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Soulmates – Teil 01

I. – Underdog

„Ewww… Nein! Wir setzen uns ganz bestimmt nicht in die Nähe von dem da!“
Stimme, Lautstärke und angeekelter Tonfall gehörten unzweideutig zu Jocasta. Ich musste mich nicht umsehen, um das auszumachen. Aber ich tat es trotzdem und schenkte ihr eines meiner widerlichsten Grinsen. Nur um ihr noch ein wenig mehr Futter für ihre Abneigung zu geben.
Sie war in Begleitung von zwei ihrer Mitläuferinnen und einer mir unbekannten Vierten. Vermutlich eine Neue an der Schule. Aber den Klamotten und der Haltung nach zu urteilen gehörte sie auch in Jocastas Welt der Reichen und Schönen. Also war es wahrscheinlich am besten, wenn sie auch gleich lernte, sich bloß nicht mit Abschaum wie mir abzugeben.

Die kleine Gruppe Vorzeige-Püppchen steuerte einen möglichst weit entfernt liegenden Bereich der Cafeteria an. Aber das neue Gesicht blickte noch einmal über die Schulter zurück.
Der Rundgang unter der Leitung der obersten Cheerleaderin hatte offenbar bislang noch nicht die schlimmsten Parias der Schule thematisiert. Die neue Barbie war noch nicht über mich im Bilde.
Deswegen machte ich mir die Mühe und checkte sie besonders offensichtlich von hinten ab. Hauptsache der erste Eindruck stimmte.

Zugegebenermaßen war sie nett anzusehen. Wie die meisten ihrer Sorte. Schlank, sportlich, beinahe zierlich und in ihrem speziellen Fall trotzdem auffällig gut gerundet an den richtigen Stellen. Für eine Modellkarriere wäre sie nicht nur zu klein, sondern auch zu weiblich gewesen. Aber Ihresgleichen brauchte so eine Karriere ja auch nicht. Sie konnte den ‚Paris-Hilton-Weg‘ gehen und wahrscheinlich kurz nach dem Schulabschluss einfach eine dämliche Modemarke oder ein Parfüm präsentieren, dass sich wegen ihrer Eltern Nachnamen irgendwie verkaufen würde.
Zumindest solange sie ab und zu für eine Schlagzeile gut war. Aber bei ihrem Outfit musste man sich darum keine Sorgen machen.
In der Gegend, aus der ich eigentlich kam, war diese Art von Kleidung Professionellen vorbehalten. Aber in ihrer Welt musste sie sicher nicht befürchten, dass ihr jemand anderer als gesellschaftlich akzeptable Paarungspartner zu nahe treten würden. Und die würden auf ganz andere Weise für ihre Dreistigkeit bezahlen und dabei wahrscheinlich noch nicht mal zum Schuss kommen.

Für mich waren alle diese Barbies komplett ‚off limits‘.
Mein Bewährungshelfer und die Schulleitung hatten eindeutig klargestellt, dass meine Resozialisierung auf so einer sauberen Schule an einem seidenen Faden hing. Ein Fehltritt und ich wäre dort, wo ich deren Meinung nach auch hingehörte: Zurück im Bau.
Zu meinem Glück wussten meine geehrten Altersgenossen zumindest nichts von diesem Detail. Sonst hätten sie schon längst irgendeinen Coup gestartet, um mich loszuwerden. Ohne dieses Wissen konnten sie sich nur darüber ärgern, dass ihre saubere und ordentliche Welt mit meiner Art von Dreck konfrontiert wurde, und ihre Eltern das auch noch unterstützten.
Wohltätigkeit. Natürlich abgesichert durch meine Ortungs- und Alarmvorrichtung am Fußgelenk und die besonders instruierten Sicherheitskräfte des Campus.

Tatsächlich war mir das aber ganz recht so. Denn solange man mich in Ruhe ließ, konnte ich am Ende vielleicht tatsächlich einen Abschluss auf einer Schule mit einem guten Namen machen. Und wenn ich nicht auffiel und alles glatt ging, würde man mir eventuell sogar ein Studium ermöglichen.
Gut… Da das von guten Noten abhing, die ich unabhängig von meinen Leitungen hier nicht bekam, war das Träumerei, aber der Abschluss war machbar. Und es war auf jeden Fall besser als der Jugendknast.
Dort würde ich zwar überleben, aber ich wäre in der gleichen Sackgasse, wie fast jeder, mit dem ich aufgewachsen war. Autodiebstahl oder Mord war nicht die Frage. Nur das man einmal drin gewesen war.

Meinem unglaublich aufgeblasenen Ruf unter all diesen Kindern der Reichen zum Trotz war es allerdings wirklich nur Autodiebstahl. Die Gerüchte über Raub, Körperverletzung, Mord und nicht zu vergessen Vergewaltigung waren völliger Blödsinn. Aber wahrscheinlich waren sie an dem Tag entstanden, als mich der Gefangenentransporter zum ersten Mal in Gefängniskluft hier absetzte.
Aber es verschaffte mir Luft zum atmen. Man redete nicht mit mir, sondern nur über mich. Selbst die härtesten Jungs der Schule, die sonst wirklich jeden herum schubsten, waren Welten davon entfernt, sich mit mir anzulegen. Sie wollten sich ‚nicht die Finger schmutzig machen‘.
Ja. Klar…
Aber es funktionierte. Und zwar schon zwei ganze Schuljahre lang.

Und es war gar nicht so fürchterlich schwer, die Ohren auf Durchzug zu schalten.
Wenn man im Ghetto auf der Straße aufwächst, entwickelt man entweder ein dickes Fell oder einen extremen Hang zu Gewalt. In letzterem Fall wird man wahrscheinlich töten oder zumindest einige Leute echt schwer verletzen, bevor man volljährig ist. Wer bei sowas erwischt wurde, der hatte keine Chance auf eine Resozialisierung.
Aber ich war eigentlich eher geduldig, auch wenn ich zuschlagen konnte, wenn ich musste. Und welches bessere Subjekt kann man sich für ein experimentelles Projekt zur Resozialisierung aussuchen, als den Typen, der sowieso wegen guter Führung früher rauskommen würde?
Keine Verstrickung in Bandenaktivitäten, keine gewaltbezogenen Vorstrafen und ein überdurchschnittlicher IQ. Ein Autodiebstahl. Zumindest soweit sie wussten. Und außerdem war mein Vater ein hochdekorierter Veteran.
Hatte ihn nicht davon abgehalten, seinen Sohn und dessen Mutter zu verprügeln, bevor er sich aus dem Staub machte oder in einer Abflussrinne ersoff. Aber auf dem Papier war es nett anzusehen.
Sozialer Abstieg in der ersten Generation. Da bestand doch eine Chance auf Rettung, oder?

Vielleicht…
Zumindest für mich. Weil ich wirklich kein Interesse am schnellen Geld hatte. Ich wollte einfach nur durchkommen. Und meine Mom hatte mich gut erzogen. Trotz der Umstände und ihrer Armut.
Den Wagen hatte ich geklaut, weil der Besitzer mir meine Arbeit daran nicht bezahlen wollte. Aber da er die Kohle für einen Anwalt und eine vernünftige Adresse hatte, war ich der Angeschmierte.
Was nicht heißen sollte, dass ich nicht wirklich schon geklaut hatte. Meistens Ersatzteile und Zubehör. Aber trotzdem wurmt es einen, wenn man für etwas verladen wird, was man nicht getan hat.

Jetzt war das alles allerdings Vergangenheit. Alles in allem war mein Leben wirklich okay.
Nun… In Wahrheit war es beinahe unerträglich scheiße. Aber ich würde es aushalten. Musste es aushalten.
Es kotzte mich an, den ganzen reichen Kindern nicht ins Gesicht sagen zu können, was ich von ihnen hielt. In manchen Fällen inklusive einer Faust auf die Nase als Nachschlag. Es kotzte mich an, dass ich in ihrer Welt eingesperrt war, wie ein Hund. Ein Schaustück in Mildtätigkeit. Inklusive Kontrollhalsband und Zwinger.
Es kotzte mich so sehr an, dass ich viel öfter die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht doch gewalttätig zu werden, als in meiner ganzen Zeit im Ghetto.

Und die einzige Möglichkeit, zumindest ein wenig Dampf abzulassen, war die Art und Weise, wie ich mit meinem Ruf umging.
Diese k**s wollten einen Killer, also gab ich ihnen einen. Vergewaltiger? Nichts leichter als das. Immer schön genau dahin gucken, wo man als anständiger Mann nicht hinschaute. Und dabei möglichst arschig aussehen. Und wie man sich zu bewegen hatte, damit andere dachten, man wäre gefährlich, lernte ein Straßenjunge früh. Oder er endete als Prügelknabe.
Mit allem, was ich tat, schürte ich ihre Ängste. Und ich genoss es. Es war meine Art zurück zu schlagen.
Eine von zwei Arten, um ehrlich zu sein. Aber die zweite hatte sich aus der ersten ergeben.

Wie sich nämlich irgendwann herausstellte, war abartiger, schmutziger, widerlicher Abschaum offenbar so eine Art Kink.
Ein paar der Mädchen fanden das insgeheim so richtig scharf. Und irgendwann hatte es sich dann ergeben, dass aus den feuchten Träumen mehr wurde.
Die anfängliche Gelegenheit hatte sich dadurch ergeben, dass ich vom Sportunterricht ausgeschlossen war. Resozialisierung hin oder her; niemand wollte ein Ghettokind dabei haben, wenn die anständigen Kinder spielten. Zu gefährlich. Zu viele Gelegenheiten für ein paar Bodychecks. Sowohl gegenüber den anderen Jungs, als auch gegenüber den sportlich leicht bekleideten Mädchen.
Daher verbrachte ich die Sportstunden in einem ungenutzten Umkleideraum, dessen Tür sich in Sichtweite der allgegenwärtigen Aufpasser befand. Meistens entweder mit Hausaufgaben beschäftigt oder bei einem Nickerchen.

Und eines Tages stolperte eine meiner Klassenkameradinnen in genau den Umkleideraum, in dem ich auf die Pausenglocke wartete. Und zwar nur wenige Minuten, nachdem die Stunde angefangen hatte.
Anfangs klingelten bei mir alle Alarmglocken. Die Kleine gehörte zur In-Clique. Und auch wenn sie in der zweiten Reihe stand, hatte sie sich mir gegenüber immer genau so verhalten, wie alle anderen. Und nun hatte sie sich offenbar in der Tür vertan.
Außerdem liefen ihr die Tränen über die Wangen und sie schien nicht richtig sehen zu können. Aber wenn sich das legte, würde sie im schlimmsten Fall sofort um Hilfe schreien, wenn sie mich entdeckte. Und in so einer Situation wäre es dann egal, was ich getan oder nicht getan haben würde.
Ich tat also das einzige, was mir einfiel. Ich sagte laut und vernehmlich: „Falscher Raum, Püppi.“
Sie machte natürlich einen Satz und quiekte erschrocken. Aber sie schrie nicht. Sie konnte mich ganz offensichtlich nicht sehen und überraschenderweise antwortete sie mit einem fragenden: „Matt?“
Ich hatte nicht gedacht, dass sie oder irgendeine ihrer Freundinnen meinen Namen kannte. Sie hatten Namen für mich, aber derjenige aus meinem Ausweis gehörte eigentlich nicht zum Repertoire. In meiner Verwirrung erwiderte ich: „Ja?“ Ich vergaß dabei sogar besonders patzig und abweisend zu klingen.
„Oh, hilf mir bitte zum Waschbecken“, bat sie erstaunlich normal. „Ich habe Staub in den Augen und unter den Linsen.“
„Äh…“, machte ich verwirrt.
„Scheiße! Das brennt so!“

Was sollte ich machen? Ich spielte zwar den Arsch, aber in Wahrheit war ich keiner. Zumindest aus meiner Sicht. Also stand ich auf, ging zu ihr und führte sie zu einem Waschbecken.
Aber selbst laufendes Wasser half ihr scheinbar nicht dabei, die verschmutzten Kontaktlinsen zu reinigen. Und sie hatte auch Schwierigkeiten damit, sie zu entfernen.
Ihr Gejammer wurde immer lauter und hysterischer, was mir die Sicherheitsleute auf den Korridoren wieder ins Gedächtnis rief.
„Nicht erschrecken“, warnte ich sie, bevor ich ihren Arm Griff.
Sie versteifte sofort, schrie aber nicht los. Also drehte ich sie um und bedeutete ihr mit der Hand an ihrem Kinn, nach oben zu sehen. Dank der Deckenbeleuchtung und ungefähr zwanzig Zentimetern Größenunterschied konnte ich die verschobenen Linsen dann recht gut erkennen. Und sie wehrte sich nicht dagegen, dass ich sie entfernte.
Die kleinen Sehhilfen in meiner Handfläche haltend wartete ich ab, bis sie ihre Augen lange genug ausgewaschen hatte, um zufrieden zu sein. Sie konnte sich die Linsen nicht sofort wieder einsetzten. Ihre Augen waren ziemlich gerötet. Aber ich legte die beiden kleinen Dinger erst ab, als ich sicher sein konnte, dass sie damit fertig war überall Wasser zu verspritzen. Nicht dass man mir Kontaktlinsendiebstahl vorwerfen würde oder sonst einen Scheiß.
„Ich muss die Augen kurz ausruhen“, erklärte sie, während sie sich an die nächste Wand lehnte und die Augen schloss.
Sie versuchte überraschenderweise nicht, mehr Abstand zwischen uns zu bringen. Und ich fing an mich zu fragen, wieso sie sich gerade beinahe menschlich mir gegenüber verhielt.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

„Ziemlich gefährliche Situation“, murmelte sie nach einer kurzen Weile mit etwas komischem Tonfall und einem noch seltsameren Lächeln.
Ich grunzte nur indifferent, weil ich dachte, sie meine ihre Augen.
„Vielleicht sollte ich um Hilfe rufen …?“
„Was?!“ Vor Überraschung verschluckte ich mich fast.
„Naja…“ Sie säuselte es beinahe und ich hatte ein ziemlich ungutes Gefühl dabei, auch wenn es nicht wirkte, als wolle sie mit den Rufen sofort anfangen. „Ich stehe hier und muss meine Augen geschlossen halten. Und ich bin in einem Raum mit einem verurteilten Straftäter.“ Sie schluckte, was ich in dem Moment nicht einordnen konnte, weil ich sie völlig entgeistert anstarrte. „Niemand weiß, wo ich bin und die Lehrerin wird mich nicht so schnell zurück erwarten. Würde dieser schreckliche Mann mir jetzt die Hand auf den Mund legen, würde niemand meine unterdrückten Schreie hören …“
Ihre Stimme klang völlig anders, als der Inhalt ihrer Worte. Aber ich konnte nur weiter verständnislos starren und fragen: „Hast du sie noch alle?“ Sie ignorierte das.

„Er könnte alles Mögliche mit mir anstellen, bevor die Sportstunde vorbei ist. Und erst danach, wenn er mit mir fertig wäre, seine schmutzigen Gelüste an mit erfüllt hätte und geflohen wäre, könnte ich anfangen auf mich aufmerksam zu machen und ihn bei der Sicherheit und dem Direktor anzeigen.“ Sich offenbar in die Sache vertiefend ging ihr Atem schneller. Dann öffnete sie kurz ihre Augen und sah in meine Richtung.
„Aber natürlich könnte ich solche Dinge auch allen erzählen, ohne dass etwas passiert ist. Wer würde schon dem Wort eines verurteilten Verbrechers glauben, wenn der es abstritte?“
Mir klappte die Kinnlade herunter bei dieser unverhüllten Drohung. Und obwohl ich eigentlich wusste, dass sie noch nicht lange genug abwesend war, um ihre Geschichte plausibel zu machen, war mir doch klar, dass sie etwas gegen mich in der Hand hatte.
Sie war nicht blöd genug, um ihre Geschichte nicht den Gegebenheiten anzupassen und für mich reichte schon der Anschein einer unsittlichen Annäherung aus, um meine Zukunft zu zerstören. Drecksbitch!

„Was willst du?“, presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
Es war klar, dass sie etwas im Sinn hatte. Ich wusste nur nicht genau, was es war. Und ich hoffte, dass es nichts sein würde, was mir die Art von Schwierigkeiten einbrocken würde, die sie mir gerade angedroht hatte.
Zu meiner Überraschung antwortete sie: „Die Frage ist doch: Was willst du? Willst du zu Recht oder zu Unrecht angezeigt werden?“
In meinem Kopf machte es da endlich ‚klick‘. Sie wollte ein Abenteuer mit dem Abschaum, bevor sie mich für alle Zeiten aus ihrer heilen Welt entsorgte. Und das machte mich wirklich, wirklich wütend.
Vielleicht spekulierte sie nur auf einen kleinen Kick, bevor sie anfing um Hilfe zu rufen. Aber ich dachte mir in dem Moment, das ich ihr unter diesen Umständen auch geben konnte, was sie so forsch vorgeschlagen hatte. Als keine Gegenleistung für über ein Jahr Demütigung und stellvertretend für all ihre Freundinnen und Freunde.
Also tat ich genau das, was sie gesagt hatte: Ich trat an sie heran und legte meine Hand über ihren Mund.

Ihre Gegenwehr kam in etwa so, wie ich sie erwartet hatte. Sie versuchte, sich von mir zu befreien. Und ich benutzte meine überlegene Kraft und Masse, um sie festzunageln. Die Stärke ihrer Bemühungen ließ mich alle Einschätzungen ihrer Fitness und Kraft ein gutes Stück weit nach unten korrigieren. Aber ich wertete schließlich auch aufgrund meiner Erfahrungen mit Straßenkindern und dachte mir nichts dabei.
Es war ziemlich einfach, ihre beiden Handgelenke in ihrem Rücken mit einer Hand zu umfassen und sie in den angrenzenden Duschraum zu bugsieren. Ihre Abwehrversuche war unbeholfen und nutzlos. Aber ihre erschrockenes Quietschen, als ich einige Duschen mit dem Ellenbogen aktivierte und sie unter einen Strahl stellte, signalisierte mir, dass es eine gute Idee war, ein wenig mehr Geräuschkulisse zu schaffen.
Ich hatte nicht wirklich vor, ihr etwas anzutun. Das war einfach nicht mein Ding. Egal wie wütend ich war. Aber das wusste sie nicht und ich wollte sie zumindest wirklich denkwürdig bestrafen.
Es war ein wenig schwierig ihren Kopf so unter meinen Arm zu klemmen, dass sie zumindest kurz weiter daran gehindert würde, zu schreien. Aber es gelang mit, ihre Hände mit einer Kordel zu fesseln, die eigentlich zu meinem völlig nutzlosen Sportzeug gehörte. Danach war es leicht, sie an die Wand zu drücken und mit der Hand auf ihrem Mund zu fixieren.
Ich war so sehr auf mein Ziel ausgerichtet, dass ich nicht bemerkte, wie wenig sie sich danach noch wehrte. Oder dass ihre Augen geschlossen blieben. Ich schob ihr Shirt und ihren Sport-BH ruppig nach oben und riss die Shorts mitsamt dem Höschen nach unten, bis sie in allen wichtigen Bereichen entblößt war.
Dann drängte ich sie mit meinem Körper gegen die Wand und zischte ihr ins Ohr: „Hast du es dir in etwa so ausgemalt?“

Ich hatte Tränen und eine gewisse Demut erwartet. Ich wollte ihr eins auswischen, aber ich hätte es dabei bewenden lassen. Aber ihre Reaktion hat mich fast umgehauen.
„Mh-hm“, machte sie und nickte dabei langsam und deutlich. Und gleichzeitig spürte ich ihre Zungenspitze an der Hand über ihrem Mund.
Sie war nicht panisch. Nicht verängstigt. Nicht schockiert. Und ganz sicher nicht gedemütigt.
Sie war geil.
Sie rieb ihren Körper an mir, soweit es ihr kleiner Bewegungsspielraum zuließ. Und sie versuchte, die Barriere meiner Hand mit der Zunge zu durchbrechen. Ich nahm die Hand vor lauter Verblüffung einfach runter. Ich dachte nicht einmal mehr daran, dass sie dadurch ungehindert schreien könnte.
Und sie tat es auch nicht.
Sie hauchte stattdessen: „Vergewaltige mich…“

Ich starrte sie an, aber alles, was ich sah, war Geilheit. Und es ließ mich nicht kalt.
Ich war ziemlich weit vom psychologischen Profil eines Vergewaltigers entfernt, aber ich war ein Mann. Und die Situation gehörte eindeutig in die Kategorie männlicher Wunschträume.
Sie fing an darum zu betteln und zu flehen und ich hörte auf, über die Konsequenzen nachzudenken. Stattdessen tat ich genau das, was sie sich offenbar gewünscht hatte: Ich fickte sie.
Und sie nahm es, wie es kam. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Und sie tat gar nichts, um die Fesseln loszuwerden. Sie ließ sich behandeln, wie es mir gerade einfiel und hatte offenbar ihren Spaß dabei.
Die ganze Zeit über murmelte und wimmerte sie dabei Dinge über die Vergewaltigung, meine Abartigkeit und ihre Hilflosigkeit. Und es schien ihr wirklich dabei zu helfen, noch mehr in Fahrt zu kommen.
Zwei Mal musste ich ihr den Mund zuhalten, weil sie wirklich laut wurde. Aber es waren keine Hilferufe. Und am Ende war ich so von Sinnen, dass ich mich nicht einmal aus ihr zurückzog, als ich kam. Was ihr dann noch einen dritten Kick gab.

Nachdem ich wieder zu Atem gekommen war und das Wasser abgestellt hatte, änderte sich ihr Umgangston dann schließlich wieder.
„Mach mich los“, herrschte sie mich an.
„Mal sehen…“, gab ich zurück.
„Sofort!“, forderte sie. „Oder ich schreie doch noch.“
Das reichte immerhin aus, um mich noch einmal etwas wütend zu machen. Grob zog ich sie auf die Beine und presste sie noch einmal mit meinem Körper an die Wand.
„Ich kann dich auch noch ‘ne Runde in den Arsch ficken und dich dann erwürgen, wenn dir das lieber ist“, zischte ich ihr nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt zu.
„Oh Gott…“, keuchte sie und es klang zu meiner Frustration nicht sehr verängstigt, sondern eher wieder geil.
Das Klingeln zum Ende der Stunde unterbrach die seltsame Unterhaltung an dieser Stelle. Wir zuckten beide erschrocken zusammen.

„Scheiße“, japste sie. „Mach mich los. Wenn ich nicht sofort in die andere Umkleide kommen, fliegen wir sowas von auf.“
„War es nicht das, was du wolltest?“
„Bist du bescheuert?“, fragte sie ganz ernsthaft. „Wer fickt mich dann nächstes Mal in den Arsch?“
Vor lauter Verblüffung fiel mir nichts anderes ein, als sie wirklich zu befreien. Erst mit ziemlicher Verzögerung brachte ich heraus: „Ich wusste gar nicht, dass ihr Barbies auf Analsex steht…“

Flink raffte sie ihre Sachen zusammen und lief aus dem Duschraum. Aber im Durchgang blieb sie noch einmal stehen und blickte kurz zurück.
„Nicht, wenn man mich um Erlaubnis fragt, oder mir die Wahl lässt…“
Und damit war sie weg. Und ich war so reif für eine Zigarette, dass ich mich nicht einmal dafür anzog und sie gleich im Umkleideraum rauchte, ohne über den möglichen Ärger dafür nachzudenken.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Der erste Bi-Versuch

Der erste Bi-Versuch

Ein wohlhabender Gastgeber hatte an diesem Abend einige seiner Bekannten zu einer Strandparty eingeladen… Die guten Freunde Steve und Mike waren auch eingeladen, sie wussten aber gegenseitig nichts von ihrem Erscheinen… Sie waren beide sehr attraktiv und bei den frauen sehr beliebt… Beide waren gut gebaut, athletisch und hatten ordentlich was zu bieten… Jedoch wussten beide (noch) nichts von ihrer -gegenseitigen- bi-Sexualität… Aber an diesem Abend würden sie es erfahren… Mike wusste selbst noch nicht, dass er auch am männlichen Geschlecht seinen Gefallen finden würde… Als es später und dunkel wurde, hatte der Gastgeber noch ein Lagerfeuer für seine Gäste organisiert… Mike nahm sich ein Bier, setzte sich in einen der Strandstühle und genoss die Warme Luft des Feuers… Als plötzlich Steve neben ihm auftauchte und sich einfach zu ihm gesellte… “Hey, ist ja ein Zufall das wir uns hier wieder sehen, wie gehts dir??”, fing er gleich an zu fragen. “Hi, danke gut und dir?? Hast du dir schon die Mädels hier angeschaut, sind echt ein paar süße Mäuse dabei…”, meinte Mike als antwort. “Ja stimmt… Aber die Männer sind doch die besseren Liebhaber…”, meinte Steve. “Wie meinst du n das jetzt??”, erwiderte Mike. “Na im Bett!!”, antwortete Steve… Mike war verunsichert. Was wollte Steve denn nun damit sagen?! Sollte das etwa bedeuten, dass Steve auch mit Männer schlief?? Er konnte sich das nicht richtig erklären… “Da kann ich nicht mitreden…”, meinte Mike. “Hm… Also ich finde dass Männer besser im Bett sind als Frauen…”, meinte Steve lächelnd. Mike wusste nicht so recht wohin mit seinen Gefühlen, aber er fühlte, dass er Steve vertrauen konnte. Also öffnete er sich ihm: “Tja wie gesagt, ich hatte noch nichts mit einem Mann… Aber interessant wär’s schon mal… Würde mich irgendwie schon mal reizen…”, antwortete Mike. “Ach ja, wirklich?? Hab ich ja gar nicht gewusst, dass du dafür so offen bist…”, meinte Steve. “Ich hab auch nicht gewusst, dass du es schonmal ausprobiert hast…”, erwiderte Mike. “Da haben wir wohl beide eben was dazu gelernt….”, meinte Steve lachend. Mike lachte mit… Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile über alle möglichen Themen… Steve fühlte, dass an diesem Abend noch etwas laufen würde… Der Gastgeber erkundigte sich nach dem Wohlergehen der zwei und brachte ihnen noch zwei Bier… Als die zwei jungen Männer schließlich beide ihre Flaschen leer hatten war es Zeit sich von ihrem Gastgeber zu verabschieden…. “So, mir reichts… ich werd dann gehen, kommst du mit, oder bleibst du noch?!”, meinte Mike. “Ich geh gleich mit dir mit….”, meinte Steve. Sie hatten teilweise den gleichen Weg nach Hause, doch am Ende der Straße mussten sie in unterschiedliche Richtungen… “Hey, ehm, also war ein netter Abend… Ich muss jetzt nach rechts, man sieht sich…”, wollte Mike sich verabschieden… Doch Steve unterbrach ihn kurzfristig. Er trat näher an Mike heran um ihn am Arm festzuhalten und schlug vor: “Nein, nein, nein, warte… Wie wäre es, wenn du mit zu mir kommst und deine erste Bi-Erfahrung mit mir hast???!” Mike war etwas verunsichert, aber doch zu neugierig um nein sagen zu können. “Also gut, okay…”, meinte Mike angespannt… An Steve’s Wohnung angekommen schloss dieser die Tür auf bat Mike herein… Er war ziemlich nervös wegen des plötzlichen Angebots… Steve hatte eine Flasche Jägermeister auf dem Tisch stehen und zwei cl Gläser… Als wäre er darauf vorbereitet gewesen… Mike schenkte sich ein Glas ein und trank es auf ex… Steve war in der zwischenzeit in der Küche verschwunden… Währenddessen nahm Mike noch ein zweites und drittes Glas zu sich… Steve kam wieder aus der Küche und suchte den direkten Weg zu Mike… Er stellte sich zu ihm, zog ihn am Kinn sanft etwas zu sich und fing an Mike zärtlich zu küssen… Mike wurde ziemlich schnell sehr erregt… Er hätte sich nicht träumen lassen, dass ein Mann solche Gefühle in ihm auslösen könnte… Trotzdem war er immernoch sehr nervös… Steve ließ kurz von ihm ab und richtete das Wort an ihn: “Leg dich doch schonmal ins bett… Ich dusche nur noch kurz und komme dann nach…”, meinte er. Dann verschwand Steve auch schon im Badezimmer… Mike machte sich auf den Weg zu Steve’s Schlafzimmer… Er knipste das Licht an, zog sich -bis auf die shorts- aus und machte es sich unter der Bettdecke gemütlich… Sein Herz schlug wie wild vor Nervosität… Hatte er sich zu viel vorgenommen?? War es richtig mit zu ihm zu gehen??? Noch bevor er sich weitere Gedanken darüber machen konnte, stand Steve auch schon frisch geduscht im Raum… Um Mike etwas von seiner Nervosität zu nehmen knipste Steve das Licht aus und legte sich zu ihm… Mike war immernoch ziemlich aufgeregt… Und doch lag eine gewisse sexuelle Spannung in der Luft. Steve näherte sich Mike und fing wieder an ihn sanft auf die Lippen zu küssen… Mikes Herz schlug immer schneller und das Adrenalin schoss nur so durch seine Adern… Steve’s Küsse erweiterten sich über Mikes gesamten Oberkörper… Obwohl die gesamte Situation völlig neu für ihn war, war Mike schon sehr erregt von Steve’s heißen Küssen… Steve’s Hände tasteten sich immer weiter hinunter zu Mike’s Shorts, er schob sie ein wenig runter um seinen -schon ziemlich harten- Schwanz zu streicheln… Währenddessen glitt seine Zunge immer wieder über Mikes Oberkörper… Beide waren von den Aktivitäten schon sehr stark angeheizt… Mike forschte mit seinen Händen nach Steve’s Schwanz und stimulierte ihn ein wenig, er war jedoch schon ziemlich hart… Aber Steve wollte sich ganz auf Mike konzentrieren und flüsterte ihm zu: “Du musst das nicht tun, es geht hierbei nur um DICH!!” Mike ließ wieder von ihm ab und konzentrierte sich nun ganz auf die Handlungen seines Partners… Steve hatte bestimmt schon einige Erfahrung in dieser Sache… Er hatte bestimmt schon einmal einen Mann als Jungfrau im Bett… Mike fühlte sich bei ihm gut aufgehoben und professionell behandelt… Und Steve’s einfühlsame Art ließ darauf schließen, dass er Mike sehr gern hatte… Als Steve seinen Partner da hatte, wo er ihn haben wollte, kam er zum ernsteren Teil des Geschehens… Um Mike etwas auf den folgenden Akt vorzubereiten gab er etwas Gleitgel auf seinen Finger und führte ihn vorsichtig in seinen Po ein… Dann wiederholte Steve diesen Vorgang mit zwei Fingern… Nur wenige Augenblicke später zog er ein Kondom über seinen harten Schwanz, gab noch etwas Gleitgel darauf und näherte sich langsam Mike’s engem Loch… Vorsichtig führte Steve sein Glied in Mike’s Po ein…. Mike zuckte etwas und gab ein leises -aber doch hörbares- Stöhnen von sich… Steve bemerkte, dass es seinem Partner wehtat und zog seinen Schwanz vorsichtig wieder raus… Mike atmete erleichtert… Steve war relativ gut ausgestattet und so wares eigentlich auch kein Wunder, dass es beim ersten Versuch nicht sofort funktionierte… Er nahm noch mehr Gleitgel, verteilte es auf seinem Schwanz und führte ihn erneut vorsichtig ein… Diesmal schien es keine Probleme zu geben… Er führte ihn fast bis zum Anschlag ein, wollte aber dennoch nicht gleich zu viel riskieren… Nach ein paar Minuten schien es auch Mike besser zu gehen… Es fühlte sich aufeinmal richtig gut an… Steve stützte sich auf Mike’s Schenkel fing an ihn mit seinem großen Glied richtig zu stoßen…. Mike stöhnte bei jedem Stoß laut auf… Steve war etwas überrascht, aber es machte ihm nichts aus… Im Gegenteil, das lustvolle laute Stöhnen machte ihn sogar noch mehr an…. Während er Mike penetrierte suchte er nach seinem Schwanz um ihn zu reizen… Steve besorgte es ihm so gut, dass er nach wenigen Minuten zum Orgasmus kam… (…) Einige Minuten später kam auch Steve zum Orgasmus…. (…) Er zog seinen Schwanz wieder raus und verschwand erneut im Bad… Währenddessen war Mike schon am einschlafen… (…) Als die zwei jungen Männer am nächsten Morgen aufwachten, sahen sie sich direkt in die Augen…. “Und, wie war die letzte Nacht für dich?”, fragte Steve leise… “es war heißer als ich es mir vorgestellt habe… und du bist echt richtig gut!!”, antwortete Mike etwas verlegen… Steve lächelte nur… Er hatte gehofft, dass Mike das sagen würde… “Also dann…. können wir’s nochmal tun..??”, meinte Steve… Doch Mike hatte einen heftigen Kater und fühlte sich gerade nicht danach… “Es tut mir leid, aber ich fühl mich nicht so gut heute…”, antwortete Mike. Er ging ins Bad um sich zu duschen… In dieser Zeit zog sich Steve ein paar Klamotten an und machte sich einen Kaffee… Nachdem Mike mit duschen fertig war, zog auch er sich wieder an und wollte gerade gehen, als Steve ihn noch aufhielt… “Hey, ehm… warte noch kurz…”, meinte er. Er ging auf Mike zu, legte beide Hände auf sein Gesicht und küsste ihn zärtlich auf die Wange, dann richtete er wieder das Wort an ihn: “Ich hatte viel Spaß letzte Nacht”…. Er zwinkerte ihm zu und lächelte dabei… Mike lächelte ebenfalls… Dann verließ er Steves Wohnung…

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Reife Frauen

Johannistag

[Nachdem mir Mark von seinem Abenteuer mit Lady Claire erzählt hatte, fragte ich ihn bei passender Gelegenheit, ob er noch von weiteren besonderen Erlebnissen berichten könne. Hier ist seine Geschichte aus dem schönen Kopenhagen]

Auf dem Rückflug von London unterhielten sich die beiden Kollegen über den Reinfall mit der „Live-Show“ in jenem Kellerloch in Soho und lachten herzlich darüber, wie sie als Touristen in die Falle gegangen waren. Mark erzählte Chris auch von der Nacht mit Lady Claire und ihrem Tipp. „Sie hat gemeint, wer wirklich auf Live-Action aus ist, müsse nach Amsterdam oder Kopenhagen reisen“, erklärte er.

„Ich habe noch keine Pläne für die Sommerferien“, gab Chris interessiert zurück, „wie wäre es, wenn wir ein paar Wochen mit InterRail durch Europa reisen und bei der Gelegenheit auch das Nachtleben anderer Städte erkunden.“

Mark stimmte begeistert zu und ein paar Monate später waren die beiden unterwegs. An einem späten Sommernachmittag trafen sie am Hauptbahnhof in Kopenhagen ein und fanden nach einigen Minuten das Tourist-Office. Eine freundliche Angestellte die sich als Silke vorstellte, legte Ihnen ein paar mögliche Adressen vor. Sie war ungefähr Mitte 30, hatte kurze blonde Haare, war etwas mollig, aber mit schönen Kurven an den richtigen Stellen.

„Ihr wollt wahrscheinlich auch etwas vom Nachtleben sehen, da empfehle ich dieses Hotel: Es ist einfach, aber sauber und liegt in nächster Nähe vom Tivoli und dem Vergnügungsviertel.“

Sie bot an, telefonisch anzufragen ob das Hotel noch freie Zimmer habe. Die beiden Kollegen stimmten nach kurzer Beratung zu und innert weniger Minuten war die Reservation erledigt. Die Blondine reichte ihnen ein Kuvert mit der Reservationsbestätigung und einem Stadtplan. Dann griff sie in eine Schublade und nahm zwei kleine schwarze Karten mit silbernem Aufdruck heraus. „Damit habt ihr die Möglichkeit, einen Club zu besuchen, falls Euch der Sinn nach etwas Speziellem steht.“

Im Hotel angekommen sah sich Mark die beiden schwarzen Karten etwas genauer an, aber ausser dem Aufdruck Lioness Club und einer Adresse waren keine weiteren Informationen darauf zu finden.

„Was meinst Du, Chris, vielleicht wieder so eine Touristenfalle wie damals in Soho?“

„Möglich“, gab sein Reisegefährte zurück, „wir werden es früh genug herausfinden.

Nach einer ausgiebigen Dusche und Kleiderwechsel gingen sie in den Tivolipark und bummelten gemütlich herum. Ganz Kopenhagen schien den sonnig-warmen Abend draussen zu verbringen und es dauerte nicht lange, bis sie mit einer Clique ins Gespräch kamen, die in einem Biergarten sass. Die jungen Leute waren schon ziemlich in Fahrt und erzählten den Besuchern, dass Heute Johannistag sei und die Sommersonnenwende gehörig gefeiert werde.

