Die Geschichte passierte so im Sommer des vorletzten Jahres. Mitten in der Nacht klingelte mich das Telefon aus dem Bett. Mein Sohn Stefan war dran und wollte abgeholt werden. Im Rausch hatte er seine Freunde verloren. Er war jetzt in einer Rosenheimer Disco und kam nicht mehr nach Hause.
Folgenden Wortlaut bekam ich in stark lallender Aussprache zu hören:
„Mama, gut, dass du dran bist, hol mich ab, sofort, ich komm nicht mehr heim.“
Selbstverständlich fahre ich auch um 3 Uhr morgens los für meine Kinder. Ich zog mir schnell ein Sommerkleid über, das noch im Bad hing und fuhr los. Er erwartete mich schon auf dem großen Parkplatz und sprang sofort zu mir ins Auto. Ich hatte noch nicht mal „Hallo“ gesagt da packte er schon meinen Kopf und küsste mich. Seine Zunge bohrte sich in meinen Mund, sein alkoholgeschwängert Atem war nicht grad angenehm und mit seinen Händen holte er meine Titten raus und knetete sie abwechselnd hart. Ich war überrascht, schockiert, so öffentlich in unserer Umgebung hatte er das noch nie gemacht. Ich schob ihn von mir weg.
„Sag mal spinnst du, wenn uns hier jemand sieht. Die könnten uns kennen!“
„ist doch egal, ich spiel hier doch nur mit ein paar Brüsten rum, wer soll da im dunkeln schon erkennen, dass es die meiner verfickten Mutter sind.“
„Schatz, sei nicht böse wir haben doch vereinbart es hier, in unserer Umgebung, nicht öffentlich zu zeigen, dass wir zusammen vögeln. Zuhause verschaffe ich dir Erleichterung, versprochen.“
„ Pah, ich will dich jetzt und hier ficken, ich bin richtig geil, hier fühl mal.“
Er packte meine Hand und drückte sie in seinen Schritt. Ich spürte seinen harten Schwanz durch den Jeansstoff, er war wirklich knochenhart. Nur gut, dass sein Schwanz mehr nach seinem Großvater kommt und nicht nach dem seines Vaters, schoss es mir durch den Kopf. Mein Ärger verflog langsam, ich lächelte ihn an und hauchte ein „Zuhause im Stall“ in sein Ohr während ich ein paar Mal über seine prachtvolle Latte strich.
Er stieß mich weg.
„Dann fahr endlich los, feige Spielverderberin und zwar ein bisschen schneller wie sonst.“
Ich seufzte und fuhr wortlos los. Ich kann es nicht haben wenn mir jemand beleidigt ist und hatte ein schlechtes Gewissen aber es gibt immer Regeln im Leben an die man sich halten sollte und gerade bei solch gefährlichen und sogar strafbaren Handlungen.
Wir waren noch nicht lange unterwegs da meinte er
„Mama, ich muss pissen, fahr da vorne in den Parkplatz!“ Der „Parkplatz“ an dieser Stelle ist mehr eine Haltebucht. Er ist zwar von der Strasse durch einen Grünstreifen getrennt, direkt angrenzend geht es in einen kleinen Wald und es können sicherlich auch drei Autos dort stehen bleiben aber er ist gut einsehbar. Ich habe schon ein paar Mal mit ihm in einem Wald in der Nähe gefickt aber immer gut versteckt und ich konnte mir denken was er vorhatte.
„Kannst du es nicht bis zu Hause verdrücken?“ fragte ich leicht angesäuert.
„Nein!“
„Aber du gehst nur pinkeln und wir fahren sofort wieder weiter!“
„Jaaaaaaaha“ war die genervte Antwort.
Ich hielt an stellte den Wagen ab und machte das Licht aus.
Er stieg sofort aus und stellt sich hinter Wagen um zu pinkeln. Ich beobachtete ihn kurz im Spiegel und legte dann meinen Kopf zurück und schloss kurz die Augen. Eigentlich hatte ich heute keine Lust mehr zu ficken, bin einfach zu müde, sinnierte ich so vor mich hin. Aber ich wusste auch, dass ich keine Chance hatte. In diesem Zustand lies er sich nie abweisen und war erst zufrieden wenn er gespritzt hatte. Also werde ich für ihn jetzt dann noch die Beine breit machen müssen. Genau in dem Moment als mir dieser Gedanke durch den Kopf ging riss Stefan die Fahrertür auf packt mich an meinen Haaren und zog mich aus dem Auto. Ich war völlig perplex und so überrascht, dass ich zu keiner Reaktion fähig war. Er drückt mein Gesicht so fest auf die warme Motorhaube das ich nicht mal mehr was sagen konnte. Mit seiner flachen Hand stütze er sich geradezu auf meiner rechten Backe ab. Durch den Druck wurden mein Lippen nach vorne gedrückt und mein Kiefer schmerzte. Trotzdem versuchte ich was zu sagen aber es verließen nur unerkennbare Laute meinen zusammengedrückten Mund. Ich versuchte seine Hände mit den meinen weg zu schlagen das einzige Ergebnis davon war, dass es noch schmerzhafter wurde. Ich versuchte auch ihn zu treten.
