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Anal

Chrissi

Ein tag wie jeder andere, wenn Mann frei hat, man schaut in die glotzeund langweilt sich. dann schaut man mal in den Teletext und enddeckt den chat dort. Man liest etwas mit und fängt an selbst zuschreiben so begann es.
ich schrieb mit ein paar leuten im Chat und auf ein mal schrieb mir eine Frau auch privat wir schrieben ein paar sms und dann rief sie mich an wir unterhielten uns ganz normal und dann sagte sie meine Stimme macht sie total an.
ich dachte mir nichts dabei denn sie war ja verh. doch sie sagte das sie jetzt geil geworden wäre und ob ich es ihr nicht am tele machen könnte also warum nicht, wir hatten einen geilen telefick also.
sobald ihr Mann weg war oder sie auf der Arbeit war schrieb sie mir sms und nach einer Woche sagten wir uns wir sollten uns mal treffen, gesagt getan wir verabredeten uns und trafen uns auf einem Parkplatz an einem See.
wir waren uns gleich sympatisch sie war klein aber hatte geile hänge Titten und sie nahm kein Blatt vor den Mund.
wir gingen ein stück am See spatzieren und sprachen über gott und die Welt als sie sagte sie hätte unter ihrem Rock kein Slip an den hätte sie schon mal im Auto gelassen. Ich sagte das glaube ich nicht, doch sie lachte und sagte nur fühl doch mal.
ich griff ihr unter den Rock und fühlte die feuchte pure Spalte und konnte nicht anderes als meinen Finger rein zuschieben.
Sie stöhnte gleich auf und sagte ja ganz rein los, wir standen mitten auf dem weg und ich fingerte ihre nasse Spalte bis es ihr kamm.
Sie lächtelte und sagte komm zurück zum Auto ich will gefickt werden von deinem harten Schwanz.
es war mal grade Mittags der Platz war recht leer sie schob ihren Rock hoch drückte mir ihren Arsch entgegen und sagte Los fick meine Fotze du geile Sau, ich holte ihn raus und fickte sie fest und hart, ihre Titten schlugen gegen die Seitenscheibe vom Auto und sie stöhnte und schrie ihre geilheit raus.
Nach dem sie 3 mal gekommen wahr drehte sie sich um nahm meinen schwanz ihn die hand und rieb ihn an ihren Titten und sagte los spritz mich voll loss und es kamm. sie rich denn saft auf ihre Titten und Nippel leckte dann die eichel ab und sagte das es der geilste fick seit Jahren gewesen und das sie es öffter haben will mit mir wenn ich wollte und ich wollte. Aber das ist die nächste Geschichte.

Diese geschichte ist eine Tatsache die so 2003 geschehen ist.

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Anal BDSM Erstes Mal

wie ich DWT wurde

Hi

Alles begann mit meiner ersten Frau, Sex nur im Dunkel und 08/15 Blümchensex, also hab ich mir Ersatz gesucht , ich begann die Slips meiner Ex anzuziehen und darin rumzulaufen und zu wichsen, je öfter ich das tat desto geiler wurde ich mir auch andre Wäsche zu besorgen also musste meine Schwiegermutter herhalten sie hatte geile Slips und qwenn ich da war hab ich mir eins ihrer Hoschen genommen was sie vorher in die Wäsche getan hatte, sofort wurde mein Schwanz hart und ich wichste in den Slip steckte ihn ein.

Dann kam die Scheidung und ich begann mir Slips Bodies und Spielzeug zu bestellen, eigentlich war ich jetzt happy doch ich merkte das was fehlte jemand an meiner Seite.

Kurz drauf lernte ich meine jetzige Frau kennen, wir haben mega geilen Sex, mit allem drum und dran, nur wie sage ich ihr das ich gerne Damen Wäsche trage?

Es war ein zufall nach einer geilen Nummer griff ich neben das Bett um meine Unterhose zu nehmen und erwischte ihren Tanga ich zog ihn an und ging ins Bad, als ich wieder da war pfiff meine Frau und sagte das sieht geil aus, ich war froh das es ihr gefiel und liess den Tanga an, sie sagte das sie das nicht stört und sie es sogar geil findet es macht sie an wenn ich in Damenwäsche rumlaufe und in der wohnung trage ich ihre Röcke und Kleider, sie bringt mir immer Slips Bodies und so mit. Und unser Sex ist dadurch noch besser geworden, denn ich lasse mir von ihr auch Strapon geben, dann ficke ich ihren geilen Hintern und spritze ab.

So das war meine kleine Geschichte wie ich zum DWT wurde.

Kisses Sigrid

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Fetisch

Onkels kleiner Friseursalon

Ich war bei meinem Onkel, welcher einen kleinen Friseursalon hatte, in der Lehre. Zu unseren Kunden zählten sowohl Damen als auch Herren. Das Frisieren und Schneiden gefiel mir sehr gut, und auch das Einmassieren von Pflegemitteln und ähnlichen Dingen in die Köpfe der Kunden machte ich mit großer Hingabe.

Ich hatte damals auch erst eine Freundin gehabt und in Sachen Sex noch nicht die großen Erfahrungen gesammelt. Zu unseren Kunden zählte damals auch ein älterer Herr, ca. 55 Jahre alt, welcher in der Nachbarschaft wohnte und laut meinem Onkel ein Professor an einer Uni war. Dieser Mann kam regelmäßig zu uns in den Salon und ließ sich seinen Kopf kahlrasieren und mit einer ölhaltigen Substanz einmassieren. Der Mann war sehr gepflegt und auch immer gut gekleidet, ich fand immer, daß von ihm etwas Besonderes ausstrahlte. Eines Tages war mein Onkel mit einem anderen Kunden beschäftigt, als dieser Mann wieder zu uns kam, so daß ich die Aufgabe hatte, mich um ihn zu kümmern. Der Herr nahm also in dem hohen Frisiersessel Platz, und ich machte mich über seinen Schädel her. Zuerst waschen, trocknen, dann mit dem Rasiermesser – anders wollte er es nie haben – ans Abschaben der feinen Härchen. Ich gab mir besonders viel Mühe, und nach dem Trocknen massierte ich ihm mit besonderer Sorgfalt die Flüssigkeit in die Kopfhaut ein, was er sichtlich genoß, denn er saß total entspannt, fast wie schlafend, im Sessel. Als ich fertig war, bedankte er sich für die gute Behandlung und gab mir ein gutes Trinkgeld, was mich natürlich sehr freute. Auch mir hatte die Bedienung dieses Kunden sehr viel Spaß gemacht, ich muß sagen, daß ich irgendwie von diesem Mann angetan war. Bei seinem nächsten Besuch kam er direkt zu mir und bat wieder um die gleiche Prozedur. Da es jedoch kurz vor der Mittagspause war, fragte ich jedoch zuerst meinen Onkel, ob ich ihn noch drannehmen sollte. oder ob er später wiederkommen sollte.

Mein Onkel meinte, einen Stammkunden müsse man schon mal außer der Reihe bedienen, und ich solle halt etwas später meine Pause machen. Also war ich mit dem Kunden allein im Salon, alle anderen waren inzwischen gegangen. Als ich seinen Kopf mit Rasierschaum einrieb, entwickelte ich zum ersten Mal ein Gespräch zwischen uns. Wir sprachen über belanglose Dinge! Er fragte mich dann auch, ob ich eine Freundin hätte, und was ich so machen würde. Später sprach er mir ein Lob aus, daß ich sehr sorgfältig arbeiten würde und ganz tolle Hände hätte, er würde die Behandlung seines Kopfes durch mich total genießen. Irgendwie lag eine gewisse Spannung in der Luft, ich wußte natürlich auch nicht, was ich machen sollte oder davon zu halten habe, da er mir auf eine ganz seltsame Art sehr persönlich nahe schien. Allerdings tat sich an diesem Tag gar nichts, er ging nach Ende seiner Behandlung wieder, fragte jedoch, ob er auch mal gegen Abend zum Rasieren vorbeikommen könnte, was ich bejahte.

Gut zehn Tage später war mein Onkel nicht im Laden, und es war auch so nicht viel los gewesen den ganzen Tag, als ich bereits zusperren wollte, da stand plötzlich mein Spezialkunde in der Tür und fragte, ob ich ihn noch drannehmen würde. Ich sagte, ausnahmsweise, er solle bereits Platz nehmen, ich würde nur absperren, da eigentlich schon Feierabend sei. Als ich mich daran machte, ;einen Kopf abzuspülen, sagte er, daß er sehr froh sei, noch dranzukommen. Ich seifte ihm den Kopf ein und machte mich mit dem Rasiermesser über sein spärliches Haar her, als er mich plötzlich fragte, ob ich ihm auch die Brusthaare abrasieren würde, was mich allerdings etwas überraschte, so daß ich nicht gleich wußte, was ich sagen sollte. Er erklärte mir, daß er glatte, gepflegte Haut sehr erregend finden würde und bat mich nochmals, ihm die Brusthaare zu rasieren, worauf ich schließlich einwilligte. Als ich mit seinem Kopf fertig war, nahm ich den Umhang ab und sagte, er solle sein Hemd ausziehen, was er auch sogleich tat. Ich muß sagen, daß er eine sehr schöne, gepflegte Haut hatte, was mir sehr gefiel. Er setzte sich also wieder in den Stuhl, ich legte den Umhang zum Schutz seiner Hose über seine Hüften, wobei mir die Beule in seiner Hose auffiel, was mich erschreckte, aber gleichzeitig auch erregte. Ich seifte also seine Brust ein und begann vorsichtig, seine Haare abzurasieren. Er lag halb vor mir, und ich spürte seinen Atem, er war sichtbar erregt. Nun fragte er mich, ob ich ihn auch an anderen Körperteilen rasieren würde, zum Beispiel im Genitalbereich. Irgendwie hatte mich der Teufel geritten, ich konnte einfach nicht nein sagen, so dann er nach Beendigung der Brustrasur seine Hose auszog und sich wieder auf den Stuhl niederließ. Sein Schwanz stand steil von ihm ab, er hatte ein großes, kräftiges Teil – ich hatte ja zuvor noch nie ein anderes erregtes Glied außer meinem gesehen. Auch ich war jetzt zunehmend erregter und mußte mir Mühe geben, nicht fordernd nach seinem Schwengel zu greifen. Ich seifte also vorsichtig seinen ganzen Intimbereich ein und setzte das Rasiermesser an, um seine Haare zu entfernen. Ich konnte sehr gut erkennen, daß er seine Schamhaare regelmäßig abrasierte, was er mir auch gleich bestätigte. Ich schabte also zuerst die Haare vom Unterbauch, dann war sein Sack dran. Ich zog ihn vorsichtig hin und her, so daß ich alle Haare entfernen konnte, was ihn sichtlich erregte, denn sein Schwanz schien noch größer zu werden. Zuletzt rasierte ich die Härchen von seinem Schwanz ab, dazu mußte ich seinen Prügel in die Hand nehmen, worauf er leise stöhnte. Als ich auch dies erledigt hatte, war mein Schwanz ebenfalls zum Bersten angeschwollen, mir war inzwischen auch egal, ob schwul oder sonst was, ich wollte jetzt unbedingt diesen harten Riemen mit meinen Händen bearbeiten! Ich legte meine Hand also um die Schwanzwurzel und drückte langsam zu, worauf der alte Bock stöhnte; ich schob meine Hand mit dem Prügel dazwischen jetzt langsam auf und ab, aus seiner Nille oben trat bereits ein erster Spermatropfen hervor, was mich dazu brachte, mit der Zunge über seine Eichel zufahren. Ich hatte so was noch nie vorher gemacht, geschweige denn, mir so was vorstellen können, doch ich war jetzt einfach dermaßen geil und der Geruch dieses Schwanzes und der Geschmack seines Spermas waren einfach toll, so daß ich mutiger wurde und meine Lippen über seinen Schaft stülpte und saugte und leckte, worauf mein alter Kunde immer lauter stöhnte. Er nahm mich dann mit beiden Händen von hinten am Kopf und trieb mir seinen Schwanz immer tiefer in den Rachen, so daß ich glaubte, ersticken zu müssen. Dann stöhnte er laut auf und packte noch mal kräftig meinen Kopf und pumpte mir seine ganze Ladung Saft in meinen Mund. Ich konnte jedoch nicht alles aufnehmen, so daß einiges aus meinem Mund lief und an meinem Kinn hing. Ich habe seine Ladung total genossen, es war wunderschön für mich. Er leckte nun den Rest von meinem Kinn und fragte, ob es für mich auch so toll gewesen sei, was ich bejahte. Ich leckte noch seinen Schwanz sauber, bis er mir ebenfalls meine Klamotten auszog und mich auf den Stuhl drückte. Er begann mich nun, wie ich ihn vorher, zu rasieren, ich lag vor ihm im Stuhl, hatte die Beine über die Armlehnen gelegt und war dermaßen geil. Er rasierte meine Haare total ab und zog mich noch etwas weiter vor auf dem Stuhl, dann drückte er meine Beine noch weiter hoch, und ich mußte mit den Armen ganz weit in den Kniekehlen anziehen, so daß mein Arsch völlig frei vor ihm lag. Nun seifte er auch mein Poloch ein und entfernte die Haare aus meinem Arsch. Ich war jetzt nur noch ein einziges Stück Geilheit und genoß seine Behandlung. Er spielte mit dem Rasierpinsel an meinem Anus und drückte mir vorsichtig das Holzende in den Po, was mich nur noch geiler machte. Dann schob er mir langsam einen Finger in meinen Arsch und spielte mit der anderen Hand an meinem Schwanz. Sein Finger verursachte ein seltsames Gefühl bei mir, und ich brauchte etwas, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Doch dann war es toll, wie er rein und raus fuhr. Mit der anderen Hand knetete er meine Eier und meinen Schwanz geil, so daß ich laut stöhnte, worauf er meinen Prügel in den Mund nahm und genüßlich daran saugte. Dies hatte zur Folge, daß ich gleich darauf spritzen mußte, worauf er meinen Saft ebenfalls runterschluckte. Ich war nun doch etwa ausgepumpt und lag vor ihm auf dem Stuhl, worauf er mich fragte, ob es mir gefallen hätte und ob ich weitermachen wolle, was ich bejahte. Nun setzte er sich wieder auf den Stuhl und schraubte den Kopf des Wasserschlauchs vom Waschbecken ab. Dann stellte er die richtige Temperatur ein und führte sich den Schlauch ein Stück in den Po ein, worauf er den Hahn langsam aufmachte. Mit einem Seufzer nahm er das warme Wasser in seinem Anus auf, auch sein Schwanz wuchs wieder an. Er machte also auf diese Art dreimal ein Klistier bei sich, die aufgenommene Wassermenge drückte er jedesmal wieder ins Waschbecken raus. Als er ganz sauber war, leckte er meinen Schwanz wieder etwas und blies ihn zu voller Größe auf, dann zog er auf dem Stuhl liegend die Beine an, und ich setzte meinen harten Pint an seinen Po an. Langsam drang ich unter seiner Mithilfe in ihn ein, und es dauerte einige Zeit, bis ich mich an die Enge gewöhnt hatte. Doch dann konnte ich schön rein und raus fahren und wurde genauso wie mein Geilpartner immer schärfer, worauf ich immer schneller und härter zustieß, er feuerte mich lautstark an und krallte seine Nägel in meinen Po. Dann war ich soweit und pumpte ihm meine ganze Ladung Sperma in den Arsch. Jetzt setzte er mich wieder auf den Stuhl und begann ebenfalls bei mir ein Klistier zu machen – es war ein irres Gefühl, als das warme Wasser meinen Darm ausfüllte. Als ich auch sauber war, setzte er seinen Schwanz an meinem Arsch an, nachdem er mit der Zunge etwas vorgearbeitet hatte und drang langsam in mich ein. Er wechselte dann sehr oft das Tempo, fickte mal sehr langsam, dann wieder schnell, mal weniger rein, dann wieder ganz tief, was mich absolut geil machte. Er fickte sehr ausdauernd, bestimmt eine gute Viertelstunde lang, bevor er mich aufzog und mit den Armen aufgestützt auf den Spiegeltisch aufstützte. Nun drang er von hinten in mich ein und fickte mich dermaßen heftig, daß der Spiegel an der Wand wackelte! Nach einigen kräftigen Stößen spritzte er mit lautem Gebrüll tief in meinem Arsch ab. Wir leckten und fickten dann noch einige Zeit, so daß jeder noch einmal abspritzte, bevor wir den Laden verließen. Ab diesem Zeitpunkt trafen wir uns regelmäßig und hatten Sex miteinander. Auch heute noch, obwohl ich inzwischen verheiratet bin – meine Frau macht inzwischen auch einen Dreier mit uns – haben wir noch großen Spaß an unserem Männersex.

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Anal BDSM

Sommer in meiner Wohngemeinschaft_ 1

Ich fuhr meinen Wagen an den Straßenrand, direkt vor unserem Haus war ein Parkplatz frei. Es war Freitag nachmittag, es herrschte eine Bullenhitze und ich hatte den ganzen Tag in der prallen Sonne auf dem Bau gearbeitet. Wir hatten ein Dach abgerissen, über hundert Jahre alt und staubig wie sonst noch was. Den ganzen Tag hatte ich eigentlich nichts mehr als meine kurze Arbeitshose und Schuhe an, mehr ging nicht. Daher war ich jetzt auch dreckig bis über beide Ohren und wünschte mir nichts mehr als zu duschen.

Ich nahm meine Arbeitstasche aus dem Wagen, schloß ab und ging ins Haus. Schon im Flur empfing mich Schatten und eine leichte Kühle.

“Hallo!” rief ich als ich die Wohnungtür öffnete und eintrat.

Niemand antwortete.

Wie auch? Marion war gestern schon mit ihrem Freund an die Nordsee gefahren, Norbert wollte heute gegen Mittag losgefahern sein zu seinen Eltern ins Ruhrgebiet und Christine würde erst später von der Arbeit kommen. Also bin ich allein zu Haus. Ich stellte meine Tasche auf dem Flur ab, ging in mein Zimmer, warf meine schmutzigen Klamotten ab steuerte direkt das Bad an, und, als ich die Tür öffnete -stand ich direkt vor meiner Mitbewohnerin Christine, die sich grade abtrocknete!

“Oh, sorry, ich dachte ich wär’ allein, tut mir leid”

“Macht nix, ich bin gleich fertig, kleinen Moment noch” entgegenete sie lächelnd.

Wir gingen damals recht unbefangen miteinander um, uns nackt im Bad oder sonst in der Wohnung zu begenen war nichts ungewöhnliches, grade an solch einem heißen Sommertag.

Ich schloß die Tür wieder, ging in mein Zimmer und legte mich, nackt wie ich war, auf den Teppich- auf’s Bett ging nicht, dafür klebte zuviel Schmutz am Körper. Die Tür ließ ich offen, um nur sofort ins Bad zu gehen wenn Christine denn herauskäme. Ich schloß kurz die Augen, dann vernahm ich ein Räuspern.

” Los, beweg’ dich! Willst du lieber weiter schlafen oder ins Bad? das wäre jetzt nämlich frei.”

Ich muß tatsächlich kurz weggenickt sein. Christine stand, ein Badehandtuch um ihren Körper geschlungen, in meiner offenen Tür und sah mich an.

“Du hast da schon eine recht lustige Körperbemalung, so alles pechrabenschwarz bis auf Füße und Arsch knallweiß, das ist dir klar, oder?”

” Das ist gleich vorbei, gib mir 10 Minuten, dann bin ich wieder präsentabel”

” Na dann, Sprung auf marschmarsch!”

Ich erhob mich, ging ins Bad und sofort unter die Dusche. Ein herrliches Gefühl! Beim Abseifen spülte schwarzes Wasser von mir herab, nach dem dritten mal Haarewaschen war es vorbei. Ich stand noch etwas unter dem rauschenden Wasser und genoß das Gefühl, es mir über den Körper rinnen zu lassen, dann stellt ich ab, nahm mein Handtuch und trocknete mich ab. Ich hängte mir das Handtuch über die Schultern und ging nackt in Richtung meines Zimmers. Christines Tür war weit offen, sie stand nackt vor Ihrem großen, alten Sessel und cremte sich ein.

“Das war nötig und gut” sagte ich. Sie drehte sich zu mir um.

“Ja, so kann man Dich auch wieder anschauen” sagte sie, ohne mit dem Eincremen innezuhalten. ” “Es ist aber auch eine Affenhitze, oder?”

“Aber Hallo! Was hältst Du davon, wenn ich uns beiden deswegen jetzt gleich mal einen Gin Tonic mixe? Vorausgesetzt es ist noch Eis da”

“Perfekt! Die ganze Zeit überlege ich, was jetzt das Richtige wäre und das isses. Ich bitte also darum!”

” Dein Wunsch ist mir Befehl” Ich warf mein Handtuch auf ihr neben der Zimmertür stehendes Bett und ging in die Küche wo ich uns die Drinks mischte um damit zu ihrem Zimmer zurückzukehren.

Christine stand vor Ihrem geöffneten Schrank. Ich setzte mich in den Sessel und stellte die Ihren Gin- Tonic auf das kleine danebenstehenden runde Tischchen.

“Ihr Getränk, Fräulein Christine”

Christine kam zu mir herüber, immer noch unbekleidet, nahm ihr Glas und prostete mir zu.

” Da Sie, Herr Stefan, sich die Freiheit nehmen sich nackt in meinen Sessel zu setzen, werde ich jetzt auch nicht anfangen, mich überschnell in unangenehm wärmende Kleidung zu hüllen”

” Ich bitte Sie, auf gar keinen Fall, das was ich jetzt sehe, möchte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen”

Sie lachte und nahm einen Schluck. Es stimmte aber, sie war ein wirklicher Leckerbissen. Klein, vielleicht 160cm, nein, gewiß nur 155 oder so. Dabei eine klassse Figur, einen wirklich schön geformten Körper mit zudem recht großen, leicht hängenden Brüsten, bestimmt Köbchengröße C oder sogar D. Dazu kurze blonde Haare um ein sehr schönes Gesicht. Leider war sie schon lange, bestimmt zwei Jahre, mit Ihrem Freund Heiner zusammen.

Sie stand jetzt direkt vor mir, ihre Brüste waren vielleicht 30 cm von mir eintfernt. Und jetzt weiß ich auch nicht was mich dazu getrieben hat, aber ich hob mein eiskaltes Glas und hielt es ihr, sie hatte grade die Augen genießerisch geschlossen, an ihre rechte, große, entspannte Brustwarze.

