du dich verkrampfst und mit einem lauten
Stöhnen und aufbäumen einen Megaorgasmus erlebst. Der Saft läuft dir
die Beine und deinen Arsch hinab. Auch Jose ist nun wohl bald soweit.
Er zieht ihn raus und du fängst an ihn genüsslich zu blasen. Auch ich
merke, wie mir mein Saft langsam meinen Schwanz hochzieht. Jose kommt
nun auch und wichst Dir seine ganze Ladung direkt ins Gesicht und in
den Mund. Dieser Anblick ist nun zu viel für mich und auch ich erlebe
eine Riesenorgasmus. Langsam leckst du Jose seinen Schwanz sauber.

Ich verlasse den Raum und gehe an den Pool. Was ein Erlebnis. Ich hätte
nie gedacht, dass du kleines Luder es so weit treiben würdest. Aber das
erlebte hat auch mich total geil gemacht. Kurze Zeit später kommst auch
Du an den Pool. Als ich Dich Frage wie es war, wirst du rot. Du sagst
es war wohl die geilste Massage die du je bekommen hättest. Als ich
Dich Frage wie du das meinst, grinst Du.

Du Antwortest ” Wenn Du schon so etwas einfädelst, solltest du wenn Du
mich beim Sex mit jemandem beobachten möchtest dafür sorgen, dass das
Licht im Raum nebenan aus ist. Dadurch konnte nämlich auch ich Dir beim
Wichsen zuschauen und wusste, dass ich nichts zu befürchten habe, wenn
ich mit dem Kerl ficke. Im Übrigen habe auch ich es genossen, mal
wieder einen anderen Schwanz in mir zu spüren und mienm Freund dabei
zuzuschauen, wie er sich dabei auch noch einen wichst. Wenn du so etwas
mal wieder haben möchtest, dann Frage mich einfach und spare Dir das
Geld.

Nun war es an mir Rot zu werden. Lachend sprangen wir in das kühle Nass.

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Stau !

Gabi klang enttäuscht am Telefon.
Seit Monaten war dieser Abend geplant, nun hatte ich Stundenlang im Stau verbracht und konnte nicht pünktlich sein.
Ich stellte sogar in Aussicht, das ich gar nicht mehr kommen kann

Was Gabi aber nocht nicht wusste, der Stau hatte sich schneller verflüchtigt als gedacht, und durch fahren wie der Wind konnte ich meinen Rückstand auf nur eine 3/4 Stunde verkürzen.

Gabi war nicht mehr daheim, daher steuerte ich unseren zweiten Treffpunkt an. Eine versteckte Villa mitten in einem Schleswig Holsteiner Wäldchen.
Gabi meinte, eine ihrer Freundinnen würde hier heute ihren Geburtstag Feiern, aber legere Kleidung wäre ok, daher trug ich beim betreten der Villa nur noch Shorts und Shirt.

Die Feier begrenzte sich erstmal auf einen grossen Clubraum. Viele Männer waren hier, wenig Frauen, die Männer grossteils bereits Nackt, einige Massierten ihre Schwänze.

Ich erblickte Gabi. Sie stand eher am Rande, aber mit einem guten Blick auf das Geschehen auf der Tanzfläche.
Sie trug wieder das Top, und ihren frechen Schwarzen Slip, den ich ihr gekauft habe, nachdem ihr Kater ihren letzten Lieblingsslip zerrissen hatte.
Allein bei diesem Anblick begann sich in meiner Hose einiges zu regen und mein Herz machte Luftsprünge vor Freude.

Ich schlich mich an und umarmte sie von hinten: “Hallo mein Schatz” frech in ihr Ohr hauchend.
“Oh, Chris, du bist ja da.” flüsterte sie begeistert und gab mir einen Kuss, den ich gern mit einem Zungenkuss erwiderte.

Ich hielt Gabi weiter umarmt. Jetzt sah ich es erst. Wir standen dicht vor einer Spielwiese
“Schau” flüsterte Gabi “meine Freundin bekommt heute einen ihrer Wünsche erfüllt”.

