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Netzfund was für Nadelliebhaber

Eyleen 1
Marc Burmester

die Erziehung vollkommener Sklavinnen

Teil 1

Es klopfte an der Tür. Auf das „Herein!“ der Gräfin betrat ein junges Frau den Raum. Sehr jung, vielleicht fünfzehn oder sechzehn. Ich begann zu ahnen, worüber die Gräfin Anspielungen gemacht hatte. “Guten Abend, Mylady“ sagte sie und blickte dabei scheu zur Seite. “Eyleen, mein kleiner Engel, zieh Dich aus“, befahl die Herrin mit sanfter Stimme. Ich schluckte. Das Frau war sehr schön. Große braune Augen, langes blondes Haar, eine schmale Nase und ein schmaler schöner Mund. Sie trug einen hellbraunen Pullover mit einer weißen Bluse darunter, das Karomuster ihres kurzen Rockes passte farblich sowohl zu dem Pullover, als auch zu ihrer blickdichten Strumpfhose. Sie zog sich den Pulli über den Kopf und legte ihn ordentlich zusammen, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes, stieg heraus und legte ihn auf den Pullover. Mein Herz begann heftig zu schlagen und mein Mund war vollkommen trocken. Langsam knöpfte sie die Bluse auf, streifte sie ab und legte sie zu den anderen Sachen. Sie hatte eine traumhafte Figur, ihre Beine waren sehr lang und schlank, ihre Talje so schmal, dass man glauben konnte, sie mit zwei Händen umfassen zu können. Sie stieg aus den flachen Wildlederslippern und streifte sich die Strumpfhose ab. Die tiefe Bräune ihrer Haut war ein schöner Kontrast zu der weißen Spitze ihres BHs und Strings. Mit nur einer Hand öffnete sie ihren BH und mit der anderen streifte sie ihn von ihren Schultern. Solch eine elegante Art hatte ich zuvor noch nie gesehen. Ihre Brüste waren nicht sehr groß, gerade eine Handvoll. Ihre Nippel waren klein und von gleicher Farbe, wie die Haut ihres Busens. Das Höschen war hinten ähnlich wie der BH verschlossen, denn wie zuvor öffnete sie mit einer Hand hinten den Verschluss und zog den Stoff mit der anderen vorne weg. Sie war jetzt völlig nackt, trat dicht an die Wanne und schnürte sich die langen Haare mit einem Band aus weißer Baumwolle zu einem Knoten.

Während sie das tat, sprach die Gräfin zu mir: „Sie hat keinerlei Körperbehaarung, hat nie welche gehabt, ich habe sie von Anfang an epiliert. Zeig dich uns, mein Schatz.“ Gehorsam hob die Kleine ihre Arme über den Kopf und begann sich langsam zu drehen. „Ist ihr Schoß nicht wunderbar? Sie ist so glatt, so zart…Schau, ihre Lippen sind so voll und ganz geschlossen. Selbst wenn sie die Beine öffnet, bleiben ihre Labien noch geschlossen.“ Um es zu zeigen stellte das Frau einen Fuß auf den Wannenrand und schob ihr Becken nach vorne. Liebevoll fuhr die Gräfin mit der Hand über den glatten Venushügel.“ Bring meinem Freund noch etwas Champagner und mir frischen Sekt.“ Geschickt wurde mein Glas gefüllt. Nachdem die Flasche zurück in den Kühler gelegt war, stellte sie sich hinter die Gräfin auf das Podest direkt am Wannenrand, begab sich in die Hocke und stützte sich vorne mit den Händen ab. Sie ließ ihre Füße auseinander gleiten, bis ihr Po den Boden berührte. Sie nahm ihre Hände daraufhin nach hinten und schob sich noch ein wenig nach vorne. Durch die Krümmung der Wanne war ihr Po fast in der Luft, während ihre Beine noch sicher auflagen. Obwohl sie in einem extremen Spagat saß, war sie völlig entspannt. Die Gräfin drehte sich etwas zur Seite und hielt ihr leeres Glas direkt vor die Spalte, welche geschickt mit zwei Fingern von dem Frau weit geöffnet wurde. Sie entblößte das hellste rosa, was ich je gesehen hatte. Das Innere ihrer Scham war extrem hell und glatt. Sie hatte keine kleinen Lippen. Nur eine leichte Erhebung der Haut seitlich der Klitoris war zu sehen. “Ich habe auch ihr vor zwei Jahren, wie bei meinen Elevinnen üblich, die kleinen Schamlippen entfernen lassen. Eine Scham ist ohne dieses überflüssige Fleisch um so vieles eleganter und weiblicher. Ich selbst bin schon seit über fünfzehn Jahren beschnitten und freue mich noch jedes Mal aufs neue wenn ich meinen Schoß berühre.“ Das Frau pisste in das Glas der Gräfin. Zwei Drittel, dann stoppte sie den Strahl. Die Gräfin lächelte zufrieden, schloss die Augen und trank das Glas ohne abzusetzen genussvoll leer. Sie ließ sich das Glas nochmals füllen und reichte es mir. Natursekt ist eigentlich nicht so mein Fall, aber ich war so erregt, dass ich das Glas ohne zu zögern nahm. Der Urin der Kleinen sah aus wie Wasser, glasklar und farblos. Er war warm und roch eigentlich gar nicht wie Pisse; er roch sogar ganz gut. Vorsichtig setzte ich das Glas an und nahm einen kleinen Schluck. Es schmeckte gar nicht scharf und salzig, wie ich erwartet hatte, sondern eher wie ein Heilwasser, mit einer a****lischen Note. Es war unter gegebenen Umständen eigentlich ganz lecker. Ich leerte das Glas. „Diese Köstlichkeit ist unbezahlbar. Ich trinke mittlerweile mehrmals täglich den Urin einiger meiner Lieblinge. Am Geschmack des Urins kann ich jedes meiner Frau erkennen, aber die Kleine hier und ihre Zimmergenossin schmecken am besten. Sie bekommen eine spezielle Diät, um den Geschmack zu optimieren und müssen vier bis fünf Liter Wasser am Tag trinken, um für mich und meine Freunde genug von diesem herrlichen Saft zu produzieren. Tagsüber trinke ich ihn gekühlt, nachts ist Eyleen oder Mara in meinem Bett und ich kann ihn frisch aus ihrem Schoß trinken.“ Sie hielt darauf der Kleinen eine Karaffe an die Scham, welche gehorsam fast komplett gefüllt wurde. Nachdem Eyleen die Karaffe in einen zweiten Kühler mit Eis gestellt hatte, ließ sie sich mit einem leisen Seufzer zu uns ins Wasser gleiten.

Wir rutschten zusammen und legten jeweils ein Bein von ihr auf die unsrigen. Sie saß so mit weit gespreizten Beinen zwischen uns. Wir begannen sie, zärtlich zu streicheln und liebevoll zu massieren.“ Ihr gesamter Körper wurde in den vergangenen fünf Jahren monatlich komplett mit dem Laser epiliert. Sie ist definitiv dauerhaft haarlos.“ Erklärte mir die Gräfin. Ich fuhr mit meiner Hand an die Scham der Kleinen. Die Haut war zart und das Fleisch ungewöhnlich fest, ein gutes Gefühl. Vorsichtig glitt ich mit zwei Fingern in die Spalte und rieb ganz sanft über ihre Klitoris. Sofort begann sie, leise zu stöhnen. Die Gräfin streichelte und küsste unterdessen die Brüste. Ihrem Atmen und Stöhnen folgend, brachten wir das Frau ohne Hast und voller Genugtuung zum Orgasmus. Als sie kam schrie sie kurz auf; dann sank ihr Kopf auf den Rand der Wanne und Tränen liefen ihr über die Wangen. Meine Skrupel, die ich am Anfang hatte, waren verflogen.

Alle drei stiegen wir aus der Wanne und zogen uns weiße Bademäntel an. Auf einem riesigen Rattansofa mit vielen weißen Kissen machten wir es uns gemütlich. Die Kleine stellte drei frische Gläser auf den Tisch vor dem Sofa und füllte sie mit dem gekühlten „Nektar“. Die Flüssigkeit war so kalt, dass die Gläser sofort beschlugen. Sie setzte sich zwischen uns und nahm genussvoll einen Schluck aus ihrem Glas mit der größten Selbstverständlichkeit. Wir taten es ihr gleich und prosteten uns zu. Es schmeckte gekühlt tatsächlich richtig gut. Da saßen wir nun und lachten und tranken den Urin eines jungen Mädchens mit einer Selbstverständlichkeit als wäre es Sekt. Die Gräfin öffnete den Bademantel der Kleinen und entblößte deren Brüste und Scham. Sofort setzte sie sich so ,dass wir sie gut betrachten konnten. Die Gräfin reichte ihr einen riesigen Analdildo aus gehärtetem Glas, der am hinteren Ende eine Abschluss aus Edelstahl hatte. Die Kleine schaute mich an und lachte etwas verlegen. Sie rutschte noch etwas weiter vor und lehnte sich nach hinten. Nachdem sie mit etwas Vaseline aus einem Edelstahldöschen ihre Rosette und den Dildo bestrichen hatte, setzte sie ihn an und drückte ihn sanft hinein. Ich schluckte. Das erste Drittel drang leicht ein, aber dann wurde es schwierig. Ihre Augen fest zusammengekniffen sog sie ihren Atem durch die Zähne ein und stöhnte beim Ausatmen. Sie musste mit beiden Händen feste drücken, um sich den gewaltigen Analstöpsel weiter in ihren Körper einzuführen. Die letzten fünf Zentimeter gingen etwas leichter weil sich der Muskelring des Anus feste um die Verjüngung des Dildo schloss. Ihre Rosette war jetzt von der Edelstahlfassung abgedeckt. An dem Ring in der Fassung drehte sie ihn noch ein wenig. Ihr Körper hatte sich mit Schweiß bedeckt und ihre Hände zitterten. Sie blickte die Gräfin an und flüsterte:“ Er ist so groß. Es tut so weh.“ Tränen standen in ihren Augen. Sie tat mir leid.“ Du willst Marc doch gefallen. Komm küss ihn.“ Mit diesen Worten schob sie die Kleine zu mir. Sie gefiel mir auch ohne den Dildo in ihrem Po, aber ich schwieg. In die Erziehung einer jungen Sklavin durfte ich mich nicht einmischen. So war es zwischen mir und der Gräfin vereinbart worden. Allerdings wusste ich damals nicht , dass sie auch solch junge Frau „formte“, wie sie das Abrichten einer jungen Frau zur Lustsklavin nannte. Der Dildo war gut zwanzig Zentimeter lang und an seiner dicksten Stelle mindestens sechs breit. Ich hätte ihr auch meinen Unterarm hineinschieben können. Es musste ihr sicher sehr weh tun. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Überrascht stellte ich fest, dass ihre Zunge gleich zweifach gepierced war. Ich wusste, dass alle Frau der Gräfin diese besondere Art des Zungenschmucks tragen mussten , aber ich hatte es bei ihr nicht erwartet. Ihr Atem zitterte vor Erregung und sie musste noch immer mit den Tränen kämpfen. Als sie die Augen beim Küssen schloss, liefen sie ihr jedoch an den Wangen herunter. Es war wundervoll, wie sie trotz des Schmerzes, so zärtlich sein konnte. Die Gräfin legte ihren Kopf in den Schoss des Mädchens und begann sie zu lecken. Durch die Zuwendung ihrer Herrin stimuliert, küsste sie mich immer leidenschaftlicher. Der Schmerz verstärkte die Lust jetzt. Ihre Haut wurde heiß und bedeckte sich mit Schweiß. Als sie am ganzen Körper zu zittern anfing, wusste ich, dass sie kam. Jetzt gab es auch für die Tränen kein halten mehr. Sie liefen ihre Wangen in kleinen Bächen herunter, aber auf ihrem Mund war ein Lächeln. Sie war noch mal so schön, wenn sie weinte. Die Gräfin würde sie heute Nacht, sicher noch häufiger Tränen vergießen lassen. Diese Erwartung steigerte meine Lust. Noch mitten im Höhepunkt zog die Gräfin den Dildo aus dem Arsch der Kleinen. Was ihr einen Schrei der Lust und der Erleichterung entlockte und sie in meinen Armen zusammen sinken ließ.

Die Gräfin massierte sanft meinen Schwanz und nickte Eyleen zu. Gehorsam kniete sie nieder und nahm mich auf. Mit den Piercings in ihrer Zunge wusste sie gut umzugehen, mein Schwanz schwoll beträchtlich an. Mit ihrem Becken drückte die Herrin den Kopf der Kleinen an mich. Mein Penis glitt in den Rachen des Mädchens. Sie würgte nicht, sondern atmete ruhig weiter. Ich umarmte die Gräfin und bedankte mich bei ihr. Sie gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr: „Es wird noch viel schöner!“ Sie schob mich weg. Ich glitt aus dem schönen Mund, was mir nicht gefiel, da ich kurz davor war zu kommen. Eyleen musste ein kleines Edelstahlschälchen halten, während die Gräfin mich von hinten mit geschickten Fingern zum Höhepunkt trieb. Ich entlud mich. Sorgsam hatte die Gräfin den Strahl in das Schälchen gelenkt, nichts war daneben gegangen. Eyleen legte sich auf das Sofa, ihren Kopf auf meinem Schoß. Während ich ihren Kopf streichelte begann die Gräfin, das Frau mit meinem Sperma zu füttern. Eyleen öffnete weit ihren Mund und ihre Herrin lies ihr ein paar Tropfen auf die Zunge fallen. Dieses hübsche Schauspiel wiederholte sich einige mal, bis das Schälchen leer war. Zum Abschluss vermischte die Gräfin etwas Speichel von sich mit den Resten meines Spermas und ließ Eyleen das Schälchen sauberlecken.

…Fortsetzung folgt.

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Sind die Eltern außer Haus..

Vorwort:
Bevor ich zu meiner Geschichte komme will ich erst einmal ein bisschen über meine Cousinen und Schwester schreiben, zu meinen anderen Familienmitgliedern komme ich ein anderes Mal.

Umfeld / Personen Beschreibung:
Erst einmal zu meiner Schwester Nina sie ist ca. 7 Jahre älter als ich bin 18, was ich über sie sagen kann, sie hat dunkel blondes Haar und richtig schön große Brüste, sie ist etwas größer als ich und hat sehr lange Beine die sie regelmäßig rasiert, sie hat einen sehr schönen Körper, nicht zu groß und nicht zu klein und sie riecht immer extrem gut.

Wir leben in einem Mehrfamilienhaus. meine Schwester und ich Wohnen auf einer Etage und meine Mutter 2 Etagen tiefer neben einem alten Ehepaar.
Sie lebt mit mir in dem Haus meiner Mutter, es ist nicht sehr groß aber wir haben alle unsere eigenen Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus. Es ist wirklich ein sehr großes Haus mit sehr vielen Familien.
Auch meine 2 Cousinen wohnen nicht weit von mir Tamara ist 23 und meine kleine Cousine Nicki wie ich 18 Jahre alt, beide haben Dunkel braune Haare mit Megga Locken bis über die Schultern, sie sehen sich beide sehr ähnlich man könnte meinen Sie sind Zwillinge. Nur das meine Große Cousine größere Brüste als Nicki hat, dafür hat Nicki einen Megga geilen Arsch mit dem Sie auch gerne angibt und auch gerne vor mir mit ihm wackelt.
Und zuletzt zu meiner Person ich heiße Marvin bin in Wirklichkeit 23 Jahre alt, ich lese schon seit einigen Jahren Inzest Geschichten und muss einfach mal meine ganzen in den Jahren gesammelten Ideen heraus lassen..

Geschichte:
Kapitel 1. – Versteck spiel unter Nachbarn

Alles fing vor etwa 8 Monaten an als mein Vater an einem sehr kalten Winterabend über das Wochenende auf Geschäftsreise ging und meine Mutter mit meiner Schwester und einigen bekannten und Freundinnen mal ein schönes Wochenende erleben wollten.
Meine 2 Cousinen wohnen mit Ihrer Mutter zusammen die Tamara gebeten hat über das Wochenende mal auf meine Cousine und mich auf zu passen. Natürlich haben diese noch eine Freundin Larissa (19) deren großen Bruder Thomas (24) und noch eine andere Nachbarin Lisa (18) eingeladen was mir ganz recht war weil ich mal ein paar mehr Nachbarn kennen lernen wollte. Meine Tante passt etwas zu sehr auf Ihre beiden Mädchen auf und behandelt uns noch wie Ihre Kinder.

Wie dem auch sei wir trafen uns also alle in dem Haus meiner Tante und haben mich nach langem dazu überreden können verstecken zu spielen was mir in meinem Alter doch etwas doof vorkam aber ich willigte ein. Meine Große Cousine hatte nicht wirklich Lust und hat mit dem Bruder Ihrer Freundin ferngesehen.

Wir haben im Schlafzimmer und der restlichen Wohnung verstecken gespielt für eine Weile bis Lisa auf die Idee kam etwas anderes zu spielen, sie meinte sie kann schnell in einen Tiefschlaf fallen kann und man sie so nicht schnell wecken kann. So hat sich Lisa auf meinem Gästebett hingelegt und nach 10 Minuten ist sie eingeschlafen auch meine Cousine Nicki meinte Sie kann schnell einschlafen und hat es sich auf dem Sofa bequem gemacht und ist eingeschlafen (so dachten wir). Bevor Sie sich hingelegt hat, kam sie wohl auf die Idee schnell noch ihre Bluse ein bisschen zu öffnen und hat ihren BH aus zu ziehen.

Was ich von Lisa und meiner kleinen Cousine Nicki nicht wusste ist das beide ein bisschen Bi und Notgeil sind, was ich aber bald raus finden sollte. Nach 5 Minuten haben Larissa und ich beschlossen das Licht aus zu machen damit die beiden wirklich nicht geweckt werden. Und so schlichen wir erst zu meiner Cousine Nicki um heraus zu finden ob sie wirklich schläft aber sie war nicht wach zu kriegen. Und Larissa meinte plötzlich
„schau doch mal ob du Lisa wach bekommst”
und so schlich ich zu ihr rüber. Noch bevor ich zurück war fing Larissa an meine Cousine Nicki zu befummeln, sie hat mit ihren weichen Brüsten gespielt und ich fragte sie „hey was treibst du da mit meiner Cousine”
und sie meinte „hmm weißt du ich hab es zwar noch nicht vielen gesagt aber ich stehe ein bisschen auf Mädchen aber konnte es bisher nie mal mit einem anderen Mädel ausprobieren” ihr Mund wurde schon ganz trocken und sie hat mich wie ein kleiner Teufel angesehen und meinte Plötzlich „hey du hattest doch bestimmt auch noch keine Gelegenheit deine Cousine mal nackt zu sehen oder?”
ich meinte „das ist nicht fair sie ist meine Cousine” dazu meinte Larissa nur „hat sie etwa keine Brüste?”
in dem selben Moment öffnete Sie die Bluse von Nicki weiter und sprach zu mir „hier schau mal sind die nicht geil?”
von dem was ich durch den Vollmond der das ganze Zimmer etwas erhellte gesehen habe, habe ich schon ein leichtes kribbeln empfunden und mich gefragt wieso ich mir die Titten meiner Cousine nicht mal ansehen sollte, die Gelegenheit würde es bestimmt nicht so oft geben und so wuchs mein Schwanz in meiner Hose auch schon an.Und plötzlich griff Larissa mir zwischen die Beine und meinte „hehe dachte ich es mir doch dir gefällt was du von Ihr siehst”
und ohne das ich etwas sagen konnte fügte sie hinzu „komm fass mal die Brüste deiner Cousine an, beweis das du ein Mann bist oder was soll ich von dir halten”.

Und da war es mit mir geschehen ich war richtig geil und die Brüste meiner Cousine die da so frei lagen haben es mir nicht gerade leicht gemacht. So faste ich vorsichtig nach ihren Brüsten und spielte mit ihnen. Und jetzt wollte auch Larissa etwas weiter gehen und öffnete die Knöpfe der Jeans meiner Cousine und zog ihr vorsichtig die Jeans vom Unterleib. Und da stieg mir auch schon der Geile Geruch meiner Cousine in die Nase. Und jetzt war es auch mit Larissa geschehen Sie zog ihr jetzt auch noch das Höschen runter und jetzt wurde der Geruch der Weiblichkeit meiner Cousine so stark das ich schauen musste was hier so riecht und in dem Moment meinte Larissa „wooow schau mal wie feucht sie ist”
und da sah ich wie sie die Scharmlippen meiner Cousine auseinander zog und ich muss zugeben ich war noch Jungfrau bis zu diesem Tag und hatte bisher eine Muschi nie von so nahem gesehen. Und bevor ich etwas sagen konnte leckte Larissa meine Cousine vor meinen Augen woraufhin ich etwas erschrak und meinte
„boah alte bist du jetzt völlig verrückt? Du kannst ihr doch nicht an der Muschi rum lecken und das auch noch vor meinen Augen” sie meinte nur „mhhh…. Boah sie ist so feucht und schmeckt so geil” dabei sah sie mich wieder mit so einem Teuflischen Blick an und Griff nach meiner Hand, leckte an meinem Zeige und Mittelfinger und schob meine Finger langsam zur Muschi meiner kleinen Cousine, und da geschah es meine Finger glitten nur so in ihre heiße Spalte rein und mir wurde schon ganz schwarz vor Augen, mein Herz klopfte immer schneller und plötzlich wurde es ganz kalt an meinen Beiden. Als ich nach unten sah erblickte ich Larissa die mir die Hose samt Unterhose in einem Weg runter zog dabei zuckte ich nach hinten und Larissa meinte nur „boah wie geil ich werde richtig feucht wie gern hätte ich so ein Teil jetzt in meiner Fotze” und plötzlich fühlte ich eine andere viel kleinere Hand an mir die mich runter zog und eine Stimme meinte „dachtet ihr wirklich ich schlafe?” und ehe ich wirklich realisieren konnte was hier passiert lag ich auch schon unter Ihr. Sie kniete über meinem Bauch und ich konnte richtig ihre Scharmlippen spüren, und fühlte wie nass Nicki zwischen den beinen war, Sie tropfte schon regelrecht.Und dann sprang sie runter und meinte zu Larissa
„hahaha haben wir ihn etwa geil gemacht?” und Larissa meinte nur „boah und so was von aber ich muss zugeben ich bin selber richtig feucht geworden”
Ich zog schnell meine Hose wieder an und meinte „boah ihr seid doch völlig durch geknallt”

Und da fühlte ich auch schon den Atem von Larissa im Nacken, die anfing an mir am Ohrläppchen rum zu lecken. Und ehe ich mich versah kam meine Cousine immer näher, legte sich aufs Sofa und bückte sich nach vorne. Ich muss zugeben ich hätte meine Hose am liebsten wieder runter gezogen und sie einfach durch gefickt aber es widerte mich auch ein wenig an denn sie war schließlich meine Cousine. Ich meinte nur „tut mir leid Nicki ich hab dich gerne und finde dich auch richtig scharf im Moment und bin jetzt richtig geil aber du bist meine Cousine und ich möchte das nicht” und Nicki schwieg einfach nur. Ganz anders Larissa sie meinte nur „hehe wenn du nicht Mann genug bist dann vergnüge ich mich eben mit deiner geilen Cousine”
und da entblößte sie sich auch schon vor mir und kniete sich hinter Nicki und fing genüsslich an ihr die Muschi aus zu lecken und ich hörte wie Nicki immer heftiger aufstöhnte. Jetzt dreht Nicki sich auf den Rücken und lag da vor mir mit ihrem geilen Körper und dem geilen Duft von Sex in der Luft. Und wieder schwoll mein Schwanz auf eine Gigantische Größe an ich konnte es nicht mehr aushalten und dachte mir was ich nur machen soll. Und plötzlich riss es mich aus meinen Gedanken als das Gestöhne immer heftiger wurde, Larissa lag in 69 Stellung über Nicki und beide leckten sich nur so die Muschis und bekamen schon beide ihren Höhepunkt. Nicki meinte nur „du kannst dich gerne an Larissa vergehen ich habe nichts dagegen wenn du sie einfach hier vor deiner feuchten und extrem geilen Cousine durch fickst, um ehrlich zu sein würde es mich jetzt richtig anmachen zu sehen wie mein kleiner Cousin das erste Mal in meiner Gegenwart richtig mit einem Mädchen fickt”.
Aber ich meinte nur „nein danke es reicht ja wohl das ich zusehen muss wie zwei Lesben sich lecken, da will ich nicht auch noch meinen Senf dazu geben”
und Larissa meinte nur „dein Sperma dazu geben meinst du wohl” dabei kicherte sie nur und meinte
„ich hab es dir ja gesagt Nicki der junge hat keinen Schwanz in der Hose oder vielleicht ist er auch schwul?”
und meine Cousine meinte nur „vielleicht hast du recht, lass es uns heraus finden”.

Ich meinte nur „hey was redet ihr da das stimmt nicht, aber das ist doch wie ein 3er auch wenn ich Nicki nicht ficke du tust es gerade und ich will das einfach nicht”
meine Cousine meinte nur „okey beweise uns aber das du ein Mann und nicht schwul bist” ich meinte nur „na gut und was soll ich machen?”
Meine Cousine meinte nur „okey, dreh dich doch mal zur Seite, sie ist noch Jungfrau und hat mir heute Morgen noch erzählt das sie dringend mal mit einem jungen schlafen will”.
Diese Worte aus dem Mund meiner Cousine die sonst immer so brav und unschuldig schien.. da war ich kurz am überlegen und hatte schon ganz vergessen das da noch Lisa war die auf dem Bett am schlafen war, sie war schon richtig am Schnarchen und hat wirklich von all dem was hier passiert ist nichts mit bekommen. Aber ich meinte „das ist doch Vergewaltigung wenn ich jetzt einfach so über sie herfalle”.
Da fingen an Nicki und Larissa zu lachen und Larissa meinte „okey das wird mir langsam zu doof wir sagen dir jetzt die ganze Wahrheit, das ganze hier war geplant, Nicki und Lisa sind noch Jungfrau und wir dachten uns das können wir sehr schnell ändern deshalb habe ich auch meinen Bruder Thomas mit gebracht damit er deine Große Cousine Tamara ablenkt” und ich meinte nur „boah was Nicki du hattest von Anfang an vor das ich dich Ficke? Wie notgeil bist du eigentlich”
und da wurde Nicki ganz rot im Gesicht und meinte nur „boah weißt du wie das ist wenn man mit der Zeit immer älter wird und diese Lust empfindet und es gar nicht aushalten kann, wenn einem Brüste wachsen die immer Größer werden und man sich wünscht ein Junge würde sich wirklich mal für einen Interessieren? Jedes Mädel in der Klasse schon Sex hatte und man zuhause im Bett liegt und es vor Geilheit nicht mehr aushält und man endlich gefickt werden will?” ich meinte nur
„ja gut aber wieso unbedingt mit mir ich bin dein Cousin?” sie meinte darauf hin nur „ja ich gebe ja zu ich habe von Larissas Idee erst auch nicht viel gehalten aber ich wollte doch unbedingt mal wissen wie es ist den Schwanz von einem Jungen in sich zu fühlen und nicht nur immer so ein Blöden kalten Dildo? und ich will es nicht das erste Mal mit irgend einem Junge machen der es dann jedem rum erzählt und bei dem es mir am Ende leid tut, und du hast mich noch nie verarscht Marvin und warst immer so lieb…”.
Ich war ganz entsetzt aber irgendwie hat es mich auch geil gemacht.
Jetzt meinte Larissa
„jetzt hört mal auf mit eurem rum Geheule ich will jetzt sehen wie irgendwer irgendwen fickt ICH BIN SO GEEEIL, es macht mich so geil euch so reden zu hören bitte macht was” ich dachte mir nur die alte hat es echt nötig aber ich war jetzt auch richtig geil. Nicki meinte „okey ich muss mich damit abfinden das ich heute (wahrscheinlich) nicht meine Unschuld verliere aber ich habe es Lisa versprochen das eine von uns heut Abend zur Frau wird”
Larissa meinte „komm wir helfen dir sie aus zu ziehen und dann hast du sie ganz alleine für dich du kannst mit ihr machen was du willst, so tief wie sie schläft merkt sie das nicht mal” dabei kicherte Nicki ein wenig.
Mich konnte wirklich nichts mehr zurück halten, Lisa hatte im Vergleich zu den anderen Mädels für ihr Alter wirklich Megga große Titten und wie meine kleine Cousine wirklich einen richtig geilen hintern.
Bevor ich noch irgendetwas machen konnte lag Lisa auch schon halb nackt da mit ihren riesigen Brüsten. Nicki und Larissa haben wirklich ganze Arbeit geleistet und ohne Sie auch nur in irgendeiner Weise zu wecken ausgezogen. Ich konnte es echt kaum noch aushalten endlich mal mit einem Mädchen zu treiben. Ich hab alles um mich herum vergessen und nur noch auf diese Brüste geglotzt.
Ich beugte mich einfach über Sie und fing genüsslich an Ihren geilen Brustwarzen zu lecken und zog noch ihr Höschen vorsichtig runter. Ich fing an sie an den Beinen zu lecken und ging vorsichtig immer weiter mit meiner Zunge auf Ihre Scharmlippen zu. Ich leckte an Ihrem Kitzler und fuhr immer wieder mit meiner Zunge durch ihre heiße Fotze und wurde immer geiler. Und jetzt bemerkte ich erst so langsam wieder was um mich herum passiert, da lagen Larissa und Nicki wieder in einer 69 Stellung und waren sich am lecken. Ich dachte mir gut die will ich mal nicht Stören und zog meine Hose jetzt wieder aus und ich weiß nicht wie sie es so schnell geschafft hat aber da stand Larissa wieder hinter mir und hat mich von hinten umarmt, ist über meine harte Männerbrust gefahren und leckte genüsslich an meinen Ohrläppchen. Nicki lag da auf dem Sofa und hat es sich schön selber gemacht. Jetzt drehte ich mich um und nahm die weichen Brüste von Larissa in die Hand und knetete sie, und sie küsste mich und wir spielten mit unseren Zungen. Sie blickte mir tief in die Augen, da verschwand ihr Kopf plötzlich, fuhr langsam runter und blieb vor meinem Penis stehen, blickte noch mal kurz an mir vorbei zu Nicki und sie nickte nur. Jetzt nahm Larissa langsam meinen Schwanz in ihren Mund und fing an zu blasen und mein ganzer Körper zog sich ein wenig zusammen doch jetzt konnte ich mich richtig entspannen und fing langsam an ihren Mund zu ficken. Nach einer Weile hörte sie plötzlich auf zu blasen und meinte nur „so ich wollte dich nur ein wenig scharf machen”.
Ich dachte mir wieder jetzt haben sie mich aber richtig verarscht aber Larissa meinte auf einmal„wollte nur mal wissen wie du schmeckst, jetzt stürze dich auf Lisa wir wollen sie doch nicht enttäuschen” und da ging sie wieder zu meiner kleinen Cousine Nicki rüber und machte weiter wo die beiden gerade auf gehört haben. Ich wanderte mit meinen Blicken zu Lisa und diesen Großen Brüsten. Ich konnte jetzt einfach nicht mehr ich setzte mich genau vor ihre Brüste presste sie zusammen und fing langsam an ihre Brüste zu ficken. Sie wurde langsam wach und hatte ein riesiges Strahlen im Gesicht, sie bad mich noch etwas höher zu kommen und fing an meinem Penis zu lecken, erst langsam an meiner Eichel und dann nahm Sie meinen Schwanz immer wieder langsam in den Mund. Man hat sofort gemerkt dass es ihr erstes Mal ist. Und dann fing ich wieder an ihre Brüste zu ficken, doch sie presste ihre Titten schon geil wie sie war mit beiden Händen zusammen, ich setzte beide Hände an die Wand hinter dem Bett stützte mich ab und fing jetzt richtig schnell an ihre Brüste zu ficken. Nach einer Weile merkte ich, dass ich gleich komme und hab sie vorgewarnt doch sie wollte es nicht anders und fing wieder an, meinen Schwanz zu blasen, sie nahm ihm so weit in den Mund das sie sich fast übergeben musste. Doch so dauert es nicht lange und ich spritze nur so los. So viel von meinem eigenen Sperma habe ich vor diesem Tag nicht gesehen ich spritze ihr das ganze Gesicht voll, Sie fing an alles ab zu lecken und war noch geiler. Ich hätte es nicht für möglich gehalten aber mein Schwanz war nach einer kurzen Pause wieder bereit. Jetzt forderte Lisa mich auf mich aufs Bett zu legen und wollte endlich entjungfert werden. Und so lag ich unter ihr, sie stützte sich auf meiner Brust ab und lies sich langsam runter sinken, so drang ich also in Sie ein, mein erster Kontakt mit so einer kleinen geilen Votze. Nach einem leichten Schmerzvollen Schrei fing sie an auf mir zu reiten. Jetzt nahm sie meine Hände in Ihre, benutze mich als stütze und fing immer schneller an mich zu reiten. Sie befiehl mir jetzt regelrecht meine Augen zu schließen was ich kurz darauf tat. Sie ging von mir runter, ich merkte wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn blasen wollte. Ich machte die Augen auf um zu gucken ob es auch wirklich sie war. Und ich wurde nicht enttäuscht aber Sie meinte
„nah wer will denn da gucken obwohl ich ihm das Gegenteil befohlen habe, wenn du nicht hören kannst (muss man dich eben zwingen)„
und so bat sie Larissa darum sich hinter mich zu setzen und mir die Augen zuzuhalten. Erst kam es mir etwas spanisch vor aber dann gefiel es mir so rumkommandiert zu werden und ich schloss die Augen. Ich fühlte die warmen Lippen von Lisa wieder an meinem Schwanz, aber ganz wohl war mir noch nicht so mit geschlossenen Augen also riss ich noch mal die Hände von Larissa weg um zu schauen. Doch Lisa tat ganze Arbeit und blies meinen Schwanz wie sie nur konnte. Nicki saß gegenüber auf dem Sofa und war sich so extrem selber am Fingern wie ich es nicht in keinem Pornofilm bevor gesehen habe. Ich schloß wieder meine Augen und lies Lisa weiter meinen Schwanz blasen. Nach einer Weile Stoppte sie ließ den Schwanz kurz aus ihrem Mund. Jetzt ließ sie mich warten immer kurz bevor ich kam wiederholte sie es und lies mein Schwanz einfach aus ihrem Mund gleiten und leckte genüsslich weiter, ich dachte ich Platze gleich. Doch dann fing sie an wieder intensiver zu blasen und ich schrie „ich komme gleich” doch sie wollte nicht aufhören als würde sie meinen Schwanz gleich im Ganzen runter schlingen wollen. Und jetzt konnte ich es kaum zurück halten und das Sperma stieg wieder in meinem Schwanz an, plötzlich lies Larissa meine Augen los und ich öffnete sie langsam und spritze alles raus was ich noch an Sperma in mir hatte. Doch ein Blitz durchzuckte meinen ganzen Körper, ich war etwas geschockt und leicht am Zittern da saß Nicki und schluckte mein ganzes Sperma nur so runter. Ich war noch ganz außer Atem und meinte „Nicki bist du verrückt, hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank oder was ich bin dein Cousin” sie öffnete den Mund und ich sah mein ganzes Sperma aus ihrem Mund raus laufen, sie schluckte den Rest der noch langsam raus lief sie saugte jeden Tropfen aus meinem Schwanz und ich konnte nicht mehr vor Geilheit der Gedanke das meine Cousine mir meinen Schwanz geblasen hat lies mir wieder richtig schwarz vor Augen werden. Nicki meinte nur „Marvin ich konnte einfach nicht mehr anders ich bin schon so geil auf einen Schwanz gewesen die ganze Zeit es ist unerträglich zu sehen wie du Lisa fickst und ich einfach zu sehen muss”.

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Sex in den Hölllochgrotten

Höhle
Ich besuchte mit meiner Kleinen eine Tropfsteinhöhle, deren seltsame und wunderbare Gebilde im Innern des Berges mit bunten Lampen angeleuchtet waren. Meine besonderen Absichten hatte ich der Kleinen nicht gesagt. Ich bezahlte den Eintritt und fragte den Wärter, ob er wohl für eine Stunde dafür sorgen könnte, daß keine Besucher kamen, und nachdem er ein kleines Handgeld erhalten hatte, sperrte er die Kasse zu und hängte ein Sc***d vor die Öffnung. Nächste Führung 1600 Uhr.
Ich ging mit meiner Fickmaus die langen gut erleuchteten Gänge entlang und stieg mit ihr ins Innere des Berges. In der großen märchenhaft ausgeleuchteten Grotte befand sich am Rande auch ein kleiner See. Es war hier nicht mehr als 6°C. Meine Geliebte spazierte vor mir her, drehte sich zu mir um und begann sich auszuziehen, ohne daß ich etwas gesagt hatte. Dabei sah sie mich schelmisch an:
„Ich weiß doch, was ich hier soll,“ sagte sie, „und Du wirst auch dafür gesorgt haben, das wir ungestört sind“.
Sie ließ auch hier Höschen fallen und trug nur noch den trägerlosen weißen BH. Ich trat auf sie zu, umfaßte sie und küßte sie, hakte den Verschluß auf und der BH blieb in meinen Händen, während ihre gewaltigen Kugeln nackt auf ihr standen. Ich küßte sie, griff ihr zwischen die Beine. Sie war feucht. Ich nagte an ihren Nippel, griff nach ihren Arschbäcklein, und fand mich beim Riesenbusen wieder. Dann entkleidete ich auch mich. Meine Latte stand unter der Unterhose vor, die sie rasch ergriff und sie nach unten zog, sodaß mein Ständer in ihr Gesicht schnellte. Sie kniete sich vor mir hin und lutschte.
„Ist Dir nicht kalt,“ fragte ich sie.
„Mmhmnnnein, mit Dir wird mir schon warm werden.“
Als sie sich von mir löste, bat sie mich, von ihr abzulassen und nun eilte sie leichtfüßig in der Höhle umher, sprang die Trepplein hinauf und hinunter und tauchte bald in rotes, blaues grünes oder grellweißes Licht. Sie drehte und wendete sich darin, sodaß ich die reizendsten Ausblicke auf sie hatte.
Als ich sie wieder in die Arme nahm, war sie trotz ihres Tempeltanzes kalt.
Ich spießte sie im Stehen auf und als ich sie zu vögeln begann, stieg schlagartig ihre Temperatur. Sie wurde heiß, wie ich es von ihr gewohnt war. Nach einem Vorfick, stellte sie sich mit dem Rücken zu mir und ich nahm sie von hinten. Dann legte sie sich auf den kalten Höhlenboden, zog mich am Schwanz auf sich nieder, bearbeitete mit Zungen Lippen und Händen meine Latte und Eier, bevor sie sich den Steifen selbst einschob. Ich rammelte sie. Dann wollte sie im roten, im blauen, im grünen und gleißenden Lichte gefickt werden.
Schließlich stieg sie ins eiskalte, höchstens 4°C warme Wasser des unterirdischen Teiches und führte mir Wasserballett vor, bevor sie mich bat, sie im Wasser zu ficken. Auch ich stieg hinein und vor lauter Geilheit spürte ich die Kälte des Wassers nicht. Zuerst öffnete sie ihr Fötzchen, sodaß das klare Höhlenwasser in sie hineinfließen konnte, was sie mit einem „Brrruh, das ist kalt, aber lustig“ quittierte und sich schüttelte. Ich fühlte, wie heiß sie war und deshalb die Kälte nicht spürte. Dann kniete ich mich vor sie hin und setzte die Schwanzspitze an ihre Öffnung und glitt hinein. Wir fickten und vögelten, wixten, onanierten und masturbierten, als ob wir uns im wärmsten Bette befänden. Es plätscherte, sprühte, rauschte, bis wir vor Lust stöhnten. Schließlich wixte sie mich völlig aus und führte mein Rohr so, daß ich ihr aufjaulend ins Gesichtchen und auf den Busen spritzte. Wie immer verrieb sie den Saft gemächlich auf ihrem Oberkörper und in ihrem Gesicht und ließ die Schmiere eintrocknen. Danach wusch sie sich im kristallklaren Wasser.
Die Stunde verging im Fluge. Wir wanderten nackt bis zum Ausgang der Höhle. Erst jetzt zog ich mir Hose und Hemd über und sie ihr kurzes Röckchen; darunter blieben wir nackt. Dann verließen wir das Grottensystem, vor dem schon eine ganze Menge Leute anstanden und uns verdutzt anstarrten, als wir mit unserer Wäsche in der Hand an ihnen vorbeimarschierten.

