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BDSM Lesben

Waschen auf Öffentlicher Toilette

Hallo Leute, diese Geschichte ist frei erfunden!

Zwei 19 Jährige Frauen leben auf der Straße in einer Gruppe. Heute ist Waschtag und wie immer gehen sie dafür auf die Öffentliche Toilette der nahegelegenen Bibliothek. Wie immer schließen die beiden Frauen, Bianca und Nadine, hinter sich die Tür zu und ziehen sich aus. Als sie gerade dabei sind sich zu waschen hören sie hinter sich das Türschloss klacken und kurze Zeit später stehen zwei Frauen hinter ihnen und lachen: “Guck mal Sabine, jetzt haben wir sie endlich.” Sabine und Diana waren angestellte in der Bibliothek. Plötzlich sagt Sabine zu den beiden: „Kniet euch hin und gebt mir eure Sachen!“ Um schlimmeres zu vermeiden taten sie es und Sabine verschwand mit den Sachen, gab aber vorher die Slips die die beiden trugen Diana. Als Sabine weg war, kam Diana auf Bianca zu und sagte: „entweder ihr macht was wir von euch wollen, oder wir verständigen jetzt die Polizei und ihr landet für mindestens einen Tag in der Zelle, was macht ihr?“ Bianca und Nadine gucken sich an und senken beide den Kopf! „Also gut“ sagte Diana „Hände hinter den Kopf.“ Sie gehorchten.
Kurze Zeit später kam Sabine mit einem Rucksack zurück, und Diana erzählte Sabine dass die beiden `Willig´ wären! Sabine und Diana traten hinter die beiden und sagten: „Hände auf den Rücken“ kurze Zeit später hörten sie nur noch das einrasten von Handschellen. Doch als sie sich wehren wollten, war es schon zu spät! „Was habt ihr mit uns vor? Macht uns wieder los!“ schrie Bianca. Als Sabine und Diana kurze Zeit später vor sie traten hatten sie nur noch Slip und Bh an und Diana sagte: „Wir haben euch schon länger auf dem Kicker, und endlich haben wir euch, ihr wisst höchst wahrscheinlich, dass ihr euch hier nicht waschen dürft, und um euch das deutlicher zu machen, haben wir was für euch.“ Im gleichen Moment schüttet Sabine den Rucksack aus, wo Seile, Nippelklemmen, Dildos, plugs, Umschnalldildos, Knebel und noch mehr drin ist. Nadine und Bianca versuchen weg zu laufen, werden aber von Diana und Sabine aufgehalten, hingesetzt und noch ein paar Handschellen um die Füße gemacht bekommen.
Als sie fertig waren griffen sie den beiden an die Titten, zwirbelten ihre Nippel und Diana fragte sie: „ihr wolltet doch nicht etwa abhauen?! Als strafe bekommt ihr beide jetzt ….. Nippelklemmen verpasst, oder was meinst du Sabine?“ „Da bin ich voll deiner Meinung!“ Bianca und Nadine rissen schlagartig die Augen auf und zerrten an den Handschellen, doch es half nichts, kurze Zeit später schreiten die beiden auf und hatten ihre Nippelklemmen dran.Sabine und Diana zogen dann ihre Slips aus, nahmen die beiden an den Haaren und sagten: „leckt uns unsere Fotzen.“ Als die beiden sich wehrten, was zu erwarten war, bekamen sie in jede Titte eine Reißzwecke, nachdem sie das zwei mal wiederholt hatten, spurteten Nadine und Bianca und leckten sie fast zum Orgasmus! Kurz bevor sie kamen, entrissen sich die beiden von den Zungen und stellten sie auf die Knie, sodass der Arsch weit nach oben stand. Sabine und Diana kamen mit Umschnalldildos zu den Köpfen der beiden Frauen und steckten ihnen die Dildos so weit in ihre Mäuler bis sie würgen mussten. Als sie ihrer Meinung nach nass genug waren und Bianca und Nadine Luft holen mussten, stopften sie den beiden den Slip des anderen in deren Maul und klebten ihn zu. Anschließend gingen sie an die Fotzen der beiden und fickten und schlugen den beiden so lange auf den Arsch, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrachen

