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Helenas Familie 8

Aus dem Netz, für das Netz.

Helenas Familie 08: Nasser Spass
Linda und Kevin saßen in der Küche. Ihre Schulsachen lagen gepackt am
Boden, es blieb nicht mehr viel Zeit für das Frühstück. Kevin war kein
Morgenmensch, er saß immer noch im Morgenmantel hinter seiner Kaffeetasse
und wunderte sich, woher seine Schwester diese Energie nahm, so mitten in
der Nacht. Sie schwatzte und lachte, huschte zum Herd, zur Küchenablage,
dann saß sie schon wieder da und erzählte ihm etwas. Er hörte nicht
richtig zu, seine Gedanken kreisten bereits um die Prüfungsarbeit, die an
diesem Tag stattfinden sollte, da vernahm er Lindas Stimme:
„Wann werden wir es tun?“
„Was tun?“
„Guten Morgen, Schlafmütze!“
„Tschuldige, ich war gerade…“
Linda kniff ihn in den Arm:
„… abwesend, ich weiß… lass es dir noch einmal erklären, Bruderherz:
heute fällen wir deine Haare.“
„Was Haare?… ich war doch erst kürzlich beim…“
„Nicht die, ich spreche von den Haaren an deinem Po.“
„Ach lass mich, das sieht doch keiner.“
„Doch, deine Freundin… und ich.“
Kevin schwieg.
„Du hast es mir versprochen, Kevin.“
„Versprochen?… wann?“
„Gestern Abend, weißt du nicht mehr?“
„Ja aber… gestern habe ich es mir bloß überlegt.“
Papa rief aus dem Vorgarten durch die offene Haustür:
„Linda, beeil dich!… du kommst sonst zu spät!“
Linda nahm ihre Schulsachen. Beim Hinausgehen legte sie Kevin die Hand
auf die Schulter und flüsterte ihm ins Ohr:
„Magst du meine glatte Muschi?“
Und weg war sie. Kevin blieb allein hinter seiner Kaffeetasse sitzen,
sein Morgenständer meldete sich zurück. Als er nach einigen Minuten aus
seinem Tagtraum erwachte, zeigte ihm die Küchenuhr, dass er spät dran
war, dabei hatte er noch gar nicht geduscht. Er flitzte die Treppe hoch
in den oberen Stock, schlüpfte rennend aus seinem Frotteemantel, den er
vor dem Bad auf den Boden warf, und öffnete die Tür.
Wie vor Tagen, als er aus der Duschkabine gestiegen war, saß Mama
breitbeinig auf der Toilette und schickte sich an zu pinkeln: der
zurückgeraffte Rock, ihre halterlosen Strümpfe, der dunkle Busch, unter
dem sich die Wölbung ihrer Schamlippen abzeichnete, Mamas nach unten
gerichteter Blick… sein Kleiner, der unvermittelt hoch zuckte.
Wie beim vorderen Mal hob seine Mutter den Kopf und blickte ihn an, doch
diesmal ohne verwundertes Staunen, fast schien es ihm, als hätte sie auf
ihn gewartet… Mama erhob sich gemächlich und zog ihr Höschen hoch, das
sie umständlich richtete, dabei nahm sie ihre Augen keine Sekunde von
seiner Körpermitte. Kevin stotterte:
„Tschuldige, ich komme später…“
Bevor er sich umdrehen konnte, hatte Helena einen Schritt auf ihn zu
gemacht, packte seinen Schaft, zog ihn daran zu sich und setzte sich
wieder auf die Toilette.
„Ich komme zu spät, Ma!“ stammelte Kevin, „ich sollte vorher noch
duschen…“
Ehe er sich aus Mamas Griff winden konnte, hatte sie ihn näher zu sich
gezerrt und flüsterte:
„Ich habe heute Nacht geträumt…“
„Was denn?“ fragte Kevin nervös.
„Von meinem süßen Ferkelchen, das seine Mama beim Pinkeln überrascht hat.“
„Aber… ich habe dich nicht gehört unter der Dusche“, versuchte Kevin zu
erklären, doch bemerkte er, dass seine Mutter das alles schon wusste. Ihr
fester Griff um seinen Schwanz ließ ihn seine Eile vergessen, er hörte
sie sagen:
„Aber hingeschaut hast du trotzdem… ganz genau… bis zum letzten
Tröpfchen… hast du?“
„Ja Mama“, seufzte Kevin, „ich hab dich gesehen… wie du Pipi machst.“
Helena tastete sich seinem Schaft entlang und raunte:
„Wie ich spüre, hat dir das gefallen… hat es?“
„Ja, Mama“, hauchte Kevin und ließ die Schultern hängen.
„In meinem Traum letzte Nacht“, fuhr Helena weiter, „hast du mir dabei
wieder geholfen.“
„Habe ich?“
Helena antwortete nicht, aber sie beugte sich vor und schloss ihre Lippen
um seine pralle Eichel. Kevin stellte sich in verzweifelter Lust von
einem Fuß auf den anderen. Sollte Mama weiterfahren, würde er noch den
Bus verpassen, doch sie dachte keinen Moment daran, ihn gehen zu lassen,
sie raunte:
„Willst du deiner Mami helfen?“
Kevin blickte an sich hinunter und sah Mamas gespreizte Schenkel auf der
Toilettenbrille… erneut ihre weiche Stimme:
„Willst du Mamas Ferkel sein?“
Bevor Kevin antworten konnte, hatte seine Mutter die Lippen um seine
Schwanzspitze geschlossen, führte eine Hand zwischen seine Beine und
begann ihren gestreckten Zeigfinger in seine hintere Öffnung zu bohren.
Kevin ertrug den Finger nicht lange, er geriet ins Wanken und ächzte:
„Ja Mama, was immer du willst.“
Kevin ließ sich an seinem Schaft nach unten zerren, bis er vor seiner
Mutter auf die Knie ging. Er blickte zwischen ihre gespreizten Schenkel
und fragte zögerlich:
„Soll ich… soll ich dir helfen, das Höschen auszuziehen?“
„Gleich“, hauchte Helena, „ich habe geträumt… mein Ferkelchen würde
mich zuerst… ein bisschen streicheln… weißt du… ich schäme mich
sonst…“
Kevin fasste in die Toilette und bedeckte Mamas stoffbedeckte Vulva.
Während er ihre Schamlippen erspürte, schaute ihm seine Mutter liebevoll
ins Gesicht und schloss wiederholt die Augen, um seine Berührungen in
sich aufzunehmen. Auf einmal schlug Helena die Augen auf, blickte
regungslos durch sein Gesicht hindurch in die Unendlichkeit und hielt den
Atem an. Zuerst wölbte sich ihr Höschen, dann floss ein dicker, heißer
Strahl in Kevins Handfläche.
Das war zuviel für ihn, er zerrte seine Mutter auf die vordere Sitzkante
und schloss seinen Mund um den tropfenden Stoffhügel, sogleich stoppte
Helena den Fluss und stöhnte auf. Kevin fasste den Höschensaum, schob ihn
zur Seite und tauchte seine Zunge in Mamas tropfende Hautfalten. Helena
stützte sich mit beiden Ellbogen am Spülkasten ab und legte ein Bein ums
andere auf Kevins Schultern.
„Oh Kevin!… mein… Ferkelchen!“ waren die letzten verständlichen
Worte, die Helena hervorbrachte, denn die Zunge ihres Sohns wirbelte wild
über ihre Lustknospe. Bald fühlte Kevin auf seinen Schultern, dass das
Gewicht von Mamas Beinen abnahm. Helena hob ihre Schenkel an, ihre Lenden
spannten sich, sie blickte mit weit aufgerissenen Augen in sein Gesicht.
Kevin fuhr fort, mit der Zunge Mamas Kitzler zu traktieren und blickte zu
ihr hoch. Sie atmete ein mit einem langgedehnten:
„Jaaa!…“
Dann schoss Kevin ein heißer Spritzer ins Gesicht.
Mamas kurzes:
„Ja!“
Erneut ein Spritzer.
„Ja!“
Der nächste Spritzer, wieder und wieder, bis Helena stöhnend zusammensank
und auf der Toilette sitzen blieb. Als sie die Augen aufschlug, blinzelte
sie schelmisch in Kevins Gesicht und rügte ihn:
„Du Ferkel du!… so kann ich doch nicht pinkeln, wenn du mir andauernd
mit der Zunge dazwischen gehst.“
Helena erhob sich, richtete ihr tropfendes Höschen, dann ging sie vor
ihrem Sohn in die Hocke und drückte ihm einen sanften Kuss auf seine
nassen Lippen. Als sie sich wieder löste, verpasste sie ihm einen sanften
Schubs. Kevin rollte auf den Rücken und blieb auf dem flauschigen
Vorleger des Badezimmers liegen. Bevor er wusste, wie ihm geschah, hatte
sich Mama breitbeinig über seinen Kopf gestellt. Er blickte in ihren
Schritt und sah, dass sich am Höschen ein Tröpfchen löste, das ihn auf
die Nasenspitze traf.
Während sich das nächste Tröpfchen bildete, beugte sich seine Mutter
gerade so weit nach unten, dass sie seinen hochragenden Ständer umfassen
konnte. Sie begann ihn sanft zu kneten und senkte ihr Becken zu seinem
Gesicht hinunter. Kevin wand sich unter Mamas Liebkosungen, er musste
sich zwingen den Kopf ruhig zu halten, als er den nächsten Tropfen von
ihrem Höschen leckte.
Bald wurde Helena die Hocke zu anstrengend. Sie kniete sich über Kevins
Kopf und beschäftigte sich mit seinem Schwanz, als wäre sie daran, Teig
für einen Kuchen vorzubereiten. Kevin legte seine Hände auf Mamas Po und
strich mit den Daumen am Rand ihrer stoffbedeckten Schamlippen entlang.
Das brachte seine Mutter dazu, sich hinunterzubeugen und seine Eichel in
den Mund zu saugen. Er atmete stoßweise aus der Nase, bis sich vom
Luftstrom ein weiteres Tröpfchen vom Höschen löste und sein Kinn traf. Er
fühlte, wie Mama ihn allmählich über den süßen Abgrund jagte.
Plötzlich verharrte Helena still, sie bewegten nur noch ihre Zunge. Einen
Moment später spürte Kevin unter seinen Handflächen, dass sich Mamas
Pomuskeln entspannten… ihr Schoß, der sich über seine Nasenspitze
senkte… wieder die Wölbung in ihrem Höschen… der dicke heiße Strang,
der über sein Kinn lief. Sogleich zerrte er den Höschensaum zur Seite und
tauchte seine Zunge zwischen Mamas Schamlippen.
Der nicht enden wollende Strahl raubte ihm den Atem… Mamas Zunge, die
seine Eichel erbarmungslos traktierte… keuchend und spuckend nahm Kevin
ein letztes Mal Anlauf, schloss seinen Mund um die sprudelnde Quelle,
fühlte, wie es in ihm hochstieg… Mamas Mund, der sich fest um seine
Schwanzspitze schloss, bis er endlich spritzte, spritzte, spritzte.
***
Helena warf die triefenden Kleidungsstücke auf den Vorleger, rollte ihn
zusammen und beförderte ihn mit Schwung in die Badewanne, sie bemerkte in
aufgeräumter Stimmung:
„So, heute habe ich Waschtag, das kommt ebenfalls mit.“
Sie stieg in die Dusche, in der sich Kevin bereits abseifte, küsste ihn
und kicherte:
„Heute bringe ich mein Ferkelchen ausnahmsweise mit dem Wagen zur
Schule… aber zuerst habe ich noch eine Idee!…“
Dann schloss sie die Duschentür hinter sich.
***
Gegen Abend kam Kevin vom Training nach Hause. Wieder einmal war die
Dusche besetzt, natürlich seine Schwester. Nach einer Ewigkeit hörte er,
dass das Duschwasser abgedreht wurde. Als er ins Bad trat, war Linda
immer noch da. Sie stand in ihrem Frottemantel neben der Toilette und
hatte einen Fuß auf dem Deckel, um sich die Zehennägel zu schneiden.
Kevin fragte entnervt:
„Und du denkst, es sind noch anderthalb Tropfen warmes Wasser für mich
übriggeblieben?“
„Sicher Bruder, ich war nur kurz.“
„So, du warst nur kurz… und wie lange ist lang?“
Linda drehte sich zu ihm und strahle ihn an:
„Nach der Dusche fällen wir deine Haare, Kevin.“
Er blickte in Lindas Augen und sah: sie hatte es sich in den Kopf
gesetzt. Wirklich. Sie verließ den Raum, und er stieg in die Duschkabine.
Als er die Duschentür öffnete, war Linda wieder da, sie saß in ihrem
Frotteemantel auf dem Toilettendeckel:
„Hab alles vorbereitet in meinem Zimmer.“
„Ach Linda, ich weiß nicht… meine Freundin wird mir Fragen stellen
und…“
„Sei nicht so spießig… wenn sie dich sieht, will sie es auch.“
„Nein Linda, das ist mir alles zu…“
Weiter kam Kevin nicht, denn Linda schob mit den Knien ihren
Frotteemantel zur Seite und fragte mit zuckersüßer Stimme:
„Magst du meine glatte Muschi, Kevin?“
Er blickte zwischen ihre Beine und seufzte:
„Das ist nicht fair, Linda!“
Kevin ließ sich von seiner Schwester beim Abtrocknen helfen und wurde an
der Hand in ihr Zimmer geführt. Auf dem Bett lag ein großes Frotteetuch,
daneben hatte es eine Schale Wasser mit einem Schwamm und andere
kosmetische Utensilien.
„Komm Kevin, zieh den Mantel aus.“
Er zögerte zuerst, doch dann ließ er den Bademantel zu Boden fallen.
Linda ergriff einen elektrischen Haarschneider, Kevin protestierte:
„Mit dem winzigen Teil wirst du ja nie fertig.“
„Der ist gerade recht für meine Muschi… und bei dir brauchen wir den
nur beim ersten Mal.“
Linda kniete sich hin und begann den Schneider über seine Hinterbacken zu
führen. Sie blickte den Locken nach, die zu Boden schwebten, und murmelte:
„Ich nehme nachher den Staubsauger.“
Kevin sah an sich hinunter und begehrte auf:
„Da bleibt ja noch ein Dreitagebart übrig.“
„Das ist auch erst der Anfang… später kannst du das alles selber unter
der Dusche machen.“
„Mit diesem Ding?“
„Nein, den Schneider brauchen wir nur beim ersten Mal… gedulde dich, du
wirst sehen… nimm die Beine auseinander… noch mehr… ja, so.“
Linda fuhr mit dem Schneider zwischen seine Pobacken.
„Vorsicht Linda!… bis jetzt hatte ich da keine Hämorrhoiden.“
Je länger Linda mit dem Schneider durch Kevins Pospalte fuhr, desto
vorwitziger reckte sich sein Schwänzchen.
„Genau was wir jetzt brauchen“, bemerkte Linda mit fachkundiger Miene und
fing an seine Hoden zu scheren.
Wieder ängstigte sich Kevin:
„Dass du mir da unten nichts kaputt machst, Linda… das ist sehr
empfindlich.“
Sie blickte verschmitzt zu ihm hoch:
„Tue ich sicher nicht, dafür ist mir das alles viel zu kostbar.“
Sie küsste Kevin flüchtig auf die Schwanzspitze, nahm eine Tube vom
Boden, drückte flüssigen Gel in ihre Handfläche und erklärte:
„Ist ein natürlicher Weichmacher für die Haare… damit es später nicht
kratzt.“
Lind strich Kevins Pobacken ein, dann fuhr ihre Hand zwischen seine
Beine. Er spürte, wie sie sein Arschloch besonders sorgfältig eincremte.
Als Linda ihre Hand unter seine Eier führte, schaute er an sich hinunter:
„Bitte nicht drücken Linda, das kann saumäßig wehtun.“
„Ich weiß“, gluckste Linda, „drum haben wir Mädchen so harte
Kniescheiben.“
Kevin mochte nicht so recht mitlachen, er fühlte sich unsicher. Linda
bemerkte, dass seine Erektion schwand, sie ergriff seinen Schwanz und
half ihm wieder hoch, dabei blickte sie in sein Gesicht und lächelte:
„Wir brauchen jetzt straffe Haut, die lässt sich leichter rasieren.“
Linda strich Kevin behutsam die Eier sowie die Stoppeln um seinen Schaft
ein. Sie betrachtete die Adern auf seinem Schwanz und fingerte andächtig
den Ansatz seines Ständers.
„Nicht so weit nach oben, Linda, hier habe ich doch gar keine Haare!“
„Ich weiß… ich wollte nur spüren“, seufzte seine Schwester.
Bald war sie fertig und betrachtete ihr Werk. Ein Kribbeln durchfuhr
sie… Linda fühlte, wie sie ins Wanken geriet und ihren Mund… doch sie
durfte sich jetzt nicht ablenken lassen. Mit der Stimme einer
Krankenschwester wies sie ihren Bruder an:
„Leg dich bitte aufs Bett.“
Kevin legte sich hin, und Linda hielt ihm einen Rasierapparat vors
Gesicht:
„Ist das Papas Nassrasierer?“ wollte er wissen.
„Papas Rasierer habe ich am Anfang gebraucht, das hier ist mein
eigener… ich brauche den jeden Tag unter der Dusche.“
„Jeden Tag?… reizt das nicht die Haut?“
„Nicht, wenn du diesen Gel benützt… und am Schluss brauchen wir noch
eine neutralisierende Hautcreme… du wirst das schon noch lernen,
Bruderherz.“
„Schwesterchen… ich denke, du könntest auf diesem Gebiet promovieren“,
seufzte er.
„Dreh dich bitte auf die Seite.“
Kevin tat wie geheißen. Er fühlte den kühlen Scherkopf auf seinen
Pobacken.
„Nimm die Beine auseinander.“
Als seine Schwester ihn im Schritt rasierte, richtete sich sein Kleiner
wieder auf.
„Und jetzt auf den Rücken.“
Linda ergriff seinen Ständer und neigte ihn in alle Richtungen, um
besseren Zugang zu den Stoppelhaaren zu haben. Kevin spürte ihre Finger,
die die Haut an seinen Hoden straffte, er fragte unsicher:
„Hast du das schon öfter gemacht?… ich meine… an einem Mann?“
„Nein, du bist mein Versuchskaninchen“, gluckste seine Schwester.
Kevin atmete ein, er fühlte Lindas Hände an all seinen empfindlichsten
Stellen, doch mit der Zeit fasste er Vertrauen und entspannte sich. Linda
nahm den großen Meerschwamm aus dem Becken und begann ihn abzutupfen, sie
rollte ihn auf dem Bett herum, um jeden Winkel zwischen seinen Beinen zu
erreichen. Als sie ihn mit einem Frottetuch getrocknet hatte und mit
Creme einstrich, seufzte Kevin auf:
„Es ist schön, wieder ein Baby zu sein.“
Linda legte die Utensilien beiseite und bestaunte das Resultat, sie hielt
ihrem Bruder einen runden Spiegel auf die Schenkel und wollte wissen:
„Gefällt’s dir?“
Kevin schaute in den Spiegel.
„Etwas gewöhnungsbedürftig, Linda, ich weiß nicht…“
Er betrachtete seine haarlosen Eier und seinen Pimmel, der prall in die
Höhe ragte. Seine Schwester senkte ihren Kopf und fuhr mit den Fingern
prüfend über die rasierten Stellen:
„Alles babyglatt, Bruderherz“, hauchte sie und schloss ihre Lippen um
seine Schwanzspitze. Lindas Zunge strich die längste Zeit über seine
Eichel. Als sein Ständer zu schmerzen anfing, löste sie sich, stand auf
und machte ein paar Schritte zum Kleiderständer. Sie hängte den schmalen
Spiegel an der Wand aus und legte ihn auf den Boden.
Linda schlüpfte aus dem Frotteemantel, den sie zerknautschte und unter
das eine Ende des Spiegels bettete. Sie kniete sich darüber und stützte
ihre Hände auf dem Boden ab, dann schaute sie eine Weile unter sich in
den Spiegel. Kevin betrachtete den Po seiner Schwester, ihre Muschi, die
genau so nackt war wie sein Kleiner. In Lindas Spalte glänzten Tröpfchen.
Sie schaute stumm zu ihm hinüber. Als er sich erhob und hinter sie
kauerte, blickte sie wieder nach unten ins Glas.
Kevin rutschte näher, seine Eichel spielte mit ihren Schamlippen. Als
sein Blick tiefer wanderte, sah er durch den schräggestellten Spiegel
Lindas Kopf, ihre herunterhängenden Haare, ihre Augen, die das Spiel
seiner Schwanzspitze verfolgten.
„Nimm dir Zeit, Kevin“, hauchte sie.
Sein Blick war auf den blanken Ansatz seines Ständers gerichtet, wanderte
nach vorn, wo seine Eichel in Lindas Feuchtigkeit tauchte. Er verlor sich
in seinem Spiel, bis seine Schwester ihr Becken gegen ihn schob. Sie
wollte ihren Bruder in sich haben. Kevin stieß zu, und sein Ständer
versank bis zum haarlosen Ansatz in ihrem Lustloch. Linda starrte in den
Spiegel, jedes Mal, wenn Kevin seinen Ständer zurückzog, erwarteten ihre
Augen den nächsten Stoss, ihr schneller Atem drang pfeifend durch den
nach unten gebogenen Hals.
Als Kevin zum Endspurt ansetzte, riss Linda den Kopf hoch und stöhnte
immer lauter. Er stieß mit Kraft zu und spürte, dass seine Schwester eng
und enger wurde. Kevin konnte sich nicht mehr halten, er ließ sich gehen.
Als er tief in Linda abspritzte, sah er, wie sich ihre Muschi um seinen
Ständer schloss und ihn drückte, während sie beide ihren Höhepunkt ins
Zimmer hinaus schrien.
Sie verharrten in ihrer Stellung und erholten sich. Linda guckte in den
Spiegel und kicherte:
„Macht mich das an… mir gefällt dein Sack ohne Haare viel besser…
komm, lass uns duschen.“
Kevin hängte den Spiegel an seinen Platz. Sie schlüpften in ihre
Frotteemäntel und verschwanden im Bad. Beide standen sie in der Dusche
und blödelten unter der Brause herum. Linda fasste Kevin andauernd an die
Eier, sie jubelte innerlich, dass ihr Bruder unten am Bauch nun so nackt
war wie sie. Als das warme Wasser zur Neige zu gehen drohte, stiegen sie
aus der Kabine und trockneten sich. Linda öffnete die Tür und drehte sich
zu ihrem Bruder:
„Komm Kevin, wir gehen auf mein Bett.“
Sie huschte aus dem Bad… und stieß in ihre Mutter, die mit einem Berg
frisch zusammengefalteter Wäsche vorbeiging.
„Entschuldige, Mama.“
Kevin nahm ein Wäschestück vom Boden und reichte es Linda, die es
zurechtfaltete und Mama zurück auf die Arme legte.
„Ja, was ist den das?…“ hörte Kevin seine Mutter, als er sich wieder
aufrichtete. Er blickte zwischen seine Beine, der Bademantel war
aufgegangen.
„Halt mal, Linda…“, murmelte Helena abwesend, ohne ihren Blick von
Kevins Körpermitte zu nehmen. Sie übergab ihrer Tochter den Wäscheberg,
schob den Mantel zur Seite und fuhr mit der Hand über seine nicht mehr
vorhandenen Schamhaare.
„Ist das aber süß… das ist wirklich süß!“ stieß Helena begeistert aus.
Sie erspürte Kevins Eier, drehte sich zu Linda und wollte wissen:
„Habt ihr das soeben gemacht?“
„Ja Mama, ich hab ihm geholfen.“
Helenas Blick wanderte zurück auf Kevins Körpermitte und verharrte dort,
dann fasste sie sich, nahm ihrer Tochter die Wäsche ab und sagte:
„Du hast mir kürzlich gesagt, Linda, du würdest mir zeigen, wie das
geht… ich glaube, ich werde es mir noch einmal überlegen… wenn ich
mir vorstelle, Walter… so nackt wäre ich noch nie vor ihm gestanden…“
„Wenn du willst… jetzt Mama… es ist alles bereit in meinem Zimmer.“
„Ach nein, Kleines, gib mir Zeit zum Nachdenken.“
Kevin meldete sich:
„Weißt du, Ma, zuerst war es für mich auch ein bisschen komisch, aber
jetzt… beginnt es mir zu gefallen.“
„Ach Kinder, ich weiß nicht…“
Linda nahm Helena den Wäschestapel von den Armen und legte ihn beiseite,
strahlend umarmte sie ihre Mutter:
„Ach Mam, es ist wirklich nichts dabei.“
Sie drängte Helena zu ihrem Zimmer, Kevin fasste ihren Arm und beruhigte
sie:
„Es tut überhaupt nicht weh, Mama.“
Helena hielt sich am Türrahmen fest:
„Ich hab noch zu tun, Kinder… schon bald kommt Walter nach Hause, ich
sollte Nachtessen machen… ich glaube nicht, dass das jetzt eine gute
Idee…“
Es gelang den beiden, ihre Mutter sanft ins Zimmer zu drängen, und weiter
zum Bett, wo sie sich plumpsen ließ. Linda und Kevin setzten sich an ihre
Seiten.
„Ihr wisst doch gar nicht, wie das ist… ich habe die Haare da unten
noch nie ganz geschnitten… ich komm’ mir so nackt vor beim Gedanken…
ich möchte mir das noch einmal überlegen… kann ich es nochmals sehen
bei euch zwei?“
Helena drehte den Kopf zu Linda, die ihren Bademantel wegstreifte und die
Beine breit machte. Als sie sich ihrem Sohn zuwendete, saß dieser bereits
mit geöffnetem Mantel neben ihr. Nach langem Hin- und Herschauen bewegte
sie eine Hand zu Kevin und betastete die blanken Stellen zwischen seinen
Beinen, gleichzeitig fühlte sie Lindas Hand, die an ihrem Oberschenkel
hoch strich und sich auf ihr Höschen legte. Ihre Tochter versicherte ihr:
„Bei dir werde ich viel schneller fertig sein als bei Kevin, Mam.“
Lindas Finger tasteten sich zum oberen Slipsaum und krabbelten unter
Mamas Höschen. Helena spürte Kevins Hand, die ihre Brust zu kneten
begann. Sie drehte sich wieder zu ihm, da sagte er:
„Weißt du, Mam, ich habe mich unter Lindas Obhut wieder wie ein Baby
gefühlt.“
Als Linda einen Finger durch Mamas Spalte zog, drückte Kevin denn Nippel
einer Brust, Helena seufzte auf:
„Ihr habt gewonnen, Kinder… eure Mama will sich auch wieder einmal
fühlen wie ein Baby.“
Mit diesen Worten ließ sich Helena zurück aufs Bett sinken. Sie schloss
die Augen und spürte, wie ihr Linda und Kevin ein Kleidungsstück nach dem
andern auszogen. Als sie nackt dalag, hob Linda ihre Beine an. Kevin
kniete neben ihr und nahm die Unterschenkel in Empfang. Ihre Tochter gab
Anweisung:
„Mehr auseinander… noch mehr… gut… das kitzelt ein wenig, Mama.“
Helena fühlte den kühlen Scherkopf auf ihren Schamlippen. Nach und nach
entkrampfte sie sich, öffnete die Augen und drehte den Kopf zu Kevin, er
hielt ihre Füße, blickte zwischen ihre Schenkel und schaute seiner
Schwester zu, die ihr die Scham rasierte. Helena sah die Pracht zwischen
Kevins Beinen, sein Schwänzchen war gerade daran, sich zu einem Ständer
zu entwickeln, als Linda fragte:
„Fühlst du dich gut, Mama?“
„Ja“, gurrte Helena, „alles in Ordnung.“
Linda gluckste:
„Ich sehe es.“
Sie war bald fertig mit dem Haarschneider und bestrich die rasierten
Stellen mit Gel. Mamas Duft verriet ihr, dass sie es mochte. Helena
schaute mit verklärtem Blick zu ihrem Sohn hoch und murmelte:
„Ich bin jetzt ein Baby, Kevin, ich habe Durst.“
Kevin rutschte auf seinen Knien näher. Mama fasste seinen Ständer, zog
diesen zu sich hinunter und saugte ihn in den Mund, sie atmete tief durch
die Nase. Als Linda begann, mit dem Nassrasierer die Stoppelchen auf
Mamas Schamlippen zu entfernen, musste Helena von Kevin lassen, zu fest
musste sie schnaufen. Sie betrachtete den Ständer vor ihren Augen und
massierte ihn sanft, bald einmal hörte sie Lindas Stimme:
„So Mama, ich bin fertig.“
Helena richtete sich mit Kevins Hilfe auf.
„Schau her, Mama.“
Linda hieß ihre Mutter aufstehen und stellte sich neben sie vor den
Wandspiegel. Helena betrachtete lange ihr Spiegelbild. Ihr Blick wanderte
im Spiegel zu Lindas Körpermitte, dann wieder zurück zu sich. Sie drehte
sich zu ihrer Tochter, fasste sie an den Schultern und kicherte:
„Da gibt’s wirklich nichts mehr zu verstecken… so fühle ich mich gleich
viel jünger, mindestens dreißig Jahre… du Lieber, was wird wohl Walter
dazu sagen!?…“
Lindas Hand schloss sich um ihre Scham:
„Ih Mama, das ist so, als ob ich mich selber berühren würde.“
Auch Helenas Hand fand zu Lindas Muschi. Die zwei blickten zur Decke hoch
und strichen sich gedankenverloren über ihre Venushügel. Kevin schaute
den Frauen zu, wie sie weltvergessen dastanden und sich betasteten, er
legte sich hinter Linda auf den Rücken und rutschte kopfvoran zwischen
ihre Füße. Als die beiden ihn am Boden bemerkten, schoben sie die Beine
auseinander, und er kroch weiter bis unter seine Mutter. Linda blickte zu
ihm hinunter:
„Gefällt dir unsere neue Mama?“
Kevins Blick wechselte eine Weile zwischen Mamas und Lindas Schamlippen,
dann hauchte er:
„Ihr zwei seid so gleich.“
„Gefällt’s dir, mein Junge?“ fragte Helena unsicher.
Als sie seine Hände spürte, die sich an ihren Schenkeln empor
streichelten, blitzte ihr der Abend durch den Kopf, an dem sie auf Kevins
Bettkante saß und langsam für ihn die Beine öffnete… seine Blicke, die
unter ihren Rock schlüpften… der pochende Ständer unter seinen
Boxershorts… Helena bekam weiche Knie, als sie sich ihrer Nacktheit
bewusst wurde… ihr Sohn lag eben unter ihr und betrachtete ihre
haarlose Muschi… dieses Kribbeln im Bauch… Helena senkte ihr Becken
über Kevins Kopf, immer tiefer, bis sie ihn hauchen hörte:
„Du bist so schön zwischen den Beinen, Mama.“
Dann fühlte sie seine Zunge, die ihre Schamlippen teilte. Kevin hatte
seine Hände auf Mamas Po gelegt und sein Gesicht in ihrem Schoß
vergraben. Als er seinen Kopf zurücknahm und mit lusterfülltem Blick
betrachtete, was er aufaß, spürte er, wie sich Linda auf ihn setzte, ihre
Muschi, die sich um seinen Ständer schloss.
Kevin kam seiner Schwester mit der Hüfte entgegen und fühlte tief in sie
hinein. Seine Lippen saugten sich wieder in Mamas Schoß fest, seine Zunge
glitt in ihr Lustloch, die Zeit hatte aufgehört zu existieren.
Da verkrampfte sich Mamas Muschi, ihr Becken zitterte. Als seine Zunge
hinausgedrängt wurde, spritzte er in Linda ab, immer und immer wieder.
Kevin hörte lautes Stöhnen über sich, er ließ den Kopf fallen und schloss
die Augen.
Als er wieder zu sich kam, spürte er Mamas Lippen auf den seinen. Sie
kniete über ihm und flüsterte:
„Es ist wunderbar, sich vor deinen Augen so unbeschreiblich nackt zu
fühlen.“
Benommen krabbelte Kevin unter ihr hervor, stand auf und ging zum Bett,
wo er seinen Bademantel nehmen wollte, da hörte er Lindas Stimme:
„Du bist so fein geworden hier.“
Als er sich umdrehte, sah er, dass Mama noch immer am Boden kniete. Linda
war unter sie gekrochen, ihr Kopf lag unter ihrem Po. Mit offenem Mund
betrachtete sie Mamas Muschi und strich mit der Hand über ihre
Schamlippen.
„Gefalle ich dir so nackt, Kleines?“
„Ja Mama, du siehst aus wie ich.“
Helena legte ihre Hand auf Lindas Venushügel.
„Wirklich… ja, wir sehen beide gleich aus.“
Kevin kauerte sich neben seine Schwester und beobachtete, wie ihr
Zeigfinger sachte durch Mamas Spalte fuhr, wie sie eine Weile ihre Muschi
bestaunte, um den Finger erneut oben an ihrem Venushügel anzusetzen.
Jedes Mal, wenn ihr Finger nach unten glitt, näherte sich ihr Kopf ein
klein wenig mehr, bis sie hauchte:
„Sooo schön…“
Mit diesen Worten tauchte sie ihre Zunge in Helenas Lustloch. Kevin
spürte, wie sein Kleiner wuchs, sein Blick wanderte zu Mamas Kopf, ihr
Mund war weit geöffnet. Sie blickte mit verlangenden Augen auf seine
Schenkel, zwischen denen sein Ständer emporragte. Er kroch zu ihr,
schloss seine Hände um ihre Wangen und führte ihren Mund zu seinem
Schwanz. Seine Mutter ließ ihre Zunge einige Male über seine Eichel
gleiten, dann schlossen sich ihre Lippen. Helena begann heftig durch die
Nase zu atmen. Nach und nach fühlte Kevin, wie es kaum mehr aushielt, da
hörte er Lindas Stimme:
„Hier Kevin, hier.“
Er zog sich aus Mama zurück und kroch zu Lindas Kopf. Sie schaute zu ihm
hoch, ihre Lippen waren feucht, ihre Augen glänzten.
„Hier Kevin, hier, ich will es sehen.“
Kevin kniete über den Kopf seiner Schwester und führte seine
Schwanzspitze an Mamas Schamlippen. Er sah an sich hinunter und verfolgte
Lindas spielende Finger, die zwischen seinem Ständer und Mamas Muschi hin
und her wechselten. Bald spürte er ihre andere Hand, die ihn an den Eiern
fasste und ihn nach vorne schob, bis seine Eichel zwischen den
Schamlippen seiner Mutter versank.
Während seine Bewegungen zunehmend heftiger wurden, tanzten Lindas Finger
unter seinem Ständer über Mamas Kitzler. Nach und nach verschwamm das
Bild vor seinen Augen, seine Mutter stöhnte immer lauter. Kevin fühlte,
wie sich ihre Muschi zusammenkrampfte, dann Lindas Finger, der sich in
sein Arschloch bohrte. Es stieg in ihm hoch, es wurde dunkel, er spritzte
und spritzte und spritzte, bis sich Mamas Becken wieder beruhigte.
Mit zittrigen Beinen standen die drei auf. Linda und Kevin halfen ihrer
Mutter in die Kleider. Als Helena ihre Haare zurechtzupfte, hörte sie das
Schließen der Haustür. Sie küsste ihre Kinder flüchtig und stieg die
Treppe hinunter, um ihren Mann zu begrüßen. Walter umarmte seine Frau und
blickte in ihre Augen:
„Hallo Liebes, du siehst heute wieder prächtig aus.“
„Danke Walter, ich fühl mich auch so.“
Helena nahm Zündhölzer, die neben dem Kerzenständer auf dem Schuhschrank
lagen, sie holte ein Streichholz hervor und verkündete:
„Heute habe ich ein kleines Geschenk für dich.“
„So?…was denn?… jetzt gleich?“
„Du weißt, Walter“, flötete Helena, „vor der Bescherung werden zuerst die
Kerzen angezündet.“
Sie drehte den Kopf zur Treppe und rief:
„Linda, Kevin, Nachtessen!“
Dann zündete sie die Kerze an

