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Erstes Mal

Die Telefonbekannschaft

Vor einigen Jahren, als das Internet noch nicht so verbreitet war, konnten sich Kontaktwillige über Telefonhotlines austauschen. Für Frauen war das kostenlos, die ganze Zeche bezahlten die Männer. Aus reiner Neugier hatte ich mich dort auch angemeldet und bekam ziemlich schnell regelmäßigen Kontakt mit einer fast gleichaltrigen Frau aus dem Oberschwäbischen Raum. Nach etwa zwei Wochen des intensiven Austausches zahlreichen Interessen und auch vor allem sexueller Präferenzen, machte ich ihr spontan das Angebot, uns doch unverbindlich auf ein Tässchen Kaffee zu treffen. Sie sagte zu und wir vereinbarten für den Samstagnachmittag als Treffpunkt eine belebte Autobahnraststätte auf jeweils halber Strecke unserer Wohnorte. Diesen öffentlichen Platz, am Rand eines großen Waldgebietes, hatte ich zu ihrer Sicherheit vorgeschlagen.

Der Tag kam immer näher und meine Aufregung stieg. Sie hatte mir als Beleg, dass sie auch erscheinen würde und sie mich nicht nur auf der Hotline verarschte, ihre Handynummer gegeben und sie ersparte mir dadurch die eine oder andere DM-Mark. Ich hatte mir im Spaß gewünscht, dass sie einen engen Rock und darunter halterlose Strümpfe tragen solle, wobei sie nur meinte, ich solle mich doch einfach überraschen lassen, vielleicht würde ich sie aber gleich wieder nach Hause schicken, weil ich sie gruselig fände. Das konnte ich bei mir ja auch grundsätzlich ebenfalls nicht ausschließen und so war die beidseitige Anspannung, aber auch große Vorfreude deutlich zu spüren.

Wir hatten uns für 14:00 Uhr auf der Raststätte in Richtung Süden verabredet. Hierzu musste sie aus ihrer Richtung kommend nach der gegenüberliegenden Raststätte ausfahren, die Autobahn überqueren und wieder in ihre Richtung zurück auf die vereinbarte Raststätte fahren. Wir wussten nur auf Grund unserer Beschreibungen, wie wir ungefähr aussehen und ich wartete auf einen kleinen Peugeot, dem eine etwa 165 cm große Frau mit etwas mehr auf den Rippen und langen dunkelbraunen, gelockten Haaren entsteigen sollte. Um 14:10 Uhr war sie noch nicht da, als plötzlich mein Handy klingelte. Sie würde auf der Raststätte stehen und warten, wo ich denn bliebe. Ich erklärte ihr, dass ich meinen Wagen direkt vor der Raststätte geparkt hätte, aber ihren kleinen Peugeot bisher noch nicht zu Gesicht bekommen hätte. Sie erklärte mir, dass sie direkt vor dem Eingang zu den Toiletten parken würde. Da auf meiner Seite vor diesem Eingang nur Behindertenparkplätze waren, kam mir sofort in den Sinn, dass sie auf der anderen Seite der Autobahn wäre. Diese bestätigt sich leider und ich drohte ihr spaßeshalber an, ihr dafür nachher den Arsch zu versohlen, weil sie mich nun wegen ihrer Schusseligkeit mindestens eine Viertelstunde vergebens auf sie warten ließ.

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Erstes Mal

Valentinstag

Es war ja wieder Valentinstag, der 14. Februar ein Festtag der Blumengeschäfte und der Konfisserie. Vor einigen Jahren, ich war bereits einige Zeit Single, wollte ich blödsinnigerweise am Abend dieses Tages, es war ein Freitag, mit meinen verheirateten Kumpels zum Billard spielen gehen. Ich bekam jedoch erwartungsgemäß durch die Bank Absagen, sie trauten sich einfach nicht an diesem speziellen Tag etwas ohne ihre Gattinnen zu unternehmen. Also hatte ich die Wahl zwischen einem Fernsehabend voller schnulziger Liebesromane oder dem Gang des einsamen Wolfes in seine Stammkneipe.

Einem unergründlichen Impuls folgend beschloss ich jedoch in die Nachbarstadt zu fahren und den neuen Irish Pub aufzusuchen, von dem ich gehört und gelesen hatte. Ich wollte mal bei der Gelegenheit mal wieder neue Gesichter sehen und so raffte ich mich auf und suchte das Lokal auf. Ich war überrascht, dass an einem Freitagabend so wenig los war.

Ich schaute mich kurz um, setzte mich an die Theke an der noch reichlich Platz war. Ich bestellte ein Kilkenny. Wer es nicht kennt, es ist ein “Red Ale”, welches etwas milder ist als das dunklere Guinness. Seine Farbe ist braun mit einem leichten roten Ton. Und es schmeckt saulecker! Aber das hier nur am Rande, ich will euch ja keine Bierverkostung erklären.

Kurz nachdem ich mein Bier erhalten hatte, setzte sich eine junge Frau rechts neben mich und bestellte das Selbe. Zu mir gewandt sagte sie, dass das Kilkenny das einzige Bier sei, das hier einigermaßen vernünftig schmecken würde. Nachdem sie ihr Glas erhalten hatte, prostete sie mir zu und leerte das Glas in einem Zug bis zur Hälfte. Ich war darüber überrascht und sie schien das sofort zu bemerken. Sie begann mich in ein Gespräch zu verwickeln über den Sinn und Unsinn zu kleiner Biergläser und ich merkte schnell, dass sie sicherlich nur jemand zum Reden brauchte und mich als ihr bereitwilliges Opfer auserwählt hatte.

Ich schaute mir deshalb einmal meine Gesprächspartnerin genauer an. Sie schien mir etwa Ende 20 zu sein, vielleicht auch schon knapp über 30. Sie hatte dunkle lange Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Ihre Augenfarbe konnte ich nicht genau definieren, außerdem hatte ich ihr ja auch noch nicht so tief in die Auge geschaut. Ihr Lächeln war offen, aber es schien mir anfangs, als gelte ihr Interesse nicht mir als Mann, sondern eher nur als Gesprächspartner oder besser ausgedrückt als folgsamer Zuhörer.

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Erstes Mal

Lillis ersten Abenteuer Teil 4

Am nächsten Wochenende hatte ich das unglaubliche Glück das meine Eltern und mein Bruder weg waren. Ich lud natürlich Lars zu mir ein, der unter dem Vorwand kam, er würde bei meinem Bruder übernachten.

Bevor er kam flitze ich in die Apotheke und besorgte Kondome, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass er mutig genug dazu war. Das war auch für mich eine ziemliche Überwindung.

Als er an der Tür klingelte klopfte mir das Herz bis zum Hals. Ich machte auf und fiel im um den Hals. Er lächelte und küsste mich vorsichtig auf den Mund. Sofort fing mein ganzer Körper an zu pochen. Unwillig löste ich mich von ihm und ließ in eintreten. Ich schloss die Tür hinter uns und zog ihn dann sofort in mein Zimmer. Meine Vorhänge waren geschlossen, und ich hatte überall in meinem Zimmer Kerzen aufgestellt. Er schaute sich ungläubig um und flüsterte:
„Lilli, du bist einfach unglaublich.“
Ich freute mich, dass es ihm gefiel und bedankte mich bei ihm mit weiteren stürmischen küssen. Ich fing an ihn auszuziehen. Und bevor er realisierte was ich gerade tat, stand er nur noch in Unterhosen vor mir. Ich grinste, als ich bemerkte, wie sich sein Glied unter den Boxershorts abzeichnete. Ich fuhr mit meiner einen Hand unter seine Boxershorts und fing an seinen Penis zu massieren. Er atmete völlig überrumpelt auf und entzog sich dann für einen Moment meines Überfalls, indem er einen Schritt zurücktrat und mich verliebt musterte. Meine Pussy juckte vor Geilheit und meine Brüste wollten auch verwöhnt werden. Ich kam wieder auf ihn zu und zog ihm die Boxershorts herunter. Der pralle Penis sprang mir entgegen und ich ergriff ihn lüsternd. Er drückte sich an mich und zog mir hastig mein Top über den Kopf. Ich wich zurück und setze mich auf das Bett um mir meine Hose und meinen Slip auszuziehen. Er atmete erregt auf und ich schnappte das Kondom vom Schreibtisch und zog es ihm über. Er zog mich wieder an sich und küsste mich liebevoll. Dann öffnete er meinen BH und wir standen uns beide komplett nackt gegenüber. Ich zog ihn auf mein Bett und küsste ihn weiter. Dann spreizte ich meine Beine und entblößte meine wartenden Pussy. Er flüsterte:
„Willst du wirklich, dass ich…“
Ich unterbrach ihn mit einem geflüsterten:
„Jaaaa.“
Vorsichtig nahm er seinen Steifen in die Hand und rieb damit über meine Pussy. Ich atmete erregt auf und spreizte meine Beine noch weiter. Dann drückte er seinen Penis langsam gegen meine feuchte Spalte und ich ließ ihn erfreut eindringen. Ich stöhnte bei dem Gefühl von ihm ausgefüllt zu werden erfreut auf und begann mich vor und zurück zu bewegen. Er fing auch an sich zu bewegen, was in meiner Pussy ein wahren Feuerwerk auslöste. Als ich spürte, wie sein Penis anfing zu zucken , kam ich auch mit einen lauten Stöhnen. Er legte sich neben mich und küsste mich zärtlich.
Wir dämmerten wohl beide etwas vor uns hin. Als ich meine Augen wieder aufschlug, lächelte mir ein zufriedener Lars entgegen. Er hatte wieder seine Boxershorts angezogen, und mir eine Decke über die Brust geleckt. Ich beugte mich zu ihm und küsste ihn zärtlich auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss und streichelte mir über den Rücken. Meine prallen Brüste drückten sich gegen Lars Brust als ich mich auf ihn kuschelte. Er atmete schon wieder erregt auf, und als ich spürte, wie sein Penis immer stärker gegen meinen Bauch drückte, wurde ich auch wieder geil. Lars fing an über meine Brüste zu streicheln und meine verhärteten Brustwarzen zu küssen. Ich fragte ich mit rauer Stimme:
„Warum hast du eigentlich wieder deine Boxershorts angezogen?“
Er grinste und ließ seine eine Hand über meinen Bauch zu meiner Lustgrotte wandern. Ich atmete erregt auf und presste meine Pussy gegen seine Hand. Kurz entschlossen fing er an meine Pussy mit zwei Fingern zu verwöhnen. Seine warmen Finger durchpflügten meine inzwischen wieder feuchte Muschi und gleichzeitig verwöhnte er meine prallen Brüste. Ich atmete immer schneller und kam schon nach kurzer Zeit zu einem gewaltigen Orgasmus. Ohne Lars zu befriedigen stand ich auf und zog mir einen kurzen Rock und ein Oberteil an. Dann lief ich in die Küche, um schon mal etwas zu kochen. Nach kurzer Zeit hörte ich, wie Lars in die Küche kam. Ich legte mich mit meinem Oberkörper auf einen Stuhl und streckte ihm meinen prallen Arsch entgegen. Da ich keinen Slip angezogen hatte, blitze meine Muschi unter meinem Rock hervor. Lars atmete erregt auf und streichelte mir sanft über meinen Kitzler:
„Bist du schon wieder geil?“
Ich stöhnte nur und wackelte mit meinem Hintern. Lars verschwand einen Moment um sich ein Kondom zu holen. Als er wieder kam, spürte ich, wie er sofort seinen Penis gegen meine enge Muschi drückte. Ich spreizte meine Beine und ließ ihn mit Freuden eindringen. Lars beschleunigte seinen Rhythmus relativ schnell und verwöhnte meine hungrige Pussy. Meine prallen Brüste drückten gegen den harten Stuhl und Lars’ strammer Penis verwöhnte meine triefende Muschi. Ich genoss das Gefühl und spürte, wie Lars’ Penis sich zuckend in meiner Pussy wand. Mit einem Keuchen kam er schon nach kurzer Zeit zum Orgasmus. Danach gingen wir zusammen in die Küche um gemütlich etwas zu essen, da wir beide von dieser körperlichen Ertüchtigung doch ziemlich angestrengt waren. Beide waren wir doch sehr gespannt, wie sich unsere Beziehung, konnte es eine Beziehung genannt werden, weiter gehen würde.

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Erstes Mal Hardcore

Einmal alles vergessen

Kennen Sie das, wenn Sie am Abend müde und abgespannt von der Arbeit nach Hause kommen, die Tür Ihrer Wohnung öffnen und niemand da ist, der Sie erwartet? Wenn Sie sich lustlos ein Essen bereiten, nur um nicht zu verhungern, und dann wieder nur das Fernsehen bleibt, um die unbefriedigten Hoffnungen und Wünsche zu stillen? Ein leichter Film oder Komödie, die erst recht die eigene Einsamkeit unterstreicht?
Weiß Gott, ich kenne es zu Genüge, und viele tausend andere Frauen in der Mitte des Lebens sicherlich auch. Und ich hasse es. Seitdem mich Herbert verlassen hatte, war ich zum Single geworden, aber es genügte mir nicht. Schließlich gab es noch mehr als Arbeit und Essen, Fernsehen und Schlaf. Ich war gerade erst kurz über die Zwanzig und längst noch nicht jenseits von Gut und Böse. Wie jede andere Frau wünschte auch ich mir hin und wieder mal einen Mann, der mich alles vergessen ließ, aber ich traute mich einfach nicht, eine neue Beziehung einzugehen. Nichts fürchtete ich mehr als eine zweite Enttäuschung. Also blieb ich allein und half mir so gut wie möglich selbst über die Runden.
Genauso war es an jenem Abend vor ein paar Wochen, als sich der Tag meiner Trennung von Herbert zum zweiten Mal jährte. Ich hatte gegessen, meine Wohnung geputzt und saß vor dem Bildschirm. Es lief ein Film über ein junges Paar, der mich irgendwie ansprach. Ziemlich offen und frei, so daß alle meine Hoffnungen und Wünsche erwachten. Als sich das Mädchen zum ersten Mal hingab, war ich soweit, daß auch ich nicht mehr länger untätig zusehen konnte.
Ganz von allein öffneten sich meine Schenkel, und ich spürte ein schmerzhaftes Drängeln in mir. Ohne zu denken, griff ich mir unter den Rock und strich mir über den Slip. Sofort hatte es mich gepackt. Vor mir auf dem Bildschirm wälzte sich ein mir vollkommen fremdes Paar unter freiem Himmel im kniehohen Gras einer Wiese, und ich versuchte mich mit ihnen zu identifizieren. Viel sah man ja nicht, aber es reichte völlig, um mich zu erregen. Bald war ich soweit, daß ich jede Zurückhaltung aufgab.
Warum auch nicht? sagte ich mir, während ich mich zurücksinken ließ. Erst strich ich mir überv den Slip, aber dann schob ich die Hand unter den Stoff und spielte mit meinem Kitzler. Ich war vollkommen allein, niemand konnte mich stören, und so ließ ich mich ungehemmt treiben.
Ich war schon naß, obwohl ich gerade erst damit begonnen hatte, mich zu stimulieren. Mit dem Blick auf den Bildschirm reizte ich meinen Kitzler und versuchte für kurze Zeit alle drängenden Gedanken zu ignorieren. Wie immer schob ich bald auch noch die andere Hand unterv den Rock, um die Stimulation zu verstärken, aber diesmal reichte es nicht. Obwohl ich es zweifellos längst wieder mal brauchte, kam ich ganz einfach nicht richtig in Fahrt.
Enttäuscht stand ich auf und holte meinen Vibrator. Auch das war eine Neuerung, die es erst seit ein paar Monaten gab. Früher hatte ich so etwas nicht gebraucht, als Herbert noch bei mir wohnte. Ich war eben doch nicht zum Single geboren. Erneut setzte ich mich auf die Couch, schlug meinen Rock zurück und versuchte, mich einzig und allein auf meinen Körper zu konzentrieren.
Es war eine Unmöglichkeit. Obwohl ich es dringend brauchte, konnte ich einfach nicht abschalten. Als sich der junge Mann auf dem Bildschirm erneut über das Mädchen beugte, um es zu nehmen, rammte ich mir den Vibrator zwischen die Schenkel und stellte mir vor, daß es sein Glied sei, doch die Reaktion war gleich Null. Der Apparat blieb, was er war, und enttäuscht schloß ich die Augen.
Herbert! stieß es mir auf, während ich wieder und wieder in mich hineinrammte. Warum hast du mich damals verlassen? War denn die andere besser als ich, zärtlicher, geiler? Wir haben doch alles getan, was es gibt, richtige Orgien gefeiert. Du hast doch alles bekommen, ich bin doch wirklich nicht prüde, und doch warst du plötzlich verschwunden!
Bilder tauchten in meinen Erinnerungen auf, Szenen, die sich unauslöschbar in mein Gedächnis gebrannt hatten. Situationen, die eine Frau nie vergißt. Das erste Mal, als mit Herbert nahm und zur Frau machte. Damals war ich gerade siebzehn gewesen und so verklemmt, daß ich ihn nicht einmal anzuschauen wagte. Dann die Jahre des Lernens, wie er mich Schritt für Schritt in die Freuden der körperlichen Liebe einführte. Wie immer gelöster wurde und mich endlich getraute, auch von mir aus zu ihm zu kommen. Der erste Oralverkehr, Stunden der Zärtlichkeit, Leidenschaft, wildes Begehren…
Deutlich sah ich ihn vor mir, seine hochgewachsene Gestalt, sein steifes Glied, während ich in mir hineinstieß, und entfernte mich immer mehr von der Realität. Schneller wurde mein Rammeln, stärker das Drängen in mir. Jetzt ging es. Plötzlich spürte ich die Lust. Mit dem Bild meines Freundes vor Augen näherte ich mich dem so heiß begehrten Orgasmus. Es war Selbstbetrug, aber ich brauchte es so. Ich war wirklich nicht zum Alleinsein geschaffen und verstand einfach nicht, wie ich es die vergangenen zwei Jahre hatte ertragen können. Was ich brauchte, war ein Mann. Ganz gleich, wie er aussah und woher er kam. Nur dann fand ich Befriedigung, konnte alles vergessen, und war für kurze Zeit glücklich.
Die Erkenntnis erschreckte mich derart, daß ich wieder die Augen aufriß. Sofort war ich wieder ernüchtert. Der imaginäre Penis in meiner Scheide wurde wieder zu einem Vibrator, die Hand auf meiner Scham zu meiner eigenen, und die Lust in mir brach zusammen.
Abermals stieß ich zu, rammte in mich hinein, jetzt aber wieder vollkommen nüchtern. Das Summen des Vibrators ärgerte mich eher, als das es mich stimulierte. Wenn es das Glied eines Mannes gewesen wäre, hätte ich längst eine Auslösung gehabt.
Mißmutig ging ich ins Schlafzimmer und stellte mich vor meinen Ankleidespiegel. Was ich sah, gefiel mir, und doch ärgerte ich mich. Es gab Millionen Frauen, die schlechter aussahen, ohne sich selbst befriedigen zu müssen. Die noch nicht einmal etwas sagen mußten, um auf ihre Kosten zu kommen. Die einen Partner hatten und einfach genommen wurden, jeden Tag, jede Nacht, wie das tägliche Brot. Nur ich war allein, plagte mich ab, und kam doch nicht zum Ziel.
Von Selbstmitleid übermannt begann ich zu schluchzen. Selbst Huren haben es besser! schoß es mir durch den Kopf. Meine Gedanken verwirrten sich. Sie haben all das, was mir fehlt, ohne sich binden zu müssen. Sie lieben, agieren, geben sich hin, und doch bleiben sie frei. Für eine Hure gab es nur Sex, und die Männer standen darauf.
Der gedanke setzte sich fest und ließ mich nicht mehr los. Plötzlich war ich wieder erregt. Und ich? schoß es mir durch den Sinn. Warum versuche ich es nicht mal auf diese Weise? Gehe einfach hinunter und warte darauf, daß man mich anspricht? Gebe mich hin, lasse mich nehmen, nur um nicht ganz zu versauern?
Noch nie war mir so klar, daß ich unbedingt einen Mann brauchte, wie in diesem Moment. Allein die Vorstellung, nach zwei endlosen Jahren der Enthaltsamkeit einen Penis in mir zu spüren, trieb mir den Schweiß auf die Stirn. Dabei spielte es gar keine Rolle, wem dieser Penis gehörte, nur groß mußte er sein, hart wie ein Pfahl, und mich aus meiner Qual erlösen.
Zitternd wie Espenlaub starrte ich auf mein Spiegelbild. Unter dem dünnen Stoff meiner Bluse wölbten sich meine Brüste, während ich mit mir kämpfte. Quatsch! sagte ich mir selbst. Penis! Einen Schwanz will ich haben, egal von wem! Geh schon und mach es, bevor dich der Mut verläßt! Niemand wird etwas erfahren, und Männer sind überall!
Noch zögerte ich, obwohl mein Entschluß feststand. Wie in Trance tastete ich an mir hinab und griff mir unter den Rock. Mit meinem Spiegelbild vor Augen rieb ich mir über den Slip. Deutlich spürte ich die austretende Feuchtigkeit. Männer! dachte ich bebend. Wenn das ein Mann tut, ist es ganz anders! Er wird dich begehren, sich in dich bohren! Genau das war es, was ich mir wünschte. Dann riß ich mich los, machte im Wohnzimmer den Ferneher aus, und ging zu allem entschlossen nach unten.