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Fetisch

Überraschung

Überraschung

Was ist das für ein Sonntag? Erst schneide ich mich beim Rasieren, dann verbrennen meine
Spiegeleier in der Pfanne und nun verspüre ich so richtig Lust in mir aufkommen, eine
Möse ausgiebig zu ficken. Schon allein der Gedanke daran lässt meinen Schwanz hart werden.
Wenn doch nur meine Freundin jetzt hier wäre, aber sie musste ja unbedingt übers Wochenende zu Ihren Eltern fahren. Samstag, Sonntag. Zwei Tage keine Muschi zum lecken und ficken.
Verdammt wird das ein miserables Wochenende werden.
Während ich mit meinem Schicksal hadere und lustlos in meinem Kaffe herumstochere, läutet
es an der Wohnungstür. Da ich bisher nackt war, werfe ich mir schnell meinen Bademantel
über und gehe ärgerlich zur Wohnungstüre. Unwirsch öffne ich und staune nicht schlecht. Vor
mir steht Ingrid Binz, eine mir für die nächsten Monate zur Ausbildung anvertraute Referendarin.
Ein prachtvolles Mädel im Alter von 25 Jahren, etwas schüchtern, aber auch mit einem
großen Wissensdurst. Des Öfteren hatte ich Sie in den vergangenen Tagen beobachtet, wenn
Sie mir am Schreibtisch gegenübersaß. Dabei bemerkte ich, dass Sie sehr gut gebaut war. Einen herrlichen Hintern, so richtig zum hinfassen und auch Ihre Brüste wären eine Sünde wert.
Ihre Stimme reißt mich aus meiner Träumerei:” Entschuldigen Sie Georg, aber ich komme mit
dem Fall “Aron”, den Sie mir zur Bearbeitung gegeben haben, nicht weiter. Wäre es zuviel
verlangt, mir ein paar Dinge schnell zu erklären? Es dauert bestimmt nicht lange!” Plötzlich
verstummte Sie. Ihre Blicke senkten sich zu Boden um dann kleinlaut zu stammeln: “Entschuldigung, ich sehe ich störe!” Momentan war mir nicht klar, wie sie darauf kam. Dann aber klickte es in meinem Kopf. Es war bereits Mittag und ich stand hier vor Ihr im Bademantel.
Ich konnte sie diesbezüglich beruhigen. “Nein, Sie stören nicht. Ich bin das ganze Wochenende alleine und soeben aus dem Bad gekommen, deshalb der Bademantel. Kommen Sie rein!”
Als Sie immer noch zögert, nehme ich sie bei der Hand und ziehe sie in die Wohnung. Wie
Sie nun ihren Sommermantel ablegt, kann ich ein leises Pfeifen nicht unterlassen. In so einer
Aufmachung war Sie im Dienst noch nicht aufgetaucht, was auch besser schien, denn mit
diesem engen, kurzen Minirock und dem hautengen, tief ausgeschnittenen T-Shirt, welches
zwar ihre Brüste voll bedeckte, jedoch auch erkennen lies, dass sie keinen Büstenhalter trug,
hätte ich Probleme bei der Arbeit bekommen. Solche Anblicke regen mich immer an und
meine Phantasie kommt dann so richtig in Schwung. So auch jetzt. Doch verdammt, ich hatte
nur einen Bademantel an und ob es mir gefiel oder nicht, mein Schwanz war bei diesem Anblick sofort hart geworden und damit hat mein Bademantel eine Beule erhalten. Bevor ich
diese Situation retten kann, dreht sich Ingrid bereits um. Sie erkennt sofort die Situation,
schluckt kurz, holt tief Atem und meint: ” Ich glaube ich gehe besser wieder, Sie scheinen
heute nicht gut drauf zu sein!”
Oh je, ich war sehr gut drauf, aber eben mehr auf einem anderen Gebiet.
Deshalb erwidere ich schnell: ” Sorry aber Ich konnte schließlich nicht wissen, wer vor der Türe steht und außerdem sind Sie auch nicht gerade nonnenhaft angezogen! Ziehen Sie ihren Mantel wieder an, dann ist in Kürze auch bei mir wieder alles in Ordnung. Ingrid zögerte einen kurzen Moment, drehte sich dann um und ging ins Wohnzimmer mit den Worten: ” Pah, Männer sind doch alle gleich! Ihr wenn eine Frau seht, dann ist der Verstand fort und das Blut eine Etage tiefer!”
Diese Äußerung traf zwar zu, wurmte mich aber dennoch und ich sann auf Rache.
Nachdem ich Ingrid einen Platz angeboten hatte, setzte ich mich ihr frech gegenüber. Jetzt
wollte ich schon sehen, wessen Blut wann den Kopf verlässt.
Ingrid breitete Ihre Akten aus und wir begannen die aufgetretenen Fragen zu erörtern. Dabei
bemerkte ich sehr schnell, dass sie immer wieder auf jene Stelle meines Bademantel
schaute, hinter der mein Schwanz noch so halb stand. Ich tat als sähe ich es nicht. Während
einer Erklärung von mir öffnete sich mein Bademantel rein zufällig genau auf der Höhe meines Schwanzes. Ingrids Augen irrten zwischen dem Blatt und meinen Beinen hin und her. Mit, Freude bemerkte ich, mein Steifer hinterließ bei Ihr Wirkung.
Die Warzen ihrer Titten fingen sich zu regen an. Ganz langsam wurden Sie immer härter und
drückten sich durch den Stoff. Auch Ihr Gesicht bekam plötzlich mehr Farbe. Das Spiel gefiel
mir, zumal auch mein Schwanz stetig größer wurde. Bei einer meiner nächsten Bewegungen
fiel der Bademantel noch weiter auseinander und zugleich öffnete ich etwas meine Oberschenkel.
Da ich total rasiert bin, konnte sie nun meinen Freudenspender in seiner ganzen
Pracht und die dazugehörenden Eier sehen. An Ingrids Schlucken und ihrem seit einigen Sekunden schnellerem Atem, ist zu erkennen, diese Frau ist erregt. Jetzt muss ich sie nur noch
dazu bringen, dass sie dies auch sagt. Meine Gedanken sausten durch den Kopf.
Ob sie es liebt, wenn man ihre Nippel leckt?
Juckt es ihr in der Muschi schon?
Sieht sie in Gedanken schon meinen Schwanz in ihrer Fotze?
Ingrids Stimme reißt mich aus meinen Gedankenspielereien. ” Ich glaube, ich werde jetzt gehen“, dabei sammelt sie hastig die Blätter zusammen. Ihre Hände zittern und Ihre Augen
schauen immer wieder auf meinen Steifen. Sie ist geil, gibt es aber nicht zu.
Jetzt heißt es volles Risiko zu gehen. Entweder ich sitze in 1 Minute alleine hier in der Wohnung, oder ich ficke dieses Girl. Schnell stehe ich deshalb auf, gehe auf sie zu und ziehe dabei den Bademantel aus.
Mein Schwanz steht in seiner vollen Größe. Da sie auf der Couch sitzt, ist mein Kolben genau
in Gesichtshöhe von Ihr.
Mit beiden Händen erfasse ich Ihren Kopf, meine Finger krallen sich in Ihr Haar, ziehen
ihr Gesicht zu meinem Schwanz. Bevor sie überhaupt reagieren kann drücke ich Ihr meinen
zuckenden Knüppel in den halboffenen Mund. Zu meiner Freude öffnen sich ihre Lippen
bereitwillig, um sich dann wie selbstverständlich um meinen Pfahl zu schließen. Mit
meinen Händen bewege ich Ihren Kopf langsam vor und zurück und schon bald geht es ohne
meine Hilfe. Sie ist noch etwas ungeschickt aber das Eis ist gebrochen.
Ingrid ist Ihrer Geilheit erlegen. Das Vorspiel kann beginnen. Ich entziehe mich deshalb
schnell dieser Mundbehandlung, setze mich neben Sie und fordere sie auf: “Ziehe Dich aus.”
Wie in Trance erhebt sich Ingrid und streift sich ihr T-Shirt ab. Mein Schwanz zuckt noch
wilder als ich ihre Titten zum ersten Mal sehe. Große, runde, feste Bälle mit daumengroßen,
harten Nippeln. Ich sehe meinen Schwanz schon zwischen diesen Hügeln bei einem Tittenfick.
Mit schwerem Atem fiebere ich auf das, was mich noch erwarten wird. Wie wird ihre
Muschi aussehen? Hat sie viele Haare, oder auf was ich stehe, wenige? Wie ist ihre Möse
entwickelt? Was für ein Kitzler erwartet mich? Während all dies durch meinen Kopf saust,
zieht Ingrid bereits ihren Slip aus, wobei Ihre Augen nur auf meinen steifen Schwanz gerichtet sind. Als sie sich schließlich auf den Tisch vor mir setzt, ist sie splitternackt. Sie
scheint dies jedoch gar nicht zu registrieren. Während ihre Hände gierig nach meiner steifen Latte greifen, spreizt sie langsam Ihre Schenkel und ermöglicht mir so den Blick auf ihre Lustgrotte.
Wau, dieses Gärtchen scheint noch ziemlich unbearbeitet zu sein. Vorsichtig befreie ich meinen Schwanz von ihrer Umklammerung und kauere mich zwischen ihre Beine.
Langsam nähert sich mein Mund dieser Muschi. Dicke Schamlippen kann ich, trotz dichter
Schamhaare, sehen. Aus ihrer Spalte läuft bereits Mösensaft und verbreitet jenen so von mir
geliebten, geilen Duft. Mit meinen Fingern ziehe ich Ihre Schamlippen vorsichtig auseinander
und meine Augen erspähen einen Kitzler, der mich innerlich jauchzen lässt. Ein Ebenbild in
der Größe ihrer Nippel. Mit meiner Zungenspitze stoße ich sofort auf diesen Punkt zu. Bei
dieser ersten Berührung zuckt Ingrid sofort zusammen und ich glaube ein leichtes stöhnen zu
hören. Meine Lippen saugen sich an diesem Kitzler fest, lassen ihn dann wieder los, damit
meine Zungenspitze hart und fest über die Spitze lecken kann. Jede Bewegung meiner Zunge
entlockt Ingrid ein lautes stöhnen. Langsam wandere ich mit meiner Zungenspitze weiter nach
unten und nähere mich dem Eingang zur Lustgrotte. Ingrids Stöhnen wird immer heftiger je
näher meine Zunge ihrer Lustgrotte kommt. Das macht mich geil. Ohne Vorwarnung stoße
ich plötzlich meine Zunge in ihrer gesamten Länge in Ingrids Möse hinein. Ihr Körper bäumt
sich auf und wird von einem Schütteln überfallen.
Ich lasse meine Zunge in dieses Loch rein und rausschnellen, immer wieder und wieder. Ingrid stöhnt, winselt, wimmert und stammelt: “
Ahh tut das gut. Jahh mach weiter so. Tiefer, Fester.
Stoß meine Muschi mit deiner geilen Zunge! Mach es mir ordentlich!” Das gibt mir Power und so ficke ich dieses geile Fötzchen mit meiner Zunge was das Zeug hält. Meine Finger bearbeiten dabei ihren Kitzler. Ich drücke ihn, presse ihn, ziehe an ihm. Ingrids Körper wirft sich hin und her. Aus ihrer Muschi rinnt Mösensaft und mein Speichel. Ihre Schamlippen sind ganz dick und prall und der Kitzler glüht förmlich. Jetzt scheint diese Lustgrotte genau richtig vorbereitet zu sein, um einen harten Schwanz in Empfang nehmen zu können.
Ich knien mich vor den Tisch das mein Schwanz auf der Tischplatte liegt, packe dann Ingrid
an den Beinen und ziehe ihren Körper auf mich zu. Es ist herrlich zu sehen, wie ihre Pussi
sich langsam auf meinen Schwanz zuschiebt. Sie selbst nimmt dies gar nicht war und als meine Schwanzspitze zum ersten Mal ihre Fotzenlippen berührt stöhnt Sie wieder auf und stammelt: ” Ja leck mich weiter!”
Lecken, nein jetzt wollte ich ficken und so packte ich Ingrid an ihren Hüften, peile mit
meinem Schwanz ihr tropfende Spalte an und stoße mit voller Wucht zu. Mein Pfahl
bohrt sich ohne Probleme bis zum Anschlag in ihre Muschi hinein.
Jetzt erkennt Ingrid, was soeben passiert ist. Ihr Körper windet sich und sie will sich befreien, aber ich halte ihre Hüften fest und drücke mein Becken fest zwischen ihre Schenkel. Ihre Augen funkeln mich böse an und sie zischt: ” Geh sofort aus mir raus! Ich bringe dich dafür um”.
So einfach schüchtert man mich nicht ein, vor allem dann nicht, wenn ich vor ein paar Sekunden noch gut genug war ihre Fotze zu lecken und so verstärke ich meinen Griff um ihre Hüften und beginne mit langsamen Stößen diese Möse zu ficken. Zwischendurch ramme ich meinen harten Schwanz wieder mit voller Wucht in Sie, dass meine Eier gegen ihre Schamlippen klatschen.
Die ganze Zeit beobachte ich Ingrid sehr genau und ich merke sehr bald, dass die Lust
über den Verstand siegt. Ihre Lippen pressen sich auf die geballten Fäuste, ihre Augen sind
geschlossen und immer wenn ich etwas stärker in sie hineinstoße, öffnet sich leicht ihr Mund.
Es tut ihr gut, sie will es nur noch nicht zugeben. Ich erhöhe meine Fickgeschwindigkeit, lockere jedoch den Griff meiner Hände um ihre Hüften und erkenne mit Freude, sie streckt mir willig ihre Muschi entgegen. Ich drücke ihre Knie noch weiter auseinander um so tief wie nur möglich in sie hineinstoßen zu können, stütze mich dabei auf dem Tisch ab und lasse meinen Schwanz in Ihrer Möse wild tanzen.
Ingrids Körper windet sich sehr bald auf der Tischplatte, ihr Kopf bewegt sich hin und her und ihre Hände pressen sich auf ihre Titten, mit den Fingern zieht sie an Ihren Nippeln. Sie ist jetzt hochgradig erregt.
Auch in meinen Eiern fängt es zu kribbeln und zu pochen an und so gehe ich zum Endspurt
über. Mit voller Wucht ramme ich ein ums andere Mal meinen Schwanz in diese Fotze hinein
und jeder Stoß von mir wird nun von einem Stöhnen Ihrerseits begleitet. Ihr Atem wird immer
schneller, Ihre Muschi presst sich immer enger um meinen Schwanz. Noch ein Stoß… und
noch einer… ich spüre meinen Saft aufsteigen. Ein letzter wilder Stoß bis zum Anschlag und
dann explodieren meine Eier: Stoßweise pumpe ich mein Sperma in Ingrids Fotze. Es überläuft mich ein herrlicher Schauer, als Sie dabei jedes Mal geil aufschreit. Auch ihr ist es gekommen, davon bin ich sicher. Keuchend lasse ich mich nach vorne gleiten, so das ich auf
ihrem Bauch zum liegen komme. Unser beider Atem geht schwer. Meine Hände suchen ihre
Hände und unsere Blicke treffen sich. Sie lächelt mich an. Es hat ihr zu guter Letzt nun doch
gefallen, denn sie sieht glücklich aus. Auch ich bin rundherum zufrieden, hätte ich doch vor
einer Stunde nicht geglaubt, dass dieser Tag so super beginnen würde. Beginnen würde deshalb, da ich mir sicher bin, dass ich Ingrid noch ein zweites Mal ficken werde, denn mein
Schwanz wird in Kürze wieder hart werden.
Brutal werde ich aus meinen Gedanken gerissen, als hinter mir plötzlich eine Stimme erklingt,
die mir sehr bekannt vorkommt. “Du Bastard von einem Mann! Ich hasse Dich! Die ganze
Fahrt hierher male ich mir aus, wie wir es miteinander treiben werden und dann dies!”
Das war meine Freundin Moni. Wieso war sie schon da? Wie lange war sie schon im Zimmer?
Verdammt, wie soll ich diese Situation erklären? Mein Schwanz steckt immer noch in
Ingrids Muschi. Unsere Stellung ist eindeutig! Gedanken sausen durch meinen Kopf. Wie
komme ich hier heil raus? Ehe mir etwas einfällt setzt sich Moni ebenfalls auf den Wohnzimmertisch, schaut uns beide mit blitzenden Augen an und faucht mich an: ” Das wirst du mir büßen! Ich bin die blödeste Gans, die herumläuft! Da rasiere ich gestern Abend noch
meine Muschi, weil der gnädige Herr auf rasierte Fotzen steht, fahre einen Tag früher zurück,
ziehe mir auf einem Parkplatz noch einen Rock an und in der Tiefgarage unten meinen Slip
aus, weil ich glaube, dass du, wenn ich zur Türe hereinkomme vor lauter Geilheit gleich deinen Schwanz in meine Muschi drückst, was jederzeit gegangen wäre, weil sie vor Geilheit
ganz nass war.
Stattdessen kann ich mit ansehen, wie dein Schwanz eine fremde Fotze vögelt.
Vielleicht stellst du mir mal die junge Dame vor?
Ruhe bewahren, ist mein einziger Gedanke. Monika nicht noch mehr in Rage bringen. Und da
ich sie während ihrer Schimpferei immer angesehen habe, ist mir nicht entgangen, sie hat
ständig Ingrids Muschi und meinen darin steckenden Schwanz fixiert, der zwischenzeitlich
wieder in seiner vollen Größe steht, bzw. besser gesagt in Ingrids Möse steckt. Ich ziehe ihn
deshalb jetzt langsam heraus. Monika schluckt merkbar, als sie meinen Pfahl sieht, die Eichel
nass vom Liebessaft. Ingrid will ihre Schenkel schließen, ich hindere sie aber daran. Aus ihrer
Möse läuft mein Sperma heraus, tropft auf den Tisch. Ich will, dass dies Moni sieht und sie
sieht es. Ihre Augen bekommen jenen Glanz, der mir signalisiert, dieses Schauspiel macht sie
geil.
Jetzt ist es leichter mit ihr zu reden und ich sage: ” O.K. Mädchen, ich verstehe, wenn du verärgert bist, aber ich kann es nicht mehr ändern. Diese Fickerei mit Ingrid und mir war nicht
geplant. Es ergab sich so und wenn ich ehrlich bin, dann habe ich Ingrid eigentlich sogar vergewaltigt, denn sie wollte nur geleckt werden. Du weist am besten, wenn mein Schwanz mal richtig steht, dann bin ich nicht mehr zu bremsen. Ist es unter diesem Gesichtspunkt gesehen wirklich so verwerflich?
Plötzlich sind Tränen in Monis Augen und sie erwidert mir: “Ich nehme dir nicht übel, dass
du bei Ingrid schwach geworden bist, aber versetze dich mal in meine Lage. Ich war hochgradig erregt als ich hier hereinkam. Meine Muschi verlangte nach einem Schwanz und dann steckt dieser Prügel bereits in einer anderen Möse. Ich wollte mich auf dich stürzen, konnte es aber nicht, denn das Spiel lähmte mich. Ja es machte mich an und bei jedem Stoß von dir in ihre Muschi glaubte ich, dich in mir zu spüren! Die letzten Worte schreit sie förmlich heraus, streift dann ungeniert ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: “Schaut euch mein Fötzchen an! Es ist ganz heiß und feucht! Ich bin geil, geil, geil!!! Monis Schamlippen waren dick und prall, ihr Kitzler stand steif weg, aus ihrer Möse sickerte ihr Liebessaft. Dies alles war so schön zu sehn, da sie blitzblank rasiert war.
Ingrid reagiert als erste. Sie scheint dieses rasiert Fotze ebenfalls zu erregen. Bevor Moni
weis, was ihr geschieht, ist Ingrids Kopf zwischen ihren Schenkeln, ihre Hände drücken Monis Oberkörper auf die Tischplatte und ihre Zunge beginnt Monis Fotze zu lecken und zwar so wild und gierig, dass Moni einen spitzen Schrei ausstößt. Mit den Fingern zieht Ingrid die Schamlippen von Monika weit auseinander um ich sehe ihre Zunge immer wieder ganz tief in dem Fotzenloch von Monika eintauchen. Monika geniest dieses Spiel. Ihr Körper zittert vor Wollust und ihre Lippen stammeln:” Jahh. leck meine geile Fotze! Ohhh, leckst du gut! Ohh ist das geil von einer Frau geleckt zu werden! Komm mach es mir mit deiner Zunge!“ Der Anblick dieses Schauspiels geht an mir nicht spurlos vorüber. Mein Schwanz ist wieder hart und zuckt hin und her, doch ich will momentan die Unterhaltung der beiden Frauen nicht stören.
Moni scheint es trotz ihrer Geilheit bemerkt zu haben, denn plötzlich klammert sich ihre
Hand um meinen Schwanz und wichst diesen hart und wild, während sie mit der zweiten
Hand eine ihrer kleinen Titten drückt und reibt. Ingrid leckt wie besessen, doch zwischenzeitlich wichst sie sich mit einer Hand auch noch ihren eigenen Kitzler. Man war das ein Anblick.
Mein Schwanz schien gleich zu bersten und ich möchte ihn eigentlich jetzt in eine Muschi
stecken. Soll ich Ingrid von Moni wegreißen? Moni scheint meine Überlegung zu erraten,
denn sie hört auf meinen Schwanz zu wichsen und flüstert mir zu: ” Belohne sie, sie leckt
mich hervorragend und es ist geil von einer Frau mit der Zunge gevögelt zu werden. Ficke
ihre Muschi von hinten, aber so hart wie du es mir immer machst! Nur abspritzen darfst du
nicht in ihr, das machst du dann in mir! Es macht mich ganz geil, wenn ich mir vorstelle, dass
du dich an ihr aufgeilst und mir dann den letzten Schuss verpasst!”
Mann das ist ein Angebot von der eigenen Freundin. Mein Schwanz wird noch härter und
größer. Vorsichtig knie ich mich hinter Ingrid, die vor lauter Lecken dies nicht bemerkt.
Sie streckt mir ihren Hintern förmlich entgegen. Ich sehe zwei Finger von ihr in ihrem
Fotzenloch raus und reinfahren und warte nun bis sie die Finger bis zum Anschlag in sich rein
steckt. In diesem Moment setze ich meine Schwanzspitze an ihrem Loch an und wie ihre Finger wieder das Loch verlassen, stoße ich zu. Mein Steifer bohrt sich in sie hinein so tief es nur geht und ich stelle mir vor, das ich auch noch Monis Fotze damit ficken will. Da bei diesem Stoß von beiden Mädchen ein lautes Stöhnen zu hören ist, hätte es man fast annehmen können.
Ingrid ist wieder so feucht, dass ich ohne Schwierigkeiten sofort mit meiner ganzen
Schwanzlänge in sie eindringen kann. So wie ich Moni versprochen, ficke ich Ingrid nun hart
und brutal. Bei jedem Stoß drücke ich meinen Schwanz so tief es nur geht in diese Muschi
und schon nach wenigen Stößen wimmert Ingrid vor Lust. Sie leckt nun Moni nicht mehr,
dafür stammelt sie fortwährend: ” Jahh, ramme mir deinen Schwanz ganz tief hinein! Oh Gott,
du spaltest meine Fotze mit deinem Pfahl! Nein, höre nicht auf! Ficke mich weiter so hart!”
Damit Moni nicht zu kurz kommt, deute ich ihr an, sie soll sich vor mich stellen. Während
mein Schwanz Ingrids Fotze rammelt, lecke ich die Fotze von Moni. Beiden gefällt es und
schon bald merke ich am Stöhnen der Mädchen, sie kommen in Kürze. Auch meine Eier sind
zum Abschuss bereit und so befehle ich Moni: “Knie dich neben Ingrid, sofort!” Sie kommt
der Aufforderung nach und wie sie mir ihren Arsch entgegenstreckt, ziehe ich meinen Pfahl
aus Ingrids Muschi heraus um ihn genau so schnell in Monis Fotze wieder verschwinden zu
lassen. Ihr hierbei erstes leises ” ahhhh” wird von Stoß zu Stoß lauter und länger und endet
schließlich in einem Lustschrei “Ich spritze!!!” Auch ich bin soweit. Ich drücke meinen
Schwanz so tief es geht in sie hinein und dann sprudelt auch schon mein Saft aus mir, ganz
tief in Monis Lustgrotte hinein. Ein wonniges Gefühl mit meinem Saft diese Fotze abzufüllen.
Während dieser Zeit habe ich Ingrid nicht vergessen. Als ich meinen Schwanz aus ihr zog,
habe ich sofort zwei Finger in ihre Möse gesteckt und sie damit gevögelt. Wie es nun Moni
und mir kam, entzog sie sich meiner Hand, setzte sich auf den Boden, spreizte ihre Beine
ganz weit, und rieb sich selbst ganz wild ihren Kitzler. Zwischendurch steckte sie sich wieder
drei Finger in die tropfnasse Möse. Nach kurzer Zeit bäumt sich ihr Körper auf und sie hat
kurz nach uns ebenfalls einen Orgasmus. Im Zimmer ist es ganz still, nur das schwere Atmen
von drei völlig ausgelaugten Personen ist zu hören.
Einigermaßen bei Atem, rapple ich mich dann auf und setze mich vor der Couch auf den Boden.
Die beiden Mädchen stehen ebenfalls auf und setzen sich auf die Couch friedlich nebeneinander.
Wie auf Kommando spreizen sie beide Ihre Beine und lassen mich ihre nassen Mösen
ansehen. Links jene von Moni – völlig rasiert – die Schamlippen sind immer noch ganz
dick geschwollen, leicht geöffnet und daraus rinnt mein Sperma. Rechts davon Ingrids Muschi.
Auch ihre Schamlippen sind geschwollen und von ihren Fingern noch offen. Da sie aber
eine dichte Schambehaarung hat, ist alles nicht so genau zu sehen. Wie würde diese Muschi
ohne Haare wohl aussehen? Bestimmt sehr aufgeilend, da Ingrid einen ziemlich großen Kitzler hat, der immer zu sehen wäre. Da mich Schamhaare stören, nehme ich mir vor, Ingrids
Fotze davon so bald wie möglich zu befreien, sofern es zwischen uns noch einmal zu einer
Fickorgie kommen sollte. Momentan steht dies noch in den Sternen.
Moni reißt mich aus meinen Gedanken. “Dir gefällt diese Ansicht, was? Zwei geile Fotzen auf
deiner Couch, davon träumst du doch schon lange!” Sie hatte Recht. Oftmals haben wir beide
schon darüber gesprochen, dass ich es mit zwei Frauen mal so richtig treiben möchte und deshalb antworte ich auch ehrlich: ” Stimmt! Aber auch du träumtest davon, meinen Schwanz in deinem Mund zu haben und zugleich von einer anderen Frau geleckt zu werden! Oder letzte Woche, als wir den neuen Sexkatalog, was sagtest du da? ” Moni wird etwas verlegen als ich dies nun anspreche, gesteht dann aber: “Ja ich sagte, wenn ich eine Freundin hätte, die so ist wie ich, dann würde ich sie gerne mal mit so einem umschnallbaren Schwanz vor dir vögeln.
Aber das sind Träume.” Damit gebe ich mich nicht zufrieden und ich erwidere ihr: “Träume?
Bist du nicht vor ein paar Minuten von einer Frau geleckt worden? Wer sagt dir, dass Ingrid
sich nicht von dir ficken lässt!” Nun war es raus. Wie wird Ingrid reagieren. Ist sie schockiert
von unserem Gespräch? Nach kurzem Zögern sagt Ingrid: “Für mich war diese letzte Stunde
etwas Neues und noch nie Erlebtes. Ich hätte mir so etwas nicht vorstellen können und muss
bekennen, es war super! Wenn es nach mir geht, ich möchte so etwas wieder erleben und ich
bin auch bereit dazuzulernen.” Das ist Musik in meinen Ohren. Dieses Mädchen ist genau das
richtige für uns. Ihre Geilheit ist geweckt und jetzt will sie mehr. Nun muss nur noch Moni
einverstanden sein. Wie wird sie entscheiden? In ihren Augen ist die Antwort zu lesen. Dieser
lüsterne Blick sagt alles. Ingrid ist auch ihr Typ. Umso mehr bin ich verwundert als sie zu
Ingrid sagt: “Eins muss dir klar sein, George hat die verrücktesten Macken, die er immer
durchsetzt. Wenn du bereit bist diese ohne Widerspruch zu akzeptieren, dann werden wir ein
prima Trio.” Das soeben von Moni gesagte schien mir sehr riskant. Möglicherweise verschreckt sie dadurch Ingrid. Doch bevor ich dazu etwas sagen konnte erwiderte Ingrid:” Es
reizt mich unheimlich, mich in euere Hände zu begeben und ich verspreche hier und jetzt, ihr
werdet mit mir zufrieden sein!”
Dieses Versprechen wollte ich sofort testet und ich sagte zu Ingrid: “Gut, dann fangen wir
sofort an zwischen euch beiden eine Gemeinsamkeit herzustellen, gehe bitte ins Bad! Lasse
dir Wasser in die Wanne ein und entspanne dich, bis ich komme” Ohne ein Wort zu fragen
verschwindet sie tatsächlich im Badezimmer. Moni weihe ich in mein Vorhaben ein, worauf
sie meint:” Wenn sie geil dabei wird, dann darf ich sie lecken, abgemacht!” Als ich das Badezimmer betrete liegt Ingrid entspannt im Wasser. Ich fordere sie auf herauszukommen und auf dem großen weißen Lehnstuhl Platz zu nehmen. Sie folgt meiner Anweisung und als ich sie dann bitte, ihre Beine so weit es geht zu spreizen, weil ich sie nun rasieren werde, meinte sie nur kleinlaut: ” Tut das sehr weh?” Ich beruhigte sie mit den Worten: “Schließe deine Augen, bleibe ganz ruhig, entspanne deinen Körper und vertraue mir, dann ist alles bald vorbei.”
Bei diesen Worten seifte ich bereits ihre Muschi ein, um dann vorsichtig ihre Fotze von allen Haaren zu befreien. Als Moni zur Tür hereinschaute um uns zu sagen, dass der Kaffee fertig sei, bin ich gerade dabei Ingrids Muschi mit Öl einzureiben. Moni schaut über meine Schulter und meint: „Ich muss sagen, Ingrid du hast eine geile Fotze und bist rasiert noch mal so begehrenswert.”
Der gleichen Meinung bin ich und auch mein Schwanz, der bei der Rasur schon
zum stehen anfing. Ingrid ist etwas verunsichert als sie sich im Spiegel ansieht und meint:
“Jetzt sieht man alles so genau, kann sofort erkennen wenn man geil ist.“ Genau das war der
Punkt, warum ich auf rasiert Fotzen stand.
Der Kaffeetisch war auf dem Balkon gedeckt deshalb riet meine Freundin: ” Zieht euch etwas
an, oder wollt ihr so auf den Balkon gehen?” dabei drückte sie mir und Ingrid ein T-Shirt in
die Hand. Sie selbst hatte bereits eins an, sonst sie aber nackt. Dieses Biest passte so ganz zu
mir. Halbnackt auf dem Balkon, ein Spiel was wir beide immer wieder spielten. Ingrids Shirt
war vorne sehr weit ausgeschnitten. Ihre Titten waren nur gerade so bedeckt. Im Wohnzimmer suchte sie nach ihrem Slip aber Moni nahm ihn ihr weg und meinte: ” Bei uns wird kein Slip getragen.” Mit diesen Worten schob sie Ingrid auf den Balkon. Während wir Kaffee tranken bemerkte ich, dass Ingrid die ganze Zeit mit leicht geöffneten Schenkeln auf ihrem Stuhl saß. Sie war es auch, die dann bat, ins Zimmer gehen zu dürfen, um sich selbst etwas zu streicheln, da sie so geil sei.” Gegen das Streicheln war nichts einzuwenden. Ich sehe gerne einer Frau zu, wenn sie sich selbst befriedigt, denn es macht mich stets an und so sagte ich: “Bei uns dreien sollte es kein Tabu mehr geben. Wenn jemand zu irgendwas Lust hat, dann darf er es tun und braucht sich nicht zu rechtfertigen. Bei allem was aber getan wird, sind wir immer zu dritt, d.h. befriedige dich selbst, wenn dir danach ist, aber mache es hier und vor uns.
Wir wollen mit dir deine Lust miterleben und uns daran erfreuen.” Ingrid schaut mich mit
großen fragenden Augen an und meint dann: “Ich habe nichts dagegen wenn ihr mir zuseht,
aber hier auf dem Balkon kann ich es mir doch nicht selbst machen. Die Leute – wenn ich
stöhne – oder gar schreie!” Ich lächle sie an: “Was interessieren die Leute. Wenn du dich
streicheln willst, dann tute es, aber hier. Außerdem sind wir auch noch da und werden schon
aufpassen. Also habe keine Angst und tue dies, wonach dein Körper verlangt.” Ihre Muschi
musste schon verdammt jucken, denn Sie lies ihre Hand sofort zwischen ihre Schenkel gleiten.
Moni und ich erlebten nun als Zuschauer, wie eine Frau ihre -neue Möse- in Besitz nahm. An der Auf- und Abwärtsbewegung der Hand war zu erkennen, Ingrid liebkoste sowohl ihre Schamlippen als auch den Kitzler. Ihre Beine öffneten sich bei jeder Handbewegung immer mehr. Ihr Po rutschte immer weiter zum Stuhlrand und ermöglichte der Hand einen immer besser werdenden Zugang zu ihrer Muschi. Die Schamlippen waren wieder dick und prall und ihr Kitzler stand daraus steil hervor.
Ich hatte schon richtig vermutet, sie hatte eine sehr geile Fotze, was mit den Haaren nicht so zu sehen war. Es wäre eine Schande gewesen diese Fotze nicht zu rasieren. Ingrids Schenkel sind zwischenzeitlich weit gespreizt und ihr Mittelfinger steckt bis zum Anschlag in ihrem Fotzenloch.
Ihr heftiger Atem zeigt, dieser Finger bewegte sich ziemlich heftig in ihrer Grotte. Das
Fingerspiel in dieser rasierten Muschi wirkt auf mich stimulierend. Mein Schwanz steht in
seiner vollen Größe. Plötzlich rutschte Moni ebenfalls auf ihrem Stuhl unruhig hin und her.
Dies war der Zeitpunkt, den Balkon zu verlassen, deshalb flüsterte ich Moni zu: “Ich trage
Ingrid ins Wohnzimmer dort darfst du dann diese jungfräulich rasierte Fotze richtig lecken.
Willst du?” Moni nickt mir zu und verschwand sofort. Ich packt Ingrid und trage sie schnell
ins Zimmer, lege sie auf das Sofa und ehe sie so richtig weiß, was mit ihr geschieht, drängt
sich Moni zwischen ihre Beine und beginnt die feuchte Pussi zu lecken. Monis Hinterteil
wiederum lädt mich zu einem Fick ein, doch dies darf momentan nicht sein, denn wenn ich
sie von hinten vögle, wird sie immer besonders geil und wild und dann kann sie nicht mehr
lecken. Momentan wird mich Ingrid etwas verwöhnen müssen. Ich knie mich deshalb neben Ingrid auf die Couch und lege auf ihren leicht geöffneten Mund meine Schwanzspitze. Sofort schnappen Ihre Lippen nach meinem Steifen und schließen sich fest um meinen
Schaft. Die Zunge umspielt meinen Stengel. Wild und fordernd
streicht ihre Zungenspitze über meine Schwanzspitze. Ihr Mund saugt an meinen Ständer. Ihre
Hände krallen sich an meine Pobacken und sie versucht meinen Schwanz so tief es nur geht in
ihren Mund zu bekommen, dabei saugt und lutscht sie immer wilder und gieriger daran. Ein
Blick nach hinten verrät mir den Grund dieser Wildheit. Moni leckt wie besessen den großen
Kitzler und stößt zugleich mit zwei Fingern Ingrids Fotzenloch. Ingrid fiebert einem Orgasmus entgegen, der nicht kommen will.
Es fehlt der auslösende Moment, den ich ihr jetzt aber geben werde. Ich nehme ihren Kopf in beide Hände und ficke sie in den Mund. Da ihre Lippen meinen Pfahl fest umschließen, dauert es nicht lange bis ich abspritzen kann. Ich stoße meinen Schwanz so tief es nur geht in Ingrids Mund und lasse dann meinen Saft aus mir raus. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als diesen Saft zu schlucken und sie tut es und dabei kommt es auch ihr richtig fest. Sie ringt nach Atem und ihr Schrei erstickt in einem Röcheln. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund, damit sie besser Luft holen kann. Moni, die ich ganz vergessen habe, scheint auf diesen Moment gewartet zu haben, denn sie reißt mich zu sich auf den Boden, drückt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und presst mir förmlich ihre Muschi auf die Lippen. Sie will geleckt werden. Das soll sie haben. Mit der ganzen Länge meiner Zunge fahre ich über ihre Pflaume, sauge an den mit Blut gefüllten, prallen Lippen, Meine Zungenspitze spielt mit ihrem Kitzler und mit zwei Finger ficke ich ihre nasse Möse. Nach nur wenigen Stößen kommt sie zum Orgasmus. Dazu beigetragen hat sicherlich auch Ingrid.
Sie hatte die ganze Zeit die Brustwarzen von Moni geleckt und auch jetzt saugte sie noch
ganz gierig an den harten Nippeln.
Was so mies begonnen hatte – es hat sich zum Guten gewendet.

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Zu Besuch bei Tante Doris

Zu Besuch bei Tante Doris
by Unbekannt

Wie immer verbrachte ich große Teile meiner Ferien bei Onkel Franz und Tante Doris, die einen mittelgroßen Reitstall betrieben, wo es immer wieder galt, Hand anzulegen …

Sie war immer schon meine Lieblingstante gewesen – mütterlicherseits. Und meine Mutter stammte aus einer eher kinderreichen Familie, denn sechs Kinder (davon vier Mädchen und zwei Buben) alle so etwa in den sechziger Jahren geboren, das war doch für heutige Verhältnisse durchaus als eine Großfamilie zu bezeichnen.

Und von all diesen hatte es mich instinktiv immer zu meiner Tante Doris hingezogen – immer nett gekleidet, stets schien sie bester Laune zu sein und wann immer es in meinen Jugendtagen die Möglichkeit gegeben hatte, anderswo übernachten zu müssen oder können als bei den Eltern (und seiner Schwester) zu Hause, dann war das Haus von Tante Doris und Onkel Franz jener Lieblingsort, an den ich mich immer bestens zurück erinnern konnte.

In der Nähe eines Waldes, eines Teichs gelegen, anfangs nur eine Kombination aus Wohnhaus noch mit einer kleinen Landwirtschaft verbunden, die später im Laufe der Zeit dann auf eine durchaus profitable Pferderanch ausgebaut wurde.

Ich war gerade erst siebzehn geworden und kein Vorschlag wäre mir für diesen Sommer gelegener gekommen, wo ich einen großen Teil der Sommerferien verbringen sollte, als auf der Pferdekoppel meiner Lieblingstante. Sich dort sogar berechtigter maßen Geld zu verdingen, indem ich bei der Betreuung der Pferde und vor allem immer bei der schweißtreibenden Stallarbeit mithalf.

Onkel Franz und Tante Doris hatten selber zwei Kinder, zwei Mädchen – so knapp hintereinander geboren, daß sie fast immer wie Zwillinge auftraten und auch so aussahen: Sabine und Sandra, etwa zwei Jahre jünger als ich, aber die beiden hatten mich über all die Jahre hinweg nie besonders interessiert.

Und als ich anfangs Juli ankam, da waren die beiden auch schon für die ersten beiden Wochen des Monats auf ein Ferienlager gefahren – mit Ausnahme von einer Reihe von Gästen waren wir also auf dem Landgut allein.

