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Fetisch Inzest

Metamorphose zu einer Stute 2

Sie spürte ein Kratzen auf Iher Haut und es raschelte wenn sie sich bewegst. Langsam öffnest sie die Augen. Der Boden auf dem sie nackt liegt war mit Stroh bedeckt. Rechts und links waren Bretterwände, die auf halber Höhe des Raumes in Gitter übergingen.

Wo zum Henker bin ich. Alles an was sie sich erinnerte war, dass sie abends die Party verlassen hast und zum Wagen ging und dann an nichts mehr. Der Hinterkopf tut ihr auf einmal unglaublich weh. Sie fährst sich mit den Fingern durch die Haare. Sie waren hinten seltsam verkrustet. Als sie ihre Hand betrachtete wusstest sie auch mit was. Blut.

Entsetzt starrst sie auf ihre Hand. Sie lagst im Stroh. Wo war sie. Langsam richtet sie sich auf und siehst sich um. Jetzt erkennst sie auch wo sie war. Sie stehst in einem Pferdestall. Besser gesagt in einer Box mit Spiegel an der Decke und an der Wand. Der Versuch die Tür zu öffnen scheiterte kläglich. Ein schweres Vorhängeschloss hing am Riegel. Sie lässt die Hände vom Griff abrutschen. Was sollte sie hier? Wer hat sie hier her gebracht? Diese Fragen gehen ihr durch den Kopf. Ihr Magen knurrt plötzlich sehr laut. Da bemerkst sie erst ihren Hunger und ihren Durst. Ihr Blick fiel auf den Futtertrog, aus dem ein paar herrliche, saubere rote Äpfel zu ihr schimmerten. Dann siehst sie den Wasserspender. Es war der übliche Wasserspender für Pferde, wie man ihn in so gut wie jeder Box findet. Sie nimmst sich einen Apfel aus dem Trog und riebst ihn noch einmal mit den Händen ab bevor sie herzhaft rein beißt. Der Apfel schmeckte sauer aber war immerhin erfrischend und stillte den Hunger ein wenig.

“Na schmeckt es?”

Sie fuhrst herum. Vor dem Gitter steht jemand in einer roten, englischen Reiterkluft. Sie erkennst ihn, ihren Exfreund. Erinnerungen kamen in ihr hoch.

Sie hatten sich geliebt. Zumindest so lange bis ich meine sadistische Ader raushängen lies und anfing sie zu schlagen. Am Anfang nur in Form von SM Spielchen. Da war es noch nicht schlimm. Da war es noch Spiel und Erotik. Es war etwas Neues und sie hatte mitgespielt. Doch dann versuchte er es auch in ihrem Privatleben. Irgendwann hatte es ihr gereicht und sie hatte sich von ihm getrennt.

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Gruppen Hardcore

Die Schlacht von Waterloo

Ich muss zugeben, dass wir Mitte der 90-iger Jahre sehr oft und sehr gern in Pärchenklubs gefahren sind. Für ein echtes Erlebnis ist uns normalerweise keine Entfernung zu groß. Nachdem wir einige Male im “Waldhaus” waren, lasen wir im “Paare-Weekend” einen Bericht �ber den Pärchenklub “Waterloo” in den Niederlanden und schon war unsere Neugier geweckt. Ich also ran an`s Telefon und im Club angerufen. Immerhin sind es ja von der polnischen Grenze bis nach Holland gute sieben Autostunden; vorausgesetzt, man erwischt keinen Stau.

Eine freundliche (wenn auch) Männerstimme lud uns herzlich zum Besuch ein, sagte aber, dass eine Übernachtung während der Ferienzeit im Klub selbst nicht möglich sei. Als Ausgleich nannte er mir jedoch die Telefon-Nummer eines nahegelegenen Motels. Nachdem nun auch diese Angelegenheit geklärt war, setzten wir uns an einem Freitagmorgen ins Auto und`los ging das Abenteuer.
Der Verkehrsengel meinte es wirklich gut mit uns und nach etwas mehr als sieben Stunden Autofahrt kamen wir in unserem Motel an. Der Besitzer empfing uns dort und bei einem kleinen Begrüßungstrunk waren die Formalitäten schnell erledigt.
In Verlegenheit kamen wir nur etwas, als wir nach der Uhrzeit für das Frühstück gefragt wurden, denn 10.00 Uhr ist nach einer langen Nacht wirklich keine Zeit für meine Frau zum Aufstehen. Schliesslich entschloss ich mich, dem Inhaber
des Motels von unserem Vorhaben zu erzählen. Aber anstatt pikiert zu schauen (wie es ja in manchen deutschen Hotels Mode ist), lächelte er nur und bot uns an, das Frühstück zu einer uns genehmen Zeit aufs Zimmer servieren zu lassen.

Den Rest des Tages erholten wir uns etwas von der Autofahrt´um dann abends pünktlich ins “Waterloo” zu starten. Meine Frau hatte sich wie immer in tolle Dessous gehüllt und ein leichtes Minikleid übergezogen, sodass die gemussterten Ränder ihrer halterlosen Strümpfe gut zu sehen waren. Allein bei diesem Anblick begann sich bei mir schon etwas in der Hose zu regen und es fiel mir ziemlich
schwer, mich während der kurzen Autofahrt auf die Strasse zu konzentrieren.
Endlich waren wir da. Das große schmiedeiserne Tor gab die Einfahrt in einen gepflegten Park mit alten Bäumen frei, hinter denen ein wirklich atrraktives Schloss verbarg.
Am Portal wurden wir von einer jungen, schlanken Dame empfangen, die uns mit den Regeln im Klub vertraut machte und uns auch dort herumführte.
Ich bedauerte es etwas, dass an diesem Abend FKK angesagt war, weil damit die schönen Dessous meiner Frau im Schrank verschwanden. Aber ihr schöner schlanker Körper konnte diesen Mangel schnell ausgleichen.
Nachdem wir uns unserer Kleidung entledigt hatten und frisch geduscht waren, gingen wir erst einmal in die Bar, um einen Lockerungsdrink zu nehmen. Unser Erstaunen war ziemlich gross, als wir die vielen Einzelherren sahen, die an der Bar und in den angrenzender Räumen herumsaßen.Wir wussten, dass am Freitag Herrenüberschuss angesagt war, aber eine solche Dimension hatten wir dann doch nicht erwartet.Nachdem wir einige Räume inspiziert hatten, entschlossen wir uns in einem Raum, in dem mehrere Matten voneinander getrennt am Boden lagen, niederzu lassen. Meine Frau war von dem Umstand, dass uns, egal wohin wir
gingen, immer mehrere Männer folgten, ziemlich irritiert. Trotzdem begannen wir auf einer dieser Matten mit unserem Liebesspiel, umringt und beobachtet von ca 6 bis 8 Männern. Zärtlich begann ich meine Frau zu streicheln und bemerkte
dabei, dass die Anwesenheit der anderen Männer sie ziemlich schnell erregte.
Sie spreizte ihre Beine leicht und meine Finger fühlten, dass ihre Spalte schon ziemlich feucht war. Ich entschloss mich, sie mit der Zunge zu verwöhnen, beobachtete aber immer aus den Augenwinkeln meine Frau und die anderen Männer.
Zaghaft kamen die ersten Hände, welche die Knospen ihrer zarten Brüste zu liebkosen begannen. Die geschlossenen Augen und ihr leises Stöhnen verrieten mir, dass sie diese Berührungen genoss. Tastend suchten ihre Hände nach den
Gliedern der sie liebkosenden Männer und nachdem sie die Objekte ihrer Begierde erreicht hatte, begann sie diese leicht zu massieren. Ihr Stöhnen wurde dabei immer lauter und ihr Unterleib begann leicht zu vibrieren. Plötzlich
zog sich der erste Mann ein Kondom über sein Glied und brachte es vor dem Gesicht meiner Frau in Stellung. Nachdem ihre Lippen die erste Berührung mit dem prallen Schwanz hatten, öffneten sie sich wie von selbst. Spielerisch umkreiste ihre Zunge die Eichel und das kleine Bündchen an der Unterseite, was dem Mann nun ein heftiges Stöhnen entlockte. Die anderen Männer standen längst nicht mehr tatenlos herum. Wer keine freie Stelle ihres Körpers zum streicheln und liebkosen erwischen konnte, massierte sich selbst, wohl darauf achtend, nicht vorzeitig abzuspritzen. Meine Frau nahm nun abwechselnd, die vor ihrem Gesicht plazierten Schwänze in den Mund und ließ sie tief darin verschwinden. Sie saugte, als ob sie am Verdursten wäre, während meine Zunge zwischen ihren Schamlippen und die Berührungen der anderen Männer sie zur Raserei brachten.Ihr Stöhnen war längst in lautes Schreien übergegangen. Das lockte natürlich immer mehr Zuschauer an. Sie hielt es vor Geilheit nicht mehr aus. Ich legte mich auf den Rücken und sie setzte mich auf meinen Schwanz und begann ihn zu reiten. Aber was für ein Reiten war das! Nicht das wilde hoch und runter, um sich dem Schwanz ganz tief in ihre nasse Spalte zu rammen, sondern sich presste sich ganz fest auf mich und rieb ihren Kitzler hart gegen meinen Unterleib. Natürlich
war auch ich viel zu erregt, um in dieser Situation lange durchzuhalten, zumal meine Frau auch weiterhin von den anderen Männern weiter liebkost wurde. Deshalb kamen wir beide schnell zu einem gewaltigen Orgasmus, der mich dann zu einer Pause zwang. Meine Frau tobte aber vor Geilheit und schrie förmlich nach Sex. Das war nun die lang erwartete Chance für die anderen Männer. Nachdem sie auf dem Rücken lag, legte sich der erste Mann zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und liess sein kondombestücktes Glied bis zum Anschlag in ihrer vor Geilheit triefenden Spalte verschwinden. Sie erwiderte jede Bewegung seines Unterleibes heftig und schrie dabei Ihre Lust laut durch das Schloss.
Ein solche Heftigkeit konnte auch dieser Mann nicht lange ertragen und schon nach wenigen Bewegungen kam er gewaltig. Schon war der nächste zur Stelle und nahm seinen Platz zwischen den Schenkeln meiner Frau ein. Wieder begann ein wilder Kampf, bei dem sich diesmal der Mann als Sieger erwies. Sein langes kräftiges Glied brachte meine Frau zum nächsten Orgasmus, obwohl sie ( wie sie mir hinterher sagte) garnicht mehr unterscheiden konnte, wann ein Höhepunkt den nächsten ablöste. Ungefähr 20 Minuten schob dieser Mann seinen prächtigen Lümmel in ihre Spalte ohne sich jedoch zu vorausgaben. Geschickt hielt er seinen Orgasmus zurück, während die anderen Männer sie weiterhin streichelten und ihr abwechselnd ihre Schwänze in den Mund steckten. Der Schwanz in ihrem Unterleib hatte sie so geil gemacht, das sie einen nach dem anderen dazu brachte, seinen Samen in das Kondom tropfen zulassen. Der Mann zwischen ihren Beinen bemühte sich immer noch, seinen Orgasmus zurückzuhalten, aber meine Frau konnte es nicht mehr aushalten. Mit beiden Händen umfasste sie seinen Hintern und presste damit den Schwanz mit seiner ganzen Länge in ihren Unterleib. Sie hob ihr Becken weit von der Unterlage, um jeden Zentimeter dieses Prachtstücks
in sich aufzunehmen. Mit heftigen Bewegungen schleuderte sie ihren Unterleib ihm entgegen und schrie wie von Sinnen ihre Lust aus sich heraus. Dem konnte auch der erfahrenste Liebhaber nicht widerstehen und mit einem heftigen Stöhnen
kam der Mann in Ihr zum Orgasmus. Nun war es aber meine Frau, die nach einer Pause verlangte und so mussten einige Männer, die sich wieder neu eingefunden hatten, unverrichteter Dinge von dannen ziehen.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, gingen wir duschen und widmeten uns danach dem wunderbaren Buffet, das in einem der Räumlichkeiten aufgebaut war. Dort sammelten wir etwas Kraft für die nächste Runde des Abends, aber davon
soll zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden.

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Fetisch

Die Freundin meiner Tochter 11.Teil

Als wir am gegen Mitternacht wieder ins Hotel kamen fiel ich wie tot ins Bett und wurde erst durch eine Putzfrau geweckt. Susanne war nicht mehr neben mir und ich zog mich schnell an um zum Frühstücksbüffet zu kommen.

Susanne saß mit einem jungen Mann am Tisch und unterhielt sich intensiv mit ihm.

„Das ist Joschka und das ist mein frisch angetrauter Ehemann!“, begrüßte sie mich als ich an den Tisch kam.

Der Mann war 25 und machte alleine Urlaub stellte sich im Laufe des Gesprächs heraus. Er war schon des öfteren auf der Insel gewesen und bot sich an uns etwas mehr zu zeigen. Susanne stimmte begeistert zu.

Somit verabredeten wir uns für den frühen Abend um eine Inseltour zu machen. Susanne ging nach dem Frühstück an den Pool und ließ sich bräunen. Ich lag neben ihr und döste bald ein.
Als ich wieder wach wurde hatte ich einen Sonnebrand und Susanne kicherte und lachte über mein Aussehen.

„Da hast du wohl vergessen dich einzucremen was?“, meinte sie. „So kannst du nicht mit heute Abend mein Schatz. Komm ich bringe dich aufs Zimmer und behandele deine Verbrennungen!“

„Ich lag aber doch unter einem Sonnenschirm Susanne!“, meinte ich noch sagen zu müssen.

„Hast du jetzt auch schon Fieber? Ich rufe gleich den Hotelarzt!“

So verbrachte ich auf ärztliche Anordnung hin die nächsten drei Tage im Bett unseres Hotelzimmers. Die Sonne hatte mich fertig gemacht. Nachts kam Susanne zu mir aber sie durfte mich nicht berühren, denn der Sonnenbrand schmerzte ziemlich und ich hatte den Eindruck als wenn sie es auch gar nicht wollte. Nach der ersten Nacht auf meinem „Krankenlager“ hatte ich schon in ihrem Bett ein Sperma Pfütze entdeckt. Konnte ja schlecht von mir kommen, war mir aber in meinem Zustand auch egal.

Am Morgen des vierten Tages spürte ich ihre Hände an meinem Penis. Sie begann mich sanft zu masturbieren.

„Guten Morgen mein Schatz!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Heute kannst du wieder mit mir raus gehen und wir könnten doch auch sicher wieder so schön ficken wie neulich am Strand oder?“

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BDSM Hardcore Reife Frauen

Dein Arsch gehört mir, Frau Lehrerin 4

Es war ein harter Arbeitstag. Der Chef hatte sich mal wieder wie das letzte Arschloch benommen und Nico war froh, als er endlich nach Hause gehen konnte. Nun, eigentlich ging er nicht nach Hause, sondern fuhr an den Stadtrand. Dort in einem schönen Häuschen lebte seine neueste Eroberung.

Mit einem Lächeln auf den Lippen öffnete er ihre Haustür und trat in das Reich von Studienrätin Andrea Schefer. Nein, es war nicht mehr ihr Reich, es war sein Reich. Draußen war es schon dunkel und so schalte er das Licht ein und stellte die Türe mit chinesischem Fingerfood auf die Anrichte, bevor er nach seiner Lehrerin sah.

Die hübsche Frau von Anfang vierzig war genau dort, wo er sie zurückgelassen hatte. Mit einem Knebel im Mund und Handschellen stand sie in der Duschkabine des Badezimmers. Seit er heute Morgen das Haus verlassen hatte, musste sie in dieser unbequemen Stellung verharren.

“Hallo, wie geht es meiner kleinen Lehrerfotze?”, fragte er sie mit einem Lächeln auf den Lippen, als er in das Badezimmer trat und sie im Licht der Halogenlampen sah. Bei ihrem Anblick regte es sich augenblicklich in seiner Hose. Die attraktive Frau in den besten Jahren stand mit über den Kopf gefesselten Händen vor ihm. Ihre einst stolzen Augen blickten ihn seltsam leer und hilfesuchend an.

Es war noch keine Woche her, dass er Frau Schefer mit Chloroform betäubt hatte. Seit dem hielt er sie als Gefangene in ihrem eigenen Haus. Ein perfides Spiel, welche für den hochgewachsenen Azubi jedoch einen ganz eigenen Reiz hatte. Andrea Schefer war nicht nur seine verhasste Berufsschullehrerin, nein, sie war auch eine bekennende Lesbe und in seinen Augen eine Ausländerhasserin, die männliche Schüler ausländischer Herkunft bewusst verachtete.