„Heute ist alles erlaubt, was Spass macht“, fügte Bodil, eine zierliche Rothaarige mit Sommersprossen kichernd hinzu.“ Mark war die Süsse natürlich sofort aufgefallen, denn seit seinem Erlebnis mit Claire in London hatte er eine regelrechte Schwäche für ‚Redheads‘ entwickelt.

„Netter Käfer“, raunte er seinem Kollegen zu, „die wäre sicher eine Sünde wert.“
„Ja, ziemlich sexy und offenbar auch ziemlich geil.“

Plötzlich kam eine zweite Frau die Bodil wie ein Spiegelbild glich, herbei geschlendert und fragte, “habe ich was verpasst, während ich auf der Toilette war?“

Bodil sagte zu den beiden, „Lotta, mein Zwillingsschwester. Und das sind zwei Besucher aus der Schweiz.“

Die beiden Rotschöpfe unterhielten sich kurz in ihrer Muttersprache. Mark und Chris verstanden natürlich kein Dänisch und fragten nach. Lotta erklärte, dass sie und ihre Schwester ihnen gerne als Fremdenführerinnen zur Verfügung stehen würden. Mark und Chris wechselten einen raschen Blick und stimmten sofort zu. Als sie losziehen wollten, lösten sich zwei Männer aus der Gruppe und stellten sich als Henrik und Lars vor.

„Seid ihr einverstanden, wenn wir uns anschliessen, unsere beiden Mädels sind es auch leid hier herumzuhängen.“

Bodil nickte zustimmend und zwei hübsche, grossgewachsene Frauen schlossen sich an. Die Freundin von Henrik, eine schlanke Blondine hiess Gitte. Ihre Kollegin die sich bei Lars einhängte, hatte kurzgeschnittene braune Haare, war etwas kurviger gebaut und stellte sich als ‚Kajsa‘ vor. Die Gruppe zog los und Henrik steuerte ein gemütliches Pub in der Nähe des Bahnhofs an. Dort bestellten alle ein Bier und Lars orderte bei der Kellnerin eine grosse Platte mit Smörrebröds. „Damit wir etwas Energie für die nächsten Stunden haben“, erklärte er.

Mark nutzte die Gelegenheit und holte die beiden Eintrittskarten hervor. „Weiss jemand, was es damit auf sich hat“, fragte er in die Runde.

Lars sah sich die schwarzen Karten kurz an und schnappte hörbar nach Luft: „Aber das…, wie seid ihr denn an diese Dinger gekommen“, fragte er.

Mark erklärte ihm, wo und wie sie die Karten erhalten hatten.

„Da hat es aber jemand gut mit Euch gemeint“, warf Henrik ein, „das ist ein sehr exklusiver Club, in dem richtig was abgeht.“

„Was meinst Du damit“, fragte Bodil neugierig.

„Nun, es ist ein Ort, wo etwas reifere Frauen in gediegener Atmosphäre Party machen und es offenbar sehr freizügig zu und her geht“, erklärte Lars. „Ein Arbeitskollege war einmal da eingeladen, weil er einen besonders hohen Jahresumsatz erzielt hatte. Er erzählt immer noch bei jeder Gelegenheit von den heissen Stunden, die er da verbracht hat.“

Mark entging nicht, dass auch ihre Begleiterinnen interessiert zugehört hatten und einem Besuch im Lioness Club nicht abgeneigt zu sein schienen. Doch Lars bremste die aufgekommene Hochstimmung: „Das ist ja schön und gut“, meinte er, „aber wie kommen wir zu Acht mit nur zwei Karten da hinein?“

„Nun, lasst es uns wenigstens versuchen“, meinten Mark und Chris, „mehr als uns abwimmeln können sie uns ja nicht.“

Wie sich herausstellte, war der Club in einem unauffälligen, älteren Haus unweit vom Hotel der beiden Reisenden gelegen und von aussen verriet nichts, was sich hinter der schlichten Türe mit einem kleinen Sc***d „Lioness Club“ verbarg.
Mark drückte eine Klingel und nach wenigen Augenblicken öffnete sich ein kleines Fenster neben dem Eingang, „Ja bitte“, fragte ein bärtiges Männergesicht.

„Wir haben nur zwei Karten, möchten aber unsere Freunde hier auch mitbringen.“
Der Bärtige lächelte, nickte zustimmend und fügte hinzu, „Inhaber von schwarzen Karten können einladen, wen immer sie wollen.“

Dann öffnete sich die Türe und die jungen Leute wurden hineingebeten. In der Lobby standen einige bequeme Polstermöbel und eine Garderobe. Der Bärtige stellte sich als Ansgar vor und bot ihnen an, ihre Jacken und Taschen hier zu deponieren. „Niemand wird sich an ihren Sachen vergreifen, dies ist ein erstklassiger Club“, fügte er hinzu, bat sie ihm zu folgen und führte sie einen Gang hinunter zu einer weiteren Türe.

Er drehte sich um und sagte, „hier gilt nur eine Regel, die Damen haben immer das Sagen und alle Männer sind gebeten, sich den Wünschen anzupassen.“ Er übergab Mark, Chris, Henrik und Lars je einen kleinen weissen Zettel mit einer Nummer. „Und nun wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt.“

Sie betraten einen Saal, der an ein Kino oder Theater erinnerte. Eine Bühne mit roten Samtvorhängen, die Beleuchtung angenehm gedämpft, nur anstelle von Stuhlreihen waren halbrunde Sitznischen mit kleinen Tischchen vorhanden und an einer Längsseite war eine Bar mit einigen Hockern zu sehen. Im Raum befanden sich ca. 30 Personen, Mark schätzte etwa ein Dutzend Männer, der Rest waren Frauen in eleganten, sexy Abendkleidern, alle etwa 40jährig oder älter.
Die Neuankömmlinge suchten sich eine leere Nische und sofort erschien eine junge Frau in einem äusserst kurzen Mini, High-heels und einer durchsichtigen, weissen Bluse unter der ihre vollen Brüste gut zu erkennen waren. Sie trug ein Tablett mit Sektgläsern und einen Kühler mit einer bereits geöffneten Flasche Champagner.

Mark erkannte die Flasche und raunte Chris zu, „Dom Pèrignon, die verwöhnen hier ihre Gäste aber gewaltig.“

Plötzlich ging der Bühnenvorhang auf und man konnte eine grosse Chaiselongue sehen, auf der sich eine füllige Frau räkelte. In ihren braunen Haaren zeigten sich einige graue Strähnen. Sie trug einen pinkfarbenen Spitzen-BH und dazu passenden Slip und strich lasziv über ihre schlanken Beine. Dann fuhr sie mit einer Hand in ihr Höschen und begann sich zu masturbieren. Die Zuschauer konnten sehen, dass sie nicht schauspielerte, sondern durch ihre Zurschaustellung sichtlich erregt wurde. Sie stand auf, öffnete den Verschluss ihres BH’s und alle im Raum konnten ihre birnenförmigen, leicht hängenden Brüste bewundern. Ihre Nippel waren dunkel und deutlich aufgerichtet. Dann kniete sie sich hin, zog sich den Slip herunter und präsentierte eine reife Möse mit kurzgeschorenem Busch. Die Frau fuhr mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und steckte sich zwei Finger in die Lustspalte.

Mark hatte bei dem Anblick bereits eine Latte in der Hose bekommen und sah, dass alle aus seiner Gruppe – Frauen eingeschlossen – die Szene mit geilen Blicken betrachteten. Auch in den übrigen Sitznischen war ziemliche Unruhe entstanden und zwei der Frauen auf den nächstgelegenen Polstern tauschten unverhohlen Zungenküsse aus und fummelten sich gegenseitig in den Dekolletees herum.
Lotta rückte näher an ihn heran und griff frech in seinen Schritt. „Damen haben hier das Sagen, also mach‘ die Hose auf und zeig mir Deinen Freudenspender.“ Mark tat ihr den Gefallen und holte seinen hart angeschwollenen Lümmel an die frische Luft.

„Oh, ein schönes Teil, schau mal Schwesterchen“, quietschte sie vergnügt, aber Bodil stoppte sie und deutete auf die Bühne.

Aus dem Schatten war eine mollige Frau in einem glänzenden Korsett hervorgetreten. Das Kleidungsstück war so tief geschnitten dass ihre grossen vollen Brüste freilagen, die bei jedem Schritt hin und her schwangen. Sie trug einen engen Slip aus dem gleichen Material an dem ein mächtiger Gummischwanz befestigt war.

Chris stupste seinen Freund an und raunte, „Du, das ist doch Silke aus dem Tourist-Office.“

Mark hatte keine Gelegenheit darauf zu antworten, denn nun ging auf der Bühne wirklich die Post ab. Die mollige Silke stellte sich hinter die Frau auf der Chaiselongue und schlug ihr ein paar Mal heftig mit dem Gummiding auf den Hintern, bevor sie den Kunstschwanz in die weit geöffnete Möse schob. Die kniende Frau stöhnte laut auf und drückte ihren Prachtarsch fest nach hinten.
Bodil und Lotta schienen bei diesem Anblick zusehends alle Hemmungen abzulegen und machten sich über Mark’s pochenden, steinharten Schwengel her. Die Zwillinge leckten so heftig an seinem Schaft und an der dunkelrot angelaufenen Eichel dass er Mühe hatte, nicht sofort los zu spritzen. Chris sass etwas verloren da, aber die beiden Frauen auf der nächsten Sitzecke winkten ihn zu sich herüber. Sie hatten Ihre Kleider weit hochgeschoben und man konnte sehen, dass sie darunter nur ein paar sehr knappe String-Tangas anhatten.

Mark war beruhigt, dass sein Kumpel auch versorgt wurde und bemerkte, dass Lars und Henrik mit ihren Freundinnen nun auf einer anderen Sitzecke herummachten. Überhaupt war im ganzen Raum die Hölle los. Weiter hinten sass eine Frau splitternackt auf dem Schoss eines Mannes und hatte offenbar bereits dessen Schwanz intus, während ein zweiter Typ ihr sein Glied in den Mund steckte.
Überall war Keuchen und Stöhnen zu vernehmen und die beiden Gespielinnen auf der Bühne schienen dadurch noch mehr angestachelt zu werden. Silke fickte die vor ihr kniende Frau mit heftigen Stössen und brachte sie innert Kürze zu einem Orgasmus. „ja, ja, ja, mach mich fertig! Gib’s mir bis ich……….. ahhhhh, jetzt.“

Im gleichen Moment schoss ein gewaltiger Strahl aus Mark’s Pimmel und traf Lotta mitten in den Mund.„Ich will auch was davon haben“, sagte Bodil zu ihrer Schwester und steckte ihr die Zunge in den Mund um etwas Sperma heraus zu schlecken. Dann stand sie unvermittelt auf und stieg auf die Bühne. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Chaiselongue und präsentierte ihre feucht glänzende Muschi.

„Irgendjemand bereit, es mir zu besorgen“, rief sie laut in den Raum und zog ihre Schamlippen auseinander, „seht mal, wie mir schon der Saft herausläuft.“
Eine der Frauen die mit Chris beschäftigt waren stand auf und ging ebenfalls auf das Podest. Sie kniete sich vor Bodil hin und begann genüsslich ihre Zunge in den Schlitz zu stecken. „Ah geil“, stöhnte unsere ‚Fremdenführerin‘ lüstern. „Steck‘ mir Deine Finger rein und leck‘ mich am Kitzler.“

Dann wurde Chris von der zweiten Frau gebieterisch hochgezogen und auf die Bühne bugsiert. Sie zog ihm mit flinken Händen die Hose herunter und befahl ihm, sich auf den Rücken zu legen. Sein hartes Teil stand senkrecht wie eine Eins. Die Frau raffte ihr Kleid hoch, setzte sich auf ihn und begann ihn wild zu reiten.
Die zuvor von Silke mit dem Gummischwanz gefickte Frau sah sich das Gefummel und Geficke auf der Bühne eine Weile an und verschwand dann im Dunkeln, gefolgt von ihrer Kollegin. „Schade“, dachte Mark, denn er hätte gerne noch etwas mehr von diesen reifen, geilen Frauen gesehen. Lotta hatte sich inzwischen zu ihren Freunden im Hintergrund begeben und machte sich an Kajsa’s Titten zu schaffen, die von Lars gerade in der ‚Doggy‘ gestossen wurde. Henrik’s Freundin Gitte sass rittlings auf dessen wirklich enorm grossen Schwanz und hatte den Schwengel eines zweiten, unbekannten Mannes im Mund.

Mark betrachtete sich die Leute im Raum, alle waren mit Fummeln, blasen oder ficken beschäftigt und die ganze Atmosphäre war sexgeladen. Dann machte er sich die Suche nach einem stillen Örtchen und sah eine Türe neben der Bühne. Dahinter fand er einen grossen Waschraum mit Toiletten, offenen Duschkabinen und einem Gestell mit frischen Frotteetüchern. In einer der Kabinen standen die beiden ersten Darstellerinnen von der Bühne und seiften sich gegenseitig ab. Bei dem Anblick bekam er sofort wieder einen Steifen und hatte deshalb Mühe, sein kleines Geschäft zu verrichten. Als er aus der WC-Kabine trat zwinkerte ihm die Blonde aus dem Touristenbüro verschmitzt zu.

„Ihr habt also den Weg gefunden, ist es nicht toll hier?“

„Echt super“, gab Mark zurück, „so etwas gibt’s bei uns zu Hause wohl nicht.“ Er ging zurück in das Lokal, setzte sich wieder hin und bekam gerade noch mit, wie die beiden Paare auf der Bühne mit ihren Nummern fertig wurden. Bodil’s Gespielin verschaffte dem Rotschopf einen lang anhaltenden, heftigen Höhepunkt mit Zunge und Fingern und Chris ergoss sein Sperma in den Mund der fremden Frau.
Mittlerweile waren auch die Aktivitäten ringsum etwas abgeflaut und ein paar der Gäste, darunter auch Bodil und Lotta, verschwanden ebenfalls im Waschraum. Die hübsche Kellnerin räumte ein paar Gläser von den Tischen ab und erschien dann mit einem Tablett voller kleiner Leckereien wie Lachsbrötchen, Früchten und Gebäck.

Chris kam aus dem Waschraum zurück und machte sich mit Mark über die kleine Stärkung her. „Sag‘ mal, wo bleiben eigentlich unsere beiden Fremdenführerinnen“, fragte er und sah sich um.

In diesem Moment ging der Bühnenvorhang wieder auf und man sah eine durchsichtige Badewanne voll Schaum, in der sich eine Frau ungefähr Anfang 50 räkelte. Sie hatte kurgeschnittenes, silbergraues Haar und eine immer noch straffe, muskulöse Figur mit einem festen Hintern und kleinen spitzen Brüsten. Dann erschienen Bodil und Lotta aus dem Dunkel. Beide trugen dünne Hosen aus durchsichtigem Stoff und waren von den Hüften aufwärts nackt.

Sie halfen der Silberfüchsin aus der Wanne und trockneten sie ab. Sie legte sich auf eine Liege und liess sich von den beiden mit Öl einreiben. Dabei stöhnte sie wonnig, als sich die Hände der beiden scharfen Girls rein ‚zufällig‘ zwischen ihre Beine ‚verirrten‘.

Die ganze Gesellschaft genoss den geilen Anblick und einige Frauen feuerten Bodil und Lotta an, die ältere Frau noch mehr aufzureizen. „Steckt ihr einen Finger in Fotze und Arsch“, rief Gitte laut auf die Bühne und begann ihre Freundin Kajsa zwischen den Beinen zu streicheln.

Dann erschien die Kellnerin und hielt zwei kleine Tafeln mit Nummern in die Höhe. Chris stupste Mark an und sagte, „hey, das sind ja wir, Nummer 11 und 13.“ Die beiden wurden auf die Bühne gebeten und von Bodil und Lotta rasch ausgezogen. Sie schienen genaue Anweisungen erhalten zu haben und fingen an, den beiden Männern die Schwänze zu blasen.

„Macht sie ja richtig hart und geil“, befahl ihnen die Silberhaarige und wälzte sich unruhig auf der Liege herum. Als sie mit dem Resultat zufrieden schien, musste sich Chris hinlegen und die geile Stute schob sich sein voll erigiertes Teil in ihre klatschnasse Möse. Sie hüpfte ein paar Mal keuchend darauf ab und ab und dann wurde Mark von Lotta hinter die Frau dirigiert.

„Los, fick sie in den Arsch du Bock“, schrie sie ihn an und half ihm, seine Eichel gegen das Poloch der stöhnenden Alten zu drücken. Durch die vorangegangene Ölung und Fummelei war ihr Schliessmuskel schön weich und entspannt und Mark stiess ihr seinen pochenden Prügel in einer einzigen Bewegung tief in den kleinen, prallen Arsch. Die Frau genoss den DP sichtlich und schrie wie von Sinnen: „Ja, ihr geilen Stecher, macht mich zur Schlampe, fickt mich richtig ab mit euren harten Schwänzen.“

Die beiden liessen sich nicht zweimal bitten und besorgten es der Schlampe minutenlang mit gleichmässigen, harten Stössen. Bodil griff ihr plötzlich noch an den Venushügel und liess ihren Zeigfinger über den Kitzler der doppelt Angebohrten kreisen, um ihr den Rest zu geben. Zuckend und stöhnend kam die zwischen Mark und Chris eingeklemmte Frau zu zwei heftigen Orgasmen kurz hinter einander. Dann befreite sie sich und die beiden Männer wurden von Bodil und Lotta mit Mündern und Händen zum Abspritzen gebracht. Die Girls durften die Sossen aber nicht etwa schlucken, sondern mussten peinlich genau darauf achten, dass die Ladungen auf den kleinen, spitzen Titten der Alten landeten. Danach verrieben sie die den weissen Saft auf deren ganzem Körper.

Mark und Chris waren nun ziemlich ausgepumpt – die geile ältere Frau hatte ihnen einiges abverlangt – und sie erfrischten sich mit einer langen Dusche. Gitte, Kajsa, Henrik und Lars kamen auch dazu und beglückwünschten sie zu ihrer Performance.

Lars schien ganz angetan von den älteren, fickgeilen Frauen im Club und meinte, „ich hoffe, ich bekomme auch noch eine Gelegenheit zu einer Runde mit einem der scharfen Weiber.“

„Das hoffe ich auch“, sagte Kajsa, „ich würde gern zusehen, wie Du eine der geilen Schlampen mit Deinem Riemen vernagelst während sie mir die Möse ausleckt.“

Plötzlich ertönte ein leiser Gong und die Schar ging zurück in den Saal. Dort verkündete der bärtige Türsteher: „Liebe Gäste, wie jedes Jahr an diesem Tag hat unsere Gastgeberin eine besondere Überraschung vorbereitet. Der Lioness Club präsentiert Ihnen ‚Bill the Bull‘, einigen sicher bekannt aus den Color Climax Filmen.“

Auf der Bühne erschien ein junger, schlanker Schwarzer der nur eine weisse Turnhose trug. Darin zeichnete sich deutlich ein enorm langes Glied ab und seine Eichelspitze lugte unten am Saum heraus.

Gitte und Kajsa schnappten nach Luft und Bodil stiess hervor, „oh Jesus, der hat ja einen richtigen Pferdepimmel.“ Auch die anderen Damen schienen begeistert und klatschten vor Freude. Dann trat Silke hervor, stellte eine kleinen mit Stoff bedeckten Korb an den Bühnenrand und zog Bill anschliessend die Hose langsam herunter, so dass alle seinen schon im schlaffen Zustand langen Schwanz sehen konnten.

„Nun bitte ich alle anwesenden Damen hier an der Bühne vorbeizukommen und eine Kugel aus dem Korb zu nehmen. Diejenige, die eine rote Kugel zieht, darf sich unseren Ehrengast einverleiben.“

Die Frauen im Raum, vor allem die älteren Semester, wurden bei der Ankündigung sichtlich unruhig und gingen in einer Reihe nach vorne. Mark fiel eine grossgewachsene Frau mit schwarzen Locken in einem kurzen, korallenroten Kleid auf. Sie war vielleicht Anfang 40 und hatte eine füllige Figur mit einem grossen Busen. Als sie ihre Hand aus dem Korb zog, erschien ein strahlendes Lächeln auf ihrem Gesicht – sie hatte die rote Kugel gezogen! Silke bat sie auf die Bühne und sagte zu ihr, „Du bist die Glückliche, zeig Deinem Publikum doch etwas von Dir.“

Die Frau liess ihr Kleid fallen und stellte sich in weisser Unterwäsche und High-heels vor den wartenden Bill. Dann ging sie in die Knie und nahm seinen schon leicht zitternden Schwanz tief in den Mund. Silke zog ihr die letzten Kleidungsstücke aus und fuhr mit ihrer Hand zwischen die Beine der Frau. „Sie ist ja schon am überlaufen vor lauter Vorfreude. Gib‘ ihr, worauf sie wartet.“
Bills Riesenteil war inzwischen auf volle Länge und Härte angeschwollen und er stellte sich hinter die Frau. Dann hob er eines ihre Beine an und schob ihr seinen Schwengel mit einem einzigen langen Stoss bis zum Anschlag rein.

„Ohhhhhhh!“ schrie die Gepfählte laut auf, „ist das ein geiles Teil. Fick mich durch Du schwarzer Hengst.”

Sie zitterte und zuckte so fest, dass Bill Mühe hatte die Balance zu halten. Dann kniete sich die vor Lust tobende Frau auf einen niederen Schemel, ihr Arsch dem Publikum zugewandt und liess sich durchficken, dass die Fetzen flogen. Ihre grossen, vollen Titten wankten bei jedem Stoss von Bill vor und zurück – es sah unglaublich geil aus.

„Mir geht gleich einer ab“, stöhnte sie auf, „jaaaaa, mir kommt’s, Du geiler Stecher, machst Du es mir guuuuut!“

Sie brach fast zusammen, aber Bill hielt sie eisern fest und schien erst richtig in Form zu kommen. Er zog seinen vor Mösensaft glänzenden Prügel aus ihrer Fotze und setzte ihn an ihrem Arschloch an.

„Ja, geil“, ertönte eine weibliche Stimme aus dem Publikum, „besorg es ihr noch ins hintere Loch.“

Die Frau auf der Bühne schien so weggetreten, dass sie zuerst gar nicht mitbekam, was da vor sich ging und schrie plötzlich wie am Spiess. „Oh NEIN, der Bulle steht auf Arschficken!“ Doch Bill der Bulle kannte kein Erbarmen und stiess ihr seinen Rüssel bis zum Anschlag in den Po. Dann begann er die stöhnende Frau wie ein Wilder zu rammeln und alle Zuschauer feuerten ihn mächtig an. Alle konnten sehen, dass er nun wohl bald abspritzen würde, denn seine Stösse wurden immer schneller.

Silke beobachtete das Treiben aus nächster Nähe mit gierigem Gesichtsausdruck, stoppte ihn schliesslich und kniete sich hin. „Wir wollen doch Deine Ladung nicht vergeuden, komm und besame meinen Mund.“

Bill zog seinen Schwanz aus dem zitternden Arsch der Frau und begann ihn ein paar Zentimeter vor Silkes Gesicht heftig zu wichsen bis eine gewaltige Ladung herausschoss. Die Gastgeberin schluckte gierig jeden Tropfen und leckte zum Schluss seinen Schaft sauber.

Dann stand sie auf und verkündete: „Liebe Gäste, das war unser Johannistag-Special. Vielen Dank für Ihren Besuch und kommen sie bald wieder einmal zu uns.“

Epilog

Auf der weiteren Reise fragten sich Mark und Chris, wie sich ein so exklusiver Club wohl finanzieren liess, denn die ganze Sache hatte sie keinen müden Cent gekostet. Ein paar Wochen später rief Chris bei Mark zu Hause an: „Du, ich habe gerade einen neuen Pornofilm ergattert. Den musst Du dir ansehen, komm doch Heute vorbei.“
Als Mark in der Junggesellenbude von Chris ankam, war der Projektor schon bereit und Chris lief den Film ablaufen. Die Titelsequenz zeigte eine Einstellung der kleinen Meerjungfrau und die Überschrift lautete „Midsommardagen“. In der ersten Einstellung war eine Art Kino zu sehen und Mark sah zu seinem Erstaunen, dass die miterlebten, heissen Orgien im ‚Lioness Club‘ auf Zelluloid festgehalten worden waren.
So wurde das Ganze also finanziert! Heimlich gedrehte Pornos über die geilen, reifen Frauen und ihr wildes Treiben. „Ganz schön geschäftstüchtig, diese Silke“, sagte er zu Chris und beide begannen zu lachen.