„Halt still, ich fick dich jetzt so oder so in deinen geilen Arsch. Je weniger du dich wehrst, um so schneller bin ich fertig! Oder, besser wehr dich ein bisschen Schlampe!“ Mit der freien Hand schob er mein Kleid nach oben und klatschte mehrmals auf meine Arschbacken. Dann drehte er mich auf den Rücken, seine Hand verschloss sofort wieder meine Mund und er drückte mich wieder fest auf die Motorhaube. Er fasste in meinen Ausschnitt und zog mit solcher Kraft daran, dass die Träger aus dem dünnen Stoff ausrissen und meine Titten freilagen. Sein harter Schwanz drückte, nur durch meinen Slip getrennt, gegen meine Fotze. Ich schloss die Augen und wer mich kennt weiß, dass ich nicht mehr wollte, dass er aufhört, ganz im Gegenteil ich wünschte mir sogar, dass er weitermachte. Meine Gegenwehr war nur noch spielerisch und mein Fotze bereits nass. Er merkte das sofort, lächelte, nahm seine Hand von meinem Mund und sagte
„Wußte ich es doch, ich muss dich nur richtig anfassen und du wirst geil, du geile Muttersau stehst drauf vergewaltigt zu werden. Keine Angst ich mache weiter und hör erst auf wenn ich dir meinen Saft in dein verficktes Arschloch gespritzt habe.“
Ängstlich, (ein bisschen wahre Angst aufgrund des Ortes an dem wir uns befanden und etwas gespielte Angst) blickte ich ihn an und dieser Blick steigerte seine Geilheit nur noch. Er schlug auf meine Titten, presste und quetschte sie, zwischendurch zog er immer wieder meine Nippel lang. Ein heißes, geiles aufstöhnen kam über seine Lippen allein diese Töne brachten auch mich dazu lauter und hemmungsloser zu stöhnen. Er drehte mich wieder auf den Bauch, zog mir Kleid und Slip aus und warf es achtlos auf die Strasse, griff mit eine Hand an meine recht Titte und mit der anderen positionierte er seinen Schwanz an meinem Fotzenloch. Mit einem heftigen Stoss drang er sofort in seiner ganzen Länge in mich ein, wohliger Schmerz und Geilheit vermischten sich in mir zu unbändigem Verlangen. Meine Haut quietschte bei seinen Stößen auf dem warmen Blech. Meine Titten fingen an zu brennen. Durch den Druck und seinen starken Bewegungen wetzten meine Brüste und meine Nippel immer wieder über das trockene und heiße Blech. Ich nahm erst gar nicht wahr, dass sich zwei Autos näherten. Mir wurde es erst bewusst als Stefan laut sagte:
„Soll ich sie anhalten, stell dir vor zwei Autos voll junger, betrunkener und perversgeilen Jungs denen ich dich Nutte anbiete oder vielleicht sehen die ja, dass wir ficken und kommen von selber her und einer nachdem anderen fickt dir deine Löcher durch. Die hatten sicher noch nie so eine alte schwanzgeile Ficksau wie dich. Das wär doch was für dich. Zehn Männer die dich, mitten auf der Strasse, besinnungslos ficken.“ Während er das sagte, packte er meine Hüften fester und stieß er langsam aber hart und jedes Mal in ganzer Länge in mein Hurenloch. Die Vorstellung die würde das wirklich tun und seine kräftigen Stöße brachten mich schon in die Nähe meines Orgasmus.
„Sie werfen dich auf den Boden und reißen dir deine Löcher richtig auf.“ Meinen Blick auf die Strasse geheftet sah ich das erste Auto an uns vorbeifahren. Der Beifahrer zündete sich gerade eine Zigarette an und sah, gott sei es gedankt, nicht zu uns herüber. Aber die Person die auf dem Rücksitz saß hat uns vermutlich gesehen. Als der zweite Wagen vorbeifuhr hatte ich die Augen geschlossen. Vermutlich in der Hoffnung wenn ich sie nicht sehe, sehen sie mich auch nicht. Stefan fickte zwischenzeitlich langsam und sanft und als ich meine Augen öffnete sah ich wie er den Fahrzeugen hinterher sah. Ich versuchte seinem Blick zu folgen konnte aber nur den hellen roten Schein der Bremslichter erkennen und kurz Zeit später quietschten Reifen.