Christine zuckte augenblicklich zusammen, sofort zog sich ihre Brustwarze zusammen und ihr Nippel versteifte sich.

“Na, ich bitte dich, was soll denn das? Mich so zu erschrecken”

Ich grinste sie frech an.

“Tut mir leid, das ließ sich nicht vermeiden, der Reiz war einfach zu groß”

“Nicht daß mir das abgleitet junger Mann! Ich dulde dich nackt in meinem Zimmer in meiner ebenfalls nackten Gegenwart, da können du hier nicht einfach so eine erotische Komponente hineinbringen. Schließlich bin ich meinem Heiner eine treue Gefährtin”

“Jaja, ich weiß. Aber was wäre denn, wenn ich jetzt noch dies machen würde?”

Ich nahm mit meiner Hand die Brust die ich grade mit meinem Glas berührt hatte, hob sie leicht an und leckte über den immer noch steifen Nippel, umkreiste ihn ein paarmal mit meiner Zungenspitze um dann leicht daran zu saugen.

“Ist das schon abgleiten?”

“Ich weiß auch nicht, auf jeden Fall fühlt es sich gut an. Probieren das doch gleich mal auf der anderen Seite bitte”

Sie drehte ihren Oberkörper leicht und bot mir nun ihre linke Brust dar. Auch diese berührte ich zuerst mit dem kalten Glas und beobachtete auch hier die sofortiger Reaktion. Und auch die linke Brustwarze wurde sofort steif. Ich strich leicht mit einem Finger darüber und ließ den Nippel zurückschnippen. Sie stöhnte wohlig, daraufhin leckte ich auch an diesem Nippel und nahm ihn in den Mund.

Ich stellte mein Glas ab und nahm in jede Hand eine Ihrer Brüste. Mit den Daumen strich ich von unten nach oben nach oben darüber und umkreiste dann wieder die steifen Nippel. Sie sah mir zu.

“Sag mal, kann es ein, daß Du durch das was Du da grade machen etwas unruhig wirst?” fragte sie mit einem Grinsen auf ihrem hübschen Gesicht. Ihr war nicht entgangen, daß sich bei mir etwas regte.

“Naja, liebe Christine, du erwähntest ja schon die erotische Komponente, ja, ich denke, wir können mal feststellen, daß diese definitiv vorhanden ist.”

“Aber wenn Du so weitermachst, wird dein Gin-Tonic warm”

Ich nahm meine Hände von Ihren Brüsten weg, legte sie um ihre Hüfte und zog sie näher zu mir heran. dabei sah ich ihr in die Augen.

“Ich finde eher, daß es grade sogar ganz schön heiß wird”

Ich nahm ihr den Longdrink aus der Hand und stellte ihn zu meinem auf den kleinen Tisch. Dann stand ich auf und strich mit meinem ganzen Körper über ihren, legte meine Hand auf Ihre Stirn und bog ihren Kopf leicht nach hinten, willig ging sie mit. Langsam knabberte ich mich mit meinen Lippen über ihre Wangen zu ihrem Mund den sie öffnete, ihre Zunge glitt heraus, fand die meine und wir küßten uns, spielten mit unseren Lippen. Mit meiner linken Hand strich ich durch ihr Haar, meine rechte lag auf ihrem Rücken. Sie hatte ihre beiden Hände auf meinem Hintern liegen und knetete diesen leicht, mit sanften Bewegungen strichen ihre Brüste über meine Körper. Ich spürte ihre steifen Nippel auf meiner nackten Haut.

Ich schloß die Augen.

Ihre Hände wanderten seitlich an meinem Körper hinauf. Sie trat ein klein wenig zurück und berührte mit ihren Handflächen meine Brust, ließ die Hände etwas zur Seite gleiten und spielte dann erst mit beiden Daumen mit meinen Nippeln um dann mit den Fingernägeln ihrer Mittelfinger leicht über meine Brustwarzen zu kratzen und diese dann, steif wie sie waren, schnippen zu lassen. Mir schossen wohlige Schauer durch den Körper, mein Schwanz war bretthart und wippte vor Lust. Ich stöhnte auf und öffnete meine Augen wieder, Christine blickte mich an und lächelte lüstern.

” Du weißt schon, wo das grade hinführt?” fragte ich sie.

” Ich denke schon” sagte sie und fuhr fort mit ihren Fingern an meinen Nippeln zu spielen. ich schob meine Hüfte leicht nach vorne bis mein steifer Schwanz an ihren Bauch drückte.

Sie presste sich an mich. Ich öffnete meine Augen und sah sie an.

“ Was hältst du davon”, sagte ich und schob sie sanft rückwarts in Richtung ihres Bettes,” wenn wir uns etwas hinlegen?”

“ Du meinst wir sollten es uns etwas bequem machen? Nach hinlegen und Ruhe ist mir eigentlich grade garnicht so.”

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Familienfotze – ein langes Wochenende Teil 2

Familienfotze – ein langes Wochenende Teil 2

Als ich am Samstagmorgen gegen 11.00 Uhr erwachte war ich allein im Zimmer. Meine Männer waren bereits zu Stefans neuer WG aufgebrochen um seinen neuen Schrank und sein neues Bett aufzubauen. Schließlich war das ja der offizielle Hauptgrund für unsere kleine Reise. Als ich mich aus dem Bett quälen wollte bemerkte ich ein Postit, das über meine Scham geklebt war. Meine geliebten Herren wünschten mir einen guten Morgen mit dem zusätzlichen Hinweis, dass ich ausschlafen und mich gut erholen solle damit ich am Abend wieder schön fickbereit sein kann. Lächelnd und mit leicht schmerzenden und unbeweglichen Gliedern machte ich mich auf den Weg ins Bad. Nachdem ich ausgiebig geduscht hatte zog ich mich an. Sowie es sich für die Mutter eines 20-jährigen gehört mit Jeans, Pulli, BH, Slip, Seidenstrumpfhose und Turnschuhen machte ich mich auf den Weg zu seiner WG. Ich rief mir ein Taxi und lies mich bringen. Unterwegs kauft ich mir noch ein Hörnchen und einen Kaffe zum mitnehmen. Die Männer hatten bis 16.00 Uhr dann alles aufgebaut und ich war sehr zufrieden mit ihrer Leistung. Wir tranken dann noch mit zwei seiner netten Mitbewohner Kaffe und ein paar klare Schnäpschen und verzogen uns um ca. 18.00 Uhr wieder in Richtung Hotel. Nachdem alle geduscht und sich feingemacht hatten aßen wir im Hotel-Restaurant zu Abend. Ich hatte einen kurzen weißen Rock, ein schwarzes Oberteil und wieder keine Unterwäsche an. Noch ein kurzer Abstecher in die Bar, ich hatte 4 Caipi und die Jungs etwas mehr. Meine Herren konnten es natürlich nicht lassen mir immer wieder unter den Rock zu fassen um eine Feuchtigkeitsprobe zu entnehmen.

Mit zunehmendem Alkoholspiegel wurden sie dreister und ich feuchter. Wir waren zwar allein in der Bar aber ab und zu schaute doch wer rein und der Barkeeper sah auch immer wieder nach dem Rechten. Also zogen wir uns kurz vor Mitternacht singend und lachend in unser großes Zimmer zurück. Kaum im Zimmer angekommen sprangen wir aus unseren Klamotten. Stefan nahm mich fest in seine Arme und küsste mich sehr innig. Ich spürte wie sein Schwanz, vor Vorfreude, hart wurde. Er presste ihn immer fester gegen meinen Bauch und küsste mich auch immer wilder. Wie immer wenn er mich so reizt wurde ich richtig geil und stöhnte laut auf. In dem Moment drückte sich auch von hinten ein Schwanz an mich und obwohl er nicht steif war erkannte ich ihn sofort an seiner Größe. Josef umfing mich von hinten, er küsste meinen Nacken, strich über meine Pobacken, knetete sie, klatschte leicht mit der Hand drauf und fuhr dann durch meine Pospalte langsam mit einem Finger bis zu meiner nassen Fotze. Ich stöhnte laut in Stefans Mund. Stefan kann übrigens Küssen wie kein Zweiter. Entweder macht er irgendwas mit seiner Zunge oder ……. ich weiß es nicht und kann es auch nicht erklären aber es lässt mich wirklich fast zum Orgasmus kommen. Nach rund 10 Minuten nahm Franz die Stelle von Stefan ein und auch er küsste mich mit seiner Zunge. Den direkten Vergleich zu Stefan verlor er mit Pauken und Trompeten. Sein noch schlaffer Pimmel klemmte zwischen uns und begann langsam zu erwachen. Mein Schwiegervater fingerte mich noch immer in mein nasses Loch jetzt allerdings schon mit 2 Fingern. Ich fing an unter ihren Berührungen zu zittern und wieder hatten sie es geschafft. Ich war wieder ihr williges Fickstück. Ich fühlte mich herrlich als die schwanzgeile Nutte die ich in diesem Moment auch sein wollte. Sie legten mich auf Bett und sofort kniete Franz auf meinen abgespreizten Arme und schob seinen halbsteifen Pimmel in meinen Mund. Sie hatten vereinbart mich heute zuerst einer nach dem anderen zu vögeln und Franz hatte das Losglück der erste zu sein. Die beiden anderen setzten sich auf die Couch und sahen uns zu. Franz hielt mein Blaskünste nicht lange aus und wechselte schnell zu meinem Fotzenloch. Er fickte mich langsam aber gut. Josef drückte ihm dann meinen neuen Dildo in die Hand und er setzte ihn auch sofort ein. Er zog seinen Pimmel aus meiner Fotze und nahm etwas von meinem Geilsaft, schmierte meine Arschfotze damit ein und fickte fröhlich in mein Arschloch. Als er den Gummischwanz dann noch in mein ungenutztes Fötzchen schob ging die Post richtig ab. Ganz kurz versuchte er langsam zu ficken aber der Punkt „of no return“ war scheinbar schon überschritten. Mit schnellen und harten Stößen spritzte er in meinem Arsch ab.

Kaum zog sich Franz aus mir zurück steckte auch schon Stefans etwas größerer Schwanz in diesem, durch die Spermaladung nun gut geschmierten Loch. Er sah mir in die Augen und stopfte mir den Gummipimmel mit einer Bewegung so tief es ging in meine Mamafotze. Als ich bis zum platzen gefüllt war überwältigte mich ein Orgasmus. Auch Stefan spritzte bei meinen Zuckungen seinen Saft in meinen Hintern. Als er seine Schwanz mit eine plopp aus dem geschändeten Loch rauszog spürte ich wie ein Schwall Ficksahne hinterherkam. Sofort kroch er nach oben und befahl mir ihn sauberzumachen. Ich weiß wie sehr er das liebt und das glänzen in seinen Augen, wenn ich ihn nach einem Arschfick in den Munde nehme, ist jede Mühe wert. Dann kam Josef er nahm sich weitaus mehr Zeit und fickte mir mit seinem dicken Schwanz die Seele aus dem Leib. Er ist mit Abstand der Ausdauerndste und Erfahrenste der Drei. Ich schätze mal er hat mich über eine Stunde in alle Löcher gefickt. Nicht ohne dabei zu vergessen wie gern er meine Titten malträtiert. Mit festen Schlägen auf meinen Arsch, meine Fotze und meine Titten brachte er mich zu zwei Orgasmen. Beim letzten zog er mit solcher Kraft mein Nippel lang, dass ich während meines Orgasmus in einen Heulkrampf wechselte aber meine Fotze unter einem nicht enden wollenden Orgasmus weiterhin zuckte. Er fiel neben mir aufs Bett und forderte die Jungschwänze auf weiterzumachen. Mein Spritzhengst Stefan stand mit ausgefahrenem Rohr vor mir und wollte sofort weitermachen aber ich bat um eine kleine Pause. Er hielt sich daran und setzte sich neben mich. Er übersäte meinen Körper mit Küssen. Insbesondere meine Brustwarzen. Nach fünfzehn Minuten hatte ich mich wieder soweit erholt und setzte mich auf. Von zwei Seiten her hörte ich Franz und Josef leise schnarchen. Stefan bat mich leise mit ihm ins Bad zu gehen. Wir schlichen ins Badezimmer. Nachdem er leise die Tür geschlossen hatte küsste er mich wieder so wundervoll und schon war ich wieder auf 180.
„Mama, ich habe einen ganz besonderen Wunsch, du musst es mir heute nicht erfüllen aber irgendwann werde ich es sowieso von dir verlangen. Ich will dich anpissen!“
Ehrlich gesagt hatte ich genau vor so was immer irgendwie Angst. Unterbewusst war mir immer klar, dass er das irgendwann mal von mir verlangen wird. Etwas abgetörnt und mit leiser Stimme fragte ich ihn ob es wirklich sein muss. Er kann ja sonst alles mit mir machen aber das finde ich eben eklig. Nach einer kurzen aber lieben Diskussion tat ich ihm den gefallen. Wenn sich ein Kind etwas so sehr wünscht, welche Mutter kann dann schon nein sagen. Ich legte mich in die Badewanne zog mein Fotze wie gewünscht weit auseinander und lies es mit einer Bedingung zu – er müsse immer weit genug weg von meinem Gesicht bleiben. Er stellte sich über mich, zog sein Vorhaut zurück und fing an auf mich zu urinieren. Es ist extrem demütigend so benutzt zu werden aber vielleicht macht es gerade das auch irgendwie geil. Er lenkte seinen Strahl über meine Beine hoch zu meiner Fotze. Als sein gelber Strahl meinen Kitzler traf durchzuckte mich ein unheimlich geiles Gefühl. Aber er blieb nicht lange an meiner Möse hängen sondern arbeitete sich in Richtung meiner Brüste hoch. Natürlich trafen einige Spritzer mein Gesicht, was mich aber nicht weiter störte. Als er fertig war stand sein Schwanz sofort knallhart nach oben weg. Er wichste in nur kurz und schon spritzte er auch noch sein Sperma auf meinen besudelten Körper. Er brüllte geradezu seinen Orgasmus raus sein Körper zuckte fast wie bei einem Anfall und fürs zweite mal abspritzen war es eine gehörige Menge. Danach zog er mich hoch küsste mich, drückte mich ans seinen Körper und flüsterte mir ins Ohr wie sehr er mich liebt. Ich zerfloß unter seinen Berührungen und Worten. Denn auch ich liebe ihn und das viel viel mehr als es eine Mutter tun sollte. Lange standen wir so da. Engumschlungen, küssend, liebkosend. Wir duschten noch zusammen und legten uns dann ins Bett. Engumschlungen schliefen wir ein. Unsere älteren Zimmergenossen weckten uns um 9.00 Uhr zum Frühstück. Nach einem ausgiebigen englischen Frühstück brauchte ich noch mal etwas schlaf. Den gesamten restlichen Tag verbrachte ich dann, mit weitgespreizten Beine, ans Bett gefesselt. Abwechselnd benutzten die drei mich. Wenn kein Schwanz in mir steckte verschlossen sie mir Arsch und Fotze mit den Dildos. Ich weiß beim besten Willen nicht mehr viel von diesem Sonntag. Wie oft ich gekommen bin? Keine Ahnung! Ich weiß nur, dass ich irgendwann in eine Traumwelt glitt noch während Josef wie ein wahnsinniger seinen dicken Schwanz in mein Fotze hämmerte. Ohnmacht? Die Jungs meinten, dass es eine war. Am Montag früh fickte mich Stefan noch mal schnell vor der Uni in meine brennende Fotze. Orgasmus brachte es mir keinen mehr auch war es mehr schmerzhaft als schön, aber ich tue alles damit mein geliebter Sohn glücklich ist. Grunzen spritzte er mir sein Sperma in die Fotze und lies sich danach von Josef zur Uni bringen. Als ich mir endlich ins Bad schleppte fühlte sich mein Körper wie de einer hundertjährigen an. Franz wollte auch noch mal aber ich wimmelte ihn ab ich konnte einfach nicht mehr. Ich hab ihm während der Heimfahrt noch einen geblasen, was ihm völlig ausreichte.
Eine kleine Überraschung hatten die beiden noch für mich. Ich durfte mich nackt auf einer Autobahnbrücke präsentieren. Trotz meines geschundenem Körpers war das Gefühl gar nicht schlecht. Ein paar Fotos von diesem Wochenende stelle ich auch noch ein.
Zuhause angekommen pflegte mich meine Tochter, die ziemlich genau wusste was vorgefallen war. Josef hatte es ihr erzählt. Um einen genauen Bericht kam ich nicht herum. Was dazu führte, dass auch sie noch zu ihrem Recht kommen wollte. Während ich erzählte wichste sie sich mit weit geöffneten Beinen direkt vor meinen Augen. Über die Klippe ging sie aber erst als ich sie leckte und gleichzeitig mit zwei Fingern ihr süßes, wohlschmeckendes Döschen fickte.

Ich hoffe es hat euch gefallen. Ich freue mich sehr über Eure Kommentare. Über jeden einzelnen!!!!!!!!! An alle die hier kommentieren und es bereits bei meinen anderen Geschichten getan haben – ich danke Euch.

Und allen die sich als meine Fans „outen“ (was mich besonders glücklich macht) ich liebe Euch dafür und ich fühle mich wirklich geehrt Euch als Freunde zu haben.

Und einen ganz besonderen Gruß an ein paar ganz liebe und besondere Userinnen und User, die mich immer wieder motivieren und auch ein wenig unterstützen mit dem Schreiben weiter zumachen. Ihr seid was ganz besonderes und deshalb habe ich Euch auch ganz besonders lieb. Ich denke diejenigen die es betrifft wissen genau, dass sie gemeint sind.
IHR SEID SPITZE!!!!!!!!!!!!!!

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sommerereignis new teil

sorry liebe leser ,hier der zweite teil

zweiter Teil
Wir rauchten noch eine, tranken noch etwas und streichelten uns weiter, dabei unterhielten wir uns, Silkes streicheln wurde bei Maike immer intensiver, so das ich mich erst mal zurück zog und ihnen zuschaute. Sie streichelten und Küssten sich, ihre Nippel standen, sie saugten gegenseitig daran und leckten drüber, mit ihren Händen streichelten Sie sich gegenseitig ihre Muschis Fuhren mit den Finger durch ihre Schamlippen und rieben sich ihre Kitzler, sie stöhnten immer mehr und bald schon lagen Sie in 69 Stellung neben einander und lecken sich gegenseitig das machte mich echt geil und ich fing an mit meinem Schwanz zu spielen, bis es wieder richtig hart und groß wurde, Maike deren Muschi zu mir zeigte war nun echt nass, und nicht nur vom Fingern und lecken, sondern weil Sie richtig geil war, das merkte natürlich auch Silke und nahm einen Dildo und fing an ihn in Maikes nasse Muschi zu schieben und Sie damit zu Ficken erst langsam und bedächtig dann wieder etwas härter, ich beugte mich nun zu ihr und streichelte Maikes Kitzler und lecken über ihr Arschloch, steckte meinen Daumen zu ihr in die Muschi während Silke den Dildo bewegte und meinen Zeigefinger Stecke ich Maike in den Arsch und fickte Sie damit im gleichen Takt wie Silke mit dem Dildo, das acht Maike so geil das es förmlich aus ihr heraus spritzte ihre Geilheit, und sich entspannte, Silke lies den Dildo nun in ihr stecken und nahm meinen Schwanz in den Mund, und fing an mir einen zu blassen, während nun Maike den anderen normalen Dildo in Silkes Muschi schob und Sie damit fickte, nach einer weile gab Sie mir dann den kleiner Dildo und ich schob ihn Silke in Ihren Arsch, und so wie sie mich blies, fickte ich ihren Arsch und da kam dann auch Sie und auch ihre Nässe lief aus ihr heraus, das zu sehen und Sie Stöhnen zu hören, ließ auch mich kommen, und so spritze ich Silke meinen Ficksahne in ihren Mund -tief in ihren Hals und Sie schluckte alles, so befriedigt sanken wir zurück auf die Decken. Wow sagte ich war das gerade geil mit euch, ja sagten Sie und so Kuschelten wir und zusammen, legten Decken über uns und schliefen zu dritt ein.
Was für ein geiler Abend dachte ich nur, das hätte ich nicht gedacht das mir so etwas passieren würde. Und schlief ein.

Als ich morgens wach wurde, schliefen die beiden noch, und so stand ich vorsichtig auf und ging raus ,machte Kaffee, die sonne kam schon heraus und es wurde warm, so setzte ich mich nackt wie ich war in die sonne und trank meinen Kaffee, rauchte einen Joint und genoss die sonne auf meiner Haut.
Dann nahm ich mir mein Handtuch, Duschgel und die Münzen und ging zu den Duschen.
Dort angekommen war niemand da, war ja auch noch recht Früh am Tag, da schlafen die meisten noch, neben dran bei den duschen war ein kleiner Kiosk, da ging ich erst mal hin, fragte ob sie einen Kaffee hätte, was bejaht wurde und so bestellte ich einen ,den ich dann auch trank und außerdem besorgte ich mir gleich noch neue Duschmünzen. Dann ging ich zurück zu den Duschen, gerade habe ich mir eine Kabine Ausgesucht die erste fast gegenüber der Tür, als ich merkte das Duschgel beim Handtuch vor stehen gelassen hatte, also wieder raus und da sah ich das Marion gerade auch duschen gehen wollte, hey sagte ich und sie ganz in Gedanken erschrak. Hey guten morgen ,du hast mich erschreckt, das habe ich gemerkt, war aber ja nicht meine Absicht, nein ist ok, sagte Sie und schaute mich an, willst du duschen der bist du schon trocken fragte Sie, ich schaute an mir runter , und sagte ich wollte gerade unter die Dusche , jedoch hatte ich das Duschgel stehen lassen und wollte es eben holen.