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Anal

Wallpaper – My(nd)Fuck 2.0

– Das Model und der Freak –
Seit einigen Wochen war ich nun von meiner Freundin getrennt. Auch wenn ich jetzt noch nicht wusste, was sich da noch mal ergeben sollte – denn das war eine andere heiße Geschichte, so war es doch vorerst einmal aus zwischen uns. Leicht frustriert hatte ich mich im Netz nach interessanten Frauen und natürlich auch nach interessanten Pornos umgetan, um die kurze Pause zu überbrücken, bis sich etwas interessantes Neues auftat. Aber Pornos waren und sind mir meist zu künstlich und so schaute ich mal auf der Seite eines mir bekannten Amateurfotografen vorbei, der nach meinem Geschmack fast immer ein gutes Händchen für echt naturgeile Amateurmodels hatte – und der, was noch viel interessanter war, sie fast immer dazu brachte, einige Nackt- oder Dessousfotos von ihnen im Netz auf seiner Seite zu veröffentlichen. Und so hatte ich schon eine gute Zahl von netten attraktiven Damen in der Szene meiner Stadt nahezu oder ganz unverhüllt sehen dürfen, bevor ich sie auch jemals auf einer der vielen Parties ansprach. Und es war immer wieder geil, die eine oder andere geile Schnitte in heißem Outfit an mir vorbeigehen oder vor mir tanzen zu sehen und dabei genau zu wissen, wie sie drunter so aussehen. Ein echter Geheimtipp für lokale Insider also und ich möchte gar nicht darüber nachdenken wie viele von diesen heißen Geräten der Herr Foto-Graf vielleicht nach dem Shooting selbst noch vernascht hatte – das wäre echt mehr als beneidenswert. Ich habe eine meiner Ex in einem Shooting, was ich mit ihr semiprofessionell mal versucht habe, ehrlich gesagt erst einmal ganz, ganz dringend hart und heftig vernaschen müssen, bevor wir weiter gemacht haben, da mir sonst wohl der Schwanz geplatzt wäre. Und sie hat es wohl damals auch extrem genossen, da ich sie selten so extrem hart, groß und fest durchgefickt habe. Zumindest wollte sie das mit den Fotos immer gern mal wiederholen, was dann wohl seinen Grund hatte. Ich tauge also wohl nicht wirklich zum Profifotofritzen, befürchte ich.
Jedenfalls fand ich auch diesmal wieder einige interessante Neuentdeckungen und darunter eine kleine Rothaarige mit frecher Kurzhaarfrisur aus einer Stadt in der Nähe. Sie schien recht klein zu sein und war zumindest extrem schlank, knochig und zierlich. Man konnte jede Rippe einzeln sehen und ihr Hals, Schlüsselbein und Hüfte waren stark hervortretend, wobei die kleinen Brüste mit fantastisch harten Nippeln, der Hintern und die Schenkeln ganz wunderbar weich und zart waren. Kein Gramm Fett, wo es nicht hingehörte und ja, sie war auf mehreren Aktfotos, noch dazu in extrem flexiblem Posen. Ein absoluter Traum. Denn das ist einer meiner favorisierten Frauentypen. Je kleiner und zierlicher, umso besser. Und das sie voll rasiert war, gab der Sache nur noch den letzten Kick und ihr sofort den Weg auf mein Wallpaper. Als meine Ex mich mal besuchte und dies auf meinem offenen Laptop sah, meinte sie nur: „Die ist aber dürr.“ – woraufhin es mir eine wahre Wonne war zu antworten: „ Ja, zum Glück nicht so wie Du, denn auf so‘ne steh ich eigentlich wirklich.“ Ein Fick war zu dem Zeitpunkt eh nicht zu erwarten, trotzdem musste Sie, obwohl sie wirklich nicht fett war, ganz schön schlucken. Ich himmelte diese neue Entdeckung von der Ferne an und holte mir ungezählte Male einen auf sie runter. Auch durchsuchte ich natürlich akribisch das Netz nach mehr Bildern und Infos von ihr und wurde zumindest ansatzweise fündig, zu wissen, dass ihr Name Saskia war und sie aus meiner Nachbarstadt kam. Auch einige weitere geile Bilder in sexy Wäsche sowie auch ganz seriöse Modellfotos fanden sich an. Ich wollte ja kein Stalker sein, aber es war einfach Neugier – und ja, auch sexuelles Verlangen wie lange nicht mehr. Aber so schnell, wie man sich auf den ersten Blick in ein Bild – oder auch mehrere Nacktbilder – verlieben kann, so schnell ebbt es meist auch wieder ab. Und so wurde es monatelang recht ruhig um Saskia, auch wenn mich mein Wallpaper immer noch jedes Mal beim Einschalten meines Rechners deutlich erfreute.
Nach einigen Monaten kam wieder die jährliche Festivalzeit in ihrer Stadt und ich fuhr wie jedes Jahr, aber diesmal immer noch solo, hin. Auch wenn ich es finanziell seit Jahren nicht mehr nötig hatte, so bewahrte ich mir doch etwas Nostalgie aus meiner Studentenzeit, indem ich in den paar Tagen, statt mir ein Hotelzimmer zu nehmen, weiterhin in meinem Auto nächtigte, dort wo es mich gerade hin verschlagen hatte, auch wenn die Autos zum Glück zunehmend größer und bequemer wurden. Je größer der Wagen, desto eher auch der Bedarf nach Benzin und so musste ich doch am zweiten Tag mal eben etwas nachtanken und steuerte dafür und für einige vorwiegend alkoholische Bedarfsartikel die nächste Tankstelle an. Kaum hatte ich vom Vorabend noch leicht bis schwer verpeilt meine Betankung und Bevorratung getan, stand ich an der Kasse und mir fiel fast alles aus der Hand! DA stand SIE! Ja, genau SIE – Saskia – hinter der Kasse und bediente. Unglaublich! Ich genoss jeden Moment in der Schlange und jeden Blick auf sie. Es stand sogar ihr voller Name auf ihrem Mitarbeitersc***dchen – ich war hin und leider viel zu schnell auch wieder weg. Das Beste war aber, sie hatte das gleiche Festivalbändchen am Arm, wie ich. Im Auto musste ich erst mal tief durchatmen und einen tiefen Schluck nehmen – denn da war sie, hinter der Scheibe, nur wenige Meter entfernt – DIE Model-Traumfrau meiner letzten Monate, live und in Farbe und soweit ich gesehen hatte, super nett und zuckersüß. Zumindest für mich, auch wenn sie in ihrer Tankstellenkluft so gar nicht nach Model aussah und wenig geschminkt und frisiert auch sonst gar nicht so sehr auffiel. Aber mir war sie aufgefallen – und zwar mehr als das! Ich war heiß!! Und zwar sowas von!!! Ich nahm mir also kurz um die Ecke ein wenig Zeit, um mir erst mal dringendst einen runterzuholen und anschließend mich etwas zu stylen und fasste mir schließlich ein Herz erneut zur Tanke zu fahren. Dahinter wartete ich eine Weile, bis etwas Ruhe im Betrieb sein möge – und kaum war dem so, brauchte ich noch nicht einmal reinzugehen, sondern sie erschien an der Hintertür, um eine zu rauchen. Ich stieg beherzt aus und ging wie zufällig in Richtung des Haupteinganges an ihr vorbei, um wie beiläufig stehen zu bleiben und sie – und das ist wirklich Klischee – doch nach Feuer zu fragen. Und gleich darauf genialerweise, ob ich bei ihr stehen und eine Rauchen darf, da es ja sonst an einer Tankstelle nirgendwo sicher wäre, wo nicht auch das Personal raucht. Was für ein genialer Einfall – ich hatte meinen ersten Lacher von ihr. Ich fragte Sie nach ihrem Bändchen und dem Namen, obwohl ich das Meiste schon wusste, und tat erstaunt über die Gemeinsamkeit. Nichts lag näher, als einen gemeinsamen Besuch vorzuschlagen. Sie zierte sich, aber ich sagte es seien auch noch andere Leute dabei, so dass sie sich keine Sorgen machen brauche. Scheinbar kam ihr das Angebot recht gelegen, da sie bis abends Schicht und kein Auto hatte, um flexibel irgendwo hin zu kommen. Wir tauschten noch schnell die Nummern und ich gab ihr noch ein kleines Kompliment, trotz ihrer Arbeitsklamotte ihre Ausstrahlung bemerkt zu haben, was sie mit einem ehrlichen Lächeln beantwortete. Wir verabredeten uns für um nun zum Ende ihrer Schicht und ich war fix und fertig mit DER heißen Traumfrau ein Date zu haben – es fehlten nur dummerweise die nicht existierenden anderen Leute, irgendwie.
Ich nutzte nach einem Geistesblitz die nächsten Stunden, um mein Auto gut am Festival abzustellen und mir ein Stretch-Taxi, ja, sowas gibt es dort wirklich, samt Fahrer für den Rest des Abends oder zumindest für einige Stunden zu einem horrenden Stundensatz zu sichern. Da war zumindest schon mal eine der fehlenden anderen Personen fahrerseitig mit dabei. Damit holte ich sie dann neun Uhr ab und versuchte möglichst nicht zu protzen, was auch nachfolgend mehr als gut so war. Ich gestand mein Dilemma zumindest insoweit, dass die Anderen wohl halt wo anders hin wollten und hatte zum Glück auch nur einen Prosecco, statt Champagner dabei, um ein klein wenig vorzuglühen. Wir ließen uns einfach wahllos durch die Stadt fahren und unterhielten uns blendend. Sie war auch eher alternativ angehaucht und nicht so auf Luxus versessen, auch keinerlei Tussi, obwohl die Fotos, die ich alle so gesehen hatte, durchaus anderes darstellen konnten. Wir sprachen auch darüber und sie wunderte sich erstaunlicherweise überhaupt nicht darüber, dass ich sie schon mal auf Modellbildern gesehen hatte. Modells tun das scheinbar nie und gehen wohl immer davon aus, dass jeder Bilder von Ihnen kennt. Ich war und bin mir da nicht ganz sicher, denn es war mein erstes Modell, das ich kennenlernte, ich steh sonst gerade auch wegen der Arroganz eigentlich wirklich nicht auf Models. Aber sie war deutlich anders. Wir gingen noch zu einem Konzert und unterhielten uns fantastisch. Sie war locker, überhaupt nicht eingebildet und doppeldeutigen Andeutungen oder Witzen extrem aufgeschlossen. Das gepaart mit ihrer trotz mit ansatzweise passender Jacke , die nicht nur die Arbeitsklamotte, sondern leider auch die fantastische Figur, die ich darunter wusste, kaschierte, war trotzdem immer noch mehr als verführerisch. Nach dem Konzert gab es noch eine klassisch angehauchte Ball-Party. Nur leider war sie dafür nun gar nicht passend gestylt, aber ich hätte sie so verdammt gern dort mit hingenommen und in einem klassischen Kleid an meiner Seite gesehen und gehabt. Wir sprachen darüber und sie meinte, gleich um die Ecke wohne eine Freundin von ihr, von der sie sich was Passendes schnell borgen könnte. Also nichts wie hin und nach fast einer halben Stunde warten in der Limo, in der ich schon fast den Mut verlieren wollte, stieg sie wieder ein und es hätte mich komplett umgeworfen, wenn ich nicht schon gesessen hätte. Ein schwarzes Kleid im Petticoatstyle, mit roten Samtrüschen verziert. Nackte Schultern und ein wunderbar knochiger und ausgeprägter Hals und Dekolletee zum Niederknien. Und das übergehend zu ihren kleinen weichen Titten, die ich ja zumindest von Bildern schon mehr als gut kannte, und das ohne BH. Von den tollen superschlanken und ausdefinierten Beinen in wunderschönen Highheels gar nicht zu reden. Wenn ich vor Attraktivitätsschock nicht so fertig gewesen wäre, dann wäre wohl die Hose sofort geplatzt. Aber das kam später fast bei der Ball-Party, die zugegeben leider nicht besonders war. Dafür war Saskia der ganz besondere Anblick und ich wusste fast nicht mehr wohin mit meiner Steifheit. So klein, so zierlich und so zuckersüß – jetzt war sie wirklich Model – und einige erkannten Sie scheinbar sogar. Na gut, es war ihre Stadt und da ist es wohl normal viele Leute zu kennen. Aber sie wandte sich nie von mir ab und schien meine Begleitung wirklich zu genießen. Wir berührten uns immer wieder mal und ich nahm sie auch mal bei der Hand bei dem Weg durch die Menge. Ihre Hände waren so fantastisch klein, knochig, zierlich, filigran und kühl. Ich konnte nicht anders als daran zu denken, meinen harten dicken Schwanz hinein zu legen und sie alles damit tun zu lassen. Auch roch sie fantastisch, was ich schon bei dem Konzert festgestellt hatte, wenn man sich nahe am Ohr etwas zurufen musste, um den Lärm zu übertönen. Das musste ihr natürlicher Geruch sein – auch nach Stunden der Arbeit – sie hatte nicht geduscht und ich hatte sie kein Parfüm benutzen sehen und ich roch auch nach dem Umziehen bei ihrer Freundin keinen Unterschied. Sie war irgendwie einfach natürlich aphrodisierend – was für eine Frau!
Langsam neigte sich die Party dem Ende zu und unser Fahrer wartete immer noch auf uns – ich fragte sie, wo sie denn hin müsse und statt mir zu antworten, fragte sie mich das Selbe zurück. Nicht gerade höflich, aber so einer Frau verzeiht man alles und schlimm war die Frage ja gar nicht. Ich druckste etwas rum und schenkte ihr, da sie ja doch sehr locker war, dann reinen Wein über meine nicht sehr gastliche Übernachtung ein. Überhaupt war es neben ihrem atemberaubenden Körper, den sie aber selbst irgendwie scheinbar gar nicht so wichtig nahm, auch wenn sie als Model unausweichlich wissen und sich bewusst sein musste, wie toll sie aussah, diese wahnsinnige Kombi aus fast schon punkiger Lockerheit und absolut stilsicherem Auftreten, die mich schon den ganzen Abend fast verrückt machte. Sie hatte es irgendwie mit ihrer Art geschafft, mich ganz furchtbar im Kopf zu ficken. Schlussendlich fand sie es irgendwie interessant und wollte weiter wissen, wo ich denn da so mit meinem Auto rumstehe und schlafe und wie ich das alles so handhabe. Ich ließ mich ein wenig darüber aus und vor allem auch über die reichhaltige „Bordbar“ in meinem Kofferraum. Das gab sie zumindest vor mir nicht wirklich glauben zu wollen und ich bat an, es ihr doch mal eben schnell zu zeigen. Weit war es nicht weg und egal wohin sie noch musste, es konnte kein wirklich großer Umweg sein. Sie stimmte erstaunlicherweise zu und wir ließen uns als Nächstes zu meinem Auto chauffieren. Dort angekommen schloss ich auf, öffnete den Kofferraum und bot ihr aus der Kiste mit reichhaltigem alkoholischen Angebot und passenden Gläsern einen Drink ihrer Wahl an. Sie konnte es kaum fassen, dass ich tatsächlich problemlos einen Gin Tonic aus dem Kofferraum zaubern konnte und sogar noch Eis aus der Kühlbox dazu hatte. Und um der Sache noch einen draufzugeben, zündete ich uns auf dem natürlich ebenfalls vorhandenen Serviertablett noch zwei Wunderkerzen zu unseren Drinks an. Sie war hin und weg. Und der kleine Gag hatte damit schon ein weiteres Mal funktioniert – aber auch das ist eine andere heiße Geschichte. Wir stießen an und ich fragte sie, ob sie noch ein wenig bleiben mag. Es war warm und angenehm und obwohl kein Mond schien, warfen die umliegenden Straßenlampen ein angenehmes Licht. Wir setzten uns einfach auf den Rand des Kofferraumes, wobei das Heck des Wagens angenehm federnd unter uns nachgab. Ich fragte sie nochmal, ob sie mir denn nun ein klein wenig vertrauen mag und ob ich ihr für die Heimfahrt vielleicht auch etwas später ein anderes Taxi rufen kann. Sie hauchte mir nach kurzem Nachdenken ein „Okay“ ins Ohr, wir stießen noch einmal kurz an und ich ging schnell, um den Fahrer zu bezahlen und fortzuschicken. Sein extrem breites Grinsen sagte mir alles, aber ich konnte so irgendwie noch gar nicht mitgrinsen, denn ich empfand mich meinem Ziel irgendwie noch sehr, sehr fern und war extrem nervös, was bei dieser extremstens heißen Frau da allein auf der Kofferraumkante meines Autos auch kein Wunder war. Ich ging zu ihr zurück und legte schnell noch eine passende CD ein, womit wir auch noch Musik und gleich wieder ein Thema hatten. Wir unterhielten uns über ihre Lieblingsmusik und ich hatte natürlich nicht nur eine gut gefüllte Bordbar, sondern auch viele CD’s und darunter einiges ihrer Lieblingsmusik dabei. Ich wechselte nochmals die Musik und schänkte ihr nach. Und sie schien diese ruhige, zuvorkommende Atmosphäre in dem Moment extrem zu genießen. Kaum saß ich wieder bei ihr, stand sie aber auf und meinte sie müsse sich etwas bewegen, das es in dem Kleid langsam kalt würde. Damit hatte ich bei ihrer extrem zierlichen Figur eigentlich schon viel eher gerechnet. Ich bot ihr einen Mantel an, den ich aus dem Wagen holte und beim Umlegen um ihre Schultern kam ich ihrem Ohr sehr nahe und flüsterte ihr zu, wie toll sie in dem Kleid aussah und voller Mut auch wie toll sie roch. Sie sagte zu Ersterem leise „Danke“ und schaute mich danach aber leicht verwirrt an, ohne etwas zu sagen. Sollte sie wirklich keine Ahnung über ihren extrem betörenden natürlichen Geruch haben? Ich konnte es kaum glauben. Wir setzten uns wieder und stießen noch mal an. Und wie es ihre verzaubernde unbefangene Art war, fing sie an mich zu fragen, wie unbequem es denn sei, so nächtelang im Auto. Ich sagte ihr ehrlich bequemer als im Zelt. Das wollte sie kaum glauben und ich sagte mehr scherzhaft: „Probier es doch aus“. Und wie sie halt war, ging sie auch da voll drauf ein und ich wollte sie fast noch bremsen, von wegen nicht aufgeräumt oder so. Aber sie wollte es sich nicht nehmen lassen und stieg auf der Beifahrerseite ein, wobei sie nach dem Ablegen des Mantels direkt auf dem zum Bett umgeklappten sitz landete. Sie rutschte hinein und zog sich spontan ihre Highheels aus, um sich lang auszustrecken. „Jaaaa, bequem.“ Höre ich nur von drinnen. Ich sagte nur, „ich komm mal rum“ und klappte Tür und Kofferraum zu und stieg auf der Fahrerseite mit unseren Drinks ein. Ich reichte ihr ihren und warf mich entspannt auf den Fahrersitz. „Wirklich schönes Auto“ sagte sie ehrlich und meint damit meine durchaus designaffine britische Oberklasselimousine. Ich lächelte sie an und konne mich nicht beherrschen zu sagen „Wirklich schöne Frau“. Im gleichen Moment kam es mir fast billig vor, denn das hatte sie als Model sicher schon tausendmal gehört. Aber sie lächelte mich mit ihrem steinerweichenden Lächeln aus ihrem zuckersüßen Gesicht an und drehte sich einfach flux auf den Bauch, um mit den Beinen rückwärts leicht in der Luft zu strampeln. „Immer diese Absätze“ kam von ihr und ich konnte nur antworten, dass es aber auch verdammt toll aussieht, ich aber trotzdem nicht tauschen, aber ihr gern helfen mag. Nach einem „Wie denn?“ fasste ich einfach vorsichtig einen ihrer Füße und fing langsam und einfühlsam an, ihn zu massieren. Sie stöhnte leicht auf und fragte ganz frech nur „Den anderen aber auch, ja?“ Was für eine Frau! Ich nahm beide Füße je in eine Hand und massierte weiter. Über die Fersen arbeitete ich mich langsam und vorsichtig zu ihren Waden hinauf. Jetzt platzte meine Hose wirklich fast. Als sie keinerlei abwehrende Anstalten machte und eher dahinzuschmachten schien, liebkoste ich ihre Kniekehlen und fing an, mich unter ihren Rock an der Rückseite ihrer Oberschenkel nach oben zu arbeiten. Nachdem ich schon kurz vor ihrem wahnsinnig kleinen, weichen Hintern angekommen war meinte sie nur versunken und wie leicht schlaftrunken aus dem Polster flüsternd: „Du bist aber schon frech“. Es klang nicht wirklich ernst gemeint und ich beugte mich zu ihrem Ohr und hauchte hinein: „Nicht so sehr, wie ich gern wäre“. Dabei gab ich ihr einen flüchtigen Kuss hinter ihr Ohr, bisse ganz zärtlich in ihr Ohrläppchen, was sie leicht erschaudern ließ und fing an, ihren wahnsinnig schlanken, sehnig-knochigen Hals hinab zu ihren Schulterblättern zu küssen. Gleichzeitig massierten meine Hände mittlerweile ihren fantastisch weichen, kleinen Hintern. Fast schon zu weich, für jemand anderen, der vielleicht eher auf straffe Kurven steht, aber für meinen Geschmack genau richtig. Vor allem so klein, dass jede Pobacke nur wenig mehr als eine halbe Hand von mir füllte. Und jetzt bemerkte ich auch, dass sie ja tatsächlich gar keinen Slip trug! Also auch schon den ganzen Abend nichts unter ihrem Kleid getragen hatte! Ich konnte ehrlich im Kopf einfach langsam nicht mehr und was auch passieren mochte, ich packte einfach spontan und völlig unüberlegt meinen knallharten Schwanz aus, der jetzt einfach so aus der Hose ragte. Sie drehte sich fragend zu mir um, als sie bemerkte, das ich aufgehört hatte, ihren Po zu massieren und sah plötzlich meinen Schwanz ihr entgegenragen. „Was wird das denn jetzt?“ war eine durchaus ziemlich entmutigend klingende Frage in dem Moment. Aber ich ergriff nahezu todesmutig fest die Initiative und spreizte mit einer Hand entschlossen eines ihrer Beine Weg, während ich mit der anderen Hand beherzt in ihren Schritt griff. „Du bist ja auch unten ohne, und das schon länger als ich“ lautete meine zugegeben wirklich freche Erwiderung. Und einmal mehr stieg sie sogar in dieser Situation, wie bei den zweideutigen Verbalitäten zuvor ein und grinste kurz leicht, um ganz kurz darauf das Gesicht an in Anspannung zu verziehen, als ich augenblicklich beginne, meine Finger an ihrem Schlitz mit etwas Druck um ihren Kitzler kreisen zu lassen. „Oder?“ fragte ich erneut provokant nach und stecke ihr, nachdem ich sie kurz angelutscht hatte, zwei Finger meiner anderen Hand direkt in sie hinein. Und jetzt erst bemerke ich richtig und fast fassungslos vor Verwunderung, dass ihr Unterleib eigentlich fast nur aus Muschi bestand. Bei so einer extrem kleinen und zierlichen Frau sollte man eigentlich auch eine winzige und enge Möse erwarten. Aber mehr als falsch gedacht. Mit gespreizten Beinen hatte man den Eindruck, ihr Unterleib bestünde zu neunzig Prozent nur aus – und das passt hier wirklich – Fotze. Und was für einer! Die Finger drangen so schnell so tief und in so viel Feuchtigkeit ein, dass ich mir das Anlecken wirklich hätte sparen können. Aber das konnte ja keiner ahnen. Eine Frau von vielleicht einsfünfundfünfzig mit einer vollen Saftmuschi, die manche mit einsachtzig sicher nicht hat. Aber trotzdem sehr ästhetisch immer noch, irgendwie. Ich schob also locker noch zwei Finger mehr nach und bearbeitete sie deutlich heftiger mit meinen Händen. Sie fing laut an aufzustöhnen und griff mit einer Hand suchend nach meinem Schwanz. Ich rückte zu ihr hin und gab ihn ihr und sie nahm ihn fest in ihre winzigen filigranen knochigen Finger und fing an, mit ihren Fingerkuppen den Rand meiner Eichel extrem zu massieren. Das tat mit ihren gemachten kleinen Nägeln fast schon weh, war aber irgendwie auch total geil. Ich beugte mich über sie, spreizte ihre kleinen extrem schlanken Schenkel und begann mit meinen Lippen und meiner Zunge ihren Kitzler und ihre Möse heftigst zu bearbeiten. Sie stöhnte erneut auf, ließ meinen Schwanz los, nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und drückte ihn ganz fest zwischen ihre Schenkel. Ich nahm anderseits ihre superschlanke Taille an Rücken und Bauch zwischen meine großen Hände und ging schon dabei fast kaputt. Dann leckte ich ihren Kitzler mit meiner Zunge so hart und fest, wie es mit der Zunge nur irgend möglich war, während ich ihre Taille förmlich zusammenpresste, so fest wie ich zupackte. Sie stöhnte wie verrückt und wand sich mit ziemlicher Kraft, um aus meinem Griff zu entkommen, aber ich hielt sie weiter eisenhart fest und drückte die Zunge mit aller Kraft gegen ihre Perle. Sie schrie zwei mal ganz laut auf, dass ich fast Angst bekam, wenn das jemand hörte und sackte zuckend und jeden Widerstand aufgebend in sich zusammen. Dann richtete sie sich auf, sah mich mit wildem Blick an, fasste mich fest am Kopf und zerrte mit förmlich in der Kopfhaut verkrallten Fingern so fest daran, als wollte sie mir den Kopf abreißen, wobei sie ganz tief „Hrrrr, hrrr“ hervorstieß. Für einen Moment hatte ich ehrlich Angst zu weit gegangen zu sein. Doch sofort, nachdem sie mich losgelassen hatte, streifte sie sich ihr Kleid über den Kopf und stürzte sich förmlich mit beiden Händen auf meinen Schwanz um wild an ihm rumzuzerren, was auch schon fast weh tat. Dann folgte nur noch ein „Wo hast Du die Gummis?“ und nachdem ich sie ganz schnell aus der Tasche holte, riss sie sofort einen auf, legte ihn an meinem knüppelharten Schwanz an und senkte tatsächlich ihren Kopf, um ihn mit dem Mund abzurollen. Das konnte sie scheinbar so perfekt, dass ich nicht wusste, ob ich Angst haben oder fasziniert sein sollte. Vor allem aber war ich vor extrem heiß sein schon total fertig – und das obwohl oder gerade weil noch gar nichts wirklich passiert war. Sie schwang sich aber elegant mit ihrem wahnsinnig dünnen und gelenkigen Körper zu mir auf den Fahrersitz, lehnte sich gegen das Lenkrad, hockte sich über mich und ließ sich einfach auf meinen harten Schwanz hinabgleiten, den sie sich mit ihren Händen einführte. Danach ritt und fickte sie mich wie wild. Wir wechselten dann auf die Beifahrerseite und ich nahm sie von hinten und konnte es überhaupt nicht glauben, wie tief ich bei ihrem doch so winzigen und filigranen Körper in sie eindringen konnte, bis ich endlich ihren Anschlag auch direkt bei meinem Anschlag erreichte. Noch dazu hatte sie eine Muskulatur, die mich förmlich abschnürte, wenn sie sich anspannte. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz wäre fast nicht mehr mit meinem Unterleib verbunden und einfach nur surreal groß und tief in ihr, da die Proportionen ihrer Möse zu ihrem restlichen Körper und mein Schwanz darin irgendwie im Anblick nicht zusammenpassen wollten. Schließlich legte sie sich auf den Rücken spreizte doch tatsächlich ihre Beine fast zum Spagat. Ihre Möse hing mir irgendwie fast schon entgegen, es war noch surrealer als von hinten und ich komme nicht umhin zu denken, dass ich, wenn wir regelmäßig ficken würden, wohl eine kleine Weile bräuchte um mich daran als „normal“ zu gewöhnen. Es sah aber einfach so geil aus, dass es fast schon wieder zu viel war – es lässt sich kaum passend beschreiben. Ihre genau wie ihr Hintern super weichen kleinen Titten, die auf dem extrem knochigen schlanken Körper auch schon fast unwirklich, aber für mich auch super geil wirkten, taten mit ihren knallharten großen Nippeln mehr als das Übrige. Ich kam so heftig, dass ich befürchtete, dass Kondom zu sprengen. Sie genoss es sehr mich so zum Kommen gebracht zu haben, auch wenn sie selbst nicht noch einmal mit kam. Das heftige Lecken hatte ihr wohl schon genug gegeben und mich kommen zu sehen irgendwie auch etwas – na ja, das ist nicht wirklich zum ersten mal so, aber auch das ist eine andere heiße Geschichte. Sie zog mich zu sich heran, und ließ mich ihren endgeilen Körper noch eine Weile streicheln und liebkosen. Ich gestand ihr dummerweise, sie schon durchaus einmal nackt gesehen zu haben und seither einfach nur verrückt nach ihr gewesen zu sein. Sie war darüber offenbar gar nicht erstaunt und meinte, sie habe sich sowas in der Art schon irgendwie gedacht, aber im Gegensatz zu Anderen sei ich ein wirklich Netter und der Abend wäre extrem schön gewesen. Ich fragte sie noch indiskreter, wenn es sie denn gar nicht verwundert, ob sie das denn schon auch mit anderen so mitgemacht hätte. „Wenn sie auch nett waren ab und an vielleicht.“ Und jetzt ganz frech und direkt wohl auch mit dem mir bekannten Fotografen? „ Ja, der war auch sehr nett zu mir“ Jetzt wusste ich zumindest, dass er sie sicherlich nicht nur so heiß abgelichtet, sondern sicher danach auch noch richtig scharf mit ihr gefickt hatte. Erstaunlicherweise machte mich das nicht irgendwie eifersüchtig, sondern die Vorstellung mit ihren wohlvertrauten Fotos im Kopf machte mich augenblicklich erneut extrem scharf. Sie war also bezaubernd und unkompliziert ohne Ende, aber doch eine kleine heimliche Schlampe, die gerne rumfickte, ich wusste es eigentlich schon, als sie mir so perfekt den Gummi mit dem Mund abrollte. Das holte sie in meinem Kopf von ihrem Podest runter, auf das ich sie unweigerlich gesetzt hatte, und machte mich trotzdem gerade nur noch schärfer. Jetzt wollte ich doch noch wissen, wie weit sie wirklich bereit zu gehen war. Mein Schwanz war bei all den Gedanken bereits wieder komplett steif. Ich dankte ihr ein klein wenig für ihre Offenheit zu mir, während sie nur meinte, ich wäre ja auch offen zu ihr gewesen. Und um mich richtig zu bedanken meinte ich zu ihr es nicht nur sagen, sondern ihr doch auch noch mal zeigen zu wollen. Also bückte ich mich erneut in ihren Schritt und fing wieder an ihre gottverdamtnochmal saugeile Möse zu lecken du ihren Kitzler immer heftiger zu bearbeiten. Ich nahm ihn nun auch zwischen die Lippen und später, als sie bereits anfing abzugehen leicht zwischen die Zähne, um sacht daran zu knabbern. Dabei flippte sie fast völlig aus, schlug strampelnd um sich. Ich musste sie extrem Fest und kraftvoll an ihrer Hüfte in Position halten und tat ihr wohl fast schmerzliche Lust an. Sie sagte mir danach auch, dass hätte sie so mit den Zähnen noch nie gehabt. Erstaunlich bei so einer Frau, aber auch das gibt’s scheinbar. Ach ja und das Allertollste: Sie roch nicht nur betörend – sie schmeckte auch genauso, nur ungefähr zig- mal stärker. Ich musste unweigerlich an den Film „Parfüm“ denken. Wenn ich ihren Geruch und Geschmack irgendwie hätte konservieren können, dann würde ich mich mit Sicherheit bis zum Lebensende daran laben – das hatte ich bisher nur sehr, sehr selten – aber das sind auch wieder andere heiße Geschichten. Nachdem sie wieder zitternd, schreiend und um sich schlagend noch heftiger als zuvor gekommen war, nahm ich meinen wieder hammerharten Schwanz gleich nochmal mit dem vollgespritzten Kondom, steckte ihn ihr hart und tief rein und zog ihn kurz darauf, nachdem er richtig hartgefickt war, wieder raus, um ihn mit viel Spucke noch feuchter zu machen. Dann hob ich ihre Beine auf meine Schultern und zog ihre winzigen Pobacken weit auseinander. Ich setzte an und ich bin mir sicher sie wusste sofort SO genau, was jetzt kam – ich drückte ihr meinen harten Schwanz langsam, aber ganz langsam immer tiefer in ihren im Gegensatz zur Möse wirklich winzig kleinen Po hinein. Sie krallte sich am Sitz fest und verzog angespannt ihr Gesicht, aber ließ es unter unterdrückt fast schmerzlichem Keuchen trotz allem geschehen. Ich glaube fest, ich musste wohl wirklich furchtbar nett zu ihr gewesen sein. Langsam bewegte ich meinen Schwanz in ihren wirklich wahnsinnig engen Hintern rein und raus. Und dort war sie wie gesagt bei weitem wirklich nicht so ausgeprägt gebaut, wie in ihrer Möse. Es war so furchtbar eng, aber auch so wahnsinnig geil. Leider fing er nach einiger Zeit dann doch an etwas zu erschlaffen, weil es doch so extrem eng war und sie wand sich auch sehr unter mir, auch wenn sie es stöhnend offenbar halb vor schmerz, halb vor Lust weiterhin hinnahm. Erschöpft ließ sie sich fallen, als ich ihn dann mit einem Ruck doch aus ihrem Hintern zog. Der Gummi war auch wirklich nicht mehr ganz sauber, aber bei so einer Frau ist selbst das fast schon ein Genuss. Ich streifte ihn mit einem Taschtuch ab und sie drehte sich herum, nahm ihn heftig fordernd in den Mund und blies ebenfalls unter geschicktem Einsatz ihrer Zähne so lange, bis er wieder völlig hart war. Als sie mich dann von unten her ansah und meinte „Ich will Dich auch noch mal schmecken“ war ich nicht mehr zu halten. Sie massierte mit ihren wundervoll kühlen kleinen knochigen Fingern meine Schaftwurzel und meine Eier so sehr, während sie mit aller Kraft an meiner Eichel saugte, das ich ihr kurz vorher nur noch ein „ich komme“ zuraunte, was sie nur noch fester zufassen und saugen ließ, woraufhin ich mich direkt mit einem Schwall in ihren Mund ergoss. Als sie das bemerkte, saugte und saugte sie, bis er erschlaffte und sie den letzten Tropfen abgeleckt und schnell geschluckt hatte. Es war Wahnsinn, wie diese Frau mich angetörnt und fertig bekommen hatte. Wir lagen noch eine kleine Weile beisammen, während es schon hell wurde und ich erkundigte mich noch vorsichtig teils besorgt, teils neugierig, ob ich ihr denn anal auch nicht weh getan habe, aber sie versicherte mir, dass sie das zwar erst zweimal gemacht habe, unseres davon aber das deutlich bessere Mal gewesen wäre. Oh mein Gott – ich hatte diese Hammerfrau auch noch anal fast entjungfert. Doch ihr schien es wirklich irgendwie mit uns gefallen zu haben. Sie zog sich schließlich leider ziemlich schnell wieder an und ich rief ihr ein Taxi, da sie nicht wollte, dass ich sie nach Hause fahre. Vielleicht auch weil sie nicht wollte, dass ich weiß, wo sie wohnt. Wir haben uns danach bisher nicht noch mal getroffen, aber sind zumindest online weiter befreundet. Und da sich nur wenige Tage später ihr Beziehungsstatus auf „vergeben an…“ änderte, der allerdings leider nicht ich war, wusste ich auch, dass sie wohl spontan noch einmal kurz die Gelegenheit für ein Abenteuer genutzt hatte, obwohl sich da wohl offenbar schon einiges angebahnt hatte…was für eine doch durchtriebene kleine Süße. Einerseits beneide ich ihren Freund zutiefst, dass er diese absolut endgeile Frau nun ständig ficken darf, andererseits auch wieder nicht so ganz, seit ich weiß, wie sie wirklich tickt – ob er das auch weiß? Ich vermute nicht wirklich – und daher war es wunderbar wenigstens einfach ihr Abenteuer gewesen sein zu dürfen, bei dem sie sich vielleicht mehr hingegeben und gehen lassen hatte, als vermutlich in einer Beziehung.

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Spaß in der Umkleide

Es war mal wieder rappelvoll im Hallenbad. Also musste ich mir mit Daniel, meinem älteren Cousin, eine Kabine teilen. Wenn er zu Besuch kam, gingen wir oft schwimmen oder machten andere Sachen. Er und ich liegen so ziemlich auf einer Wellenlänge kann man sagen.

Neben ihm komm ich mir immer so klein vor. Er ist etwas über 1.90m groß, während ich mit meinen 1,67m doch ziemlich verloren wirke an seiner Seite. Trotzdem ist er schon ein optischer Leckerbissen. Soweit ich weiß spielt er irgendeine Sportart aktiv, was man seinem Körper ansieht. Er wirkt sehr durchtrainiert auf mich.

Ich suchte uns eine Kabine. Als ich eine freie gefunden hatte winkte ich ihn zu mir rüber. Das Problem war nur das sie nicht grade sehr großwar. Ich seufzte und Daniel schlug vor das wir doch abwechseld reingehen könnten. Nachdem ich kurz über sein Angebot nachdachte, verneinte ich es. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Er gab nach und wir zwängten uns in die Kabine.

Daniel sagte mir das ich mich zuerst umziehen sollte. Ich nickte und noch ehe ich anfing mich umzuziehen drehte er sich um. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Ich wusste nicht das er so schüchtern ist. Also fing ich an mich umzuziehen. Zuerst zog ich mir mein blaues Top aus und dann meinen BH. Allerdings merkte ich das Daniel sich auch umzog. Mir gingen auf einmal komische Gedanken durch den Kopf. Meine Cousin und ich, halbnackt in einer Umkleide. Mir wurde etwas warm bei diesen Gedanken und ich konnte mir nicht verkneifen kurz bei ihm zu spannen.

Ich drehte mich kurz um und sah das er nackt war. Er war damit beschäftigt seine Badehose anzuziehen und so hatte ich einen freien Blick auf seinen Hintern. Ein echter Traum von einem Männerhintern dachte ich mir. Schnell drehte ich mich wieder um und zog meine Jeans aus. Während ich sie runterstreifte spürte ich plötzlich was an meinem Po.

Irgendetwas warmes und hartes reibte sich an meinem Po. Noch ehe ich wusste was los war spürte ich Daniels Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie ganz sanft mit seinen großen Händen. Auch meine Nippel blieben von seinen starken Händen nicht verschont. Obwohl ich von der Situation überrumpelt wurde spürte ich doch eine starke Erregung bei seinen Berührungen.

Ich drückte meinen Po so feste es ging an seinen Penis, was er mit einem stöhnen kommentierte. Er fing an mich am Hals zu küssen während eine Hand von ihm langsam über meinen Bauch fuhr. Seine Berührungen machten mich total heiß. Ich wollte mich umdrehen und ihn küssen was er aber verhinderte. Stattdessen schob er seine Hand in meinem Slip und streichelt über meine Scheide. Sie war schon etwas feucht und mir fiel es schwer nicht laut zu stöhnen vor Erregung.

Daniel rieb weiter über meine feuchte Scheide. Ich wusste das er auch von mir was erwartete. Also griff ich mit meiner rechten Hand an seinen steifen Penis und fing an ihn zu streicheln. Zuerst streifte ich leicht über seine Eichel um dann langsam weiter runter zu wandern. Meine Bewegungen gingen in Wichsbewegungen über. Lautes stöhnen füllte unsere Kabine. Er konnte sich auch nicht zurück halten und Daniel ließ langsam einen Finger in meine Scheide gleiten. Mein Keuchen wurde schneller als er anfing seinen Finger langsam raus und rein zu schieben.

Meine Hand wurde schneller. Die Lust stieg von Minute zu Minute. Es war fast soweit bei mir. Eine innere Hitze erfasste meinen Körper. Seine zärtlichen Berührungen an meinen Brüsten, das Küssen am Hals und das intensive Fingern ließen mich langsam kommen. Ich flüsterte leiße das ich gleich komme.
Er erwiderte das er auch soweit ist. Etwas Saft hatte er auch schon fließen lassen. Ich fing seinen Vorsaft mit meinen Fingern auf und steckte sie mir dann in den Mund. Meine Zunge fuhr um meine Lippen um ihm zu zeigen das mir sein Sperma schmecken würde.

Das war wohl zu viel für ihn. Ich konnte spüren wir er mich schneller fingerte. Auch unser Stöhnen wurde schneller. Schweißperlen liefen über meinen Körper überall herunter. Seine Kombination aus Küssen, Streicheln und intensives fingern ließen mich tatsächlich kommen. Ich jaulte kurz auf und verdrehte die Augen. Endlich konnte ich sein Gesicht sehen. Daniel lächelte mich an. Ich schaute ihn erschöpft weiter an, während ich immer schneller wurde mit den Wichsbewegungen.

Er schloß plötzlich die Augen und flüsterte zu mir das er nun abspritzen würde.
Ich sah in weiter in die Augen als plötzlich meine Hand ganz warm und klebrig wurde. Er hat seine Ladung über meine Hand und gegen die Kabinentür gespritzt.
Daniel rang nach Luft. Ich konnte nicht anders als etwas Sperma zu probieren.
So lecker wie es war konnte ich es kaum abwarten es irgendwann mal woanders abspritzen zu lassen.

Nachdem wir fertig waren, zogen wir uns wieder an und gingen nach Hause. Wir hatten unseren Sport ja erledigt.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Camping 4