„Geil sie drehen um und kommen zurück. Mach dich drauf gefasst, dass du gleich mehrfach gefickt wirst, du geile Sau!“ grunzte er lachend.
„Neiiiiiiin, bitte hör auf, wenn die uns kennen, biiiiiiiiitte, daheim darfst du alles machen aber jetzt hör auf! Sofort! Wir müssen hier weg.“ Er hörte aber nicht auf trotz größtmöglicher Gegenwehr von mir packte er mich an den Haaren zog meinen Kopf nach oben. In den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass jetzt Scheinwerfer wieder auf uns zu kamen und uns bereits leicht anstrahlten. Er drehte meinen Kopf nach links und drückte mich wieder brutal auf die Motorhaube. Ich konnte jetzt nur noch sehen, dass wir gerade voll beleuchtet waren. Stefan zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und ich hatte doch glatt kurz die Hoffnung, dass er aufhören würde. Aber da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Er hielt mich weiterhin fest.
„Mama, sie sind jetzt genau neben uns, jeder sieht dich geile, nackte Schlampe wie du auf meinen harten Schwanz wartest!“ Langsam schob er sich wieder rein. Ich stöhnte ungewollt laut auf, die Situation war einfach zu geil, ich wehrte mich nicht mehr. Ich schloss wieder meine Augen. Langsam zogen die Motorengeräusche an uns vorbei. Wieder wurden wir in rotes Licht getaucht. Die Autos drehten wieder.
„Ist das nicht geil, wir können deinen Kopf in einen Sack stecken und dann könne dich alle ficken ohne dich zu erkennen.“ Ich sagte nichts mehr stöhnte nur leise vor mich hin. Die Autos kamen wieder näher und jetzt waren wir sogar noch besser ausgeleuchtet als vorher. Nur jetzt kamen zusätzliche Geräusche hinzu. Ein lautes Grölen, klatschen und anfeuern war aus den PKW`s jetzt zu hören.
„Fick sie, Fick sie, Fick sie, ………“
Stefan klatschte auf meinen Arsch, festhalten brauchte er mich jetzt nicht mehr, ich wollte meinen Kopf gar nicht mehr bewegen.
„Fick sie in den Arsch, Fick sie in den Arsch……………………..“ schallte es wie im Chor von der Strasse her.
„Mach ich gleich“ sagte Stefan nur so laut, dass ich es hören konnte.
„Nein, nicht“ war meine Antwort aber schon spürte ich seine harte Eichel an meiner Rosette.
„Bitte, Schatz nicht!“ Ich versuchte dagegenzuhalten, dicht zu halten.
„Oh, doch!“
Ein gewaltiger Stoß und er war komplett in mir. Ich schrie laut auf und richtete mich automatisch auf. Stefan drückte mich sofort wieder nach unten. Und sagte in Richtung unserer Zuschauer
„AAAAAAAAAH ihr Arschloch ist so eng wollt ihr sie auch mal ficken. Kommt her jeder darf mal drüber steigen!“
„NEEEEEIN“, stöhnte ich, „nein nicht, hör jetzt auf, bitte du weißt nicht was du tust, hör auuuuuuuf!“ Mein ungeschmiertes und brutal durchstossenes Arschloch brannte wie Feuer. Ich stöhnte nicht vor Lust, zumindest nicht nur, es war der punktuelle Schmerz meiner Arschfotze der mich zum jammern brachte. Trotz allem produzierte meine Fotze fleißig ihre Säfte.
„Na los kommt schon her, das ist nur ne Nutte!“
Das grölen wurde wieder lauter. Aber ich hörte keine Türen. Ich hoffte, dass sie sich nicht trauen würden. Hoffte, dass alles gleich vorbei sein wird. Stefan fasste mir zwischenzeitlich an mein Fotze und bearbeitet meine Clit was mich wieder zum stöhnen brachte. Dann kam für mich die erste Erlösung. Ich hörte Reifen quietschen und die Autos fuhren weiter. Ich war erleichtert und doch auch irgendwie enttäuscht. Mein Peiniger merkte, dass meine Körperspannung nachließ und ich mich entspannte sofort packte er mich an den Haaren und zog kräftig meinen Kopf zurück und fickte mich immer wilder. Jeder Stoß drückte mich gegen das Auto.