Na, sagte Sie das ist gut, duschen wir zusammen, wie versprochen, denn ich habe mein Duschgel vergessen, und schaute wieder etwas lüstern auf meinen Körper, dabei machte Sie Ihren Bademantel auf und zeigte mir, ihren. Meine Augen schauten Sie wohl genauso an wie Sie mich, und klar sagte ich gern mit dir doch immer gern. So ging ich ihr nach,hing ihren Bademantel auf einen haken und ging auf eine Kabine am ende zu, wir legten unsere münzen rein und ließen abwechselnd das Wasser über unsere Körper laufen, dann nahm Sie das Gel und Seifte mich ein,
ich stand direkt vor ihr, meine Brust und Bauch seifte Sie ein dann sollte ich mich drehen und Sie machte am Rücken weiter, runter zu meinem Po, dann ging Sie in die Hocke und machte an meinen Beinen weiter, nun drehte ich mich wieder um und Sie ging die Beine wieder rauf , nahm dann meinen Schwanz in die Hand und seifte den auch ein ,drückte mich unter den Wasser Strahl und säuberte ihn mit Wasser, dann nahm Sie ihn in Ihren Mund und saugte und leckt dran bis er schön hart wurde , so machte Sie mit ihre Hand weiter, und stand dabei auf, gab mir das Gel und so fing ich an sie einzuseifen, erst ihre Schulter dann weiter herunter zu ihren Brüsten, während Sie immer noch meinen Schwanz streichelte, nun gingen meine Hände weiter über ihren Bauch, nun musste Sie mich los lassen weil ich in die hocke ging, und an ihren Beinen weiter machte, ihre Muschi ließ ich dabei jedoch aus, dann drehte ich sie um und machte an ihrem rücken weiter, dabei hatte Marion wieder meinen Schwanz in einer Hand und wichste ihn leicht so behielt er seine härte, als ich mit meinen Händen zu ihrem Po gelangte hörte Sie auf und ich machte dann in der hocke weiter. Ich nahm ,als ich an ihren Beinen herab ging und in der hocke saß,nun jedoch eine Bewegung außerhalb von unserer Dusche war, da es ja auch hier wie bei den Männerdusche nur Vorhänge gab, und unserer mich geschlossen war, daran hatten wir in unserer Geilheit nicht dran gedacht ,also drahte ich meinen Kopf leicht zur Seite um zu sehe ob ich mich getäuscht habe oder nicht, da sah ich eine Frau gegenüber in der Dusche wie sie uns zuschaute, Sie war dabei sich einzuseifen , hatte gerade ihre Brüste, die schön geformt waren mit seife bedeckt und fuhr mit ihren Händen über ihren Bauch, als unsere blicke sich trafen. Ich machte weiter bei Marion und fuhr jetzt an ihren Beinen wieder herauf zu ihrem Po. Als meine Finger ihre Poritze spreizten und mit seife durchfuhren drehte ich wieder meinen Kopf zu Seite und sah das die andere sich seitlich gedreht hatte und mir zeigte das auch ihre Finger das selbe machten wie meine, und das ihre Nippel der Brüste durch die seife schauten. Marion geil von der Berührung Streckte mir nun ihren Arsch entgegen und ich schob meine Finger weiter zu ihrer Muschi, seifte Sie auch dort geschickt ein und spielte mit ihrem Klitt, stellte mich dann kurz hinter Sie und schob Sie unter den Wasserstrahl , so machte ich Sie sauber, da ich stand nahm Sie meinen Schwanz wieder in die Hand ,wichste ihn wieder ein bisschen, nun hockte ich mich wieder hinter Sie und leckte über ihren Po da stellte Marion sich breitbeiniger hin und streckte mir ihren Po und Muschi entgegen, ich ließ nun meine Zunge mit ihrem Poloch spielen und glitt tiefer zu ihrer Muschi, dabei streichelte ich mit der einen Hand ihre Innenschenkel und mit der anderen Hand wichste ich meinen Schwanz was Marion Sah und was Sie scheinbar noch geiler machte, aber nicht nur Sie sondern auch die Frau von gegenüber, den auch Sie spielte jetzt mit ihrer Muschi und mit ihren Brüsten, Sie rieb sich ihren litt und zeigte es mir wie geil Sie war, wie sehr Sie das anmachte, was Marion und ich gerade machten, so leckte ich Marion weiter und zwei meiner Finger fuhren weiter herauf teilten ihre Lippen und fuhren langsam in ihrer nasse Muschi, streichelten Sie und reiben ihren litt, dann stand ich auf und stellte mich hinter Sie, Sie nahm daraufhin meinen Schwanz in Rieb ihn, ich drehte Sie etwas zur Seite damit Sie sich mehr bücken konnte den Sie wollte nun auch an meinem Schwanz saugen und So zeigte Sie der anderen Ihren Po.

Und ich Zeigte der andern was ich gerade mit ihrem Po und der Muschi machte, den mein Zeigefinger und Mittelfinger waren in Marions Muschi und mein Daumen fuhr gerade in ihren Po und so Wichste ich Marion während Sie mir einen blies, Die Frau von gegenüber sah genau hin, was da gerade vor ihren Augen passierte und musste sich an die wand lehnen um nicht umzufallen, den ihre Bewegungen wurden immer heftiger. Da drehte ich Marion wieder die immer näher zu ihrem Orgasmus kam und Sie führte jetzt meinen Schwanz in ihre Muschi ein, so fickte ich Sie im stehen von hinten , dabei nahm ich ihr rechtes Bein etwas hoch und zeigte damit auch der anderen Wie es aussieht ,wie ich Marion fickte, das machte uns alle so geil an das zu miedest ich den Eindruck hatte das nicht nur Marion und ich gleichzeitig kamen sondern auch die Frau von gegenüber ihren Orgasmus hatte, ich drehte Marion dann wieder um ,und leckte meinen Samen und ihre feuchte aus ihrer Muschi, und als ich aufstand Küsten wir uns innig, so bekam Sie auch den Geschmack unserer Geilheit ab., wir duschten dann noch unsere aufgeheizten Körper ab und verließen die Dusche, die Frau von gegenüber hatte ihren Vorhang jetzt geschlossen gehabt.ich nahm mein Handtuch und verabredete mich mit Marion zum Frühstück bei mir, ok sagte Sie in einer halben stunde wäre Sie da, gut also bis später ,gab ihr noch einen Kuss und wir trennten uns.

Wow war das gut, was da gerade abgelaufen war, werde es den anderen mal erzählen wenn wir am Strand sind, na jetzt erst mal Frühstücken. Als ich am platz ankam, war ein neues Auto dort gestanden, ein Alter WV- Bus als Camping Bus umgebaut. Na da bin ich mal gespannt wer das ist, auf alle fälle steht er weit genug weg und kann nicht unbedingt in unsere Zelte schauen.
Ich schaute ins Zelt von mir und stellte fest das die Mädels schon draußen waren, schaute in ihr Zelt uns sah das Sie nur umgezogen waren und dort auf ihren Matratzen nackt weiter schliefen nur mit einem Laken bedeckt. Also ließ ich sie schlafen und räumte bei mir auf, dabei rutschte mir mein Handtuch von den Hüften, aber es störte mich nicht ,den sehen konnte es keiner, und so machte ich nackt weiter und lüftete meine decken nahm den Ofen raus machte ihn an und setzte Wasser auf, ich war gerade fertig als Marion kam, war ich gerade dabei die Tasche für den Strand zu packen, wow sagte sie was ein schöner Anblick macht mich wieder wuschig wenn ich dich so sehe , da kommen mir die Gedanken vom duschen zurück, na sagte ich es ist doch schön warm und so brauche ich das Handtuch nicht und Außerdem kann ja eh keiner sehen wie ich hier herumlaufe den der Windschutz bietet eben auch Blickschutz, ja stimmt ich habe es ja auch erst gesehen als ich direkt davor stand.
Komm sage ich lass uns einen Kaffee trinken, gut da brauche ich jetzt auch, so stellte Sie ihre Tasche ab und setzte sich zu mir auf den anderen Stuhl, ich goss ihr Kaffee ein und
erzählte ihr von der Frau in der Dusche, Sie staunte und sagte nur, wenn das nochmal so sein sollte, sollte ich ihr Bescheid sagen. Ah sagte ich ,also möchtest du gern wieder mal von mir unter der Dusche gefickt werden wie, mmmmh sagte Sie und rollte die Augen, klar gern, war doch geil. Ja sagte ich das war es. Marion wurde es warm und Sie legte ihr Tuch ab das nur über ihrer Brust geknotet war. So saß Sie mir dann oben ohne aber mit String gegenüber und genoss die sonne so wie ich. Wie wir dann mit Kaff trinken fertig waren, nahmen wir unsere Sachen und ging zum Strand.
Schau mal sagte ich dieser platz mit Windschutz ist immer noch nicht belegt und schon seit dem ich hier bin nicht benutzt worden, wollen wir und darein legen, bis die Besitzer kommen, ja sagte Marion ist mir recht, so machten wir uns den platz zurecht und ich sagte zwischen durch müssen wir aber schauen ob die anderen kommen das sie uns auch finden.
Dann legten wir uns in die sonne und ich schlief im Halbschatten des Windschutzes ein.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Camping 1

Nach langer Zeit endlich wieder einmal ein Traumsommer. Das Thermometer klettert täglich über 30 Grad und in den Bädern und an den Seen herrscht Hochbetrieb. Noch zwei Arbeitstage und dann endlich Urlaub. Cora, meine Freundin hatte noch eine Prüfung zu bestehen, bevor sie in die Ferien ging. Gemeinsam wollten wir in den Osten Deutschlands.
3 Wochen Campingurlaub auf einem Zeltplatz, an einer Seenplatte, die aus ehemaligen gefluteten Tagebauen bestand. Also Abenteuerurlaub im Ossiland .
Irgendwie waren wir beide schon unheimlich gespannt auf das Abenteuer “unbekanntes Land”. Aber ist war preiswert gegenüber unseren Campingplätzen, und im nächsten Jahr wollten wir ja in die USA reisen.
Jedoch am Tag des Abschlußball`s gab es das große Fiasko. Cora brannte mit einem Chicki Micky Typ aus der Parallelklasse durch. Seine Eltern hatten Geld ohne Ende, und finanzierten den Beiden einen Urlaub nach Florida.
Widerwillig setzte ich mich in meinem vom ersten Geld zusammengesparten Fiesta und ziellos ging es über die Autobahn in Richtung Osten.
Doch was war das? Kein Buschland, der aufrechte Gang war auch schon eingeführt, ich war positiv überrascht. Die Gegend war ansprechend. Der Campingplatz lag mitten im Wald. Es gab ein Kino, ein Amphitheater, einen herrlichen Sandstrand, viele kleine versteckte Buchten, wo man auch ganz ungestört relaxen kann.
Nachdem das Zelt aufgebaut und der ganze Anmeldekram erledigt war, ging es erst einmal zum Strand um ausgiebig zu baden.
Am nächsten Morgen mietete ich mir ein Schlauchboot, um den ganzen Tag auf dem Wasser zu verbringen. Ein paar persönliche Sachen und
NachbarinBriny
was zu essen eingepackt, und ab hinaus auf den See. Als die Hitze auf Wasser doch langsam unerträglich wurde paddelte ich Richtung Land um ein einer kleinen Bucht Siesta zu halten.
Ich schloss die Augen und dachte wie schön es doch hier mit meiner Cora gewesen währ.
Plötzlich schreckte ich hoch. “ Na wer hat es sich denn hier auf meinem Platz bequem gemacht?” hörte ich eine Frauenstimme sagen. Ich öffnete die Augen und vor mir stand eine Frau ca. 40 Jahre alt, 1,65 groß und kleine Pölsterchen genau an den richtigen Stellen. “ Oh Entschuldigung stammelte ich, ich wusste ja nicht…” Da lachte sie auf. “ Bleib ruhig hier liegen, es ist doch Platz für uns Beide”, sagte sie und machte es sich ein paar Meter neben mir bequem. “Es stört dich doch nicht, wenn ich oben ohne mich sonne, übrigens ich heiße Gina…”
“Ja, ich bin der Tom”, stammelte ich, als ich auf ihre herrlichen Brüste stierte. Wie zwei kleine Melone hoben sie sich von ihrem Körper ab. Meine Mutter, die bestimmt genau so alt ist wie Gina, ist dagegen zierlich mit ihrer Konfektionsgröße 38.
“Man Junge , dir fallen ja bald die Augen aus dem Kopf! Hast du denn noch nie eine Brust gesehen? Komm lieber her und creme mir den Rücken ein, damit ich keinen Sonnenbrand bekomme” sagte sie zu mir. Hochrot ging ich zu ihr rüber, nahm die Sonnencreme und begann mein Werk. Ihre Haut war seidenweich, ihr Haar duftete, langsam , immer langsamer verrieb ich die Sonnenmilch auf ihre schöne weiche Haut und Gina rekelte sich unter mir wie ein kleines Kätzchen. Erst jetzt bemerkte ich, das ihr Bikinihöschen, welches sie trug nur ein paar kleine Fäden
Sexy-Jill
mit Stoffläppchen war. Der String zog sich zwischen ihren Pobacken und mein bestes Stück begann sich bei diesem Anblick sofort zu regen. Ich kroch sofort zu meiner Decke zurück ,legte mich auf dem Bauch und tat so als ob ich las. Gina hingegen rekelte sich, streckte sich und irgendwie versuchte sie mich zu provozieren. Immer wieder sah ich heimlich zu ihr herüber. Plötzlich stand sie auf, nahm die Sonnencreme und verteilte sie über ihre üppigen Brüste. Je mehr sie versuchte die Creme einzumassieren, desto größer wurden ihre Brustwarzen. “Komm Tom, lass uns doch mit deinem Schlauchboot rüber zur Insel fahren” rief sie mir zu. Ich stimmte ihr zu, in der Hoffnung, das ich durch das Rudern etwas abgelenkt werden würde. Trotz alledem ließ sich meine Erektion nur mühselig verbergen. Gina tat so als würde sie es nicht bemerken und stieg in das Boot. Ein Blick auf ihr superknappes Bikinihöschen brachte mein Blut noch zusätzlich in Wallung. Nirgendwo blickte auch nur ein kleinstes Härchen an den Seiten hervor. Die Vorstellung, das sie vielleicht total rasiert sei, trieb meine Geilheit ins Unermessliche. So etwas kannte ich nur von Bildern und Pornofilmen, aber in Natura habe ich so etwas noch nie gesehen, weder bei meiner Mutter, die sich mir gegenüber immer bedeckt hielt, noch bei meiner Ex-Freundin Cora, die es immer nur im Dunkeln wollte, dazu auch noch einen Riesenbusch da unten hatte.
Jetzt saßen wir uns im Schlauchboot gegenüber und ich war froh über meine Bermudashorts die wenigstens etwas von meiner Geilheit verborgen hielten. Mir gegenüber saß Gina, eine verdammt heiße Frau, die meine Mutter hätte
sexytine
sein können. Ihre Beine waren angewinkelt, ihre Augen geschlossen und der Kopf in den Nacken gelegt. So genoss sie die Sonne, die auf ihren wunderschönen Körper fiel, ihre Brust glänzte durch die Sonnencreme und die Nippel standen steif hervor. Man hätte denken können, sie schläft, wenn nicht ihre Finger unaufhörlich an ihrem superknappen Bikinihöschen herumzogen. Irgendwie kam es mir vor als wenn sie immer wieder versuchte mit den Fingern an ihrer Muschi zu spielen. Ich konnte kaum ein Auge davon lassen. Immer wieder musste ich hinsehen. Jetzt spreizte sie auch noch ihre Beine leicht, und ich sah wie es den String zwischen ihren inzwischen dick angeschwollenen und leicht geöffneten Schamlippen gezogen hat. Jetzt war ich mir auch ganz sicher, diese Frau ist total rasiert. Wieder und wieder glitten ihre Finger über das kleine Fetzchen Stoff und ihre Möse. Die Feuchtigkeit und der Schleim der zwischen ihren Beinen heraussickerte, hatte ihr Höschen total durchtränkt, und mich fast willenlos gemacht. Ich ruderte wie besessen, um endlich die kleine Insel zu erreichen, auch irgendwie in der Hoffnung, das ich von diesem geilen Bild ablenken könnte. Mein Schwanz pulsierte in meiner Hose. Die Vorhaut hatte sich schon zurückgezogen, und die Eichel rieb am Stoff. Mein Atem ging unkontrolliert.
“Ich kann nichts dafür, mein Höschen rutscht immer wieder hier rein”, sagte sie. Dabei versuchte sie mit ihren Fingern den ca. 2 cm breiten Stoff ihres Höschens über ihre dunkelrot gefärbte, extrem angeschwollenen und klebrigen Schamlippen zu ziehen. Ihre Beine waren weit gespreizt.
Endlich an Land! Ich sprang aus dem Boot un
seXXygirl
d wollte es festmachen. Da spürte ich auch schon Ginas festen Busen auf meinem Rücken. Ihre Arme umklammerten mich. “Lass dich gehen“, sagte sie mit rauchiger Stimme, wobei sich ihre Hände in meine Shorts schoben. Die eine Hand drückte zärtlich meine Eier, die andere begann ganz vorsichtig meinen Schwanz zu bearbeiten. Das war zuviel. Ein Zittern ging durch meinen Körper, irgendwie verkrampfte sich alles, mir wurde schwarz vor den Augen. Ich musste mich an einem Baum abstützen und über meinen Lippen drang nur noch ein lautes Wimmer. Mein Schwanz pumpte und Gina schob die Vorhaut immer schneller vor und zurück. Unaufhörlich quoll das Sperma aus mir heraus, klebte an meiner Hose, rann mir am Bein herunter …! Wimmernd und zitternd ging ich in die Knie. Solch einen heftigen Orgasmus hatte ich noch nie in meinem Leben.
Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat bis ich wieder zu mir gefunden hatte. Gina saß neben mir, lächelte mich an und gab mir einen Kuss. “ Na mein Kleiner geht es wieder?”
Ich nickte nur und sah auf meine total eingesaute Hose. “Zieh sie aus, ich wasche sie dir durch” sagte sie zu mir. Verschämt sah ich sie an. “Mein Gott bist du verklemmt” und schwups hatte sie ihr Höschen aus. Splitternackt stand sie vor mir schupste mich, so das ich auf den Rücken lag. Mit den Worten “Und jetzt her damit” zog sie mir die Shorts herunter und ging zum Wasser um sie sauber zu machen.
Ich schloss die Augen, um das soeben geschehene zu verarbeiten als mich eine Dusche kaltes Wasser erwischte. “Fang mich doch” rief sie laut lachend und rannte ins Wasser und ich hinterher. Wir tobten wie die Kinder ta
TraumfrauSarah
uchten uns gegenseitig, meine Scheu war verflogen. Plötzlich bekam ich sie zu fassen, umklammerte sie mit beiden Armen um sie wieder ins Wasser zu werfen. Doch blitzschnell klammerte sie sich an mich. Ihre Beine umschlangen meinen Körper, ihre Arme meinen Hals. Wir sahen uns in die Augen. “ Du bist wunderschön, ich möchte dich gern küssen.” “ Dann tu es doch” antwortete sie. Unsere Lippen fanden sich ,
die Zungen erforschten unser Münder… !
Gina klammerte fest an mir, als ich sie langsam aus dem Wasser trug und auf den weichen Rasen legte. Sie schob ihren Körper unter meinen und flüsterte mir ins Ohr: “ Küsse mich wo du willst, fasse mich an wo du willst, tu mit mir was du willst!” Langsam gingen meine Lippen an ihrem Hals hinab in Richtung ihrer drallen Brüste. Sie hat gesagt ich darf, also fing ich ganz langsam an ihre Warzenhöfe zu küssen, spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln, nahm sie ganz vorsichtig zwischen meine Zähne, wieder ging es mit der Zunge ganz vorsichtig hinüber, über den Hals wieder zu ihrem Mund. Mein kleiner Mann erwachte ebenfalls wieder zum Leben und erreichte auch schon wieder eine stattliche Größe. Ihre Hände suchten ihn, ich aber konnte es verhindern. Diesmal wollte ich sie vögeln.
Meine Hände drückten ganz zärtlich ihre Brüste, wieder und wieder ging meine Zunge darüber. Jetzt wollte ich aufs Ganze gehen. Langsam tastete sich meine Hand über ihre Bauch vor. Meine Finger strichen ganz zärtlich über den Bauch, über die Oberschenkel wieder hoch tastend zu ihren Brüsten, langsam wieder abwärts zwischen ihren weitgeöffneten Schenkeln. Als ich mit den Fingern über ihre feuchte Spalte ging stöhnte sie laut auf. Langsam und vorsichtig schob ich zwei Finger in Gina hinein, worauf sie ihre Schenkel fest zusammenpresste. “ Komm steck ihn mir rein, ich bin so unendlich geil” flüsterte sie mir ins Ohr. Ich kniete zwischen ihren weit gespreizten Beinen und sah die herrlich rasierte, weit aufklaffende Muschi. Mit den Fingern zog ich meine Vorhaut zurück und rieb meine Eichel zwischen ihren Schamlippen. Sie stöhnte laut auf, riss mich an sich, schlang ihre Beine fest um meine Hüften und stöhnte mir ins Ohr : “Los fick mich richtig durch, stecke ihn mir richtig tief rein und spritze mich voll, ich bin so geil , ich brauche das jetzt.”
Ganz langsam schob ich meinen Schwanz hin und her, bohrte ihn rein so tief es ging, hielt ein wenig ein und weiter ging es. Gina wand sich wimmernd unter mir wie ein Aal. Langsam steigerte ich mein Tempo. Immer wieder tief rein und wieder raus. “ Ich glaub es kommt mir gleich” stöhnte ich Gina ins Ohr. “Fick mich weiter du geiler Bock, pumpe alles in mich rein, ich brauche es heut” schrie sie. Mein Schwanz fing an zu zucken, sie bäumte sich auf, krallte sich mit ihren Fingernägeln in meinen Rücken, schnaufte, wimmerte stöhnte…!
Total erschöpft sackten wir zusammen bis sich unsere vom Schweiß verklebten Körper trennten.