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Fetisch

Dirty Talk

„Nächster Halt, Erfurt. Bitte rechts aussteigen“. Der Zug fuhr in den Bahnhof ein und meine Arbeitswoche begann. Ich aber hatte überhaupt keine Lust, denn ich wusste, was mir blühen würde: Überstunden, Stress, endlose Tests, Fehlermeldungen, Frust. Der Auftrag, den mir mein Chef aufgetragen hatte bestand darin, verschiedene Computerabstürze im System unseres Kunden zu analysieren und die Fehler gleich Vorort zu beheben. Ich hatte mich fünf Jahre zuvor in einer kleinen Firma als Softwareentwickler anstellen lassen und versuchte irgendwie, mich hochzuarbeiten. Seit ein paar Monaten aber herrschte Stillstand. Irgendwie hasste ich mittlerweile meinen Job. Es gab keine Anerkennung mehr, ebenso keine Gehaltserhöhungen. Überstunden waren an der Tagesordnung und das Schlimmste war, dass ständig Stress und Zeitdruck herrschten. Nach diesem Auftrag hier würde ich mir wohl etwas anderes suchen. Ich war müde, urlaubsreif und hatte irgendwie die Schnauze voll. Der kalte, nasse Herbstwind blies mir ins Gesicht, als ich die Vorhalle des Hauptbahnhofes verließ um mir ein Taxi zu suchen. Ich fror.
„Hallo Schatz. Bist du gut angekommen?“, fragte mich meine Frau Claudia am Handy, als ich eben ins Taxi stieg. „Ja. Ich sitze gerade im Taxi und fahre jetzt in die Firma.“. „In die Sterngasse, bitteschön“, wies ich den Taxifahrer an.“ „Du, Schatz, ich melde mich heute Abend noch mal kurz vom Hotelzimmer aus. Das suche mir gleich ein Hotel, sobald ich im Büro bin. Gib Susi bitte einen dicken Kuss von mir.“, erwiderte ich. Ich beendete das kurze Gespräch mit meiner Frau. Ich vermisste Claudia, obwohl ich sie zuletzt vor knapp 5 Stunden gesehen hatte. Früher hatte sie mich öfters auf Geschäftsreisen begleitet. Es war einfach nur wunderbar gewesen! Während ich meinen Job beim Kunden machte, hatte sie sich immer die Stadt, in der ich gerade arbeitete angesehen. Abends holte sie mich dann im Büro ab. Ich genoss die bewundernden Blicke der männlichen Angestellten, die stets große Augen machten, wenn sie meine schöne Frau sahen. Wir waren anschließend immer schön Essen und sind danach dann aufs Hotelzimmer. Dort liebten wir uns dann die ganze Nacht. Am nächsten Morgen wurde häufig der Kreislauf mit leidenschaftlicher Liebe in Schwung gebracht, ausgiebig gefrühstückt und dann gearbeitet. Was war das doch damals für eine schöne, ungezwungene Zeit! Ich liebte damals meinen Beruf, hatte die schönste Frau der Welt, ich verdiente überdurchschnittlich. Heute denke ich, dass wir damals die schönste Zeit unserer Beziehung verbrachten. Dann kam irgendwann Susi, das schönste Wunschkind der Welt, mein Glück war perfekt. Aber dann machte sich irgendwann Routine breit und die berufliche Pflicht machte den Alltag kaputt. Ich verdiente nach wie vor gut, aber ich fühlte mich dennoch unterbezahlt. Ich vermisste einfach nur das Neue, die Leidenschaft von früher und natürlich unsere unbeschwerte Jugend. Ich denke, ich wollte einfach nicht alt werden.
Der geschwätzige Taxifahrer ließ mich in der Sterngasse aussteigen. Ich bezahlte ihn und fuhr mit dem Aufzug in den 5. Stock. Dann betrat ich die Geschäftsräume der Xymos-Niederlassung in Erfurt. Mir graute vor den nächsten 4 Tagen. „Hallo Herr Buchner. Ich hoffe, Sie hatten eine gute Anreise.“, begrüßte mich das junge Ding am Empfang. „Frau Wegener erwartet Sie bereits, sie können gleich rüber gehen“.
Frau Astrid Wegener. Sie war meine Ansprechpartnerin für das Projekt, an dem ich damals arbeitete. Sie hatte uns schon mal in unseren Geschäftsräumen besucht und ich verstand mich ausgezeichnet mit ihr. Von Anfang an war ich mit ihr per „du“. Sie ist um neun Jahre jünger als ich und sieht blendend aus. „Hallo Daniel“, freute sie sich, als ich ihr Büro betrat und auf sie zu kam. „Hallo Astrid“, lächelte ich zurück. Das obligatorische Begrüßungsbussi mit ihr genieße ich seit dem ersten Tag. Astrid ist eine einmalig wunderschöne Frau: Etwas kleiner als ich, blond, den schulterlangen Pferdeschwanz immer streng nach hinten gebunden. Sie ist stets dezent geschminkt und trägt häufig eng anliegende, dunkle Pullover, die ihre tolle Figur betonten. Ihre grüne Augen und ihr sinnlicher Mund verzaubern mich noch heute. Kurzum, sie ist eine Traumfrau. Bei der letzten Begegnung hatte sie mir sogar ihren Freund Alex vorgestellt, einen Triathlon-Sportler, der sich für einige Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet hatte. Der Typ sieht auch perfekt aus, fast aus wie Brat Pitt. Die beiden passten damals wirklich gut zusammen und waren in meinen Augen das Traumpaar schlechthin.
„Wie Claudia und ich, vor knapp zehn Jahren“, dachte ich wehmütig. Damals sagten meine Freunde, ich hätte das Los meines Lebens gezogen. Was ja auch definitiv stimmte. Claudia hat immer noch eine scharfe Figur, der Sex mit ihr macht immer noch riesengroßen Spaß. Und sie hat mir die süßeste Tochter der Welt geschenkt. Ich hätte rundum zufrieden sein können. Aber war ich es denn? Was vermisste ich denn eigentlich? Der Job nervte, das war klar. Und sonst? Was mich nervte, war der Alltag. Morgens aufstehen, Susi zur Schule bringen, danach gleich weiter in die Arbeit. In verdiente genug, sodass Claudia nicht arbeiten musste. Sie arbeitete seit einigen Jahren ehrenamtlich im Jugendzentrum und blühte dort regelrecht auf. Der Kontakt mit den jungen Leuten tat ihr gut und sie war rundum glücklich. Ich löste beschissene Computerprobleme und war unausgelastet. Ich beneidete Astrid und Alex. Und Claudia. Sie alle liebten ihre Jobs. Mein Job bestand fast ausschließlich aus Fehleranalyse. Ich hasste ihn.
Nach dem Mittagessen ging es wild her, bei Xymos. Offenbar organisierten sie eine Grillparty, denn ständig wurden Stühle, Biertische und Bierkästen durch die Büroräume herumgetragen. „Habt ihr was Größeres vor?“, fragte ich Astrid. „Ja, wir feiern heute 5-jähriges Niederlassungsjubiläum. Du bist natürlich eingeladen“. „Ok“, freute ich mich. „Ich hab heute nichts mehr vor – bis auf das Problem hier“, und zeigte ärgerlich auf den Stapel ausgedruckter Fehlermeldungen, der vor mir lag. Verärgert und frustriert machte ich mich wieder an die Arbeit.
Sieben Stunden später, die Betriebsfeier war bereits voll im Gange, saß ich immer noch vor meinen Problemen. Draußen dämmerte es schon, der Wind hatte nachgelassen und die letzten Stunden war sogar nochmal die Sonne herausgekommen. Draußen war es angenehm warm. „Jetzt komm halt auch endlich, Daniel. Du kannst doch morgen weitermachen.“, kam Astrid gut gelaunt ins Büro. Sie hatte zwei frisch gezapfte Bier in der Hand. „Los, stoß mit mir an“. Kühles Bier, serviert von einer traumhaft schönen Bedienung – was will man dagegen machen? „Ok“, meinte ich, speicherte die Arbeit und klappte mein Notebook zu. Wir stießen an und ich leerte das erste Bier des Abends gleich mal zur Hälfte.
Das dritte und vierte Bier trank ich dann draußen auf der Dachterrasse in einer herrlich warmen, windstillen Herbstnacht – umgeben von jungen, dynamischen, gut gelaunten Leuten. Jemand spendierte einige Schachteln Zigaretten, ich rauchte und trank zu viel. Und ich unterhielt mich prächtig mit Astrids Kollegen. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich sie immer wieder. Unglaublich, was war das für eine tolle Frau! Sie flirtete mit jedem! War das einfach nur ihre lockere Art? Vermutlich. Traumhaft. Zehn Jahre jünger müsste man noch mal sein. Gedankenverloren blickte ich sie an. Daraufhin kam sie an meinen Tisch, setzte sich mir gegenüber und fragte leise: „Was guckst du denn so?“. Sie hatte mich ertappt. Sie lächelte. Dieses Lächeln! „Ich guck doch gar nicht“, log ich und wurde rot. „Sag mal, wo übernachtest du denn eigentlich heute Abend?“, fragte sie mich. „Herrje! Das habe ich total vergessen! Ich muss noch mein Hotel anrufen“. Ich stürmte auf, rannte ins Büro. Dort rief ich im Hotel an. „Tut mir leid, wir sind völlig ausgebucht. Zurzeit ist Messe, da haben wir leider keine Zimmer mehr frei.“, teilte mir die Dame am Telefon mit. Ob sie mir ein anderes Hotel empfehlen könnte? Das konnte sie zwar, aber auch hier war nichts frei. Nach 3 weiteren erfolglosen Telefonaten kam Astrid ins Zimmer und sah meine besorgte Mine. „Nichts frei?“, fragte sie mich, als ich wieder einmal eine Absage bekam. Ich nickte ihr zu und legte auf.
„Wenn du magst, Du könntest bei mir im Gästezimmer schlafen“, sagte sie da plötzlich. „Nein“, antwortete ich schnell, „ich will Euch nicht zur Last fallen. Ich finde schon was“ und sah sie wohl wenig überzeugend an. „Jetzt ziere dich nicht, das ist kein Problem. Alex ist sowieso nicht daheim und das Gästezimmer steht leer.“ Oh. Das wusste ich nicht. Alex war gar nicht da? „Wo ist er denn?“, erkundigte ich mich. „Im Trainingslager, auf Mallorca“, antwortete sie und in ihrem Blick konnte ich eine etwas betrübtere Mine erkennen. „Mallorca. Cool. Da würde ich auch nicht nein sagen.“, meinte ich. „Hat er ja auch nicht“, erwiderte sie schnippisch. „Wann kommt er denn heim?“. „In drei Tagen.“. Betretene Stille. „Also dann“, meinte sie gleich darauf wieder fröhlich, „dann haben wir jetzt dein Hotelproblem gelöst. Komm mit, ich habe Durst“. Da nahm sie mich plötzlich an der Hand und zog mich ins Freie zu den Anderen.
Diese Berührung, als sie meine Hand nahm – es traf mich wie ein Blitz. Es war eine harmlose Berührung – trotzdem irritierte sie mich. Es war dieselbe Berührung, wie wenn Claudia mich ins Schlafzimmer zieht. Dieselbe Berührung, wenn wir einen romantischen Abendspaziergang machten. Dieselbe Berührung, wenn Claudia schelmisch zu mir sagt: „Komm mit, ich habe eine Überraschung für dich“, und sie mich ins Bad führt. Es war aber nicht Claudias Hand. Es war Astrids Hand. Und es war schön. Genauso wie mit Claudia – und doch so ganz anders. Weich. Warm. Verboten. Es tag sehr gut.
Ich denke, das war der Augenblick, in dem ich mich ein bisschen in Astrid verknallt habe. Diese kurze Situation gab mir wieder ein bisschen das Gefühl von damals zurück, mit einer wundervollen, tollen Frau händchenhaltend durch die Stadt zu gehen, bewundert zu werden. Auch wenn es nur diese 10 Sekunden bis zu meinem Tisch waren – es war ein kurzes, schönes Gefühl. In diesem kurzen Augenblick war ich wunschlos glücklich.
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem mir einfiel, dass ich vergessen hatte, Claudia anzurufen. Mittlerweile war es schon kurz vor Mitternacht und Claudia und Susi schliefen bestimmt schon. Susi würde bestimmt ebenfalls geweckt werden. Außerdem lallte ich mittlerweile, ich hatte bestimmt schon fünf Bier und zwei Gläser Wein getrunken. Und jede Menge Zigaretten geraucht. Es wäre mir doch etwas peinlich gewesen, ins Telefon zu lallen. So schickte ich ihr nur kurz eine SMS, in der stand, dass ich bei einem Kollegen schlafen würde, weil das Hotel ausgebucht sei. Es war ja nur eine klitzekleine Lüge.
Um halb eins herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung. Immerhin mussten wir alle am nächsten Tag wieder arbeiten. Die ersten Leute verabschiedeten sich und so machten auch wir uns auf den Weg. Astrid alberte und kicherte immer noch ständig herum, sie war ziemlich angetrunken. „Komm, Daniel, ich bring dich jetzt heim“, lallte sie mich an und hakte sich bei mir unter. „Anständig bleiben, ihr Beiden“, riefen uns noch die Kollegen hinterher, als wir das Büro verließen und die 5 Stockwerke durchs erhellte Treppenhaus nach unten auf die Straße gingen. „Mal sehen“, rief Astrid zurück. Ich sagte nichts. Mein Herz klopfte rasend schnell. Immer noch untergehakt machten wir uns dann die 5 Kilometer Fußweg auf, zu ihrer Wohnung. Eine Straßenbahn fuhr um diese Zeit wohl nicht mehr. Außerdem tat ein bisschen Bewegung gut. Wir unterhielten uns über die Party, die Kollegen, über Alkohol, Zigaretten und über Partys. Ich war glücklich. Nach ein paar hundert Meter löste ich ihre eingehakte Hand und hielt sie in meiner Hand fest. Ich spürte ihre warme, weiche Haut in meiner Handfläche. „Wie ein verliebtes Pärchen“, dachte ich. Ich genoss es. Es war harmlos, aber es tat mir so gut. Immer wenn uns Passanten entgegen kamen, die Astrid bewunderten, musste ich lächeln. Ich fühlte mich so stolz, händchenhaltend an der Seite einer so wunderschönen Frau wie Astrid durch die Stadt laufen zu dürfen. Genau das vermisste ich die letzten Monate. Wäre die Wohnung weitere zehn Kilometer weit entfernt gewesen, mir wäre es recht gewesen. Astrid war humorvoll, weich und sexy. Ein Traum. Dieser Alex war ein echter Glückspilz.
Ich: „Erzählst du Alex, dass ich heute in eurem Gästezimmer übernachte“?
Astrid: „Ja, klar. Er hat ja auch hin und wieder seinen Spaß.“
Ich: „Wie meinst du das?“
Astrid: „Er vögelt mit einer Anderen.“
Mein Herz hörte auf zu schlagen. Das Gespräch nahm eine abrupte Wendung. Hatte ich mich eben verhört?
Ich: „Was?“
Astrid: „Er vögelt mit einer Anderen.“
Ich: „Bist Du dir sicher?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Das tut mir leid. Woher weißt du das?“
Astrid: „Wir haben das so vereinbart“
Ich atmete nicht mehr. Auf einmal wurde mein Hals staubtrocken.
Ich: „Was?“
Astrid: „Wir haben das so vereinbart“
Ich: „Wie bitte?“
Astrid: „Wir haben das so vereinbart“. Sie lächelte geheimnisvoll.
Ich: „Mit wem?“
Astrid: „Er mit mir“
Ich: „Nein, ich meine, mit wem hat er was?“
Astrid: „Mit Nadine“.
Ich: „Aha. Und wer ist Nadine?“
Astrid: „Seine Ex. “. Sie grinste. Weshalb um alles in der Welt grinste sie?
Ich: „Wow. Er hat eine Affäre mit seiner Ex.“
Astrid: „Keine Affäre. Er vögelt nur mit ihr.“
Ich: „Und du weißt das“
Astrid: „Ja“
Ich: „Und es macht Dir nichts aus?“
Astrid: „Selten“
Ich: „Wow.“
Astrid: „Hmm“
Das war interessant. Sehr interessant. Alex hatte etwas mit seiner Ex und Astrid gab sogar ihr Ok dazu?
Ich: „Seit wann geht das so?“
Astrid: „Von Anfang an“
Das war krass. Dass es offene Beziehungen gibt, wusste ich natürlich, aber ich hatte noch nie jemanden kennengelernt, der so etwas praktiziert. Und von Astrid und Alex hätte ich das schon zweimal nicht erwartet. Ich drückte Astrids Hand fester.
Ich: „Und du?“
Astrid: „Was ist mit mir?“. Sie grinste. Sie hatte wohl auf diese Frage gewartet.
Ich: „Hast du auch jemanden anderen“
Astrid: „Von Zeit zu Zeit, ja“
Mein Herzschlag setzte erneut aus.
Ich: „Zurzeit auch?“
Astrid: „Zurzeit nicht“
Mein Herz begann wieder zu schlagen.
Astrid: „Was ist los?“
Ich: „Ich bin beeindruckt.“
Astrid: „Wieso?“
Ich: „Weil ich niemanden kenne, der so etwas macht“
Astrid: „Der was nicht macht?“. Natürlich wusste sie, was ich meinte. Offensichtlich aber wollte sie es hören.
Ich: „Na so etwas. Dass ihr beide fremdgeht“
Astrid: „Wir gehen nicht fremd.“
Ich: „Nicht?“
Sie: „Nein.“
Ich: „Wow.“
Ich konnte mich nicht erinnern, dass ich mich, seitdem ich Claudia kannte, jemals mit einer anderen Frau über Sex unterhalten hatte. Und doch war das genau das, wonach ich mich so gesehnt hatte! Ein bisschen ausbrechen aus dem Alltag, Abenteuer erleben. Prickelndes erleben. Auch wenn das zwischen uns beiden nur harmloses Quatschen war, dies war der erotischste Augenblick seit langem. „Willst du auch mit mir vögeln?“, fragte ich sie natürlich – nicht. Aber es lag mir auf der Zunge.
Astrid: „Hast Du noch nie?“
Ich: „Was hab ich noch nie?“. Auch ich kann mich dumm stellen.
Astrid: „Mit anderen Frauen gevögelt“
Ich: „Seit Claudia, nicht“
Astrid: „Aber du würdest gerne?“
Ich: „Natürlich nicht“, log ich.
Astrid: „Glaub ich Dir nicht“
Ich: „Hmmm“
Astrid: „Natürlich würdest du. Gib’s zu.“
Es wurde gefährlich. Und es machte so viel Spaß.
Ich: „Natürlich würde ich gerne. Aber sowas tut man nicht“
Astrid: „Warum nicht?“
Ich: „Weil man sowas einfach nicht gut. Es gehört sich nicht.“
Astrid: „Aber Spaß machen würde es“
Ich: „Vermutlich“
Astrid: „Wo liegt dann das Problem?“
Ich: „Keine Ahnung. Ich tu’s nicht, weil ich Claudia liebe“
Astrid: „Na und? Ich liebe Alex auch“.
Worauf wollte sie hinaus? Meine Hoffnung stieg.
Astrid: „Habt ihr denn guten Sex, du und Claudia“
Ich: „Ja, klar“
Astrid: „Macht ihr es häufig“
Ich: „Wie viel ist häufig?“
Astrid: „Wie oft würdest du denn gerne?“
Ich: „Du bist neugierig“
Astrid: „Ich weiß.“. Sie grinste.
Astrid: „Also. Wie oft?“
Ich: „So oft wie möglich“, antwortete ich nach einiger Zeit.
Astrid: „Aber nicht oft genug?“
Ich: „Ähm. Nein,“
Astrid: „Warum?“
Ich: „Keine Ahnung. Du bist neugierig. Was soll ich dazu sagen? Wie oft macht ihr es denn?“
Ich liebte dieses Gespräch. Es interessierte mich immer schon, wie es im Bett anderer Leute, die ich kannte zuging. Wie oft sie Sex hatten. Wie sie es sich besorgten. Waren sie dabei laut? Worauf fuhren sie ab?
Astrid: „Wenn er da ist, jeden Tag. Manchmal mehrmals am Tag.“
Ich: „Wow“
Astrid: „Am liebsten mag ich es, wenn er mich von hinten fickt“
Mein Herzschlag setzte wieder aus. Das Wort „ficken“ hatte ich noch nie in einem Gespräch mit einer Frau verwendet. Für sie war dieses Wort wohl völlig normal. Astrid faszinierte mich von Minute zu Minute mehr.
Ich: „Ist Alex gut im Bett?“. Seitdem liebe ich indiskrete Fragen.
Astrid: „Er ist klasse. Er kann mit seinem Schwanz gut umgehen, und das weiß er. Und er weiß, dass ich auf ihn geil bin. Er muss nur seinen Schwanz aus der Hose holen und ich werde geil“.
Wie sie das Wort „Schwanz“ benutze, das war geil. Ich spürte die Erregung in mir wachsen.
Ich: „Wie? Ohne Vorspiel?“. Diese Frau war der Wahnsinn.
Astrid: „Wenn er heimkommt, zum Beispiel. Er kommt heim, schließt hinter sich die Tür und öffnet seine Hose. Mich macht das unheimlich an. Ich knie mich dann vor ihm hin und nehme ihn in den Mund.“
Ich: „Gleich im Flur?“
Astrid: „Ja. Ich finde es geil, wenn die anderen Mieter an unserer Eingangstüre vorbeigehen während ich ihm einen blase.“
Ich: „Hat es schon mal jemand mitgekriegt?“
Astrid: „Ich hoffe doch!“. Sie lächelte.
Unglaublich. Diese Frau war unglaublich! Spielte sie mit mir? Machte sie sich über mich lustig? War hier irgendwo eine versteckte Kamera? Ich konnte einfach nicht glauben, was ich da hörte.
Astrid: „Wie macht ihr es denn am liebsten?“
Ich dachte nach. „Neunundsechzig“, antwortete ich schließlich.
Astrid: „Macht sie es gut?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Bläst sie dich bis zum Schluss?“
Ich: „Ähm“. Sie war wirklich neugierig.
Astrid hakte nach: „Spritzt du ihr in den Mund?“
Ich: „Selten“
Astrid: „Mag sie es nicht?“
Ich: „Sie spürt es und nimmt ihn zuvor wieder raus“
Astrid: „Aber du würdest ihn gerne drin lassen?“
Ich: „Ähm. Ja.“
Astrid: „Wieso sagst du es ihr nicht?“
Ich: „Ähm. Ich weiß nicht.“
Was wurde das jetzt? Eine Lehrstunde in Sachen Sex? Hey, ich war 10 Jahre älter wie dieses junge Ding! Musste ich mir von ihr sagen lassen, wie man Sex macht? Ich kam mir vor wie ein Teenager. Es war ein geiles Gefühl.
Astrid: „Magst du es, deine Frau anzuspritzen?“
Ich: „Ja.“
Astrid: „Wohin?“
Ich verlor allmählich meine Hemmungen. Astrid machte mich an.
Ich: „Ich mag es, auf ihren Bauch und ihre Brüste zu spritzen. Und wenn ich mich anschließend auf sie lege. Wenn wir mein warmes Sperma auf unserer Haut spüren und fühlen, wie es langsam erkaltet. Anfangs ist es schön glitschig, es vermischt sich mit unserem heißen Schweiß. Mit der Zeit wird es immer kälter und klebriger. Bis es dann auf unserer Haut eingetrocknet ist und nicht mehr klebt.“
Astrid: „Ich liebe auch den Geruch von getrocknetem Sperma auf meiner Haut. Oft dusche ich nicht, wenn ich morgens zur Arbeit fahre und ich kurz zuvor mit ihm Sex hatte. Ich liebe diesen Geruch“
Ich: „Ich auch. Ich finde es geil, wenn Claudia mit einem feuchtes Höschen außer Haus geht und ich weiß, dass sie nach mir riecht“
Astrid: „Sie muss ihr Höschen mal ganz weglassen, wenn sie weggeht“
Ich: „Ganz ohne Höschen?“
Astrid: „Ja. Ich finde es total geil, wenn sein Sperma zwischen meinen Beinen klebt, und ich unterwegs bin. “
Diese Frau war einmalig. Weshalb erzählte sie mir das alles? Wollte sie mich verführen? Wollte ich denn verführt werden? Ich spürte nun deutlich meine Erregung.
Ich: „Du bist verrückt, weißt du das?“
Astrid: „Ja, klar“. Sie lachte.
Betretene Stille. Sollte ich sie fragen? Wollte ich sie überhaupt fragen? Wollte ich Sex mit Astrid? Sollte ich Claudia betrügen? Ich liebte Claudia, soviel war sicher. Astrid war eine unglaublich erotische Frau, soviel war ebenfalls sicher. Was wollte ich denn eigentlich?