„Schade, dass sie sich nicht getraut haben. Ich hätte es gern gesehen wie sie dich nach mir bestiegen hätten. Wie sie meine Hurenmutter der Reihe nach besamt hätten und dir schwanzgeilen Nutte hätte es auch gefallen. Ich kenn dich doch. Hauptsache in deinen Löchern befindet sich ein Schwanz. Ficken kannst du Schlampe wirklich gut. Jetzt bekommst du spermasüchtige Sau gleich was dir am liebsten ist. Frische Ficksahne! Ohja du geile Sau ich spritz dir alles in dein Arschloch, du Arschfickhure“
Und wenige Fickstöße später wusste ich dass es endlich vorbei war, ich spürte sein verräterische zucken und beschleunigte die Sache noch indem ich ihm entgegenfickte. Er brüllte seinen Orgasmus in den Nachthimmel und ich sank vor dem Auto auf die Knie. Erst jetzt nahm ich den Schmerz in meinem Oberschenkeln und Waden wahr. Stefan verstand das als Aufforderung, drehte meinen Kopf und schob mir seinen noch harten Schwanz in den Mund. Automatisch lutschte ich seinen kleiner werdenden Lümmel sauber. Als er zufrieden war warf er mich zu Boden.
„Du dumme Fotze lass dir das eine Lehre sein, wenn ich ficken will, dann will ich dich ficken und kein nein mehr hören. Wenn ich nochmal ein nein höre wirst du es bereuen und jetzt fahr mich heim, ich bin müde!“
Ich rappelte mich auf
„wo ist mein Kleid?“
„Scheiß drauf, du fährst nackt!“
„Aber, wenn …..“
„Sag mal hast du irgendetwas an dem Wort nackt nicht verstanden oder ist das wieder ein nein!“
Ich gab klein bei, sagte nichts mehr und setzte mich in unseren Wagen. Stefan kam kurz nach mir ins Auto als er seine Hose grad schloss sagte er
„Halt, für die erneute Widerrede wirst du jetzt noch mal aussteigen, dich vor dem Auto ins Licht legen und dich mit weitgespreizten Beinen wixen bist du kommst und wehe du hörst vorher auf!“ Ehe ich reagieren konnte hatte er den Autoschlüssel in der Hand.
„Hopp, hopp jetzt sofort und wenn du dich beeilst sieht dich vielleicht keiner!“
Wieder kam ein aber über mein Lippen. Ich hatte es noch gar nicht ganz ausgesprochen, da spürte ich schon den ersten von 5 Schlägen auf meine überreizten Nippel und Titten. Mit tränen in den Augen tat ich was er verlangte. Ich legte mich vor dem Auto in den Dreck. Spreizte meine Beine und hob meinen Po an. Ich spannte meinen Unterleib an und bewegte die Hand an meiner Fotze so schnell ich konnte. Langsam begann es mir Spass zu machen und ich drückte meinen Rücken komplett durch. Ich wollte, dass Stefan genau sehen kann wie ich es mir besorge. Dass ich es fast mitten auf der Strasse tat war mir mittlerweile egal. Nein das stimmt eigentlich nicht es erregte mich und innerlich hoffte ich sogar etwas, dass jemand vorbeikommen würde. Die Situation erregte mich mehr als das vorherige Arschficken. Ich spürte seine Blicke auf meiner Fotze und ging von der Kitzlermassage dazu über mich mit drei Fingern in meinem Loch zu befriedigen. Meine Geilheit ging mit mir durch jetzt war ich es, die vor Geilheit keine Grenze mehr kannte. Ich stöhnte laut und hemmungslos in die Nacht hinein. Mit der anderen Hand bearbeitete ich jetzt meine Titten. Ich zog an meinen Nippeln und drückte dann wieder fest meine Brüste zusammen. Abwechselnd bearbeitete ich meine Titten und meine pitschnasse, vor Erregung zuckende Möse. Ich schloss meine Augen und in meinem Kopf entstand das Bild, dass eine Horde junger Männer wichsend über mir steht und als ich mir vorstellte wie sie alle gleichzeitig zu spritzen beginnen, ihr Sperma auf meinen Körper klatscht, kam es mir heftig und laut. Ich genoss, immer noch mein Fotze bearbeitend die Nachbeben und dann sank mein Arsch auf den kalten Teer. Stefan war zwischenzeitlich, von mir unbemerkt, wieder ausgestiegen und kniete zwischen meinen Beinen. Er hatte seinen wieder voll ausgefahrenen Schwanz in der Hand und setzte ihn, wichsend an meiner Fotze an. Einen kurzen Moment wartete er noch und dann rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in die schmatzende Fotze. Jetzt gings richtig mit mir durch. Mir war es egal wo wir waren und wer wir waren. Ich bettelte ihn stöhnend an.