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Gruppen Reife Frauen

Dreier am Strand MMF

Ich erzähle euch heute mal von einem Erlebnis, welches ich vor wenigen Tagen hatte.

Endlich schien nach all den Regentagen die Sonne und es wurde richtig sommerlich.
Nun dachte ich mir, das wäre doch mal das richtige Wetter um meine Freundin zum FKK-Strand zu entführen.
Sie selber mag eigentlich kein FKK und gibt sich da eher geschlossen. Ich hingegen zeige meinen Schwanz so gern am Strand.
Nun wollte ich sie einfach mal überrümpeln, ohne viele Sachen, nur mit Handtüchern und Windschutz los zum Strand.
Erst als wir dort angekommen sind eröffnete ich meiner Freundin das ich die Badesachen vergessen hatte. Sie war schon ziemlich böse. Nun wartete Sie bis ich den Windschutz aufgebaut hatte damit sie sich endlich entledigen konnte.
Ganz vorsichtig zog sie sich aus und schaute immer wieder nach jedem Kleidungsstück, welches Ihren Körper entledigte, ob sie jemand sehen konnte.

Nun lag sie da, ganz Nackt und schüchtern in der Sonne. Mir gefiel der Anblick des nackten Körpers in der Sonne. Ihre Brüste standen ganz fest und ihre Nippel waren schön hart. Dazu diese wunderbar glatt rasierte Perle.
Ganz klar, ich bin auch nur ein Mann, da regte sich bei mir natürlich auch was.
Ich legte mich also erstmal auf den Bauch und versuchte mich in meiner Zeitschrift zu vertiefen. Doch ständig musste ich auf Ihren heißen Körper schauen.
Also entschloss ich mich, erstmal schnell ins Wasser zu gehen um mein halbsteifes Glied wieder etwas runterzukühlen. Ich fragte meine Freundin ob sie mit wolle, doch erstmal gab es einwände. Ich erklärte Ihr das hier rundherum nur zwei drei andere Männer liegen die ebenfalls nackt sind und die sicher schonmal eine nackte Frau baden gesehen haben.
So konnte ich sie nun überzeugen und sie folgte mir in die Fluten. Sie schien es auch richtig zu genießen so Nackt in der Ostsee zu sein. Endlich wurde sie etwas offener. Wir plantschten wie kleine Kinder und berührten uns dabei auch mal intimer. Irgendwann standen wir eng umklammert im kühlen Nass und küssten uns innig. Endlich schoss es mir durch den Kopf, Endlich öffnet sie sich ein wenig für meine FKK Vorliebe.
Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, das Ihre Hand nun abwärts wanderte und meinen Kolben wieder hoch massierte. Nun stand ich da mit nem harten Schwanz, angegeilt von meiner Freundin, welche sich aprupt weg drehte und wieder richtung unseres Liegeplatzes am Strand steuerte.
Na warte dachte ich, das gibt rache. Nun musste ich also mit meinem harten Schwanz vor den Augen der paar anderen Männer aus dem Wasser und meiner Freundin hinterher.
Ich merkte schon das die anderen Männer das Schauspiel im Wasser schön beobachtet hatten und das resultat war ersichtlich.
An unserem Platz angekommen lag meine Freundin schon wieder in der Sonne und genoss die wärmeauf ihrem nackten Körper.
Nun war ich aber so geil das ich meine Finger nicht mehr von Ihr lassen konnte. ich streichelte Ihre festen Brüste, massierte Ihre Nippel und ließ dann meine Hand abwärts gleiten. Ich war ziemlich erstaunt, keine gegenreaktion, nichts. Sie schien es einfach so hinzunehmen. Als meine Hand an Ihrer Perle angekommen war merkte ich auch den Grund. Sie war schon richtig Nass. Sie lief förmlich aus, und das war nicht das Ostseewasser.
Bei der ganzen Aktion merkte ich wie hin und wieder ein Typ versuchte einen Blick zu wagen. Er ging auf und ab und strich sich gelegentlich über seinen Schwanz.
Ich schätze Ihn so auf anfang 50. Allerdings dafür noch sehr gut gehalten, braungebrannt und nen schönen rasierten Schwanz. Mir gefiel der Gedanke das sich jemand an uns zweien aufgeilt. Allerdings dachte ich auch, hoffentlich bemerkt das meine Freundin nicht, denn wäre sofort schluss mit dem gefummel.
Also genoss ich den Fakt so wie er war und spielte meine Spielchen an meiner Freundin weiter. Mittlerweile ließ ich zwei Finger in Ihre Perle gleiten, und sie dankte es mir mit einem angenehmen stöhnen.
Mittlerweile schien Sie alles um sich herum zu vergessen und sie wurde immer mutiger. Sie griff mir nu auch zwischen meine Beine und massierte meinen harten Schwanz so gut sie konnte.
Dieser Mann der uns bei dem Schauspiel beobachtete wurde auch immer mutiger und kam immer näher. Nun stand er so ca drei meter entfernt und rieb sich seinen schwanz hart.
Als meine Freundin gerade anfangen wollte, bemerkte sie auch diesen reifen Lüstling. Ich dachte toll, das war es jetzt. Aber nein, zu meinem erstaunen hat sie meinen Schwanz geblasen wie noch nie zuvor. Besonderheit war daran, dass sie Ihre Augen weit geöffnet hatte und den anderen Typ beobachtet hatte. Ihr schien es also zu gefallen dabei beobachtet zu werden. Wow, dachte ich, gaaanz neue Seiten. Ich wusste nicht wohin es mich führen sollte an diesem Nachmittag, aber mit soetwas hab ich nie im leben gerechnet. Mich machte es nur tierisch an und mein Schwanz drohte zu explodieren. Also sagte ich meiner freundin ich wolle gern ihre perle lecken, worauf sie nur entgegnete: welchen Schwanz sie denn weiter blasen solle? Ich war sprachlos, wollte sie provozieren? Aber okay, ich mit meiner großen Klappe sagte ihr prompt, wie wäre es mit unserem zuschauer? Sie schaute mir tief in die Augen und fragte, ist das dein ernst? Klar, antwortete ich, warum denn nicht.
Ich setzte also zum lecen an und wartete ab was passierte. Sie schien es sichtlich zu genießen wie meine zunge ihren Kitzler stimuliert. Nun packte sie aber wirklich all Ihren Mut zusammen und winkte unseren Spanner zu uns ran. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, war fasziniert und mega geil, das das gerade wirklich passiert.
Ganz ohne Worte positionierte er sich auf höhe ihres Kopfes und fing an ihre herrlichen titten zu streicheln, und da passierte es. Sie nahm tatsächlich seinen schwanz in die hand und führte ihn in ihren mund. Was ein anblick, da lässt sich meine 22jahre junge freundin von einem über 50 jährigen in den Mund ficken. Ich konnte nicht anders und positionierte meinen schwanz an ihrer Perle und ließ ihn langsam in sie rein gleiten. Mich machte das so an das ich sie immer härter fickte und in diesem rhytmus fickte unser mitspieler sie auch in den mund. Es dauerte nicht lange und nach einigen harten stößen entlud sich meine lust tief in ihrem becken. Ich pumpte soviel sahne in sie rein das es aus ihrer angeschwollenen perle herrauslief. Sie stöhnte dabei nur, nicht aufhören, ich brauch mehr. Das war für unseren mitspieler eine klare inladung, nun positionierte er sich an der vollgeauten lustperle meiner freundin und ließ auch seinen reifen prügel in sie hinein gleiten. Dieser Anblick wie meine junge Freundin da gerade so geil gefickt wird machte mich wieder so geil das sie gleich weiter an meinem schwanz lutschen konnte.
Er rammte sie richtig hart und stöhnte dabei kräftig auf. Plötzlich war stille. er tats wie ich und pumpte seinen saft tief ins becken meiner freundin. Gleichzeitig überkam es mich ein zweites mal und ich entlud mein Sperma direkt in Ihr gesicht. Er hielt noch einige augenblicke in ihrer perle inne bevor er seinen erschlafften glänzenden schwanz raus zog und sich bedankte.
Wir waren alle noch so geladen von der Situation das wir gemeinsam erstmal eine rauchen mussten. Meine Freundin hatte absolut kein Schamgefühl mehr und sass immernoch mit weitgeöffneter perle und auslaufend da.
Er hinterließ noch seine Nummer und verschwand dann ziemlich schnell.
Mal sehen was daraus wird, ihr werdet es lesen.

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Fetisch Hardcore

Die Träumerin (Teil-2)

Sanfte Briesen weckten Marieanne, sie roch Salz und Wasser.
“Bin ich etwa am Meer?!” verwirrt erhob sie sich.
Tatsächlich befand sie sich direkt an einem Sandstrand.
Sie spührte feine Sandkörner unter ihren Füßen und an ihrem Rücken.
Ihre Augen schlossen sich & sie breitete ihre Arme aus.
Die Briesen wurden etwas kräftiger.
Es schien Marienne als ob der Wind ihren Körper streicheln würde.
Als der Gedanke daran sie zu erregen began, bemerkte sie das sie komplett nackt da stand.
Und .. das sie nicht alleine war.

Ein Mann stand die ganze Zeit direkt hinter ihr.
Sie sah sein Gesicht nicht, denn der Mond war ihre einzige Lichtquelle
& er stand im Schatten einiger Palmen.
Umso deutlicher erkannte sie seine Erregung.
Der Schwanz des Mannes stand wie eine Eins Plus.

Marieanne überkam das wilde Verlangen diesen Körper und vorallem diesen Lustkolben zu berühren.. zu küssen.. zu schmecken.. auf und in ihrem Körper zu spühren.
Langsam bewegte sie sich zu ihm hin.
Als sie so nah vor ihm stand, das sie seinen Atem auf ihrer Haut spührte streckte er seine Hände aus und umfasste ihre Schultern.
Sie Hände drückten Marieanne kräftig und fordernd auf ihre Knie.
Nun sprang sein pracht Schwanz ihr förmlich ins Gesicht.
Wie von selbst bewegten sich ihre langen zarten Fingern seine Oberschenkel entlang.
Sie gleiten seine strammen Muskeln hinauf zu seinen Lenden.
Dabei kommt ihr Gesicht immer näher an seinen Schwanz.

Mit ihrer Nasenspitze streichelt Marieanne seine Eier vorsichtig von unten nach oben entlang, bis ihre vollen Lippen seinen unteren Schaft berühreten.
Marieanne atmete tief seinen Geruch ein, während ihre Lippen den Ständer weiter hinauf wanderten.
Als sie seine Eichel erreicht, streckt sie ihre Zunge raus.
Mit der nassen und gierigen Zunge leckt sie den pulsierenden Schaft.
Der Mann streichelt ihr die langen Haare aus dem Gesicht,
er sieht zu ihr hin unter und beobachtet wie ihr Speichel seinen Schwanz hinunter läuft.

“Komm Baby, zeig mir was du noch kannst mit deinem geilen Fickmund..” flüstert der Mann.
Die Art wie er mit ihr spricht bringt das Fass ihrer Lust zum überlaufen.
Sie drückt ihre vollen Lippen auf seine Eichel, umschließt sie und beginn langsam
und kräftig an ihr zu saugen und zu lutschen.
Dabei wandern ihre Hände über seine Oberschenkel zu seinen Bauch und wieder
hinunter zu seinen prallen Eiern.
Sanft knetet Marieanne ihm sie.
Plötzlich stößt er ihr den ganzen pracht Schwanz in ihren geilen Mund.
“Jetzt schauen wir mal, wie fickbar dein Mund ist” sagte er schelmisch
& begann tatsächlich ihren Mund zu ficken.
Dabei hielt er ihren Hinterkopf fest in seinem Griff.
Er schob seinen geilen Fickschwanz so tief in ihren Mund bis sie meinte zu ersticken..
Erst danach holte er ihn wieder raus, um ihn erneut wieder hinein zu schieben…