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Inzest

Die Nutte

Wieder waren wir mal wieder auf einer total langweilig Party die kein Ende nahm. Da Sabrina heimfahren wollte konnte ich wenigstens ein paar Bier trinken und mich so auf der Party amüsieren. Nach einer endlosen Zeit auf der Party gingen Sabrina und ich nach Hause. Wie immer nach so Partys war ich ziemlich heiß auf sie und wollte sie nur noch ficken. Sie hatte aber heute mal keine Lust was mich sehr verwunderte, weil sie sonst immer ficken wollte aber heute nicht.

Sie fuhr los und nahm diesmal einen anderen Weg nach Hause. Nach kurzer Zeit merkte ich auch welchen. Sie fuhr am Straßenstrich lang und wurde dann gleich langsamer. Es war nur noch wenig los und so hielt sie bei einer jungen rothaarigen Schönheit an. Sie hatte High Heels, weise Radlerhosen und einen schwarzen BH an. Darüber trug sie einen langen schwarzen Ledermantel den sie gleich weit geöffnet hatte als wir ankamen. Sie redet kurz mit Sabrina und stieg dann zu uns ins Auto.

Zu Hause angekommen verschwanden wir drei gleich im Schlafzimmer. Sabrina nahm auf dem Stuhl am Schrank Platz. Hanna die Nutte und ich nahmen auf dem Bett Platz. Ich schaute zu Sabrina aber die blieb ruhig und lies Hanna die Arbeit übernehmen. Die öffnete mir gleich die Hose und holte meinen schlafen Sack raus. Ich fing gleich an ihren BH zu öffnen und ich sah ihr kleinen zierlichen Brüste. Ihr Nippel standen weit ab und ich massierte sie leicht mit meinen Fingerspitzen.

Sie hatte angefangen meinen Schwanz zwischen ihren Finger zu kneten was ihr immer schwerer gelang denn er wurde immer härter. Als er ganz abstand stellte ich mich auf und lies ihr das weitere Vorgehen. Sie wichste meinen Schwanz fest. Sie riss die Haut weit zurück und wieder weit nach vorne. Eine Hand massierte sanft meinen Sack der schon prall gefühlt war.

Sabrina hatte sich auch schon von ihren Klamotten befreit und rieb sich ihre Pussy. Mit der anderen Hand massierte sie ihre Titten. Hanna hatte nun meine Eichel ihn ihren Mund aufgenommen. Sie blies die dicke Eichel schön auf und lies ihre Hände weiter über meinen Mast und meinen Sack gleiten. Immer wilder lutschten sie an meinen Schwanz. Dann nahm sie ihr kurz raus und leckte mit ihr Zunge über meine rote Eichel um ihn dann wieder ihn ihren Mund zu stopfen. Langsam merkte ich wie sich die ersten Freudentropfen verteilten. Immer wieder holte sie ihn raus und verteilte den Saft auf dem roten Kopf meines Schwanzes. Ich stöhnte schon leise auf.

Jetzt war es genug ich wollte sie Ficken. Ich stellte sie auf und half ihr dabei ihre Radlerhosen und ihren weißen Slip zu entfernen. Dann setzte ich mich aufs Bett und lies sie auf mir Platz nehmen. Langsam führte sie meinen Schwanz ihn ihre enge Forte. Sie sortierte noch die Beine und dann ritt sie langsam auf mir auf und ab. Sie war so eng und das vorige blasen zeigte auch seine Wirkung und so spritzt ich die Ladung ihn ihre Fotze. Sie hört aber nicht auf und ritt weiter.

Sabrina hatte sich schon einen Dildo geholt und bearbeitete ihren Feuchten Bereich damit. Hana leckte sich nun aufs Bett und spreizte ihre Beine weit ihn die Luft. Mein Schwanz war nicht kleiner geworden und so stach ich gleich wieder ihn sie ein.

Sie leckte ihr geilen Stiefel auf meinen Schulter ab und ich rieb mein Gesicht an dem glatten Material. Ich stieß dann immer fester ihn ihren schlanken Körper. Sie war so eng und ich spürte ihre feuchte Fotze um meinen Schwanz. Ich zog meine Schwanz wieder raus und drehte sie auf die Seite und leckte mich hinter sie. Von hinten führte ich mein Rohr ihn ihr Fotze rein. Ich der Stellung konnte ich weit ihn sie eindringen und sie von hinten verwöhnen.

Dabei sahen wir wie Sabrina wild auf dem Stuhl rum schaukelte. Sie bekam einen rissen Orgasmus. Auch bei Hanna merkte ich das sich etwas Tat. Ihre enge Fotze schloss sich noch weiter um meinen Schwanz und sie schrie ihren Orgasmus raus. Dabei presste sie auch aus meinen Mast den ganzen Saft. Ich stöhnte laut auf als der Saft aus meinen Mast schoss. Mir wurde ganz schwindelig und Hanna pumpte alles bis auf den letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Erschöpft und völlig außer Sinnen holte ich meinen Schwanz raus.

Hanna stand auf, zog sich ihre geilen Klamotten wieder an und holte sich bei Sabrina ihre Belohnung ab. Leise verschwand Hanna dann aus der Wohnung.

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das Glück im Birnbaum 2

Netzfund. Verfasser mir nicht bekannt.

Die Wandlung

Schon von weitem hatte sie die beiden auf der Bank sitzen gesehen.
Um sie nicht in Verlegenheit zu bringen, fing sie an ein Lied zu
singen. Das Mädchen sprang auf und sagte noch etwas zu ihrem Bruder,
dann lief sie hinunter Richtung Straße zum Dorf.
Sie war sehr erstaunt darüber, daß ihr Bruder so verzückt diesem
Mädchen hinterher sah. Faßt sah es so aus, als ob er ihr aus einem
bestimmten Grund hinterher schaute.
Und das bei der!
Wenn sie sich nicht versehen hatte, und das war bei der Haarfarbe
unmöglich, dann war das eben die ,,Rote Lydia”, der ,,Feuermelder”, der
da ihren Hof verließ.
Ihr Singen wurde lauter und brach jäh ab, als sie über den Zaun
kletterte. Sie sprang über den kleinen Graben und kam zu ihm gelaufen.
Das Klappern der kleinen Schuhe auf dem Kies ließ ihn erwachen. Er sah
seinen kleinen Engel auf sich zulaufen und breitete seine Arme aus, in
die sie sich fallen ließ. Dann drückten sie sich beide und er gab ihr
einen dicken Kuß.
,,Na Spatz, wie war die Schule?”
,,Langweilig. Bei dem schönen Wetter haben wir auch noch eine
Geschichtsarbeit schreiben müssen. Und dann noch der öde Chor.”
,,Armes Häschen.”
Er strich über ihr trauriges Gesicht.
,,Und ihr habt schon seit zehn aus gehabt. So eine Gemeinheit.”
Dann aber wechselte ihr trauriges Gesicht wieder zu einem lachenden.
Er setzte sich auf die Bank, während sie ihren Ranzen auszog und auf
den Tisch legte. Dann schaute sie ihn an. Während er sie freudig
anschaute, schließlich war er immer froh darüber wenn er sie sah,
schaute sie ihm aber ins Herz. Hier kam wieder jene Verbindung mir ins
Spiel, die ihr genau verriet, wie er sich fühlte.
,,War das eben die rote Lydia?”
Sie sah genau wie er unter dieser Bezeichnung unmerklich
zusammenzuckte.
,,Ja.”
Sie fragte nicht weiter. Seine Augen sprachen Bände.
,,Werner ist verliehiebt, Werner ist verliehiebt.”, sang sie und hüpfte
lachte vor ihm herum.
Er bekam sie zu fassen und zog sie an sich heran. Aber sie hörte nicht
auf ihr Liedchen zu singen. Kurzerhand legte er sie übers Knie, hob
ihr kurzes Röckchen hoch und gab ihr drei Schläge auf ihren kleinen
Po.
Sie verstummte sofort.
Als sie hochkam hielt sie sich ihren Popo und machte ein trauriges
Gesicht. Doch als er sie trösten wollte, lachte sie.
,,Hat ja gar nicht weh getan, hat ja gar nicht weh getan.”
Natürlich hatte es nicht weh getan.
Er tat ihr niemals weh.
Und so lachte er mit ihr.
Sie kam zu ihm, kniete sich auf die Bank, spreizte ihre Beine und
setzte sich auf seinen Schoß. Dann schlang sie ihre Arme um seinen
Hals und gab sie ihm einen dicken Kuß. Schließlich legte sie ihren
Kopf an sein Gesicht.
Da sah sie ihr T-Shirt und den Rock. Und auf die Frage hin, was die
Sachen hier machten, erzählte er ihr den heutigen Tag.
Sie mußte sehr lachen, als er ihr von Lydias Absturz in den Graben
erzählte. Auch war sie sehr erstaunt zu hören, daß Lydia weinen
konnte. Als er ihr erzählte was sonst noch passiert war, spürte sie,
da sie, mit weit gespreizten Beinen, sehr eng an ihm gedrückt auf
seinem Schoß saß, die Erregung in seiner Hose, direkt an ihrer
Scheide.
Er erzählte vom Ritt zum und vom See.
Sie wußte instinktiv, wie sehr er sich in dieses Mädchen verliebt
hatte. Mehr noch.
Wenn er alles richtig wiedergegeben hatte, so schloß sie aus seiner
Erzählung, daß er ihr auch nicht gerade Gleichgültig war.
,,Dann wirst du wohl morgen früh ohne mich Einkaufen gehen.”, sagte sie
traurig.
Das samstägliche Einkaufen war für sie immer das schönste Erlebnis in
der Woche. Mal zu Fuß, mal mit den Pferden, mal zusammen auf einem
Fahrrad. Es war immer herrlich mit ihm zusammen. Vor allem bekam sie
immer eine kleine Überraschung von ihm.
,,Um nichts in der Welt laß ich dich morgen früh schlafen.”
Das hörte sie gerne. Wußte sie doch nun, daß er sie nicht vergessen
würde, obwohl er mit Lydia zusammen war.
,,Willst du morgen mit?”
,,Wenn ich darf und euch nicht störe.”
,,Du störst nie.”
Erfreut gab sie ihm noch einen dicken Schmatzer, während er ihren
zarten Popo tätschelte.
,,Zieht sie morgen wieder meinen Tennisrock an?”
,,Weiß nicht. Ich glaube nicht.”
,,Das ist aber schade.”
,,Wieso?”
,,Schade für dich.”
Sie schaute ihn lächelnd an.
Er wußte was sie dachte. Und es stimmte. Weiß der Geier wie lang ihr
Rock oder ihr Kleid morgen war.
Sie stieg von ihm herunter und schaute sich um.
,,Wir müssen Florian zurück auf die Weide bringen.”
Er nickte.
Sie nahm seine Hand und zog ihn zum Pferd. Dort angekommen half er ihr
hinauf. Dann führte er Florian zum Holzstapel und kam zu ihr hinauf.
Sie saß vorne und er hinter ihr. So ritten sie dann zurück zur Weide.
Unterwegs begegneten ihnen ihre Eltern. Sie unterhielten sich einen
Moment lang und er wurde gefragt, ob er in der Praxis jemanden
erreicht habe. Werner nickte. Dann waren sie wieder unterwegs.
Auf der Weide brachten sie dann Florian zu den anderen Pferden und
gingen dann Hand in Hand zurück zum Hof.
Während dessen erzählte sie ihm, wie schwer die Arbeit gewesen war und
das sie mit einer vier rechnete. Er gab ihr einen Klaps auf den Popo
und meinte, daß sie doch lange genug geübt hätten. Wieso sollte es
dann eine vier werden?
Lydia rannte nach Hause.
Sie war innerlich total aufgewühlt. Ihr ganzes Universum, ihre eigens
aufgebaute Welt lag in Scherben. Alles, was ihr so wichtig war, hatte
keinen Wert mehr. Schon längst hatte sie innerlich mit ihrer Gang
abgeschlossen. Und das unstete Leben, ihre Streiche, all das brannte
ihr nun auf der Seele, seit sie ihn getroffen hatte. Und immer wenn
sie an ihn dachte, setzte dieses Kribbeln ein. Sie wußte, was sie
diese Nacht machen würde. Oder sollte sie es lassen und darauf warten
bis das er sie erlöste?
Zuhause, völlig in Gedanken, machte sie ihre Hausaufgaben.
Vollkommenes Neuland für sie. Sonnst machten die Anderen dies für sie.
Nur ihrer schnellen Auffassungsgabe hatte sie es zu verdanken, das sie
im vergangenen Jahr nicht hängen geblieben war. Und dieses Jahr sah es
auch nicht anders aus.
Und nun war sie, ganz in Gedanken, hinauf in ihr Zimmer gegangen, saß
am ihrem Tisch und schrieb ihren Aufsatz.
,,Mein schönstes Erlebnis” war die Aufgabe gewesen. Und nun schrieb sie
sich die Finger wund. Von Birnen und Mohrrüben, von Gewehren und
Pferden, von Kleidern und Tennisröckchen, von Angst und vom Glück, von
Veränderung und Entschuldigungen.
(Halt alles das, was ihr bisher auch gelesen habt)
Als sie geendet hatte tat ihr die Hand weh. Aber es war gut, sich
alles von der Seele geschrieben zu haben. Es ging ihr schon besser, da
erinnerte sie sich daran, wie er ihre Spitznamen gesagt hatte. Es
schien ihr, als ob er nicht gerade begeistert über ihre Vergangenheit
gewesen war. Und plötzlich schämte sie sich wegen dem, was sie bisher
alles angestellt hatte. Die Prügel, die sie den anderen hatte geben
lassen, nur weil sie ihren Spitznamen ausgesprochen hatte. Dies und
noch viel mehr brannten ihr mit einem Male erneut auf ihrer Seele. Sie
wurde auf sich selbst böse, ja richtig enttäuscht war sie von sich. So
viel hatte sie angestellt und durfte trotzdem heute so glücklich
sein.
Das stand ihr doch gar nicht zu.
Die Tränen kamen ihr, als sie daran dachte, daß diese ,,Schandtaten”,
die eines Mädchens nicht würdig waren, irgendwann einmal zwischen ihm
und ihr stehen würden. Aber was sollte sie tun?
Sich ändern?
Bessern?
Ja, das wäre ein Weg.
Aber wie?
Als erstes wäre ja die Schule dran.
Ihrer Lehrerin und ihren Mitschülern hatte sie das Leben oft genug
schwer gemacht.
Mit der Lehrerin wollte sie beginnen. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr,
daß sie noch viel Zeit bis zum Abendessen haben würde. Also stand sie
auf, nahm das Heft und ging zu ihrem Nachttisch. Dort holte ihr
Sparbuch heraus. Dann lief sie hinunter zur Poststation. Sie hob 50
Mark ab und lief weiter zum Blumengeschäft. Hier kaufte sie einen
großen Strauß und ging zu ihrer Lehrerin. Ihr Herz klopfte ihr bis zum
Hals, als sie schellte.
Die Türe öffnete sich und ihre Lehrerin stand vor ihr.
,,Lydia? Was willst du denn hier?”
,,Ich möchte mich entschuldigen. Es tut mir so leid.”
Beim letzten Satz rannen ihr die Tränen aus ihren Augen.
,,Wie kommt dieser plötzliche Sinneswandel zustande?”
,,Hier, mein Aufsatz.”, und damit gab sie der Lehrerin ihr Aufsatzheft
und den Blumenstrauß, ,,Hier steht alles drin. Aber ich lese ihn nicht
vor der Klasse vor.”
Damit drehte sie sich herum und lief davon. Ließ die verdutzte
Lehrerin an der Haustüre stehen. In der einen Hand den Blumenstrauß,
in der anderen das Aufsatzheft.
Sie lief zurück nach Hause in ihr Zimmer und warf sich auf ihr Bett.
Dort weinte sie sehr lange. Schließlich stand sie auf, machte sich
frisch und ging hinunter in die Küche. Zur völligen Überraschung ihrer
Mutter begann sie ihr beim Abendbrot zu Helfen, ohne das sie Lydia,
wie sonst, dazu auffordern mußte.
Kopfschüttelnd schloß die Lehrerin die Türe. Sie stellte die Blumen in
eine Vase und setzte sich in die Küche. Dann begann sie Lydias Aufsatz
zu lesen.
Als sie geendet hatte, saß sie noch sehr lange in ihrer Küche. Nicht
nur das dies der beste Aufsatz war den sie in ihrer langen
Lehrerinnenlaufbahn gelesen hatte, es war auch der aufrichtigste,
zärtlichste.
Sie stand auf und zog sich an. Dann verließ sie das Haus und ging zu
Lydias Eltern.
Diese staunten nicht schlecht, als Lydias Lehrerin in der Türe stand.
Der Vater wollte schon aufbrausen, dachte, daß Lydia schon wieder
etwas angestellt habe.
,,Nein, nein. Sie hat nichts angestellt. Im Gegenteil. Ich wollte sie
fragen, ob Lydia mir mal kurz helfen kann.”
Erstaunt rief er seine Tochter aus der Küche und die Lehrerin nahm sie
mit.
Mit hängendem Kopf lief Lydia neben ihr her. Als sie außer Sichtweite
des Hofes waren hielt sie an und setzte sich auf eine Bank, die in der
Nähe stand.
,,Komm mal her. Und dann sag mir, ob das, was du da geschrieben hast,
wahr ist.”
Lydia setzte sich neben ihre Lehrerin und nickte weinend.
Sichtlich erstaunt sah die Lehrerin Lydia an. Bisher hatte noch nie
jemand gesehen, daß Lydia weinte. Umso erstaunter war sie nun über
Lydias Reaktion.
Und Lydia sagte unter heulen, wie leid es ihr tät, was sie all die
Zeit über angestellt habe. Und dann erzählte Lydia ihr nochmals den
Tagesablauf. Und diesmal in fast allen Einzelheiten.
Als sie geendet hatte, sagte die Lehrerin zu ihr, daß sie verliebt sei
und daß sie dieses Glücksgefühl daher habe.
,,Aber wieso? Ich war doch immer so ein Biest! Wieso darf ich so ein
schönes Gefühl haben?”
Doch die Lehrerin wußte darauf keine Antwort. Aber sie solle sich im
klaren darüber sein, das dies nicht unbedingt anhalten würde.
,,Die Liebe kommt und geht, schneller als man denkt.”
Lydia weinte an ihrer Brust und die Lehrerin strich tröstend über
ihren Kopf. Sie bedankte sich für die schönen Blumen. Hoffte, daß sie
von nun an ein anderes Mädchen werden würde. Eines, worauf sie stolz
sein könne.
Lydia nickte.
,,Das werden sie.”, versprach sie.
Und aus innerer Überzeugung heraus glaubte sie ihr.
Sie redeten noch lange über ihre Vergangenheit. Lydia gestand ihr
auch, daß sie ihre Hausaufgaben schon seit über einem Jahr nicht mehr
selber machte.
,,Aber damit ist jetzt Schluß. Von heute an mache ich sie selber.”
Eine Stunde später saß eine fröhliche, glückliche Lydia am
Abendbrottisch. Sie erzählte ihren Eltern, daß sie morgen nach dem
Einkaufen verabredet wäre. Ob sie etwas zum Essen mitnehmen könne.
Natürlich konnte sie.
Abends, als sie in ihrem Bett lag und an Werner dachte, stellte sich
wieder dieses Kribbeln ein. Es war ein sehr schönes und auch sehr
erregendes Gefühl. Sie war fast geneigt sich zu befriedigen. Doch sie
tat es nicht. Um alles in der Welt wollte sie dieses Gefühl so lange
wie möglich genießen. Und es steigerte sich fast ins unermeßliche. Sie
hielt es kaum noch aus. Aber sie legte keine Hand an sich.
Einerseits hätte der erlösende Orgasmus sie von diesem Kribbeln
befreit. Aber andererseits wollte sie dieses schöne erregende Gefühl
doch so lange wie sie es aushalten konnte genießen.
Und dies tat sie dann auch. Und so war sie die ganze Nacht sehr erregt
gewesen. Mit fest zusammen gepreßten Beinen schlief sie schließlich
sehr, sehr spät ein. Und was man bei einem Jungen einen ,,feuchten
Traum” nannte, sie bekam in dieser Nacht das Gegenstück für ein
Mädchen.
Während er in ihrem Traum ihre intimsten Stellen liebkoste, bekam sie
ihren erlösenden Orgasmus. Und dieser Orgasmus war so stark, das sie
davon erwachte. Schweißgebadet, die Haare am Kopf und Körper klebend,
ihr Nachthemd klebte an ihrem Körper fest, ihr Höschen war patschnaß,
so, als ob sie hinein gemacht hätte.
Sie lächelte glücklich. Sie zog das nasse Nachthemd aus, behielt aber
das Höschen an, obwohl es in ihrem Schritt klebte. Glücklich und
zufrieden schlief sie ein. Doch dieses Kribbeln blieb weiterhin
bestehen.
Aber Werner ging es nicht anders.
Als er abends ins Bett ging, kam seine Schwester zu ihm. Sie schlief
öfters bei ihm. Schließlich hatten sie sich, mehr als andere
Geschwister, zu erzählen, Fragen zu stellen und diese zu beantworten,
oder über sie zu diskutieren.
Und so auch heute abend.
Sie redeten über Lydia, den vergangenen Tag, den kommenden und wie es
wohl weitergehen würde. Ob sie sich verändern würde. Ob sie sich von
der Clique lösen würde.
Doch durch den aufregenden Tag schlief Werner sehr schnell ein.
Claudia legte ihren Kopf auf seine Brust und wollte ebenfalls
einschlafen. Da merkte sie, daß sich die Bettdecke hob. Sie schlug sie
zurück und sah, daß Werners Penis in seiner Schlafanzughose steif
wurde. Das war normalerweise nichts Bedeutungsvolles. Das hatte sie
schon oft mitbekommen. Sie hatten darüber gesprochen. Und so war es
für sie etwas ganz natürliches.
Innerlich lachend, woran er wohl in diesem Traum dachte, zog die
vorsichtig seine Schlafanzughose in Eingriff auseinander und befreite
den Penis ihres Bruders aus der Enge der Hose. Es sprang förmlich aus
seinem Gefängnis.
Schlagartig begann es in ihrem Höschen zu kribbeln. Sie wußte was dies
zu bedeuten hatte und auch, wieso sie nun in ihrem Schritt naß wurde.
Bewundernd schaute sie seinen Penis an. Er lag kaum 30 cm vor ihrem
Gesicht. Und genau dieses Teil wollte sie tief in sich spüren. Als
erster Mann sollte er in ihr kommen. Er würde sie bestimmt genauso
lieb und zärtlich entjungfern, wie er sonnst auch zu ihr war.
Aber etwas war in diese Nacht anders.
Sein Penis wurde größer und härter als sonnst. Dazu kam noch, daß er
seinen Kopf einige male hin und her warf, tiefer du hektischer atmete.
Und dann passierte es.
Aus dem steil nach oben gerichteten Penis schoß ihr sein Sperma
entgegen. Beinahe hätte sie laut aufgeschrieen, als die ersten
Spritzer ihr Gesicht trafen. Doch als sie vor Schreck ihren Mund
öffnete, landete ein Spritzer fast in ihrem Mund.
Um ihren Bruder nicht zu wecken blieb sie auf seiner Brust liegen. Es
kam noch eine Menge heraus, wobei das meiste auf ihrem Gesicht und
ihrem Oberteil landete.
Sie ergriff zögernd seinen Penis und wichste vorsichtig drei, viermal,
wobei schließlich der Rest seines Spermas über ihre Hand lief, dann
war er leer. Sie verstaute seinen Schwanz wieder in seine Hose und
roch an ihrer Hand. Es roch genauso, wie es schmeckte. Schließlich
hatte sie ja den Spritzer, welcher fast ihrem Mund gelangt war und
anschließend herab in ihren Mund lief, heruntergeschluckt. Und es
schmeckte bei weitem nicht so abscheulich, wie sie es aus den
Erzählungen ihrer Mitschülerinnen her kannte.
Ganz im Gegenteil.
Sie leckte sein Sperma von ihrer Hand, wischte die Tropfen von seinem
und ihrem Oberteil und ihrem Gesicht ab und beförderte alles in ihrem
Mund.
Sie dachte darüber nach, wie es wohl wäre, wenn sie seinen Penis
direkt in ihrem Mund gehabt hätte. Dann hätte sie alles bekommen.
Allerdings wußte sie, daß sie sich bestimmt verschluckt hätte.
Schließlich war es nicht nur sehr viel Sperma gewesen, sie hätte sich
bestimmt auch erschrocken, wenn er angefangen hätte in ihren Mund zu
spritzen. Beim nächsten Mal würde sie ja wissen was passiert.
Beim nächsten mal?
Ja. Wenn es wieder passieren würde, dann würde sie seinen Penis in
ihren Mund nehmen. Dessen war sie sich sicher.
Und während er in seinem Traum mit Lydia geschmust hatte, erfuhr seine
Schwester, mehr als es erlaubt war, von der Wunderwelt des männlichen
Körpers.
Sie schlief aber auch sehr schnell ein. Innerlich äußerst zufrieden

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Macht der Fesseln 2

Nach den Prosecco und einer kleinen Verschnaufpause führte ich ihn wieder zurück ins Wohnzimmer

Dari s Hände waren fest aneinander gebunden und sicher über seinem Kopf mit dem Bettgestell verbunden, seine Augen mit einer blickdichten Binde seiner Sicht beraubt. So lag er bäuchlings und gänzlich nackt auf meinem Bett.

“Der Anblick gefällt mir”, Er zuckte in seinen Fesseln als ich begann seinen Rücken mit meinen Fingerspitzen zu streicheln und musste tief durchatmen. Langsam und vorsichtig lies ich meine Finger über seinen ganzen Rücken tanzen. Ein unglaubliches Gefühl. Erregung breitete sich in mir und ihn aus. Ein leichtes Stöhnen entwich ihn als ich wie zufällig mit meinem Fingerspitzen über den Ansatz seines PO Spalte fuhr.

“Ich will Dich heute etwas verwöhnen, genieß es”, flüsterte ich ihm zärtlich ins Ohr. Mit weit gespreizten Beinen setzte ich mich auf seine Lenden, so dass er meine feuchte Spalte in der Mitte seines Rückens spüren konnte. Eine warme, wohlriechende Flüssigkeit breitete sich auf seinem Rücken aus. Meine Hände verteilten sie vorsichtig und begannen zärtlich seinen Rücken und Schultern zu massieren. Der Geruch des Massageöls breitete sich immer weiter aus.

Meine gefühlvolle Massage trieb seine Erregung weiter in die Höhe. sein Lustdolch wurde immer strammer und drückte sich immer weiter in die Matratze auf der er ausgeliefert, lag. Wohliges Stöhnen drang immer mehr durch seine Lippen, als ich meine Massage durch zärtliche Küsse auf seinem Rücken immer mehr ablöste und seinen Rücken mit meinen Lippen erkundete.

Meine Liebkosungen ließen langsam nach und er spürte wie etwas Weiches, Zartes über seinen Rücken huschte. Die zarten, unbekannten Berührungen ließen seinen Körper immer unkontrollierter Zucken und trieben seine Lust immer weiter. Das weiche Etwas bahnte sich vorsichtig seinen Weg immer weiter nach unten. Verwöhnte seinen Po und spielte in seiner PO spalte, als er spürte, wie ich seine Beine auseinander zog, um auch die Innenseiten seiner Oberschenkel zu erreichen. Zärtlich breitete sich das Gefühl über seine Unterschenkel bis hin zu seinen Füßen aus.