Nico gehörte dazu. Der charismatische junge Mann hatte eine russische Mutter und einen türkischen Vater, auch wenn er inzwischen den Kontakt zu beiden abgebrochen hatte. Für ihn bedeutete die Demütigung seiner Lehrerin eben nicht nur Gerechtigkeit für die schlechten Noten, die sie ihm eingebracht hatte. Nein, es war vielmehr ein inneres Hochgefühl zu sehen, wie diese so stolze Frau in seinen Fingern zerbrach.

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Inzest

Meine Nachbarin

Ich will euch heute eine Geschichte schreiben, die mich seit Tage beschäftigt.

Neulich war ich beruflich bei meinen Nachbarn und hatte eine Beratung mit deren Sohn. Es war angenehm, weil wir uns auch privat kennen. Also zwanglos und freundschaftlich ging es zu. Meine Nachbarin Monika fragte mich ob ich einen Kaffee will. natürlich sagte ich ja und als sie dann aus der Küche kam und zu uns an den Tisch ging sagte sie mit einem verschmitzten lachen, es ist eine Latte geworden aber ich denke dass das für mich auch in Ordnung wäre. Ich musste lachen und sagte nur klar das passt schon. Monika ist übrigens eine verdammt hübsche und sexy Frau , das denke ich jedesmal wenn ich sie sehe und ich habe mir auch schon vorgestellt, beim wichsen wie es wohl mit ihr wäre…

Wir sprachen über die geschäfttliche Dinge und trotzdem war es eine knisternde Stimmung am Tisch. Moni , ging immer mal wieder aus dem Raum und kam dann wieder zu uns hinzu, setzte sich hin beteiligte sich an den Themen und ging dann wieder. Irgendwann ging die Tür auf und Moni sagte zu uns in die Runde sie gehe jetzt mal in die Wanne und lässt sich es gut gehen.

Ich sagte nach einer Weile zu Markus so heißt mein Nachbar , ich müsse mal auf die Toilette. Stand auf und ging durch den Flur ins Gäste WC. Oben im Bad hörte ich das Badewasser laufen und hatte die heißesten Fantasieen. Als ich fertig war und wieder aus dem WC kam sah ich die Treppe hoch und sah Moni nur mit einem Handtuch von Schlafzimmer richtung Bad gehen. Sie blickte herunter sah mich und grinste nur. Wow, was ein Anblick dachte ich für mich und ging zurück ins Wohnzimmer zu Markus.

Bis hierhin war es die Realität…..

Seit dem Tag habe ich die heißesten Fantasiene, ich stell mir vor, dass ich noch ein Angebot abgeben muss und gehe morgens ca 9 Uhr rüber und klingel eibnfach spontan Moni öfnet mir die Tür, sie hat eine Leggins und ein dünnes Shirt mit weitem ausschnitt an, bittet mich herein und fragt ob ich Zeit für nen Kaffee habe oder ob ich gleich weiter muss. Ich sage natürlich ja ich habe Zeit. Sie geht in die Küche ich ins Wohnzimmer und setze mich hin, aus der Küche ruft sie Kaffee oder lieber ne Latte, wieder muss ich laut lachen und sage , ne Latte wäre mir lieber. Kurz darauf kommt sie mit zwei großen Gläsern Latte zu mir lacht und sagt nur , immer das zweideutige bei euch Männern…

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Lesben Reife Frauen

weitere teile sommer erlebniss

Teil Vier
schöne Zeit verbrachten wir am Strand, Moni sagte Ihr Freund würde am Abend kommen, hingegen Tamara sagte und darf er wissen das wir Sex hatten, nun sagte Sie , Sex mit dir ja das ist für ihn kein Problem aber Sex mit Carsten nun ich weiß nicht wie er reagieren würde wenn er es weiß. Da meinte Tamara, ok, dann sage es ihm erst mal nicht , wenn ich am Wochenende wieder komme lassen wir es drauf ankommen.Gut meinte Moni, das machen wir.
Tamara klärte mich auf und ich sagte, ok, warten wirs ab. Sie verabschiedete sich da Sie morgen wieder arbeiten muß und ich war ja auch voll beschäftigt mit der Planung. So gingen wir zurück zum Zelt und ich meiner Wege ,Moni in ihren Wohnmobil und ich arbeitete weiter vor meinem Zelt. Irgendwann so gegen !9.00 Uhr kamen Silke und Maike zu mir , fragten ob ich was bestimmtes vorhabe , ich sagte nur eigentlich nicht bin nur am Arbeiten und jeder Abwechslung positiv Eingestellt , ok meinten Sie, dann lass uns ein Bier trinken und ein wenig quatschen, Silke war neugierig wie ich es mir gedacht hatte, den Sie wollte unbedingt wissen was nun mit Tamara war. Als ich ihr sagte das Sie zwar nackt bei mir geschlafen hat wir aber keinen Sex in der Nacht hatten , wollte Sie mir erst nicht glauben, als ich dann aber vom morgen erzählte, da glaubte Sie mir,wunderte sich jedoch darüber das Moni mit machte. Ja aber sagte ich, sagt es nicht wenn ihr Freund da ist, der kommt am Wochenende zu ihr, ja sagte Silke das trifft sich gut meiner auch, da drüber wollte ich mit dir auch noch reden. Maike ist ja informiert , also sage erst mal bitte nichts, nee nee geht klar, so tranken wir noch einige Gläser Wein und Biere.
So verging ein schöner Abend. Für den nächsten Tag habe ich mir vorgenommen zu arbeiten, so fing ich auch gleich nach dem Kaffee an, am späten Nachmittag war ich dann so weit und hatte mehrere Vorschläge fertig. Ich rief in der Praxis an und machte einen Termin vor Ort aus, für Freitag Nachmittag 16.00 Uhr. Als ich ankam war noch abgeschlossen also konnte ich davon ausgehen das Sie noch nicht da war, so setzte ich mich draußen auf die Wiese und ging nochmal meine Vorschläge durch. Da es warm war, freute ich mich doch meine Leinenhose angezogen zu haben, anstatt meinen Rock. Ich schaute auf meine Uhr, und im gleichen Augenblick klingelte mein Händy , sorry sagte Sie ich bin noch bei einem Notfall, kann länger dauern, könnten wir uns morgen früh treffen, so gegen neun. Da sagte ich ihr ok, dann muß ich zwar von Dahme vom Campingplatz früh los aber natürlich geht das. Nee sagte sie spontan, ich habe morgen frei und würde gern zu dir zum platz kommen, möchte nämlich ein bisschen entspannen, wenn es dir recht ist, gut sagte ich, ich habe ja die Bilder auf dem lapi, da können wir das wesentlich auch besprechen. Meine Platznummer ist 133 wenn du geradeaus auf den platz gehst, dann immer geradeaus die duschen links liegenlassen und dann den etwas nach rechst gebogenen weg bis zum ende gehen, mein Auto steht direkt am Zelt. Ok verstanden sagte Sie also dann bis morgen. Ok, tschüss. Aufgelegt., na dann hatte ich ja noch zeit, dachte ich so bei mir und schaute mich noch ein wenig um, dabei stellte ich fest das zwar das Haupthaus wegen dem Dach nicht bewohnbar war, aber das Nebengebäude war in Takt, hatte Strom, eine Dusche und eine Toilette, eine kleine Küche war auch vorhanden. Außerdem ein großer Raum der an die dusche führte und eine Treppe die in einen oberen Raum führte. Supi dachte ich so bei mir, das könnte ich doch nutzen und spare mir den Campingplatz, dort könnte ich ja zwischen durch mal hinfahren wenn ich baden möchte.
So in Gedanken fuhr ich wieder auf den Zeltplatz, und fing ein wenig aufzuräumen. Brachte meine Wäsche zum Waschhaus und tat Sie in die Maschine. Machte mir dann meinen Ofen an und lies es mir auf meiner Liege gutgehen in der Sonne.