Astrid: „Woran denkst du?“
Ich: „Ich beneide Euch“
Astrid: „Weshalb?“
Ich: „Weil ihr so frei seid. Ihr tut, was ihr wollt. Ihr habt Sex, mit wem ihr wollt, und keiner macht dem Anderen Vorwürfe. “
Astrid: „Macht ihr es halt auch“
Ich: „Ich und Claudia?“
Astrid: „Ja klar.“
Ich: „Ich weiß nicht. Ich weiß nicht, was Claudia sagen würde, wenn ich ihr eröffnen würde, dass ich neuerdings mit anderen Frauen Sex haben möchte“
Astrid: „Frag sie halt“
Ich: „Du bist schon gut. So einfach geht das nicht.“
Astrid: „Soll ich sie fragen?“
Stopp. Das ging jetzt zu weit. Astrid hatte sich nicht in unsere Beziehung einzumischen.
Ich: „Untersteh dich“
Astrid: „Spießer. Spießer. Spießer“, lästerte sie.
Ich: „Du spinnst doch“, grinste ich zurück.
Astrid: „Du bist ein Spießer, Spießer, Spießer“, witzelte sie und boxte dabei in meine Seite.
Ich: „Und du bist nymphoman“
Astrid: „Das stimmt“, meinte sie.
Ich: „Wann hattet ihr zuletzt Sex?“. Habe ich schon erwähnt, dass ich dieses Gespräch geil fand?
Astrid: „Bei Alex weiß ich es nicht, aber ich hatte heute Morgen meinen letzten Orgasmus“
Ich: „Aha“.
Astrid: „Ich mache es mir oft selbst“
Mein Herzschlag setzte wieder aus. Dies war auch eines der Geheimnisse, die ich immer schon gerne gewusst hätte: Welche Frau in meinem Bekanntenkreis macht es sich selbst? Und wie? Mit den Fingern? Mit zwei Fingern? Mit zwei Händen? Benutzen sie Hilfsmittel? Einen Dildo? Einen Vibrator? Wie machte Astrid es sich? Steckte sie sich einen Finger in ihre Muschi? Von vorne oder von hinten? Vielleicht sogar in ihren Po? Woran dachte sie dabei? Wir gingen mitten in der Nacht quer durch Erfurt und ich bekam einen Steifen.
Ich: „Mit der Hand?“. Ich atmete unregelmäßig.
Astrid: „Ja. Oder mit meinem Vibrator.“
Ich: „Geil. Du hast einen Vibrator?“
Astrid: „Ja, klar. Von Alex bekommen.“
Ich: „Er hat ihn dir geschenkt?“
Astrid: „Ja. Er mag es, mich damit zu ficken“
Wieder dieses Wort. Sie benutze es wie andere Leute das Wort „einkaufen“.
Ich: „Er führt den Vibrator in dich ein?“
Astrid: „Er führt ihn nicht nur ein, er fickt mich damit.“, antwortete sie.
Ich: „Wow.“
Astrid: „Am liebsten mag ich es, wenn er ihn mir in den Po steckt. Gleichzeitig steckt er mir zwei Finger in die Muschi und leckt mich.“
Ich begann zu schwitzen. Wie sollte ich diese Nacht überstehen? Ich war unendlich erregt. Aber mich auf eine Affäre mit Astrid einlassen? Würde sie das überhaupt wollen? Sollte ich sie fragen? Ich traute mich nicht.
Ich: „Das würde mir auch einmal gefallen“
Astrid: „Einen Vibrator in deinem Arsch zu haben? Alex liebt das.“
Ich: „Aha. Er benützt ihn auch?“
Astrid: „Nicht er, sondern ich.“
Ich: „Du?“ Ich wusste, was jetzt kommen würde.
Astrid: „Er mag es, wenn ich ihn ihm reinstecke.“
Ich: „Wow. Und gleichzeitig bläst du ihn?“
Astrid: „Ja, klar“
Ich: „Und davon kommt er?“
Natürlich wusste ich, dass er kommen würde. Aber ich wollte es hören. Ich wollte hören, wie sie sagt, dass er in ihrem Mund kommt. Ich fand es so geil, dass sie mir von so intimen Dingen erzählt. Noch nie hatte ich ein derart geiles Gespräch geführt.
Astrid: „Klar kommt er.“
Ich: „In dir?“
Astrid: „In meinem Mund.“
Meine Hose wurde immer enger.
Ich: „Und du schluckst?“
Astrid: „Ja“. Dabei sah sie mich von der Seite her an.
Ich: „Du bist der Wahnsinn“
Astrid: „Ich weiß“. Sie grinste gemein.
Ich würde sie fragen. Ich würde sie fragen, ob sie mit mir Sex haben wollte. Gleich nachher, wenn wir in ihrer Wohnung sind. Nein, ich würde sie nicht fragen. Ich würde über sie herfallen!
Ich: „Schmeckt sein Sperma gut?“
Astrid: „Eigentlich nicht. Etwas salzig. Aber es ist geil.“
Ich: „Das ist es bestimmt“
Astrid: „Hast du schon mal Sperma geschluckt?“
Ich: „Ähm. Nein. Wie sollte ich das?“
Astrid: „Du hast sie doch bestimmt schon mal geleckt, nachdem du in sie gespritzt hast“
Ich: „Doch. Das hab ich.“
Astrid: „Dann hast du dein eigenes Sperma geschmeckt?“
Ich: „Das ist richtig.“
Astrid: „Wie hat es geschmeckt?“
Ich: „Eigenartig“
Astrid: „Hast du es geschluckt?“
Ich: „Ich weiß nicht. Unbewusst vielleicht“
Astrid: „Dann mache es das nächte mal bewusst. Ich finde es geil, wenn er meine Muschi ausleckt. Und mir dabei in die Augen sieht.“
Oh ja, das kannte ich. Das Sich-in-die-Augen-schauen beim Oralverkehr. Claudias Blick, wenn sie mir in die Augen sieht und dabei meinen Schwanz im Mund hat. Oder ihr Blick, wenn sie mich dabei beobachtet, wenn ich sie zwischen ihren Beinen lecke.
Ich: „Das mit den Augen stimmt. Das macht mich auch an.“
Astrid: „Ich sag Alex immer, er soll mir zusehen. Aber der blöde Kerl schließt immer die Augen und denkt an weiß der Teufel wen.“. Dabei lächelte sie wieder so schön.
Ich: „An wen denkt er denn deiner Meinung nach? An Nicole?“
Astrid: „Keine Ahnung.“
Wieder Stille. Natürlich hatte ich auch schon oft an andere gedacht, wenn ich mit Claudia Sex hatte. An meine Nachbarin, an eine Kollegin, auch schon an Astrid. Aber das war reine Phantasie, fern ab der Realität. Diese Phantasie rückte nun in greifbare Nähe. Ich würde mit Astrid Sex haben, wenn ich nur wollte. Sie wollte es doch auch! Sie wollte mich doch! Ich musste nur den Anfang machen. Aber ich traute mich nicht.
Ich: „Du bist verrückt“, wiederholte ich mich.
Astrid: „Weshalb?“
Ich: „Weil du dich mit einem verheirateten Mann über deine Sexpraktiken unterhältst. Sowas tut man nicht.“
Astrid: „Aber es macht dich geil, stimmt’s?“
Ich: „Es lässt mich nicht kalt“, gab ich zu.
Astrid: „Bist du jetzt geil?“
Ich: „Ja“, erwiderte ich. Jetzt war es soweit.
Astrid: „Du würdest jetzt gerne ficken, stimmt’s?“
Ich: „Ja“, antwortete ich.
Astrid: „Mit mir?“
Ich: „Ich weiß es nicht. Ich darf nicht.“
Astrid: „Ich weiß“, sagte sie geheimnisvoll.
Ok. War‘s das? Was bedeutete dieses „ich weiß“? Hieß es, dass sie es nicht machen würde, weil ich nicht durfte? Oder hieß es, dass sie es machen würde, obwohl ich nicht durfte? Oder hieß es, dass sie es machen würde, weil sie es wollte? Diese Frau machte mich verrückt.
Ich: „Würdest du es denn machen?“. Da war es raus.
Astrid: „Was?“.
Wieso fragte sie mich immer Dinge, von denen sie genau wusste, was ich meinte?
Ich: „Würdest du mit mir Sex machen wollen?“
Astrid: „Würdest du es denn wollen?“
Ich: „Ich weiß es nicht“
Astrid: „Natürlich weißt du es“. Sie boxte wieder in meine Seite.
Ich: „Ich denke schon.“
Astrid: „Du denkst schon! Rede keinen Quatsch. Du bist geil auf mich.“
Ich sagte nichts.
Astrid: „Gib’s zu“
Ich sagte nichts.
Astrid: „Gib’s zu“. Sie knuffte mich.
Ich: „Ja, verdammt noch mal!“. Da war es raus.
Astrid: „Das wusste ich.“. Sie lachte und boxte an meine Schulter.
Wieder Stille. Damit war diese Sache geklärt.
Was war geklärt? Nichts war geklärt. Jetzt wusste sie, dass ich scharf auf sie war, aber war sie es denn auch auf mich? Würde sie mit mir Sex haben wollen? Ich musste es wissen.
Ich: „Und du?“
Astrid: „Ich darf ja nicht“. Sie lächelte.
Ich: „Stimmt“
Stille.
Ich: „Mit wem außer Alex hast du denn Sex?“
Astrid: „Du kennst ihn nicht“
Ich: „Kennt Alex ihn?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Und Alex macht es nichts aus?“
Astrid: „Wenn ich ihm davon erzähle, nicht“
Ich: „Finde er es geil?“
Astrid: „Davon kannst du ausgehen. Ich muss ihm immer haarklein erzählen, wie es war“
Ich: „Wie ist es denn?“
Astrid: „Sag ich nicht“
Ich: „Jetzt sag“. Diesmal boxte ich ihr an die Schulter
Astrid grinste: „Er leckt wie ein Weltmeister“
Ich: „Aha“
Astrid: „Er liegt auf dem Rücken und ich setze mich auf sein Gesicht. Ich teile meine Schamlippen, damit er seine Zunge in mich reinstecken kann. Dann richte ich mich auf, so dass ich meine Brüste massieren kann.“
Ich: „Du reitest also auf seiner Zunge?“
Astrid: „Ja. Und er wichst sich dabei“
Ich: „Findest du es geil, ihm beim wichsen zuzusehen“
Astrid schwärmte: „Es macht mich total geil“
Ich: „Möchtest du mir dabei zusehen?“. Sie machte mich sowas von geil.
Astrid: „Du darfst ja nicht“.
Eine blöde Situation. Diese Frau machte mich wahnsinnig. Die letzten hundert Meter zu ihrer Wohnung schwiegen wir. Wortlos sperrte sie die Haustüre auf und wir gingen in den dritten Stock in ihre Wohnung. Gleich würde sich herausstellen, wie der Abend weiter ging. Ich würde über sie herfallen! Sie würde mir die Kleider vom Leib reißen und mit mir schlafen. Sie schloss die Eingangstür auf, machte das Licht an und trat ein. Ich folgte ihr und schloss die Tür hinter mir. Ich stand nun genau an der Stelle, an der sie Alex einen bläst, wenn er eben wie ich zur Tür herein kommt. Er würde jetzt seinen Schwanz herausziehen, damit sie daran saugen konnte. Einfach so. Genau hier, weil er wusste, dass sie es lieben würde. Ich aber stand da und wartete, dass sie etwas machte. Sie sah mich an, grinste wieder gemein und fragte „Ist was?“. Natürlich war was! Sie sollte sich endlich an mich werfen. Ich sollte sie endlich stürmisch küssen dürfen! Stattdessen sagte ich. „Nein. Alles ok“. „Gut. Ich gehe dann mal ins Bad“, meinte sie und blickte mich lasziv an. „Dein Zimmer ist dieses hier“ und deutete auf eine Türe. Sie ging ins Bad, sah mir in die Augen, bis sie die Türe schloss. War das jetzt eine Einladung? Mein Herz raste. Was sollte ich tun? Ihr folgen? Ich wagte es nicht.
Mein Zimmer war einfach und zweckmäßig eingerichtet. Ein kleines Bücherregal, ein Schrank, ein Einzelbett in der Mitte des Raumes, daneben ein altes Nachtkästchen. Ich warf meine Tasche aufs Bett, sah aus dem Fenster und dachte nach. Was wollte ich denn eigentlich? Wollte ich eine Affäre mit Astrid? Ich liebte doch Claudia! Im Bad hörte ich, dass das Wasser angestellt wurde und Astrid die Duschkabine öffnete. Astrid war nun nackt. Mein Puls beschleunigte sich. Die tollste Frau Erfurts war nur zwei Meter Luftlinie entfernt nackt in der Dusche. Hinter einer nicht verschlossenen Tür. Ich berührte die Wand. Es war nur ein Meter zwischen ihr und mir. Ich ging wieder hinaus in den Flur und betrachtete die Türe. Sie hatte keine klassische Badezimmer Drückergarnitur, sondern ein normales Bartschloss. Ein Schlüsselloch, durch das man gucken konnte.
Natürlich tut man so etwas nicht! So etwas ist ungezogen, unanständig, verboten. So etwas gehört sich einfach nicht! Darum schlich ich mich an die Türe und berührte sie. Astrid war nun in der Dusche. Sie würde es nicht merken. Ich ging in die Hocke und blickte vorsichtig hindurch. Ich erkannte die Duschkabine. Oh je, sie hatte kein Milchglas, sondern durchsichtiges Glas. Geil. Durch das beschlagene Glas hindurch konnte ich Astrids perfekt geformten nackten Frauenkörper erkennen. Über diesen wunderbaren Body floss weißer Schaum. Astrid verteilte Duschgel mit ihren weichen Händen. Die Hände, die ich vorhin berühren durfte. Sie strich sich über ihre Brüste, zwickte leicht ihre Brustwarzen zwischen ihren Fingern. Dieses Mädchen war so traumhaft schön. Sie strich mit ihren Händen über ihre Brustwarzen, die steil hervorstanden. Sie mussten hart sein. War sie etwa erregt? Etwa wegen mir? Zwischen ihren Beinen konnte ich undeutlich Schamhaare erkennen. Diese hatte sie sich zu einem dünnen senkrechten Streifen rasiert. Ich begann zu schwitzen. Ich fasste mir zwischen die Beine und massierte meinen Steifen durch die Jeans. Dann begann sie, ihre Scham mit Shampoo einzuseifen. Das war der erotischste Augenblick überhaupt. Ihre Hand rieb über ihren Venushügel und ich glaubte erkennen zu können, dass ihre Finger ihre Schamlippen teilten. Ja, sie rieb jetzt ihre Klitoris. Oh mein Gott. Ich steckte meine Hand in meine Hose, unter die Unterhose und berührte endlich meinen steifen, heißen Schwanz. Sie drehte sich um, mit dem Rücken zu mir und verteilte den Schaum auf ihrem knackigen Po. Dann fuhr sie mit ihren Fingern von hinten durch ihre Poritze und reinigte sich dort. Nein, sie reinigte sich nicht. Sie streichelte sich. Von hinten. Sie berührte ihr Poloch. Ich war so erregt, massierte mein hartes Glied! Dann fuhren ihre Finger wieder nach vorne. Sie streckte ihren Po noch weiter nach hinten, fasste sich mit beiden Händen zwischen die Beine und drückte so ihre Pobacken auseinander. Ich blickte in sie. Und wichste dabei meinen Schwanz. Ich war kurz davor, zu kommen. Sie teilte ihre Schamlippen. Dann führte sie einen Finger in sich ein. Mir wurde schwindelig.
Dann richtete sie sich plötzlich auf und drehte das Wasser ab. Im selben Moment öffnete sie die Duschkabine und ich konnte für einen Sekundenbruchteil ihren nackten Körper sehen – ohne diese beschlagene Duschwand. Schnell richtete ich mich auf und schlich in mein Zimmer. Mit rasendem Herzen setzte ich mich auf mein Bett und versuchte ruhig zu werden. Es gelang mir nicht. Wow. Das war eine geile Show. Ich zitterte vor Erregung. Ich musste blass geworden sein.
Dann öffnete sich die Badezimmertür und sie kam mit einem knappen Handtuch um ihren Körper gewickelt heraus. Sie hatte ihre Haare nun offen und sah einfach nur geil aus. „Jetzt bist Du dran“, sagte sie und verschwand vielsagend in ihrem Zimmer. Ihr Zimmer lag gleich neben meinem. Die Türe ließ Astrid einen Spalt offen. Ich betrat das Badezimmer und machte die Türe hinter mir zu. Einen Schlüssel zum Absperren gab es ja nicht. Ich zog mich nackt aus und legte meine Klamotten auf das Waschbecken. Mein Schwanz stand waagrecht von mir ab. Er sehnte sich nach Berührung. Ich betrat die Dusche und stellte das Wasser an. Es war noch nass und feucht in der Dusche. Es roch nach Astrid. Der heiße Wasserdampf tat gut, als ich das Wasser aufdrehte. Ich stand immer noch mit dem Rücken zur Tür. Zu der Türe, die nicht abgeschlossen ist. Zu der Türe, die ein Schlüsselloch hat. Was, wenn auch sie mich eben beobachtet? Tat sie das? Der Gedanke gefiel mir. Ich benutze ihr Duschgel, es roch nach Wildrosen. Es roch nach Astrid. Ich roch nach Astrid. Sah sie mir wirklich zu? Ich drehte mich etwas zur Seite. Mein Schwanz stand immer noch. Ich seifte mich ein. Meine Haare, meine Gesicht, Achselhöhlen, meine Brust. Meinen Bauch. Meinen Schwanz. Ich verteilte Astrids Duschgel auf meinem Penis, schob die Vorhaut einige male vor und zurück. Mein Schwanz roch jetzt nach Astrids Wildrosen. Etwas Schaum verteilte ich auf meinem Po, zwischen meinen Pobacken. Strich mit meinem Finger über mein Poloch, wie eben Astrid. Mit der anderen Hand wichste ich mich. Und Astrid sah mir dabei zu, in meiner Phantasie. Oder sogar in echt? Es wäre mir leicht gefallen, jetzt zu kommen. Sollte ich es machen? Ich hatte Lust dazu. Nur ein paar Sekunden noch und ich würde in ihrer Duschkabine kommen. Ob sie es hier drin auch schon mit Alex getrieben hat? Bestimmt. Diese Dusche hat bestimmt schon viel Sperma gesehen. Und mit diesem Duschkopf hat sich Astrid bestimmt schon oft ihre Scheide gewaschen. Ich nahm ihn in die Hand und wusch mir die Seife vom Körper. Dann richtete ich den Strahl auf meine nass glänzende, harte Eichel. Derselbe Wasserstrahl, der schon x-mal auf Astrids Muschi traf. Diesen lenkte ich nun zwischen meine Pobacken. Das Prickeln des Strahles auf meinem Anus lies meinen Penis noch härter werden. Dann schob ich die Türe zur Seite und stieg aus der Dusche. Wenn sie nun wirklich am Schlüsselloch hing, hatte nun sie einen ungehinderten Blick auf meine harte Erektion. Ich zog die Vorhaut noch einige male vor und zurück und stellte mir vor, dass sie mir zusieht. Dann trocknete ich mich mit einem frischen Handtuch ab. Ich hätte gerne ihres benutzt.
Ich war erregt wie lange nicht. Ich putzte mir die Zähne, band mir das Handtuch um die Hüfte und öffnete die Tür. Im Rahmen ihrer Türe lehnte Astrid, mit einem bis zu den Oberschenkel reichenden T-Shirt bekleidet. Trug sie darunter ein Höschen? Sie lächelte mich an.
Astrid: „Jetzt sind wir wieder Quitt“.
Ich: „Wie meinst du das?“ Ich wurde rot.
Astrid: „Du alter Spanner“. Ich hielt ihrem Blick nicht stand. Ich schämte mich.
Ich: „Ähm …“. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie wusste, dass ich sie beobachtet hatte? Verdammt, woher wusste sie das? Und weshalb sind wir jetzt Quitt? Hatte sie mich tatsächlich beobachtet?
Astrid: „Wenn Du noch Durst hast, im Kühlschrank sind kalte Getränke. “, sagte sie und schaute geheimnisvoll.
Danke für den Themenwechsel. Ich war eben am Sterben.
Ich: „Alles klar“
Astrid: „Gute Nacht. Träum was.“
Ich: „Gute Nacht“
Sie ging in ihr Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Ich holte meine Klamotten aus dem Badezimmer und begab mich in mein Reich. Ich warf mich nackt ins Bett. Wahnsinn. War das ein Abend! Diese Gespräche mit Astrid, sie nackt unter der Dusche. Hatte sie mich wirklich beobachtet? Geil! Und ob ich heute Nacht träumen würde. Aber ob ich auch schlafen könnte, war ungewiss.
Mitten in der Nacht wurde ich wach. Vom Flur her fiel ein Lichtschein direkt auf mein Bett. Aus dem Badezimmer kamen die Geräusche einer Toilette. Astrid pinkelte. Schlagartig war ich hellwach. Ein Griff zwischen meine Beine bestätigte den Grund des angenehmen Ziehens in meinen Lenden. Ich hatte wieder einen Steifen. Der Lichtstrahl aus dem Flur fiel direkt auf mein Bett. Ich zog die Bettdecke weg, betrachtete meinen harten Schwanz im Licht. Ich wichste ihn leicht. Wie gerne hätte ich bis zum Schluss masturbiert. Aus dem Badzimmer hörte ich die Kloospülung. Gleich würde sie an meinem Zimmer vorbeigehen, zurück in Ihres. Ich hatte eine Idee.
Ich deckte mich ab, spreizte leicht meine Beine und drehte mich so, dass der Lichtstrahl auf meinen Steifen fiel. Dann drehte ich meinen Kopf so, dass ich den Flur im Blickfeld hatte. Ich schloss meine Augen. Aber nicht ganz.
Die Badezimmertüre öffnete sich leise. Verschwommen durch die halb geöffneten Augenlider erkannte ich Astrid, wie sie in den Flur trat. Sie trug immer noch ihr langes T-Shirt. Sie bemerkte, dass die Tür zu meinem Zimmer einen Spalt weit offen stand und blieb stehen. „Ja!“, freute ich mich. Ich stellte mich weiter schlafend, mein Schwanz lag steif und heiß auf meinem Bauch. Offensichtlich hatte ich ihre Aufmerksamkeit erregt. Sie schlich leise zu meiner Türe und blickte vorsichtig herein. Sie hatte einen ungehinderten Blick auf meine Latte! Ihr eigener Körper warf einen Schatten, der auf meinen Unterleib fiel. Der Schatten ihres Kopfes landete auf meinen Hoden. War das geil! Astrid starrte auf meine Erektion! Ich musste mich bemühen, nicht die Beckenbodenmuskeln anzuspannen. Das Zucken meines Gliedes hätte verraten, dass ich nicht schlafe.
Sie schaute mich an. Meinen Schwanz. Sie bespannte mich. Eine unglaublich geile Situation. Dann fasste sie sich selbst an. Ihre Hände strichen über ihren Bauch, dann höher. Sie umfasste ihre Brüste. Dabei rutschte das T-Shirt nach oben. Sie trug tatsächlich kein Höschen. Wie sollte ich das nur aushalten? Und dann fasste sie sich zwischen ihre Beine. Mein Herz schlug wie wild. Sie begann sich zu streicheln und sah mich dabei an. Mein hartes Glied! War ich nun ihre Wichsvorlage? Sie rieb sich ihre Klitoris, während sie mich anstarrte. Ich konnte nicht anders. Ich musste mein Glied berühren. Ich tat so, als ob ich mich im Schlaf räkelte und legte meine rechte Hand auf meinen Hoden. Dieser fühlte sich eigenartigerweise eiskalt an. Ich umschloss ihn im vermeintlichen Schlafe mit der Hand, umfasste den Schaft meines Penis und zog so meine Vorhaut zurück. So verharrte ich. Astrid war ein bisschen in Deckung gegangen, als sie bemerkt hatte, dass ich mich bewege. Da ich aber nicht aufgewacht bin, kam sie wieder zum Türspalt und blickte wieder herein. Sie hatte erneut einen Bick auf meinen Schwanz, der nun von meiner rechten Faust umschlossen war. Ganz leicht streichelte ich mich. Sie sollte nicht merken, dass ich hellwach war. Ihre Finger glitten wieder zwischen ihre Beine. Mein Gott, wie sollte ich nur diese Nacht überstehen? Das war doch verrückt: Ich war geil, sie war geil. Weshalb trieben wir es nicht einfach miteinander? Claudia würde davon nichts erfahren. Astrid konnte bestimmt ein Geheimnis für sich behalten. Ich war so scharf wie lange nicht. Dann zog Astrid sich zurück in ihr Zimmer und löschte das Licht. Ob sie wohl einen Orgasmus hatte? Hatte sie vor meiner Türe einen Höhepunkt? Ist sie gekommen, während sie auf meinen Schwanz starrte? Ich begann heftig zu wichsen. Stellte mir vor, dass sie eben einen Höhepunkt hatte, mit mir im Blickfeld. Ich liebe dieses Gefühl, kurz vor dem Orgasmus zu sein und doch nicht zu kommen.