Ich trieb Ihn mit meinem Spiel kurz vor den Wahnsinn und er ließ sich immer weiter fallen. “Heb Deine Lenden hoch und zieh’ Deine Knie vor mein Schatz”. Durch seine Lust getrieben und ohne weiter nachzudenken, hob er seine Lenden und versuchte so gut es in seinen Fesseln ging, seine Knie anzuwinkeln, so dass er sich auf seinen Unterschenkeln abstütze und sein Po mir als höchster Punkt seines Körpers einladend entgegen ragen musste.

“Warte ich helfe Dir ein wenig”, flüsterte ich ihn ins Ohr. Kurz darauf spürte er, wie sich ein Seil um seinen linken Oberschenkel und anschließend um den Unterschenkel herum wand. Ebenso verfuhr ich mit seinem rechten Bein, so dass er – nun vollkommen fixiert – mir vollends ausgeliefert war. ich spreizte seine Beine. Jetzt hatte ich vollkommen Zugang zu dir und sein Spieß ragte hart empor. Eine Hand begann sofort mit seinen Hoden zu spielen, während die andere Hand zärtlich seinen Rücken verwöhnte. Die Finger wanderten immer weiter vom Rücken zu seiner PO spalte, bevor dieses Spiel unter seinem Stöhnen kurz stoppte. Nur zwei tiefe Atemzüge weiter spürte er Ihre Hand wieder in seiner PO spalte, und wie ich ein Gel in seiner PO spalte verteilte. Als meine glitschige Hand sein PO loch erreichte und zärtlich einrieb stöhnte er laut auf.

Er bebte innerlich. meine andere Hand verwöhnte weiter seine Hoden, spielte ab und an mit seinem harten Speer und trieb ihn immer weiter. Dari spürte etwas Kühles zwischen seinen Beinen, welches sich seinen Weg sicher in Richtung seines Hintereinganges bahnte. Vorsichtig und unter sanftem, aber sicherem Druck eroberte es immer mehr seiner Öffnung, welche sich ich einladend entgegen ragte.

“Dildos sind doch nicht nur etwas für Frauen”, spottete ich Dari zärtlich ins Ohr. Sanft spielte ich mit dem Dildo in seinem Hintern. Zog ihn etwas heraus, und führte ihn gleich darauf wieder tiefer ein, immer wieder, während meine andere Hand seine Hoden weiter umspielte und immer öfter seinen harten Schaft umschloss und mit seiner ganzen Männlichkeit spielte.

Er zuckte, wand mich in seinen Fesseln, stöhnte immer lauter. Ich trieb mein Spiel immer weiter. Während ich mit einer Hand ihn mit den Analdildo verwöhnte und ihn immer mehr oder weniger ausfüllte, begann ich mit der anderen Hand seinen Schaft zu massieren und vorsichtig mit seiner Eichel zu spielen, ganz im Takt des Dildos.

Dari stöhnte unkontrolliert als er explodierte und sich übermeine Hand ergoss. er atmete tief und rang nach Luft, als ich seinen Hintereingang frei gab und ihn in seinen Fesseln auf die Seite drehte.

“Scheint so, als wären solche Sexspielzeuge doch nicht nur Frauenkram, mein Schatz”, lächelte ich
. Er atmete immer noch tief und war in seinem Höhepunkt vollkommen am schweben.

“Du kannst jetzt ein wenig durchatmen und zur Ruhe kommen. Ich bin bald wieder da, dann darfst Du Dich bei mir gerne noch bedanken”, sagte ich lächelnd. Ich stand auf und verließ das Wohnzimmer

Mit immer noch zusammengebundenen Beinen und sicher ans Bett gefesselt, blieb er auf meinem Bett liegen und versuchte wieder zu Atem zu kommen.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam machte ich ihn los.
Er schnappte mich nahm mich in den Arm und hauchte mir ins Ohr danke
Was dann noch etwas später passierte? verrate ich nicht 
Ende

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BDSM

Mums Hintern

Als 18 Jähriger dachte ich früher, mich könnte nichts mehr erschrecken oder überraschen. In dem Alter fühlt man sich stark und für alles gewappnet. Aber relativ kurz nach meinem 18. Geburtstag gab es ein einmaliges Erlebnis, dass ich wohl nie vergessen werde. Es war auf dem 52. Geburtstag meiner Mutter Angela, oder besser gesagt danach. Die ganze Verwandtschaft war da und es wurde ausgelassen gefeiert und natürlich auch getrunken. Und da ich ja endlich volljährig war, durfte ich zum ersten mal auch ein paar Gläser mit heben. Dabei bemerkte ich aber schnell die Wirkung des Alkohols und hörte somit rechtzeitig mit dem trinken auf, war aber dennoch total angetüdelt. Und nicht nur mir ging es so. Mein Vater saß am Küchentisch und schlief mit dem Kopf darauf und meine Mutter tanzte mit sich selber vor der Stereoanlage. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass schon fast alle Gäste weg waren und sich nur noch Tante Ursula bei uns befand. Sie kam dann irgendwann zu mir und fragte, ob wir meine Eltern nicht ins Bett bringen wollten, da die beiden es alleine wohl nicht mehr schafften. Gesagt getan. Nach ein wenig Überredekunst brachten wir meinen Vater ins Bett, was mir aber aufgrund meines Zustands selber sehr schwer viel. Bei meiner Mutter war es nicht so einfach. Sie quengelte rum und wollte noch weiter tanzen, also gaben wir irgendwann auf und auch Tante Ursula verabschiedete sich. Da stand ich nun, besoffen mit meiner noch viel besoffeneren Mutter. Sie stand vor der Stereoanlage und wackelte mit ihrem Hintern hin und her. Erst jetzt viel mir auf, dass der für ihr Alter eigentlich gar nicht so schlecht aussieht. Ich beobachtet diese ca. 1,70 große und ca. 75 Kilo wiegende Frau und kam auf komische Gedanken. Ich schob diese aber dem Alkohol zu, also verwarf ich sie schnell und ging zu meiner Mum.
“Mama, komm schon, du musst auch ins Bett. Es ist späht und alle Gäste sind schon weg…” wow, ich konnte noch einen gerade Satz hervor bringen. Ich war schon fast stolz auf mich. Meiner Mum ging es da wohl anders, sie drehte sich um grinste mich nur komisch an. Und da sah ich, dass sie ihr Kleid mit einem Getränk total besudelt hatte. “Mama, schau dich an! Jetzt aber ab ins Bett. Papa liegt da auch schon…!” “Dääär kannn nnuuu ehh nixx meeeeäähr…” antwortete sie stark lallend. Da ich selber ins Bett wollte, griff ich genervt nach Ihrer Hand und zog sie Richtung Schlafzimmer. Dabei fiel sie mir dann aber in die Arme und konnte sich nicht mehr halten. Ich fing sie so halb auf und drückte sie fest an mich. Sie roch nach Alkohol, Parfüm und noch irgendwas… ich konnte es nicht einordnen, aber ich bekam schon wieder diese Gedanken, die ein Sohn nicht über seine Mutter haben darf. Wieder tat ich sie ab, aber meine Mum machte es mir nicht leicht. Sie streichelte mit einer Hand über meine Brust und lächelte mich komisch an. Ob sie überhaupt noch wusste wer ich bin? So voll habe ich sie noch nie erlebt. Ich hielt sie aber fest an mich gedrückt und bewegte mich mit ihr Richtung Schlafzimmer. Endlich angekommen rollte ich sie aufs Bett, bis sie endlich halbwegs richtig lag. Und dann kam es zu der Situation, die ich wohl niemals vergessen werde. Sie rollte sich auf den Bauch, streckte ihren Hintern nach oben und raffte ihr Kleid hoch. Zum ersten mal sah ich den prallen Hintern meiner Mutter, nur noch in einen Tange gehüllt. Ihr Po war groß, aber nicht zu groß und sah überraschenderweise noch recht sexy aus. Ich war wie versteinert und mein Schwanz pochte sofort in meiner Hose. Und als sie dann noch ihren Tanga zur Seite zog, war ich auf Schlag nüchtern. Sie lallte dann nur etwas wie “Aber nur in den Arsch, sonst ist es Betrügen und Ehebruch…” oder so was in der Art und kreiste mit ihrem Arsch ganz langsam in der Luft herum. Mein Gott, was sollte ich da nur tun? Heute weiß ich es, aber damals setzte mein Verstand aus. Ich setzte mich neben ihr aufs Bett griff nach ihren Hintern. Ich streichelte und knetete ihn, ich welkte ihn richtig durch und meine Mum gurrte vor sich hin. Ich wurde dadurch mutiger und strich mit dem Finger durch ihre Spalte, vom Rücken, ganz sanft über das Poloch, bis zu ihrer Muschi. Dort angekommen zog sie aber die Backen zusammen und lallte “daaa nich… bin doch verheiratet…”. Boah, ist die voll dachte ich nur, war aber selber wie schwanzgesteuert. Also tat ich etwas, was ich nicht hätte tun sollen. Ich sprang förmlich aus meiner Hose und kniete mich mit nacktem Unterlieb über ihre Oberschenkel. Mein Schwanz zeigte genau auf ihren Hintern, aber irgendwie traute ich mich nicht. Ich streichelte erst einmal dieses große, sexy Hinterteil, das vor mir leicht auf und ab wippte und meine Mum gurrte wieder. “Mach…” zischte sie. Gut, wenn sie es so will, dachte ich mir. Ich robbte etwas nach vorne und positionierte meinen steinharten Schwanz vor ihren Po. Ohne weiter darüber nachzudenken drücke ich zu und presste meine Eichel gegen Ihr Poloch, aber ich konnte nicht eindringen. Meine Mum war wie weggetreten und machte nur ein paar komische Geräusche und stöhnte dazwischen. Was soll’s dachte ich nur. Ich ging kurz etwas zurück mit meinem Penis und spuckte auf die Spitze, die ich dann, gut geschmiert, wieder an ihr Hintertürchen drückte. Und tatsächlich, langsam drang ich in ihren unglaublich engen und heißen Kanal ein. Sie gurrte noch einmal laut auf, drückte ihren Arsch aber mir entgegen und ich rückte weiter in ihr vor. Als mein Schwanz bis zur Hälfte in diesem Prachtarsch war begann ich sie langsam zu ficken. Sie gab dabei kaum einen Ton von sich, aber für mich war er der Wahnsinn. Ich hatte zwar schon drei Mal Sex mit meiner Freundin, aber das hier war einfach nur der Hammer. Es war so verdammt eng und es fühlte sich so verdammt geil und falsch an. Davon angeheizt rammte ich meinen Schwanz immer tiefer und schneller in sie, aber immer darauf bedacht, dass mein Dad, der daneben lag nicht aufwachte. Aber in seinem Zustand brauchte ich mir da eigentlich keine Sorgen machen. Und so drang ich nun komplett in sie ein und stieß kräftiger zu. Dieser Arsch und diese ganz Situation waren aber zu viel für mich und ich spürte es schon in meinen Eiern brodeln. Und dann kam es mir auch schon. Der heftigste und beste Orgasmus, den ich je in meinem Leben hatte. Stöhnend spritze ich Ladung nach Ladung in ihren Hintern, bis ich total erschöpft auf ihr zusammen brach. Mein Schwanz war immer noch in ihrem Po, als ich langsam wieder denken konnte, wobei ich dann auch bemerkte, dass meine Mum nun komplett weg getreten war und tief und fest schlief. Ich zog mein Ding also vorsichtig aus ihr raus und richtete noch schnell ihren Tanga. Ohne weiter nachzudenken machte ich mich, geprägt von einem schlechten Gewissen aus dem Staub und verschwand in mein Zimmer.
Ich weiß nur noch, dass ich in jener nach kein Auge zu gemacht habe und ich weiß bis heute nicht, ob meine Mum realisiert hat, was da eigentlich passiert ist. Am nächsten Morgen hat sie sich nichts anmerken lassen, aber ich bemerkte, wie sie sich manchmal an den Po griff und ein wenig komisch ging. Wir haben aber nie darüber gesprochen, was wohl auch das Beste für alle ist.

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Das Treppenhaus

Es ist Abend, so gegen halb zehn. Wir waren auf einem Abendspaziergang.
Du trägst Dein Haar offen, auch weil ich es gar nicht mag, wenn du es zu trägst, denn es ist einen Schande, so schöne Haare in einem Pferdeschwanz zu verstecken.
Du hast, weil Du es halt mal so magst, den kürzesten Mini an, wo du hast, ein recht dünnes Top dazu und eine kurze Jacke drüber und natürlich High Heels dazu………*fg*.
Draußen ist es Kalt und du frierst so sehr, dass man Deine harten Nippel, selbst durch die Jacke sehen kann.
Und müde und schlecht gelaunt bist du auch, ganz besonders, weil ich zu spät nach Hause kam.
Ich schließe die Haustür auf und Deine Laune wird noch schlechter, da ich ja unter dem Dach wohne und du keine Lust auf Treppen steigen hast.
Man, Du gehst mir mit deiner Laune, gerad richtig auf den Zeiger und das lass ich Dich auch spüren, was deine Laune, nicht wirklich hebt.
Wir gehen also die Treppen rauf, Du vor mir und ich kann unter Deinen Rock sehen und ich sehe den schwarzen knappen String, den ich so mag, an Dir.
Den hast Du eigentlich angezogen, weil Du Dich ganz toll auf mich gefreut hast, aber ich kam zu spät.
Als ich den String sehe, kann ich nicht anders und fasse Dir an den Hintern, aber Du schlägst mir förmlich die Hand von Deinem Hintern, voller Wut weg.
Jetzt werde ich richtig Zornig, aber auch verdammt scharf auf Dich.
Da ich weiß, wo man den String bekommt, ich habe ihn Dir schließlich geschenkt, passiert jetzt folgendes. Ich reiße ihn Dir einfach runter und Du schaust mich ganz erschrocken an, denn Du hättest eigentlich mit einem Streit jetzt gerechnet, aber nicht damit.

Wir sind auf halben Weg nach oben und Du schaust mich noch an und möchtest eigentlich weiter gehen. Weit gefehlt. Ich setze meine eine Hand auf Deine Brust und drücke Dich sanft, aber sehr bestimmend, an die Wand im Treppenhaus, genau zwischen den beiden Eingängen unserer Nachbarn unter uns.
Meine andere Hand, schnapp Dich an den Haaren und damit ziehe ich Dir leicht den Kopf in den Nacken. Noch bevor Du etwas sagen kannst, presse ich meinen Mund auf Deinen und lasse meine Zunge, in Deinen Mund gleiten.
Da Du ja sauer bist, erwiderst Du den Kuss nicht, sondern beißt mir auf die Zunge. Ich reiße meine Augen auf, weil Du wirklich fest zugebissen hast, sag aber kein Wort dazu. Stattdessen ziehe ich etwas fester an Deinen Haaren. Dein Hals liegt jetzt schön frei.
Ich küsse Dich auf rechte Ohr, knabbere da an deinem Ohrläppchen als Du gerade ein leichtes Stöhnen von Dir lässt, beiße ich Dir in Deinen schönen Hals, sozusagen als Strafe, für meine Zunge.
Da ich Dich mit meinem Körper an der Wand halte, habe ich ja die Hände frei und so schiebe ich meine rechte Hand unter Dein Top und merke sofort, wie hart deine Nippel sind.
Eigentlich bist du gewöhnt, dass ich immer sehr zärtlich, mit deinen Nippel umgehe
diesmal nicht. Ich schnappe mir mit zwei Fingern einen davon und zwirble ihn richtig heftig
Du erschrickst, aber es gefällt Dir auch und hauchst mir mit roten Kopf ins Ohr “wenn jetzt die Nachbarn kommen, was sollen die denken?”
Du bekommst keine Antwort. Vielmehr zwirbele ich und quäle Deine harten Nippel.
Plötzlich geht das Licht im Hausflur an und die Haustür geht.
Du erschrickst und so schnell kannst Du nicht schauen, auf einmal steht Bernd da und sagt guten Abend.
Das rot einer Tomate übertrifft die Farbe Deines Kopfes mit Leichtigkeit.
Ich lass mich von Bernd nicht ablenken. Ich begrüße ihn, während ich Deine Nippel solang ziehe, wie noch nie zuvor.
Bernd grinst nur und Du bekommst kein Wort raus.
Da mir da Spaß macht, hebe ich noch kurz deinen Rock vorne an, so dass Bernd einen Blick, auf Deine Plank rasierte Muschi erhaschen kann, worauf er schon lange scharf ist.
Bernd geht in seine Wohnung.
Wir sind wieder alleine und Dir bleibt fast die Luft weg.
Die Situation ist peinlich und geil zugleich für Dich und noch bevor Du weiter denken kannst, haben sich zwei Finger der anderen Hand, Deinen Clit geschnappt.
Ich sehe in Deinen Augen, dass Du gerne sagen würdest: „Zärtlichkeit ist aber anders, aber geil ist das schon”.
Doch ich habe heute so eine Drecksaunummer drauf, die kennst Du nicht. Du fragst Dich, ob das überhaupt der gleich Mann ist, der da an Dir rummacht.
Und während Du Dich das noch fragst, hauch ich Dir ins Ohr:”jetzt pass auf”.
Du merkst wie ich Dich etwas fester an die Wand drücke, Deinen einen Nippel noch fester zwirbele
und schon schiebe ich Dir zwei Finger bis zum Anschlag in Deine tropf nasse und super enge Spalte.
Du stöhnst auf und im Treppenhaus, da das da so halt, kommt Dein stöhnen noch lauter rüber.
Einen klaren Gedanken kannst du nicht mehr fassen, denn Du bist jetzt komplett überfordert.
Ein Teil von Dir möchte einfach nur weg und da hörst Du mich was sagen, das hast du noch nie gehört.
Ich sage: ” trau Dich nicht, Bitch, Dich zu bewegen. Ich mach dich hier und jetzt, im Treppenhaus so fertig, wie nie zuvor”.
Du reißt Deine Augen auf und traust Deinen Ohren nicht.
Aber noch bevor Du was sagen kannst, bin ich mit meinem Kopf unter Deinem Rock verschwunden
Du schaust nach links, wo Bernd wohnt.
Da die Wohnungstüren so Glasscheiben drin haben, bemerkst du, wie Bernd wichsend hinter der Scheibe steht und uns beobachtet.
Du sagst es mir, aber ich reagiere nicht, sonder genau in dem Moment sauge ich Deine Clit ganz tief in meinen Mund.
Du hast das Gefühl, als würden da tausend Elefanten auf einmal saugen und stößt einen Seufzer der puren Lust aus.
Ein Nippel wird gezwirbelt, meine Finger tanzen Samba in Deiner Spalte, ich saug deinen Kitzler wie verrückt und Bernd schaut zu und das auch noch wichsend.
Du kannst nicht mehr anders und lässt Dich komplett fallen und ich merke das daran, weil urplötzlich, deine Säfte laufen, wie niemals zuvor.
Mir rinnt förmlich ein Bach Deiner geilen Soße über die Finger, man ist das geil.
Da ich das jetzt mitbekommen habe, verstärke ich alles noch einmal.
Ich merke auch, dass Du verdammt mühe hast, Dich auf den Beinen zu halten.
Bernd die alte Sau, hat während dessen schon zweimal an die Glasscheibe gespritzt und Du siehst, wie sein Sperma an der innen Seite die Scheibe runter läuft.
Nein, meinen Schwanz bekommst Du nicht. Ich bleibe angezogen. Pech für dich.
Mich macht an, dass Peter zusieht.
Noch bevor Du Dich wehren kannst, ziehe ich Dir alles aus, außer Deiner Heels.
Dann drücke Dich in die Knie und drehe Dich so, dass Du genau zu Bernd Tür schaust.
Ich spreize Dir die Beine auf und da ich hinter Dir jetzt bin, bewege ich Dich so, dass wenn ich Dir mit zwei Finger die Spalte öffne, Dir der geile Bernd, genau ins Loch schauen kann.
Nun sehe ich ihn auch und ich merke Deine Geilheit.
Ich sage Dir noch leise ins Ohr, wenn Du Dich traust, abzuhauen, wird alles nur noch schlimmer.
Du gibst kein mucks von Dir.
Ich lege mich auf den Boden und mein Kopf ist jetzt zwischen Deinen Beinen.
Ich fange an Dich zu lecken und zu saugen.
Dein blick tanz zwischen mir und dem geilen Bernd hinter der Glastür.
Und der hat mittlerweile das dritte Mal abgespritzt.
Ich sag zu dir, mach mit zwei Fingern Deine Spalte auf, damit ich besser mit der Zunge rein komme.
Ohne Widerworte machst Du das und meine Zunge gleitet ganz tief in Deine enge Muschi.
Dir ist eigentlich sau kalt, aber Deine Geilheit lässt Dich machen und Deine Säfte fließen dermaßen, eine wahrer Genuss.
Doch langsam merke ich, es wird Zeit für den ersten Orgasmus bei Dir.
Also komme ich wieder hinter Dich und stecke Dir zwei Finger rein und fange an, Dich hart zu fingern, richtig hart.
Da Du schon fast nicht mehr kannst, dauert es auch nicht lange und Du schreist, ja wirklich, Du schreist Deinen ersten Orgasmus durchs ganze Treppenhaus. Man könnte fast meinen, es würde jemand umgebracht.
Du zitterst an Arm und Bein und genau bei Deinem Orgasmus, spritzt die Drecksau von Bernd das vierte Mal ab.
Deine Säfte lecke ich mir dann von den Fingern und lass Dich kurz ausruhen.
Als Du wieder bei Dir bist, schnappe ich Dich, werfe Dich über die Schulter, sammle Deine Klamotten ein und frag Bernd, ob es ihm gefallen hat.
Bernd nickt hinter seiner Tür. Ich winke ihm noch kurz zu und ich trage Dich auf der Schulter in die Wohnung.
Als wir in der Wohnung sind, willst Du mir mit einem Grinsen, eine feuern. Aber weit gefehlt.
Bevor Du das kannst, habe ich Dich schon umgedreht und Dir schon wieder zwei Finger in Deine super enge Möse gesteckt und jetzt realisiert Du, dass das eine lange und sehr geile Nacht wird.

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Das Ende einer vergeudeten Jugend Teil 6

Vorsichtig öffnete ich die Schatulle, die jetzt immer auf meinem Nachttisch stand. Der wohlige Geruch ihres zerrissenen Schlüpfers war leider verflogen, doch es fühlte sich immer noch gut an, den Stoff zu berühren. Aber mir war jetzt eher nach dem Photo. Es zeigte Marion in sexy Pose, aber komplett angezogen. Wenn es jemand finden würde, wäre nicht sofort zu erahnen, dass es zur Erregung ihres Liebhabers geknipst worden war. Es war der Höhepunkt meiner Woche gewesen, als Marion es mir am Dienstag zusteckte. Wir hatten übers Handy verabredet, rein zufällig zur selben Zeit zum Bäcker zu gehen. Doch draußen in der Öffentlichkeit hatten wir über nichts Anzögliches gesprochen. Nur einen Termin hatten wir festgelegt. Dieses Wochenende, am besten von Freitag bis Sonntag durchvögeln. Die Ausrede für meine Eltern stand noch nicht, aber große Sorgen machte ich mir nicht. Meinen Freunden würde ich sagen, dass ich mich nicht so fühlte, was zu unternehmen. Leichtes Magengrummeln oder ähnliches. Und meinen Eltern würde ich eine Lüge auftischen, eben doch mit Freunden verabredet zu sein. Auch die Abende ohne Party wurden bei uns im Freundeskreis meist recht lang. Niemand würde Verdacht schöpfen.

Am Tag, als sie mir das Photo gegeben hatte, hatte ich mir darauf einen runtergeholt. Nicht buchstäblich, ich wichste in ein Taschentuch, wollte ich doch möglichst lange was von dem Photo haben. Ich hatte versucht, Marion zu einer kleinen Einlage am Fenster zu überreden, aber dass war ihr nach unserm Fick vorm Küchenfenster zu riskant geworden. Einmal pro Tag schrieben wir uns schmutzige Textnachrichten, aber das wars dann auch. Es war eine triste Woche, wie gesagt.

Am Donnerstag brummte dann mal wieder mein Handy. Doch Marion schrieb mir keinen Text, sondern rief mich an. Das war ungewöhnlich. Ob sie doch ein bisschen schmutzige Spielchen spielen wollte? „Hey Tom.“ – „Hey, …“ Wie sollte ich sie von nun an anreden? Ich hätte gerne einen niedlichen schmutzigen Kosenamen für sie, aber irgendwie passte nichts, was mir einfiel. Am ehesten konnte ich mich mit Baby anfreunden, aber wen wollte ich verarschen? Diese Frau war ca. 25 Jahre älter als ich. Ich konnte sie nicht Baby nennen und es käme cool rüber. Unmöglich. „Tom, sag mal, kannst du rüberkommen?“ Keine freudige Erregung, denn sie klang besorgt. „Ich muss dir was sagen und am Telephon ist blöd. Dauert nicht lange. Irgendne kleine Ausrede wirds tun. Ich hab ein Computerproblem oder sowas.“ – „Ist gut, ich komm rüber.“ Ich scherte mich nicht um eine Ausrede, sondern verließ einfach das Haus. Wenn nachher jemand fragte, könnte ich immer noch lügen.

Marion trug einen beigen Hosenanzug, was sie um Jahre älter aussehen ließ, also fast so alt, wie sie wirklich war. Trotzdem war auch etwas sexy an so Business-Kleidung und ich sagte leise „Wow.“ Ein kurzes, flüchtiges Lächeln gabs dann zur Belohnung. Wir setzten uns in die Küche. Ich schaute mich nach Spermaspuren auf den Fliesen um. Es gab keine.

„Tom, ich sags kurz und schmerzlos: Das mit dem Wochenende wird nix.“ Kopfschmerz. „Oh“, sagte ich perplex. „Du weißt ja, ich war die letzten zwei Tage unterwegs.“ Das wusste ich in der Tat. Wäre sie es nicht so gewesen, hätte es Gelegenheiten für Kurzbesuche gegeben, immer wenn meine Eltern das Haus verließen. Aber so war die ganze Woche über nur Essig gewesen. „Ich werd jetzt wieder regelmäßig für die Zeitung schreiben. Festes Einkommen ist ja doch nicht ganz unwichtig.“ Ich nickte, aber eigentlich interessierte mich das herzlich wenig. Was war mit unserm Wochenende? „Den Kontakt hat mir ne Freundin verschafft. Eine sehr gute Freundin … meine beste Freundin … na, du weißt schon.“ Jajaja, weiter, weiter. „Die wollte mich schon letztes Wochenende besuchen und da hab ich gesagt, dass das mit dem Umzugsstress nicht geht … aber jetzt stehe ich ein wenig in ihrer Schuld und wenn sie dieses Wochenende vorbeikommen will, kann ich das wohl kaum verhindern.“ – „Oh.“ Erwachsenenmodus, Erwachsenenmodus, komm schon, Tom, du schaffst das: „Ich verstehe.“ Na immerhin. Aber der Ton macht die Musik und meine Enttäuschung war unmissverständlich. Marion strich mir durch die Haare, wie sie es so gerne tat. „Glaub mir, das hätte ich mir auch anders gewünscht. Ehrlich.“ Natürlich glaubte ich ihr. Ich glaubte ihr alles. Aber sie log mich auch eigentlich nie an.

Ich gewann Fassung zurück, doch hatte ich das starke Verlangen, wieder nach Haus zu gehen, mich in mein Zimmer zu begeben und traurige Musik zu hören. Wir standen auf und sie geleitete mich zur Haustür, als plötzlich: „Was hast du deinen Eltern gesagt?“ Ich zuckte mit den Achseln. Ich war nicht in der Stimmung für ausführliche Erklärungen. „Wenn du Ihnen gesagt hast, dass du mir bei Computerproblemen hilfst, ist das so nicht glaubhaft. Da musst du schon was länger bleiben.“ Ein sexy Tonfall hatte sich in ihre Stimme geschlichen und ein Lächeln umspielte jetzt meine Lippen. Doch auch ich hab meinen Stolz und ließ mich ein wenig umgarnen. „Die Rolladen könnt ich nicht runterlassen, aber das Badezimmer ist nicht einsehbar.“ Das Badezimmer. Wir hatten darin gemeinsam geduscht. Ich hatte dort zum ersten Mal ihre Titten nackt gesehen – nass! Ich mochte das Badezimmer.

Ich folgte ihr die Treppen hinauf. Linke Pobacke oben, rechte Pobacke oben. Wie Frauen gehen. Sie müssen nicht viel mehr machen, als vor einem die Treppe hinaufgehen und man ist ihnen treu ergeben. Auch ihr Flurfenster im ersten Stock war in der Theorie einsehbar und Marion gebar sich ein wenig, als würde uns gerade im Moment auch jemand beobachten. Sie streckte ihren Arm aus und zeigte mir so das Badezimmer, als wär ich ein Fremder, der nicht wisse, wo es ist. Ich ging voran, sie folgte mir. Die Tür schloss sich, ich drehte mich zu ihr um, und ihre Lippen hingen an den meinen. Wir hatten noch nie derart heftig geknutscht, obwohl ich großer Fan des Küssens war. Beide übten wir eine Menge Druck aus, so dass wir mal in ihre, mal in meine Richtung umzukippen drohten. Ich nahm meine Manneskraft zusammen und gewann das Duell. Ich drückte sie heftig gegen die Badezimmertür. Es war eigentlich nicht meine Art, aber das Wochenende platzte wegen ihr, also könnte sie ruhig ein bisschen härter angefasst werden.

Aber natürlich war sie die eigentliche Herrin der Situation. Ihre Hände umschlungen meinen Po und zogen mich heftiger an sich. Sie wollte, dass ich sie derart heftig gegen die Tür druckte. Ihre Lippen befreiten sich von den meinen und sie stöhnte auf. „Wir haben nicht viel Zeit. Zieh dich aus!“ Ja, sie war die, die Kommandos gab. Ich zog mir den Pullover über den Kopf, mein T-Shirt kam gleich mit runter vom Oberkörper und die Jeans pfefferte ich in irgendeine Ecke. Mich beeilen zu müssen, war irgendwie total heiß. Socken aus. Frauen hassen es, wenn man die Socken anbehält. Und auch die Unterhose runter, auch wenn er noch nicht steif ist. Und jetzt in Ruhe Marions nackte Titten bewundern, damit er steif wurde. Aber Marion war nicht nackt. Sie hatte mir in aller Seelenruhe dabei zugesehen, wie ich mir die Klamotten vom Leib gerissen hatte, und ich hatte nicht gemerkt, dass sie gar nichts tat außer gucken. „Ich … ich dachte …“ Ich stammelte. Drei Orgasmen hatte diese Frau in meiner Anwesenheit gehabt, für zwei durfte ich mich größtenteils verantwortlich fühlen und doch, ich war jung und unbeholfen und sie war abklärt und ausgebufft – völlig egal, wie lange sie vor mir nicht mehr gevögelt hatte.