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Erstes Mal Gruppen

tango argentino

Er fragte mich, ob ich Lust hätte, ihn auf diesem Ball zu begleiten. Klar hatte ich. Passte zeitlich, und Lust auf Tanzen hatte ich auch.
Mehr verriet er mir nicht. Nur auf mein Kleid legte er Wert.
Wir standen auf dem Balkon und sahen hinunter in diesen kleinen Ballsaal. In der Hand hatte ich einen Sekt, er ein Glas Wein. Wir wollten, vor allem ich brauchte, etwas Abstand und Ruhe zum dem Treiben dort unten. Ich benötige hin und wieder solchen Pausen auf derartigen Veranstaltungen. Wir waren allein, niemand außer uns war hier oben. Ich fühlte mich gut, ich genoss den Abend. Eine „interne“ Veranstaltung, zu der nur bekannte „handverlesene“ Teilnehmer eingeladen wurden, so hatte er mir gesagt.
Unten war reges Treiben. An der Bar wurde Sekt und Cocktails gereicht, an den am Rand aufgestellten Bistrotischen, wurde gegessen, auf jeden Fall unterhielten sich die Leute, tranken Wasser oder Wein, und auf der Tanzfläche war nach wie vor einiges los. Die Livemusik war gut.
Ich finde es immer wieder schön von oben, quasi unbeobachtet auf die Menschen dort unten hinunter zu sehen. Es gibt mir das Gefühl alles mit zubekommen, muss aber nicht ständig im Gewusel der vielen Menschen anwesend sein.
Er hatte mir mein Kleid vor einiger Zeit für solche Anlässe wie diesen hier geschenkt. Mir gefiel es, auch wenn es etwas freizügig war.
Ich hatte mich mit meinen Unterarmen auf die Brüstung abgestützt, spielte mit meinen Fingern an dem noch halb vollen Glas Sekt. Hätte mir jemand direkt gegenüber gestanden, hätte er durchaus meine Brüste, vermutlich bis zu meinen Brustwarzen sehen können, aber alle anderen Menschen waren unter mir. Niemand konnte sie sehen. Selbst wenn ich stand, musste ich Acht geben, dass sie nicht unvermittelt zu sehen waren, der Anstand gewahrt wurde, meine Nippel versteckt blieben.
Das Treiben war bunt anzusehen, ich war zufrieden, empfand vielleicht sogar so etwas wie Glück. Er stand schräg hinter mir, sah an mir vorbei hinunter in den Saal – vermutete ich jedenfalls.
Bis ich seine Hand spürte. Erst in meinem Nacken, dann langsam auf der nackten Haut meines Rücken abwärts wandernd. Es fühlte sich gut an, seine warme etwas raue Hand auf meinem Rücken. Ich hätte einen Katzenbuckel machen mögen, damit der Weg seiner Hand länger wird. Über den Saum hinweg wanderte seine Hand weiter abwärts, meinen Po findend, den ich ihm unbewusst, aber vermutlich sehr deutlich präsentierte. Und wie sie schon mal da war, zeichneten seine Finger die Konturen meines Pos nach, erst außen, dann den Schlitz.
Der Stoff meines Kleides, das er mir ja für solche Anlässe geschenkt hatte, war weich, fließend und dünn, etwas transparent und reichte knapp bis zum Knie. Auf dem Rücken hatte es unterhalb des Kragenknopfes am Hals einen Schlitz bis zur Hüfte. Das Dekolleté war weit ausgeschnitten und endete deutlich unter meinem Brustbein, meine Brüste waren zu sehen, natürlich die Brustwarzen nicht. Einen BH konnte ich mit diesem Kleid nicht tragen (hatte ich das denn nötig?). Ab der Hüfte war es so mit einem langen seitlichen Schlitz geschnitten, das es beim Tanzen hoch flog und den Blick auf meine Beine, vielleicht sogar mehr, freigab. Trotzdem lag der fließende Stoff, wenn ich ruhig stand oder saß, so an meinem Körper an, dass meine Figur sehr deutlich betont wurde. Es war ein gewagtes, aber sehr schönes Kleid.
Ich glaube jede Hautpore dort konnte er, wenn er wollte, durch den dünnen leichten Stoff fühlen. Und ich glaube, er wollte sie fühlen, alle meine Hautporen – und mehr … Ruhig, gelassen, bestimmt strich er langsam und sorgsam durch den Schlitz meines Pos. Fand meinen Anus und verweilte dort, wollte eigentlich noch weiter, so schien mir, aber dafür war meine Position und mein Kleid im Moment nicht geeignet. Ich genoss die Berührung, auch wenn er hier in dieser Umgebung nicht so intensiv meinen Po hätte bespielen müssen. Trotzdem schloss ich meine Augen, Musik und Stimmen vermischten sich zu einer gemeinsamen Geräuschkulisse, die in meiner Wahrnehmung immer leiser wurde, oder besser, immer mehr in den Hintergrund trat.
Er stellte sich hinter mich, breitbeinig. Seine Schuhe hatte er rechts und links außen von meinen platziert, seine Hose spürte ich an meinem Po. Seinen Wein stellte er auf der breiten Brüstung ab, dann stütze er seine Hände links und rechts von mir auf die Brüstung, beugte sich zu mir hinunter, küsste mich in meinen Nacken.
„Ich hoffe dir gefällt der Abend?“ fragte er mich leise in mein Ohr flüsternd. Ein klein wenig kam ich mir nun wie von ihm gefangen vor. Vorne die Brüstung, über und seitlich von mir er. Ich konnte mich noch nicht einmal hin stellen, wenn er es nicht zuließ.
Ich räkelte mich, so gut es eben ging und schnurrte zufriedenes „mmhmmhm“.
„Das ist schön, denn der Abend fängt jetzt erst richtig an …“.
Dann knabberte er mir an meinem Ohr. Sein Becken drückte er gegen meinen Po, immer fester. Damit ich nicht nach vorne rutschte und immer weiter über die Brüstung geschoben wurde, musste ich den Druck halten. Und so drückte ich ihm meinen Po gegen seinen Schoß. Ich glaube, er spürte viel von mir an seinem Schoß, ich jedenfalls fühlte viel von ihm an meinem Po. Und ich fühlte auch, wie er dort härter wurde.
Seine Hand fuhr in den langen hohen Schlitz meines Kleides am Bein. Er reichte bis zur Hüfte (wie gesagt, er hatte mein Kleid ausgesucht und mir geschenkt). Er legte seine Hand auf meinen Schoß. Ich spürte sie auf der Haut meines Unterleibs, auf meinem Slip. Und er drängte mit seinen Fingern zwischen meine Beine. Ich öffnete sie nicht. Hier in der Öffentlichkeit, wo uns jeden Augenblick jemand entdecken könnte (oder vielleicht schon hat), wo jeden Augenblick jemand, so wie wir, auf die Idee kommen konnte auf den Balkon des Saals zu gehen, mochte ich mich dort so von ihm nicht berühren lassen. Er bemerkte meine Zurückhaltung.
„Na, komm schon …“ beharrte er, „wir sind hier doch alleine.“
Er nahm seine andere Hand zu Hilfe, schob ab dem Schlitz den Stoff meines Kleides über meinen Po zur Seite. Mein Po lag wahrscheinlich, zumindest zum Teil, frei. Er griff sich mit beiden Händen meinen Slip und versuchte ihn mir auszuziehen. Es gelang ihm nicht, so wie er es sich vorgestellt hatte. Daher riss er ihn kurzerhand rechts und links auf, was ihm anscheinend bei seinen Kräften sehr leicht fiel, und zog ihn mir zwischen den Beinen heraus. Er ließ ihn achtlos zu Boden fallen. Seine Hand drückte er mir auf mein nacktes Gesäß. Seine Finger legte er mir in den Schlitz meines Pos. Ich stellte mich ruckartig hin.
„Nicht jetzt, nicht hier“. Unmissverständlich gab ich ihm zu verstehen, dass ich dies jetzt nicht wollte.
„O.K.“, sagte er, griff mit seiner Hand mein Kinn, hob meinen Kopf. Es soll ein schöner Abend werde, er soll interessant werden, er soll ein Erlebnis werden.
„Aber denk daran, Ball bedeutet Tanz und Tanz ist Erotik, öffentliche Erotik, in abgesteckten Rahmen.“
Und seine Hand streichelte über meinen Hals tiefer in mein Dekolleté, rückte den Stoff meines Kleides beiseite und streichelte meine nun nackte Brust.
„Du hast recht, Tanz ist Erotik, öffentliche und kulturell sanktionierte Erotik. Deshalb tanze ich auch so gerne. Und Erotik mag ich auch, du kennst mich“, erwiderte ich ihm. Er nickte wissend.
„Nur, das eben und das hier jetzt, so sehr ich deine Berührung, dein Streicheln genieße, überall genieße, ist kulturgesellschaftlich nicht mehr im Rahmen. Das Kleid hier, dass du mir geschenkt hast, das mir sehr gefällt, ist, so finde ich, gerade an der Grenze, auf der richtigen Seite der Grenze. Deshalb habe ich es auch für diesen Ball angezogen, gerne angezogen“, dozierte ich.
„Ach lassen wir das“, versuchte ich die Situation zu bereinigen, „gehen wir tanzen“.
Er nahm seine Hand wieder von meiner Brust, nahm mich bei der Hand zog mich, so wie ich war, nur noch mit dem weichen, fließenden, dünnen und ein wenig transparenten Ballkleid angetan, über die Treppe hinunter in den Saal. Mein Slip blieb einsam auf dem Boden des Balkons liegen. Was mochten sich wohl die Menschen denken, die ihn finden werden? Ich war froh, dass uns niemand gesehen hat, dass wir nicht plötzlich überrascht wurden.
Ein Walzer wurde gespielt als wir auf die Tanzfläche traten. Langsam, eng aneinander geschmiegt drehten wir uns.
Mein Groll war schon wieder verflogen. Ich mochte ja seine Berührung, ich sehnte sie manchmal herbei, genoss sie immer. Auch wenn ich mir öffentliche Erotik manches Mal vorgestellt und vielleicht sogar gewünscht hatte, aber es sich vorzustellen und es dann tatsächlich zu tun, sind doch zwei grundverschiedene Dinge.
Seine Hand lag auf meinem Rücken, ich fühlte sie teilweise auf meiner Haut. Er drückte mich an sich. Durch den dünnen Stoff fühlte ich ihn nahezu „ungefiltert“. Hier genoss ich die kulturell tolerierte und akzeptierte öffentliche Berührung. Seine Hand wanderte, wie eben auf dem Balkon, ein Stück an meinem Rücken ab- und aufwärts, spürten der Form einzelner Wirbel nach. Ich schloss meine Augen und überließ mich ihm, seiner Führung und seiner Berührung. Ich spürte die Wärme seine Körpers trotz der Wärme im Saal. Seine Wärme übertrug sich auf mich. Seine Bewegungen waren fließend, unsere Leiber reiben sich wegen der (langsamen) Bewegung hier und da.
Wir tanzten noch einige Tänze bis die Musiker eine Pause einlegten. Dann gingen wir zur Bar. Ich bestellte mir einen Cocktail, er einen Whisky on the Rocks. Etwas später ging er zum Rauchen vor die Tür. Während er draußen war setzte die Musik wieder ein. Jemand fremdes, jemand, der mir bisher noch nicht aufgefallen war, sprach mich an.
„Darf ich mich vorstellen, Fridel mein Name. Darf ich sie um einen Tanz bitten?“ und er verbeugte sich leicht. Sehr formal, sehr höflich, dachte ich mir.
Fridel war etwas kleiner als er, dafür etwas runder. Er war für einen Ball korrekt gekleidet, wie fast alle Männer hier. Statt einer Fliege, so wie er sie trug, hatte er eine dezente Krawatte an.
Warum nicht, dachte ich mir, etwas Abwechslung tut gut und ging mit ihm auf die Tanzfläche. Den fehlenden Slip hatte ich vergessen, meines Ballkleides war ich mir bewusst. Auch wenn ich es auf seine Bitte hin gewählt hatte (wählen war ohnehin kaum drin, so reich ist mein Kleiderschrank nicht bestückt), stimmte ich seinem Vorschlag bewusst zu. Das Kleid gefiel mir, ich fand es stand mir gut und ich fühlte mich trotz des gewagten Schnitts wohl und sicher in ihm.
Fridel verbeugte sich nochmals, nahm mich in den Arm und begann mit dem Tanz. Ich merkte sofort, natürlich hatte er Erfahrung im Tanzen, aber er hatte bei weitem nicht die Souveränität und Sicherheit, wie ich sie von ihm gewohnt war. Mal traf er den Takt nicht, mal schien er nicht mehr zu wissen, wie es weiter geht, unsere Füße und Beine kamen uns hin und wieder ins Gehege. Er mochte anscheinend den etwas langsameren Tanz. Dann zog er mich zu sich heran.
An der Bar erblickte ich ihn. Er beobachtete uns. Als er meinen Blick bemerkte, lächelte er. Mir schien sein Gesicht zu sagen, „du wolltest es so, nun stehe es durch, bade es aus. Ich schaue die / euch dabei zu und amüsiere mich dabei.“
Na gut dachte ich, dann lass ich mich tänzerisch auf Fridel ein.
Ich schmiegte mich ebenso an Fridel wie eben an ihn. Es war etwas schwieriger mit den Schritten, aber es ging. Ich spürte auch seinen Körper, auch seine Wärme fühlte ich.
„Ich habe sie eben gesehen“, sagte er leise zu mir, „als sie dort oben auf dem Balkon waren“.
„Ich habe sie nicht gesehen“, antwortete ich. „Von oben sieht man nur die Masse der Menschen, nicht aber den einzelnen Menschen. Es sei denn, man konzentriert sich auf den einen oder anderen.“
„Ich genoss die Ruhe“, redete ich weiter, „nun Ruhe findet man dort natürlich nicht. Aber der Abstand zu dem Trubel hier unten tut mir gelegentlich ganz gut. Ihn habe ich genossen.“
Ich machte mir keine weiteren Gedanken. Vermutlich hatte er mich oder uns von unten gesehen, aufgefallen ist er mir nicht. Nur, von unten war nicht wirklich etwas zu sehen, da war ich mir sicher.
„Ja, ja, das geht mir gelegentlich auch so. Ich war auf dem anderen Balkon, schräg oben gegenüber. Der ist etwas höher angesetzt. Man kann ihn kaum erkennen, fast eine Geheimloge. Ich mag diesen Balkon, diese Loge, man überblickt den Saal und den Balkon, ohne selbst gesehen und erkannt zu werden. Hier kann man tatsächlich Ruhe finden, hier ist man / Frau ungestört und sicher. Den Ort kennt kaum jemand. Der Weg dorthin ist nur Insidern bekannt.“
Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Ich merkte, wie meine Lockerheit schwand. Meine Bewegungen wurden steifer.
Er drückte mich fester an sich und versuchte gleichzeitig schneller zu tanzen.
„Möchten sie die Loge kennenlernen? Ich kann sie hinführen.“ Was sollte dieses Angebot? Was wollte er dann dort oben von mir?
Ich fühlte, wie er seine korrekte Förmlichkeit etwas aufgab. Er schob seine Hand am Rücken unter den Stoff meines Kleides, legte sie auf meine Haut. Dann begann auch er seine Hand über meinen Rücken wandern zu lassen. Ich fand, er tat das recht ungeniert. Ich versteifte noch etwas weiter, aber ich wollte keinen Skandal hier, wollte unauffällig bleiben. Daher ließ ich ihn erst einmal gewähren.
Die Vorstellung, dass er alles mit angesehen hatte, überraschte mich, regte mich auf. Er sprach erst einmal nicht weiter, ließ sein gesagtes wirken. Aber er achtete auch darauf, dass wir weiter sehr eng umschlungen tanzten. Und ließ seine Hand weiter direkt auf meiner Haut über meine Rücken wandern.
Regte es mich wirklich auf, dass er uns beobachtet hatte, uns gesehen hatte, dass er mitbekam, wie er sich über mich gebeugt hatte, wie er in mein Kleid griff, wie er den Stoff beiseite zog und mir schließlich meinen Slip zeriss? Störte es mich wirklich, dass er meinen nackten Po gesehen hatte, meine nackte von ihm angefasste Brust betrachtet hatte? Wie war das mit der öffentlichen Erotik und meinen geheimen Wünschen? Hatte ich mir etwas vorzuwerfen? Nein, ganz eindeutig: NEIN!
Und wie fühlte ich mich? Jetzt und hier? Eigentlich sehr gut, ich fühlte mich trotz allem sehr wohl. Ich genoss den Ball. Er war bisher schon irgendwie nach meinem „Geschmack“. Ich hatte auch seine Berührungen auf dem Balkon und hier unten auf der Tanzfläche genossen. Und je länger ich darüber nachdachte, desto gelassener und ruhiger wurde ich.
Ich glaubte zu bemerken, ich regte mich nicht auf, es erregte mich zusehends. Der Gedanke, zu wissen, dass wir beobachtet worden waren, erregte mich.
Nun war ich es, die sich aktiv an ihn schmiegte, ihn meinen Körper spüren ließ. Ich fand es erotisch, zu wissen, mir einzubilden, dass er mich verlangte, begehrte, dass er geil auf mich war. Ich begann mit ihm zu spielen. Ich bewegte mich so, dass er eventuell mehr von mir sehen konnte, tiefere Einblicke erlangen konnte. Ich war mir sicher, hier auf der Tanzfläche, hier unten im Saal, würde er nichts weiter machen.
Die Musik verstummte. Wir blieben stehen. Die Tanzfläche war voll. Jeder wartete auf den nächsten Tanz.
Er griff in seine Anzugstasche. Und präsentierte mir meinen zerrissenen Slip, den ich oben auf dem Boden des Balkons zurück gelassen hatte. Ich nahm ihn mir, faltete ihn auseinander, betrachtete ihn und steckte ihn zurück in die Innentasche seines Anzugs.
Ich musste lachen. Über ihn lachen.
„Sie sind ein kleiner Souvenirjäger, Fridel. Behalten sie ihn, ich schenke ihnen die traurigen Reste.“
Die Musik spielte wieder, wir begannen den nächsten Tanz.
„Es war ein schöner Slip, ich habe gute Erinnerungen an ihn. Es ist schade, dass er nun kaputt ist. Ich mochte ihn gerne, ich habe ihn oft getragen“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Besonders gerne mochte ich es, wenn er und ich alleine zusammen waren, ich nur mit dem Slip, vielleicht noch mit einem T-Shirt bekleidet. Es gibt da wunder- schöne Fotos von uns, dem Slip und mir. Oder wenn er mich zu Beginn unseres Liebesspiels“, ich merkte nun, wie er seine Ruhe verlor, „mich auch über dem Slip streichelte. Jede Stelle berührte er dann, die mit Stoff bedeckt war.“
Ich erblickte ihn wieder an der Bar, er beobachtete mich / uns immer noch. Er lächelte immer noch, aber seine Gesichtsausdruck sagte nun: ich weiß, was ihr macht, ich weiß, worüber ich euch unterhaltet. Ich weiß, du hast deinen Weg im Umgang mit Fridel gefunden. Du bist gut, weiter so.
„Mhm, wie ich es genoss, wenn er ihn mir langsam abstreifte.“
Ich bemerkte, wie seine Schritte unsicherer, als sie ohnehin schon waren, wurden.
„Einmal hatte er ihn mir dann in den Mund gesteckt. So wie einen Knebel. Kannst Du dir das vorstellen, Friedel. So etwas hat er mit mir gemacht.“
Ich merkte an seiner körperlichen Reaktion, die ich ja bei diesem engen Tanz sehr genau spürte, dass er sich darunter sehr wohl etwas vorstellen konnte.
„Übrigens, weil er mir so gut gefiel, hatte ich ihn die letzten drei Tage an“, flunkerte ich ihm vor. „Ich habe zurzeit keinen mehr, der so schön ist wie dieser war. Hoffentlich riecht er nicht in deiner Tasche. Noch gestern habe ich ihn direkt nach seinem Beischlaf wieder angezogen. Die Mittagspause war zu kurz. Ich musste direkt wieder fort.“
Ich merkte, wie Fridel der Schweiß auf die Stirn trat. Er transpirierte mittlerweile am ganzen Körper.
„Du musst mich nun entschuldigen, ich muss mal zur Toilette.“ Damit ließ ich ihn stehen.
Er blieb total verstört allein auf der Tanzfläche zurück. Er tat mir fast leid. Wie ein verunsichertes verstörtes Kind wirkte er nun. Nichts war mehr von dem selbstbewussten forschen wissenden Fridel übrig. Aber das war auch gut so, fand ich. Was versuchte er auch mich zu erpressen.
Ich ging zur Bar, zu ihm, stellte mich vor, direkt vor ihn, legte meine Arme um meine Schulter und küsste ihn direkt auf den Mund. Ich wusste, dass Fridel uns zu sah.
„Der Ball, das Tanzen ist erotisch. Weit mehr erotisch als sonstige Tanzveranstaltungen. Meine Erregung steigert sich“ uns ich trank einen Schluck von seinem Whisky.
Er legte eine Hand auf meine Hüfte, streichelte mich dort. Meine leichte sexuelle Erregung war noch immer da, ich sie bleib, sie bekleidete mich noch den weiteren Abend und die weitere Nacht. Seine Berührung, auch wenn sie ganz selbstverständlich und nicht von der Intension erotisch war, ließen meine Erregung nicht abklingen.
„Wusste ich doch, der Ball ist nach deinem Geschmack.“
Wir plauderten noch ein wenig. Die Musiker legten wieder eine Pause ein. Ich fühlte mich beschwingt, nicht beschwipst. Ich fühlte mich leicht und richtig gut. Meine Laune war bestens.
Zum nächsten Tanzblock ging ich wieder mit ihm auf die Fläche.