„Jaaaaa mein Liebster, fick die geile Fotze deiner Mutter. Fick mich mit deinem dicken Schwanz. Reiss mir meine Hurenfotze richtig auf. Ich bin deine schwanzgeile Nutte, deine willenlose Sklavin. Hör nicht auf, Hör nicht auuuuuuuf, fick mich fiiiiiiiiiick!“
„Du geile Drecksau, so kenn ich dich. Du dreckige, kleine Nutte bist doch nur zum ficken gut. Ich besam dir gleich die Mutterfotze. Du bist das geilste Fickstück das ich kenne.“
Er hielt Wort, es dauerte nur noch kurz bis er in meiner Fotze abspritzte. Er „beleidigte“ mich noch die ganze Zeit während er mich wie wild fickte und auch ich kam nochmal als der erste Schub Sperma in meiner Fotze sein Ziel fand.
Nach Luft ringend lag er auf mir auch ich bekam kaum Luft und brauchte ein paar Minuten um wieder zu Atem zu kommen. Wir küssten uns und standen dann langsam und engumschlungen auf. Er brachte mich zur Fahrertür, legte vorsorglich sein Shirt auf den Sitz und setzte mich hinein. Langsam beruhigte ich mich wieder mein Körper hört auf zu zucken und zu zittern. Er küsste mich nochmal und stieg dann auch ein.
„Das war richtig geil mein Schatz“ sagte ich zu ihm als ich anfuhr. Er streichelte über meine Oberschenkel, meine Bauch, meine Brust und meinte nur
„Geil, ist es mit dir verdorbenen Ficksau immer!“. Ich blickte in sein glücklich lächelndes Gesicht und nickte.
„Hast du eigentlich bemerkt, dass noch mindestens 5 Autos vorbeikamen, Mum? Drei davon als du es dir selbst besorgt hast und alle haben dich gesehen.“
„ Oh Gott, nein ich habe nichts mehr bemerkt. Scheisse, wenn mich jemand erkannt hat.“
„Keine Angst, nicht mal ich konnte dein Gesicht erkennen.“
Das beruhigte mich nicht.
Innerlich verfluchte ich meinen Körper und meinen Geist dafür, dass beide, wenn ich richtig geil werde, jede Art von Zurückhaltung und Kontrolle über Bord werfen. Ich fasste den Entschluss mich besser kontrollieren zu wollen. Und wie es mit guten Vorsätzen oft so ist funktionierte auch dieser nicht. Kaum werde ich geil schaltet mein Hirn ab und meine Fotze übernimmt. Es fühlt sich wirklich so an als würde der Verstand zwischen meine Schamlippen wandern.
Zuhause angekommen, es wurde schon langsam hell, schlichen wir schnell ins Haus. Das von meinem Fotzensaft und seinem Sperma getränkte Shirt warf ich in die Wäsche. Stefan legte sich sofort ins Bett und ich duschte noch. Dabei fiel mir auf, dass der harte Teer einige Spuren an meinem Körper hinterlassen hatte. Mein Rücken, meine Ellenbogen, meine Knie, meine Fersen und meine Arschbacken waren aufgeschürft und rot. Mein Titten, mit den immer noch abstehenden Nippeln waren ebenfalls stark gerötet. Ich desinfizierte die offenen Stellen. Cremte danach noch liebevoll meine Muschi ein. Ganz automatisch spannten sich mein Pobacken an und mein Unterleib drückte sich gegen meine Hand. Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken.
Trotzdem dem erneuten aufblitzen von Erregung zog ich mir meinen seiden Bademantel über und ging wieder nach unten. Ich schaute nochmal in Stefans Zimmer und fand ihn dort nackt schlafend vor. Ich küsste ihn auf Mund, Brust und Bauch. Dabei fiel mir sein immer noch spermaverschmierter Schwanz auf. Kopfschüttelnd und leise vor mich hin schimpfend über die Jugend und dass sie sich nicht mal nach dem Sex den Schwanz waschen, nahm ich ihn in den Mund und säuberte ihn. Er zuckte ein paar mal kurz in meinem Mund und dann war er wieder blitzeblank. Alles muss man ihnen lernen oder man macht es besser gleich selbst .
Ich ging nicht mehr zu meinem Mann ins Bett sondern blieb gleich auf. Ich machte erst etwas sauber im Haus und dann das Frühstück. Da mich mein Mann eh nur selten bei Licht nackt sieht blieben auch die verräterischen Spuren vor ihm verborgen.
….
Bis bald Eure Anna
Tag: erotische geschichten
Der Fickschemel
Ralf schaute ihn sich an, ja genau so sollte er werden, natürlich war es so wie er jetzt da stand nichts weiter als ein simpler Hocker, etwas breit aber sonst war auf den ersten Blick nichts auffälliges daran. Ja doch wenn man genauer hinsah fiel natürlich das Gewinde in der Mitte auf, aber ausser dem Schreiner, ihm und seiner fetten Sklavensau würde niemand wissen wofür dieses Gewinde ist.