Marion sagte gar nichts. Sie machte ein paar Schritte auf mich zu. Sie trug Stöckelschuhe, die bei jedem Schritt über die Fliesen klackten. Ihre Hand strich über meine Brust, dann über meinen Bauch. Sie betastete die paar Haare auf meinem Oberkörper und lächelte souverän. „Nicht … viel … Zeit. Wie gesagt.“ Sie zwinkerte. Marion öffnete den oberen Knopf ihres Sackos, dann den zweithöchsten, dann … dann hörte sie auf. Wie konnte mir erst jetzt auffallen, dass sie kein Hemd unter ihrer Anzugjacke trug, sondern lediglich einen lila BH. Ich schluckte. Diese Frau war einfach zuviel für mich. Sie war der pure Sex. Wie konnte es sein, dass diese Frau mehrere Jahre nicht gevögelt hatte? Hatte sie mich angelogen? Was es mich anbelangte, konnte sie jeden haben. Sie geleitete meinen Körper auf den Badewannenrand. Das kalte Marmor missfiel meinen Hoden, aber der Kopf wusste, es würde bestimmt ganz schnell wärmer werden. Meinen Oberkörper legte ich zurück und stützte mich mit den Armen auf der anderen Seite der Badewanne auf. Mein Schwanz lag jetzt nach oben gerichtet auf mir drauf. Er war noch nicht hart und zur vollen Größe geschwollen, aber ich fand, das sah schon alles sehr gut aus so. Auch Marions Blick ruhte auf meinem Glied und sie schien meine Einschätzung zu teilen. Marion kniete sich vor mir hin. Ihre Hände fuhren über meine behaarten Schienenbeine.

„Hab ich dir eigentlich schon einen geblasen?“ Koketterie. Wir hatten so viel schmutziges Zeug gemacht, aber sie wusste genau, dass sie das noch nicht getan hatte. Kurz im Mund hatte sie ihn gehabt, aber da war er bereits schlapp und erschöpft gewesen. Wie würde es wohl im eregierten Zustand sein?
„Sowieso hab ich deinen Schwanz noch gar nicht richtig gewürdigt.“ Da war ich nicht ihrer Meinung. Nie war jemand netter zu ihm gewesen als sie.
„Du hast ein Prachtexemplar, weißt du das?“ Schmeichelei oder Ernst? Schmeichelei oder Ernst?
„Schon als er mir nur als Beule in deiner Hose bekannt war, hab ich ihn gemocht.“ Komplimente hörte er gerne und er wollte sich zur charmanten Begrüßung aufrichten, doch es wollte noch nicht recht gelingen.
„Ich bin dreimal gekommen und du bist dreimal gekommen. Im Moment sind wir quitt. Aber es ist immer gut, wenn ein Mann einem etwas schuldet.“ Ihre Augenbrauen zogen sich nach oben. Ihr gefiel es, witzig zu sein in sexuellen Situationen und mir gefiel es auch.
„Ich mag das ja total gerne langsam, aber wir sind ja doch ein bisschen unter Zeitdruck.“ Ihr Kopf näherte sich mir. Ihre Haare kitzelten meine Oberschenkel, dann den Bereich, an dem es wirklich Spaß macht. Ihre Zunge setzte ganz tief unten an, knapp über meinen Eiern, und dann fuhr sie ganz genüsslich mit der Zungenspitze nach oben. Als sie angefangen hatte, lag er noch im 180 Gradwinkel. Oben angekommen waren es nur noch 135. Einmal kurz um den unteren Rand des Helmchens gefahren, und schon stand er aufrecht zum Gruße. Eine ihrer Hände begann etwas Druck auf meine Hoden auszuüben, die andere fuhr meinen Bauch und Brustbereich entlang. Meine Liegepositon über der Badewanne war nicht die komfortabelste, dennoch versuchte ich zu genießen. Es erregte mich, dass ich deswegen über der Badewanne lag, weil wir uns verstecken mussten. Weil wir heimliche Liebhaber waren. Herrlich.

Was Marion unter „sich beeilen“ verstand, war immer noch reichlich langsam. Aber gut so! Es war mir in diesem Moment so egal. Man sollte mich ruhig sehen, wie ich freudestrahlend aus ihrer Haustür trat und sie mir Luftküsse hinterher warf. Man sollte ruhig sehen, dass sie und ich, …, dass sie und ich, …, dass sie und ich. Oh mein Gott war das gut. Für Gedankenspiele war nicht die Gelegenheit. Ihre Zunge strich mit ordentlich Druck die Eichel ab. Kurzzeitig mit extra Druck für die Öffnung. Ich stöhnte laut auf. Das war mir nach wie vor noch nicht oft passiert und sie hatte ihn noch nicht mal richtig im Mund gehabt. Ich biss mir auf die Lippen. Es wäre nicht gut für ihr Ego, wenn ich ihr jetzt schon klar machte, dass sie Gott war. Marion setzte erneut unten an, jetzt leicht versetzt. Mit 4, 5 kräftigen Strichen von unten nach oben, befeuchtete sie die Kehrseite meines Schwanzes komplett. Ich kämpfte währenddessen gegen das laute Aufstöhnen. Es war ein harter Kampf, doch noch hatte ich die Nase vorn. Ihre Hand griff nach meinem Prügel und brachte ihn näher an sie ran. Sie erreichte jetzt neue Stellen mit der Zunge und begann jetzt auch ihre Lippen mit einzubeziehen. Leichte Küsse auf die Eichel. Kribbeln im Unterleib war bereits zu verspüren. Beim Sex hatte ich deutlich länger durchgehalten, aber das hier war ne klare Kiste. Es würde vermutlich schiefgehen. Ich würde zu einem ungünstigen unangekündigten Zeitpunkt kommen und ihr alles in den Rachen schießen, so dass sie hustend und prustend davon lief. Doch sie hatte ihn ja immer noch nicht mal in den Mund genommen. Noch einmal fuhr die Zunge über den Schaft, diesmal von oben nach unten.

„Das war Lecken, jetzt kommt Blasen.“, hauchte sie. Marions Mund war jetzt ganz nah an meiner Eichel, sie blies (im wortwörtlichen Sinne) auf sie herab. Der kühle Hauch sendete elektrische Impulse über jede feuchte Stelle meines Penisses. „Aaaaaaah …“ – „Blasen gefällt dir also.“ Noch näher, noch näher, aber immer noch nicht im Mund. Sie ließ mich zappeln, sie wollte es so lange wie möglich hinauszögern, vielleicht wollte sie sogar, dass ich in dem Moment kam, in dem sie ihn sich einführte. Ihre Lippen dockten an. Eine oben, eine unten. Sie öffnete den Mund ganz weit. Die Lippenberührung ging so schnell, wie sie gekommen war. Mein Schwanz stand wie eine eins und sie ließ in ihren Mund hinunter fahren ohne ihn an einer Stelle zu berühren. Er war jetzt halb in ihrem Mund, doch gab es keine Berührung. Dann plötzlich schnappte sie zu. „Aaaaaaah …“ Ich hatte mir zu hart auf die Lippe gebissen und es quoll ein wenig Blut in meinem Mund. Eigentlich ein ganz angenehmes Gefühl, wenn warme Flüssigkeit in den Mund fließt, dachte ich. Es machte Plopp. Sie war einmal ganz hoch gefahren und hatte mich wieder freigegeben. Zweimal wiederholte sie das Schauspiel. An Fußball denken, könnte die Sache hinauszögern, aber wollte ich es überhaupt hinauszögern?

Wieder diese unkontrollierten Bewegungen meines Schwanzes, die ich vom Masturbieren her nicht kannte. Auch Marion ließ kurz ab und beobachtete, wie er in alle Himmelsrichtungen zuckte. Hoffentlich würde sie nicht anfangen zu lachen. „Du hälst es noch kurz aus, oder?“ Nein! „Ja.“, log ich. Ihre Lippen setzten an, diesmal mit neuer Technik. Sie blieben die ganze Zeit stark auf meinen Schwanz gepresst, während sie ihn wieder in sich aufnahm. „Aaaaaah …“ Eben war sie immer ganz langsam von oben nach unten und von unten nach oben gefahren. Jetzt machte sie es mit Tempo. Es war soviel Speichel in ihrem Mund und ein toller Gleitfilm um meinen Schwanz ermöglichte, dass ich noch ein wenig aushielt. Die große Vene begann zu pumpen. Marion ließ ab und schaute zu.

Ihre Hände packten sofort meine Hüfte, sie brachte mich wieder in aufrecht sitzende Position, dann schnellte ihre rechte Hand wieder an meinen Schwanz. Tief unten drückte sie zu. Ihr kleiner Trick, den sie schon beim gemeinsamen Vögeln angewandt hatte. Wie konnte es sein, dass ich diesen Trick nicht kannte? Ich mein, ich war schließlich im Besitz dieses Apparats. Und ich hatte ihn seit einigen Jahren immer wieder diversen Tests unterzogen. Aus den Tiefen strömte es hoch, doch nur bis zu dem Punkt, an dem Marions Finger eine Barriere errichteten. Marions Dekolletee streckte sich mir entgegen, auch ihr Gesicht rückte wieder näher an meine Schwanz. Dann gab es keinen Druck mehr ihrer Finger, sie hielten mein Gerät lediglich in die richtige Richtung. „Aaaaaaaaaah …“ Ich war sehr laut. Man konnte mich sicherlich im ganzen Haus hören. Es schoss aus mir raus – schnell und heftig. Fünf sehr große Salven. Ich konnte genau beobachten, wie sie landeten. Zwei Kleckse – ein großer und ein kleiner – genau in ihrem Ausschnitt, teils auf ihrem BH, teils auf blanker Haut. Ein anderer ruinierte ihre Anzugjacke an der rechten Schulter. Ein anderer, der wohl größte weiße Klecks setzte sich gegen das Schwarz ihrer Haare ab und ein wenig Sperma befand sich zwischen Mund und Nase. Ihre Zunge holte sich etwas meines Saftes in den Mund. Sie schmeckte, dann bewegte sich ihr Hals. Sie hatte etwas geschluckt.

Ein großer weißer Tropfen schaute uns beide höhnisch von der Spitze meines Turms an. Marion wurde nicht gerne verhöhnt und bereitete ihm einen angenehmen Tod. Marions Hand strich durch den Klecks in ihrem Haar: „Du hast das Photo, das ich dir gegeben habe, noch gar nicht genutzt, oder?“ – „Doch, ein Mal!“ – „Benutz es ruhig öfter … wobei, ich steh auf große Ladungen.“ Sie griff nach einem Handtuch und rubbelte zunächst meinen Intimbereich trocken, dann stellte sie sich vor den Spiegel und säuberte sich so gut das eben mit einem trockenen Handtuch ging. „Beeil dich“, wies sie mich. Ich begann mich anzuziehen und sie begann, sich auszuziehen. Im lila BH und lila Höschen stand sie vor dem Spiegel. Der weiße Fleck auf ihrem BH wurde ausgiebig betrachtet. Auch BH und Schlüpfer kamen in den Wäschekorb. Wir standen voreinander. Sie war nackt und ich wieder angezogen. „Wann bekomm ich eigentlich mein Photo?“, fragte sie. „Mach ich.“, stotterte ich. – „Gut.“ Ich wusste, ich musste jetzt gehen, sonst würde ich ihren nackten Körper womöglich noch packen und ins Schlafzimmer schleifen, um weitere Schweinereien anzustellen. Halb aus der Tür, dann: „Krieg ich keinen Abschiedskuss?“ – „Doch, klar.“ Ich küsste sie sinnlich auf die Lippen, ihre Zunge öffnete meinen Mund. Ein süßlicher Geschmack und extrem dickflüssiger Speichel waren jetzt in meinem Mund. Ich schluckte hinunter. „Vielleicht kann ich meine Freundin dazu bringen, erst Samstag zu kommen, dann hätten wir morgen noch für uns.“ Ich nickte heftigst. „Ich tu, was ich kann“, sagte sie. Ich ging aus der Tür. „Und Tom, …“ Noch einmal drehte ich mich um. „Denk an das Photo! Und an meinen zerrissenen Slip. Mit Souvenir, du weißt schon!“ Jawohl, meine Göttin.

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Die Schöne und die Sklavin – Teil 1

Im ersten Teil geht es darum, wie ich meine Sklavin kennenlernte. Er lässt noch wenig erkennen, dass sie das Zeug zu einer Sklavin haben sollte. Deshalb umfasst dieser Teil keinen harten SM Sex.

Alles fing damit an, dass ich (männlich, 32, siehe Profil) in der Straßenbahn zum Stadtfest fuhr. Eigentlich wollte ich nicht direkt dorthin, denn ein Freund von mir gab eine Party. Auf das Stadtfest wollten wir auch noch gehen, aber das war nicht der Hauptgrund für die Bahnfahrt. Mit dem Auto wollte ich nicht fahren, weil mein Kumpel eine Zapfanlage in seiner WG hat, die immer schmackhaftes Bier ausspuckt, dem ich nie widerstehen kann.

Die Bahn war ziemlich voll. Nach ein paar Stationen stieg eine Gruppe Jugendlicher ein. Es waren vielleicht 7 Leute, männlich und weiblich. Ein Mädel war nüchtern, starrte die ganze Zeit auf ihr Handy und wollte sich nicht stören lassen „Eyyyy, seid ihr blöööd? Hört auf damit.“ 2 Typen davon waren total ballaballa. Sie gaben sich immer Kopfnüsse. Ich dachte „Oh man, wie kann man nur so bescheuert sein?“ Ein Pärchen war dabei, sie küssten sich ständig. Die Meisten davon waren schon ziemlich angetrunken und waren auch laut, genau wie viele andere Fahrgäste auch.

Ich saß ganz hinten in der Bahn, wo sich jeweils 2 Leute gegenüber sitzen und man sich praktisch schräg fortbewegt. Neben mich setzte sich ein junges Ding. Zunächst fiel mir auf, dass sie entweder einen Minirock oder Hotpants anhatte, denn ihre Beine konnte ich sehen. „Geil!“ Ich dachte erst es wären ihre blanken Beine, aber das konnte eigentlich nicht sein, denn es war schon recht kalt an dem Abend. So war es dann auch nicht, eine Strumpfhose hatte sie an, die aber nicht sofort zu erkennen war.

Ich schaute aus dem Fenster um zu schauen wo wir sind. Ich spürte, dass sie mich ansah, war mir da aber nicht ganz sicher. Dann guckte ich nochmal. Diesmal wartete ich mit dem zurückdrehen etwas und schaute ihr in die Augen. Sie war sehr nah an mir dran. Fast so als ob sie mich küssen wollte. Sie lächelte, also lächelte ich auch. Ich dachte „Vielleicht will die mich verarschen oder einen Spaß machen.“ Deshalb ließ ich das mit dem Kuss sein. „Haha, der Alte wollte mich küssen.“ (hätte ja sein können).

„Das Zeug schmeckt nicht. Willste was haben?“ Ich nahm einen Schluck aus der Flasche, die sie in der Hand hielt und konnte das nur bestätigen. Es war wahnsinnig süß. Es sollte nach Himbeere schmecken, aber eigentlich war es nur Chemie.“ Dann fragte sie: „Willst Du auch zum Stadtfest?“ „Ja, aber ich gehe erstmal zu ner Party.“ „Gibt es da auch was zu trinken?“ „Jaaaa, sehr viel sogar und kostet auch nichts.“ Sie: „Können wir da auch mitkommen?“ „Möglich wär´s. Ich weiß nicht so genau, ob die das wollen.“ Wie das so ist bei jungen Leuten – viel Party, wenig Geld. „Aber die Leute sind bestimmt älter oder?“ „Ja schon, aber die sind eigentlich recht locker drauf.“ „Eyyy Leute, der geht auf ne Party und da gibt´s was zu trinken. Wollen wir mitgehen?“ Richtige Antworten kamen nicht. Begeisterung sah anders aus. Sie überlegten es sich. Einer aus der Gruppe schrie dann nach einer Weile „Ey Du.“ Ich reagierte zunächst nicht „Ey Du, wir kommen nicht mit.“ Ich nahm das zur Kenntnis und nickte. Irgendwie war ich auch froh, denn ich wusste nicht, wie die anderen Partygäste darauf reagieren würden. Eine Horde besoffener Teens, die einem das Zeug wegsaufen wollen. Die Idee fand ich auf der einen Seite nicht schlecht, weil ich mir dachte, dass wenn sie jetzt schon so besoffen ist und doch irgendwie zeigt, dass sie mich attraktiv findet, dann könnte ja heute vielleicht was gehen.

Ich hab mich dann ihr vorgestellt. „Und wie heißt Du?“ „Patricia.“ sagte sie. „Aber alle nennen mich Patti.“ „Wie alt bist Du? „ Sie zögerte etwas und sagte dann „18“. Sie war recht hübsch, hatte dunkelbraune längere Haare, braune Augen und ein kleines Bäuchlein. Nach einer Weile sagte ich ihr, dass sie mir gefällt, ich sie gern wiedersehen wollte. Ich gab ihr mein Handy, sie tippte ihre Nummer ein. Die Gruppe stieg eine Haltestelle vorher aus. Da sah ich erst wie klein sie im Vergleich zu anderen war, vielleicht 1,55m . Das machte mich noch mehr an, denn „Dann kann man sie schön im Bett hin und her schupsen.“ Außerdem sah ich nun ihren süßen Hintern. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie er ohne Stoff aussehen würde. Am liebsten hätte ich sie direkt in der Bahn von hinten genommen. „So ein kleines geiles Miststück. Die will ich unbedingt ficken.“ Auf dem Fest hatte ich etwas nach ihr Ausschau gehalten, konnte sie aber nicht entdecken.

Einen Tag später rief ich sie an. Die Nummer stimmte. „Kannst Du Dich noch an mich erinnern? Ich mein, Du warst natürlich sehr angeheitert.“ „Klar.“ sagte sie. „Was hältst Du heute Abend von Kino? fragte ich. „Ich würde lieber jetzt zu Dir kommen, wenn das geht. Vielleicht können wir dann noch ins Kino gehen. Richtige Lust hab ich jetzt nicht. Ich hab gerade Stress mit meinen Eltern.“ Ich war etwas baff, sie kennt mich nicht richtig und will schon zu mir. Nun gut, ich hatte nichts dagegen. Ich sollte möglichst schnell abholen. Ich sagte, dass ich in ca. einer Stunde bei ihr bin. Nach ein paar Minuten kam eine SMS „Was soll ich eigentlich anziehen?“ Wow, so eine Frage hatte ich noch nicht gehört. „Warum fragst Du das?“ „Ich will Dir halt gefallen.“ „Wenn Du schon fragst, dann so ähnlich wie in der Bahn, so bisschen nuttig. Nicht falsch verstehen, das macht mich an. Hast Du hohe Schuhe oder Stiefel?“ „Hahahaha, nuttig? Damit Du direkt über mich herfallen kannst was? Hauptsache es gefällt Dir. Hohe Schuhe habe ich nicht wirklich. Tut mir sehr leid.“ „Ist egal, Du wirst schon sexy Sachen finden. Da mach ich mir keine Sorgen.“

Sie hatte dann vermutlich den gleichen kurzen Rock an, ein armfreies Oberteil, darunter ein Push-up BH, der ihr B-Körbchen größer erschienen ließ, was man wegen ihrer dicken Jacke erst nicht sehen konnte. Dazu trug sie noch längere Baumwollstrümpfe. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange als sie ins Auto stieg. Sie öffnete dann die Jacke, bog sich etwas nach vorn und fragte: „Und? Zufrieden?“ „Aber hallo.“ Noch nie hatte ich eine Frau kennengelernt, die so eindeutig zeigte, dass sie Sex mit mir möchte. Und dann noch so schnell, unfassbar.

Zu Hause angekommen, bereitete ihr einen hochprozentigen Cocktail vor damit sie genauso willig wirkt wie in der Straßenbahn. Sie heulte mir die Ohren wegen ihrer Eltern voll. Ich muss zugeben, dass ich nicht richtig zuhören konnte. Ständig musste ich an Sex denken. Aber auch kein Wunder, denn ihr Slip blitzte ab und zu unter ihrem Rock hervor. Ich denke das war pure Absicht von ihr. „Ich denke Du wolltest Dich nuttig anziehen.“ scherzte ich. „Warum?“ „Du hast doch noch einen Slip an.“ „Ich hatte schon überlegt ihn wegzulassen.“ Ups, das saß. Ich bekam eine Megalatte. Ich rückte näher zu ihr. „Ist das so?“ und küsste ihren Nacken „Jaaa, das ist so.“ Ich hätte direkt loslegen können, gönnte ihr aber ein ausgiebiges Vorspiel. Schnell zog ich noch die Couch aus. Ich wollte, dass sie sich gut fühlt. Ich zog ihre Strümpfe aus, küsste ihre Beine, zog ihr Oberteil aus, den BH, küsste ihren ganzen Körper. Als ich ihr unter den Rock fasste, war ihr Slip richtig nass. „Fick mich endlich.“ sagte sie laut vor Erregung. Ich holte einen Gummi raus. Sie sagte: „Das brauchst Du nicht. Steck ihn so rein. Ich nehme die Pille.“ Darauf wollte ich mich nicht einlassen und zog den Pariser drüber. Ich zog ihr nasses Höschen aus, ich nahm eine Duftprobe. Ihre Möse sah total lecker aus. Nie hätte ich gedacht nochmal so ein junges Fötzchen zu sehen. Ich hatte das Bedürfnis sie zu lecken. Das tat ich aber nicht, ich wollte ihrem Wunsch nachkommen und schob meinen Prügel zwischen ihre Beine. Sie stöhnte auf.

Es war gar nicht so einfach, denn sie war sehr eng. Nach ein paar langsamen Stößen kam ich schon. Es fühlte sich einfach zu gut an. Ich wusste, dass es gleich weiter gehen könnte. So beschäftigte ich mich mit ihrem Feuchtgebiet, sie roch sehr gut. Kurz darauf stand er wieder wie eine 1 und ich zog mir das nächste Kondom darüber. Diesmal ging es länger und ich nahm sie schön von hinten durch. Es war herrlich. Ich nahm das Höschen und steckte es in ihren Mund. „Nicht verlieren Du kleine Nutte. Da merkst Du mal was Du angestellt hast.“ Nachdem ich das sagte stöhnte sie auf. Mit den Fingern brachte ich sie zum Orgasmus. „Das war geil.“ sagte sie und bedankte sich. Patti zog dann das Kondom ab, verwöhnte mich mit dem Mund, ließ mich das zweite Mal kommen und schluckte das ganze Sperma herunter.

Ich freue mich über jeden Kommentar. Auch Kritik ist gern genommen. Es ist meine erste Story und die weiteren Teile könnten dadurch noch besser werden

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BDSM Erstes Mal

Tochter möchte wieder einziehen

„Tschüß“ rief Teresa und schaute sich nochmal kurz um. „Jaja, bis nachher“ sagte Kalli und wartete bis Teresa die Haustür hinter sich zu zog.“Endlich“ dachte er bei sich und wartete bis er den Motor vom Auto hörte. Er drückte seinen erigierte Schwanz an den Türrahmen und als er vernahm dass seine Frau wegfuhr zog er sich schnell die Jogginghose runter. Sein Schwanz wollte gewichst werden und dem folgte er. Er setzte sich in das alte Zimmer seiner Tochter auf den Schreibtischstuhl und sagte grinsend: „ Na mein Freund, schon wieder geil? Das wird aber ein bischen viel in letzter Zeit“ Kalli lehnte sich zurück und schloss die Augen. Langsam und genüsslich wichste er seinen Schwanz. Als er sich sein steifes Gemächt ansehen wollte, fiel sein Blick auf ein Foto seiner Tochter. Sein Schwanz pochte stärker. Kalli stockte sein tun, doch doch dann sagte er laut:“ Ach was solls, Gedanken sind frei und ich bin allein, keiner bekommt das mit“ und schon rubbelte er sein Glied und ließ sich in den Tagtraum fallen.

Er träumte dass seine Tochter Ines plötzlich ins Zimmer kam, ihn anlächelte und vor ihm in die Knie ging. Er träumte dass sie seinen Schwanz umgriff und mit der Zungenspitze seine Eichel berührt, dass sie ihn dann ganz in den Mund nahm und saugte. Kallis Atem ging schneller und Schweißperlen bildeten sich auf seinem Körper. Dann sah er vor seinem inneren Auge, wie Ines plötzlich über ihm stand, er konnte ihre nasse Möse sehen und spaltete diese mit einem Finger. „Arrgghh jooo ohhhaahhh“ rief er plötzlich und schon schoss sein Sperma aus ihm heraus. In mehreren Schüben brachte er ein neues Muster auf den Teppich.

Matt und ausgezerrt saß er noch immer auf dem Schreibtischstuhl. „Boah war das geil“ dachte er. Er ging zu dem Foto und sagte:“Oh Ines du geiles Luder. Wenn du wüßtest wie du mich zum abspritzen bringst.“ Kallis Orgasmus war heftig gewesen und er legte sich in das Bett. Ines ist mit 24 Jahren vor ein paar Wochen ausgezogen. Kalli, selber 54 Jahre, hatte kein Problem mit ihrem Auszug, nicht so wie seine Frau Teresa, im Gegenteil, Ines war noch gar nicht ganz weg, da hatte er ihr Zimmer zum Büro umgebaut. Schließlich ging er davon aus, dass Sex in diesem Haus nicht mehr groß geschrieben wird und um seinen Sexträumen mit Ines nachzugehen, brauchte er eine private Umgebung. Schließlich wollte er keinen Ärger mit seiner Frau. Bis auf Ines ´ Bett hatte er fast alles raus geräumt. Nun konnte er so lange wie er wollte vorm Rechner sitzen und wenn er mal nicht schlafen konnte, so konnte er, ohne seine Frau zu wecken, noch lesen oder eben für Ines wichsen.

Seit Ines ausgezogen war, blieb der Sex mit seiner Frau auf der Strecke, aber ein Großteil dazu hatte auch das Netz beigetragen. Er liebte es Pornos zu sehen und dabei zu wichsen. Auch diverse Chatbekanntschaften hatte er und vollzog manchmal auch cam2cam. Unerwähnt soll auch nicht bleiben, dass er nicht nur mit Frauen oder Paaren chattete sondern auch manchmal gemeinsam mit einem Mann vor der Cam wichste. Eigentlich sei er Hetero…. hatte er mal gesagt, aber so einen strammen Schwanz zu sehen, der nicht sein eigener war, hatte es ihm irgendwie angetan.

Teresa hatte ihrem Mann erzählt, dass sie mit Ihrer Schwester brunchen würde, sie erzählte ihm nicht, dass sie anstatt brunchen mit ihr fickte. Als Ines ausgezogen war, fühlte sie eine innere Leere und hatte damals sich bei ihrer Schwester Regina ausgeheult:“ Jetzt ist Ines auch weg. Ich gönne ihr das ja, aber jetzt ist es so ruhig bei uns“ jammerte sie damals. Regina tröstete sie so gut es ging und sagte:“ Ja ich kann das verstehen. Als meine Jungs auszogen, empfand ich auch so, aber weißte, das geht vorbei und außerdem hast du noch Kalli, der kann dich doch auffangen oder und außerdem kommt Ines euch ja immer besuchen oder nicht? Und ihr habt endlich mal Zeit für euch, wenn du verstehst was ich meine“ „Ach Kalli, der hatte sofort das Zimmer umgeräumt und sitzt nur noch vor dem Rechner und, aber das sag ich dir im Vertrauen, der ist nur noch am wichsen, ständig finde ich irgendwo Spermareste. Wenn der mich mal ficken würde, aber nein außerdem weiß ich dass er auf Ines steht, stell dir vor, der will unsere Tochter ficken….. ach alles doof“ kam es von Teresa. „Haha“ lachte Regina „ Als mein Mann damals ging, waren meine Junge für mich da und so ging es mir auch bald wieder gut und außerdem wenn dein Mann auf eure Tochter steht…. so what“. „Aber mehr als reden konnten die Jungs ja wohl auch nicht“ sagte Teresa. Ihre Schwester grinste und schaute weg. „Wie? Was meinst du? Warum grinst du so?“ „Ach“ griente Regina „ die Jungs haben mir nicht nur mit Worten geholfen…. „ und dann fing Regina an zu erzählen.

Als ihr Mann ging war sie richtig down. Tommi, ihr Ältester hatte sie oft in den Arm genommen und sie hatte es genossen. Immer öfter suchten sie gegenseitigen Körperkontakt und eines Tags hatte er sie geküßt. Sie ließ es zu und als sie seine Hände auf ihren Titten spürte fing auch sie an ihren Sohn zu erkunden. Immer hektischer wurden ihre Bewegungen und schlußendlich zogen sie sich aus. Im Bett küßten sie sich wild und Tommi sagte: „ Ich ficke endlich meine geile Mutter. Mit Felix war es ja schon immer geil, aber mit dir zu ficken war immer schon mein Traum. Und Felix seiner übrigens auch“ Regina schaute ihren Sohn an:“ Was ehrlich?“ „Jaaaa, deine geilen Titten, die hängen so schön und deine nasse Möse, ich werde dich nageln bis der Arzt kommt“ sagte er noch und rammte seinen Schwanz in ihre Möse. Zuerst blieb ihr die Luft weg, doch dann wimmerte und jammerte sie nach mehr. „Blas mir einen, los Muttervotze“ ächzte er und hielt seinen Prügel vor ihrem Mund. Benommen vor Geilheit blies sie ihrem Sohn den Schwanz. Sie hörte ihn tief einatmen und schmeckte auch schon den ersten Saft. Sie zog an seinen Eiern und schob sogar einen Finger in seinen Arsch. Er quittierte das mit: „ Jaaaaa machs mir, es kommt gleich, ich spritzte dir alles auf deine Megatitten.“ Die Worte törnten sie noch mehr und als er dann abspritzte, kam es ihr auch. Er jagte seine Ficksahne in ihr Gesicht und auf ihre Titten. Völlig offen ließ sie das geschehen.
Überrascht von dem was sie tat, kamen ihr erste Bedenken, doch ihr Sohn nahm sie ihr wieder in dem er sagte:“ Oh Mama war das geil. Du bist die beste und mach dir keine Gedanken. 1. bekommt das keiner mit und 2. können wir nun immer ficken wann wir wollen.“ Regina lächelte und schlief rasch ein.

Mittlerweile hatte auch ihre Jüngster, Felix, mitbekommen was sein Bruder und seine Mutter so trieben. Tommi und er hatten seit frühster Jugend an ein inniges Verhältnis und weil die beiden sehr schüchtern gegenüber Mädchen waren, hatten sie sich ihre sexuellen Erfahrungen beieinander geholt. Anfangs war Felix eifersüchtig, doch, nachdem Tommi ihn überredet hatte, doch selber mal mit der Mutter zu ficken, legte sich seine Eifersucht. Der Gedanke mit seiner Mutter zu sexeln, fand er erst merkwürdig, doch je mehr er darüber nachdachte, je geiler wurde er. Eines Tages, Tommi war wieder bei der Mutter, beschloß Felix sie auch zu besuchen. Die Jungs hatte obwohl sie schon ausgezogen waren immer noch einen Haustürschlüssel. Leise drehte Felix den Schlüssel im Schloss und hochte. „Oh Tommi“ hörte er seine Mutter sagen. Die Worte kamen aus der Küche und auf Zehenspitzen ging er dem nach. Tommi hatte seine Mutter auf die Arbeitsplatte gehoben und machte die typischen Fickbewegungen. Er grunzte wie ein Stier. Felix stand fasziniert von dem Bild im Türrahmen und sah seiner Mutter direkt in die Augen.“Oh Felix, scheiße“ rief sie und wollte Tommi von sich stoßen, doch der lachte auf und sagte:“ Na endlich bist du auch da, komm her, ich könnte noch Verstärkung gebrauchen. Felix öffnete seine Hose und sein Teil sprang freudig hervor. „Wie?“ hechelte seine Mutter „wie? Ihr wollt mich beide ficken?“ Die Männer lachten.