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Gay Gruppen

Meine ersten Orgien mit BiMännern

Im Gayboy hab ich inseriert,das ich für Morgen mittag einen BiMann zum herumgeilen im Weissenbachtal suche. Von allen Antworten blieb nur Bardolino über. Er hatte wie ich eine Vorliebe für Blasen und Wichsen, sein Alter ,43,war ok er bezeichnete sich als gut bestückt! Ich mailte ihm,das ich um halb zwölf nackt auf meiner blauen Decke warten würde. Als ich um 11 Uhr dort ankam,war ich ganz alleine.Ich suchte mir einen netten Platz ,etwas geschützt, breitete meine Decke aus und bald war ich nackt. Voller Vorfreude lag ich flach und spielte langsam an meinem Schwanz. Würde er kommen? Werden wir was geiles anstellen? „Darf ich mich hier platzen?“ Ich schrak auf. Ein ca 60 jähriger Mann, nackt, stand neben mir. Notgedrungen sagte ich ja und er stellte seine Liege zwei Meter neben mir auf und nahm darauf Platz. Ich schielte zu ihm hinüber. Er war braun gebrannt, etwas füllig und sein Schwanz war ganz rasiert. Nicht allzu lang, aber dick wirkte er. Der Mann griff an seinen Schwanz, zog langsam die Vorhaut zurück, bis seine dicke Eichel bloss lag. „Na, öfters hier?“ „Gefällts Dir hier?“ Er versuchte mit mir ins Gespräch zu kommen, merkte aber an meinen einsilbigen Antworten, das ich an einer Unterhaltung nicht interessiert war. Ich wollte Bardolino, einen heissen Schwanz zum Wichsen und blasen…. Und schon kam jemand vom Zufahrtsweg. Das konnte er sein, gross, schlank und leider noch mit Shorts bekleidet. Er wanderte etwas herum, kam dann auf mich zu, blieb vor meiner Decke stehen und murmelte fragend meinen Nicknameaus dem Gayboy. Ich gab mich zu erkennen. Und er entledigte sich ,vor mir stehend , seiner Shorts. Wow, untertrieben hatte er nicht! Sein Schwanz war zwar noch schlaff, aber sicher 15 cm lang ,ganz rasiert und schön dick. „Komm, nimm die Decke ,gehen wir in den Wald!“ Ich packte die Decke zusammen und bat den Mann auf der Liege „Passt Du ein wenig auf unsere Sachen auf! Wir gehen ein wenig spazieren!“ Grinsend, mir einer Hand an seinem inzwischen etwas geschwollenen Schwanz, sagte er zu. Als ich vor Bardolino zum Wald ging fiel mir ein , am Waldesrand, liegender Mann auf. Ca 65 Jahre, tiefbraun, lag er mit geöffneten Beinen auf einer Luftmatratze und sein kurzer, aber sehr dicker Schwanz stand steif in die Höhe. Der Anblick gefiel mir und ich ging langsamer. „Komm schon in den Wald!“ meinte Bardolino , starrte aber durchaus interessiert auf den steifen Schwanz. Im Wald fanden wir nach ein paar Minuten eine geeignete Stelle, etwas erhöht, hinter und neben uns Sträucher. Ich breitete die Decke aus und Bardo legte sich rücklings darauf. Sein Schwanz lag auf seinem Bauch, ich legte mich daneben und legte meine Hand auf sein geiles Teil, drückte es ein wenig und er stöhnte leise. Mein Griff würde etwas fester und quälend langsam legte ich seine Eichel frei. Er wuchs ganz rasch und als ich begann, ihn zärtlich zu wichsen, stöhnte er lauter. Meine zweite Hand fuhr zwischen seine geöffneten Schenkel und als ich seine Haut ganz fest zurückzog griff ich an seine glatten Eier. Die dicken Dinger fühlten sich gut an, heiss und voll, und als ich mit ihnen zu spielen anfing, stöhnte Bardo lauter. Mein Wichstempo wurde schneller, Lusttröpfchen erschienen auf seiner Schwanzspitze. Ich verteilte sie auf seiner Eichel, die bald ganz rutschig war und geil schimmerte. Inzwischen war auch mein Schwanz ganz steif und nass. Ich nahm Bardos Hand und führte sie an meinen Schwanz. Träge umfasste er ihn und drückte ein wenig. Ich war hart und nass und wollte mehr ,also begann ich ein wenig in seine Hand zu ficken. Mit beiden Händen spielte ich an Bardos grossem Schwanz, von den Eiern bis zur Eichel, wichste ein wenig , drückte ihn dann wieder fest, wichste daran, verteilte seinen Lustsaft auf seiner Schwanzspitze. Mein Kopf lag inzwischen auf seinem Bauch und ich hatte sein Riesenteil direkt vor den Augen. Ich bog den Schwanz zu mir und gerade ,mein Mund war schon geöffnet, als ich an Bardos Schwanz lecken wollte „Da schau mal! Die Beiden wollen mitspielen!“ Ich sah auf. Die beiden Männer,die wir vorher gesehen hatten, standen ca zwei Meter vor uns und wichsten ihre Schwänze. Eine geile Szene, Bardos Schwanz vor meinen Augen und zwei wichsende Prügel dahinter. „Wollen wir ?“ „Ja“ meinte ich! Bardo winkte den Beiden, während ich weiter seinen Schwanz sanft wichste. Die Beiden näherten sich und schon knieten sie vor uns. Der Jüngere griff an meinen Schwanz und begann an meiner Schwanzspitze zu spielen, verteilte meinen Geilsaft auf der Eichel und rieb mit den Fingern daran. Der Ältere umschloss mit beiden Händen Bardos Grossschwanz und begann ihn zu wichsen. Herrlich,drei steife Schwänze vor den Augen und dabei gewichst werden. Mein Verwöhner wurde schneller mit seinen Bewegungen und ich griff mir seinen Dicken und drückte ihn fest. „ Ja,spiel mit ihm. Geil mich auf !“ ich begann ihn zu wichsen und der Schwanz zuckte ein wenig. Bardo hatte inzwischen die Beine weit geöffnet, sein Wichser trällerte mit den Fingern auf der nassen Eichel, die andere Hand knetete seine dicken Eier. Und schon hatte sein Verwöhner Bardos Schwanzspitze im Mund! Er wichste sanft den Stamm und saugte Bardos Eichel. Ich konnte nicht anders,griff nach unten und hatte den Schwanz des Älteren in der Hand und sofort begann ich an beiden Schwänzen zu wichsen. So geil,zwei harte und heisse Teile zu spüren,meine Hände waren von den Geilsäften ganz rutschig und glitschten nur so über die Eicheln. Bardos Schwanz wurde jetzt mit dem Mund richtig gefickt und auf einmal beugte sich mein Schwanzwichser vor und schon war auch meine Schwanzspitz in einem heissen Mund. Seine Zunge spielte an meiner Eichel und als ich seinen Schwanz aufmunternd drückte , begann er mich richtig zu wichsen und mit dem Mund zu ficken. Bardo und ich stöhnten um die Wette, die Beiden spielten an unseren Eiern. Und plötzlich meinte mein Bläser: „Schau mal,jetzt saugt er deinen Freund aus!“ Sein Mund schloss sich fest um meine Eichel und seine Hände wichsten meinen Schwanz. Bardos Schwanzspitze wurden von den Lippen seines Bläsers gefickt, eine Hand wichste schnell seinen Stamm, die Andere kneteten seine Eier. Ich verdoppelte das Tempo, mit dem ich die beiden Schwänze wichste . Mein Wichser stöhnte lauter und saugte fester. Plötzlich bog Bardo seinen Rücken durch ,sein Schwanz glitt ganz tief in den blasenden Mund und dann schrie Bardo auf,sein Schwanz zuckte und sein Bläser begann rasch zu schlucken, einmal zweimal,dreimal. Bardo füllte ihn richtig ab und plötzlich spürte ich einen Schwanz in meiner Hand zucken. Bardos Bläser spritzte los ! Meine Finger verteilten seinen Geilsaft auf seinem heissen Teil,massierten ihn richtig ein. Mein Bläser legte jetzt richtig los, fickte meine Eichel ganz schnell, wichste meinen Schaft und drückte mit einem Finger geil auf meinem Poloch. Ich hatte beide Hände an seinem Schwanz,wichste und drückte wie besessen,ganz rutschig von dem Geilsaft,den ich schon hervorgelockt hatte. Gleich würde ich losspritzen,meinen Saft verspritzen….so geil war der Mund an meinem Schwanz. Auf einmal legte Bardo, der uns genau beobachtete beide Hande auf meine Brust und schon zwirbelte er fest meine Nippeln. Das wars! Ich spritzte los,mein Bläser lies sofort meinen Schwanz aus dem Mund gleiten legte seinen Schwanz auf meinen und drückte beide zusammen. Mein Saft schoss heraus und auch er begann loszuspritzen, direkt auf meine Eichel, geil, ganz heiss und nass… Sanft an unseren Schwänzen reibend holte er die letzten Tropfen heraus und cremte damit unsere Schwänze ein. Die beiden Älteren verschwanden und ich ging mit Bardo zu meiner Decke zurück.Er zog sich an und verschwand. Ich wusch mich im Bach und legte mich auf meine Decke. Ein wenig nickte ich ein und als ich die Augen wieder öffnete, lag der eine Mann auf seiner Liege neben mir. Grinsend fragte er mich „Na hats Dir gefallen?“ „Ja, das war wirklich geil! Ich hab noch nie drei Schwänze auf einmal in der Hand gehabt!“ „Wir machen das hier öfters, eigentlich immer wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Vorige Woche hatten wir Glück. Da waren wir am Schluss zu fünft, ich hab drei Ladungen auf meinen Schwanz bekommen. Was eigentlich ganz selten ist, mein Freund Fred, ich heiss übrigends Jo, bläst so gekonnt, das sie ihm meistens in den Mund spritzen. Ich spür lieber den Geilsaft an meinem Schwanz! Und was treibst Du so?“ „Ich habs auch am liebsten auf meinem Schwanz. Und vorher spiele ich gerne ausführlich mit einem Schwanz .“ „Na ja ,es können auch mehrere sein ,stimmts?“ meinte Jo grinsend,langsam an seinem dicken Teil wichsend, das schon etwas steif war. „Ja ich finds einfach geil, wenn ich zwei Schwänze in den Händen halte“ „Na dann fang mal an!“ Jo erhob sich,stellte sich neben mich und bot mir seinen Halbsteifen dar. Ich streckte meine Hand aus und schon berührten meine Finger seine nackte Eichel. Ich spielte sanft daran und formte mit zwei Fingern einen Ring um seinen jetzt schon Steifen. „Ich auch?“ Sein Freund Fred stand auf der anderen Seite neben mir ,kniete nieder und präsentierte mir sein Gerät. Meine freie Hand umschloss den ganz harten Schwanz und begann zart zu wichsen. Jo ging auch in die Knie und ich konnte beide ganz bequem wichsen. Sie griffen mir auf meine Nippel und begannen sie zu zwirbeln. Mein Schwanz stand in die Höhe ,schon ganz nass und Fred beugte sich über ihn, nahm die Spitze zwischen die Lippen und begann mich langsam damit zu ficken. Ich erhöhte mein Wichstempo an den beiden Geilstücken. Ihre Finger an meinen Nippeln wurden immer schneller und fester. Plötzlich rückte Jo ab,legte eine Hand auf meinen Po und drängte mich in eine Seitenlage. Was hatte er vor? Er legte sich hinter mich und schon spürte ich seinen heissen Schwanz an meinen Pobacken. „Nicht ficken,ich bin zu eng!“ „Entspann Dich, ich will dich nicht ficken. Nur ein wenig spielen…“ Fred saugte fest an meiner Schwanzspitze und Freds dickes Teil ,schon gut geschmiert von seinem Geilsaft ,glitt zwischen meine Pobacken. Er machte leichte Fickbewegungen und als seine Spitze an mein Poloch glitt zuckte ich zusammen. „Siehst Du ,Fred ,es gefällt ihm!“ Jo nahm ein langsames Tempo auf und sein nasses Teil furchte durch meine Backen bis zu meinen Eiern. Im selben Takt fickte Fred meinen Schwanz mit dem Mund. Jo hatte eine Hand weiter an meinen Nippeln und jedesmal wenn seine heisse Eichel an mein Poloch drückte,zwirbelte er sie fest und Fred schob sich meinen Schwanz tieg in den Mund. Es war so geil ,das ich völlig willenlos alles geschehen lies. „Fred,komm er ist gleich soweit!“. „Was kommt jetzt?“ „Jetzt bekommst Du es ganz geil!“ Fred legte sich neben mich, drückte seinen grossen Schwanz an meinen ,umfasste beide mit der Hand. Unsere heissen und schon ganz nassen Schwanzspitzen berührten sich und begann zu wichsen. Im selben Tempo pflügte Jos glitschiger Schwanz zwischen meine Backen. Das Tempo wurde immer schneller. Manchmal drückte Jo seinen Schwanz bis zu meinen Eiern, dann machte Fred unsere Schwänze besonders nackt. Woh,wahr das geil! Ich stöhnte nur mehr zusammenhanglos herum „Fickt mich, besorgt es mir endlich, spritzt mich voll, gebt mir euren Geilsaft…“ Ich glaube ,in dem Moment hätte ich mich auch richtig ficken lassen, wäre Jos Schwanz nicht so dick….Fred hielt meine Hüften fest und sties rasend schnell in meine Pobacken. „Ich ,ich komm, gleich spritz ich dich ganz voll, Ja, es kommt!“ Er drückte seine Eichel ganz fest auf mein Poloch und dann spürte ich es. Aus seiner zuckenden Schwanzspitze schoss sein heisser Saft heraus, machte mich ganz rutschig ,immer neue Spritzer spürte ich an meinem Po. Fred drückte unsere Schwänze ganz fest zusammen und rieb über unsere Eicheln. „Jaaa, ich spritz auch ! Spritz ihm alles auf den Schwanz“ und schon schoss es aus Freds Schwanzspitze heraus, direkt auf die empfindliche Unterseite meiner Eichel. Das war es! Überall der heisse Geilsaft, Jos sprudelnder Schwanz zwischen meinen Pobacken, Freds heisse Spritzer auf meiner Eichel,seine Finger,die den Saft verschmierten, meine fest gezwirbelten Nippel….Ich spritzte los! Eine Welle nach der anderen schoss heraus, badeten Freds Schwanz. Jo griff auch an unsere Schwänze und wichste uns. „Ja, spritz ,spritz alles auf den geilen Schwanz, mach ihn ganz nass!“. Ich kam und kam, beide rieben die vermischten Geilsäfte über unsere Schwänze. Ermattet lagen wir da. Plötzlich ein leises Klatschen. Ich öffnete die Augen und sah zwei braungebrannte Männer ,ca 50 Jahre alt ,in unsere Nähe stehen. „Wow, das war geil. Wir konnten nicht wiederstehen…“ Er ergriff den schlappen Schwanz seines Nachbaren und drückte ihn „wir habens uns auch besorgt“. Wine lockere Unterhaltung entspann sich,Handynummern wurden ausgetauscht und der Schlankere der beiden Neuzugänge erzählte, er habe ein Ferienhaus in der Nähe und wenn es mal passt, würde er uns gerne einladen. „Aber nicht nur zum Zusehen!“ meinte er grinsend. Dann verschwand ich und fuhr nach Hause. Zwei Wochen später erhielt ich eine SMS: „Donnerstag 17 Uhr Steinbach No XX! Hast Du Zeit und Lust? GlgG Jo&Fred“ Ja,Zeit und Lust hatte ich ,so parkte ich am Donnerstag vor einem netten Haus und schickte den Beiden ein SMS ,das ich vor der Türe sei. Sofort eine Antwort,ich sollte die Gartentüre benutzen. Ich trat ein und schon kam mir Jo entgegen. Nackt mit baumelndem halbsteifen Schwanz. Eine kurze Begrüssung, er führte mich ins Haus zu einem netten Bad,wo er mich bat, zu duschen und meine Klamotten abzulegen. Als ich nackt herauskam, folgte ich ihm über die Terrasse in den Garten zum Pool. Darin schamm Fred und noch zwei andere Männer. Fred begrüsste mich fröhlich, stellte mir die anderen Beiden als Georg und Toni vor. Jo gab mir ein Glas Wein und ich nahm in einem Sessel Platz, Jo setzte sich neben mich und wir prosteten uns zu. „Wir kennen die Beiden schon länger ,sie sind sehr nett und unseren Spielen sehr aufgeschlossen! Als wir ihnen von unserer Session am Bach erzählt haben,wollten sie Dich unbedingt kennenlernen! Mal sehen was passiert!“ Langsam strich er über seinen Schwanz und legte seine Eichel frei und auch ich spielte an meinem langsam steif werdenden Teil. Fred kam aus dem Pool,sein Schwanz war schon ganz steif und stand in die Höhe. Er nahm sich ein Glas Wein, stürzte es hinunter und meinte „Georg ist ganz geil heute, er hat mir geflüstert, das er heute vier Schwänze will. Meinen hat er schon ein wenig gehabt!“ Jo griff an Freds Schwanz, drückte die Hand darum zusammen und wirklich quoll aus der dicken Eichel ein Lusttröpfchen . Mit einem Finger verrieb er es auf der Schwanzspitze. Fred gab Jo einen Klapps auf dessen Schwanz, der inzwischen auch ganz steif war. Ich sass vor den Beiden und der Anblick der beiden Lustbolzen war zu anregend. Mit je einer Hand umschloss ich einen Schwanz und drückte sie. Beide quitierten die Behandlung mit einem zufriedenen Grunzen. Ich zog sie zu mir heran ,nahm ein Glsa Wein und tauchte die Schwanzspitzen in das kühle Nass und dann aneinander. Die Eicheln lagen aufeinander und ich begann den Wein abzulecken. Schmeckte geil und schon hatten die beiden ihre Hände an meinen Nippeln. Schnell jede der Schwanzspitzen in den Mund genommen und dann lehnte ich mich wieder zurück. „Schau da kommen unsere Mitspieler“ und wirklich, Georg und Toni krabbelten aus dem Pool. Beide braungebrannt, völlig unbehaart . Beide ca 50 Jahre alt,Georg war etwas untersetzt, sein schlaffer Schwanz war eher klein und dünn, Toni,schlank , und beeindruckend bestückt. Obwohl sein Teil auch schlaff war, mass es sicher über 15 cm und war mehr als 5 cm dick. Fred grinste,er hatte meinen Blick bemerkt, „Über 20 cm,wenn er steif wird und dick!! Du wirst gleich sehen!“ Toni und Georg kamen zu uns jeder nahm sich ein Glas Wein und wir machten uns bekannt. „Toni,Ed, hat Dein Schwanz sehr gefallen! Darf ich?“ „Gerne“ meinte Toni und legte sich auf eine Liege „Du weisst ja was ich mag!“ Fred kniete sich neben die Liege, nahm Tonis Schwanz in die Hand, zog die Haut ganz zurück und schon hallte er die dicke Eichel im Mund! Er saugte und kaute daran herum und der Schwanz wuchs, der Schaft wurde immer praller. Faszinierend anzusehen und plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Steifen, zart wichsend. Georg war es,der mich langsam streichelte. „Sieht geil aus,nicht? Gleich ist er ganz steif…. Ich hab gehört , das Du gerne was zwischen den Backen spürst. Du solltest ihn versuchen, fühlt sich geil an, das Ding da zu spüren!“ Jo stand auf und kniete sich ebenfalls neben die Liege. Er begann an Tonis Eiern zu spielen. Fred lies die dicke Eichel aus dem Mund gleiten und sofort begannen beide mit ihren Zungen eifrig an Georgs Schwanzspitze zu lecken und seine dicken Eier zu kraulen. Aus meinem Schwanz quollen schon die Lusttropfen und Georg verteilte sie auf meinem Schwanz. Sein Teil war auch steif,glänzte ganz nass und als ich mit zwei Fingern einen Ring um ihn bildete und zusammendrückte, stöhnte er auf. Er beugte sich zu mir und schon hatte er meinen Schwanz im Mund. Gekonnt blies er ihn und ich sah mir das geile Treiben auf der Liege an. Tonis Schwanz wurden von den beiden von oben bis unten abgeleckt, mal verschwand seine Schwanzspitze in einem Mund und wurde damit gefickt. Toni hatte in jeder Hand einen Schwanz und wichste sie. Plötzlich erhob sich Jo und kam zu mir. „Toni würde gerne Deinen Po ausprobieren, so wie ich bei dir im Tal! Lust auf seinen Schwanz?“ Im selben Moment saugte Toni ganz fest an meinem Schwanz und ich stöhnte ein „Ja,geil!“ „Komm auf die Matratze, leg Dich hin!“ Jo führte mich ums Eck, dort lag eine riesige Luftmatraze. Ich legte mich auf die Seite ,Jo vor mich hin und er begann sanft mit beiden Händen an meinem Schwanz zu spielen. Toni und Georg kammen zu uns,Toni ging in die Knie und schon hatte er Jo´s Schwanzspitze im Mund und saugte daran. Jo spreitzte seine Beine und genoss die Behandlung. Toni legte sich hinter mich, und ich spürte seine Hände an meinem Po. Eine Hand glitt zwischen meine Pobacken, ganz glitschig fühlte sich das an. Ich verdrehte den Kopf, er hatte eine Menge Gleitgel verschmiert. „Nicht ficken, nur rutschen“ konnte ich noch sagen und da spürte ich auch schon seine heisse Eichel die zwischen meine Backen glitt. Er drückte seinen Schwanz ganz langsam dazwischen,als seine Schwanzspitze mein Poloch berührte zuckte ich zusammen. „Ich weiss, nicht ficken“ grunzte Toni und sein Schwanz glitt über meine Eier. Er drückte weiter nach vorne, bis sein Schwanz an meinem lag. Ein geiles Gefühl, der lange Schwanz zwischen den Backen und auch an meinem nassen Schwanz. Jo nahm beide Schwänze in die Hände,drückte sie zusammen und wichste ein wenig. Und dann ging es richtig los. Toni begann in langen Stössen meine Backen zu ficken, immer wieder auch meinen Schwanz . Ich drückte meine Beine fest zusammen, damit der Reiz für uns beide grösser wurde. Er hielt mich fest an den Hüften. Fred kniete sich vor mich hin und präsentierte mir seinen nass glänzenden Schwanz. Ich griff danach und fing an ihn zu wichsen, im selben Tempo wie ich gestossen wurde. Er quitierte dieses Verwöhnen mit einem leisen Stöhnen. Bei jedem Stoss,den ich bekam wurde sein Schwanz ganz nackt gemacht. Auch Fred kniete sich neben mich und streckte mir auffordernd seinen Schwanz entgegen. Mit meiner freien Hand ergriff ich sein dickes Teil und verpasste ihm eine heisse Massage. Tonis Stöhnen wurde immer lauter und seine Stösse immer schneller. Auf einmal schrie er auf,presste seine Schwanzspitze an mein Poloch und schon spürte ich ein heftiges Zucken. Und seinen heissen Saft, er schoss nur so heraus und cremte meine Pobacken völlig ein. Bis zu meinen Eiern spritzte es und mit langsamen Fickbewegungen verteilte er den Geilsaft. Ich war so nah dran zu kommen, nur ein wenig stossen noch und ich hätte losgespritzt. Jetzt lag ich da, zwei Schwänze in den Händen und mein steifer, nasser Schwanz starrte in die Luft. Toni erhob sich und sofort nahm Georg seinen Platz ein. Sein kleiner Schwanz glitt in das nasse Tal meiner Pobacken und er fing an zu stossen. War ein geiles Gefühl,seinen Schwanz zu spüren, wie er in dem Lustsaft hin und her glitt. Jo entwand sich meinem Schwanzgriff und beugte sich über meine Schwanzspitze, nahm sie in den Mund und fickte mich im selben Takt wie Georg. Ich wurde immer geiler, der Schwanz an meinem Po, der saugende Mund und der Schwanz den ich in der Hand hatte brachten mich fast um den Verstand. „Ja,kommt gebts mir! Macht mich fertig! Lasst mich endlich spritzen!“ Ich bettelte darum, wollte endlich losspritzen. Da fasste Georg ganz fest meine Hüften und drückte mir seine heisse Eichel an mein Poloch. Jo saugte ganz intensiv an meiner Schwanzspitze und Fred keuchte „Jetzt, jetzt, ja, gleich!“ Ich wurde immer geiler, der Schwanz an meinem Po, der saugende Mund und der Schwanz den ich in der Hand hatte brachten mich fast um den Verstand. „Ja, kommt gebts mir! Macht mich fertig! Lasst mich endlich spritzen!“ Ich bettelte darum, wollte endlich losspritzen. Da fasste Georg ganz fest meine Hüften und drückte mir seine heisse Eichel an mein Poloch. Jo saugte ganz intensiv an meiner Schwanzspitze und Fred keuchte „Jetzt, jetzt, ja, gleich!“ . Sein dicker Schwanz schwoll noch mehr an und als ich ihn ganz fest drückte kam es ihm. Sein Geilsaft spritzte mir auf den Bauch, er zuckte mehrmals und langsam quoll noch mehr Saft aus seiner Schwanzspitze. Sein Mund an meinem Schwanz wurde langsamer dafür fickte Georg rasend schnell zwischen meinen Pobacken. „Fick mich, bitte steck ihn rein!“ bat ich ihn, völlig ausser mir vor Geilheit. Seine Schwanzspitze glitt an mein Poloch, der Druck wurde immer stärker und dann war sie in mir. Er hielt still und gab mir Gelegenheit mich daran zu gewöhnen, Fred saugte zart an meiner Schwanzspitze und kraulte meine Eier. Georgs Schwanzspitze began mich zu ficken und Freds Mund fickte meinen Schwanz im selben Takt, immer schneller wurden die Bewegungen, der Schwanz kam immer tiefer in meinen Po, fickte schneller und schneller. „Oh,geil! Ich fickt dich, spritz jetzt, mir kommts gleich,ich mach dich voll!“ „Ja, fick mich, spritz mich voll, besorgs mir! Spritz! Jetzt! Komm!“ „Oh,Ja,jetzt!