Auf der Spielwiese lag eine Brünette Schönheit, Mitte 40, eine wunderbare Frau. Auf allen Vieren blies sie einem Kerl den Schwanz, ein weiterer Spielte an ihrer schon Nassen Muschi.
Ich konnte erkennen erkennen, das eine “1” mit Lippenstift auf dem einen Kerl stand, eine “2” auf dem anderen

Gabi legte wieder ihr freches Lächeln auf: “Sie hat vorher alle anwesenden Schwänze gecasted und eine Reihenfolge festgelegt, sie will jeden Schwanz intensiv geniessen.”

Auf der Spielwiese war es bereits losgegangen. Nr.1 war bereits Missionars über dieser Blonden Stute, ihre Lustschreie und das schmatzen
der nassen Muschi bei jedem Stoss waren eine Mixtur, die meinen Schwanz immens hart werden lies.
Gabi bemerkte es, und wollte in meiner Hose an meinem Harten Spielen, ich erleichterte es ihr und lies die Shorts einfach fallen.

Gabi lies ihr Top vom Körper gleiten, doch als sie an ihr Höschen ging, hielt ich sie auf. “Langsam süsse, die Blonde Maus wird nicht
die einzigste sein, die heute wunschlos glücklich wird.”

Wir genossen den Anblick des geilen treibens, mittlerweile war Nr. 4 über den Blonden, Nr. 5 und 6 standen schon Wichsend bereit.
Aus unserem Blickwinkel sahen wir, wie Sperma bei jedem Stoss aus ihrer Muschi quoll.

Gabi massierte meinen Schwanz mit ihren zarten Händen. Ich knetete ihre Titten und immer wieder lehnte sie sich zurück, für einen Nassen Zungenkuss.
Während eines längeren Züngelns lies ich meine Hand über ihren Bauch in ihren Schritt wandern, streichelte das Fötzchen durch den Stoff und began
an der Stelle wo ich ihren Kitzler vermutete kreisend zu reiben.
“Hmmmm” entfuhr es ihr “Oh jaaa”
Einige Minuten ging dieses geiles Spiel, wir achteten kaum noch auf die Blonde Stute und ihre Spermagefüllte Muschi.

Ich küsste Gabi am Hals, zwirbelte mit zwei Fingern abwechselnd die Knospen ihrer Tittchen, aber vereint waren wir grad auf diesen heissen, von Lustsaft
durchtränkten 4 quadratcentimeter stoff, der meinen Finger von ihrer Klit trennte.

Irgendwann hörte ich zwischen ihrem Keuch immer öfter “Fick mich, bitte fick mich” heraus, und als sie sich zurück lehnte, konnte ich den Wunsch in ihren Augen lesen.

Schnell glitt ihr Höschen zur Erde, ich stellte ihr Rechtes Bein auf einen zugezogenen Hocker.

Mein Klit-Rubbel Finger prüfte ihre Nässe, als ich sah wie nass er war, lehnte ich mich in Gabis Blickfeld und leckte ihn ab. Sie lutschte auch nochmal dran, spuckte auf
meinen Fingern, lies es mich wieder lecken und leckte dann meinen Spucke Finger.

Während auf der Spielwiese Nr. 16 seinen Saft tief in die Muschi der Spermagierigen Blonden spritzte, hob ich Gabis Becken leicht an, drückte mich unter sie.
Mein Harter Schwanz fand den Weg in ihre Lustgrotte, sie lies sich etwas fallen und genoss mich mit voller Länge, was mich fast überwältigte.
Die freche Gabi darf man nie unterschätzen

Sanft wog ich sie so aufgepfählt auf meinem Schwanz, mit einer Hand streichelte ich wieder ihre nasse Klit.
Immer wieder sackte sie voll auf meinen Harten, “Na warte” dachte ich, griff ihre Beine so, das sie immer wieder den Bodenkontakt verlor und ihr ganzes Körpergewicht
auf meinen Schwanz lag und dieser immer wieder bis zum Anschlag in ihre Muschi eindrang.

Sie stöhnte und keuchte immer lauter, ihre Hände verkrallten sich an mir. Ich gab mein bestes zu Verzögern, da meine Eier schon kochten und sties Gabi so fest ich konnte.