Teresa staunte nicht schlecht. Die Erzählungen von ihrer Schwester ließen ihr den Mösensaft in die Hose laufen. Immer wieder musste sie sich anders hinsetzen. Wäre sie ein Mann gewesen, wär ihr die Hose zu eng, doch dem war ja nicht so, aber sie fühlte, wie ihre Mösenlippen anschwollen, wie sehr sie auslief. Auch fand sie den Gedanken dass Kalli Ines ficken wollte gar nicht mehr so schlimm, nein eher anregend. Regina bemerkte die Geilheit ihrer Schwester und ging auf Angriff über:“ Weißt du wie schön das ist von dem eigenen Blut gevögelt zu werden? Ach und außerdem, nun kann ich dir es ja sagen, Tommi und Felix ficken deine Ines schon seit längerem, ich glaube seit dem sie 17 war oder so“ schnurrte sie und legte eine Hand auf Teresas Brust. Diese schloss die Augen und atmete scharf ein. Als dann Regina auch noch den Titt knetete ließen ihre Hemmungen nach. „ Wirklich? Wie geil, ich will das auch, bitte Regina fick mich!“

Regina ließ sich nicht 2x bitten und beugte sich über ihre Schwester. Die Frauen ließen sich treiben. Sie fingerten und küssten sich gegenseitig. Teresa wurde immer fordernder. Sie übernahm die Führung und erkundete zitternd den Körper ihrer Schwester. Nie hätte sie gedacht dass Sex mit einer Frau so schön sein kann und schon gar nicht hätte sie gedacht dass sie Sex mit ihrer eigenen Schwester hätte. Seit diesem Tag trafen sie sich regelmäßig und ließen ihrer Geilheit freien Lauf.

Kalli wachte auf. Wieder schaute er auf das Foto seiner Tochter und dachte an den Tagtraum. Er schloss erneut die Augen und beamte sich zurück an die Stelle, an der er abgespritzt hatte. Wieder sah er Ines nasse Pflaume vor sich und wieder teilte er ihre Mösenlippen, er spürte den glitschigen Votzenschleim und er meinte auch diesen regelrecht riechen zu können. Während er an seine Tochter dachte, richtete sich sein Schwanz auf, bereit gewichst zu werden. Seine rechte Hand umschlang seinen Stift und er schob den Schaft hoch und runter. Erst ganz langsam, doch der Gedanke, seine Tochter über sich stehen zu haben, zu sehen wie sie sich ganz langsam senkte und dann seinen Schwanz in ihre nasse Möse schob, machte ihn so geil, dass er immer schneller wichste. Jetzt hob sich seine Tochter wieder um sich dann fallen zu lassen. Er sah vor seinem Auge, wie ihre Titten wackelten. Er hörte regelrecht das Quatschen ihres Saftes. In Gedanken riß er ihren Arsch auseinander um dann einen Finger in ihre dunkle Grotte zu schieben. „Argggg“ sagte er „Oh mann, Ines ich will dich ficken, du machst mich so geil“ stieß er hervor, bäumte sich auf und schon spritzte er sein Sperma auf seinen Bauch. Völlig außer Atem ließ er sich wieder zurückfallen.

Teresa währenddessen ließ sich gerade die Möse von ihrer Schwester lecken. „He he meine Mutter und meine Tante ficken miteinander. Tja Felix, dann sind wir wohl Geschichte was?“ hörten die Frauen Tommi sagen. „Ja wirklich schade, und ich bin gerade so geil. Aber überleg mal,vielleicht haben die beiden ja Lust auf Schwänze. He ihr beiden guckt mal, wie gefällt euch das hier?“ sagte er und öffnete die Hose. Regina drehte sich um und schaute dann zu ihrer Schwester hoch:“ Was meinste Bock auf Neffenschwänze?“ Teresa konnte nichts sagen, ihre Stimme war weg. Erst die Zunge ihrer Schwester an der Möse und nun noch die Schwänzer ihrer Neffen…… das war zuviel, aber dennoch nickte sie.

Die beiden Männer gingen auf die Frauen zu. Felix ging in die Hocke, leckte das Arschloch seiner Mutter und fingerte sie zeitgleich. Teresa stand auf, den Blick auf den mächtigen Pfeil von Tommi gerichtet und ging ebenfalls in die Hocke. Sabbernd lutschte sie an seinem Freundenstab:“ Oh wie geil, ich laufe aus, bitte fickt mich“ bat sie und legte sich auf den Boden. Tommi legte sich auf sie und drang in sie ein. Ein Jauchzen kam über Resas Lippen. Sie drehte den Kopf und sah gerade noch, wie Felix in Reginas Arsch eindrang. Er grunzte, sein Blick war glasig und seine Gesichtszüge waren zu einer Grimasse gewachsen. Regina stöhnte im Rhythmus seiner Stöße. Hektisch riß Felix sich von seiner Mutter los und rief:“ Hey Tommi, du bist dran ich will jetzt auch mal meine Tante ficken.“ Die Männer wechselten die Frauen und Teresa empfing ihren jüngsten Neffen mit gespreizten Beinen und den Worten:“ Ja los, komm her du geiler Ficker, los bums mich, gibs mir“. Felix grinste:“ Ja das kannste haben, aber erst….“ Er baute sich über seine Tante auf und gaaanz langsam ließ er es laufen. Er pinkelte ihr ins Gesicht und führte seinen Strahl dann ganz langsam auf ihre Votze. Teresa beobachtete sein Tun:“ Oh jaaa wie geil, oh ist das schön…… „ Nachdem sein Strahl versiegt war drehte er seine Tante auf den Bauch, hob ihren Arsch an und schon spürte seine Tante den harten Schwanz in sich. Sie schrie ihre Geilheit nur so heraus und es dauerte nicht lange und die 4 schrien gleichzeitig ihren Orgasmus heraus.

„Also ich muss sagen, dass war ziemlich geil. Ich will das auch zuhause haben. Tommi, du und du Felix, ihr seid doch ziemlich eng mit Ines. Kalli will Ines ficken und ich möchte das auch, ich will auch wieder versaut ficken, doch Kalli hat sich mir weitgehend entzogen, könnt ihr mir nicht helfen?“ fragte Teresa ihre Neffen. Die Männer grinsten:“ Oh das wäre richtig geil, wenn wir alle zusammen ficken würden. Onkel Kallis Arsch ist doch sehr reizend“ sagte Felix und sie beschlossen Teresa zu helfen.

Kalli stand nun am Küchenfenster, noch immer verwirrt davon, dass er so auf seine Tochter so abfuhr. Seine Frau fuhr gerade mit dem Auto vor und er sah sie aussteigen. „Ihr scheinen die Besuche bei ihrer Schwester gut zu tun, sie sieht so glücklich und entspannt aus“ dachte er bei sich und empfing sie bei der Tür. Teresa sah ihren Mann, lief schnell auf ihn zu und küßte ihn innig. „Ich hatte einen wundervollen Tag“ sang sie und ging die Treppe hoch. Das Telefon klingelte und verwundert ging Kalli ran. „Hallo Kalli, hier ist Regina, Teresa hat hier ihren BH hier vergessen, sagst du ihr das bitte?“ „Ja klar, sag ich ihr…..ääähhh was ihren BH? Wieso hat sie ihren BH bei dir vergessen?“ „Mmhhh das soll sie dir lieber selber erzählen“ kam es als Antwort begleitet mit einem Kichern.

Kalli legte auf und schaute nachdenklich zur Treppe hoch. Laut öffnete er die Schlafzimmertür und sah Teresa sich nackt auf dem Bett räkeln, eine Hand an ihrer Möse und die andere an einem Titt. „Du äh, hä was machste da? Äh deine Schwester hat angerufen, du hast deinen BH bei ihr vergessen. Wieso hast du den BH bei ihr vergessen?“ fragte er und schaute sich seine Frau genauer an. Sie sah irgendwie verändert aus. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und Kalli konnte auf ihre Möse sehen. Sofort lief er rot an und Teresa sagte:“ Kalli, ich hatte gerade Sex mit meiner Schwester und ihren Söhnen. Ich bin noch völlig fertig, aber irgendwie wieder so geil. Ich will wieder ficken und wenn du mir nicht sofort einen Megaorgasmus erteilst, dann rufe ich Tommi und Felix an. Ich will aber lieber deinen Prachtschwanz, ich will deine Eier spüren, deinen Saft schmecken, also komm her ja?“ Kalli glaubte schlecht gehört zu haben, aber ihre Worte törnten ihn total an und auch sein Freund hatte das wohl gehört, denn er erweckte erneut zum Leben.

Ohne viele Worte oder ohne das Gesagte zu hinterfragen, entledigte er sich seiner Klamotten. Teresa kniete auf dem Bett und als Kalli zu ihr kam, nahm sie seine Hand und legte sich die direkt auf ihre nasse Möse. Sein Schwanz war bretthart, so geil war er noch nie auf seine Frau gewesen. Sie stöhnte auf und nahm seinen Schwanz in die Hand. Sie knetete seine Eier und er lehnte sich stöhnend zurück:“ Ja Ines, mach weiter“ sagte er und stockte. Teresa schaute ihn an und sagte:“ Ach so,unsere Tochter macht dich also geil, na vielleicht sollten wir sie mal fragen, wenn ich mit meinen Neffen ficke und mit meiner Schwester, dann könntest du auch mit unserer Tochter und vielleicht läßt sie mich ja auch mal ihre Votze lecken.“ sagte Teresa. Kalli hörte ihre Worte und dann war sein Kopf aus. Er drückte seine Frau ins Bett und wie ein wilder Stier ohne Rücksicht auf Verluste fickte er sie. Dann drehte er sie und fickte sie erneut. Er lutschte sie aus, riß sie auseinander, drang tief und hart in ihr Mösen- und Arschloch. Er hörte sie nach mehr schreien und bumste sie dann noch härter bis es ihnen beiden kam. In großen Wellen kam der Höhepunkt und Kalli spritzte noch mehr ab, als wie jemals zuvor.

Nach einigen Stunden hatten sie sich erholt und saßen nackt am Küchentisch und tranken Bier. Teresa erzählte von Regina und den Jungs und wie geil der Sex war. Kalli war überhaupt nicht eifersüchtig sondern gierte nach noch mehr Informationen. Er war begeistert davon und wäre am liebsten dabei gewesen. Plötzlich stand Teresa auf, stellte einen Fuß auf den Stuhl und präsentierte ihrem Mann ihre Möse. Sie zog die Lippen etwas auseinander und dann ließ sie es laufen, sie pißte ihrem Mann auf den Bauch und auf seinen Schwanz. „Oh lecker“ sagte er und ging auf die Knie. Ganz dicht kam er vor ihre Möse und versuchte mit der Zunge die Pisse aufzufangen. Er leckte an ihrem Kitzler und hörte sie stöhnen. „Oh ich will dich und ich will auch deine Schwester, bitte lass es mich mit euch beiden treiben. Und wenn die Jungs Bock haben, dann sollen die auch mitmachen, je mehr desto besser, bitte sag ja“. Teresa preßte ein langes Ja heraus und sagte noch: „Ines fickt schon lange mit Felix und Tommi, und ich denke nicht, dass sie deiner herrlichen Zunge und deinem geilen Schwanz abgeneigt ist, das kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Dies ließ Kalli noch geiler werden und er fickte seine Frau auf Teufel komm raus.

Regina lachte als sie den Hörer auflegte. Sie schaute zu ihren Jungs und sagte:“ Na was meint ihr was da nun ab geht?“ Sie setzte sich zwischen ihren Jungs und lachte.

Ines wartete darauf das es endlich an der Tür klingelte. Tommi wollte noch auf einen Fick vorbei kommen, doch er ließ auf sich warten. Ines klappte den Laptop auf, sogleich sprang ein Video an, es zeigte wie ein Opa seine Enkelin nagelte. Ines war heiß, sie faßte sich an ihre Titten und rieb sich ihren Kitzler. Sie wollte endlich Sex:“ Verdammt wo bleibt der denn?“ dachte sie und rief ihn an. „Hallo Ines, du hör zu, wie siehts aus, willste nicht hierher kommen, Felix ist auch hier und meine Mutter, wir haben eine Überraschung für dich“ Ines war zwar nicht begeistert, setzte sich aber ins Auto und fuhr zu ihrer Tante. Diese empfing sie mit einem nassen Kuß. Auch Felix und Tommi kamen auf sie zu und sie fühlte Hände überall. Sie schloss die Augen. Mit einem Mal wurden ihr die Klamotten ausgezogen und plötzlichen fühlte sie ein Saugen an ihren Titten, sie spürte Finger an ihrer Möse und spürte steife Schwänze an ihrem Körper. „Was macht ihr denn mit mir?“ fragte sie und ließ sich aufs Sofa führen. „Na komm schon, du stehst doch darauf.“ sagte Tommi und schob ihr seinen Schwanz in den Mund:“ Außerdem gibt es noch einige andere die auf dich stehen.“ Ines wußte nicht wie ihr geschah. Schon lange träumte sie davon mit ihre Familie zu ficken. Sie wollte gerne die Muschi ihrer Mutter schmecken und wollte auch, dass ihr Vater seinen Schwanz in ihren Arsch schob.

Als sie noch zuhause wohnte hatte sie ihre Eltern immer heimlich beobachtet und hatte auch ab und an ein paar Bemerkungen gemacht, oder sich sexy angezogen und ist vor ihrem Vater hin und her gelaufen, doch dieser schien sich nicht dafür zu interessieren. In Wirklichkeit aber, hatte er Mühe seine Latte zu verbergen und hoffte inständig, dass Ines gehen würde, sonst würde er sich vergessen.

Tommi fickte ihre Möse als er merkte dass da noch was kam. Felix schob seinen Schwanz ebenfalls in Ines Möse. „ Ahhhh „ rief Ines „ wie geil, 2 Schwänze in meiner Möse und ne klatschnasse Votze auf meinem Gesicht. Tante Regina ließ sich gehen, sie pißte ihrer Nichte aufs Gesicht und dann auf die Titten, die Jungs waren davon so angegeilt, sie lutschten die Pisse von den Titten ihrer Cousine. Tommi ließ von Ines ab:“ So Fickmutter, komm her, nun will ich dich rammen“ ächzte er und nahm sich seine Mutter vor. Tief schob er sich in ihre nasse Votze. Er hörte seine Eier an ihren Damm klatschen. Während er sie fickte zwirbelte er an ihren Brustwarzen, steil und hart standen sie hervor.

Ines wand sich in sämtliche Richtungen, doch sie konnte und sie wollte auch nicht, Felix entfliehen. Ihr Körper fing an zu kribbeln, ihr Gesicht wurde rot, ihre Augen glänzten irre und dann kam er auch schon, der Höhepunkt. Sie wurde weggetragen von schnellen Wellen, kurzzeitig blieb ihr auch die Luft weg, um dann dieses herrliche Gefühl der Entspannung und der innerlichen Ruhe zu empfinden.

Die 4 lagen verstreut im Wohnzimmer auf dem Boden. Ein Geruch aus Pisse, Schweiß, Mösensaft und Sperma lag in der Luft. „So nun nochmal von vorne“ sagte Ines. „Nee im Moment nicht, ich bin alle“ rief Tommi. „Nee das meine ich nicht, ihre sagtet vorhin dass noch mehr auf mich stehen würden, wie oder was meint ihr damit?“

Regina schaute zu ihrer Nichte:“ Also, dass du mit meinen Jungs fickst, das wußte ich und ich wollte zu gerne auch mal mit dir ficken, das durfte ich ja jetzt, aber die Krönung war, dass auch deine Mutter eine geile Möse hat und ich muss sagen du schmeckst genauso wie sie und wirst auch genauso nass“.Jaja und ihr Fickloch ist auch so eng wie deines“ rief Felix noch ein „ Wie?“ rief Ines und blickte zu den Jungs:“ Ihr habt mit meiner Mutter gefickt? Sie ließ das zu? Sie hat Bock dadrauf? Und sie will auch mich? Oh jippie ein Traum wird wahr. Stimmt das wirklich?“ rief sie und sah ihrer Tante ins Gesicht. Diese lächelte und nickte. „Wir können nach Hause fahren, sobald wir wieder zu Kräften gekommen sind“ sagte Regina dann und Ines war glücklich. Ihr Traum solle endlich wahr werden.

Kalli saß ausgepumt auf dem Sofa. Seine Gedanken überschlugen sich. Resa kam aus der Küche und sagte:“ Na, alles klar?“ Kalli nickte:“ Meinst du das wirklich ernst, ich meine äh das mit Ines? Ist das wirklich so, dass Tommi, Felix und deine Schwester mit ihr ficken und dass du mit denen gefickt hast? Warum hast du mir das nicht schon früher erzählt? Weißt du eigentlich wie geil ich auf Ines bin?“ Resa lächelte und nickte:“ Ja, das weiß ich. Ich habe dich oft beobachtet wenn du gewichst hast, mit ihrem Foto in der Hand. Ich habe auch nie gedacht, dass ich mal geil auf sie wäre, erst durch Regina habe ich gemerkt wie geil Sex ist und dass ich noch mehr will“.

Plötzlich klingelte es und dann hörten sie einen Schlüssel sich im Schloss umdrehen. Kalli wollte sich ein Kissen auf seinen Schwanz legen, doch Ines stand schon im Wohnzimmer. „Ah endlich, Ma, Pa……. Tante Regina hat gesagt…..“ „Hallo mein Kind“ unterbrach Resa sie „bevor du etwas sagst, wir wollen nur, dass du einverstanden bist“ Ines nickte und schaute auf den Schwanz ihres Vaters. „Ich dachte immer du würdest mich ignorieren, wenn ich gewußt hätte, dass du auch auf mich stehst, dann hätten wir schon lange miteinander ficken können.“ Kalli schaute sie an:“Es viel mir unheimlich schwer so zu tun als würdest du mich nicht interessieren, aber das ist ja nun vorbei.“ Ines setzte sich zu ihrem Vater und Resa ging auf ihre Schwester zu. Obwohl Kalli und seine Frau gerade Sex hatten, war die Geilheit noch nicht vorbei. Man konnte sie regelrecht riechen. Tommi grinste und sagte zu Kalli:“ Na schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt? Felix wäre genau der richtige dafür. Der steht auf Ärsche“. Kalli schüttelte den Kopf und beobachtete wie Felix seinen Hosenschlitz öffnete. Er sah, wie sein Neffe seinen Schwanz in die Freiheit entließ und wie steil er noch oben stand. Er merkte auch, wie seine Tochter seinen eigenen Schwanz in die Hand nahm und vorsichtig wichste. „Oh man, ein Traum wird wahr. Ines, willst du hier nicht wieder einziehen? Oder noch besser, wir kaufen ein neues größeres Haus und ihr zieht hier auch mit ein“ lachte er und schaute zu seiner Schwägerin und deren Jungs. Erst war ein Schweigen, doch dann lachten alle:“ Jaaaaa eine großartige Idee. Dann können wir immer ficken wann wir wollen.“ „Das laßt uns begießen“ rief Tommi und hielt seinen Prügel auf Kalli. Kalli wollte noch was sagen, doch wurde er durch Tommis gelben Saft zum schweigen gebracht.

„Also ich zieh hier wieder ein“ murmelte Ines in undeutlicher Sprache. Wie sollte sie auch richtig sprechen können, mit dem Schwanz ihres Vaters in dem Mund?

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Anal

kleiner Spaß mit meiner Nachbarin und ihrer

hallo mein Name ist Thomas und ich erzähl euch meine Story.

An einem warmen Tag lag ich halb nackt im Balkon und ich hörte eine Weibliche Stimme ich war sehr neugierig und als ich mich umsah sah ich meine geile Nachbarin im Garten sie sah mich und wurde rot!. sie sah meinem Six Pack & meinen Körper ich dachte mir dabei nichts und danach schrie die Tochter Mama ich hab eine gute Nachricht ich hab mir eine Hose angezogen ich war so neugierig und wollte mall lauschen was die angebliche gute Nachricht war. ich lief leise zur meiner Nachbarin in ihrer Wohnung & was ich da sah war ich schockiert ich sah wie Mutter & Tochter sich die Titten massierten und sich gegenseitig leckten ich dachte mir komm Thomas diese Chance bekommst du nie wieder ich schaute es mir weiter an und schlich mich durch das Balkon rein und hörte wie die Muter stöhnte *ya leck meine Fotze weiter Tochter* mein Schwanz war ned mehr unter Kontrolle ich dachte mir verdammt. Die Tochter lachte und leckte die versaute Pussy weiter. Es war wie ein Traum ich konnte es nett fassen ich bin kurz dabei meine Nachbarin & ihre geile Tochter zu vernaschen. Ich konnte es nett mehr abwarten und ging ins Zimmer rein Mutter war geschockt als sie mich gesehen hatte sie nahm die Decke und deckte sich damit rüber die Tochter kamm ganz lieb zu mir und riss mir die Hose vom Leib. sie war sehr geil das hab ich direkt in ihren Blicken erkannt. Mutter war leise und guckte mit die Tochter fing an meinen 25cm Ding zu blassen sie nahm alles in den Mund was sie konnte und schluckte auch mein Sperma. Danach bettete sie das ich ihre Vargina zu lecken ich wurd sehr geil als ich die Fotze sah ich fing an zulecken Tochter schrie stöhnend *oohjaa weiter Thomas leck mich weiter yaaa* ich wurd verrückt als sie stöhnte und meinen Namen rief die Mutter fingerte sich und ich wollt mir die Mutter vor nehmen ich nahm die Mutter im Visier und steckte mein Freund in ihren Arschloch
die Tochter war hinter mir und leckte meine Eier so dass ich sehr geil wurde das ich die Mutter hard durch gefickt hab sie schrie *oh jaa bitte schneller fester härter nimm mich durch das ich dein Sperma in meinem Bauch fühle ich fickte sie weiter dann wurde es bisschen langsamer ich konnt ned mehr die Wärme und die Hitze waren zu heiß & zuwarm dann kammm die Notgeile Tochter ich besorge ihr auch sehr gut von hinten die Mutter stand auf dem Bett so das die Tochter die Fotze leckte sie schrie sehr laut das die ganze Nachbar schafft rüber blickte ich dachte mir nix dabei und fickte sich weiter sie ritt auf mich und ich leckte die Mutter und dann meinte die Tochter fick mich seitlich so das die ihr von hinten ficken konnte & dass die Mutter auch was zum lecken hatte. ja und als die Spritzladung kamm da spritzte ich so tolle das Gesicht und Titten voll gespermt waren sie meinte zu mir das war des beste Fick ihres Lebens & gaben mir Splip , Tangas Geschenkt ich roch noch zuletzt darann und steckte es in die Hosentasche
und rannte wieder schnell zu mir ins Balkon und wixxte noch auf die Unterwäsche und eins kann ich euch garantieren fickt lieber mit der Nachbarin oder Nachbar 😉

viel spaß beim lesen und sorry das es zuviel getippe ist

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Hardcore

Dienst am Feiertag

Dies ist meine erste Geschichte in diesem Genre. Ich hoffe, Ihr übt Nachsicht; Kritik ist willkommen, am liebsten Positive! =)

Die Personen und die Handlung sind rein Zufällig. Es gibt keine Reale Vorlage, es stammt alles aus meiner Phantasie, daher liegt das © auch bei mir! Ich hoffe, der Inhalt ist „politisch Korrekt“. Falls sich jemand beleidigt fühlt, so tut es mit Leid, es war keine Absicht!

Dienst am Feiertag

Gelangweilt saß der Mann auf dem Sessel, die Füße hochgelegt, die Fernbedienung in der Hand und die Pizzaschachtel auf dem Bauch. Das Programm gab nichts her, deshalb wurde hoch und runter gezappt Frustriert flog die Fernbedienung auf den Couchtisch und die Pizzaschachtel hinterher.
„Man! Das Programm an Weihnachten ist echt mies!“, brummte der Mann vor sich hin und ging auf die Toilette.

Auf dem Porzellan blätterte dieser gerade durch ein Automagazin und lass gerade einen Artikel über das neueste Modell einer Japanischen Automarke. Ein Hoher Ton lies den Mann aufhorchen. Das Teil auf dem Couchtisch hatte gerade geklingelt. Seufzend wischte der Mann sich den Hintern und ging zum dem Gerät, nachdem er sich die Hände gewaschen hatte.
„Was für ein Idiot ist denn jetzt noch unterwegs?“, brummte er vor sich hin, nahm das Gerät in die Hand und ging zur Garderobe. Dort schlüpfte er in die Sicherheitsstiefel, warf sich die Neon-gelbe Winterjacke über und wünschte der Hausspinne an der Wohnungstür Fröhliche Weihnachten.
In seinem Auto steckte er das Gerät in die Vorgesehene Halterung, bestätigte den Auftrag und fuhr los.

Sein Chef meinte: Da du keine Familie hast, machst du den Feiertagen Dienst. Diese Worte klangen noch im Ohr, als er die Autobahn auffuhr und die ersten Schneeflocken sich in Suizid Absicht auf die Scheibe warfen. Die CD im Radio lief auf Vollgas. Simone Simons von Epica stimmte gerade den Refrain an „… the end is near…“ was den Fahrer schnauben ließ. In sein Sichtfeld kam gerade ein Rhythmisches, schwaches, Gelbes blinken, welches nur ein Warnblinker verursachen konnte.

Der Mann ging vom Gas, schaltete seinen Lichtbalken ein, sowie den Warnblinker und fuhr auf den Standstreifen. Mit seinem Gerät gab er in der Zentrale Bescheid, dass er beim Kunden angekommen war. Der Fahrer stieg aus, klappte den Kragen hoch und fischte nach der Maglite aus der Ablage in der Tür. Als er den Reißverschluss der Warnjacke bis unter sein Kinn zog, zuckte der Mann, da plötzlich ein dunkelhäutiger Hüne vor ihm stand und ihn anlächelte. Erst jetzt, blickte der Pannenhelfer auf den Havaristen, es war ein Amerikanisches Modell aus den späten siebzigern, ein Trans-Am.

„Guten Abend. Mein Name ist Bruder vom Pannendienst. Was tut den das Auto nicht mehr?“, erkundigte sich der Mann mäßig interessiert; allerdings juckte es ihm die Haube zu öffnen.
„Hello! Colonel Bilko ist mein Name.“, meinte der Hüne mit breitem Amerikanischen Akzent.
Nach dem Kontrollierenden Blick auf das Kennzeichen, sah der Pannenhelfer, dass es auf die NATO-Streitkräfte zugelassen war. Innerlich seufzte er, da der Papierkram ungeheuerlich war, am liebsten wollte er Simone Simons weiter zu hören; im warmen Auto. Nun stand er in der Kälte und musste an dem Ami herum schrauben. Im Winter. Bei Schneefall. Im Dunkeln. An Weihnachten. Er hasste diese Tatsache. Wirklich!

„I don´t now. Motor aus, geht nicht an.“, erklärte der Mann schulterzuckend.
„Bitte öffnen sie die Haube.“, bat der Monteur.
Der Hüne ging zu seinem Trans Am, um die Haube zu entriegeln. Kurz bewunderte der Pannenhelfer den Phönix auf der Haube, bevor er sie ganz öffnete und Abstützte. Einen anerkennenden Pfiff konnte er sich nicht verkneifen, als er die Verchromten Ventildeckel des V8 Hemi sah und den Polierten Motorraum. Interessiert leuchtetet er den Motorraum aus, nach offensichtlichen Leckagen suchend, da die Motoren nicht immer trocken waren. Es waren keine zu erkennen.

„Bitte starten sie den Motor.“, wurde der Hüne aufgefordert.
Aufgeforderter nickte bestätigend und betätigte den Anlasser. Der allerdings klackerte nur laut.
„Stopp! Einen Moment bitte.“, erklärte der Monteur in den Trans Am und ging zum Kofferraum um eine Batterie zu holen. Mit der Batterie und dem Überbrückungskabel in der Hand ging er zum Pannenauto zurück, überbrückte die Leere Batterie und bat erneut den Motor starten zu lassen.

Dieser erwachte zum Leben und blubberte mit seinen sechs Litern Hubraum zufrieden vor sich hin. Herr Bruder prüfte den Riementrieb und erkannte, dass der Keilriemen von der Lichtmaschine weg war. Augenmaß nehmend ginge er erneut zu seinem gelben Auto zurück, kramte in der Kiste und fand einen Riemen der Passen konnte; mit etwas Glück. Mit einem Montiereisen einem Dreizehner Schlüssel bewaffnet ging er wieder nach vorne.

„Der Keilriemen ist zerrissen. Sie haben die Batterie leer gefahren. Ich versuche es zu reparieren, damit sie weiterfahren können. Machen sie bitte den Motor aus.“, bat der Pannenhelfer.
Verstehend nickte der Hüne und machte die Zündung aus.

Wie es sein sollte, war die Lichtmaschine in den Tiefen des Motorraumes verschollen. Er warf die Winterjacke über den Hochglanz polierten Kühlergrill und beugte sich rüber um die Mutter des Generators zu lösen. Die Maglite polterte durch den Motorraum und rollte unter dem Vorderrad hervor.
„So eine Scheiße!“, fluchte es leise vom Mechaniker, der sich gerade nach der Taschenlampe bemühen wollte.

„Wait!“, hörte er plötzlich die Stimme des Soldaten, der seinen Parka übergeworfen hatte und nun mit der Taschenlampe die Schadhafte Stelle beleuchtete.
„Danke schön!“, bedanke sich er sich ehrlich und versuchte gerade den Riemen über die Scheibe an der Kurbelwelle zu hebeln.
„You are welcome.“, erklärte der Hüne freundlich; Herr Bruder hatte nie die Bedeutung dieser Floskel verstanden.

Geduldig beleuchtete der Hüne die Stelle. Der Helfer war gerade dabei, den Freilauf der Lichtmaschine zu drehen, damit sich der Riemen einfädelte. Dabei sah er nicht, wie der große Mann den Hintern des Deutschen gierig musterte, die Lippen leckte und seine Hose im Schritt lockerte.
„Shit!“, zischte es aus dem Motorraum.
„Are you ok? Was passiert?“, fragte der Mann besorgt nach, nachdem er sich mühsam den Blick vom Hintern reißen hatte müssen.
„Alles Ok.“, beantwortete der Monteur die Frage.

Er musste es dem Hünen nicht auf die Nase binden, dass er mit dem Gabelschlüssel ausgerutscht war, und sich die Knöchel an den Eiskalten Fingern aufgerissen hatte. Trotzdem sah er es im Schein der Taschenlampe.
„Wait.“, bat der Kunde, reichte dem Helfer ein Taschentuch und stand direkt hinter dem Mann.
„Danke.“, kam es aus dem Motorraum, nachdem er sich die Knöchel grob sauber gewischt hatte.
„Ich seh nichts. Würden sie wieder Licht machen?“, bat der Helfer.
„Of course. I am sorry.“, entschuldigte sich der Ami und trat näher.

Plötzlich spürte der Pannenhelfer etwas hartes, das an seinen Hintern drückte, abrupt hielt er inne, sagte aber nichts. Es musste ein versehen gewesen sein, das sich der Soldat auch gleich entfernte und leuchtete.
„Alles klar.“, erwiderte er heißer. Gedanken schossen ihm durch den Kopf.

Wann hatte er zum letzten Mal gefickt? Wann ist er zum letzten Mal gefickt worden? Die Zeit ist manchmal sehr hinterhältig. Er wusste es nicht mehr. Unwillkürlich meldete sich sein Teil in der Hose auf Halbmast.
Der Monteur kam hoch, hauchte sich in die Faust -um diese zu wärmen- und überbrückte wieder die Batterie.
„Ich danke ihnen. Bitte starten sie den Motor.“, sprach es auch zu dem Farbigen.
„Ja.“, sprach der Mann und lächelte komisch, was dem Monteur nicht wirklich auffiel, in der Dunkelheit.