“ Georgs Schwanz sties zu, begann zu zucken und als ich den heissen Saft spürte war es auch bei mir soweit. Laut stöhnend und stammelnd spritzte ich Fred alles in den Mund, der an mir saugte. Georgs Schwanz glitt aus meinem Hintereingang, er erhob sich und brachte mir ein kaltes Glas Wein. „War ´s geil? So gefickt zu werden?“ „ „Ja, du hast ja gesehen, wie ich gespritzt habe! Gut,das dein Schwanz nicht grösser ist,mehr bekomme ich nicht hinein!“ „Dabei hab ich ihn nur zur Hälfte reingesteckt“. Jo lachte „Meinen Schwanz bekommst du nie rein! Nur in den Mund! Kommt mit duschen!“ Wir drei erhoben uns und unter der Dusche begannen mich die Beiden einzuseifen, besonders den Schwanz und Po. Sie spülten mich sauber und wir setzten uns zu den Beiden anderen an den Tisch. Eine neue Runde Wein,langsam stieg er uns in den Kopf. Jo meinte „War wirklich geil, Euch zuzusehen. Und wie Du vorne und hinten bedient worden bist,Du musst ja riesig abgespritzt haben!“ Fred grinste „Eine ganze Ladung! Und so heisser Saft! Ihr wisst ja,das ich das so gerne habe.“ Und schon kniete er zwischen Tonis Schenkeln und begann an dessen halbsteifen Schwanz zu spielen. Er wichste langsam an dem Riesenteil und meinte „Ich will jetzt alle aussaugen! Ihr müsst mich alle anspritzen!“ Und schon hatte er Tonis Schwanzspitze im Mund. Er saugte daran und der Schwanz begann zu wachsen. Seine Finger spielten an dem dicken Schaft und schon war der Schwanz völlig steif. Fred fickte das Monster mit den Lippen im selben Takt wichste er den Schaft. Fred und Georg erhoben sich und stellten sich rechts und links von Jo. Toni ergriff je einen Schwanz mit einer Hand und begann sie zu wichsen. „Jo,schau ich mach sie steif und geil für dich!“ Jo lies die Eichel aus dem Mund gleiten und stöhnte „Aber nicht spritzen lassen,ich will sie spüren!“ Und sofort fickte er den Grosschwanz weiter. Immer schneller wurde sein Tempo und auch Toni erhöhte sein Wichstempo an den beiden Schwänzen. Meinen steifen Schwanz streichelte ich selber ,die geile Lutscherei und Wichserei vor Augen. Toni stöhnte immer lauter und begann seine Nippeln zu drücken. Er zog sie richtig lang und dann war er soweit. „Ja,ich spritz! Saug ,saug ihn aus!“ Jo begann zu schlucken drei viermal, , lies den Schwanz aus dem Mund gleiten und schon schob ihm Fred seinen Schwanz in den Mund und begann ihn mit schnellen Stössen zu ficken. Nicht einmal eine halbe Minute und Fred war soweit. Laut stöhnend schoss sein Lustsaft in Jo´s Mund und schon war Georg´s Schwanz zwischen Jos Lippen. Georg steckte nur seine Eichel in Jo´s Mund und wichste seinen Schaft ganz schnell. Und schon schoss sein Saft heraus. Jo leckte sich die Lippen, als der Schwanz aus seinem Mund glitt, kniete sich vor mich hin und schwupps hatte er meine Eichel im Mund. Seine Zunge spielte an meiner Eichel, seine Lippen fickten mich ganz schnell und seine Finger wichsten meinen Schaft. Und schon war ich soweit. Mein Schwanz zuckte und der Saft schoss ins Jo´s Mund. Er saugte zart daran, bis ich ganz leer war. Erst jetzt bemerkten wir, das Jo während seiner Blasorgie ohne unser Zutun gespritzt hatte..so hatten ihn die Schwänze im Mund aufgegeilt….. Ermattet tranken wir ein letztes Glas und ich verabschiedete mich als erster von den Vieren. Zwei Wochen später erhielt ich ein SMS von Georg. „Lust auf einen geilen Abend,morgen?“ Zeit und Lust hatte ich, und auf meine Antwort bekam ich eine Adresse in Linz und die Uhrzeit. Pünktlich war ich am nächsten Abend bei dem angegeben Ort. Eine nette Villa und als ich klingelte, öffnete Georg . Wir begrüssten uns und er meinte „Komm,ich bin gerade schwimmen“ Ich folgte ihm durch einen längeren Gang in ein geschmackvolles kleines Hallenbad. Er zeigte mir, wo ich meine Klamotten deponieren konnte und die Dusche. Als ich dann nackt ins Bad kam, war er im Becken. Ich lümmelte mich in ein bequemes Foltail, nachdem ich mir einen steifen Drink eingegossen hatte. Georg kam aus dem Wasser, nahm sich auch einen Drink und setzte sich vis a vis auf eine Bank. „Das Haus gehört einem Bekannten, dem ich von dir erzählt habe. Er hat uns eingeladen, verspätet sich aber ein wenig.“ „Was habt ihr den vor? Gibt es Ideen zum herumgeilen?“ „Lass dich überraschen! Es wird dir sicher gefallen…“ . Noch einen Drink und dann schwamm ich eine Runde. Als ich aus dem Becken stieg kam der Hausherr durch die Türe. Nackt,Ca 50 Jahre, trainiert, völlig unbehaart und einen sehr langer, aber dünner Schwanz zwischen den Beinen baummelnd. Nach einer kurzen Begrüssung setzten wir uns mit starken Drinks in die bequemen Korbsessel. Unser Gastgeber, Jo sein Name, begann „Georg hat mir von Eurem Kennenlernen und der kleinen Orgie erzählt und es hat mir gefallen, das Du so offen herangehst. Besonders gut finde ich, das du auch auf mehrere Schwänze stehst.“ „Ich finde es einfach geil mit mehreren Schwänzen zu spielen. Ausserdem ist dann meistens einer davon hart und steif.“ Jo begann seinen langen Schwanz ein wenig zu streicheln „Ja, hart und steif sollen sie sein, die Schwänze. Und schön nass!“ Georg kniete sich neben Jo,nahm seinen Schwanz zwischen zwei Finger und tauchte die Spitze in seinen Drink. „Schon ein wenig nass!“ und schon hatte er die Schwanzspitze im Mund und saugte daran. Jo genoss es, lehnte sich zurück. „Georg ist wirklich ein begabter Schwanzbläser, ich wird schon steif!“ Und wirklich, sein Schwanz wuchs und wuchs! Als Georg ihn aus dem Mund lies, war er sicher 25 cm lang, ein Prachtexemplar. „Na,…, ist das ein geiler Schwanz?“ Langsam das Teil wichsend sah er mich an, „komm, probier mal!“ Ich rutschte neben Jo, griff an seinen Schaft und schon hatte ich die Schwanzspitze im Mund. Herrlich, wie sie pulsierte und als ich dran zu saugen begann, stöhnte Jo auf „Ja, saug ihn! Mach ihn ganz geil!“ Georg wichste ihn sanft, ich fickte seine Eichel mit den Lippen und hatte eine Hand an seinem steifen Nippeln. „Genug, sonst spritz ich, ihr geilen Schweine!“ Kommt mit, ich will euch jetzt beide. Er führte uns zu einer grssen Luftmatratze. Georg musste sich mit gespreitzten Beinen auf den Rücken legen, ich mich zwischen seine Beine, die Beine über Georgs legen und Jo drückte mich in Richtung Georg, bis dessen Schwanz und meiner aneinander drückten. Ein geiles Gefühl! Jo beugte sich über uns ,drückte unsere Schwänze mit einer Hand zusammen und begann langsam beide zu wichsen. Sein Kopf senkte sich und schon spielte seine Zunge an unseren Eicheln. Super, so Georgs Schwanz an meinem spüren und geleckt zu werden. Jo schaffte es, beide Eicheln in den Mund zu nehmen und fickte uns langsam mit den Lippen. Ich tastete nach Jo´s Schwanz und traf dort Georgs Hand. Gemeinsam spielten wir an dem geilen Teil. Jo machte schneller mit dem Mundfick und lötzlich spürte ich einen heissen Schwall an meiner Eichel. Georg stöhnte auf, er spritzte los. Jo lies die Schwänze aus dem Mund, wichste schnell und verteilte den Geilsaft auf meinem Schwanz. Plötzlich wurde Jo ganz steif,schrie leise auf. Es kam ihm, er drückte seinen Schwanz an unsere und schon schoss der Saft heraus. Stöhnend cremte er Georgs und meinen Schwanz mit seinem Geilsaft ein. Als ein langer Spritzer auf meinem Bändchen landete, war es auch bei mir soweit. Ich spritzte los, sanft massierte Jo meinen Schaft, bis ich ganz leer war. Wir erhoben uns, ein schneller Schluck und ab in die grosse Dusche. Die beiden begannen mich einzuseifen, duschten mich ab, nicht ohne meinem Schwanz besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Auch meine Pobacken bekamen genug Zuwendung. Ein wenig steif war ich schon, als ich mich abtrocknete. Georg und Jo duschten sich gegenseitig ab und ich ging zu unseren Drinks. Die Beiden nahmen neben mir Platz, wir rauchten, tranken und blödelten. Jo´s Handy klingelte und er nahm ab. „Ja, wir sitzen gerade nackt im Bad und ich hab gerade zwei Schwänze im Mund gehabt. War richtig geil, wie wir uns alles auf die Steifen gespritzt haben. Ja,wirklich? Du wirst gerade gefickt? Komm las dir den Schwanz tief reinstecken,ich wird jetzt einen ganz gross blasen!“ Er legte auf und meinte „Ein Freund und der hat gerade auch Spass“ Sprachs und griff sich meinen Schwanz. „Schau Georg, jetzt mach ich ihn ganz steif!“ Sanft machte er ihn ganz nackt und wichste langsam auf und ab. Mit der anderen Hand begann er an einem meiner Nippel zu spielen. „Komm, hilf mir, ich will ihn ganz hart haben!“ Sofort beugte Georg seinen Kopf herunter und schon hatte er meine Eichel im Mund. „Ja, saug den geilen Schwanz!“ Ein enervierendes Spiel begann. Jos Hand wichste mich langsam, Georg saugte meine Schwanzspitze und spielte mit der Zunge an ihr. Wenn Jo meinen Schaft ganz fest presste, schob sich Georg meine Schwanzspitze tief in den Mund. „Ja, jetzt machen wir dich megageil,du wirst noch betteln, das du spritzen darfst!“ Jo wichste schnell, spielte geil an einem Nippel von mir. Plötzlich zog er meine Haut am Schwanz ganz zurück und Jo fickte meine nackte Eichel ganz schnell mit den Lippen. Dabei drückte er meinen Nippel ganz fest. Das war so geil,das es mir gleich kommen würde. Gleich werde ich Georg in den Mund spritzen! Beide liesen unvermittelt von mir ab und mein zum Bersten gefüllter Schwanz stand einsam in die Höhe. „Bitte,machts mir! Kommt, lasst mich spritzen! Ich bin so geil!“ bettelte ich. Jo grinste „Das wollten wir hören! Und wir werden es noch ein paar Mal hören heute!“ Er griff hinter die Couch holte ein halbgefüllte Glas hervor und setzte es mir an den Mund „Trink das,es macht es noch geiler!“ Braf schluckte ich die Flüssigkeit,sie schmeckte etwas bitter und nach einigen Sekunden glaubte ich zu explodieren. Ich wurde als ganzes zum Schwanz! Überall kribbelte es,mein Steifer schwoll noch mehr an und ich warf mich fast auf Jo´s Schwanz. Ich fickte seine Eichel mit den Lippen,saugte dran und mit beiden Händen spielte ich an dem langen Schaft, kraulte seine vollen Eier, wichste ihn wie besessen bis mich Georg an den Ohren wegzog. Sofort hatte ich seinen Schwanz im Mund. Völlig ausser mir saugte ich daran und wichste ihn. Mit einer Hand wollte ich meinen Schwanz zum spritzen bringen, aber Jo drückte sie beiseite und nahm mich an den Schultern. „Komm, da auf die Liege, dann bekommst du es,komm schnell!“ „Ja, spritzen,endlich losspritzen!“ Sofort lag ich auf der grossen Liege und spreitzte die Beine. Jo kniete sich dazwischen und begann meinen Steifen sanft zu massieren. „Komm entspann dich, wir werden es dir ganz geil machen, du wirst spritzen wie noch nie!“ Plötzlich bog Georg meine Hände zurück, er fesselte mich! Kaum waren die Arme fixiert, schlang Jo zwei Seile um meine Füsse und ich war komplett gefangen. Die beiden knieten links und rechts neben mir und begannen an meinem Schwanz zu lecken, meine Eier zu streicheln, meinen Schaft sanft zu wichsen. Jo nahm meine Schwanzspitze in den Mund und saugte sanft daran, Georg kniete sich neben meinen Kopf und streckte mir seinen Steifen entgegen. Sofort saugte ich ihn ein und begann an seiner Eichel mit der Zunge zu spielen. „Jo,er bläst ganz gut! Soll ich ihn in den Mund ficken?“ Jo grunzte nur, er hatte ja meinen Schwanz im Mund und Georg fing an,mich in den Mund zu ficken. Zuerst nur die Spitze, bald aber tiefer. Jetzt war ich fast soweit, gleich spritz ich los,endlich..spritzen! Jo lies meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten,nein,nicht aufhören! Betteln konnte ich nicht, Georgs Schwanz fuhr in meinem Mund aus und ein. Plötzlich hielt er ruhig,sein Schwanz begann zu pochen. Er zog ihn heraus und drückte seinen Steifen an meinen. Ein heisser Spritzer landete auf meiner Eichel, meinem Schaft,ja, geil,jetzt.. Aber nein, Jo wichste Georgs Schwanz leer, hätte er mir nur noch einmal auf die Schwanzspitze gespritz, es wär mir endlich gekommen. Jo band meine beine los und drehte mich auf die Seite. Er legte sich hinter mich,schon suchte sich sein Schwanz seinen Weg zwischen meine Pobacken. „Die Hände lass ich Dir noch angebunden,sonst wichst du dich, du geiles Schweinchen!“ meinte er und begann meine Pobacken sanft zu ficken. Jedesmal wenn seine Eichel über mein Poloch glitschte, wurde ich geiler. Er massierte meine Backen, drückte sie auseinander, dann wieder zusammen und sein Tempo wurde schneller. Georg kam vom Bad zurück, er hatte eine Flasche Öl mit, die er langsam über meinen Po goss. Ein geiles Gefühl alles glitschig und rutschig. Mal rutschte Jos langer Schwanz bis zu meinem Schwanz vor und dann drückte Georg die beiden Schwänze zusammen. Jos Tempo und seine Stösse wurden fordernder. „Wichst mich, blast mich, macht es mir endlich! Lasst mich bitte spritzen!“ bettelte ich, aber keiner hatte Erbarmen. Jo fickte jetzt langsamer zwischen meinen Backen,Georg kniete sich neben meinen Kopf und steckte mir seinen Schwanz in den Mund,ganz tief rein. Und verabreichte mir eine Ladung Poppers! Oh mein Gott,ich war nur mehr Schwanz. Georg legte sich zu mir,drückte seinen Schwanz an meinen, umfasste beide und begann sie sanft zu reiben.“Gleich darfst du spritzen, alles auf meinen Schwanz,mach mich ganz nass!“ Noch eine Ladung Poppers und er machte unsere Schwänze ganz nackt. Jos Schwanzspitze lag an meinem Poloch und er begann zu drücken, fester und dann war er drinnen. Er hielt ganz ruhig, erst als ich bettelte „Fick mich, komm gibs mir !“ begann er mich nur mit der Spitze zu ficken. Im selben Tempo wichste Georg unsere aneinandergepressten Schwänze, ganz glitschig vom Öl und unseren Geilsäften. Jo griff sich einen meiner Nippel und jedesmal wenn seine Schwanzspitze in meinen Po fuhr, drückte er sie ganz fest. „Ja, ich komm, ich spritz dich voll!Jetzt kommts!“ Jo Schwanz zuckte, ich spürte wie er mich vollspritzte! Georg rieb rasend schnell unsere Schwänze und da schoss es auch aus seinem Schwanz heraus, direkt auf meinbe Eichel. Das war es! Ich kam, spritzte los, auf Georgs Schwanz, auf seinen Bauch, bis zu seinen Nippies. Sanft rieb er unsere Schwänze aneinander, bis nichts mehr kam. Jos Schwanzspitze glitt aus meinem Po. Ermattet erhoben wir uns und verschwanden im Bad. Die Beiden haben mich eingeseift, abgeduscht und als wir wieder am Beckenrand sassen und tranken, meinte Jo „„„Wenn du jetzt bereit bist, würde ich gerne was mit dir versuchen. Ein kleines Quiz,du bekommst eine Augenmaske, das du nichts siehst und musst erraten, welchen Schwanz du im Mund hast! Traust du dich?“ Ich muss gestehen, das mich dasSpielmit den zwei harten Schwänze schon sehr aufgegeilt hatte, ich auch schon wieder etwas steif und nass war, so nahm ich einen grossen Schluck und meinte „Wenn ich mir eure Bolzen so ansehe, sollte das ja nicht so schwer sein! Was ist der Gewinn?“ „Das du dann mit uns alles anstellen kannst was du willst! Jeder Wunsch wird dir erfüllt!“ „Her mit der Maske! Ich find das geil!“ Jo griff hinter sich und holte eine Gummimaske hervor. Er drückte sie mir in die Hand „Zieh sie selbst an! Und nicht mogeln!“ Das Material fühlte sich geil an,die Nase und der Mund wurden freigeslassen und sehen konnte ich wirklich nichts. Eine Hand führte mich auf einen Sessel, auf dem ich aufrecht sitzend Platz nahm. Meine Schenkel wurden etwas auseinander gedrückt, jemand drängte sich dazwischen. Dann fühlte ich Finger an meinen Nippeln. Sie wurden gedrückt, massiert . „Mund auf! Der erste Schwanz kommt!“ Ich öffnete die Lippen und schon drängte sich eine Schwanzspitze in meinen Mund. Ich spielte mit der Zunge daran und als ich meine Lippen um den Schaft drückte, war ich mir sicher. Jo´s Schwanz ! Ich machte einige kleine Fickstösse mit dem Mund und zog mich zurück. „Und jetzt der Nächste!“ Der Schlussakkord von Bolero ertönte recht laut, als ich mit offenem Mund dasass. Heiss drängte sich eine Schwanzspitze an meine Unterlippe. Dann spürte ich es ganz! Die Beiden mussten einen riesen Gummischwanz verwenden, denn Georgs Schwanz war nicht so dick. Ich versuchte,die Eichel in den Mund zu bekommen und endlich gelang mir das auch. Sie füllte mich völlig aus,aber irgendwie nicht wie Gummi schmeckend. Als ich meine Hände hob um den Schaft zu umfassen, wurden diese festgehalten. „Nur den Mund!“ flüsterte mir Jo ins Ohr. Ich spielt ein wenig mit der Zunge an dem Monster, saugte zart, mehr konnte ich nicht tun. Als sich die Schwanzspitze langsam aus meinem Mund entfernte,setzte ich an „Was soll das?“ Weiter kam ich nicht, sofort hatte ich einen weiteren Schwanz im Mund und sofort begann er mich zwischen die Lippen zu ficken. Ich lies es geschehen, mein Schwanz stand steil in die Höhe und die Lusttropfen quollen nur so heraus. „Jetzt darfst du fühlen! Mach die Finger auf!“ Wieder Jo. Ich spürte etwas an den Fingern beider Hände und als ich sie schloss, hatte ich zwei Schwänze in der Hand. Ich sass da, wurde von einem Schwanz in den Mund gefickt ,die Beiden mussten Verstärkung haben. Gerade als ich die Schwänze zu wichsen begann, drängte etwas an meinen Achselhöhlen. Glitschig fühlte es sich an und drängte in meine Achselhöhlen. „Das gibt’s doch nicht, noch zwei Schwänze!“ dachte ich und schon begannen die Stösse. Ich wurde regelrecht gefickt und dabei wichste ich schneller an den Kolben. Wenn sich doch jemand um meinen tropfenden Schwanz kümmern würde,ihn ein wenig wichsen. Da,eine Hand schloss sich um meinen Schaft und drückte ihn fest. Die Musik brach ab,die Schwänze zogen sich alle zurück und Jo sagte: „Herunter mit der Maske!“ Als ich sie herunten hatte und die Augen öffnete standen 5 Männer mit steifen Schwänzen vor mir, die alle nass glänzten. Jeder hatte die Hand am Schaft des Nachbarn und wichste langsam dessen Teil. Alle grinsten mich an. Jo gab mir einen Drink, ich nahm einen langen Schluck und dachte nach. Ja,das war es. „Kommt mit“ Als ich bei der grossen Liege war ,legte ich mich ,spreitzte die Beine und forderte „Den längsten Schwanz will ich zwischen meine Pobacken spüren,aber nicht tiefer!“ Schon kniete Jo zwischen meinen Schenkeln und seine Eichel fuhr zwischen meine Backen „Georg setz dich über mich, drück deinen Schwanz an meinen und schön langsam beide wichsen!“ Ein kleines Gedränge entstand, aber schon war Georg in Position, hatte unsere beiden Schwänze in der Hand und begann sanft zu wichsen. „Langsam, ihr beiden, ich will noch mehr!“ Ich winkte zwei der Neuzugänge zu mir „Ihr kniet euch neben mich und jeder spielt mit seiner Schwanzspitze an einem Nippel“ Und schon spürte ich ihre Schwänze an meinen harten Nippies „Und du“ meinte ich zum letzten freien Schwanz „komm her dich wichs ich!“ Gleich war er neben mir und drückte mir seinen Steifen in die Hand. „So und jetzt anfangen!“ Jo lies seinen Schwanz zwischen meinen Backen , die er sanft knetete , hin und her rutschen , Georg wichste unsere Schwänze im selben Rhythmus und meine Nippeln wurden von den glitschigen Eichel gereizt. Träge drückte ich den Schwanz in meiner Hand. Das Tempo steigerte sich , immer schneller wurden Jo und Georg , mein Schwanz und mein Po immer heftiger behandelt. Plötzlich begann der Mann, der meinen linken Nippie bearbeitete ,anfangen zu stöhnen. Er war soweit! „Nicht da, auf unsere Schwänze! Spritz da drauf!“ Er drängte sein geiles Teil an unsere Schwänze und Georg machte sie ganz nackt. Schon schoss es heraus und der heisse Geilsaft verteilte sich auf unsere Schwanzspitzen. Georg wichste weiter , verteilte die heisse Sosse auf unsere steinharten Glieder. Auch mein zweiter Nippelficker drängte sich heran. Georg nahm dessen Schwanz und drückte die Eichel an unsere aneinandergepressten Schwanzspitzen. Ich spürte genau wie es herausschoss , der ganze Saft auf meine Eichel, Jo war inzwischen emsig zugange, seine Latte flutschte nur so zwischen meinen Backen, seine Eichel drückte immer wieder an mein Poloch und dann wieder an meine Eier. Der Mann , dessen Schwanz ich weiter gewichst hatte, wollte mehr stellte sich neben Georg und schob ihm seinen steifen Schwanz in den Mund. Sofort begann Georg ihn zu blasen und wurde in den Mund gefickt. Jo fickte wie besessen schneller und schneller, Georg wichste unsere verschmierten Schwänze und grunzte mit dem Schwanz in seinem Mund nur. Plötzlich schrie sein Mundficker auf , zog seinen Schwanz aus dem Mund und spritzte Georg den ganzen Saft auf den Bauch. Sah geil aus ,der spritzende Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Georg hielt inne drückte unsere Schäfte ganz fest aneinander und rieb mit der anderen Hand über unsere prallen Eichel. „Ich spritz, es kommt! Jetzt!“ stöhnte er auf und schon spürte ich den geilen Saft auf meinem Schwanz. Jo schrie auf, drückte seine dicke Eichel fest auf mein Poloch und als ich seinen Saft heiss herausschiessen spürte , war ich auch soweit. Mir kam es gewaltig, der erste Spritzer auf Georgs Eichel, dann bis zu seinen Nippeln hinauf, so geil war ich… Sanft massierte Georg meinen Schwanz, bis ich ganz leer war. Die drei Verstärkungen waren verschwunden und wir gingen zu dritt unter die Dusche. Jo und Georg wuschen mich, besonders ausgiebig auch unsere Schwänze, aber wir waren leergepumpt. Nach einem Glas Wein verschwand ich. Es wurde Herbst und kaum mehr warme Tage in Sicht. Dann wurde ein seltener Hitztag angesagt und ich erhielt ein Sms von Jo: Morgen um 16 Uhr Im Freien! Und die Adresse. Natürlich stand ich um 16 Uhr vor der Gartentür. Nach dem Klingeln öffnete sich die Tür und ich schlenderte den Weg der Hecke entlang. Dann sah ich das Schwimmbad. Jo und ein ca 60 jähriger Mann schwammen darin. Jo sah mich und schwamm zum Rand. Er kam heraus, begrüsste mich und wies auf den Schwimmer. „Das ist Tom! Er hat unser letztes Abenteuer gehört und würde gerne ,ah, mit uns spielen!?“ „Ok,aber lass mich mal Duschen!“ Er zeigte mir die Dusche und als ich nackt zum Pool kam, sass er am Rand , seine Beine baumelten im Pool und Tom stand im Wasser dazwischen und hatte Jos Schwanzspitze im Mund. Ich trat näher und meinte „Geiler Schwanz und so schön lang!“ Jo sah auf. „Na,dann lass dich überraschen!“ grinste er. Tom lies seine Eichel aus dem Mund, leckte noch einmal mit der Zunge darüber und schwamm zur Leiter. Als er herausstieg traute ich meinen Augen nicht. Er war sehr schlank und sein Schwanz nur etwas angeschwollen. Aber selbst in dem Zustand war er sicher 25 cm lang und dick, sehr dick! Jo grinste wieder „Na,das ist ein Schwanz! Wie ein Pferd!“ Wir setzten uns ,tranken Wein und Tom begann zu reden. „Du glaubst, so ein Schwanz sei ganz toll , aber versteh mal richtig. Ich habe jahrelang nicht mehr gefickt, weder Mann noch Frau. Er ist einfach zu gross, das ich ihn in eine Muschi oder Arsch stecken könnte. Immer nur blasen und wichsen,mein Schicksal!“