Meine Kehle war staubtrocken. Schlafen konnte ich ohnehin nicht mehr. Ich schlüpfte in meine Unterhose, verstaute meine Erektion darin und ging in den Flur. Dort machte ich das Licht an und ging in die Küche. Die Türe zu Astrids Zimmer war nun verschlossen. Ich öffnete den Kühlschrank und fand darin kalte Milch. Ein frisches Glas fand ich im Schrank. Ich war plötzlich hellwach. Die eiskalte Milch tat gut, ich spürte die angenehme Kälte in meinem Magen. Ich blickte aus dem Fenster, während ich langsam meine Milch trank. Der Vollmond beleuchtete das Haus gegenüber, in einigen Zimmern brannte noch Licht. Ich stellte mich ans Fenster und versuchte, etwas zu erkennen. In einem Fenster erregte hellblaues Flackern meine Aufmerksamkeit. Ein Fernseher. Ich konnte sogar die Person auf der Mattscheibe erkennen: Kim Basinger. Dort drüben sah sich jemand 9 ½ Wochen an. Ich musste grinsen. So ein Film zu so später Stunde regt an. Ich versuche, jemanden zu erkennen, aber die Person, die gerade fern sah, saß in einem ungünstigen Blickwinkel zu mir. Ich wartete einfach. Schlafen konnte ich ohnehin nicht.
Astrids Schlafzimmertür wurde geöffnet. Mein Herz tat einen Sprung. Schnell blickte ich auf meine Unterhose, meine Erektion war fast weg. Sie kam in die Küche, rieb sich die Augen.
Astrid: „Kannst du auch nicht schlafen?“
Ich: „Nein. Ich hatte Durst.“
Astrid: „Ist noch was da?“
Ich: „Ja. Milch.“
Astrid: „Sehr gut.“. Sie holte sich ein Glas und schenkte sich ebenfalls ein.
Astrid: „Was schaust du denn da?“, und zeigte Richtung Fenster
Ich: „Nichts besonderes. Der Mond scheint heute so schön“
Astrid blickte nun ebenfalls aus dem Fenster. Auch sie sah den Fernseher des Nachbarn.
Astrid: „Ach, schaut er mal wieder Pornos“. Sie lächelte.
Ich: „Wer?“. Natürlich wusste ich, von wem sie sprach.
Astrid: „Na er.“, und deutete auf das erleuchtete Fenster.
Ich: „Echt?“. Ich tat so, als würde mir die erleuchtete Wohnung erst jetzt auffallen.
Astrid: „Ja. Das macht er öfters. Er holt sich dabei immer einen runter.“
Ich: „Aha. Und du schaust ihm dabei zu?“. Ich musste lächeln. Es ging weiter.
Astrid: „Man kommt nicht umhin, es mitzukriegen“. Sie lächelte ebenfalls.
Ich: „Weiß er, dass du ihm zusiehst“
Astrid: „Ich denke schon. Da schau, jetzt kommt er“
Ein etwa 20 jähriger junger, schlanker Kerl kam ins Zimmer. Er trug eine Latte vor sich. Er blickte in unsere Richtung.
Ich: „Aber hallo, guten Tag, Herr Nachbar. Gut gelaunt, hmm?“
Astrid: „Scheinbar ist er heute allein. Sonst hat er seine Freundin zu Besuch“
Ich: „Echt? Und ihr beobachtet das?“
Astrid: „Ja. Die beiden gucken Pornos und ficken vor dem Fernseher“. Ich liebe dieses Wort.
Ich: „Schade dass seine Freundin nicht da ist“
Astrid: „Möchtest du ihnen zusehen?“
Ich: „Ja, klar. Wäre doch mal interessant.“
Astrid: „Bist also doch ein Spanner?“
Ich: „Du etwa nicht?“
Astrid: „Doch“
Ich: „Ich weiß“
Astrid: „Ich weiß, dass du es weißt“
Ich sah sie an. Sie sah mich an. Die offenen Haare, ihr Blick, ihr Lächeln. Ich verliebte mich.
Ich: „Du bist wunderschön“. Mein Mund war wieder trocken.
Astrid: „Danke“
Ich: „Du hast mich vorhin beobachtet“
Astrid: „Ja. Du mich auch.“
Ich: „Stimmt. Du hast dich gestreichelt“
Astrid: „Du auch“
Ich: „Bist du gekommen?“
Astrid: „Nein“
Ich: „Ich auch nicht.“
Astrid: „Ich weiß.“
Ich: „Was du nicht alles weißt“
Astrid: „Ich weiß, dass du gerne Sex mit mir haben würdest“
Ich: „Stimmt. Du auch mit mir?“
Astrid: „Ich darf nicht“
Ich: „Wegen Alex?“
Astrid: „Nein, wegen Claudia“
Ich seufzte. Sie hatte recht.
Ich: „Würdest du mit mir schlafen, wenn Claudia einverstanden wäre?“
Astrid: „Ist sie das denn?“
Ich: „Ich befürchte nicht.“
Astrid: „Ich auch.“
Ich: „Würdest du?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Hier und jetzt?“
Astrid: „Ja“
Ich seufzte.
Astrid: „Ich weiß“
Da standen wir nun. Wir hatten Lust aufeinander und trotzdem machten wir nichts. Es war grausam. Es tat so weh. Es tat so gut zu wissen, dass sie Lust auf mich hatte. Und es tat so weh, der Lust nicht nachgeben zu dürfen.
Astrid: „Ich geh schlafen. Mach das Licht aus, wenn du fertig bist. Im Schrank dort drüben sind Tempo-Taschentücher“. Sie grinste frech.
Ich: „Die reichen nicht. Ich brauche Handtücher.“
Astrid: „Gib Bescheid, wenn Du Nachschub brauchst“
Dieses Biest. Sie wusste, dass ich mir einen runterholen wollte. Ich schaute noch ein paar Minuten dem Nachbarn zu, dann ging ich wieder in mein Zimmer. Den Gefallen mit dem Taschentuch bzw. Handtuch hingegen tat ich ihr nicht.
Am nächsten Morgen weckte sie mich. Sie blickte zur Türe herein. Mein Bettlaken lag quer über meine Lenden.
Astrid: „Guten Morgen. Wann willst du zu Arbeiten beginnen?“
Ich: „Gar nicht“
Astrid: „Was willst du frühstücken?“
Ich: „Dich“
Astrid: „Willst du noch duschen?“
Ich: „Nur, wenn du mich einseifst“
Astrid: „Scherzkeks“
Ich: „Gemeines Luder“
Astrid: „Steh auf. Ich habe heute viel zu tun“
„Du Biest“, dachte ich mir. „Das kannst du haben“. Ich war immer noch nackt, meine Morgenlatte stand wieder steil von mir ab. Ich ging nackt wie ich war durch den Flur in die Küche. Ich hatte die halbe Nacht nicht geschlafen, weil ich so geil war. Das sollte sie nun sehen. Sie stand bereits angezogen und geschminkt in der Küche und machte Kaffee. Als ich mit steifem Schwanz die Küche betrat, bekam sie tatsächlich große Augen. Sie grinste.
Astrid: „Guten Morgen“
Ich: „Guten Morgen. Gut geschlafen?“
Astrid: „Vermutlich besser als du“
Ich: „Das kann sein“
Ich goss mir ein Glas Milch ein, lehnte mich an den Kühlschrank und blickte sie an. Ihr Blick war auf meinen Schwanz gerichtet.
Astrid: „Haben wir ein Problem?“, fragte sie und deutete grinsend auf meinen Schoß.
Ich: „Ich hab keins.“. Ich grinste frech.
Astrid: „Kriegst du das in den Griff?“ und nickte in meinem kleinen Soldaten zu.
Ich: „Ich denke schon.“
Astrid: „Soll ich rausgehen?“
Ich: „Nein.“
Sie starrte mich an. Endlich einmal hatte ich sie verwirrt.
Ich beugte ich über das Spülbecken und lies kaltes Wasser über meine Hände laufen. Dann wusch ich eiskalt mein Gesicht. Dabei streckte ich meinen Po in ihre Richtung. Ich spürte förmlich ihre Blicke auf meinem Hintern. Das kalte Wasser tat seine Wirkung. Ich entspannte mich. Ihr Blick auf meinen Hintern bewirkte das Gegenteil.
Astrid: „Sieht besser aus“, sagte sie, als ich mich wieder zu ihr umdrehte. Mein Penis war nur noch halb steif.
Ich: „Lass uns fahren. Ich habe heute auch viel zu tun. Frühstücken können wir im Büro.“
Astrid: „So?“, lachte sie und zeigte wieder auf meinen halb steifen Penis.
Ich: „Gib mir fünf Minuten“.
Zehn Minuten später saßen wir in der Straßenbahn und fuhren in die Firma. Wir sprachen nur wenig. Ich hatte keine Lust zu arbeiten. Dieser Job nervte mich. Ich konnte sowieso keinen klaren Kopf bekommen. Alles in mir drehte sich sowieso nur um Astrid.
Im Büro angekommen rief ich zuerst Claudia an. Ich hatte ein schlechtes Gewissen.
Claudia: „Hallo Schatz. Wie geht’s dir?“
Ich: „Danke, gut. Ich bin unausgeschlafen“.
Claudia: „Was hast du denn noch gemacht, gestern?“
Ich: „Wir haben das 5-jährige Jubiläum der Firma gefeiert. Danach hab ich bei einem Kollegen geschlafen“
Claudia: „Das ist ja nett von ihm.“
Ich: „Ja, er ist ganz in Ordnung“
Claudia: „Wann kommst du heim?“
Ich: „Ich denke, morgen Abend.“
Claudia: „Kriegst du denn wenigstens für heute Abend ein Hotel?“
Ich: „Gute Frage. Ich werde es versuchen.“
Claudia: „Du machst das schon. Ich wünsch Dir einen schönen Tag“
Ich: „Danke. Ich Euch auch. Macht’s gut. Ich hab euch lieb.“
Claudia: „Wir dich auch. Bis morgen. Kuss.“
Diese Frage war berechtigt. Wo sollte ich heute Nacht schlafen? Wieder bei Astrid? Würde ich noch so eine Nacht überstehen? Oder würde ich sie doch rumkriegen? Sie wollte doch Sex mit mir. Und ich mit ihr. Vielleicht würde es ja diese Nacht passieren. Ich beschloss, sie zu fragen und ging in ihr Büro.
Ich: „Was machen wir heute Nacht?“. Ich war mutig geworden.
Astrid: „Ich weiß es nicht. Was schlägst du vor?“
Ich: „Ich könnte mir ein Hotelzimmer nehmen“
Astrid: „Wenn du das möchtest“
Ich: „Möchte ich das?“
Astrid: „Weiß nicht. Möchtest du das?“
Ich: „Ich weiß nicht.“
Astrid: „Überleg es Dir. Ich habe ein freies Bett.“
Ich: „Ich weiß.“
Gar nichts wusste ich. Ich wusste lediglich, dass ich immer noch scharf auf Astrid war und dass ich Sex mit ihr haben wollte. Der Tag verlief ereignislos. Wider Erwarten konnte ich mich aber ganz gut auf meine Arbeit konzentrieren. Ich kam gut voran, die Liste der offenen Fehlermeldungen wurde zwar langsam, aber kontinuierlich kleiner. In der Mittagspause telefonierte ich noch einmal kurz mit Claudia. Sie würde heute nach der Schule mit Susi ins Schwimmbad fahren. Ich gönnte den beiden den Ausflug. Ich vermisste die beiden.
Ständig dachte ich an Astrid. Wenn sie mir über den Weg lief, beschleunigte sich mein Puls. Sie blickte mich immer so geheimnisvoll an und lächelte. Das Spiel mit ihr machte mir unglaublich viel Spaß. Und es tat weh. Tatsache war, dass sie mich in der Hand hatte. Wenn sie mit einem Wort sagen würde, „Komm“, ich würde springen. Es war beängstigend. Hatte ich meine Gefühle denn so wenig im Griff? Ich liebte doch Claudia. Wie konnte es sein, dass mich dieses Biest so aus der Fassung brachte? Ich nahm mir vor, mich diesen Abend besser in den Griff haben zu wollen.
Um 19:00 Uhr dann machte Astrid Feierabend. Sie sagte, sie habe Hunger. Ob ich mitkommen wolle. Natürlich wollte ich, hätte aber noch viel zu tun gehabt. Soviel zum Thema „mich im zu Griff haben“. Sie sagte, sie kenne eine nette Pizzeria. Ich bot ihr an, sie einzuladen, immerhin schlief ich bei dir. Bei ihr. Nicht mit ihr, sondern bei ihr. Die folgende Nacht mit ihr? Mein Puls beschleunigte sich beim Gedanken daran. Nichts, rein gar nichts hatte ich im Griff.
Beim Italiener suchten wir uns einen Tisch im hinteren Bereich. Er war gemütlich eingerichtet und die Speisekarte bot reichend Auswahl. Ich bestellte uns trockenen Rotwein.
Astrid: „Wo schläfst du heute?“
Ich: „Mit dir“. Ich nahm kein Blatt mehr vor dem Mund. Weshalb auch?
Astrid: „Ich hab nicht gefragt, mit wem, sondern wo“
Ich: „Auf dir“
Astrid: „Scherzkeks“
Ich: „Biest“
Astrid: „Das war eine kurze Nacht, gestern, nicht wahr?“
Ich: „Das kannst du laut sagen. Ich hab keine Minute geschlafen.“
Astrid: „Ich auch nicht“
Ich: „Du warst ebenso wuschig wie ich, stimmt’s?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Was passiert heute Nacht?“
Astrid: „Keine Ahnung. Sag’s mir.“
Ich: „Ich werde mit Dir schlafen“
Astrid: „Willst du das?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Und Claudia?“
Ich: „Frag mich was anderes“
Astrid: „Und Susi?“
Ich: „Seufz“
Astrid: „Seufz“
Ich kam so nicht weiter. Ich brauchte eine Entscheidung. Ja oder nein? Werde ich die Nacht mit ihr verbringen oder nicht? Mich machte die Situation wahnsinnig. Der Kellner brachte die Getränke.
Ich: „Mit wie vielen Männern hattest du denn schon Sex?“. Der Kellner bekam Stielaugen bei der Frage.
Astrid: „Geht’s auch ein klein bisschen diskreter?“, sagte sie ärgerlich, als er weg war.
Ich: „Ja. Das nächste Mal, vielleicht.“. Ich grinste sie entschuldigend an.
Astrid: „Blödmann“
Ich: „Mit wie vielen Männern hattest du schon Sex?“. Diese Frage stand noch aus.
Astrid: „Männer: Etwa zwölf“
Ich: „Frauen auch?“
Astrid: „Frauen: Zwei“. Herzrasen.
Ich: „Echt?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Erzähl“
Astrid: „Was?“
Ich: „Ich möchte alles wissen“
Astrid: „Ich weiß“
Ich: „Biest“
Astrid: „Geiler Sack“
Ich: „Erzähl“. Niemand nannte mich je zuvor einen „geilen Sack“. Astrid durfte das. Gar nichts hatte ich im Griff.
Astrid: „Ich habe sie im Fitness-Studio kennengelernt. Damals war ich noch nicht mit Alex zusammen“
Ich: „Hat sie dich angebaggert?“
Astrid: „Ja. Wir haben immer zusammen am Crosstrainer gearbeitet“
Ich: „Und dann?“
Astrid: „In der Sauna fing es an“
Ich: „Lass Dir nicht alles aus der Nahe ziehen“
Astrid: „Wir gehen nach dem Training oft in die Sauna. An diesem Tag war nicht los, wir waren alleine. Sie machte mir ständig Komplimente. Dass ich eine tolle Figur hätte. Dass ihr meine Brüste gefielen. Dass ihr die Rasur meiner Schamhaare gefielen. Sie selbst war komplett rasiert.“
Ich: „Ich kenne auch deine Rasur“
Sie: „Du Spanner“
Ich: „Und dann?“
Astrid: „Wir unterhielten uns über Intimrasur. Sie erklärte mir, wie sie es macht. Sie war schon der Hammer. Legt sich breitbeinig auf die Saunabank und zeigt mir, wie sie ihren Rasierer ansetzt. Dabei hat sie ihre Schamlippen geteilt, sodass ich sie ansehen konnte.“
Ich: „Wow. Geil. Und dann?“
Astrid: „Dann sagte sie, ich solle näher kommen. Und dann küsste sie mich.“
Ich: „Einfach so? Geil.“
Astrid: „Ja, es war gut. Ich hatte keinen Freund damals. Es hat mir gut getan.“
Ich: „Und dann habt ihr es in der Sauna getrieben?“
Astrid: „Nein, nur geknutscht. Richtigen Sex hatten wir dann bei ihr daheim.“
Ich: „Geil. Erzähl.“
Astrid: „Sie war sehr zärtlich. Viel weicher, als ein Mann. Was aber nicht heißt, dass es auch besser war. Anders. Aber nicht besser.“
Ich: „Hat sie dich geleckt?“
Astrid: „Oh ja. Und wie.“
Ich: „Bist du gekommen.“
Astrid: „Natürlich“
Ich: „Sie auch?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Hast du sie auch geleckt?“
Astrid: „Ja“
Ich:“ Wie hat sie geschmeckt?“
Astrid: “Schwer zu sagen. Gut. Geil.“.
Ich: „Du hast sie zum Orgasmus geleckt?“
Astrid:“ Geleckt und gefingert“
Ich: „Du bist geil.“
Astrid: „Ich weiß.“
Ich: „Was du nicht alles weißt. Hast du noch Kontakt zu ihr?“
Astrid: „Nein.“
Ich: „Wieso nicht?“
Astrid: „Sie ist ne blöde Kuh“
Ich: „Aha“
Astrid: „Sie hat mir eine Eifersuchtsszene gemacht, als ich Alex kennengelernt hab. Daraufhin habe ich ihr den Laufpass gegeben“
Ich: „Ihr wart fest zusammen?“
Astrid: „Ja. Ein paar Monate. Ich habe bei ihr gewohnt. Von ihr hab ich gelernt, wie man Vibratoren benutzt.“
Ich: „Und Dildos?“. Ich liebte diese Unterhaltung.
Astrid: „Ja.“
Ich: „Was ist besser? Vibrator oder Dildo?“
Astrid: „Kommt drauf an, wer ihn einführt“.
Der Kellner brachte das Essen. Pizza für mich, Salat für Astrid. Astrid schaute mich warnend an.
Ich: „Du siehst heute toll aus.“. Der Kellner grinste.
Astrid: „Danke“. Astrid wurde rot.
Ich: „Weshalb wirst du rot?“. Der Kellner wurde rot. Der Kellner ging.
Astrid: „Du Arsch!“
Ich: „Ich habe doch nichts gesagt. Du bist süß, wenn du rot wirst“
Astrid: „Danke.“
Ich: „Wer war die andere Frau?“
Astrid: „Sage ich nicht.“
Ich: „Wieso?“
Astrid: „Weil ich es nicht sage.“
Ich: „Wieso?“
Astrid: „Hör auf!“
Wieso sagte sie es nicht? Sonst sagte sie doch auch alles. Weshalb tat sie plötzlich so geheimnisvoll? Ich kannte sie ja sowieso nicht. Moment.
Ich: „Ich kenne sie?“
Astrid: „Sei still“. Bingo. Ich kannte sie. Unser gemeinsamer Bekanntenkreis war recht klein.
Ich: „Es ist eine Arbeitskollegin von Dir.“
Astrid: „Hör auf, oder du schläfst im Fahrradkeller“
Ich: „Das finde ich jetzt geil.“
Und ob ich das geil fand! Astrid hatte etwas mit einer Kollegin. Ich kannte sie doch alle. Wer kam dafür in Frage? Gloria? Cynthia? Angie? Anja? Astrid verblüffte mich von Stunde zu Stunde mehr.
Ich: „Du hast dich von einer Arbeitskollegen lecken lassen. Das finde ich megascharf. Wie soll ich künftig bei Euch arbeiten, wenn ich ständig an das denken muss?“
Astrid: „Ich habe ständig Tempos dabei. Frag mich einfach, wenn du eins brauchst.“, grinste sie.
Ich: „Ich komme auf dein Angebot zurück“
Astrid: „Hattest du schon einmal etwas mit einem Mann?“
Ich wurde nervös. Ich überlegte. Sollte ich es ihr erzählen? Nicht einmal Claudia hatte ich davon erzählt.
Astrid hatte es erraten: „Du hattest! Erzähl“, freute sie sich.
Ich genierte mich: „Ich war noch jung. Etwa vierzehn. Ich war mit einem Kumpel im Schwimmbad. In dem Alter probiert man viel aus“.
Astrid: „Lass mich raten: Ihr habt unter der Dusche gemeinsam gewichst, stimmt’s?“
Ich war verblüfft: „Nein, in der Umkleidekabine. Woher weißt du das?“
Astrid: „Weil das wohl alle Jungs machen. Hast du auch seinen Schwanz angefasst?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Und er deinen?“
Ich: „Ja“
Astrid: „War es schön?“
Ich: „Im nachhinein ja. Ich hatte damals ein schlechtes Gewissen. Ich hatte Angst, dass ich schwul werden könnte“, grinste ich.
Astrid: „Ist es dir gekommen? Hat er Dir einen runtergeholt?“
Ich: „Ja. Ich ihm auch.“
Astrid: „Hast du ihm einen geblasen?“
Ich: „Ich glaube nicht, dass man das Blasen nennt. Ich habe ihn kurz in dem Mund genommen, ja“
Astrid: „War es gut?“
Ich: „Ich weiß es nicht. Ich war damals noch jung und ich hatte Angst. Ich denke, heute könnte ich es eher genießen“
Astrid: „Würdest du gerne wieder einen Schwanz in den Mund nehmen?“
Ich: „Ich weiß nicht. Das kommt wohl auf die Situation an. Und er muss mir sympathisch sein“
Astrid: „Der Schwanz“
Ich grinste: „Und der, der dran hängt“.
Astrid: „Ich liebe es, an einem Schwanz zu saugen“
Ich: „Tu dir keinen Zwang an, heute Nacht“.
Diese Gespräche, wie sehr ich sie liebte. Ich würde mich mit Claudia ab übermorgen nur noch auf diese Art und Weise unterhalten. Der Vorteil bei Claudia lag darin, dass ich Claudia haben konnte, wann immer sie und ich wollten. Und wie ich sie gewollt hätte. Hier und jetzt. Aber leider saß Astrid hier vor mir und nicht Claudia. Oder Gott sei Dank saß Astrid hier vor mir und nicht Claudia. Es war verwirrend. Ich gab die Hoffnung noch nicht auf.
Ich: „Ich mag deine Art“
Astrid: „Danke.“
Ich: „Mich fasziniert, wie locker du lebst. Du siehst toll aus, du bist total süß, einigermaßen intelligent …“, daraufhin bekam einen Stinkefinger ab, „ und du hast Sex mit wem auch immer. Wollen wir tauschen?“.
Astrid: „Dazu müsstest du mir erst Claudia vorstellen“
Ich: „Ich habe ein Bild dabei“. Ich öffnete meine Geldbörse und zeigte ihr ein Bild von Claudia und Susi.
Astrid: „Süß“, meinte sie
Ich: „Und. Tauschen wir?“
Astrid: „Da würde ich nicht nein sagen“
Ich: „Aber ich. Ich geb Susi nicht her.“
Astrid: „Das würde ich an deiner Stelle auch nicht“
Ich: „Willst Du Kinder?“
Astrid: „Ja, klar. Irgendwann schon.“
Ich: „Heute Nacht?“
Astrid: „Geiler Sack.“
Ich: „Biest“
Astrid: „Ich habe mir darüber schon Gedanken gemacht. Aber ich mag meinen Job noch nicht aufgeben“
Ich: „Käme denn Alex als Erzeuger in Frage?“
Astrid: „Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ob er als Papa geeignet ist“
Ich: „Wie müsste denn ein Papa sein“
Astrid: „Keine Ahnung. Irgendwie anders.“
Ich: „So wie ich?“
Astrid: „Vielleicht.“
Ich: „Gehen wir?“
Astrid: „Kindskopf“
Ich: „Du bist eine Traumfrau“
Astrid: „Danke“
Ich: „Bitte“
Dieser Gedanke war absurd. Und dennoch reizvoll. Ein Kind von Astrid wäre ein Traum. Und die absolute Katastrophe. Ich würde jede Menge Herzen brechen. Das von Claudia, das von Susi, Astrids und letzten Endes wohl auch meines. Und irgendwann einmal das des Kindes. Es hatte keinen Sinn. Dessen war ich mir doch bewusst. Trotzdem. Der Reiz blieb. Der Kellner räumte die Teller ab und brache uns nochmals Getränke.
Astrid: „Wovon träumst du?“
Ich: „Wie meinst du das?“
Astrid: „Was sind deine Träume?“
Ich: „Was den Job anbelangt, will ich etwas anderes machen“
Astrid: „Echt? Wieso?“
Ich: „Weil es keinen Spaß mehr macht“
Astrid: „Was willst du denn machen?“
Ich: „Keine Ahnung. Vielleicht werde ich Callboy. Ich will ein Kind mit Dir.“
Astrid: „Geiler Sack.“
Ich: „Ich weiß“
Astrid: „Und privat?“
Ich: „Es passt eigentlich. Ich liebe Claudia und Susi. Wir verstehen uns prima. Eigentlich bin ich wunschlos glücklich“
Astrid: „Eigentlich?“
Ich: „Bis auf mein Problem halt.“ Ich zeigte unter den Tisch zwischen meine Beine.
Astrid: „Ach, das Problem von heute Morgen?“
Ich: „Ja. Das Problem nahezu eines jeden Morgens.“
Astrid: „Wie gehst du dagegen an?“
Ich: „Händisch“
Astrid: „Warum hast Du es dir nicht gestern Abend gemacht?“
Ich: „Du bist neugierig.“
Astrid: „Ja. Wie du.“
Ich: „Ich wollte es nicht.“
Astrid: „Wieso?“
Ich: „Naja. Ich hatte irgendwie die Hoffnung, dass, naja …“
Astrid: „Ja?“
Ich: „Du weißt schon“
Astrid: „Was weiß ich?“
Ich: „Biest“
Astrid: „Sag“. Manchmal nervte ihre Neugier.