Plötzlich wurde sie leise, ihre Hände verkrallten sich fest an mir, lehnte sich zurück.
Ich spürte wie sie kam. Ihre Muschi nahm meinen Schwanz in die Mangel, ich konnte noch kurz verzögern, dann schoss mein kochender Samen tief in sie.
Während ich keuchte und stöhnte, schrie sie laut, ich hielt sie fest, sie bebte am ganzen Körper.
Ich hielt ihren vor Lust zuckenden Körper fest, sie schmiegte sich an mich, ich wusste, das sie jetzt ein paar Momente für ihren Bremsweg brauchte.

Während ich sie hielt, lies ich meinen Schwanz in ihrer nassen Pussy, ich liebte dieses Wahnsinnig geile gefühl.

Nach wenigen Minuten drehte sie sich um, küsste mich verlangend mit Zunge. Ich sah ihre warmen, zufriedenen Augen, die voll von Befriedigung waren.

Während die Blonde die letztem Stösse ihrer Geburtstagsbesamung genoss, verschwanden Gabi und ich in einer dunklen Ecke des Raumes, um uns auf einem Sofa noch aneinander zu kuscheln, zu knutschen und mit einem Glas Sekt auf den noch rechtzeitig aufgelösten Stau anzustossen.

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Erstes Mal Fetisch

Wellness Deluxe – Die Fortsetzung

Im Whirlpool wurde die Stimmung ausgelassener. Unsere Beine und Füsse berührten sich regelmäßig. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Unsere gegenseitige Nacktheit war kein Problem für uns. Elisabeth gewährte mir hin und wieder einen tollen Blick auf ihre glattrasierte Muschi. Sie war wirklich für ihr Alter eine wunderbare Frau.

“Was wollen wir jetzt als nächstes machen mein lieber Stephan?” fragte Elisabeth.

“Was immer Du auch willst meine Liebe. Ich tue mir nur gerade sehr schwer mit dem aufstehen”. Ich hatte anscheinend über die Zeit einen leicht steifen Schwanz bekommen.

“Auih. Na Du bist mir einer. Ich dachte nicht, dass ich dich so gereizt hätte. Aber es ist wirklich eine schlechte Idee jetzt aufzustehen, da sich der Saunabereich auch sehr gefüllt hat. Warte ich habe da eine Idee. Schliess hierzu bitte Deine Augen und lehn Dich ganz entspannt zurück. “

Gesagt getan. Schloss ich meine Augen und lehnte mich zurück. Während ich das tat, schwoll mein Schwanz noch mehr an. Ich spürte nun Elisabeths linken und rechten Fuss an meinen Schwanz und an meinem Hoden. Sie ertastete zuerst mir ihren Füssen meinen Hoden und fuhr meinem Schwanz entlang. Meine Erektion erreichte sein Maximum.

“Du lächelst. Dies gefällt mir” sagte Elisabeth. Dann nahm Sie meinen Penis zwischen ihre gepfelgten Füsse und begann meinen Schwanz zu wichsen. Dabei fuhr immer wieder meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück.

Ich musste mich vor Ekstase am Beckenrand festklammern. Sie machte es wirklich gut. Sie machte immer weiter. Ich wollte mit meinem Fuss ihre Scham berühren.

“Lass dies bitte sein. Du bist jetzt erstmal dran. Du kannst Dich gerne dann erkenntlich zeigen…” wehrte Elisabeth meine Bemühungen ab.

Sie machte immer schneller weiter. Ich konnte nur hoffen, dass wenig Leute mir ins Gesicht schauen, da ich diesen Moment sehr genosse und mein gerne laut gestönnt hätte.

Ich klammerte mich am Beckenrand fest. Ich hatte einen der besten Orgasmen meines Lebens. Das Sperma wurde durch das Wasser gebremst, ansonsten wäre es in hohen Bogen auf Elisabeth geflogen.

“Danke. Das war gigantisch.”

“Habe ich sehr gerne gemacht. Lass uns jetzt wieder in die Sauna gehen. Jetzt kannst Du ja wieder laufen”.

Wir gingen aus dem Whirlpool und gingen auf die nächste Sauna zu.