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Der Nachbar (2)

Die nächsten Tage achtete sie penibel und immer noch peinlich berührt darauf, die Rollläden vollständig zu schliessen und am Tag den Vorhang auch wirklich ganz zu ziehen. Doch wenn sie abends im Bett lag und einschlafen wollte, dann kamen diese Gefühle und Gedanken wieder zum Vorschein. Sie ertappte sich dabei, dass sie immer öfters Gefallen daran fand, in ihren Fantasien den Vorhang nicht ganz zu ziehen, den Rollladen nicht gänzlich herunterzulassen – im Wissen und mit der Absicht, dass der schäbige Nachbar sie beobachten würde. In ihrer Fantasie beherrschte sie die Szene und den Nachbarn, manipulierte ihn nach Belieben. Sie wusste genau, wie sie sich hinstellen musste, dass er zwar ihre nackten Beine sehen konnte, aber sonst nichts. Manchmal liess sie ihn auch ihre Brüste sehen, aber immer so, dass er nicht wissen konnte, ob es Absicht oder Nachlässigkeit war. Und immer wieder konnte sie seine vor Erregung zittrigen Hände vor ihrem geistigen Auge sehen und manchmal auch seinen heissen Atem und seine gierigen Hände auf ihrer Haut spüren. Wenn sie sich besonders mutig fühlte – und das war in der Fantasie einfach – dann legte sie sich aufs Bett und genoss es, sich zu streicheln, wohl wissend dass er ihr dabei zuschauen konnte – ohne wirklich viel zu sehen – und sie ihn trotzdem über alle Massen erregte.

Der Nachbar war eigentlich das genaue Gegenteil von dem, was sie an einem Mann erregte. Kein muskulöser, attraktiver und gepflegter Charmeur, vielmehr ein alternder, schäbiger Lüstling. Und trotzdem – oder gerade deswegen – nahm ihre Lust täglich zu, wenn sie in ihren Fantasien alles Mögliche ausprobierte. Der Widerspruch war ihr absolut bewusst, aber sie konnte auch nicht umhin, zuzugeben dass sie zur Zeit nichts anderes derart erregte, wie diese Fantasien. Jede Nacht streichelten ihre Finger über ihren Körper und sobald sie an dem Punkt war, wo er ihretwegen vor Erregung zitterte, stiess sie sich die Finger tief in ihre heisse Spalte und es dauerte nur noch Sekunden, bis ein Orgasmus ihren Körper erschütterte. Die Erregung und die Orgasmen waren derart überwältigend, dass die Fantasien immer ausgefallener wurden und alle früheren Fantasien verdrängten.

Aber nach wie vor jeden Abend kontrollierte sie die Rollläden zwei Mal und stellte sicher, dass sie ganz unten waren. Mehr als eine Fantasie würde dies nie werden. Einige Male hatte sie versucht, sich jemandem anzuvertrauen, jemanden um Rat zu fragen, was mit ihr vielleicht nicht stimmte. Aber es war ihr zu peinlich, selbst mit ihren engsten Freundinnen darüber zu reden. Der eigentümliche Widerspruch zwischen dem, was sie normalerweise erregen würde und dem, was sie in ihren Fantasien durchspielte, liessen sie an ihrem Verstand zweifeln. War sie nicht ganz normal?

Dann geschah etwas höchst ungewöhnliches: Eines Morgens trat sie auf die Strasse und traf unvermutet plötzlich auf ihren Nachbarn, der ihr auf dem Gehweg entgegenkam. Ihre Blicke trafen sich für eine Sekunde, seine Augen wurden gross vor Schreck, er verlor kurz die Fassung und seine Gesichtszüge zeigten einen Anflug von Panik. Blitzschnell senkte er seinen Blick, wich auf die andere Strassenseite aus und floh regelrecht vor ihr in eine Seitenstrasse. Es musste ihm unendlich peinlich sein, dass sie ihn beim Spannen ertappt hatte. Vermutlich hatte er auch Angst, dass sie etwas davon seiner Frau verraten könnte. Cleo blieb kurz stehen, ein leises Lächeln spielte um ihre Mundwinkel und sie spürte wieder dieses erregende Gefühl von Macht und absoluter Überlegenheit in ihr aufsteigen. Sie kontrollierte alles, sie hatte die Möglichkeit ihn zu erregen, zu steuern, zu manipulieren, wann immer sie es wollte – oder es zu lassen. Nur sie bestimmte, was er sehen durfte und was nicht – und sowieso war er nur ein Hilfsmittel für sie, nichts weiter. Diese Szene auf der Strasse erfüllte sie mit einem derart starken Gefühl der Dominanz, dass es ihr schon etwas unangenehm war.

Noch während sie weiter zur Strassenbahn lief spürte sie, wie sehr dieses Zusammentreffen, oder vielmehr seine Reaktion sie erregt hatte. Diese ganzen Fantasien hatten die letzten Wochen an Intensität zu-, anstatt wie erwartet abgenommen. Und nach diesem Aufeinandertreffen spürte sie, dass sich von nun an alles ändern würde. Hatte sie bislang ein seltsames Gefühl der Ungewissheit neben der Erregung verspürt, so hatte ihr dieses Aufeinandertreffen ein unerhörtes Gefühl der Sicherheit vermittelt. Sie war sich ihrer Überlegenheit nun plötzlich vollkommen bewusst. Und in einem Anfall von Koketterie dachte sie: ‘Heute Abend werde ich vielleicht zum ersten Mal den Rollladen nicht ganz nach unten drehen’. Sie lächelte vor sich hin und lief beschwingt weiter.

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Verklavung TEIL 3: Das Dinner

In der Küche war es mir erlaubt zu stehen, damit ich das Essen auch ordentlich zubereiten konnte. Dennoch viel es mir sehr schwer aufrecht zu stehen, da der KG an allen Ecken und Enden zwickte. Ich gab mir beim kochen sehr viel Mühe und so hatte ich mich entschieden Spaghetti mit Meeresfrüchten zu bereiten. Meine Herrin schaute nicht nach mir und ließ mich “in Ruhe” meinen Dienst erledigen. In der Zeit in der alles kochte, deckte ich schon mal den Tisch. Es sollte ein romantisches Essen werden. Schöne Weingläser, rote Servietten und schönes Besteck machten einen guten Eindruck. Das Essen war soweit fertig und als mich meine Herrin zu sich ins Badezimmer rief, stellte ich das Essen auf Lauwarme Flamme und folgte ihrem Befehl ins Badezimmer. Dort angekommen hätte es mich fast umgeworfen. Meine Herrin stand splitternackt vor mir;”gewöhn dich nicht dran! Dieser Anblick ist nur echten Männern gewehrt. Und jetzt hock dich auf den Boden mit den Händen hinter dem Rücken und Gesicht nach oben” Ich hockte mich hin und schaute jetzt ihren perfekten Apfelhintern an. Dieser kam nun immer näher und Sie setzte mich schließlich mit ihrem nackten PO auf mein Gesicht, damit Sie sich schminken konnte. Ich bekam kaum Luft, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihr als Sitz zu dienen. Sie sah mich wirklich als ein unwürdiges und wertloses Objekt an. ich war wirklich zu ihrem Sklaven geworden. Nun schien mir auch klar zu werden, dass das Dinner nicht für uns beide bestimmt war. Ihr Handy klingelte “Ja ich lass dir aufmachen…” auf der anderen Seite des Hörers schien jemand nachzufragen ” … von meinem Sklaven natürlich…” Sie fing an zu kichern, stand von meinem Gesicht auf. Ich sah zunächst alles verschwommen, ehe Sie mir entgegnete, dass ich die Tür zu öffnen habe. Nun krabbelte ich auf alles Vieren zur Wohnungstür und öffnete diese. Da kniete ich also nackt vor dem Gast. Es war Andreas. Er kam herein. “Na das ist nun mal echt lustig. der Abteilungsleiter kniet nackt vor mir” er fing an zu lachen “und was ist das denn? Du machst anscheinend wirklich alles für deine Herrin” um ihm die Frage zu beantworten, während er auf meinen Minischwanz zeigte ” Das ist mein KG. Den darf ich tragen, damit ich für meine Herrin ein besserer Sklave werde” Andreas fing laut an zu lachen und bekam sich nicht mehr ein, zog sich die Jacke aus und warf Sie mir zu, damit ich Sie weghängen durfte.

Andreas ging in das offene Wohn-Esszimmer während ich seine Jacke weg hing. Anschließend krabbelte ich in die Küche um nach dem Essen zu sehen, als plötzlich meine Herrin in einem unglaublichen Outfit an mir vorbei sauste. Ihre schönen Haare trug Sie offen, einen engen schwarzen Einteiler, der viel von ihren göttlichen Beinen zeigte und sagenhaft schöne schwarze Pumps. Sie ging zu Andreas um ihn zu begrüßen und zitierte mich gleich zu ihr. “was darf ich für Sie tun Göttin Luisa?” fragte ich als ich bei den beiden Turteltauben an kam. “Ich möchte Andreas richtig begrüßen können, er ist so groß. Leg dich auf den Rücken, damit ich auf dich steigen kann.” Sofort legte ich mich auf den Rücken, während Andreas sich direkt neben meinen Kopf stellte, so dass ich einen seiner Füße links und den anderen direkt rechts neben meinem Kopf hatte. Meine Herrin stieg nun mit Ihren Pumps direkt auf meine Brust und die beiden fingen wie wild an sich zu küssen. Da ich direkt unter Ihnen lag, konnte ich genau sehen was die beiden dort veranstalteten. Das Schauspiel erregte mich sehr und mein Schwanz fing an sich zu melden und drückte gegen seinen neuen Käfig. “Schau mal, dem kleinen gefällt das was er sieht” bemerkte Andreas nebenbei. “Das wird nicht das einzige bleiben was er noch so zu sehen bekommt. Mich wundert es aber, dass er überhaupt an den Käfig kommt, mit seinem kleinen Ding!” Sie küssten sich noch einmal, bis meine Herrin nun von mir abstieg. Die beiden gingen auf den Tisch zu, warteten aber an den Stühlen, bis ich diese zurück schob, damit sie sich setzen konnten “Braver Sklave” streichelte meine Herrin mir durchs Haar. Ich fing nun an zu servieren. Ich goss Wein ein, Tischte auf und nach all dem wies mir meine Herrin an, dass ich mich unter den Tisch verziehen soll. Schließlich wollte Sie dass ich Ihr während Sie dinierte die Füße ablecke. Ich hockte unter dem Tisch und leckte meiner Herrin gründlich und mit aller Hingabe Ihre köstlichen Füße, nahm mir jeden einzelnen ihrer Zehen vor und säuberte auch die zehenzwischenräume mit meiner Zunge. Den anderen Schuh hatte sie noch angelassen und ich hoffte ihr auch diesen auf diese Weise verwöhnen zu dürfen. Die beiden schienen mit dem Essen sehr zufrieden zu sein. Ab und zu musste ich hervorkriechen um Wein nachzuschütten, aber dann wieder sofort an meinen Platz unter den Tisch zurück gehen. “zieh mir den Schuh aus Sklave, ich möchte Andreas einen kleinen Vorgeschmack auf das geben was heute noch kommt” ich zog ihr mit aller Vorsicht den Schuh aus als sie es der heilige Gral den ich dort in den Händen hielt. Direkt glitt Sie mit Ihrem Fuß zwischen die Beine von Andreas und wies mich an, den Schuh von innen und außen sauber zu lecken. Ich tat wie mir befohlen und vernahm ein leichtes stöhnen von Andreas, bis meine Herrin ihren Fuß zurück zog. Beide hatten schon mehrere Gläser Wein getrunken und waren leicht angeheitert. Ich hörte meine Herrin kichern und plötzlich flog eine Nudel auf den Boden. “Sklave,.. auflecken” ich krabbelte hervor und wollte meinen Auftrag erfüllen, hatte aber nicht mitbekommen, dass meine Herrin aufgestanden war. Als ich nun vor den Füßen meiner angebeteten die Nudel und die Soße von dem Boden aufleckte, ging Sie um mich rum und befahl mir die Beine breit zu machen. Sie zog sich Ihre Pumps an und trat mir zwischen die Beine “wir wollen doch nicht dass er die ganze Zeit einen steifen hat, während wir es gleich treiben… Willst du auch mal Andreas?” Er nahm das Angebot an und so traten mir beide immer abwechselnd in meinen wertlosen Sklavenschwanz. Sie machten sich ein Spiel draus. Ich durfte nicht schreien, und wer es schafft, mich durch seinen Tritt zum zu Schreien bringt hat gewonnen. Bereits nach den ersten beiden Tritten wurde mir übel. Der dritte tritt kam wieder von meiner Herrin. Er war so hart, dass ich nicht anders konnte, als aufzuschreien. ich lag nun in der Embryonen Stellung vor den beiden auf dem Boden. beide Lachten herablassend eine Zeit lang. Räum das hier auf Sklave Wir gehen schon mal ins Schlafzimmer und bereiten etwas vor. Das wird dich freuen, aber lass dich überraschen…”

Willenlos räumte ich alles in der Küche auf, während ich einen noch nie da gewesen Schmerz und eine noch nie dagewesene Geilheit in meinen Weichteilen verspürte.