Er ist ja ein guter Tänzer, trifft mit seinen Bewegungen den Takt, beherrscht die meisten Tänze souverän. Ich empfinde es als immer angenehm mit ihm zu tanzen, von ihm geführt zu werden. Es folgte ein Foxtrott, der sehr schnell gespielt wurde, schließlich Rock’n Roll. Die Schnelligkeit der Tänze steigerte sich. Er wirbelte mich über die Tanzfläche, durch den Saal. Ich drehte mich, machte die verrücktesten Bewegungen und Figuren. Mein Kleid flog hoch und legte sich wieder an, nahm durch den Schwung Abstand von meinem Körper und schmiegte sich wieder eng an ihn. Irgendwann fiel mir auf, dass nun noch wenige Paare auf der Tanzfläche waren, aber viele Ballteilnehmer um die Tanzfläche herum standen und die Tänzer beobachteten. Und dann bemerkte ich, wie sich mein Kleid an mir bewegte. Und mir wurde klar, bei jedem Vorwärts und Rückwärts, bei jedem Seitwärts nach rechts und links lugten meine Brüste hervor. Bei jeder Drehung zeigte ich meine Beine, bei jedem Auf und Ab waren mein Po und meine Schoß mit meinem schwarzen Dreieck zu sehen.
Die Betrachter klatschten den Takt mit, die Musik wurde immer schneller, er ließ mich immer mehr Figuren tanzen, bei denen die Betrachter viel von mir, von meiner Haut, von meinem Körper zu sehen bekamen.
Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Jedes Mal bin ich überrascht, wenn ich feststelle, dass ich im Mittelpunkt des Interesses einer größeren Gruppe stehe. Ich genoss das Interesse an mir, auch jetzt. Mir wurde aber auch langsam bewusst, weshalb ich / wir für sie so interessant waren. Und ich erinnerte mich an die letzte Stunde, an den geilen Fridel. Ich denke, die Beweggründe der Menschen um die Tanzfläche herum uns zuzusehen waren ähnlich gelagert. Und wie eben bei Fridel erregte mich die Blicke der Zuschauer, sie spornten, sie feuerten mich an. Und jedes Mal, wenn mein Kleid bei einer Drehung, einer Figur sich hob und mitschwang, war mir dies körperlich sehr bewusst.
Ich genoss ich diese Art des Tanzens, diese schnellen Tänze, diese viele Figuren sehr. Aber konditionell brachten sie zumindest mich doch an gewisse Grenzen.
Die nächste Pause brauchte ich. Die Zuschauer applaudierten als wir die Tanzfläche verließen. Sie bildeten eine Gasse als wir gingen. Ich sah ihre Bewunderung in ihren Gesichtern, und bei vielen Männern auch einen gewissen Neid auf ihn und eine gewisse Wollust auf mich. Ich muss gestehen, auch das genoss ich, aber ich war froh, dass er hinter mir herging, meine Hand hielt, mir Sicherheit gab.
Aber meine Erregung hatte bestimmt nicht abgenommen.
An der Bar bemerkte ich, so wie er sich zu mir stellte, auch er war erregt. Sein Kopfkino hatte Vorstellung. Er legte wieder den Arm um meine Taille, zog mich zu sich, ganz eng zu sich.
„Sieh dich um, die Leute sehen uns zu, beobachten uns. Sie beneiden mich, sie wollen dich“, sagte er mir leise ins Ohr.
„Das war schön, du warst richtig gut. … und erotisch war das. Wie ich es dir auf dem Balkon sagte.“
Er musste noch mal ausschnaufen.
„Deine Bewegungen waren so natürlich. Weder verkrampft, noch aufreizend, aber man konnte dir den Spaß am Tanzen, auch am schnellen wilden Tanzen anmerken. Der Funke sprang über. Der war wesentlich wichtiger als die Blicke auf so manche, jetzt wieder verborgenen Körperregionen von dir.“
Eine positive Analyse, ich hörte sie gern.
„Aber mich, mich hast du erregt. Wären wir jetzt allein …“ und er legte mir seine Hand auf meinen Po, ließ seine Finger etwas zucken.
„Ja“, sagte ich, „ jetzt wäre es schön. Ich fühle mich so heiß, natürlich von der vielen Bewegung. Und nass, natürlich von dem Schweiß den ich ausgiebig vergossen habe bei dem wilden Tanzen.“
„Ja, eigentlich fehlt hier der richtige Abschluss.“
„Komm mit“ sagte er.
Und wieder zog er mich auf den Balkon. Hier waren wir wieder allein. In meinem Hinterkopf keimte der Gedanke der Geheimloge auf, aber ich schenkte ihm keine Beachtung. Ich hatte Fridel nicht mehr gesehen. Ich glaube, er war gegangen.
Und wenn nicht, seine Blicke störten mich nicht. Sollte er doch zusehen. Ich war ja nicht allein. Er beschützt mich doch. Und der Gedanke, Fridel könnte uns zusehen, Fridel sieht uns zu, erregte mich deutlich mehr, als er mich erschreckte.
Er drückte mich in eine Nische, mit dem Rücken an die Wand. Meine Hände hob er mir über den Kopf, drückte sie ebenfalls an die Wand. Wir hörten die Geräusche aus dem Saal, konnten von hier aus aber nicht nach unten sehen.
Er küsste mich. Seine Zunge eroberte meinen Mund, fand meine Zähne, kitzelte im Gaumen, suchte meine Zunge. Seine Hände zogen den Stoff meines Kleides von meinen Brüsten. Er liebkoste, er knetete sie mit seinen Händen. Ich genoss es, ließ ihn gewähren, wünschte mir heimlich mehr und festere Berührung. Ich schob ihm mein Becken entgegen, rieb es an seiner Hose. Jetzt wanderte eine Hand von ihm nach unten. Er schob mein Kleid hoch und legte seine Hand auf meinen haarigen Hügel. Seine Finger spielten mit meinem Kitzler, drückten kneteten ihn. Er erregte mich damit weite. Ichbenutze das Wort „geil“ für meine Wollust selten. Jetzt war ich es aber. Ich zerfloss unter seinen Berührungen.
Er zog mich aus der Nische, legte mich mit meinem Oberkörper, mit meinem Bauch auf den Tisch, der dort stand. Dann schob er mein Kleid über meinen Po auf meinen Rücken. Mein Po lag wieder frei, war nackt. Eine Hand legte er mir in den Nacken, drückte ihn auf die Tischplatte. Mit der anderen schlug er mir zweimal auf den Po – so etwas machte er hin und wieder bei unseren Liebesspielen – und suchte dann mit seinen Fingen den Weg zu meinre Muschi, den Weg in meine Vagina.
Ich mag gelegentlich das nicht ganz so zärtliche Liebesspiel. Ich genoss seine Dominanz. Ich fühlte seine Finger in mir. Ich keuchte.
Ich sah wie die Tür zu Balkon auf ging. Zwei Männer mit Bier wollten sich hierher zurückziehen. Irgendwie erschreckte mich ihr Auftauchen nicht. Ich schämte mich nicht für meine Lage, für mein Nacktsein, für seine Dominanz, für meine Unterwerfung. Als sie die Szene erfasste hatten, verließen sie erschrocken den Balkon.
Ihn irritierte das nicht im Geringsten. Er spreizte meine Beine und drang noch einmal mit seinen Fingern in mich ein. Dann drehte er mich um, schob mein Kleid auf meinen Bauch. Mein Unterleib war bis zu meinem Bauchnabel nackt, lag offen da. Er hob meine Beine an, spreizte sie. Er achtete darauf, dass meine Brüste nackt blieben, zu sehen waren.
Dann öffnete er seine Hose und holte seinen Penis hervor. Er stieß unvermittelt und direkt in mich, drang tief ein.
Wieder hörte ich, wie sich die Tür zum Balkon öffnete. Ich sah nicht, wer da kam, aber ich hörte, wie sich die Türe wieder schloss. Und dann sah ich Fridel. Er stellte sich etwas entfernt und sah uns zu. Jetzt war er ganz gelassen. Nicht mehr verstört wie ein Kind. Er war nicht aufdringlich, aber er betrachtete uns, beobachtete uns, sah mich an, sah mir immer wieder in die Augen.
Ich bemerkte keine Reaktion bei ihm. Er stieß weiter heftig in mich. Und ich genoss sein Stoßen. Es war für mich genau das richtige, jetzt. Und mit seinem Stoßen trieb er mich immer weiter zu meinem Höhepunkt. Fridel hatte ich ausgeblendet, Fridel war mir egal, Fridel war nur am Rand, Fridel sah mich an, sah sich meine Nacktheit an, meinen Körper, wie er genommen wurde. Er verzog keinen Muskel in seinem Gesicht. Fridel sorgte mit seiner Anwesenheit, mit seinem Blick in meine Augen, bei mir für mehr an Erregung. Ich stöhnte, ich glaube ich schrie. Ich kam. Ich hatte einen Orgasmus.
Ich kam vor ihm, was selten vorkam. Meist war er erster.
Dann zitterte er, ergoss sich in mir, zuckte in mir. Immer wieder und wieder. Man meinte, er wäre ewig lange abstinent gewesen.
Ich hatte einen zweiten Orgasmus, stöhnte wieder heftig.
Dann zog er sich aus mir zurück.
Er zog mich sofort auf die Beine.
„Komm, Tango wird gespielt. Unser Tanz!“
Ich hatte kaum Zeit mir das Kleid zu ordnen. Und schon waren wir wieder auf der Tanzfläche.
Irgendwie kam ich mir zerwühlt vor. Ein Blick in den Spiegel hätte mich sicherlich erschreckt, mir aber auch gut getan, hätte mir gezeigt ob Korrekturen notwendig gewesen wäre, hätte mich sicherer gemacht.
Er nahm die Grundstellung ein, nahm meine Hand und los ging es.
Ich muss gestehen, er tanzt Tango gnadenlos gut. Er kann führen, kann den Takt halten, kennt die Schrittfolgen und kann improvisieren. Er hat es mir beigebracht und ich tanze ihn mittlerweile ebenfalls gerne und hoffentlich nicht zu schlecht. Jedenfalls tanzt er ihn immer wieder mit mir. Und ich genieße es von ihm geführt, herum gewirbelt, gehoben zu werden.
Meine Erregung war kaum abgeklungen als wir die Tanzfläche betraten. Ich fühlte mich so, als wäre er noch in mir. Ich hatte das Gefühl als sei ich noch weit offen.
Er nahm meine Hand und los ging es. Wir begannen sehr präzise. Jeder seiner Bewegungen folgte sogleich die entsprechende Bewegung von mir. Sie waren scharf abgegrenzt, gingen aber trotzdem ineinander über. Der Tanz war im Fluss. Meine Bewegung passte sich seiner an. Er führte – unmissverständlich, wie immer, wie so oft, auch in anderen Situationen, in denen wir zusammen sind, eng zusammen sind. Ich schloss die Augen, hörte die Musik, fühlte den Rhythmus – und fühlte natürlich ihn, seine Bewegungen, seine Vorgaben. Er drehte mich, er stieß mich fort von sich und er zog mich sofort wieder zurück zu sich.
Und ich fühlte wie es feucht an meinen Beinen herab lief. Sein Sperma verließ mich. Meine Scheide war nass, sehr nass.
Es waren nur wenige Paare auf der Tanzfläche. Der Saal, so schien mir, war leerer geworden. Trotzdem standen wieder viel Zuschauer um das Parkett.
Die ersten Figuren waren meist sehr eng. Ich berührte ihn häufig am ganzen Körper mit meinem ganzen Körper.
Seine Hände zeichneten meinen Körper nach, liebkosten ihn. Mein Gesicht streichelte er während des Tanzes, Brüste und Bauch wurden bedacht. Natürlich wurde auch mein Po gestreichelt. Noch waren alle Berührungen zart. Hob ich mein Bein, griff er meinen Oberschenkel. Drehte ich mich um, rutsche seine Hand über meinen Schoß. Die Berührungen waren dem Tanz geschuldet, aber sie waren eindeutig erotisch. Immer häufiger verschob er mir dabei mein Kleid. Immer häufiger legte er seine Hand auf meine Brust. Immer häufiger zog er mein Kleid an, so dass mein Po sichtbar wurde. Seine Finger fuhren mir in den Mund. Seine Finger waren zwischen meinen Beinen. Immer mehr präsentierte er mich dem Publikum, immer mehr erregte er mich durch die Art seines Tanzes und die seine vielen Berührungen, erotischen Berührungen. Er erregte mich immer weiter, er forderte mich immer mehr. Dann zog er mir das Kleid über den Kopf aus. Ich war nackt, allen Blicken preisgegeben, allen Berührungen von ihm direkt auf meiner Haut preisgegeben. Und ich genoss sie, seine Berührungen. Sie erregten mich, sie trieben mich an. Und er raunte mir immer wieder Sätze ins Ohr wie „Lass dich gehen“, „genieße es“, „du bist gut“, „weiter so“, …
Nach einiger Zeit sagte er mir „Pass auf, gleich werden die Partner getauscht. Ich muss mit einer anderen Frau weiter tanzen, du mit einem anderen Mann. Mach diesen Mann an, fordere ihn im Tanz, fordere ihn erotisch. Lass dich darauf ein, lass dich vorbehaltlos auf ihn ein.“
Und dann „Es wird dir nicht schaden …“.
Wir tanzten weiter, sichtbar erotisch, erregend, zumindest für mich.
Kurze Zeit später, dann der Partnertausch. Für kam es trotz seiner Ankündigung plötzlich. Und plötzlich hatte ich einen neuen Partner.
Ich war nackt und tanzte mit einem fremden bekleideten Mann.
Und ich konnte es kaum glauben, es war Fridel, wieder Fridel.
Ich stellte schnell fest, Tango konnte er tanzen, genauso gut wie er. Bei einer ruhigen Phase meinte er „Tango kann ich, ich finde, das ist der Tanz der Tänze. Alles andere ist Firlefanz“.
Also tanzte ich jetzt mit ihm, ließ mich, so wie er mir empfohlen hatte, auf ihn ein, ließ mich von ihm führen. Auch seine Berührungen erregten mich. Aber er raunte mir ins Ohr:
„Denk daran, ich werde mich noch revanchieren. Für unseren Tanz vor zwei Stunden.“
Ich tanzte so gut ich konnte, ließ mich führen, tanzte seine Figuren und ließ es zu, dass er mich so berührte, so wie ich vorher von ihm berührt wurde. Ich war erregt. Die Nässe floss mir weiter meine Beine hinunter und vermischte sich mit meinem Schweiß und alle dies berührte er, fühlte er.
Er presste mich an sich, drehte mich um und präsentierte mich. Die nächste Figur legte er so an, dass er ganz öffentlich meine Brüste anfasste. Und zwar nicht zart, sondern fast schmerzhaft fest.
Dann legte er seine Hand auf meinen Po.
Bei einer langsamen Sequenz legte Fridel mir seine Hand vor die Augen und dann stopfte er mir meinen Slip in den Mund.
„Möchtest du weiter tanzen, oder sollen wir die Loge besichtigen?“ fragte er mich. Dabei legte er beide Arme um mich und seine Hände auf meinen Po, legte seine Finger auf meinen Anus. Ich spuckte den zerrissenen Slip aus und schnippte ihn mit dem Fuß weit fort über die Tanzfläche.
Das Publikum applaudierte. Sie wussten nicht, dass das hier keine einstudierte Szene war. Sie wussten nicht, was sich tatsächlich zwischen Fridel und mir abspielte.
In der nächsten langsamen Sequenz fragte er wieder „Und, hast du dich entschieden?“. Dabei legte er mir wieder eine Hand auf meine Brust. Und sofort anschließend über meinen Bauch an meine nasse Scheide. Ich muss mitten im Tanz stöhnen. Es war für mich beängstigend mit ihm zu tanzen und doch erotisch. Aber ich wollte nicht mit ihm in die Loge.
„Tanzen“, sagte ich zu Fridel, „Tanzen, ich will weiter tanzen. Ich bin zum Tanzen hier.“
Ich erinnerte mich, was er mir gesagte hatte, wie ich mit ihm tanzen sollte – und – ich erinnerte mich an meinen Tanz mit Fridel von vor zwei Stunden.
Ich ließ mich weiter von ihm führen, aber ich setzte nun die erotischen Akzente. Ich legte nicht nur meine Wange an seine Wange, wenn es dir Figur erforderte, ich küsste ihn auf den Mund, suchte mit meiner Zunge seine Zunge, für den kurzen Augenblick. Ich fuhr mit meiner Hand in seine Jackett, öffnete es, und bei der nächsten passenden Figur zog ich es ihm aus. Ich bemerkte, dass er seine Hose stilecht mit Hosenträgern hielt.
Ich fuhr ihm mit meiner Hand über seinen Po. Ich schmiegte mich an ihn, mal von vorne, mal von hinten, ganz so, wie er die Figuren vorgab. Ich streichelte ihm über seine Brust, über seinen Bauch, über seine Hose.
Ich bemerkte, wie vor zwei Stunden, wie er unsicher wurde. Mit meinem agieren hatte er nicht gerechnet. Sein Verhalten beflügelte mich, erregte mich weiter.
Meine Hand wanderte hinten in seine Hose, bei der nächsten passenden Figur dann auch vorne.
Er begann zu schwitzen, nicht wegen des Tanzens. Er fühlte sich bedrängt, erotisch von mir bedrängt.
Ich riss ihm das Hemd auf. Seine Brust, sein Bauch wurden sichtbar. Ich streichelte ihm dort über seine Haut.
Ich selbst wurde immer erregter.
Er tanzte weiter, er tanzte weiterhin gut, aber sein Tanz war mechanisch geworden. Die Leidenschaft, die er zu Beginn hatte nach dem Partnertausch, als mich versuchte zu ängstigen, diese Leidenschaft war bei ihm verflogen.
Ich zwirbelte seine Brustwarze, und bemerkte, wie er fast aus dem Tritt kam.
Ich legte meine Hand auf seinen Schritt, strich feste darüber. Ich spürte keine erotisch – sexuelle Reaktion, aber ich bemerkte, dass es ihm unangenehm zu sein schien.
Ich schmiegte mich dicht an ihm, ließ keinen Platz mehr zwischen uns.
Auch wenn er mich nicht mehr erotisch berührte, aber die Vorstellung, wie er sich jetzt fühlte, erregte mich zusehends.
Und dann versuchte er das Blatt zu wenden.
Wieder griff er mir an die Brust, ließ mich dicht vor ihm tanzen, er in meinem Rücken. Von hinten strich er mir über Gesicht und Hals, dann für er über meine Brüste und präsentierte sie dem Publikum – ich hatte die Augen geschlossen, mochte nicht Blicke der Betrachter sehen, genoss aber seine Berührung – fuhr über meinen Bauch und dann zwischen meine Beine. Ich war überrascht, dort von ihm berührt zu werden, ich musste stöhnen. Und jetzt ließ er sich sehr viel Zeit, versengte meine Finger in mich und trieb mich weiter.
Bei der nächsten Gelegenheit legte ich meine Hand wieder auf seinen Penis. Nun fühlte es sich dort fest. Ich öffnete seinen Hosenschlitz. Er drehte mich fort, legte dabei seine Hand auf meinen Po und ließ seine Finger genüsslich über meinen Anus gleiten.
Gerade wurde das Spiel, mein Tanz mit Fridel, hoch erotisch und erregend bis kurz vor den Orgasmus. Da wurden die Partner wieder getauscht. Ich tanzte wieder mit ihm.
Ich hatte es nicht bemerkt. Seine Partnerin hatte ihn bis auf seine Hose entkleidet.
Aber er fühlte sofort, wie es um mich stand, machte dort weiter, wo Fridel aufgehört hatte. Ich tanzte wieder vor meinem Partner, wieder er im Rücken, wieder die selber Bewegung, wieder wurden die selben Stellen berührt – und doch war alles ganz anders. Viel intensiver, viel vertrauter, viel intimer, viel sexueller, viel – viel viel mehr. Ich musste stöhnen, ich wand mich unter seiner Berührung, wollte nicht, dass sie endet. Und doch tat sie es. Ich öffnete seine Hose, zeigte mich seinem Penis – alles im Rhythmus der Musik, im Stile eines Tango Argentino. Nach der Befreiung seines großen festen Teils, reckte es sich mir zu, wollte mich nicht mehr aus seinen „Augen“ lassen, folgte mir nach, versuchte mich zu berühren.
Es gehörte wohl zum Tanz, immer, wenn wir eng mit großer körperlicher Nähe tanzten, sein berührte mich sein Penis zwischen meinen Beinen. Es waren flüchtige, kurze Berührungen, aber für mich deutlich spürbar. Ich fühlte sie, genoss sie, sehnte sie immer wieder herbei. Sie erregten mich immer mehr.
Nur – der Abschluss fehlte.
Ich raunte ihm ins Ohr „Lass uns nach Hause“ oder „Komm, wir gehen wieder auf den Balkon.“ Aber er wollte nicht. „Warte noch“ oder „Noch ein paar Minuten, dann gehen wir“. Er tanzte weiter, so wie die restlichen verbliebenen Paare auch. Auch hier waren die meisten Frauen ebenfalls bis auf die Tanzschuhe und den spärlichen Schmuck nackt, ihre Partner teilwiese. Es war schon, zumindest für mich, eine ungewohnter Anblick. Ich wurde immer erregter, hatte meist die Augen geschlossen, tanzt kaum noch, konnte kaum noch tanzen, ließ mich drehen und schieben, genoss die die Bewegung, genoss vor allem die Berührungen. Sie wurden immer intensiver, ließen nichts mehr. Ich befand mich in einem permanenten Vororgasmusstadium, immer ganz kurz davor. Es war schrecklich – und doch so intensiv und erregend, dass ich es nahezu nicht aushalten konnte.
Ich weiß nicht mehr, wie die Zeit verging. Irgendwann bekam ich intensiven Applaus mit. Irgendwann bekam ich Gratulationen mit, wozu und wofür weiß ich nicht mehr.
Am nächsten Morgen, als ich mit ihm zusammen im Bett aufwachte, erzählte er mir dann, dass ich zur erotischsten Tangotänzerin des Abends gekürt worden war.