Ich: „Ich hatte mir ausgemalt, dass wir beide …“
Astrid: „Dass wir beide Sex haben würden?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Und deshalb hast du nicht gewichst?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Armer Kerl“
Ich: „Du sagst es“
Astrid: „Mach es Dir“
Ich: „Bitte?“
Astrid: „Mach es Dir“
Ich: „Wie meinst du das?“
Astrid: „Mach es Dir“
Ich: „Wie? Jetzt?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Spinnst du?“
Astrid: „Keiner sieht zu. Komm, mach es.“
Ich: „Ich werde hier doch wohl kaum meinen Schwanz rausziehen!“
Astrid: „Musst du ja auch nicht. Reib ihn durch die Hose.“
Ich: „Du spinnst doch.“
Astrid: „Los. Mach es.“. Sie war verrückt. Ich sollte mir hier in der Pizzeria einen runterholen?
Ich: „Du bist verrückt“
Astrid: „Es ist ganz einfach. Schau her, ich zeig’s dir“
Daraufhin blickte sie um sich. Niemand beobachtete uns. Das Lokal war nahezu leer, die Gäste saßen mit dem Rücken zu uns. Der Kellner war in der Küche verschwunden. Da nahm sie ihre Hand und fasste unter den Tisch. Ich blickte ihr in die Augen. Ich sah an ihrem Ellenbogen, was sie tat. Ich musste Gewissheit haben. Ich blickte unter den Tisch. Tatsächlich. Sie rieb ihre Finger in ihrem Schritt.
Astrid: „Mach mit“
Ich: „Du spinnst total!“
Dann fing ich an, die Beule in meiner Hose zu massieren. Das Gefühl tat gut. Ich sah ihr dabei in die Augen. Sie öffnete leicht ihre Lippen, atmete durch den Mund. Ihre Augen glänzten. Auch ich musste heftiger atmen. Diese Situation war einfach nur geil. In einem Lokal zu sitzen und sich den Schwanz zu massieren. Gegenüber saß Astrid und rieb ihre Muschi. Mein Schwanz schmerzte in der engen Jeans. Das Reiben meiner Finger verstärkte den Schmerz. Die Lust. Sie schloss kurz die Augen. Schweißperlen benetzten ihre Stirn.
Astrid: „Kannst du kommen?“
Ich: „Das ist Wahnsinn“
Astrid: „Mach’s dir. Ich will Dir ins Gesicht blicken, wenn du kommst“
Ich: „Du bist der Wahnsinn“
Astrid: „Komm“
Nur Sekunden später kam ich. Ich stöhnte unterdrückt. Ich spürte, wie mein Samen in meinem Schwanz hochstieg. Eingeklemmt in einer engen Hose, massiert durch meine Hände bahnte sich mein Sperma den Weg durch meine Harnröhre. Ich spürte auf einmal die Wärme der Flüssigkeit in meiner Hose. Es war, als ob man in die Hose pinkelt. Ich musste nochmal stöhnen. War das geil! Schweiß stand mir auf der Stirn. Der Orgasmus wollte nicht enden, immer nasser wurde ich. Mein Körper wurde durchgeschüttelt, gezeichnet von Lust, Geilheit, Befriedigung und Entspannung. Sie hatte aufgehört, sich zu streicheln, sah mich nur noch an. Ich saß ihr gegenüber und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Was hatte ich nur getan? Ich hatte mir vor Astrid einen runtergeholt. In einer Pizzeria. Ich war doch total plem-plem.
Nach einem Orgasmus kehrt gewöhnlich der Verstand eines Mannes zurück. Ich hatte eine patschnasse, vollgewichste Unterhose an. Ich hatte Claudia betrogen. Naja, nicht so direkt, aber indirekt. Astrid hatte mir als Wichsvorlage gedient. Angezogen, vor einem Glas Wein sitzend. Wie bescheuert war ich eigentlich?
Astrid: „Mein Angebot mit dem Taschentuch gilt noch“. Sie grinste.
Ich musste grinsen: „Ja, bitte“. Mehr fiel mir nicht ein.
Astrid: „Bitteschön.“ Sie reichte es mir und schaute gemein.
Ich: „Bitte entschuldige mich“
Astrid: „Jederzeit“.
Dieses Biest. Ich stand auf und ging in gebückter Haltung zur Toilette. Es fühlte sich wirklich an, als hätte ich in die Hose gepinkelt. Naja. Habe ich ja auch. Ich hatte mir in die Hose gewichst. Unglaublich, wozu diese Frau mich treibt. Ich sperrte mich in der Toilette ein und öffnete meine Hose. So eine Bescherung! Ein Taschentuch würde nicht reichen. Ich machte mich so gut es ging sauber und ging zurück zum Tisch. Die Feuchtigkeit in meiner Unterhose blieb. Es fühlte sich unangenehm an.
Astrid: „Jetzt weißt du, wie es sich anfühlt, wenn wir Frauen nach dem Sex einkaufen gehen. Krieg ich meine Tempos zurück?“
Ich: „Nein. Keine mehr da“
Astrid: „Sowas aber auch. Du schuldest mir welche.“. Dieses grinsen!
Ich: „Biest“
Astrid: „Wichser“
Ich: „Das stimmt.“
Astrid: „Geht’s dir gut?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Das freut mich“
Ich: „Du bist der Wahnsinn, weißt du das?“
Astrid: „Ja“
Der Kellner kam und fragte, ob wir noch einen Wunsch hätten.
Astrid: „Hätten sie Zigaretten? Wir rauchen gerne danach.“.
„Selbstverständlich“, sagte der Kellner höflich und ging.
Ich: „Die Zigarette danach, hmm? Witzig.“
Astrid: „Find ich auch.“
Ich: „Mein Problem ist gelöst. Wie sieht’s mit deinem aus?“
Astrid: „Habe ich ein Problem?“
Ich: „Weiß nicht. Hast du eins?“
Astrid: „Kein Großes“
Ich: „Mein großes Problem ist nun klein“
Astrid: „Schön“
Ich: „Ich möchte dir auch zusehen, wenn du es Dir machst“
Astrid: „Soso“
Ich: „Ja“
Astrid: „Hier geht’s aber nicht mehr. Der Kellner ist schon ganz wuschig“
Ich: „Kein Wunder“
Astrid: „Mal sehen“
Ja! Das hörte sich gut an. Ein „Mal sehen“ ist kein Nein. Zwar auch kein „Ja“, aber definitiv hoffnungsvoll. Der Kellner brachte endlich die Zigaretten. Seitdem weiß ich, dass der Mythos der berühmten „Zigarette danach“ stimmt. Noch nie hatte mir eine Zigarette so gut geschmeckt. Ich bat den Kellner nach der Rechnung.
Ich: „Wovon träumst du?“
Astrid: „Ich?“
Ich: „Ja. Du.“
Astrid: „Dass Alex nie aufhört, mich zu lieben“
Ich: „Besteht da Gefahr?“
Astrid: „Wer weiß das schon. Er vögelt mit Nadine.“
Ich: „Wozu du dein Ok gegeben hast.“
Astrid: „Welches ich ihm gegeben habe, weil ich ihn sonst verloren hätte“
Ich: „Aber du bist doch einverstanden, mit diesem Deal“
Astrid: „Ja, klar. Aber ich bin mir auch der Gefahr bewusst. Ich weiß ja nicht, wie Nadine tickt. Vielleicht wickelt sie ihn irgendwann einmal um den Finger und bringt ihn dazu, sich von mir zu trennen“
Ich: „Dieser Gefahr warst du dir aber vorher bewusst“
Astrid: „Natürlich. Letztendlich kann ich aber nicht mehr machen als darauf zu hoffen, dass er immer wieder zu mir zurückkehrt“
Ich: „Er wäre blöde, wenn er es nicht täte“
Astrid: „Solange sein Schwanz funktioniert, kommt er zurück“
Ich: „Habt ihr eine Liebesbeziehung oder eine Sexbeziehung?“
Astrid: „Ich hab eine Liebesbeziehung“
Ich: „Und er?“
Astrid: „Ich hoffe, auch“
Ich: „Bist du dir unsicher?“
Astrid: „Er sagt, dass er mich liebt. Aber wie kann man bei einem Mann sicher sein?“
Ich: „Vermutlich gar nicht. Männer sind schwanzgesteuert. Sieh mich an.“
Astrid: „Aber du liebst Claudia. Bei dir bin ich mir sicher.“
Ich: „Ja. Und ich hole mir vor dir einen runter.“
Astrid lächelte: „Trotzdem liebst du Claudia, oder?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Siehst du. Du bist zwar schwanzgesteuert, aber Du weißt, wohin du gehörst“
Ich: „Hmmm“
Astrid: „Alex ist auch schwanzgesteuert. Aber ich weiß nicht, wohin es ihn letzten Endes zieht“
Ich: „Zur feuchtesten Muschi?“. Ich grinste.
Astrid: „Hoffentlich. Dann nämlich bleibt er immer bei mir.“
Ich: „Weil du eine feuchte Muschi hast?“. Ich grinste. Ich liebe blöde Fragen.
Astrid: „Ja.“
Ich: „Jetzt?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Du bist sowas von geil.“
Astrid: „Das stimmt. Gehen wir?“
Ich: „Ja“
Wir zahlten und verließen das Lokal. Händchenhaltend machten wir uns wieder auf zu ihrer Wohnung. Ich war mir sicher, dass wir jetzt wir jetzt Sex miteinander haben würden. Ich hatte vor einer halben Stunde einen Höhepunkt, aber ich spürte schon wieder dieses Ziehen in meinen Lenden. Die Befriedigung nach einem Orgasmus ist das Flüchtigste, das es im Leben eines Mannes gibt. Nichts hält kürzer an, als das. Wir Männer sind arm dran, was das anbelangt. Und ich liebe es, ein Mann zu sein. Gleich würde ich den Sex meines Lebens haben!
In der Wohnung angekommen, stand ich im Flur und sah Astrid an.
Astrid: „Ich glaube, du musst zuerst unter die Dusche“
Ich: „Ok. Kommst du mit? Ich seife Dir den Rücken ein.“
Astrid: „Nein“
Mist. Hätte doch sein können, oder?
Ich ging ins Badezimmer und zog mich aus. Ich betrachtete mich im Spiegel. „Daniel, du bist ein Arsch“, sagte ich zu meinem Spiegelbild. „Du hast dir eben in der Pizzeria einen runtergeholt. Bist du denn nicht noch bescheuerter?“. Offensichtlich schon. Ich ging in die Dusche und stellte das Wasser an. Ich benutze wieder Astrids Duschgel, seifte mich wieder gründlich ein. Mein Schwanz juckte schon wieder, als ich ihn einseifte. Die Lust kehrte zurück. Das würde wohl nie aufhören, bis ich 80 Jahre alt war. Hoffentlich.
Ich stieg aus der Dusche und putze mir die Zähne. Mein Spiegelbild hatte eine Erektion. „Du geiler Bock“, sagte ich zu ihm. Astrid hatte schon recht. Wieder mit nur einem knappen Handtuch bewaffnet und nassen Haaren verließ ich das Bad und ging in die Küche. Astrid schien in ihrem Zimmer zu sein. Ich plünderte den Kühlschrank. Ein kühles Bier war jetzt genau das, was ich brauchte. Ich setzte mich an den Küchentisch und las Zeitung. Fünf Minuten später wunderte ich mich, wo Astrid blieb. Ich schlich in den Flur und horchte. Im Bad war sie nicht, die Tür stand offen. Ich schlich mich an ihre Tür und lauschte.
Das war nicht möglich! Das konnte sie mir nicht antun! Ich hörte Astrid. Sie atmete. Sie atmete aber nicht normal. Sie atmete lauter, heftiger. Astrid, bitte tue mir das nicht an. Ich war mir hundertprozentig sicher: Astrid befriedigte sich selbst.
Ich: „Astrid?“, fragte ich durch die Tür.
Astrid: „Ja“
Ich: „Geht es dir gut?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Kann ich was für dich tun?“
Astrid: „Nein“
Ich: „Das kannst du mir nicht antun“
Astrid: „Was?“
Ich: „Das“
Astrid: „Was?“
Ich: „Das, was du eben machst“
Astrid: „Was mache ich denn eben?“
Ich: „Sag du es mir.“
Astrid: „Ich mache nichts.“
Ich: „Das glaube ich dir nicht.“
Astrid: „Was mache ich denn?“
Ich: „Du befriedigst dich.“
Astrid: „Woher willst du das wissen?“
Ich: „Ich weiß es.“
Astrid: „Woher weißt du es?“
Ich: „Ich fühle es.“
Astrid: „Wie fühlst du es?“
Ich: „Ich spüre es. In meinen Eiern.“
Astrid: „Was haben deine Eier damit zu tun?“
Ich: „Das kann ich dir zeigen“
Astrid: „Hmmm“
Ich: „Machst du es dir mit den Fingern?“
Astrid: „Sei nicht so neugierig“
Ich hatte längst wieder eine Erektion. Ich stand nackt im Flur vor ihrer Tür und wichste meinen harten Schwanz. Diese Frau da drin brachte mich um den Verstand.
Ich: „Weshalb hat diese Türe eigentlich kein Schlüsselloch?“
Astrid: „Damit du mich nicht bespannen kannst“
Ich: „Das ist unfair“
Astrid: „Alex braucht kein Schlüsselloch“
Alex, dieser Trottel. Wie konnte er sich auf Mallorca herumtreiben? Hat die geilste Frau Europas daheim im Bett und fliegt nach Mallorca, um sich dort abzuhetzen. Idiot.
Ich: „Was machst du gerade?“
Astrid: „Was denkst du, was ich mache?“
Ich: „Du reibst deine Klitoris“
Astrid: „Nah dran“
Ich: „Du streichelst deine Schamlippen“
Astrid: „Auch“
Astrid wollte mich fertig machen.
Ich: „Darf ich zu dir hinein“
Astrid: „Nein“
Ich: „Biest“
Astrid: „Geiler Bock“
Ich: „Ich hoffe, du hast hier keine versteckte Kamera oder so“
Astrid: „Weshalb?“
Ich: „Weil mein steifer Schwanz noch nie gefilmt wurde“
Astrid: „Irgendwann ist es immer das Erste mal“
Ich: „Stimmt. Du musst mir dann sagen, wie du ihn findest, wenn du ihn mal anschaust“
Astrid: „Meinst du, er gefällt mir?“
Ich: „Wenn du gerne Männer beim Wichsen beobachtest, ja“
Astrid: „Soso“
Ich: „Jaja“
Astrid: „Aber du hast doch erst“
Ich: „Das hält nicht lange an“
Astrid: „Ich habe aber keine Taschentücher mehr“
Ich: „Ich brauche keine Taschentücher. Ich will es anschließend trocknen lassen“
In Astrids Zimmer bewegte sich etwas. Ich hörte, wie eine Schublade aufgezogen wird.
Ich: „Hier draußen ist kalt“
Astrid: „Brauchst du eine Decke?“
Ich: „Ja. Moment, ich hole die aus meinem Zimmer.“
Ich holte sie aus meinem Zimmer und bereitete vor ihrer Türe auf dem Boden aus. Dann lehnte ich mich an ihre Türe und setzt mich.
Ich: „So ist’s bequemer“
Astrid: „Nicht dass du mir vor meiner Türe erfrierst“
Ich: „Nur meine Füße sind kalt. Sonst nichts.“
Da hörte ich ein leises Brummen. Hinter mir. Aus Astrids Zimmer. Ich schloss die Augen. Dieses Miststück.
Ich: „Das ist nicht dein Ernst“
Astrid: „Was denn?“
Ich: „Ich weiß, was du tust“
Astrid: „Was denn?“
Ich: „Du hast deinen Vibrator“
Astrid: „Bist du dir sicher?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Dann wird es wohl so ein“
Ich: „Du …“
Astrid: „Ja?“
Ich: „Führst du ihn für mich ein?“
Astrid: „Würdest du das wollen?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Du willst, dass ich meine Schamlippen teile und ihn mir reinstecke?“
Ich: „Ja“. Mein Schwanz war so hart wie vorhin.
Astrid: „Während er läuft?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Hmmm. Du meinst … so?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Ganz tief?“
Ich: „Ja“
Astrid: „So tief?“. Sie stöhne auf.
Ich: „Ja“. Das Brummen wurde leiser. Ich wichste mich schneller.
Ich: „Ist er drin?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Wie fühlt er sich an?“
Astrid: „kribbelig“
Ich: „Macht es dich geil?“
Astrid: „Ja. Hmmm.“
Ich: „Was ist geiler. Der Vibrator in dir oder die Tatsache, dass ich vor deiner Tür sitze und wichse?“
Astrid: „Beides. Die Mischung.“
Ich: „Ich kann kommen, dein Vibrator nicht“
Astrid: „Das stimmt“
Ich: „Ich könnte in dich spritzen, dein Vibrator nicht“
Astrid: „Das stimmt auch“
Ich: „Mein Schwanz ist heiß, dein Vibrator nicht“
Astrid: „Er ist auch heiß“
Ich: „Ja?“
Astrid: „Ja.“
Ich: „Siebenunddreißig Grad?“
Astrid: „Mindestens. Eher vierzig.“
Ich: „Du bist geil, weißt du das?“
Astrid: „Ja. Ich spüre es.“
Ich: „Wirst du einen Orgasmus haben?“
Astrid: „Ich hoffe“
Ich: „Wann?“
Astrid: „Bald“
Ich: „Sagst du es mir, wenn du kommst?“
Astrid: „Du wirst es mitbekommen“
Ich: „Du wirst es auch mitbekommen, wenn ich komme“
Astrid: „Ehrlich?“
Ich: „Ja. Deine Nachbarn werden sich beschweren“
Astrid lachte.
Ich: „Wie machst du es dir?“
Astrid: „Wie vorhin. “
Ich: „Streichelst du deinen Kitzler“
Astrid: „Ja“
Ich: „Mit der linken Hand?“
Astrid: „Ja“. Die Hand, die ich vorhin hielt. Die Finger, die ich vorhin berührte.
Ich: „Ich spritze gleich.“
Astrid: „Ja. Komm.“
Ich: „Kannst du auch kommen?“
Astrid: „Ja, gleich.“
Ich: „Jetzt“
Astrid: „gleich“
Ich: „Ich will dich hören“
Astrid: „Ja. Jaa. Jaaa“
Und dann hörte ich sie wie sie kam. Astrid stöhnte. Sie hatte einen Orgasmus. Ich nahm daran teil. Unmittelbar. Ich sah sie nicht, ich roch sieh nicht, ich berührte sie nicht. Aber ich hörte sie. Als auch ich abspritzte, verkrampfte sich mein Körper derart, dass ich mit dem Kopf gegen die Türe stieß. Ich stöhnte laut auf, als sich mein Sperma weiß und heiß auf meinem Bauch ergoss. Ich wollte dass das ganze Haus hört, dass ich gerade einen gigantischen Orgasmus habe. Mit Astrid. Ich wollte, dass derjenige, der eben im Treppenhaus vorbeigeht, mich hört. Dass er hört, dass hier drin der geilste Sex der Welt abgeht. Jeder sollte es wissen: Astrid und ich haben einen gemeinsamen Orgasmus!
Nach ein paar Minuten hörte ich nur noch leises, flaches Atmen aus Astrids Zimmer.
Ich: „Astrid?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Geht es dir gut?“
Astrid: „Ja“
Ich: „Mir auch“
Astrid: „Brauchst du Taschentücher?“
Ich: „Nein. Bettlaken.“. Astrid lachte.
Ich: „Darf ich ihn sehen?“
Astrid: „Wen?“
Ich: „Deinen Vibrator“
Astrid: „Moment“. An die Türe gelehnt merkte ich, dass sie sie öffnen wollte. Ich beugte mich vor, so dass sie einen kleinen Spalt weit aufging. Durch den Spalt hindurch reichte sie mir ein lila Teil. Es glänzte nass.
Ich: „Er ist nass.“
Astrid: „Klar“
Ich: „Er riecht gut.“
Astrid: „Schwein.“
Ich: „Er schmeckt gut“
Astrid: „Untersteh dich“
Ich: „Du schmeckst gut“
Astrid: „Ich weiß“. Ich drehte daran. Er brummte zischen meinen Fingern.
Ich: „Der kann ja immer noch. Ich bin alle. Blöde Maschine.“
Astrid: „Darum hab ich in. Er kann immer.“
Ich: „Bis die Batterien leer sind“
Astrid: „Akkus“
Ich: „Ich bin in 30 Minuten wieder fit. Wie lange braucht er?“
Astrid: „Einen halben Tag“
Ich: „Schlappschwanz“. Astrid lachte.
Astrid: „Du bist witzig“
Ich: „Du bist geil“. Ich hielt den brummenden Vibrator an meinen Schwanz. Er brummte.
Ich: „Er fühlt sich gut an“
Astrid: „Mach ihn mir nicht kaputt“
Ich: „Dein Saft vermischt sich mit meinem Sperma“
Astrid: „Du Schwein“
Ich: „Du wirst ihn abwaschen müssen, bevor du ihn wiederverwendest“
Astrid: „Was machst du denn schreckliches mit ihm?“
Ich: „Er massiert gerade meine nasse Eichel“
Astrid: „Gut, gell?“
Ich: „Ja“
Astrid: „Halt ihn mal an deine Eier“
Ich: „Wow. Das kribbelt.“
Astrid: „Ich weiß.“
Ich: „Was machst du gerade?“
Astrid: „Ich löse Kreuzworträtsel“
Ich: „Miststück“
Astrid: „Geiler Bock“
Ich: „Ich kann nicht mehr. Du kriegst ihn wieder“
Astrid: „Spermaverschmiert?“
Ich: „Ja“. Die Türe öffnete sich wieder.
Astrid: „Gib her.“. Ich gab ihr den nassen Vibrator zurück. Mein Sperma klebte daran.
Astrid: „Hey, du hast ihn ganz nass gemacht“
Ich: „Ja.“
Astrid: „Wie soll ich den wieder sauberkriegen“
Ich: „Lass dir was einfallen. Du hast Tempos bei mir gut“
Astrid: „Du schmeckst auch gut“.
Ich schloss die Augen. Sie hatte mein Sperma gekostet.
Ich: „Astrid, wieso machst du das?“
Astrid: „Was?“
Ich: „Mich verrückt.“
Astrid: „Weil du es geil findest“
Ich: „Das stimmt.“
Ich: „Nicht einführen, sonst wirst du schwanger.“
Astrid: „Ich nehm doch die Pille“
Ich: „Bitte nicht. Ich drehe hier durch.“
Astrid: „Sollst du ja“. Es begann wieder zu brummen.
Ich: „Bitte nicht“
Astrid: „Doch!“
Ich konnte nicht mehr. Ich lehnte total erschöpft an der Türe und hörte ein zweites Mal, wie Astrid es sich mit ihrem Vibrator besorgte. Er war mit meinem Sperma benetzt und steckte nun in ihr. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger, immer lauter, das Brummen des Vibrators war nicht mehr zu hören. Bis sie nach ein paar Minuten ein zweites Mal kam. Laut, leidenschaftlich. Ohne mich. Mein Kopf lehnte an der Türe und ich konnte ihre Erregung förmlich spüren. Aber ich konnte nicht mehr masturbieren. Ich war fertig. Astrid hatte dieses Spiel gewonnen. Sie war einfach besser als ich.
Diese Nacht schlief ich durch. Es war meine letzte Nacht in Astrids Wohnung. Sie weckte mich morgens gut gutgelaunt. Sie zog einfach meine Bettdecke weg. Breitbeinig lag ich mit einer Morgenlatte vor ihr. Ich zeigte keine Spur von Scham und zog die Vorhaut zurück. Ich blickte sie an. Sie blickte mich an und sagte: „Steh auf. Heute ist Dein letzer Tag“. „Ich will mit dir schlafen“, sagte ich. „Ich auch mit Dir. Steh trotzdem auf“.
Ja. Heute war der Tag, an dem ich heimfuhr und auch Alex aus Mallorca heimkam. Ich beneidete ihn. Ich wusste genau, dass heute in dieser Wohnung Sex gemacht werden würde, bis sich die Balken biegen. Ich war bis dahin dann hoffentlich schon wieder daheim bei Claudia und Susi. Auch bei uns daheim würde sich heute so einiges biegen, da war ich mir sicher.
Wir frühstückten lange in einem Cafe und wir unterhielten uns prächtig. Diesmal jedoch nicht über Sex. Ich wollte das jetzt nicht mehr. Ich wollte mich auf Claudia freuen und nicht ständig an Astrid denken müssen. Meinen Job erledigte ich an diesem Tag irgendwie nebenbei. Am Ende dieses Tages fütterte ich den Shredder mit der landeten Liste der Fehlermeldungen.
Ich war mir nicht sicher, wie die Verabschiedung ablaufen würde. Ob ich sie küssen würde? Ich fing bei ihren Kollegen an, mich zu verabschieden, wünschte ihnen noch ein schönes Wochenende. Das Beste hob ich mir bis zum Schluss auf und besuchte Astrid in ihrem Büro.
Ich: „Hallo Astrid. Ich fahre heim.“
Astrid: „Ja. Ich wüsche Dir eine gute Heimfahrt“.
Ich: „Ich danke Dir für die schöne Zeit.“
Astrid: „Mir hat sie auch Spaß gemacht“
Ich: „Ich hatte den geilsten Sex seit langem“
Astrid: „Ich auch. Du machst Spaß.“
Ich: „Du hast mich ja nicht einmal angefasst“
Astrid: „Das muss ich auch nicht, um zu wissen, dass du süß bist.“
Ich: „Du bist verrückt, weißt du das?“
Astrid: „Ja. Und du ein geiler Bock.“
Ich: „Luder“
Ich umarmte Astrid. Die Wärme ihres Körpers, das wundervolle Gefühl, sie in meinen Armen zu halten, will ich nie mehr vergessen. Den Abschiedskuss gab es auf die Wange.
Astrid: „Komm gut heim, Daniel. Lieb deine Frau“
Ich: „Verwöhn deinen Alex. Fick ihn!“
Jetzt endlich hatte ich ihr Wort benutzt.
Ich war stolz.
Ich war glücklich.
Und ich freute mich auf Claudia.