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Meine geile Schwester

Meine geile Schwester

Ich war damals gerade 16 Jahre alt und lebte mit meiner um drei Jahre älteren Schwester Tanja und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in unserer Stadt. Mein Vater hatte mich einmal als 11jährigen mit in ein Fitness-Studio genommen, und seit dem trainiere ich regelmäßig meinen Körper. Ohne übertreiben zu wollen, kann ich behaupten, dass ich ganz gut gebaut bin und meine Muskeln weiter entwickelt sind als bei all den gleichaltrigen Jungen, die ich kenne. Meine Schwester erzählte mir, dass ich bei den Mädchen unheimlich begehrt bin und sie schon des öfteren gefragt haben, ob meine Schwester nicht etwas arrangieren könnte. Unser Vater starb an Krebs, als ich zwölf war, und ich musste ihm vorher noch versprechen, mich nun um die beiden Frauen zu kümmern. “Jetzt bist du der Mann im Haus!”, hatte mir mein Vater noch gesagt. Der schwere Schicksalsschlag hatte uns aber sehr eng zusammengeschweißt, und Tanja und ich sind ein Herz und eine Seele. Wir können über alles und jeden miteinander sprechen. Meine Mutter musste aber sehr hart arbeiten, um uns Kinder durchzubringen. Sie nahm fast jeden Gelegenheitsjob an, um mehr Geld nach Hause zu bringen und war deshalb sehr wenig zu Hause. Und wenn, dann war sie so müde, dass sie ins Bett fiel und schlief. Wir mussten also sehr früh lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Zugegeben, ich bin schon etwas stolz auf meinen Körper und zeige ihn auch gerne. Auch Zuhause laufe ich meist nur spärlich bekleidet durch die Wohnung, und noch dazu war es Hochsommer und ausgesprochen heiß. Tanja und ich waren wieder einmal alleine zu Hause, und wir hatten vor, uns mit Freunden im Freibad zu treffen. Tanja besaß schon den Führerschein und fuhr mit dem Auto unseres Vaters, da meine Mutter nie den Führerschein gemacht hatte. Wir packten uns Badetücher, Getränke und Nahrungsvorräte in die Taschen. Ich hatte meine Badehose bereits angezogen und machte auf dem Boden unseres Zimmers noch einige Liegestützen, um meine Muskeln noch mehr zur Geltung zu bringen, während meine Schwester sich ebenfalls auszog und in den Badeanzug schlüpfte. “Und er trainiert schon wieder seinen ohnehin makellosen Körper!”, sagte Tanja spöttisch, während sie neben mir stand und mich bei meinen Übungen beobachtete. “Nun komm schon! Unsere Freunde warten sicher schon auf uns.” “Warte, nur noch 20 Stück, dann bin ich soweit”, erwiderte ich und legte mich wieder voll ins Zeug.
Auf einmal warf sich Tanja auf meinen Rücken und klammerte sich an mir an. “Wollen doch mal sehen, ob du auch mit meinem Gewicht auf deinem Rücken die 20 schaffst!” Mit wesentlich mehr Anstrengung setzte ich meine Übungen fort, ohne es mir anmerken zu lassen. “Das soll wohl ein Scherz sein. Mit deiner guten Figur und Deinen höchstens 48 Kilo könnte ich auch locker noch 50 Liegestützen machen!”, protzte ich überheblich. “Na gut, dann mach!”, konterte Tanja gleich und war bemüht, sich so schwer wie möglich zu machen. Nach den nächsten zehn kam ich bereits gehörig ins Schwitzen, und die darauf folgenden zehn wurden schon immer langsamer. “Ich glaube, da war aber jemand zu vorlaut!”, spottete Tanja. “Ach was, ich achtete nur darauf, dass du nicht hinunter fällst. “Ich hatte Tanja wohl etwas zu viel provoziert, und sie begann mich unter meinen Armen und an meinem Hüften zu kitzeln. Sie wusste ganz genau, wo ich am empfindlichsten war. Ich sackte sofort auf den Boden und krümmte mich vor Lachen. “Das ist unfair!”, stotterte ich, während Tanja mit gespreizten Beinen auf meinem Hintern saß und mich weiter kitzelte. Ich versuchte mich unter ihr herumzudrehen und ihre Hände zu fassen. Aber ihr gelang es immer, mich mit einer Hand zu kitzeln, so dass ich nicht genug Kraft hatte, ihre zweite lange genug festzuhalten. Ich lag nun auf dem Rücken und wimmerte um Gnade. Ich hatte bereits Tränen in den Augen und sah nur verschwommen den freudigen Ausdruck in Tanjas Gesicht, wie es ihr sichtlich Spaß machte, dass ich meinen Körper hilflos unter ihr wandte. “Gibst du auf?”, fragte Tanja auf meinem Becken sitzend und stoppte für einen kurzen Moment. “Warte, ich muss erst etwas Luft schnappen”, keuchte ich und versuchte etwas Zeit zu gewinnen, und dann blitzschnell ihre Hände zu packen. Aber damit hatte sie wohl schon gerechnet, und bevor ich nach ihnen greifen konnte, begann sie mich wieder zu kitzeln. Abermals wälzte ich mich auf dem Rücken umher und plötzlich bemerkte ich, wie mein Schwanz, der hin und wieder von Tanjas Hinterteil gestreift wurde, zu wachsen begann. Ich versuchte das natürlich zu unterdrücken, aber je größer er wurde, desto öfter und stärker rieb er sich am ihren wohlgeformten Rundungen. “Bitte hör auf…”, stammelte ich und schämte mich furchtbar. Aber sie kitzelte mich unvermindert weiter, und ich hatte sogar das Gefühl, dass sie ihren Hintern absichtlich weiter nach unten schob und leicht gegen meinen mittlerweile steif stehenden Mast drückte. Plötzlich rutschte sie blitzschnell nach unten und setzte sich auf meine Knie. Unser Blick fiel gleichzeitig auf meinem riesigen Ständer, dessen gewaltigen Ausmaße die Badehose ausfüllten und den Bund etwas von meinem Bauch abhob, so dass die Eichelspitze oben leicht hervor blickte. “Aber, aber kleiner Bruder! Du wirst doch nicht etwa geil geworden sein?”, sagte Tanja und fing an, mit ihren zarten Händen über meine Oberschenkel zu streicheln. Ihre zärtlichen Berührungen jagten mir plötzlich einen Schauer durch den Körper, und mein Schwanz begann zu zucken. Bevor ich richtig begriff, was geschah, glitt ihre Rechte Hand weiter hoch. Sie streichelte und kraulte mit ihren Fingernägeln über die prall gefüllte Badehose. Es war ein tolles, angenehmes Gefühl, und ich schämte mich dafür. Es war das erste Mal, dass sich sanfte Mädchenhände um meinen Prügel kümmerten und ihn zärtlich streichelten. “Was machst Du da mit mir?”, presste ich hervor. “Nichts, lege dich nur hin und genieße!”, sagte Tanja, und ihre Hand schloss sich um meinen Ständer und begann ihn durch die Badehose hindurch zu reiben. Meine Latte pochte vor Erregung und meine Lenden spannten. Ganz langsam und behutsam wichste mich Tanja, kniend über meinen Oberschenkel mit weit gespreizten Beinen. Bei jedem Male zog sie meine Vorhaut immer ein Stückchen weiter zurück, wobei jedes Mal meine knallrote Eichel weiter beim Hosenbund hervorstach und wieder verschwand. Mein Atem wurde immer schneller und schwerer, ein Zeichen für Tanja, dass es mir gefiel und sie in ihrem Bestreben bestärkte. Was war nur in uns gefahren? Wir lagen auf dem Boden, und Tanja streichelte meinem harten Stachel. Und mir gefiel es auch noch, von ihr gewichst zu werden. “Aber wir müssen doch ins Freibad fahren! Unsere Freunde warten doch bestimmt schon auf uns. Du hast selbst gesagt, wir sollten uns allmählich beeilen!”, versuchte ich Tanja und auch mich selbst zu überzeugen, jetzt besser Schluss zu machen. “Du willst mir doch nicht allen Ernstes weiß machen, dass es Dir besser gefallen würde, jetzt schwimmen zu gehen, oder? Aber wenn du wirklich willst, dann bitte mich jetzt, Schluss zu machen. Sag mir, ich soll nicht deinen Steifen in meinen Händen halten und ihn zärtlich wichsen!” Ihr ordinäres Reden stachelte mich nur noch mehr an und machte es mir beinahe unmöglich, jetzt aufzuhören. Zur gleichen Zeit schlüpfte ihre Hand unter meine Hose und umfasste meinen dicken Schaft. Mit ihrer Linken Hand zog sie meine Hose bis unter meine Eier und bog meinen Ständer etwas von meinem Bauch ab, bis meine Eichel senkrecht in die Höhe schaute. Tanja stülpte meine Vorhaut ganz weit nach hinten, sie setzte sich jetzt ganz dicht mit ihrem Becken an meinen Steifen, presste ihn gegen ihren Venushügel, rieb ihn mit beiden Händen und ließ ihren Unterleib kreisen. “Ach du meine Güte. Du bist ja noch gewaltiger, als ich gedacht habe. Und jetzt sage mir, dass ich stoppen soll! Nun mach schon. Sag es mir!” Ich konnte und wollte es auch nicht mehr sagen. Statt dessen stöhnte und ächzte ich etwas lauter und forderte sie auf: “Nein, mach nur weiter!” “Habe ich es mir doch gedacht!”, lächelte sie verschmitzt, und ihr Becken wippte auf und ab, während sich ihre Hände um meinen Schwanz legten und im gleichen Rhythmus wichsten. Mein Herz pochte und klopfte wie verrückt, und Tanja wurde immer schneller. Ich griff mit beiden Händen unter ihre Oberschenkel und unterstützte ihre reitenden Bewegungen. “Sag mir, dass Dir das gefällt. Ich will hören wie gut es Dir tut!” “Oooh… uuhh… mmh… mmh, es fühlt sich großartig an. Du bist einzigartig!”, murmelte ich. “Ich will, dass du es lauter sagst. Zeig mir, wie gut ich es Dir mache!” Meine Schwester wurde immer schneller und auch meine Hemmungen sanken und so schrie ich laut: “Du bist die beste! Mach noch schneller, ich komme gleich!” Als sie das gehört hatte, wurde sie abrupt langsamer und wichste mich nur noch ganz sanft. “Noch nicht!” “Bitte mach weiter. Nicht auf hören!”, flehte ich sie an. Aber es half nichts. Statt dessen streichelte sie meine Brust und meinen Bauch. Nur allmählich begann sie sich wieder um meinen aufrecht stehenden Liebesdiener zu kümmern. “Los, sieh mich an!”, befahl sie mir und hob ihren Badeanzug bei ihrem Unterleib etwas an, um meinen Ständer darunter zu schieben, so dass er an ihrem nackten Bauch anlag. Nur für einen kurzen Moment konnte ich das süße Paradies meiner Schwester erblicken und spürte ihren Pussybewuchs an meiner heißen Latte. Wieder legte sie ihre beiden Hände auf meinen Stachel, der vollkommen unter ihrem Anzug verborgen lag und begann wieder ihre Reitbewegungen. Jetzt begann auch sie leicht zu stöhnen und wurde wieder schneller. Sie hielt ihre Augen geschlossen, und ihr Mund stand weit offen. Ihr Körper schien sich auch immer stärker zu erhitzten, und ihre Wangen färbten sich rot. “Oh, wie heiß dein dicker Schwanz ist. Und so herrlich groß!”, stöhnte sie immer und das machte mich fast verrückt vor Wollust. “Spürst du mich, wie geil ich bin? Meine Muschi ist schon tropfnass! Ohhh, wie oft hatte ich mir das schon vorgestellt! Kommt es Dir bald? Spürst du schon den Saft aufsteigen?” Ich war knapp vor meiner Explosion und wimmerte auf: “Ja, mach noch schneller. Nur noch ein paar Mal, dann komme ich. Ich halte es nicht mehr länger aus. Lass mich jetzt spritzen!” Aber wiederum ließ sie mich los und mein Steifer schnalzte auf meinen Bauch. Ich war so knapp vor meinem Höhepunkt. Mein Schwanz pochte wie verrückt und zuckte wild. Meine Eichel war blutrot angelaufen und glänzte. Einige Male drückte sie ihn weit ab von meinem Bauch und ließ ihn wieder zurück klatschen. Dann hockte sie sich neben mich, umfasste meinen Ständer wieder mit ihrer Rechten Hand und begann ihn wieder behutsam zu wichsen, während sie mit ihrer zweiten Hand über meinen Bauch und meine Schambehaarung streichelte und kraulte. Dann begann sie lauter süße Worte zu Flüstern: “Uuuhh, wie heiß er ist. Und wie heiß meine Muschi ist. Ich stelle mir vor, ihn ganz tief in meine Grotte zu stecken und deine pralle Eichel in regelmäßigen Zuckungen meiner Scheidenwände zu massieren. Kannst du die glitschige Wärme fühlen, wie Sie sich über deinen harten Ständer schiebt und ich ihn ganz tief in meine Muschi aufnehme? Ja, ich halte ihn in fester Umklammerung und reite immer hemmungsloser auf deinem Schwanz, bis sich warme dicke Strahlen in mir ergießen!” Ihre ausführlichen Sc***derungen machten mich wahnsinnig, und ihre zärtlichen Berührungen ließen mich erschauern. “Bitte, lass mich spritzen!”, stöhnte ich. “Nein, halt es zurück. Du darfst doch nicht kommen! Ich erlaube dir noch nicht zu spritzen!” Ihre Hand wurde aber wieder schneller. “Ich warne dich. Halte es zurück!” Ich fand es ausgesprochen erregend, von meiner Schwester so kontrolliert zu werden. Andererseits wurde sie nur noch schneller und streichelte meinen Oberkörper. Ich fühlte, wie ich meinem Orgasmus immer näher kam und mein Unterleib unruhig hin und her rutschte. “Ich halte es nicht mehr aus!”, brüllte ich und im gleichen Moment stoppte sie wieder. “Das war knapp. Nur noch zwei Sekunden länger und ich hätte abgespritzt!” “Sag mir, dass ich weiter machen soll!” “Aber dann muss ich spritzen!” Tanja umklammerte ihn wieder und schob nur zwei- oder dreimal schnell meine Vorhaut auf und ab. Ich verkrampfte mich und versuchte nicht zu kommen. Nach einer Pause von höchstens fünf Sekunden wiederholte sie ihr Spiel. “Los, sag es!” “Ich kann nicht, sonst komme ich!” Plötzlich beugte sich ihr Oberkörper über mein Becken, ihre Lippen öffneten sich und ihre Zungenspitze schleckte einmal über meine ganze Eichel. Oh mein Gott, war das herrlich. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Mit beiden Händen hielt sie meinen Schwanz aufrecht und zog meine Vorhaut ganz weit zurück, dass es mich beinahe schon schmerzte. Wieder näherte sie sich mit ihrer Zunge und ließ sie nun zweimal um meine Eichel tanzen. Beim nächsten Mal waren es schon drei heiße und feuchte Umrundungen. Dann blickte sie mir wieder tief in die Augen. “Sag es!”, forderte sie mich noch einmal auf. “Ok, schon gut. Ich möchte das du mich weiter wichst!” Tanja legte sich jetzt dicht neben mich, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und nahm meine Hand und führte sie an ihrem Oberkörper entlang nach unten, bis meine Hand in ihrem heißen Schoß weilte. Ihren Badeanzug zog sie in ihrem Schritt ein wenig beiseite, so dass ihr süßes Paradies frei lag. Zu Beginn führte sie mich sanft und zeigte mir, wie sie es am liebsten mochte. Dann ließ sie mich alleine ihr feuchtes Tal erkunden und schnappte sich wieder meinen Ständer. Ihr Becken wippte und kreiste im gleichen Rhythmus, wie ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler spielte. “Lass uns nun gemeinsam kommen!”, hauchte sie zart in mein Ohr und begann mich wieder langsam zu wichsen. Meine Gedanken kreisten, und nur allzu gerne hätte ich ihre Möse mit meiner Zunge verwöhnt oder ihr meinen Zauberstab tief in ihre bebende, feuchte Möse versenkt und sie kräftig durchgefickt, um anschließend mein ganzes Sperma in ihre schmatzende und saugende Fotze zu spritzen. Ich betrachtete plötzlich meine Schwester mit ganz anderen Augen. Mir fielen jetzt viele Einzelheiten auf, die ich noch nie zuvor richtig wahrgenommen hatte. Sie hatte eine tolle Figur und ein sehr hübsches Gesicht. Was konnte mir Schöneres passieren, als von meiner zärtlichen Schwester gewichst zu werden. Je schneller ich ihren Kitzler bearbeitete, desto lauter stöhnte sie neben mir, und desto schneller wichste sie auch meinen Schwanz. Und wenn ich langsamer wurde, wurde auch sie langsamer. So konnte ich meinen Höhepunkt solange hinauszögern, wie ich wollte. Bis Tanja immer geiler wurde und ihre spitzen Schreie immer kürzer. Dann machte sie ordentlich Tempo und ihre Hand jagte über meinen Schwanz, dass es zu spät gewesen wäre, auch wenn sie nun ganz plötzlich aufgehört hätte. Auch Tanja drückte ihr Becken meiner Hand entgegen und atmete kräftig ein, um ihren Orgasmus mit lautem Schrei kundzutun. Ihre Schenkel flatterten, ihr Unterleib zuckte unkontrolliert, und auch ich konnte fühlen, wie sich meine Hoden krampfartig zusammenzogen, wie mächtige Fontänen weißen Spermas aus meinem Schwanz geschleudert wurden und auf meinen Oberkörper klatschten. Mein Samen vermischte sich mit meinem Schweiß auf der Haut. Wir beide stöhnten und ächzen nebeneinander, und keiner wollte vor dem anderen Halt machen. Unsere Körper durchzuckten Tausende kleiner Blitze und ließen uns erzittern. Erst allmählich kamen wir wieder zur Besinnung, als unsere Wollust sich allmählich gelegt hatte. Ein wahrer Rausch der Leidenschaft war über uns hinweg gerollt. Noch immer lagen wir dicht aneinander gedrängt und streichelten unsere Körper gegenseitig. Tanja drehte ihren Kopf zu mir und sah mich an. “Wie lange hatte ich mir das schon gewünscht. Ich wollte dich schon immer einmal verführen, traute mich aber nicht richtig den ersten Schritt zu tun. Ich bin froh, dass es heute klappte.” “Ja, ich bin auch froh, dass du dich dazu durchgerungen hast.” An diesem Tag entschlossen wir uns, nicht mehr das Freibad aufzusuchen, sondern es uns zuhause gemütlich zu machen. Wir gingen zusammen unter die Dusche, und nach gegenseitigem Einseifen bekam ich wieder einen gewaltigen Ständer, der wieder steil nach oben zeigte. “Weißt Du, was ich mir jetzt wünschen würde?”, fragte ich sie. Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, kniete sie sich vor mir hin und zog mir abermals meine Vorhaut über die Eichel. Dann begann ihre Zunge um meinen Eichelkranz zu kreisen, und ich heulte gewaltig auf. Dann schleckte sie mit ihrer Zungenspitze über meine kleine Öffnung und mein zartes Häutchen, an dem meine Vorhaut an der Eichel angewachsen ist. War das ein Wohlgefühl. “Oh ja… weiter so… uuhhhh, das ist herrlich!” Ich hatte einen mächtigen Ständer, und dennoch glaubte ich, er würde weiter wachsen. Mächtig heißes Blut quoll durch meine Eichel und ließ sie bläulich schimmern und pochen. Und schon spürte ich ihre vollen Lippen, wie sie sich um meinen Stamm legten und meine Eichel tief in ihren Mund eingesaugt wurde. Mit großen Augen schielte sie zu mir hoch, und ihr Blick betörte mich noch zusätzlich. Ihr schien es zu gefallen, daß ich mit ansehen konnte, wie mein langer und dicker Dolch in ihren Mund eintauchte und drei viertel davon verschwanden. Ein paar Mal ließ sie ihn ganz tief und langsam in ihren Mund gleiten, dass ich Angst hatte, sie würde sich schon verschlucken, um ihn dann ebenso langsam wieder heraus gleiten zu lassen. Mein Schwanz glänzte von Tanjas Speichel. Mein Seufzen und meine Erregung schien auch Tanja erfasst zu haben, und sie griff mit ihrer linken Hand zwischen ihre Beine, um sich selbst zur streicheln, während sie jetzt immer leidenschaftlicher und hemmungsloser an meiner Eichel lutschte. Ich vernahm ein dumpfes Stöhnen, und ihr Kopf wippte immer heftiger an mir entlang. “Oh Tanja, du schleckst mich so geil. Wenn du weiter so herrlich meinen Schwanz bläst, dann werde ich bald wieder spritzen müssen. Aber keine Angst, ich werde dich vorzeitig warnen!” Der Wasserstrahl prasselte weiter auf unsere Körper, und ihr Mittelfinger raste nun durch das feuchte Tal ihrer Lenden. Nach weiteren fünf Minuten spürte ich, dass es mir bald wieder kommen würde: “Ich glaube, ich bin schon wieder soweit!”, schrie ich, um Tanja zu warnen. Doch Tanja begann mich auch noch zu wichsen und sie erhöhte ihren Zungenschlag. “Vorsicht, jetzt, ja… ich komme! Ja, jetzt!” Doch Tanja nahm keine Notiz davon und saugte unaufhörlich an meiner Eichel, als ich in einem gewaltigen Gefühlsausbruch ihr meinen Samen in den saugenden Mund spritzte. Ich bäumte mich auf, drückte mein Kreuz durch und mein ganzer Samen ergoss sich in ihr, und Tanja schluckte alles bereitwillig. Sie lutschte, schleckte und saugte an meiner Eichelspitze, bis sie all meinen Saft aus den Eiern gesaugt hatte. Ich konnte es gar nicht fassen. Tanja war für mich ein wahr gewordener Traum. Sie erfüllte mir meine Träume. Ich war völlig ausgepumpt. Ich hob sie hoch und strich über ihre Wangen. “Danke, das war einfach großartig!” Tanja schmiegte ihren Körper an meinen, und zu meiner Verwunderung presste sie ihre Lippen auf die meinen, und ihre Zunge drang in meinen Mund. Nun konnte auch ich mich selbst schmecken. Sie küsste mich immer leidenschaftlicher, und ich schob meine Hand zwischen ihre Schenkel und brachte auch sie noch einmal zum Höhepunkt. “Ich würde dich wahnsinnig gerne ficken.”, flüsterte ich ihr noch ins Ohr, während wir uns gegenseitig abtrockneten. “Ja, ich weiß. Ich auch, aber das traue ich mich noch nicht.” Ab diesem Zeitpunkt verging fast kein Tag, an dem nicht Tanja zu mir oder ich zu Ihr kam und wir uns gegenseitig wichsten, schleckten und küssten. Oft auch mehrmals am Tag. Aber es kam nie soweit, dass wir richtig miteinander geschlafen hätten. Bis zu jenem Tag. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Anal

Erotischer Spieleabend Teil I

Meine Freunde hatten mir zum Geburtstag ein Gesellschaftsspiel geschenkt. Es war nicht irgendein Spiel, sondern eins mit höchst erotischem Inhalt. Sie sagten, als Pilot würde ich so viele Frauen kennen lernen, dass es mir nicht schwer fallen würde, die geeigneten Mitspielerinnen zu finden.

Ich bedankte mich bei ihnen und stellte das Spiel zunächst auf die Seite. Irgendwann wurde ich dann aer doch sehr neugierig und öffnete den „Olymp der Lust“. Die Spielanleitung las sich äußerst verheißungsvoll:
Herzlich Willkommen auf der Expedition zum Olymp der Lust: Die Expedition macht sich auf den Weg und muss sich in der ersten Runde näher kennen lernen. Dazu soll jeder, der auf ein Aktionsfeld kommt, eine Karte ziehen und sich sie ausführen. Die Aktionskarten sind für Männer und Frauen getrennt. In dieser Bi-Version sind auch homoerotische Aufgaben integriert. Die nächste Stufe der Expedition erreicht die Gruppe erst, wenn alle Teilnehmer vollständig ihre Aufgaben erledigt haben. Sollte ein Teilnehmer noch nicht so weit sein, muss er so lange die Strafrunde von 8 Feldern gehen, bis er passgenau auf ein Aktionsfeld gelangt.
In der nächsten Runde kommt sich die Expedition wieder ein Stück näher. Jetzt sind Aufgaben mit einem Partner oder Partnerin zu absolvieren. Dabei sind die Karten für Männer und Frauen wieder getrennt.
Die Aufgaben sollen jeweils für 2 Minuten ausgeführt werden. Die Zeit ist über die beiliegende Sanduhr zu überwachen. Nach Ablauf der Zeit muss die Handlung abgebrochen werden.
In der dritten Stufe, der Gipfel rückt näher, sind weitere Aufgaben fällig um sich als würdig zu erweisen, den Gipfel des Olymps zu besteigen. Jetzt ist für jede Aufgabe eine Zeit von 4 Minuten vorgesehen. Die Sanduhr darf also nach Ablauf einmal gewendet werden. Nach Ablauf der 4 Minuten ist auch diese Aufgabe zu beenden.
Sollte ein Teilnehmer bestimmte Aufgaben nicht durchführen wollen oder können, so hat er dies vor Antritt der Expedition zu verkünden. Danach sind alle Aufgaben Pflicht.
Die Aktionskarten waren noch eingeschweißt, so dass ich sie nicht sehen konnte, aber ich wurde sehr neugierig. Das Spiel versprach äußerst spannend und erotisch zu sein. Dass es die Bi-Version war erregte mich noch mehr, da ich gerne Bi-Sex ausprobieren wollte.
Über ein Internetportal gab postete ich einen Spieleabend und suchte geeignete Mitspieler. Ich bat um Zusendung eines Fotos an meine E-Mailadresse. Jetzt begann das Warten.
Zunächst tat sich gar nichts. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als ich doch noch im Laufe einiger Tage einige Zuschriften erhielt. Zwei Frauen und ein Mann hatten sich gemeldet. Alle sahen auf den ersten Blick sympathisch aus. Also antwortet ich Ihnen und wir vereinbarten einen Termin für das kommende Wochenende.
Als es dann Freitag abend wurde, stieg meine Aufregung ins Unermessliche. Ich versuchte mich abzulenken, in dem ich mich gründlich vorbereitete. Ich duschte ausgiebig und rasierte mich, befreite Sack und Schwanz von lästigen Haaren und bereitete im Wohnzimmer alles vor. Ich stellte das Spiel auf einen niedrigen Tisch, bereitete Decken und Kissen auf dem Boden drum herum aus und dunkelte den Raum so ab, dass ein gemütliches Schummerlicht herrschte. Der Sekt stand im Kühlschrank, die Gäste konnten kommen.

Jetzt ist der Punkt, wo ich auf Eure Hilfe und Unterstützung hoffe. Als Inspiration für meine weitere Story bitte ich euch um Inspiration in Form von Fotos oder Links.
Ich stelle mir das so vor, dass ihr mir Fotos oder Links zu Fotos schickt auf denen Frauen und Männer sind, die ihr gerne auf dem Spieleabend dabei hättet. Sehr schön wäre es, wenn ihr mir ein wenig zu der Person schreiben könnten, z.B. Vorname, Alter, Maße ( Körbchen oder Schwanzlänge), Vorlieben und Abneigungen. Diese Personen würden dann die Geschichte eingebaut und nicht nur meine, sondern auch eure Phantasie könnte so noch viel plastischer werden.
Schickt mir gerne eine Mail an autor@ist-willig mit dem Betreff: Spieleabend.
Ich danke Euch schon jetzt für Eure Hilfe.