Der Motor starte auf den letzten Drücker. Ein Kontrollierender Blick später sah der Mann vom Pannendienst, dass die Zweite Batterie im Schneematsch stand. Ein weiterer Blick auf die Ladekontrollleuchte erzählte, dass noch nicht genügend Strom geliefert wurde.
„Bitte geben sie etwas Gas.“, wurde der Soldat gebeten, umgehend jagte der den Motor hoch.
Der Sound lies den gelb Gekleideten Mann erzittern, wobei seine Nasse und Kalte Kleidung nicht ganz unschuldig waren. Der Schwarze Mann lächelte, als er das Gesicht des Weisen Mannes sah. Die Kontrollleuchte war aus; zufrieden nickte der Pannenhelfer.
„Lassen sie den Motor laufen.“, rief es in den Fahrgastraum, was nickend bestätigt wurde.

Der Helfer räumte sein Werkzeug weg, wusch sich die Hände und wickelte ein Taschentuch um die Lädierten Knöchel. Anschließend füllte er das Protokoll aus und legte es zur Unterschrift vor.
„Ich habe einen neuen Keilriemen aufgezogen. Im Moment funktioniert alles. Ich bitte sie, den Riemen in den nächsten Tagen prüfen zu lassen, nicht dass ihnen das selbe erneut Passiert.“, erklärte der Pannenhelfer und ließ unterschreiben.
Der Hüne nahm den Kuli aus der zitternden Hand, um seine Unterschrift zu leisten.
„Darf ich sie Cup of coffee einladen? You are sehr nass und cold.“, fragte der Hüne und blickte dem kleineren bittend in die Augen.
Dieser sah kurz auf die Uhr, überlegte einen Moment und stimmte zu.

„In Ordnung. Ich habe sowieso Feierabend.“, bestätigte er.
„Gut. My Army have guter Kaffee. Follw me, please.“, bat der Soldat, was nickend bestätigt wurde.
Die Männer setzten sich in ihre Autos und fuhren los. Nach zehn Minuten fahrt, standen sie an der Hauptpforte zu einem US Luftwaffen Stützpunkt. Die Wache nahm Haltung an, kontrollierte den Ausweis des farbigen Soldaten. Währenddessen kam sein Kollege zu dem anderem Auto und leuchtete durch das offene Fenster dem Fahrer in das Gesicht, anschließend in den Fußraum des Beifahrers. Umgehend warf der Pannenmann seine Jacke auf die Pornoheftchen für Heteros und Schwule.

Manchmal waren die Schichten sehr Langweilig.

Grinsend ging die Wache nach vorne zu seinem Kameraden und sagte etwas zu ihm, der kurz grinsend in die Richtung blickte des gelben Autos blickte. Der Soldat reichte den Ausweis zurück, salutierte und öffnete den Schlagbaum, damit der Offizier passieren konnte. Die Begleitung wurde grinsend durchgewunken. Irritiert folgte er dem Trans Am um an einer Baracke zu halten. Der Soldat stieg aus und winkte den Pannenhelfer zu sich. Der Meldete sich in der Zentrale über das Gerät ab und stieg aus.

„Bitte.“, bat der Gastgeber und winkte ihn in die Behausung, die recht Ordentlich war, beinahe Pedantisch.
„Schwarz oder Weiß?“, fragte der Soldat.
„Wie bitte?“, fragte der andere verwirrt.
„Your Kaffee.“, rief der lächelnd in Erinnerung.
„Weiß, kein Zucker.“, bestellte er, der Hüne verschwand in Richtung Küche.
Die typischen Geräusche eines Vollautomaten wehten nach draußen in das Wohnzimmer. Dort war ein Kamin der noch vor sich hin schwelte. Herr Bruder warf einen Scheit auf die Glut und streckte seine Eiskalten Hände in die Abwärme der Glut. Wohlig seufzend wurde das zur Kenntnis genommen.

Der Gastgeber stand in der Türe und betrachtete seinen Gast eindringlich. Klimpernd stellte er die Tassen auf den Couchtisch und ging in Richtung des Badezimmers. Dort zog er seine Kleidung aus und schlüpfte in einen kurzen Bademantel. Einen weiteren brachte er seinem Gast.
„You wet.“, sprach der Hüne und reichte dem zitternden Mann einen Bademantel.
Der nahm sich den Stoff und fing an sich auszuziehen. Jahre des Alleinseins machten solche Dinge zur Gewohnheit. Mit großen Augen sah der Soldat seinem Gast beim entkleiden zu. Damit hatte er nicht gerechnet, er dachte das würde mehr Zeit in Anspruch nehmen den Körper nackt zu sehen.

Erst als sich der Gast umdrehte, erkannte er den Soldaten mit großen Augen auf der Couch sitzen, mit einer ,mächtigen Latte unterm dem Bademantel, die er nicht verbarg. Sein Blick war darauf geheftet, somit bemerkte er nicht, seinen größer werdenden Schwanz. Noch immer hatte er seine Finger in der Unterhose eingehakt.
„Wow!“, pfiff der Soldat anerkennend.
Daraufhin wandte er sich mit hochrotem Kopf ab, streifte sich den Slip herunter und warf den kurzen Bademantel über.
„Danke.“, nahm der Gast nuschelnd das Getränk entgegen und nippte daran.

„Steve!“, stellte der Amerikaner sich Hand reichend mit fester Stimme vor.
„Peter.“, meinte der andere Schüchtern, was Steve lächeln ließ.
„Christmas. f****y?“, fragte Steve interessiert.
„Nein, keine Familie.“, schüttelte verneinend Peter den Kopf.
„Und du?“, bohrte er nach.
„Air f***e is meine Familie. Und das Football Team. I am Quarterback!“, stellte Steve sich mit stolzgeschwellter und trainierter Brust vor.
„Aha.“, meinte Peter dazu, er kannte das Spiel nur aus den Filmen.

Steve erhob sich um an die kleine Bar zu gehen. Dort goss er zwei Whiskey ein mit Eiswürfel.
Wortlos reichte er dem weißen Gast das Getränk, der es auch umgehend mit einem Zug leerte; Steve goss nach, mehrmals.

„Weiber!“, schnaubte Steve nach einigen Gläsern. Zwischenzeitlich war ihm wärmer, da das Hochprozentige Getränk seine Arbeit tat, aber auch der Kamin. Selbst der Körper des Gastgebers gab Hitze ab, da er immer näher an Peter kam, mit jedem Glas, welches er nach schenkte.
„Hä!“, fragte der dann verdutzt nach.
„Weiber! Frauen! Chikkas! Bitches!“, zählte er dann auf.
Ein verstehendes „Aaah!“, erhielt er dann als Antwort.
„Passiert?“, fragte es nach.
„Die Schlampe ist mit meinem besten Freund durchgebrannt, nachdem ich mich von ihm ficken lies!“, erklärte es verbittert; Steve musste in das Glas husten, als er die Worte verstand.

„Oh! You are Gay?“, fragte Steve ungeniert nach.
„Nö! Bi!“, erklärte der andere kurz und leerte das vierte Glas.
Dabei wunderte er sich, wieso er das dem Fremden Mann erzählte. Der erhob sich um nach zu schenken, dabei löste sich die Kordel, das der Mantel offen Stand. Dies sah Peter und starrte auf das schwarze, schlaffe Teil, welches leblos da baumelte und so schon größer war, wie sein Pimmel voll ausgefahren. Selbst der Sack war größer, als die Faust mit den Aufgeschlagenen Knöchel. Seine Augen wurde glasig.

„Noch nie Dick gesehen?“, fragte Steve nach, nachdem er dem Blick folgte.
„Doch, doch!“, beeilte er zu erklären, „Aber noch nie so einen großen.“, fügte dieser ehrfürchtig hinzu, nicht den Blick abwendend.
Der Farbige spreizte seine Beine, nun baumelte sein Gemächt einfach so da. Pulsierend wurde der Schwanz größer.
„Darf ich?“, fragte Peter nach und deutete auf die mächtigen Eier, blickte aber nicht in das triumphierende Gesicht von Steve.
„Natürlich!“, bestätigte er.

Sofort nahm Peter die Gigantischen Eier in die Hand und rollte diese in der Handfläche, was dem anderen ein wohliges Stöhnen entlockte. Sich die Lippen leckend beugte er sich herunter zu dem schwarzen Speer und leckte vorsichtig über die Eichel. Der Geschmack gefiel ihm und nahm das ganze Ding in seinen feuchte Mund. Laut stöhnte Steve auf und krallte seine riesigen schwarzen Hände in den Schopf des Bläsers. Auf und ab flog der Kopf von Peter, der Leidenschaftlich das Riesen Ding blies. Manch einer hatte den als Unterarm!

Steve spuckte auf seine Hand und benetzte den Nackten Arsch seines Besuchers. Seine Arschfotze massierend, schob er einen Finger tief hinein und dehnte den Muskelring dadurch. Ein weiterer fand den Weg in Peter, was diesen im Blasen innehalten lies und aufstöhnte. Ein dritter Finger bohrte sich in den Arsch des deutschen. Erneut spuckte Steve auf seine Hand und nässte den Tunnel ein, bevor er bestimmt Peter auf den Bauch warf und sich zwischen seine Beine drängte.
„Los! Beine breit, du Schlampe! Jetzt wirst du eingeritten!“, befahl der Soldat, weg war der Akzent.

Sofort spürte Peter den Druck auf seiner Rosette, Steve biss in den Nacken, was den Gebissenen aufstöhnen lies. Dadurch entspannte sich der Ring und die Eichel steckte in dem Engen Loch. Laut stöhnten die beiden auf.
„Man, bist du eng!“, stöhnte der Hüne und drückte sich weiter vor.
Mit fickenden Bewegungen drückte der eine seinen Schwanz in das enge Loch des anderen. Peter wurde plötzlich eine kleine Flasche an die Nase gedrückt und etwas eingespritzt. Er wurde unsäglich geil. In einem Ruck war der schwarze Schwanz in seinem kleinen Arsch versenkt. Er spürte die Riesigen Einer auf seinen kleinen. Es macht ihn geiler.

„Fick mich! Mach mich zu deiner Stute! Besame mich! Mach mich trächtig!“, verlangte Peter stöhnend.
Das ließ der sich nicht zweimal sagen und fickte los. In langsamen Stößen fickte er seinen Pannenhelfer in die Enge Arschfotze.
„Fick Mich! Fick Mich! Härter!“, verlangte Peter, umgehend kam der Hüne der Aufforderung nach.
Die dicken, schweren Eier klatschten auf seine kleinen weißen, die Haut klatschte Laut aufeinander, sehr Laut stöhnten sie um die Wette. Steve fasste Peter am Becken und zwang ihn in die Doggystellung. Umgehend bohrte er seinen Schwanz in das Loch vor sich, der laut stöhnte.
„Besteige mich! Ich bin deine Hündin!, Spritz mich voll! Bums mich an!“, hechelte Peter. Sein Schwänzchen hing knüppel hart auf dem Bauch und sonderte bei jedem Stoß seines Fickers Flüssigkeit ab.

„Du weiße Schlampe! Du bist meine Stute!“, stöhnte der Ficker und beschleunigte seine Stöße.
Der Oberkörper von Peter viel auf die Couch und streckte den Arsch entgegen.
„Besame mich! Mach mich trächtig!“, wimmerte Peter in das Kissen, nicht wissend was er brabbelte.
Steve beschleunigte seine fickenden Bewegungen und grunzte laut.
„Jaaah! Jetzt mach ich die Trächtig! Jetzt spritz ich dich voll! Du bist meine Stute! MEINEEE!“, und pumpte seinen Samen tief in den Darm seiner Stute, die daraufhin ebenso abspritze und die Couch beschmutzte.

Peter fühlte das Zucken des riesigen Schwanzes in sich. Sein Hengst füllte ihn ab, sein Rüde spritzte seine Hündin voll. Beide fielen erschöpft nach vorne auf die Couch, was dem kleineren die Luft aus dem Lungen presste. Der Hüne fickte noch immer nach, um seinen Samen tiefer zu treiben.
„Wow!“, stöhnte Peter zutiefst befriedigt und stöhnte, als er den erschlaffenden, schwarzen Schwanz weiter ficken spürte.

Steve erhob sich etwas, aber ohne sich aus seiner Stute zurück zu ziehen. Dieser quiekte erschrocken auf, als er plötzliche eine picken an seinem Arsch spürte.
„Für Moskitos ist es doch zu früh?“, nuschelte Peter müde, bevor er weg dämmerte.
Leblos lag der benutzte Körper auf der Couch. Mit einem Plopp zog der Hüne seinen schwarzen, Sperma verschmierten Schwanz zurück und wischte ihn sich an Peters Unterhose sauber. Der Samen floss aus der Fotze heraus, was den Soldaten kurz darüber lecken ließ.
Es klopfte an der Tür. Nackt wie er war, öffnete der Soldat diese. Die Wache vom Tor stand da und salutierte, dabei ignorierten diese die Nacktheit ihres Vorgesetzten.

„Da hinten liegt die Stute. Standard Programm!“, befahl der Offizier seinen Männern.
„Ja, Sir!“ bestätigten diese den Befehl und trugen den schlaffen Körper an Händen und Füßen heraus.
Noch immer tropfte der Samen aus dem offenen Arsch. Steve ging zurück und warf die Kleidung seiner Stute in den Kamin. Das Gelbe Pannenauto wurde gerade von den Pionieren abgeschleppt und mit einer Plane abgedeckt vom Kasernengelände gefahren.
„Muss ja ein geiler Fick gewesen sein. Ich hab den Colonel am Tor brüllen gehört.“, stellte der eine Soldat fest, der die Beine hielt.
„Hoffentlich hält die Stute was aus! Die anderen haben schon länger nicht mehr abgespritzt. Ich bin es Leid, denen immer die Schwänze zu lutschen!“, monierte der andere Soldat der die Arme trug.

„Was tun sie da?“, wurden die beiden angebrüllt.
Abrupt ließen sie den schlaffen Körper in den Dreck fallen und salutierten dem Kommandanten.
„Sir! Der Colonel hat eine neue Stute eingeritten!“, erstattete der Ranghöhere Bericht.
Interessiert blickte der Offizier auf den nackten Körper und nickte anerkennend.
„Sehr gut! Hoffen wir, dass diese Stute etwas aushält! Weitermachen!“, befahl der Kommandant.

Die beiden Salutierte und trugen breit grinsend den schlaffen Körper in eine Baracke mit einem roten Kreuz, dessen Fenster vergittert waren.

TBC?