Noch 2 Tage bis zu meinem 40. Geburtstag. Mein Stiefsohn Tom kommt heut Abend aus seinem Campingurlaub endlich wieder zurück. Die drei Wochen, die er weg war kamen mir endlos lang vor. Es war das erste mal, das ich so lange Zeit allein war. Mein Mann verstarb schon vor einiger Zeit und sein Sohn, den ich nun fast 20 Jahre mit groß gezogen habe, lebte bei mir. Tom war mein ein und alles. Er akzeptierte mich als seine Mutter, obwohl wir in keinerlei Hinsicht verwandt waren, und zwischen uns hat sich auch irgendwie ein richtiges Mutter – Sohn – Verhältnis aufgebaut. Ich war eben seine “Mami”. Seine richtige Mutter hatte er nie kennen gelernt.
Es wurde langsam dunkel, als ein Auto langsam auf unser Grundstück rollte. Es war mein Grundstück, das ich von einer Tante geerbt hatte.
Ein kleiner Lottogewinn und mein gutbezahlter Job ließen uns beide sorgenfrei Leben. So war auf keinerlei Almosen von irgendwelchen Männern angewiesen.
Ich rannte aus dem Haus : “Tommy mein Tommy, endlich bist du wieder da! Sag wie geht es dir ! Ich freue mich ja so.” Ich schloss ihn in meine Arme und gab ihm einen Kuss.
“ Der Urlaub war wunderschön gewesen” begann er zu erzählen. “Jetzt muss ich aber erst einmal duschen gehen, ich bin total durchgeschwitzt.” “Ja , und ich mache uns erst einmal Abendessen“, sagte ich und ging in die Küche.
Es wurde geredet über dies und das, immer wieder erzählte er vom Urlaub und immer wieder erwähnte er diese Gina. Irgendwie brodelte in mir die Eifersucht. Doch ich versuchte es immer wieder zu verdrängen. Er ist dein Kind und 21 Jahre alt. Irgendwann wird er mal ein Mädchen mit nach Hause bringen. Froh war ich ja das es damals mit Cora in die Brüche ging, denn auch dort verspürte ich dieses komische Gefühl gegen dieses Mädchen. Es war ja schließlich mein Tommy.
“Ich gehe noch mal schnell eine Runde schwimmen, bevor ich ins Bett gehe” sagte Tom zu mir. “Ja bis morgen”, antwortete ich, “ich gehe jetzt auch schlafen“.
Hinter der Gardine m
Xtrem-Babe
eines Schlafzimmerfensters konnte ich gerade noch sehen wie mein Sohn aus dem Pool stieg. Irgendwie machte es mich stutzig, das er nackt badete. Und was ist das? Ist er etwa im Intimbereich rasiert? Ach wo, es wird doch bestimmt nur an der Dunkelheit liegen , redete ich mir ein und ging zu Bett.
Am anderen Tag, es war ein Freitag, hatte ich zusätzlich frei genommen um noch einige Vorbereitungen für meinen Geburtstag zu treffen. Nach dem Frühstück wollte ich mit Tom in die Stadt fahren, um noch einige Erledigungen für die Feier zu treffen. Ich fahre dich mit dem Wagen sagte mein Sohn, da können wir alles gleich zusammen erledigen. Ich möchte dir nämlich noch etwas schönes zum Geburtstag aussuchen. Wir schlenderten von Geschäft zu Geschäft, von Boutique zu Boutique. In einer echten Nobelboutique ließ er mich einfach stehen, während er mit der Verkäuferin plauderte. Eine andere Angestellte brachte mir einen Kaffee und irgendwie kam ich mir ein wenig überflüssig vor. Nach ca. 30 Minuten kam Tom mit einem großem Geschenkkarton , und sagte: “Alles erledigt, jetzt können wir heim fahren”!
“Ich muss doch aber…” Doch da schnitt er mir schon das Wort ab: “ Ich lade dich ein, du hast keine Arbeit und wir machen uns noch ein paar schöne Tage.”
Daheim angekommen sagte er zu mir: “Los Mami, mach dich schick für mich, heute Abend geht es ins `Tropicana`, um 20 Uhr kommt die Taxe die uns dort hin bringt.” Ich gab mich geschlagen und style mich so richtig auf. Mein Sohn sollte ja stolz auf seine Mami sein.
“Na wie gefalle ich dir, nimmst du mich so mit?” “Wow , was bist du für geile Schnecke!” rutschte es ihm heraus und klatschte mir mit der Hand auf den Po. In dem Moment bekam er aber mit was er gesagt hat und wurde bis über beide Ohren rot. “Ist ja schön wenn es dir gefällt, dann kann es ja losgehen” versuchte ich die Sache zu beschwichtigen. Aber irgendwie brodelte in mir ein komisches Gefühl. Den solch einen Klaps auf den Arsch hatte er mir noch nie gegeben. Dann ging es ab
sexyberlinerin
zur Party.
Ausgelassen tanzten wir und der Alkohol tat auch noch einiges dazu, das wir beide uns wie flippige Teens benahmen. Tom machte mir auch immer wieder Komplimente wie gut ich aussehen würde, und das bestimmt niemand glauben würde, das ich morgen meinen 40.Geburtstag feiern würde. Mir tat es richtig gut von meinem Stiefsohn so umschwärmt zu werden. Auf einmal wurde das Licht schummrig und eine Schmuserunde wurde eingeläutet. Ich wollte gerade zu unserem Platz gehen, da fasste mich Tom und sprach: ”Hiergeblieben, dass ist deine Geburtstagsrunde! Meiner lieben Mami, alles Liebe zum Geburtstag!” Dann gab er mir einen Kuss, das ich nicht mehr wusste wo ich war. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich zitterte am ganzen Körper. Das war kein Kuss von Sohn zu Mutter , es war etwas was ich schon seit langer Zeit nicht mehr gespürt habe , und mir süße Schauer über den Rücken jagte. Die Musik begann zu spielen und ich schmiegte mich an meinen großen Jungen. Auf einmal spürte ich, ich war wohl doch etwas zu dich an ihm herangerückt, seine Erektion.
Ich schreckte zurück, wollte den Abstand wieder herstellen, da packte er mich mit einer Hand an meinen Hintern und drückte mich fest an sich. Mein Puls begann zu rasen, was soll das werden? Aber geil war dieses Gefühl welches ich schon fas 10 Jahre nicht mehr gespürt habe trotzdem. Und irgendwie machte mich der Alkohol auch ein wenig willenlos.
Gegen 2.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Da es eine laue Sommernacht war, beschlossen wir die knapp 4 Kilometer nach Hause zu laufen. Hand in Hand gingen wir wie ein verliebtes Pärchen, als uns auf der Hälfte der Strecke ein Gewitterguss überraschte. Wir rannten noch ein Stückchen, aber es war alles zu spät. Der Regen prasselte auf uns nieder und wir waren nass bis auf die Haut. Total durchgefroren kamen wir zu Hause an. “Ich muss erst mal unter die heiße Dusche” sagte ich zu Tom und verschwand im Bad. Als das heiße Wasser auf meinen Körper rieselte ging plöt
marlixxx
zlich die Duschkabine auf und als wenn gar nichts weiter dabei wäre, kam Tom einfach mit unter die Dusche. Ich schreckte zusammen, wollte meinen Körper bedecken, aber womit. “Raus hier , jetzt dusche ich”, versuchte ich mir Respekt zu verschaffen, aber er antwortete nur: “Mir ist auch kalt und außerdem bist du meine Mutter”. “Gerade deswegen“, antwortete ich, und wollte ihn wieder aus der Duschkabine schieben. Da drückte er mich einfach mit einem Arm an sich und mit der anderen Hand begann er meinen Rücken abzuseifen. “Es ist doch Platz für uns beide und außerdem brauchst du nicht so verklemmt sein. Was ist denn schon dabei, wenn Mutter und Sohn duschen. Und was du hast, kenne ich übrigens schon.”
Ich merkte, Widerstand war zwecklos und Tom lockerte seinen festen Griff. Aber irgendwie war es doch ein eigenartiges Gefühl, was in mir hochstieg. Mir war als würden 1000 kleine Ameisen zwischen meinen Beinen kribbeln. “Du kannst mir bitte mal den Rücken waschen” sagte er, drückte mir die Seife in die Hand und drehte sich um. Wie im Trance begann ich ihn einzuseifen. Plötzlich drehte er sich um, und mein Blick fiel auf seinen Penis. Es durchzuckte mich wie ein Blitz, ich konnte meine Augen von seinem halb erregiertem Glied nicht lassen. Es war rasiert, ich hatte mich nicht getäuscht. Kein einziges Härchen zierte seinen Sack. Sein Penis war in diesem Zustand schon überdimensional groß. Wie groß mag er nur sein wenn er richtig steht. Meine Knie fingen mir an zu zittern und langsam breitete sich eine wohlige Wärme zwischen meinen Beinen aus.
Tom nahm mir die Seife aus der Hand, und als wenn nichts, aber auch absolut gar nichts dabei wäre, begann er mich abzuseifen. Ich stand komplett neben mir. Als ob es das normalste der Welt ist seifte er meinen Rücken, die Schultern, die Arme, meine Brust…..
Er hob mich aus der Dusche und wollte mich abtrocknen, da riss ich ihm die Badestola aus der Hand und rannte aus dem Bad.
Nach ca. 10 Minuten kam er ins Wohnzimmer mit meinem Geburtst
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agsgeschenk und zwei Glas Sekt. Obwohl es fast 30 Grad im Zimmer war hatte ich mich in meinen Bademantel eingewickelt. Es stellte den Karton auf meine Beine und sagte : “Happy Birthday, etwas für meine hübsche kleine Mami”! Wir prosteten uns zu und ich begann auszupacken. Mich traf fast der Schlag, als ich den Karton öffnete. Sündhaft teure aber auch sündhaft schöne Dessous mit Strapsen, Strümpfen und High Heels, Dazu ein superkurzes schwarzes Strechkleid. “Das musst du jetzt aber auch anprobieren “ sagte Tommy zu mir. Was soll das werden. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich zitterte vor Erregung und ging in mein Schlafzimmer. Um mich zu beruhigen trank ich kurz hintereinander erst einmal zwei doppelte Whisky und zog mir dann die Sachen über. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer. Tom saß auf dem Sofa, immer noch das Duschhandtuch um die Hüfte gewickelt und bekam seinen Mund gar nicht mehr zu. “Mann oh Mann , du gehst ab wie Schmidt´s Katze!” sprudelte es plötzlich aus seinem Mund. “Jetzt möchte ich aber auch noch das darunter sehen. Ich glaube es sieht besser aus als das was du sonst immer trägst.” Umständlich versuchte ich aus dem Kleid zu kommen. Da stand er einfach auf und zog es mir über den Kopf. Klasse sagte er zu mir. Er musterte mich von oben bis unten. “Einfach Klasse” sagte wieder , “nur das passt nicht so richtig dazu.” Dabei strich er mit seinen Fingern über meinen Busch, der rechts und links aus dem String quoll. “Hast du dich noch nie mit dem Gedanken befasst, dich einmal zu rasieren. Es ist doch viel hygienischer und sieht auch obendrein noch viel besser aus.” Ich konnte nichts mehr sagen, schüttelte nur noch den Kopf und ließ mich von Tom behutsam auf das große Ledersofa drücken. “Soll ich dir helfen, damit du dich nicht schneidest?” Er wartete nicht mal die Antwort ab, ich hätte bestimmt auch gar nicht antworten können, holte aus dem Bad Rasierschaum und Nassrasierer, Schere und Wasser, hob mich hoch und schob mir ein Handtuch unter den Hintern. “So
thomasal
jetzt zieh dein Slip aus”! Ich begriff nicht was hier vor sich ging, als er meinen Hintern hoch hob und mich meines Slips entledigte.
“Jetzt musst du aber ganz still halten, damit ich dir nicht weh tue” sagte er zu mir und begann mit der Schere meine Schamhaare zu stutzen. Sanft drückte er mir meine Schenkel auseinander, befeuchtete mich mit warmen Wasser und verteilte mit den Fingern den Rasierschaum über meine Muschi. Ich schloss die Augen und stöhnte auf, wach ich oder träum ich, meine Brustwarzen wurden auf einmal steif und hart und meine Schamlippen fingen an zu pulsieren. Er setzte den Rasierer an und Streifen um Streifen verschwanden die Haare. Mit den Fingern zog er die Schamlippen lang und rasierte auch dort jedes kleine Härchen weg. Ich konnte nicht sagen ob es Wasser oder Mösensaft war, der mir die Arschkimme herunter lief. Anschließend wusch er alles noch mit reichlich Wasser, trocknete mich ab und cremte meine Pussy ganz zärtlich ein. Mir war als ob ich auslaufen würde. Tom wurde immer unberechenbarer. Sein Handtuch stand weit vom Körper ab. Aber er war die Ruhe in Person. Wo nahm er nur diese Beherrschung her, diese eiskalte und unberechenbare, welche meine Geilheit ins Unermessliche steigerte.
“ So, da wollen wir mal sehen wie du jetzt in den Slips aussiehst. Ich werde ihn dir mal wieder rüberziehen.” Dabei fuhr er wie unbeabsichtigt mit den Fingern zwischen meine dick angeschwollenen Schamlippen. “ Huch hier ist aber viel Schleim, damit versauen wir ja das ganze Höschen. Ich habe da eine wundervolle Idee.” Er drückte meine Schenkel auseinander, kniete sich dazwischen und fuhr mit der Zunge ganz langsam durch meine Muschi. Ich schrie auf vor Geilheit, krallte mich in seinen Haaren fest, legte meine Beine auf seine Schultern und drückte ihn ganz fest an meine Perle. Unaufhörlich streichelte er meinen dick angeschwollenen Kitzler und fickte mich mit seiner Zunge … Mit den Händen streifte er meinen BH von den Schultern und zwirbelte meine steifen Nippel. In m
NotgeileMelli
ir begann sich alles zu verkrampfen. Und wieder stieß er seine Zunge in mein zuckendes Loch, nahm den Kitzler zwischen seine Lippen saugte daran, und wieder attackierte er mein geiles Loch mit seiner Zunge. “Ich kann nicht mehr, ich bin so geil, was machst du bloß mit mir “stöhnte ich laut. Meine Finger verkrampften sich in seine Haare, fest an mein geiles Loch drückend kam es mir so heftig, das ich dachte, die Besinnung zu verlieren. Mein Unterleib zuckte wie wild, meine Schamlippen pulsierten, aber Tom lies nicht locker.
“Wer so geil ist wie du, der hat bestimmt auch die letzten Jahre keinen Schwanz mehr in der Fotze gehabt” sagte er zu mir. “Nein, das kannst du nicht machen”, schrie ich, aber als er mit seiner dick geschwollenen Eichel zwischen meinen Schamlippen rieb war es mit meiner Beherrschung vorbei. Er zwängte sich zwischen meine Beine und sein Schwanz rieb an meinem Fotzeneingang. Mit dem Mund saugte er an meine Nippel, küsste mich, schob mir seine Zunge in den Mund und flüsterte mir ins Ohr:” So schmeckt deine Muschi, du hast doch bestimmt noch nicht davon gekostet, so verklemmt wie du bist.” Mit meiner Beherrschung war es nun vollends erledigt. Ich griff nach seinen Schwanz, oh was war das für ein Ungetüm, so etwas großes und dickes hatte ich noch nie zwischen meinen Fingern und erst recht nicht zwischen meinen Beinen. Ganz langsam dirigierte ich ihn in mein zuckendes, schleimiges vor Geilheit weit aufklaffendes Loch und wimmerte: “Komm stecke ihn ganz tief rein, ficke mich richtig durch, solange musste ich drauf verzichten, aber ich brauche es, los, los, los…..!”
Aber seine dicke Eichel steckte bei mir am Scheideneingang und rieb genüsslich hin und her.
Ich schlang meine Beine um seine Hüften, in der Hoffnung ihn dadurch ganz tief in mich hineinzubekommen! Fehlanzeige ! Mit meinen Händen wollte ich meinen Kitzler reiben und seinen Schwanz weiter in mein triefendes Loch dirigieren, doch er hielt mich mit seinen kräftigen Armen fest, und
Tattoobitch
seine heißen Lippen gingen wieder und wieder über meine Brust über den Hals auf den Mund. “Bitte, bitte, ficke mich endlich, ich will deinen dicken Schwanz spüren, du kannst auch in mir drin abschießen, aber ficke mich, ich komme gleich…” Dann spürte ich wie sich meine Scheide langsam dehnte. Voller Genuss und lautem Stöhnen drang er in mich ein. Langsam schob er sein Glied hin und her. Fast Krampfhaft vor Geilheit hielt meine Fotze diesen prächtigen Schwanz fest umschlossen. Ich hob meinen Arsch immer schneller und auch Tom erhöhte sein Tempo. Mit jedem Stoß traf er meinen Muttermund und sein Sack klatschte an meinen Arsch. “Los spritz endlich ab mir kommt es!” schrie ich und wand mich zuckend unter ihm. “Oh, aaahhh, ich spritze ab” schrie er auf “ich will dein kleines nimmersattes Loch fluten! Es hörte nicht auf. Unsere schweißverklebten Körper rieben sich aneinander, und Tom überflutete mit seinem Sperma meine glühendheiße Muschi! Unaufhörlich hob und senkte sich sein Hintern und sein Prachtschwengel rieb in meiner heißen Muschi. Unsere Säfte vermischten sich und als klebriger Brei quoll er mir zwischen den Schamlippen hervor und rann mir die Kimme herunter. Der Puls raste und hechelnd drückte ich meinen Sohn fest an mich. Es dauerte ewig lange ehe unsere Körper sich beruhigten. Er hob mich auf den Arm und trug mich in mein großes Bett, wo wir dann auch fest umschlungen einschliefen.
Am Morgen als, ich erwachte schien die Sonne in mein Schlafzimmerfenster. Ich schaute mich um, kein Tom da, war das alles nur ein Traum, hatte ich etwa zuviel getrunken. Meine Hände fuhren zwischen meine Beine. Ich tastete über meine Muschi. Nein verdammt, hier ist alles kahl, es war kein Traum es war Realität. Ich habe vergangene Nacht mit meinem Sohn geschlafen. Ein ungutes Gefühl überfiel mich. Was wird er von mir denken. Eine notgeile Mutter vernascht ihren Sohn??! Ich wollte ins Bad, da rief es schon aus der Küche: “Guten Morgen Mom! Frühstück ist gleich fertig ! “ “ Ich ge
Hot-Juliette
he mich nur noch schnell duschen und dann komme ich!” rief ich zurück. Mit Schlabbershirt und Jogginghose ging ich zum Frühstück. “Komm setzt dich, ich bringe gleich den Kaffee” sagte Tom und drückte mir ein Kuss auf die Wange. Irgendwie hatte ich ein beklemmendes Gefühl. Irgendetwas hing auch in der Luft, ich konnte nicht sagen was. Doch irgendwie musste ich das Gespräch auf die letzte Nacht bringen. “Tom, du weißt doch, was gestern passiert ist, hätte nie passieren dürfen.”
Ach Quatsch Mami, wir sind doch Erwachsen, du hast mich zu nichts gezwungen, es ist ebenso passiert. Und außerdem wird niemand etwas erfahren. Versprochen!” Erleichtert atmete ich auf. Na wenigsten was, dachte ich, aber gut getan hat es mir trotzdem. So viele Jahre ohne Sex, nur mal mit dem Finger in der Muschi einschlafen, das ist ja auch nicht gerade die Erfüllung.
“Ich gehe erst mal ins Wasser” rief Tom, entledigte sich seiner Sachen und sprang splitterfasernackt in den Pool, schwamm ein paar Runden und rief mir zu: ”Komm doch auch rein”! Ich hatte mir vorsorglich schon den Badeanzug angezogen und sprang auch in das Wasser. “Oh, die verklemmte Mutter Oberin kommt baden” neckte er mich. Du Arsch dachte ich, riss mir den Badeanzug vom Leib und warf ihn Tom ins Gesicht. Er fing lauthals an zu lachen, schnappte mich und tauchte mich unter. Prustend tauchte ich auf . Tom hatte meinen Badeanzug sich über den Kopf und rannte raus auf die Liege. “Na, getraut sich meine Nonne aus dem Wasser? “
Jetzt werde ich es dir zeigen dachte ich. Du junger Kerl willst eine gestandene Frau anmachen. Ich ging auf ihn zu, stellte mir breitbeinig vor die Liege auf der er lag und sagte zu ihm: “Jetzt werden wir ja sehen, wer hier die Nonne ist! Komm zeig mir, wie du dir immer einen runtergeholt hast, wenn du deine Pornoheftchen dir angesehen hast. Na, getraust du dir wohl nicht! Aber hier sieh zu wie ich es mir gemacht habe!!”
Ich nahm meinen Finger und begann meine Spalte ganz langsam zu reiben. Meine
BitchNr1
Brustwarzen wurden sofort steif. Mein Kitzler schwoll an und mit zwei Fingern zog ich meine Schamlippen auseinander. “Hier sieh her, das ist der kleine Knopf, der mich immer so unheimlich geil macht. Komm hier ist die Muschi die du gestern rasiert hast, na los wichse deinen Schwanz, ich will sehen wie du kommst!” Das verfehlte seine Wirkung nicht. Er begann ganz langsam sein bestes Teil zu reiben und zu massieren. Je dicker er wurde desto geiler wurde ich. Plötzlich stand er auf, nahm mich auf den Arm und trug mich ins Haus. Er warf mich auf das Bett , kramte aus einem Schubfach ein gummiähnliches Gewirr und schnürte seinen Penis ein. “Was hast du da, was ist das?” Das sind Penisringe. Sie stoppen den Blutrückfluß in meinem Schwanz, der dadurch viel länger hart bleibt und auch noch dicker wird. “Was noch dicker?” “ So und jetzt schau her wie ich es mache.” Langsam schob er seine Vorhaut zurück, ließ sie wieder zurückrollen und dann das Spielchen von vorn. Die Adern auf seinem Schwanz traten hervor, die Eichel war so dick wie ein Hühnerei. Ich rutschte mit meinem Hintern hin und her, die Beine weit gespreizt. Wird er mich nun wieder nehmen, oder spritzt er mich nur voll? Voller Erwartung schob ich mir zwei Finger in mein triefend nasses Loch, rieb an meiner Lustknospe, stöhnte laut….
“Bitte, bitte leck mich noch einmal” flehte ich ihn an. “Wer geleckt werden will muss auch blasen!” war seine Antwort. “Ich habe das noch nie gemacht,” musste ich ihm leider eingestehen. “Ich werde dir sagen wie ich es mag.” Er stellte sich vor mich, zog die Vorhaut zurück und sagte:” Küsse ihn und spiele ein wenig mit der Zuge daran. Schiebe ihn soweit es geht in deinen Mund uns sauge etwas. Lasse deine Zunge über die Eichel kreisen…!” und langsam verschwand sein Schwanz in den Mund seiner Mutter. Fest schlossen sich die Lippen um seine Eichel, die vor Erregung schon ganz dunkelrot war. “Warte, ich lege mich hin, dann komme ich auch an deine Muschi und kann dich auch verwöhnen. Breibeinig s
etzte ich mich auf sein Gesicht und rieb meinen dicken Kitzler an seiner Nase. Seine Zunge bohrte sich in meine feuchte schleimige Grotte, ganz lieb attackierte er mit seinen Zähnen meinen Lustknopf, meine Zunge wanderte wieder und wieder über seine Kuppe. Ich hielt es nicht mehr aus, rutschte von seinem Gesicht zu seinem Schwanz und hielt ihn an meine weitgeöffneten Schamlippen. Ganz langsam ließ ich ihn reinrutschen.
“Hier schau her wie dein Ding sich in meinen Körper bohrt, macht es dich nicht geil wenn du siehst, wie sich mein Schleim auf deinen Schaft verteilt. Ja er ist wirklich so schön dick wie ihn eine ausgehungerte Fotze braucht. Na du geiler Bock gefällt es dir wie ich dich reite?!”
Irgendwie war ich erschüttert über meine obszönen Ausdrücke, aber meine Geilheit war schier unermesslich. Aber auch Tom schien es zu gefallen. Er massierte meine Brüste spielte wieder einmal mit dem Finger an meinen Kitzler. Alles um mich herum hatte ich vergessen. Ich wollte nur noch das alles nachholen, was ich die letzten Jahre versäumt hatte, ausgiebigen und erfüllenden Sex. Dazu war mir nun auch jedes Mittel recht.
“Warte du kleines geile Luder” sagte Tom zu mir, “ich werde es dir schon richtig besorgen.
Ich hatte im Urlaub eine gute Lehrerin, die genau so alt war wie du. Immer wenn ich sie fickte sah ich dich vor mir, was meine Geilheit nur noch schlimmer machte.
Abrupt hörte ich auf. “Was du hast im Urlaub 3 Wochen lang ein 40 jähriges Weib gefickt.”
“Ja hab ich, und immer wieder habe ich mir vorgestellt das ich in deine Pussy abspritze.” schrie mir Tom ins Gesicht.
Dann drehte er mich auf den Bauch hob meinen Hintern an und setzte wieder seinen harten Schwanz an. “ Nein bitte noch nicht, bitte, bitte lecke mich noch einmal. Komm spiele bitte mit deiner Zunge an meinen Kitzler. Das macht mich so ungeheuer geil.” Und wieder ging seine Zunge über meine heiße Muschi. Ich kniete auf allen Vieren, meinen Arsch in die Höhe und die Beine ganz weit auseinander gespreizt. Seine Zunge bohrte sich in mein inneres, seine Hände drückten und massierten meine Titten, ich wand mich wie ein Aal, alles um mich drehte sich. Eine riesige Orgasmuswelle raste auf mich zu. “Los, steck ihn mir rein, mir kommt es” winselte ich. Er kniete sich hinter mich und versenkte seinen pochenden Schwanz ganz langsam in meine triefende Fotze. Er ging so noch viel tiefer rein als sonst. Mit einer Hand massierte er meinen Busen, mit der anderen rieb er meinen Kitzler. Fest umschlossen ihn die Muskeln meiner zuckenden Möse. “Bitte bleib ganz ruhig liegen, flehte ich ihn an. Ich werde dir deinen Schwanz melken, nur durch das Zucken meiner Fotze. Er hielt inne, und langsam begann ich durch das Spannen und Entspannen meiner Muschi seinen Schwanz zu melken. Sein grunzendes Stöhnen verriet mir wie gut es ihm tun musste. Ich kann es nicht mehr halten stöhnte er auf und stieß seinen dicken Penis bis an den Muttermund. “Los du geiler Bock spritze endlich” wimmerte ich, und ein Schwall heißes Sperma ergoss sich in mir. Immer wieder drückte ich meinen Arsch nach oben um seine festen Stöße zu erwidern.
Er rammelte wie wild, bis sich langsam seine Erektion abschwächte. Wieder und wieder versuchte er seinen langsam schlapp machenden Schwanz in mich zu stecken. Aber er hielt nicht mehr. Ich drehte mich auf den Rücken, nahm seinen Kopf zwischen meine Hände und zog ihn zwischen meine Schenkel. “Los du geiles Stück, lecke aus, was du hier angerichtet hast, und seine Zunge drängte sich wieder zwischen meine Schamlippen. Sie ließ kein Fleckchen in meiner Pussy aus, bis ich vom Orgasmus geschüttelt zuckend und wimmernd um Gnade flehte und er von mir ließ.

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Computer-Kurs 1985

1985 besuchte ich (Jahrgang 1970) bei der Volkshochschule meinen ersten Computerkurs. Da zu dem Zeitpunkt nicht für alle Teilnehmer ein Gerät zur Verfügung stand, mußten wir uns zu zweit einen “Rechner” teilen. Der mit dem ich nen Rechner teilte war etwa Anfang 40. Wir kamen trotz des Altersunterschied sehr gut klar. Außerdem hatte er zuhause selbst auch nen Computer. Er lud mich irgendwann einmal zu sich nach Hause ein um mir verschiedene Sachen am Computer zu zeigen. Ich war mit dem Rad zu ihm unterwegs und weil es regnete kam ich klitsch nass bei ihm zu Hause an. Bei ihm zog ich meine Sachen zum trocknen aus und er gab mir einen Bademantel. Wir saßen bei Ihm im Wohnzimmer vor dem Computer als ein Stück von meinem Glied aus dem Bademantel hervor guckte. Er zog meinen Bademantel wieder zu und fragte mich ob schon mal ein Mann an mein Glied gefaßt hätte. Ich war etwas geschockt und verneinte die Frage. Danach öffnete er den Bademantel und faßte ganz sanft an mein Glied. Er streifte danach ganz zärtlich meine Vorhaut ein Stück nach hinten. Dabei wurde mein Glied steifer und steifer. Er öffnete seine Hose und führte meine Hand in seinen Slip. Sein Glied fühlte sich einfach klasse an. Es dauerte auch nicht lange und wir waren komplett nackt. Er sagte mir das falls es mir nicht gefallen sollte, wir jederzeit damit Schluß machen könnten. Aber ich wollte es!!!!! Wir gingen dann zu ihm ins Schlafzimmer und legten uns ins Bett um uns gegenseitig zu streicheln. Es war einfach wunderschön mit ihm gewesen. Nach kurzer Zeit fühlte ich wie er einen Finger bei mir hinten reinschob. Es war zuerst ungewohnt, fühlte sich aber schön an. Danach leckte er meine Eichel und nahm sie auch in den Mund. Es dauerte nicht lange und ich kam zu einem absolut gigantischen Höhepunkt. Wir haben uns noch öfters getroffen bis er allerdings nach ungefähr einem halben Jahr weggezogen ist. Vergessen werde ich das erste Mal aber nie!!!!

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Wachträume Teil 2

Wachträume (zweiter Teil)

…………………….ließ seine Tasche achtlos auf den Boden fallen. Nahm sie in seine starken Arme und drückte sie fest an sich während sie sich einem leidenschaftlichen Zungenspiel hingaben. Immer wieder stieß sie mit ihrer Zunge tief in seinen Mund hinein. Er verglich es mit der Art, wie er gerne mit seiner Zunge in ihr Arschloch stieß und sie damit in den Arsch fickte. Sie stöhnte meist sehr dabei. Sie liebte es seine lange feste Zunge in ihrem Arsch zu spüren. Wie sie ihren Damm massierte und schließlich bis zum Schließmuskel vordrang und ihn vorsichtig dehnte. Seine Hände umfassten ihre fleischigen Arschbacken uns zogen sie zu sich heran. Da sie z.Zt. nur einen Slip trug, gruben sich seine Finger tief in ihr Fleisch. Sie stöhnte leise auf. Er spürte ihre steil aufragenden festen Brustwarzen durch sein Hemd hindurch. Dann ergriff er ihre Schultern und drückte sie vorsichtig herunter bis ihr Gesicht auf Höhe seines bereits recht harten Schwanzes lag. Sie kniete sich hin und begann sofort damit seine Hose zu öffnen. Behende zog sie den Reißverschluss auf, öffnete den Gürtel und als sie den Knopf seiner Jeans öffnete sprang ihr sogleich sein geiler Riemen entgegen. Gierig, ja fast wie ausgehungert stülpte sie ihr geiles Blasmaul über seinen Schwanz und begann sofort wie mechanisch damit an ihm zu saugen. Es kam ihm vor, als wenn er von einem Staubsauger bearbeitet wurde, so stark sog sie. Dabei wichste sie seine Latte mit der rechten Hand und hatte bereits ihre linke in ihren Slip geschoben um sich ihren Kitzler zu wichsen. Wie vermutet war der Slip im Schritt völlig durchnässt, so dass sie mit ihren Fingern mühelos durch ihre klatschnasse Spalte fahren konnte. Nach einer Weile zog sie ihre Hand wieder heraus, zog sich den Schwanz aus dem Maul und schob sich ihre Finger abwechselnd in den Hals um sie sauber zu lecken. Dabei schaute sie wie ein verschüchtertes Schulmädchen nach oben direkt in seine Augen. Er wusste nur zu gut, wie geil ihr Mösensaft schmeckte. Gern hätte er jetzt selbst an ihren Fingern gesaugt und diese wohlschmeckende Flüssigkeit in sich ausgesaugt. Selbst dabei ließ sie seinen Schwanz nicht aus der Hand sondern wichste ihn ununterbrochen weiter. Dann zog sie ihm Hose und Unterhose herunter bis auf die Füße. Sie griff sich wieder zwischen ihre Beine, schob 2 Finger tief in ihre Votze und benetzte sie so wieder mit Votzenschleim. Dann schmierte sie ihm den geilen Saft auf seinen Schwanz und leckte genüsslich alles wieder sauber. Als sie seinen harten Schwengel wieder mehrmals abgelutscht hatte, wies er sie an aufzustehen, sich umzudrehen und zu bücken. Sie tat wie ihr geheißen und stellte sich breitbeinig mit dem Rücken zu ihm in den Flur, die Hände auf ihre Knie gestützt. Sie hörte wie er in seiner mitgebrachten Tasche kramte. Schließlich trat er direkt hinter sie, zog ihr den nassen Slip herunter und sie fühlte etwas kühles, glitschiges an ihrem Arschloch. „Hmmm….Gleitcreme“ dachte sie bei sich und freute sich schon auf das, was da gleich in sie eindringen würde. Es dauerte auch nicht lange, bis sein Zeigefinger sich in ihren Arsch bohrte und die Gleitcreme so bis in den Darm verteilte. Doch dann entfernte sich sein Finger wieder. „Schade“ , dachte sie bei sich. Doch dann spürte sie wie sich etwas dickeres, festeres in ihre Arschvotze schob.
Sie war gut gedehnt und hatte ja auch schon reichlich gespült, so dass das gewisse Etwas sich mühelos seinen Weg in ihren Darm bahnen konnte. Als sie merkte, dass es vollends in sie eingedrungen war, war sie doch etwas enttäuscht. Dieser Plug, und nicht anderes konnte es sein, den sie nun im Arsch stecken hatte war viel kleiner als der, den sie sich selbst manchmal beim wichsen rein schob. Eigentlich hatte sie mit etwas größerem gerechnet. Ihrer Enttäuschung machte sie mit einem leisen Knurren Luft. „Na, wenn der mal nicht gleich wieder heraus fällt“, meinte sie hämisch. „Ach“, sagte er „ich denke nicht, dass ich ihm dazu Gelegenheit geben werde“. Kaum hatte er das gesagt, hörte sie ein pfeifendes Geräusch und sofort spürte sie, wie sich das kleine Etwas in ihrem Arsch regte, bewegte und sich ausdehnte.
Wieder das Pfeifen und wieder schwoll der Plug in ihrem Arschloch weiter an. So langsam begann er sie voll und ganz auszufüllen. Das Pfeifen wiederholte sich nicht und der Plug behielt seine momentane Größe. Dafür begann er nun auch noch zu vibrieren. Erst ganz langsam, dann immer schneller und doller. Sie lief schon wieder aus. Der Votzenschleim benetzte schon wieder ihre Oberschenkel und sicher würde es nicht mehr lange dauern bis die Schleimspur an ihren Beinen ankommen würde. Die Geilheit stieg in ihr in Wellen auf. Sie stöhnte und japste bereits nach Luft. „Du kannst Dich jetzt wieder gerade hinstellen, aber dreh dich nicht um“. Sie stellte sich wieder grade hin und genoss das Gefühl, das ihr gefüllter Arsch ihr vermittelte. Er kramte wieder in seiner Tasche, bückte sich dann hinter ihr und zog ihr vorsichtig einen schwarzen Latexslip an. Darüber eine lange schwarze Kunstlederhose. Den Pumpschlauch und das Kabel mit dem Steuergerät für die Vibration zog er durch den Schritt hindurch und befestigte beides seitlich am Bund der Hose. Die Vibration schaltete er nun ab.
„So mein Schatz“, meinte er dann. „ Und nun gehen wir erst mal einkaufen und was Frühstücken. Ich habe einen mordsmäßigen Hunger…………..

To be continued………………

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Fantasien

Fantasien

Samstagabend – war schon den ganzen Tag über geil, bin mit Freundinnen losgezogen, wollen mal wieder Männern den Kopf verdrehen. Klamottenfrage … Entscheide mich für enges trägerloses schwarzes Corsett mit Häkchenverschluß vorne, der einen schmalen Streifen Haut sehen und den Blick auf mein Bauchnabelpiercing frei läßt. Dazu ‘nen schmalen schwarzen String und dazu ‘nen übelst knappen Ledermini, Lederstiefel mit breitem Absatz.
Im Club auf die Tanzfläche. Bald haben wir uns aus den Augen verloren, sind uns aber sicher, dass jede ihren Spass haben wird. Der eine oder andere Typ tanzt mich an, aber nach kurzem Augenflirt wende ich mich wieder ab… der richtige ist noch nicht dabei.
Es ist eng auf der Tanzfläche geworden, die verschwitzten Körper reiben sich aneinander, heizen sich gegenseitig auf.
Eine Hand legt sich von hinten auf meine Hüfte, nimmt meinen Rhytmus auf. Ich lächle in mich hinein… jetzt wird es interessant. Die Hand schiebt sich langsam, als läge es an der Tanzbewegung, am unteren Rand des Corsetts nach vorne, legt sich auf meinen Unterbauch, zieht mich dabei an Dein Becken heran. Ich spiele mit, drücke meinen Po rhytmisch gegen Deinen Unterleib, stelle zufrieden fest, dass sich Deine skinny Jeans bereits spannt. Ich nehme die Hände hinter den Kopf und reibe meinen Po an Dir… dann will ich mich mit einer Drehung aus Deiner Hand befreien und mich etwas von Dir entfernen, um auch mal einen Blick von vorne auf Dich zu werfen. Du scheinst meine Absicht bemerkt zu haben, denn Deine zweite Hand legt sich von der anderen Seite auf meine Hüfte, zwingt mich mit sanftem, aber bestimmten Druck in meiner Position zu bleiben. Gleichzeitig fährt die erste Hand meinen Unterbauch herab, fast bis über meine Klitoris, und beginnt kreisend mich fester an Dich zu drücken. Deutlich spüre ich Deine Beule durch den Mini zwischen meinen Pobacken. Ein Keuchen dringt von hinten an mein Ohr. Soweit wollte ich es eigentlich nicht kommen lassen. Erneut versuche ich mich elegant aus Deiner Umklammerung zu winden… die Reibung muss Dich noch geiler gemacht haben. Du schiebst Deine Hand vorne herab zwischen meine Beine, über den unteren Rand des Minis hinaus, und drückst fest gegen mich. Heisses Feuer durchläuft meinen Körper. Die Bestimmtheit Deiner Handlungen macht mich an. Ich widersetze mich nicht, als Deine Hand beginnt meinen Mini langsam höher zu schieben, während vor allem der Mittelfinger über dem Slip immer fester zwischen meine Schamlippen in die feuchte Furche dringt. Einige der um uns Herumtanzenden werfen uns mehr oder weniger verstohlene Blicke zu, andere schauen mit unverhohlener Faszination auf uns.
Meinen Mini hast Du bis hoch auf meine Hüften geschoben, Deine Hand ziehst Du auch wieder höher, so dass mein schmaler Slip vor den Blicken der anderen frei liegt. Mit beiden Händen führst Du mein Becken auf der Beule in Deiner Hose, beginnst dabei die unteren Häkchen des Corsetts zu öffnen, dass sofort auseinanderklafft, mehr nackte Haut meines Bauches zeigt. Deine eine Hand gleitet wieder in meinen Schritt. Du presst die Finger auf meine Scham und zwischen meine Schamlippen, drückst sanft den Handballen auf meine Klitoris, spürst eine andere Nässe zwischen meinen Beinen als den Schweiß. Auch aus meinem Mund dringt nun leichtes Keuchen.
Dein Griff wird fester, drückt mich hart an Dich. Du bewegst Dein Becken nun eher unrhytmisch zu Musik an meinem Po auf und ab, reibst Deine Beule an meiner Poritze. Dein Keuchen wird lauter. Du schiebst mit den Fingern den Stoff des Slips etwas zur Seite, eine meiner Schamlippen liegt nun gekräuselt den Blicken frei, schiebst den Mittelfinger die Furche auf und ab und tauchst dann die Fingerspitze in meinen Spalt ein. Ich muss mir auf die Unterlippe beißen, um nicht laut aufzustöhnen.
In dem Moment krampft sich Deine Hand in meinem Schoß zusammen, drückt mich kraftvoll an Dich… ich spüre das Pulsieren Deines Schwanzes in Deiner engen Jeans, das Pumpen… spüre Deinen Atem neben meinem Ohr…
Dann lässt Du mich los, stößt mich ein wenig nach vorne, und ehe ich mich umdrehen kann, bist Du in der Menge verschwunden. Einige starren mich nur fasziniert an, andere nicken anerkennend, wieder andere lüsternd. Hastig ziehe ich meinen Mini zurecht und gehe etwas verstört zu meinem Platz.