Alleine – das war aber wirklich schon sehr relativ – bei einer Zahl von weit über dreißig Pferden, die täglich gepflegt, gefüttert und ausgemistet werden sollten: da gab es wirklich Arbeit rund um die Uhr.

Und es dauerte fast eine ganze Woche, bis sich mein Körper von all den ungewohnten Tätigkeiten und Bewegungen wieder erholt hatte – bis dahin hatte ich mich kaum noch bewegen können, so sehr schmerzte ein jeder Muskel, ja eine jede Faser schien ich zu spüren, wenn ich die Mistgabel ergriff, die Scheibtruhe, um den Mist zu entsorgen, die Bürste um zu striegeln …

Wie tot war ich eine Woche lang fast jeden Abend müde ins Bett gefallen, dann schien sich mein jugendlicher Körper an diese Strapazen gewohnt zu haben … und ich fand mehr Zeit, auch während der Arbeit mich umblicken zu können und all das zu beobachten und genießen, was mich umgab.

Onkel Franz arbeitete noch drei bis vier Tage die Woche außerhalb des Hofs – er war sich noch immer nicht ganz schlüssig, ob er es riskieren sollte, seinen Bürojob ganz aufzugeben. Tante Doris – die konnte sich nur noch um Haus und Gäste und auch ein wenig die Pferde kümmern … es schien eine Plackerei fast von Früh bis spät am Abend zu sein, aber die beiden waren glücklich und zufrieden – ganz offenkundig.

Vor allem auch … hörbar!

Denn die Art und Weise, wie ich ungewollt zum Zuhörer geworden war, als ich in der Nacht noch einmal auf die Toilette und danach etwas trinken gehen mußte … die hatte mich erregt und zu Phantasien angeregt, die ich vor einer Woche nicht mal zu denken gewagt hätte.

Dieses heftige stoßweise Anknallen des breiten Bettes an die Wand, dieses Aufklatschen von nassen und verschwitzt sich im Laken wälzenden Leibern … ich hatte mich auf Zehenspitzen hin geschlichen zu ihrem Schlafzimmer, vorsichtig und hochrot im Gesicht vor Erregung einerseits und vor gewisser Schande und Scham andererseits, was ich denn hier tat.

Ich hatte wirklich nur ein Glas Wasser oder aber Limonade trinken wollen – und auch wenn ich im Seitentrakt des Hauses wohnte, also weit weg von ihrem Schlafzimmer, so trieben sie es doch so laut und heftig und ungeniert, daß ich die Geräusche und das tierische Gestöhne einfach hatte hören müssen.

Zu dem Zeitpunkt war mir nie der Gedanke gekommen, daß sie vielleicht mit voller Absicht so laut waren … das kam mir erst später in den Sinn, nachdem das Schicksal (wollen wir es mal so nennen) seinen Lauf genommen hatte.

Was tat ich denn wirklich allen Ernstes: Meine Tante und meinen Onkel belauschen, wie sie Sex miteinander hatten! Fast konnte ich es nicht glauben … aber ich wagte auch einen Blick durch das so altmodisch große Schlüsselloch im dicken eichenen Türblatt.

Im Schlafraum war wohl eine Kerze angezündet worden, denn ein gedämpftes und flackerndes Licht gewährte mir mehr als genug Einblick, auf daß ich sehen konnte, wie meine Tante sich splitternackt auf meinem Onkel niedergelassen hatte … und einer meisterlichen Reiterin gleich, die sie ja wirklich war, ihn förmlich zuritt.

Ihr üppiger Busen … ich mußte tief schlucken und meinen Überraschungsschrei zurückhalten … wippte so geil in genau jenem Rhythmus, mit dem sie zwischen seinen Beinen auf- und abtanzte und sich selbst von meinem Onkel stoßen ließ.

Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden, nicht von ihren schwingenden Brüsten, ihren teils geschlossenen und dennoch so entzückt wirkenden Augen … ihrem stöhnenden Mund, wie sie immer schneller und heftiger sich den Penis von Onkel Franz einverleibte. Und wie beide brüllten und es sichtlich und hörbar genossen…

Ich schien es fast zu spüren, wie er sich in sie ergoß, ich glaubte fast zu riechen, wie das zu Schaum geschlagene Sperma zwischen ihren Schenkeln hinab lief … ich konnte gar nicht anders, als selbst meinen Penis in die Hand zu nehmen und zu reiben … zu kneten … zu … Ich glaube, ich war sogar im selben Moment gekommen, wie sich mein Onkel in meine Lieblingstante ergoß.

Nur wagte ich es nicht, derart zu stöhnen, so zu brüllen, so meine Lust gleichermaßen synchron mit hinaus zu stoßen, wie im hohen Bogen mein Sperma auf den kühlenden Fliesenboden vor der Schlafzimmertüre klatschte.

Ich konnte nur noch an das denken, was ich in der vergangenen Nacht gesehen hatte, ich bekam es nicht aus meinem erhitzten Kopf.

Bei der heutigen Arbeit – und es war Hochsommer, also heiß – hatte Doris einen kurzen Rock an, sicherlich nicht als Minirock zu bezeichnen, der wäre für die Tätigkeiten wohl nicht ideal geeignet gewesen … recht weit und luftig, vor allem aber endete er doch einige Handbreit über dem Knie, zeigte somit ihre wunderbar straffen und gebräunten Beine und den Ansatz der Schenkel.

Und dann war da noch das T-Shirt: enganliegend und diesmal trug sie ganz eindeutig keinen BH darunter, ihre wunderbaren Wölbungen preßten sich so forsch in den dünnen Stoff, die Nippel ein wenig betonend …

Sie lehnte am Gatter und streichelte eines der vielen Pferde und rieb es immer wieder mit einem Büschel Stroh bzw. einem Lappen ab, um das Fell ganz gründlich zu striegeln.

Ich mühte mich mit Mistgabel und Scheibtruhe in ihrer Nähe innerhalb des überdachten Stalls ab und hatte mein Hemd schon längst abgelegt, weil ich bei der Kräfte zehrenden Arbeit sehr zu schwitzen begonnen hatte …

Und während ich arbeitete, immer wieder an sie dachte und den nächtlichen Vorfall, übernahm nur noch meine halblange Hose die Aufgabe, das zu verbergen, was sich in meinen Lenden schon seit dem frühen Morgen abzuspielen begann.

Wie sie auf meinem Onkel geritten war … wie ihre wunderbar festen Brüste geschaukelt hatten in genau diesem wahnsinnigen Takt, wie sie sich seinen riesigen Penis brüllend in ihre satt und naß schmatzende Scheide einverleibt hatte.

Ich konnte diese Bilder nicht aus meinen Gedanken verdrängen – und schon überhaupt nicht jetzt, wo sie im gleichen Stall war wie ich … wo wir doch so nahe nebeneinander waren und dennoch: was immer für verrückte Sehnsuchtsideen durch meinen Kopf jagten, in mich marternden Blitzen gleich: das konnte ja gar nicht sein, das durfte nicht sein.

Sie war doch die Schwester meiner Mutter, meine Tante, … also weg mit den unzüchtigen Gedanken … und abends im Bett, auf der Toilette, ja eigentlich schon ständig und überall: da wäre wieder kräftige Handarbeit angesagt, um meine stets harte Latte abzuarbeiten.

Ihr Blick, der mich gelegentlich streifte, er war wie Balsam auf meinem waidwunden Herzen … nur durfte sie doch nicht erfahren, wie es um mich stand. Ja: stand – im wahrsten Sinn des Wortes.

Was war nur mit mir los … solche Gefühle hatte ich doch noch nie meiner Tante gegenüber empfunden: ja, ich hatte sie sehr gern, mit Abstand meine Lieblingstante … wohl auf Gegenseitigkeit, aber das war doch … ganz was anderes, das war doch.

Ich blickte hoch … und gegen die draußen scheinende Sonne hoben sich ihre weiblichen Konturen so wunderbar sanft und anschmiegsam ab … verdammt, ich muß mich losreißen davon …

Ich konnte nicht anders, als mit aller Kraft die Forke in die Berge an Mist und Stroh hinein zu rammen, um mich gedanklich abzureagieren, Kräfte sinnlos zu vergeuden als gewisse Strafe und Selbstgeißelung. Aber wann immer ich mit dem Stiel in den Haufen zustieß, rammte ich in meinen Tages- und erotischen Wahnbildern einen ganz anderen langen und geschwollenen Stiel … ganz wo anders hinein … mit Genuß … und wie!

Oh mein Gott … ich taumelte fast vor Verlangen, vor Fieber, vor Begehren … ich denke, es mußte aus meinen Augen nur so heraus funkeln: vor Geilheit, verdrängten Erinnerungen, vor … Liebe ?

Ich zitterte, ich hatte vielleicht sogar echtes Fieber – und auch Tante Doris schien mir ein wenig besorgt zu sein, als sie näher zu mir heran kam … dieses wunderbare T-Shirt so anregend gespannt von innen her durch ihren sonst unverhüllten festen Busen.
Ich konnte nur tief schlucken, als sie ganz nahe bei mir hinterfragte, sich ein wenig in Position warf, weil sie den Ellbogen bequem an einem Balken abstützte und mich ein wenig intensiver musterte.

“Nun Peterle …”, meinte sie mit einem Blick, der mich hätte umwerfen können, den ich aber wohl nur falsch deuten konnte in meinem Fieberwahn. “Du scheinst mir aber heute … so richtig …” und sie musterte mich nochmals, tausend Tode hätte ich dazwischen schon fast sterben können, ehe sie so harmlos weiter sprach “… so richtig … erhitzt zu sein”

“Es ist ja auch … ein wenig … stickig und schwül hier herinnen”, meinte ich. Anfangs noch mit etwas heiserer Stimme, dann ein leichtes Räuspern und ich konnte ihr weitaus sicherer und fester antworten.

“Ja schon …” – sie blickte mir kurz und flüchtig tief in die Augen, dann wanderten ihre Blicke meine nackte und schweißbedeckte Brust hinab … täuschte ich mich, oder hatte sie sogar so weit hinab gesehen, daß sie wohl eindeutig fachfraulich hatte erkennen müssen, daß ich auch aus anderen Gründen genauso erhitzt war … Aber sie schien es Gott sei Dank nicht gemerkt zu haben, oder aber zumindest nicht im geringsten irgendwie darauf einzugehen und zu kommentieren schon gar nicht.

“Du schwitzt ja … auf und nieder …” – und als würde mich ein Stromschlag treffen, hatte sie ganz vorsichtig und lächelnd mit der Fingerspitze auf einen der Schweißtropfen getippt, der zwischen meiner Brust herab perlte und sich dann im Bund meiner Hose verflüchtigte … und dort dazu beitrug, daß meine halblange Jean immer nässer und nässer wurde.

Den Finger auf ihre Zungenspitze legend, schien sie meine Säfte kosten zu wollen … und sie mußte es vernommen haben, daß ich jetzt kurz aufstöhnte

Es ist wohl kaum notwendig, zu erwähnen, daß sich durch diese Aktion die fühlbare Beule in meiner Hose auch immer besser und eindeutiger abzuzeichnen begann.

‘Doch nicht im Antlitz deiner … Tante’, schalt ich mich innerlich und überlegte, wie ich wohl am besten stehen sollte, so halb auf die Mistgabel gelehnt, auf daß sich mein gewissermaßen peinlich werdendes Mißgeschick nicht so forsch und aufrichtig präsentierte.

Tante Doris tat meisterlich so, als hätte sie nicht bemerkt, daß meine Erregung nochmals anwuchs, als sie sich ein wenig nach vor bückte, um einen kleinen Stein aus ihrem Schuh zu fingern … und sie mir großartigen Einblick gewährte. Zwischen ihre Brüste, die wunderbar sanfte Mulde zwischen ihren festen Hügeln offenbarend.

Von ihrer linken Brust konnte ich die kräftigen Vorhöfe erkennen, den Ansatz ihres Nippels … ich schluckte, ein halb unterdrücktes Stöhnen enteilte meinem Mund und ich versuchte wohl krampfhaft, in eine andere Richtung zu schauen.

Derart krampfhaft fiel diese Bewegung aus, daß es schon wiederum auffällig sein mußte.

Ich mußte mich direkt verschluckt haben, als meine Tante sich wieder aufrichtete, das T-Shirt ein wenig zurecht zupfte, sodaß ihr linker Busen zumindest für einen Augenblick fast aus dem Ausschnitt heraus geschlüpft wäre … und ich konnte kaum noch atmen, als sie mir so unverblümt tiefer in die Augen sah und scheinbar unschuldig fragte.

“Was macht denn … deine Freundin …” – und als sie gewahr wurde, daß ich vor Röte anlief und noch immer nicht antworten konnte, da legte sie erst recht noch ein Schäufelchen nach: “… du hast doch sicherlich eine …”

Sollte ich die Wahrheit sagen – daß das mit den Mädchen nicht so richtig klappen wollte, oder aber den Aufschneider spielen … es wunderte mich, daß mir die Stimme nach wie vor versagt geblieben war, aber ich konnte nicht sprechen, ohne total heiser zu beginnen.

“Ähmm … Freundin …”, dann hustete ich meinen Hals bereinigend und sprach vorsichtig weiter, ein wenig zu leise fast, denn Tante Doris schien sich deswegen näher an meine Lippen und Wange heranzupirschen und ging gar nicht darauf ein, was ich geflüstert hatte.

“Sag bloß … du hast keine … bei den tollen Muskeln” lächelte sie mich an – und ich konnte mir kaum noch helfen: immer weniger sah ich die Schwester meiner Mutter in ihr, immer mehr sah ich nur noch jenes Bild, das ich in dieser Nacht so geil durch das Schlüsselloch gesehen hatte. Wie sie vollkommen hemmungslos sich auf den Schwanz meines Onkels gestürzt hatte, ihn geritten und gemolken hatte, wie sie …

Und wenn ich mich nicht ganz irrte, dann hatte doch meine Tante beim Wort “Muskel” auf einen ganz bestimmten hingesehen … einen an und für sich noch recht untrainierten, der aber die höchste und schnellste Schwellrate aller in Frage kommender aufwies.

Ich konnte kaum atmen, denn die rot gefärbten Fingernägel meiner Tante hatten begonnen, ganz sanft und doch bestimmt zugleich, auf meiner Brust eine leicht kratzende Spur zu ziehen … meinen Brustmuskel ein wenig zu umkreisen – sehr zur Erregung meiner Brustwarzen, die abstanden wie bei einem geradezu pubertieren beginnenden Mädchen … dann wanderte ihre Hand weiter nach unten, den Bauchnabel kurz besuchend.

Ich war wie gelähmt, ich fühlte mich wie im gestrigen Traum, wie in der Nacht, eingebunden in etwa, das wohl nur meinem kranken Hirn entspringen konnte, das unter permanenter Blutlosigkeit zu leiden schien …

Was wollte sie … mich reizen … mich … ich konnte kaum noch denken, auch das Atmen fiel mir schwer, so sehr erregte mich ihre feine Berührung. Bildete ich mir das alles jetzt nur ein … oder war ihre Hand wirklich ganz eindeutig unterwegs zu einem Ziel hin, das ich mir nur in meinen intimsten und geheimsten Tagträumen hatte ausdenken können. Erst recht seit den Ereignissen der gestrigen Nacht … ich schrie auf, als sie den Bund meiner Hose ganz fein berührt hatte und einen winzigen Spalt zwischen meine Haut und dem Stoff durch das Anspannen ihres Fingers hinein zwängte.

Geradezu unverschämt – zumindest wußte ich mir nicht recht zu helfen – zog sie meine Hose ein wenig weiter nach unten, bis schon wesentliche Teile meiner schmerzenden Erregung zu sehen sein mußten.

“Hab ich also den Missetäter ertappt …”, lachte sie mich an und im ersten Moment hatte ich tatsächlich noch keine Ahnung, was sie damit hatte zum Ausdruck bringen wollen – aber auch sonst wäre mir kaum etwas anderes möglich gewesen, als sie mit großen und treuherzigen Augen ungläubig anzublicken ob dessen, was sie mit mir gerade aufzuführen in Begriff war.

Doch nicht hier im Stall !? Es könnte doch jederzeit wer um die Ecke … aber was sollten die Wahnsinnsgedanken!

Ich biß mir auf die Lippen, ihre Finger hatten die Eichel meines so steil und erregt nach oben gerichteten Schwanzes bereits erreicht und drückten ganz gefühlvoll und vorsichtig auf das weiche und so feinfühlende Gewebe.

“Deinetwegen …” und sie sah mir tief in die Augen, gerade mal eine Handbreite von meinem Mund entfernt, “… deinetwegen hätte ich mir gestern noch fast den Fuß gebrochen …”, setzte sie fort, und erst jetzt fing es tief in meinem Hinterkopf erst zu dämmern an, was sie wohl meinen konnte.

Die Röte, welche mein Gesicht annahm, wäre wohl durch gar nichts mehr zu steigern gewesen … einfach unglaublich, was sie damit ansprach … sie wußte als, wo ich gestern gewesen war, vor welcher Tür ich gelauscht hatte und dann …

“Keine Sorge … “, grinste sie weiter und hatte begonnen, noch ungenierter an meinem Hosenbund zu zerren, auf daß bereits meine gesamte pralle und leicht tropfende Eichel hervor lugte. “… ich habe Onkel Franz nicht erzählt, warum ich vor unserer Schlafzimmertür ausgerutscht bin …”

Sie gab mir wie zur Strafe fast einen leichten Klaps auf meinen so steif geschwollenen Penis, daß ich stöhnen mußte – eine Kombination aus unterdrückter Beherrschung und zugleich groteskem Genuß des leichten Schmerzes, den sie mir dadurch bereitete.

“Wie schade … um den tollen … Spritzer” – ihr Mund hing jetzt fast schon an meinem, und ich spürte, wie meine Hose immer weiter und weiter nach unten gezogen wurde, wie meine Erregung jetzt schon zur Gänze herausragen mußte … ich wollte schreien, ja ich schrie auch, aber wurde zugleich von ihren Lippen daran gehindert, die sich wie ein Siegel über die meinigen verschlossen.

Hatte ich sagen wollen, daß sie es lassen solle – meine Gedanken rasten in meinem Kopf und drehten verwirrende Eskapaden einem außer Kontrolle geratenen Karussell gleich. Nicht doch, Tante … wir dürfen nicht … du bist doch meine … das geht doch nicht, das …

Aber selbst wenn mein Mund frei gewesen wären, meine Lippen nicht verschlossen, ihre Zunge nicht schon längst erfolgreich nach meiner gejagt und sie aus dem Mundraum gejagt hätte … auch dann: diese Worte wären nicht von meinen Lippen gekommen, wo ich doch nichts anderes so sehr wollte, als Tante Doris so zu sehen, geschweige denn so zu haben, wie es gestern wohl ihr Gatte, mein Onkel Franz, gehabt hatte.

“Komm zeig’s mir …”, meinte sie so forsch und mit geil errötetem Gesicht, “… was du gestern vor meiner Tür gemacht hast …”, und ich glaube, ich war kurz davor, in Ohnmacht zu fallen, so sehr schämte ich mich zugleich meiner Mißlichkeit. Ich glaube auch, es wäre mir wohl unmöglich gewesen, das zu tun, was ich gestern so natürlich, so unvermittelt gemacht hatte, nur eine Türbreite von ihr getrennt. Wie ich mir einen mächtigen heruntergeholt hatte!!!

Aber jetzt – vor ihr! Ein unterdrückter Aufschrei entfuhr meinen Lippen, auch wenn ich mich auf sie biß, denn ich glaubte mich in meinem Gefühl geirrt zu haben, als ich eine feine Berührung spürte … genau dort an der frei gewordenen Hautstelle, jetzt wo meine Hose endgültig bis über die Knie hinab gerutscht war.

Ihr Hand – Tante Doris, wie zielsicher sie hin gegriffen hatte und sofort fündig geworden war.

Genau dort ! oh mein Gott – was tun wir nur, rauschte es in meinen Ohren …

Das konnte doch nicht wirklich sein, daß meine Tante zwar vorsichtig, zaghaft, schüchtern und neugierig zugleich mein dick geschwollenes so erregtes Glied erfaßt hatte und fast prüfend in ihrer Handfläche abzuwiegen schien, mir dabei so geil in die Augen aus nächster Nähe trachtete, daß sie die Abstrahlung meiner Gluthitze spüren mußte.

Wie ich erneut stöhnte, als ihre Finger weiter probend und fühlend um meinen pochenden Penis sich geschlossen hatten, wie ich all dies nicht glauben könnend, aber wollend, mich auf meinem knackigen Po zurück an die Säule anlehnte, um nicht vollends zu taumeln und in das herumliegende Stroh zu fallen.

Wie ich erneut tief durch atmete, die Augen wiederum öffnete, ob denn das wahr sein könne, was ich fühlte … und in die ihren blickte.

In ihre Augen ! Die Augen meiner Tante !

Die Augen meiner Tante? Oh nein – in die heißen Augen einer Frau in den Dreißigern, in Augen aus denen das Feuer sprach, wo Geilheit herausragte, die Wildheit und die Gier nach Sex … als ob ich in einen Spiegel sehen würde, so erregt und entschlossen erschien sie mir.

Ich stöhnte, ich begann unsagbar zu genießen, daß ihre behänden Finger so anders als üblicherweise die eigenen meine harte Männlichkeit erforschten und die ganze Länge und pralle Dicke umschlossen und dann begonnen hatte, über diese Schwellung auf- und abzustreifen.

Sie sah mir in die Augen, aus allernächster Entfernung und ihre Frage kam wie eine Strafe und Belohnung zugleich zu mir herüber “… hast du es dir so besorgt … vor meiner Tür … du … schlimmer … du …”

Und ich schämte mich immer noch, fast hätte ich den Blickkontakt mit ihr abreißen lassen … ich schluckte, ich wurde rot, Erregung, Anstrengung und Geilheit in einem gemischt und krächzte verlegen von mir “… ja … so”

“Und … was hast du dir dabei gedacht …” – sie marterte mich mit ihren Fragen, während ihre Hand mir alles Heil stiftete, das ich mir nur erdenken konnte, so fest und wohlig, so gekonnt, wie sie meinen strammen Schaft massierte in einer schon direkt brutalen Zärtlichkeit, daß ich wiederum nur stöhnen, aber nicht antworten konnte.

“Was hat mein kleiner Neffe …” – und dabei drückte sie erst recht fester zu, “… was hat er sich dabei gedacht …”

“…in seinen geheimen … schmutzigen Gedanken …”

Sie war wie eine Katze auf der Lauer nach meinen Worten und Äußerungen und ich war in ihren Klauen gefangen wie eine Maus, mit der sie nur noch so lange spielen würde, bis sie den Gnadenbiss geben würde.

“Na sag es schon du …” und sie lächelte mich so tiefgründig an, daß ich nicht sagen konnte, ob sie es ernst meinte oder aber mich aufzog, ” du … böser Junge du … was hast du dir dabei vorgestellt …”

Ich glaube ich brüllte auf, wie sie mein Glied wiederum fester massierte und mich nochmals mit ihren Augen zu fixieren schien.

“Was hast du mit mir angestellt … in deiner … Vorstellung?” – ich schwitzte durch ihre Nähe, ihren Griff, ihre Geilheit genauso wie meine … es war nicht mehr zum Aushalten, ich … ich …

War es ihre tiefe rauchig wirkende Stimme, die mich so erregte, waren es ihre zarten und brutal festen Griffe auf mein mit Blut vollgepumptes Glied, war es die Angst, erwischt zu werden bei einer verbotenen Tat … es brach über mich herein wie ein Unwetter, ein Donnern von Gefühlen, ein Blitzen von erotischen Zuständen … ich stöhnte, mein Brüllen konnte ich noch im Griff halten.

“Komm … sag es mir …” – ich taumelte, der Pfosten in meinem Rücken war schon längst zu meinem einzigen Halt geworden und erste Späne schienen sich in meine Muskel zu bohren, sonst wäre ich ins Stroh gekullert.

“Ich habe mir …” – nein, ich konnte es doch meiner Tante nicht sagen, was ich mir dabei alles gedacht hatte, während sie meinen Onkel fickte … und dann wiederum … sie hielt doch gerade meinen Schwanz in der Hand und war in Begriff, an meinem Körper hinab zu tauchen.

Sie würde doch nicht … sie …

“daß du …” – ihre Zunge hatte schon die ersten Schweißperlen meiner Brust genascht und spielte jetzt mit meinen Brustwarzen … ihren Busen immer noch durch das T-Shirt verborgen presste sie in meinen Bauch.

Oh mein Gott, ich konnte ihre erregten Nippel so deutlich spüren !

“Daß du … daran …” – ich konnte nicht mehr schweigen, es war schon unerträglich die ganze Situation “… saugst”.

Fast wie erleichtert, als wären Tonnen von meinem Rücken gefallen, ließ ich mich zurück sinken an den Pfosten und flüsterte kaum hörbar “… an meinem Schwanz …”

Tante Doris hatte sich wieder ein wenig erhoben und musterte tief meine Augen, ein nie zuvor gesehenes Funkeln glühte von tief innen hervor und erregte uns beide durch dieses versteckt lodernde Feuer.

“Das also … will mein kleiner … geiler … Neffe”, lächelte sie und gab mir einen sanften Kuß auf meine Lippen, der sich anfühlte, als würde sie mich mit Millionen von Volt aufladen.

Wie in Zeitlupe, so wunderbar schmerzhaft lange konnte ich ihr zusehen, wie sie mit festem Griff ihr T-Shirt über den Kopf hinweg zog. Noch stand sie so eng an mir, daß ich wiederum nur ihre Rundungen von oben her sehen konnte, dann aber spürte ich sie und ihn.

Ich fühlte ihren festen Busen nur kurz an meine Brust gepreßt, dann über meinen bebenden nassen Bauch gleitend, dann schon zwischen meinen zitternden Beinen … so gut spürbar, so traumhaft schön – diese tollen Brüste, die gestern so geil gewippt hatten.

Ihre Nippel, wie sie brutal sanfte Furchen in meine Haut zogen, während sie sich meinen schwitzend nackten Körper nach unten wand. Hin zu dem Ziel, das ich genannt hatte, an das ich fast nicht zu denken wagte, was …

Und während sich meine Tante so aufreizend langsam entlang meines Körpers hinab drückte, berührte sie mit ihrem üppig festen Busen sowohl mein steil abstehendes Glied als auch meine prall gefüllten Hoden … vor Vergnügen und Vorfreude stöhnte ich tief und sehnsüchtig auf, immer noch die Bilder der letzten Nacht in meinem Kopf, die sich nun zwischen Wunsch und Realität zu mischen begannen.

Sie massierte doch allen Ernstes meine pralle Latte in der Mulde zwischen ihren festen strammen Brüsten … und ich konnte begeistert verfolgen, wie mein Penis zwischen diesen wunderbaren Hügeln verschwand, liebkost wurde … und dann wieder mit geröteter Spitze quasi nach Luft zu schnappen schien.

Ich wagte es nicht zu erhoffen, was noch kommen würde und wohl diesmal wirklich endlich geschehen würde – so ganz anders als bei meinen bisherigen eher als gescheitert zu betrachtenden Versuchen mit ersten und eher unreifen Freundinnen.

Hier endlich … eine reife Frau … und ich wollte es schon immer so sehr … und schon so lange … endlich spüren, wie es wirklich ist … aber es war doch … um Gottes Willen: Tante Doris … es kann doch nicht, es … es ist … egal!

Noch schien es in meinen für den Verstand zuständigen Hirnwindungen noch für den Bruchteil einer Überlegung die allerletzte Chance zu geben, mich dagegen zu wehren, das Tabu zu verhindern und abzuwenden und … schon ging es nicht mehr … schon waren meine möglichen Einwände entkräftet und von heißen Gefühlen abgelöst.

Unvergleichlich geilen und schönen Gefühlen, Vorfreude wie … das zaghaft gefühlte erste Mal: Eine Zunge, die meine Eichelspitze abtastet, sich fast in mein Löchlein zu bohren scheint, nicht zurückschreckt vor den duftenden Tropfen meiner Vorfreude … nein im Gegenteil sie wie die ersehnte Belohnung schon ableckt…

Ich konnte nur aufschreien, noch war es eher ein schüchtern unterdrücktes Stöhnen, wie ich diese tastenden Lippen von Tante Doris ganz vorsichtig und prüfend auf meiner tief rot geschwollenen Eichel spürte, gefolgt von ihrer ebenso fein fühlenden heißen Zunge, die meinen Geschmack behutsam zu kosten und dann ganz zärtlich und gierig zu lecken begann.

Mir drohten die Sinne zu schwinden – ich hörte mich stöhnen und sprechen “oh ja … so … oh ja … so gut ” und blickte wie in Trance immer wieder ungläubig hinab auf ihren schwarzen Lockenkopf, der immer weiter und tiefer nach vor pendelte, immer mehr meiner Erregung in ihren heißen Mund dabei saugend.

War das nur ein Traum, war das reale Wirklichkeit – mein Gott, war es geil, zu sehen und zu spüren, welche traumhafte Fellatio die vor mir so begierig wirkende und ergeben kniende Tante Doris zu bereiten begann.

Machte sie es immer so, oder diesmal nur für mich, weil sie wohl meine Unerfahrenheit, meine Unschuld erahnen oder sogar erfühlen konnte … heiße Gedanken durchströmten meinen Kopf, während ich mich mit ihren beiden Händen am unteren Teil meines Schaftes sanft gestreichelt fühlte.

Dann stülpte Tante Doris erneut ihre breiten Lippen ganz eng um meine pralle Eichel und saugte zart und fest zugleich an meiner so empfindlichen Stelle, während ihre Zunge um den erregten Kopf leckte … ich konnte wiederum nur den Kopf in meinen Nacken werfen und stöhnen und genießen.

Oh mein Gott … was macht sie nur mit mir … so … schön so … geil … so … verboten
Vorsichtig, neugierig, gefühlvoll – feinste Berührungen, die ich noch nie hatte genießen können – all das verschaffte mir meine heiße Tante. Welch geradezu extrem angenehmer Kontrast zu meinen eigenen sonst eher immer so jugendlich festen und ungestümen Bewegungen, wenn ich heimlich und so frustrierend meine Erregung abmasturbierte.

Hier herrschte eine geradezu himmlische, nein: orgiastische anmutende Ausgeglichenheit zwischen intimsten Streicheleinheiten und sensitiven Berührungen und gelegentlichem festen Zugriff durch Lippen, Finger oder Mund vor.

Ich genoß ihren Mund, ihre Zunge, ihre Lippen und offenbarte dies mit tiefem erregten und dennoch immer noch ängstlich unterdrückt zurückgehaltenem Grunzen, als Tante Doris ihren Mund immer weiter und tiefer über meine Schwellung zu schieben begann.

Wie sie ihre roten breiten Lippen schützend über ihre weißen Zähne zu spannen schien, um mir noch mehr Genuß, noch intensiveres Gefühl der Enge bei der dieser sanften von ihr total kontrollieren Fellatio zukommen zu lassen.

Oh mein Gott … welchen Genuß konnte sie mir nur verschaffen … oh Gott, wie … wie wunderbar heiß und geil und … unvergleichlich schön.

Wir beide, das war mir bewußt – wir rochen meinen Penis: diesen Beweis der eigentlich verbotenen fremden Männlichkeit, genauso wie ich in meinen feinen Nüstern die sicherlich schon triefende Nässe meiner Tante aufnahm. Und die Gewißheit des Verbotenen verstärkte ihre Lust genauso wie die meine ins Unermeßliche und, einmal der selbst auferlegten Schranken entledigt, steigerten wir unsere Hemmungslosigkeit in vormals nicht geahnte Sphären.

Manchmal lutschte Tante Doris an meinem malträtiert geschwollen Schwanz wie an einer Kugel Eis oder einer knackigen Tüte, dann ließ sie ihre so heiß sich anfühlende Zunge über die Eichel kreisen und nahm die feinen Zeichen meiner Vorfreude, die an meiner dicken Eichel klebten, genießerisch in ihren Mund auf.

Immer wieder konnte ich nur den Kopf zurücklehnen und stöhnen und röcheln, dann wieder hinabblicken, wie sich ihr schwarzer Wuschelkopf bewegte … wie sie auf meinem Glied in einer anderen Art und Weise tanzte, als ich es gestern im Schlafzimmer mit meinem Onkel gesehen hatte.

Ob sie ihm davor auch einen geblasen hatte … es war einfach verrückt, diesen Gedanken überhaupt gefaßt zu haben … aber groteskerweise fühlte ich auch so etwas wie Eifersucht in mir. Natürlich unbegründet, verrückt … aber es war da, dieses zart bittere Gefühl in mir.

Tante Doris beherrschte diese Technik wie ich sie nie mir hätte besser vorstellen können, sie verstärkte diese wohligen Bewegungen und Intimmassagen erst recht auch mit ihren allgegenwärtigen Fingern.

Sie wichste meinen kräftigen strammen Schwanz, aber niemals so ungestüm wie ich selbst, sondern stets noch einen Hauch von wunderbarer Vorsicht und Zärtlichkeit einbringend, sanft probierend, fühlend, meine Länge scheinbar bewundernd und abtastend mit Lippen, Zunge, Mund und Finger.

Sie schien immer interessierter die zuckenden Reaktionen meiner eingespeichelten Eichel zu beobachten, die sie zwischen ihren Lippen zärtlich und genüßlich versenkte und immer wieder zurückzog und sodann mit ihrer Zunge so aufreizend umspielte, daß mir ganz schummrig wurde.

Oh mein Gott … sie rutschte weiter nach vor … sie arbeitete sich in mich hinein, oder umgekehrt … mein geiles und leicht tropfendes Glied, wie steil steht es ab, ehe es wieder von ihr verschluckt wird.

Immer tiefer, immer fester, immer …. Ich schreie auf, als ihre Finger jetzt nicht mehr meinen Schaft verwöhnen, sondern sich fest in meinen nackten heißen Po versenken und sich dort fest hineinkrallen.

Oh mein Gott – sie spielt mit mir, teils sind ihre Lippen nur Millimeter von meiner Eichel entfernt, dann haucht sie heißen Atem darauf, sieht meine unkontrollierbaren Zuckungen und … stürzt sich förmlich auf meinen riesigen Schwanz.

Tante Doris Mund nimmt mich auf und gibt mich immer wieder wie im Spiel frei.

Ganz nach ihrem Tempo, ihrem Gefühl und ihrer grenzenlosen Lust, die sie in mich hineinpreßt und haucht.

Ihre Zunge schnellt nach vor, und treibt mich zu Schaudern, heiß und kalt zugleich … mein pralles Glied ist schon wieder ganz in ihr verschwunden. Und dennoch spüre ich, als würde ihre Zunge auch tief in ihr drinnen mich stets umkreisen und lecken … welch unvorstellbar geiles niemals zuvor gelebtes Gefühl, so von ihr verwöhnt zu werden …

Schon spielten meine Hände in Tante Doris Haaren … vorsichtig und fast verlegen krallte ich meine Finger in ihre Lockenpracht hinein, ich zögerte, ob ich ähnlich wie in irgendwelchen dummen Pornos agieren sollte, dann aber überließ ich ihr, das Tempo und die Tiefe des Eindringens und Saugens zu bestimmen …

Sie machte es so gut, so … gefühlvoll … so …

Und wenn ich mich nicht irrte, dann hatte sie jetzt auch ihre Schenkel gespreizt und ich glaubte zu sehen, daß ein Finger zwischen ihre Beine abgetaucht war.

Oh mein Gott … ich konnte erahnen, was dieser beneidenswerte Finger wohl anstellen würde … und stöhnte doppelt.

Sanft fühlte ich ihre Zunge und dann ihre Zähne an meiner derart erregten Männlichkeit, dem rot geschwollenen Kopf der Eichel, diesem feinen fast zum zerreißen angespannte Bändchen, an dem sie jetzt so hemmungslos mit ihren Zähnen zu knabbern begonnen hat.

Mit aufgerissenen Augen und stöhnendem Mund werde ich bester Zeuge, wie Tante Doris meine Eichel zur Gänze mit ihren Lippen fest umschließt und verwöhnt … und sich dann immer tiefer über mich hinabsenkt.

Die Lippen immer noch geschlossen, die Augen immer wieder zu mir hoch gerichtet, auf daß ich ihre Geilheit sehen kann, wie sie sich behutsam immer weiter heran zu tasten scheint an irgendwelche Grenzen der Aufnahmefähigkeit.

Ich kann das Bild wohl mein Leben lang nicht vergessen – diese zärtliche Vorwärtsbewegung, ihre sprechenden Augen, die mir die unbegründbare Angst nehmen, die mir weiters zureden, mich einfach gehen zu lassen.

Nicht verkrampfen nur gewähren … was sie mir zukommen lässt. Ihre heiße Zunge, ihre Wange, ihre Lippen … dieses feine Saugen und leichte Beißen. Ihre Zähne, die feine Streifen in meinen Schaft zu schneiden scheinen, wenn sie sich jetzt wieder an mir zurück zieht.

Mit voller Absicht und Genuß.

Oh mein Gott … was ist nur los … wie kann das alles nur geschehen.

Tante Doris … ich fühlte mich zum weinen, zum Schreien und zum Lachen zugleich, Gefühle ungeahnter Art durchzucken mich.

Ich kann nur stöhnen und röcheln, ob sie nun beißt, immer noch vorsichtig, ob es ihre Hände sind, ihre Finger, ihr Mund … ihre Zunge die meine pralle Männlichkeit umleckt.

Alles gefällt mir, alles neu und unerfahren … unglaublicher Genuß, immer wieder ein Aufstöhnen in mir, der ich gebrandmarkt werde durch die volle Glut ihrer Leidenschaft:

“Du machst es gut … Tante Doris”, fast komme ich mir blöd vor, das zu sagen – damit andeuten zu wollen, als ob ich Erfahrungen oder aber Vergleichsmöglichkeiten hätte … es ist doch einfach verrückt.

Ich brauchte nichts zu sagen – sie fühlte wohl, was ich wollte, denn gerade jetzt oh jetzt … sie schien mich von unten her auszusaugen, so fest inhaliert sie meinen Penis zwischen ihre fest zusammengepreßten Lippen, so sehr zieht sie daran, mit Zunge, Lippen und Mund verstärkt.

Oh mein Gott … was machst du nur mit mir …

Schon seit geraumer Zeit spüre ich dieses vertraute noch leichte Ziehen und untrügliche Kribbeln in meinen kochendheißen Hoden … wenn sie so weiter tut … dann …

Soll ich sie warnen, daß es bald … so weit ist, daß ich kaum noch mich beherrschen kann – ein wenig Panik schießt mir durch den Kopf. Ich will doch jetzt nicht alles verderben nur weil ich … oder aber … spürt sie dies auch ?

Noch kann ich mich beherrschen … noch muß ich mich beherrschen … noch will ich mich beherrschen. Noch ist es für mich nicht nötig, sie zu warnen … ich will auch nicht, daß sie deswegen aufhört mit dieser traumhaften Fellatio.

Noch …. Ohhhhh … oh… um Gottes Willen … ich muß gleich …

“Wenn du so weiter tust …”, fast getraue ich mir diese Warnung oder aber Ansage gar nicht zu tätigen, fast kann nicht auch nicht reden – nur herausgepreßte und gestöhnte Worte …

Denn will sie wirklich schon bei meinem ersten Mal mein heißes Sperma in ihrem Mund spüren oder sogar schlucken …, “… dann komme ich bald …”, presse ich mit fast letzter Kraft und Selbstbeherrschung noch zwischen meinen zitternden Lippen hervor.

Tante Doris aber, meine Tante Doris: sie hat mich doch gehört, weil sie … so ganz anders … auf ihre so prägnante eigene Art und Weise antwortet, die keiner weiteren Hinweise oder Andeutungen dessen bedarf, was sie erreichen will damit …

Fast kommt Panik in mir auf – sie hat doch meine Warnung vernommen – erneut scheint Schwindel mich zu lähme vor Angst und zugleich Geilheit.