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Inzest

nachbarstochter Teil 4

Paul seufzte verärgert. Gerade lag er noch mit Sabine im Bett Ihrer Mutter. Es war als Doppelbett wesentlich größer und komfortabler als die Einzelmatratze in Sabines Zimmer. Eben hatte er sich über ihre knackigen Brüste und den straffen Bauch zu ihrer Lustzone geküsst und wollte beginnen zart ihre feuchte Spalte auszulecken. Doch die Türklingel hatte sie unterbrochen. Sabine hatte sich rasch den Bademantel über geworfen und nun war die blonde Studentin auf dem Weg zur Tür.
„Mama hat bestimmt den Schlüssel vergessen. Bin gleich wieder bei dir, mein Schatz.“
„Madame Friedrich“, dachte Paul und legte sich auf den Rücken. Von ihm aus könnte Sabines Mutter auch da bleiben. Er hatte nichts dagegen, wenn er beide im Bett hatte. Die schlanke Gazelle und die üppig rassige und reife Stute. Er liebte die Besuche bei seinen beiden Nachbarinnen, ebenso wie die Damen seine Liebesdienste schätzten. Es verging kaum eine Woche, in der er nicht mindestens jeden zweiten Tag auf eine Nummer mit einer der beiden oder eben mit beiden gemeinsam vorbei kam. Sein Schwanz stand prächtig und vor lauter Vorfreude begann er ihn mit seiner Hand auf Sabines Rückkehr vorzubereiten.
Sabine öffnete die Tür. Überrascht sah sie eine andere Frau als die erwartete Mutter. Dennoch kannte sie sie.
„Hallo, ich … huch, Sabine! Was machst du denn hier?“
„Hi Rita! Du wirst es nicht glauben, ich wohne hier.“
„Entschuldige. Ich wollte eigentlich zu einer Frau Friedrich. Mein Gott, Friedrich. Und Sabine Friedrich. Dann ist das deine Mutter?“
„Ja, meine Mutter wohnt auch hier. Die ist aber jetzt gerade nicht da. Was willst du denn von ihr?“
Sie hatte schon so eine Ahnung, aber anmerken wollte sie sich nichts lassen.
„Na, also, wie soll ich sagen? Es ist ein wenig heikel. Es geht um Horst, meinen Mann. Also deinen Professor Spieß.“
„Ach ja? Wie denn heikel?“
Paul war neugierig aufgestanden und lauschte ebenfalls bereits im Bademantel hinter der Schlafzimmertür. Er hörte Sabine.
„Komm doch erstmal rein.“
Rita war die Sekretärin und inzwischen auch die Partnerin des Chefarztes. Seine finanzielle Attraktivität mag eine Rolle gespielt haben. Jedenfalls hatte Rita ihre optische Attraktivität lange genug eingesetzt bis schließlich ihr Chef, selbst von seiner Frau betrogen, das angenehme mit dem nützlichen verbunden hatte. Sie kannte natürlich einige seiner Studenten und Studentinnen. So auch Sabine.
Ach, Sabine, wie soll ich das sagen? Egal, es muss einfach raus. Ich habe deine Mutter zusammen mit Horst in seinem Büro erwischt. Die Szene war an Eindeutigkeit nicht zu übertreffen.“
Sabine spielte ungläubiges Erstaunen vor.
„Er hat mir zwar versichert, dass es nicht mehr vorkommt, aber wenn die Dame …. Na ja, ich wollte eben sicher gehen, dass das wirklich nicht wieder vorkommt.“
Die Sache nahm Rita so schon sehr mit. Sich jemandem zu offenbaren machte es nicht leichter. Es öffnete nur schneller die Schleusen. Schon schimmerten Tränen in ihren Augen. Sabine überlegte.
„Weißt du, warum sie das gemacht hat?“
„Ach ich finde ihn doch auch attraktiv, wenn sie nun …“
„Sie wollte mich beschützen, Rita.“
„Wie?“
Jetzt war die Sekretärin die Entgeisterte.
„Dein Mann hat mich vergewaltigt!“
Rita blieb der Mund offen stehen.
„Das ist nicht wahr!“
„Doch! In einem Krankenzimmer hat er mich aufs Bett gedrückt und mir seinen prallen Schwanz von hinten in die Möse geschoben. Ich konnte nichts machen. Mama hat sich ihm angeboten, damit er die Finger von mir lässt.“
„Du bist unverschämt, Sabine, wirklich!“
Mehr Tränen flossen über ihr Gesicht. Paul war von hinten an sie heran getreten.
„Sie sagt die Wahrheit. Ich war Zeuge des ekelhaften Spiels.“
Rita kam nicht dazu, den Mann, der aus dem Nichts kam, ebenfalls zu beschimpfen. Weinend fiel sie Sabine in die Arme. Paul legte ihr die Hand auf die Schulter.
„Das muss hart für sie sein, Rita. Aber so war es nun mal.“
Dass er selbst es dem Professor vorgeschlagen hatte und Sabine, die dabei gewesen war ihm einen zu blasen – er war der Patient in dem Zimmer – fest auf seinem Schwanz gehalten hatte, verschwieg er. Nur so konnte Herr Professor Spieß seinen genitalen Namensvetter in die hübsche Studentin bohren. Sabines Mutter erpresste den guten Chefarzt dann mit der Videosequenz seines Fehltritts und nahm sich den Übertäter selber zur Brust. Aber die ganze Wahrheit war noch nicht für Rita bestimmt. Sabine zwinkerte Paul zu über Ritas Schulter, die ihrerseits in Sabines Kragen heulte.
„Abscheulich, wie jemand eine so schöne und treue Frau so schamlos hintergehen kann. Eine Frau wie sie verdient es, Tag und Nacht auf Händen getragen zu werden.“
Die so geschmeichelte versuchte, weitere Tränen zurückzuhalten. Sie schniefte vernehmlich und richtete sich wieder auf.
„Und was habe ich davon, wenn er trotzdem nur eine Tür von mir entfernt eine andere vögelt?“
Paul war nun ganz dicht hinter ihr. Eine Hand war schon auf ihrer Schulter und als sie die Achseln zuckte und hilflos die Arme hob, legte er sanft die andere an ihre Taille. Seine Lippen berührten fast ihr Ohr. Sie spürte seinen warmen Atem, als er sagte:
„Er hat sie nicht verdient, Rita. Setzen sie ihn doch vor die Tür.“
„Das will ich aber doch nicht. Ich liebe ihn ja!“
Behutsam streichelte er ihrer Seite.
„Sie sind so gut zu ihm. Er hat Glück, eine so wundervolle Frau zu haben.“
Paul selbst musste sich zusammen nehmen. Sie roch köstlich. Auch hatte sie unter dem weißen Trikot außer einem BH nichts an. Er spürte die Wärme ihres Körpers. Wollte an ihre Brust fassen, beherrschte sich aber noch.
„Aber sie sollten ihm eine Lektion erteilen. Er muss sich klar werden, was er an ihnen hat.“
„Wie meinen sie das?“
Sabine erahnte Pauls Plan.
„Zahl es ihm doch mit gleicher Münze heim. Wie du mir, so ich dir. Such dir einen anderen und hab einfach Spaß mit ihm. Sag es ihm dann und genieße, wie er dich zurück erobern will.“
Ungläubig sah Rita die Studentin an. Pauls Berührungen nahm sie kaum wahr.
„Wie denn, Sabine? Wen denn? Und wo? Ich kann doch nicht irgendeinen nehmen, mit ihm … du weißt schon und dann wieder zurück.“
Paul schaltete sich wieder ein.
„Welcher Mann könnte ihnen wohl widerstehen, Rita. Glauben sie mir. Bitte. Ich selbst würde keine Minute zögern. Was für ein Traum würde in Erfüllung gehen, einer Frau wie ihnen zu Diensten sein zu dürfen.“
Seine Hände an ihrem Körper wurden Rita langsam unheimlich und unangenehm. Sie versuchte sich vorsichtig ihm zu entwinden. Aber Sabine trat dicht vor sie, nahm sie quasi mit Paul in die Zange und beschwichtigte sie.
„Paul hat recht. Vermutlich würde dich jeder gern vernasche wollen. Du musst Acht geben, dass du nicht ausgenutzt wirst. Das hättest du nicht verdient, Rita. Du bist so schön.“
Sie legte ihr eine Hand auf den Bauch. Fuhr damit zu Pauls an ihrer Hüfte und schob sie hoch. Rita starrte sie ungläubig mit großen Augen an. Sabine hielt ihrem Blick stand und legte Rita Pauls Hand auf eine Brust. Die andere ergriff sie selbst. Rita seufzte auf, ohne sich richtig zu wehren. Das Gefühl gefiel ihr. So zart wurde sie selten begehrt. Ihr Mann ging da roher zu Werke. Sie lehnte sich an Sabines männlichen Besuch, der schon so eng an ihr stand. An ihrem Hals fühlte sie einen vorsichtigen Kuss.
„Oh, Rita. Lassen sie mich das Werkzeug ihrer Rache sein. Lassen sie sich von mir verwöhnen. Es wäre unvergesslich für mich und das höchste Glück, wenn sie es genießen könnten und ich so in ihr Herz oder zumindest in ihre Erinnerung Einlass erhalten könnte.“
Ritas Widerstand stürzte in sich zusammen. Die beiden hatten ihr Verlangen geweckt und nun gab es kein halten mehr. Selbst Paul war überrascht, wie schnell sie sich umdrehte, ihm an den Hals fiel und sich den Kuss nahm, den er gehofft hatte ihr irgendwann geben zu können. Sie presste ihre Lippen auf seine und ihre Zunge forderte seine zum Spiel. In den kurzen Unterbrechungen, die sie zum Luftholen benötigte hauchte sie erregt.
„Schlafen sie mit mir, Paul! Lieben sie mich! Lassen sie uns vögeln, tun sie, was immer sie wollen. Nehmen sie mich! Ich will sie auch. Hier und jetzt.“
Sie hatte bereits seinen Schwanz ergriffen und die bereits zuvor von Sabine erzeugte Erregung schrieb sie ihrer Wirkung auf Paul zu. Sie war begeistert – und geil. Sie wollte bestiegen werden, gefickt, besamt und selbst befriedigt werden und dieser Mann hier sollte ihr das alles schenken. Es gefiel ihr, wie nun auch er sie fester anpackte. Seine Erregung durch den satten Griff in ihren Arsch spürbar wurde. Halb zog er sie, halb folgte sie ihm in das Schlafzimmer, in dem eben noch Sabine und er auf dem Weg zu einer heißen Nummer gewesen waren. Paul warf seinen Mantel ab und stand nackt vor Rita. Verzückt betrachtete sie seinen imposant abstehenden Schwanz.
„Der ist für sie, Rita!“
Aufgeregt versuchte sie sich auszuziehen. Sabine half ihr und Paul beobachtet das Ganze, wobei er sich die Vorhaut ganz zurück zog. Er liebte die erregte Vorfreude in den Augen einer Frau, die die blanke Eichel eines Schwanzes erblickt. Das Verlangen darin, dieses glatte harte Teil wohin auch immer gesteckt zu bekommen, wollte er so gern befriedigen. Sabine drückte sie nach unten.
„Komm, nimm ihn in den Mund. Fühle und schmecke, wie hart du ihn gemacht hast.“
Von Zögern war keine Spur mehr. So schnell war Rita vor Paul auf die Knie gefallen. Nur um das pulsierende Blut in seinem Schwanz zu spüren, wartete sie einen Moment, ihre Hand sanft um den harten Stamm gelegt. Dann saugte sie ihn ein. Pauls Eichel füllte ihren Mund aus, oder besser gesagt sie drückte sie mit ihrer Zunge an den Gaumen um sie so komplett und unmittelbar zu fühlen. Paul drückte sich weiter in sie, sah seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter in Ritas geilem Blasemund verschwinden.
„Ja, Rita! Sehr gut! So mag ich das! Mh, ist das schön.“
Sabine unterstützte ihn.
„Sieht das gut aus bei euch. Nimm ihn tief in dein Fickmaul, Rita. Ist das eine geile Mundfotze. Mein Herr Nachbar ist wirklich zu beneiden.“
Durch diese vulgäre Sprache war Rita peinlich berührt. Sie legte sich aufs Bett.
„Ich hätte ihn lieber da unten.“
Paul ließ sich die Enttäuschung nicht anmerken, verlor aber keine Zeit, sein Rohr zwischen ihren Schenkeln anzusetzen. Sabine säuselte ihr weiter ins Ohr.
„Gut, dann lass dich richtig von ihm ficken, Rita. Er soll dir seinen harten Luststab in die Möse reinschieben und dann vögelt los, ihr beiden. Ja, das ist geil wie sein Kolben in deine nasse Fotze fährt.“
Die gefickte störten diese Reden schon nicht mehr. Zu geil waren die festen Stöße, in denen Paul seinen Schwanz in sie bohrte.
„Rita ich glaube, die kleine Sabine ist selber so heiß, dass sie dringend befriedigt werden muss. Komm, lass dich von hinten nehmen und leck ihr die feuchte junge Möse dabei.“
„Oh ja, Rita. Würdest du das für mich tun? Meine Muschi ist schon so feucht. Paul war kurz davon, sie mir mit seinem knochenharten Pimmel zu schmieren als du klingeltest.“
Unsicher drehte sich ihr Besuch um und blickte in Sabines Lustdreieck. Die hatte sich schon breitbeinig vor sie ins Bett gesetzt und ihre Schamlippen auseinander gezogen. Eine Entscheidungsmöglichkeit hatte Rita gar nicht mehr. Pauls Fickstöße trieben sie förmlich in Sabine hinein. Die führte den Kopf der willenlosen Rita geschickt an ihre nasse Möse. Die war überrascht, wie sehr sie dieser Anblick selbst weiter aufgeilte. Neugierig leckte sie Sabines Spalte, deren entzücktes Jauchzen ob dieser zarten Berührung an ihrer empfindlichten Stelle, ihre letzten Hemmungen vertrieb. Alle drei waren sie nun in ihrem Element. Paul und Sabine genossen stöhnend ihren unerwarteten Besuch. Auch Rita war zweifellos sehr angetan von der Situation und ließ sich bereitwillig als Lecksklavin und Fickstück benutzen. Dann dachte sie wieder an den Grund ihres Besuchs.
„Und wenn deine Mutter kommt, Sabine? Ich kann ihr doch nicht sagen, dass sie die Finger von Horst lassen soll, während ich ihrer Tochter die Möse lecke und dabei von ihrem Nachbarn gefickt werde. Was denkt sie denn dann von mir?“
Paul drückte ihren Kopf fester zwischen Sabines Schenkel. Sie sollte nicht quatschen, sondern Muschi lecken.
Sabine lachte, konnte aber nichts sagen. Zu schön leckte Rita schon wieder durch ihre feuchte Spalte. Lieber genoss sie das Zungenspiel der betrogenen Sekretärin und zog dabei zärtlich an ihren eigenen Nippeln.
„Machen sie sich keine Sorgen, Rita! Sabines Mutter ist es allemal lieber, ihre Tochter wird von einer schönen Frau liebkost, als von einem alten geilen Bock gevögelt. Wie ich sie kenne, würde es ihr sogar gefallen zuzusehen und es sie selber heiß machen. Sie haben ja selbst gesehen, wie sie sich sogar vom Professor hat ficken lassen. Entschuldigung, es ist ja ihr Liebster, also muss er schon was an sich haben, das Frauen anturnt.“
Als Rita etwas erwidern wollte, packte diesmal Sabine ihren Kopf und hielt ihn an ihrer Möse.
„Schön hierbleiben, Rita. Du machst das wirklich großartig. Ich hab sogar das Gefühl, du leckst intensiver, wenn du dir vorstellst ertappt und beobachtet werden zu können. Schön weiter an meiner Klitoris lecken, Schätzchen. Und steck ruhig einen oder zwei Finger in meine Möse. Dann bin ich nicht ganz so neidisch, dass du Pauls Schwanz spüren darfst. Er fickt mich immer so gut.“
Das Kompliment gefiel Paul und er fickte Rite gleich noch wilder, die gedämpft in Sabines Flaum stöhnte.
„Und wie neidisch ihre Mutter wäre, wenn sie uns so sähe. Die lässt sich nämlich auch liebend gern von mir bedienen. Die geile alte Stute.“
Jetzt brach Rita doch den Kontakt zu der leckeren jungen Möse ab. Empört rief sie auf: „Sabine, wusstest du das? Deine Mutter stiehlt sich auch deinen Liebhaber.“
Beide platzierten sie zurück an Sabines Spalte.
„Na hör mal, Rita. So kleinlich wollen wir doch nicht sein. Schließlich stehle ich ihn ja nach deiner Definition auch von seiner Frau.“
„Außerdem weiß Sabine es natürlich“, ergänzte Paul.
„Manchmal habe ich das Glück, es mit beiden gleichzeitig treiben zu können. Ich sage ihnen, Rita. Es ist schon wahnsinnig geil, wenn eine meinen Schwanz lutscht und die andere dazu meine Eier einsaugt. Ich kann abwechselnd oder gleichzeitig an die straffen Brüste der Tochter und die dicken Titten der Mutter, die knackigen oder vollen Hinterbacken kneten und habe dabei so viele hungrige Löcher vor mir, die alle geil darauf sind von meinem harten Schwanz gefickt und mit meinem Samen beglückt zu werden.“
Er griff zu Ritas Busen vor und drückte sie kräftig.
„Jetzt hab ich ja auch zwei geile Weiber vor mir. Du hast so schöne volle Euter da vorne hängen und immer noch einen unverschämt schönen Hintern. Du bist so gut zu ficken und bald füll ich deine gierige Fotze ordentlich ab, Rita. Dann haben wir es deinem untreuen Professorenstecher heim gezahlt. Willst du es ihm danach selbst sagen, oder soll es Sabine machen?“
„Sagt es ihm nicht, bitte! Die Rache ist eigentlich nur für mich.“
Ihre Angst fand er süß. Er konnte sich nicht vorstellen, dass ihr Mann und Chef allzu lang ungehalten über ihren Seitensprung sein konnte. Er musste doch froh sein, dass sich eine Frau wie Rita nicht nur wegen des Geldes an ihn band. Sie wollte ihn wirklich für sich behalten. Aber weiter konnte er nicht denken.
„Leck weiter, Rita! Du hast mich gleich soweit. Gleich flieg ich davon!“
Wie Paul seine junge Nachbarin so vor sich sah, zuerst gespannt mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen auf die sie leckende und an ihrem Kitzler saugende Frau starrend, sich dann zurück warf, sich ihre Nippel zwirbelte und ihren Orgasmus heraus schrie, kam es ihm auch. Er packte die Hüften seiner Fickstute und bohrte sich die letzten Male tief in sie, während es in seinen Lenden schon zu zucken begann. Er hörte sich an, als kämen die Laute aus ähnlichen Tiefen seines Körpers wie sein Samen, den er in kräftigen Schüben in Ritas Lusthöhle pumpte.
„Ah, Rita. Ich komme in dir, du geile Sau! Ich spritz dich voll! Uuuh! Das willst du doch, du verdorbenes Fickstück. Ja! So viel spritz ich dir in deine Spermafotze. Mmh, das gefällt meiner untreuen Schlampe, nicht wahr?“
Langsam verebbten die Höhepunkte von Sabine und Paul. Vorsichtig zog Rita ihre Finger aus der Möse der jungen Frau und entließ ihren Kitzler, an dem sie, ihre Lippen fest um die zuckende Perle gepresst, mit ihrer Zunge die Explosion begleitet hatte. Auf der anderen Seite hatte inzwischen auch Paul Ritas Möse wieder freigegeben. Die setzte sich erschöpft aufs Bett. Das lüsterne Paar hatte sie ganz schön gefordert und sie atmete ein paar Mal tief durch. Eine junge Frau zum Höhepunkt zu lecken war eine schöne neue Erfahrung für sie gewesen und sie gestand sich ein, auch gerne einmal zu behandelt werden zu wollen. Aber geiler war auf jeden Fall, wie Sabines Nachbar sie dazu von hinten gefickt hatte. So zart hatte er begonnen, um sie dann richtig wild zu stoßen, bis sie von ihm besamt worden war. Der Gedanke, seinen frischen heißen Samen in ihrer Grotte zu tragen, war einfach schön. Noch zufriedener wäre sie allerdings gewesen, hätte der potente Herr sie auch zum Orgasmus gebracht. So war sie immer noch geil und ihre Möse weiterhin hungrig. Vielleicht hatte Paul diesen Hunger in ihren Augen auch bemerkt. So stand er vor ihr und hob ihr Kinn an. Vor ihm hing, immer noch in respektabler Größe, sein Schwanz feucht glänzend herab.
„Na, Rita, willst du dein Werk nicht vollenden und meinen Schwengel sauber lecken? Ich hab zwar alles gegeben, aber wenn du dir Mühe gibst, saugst du bestimmt noch ein leckeres Tröpfchen heraus.“
„He, eigentlich wollte ich auch noch was haben!“, viel ihm Sabine ins Wort.
Schnell packte Rita zu und begann an Pauls Schwanz zu lutschen. Es war purer Neid. Schließlich hatte sie ihn in ihrer Möse zum Abspritzen gebracht. Diese Ladung war komplett für sie.
„Ah, gut so Rita!“, gab ihr Paul damit recht und streichelte ihren Kopf dazu. Er machte die Beine breiter und ging in die Knie.
„Komm hinter mich, Bienchen! Du kannst dazu meine Eier lecken.“
Mit gespieltem Widerwillen folgte sie seinem Vorschlag und setzte sich zwischen seine Schenkel. Sie musste den Kopf in den Nacken legen, um an seine Hoden zu kommen. Dabei sah sie recht schön, wie Rita seine Stange, oder was davon im Moment noch übrig war, immer wieder in ihren Mund saugte. Wie sie Paul kannte, würde eine solche Behandlung seiner Geschlechtsteile durch zwei nackte Frauen früher oder später ihre Wirkung haben und dann käme sie endlich zum Zug an Pauls Lustspeer. Plötzlich flog die Tür auf.
„Schluss mit der Zweisamkeit. Nach so einem Tag brauch ich schnell einen harten Schwanz zum Abschalten. Huch!“
Überrascht sah Sabines Mutter, dass ihre Tochter und ihr flotter Herr Nachbar gar nicht allein waren. Wer saugte denn da an ihrem Lieblingsschwanz?
„Sind sie nicht…“
„Ja, das ist Rita, Mama! Die Sekretärin von meinem Lieblingsprofessor. Die wollte eigentlich mit dir reden, dass du ihn in Ruhe lassen sollst, aber jetzt hat sie es ihm mit gleicher Münze zurück gezahlt.“
„Hallo, Frau Friedrich, ich …“, begann Rita.
„Schon gut, schon gut, meine Dame. Keine Angst, den alten Professor suche ich höchstens wieder auf, wenn er meine liebe Tochter nicht genügend protegiert. Und dann gibt’s statt Sex die Peitsche. Wenn das überhaupt ein Widerspruch ist, hihi! Nein im Ernst. Ich müsste ihm allenfalls ein Kompliment machen, was seinen Damengeschmack angeht. Sie sehen wirklich bezaubernd aus, Rita. Welch schöner Körper. Kein Wunder, dass unser Paul ihnen behilflich ist bei ihrer kleinen Revanche.“
Paul konnte sich wie immer nur wundern. Christa überraschte ihn erneut mit ihrer Offenheit. Rita hatte aufgehört ihn zu blasen, aber der Anblick seiner reifen Nachbarin ersetzte diesen fehlenden Reiz. Christa trug ein seidenes Kleid von leuchtendem Rot. Um ihren vollen Busen lag es schön straff, aufgrund ihrer Fülle auch um den drallen Hintern. Er kannte die schwarzen Stiefel und wusste, wie hoch sie ihre Beine umschmiegten. Sie war an die Gruppe heran getreten und während Sabines Lippen weiter Pauls Eier liebkosten streichelte Christa durch Ritas Haar. Von dort glitten ihre Finger auf den nackten Rücken und zurück über die Schulter auf den entblößten Busen.
„Wirklich Rita, auch ihre Brüste sind wunderschön geformt und immer noch so schön straff. Mich wundert nur, dass ihr beide immer noch beim Anblasen seid. Unser Paul müsste bei so viel Weiblichkeit doch schon fast explodieren.“
Sabine kicherte zwischen Pauls Beinen heraus.
„Aber Mama, Paul ist schon ziemlich lange hier bei uns. Zuerst wollte er mich vernaschen, doch dann kam Rita dazwischen. Er hat sie schön durch gevögelt und voll gespritzt, genau wie sie es wollte – kennst ihn ja – und sie hat mich dabei ganz wunderbar geleckt.“
„Was denn? Mein Mäuschen hat sich von einer Frauenzunge beglücken lassen? Alle Achtung, Töchterchen! Langsam wirst du komplett!“
„Frau Friedrich, ich …, das ist mir …“, stammelte Rita sie verlegen an, die immer noch Christas Hand auf ihrer Brust fühlte.
„Kommen wir doch zum ‚Du’, Rita. Ich bin die Christa.“
Bevor Rita reagieren konnte, lagen ihre Lippen aufeinander. Als sich Christa von ihrem verdutzten weiblichen Gast löste, richtete sie sich an Paul.
„Machst du mir das Kleid auf, Schatz? Ihr werdet doch ein Plätzchen für mich in eurem Spiel finden, oder?“
Paul zog den Reißverschluss über ihren Rücken auf. Sie wollte möglichst schnell einsteigen, stieg aus dem Kleid und riss sich fast BH und Slip vom Körper. Nur in Stiefeln stand sie im Raum und fasste sich vulgär zwischen die Schenkel.
„Kinder werde ich scharf, wenn ich euch so sehe. Hoffentlich passen wir alle zusammen ins Bett. Einen vierer hatten wir hier noch nicht. Dumm, dass nur ein Schwanzmann dabei ist. Da müssen wir Damen uns noch mehr gegenseitig beglücken. Rita, du hast ja schon Sabine geleckt und auch schon seinen Riemen gespürt. Ich würde sagen, du wirst auf jeden Fall von einer von uns mit der Zunge verwöhnt. Mal sehen. Hm. Mäuschen, du wolltest doch eh mit unserem Herrn Nachbar vögeln. Dann macht das gefälligst endlich! Werde ich mich eben um dich kümmern, Rita. Was meinst du?“
Sie war total überrumpelt. Was war das denn für ein Haushalt? Mutter und Tochter fickten regelmäßig mit demselben verheirateten Mann. Was wusste denn seine Frau davon? Alle hier schienen so drauf zu sein. Sabine war schon unter Paul hervor gekommen. Sie küssten sich bereits und nur sein frisch gemolkener Schwanz verhinderte ob seiner fehlenden Härte ein erneutes Eindringen in eine hungrige Möse.
„Äh … also … ähm … wenn du meinst … Christa?“
„Bravo, Rita! Du bist ein Mädchen nach meinem Geschmack. Komm, leg dich neben die beiden aufs Bett. Deine frisch besamte Möse schmeckt mir bestimmt ganz besonders gut.“
Noch etwas unsicher rückte Rita weiter auf die Matratze, legte sich ab und öffnete vorsichtig die Schenkel. Sofort fuhr Christas Finger vom Kitzler abwärts durch ihre Spalte, teilte ihre Lippen und drang in ihre Höhle. Neugierig tastete er die Wand der unbekannten Grotte ab. Christa zog ihn heraus und leckte ihn genüsslich ab. Dabei achtete sie penibel darauf, dass Rita alles gut sehen konnte.
„Mh, lecker bist du.“
Dann schob sie sich langsam mit ihrem ganzen Körper zwischen Ritas Beinen zu ihrer Lustzone. Rita beobachtete es mit immer größerer Vorfreude. Ihr Verlangen, nachdem sie selbst eben eine Frau befriedigt hatte, würde nun selbst befriedigt werden. Ungeduldig schob sie sich Christa entgegen, deren schwer herab schwingender Busen beinahe auf den Laken rieb und gegen ihre Arme schlug. Dann vergrub sich die Hausherrin in Ritas feuchte Möse und nur noch ein gieriges Schlürfen war zu hören. Rita krallte sich in Christas Haare und begann erfüllt zu stöhnen.
„Na, Paul, macht dich das nicht scharf, wie die beiden Damen es da neben uns treiben?“
„Oh ja, Süße! Und du sollst auch nicht zu kurz kommen. Sieh mal, wie hart mich das Spiel der Ladies macht.“
„Och, ich dachte schon, meine Muschi hat auch einen Anteil an dem neuen Wachstumsschub. Komm doch mal rein zu mir. Ich brauch das jetzt wirklich dringend.“
Er ließ die beiden reifen Damen sich weiter verwöhnen und widmete sich seiner jungen Nachbarin. Die wartete schon mit gespreizten Beinen auf seinen Luststab. Als er ihn in Sabine tauchte, stöhnten sie beide wohlig auf. In ihre weiche und doch enge Möse zu stoßen war jedes Mal wieder ein Erlebnis. Sabine fühlte sich so schön ausgefüllt und zog Paul aus sich herab. Sie wollte seinen starken Körper ganz auf sich spüren, ihn küssen und fest halten, während er sie fickte. Er stieß schön langsam und tief in sie. Das mochte sie so sehr. Nur wenn seinen Schwengel die Kraft zu verlassen drohte, erhöhte er das Tempo und im Nu war er wieder ausgehärtet. Keiner der vier sagte mehr etwas. Die reiferen Semester hatten den Mund voll mit den fleischigen Lippen der jeweiligen Partnerin, Sabine genoss schlicht den ausdauernden Fick mit Paul und der konzentrierte sich ganz auf seine kleine Studentin, damit sie einen schönen Höhepunkt bekommen konnte. Nur dumpfes Stöhnen und vereinzeltes Jauchzen vor Lust erfüllte Christas Schlafgemach. Dann kam Sabine. Sie klammerte sich um Pauls Hals und um schlang seine Hüften mit ihren Schenkeln. Er konnte sich kaum mehr in sie bohren. Sie hielt ihn einfach tief in sich, während ihre Möse zuckte und seinen Schwanz dabei ganz fest umschloss. Sie war richtig ausgehungert und natürlich viel schneller zu weit gewesen, als Paul nach seiner Nummer mit Rita, aber das war ihm egal. Schließlich würde sich hier mit den Damen bestimmt ein nettes weiteres Spiel ergeben, das er mit seinem Sahnehäubchen schmücken konnte.
Nach ihrem zweiten Orgasmus lag Sabine völlig fertig im Bett. Paul zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, der immer noch als prachtvoller Fahnenmast aus seiner Mitte wuchs. Christa sah auf und bekam bei dem Anblick seines wieder freien strammen Fickrohrs sofort Lust.
“Wo du noch so viel Kraft zu haben scheinst, Paul, komm doch hinter mich und gib mal mir deine Rute zu spüren.”
So kannte er seine Christa inzwischen. Grinsend stellte er wieder einmal fest, dass sie nie genug bekommen konnte. Zu Ritas Zunge sollte auch noch sein Schwanz sie beglücken. Er ging auf die andere Seite ihres Bettes. Die Szene sah wirklich heiß aus. So sehr sich Rita auch bemühte, Christas volle Backen unten auseinander zu ziehen, um besser an ihre nasse Möse zu kommen, so sicher fielen sie weiter oben wieder zusammen und vergruben ihr Gesicht unter sich, so dass Paul nur Ritas blonden Schopf sehen und ihr feuchtes Lecken hören konnte.
“Heb deinen Prachthintern mal ein wenig hoch, Christa. Wie hättest du es denn gerne? Soll ich unseren Gast an deiner Muschi ablösen, oder dich zur Abwechslung mal wieder in dein geiles Arschloch ficken?”
“Ganz wie du willst, mein Schatz!”
Sie hob ihren Unterleib an und zum Vorschein kam Ritas ganz von Christas Mösenschleim glänzendes Gesicht.
“Du bekommst ihn zuerst in deiner heißen Fotze zu spüren. Wenn ich den anderen Eingang nähme, müsste ich vor dem nächsten Wechsel wieder eine dumme Reinigungspause machen. Das will doch keine der Damen hier, glaube ich.”
Damit fuhr er in ihre gut geschmierte Möse und Christa begann sofort wieder zu stöhnen und dabei weiter an Ritas Perle und ihren rosa Schamlippen zu spielen.
Sabine betrachtete die drei neben sich.
“Geil nicht? Ich mag es, wenn er über mir so schön fest in Mama stößt. Wie der Kolben so kraftvoll rein und raus fährt, dabei immer die Lippchen mitzieht und seine Beutel über mein Gesicht huschen. Ich versuche dann immer mit meinen Lippen einen seiner Knödel zu fangen.”
Rita verstand, was Sabine meinte. Pauls Hoden klatschten bei jeden Stoß über ihre Nase. Sie war so geil. Christa leckte sie wirklich phantastisch. Gern hätte sie gesehen, wie Pauls Hartmann sich in den Anus über ihr gebohrt hätte, aber nun griff sie sich Pauls Hoden und saugte einen seiner Knödel ein. Der andere rieb bei seinen nun eingeschränkten Stößen zart auf ihrer Backe.
“Was ist los, Paul?”, meldete sich Christa ungehalten. “Fick mich gefälligst so schön weiter!”
Er stöhnte, so fest hielt Rita ihn gefangen und streichelte ihn im Mund mit ihrer Zunge.
“Ah! Die geile Sau hat sich einen Ball geschnappt. Wenn ich weitermache, reißt es mir die Eier ab.”
Hilfesuchend wand sich Christa an ihre Tochter.
“Sabine, koordinier das mal da hinten, bitte!”
Grinsend setzte sie sich neben die drei anderen und nahm Rita Pauls Knödel aus dem Mund. Mit einem erleichterten Seufzer fuhr sein Schwanz sofort wieder weit in Sabines Mutter.
“Wechselt euch doch ab, ihr beiden. Seht ihr so!”
Damit griff sie sich Pauls gerade aus Christas Möse herausgefahrenen Schwanz, bog ihn nach unten und führte ihn in Ritas bereitwillig groß aufgerissenen Mund ein. Tief in ihre Kehle stieß er seinen Speer vor, dass ein ersticktes Glucksen zu hören war.
“Oh hast du eine geile Mundfotze, Rita. Saug dich fest an meinen Schwanz ran! Ja! So!”
“Genug ihr beiden”; lachte Sabine, “jetzt wird wieder gewechselt!”
Sie zog den Ständer raus und lenkte ihn wieder in Christas Möse, wo er sich wieder ein paar Stöße erfreuen durfte. So dirigierte sie den einzig zur Verfügung stehenden Männerschwanz abwechselnd zwischen Mund und Möse der beiden Damen hin und her, bis Christa Rita durch ihr Lecken so weit hatte. Die Sekretärin stöhnte vor Lust auf, krallte sich in Christas Hintern fest, biss die Zähne zusammen und verwehrte so sogar Pauls Schwanz den weiteren Zugang zu ihrem Blasemund. Der freute sich, dass er wieder dauerhafter in die Möse seiner Nachbarin ficken durfte und nagelte sie ordentlich durch. Als Ritas Orgasmus abgeklungen war, meinte Christa: “Lass mal, Paul. Komm leg dich neben sie. Ich setze mich auf dich und reite dich ab. Gönnen wir der guten eine Pause.”
Paul legte sich wieder hin. Christa stieg von Rita ab und nahm auf Paul Platz. Zunächst genoss sie es, seinen harten Schwanz an ihrem Bauch zu spüren. Sie rieb sich auf ihm und die beiden küssten sich intensiv. Ihre Brüste quollen zwischen ihnen bis zu Pauls Hals hoch.
“Mh, ich genieße das so, wenn ich einmal bei euch abgesamt habe und dann so lange mit euch ficken kann.”
“Glaub mir, mein Schatz, wir wissen dich, deinen kleinen Freund und sein Stehvermögen auch sehr zu schätzen. Oder Rita? Du doch auch! Mein Mann hat dich doch schön bedient, nicht wahr?”
“Dein Mann? Ich dachte er wohnt mit seiner Frau unten.”
Christa verdrehte die Augen.
“Ja doch. Seine Frau wohnt unten. Aber zur Zeit schlafe ich nur mit ihm – als Mann meine ich. Deswegen kann ich doch wohl sagen, dass er mein Mann ist. Und Sabine glaub ich auch. Du hast ja noch deinen Professor Hurensohn.”
“Ach, Christa, lass ihn doch. So schlimm ist ja nicht. Wenn du ihn öfter hättest, würdest du merken …”
“Schon gut, Teuerste. Ich gebe ja zu, er hat einen mächtigen Hammer. Aber wie überall im Leben ist es auch hier so: Er kommt nicht so sehr darauf an, was mann hat, sondern darauf, was mann daraus macht.”
Damit hob sie ihr Becken.
“Mach, Paul! Schieb ihn rein!”
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und flott glitt seine harte Stange in Christas flutschiges Mösenloch. Neidisch hörte Rita die schmatzenden Geräusche, die sein in Christas nasser Fotze pumpender Kolben zu ihr sandte. Sehen konnte sie davon nichts. Die fleischigen Schenkel der reifen Dame verdeckten alles. Und oben hielt sich Paul inzwischen eine von Christas Prachtbrüsten in den Mund. Wild saugte und knabberte er an dem steif knubbeligen Warzennippel. Christa stöhnte vor Lust. Sie wollte auch endlich von ihrem Nachbar oder ihrem Mann, wie sie ihn nannte, zum Höhepunkt gefickt werden. Sabine war aufgestanden.
“Tut mir leid ihr drei. Ich muss zur Uni. Viel Spaß noch.”
“Dir auch mein Schatz!”, brachte Christa zwischen wieder vollmundigen Zungenküssen mit Paul hervor.
“Wir sehen uns.”, meinte auch Rita. Dann war die Tochter verschwunden. Christa hatte sich aufgesetzt und ließ ihr Becken um Pauls Dorn kreisen, der sie in ihrer Mitte auf ihm fixierte. Sie liebte diese Tempowechsel, die ihre Lust steigerten und – richtig eingesetzt – seinen Höhepunkt nach ihren Wünschen verzögern konnten. Nun stützte sie sich auf seiner Brust ab und kippte ihr Becken schnell vor und zurück. Paul stieß im gleichen Rhythmus in sie. Rita zwirbelte ihre Nippel. Christa betrachtete sie dabei.
“Na, Schätzchen. Sieht aus, als wärst du auch wieder heiß auf eine Nummer.”
Die nickte nur.
“Komm schon rüber. Unser Paul soll mal ordentlich arbeiten für seinen nächsten Abschuss.”
Paul liebte es zwar, Christas volle Formen auf sich wackeln zu sehen, aber die Aussicht auf eine leckere Möse war auch nicht zu verachten. Mit offenen Armen nahm er Rita auf seinem Gesicht in Empfang, die sich – ihre Front zu Christa – genüsslich auf ihm nieder ließ. Sofort hatte sie seine Hände an ihren Brüsten. Sie musste sich leicht nach vorne beugen, um ihren Kitzler und ihre Spalte schön über Pauls Zunge zu platzieren. Da sich Christa auf seinem Schwanz ebenfalls vor lehnte, stießen die Damen beinahe mit ihren Nasen aneinander.
“Er macht das wohl auf beiden Seiten sehr gut, hm?”
“Oh ja! Seine Zunge ist fast so schön wie deine an meiner Möse.”
“Dann wollen wir mal sehen, ob er uns auch zusammen zum Fliegen bringen kann.”
Die Damen hatte aufgehört sich auf Paul abzustützen. Stattdessen befühlten sie gegenseitig den Körper der jeweils anderen.
“Du hast so schön volle Brüste, Christa.”
“Deine sind aber auch ganz toll. So straff stehen sie da. Ich hab das Gefühl, die steifen Nippel ziehen die ganzen Titten nach vorne. Da hängt ja noch gar nichts bei dir.”
“Oh, danke. Kein Wunder, dass sie so steif sind. Dein Mann leckt mich auch so geil.”
“Unser Mann, Rita. Im Moment eindeutig unser Mann.”
Dann küssten sich die Frauen. Liebevoll streichelten sie sich Gesicht, Haare, Hals und Brüste, während ihre Zungen Unmengen von Speichel austauschten. Ab und an tropfte es auf Pauls Bauch. Ihre Körper wogten im Takt auf dem zwischen zwei Paar Schenkeln kaum zu sehenden Mann, der sich im Himmel wähnte mit seinem Fickrohr in Christa und Ritas glitschiger Spalte vor der Zunge, die ihn nicht zu knapp mit ihrem süßen Lustsaft bedachte. Nach ihrer eigenen Verkostung wusste Christa natürlich um Ritas unerschöpflichen Mösensaftnachschub.
„Wird sie nicht geil nass, mein Schatz? Leck sie gut, dann belohnt sie dich mit ihrem geilen Schleim. Schmier sein ganzes Gesicht gut ein, Rita. Dann können wir ihn anschließend sauber küssen.“
Schier endlos liebkosten sich die Damen gegenseitig. Jede auf ihre Art in und an der Möse stimuliert, stöhnten sie sich aufgegeilt an und genossen die zarten Berührungen einer Frau. Beide wussten genau, was die andere gerade brauchte und sie gaben es sich bereitwillig. Paul gab sein Bestes dazu. Er trank Ritas Muschi aus und fickte Christas geräumige Lusthöhle. Der ersehnte Punkt rückte näher. Langsam spürte er den Sturm zwischen seinen Lenden aufziehen. Ein Orkan, der sich aufbaute, Kraft sammelte und nur darauf wartete entfesselt losjagen zu dürfen. Er packte Christas Hintern und stieß mit Urgewalt in sie. Gleichzeitig tanzte seine Zunge wie wild über Ritas Perle. Er stöhnte in ihre Schenkel. Die Damen spürten es mehr, als dass sie ihn hörten. Und was er für die einsetzende Erlösung hielt, war die von Christa behutsam herbeigeführte Bündelung ihrer beider Explosionen. Sie war so geil auf seinen Samen. Er sollte ihn in ihre zuckende Möse spritzen und das schaffte sie. Sie begann zu fliegen, als sein erster Schub sich durch seinen Schwanz presste.
„Ah, Rita, wir kommen! Ist das geil! Er spritzt ab, Rita! Er spritzt so schön ab!“
Tief in ihre Höhle entlud er sich und samte ihre Grotte ein. Unter ihrer beider Stöhnen kam auch Rita ein weiteres Mal. Paul bemerkte in seinem spritzigen Höhepunkt kaum das Hüpfen ihrer Perle über seine Zunge. Die ekstatischen Kontraktionen ihre Möse, die wie Küsse über sein Gesicht huschten.
„Mich hat er auch soweit! Seine Zunge macht das so gut! Ich fliege mit, Christa. Ist das schön! Jaaah!“
Die Frauen lehnten aneinander, küssten sich und stöhnten sich an. Dabei pressten sie ihre Mösen fest auf Pauls Lustspender, seinen harten spritzenden Schwanz und seinen festen Lecker.
Schließlich erlaubten sie Paul, unter ihnen hervor zu kriechen. Er atmete schwer. Zwei so verrückte Ladies gleichzeitig zu bedienen, hatte ihn ganz schön geschafft. Aber es war auch wahnsinnig geil gewesen. Er sah, wie die beiden näher zusammen rückten und sich weiter küssten. Dabei befühlten sie sich gegenseitig die gerade abgegangenen Mösen.
„Mh, Rita, da bist du aber ganz schön ausgelaufen. Durstig ist unser Paul jetzt bestimmt nicht mehr.“
„Ja, er hat seine Sache bei mir wieder richtig gut gemacht. Du fühlst dich aber da unten auch sehr sämig an.“
Sie fuhr mit mehreren Fingern zwischen Christas Schamlippen umher, in deren Augen zu sehen war, wie sehr es ihr gefiel.
„Darf ich vielleicht auch mal aus dir probieren?“
„Gerne, Rita. Bedien dich nur. Aber gib mir auch zu kosten.“
Rita betrachtete ihre von Pauls Samen und Christas Mösensaft weißlich glänzenden Finger und steckte sich einen genüsslich in den Mund.
„Mh, genau wie ich es mag. Schön zäh und herb salzig. Hier nimm!“
Christa nahm den gebotenen Finger bereitwillig auf.
„Ja, so kenne ich ihn auch. Was hast du denn?“
Rita blickte die beiden nachdenklich an.
„Ich kann nichts machen. Ich hab einfach ein schlechtes Gewissen.“
„Warum denn, Schätzchen? Hat es dir keinen Spaß gemacht? Also mir schon sehr. Und dir, Paul?“
Der grinste nur und küsste Christas Schulter.
„Doch natürlich. Das ist es ja eben. Ich schlafe mit deinem Mann und habe Spaß dabei und du hast dich bei meinem geopfert, damit er deine Tochter in Ruhe lässt.“
Beinahe böse sah Christa auf Paul.
„Habt ihr Rita das so erzählt? Hör mal Rita. Klar hat sich dein Lüstling Sabine vorgenommen und ich habe dafür gesorgt, dass das nicht wieder so vorkommt. Aber nicht, indem ich mich geopfert hätte, sondern indem ich es gefilmt und ihm mit der Veröffentlichung gedroht habe. Da sind wir uns natürlich schnell einig geworden und statt per Handschlag haben wir das Geschäft eben etwas lustvoller besiegelt. Dein Liebling ist noch recht fit für sein Alter und ich ziehe Paul vor. Aber ein Opfer war es sicher nicht. Im Gegenteil, wenn wir uns wieder mal treffen um Sabines Entwicklung durchzusprechen könnte ich mir schon vorstellen, das in ganz entspannter Atmosphäre zu tun, du verstehst?“
„Da bin ich ja beruhigt, Christa. Weißt du was? Bring doch Paul mit dazu, von mir aus auch Sabine. Dann haben wir mit deinem und meinem Mann immerhin zwei harte Schwänze, die uns gemeinsam verwöhnen können.“
„Hört sich gut an, Rita. Wir lassen von uns hören, versprochen!“
„Oh, am liebsten würde ich deinem Mann jetzt noch einen blasen. So als Abschiedsgeschenk und Vorgeschmack.“
Christa hielt Paul bei sich auf dem Bett, der schon gezuckt hatte um zu Rita zu springen.
„Lass mal, Rita. Wir wollen den guten Paul doch nicht überfordern. Außerdem hat er nachher bestimmt unten noch Verpflichtungen.“
„Schade! Dann eben beim nächsten Mal, Paul. Versprochen!“
Nach und nach schlüpfte Rita in ihre Kleider, bis ihr schlanker Körper wieder eng von weißem Stoff umgeben war. Nur die geröteten Wangen verrieten, dass sie in den letzten Stunden mehr als nur geplaudert hatte. Bester Stimmung verließ sie die Friedrichsche Wohnung. Paul sah Christa an.
“Warum hast du das gesagt? Ich hätte mich schon gern noch mal von ihr hoch blasen und absaugen lassen.”
“Das weiß ich doch, mein Schatz. Aber einmal am Tag will ich dich auch mal ganz allein für mich haben, verstehst du?”
“Du verdorbenes altes Luder, Christa. Eine unersättliche Sexmaus bist du. Du bekommst wohl nie genug, wie?”
“Natürlich nicht! Und von dir schon gar nicht. Aber das weißt du doch und deshalb liebst du mich doch auch so sehr und besuchst mich so oft.”
“Christa, Christa, wie recht du da hast. Also komm schon! Knie dich hin und sperr dein geiles Fickmaul für mich auf. Es wird nicht leicht werden, wieder eine harte Stange aus meinem Schwengel zu machen.”
“Och, da mach dir mal keine Sorgen. Das schaff ich schon!”

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Ich liebe dich !