Ich gehe den kalten, matt erleuchteten Gang zu den Toiletten endlang. Hinter mir sind schnelle Schritte zu hören… Deine Schritte?
Ich betrete den Damen-Waschraum, er ist überraschend leer. Sonst sind hier immer mindestens drei oder vier andere Frauen anzutreffen, im Moment aber ist niemand außer mir hier. Ich merke gar nicht, dass die Tür hinter mir nicht sofort ins Schloss fällt.
Ich stelle meine Handtasche auf den Rand eines Waschbeckens ab und nehme einen Lippenstift heraus – keine auffällige Farbe, nur ein leichter Glanzeffekt, der die Natürlichkeit noch unterstreichen soll.
Die Tür fällt ins Schloss und aus den Augenwinkeln sehe ich im Spiegel einen Schatten. „Hat Dir der Tanz gefallen?“ Deine selbstbewußte Stimme lässt mich erschaudern. Ich drehe mich langsam zu Dir um, schaue Dir mit keckem Lächeln ins Gesicht. „Dies ist das Damen-WC“, sage ich herausfordernd, während mein Blick an Dir herabgleitet und eine Weile auf der Beule in Deiner engen Jeans verharrt. „Ich dachte, Du möchtest mich bestimmt an einem ruhigeren Ort einmal etwas besser kennenlernen“, erwiderst Du standhaft und machst noch ein paar Schritte auf mich zu. Die Art wie Du die Worte „besser kennenlernen“ ausgesprochen hast, jagt mir einen erregten Schauer über den Rücken. Meine Brustwarzen drücken von innen gegen die harten Schalen des Corsetts. Ich lehne mich mit dem Po an den Waschtisch. „Nun, Du hast Dir ja zumindest schon die Freiheit genommen, mich etwas eindringlicher kennenzulernen. Freut mich, wenn ich Deine Neugier befriedigen konnte“, grinse ich. Du stehst nun unmittelbar vor mir, berührst mich fast. Ich muss zu Dir aufschauen, will ich in Dein Gesicht sehen. „Aber meine Neugier ist nicht alles, was Du befriedigen könntest“, hauchst Du mir sanft entgegen, während Du meine linke Hand am Handgelenk greifst und auf Deine Beule drückst. Da ich keine Gegenwehr leiste, beginnst Du, meine Hand auf dem harten Schafft in Deiner Jeans auf und ab zu bewegen. Mein Blick ist nachwievor auf Deine Augen gerichtet. Ich lecke mir über die Lippen um sie zu befeuchten. Du verstehst den Wink und senkst Deine Lippen auf meinen Mund, öffnest meinen Mund mit Deiner Zunge und schiebst sie tief in meine warme Mundhöhle. Unsere Zungen ringen miteinander, während unsere Lippen aneinander saugen. Du lässt meine Hand los, aber ich setze meine reibenden Bewegungen mit der hohlen Hand über der Beule mit festem Druck fort. Du umarmst mich mit beiden Armen und ziehst mich eng an Dich heran, so dass ich unwillkürlich meine Beine weit öffnen muss, damit Du dazwischen stehen kannst. Durch die Enge reibe ich gleichzeitig mit der Handfläche Deinen Schafft und mit dem Handrücken meine Furche und meine Klitoris. Erregt keuche ich in Deinen Mund.
Nach einer Weile löst Du Dich von mir… voll sehnsüchtiger Qual schaue ich Dich überrascht an. Du nimmst wieder meine Hand, die auf Deiner Beule verharrte, drehst die Handfläche mir zu und legst sie in meinen Schoß. Mit leichtem Druck und auf und ab Bewegung führst Du meine Hand über dem dünnen Stoff des Slips in meiner Furche vor und zurück, bis Du merkst, dass ich die Bewegung alleine fortsetze. Ich lasse den Mittelfinger durch meine nasse Furche fahren, den Slip hineindrückend, und drücke dazu meine Schamlippen mit Zeige- und Ringfinger. Meine Augen sind mehr auf Deine Brust – oder ins Leere – gerichtet und mein Atem ist ein anhaltendes leises Stöhnen. Ich bekomme kaum mit, wie Du Deinen Reißverschluss öffnest. Erst als Du meine andere Hand greifst und sie wieder auf Deine Beule führst und durch den geöffneten Hosenschlitz schiebst. Dein Slip ist noch immer nass von dem Erguß auf der Tanzfläche und der Geruch Deines Spermas steigt mir in die Nase, lässt mich aufgeregt aufstöhnen. Du schiebst meine Hand so nach oben, dass ich den rand Deines Slips greifen kann und herunterziehen kann. Es durchzuckt mich wie ein angenehmer Stich in den Unterleib, als meine Hand zum erstenmal Deinen harten, erregten Schwanz direkt berüht. Du drückst meine Hand um den Schaft zusammen und lässt mich Deinen Schwanz aus der Enge der Jeans befreien. Mein Blick ist gebannt auf den Schwanz in meiner – von Deiner Hand gehaltenen – Hand gerichtet. Er fühlt sich warm und fest an, noch ein bißchen klebrig. Die Eichel glänzt prall und fordernd. Zufrieden bemerkst Du meinen gebannten und gierigen Blick. Du führst meine Hand am Schaft auf und ab, bis ich auch diese Bewegung übernommen habe, während meine andere Hand weiter und etwas schneller meine Furche durchwühlt.
Mit einem schnellen Ruck ziehst Du den Reißverschluss meines ohnehin knappen Minis nach unten und er fällt sanft zu Boden. Du greifst mich unter dem Po an den Schenkeln und hebst mich mühelos auf den Waschtisch. Ich reibe immer schneller über Deinen Schwanz, habe fast das Gefühl, dass er in meiner Hand noch etwas weiter anwächst.
Du nimmst die Hand aus meinem Schoß und führst sie an Deinen Mund. Genüßlich lutscht Du meinen Geschmack von meinen Fingern, saugst zärtlich an ihnen. Ich zittere am ganzen Körper vor Erregung. Mit einer Hand schiebst Du meinen Slip beiseite und tauchst mühelos einen Finger in meine bereite Scheide ein. Schmatzend saugen meine Schamlippen sich um den Finger. Nach ein paar Stößen, die von heftigem Stöhnen meinerseits begleitet werden, ziehst Du den nassen Finger heraus und hälst ihn mir erst unter die Nase und streichst dann damit über meine Lippen. Bereitwillig öffne ich meinen Mund und sauge den Finger mit dem Geschmack meiner eigenen Geilheit ein – sauge und lutsche fest an ihm, was Dich wiederum laut aufstöhnen lässt.
Du drängst Dein Becken an mich, Deine Eichel taucht zwischen meine Schamlippen ein. Ich bewege Deinen Schwanz in meiner Furche auf und ab, lasse meine Schamlippen von Deiner Eichel spalten. Führe den Schwanz hinauf bis zu meiner erregten Klitoris und hinab bis zu meinem Scheideneingang. Meine Hand liegt unmittelbar hinter Deiner Eichel, so dass Deine Eichel zwar komplett in meiner engen pressenden Scheidenöffnung versinkt, Du aber nicht tiefer eindringen kannst. Ich spüre das Pochen Deiner Eichel und das Vibrieren Deines Schwanzes, dass Deinen nahenden Orgasmus ankündigt. Ich drücke Dich mit der Hand von mir weg. „Ich nehme zur Zeit nicht die Pille“, japse ich. Auf Deinem Gesicht zeichnet sich ein gequälter und verzweifelter Blick ab… bis ich vom Waschbeckenrand herabrutsche und mich an Dir nach unten gleiten lasse auf die Knie. Du keuchst überrascht auf, als ich anfange meine Wange an Deinem pochenden Schwanz zu reiben. Ich lasse meine Hand bis zum Ansatz des Schwanzes zurückgleiten, führe den Schwanz durch mein Gesicht, hauche saugende Küsse auf den Schaft. Meine Zunge fährt den Rand Deiner Eichel endlang, züngelt unter der Eichel auf und ab. Ich umschlecke die pulsierende Eichel, lasse meine Zungenspitze über der Öffnung der Eichel tanzen. Ich spüre, dass Du Dich kaum noch beherrschen kannst. Ich lasse Deinen Schwanz mit fest auf die Eichel gepressten Lippen in meine feuchte warme Mundhöhle eindringen. Mit der einen Hand umklammere ich den Schaft des Schwanzes, die andere gleitet schnell in meiner Furche auf und ab. Deine Hände wandern über meine Schultern an meinen Kopf, streicheln meinen Hinterkopf. Ich spüre, wie Du mir Dein Becken aufgeregt entgegen drückst, versuchst, Deinen Schwanz tiefer in mich zu stossen. Dein Schwanz wirkt in meinem Mund noch größer als vorher. Mit zunehmender eigener Erregung fällt es mir immer schwerer Deine Stöße auszugleichen. Dazu kommt, dass nun deine Hände meinen Kopf fest im Griff haben und ihn bei jedem Vorstoß Deines Beckens, dem Becken entgegen schieben. Ich kann kaum mehr tun, als dem Schwanz eine saugende Röhre zu bieten, aber dass scheint Dir vollkommen zu genügen. Immer heftiger bewegst Du meinen Kopf auf Deinem Schwanz vor und zurück. Mal stößt Du von innen in meine Wangen, mal tiefer in meinen Rachen. Das erstickte grunzen aus meinem Mund scheint Dich nur noch wilder zu machen, falls Du es überhaupt wahrnimmst. Deine Stöße bereiten mir einen leichten pochenden Schmerz im Mund. Die Gewaltigkeit Deines Schwanzes und die Härte Deiner Stösse treiben mich an den Rand der Ekstase. Deine Eichel pocht nun wild und kündigt die Nahe Explosion an. Auch Dein Stöhnen wird immer lauter. Jeder Vorstoß des Schwanzes schnürt mir die Luft an. Vor meinen Augen tanzen bunte Lichter. Ich kann es nicht länger hinauszögern. Wie eine gewaltige Welle überschwemmt mich mein Orgasmus, lässt meinen ganzen Körper zittern.
Als hättest Du nur auf mich gewartet, explodiert nun Dein Schwanz in meinem Mund. Mit verkrampften Händen drückst Du meinen Kopf fest auf das zuckende Glied. Mühselig unterdrücke ich den Würgereiz, als Dein heißes klebriges Sperma mit hartem Strahl tief in meinen Hals hineinschießt. Ich kann gar nicht schnell genug schlucken. Meine Mundhöhle wird von Deinem Sperma ausgespült und es bahnt sich einen Weg am Schaft vorbei aus meinen Mundwinkeln. Immer noch drückst Du meinen vibrierenden Körper auf Deinen zuckenden Schwanz.
Dann entspannst Du Dich etwas, lässt meinen Kopf los und machst erschreckt einen Schritt nach hinten. Keuchend und japsend, auf allen vieren, knie ich mit gesenktem Kopf vor Dir… immer noch zitternd und bebend. „Ähm… ist alles in Ordnung“, fragst Du verschämt, während Du Dein erschlaffendes Glied in deiner Jeans verschwinden lässt. Ich blicke zu Dir auf. Meine Augen schimmern feucht. Sperma läuft mein Kinn herab. Immer noch nach Luft schnappend japse ich: „Ja… wouw… alles in bester Ordnung.“ Ich lächle mit erleichtertem Gesichtsausdruck: „Das… war mehr, “als ich erwartet hatte von Dir kennenzulernen.”

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Anal BDSM Erstes Mal

Der Ikeabesuch

Eine Fahrt in den Ikea. Das habt ihr schon sehr oft gemacht, und doch sollte es diesmal ein wenig anders werden. Am morgen hattest du voller Freude deinem Freund mtigeteilt, dass du gerne ins Ikea möchtest. Er dachte es wird ein Ikeabesuch wie immer: Möbel schauen, etwas Essen und weiter Bummeln. Du allerdings hattest ein etwas anderen Besuch im Sinn. Der Butt Plug wurde lang nicht mehr benutzt, aber heute nimmst du den Plug aus der Schublade und schiebst ihn dir langsam in dich rein. Dazu musst du nur deinen Tanga auf Seite schieben, den Rock hast du ja nicht umsonst angezogen. In der Fahrt zum Ikea über die Autobahn wurdest du schon richtig geil bei jeder Bodenwelle. Aber du verhälst dich ganz ruhig und willst deinem Freund nichts sagen, da er ja eine kleine Überraschung erhalten soll.
Im Ikea schaut ihr euch erstmal ein wenig um. Es ist verdammt viel los, es ist ja auch Samstag. Du gehst ein wenig vor und ziehst deinen Freund an der Hand hinterher. Es geht in eine kleine Beispielswohnung und da du unbedingt deinem Freund etwas zeigen willst, musst du dich bücken. du genießt es richtig dich langsam zu bücken und deinem Freund deinen prallen Arsch unter dem kurzen Rock zu präsentieren. Du merkst richtig die Blicke auf deinem Po und richtest dic hmit einem strahlendem Lächeln im Gesicht wieder auf. Du schaust ihm tief in die Augen und euch beiden ist es klar was noch passieren wird. Nun sind die Möbel auch für deinen Freund Nebensache. Ihr geht weiter durchs Ikea und wenn du dir sicher bist das keiner euch sieht, machst du deinen Freund richtig geil, nimmst deinen Rock hoch, reibst ihn durch seine Jeans, etc.
Ihr sucht euch einen von diesen großen Kleiderschränken und versteckt euch darin. Bevor du den Schwanz auspackst merkst du wie geil dein Freund ist, die Hose platz fast… Leise flüsterst du ihm zu: “Dafür, darf ich mir aber nachher etwas aussuchen” Verzweifelt stimmt er zu, er ist nur noch eine Geisel seiner Lust. Du könntest jetzt alles mit ihm machen. Du öffnest seinen Reißverschluss, dann öffnet sich die Tür vom Schrank und es stehen Kunden davor. Schnell flüchtet ihr. Wo könnte man im Ikea noch sicher sein? Natürlich, auf der Toilette. Ihr geht zielgerichtet zur Männertoilette, schnell an den doof guckenden Männern am Pissour vorbei und in eine Kabine. Du schubst deinen Freund auf die Toilette und bietest ihm eine kleine Show, lehnst dich gegen die Toiletten Tür und schiebst ihm deinen Po ins Gesicht. Du spielst dir an der Pussy rum und wartest bis sie richtig feucht ist. Bevor dein Freund selbst bei sich Hand anlegt machst du es und bläst ihn richtig hart. Er ist schon kurz vorm kommen, da reitest du ihn und er massiert deine Brüste. Auch wenn jeder weiß das ihr in dr Kabine seid, verhaltet ihr euch ruhig, ihr wollt ja nicht rausgeschmisse nwerden. Als er dich von hinten nimmt fällt es dir allerdings schwer keine Töne zu machen. Aber das Problem ist auch schnell gelöst, denn leider hält er nicht lange aus und kommt tief in deiner Pussy. Du merkst wie du vollgespritzt wirst. Strahlend geht ihr aus der Kabine raus. Wie versproche nkonntest du dir bei Ikea noh etwas aussuchen und auf der Heimfahrt beglückt dich wieder der Plug ein wenig. So hattest auch du ein wenig Spass, könnte nur jeder Ikea Besuch so sein…

Ich hoffe es hat euch gefallen 🙂 Über einen kleinen Kommentar, oder eine Nachricht würde ich mich freuen 🙂

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Gruppen

Uschi’s Besuch in der Kneipe Teil 2

Am besten lest ihr vorher Teil 1 von Uschi’s Kneipenbesuch:
http://xhamster.com/user/Auggie5661/posts/228252.html

Die drei wohnten in einem kleinem Haus, das wirklich ganz in der Nähe der Kneipe war. Es war ein hübsches, zweistöckiges Einfamilienhaus mit einem kleinen, eingezäunten Garten drum herum – das Idealbild eines gutbürgerlichen, deutschen Eigenheims, und seine jetzigen Bewohner paßten irgendwie überhaupt nicht dazu. “Ich wußte gar nicht, daß Studenten genug Geld für ein eigenes Haus haben…”, meinte Uschi denn auch. “Oh, wenn man will, kriegt man alles irgendwie hin”, meinte Richard knapp und leicht grinsend, “und außerdem erspart man sich dadurch den Umgang mit lästigen Mitbewohnern.” Sie gingen hinein, und die drei führten ihren Gast ohne Umwege direkt in den Keller. Als sie dort durch eine der Türen traten ging automatisch gedämpftes, rotes Licht an.
Und erneut staunte sie nicht schlecht: es war ein voll ausgebauter Partykeller mit Ledersitzgruppe, Bar, Musikanlage, Spiegelwänden – und mit einer Spiegeldecke und einzelnen Spiegelplatten auf dem Boden! Hier konnte man wirklich ALLES und in jeder Position sehen, was sich hier aufhielt oder abspielte. Und bei der Aufmachung war klar, daß sich hier öfters was abspielte mußte… Uschi entwich ein anerkennendes “Ist ja Wahnsinn!”. “Tja”, meinte Louis, “wir wußten, daß Du eines Tages hierher kommen würdest – und darauf wollten wir vorbereitet sein!” Er konnte ein süffisantes Lächeln nicht vermeiden, als er ihr zuzwinkerte.
“Und wenn ich nicht mitgekommen wäre?” fragte sie schelmisch. “Dann wäre das natürlich alles vergeblich gewesen, denn wer sonst könnte den Raum mit seiner Schönheit besser ausfüllen? – Aber Du bist ja nun da!” entgegnete Louis charmant. “Setz Dich.” Als die anderen sich in die kühlen Sessel sinken ließen ging er zur Bar und kam gleich darauf mit einem großen Eiskübel, einer Magnumflasche Champagner darin und vier Sektschalen zurück. Er stellte alles auf den Tisch, und während Richard die Kelche mit dem edlen Naß füllte sorgte er für musikalische Untermalung – oder sollte man besser sagen “Unterstützung”? – und ließ heiße Tekkno-Musik laut werden. Als er sich zu den anderen setzte, war der – gewünschte – Effekt seiner Aktion nicht zu übersehen: Uschis Beine wippten schon leicht zum Rhythmus der von ihr so geliebten Musik. Sie prosteten sich zu und ließen das kühle Perlwasser die trockenen Kehlen hinunter rinnen, hinein in ihre heißen Körper, die die Abkühlung dankend und gierig aufnahmen.

“Willst Du nicht ein bißchen tanzen?” fragte Jim sie. “Ist zwar nicht gerade das Black Star, aber besser als gar nichts – und ein dankbares Publikum, ganz für Dich allein, hast Du auch”, setzte er hinzu. Statt einer Antwort stand Uschi auf, begab sich zur Mitte des Raumes und begann ihren aufregenden Tanz. Ihre Hände fuhren durch ihre langen, braunen, gelockten Haare, hoben sie hoch und ließen sie wieder fallen. Sie glitten an ihren Seiten hinab, trafen sich zwischen ihren Beinen auf ihrem Lustdreieck und fuhren über ihren Bauchnabel hinauf zu ihrem Busen. Sie umkreisten und liebkosten ihre Brüste durch den Stoff und glitten über ihre Schultern, um zärtlich, wie in einer innigen Umarmung, auf ihrem Rücken zu spielen. Sie tanzte zu ihren Zuschauern hin, leerte mit einem Zug die dargebotene Schale und entzog sich blitzschnell wieder den nach ihr greifenden Händen, ihnen nur ein leeres Glas lassend.

Und weiter ging ihr heißer Tanz. Sie liebkoste immer heftiger und inniger ihren Körper – und die vielen Spiegel verstärkten die erotische Ausstrahlung ihres Tanzes um ein Vielfaches. Ihre Hände schienen sich nicht mehr nur mit der Berührung von Stoff zufriedengeben zu wollen. Immer öfter glitten sie unter ihre, ohnehin fast nichts mehr verhüllende, Bluse, umspielten ihre Brüste, ihre Nippel und ihren Bauchnabel und öffneten langsam, aber zielstrebig, auch die letzten Knöpfe. Sie drehte sich frontal den gebannten Zuschauern zu, und langsam ließ sie ihre Bluse an sich herab gleiten, stellte zuerst ihre kleinen, festen Brüste und die fest aus ihren Aureolen herausragenden Knospen, dann ihren flachen Bauch und schließlich ihren ganzen nackten Oberkörper zur Schau. Der Mittelfinger ihrer linken Hand wanderte nach oben, wurde von einer gierigen Zunge in einen heißen Mund gezogen, wurde dort offenkundig wie ein Schwanz gekonnt und genießerisch umsorgt, erschien kurz darauf wieder feucht glänzend im Freien, um dann nach unten zu wandern und den Speichel, eine glitzernde Spur hinterlassend, auf ihrer rechten Brustwarze zu verteilen.
Aber auch die rechte Hand war nicht untätig geblieben, allerdings suchte sie sich die Feuchtigkeit an einer anderen, mindestens ebenso geeigneten und ergiebigen Stelle. Sie rieb ein paar mal über das Leder auf ihrem Lustdreieck, um dann endlich den störenden Rock nach oben zu schieben und den Blick und den Zugang zu ihrer blanken Muschi freizugeben. Sanft fuhren die Finger über die empfindliche Haut, liebkosten ihren Kitzler, spielten mit den Schamlippen und schließlich verschwand auch der andere Mittelfinger in ihrem Inneren, auf der Suche nach Nässe. Ein paar mal bewegte er sich heraus und hinein, bis er sich genug eingeschmiert fühlte, um sich auf den Weg zur linken Brustwarze machen zu können, um einen Teil seiner Feuchtigkeit dort zu verteilen. Den Rest aber transportierte er zu Uschis Mund, wo die Flüssigkeit von der erwartungsvollen Zunge gierig aufgenommen wurde. Es war den Dreien anzumerken, daß dieser Strip sie nicht kalt ließ, und die größer werdenden Beulen in ihren Hosen kündeten nur zu deutlich davon, daß auch ihre kleinen Freunde mittlerweile wieder voll zu Kräften gekommen waren und nur darauf warteten, endlich wieder in diesen herrlichen Frauenkörper eintauchen zu können. Aber sie hatten sich wirklich gut unter Kontrolle und beließen es dabei, sich an dieser exklusiven Sondervorstellung zu ergötzen und – noch – nicht einzugreifen.
Uschi hatte sich mittlerweile umgedreht und bot ihnen nun ihren runden, festen Po dar. Sie beugte sich vornüber, um ihn noch ein wenig hervorzuheben – und schon bahnte sich eine Hand ihren Weg zwischen den leicht gespreizten Beinen hindurch und liebkoste nun die beiden festen, kleinen Halbmonde. Aber sie schien wieder Durst bekommen zu haben, denn sie unterbrach dieses kleine Spielchen, tanzte erneut zu den Dreien hin und leerte schnell wieder einen Kelch, um dann gleich wieder zur sicheren Kellermitte zu “flüchten” – nicht, ohne vorher einen guten Blick auf ihren mittlerweile fast gänzlich entblößten, leicht gebräunten Körper geboten zu haben.
Aber auch der hochgeschobene Ledermini schien ihr noch zuviel störende Bekleidung zu sein, denn kaum an ihrem Ziel angekommen begann sie auch schon, ihn langsam, aufreizend langsam, über ihre schlanken Beine nach unten zu schieben. Sie warf ihn ebenso achtlos in eine Ecke des Raumes, wie zuvor ihre Bluse. Sie stand jetzt nur noch mit ihren eleganten, hochhackigen Pumps bestückt auf dem Parkett und bot einen der erregendsten Anblicke, die man sich überhaupt vorstellen kann.
Ihre Bewegungen ähnelten nun weniger dem heftigen, zuckenden Tanz eines selbstvergessenen Tekkno-Freaks als vielmehr den geübten und dennoch leidenschaftlichen Posen einer hervorragenden Stripperin. Aus sicherer Entfernung zeigte sie ihrem Publikum ihren Körper in allen möglichen Posen, ihre Hände wanderten mal hier hin, mal da hin, und ab und zu verschwand ein Finger kurz in ihrer Scheide oder in ihrem Mund, um gleich darauf, die aufgenommene Flüssigkeit auf ihrer Haut verteilend, irgendwo auf ihrem erhitzten Körper eine glitzernde Schleimspur zu hinterlassen. Bald – viel zu bald – war jedoch die Musik zu Ende, und da niemand Anstalten machte, erneut welche ertönen und sie ihren Liebestanz fortsetzen zu lassen, begab sie sich wieder zu den Dreien.

“Na, hat es den werten Hausherren gefallen?” fragte sie mit engelsgleicher Unschuldsmiene und leichter Verbeugung. Richard hielt sie fest an den Hüften, als sie vor ihm stand. “Es war wirklich sehr gut, man könnte fast meinen, Du machst das professionell.” “Ich nehme das als Kompliment”, kokettierte sie und blieb in ihrer ganzen Nacktheit vor ihm stehen, ihr Lustdreieck genau vor seinem Gesicht plaziert. “Aber – vielleicht sollte ich dann jetzt mein Honorar fordern?!”
“Keine Sorge, wir werden sicherlich eine passende Belohnung für Dich finden”, meinte Louis, der mittlerweile hinter sie getreten war. “Und Du wirst sicherlich nicht mit weniger hier weggehen, als Du gekommen bist”, setzte er, eindeutig grinsend, hinzu. “Na hoffentlich”, erklärte Uschi auffordernd und erwartungsvoll. Louis nahm ihre Hände und legte sie auf ihren Kopf.
Ihre Brüste wurden durch diese Streckung ein wenig nach oben gezogen, und ihre festen Nippel standen nun noch deutlicher von ihren wundervollen Brüsten ab. Er griff von hinten an ihre Brüste und begann sie langsam zu massieren und zu kneten und ab und zu leicht ihre Brustwarzen sanft zwischen zwei Fingern zu drücken oder sie einfach nur sanft zu umspielen oder über ihre nun sehr empfindlichen und empfänglichen Spitzen zu fahren. Auch dieses mal verfehlten seine Aktionen ihr Ziel nicht: Uschi ließ ihren Kopf nach hinten sinken und begann zu keuchen. Da spürte sie auf einmal eine Berührung auf ihrem Schamhügel – es war Richard, der sich nun ihrem anderen Lustzentrum widmen wollte. Instinktiv nahm Uschi ihre Hände herunter und wollte ihre Blöße vor dem “Angreifer” schützen. Aber der mittlerweile an ihrer Seite stehende Jim verhinderte dieses Unterfangen, ergriff fest ihre Hände und legte sie zurück auf ihren Kopf. “Na, wer wird denn so ungehorsam sein und sich und uns dazu noch um den größten Spaß bringen?” Er sagte wirklich “ungehorsam”! Aber Uschi fiel das in diesem Moment nicht auf. “Tschuldige…”
“Schon gut, man merkt eben, daß Du ein wohlerzogenes Mädchen bist…”, grinste Jim. “Aber sagt mal, meint ihr nicht, wir sollten uns den offenherzigen Kleidungsgewohnheiten unserer Besucherin anpassen?” Natürlich stimmten die anderen beiden dieser rhetorischen Frage sofort zu, und schnell entledigten sie sich ihrer Kleidung, während sie Uschi mit erhobenen Händen und leicht gespreizten Beinen stehen ließen und diese sie gespannt beobachtete. Zum ersten Mal konnte nun auch Uschi die durchtrainierten schwarzen Körper und die steil empor ragenden Ständer in aller Pracht bewundern. “Na, gefällt Dir, was Du da siehst?” fragte Louis – überflüßigerweise, denn ihr Blick sagte mehr als tausend Worte. “Ja!” meinte sie knapp, und es klang fast ein bißchen verschämt. “Meinst Du, Du kannst so viel Männlichkeit überhaupt ertragen?” “Ich werd’s zumindest versuchen… – aber eine Bitte hätte ich noch…”, kam es fast flüsternd von ihr. “Ja, mein Goldstück, was hättest Du denn gern?” “Könntet ihr…, ich meine nachher, wenn wir…”, Uschi zögerte. “Du meinst, wenn wir Dir Deine Löcher füllen?” half Jim “dezent” nach. “Ja, könntet ihr dann… bitte Gummis benutzen?” Sie blickte sie unsicher an. “Sicher, schließlich wollen wir uns ja auch nichts einfangen”, erklärte Richard und deutete auf den Couchtisch, wo bereits einige Kondome bereit lagen. “Danke”, kam es erleichtert von Uschi – darüber hatte sie sich in den letzten Minuten denn doch Sorgen gemacht, denn, bei allem Alkohol und aller Geilheit, sich so zu vergnügen ist eine Sache, das Risiko einzugehen sich AIDS einzuhandeln eine andere.

“Aber eine Bitte hätte ich jetzt im Moment auch noch”, meinte Jim. “Ja?” “Meine empfindliches Schwanzende fühlt sich im Moment ein bißchen beengt – meinst Du, Du könntest da Abhilfe schaffen?” “Ich denke schon”, grinste Uschi und wollte schon zu seinem Glied greifen, als er erneut ihre Hand festhielt. “Nein, nicht so, Deine Hände bleiben jetzt da oben, bis wir Dir sagen, daß Du sie runter nehmen darfst – verstanden?” kam es in ungewohnt scharfem Ton. “O.k.”, reagierte Uschi sofort auf diesen “Befehl”. Ihre Hand war blitzschnell wieder an der ihr zugedachten Stelle. Da ihr, wie sie überraschend schnell registriert hatte, nun nur noch ihr Mund blieb, um ihre Zusage wahr zu machen, ging sie auf die Knie und näherte ihre Lippen Jims Penis. Sanft, aber dennoch fest genug, umschloß sie mit ihren Lippen seinen Pfahl an dessen Spitze und schob mit ihrem Mund seine Vorhaut so weit zurück, daß die Eichel nun frei lag. Das gleiche wiederholte sie bei den anderen beiden. Als sie wieder aufgestanden war, nahm sie das sich ihr nun bietende, erregende Bild geiler, schwarzer Schwänze, gekrönt von einer prallen rosa Eichel, tief in sich auf. Die drei nahmen nun wieder ihre vorherigen Positionen ein: Richard saß wieder, mit dem Gesicht unmittelbar vor ihrer Schamgegend auf dem Sessel, Louis stand leicht seitlich hinter ihr und setzte seine Brustbehandlung fort, wobei er nah genug stand, daß seine Eichel leicht an ihren Pobacken stieß, und Jim saß seitlich neben ihr – seine Eichel spürte sie an ihrer linken Wade.
Richard setzte nun ebenfalls seine kurz vorher unterbrochene Tätigkeit fort: seine Hand rieb vorsichtig über ihre Scheide, glitt über ihren erigierten Kitzler nach oben bis fast an ihren Bauchnabel, wanderte dann nach unten, zwischen ihren Beinen hindurch zu ihrem Hintern und dort wieder ein Stück hinauf. Die beiden arbeiteten sehr langsam, aber dennoch verfehlten sie ihre Wirkung nicht, denn Uschi begann wieder zu stöhnen, und ihre Zunge fuhr immer wieder aus dem Mund heraus und glitt über ihre Lippen.Sie machte das sicher nicht, weil sie so trocken waren, aber dennoch trank sie gierig das volle Whiskeyglas aus, daß Jim ihr in diesem Moment einflößte.
Dann machte auch er sich an ihr zu schaffen. Seine Hände ergriffen ihre Oberschenkel und deuteten mit leichtem Druck an, daß sie sie noch ein wenig weiter spreizen solle – und Uschi zögerte keinen Moment, dieser Aufforderung folge zu leisten. Sie stand nun mit weit gespreizten Beinen und leicht geöffneten Schamlippen vor Richard und bot ihm einen guten Einblick und ungehinderten Zugang zu ihrer Liebeshöhle.
Seine Hand begann nun auch, sich auf diesen verheißungsvollen Bereich zu konzentrieren. Während die anderen Finger sanft ihren empfindlichen Damm kraulten widmete der Daumen seiner rechten Hand sich nun ausschließlich ihrer Klitoris. Er rieb, mal fest, mal sanft, mal schnell, mal langsam, darüber, umkreiste ihn, ließ ihm – und ihr – kurze Erholungspausen und trieb die immer heftiger keuchende Uschi fast bis zum Orgasmus – aber er verschaffte ihr immer noch keine Erfüllung.

Auch Louis arbeitete in dieser Hinsicht sehr sorgfältig: wann immer er merkte, daß nur noch ein paar Streicheleinheiten an den Brustwarzen genügen würden, um ihr einen Höhepunkt zu verschaffen, verließ er diese empfindlichen Knospen und ließ statt dessen ihren Brüsten eine harte, leicht schmerzhafte Massage zuteil werden – solange, bis die Empfindlichkeit ihrer Nippel sich wieder so weit reduziert hatte, daß er sie wieder für eine Weile umspielen konnte, um diesen heißen Frauenkörper wieder in neue Höhen zu streicheln, ohne ihn aber den Gipfel erreichen zu lassen. An ihrem Scheideneingang waren mittlerweile deutlich die ihre Geilheit schamlos demonstrierenden Mösensäfte zu erkennen – ihr Eingang war nun offenkundig bereit, Einlaß zu gewähren.
Richard legte seine linke Hand auf ihre Hüfte und zog mit seinem Daumen die Schamlippe nach außen. Da Jim auf der anderen Seite in der gleichen Weise verfuhr, stand ihre Möse nun schamlos offen. Richards rechter Mittelfinger hatte die Einladung ohne Zögern angenommen und tauchte hinein in die feuchte, warme, enge und dennoch aufnahmebereite Liebeshöhle. Er drang so lange in ihr Inneres ein, bis die an der Pforte anstoßende Hand ein weiteres Vordringen verhinderte. Er begann sich nun in der warmen Höhle hin und her zu bewegen und seine Umgebung genau zu erforschen und zu ertasten. Uschi wurde fast wahnsinnig durch die kundigen Bewegungen dieses erfahrenen Fingers in ihrem überempfindlichen Unterleib. Ein enttäuschtes “Nein” entfuhr ihr, als er sie wieder verließ. Aber schon näherte er sich, feucht glänzend, ihrem Mund und sofort folgte sie der unausgesprochenen Aufforderung und saugte ihn schnell in den Mund, um ihren eigenen Mösensäfte abzulutschen und den Geschmack in sich aufzunehmen. Beim Masturbieren hatte sie schon oft ihre nassen Finger abgeschleckt und sich ganz diesem herrlichen Geschmack hingegeben, aber heute schmeckte es irgendwie anders – intensiver.
Der Mittelfinger wanderte wieder aus ihrem Mund heraus und glitt, zwischen ihren Brüsten hindurch und kurz den Bauchnabel umspielend, wieder nach unten, um sich durch ihre untere Pforte erneut Zugang zu ihrem Leib zu verschaffen. Aufreizend langsam bewegte er sich heraus und hinein, ohne sie jedoch wieder ganz zu verlassen – und immer wieder verharrte er, wenn seine Bewegungen drohten, ihr die so heiß ersehnte Befriedigung zu verschaffen. Mittlerweile hatte Jim ihrem Mund ebenfalls seinen rechten Mittelfinger angeboten und gierig wurde er ebenfalls aufgesogen und mit Speichel bedeckt. Als er naß genug war, verließ auch er wieder diese warme, weiche Höhle. Die Hand wanderte, eine leichte Gänsehaut hervorrufend, über ihr Rückgrat nach unten, bis sie an ihrer Poritze angekommen war. Sanft glitt der Finger zwischen den festen Pobacken hindurch und klopfte an ihrer Rosette an. Richard und Louis hatten in dieser Zeit ihre Bemühungen wieder intensiviert, so daß sich Uschi dieses Fingers erst richtig bewußt wurde, als er begann, von hinten in sie einzudringen.