Sie wirft sich, sie stülpt sich … oh mein Gott, ich spüre ihre Lippen an meine Hoden gepresst, ich fühle meinen gesamten Schaft in sie hinein gedrückt, gebogen, angestoßen in ihrem Gaumen, ihrem … Rachen … ich kann es nicht glauben, das mit “deep throating” … das gibt es doch nur im Film, im Porno, doch nicht in … in Echt !!!

Dieses gurgelnden Geräusch, das unterdrückte Stöhnen meiner Tante, das ewige Überwinden eines Brechreizes … kaum vorstellbar wie Tante Doris das überhaupt machen kann, ohne zu …

Mein Ziehen und Kribbeln verstärkt sich, immer eindeutiger, immer fester, es zieht in meinen Hoden … sollte ich sie nicht nochmals warnen …

“Ich komme gleich, wenn du so …”, und ehe ich den Satz zu Ende hatte führen können, hatte meine Tante schon auf ihre Art und Weise reagiert.

“Laß dich nur … gehen …” konnte ich kurz ihre heraus gehauchten Worte vernehmen, das beste Zeichen, daß ich nicht Angst davor haben würde vor entstehenden Peinlichkeiten … ich liebe dich … schon muß ich erneut aufschreien, weil ich ihre Finger jetzt ganz gezielt auf meinen prall gefüllten Hoden fühle.

Als ob sie mich melken wolle … um Gottes Willen … diese kurze Pressen und sanfte aber dennoch fühlbare Quetschen zwischen ihren Fingern an meine so dampfend heißen empfindlichen Stellen.

Dazu begleitet vom nochmals intensiver gesteigerten Auf und Ab ihres Mundes und ihren so fest und eng verschlossenen heißen Lippen über meinem jetzt aber schmerzend zum Besten gefüllten Schwanz …

“Ah ich …”, geil, geil ich wollte es spüren, ich konnte nicht mehr anders – oh ja, dieses wundersame Nachlassen des aufgebauten Drucks, das Erreichen der Grenze, die Gratwanderung entlang der letzten Beherrschung, das … Überschreiten des für mich nicht mehr Denkbaren …

Oh ja, ich konnte und wollte nichts anderes mehr, als nun endlich tief in den Rachen dieser gefinkelten Bläserin, in den Mund dieser meinen heißen Tante zu spritzen … als ob ich immer schon nur das und nur dieses eine in jener meinen Weltminute ersehnte hatte ….

Mein erstes Mal echter Oralsex – oh ja, das wollte ich schon immer und jetzt … erst recht … endlich … spüren …

Wie es ist … denn … am Höhepunkt …

Und dabei abspritzen – in die Geliebte , in ihren heißen Mund … oh ja … jaaaaaaah.

Ich brülle, keine Hemmung mehr ob jemand am Hof uns beide hören könnte, wie von selbst fliegt mein Kopf in den Nacken und ich genieße stöhnend, brüllend, zuckend das wunderbare Schauspiel meiner zum ersten Mal gemeinsam erlebten, besser gesagt von Tante Doris traumhaft herbei geführten Ejakulation.

Zwar schien Tante Doris dennoch von meinem ersten Samenerguß in ihren Mund scheinbar überrascht zu sein, aber sie reduzierte nicht das Tempo, auch nicht den Druck, die Massage meiner Hoden.

Oh nein, ganz im Gegenteil … schneller und schneller und ganz gekonnt wippte sie sich mit gierigem Rachen über mein total zuckendes und klebrig duftende Sahne abspritzendes Glied, schmatzende und saugende Lippen immer noch eng verschlossen um meinen Schaft.

Tante Doris gurgelte und grunzte, geilste Geräusche von sich gebend, das Tempo aber immer noch erhöhend, manchmal schien sie eindeutig mit dem Brechreiz zu kämpfen, zu würgen und diesen dann dennoch irgendwie überwinden zu können. Und ich konnte sehen und riechen, daß ihre Finger zwischen ihren Beinen fast wie besessen auf- und ab rotierten … ich konnte ihre Säfte schon so eindeutig riechen, während ich meine immer noch in sie pumpte.

Ich konnte mich nur immer wieder wundern, wie es meiner Tante überhaupt möglich war, meinen enormen Schwanz derart tief in ihren heißen Rachen aufzunehmen und dabei sich nicht hoffnungslos zu verschlucken – ich hatte oft genug den Eindruck, als würde ich bis weit in ihren Rachen vordringen, ja sogar jenseits der Mandeln bewegen oder aber des Gaumenzäpfchens, das mich ein wenig kitzelte.

Ob ich es je wagen würde, sie zu fragen, wie sie diese Technik erlernt habe … schoß mir ein wohl verrückter Gedanke durch den Kopf, und ich wunderte mich, wie ich diese Idee überhaupt in mir gebären konnte.

Es war unvorstellbar und unbeschreiblich schön und geil – ich weiß einfach nicht mehr, ob ich ähnliche Vorstellungen hatte, es mir ähnlich erhofft, ähnlich erträumt hatte, daß es so sein würde oder aber könnte …

Das hier: das war real – und es war, es war jenseits der Grenze des für mich seinerzeit Vorstellbaren, weil es ja meine reife Tante war, die mir alles machte und ich mich dadurch nur noch gehenlassen konnte … nicht ängstlich vorgehen mußte und selber unbeholfen agieren, wie bei meinen sonstigen zaghaften Versuchen, wo die Mädchen angeekelt reagiert hatten

Oh mein Gott … es war Tante Doris, die es mir so meisterlich besorgte, daß ich eine bessere Lehrerin wohl nie hatte bekommen können.

Und ich lasse mich fallen und … spritze ab … hemmungslos weit in ihren Rachen hinein schieße ich meinen klebrig heißen Samen … unendlich geil … sich so hemmungslos ergießen und austoben zu dürfen … in Tante Doris …

In ihren Mund und ihren Rachen ! In den Hals der Schwester meiner Mutter … meiner Tante, oh mein Gott !

Was tun wir nur, was … oh wie … unglaublich geil ist es doch.

Sie schluckt den Samen ihres Neffens … oh mein Gott …

Oh mein Gott – sie schluckt !!! Als wolle und könne ich nicht enden, liefere ich zuckenden Nachschub aus meinem spritzenden Glied … und Tante Doris saugt mich immer noch aus, sie melkt meinen Penis mit ihren Lippen und ihrem Mund und ihrer Zunge, keine Tropfen meines Spermas verschenkend … als wäre es die kostbarste Flüssigkeit, die ich ihr spenden kann.

Und immer sieht sie mich jetzt dabei auch noch an: mit diesen faszinierend begeisterten, glühendheißen Augen.

Ist es Liebe, die da aus ihr spricht ?

“Schatz …” – von weitem schon konnte man die fröhliche Stimme von Onkel Franz hören … und so dumm es mir im ersten Moment seines Gedankens vorkam, aber er hätte zu kaum einem idealeren Zeitpunkt sich in das Geschehen einmischen können.

Vor wenigen Minuten wäre es wohl noch fatal gewesen, so aber schien sich die ideale Gelegenheit zu offenbaren, mich aus dem Staub zu machen … keine möglichen aufkommenden Peinlichkeiten zwischen mir und der Tante entstehen zu lassen, jetzt, wo die Hitze der Leidenschaft abgeflaut war.

Jetzt wo die große Gefahr bestanden hätte, daß Selbstvorwürfe und lähmend beklemmendes Schweigen aufkommen würden, von wegen – wie hätten es nicht tun sollen, wir müssen darüber schweigen, es darf nie wieder vorkommen, keiner darf davon wissen … ob ich jetzt wohl abreisen müßte, …

Hunderte wenn nicht Tausende solcher Gedanken, Vorwürfe und Befürchtungen malträtierten mein Hirn, das jetzt wieder ein wenig mehr von Blut versorgt werden konnte, wo die Schwellung zwischen meinen Beinen schon ein wenig zurück gegangen war.

Was hätte ich tun und sagen sollen, oder aber ohne die Störung … wäre Tante Doris noch für mehr bereit gewesen, aber das war doch verrückt.

“Ich bin im Stall …” rief sie hinaus, hatte einige kräftige Schluck Most zu sich genommen – erst jetzt war mir gewahr, daß es ja meine hingestellte Flasche war … und sie deutete mir an, mich rasch hinter den aufgetürmten Strohballen zu verstecken, denn man konnte schon die kräftigen Schritte meines Onkels auf dem Pflaster vor dem Stall hören, der gleich im Tor auftauchen würde

Einem Wiesel gleich – um Gottes willen, nur nicht vom gehörten Ehegatten erwischt zu werden … von meinem Onkel !!! – kletterte ich über die Ballen und bezog dahinter so Stellung, daß ich aus dem Halbdunkel heraus uneinsehbar immer noch die Halle gut Einblicken konnte, wo jetzt Tante Doris auf ihren Mann zuging.

“Hallo Schatz …”, er nahm meine Tante um die Hüfte und wirbelte sie um sich herum, dann küßte er sie intensiv und mir wurde heiß und kalt angesichts dessen, was soeben noch vorgefallen war …

Sie hatte doch hoffentlich … genug Most getrunken … ich glaube, ich wurde rot allein schon bei dem Gedanken, daß es jetzt herauskommen würde, war wir beide getan hatten.

“Du siehst … großartig aus …” lächelte Onkel Franz meine Tante bewundernd an, die ihr T-Shirt gerade wieder angelegt hatte und er blickte kurz um sich herum, ehe er sie erneut hochhob, weiter küßte und sich mit ihr vor meinen Augen in das Stroh warf.

“Aber … Franz !…” – es war ein nicht ernst zu nehmender Protest, den Tante Doris halb lachend in ihrer so erotisch tief angehauchten Stimme von sich gab, danach ein kurzer fast empört wirkender Aufschrei, ein kleines Triumphgeheul seitens meines Onkel Franz und gleich darauf wiederum ein etwas erstaunter und dennoch zugleich begeisterter Aufruf, einem brünftigen Hirsch gleichend.

“Oh mein Gott … Schatz … bist du naß ! Du rinnst ja aus vor lauter … Geilheit!”

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Inzest

Besuch von der Nachbarin

Es klingelt die Tür. Ich wollte sie gerade öffnen da klingelte es erneut und es hörte nicht mehr auf. Da musste es jemand sehr eilig haben. Schnell öffnete und vor mir stand Kim. Meine kleine Nachbarin die ich letztens bei der Nachhilfe ordentlich durchgefickt habe oder ehr hat sie mich durchgefickt. Sie ist heute es was dicker angezogen. Sie trägt einen langen Leder Mantel der schwarz glänzt darunter kann ich hochgezogene schwarze Stiefel erkennen. Um ihren Hals trägt sie einen Schall und ihre Hände sind von schwarzen Handschuhen überdeckt die aber sehr merkwürdig aussehen. Ich bete sie rein und kaum ist die Tür zugefallen öffnet die ihren Mantel und liest ihn zu Boden gleiten. Da runter trägt sie schwarze Nylons einen Schwarzen Slip und einen Schwarzen BH. Die Schwarzen Handschuhe bestehen auch aus einem Nylonstoff und reichen bis über ihre Ellenbogen. Das schnelle öffnen hat sich ja gelohnt. Ich ziehe sie gleich hinter mir ins Wohnzimmer und setzet sie auf Sofa. Ich küsse sie heiß und leidenschaftlich und fange an ihre Titten frei zu lecken. Ich öffne aber dabei nicht den BH sondern hohle ihre großen Möpse nur aus dem dünnen Stoff der sie hält. So werden sie durch denn BH noch weiter nach oben gedrückt und richtig in Position gebracht. Jetzt schnappe ich mir den Schall und verbinde ihr die Augen. Die wird sich noch bestimmt freuen wenn sie weis was hier vor ihr schon abging.

Ich stehe auf und hebe sie hoch. So trage sie ich ins Schlafzimmer. Dort gehe ich leise rein und gebe den Anwesenden ein Zeichen das sie leise seihen sollen. Was denn sehr schwer fällt den Timo hat gerade seinen Schwanz ihn Michael versenk und rammelt fest zu. Michael ist relativ ruhig, kein Wunder denn der hat ja auch den Schwanz von Klaus ihn seinem Mund und bläst ihn ordentlich durch. Nur schwer sind sie zu trennen und es dauert ein weile. Dann aber lecke ich Kim ihn dei Mitte und wir treten alle etwas zurück. Der Schal bedeckt immer noch ihren Körper. Der ist von kleine zarten Pickeln überdeckt die zeigen das sie schon jetzt ziemlich erregt ist. Ich gebe Timo und Klaus das Zeichen das sie sich um ihre Titten kümmern sollen was sie auch gleich machen und anfangen ihre schnellen Zungen über ihre festen und großen Titten zu fahren. Kim zuck zusammen als sie merk wie sich zwei Zungen über ihren Körper bewegen entspannt sich dann aber gleich wieder. Dann fängt Michael an ihr Fotze zu verföhnen. Wieder zuckt sie kurz zusammen. Ich begebe mich nun zu ihrem Mund und gebe ihr einen Kuss. Sie merkt sofort das ich es bin und bohrte ihre Zunge ihn meinen Mund. Langsam ziehe ich ihr dabei den Schal ab und sie schaut kurz ihn die Runde um sie dann ganz entspannt unseren Zungen hin zu geben. Ihr Körper fängt an wie wild zu zucken und so stöhnt laut auf als Michael zwei Finger ihn ihre Fotze rammt. Immer schneller fickt er sie damit. Dabei werden ihre Titten richtig durchgeknetet und die Nippel gut geleckt. Ich knappere jetzt an ihrem Ohrläppchen denn da sich das Küssen erübrigt hat. Dann ist es soweit und sie schreit ihren ersten Orgasmus raus. Ihr ganzer Körper bebt dabei vor Lust.

Jetzt will sie sich revanchieren und wir vier legen uns neben einander aufs Bett und sie kniet vor uns. Abwechselnd verwöhnt sie unser Schwänze mit dem Mund und wichst sie mit ihren zarten Händen. Das ist Timo aber nicht genug und er kniet sich neben sie und hilft ihr ein bisschen dabei. Da ich nun ihn der Mitte liege habe ich manchmal meinen Schwanz in dem Mund von Timo und manchmal ihn dem Mund von Kim. So bin ich schon relativ weit und genieße es richtig. Michael steht neben mir auf und führt seinen Schwanz langsam von hinten ihn die Fotze von Kim ein. Diese stöhnt leise auf und lutscht dann weiter meinen Schwanz. Auch Klaus steht auf und steckt seinen Schwanz ihn das Loch von Timo. So können sich jetzt beide um meinen Schwanz kümmern. Das ist zu viel. Kim hat meinen Eichel im Mund und liest ihr schnelle wilde Zunge über meine Eichel fliegen. Timo leckt dabei den Rest meines Riemen. Jetzt ist es so weit und ich spritze alles ihn den Rachen von Kim die alles genießerisch aufnimmt. Etwas liest sie im Mund und gibt es dann an Timo weiter. Der saugt genüsslich alles aus ihrem Mund und schluckt den geilen Nektar. Ihre zwei Stecher stoßen nun schon um die Wette und so fangen alle vier an wie Wild zu stöhnen. Ich ziehe mich etwas zurück und schaue mir das ganze etwas aus der ferne an. Michael ist dann der erste der so weit ist und pumpt alles ihn die Fotze von Kim. Kurz darauf spritz auch Klaus alles ihn den After von Timo. Als die sich gelöst haben legt sich Timo auf den Rücken und schon ist Kim über ihm. Langsam führt sie sich den Schwanz ihn ihre gutgeschmierte Fotze ein. Dann fängt sie aber gleich wild auf ihr zu reiten. Immer schneller wird sie dabei und ihre Titten hüpfen wild auf und ab. Michael und Klaus sitzen nun neben mir und wir drei schauen den beiden zu. Dann ist Kim auch wieder soweit und wir sehen gut wie sich ihre Fotze ganz eng um denn Schwanz von Timo zieht. Das ist auch für ihn zuviel und er pumpt alles ihn die schon gut gefühlte Fotze von Kim. Erschöpft gesellen sie sich zu uns.

Kim bleibt dabei vor uns stehen und schaut uns verdutzt an. Das kann doch noch nicht alles gewesen sein fragte sie und ganz vertust. Das konnte sie nicht zulassen und auch wir hatten eigentlich noch nicht die Lust aufzuhören. Sie ging zu meiner Anlage und stellte etwas Black Music an. Dann fing sie an dazu ihre Hüften kreisen zu lassen. Sie massierte dabei mit ihren Händen and den schönen festen Titten. Dann leckte sie an ihren Fingerspitzen und spielte dann an ihren Nippeln die schon weit abstanden . Diese glänzten jetzt schön und sie lies denn Finger weiter nach unten wandern. Dort spielte sie an ihren zwei Lippen und führte dann den feuchten Finger zu ihren Mund. Immer noch bewegten sich ihre Hüften dabei im Takt. Sie drehte sich nun langsam und beugte sich weit nach vorne. Wir hatten nur alle einen schönen Blick auf ihre frisch rasierte Fotze die noch immer durch ihren Saft glänzte. An ihrem Bein war schon der Sperma aus ihre Fotze gelaufen und bildete weise Flecken auf den schwarzen Nylons. Dieser Anblick war zuviel und ich stand auf und führte meinen wieder auferstanden Schwanz von hinten ihn ihr Paradies ein. Sie hatte nur darauf gewartet und drückte ihren Arsch fest an mein Becken. Klaus und Michael knieten sich vor Timo und halfen ihm dabei seinen Schwanz wieder in Topform zu bringen. Ich knallte indes meinen harten Riemen ihn die warme Fotze von Kim die schon wieder laut stöhnte. Dabei wippten ihre Megamöpse unter ihrem Körper hin und her. Ich umfasste dies und massierte sie fest durch. Kurz vor ihrem nächsten Orgasmus war auch Timo wieder soweit. Klaus legte sich dann auf den Boden und Kim schwang sich gleich auf seinen Schwanz. Dabei gab sie den anderen zwei das sie kommen Sollten. Timo zeigte sie das er ihn ihren Arsch stoßen sollte was dieser auch gleich tat. Denn Schwanz von Michael nahm sie gleich ihn dem Mund. Den musste sie aber gleich wieder raus lassen denn jetzt als beide Schwänze in ihr steckten bekam sie ihren nächsten Orgasmus und stöhnte diesen Laut raus. Als dieser abgeklungen war kümmerte sie sich wieder um Michael. Jetzt stand ich ganz allein da und wusste nicht was ich machen sollte. Aber Michael winkte mich gleich ran und verwöhnte meinen Schwanz mit seiner Hand. Er massierte meine Eier und wichste sanft meinen Masten. Dann wollte Michael aber auch mal ficken und leckte sich neben die Drei. Schon war Kim über ihm und setzte sich umgekehrt auf ihn. Michaels Schwanz verschwand gleich ihn Kims Rosette die schon gut gedehnt war. Timo stieß kurz darauf ihn ihre Fotze und Klaus steckte seinen ihn denn Rachen von Kim. Wieder stand ich ziemlich einsam da. Da wand ich noch ein frei Stelle. Ich stellte mich zwischen Klaus und Timo und kniete mich über Kims Becken. Dann schob ich meinen Schwanz zwischen ihr Titten und presste die weit zusammen. Das war ein ihres Gefühl. Ich schloss die Augen und fickte in ihre Möpse. Plötzlich merkte sich wie sich ein schleimiger Film über meine Eiche verteilte. Es war aber nicht meiner und so öffnete ich die Augen. Klaus pumpte gerade alles raus und Kim zielte mit seinem Schwanz auf meinen. Da merkte ich wie sich auch auf meinem Rücken was verteilte. Auch Timo und Michael waren gerade am spritzen und auch Kim stöhnte wieder einen Orgasmus raus. Ich schnappte mir aber gleich Kim und legte sich auf den Bauch. Langsam fickte ich sie dann in den Arsch. Die anderen drei legten sich erschöpft neben sie und ich entschloss mich das nächste Loch zu ficken. So wechselte ich alle Löcher mal durch und fickte ihn jedes der fünf Löcher. Dann ihn Kims Fotze verteilte auch ich meinen Saft und brach erschöpft über ihr zusammen.

Ich nahm sie noch ihn den Arm und wir schliefen zusammen ein. Als wir aufwachten lag Kim immer noch ihn meinen Armen und schaute mich verträumt an. Alle anderen waren weg und wir gingen erst mal gemütlich duschen.

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BDSM Erstes Mal

Meine Mutter vor den Augen meiner Freundin gefickt

Es ist schon eine Weile her, aber die Erinnerungen sind noch da, als wäre es erst gestern gewesen. Ich war mit meiner Freundin an einem Wochenende bei meiner Mutter zu Besuch. Als wir Freitag nachmittag bei ihr ankamen, war sie noch auf der Arbeit. Also machten wir das, was wir öfter zusammen machten. Wir guckten uns im Netz zusammen Pornos an und landeten auch bei der Kategorie “Inzest”. Ich sagte meiner Freundin, dass mich solche Filme, vor allem Mutter/Sohn Pornos irgendwie tierisch anmachten.

Dazu muss ich sagen, dass ich öfter wenn ich mir einen runtergeholt habe an meine Mutter gedacht habe. Sie ist,für ihr Alter (52) eine attraktive Frau. Sie hat dunkle, kurze Haare und gehört zu den Frauen, die sich weder unter den Achseln noch im Intimbereich rasieren. Aber das hat mich in meinen Vorstellungen nie gestört. Ihre Brüste waren zwar nicht mehr die prallsten, aber trotzdem schön anzusehen. Als ich meiner Freundin nun erzählt hatte, woran ich beim onanieren denke meinte sie, dass sie das bei meiner Mutter auch verstehen kann. Sie sei ja auch eine sehr hübsche Frau. Weiter redeten wir darüber nicht, denn meine Mutter kam nach Hause und wir verbrachten einen schönen Abend.

Am nächsten Tag war ich dann in der Stadt unterwegs und kaufte etwas für das Abendessen. Meine Freundin blieb so lange mit meiner Mutter zu Hause, um etwas mit ihr zu quatschen. Als ich nach einer Weile wieder bei ihnen ankam, traute ich meinen Augen kaum! Meine Freundin stand mir im Flur nur in Unterwäsche gegenüber. Dazu muss ich sagen, dass sie eine sehr rundliche Figur hat, bei ungefähr 1,65 Körpergröße. “Ich hab mit Susanne gesprochen und wir haben eine Überraschung für dich!” Ohne ein weiteres Wort führte sie mich in das Wohnzimmer. Dort saß meine Mutter nur mit einem leichten Morgenmantel bekleidet. “Na mein Süßer! Katrin hat mir ja ein paar schöne Sachen erzählt.” Ich lief rot an, denn ich wusste, dass sie von den Pornos und meinen Phantasien sprach.

Katrin sagte, ich soll mich hinsetzen und mich erstmal entspannen. “Was soll das denn alles?” fragte ich nun endlich. Trotz dieser Aufregung merkte ich, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde. Meine Mutter und meine Freundin setzten sich dann neben mich und Katrin fragte: “Hast du Lust auf ein kleines Abenteuer?” Da war mir endlich klar, dass sie meine Mutter irgendwie dazu gebracht haben muss, mit uns beiden intim zu werden. “Wenn du willst, kannst du deine Phantasien auch gleich an mir ausprobieren”, sagte meine Ma. Aber ich merkte, dass sie etwas nervös war. In diesem Moment zog sie den Morgenmantel aus und legte so ihre Brüste frei. Ihre Brustwarzen waren schon hart, so erregt war sie. Katrin war inzwischen dabei mir die Hose aufzumachen und sie runterzuziehen. Das kriegte ich aber alles erst mit, als mein harter Schwanz aus dem Slip nach oben schoss. “Na los! Fass´ doch deine Mutti an die Titten!” hörte ich Katrin sagen. Und als hätte ich nie etwas anderes gemacht, berührte meine rechte Hand schon einen ihrer Nippel. Meine Freundin hockte neben mir und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Meine Mutter stönte leise vor sich hin, als ich ihre Brüste und Nippel anfing zu streicheln. Mehr als ein leises “Oh Gott, oh ja!” schien sie aber nicht herauszubekommen.

“Hör auf an meinem Schwanz rumzuspielen! Sonst komme ich!”, sagte ich zu Katrin. “Das wäre aber etwas zu früh!” antwortete sie. “Vielleicht sollte ich jetzt die Kondome holen.” Sie ging zu ihrer Tasche und holte eines unserer Kondome. Ohne noch etwas zu sagen öffnete sie das Tütchen und rollte mir den Gummi über meinen harten Schwanz. Meine Mutter beobachtete alles nur mit dem Kommentar: “Oh Mann,ist der groß.” und lachte dabei etwas nervös. “Dann leg dich mal hin Susanne!” hörte ich meine Freundin sagen. Meine Mutter machte das auch bereitwillig und spreizte dabei gleich ihre Beine, so dass ich ihre behaarte Muschi sehen konnte, die schon vollkommen feucht war. Ich konnte immernoch kaum etwas von mir geben. So aufgeregt und gleichzeitig aber auch geil war ich. Katrin sagte, dass mein Traum nun endlich in Erfüllung gehen wird, wenn ich es will. “Oh Mann. Da kannst du dir sicher sein” stammelte ich. Meine Mutter lag immer noch breitbeinig auf der Couch und ich kniete mich vor sie hin. “Na komm.” sagte sie und ich gehorchte. Ich legte mich mit meinem Oberkörper über sie und schob meinen Schwanz langsam in meine Mutter. Dabei umarmte ich sie und ich sah wieder ihrer ihre behaarten Achseln. Warum auch immer, machte mich das noch mehr an. Ich begann meinen Schwanz langsam rein und raus zu bewegen und schaute meiner Mutter dabei in ihr vor Erregung errötetes Gesicht. “Du kannst ruhig schneller.” sagte sie und ich begann mich schneller zu bewegen. Ich ging dabei immer näher an meine Mutter ran und begann ihre Nippel in den Mund zu nehmen und zu lecken. Sie stönte dabei immer lauter in gleichmäßigem Rhytmus. Katrin saß unterdessen neben uns auf einem Sessel und spielte an ihrer Muschi rum. Das bemerkte ich aber nur aus dem Augenwinkel. Sie ließ mich und meine Mutter allerdings machen und vergnügte sich so alleine.

Meine Ma schlung in der Zwischenzeit ihre Beine um meinen Körper und drückte mich so noch näher an sich heran. Sie war inzwischen so feucht, dass das schmatzende Geräusch im lauter wurde, je länger ich meinen Schwanz in sie hineinrammte. Mir wurde mit der Zeit immer wärmer und ich fing an zu schwitzen. Der Schweiß lief mir schon etwas das Gesicht herunter. Meiner Mutter ging es genauso. Doch sie war bereits klitschnass. Ihr ganzer Körper glänzte und Schweißtropfen liefen an ihrem ganzen Körper herab. Bei diesem Anblick war es dann fast um mich geschehen. Ich stoppte meine Bewegung, denn ich wollte nicht in ihr kommen. Vollkommen außer Atem sagte ich: “Ich möchte auf deine Brust spritzen!” “Wenn du möchtest, dann mach es!” sagte sie total erschöpft. “Da muss ich ein Foto von machen” meldete sich Katrin wieder zu Wort. Wärend ich meinen Schwanz aus der haarigen Muschi meiner Mutter zog und das Kondom abrollte, holte sie ihre Digicam. Ich kniete mich über meine Mutter und brauchte mir gar nicht lange einen zu wichsen. Da schoss der Saft schon aus mir raus. Die erste Ladung ging allerdings am Ziel vorbei und traf teilweise ihr Gesicht. Doch die zweite und dritte ging genau auf ihre verschwitzten Titten. Und meine Freundin machte fleißig Bilder.

“Na, wie war´s für euch beiden?” fragte Katrin. “Unbeschreiblich! Unbeschreiblich! Ich kann nicht mehr!” sagte Meine Mutter. Ich bekam nur noch ein “Einfach geil!” heraus, so erschöpft war ich. Am Abend schauten wir uns dann noch die Bilder meiner vollgespritzen Mutter an und beschlossen, dass wir das gerne nochmal machen können.

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BDSM

Firmenschlampe 2009 – Teil 03 bymanuela33© by

Firmenschlampe 2009 – Teil 03
bymanuela33©

Anmerkung der Verfasserin: Dieser Teil ist unverändert.

Nach einem sehr erholsamen Weekend (am Sonntagmorgen hatte ich wie meistens, wenn wir Zeit für uns haben, wunderschönen, ausgiebigen Sex einem Mann) begann die neue Woche im Büro leider mit einem Schock: Das Meeting von vergangener Woche hatte noch ein Nachspiel für mich. Mein Chef, Herr Mager, der als “Geschäftsbereichsleiter Produktversicherungen” (so heißt das natürlich nicht wirklich, aber ich nenne es mal so, damit man unsere Firma nicht identifizieren kann) nach meinem direkten Vorgesetzten Ben praktisch mein oberster Chef unterhalb der Vorstandsebene war (und auch der all meiner Kollegen), ließ mich gleich am Morgen durch seine Sekretärin zu sich rufen.

Mager ist Anfang 50 — und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Er ist deutlich über 1,80 m groß, sehr schlank, fast hager, hat ein schmales, ziemlich markantes Raubvogelgesicht und graue, aber noch ziemlich volle Haare. Und er ist immer sehr gut und teuer gekleidet, sogar besser als unser (damaliger) Bundeskanzler. Auch er bevorzugt italienisch geschnittene Anzüge. Leider ist Mager menschlich ein ziemliches Arschloch, ein eiskalter Machtmensch — schon seine eisblauen durchdringenden Augen flößen mir persönlich — und vielen anderen unserer Versicherung auch — Angst und Entsetzen ein. Und im Job kennt er echt keine Gnade. Wer seine hohen Anforderungen nicht erfüllt, ihm sonst in die Quere kommt oder einfach zu viel Pech hat, wird systematisch so lange gemobbt, bis der Betreffende mit den Nerven am Ende war und die Versicherung meist freiwillig verlässt. Ich war eigentlich ein viel zu kleines Licht in unserem Laden, um als lohnenswertes Opfer für ihn überhaupt in Betracht zu kommen, aber aus irgendwelchen Gründen war ich ihm aufgefallen, und er konnte er mich offensichtlich nicht leiden. Nicht nur bei dem Meeting letzte Woche — bei jeder Gelegenheit, die sich ihm bot – stauchte er mich zusammen oder demütigte mich – am liebsten vor anderen.

Mager sah noch nicht mal von seinem Schreibtisch auf, als ich sein Büro betrat, sondern las konzentriert weiter in seinen Unterlagen. Erst als ich unmittelbar vor ihm stand, blickte er endlich zu mir auf und tat so, als hätte er mich jetzt erst bemerkt. Zunächst betrachtete er mich mit seinen kalten Augen von oben bis unten. Es war ein warmer Frühsommertag und ich trug ein hellblaues, eigentlich recht züchtiges, weil ziemlich hochgeschlossenes, jedoch relativ enges Sommerkleid. Dass ich darunter kein Höschen trug, wie neuerdings fast immer konnte ja eigentlich niemand wissen.

Bei Mager mit seinem durchdringenden Blick, war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob er meine heimlich Nacktheit unterm Kleid nicht dennoch ahnte oder vielleicht roch er meine Muschi, auch wenn ich heute morgen fisch geduscht hatte. Sein Blick ruhte jedenfalls eine Nuance zu lange auf meinem Schambereich. Mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter.

„Guten Morgen Frau Köster (so heiße ich natürlich auch nicht, aber ich nenne mich mal so), nehmen Sie bitte Platz.” Ich setzte mich in den Besuchersessel vor seinem Schreibtisch und achtete bei dieser Aktion peinlich darauf, dass ich dabei nicht zu viel Bein zeigte. Mager kam sehr direkt zur Sache, kaum dass ich mich hingesetzt hatte.

“Frau Köster, ich bin mit Ihrer Arbeit in unsrer Projektgruppe “neue Vertriebsstrukturen” sehr unzufrieden. Die Präsentation der ersten Zwischenergebnisse letzte Woche war eine einzige Katastrophe. Auch wenn die Herren Röber und Makaric (das waren meine Kollegen Thomas und Gerd, die natürlich in Wirklichkeit auch nicht so heißen) Sie beim letzten Meeting aus falsch verstandener Kollegialität so vehement verteidigt haben. Ich lasse mich durch solche Ablenkungsmanöver nicht täuschen. Sie sind Ihrer Aufgabe leider nicht gewachsen, befürchte ich. Ich schaue da nicht mehr lange zu, wenn Sie ihre Leistung nicht verbessern. Einen Ersatz für Sie habe ich auch schon im Auge.”

Ich schaute ihn einfach nur schweigend an. Was hätte ich dazu auch sagen sollen? Er ließ mir ja praktisch gar keine Chance zu einer Erwiderung, die nicht nach einer Entschuldigung geklungen hätte. In seinen Augen konnte ich bei dieser kleinen Exekution nicht das geringste Anzeichen von Mitgefühl oder gar Sympathie entdecken. Für Mager war unser Gespräch damit auch schon zu Ende . „Sie können jetzt wieder gehen, Frau Köster”, warf er mich praktisch hinaus.

Die Manuela von vor zwei Wochen, wäre nach dieser Abfuhr vielleicht tatsächlich gegangen wie ein begossener Pudel. Aber so leicht gab ich mich nicht mehr geschlagen. Ich erhob mich, trat einen Schritt vor und stand jetzt praktisch an der Schreibtischkante unmittelbar vor ihm. Sein Gesicht war dabei etwa in Höhe meiner Brüste. Ich war mir meiner erotischen Ausstrahlung als Frau bei diesem Auftritt voll bewusst — und ich sah in seinen Augen, dass er es auch war. Ganz ohne Schwächen war er also doch nicht.

Ich sah im ganz offen ins Gesicht und sagte in ruhigem Ton: „Herr Mager, mein Job ist mir sehr wichtig. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um ihren Ansprüchen zu genügen. Guten Tag.”

Ich wusste bei dieser Aussage selbst nicht, wie ich sie eigentlich meinte. Aber sie muss sehr provozierend geklungen haben, denn Mager sagt gar nichts und schaute mich einfach nur durchdringend an. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. Ich spürte auf dem Weg zur Tür förmlich seine Blicke auf meinem Po brennen. Jetzt hätte ich doch lieber ein Höschen angehabt. Nachdem ich die Türe hinter mit geschlossen hatte, zitterten mir die Knie. Seine Sekretärin, Frau Monier, eine sehr attraktive, gepflegte, etwas zu damenhafte Brünette Anfang 40, sah mich neugierig und in gewisser Weise auch triumphierend an. Ich konnte fast ihre Gedanken lesen. „Na du kleine Schlampe, hat er dich so richtig zur Schnecke gemacht, wie er das immer tut?” Von Frau Monier glaubten alle in der Firma, dass sie mit ihrem Chef ins Bett ging, obwohl beide verheiratet waren (natürlich nicht miteinander), denn eine andere Erklärung, warum sie so gut mit ihm auskam, gab es eigentlich nicht. Ich schaute zu, dass ich schnell von hier wegkam. Vor dieser Blödtussi wollte ich keinerlei Schwäche zeigen.

Ich war den ganzen Tag über ziemlich unruhig und abgelenkt. Meine Nervosität hielt auch die nächsten Tage an. Sexuell gibt es von dieser Woche nichts mehr zu berichten. Ich bekam nämlich erst mal meine Tage. Es ist zwar ein Tabu, aber ich will auch das mal ganz offen bekennen: Ich bin, auch wenn ich meine Periode habe, sexuell durchaus erregbar — nur würde ich dann niemals mit einem Fremden ins Bett gehen — also auch nicht mit Mark, Tom und den anderen. Da habe ich einfach eine absolute Schamschwelle. Bei meinem Mann ist das natürlich etwas anderes, ihn bediene ich sexuell, auch wenn ich meine Tage habe. Und selbstverständlich trug ich während dieser Zeit auch Unterwäsche, wie es sich für eine anständige Frau gehört. Meine Kollegen schienen meine Stimmung oder meine sexuelle Unzugänglichkeit irgendwie zu spüren, denn sie ließen mich erstaunlicherweise die ganze Woche über in Ruhe. Dass Mager mich ins Visier genommen hatte, war allerdings auch bis zu ihnen durchgedrungen. Meine Kollegen sprachen mir sehr nett Mut zu. Nur Ben meinte etwas anzüglich: „Frag doch mal die Monier, wie sie es anstellt, so gut mit Mager auszukommen.” Ich wusste, dass er mit seinem Vorschlag gar nicht so unrecht hatte, auch ohne die Sekretärin meines Bosses zu fragen. Ich musste es nur geschickt anstellen.

Die nächste Woche begann mit einer sehr überraschenden Nachricht für mich. Ich sollte am Dienstag und Mittwoch gemeinsam mit Mager und Tom nach München fahren, um an einem Meeting mit der parallel arbeitendere Projektgruppe unserer Schwestergesellschaft teilnehmen. Das war eigentlich Bens Job als mein Gruppenleiter, aber als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, das sei Magers ausdrücklicher Wunsch gewesen. Wie habe er sich ausgedrückt: „Ich werde Frau Köster bei dem Meeting in München ein letztes Mal auf die Probe stellen — und ich befürchte, sie wird auch dabei wieder jämmerlich versagen.” Das waren ja heitere Aussichten für mich! Ich war praktisch schon erledigt. Wahrscheinlich konnte ich froh sein, wenn es für mich anschließend noch zur Tippse beim Finanzamt reichte …

Am Vorabend und in der Nacht sprach ich sehr lange mit meinem Mann über meine berufliche Situation Mein Mann konnte mir natürlich auch nicht wirklich helfen. Solche Dinge sind im Business alltäglich und wenn man selbst betroffen ist, hat man eben Pech gehabt. Ich musste meinen Job unbedingt noch eine Weile behalten, auf das Geld sind wir nämlich angewiesen, denn wir haben uns vorletztes Jahr ein schnuckeliges kleines Reihenhäuschen angeschafft. Mein Mann sagte am Morgen noch zu mir, bevor er selbst nach Berlin flog: „Sei einfach du selbst, Manu. Besinne Dich auf deine wahren Stärken. Ich bin sicher, du machst auch aus dieser Situation das Beste” Wo waren meine Stärken gleich wieder? Dass ich im Bett nicht so leicht zu überbieten war, würde mir bei Mager wohl kaum etwas nützen. Der überlegte sich sicher dreimal, ob er mit einer Angestellten ins Bett ging, denn in Zeiten der political correctness konnte das auch für ihn sehr gefährlich werden. Und bei seiner Sekretärin war er schließlich in guten Händen. Sie trat zwar immer sehr damenhaft auf, aber sie sah ziemlich gut aus — und vielleicht war sie ja im Bett gar keine Dame …

Ich stieg am nächsten Morgen jedenfalls mit sehr gemischten Gefühlen in den ICE nach München. Während der Fahrt diskutierte ich mein Problem nochmals ausführlich mit Tom. Mager sollten wir erst in München treffen, er kam direkt mit dem Flieger aus Hamburg. Er lebt dort mit seiner Frau, obwohl er in Stuttgart arbeitet. Auch Tom machte mir wenig Mut. „Wir alle würden dir gerne helfen, Manu, aber wir können es leider nicht. Mager ist eine Nummer zu groß für uns.”

Ich antwortete nicht ganz ernst gemeint: „Vielleicht kann ich ihn ja in München verführen und ihn dann anschließend damit unter Druck setzen.”

Aber Tom war auch davon nicht überzeugt: „Du bist sicher eine Wahnsinnsfrau, Manu, aber ich befürchte, dafür ist Mager viel zu kaltblütig. Der geht kein Risiko ein, um eine kleine Büroschlampe wie dich ficken zu können — und außerdem hat er schon die Monier.” Wie bitte? Das mit der „kleinen Büroschlampe” nahm ich ihm ziemlich übel, auch wenn er hinterher behauptete, er habe es anerkennend gemeint. Den Rest der Fahrt sprachen wir ziemlich wenig miteinander.