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Anal Erstes Mal

Geheime Fantasien

Hallo Miteinader! Jeder Kennt es! Geheime Wünsche die in einem Stecken, die man sich eigentlich nicht getraut auszuprechen… Wobei in einem Stecken die Sache bei mir genau auf den Punkt bringt! Ich würde mich so gerne von einer Frau Anal mit der Zunge verwöhnen lassen! Ich möchte Ihre Zunge tief in meinem Anus spühren, Sie soll Ihre Zunge ganz tief in mich herein stecken und mich damit verwöhen! Gleichzeitig würde ich dan auch Ihren Anus tief auslecken! Sie soll sich mit Ihrer Rosette auf mein Gesicht setzen und ich stecke Ihr meine Zunge tief rein! Während ich Ihr meine Zunge tief reinstecke und Ihren Analsaft auslecke, leckt Sie tief an und in meinem Arschloch! Ich spühre Ihre warme Zunge, wie sie tief in mich eindringt und meinen Saft aufnimmt! Ihre Zunge dringt Tief in mich und berührt mich auf eine Weise, wie ich es mir bisher nicht vorstellen kann! Sie leckt meinen warmen Analsaft, während ich Ihren Lecke! Gegenseitig drücken wir uns die Zungen Tief herein und lecken unseren Anus!!! Bis wir beide zum Orgasmuss kommen! Welchen Sie anschliessend von meinem grossen Schwanz ableckt!!! Sie leckt das noch warme sperma von meinem noch harten Schwanz während er schon wieder wächst. Danach drücke ich ihn Tief in Ihren durch meine Zunge ganz entspannten Annus wo ich ihn zuerst langsam und dan immer schneller bis zum Anschlag reindrücke bis ich ein zweites mal Tief in Ihr Arsch komme! Meinen Saft lässt Sie dan wieder über meinen harten kleckern, wo Sie Ihn dan genüsslich ableckt…..

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Hardcore Inzest

Meine geile Schwiegermutter, Ihre Freundin und Ich

es war ein sonniger Herbstmorgen, ich saß am Computer und trank gemütlich Kaffee, da klingelte das Telefon. Hallo Schwiegermama, wie geht es Dir? Gut gut sagte Sie, Du ich hab jetzt nicht lang Zeit, hättest Du Lust (ich unterbrach) ja klar auf Deine süße Muschi immer!! Du geiler Bock sagte Schwiegermama, nein Du musst mir einen Gefallen tun, kannst Du deinen Foto mitbringen? Komm einfach so um 12:00 Uhr vorbei dann sage ich Dir um was es geht, tschüss.
So jetzt war ich neugierig, vielleicht darf ich ja erotische Bilder von Ihr machen und vielleicht bekomme ich auch mehr, in meiner Hose regte sich was, ich war so richtig geil! Aber es sollte anders kommen.