Fortsetzung folgt

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Erstes Mal Fetisch

Die Titten meiner Mutter

Wenn man ein kleiner Junge ist, wie ich es war (4 oder 5 Jahre)gib es Zeiten
da kriecht man gern morgens zu seiner Mama ins Bett.
Das tat ich fast jeden morgen.Irgentwann fing ich dann an (weil ich nicht mehr schlafen konnte)an dem Busen meiner Mutter zu spielen, und zu meiner Freude fand sie es auch wohl sehr angenehm denn sie wehrte sich nicht dagegen.
Meine Mutter war damals 1,66 120kg dicke stramme Schenkel und den dazu prallen Arsch mit Speckfalten. Sie hat die wahnsinns tittengröße von 110f mit nem großen Warzenvorhof und die passenden dicken Nippel.
Ich fing meist damit an die Nippel zu streicheln und zwischen den Fingern zu drehen oder auch lang zu ziehen. Was dann zu folge hatte das sie ganz hart und noch dicker und größer wurden. Ich dachte mir ja nichts dabei und freute mich zu sehen was da passierte.Ich sagte dann oft “Du Mama die werden ganz Hart”
Nachdem die Nippel hart waren durfte ich auch mal dran saugen wie ich es immer als Baby tat.
Heute glaube ich das meine Mutter es genossen hat was ich damals tat.
Ich steh immer noch auf solche Frauen wie meine Mutter vor allem wenn sie große Titten haben. Ein paar Jahre später passierte das ing mit meiner Schwester.

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Meine Schwägerin besucht mich im Krankenhaus