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Erstes Mal Gay

Mein Cousin

Mein Cousin Max

Hi. Ich bin Tom und nutze hier die Gelegenheit, meine Erfahrungen mit euch zu teilen. Einige Sachen sind vielleicht etwas ausgeschmückt, im Kern basieren die Geschichten aber auf realen Erlebnissen. Die Altersangaben sind manchmal etwas verdreht 😉

Mein Cousin Max war damals genau wie ich 41 und er lebte ganz in der Nähe vom Haus meiner Eltern. Wir hatten schon immer ein gutes Verhältnis und so trafen wir uns auch in diesem Sommer sehr oft, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Da es an diesem Tag sehr heiß war, beschlossen wir, ins Freibad zu fahren und uns etwas abzukühlen.

Kaum angekommen, suchten wir uns einen ruhigen Platz und verschwanden erstmal in Richtung der Umkleidekabinen. Diese befanden sich abseits in einem Gebäude, in dem auch die Toiletten und ein paar Duschen waren. Als wir vor den Kabinen standen, sahen wir, dass fast alle abgeschlossen waren – nur eine war noch frei. Ich sagte zu Max, dass er reingehen solle, ich würde warten. Max öffnete die Tür, ging in die Kabine und sagte dann zu mir, dass genug Platz für uns beide da wäre, ich solle ruhig mit reinkommen. Drinnen war es zwar doch etwas eng, aber wir schafften es, uns zu arrangieren und entledigten uns unserer Kleidung. Ich griff grad nach meiner Badehose, als aus der Nachbarkabine ein kurzes tiefes Aufstöhnen zu vernehmen war. Wir schauten uns fragend an und lauschten. Ich zuckte kurz mit den Schultern und wollte mich weiter anziehen als Max sich auf mich abstützte und auf die schmale Sitzbank trat, sich langsam aufrichtete und vorsichtig über die Kabinenwand schaute. Gespannte schaute ich nach oben. Kein Ton war von meinem Cousin zu hören. Jedoch als ich den Kopf wieder senkte, sah ich seinen Schwanz. Umringt von einem hellen Flaum, richtete er sich langsam auf. Zwar hatte ich Max schon nackt gesehen, aber noch nie erregt. Ich schaute wieder nach oben und tippte ihn an den Rücken. Ich wagte kein Wort zu sagen. Max drehte sich grinsend zu mir um und deutete mir an, auch hochzukommen.
So leise ich konnte, kletterte ich auch nach oben. Ich hielt meinen Atem an und schaute vorsichtig über die Absperrung zwischen den Kabinen. Unter mir sah ich jetzt zwei nackte Männer. Einer saß auf der kleinen Bank und der zweite kniete vor, hatte seinen Kopf zwischen den Beinen des ersten und bewegte sich leicht auf und ab. Mein Herz begann noch stärker zu schlagen und wie gebannt schaute ich dem Schauspiel zu. Der Sitzende atmete ziemlich heftig und wurde immer unruhiger. Ich spürte, wie sich das Blut in meinem Schwanz staute und er steif und pochend gegen die Kabinenwand drückte.
Zwar hatte ich mich schon mehrfach einen runtergeholt – oft reichten mir dafür die Kataloge mit Unterwäsche, die ich zu Hause fand und ich wußte auch, was die beiden machten, aber weder hatte ich praktische Erfahrungen mit anderen noch hatte ich schonmal so etwas live gesehen. Der Sitzende wurde jetzt immer unruhiger und umfasste den Kopf seines Partners mit beiden Händen. Langsam schaute ich zu Max und sah, dass er mit großen Augen und offenem Mund auf das Schauspiel starrt. Ich bemerkte aus dem Augenwinkel eine Bewegung und sah, dass er völlig abwesend mit seiner freien Hand seinen steifen Schwanz massierte. Er schien mich überhaupt nicht mehr wahrzunehmen. Ich konzentrierte mich wieder auf die beiden in der Nachbarkabine. Die Bewegungen wurden immer schneller und kurz darauf bäumte sich der Sitzende auf und legte mit einem Lächeln den Kopf in den Nacken. Ich zuckte zusammen, doch er hatte die Augen geschlossen – Glück gehabt. Doch dann öffnete er die Augen und sah zu uns hinauf. Wir erstarrten und konnten vor Schreck nicht atmen. Doch der Typ unter uns blinzelte uns nur zu und lächelte uns an.
Schnell kletterte ich mich pochendem Herzen und fast schmerzendem steifen Schwanz von der Bank und Max folgte mir. Wir hörten, wie nebenan eine Tür aufging und jemand den Umkleidebereich verließ. Erleichtert atmete ich aus und entspannte mich. Max flüsterte: „Hast du sowas schonmal gesehen?“. Ich schüttelte den Kopf und eine kurze Pause entstand. Dann fragte ich: „Und du?“. Auch er verneinte. Unschlüssig stand sich nun zwei Jungs, nackt und mit ihren kleinen, steifen Jungschwänzen in einer kleinen Umkleidekabine gegenüber. Ich wagte den ersten Schritt und fragte ihn, ob es ihm gefallen hat. Langsam nickte er und ein Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht. Er fragte mich, ob ich es mir schonmal selbst gemacht habe und als ich nickte sagte er: „Zeig es mir!“. Mit pochendem Herzen und der gesammelten Geilheit nickte ich wieder und meine Hand wanderte zu meinem Schwanz – „Du aber auch“ sagte ich leise zu ihm.
Seine Hand umfasste seinen Schwanz und wir standen uns schweigend und wichsend gegenüber. Mein bestes Stück war mit damals ca 13 cm etwas kleiner – ich schätzte Max auf ca 15 cm, aber er war etwas dünner. Konzentriert auf unser Tun konnte ich die Augen nicht Max lassen. Wie er sich wohl anfühlt? Ich wusste nicht wie Max reagieren würde, wenn ich frage, aber die Lust, die Geilheit in mir war am Ende doch größer. Nach ein paar Minuten flüsterte ich, ob ich seinen mal anfassen dürfte. Er schaute mich kurz an, als ob er überlegen müsse, doch dann nickte er. Ich trat auf ihn zu und unsere Schultern berührten sich. Langsam und unsicher streckte ich meine Hand aus und streichelte erst ganz vorsichtig über seinen Schwanz. Seine Vorhaut war ganz nach hinten gezogen und seine rote Eichel hatte den ersten Lusttropfen gebildet. Ganz langsam verteilte ich ihn, was Max mit einem tiefen und wohligen Brummen quittierte. Dadurch ermuntert wurde ich mutiger und umfasste seinen Schwanz komplett. Langsam bewegte ich meine Faust auf und ab. Ich spürte, wie seine Eier rhythmisch gegen meine Finger stießen – das animierte mich dazu, sie mit meiner freien Hand leicht zu massieren. Das war etwas zu viel, denn Max stöhnte auf und ließ sich dann auf die Sitzbank sinken. Ich folgte ihm, indem ich in die Knie ging.
Es dauerte nur noch ein paar Sekunden, dann verkrampfte er und stieß laut die Luft aus. Ich ließ meine Hand um seinen extrem harten Schwanz schneller und schneller auf und ab gleiten und dann war es soweit – mit mehreren Schüben schoss Max sein Sperma auf mich ab und traf mich auf der Brust, am Hals und an der Wange. Erschöpft hielt meine Hand fest und deutete mir an, aufzuhören. Er beugte sich vor und flüsterte mir zu: „Jetzt bist du aber dran!“. Er zog mich hoch, umfasste mit einer Hand meinen pochenden Schwanz und mit der anderen meine Eier. Langsam zog er meine Vorhaut zurück und massierte mit seinem Daumen meine Eichel. Nach den Erlebnissen der letzten Minuten war ich schon so erregt, dass ich spürte, wie mir langsam der Saft hochstieg und ich konnte nur noch stöhnen, dass ich gleich komme. Max erhöhte, wie ich vorher bei ihm, das Tempo – und dann war es soweit.
Keuchend spritzte ich meinen Saft auf seine Brust und die Zuckungen des Orgasmus durchfuhren meinen Körper. So intensiv hatte ich es nie zuvor erlebt. Schwer atmend stand ich vor Max, der mit seiner besudelten Hand immer noch meinen Schwanz umklammert hielt und mich angrinste. Ich beugte mich zu ihm und sagte: „Das war echt der Hammer! Ich liebe deinen Schwanz.“ Immer noch außer Atem setzte ich mich neben ihn, schloss die Augen und lehnte mich an ihn. Ich spürte seinen warmen, ja verschwitzten, Körper. Langsam öffnete ich die Augen und sah nach oben. Was ich da sah, ließ mich erstarren.
Da oben stand der Typ, der sich vorhin hat verwöhnen lassen, hatte eine Kamera in der Hand und grinste uns an. Dann sagte er leise, aber deutlich: „Das war eine echt geile Boyshow. Danke dafür! Wir sehen uns bestimmt nochmal.“ Mit diesen Worten verschwand er und verließ seine Kabine. Max und ich starrten uns an. Hastig säuberten wir uns grob und huschten anschließend zu den Duschen im Gebäude. Zum Glück war keiner da, der uns so sehen konnte. Anschließend machten wir uns gleich wieder auf den Heimweg, auch wenn wir eigentlich erst angekommen waren.
Wir beschlossen, den Vorfall erstmal auf sich beruhen zu lassen – aber wir sollten den Typen wiedersehen. Viel wichtiger war, dass der Nachmittag der Auftakt für noch viele geile Stunden mit Max sein sollte, in denen wir uns sozusagen in Geilheit suhlten und unseren sexuellen Erfahrungshorizont stetig erweiterten.

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mail an eine internetbekanntschaft

stell mir vor wie es wäre, wenn du mit mir sex hättest. es wäre völlig anders. viel zärtlicher und liebevoller.
erst mal würd ich nur mit dir schmusen, knutschen und dich zärtlich streicheln. deine nackte haut auf meiner genießen und versuchen mich noch enger an deinen zarten warmen körper zu schmiegen und deine berührungen genießen. die immer mehr in mir aufsteigende erregung wird mich sicher bald immer wieder an deine brüste, deinen po und deine muschi greifen lassen. zunächst wie zufällig, dann gezielt und fordernd streichel ich über deine erogenen stellen. reize dich mehr und mehr. aus dem streicheln wird ein zärtliches kneten und masieren wobei ich den druck immer weiter steigere. irgendwann teilen meine finger deine schon recht feuchten lippen und mein mittelfinger bearbeitet liebevoll deinen kitzler. hin und wieder taucht er dann in deine heiße grotte ein um anschließend wieder deinen steifen kitzler zu umspielen. meine küsse werden immer fordernder. ich will dass du endlos geil kommst …
… ja, jetzt ist es soweit. dein körper beginnt zu zucken und ich spüre wie deine muschi einen weiteren schwall heißen muschisaft ausstößt.langsam rollt deine orgasmuswelle an. sie breitet sich mehr und mehr über deinen körper aus. du atmest immer heftiger dein stöhnen wird immer lauter. ich genieße es, wie du dicht an mich geschmiegt immer heftiger kommst. dein ganzer körper zuckt und kramft minutenlang unter den langsam abschwellenden orgasmuswellen. ich beobachte dich dabei. du bist völlig fertig und liegst schlaff in meinem arm. ich streichel dich zärtlich. küsse dich. schau dir zu wie du dich langsam erholst. lächlnd, glücklich, aber noch immer fertig schaust du mich an. du willst was sagen. ich unterbrech dich mit einem zärtlichem langem zungenkuß. der kuß wir immer intensiver. langsam beginnst du deinen körper an meinem zu reiben. ich schieb mich über dich und beginne mich mit zärtlichen zungenküssen über deine wange, deinen hals langsam nach unten zu bewegen. ich küsse und lecke deine brüste spiel mit den nippel. sie sind noch von vorhin ganz steif und recken sich mir geil entgegen. ich sauge sie. mal leicht und zärtlich mal fest.dann geh ich weiter nach unten. über deinen Bauch. meine zunge bohrt sich in deinen nabel. ich rieche schon den duft deiner heißen muschi. ich will dich jetzt schmecken. du schaust mir zu wie ich mich langsam über deine leiste zu deinen geilen lippen lecke. sie sind immernoch ganz naß. ich küsse sie. atme deinen duft tief ein. ich halt es nicht mehr aus. ich muß dich jetzt schmecken. meine zunge durpflügt deine geilen, heißen lippen und nimmt deinen saft auf. der geschmack ist himmlich und macht mich immer geiler auf dich. am liebsten würd ich dich jetzt erst mit ein paar tiefen festen stößen ficken. aber das muß noch ein bißchen warten. meine zunge stößt an deinen kitzler. steif aufgerichtet steht die kleine kugen meiner zunge entgegen. du räkelst dich bei der berührung und stemmst mir deine scham gegen den mund. ich umspiel ihn mit der zunge, sauge dran, drüch ihn mit der zunge gegen die zähne. knabber leicht dran. dann saug ich deine kleinen lippen ind den mund. spiel mit ihnen. saug sie mal fest mal zärtlich. meine zunge durchteilt sie immerwieder und leckt dabei deinen geilen saft. hin und wieder stoß ich dir die zunge so zief wie möglich in dein geiles fickloch oder spiele mit der zungenspitze am eingang deiner harnröhre. es macht mich unheimlich an an dem kleinen löchlein zu spielen. dann und wann wandert meine zunge über deinen damm zum po. ich lecke zärtlich daran und versuche vosichtig einzudringen. von mal zu mal wirst du lockerer und stückchen für stückchen läßt du mich tiefer rein. als du dann ganz entspannt bist saugt dein po meine zunge schon fast von selbst ein. wie ich deine geilheit genieße. deine muschi ist inzwischen so naß, dass der saft über deinen po läuft. du schmeckst so gut. ich lecke und sauge dich. ficke mit der zunge deine gierige muschi und wirbel deinen geilen kitzler umher. du stöhnst davon immer lauter und räkelst dich unter meiner zunge. ich spüre wie dein nächster orgasmus anrollt. ja komm nur. laß dich fallen und genieß deinen orgasmus. ich saug und leck dich immer wilder. fick dir mit der zunge in dein geiles loch. gib mir deinen orgasmussaft. ich will ihn dir aus deiner geilen lustgrotte lecken …