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Erstes Mal Fetisch

Dicke Weiber

Dicke Weiber

Tom hatte soeben seinen dritten Whiskey heruntergestürzt,
und die beiden fetten Weiber bestellten wie aus einem Munde
kichernd bereits den vierten für ihn.
“Nun mal ehrlich, Ladies,”,sagte er mit bereits schwerer
werdender Zunge. “Ihr habt doch etwas vor,-oder ?”
Donna,die jüngere von beiden grinste schelmisch,und beugte
sich zu Tom herüber,damit sie leiser sprechen konnte.
Ihre gewaltigen Titten pendelten dabei schwer wie Sandsäcke
gegen seinen Schulter.
” Dana und ich haben zur Zeit eine Beziehungskrise mit
unserem Dildo.”,flüsterte sie amüsiert.
” Wir kriegen schon bald ne` Plastik Allergie,-wenn du
verstehst?.”
Dana,die rothaarige,rückte auf ihrem Hocker näher heran,bis
auch ihre Glocken weiche und schwer gegen Toms Rücken
drückten. “Wir brauchen endlich mal wieder einen richtigen
Kerl !”
“Was warmes in den Bauch.”,kicherte Donna,und strich eine
lange schwarze Strähne aus ihrem runden Puppengesicht.
Tom griff nach dem vierten Glas.
” Wir haben dich heute Morgen am Pool gesehen.”, verriet
Donna, sich verschwörerisch umsehend. “Und wenn du keine
Rolle Kleingeld in deiner Hose gehabt hast,dann bist du
genau der Richtige für unsere ausgehungerten Kätzchen.”
Tom nahm sein Glas auf Ex.
“Hört mal ihr Süßen.”,begann er,und ließ seinen Blick über
die beiden massigen Frauen schweifen.
“Die Häschen die ich bislang beglückt habe,dürften etwa
soviel gewogen haben,wie eines von euren Beinen.”
“Na,dann hattest du aber noch nicht viele Frauen!”,
scherzte Donna.
Tom zog verwundert die Brauen hoch,und korrigierte dann:
” Ich meine natürlich,-jede einzelne von den Bräuten hatte
nicht soviel Kilos drauf wie einer deiner Kartoffelstampfer!”
“Oh,wie charmant!”,flüsterte Dana,behielt ihr Lächeln aber
bei.
” Wenn du es nicht probierst,weißt du nicht wie es ist.”,
gab sie eine abgedroschene Weisheit zum Besten, “Und du
hättest eine Sache weniger,die du deinen Kumpels erzählen
könntest.”,fügte Donna hinzu.
Dana rückte wieder etwas weiter von Tom ab, setzte sich
gerade hin und fuhr sich gedankenverloren mit dem Finger
über den Rand des ausladenden Dekolletees. “Ach lass ihn,-
wahrscheinlich hat er nur Angst,dass sein Schwanz doch zu
kurz ist,um den Weg in meine Möse zu finden.”
Tom zuckte zusammen,und Donna versteckte ihr Grinsen hinter
vorgehaltener Hand.
“Gehen wir in mein,-oder in euer Zimmer ?”, fragte er, und
stand entschlossen auf.
Kurz darauf waren sie im Zimmer der beiden Frauen
angekommen. Kerzen beleuchteten das aufgedeckte Bett, leise
Musik spielte und ein schwerer,erotischer Duft lag in der
warmen Luft.
“Ihr wart euch eurer Sache sicher,-wie ?”, fragte er.
“Etwas Zuversicht schadet nie.”,sagte Dana,und knöpfte Tom
mit ihren dicken Fingern die Hose auf.
Donna kam bald darauf aus dem Badezimmer zurück.Sie trug
einen langen,fast durchsichtig blauen Bettmantel, unter dem
sich die enorme Fülle ihres Leibes schemenhaft abzeichnete.
Sie trug einen dampfenden Waschhandschuh über die rechte
Hand gestülpt.
Bevor Tom etwas erwidern konnte,hatte sie seinen hängenden
Schwanz mit dem heißen,nassen Frottee gepackt,und begann ihn
mit geschickten Bewegungen zu waschen.
“Oahh ist das heiß !”,stöhnte Tom,-traf aber keine
Absichten,sich der weichen,rhythmischen Massage zu
entziehen.
” Leg dich aufs Bett!”,gurrte die massige schwarzhaarige
und verlieh ihrem Wunsch Nachdruck,indem sie den nicht mal
halb so schweren Mann einen sanften Stoß gab.
Tom fiel mit dem Rücken in die Matratze,und ehe er sich
versah,hockte sich Donna mit unglaublicher Behändigkeit auf
seine Beine. Keine Sekunde später hatte sie seinen
halb steifen Schwanz in ihren Mund gesaugt.
“Langsam !”, gemahnte er stöhnend, aber Donna machte sich
wild schmatzend über seinen Schwanz her,als sei er eine der
Speisen,die sie offensichtlich so zahlreich verschlungen
hatte.
Dana kam völlig nackt aus dem Badezimmer und beugte sich
über ihn.Das Bett knarrte empört,aber es hielt.
Danas riesige Brüste hingen in seinem Gesicht,und er
schnappte nach den daumesdicken Nippeln.
Sie kicherte und half ihm dafür zu sorgen,dass keine der
Zitzen zu kurz kam. Tom sah nur noch die gewaltigen
zartrosa Titten vor sich.Er leckte,knetete und
saugte,was er in den Mund bekam.Eine seiner Hände lag auf
dem riesigen Po der rothaarigen,und er wanderte über die
weiche Wölbung,ohne einen Einschnitt zu finden.
Tom konnte seinen Schwanz nicht mehr sehen,aber Donna musste
gerade dabei sein,sein Rohr wie wild in ihrem Mund hin und
her zu werfen,während ihre weichen Finger sanft mit seinen
Eiern spielten.
Dana half Toms Fingern das Ziel zu finden,und dirigierte
seine Hand zu der wulstigen Kerbe zwischen ihren dicken
Schenkeln.Tom griff in das weiche Fleisch und bemerkte dass
Danas Venushügel voller war,als die Titten so mancher
Schnallen die er zuvor gevögelt hatte.Und wenn die erfahrene
Schwarzhaarige nicht soeben versucht hätte ihm die Eier
durch den Schwanz zu saugen,wäre er vor lauter Sorge
womöglich wieder schlaff geworden.
Dann drangen seine Finger zwischen die weichen Falten,und
er tauchte in den feuchten Bereich.Danas Kitzler prangte
wie ein Fremdkörper hart und starr in all dem schwabbelnden
weichen Fleisch. “Wahnsinn !”, keuchte er überrascht,als er
feststellte,dass es ihm nur mit Mühe gelang einen zweiten
Finger in Danas nasses Loch zu schieben.
Schließlich war Donna mit ihrem Werk zufrieden,und entließ
Toms Schwanz aus ihrem gierigen Mund. “Jetzt gehörst du
mir””,schnurrte sie heiser,und hockte sich über den steil
aufragenden Schwanz. Donna stützte sich mit den Händen an
Toms Hüften ab,und er bekam einen Eindruck davon,wie viel
sie tatsächlich wog. Danas wogendes Brustgebirge nahm Tom
immer noch die Sicht,aber er fühlte wie sein mächtiger Schwanz
von etwas unglaublich weichem und heißen aufgesogen wurde.
Er zog seine Finger aus der unwahrscheinlich engen Muschi
der rothaarigen,und drückte sie unsanft beiseite.
“Verdammt! Ich muss vor lauter Aufregung erst einmal
pissen!”,rief Dana,und verschwand wieder im Badezimmer.
Donna saß auf seinem Schwanz.Der unterste Wulst ihres
Bauches fiel über seine Schamhaare und verwehrte ihm jede
Sicht auf ihre Spalte. Donnas Wangen glühten in hitzigem
Rot,ihr Lippenstift war gerade soviel verschmiert worden,um
ihrem sanften Puppengesicht einen verwegenen Touch zu
verleihen. Tom wollte seinen Hintern bewegen,aber alles was
er damit erreichte war,tiefer in die Matratze zu sinken.
Donna sah ihn mit lustverschleierten Augen an und legte ihm
einen ihrer weichen,gepflegten Finger auf die Lippen.
” Psshh!”, zischte sie leise. ” Ich-ficke-dich!”, hauchte
sie,und begann sich zu bewegen.
Das Bett zitterte und knarrte.Donnas Pfunde begannen zu
schaukeln,ihre riesen Brüste bebten.Dabei tat sie nichts
weiter,als ihren fetten Hintern ein paar Zentimeter hin und
herzuschieben.
Tom stöhnte überrascht auf. Sein Schwanz,der irgendwo unter
den Fettwülsten steckte schien von hundert kleinen Zungen
verwöhnt zu werden.Etwas wie ein eingefetteter Daumen rieb
bei jeder Bewegung über seine fest eingeklemmte Eichel.
Donnas Gewicht verdammte ihn dazu,den quälend langsamen
Rhythmus zu genießen.
Tom`s Finger krallten sich in das Laken. Seine weit
aufgerissenen Augen fragten deutlich genug.
Donna seufzte tief,und griff hart in ihre schwabbelnden
Brüste. ” So eine Gebärmuttersenkung kann auch etwas
Schönes sein,-meinst du nicht ?”
Tom hatte zwar keine Ahnung von was seine fette Reiterin
sprach,aber er nahm an,das es etwas mit dem Gewicht der
Frauen zu tun hatte.
Er knurrte etwas unverständliches,und Donna hielt plötzlich
still. Für einen Augenblick huschte der starke Reiz noch
wie ein Phantom über seinen Schwanz,dann setzte die
Sehnsucht nach dem sanften Schaukeln ein.
“Mach weiter ! “, befahl er,und versuchte in einer
sinnlosen Anstrengung selbst zuzustoßen.
Donna lächelte grausam. ” Schau mich an ! “, befahl sie
zurück. Tom hatte die meiste Zeit die Augen
geschlossen,oder an die Decke gestarrt. Nun blickte er an
seiner Reiterin hoch.
“Ich möchte einen Unterschied zwischen dir und meinem Dildo
spüren.” Donna hob ihre linke Brust in beiden Händen und
saugte an dem dicken rosigen Nippel,bis er rund und hart
wie eine Murmel geworden war. Tom sah interessiert zu.
Dann erst erklärte sie,wie sie sich das vorstellte.
” Sag mir,dass ich schön bin ! “
Tom schluckte. Große Worte waren nie sein Ding gewesen.Und
beim Ficken sagte er höchsten “Oh Baby!”, und
“Wie war ich ?”
Seine von Whiskey und Geilheit verschleierten Augen
wanderten über Donnas Körper. Seine Hände lösten sich vom
zerknautschten Laken und strichen über ihre runden
Schenkel.
“Deine Haut ist so weich und so glatt.”,stellte er
wahrheitsgemäß fest.
“Weiter!”,hauchte Donna zufrieden,und schob ihren Hintern
einen Zentimeter auf den unter ihr Liegenden zu.
” Du hast ein so schönes Gesicht,so strahlende,fröhliche
Augen,und ein herzliches Lächeln.”,fügte er hinzu.
“Ahaa!”,seufzte sie,und wackelte zweimal mit dem
Hintern,das eine kleine Welle über ihren ganzen Körper
lief, und Tom ein leises Stöhnen ausstieß.
” Deine Titten sind die größten und schönsten,die ich je
gesehen habe. Und ganz ohne Plastik ! ”
“Weiter!”,hauchte sie seufzend,und belohnte ihn mit einem
sanften Beckenstoß.
Dieser Stoß,der seinen Schwanz ganz besonders tief in
ihren engen Liebestunnel saugte,zerstreute Toms letzte
Hemmungen.

” Du bist die schönste Frau,mit der ich je im Bett war !
So schön war es noch mit keiner !
Du bist so wunderschön ! Ich begehre dich !!!”, schrie er
hinaus.
Donna beugte sich vor und stützte sich an seinen Schultern
ab.Ihre gigantischen Titten schlugen auf seine Brust und
nahmen ihm fast den Atem.Dann hob sie ihren Hintern und
ließ ihn fallen,das das Bett schwankte wie ein Boot im
Sturm. Tom schnappte mit den Lippen nach der prallen
Himbeere auf dem Schneehügel,und er knabberte und saugte
immer fester daran,da sich Donna nicht beschwerte,sonder
immer schneller auf ihm zu hüpfen begann.Ihre herab sausende
Masse presste ihn immer tiefer in die Matratze,seine
Lendenwirbel knackten,aber das Gefühl,das ihre saugende
Muschi an seinem Schwanz hervorrief,entschädigte ihn mehr
als reichlich dafür.
“Ich kann`s nicht mehr halten !”,warnte Tom aus reiner
Gewohnheit.
“Du kannst in mir abspritzen! Ich bin auch so weit!“,
schnaufte sie in sein Ohr.
Als hätte es nur noch dieser Worte bedurft,begann Tom tief
im Inneren der wogenden Fleischmassen zu explodieren.
“Ohhh ist das schön heiß !”,keuchte Donna,als sein Samen
gegen ihre Gebärmutter klatschte. Ihr eigener Orgasmus
schüttelte sie durch und ließ ihren Leib erbeben wie einen
rosa Wackelpudding.Ihre Spasmen saugten und zupften an
Toms Schwanz,bis er sich völlig in der weichen nassen
Grotte entleert hatte. Donna rollte sich herunter und blieb
wie ein gestrandeter rosa Wal neben Tom liegen.
Ihr hübsches Gesicht strahlte in mildem Rot.Feiner Schweiß
perlte zwischen ihren auseinandergefallenen Brüsten herab.
Dana kam von der Toilette und drängte sich neben Tom in das
Bett,so das er nun in der Mitte lag. Die rothaarige fasste
sogleich nach Toms schlaffen verschmierten Glied und hielt
es in der Hand,ohne daran zu reiben. Tom griff nach der
weichen Hand,um sie abzuschütteln,falls es sein musste.
Aber Donna war erfahren genug,um ihm in dieser heiklen
Phase nicht wehzutun.
“Schshh,die Dana tut dir nicht weh…”,versprach sie,und
begann sein schlaffes Glied ganz vorsichtig in ihrer
weichen Hand zu drücken. “Leg deinen Kopf zwischen meine
Brüste,dann kannst du etwas ruhen.”,bot sie an,und half ihm
eine bequeme Lage zu finden,ohne seinen Schwanz aus der
Hand zu lassen.
Das Kissen war warm und weich,und es duftete verführerisch.
“Guter Junge.”,flüsterte sie,als Toms Schwanz zwischen
ihren Fingern aufzustehen begann.
Dana streichelte mit der freien Hand sanft durch seine
Haare, und Donna drehte sich herum und drückte ihren
weichen Leib wie eine flauschige Decke an seine
verschwitzte Haut.
Tom genoss die weiche Wärme,und die sanfte Berührung,die
nichts von ihm forderte.Sein Schwanz wurde derweil in
Danas zärtlicher Hand immer größer.
Die beiden Frauen blickten sich verstehend über seinen
weich eingebetteten Kopf hinweg an.Dann drehten sie sich
aufeinander zu und Tom rutschte in das tiefe Tal zwischen
den beiden runden Fleischgebirgen,die von den barocken
Leibern der erhitzten Matronen gebildet wurde. Donna und
Dana legten ihre massigen,weichen Arme über ihm zusammen
und hoben ihre Schenkel über ihn. Zwei Paar kissenartiger
Brüste umhüllten ihn wie warme Airbags. Donna bewegte sich
etwas stärker,und wendete Toms Körper durch sanften Druck
mit ihren weich gepolsterten Hüften in Richtung ihrer
rothaarigen Freundin. Tom legte seine Hand auf Danas
rechte Arschbacke,die wie die Kuppel der Hagia Sofia vor
ihm aufragte.
Tom seufzte vor Wonne in dem warmen,weichen Sandwich.
Der Duft der erhitzten Weiber vermischte sich zu einer
Atmen beraubenden Komposition.Sein harter Schwanz steckte
irgendwo in etwas weichem,das sanft pulsierte. Donnas Hand
streichelt über seinen Hintern und drückte sich zwischen
seine geschlossenen Schenkel,bis sie seine Eier zu fassen
bekam,die sie behutsam zu massieren begann.
Tom öffnete seinen Mund,als sich Danas Lippen auf ihn
pressten. Ihre Zunge schmeckte nach Erdbeeren.
Die Hände der beiden dicken Freundinnen trafen sich über
seinem Geschlecht. Ohne das sie aufhörte ihn zu küssen,
rieb sie seinen harten Schwanz über ihren weichen
Bauch. Sie drückte ihn durch die tiefe Falte unter ihrem
Nabel,holte ihn wieder hervor und presste ihn tiefer,wo
sie seine Eichel über ihren glatten Schamhügel rieb,bis er
in ihrem Mund zu stöhnen begann.
Dann hob sie ihren Schenkel und klemmte seinen Schwanz fest
zwischen ihren Beinen ein.
Tom begann sich unwillkürlich zu bewegen,und Donna in
seinem Rücken unterstützte ihn,indem sie ihren Körper
langsam auf ihn zu rollte.
Die beiden Frauen hielten ihren Liebhaber eine Weile in
diesem Sandwich,und schaukelten ihn sanft hin und her, bis
es Dana nicht mehr aushielt.
Sie zog ihre Zunge aus seinem sabbernden Mund zurück,und
hob ihren Schenkel erneut.
Toms eisenhartes Rohr glänzte von den Säften,die
bereits reichlich aus Donas Spalte geflossen waren.
Donna wälzte sich ächzend aus dem Bett und schob ihrer
Freundin zwei Kissen unter den hoch gestemmten Hintern.
Sie spreizte ihre Beine so weit sie konnte,und dennoch
küssten sich die Innenseiten ihrer weichen Schenkel immer
noch ganz sanft.
” Ich will dich in mir spüren !”,verlangte die
Rothaarige,und zog die weichen Wülste um ihrer glatten
Muschi auseinander,bis Tom den rot glänzenden Liebestunnel
sehen konnte.
Tom kniete sich zwischen die gewaltigen Schenkel,packte
seinen prächtig erhobenen Schwanz und drückte ihn in
die einladend glänzenden Pforte.
Tom und Dana stöhnten gemeinsam.
Sein gierig eindringender Schwanz schien ein Spalier von
Jungfernhäutchen zu durchdringen. Er ließ sich auf Danas
weichen Leib sinken,und keuchte neben ihr in das Kissen
” Verdammt,was bist du eng gebaut ! “
Dana schlang ihre weichen Arme um seine Schultern und
drückte ihn fest an sich. “Dein Schwanz ist echt riesig !”,
gab sie zufrieden keuchend zurück.
Dana hielt ihn fest umschlungen, und er musste seinen
Bauch nur ganz leicht über Danas weiche Kugel wippen
lassen,um seinen Schwanz bequem und ohne Anstrengung durch
ihr enges Loch pflügen zu lassen.
Tom lag wie auf einem Wasserbett.Alles bebte und schwabbelte
unter ihm,und an seinem Schwanz leckten tausend weiche
Zungen.
Donna stellte sich neben die Liebenden vor das Bett und sie
zog Toms Arschbacken so weit auseinander,bis seine Rosette
gedehnt wurde,und sie einen kühlen Luftstrom gegen den
verborgenen Lustpunkt pusten konnte.
Tom zappelte wie ein Käfer. Dieses Gefühl zwischen Scham
und Geilheit irritiert ihn zunächst,aber Danas Umarmung ließ
ihn keine Möglichkeit zu entkommen.
Donna lachte zufrieden,als sie sah,welche Wirkung ihr
Treiben auf Tom hatte.
“Deine dürren Schlampen haben scheinbar nicht viel von der
Liebe verstanden.”, höhnte sie,und ließ einen dicken
Tropfen Speichel auf seine zuckende Rosette fallen,
damit er ihren Atem noch intensiver spüren konnte.
Tom stieß wie ein Besessener in das weiche saugende Loch
hinein. Inzwischen hatte sich Donna so gut mit seinem
Rhythmus synchronisiert,dass er das Gefühl hatte,so etwas wie
eine flauschige Flaschenbürste würde bei jedem Stoß durch
seinen Hintern bis durch die Spitze seines Schwanzes
gezogen.
Tom stieß und stieß,und als Dana unter ihm zum dritten Mal
gekommen war,zog sie seinen Mund an den ihren,um gab ihm
einen Kuss,der ihn fast erstickt hätte.
” Hock dich auf mich.Ich will dich mit meinen Titten fertig
machen !”,verlangte sie atemlos.
Tom zog seine Schwanz aus Donnas Möse,und ein ordentlicher
Schwall milchigen Saftes sprudelte auf das zerknautschte
Laken. Dana drückte ihre alabasterfarbenen Monstertitten so
fest zusammen,dass ihre Hände in der weichen Masse
versanken.
Tom hockte sich rasch auf ihren bequemen Bauch,und zwängte
seinen tropfenden Schwanz in die enge Kerbe zwischen den
weichen Brüsten.
Donna war sogleich wieder zur Stelle und schob ihre Hand
unter die Titten ihrer Freundin.Sie fand Toms Schwanz in
der schwabbelnden Umhüllung,und sie wichste ihn unter den
wogenden Fleischmassen,ohne ihn beim Stoßen zu hindern.
” Spritz mir schön die Titten voll !”,verlangte sie.
Tom zappelte wie ein Rodeoreiter auf einem störrischen
Bullen. Donna unterstützte seine Stöße,indem sie ihm mit
der freien Hand kräftig gegen den Hintern drückte.
Dana öffnete den Mund und spielte mit ihrer Zunge zwischen
den perlfarbenen Zähnen und den glänzenden Erdbeerlippen.
“Komm jetzt ! Spritz mir deine Sahne in den Mund !”,
änderte sie plötzlich ihre Meinung.
Tom blickte in das hübsche runde Gesicht mit der glatten
Porzelanhaut.Die in Maskara gefassten Smaragdaugen
blitzten ihn verlangend an. In dem Moment,da Tom zum ersten
mal erkannte,wie schön das Gesicht der rothaarigen unter
ihm tatsächlich war,überschritt er den Punkt ohne
Wiederkehr.
Donna,die seinen Schwanz immer noch fest in der Hand hatte,
reagierte auf das erste Zucken,und hob Toms Rohr aus der
weichen Einfassung von Danas Brüsten heraus. Die rothaarige
öffnete ihren Mund noch weiter,und Donna drückte ihr die
Eichel genau in dem Moment zwischen die Lippen,als Tom zu
spritzen begann. Danas Zunge spielte mit seiner
Eichel,bevor sie den Kopf hob,um den explodierenden Schwanz
tief in ihrem unersättlichen Schlund aufzunehmen.
Tom spritzte und spritzte,während Donna kräftig an seinen Eiern zog.

Als Tom am nächsten Morgen erwachte, war er allein im Bett. Abgesehen
von einer Tafel Schokolade auf dem Kopfkissen, unter der ein Zettel lag:
„Am Besten du verlässt das Hotel, bevor der Zimmerservice klopft. Irgendwie
hängt das Bett so komisch durch. -Das wird bestimmt teuer!
Küsschen:
D&D „