Der Satz Dildos, die auf den Hocker geschraubt werden konnten war auch etwas besonderes, die länge und breite war unterschiedlich und es gab sogar zwei die eigentlich Doppeldildos waren, so angeordnet das seine Sklavensau sich gleichzeitig ihre Fettfotze und auch ihr geiles Arschloch massieren konnte.
Ralf schloß die Tür auf, da sie nicht allein vor die Tür gehen und schon gar nichts Fressbares annehmen durfte war sie noch immer eingeschlossen. Er hörte sie Stöhnen und vulgär mit einem Kunden telefonieren, ohje da würde ihre Fettfotze sicher wieder triefnass sein aber das war ja auch der Grund für den Schemel.
Da sie brav die Fastenkur seit einer Woche durchhielt hatte sie sich dieses Teil verdient damit sie auch ohne seine Anwesenheit ihre Geilheit ausleben könnte.
Nachdem das Telefonat beendet war kam sie zu ihm, wie es sich für ein fettes Sklavenvieh gehört auf allen vieren mit über den Boden schleifendem Fettwanst.
Ihr ganzer Körper schien eine einzige schwabbelnde fette Masse zu sein und sie bat “Meister Ralf, bitte fickt meine geile nasse Fettfotze, ich bin so ein gieriges faules Fettvieh aber ich brauch es dringend, bitte” Ralf grinste diese vor geilheit zitternde Specksau mit ihrer auslaufenden Fettfotze an und meinte “Specksau, ich hab was nettes für dich, damit brauchst du nicht mehr so zu betteln das ich dir deine nasse geile Fettfotze durchficke, schau mal den Schemel hier an!”
Sie schaute auf was Ralf da vor sie hinstellte, der Sitz war genau auf der perfekten höhe das sie bequem sitzen könnte, aber was sollte so besonders daran sein, sie sah nichts und schaute Ralf fragend an.
Religionsethik hieß das Seminar, und Prof. Haberkamp war ein sehr gestrenger Lehrer. Er referierte über das Verlangen nach Reinheit und Unberührtheit, das seiner Meinung nach zur Wahl eines kirchlichen Berufes unbedingt dazugehörte, und wir Studenten saßen da und lauschten seinen Ausführungen über die Verwerflichkeit sexueller Handlungen an anderen Personen und auch – ja, vor allem auch an sich selbst.
Die biblische Geschichte von Onan trifft die Geschichte ja nicht so ganz, auch wenn die Selbstbefriedigung weithin Onanie genannt wird. Onan vollzog zwar den Geschlechtsverkehr mit der Witwe seines Bruders, unterbrach ihn aber vor seinem Höhepunkt und ließ seinen Samen in den Wüstensand fließen – etwas, was heutzutage alle Pornodarsteller auch machen müssen, damit die Zuschauer den Eindruck der Echtheit der gezeigten Handlung haben. Allerdings ist es meist nicht der Wüstensand, auf den der Samenstrahl gerichtet wird, sondern der Mund der Partnerin, und die schließt dann die Augen, denkt an das Geld, das sie verdient mit diesem Film und schluckt das Zeug runter.
Durch die massenweise Verbreitung solcher Szenen sehen sich auch sogenannte „anständige Frauen“, also Ehefrauen und Mütter, gezwungen, den Schwanz ihrer Partner ordentlich auszusaugen, die Männer wollen es so erleben, und es fühlt sich ja auch ganz toll an, dem Kitzeln einer Zunge nachzugeben und in das heiße, feuchte Mundloch hineinzuspritzen. Zum Ausgleich haben sich die Frauen angewöhnt, ihre Männer dazu zu bringen, dass sie solange die heißen, anschwellenden Mösen lecken, bis die Frauen zucken und stöhnen und ihren Saft den Männern in den Mund fließen lassen. Und die Männer haben gelernt, diesen leicht salzigen Geschmack zu lieben.
Aber darum ging es nicht im Seminar Prof. Haberkamps, sondern um das Verlangen nach Reinheit, das Menschen im Dienste der Kirche in sich spüren sollten. Natürlich betrifft dieses Verlangen in erster Linie Priester, aber auch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen, und als Student dieser Wissenschaft saß ich im Seminar und lauschte. Natürlich ist es im Priesterberuf schwierig, diese Reinheit zu bewahren, dachte ich mir, und ich dachte auch an die Frauen, wie sie zur Beichte gingen, geduckt und mit roten Ohren, und wie sie dann herauskamen aus dem Beichtstuhl, eine Kerze anzündeten, ihre Vaterunser beteten und dann nachher in der Konditorei zusammensaßen und flüsterten und lachten und sich wahrscheinlich vorstellten, wie der Pfarrer in der Sakristei seinen Schwanz rieb und die Sünden seiner Schäfchen herausschüttelte.