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Studentenleben 02-Veronika

Seit ihrem Erlebnis mit Werner war Janine verrückt nach dem Sex mit ihm. Immer wieder ließ sie sich etwas für ihren Vermieter einfallen, um ihn zu verführen. Auch die etwas ungünstige Situation mit dem Badezimmer im Erdgeschoss der Garage, versuchte sie für sich zu nutzen. So kam sie wenn Werner nach Hause kam und seinen Wagen in die Garage fuhr, leicht bekleidet oder nur mit einem Handtuch um ihren schlanken Körper gewickelt, aus dem Bad. Wenn er es einrichten konnte, verbrachten sie dann ein wenig Zeit in ihrer kleinen Wohnung über der Garage miteinander. Aber das ging natürlich nicht immer. Schließlich war Werner ja mit Veronika verheiratet. Und als Hausfrau war Veronika oft zu Hause. Da wäre es aufgefallen, wenn er so lange in der Garage bleiben würde, anstatt zu ihr ins Haus zu kommen.

An einem wunderschönen Tag um Mai kam Janine mit ihrem Motorroller nach Hause. Sie trug knackige Jeans, Pumps, ein weites T-Shirt mit einem großen Aufdruck und ihre Lederjacke, die sie immer auf dem Roller trug. Ihr Vater hatte sie ihr geschenkt. Es war seine alte Motorradjacke und Janine liebte diese alte, abgewetzte Jacke. Zwar war sie ihr viel zu groß, aber irgendwie sah sie einfach cool aus. Sie stellte den Roller neben der Seitentür zur Garage ab und nahm den schwarzen Integralhelm ab. Ihre braunen Haare waren mittlerweile gewaschen und fielen ihr in leichten Wellen bis kurz über die Schultern. Als sie in ihrer Tasche nach dem Schlüssel suchte, hörte sie hinter sich eine Stimme: „Hallo Janine. Na, ist die Uni schon vorbei?“ Es war Veronika Kerber, ihre Vermieterin. Sie kam näher und die beiden Frauen begrüßten sich mit einem Küsschen auf die Wange. Janine und Veronika verstanden sich ausgezeichnet. Und Veronika war so etwas wie eine Ersatzmutter für die junge Studentin geworden. Janine hatte oft Heimweh und Veronika tröstete sie dann oft. Naja, manchmal suchte Janine auch Trost bei ihrem Mann. Heute aber war sie guter Dinge. „Ja, mein Professor ist krank. Da hätte ich mir die Fahrt zur Uni echt schenken können.“ Bemerkte Janine. Veronika lachte und wollte eigentlich gerade gehen, als Janine vorschlug, gemeinsam einen Kaffee zu trinken. „Ja gerne. Aber hast Du denn nichts Besseres vor?“ meinte Veronika Kerber. Janine verneinte und meinte, sie würde Kaffee aufsetzen. „Außerdem habe ich zwei Stücke Erdbeerkuchen mitgebracht“ lockte Janine ihre Vermieterin. „Oh, na das klingt ja verführerisch. Dann bereite ich mal die Terrasse vor.“ Sagte Veronika Kerber und ging in Richtung der Terrasse. Janine sah ihr nach und schmunzelte.
Eine viertel Stunde später kam Janine mit einer Thermoskanne Kaffee und einem Teller mit zwei herrlichen Stücken Kuchen auf die Terasse. Sie hatte sich umgezogen und trug nun einen Rock anstelle der Jeans. An den Füßen hatte sie die Pumps gegen bequemere Flip-Flops getauscht. Sie stellte Kaffee und Kuchen auf den Gartentisch und lümmelte sich in die gemütlichen Lounge-Möbel. Es war einer der ersten, richtigen Sommertage in dem Jahr und sie genoss jeden Sonnenstrahl auf ihrer zarten Haut.

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der Besuch 4

Als ich aus dem Wasser kam erwartete mich Sarah bereits mit einer kalten Cola. Ich setzte mich neben sie und trank die Cola in einem Zug halb leer. Danach legten wir uns auf den Bauch die Gesichter einander zugewandt und unterhielten uns während die Sonne uns langsam trocknete.

Dabei erfuhr ich, dass sie mit ihrer Mutter in der gleichen Straße wohnte wie Tante Renate und sie sich daher kannten. Ich fragte sie woher sie so gut Deutsch sprechen kann, denn sowohl Sarah als auch ihre Mutter sprachen beide sehr gut deutsch, fast ohne Akzent. Sie erklärte mir, dass ihre Mom es wichtig fand, dass sie beide die Landessprache sprechen können, wenn sie denn schon hier lebten, was bei den meisten Amerikanern eigentlich nicht der Fall ist. Die meisten leben hier 4 oder 5 Jahre und können nur „Bitte“, „Danke“ und „Guten Tag“ sagen. Sarah hingegen hatte sogar Deutsch in der Schule.

Außerdem stellte sich heraus dass sie in einem Mädchen Soccer-Team spielte. „Super ich spiele auch gerne Fußball“ sagte ich „Wollen wir ein bischen kicken? Ich hab nen Ball dabei“ „Super gerne“ sagte sie lächelnd.
Ich kramte den Gummiball aus Tante Renates Tasche und wir suchten uns einen freien Platz wo wir den Ball hin und her kicken konnten. Sarah konnte wirklich gut mit dem Ball umgehen, sie bewegte sich und schoss wie ein Junge, nur sah sie um Welten besser aus.

Wir spielten eine ganze Weile, bis plötzlich, als Sarah sich gerade den Ball zurechtgelegt hatte, ein blödes Arschloch daherkam, wir hatten ihn beide nicht bemerkt und Sarah grob wegstieß „Go home Ami, du Niggerfotze“ rief er und schnappte sich den Ball.
Sie stürzte hin und schlug hart auf den Boden auf. Mit Schrecken sah ich sie fallen, zuerst war ich wie gelähmt, doch als sie sich umdrehte und hinsetzte sah ich wie ihr die Tränen in die Augen stiegen. Auf einmal war ich voller Wut „du blöder gemeiner Blödmann“ schrie ich und rannte auf das Arschloch (ich weiß nicht wie ich ihn sonst nennen soll, Arschloch find ich am passendsten) zu.
Er war ein paar Jahre älter als wir und auch entsprechend größer und kräftiger, also fing er mich seiner rechten Hand an meinem Hals ab. Zum Glück war der Bademeister in der Nähe und hat das Ganze mit angesehen, sonst hätte ich wohl eine gehörige Tracht Prügel bezogen, aber er ging dazwischen und das Arschloch wurde des Bades verwiesen.

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Gay

Meine anal entjungferung

Hallo mein Name ist Frank ich bin nun 42 Jahre alt und möchte von meinen ersten erfahrungen mit Männern berichten.

Ich war damals 18 Jahre alt völlig unerfahren ,aber geil auf meinen ersten Sex mit einem Mann.
Ich laß in einer Tageszeitung in der Kontaktanzeigenseite : Er mitte 50 ,sucht Kontakt zu jungen Mann……melde dich unter 04141…..

Ich weiß nicht warum,aber diese Anzeige erregte mich irgendwie ,und ich rief die Telefonnummer an.Ich war sehr nervös.Eine nette ruhige Männerstimme meldete sich , und obwohl mein inneres mir sagte mach es nicht,verabredete ich mich am nächste Nachmittag mit diesem Fremden Mann in dessen Wohnung.

Als ich am nächsten Tag vor der Tür stand und klingelte hoffte ich das sich die Tür nicht öffnen würde,aber kaum zu ende gedacht ,ging sie auf und ein Mann in Morgenmantel stand mir entgegen und bat mich reinzukommen.

Schön das du gekommen bist sagte er und gab mir einen leichten kuß,während seine Hand an meinen Arsch faßte.
Ich glaube er merkte sofort an meiner Reaktion ,das ich noch keine Erfahrung hatte.
Er forderte mich auf ihm zu folgen und wir gingen in einem Raum der recht dunkel war.In der mitte stand ein großes Bett.Mein Herz pochte , da ich nicht wußte was mich erwartet,denn eigentlich fand ich es auch recht riskant zu einem wildfremden Mann in die Wohnung zu gehen und nicht zu wißen was das vielleicht für ein perverser war .

Na mein süßer nun zieh dich doch bitte aus , wir wollen es uns doch gemütlich machen…..ich sah wie er sich den Morgenmantel auszog und wie er sich seinen steifen Schwanz wixte.
Ohne irgendein Wort folgte ich seiner Anweisung,und auch mein Schwanz stand wie eine eins.
Komm leg dich auf das Bett,du brauchst keine Angst zu haben ,ich mache nichts,was du auch nicht willst.
Er fing an mich zu streicheln und es machte micht schon geil ,aber ich hatte nicht den Mut es zu zeigen.
So jetzt dreh dich auf den Bauch ,ich möchte deinen geilen Körper mit Baby-Öl einmassieren.
Er holte das Öl was auf der Heizung stand und angenehm warm war und ließ es von Kopf bis hin zu den Waden laufen..
Dann fing er an mich damit zu massieren ,aber seine Hand fixierte sich zunehmend immer mehr auf meinen Arsch und meine engen Fotze.Er ließ seine Finger immer öffter durch meine Spalte gleiten und sein stöhnen wurde immer heftiger.
Ich mache nichts was du nicht willst sagte er immer wieder,und stieß plötzlich einen Finger in meine Arschfotze.
Ich lag wie versteinert da und ließ es über mich ergehen,denn es war nicht nur aufregend sondern auch geil,was ich mir aber nicht anmerken ließ.

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Fetisch Hardcore

Mein erstes Mal Bi

Wann immer ich Zeit hatte, schaute ich bei meiner Tante und ihrem Mann vorbei. Meine El-tern und ich wohnten in der Innenstadt, Tante und Onkel aber hatten am Stadtrand ein schö-nes Haus im Grünen mit großen Garten und hohen Hecken. Ich war gern bei ihnen zu Besuch, denn Tante sah nicht nur gut aus und kleidete sich immer sehr Chic, sie war auch der Typ zum Pferde stehlen. Und im Sommer sah sie in ihren knappen Bikinis umwerfend aus. So hatte ich mir auch heute mal wieder vorgenommen bei ihnen vorbei zu schauen. Und so radelte ich an diesem herrlichen, heißen Sommertag durch die Stadt hinaus ins Grüne.

Mein Fahrrad lehnte an der Hauswand, als ich klingelte. Aber leider machte niemand auf. Also ging ich ums Haus zur Terrasse. Die Tür stand auf, und als ich hinein rief, hörte ich die Antwort aus dem Garten. „Wir sind hier Tom!“ Sie lagen in der Sonne und genossen die bräunenden Sonnenstrahlen. „Herrliches Wetter, oder!? Ich wollte nur mal….“ Beim näher kommen verschlug es mir dann doch die Sprache. Die Beiden lagen sehr knapp bekleidet in der Sonne, so fern man überhaupt noch von bekleidet reden kann. „Oh ich störe Euch! Dann fahr ich gleich wieder!“ „Nein, du störst nicht! Komm und setz dich!“

Tante hatte einen weißen Bikini an, der wirklich nur das Nötigste bedeckte. Mein Onkel lag eingeölt in einer hellblauen Badehose, falls man das dazu noch sagen konnte, auf der Son-nenliege. Ich ging verlegen auf die Beiden zu, und ließ mich auf der freien Liege nieder. Ich musste unwillkürlich auf meine Tante starren, der Bikini war die Sünde pur. „Was treibt dich hierher?“ fragte mein Onkel, der sich langsam aufrichtete. „Eigentlich nur Langeweile! Aber wenn ich euch beim Faulenzen störe, fahre ich wieder!“ „Gib dem Jungen erst Mal was zu trinken. Tom ist ja ganz verschwitzt!“ sagte meine Tante. Mein Onkel nahm aus der Kühlbox neben ihm eine Dose, fragte dann aber: „Wasser? Oder Cola?“ „Wasser bitte.“ Bei kühlen Getränken unterhielten wir uns einige Zeit und ich musste immer wieder zu meiner Tante im Bikini sehen, was ihr nicht entging.

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Fetisch Inzest

Idas Hausfreunde

Martin hatte das Schlafzimmer verlassen. Er wusch sich kurz im Bad dann kam er zurück, um sich anzuziehen, denn er musste in einer halben Stunde an seinem Arbeitsplatz erscheinen.

Ida lag nackt mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett, ihre reifen Rundungen gefielen ihm. Ihre großen Brüste hingen rechts und links ein wenig zur Seite, ihre großen Warzen schauten zu ihm herüber. Ida hatte die Hände hinter dem Kopf verschränkt und genoss die anerkennenden Blicke ihres Mannes auf ihrem nackten Körper. Jetzt schaute Martin ihr zwischen die Beine. Weit gespreizt, blank rasiert und mit offener Fickspalte, aus der Martins Samen langsam heraussickerte bot sie sich ihm dar. Ja, sie beide hatten gerade ihren Morgenfick beendet. Leider war Martin, wie im letzten halben Jahr zur Gewohnheit geworden, sehr schnell gekommen. Ida hatte kaum Zeit gehabt sich an seinem dicken steifen Bolzen zu reiben, da ejakulierte er seine Ladung schon in sie hinein.

Früher war Martin immer ein sehr ausdauernder Liebhaber gewesen. Zusammen mit ihren Freunden Vicky und Tom pflegten sie seit über 30 Jahren ein sehr vertrautes und intensives Sexleben zu viert, bei dem Martin seine Steherqualitäten auch dann bewiesen hatte, wenn er es Ida und Vicky nacheinander besorgte. Ungefähr seit einem halben Jahr hatte seine Fähigkeit seinen Schwanz lange steif zu halten sehr nachgelassen. Martin war immer noch jeden Tag mehrmals geil, besonders morgens, aber sein Schwanz bot Ida nicht mehr das was sie brauchte. Sie hatte ihn schon mehrmals gebeten einen Arzt zu konsolidieren, aber noch war er zu eitel dazu. Ihre Bemerkung, dass sie sich einen Hausfreund zulegen würde, tat er mit einem spöttischen Lächeln ab.

Jeden morgen befummelten sie sich gegenseitig, bis Martins Schwanz die nötige Einführsteife hatte, dann steckte er ihr seinen sehr stattlichen Schwanz in die feuchte Möse. Auch wenn er schnell abspritzte, seine dicken Hoden produzierten nach wie vor eine große Portion Sperma, mit der er sie abfüllte.

So lag sie nun mit offener Fotze, aus der seine Samenspende heraus lief, allein auf dem Bett. Die Schlafzimmertür hatte er wie immer nur angelehnt und sie hörte, wie er Schuhe und Jacke anzog und dann die Haustür ins Schloss fallen.