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Erstes Mal

Ferien bei Tante Heidi – Teil 8

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

8.
„Guten Morgen mein Herzchen!“ flüsterte es in mein Ohr und ich öffnete langsam ein Auge. Tante Heidi lag dicht bei mir und schaute mich an.
„Guten Morgen Tante Heidi,“ flüsterte ich.
„Hast Du gut geschlafen Robert?“
„Ich schlafe fast immer noch“ antwortete ich wahrheitsgemäß; „ich war so müde.“
„Das macht der Sonnenbrand mein Kleiner, lass mich mal schauen!“
Ich drehte mich bereitwillig auf den Bauch und Tante Heidi inspizierte meinen Rücken.
„Noch immer ziemlich rot! Ich werde es wohl noch mal mit Feuchtigkeitslotion einreiben“ sagte Tante Heidi.
„Ja bitte“ flüsterte ich dankbar und blieb gleich auf dem Bauch liegen während Tante Heidi nach der Flasche griff und großzügig große Tropfen auf meinem Rücken verteilte. Danach begann sie wieder mit geschickten und jetzt kühlen Händen die Creme langsam zu verreiben. Es fühlte sich himmlisch an. „Tante Heidi?“
„Ja, mein Schatz?“
„Ich habe mich gar nicht bedankt bei Dir für den schönen Unterricht gestern Abend.“
„Das habe ich doch gern getan, Robert und bedanken kannst du dich gleich in der nächsten Unterrichtsstunde,“ lachte Tante Heidi. War es denn wenigstens schön für dich?“
„Es war so unbeschreiblich schön, dass ich einfach nicht weiß, was ich sagen soll, Tante.
Gibt es denn noch mehr zu lernen? Und wann ist denn der nächste Unterricht?“
„Es gibt noch sehr, sehr viel zu lernen Robert; und wenn Du Deine Ferien gegen Unterricht tauschen möchtest, dann kann es jederzeit stattfinden.“
„Aber gerne würde ich das tun, Tante Heidi. Nachher wollte ich noch zu den Jungen an den Strand, aber vielleicht können wir davor noch Unterricht machen.“
„Aber sicher Robert! Das ist ja das wundervolle an diesen Schulstunden, dass sie im Bett stattfinden können,“ lachte Tante Heidi.
„Dann können wir schon jetzt weitermachen?“ fragte ich und war augenblicklich hellwach.
„Natürlich! Wenn Du das gern möchtest, dann geht’s gleich los, ich möchte mich nur kurz etwas frisch machen mein Herzchen, dann bin ich wieder zurück, ok?“
„Ok Tante Heidi!“
Ich lag nun wieder auf der rechten Seite und ließ den Wind vom Fenster über meinen heißen Rücken streichen und beobachtete die Tür, durch die Tante Heidi hereinkommen musste. Ich war nun so selbstsicher, dass ich einfach bei Tageslicht ihren Körper ansehen wollte.
Es dauerte eine ganze zeitlang, die Tür öffnete sich und Heidi kam wieder splitternackt ins Schlafzimmer.
„So, da bin ich wieder – frisch wie der Morgentau!“
Ich schaute mit offenem Mund auf Tante Heidi und sie sah mich fragend an.
„Was ist denn mit Dir Liebes, hast Du dich noch immer nicht an den Anblick einer nackten Frau gewöhnt mein Kleiner?“
„Aber natürlich Tante Heidi, deshalb liege ich hier ja und schaue Richtung Tür, damit ich deinen Körper bei Tageslicht im Ganzen bewundern kann.“
„Ja…, und nun gefällt Dir nicht was Du siehst?“
„Es gefällt mir sogar sehr Tante Heidi, aber ich gestern waren doch noch Haare dort zwischen deinen Beinen?“
„Du bist ein sehr guter Beobachter Robert! Ich habe die eben unter der Dusche abrasiert, weil es uns den kommenden Unterricht sehr viel leichter machen wird.“
Ich schaute ganz verwundert drein und fragte mich, was das denn nun wieder zu bedeuten haben mag.
Tante Heidi muss meine Unsicherheit wohl bemerkt haben, denn sie legte sich dicht neben mich und flüsterte: „keine Sorge mein Schätzchen, das werde ich dir alles erklären.“
„Ich bin schon ganz gespannt“ sagte ich.
„Gut“ lächelte Tante Heidi, „ich möchte dir heute beschreiben, wie das ganze, was du gestern erlebt hast, bei einer Frau funktioniert. Wenn du etwas nicht verstanden hast oder es dir unangenehm sein sollte, dann sagst du es bitte sofort, ja?“
„Ok!“
„Also, du hast ja gestern erleben können, was es bedeutet ‚geil’ zu sein oder auch erregt kann man sagen. Das geht natürlich nicht nur bei Männern, sondern auch bei den Frauen. Besonders in meinem Alter scheint es besonders oft vorzukommen,“ lächelte Tante Heidi.
„Pfff“ prustete ich einen Luftstoß heraus.
„Ja wirklich, das sage ich nicht nur so, Robert. Ich bin mehrmals am Tag geil und kann es nicht so richtig rauslassen und schon deshalb bin ich so froh, dass ich dich unterrichten darf, denn das macht mir selber ja auch Freude.“
„Tante Heidi, es wäre ganz toll, wenn ich dir Freude machen könnte,“ sagte ich.
„Das glaube ich dir mein Junge und ich verspreche dir, dass du dazu auch noch jede Menge Gelegenheiten bekommen wirst.
Also, wenn eine Frau geil wird, dann sieht man das von außen nicht so deutlich wie bei dir und deinem Schwanz, der dann meist schon ganz groß ist. Bei uns ist es eher so ein kribbelndes Verlangen, ein leichtes ziehen unten zwischen den Beinen und den Bauch hoch und manchmal werden auch die Brustwarzen etwas hart.“
„Das habe ich schon mal gesehen“ rief ich dazwischen. „Als wir im Auto vom Bahnhof herfuhren, da waren deine Brustwarzen durch das Kleid zu sehen Tante Heidi!“
„Na, du bist mir ja einer,“ lachte Heidi und sagte weiter: „ja du hast recht, ich war an dem Tag recht geil und zwar schon deshalb, weil ich kein Höschen unter dem Kleid trug und ich glaubte das du das auch bemerkt hattest.“
Mit etwas rotem Kopf sagte ich “ja, das habe ich gesehen Tante“.
Sie lächelte.
„Eine Frau ist oftmals am gesamten Körper empfindlich und möchte viel gestreichelt werden wenn sie geil ist. Natürlich gibt es Stellen wie die Brüste und Brustwarzen, die immer besonders empfindlich sind. Und dann hätten wir noch das wichtigste für euch Männer zu bieten, unsere Muschi. Das ist die Stelle zwischen den Beinen“ sagte sie und hob das eine Bein hoch, damit ich dorthin schauen konnte. Ich sah dort eine nackte glatte Spalte und etwas Haut, die dort hing.
„Ach vielleicht sollten wir einfach mal mit dem praktischen Teil beginnen und alles weitere erkläre ich dir dann dabei. Ich lege mich jetzt mal einfach so auf den Rücken und sage Dir, was mir besonders gefällt und du kannst dann entscheiden, ob du das für mich tun möchtest, ok?“
„Aber ganz gern möchte ich das Tante Heidi.“
„Prima, dann setz dich mal auf mich drauf, als ob du auf einem Schaukelpferd reiten möchtest. Dann beginnst du mich ganz sanft zu streicheln, so ähnlich wie du es getan hast, als du mich mit der Sonnenmilch eingecremt hast.“
Ich setzte mich wie geheißen und begann Tante Heidi im Gesicht zu streicheln, ganz langsam und liebevoll bewegte ich meine kleinen Hände über ihre Wangen, das Kinn und landete schließlich am Hals.
„Hmm“ sagte Heidi, „das ist wirklich sanft.“
Ich ließ meine Hände weiter runter gleiten über ihre Schultern und die Oberarme entlang und wieder nach vorne, wo ich auf ihre Brüste traf. Sie waren einfach zu groß für meine Hände und so brauchte ich zwei Hände für eine Brust und knetete diese etwas durch, was von Tante Heidi mit einem „ooh“ quittiert wurde. Nachdem ich beide Brüste auf diese Weise eine zeitlang bearbeitet hatte wollte ich weiter runter wandern auf ihren Bauch.
„Robert, die Brustwarzen und die Vorhöfe, das sind die braunen Ränder dort sind auch immer sehr dankbar, wenn sie etwas mit der Zunge geleckt werden oder man dran saugt. Fast so ähnlich wie ich es Dir gestern Abend beim Zungenkuss gezeigt habe.“
Ich nahm den Hinweis sofort ernst und beugte meinen Oberkörper vor und erreichte die linke Brustwarte mit meinem Mund. Ich streckte meine Zunge etwas raus und begann ganz vorsichtig darüberzulecken. Dann nahm ich die Warze etwas und dann ganz in meinen Mund.
„Saug etwas dran bitte,“ dirigierte mich Tante Heidi.
Sofort erfolge meine Reaktion, ich begann daran zu saugen wie an einem dicken Strohhalm und drückte die Lippen etwas fester zusammen dabei.
„Aaah,“ sagte Heidi.
Ich hörte sofort auf damit und fragte ob ich ihr weh getan hätte.
„Nein Robert es ist alles ok und manchmal tut auch ein leichter Schmerz etwas gut, wenn man sehr geil ist.“
„Ok.“ Ich fuhr mit der Behandlung fort und freute mich über jede Reaktion von Tante Heidi. Ihre Brustwarzen schmeckten beide irgendwie süßlich, auf jeden Fall sehr lecker.
Nach einiger Zeit des Saugens, wobei ich nicht nur die Warzen, sonder auch einen Teil der ganzen Brust einzusaugen versuchte, wanderte ich mit meinen Händen an den Bauch von Tante Heidi, was sie mit einem leichten Zucken und zittern quittierte.
„Robert, das hast Du sehr, sehr schön und geil gemacht. Wenn wir jetzt weitermachen wollen und du möchtest, dass es mir so gut geht wie du es gestern Abend erlebt hast, dann müsstest Du dich jetzt zwischen meine Beine legen, damit ich dir erklären kann wie es weiter geht.“
„Aber Tante Heidi, natürlich möchte ich, dass du dich genauso gut fühlst wie ich!“ sagte ich mit etwas enttäuschtem Unterton. Ich setzte mich etwas neben Heidi während sie die Beine spreizte um mich gleich darauf zwischen ihre Schenkel zu legen.
„Ok“, sagte sie „normalerweise würdest du hier nur Haare sehen, aber viele Frauen rasieren die ab und ich selber tu es auch manchmal. Allerdings mag ich es etwas behaart lieber. Zum Erklären ist es aber so viel einfacher.
Du kannst sicherlich sehen das dort unten eine Spalte zu sehen ist?“
„Ja!“ kam es wie aus der Pistole geschossen.
„Prima! Dann siehst du weiter dort zwei Stückchen Haut links und recht von der Spalte, das nennt man die großen oder äußeren Schamlippen. Sie können so aussehen wie bei mir, oder auf ganz flach sein, das ist ganz unterschiedlich. Diese Schamlippen sind auch sehr empfindlich und füllen sich, wenn die Frau sehr geil ist mir mehr Blut als jetzt; das sieht man dann an der Farbe und vor allem fühlt man das dann auch.“
Ich nickte, sagte „ja“ und blickte staunend zwischen ihre Beine. Dann griff Tante Heidi mit beiden Händen nach unten, fasste links und recht neben der Spalte flach hin und zog die Haut dort etwas auseinander. „Jetzt solltest Du dort zwei weitere Hautstücke sehen.“
Ich nickte. „Das sind die inneren oder kleinen Schamlippen.“ Sie zog weiter und sagte: „siehst du ganz am oberen Rand der Spalte jetzt so ein kleines Häutchen, dass so eine kleine Perle oder ein Knöpfchen verdeckt?“
„Ja“ flüsterte ich ganz fasziniert.
Das nennt man ‚Kitzler’ oder auch Klitoris. Diese Teil ist so ziemlich das empfindlichste Teil, was die Frauen haben. Wenn man diese Teil zur rechten Zeit berührt, dann erlebt die Frau oftmals ihren Höhepunkt, oder Orgasmus – sie ‚kommt’ dann so wie Du gestern, als Du gespritzt hast während ich dich gestreichelt habe.
„Ui“, sagte ich, „dann spritzt es bei dir auch?“
„Na ja, es KANN mal spritzen, wenn man sehr, sehr geil ist und in einer bestimmten Art und Weise dort gereizt wird von einem Mann oder einer Frau, aber meist spritzt es nicht, Robert.“
„Tante Heidi, das sieht ganz schön aus dort und es glitzert so richtig etwas wie ein Schatz.“
„Mein Herzchen, Robert, das hast Du aber lieb gesagt. Im Grunde ist es auch ein kleiner Schatz, denn es bereitet einer Frau viel Freude. Möchtest Du mich dort einmal berühren?“
„Wenn ich das darf, Tante Heidi, dann würde ich das zu gern tun.“
„Na, dann mal los“ lachte Heidi.
Vorsichtig tippte ich die äußeren Schamlippen mit dem Zeigefinger an. Sie waren ganz heiß und etwas feucht. Tante Heidi gab einen stöhnenden Laut von sich, als ich über diese Lippen strich. Ich wurde mutiger und streichelte etwas tiefer in diese Spalte rein, so dass ich meinte auch die inneren Schamlippen berühren zu können. Tante Heidi stöhnte laut auf. „Ist es so richtig?“
„So ist es ganz wundervoll Robert, mach gern weiter.“
Ich streichelte Tante Heidis Muschi nun schon mit mehreren Fingern immer schön auf und ab und merkte, dass es immer feuchter dort wurde und manchmal sogar schmatzte. „Das wird hier ganz nass Tante Heidi? Ist das alles ok so?“
„Das ist alles ok“ stöhnte Tante Heidi heraus. „Weißt Du mein Herzchen, man kann das dort nicht nur mit den Fingern verwöhnen, sondern man kann der Muschi auch einen Kuss geben, wenn man sie ganz lieb hat; das fühlt sich auch sehr geil an.“
„Soll ich das mal machen, Tante Heidi?“
„Das darfst du gern, wenn es dir nicht unangenehm ist.“
„Nein, das ist sicher ganz schön“ sagte ich und spitzte meine Lippen, um die Muschi zu küssen. Ich setzte einen dicken Schmatz drauf und Tante Heidi stöhnte auf.
„Sie mag auch Zungenküsse“ hauchte Tante Heidi.
Ich streckte meine Zunge heraus und begann die linke Schamlippe damit zu umkreisen wie eine Zunge im Mund. Dann beschäftigte ich mich mit der rechten Lippe. Tante Heidi war wie aus dem Häuschen und ihre Beine zitterten die ganze Zeit. Es schmeckte etwas süß-salzig, aber war nicht unangenehm. Während der ganzen Zeit war ich so aufmerksam und beschäftigt, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass mein Schanz auch wieder ganz groß geworden war. Aber ich wusste ja nun was es zu bedeuten hatte und schämte mich absolut nicht mehr dafür. Tante Heidi griff wieder mit beiden Händen nach unten und zog die Haut dort auseinander. Nun konnte ich wieder den Kitzler sehen, der mir größer als zuvor erschien und nun etwas aus seinem Hauthäuschen herausschaute. „Schau mal“, sagte Tante Heidi „achte mal was ich mit dem Finger mache.“ Sie begann leichte Kreise um den Kitzler zu machen. „Hab ich gesehen Tante Heidi!“ „Wenn Du möchtest dann kannst Du diese Bewegung mit Deiner Zunge versuchen. Immer abwechselnd mit den Schamlippen oder du leckst so an dem Kitzler und streichelst die Schamlippen gleichzeitig. Kannst auch gern die Schenkel oder den Bauch streicheln, wenn du noch eine Hand frei hast“ lachte sie.
Ich nahm ihren Hinweis sofort auf und begann ich leichten Kreisen um ihren Kitzler zu lecken. Gleichzeitig streichelte ich mit Mittel- und Zeigefinger ihre Schamlippen. Dann wieder leckte ich den Kitzler in Kreisen und streichelte mit beiden Händen über ihre Bauchdecke, die immer mehr anfing zu zittern und zu pumpen. Tante Heidi schien fast außer sich zu sein vor Geilheit, denn sie stöhnte jetzt fast nur noch. „Ja mein Schätzelein, du machst das ganz toll, immer weiter so! Kannst ruhig noch mehr mit der Zunge drücken beim Lecken.“ Sie zog jetzt ihre Beine an den Körper und drückte die Schenkel mit den Armen auseinander. Ihre Beine waren so gespreizt, dass ich es ganz bequem hatte. Ich leckte immer schnellere Kreise und immer fester und hatte eine Hand an der Muschi und sie andere auf Tante Heidis Bauch.
Sie stöhnte und schrie: „ja, ja, ja weiter! Nicht aufhören mein Liebling. Leck mich feste! Hmmm, aah!“
Ihre Beine zitterten jetzt ganz heftig und ihr Hintern begann sich auf und ab zu bewegen so dass ich meine Zunge fast nicht mehr selber bewegen musste.
„Ja, ja, gleich Robert, ich spüre es schon heranrollen. Hör jetzt bitte nicht auf Liebes, ja, ja gleich. Ihr Bauch bewegte sich immer schneller auf und ab, an der Muschi war es nun klitschnass und es schien dort ab und zu immer wieder zu zucken. Plötzlich rutschte mir ein Finger beim Streicheln irgendwie in die Muschi.
„Jaaa, noch zwei Finger rein, super machst du das Robert.“ Ich war verwundert und steckte noch zwei Finger rein und wusste nicht, was da los war. Tante Heidi war nun außer sich und nicht mehr zu halten, ich glaube sie hatte die Kontrolle verloren sie zuckte und wackelte nur noch. Sie hielt die Luft sekundenlang an um sie dann wieder herauszustöhnen. Manchmal war es ganz leise und nur ihr Mund geöffnet, dann wieder rief sie Wortfetzen wie „ja, ja leck und fick mich, mach es mir“. Ich verstand vieles nicht und machte einfach weiter. Plötzlich wurde sie ganz still und flüsterte stöhnend: „Gleich Schatz, gleich hast Du mich soweit!“ Dann wurde ihre Bauchdecke plötzlich ganz hart, meine drei Finger in der Muschi wurden geradezu eingeklemmt, Tante Heidis Schenkel drückten sich fest an meinen Kopf und dann wieder weit weg und wieder fest dran. Dann hob sich ihr Hintern hoch und sie schrie laut auf, atmete wieder ein und stöhnte die ganze Luft erneut raus. „Jeeetzt, jetzt kommt es! Aah, jaa geil, oh ist das schön, nicht aufhören, beweg die Finger bitte schneller Robert, hmmm, ah!“ Ihre Beine spreizten und schlossen sich völlig ohne Rhythmus und ihre Muschi zuckte drinnen ebenso als ich mein Finger hin und her schob. Dann fielen die Beine auf das Bett und sie streckte sie lang aus. Atmete noch ein paar mal tief ein und aus. Ich blieb liegen und machte einfach weiter. „Nicht mehr lecken bitte“ flüsterte sie erschöpft „und Finger jetzt ganz langsam bewegen Robert.“ Von Zeit zu Zeit zuckte Tante Heidi noch kräftig zusammen und die Muschi klemmte wieder meine Finger ein, dabei stöhnte sie immer wieder kurz auf. Diese Bewegungen wurden aber immer schwächer und immer weniger und schließlich blieben sie ganz aus. „Komm hoch zu mir bitte, Robert und küss mich.“
Ich rutschte hoch, kuschelte mich an sie und wir küssten uns mit den Zungen das es mir richtig kribbelte im Schwanz. Dann müssen wir eingeschlafen sein.

Fortsetzung folgt

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Anal BDSM

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 2

Mein Vater und unser Nachbar Gerd

Mein Vati und ich hatte nun jeden Abend total geilen Sex,
bei dem ich von Vati, alles gelernt bekam was, man wissen und können
musste wenn man mit Männer geilen Gaysex erleben wollte.
Er zeigte mich auch das man seinen Darm reinigen muss bevor man Analsex haben wollte, und das kam so.
„Dann will ich dir mal zeigen, dass du schön sauber dafür bist.” sagte Vati.
“Ich mache dir jetzt ein paar Klistiere.” “Hast du das schon mal bekommen?“ fragte Vati.
„Nein, was ist denn ein Klistier?“ fragte ich.
„Das ist so eine Art Einlauf, danach musst du dann ganz dringend auf Toilette und deinen Darm entleeren.” erklärte mir Vati.
“Du wirst es sicher mögen, ich mache das auch immer, bevor ich gefickt werden möchte.“ sagte er weiter.
Ich sollte mich auf den Boden hocken, ich hörte Wasser laufen und spürte plötzlich, dass Papa mir die Arschritze und vor allem das Arschloch einschmierte.
„Jetzt stecke ich dir das Klistier hinten rein. Du darfst nicht verkrampfen.“ sagte Vati.
Ich merkte, wie etwas Hartes in meine Rosette gesteckt wurde.
Kurz darauf strömte auch schon etwas Warmes in meinen Arsch.
Es war geil, wie ich spürte, dass sich die Flüssigkeit in mir ausbreitete und stöhnte auf.
„Tut es weh?“ fragte Vati, „Nein, es ist sehr schön.“ Antwortete ich.
Er verpasste mir noch zwei Ladungen und ich fühlte mich vollkommen aufgepumpt.
„Vati, ich kann es nicht mehr halten. Ich muss aufs Klo.“ sagte ich.
Schnell setzte ich mich auf die Schüssel, es war eine himmlisch Wohltat, als das Wasser aus mir herausströmte und der Druck nachließ.
Vati wiederholte diese Prozedur noch drei Mal und immer, wenn mir Vati das Klistier in den Hintern gesteckt hat, wurde ich geiler.
„So, jetzt bist du vorbereitet.“ Meinte er zum Schluss. „Dann lass uns mal in das Schlafzimmer gehen.“
Danach hatten wir wieder echt Geilen Sex miteinander, und seit dem gehörte die anale Reinigung zur täglichen Körperreinigung dazu.
Ein paar Monate später kam ich früher nach Hause, da mein Fußballtraining ausgefallen ist. Ich stand vor der Tür, konnte aber nicht hinein da ich meinen Schlüssel, wiedermal vergessen hatte.
Mein Vater hätte eigentlich schon zu Hause sein müssen, was er aber nicht war.
Also ging ich zu unserem Nachtbarn, der einen Ersatzschlüssel besitzt, und wollte gerade Klingeln, als ich durch das Fenster meinen Vater kniend vor unserem Nachbarn Gerd sah.
Er verwöhnte ihn mit seinem Mund und umkreiste seinen, schon leicht steifen, Penis.
Was ich da sah, eregte mich sofort. Ich wollte noch etwas zusehen , doch da rief Plötzlich ein anderer Nachbar meinen Namen und begrüßte mich. Dies war anscheinend so laut, dass es Gerd mitbekam und aus dem Fenster schaute, wo ich gerade stand. Gerd machte die Tür auf, ich ging hinein und sagte: “Na ihr zwei geilen Kerle, was macht ihr den hier Schönes?”
Gerd schloss die Tür, und Vati kam auf mich zu nahm mich in seine Arme und wir Knutschten miteinander, Vati ließ seine Hände an meinen Rücken heruntergleiten und steichelte dann meinen Po und knetete ihn richtig durch.
Gerd stellte sich hinter mich, legte auch seine Arme um mich und fasst mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz.
Vati und ich lössten unseren Kuss, und Gerd und ich schauten uns an und Küssten uns auch.
Dann sagte Gerd: “Wie du ja weißt an kann auch unter Männern viel Spaß haben, auch wenn es mehrere Männer sind.”
Er sah mein Vater an und ich sagte: “Ja das weiß ich und es hat mir sehr gefallen, was wir gerade gemacht haben.”
Mein Vater kam mir wieder näher, sagte nichts und zog mir meine Sachen aus.
Da stand ich nun mit meiner Latte. Mein Vater nahm meinen Penis in den Mund und verwöhnte ihn. Ich stand daneben und wichste Gerd einen, bis Gerd mich auf die Knie drückte, meinen Kopf nahm und seinen Penis in meinen Mund steckte.
Mein Vater guckte mich an und sagte, ich solle es wie er machen und nahm meinen Penis in die Hand, wichste ihn leicht und umkreiste meine Eichel mit der Zunge.
Mit der Zunge umspielte ich seine Eichel und schmeckte den herrlichen Vorsaft. Ich fand es wunderbar an einem so schönen Schwanz zu saugen.
Mit einer Hand Wichste ich Gerd und im gleichen Takt fuhr ich mit dem Mund an der Stange auf und ab, genau so, wie Vati bei mir machte.
Gerd stöhnte: „Komm mein Kleiner, blas mir meinen Schwanz weiter mit deinem süßen Fickmund.”, und dann: „Ohhh jaaahhh du hast einen wunderbaren Blasemund.“
Er bewegte jetzt sein Becken immer weiter vor und zurück und hielt dabei mein Kopf fest zwischen seinen Händen.
„Jetzt ficke ich dich in deinen Fickmund. Gefällt es dir so mein kleiner Schwanzlutscher?“
Ich blickte nach oben und weil ich natürlich nicht reden konnte versuchte ich zu lächeln und nickte.
Gerd stöhnte: “Dein Vater hat mir erzählt, das du dich sehr gern in deine Arschfotze ficken lässt, hättest du Lust dich heute von uns beiden Ficken zulassen?”
Ich ließ seinen Schwanz kurz aus meinem Mund, und sagte: “Ja darauf hätte ich ganz große Lust.”, “Na dann blas deinen Vater mal schön seinen Schwanz, und reck mir dabei deinen Arsch entgegen!” sagte Gerd.
Mein Vati legte sich hin, ich kroch zu ihm und stülpte meinen Mund über seinen geilen Steifen. Du bist ein Naturtalent, du bläst und saugt einfach herrlich, hörte ich meinen Vati sagen.
Gerd war aber in der Zwischenzeit nicht untätig, denn ich spürte seine Hände wieder an meinen Backen, die er auseinanderzog, und seine Zunge suchte den Weg zu meiner Boymöse. Er begann mich herrlich zu lecken, was meine Blaskünste bei meinem Vati noch verstärkten. Plötzlich hörte Gerd auf zu lecken, war mir gerade nicht recht war, denn es war ein sehr geiles Gefühl, aber im nächsten Moment spürte ich etwas kühles, glitschiges an meinem Löchlein.
Gerd begann mich einzucremen und drang dann zuerst mit einem, dann auch mit zwei und zum Schluss sogar mit drei Fingern in meinen Darm ein.
Ich hätte mich fast verschluckt am dem Schwanz meines Vati, denn Gerd setzte seinen Schwanz an meiner Boymöse an und drückte in mir rein.
Damit ich nicht ausweichen konnte, hielt er mich mit einer hand an meiner Hüfte fest und ich spürte, wie er in mir einfuhr. Mein Vati hielt meinen Kopf fixiert, und er begann meinen Mund zu ficken. Gerd war in der Zwischenzeit komplett in mich eingefahren und fing an sich in meiner Arschmöse auszutoben. Zuerst sanft und langsam, dann aber wurden seine Fickbewegungen immer stärker und schneller.
Mann, ist der Arsch eng, hörte ich Gerd schreien, denn werden wir ordentlich einficken.
Mein Vati machte als Antwort nur ein Kopfnicken, schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen und ich fühlte, wie er mir in den Rachen spritzte. Ich hatte ordentlich zu schlucken. Währenddessen fickte mich Gerd immer brutaler und mit einem Schrei schob er mir seinen Schwanz tief in meinen malträtierten Arsch und ich konnte es fühlen, wie er sich in mir entlud.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich fiel einfach zusammen und lag auf dem weichen Teppich.
Mein Vati hatte schon wieder einen Steifen und ehe ich mich versah, lag mein Vati auf mir, und sein Steifer verschwand in meiner arschfotze.
Bitte nicht, flehte ich, aber es half mir nichts, mein Vati fing an, mich zu ficken.
Gerd kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin.
Ich ergab mich meiner Situation, öffnete den Mund und Sepp schob mir seinen Schwanz hinein. Ich begann an ihm zu nuckeln und zu blasen, was nach einiger Zeit bewirkte, dass er ebenfalls wieder steif wurde.
Gerd schob nun seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, während mein Vati sich in meiner Arschmöse austobte.
Ich war in diesem Moment nur eine geile, kleine 2-Loch-Schlampe, die es ordentlich brauchte. Die Fickbewegungen meines Vatis wurden immer schneller, die Bewegungen von Gerd in meinem Mund ebenfalls und so wurde ich zum zweiten Mal geil mit Sperma abgefüllt.
Wir sollten ihn und uns erstmal eine kurze Pause gönnen, hörte ich wie in Trance meinen Vati sagen.
Nach diesem geilen Erlebnis hatte ich noch oft Sex mit Vater und Gerd.