Bei dem Meeting, das am frühen Nachmittag anfing und fachlich sehr problematisch war, schlug ich mich gar nicht so schlecht – zumindest aus meiner eigenen Sicht. Mager verhielt sich zwar sehr kühl und distanziert wie immer, ließ mich aber während der Besprechung weitgehend in Ruhe agieren und ich gewann wieder etwas an Selbstsicherheit zurück. Am nächsten Vormittag sollte es erst um 10 Uhr weitergehen, weil unsere Münchener Gesprächspartner vorher noch ein anderes Meeting hatten. Das hieß: Ausschlafen! Eigentlich hatte ich geplant, mit Tom abends in München um die Häuser zu ziehen, aber es kam völlig anders. Mager entschied nämlich plötzlich, dass Tom noch am Abend wieder nach Stuttgart fahren sollte. „Ihre Familie freut sich sicher, wenn Sie schon heute Abend nach Hause kommen, Herr Röber. Frau Köster und ich kommen morgen Vormittag schon alleine klar. Die wichtigsten Punkte haben wir heute ohnehin schon erledigt – und auf Frau Köster wartet zu Hause heute keiner.” In meiner Dummheit hatte ich Mager während einer Kaffeepause erzählt, dass mein Mann mal wieder für zwei Tage in Berlin war.

Tom wehrte sich verständlicherweise nicht gegen dieses Angebot — und so kam es, dass ich mit Mager alleine in München blieb. Ich war dennoch ziemlich überrascht, als er vorschlug, dass wir uns zum Abendessen verabreden sollten. Ich hatte eher damit gerechnet, dass er auf Distanz bleiben würde.

„Ich kenne hier ganz in der Nähe einen hervorragenden Spanier, wenn Sie darauf Lust haben, Frau Köster.”

Nein sagen konnte ich unter den gegebenen Umständen sehr schlecht und so verabredeten wir uns um 20 Uhr in der Hotellobby. In meinem Hotelzimmer dachte ich lange über die richtige Kleidung für diesen Abend nach. Ich hatte für die eine Übernachtung in München nicht wirklich viel zum Anziehen mitgenommen — für den geplanten Abend mit Tom einen schicken schwarzen Minirock und eine relative neue weiße Rüschenbluse, wie sie derzeit in Mode sind.

Genau dieses Outfit zog ich dann auch für den Abend mit meinem Chef an, als wir uns in der Hotellobby trafen. Und das Höschen unter meinem kurzen Rock hatte ich auch heute Abend weggelassen, ich fühlte mich inzwischen nämlich „ohne” stärker und selbstsicherer als „mit”. Und das konnte heute Abend sicher nicht schaden, obwohl ich nicht im entferntesten damit rechnete, dass dieser Abend im Bett enden würde. Tom, der um diese Zeit schon im ICE nach Stuttgart saß hatte völlig recht: Mein Chef würde das Risiko niemals eingehen, mich kleine Firmenschlampe zu ficken, selbst wenn ich es gewollt hätte, was ich aber nicht tat. Mager war zwar sehr attraktiv, aber er war mir irgendwie unheimlich.

Der Spanier, den Mager ausgesucht hatte, war ganz hervorragend und auch das Abendessen verlief ganz angenehm. Ich trank zwei große Gläser Rioja, den Mager ausgesucht hatte — er selbst trank nur ganz wenig. Er blieb auch im Restaurant immer kontrolliert und unternahm auch nicht den kleinsten Versuch, mit mir zu flirten oder mich gar anzumachen. Das Gespräch war sehr sachlich, nüchtern und drehte sich ausschließlich um berufliche Themen. Sogar was mein Mann beruflich in Berlin tat, wollte er ganz genau wissen. Tom hatte recht, verführen konnte ich diesen männlichen Eisberg ganz sicher nicht — ich weiß auch nicht, ob ich es wirklich gewollt hätte. Mit jedem Schluck Wein wurde ich ein bisschen gelöster. Mager war — wie gesagt — ein sehr attraktiver Mann und ich versuchte schon, ihn ein bisschen aus der Reserve zu locken. Im Restaurant drehten sich alle Männer nach mir um, als ich zur Toilette ging. Mein kurzer schwarzer Rock und die knappe Rüschenbluse taten ihre Wirkung. Und das Bewusstsein, ohne Slip unterwegs zu sein, hatte wie immer leicht erotisierende Wirkung auf mich. Ich war feucht im Schritt. Mein Chef blieb jedoch scheinbar völlig ungerührt von meinen weiblichen Reizen. Wir verließen das Lokal — es war schon nach 23 Uhr – und gingen zu Fuß zum Hotel zurück, das nicht weit entfernt war. Auch jetzt drehte das Gespräch sich um völlig unverfängliche Dinge.

Es war schon relativ spät und wir gingen durch eine wenig belebte Seitenstrasse. Völlig unvermittelt packte Mager mich und schob mich in einen dunklen Hauseingang. Ich war so überrascht von diesem Überfall, dass ich noch nicht einmal Ansätze von Gegenwehr zeigte. Mager drückte mich gegen die Wand — er hatte Riesenkräfte — und dann waren seine Hände auch schon unter meinem Rock und an meiner rasierten Muschi.

„Ich wusste doch, dass Du kein Höschen trägst, du kleine Büroschlampe. Ich habe den unverschämten Duft deiner nackten Möse nämlich schon den ganzen Abend riechen können. Und jetzt bekommst Du nur, was Du verdienst.”

Während er mir diese Worte ins Ohr zischte, zerrte er meine Schamlippen breit und schob mir zwei Finger brutal in meine für ein so massives Eindringen noch nicht ausreichend feuchte Scheide. Ich schrie laut auf vor Schmerz, als er mich mit seinen Fingern fickte. Mager verpasste mir eine schallende Ohrfeige.

„Stell dich nicht so an, du billige kleine Nutte. Du hast schon lange auf mich gewartet, das weißt Du nur noch nicht.”

Dann küsste er mich sehr dominant auf den Mund. Ich hätte ihn jetzt vielleicht in die Zunge beißen oder ihn in die Eier treten können, aber ich tat es nicht. Ich weiß nicht genau, warum ich mich nicht wirklich wehrte, sondern seinen Kuss erduldete. In mir war trotz der für mich eigentlich sehr demütigenden Situation wieder dieses seltsame Machtgefühl, das ich auch beim Sex mit meinen Kollegen schon empfunden hatte. Ich hatte es durch meine erotische Ausstrahlung geschafft, dass dieser berechende Machtmensch völlig die Beherrschung verlor und mir nachts mitten auf öffentlicher Straße gewaltsam unter den Rock ging. Ich wusste, das er mir in Zukunft nicht mehr schaden konnte, denn wenn ich plauderte oder gar zur Polizei ging, war er geliefert. Man würde MIR glauben. Die Zeiten hatten sich geändert! Eine Frau, die einen Mann — noch dazu einen Vorgesetzten – wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung anzeigt, hat nämlich die besseren Karten. Während ich das dachte, fing ich auch schon an, die seltsame Situation ein bisschen zu genießen. Mager küsste sehr gut. Er biss mir wild in die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem Mund war pure Dominanz, so war ich noch nie von einem Mann geküsst worden. Männer die gut küssen können sind leider absolute Mangelware. Die meisten schieben einem nur ihre lauwarme, lasche Zunge in den Mund und denken, das sei Leidenschaft pur …

Zwei Finger der rechten Hand hatte er immer noch tief in meiner Möse stecken, aber sein Daumen rieb gleichzeitig meinen Kitzler. Ich fühlte, dass ich jetzt richtig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich ließ mich wie eine billige Schlampe in einem Hauseingang von einem Chef abgreifen, jederzeit konnten Passanten vorbeikommen — aber irgendwie machte mich die Situation geil. Ich war enttäuscht, als er seine Hand abrupt unter meinem Rock hervorzog. Ich hätte gerne noch ein bisschen weiter gemacht.

Er packte mich gewalttätig an den Haaren, und zwang mich vor ihm in die Hocke. Er tat mir dabei weh, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mager öffnete ungerührt mit der anderen Hand seinen Hosenbund, holte seinen steifen Knüppel hervor und schob ihn mir in den Mund. Ich hätte ihn jetzt natürlich beißen können, aber statt dessen stülpte ich brav meine weichen Lippen über seine Schwanzspitze. Ich wollte bis zu einem gewissen Grad mitspielen, wer weiß, welchen Vorteil ich daraus ziehen konnte? Es war ziemlich dunkel in dem Hauseingang, ich konnte fast gar nichts sehen, aber so wie seine Eichel meinen Mund ausfüllte, musste er ein ganz mächtiges Glied haben. Mein Boss packte mich wieder fester an den Haaren und zwang mich so, sein riesiges Rohr noch tiefer in meinem Mund zu nehmen. Fast musste ich würgen, so weit drang er in meine Kehle, aber dann gab er meine Haare für kurze Zeit frei und ich bekam wieder Luft. Dann begann das Spiel von vorne und er packte mich erneut an den Haaren. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als seine harte Stange in dem von ihm diktierten Rhythmus zu saugen. Ich wollte ja eigentlich nur, dass er meine Haare losließ, zu allem anderen war ich sowieso bereit, es war ohnehin unvermeidlich. Ich setzte daher bald nicht nur meine Lippen, sondern auch meine Zunge ein und verwöhnte mit ihr die enge Öffnung seiner Harnröhre, die schmale Furche und das kleine Bändchen an der Unterseite seiner nicht beschnittenen Eichel. Das sind Stellen, an denen die meisten Männer ganz besonders empfindlich sind — und auch er machte da keine Ausnahme. Magers Zerren an meinen Haaren ließ nach, als er merkte, dass ich jetzt völlig freiwillig und gekonnt seinen Schwanz lutschte.

„Gut so! Blas mich richtig hart du kleine Firmenschlampe. Ich werde dich heute noch ficken, dass dir der Verstand vergeht.”

Wenn es weiter nichts war! Das sollte er haben. Dann kamen wir wenigstens von der Strasse weg. Ich setzte mein ganzes Können als erfahrene Schwanzlutscherin ein und erzeugte, während meine feuchten Lippen an seinem Rohr auf und ab glitten, saugend jenen geilen Unterdruck in meinem Mund, der nach meinen Erfahrungen jedem Mann ganz schnell den Saft in die Eichel steigen lässt. Gleichzeitig fasste ich ihm in die Hose, nahm seinen Hodensack in die Hand und streichelte im Rhythmus meiner saugenden Lippen sanft seine Eier. Mit der anderen Hand massierte ich dabei seinen Penisschaft. Das funktioniert bei Männern immer. Mager war übrigens rasiert am Hodensack, das hatte ich bei einem Mann auch noch nie erlebt, es fühlte sich aber ganz spannend an. Ich saugte ihn vielleicht drei Minuten mit aller Inbrunst, Gott sei dank kamen keine Passanten. Die einzigen Geräusche in der dunklen Hofeinfahrt zu hören waren, waren die Schmatzlaute, die ich mit meinem Mund an seinem Glied verursachte.

Mager packte mich jetzt wieder an den Haaren, aber nicht, weil er mich zwingen musste, ihn oral zu verwöhnen, sondern weil er bereits so geil war, dass es ihm bald kommen würde. Ich schmeckte schon die salzigen Vorboten seines Samenergusses in der kleinen Öffnung seiner Harnröhre und stellte mich darauf ein, seinen Saft schlucken zu müssen. Sein dicker Schwanz in meinem warmen Mund fing auch tatsächlich an zu zucken, Mager stöhnte laut auf, und der erste Strahl seines Samens schoss auf meine Zunge. In diesem Moment packte Mager plötzlich wieder meine Haare, entriss sein zuckendes Glied meinen willig geöffneten Lippen und spritzte mir seinen Saft statt dessen mitten ins Gesicht. Er hielt mich so fest gepackt, dass ich seinem Erguss nicht ausweichen konnte. Schub um Schub einer gewaltigen Samenladung schoss mir ins Gesicht, auf meine Wangen, meine Lippen, meine Nase, meine Augen, meine Haare, tropfte zähflüssig hinunter in den Ausschnitt meiner Bluse, auf meinen Hals, meine Schenkel. Ich hatte gleich beim ersten Strahl seines Samenergusses in mein Gesicht die Augen geschlossen — das ist nämlich ganz eklig, wenn man das Zeug in die Augen bekommt – und nahm den Rest der Samendusche daher demütig und blind entgegen. Als Mager sich ausgespritzt hatte, schob er mir sein noch immer steifes Glied wieder zwischen die samenverschmierten Lippen.

„Lutsch meinen Schwanz schön sauber, du kleine Schlampe, damit meine Hose nicht dreckig wird.”

Ich schleckte devot die letzten Samenreste von seiner langsam erschlaffenden Stange, als wäre ich völlig willenlos. Dabei hatte dieser Mann mich soeben mit seinem Sperma geduscht und mich dabei total eingesaut — und ich leckte ihm den Schwanz sauber, damit seine Hose nicht dreckig wurde! . Sein Saft tropfte noch immer von meinen Lippen und meinem Gesicht. Gott sei dank konnte ich mich selbst jetzt nicht sehen — ich hätte wahrscheinlich geheult, weil meine Kleidung versaut war. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich wieder auf die Beine. Mir taten eh schon die Knie weh.

„Und jetzt geht es ab ins Hotel. Da kommt der zweite Teil deiner Lektion!”

Mager packte mich am Arm und zerrte mich in Richtung Hotel. Ich tappte gottergeben neben ihm her und wischte mir wenigstens mit der freien Hand flüchtig sein Sperma aus dem Gesicht.. Ich war irgendwie nicht mehr richtig ich selbst. Der Nachtportier sah nur kurz von seinem Tresen auf, als wir in die Lobby kamen, den Schlüssel hatten wir Gott sei nicht abgegeben. Ich legte wahrlich keinen Wert darauf, mit meinem spermaverschmierten Gesicht und meiner versauten Kleidung genauer in Augenschein genommen zu werden. Ich musste furchtbar aussehen — wie eine richtige dreckige Schlampe! Mager schleifte mich auf sein Zimmer und zog mich aus wie eine Barbiepuppe. Ich lies auch das willenlos mit mir geschehen. Viel hatte ich ja eh nicht an. Als ich völlig nackt war, drängte er mich aufs Bett. Ehe ich mich versah, hatte Mager mich mit vier Lederriemen an die Pfosten des breiten Hotelbettes gefesselt, so dass meine Arme und Beine weit gespreizt waren. Mager musste genau geplant haben, wie dieser Abend verlaufen würde, denn die Ledergurte lagen schon für mich bereit. Natürlich hätte ich schreien oder mich wehren können, aber dieser Mann hatte unerfindlicherweise so viel Macht über mich, dass ich es nicht tat. Und neugierig und geil war ich auch ein bißchen, wie ich ehrlicherweise zugeben muss. Als ich völlig wehrlos auf dem Bett festgezurrt war, zog Mager sich ebenfalls aus. Er hatte für sein Alter einen sehr straffen, drahtigen, weitgehend unbehaarten Körper — ohne jeden Bauchansatz! Ich hasse nichts mehr als schwabbelige Bierbäuche bei Männern. Sein Riemen war bereits wieder steif. Jetzt, da ich ihn bei Licht betrachten konnte, stellte ich fest, das ich mich vorhin in der dunklen Hofeinfahrt nicht getäuscht hatte: Sein Glied war wirklich größer — und vor allem dicker als alles, was ich je vorher bei einem anderen Mann gesehen hatte. Er kam nackt zum Bett und schob sich über mich.

Ich hatte erwartet, dass er meine nunmehr völlig wehrlose Lage ausnutzen würde, um mich gnadenlos zu ficken. Mit seinen Fingern hatte er das ja vorher schon getan. Statt dessen küsste er mir zärtlich die schon fast eingetrockneten Samenspuren vom Gesicht. Wieder biss er mir dabei sanft in die Lippen, die davon schon ganz geschwollen waren. Dann zeigte mein Boss, dass er wusste, wie man eine Frau richtig verwöhnt: Seine Lippen und Finger erkundeten jeden Quadratzentimeter meines gefesselten Körpers — von den Zehenspitzen bis zum Hals und er ließ sich dabei ganz viel Zeit. Meiner wegen der weit gespreizten Beine einladend aufklaffenden Möse schenkte er keinerlei Beachtung, obwohl seiner Mund und seine Finger sonst wirklich überall auf meinem Körper waren. Die Tatsache, dass ich ihm durch die harte Fesselung völlig wehrlos ausgeliefert war, erregte dabei mich mindestens genauso wie seine erfahrenen Zärtlichkeiten. Was wollte dieser Mann eigentlich von mir? Zuerst missbrauchte er mich in einer Toreinfahrt unter für mich höchst demütigenden Umständen — und jetzt verwöhnte er mich ausgiebig und zärtlich, obwohl alle meine Lustöffnungen für ihn leicht zugänglich waren. Meine Pflaume war durch Magers Zärtlichkeiten längst triefend nass geworden und mein eigener Saft lief mir schon klebrig zwischen die Pobacken, ich war wahnsinnig aufgegeilt und sehnte herbei, dass er endlich meine Möse berührte. Ich war ja völlig hilflos, sonst hätte ich mich selbst gestreichelt.

Als seine Zunge endlich meine aufgegeilte Pflaume berührte, war das wie ein Stromschlag für mich. Er leckte zunächst nur meine wie immer sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen, den Übergang zu meinem Po und das kleine empfindliche Schokoloch selbst. Wie schon gesagt, ich mag es sehr, dort verwöhnt zuwerden. Jetzt explodierte ich förmlich dabei — und hatte meinen ersten Orgasmus schon, als er mit der Zunge nur ganz kurz und beiläufig meine Klitoris berührte! Das geht bei mir normalerweise gar nicht, aber die ganze Körperregion um meine Spalte war durch seine Zärtlichkeiten schon so überreizt, dass die kleinste Berührung genügte, um mich vollends über den Jordan zu bringen.

Als ich mich nach meinem Orgasmus wieder einigermaßen beruhigt hatte, bettelte ich meinen Chef an: „Bitte ficken Sie mich jetzt, ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Fotze”, ohne dass mir auffiel, wie deplaziert es eigentlich war, ihn in dieser Situation weiterhin zu siezen. Aber den Gefallen, mich die Leere in meiner juckenden Muschi mit seinem Schwanz zu füllen, tat er mir nicht. Statt dessen zauberte Mager plötzlich irgendwoher einen schwarzen, glatten Dildo mit goldener Spitze. Auch das sprach dafür, wie sorgfältig er die ganze Aktion geplant haben musste. Ich war so neugierig wie überrascht. Warum fickte er mich nicht einfach durch? Sein mächtiger Schwanz war doch längst wieder brettsteif — und ich brannte darauf, dass er mich damit endlich aufs Bett nagelte. Mit Sexspielzeug hatte ich hingegen noch keine Erfahrung gesammelt, bisher hatte mir ein steifer Männerschwanz auch immer genügt. Nun gut, ganz stimmte das nicht: zwei Schwänze waren besser als einer, wie ich seit Köln gelernt hatte …

Mein Chef schob mir das schwarze Ding langsam in meinen triefende Spalte, die den Kunstpenis in Ermangelung einer Alternative aus Fleisch und Blut gierig in sich aufnahm. Und dann tauchte er auch noch zusätzlich mit dem Kopf zwischen meine gespreizten Beine und leckte meine geschwollene Knospe, während er mich mit dem Dildo ganz langsam und tief fickte. Mir wurde schnell klar, dass ich in meinem abwechslungsreichen Sexualleben doch noch etwas versäumt hatte. Zwar hatten schon einige meiner Liebhaber einen oder auch mehrere Finger in meine Möse gesteckt, während sie meine Klitoris mit der Zunge verwöhnten, aber der Dildo drang viel tiefer und fester in mich ein als Männerfinger das können. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl für mich, mit dem Kunstpenis gefickt und gleichzeitig geleckt zu werden.

Und dann schaltete mein Chef das Ding noch ein! In meiner Möse begann es zu summen und zu vibrieren — und die sanften Vibrationen des Dildo gingen mir wirklich durch und durch. Ich spürte sie nicht nur in meiner glitschigen Fotze, mein ganzer Unterleib wurde von ihnen erfasst. Ich ging an die Decke vor Lust — und hätte sicher meine schlanken Beine leidenschaftlich um Magers Kopf geschlungen, wäre ich nicht gefesselt gewesen, aber so war ich seinen erregenden Zärtlichkeiten machtlos ausgeliefert und das steigerte meine Geilheit noch mehr. Ich riss an meinen Fesseln — aber Gott sei Dank war das Bett ziemlich stabil. Und ich keuchte, stöhnte und jauchzte wie eine Verrückte, während mich Mager mit seinen gefühlvollen Zungenschlägen und dem summenden Dildo ganz schnell zu einem gigantischen Höhepunkt trieb. Ich sah eine ganze Weile nur noch Sternchen!

Danach war ich erst mal völlig fertig mit dieser Welt. Mein Chef löste jetzt die Fesseln an meinen Fußknöcheln und an meinen Händen. Ich blieb völlig apathisch und mit gespreizten Schenkeln liegen, während er den nass glänzenden Dildo aus meiner triefenden Fotze zog, die immer noch unter den Nachwirkungen meines Höhepunktes zuckte. Er schob sich zwischen meine gespreizten Schenkel und führte nun statt des Dildos seinen steifen Riemen in meine klitschnasse Möse ein. Ich nahm ihn sehr willig in mich auf — es ist doch noch mal was ganz anderes einen pulsierenden Schwanz aus Fleisch und Blut in sich zu haben und einen schweren Männerkörper auf sich zu spüren als von einem Kunstpenis gefickt zu werden. Sein mächtiges Gerät füllte mich herrlich aus. Es ist eine glatte Lüge, wenn die Zeitungen schreiben, die Größe eines Penis sei für eine Frau völlig unwichtig wichtig. Dabei geht es nicht so sehr um die Länge, die kann in gewissen Stellungen sogar eher unangenehm sein, aber ich spüre schon sehr deutlich, ob ein Schwanz richtig dick oder eher dünn geraten ist. Die Stimulation meiner Klitoris ist eine ganz andere. Und mein Chef war wirklich verdammt gut bestückt.

Ich knutschte willig und leidenschaftlich mit ihm, während er mich mit harten Stößen aufs Bett nagelte und stellte dabei erneut fest, dass mich noch nie ein Mann so gut geküsst hatte, wie Mager dies tat. Leidenschaftlich, wild, dabei doch zärtlich und sehr einfallsreich. Sein prächtiger Schwanz stimulierte bei jedem Stoß meine geschwollene Klitoris und die Erregung in mir stieg erneut. Hoffentlich gehörte Mager nicht zu den Schnellspritzern. Aber er enttäuschte mich auch hier nicht, denn er fickte mich ausdauernd und hart so lange durch, bis ich erneut laut stöhnend den dritten Höhepunkt an diesem Abend erreichte. Magers Stöße wurden danach etwas langsamer und sanfter, obwohl er noch nicht gekommen war und ich genoss die Nachwirkungen meines Höhepunkts. Ich hasse es, wenn Männer ihren Schwanz gleich nach meinem Orgasmus aus meiner noch zuckenden Möse reißen, ich will danach noch eine ganze Weile die geilen Kontraktionen meiner Vagina und das Gefühl des totalen Ausgefülltseins genießen. Auch in dieser Hinsicht kam ich bei Mager wirklich voll auf meine Kosten.

Als meine etwas Erregung abgeklungen war, zog Mager seinen Schwanz aus meiner tropfnassen Schnecke und drehte mich auf den Bauch. Ich kam bereitwillig auf alle Viere hoch — gegen einen guten Fick in Hundestellung hatte ich noch nie etwas einzuwenden. Vielleicht reichte es sogar noch mal zu einem Höhepunkt. Mager schob seinen steifen Knüppel von hinten zwischen meine geöffneten Schamlippen und packte meine Pobacken, während er mich tief und fest durchfickte. Der Mann hatte echt bewundernswerte Kraft und Ausdauer — und ich genoss jeden einzelnen seiner kräftigen Fickstöße in meiner Möse. Als Mager auch noch einen Daumen in meinen engen Anus schob, nachdem er ihn zuvor an den reichlich aus meiner Fotze quellenden Säften angefeuchtet hatte, und mich dadurch zusätzlich erregte, war ich wenig überrascht. So versaut, wie er sich bisher gezeigt hatte, rechnete ich sowieso damit, dass er mich in dieser Nacht noch in den Po ficken würde. Ich war ohnehin schon wieder richtig geil geworden und zu allem bereit, was Mager von mir wollte.

Ohne dass ich mir so richtig darüber bewusst war, hatte ich mit Mager eine andere sexuelle Dimension eröffnet als durch die Erlebnisse mit meinen Kollegen in den vergangenen Wochen. Sowohl bei der hemmungslosen Ficknacht in Köln als auch bei den anschließenden Spielchen in Stuttgart waren immer mehrere Männer auf einmal beteiligt gewesen. Dadurch hatte ich mich zwar allen als geile, willige Fickschlampe, aber keinem einzelnen von ihnen als Persönlichkeit und als Frau ausgeliefert. Ich hatte dadurch, dass ich es mit mehreren Männern auf einmal trieb keine engere Beziehung zu einem von ihnen begründet und in gewissem Ausmaß auch die Kontrolle behalten. Das war jetzt anders, ohne dass es mir zunächst klar war. Ich fickte mit diesem Mann, lieferte mich ihm bereitwillig aus, fand es auch noch total geil — und konnte man die vorangegangenen Erlebnisse vielleicht noch als ganz schlimmen alkoholbedingten Ausrutscher und was danach kam als Folge von Erpressung rechfertigen, war es jetzt eindeutig: Ich betrog meinen Mann! Ich fickte mit einem anderen — und ich hatte Spaß dabei! Und dass dieser Mann auch noch eine fast suggestive Macht über mich besaß, machte die Sache sicher nicht besser.

Mager fickte mich so lange fest und ausdauernd in Hundestellung durch, bis ich meinen nächsten Höhepunkt hatte. Wieder ließ sich er sich danach Zeit, bis meine Erregung ein bisschen abgeklungen war. Ich war jetzt eigentlich sexuell genügend bedient und fragte: „Wollen Sie nicht auch endlich kommen?”

„Wenn ich abspritzen will, wirst Du das schon noch rechtzeitig mitbekommen, du kleine, geile Schlampe”, wies Mager mich derb zurecht, ohne dass ich widersprach. Ich fickte nicht nur bereitwillig mit diesem Mann, ich ließ mich auch noch verbal von ihm demütigen und räumte ihm damit noch mehr Macht über mich ein. Hatte ich anfangs noch geglaubt, meinen Job retten zu können, indem ich mit Mager sexuell gefügig war und dabei die Kontrolle über ihn zu erlangen, hatten sich die Verhältnisse längst umgekehrt: Er kontrollierte mich so sehr, wie es noch ein Mann — einschließlich meines Ehemannes Thorsten — getan hatte. Und ich lieferte mich bereitwillig aus, denn Magrer hatte wohl eine in mir schon immer vorhandene und bis dahin unentdeckte devote Ader getroffen.

Mager zog abrupt seinen Riemen aus meiner triefenden Möse.

„Ich werde dich jetzt zur Strafe für deine Unverschämtheit in der Arsch ficken, du Hurenfotze.”

Statt einer passenden Antwort auf diese grobe Beleidigung, verlagerte ich meinen Oberkörper aufs Bett, vergrub mein Gesicht tief in den Kissen, fasste mit beiden Händen nach hinten und zog meine Pobacken weit auseinander, um ihm devot den Eingang zu meinem Anus zum Fick anzubieten.

„So ist es recht, meine kleine Schlampe. Mach dein enges kleines Loch schön weit auf. Ich werde dir mit meinem Schwanz deinen kleinen Arsch weit aufreissen.”

Mager verstrich etwas Saft aus meiner tropfenden Lustschnecke in mein Poloch und dehnte es versuchsweise noch ein paar Mal mit seinem angefeuchteten Daumen. Dann bohrte er seine mächtige Eichel in meine enge, kleine Öffnung und ich schrie laut auf, weil es ziemlich weh tat, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, den zu erwartenden Schmerz klaglos zu ertragen. Auch wen ich inzwischen schon einige Schwänze in meinem Po gespürt hatte, war Magers mächtiger Pfahl noch ein bisschen zuviel für mich. Aber mein Chef bohrte seinen steifen Knüppel trotz meiner Schmerzlaute langsam, aber unnachgiebig tief in meinen Anus hinein. Als er mich bis zu seinen Eiern vollständig von hinten aufgespießt hatte, hielt er kurz still, fasste mit der rechten Hand nach unten zwischen meine Beine und begann meine nasse Pflaume und vor allem meinen geschwollenen Kitzler zu reiben. Mager wusste wirklich, wie man mit einer Frau umgehen musste! Aufkommende Lust verdrängte langsam den Schmerz und auch mein Poloch gewöhnte sich an den riesigen Eindringling. Magers dicken Riemen tief in meinem engen Anus zu spüren, war noch mal ein völlig anderes und intensiveres Gefühl, als ihn in der naturgemäß viel weiter dehnbaren Möse zu haben — und ich begann das totale Ausgefülltsein und auch seine Macht über mich zu genießen. Dann begann er, seinen Knüppel gleichmäßig und langsam ein Stück weit aus meinem Anus heraus zu ziehen und wieder hinein zu stoßen. Mit seiner rechten Hand rieb er dabei immer noch meine Pflaume, die so üppig Lustsaft produzierte, dass es mir in meiner Hundestellung zähflüssig die Schenkel hinunter lief. Zwischendurch zog sich Mager anfangs immer wieder ganz aus meinem Anus zurück und rammte seinen Prügel nochmals kurz in meine saftige Muschi, um ihn dann erneut in mein Poloch zu bohren. So was sieht der Frauenarzt ja wegen der kleinen Tierchen, die dabei transportiert werden, gar nicht so gerne, aber das war mir schon immer egal, wenn ich richtig scharf bin — und ich habe mir dadurch auch noch nie was geholt. Wenn ich vorher weiß, dass ich später noch in den Po gefickt werde, habe ich auch so meine Tricks.

Der geile Wechsel zwischen meiner Möse und meiner Schokodose, seine kundige Hand an meiner angeschwollenen Klitoris, und seine immer heftiger werdenden Stöße in mein vom Mösensaft gut geschmiertes Poloch, ließen den Pegel meiner Lust sehr schnell und sehr steil erneut ansteigen — und ich brauchte nicht lange, bis ich mich erneut in einem mächtigen Höhepunkt unter ihm wand. Danach brach ich einfach auf dem Bett zusammen. Ich war erst mal völlig fertig. Mager ließ mir ein bisschen Ruhe, um mich wieder zu erholen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in meinem Anus hin und her bewegte. Ich war ihm dafür sehr dankbar. Mager küsste zärtlich meinen Nacken, und streichelte meinen schweißnassen Körper und meine Brüste.

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, sein Schwanz blieb dabei die ganze Zeit tief in meinem Anus, packte er mich und wälzte sich mit mir erst auf die Seite und dann auf den Rücken, so dass ich jetzt auf ihm ritt, das Gesicht von ihm abgewandt. Mager packte meine Pobacken mit hartem Griff und zwang mich, meinen Hintern auf und ab zu bewegen. Ich kam langsam wieder zu Kräften und genoss das Gefühl, endlich selbst ein bisschen steuern zu können. Sein dicker Knüppel fühlte sich immer noch verdammt gut an in meinem Hintern. Ich stemmte meine Hände aufs Bett und beugte mich nach vorne, um ihn besser reiten zu können. Da in dieser Stellung der Saft aus meiner Möse direkt auf seinen Schwanz tropfte, wurde die natürliche Schmierung in meinem Poloch sowieso immer besser. Sein Schwanz flutschte jetzt auch so richtig in meinem gedehnten Anus — und ich hatte meinen Spaß daran, ihn auf diese Weise zu verwöhnen, zumal ich an einen weiteren Höhepunkt bei mir sowieso nicht mehr dachte. Auch Mager schien es zu genießen, denn er streichelte und knetete meine Pobacken, um mich anzufeuern.

„Ja, so ist es gut kleine Schlampe. Fick mich! Den Arsch fühlt sch gut an. Herrlich eng und feucht.”

Mager stöhnte sogar ein bisschen vor Lust, was mich sehr befriedigte, denn ich hatte schon gedacht, er würde auch im Bett die ganze Zeit völlig cool und beherrscht bleiben. Ich wartete darauf, dass er seinen Saft in dieser Stellung in mich hineinspritzen würde. Aber Mager war mit mir noch lange nicht fertig. Irgendwo zauberte er plötzlich wieder den Dildo her, den er anfangs benutzt hatte. Und ehe ich mich versah, hatte er das Ding auch schon in meine pitschnasse Möse geschoben und auch gleich eingeschaltet. So fertig war ich doch nicht, denn die Erregung in mir stieg sofort wieder steil an. Ich ließ mich nach hinten sinken und Mager fasste nun auch noch mit seiner anderen Hand zwischen meine geöffneten Schenkel und rieb meine Klitoris, während er den Dildo tief in meine Möse und seinen Schwanz in mein Poloch trieb. Das Gefühl war gigantisch! Mager hatte jetzt die totale Kontrolle über meine beiden Lustöffnungen — und ich verging fast vor Lust dabei: Ein Doppelfick mit zwei Männern ist zwar megageil, anatomisch aber immer ein bisschen kompliziert, vor allem wenn beide ihre Bewegungen und ihren Rhythmus nicht aufeinander abstimmen. Die Nummer, die Mager jetzt mit mir abzog, brachte mich mindestens genau so hoch – und er hatte den Vorteil, alles alleine steuern zu können. Und das tat er auch. Mein vollgestopfter Unterleib war nur noch eine einzige Lustzone. Ich stöhnte, jauchzte und schrie vor Geilheit, als er mich auf diese Weise zum nächsten tierischen Höhepunkt trieb.

Auch zwei oder drei Männer hätten mich nicht mehr schaffen können als Mager in dieser Nacht: Ich bewunderte die Ausdauer und die Selbstbeherrschung dieses Mannes. Mein Boss fickte mich nämlich anschließend noch mal mit seinem Schwanz und dem Dildo gleichzeitig in mein vorderes Loch. Und meine überanstrengte Möse brachte tatsächlich noch mal einen Höhepunkt zustande! Danach war ich völlig fertig und wäre wahrscheinlich auf der Stelle eingeschlafen, aber Mager kniff mich ziemlich schmerzhaft in meine rechte Brustwarze. Ich protestierte laut: „Auuh! Das tut aber weh.”

„Das soll es auch, du dreckige kleine Schlampe. Wir sind erst fertig, wenn ich es dir sage. Du wirst jetzt meinen Schwanz so lange saugen, bis ich in deinen Mund spritze.”

Er legte sich auf den Rücken. Ich kroch gehorsam zwischen seine Beine und nahm seinen von meinem Saft feucht glänzenden Knüppel in den Mund. Ich weiß, wie gut ich blasen kann — und ich strengte mich wirklich gewaltig an, wie wahrscheinlich noch nie in meinem Leben. Obwohl ich mit Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis aufbot, Mager kam einfach nicht zum Höhepunkt. Ich saugte meinen Boss eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine halbe Stunde an seinem Schwanz ab. Ohne Erfolg! Steif blieb er dabei aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der anstrengenden Arbeit. Plötzlich sagte er:

„Sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, kleine Büroschlampe?”

Ich hielt damit inne, seinen Schwanz zu verwöhnen und schaute demütig nach oben. „Wahrscheinlich stelle ich mich zu dumm an. Bitte bestrafen sie mich dafür.” War das wirklich ich, die das sagte?

Mager antwortete: „Du wirst deine Strafe bekommen — den ersten Teil davon vielleicht sogar schon morgen. Geh jetzt in dein Zimmer, ich brauche meine Ruhe.”

Ich sammelte meine spärliche Kleidung zusammen und ging nebenan in mein eigens Hotelzimmer. Erstaunlicherweise schlief ich sofort ein, ohne nochmals über den Abend und die Nacht nachzudenken. Am nächsten Morgen beim Frühstück im Hotel nach ein paar Stunden Schlaf und einer ausgiebigen Dusche kam mir alles schon sehr unwirklich vor. War das wirklich ich gewesen, die gestern Nacht eine so devote Ader gezeigt hatte?

Meinen Boss sah ich erst um 10 in dem Meeting wieder. Er begrüsste mich freundlich und verhielt sich völlig neutral, so als sei vergangene Nacht gar nichts zwischen uns gewesen. Nach zwei ziemlich anstrengende Stunden in der Besprechung legten wir eine kurz Pause ein. Mager bat unsere Münchener Kollegen um ein Zimmer, um sich mit mir zu einer kleinen internen Besprechung zurückziehen zu können und wir bekamen einen Besprechungsraum zugewiesen, in dem nur ein Konferenztisch und ein paar Stühle standen. Ich dachte mir dabei gar nichts Böses, ich nahm wirklich an, dass sich Mager mit mir über das Meeting unterhalten wollte. Aber es kam völlig anders. Kaum hatten wir den Raum betreten und die Tür hinter uns geschlossen, packte er mich und zerrte mich zum Tisch.

„So, kleine Firmenschlampe, jetzt kommt der erste Teil deiner Strafe für gestern Nacht.”

Ich musste mich nach vorne über den Schreibtisch bücken, mein Chef trat hinter mich und schob mir den Rock hoch. Gleichzeitig knöpfte er sich die Hose auf. Einen Slip trug ich selbstverständlich auch heute nicht. Mager zerrte meine Pobacken grob auseinander und schob seinen Daumen, nachdem er ihn mit etwas Spucke angefeuchtet hatte, direkt in mein enges Poloch. Dann packte Mager meine langen Haare und zog meinen Kopf nach hinten.

„Und wehe, ich höre auch nur einen Laut von dir, während ich dich in der Arsch ficke.”

Mager befeuchtete mein Poloch nochmals mit etwas Spucke, dann rammte er seine dicke Eichel in meinen engen Anus. Ich war weder erregt, noch war mein hinteres Loch durch das bisschen Speichel ausreichend vorgeschmiert, es tat mir daher verdammt weh, als er seinen dicken Knüppel durch meinen Ringmuskel bohrte. Mir schossen Tränen in die Augen, dennoch gab ich wie befohlen keinen Schmerzlaut von mir. Als er ganz in mich eingedrungen war, packte er mich noch fester an meinen langen dunkelblonden Harren, so dass ich gezwungen war, meinen Kopf ganz weit zurückzubiegen, während er mich gleichzeitig mit seinem Schwanz auf der Tischkante festnagelte. In dieser schmerzhaft verkrümmten Stellung fickte er mich hart und unnachgiebig tief in Po. Mager sprach dabei nicht, er gab keinen einzigen Laut von sich — auch als er zum Höhepunkt kam noch nicht einmal ein Keuchen oder Stöhnen. Ich hörte nur sein schweres Atmen und die eigenartigen Geräusche, die sein stoßender Schwanz in meinem Poloch verursachte. Der ganze Fick dauerte wahrscheinlich keine drei Minuten. Kurz vor seinem Höhepunkt merkte ich, dass seine Stöße noch härter wurden — er spießte mich jetzt förmlich auf und riss heftig an meinen Haaren – und dann fühlte ich auch schon, wie er meinen engen hinteren Kanal mit seinem dicken Saft überschwemmte. Selten zuvor habe ich den Orgasmus eines Mannes so bewusst erlebt wie bei diesem schmerzhaften Analfick mit meinem Chef. Ich spürte wirklich jeden einzelnen warmen Samenspritzer, den er tief in meinen engen Darmkanal hineinpumpte. Mager riss sein Glied, kaum dass sein Orgasmus abgeklungen war, aus meinem geweiteten Poloch, das die Luft, die er beim Ficken in mich hinein gepumpt hatte, ziemlich geräuschvoll wieder entließ. Ich nehme an, ihr kennt das, wenn ihr ab und zu mal Analverkehr habt …

Mager zwang mich dann anschließend vor ihm auf die Knie und gab mir den klaren Befehl: „Leck ihn sauber, du dreckige Nutte.” Ich lutschte ihm brav die klebrigen Spermareste von der langsam erschlaffenden Stange, die deutlich nach meinem Po schmeckte. Gott sei dank stört mich das nicht weiter. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich auf die Beine. Dabei lief mir Die Sperma-Soße, die aus meinem Poloch und tropfte, mir zäh die Oberschenkel hinunter. Ich hatte meine Handtasche mit den dringend benötigten Tempos leider in dem Raum stehen lassen, wo das Meeting stattfand. In meinem leicht derangierten Zustand wollte ich auch nicht unbedingt meinen Münchener Kollegen begegnen und schickte mich daher an, auf die Toilette zu verschinden, die glücklicherweise direkt neben dem Besprechungsraum war, in dem Mager mich durchgefickt hatte. Aber Mager hielt mich einfach fest!