Ich hatte grade erst ein Paar Monate meinen Führerschein als ich in einer langgezogenen Kurve von einer heftigen Windboe erfaßt wurde, die Kontrolle über mein Fahrzeug verlor und im Graben landete. Das Auto war Schrott und ich hatte mehrere Prellungen und Frakturen. Nicht allzuschwerverletzt aber genug um einige Tage im Krankenhaus verbringen zu müssen.
Ich lag in einem Dreibettzimmer zusammen mit einem Mann um die 60, der mir die ganze Zeit nur vorhielt, dass mein Unfall vorprogrammiert war und nur ich die Schuld dafür trage. Er war auf dem Standpunkt man sollte unter 25 gar kein Auto fahren dürfen, weil ja nur junge Leute Unfälle verursachen.
Es war, wie Krankenhausaufenthalte nun mal sind, stink langweilig. Bis auf die Besuche meiner Schwägerin …
Am ersten Morgen gegen 9:30 Uhr klopfte es leise an der Zimmertür. Sie öffnete sich und meine Schwägerin kam lächelnd herein.
Mir viel sofort auf, dass sie die Haare anders gestylt hatte und toll geschminkt war.
Sie küßte mir zur Begrüßung auf die Wange, streichelte dabei durch meine Haare und sagte: na, wie gehts unserem Bruchpilot.
Ich begann gerade zu sc***dern, was ich habe, als sie ihren Mantel auszog und ihn über das Fußende des Bettes legte. Mir blieben vor Erstaunen die Worte im Hals stecken. Was ist? fragte sie nur und setzte sich seitlich zu mir aufs Bett.
Sie trug hohe, schwarze Stiefel, einen braunen, knielangen, seitlich weit hoch geschlitzten Rock,schwarze Strümpfe mit Halter und eine weiße tief aufgeknüpfte Bluse durch die man eine schwarze mit violetten Einlagen, von vorne geschnürte Satincorsage erkennen konnte.
Sie war sehr elegant gekleidet und sah gleichzeitig hammermäßig geil aus.
Nachdem ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, erzählte ich weiter. Sie fragte zwischendurch das ein und andere und verhielt sich die ganze Zeit so als würde sie in langweiligen Jeans da sitzen. Nur ihre Augen und ihre Blicke verrieten etwas anderes.
Nun laß mich mal nachschauen wie schlimm Du wirklich verletzt wurdest, sagte sie plötzlich und fuhr mit ihrer Hand unter die Decke.
Ich spürte, wie ihre warme, zarte Hand sich den Weg in meine Short bahnte. Und schon hatte sie meinen schon lange steifen Schwanz in der Hand und begann ihn zu Massieren.
Sie lächelte mich mit einem irre geilem Blick an. Na, so schlimm wie ich befürchtet habe ist es doch gar nicht.
Dann flüsterte sie: entspann dich und genieß es einfach und führte meine Hand langsam unter ihren Rock.
Während sie mich so verwöhnte, unterhielt sie sich mit meinem Bettnachbarn, der sich immer wieder in unser Gespräch eingemischt hatte und jetzt froh war, seine Sicht des Unfallhergangs zu erzählen.
Ich schob meine Hand langsam immer weiter zwischen ihren schönen bestrumpften Schenkeln nach oben, bis ich an ihrer glatt rasierten Muschi ankam.
Zu meinem Erstaunen hatte sie kein Höschen an, was mich noch geiler auf sie machte.
Sie war mega nass und ich konnte den geilen Duft ihrer heißen Lustgrotte riechen. Ich fingerte ihre enge geile Fotze während sie mir den Schwanz massierte und die Eier knetete. Und die ganze unterhielt sie sich mit meinem Bettnachbar als ob nichts wäre.
Ein glücklicher Zufall kam uns dann zu Gute als mein Nachbar auf Toilette mußte.
Meine Schwägerin vorderte mich auf: ich wil jetzt, dass du mir alles in den Mund spritzt. Aber beeil dich. Wir haben nicht viel Zeit.Ich wollte grade einlenken, da schob sie die Decke weg und nahm meinen Ständer tief in ihren geilen Mund. Es sah so geil aus wie ihre roten Lippen meinen Schaft umschlossen.
Sie bließ und wichste ihn so geil, dass ich ziemlich schnell zum Abschuß kam und ihr meinen Saft in den Mund spritzte.
Genüßlich saugte sie mir die Eier leer und leckte meinen Schwanz sauber und trocken.
Sie deckte mich zu, sagte noch: sehr lecker deine Ficksahne und gab mir einen zärtlichen aber sehr geilen Zungenkuß-
Dann ging auch schon die Toilettentür auf und mein Bettnachbar kam zurück. Erhatte offensichtlich nichts mitbekommen und führte seine Rede weiter aus.
Meine Schwägerin streichelte mir unterdessen weiter meinen Schwanz und die Eier, während ich ihre Muschi fingerte und verwöhnte.
Nach einiger Zeit sagte sie: so, ich muß jetzt gehen. Komm dich aber bald wieder besuchen. Zu mir flüsterte sie noch: ich halt es vor Geilheit nicht mehr aus und im Auto liegt mein Vibrator. Ich will jetzt auch kommen.
Sie zog ihren Mantel an, küßte mich zum Abschied auf die Wange und ging.
Mein Bettnachbar meinte nur zu mir, dass meine Schwägerin die Sache mit dem Unfall ja wohl genauso sähe wie er.
Sie besuchte mich schon am nächsten Tag um die gleiche Zeit, erzählte mir was sie mit dem Vibrator alles gemacht hatte und holte mir wieder einen dabei runter.
Diese kleine Abwechslung schenkte sie mir auch an allen anderen Tagen meines Krankenhausaufenthaltes mit der Begründung: Dass ich nicht so geil auf die süßen Schwestern hier werde …

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Es geschah am hellen tag…..

Es geschah am hellen Tag…..

Vorab: es ist alles erfunden, wäre aber nicht schlecht wenn mal so was passieren würde.