Fortsetzung folgt….

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Inzest

dale felder’s story

THIS IS DALE FELDER’S LIFE STORY, WRittEn IN GERMAN, LANGUAGE, Freunde, mein Name ist dale felder, im a Autor, Fotograf, Künstler, Schriftsteller, ich lebe in sanfrancisco, Kalifornien, aber ich werde atlana ga, zu bewegen, im Frühjahr des Jahres 2013s
http://www.blurb.com/books/3599526 http://www.blurb.com/bookstore/detail/3640438

Hallo Freunde mein Name mr dale felder Ich lebe in San Francisco Kalifornien, und das ist die Geschichte meines Lebens, ich bin hier, um San Francisco im Jahr 1979, aber ich war in Kansas City mo geboren., Februar 15,1957, ist heute der Mund Mai 2012, so das macht mich ein 55 Jahre alter schwarzer Mann, so dass Sie die Mathematik zu tun. ha ha und ich weiß, Ihr wahrscheinlich fahren hoch in den Himmel auf einem airplaine und Lesen meines Buches, nur um die Zeit vergehen. Oder vielleicht sind Sie gerade sitzen in einem Starbucks-Café der Lektüre meines Buches auf Ihrem Apple-Computer und Ihrem ebook. Oder Reiten auf einem Zug mit dem kleinen Leselicht auf das obere Ihrem Kopf und Ihrem einfach in den Kindergarten. Und ich war zu jung, um meines Vaters missbräuchliches Verhalten zu verstehen. Aber ich erinnere mich eines Morgens I spät wurde für den Kindergarten und es war Winter. Und mein Vater kam in das Haus und tritt den Schnee von seinem großen Gummistiefeln über die Entlüftung in den Flur. Und wurde zum Bad gehen und mein Vater schrie meine, warum Sie nicht bereit für die Schule? Und dann tritt er meine kleine 4 Meter hohen Körper etwa 3 Meter quer durch den Raum, und ich landete auf meinem Arsch! Und dann sagte er zu jeder Zeit, die Sie nicht für die Schule ich dich geschlagen wird und von da an und alle durch mein Kind Kapuze fand mein Vater ein paar verrückte geistige entflammbar Grund zu treten und schlug mich um das Haus. und meine Stiefmutter würde Haus ihrer Schwester auf ihren Tag gehen weg von der Arbeit im Krankenhaus. und sie würde mich und meine Brüder mit ihr zu nehmen, und es war eine Art von Spaß, irgendwohin zu gehen und meine Stiefmutter war jung helle Haut Partygirl und sie würde Sex mit anderen Männern haben, wenn mein Vater bei der Arbeit war und mein Vater würde Sex haben anderen Frauen, und mein Vater konnte es nicht kontrollieren meine Stiefmutter von Sex mit anderen Männern außerhalb ihrer Ehe. So würde er nur missbräuchlich zu ihr. Nun möchte ich Ihnen sagen, warum mein Vater war so beleidigend er 1927 geboren wurde, in den Süden, Atlanta Georgia, und mein Vater würde uns sagen, Stücke zu seinem Kind Kapuze im Aufwachsen im Süden. Er hatte zwei Brüder und eine Schwester, und als er ein Junge war, hatte er zu seinen älteren Brüdern hammy sich Schuhe zu tragen und als sein Bruder heraus wächst der Schuhe. und meine Vater hatte zu gehen tragen footed alle seine Kindhaube Schule, weil sie zu arm war in den 1930er Jahren, und er ging nur an den sechs Grade, weil mein Vater musste in den Baumwollfeldern, Wassermelone Feldern zu arbeiten, wurde er als Kinderarbeit zurück verwendet in den 1930er Jahren und meine Väter, tötete Vater seine Mutter und einen schwarzen Prediger und seine Frau nahm ihn und seine Brüder in ihrer Heimat und behandelte ihn schlecht. Im Süden behandelte ihn schlecht sein ganzes Leben lang, und als er 18 Jahre alt war in den 1940er Jahren ging mein Vater zur Armee in Paris und Deutschland seinen Job in der Armee war, die Schiffe wie Panzer, Gewehre, Bomben, und die schwarzen Männer entladen hatte die tödlichsten Job Entladen der Bomben von den Schiffen. Und wenn mein Vater stieg aus der Armee landete er in Kansas City, MO., Wie? Ich glaube nicht, dass er nie gesagt, uns aber Kansas City, MO. müssen besser gewesen als im Süden haben. weil er gute Arbeit geleistet habe bei einem Stahlunternehmen in Kansas City, wo er Vorarbeiter und Vorgesetzten dieser Gesellschaft, und ich erinnere mich an 1970 ich die 7. Klasse mein Vater im Krankenhaus war für etwa zwei Wochen war meine Stiefmutter erzählte uns eine Stahldraht ging Thru Brust in seine Lunge. aber ich glaube wirklich, mein Vater hatte einen Mann bei der Arbeit Feuer und der Mann erstochen mein Vater in der Brust. aber meine Stiefmutter nahm nie uns ihn im Krankenhaus zu sehen, aber ich habe zu diesem Zeitpunkt nicht zu kümmern. Aber alles, was ich weiß, ist, ich hatte einen schönen Urlaub davor einen Schlag von ihm. Als mein Vater stieg aus dem Krankenhaus seinen psychischen Zustand des Geistes war noch schlimmer ist mein Vater hatte definitiv ein mentales Problem, das er trank Wodka an seinen freien Tagen von der Arbeit und schlug mich oder schlug er meine Stiefmutter. Aber alles was ich weiß ist, dass einige Körper in meinem Haus wurde in Gang zu bringen brannte von meinem Vater. Nur für überhaupt keinen Grund oder wenn er mit mentalen Rückblende über seine aufgebockt Leben. meine Stiefmutter verlassen würde mein Vater und gehen Aufenthalt in ihrer Mutter Haus für etwa zwei Wochen und unser Haus ganz still sein würde und mein Vater nicht zu schlagen keinen Körper das Haus ganze Zeit meine Stiefmutter war verschwunden. aber nach meinem Vater am Telefon bat um meine Stiefmutter zurück zu kommen wäre so kam sie zurück und mein Vater nur sein bedeuten und agian und mein Vater could'nt verhindern, dass meine Stiefmutter von Sex mit anderen Männern. so mein Vater legte in einer psychiatrischen Abteilung im Krankenhaus. wo sie für etwa zwei Wochen geblieben und ich erinnere mich, es war im Frühjahr 1970 Ich glaube, ich war ungefähr 13 Jahre alt. Meine ganze Familie ist in unserem großen grünen Kombi und mein Onkel auf dem Beifahrersitz saß mit meinem Vater. und mein Vater gerade entlang fahren und im Gespräch mit meinem Onkel und mein Vater wurde wirbelnden, Weben das Auto auf der Straße und fahren auf der Straße verrückt und mein Vater versucht, das Auto auf dem Parkplatz des Krankenhauses fahren, aber er could’nt die Kontrolle über das Lenkrad und mein Onkel hatte, um das Lenkrad zu greifen und bekam in den Fahrersitz und enden Fahren im Krankenhaus Notfall Eingang und meine Keimbildung bekam mein Vater ins Krankenhaus und legte er ihn auf einem dieser flachen Krankenhausbetten im Flur. Und das Krankenhaus Leute um in den Fluren des Krankenhauses Buzzin und es war eine so lange Zeit für einige Körper zu kümmern meinem Vater übernommen. Und während mein Vater an diesem Flachbett lag seine Augen waren rot und starrte nur in die Decke alle glasigen Augen und mein Vater hatte den Kopf aufgerichtet. Und er war in alle unsere Gesichter suchen, wie es das letzte Mal er uns sehen war. Und der Ausdruck auf seinem Gesicht war wie er fürchtete, er würde sterben. Aber ich hatte gemischte Gefühle, was wäre mein Leben ohne meinen Vater zu sein? Aber mein Vater nicht gestorben blieb er in einer psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses für ca. 2 Wochen. Und unser Haus war schön und ruhig, während mein Vater verschwunden war. So gingen wir alle ins Krankenhaus, um meinen Vater zu besuchen, und er sieht so erbärmlich mit seinem Kopf in seinen Schoß. So, während meine Familie war mit meinem Vater zu besuchen. Ich ging spazieren diesem großen Krankenhaus nur amüsant mich und ich sah ein Tablett mit einer frischen jello und Pudding Tassen auf sie. so helfe ich mich auf die Leckereien und da mein Vater war nicht zu Hause, ich könnte mir denken, und es fühlte sich gut und friedlich für eine Veränderung in meinem Leben und mit der Zeit wurde ich fand heraus, warum mein Vater musste im Krankenhaus . Es war meines Vaters Tag von seinem Job, und mein Onkel und mein Vater wurde mit irgendeiner Art von Geschwindigkeit Drogen experimentiert und es hatte eine schlechte Reaktion meines Vaters Körper und es jetzt wissen Sie. und jetzt werde ich das über meine Stiefmutter sagen, sie war eine gute Mutter und hat sich gut um mich gekümmert und meine Brüder, wenn wir krank war, weil sie eine Krankenschwester Beihilfe war. und sie versuchte, ein Gefühl der Normalität in unserem Hause und an Weihnachten meine Stiefmutter kauft ein grüner Weihnachtsbaum erstellen und sitzen in den vorderen Raum Fenster und kaufen eine Menge von Geschenken und rap sie auf reale schön und an den Feiertagen die ganze Familie kam zu unserem Haus, weil wir das größte Haus in der Familie hatte, und wir hatten einige wirklich große Familien-Picknicks in diesem Haus gab es große Tische im großen Hinterhof und mein Vater würde das Eis-Maschine zusammen. und meine Stiefmutter würde das Eis Mischung auf machen der Ofen mit Eiern Creme nur all die Dinge, hausgemachtes Eis etc. machen, und all die Tanten und Großmutter dort sein würde kochen und das Wetter wäre heiß, aber wir alle hatten nur eine gute Zeit mit der Familie. Dinge war nicht schlecht alle und es gab gute Zeit in meiner Familie, aber ich musste einfach das schlechte Zeug aus meinem System und bewegen mit meinem Leben und meiner Geschichte. Ich mag das Frühjahr in diesem großen Haus zweistöckiges Haus. Auf 3217 Michigan, Straße, lebten wir in, weil meine Stiefmutter würde alle Wege werden Garen von Speisen, als ich und meine Brüder in der Schule kommen würde. Und sie würden Reinigung, die großes Haus und Wachsen der Holzfußböden. Und der Duft von pinesal würde füllen die Luft und eine kühle frische Brise würde durch die geöffneten Fenster zu blasen. nach einem frühen Frühlings-regen und machen die Blume gedruckt Vorhängen Klappe um und die weiße Blume Büsche im Vorgarten riechen so süß und ich liebe roch den gelben und weißen Honig saugen Rebe, die in den Hinterhof und kleine Ding wuchs gemacht wie die mir das Gefühl glücklich und es ist die Anfang der 1970er Jahre, und ich bin 15 Jahre alt und die Familie wird geladen, unsere Möbel und Umzug in den Vororten vorbei 63. Straße, wo schwarze Menschen nicht in den 1950er Jahren und nach dem Martin Luther King Unruhen im Jahr 1968, die weiße leben könnte Menschen beginnen verlassen die sogenannten Weißen nur Nachbarschaften. Und die schwarzen Menschen beginnen sich in sogenannten weißen Nachbarschaften. Und jetzt unsere Familie in einem neuen Haus in der Vorstadt, es war klein leben und hatte drei kleine Schlafzimmer und ein kleines Wohnzimmer und eine kleine Küche. So, jetzt gibt es fünf von uns leben in diesem kleinen Haus so jetzt bin ich zu einer Vorstadt Highschool gehen und so was. Dass etwa zwei Wochen, bis sie fertig bauen unsere neue Mensa aus zwei Zimmer in einem Studentenwohnheim auf dem Arbeitsmarkt corps Zentrum und wenn ich auf Job-Korps meldete ich mich zu lernen, wie Koch sein. Und ich verdient 25 Dollar pro Woche, während ich in Job Corps war, aber ich habe wirklich keine Lust zum Kochen, aber ich hielt Kochen, weil Job Corps nicht über andere Ausbildung, die ich machen wollte. Aber ich hatte so viel Spaß und alle 80 Jungs leben in meinem Schlafsaal würden alle auf diesen Exkursionen hoch oben in den Utah Mountains und entlang eines rauschenden Fluss. In der großen weiten schönen grünen Tal, und wir gingen auf einigen vielen Exkursionen Ich kann sie nicht zählen. Aber ich bin froh Job Corps war ein Teil meines Lebens Reise für 9 Monate meines jungen Lebens und während ich im Job Korps wurde es ein coed Job Corps Center. Die Mädchen fingen kommen in den Job corps Zentrum aus der ganzen Welt. Und die Jungs im Job Corps aus der ganzen Welt und wenn die Mädchen in die Mitte kam, war es weniger Kämpfe von den Jungs, die eine gute Sache war. und ich war ein großer Kerl ich mit mir selbst ziemlich gut konnte, und es war drei Mädchen aus den Virgin Islands und sie mögen hängen um mich herum in der Mitte war ich ein bisschen wie ein großer Bruder für Mädchen und Job Corps war eine gute Erfahrung für mich zu lernen, wie man auf meinem eigenen. Ich hatte gute Zeit und eine Menge dummer Junge Kämpfe aber meine neun Monaten bei Job Corps los war. und jetzt bin ich wieder zu Hause in Kansas City, MO. und mein Körper ist viel größer und mein Verstand ist viel klüger und Job corps schickte mir einen 1000 $-Dollar-Scheck. Und ich hatte nie so viel Geld in meinem Leben. mein ältester Bruder gerade aus der Marine und dann heiratete er und sein eigenes Haus mein anderer Bruder ging zur Marine Ich blieb zu Hause für wenig während es Anfang Frühling war meine Stiefmutter hatte heben die Wohnung der gleichen Zeit, die ich zum Job Corps ging. und sie war in ihrer eigenen kleinen Wohnung in Midtown leben in unserem alten Haube auf Linwood blv., und jetzt im The Last Guy zu Hause leben und schließlich mein Vater hat mich aus dem Haus. Es war ein heißer Sommertag in Kansas City, MO. und bekam Jobs als Geschirrspüler bei Denny der 24-Stunden-Restaurant am 39., Straße Haupt, denn das ist die einzige Art von Arbeit, die ich bekommen konnte. Aber ich habe gut essen an diesen Arbeitsplätzen und die Wirtschaft war wirklich gut in das Jahr 1979, und ich danke Gott, dass es so viele Restaurants für mich zu arbeiten. Nun, und ich drehte 20 Jahre alt und ich bin auf meiner eigenen und keinen Blick zurück immer wieder. alle geschlossenen Türen in meinem Gesicht, damit ich in der YMCA Hotel lebte 25 Dollar pro Woche in der Innenstadt von Kansas City, MO. und ich war jung und frei erlauchten thru the city night Leben und ich habe nie in einer Bar gewesen, damit ich in dieser Bar mit niedrige Lichter gehen und es war ein Block von der ymca, wo ich wohnte und ich ein alkoholfreies Getränk. Und ich war nicht dort zu lang und die rote Barchef Dame sagte mir, hey frank über am Ende der Bar kaufen wollen Sie trinken. Ich sagte ok und welche Art von Getränk ist, dass orange und rot trinken? Der Barkeeper sagte, dass ein Tequila Sunrise so, ich will eine von diesen Getränken und dies war das erste Mal, wenn ein Mensch jemals kaufen wollte mir nichts gesagt. Also stand ich auf und gehen und auf der anderen Seite der Bar und ich sitze neben diesem viel älteren weißen Mann, der gerade gekauft hatte mir dieses Getränk. und ich kann mich nicht erinnern, was wir wurde über vielleicht spricht es war der Tequila Sunrise und ich wusste nicht, wie

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http://www.justin.tv/dalesblock http://www.facebook.com/dale.felder

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Categories
Hardcore

Ein geheimes treffen

Ein geheimes Treffen

Es war einer diesen typischen grauen November tage als wir uns an einem Nachmittag verabredeten.
Es war 15 Uhr als ich sie von weiten kommen sah, sie färbe den grauen Tag in ein wunderschönes blau, ihre brauen schulterlangen haare hatte sie zu einen Pferdeschwanz gemacht und auf Schminke hatte sie auch verzichtet, weil so was hat sie nicht nötig.
Sie ging also schnellen Schrittes zu meiner Wohnung, ich konnte schon gut ihren geilen Körper erkennen,sie war schlank ich schätze so um die 60kg und ca 170cm groß,für eine 40 jährige Frau ne hammer Figur, sie trug an dem Tag eine enge dunkelblauen Jeans dazu einen Enges Top und hell braune Stiefel, mit wenig Absatz aber raffiniert geschnürten Kordeln hinten an der Wade.
Ich spürte mein Herz laut schlagen als sie bei mir klingelte.

Ich öffnete die Tür mein Herz schlug mir bis zum Hals und da stand sie in voller Schönheit und lachte mich an, ich merkte ihr ging es genauso wie mir und wir freuten uns beide das wir ein paar Stunden für uns hatten und dem Alltag entfliehen können.

Sie begrüßte mich mit einem Hallo Süßer und schritt mir entgegen und schloss die Tür, sie nahm mich sofort in den Arm und küsste mich leidenschaftlich mit ihrer Zunge.
Ich erwiderte ihre stürmische Begrüßung und fasste sie dabei an ihren durchtrainierten nicht zu kleinen geilen Arsch.

Nach der ca. 5 minütigen Begrüßung zog sie ihre Stiefel aus und folgte mir in den Keller in mein Zweitwohnzimmer, wo schon die Heizung an war und Eros Ramazotti lief.
Das gefiehl ihr gut und sie setzte sich neben mich auf die Couch und schaute mich gierig an bevor sie wieder ihre Zunge in meinem Mund verschwinden ließ.
Ich merkte wie mein schwanz in der hose immer praller und dicker wurde, ihre Küsse und Zunge machten mich verrückt.

Sie merkte wie geil sie mich machte und mit einer gekonten Körperbewegung sahs sie breitbeinig auf meinen Schoß, ich fasste ihr sofort durch das Top an ihre herlichen wohlgeformten Brüste, sie aber schob meine Hände gleich von ihren Brüsten weg und zog mit einer schnellen Bewegung ihr Top aus.

Ich erblickte einen schwarz/blauen Spitzen BH mit eingelassenem Stützbügel, mir ging nur ein Wort durch den Kopf, ich sagte laut WOW und griff fest zu, diesmal werte sie es nicht ab und lies mich gewähren.
Ihre Brüste fasten sich durch den Spitzenstoff einfach nur herrlich an.
Sie küsste mich weiter sehr intensiv wären ich ihre Brüste massierte und merkte wie ihre Knospen langsam hart wurden.
Sie lies kurz von mir ab und öffnete ihren BH und lies mir freien Blick auf ihre gut geformten weichen Brüsten mit den Warzen und den strammen Nippeln.
Ich begann ihre Titten zu kneten und mit meinem Mund die herlichen Warzen zu sagen und mit meiner Zunge zu umspielen, ich merkte wies ihr gefällt ich rutschte unruhig auf mir rum und zog mir dabei mein T-shirt aus.

WER WISSEN WILL WIE ES WEITER GEHT DER SCHREIBE MIR EIN PAAR KOMMENTARE ZU MEINER GESCHICHTE