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Fortsetzung, von der ersten Nacht mit meinem Mann

Wir 2 sind von meinem Balkon rein, Ulf ist noch duschen gegangen und ich bin ins Bett und gleich eingeschlafen, hab gar nicht mitbekommen wie er zu mir ins Bett gekommen ist, war einfach viel zu kaputt ober besser gesagt Ulf hat es geschafft, mich richtig fertig zu machen, beim Sex.
Am nächsten Morgen bin ich aufgewacht, es war glaub ich 10 Uhr und hab mich erst mal rumdrehen müssen, aber da lag niemand.
Ich hab mir bloß gedacht wow, war das ein geiler Traum.
Ich hab dabei meine Augen zu gemacht und auf einmal höhere wie meine Wohnungstür zugeht.
Da stand Ulf in meiner Schlafzimmertür, mit einer Brötchentüte und sagte, „so meine kleine Maus, raus aus den Federn, das Wetter ist viel zu schon um den ganzen tag im Bett zu liegen“, er musste dabei grinsen.
Ich hab dann bloß gesagt, „komm erst mal her und Kuss mich“.
Das hat er dann ohne ein Wort zusagen gemacht, der Kuss von ihm war so schön das ich schon wider feucht geworden bin und am ganzen Körper das zittern angefangen habe.
Dann bin ich erst mal, mit zittrigen Knien auf Klo gegangen und hab mir beim pissen meine Muschi ein bisschen angeschaut, die war schon ein bisschen rot und hat auch ein bisschen weh getan und gebrannt, ich hab mir dabei bloß gedacht, das Ulf mit mir die letzte nacht sehr zärtlich war und wie schön es war wie er mich mit seiner Zunge verwöhnt hat, das ich noch nie so einen wunderschönen Orgasmus gehabt habe.
Den Mann lass ich nicht mehr gehen.
Wie ich dann in die Küche wollte zum Frühstücken, aber so weit bin ich gar nicht gekommen.
Ulf stand im Gang und hat 2 Tassen Kaffe in seinen Händen und hat gesagt, „so jetzt trinken wir erst mal einen Kaffee und rauchen eine dabei“, ich hab bloß genickt und bin ihm hinterhergelaufen, auf meinen Balkon.
Hab mich hingesetzt und wollte meine Beine übereinander legen, ging aber nicht, Ulf musste dabei grinsen.
Ich hab ihm dann meine rote Muschi gezeigt und mir gedacht so fühlt sich John Wayne wenn er einen langen ritt auf seinem Pferd hatte und auch nicht mehr die beine zusammen bringt.
Wir 2 sind, dann reingegangen, ich bin schnell ins Schlafzimmer und hab mir meinen schwarzen Seide Kimono geholt, wie ich in die Küche gekommen bin war schon alles am Tisch, das war ich gar nicht gewohnt, das das auch mal ein Mann für mich macht.
Wir zwei haben dann gefrühstückt und Ulf hat zu mir gesagt, „schon das du so lang geschlafen hast ich bin schon um 8 Uhr aufgewacht, dich ein bisschen angeschaut, wollte dich nicht wecken, bin dann Duschen gegangen und zum Bäcker, hab gar nicht gewusst das einer gleich bei dir um die Ecke ist, ich bin in die falsche richtig gelaufen und da kommt ja gar nicht´s mehr, dann bin ich umgedreht und wie ich bei dir am Haus vorbei war, hab ich in die Strasse reingeschaut und da war einer“,.
Ich musste das lachen anfangen und hab zu ihm gesagt, „nicht nur Frauen verwechseln links und recht´s“.
Dann gefragte mich Ulf, „willst du heute mir mir die Stadt, ich brauche noch einen Anzug“, ich hab bloß mit meinem Kopf genickt.
Nach dem Frühstück bin ich schnell noch Zähneputzen und unter die Dusche.
Hab mir meine Muschi noch mal genauer angeschaut und gedacht, ist schon verdammt rot, ich glaub ich kann heute gar keine Hose anziehen, zum Glück hab ich mir letzte Woche einen neuen Minirock gekauft, weil meine alten sind glaub ich schon etwas gewagt, sind sehr kurz.
Also ich raus aus der Dusche und in mein Schlafzimmer und meine schwarzen Minirock angezogen und ein weißes Spaghettiträger Top angezogen, Ulf war wie ich duschen war kurz an sein Auto und hat seine Tasche geholt und sich eine ¾ Hose angezogen und ein Polo-Shirt.
So wir 2 sind dann in die Stadt, haben in Nürnberg am Hauptbahnhof geparkt, sind dann in die Stadt reingelaufen, sind an einem Sexshop vorbei gelaufen und ich musste ihn angrinsen, er hat mich gefragt, „ willst du mal da rein“, ich hab gesagt, „ ja, würde ich schon gerne mal machen, war noch nie in einem Sexshop“, stimmt zwar nicht ganz, war vor 1 Jahr das erste mal mit einem guten Bekannten in genau dem selben, über das schreib ich hier ein anderes mal.
Wir 2 rein, ich musste das grinsen anfangen, wie mich die Männer dort angeschaut haben, richtig verstohlen und mit dem Blick, hoffentlich kennen ich die nicht.
Ich hab mir gedacht hübsche Auswahl, für jeden Geschmack was dabei, dann fragt mich Ulf, „darf ich dir was schönes Kaufen“, ich hab kurz überlegt und „ja“ gesagt.
Er ist dann bei den Liebeskugeln stehen geblieben und hat mich gefragt, „wie mir so was gefällt“, ich musste schon wider grinsen und hätte mich fast verraten, das ich doch schon mal hier gewesen bin und so was schon daheim habe.
Dann hat er mir erklärt wie die Liebeskugeln funktionieren und mir in die Hand gegeben und gesagt ,“ beweg mal deine Hand, das die Dinger sehr gut in meinen Muschi reinpassen und in sich jede der 2 kleinen Bälle ein eigen leben hat und das niemand es mitbekommt, weil die so leise sind.
Mir wurde bei dem Gedanken ganz heiß, meine Muschi wurde wider schön feucht musste wieder grinsen und hab Ulf geküsst.
Ich glaub dabei hat er was gemerkt, hat aber zum Glück nicht´s gesagt, weil sonst währe ich nicht nur rot, an meiner Muschi gewesen, sondern hätte auch noch eine rotes Gesicht bekommen.
Wir die Liebeskugeln noch an der Kasse bezahlt, in meine Handtasche und wider raus, gegenüber ist ein Café, ich hab ihm gefragt, „trinken wir noch einen Kaffee, ich muss mal auf Klo“, er hat nur mit seinem Kopf genickt und gesagt, „geh du auf´s Klo, ich sitz draußen und bring dir eine Latte Macchiato mit“, ich musste wirklich auf´s Klo und hab mir dort überlegt, steck ich mir die Dinger gleich rein, das hab ich dann auch gemacht, hat auch ein bisschen weggetan, aber ich weiß ja wie geil sich die Dinger in meiner Muschi anfühlen und die Verpackung wollt ich gleich wegwerfen, aber wie ich vor dem Waschbecken gestanden bin, mit der Verpackung in den Händen kam eine Frau rein, sie war geschätzt Anfang 30, sehr schlank, ein stück grösser wie ich, Blond lange glatte Harre, tief blaue Augen, hatte auch wie ich einen Minirock und Top an, oben bestimmt auch nicht´s drunter, ich hab nämlich ihre harten Nippel durch ihre Bluse gesehen.
Ich wurde von jetzt auf gleich rot im Gesicht.
So schnell konnte ich die Verpackung gar nicht in meiner Handtasche verschwinden lassen, sie hat auch gleich gewusst was es war und hat mich angegrinst und zu mir gesagt, „so was hab ich auch daheim, ich hab dich und deinen Freund bei Beate Uhse rauskommen sehen und dann kam dein Freund alleine raus hat sich hingesetzt, aber du warst nicht dabei und ich hab mir gedacht, das ihr was schönes für dich gekauft habt“.
Ich war total sprachlos und hab gar nicht gemerkt, das ich schon wider schön feucht geworden bin und mich das schon ein bisschen scharf gemacht hat wie mich die Frau angesprochen hat.
Ich wider raus, hab mich neben Ulf gesetzt, war immer noch verdammt rot im Gesicht, aber er hat gemeint, das ich wegen der Liebeskugel so rot bin, weil ich sie mir reingesteckt habe und hat zu mir gesagt, „ ich hab schon gemeint das ich dich an der Kläranlage abholen muss, weil du dich runtergespült hast,“ und musste dabei grinsen.
Ich hab ihm dann erzählt das mich eine fremde Frau auf dem Klo angesprochen hat, wie ich mir gerade die Hände waschen wollte, ich wollte Ulf noch nicht sagen das ich die Dinger schon in meiner Muschi reinstecken habe, ich hab mir gedacht ich´s zeige es im später und hab meine Handtasche aufgemacht so das er die Verpackung sehen konnte.
Ulf hat gesagt, „ schade ich hab gemeint du hast dir die Dinger reingesteckt“.
Er ist gar nicht weiter darauf eingegangen und auf einmal kommt die Frau wider raus und setzt sich, am Tisch neben uns zu ihrem Mann, ich hab mir bloß gedacht genau da setzt er sich hin, es waren auch noch andere Tische frei.
Ich konnte zu ihr gar nicht rübersehen, zum Glück war meine Latte auch gleich lehr und wir sind weiter, Ulf wollte ja einen Anzug kaufen, das hab ich schon fast wider vergessen.
Wir sind dann weiter zum Weißen Turm gelaufen, wow ich hab gar nicht mehr gewusst, wie schon das ist wenn ich die Dinger in meiner Muschi drin hab und wie geil das ist wenn ich mich bewege, ich hatte die 2 Dinger auch ab und zu beim Joggen drin.
Ulf wollte erst mal beim Wöhrl schauen ob er einen schönen Anzug findet, zum Glück hat er dort gleich 2 Anzüge gefunden, mit in die Umkleidekabine genommen und ich hab kurz davor gewartet und bin zu ihm rein.
Ich schiebe den Vorhang ein stück zur Seite und wollt mal reinschauen wie weit er ist, Ulf sagte zu mir komm doch rein die Umkleidekabinen sind hier so groß, das wir hier zu 2 einiges anstellen können, ich hab mich dann auf den Hocker gesetzt, Ulf hat mit in mein Ohr geflüstert, „schieb doch mal deinen Rock ein bisschen hoch“.
Das habe ich dann auch ohne ein Wort zusagen gemacht, er runter auf seine Knie und hat mich angegrinst, ich hab schon gewusst wieso und zu mir gesagt, „ du bist schon ein kleines Luder, lässt mich die ganze Zeit im ungewissen, was seh ich da du hast die Kugeln ja schon drin und bist auch schon wider so schon nass.“
Er hat mir 2 Finger in mein Muschi reingesteckt, an den Liebeskugeln gespielt und mit seiner Zunge an meinem Kitzler gespielt, ich bin dabei auch fast gekommen, aber auf einmal kommt eine Verkäuferin und fragt durch den Vorhang ob bei uns alles in Ordnung ist und ob er noch einen anderen Anzug anprobieren will.
Ulf hat zum Glück sehr spontan reagiert und sagte, „nee der eine gefällt uns ganz gut und wir kommen gleich raus“.
Das was ich noch los geworden bin in der Umkleidekabine, das war die Verpackung von den Liebeskugeln und 2 Taschentücher schon nass mit Muschisaft.
Wir 2 raus aus der Umkleidekabine, da stand die Verkäuferin schon vor unserer Kabine, ich muss sagen ein sehr hübsche Frau, ich würde sagen in meinem Alter, schlank, bestimmt 10 cm grösser wie ich, schwarze lange Harre zu einem Zopf geflochten, dunkel braune Augen, hatte eine Schwarze Hose, hochhackige schwarze Schuhe, eine weiße Bluse und einen schwarzen Spitzen BH drunter, den hab ich durch ihre Bluse gesehen.
Ulf hat den 2 Anzug hängen lassen, die Verkäuferin sagt zu Ulf, das sie den Anzug runter an die Hauptkasse schickt, den anderen bringt sie gleich weg können wir hängen lassen, wenn wir noch was brauchen, sollen wir die Sachen auch zu ihr bringen das sie ihren Stempel, auf das Edikte drauf machen kann.
Wir haben noch ein bisschen weiter geschaut und haben auch noch eine hübsche Bluse und zwei Top´s für mich gefunden und wider zur Verkäuferin, sie hat uns schon wie wir von der Rolltreppe runter sind gesehen und ist auf uns zugekommen und hat schon ein bisschen gegrinst, ich will nicht wissen was sie sich gedacht hat.
Sie hat zu uns gesagt, „brauchen sie noch was“ Ulf sagte dann, „nee, wir sind Wunsch los glücklich“ und musste dabei grinsen.
Sie hat dann gesagt, das sie gleich mit uns runter zur Hauptkasse geht.
Wir 2 hinter ihr her, auf der Rolltreppe, sie war 3 Stufen unter mir, Ulf hinter mir, dann dreht sie sich um, wollte uns glaub ich noch was fragen, auf einmal wird sie total rot im Gesicht und musste das grinsen anfangen.
Ich glaub das sie mir unter meinen Rock geschaut hat und bestimmt meine feuchte, glänzende Muschi und das Schnürchen gesehen, sie hat bestimmt auch den Mülleimer ausgeleert.
Sie fragte uns dann, „ waren sie mit dem Einkauf bei uns zufrieden“, Ulf sagte dazu nur, „ ja sehr zufrieden“.
Wie wir an der Kasse angekommen sind, war sein Anzug schon da und sie hat unser restlichen Sachen auf den Tisch gelegt und sie hat zu uns noch gesagt, „beehren sie uns bald wider und noch einen schonen Tag“, wir mussten beide grinsen.
Es war immer noch so schon warm, ich wollte Ulf schon fragen ob wir noch baden gehen wollen, auf dem weg zu seinem Auto, aber das ging gar nicht.
Ich werde das Gefühl nie vergessen, wie sich die Dinger in meiner Muschi bewegt haben, mich fast wahnsinnig gemacht haben, ich war klatsch nass zwischen meinen Beinen und mir ist sogar der Saft an meinen Beinen runtergelaufen.
Jetzt zu mir heimgefahren und Ulf fragte mich,“ ob wir noch Baden gehen wollen, „das wollte ich dich auch schon fragen, aber an einen See, kann auch gerne FKK sein, ich kenn aber keinen hier in der Region“.
Ulf musste grinsen und sagte nur,“ den Birkensee kennst du nicht, der liegt zwischen Schweig und Diepersdorf, ist gar nicht so weit weg, zwar ein stück zu laufen, aber sehr schön dort“, ich musste sagen, „nee den kenn ich nicht, wir waren früher immer am Brombachsee oder am Rothsee, aber dort geht eigentlich nur oben Ohne, ja fahren wir dahin, Handtücher hab ich auch genug daheim“.
Ulf dann weiter, „dort gibt es auch ein paar stellen wo wir für uns alleine sein können und es werden bestimmt auch von mir ein paar Bekannte dort sein“.
Schnell zu mir heim, ich bin reingegangen und hab eine grosse Decke, 6 Handtücher, Sonnencreme, eine Kühltasche, ein paar Becher und auch noch was zu trinken geholt.
Ulf hat so lang im Auto gewartet.
Auf dem weg dort hin hat er einen kleinen zwischen stop an einer Tankstelle gemacht und ist wider rausgekommen mit 2 Tüten Kartoffel Chip´s, 2 Tüten Erdnuss Flips, 2 Dosen Nüsse, 4 Flasche Prosecco, 2 Flasche Aperol einem grossen Beutel Eis, für sich hatte er sich 2 Sixpack´s und 4 Päckchen Zigaretten mitgenommen.
Ich hab ihn dann gefragt, „willst du mich abfüllen oder dort den ganzen Sommer dort verbringen“, mir ist dann durch meinen Kopf gegangen, was er zu mir gesagt hat, das bestimmt ein paar Bekannte dort sind und ich weiß ja wie neugierig ich bin wenn einer von meinen Bekannten eine neue Freundin hat und Ulf war fast ein einhalb Jahr Single, da werden bestimmt alle dort sein.
Wir dann hin Auto auf einen Parkplatz gestellt.
Ulf hat hatte noch eine 2 Tasche im Auto, ich hab ihn gefragt, „ lebst du in deinem Auto“ er sagte dann, “nee die hab ich immer drin, da sind bloß mein Badesachen drin“.
Dann sind wir losgelaufen, war gar nicht so weit nur etwa 15 min Fussweg und sind zu dem Platz, wo Ulf und seine Bekannten immer sind.
Wie wir dort waren hat er mich erst mal geküsst, das war für mich wider so intensiv, das mir schon wider am ganzen Körper die Gänsehaut aufgestanden ist und mich dann gefragt, „hast du die Liebeskugel noch drin in deiner Muschi“, ich hab ihn nur angegrinst und mit meinem Kopf genickt.
Es lagen dort 3 Decken und auf jeder Decke 2 Handtücher und 4 Kühlboxen.
Ulf musste das grinsen anfangen, hat dabei raus auf den See geschaut, gewunken und gerufen, „bleibt drin wir kommen gleich rein“.
Ulf sagte zu mir, „leg die Decke dahin, das neben uns ist die Decke von Sandra und Heiko, du wirst sie beide mögen, Sandra ist meine aller beste Freundin, weiß auch so einiges von mir, sie wird es dir erzählen wenn du es wissen willst und hat mir auch geholfen meine letzte Beziehung zu verarbeiten“.
Das hab ich dann gemacht, Ulf hat in der Zeit die Kühlbox in den schatten gestellt, wir haben uns endlich ausgezogen, sind ins Wasser gegangen und zu den anderen geschwommen, war zum Glück nicht so weit.
Ulf ist vor mir geschwommen, gleich zu Sandra geschwommen ihr einen Kuss auf ihren Mund gegeben und mich vorgestellt, das ist Andrea, die Frau von der ich dir vor ein einhalb Jahren erzählt hab.
Sandra ist auf mich zu geschwommen und hat mich auf meinen Mund geküsst, ich wusste zu dem Zeitpunkt gar nicht wie ich reagieren soll.
Irgendwie kam mir Sandra bekannt vor, ich wusste bloß gerade nicht wo ich die Frau schon mal gesehen hab.
Ulf und ich sind dann noch ein bisschen geschwommen, die anderen sind raus aus dem Wasser und haben sich auf ihre Decken gelegt und uns 2 beobachtet.
Nach etwa 20 min sind wir auch rausgegangen und sind zur unserer Decke gegangen. Dabei ist mir eingefallen wo ich Sandra gesehen habe, in dem Café auf dem Klo wo wir nach den Sexshop ihn sind, ich währe am liebsten in den Erdboden verschwunden und hab Ulf einen schlag auf seinen Oberarm gegeben. Ulf hat glaub ich auch gewusst für was der schlag war, er hat mich nur angegrinst.
Wir sind dann zu unserer Decke gegangen, haben uns abgetrocknet.
Sandra hat mich dabei angegrinst und gesagt, „ habt ihr für Ulf einen Anzug gefunden, er hat mich heute Früh angerufen und gefragt ob wir in so in einer Stunde in der Stadt sein können und uns zum Beck, beim Burger King in der nähe vom Hauptbahnhof mit blick auf Beate Uhse, draußen hinsetzten können, ich will mit Andrea in die Stadt“.
Sandra dann weiter, „ich hab mir bloß gedacht, das ich mir dich mal anschauen will und wie Ulf dann mit seinem Kaffee und deinem Latte rausgekommen ist, sich neben uns gesetzt hat und zu mir gesagt hat, Andrea ist gerade am Klo und wir kommen gerade von Beate Uhse und ich hab ihr Liebeskugeln gekauft, schau mal nach was sie auf dem Klo so lange treibt, aber erzähl bitte nicht das wir uns kennen und mach sie nicht schief von der Seite an, sie hatte noch nie was mit einer Frau“.
Ulf hat sich neben mich gesetzt und konnte bloß noch grinsen.
Er hat wider einen festen schlag auf seinen Oberarm bekommen, ich hab mir bloß gedacht das bekommst du zurück und das wird, für mich genauso witzig wie für ihn das war.
Ich hab zu ihm bloß gesagt, „das nächste mal wenn ich dir einen blase, wirst du meine Zähen spüren“.
Dann hat mir Ulf alle andern vorgestellt.
Ich hab mich weiter mit Sandra unterhalten und sie hat mir auch noch gesagt, „Ulf hat mich noch mal angerufen vor etwa einer Stunde, gesagt das ihr auch noch zum Birkensee kommt und das du sehr gerne Nackt baden tust, wir haben auch alle unsere Badesachen, Hose und Bikini dabei, ob er noch was mitbringen soll, zum grillen oder Getränke, ich hab ihm dann die Einkaufsliste durchgegeben und habt ihr alles bekommen“, ich hab, „ ja“, gesagt.
Sandra dann weiter, „warst du schon mal hier und lass uns erst mal auf Andrea, Ulf seine neue Freundin anstossen, ich freu mich für euch“.
Ulf hat aus seiner Tasche 4 Weingläser geholt und hat schon mal eingeschenkt, ich hab mir gedacht was hätte er gemacht wenn ich heute nicht raus gewollt hätte und ich hab mit den Frauen angestossen.
Sandra hat mich gefragt ob sie mich ein Cremen darf, ich hab zu Ulf rüber geschaut und er hat gesagt, „ das macht sie wirklich sehr gut, lass dich ruhig von Sandra eincremen“ und hat mich dabei angegrinst, ich hab gemeint sie cremt mir nur meinen Rücken ein, hab mich auf meinen Bauch gelegt und spürte auf drauf ihre weichen warmen Hände auf meinem Rücken, dann meinte Sandra, „ups war wohl ein bisschen viel Sonnencreme, darf ich dir auch deine Hintern und deine Beine eincremen“, ich hab „ja“ gesagt, hab meine Beine ein bisschen auseinander und sie hat die Schnur, die aus meiner Muschi raushing gesehen, die Dinger hab ich schon fast vergessen.
Sandra ging dann mit ihrem Kopf zu meinem Ohr und hat mir eingeflüstert, „ hast du die Liebeskugeln immer noch drin“, ich hab zu ihr gesagt, „ja“.
Sandra ist dann mit ihren Händen über meinen Hintern gegangen und hat mir dabei meine Popo backen auseinander gezogen, wie sie nach oben mit ihren Händen gegangen ist, ist mir einen Finger durch meine Popo spalte gefahren, ich hab dabei Ulf angeschaut, er musste dabei grinsen.
Sandra hat bestimmt mitbekommen das mich das erregt hat, weil mir am ganzen Körper wider die Gänsehaut aufgestanden ist.
Sandra ist wider zu meinem Kopf hoch gekommen und hat mich gefragt, „gefällt dir das“, ich hab bloß mit meinem Kopf genickt, Sandra hat mir dann gesagt, „mach mal deine Beine ein bisschen breiter das ich mich dazwischen setzten kann“.
Das hab ich dann gemacht, Sandra hat sich dazwischen gesetzt, wieder ein bisschen Crem auf ihre Hände, mich zwischen meinen Oberschenkeln eingecremt und ist auch ab und zu gegen meine Muschi gekommen, die da auch schon wider verdammt feucht war und an den Schnürchen gezogen. Das eine von den zwei Liebeskugeln rausgekommen ist, sie hat wider reingesteckt, ich hab schon wider am ganzen Körper gezittert.
Dann ist sie aufgestanden und hat zu mir gesagt, „soll ich dir auch deinen Oberkörper von vorne eincremen“, ich hab „ja“ gesagt.
Wie ich mich umgedreht habe ist sie breitbeinig über mir gestanden und sie hatte auch so eine Schnur in ihrer blank rasierten Muschi stecken, ich musste grinsen, wie ich das gesehen habe.
Sandra hat sich auf Becken gesetzt, so das ich gemerkt habe das sie das auch erregt hat, ihre Muschi war auch schon feucht. Sie hat sich dann wider zu meinem Kopf bewegt, ich hab schon gemeint sie küsst mich gleich, aber leider hat sie das nicht gemacht, sie ist wider zu meinem Ohr und hat mich ganz leise gefragt, „hast du schon mal einer anderen Frau, an der Pussy oder am Kitzler gespielt oder hat bei dir schon mal eine andere Frau dich zum Orgasmus gebracht“ danach hat sie ganz vorsichtig an meinem Ohr geknabbert, ich bin dabei so was von nass geworden und hab ihr in ihr Ohr geflüstert, „nein so was hab ich bis jetzt noch nicht gemacht, aber würde es gerne mal machen, kennst du hier einen guten Ort wo wir 2 mal alleine sein können“. Sandra hat dann zu mir gesagt so das es alle mitbekommen haben, „ich creme dich noch fertig ein und dann gehen wir 2 ins Wasser und schwimmen eine runde“. Ich hab Ulf dabei fragend angeschaut und er hat nur gegrinst, da war für mich alles klar, das ich darf.
Sandra ist dann mit ihrem Hintern ein bisschen weiter runtergerutscht, aber nur so weit das ich ihre Muschi gerade noch an meinem Schambein gespürt habe, ihre Schnur von den Liebeskugeln waren dabei an meiner Muschi, sie hat mir dann ganz vorsichtig meine Brust eingecremt und mit ihren Fingern an meinen verdammt steifen Nippeln gespielt, ich bin dabei schon fast zum auslaufen gekommen, dann ist sie runter von mir hat sich an meine Füsse gestellt, sich runtergebeugt, erst den einen Fuss zwischen ihren Oberschenkeln, verdammt weit oben eingeklemmt das ich ihre Muschi an meinem Fuss hatte, mir den einen Fuss eingecremt und das selbe spiel am anderen Fuss, ich hab mir dabei gedacht hoffentlich hat das keiner von denen mitbekommen.
Wir haben dann noch mal mit allen angestossen und haben ausgetrunken, die anderen 2 Frauen, haben glaub ich nicht´s davon mitbekommen, sie waren vor uns gelegen mit blick auf den See ihre Männer haben sich um das Feuer gekümmert, die einzigen wo uns dabei zugeschaut haben, das war Heiko und Ulf, Heiko kennt seine Frau schon seit ein paar Jahren und weiß was ihr gefällt, aber die haben sich auch unterhalten.
Ulf werde ich heute nacht noch davon erzählen und Sandra bestimmt auch Heiko.
Sandra und ich sind dann ins Wasser gegangen, die Abkühlung hat mir sehr gut getan, mir war so heiß.
Wir sind dann ein Stück am Ufer entlang geschwommen und Sandra hat mir dabe erzählt, „das Ulf sie auch gefragt hat ob sie mit gehen in die Sauna, vor ein einhalb Jahren, aber sie ist 3 Tage zuvor Krank geworden und weißt du wo Ulf die nacht damals geschlafen hat?“ Ich hab Sandra dann gesagt, er hat mir erzählt das er bei einer Freundin auf dem Sofa geschlafen hat“, Sandra hat dann weiter erzählt, „er hat bei mir im Bett geschlafen, zum Glück war Heiko das Wochenende nicht daheim, Ulf hat die ganze nacht bloß geweint, seine Exfreundin hat ihn nur ausgenutzt das hab ich ihm schon im ersten Monat erzählt, wie er mit der Frau zusammen gekommen ist, das ihn die Frau nur ausnutzt“.
Dann sagt Sandra auf einmal, „lass uns hier ans Ufer schwimmen hier ist doch eine schöne stelle“.
Das haben wir dann gemacht und uns erst ein bisschen ans Ufer gelegt, ich hab meine Augen zugemacht, auf einmal spürte ich Sandras Finger auf meiner Brust, mir hat es wider über den ganzen Körper gekribbelt und mein ganzer Körper hat gezittert. Sandra hat zu mir gesagt, „lass deine Augen zu und genieße, ich glaub es wird die gefallen. Auf einmal spürte ich das sich Sandra über meine Hand gesetzt hat und an einem meiner Nippel mit ihren Mund saugt, Sie sagte zu mir, „willst du mir an meiner Pussy spielen mit deinen Fingern, aber lass meine Liebeskugeln drin, steck mir 3 Finger rein und spiel in meiner Pussy, an den Liebeskugeln rum“.
Das hab ich dann auch gemacht, erst mal ihren Kitzler mit meinen Fingern gesucht, ihn leicht gerieben, bis er schön hart war, sie hat dann gesagt, „steck mir deine Finger rein, ich bin schon wider total feucht, merkst du das nicht wie geil du mich machst“.
Ich wollte dann, vorsichtig mein Finger reinstecken, da hat Sandra gesagt, „ nicht so zaghaft“.
Na gut hab ich mir gedacht, dann steck ich ihr 3 Finger rein, wow ist die Frau nass, meine Finger sind ohne widerstand rein geglitten. Hab mich gar nicht getraut an die Liebeskugeln hin zukomme und hab sie wider rausgezogen.
Sandra ist in der zeit schon längst mit ihrem Mund an meinem Kitzler angekommen und hat ihn schon gesaugt, ich hab dabei ganz leise das stöhnen angefangen und hab schön wider das zittern an meinen Knien angefangen.
Ich hab mir gedacht, wow ist das geil, sie soll jetzt bloß nicht aufhören, mir kommt´s gleich, ich hab Sandra dann gesagt, „es kann sehr nass werden“.
Sandra hat kurz aufgehört und gesagt, „ das wollte ich dir auch gerade sagen, das ich sehr nass werde wenn ich eine richtigen Orgasmus bekomme“ und sie hat auch noch gesagt, „bist du auch so eine Frau die abspritzt wenn es ihr richtig kommt, willst du nicht an den Liebeskugeln spielen in meine Fotze, drück mit deinem Daumen auf meinen Kitzler und du wirst erleben, wie geil du mich machst“.
So hab ich dann gemacht, meine 3 Finger wider ein gesteckt in ihrer Muschi mit den Liebeskugeln ein bisschen gespielt.
Sandra wurde dabei noch viel feuchter.
Ihr Kitzler war auch schon schön hart, ich hab mir dann ihre schöne festen Titten angeschaut und hab mit meinem Mund an ihren harten Nippeln gesaugt, leicht drauf gebissen, sie hat dabei das stöhnen angefangen, ich hab ihr meinen 4 Finger reingesteckt, die sind rein geglitten, wie als wenn sie dran saugen würde, hab die Liebeskugel gegen ihren Bauch gedrückt, zwischen meine Finger gleiten lassen und hab in ihrer Muschi meine Finger gespreizt.
Sandra´s stöhnen, wurde dabei schon ein bisschen lauter.
Dabei ist sie mit ihren Kienen ganz an meinen Oberkörper rangekommen und hat ihren Hintern hoch und runter bewegt.
Bei einer hoch Bewegung von ihr wollt ich meine 4 Finger rausziehen, wollt mir meine Finger anschauen und in meinen Mund stecken und ihren geilen Muschi schleim ablecken, hatte sie fast draußen auf einmal drückt sie ihren Hintern wider nach unten.
Sandra hat kurz das lecken aufgehört und verdammt lauf gestöhnt, war aber ein geiles stöhnen.
Sie hat sich meine ganze Hand in ihre Muschi gedrückt.
Ich hab zu Sandra gesagt, „tut mir leid“, sie hat zu mir gesagt, „was tut dir leid“.
Ich wusste gar nicht was ich mit meiner Hand in ihrem geilen nassen Loch anstellen soll.
Sandra hat zu mir gesagt, „mach eine Faust und tu da meine Liebeskugeln rein und ich beweg mich nach oben, willst du dir deine Finger sauber lecken und dir dann meine Kugeln reinstecken“, ich konnte gar nicht´s sagen, ich glaub sie hat mitbekommen wie meine Hand zur Faust wurde.
Sandra hat sich auf ihre Füsse gestellt, mit ihren Händen meinen Arm nach unten gedrückt und ihren Hintern nach oben bewegt, aber nicht langsam, meine Hand hat sich dabei angefühlt wie ein Sektflaschen Korken, der in einem viel zu kleinen Loch steckt.
Ich hab mir erst mal meine Hand angeschaut, die war verdammt nass, an meinem Unterarm ist ihr Muschi Saft auch schon runtergelaufen.
Das hab ich gar nicht gemerkt.
Sandra hat zu mir gesagt, „küss mich wenn du alles sauber hast, oder steck mir meine Liebeskugeln in meinen Mund“, ich hab nur gesagt, „gerne, aber ich werde erst alles sauber mache,“ und musste dabei grinsen.
Ich hab mir dann meine Finger, jeden einzeln in meinen Mund gesteckt, schön sauber geleckt, ihre Liebeskugeln hab ich mit meiner andere Hand an der Schnur gehalten, wie sie schön sauber wahren, hab ich mir ihre Liebeskugeln in meinen Mund und meine Zunge um die Dinger kreisen lassen.
Die waren verdammt voll mit Muschi schleim.
Sandra hat sich, in der Zeit neben mich gelegt und ein Bein auf mein Bein gelegt und mit ihrer Hand mein anderes Bein zur Seite gedrückt, ich hab meinen Fuss ein bisschen zu meinem Hintern gezogen und Sandra, hat wider angefangen meinen Kitzler zu streicheln.
Ich hab zu Sandra gesagt, „ich hab gar nicht gewusst wie geil das ist“.
Sandra hat am ganzen Körper gezittert und das grinsen angefangen.
Ich hab dann meinen Kopf zu ihr gedreht und, hab meinen ersten Zungenkuss von einer Frau bekommen, mir ist es in dem Moment eiskalt den Rücken runtergelaufen und an meinem ganzen Körper ist mir die Gänsehaut aufgestanden, wow ist das schön.
Sie hat mich dann gefragt, „willst du mir deine Hand noch mal in meine Fotze reinstecken“, ich hab nur sehr kurz überlegen müssen und sie gefragt, „hat dir das nicht weh getan“.
Sandra dann, „wenn ich Ulf´s oder Heiko´s, Schwanz in deine Fotze reinbekommst“, ich hab sie dann unterbrochen und gefragt hattest du auch schon mal mit Ulf Sex“?
Sie hat mich nur angegrinst und weiter gesagt,“ dann ist das auch nicht mehr als eine als eine von unseren Händen, die sind eher kleiner, sei nicht schüchtern, willst du noch mal“?
Ich hab sie noch mal gefragt,“ sag schon, hattest du schon mal“?
Sandra hat mich erst noch geküsst und gesagt, „ja, das ist schon 4 Jahre her, wir 2 waren beide Solo, das war auch hier am See, früher wahren wir hier eigentlich immer 10-12 Bekannte, aber an den Tag, war erst ich ganz alleine hier und so etwa 2 Stunden später stand Ulf neben mir, ich bin mal wider eingeschlafen und hab total die Zeit vergessen.
Hat sich ausgezogen, mich gefragt ob er auf meine Decke darf, ich hab gesagt, „gerne ist sowieso viel zu gross für mich alleine, dann haben wir uns ein bisschen unterhalten, das spiel gemacht was hast denn du da, so was habe ich nicht. Auf einmal fragt Ulf mich, willst du mit mir eine runde schwimmen, ich hab mir gedacht wieso denn nicht, das Wasser war genauso warm wie heute.
Das kann ich dir heute Abend noch erzählen, wenn Ulf neben dir sitzt, dann wirst du bestimmt Ulf auch mal eins auswischen können“.
Du hast meine frage immer noch nicht beantwortet, „willst du noch mal“?
Ich hab schon wider das stöhnen angefangen und zu Sandra gesagt, „gleich nicht aufhören mir kommt´s gleich“.
Sandra hat mir ich glaub 2 Finger in meine immer noch verdammt nasse Muschi gesteckt, an den Liebeskugeln gespielt, ich musste eine etwas lautern schrei loslassen und aus meiner Muschi ist es bloß noch rausgelaufen.
Ich konnte mich gar nicht mehr bewegen und hab am ganzen Körper nur noch gezittert, ich bin bestimmt 5 min so dagelegen und Sandra hat mir in der Zeit meine Brust gestreichelt.
Sandra hat sich dann breitbeinig auf meinen Oberkörper gesetzt, mit ihrem sehr schönen Hintern zu meinem Gesicht, ich hab ihr gesagt, „so was habe ich noch nie gemacht“, Sandra hat meint bloß, „ glaub mir du wirst es schon richtig machen“.
Sandra ist mit ihrem Hintern ein stück weiter zu meinem Gesicht gerutscht und hat zu mir gesagt, „ leg deine Hände auf meine Arschbacken, zieh sie ein bisschen auseinander, lass deiner Zunge freien lauf und du wirst sehen wie schnell du mich heute zu einem geilen Orgasmus bringst“.
Das hab ich dann gemacht meinen Kopf ein stück nach oben bewegt, meine Finger sind von ihren Arschbacken ein stück weiter gewandert, zu ihren Schamlippen und hab sie ein bisschen auseinander gezogen.
Sandra hat zu mir gesagt, „sein nicht so zaghaft, kannst auch gerne meine Fotzlampen mit deinen Fingern packen und auseinander ziehen“.
So hab ich es dann auch gemacht, hatte eine verdammt geilen Anblick schön tief in ihre Muschi, Sandra hat wider das stöhnen angefangen ich hab dann erst das lecken zwischen Kitzler und Muschiloch angefangen.
Sandra wurde schon wider so feucht und hat zu mir gesagt, „ willst du mir deine Zuge auch in meine Fotze reinstecken“, ich hab bloß gesagt, „ hab geduldet“.
Sandra ist wider ein stück weiter gerutscht, jetzt bin ich sehr gut mit meiner Zunge an ihren Kitzler gekommen, ich wollt gerade ihren Kitzler in meinen Mund stecken und dran das saugen anfangen, da hab ich gemerkt das es ihr gerade gekommen ist und sie mir in mein Gesicht gespritzt hat, wow war das ein stahl, nicht sehr viel aber mit verdammt hartem druck.
Sandra hat sich dann neben mich gelegt, ich hab mich dann um gedreht und hab ich einen Kuss auf ihren Mund gegeben.
Wir sind glaub ich noch 5 min dagelegen, da hatte Sandra eine verdammt gut Idee, das wir unsere Liebeskugeln tauschen und unseren Männern nicht´s sagen und auch nicht erzählen was wir gemacht haben, die werden spätestens heute Abend mitbekommen, was mit uns beiden heute passiert ist.
Ich hab zu Sandra gesagt, „ deine hab ich hier und meine stecken noch in mir, willst du sie nicht rausziehen“?
Sandra liegt immer noch am Boden, ich stell mich breitbeinig über sie und geh mit meinem Hintern ein stück runter, so das sie die Schnur gut sehen müsste, da sagt Sandra, „ups da ist keine Schnur, und was nun, dann muss ich dir noch mal 2 Finger in deine Fotze reinstecken und sie rausholen, soll ich das machen“?
Ich konnte bloß noch grinsen und hab gesagt,“ mach doch, aber…“ weiter bin ich mit dem Satz gar nicht gekommen.
Da hatte ich schon wider 2 Finger in meiner Muschi, ich wollte sagen ich muss ganz dringend pissen und schon ist mir die Pisse rausgelaufen, alles über ihren Oberkörper, ich hab gemeint das es gar nicht mehr aufhört aus mir raus zulaufen und auf einmal hatte sie die Liebeskugeln in der Hand und hat sie gleich in ihrem Mund verschwinden lassen.
Dann hat Sandra gemeint, „setzt dich auf meinen Oberkörper wie ich es vorhin bei dir gemacht hab und gib mir meine Liebeskugeln, das ich sie bei dir reinstecken kann, hier hast du deine, wenn du sie noch in deinen Mund steckst und schön nass machst darfst du sie mir gerne in meinen Arsch stecken“.
Ich hab gemeint ich hör nicht richtig und noch mal gefragt, „wohin“?
Sandra hat dann gesagt, „ meinst du dein Arschloch ist bloß für eins da, du musst dich mal Anal ficken lassen, wenn du dabei eine Orgasmus bekommst gehst du ab wie eine Rakete und der Orgasmus wird dich in den siebten Himmel katapultieren, ich hab vorhin bei dir auch schon 2 Finger in deinem Arschloch gesteckt, du warst so in Ekstase, das ich mir gedacht hab, Versuchs doch einfach mal, du wird schon sagen wenn es dir nicht gefällt, aber ich hatte ein ganz andren Eindruck, rutsch noch ein stück weiter hinter dann werde ich dir dein Arschloch mit meiner Zunge lecken und meine Zunge reinstecken, glaub mir dir wird es bestimmt gefallen, die Kugeln spürst du gar nicht wenn sie drin sind und wenn du dich bewegst ist es ein unbeschreiblich geiles Gefühl“.
Ich hab kurz überlegt und mich bereitwillig weiter nach oben bewegt.
Sandra hat mir mit ihren Händen meine Pobacken auseinander gezogen und hat mit ihrer Zunge das kreisen angefangen, auf ein mal spürte ich was hartes an meinem Poloch.
Sandra hat mich gefragt, „hat es weh getan“?
Ich hab zu ihr gesagt, „ nee ich hab gedacht das war deine Zunge“.
Sandra zu mir, „siehst du, das war die erste und tut auch nicht weh, ich steck dir jetzt gleich die zweite rein, soll ich“.
Ich hab ganz kurz überlegt und zu ihr gesagt, „ja aber mach es genauso vorsichtig“.
Sandra hat die 2 Kugel in ihren Mund genommen und sie in mich rein gedrückt.
Dann hat sie gesagt, so jetzt haben wir das auch geschafft und wie ist das Gefühl, war schon ein bisschen komisch, aber ich hab mir bloß gedacht jetzt noch zurück schwimmen und wenn Ulf das sieht, will er bestimmt wissen was wir gemacht haben.
Sandra hat dann ihre Füsse in ihre Hände genommen auch zu ihrem Kopf gezogen.
So das ich einen wunderschönen Anblick von ihrer Muschi vor mir hatte.
Sandra meinte,“ so jetzt liege ich genau richtig, steck dir die Liebeskugeln in deinem Mund, mach sie schön nass und dann steck sie mir in meinen Arsch und nicht so zaghaft, darfst mir aber gerne zuvor noch an meinem Arschloch mit deinen Fingern spielen, wenn du willst auch 2 oder 3 Finger reinstecke.“
Genau so hab ich es dann gemacht, die Liebeskugeln schön nass gemacht in meinem Mund erst mit meinem Finger an ihrem Poloch ein bisschen rum gespielt, ihr Poloch ist dabei ein bisschen aufgegangen und mein Finger ist so leicht reingerutscht und Sandra hat wider leicht das stöhnen angefangen.
Ich hab ihr dann die Liebeskugeln reingesteckt und mit einem Finger so weit rein gedrückt, das nur noch das letzte Ende von der Schnur rausgeschaut hat.
Dann haben wir 2 uns kurz ins Wasser gesetzt und uns noch mal geküsst, ich bin dabei schon wider dahin geschmolzen und ich glaube Sandra ging es auch nicht sehr viel anders.
Dann sagte Sandra, „weißt du wie spät es ist“, ich habe bloß zu ihr gesagt, „nee keine Ahnung“.
„Wir wahren bestimmt 2 Stunden weg“ hat Sandra gemeint und“ wenn unsere Männer fragen was wir so lang gemacht haben, was sagen wir dann“.
Ich wurde bei der frage ein bisschen rot und hab mir bloß gedacht, das ist eine frage, wo ich keine Antwort dazu habe.
Sandra meinte dann, „ lass sie ruhig fragen, ich werde dann sagen das wir uns unterhalten haben, das werden sie zwar bestimmt nicht glauben, aber heute Nacht werden sie schon merken was wir gemacht haben, ich sag bloß du hast meine Liebeskugeln drin und ich deine, hab mir die Dinger nämlich auch erst heute gekauft und mein Mann war auch dabei und wenn die Dinger auf einmal eine ganz andere Farbe haben, wissen die 2 auch bescheid“.
Ulf weis bestimmt bescheid wenn er die Dinger aus meinem Poloch zieht, hab ich mir bloß gedacht.
Dann sind wir zurück geschwommen, sind dann aus dem Wasser raus und Ulf und Heiko, haben gar nicht gefragt wo wir wahren und was wir so lang gemacht haben.
Die anderen 2 Paare sind schon weg gewesen, und Heiko hat gesagt, „das sie heute Abend noch auf eine Feier gehen und wir kennen die auch bloß von hier, sind nicht sehr oft hier“.
Ich bin zu Ulf, hab mich auf seinen Hintern gesetzt, er hat nur gemeint, „das gefällt mir das du dich mit Sandra gut verstehst, ihr habt euch bestimmt gut unterhalten, weil ihr sehr lange weg wart, ich wollte schon eine vermissten Anzeige aufgeben“.
Ich hab Sandra angeschaut und konnte nur grinsen und hab dann zum Himmel raufgeschaut und hab mir bloß gedacht, danke.
Dann hat sich Ulf unter mir um gedreht und ich bin ein Stück nach oben gerutscht und hab meinen süßen Freund erst mal geküsst.
Er hat mir seine Zunge so zärtlich in meinen Mund gesteckt, das ich gleich wider weiche Knie bekommen hab.
Heiko hat uns dann gefragt, „wollt ihr noch was trinken, wir gehen dann gleich zum Grill“, Sandra und ich haben, „ ja gesagt“.
Ich hab Heiko gesagt, „Ulf und ich wir haben gar nichts dafür dabei“.
Sandra meinte nur, „kein Problem, wir haben für euch auch was mitgenommen und du brauchst bestimmt auch was zum anziehen.“
Ich hab mir dabei nur gedacht, Ulf hat an alles gedacht, das ist eine sehr schöne Überraschung.
Sie hat mir dann ein T-Shirt zu geworfen, es war weiß, schön gross und lang und schon stand Heiko mit dem nächsten Glass Aperol mit Prosecco vor uns, ich hab mir bloß gedacht, so viel trinke ich normaler weiße eigentlich nicht, aber jetzt auch schon egal, ich muss ja heute nicht mehr fahren.
Heiko und Ulf haben auch nur ein T-Shirt angezogen und sind wir dann zum Grill gegangen und Ulf hat mich auf einmal so komisch grinsend angeschaut, wie als wenn er gewusst hat, was Sandra und ich getrieben haben.
Ich hab Ulf, dann zu mir hergezogen und ihn geküsst.
Wie wir dem Grillen zu unseren Decken zurück sind hat es schon leicht das dämmern begonnen und wir sind noch mal ins Wasser.
Ulf hatte die Abkühlung dringend nötig, er ist zu mir her geschwommen, ist vor mir auf die Knie und hat mich geküsst und mir mit einer Hand hat er meine Muschi berührt. Ich hab gleich wider das zittern angefangen, nicht weil das Wasser kalt war, nee weil ich genauso geil war wie er.
Dann ist er mit einen Finger zwischen meine Schamlippen und wollte ihn bestimmt in meine Muschi stecken und mit den Liebeskugel spielen.
Dann hörte er auf ein mal auf mich zu küssen und fragte mich, „wo sind die Liebeskugeln, ich hab sie doch vorhin noch die Schnur aus deiner Muschi raushängen sehen, wie du mit Sandra schwimmen gegangen bist“.
Ich hab dann erst mal schlucken müssen, Ulf wider zu mir hergezogen, ihn geküsst und mir dabei bloß gedacht, hoffentlich hat Sandra die geilen Dinger so tief in meinen Hintern reingesteckt das Ulf die Schnur nicht findet, weil wenn die Schnur findet, zieht er sie bestimmt raus und sieht das es nicht die sind die wir heute gekauft haben, ich hab zu Ulf gesagt, „wie wir beim Grillen waren, war ich doch auf dem Klo und hab sie mir dort rausgezogen, weil die mich verdammt geil und feucht machen, ich hab die Liebeskugeln dann in meine Tasche getan“.
Ulf sagte zu mir, „ schade, soll ich sie für dich holen“, ich dann, „nee lass mal bitte, später darfst du sie mir gerne wider reinstecken“.
Ulf fragte mich, „willst du an meinen Schwanz ein bisschen spielen, ich bin schon den ganzen Tag so geil, ich wollt gerade meinen Schwanz aus meiner Hose raus holen, aber dann hat uns die Verkäuferin gestört“.
Ich zu ihm, „das mach ich doch gerne für dich mein Schatz“.
Ich wollte gerade anfangen an seiner Eichel zu spielen, da sagt Ulf zu mir, „ schau mal was Sandra und Heiko machen“.
Ich hab mich dazu rumdrehen müssen das ich sie gesehen habe.
Sandra und Heiko waren etwa 5 Meter neben uns, Heiko hab ich von der Seite gesehen und Sandra nur von hinten, dann war sie auf ein mal mit ihrem ganzen Körper unter Wasser, Heiko hatte seine Hände hinter sich, ich habe mich dann auf die andere Seite von Ulf gestellt um mir das ganze ein bisschen besser angeschaut zu können.
Ulf fragt mich dann, „hat das dir vorhin mit Sandra gefallen“? Ich hab gesagt, „ja war super“.
Auf einmal spürte ich Ulf´s Finger in meinen Arschloch, ich hab mir bloß gedacht, er weiß wo ich meine ah, Sandras Liebeskugeln reingesteckt bekommen hab und er hat zu mir gesagt, „wie Sandra und du etwa 30 min weg wart, bin ich mit Heiko auch schwimmen gegangen und wollten euch suchen, euch sagen das die andren gleich weg müssen und sich gerne noch von euch verabschieden wollen. Da hört Heiko auf einmal Sandra stöhne und wir sind dann ans Ufer geschwommen und haben euch ein bisschen beobachtet, ich wollte schon fast rauskommen und euch fragen ob wir mitmachen dürfen. Aber Heiko, hat zu mir gesagt lass sie sich erst mal austoben die kommen schon wider zu uns“.
Ich bin sehr rot geworden, zum Glück war es schon fast dunkel.
Dann hab ich zu Ulf gesagt, „entschuldige tut mir leid, ich wollte dich nicht mit deiner besten Freundin betrügen, sie hat mir dabei auch erzählt das ihr vor ein paar Jahren hier mal Sex hatte und das ihr zu der Zeit beide Single wart, sie wollt mir das Später noch weiter erzählen“.
Er hat mich erst mal in seine Arme genommen und geküsst.
Ulf hat dann gesagt, „ du hast mich nicht betrogen, ich finde es viel schlimmer das wir 2 euch beobachtet haben und nicht´s zu euch gesagt haben, ich müsste mich bei dir entschuldigen und nicht du“.
Ich hab dann Ulf´s, Eier durch meine Finger gleiten lassen und mit meiner anderen Hand seinen Schwanz bearbeitet, auf ein mal dreht sich Sandra um und fragt uns, „wollt ihr nicht ein stück näher zu uns kommen, Heiko hat mir auch schon erzählt das ihr uns beobachtet habt“.
Ulf und ich sind dann zu Heiko und Sandra geschwommen und ich hab Sandra erst mal geküsst.
Ich hab Sandra gefragt, „hast du Heiko´s Schwanz geblasen“?
Sandra zu mir, „hast du nicht gemerkt, wie du mich geküsst hast das ich noch Sperma im Mund hab“.
„Das du anders als vorhin geschmeckt hast hab ich schon gemerkt, aber mir nicht´s weiter dabei gedacht“, hab ich zu Sandra gesagt.
Sandra sagte dann zu mir, „ so jetzt werde ich mich auf Heiko´s Schwanz setzten, ihn schön reiten“.
Auf einmal nimmt Ulf meine Hand und führt sie zu seinem Schwanz, sein Schwanz war verdammt hart und fragt mich, „willst du auf meinen Schwanz auch reiten wie Sandra es gerade macht“.
Ich hab mich zu Ulf umgedrehte, ihn nach hinten gedrückt, das er genauso dort sitz wie Heiko, meinen rechten Fuss neben sein linkes Bein gestellt, Ulf geküsst und ihm gesagt, „ ja gerne“.
Dann hab ich meine Hände an meine Pobacken, meinen Hinter auseinandergezogen und hab mir Ulf´s Schwanz in meine Muschi geschoben, erst nur ein kleines Stück, dabei ist mir wider eingefallen wie weh es mir gestern getan hat, aber sein harter Schwanz glitt so einfach in mich rein, dann bin ich wider hoch mit meinem Hintern,wider runter, wider hoch und runter, ich hab mir seinen Schwanz jedes mal ein stück tiefer in meine Muschi reingeschoben, meine ganzer Körper hat dabei auch wider das zittern angefangen, dann ist Ulf mit seinem Oberkörper zu meinem gekommen und hat mich in seine Arme genommen, und zu mir gesagt, „bewegt dich jetzt nicht, sonst spritz ich gleich in deine Muschi, soll ich dir noch was schönes sagen“, ich hab meine Augen aufgemacht und gesagt, „was denn“, Ulf zu mir, „ mein Schwanz ist komplett in deiner Muschi“.
Ich hab gesagt, „weist du wo ich die Liebeskugel hab“, Ulf sagte, „in deiner Tasche“, ich zu Ulf, „nee in meinem Arschloch“.
Ich hab gerade mit meiner Muschi das greisen angefangen, da fragt uns Sandra, „wollt ihr heute bei uns schlafen“.
Ulf hat zu Sandra gesagt, „warte kurz“ und genau in diesem Moment hat er sein Sperma, sehr tief in mich rein gespritzt, ich hab gemeint sein Schwanz hört nicht mehr auf zu pumpen und ich bin dabei auch gekommen und hatte einen wundervollen Orgasmus und ich hab es einfach laufen lassen.
Sandra hat es sich in der Zeit auf Heiko´s Schwanz gemütlich gemacht und die 2 haben uns dabei zugeschaut, wie ich es geschafft habe, Ulf´s verdammt grossen Schwanz in meine Muschi zu schieben.
Sandra hat dann noch gesagt, „verunreinigt das Wasser nicht“, und musste dabei grinsen.
Ich hab zu Ulf gesagt,“ hilf mit bitte runter, meine Beine zittern so arg, ich kann mich nicht mehr bewegen“.
Ulf hat sich nach hinten gelegt, dabei meine Hände gehalten und mir so von seinem dicken langen Schwanz runter geholfen.
Wir sind dann noch ein in den See rein und auf einmal hörte ich Sandra stöhnen, ihr stöhne war am Anfang ziemlich leise wurde aber sehr schnell lauter, auf einmal höre ich auch Heiko das stöhnen anfangen und auf einmal waren beide sehr leise.
Wie Ulf und ich gerade aus dem Wasser gehen wollten, höre ich Heiko zu Sandra sagen, „darf ich dir dein geiles Fickloch sauber lecken“, ich bin stehen geblieben.
Sandra hat ihren Kopf in meine Richtung gedreht, ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht ob sie mich gesehen hat.
Ich hab dabei zuschauen müssen, Heiko war immer noch im Wasser gesessen, genauso wie vorhin, mit seinen Händen hinter seinem Rücken im Sand.
Sandra, hat ihr Füsse hinter Heikos Rücken gestellt, mit Heikos Kopf zwischen ihren Beinen, Sandra hat sich nach vorne gebeugt und hat ihre Pobacken mit ihren Händen auseinander gezogen und ihren Hintern gegen Heikos Gesicht gedrückt, wow war das ein geiler Anblick.
Auf ein mal fängt Sandra wider das stöhnen an, und sagt ganz leise, „ich spritz auch gleich ab“ und drückt mit einer Hand Heikos Gesicht gegen ihren Hintern. Auf einmal hörte ich es plätschern, ich hab mir dabei gedacht, das will ich mit Ulf auch mal machen und die geile Maus hat ihrem Mann in sein Gesicht gespritzt.
Sandra ist danach zu mir rübergekommen und hat mich auf meinen Mund geküsst, ich bin da gestanden wie ein Fels, konnte mich nicht mal einen Zentimeter bewegen und sie hat mich noch mal gefragt, „habt ihr´s euch überlegt ob ihr heute bei uns schlafen wollt, ich hab euch vorhin schon gefragt“.
Ich hab das vorhin gar nicht mitbekommen und über Ulf´s Kopf einfach entschieden und hab gesagt ,“ ja gerne, ich hoff das Heiko noch fahren kann“.
Sandra weiter, „wir können laufen, ist nicht sehr weit, wir laufen etwa 30 min, wir Wohnen gleich im nächsten Ort“.
Ulf war schon draußen aus dem Wasser und hat alles zusammen gepackt, ich bin zu ihm hin hoch gesprungen hab meine Bein um seine Hüften und meine Arme um seinen Hals und hab ihn ganz lieb geküsst.
Sandra und Heiko, sind auch gleich hinter mir raus aus dem See und haben sich angezogen, ich hab ja bloß meinen Minirock und das Spagettiträger Top, zum Glück hab ich das T-Shirt von Sandra noch zum anziehen gehabt , mir wurde schon langsam ein bisschen kalt.
Wir sind dann erst zu Ulfs Auto gelaufen, haben dort die ganzen Sachen rein und sind dann zu Sandra´s und Heiko´s Haus gelaufen, wir waren etwa 45 min unterwegs, aber die Zeit ist vergangen wie 1sekunde.
Sandra hat mir noch so einiges von Ulf erzählt.