Ein Mann namens H ende dreißig wollte mit seiner Lebensgefährtin und den Kindern über ein verlängertes Wochenende wegfahren. Damit für die k**s die Fahrt nicht so langweilig sondern eher kurzweilig wird, hatte H sich entschlossen von Bekannten das DVD System für das Auto auszuleihen. Da er am Tage zuvor schon frei hatte machte er sich am Vormittag auf den weg zu den Bekannten die im selben Wohnbezirk wohnten. Dort angekommen klingelte er und die Frau des Hauses, sie heißt A, öffnete. Ich fragte nach dem DVD System und sie bat mich herein, da sie es erst aus dem Obergeschoss holen musste. Kurze darauf kam sie zurück mit der Schachtel unterm Arm. Sie stellte es auf den Tisch und fragte H,, ob er denn auch eine Tasse Kaffee mittrinken wolle. H stimmte zu. Da saßen sie nun H und A und redeten über belanglose Dinge.
Doch es gab eines was H schon immer fragen wollte, es sich aber nie die Situation ergab. Heute mußte er es wagen wenn sie nur zu zweit sind, dachte er. Du A, begann er, sagmal ihr habt doch auch Kinder wie wir, darf ich dich mal was agnz privates und persönliches fragen? A war zuerst etwas irritiert, stimmte aber dann doch zu. Ja bitte frag ruhig, antwortete A. H stellte seine Frage: Also wie du ja weißt habe ich zwei Kinder , 5 und 8 , und eine gut aussehende Frau. Die sich, wohl durch die Schwangerschaften nicht mehr ganz so sexy findet. Jetzt ist es nämlich so dass wir seit unser jüngstes Kind zur Welt kam nicht mehr miteinander geschlafen haben. A schaute H an und war überrascht über solch eine Geschichte. Und was möchtest du jetzt von mir hören? Fragte A nach. H fuhr fort: Naja also ich komme mir dies bezüglich überflüssig vor. Ohne Sex ist das auf Dauer ja auch langweilig. A stimmte dem zu. A sagte zu H, dass es auch in ihrer Beziehung nicht mehr alles so ist wie vor den Kindern, aber dass sie schon noch mehrmals im Monat miteinander schlafen. H war die Vorstellung, wenn A mit ihrem Partner schläft, anzusehen.
A ist eine moderne und aufgeschlossene Frau und Mutter. Die aber jetzt einen kurzen Moment still war, sodass die Unterhaltung kurzzeitig ruhte. Dann begann A weiterzureden. Sie fragte, ob H sich denn irgendwie anders Befriedigung holen würde. Er stimmte zu und sagte, dass er ab und zu auf chatroulette unterwegs sei, man aber dort selten eine Frau trifft die die gleichen Interessen hat. A war überrascht das zu hören, aber sie kannte chatroulette von einem bekannten aus facebook, war aber noch nie auf der Seite, da sie erst seit kurzem eine Webcam hatten und diese noch nicht richtig installiert war. H fragte ob er ihr denn die Cam installieren sollte und A fand die Idee gut wenn er schon mal da war.
Also schnappte sich H die Cam und begann mit dem Anschließen. Er startete dann den PC um die Cam zu testen. A war zwischenzeitlich kurz im Keller und als sie zurückkam sah sie, dass H schon die Cam am laufen hatte und sich auf chatroulette auf die Suche nach einem oder besser einer Chatpartnerin machte. A fragte ob sie sich zu ihm setzen kann, was H mit ja beantwortete. Nun saßen sie da zusammen vor der Webcam und klickten die Leute nacheinander weg die ihnen nicht gefielen. Doch plötzlich, als H gerade seinen Kaffee leertrank, Wurden sie von einer jungen Frau, sie gab an 27 zu sein, angeschrieben. A fand das alles sehr aufregend. Die drei redeten über dies und das und nach ca. 15 Minuten kam die frage von der Chatpartnerin, ob H und A was dagegen hätten wenn sie sich ihr Oberteil auszieht, da es sehr warm bei ihr ist. A fragte H was er davon hält, H hatte kein Problem damit und A war neugierig, das merkte man ihr an, also stimmten sie zu. Die Partnerin, sie nannte sich Tina, zog ihr Shirt aus. Danach kam die Frage ob Hose auch i.O. ist. Ohne A zu fragen stimmte H zu. So zog Tina auch ihre Hose aus und hatte nun nur noch einen Slip und ein Top an. A war sehr überrascht dass sich Leute so einfach vor der Cam