„Das wirst du schön bleiben lassen, Nutte. Du wirst doch nicht glauben, dass dieser nette kleine Arschfick deine ganze Strafe war? Oh nein! Du wirst gleich wieder ganz brav und ganz Business-Woman neben mir in dem Meeting sitzen, und zwar während dir mein Saft aus dem Poloch tropft. Und weil du eine hemmungslose Schlampe bist, die auch in der Öffentlichkeit keine Unterwäsche trägt, sickert der ganze Schleim ungehindert auf deinen Rock oder auf den Sessel. Alle anderen Männer sollen es riechen, was du für eine dreckige Nutte bist — und wenn du Dich dämlich dabei anstellst, dann werden sie es auch alle sehen können.”

Ich widersprach ihm nicht. Er gestattete immerhin, das ich meine Haare kämmte, so dass wenigstens meine Frisur nicht mehr aussah, als käme ich direkt aus dem Bett. Ich war dankbar, dass ich wenigstens den äusseren Schein wahren durfte. Auch den Lippenstift durfte ich mir nachziehen — und dann ging die Besprechung auch schon weiter. Mager verhielt sich, während des Meetings, als sei überhaupt nichts geschehen. Ganz cool und souverän — und ich saß wie auf glühenden Kohlen. Dieser bildliche Ausdruck passt leider nicht ganz, denn ich saß in Wirklichkeit auf einer Riesenüberschwemmung. Obwohl ich meinen Poloch so fest zusammenkniff wie nur irgend möglich, sickerte die ganze Zeit das klebrige Sperma meines Chefs zäh aus meiner Poritze auf die Sitzfläche und bildete einen kleinen See unter mir. Ich spürte, wie sich auf meinem schwarzen halblangen Rock langsam ein großer nasser Fleck bildete. Wie unangenehm und wie peinlich! Und damit nicht genug. Ich roch dazu auch noch sehr eindeutig nach Sex. Ich selbst konnte es deutlich riechen, Mager, der neben mir saß und mich hin und wieder unverschämt angrinste, sowieso — und auch die drei Kollegen aus München schnüffelten immer wieder irritiert im Raum umher. Nach außen konnte ich Gott sei dank meine Fassade als coole Businesslady wahren, aber ich fühlte mich so gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Das Mager mich sexuell benutzt hatte, war für mich nicht weiter schlimm, aber dass ich so von seinem Sperma eingesaut in dem Meeting sitzen musste, empfand ich als tief demütigend. Und er wusste das auch. Das war also die angekündigte Strafe!

Ob einer meiner Kollegen wohl geahnt hat, dass er neben einer soeben frisch in den Arsch gefickten Frau saß?

Ich war jedenfalls gottfroh, als das Meeting endlich vorbei war. Jetzt erwies sich Mager als echter Gentleman. Er deichselte es nämlich bei der Verabschiedung ganz unauffällig so geschickt, dass mich die Münchener Kollegen nicht von hinten zu Gesicht bekamen, wo ihnen wahrscheinlich der nasse Fleck auf meinem Rock aufgefallen wäre. Was hätte ich denn auch antworten sollen, wenn einer mich danach gefragt hätte?

Als wir draußen waren, verabschiedete sich Mager von mir, der wieder nach Hamburg zurückflog. Seine Abschiedsworte gaben mir noch lange zu denken:

„Das war deine erste Lektion, Manuela. Und es werden noch viele weitere folgen. Köln war nur der Anfang. Und merk dir eines: Ich werden Dich für jeden Ungehorsam mir gegenüber unnachgiebig und hart bestrafen. Wenn du aber gefügig und devot bist, wird dir nichts geschehen. Im Gegenteil. Übrigens: Wenn wir zu zweit sind, wirst du mich in Zukunft mit >mein Master< oder >mein Herr< ansprechen. Und die Antwort >nein< gibt es dabei nicht. Ich werde dich nach Belieben Manuela, Schlampe, Nutte, Hure, Fotze, Fickloch, Dreckstück oder einfach meine Sklavin nennen. Beruflich erwarte ich, dass du dich mir gegenüber völlig neutral benimmst. Ich werde meinerseits das Gleiche tun und dir den Respekt erweisen, den du verdienst.” Dann war er im Menschengewühl der Stadt verschwunden.

Ich schaute, dass ich schnell in mein Hotel zurück und aus meinen versauten Kleidern raus kam und nahm erst mal eine ausgiebige Dusche. Den schwarzen Rock musste ich übrigens wegwerfen, die Spermaflecken gingen einfach nicht mehr raus. Ich fuhr am späten Nachmittag mit sehr gemischten Gefühlen wieder nach Stuttgart zurück. Vor allem verstörte mich, dass Mager Köln erwähnt hatte. Er konnte doch von meinem dortigen Erlebnis nichts wissen oder etwa doch?

Firmenschlampe 2009 – Teil 03 bymanuela33©
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Mail-Verkehr – Teil 2

Ich schrieb:
Du hast mich für den Abend zu dir bestellt. Deine SMS klang nicht sehr nett. Mir kam sofort der Gedanke, dass dein Tag nicht gut verlaufen war und du dich jetzt abreagieren musst.
Seit deiner Nachricht kann ich an kaum was anderes denken. Das Arbeiten fällt mir schwer, mein Kopf wird nur noch von dem einen Gedanken beherscht und jedes Mal wenn er sich mit Bilder in meinem Kopf abbildet werde ich sofort wieder erregt. Was wird mich heute nur erwarten? Du schriebst mir, dass ich mich nach dem Klingeln mit dem Rücken zu deiner Tür stellen soll.

Bevor ich losfahre um zu dir zu kommen muss ich noch die üblichen Vorbereitungen treffen. Ich rasiere mich überall wo es nötig ist, schließlich möchte ich nicht schon duch mein Äußeres eine Bestrafung provozieren. Ich will dich ja nicht noch mehr verärgern, als du vermutlich schon bist. Frisch geduscht steige ich in meine Sportshorts, wie befohlen ohne weitere Unterwäsche. Die sollte ich mir extra eine paar Nummern zu groß kaufen, damit der Bund schön weit ist. Schnell schmeiß ich mir noch ein T-Shirt über und schon muss ich los. Ich muss mich beeilen, leider habe ich bei den Vorbereitungen etwas lange gebraucht, doch zum Glück bekomme ich noch die Straßenbahn.
Bei dir angekommen steige ich aus. Ich geh durch das Gartentor und laufe langsam den Weg zu deiner Haustür entlang. Dort angekommen betätige ich den Klingelknopf, dreh mich um und mache zwei Schritte weg von der Tür. Kurze Zeit später höre ich auch wie sie geöffnet wird, doch dann ist alles still. Von der Straße drängen Motorengeräusche durch die Hecke um dein Haus. Und auch wenn ich mich besonder konzentriere dringt kein Ton aus deinem Haus zu mir.
Plötzlich fühle ich warmen Atem in meinem Nacken. Ich zucke zusammen und kurz darauf wird alles dunkel. Mir wurde ein Tuch über die Augen gelegt und hinter meinem Kopf verbunden. Ich nehme einen sehr erregenden Geruch wahr und höre dich jetzt das erste mal, als du mich drehst und zur Tür führst. Auch das Schließen der Tür nehme ich deutlich wahr. Dann fällt auch schon meine Hose und mein halbsteifer Schwanz ist jetzt völlig frei. Du zeihst mich hinter dir her. Ich glaube ungefähr zu wissen wo ich bin, doch dann drehst du mich. Ich fühle mich an meine Kindheit und Topfschlagen erinnert. Wieder gehen wir ein paar Schritte, dann öffnest du eine Tür. “Vorsicht, hier geht es eine Treppe runter”, flüsterst du mir und bei dem warmen Atem bekomme ich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Langsam taste ich mich die Treppe hinab. Doch du bleibst anscheinend oben. Am Ende der Treppe bleibe ich stehen. Ich habe keine Ahnung wo ich bin und du, die du mich geführ hast, bist weg. ich fühle mich verloren. Dennoch erregt es mich warten zu müssen. Mir gehen die heftigsten Fantasien durch den Kopf, bis ich von einem lauten Klacken aufgeschreckt werde. Kurz darauf ein ähnlicher Ton nochmal. Und wieder.
Ich glaube, dass du sehr langsam in High-Heels die Treppe hinuntergelaufen kommst. Jedes Klacken scheint näher zu sein als das vorherige. Mein mittlerweile schlaffer Schwanz füllt sich wieder mit Blut und noch bevor du die Treppe fertig hinabgestiegen bist habe ich eine voll Erektion.
Ich spühre wie du um mich umzuläufst. Ab und zu berührst du mich mit deinen Armen. Jedes Mal zucke ich ein wenig zusammen. Dann ergreifst du meinen Schwanz und zeihst mich hinter dir her. Wieder wird eine Tür geöffnet. Wir gehen weiter und danach wird eine Tür geschlossen.
Du drückst mich am Oberkörper rückwärts auf ein Bett oder eine Matraze. Ich soll mich mit dem Rücken gegen eine Wand setzen. Meine Arme werden beide nach oben gebunden. Meine Beine spreizt du und fixierst sie ebenfalls. Ich fange an schwer zu atmen, als du einen Fuß zwischen meine Beine stellst und die Schuhspitze ganz sanft meinen sack berührt. Nur ganz minimal bewegst du deinen Fuß, aber jede Bewegung bringt mich zum Stöhnen. Ich sitze blind und erregt da, warte auf den nächsten Schritt. Ich frage mich, was du als nächstes tun wirst.
Den Fuß nimmst du weg. Ich spüre einen Luftzug und dann ist nichts mehr da. Ich höre nichtmal deine Schritte wie du weg gehst.
Wieder bin ich allein. Die Wand hinter mir ist kalt und ich fange ein wenig das frösteln an, wie ich dasitze nur mit einem T-Shirt und Schuhen bekleidet.
Ein leises Klicken ist zu hören und kurz darauf fängt jemand an, von leiser Musik untermalt, zu stöhnen immer mehr Frauen sind zu hören, wie sie lustvoll mit einstimmen. Mein Schwanz ist bis zum bersten gefüllt mir Blut, es tut fast schon ein bisschen weh.
Zu den vielen Stimmen gesinnt sich auch dein Gestöhne, aber es klingt anders, es ist Näher, realer. Du hast mich mit dem Gestöhne aus einem Porno so sehr erregt, dass ich kaum noch bei mir halten kann.
Die Stimmen verstummen und kurz darauf streifen Finger auf meiner Brust eine schmierige Flüssigkeit ab. Ich bin mir sicher, dass sie von dir kommt und dass du es dir eben mit den Fingern geacht hast.
Die Matraze zwischen meinen Beinen wird etwas eingedrückt, Hände legen sich auf meine Oberschenkel und halten sie unnötigerweise auseinander, darauf folgt ein erster Kuss auf meine geschwollene Eichel. Nach unt nach schiebt sich dein Mund über meinen Schwanz. Nach der vorrangegangenen Tortur kann ich nicht lange bei mir halten und fange an mich zu spannen um nicht jetzt schon abzuspritzen. Du merkst es und hälst inne. Du bewegst dich zwischen meinen Beinen, stehst auf. Kurz darauf spüre ich deine Pussy in meinem Gesicht. Du drückst sie mir auf den Mund und ich fange an zu lecken. Jetzt weiß ich auch, was der geile Geruch war, den das Tuch verströmt hat. Du packst mich bei den Haaren am hinterkopf und drückst mich noch kräftiger in deinen Schoß. Meine Nase reibt über deine Klit während meine Zunge die nassen Lippen spaltet und in dich eindringt. Du drückst so doll, dass es mir ein wenig schwer fällt zu atmen. Mit jedem Zug nehm ich dein Aroma in mich auf. Es ist ein wahsinniges Gefühl. Ab und zu lässt du locker, damit ich ein wenig nach frischer Luft schnappen kann. Dann drehst du dich und drückst mein Gesicht von hinten zwischen deine Beine. Wieder leck ich deine Muschi so gut es geht, dieses Mal fällt es aber nicht so leicht herran zu kommen.
Du lässt mich los. Kniest wieder zwischen meinen Beinen. Nur umschließen dieses Mal deine Titten mein Ding, du fängst kräftig an zu reiben und rufst mir zu, dass du mein Sperma willst. Da lass ich mich nicht lange bitten, entspanne mich und schieß dir mehrere riesen Schübe zwischen die Brüste und zum Teil in dein Gesicht.
Du stehst auf, gibst mir einen heftigen, groben Zungenkuss und verschwindest.
Ich weiß noch immer nicht wo ich bin, kann noch immer nicht sehen und bin deinen weiteren Launen nun hilflos ausgeliefert. Nichts zu sehen erregt mich aber sehr schnell wieder, ich bin gespannt was du als nächstes mit mir machst.

Sie schrieb:
Ganz leise komme ich wieder die Treppe herunter.Wie du da sitzt wie ein Häufchen Elend dein Schwanz ganz klein sieht so aus als wenn er wiederbelebt werden müsste.Ich komme dir näher du scheinst mein Parfume zu riechen sagst aber kein Wort ich kann es nur erahnen das du mich gerochen hast.Langsam schießt wieder Blut in dein bestes Stück.Du hörst leise meinem Atem.
Aber auf der Treppe hörst du noch noch etwas.Es hört sich an wie Heel´s aber du hörst doch schon meinem Atem was wird jetzt mit dir passieren überlegst du dir.Als die Schritte sich nähern hörst du nur ein leises Kichern von 2 Frauen.Was du nicht weiß ich habe meiner besten Freundin von dir erzählt und nun ist sie auch da um dich zusehen und zu benutzen.Wir setzten uns rechts und links neben dir auf´s Bett.Langsam fangen wir an deine Beine zu streicheln ganz zärtlich von unten herauf immer höher genauso wie wir immer höher kommen mit unseren Zärtlichkeiten.Kommt dein Schwanz auch immer Höher.Ganz sanft kraulen wir dir deine Eier bevor Iris ihn in die Hand nimmt und deine Eichel freilegt unter leisem Stöhnen von dir.Sie zieht deine Vorhaut ganz weit runter.Bevor du erst eine Zunge an ihr spürst und dann auch die Zweite.Sie wandert deinen Schaft hinab und fängt an deinen Eier zu knabbern.Während ich meine Lippen fest über deine Eichel presse was dich laut stöhnen lässt.Iris wandert deinem Körper weiter hinab und öffnet deine Fessel.Als ich das sehe halte ich inne und löse deine Handfesseln.Dann ziehen wir dich weiter herunter im Bett und fesseln dich wieder.Nun nehme ich dir deinen Augenschutz ab.Du machst deine Augen auf und siehst 2 Geile Blondinen und kannst dich nicht mehr wehren.Nachdem wir deinen Schwanz richtig glitschig gemacht haben.Stehen wir beide auf und stellen uns über dich und du geniesst den Anblick unserer feuchten Löcher.Iris fängt an mich zu Küssen was ich erwidere.Ich streichel ihre kleinen festen Brüste.Lasse meine Hände weiter hinab gleiten zu ihrer Muschi deine Augen werden immer grösse und dein Schwanz scheint fast zu platzen.Ich schaue iris an sie nickt mir zu.Langsam geht sie in die Knie küsst meine prallen nippel und immer weiter hinunter.Als sie meiner Spalte immer näher kommt berührt ihr saftiges Loch auch schon deinen prallen Schwanz langsam lässt sie ihn in sich gleiten.Während sie meine Schamlippen auseinander zieht und ihre Zunge durch mein Loch wandern Lässt.
Mir läuft der Saft der Geilheit schon die Beine herab und Iris bewegt sich unter lautem sröhnen von dir immer auf und ab.Langsam gehe ich auch in die Knie um dir mein geiles loch auf den Mund zudrücken.Ich spüre deine Zunge an meinem Loch in meinem Loch ein lautes schmatzten begleitet deine Aktionen.Iris reitet immer schneller auf dir während ich abwechselnd ihre Muschi streichel oder deine Eier kraule.Iris wird was langsamer ihr stöhnen und ächzen dafür lauter und dann kommt es euch fast gleichzeitig auch ich kann es spüren das es dir gleich kommt deine Zunge treibt mich fast zum Wahnsinn.Sie lässt sich noch ein paarmal auf und abgleiten bevor sie sich erhebt um deinen Schwanz abzulecken und wieder auf Vordermann zubringen für mich.Es dauert was bis er wieder voll steht und ich mich nach vorne Beuge und prüfe ob er schon Hart genug ist für mich.Langsam gleite ich deinen Bauch hinab und hinterlasse eine schöne glitschige Spur auf deinem Körper.Iris greit deinen schwanz um ihn mir einzuführen.Weit nach vorne gebeugt gleitet er in mich ich stöhne Laut bei jedem Stoss.Gehe wieder ganz hoch und lasse mich dann wieder fallen auf deinen Schwanz es ist so geil ich brauche ja nicht drauf zu achten ob er drin bleibt das macht Iris ja.Dann richte ich meien Öberkörper wieder auf um dich ganz tief zu spüren.Meine Titten wackeln bei jedem Stoss deutlich mit.Was iris auch schon wieder geil macht.Sie kniet sich hinter mir und massiert meine Titten während ich dich Ficke.Ich höre auch ihr stöhnen und sage gib sie ihm.Das lässt sie sich auch nicht Zweimal sagen und schiebt ihren Po hoch zu deinem Gesicht.Ihr saft tropft auf dein Gesicht und deine Zunge such t fordernd.Gierig schleckst du ihre Muschi aus.Meine Stösse werden auch immer scheller und euer stöhnen auch.Es scheint als wenn wir alle gleichzeitig das Ziel erreichen und so ist es auch alle fangen gleichzeitig an zu stöhnen und zu schreien.Glücklich und zufrieden legen wir uns neben dich und streicheln dich. Mal sehen ob es noch was bringt.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Das Geburtstagsgeschenk von meinen Eltern Teil 1

Das ist eine Einleitungsgeschichte mit noch wenig sexuellen Handlungen.

Hi, ich heiße Carsten und bin vor kurzen 18 Jahre alt geworden. Ich bin ein durchschnittlicher Typ. Bin 1,80 m, 70 Kg, dunkelblonde Haare, grüne Augen und mein Penis ist 19 cm groß.
Er ist zwar nicht der größte, doch trotzdem war ich zufrieden mit ihm, auch wenn er leider noch nie wirklich im Einsatz war. 2 mal wurde mir bis dahin einer geblasen aber das war leider schon das höchste.
Meine Eltern wussten davon, weil wir eine sehr offene Familie sind und auch oft in die Sauna oder FKK Strand gehen haben wir voreinander keine Scheu.
Meine Mutter war 44 Jahre zu dem Zeitpunkt und eine doch noch Attraktive Frau. Sie war 1,65 m, 60 kg, Blonde Haare, grüne Augen und ca 75 C.
Mein Vater war 46 Jahre, 1,77 m, 80kg, Schwarze Haare, grüne Augen und sein Penis war ca 16 cm groß. Ich hab ihn nur flüchtig mal Steif gesehen.
Aber nun zur Geschichte.
Mein 18 Geburtstag fiel zufälligerweise auf einen Samstag und ich stand früh auf um die Vorbereitungen zu treffen denn meine Verwandten sollten kommen und 2-3 meiner engsten Freunde.
Als ich aufstand waren meine Eltern schon wach, sie umarmten mich, gratulierten mir und sagten das ich mein Geschenk erst morgen bekommen sollte aber es dann morgen so oft benutzen darf wie ich will. Ich war natürlich neugierig, denn es schien eine einmalige Sache zu sein. Ich dachte vielleicht das sie mir einen wunderschönen Audi geliehen hätten denn ich mal fahren durfte oder so aber hatte wenig Ahnung was da auf mich zukommt.
Es war Abend und so langsam kamen die Gäste. Wir haben gut gegessen und tranken ziemlich viel. So gut wie keiner war nüchtern und ich muss zugeben ich war sehr gut angetrunken.
So langsam gingen die Gäste, meine Eltern räumten noch auf und ich hörte wie sie miteinander geredet haben. Meine Mama sagte: „ wollten wir es jetzt schon machen oder erst morgen früh?“ Mein Vater antwortete: „ erst morgen früh, er ist ziemlich gut betrunken und er soll es ja in vollen Zügen genießen können“. Ich platzte rein damit sie mich bemerkten und sagte „Gute Nacht“ und verschwand in mein Zimmer. Vor lauter Aufregung auf morgen konnte ich fast nicht einschlafen aber zum Glück war ich ziemlich gut betrunken da ging das dann doch.
Ich schlief ziemlich fest und irgendwann um 11 Uhr hörte ich das es an der Tür klopft, ich sagte nichts aber da kamen meine Eltern schon rein. Ich öffnete leicht verkatert die Augen und war überrascht und schockiert zu gleich. Meine Mama stand nackt in meinem Zimmer mit einer schleife auf dem Kopf, mein Vater stand mit Jogginghose und T-shirt neben ihr und sagte: „ alles gute zum Geburtstag mein Sohn, das hier ist dein Geschenk“. Ich war Sprachlos und wusste nicht ob sie mich vielleicht nur verarschen denn meine Eltern machen gern mal einen Scherz mit mir.
Ich frage: „ jetzt wirklich?“. Mama: „Ja mein Sohn du darfst heute so gut wie alles mit mir machen was du willst“.Mein Vater ging aus dem Zimmer und meine Mutter nahm die Schleife vom Kopf.
Sie kam auf mich zu und bemerkte das ich schon eine riesige Latte hatte die sich von der Decke abhob. Sie nahm die Decke weg und leckte sich ihre Lippen. Sie setzte sich aufs Bett und umfasste mit ihrer Hand meinen Penis, sie kam mit ihrem Mund näher und leckte an ihn. Dann nahm sie ihn in den Mund und bließ was das zeug hält. Es war nicht mein erster Blowjob aber meine Mama war ein Profi. Sie bekam ihn fast komplett rein und spielt ab und zu mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Es dauerte nicht mal 5 Minuten und ich spürte schon meine Orgasmus. „Mama mir kommt es gleich“. Aber ohne zu zucken nahm sie mein Sperma gierig auf. 7 große Schübe kamen in ihren Mund und anscheinend war sie selbst über die Menge überrascht denn es lief einiges aus ihren Mund raus. Sie leckte meinen Penis gar sauber stand auf und sagte: „ so mein süßer du gehst jetzt schön Duschen und kommst ins Schlafzimmer ich warte dort auf dich und dein Vater wollte beim ersten mal zusehen hoffe es stört dich nicht?“ „nein macht mir nichts aus“.
Und ich ging in die Dusche…

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Fetisch Gay

Wie der Vater so der Sohn 2 (by Luftikus)

Die Fortsetzung dieser Geschichte ist nicht von mir. Mit meinem Einverständnis wurde sie von einem anderen Autor in einem Anderen Forum verfasst. Teil 3 ist wieder aus meiner Feder entstanden.

Wie der Vater, so der Sohn II
@ luftikus
Mitten in der Nacht wachte Tom auf, weil er einen gewaltigen Druck auf seinem Schwanz verspürte. Er glaubte zuerst, er müsste pinkeln, aber es war nicht nur das. Es waren Sabrinas Knie und Unterschenkel, die zwischen seine Beine geraten waren und nun auf Schwanz und Blase drückten. Vorsichtig hob er ihr Bein an und befreite seinen Schwengel. Leise schlich er aus dem Wohnzimmer und suchte das Klo. Er fand das Gästeklo gleich neben dem Eingang, stellte sich hin und zielte. Auf einmal umfassten ihn zwei nackte Arme. Zwei Hände griffen nach seinem Schlauch und Sabrina, denn die war es, sagte: „Soll ich dir beim Zielen helfen? Oder gehen wir hinauf ins Bad, da ist es gemütlicher.

Tom verkniff sich das Pissen und lief schnell mit Sabrina nach oben. Sie setzte sich in die Wanne und lockte: „Komm, piss mich voll, wasch mir deine Soße aus dem Gesicht!“ Das ließ sich Tom natürlich nicht zweimal sagen und ließ die Pisse laufen. Dabei zielte er genau auf Sabrinas hübsches Gesicht. Sie genoss den warmen Strahl, schlabberte gemütlich und rieb sich das Gesicht sauber. Da Tom viel getrunken hatte, versiegte der Strahl nicht so schnell und Sabrina konnte eine richtige Dusche nehmen. „Ja, das war geil!“, rief sie und stopfte sich Toms riesige Latte in den Mund, um sie sauber zu lecken. Das war aber gar nicht so einfach, weil Tom schon wieder anfing, Tröpfchen in rauen Mengen abzusondern. Also ließ Sabrina seinen Schwanz wieder aus und fragte: „Du willst wahrscheinlich schon wieder ficken und ich auch, aber soll ich dich vorher auch anpissen, oder magst du das nicht? Meine Blase ist jedenfalls übervoll.

„Au ja!“, meinte Tom, „ich habe das zwar noch nie gemacht, aber es muss geil sein, das habe ich bei dir gesehen.“ Sie tauschten die Plätze und Sabrina stellte sich breitbeinig über ihn in die Wanne uns schon schoss ein gelber Strahl aus ihr heraus. Tom kostete vorsichtig und verzog etwas das Gesicht. Ihm schmeckte es nicht so gut, aber der heiße Urinstrahl auf der Haut machte ihn tierisch an. Der Strahl war noch nicht ganz versiegt, da setzte sie sich schon auf seinen Schwanz und fing an, wie wild zu reiten. Sie legte sich auf ihn, rieb ihre Möpse an seiner Brust und küsste ihn. Stöhnend schoss Tom die erste Ladung dieses Tages in Sabrina und überflutete ihre Muschi. Das Sperma quoll heraus und verschmierte ihre Pussy und seine Eier, aber das störte sie beide nicht.

„Komm mit!“, sagte Sabrina, den Rest der Nacht schlafen wir in meinem Zimmer, da haben wir es feiner.“ Gesagt getan, kaum lagen sie in ihrem Bett, schliefen sie auch schon ein. „Eigentlich hätte ich sie ruhig noch einmal poppen können!“, war der letzte Gedanke Toms, bevor er wegdämmerte.

Gegen acht wachten Sabrina und Tom wieder auf und Tom hatte schon wieder oder noch immer eine Latte, die Sabrina interessiert betrachtete. „Sag mal, wie oft kannst du eigentlich an einem Tag?“

„Das hängt natürlich immer davon ab, welche Reize um mich sind“, antwortete er. „Mit dir und deiner geilen Mutter, könnte ich wahrscheinlich zehn-, zwölfmal, natürlich mit Pausen.“

„Und Manfred?“

„Der spritzt nicht so oft, dafür aber mehr auf einmal.“

„Noch mehr? Dann hab ich mich gestern nicht getäuscht?“

„Nein, der hat einen Elefantensack!“, lachte Tom. „Auch wenn er nicht so oft spritzt, kann er manchmal an die drei Stunden am Stück ficken.“

„Das ist ja irre! Drei Stunden und nur einmal spritzen?“

„Ja, in der Zeit spritz ich mindestens fünfmal!“

„Das glaub ich nicht.“

„Darauf kannst du wetten. Soll ich es beweisen?“

„Klar sollst du das beweisen, aber Mom auch!“

Sabrina zerrte Tom aus dem Bett und lief mit ihm nach unten. Vanessa und Manfred saßen nackt in der Küche und tranken Kaffee. Vanessa saß dabei auf Manfreds Schwanz und ritt ihn langsam.

„Hat er schon gespritzt?“, rief Sabrina anstelle einer Begrüßung.

Als Vanessa verneinte, erklärte Sabrina die Wette und Manfred wollte wissen, was denn der Wetteinsatz sei. „Der Gewinner darf bestimmen, was wir heute tun“, erklärte Sabrina und damit waren alle einverstanden. Vanessa nahm die Wette an und meinte, so lange würde sie mit Manfred nicht brauchen. Sabrina erklärte sich als neutral und versprach, alles mitzumachen, solange es geil war.

Tom bat Vanessa, sich im Wohnzimmer auf eine Decke zu legen. Dann platzierte er Sabrina auf alle Vieren darüber. Manfred sollte Vanessa weiterficken, er selber stieß der Achtzehnjährigen seinen Fickprügel in die Fotze und rammelte drauf los. Vanessa konnte das von unten ganz genau beobachten. Manchmal zog Tom seinen Schwanz aus Sabrina und ließ Vanessa lutschen, Manfred machte es ebenso und Sabrina schob sich seinen Riesenschwanz mit Vergnügen hinter die Mandeln.

Das Spiel dauerte nur wenige Minuten, dann ergoss sich Tom das erste Mal in Sabrinas geile Fotze. Aber er wurde nicht im geringsten schlaffer, daher fickte er einfach weiter. „Oh jaaa, fick mich immer weiter, immer weiter!“ schrie sie. Manfred hielt ein ruhiges Tempo und Vanessa wurde immer geiler.

Durch seine Stöße mit seinem prallen Schwanz in Sabrinas heiße Röhre, wurde sein Sperma herausgepumpt und quoll aus ihrer saftigen Pflaume und begann hinunter auf Vanessas Gesicht zu tropfe. Diese erwartete jeden Patzen mit Begeisterung. Tom merkte das natürlich und schon stieg der nächste Lavastrom in seinem Schwanz auf. Er rammte seinen Prügel noch drei-, viermal bis zum Anschlag in Sabrina, die geil aufjaulte, dann spritzte er zum zweiten Mal. Weil aber ihr Kanal von ersten Mal noch voll war, strömte sein Sperma in dicken Patzen aus ihrer geilen Fotze. Ihr ganzer Unterleib war schmierig und Vanessa flippte förmlich aus vor Geilheit. Ihr Gesicht war gleich richtig eingesaut, wie sie es liebte.

Tom, der das natürlich bemerkte, machte eine kleine Pause, denn sein Schwanz wurde ein wenig weicher. Aber noch immer hatte er ihn nicht aus der vollgeschleimten Möse gezogen. Dafür setzte er sich langsam auf seine Fersen und drückte Sabrinas Hüften nach unten. Die schob einfach ihre Knie weiter nach außen, spreizte dadurch ihre Schenkel immer weiter, bis sie mit ihrer Muschi auf Vanessas Gesicht landete.

Manfred fickte nun stärker und Vanessa wurde dadurch rhythmisch hin und her geschoben. Ein ums andere Mal pflügte damit ihr Gesicht die triefnasse Fickfurche ihrer vor Geilheit wimmernden Tochter. Auch Tom ließ das nicht kalt, sein Schwanz gewann wieder an Härte und so begann er wieder damit, Sabrina zu ficken, diesmal aber langsamer, da ihre Fotze ja immer noch auf dem Gesicht von Vanessa lag. Die gurgelte vernehmlich, weil sie vor lauter Sperma fast keine Luft mehr bekam. Also zog Sabrina ihre Knie wieder ein wenig nach innen. Damit hob sich ihre Möse, soweit, dass Vanessas Gesicht wieder frei war. Aber die hob immer wieder ihren Kopf und leckte genießerisch Toms Eier, Schaft und die geschwollenen, spermaverschmierten Schamlippen ihrer Tochter. Sabrina stöhnte auf und schrie ihren fünften Vollorgasmus in die Welt.

Manfred hielt kurz inne, zog seinen prallen Schwanz aus Vanessas pulsierender Fotze und stopfte der schreienden Sabrina das Maul. „So, du kleine Schlampe, das gefällt dir, was?“ Als Antwort sog die geile Tochter den Vaterschwanz so tief in ihren Hals, dass Manfred fast fürchtete, er würde mit Toms Kolben zusammenstoßen. Doch der wich dem aus und gab Vanessa was zu lutschen. Die beherrschte das sogar noch besser und hätte es fast geschafft, zusätzlich zu Toms Schwanz auch noch eins seiner dicken Eier einzusaugen. Aber sie waren dann doch zu groß.

Aber Vanessa schaffte es, dass Tom noch einmal hart wurde und sofort wieder weiter Sabrina ficken konnte. In dicken Schlieren tropfte sein Sperma aus den zwei Ergüssen weiter aus ihrer überschwemmten Möse und ihrer Mutter auf Wangen, Mund und Nase. Genüsslich sammelte Vanessa mit ihrer Zunge ihre Lieblingssahne und schlürfte sie gierig. „Los, fick meine geile Tochter!“, feuerte sie Tom an, „ich will noch mehr Saft!“ Auch Manfred hatte seinen Schwanz wieder in die Fotze von Vanessa gesteckt. Mit schnellen Stößen jagte er sie zum wiederholten Mal zu einem rasanten Höhepunkt, spritzte aber selber nicht. Noch lange nicht! Er wollte seinem Sohn die Wette nicht vermasseln, aber Vanessa gab alles, um ihn zum Erguss zu bringen, ehe Tom fünfmal abgespritzt hatte. Dennoch war sie so fair, dass sie diesen nicht behinderte, sondern sogar eifrig geblasen hatte, damit er ohne lange Pause weiterficken konnte. Ihre enorme Geilheit spielte dabei allerdings keine kleine Rolle.

In dieser Atmosphäre von Gier und Geilheit kam Tom noch schneller hintereinander als sonst schon. Soeben ließ er Sabrina erneut ihre Lust hinausschreien, als er die dritte Ladung in ihre bereits spermavolle Fotze pumpte. Dabei röhrte er wie Tarzan. Vanessa bäumte sich auf und leckte direkt am überquellenden Loch ihrer Tochter, die deswegen gleich einen weiteren Orgasmus kriegte. Keuchend verharrten die drei danach ein wenig, nur Manfred rammelte unbeirrt weiter und so kam auch Vanessa nicht richtig zur Ruhe. Toms Schwanz schrumpfte ein wenig, doch weil der auch im schlaffen Zustand noch ziemliche Ausmaße hatte, flutschte er nicht aus Sabrinas dampfender Möse. „Ich lass’ ihn drin und wenn du ein wenig mit deiner Muschi dran arbeitest, geht es bald wieder weiter“, flüsterte er ihr ins Ohr und knabberte am Läppchen. Sabrina grinste, wandte ihren Kopf zurück und küsste Tom. Mit ihren Scheidenmuskeln vollführte sie einen gekonnte Tanz, der Tom nicht unberührt ließ.

Tom spürte, wie Leben in seinen Schwengel zurückkehrte, das Blut ihn anschwellen ließ und er wieder groß und dick wurde. Allein das presste erneut Sperma und Mösenschleim aus Sabrinas Lustkanal, da musste er sich noch nicht einmal bewegen. Er wartete noch ein wenig, bis er wieder hart war, dann begann er mit langsamen Fickbewegungen. Sabrina schnurrte wohlig. „Ein herrlicher Tagesbeginn!“, jubelte sie. „Fick mich schneller!“

Diesem Wunsch konnte sich Tom natürlich nicht entziehen. Er dachte, dass so eine Dauerbumserei auch ein ganz passables Konditionstraining abgab, nur machte es viel mehr Spaß als Sport in der Turnhalle. Er könnte das ja demnächst in der Schule vorschlagen! Aber da fiel ihm ein, dass er damit ja nun fertig war. Auf die Idee hätte er früher kommen sollen. Die Lehrer hätten vielleicht blöd geguckt. Natürlich wäre es nie dazu gekommen, aber die Vorstellung war schon geil. Wenn er da an Jojo dachte oder an Manu!

Auch Sabrina hatte so ihre Vorstellungen. „Tom, Tom, warum fickst du mich nicht mal zur Abwechslung in den Arsch?“ Das war eine wunderbare Idee! Tom holte sich eine Handvoll Schleim, teilweise aus Vanessas Gesicht, obwohl diese kichernd protestierte und schmierte ihn auf und in Sabrinas Arschloch. Noch ein paar kräftige Stöße und er wechselte die Öffnung. Mann, war das mal wieder eng! Aber er wart hart genug, dass er den Schließmuskel leicht überwinden konnte, weil ja auch Sabrina behilflich war und sich ganz entspannte.

„Das ist ja irre geil!“, rief Tom bewundernd. „da wird es gar nicht lange dauern und ich spritz das vierte Mal. Wenn wir das eine in der Nacht mitzählen, dann hab ich gewonnen!“

„Nichts da!“, blubberte Vanessa, “nur hier und jetzt, mein Junge!” Sie griff nach oben und knetete seinen noch immer – oder schon wieder – prallen Sack und ließ die Murmeln tanzen. Da stieß Tom noch heftiger zu. Schon schoss erneut sein Sperma aus der Röhre und füllte Sabrinas Darm. Blubbernd entwichen die letzten Reste der vorhergegangenen Ejakulationen aus ihrer Möse, aber ihr Arsch blieb verschlossen, denn Tom zog auch diesmal nicht heraus. Heftig atmend hing er an ihr und beobachtete, wie sein Vater in beherrschten Stößen Vanessa zu einem erneuten Höhepunkt trieb.

Gerade erging sich die geile Mutter wimmernd und schreiend in einem gewaltigen Orgasmus, als die Wohnungstüre aufschwang. Alle blickten erstaunt auf eine junge Frau, die grinsend im Türrahmen stand und einen großen, jungen Mann hinter ihr. „Na, wow, hier geht es aber lustig zu. Schönen Sonntag wünsche ich!“, sagte diese und kam mit lasziv schwingenden Hüften näher.

„Tamara!“, rief Vanessa entsetzt und wandte sich verschämt ab, eien Reaktion, die man so von ihr nicht erwartet hatte.

„Hi, Tamara!“, begrüßte hingegen Sabrina das Mädchen freudig. Dieses war ein wenig größer als Sabrina, mit kurzgeschnittenen, schwarzen Haaren und einer unglaublich erotischen Figur. Diese wurde von sommerlichen High Heels mit extrem hohen Absätzen noch betont. Dazu trug sie ein dünnes, kurzes, luftiges Sommerkleidchen mit Spaghettiträgern.

„Hi, Sabrina, hi, Mom!”, erwiderte Tamara die Begrüßung, “was dagegen, wenn wir mitmachen? Ein Fick am Morgen, vertreibt alle Sorgen, was?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, streifte sie die Träger ab und ließ das Minikleid zu Boden sinken. Darunter war sie nackt.

„Aber Tamara!“, protestierte Vanessa schwach, „du bist doch erst …“

„Alt genug!“, unterbrach sie Sabrina. „Komm zu mir, Schwesterherz! Darf ich vorstellen? Diese geile Schlampe ist meine kleine Schwester Tamara und der schüchterne Knabe in Hintergrund ist Norman, ihr derzeitiger Favorit. Angeblich hat er einen superdicken Schwanz, aber uns zeigt er ihn wohl nicht gern. Der Kerl, der in meinem Arsch steckt ist Tom und er hat gewettet, dass er fünfmal spritzt, ehe sein Vater Manfred, das ist der Gentleman, der Mamas Muschi verwöhnt, das erste Mal kommt. Viermal hat er gerade hinter sich, aber jetzt schwächelt er ein wenig.“

Tamara hatte sich inzwischen breitbeinig über Vanessas Beinen vor Sabrina gestellt und präsentierte ihr die glänzend glatt rasierte Scham. An ihrem perfekten, braungebrannten Körper war kein weißes Fleckchen zu entdecken. Offenbar bevorzugte auch Tamara FKK. Genüsslich schleckte Sabrina in der schwesterlichen Spalte, dann drehte sich Tamara um und musterte Manfred, besonders seinen dicken Prügel, der unbeirrt in Vanessas Fotze werkte. Manfred hingegen ergriff die Gelegenheit, Tamara zu erkunden. Zu deren offensichtlichem Vergnügen steckte er ihr einen Finger in die Muschi und stellte fest, dass diese schon schön feucht war. „Geil!“, meinte sie, „den Schwanz da würde ich mir auch gern mal ausleihen, wenn ich darf, Mom!“

Diese seufzte ergeben. „Die Zeiten ändern sich, mein Baby und du bsit wahrlich schon reif geworden, ohne dass ich es gemerkt habe. Das kommt davon, weil ich dich so selten sehe, weil du ja unbedingt die Hotelfachschule in Rampfing absolvieren musst. Habt ihr schon Ferien, oder ist das nur ein Kurzbesuch am Sonntag?“

„Ich habe mich für die letzten zwei Wochen krank gemeldet, weil ich keinen Bock mehr hatte. Darum sind wir da. Und wie ich sehe, komme ich hier in die richtige Gesellschaft. Was nun? Ist der Schwanz von deinem Freund für dich exklusiv? In dem Fall behalte ich Norman nämlich auch für mich.“

„Mi pijo es tu pijo!“, sagte Vanessa großzügig, weil sie einmal mit einem Kubaner liiert gewesen war. “Komm, Norman, fühle dich wie zu Hause!”