Rechts von mir im Hörsaal saß Mona und schaute andauernd zu mir herüber. Wahrscheinlich erriet sie meine Gedanken. Mona war eine kleine, eher unscheinbare, dunkelhaarige Studentin, aber mit unwahrscheinlich großen, ausdrucksstarken Augen ausgestattet. Haberkamp gab uns noch eine Aufgabe, die wir bis zur nächsten Woche zu erledigen hatten – nämlich einen Aufsatz über die Verwerflichkeit sexueller Handlungen an sich selbst zu schreiben, dann wünschte er uns eine schöne Woche und verließ den Raum. Auch wir packten unsere Sachen zusammen und gingen. Mona schaute, dass sie neben mir ging, als wir und durch die Türe drängten, und da blieb sie zunächst auch.
„Peter, kommst du noch mit auf eine Cola, ich möchte was reden mit dir!“ sagte sie. Ich hatte gerade Zeit, also kam ich mit in das kleine Espresso, wo wir Studenten oft nach Vorlesungen und Prüfungen saßen und redeten. Einige Tische waren frei, es war die Zeit, in der die Frühstücksgäste nicht mehr und die Mittaggäste noch nicht im Lokal waren. Lisi, die ältere, blonde Serviererin brachte uns zwei Flaschen Cola.
„Was gibt’s, Mona, was willst du mit mir reden?“ frage ich sie. Sie zögerte, wurde ein wenig rot m Gesicht und auf den Ohren, und dann fragte sie: „Peter, sag, wie ist das eigentlich mit der Selbstbefriedigung bei euch Männern?“ Diese Frage überraschte mich, zuerst war ich sprachlos, dann sagte ich: „Na, wahrscheinlich auch so wie bei euch Frauen!“ – „Wie’s bei mir ist, weiß ich, bei anderen Frauen wird es auch so sein, aber ich will wissen, wie es bei euch Männern ist! Oder, die Frage ist vielleicht besser, wie ist’s bei dir?“
Nachbarschaftshilfe
es war ein sehr alter Mann genau genommen war er ?..? Jahre alt für den ich einmal die Woche den Haushalt mache. Er sitzt schon sehr lange im Rollstuhl und ist seit Jahren allein. Jedes mal wenn ich zu ihm komme sagt er was für eine schöne Frau ich sei, also überlegte ich was für eine Freude ich ihm machen könnte. Vielleicht sollte ich mich sexy anziehen, bestimmt sieht er so etwas nicht mehr da er ja nicht mehr aus dem Haus geht. Ich bin ja sonst auch nicht prüde und er wird sich bestimmt freuen.
Schwarzer Mini, passenden schwarzen String, Overknee Strümpfe, schwarze Stiefel weiße Bluse, und da ich sonst auch keinen BH. trage muss es jetzt auch nicht sein. Dann hat er die Möglichkeit ab und zu in meinen Ausschnitt zu schauen dachte ich mit einem lächele so bei mir. Da es regnete noch einen Regenmantel drüber und los ging es.
Ich war bei ihm, er öffnete mir die Türe, ich grüßte und legte den Mantel ab. Er konnte nicht einmal „Hallo“ sagen als er mein Outfit sah. Als ob alles normal wäre sagte ich zu ihm!
ich geh dann mal in die Küche.
Aber dieses mal kam er mir hinterher und ich erledigte die arbeiten wie spülen und aufräumen, dabei bemerkte ich schon das er mir auf meinen Arsch schaute,
und ich mich dementsprechend bewegte konnte er einen Blick auf meine Pobacken erhaschen.
nach einer weil des Schweigens sagte ich!
„Gefalle ich ihnen heute nicht“
mit einer etwas nervösen Stimme sagte er „Ja doch sehr schön“
ich bedankte mich, ging dann ins Bad und irgendwie machte es mir Spaß vor ihm mit meinen reizten zu spielen. Mir wurde heiß nicht nur heiß weil es mir Spaß machte, nein auch weil er es im Bad und eigentlich in der ganzen Wohnung sehr warm hatte. Ich dachte so bei mir, kannst ja deine Bluse ausziehen, was ist denn schon dabei wenn er deinen Busen sieht. Was ich auch tat und putzt weiter, aber er kam nicht bestimmt hat er sich nicht getraut. Diese Generation hat halt sehr viel Anstand.
Nach ca. einer viertel Stunde war ich auch da fertig.