ausziehen. Tina fragte nun A ganz direkt ob sie sich nicht auch ihr T-shirt ausziehen möchte. A schaute H verdutzt an, Sie sind ja nur Bekannte und kein Paar und hatten sich bis jetzt gegenseitig nur bekleidet gesehen. Aber irgendwie war die Neugierde in A größer als ihre Hemmungen und sie zog ihr T-shirt aus. Tina wollte natürlich mehr und forderte nun die Hose. Auch das machte A ohne nachfragen mit. Jetzt wurde auch H gefragt wie es wäre ohne Shirt und Hose. Er hatte kein Problem damit und zog die Sachen aus. Als er nun so neben A saß und sie nur in Unterwäsche sah regte sich sein Penis in seinem Slip, was auch A nicht verborgen blieb. Tina zog nun ohne nachzufragen ihr Top aus und saß nun oben ohne vor der Cam. H sah A an und umgekehrt. Plötzlich griff H nach ihrem BH Verschluss, öffnete ihn und streifte ihr den BH ab. Auch an A waren die Schwangerschaften nich spurlos vorbeigegangen. Ihre Busen hingen einwenig aber das war nicht schlimm. Nachdem A nun fast nackt neben H saß, griff sie ihm plötzlich in den Schritt und hatte seinen mittlerweile großen Penis in der Hand. H zug sich sofort seinen Slip aus damit A bessere Zugang hat. Tina war mittlerweile vom Monitor verschwunden und H drehte nur kurz die Cam weg um dann den Slip von A auszuziehen. Sie war nicht rasiert, hatte aber auch nicht zu viele Haare unten. H kniete sich vor A und drückte ihre Beine auseinander um an ihre Muschi zu kommen. A ließ alles zu. Er leckte sie bis sie laut zu stöhnen begann. Dann stellte er sich vor sie und streckte ihrem Gesicht seinen steifen Schwanz entgegen, den sie sofort in den Mund nahm und zu saugen begann. Da H mittlerweile so erregt war, kam es ihn sehr schnell und er spritze ohne Vorwarnung in ihren Mund. Zu seinem Erstaunen schluckte A alles. Danach flüsterte A ihm ins Ohr dass sie gerne mal in den Hintern gevögelt werden möchte, ihr Mann das aber nicht mitmacht. H war sofort dabei. Er ging in die Küche und holte die Butter die vom Frühstück noch da stand. Dreh dich um, und strecke mir deinen Po entgegen, forderte H.
A machte das umgehend und H nahm ein großes Stück Butter und fettete ihre Rosette ein. Er drang nun langsam und unter leichtem jammern von A in sie ein. Immer wieder rein und raus und rein und raus. Dies ging ungefähr 5 Minuten so. danach zog H seinen Schwanz wider ganz heraus und die Rosette war immer noch weit geöffnet. Ohne zu fragen nahm er die restliche Butter und rieb die Rosette nochmals dick ein bevor er langsam mit seiner rechten Hand ein Stück in sie eindrang. Ihr Jammern wurde wieder lauter aber sie wehrte nicht ab. So wiederholte H dies immer wieder bis die hand immer weiter reinging. Am ende war die komplette Hand bis zum Handgelenk in ihrem Hintern. Nun verlor H die restliche Hemmung und versuchte auch mit der anderen Hand in ihre Muschi einzudringen, was auch funktionierte. Nach längerem Fisten sagte A dass ihr Darm sehr gereizt sei und sie mal kacken muß. H fordete sie auf dies auf seinen Bauch zu machen. A fragte nach und H sagte, ja bitte mach es jetzt. Es dauerte nicht lange da schoß es aus ihrem Arsch auf seinen Bauch. Es war weich . Setze dich auf mich, ordnete H an. A setzte sich auf ihn dass er in ihre Muschi eindringen konnte. Er fickte sie nun und begann gleichzeitig ihre Scheiße auf ihrem Oberkörper zu verreiben. Erst der Bauch, dann nie Brüste, dann hoch bis zum Hals und nach einer kleinen Pause bis ins Gesicht. Der Gestank würgte A so dass sie sich ohne Vorwarnung übergeben musste. Und alles in das Gesicht von H. Gleichzeitig kam H zum Orgasmus und spritzte voll in sie ab. Nach diesem Orgasmus und den anderen abartigen Dingen gingen H und A noch zusammen duschen um sich wieder gründlich zu reinigen und beide sagten dass sie so was durchgeknalltes noch nie gemacht und erlebt haben, sich aber mal wieder treffen und was neues ausprobieren möchten.
Vielleicht folgt noch eine Fortsetzung.