„Gracias, Mama!“, antwortet Tamara auf das Angebot, deren Schwanz sei auch ihr Schwanz, schwang ihre langen Beine über Manfreds Kopf und ging dorthin, wo Tom über Vanessas Gesicht immer noch in Sabrinas Arsch steckte. Sie kniete sich hinter Vanessas Kopf, beugte sich hinunter und küsste ihre Mutter. „Mmmh, ist das alles von ihm?“ fragte sie und bohrte dabei gleich, damit es keine Missverständnisse gab, einen Finger in Toms Arschloch. Das beflügelte dessen Schwanz, der gelich anfing, zu wachsen und sich zu verhärten. „ist ja eine satte Sauerei, da will ich doch auch was abhaben.“ Mit diesen Worten leckte sie einige Male über das Schleimige Gesicht ihrer Mutter und küsste sie erneut, wobei sie diesmal ihre Zunge mitspielen ließ.

Nun begab sich Tamara ein Stockwerk höher und leckte die Pussy ihrer Schwester, die darauf in geile Zuckungen verfiel und freudige Laute ausstieß. Endlich nahm sie ihren Finger aus Toms Arsch und knetete dafür seine Eier. „Jetzt glaube ich fast, dass er es noch einmal schafft“, vermutete sie, „seine Eier sind riesig und immer noch prall. Mal sehen, ob ich noch ein bisschen helfen kann!“ Damit steckte sie Tom ihre spitze Zunge in den Anus und leckte ihn ausgiebig. So beflügelt, verspürte dieser genug Härte, um Sabrina wieder ficken zu können. Tamara registrierte das mit Begeisterung. „Das will ich mir genau ansehen!“

Mit diesen Worten ging sie wieder dorthin, wo Manfred hockte und mit Sabrina schmuste, während sein Fickprügel immer noch bei Vanessa Fotze ein und aus fuhr, stellte sich breitbeinig über den Kopf ihrer Schwester und legte ihren Oberkörper auf deren Rücken. Mit beiden Händen packte sie die Pobacken ihrer Schwester, ihr Kinn lag in deren Arschfurche. So hatte sie den besten Blick auf Toms wiedererstarkten Knüppel, den er mächtig in Sabrinas Darm rammte. „Ich will auch einen Schwanz im Arsch!“, forderte sie, „steckt mir endlich jemand einen Schwanz in den Arsch!“ Dieser Bitte kam Manfred gerne nach. Er zog seinen pulsierenden Rammbock aus Vanessa, schob ihn kurz in Sabrinas Rachen und stellte sich dann hinter Tamaras zuckenden Hintern. Grinsend rieb er den glitschigen Schwanz an ihrer Rosette, bis sie wieder bettelte: „Schieb ihn rein, schieb ihn rein, fick mich in den Arsch!“ Da schob er ihr seinen glänzenden Pint ins dunkle Rohr und fickte sie in den Arsch.

„Und wo bleibe ich dabei?“, protestierte Vanessa. Aber inzwischen hatte auch Norman seine anfängliche Zurückhaltung abgelegt und sich ausgezogen. Sein stahlharter Schwanz hätte sowieso in keine Kleidung mehr gepasst. Nun kniete er hinter Vanessa, ebendort wo vorhin noch Tamara gekniet hatte und bot ihr seinen Wunderknüppel an. „Mmmh!“, lobte Vanessa, das ist ja ein tolles Ding. Ich muss schon sagen, Tamara, bei Männer beweist du Geschmack.“ Damit saugte sie den langen Fickspeer des Freundes ihrer jüngeren Tochter in ihren gierigen Mund und musste schweigen. Dafür schrie Sabrina vor Begeisterung und Tamara stöhnte geil.

„Ja, ja, ja, fick mich hart!“, rief Tamara, „ und du, großer Tom, spritz mir ins Gesicht, wenn du kommst!“ Gierig öffnete sie ihre roten Lippen ganz weit und leckte sie mit ihrer lüsternen Zunge.
Norman stöhnte wollüstig, während Vanessa sein Rohr mit den Mandeln bearbeitete. „Oh, mein Gott, Frau Maier, Sie blasen wie eine Göttin! Sogar noch besser als Tamara!“

Vanessa entließ seinen glühenden Schwanz aus ihre Rachen, denn sie wollte etwas klarstellen. „Junge, wenn mit miteinander ficken, dann kannst du mich auch duzen und Vanessa zu mir sagen. Wenn du kommst, dann spritz mir alles ins Gesicht, weil ich liebe das, okay? Du kommst doch, oder?“

„Okay, -äh – Vanessa, ich denke, das sieht man. Klar komme ich. Bis jetzt habe ich heute erst einmal gespritzt, weil Tamara sich die Zugfahrt versüßen wollte. Zum Glück hatten wir ein Abtei alleine.“ Damit schob er seinen Schwanz wieder in Vanessas Kehle und sie lutschte und leckte ihn mit aller Raffinesse.

Tamara nahm jetzt ihre Hände von den schwesterlichen Arschbacken und befingerte Toms prallen, kochenden Sack. Das war zuviel für ihn. Mit einem tierischen Aufschrei zog er seinen Schwanz aus Sabrinas Darm und spritzte eine gewaltige Ladung über Tamaras Kopf hinweg und in ihr lustvoll gerötetes Gesicht. Die fetten Spermaschlieren tropften auf Sabrinas Arsch und weiter in Vanessas Gesicht.

Aber gleichzeitig hatte auch Manfred seinen zuckenden Schwanz aus Tamaras Arsch gerissen. Obwohl er eigentlich Sabrina die Ladung wollte, konnte er seinen harten Schwengel nicht schnell genug nach unten biegen. So spritzte der erste Schub über Tamaras Rücken und vermengte sich mit Toms Samen zwischen ihren Schulterblättern. Grinsend klatschten Vater und Sohn ab. „Gleichzeitig!“, meinten sie unisono. „Und wer hat jetzt gewonnen?“, wollte Tom wissen.

„Ist doch egal, aber es war geil“, stellte Tamara fest und saugte Toms schwindenden Schwanz in ihre Mundhöhle, um auch die letzten Reste abzulutschen. Sabrina kroch unter Tamara hervor und wollte nach Manfreds Prügel schnappen, aus dem immer noch Spermafäden quollen, doch ihre geile, kleine Schwester hatte den schon fest im Griff und zog Manfred zu ihrem Mund. So blieb Sabrina nur übrig, den über ihrem ganzen Gesicht verteilten Samen mit langer Zunge abzulecken und den Rest mit den Fingern in den Mund zu schieben. Auch Vanessa hatte sich unter dem Haufen nackter Leiber herausgewunden und Norman auf die Couch verschleppt. Nach einem kurzen Getuschel ließ sie sich aufstöhnend auf seinem harten Pfahl nieder. Endlich wurde auch sie anal gefickt. Sie lehnte sich genüsslich zurück an Normans muskulöse Brust und beobachtete ihre Töchter.

Tamara leckte eifrig Toms und Manfreds Zuckerstangen und gb nur widerwillig eine an Sabrina weiter. Dafür entdeckte sie den kleinen Spermasee auf deren Rücken. Da ließ sie auch Toms Schwanz aus, krabbelte hinter ihre Schwester und schmiegte sich an ihren Rücken. Mit einer Hand rubbelte sie die schwesterliche Pussy, mit der anderen knetete sie Sabrinas Brust, während ihre Zunge gierig entlang der Wirbelsäule leckte.

„Eigentlich seid ihr schon verdammt geile Schlampen, Töchter!“, ließ sich plötzlich Vanessa vernehmen. „Ich frag mich ehrlich, von wem ihr das habt.“ Für diesen Gag erntete sie schallendes Gelächter. Norman lachte so sehr, dass es ihn und die auf ihm reitende Vanessa richtig durchrüttelte, wodurch die geile Mutter obergeiler Töchter einen gewaltigen Orgasmus erzielte. Als sie sich wieder ein wenig gefangen hatte, fiel ihr plötzlich etwas ein: „Und was ist nun heute unser Programm?“, wollte sie wissen. „Wer hat denn nun eigentlich gewonnen?“

„Es war unentschieden“, erklärte Manfred, „aber ich lasse Tom entscheiden.“

„Äh –ja – also ich hätte vorgeschlagen, dass wir heute noch einmal zum Badesee fahren, aber natürlich gemeinsam und dort mitten auf der Wiese ficken. Das wäre irrsinnig aufregend. Aber da ihr nun Familienbesuch habt, …“

„Großartige Idee!“, unterbrach ihn Tamara, „da machen wir natürlich mit, gell Norman?“

„Klar!“, sagte dieser, „aber vorher würde ich gern was essen. Irgednwie hat mich das jetzt hungrig gemacht.“

„Oh, ja, ich denke, wir können alle ein kräftiges Frühstück vertragen. Geht hinaus auf die Ostterrasse, dort scheint schön die Sonne hin! Ich bring Kaffee, weiche Eier, Kuchen und Brot.“

So begaben sich alle nackt, wie sie waren, auf die Terrasse und setzten sich an den großen Gartentisch. Tom hatte ausnahmsweise mal keinen Ständer, dafür stand Normans Schwanz eisenhart von seinem Körper ab, denn er war vorhin noch nicht zum Spritzen gekommen. So beglückte er abwechselnd die Damen, je nachdem, welche ihm gerade beim Vorbeigehen oder beim Aufstehen eine Möglichkeit bot:

„Norman, nicht so toll!“, sagte Tamara, „ich kann sonst mein Frühstücksei nicht löffeln.“

„Fick mich in die Muschi, Norman!“, bat Vanessa, „bei Tisch gehört sich ein Arschfick nicht.“

„Fester, fester!“, forderte hingegen Sabrina, „das fördert die Verdauung!“

Nachdem Norman auf Tamaras Wunsch hin, mit seinem Samen ihr Müsli verbessert hatte, waren sie bereit zum Aufbruch. „Kommt, zieht euch an, damit wir fahren können“, rief Vanessa.

„Wozu denn?“, fragte Sabrina verwundert und Tamara setzte hinzu: „Wir fahren doch zum Nacktbadestrand und es ist nicht weit.“ Die beiden Schwestern waren sich einig und liefen gleich voraus auf den kleinen privaten Parkplatz. „Können wir mit euch mitfahren?“, fragte Sabrina Manfred. „In einem Cabrio macht es gleich doppelt so viel Spaß, nackt zu fahren.“

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Inzest

Die Geschichte von dem kleinen roten Plug!

Aus einer kleinen Idee entwickelt sich oft eine aufreizende Phantasie.

Wie wäre es,wenn……

Du bist an dem Abend mit Deinen Freunden verabredet, Ihr wollt durch einige Kneipen ziehen, ein Männerabend halt.

Ich bin alleine zuhause. Das mag ich nicht wirklich. Aber mir bleibt keine Wahl,oder?

Oder kriege ich eine SMS, irgendwann am Abend? Du schreibst mir, wo Ihr grade seid. Es ist schon spät am Abend, aber ich ziehe mich an und setze mich ins Auto.

Was ich anhabe? Es ist eigentlich egal, weil für Dich nur wichtig ist, dass ich den kleinen roten Plug trage. Ob ich auch wirklich trage? Das müsstest Du dann herausbekommen.

Ich komme dahin, wo Ihr schon in lauter Runde am Tisch sitzt, mehrere Männer, ich kenne nur Dich. Ich setze mich erstmal an den Tresen und bestelle mir einen Martini. Schliesslich bin ich Dein Martini-Girl….

Irgendwann nimmst Du endlich Blickkontakt zu mir auf, die anderen Männer an Deinem Tisch sehen auch schon zu mir herüber. Eine Frau, so spät am Abend allein unterwegs? Du kommst zu mir und flüsterst mir ins Ohr. “Komm an unseren Tisch. Ich möchte sehen,ob Du meinen Wunsch erfüllt hast…”

Ich mag Deine Stimme, ich mag Deine ruhige Art, ich mag, dass Du bestimmst. Das weisst Du auch. Und Du nutzt es aus.

Ich komme mit.

Du stellst mich vor. Ich nehme Gesichter nur noch schemenhaft wahr, weil ich so aufgeregt bin, denn ich bin nicht zum Smalltalk gekommen.

Ich sitze neben Dir. Schon beim Hinsetzen spüre ich, dass Du Deine Hand unter meinen Po geschoben hast. Du willst spüren, ob ich den kleinen roten Plug trage. Deine Hand tastet durch meinen Rock….spürst Du ihn?

“Du machst nie, was man Dir sagt”, sagst Du mir leise.

“Doch, mache ich”, flüstere ich zurück. “Aber ich nehme es nicht ernst.”

“Das weiss ich”, sagst Du und nimmst Deine Hand unter meinem Po heraus. “Dann muss ich halt nachschauen, ob Du ihn trägst, ob Du machst, was man Dir sagt.”

Muss ich jetzt Angst bekommen? Vor Dir? Oder vor dem, was Du jetzt machst? Oder passiert nicht gleich genau das, was ich mir wünsche?

Ich muss aufstehen…..Du schiebst die Gläser auf dem Tisch zur Seite, erstaunte Blicke der anderen Männer. Du beugst meinen Oberkörper über den Tisch, ich muss meine Hände ausstrecken. Hände umfassen meine Handgelenke und halten mich.

Mein Po ist herausgestreckt. Du schiebst den Rock hoch und siehst mich an. Schiebst den schwarz-roten String zur Seite.

“Oh, Du machst ja doch manchmal, was man Dir sagt”, flüsterst Du. Dein Daumenm drückt auf den kleine roten Plug, der , wie Du gewünscht hast, in meinem Po steckt. Nur der rote Stein guckt heraus…

Die anderen Männer, Deine Freunde, halten meine Handgelenke, ich habe das Gefühl, die Gespräche sind verstummt. Ich halte meine Augen geschlossen.

Was machst Du jetzt?

Du drehst leicht an dem Plug, ziehst ein wenig, steckst ihn wieder in mich.

Ein Stöhnen , ein leises nur, kommt über meine Lippen.

“Dich darf jeder ansehen. Das sieht wirklich sehr schön aus”, sagst Du und ich höre, wie Stühle zurückgeschoben werden. Ich weiss nicht, wer hinter mir steht und mich so ansieht, aber irgendwie geniesse ich es. Du würdest nie zulassen, dass mir etwas geschieht. Das weiss ich.

Spüre die Männerblicke, die sich auf meine Muschi und meine Po brennen…. Deine Hand auf meinem Po streichelt mich beruhigend.

“Nur gucken, nicht anfassen” murmel ich….oder sage ich es lauter.

“Wenn sie bezahlen, dürfen sie auch anfassen”, kommt Deine Erwiederung.

Würdest Du das zulassen? Dass ich mich so erniedrigt fühle?

Ich spüre einen Finger, der von dem kleinen roten Plug über meine inzwischen nasse Muschi zu meinem Kitzler streichelt, dort anhält, etwas reibt, und wieder zurück gleitet. Eine ganz leichte Berührung nur, aber so aufregend,dass ich vergesse, wieviele Augen auf mich gerichtet sind.

Ich will mich hinstellen, doch Hände halten mich auf dem Tisch.

Ich merke, wie Dein Finger in mich eindringt.Ist es Dein Finger? Oder doch ein anderer Mann? Ich weiss es nicht, es fühlt sich so gut an, wie zu dem einen Finger ein zweiter Finger kommt, leichte Fickbewegungen macht…. ist es Dein Finger, der auf den Plug drückt, ihn dreht und zieht und stösst?

Es raschelt hinter mir. Geldscheine? Wehe Dir! Das wirst Du nicht wagen……oder etwa doch?

Lässt Du mich zum Spielball werden und siehst zu? Oder täuscht Du mich und Du bist es , der mich jetzt zum Stöhnen bringt….atemlos werden lässt…..mich so nass werden lässt, dass eine Spur von Feuchtigkeit an meinen Schenkel entlangläuft?

Wer steht jetzt hinter mir und bewegt den Plug? Rein, raus, rein , raus…drückt ihn wieder in mich, ganz fest….

Dann spüre ich, wie die Hände mich loslassen….mein Rock wieder über meinen Po geschoben wird. Ich habe immer noch die Augen geschlossen, möchte die anderen Männer nicht ansehen, die jetzt wieder am Tisch sitzen, als wäre nichts passiert. Du stehst hinter mir, streichelst mir nochmal die Schenkel entlang, tauchst Deinen Finger in meine Muschi…dann darf ich den Finger ablecken…..welch ein geiler Geschmack!

Ich stelle mich wieder hin, öffne die Augen.

Dein Mund dicht an meinem Ohr. ” Du solltest mir glauben. Mach, was ich Dir sage!”

Du drückst meine Hand.

Ich drehe mich um und gehe nach draussen zu meinem Auto.

In meiner Hand liegt ein 50 Euro Schein.

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Voyeur

Doppelter Dreier

Es war an einem schönen Samstagabend. Die Woche war echt hart gewesen und so war ich echt froh als Heiko einen Filmeabend mit seiner Freundin vor schlug. So landeten wir also bei seiner Neuen Errungenschaft Sandra. Diese wohnte in einer WG in der Altstadt. Da es ja Samstag war waren wir alleine und so konnten wir es uns schön gemütlich in Wohnzimmer machen. Sie hatten eine richtig große Couch die um die Ecke ging und recht tief war. So konnte man sich richtig schön drauf lümmeln. Gut war das wir zwei Männer gegen eine Frau waren und so konnten wir sie überstimmen und uns einem Actionfilm anschauen. Wobei sich Sandra auch nicht wirklich währte.
So lief der Film vor sich her und er war echt gut und spannend und so war ich total auf den Film konzentriert. Als sich dann der Wein bemerkbar machte, wollte ich um eine Pinkelpause bitten und schaute zu denn Zwei rüber. Ich traute meinen Augen nicht. Heikos Schwanz war schon ausgepackt und Sandra wichste ihn genüsslich. Schon war die Pinkelpause vergessen. Sandra lag quer auf dem Sofa und nun erst schaute ich mir sie etwas genauer an. Sie war nicht gerade eine Schönheit. Wusste aber was sie hatte. Die Brüste waren ihr Vorteil und denn setzte sie auch ein. Das Dekolleté war echt nicht von schlechten Eltern. Die Weißen kurzen Beine waren mit Nylons bedeckt und sie trug High Hells um diese etwas länger wirken zu lassen. Der Schwarze Rock war recht kurz was sie auch länger machte. Die weiße Bluse war nicht gerade dick. So konnte man denn schwarzen spitzen BH darunter sehen. Die Brüste waren mir ja schon gleich aufgefallen. Rote Haare rundeten denn Anblick an. Da bin ich ja mal gespannt ob sie überall rote Haare hat. “Werde es wohl heute noch raus bekommen” dachte ich mir so.
Die beiden hatten immer noch nicht gesehen dass ich sie beobachtete. Sandra war sogar nun schon weiter und leckte denn Schwanz von Heiko ab. Das war doch mal ein geiler Anblick. Kein Wunder das mein Schwanz auch raus wollte und den Gefallen tat ich ihm auch. Ich öffnete nur den Reisverschluss und holte denn Schwanz raus. Der Stand weit ab und so konnte ich ihn gleich sanft wichsen. Nun hatte Heiko auch gesehen dass der Film nicht mehr interessant war und schaut zu mir rüber. Er beugte sich etwas über seine Freundin und zog denn Rock hoch. “Was für ein Luder” dachte ich mir denn Sandra hatte nichts drunter. Leider konnte ich noch immer nicht feststellen ob dort auch rote Haare sind. Der Winkel war doof und schließlich lag sie ja auf dem Bauch. Konnte aber schon ihren runden Arsch sehen. Heiko fing auch gleich an den Arsch seiner Freundin zu massieren. Ich massierte immer noch meinen Schwanz. Als dann Heiko einen festen Schlag auf den Arsch von Sandra knallte wusste auch die dass ich schon zuschaute. Sie schaute nur kurz zu mir rüber um meinen Schwanz zu begutachten und nahm dann demonstrativ denn Schwanz von Heiko in den Mund. “Man deine Freundin ist ja echt eine scharfes Luder” sagte ich zu Heiko. Der wiederum war schon mit einem Finger in der Pussy von Sandra. Der zweite bohrte sich in die Rosette. Ich wusste gleich dass dort später noch unsere Schwänze stecken würden. Die zwei waren gut miteinander beschäftigt und so konnte ich mich erst mal ganz entkleiden. Als ich dann ganz nackt war und wieder platz genommen hatte musste Sandra aber noch mal genauer hinschauen was ich denn zu bieten hatte. Anscheinend gefiel es ihr denn sie wollte gleich die Position ändern um meinen Anblick ganz zu genießen. So schwang sie sich auf Heiko. Dem aber drehte sie nur den Rücken zu. So konnte sie mich ganz beobachten. Naja Heiko ging auch nicht leer aus denn sein Rohr verschwand gleich in ihrer nassen Grotte. Nun konnte ich auch sehen dass sie einen kleinen roten Haarstreifen über ihrer Fotze hatte. “Na das ist doch mal ein geiler Anblick” kommentiert ich die beiden. Das machte sie noch wilder und sie erhöhten das Tempo. Sandra war immer noch mit den Augen auf meinem Körper und ganz besonders auf meinem Schwanz. Denn wichse ich immer noch vor ihren Augen. Sie bettelte mich schier an mit ihren Augen. Sie wollte ihn in der Hand halten, ihn ihrem Mund saugen und noch viel mehr damit anfangen. Ich gab ihn ihr aber noch lange nicht. Heiko wusste das und fickte Sandra schön weiter. Dabei öffnete er die Bluse was gar nicht so einfach war wenn man bedenkt dass sie immer noch umgekehrt auf ihm saß. Die Bluse aber fand schnell denn weg zum Boden. So konnte Heiko nun die geilen Möpse von Sandra massieren. Man die waren echt riesig und man konnte die weit abstehenden Nippel durch den schwarzen Stoff sehen. Heiko weiß auch wie ich es am liebsten mag und so packte er die Brüste aus ohne den BH zu öffnen. Er zog sie einfach raus und so wirkte der BH der nun unter den Brüsten hing als PushUp. Wieder massierte er die dicken Brüste. Er zwirbelte dann auch die Nippel zwischen den Fingern. Dann aber hatte er aber eine noch bessere Idee um seine Freundin noch mehr vorzuführen. Er fing an sie wild zu ficken. Sie machte auch gleich mit und so hüften ihre Titten auf und ab. Sie war nun so richtig dabei wobei ihr Blick immer noch auf meinem Schwanz gerichtet war. Heiko hämmerte immer fester ihn sie ein und dann sah ich was Sandra kommen würde. Heiko hörte ach nicht auf und brachte Sandra zu ihrem ersten Orgasmus. Er hörte gleich auf sie zu ficken was etwas Ruhe rein brachte. Man sah nun wie die Fotze sich ganz eng um den Schwanz presste. Sie war aber nicht fest sondern zuckte wild und das wurde nur leicht langsamer.
Das konnte ich mir nicht entgehen lassen also kniete ich mich vor die Beiden und leckte die zuckende Fotze. Aus der lief der Saft von Sandra raus und über den Schwanz von Heiko. Man das konnte ich mir doch nicht entgehen lassen und leckte den Saft von dem Schwanz ab. Heiko stöhnte leise auf als er meine Zunge auf seinem Schwanz spürte. Sandra schaute sich das Ganze an und dachte wohl dass es ein Versehen war. Als ich dann aber sogar noch die Eier mit meiner Zunge verwöhnte wusste sie das hier was nicht stimmen konnte. Sie schaute noch genauer hin als ich beide Eier in meine Mund saugte und an ihnen lutschte. Sie war nun wohl ganz verdutzt und dachte wohl schon dass sie meinen Schwanz wohl nicht in sich spüren würde. Naja ein bisschen Bi schadet halt nie. Sie hob etwas ihr Becken und zog den Schwanz raus und hielt ihn mir hin. Ich nahm das Angebot gleich an und nahm den Schwanz in mich auf. Sie setze sich auf das Becken von Heiko und hielt den Schwanz weiter fest. Ich saugte erst mal denn ganzen Saft von dem Schwanz ab. Der Mössensaft von Sandra war echt klasse und er vermischte sich dann mit den ersten Lusttropfen von Heiko. Das war mein Zeichen und ich konzentrierte mich nun auf die Eichel. Lies meine Zunge wild über sie wandern und stoppte immer wieder an dem kleinen Schlitz. Sandra hatte nun angefangen den Schwanz von Heiko zu wichsen. Anscheinend hatte sie Gefallen daran gefunden dass ein Mann ihren Freund bläst.
Gerade in dem Augenblick ging die Tür des Wohnzimmer auf und die Mitbewohnerin kam mit ihrem Freund rein. Echt doof. Ich knie auf dem Boden und sie können meinen Arsch sehen und das schlimmere ist wohl das ich denn Schwanz von Heiko im Mund habe. Das Scheint die beiden aber wohl auch nicht gerade zu stören denn sie setzen sich gleich auf meinen alten Platz und schauen uns zu. “Okay” dann kann ich wohl weiter machen. Das gleich denkt sich wohl auch Sandra denn auch sie wichst weiter den Schwanz von Heiko. Der rutscht immer weiter runter bis er ganz flach auf dem Sofa liegt. Das hat er natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken gemacht denn nun hat er die Fotze von Sandra vor seinem Gesucht und kann diese auch gleich mit der Zunge verwöhnen. Sandra hat nun auch eine bessere Position. Denn auch ihr Kopf ist nun in Höhe von Heikos Schwanz. Gleich biete ich ihr das gute Stück an. Die liest aber nur die Zunge über die große Eichel wandern. Okay da kann ich ja noch mitmachen und lasse auch meine Zunge darüber wandern. Unsere Zungen treffen sich und wir kämpfen mit unseren Zungen um jeden Lusttropfen der aus dem Schwanz raus kommt. Sandra ist immer noch am wichsen und meine Hände haben die Eier gefunden und massieren diese gekonnt. Klar das dies nun deutlich zu viel für Heiko ist der. Er kann nicht mehr halten und spritzt seinen ersten Schuss zwischen uns in die Luft. Der landet natürlich auf unseren Gesichtern. Da kommt schon der nächste denn Sandra noch gerade mit dem Mund auffangen kann. Auch den Rest nimmt sie gleich ihn ihrem Mund auf. Ich lecke in der Zwischenzeit denn Schaft auf und ab.
Es dauert lange bis der Schwanz von Heiko aufhört zu zucken. Dann löst Sandra den Schwanz aus ihrem Mund. Na da wird sie wohl noch was für mich haben. Aber nein sie hat alles geschluckt. Zum Glück hat sie ja immer noch ein paar Tropfen auf ihrem Gesicht die ich gleich anfange abzulecken. Auch sie reinigt mein Gesicht von dem Samen. Heikos Schwanz wird zwischen unseren Köpfen schlaff was ihm wohl auch keiner verdenken kann.
Nachdem wir unser Gesichter sauber geleckt haben fangen wir an uns wild zu küssen. Wieder kämpfen unser Zungen gegeneinander. Diesmal machen sie dies aber in unseren Mündern. Mann jetzt bin ich aber richtig scharf und will endlich mal meinen Schwanz in Sandra verstecken. Die denkt wohl immer noch dass ich nur Männer ficke aber die wird sich gleich noch umschauen. Ich schmeiße sie auf den Rücken und spreize ihre Beine weit auseinander. Mein Steifer bohrt sich dann auch gleich in die nasse Fotze von Sandra. Heiko liegt neben uns und schaut sich das Ganze an.
Da fallen mir wieder Doreen und Simon ein die ja auch noch da sind. Drehe mich kurz zu ihnen um und stelle Fest das auch die Gefallen an dem Anblick gefunden haben. Doreen hat nämlich auch schon den Schwanz von Simon im Mund. Wann die zwei sich ausgezogen haben kann ich gar nicht sagen. Egal ich bin ja gerade eh ganz gut beschäftigt.
Als ich mich wieder zu Sandra umdrehe fallen mir wieder zwei Dinge ein. Die zwei Brüste vor mir die ich ja schon den ganzen Abend so faszinierend fand. Beuge mich nach vorne ohne dabei langsamer mit meinen Stößen zu werden. Ich küsse sanft ihre Nippel. Die stehen immer noch schön weit ab. Auch ihre Titten stehen noch schön ab obwohl sie ja auf dem Rücken liegen. Sie wackeln im Takt meiner Stöße. Das Tempo ist gut gewählt. Nicht zu langsam um sie zum Einschlafen zu bringen und nicht zu schnell so dass sie gleich wieder zum Orgasmus kommt. Küsse währenddessen jeden Millimeter der Brüste ab. Habe da schon echt einiges zu tun.
Nun wird auch Heiko wieder aktiv. Hat ja schließlich lange genug nur zugeschaut. Na aber mit seinem schlaffen Schwanz kann er nicht wirklich viel machen. Also hält er sein bestes Stück erst mal wieder Sandra hin. Die nimmt ihn auch gerne in ihrem Rachen auf. Gekonnt bringt sie denn Schwanz wieder in Fahrt. Ich knabbere etwas an ihren Nippeln was sie zu stöhnen bringt.
Als dann der Schwanz von Heiko wieder steht erhöhe ich das Tempo. Schnell wird auch das Stöhnen von Sandra lauter und sie muss das blassen einstellen. Das hält sie aber nicht davon ab sich weiter um den Schwanz zu kümmern. Ich ficke nun immer schneller und fester ihn sie rein. Das gefällt ihr und so kommt sie zum zweiten Mal zum Orgasmus. Das heißt aber nicht dass ich aufhören muss. Mache einfach immer weiter und der Orgasmus von Sandra nimmt kein Ende. Sie verkrampft sich dabei in den Schwanz von Heiko was wohl etwas weh tun muss. Naja dann höre ich mal etwas auf. Siehe meinen Schwanz raus und setze mich auf das Sofa. Die Knie tun eh etwas weh vom ganzen knien.
So kann ich auch mal wieder einen Blick auf Doreen und Simon werfen. Die sind aber nicht alleine. Da hat sich doch tatsächlich Hans dazu geschlichen. Hans ist der Glücklich der mir Doreen und Sandra in der WG wohnen darf. Doreen reitet schon aus Simon und bläst dabei denn Schwanz von Hans der über ihr steht. Mein Blick fällt gleich auf den Arsch von Doreen. Der ist echt ein Mega Arsch. Schön Rund und Simon massiert ihn gekonnt mit seinen Händen. Das bringt mich gleich wieder dazu meinen Schwanz ordentlich zu wichsen. Warum Eigentlich nur wichsen. Schnell bin ich hinter Doreen und drücke ihre meinen Schwanz in ihre Rosette. Auf das hat sie wohl nur gewartet denn sie zuckt sogleich ihren Orgasmus raus. So komme ich nur langsam ihn sie rein. Neben uns hat nun auch Heiko Platz genommen und gleich ist Sandra über ihm. Das wilde Reiten geht auch gleich wieder los. Sandra reitet wohl gerne denn sie geht echt wild ab.
Ich stecke nun ganz in Doreen und nun kann ich endlich anfangen diesen geilen Arsch zu ficken. Mit Simon habe ich mich schnell gefunden und wir hämmern abwechselnd in sie rein. Dabei muss sie natürlich das Blassen einstellen. Dies stört Hans aber nicht wirklich denn der hat schnell noch das letzte offene Loch gefunden. Schnell steckt auch der in der Rosette von Sandra und fickt sie durch. So ficken wir zu sechst nebeneinander und geben es denn Frauen so richtig. Die kommen auch bald zusammen zum Orgasmus der auch nicht abklingt denn wir hören nicht auf sie zu ficken.
Man diese zwei Luder sind einfach geil sie können nicht genug kommen. Als wir dann alle kurz vorm Spritzen sind, lösen wir und auf. Die Frauen legen sich schnell auf den Boden und wir knien uns um ihre Gesichter. Nun denn Rest müssen wir selber machen und so wichsen wir um die Wette. Ich kann gar nicht mehr sagen wer als erstes gekommen ist ich weiß nur das viel Sperma durch die Luft flog und kein Tropfen davon wurde verschwändet. Jeder einzelne landet in dem Rachen von Doreen oder Sandra.
Das war mal eine schöne Nummer und sie war noch lange nicht vorbei. Der Abend war noch jung und wir steckten nach etwas Erholung noch jeder einmal in jedem Loch der Damen. Da gibt es viele Kombination die wir wohl alle ausprobiert haben.

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Voyeur

Wie ich zur Schlampe wurde teil 1

Alles begann als ich 17Jahre alt war. Ich wohnte zusammen mit meinen Eltern in einem kleinen Dorf und bin sehr behütet bis dahin aufgewachsen, mit Jungs hatte ich nie viel zu tun und einen Freund hatte ich bisher auch nie gehabt. Ich hatte gerade die Schule beendet und wollte eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau machen. Anhand meiner sehr guten Noten bekam ich auch schnell eine Lehrstelle in einem großen Kaufhaus in der nächst größeren Stadt. Meine Eltern besorgten mir ein Zimmer bei einer älteren Dame damit ich immer schnell zu meiner Lehrstelle kam ohne vorher eine Std. mit dem Bus fahren zu müssen und mich so besser auf meine Lehre konzentrieren konnte. Besuch von Jungen war da natürlich streng verboten denn dies sei ja schließlich ein anständiges Haus wie die ältere Dame meinen besorgten Eltern versicherte. Ich verbrachte also meine Zeit mit Lernen und langen Spatziergängen in Schrebergärten und im Park wo dann auch mein erstes Interesse an Sex geweckt wurde. Bei einem meiner langen Spaziergängen drückte mir doch sehr meine Blase und da ich es sicher nicht bis nach hause geschafft hätte beschloss ich auf die öffentliche Toilette im Park zu gehen. Leider musste ich feststellen das die Damentoilette verschlossen war also überlegte ich ob ich nun in den Busch geh oder mich auf die Herrentoilette schleich um mir Erleichterung zu verschaffen. Ich beschloss mich aufs Herrenklo zu schleichen um dort pinkeln zu können. Gerade noch rechtzeitig schaffte ich es mich aufs Klo zu setzen und mich zu erleichtern. Die Wände und Tür waren mit sehr obzöhnen Sprüchen und Bildern bemalt und es roch sehr nach Urin. Aus irgendeinem Grund erregten mich der Geruch und die Sprüche und Bilder so sehr das ich anfing mich zu streicheln und mich zu fingern. Ich blickte mich so um und sah im Mülleimer ein Heft das meine Aufmerksamkeit doch sehr erregte, es war ein Pornoheft in dem zu sehen war wie eine mit Seilen eingeschnürte Frau von mehreren Männern benutzt wurde und auch angepisst wurde. So eine art von Heft hatte ich vorher nie gesehen doch das was da zu sehen war geilte mich immer mehr auf und ich kam sehr schnell und laut zum Orgasmus. Ich steckte das Heft in meine Tasche, richtete meine Kleidung und lief Schnell nach haus. Dort ging ich erstmal unter die Dusche und danach sofort ins Bett. Ich konnte nicht aufhören an das im Heft gesehene zu denken und an den Geruch von dem Klo, das lies meine Möse sofort wieder klitschnass werden und so besorgte ich es mir die halbe Nacht mit meinen Fingern. Ich erwachte am nächsten morgen sehr erschöpft und mit der Überzeugung das ich auch gern so in Seile eingebunden und benutzt werden wollte. Doch hier in meinem Zimmer konnte ich dies sicher nicht verwirklichen denn was sollte meine Vermieterin von mir denken wenn ich dabei wieder so laut vor Geilheit schreien würde wie auf dem öffentlichen Wc? Auf einem meiner langen Spaziergänge hatte ich einen verlassenen Schrebergarten mit einem kleinen Häuschen entdeckt. Er lag abseits von allem anderen und weit und breit war nie einer zu sehen, also erkundete ich das Häuschen auch ein paar Mal von innen. Es war nicht viel in dem Haus nur ein Stuhl, ein Tisch, ein Ofen, etwas Brennholz, verschiedene Kerzen in allen längen und dicken und eine sehr verdreckte stark nach Pisse riechende Matratze und es gab sogar eine funktionierende Toilette. Der Geruch der Matratze lies meine Votze sofort wieder nass werden und ich konnte nicht anders als mich nackt auszuziehen und es mir auf ihr zu besorgen. Von da an verbrachte ich jede freie Minute in meinem kleinen geheimen Sexdomizil und probierte dort immer mehr sehr versaute Sachen aus. Ich hatte mir noch einige von diesen Bondagesexheften und auch einige Seile besorgt mit denen ich mich dort immer einschnürte und es mir dann mit den Kerzen besorgte. Ich fing sogar an in eine Schüssel zu pinkeln und es dann mit Genuss zu trinken oder mich damit zu waschen. Ich liebte den Geruch von Urin so sehr das meine Muschi schon beim kleinsten Anzeichen daran anfing auszulaufen. Ich träumte davon mich mal von Männern anpissen und hart durchficken zu lassen doch war ich noch zu feige dieses zu verwirklichen. Aber ja ich war zu einer versauten Schlampe geworden die nur darauf wartet mal benutzt zu werden.
Dann kam der Tag an dem ich wirklich zur Schlampe wurde die alles mit sich machen läst. Ich war wieder mal in meinem Versteck, ich hatte es mir angewöhnt mich dort sofort nackt auszuziehen und mich mit Seilen einzuschnüren und es mir dann hemmungslos auf der Matratze zu besorgen. Mittlerweile schob ich mir sogar die dicksten Kerzen nicht nur ohne Widerstand in die Möse sondern auch in meinen Arsch und schrie dabei dass ich eine versaute dreckige Pissgeile Hure bin und es war einfach immer geil. Plötzlich hörte ich direkt hinter mir ein Geräusch, erschrocken drehte ich mich um und da stand er! Ein dreckiger Kerl, er stank nach Alk und Pisse. Ich wurde blass, lag ich doch nackt mit ner dicken Kerze in Arsch und Möse auf einer Vollgepissten Matratze doch ich versuchte garnich erst etwas von mir zu verbergen hatte er doch eh schon alles gesehen. „Na wußt ich’s doch das sich jemand in meinem Lager breit gemacht hat wenn ich nicht da bin. Ich hab deine hefte gefunden du kleine Hure. Du hast doch nur drauf gewartet das ich dich hier mal erwisch und es dir mal besorg oder nicht?“ sagte er und packte dabei sein Schwanz aus und wixte ihn. Meine Möse fing sofort an zu triefen und der Saft lief mir die Beine runter beim Anblick und Geruch von diesem Schwanz, ich wollte ihn. Ich wollte dass er mich in alle Löcher fickt, mich anpisst und besamt, ja ich wollte dass er mich wie eine Hure, eine dreckige Schlampe benutzt. „Bitte nicht böse sein aber ich brauche es, bitte ich werde alles tun was sie wollen aber bitte benutzen sie mich bitte.“ Bettelte ich ihn an und er grinste nur. „ Du willst alles machen was ich will? Willst du meine Sklavin sein? Meine versaute Schlampe, willst du das dann sag es. Aber dann wirst du täglich gefickt und wirst auch ALLES schlucken was ich dir geb. Und du wirst dich wann und wo ich will nackt ausziehen und dich anfassen und ficken lassen von wem ich will.“ Er wusste dass er mich hat. „Ja ich will deine Schlampe sein und tun was du verlangst ohne Ausnahme bitte mach mich zur Hure bitte.“ Antwortete ich sofort. Der Penner packte mich an meinen Haaren und zog mich an seinen Schwanz und ich fing sofort gierig an zu lutschen. Oh man war das geil endlich ein Schwanz im Maul zu haben. Es wurde auf einmal sehr warm in meinem Maul und ich schmeckte sofort das er angefangen hat zu Pissen. Ohne weiter drüber nachzudenken fing ich an sofort zu schlucken. Mmh es schmeckte so gut und war so geil, meine Möse wurde klitschnass und es kam mir sofort. Ich wurde immer geiler um so länger ich lutschte und schluckte, ich wollte mehr, ich wollte alles und endlich richtig gefickt werden egal von wem. „Na das das gefällt dir du Drecksschlampe, das brauchst du doch. Soll ich dir auch deine Votze und dein Arsch durchficken? Willst du das? Soll ich dir deine Löcher vollwixen? Willst du das, ja? Dann dreh dich um und streck dein Arsch raus und bettel’ drum das ich dich fick du Nutte los mach hin Schlampe.“ „ Ja bitte fick meine Löcher, wix sie mir voll, bitte besteig mich und mach mich zur Drecksschlampe,“ Sprach ich, drehte mich um und streckte ihm mein Arsch entgegen. Ohne langes zögern schob er mir sein Prügel hart in meine Muschi und fickte mich schön hart durch. Es war so hammerschön das ich glaubte den Vestand vor geilheit zu verlieren würde und wünschte mir das er nie aufhört. Plötzlich spürte ich sein Schwanz an meiner Rosette und im nächsten mom. durchfuhr mich ein heftiger Schmerz. Der wich aber auch schnell der Erregung die mich dann durchfuhr. Es wurde immer geiler, ich hätte nie gedacht das es so geil sein kann gefickt zu werden. „Oh ja du Schlampe du bist ja noch schön eng, du wurdest noch nicht oft gefickt oder du Nutte?“ „ Nein noch nie das ist mein erster fick mit einem richtigen Schwanz, bis jetzt hatte ich nur die Kerzen.“ Antwortete ich ihm und streckte mein Hintern noch weiter raus. „Nun red nicht fick mich weiter und wix und piss mich voll ich träum schon so lange davon. Ich will endlich wissen wie es ist Sperma in meinen Öffnungen zu haben und wissen wie es schmeckt.“ Das lies er sich nicht zweimal sagen und wixte mir eine riesen Ladung in meine Löcher. Zum dank lutschte ich sein Schwanz noch mal bis er spritzte und brav schluckte ich es. Es schmeckte so gut, ich wollte mehr doch mein Ficker konnte so schnell nicht mehr. Er wollte das ich nun ging aber morgen wiederkäme und wir weiter machen würden. Er sagte das er mir noch viel zeigen müsste und ich mich schon freuen könnte doch nun sollte ich mich ausruhen und morgen nach der Arbeit wiederkommen solle.