»Ich liebe dich!« sagte der Mann undeutlich, der seit neun Stunden mein Ehemann war, wobei er völlig betrunken auf das Hotelsofa herunterglitt und sofort einschlief.
Mein Hochzeitstag war so verlaufen, wie ich es mir immer gewünscht hatte. Es war an meinem 19. Geburtstag, das Wetter war warm und trocken, in meinem Hochzeitskleid fühlte ich mich wie eine Prinzessin, und die Blumen in der Kirche sahen ohne Zweifel fantastisch aus.
Peters Vater Robert sagte: »Wir bringen ihn für dich zu Bett, Katja.« Seinem Bruder rief er zu: »Martin, nimm seinen Arm!«
Dann schleiften sie meinen Mann durch die Hotel-Lounge, ließen mich den anderen eine gute Nacht wünschen und entschuldigten sich bei den letzten unserer Gäste.
Peter hatte seit dem Frühstück getrunken, und der viele Champagner, der Wein und das Bier hatten schließlich ihren Tribut verlangt. So betrunken wie Peter war, würde er wie ein Baby bis um 10 oder 11 Uhr am nächsten Morgen schlafen.
»Wo soll er hin?« fragte Robert als wir vier die Hochzeitssuite betraten.
»Auf das Bett, denke ich.« antwortete ich.
Nachdem sie ihn kurzerhand auf das Bett hatten fallen lassen, fragte Martin: »Soll ich ihn ausziehen?«
»Ja, schon.« antwortete ich.
Robert war von Peters Mutter geschieden und hatte Peter in der Obhut seiner dominanten Mutter Linda gelassen. Peters Vater und sein Onkel waren beide etwa 1,80 Meter groß, kräftig und sahen verdammt gut aus. Peter sah eher wie seine kleine, schlanke und sehr hübsche Mutter aus.
Ich saß auf dem Sofa, bedauerte mich gerade selber, als Robert lächelnd sagte: »Es tut mir Leid, meine Liebe, aber du wirst von deiner Hochzeitsnacht enttäuscht sein.«
Er gab mir ein Glas Champagner aus der Flasche neben unserem Bett.
»Wenn ich mir die Größe seines Schwanzes ansehe, dann wird sie jede Nacht enttäuscht sein!« schrie Martin, während er seinen Neffen auszog.
»Jesus Christus! Meine Eier sind ja größer als sein Schwanz!« lachte Robert, während er sich über das Bett beugte um sich die intimen Teile seines Sohns genauer anzusehen.
Martin schnipste jetzt mit seinem Mittelfinger Peters Schwanz von einer Seite auf die andere. Ich musste kichern als ich es sah.
»Ich hoffe, dass er gut mit seiner Zunge ist, weil ein so kleines Ding ein schönes Mädchen wie dich wohl kaum befriedigen kann.« sagte Robert, schaute mir direkt in die Augen und lächelte.
Ich zuckte mit meinen Schultern und fragte: »Wie meinst du das?«
»Du weißt schon…« meinte er und schnipste mit seiner Zunge.
»Oh, mein Gott, nein!« keuchte ich und hielt meine Hände vor mein Gesicht, um meine Verlegenheit zu verbergen.
Robert setzte sich jetzt neben mich.
»Du meinst, dass er noch nie deinen Nektar probiert hat und dich noch nie wie eine Ertrinkende zum Schreien gebracht hat?« fragte er mich aus.
Ich schüttelte meinen Kopf, während ich einen Schluck des Champagners hinunterwürgte.
»Noch nie?«
Wieder schüttelte ich meinen Kopf.
»Ich kann es nicht glauben.« wandte er sich an Martin. »Wenn er ein so tolles junges Mädchen wie dich nicht unten leckt, und das alles ist, was er hat…« Dabei zeigte er auf Peters traurigen kleinen Schwanz. »…dann fickt sie noch vor Weihnachten alles, was sich bewegt.«
Er wandte sich zu mir und flüsterte: »Als nächstes wirst du uns erzählen, dass er der einzige Mann ist, von dem du jemals gefickt worden bist.«
Ich konnte nicht glauben, was ich gerade gehört hatte, und fühlte mich allmählich ziemlich unwohl, während ich einen weiteren Schluck Champagner trank. Ich nickte.
»Du glaubst doch nicht etwa, dass alle Männer da unten nur so groß sind, oder?«
Sie lachten beide.
Ich begann mich zu entspannen und zuckte mit meinen Schultern.
Es war wahr, Peter war mein erster richtiger Freund. Ich hatte ihn vor vier Jahren kennen gelernt, als ich 15 und er 19 Jahre alt war. Wir hatten während des letzten Jahres ein paar Mal Sex gehabt, was ich mehr als Peter zu genießen schien.
Als ich Robert zum ersten Mal begegnete, wusste ich, dass er den Ruf hatte, gerne mit Frauen, vorzugsweise mit jungen Bardamen, zu schlafen, was auch zum Scheitern seiner Ehe geführt hatte. Vor zehn Jahren aber hatte er eine Affäre zu viel.
Erstaunlicherweise hatte seine Ex-Ehefrau Linda noch immer eine Schwäche für ihn, und gelegentlich ließ sie ihn ein ganzes Wochenende in ihrem Haus verbringen. Ich hatte ihn bis zum heutigen Tag nur viermal getroffen, da er ziemlich weit weg wohnte, und hatte immer gedacht, dass er zwar sehr freundlich, aber immer ein bisschen kokett war.
Er zwinkerte seinem Bruder zu und drehte sich direkt zu mir um. Plötzlich begann er, seinen Reißverschluss aufzumachen, und zog seinen Penis heraus. Er war etwa 17 Zentimeter lang und so dick wie mein Handgelenk. Meine Augen fielen mir beinahe aus dem Kopf und mein Kiefer klappte nach unten.
Er lachte laut auf und sagte zu mir: »Du darfst ihn anfassen, wenn du magst.«
Versuchsweise streichelte ich ihn mit einem Finger. Als er zuckte, zog ich meine Hand schnell weg. Während ich dieses wunderbare Gerät anstarrte, wurde es vor meinen Augen immer größer und härter, bis es etwa 22 Zentimeter lang war, also etwa doppelt so groß wie das meines frisch angetrauten Ehemannes.
»Nimm ihn richtig in die Hand.« flüsterte er, während er meine Hand auf ihn zurückschob.
Wieder streichelte ich ihn sanft. Das Gefühl war wunderbar, als ich meine ganze Hand um den Schaft herumschlang.
»Pack ihn fester und reib ihn schneller.« befahl er.
Ich machte, was er mir gesagt hatte.
»Was denkst du?« fragte Robert.
Ich konnte mich nicht mehr bremsen. »Er ist so groß, er ist wunderbar.«
Ich fuhr fort ihn zu wichsen. Ich war voller Ehrfurcht beim Anblick dieses phantastischen Teils.
»Wenn du denkst, dass das groß ist, solltest du erst seinen sehen!«
Beide Männer lachten.
Als ich aufsah, hatte Martin gerade seine Hose ausgezogen und kam auf mich zu. Sein Schwanz sah aus wie eine große, vorstehende Zigarre, war dunkel gefärbt und etwa 25 Zentimeter lang. Instinktiv streckte ich meine andere Hand aus, um ihn zu halten. Martins Schwanz war länger, aber schlanker als der seines Bruders und ich begann sofort, auch ihn zu wichsen.
In meinem Kopf drehte sich alles. Es war meine Hochzeitsnacht, mein frisch angetrauter Mann war nackt, schnarchte und furzte auf unserem Bett, aber ich wichste hier meinen Schwiegervater und einen Onkel Peters.
Martin bewegte sich dichter an mich heran: »Streck deine Zunge heraus.«
Ich machte es, und er rieb die Eichel seines Schwanzes an ihr entlang, dann um meine rubinroten Lippen herum.
»Mach den Mund weit auf!« sagte er und lachte.
Ich wäre zutiefst angewidert gewesen, wenn Peter mir das vorgeschlagen hätte, aber ich befolgte seine Anweisung sofort, und ganz sanft schob er mir seinen Schwanz in meinen Mund. Ich war überrascht, dass er keinen Geschmack und keinen Geruch hatte, aber die Tatsache, seinen Schwanz in meinem Mund zu haben, ließ meinen Po kribbeln.
Martin legte seine Hände an die Seiten meines Kopfs und streichelte über mein Haar und über meinen Hochzeitsschleier, während er seine Hüften bewegte und sich sanft in meinen Mund hineinschob und seinen Schwanz wieder aus ihm herauszog.
»Saug an ihm wie an einem Lutscher.« flüsterte er.
Ich machte es.
Robert zog meine Hand von seinem eigenen Schwanz weg und begann, den Reißverschluss an meinem Hochzeitskleid herunterzuziehen. Dann hakte er meinen BH auf, während ich damit weitermachte, Martins kräftigen Schwanz zu blasen.
Robert zog mir mein Kleid aus um meine Brüste freizulegen. Mit beiden Händen begann er, meine kleinen Titten und meine Brustwarzen zu streicheln, die sich jetzt wie Kugeln anfühlten.
»Das ist genug.« sagte Martin, während er seinen Schwanz wegzog. »Noch ein bisschen mehr und ich hätte abgespritzt!«
»Steh auf.« sagte Robert zu mir.
Als ich es tat, fiel mein Hochzeitskleid zu Boden und ich stand da in meinen Schuhen, in meinen weißen Nahtstrümpfen und dem dazu passendem Seidenschlüpfer und dem Hüftgürtel, der kleine rosa Bögen aufgenäht hatte.
»Wow! Sie schaut verdammt hübsch aus.« sagte Robert zu Martin. »Wann hast du das letzte Mal Titten gesehen, die derartig aufgerichtet abgestanden haben wie die hier?«
Ich ergriff mein Glas, hob es hoch und lächelte, während ich einen Schluck nahm. Als ich meine sexuelle Ausstrahlung genoss, starrten die zwei Männer meinen Körper an und ließen sich in den vulgärsten Tönen über ihn aus, wobei sie sich gleichzeitig auszogen.
Da beide in den Fünfzigern waren, waren ihre Körper ziemlich schwabbelig, aber sie sahen phantastisch aus, als ihre langen Schwänze von ihrem ordentlich gestutzten, grauen Schamhaar ausgehend auf mich zeigten.
Martin schob mein Kleid zur Seite und führte mich zurück zum Sofa, wo ich mich zwischen die beiden setzte. Robert küsste mich, und führte dann meinen Kopf zu seinem dicken und knolligen Knüppel. Ich packte ihn am Schaft, während ich meinen Mund öffnete, um die ersten Zentimeter seines Schwanzes aufzunehmen. Ich fühlte mich wie eine Hure, als ich begann, meinen Kopf zu bewegen, und versuchte so viel wie möglich des schönen Schwanz in meinen Mund zu bekommen, und an ihm zu saugen als hinge mein Leben dabon ab.
Ich spürte, wie Martin meine Titten streichelte, und dann meine in Nylon gehüllte Beine. Er zog mein linkes Bein auf seinen Schoß, so dass meine Beine weit gespreizt waren und ihm zwischen meinen Beinen ungehinderten Zugang verschafften. Seine Finger streichelten sanft meine Spalte, was mich vor Erregung erschaudern ließ.
»Verfluchte Hölle, sie hat gepisst!« lachte er, als meine Feuchtigkeit meinen Seidenschlüpfer durchtränkt hatte.
»Dann ziehst du ihn ihr besser aus.« antwortete sein Bruder.
Ich blies noch immer Roberts dicken Schwanz und bewegte meine Hüften und meinen Arsch, so dass er ihn herabschieben konnte. Als der Schlüpfer ausgezogen war, legte ich sofort mein Bein zurück auf seinen Schoß. Ich hatte mich noch nie zuvor so geil gefühlt, und wie um es zu bestätigen pulsierte mein Po.
»Robert, schau mal her. Ihre Fotze blinzelt mich an!« sagte Martin, als er erst einen, dann zwei Finger in meinen tröpfelnde Grotte steckte.
Ihr schmutziges Gespräch machte mich so sehr an wie jede ihrer anderen Handlungen. Seine Finger stießen jetzt tiefer hinein, als Peters Schwanz es jemals getan hatte. Das fühlte sich so gut an, dass ich den Schwanz aus meinem Mund nehmen musste, während ich mich anstrengte zu atmen. Als Martin fortfuhr, seine Finger in mich zu rammen, bewegte er seine andere Hand durch meinen Wald aus Schamhaaren, bis er meinen ‘speziellen Knopf’ nach nur zwei oder drei Versuchen gefunden hatte. Ich schrie wie die ‘Ertrinkende’, was Robert versprochen hatte.
Als ich auf ihren Schoß plumpste, nahmen Robert und Martin einen Schluck aus der Champagner-Flasche.
»Jetzt bist du dran.« sagte Martin, während er sich am Ende der Couch hinkniete, meine Beine öffnete, und mit seinem Ungeheuer auf meinen Eingang zielte.
»Nein, nein, nein, ich will nicht.« wimmerte ich, aber meine Möse schrie: »FICK MICH! FICK MICH! FICK MICH!«
»Es ist zu spät, um sich jetzt Gedanken über deinen Ruf zu machen!« gluckste Robert, als er sich mit meinen Titten beschäftigte, während ich mit seinen schweren Eiern spielte.
Martin stieß seinen Schwanz gegen mein Loch, und ließ ihn dann in einer langer Bewegung hineingleiten. Ich ächzte vor Vergnügen, als er meinen Körper so ausfüllte, wie er vorher noch nie gefüllt worden war. Ich spreizte meine Beine ganz weit, so dass Martin ganz bequem in mich hinein und wieder aus mir heraus gleiten konnte. Robert drehte dann meinen Kopf und drückte ihn wieder zurück auf seinen wunderbaren Schwanz.
»Mach dir keine Sorgen, es wird jetzt nicht lange dauern.« wisperte er, als ich zu lutschen begann und auslief wie eine frischgefickte Frau.
Als Martin seine Geschwindigkeit erhöhte, konnte ich fühlen wie meine Titten schaukelten. Dann hörte er auf, und bei seinem letzten Stoß spürte ich, dass meine Gebärmutter heißer und heißer wurde als seine Sahne mich überschwemmte. Ich klammerte sofort meine Beine um ihn herum, um auf gar keinen Fall einen Tropfen zu verlieren.
Während ich den Moment genoss, hörte ich damit auf, an Roberts Schwanz zu lutschen. Also übernahm er es selbst. Mit einer Hand hielt er meinen Kopf an Ort und Stelle, wahrend er sich selbst wichste und Strahl auf Strahl des heißen Spermas in meinen offenen Mund feuerte. Ich versuchte mich wegzudrehen, aber er hielt mich fest und überzeugte sich, dass jeder Tropfen hineinschoss. Es war heiß, klebrig und sehr klumpig, als es meinen Hals herunterglitt.
Martin zog sich langsam von mir zurück, aber er hielt meine Beine gespreizt.
»Ich liebe es, meine Sahne aus einer frischgefickten Fotze tropfen zu sehen.« erzählte er mir.
Während ich den Geschmack von Roberts Sperma genoss, fühlte ich, dass zwei der Finger von Martin meinen Kitzler berührten und langsam Kreise machten. Dann erhöhte er seine Geschwindigkeit, und erneut keuchte und ächzte ich, als nur eine Sekunde später ein Orgasmus durch meinen Körper zuckte.
Robert und Martin sammelten ihre Kleidung zusammen, und zogen sich an, während ich zusammengerollt auf der Ledercouch lag, vor sexueller Befriedigung glühte und zu meinem Mann blickte, der auf unserem Bett schnarchte.
Als sie mich verließen, gaben sie mir tiefe und sinnliche Küsse und begrabschten mich gleichzeitig.
Während ich Martin küsste, führte Robert seine Hand über meinen Venushügel.
»Wenn wir dich das nächste Mal ficken, muss das weg sein.« wisperte er in mein Ohr und blinzelte mich an.

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Anal

Im Knast

… zu 2 1/2 Jahren ohne Bewährung. Sie werden in dieser Zeit in der Strafvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim untergebracht.

Das sind die einzigsten Worte die während der gesamten Verhandlung bei mir ankamen. Ich bin Cris, eigentlich Christian, bin 23 Jahre und hatte zum wiederholten Male ein kleines Problem mit BTM (Betäubungsmittel). Diesmal gab es kein Erbarmen, der Richter folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft.

Ich bekam durch gutes Zureden meines Anwaltes drei Tage Zeit meine persönlichen Dinge Draußen zu klären und meldete mich dann pünktlich am 14. April in Stuttgart-Stammheim.

Noch auf dem Weg zur Kammer wurde ich in ein kurzes Gespräch mit einem jungen Beamten verwickelt. Was ich gelernt habe, was ich hier arbeiten könnte, kurze Abläufe des Tages, etc. etc. Ich hatte dafür keinen Kopf und so hörte ich den Beamten nur sagen: die Kammer, oder als Reiniger auf deinem Stockwerk? – Reiniger? – Ja, du verteilst dreimal am Tag die Speisen, reinigst dein Stockwerk, und zweimal die Woche verteilst du an die Gefangenen Seife, Rasierer, usw., also? Ich war erstaunt, den Reiniger hatten auch den Vorteil, das der ganze Tag die Zelle offen war, so ´n Angebot gleich anfangs? Geil!

“Reiniger hört sich gut an – ok, gleich auf der Kammer Antrag stellen, viel Glück! Auf der Kammer bekam ich Klamotten, Bettwäsche, Geschirr und Grundausstattung an Seife, Rasierer, Zahnbürste, usw. Noch bevor wir fertig waren kam der junge Beamte wieder und teilte den anderen und mir mit, das mein Antrag als Reiniger durchging und ich sofort in Bau III käme um im 2. Stock beim bisherigen Reiniger angelernt zu werden.

Nach drei Tagen wurde dieser entlassen und ich erledigte die Tagesarbeit alleine. Zwischen Hofgang und Gesprächen mit den Sozialarbeitern im Knast reinigte ich, verteilte das Essen und ging zwischendrin den Gang auf und ab um die Zeit zu überbrücken.
Am 4. Tag kamen mir drei Beamte mit einem Neuzugang entgegen. “Reiniger” – so wurden wir von den Beamten gerufen – “Reiniger, Neuzugang auf 209 – gib ihm wie immer die nötigen Infos und Antragsformulare, erklär ihm alles und schau zu ob ihm was fehlt. Da wir keinen Platz mehr haben bleibt er 2 Tage bei dir auf der Zelle.
Erst jetzt konnte ich ihn sehen – Blond, etwa so groß wie ich, ebenfalls vom Alter her passend, sportliche Figur, sehr süßes Gesicht. Ich gab ihm alles und wir unterhielten uns kurz – Fabian war wegen Körperverletzung drin – genaues wollte er mir nicht erzählen. Dann sagte er: ich stinke furchtbar, bin seit vorgestern auf Transport gewesen und konnte noch nicht duschen, gib mir mal bischen Seife, damit ich mich hier am Becken waschen kann!” – “Weiß was besseres, kannst duschen – als Reiniger darf ich immer duschen, die sind offen, wenn du willst …” – “Klar, danke, äh?” – “Cris!”

Fabi ging duschen, als ich ihn plötzlich scheiße rufen hörte. “Was ist los?” fragte ich aufgeregt als ich in den Duschraum kam. “Ich bin auf einem nassen Fleck ausgerutscht, scheiße tut das weh!” – “Warte ich helfe dir” ich stützte ihn und half ihm nackt hoch, dabei konnte ich seinen tollen Body ansehen und auch den geilen Schwanz, der rasiert aber nicht beschnitten war. Als ich Fabian berührte durchzuckte es ihn und sein Schwanz schwoll leicht an. Fabian war´s erst etwas peinlich – aber er zwinkerte mir zu und lächelte:” ich bin da wohl etwas empfindlich – hab schon lange nicht mehr …, grins!”

Ich nahm seine Eichel in meine Hand und rieb sie ganz sanft – ein zaghaftes aaah war zu hören.

Mehr? dann schreibt mir, gerne auch per Mail [email protected]

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BDSM Erstes Mal

Meine ersten Gay-Sex Erfahrungen

Meine ersten Gay Sex Erfahrungen

Seit über 12 Jahren bin ich schon verheiratet. Der Sex mit meiner Frau wurde immer lahmer und ich stocherte nur noch lustlos herum. Ich fing an, heimlich zu wichsen und suchte Sexkontakte zu Männer im Internet. Da ich schon immer mal daran gedacht habe, wie sich ein Pimmel im Mund anfühlt oder wie es ist einen Schwanz im Hintern zu spüren. Nun habe ich auf einer Gaysex Seite einen Partner gesucht. Habe dort eine Suchanzeige aufgegeben und eingerichtet. Wie ein Wunder hatte ich nach 2 Tagen einen netten Kontakt gefunden. Doch wie sollten wir es anfangen? Wir beide hatten die gleichen Probleme, hatten eine Frau und lebten in einem Dorf in gut bürgerlichen Verhältnissen wo jemand ein Außenseiter ist, wenn er Homosexuell ist. Vorsichtig nahmen wir miteinander E-mail Kontakt auf.
Das gegenseitige Interesse wuchs und wir verabredeten uns erst mal auf halbem Wege in einer Autobahn Raststätte. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch, als wenn wir uns schon mal gesehen hätten. Heinz, hatte eine sportliche gepflegte Figur und sah auch sonst gut aus. Vorsichtig berührten wir uns unter dem Tisch mit den Knien dabei durchfloss mir ein lange nicht mehr gekanntes Kribbeln. Wir suchten jetzt nach Gemeinsamkeiten in unserem Leben um uns gegenseitig unsere Frauen vorstellen zu können.Und wie das Leben so spielt, wir waren vor Jahren gemeinsam auf einem Lehrgang bei der Bundeswehr. Nun stand den gegenseitigen Besuchen nichts mehr im Wege. Aber erst mal verabredeten wir uns für den nächsten Freitag in einem Sexclub für Gays in Hamburg. Wir wollten den Körper des anderen erstmal kennen lernen, bevor wir unsere Freundschaft vertieften.
Wir versicherten uns gegenseitig dass wir gesund sind und fuhren nach Hause. Meiner Frau erzählte ich, dass ich einen alten Bundeswehrkameraden wieder getroffen habe. Ich fieberte den nächsten Freitag entgegen. Endlich war es so weit. Mit einem beklemmenden Gefühl in der Brust stand ich vor dem Club. Ich wurde nett empfangen und eingewiesen. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, wickelte ich mir wie die anderen auch, ein Badehandtuch um den Bauch und ging an die Bar. Ich setzte mich auf einen Barhocker, bestellte ein Bier und sah mich um. Hier saßen einige Männer, aber Heinz war noch nicht dabei. Doch endlich kam er und wir gingen zusammen runter in die Sauna. Erst mal wurde geduscht. Heinz hatte einen schönen Arsch und seine sportliche Figur kam hier richtig zur Geltung, er hatte einen besonders schönen Pimmel der hoch aufgerichtet in die Luft ragte.
Ich konnte nicht widerstehen diesen Freudenspender zu küssen, das war mein erster Sexkontakt zu einem Mann. Danach ging es in die Dampfsauna, hier war ein so dichter Nebel das man nichts mehr sehen konnte. Vorsichtig tasteten wir uns vorwärts bis es nicht mehr weiter ging. Mein Pimmel, der im Normalzustand richtig niedlich war, schwoll zu einer mächtigen Latte an, was Heinz dazu verleitete, sich vor mich auf die Bank zu setzen und meinen Nillenkopf mit seiner Zunge zu bearbeiten. Ein Unbekannter streichelte meinen Arsch und als ich mich ein wenig bückte, fasste er es als Aufforderung auf seinen Pimmel in meinen Po zu schieben. Ich hätte ja schon gerne einen Arschfick gehabt, doch es war mir aus gesundheitlichen Gründen zu gefährlich. Langsam wurde es uns in der Sauna zu heiss und wir sprangen unter die Dusche. Nachdem wir abgetrocknet hatten machten wir einen Rundgang.
Doch gleich vor der ersten Kabine machten wir halt und von innen zu, ließen die Handtücher herunter gleiten und betrachteten uns erst mal gegenseitig von allen Seiten, wir gefielen uns. Wir hatten beide einen schönen, makellosen Körperbau. Unsre Ständer standen wie einst im Mai ich musste Heinzs Pimmel jetzt in den Mund haben, doch Heinz wollte meinen auch. Wir legten uns in Stellung 69 auf die Couch so dass jeder die Männlichkeit des anderen vor sich hatte. Vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück und umspielte seine rotblaue Lusteichel mit der Zunge, nun formte ich meine Lippen, stülpte sie über Heinzs Eichel, ich lutschte hingebungsvoll wobei ich mir die Lutschstange immer tiefer reinzog. Heinz machte dasselbe bei mir. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wunderte mich, wie tief ich mir den Schwanz reinziehen konnte ohne in Luftnot zu geraten.
Ich spürte wie mein Kolben anfing zu zucken. Ich wollte Heinz warnen, doch ich hatte den Mund ja selber voll und mochte den ebenfalls zuckenden Schwanz von Heinz nicht loslassen und so kam es, dass wir beide fast gleichzeitig unsere prall gefüllten Eier entluden. Ich schlürfte Heinzs Sperma wie Austern, so schmeckte es auch. Wie aus einem tiefen Traum erwacht standen wir auf und machten erst mal einen 2. Saunagang. Danach setzten wir unseren Rundgang fort. In einer Wand waren in Schwanzhöhe verschieden große Löcher, dort konnte man seinen Dödel hineinstecken, er wurde dann von einem unsichtbaren Mund bedient. Durch ein großes Loch konnte man ein Arschloch sehen, welches auf Befriedigung wartete. Es war eine aufgeilende, schwule Umgebung. In einem Raum befand sich eine Liebeshängematte.
Das fand ich so geil, dass ich die gleich ausprobieren wollte. Ich legte mich hinein und ehe ich mich versah hatte Heinz meine Beine oben an den Ketten festgeschnallt. Man nur gut, das ich meinen Po vorher auf der Toilette mit der Analdusche ausgespült hatte. Nun setzte Heinz seine Eichel an und schob mir seinen Hammer vorsichtig rein. Mich durchzuckte ein leichter Schmerz. Doch mit jedem Stoß wurde das Gefühl angenehmer. Ich entspannte mich und streckte Heinz meinen Po entgegen und zog mit den Händen die Arschbacken auseinander. Nun wurden seine Stöße immer heftiger. Er rammte mir seine geschwollene Lustlanze mit einem Stoß bis an die Eier hinein, ich dachte mir platzen gleich die Gedärme auseinander. Doch mir überkam eine nie gekannte Wollust. Ich genoss die Rammstöße in meinem Höhlenraum und streckte ihm meinen Arsch sogar noch weiter entgegen, ich wollte mehr, stärker, heftiger.
Er fickte mich so richtig durch. Nun war ich entjungfert, mit 35 Jahren. Mich durchlief ein seltsames Gefühl. Ich konnte mich nicht entscheiden was schöner ist. Ein richtiger Pümmel im Arsch oder im Mund. Heinz gestand mir, dass er meinen Arsch gerne mochte, wobei er ihn zärtlich streichelte. Er schnallte mich auch noch nicht los. Er cremte seine Hand mit der bereitstehenden Gleitpaste richtig ein und versuchte mir seine Finger in die glitschige Grotte zu schieben, was ich dabei empfand kann ich nicht genau sagen. Es war aber nicht unangenehm. Doch nach einiger Zeit gab er es auf, meine Rosette war nicht so geweitet, dass die ganze Hand hinein ging. Heinz befreite mich von den Fesseln und wir setzten den Rundgang fort. Unterwegs lief mir Heinzs Hodensaft an den Beinen runter um nicht aufzufallen verschwanden wir in die nächste Kabine.
Der Raum war nicht groß, in der Mitte stand nur ein Sofa. Heinz kniete sich in Hundestellung darauf und streckte mir seinen Hintern entgegen. Ein herrlicher Anblick. Ich vergas meinen leckendes Arschloch und befasste mich mit Heinzs Arsch. Auch er hatte die Analdusche benutzt und die Rosette gut eingecremt. Ich fuhr ein paar Mal mit meinem Nillenkopf in der Poritze rauf und runter und machte vor dem Eingang zur Lustgrotte halt, langsam fuhr ich meine harte Stange in Heinzs Grube ein, er zuckte wie eine Jungfrau, streckte mir dann aber doch willig seinen Arsch entgegen und erwiderte jeden meiner Stöße lustvoll. Mein Samendrang wurde immer stärker und ich erhöhte die Schlagzahl und stieß meinen Kolben immer tiefer in Ihn hinein.
Ein letzter tiefer harter Stoß und der Samen schoss heraus. Nachdem ich mich abreagiert hatte wischten wir uns sorgfältig ab und setzten unseren Rundgang fort. Das tollste war ein Raum in deren Mitte ein großes Rundsofa stand, hier fand ein große Gangbang Orgie statt. Doch wir hatten für heute genug, wir gingen duschen und setzten uns danach oben in die Bar. Wir beteuerten gegenseitig wie gut es uns gefallen hat und kamen endgültig zu dem Entschluss diese Freundschaft zu vertiefen.

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Reife Frauen

Entführt!

Meine Anzeige war kurz und knapp:
Gummi-TV sucht großen, dominanten Kerl in Leder oder Latex, der ihn eine Nacht lang richtig ran nimmt.

Schon nach ein paar Stunden hatte ich gut zehn Antworten. Die meisten waren Müll, aber 2 fand ich ganz interessant. Ich telefonierte mit beiden und schnell war die Wahl auf einen 40 jährigen Typen aus der Nähe von Hamburg gefallen. Wir beredeten die wichtigsten Dinge und dann nahm das Schicksal seinen Lauf.

Einen Tag später – am Samstagabend gings los.
Mein Outfit hatte ich schon zuhause angezogen. Lange Latexstrümpfe, Latexkorsett, enges kurzes Latexkleid, superhochhackige Stiefel, lange Latexhandschuhe und einen langen Lackmantel drüber.
Gegen 21 Uhr erreichte ich den leeren Parkplatz des Supermarktes, parkte mein Auto und zog nun noch die schwarze Latexmaske über den Kopf. Ich stieg aus und stöckelte zu dem kleinen, spärlich beleuchteten, etwa 500m langen Fußweg, der den Supermarkt mit einem großen Wohnsilo verband.
Wie verabretet ging ich langsam den Weg entlang und suchte die Parkbank, an der der Typ auf mich warten wollte – mein Herz schlug bis zum Hals.
Nach etwa 100m kam ich zu einer Bank, doch die war leer, also stöckelte ich weiter.
Einen Moment später, ich wußte garnicht wie mir geschah, wurde ich von hinten gepackt, mein Mund wurde zugehalten und ich wurde zurück zum Supermarkt geschleppt. Dort stand ein dunkler Mercedes, in dessen Kofferraum ich verfrachtet wurde. Alles was ich von dem Typen sehen konnte, war dass er groß und kräftig war – ansonsten trug er schwarzes Leder und eine schwarze Ledermaske.
Meine Arme und Beine wurden gefesselt, der Kofferraum wurde geschlossen und dann fuhren wir los.
10 Minuten Später wurde ich aus dem Kofferraum ggeholt und durch eine Garage gings ins Haus und in einen Keller. Auf dem Fußboden lag eine große, mit einem Lacklaken bezogene Matratze, auf die ich unsanft gestoßen wurde.
Meine Arme blieben auf dem Rücken gefesselt, aber meine Fesseln an den Beinen wurden entfernt.
Der Typ öffnete seine Hose und drängte mir seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund. Ich begann zu blasen und spürte, wie der Prügel in meinem Maul zu wachsen begann. Gleichzeitig schob er mein Kleid hoch und begann meine Rosette zu fingern. Nun begann er – währen ich immernoch blies – Gleitcreme in meinen Arsch zu schmieren. Irgendwann drehte er mich herum, setzte seinen Schwanz an mein Hintertürchen und bohrte sich tief in mich rein. Langsam begann er zu ficken.
Da meine Arme auf dem Rücken gefesselt waren, konnte ich alles nur geschehen lassen. Er rammelte meinen Arsch, hatte meine Taille fest umfaßt und ich spürte, wie er sich langsam seinem Orgasmus näherte. Als es so weit war, riß er seinen Schwanz heraus und spritzte alles auf meinen Rücken. Dann verschnürte er meine Beine wieder, legte mir einen Knebel um und ließ mich einfach liegen. Er schloß die Kellertür ab und war verschwunden. Ein paar Stunden später, ich war schon eingeschlafen, packte er mich wieder und dasselbe Spielchen begann von vorne. Wieder ließ er mich einfach liegen und verschwand wieder.
Dann am nächsten Morgen dasselbe zum dritten Mal. Allerdings schleppte er mich anschließend wieder zum Auto, lud mich nach 10 Minuten neben meinem Auto aus und verschwand…

Ein etwas unerwartetes Erlebnis – aber supergeil!!