Fortsetzung folgt!!!

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Abitreffen Teil I

Abitreffen

Da lag sie also vor mir, die Einladung zum Abiturtreffen. Mein Gott, 20 Jahre war das Abi nun schon her, eigentlich eine verdammt lange Zeitspanne und es wäre schon mal interessant, zu erfahren, was aus den einzelnen geworden ist.

Das erste Treffen war nach 2 Jahren, eigentlich so überflüssig wie ein Kropf. Die meisten waren gerade mit dem Bund fertig oder standen kurz vor Abschluß der Ausbildung oder hatten das Studium gerade aufgenommen, eigentlich nichts Neues. Kaum einer war verheiratet, Kinder gab es noch keine. Bei meiner Frau waren da schon ganz andere Dinge: 4 Mütter im Abitur und nach 5 Jahren 10 Ehen und zwei Scheidungen.

Das Treffen nach 5 Jahren hatte ich sausen lassen. Das Treffen sollte ein Sonntagsbrunch in einer Kneipe werden, aber leider hatte ich am Montag darauf Abschlußprüfung im Staatsexamen und die Teilnahme wäre meinem Ergebnis sicherlich nicht förderlich gewesen.

Das 10-jährige hatte ich versäumt, da ich im Ausland gearbeitet hatte und von Australien wär’s dann etwas weit gewesen.

Nun aber 20 Jahre. Was ist wohl aus denen geworden; die Adressenliste las sich ja ganz nett, aber der größte Teil war doch in der Gegend im Norden geblieben, nur drei hier in den Süden und mit denen (alles Männer) hatte ich regen eMail-Kontakt.

Besonders interessieren würde mich, was aus Katja und Julia geworden ist, den einzigen beiden aus dem Jahrgang, mit denen ich je Sex gehabt hatte.

Mit Katja war’s mit 15, erste Erfahrungen und eigentlich sehr schön.

Wir hatten sturmfreie Bude, da ihre Eltern weggefahren waren und am Samstagabend waren wir zu einer Party bei einem anderen Freund.

Die Party war ganz nett, übliche Klassenparty halt.

Ich brachte dann Katja nach hause, als sie mich fragte, ob ich nicht noch mit reinkommen wolle, was ich dann auch tat.

Wir „gingen“ damals drei Monate miteinander, aber außer Knutschen war noch nichts gelaufen. Im Flur küßten wir uns ziemlich leidenschaftlich und ich wurde mutiger, griff ihr langsam aber zielgerecht an den kleinen Busen (über dem Pullover). Sie meinte nur, daß der Pullover stören würde und zog ihn einfach aus. Darunter kam ein weißer BH zum Vorschein und Katja loste mich in ihr Zimmer. Dort fielen wir auf ihr Bett und fingen an, uns weiter abzuknutschen und gegenseitig zu streicheln. Irgendwann war ich mein Hemd los, Katja bestand aber darauf ihren BH anzubehalten, sonst würde ihr so kalt werden.
Noch viel später waren wir dann unsere Hosen los und ich musste höllisch aufpassen, nicht jetzt schon abzuspritzen (ich glaube, jeder kann das nachvollziehen…)

Irgendwie sah Katja auch ganz geil aus, BH und Slip zueinander passend, die erste „lebende“ Frau, die ich vor mir sah.

Dann konnte ich nicht mehr an mich halten und versuchte Ihren BH zu öffnen, was mir dann auch irgendwie gelang und ich bedeckte ihren kleinen, süßen Busen einschließlich der Brustwarzen mit vielen Küssen und genoß die Reaktion, das Aufstellen der Brustwarzen und ihr Stöhnen.

Als Katja dann nach meinem Glied griff, mußte ich sie sofort stoppen, da ich sonst gekommen wäre. Sie hatte das ganze offensichtlich geplant und zog ein Kondom aus der Nachttischschublade und striff es mir fachgerecht über (Ich frage mich heute noch, woher sie das konnte; aus dem Bio-Unterricht jedenfalls nicht). Dann streichelte sie mein Glied weiter und Ruck-zuck spritzte ich ab, kein Wunder bei der Aufregung. Das Kondom striff sie herunter und verknotete es sorgfältig.

Wir küßten uns tief und sie sagte, ich solle sie streicheln und ihren Körper erkunden, was ich dann gerne tat.

Ich denke, jeder Mann (und jede Frau) erinnert sich noch an den ersten „Kontakt“ den er / sie je hatte, das leichte Kratzen der Schamhaare an den Fingern (rasiert ? habe ich damals nicht gemacht und nicht gesehen) und dann die Aufregung, was da kommt.

Jedenfalls muß ich mich nicht zu dumm angestellt haben, Katja schnurrte, wurde feucht und stöhnte leise, während sie mein Glied erneut streichelte. Irgendwann versuchte ich, einen Finger in ihre Scheide einzuführen, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte und dann heftig ihren Unterleib bewegte, also auf meinem Finger ritt. Mit dem Daumen streichelte ich ihre Klit und es dauerte nicht mehr lange und sie stöhnte heftiger und bäumte sich auf. Dann sackte sie zusammen, küßte mich und sagte, daß es alles sehr schön gewesen sei.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, daß es schon kurz vor eins ist und ich hatte nur bis eins Ausgang. Der Abschied hinaus in die Kälte war ziemlich hart, mußte aber sein.

Sie machte dann zwei Wochen später ohne Gründe (oder Begründung) Schluß, was mich hart traf.

Mit Julia war es dann in der Zeit zwischen schriftlichen und mündlichen Abitur.

Sie war so etwas das graue Mäuschen im Jahrgang, braune Haare, langweilige Brille, etwas pummelig, aber mit ganz ordentlicher Oberweite (was man nicht im ersten Moment sah…)

Wir trafen uns, weil sie aufgrund der Pflichtkurse Englisch als mündliches Prüfungsfach hatte und ich im Englisch-LK zwar nicht der Beste, aber auch nicht die Pfeife war. Außerdem war ich in der 11. ein Jahr in England war, was sich neben der erworbenen Trinkfestigkeit auch in der Aussprache niederschlug.

Es ging also weniger um die richtige Grammatik noch um Vokabeln, sondern nur um Konversation und die Möglichkeit, auch etwas Sprachwitz und Schlagfertigkeit zu üben, denn die mündliche Prüfung war kein stures Frage-Antwort-Spiel, sondern ein Dialog zwischen Prüfer und Prüfling.

Irgendwann wollte ich den Sprachwitz auch mal testen und verlegte das Gespräch von den üblichen Themen wie Shakespeare und Racial Discrimination auf wirkliche current affairs, also darauf, was denn tatsächlich bei ihr laufen würde. Zunächst lief sie rot an und ich hatte schon befürchtet, hier unwiderruflichen Schaden angerichtet zu haben, aber sie meinte nur, ich solle doch einmal ihr oral english ausprobieren und fing an, mich zu küssen. Also, ich hatte ja wenig Erfahrung, aber wie sie mit der Zunge schlängelte, machte einen schon ganz schön scharf.

Es war ein warmer Frühsommertag, so daß sie nur eine Bluse und eine leichte Hose trug. Mutig geworden, fing ich an, sie langsam durch die Bluse zu streicheln und konnte feststellen, daß sich ihre Brustwarzen langsam aufstellten und zwar so, daß ich es nicht nur durch den Stoff der Bluse und den BH hindurch es spüren konnte, sondern auch von außen sehen konnte, was mich zusätzlich aufgeilte. Zu gerne hätte ich die Brüste mal nackt gesehen und dann auch in die Hand genommen, aber die Gefahr, daß ihre Mutter (eine Aufpasserin par excellence) hereinkommen könnte, war einfach zu groß. Aber den Griff zwischen Bluse und BH konnte ich wagen und das Gefühl war schon ganz geil. Sie ließ ihre Hände auf meinem Rücken, drückte sich aber fester an mich, so daß ich das Gleichgewicht verlor und mir ihr auf das Sofa, auf dem wir vorher saßen, fiel und auf ihr lag. Sie bewegte sich unter mir und brachte sich in „Position“, so daß wir Missionar in trocken spielten. Für mich damals als Anfänger ein ganz schön geiles Gefühl, so daß ich höllisch aufpassen mußte, nicht abzuspritzen (den Fleck hätte ich kaum erklären können). Dann hörten wir ein Geklapper von Kaffeetassen auf dem Flur und wir konnten uns gerade noch „ordnen“, bevor ihre Mutter mit Kaffee und Kuchen kam.

Damit war dieser Nachmittag beendet und wir verabredeten uns für den folgenden Tag, diesmal bei mir.

Das hatte ich nicht ohne Hintergedanken so ausgemacht, denn mein Vater war auf Dienstreise und meine Mutter an dem Tag zu meiner Oma gefahren, so daß sturmfreie Bude war.

Schon den ganzen Vormittag in der Schule konnte ich keinen klaren Gedanken fassen, glücklicherweise nur Schlaffächer wie Geschichte (was ich aus dem Schlaf konnte) oder Musik, das ich eh nur zum Auffüllen zweier Freistunden belegt hatte.

Sie kam dann ausgesprochen pünktlich und ihre Erscheinung übertraf meine kühnsten Erwartungen:

Sie trug eine leichte Bluse (geil, etwas zum aufknöpfen) und einen Rock (noch geiler, konnte man doch an den Schenkel streicheln und sich „hocharbeiten“), wobei der Rock knapp über dem Knie endete und bei der Bluse schon der zweitoberste Knopf offen war. Dazu Pumps und Strümpfe.

An Englisch war den Nachmittag nicht zu denken, aber auch Julia hatte es wohl ernsthaft nicht vor. Wir saßen auf dem Wohnzimmersofa und schauten in den Garten, als sie ihren Arm um mich legte. Ich drehte mich zu ihr hin und kam nicht umher, den sinnlichen Mund zu küssen. Schnell waren da zwei wilde Schlangen am kämpfen und meine Hände gingen auf Entdeckungsreise über ihren Körper. Sie hielt sich wie schon vorher zurück, ließ aber alles geschehen und zeigte durch ihre sanfte Reaktion und leises Stöhnen, daß sie alles sehr genoß.

Mutiger geworden, knöpfte ich den nächsten Knopf der Bluse auf und schob meine Hand von oben in die Bluse, so daß ich den BH zu spüren bekam. Es war ein Modell mit Spitze, die sich sehr weich anfühlte. Langsam tastete ich mich zu Ihrer Brustwarze vor, die schon steif sich mir entgegenreckte. Sanft darübergestrichen, führte dieses zu einem heftigen Kuß und einem gestöhnten „komm, mach weiter“, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.

Ich knöpfte also mutiger geworden die Bluse ganz auf, so daß ich Brust und BH vor mir sah. Der BH war blau und wie gefühlt, mit weicher Spitze. Er hielt ihre recht großen, aber festen Brüste schön, ohne daß irgendwo etwas herausquoll oder sich Speckröllchen an den Seiten abzeichneten; für mich damals wie heute ein absolut geiler Anblick.

Sofort fiel ich über sie her und bedeckte ihren Hals mit Küssen und näherte mich ihrem Decoltee, das schön weich war.

Meine Hand war gleichzeitig im Einsatz und näherte sich von unten auf den Strümpfen der Rockkante. Diese stellte aber kein Hindernis da und es ging langsam aber stetig beinaufwärts. Kurz vor erreichen der Strumpfkante kam das, was ich eigentlich schon viel früher erwartet hatte. Schnapp klappten die Beine zu und die Hand war festgeklemmt. Ihre Zunge löste sich von meiner und sie sagte, wir sollten doch lieber in mein Zimmer gehen, da man hier im Wohnzimmer von außen alles einsehen könne. Nun ja auch nicht schlecht, denn das Sofa war schon recht unbequem geworden.

Also gingen wir die Treppe nach oben, sie mit geöffneter Bluse vorneweg, so daß ich sie von hinten sah und auch ihren etwas größeren, aber nicht zu fetten Hintern, der im Rock vor mir hertänzelte. In meiner Hose war die Hölle los, ich hatte einen Ständer und war so geil, daß ich aufpassen mußte, nicht schon jetzt abzuspritzen

Oben angekommen drehte sie sich um und legte ihre Arme um mich. Ich faßte sie an den Hüften und fing an, den Reißverschluß vom Rock zu öffnen. Eigentlich war ich auf Gegenwehr gefaßt, aber sie fing endlich an, etwas aktiver zu werden und küßte meinen Hals und fing an, mir mein T-Shirt aus der Hose zu ziehen. Endlich hatte ich den Rock offen und er fiel. Sie trat einen Schritt zurück um aus dem Rock zu steigen und natürlich um sich mir zu zeigen.

Der Anblick war einfach zu geil: Eine junge Frau, schöne blaue Wäsche mit halterlosen Strümpfen und Pumps. Ich glaube, seit diesem Moment stehe ich darauf.

Ich hätte es von „dem grauen Mäuschen“ nie erwartet, daß sie so geil vor einem stehen kann und sich ihrer Wirkung bewußt ist und vor allen Dingen sich so offen zu zeigen. Vielmehr hatte ich eigentlich ein schüchternes „unter die Bettdecke huschen und Licht ausmachen“, wenn überhaupt, erwartet. So kann man sich täuschen.

Jedenfalls lagen wir uns wieder in den Armen und während ich ihren Rücken streichelte und mir überlegte, ob ich den BH öffnen sollte, zog sie mir das T-Shirt aus und fing an, die Hose zu öffnen. Das dauerte mangels Erfahrung etwas, aber irgendwann war das Ding offen und unten. Jetzt war es an mir, den Schritt zurück aus der Hose zu tun, aber nur um mich sofort wieder an sie zu drücken. Ehe ich irgendetwas tun konnte, hatte sie schon ihre Hand auf meinen Slip gelegt und streichelte durch den Stoff meinen Schwanz. Jetzt war ich erst recht scharf und kurz vor dem Abschuß und schob sie langsam Richtung Sofa, das bei mir auch als Bett diente. Sie ließ aber nicht ab und streichelte mich weiter, so daß ich kam und in den Slip spritzte. Julia merkte dies und schickte mich ins Bad, die Folgen zu beseitigen.

Wissend um die Gefahr der Schwangerschaft, duschte ich kurz entschlossen, hoffend, daß ich nichts verpassen würde oder Julia sich verdrücken würde.

Weit gefehlt, als ich kurz danach ins Zimmer kam, hatte sie die Rollos heruntergelassen und räkelte sich auf dem Bett, daß ich schon wieder einen Ständer bekam. Auf einen Slip hatte ich verzichtet, so daß ich völlig nackt war, sie in der geilen Wäsche. Da ich etwas abgekühlt war, näherte ich mich ihr langsam und fing an sie zu küssen und währenddessen von den Füßen anfangend zu streicheln. Mein Schwanz war in Griffposition und sie griff beherzt zu und streichelt ihn.

Ich hörte am Rand der Strümpfe auf und ging „nach oben“ wo ich zuerst ihren Busen durch den BH, nach kurzen, aber heftigem Kampf mit dem Verschluß ohne trennenden Stoff streichelte. Sie hatte ganz ordentliche Brüste, 80 D, wie sie mir hinterher sagte, die schön fest waren und mit großen Brustwarzen mit einem steifen Nippel waren. An der linken Brust saugte ich, während ich mit der Hand die rechte streichelt und Julia immer geiler mir ins Ohr stöhnte.

Mutiger nahm ich meine linke Hand und bewegte sie von der Brust über den etwas fülligen Bauch in Richtung Slip. Langsam streichelte ich sie über dem Slip, was sie sichtlich genoß und noch mutiger geworden, fing ich an, den Bund des Slips zu heben und mit meiner Hand darunterzufahren.

Julia jedenfalls wartete offensichtlich darauf, denn sie spreizte ihre Beine leicht, damit ich leichter vorankommen würde. Je weiter meine Hand kam, desto feuchter wurde es. Ihre Klit konnte man jedenfalls deutlich spüren und ich ließ sie auch nicht unbeachtet. Ihr Atem ging jetzt heftiger, aber unvermittelt brach sie ab und flüsterte mir ins Ohr, ich möge ihr den Slip ausziehen, was ich natürlich gerne tat. Jetzt wagte ich auch einen Blick auf den nackten Körper, ein Anblick, der meine Geilheit nur noch mehr steigerte: Sie war blond, nicht nur auf dem Kopf sondern auch zwischen den Beinen und da sie ihre Beine leicht spreizte, sah ich es feucht schimmern. Dazu die halterlosen Strümpfe……

Sie hatte meinen Schwanz nicht losgelassen, sondern wichste ihn leicht weiter, als ich mich wieder neben sie legte und anfing, ihre Klit wieder zu streicheln. Jetzt ging es bei uns beiden sehr schnell, Julia zuckte kurz aber heftig und ich spritzte zum zweitenmal ab, diesmal voll auf ihre Brüste. Ein tiefer Kuß beendete dies Runde und wir waren auf dem Weg zur Dusche, um die Spermaspuren zu beseitigen.

Im Bad zog sie sich ihre halterlosen Strümpfe aus, ein Anblick, der meinen Schwanz schon wieder fast steif werden ließ. Ich wollte ihr den Vortritt in die Dusche lassen, aber sie meinte, wir sollten zusammen duschen und uns gegenseitig einseifen.

Das wurde ja immer besser, denn es gibt ja kaum eine bessere Möglichkeit, eine Frau zu streicheln als mit ihr zu duschen.

Unter dem angenehm warmen Wasser ließen wir unseren Händen freien Lauf und erkundeten unsere Körper ausgiebig. Mir machte es besondere Freude, immer wieder über ihren Busen zu streifen, wobei die Nippel schon wieder abstanden und es besonders schön war, selbige zwischen den Fingern zu zwirbeln.

Julia seifte meinen Schwanz besonders ausgiebig mit Duschgel ein und brauste ihn auch gründlichst ab, wobei es ihr zur Hilfe kam, dass er schon wieder halb stand.

Irgendwann war es unter der Dusche dann zu kalt und wir trockneten uns ab.

Julia schickte mich schon voraus, denn sie hätte noch etwas zu erledigen. Ich ging in mein Zimmer und fragte mich, was das denn sei. Ich kramte auch schon mal die Kondome heraus, die ich schon etwas vorher für alle Fälle gekauft hatte und legte sie griffbereit aber verdeckt, auf den Nachttisch.

Julia kam dann auch und ich sah, daß sie sich ihre Strümpfe wieder angezogen hatte, was mich zusätzlich aufgeilte. In der Hand hielt sie etwas verdeckt, daß sie mir zu diesem Zeitpunkt partout nicht zeigen wollte.

Sie kam zu mir ins Bett und fing an, mich zu streicheln und zu küssen.

Sie flüsterte mir ins Ohr, daß sie heute auf keinen Fall mit mir schlafen wolle, da sie die Pille erst seit ein paar Wochen nahm und sich wegen der Verhütung noch nicht sicher sei. Das gab mir einen leichten Dämpfer, den ich aber versuchte zu überspielen.

Ich drehte sie auf den Rücken und fing an, vom Hals herab sie mit Küssen zu bedecken. Langsam und mit Genuß bewegte ich mich auf ihre Brüste zu, die ich mit Küssen überhäufte, wobei ich die Brustwarzen nicht ausließ. Dann küßte ich mich über den Bauch zu ihrer Leiste vorwärts und auf den Oberschenkel herab. Von dort steuerte ich langsam aber zielstrebig auf ihr Schamdreieck zu, wobei ich an den windenden Bewegungen ihres Körpers merkte, dass es ihr gefiel.

Langsam aber zielstrebig fing ich an, ihre Klit mit dem Mund zu verwöhnen. Sie drückte ihren Unterkörper heftig meinem Mund entgegen, aber plötzlich zog sie meinen Kopf hoch und küßte mich.

Sie drehte mich auf den Rücken und fing an, mich mit Küssen zu bedecken, so wie ich sie vorher bedeckt hatte. Allein der Vorgedanke, sie könne meinen Schwanz nicht nur streicheln, sondern ihn küsse oder sogar in den Mund nehmen, ließ ich sich aufrichten wie einen Speer.

Tatsächlich aber stoppte sie kurz bevor sie den Schwanz erreicht hatte und jetzt sah ich, was sie vorher in der Hand gehalten hatte: Sie packte ein Kondom aus und striff es mir über. „Erdbeergeschmack“ sagte sie mir. Sie nahm dann meinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen, wobei ich sie doch nach kurzer Zeit stoppte, da ich nicht schon so schnell wieder abspritzen wollte.

Ich bedeutete ihr, daß sie sich auf mich legen solle, damit wir uns in 69er-Position gegenseitig verwöhnen könnten.

Ihre Klit war noch deutlich spürbar und ich saugte an ihr so heftig, daß ich merkte, daß Julia schnell zum Orgasmus kam.

Während sie zuckte und versuchte, ihren Orgasmus herauszustöhnen, drückte ich ihren Kopf auf meinen Schwanz, denn im selben Moment spritzte ich ab und den gemeinsamen Orgasmus wollte ich unbedingt erleben.

Das war der krönende geile Abschluß des Nachmittags, denn es war inzwischen Abend geworden und Julia mußte nach Hause.

Vorher schrieben wir uns noch gegenseitig einen Gutschein, daß wir miteinander schlafen würden, wobei jeder das Recht hatte, Ort und Art zu bestimmen.

Vorgenommen hatten wir uns, in den nächsten Wochen mehr Englisch zu lernen und erst nach dem Abi die Gutscheine einzulösen.

Bei einer der nächsten Parties brachte ein Freund seine Cousine mit und so kam es, daß ich meinen Gutschein bis heute nicht eingelöst habe.