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Anal Erstes Mal Gay

Mein erster Mann / Teil 1

Als ich auf die Anzeige antwortete, wusste ich nicht recht auf was ich mich anließ und ich hatte nicht die kleinste Ahnung, was auf mich zukommen würde. Es war eher eine Verzweiflungstat – wenn man so sagen möchte. Doch zuerst zum Anfang:

Ich war gerade aus dem Urlaub mit meiner neuen Freundin zurückgekehrt. Wir waren zwar erst drei Monate zusammen gewesen – hatten aber dann doch spontan zwei Wochen die Karibik gebucht. Wir hatten uns von Anfang an fest vorgenommen nichts anderes zu tun, als ausgiebig zu relaxen und zu ficken. Doch erst einmal auf Cuba angekommen, wollte der Funke nicht recht überspringen. Es lag sicher nicht an ihr – sie war blond, Yogalehrerin, rattenscharf und wir vögelten oft bis spät in die Nacht – aber irgendetwas fehlte mir. Die Lust auf Frauen war bei mir schon seit ein paar Monaten etwas mau gewesen – der Urlaub hätte für mich eigentlich so etwas wie eine “Muschi-Wiederbelebung” sein sollen. Es nütze alles nichts.
Als wir schliesslich wieder daheim waren, dauerte es auch nicht lange, bis wir wieder getrennte Wege gingen.
Zuerst war ich frustriert und ich brauchte einige Wochen um mich zu beruhigen.
Seit kurzem befördert, war ich im letzten Jahr beruflich ziemlich eingespannt gewesen – vielleicht etwas zu viel. Sicherlich war meine Lustlosigkeit auf Stress zurückzuführen. Soweit meine Erklärung. Doch dann erinnerte ich mich an eine Zeit in meiner Pubertät, in der ich mich von einem Mitschüler wie magisch angezogen fühlte. Er war ein Austauschstudent aus Italien und nur einige Monate an unserer Schule. In diesen Monaten konnte ich kaum ein Auge von Luca und seinem südländischen trainierten Körper lassen. Damals irritierten mich diese Gefühle – doch jetzt, nach 15 Jahren fand ich es einfach nur erregend und geil, an die Zeit zurückzudenken.
Einige Zeit später stolperte ich beim Surfen auf einer Erotikseite über folgende Anzeige:
M – 29 – sportlich – dunkler Typ sucht M – bis 40 – attraktiv für erste Bi-Erfahrungen.
Ich laß die kurze Annonce ein paar mal durch und war verblüfft. Zuerst glaubte ich an eine typische Abzockmasche – dann an eine einfache Verarsche. Ich beschloß sie zu ignorieren, schob sie aber aus Neugier dann doch in die Merkliste auf meinem Account. Eine Woche später kehrte ich zurück und siehe da, die Anzeige gab es immer noch – war jedoch aktualisiert worden: von “bis 40” war das Wunschalter auf “bis 35” gesenkt worden. Wiederum war ich verblüfft. Allein der Gedanke an ein solches “Erlebnis” mit einem Mann elektrisierte mich.
In meinem Kopf schossen geile Bilder von nackten, dampfenden Körpern
umher. Ineinander verschlungen. Leckend. Fickend. Grunzend.
Ich schreckte hinter dem Computer zusammen. In meiner Hose pochte mein steifer Schwanz gegen den Reisverschluß. Wie ein ertappter Schuljunge errötete ich. Ich holte mein Smartphone aus der Tasche und notierte mir die Nummer, die unter der Anzeige geschrieben war…

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Anal Fetisch

Studentenleben 03 Raffael

Es waren Semesterferien. ENDLICH! Eigentlich wollten Janine und ihre beste Freundin Betty nach Italien zu den Großeltern von Betty fahren. Die Halbitalienerin Elisabeth, genannt Betty, war seit Studienbeginn Janines beste Freundin. Und das nicht nur, wenn sie gemeinsam für die Uni lernten. Auch sonst standen sich die beiden sehr unterschiedlichen jungen Frauen sehr nahe.
Umso trauriger war Janine, als sie Betty mitteilen musste, das Sie nicht mit nach Italien fahren konnte. Es ging einfach aus finanziellen Gründen nicht. Naja, dann werde ich ein liebes Mädchen sein und fleißig arbeiten, dachte Janine. Sie mochte ihren Job an der Tankstelle und ein wenig zusätzliches Geld konnte ja schließlich nicht schaden. Sie telefonierte mit ihrem Chef und vereinbarte mit ihm, dass sie einige Nachtschichten übernehmen könnte. Das war ideal, dachte Janine. So konnte sie tagsüber den Sommer genießen und nachts in der Tankstelle noch ein wenig lernen.

Früh an einem Sonntagmorgen gab es plötzlich unten aus der Garage einen gewaltigen Knall. Janine schrak hoch und war zunächst völlig orientierungslos. Was war geschehen? Wo war sie eigentlich. Sie schaute sich um und begriff langsam, was los war. Sie stand auf und ging zur Tür ihrer kleine Wohnung über der Garage von Familie Kerber. Leise öffnete sie die Tür und schlich langsam und fast lautlos die Treppe hinunter. Die Kerbers konnten es nicht sein. Veronika und Werner Kerber waren nach Mallorca geflogen. Aber als sie das Chaos unten in der Garage sah, wusste sie was los war. Raffael, der Sohn des Hauses, war ein echter Tollpatsch. Wie ein kleiner dicker Käfer lag er auf dem Rücken und umklammerte einen Seesack. Die Fahrräder der Familie lagen umgestürzt um den armen Kerl herum. Janine konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Sie sprang die letzten Stufen herunter und befreite Raffael von dem Seesack auf seinem Bauch, einem Sonnenschirm und zwei Luftmatratzen. Sie half ihm hoch: „Hast Du Dir weh getan, Raffael?“ fragte sie besorgt. Der ca. 5 Jahre jüngere Raffael schüttelte den Kopf. „nee….alles ok. Tschuldigung wegen dem Lärm. Hast gestern Nachtschicht gehabt, oder?“ nuschelte er. Und sein etwas pickeliges Gesicht lief rot an. Mal wieder hatte Janine zum Schlafen nur ein enges Top mit Spagettiträgern an und ein paar knappe Boxershorts. Janine bemerkte seinen etwas lüsternen Blick und lächelte. Seitdem sie zwischendurch immer mal wieder ihren Spaß mit Raffael Eltern hatte, war sie deutlich lockerer geworden. Es machte ihr nichts mehr aus, sich halbnackt oder auch völlig nackt zu zeigen. Und sie wusste genau, dass Raffaels Eltern diesen Anblick genossen. Nur Raffael schien ihren kleinen Spielchen bisher widerstehen zu können. Naja, dachte sie, Raffael ist ein kleiner Nerd. Ein Computer-Kind und weniger an Mädchen interessiert als andere Jungs. Nun standen sie sich also in der Garage gegenüber. „Was hattest Du denn vor?“ frage Janine und schaute auf das Chaos rings um sie herum. „Ich wollte das Schlauchboot aus dem Regal holen“ er deutete auf den Seesack mit dem Schlauchboot darin. „ und dabei ist es ins Wanken geraten und die anderen Sachen sind herausgefallen.“ „Hast Du Dir weh getan?“ fragte ihn Janine. Raffael schüttelte den Kopf. Im Stillen musste Janine an die erste heisse Begegung mit seinem Vater hier in der Garage denken. Auch Werner Kerber war ein wenig ungeschickt. Aber nur, was das handwerkliche in seiner Garage anging. Ansonsten konnte sich Janine nicht über mangelnde Fingerfertigkeit bei Werner beschweren. Im Gegenteil. „Ich dachte, Du wärst mit deinen Eltern auf Malle.“ Meinte Janine und war ein wenig enttäuscht, dass sie den großen Garten nun doch nicht für sich alleine hatte. „Nein. Papa meinte, ich sollte ein Praktikum machen. Und da die Firma mich nur für mindestens 4 Wochen haben wollte, konnte ich nicht mit. Das hätte sich überschnitten.“ Meinte Raffael. Da fiel Janine ihr Computer ein und das Raffael als Computerfreak galt. „Sag mal, könntest Du Dir mal meinen Laptop angucken? Der ist so langsam geworden und ich muss dringend meine Hausarbeit fertig machen. Aber so wird das nichts.“ Sie vereinbarten, dass Janine den Rechner am Abend bevor sie zur Arbeit fuhr, hier in der Garage auf die Werkbank legen sollte. Raffael würde sich den Rechner dann abholen und durchsehen. Dann ging Raffael mit dem Schlauchboot zurück ins Haus und Janine ging zurück in ihre Wohnung.
Bevor Janine am Abend in Richtung Tankstelle zu ihrem Job aufbrach, schaute sie noch schnell auf ihren Rechner. War alles gesichert? Sie schaute schnell noch in den Browserverlauf. Oh, das hatte sie ganz vergessen: die Favoritenleiste war voll mit Links zu geilen Sexseiten. Sie wollte gerade die Favoriten löschen, als ihr eine geile Idee kann. Warum nicht einfach den kleinen Sohn des Vermieters auch mal eine Freude gönnen? Sollte er sich doch auch an diesen Seiten aufgeilen. Also stellte Janine den Rechner auf die Werkbank in der Garage und fuhr mit ihrem Roller zur Arbeit.

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Gay Gruppen

meine bisher einzige bi-Erfahrung

Die erste Erfahrung mit einem Dreier hatte ich mit 26 Jahren. Das Ehepaar waren beide bereits über 50. Ich habe vor zwei Jahren ein Paar über das Internet kennen gelernt. Dabei ging es eher darum, dass sie einen Dreier ausprobieren wollten. Nacht Telefonaten und Emails waren wir uns sympathisch. Nachdem sie aber weiter weg wohnen, in der Nähe von Berlin, haben wir uns auf einen Kurzurlaub in einem Ferienhaus verabredet.
Wir haben uns in dem Ort getroffen und sind zu dem Bungalow gefahren. Dort haben wir den Nachmittag einfach nett Kaffee und Kuchen gehabt und uns kennen gelernt. Anschließend noch gekocht, gegessen und dann etwas Sekt aufgemacht um die Stimmung zu lockern. Die Frau hat sich kurz umgezogen und in einem durchsichtigen Nachthemd zwischen den Mann und mich auf das Sofa gesetzt. Wir haben sie beide sanft gestreichelt und sie hat uns langsam ausgezogen. Dann hat sie sich zu ihrem Mann gebeugt und ihm einen geblasen, während ich sie sanft geleckt habe. Karl, so heißt er, hat das sichtlich gut gefallen, so dass er schon sehr schnell kam und ihr das Gesicht eingesaut hat. Sie hat sich danach einfach auf den Rücken gedreht und mich zu sich nach oben gezogen. Zunächst wollte ich nicht, aber meiner stand schon so erwartungsvoll, dass ich doch einfach in ihre unglaublich feuchte Muschi gerutscht bin. Ihr Kopf lag in Karls Schoß und sie zog mich zu sich, ich war etwas verunsichert. Sie legte ihre Hand auf meine Hinterkopf und zog mein Gesicht zu ihrem und wir küssten uns, wobei ich Karls Samen schmeckte und sie es in meinem Gesicht verrieb. Ich war etwas erschrocken doch sie machte weiter und so dauerte es nicht lange bis ich in ihr kam.
“So ihr zwei, jetzt wart ihr dran, nun bin ich an der Reihe zu kommen.” meinte sie (Erika). Ich setzte mich aufs Sofa, sie drehte ihre Muschi zu Karl und sage “auslecken, bis ich komme.” Und er leckte sie, wobei sie meinen abgeschalften Schwanz sauber leckte.
Sie kam sehr schnell, Karl wusste, wie er sie dazu brachte. Meiner stand schon wieder und sie sage zu Karl “Willste auch mal.” – “Oh ja.” und er beugte sich zu mir rüber und begann zu lutschen, während sie mich küsste. Dann schob sie sein Gesicht beseite, setzte sich auf meine Schwanz und begann zu reiten. Karl kniete vor dem Sofa zwischen meinen Beinen und ich spürte wie er abwechselnd Erika und mich mit der Zunge leckte. Diesmal kamen Erika und ich zusammen.
Als wir erschöpft auf dem Sofa lagen, bemerkte ich, wie sie langsam meine Hand zu Karls Schwanz schob. Ich berührt ihn ganz vorsichtig und begann langsam zu wichsen. Dann schob sie mich langsam immer mehr zu ihm rüber. “Komm küss ihn mal.” Ich war sehr verunsichert. schließlich gab sie mir einen klapps und schob mich vom Sofa, auf die Knie zwischen Karls Beine. Sie nahm von hinten meine Kopf zwischen ihre Hände “Ja keine Zähne verwenden.” und schob meinen Mund auf Karls Penis. Er stöhnte vor Lust auf und ich begann vorsichtig mich vor und zurück zu bewegen und dabei meine Zunge ein zu setzten. Als ich schließlich merkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war, wollte ich zurück. Doch Erika merkte es und drückt meinen Kopf nur tiefer, wobei karls schwanz noch tiefer in meinen Hals glitt, wo es sehr eng wurde. Er stöhnte laut auf und kam.
“Das hast Du sehr schön gemacht.” Damit war wohl eine Grenze bei mir eingerissen und wir haben uns anschließend ins Schlafzimmer verlegt.

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Anal Fetisch

Perverse Fetisch-Transennutte wird im Rostocker St

Gegen 2 Uhr Früh beschloß’ ich nach Rostock zu fahren. Nachdem ich Makeup und knallroten, glänzenden Lippenstift aufgetragen hatte und mir mit schwarzem Filzstift ein Herzchen auf die Wange gemalt hatte, setzte ich mir den blonden
Bob auf und zog’ mir meine Silikontitten an. Darüber kam, ohne BH, eine goldschimmernde Satinbluse, durch die die Nippelchen meiner grossen wippenden Titten wunderbar betont wurden. Ich wählte einen Wadenlangen Faltenrock mit
Blümchenmuster. Darunter trug ich nur einen straff angezogenen Lederriemen durch den Schritt. Zuletzt stieg’ ich noch in meine kniehohen engen schwarzen Kunstleder-Schnürstiefel mit 15cm-Absätzen, schnappte mir meine Handtasche
und stöckelte ‘runter in die Tiefgarage, stieg in mein Auto und fuhr los durch die Nacht.

Angekommen auf meinem üblichen Strich in Rostock stellte ich meinen Wagen ab. Es war mittlerweile kurz vor 3. Ich stöckelte als totale Ficknutte aufgetackelt in Richtung des dunklen Stadtparks. Auf dem Weg dorthin kam ein Radfahrer mit kleinem Anhänger an mir vorbei. Offensichtlich ein arbeitsloser, vielleicht sogar Obdachloser, der Nachts unterwegs ist, um verwertbare weggeworfene Gegenstände zu sammeln. Als er mich passierte hauchte ich ein schüchternes,
Mädchenhaftes “hallo” ihm entgegen. Er erwiderte meinen Gruß, fuhr aber zunächst an mir vorbei. Ich drehte mich um, um nach ihm zu schauen. Er war gerade im Begriff umzukehren, um mir nach zu kommen. Neckisch zog ich mein Faltenröckchen hoch und zeigte ihm Grinsend meinen prallen nackten Arsch.

“Komm’, wir gehen in den Park, da gibt es Bänke…” flüsterte er mir zu. In einer dunklen Ecke an einer Parkbank angekommen, zögerte ich nicht lange,kniete rückwärts auf der Bank nieder und zog’ mein Röckchen hoch, damit er mich ficken konnte.Er war schon emsig dabei, seinen Schwanz aus der geöffneten Hose zu befreien. Der widerum war schon richtig hart und steif. Als er mich das erste Mal sah’, muss ich ihn gleich geil gemacht haben.

Nachdem er den engen Lederschrittriemen zur Seite gezogen hatte, führte er direkt sein Glied in meinen mit Butter vorgefetteten After ein. Er schob mich ganz nach vorne auf der Parkbank, sodass er seinen Penis noch tiefer in meine
Hintervotze stecken konnte. Er fing an, mich mit schnellen, ruckartigen Stössen zu sodomisieren. Zwischen durch drang ein kleiner perverser Poops aus meinem durch seinen einsenharten Schwanz geweiteten Arschloch. Etwas dünner Kaviar fin gan, aus meinem Arsch zu sickern. Plötzlich zog er seinen vor Kaviar schleimigen Schwanz aus meiner Hintermuschi, drehte mich unsanft auf der Bank um und schob mir ohne Anmeldung den schleimigen Kack-Schwanz in den Mund. Ganz tief in meinen Schlund fing er an, meine Gesichtsvotze zu ficken. Noch nie hatte es einer geschafft, seinen Steifen so tief in meinen Schlund zu stecken, dass der Brechreiiz überwunden wurde und die Eichel seines Samenspenders meine Mandeln kitzelte.