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Hardcore Voyeur

Die erste Dienstreise meiner Frau Teil 2

Am nächsten Morgen, es war schon der Freitag, saßen wir zeitig zusammen beim Frühstück und Sandra fragte mich noch einmal, ob es für mich wirklich ok wäre, wenn sie ab Sonntag fast 1 Woche weg wäre! Ich schaute in Ihr süßes Gesicht und sagte Ihr, das ich es natürlich schade finde die ganze Woche allein zu sein aber für Ihren Job ist es eben sehr wichtig und dann war ja noch die Probezeit und bei guten Verträgen auf der Messe gab es auch eine fette Prämie! Die 4 Kollegen kannte ich ja eh nicht, aber da machte ich mir keine Gedanken drüber, Sandra läßt mich ja auch maximal 2 mal im Monat an Ihren Traumkörper ran, da werden die Kollegen auf Granit bei Ihr beissen! Insgeheim stelle ich mir aber vor, wie Sie schön mit allen 4 ren rummacht und ordentlich durchgefickt wird…

In der Firma mußte Sandra dann gleich zum Chef, Sie lief über den langen Gang, auf dem gerade Frank und Jens standen und sich unterhielten. Als Sie an beiden vorbei ging grüßte Sie nur ganz kurz und ging weiter. Jens schaute Ihr hinterher und sagte zu Frank, das war doch die Neue aus unserer Abteilung, das ist vielleicht ein hochnäßiges Ding, grüßt nicht mal richtig und guck dir mal ihre Klamotten an, hat immer solche langen Pullover oder weite Blusen an und ausgeleierte Jeans oder einen langen Rock und dazu nur flache Schuhe. Hab auch gehört Sie soll verheiratet sein, na der arme Kerl kann ich nur sagen… nur gut, das wir nicht so viel mit Ihr zu tun haben! Ich glaube da täuschst Du Dich aber Jens, sagte Frank, Richard erzählte mir heute früh, das sie als Ersatz für W-werner mit auf die Messe fährt und zwar die ganze Zeit! Ach Du Scheiße sagte Jens, mit der ne Woche auf Messe das kann ja nur langweilig werden, da wäre mir die Silke aus dem 3 Lehrjahr lieber gewesen, die ist kein Kind von Traurigkeit und hätte uns bestimmt mal an Ihre geile Fotze gelassen!

Sandra klopfte an der Tüt vom Chef und wurde gleich rein gerufen. Richard war auch gerade da um noch paar Details zu besprechen! Und Frau S**** wie haben Sie sich entschieden, fragte der Chef gleich. Sandra sagte nur, ja ich fahre mit, mein Mann war zwar nicht begeistert aber ich will es und freue mich auf die Messe! Das freut mich sagte der Chef, sonst hätten wir echt ein Problem gehabt, da kann ich Ihnen ja gleich Richard vorstellen, welcher das Team leiten wird! Richard war so Ende fünfzig, Dreitagebart aber sonst machte er auf Sandra eine ordentlichen Eindruck! Können sie mir Ihre Handynummer geben Frau S****, nur zur Sicherheit wenn bis sonntag noch etwas sein sollte, ansonsten hole ich Sie 9.30 Uhr ab, ist das ok für Sie? Na klar sagte Sandra gab Ihm Ihre Handynummer und Adresse… Auf dem Gang standen immer noch die beiden Kerle, Sandra ging ohne ein Wort vorbei und schaute Sie nichtmal an!

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Erstes Mal Gay

Die 1. Begegnung

Erste Begegnung

Ich bin Tom. Auf dieser Plattform habe ich viele geile fiktive und reale Geschichten gefunden. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, meine ersten sexuellen Kontakte mit einem Mann hier zu veröffentlichen. Wenn es euch gefällt, kann ich nach und nach alle Geschichten niederschreiben.

Ich war damals ?? Jahre alt, etwas schüchtern, aber ziemlich neugierig. Bis dahin vergnügte ich mich mit diversen Heftchen, die ich mit klopfendem Herzen und wahrscheinlich hochrotem Kopf kaufte. Da ich zu Hause die Hefte nicht verstecken konnte, hatte ich ein relativ gutes Versteck auf einer öffentlichen Toilette ausgemacht. Dort erkundete ich, wenn alles ruhig war, auch immer meine Neuerwerbungen. In meiner Phantasie stellte ich mir die wildesten Geschichten mit den hübschen Frauen vor und rieb mir dabei meinen Schwanz, bis es mir kam. Natürlich verglich ich mich auch immer mit den Männern, zog aber mit meinen 15 cm immer den kürzeren. Aber sexuell anziehend fand ich sie nicht und ich konnte mir auch nicht vorstellen, den Schwanz eines anderen Mannes anzufassen oder gar mehr zu machen. Aber mir war nicht entgangen, dass sich wohl hin und wieder Männer hier trafen – da waren die diversen Kritzeleien an den Wänden eindeutig und ich konnte mir auch denken, wofür die selbst gemachten Löcher in den Wänden waren.

Jedenfalls war ich wieder eines Tages in einer Kabine und alles war ruhig. Ich hatte immer ziemliches Herzklopfen und fürchtete, doch irgendwie erwischt zu werden. Alles ich das halbe Heft durch hatte, gerade die eindeutigen Kontaktanzeigen durchsah und ziemlich meinen steifen Schwanz wichste, hörte ich die Eingangstür. Ich hielt den Atem an und versuchte kein Geräusch zu machen. Ich hörte, wie jemand in meine rechte Nachbarkabine ging, den Gürtel öffnete und sich hinsetzte. Na toll dachte ich und versuchte, vorsichtig und lautlos meine Zeitung im Rucksack zu verstauen. Das wars dann wohl. Ich wollte gerade mich wieder anziehen und verschwinden, als wieder jemand die Toilette betrat. Ich hörte ein paar Stimmen – es waren wohl zwei. Also noch warten. Doch dann ging die Tür zu meiner linken Nachbarkabine auf und wieder zu. Ich wollte noch kurz abwarten, ob draußen alles ruhig ist, um vielleicht meine Zeitung verstecken zu können. Dann aber hörte ich Geflüster aus der linken Kabine. Ich war verwundert und versuchte zuzuhören, aber es war kaum was zu verstehen. Mit pochendem Herzen beugte ich mich vor, um etwas durch das Guckloch erkennen zu können. Dabei bewegte ich mich so vorsichtig wie möglich, damit mich keiner hört und bemerkt. Ich war fasziniert von dem was ich sah – zwei Männer wichsten sich gegenseitig. Nach einiger Zeit war es in meiner Hose zu eng und ich holte vorsichtig meinen Schwanz heraus. So nah war ich noch nie dabei. Ich hatte zwar ein paar Doktorspiele mit meinem Cousin gemacht, aber das hier war etwas völlig anderes. Große harte Schwänze und ich schaute heimlich zu. Plötzlich ging einer in die Hocke und ich sah, wie er den anderen Schwanz bließ. Auf meinen Schwanz kamen die ersten Tropfen und er pochte richtig. Ich musste mich zwingen, nicht heftig zu atmen, aber mein Herz schlug so doll. Nach ca 2 Minuten stand er wieder auf und ich hörte, wie er sagte, dass sie doch zu ihm gehen könnten. Die beiden zogen sich wieder an und verließen die Kabine.
Ich war total enttäuscht. Ich hätte so gerne weiter zugesehen und nun saß ich hier mit einer extraharten Latte. Langsam setzte ich mich auf den Toilettendeckel und wollte gerade wieder meine Zeitung rausholen, als ich rechts von mir in dem Loch zu anderen Kabine ein Auge sah. Ich erschrak fürchterlich und mein Herz blieb fast stehen. Hatte man mich beim Spannen erwischt? Hatte er zugesehen, wie ich mir beim Anschauen von zwei Männern einen runterholte? Ich wußte nicht, was ich als nächstes machen sollte.
Da wurde unter der Trennwand ein Zettel und ein Stift durchgeschoben. Zittern hob ich das Papier auf. Hat es dir gefallen? stand darauf. Mir wurde fast schwindlig. Sollte ich abhauen oder bleiben. Ob die Neugier oder die Geilheit gewann, weiß ich nicht, aber ich schrieb JA drauf und schob den Zettel zurück. Nach ein paar Sekunden kam er wieder in meine Richtung. Willst du mehr? Wieder ein JA von mir, ohne zu wissen, was eigentlich mehr. Der Zettel kam wieder zurück und befahl mir, meinen Schwanz in das Loch zu stecken.
Ich zögerte kurz und der Mann auf der anderen Seite flüsterte: Hab keine Angst. Zitternd stand ich auf und ging zum Loch. Mein Schwanz war immer noch ganz hart und ganz feucht an der Eichel. Ich nahm meinen Mut zusammen und steckte ihn in das Loch in der Wand. Erst passierte nichts. Doch dann fühlte ich vorsichtige Finger meinen Schwanz betasten und dann etwas reiben. Nach und nach wurde der Druck fester. Lange würde ich es so nicht aushalten. Doch plötzlich ließ er ab und ich hörte etwas Bewegung drüben. Dann spürte ich etwas warmes und feuchtes meinen Schwanz entlanggleiten. Mir stockte der Atem: Er leckte meinen Schwanz! Gott war das geil. Als er dann auch noch meinen Schwanz in den Mund nahm und zu saugen anfing, sah ich buchstäblich Sterne. So geil – viel besser als in meiner Phantasie. Doch dann hörte er auf und flüsterte zu mir: Für mehr komme ich rüber, ist das ok? Ich überlegte: Er würd mich sehen, das war etwas ganz anderes. Aber ich wollte mehr und ich stimmte zu. Ich hörte wie seine Tür aufging und entriegelte meine. Dann stand er schon bei mir in der Kabine und lächelte mich an. Er war um die 50, dünn und ordentlich gekleidet. Hi – sagte er. Gefällt es dir? Ich konnte nur nicken. Wie alt bist du? fragte er mich. 18 – sagte ich. Na wenn du meinst war die Antwort und er blinzelte mich an. Ich sollte mir meine Hose und Unterhose ausziehen und mich hinsetzen. Dann beugte er sich wieder vor und streichelte mich überall. Die Arme, den Kopf, die Brust, die Hüften und dann endlich auch den Schwanz. Er war ganz sanft und sagte, dass ich einen wundervollen Schwanz hätte. Er blies ihn wieder und sah auf seinen Kopf hinunter. Das Gefühl war unglaublich. Er blies mir einen und streichelte meinen Hüften und Beine. Dann zog er mich etwas nach vorne und kam so besser an meine Eier heran. Er blies die ganze Zeit und kraulte und massierte meine Eier – unglaublich. Immer mehr spürte ich das Ziehen in meinem Sschwanz und wußte, dass es nicht mehr lange dauert. Ich begann regelrecht zu zittern und wollte meinen Schwanz wegziehen, um ihn nicht vollzusauen. Doch er hielt meine Hüften fest und zog mich hoch, so dass ich vor ihm stand. Jetzt knete er nebenbei meine Arschbacken. Ich war kurz vor dem Abspritzen, als er meine Backen auseinanderzog und vorsichtig mit einem Finger an meinem Poloch rumspielte. Das hatte ich noch nie gemacht – aber es war ein merkwürdig geiles Gefühl. Da war es auch schon zu spät – ich spritze ihm direkt in den Mund und machte dabei richtige Fickbewegungen. Er schluckte alles und hörte erst auf, als mein Schwanz langsam schlaffer wurde.
Lächelnd stand er auf. Hat es dir gefallen? Na klar, und wie. Aber ich konnte nur nicken. Er fragte mich, ob es das erste mal war und wieder nickte ich nur. Bist du häufiger hier? Wollen wir uns mal wieder treffen? Zitternd und völlig fertig wie ich war vereinbarte ich mit ihm ein weiteres Treffen zwei Tage später.

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Reife Frauen

Nach der Disko

Sie gingen die Treppen hoch und standen vor dem Gebäude. Sie fingen wieder an zu küssen, bis sie fragte: „Soll ich ein Taxi rufen?“
„Wollen wir denn zu mir oder zu dir?“
„Das ist mir egal!“, antwortete sie.
„Dann fahren wir zu mir!“, sagte Mirko.
Jetzt rief sie ein Taxi, und sie küssten sich weiter, bis der Wagen vorfuhr. Sie stiegen ein.
„Wo darf es denn hingehen?“, fragte der Taxifahrer.
Mirko sagte seine Adresse an, und die Fahrt ging los. Gothic-Girl und Mirko saßen aneinander angeschmiegt auf der Rückbank, und sie küssten sich weiter. Als der Taxifahrer schließlich hielt, zückten sie beide das Portmonee und teilten sich die Fahrt. Sie gingen hoch in den fünften Stock. Mirko legte eine CD auf, und sie küssten sich weiter. Die Musik war zwar düster, aber das tat ihrer Liebe keinen Abbruch. Sie streichelten sich ganz zärtlich. Und Stück für Stück zogen sie sich gegenseitig aus. Bald war der Boden übersät mit schwarzen Kleidungsstücken. Kurze Zeit später lagen sie in Mirkos Bett. Sie streichelten sich weiter und küssten sich immer inniger. Sie konzentrierten sich mehr und mehr auf ihre erogenen Zonen. Jetzt hatten sie beide nur noch ihre Slips an. Eng umschlungen wälzten sie sich auf dem Bett hin und her. Gothic-Girl flüsterte Mirko ins Ohr: „Hast du ein Kondom da?“
Er bejahte die Frage, küsste sie noch einen Moment und machte sich kurz an dem Nachttisch zu schaffen, um ein Päckchen Kondome herauszuholen. Gothic-Girl lag auf dem Rücken und starrte eine Weile an die Decke, bis Mirko wieder an ihrer Seite lag. Sie küssten sich weiter. Mirko hatte sich bereits ein Kondom übergestreift. Beide gingen recht professionell zu Werke, als hätten sie schon etliche Male miteinander geschlafen. Er betastete sie ergiebig, bevor er in sie eindrang. Sie fing gleich an zu stöhnen, was ihn sehr erregte. Und sie sahen sich tief in die Augen. Mirko beugte sich weit vor, um sie während des Akts zu küssen. Seine Stöße wurden heftiger. Wieder und wieder zog Gothic-Girl seinen Kopf zu sich herunter und versuchte ihm etwas ins Ohr zu flüstern: „Lass uns die Stellung wechseln!“
Wie auf einen Befehl hin löste sich Mirko aus der Missionarsstellung, wartete kurz, bis sie ihm den Rücken zuwandte, und drang wieder in sie ein. Sie befanden sich jetzt in der Doggy-Position. Beide gerieten ins Schwitzen. Gothic-Girl stöhnte unaufhörlich. Es war ein rhythmisches Klatschen der Oberschenkel zu vernehmen. Mirko musste aufpassen, dass er nicht vorzeitig zum Samenerguss kam. Jetzt war es Mirko, der einen Stellungswechsel vorschlug. Und sie ließen sich einfach zur Seite kippen, um die Löffelchen-Stellung einzunehmen. So konnte Mirko mit der rechten Hand ihren Busen streicheln und sie gleichzeitig küssen. Sie verbrachten nur kurze Zeit in dieser Stellung. Als Mirko bemerkte, dass er fast so weit war, wechselten sie ein letztes Mal die Stellung, und er lag wieder direkt auf ihr. Jetzt stieß er immer schneller in sie hinein und blickte ihr in die Augen. Jetzt fing er zum ersten Mal an zu stöhnen. Und sein Stöhnen wurde intensiver. Jetzt stöhnte auch Gothic-Girl lauter, und beide steuerten dem Höhepunkt entgegen. Jetzt verkrampfte sich Mirkos Unterleib regelrecht, und er ergoss sich mit gleichmäßigen Stößen ins Kondom. Er sank auf ihr zusammen und sie küssten sich wieder. Beide fingen an zu summen. Mirko hatte es voll gebracht. Sie blieben so, eng umschlungen, noch eine Weile liegen. Schließlich deckten sie sich zu und schliefen nach einer Weile ein. Es war bereits sieben Uhr morgens. Nach nur vier Stunden Schlaf hatten sie ein weiteres Mal Sex. Diesmal ausschließlich in der Missionarsstellung. Und als Mirko fertig war, war sie noch lange nicht so weit. Und er rollte sich herzlos von ihr ab und kehrte ihr den Rücken zu. Doch diesmal hatten sie, schlaftrunken wie sie waren, das Kondom vergessen.
„Es wird schon nichts passiert sein“, sagte er später, als sie aufstanden und sich anzogen.
„Darum geht es nicht!“, sagte Gothic-Girl, „Es geht um Pilze, da habe ich keinen Bock drauf!“
„Also, ich habe keine Pilze!“, sagte Mirko.
„Ich habe auch keine Pilze!“, sagte Gothic-Girl, „Aber das sagen sie alle. Und hinterher weiß niemand wo die herkommen.“

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Anal Gay

Nicolas mein Held

Kurz nach 1.00 Uhr hats geklopft an der Tür, ich dachte erst ich hab mich geirrt, aber dann klopfte es nochmal.
Und wer kam rein ? Mein Nicolas 🙂 21 der wohnt auch hier und ich kannte ihn schon lange und er besucht mich immer öfter und ich war nackt^^ . Ich war kurz erschrocken und wollte mir was anziehn, aber Nicolas meinte, brauchst net, nahm mich in den Arm und begrüßte mich.
Upps plötzlich regte sich da was. Nicolas setzte sich neben mich und rauchte eine mit und meinte -ohne mit der Wimper zu zucken-, na wie gehts dir^^ Ich sagte jetzt gut *lol* war ja auch so. Ich nackt und Nicolas da. Wenn der gewußt hätte wie ich auf den Tag gewartet habe und so war ich voller Hoffnung. Er meinte ob ich nen Kaffee hätte, ich sagte ja und stand widerwillig auf und holte ihm nen Kaffee und mußte gegen meine Gefühle ankämpfen.
Nicolas meinte dann ob seine Hose uns sein T-Shirt noch da wären, ich sagte “na klar” als ob des wegkommen sollte hi hi.
Ich habs ihm hingelegt. Er begannn er sich auszuziehen. Als er so in Boxershorts und nacktem Oberkörper da saß, meinte er ach was ich zieh mich jetz nicht mehr an, kann ich bei dir schlafen ? Ich sagte na klar kannst du des, fühl dich wie zu Hause.^^
Ich nahm ihn in den Arm und sagte ihm, du weißt doch, für Dich ist immer Platz und er erwiederte meine Umarmung. Er streichelte meinen Rücken Er war plötzlich so locker drauf, vlt. wars daran gelegen das nur der Fernseher lief und das Licht aus war.
Aber man sah genug. Ich sagte ihm, du weißt doch das du mein Bester bist und streichelte seinen Rücken und ging mit meiner Hand die meine Gefühle steuerte immer mehr Richtung Bund seiner Boxershorts und ging in seine Boxershorts. Nicolas wehrte sich nicht und legte sich zurück und wir streichelten uns weiter bis er plötzlich meinte, du des is schön 🙂

Und ich sagte ihm, ja finde ich auch. Ich begann seine Boxershorts runterzu ziehen und fragte ihn; darf ich ? Und er hob seinen geilen Arsch kurz hoch damit seine Shorts runterziehen konnte, und siehe da es regte sich auch bei ihm was^^ oh man war ich aufgeregt, Nicolas das erste mal nackt, oh man war ich geil.. Ich legte mich neben ihn und wir streichelten uns. Jetz kamen alle Gefühle die ich für Nicolas empfand hoch und ich glaube es ging ihm wie mir, denn er war unwahrscheinlich zärtlich. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und begann zu rubbeln, des war ein geiles Teil, hätte ich nicht gedacht.