Es war Mittag und ich machte mich auf den Weg zu Schwiegermama, angekommen Küsschen links, Küsschen rechts, meine Hand war schon auf Ihrem süßen kleinen Po. Finger weg jetzt wird erst mal zu Mittag gegessen Du wirst schon noch zum schuss kommen. Geil aber auch zufrieden setzte ich mich an den Mittagstisch, aber jetzt sag mal was ich für Dich tun kann? Heute Mittag kommt eine Freundin von mir, Sie möchte erotische Bilder in Dessous für Ihren Mann, aber wenn Du mich fragst ist Sie scharf ohne Ende! Das bin ich auch, ich hoffe wir haben spass. Ist Sie auch so ein geiles Luder wie Du? Ich weiss es wirklich nicht, aber ich habe Ihr erzählt das Du von mir super Bilder in Dessous gemacht hast uns Sie war sofort neugierig. Natürlich habe ich nicht erzählt das Du mich gefickt hast!

Wir waren mit dem Essen fertig, hast Du was gegen einen kleinen Nachtisch fragte ich meine Schwiegermama, ich habe Appetit auf Dein Fötzchen. Oh ja gern, Du weisst ja wie sehr ich es liebe von Dir geleckt zu werden. Aber gefickt wird nicht, vielleicht brauchst Du deine Manneskraft heute noch für zwei Frauen. Schwiegermama hob Ihren Rock und Ihr rasiertes Fötzchen war durch Ihren Slip zu sehen. Sie legte sich auf das Sofa und spreitzt die Schenkel mein Gesicht verschwand in Ihrem Schoß. Du bist ja schon richtig geil, Deine Fotze ist ja schon offen und nass, hmmm Du, in dem Moment klingelte es an der Tür!

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Gay Gruppen

Unter der Jungendusche Teil 2

Ich habe bereits von Moritz erzählt und auch seine Vorzügen gesc***dert. Diese waren nicht auf den ersten Blick erkennbar, jedenfalls nicht wenn er angezogen war. Aber in der Dusche enthüllte er sein Prachtschwanz.
Vor Zwei Wochen hatten wir unsere ersten Berührungen auf besondere Art (wenn ihr versteht was ich meine). Ich hatte mich noch nicht getraut mit ihm darüber zu reden, da ich dachte er würde es bereuen. Ich dachte er wollte es einfach vergessen. Doch es kam anders. Komplett anders.
Wir hatten wieder Training, wie jede Woche. Nach dem Training gingen wir in die Kabine und waren drauf und dran uns umzuziehen bzw. uns fertig zu machen um duschen zu gehen.
„Wie fandest du’s? “- darauf antwortete ich: „Das Training ? “ Lachend antwortete er : „Ach quatsch du weist ganz genau was ich meine !“ Ich traute meinen Ohren nicht. Er wollte mit mir nochmal über das vergangene Ereignis reden. Über unsere kleine Nummer in der Dusche. Über den Grund warum ich schon lange nicht mehr ruhig schlafen kann.
„Also ich fands geil. Muss ich ehrlich sagen.“ – Unglaublich. Einfach unglaublich. Allein der Gedanke daran brachte meinen Schwanz von jetzt auf gleich steinhart und da ich nur noch Boxershorts an hatte konnte man dies auch deutlich sehen. „ Wie ich sehe schien es dir auch gefallen zu haben“ entgegnete er und ließ seinen Blick auf meine Hose fallen. Wir waren beide deutlich verschwitzt da wir nur kurz vorher Sport gemacht haben. Die ganze Kabine roch nach seinem geilem Duft. Je näher ich zu ihm kam desto deutlicher wurde der Duft. Moritz hatte mittlerweile nichts mehr an bis auf ein Handtuch das er sich um die Hüfte band. Daher nahm ich mir seine Hose und roch daran. Er schaute geil zu mir und war verblüfft das mein Schwanz noch mehr wachsen konnte und dass nur durch seinen geilen Duft. Ich schaute ihm in die Augen und wir kamen uns immer näher. Immer näher…
Auf einmal ergriff er die Initiative und gab mir einen langen feuchten Zungenkuss. Noch nie hatte ich einen Jungen geküsst. Auch wenn ich ihm schon einen geblasen hatte und auch seine geile wichse schluckte war es doch komisch seine Zunge in meinem Mund zu spüren. Aber ich genoss es und ging deutlich darauf ein. Nicht zuletzt da es wohl kein deutlicheres Zeichen geben könnte das er mich und mein Ständer will. Der Kuss dauerte noch lange 3 Minuten und auf einmal öffnete sich die Tür. Es war Kai. Kai hat meinem Trainer geholfen, da der eigentliche Aushilfstrainer für ein Jahr ins Ausland gegangen ist. Er war ca. 1,85m groß sehr gut gebaut und hatte blonde Haare. Er schaute uns an öffnete seinen Mund und schrie: „ Was macht ihr denn da?“
Wir stoppten sofort und jeder hatte wieder nur seine Zunge in seinem Mund. Auch wenn wir uns nicht mehr küssten hatten wir beide einen unglaublichen Ständer die man auch beide gut sehen konnte. „Da will ich mich einfach in Ruhe umziehen gehen und dann sehe ich so etwas.“
Zuerst einmal waren wir geschockt das er sich mit uns umziehen wollte, obwohl die Trainer eigentlich eine eigene Umkleide hatten. Wir alle hatten schon Geschichten gehört was die beiden dort immer getrieben hatten, aber das ist eine andere Geschichte.
Kai schaute uns an und ich konnte spüren wie sein Blick an mir herunter wanderte. Mein Oberkörper meine Arme… Doch er blieb auf Höhe meiner Hüfte stehen.
„ Was seh ich denn da? Ihr scheint euch ja sehr aufgegeilt zu haben. Na dann kommt mal her “
Kai, der supergeile sunnyboy wollte Moritz und mich! Wir gingen beide auf ihn zu und er zog sein T-shirt aus. Er hatte ein Bilderbuch Sixpack. Einfach geil. Er zog mich zu sich, umarmte mich und küsste mich. Er küsste mich so, wie es Moritz kurt vorher gemacht hatte. Während dessen riss er Moritz sein Handtuch weg und sein Prachkolben wurde deutlich den Kai sogleich in seine Hand nahm. „So meine beiden süßen, jetzt zeigt mal was ihr könnt“ Er drückte mich auf die Knie und zog seine Hose runter. Ich staunte. So einen monströsen Schwanz hatte ich noch nie gesehen. Bestimmt 25,26 cm lang locker 7 cm dick. Einfach geil. Ich nahm ihn in beide Hände und fing an seine Eichel mit meiner Zunge zu verwöhnen. Währenddessen ist Moritz auf die Bank gestiegen und ließ sich von Kai seinen Schwanz blasen. Nach ein paar Minuten war Kais Schwanz prall und steif. Ich stand auf und befreite mich von meiner Hose da ich glaubte sie würde gleich platzen. Kai drehte mich um und riss meine Arschbacken auseinander. Meine Rosette zeigte sich und er steckte seinen Finger in mich. Ich konnte meine Geilheit kaum glauben. Nun stellten wir uns alle drei Hintereinander. Ich war in der Mitte. Mein Trainer fing an mein Arschloch mit seiner Zunge zu streicheln. Genau das gleiche tat ich mit Moritz‘ Arschloch. Dabei kam wieder der Duft seiner Hose in meine Nase. Kai nahm meinen Ständer in die Hand und fing an ihn zu wichsen.
Nun habe ich mich auf den Boden gelegt und Moritz in den Arsch gefickt während Kai seinen Riesenschwanz immer wieder in meinen Mund rammte. Es war so geil ich konnte es nicht glauben. Und als ich fast gekommen bin haben sich Moritz und Kai hingestellt während ich ihnen beiden einen blies bis sie zum Höhepunkt kamen und mich vollspritzen. Während ich Moritz wichse wieder schluckte und mit Genuss in meinem Mund auf und ab wippen ließ, schoss Kai eine beachtliche Ladung auf meinen verschwitzen Körper. Da ich ihn zum spritzen brachte bließ er mir nun meinen Schwanz bis auch ich meinen Saft ihn Kai versengte.
Zu guter Letzt gingen wir alle drei zusammen duschen, zogen uns an und machten einen Termin für das nächste mal aus.
Einfach traumhaft !

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Erstes Mal Inzest

Stieftochter Geschwängert

Jetzt ist alles ruhig und friedlich. Die Aufregung und die Dramatik der letzten Monate liegt hinter mir, und so habe ich jetzt die Zeit euch von dem zu erzählen, was alle so in Aufregung versetzt hat.
Ich bin ein ganz normaler Mann mit Mitte dreizig. Vor etwa vier Jahren lernte ich meine Frau Susanne kennen. Sie war ein paar Jahre älter und brachte eine teeny Tochter mit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die ich ihrem damaligen alter zuschreibe, verstanden auch wir uns sehr gut. Ihr Name ist Julia, und sie ist ein unternehmungslustiges, aufgewecktes Mädchen, das es immer wieder Schaft sich in so manche missliche Lage zu bringen. Und genau diese Eigenschaft sollte alles was passierte auslösen. Aber fangen wir vorne an.
Im letzten Jahr, es war Spätsommer, hatte sich Julia in einer Fahrschule angemeldet. Da sie bald achtzehn sein würde, wollte sie schnell den Führerschein. Sie hatte ein paar Fahrstunde, und überredete Susanne sie auf einem einsamen Weg fahren zu lassen. Es kam was kommen musste, Julia verlor die Kontrolle und das Auto mit den beiden landete auf dem Dach. Susanne hat sich dabei am Rücken verletzt und Julia hat starke Prellungen und Stauchungen erlitten. Ich eilte in das Krankenhaus, und war voller Wut und Ärger. Wenn ich Julia erwische sagte ich mir immer wieder und stürmte die Treppen hinauf. Mit schnellen Schritten überquerte ich den Flur und in einem Fenster zum Seitenflügel konnte ich Julia sitzen sehen. Ich blieb stehen und beobachtet sie. Sie war nicht stark verletzt, aber sie schien innerlich gebrochen zu sein. Ich erkannte das es nichts nützen würde sie anzuschreien. Was sie jetzt brauchte war Halt und Verständnis. Ich schritt also langsamer um die Ecke und ging auf sie zu. Ihr Kopf drehte sich zu mir und ihr Blick ging hilfesuchend auf und ab. Ich war bei ihr und Kniete neben ihr als sie mir weinend um den Hals viel. Ich hielt sie fest und sie weinte lange und Markerschütternd. Ein Arzt beobachtet uns und gab mir Zeichen. Ich verstand aber erst was er wollte als er mit einer Spritze neben uns stand. „Ihre Frau schläft zur Zeit,“ sagte er mit ruhiger Stimme. „Ich schlage vor sie bringen zu erst ihre Tochter nach Hause und besuchen dann ihre Frau.“ Ohne auf meine Worte zu achten, reinigte er eine stelle am Arm von Julia und setzte ihr die Spritze. Ihr flehendes Weinen verstummte langsam und eine schwere lang in ihrem Blick. Behutsam stütze ich sie und der Arzt holte eine Rollstuhl. Dann gab er mir noch ein paar Tabletten, die ich ihr geben sollte wenn sie wieder so Panisch wird. Ich brauchte Julia zu meinem Auto, und fuhr mit ihr nach Hause. Sie war nun eingeschlafen und so trug ich sie in das Haus. Mein anschließender Besuch im Krankenhaus war recht Kurz, da meine Frau noch immer schlief. Die Ärzte sagten mir, das sie wieder vollständig genese, sie aber einige Zeit liegen müsse. So fuhr ich also nach Hause und legte mich Schlafen.
Die nächsten Tage verliefen noch etwas stressig, aber nach einiger Zeit hatte sich eine Routine eingestellt. Erst Arbeiten, dann ins das Krankenhaus und dann war der Tag auch schon zu ende. Julia hatte sich wieder gefangen und übernahm die Arbeit, die im Haus zu erledigen war. Ihr Geburtstag wurde im Krankenhaus gefeiert und ihren Führerschein hat sie mittlerweile auch. Da die Tage immer kälter wurden haben wir uns Abends meistens den Kamin entflammt und uns unter einer grossen Decke zum Fernsehen niedergelassen. Zwischen Julia und mir entstand in der Zeit ein Verbindung, die wir beide nicht beschreiben konnten, aber wir fühlten es beide. Uns verband mehr als nur die Vater Tochter Beziehung, wir lebten fast in einer Beziehung. Jeder konnte sich auf den anderen verlassen. Es war auch bald normal das wir in unserer Nachtwäsche unter der Decke lagen, oder wir das Bad betraten während der andere gerade Duschte oder sich umzog. Sexuell sind wir aber nie geworden bis … ja bis zu einem verhängnisvollem Abend.
Vor uns lag ein winterliches Wochenende und wir beschlossen in eine Videothek zu fahren, da im TV nichts lief was uns interessierte. Wir gingen die Regale auf und ab, immer auf der Suche nach dem Film. Julia schaute mich schelmisch an. „Was ?“ Fragte ich sie und sie schaute zu einer Holztür. „Ich war da noch nie drin,“ meinte sie mit einer Neugierde in der Stimme. „Du meinst den achtzehner Bereich ?“ „Ja.“ Ich überlegte kurz und hatte kein Problem damit dort hinein zu gehen. Also nahm ich sie am Arm und ging durch die Tür. Die Tür schloss sich hinter uns und Julia schaute sich hektisch um. Sie hatte eine leichte Rotfärbung im Gesicht, die sie verbergen wollte. Ich ging einige Schritte von ihr Weg und schaute mir die Cover an. Ich spürte das sich in meiner Hose was bewegte, immerhin hatte ich schon einige Zeit keinen Sex mehr gehabt. Nach ein paar Minuten kam Julia zu mir und hakte sich bei mir ein. „Wollen wir einen mitnehmen ?“ Fragte sie mich leise und schüchtern. „Warum nicht,“ erwiderte ich. Julia zog eine Steckkarten aus ihre Tasche und gab sie mir. „Den bitte.“ hörte ich sie sagen, dann verschwand sie durch die Tür. Schmunzelnd ging ich zur Theke. Die Bedienung zeigte mir regungslos den Titel und verschwand dann wieder.
Wieder zu Hause war sie total aufgedreht. Nichts konnte ihr schnell genug gehen. Den Kamin an, die Chips auf den Tisch und eine Bier für mich (das meistens sie Trinkt) daneben. Ich war derweilen im Bad und Duschte mich. Kaum hatte ich die Dusche verlassen sprang auch schon Julia unter die Dusche. Ich betrachtete ihren nackten Körper, den ich schon einige male gesehen hatte. Aber durch die Cover der Pornos aufgeheizt, spürte ich jetzt ein zucken in meinen Lenden. Schnell zog ich meine Shorts und Shirt an und verschwand aus dem Bad. Kurze Zeit später war auch Julia in ein Langshirt gehüllt bei mir. Sie starten den Porno und krabbelte unter die Decke. Ich hatte echte Problem bei dem Film und bekam einen gewaltigen Ständer. Ich schaue immer wieder zu Julia, die gebannt auf den Fernseher stierte. Ich spürte das sie schneller Atmete und eine unglaubliche Wärme ging von ihr aus. Zum ersten mal fühlte ich mich von ihr angezogen. Ich hatte meine Geilheit die letzten Wochen unterdrückt, aber jetzt wollte alles raus. Immer wieder schaute ich sie an. Unsere Körper lagen nah bei einander. Ich berührte mit meinem Arm sanft ihre Hüfte. Irgendwann konnte ich eine rhythmisches auf und ab spüren. Mein Blick ging zur Decke, die sich langsam hob und senkte. „Ich muss ins Bad,“ sagte ich heiser und wollte aufstehen. Wichsen, ging es mir durch den Kopf. Ich muss wichsen. Julia schaute mich lange an. Unsere Blicke klebten aneinander. Ich schluck die Decke etwas zurück und wollte aufstehen. Aber ich sah wie sie ihr Shirt nach oben gezogen hatte und ihre Hand ihre nasse Spalte massierte. Der Anblick dieser glatt rasierten jungen Muschi raubte mir die Sinne. Der Geruch von süßer Geilheit lag in der Luft, den ich wie ein Süchtiger tief einsog. „Julia ich …“ stammelte ich hilflos. Sie bäumte sich auf und zog ihr Shirt aus. Dann lag sie Nackt vor mir. Die Brüste fest und ihre Knospen steil vor Erregung. Alles an ihr war wundervoll und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich zog meine Shorts aus und wichste meinen Schwanz hier vor Julia. Ich spürte meine aufgestaute Geilheit in jeder Faser meines Körpers. Julia legte ein Bein weiter nach innen, und so konnte ich direkt in ihre Schoß schauen. Ihr Blick war glasig und ihr Mund wisperte und hauchte vor Geilheit. Mein Verstand setzte jetzt ganz aus und ich beugte mich über sie. Meine Lippen berührten Zart die ihren. Wir verschmolzen in einen tiefen Kuss, bei dem ich mein Becken nach vorn schob. Ich zuckte als ich ihre Nässe an meiner Eichel spürte, immer tiefer drückte ich mein Becken ihr entgegen. Dann drang ich in sie ein. Sie war unglaublich eng und sagenhaft warm. Noch nie hatte ich eine Frau so intensiv gespürt. Langsam schob ich mich in sie. Jeder Zentimeter brachte mir unglaublich Lust. Auch Julia stöhnte auf. Ihre Finger noch immer zwischen uns massierten weiter ihre Perle. Eng zog ich sie an mich heran, dann begann ich sie zart zu nehmen. Vor und zurück stieß ich meinen Schwanz in ihre Lusthöhle. Immer tiefer schien ich bei jedem stoß in sie einzudringen. Sie keuchte und stöhnte immer lauter. Ihre Muschi wurde immer enger und dann kam sie zu einem langen Orgasmus der sie erst sanft dann heftig schüttelte. Mein Schwanz wurde tief in sie gesaugt und ich spürte auch meinen Orgasmus kommen. Ich spürte Julia wie sie mich leicht nach oben drückte. Ihren Druck folgend schaute ich sie an. Ihr Blick war wieder klar und ich hörte das sie meinen Namen sagte. Sie schüttelte den Kopf, dann stieß ich noch einmal tief in ihre junge enge Muschi und kam in vielen Schüben zum Orgasmus. Ich konnte mich kaum halten, so raubte er mir die Kraft. Es dauerte gefühlte Minuten bis ich meinen ganzen Saft in Julia gegeben hatte. Glücklich kam ich auf ihrer Brust zu liegen. Japsend nach Luft schmiegte ich mich an sie. In einem Gefühl der Glückseligkeit. Auch Julia lag jetzt ganz ruhig unter mir. Unser Leiber waren noch eng verschlungen, und von unseren Säften verschmiert. Julia forderte mich auf Duschen zu gehen. Ich stand auf und wollte sie umarmen, aber sie stieß mich sanft weg. Auf meine Frage was sie habe, sagte sie mir das sie keine Pille nehmen würde.
Wir haben nicht wider mit einander Geschlafen. Wir haben auch weiterhin eine gute Beziehung zueinander, aber einen Porno haben wir nicht mehr geschaut. Etwa sechs Wochen später kam meine Frau aus der Klinik. Kaum eine Woche später stand Julia vor uns und berichtete weinend von einem Jungen, den sie vor ein paar Wochen kennen gelernt habe. Dieser Junge wäre ihre große Liebe gewesen, aber jetzt sei er Weg und sie sei Schwanger. Meine Frau schnaufte vor Zorn und Entrüstung. Sie machte ihr Vorwürfe das sie an allem schuld sei, und ihr Leben noch ganz zerstören würde. Ich wollte eingreifen, Julia beschützen, aber Julia fixierte mich flehend es nicht zu tun. Es dauerte einige Wochen bis sich Susanne mit der Situation abgefunden hatte. Als sie mich fragte wie ich darüber denke, sagte ich ihr das wir für das Kind immer da sein würden. Den wir lieben uns, wir lieben Julia und wir lieben auch ihr Kind. Susanne und ich hatten in der Nacht herrlichen Sex, aber so schön wie mit Julia war es nie wieder.