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Fetisch

Nylon Shemale

Es begann alles, ja wann begann es eigentlich, daß ich mich für Nylon interessiere? Tja genau weiß ich das nicht mehr aber es fasziniert mich schon lange. Dieser herrliche Stoff, der aus Beinen eine Waffe macht und dem ich völlig erlegen bin. Ich machte meine Erfahrungen, wie wohl jeder teenager, ich trug die Strumpfhosen meiner Mutter. Doch irgendwann reichte dies nicht mehr, wir hatten immer Mieter im Haus, wenn diese nicht da waren und die Luft rein, suchte ich die Wohnungen nach meinem heissgeliebten Stoff ab. Meistens waren diese Streifzüge langweilig, ich fand zwar etwas aber richtig heisse Ware, Strapse oder zumindest Halterlose fand ich nie. Also lies ich dieses auch schnell wieder sein, blätterte Kataloge und ähnliches und hielt wo ich nur konnte Ausschau nach Frauen in Nylon.
Ich wurde älter die Gier diesen Stoff zu berühren wuchs aber die Befriedigung fand ich nie. Meine Freundinnen hatten nie das Bestreben meine Wünsche zu erfüllen. Also versuchte ich es bei einer Professionellen. Ich schrieb ihr meine Wünsche und als wär es das normalste willigte sie ein. Ich bestellte im Internet, oh wie schön ist Internet, heisse Ware, ich hatte ja nun eine Adresse an die ich liefern durfte. Diesee Dates verhalfen mir zu himmlischen Orgasmen in und um Nylon.
Geile Rollenspiele sie als meine Sekretärin, Tante und ähnlichem. Mein erster footjob war der Hammer, sie bewegte sich vor mir zog den rock ab und zu hoch, legte ihre beine auf mein Knie, zeigte mir ihren wahnsinns Nylonarsch. Sie machte mich wahnsinnig. Aber in jeder Beziehung und gerade in solch einer ist irgendwann die Luft raus na und das Geld alle.
Also mein neuer Freund das Internet, da kann mann doch mal gucken, richtig gucken aber nicht fühlen, riechen, schmecken, berühren, streicheln, ….

Es muss doch noch etwas geben, na klar chatrooms aber das dauert, alle wissen Bescheid, nur der Neue nicht worum geht´s eigentlich?
Richtig hier geht es um nichts, keiner weiss etwas vom Anderen und will auch gar nicht und die die wollen, tja die muss man finden.
Aber nur wenigen bleibt dieses Glück vorenthalten.
Mir auch oder nur zum Teil. Ich traf jemanden oder sagen wir Sie traf mich, sie war jedoch kein SIE oder SIE war keine ER oder ja – Sie war ein Er wollte aber kein ER sein – na die meisten wissen was ich meine.
Sie führte mich erstmal in diese Geheimnisse ein und vor Allem in eins. Für TV/TS/DWT oder wie auch immer ist Nylon ein MUSS.
Nach langem Überlegen und weiteren Jahren kam ich zu dem Entschluss, die Frauen, die ich suche gibt es nur noch unter Männern. Meine Ideale an Frauen, dies klingt wie es klingen mag, sind Röcke, Heels, Pumps, Strumpfhosen, Strapse, Nylons. Also durchsuchte ich meinen Kumpel das Internet und fand – ja diese Seite hier natürlich.
Über Wochen hinweg passierte natürlich wieder nichts, wie schon erwartet – aber irgendwann sprach sie mich an, ich war völlig perplex, wie ich jetzt und hier warum?
In ihrer Profilsuche stand nichts von MANN, wieso also? Gut denk nicht drüber nach, freu dich. Wir schrieben uns und ich bekam Bilder, geile Bilder, die machten mich scharf. Ich wollte mehr aber nicht mehr Bilder.
Dann unser erstes Date, ich war völlig verwirrt – Soll Ich? Soll ich nich? Doch ich soll, also fuhr ich hin. Wir trafen uns in einem Kaffee, sie saß da und ich setzte mich zu Ihr, sie sah toll aus, graues Köstüm, der Rock ging bis über das Knie, er hatte jedoch einen Schlitz, wow ich sage euch bis kurz vor dem Ende des Oberschenkels. Ich schaute sie mir genau an, keine Strapse, das ging nicht keine Sh mit Höschen, mir wurde warm. Als ich dann die Schuhe sah war es endgültig um mich geschehen. Wahnsinns Riemchensandaletten schwarz mit dünnem Absatz mindestens 8cm hoch, die Zehen waren rot lackiert, die Sh musste sündhaft teuer sein bei dem Schimmern. Der Riemen über den Zehen war mit funkelnden Steinen besetzt. Zu dem grauen Blazer trug die eine weisse Bluse, was man sehen konnte, sie war nahezu durchsichtig, so dass ich in einem guten Moment einen kleinen Blick auf ihren BH werfen konnte
Ein wahnsinns BH natürlich in weiss, durchsichtiges Nylon mit weisser Spitze, das geschulte Auge vermochte beinahe die Warzen erkennen, dies war wohl nur Einbildung aber es lies mich weiter aufheizen. Die Beule in meiner Hose wurde größer und ich konnte es kaum erwarten dieses herrliche Geschöpf zu berühren aber es kam noch besser.
Die SH schimmerte so toll in der Sonne, langsam wusste ich nicht mehr wo ich hinsehen sollte, mein Verlangen wurde immer größer und stärker der Drang nach Berührung.
Wir unterhielten uns über belangloses, das Wetter, die Menschen im Cafe – eigentlich kann ich mich nicht mehr so gut erinnern – ich war wie in Trance, völlig verzaubert von ihrem Anblick. Dann beugte sie sich vor und gab mir ein Wink doch näher zu kommen, oh wie gern kam ich diesem Wunsch nach: „Gefalle ich Dir?“ „Natürlich, du bist wie eine Göttin, die zu mir herunter gestiegen ist“, beantwortete ich ihre Frage. Sie lehnte sich zufrieden zurück und beobachtete mich. Hoffentlich denkt sie genau das gleiche, dachte ich und als wären wir alleine auf diesem Planeten sagte sie: “Wollen wir gehen?“ “Nichts lieber als das“, antwortete ich. Sie stand auf und gab mir den Hinweis, dass sie noch mal verschwinden müsse. Als sie sich umdrehte stockte mir der Atem und mein Herz blieb – glaub ich – stehen. Die Sh hatte auch noch eine Naht, sie begann ganz klassisch mit einer Hochferse und zog sich nach oben an diesen wunderschönen Beinen, sie blickte zurück und lächelte, ein Lächeln, das nicht zu beschreiben ist, ein Lächeln zum Zerspringen. Ich sah mich um, alle Männer im Lokal und natürlich auch die Frauen schauten wie diese Frau ihren Weg zur Toilette schritt. Das war kein Gehen es war schreiten so grazil und doch so fand ich sehr lasziv und aufreizend. Ich war total fertig, jetzt schon dachte ich, was wenn es wahr werden würde, dass dieser heisse Feger – entschuldigt meine Ausdrucksweise – dass diese heisse Frau, mehr wollte als mich nur geil machen. Nach einer Weile wurde ich wieder wach, „wollten wir nicht gehen?“ sagte eine Stimme, „achso äh ja“, stammelte ich, „Entschuldige, bin gleich wieder da“.
Ich bezahlte und wir gingen hinaus auf die Strasse, ich natürlich hinter ihr, um Alles noch genauer sehen zu können, sie fragte:“ was machst du da hinten?“ „Nichts, ich bewundere deine Beine“. „Dafür hasst du noch genug Zeit, komm zu mir, nimm meinen Arm.“
Ich gehorchte natürlich sofort und so gingen wir eine Weile durch die Stadt, bummelten und sahen uns Schaufenster an. Dessous, Schuhe na und was uns sonst noch interessierte – smile.
Schliesslich landeten wir bei einem Hotel, sie blieb stehen und lächelte mich an. „Nein, das ist nicht mein Hotel“, sagte ich. „Ich weiß“ antwortete sie, “aber meins, kommst du?“
Diese Einladung konnte ich doch gar nicht ausschlagen, also ging ich mit.
Sie lenkte mich zielstrebig in die Bar, mmpppfff, dachte ich also doch nur gute Nachtdrink, vielleicht gute Nachtkuss und Schluss, ich hoffte jedoch und diese stirbt bekanntlich zuletzt.
In der Bar war wenig los, am Tresen saßen zwei von diesen Schlipsträgern, wie in jedem Hotel, sie starrten mit wollüstigen Blicken meine Begleitung an und ich genoss es, tja Jungs schade – mit dieser Frau bin ich hier und wenn es so läuft wie ich hoffe, will sie auch nur etwas von mir.
Wir steuerten auf einen Tisch am Rande des Geschehens zu, gentlemenlike zog ich ihr den Stuhl hervor und sie setzte sich. Der Kellner kam und sie bestellte Sex on the beach, aha also doch dachte ich triumphierend. Ich nahm einen Planters Punch, ein bisschen Alkohol für ein bisschen mehr Mut kann nicht Schaden dachte ich. Sie schaute mir tief in die Augen, nahm dann meine Hand und legte sie auf ihr Knie, ich dachte ich sterbe, wo bleibt der Kerl mit den Drinks. Aber warum ich war am kleinen Ziel meiner Träume, ich durfte sie berühren, es war wunderschön die Sh war so weich und ihr Oberschenkel, auf den ich mich getraut hatte war einfach unbeschreiblich. Ich bekam einen mächtigen Ständer sie beugte sich vor und küsste mich zärtlich, ihre Hand glitt an meine Hose und fühlte meine Erregung, „Uih, du freust dich ja schon“, „ja, ist das ein Wunder?“ beantwortete ich ihre Äußerung. Der Kellner kam und ich schreckte zurück, sie ergriff jedoch meine Hand und platzierte sie wieder auf ihrem Bein und ich genoss in vollen Zügen. Wir prosteten uns zu und schauten uns tief in die Augen, „sonst bringt das Unglück“, sagte sie. „Ich denke 7 Jahre schlechten Sex“ gab ich zurück. „Das ist nicht mehr möglich“, bemerkte sie wie beiläufig und lies ihre Hand wieder auf meinen Schritt sinken. Ich streichelte ihre super Beine in der Wahnsinns Sh, sie streifte mit der Hand immer wieder den Schaft meines erigierten Gliedes. ich konnte kaum noch an mich halten und wäre fast in meiner Hose explodiert, doch so weit lies sie es nicht kommen. Immer wenn mein Gesicht sagte mach weiter, hielt sie inne. Dieses Spiel beherrschte sie perfekt und so tranken wir noch zwei weitere Cocktails. Dann irgendwann lies sie von mir ab und verabschiedete sich, ich glaubte meine Ohren nicht zu trauen, hat sie eben gesagt sie geht jetzt nein, das kann sie doch nicht – plötzlich schon vor mir stehend lächelte sie wieder, da war es wieder dieses Lächeln, welches mich in den Irrsinn trieb – sie spielt mit Dir du Idiot, sieh es ein.
Doch dann schaute sie betrübt und mit leicht hängendem Kopf zu mir geneigt flüsterte sie :“Willst du mich etwa allein gehen lassen?“
Mein Herz machte erneut einen gewaltigen Satz, vor Aufregung und Erleichterung konnte ich nicht sprechen sprang auf, zahlte die Rechnung und wir gingen Arm in Arm am Foyer vorbei hinauf in ihr Zimmer.
…..Im Zimmer angekommen lies ich die Tür in Schloss fallen, sie drehte sich zu mir um und küsste mich voller Verlangen unsere Zungen schlängelten sich wie wild umeinander, sie öffnete mir mein Hemd, ich griff zu ihrem heissen Hintern und massierte ihn, wow war der stramm und ich war schon wieder erregt. Sie küsste mir die Brust und lies sich langsam auf ihre Knie sinken, sie öffnete meine Hose, zog meinen Slip herunter und beobachtete meinen erigierten Penis. Sie streichelte ihn vorsichtig und zog langsam meine Vorhaut zurück und schaute mich lächelnd an. Sie küsste mir die Glanz und abermals schaute sie mir in die Augen, ich lies ein leises Stöhnen von mir, sie lächelte abermals und nahm ihn ganz in den Mund, sie lutschte und leckte ihn – es war der Wahnsinn. Immer gieriger saugte sie an ihm und wichste ihn dabei, mir wurde fast schwindelig, und ich fühlte es langsam in mir hochsteigen, ich stöhnte heftiger und lauter. Dann geschah es ich kam, ein Wahnsinns Orgasmus, sie versuchte alles zu schlucken aber mit der Gewalt, wie es aus mir heraussprudelte konnte sie es nicht schaffen und so lief einiges aus ihrem Mund heraus und verteilte sich auf der Bluse und dem Rock. Sie stand auf schaute an sich herunter und sagte:“ nein die schöne Bluse, die muss ich jetzt wohl ausziehen“ und lächelte mich verschmitzt an, „Ich geh mich dann mal kurz frisch machen, du bleibst doch noch?, mach es dir auf dem Sofa gemütlich und wehe du ziehst dich wieder an.“ Ohne meine Antwort abzuwarten verschwand sie im Bad. Ich zog mich aus, machte Musik an und setzte mich aufs Sofa. Ich war jetzt schon total erledigt, oje dachte ich, wie soll ich das nur aushalten. Ich machte mir ein wenig Sorgen um meine Potenz, doch da öffnete sich die Badezimmertür und sie kam herein. Dem Herzinfarkt nahe sah ich wie eine Elfe auf mich zu schwebte – ich weiß ich neige zu Übertreibungen – aber in dem Moment dachte ich es wirklich. Sie hatte Rock und Bluse gegen ein Neglige getauscht, aber nicht irgendeins, sondern das Aufregendste was ich je gesehen habe. Es war schwarz bodenlang und nur an gewissen Stellen durchsichtig. Der Brust die Scham waren verhüllt, diese undurchsichtige Zone zog sich wie eine Welle bis zu den Oberschenkeln. Die Schuhe hatte sie genauso wie die SH anbehalten. Sie schritt auf mich zu und setzte sich neben mich. „Hat dir der Auftakt gefallen?“ ich noch völlig weg von ihrem Auftritt nickte und blickte sie stumm an.
Sie wusste wohl warum und sagte: “Mach uns doch mal etwas zu trinken, in der Bar steht Champagner“. Ich stand auf holte den Champagner, Gläser standen schon bereit, ich öffnete die Flasche und goss ein. Wir prosteten uns zu und ich setzte mich wieder. Sie rückte etwas weiter weg, aber nur um ihre Beine auf meinen Schoss zu legen, ich bin doch im Himmel, dachte ich. Jedoch weit gefehlt, dieses passierte alles wirklich. Ich stellte mein Glas auf den Tisch und machte mich daran ihre Beine zu streicheln, von den Schuhen bis zum Oberschenkel und wieder zurück. Sie stellte ein Bein auf, so konnte ich sogar bis zu ihrem geilen Arsch streicheln, mein kleiner wuchs unterdessen wieder. Sie schaute mir zu und genoss die Streicheleinheiten. Ich zog ihr einen Schuh vorsichtig aus, damit ich auch ihre Füße verwöhnen konnte. Sie hob ihn an und führte ihn zu meinem Gesicht, ich ging ihm sofort entgegen, küsste ihn und saugte an ihren Zehen jetzt war auch ein leises Stöhnen von ihr zu hören. „ Oh ja leck meine Füße, mach mich geil“ und ich gehorchte und leckte ihre geilen Nylonfuß. Ich war wieder scharf, ich saugte an ihren Zehen während meine Hände weiterhin an Ihren Beinen auf Wanderschaft waren. Ihr anderer Fuß machte sich nun mit dem Heel an meinem Schwanz zu schaffen, sie rieb ihn an meinem Bauch oder setzte die Absatzspitze leicht in meine Furch, oh ist das scharf, ich kann gleich nicht mehr, aber mit ihrem gekonnten Blasmanöver hatte sie schon dafür gesorgt, dass es noch weiter gehen konnte. Ich zog ihr auch den zweiten Schuh aaus und sie begann sofort meinen Schwanz mit ihren Nylonfüßen zu bearbeiten, geil, footjob, es war schöner als ich es mir ausgemalt hatte, es war himmlisch. Sie drehte sich und zeigte mir ihren Nylonarsch mit dem ich sofort etwas anzufangen wusste, erst streichelte ich ihn zärtlich dann immer fordernder versuchte ich ihr Loch zu bearbeiten. Sie begann sich langsam rhythmisch zu bewegen, ich rutschte näher, sodass ich mit meinem Schwanz zwischen ihren Oberschenkeln zu liegen kam. Nun bewegten wir uns in gemeinsamen Bewegungen und unsere Geilheit nahm zu. Ich schob ihren String zur Seite um ihr Loch schön zu massieren, sie bewegte sich heftiger. Ich nahm meinen Finger und steckte ihr ihn in den Mund, sie saugte daran wie vorhin an meinem Schwanz, nahm den nun schön gefeuchteten Finger und schob ihn langsam in ihre geile Analmöse, „ ja schrie sie, mach weiter du machst mich so geil“. Plötzlich stoppte sie drehte sich wieder zu mir um. „Stellungswechsel, sonnst kommst du geiler Nylonficker noch zwischen meinen Oberschenkeln. Ich will aber, das du mich fickst. So richtig hart rannehmen sollst du mich, wirst du das tun?“ „ Oh und wie meine kleine Nylonschlampe, ich wird es dir schon ordentlich besorgen“, hauchte ich zurück. Sie stand auf und setzte sich rücklings auf mich, und rutschte mit ihrem Nylonarsch auf meinem Schwanz hin und her, sie wollte mich eindeutig fertig machen, ich griff ihr in den Schritt, sie stoppte „ Halt der ist tabu, für dich bin ich ganz Frau“
Ich sah nur die Frau in ihr, „ ich wollte lediglich ein Loch in die Sh reißen um dich endlich zu ficken“ „ Warte noch einen kleinen Moment, dann darfst du mich“ Sie stand auf und ging ins Bad, was ist denn nun, hab ich etwas falsch gemacht? Ich wartete fast zehn Minuten, mein kleiner war schon wieder ganz schlaff, da kam sie zurück, nee noch mal umgezogen, aua wie geil is das denn jetzt. Sie hatte die Sh und das Neglige abgelegt dafür trug sie nun eine schwarze Spitzencorsage mit schwarzen Strapsen und schwarzen Nahtstrümpfen, ich wuchs sofort wieder. Ihre kleine aber herrlichen brüste schimmerten durch die cups, ihr Hintern war so perfekt von den Strapsen eingerahmt, einfach perfekt. Schuhe hatte sie auch wieder an, natürlich zum Outfit passende 10cm Mules, die eine Feder auf dem Zehenriemen befestigt hatten. Ich kam nicht dazu mich mit allem genau zu befassen, denn sie kam auf mich zu, gab mir einen wilden Kuss, der mich wieder zu voller Größe anschwellen lies. Dann wandte sie sich ab und ging hinüber zum Tisch. Setzte sich halb auf ihn, stellte einen Fuß auf einen Stuhl und winkte mich zu ihr. Wie schon so oft gehorchte ich sofort, ging auf sie zu küsste sie und mein Schwengel streifte dabei ihr Bein, ich musste die Füße auch in diesen Heels küssen, also ging ich zu Boden und liebkoste erneut ihre Nylonfüße. Dann zog sie mich hoch, drehte sich um und streckte mir ihren prachtvollen Arsch entgegen: „Jetzt nimm mich endlich“, flüsterte sie, ich schob den String beiseite und lies erstmal meinen Finger an ihrem Loch spielen, sie seufzte leise und begann erneut sich rhythmisch zu bewegen, ich lies ihn langsam in sie gleiten, oh schön eng, ich lies ihn mehrmals rein und hinausgleiten um dann den einen zweiten Finger in das Spiel mit einzuweihen, ihre Bewegungen wurden schneller und ihr Stöhnen nahm zu. Sie griff zu meinem Schwanz und wichste ihn vorsichtig, und dirigierte ihn zum Eingang des Wahnsinns. Langsam drang ich in sie ein, wow is das geil und dann noch dieser Ausblick, ich war nicht mehr zu retten. Unsere Bewegungen wurden schneller, immer heftiger stieß ich zu und immer lauter wurde unser Stöhnen, sie warf den Kopf hin und her und dann kam sie und ich mit ihr. Ein gewaltiger Orgasmus lies unsere Körper erbeben und wir fielen zusammen nach vorne auf den Tisch. Nach dem wir uns wieder gefangen hatten, liessen wir uns beide auf das Sofa fallen, küssten uns erneut innig, tranken unseren Champagner und verabredeten uns für das nächste Wochenende. Sie allerdings sagte: „Nächstes Wochenende ist OK aber heute Nacht ist noch nicht zu ENDE“.