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BDSM Fetisch Gruppen

Meine neue herrin will mich testen

Wir haben uns im Internet kennengelernt und schon einige unserer Vorstellungen und Vorlieben ausgetauscht, nun ist es soweit und meine Herrin will mich persönlich kennenlernen und auch gleich testen ob ich wirklich ihren Vorstellungen entspreche.
Wir haben einen Treffpunkt auf einem Parkplatz mit WC Häuschen an einer Autobahn ausgemacht. Ich sollte mich vor unserem Treffen enthaaren und mich möglichst leicht kleiden was schnell auszuziehen ist. Also trug ich nur ein T-Shirt und eine Jogging Hose und Sandalen.
Ich kam pünktlich zu meinem Treffen und wartete wie vereinbart auf einer der Bänke.
Ich hatte nicht bemerkt das meine neue Herrin schon länger da war und mich beobachtete, Sie kam zu mir und sie stellte sich vor mich und befahl mir das ich ihre Schuhe zur Begrüßung küsse um schon mal meine Ernsthaftigkeit zu kontrollieren, ich ging schnell auf die Knie und küsste ihre Schuhe. Sie sagte ich solle aufstehen und wir machten etwas Smalltalk bevor sie mir von ihren Test den sie mit mir heute machen wolle erzählte.
Sie würde mich in ein Nuttiges Outfit kleiden und mit mir erstmals zu ein paar Freunden von ihr fahren die mich begutachten sollen und dann werte ich von ihnen im Blasen und ficken getestet. Sie sagte es sei jetzt der letzte Punkt abzusagen und zu gehen, ansonsten müsst ich das volle Programm des Tests durchziehen einen Abbruch würde es nicht geben, Ich erklärte das ich willens sei ihr voll und ganz zur Verfügung zu stehen und mich bemühe sie nicht zu enttäuschen.
Wenn dies jetzt dein Wille ist Sklave dann gehen wir jetzt in das WC Häuschen und werden dich vorbereiten, sie holte aus ihrem Auto noch einen kleinen Koffer und ich musste ihr in das Damen Klo folgen. Los ausziehen befahl sie in lautem ton komplett! Schnell zog ich mich aus und stand splitternackt vor ihr, ich musste mich langsam drehen das sie mich begutachten konnte. Als ich wieder still stand nahm sie ein Keuschheitsrohr aus dem Koffer und schoss mich ab mit den Worten dein Sperma gehört nur mir und das nichts verlorengeht habe ich damit jetzt vorgesorgt. Mir wurde schon ganz anders, da ich bei ihr und in dem Koffer nur einen Schlüssel gesehen hatte aber ich sagte nichts. Dann holte sie einen Plug mit ca. 6 cm Durchmesser und einer Länge von 13 cm aus ihrem Koffer gab mir Gleitmittel und befahl mir diesen vollständig einzuführen wohin solle ich ja wohl wissen, ich tat wie mir befohlen und führte dies monsterding in mich ein, es war nicht einfach aber ich schaffte es, los bück dich sagte sie und prüfte den Sitz des Plugs und fing an mich damit zu ficken und lies in nach kurzer Zeit dann ihn mir stecken. Ich durfte mich wieder aufrichten und sie legte mir ein Halsband an gabt mir einen Leder BH mit Ketten und Ringen durch die meine Nippel erreichbar wahren den ich mir stramm anlegen musste damit meine mini Nippel gut zur Geltung kommen. Auch hatte sie einen Lederstring für mich der auch dafür sorgen sollte dass der Plug nicht aus mir herausfiel, vorne hatte der String ein Loch wo das Keuschheitsrohr durchpasste. Sie gab mir halterlose Strümpfe mit einer leuchtend roten Schnürung auf der Rückseite und hochhackige Pumps.
Einen Minirock der hinten noch weniger verdeckte als vorne gab sie mir nun zum Schluss und eine blonde Perücke mit langen Zöpfen wie bei einem kleinen Schulmädchen, los zeige dich mir und küsse mir zum dank meine Füße dann werde ich dir eine leine anlegen und dich einmal über den Parkplatz führen und dann zu meinem Auto gehen um zu deinem Test fahren.
Der Parkplatz hatte sich während meiner Umkleideprozedur mit vielen LKW´s und auch PKW´s gefüllt und beim Verlassen des WC Häuschens waren alle Blicke auf mich gerichtet, es wurde mir sogar hinterhergepfifen.
Dann an ihrem Fahrzeug angekommen musste ich mich in ihren Kofferraum legen und sie fuhr mit mir zu einer kleinen Holzhütte im Wald wo schon viele junge Männer wahren. Meine Herrin stellte mir diese Gruppe als ihre Freunde vor, eine Fußball Mannschaft mit jungen die gerade 18 geworden sind und mal so richtig ihre Rohre reinigen und ihrer Mannschaftsführern zeigen wollten was sie können.
Sie kettete mich an einen Baum und befahl mir alles zu machen was die Jungs wollen und wenn ich mich auch nur leicht wehren würde, würde sie mich hier im Wald angekettet zurücklassen. Ihren Jungs brauchte sie nichts sagen, den ihre Beulen in den Trainingshosen verrieten schon alles und sie konnte sie auch nicht mehr aufhalten, die ersten holten ihre Schwänze heraus und drückten sie mir entgegen, ich fing an die mir ins Gesicht gehaltenen Schwänze zu lecken und blasen, die nächsten machten sich daran meinen Leder String mir auszuziehen und den Plug der noch immer in mir Stecke herauszuziehen. Die Jungs holten einen kleinen Tisch auf den ich mich legen muss und ich wusste schnell dass sie nun anfangen würden mich zu ficken und gleichzeitig meine Mundfotze füllen wollen.
So war es auch und einer nach dem anderen steckte seinen Schwanz in mich und fickte wie ein wilder und pumpte sein Sperma in mich und ich musste anschießend die schwänze erst sauberlecken und dann wieder steif blasen oder wixen. Meine Herrin feuerte jeden an mehr Leistung zu bringen und so konnte ich bald nicht mehr unterscheiden wer schon mehrfach in mir gekommen ist und auch meine Arschfotze brannte als wenn einer Feuer an sie halten würde. Das ging noch eine ganze Zeit so weiter bis meine Herrin kam und mir einen noch größeren Plug in den Hintern steckte damit ich nicht anfange auszulaufen, den Lederstring band sie mir auch wieder um und zog ihn gut fest. Ihren Jungs zeigte sie eine Strichliste auf der stand wer wie oft in mir gekommen ist, ich konnte einen schwachen Blick auf die Tafel werfen und sah das 15 Namen mit größtenteils drei Strichen und auch einige mit vier Strichen standen, also hatte ich über 50 Ladungen Sperma in mir die nun auch nicht heraus konnten durch den Plug.
Meine Herrin kündigte ihren Jungs an, dass sie das Nächste Mal noch mehr Leistung bringen müssen, wenn sie nicht wie ich als Testobjekt enden wollen.
Die Jungs versprachen Besserung und durften gehen, dann kam meine Herrin zu mir machte meine Kette los und führte mich zu einem Wasser Behälter, an dem ich mich ausziehen musste um mich zu waschen aber der Plug bleibt drin sagte sie, Ich wusch mich und sie gab mir nur den Lederstring und den Leder BH wieder.
So voll mit Sperma wirst du dir nachdem ich dir das Keuschheitsrohr abgenommen habe auf dem Parkplatz wo wir uns getroffen haben einen runterholen und mir zeigen was du so schafft, das wirst du dann auch alles trinken sagte sie zu mir, dann musste ich in den Kofferraum steigen und wir fuhren zu dem Parkplatz.
Auf dem Parkplatz angekommen parkte sie weit weg vom WC Häuschen und führte mich zu einer Tischgruppe und nahm das Keuschheitsrohr ab und ich fing an mir einen runterzuholen. Es dauerte nicht lange und ich spritzte in das vorher übergezogene Kondom wo sie die Menge begutachtete.
Das lohnt sich ja nicht war ihre Aussage, zum ficken warst du gut aber sonst kann ich dich nicht gebrauchen. Los zieh den BH und den String aus und gebe mir den Plug zurück, dann kannst du zum WC Häuschen gehen dort sind deine Sachen noch und hau ab. Der Plug war gerade heraus und da fing das Sperma auch schon an am meinen Beinen herunter zu laufen und ich hatte noch den langen Weg zum WC Häuschen zu laufen und das Komplett nackt. Meine Herrin war in kürzester Zeit verschwunden.

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Anal Fetisch

Festgebunden und in den Mund Gefickt

Morgens gegen 4 Uhr war ich wieder so weit. Ich musste mal wieder so richtig misbraucht werden. Ich begann also, mich schön planmäßig vorzubereiten. Glatte Rasur, dicke Schicht Make-up, Metallicgrüner Lidschatten, knallrote Bonbonlippen und graue Kurzhaarperücke. Es war recht kühl draussen also zog ich unter meinem hautengen, schwarzen Gummi-Etuirock eine Strumpfhose in Hautton an. Oben Silikontittchen mit durchsichtiger, schwarzer Wickelbluse darüber. Hautton Lackpumps mit Plateau und hohem Spitzabsatz und grüne OP-Gummihandschuhe rundeten das Anal-Nutten Bild schön ab. Darüber warf ich mir meinen taillierten braunen Lederblazer und hinaus in die Nacht!
Ich hatte beinahe schon aufgegeben, als mein perverser Stecher auf seinem klapprigen Damenfahrrad um die Ecke zum Sportplatz einbog. Fast hätte er mich über sehen. Aber als ich laut “pssst!” machte, drehte er sich nach mir um und wendete bereits sein Fahrrad.
Zuerst wollten wir zum üblichen Fickplatz im Wald gehen, aber es war noch zu dunkel und kalt. Ich hauchte ihm in’s Ohr; “lass’ uns zu mir in die Waschküche gehen, da kannst Du mit mir machen, wasimmer Du willst… Ich stöckelte vor ihm her und wackelte dabei lasziv meinen Arsch im engen Gummiröckchen bis er anfing, mir von hinten zuerst über den prallen Latexarsch zu streicheln und dann zu versuchen, mir unter den engen Gummirock zu fassen. Ich zog mir bereitwillig das Gummiröckchen hoch und er fing an, mir zwischen den Schenkeln rumzufummeln. Den Rest des weges zu Wohnhaus und Waschküche hatte ich nur noch meinen Lederblazer und meine Strumpfhose an. Das machte ihn so geil und steif, als ich vor ihm auf meinen Plateuapumps daherstöckelte.
Als wir die Waschküche erreicht hatten, zog ich mir meinen Lederblazer aus und stand im grellen Licht des Waschkellers nur noch in Pumps, Strumpfhose und durchsichtiger Bluse da. Ich holte zwei Lederfesseln hervor. “Fessele mir die Knöchel und binde mir die Arme hinter dem Rücken zusammen” wies’ ich ihn an. Schauer der Lust übergossen mich, als er meine Schlanken Fesseln ganz eng an meinen Hautfarbenen Plateaupumps zusammen band. Danach dreht ich mich um, und ließ’ mir die Arme auf den Rücken binden.
So lag ich dann auf dem staubigen Boden der Waschküche, mit Lederriemen an Armen und Beinen gefesselt. Er trat an mein Gesicht heran und machte seine Hose auf. Er zog seinen Penis heraus und wollte ihn mir in den Mund stecken. Ich lag aber dermassen hilflos gefesseltam Boden, dass er mich hochziehen musste, bevor er steifes Glied in meinen Mund schieben konnte. Er war geil wie ein Eber und fing an, heftigst mein Gesicht zu ficken. Diesmal kannte er kein Pardon und fickte meinen mund regelrecht ab. Zum Schluss, begann er mich ganz tief in Rachen zu ficken. Ich konnte seinen erigierten Penis tief in meinem Mund spüren, bis er mit einigen heftigen Stoßbewegungen seinen Schwanz abermals tiefer reinstach num dann gegen meine Rachenmandeln abzuspritzen. Um nicht zu ertsicken, musste ich sein ganzes Sperma wiederstandslos herunterschlucken.
Er hatte seinen Spass gehabt und mein ganzer Mundraum war klebrig vor seinem Samen. Jetzt wollte ich meine Belohnung als fetisch-Blasnutte haben. Ich drehte mich um auf den Bauch “peitsch mir zur Belohnung den Arsch aus!” Er nahm den Bambusstock, den ich wohlweislich mit gebracht hatte, und verpasste mir 4-5 scharfe Hiebe auf meinen runden Fickarsch, der nur noch in eine duenne Strumpfhose gehuelltwar….
Er hörte ploetzlich auf, band mir Fesseln und Arme los und liess mich ganz kommentarlos abgefickt aund ausgepeitschjt auf dem staubigen Boden der Waschkueche liegen. Er hatte wieder seine “geile Sau” bekommen….

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BDSM Fetisch

geile fetisch begegnungen

Tief in den Arsch Gefickt

es war so wunderschön damals am Schwulentreff an den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden Morgens um 2. Ich war wie üblich als TV-Gumminutte Renate unterwegs auf der Suche nach einem dicken Schwanz für meinen mit Butter vorgefetteteten Arsch. Ich trug den Abend, neben viel Make-up und Silberschmuck, eine durchsichtige schwarze Bluse, eine hautenge schwarze Gummihose mit Schlag und Reißverschluß durch den Schritt -sodass die Freier nur von hinten meine Gummihose aufzuzippen brauchten um mich anal zu begatten- als der junge türkische Hengst mich erspähte und sich in meinen Gummiarsch verliebte.

Als ich merkte, dass er geil auf mich war ging ich vor ihm daher und wackelte ihm extra lasziv meinen glänzenden schwarzen Gummiarsch vors Gesicht. Alsbald griff er mir von Hinten in den Gummischritt und fing an durch das hauchdünne Latex meine Votze zu reiben. Gleichzeitig bemerkte ich, wie er seinen stattlichen errigierten Penis aus der Hose holte. Mein eingefetteter Gummiarsch begann vor Geilheit zu jucken.

So machte er von hinten den Reißverschluß meiner prallen Gummihose auf und führte seinen steinharten Riesenschwanz tief in meine Hinternvotze ein und begann mich heftig zu stossen, ein wunderschönes Gefühl, sich so eindeutig als Frau und Nutte bestätigt zu haben! All der Weil flüsterte er mir von Hinten in’s Ohr “Du geile Schnitte…ich fick’ Dich so tief in Deinen Arsch, dass Du nachher nicht mehr richtig laufen kannst…Du perverse Nuttenfutt..”

So fickte er mich ab während ich von vorne heftigst meinen Gummischritt massierte. Es war ein so wunderschönes Gefühl, als er kurz vor seinem Orgasmus mein Becken noch enger an sich zog, um sein Glied möglichst tief in meinen After zu stecken; was dann auch geschah. Es war ein himmlisches Gefühl der sich ausbreiteten Wärme als er eine Riesenladung Sperma tief in meinen After ergoss. Ich liebe es einfach, von perversen, fremden Männern sodomisiert zu werden.

Noch schöner war mein Riesenorgasmus, mein Samenerguß in mein hautenges scharzes Gummihöschen. Ich erinnere mich an das aufgeilende glitschige Gefühl im Schritt; vorne von meinem Abspritzen und hinten von Seinem Abspritzen; gaaanz tief in meiner Jungensvotze.uuhhh..ich konnte fühlen, wie Sein Samen langsam aus meinem After sickerte und sich unter meiner hautengen Gummihose verteilte.

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BDSM

abgewichst und ausgepeitscht

Ich war mal wieder so richtig fickrig und geil. Ich hatte Verlangen nach meinem Stecher. So machte ich mich gegen 5 Uhr Morgens für die Freier hübsch. Ich trug’ eine ordentliche Schicht Make-up auf, mit knallroten Bonbon-Lippen, metallic-Grünem Lidschatten, Rouge und kleinem Herzchen auf der Wange. Dazu die Brünette Lockenperücke.

Ich beschloß als Generalprobe auf meinen Sex-Urlaub in Palermo das entsprechende Huren-Outfit zu tragen. Hautenge lange schwarze Gummijeans mit Schlag, beigefarbene hochhackige Plateau-Pumps, Silikontitten und darüber meine rote Stehkragen-Gummibluse mit Puffärmeln und engen Manschetten. Grüne OP-Gummihandschuhe und einen engen Guertel um den Hals komplettierten die Nuttige Erscheinung.

Ich stöckelte durch die milde Oktobernacht in Richtung griechisches Restaurant am Sportplatz und Stadtwald, da kam mein Stecher schon auf seinem Fahrrad entlang. Ich rief ein schüchternes “Huh-huh” und stöckelte weiter Richtung Stadtwald. Dabei wackelte ich vor ihm meinen prallen Gummiarsch lasziv und aufreizend.

Alsbald spürte ich seine Finger von Hinten zwischen meinen prallen Latex-Arschbacken. Er fing an, von Hinten meinen Schritt zu massieren, wobei er nach vorne Griff um meine Klitoris durch das dünne Gummi meiner Latexjeans zu reiben.

“Du hast einen hübschen Schwanz, darf ich Dir den wichsen?” Ich machte den Reissverschluss meiner Latexhose auf und er holte meine Klitoris aus der Gummihose. Er began sogleich, meine Klitoris straff zu massieren. Der schwarze Mini-Gummipenis in meiner Muschi erhöhte meine Geilheit. “Na, gefällt Dir das?” sagte er, und fing an, mit strammen Bewegungen noch fester meine Klitoris zu wichsen. Er streichelte dabei ab und an meine glatten schwarzen Gummischenkel auf und ab und griff mir durch mein dünnes Latexblüschen an die strammen Silikontitten.

Ich hatte bald genug von dieser Behandlung und machte den Reissverschluss meiner Gummihose wieder zu. Dann holte ich den Lederguertel und die Lederfessel aus meiner Handtasche. Ich bat ihn, mir dir Arme auf den Ruecken zu fesseln und mir dann mit dem breiten Lederguertel den Gummiarsch auszupeitschen.

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Fetisch Inzest

Die Füße meiner Tochter

Meine Tochter zieht öfter sehr sexy Kleidung an. Ich sehe sie oft in Minikleidern und das sie Strapse trägt weiß ich auch. Ihre Tops sind sehr kurz und knapp und ihre Brüste zeichnen sich sehr schön ab. Der Stoff spannt sich richtig wie bei einem Zelt das eigentlich bei diesem Anblick sich in meiner Hose aufrichten sollte.

Meine Frau und ich sind zu hause und Kathrin ist auch daheim. Sie trägt heute auch wieder einen engen und sehr kurzen Stoff-Mini in Schwarz. Sie ist Barfüßig, was ich auch sehr geil finde. Ihre Fußnägel sind lackiert und sie trägt an fast jedem Zeh einen Ring. Manchmal Wichs ich auf ihre Füße weil es mich so ungemein anturnt. Na Gut, an diesem Tag jedenfalls war es sehr warm und sie saß auf dem Sessel im Wohnzimmer. Ich hatte die Balkontür auf um mal zwischendurch Luft zu schnappen und kam an ihrem Platz vorbei. Ich sah ihre schönen Füße und dann bemerkte ich ihre kleine Muschi. Ich konnte in ihren Rock sehen weil ihre Beine so angewinkelt waren. Ihre Schamlippen lagen eng aneinander und sie war wieder so schön rasiert. In meiner Hose regte sich was und ein drücken auf meinem Schwanz war unausweichlich. Sie sah zu mir hoch und ich schaute schnell weg. Im Augenwinkel bemerkte ich aber das sie mich anlächelte und ich schaute noch mal zu ihr herüber um ihr lächeln zu erwidern. Seitdem hoffte ich nur das es bald Abend wird und meine Frau zur Arbeit muss.

Kathrin blieb den ganzen Tag zu Hause und egal wo ich war, sie kam öfter bei mir an oder ging an mir vorbei und machte eindeutige Zeichen. Egal wohin sie sich setzte, ich konnte immer ihre Votze sehen, was mich ehrlich immer mehr anmachte. Dabei schaute sie auch noch wie eine unschuldige Göre.

Die Zeit verging einfach nicht und ich musste immerzu an Kathrin denken bis sie auf mich zu kam und mich im beisein von ihrer Mutter fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihr Spazieren zu gehen. Ich glaube ich wurde rot und ein wenig verlegen, aber ich brachte stotternd ein Ja zustande und hoffte das meine Frau nichts bemerkt hat. Ich zog mich also an und Kathrin hüpfte nur in offene Sandalen die unter der Garderobe standen. Wir verabschiedeten uns und schlossen hinter uns die Tür. Das wir meine Frau nicht gefragt haben, hat uns im nachhinein Leid getan. Wir sind einfach gegangen und haben keine Rücksicht auf sie genommen.