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Erstes Mal

Mich will doch keiner 8

Am späten Vormittag erwachen ich schweißgebadet aus einem unruhigen Schlaf. Vorsichtig stehe ich auf und versuche Tim nicht zu wecken. Leise schleiche ich in das Bad und setzte mich auf die Toilette. Ich lasse mein Wasser laufen und versinke in Gedanken. Wie war das vor nicht langer Zeit ? Ich war allein, und wusste das mich keiner will. Hier habe ich so manches mal gesessen und mich selbst gestreichelt. Die letzten Tropfen meines Urins plätschern in das Wasser. Die stille im Bad wird durch das schallen der Tropfen grob durchbrochen. Mit etwas Papier tupfe ich meine Muschi ab. Mich durchfährt eine wohliger schauer. Ich spüre aufkommende Geilheit in mir. Was mache ich ? Frage ich mich. Gehe ich zu Tim und schlafe mit ihm. Lasse mich wieder herrlich von ihm nehmen und mir seinen Samen tief in meine Muschi spritzen, oder mache ich es mir selbst. Wieder versinke ich in Melancholie. „Mich“, sage ich laut zu mir selbst. „Mich, die keiner will. Und jetzt habe ich mehr als ich je zu hoffen wagte.“ Meine Worte schallen in den Raum und hallen in meinen Ohren.
Langsam wiege ich auf der Toilette sitzend hin und her. Meine Gedanken springen wild zwischen erlebten und geträumten hin und her. Wie betrunken fühlt sich mein Geist an. Von unsichtbarer Hand gelenkt wandert meine Hand zwischen meine Schenkel. Ich spreize meine Lippen und fahre über meine Klit. Leise stöhne ich auf, meine Lust steigert sich. Meinen Kopf bewege ich hin und her, meine Augen halte ich fest geschlossen. In wilden Träumen und Phantasien schwelgend reibe ich mich selbst. Immer wieder blitzen Bilder auf. Ich sehe den starken Schwanz von Tim. Sehe mich, die ihn hingebungsvoll verwöhnt. Bilder aus den Videos, die ich mit ihm schaute, vermischen sich mit meinen Gedanken. Ich sehe das Mädchen das sich den steifen Schwanz ihres Freundes in ihren Anus schieben ließ. Sehe die Gesichter der Mädchen, ihre strahlenden Augen, nachdem sie es mit dem Mund bis zum Schluss gemacht haben. Plötzlich sehe ich mich an ihrer Stelle. Sehe mich, wie ich es bin die freudestrahlend zu Tim aufschaut. Neugierde und Angst mischt sich jetzt in meine Gedanken. Immer fester und schneller reibe ich meine Klit, und wieder sehe ich mich mit dem Samen spielend, in genüsslich kostend, auf meiner Zunge liegend und dann schluckend.
Schreckhaft öffnete ich meine Augen. Jemand streichelte meinen Kopf. „Tim“, bringe ich stöhnend hervor. Meine Finger reiben weiter meine Lust. Die Bilder in meinem Kopf werden noch intensiver. Tim seht vor mir. Ich spüre seine Nähe, rieche seinen Duft. Meine Sinne verschwimmen in ein Meer aus Wollust und Neugier. Ich streife mit der freien Hand seine Shorts hinab und sein harter Schwanz springt mir entgegen.Tim tritt näher an mich heran und legt seine Eichel auf meine Lippen. Sitzend und Masturbierend auf der Toilette öffne ich langsam meine Lippen. Der harte Stamm fährt vorsichtig in meinen Mund. Meine Zunge umfängt ihn spielend. Vor Geilheit stöhnend bewege ich mich vor uns zurück. Mein Mund saugt den Schwanz tief ein und meine Zunge spielt an seiner Eichel. Tim stöhnt laut auf. Seine Hand ruht in meinem Nacken und seine Hüften stoßen mir entgegen. Ich sitze nun still und Tim stößt in meinen Mund. Mein Augen öffne ich und schaue zu ihm auf. Auch er schaut zu mir und ich sehe das glänzen in seinen Augen. Langsam ziehe ich meinen Kopf zurück. Tim versucht mir zu folgen, aber ich halte ihn auf. Meine Hände stützen sein Becken und sein praller Schwanz steht nun steif vor mir. Meine Muschi zuckt wild, und meine Geilheit will wieder meine Finger spüren. Tim bleibt jetzt vor mir stehen und meine Hand bedient wieder meine Lust. Ich versuche zu sprechen, was mir aber nicht sofort gelingt. Meine Geilheit lässt meine Stimme zittern. Aber dann bringe ich hervor, „spritz mir in den Mund.“ Tim starrt mich an. „Ehrlich ? Du willst das ich dir in den Mund spritze.“ „Ja,“ bringe ich heiser hervor. Tim nimmt seinen steifen in die Hand und beginnt ihn zu wichsen. Meinen Mund habe ich geöffnet, und meine Zungenspitze spielt an seiner Eichel. So habe ich es in den Videos gesehen. Wenn es mir gefällt, dann werde ich ihn bis zum Schluss in meinem Mund lassen. Aber jetzt will ich nur seine Saft, den ich entscheide ob es mir gefällt oder nicht. Ich spüre die Kraft seiner Bewegungen auf meiner Zunge. Meine Finger wichsen schnell meine Klit, aber ich warte voller Erregung auf den Samen, der meinen Mund erfüllen wird. Tim stöhnt immer schneller sein Atem wird heftiger. Ich schmecke seine Lust auf meiner Zunge. Es müssen wieder die Tropfen sein, ich erwarte den ganzen Rest, da schießt es auf meine Zunge. Sofort ist der Geschmack da. Mein ganzer Mund ist erfüllt von seiner Liebe. Der Geruch des Spermas steigt in meine Nase. Tim keucht und stöhnt, sein Schwanz pumpt weiter Samen auf meine Zunge. Ich schaue weiter zu ihm auf, sehe wie er sich mühevoll hält. Dann öffnet er langsam seine Augen. Er schaut mich an, sein Blick wechselt zwischen meinen Mund und meinen Augen. Seine Hand presst nun seine Eichelspitze zusammen, ich spüre einen dicken Tropfen der über meine Lippe läuft und auf meine Brust fällt. Dann zieht er seine Schwanz von meinem Mund ab. Ich schließe meine Lippen etwas und beginne mit seinem Sperma zu spielen. Sein Geschmack verteilt sich nun ganz in meinem Mund. Ich spüre die glibberige Masse, schmecke ihren unbekannten und doch vertrauten Geschmack. Ich bin verwirrt, weiß nicht was ich tun soll. Tim kniet jetzt vor mir. Unsere Nasen stehen nah beieinander, er sieht mich liebevoll an, dann spüre ich seine Lippen auf den meinen. Er küsst sanft und fordernd zu gleich. Seine Zunge stößt vor meine Lippen, will in meinem Mund und mich richtig Küssen. Ich stocke, wie kann er mich Küssen wollen, wo ich doch seinen Samen in meinem Mund habe. Es muss doch Ekelig für ihn sein ? Ich wehre mich noch einen Moment, aber dann gebe ich mich seinem drängen hin. Mein Mund öffnet sich und unsere Münder verschmelzen zu einem langen Kuss. Sein Saft verteilt sich und ein Teil läuft über mein Kinn und tropft hinab auf meine Brust. Unsere Zungen umspielen einander. Alles schmeckt nach Sperma. Wild Küssend schlucke ich automatisch die Menge der Flüssigkeit in meinem Rachen. Es macht mir gar nichts aus. Ich genieße nur den intensiven Kuss von Tim. Ich stöhne laut auf, als ich spüre das Tim eine Hand zwischen meine Schenkel legt. Sofort beginnt er meine heisse Lust zu streicheln. Ich spüre das es mich jetzt erwischt, ich schlinge meine Arme um seinen Hals und stöhne es hinaus. Ich zucke auf, kann mich kaum halten, da komme ich in einem wunderbaren Orgasmus. Noch lange verweilen wir so auf der Toilette. Dann schauen wir uns an und lachen. „Ich dachte zu findest es Ekelig ?“ Sage ich leise zu ihm. „Wie könnte ich dann von dir erwarten das du es nicht Ekelig findest,“ erwidert er bestimmend. Dann zieht er mich von der Toilette. „Was ?“ Frage ich ihn verwundert. „Ich muss auch mal,“ sagt er mir mit einem lächeln. Ich will gehen, da drehe ich mich wieder zu ihm. „Ich liebe dich,“ sage ich laut und verschwinde aus dem Bad ohne auf eine Antwort zu warten.
Ich stehe in der Küche und bereite das Frühstück. Tim ist immer noch im Bad, und ich beginne mir sorgen zu machen. Ist er jetzt wütend, weil ich ihm gesagt habe da ich ihn liebe. Wieso braucht er solange? Ich gehe wieder zum Bad und öffne leise die Tür. Tim steht unter der Dusche. Schnell verschwinde ich wieder und kümmere mich um das Essen. Bald sitzen wir am Küchentisch und genießen die Unbeschwertheit des Tages. „Was machen wir heute ?“ Frage ich beiläufig, und sehe wie sich Tim´s Mine verdunkelt. „Wir müssen zum See,“ erwidert er kalt. Daran hatte ich nicht mehr gedacht. Das ich letzte Nacht mit ihm durch den Wald bin, habe ich komplett vergessen. „Werden die nicht warten ?“ Frage ich wieder. „Vielleicht, aber immerhin sind wir jetzt nicht mehr Nackt.“ Wir schauen uns an und lachen auf. Es war doch ganz schön aufregend gestern. Nach dem Frühstück legen wir uns auf das grosse Bett meiner Mutter. Eine leichte Brise kommt durch das gekippte Fenster und streichelt meine Haut. Meine Brüste reagieren und meine Warzen stellen sich steil auf. Tim schaut interessiert zu. Dann küsst er sie sanft, was sie noch härter werden lässt. Bei diesem zarten Spiel bleibt es nicht, und schon bald küssen wir uns wieder fordernd. Unsere Leiber verschmelzen wieder miteinander, so als wäre es das normalste von der Welt. Wenn ich bedenke das ich vor einiger Zeit noch Jungfrau war, habe ich jetzt schon einige Übung. Tim schiebt sich langsam zwischen mich, ich spreizte meine Beine und Tim dringt behutsam in mich ein. Meine Schenkel weit gespreizt, lasse ich mich von ihm nehmen. Jeder seiner Stöße empfange ich mit Lust, ich spüre ihn tief in mir. Meine Arme umfangen ihn. Unsere Münder küssen leidenschaftlich den anderen. Ich genieße es mit ihm zu schlafen, seine Frau zu sein und von ihm genommen zu werden. Tim stößt leidenschaftlich in mich. Er ergreift meine Hände und wir pressen sie fest zusammen. Sein Mund löst sich von meinem und er schaut mich an. Seine Stöße werden härter und tiefer. Ich stöhne lustvoll bei jedem. Auch Tim stöhnt nun laut auf. Ich spüre wie er in mir anschwillt, und Tim stößt sich noch tiefer in meinen Leib. Dann, während er mir seine Schwanz tief hinein stößt, schaut er mich an. Sein Blick ist so durchdringend das die Zeit still zu stehen scheint. Sein stoß fühlt sich langsam und intensiv an. Meine Augen weiten sich und ich sehe ihm tief in die Augen. In diesem Augenblick spüre ich eine tiefe Verbundenheit mit ihm. Tim hebt sich noch etwas mehr und dann sagt er mir mit fester Stimme, „ich liebe dich.“ Dann bricht er auf mir zusammen, sein Leib fällt auf mich, seine Arme umschließen mich. Auch ich umschlinge ihn wieder und in meinem Schoß spüre ich die wärme seiner Liebe. Er spritz mir seine ganzen Samen tief in meine Scheide, ich spüre ihn in mir und stöhne laut auf. Tim schreit seine Orgasmus laut hinaus, er presst sich tief in meinen Leib. Unendlich lange speit er seinen heissen Samen in meinen Körper. Gierig nach ihm massieren meine Scheidenmuskeln seinen Speer. Noch lange liegt er zuckend auf mir und schmiegt sich eng an meinen Körper. Ich spüre eine tiefe Befriedigung auch ohne das ich gekommen bin.
Langsam öffne ich meine Augen. Tim liegt sanft auf meiner Brust und schaut zu mir auf. Ich lächle ihn an und er zwinkert mir zu. „Wird es an deiner Schule anders sein ?“ Frage ich ihn. „ was meinst du ?“ „Gibt es da auch solche Idioten ?“ Tim lacht seufzend auf. „Gibt es die nicht überall ? Aber mach dir bitte keine Sorgen. Solche wie hier, habe ich da noch nicht gesehen.“ Ich schaue verträumt nach Tim. In meinen Gedanken versuche ich mir ein Leben mit ihm vorzustellen. „Wie wird es sein, das mit uns ? Werden wir es Henni und meiner Mutter sagen ?“ „Irgendwann werden sie es erfahren, aber das ist mir egal.“ „Egal ?“ „Ja egal,“ sagt er jetzt eindinglich, „ich lieb dich, und das kann jeder wissen.“ Ich muss schlucken, damit habe ich nicht gerechnet. Ihm ist es wirklich ernst mit mir. Ich bin von meine Emotionen so eingenommen, das ich zu weinen beginne. Tim hält mich tröstend in seinen Armen und küsst sanft meine Tränen weg.

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Hardcore

Mona, die Auszubildende Teil 2

Der Mittwoch war natürlich zu meinem Lieblingstag geworden. Zunächst hatte ich befürchtet, dass Mona vielleicht doch kündigen würde, aber die Angst vor dem Zorn ihres Vaters war scheinbar größer als das kurze Hinhalten ihrer Muschi. Und so kam ich tatsächlich in der früh in mein Büro und sie stand wie befohlen mit runtergelassener Hose und Höschen am Schreibtisch, murmelte “bitte Chef ficken sie mich” und ich vögelte kurz ihre schmatzende Fotze von hinten durch. Nach ein paar Minuten spritze ich ab, sie machte sich mit einem Taschentuch sauber, zog sich an und verließ mit gesenktem Blick mein Zimmer. So ging es ein paar Wochen, Mona ließ sich sonst nichts anmerken, ich gabe mir keine große Mühe und spritzte sie zum Teil schon nach wenigen Stößen voll, ja, ich gebrauchte sie eigentlich nur zum schnellen Druckabbau; erstaunlicherweise war ihr Muschi immer schon feucht, wenn ich mein Rohr ansetzte, so dass ich denke, die Rolle machte sie irgendwie an.