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Gegenseitiges anspritzen

Nach meinem Erlebnis mit meinem Freund bei unserem DVD-Abend (siehe meine Erzählung “Mann wichst Mann”) hat mich das Erlebete einfach nicht mehr losgelassen. Ich dachte oft daran zurück, wie mich ein Porno bei ansehen so geil machen konnte, dass ich meinen dicken, steifen Schwanz hemmungslos aus der Hose holte und ich ihn vor den Augen meines Freudes wichste. Es hatte mich aufgegeilt wie er zugesehen hatte. Es hatte mich irre gemacht zu sehen wie er seinen eigenen Schwanz gewichst hat. Seine glänzende Eichel, seine dicken Eier im rasierten Sack, die bei jedem Wichser auf und ab geschaukelt hatten. Sein Geicht, wie erregt er von dem Film war. Sein Blick auf meinen harten, großen Ständer während er seinen eigenen Prügel fest umklammert hat und ihn feste und hart gewichst hat. Der Schritt weiter, den ich nie erahnt hätte: Sein Schwanz in meiner Hand, ein fremder harter Fickkolben, dem ich die Vorhaut mit aller Kraft zurückreiße, den ich fest umklammere mit meiner Hand, zudrücke. Und dann seine Hand an meinem harten Stengel, meine Stimme wie ich ihm zukeuche, dass er brutaler wichsen soll, fester.

Es hat mich so erregt das alles, dass ich mehrmals am Tag wichsen musste. Immer habe ich daran gedacht, was passiert war. Vor meinem Auge lief alles nochmal ab. Es erregte mich wahnsinnig, ich konnte jedes mal viel und auch richtig weit spritzen, sogar beim Sex mit meiner Frau dachte ich daran wenn ich in sie gespritzt habe.

Eine knappe Woche nach diesem ersten Erlebnis mit einem geilen harten Männerschwanz vibrierte mein Handy. Eine Nachricht von meinem Freund: “Am Wochenende nochmal ein DVD-Abend?”. Ich schrieb zurück: “Coole Idee. Gerne.” Dann kamen die Zeilen, die meinen Schwanz direkt hart werden ließen: “Wie letztes mal? 🙂 Muss oft dran denken…”. Ich schrieb zurück: “Ich auch und das beschäftigt dann nicht nur meinen Kopf”. Wir haben dann noch die Urzeit verabredet und was ich an Getränken mitbringen soll. (grade beim Tippen habe ich mir überlegt, ob´s so schlau war den Dialog so genau wieder zu geben. Wenn er das hier lesen sollte, weiß er um wen es geht. Sch… egal, lasse es stehen)

Die Vorfreude auf den Abend verursachte, dass mein schwanz irgendwie immer hart war, konnte wichsen so oft ich wollte, sobald ich wieder dran dachte war er sofort steif. Freitags abends war es so weit. Ich bin zu ihm in die Wohnung. Getränke abstellen, Jacke aus. Beide mussten wir grinsen. Er fragte ob wir diesmal direkt einen Porno reinmachen wollten. Ich nickte. Mein Schwanz war hart, aber wie. Extrem hart, drückte in der Hose wie sonst was. Mein Freund meinte, dass wir uns doch auch direkt ausziehen könnten nach dem was war, wäre das doch egal. Irgendwie hatte er Recht. Ich zog als erster meine Hose runter. Mein Fickprügel sprang wie eine Feder raus, die Eichel lag frei, er war so hart, dass die Vorhaut schon von der Eichel runtergerutscht war. Mein Kolben stand steif wie ein Stock, bestimmt 30° über der Waagerechten, so geil war ich. Ich zog Socken und Shirt aus, stand komplett nackt in seinem Wohnzimmer. Er schaute mich an, genau auf meinen Schwanz, ich war frisch rasiert, Eier blank, kein Haar mehr, alles glatt am Unterleib. Er sagte: “Weißt du eigentlich, was du für einen irregeilen Monsterschwengel du da hast?” Ich antwortete: “Fass ihn an, geil dich dran auf.” Er legte seinen Hand um meine Eier, knetete sie, griff mit der anderen Hand in seine Hose und wichse sich. Ich musste stöhnen, es war so geil. Ich hörte mich sagen: “Zieh dich aus, will sehen wie sehr es dich erregt, das macht mich an”. Da stand er vor mir, nackt, steif, extrem hart auch rasiert, ganz glatt. Er nahm meine Eier wieder in die Hand und drückte und knetete sie. Ich hörte seine Stimme: “So geil glatt rasiert”. Ich antwortete: “Für dich. Um dich aufzugeilen”. Und so war es wirklich, hatte es für ihn getan, wollte geil aussehen für ihn um ihn zu erregen, zu sehen, wie er deshalb hart war. Ich sah wie er an seinem Schwanz die Vorhaut zurückzog. Ganz zurück, die Eichel lag komplett frei, sie glänzte, der Rand der Eichel stand geil über, es sah sehr erregend aus. Ich musste es ihm sagen, er sollte es wissen: “Dein Schwanz ist wunderschön wenn du die Eichel so freilegst. Ich liebe diese geile, fette übestehende Schwanzspritze”. Er antwortete: “Ich deine auch”. Er ließ meine Eier los, fasste meinen Schaft an, ganz vorne, presse seine Hand zu und bewegte sie zu meinem Körper hin. Meine Vorhaut glitt zurück, ich stöhnte, er bewegte die Hand weiter, immer weiter und weiter bis er die Vorhaut bis zum Anschlag zurückgezogen hatte, sie war extrem gespannt. Die Eichel lag frei. Er sagte: “Schau hin, sieh dir dein Mördergerät an. Geilt er dich nicht auch auf?” Ich nickte.

Im Fernseher lief der Porno, wir hörten stöhnen, sahen aber kein Bild, weil wir nur auf unsere Schwänze starrten. Links hielt er seinen, rechts meinen in der Hand. Er berührte mit meiner blanken Eichel seine eigene. Es war so irre, ich dachte ich muss direkt spritzen, musste die Augen schließen um es nicht zu sehen. Er reib sie aneinander. Ich hörte seine Stimme: “Spucke drauf”. Ich tat es einfach, ich war so geil, dass mir alles egal war. Ich rotzte auf unsere Schwanzspitzen und es fühlte sich irre an. Meine Spucke, seine Eichel, das reiben. Ich war wahnsinnig erregt. Er fragte: “Wichst du mich wieder?” Ich nickte. “So hart wie letztes mal?”, hörte ich ihn fragen. “Härter”, sagte ich, “ich wichs dir deinen Schwanz bis er auseinander fällt.” Ich fasste hin, begannn direkt zu wichsen. Mit aller Kraft die ich hatte. Ich drückte zu und rammte die Vorhaut zurück wie ein Irrer. Seine Eier schaukelten vor und zurück bei jedem Wichser. Seine Hand war an meinem Schwanz, tat das gleiche. So feste, so geil brutal. So hatte mich noch nie eine Frau gewichst. Nur ein anderer Mann weiß wie geil das ist es sich so hart zu machen. Ich spürte kribbeln in mir, spürte wie meine Eier spritzbereit waren. Ich stöhnte, immer lauter, er auch, wir wurden noch wilder. Ich schaute in sein Gesicht. Geilheit, pure Geilheit. Ich schaute auf seinen Schwanz. Das sah soooooooo erregend aus. Ich wollte meinen Samen auf seiner Eichel, auf seinem Kolben, auf seinen Eiern. Ich drehte mich zu ihm. Als mir bewusst wurde, dass ich gleich einen geilen fremden Schwanz vollsamen werde war es aus. Es pumpte, ein riesiger Schwall Sperma spritze aus meiner Eichel, klatschte an seinen Unterleib, lief auf seinen Schwanz runter. Kurz danach klatschte es genau auf meinen Hüftknochen, er spritzte mich auch an. Mein Schwanz pumpte einen zweiten Spritzstrahl, irre viel, ein dritter und ein vierter in ungeahnten Mengen. So viel Samen hatte ich noch nie gespritzt. Alles war voll, sein Schaft, seine Eichel, es lief an seinen Eiern runter, tropfte auf den Boden. Auch auf mir war alles voll, mein ganzer Schwanz voll geilem, schleimigen, weißem Sperma, es tropfte und lief an die Eier über meinen rasierten Sack. Mein Fickkolben zuckte noch minutenlang. Wir ließen uns auf die Couch zurückfallen, eingesaut wie wir waren und hielten unsere Schwänze fest, die noch immer steif waren. Sie gläzten im Licht, das Sperma lief daran herunter.

“Hast du schon mal sowas geiles erlebt?”, fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. “Ich will noch mehr versaute Schwanz- und Spermaspiele mit dir machen.”, sagte ich. Er nickte und grinste nur. “Jede Woche wenn du willst”, sagte er…

(Jetzt bin ich grade schon wieder selbst erregt und wichse. Will unbedingt ganz viele, extrem versaute und erregende Kommentare lesen)

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Gebraucht getragen

Wieder mal die halbe Nacht am Rechner verbracht. Wieder auf der Suche nach geilen Nylonpics. Unter einigen Bildern fand ich zufällig auch den Hinweis auf getragene Strumpfhosen. Also rein in die Seite. Unter einigem was getragen angeboten wird auch ein paar schöne Strumpfhosen. Das wäre es. Zu den Pics auch direkt etwas getragenes mit ganz speziellem Duft. Hoppla, da kommt ja die Preisliste. Und Lieferzeiten bis drei Wochen. Geht das nicht schneller und vor allem günstiger? Wie könnte ich es anstellen? Vielleicht im engsten Freundeskreis? Keiner weiß von meinem Interesse an Feinstrumpfhosen.

Dann fiel SIE mir ein. Nur, ob sie mir getragene Sachen überläßt?. Kommt auf einen Versuch an. Unter einem Vorwand rief ich bei ihr an, und lud sie auf einen Kaffee ein. Gegen 20.00 Uhr klingelte es an der Tür. Während des Kaffees erzählte ich, daß ich gestern im Internet einige tolle Geschichten gefunden habe. Sie würde sich das gerne mal ansehen. Sie setzte sich an den Rechner und begann eine dieser erotischen Geschichten, die ich aus dem Netz runter geladen hatte zu lesen. Ich hatte diese Datei nur zufällig geöffnet.(Lügner). Es ging natürlich um Strumpfhosen. Und um jemanden, der getragene Dessous sammelt. Ich hatte natürlich wohlweislich Strumpfhosen besorgt, in der Hoffnung sie würde meinem Wunsch nachkommen, diese für mich zu tragen. Nur wie sollte ich sie darum bitten. Während sie die Geschichte las fragte sie, ob ich ein Faible für Strumpfhosen hätte.

Jetzt oder nie. “Ja” antwortete ich. “Es gibt nichts, was mich mehr fasziniert, als ein paar schöne, bestrumpfte Damenbeine zu betrachten.”

Jetzt war es raus. Mein Herz schlug bis zum Hals.

“Schade. Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich natürlich auch ein Paar angezogen. Aber vielleicht hast Du ja zufällig ein Paar hier.”

Jetzt nur die Ruhe, nichts überstürzen, sonst weiß sie direkt was ich von ihr will und warum ich sie eingeladen habe.

“Zufällig, ja” flötete ich.”

Mit den Worten “Ich muß mal eben ins Bad” verschwand sie.

Da die Geschichte , die sie gelesen hatte uns beide irgendwie angeregt hatte, setzte ich mich an den Rechner um noch eine dieser Erlebnisse auf den Bildschirm zu holen. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Ich bemerkte, wie sie plötzlich hinter mir im Türrahmen stand.

Ich drehte mich zu ihr und sagte “Ich habe da noch eine…”.

Weiter kam ich nicht. War das ein Herzinfarkt oder Atemstillstand oder alles auf ein mal. Sie stand an den Rahmen gelehnt und trug diese hautfarbene Strumpfhose. Darüber ihre Bluse und zu allem Ihre Pumps. Ich muß ziemlich bescheuert geguckt haben. Aber so ist das nun mal, wenn einem die Luft wegbleibt. Wortlos ging, nein sie schwebte Richtung Schreibtisch. Dann legte sie die Tastatur beiseite, schob mich ein wenig vom Schreibtisch zurück und setzte sich mit gespreizten Schenkeln vor mir auf den Schreibtisch. Ganz leicht fing sie an sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. Jetzt erst fiel mir auf, daß sie ihren Slip ausgezogen hatte.

“Hast Du nicht Lust, Dich ein bißchen um mich zu kümmern ?. Ein paar Streicheleinheiten wären nicht schlecht.”

Ich begann ganz vorsichtig ihre Unterschenkel zu streicheln.

“Wenn Du möchtest, daß sie nach mir duftet, mußt du schon was dafür tun.”

Ich streichelte sie so zärtlich, wie ich nur konnte. Ja nichts kaputt machen. Sie wurde so feucht, daß die Strumpfhose noch transparenter wurde, als sie eh schon war. Nachdem sie einen ihrer Schuhe ausgezogen hatte, begann sie mir über die Hose zu streichen.

“Mach die Hose auf!”

Gerne. Was für ein Gefühl, dieses Nylon. Heiß und kalt, Ostern und Weihnachten. Alles auf einmal. Da ich diese Augenblicke so lang wie möglich ausnutzen wollte, faßte ich ihre Füße und zog sie von mir weg. Ich begann ganz zärtlich Ihre süßen Füße zu massieren. ganz langsam an ihren Waden hoch. Weiter hinauf liebkoste ich die Innenseiten Ihrer Schenkel. Alles so langsam, daß sie mir Ihr Becken entgegen streckte. Fest Ihre Waden umklammert begann ich ihre Schenkel zu küssen. Ich genoß ihre Feuchtigkeit durch den seidig schimmernden Stoff. Dieser Stoff macht mich noch mal Wahnsinnig. Alles sehen und doch verhüllt. Es dauerte nicht lange und sie erreichte ihren Höhepunkt. Hmmm..

“So, jetzt Du wieder” sagte sie und begann erneut mein bestes Stück mit ihren Füßen zu verwöhnen.

Es törnte sie derart an, daß sie sich gleich noch mal mit der Hand zum erneuten Höhepunkt rieb. Wir kamen gleichzeitig…

Mit den Worten “Morgen abend kannst Du “Deine Sachen” bei mir abholen. Dann hat sie erst richtig meinen Geruch und Geschmack angenommen.” verabschiedete sie sich. Ich hoffe, daß dies nicht das einzige Teil sein wird, daß ich von Ihr behalten darf

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Im Nachtzug von COLONGE

Ich bin die Heidi, eigentlich Heidemarie, aber so hat mich schon lange keiner mehr gerufen. Ich war damals 52 Jahre alt, als mir das Nachfolgende passiert ist. Ich bin immer noch 176 Zentimeter groß und wog damals etwa 70 Kilo. Ich habe mit den Maßen 80D einen mittelgroßen Busen, den ich gerne in einen Balconett-BH und tief ausgeschnittene Blusen der Männerwelt präsentiere. Meine schwarzen Haare trage ich meistens Nackenlang und mit einem Gummi zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Meine Schambehaarung ist nur spärlich, welche ich mir auch schon in jungen Jahren ganz abrasiert habe. Ich habe große Schamlippen auf denen auch eine große dicke Erbse als mein Kitzler thront. An Stelle von Strumpfhosen trage ich lieber halterlose Strümpfe, manchmal auch mit einem Strapsgürtel.

Ich hatte damals eine Einladung als Referentin nach hamburg erhalten, gleichzeitig feierte ein Kollege sein vierzigstes Dienstjubiläum, seinen sechzigsten Geburtstag und seine Verabschiedung in den Vorruhestand. Bei solch einer Veranstaltung nahm ich auch immer einen Sacharbeiter aus meiner Abteilung zur Unterstützung mit. Nachdem aber der angedachte und junge Kollege bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde und die Veranstaltung in die Urlaubszeit viel, blieb mir nichts anderes übrig, als den Kollegen Norbert mitzunehmen.

Ausgerechnet Norbert! Er ist drei Jahre älter als ich, etwa 190 Zentimeter groß und wiegt etwa 120 Kilo. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit starrt er mir auf meinem Busen, egal ob auch andere Personen anwesend sind oder nicht. Darauf angesprochen, meinte er nur, dass ich ihn ja auch anders verpacken könnte, wenn mir die Blicke unangenehm wäre.

Norbert hatte sich auch vor drei Jahren die Hoffnung gemacht, die Leitung der Abteilung zu übernehmen und dann wurde ich ihm vor die Nase gesetzt. Anfangs war unsere Zusammenarbeit nicht so einfach, aber mittlerweile kommen wir einigermaßen zu recht. Ich hatte ihn mit der Buchung der Bahnfahrkarten und des Hotels beauftragt. Die Feier unseres hamburger Kollegen sollte an einem Freitag den dreizehnten stattfinden. Da ich aber am Samstag selber eine Feierlichkeit in der Familie hatte, bat ich um die Buchung des Nachtzuges, der gegen Mitternacht vom hamburger Ostbahnhof Richtung Ruhrgebiet losfuhr.

Eine Woche vor dem Seminar erfuhr ich von Norbert, dass dieser Nachtzug total ausgebucht war und er nur noch zwei Mittelplätze in einem Abteilwagen bekommen hatte. Ich fand das zwar nicht so toll, aber ändern konnte ich das dann auch nicht mehr. Denn ich wollte meinen Kollegen in hamburg nicht enttäuschen und seine Feier noch vorzeitiger zu verlassen.

Das Seminar und auch die Feier des Kollegen in hamburg verliefen ohne nennenswerte Erwähnungen. Nach 23:00 Uhr verließen wir die Feier und ließen uns mit einem Taxi zum Ostbahnhof in hamburg bringen. Zur Feier hatte ich ein dunkelblaues Businesskostüm und einer blauen Seidenbluse mit tiefem Ausschnitt angezogen. Darunter trug ich eine nachtblaue Straps Garnitur mit dunkelblauen Strümpfen und passende Pumps dazu. Meine Haare trug ich offen, ich hatte sie mir vorher extra vor der Feier bei einer Frisöse im Hotel zu recht machen lassen. Beim Aussteigen aus dem Taxi hatte ich Norbert einen Blick auf meine Beine und Wäsche gegönnt, denn der Schlitz von meinem Rock klappte auf, als ich mein rechtes Bein aus dem Taxi schwang. Ungeniert genoss er denn dargebotenen Anblick. Langsam machte ich mir auch einen Spaß daraus, ihn so zu necken.

Wenn ich ehrlich bin, erregte es mich auch selber, wenn ich mich so den Männern präsentierte. Manchmal machten mich die Blicke so stark an, dass ich es mir dann auf einer Toilette selber machten musste. Dazu hatte ich auch immer einen elektrischen Freund in meiner großen Handtasche, eingedreht in einem Plastikbeutel, dabei.

Pünktlich zur Abfahrtszeit standen wir auf dem entsprechenden Bahnsteig. Da der Zug etwa fünfzehn Minuten Verspätung hatte, entschloss ich mich, noch einmal die Bahnhofstoilette zu benutzen. Ich hatte einiges Getrunken und auch einen leichten Schwips. Als ich mein Bedürfnis erledigt und mich am Waschbecken etwas erfrischt hatte, verließ ich den Toilettenraum. Dabei stieß ich mit einem jungen Mann in Uniform zusammen. Da ich noch dabei war meine Schminksachen in meine Tasche zu verstauen, entgleitet mir die Handtasche und viel zu Boden und entleerte sich dort.

Ich ging in die Hocke um meine Utensilien wieder einzusammeln. Mit einer Entschuldigung bückte sich der junge Mann, um mir beim Einsammeln zu helfen. Dabei bekam er den Beutel mit meinem großen Dildo zu fassen, der sich beim Aufheben wohl eingeschaltet hatte. Als mein Dildo in seiner Hand vibrierte schaute er mich mit großen Augen von Kopf bis Fuß an. Dabei spürte ich förmlich seinen Blick auf meinen feucht werdenden Slip, denn ich war ja immer noch in der Hocke und gewährte ihm so einen tiefen Einblick.

Als ich ihm mein Spielzeug wegnehmen wollte, entzog er es meinem Zugriff und grinste mich an und meinte: „Holla schöne Frau, den würde ich je zu gerne im Einsatz sehen, oder wäre ihnen einer aus Fleisch und Blut lieber?”

Ich erhob mich und antwortete: „Geben sie schon her junger Mann, sonst schrei ich so laut um Hilfe, dass sie diese Nacht in einer Zelle verbringen. Da können sie dann von mir träumen.”

„Oh lala, sie sehen nicht nur atemberaubend aus, sie haben auch ein ordentliche Portion Selbstbewusstsein”, dabei übergab er mir mein Spielzeug und lächelte mich dabei an, „wir sehen uns bestimmt noch einmal! Dann bist du reif, geile Fotze!”

Ich drehte mich um und meinte im gehe nur noch: „Träum ruhig weiter.”

Als ich wieder auf dem Bahnsteig war fuhr unser Zug gerade im Bahnhof ein und wir konnten einsteigen, um unsere Plätze zu suchen. Unser Abteil war etwas größer, die Sitze waren etwas weiter auseinander, da man sie etwas ausziehen konnte um die Füße etwas hochlegen zu können. Da Norbert und ich Reservierungen für die jeweils mittleren Plätze in den Reihen hatten würde er noch genug Gelegenheit haben, mir unter den Rock zu sehen. Als ich ihn anschaute, grinste er wie ein Spitzbube. Ich hegte auf einmal den Verdacht, dass er das extra so geplant hatte.

Norbert verstaute unser Gepäck über unseren Köpfen, dann nahmen wir unsere Plätze ein. Ich hatte meine Kostümjacke ausgezogen, damit ich sie nicht allzu sehr zerknitterte, außerdem war es recht warm in diesem Abteil. Kurz darauf ruckte der Zug an und die Fahrt ging los. Da tauchte auch schon ein Schaffner in der Tür auf und meinte sich dabei umdrehend in den Flur: „Kommen sie, hier sind doch ihre vier gebuchten Plätze.”

Als ich den ersten Mann sah erschrak ich doch sehr, denn er trug die gleiche Uniform, wie der junge Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Dann meinte der Schaffner noch zu uns: „ Darf ich auch ihre Fahrkarten noch sehen, damit ich sie später nicht noch einmal stören muss?”

Norbert zeigte ihm unsere Fahrkarten und er verabschiedete sich von uns. Als ich mich jetzt wieder nach unseren weiteren Mitreisenden umsah, erblickte ich als Vorletzten den jungen Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Er grinste mich süffisant an und setzte sich direkt neben mich an der Tür zum Gang. Als die Gruppe dann auch ihr Gepäck verstaut und alle ihre Plätze eingenommen hatten, schloss mein Nachbar die Abteiltür und zog die Vorhänge zu. Dann schaltete er die große Beleuchtung aus, so dass nur noch eine kleine Not-Lampe Licht in unserem Abteil spendete.

Nachdem keiner mehr etwas sagte, nahmen alle ihre Ruheposition ein. Auch ich klappte das Fußteil hoch und machte es mir bequem. Als dann doch mein Nachbar zu Norbert meinte: „Sie haben eine sehr attraktive und begehrenswerte Frau, wieso haben sie sich denn kein Schlafwagenabteil genommen?”Ich erinnere mich an ein Mädchen in ” ” xgerman.de ” ” “wie ihr “

„Das ist nicht meine Frau, sondern meine Chefin. Die Schlafwagenabteile waren schon ausgebucht.”

„Ihre Chefin?! Da haben sie aber eine ganz schöne Sexbombe als Chefin. Geile Titten und heiße Reizwäsche, sogar mit Strapse. Zieht sie das für dich an?”

„Nein, sie läuft immer so rum und stellt ihre dicken Titten zur Schau.”

„Norbert, bitte. Was redest du denn da.”

„Wieso, das ist doch die Wahrheit. Diese Situation gefällt dir doch bestimmt, wenn dir fünf Kerle auf dein Möpse starren.”

Tatsächlich spürte ich jetzt alle Blicke auf mich. Meine sonstige Schlagfertigkeit war verflogen, auch weil ich Norbert ja eigentlich Recht geben musste. Meine Brustwarzen richteten sich auf und mein Slip wurde immer feuchter.

Verdammt, ich hatte mich selbst durch meine Kleiderwahl und auch durch meinen großen Mund in diese prekäre Situation gebracht. Von Norbert brauchte ich keine Unterstützung erhoffen. Eigentlich hatten mein Mann und ich ein Abkommen, das Arbeitskollegen, Freunde und Nachbarn tabu sind, damit es nicht zu Komplikationen kommen kann. Diesen Vorsatz würde ich wohl heute brechen. Der Gedanke, dass es darauf hinauslaufen würde und ich mich jetzt diesen fünf Männern hier im Abteil ausliefern müsste, machte mich geil.

„Ja Norbert, schau dir das mal, ihre Knospen richten sich auf. Die Sexbombe wird geil. Hast du dem Norbert eigentlich schon einmal dein schönes Spielzeug gezeigt?”

„Bitte nicht”; flehte ich meinen Sitznachbarn an. Aber er hatte sich schon meine Handtasche ergriffen und holte meinen Lustspender heraus, wickelte ihn aus und legte ihn auf meinem Schoß. Danach klappte er meinen Rock bis zum Ende des Schlitzes auf. Jetzt hatte alle einen Blick auf meine Beine bis zu meinem Slip. Ich war wie gelähmt und wehrte mich auch nicht, wie er begann, meine Bluse auf zu knöpfen. Im Gegenteil, ich kam sogar nach vorne und half ihm dadurch, dass er sie mir ganz ausziehen konnte.

Das war auch das Signal für meinen direkten anderen Nachbarn, er ergriff meine Busen und walkte ihn durch, dabei rieb er mit den Daumen über meine Brustwarzen, die sich immer weiter versteiften. Dann schob er seine Hände in meine BH-Körbchen und holte meine Brüste heraus. Dabei sah ich zu Norbert. Ich konnte ihm deutlich ansehen, dass ihm dieser Verlauf ganz nach seinen Vorstellungen war. Er fasste sich in den Schritt und knetete seine dicke Beule in seiner Hose. Was sich da abbildete war mit Sicherheit kein Kümmerling. „Na du geile Fotze, so schnell sieht man sich wieder. Hast dich aber schnell damit abgefunden, dass Widerstand nur unnötigen Ärger und Stress einbringen würde. Komm heb dein Arsch etwas an, damit ich dir deinen Rock und Slip ausziehen kann.-Ja, so ist das brav.”

Kaum waren mein Rock und Slip ausgezogen, als meine Sitznachbarn meine Beine ergriffen und sie auseinander spreizten. Sie führten mich meinem Arbeitskollegen vor. Dann bekam ich den Dildo in die Hand gedrückt.

Wie hypnotisiert nahm ich meinen Dildo, der vorne eine Glatte und etwas dickere goldene Kappe hat und dahinter dann etwas dünner wird und aus schwarzen Kunststoff besteht, insgesamt ist er etwa 28 cm lang, die vordere Kuppe 10 cm lang und etwa 4 cm im Durchmesser. Ich führte den Dildo zum Mund und leckte über die goldene Spitze, dann drehte ich den Schalter vom Vibrator an und führte ihn zu meiner rechten Brustwarze. Mit großen Augen und offenen Mündern schauten mir die fünf Männer zu.

Norbert öffnete seinen Hosenstall und holte seinen Schwanz heraus. Jetzt fing ich an zu staunen, denn er hat einen wahren Hengstschwanz. Ich schätzte ihn damals auf mindestens 25 X 6 cm, heute weiß ich, dass er 28 X 6,5 cm ist.

Ich führte den Dildo zu meiner Muschi, die durch die Gespreizten Beine weit offen stand. Ich legte die Kappe auf meine offene Spalte und drückte den Schaft dabei auf meinem Kitzler und genoss die Vibration. Ich spürte, wie mir mein geiler Saft aus meiner Muschi lief und durch meine Arschspalte sich einen Weg suchte. Dann setzte ich ihn an meinem Loch an und ließ ihn langsam in mich eindringen. Dabei schaute ich die ganze Zeit Norbert an, wie er auf meine Fotze starrte.

Ich begann mich vor vier fremden Männern und Norbert selber mit meinem Vibrator zu ficken. Das war auch der Moment, dass die vier fremden Männer anfingen sich auszuziehen. Alle vier waren sehr sportlich und durchtrainiert. Auch hatten alle vier recht kurze Haare und sich ihre Schwänze und Säcke rasiert. Nur jeder hatte eine andere Haarfarbe, der Erste, mit dem ich auch den Zusammenstoß hatte, war schwarzhaarig. Der Zweite dunkel- und der Dritte hellblond. Der Vierte war rotblond und hatte am ganzen Körper Sommersprossen. Ihre Namen habe ich nicht erfahren, aber auch nicht danach gefragt.

Ihre Schwänze waren alle durchschnittlich, zwischen 16 -18 cm lang und 3 — 4 cm dick. Diese vier jungen Schwänze standen, weil sie einer alten Frau bei der Selbstbefriedigung mit einem Vibrator zusahen. Ich genoss es, diese vier jungen Männer aufzugeilen. Ich selber geilte mich an dem Anblick von Norberts Hengstschanz auf. Ich schaute wieder gerade auf Norberts Schwanz als der Schwarzhaarige zu mir meinte: „Das hast du sehr gut gemacht du geile Fotze. Dir scheint der Schwanz von deinem Angestellten wohl zu gefallen. Dann bitte ihn doch darum, das er dich fickt.”

„Oh, muss das denn sein?”

„Los, zier dich nicht. Du willst es doch, das sehe ich dir doch an. Also los jetzt!”

„Komm Norbert. Fick mich”, sagte ich leise.

Er antwortete: „Etwas lauter und mit dem Zauberwort.”

„Komm Norbert! Bitte! Bitte fick mich.”

Dann kam Norbert, kniete sich zwischen meinen gespreizten Beinen, entzog mir mein Vibrator und setzte seinen riesigen Schwanz an meiner Muschi an. Langsam drang er in mich ein und meinte dabei: „Ich kann es nicht oft genug hören, was soll ich machen.”

„Oh du gemeiner Kerl!”

Er verharrte in mir. Ich fühlte mich vollkommen ausgefüllt von seinem Hengstschwanz und erwartete jetzt seine Stöße, Aber er ließ mich zappeln.

„Also was möchtest du so gerne? Komm, sag es mir doch noch einmal.”

„Also gut du gemeiner Kerl. Bitte fick mich. Ja, besorg es mir richtig. Fick mich richtig geil durch”, stöhnte ich vor Lust, „bitte, besorg es mir so richtig. Bitte fick mich!”

Jetzt begann Norbert mich richtig hart zu ficken. Dazu fasste er mich an meinen Beckenknochen und zog mich immer wieder ruckartig auf seinen harten Schwanz. Das war richtig gut, ich genoss jeden einzelnen Stoß. Außerdem erregte es mich, das uns vier Jungschwänze bei dieser Nummer zuschauten und dabei mit meinen Brüsten und Nippeln spielten. Der Rotblonde war der Erste, der sich neben mir stellte und mir seinen Schwanz in den Mund schob. Bis zum Anschlag drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen. Da ich darauf vorbereitet war, konnte ich den Würgereiz unterdrücken.

Da meinte der Schwarzhaarige: „Wow, ist das eine geile Braut. Diese Zugfahrt wirst du nie vergessen. Du supergeile Fotze.”

Die jetzt schnellen Stöße von Norbert brachten mich zu einem ersten Höhepunkt. Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Mehrere Lustwellen durchströmten meinen Körper. Auch das sein riesiger harter Schwanz immer wieder gegen meine Gebärmutter ließen mich erschauern. Als ich ihn jetzt anschaute, konnte ich den Triumpf in seinen Augen erkennen. Nachdem es mir so gewaltig gekommen war, zog er sich zurück, obwohl es ihm noch nicht gekommen war.

Jetzt zog mich der blonde Junge hoch und setzte sich auf meinen Platz. Dann zog er mich rückwärts auf seinen Schwanz, ohne weiteres drang er bis zum Anschlag in mich ein. Der Schwarzhaarige spreizte unsere Beine und schob seinen harten Schwanz dazu. Jetzt hatte ich zwei 18 X 4 cm Schwänze gleichzeitig in meiner Muschi. Während ich von den beiden gestoßen wurde, beugte sich der Schwarze zu mir herunter und begann mit mir zu knutschen. Was ein geiler Typ! Küssen konnte er auch sehr gut. Der Blonde massierte mir währenddessen meine Brüste und quetschte mir die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.

Des reiben der beiden Schwänze an meinen Scheidenwände und rubbeln über meinem Kitzler ließ mich auf einen nächsten Abgang zusteuern. Im Gleichtakt fickten mich diese beiden Jungschwänze und besorgten es mir so auch sehr gut. Als erstes fing der der Schwanz des blonden Jungen in meiner Muschi zu zucken. Ich spürte wir mir sein Sperma gegen die von Norbert aufgefickte Gebärmutter spritzte. Dies löste eine Kettenreaktion aus. Ich kam als nächstes zu einem Höhepunkt. Als ich den heraus stöhnte, entlud sich auch der Schwarze in mir. Die beiden Jungschwänze hatten meine Schmuckschatulle gut abgefüllt.

Nochmal wurde ich von dem schwarzhaarigen Jungen leidenschaftlich geküsst. Dabei flutschten mir die schlapp werdenden Schwänze samt Schleim aus der Muschi. Als der Schwarze sich zurückzog, kam der Rote und verteilte mir den Schleim der beiden Jungs auf meine Rosette. Dabei drang er immer wieder mit seinen Mittelfinger in meinem Arsch ein. Dann nahm er meinen Slip und wischte den Rest von meiner Muschi ab. Dann setzte er sich neben uns und zog mich zu sich rüber und setzte seinen Schwanz an meiner Arschrosette an. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz ab und spießte mich so selber auf seinen 16 X 3,5 cm Schwanz auf.

Meine offene und noch leere Muschi wurde dann von dem dunkelblonden Mann in Besitz genommen. Ohne Schwierigkeiten drang sein 17 X 4 cm Schwanz in mich ein. Sein Schwanz war aber extrem gebogen nach oben gebogen. So stieß er immer wieder gegen meinen G-Punkt. Auch diese beiden Schwänze zusammen bereiteten mir großes Vergnügen. Jetzt stellte sich Norbert neben mich auf den Nachbarsitz und schob mir seine riesige und blanke Eichel in den Mund. Erst jetzt sah ich, dass er einen beschnittenen Schwanz hat.

Seine Eichel füllte meine Mundhöhle komplett aus. Ich leckte ihm mit der Zunge die Lusttropfen von seine Nille ab. Mit meiner linken Hand begann ich seinen Prachtriemen zu wichsen. Immer wieder lutschte und saugte ich an der Eichel von Norberts Schwanz. Unermüdlich wurde ich dabei von den beiden Jungschwänzen Sandwich gefickt. Die beiden hatten Ausdauer und brachten mich dadurch auch wieder auf die Zielstraße. Mit Norberts Schwanz im Mund kam es mir jetzt schon zum dritten Mal. Als die Jungs meinen Abgang an ihren Schwänzen wahrnahmen, spritzten sie fast gleichzeitig ihren Sperma in meine Löcher.

Erschöpft sackte ich etwas in mich zusammen, dabei entließ ich auch Norberts Schwanz aus meinem Mund. Er setzte sich neben mir auf den freien Platz. Sein harter Schwanz stand steil nach oben, als er zu mir meinte: „Komm zu mir. Ich möchte, dass du mich jetzt reitest, bis es mir kommt.”

„Einen Augenblick”, ich bückte mich nach meinen Slip, wischte einmal durch meinen Schritt,

„Jetzt bin ich bereit für den Endspurt.”

„Ja, du geile Stute. Komm und fick dich auf meinen Schwanz!”

„Ah, Norbert! Ist das geil! Dein Schwanz ist so gut!”

„Ja, der gefällt dir wohl, du schwanzgeile Fotze!”

„Ja, der gefällt mir!”

Ich fickte mich bis zum Anschlag auf seinen riesigen Schwanz. Meine Gebärmutter öffnete sich immer weiter dabei. Mit jedem Hub drang er tiefer in mich ein. Mit diesem Schwanz fickte ich mir selbst den Verstand aus dem Hirn.

„Möchtest du den demnächst noch öfter haben?”

„Ja, der ist so gut! Komm gib mir deinen geilen Saft!”

Ich drückte ihm abwechselnd meine Titten ins Gesicht, das er an meinen Warzen knabbern konnte, was er auch ganz geschickt machte. Er nahm in jeder Hand eine Brust und schaukelte sie gegeneinander.

„Ja du geile Fotze, wie oft habe ich davon geträumt. Du bist noch geiler als ich mir hab vorstellen können:”

„Komm du Hengst, gib mir deinen Saft, mir kommt es dann auch noch einmal.- Ah, ist das gut.- Ja, komm. Gib es mir!”

„Ja, da. Jetzt kommt es! Ah ja. Ich komme!”

„Gut! Ah ja, ich komme auch!”

Als mir sein Samen gegen meine Gebärmutter klatschte, kam ich zu meinen vierten Orgasmus. Dieser Abgang war so heftig, dass ich völlig ausgepowert auf Norbert zusammen sackte. Er umarmte mich liebevoll, legte mein Kopf auf seine Schulter und streichelte mich liebevoll dabei. Ich schloss glücklich und über alle Maße befriedigt meine Augen und schlief auf ihm ein.