Vortsetzung folgt 🙂

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Erstes Mal Fetisch

Der schwarze Hengst schwängert meine Frau

An einem Donnerstag kam ich von der Arbeit nach Hause, da kam Lene auf mich zu und küsste mich. Sie war wirklich glücklich und ausgelassen. Ich erfuhr, dass sie eine Mail von Ali erhalten hatte, er am Freitag Abend kommen und das ganze Wochenende bleiben würde. Sie sagte: “Ich bin so aufgeregt, denn schließlich werde ich bald diesen großen Schwanz von ihm zu spüren bekommen. Wir haben entschieden, dass du gefesselt sein sollst, bevor er eintrifft. Er wird mich aus dem Auto etwa 10-15 Minuten vorher anrufen, damit ich noch die Zeit haben, dich festzubinden. Wie findest du das, Liebling?”
“Hört sich gut an, Liebes, aber nun möchte ich dich.” Ich fickte sie auf dem Küchentisch, wurde aber aufgefordert ein Kondom zu benutzen. Sie hatte ihm versprochen, dass er den nächsten Schuss in ihre ungeschützte Pussy haben sollte und ich zu warten habe, bis er wieder gegangen ist und es dann wieder MEINE FRAU ist! Wer der Vater sein würde, könnten wir dann ja nach 9 Monaten feststellen.
Freitag Abend. Um 19 Uhr 10 rief Ali an. Er sprach einige Minuten mit Lene, wobei ihre Wangen sich röteten. Sie hob ihr Kleid und präsentierte mir ihre Pussy, die ich durch einen offenen Schlitz ihres Höschens sehen konnte und feststellen musste, dass sie klatschnass war. Dann hörte ich ein Auto vor unserem Haus und sie verließ mich. Kurz danach hörte ich Stimme im Wohnzimmer hinter mir.
Ich vernahm, wie Lene ihn fragte, ob er eine Tasse Kaffee wolle. Aber er wollte wohl keine Zeit verschwenden und sagte: “Später” Er grapschte vor meinen Augen nach ihr und sagte: “Jetzt, du versaute Hure, lasse mich sehen, ob du nass genug bist für meinen großen Schwanz.” Er zog ihr das Kleid über den Kopf und sie stand da, in diesem knappen Slip und einem schwarzen BH mit Löchern an den Nippeln. Er küsste sie grob und presste einen Finger in ihre Pussy. Befriedigt sah er sich seinen Finger an und sagte: “Ja, versaute, verheiratete Hure, deine muschi ist tropfend nass, aber der Schlitz in deinem Slip ist nicht groß genug für meinen großen Schwanz. Zieh ihn aus!” Lene tat, was er gesagt hatte, während er sich ganz auszog. Er hatte nicht übertrieben, was seine Größe betrifft. Sein Schwanz war der dickste, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich habe gesehen, wie Lene mal einen anderen großen Schwanz bekommen hatte, der war länger, aber sicher nicht sooooooooo dick. Lenes Augen wurden groß, als sie ihn sah: “Das ist kein Schwanz, Ali, das ist ein Monster. Er ist viel größer, als ich gedacht habe.” Ali sagte: “Es ist zu spät, es zu bedauern, Lene.” Er platzierte sie auf dem Esstisch direkt vor mir. Sie legte sich auf den Rücken und öffnete willig ihre Schenkel für Ali. Er positionierte seinen Schwanz an die richtige Stelle und lies ihn über ihre geile Öffnung gleiten. Lene stöhnte: “Oooooooh Ali, oooooooh, fick mich jetzt, fick mich!” Ali presste seinen Schwanz etwa 2 cm in ihre Pussy und sagte: “Du wirst ihn jetzt bekommen, du geile Hure!” Langsam presste er seinen Schwanz in voller Länge in ihre liebe Pussy. Ich konnte sehen, wie das dicke Monster sie dehnte und sie stöhnte und wimmerte. Er erreichte ihre Begrenzungen und hielt einen Moment still, aber dann fickte er sie hart und ohne Gnade. Er sagte dabei versaute Wörter und nannte sie “Hure” und “Schlampe” und erzählte ihr, wie er sie nun schwanger machen würde.
Sie bekam zwei Orgasmen, bevor er schwer zu atmen anfing. Dann plötzlich kam er mit einem Röhren: “Nun Lene kriegst du meinen Samen und du wirst mein Baby haben!” Er presste ihr seinen Schwanz tief auf den Muttermund und füllte ihren ungeschützten Bauch mit seiner dicken, schleimigen Soße. Ich wusste, wie leicht sie schwanger werden kann und mir war klar, dass sie an diesem Wochenende schwanger werden würde. Sein Samen würde einen großen Vorsprung haben gegenüber meinem, denn mir würde es erst am Sonntag Abend erlaubt sein, meine eigene Frau zu ficken, dann, wenn er gegangen ist. Der Ergebnis würde ziemlich eindeutig sein, so ein Kerl, wie er ist. Als er seinen halbsteifen Schwanz aus ihr heraus zog, floss das Sperma aus ihrer gedehnte Pussy. Es rollte über ihren Hintern und machte eine große Pfütze auf dem Tisch, bevor es auf den Teppich klatschte.
Nun sagte Ali: “Gut Lene, jetzt will ich den Kaffee haben.” Sie glitt vom Tisch und sein Sperma rann ihr an den Innenschenkeln herunter. Als sie das Wohnzimmer verlassen hatte, sagte Ali: “Gut, du scheinst zu mögen, was du siehst, aber das war erst der Anfang. Sie wird wohl kaum noch in der Lage sein zu laufen, wenn ich mit ihr fertig bin und ich bin sicher, sie wird mein Baby in ihrer Gebärmutter haben, bevor ich gehe. In neun Monaten wird sie einen dunkelhäutigen Baby-Jungen bekommen. Du hast keine Chance im Wettbewerb mit mir, aber bitte, fühle dich frei es zu versuchen. Ich kenne das Ergebnis bereits. Es ist eine niedliche Hure, die du geheiratet hast, gemacht zum Züchten, breit in den Hüften, so dass sie gut ein Kind austragen kann.”
Lene kam zurück mit dem Kaffee, goss Ali eine Tasse ein und eine für sich selbst. Ich sah auf ihre Schenkel; sie hatte sich ein wenig sauber gemacht, bevor sie wieder zurück kam. Sein Schwanz war wieder hart, er schob seinen Stuhl ein bisschen vom Tisch weg und sagte: “Lene, pfähle dich selbst auf meinem Schwanz und sitze eine Weile darauf, während wir unseren Kaffee trinken. Lene schaute mich mit einem verführerischen Lächeln an und stieg über Ali. Langsam führte sie seinen großen Schwanz an die richtige Stelle und stülpte ihre Pussy dann über ihn. Ihre Augen zeigten Weißes, als das große Monster in ihrem Bauch verschwand und sie stöhnte hoch auf: “Oooooooh Ali, er ist so groß, oooooooh!” Ali antwortete: “Ja Lene, er ist besser als der deines Mannes!”
Er schaute mich mit einem spöttischen Blick an, sehr zufrieden mit sich selbst und gab ihr einen harten Stoß mit dem Monster und sie stöhnte: “Oooooooh ja Ali, dein Schwanz ist so gut, ich kann ihn kaum aufnehmen, oooooooh.” Sie saß da auf seinem Schoß, gepfählt von dem Monsterschwanz während sie Kaffee tranken. Dann, als sie ihn getrunken hatten, sagte Ali: “Nun nimm einen richtigen Ritt, Hure. Wenn du es gut machst, werde ich dich wieder mit meinem Sperma füllen.” Meine liebe Ehefrau ritt nun auf seinem großen, schwarzen Schwanz vor meinen Augen, ihre Augen waren geschlossen und sie gab keuchende Laute von sich: “Oooooooh Ali, dein Schwanz ist so gut, so groß und so fett!”
Ali schaute mich an und sagte: “Es ist eine richtig geile Hure, die du geheiratet hast und ich werde ihr an diesem Wochenende den Verstand heraus ficken. Sie wird niemals mehr in der Lage sein, deinen kleinen Lümmel zu spüren.” Er griff sie an den Hüften und verstärkte ihre Bewegungen, drückte sie höher hoch und presste sie härter über sein großen Schaft. Es war ein furchtbar geiler Anblick, aber die Nadeln stachen immer tiefer in meine Brust. Was ist, wenn das wahr wird, dass sie nicht länger meinen Schwanz in ihrer Pussy fühlen kann nach diesem Wochenende. Ich wusste, dass es nicht stimmte, denn sie hatte schließlich 3 Kinder bisher, und immer kurz nach jeder Geburt war sie wieder schön eng. Aber sein Spott ärgerte mich und er tat mir weh. Aber gleichzeitig erregte es mich auf eine seltsame Weise und mein Schwanz war steif bis zum Platzen. Allerdings war für mich keine Erleichterung in Sicht, nur spöttische Worte und tiefere Erniedrigung.
Lene stöhnte und wimmerte und plötzlich kam sie in einem heftigen Orgasmus. Sie war erfasst von seiner Leidenschaft als er einen Moment später ächzte: “Nimm das, Hure, es kommt jetzt, ohh ja!” Er atmete schwer als er sie mit seinem Sperma abfüllte. Dann sagte er, sie solle sich auf den Tisch direkt vor mir knien und ihre Beine spreizen. Ich hatte einen sehr guten Blick auf ihre Pussy und konnte sein weißes, cremiges Sperma aus ihr gießen sehen. Eine große Pfütze bildete sich auf dem Esstisch. Als nichts mehr kam, befahl er ihr den Tisch sauber zu lecken.
Zuerst weigerte sie sich, doch ein paar Klatscher auf ihre Arschbacken starteten sie. Als der Tisch wieder blank war sagte er: “Denkst du nicht, dass dein Ehemann etwas Kaffee möchte. Lene, wenn er sich benimmt, dann binde ihn los und wir nehmen einen Kaffee zusammen, bevor ich ein weiteres Mal ficken werde.
Lene goss Kaffee ein und wir saßen am Tisch, ich alleine auf einer Seite und Lene und Ali auf der anderen. Seine Hand befand sich zwischen ihren Beinen und er spielte mit ihrer Pussy. Er schaute mich an und sagte: “Gut, hast du jemals einen größeren Schwanz als meinen deine Frau ficken sehen?” Ich antwortete: “Ich habe einen längeren in ihr gesehen, aber niemals einen, der so dick war wie deiner.”
Er drehte seinen Kopf und legte seine Hand auf Lenes Bauch und sagte: “Gut Lene, denkst du, dass du jetzt schwanger bist?” Sie lächelte und sagte: “Nein Ali, ganz sicher noch nicht jetzt!” Sie grinste, als sie es von sich gab, denn sie wusste, dass er sie noch viele Male ficken würde, bevor dieses Wochenende vorbei sein würde.
Ali schaute zu ihr und sagte: “Gut, dann werde ich dich besser wieder ficken. Binde deinen Ehemann neben dem Doppelbett an, er dürfte dort eine gut Sicht auf unser Ficken haben.” Lene zog mich in unser Schlafzimmer ich und wartete, dass die Show begann. Meine Ehefrau legte sich auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine weit und rief schamlos: “Ali, ich bin soweit.” Er kam in unseren Schlafraum und rieb sich an seinem dicken Schwanz, der steif und bereit zum Ficken war. Er kniete sich zwischen ihre Beine und sagte ihr, sie solle ihren Arsch anheben. Er schob ihr ein Kissen unter den Hintern so dass ihre Möse höher lag und sich ihm noch mehr öffnete. Er drehte seinen Kopf zu mir und sagte: “So wird mein Samen am richtigen Platz bleiben, wo er hingehört und seine Arbeit gut machen kann. Sie wird ganz sicher danach schwanger sein.”
Er legte seine dicken Schwanzkopf zwischen ihre nassen Schamlippen und mit einem schnellen und kraftvollen Stoß drückte er seinen großen Penis zur Hälfte in ihre Pussy. Lene stöhnte: “Oh, ja, fick mich, Ali, fick mich jetzt ganz hart, ohhhhh!” Ali presste seinen Schwanz bis zum Grund und fickte sie wirklich brutal. Das Bett knarrte und quietschte. Dieses Mal war wohl der größte Druck aus ihm heraus, denn er fickte sie sehr lange Zeit bis er mit einem Röhren anfing, sie wieder mit seinem Sperma zu füllen. Sie lag flach auf ihrem Rücken mit ihrem Becken höher gelagert als der Rest ihres Körpers. Er stöhnte: “Jetzt wirst du mein Baby haben, ich fülle deine muschi mit meinem vorzüglichen Samen. Er wird deinen Bauch anschwellen lassen bis du mein Baby gebären wirst. Du wirst es sehen.” Lene stöhnte und wimmerte heftig als er langsam seinen großen, fetten Schwanz heraus zog, mit dem er ihre Vagina mit Sperma gefüllt hatte. Mit Daumen und Zeigefinger drückte er ihre Schamlippen zusammen und massierte ihren Bauch mit seiner großen Hand: “So wird mein Samen seinen richtigen Wegen leichter finden, den Weg in deine Gebärmutter, Lene, entspanne dich jetzt. Und mache dir keine Sorgen. Ich werde dich noch viele Male an diesem Wochenende ficken, Lene.” Während er ihren Unterbauch massierte ‘”zwang” er sie, seinen weichen Schwanz zu lecken und zu saugen. Er war schnell wieder groß und hart. Ali sagte: “So, nun habe ich einen perfekten Kolben, um dir den Samen noch besser in deinen Gebärmutterhals zu pumpen, Lene. Bist du bereit?” Lene schnappte nach Luft: “Oh, ja, Ali, tue es, tue es jetzt!” Er lies ihr Schamlippen los und drückte seinen fetten Kolben hart ihn ihre Pussy. Sie stöhnte: “Ohhhhh, Ali, es fühlt sich an, als ob ich platze, ohhhhhh.” Das Sperma spritzte unter großem Druck zwischen den Schamlippen und seinem Schwanz heraus. Ich stellte mir vor, wie es ihre Gebärmutter auf die gleiche Weise füllte.
Er fickte sie wieder, heftig und so schnell wie vorher. Sie winselte und stöhnte und war nahe an einer Bewusstlosigkeit, als es ihm noch mal kam. Er legte ein weiteres Kissen unter ihren Hintern und sagte: “Ich brauche jetzt eine längere Pause und du wirst dich entspannen und so liegen bleiben. Lasse meinen Samen seine Arbeit machen.” Es quoll noch aus ihrer Pussy heraus. Lene gehorchte ihm und lag so wartend darauf, was als nächstes passieren würde. Seine Hände streichelten sie während er sagte: “Du bist eine wirklich gute Hure, Lene. Sei sicher, ich werde wieder kommen und dich ficken, auch wenn dein Bauch schon schön groß ist mit meinem Baby.”
Es war schon spät geworden und Ali sagte: “Lene, hast du ein Gästezimmer mit einem Bett?” Lene antwortete: “Ja, Ali, aber es ist doch genug Platz für dich in diesem Bett.” “Das habe ich nicht gemeint,” sagte Ali, “es ist wegen deinem Ehemann. Er möchte nicht den Wunsch haben dich zu ficken, während ich schlafe.” “Hast du gehört, Liebling, du schläfst heute Nacht in unserem Gästezimmer.”
Ich gab Lene einen “Gute-Nacht-Kuss” und verlies das Schlafzimmer um in mein eigenes Schlafzimmer zu gehen. Die Tür hinter mir fiel zu und ich hörte den Schlüssel im Schloss drehen. Kurz danach fingen diese Fick-Geräusche wieder an und das Bett knarrte. Ali sagte sehr schmutzige Wörter und Lene stöhnte und schrie. Ich stand da ziemlich alleine und ging hinauf in das Gästezimmer, direkt über unserem Schlafzimmer. Ich war völlig alleine mit den Geräuschen von unten, meinen Vorstellungen und meiner rechten Hand. Es dauerte noch eine Weile bis die Geräusche aufhörten und das Haus ruhig war. Schließlich schlief ich ein und hatte seltsame Träume.
Am nächsten Morgen wachte ich früh auf, machte Kaffee und ging noch zum Bäcker, um frische Brötchen und Brot zu kaufen. Als ich zurück kam, waren sie wach und ich konnte schon von draußen ihr Stöhnen und ihre Schreie hören. Als ich den Tisch gedeckt hatte, hörten die Geräusche auf. Ich klopfte und Ali öffnete. Lene lag auf dem Bett mit zwei Kissen unter ihrem Hintern und weißliches Sperma rollte von ihrem gedehnten Spalt durch ihre Kerbe. Ali fragte mich: “Was willst du?” Ich sagte ihm, dass der Kaffee und das Frühstück fertig sei. Sie kamen ins Wohnzimmer, wo ich gedeckt hatte. Lene setzte sich, die Schenkel fest zusammen gepresst, um den Samen in ihrer Pussy zu behalten. Lene hob sich etwas und ich sah eine große Pfütze Ejakulat auf dem Stuhl. Der alte Kerl hatte einen Menge von dem Zeug in seinem alten Körper. Lene musste sich breitbeinig über meinen Kopf stellen und ihre Beine wurden an die Tischbeine gebunden. Ali drückte sie bäuchlings auf den Tisch und band ihre Arme an die gegenüberliegenden Tischbeine. Ich hatte einen freien Blick auf ihre geöffnete und vor weiblichen Sekreten und Sperma tropfende Möse. Ali sagte: “Nun schau genau, wie mein großer Schwanz deine Hure fickt. Und sei sicher, dass ich sie mehr als nur einmal so ficken werde.”
Seine Taten folgten seinen Worten und er drückte ihr seine dicke, fette Schwanzwurst in ihre Pussy, bis nur noch seine prallen, schweren Bälle zu sehen waren. Sie stöh

stöhnte: “Ohhhhhh, Ali, fick mich, ohhhhhh, ja, fick mich jetzt.”
Ali grinste und sagte: “Hör, höre wie deine Hure mich anbettelt, von mir gefickt zu werden. Das hier ist viel mehr, als sie es gewohnt ist. Das hat sie mir vergangene Nacht gesagt. Dein kleiner Pimmel kann es nicht annähernd mit meinem fetten Moslemschwanz aufnehmen. Bald werde ich auch eine dänische Hure geschwängert haben. Sechzehn bis achtzehn Kinder habe ich in Schweden mit der gleichen Anzahl verheirateter schwedischer Huren. Die Frau eurer schwedischen Bekanntschaft ist eine von ihnen. Ihr Bauch wird nun dicker und dicker, jeden Tag. Und es ist nicht ihr Wicht von Ehemann, der das verursacht hat. Es warst du, Lene, die ihm geraten hat, sie durch mich ficken zu lassen. So ist es nur fair, dass du nun die gleiche Behandlung bekommst.”
Ich glotzte auf den riesigen, schwarzen Fettschwanz, der tief in meiner geliebten Ehefrau arbeitete, während sie stöhnte und wimmerte und seine großen Hoden zwischen seinen starken Beinen baumelten. Nach einer Weile begann er ihr zu erzählen, was für eine billige Hure sie sei und dass sie sich schämen solle, sich von einem fremden Mann in der Art vor den Augen ihres Ehemannes ficken zu lassen.
Es tat ein bisschen weh, aber gleichzeitig war es auch die aufregendste “Liveshow”, die ich je gesehen hatte. Plötzlich drückte er seinen Schwanz fest und hart in sie: “Jetzt! Jetzt kommt es wieder, Lene, ohh ja, ich komme jetzt!” Er zog seinen Prügel noch mal zurück und ich konnte die Kontraktionen sehen, die jeder Erguss deutlich verursachte. Es begann zwischen Schwanz und Schamlippen heraus zu quetschen. Aber das war nichts verglichen mit dem, was passierte, als er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein rammte. Lene schrie und ihre Beine schüttelten sich. Urplötzlich war sie still. Ich dachte, sie sei ohnmächtig. Das Sperma plätscherte an ihren Schenkel herunter und dann in mein Gesicht. Ali stand fest und still, über fünf Minuten lang. Als sein Ding ganz weich war, zog er es heraus. Es war immer noch groß, jedenfalls größer als meiner, wenn er hart ist.
Ich bekam Zweifel über den ganzen Deal, zu dem ich meiner Frau die Erlaubnis gegeben hatte. Würde ich jemals wieder dazu in der Lage sein, sie zu befriedigen, so wie Ali es im Spott erwähnt hatte? Es schmerzte mich, tief in mir drin war Schmerz. Andererseits hätte ich es nicht übers Herz gebracht, sie zu stoppen. Es war total seltsam. Im gleichen Maße wie meine Zweifel war ich aufgeregt und mein Schwanz klopfte stocksteif in meiner Jeans, allerdings ohne Erlösung für mich. Ali setzt sich auf einen Stuhl, ohne Lene zu befreien.
Er sagte: “Ich bin noch nicht mit deiner Hure fertig. Bald werde ich sie wieder ficken.” Er saß da eine Weile auf dem Stuhl und fing dann irgendwann an, mit seinem Schwanz zu spielen. Der wuchs dann und wurde auch wieder hart. Er ging aber dieses Mal zu ihrem Kopf und sagte: “Blas ihn, Hure! Ich ficke dich erst wieder, wenn er richtig schön hart ist.” Ich hörte die saugenden und leckenden Geräusche und das Seufzen von Ali.
“Ohh, du bis so eine großartige Hure, Lene!” Einen Moment später stand er am Eingang ihres Schoßes und ich sah, wie er sein fettes Ding langsam in ihrer tropfenden Pussy versenkte. Als er wieder mal vollständig in ihr steckte, sagte sie: “Oh, Ali, ich kann nicht mehr.” Ali lachte und antwortete: “Du musst noch mehr von mir nehmen, meine Liebe. Ich werde dich noch mal ficken und niemand kann mich daran hindern. Wenn ich mit diesem Abgang fertig bin, lasse ich deine muschi für ein paar Stunden in Ruhe.” Und wieder fickte er sie mit aller Härte. Sie schrie, stöhnte und sabberte die ganze Zeit. Plötzlich kreischte sie lauft auf, stöhnte mit Inbrunst und ihr ganzer Körper bebte: “Ohhh, Ali, nein, ich kann nicht mehr. Hör auf, bitte hör auf, ohhhhh, ich komme….!” Das war zu viel für Ali. Er knallte seinen Schwanz in voller Länge in sie rein und brüllte: “Ohhhh, du schmutzige Schlampe, jetzt kommt es, ohhhhh!” Er füllte Lene mit seinem Sperma. Wieder quoll es heraus und klatschte mir in mein Gesicht. Er stand ganz still mit seinem Schwanz als dicken Stöpsel in ihrer Pussy. Als er schlapp wurde, glitt er heraus und mein ganzes Gesicht und mein Kinn waren mit klebrigem Samen bedeckt. Er lies uns beide alleine.
Es gab eine lange Pause von der Fickerei. Wir nahmen das Mittagessen und spielten Karten. Ali sagte Lene, dass sie eine Mail an ihre schwedischen Freunde schicken und berichten soll, wie sie von ihm gefickt worden, und auch zu schreiben, wie toll es gewesen sei. Sie ging sofort nach oben um die Mail zu schreiben. Dann rief sie Ali, damit er den geschriebenen Text genehmigen konnte, bevor er abschickt wurde.
Die Pause dauerte noch länger und Lene sagte, dass ihre Pussy wund sei und noch mehr Ruhe brauchen würde, wenn er die Absicht hege, sie am Abend wieder zu ficken. Wir hatten ein tolles Abendessen mit Wein und sprachen viel miteinander. Ali prahlte reichlich mit seinen verheiraten, schwedischen Frauen, die er schon gefickt hatte. Etwas später sah er auf einmal Lene an und sagte: “Bist du wieder bereit? Mein Schwanz verlangt nach deiner muschi, Lene.” Sie lächelte ihn an und sagte: “Ich bin bereit wie ich nur bereit sein kann, Ali. Ich bin zwar noch ein bisschen wund, aber es muss gehen.”
Ali sah Lene an an sagte: “Ich möchte dich in deinen Arsch ficken, Lene. Was denkst du?” Lene schaute ihn mit großen Augen an und sagte: “Nein Ali, dein Schwanz ist viel zu dick. Ich denke nicht, dass ich ihn aufnehmen kann.” Ali blickte enttäuscht und sagte: “Hast du Gleitcreme, Lene? Ich mag es wirklich sehr, eine Hure in ihren verdammten Arsch zu ficken. Warum also auch nicht bei dir?” Lene guckte wirklich verwirrt und zweifelnd. Ich weiß, sie mag es eigentlich, am Po genommen zu werden. Aber sicher nicht bei der Größe. Ali sprach weiter: “Komm, Lene, suche nach Schmierstoff. Ich will deinen Arsch ficken.” “Ok,” sagte Lene, “aber du muss sehr vorsichtig sein, Ok?” Sie holte eine Tube aus dem Nachtschrank und Ali sagte: “Ja, gut, ich mag es, wenn du mir damit meinen Schwanz einschmierst. Dann stecke ich ihn dir auch bald in deinen Hintern.” Lene gab wirklich eine große Menge Gleitgel auf sein schwarzes Monster und verteilte es sorgfältig komplett auf dem dicken Ding.
Dann gab sie ihm die Tube, drehte sich schnell auf alle Viere und spreizte ihre Beine ein wenig. Ali presste einen dicken Gel-Batzen heraus und verteilte das Mittel um ihren Schließmuskel. Dann setzte er die Tube an um drückte ihr einen fetten Gel-Pfropfen in ihren Arsch bis die Tube fast leer war. Ali drückte seine schleimige Eichel gegen ihr enges, kleines Arschloch und begann, den Druck zu erhöhen. Lene stöhnte: “Komm jetzt, Ali, bevor ich es bereue!” Langsam drückt Ali seine riesige Eichel durch den engen Ring und sein Schwanz machte sich auf den Weg in sie hinein. Dann stoppte er, als etwas mehr als der Kopf verschwunden war. Lene stöhnte und schluchzte und fühlte, wie ihr Anus hinter seinem Eichelkranz fest nach seinem Schwanz griff. “Warte,” bat sie Ali, “warte einen Moment. Ohh, ich muss mich erst daran gewöhnen. Dein Schwanz ist so groß.” Ali sagte: “Aber nicht lange, Lene.” Er knetete ihre Arschbacken und lies seine Hände über ihren Arsch und ihre Schenkel streicheln. Lenes Augen waren geschlossen und sie atmete schwer. Nun griff Ali mit beiden Händen nach ihrer Hüfte und zog sich die verheiratete Dänin auf seinen Schwanz. Lene war außer sich: “Ohhhh, Ali, nein, stop, ja, ohhhhh ist ist Wahnsinn, stop, oh, du bist zu groß, Ali, nein, fick mich, ohhhhh!” Sie heulte und stöhnte während Ali sie in ihren Hintern fickte. Sie war seiner Kraft vollkommen ausgesetzt. Alles was sie in ihrem Kopf denken konnte war das große schwarze Monster in ihrem Arsch. Schließlich lagen ihr Kopf und ihre Schultern flach auf dem Ehebett während Ali mit ihrer Hüfte fest im Griff den Fick vollzog. Als er ihr das Gesäß mit reichlich Sperma füllte, konnte sie nur schluchzen und wimmern. Ali lockerte seinen festen Griff um ihre Taille und lies sie flach auf das Bett fallen. Dabei flutschte der glänzende Riemen aus ihrem Darm mit einem saugenden Geräusch. Ali legte sich neben sie und streichelte ihren Körper. Er half ihr sich zu entspannen und zu relaxen.
Etwas später drehte sie sich um und gab ihm einen innigen Kuss. Dabei sagte sie: “Das war wunderbar, Ali. Aber bitte keinen Arschfick mehr an diesem Wochenende. Das verkrafte ich nicht zweimal. Außerdem ist das Gel alle.”
Sie nahmen ein ausgiebiges Bad, bevor sie weiter machten. Als sie zurück ins Schlafzimmer kehrten, wurde Lene von Ali gefesselt. Ihre Arme streckten sich dann an ihrem Körper entlang und waren an die unteren Bettpfosten gebunden. Ihre gespreizten Beine waren durch Stricke an ihrem Kopf vorbei an den Bettpfosten am Kopfteil fixiert. So lag sie nun voll geöffnet vor ihm, nutzbar für sein persönliches Vergnügen. Ohne Umschweife fickte er sie so in dieser Stellung mit seinem prallen Ding, was sie schnell zu einem extrem heftigen Orgasmus brachte. Als sie dann wieder kurz davor stand, rieb er mit seiner fetten Eichel über ihren Kitzler, hämmerte dann seinen schwarzen Prügel vier bis fünf mal bis zum Anschlag in ihre Pussy und kam dann mit ihr gemeinsam.
Dann zog er seinen glitzernden Hammer aus ihr heraus, kam zu mir und befreite mich: “Komm jetzt, schau dir mein Sperma in der muschi deiner Ehefrau an. Du hast nun keine Chance mehr. Ich habe sie geschwängert und sie wird in neun Monaten mein Baby zur Welt bringen, darauf kannst du wetten.”
Fasziniert und gebannt schaute ich auf die aufgedehnte Pussy meiner Frau. Sie war voll mit weißem, cremigem Sperma. Ich wusste, dass er recht hatte. Tief in ihr drin war ihre Gebärmutter ein- und vollgegossen mit mit seinem dicken Samen, das Resultat der letzten 24 Stunden und das Wochenende war noch nicht vorbei. Ali würde uns erst am Sonntag gegen 14 Uhr verlassen. Er sagte: “Nun sieh zu, dass du aus dem Schlafzimmer kommst. Geh in dein Gästezimmer. Aber mach dir keine Sorgen. Ich werde deine Frau schön warm halten.”
Die Tür schloss sich hinter mir und der Schlüssel drehte sich. Wieder war ich mit meinen Fantasien alleine und die geilen Geräusche kamen über den Flur von unten. Mein einziger Freund war wieder meine rechte Hand. Ali fickte sie intensiv und mehrere Male, bis mich endlich totale Stille umgab. Aber ich konnte nicht einschlafen, denn Gedanken kreisten durch meinen Kopf. Würde unsere Ehe jemals wieder die selbe sein, wie sie war, bevor Ali angefangen hatte, sie so heftig zu ficken.
Als ich am nächsten Morgen den Kaffee gekocht hatte, klopfte ich an die Schlafzimmertür. Ali kam in das Wohnzimmer und lies eine Bombe explodieren, als er sagte: “Es tut mir leid, aber ich muss dir sagen, dass ich deine Frau mit nach Schweden nehmen werde. Sie kriegt dort eine kleine Wohnung, so dass ich sie immer ficken kann, wenn mir der Sinn danach steht. Sie hat den starken Wunsch, mit mir zu kommen.”
Ich war im Schock und den Tränen nahe. Aber ich bin erzogen worden noch dem Motto “große Jungen weinen nicht”. Ich hielt krampfhaft meine Tränen zurück bis Ali schließlich sagte: “Hey, nun komm zu dir. Sie bleibt natürlich bei dir. Es war ein Scherz, Ok?” (Es war ein ziemlich schlimmer Scherz). Lene kam und küsste mich, bevor sie sich neben Ali setzte. Ich fing an, 14 Uhr herbei zu sehnen. Dann würde ich an der Reihe sein, meine eigene Frau wieder zu ficken. Und wie ich sie ficken würde.
Nach dem Frühstück kam Ali auf eine ziemlich versaute Idee. Er wollte Lene mitten auf unserem Rasen vögeln. Mit der Idee konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden, denn was sollten nur unsere Nachbarn denken. Glücklicherweise haben wir eine dichte Hecke, die etwas Sichtschutz gibt. Lene war jedoch war so geil, dass sie der Idee, ohne eine Sekunde nachzudenken, zustimmte. Das war zuviel für mich. Was ist, wenn jemand sehen würde, wie meine Ehefrau von einem Fremden in unserem Garten gefickt wird? Wie würden die Leute darüber denken? Und was denken die dann über mich, der so etwas zulässt?
Ich verlies das Haus, um mich mit einem Spaziergang abzureagieren. Es reichte mir jetzt. Ich würde als Cuckold von allen verspottet werden, wenn das jemand sehen würde. Vielleicht würden sie es nicht direkt vor mir tun, denn ich bin ein stattlicher Mann. Aber hinter meinem Rücken würden sie sich den Mund zerfetzen. Der Klatsch und Tratsch würde große Kreise ziehen. Ich war nur 300 Meter von unserem Haus entfernt und konnte deutlich ihre geilen, vollen Schrei hören. Ich sah mich um. Glücklicherweise war niemand draußen in den Nachbargärten. Als ich unsere Einfahrt erreichte, kamen mir Lene und Ali völlig nackt entgegen. Alis großer, weicher Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen und an Lenes Innenschenkeln lief deutlich sichtbar reichlich Sperma herab. Sie gingen dann, frei und unbekümmert wieder in unser Haus. Ich war fertig und hatte jetzt wirklich genug.
Vor meinen Augen sah ich wie im Film, wie er sie was weiß ich wie viele Male gefickt hatte. Ich drehte um und nahm erst um 13 Uhr 45 wieder Kurs auf unser Haus. Gerade als ich in Nähe der Einfahrt war, kam Alis Auto heraus. Er hielt an und sagte durch die offene Seitenscheibe: “Danke, dass ich deine Frau ficken konnte. Du bist ein guter Kerl. Ich komme wieder und ficke sie, wenn ihr Bauch mit meinem Baby dick ist. Ruf mich an, und ich bin hier.” Dann gab er Gas und ich ging ins Haus.
Lene lag auf dem Bett, ihre Beine weit geöffnet und Alis Sperma lief aus ihr heraus. Sie strahlte: “Ohhhh, was für ein wunderbares Wochenende. Danke Liebling, dass du so lieb und verständnisvoll warst.” Jetzt war ich an der Reihe: “Nun werde ich dich ficken, Lene.” Sie schaute mich an und sagte: “Ich habe es dir ja auch versprochen, aber meine Pussy und mein Hintern sind völlig wund und überreizt. Kannst du nicht bis morgen warten?” Ich schaute sie an: “Soll ich sein Sperma noch länger in dir arbeiten lassen. Nein, mein Schatz, ich ficke dich jetzt.” Sie seufzte und sagte dann: “So sei doch vernünftig. Verstehe doch, du hast da keine Chance mehr. Ich bin ganz sicher von ihm schwanger, jetzt. Aber wenn du einverstanden bist, kann ich dich lecken bis zu soweit bist. Dann kannst du in meine Pussy spritzen. Ist das Ok?” Nun, ich dachte, es ist besser als kein Sex und ich verstand natürlich, dass ihre Pussy völlig wund war. Ich spritzte fünf Mal ganz tief in sie, an diesem Nachmittag. Ich konnte allerdings ihre Muschi kaum fühlen. Erst am nächsten Tag hatte sie wieder ihre normale Größe.
Nun ist es an der Zeit zu warten, was passiert. Ali hat ihr versprochen, in einem Monat wieder zu kommen und sie schwindelig zu ficken, falls es nicht geklappt haben sollte. Aber ich denke, es wird nicht nötig sein.
Es wurde nicht nötig sie war schwanger. Doch es blieb nicht bei diesem einem Mal. Insgesamt 5 Kinder hat er
Ihr gemacht. Einmal war Sie im Urlaub bei Ihm und kam geschwängert zurück.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Bruder präsentiert sich Schlafend Teil Ende..

Ich schob die Bettdecke langsam von ihrem Körper, dann sah ich ihren wundervoll rasierten intimbereich ganz nah.

Ich nahm ihre beiden beine und legte sie ein wenig auf die seite.

Wow ihre kleine kollegin zwischen den beinen war so sanft und roch so herrlich frisch.. nach kurzem zögern fing ich an sie ein bisschen zu lecken.

Ich merkte wie sie nach kurzer zeit feucht wurde. Ich wusste sie stellte sich
nur schlafend…die kleine sau..

Auf einmal hörte ich wie sie leise anfing zu stönen. Ich leckte sie weiter.
Sie beugte sich nach vorne und sah mich an und lächelte. Hallo Brüderchen sagte sie….willst du mit mir etwas dummes tun?

Ich war kurz erschrocken, und fragte und was sollen wir tun 🙂 ?

Sie sagte ich will deinen rasierten ,prallen Penis spüren…
Ich sagte das ist doch verboten, das dürfen wir ddoch nicht.
Sie meinte dann komm schon, wir sind alleine und 1Stunde habe ich noch zeit.

Ich sagte okej…
Ich zog meinen Bademantel aus und legte mich neben meine Schwester.
Sie nahm in in den Mund und leckte ihn ganz steif…

Sie sagte immer wieder, wow du hast so einen geilen, ich liebe ihn…

Ich legte sie auf den Rücken und legte ihre beine auseinander.
Nahm meinen Penis und setzte an.
Stooop….sagte sie….Bruder, ich habe noch nie…
Ich war baff….sagte okej…in dem fall langsam…

Ich drückte ihn langsam in ihre kleine muschi.Wow ist das eng…
Sie stöhnte immer lauter.
Immer schneller fickte ich sie mit langen hüben. Sie kam insgesammt 3x, bis ich meinen herauszog und ihr auf ihre C cup Brüste spritzte.

Sie lächelte mich an und sagte…danke Bruderherz du bist echt der beste….
dies bleibt auch unter uns…versprochen…

Ende..