Und dann kam der besondere Mittwoch: wie jede Woche hatte sie bereits auf mich gewartet, ihr nackter Arsch reckte sich bereitwillig in meine Richtung und ich begann sie gut gelaunt in ihre Muschi zu vögeln, als plötzlich die Türe aufging. Oh Gott, schoß es mir durch den Kopf, mein Termin mit Igor Kozlov, einem unserer wichtigsten Kunden, war vorverlegt worden! Und da hörte ich ihn auch schon in seinem leicht gebrochenen deutsch: “Oh, neue Verhandlungsmethoden in Deutschland, ha! Normal, dass man fickt, wenn Gast da ist? Ich muss wohl Partner wechseln und andere Geschäfte machen.” Ich zog meinen noch errigierten Schwanz aus Mona und meine Hose hastig hoch, während ich eine Entschuldigung oder Erklärung zu stammeln versuchte, die Situation könnte mich meinen Job kosten. Doch Igor Kozlov grinste und als ich Mona zu verstehen gab, dass sie sich verziehen sollte, hob er die Hand: “Nein, nein, kleine Stute soll bleiben, Igor will ficken, gestern keine Fotze gefunden und Stute wirkt geil!” Ich entgegnete leiste “Aber Mr. Kozlov, es handelt sich um ein junges Lehrlingsmädchen und was sie gerade gesehen haben,war”. Er unterbrach mich scharf “Egal, Lehrlinge lernen, und Igor wird kleiner Maus lernen wie sie Mann gefällt. Igor wird sie ausbilden!” und dabei lachte er laut. Monat stand unverändert mit runtergelassenem Slip an meinem Schreibtisch und verfolgte wie eingefroren unser Gespräch. Sie sah wie immer herrvorragend aus, ihre langen perfekten Beine, ihr modischer Haarschnitt und ihr hübsches Gesicht. Doch jetzt stand sie mit nacktem Unterkörper da und erwartete, von diesem russischen Geschäftsmann gevögelt zu werden. “Wenn Sie nicht wollen, gut, Igor geht, aber dann Geschäft geplatzt, auch gut. Oder, Igor hat Spaß und Geschäfte laufen gut, entscheiden Sie.” Kozlov war einer unserer wichtigsten Geschäftspartner und sein Abspringen wäre für mich eine Katastrophe geworden, naja, und er hatte ja Recht, Mona war hier zum Lernen und in jeder Ausbildung lernt man auch etwas neues kennen, also warum nicht. Ich lächelte: “Natürlich, Mr. Kozlov, um ehrlich zu sein, war das sowieso meine Absicht, also eine Art Dankeschön für die gute Zusammenarbeit, ich wollte die Kleine nur testen, ich musste ja sichergehen, dass sie auch ihren Ansprüchen genügt. Sie steht natürlich zu ihrer Verfügung.”

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Gruppen Hardcore

Sexuelle Abenteuer meiner untreuen Ex-Freudin

Gärtner Hendrik hatte soeben seine Arbeit am Anwesen von Frau Schmidt beendet, als ihre Nichte Gina um die Ecke bog. Da es ein warmer Sommertag war, hatte sich die dralle Blondine mit den 80E Busen, die schon sehr der Schwerkraft zum Opfer fielen, mit einen leichte Sommerkleid und Ballerinas gekleidet. Der Stoff der Kleides hatte seine liebe Mühe und Not die riesigen Euter der damals 18-jährigen zu bändigen. Der 62-jährige Gärtner liebte es immer Gina zu sehen, da sie im Vergleich zu seiner 45-jährigen Frau noch sehr ansehnlich war und den meisten Männern das Gesicht verdrehte. ,,Hallo, na bist du schon wieder zurück? Was habt ihr schönes gemacht“, fragte er. „Wir waren am See und haben uns gesonnt“, entgegnete Gina, die erst mal ins Haus ging, um sich umzuziehen. Hendrik legte seine Hacke in die Hütte und ging ebenfalls in die Wohnung. Die 18-jährige hatte die Tür ihres Zimmers nur angelehnt und so konnte der alte Mann die Blondine beim Umziehen beobachten. Sie hatte sich grade vom Bikini entledigt und ihre schweren Titten hingen fast bis zum Bauchnabel.

Sein Schwanz richtete sich beim diesen Anblick sofort auf und er öffnete seine Hose und wixte sich seinen Riemen. Gina ging an ihren Schrank und holte sich eine Tittenhebe raus, die sie gern anzog, um ihre beiden Melonen gut in Szene zu setzen. Bisher hatte sie bei allen Männern damit Erfolg gehabt. Darüber zog sie sich ein enges Top, das sehr spannte und ihre Speckrollen nicht ganz verdecken konnte. Fertig angezogen wollte sie zur Tür gehen und sah Hendrik, der mit heruntergelassener Hose in der Tür stand und starrte auf seinen steil hervorragenden Schwanz, der schon vor Nässe glänzte. Er ging auf die 18-jährige zu und rieb sich immer noch seine Keule. „Willst du ihn mal anfassen“, fragte der Gärtner das verdutzte Teen, das vor lauter Staunen den Mund geöffnet hatte. Ihr Freund Frank hatte im Vergleich zu Hendrik einen Minischwanz, der mit dem 18x3cm-Rohr des 62-jährigen nicht mithalten konnte. Durch das vormittägliche Sonnenbad erhitzt, dachte Gina nicht weiter nach und nährte sich dem alten Mann an und nahm seinen Schwengel in die Hand und begann ihn zu reiben. „Der ist aber groß. Wow, wahnsinn“, sagte das dralle Flittchen ganz erregt. „Wenn du willst, kannst du ihn auch gern in den Mund nehmen“, riet ihr Hendrik. Gina ging vor ihm auf die Knie und nahm seine Latte in ihren gierigen Mund. Hendrik zog ihr das T-Shirt aus und so hockte die junge dralle Blondine mit ihrer Tittenhebe aufreizend vor dem Mann, der dreimal so alt ist wie sie und lutschte genüßlich an seiner Latte. Plötzlich klingelte es an der Haustür. Das kleine Luder ließ den Riemen aus ihren Mund gleiten. „Wer ist denn das? Ausgerechnet jetzt“, zeigte sich die 18-jährige enttäuscht. „Moment ich geh zur Tür“, sagte Hendrik und ging zur Haustür. Gina hörte mehrere Männerstimmen und wenig später stand Hendrik mit seinen Freunden Olaf (61), Sven (69), Timo (50) und Timos Sohn Erik (18) im Zimmer.

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Anal Hardcore

Zwischenspiel

Sandra spürte, daß sie beobachtet wurde. Es war ein ganz eigenartiges Gefühl, wie ein feines Prickeln auf der sonnengebräunten Haut. Nicht unangenehm, aber doch ungewohnt, sl daß ihr plötzlich das Herz schneller schlug.
Wer kann das sein? dachte sie mit gemischten Gefühlen. Sie wagte sich nicht zu rühren, obwohl alles in ihr danach schrie, sich zu bedecken. Im guten Glauben, vollkommen allein zu sein, hatte sie nicht nur das Oberteil ihres Bikinis, sondern auch das Höschen ausgezogen, und nun fror sie. Deutlich konnte sie spüren, wie sich ihre Burstwarzen verhärteten. Es war nicht die Kälte, denn die Sonne stand nach wie vor hoch am wolkenlosen Himmel, sondern einzig und allein der Gedanke, den Blicken eines anderen Menschen preisgegeben zu sein. Blicken, die jedes Detail ihres makellosen Körpers abtasteten, sezierten, sich an ihr ergötzten. Die Blicke eines Mannes vermutlich, der sich indiesem Moment wünschte, sie zu besitzen.
Die Vorstellung erregte sie. Wenn es Peter ist, schoß es Sandra durch den Sinn, wird er sicher gleich eine dumme Bemerkung machen und die Spannung zerstören. Dann kannn ich mir etwas überziehen und wieder zurück in mein Zimmer gehen. Nur zu gut wußte sie, das ihr Schwager niemals den Mut finden würde, sich ihr zu nähern. Doch wenn es einer der Jungen war, sah die Sache schon anders aus. Trotz ihrer siebzehn Jahre hatten die Zwillinge sicher noch nie ein nacktes junges Mädchen zu Gesicht bekommen und würden die Gelegenheit nutzen, ihre anatomischen Kenntnisse zu erweitern. Ganz im Gegensatz zu ihrem Vater hatten Ulrich und Felix schon immer eine Antenne für pikante Situationen.
Ganz bestimmt ist es einer der Jungen! dachte Sandra überzeugt. Nach wie vor stellte sie sich schlafend, obwohl sich das Prickeln auf ihrer Haut noch verstärkte. Schon im vergangenen Sommer war ihr aufgefallen, daß die Zwillinge jede denkbare Gelegenheit nutzten, sie mehr oder minder spärlich bekleidet zu überraschen, und nun waren sie in einem Alter, das ihre Sehnsucht nach sexuellen Erfahrungen ganz natürlich erscheinen ließ.
Aber muß ich es unbedingt sein, an der sie sich hochziehen? stieß es sie auf. Ihre ein Jahr jüngere Cousine? Warum suchen sie sich nicht ein gleichaltriges Mädchen?
Sie war versucht, die Beine zu schließen, aber auch das brachte sie einfach nicht fertig. Dafür legte sie eine Hand auf den rechten Schenkel und ließ sie in ihren Schoß gleiten.
Die Berührung mit ihrem noch zarten Flaum ließ sie erschaudern. Noch immer wußte sie nicht, wie sich eine heranwachsende junge Frau in ihrer Situation am besten verhielt, und tastete tiefer. Eigentlich wollte sie sich nur notdürftig bedecken, doch ganz automatisch streichelte sie sich ihren Kitzler. Wenn sie jetzt aufsprang und weglief, lachten die Jungen sie aus. Da war es schon besser, wenn sie so tat, als merkte sie nichts. Im schlimmsten Fall konnten sich die Zwillinge an ihrem Anblick erregen und sich selbst befriedigen.
Die Zwillinge? durchfuhr es sie heiß. War sie jetzt schon so weit, daß sie annahm, gleich von beiden beobachtet zu werden?
Vorsichtig blinzelte sie, aber sie konnte niemanden entdecken. Trotzdem war sie fest überzeugt, nicht mehr allein zu sein. Wahrscheinlich standen der oder die heimlichen Beobachter hinter einem der Büsche und kämpften mit ihren Gefühlen.
Plötzlich gefiel es ihr, sich so schamlos zu präsentieren. Das hatte sie noch nie getan. Seit dem Unfall ihres Freundes vor über einem Jahr hatte überhaupt nie wieder ein anderer Mensch ihren zweifellos reizvollen Körper bewundern können, obwohl sie mehr als genug Verehrer besaß. Alles machte sie selbst, oft mehrmals die Woche, sich zum Orgasmus zu reizen.
Hol sie der Teufel! dachte sie mit aufsteigenden Galgenhumor. Warum eigentlich nicht? Das ist es doch, was sie interessiert und was sie sehen wollen. Warum soll ich es nicht tun und ihnen zeigen, daß auch ein frisch erblühendes junges Mädchen so etwas wie sexuelle Wünsche besitzt? Wenn sie jetzt noch nicht blind sind, werden sie es durch das Spiel meiner Finger bestimmt auch nicht.
In Gedanken bei ihren heimlichen Beobachtern griff Sandra tiefer und zeichnete ihren Spalt nach. Jetzt war sie fast sicher, daß es die Zwillinge waren, die irgendwo hinter den Büschen standen und sie mit ihren Blicken verschlangen. Ganz bewußt ließ sie sich Zeit, doch nun gab es nichts mehr, das sie noch hielt. In ihrer Phantasie erschien das Bild ihrer verklärten Jungengesichter, wie sie jede ihrer Bewegungen verfolgten, und sie ließ sich ganz einfach treiben.
Das Prickeln auf ihrer Haut und zwischen den Schenkeln verstärkte sich. Hoffentlich haben sie auch einen günstigen Platz, damit ihnen nichts entgeht, dachte sie. Nur zu gut wußte sie, wie sie wirkte, mit ihren geöffneten Schenkeln, den vor Erregung aufgerichteten Brustwarzen und der Hand auf ihrer Scham. Wenn schon, dann richtig. Vielleicht hilft es ihnen für später, wenn sie selbst einmal ein Mädchen haben. Schließlich konnte sie nicht widerstehen und schob auch noch die andere Hand an sich hinab.
Es dauerte nicht lange, und Sandra war weg. Mehr und mehr entfernte sie sich von der Realität und bestand nur noch aus Lust. Plötzlich war sie klitschnaß. Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf, Szenen, denen sie sich normalerweise zutiefst schämen würde, die aber in ihrem momentanen Zustand nur noch ihre Erregung verstärkten. Mit fast schmerzlicher Deutlichkeit sah sie die Gesichter der Jungen, ihre hochgeschossenen Körper, und die Beulen in ihren Hosen. Sie stellte sich vor, wie sie an sich hinabgriffen, um sich zwischen die Beine zu fassen, und beschleunigte noch ihre Bewegungen. Es tat ihr gut, sich als Lustobjekt zu präsentieren.
Was kann ich noch tun? überlegte sie. Immer deutlicher wurden die Bilder, und sie immer erregter. Was gibt es noch, das zwei siebzehnjährige Jungen aufpeitschen könnte?
Auf einmal wünschte sie, daß die Zwillinge bei ihrem Anblick die Hosen öffneten und onanierten. Der Gedanke setzte sich fest und ließ sie nicht mehr los. Noch nie hatte sie sehen können, wie es ein Junge machte, doch ihre Phantasie zeigte ihr das Bild in kristallklarer Deutlichkeit. Natürlich hatten die Jungen ihre Hosen geöffnet und onanierten! Alles andere wäre widernatürlich! Bestimmt hielten sie längst ihre bis zum Platzen geschwollenen Lustwerkzeuge zwischen den Händen, starrten sie an, geilten sich auf und wünschten sich, in sie eindringen zu dürfen! Sie zu gebrauchen, zu ficken, und sie mit der Flut ihres Spermas zu überschwemmen!
Ganz automatisch bäumte sich Sandra auf und bohrte sich einen Finger in die klitschnasse Scheide. Mit der anderen Hand griff sie um sich herum und strich sich über den Damm. So machte sie es sonst eigentlich selten, doch ihr war einfach danach. In ihrer Vorstellung waren es die steifen Glieder der Jungen, die sie pfählten und zum Orgasmus trieben. Und dann war es auch schon soweit. Wie ein Flammenschwert durchfuhr sie die Lust. Alles in ihr schien plötzlich zu brennen. So war es schon lange nicht mehr gewesen, eigentlich nie. Mit geschlossenen Augen durchstieß sie ihren Schließmuskel und rammte sich einen Finger in den Sarm. Sie lief aus, spürte es kommen, aber auch die Zwillinge hatten den Wechselpunkt überschritten. Mit fast schmerzlicher Deutlichkeit sah sie ihre zuckenden Schwänze, wie es hervorschoß. Fast meinte sie ihr Stöhnen zu hören, ihr Rufen. Bis sie begriff, daß es Wirklichkeit war.
Mitten in der bewegung erstarrte sie und riß die Augen auf. Es waren tatsächlich die Jungen. Gerade konnte sie noch sehen, wie Felix ihr Bikinihöschen aufhob, während sich Ulrich über sie beugte. Aber sie waren vollständig angezogen. Ihre Hosen waren geschlossen.
“Was ist mit dir?” fragte Ulrich. Besorgt schaute er auf sie hinab. “Warum stöhnst du so?”
Zur Salzsäule erstarrt schnappte Sandra nach Luft. Das gab es doch nicht! Das konnte nicht sein! Noch nicht einmal erregt waren die Jungen! Hatte sie sich denn alles nur eingebildet?
“Ich…”, stammelte sie, ohne sich rühren zu können, und den Finger immer noch im Po. “Nichts! Mit mir ist gar nichts!” Mehr brachte sie nicht heraus.
“Dann ist es ja gut”, murmelte Felix. Ohne die geringste Verlegenheit betrachtete er ihren Körper. “Wir dachten nur, weil du dich so herumgewälzt hast. Papa wäre bestimmt ganz schön geil geworden. Wir haben dich überall gesucht. Das Essen ist fertig.” Damit reichte er ihr das achtlos zur Seite geworfene Bikinihöschen und ging davon.
Auch Ulrich ging kommentarlos zum Haus zurück. Fassungslos blieb Sandra liegen und verstand die Welt nicht mehr. Da begann sie sich plötzlich zu schämen…

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Fetisch Hardcore Reife Frauen

Nasse Spiele unter der Sonne (NS)

Nasse Spiele unter der Sonne

Ramona und Martin waren seit einigen Jahren ein Paar. Kennen gelernt hatten sie sich über das Internet, und es hatte direkt beim ersten Treffen gefunkt.

Ramona war eine Frau knapp über 40 mit genau der Figur, die Martin immer verehrt hatte. Sie war 1.70m groß und wog 150 Kilogramm: Sie hatte einen mächtigen Bauch, Martin konnte nahezu stundenlang diesen Bauch liebkosen und lecken und sich dabei vergessen.

Martin war ein wenig jünger, 1.80m groß und wog 85 Kilogramm. Auch sein Körperbau war genau das was Ramona sich immer gewünscht hatte.

Nach einem Jahr Zusammenleben hatte sich das Paar weiter entwickelt, es wurden ständig neue Stellungen „erfunden” und neue Sachen ausprobiert.

Irgendwann kamen sie durch Zufall auf ihren Urin zu sprechen und Martin musste zugeben dass ihn die Vorstellung, Ramona würde auf ihn und insbesondere auf sein Gesicht oder seinen Penis pinkeln wahnsinnig anmachte. Auch hatte sich über die Zeit herausgestellt dass Martin „ein Tier” war, es machten ihn alle Gerüche seiner Partnerin an, sei es der Geruch ihrer feuchten Muschi, der Geruch ihres Schweißes oder der Geruch ihres ungewaschenen Anus.

Ramona hatte anfangs Probleme gehabt, diese „tierische” Ader ihres Freundes zu verstehen hatte aber schnell gelernt dass dieses a****lische in Martin sie ebenso anmachte.

Sie hatten recht schnell geheiratet und diese Heirat hatte ihrer Beziehung und auch ihrem Umgang mit der Sexualität noch einmal einen Schub nach vorne gegeben.

Auch Ramona fand Gefallen an seinem Urin auf ihrem Körper, trank gerne davon. Ganz besonders machte es sie an wenn Martin sich wie ein Hund in ihrem Pipi suhlte und dabei geiler und geiler wurde.

Bisher hatten diese Pinkelspiele im eigenen Heim stattfinden müssen. Das Badezimmer war als Austragungsort recht schnell dem Schlafzimmer oder dem Wohnzimmer gewichen, es wurden die Matratzen entsprechend geschützt oder im Wohnzimmer eine spezielle Luftmatratze eingesetzt.

Aber beide träumten davon dies einmal in der freien Natur ausführen zu können, ungestört und ohne auf Einrichtungsgegenstände acht geben zu müssen. Auch wollten beide einmal sich in ihrer entblößten Schönheit im Freien bewegen und sich gegenseitig anschauen können.