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Fetisch Reife Frauen

FKK mit Lehrerpaar 1

Einer der letzten Schultage vor den Ferien. Es war ja schon sehr warm vor den Ferien und ich trage nie einen BH, wenn ich dann auch kein Unterhemd anziehe, dann zeichnen sich meine Warzen und die Nippel natürlich gut ab unter einem dünnen T-Shirt Stoff. Meistens ziehe ich ja dann eine Bluse in die Schule an. Das hat den Vorteil, dass mir nicht den ganzen tag die Mitschüler und die Lehrer auf die Brüste starren. Nicht dass es mich besonders stört, aber wenn ich dann das einzige Lustobjekt bin, wird es mir doch ein wenig viel. Beim FKK zeigen und schauen ja alle, da verteilt sich das besser. Außerdem scheuert der lockere Blusenstoff viel mehr an meinen nackten Brüsten als ein enges T-Shirt, was ich für mich dann noch erregender empfinde. Aber in der letzten Woche, wollte ich dann noch ein wenig provozieren und trug nur ein sehr dünnes Top auf der nackten Haut.“

Dass mein Outfit an diesem Tag etwas gewagt war, bekam ich schon auf dem Weg zur Schule mit. Meine schlanken langen Beine, in sehr kurzen Shorts und die nackten Brüste unter dem dünnen hellen Stoff, unter dem man auch deutlich meine Warzenhöfe erkennen konnte, sorgten schon in der Straßenbahn für Gesprächsstoff.“

„Zwei junge Männer, die hinter mir die Bahn bestiegen, pfiffen anerkennend, was ich ja noch ganz nett fand. Aber die unflätigen Kommentare hätten sie sich auch gerne sparen können. Eine ältere Dame mir gegenüber, sah, dass mich die Sprüche der Jungens nervten und kommentierte das mit dem Spruch. Dass ich das ja wohl mit meinem Aufzug provoziert hätte. Noch bevor ich etwas entgegnen konnte antwortete ihr eine sehr attraktive Frau so um die 30 vom Sitz auf der anderen Gangseite. Dass sie mich um meine tolle Figur beneide und ich mich nicht zu schämen brauche, sie zu zeigen. Eine andere Frau, so um die 50, die ihr gegenüber saß, stimmte ihr zu. Ihren Partner, der neben ihr saß, stellte Sie die Frage, ob das nicht ein schöner Anblick für einen Mann sei, der den Appetit anrege. Der schaute auf mich, dann auf die attraktive 30jährige, griff sich in seinen Schritt, sagte, er habe schon großen Hunger, zog seine Partnerin vom Sitz und verließ mit ihr die Straßenbahn. Beim hinausgehen hörte ich sie noch erregt kichern. Ich hoffe sie hatten es nicht mehr weit bis nach Hause.“

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Fetisch

Madelaine

Leise klopften die Regentropfen an die Scheibe des großen Panoramafensters im
Atrium des Hauses. Prasselnd knisterte das abbrennende Holz im großen Kamin und
strahlte seine behagliche Wärme ab, Hansgard fühlte sich wohl und zufrieden, satt und befriedigt.
In seinen Gedanken und vor seinem inneren Auge wiederholten sich die Ereignisse der letzten Nacht. Hansgard konnte es einfach noch nicht fassen was da über ihn gekommen war, ein Naturereignis, ein unvergleichlich schönes und neues Erfahren und Erleben.

Der Empfang für die Mitglieder des parlamentarischen Ausschusses war zu Hansgard’s vollster Zufriedenheit verlaufen die Personen die für sein neuestes Projekt zuständig sind konnte er hervorragend von seinen Plänen überzeugen. Mit etwas Überzeugungskraft und dem entsprechenden Ambiente, sowie der richtigen Begleitung für den Abend schaffte er es sie alle in die Tasche zu stecken. Der von ihm gebuchte e****tservice war wirklich sein Geld wert gewesen. Er war es vor allem auch deshalb, weil eine Dame unter ihnen war, welche seine absolute Aufmerksamkeit erregte. Gegen Ende des Empfanges sprach er sie an und bat sie doch noch ein wenig länger als die anderen zu bleiben. Sie stimmte fast beiläufig seiner Einladung zu.

Schwarz, glänzend und hauteng saß dieses etwas von Anzug an ihren absolut perfekt geformten Kurven und es verströmte einen Duft welcher hoch erregend und neuartig war.
Die Zigarette in der einen, das Sektglas in der anderen Hand und ihre grazile Haltung, dieses ganze Bild ließ Hansgard vor Begierde förmlich erstarren.
Noch immer von seiner Forschheit überrascht, aber trotzdem zufrieden den Mut aufgebracht zu haben dieses Prachtstück von Weib anzusprechen, sah er Sie freundlich lächelnd an und toastete Ihr zu. „ Madelaine, lassen Sie uns auf diesen wunderbaren Abend anstoßen und darauf das er uns noch einiges an Vergnügen bereiten möge.“ Stumm und mit einem unergründlichen Lächeln hebt Madelaine Ihr Glas und erwidert Hansgard’s Toast.
Mit einem tiefen Blick in seine Augen und einem genüsslichen Zug an ihrer Zigarette
wendet sie sich halb von ihm ab und betrachtet ihr Konterfei in dem großen Standspiegel, welcher sich in dem Zimmer befindet. „ Gefalle ich Ihnen denn wirklich so sehr das sie noch immer den Wunsch haben den Abend mit mir zu verbringen? Schließlich habe ich sie vor ihren Gästen doch ziemlich brüskiert als ich Sie ohrfeigte.“ sagt sie wie beiläufig und ohne den Blick vom Spiegel zu lassen.
Hansgard ging auf sie zu, blieb dicht hinter ihr stehen sah ebenfalls in den Spiegel und
sagte: „ Nun ja, aber schließlich habe ich diese Ohrfeige mit meiner Unsittlichkeit auch wahrhaft provoziert. Wie konnten Sie auch anders reagieren, wenn ihnen ein wildfremder Mann, auch wenn er der Gastgeber ist, so unvermittelt über ihren Arsch streicht und nicht an
sich halten kann.“ So wie er diese Worte aussprach ließ er seine Hand genau jenes tut.
Leicht strich er über dieses für ihn so neue und atemberaubende Material welches Madelaine trug. Ihr Arsch wurde darin so wunderbar nachgezeichnet das er einfach nicht anders konnte als es zu berühren. Es war wie ein Zwang dem er nachgeben muss. Wie von selbst wanderte seine Hand den Rücken hinauf bis unter die Achseln und von dort suchte sie den Weg hin zu den phantastischen großen Brüsten dieser vollkommenen Frau. Sanft umkreiste er die vollen straffen Kugeln um dann in deren Zentrum zu wandern und die sich abzeichnenden Nippel
mit den Fingern zu umschmeicheln. Er blickte in die Augen des Spiegelbildes Madelaine’s
und suchte zu ergründen ob sein Tun ihre Billigung fände.
Er sah das sie die Augenlider gesenkt hatte und in Ihrem Gesicht las er genüssliche Zufriedenheit, oder war es Geilheit die er erblickte? Da sein eigener Trieb stetig zunahm
wagte er es seinen Unterleib gegen ihren Hintern zu pressen und seine erwachende Erektion
Madelaine spüren zu lassen.
„ Du bist heiß auf mich, willst mich verführen.“, stellt sie mit sehr sachlicher Stimme fest.
„ Ich könnte mir vorstellen das Du einen brauchbaren Lover abgibst.“ spricht sie weiter.
Ruckartig dreht sie sich zu Hansgard um, hebt mit der Hand sein Kinn an und haucht ihm ihren Zigarettenrauch ins Gesicht. Tief senkt sie ihren Blick in seine Augen und fügt mit ernster Mine hinzu: „ Wer mich will und mich bekommt gehört dann aber auch mir und nur noch mir. Mit allem was er hat und ist. Mit Haut und Haaren, mit Leib und Seele. Also überlege dir ob dir der Drang nach einem geilen Fick es Wert ist dich aufzugeben, denn das ist die Konsequenz. Du gibst dich auf und mir zur immerwährenden Verfügung hin.“
Ein unergründlich hartes Lächeln umspielt ihren Mund. Hart und verlangend presst sie ihre Lippen auf die seinen. Er will den Kuss erwidern, wird jedoch gestoppt da sie ihn plötzlich kurz und schmerzhaft in die Lippen beißt.
„ Latex, was du so begehrst ist Latex. Ja es ist ein geiles Material. Es macht süchtig, ich bin süchtig nach Latex“ Madelaine macht einen Schritt zurück, wirft achtlos ihre Zigarette in das Sektglas und lässt dieses wie beiläufig und mit lasziver Bewegung zu Boden fallen. Mit ihren nun freien Händen greift sie sich selbst an die Brüste um mit ihnen zu spielen.
Der Anblick macht Hansgard noch erregter, er steht vor Madelaine und kann nur noch glotzen. Ja er ist sexuell fasziniert von dieser Frau. Diese Vollkommenheit ihrer Figur das
wunderschöne ebenmäßige Gesicht, umrahmt von schwarz- blond gesträhntem Haar, diese
vollen Lippen, diese leicht asiatisch angehauchten Mandelaugen, diese wohlgeformte Nase mit ihrem kleinen Stups, die hohen Wangenknochen. In ihrer Gesamtheit für Hansgard wirkliche Vollkommenheit.
„ Willst du mir gehören?“ hört er Madelaine ihn fragen. „ Wir werden eine Probezeit für dich
machen. Ich will schließlich wissen was ich mir nehme. Sagen wir ab Sonntag für einen Monat. Du lässt mir hier deine Wohnräume zurecht machen, dann brauche ich natürlich für mich und dich noch etwas Garderobe und du wirst mich für die Dauer des Monates natürlich auch unterhalten. Danach werden wir dann sehen ob das mit uns geht. Also, was ist nun. Was willst du. Sage es jetzt oder ich bin sofort und für immer weg hier!“
Völlig überrumpelt und kaum des Denkens fähig rauschen ihre Worte in seinen Ohren.
Er denkt nur: ‚ Ich muss Sie haben. Ich will. Ich will. , „ Ja ich bin einverstanden“ hört er sich sagen, „ Wir werden es versuchen und…“. „ Nichts da, mit versuchen“ fällt sie ihm ins Wort
„ Ich allein entscheide nach dem Monat ob du mir dann weiter zur Verfügung stehen darfst oder ob nicht. Haben wir uns verstanden!“ . „ Ja Madelaine „, gibt er leise zurück „ nur du entscheidest es.“ Hansgard ist es als stünde er neben sich und muss mit ansehen wie er, der erfolgreiche und angesehene Geschäftsmann so willenlos von diesem Weib vereinnahmt wird.
Und das unfassbarste daran; Er will es. Er sehnt sich nach dieser Frau die er doch eigentlich gar nicht kennt, nichts von ihr weiß, noch was auf ihn zukommt. Doch sei es drum.
„Ja ich will es.“ wiederholt er nochmals „ Ja ich bin einverstanden.“
Wortlos küsst sie ihn auf die Stirn, dreht sich um und geht zum Portal. Kurz bleibt sie noch einmal stehen wendet sich ihm zu und sagt: „ Du wirst morgen einen Brief bekommen in dem ich dir alle Einzelheiten mitteile, wage es nicht auch nur um einen Buchstaben davon abzuweichen. Du wirst wohl die gesamte Woche benötigen alles herzurichten und zu arrangieren. Nutze die Zeit.“ Sie öffnet die Tür und ist verschwunden.
Hansgard bleibt verwirrt und allein zurück seine Gedanken kreisen und können so recht noch gar nichts fassen. Er weiß nur eines ganz sicher. SONNTAG in einer Woche. Egal was sie fordert. SONNTAG. Noch einmal spricht er dieses magische Wort: „SONNTAG!“