Soll ich die Bluse wieder anziehen,
ach dachte ich, soll er doch seine Freude haben und rief ich ihm zu ob er es immer so warm hätte?
da hörte ich wie er Richtung Bad rollte und die Türe aufschob und mich mit großen Augen anschaute ich hoffe es stört sie nicht mir war soooo warm.
Ganz im Gegenteil und er wurde etwas mutiger und sagte: hab schon lange keinen Busen mehr gesehen. Da ich fertig war musste ich an ihm vorbei, der Flur war nicht gerade breit, also hatte er für eine kurze Zeit meinen Busen direkt vor seinem Gesicht ich glaube wenn er hätte können hätte er hingelangt aber ich ging weiter Richtung Wohnzimmer und er kam mir hinterher.
Mir gefiel das Spiel das ich mit im trieb und wollte weiter machen ein bisschen war ich selber gespannt wie weit ich gehe. Er hatte seinen Rollstuhl zwischen der Wohnzimmertür angehalten so dass er einen guten Überblick über das ganze Zimmer hatte. Ich drehte mich zu ihm und sagte ob er mir beim putzten zuschauen will. Ein verlegenes lächeln war zu sehen „das auch“. Mir war klar dass er auf meine Titten schaute. dann drehte ich mich wieder um und wischte den Wohnzimmertisch ab und wie jeder weis sind diese Art von Tischen sehr niedrig und unwillkürlich streckte ich ihm dabei meinen Po entgegen, der Minirock war definitiv zu kurz das er bedeckt bliebe. Ich muss gestehen dass es mich erregte hat und ich sagte mir! warum soll er eigentlich nicht noch ein bisschen mehr sehen, denn dabei wusste ich es ist was besonderes für ihn mich so zu sehen, Den ein Mann in seinem Alter hat normalerweise solche Freuden nicht mehr.
Also erhob ich mich und ging ein paar Schritte auf ihn zu und fragte ihn:
wie gefällt ihnen mein Busen?
Wollen sie ihn anfassen? Er sagte nichts er hatte nur einen verklärten Blick ich sah nur ein leichtes nicken also kam ich noch näher hin.
Nahm seine Hand und legte sie auf meinen Busen, seine Hand zitterte. Meine Brustwarzen stellen sich auf trotz seines alters erregte mich die Situation sehr, besonders als er meinen Nippel berührte. Ich beugte mich über ihn und streckte ihm meinen Busen ins Gesicht, er nahm die andere Hand und streichelte meinen Busen sehr zärtlich. Was ich nicht dacht er stellte mir eine frage
er hätte einen Wunsch natürlich sagte er nur wenn es ok für mich sei!
ich konnte es erst nicht glauben, muss aber dazu sagen das er es mindesten dreimal wiederholte „das nur wenn es mir nichts ausmacht“.
Er gefragt, seine Worte meinen Popo sehen darf.
Und ohne das er es merkte öffnete ich den Reißverschluss von meinem Mini und lies ihn zu Boden fallen, machte einen Schritt zurück so dass er es auch sehen konnte. Drehte mich um und sagte meinten sie so? als er meinen Popo vor sich hatte.
Sie wollen doch den ganzen Po sehen? Wollen sie mir dann nicht mein Höschen ausziehen. Er legte seine Hände auf meine Hüften, aber er war so nervös das ich ihm helfen musste, ich beugte mich nach vorn und zog meinen String über meine Hüften und zog ihn aus. Fassen sie in ruhig an der ist nicht aus Porzellan und beißt auch nicht. Langsam wurde ich richtig geil also bückte ich mich noch mehr so dass er auch noch mein blankes Fötzchen von hinten sehen konnte. Aber seine Hände bewegten sich nicht von der Stelle als ob sie angeklebt wären. Also musste ich nachhelfen. Aber so konnte ich ihm nicht helfen ich musste mich umdrehen, nackt und breitbeinig und nur noch bekleidet mit Overknee Strümpfe, schwarze Stiefel stand ich jetzt vor ihm, nahm seine Hand und legte sie mir auf meinen Arsch, er strahlte vor Begeisterung. Fassen sie ruhig fest zu, jetzt war der Damm gebrochen er nahm jetzt auch noch seine andere Hand zog mich zu sich hin und fing an meinen Arsch zu massieren. Ich spürte wie er meine Pobacken auseinander zog und mit einem Finger erst mein Poloch berührte und dann kam der Versuch meine Fötzchen zu berühren was im aber leider nicht gelang. Ich sagte aber Hallo mein Süßer ganz schön frech. Er lachte verlegen. Das ist aber nicht mein Popo das ist! Er unterbrach mich und sagte ich weis das ist ihre Scheide, darf ich? Ich lächelte und dachte bei mir jetzt wird er mutig, aber gut so. also nahm ich seine Hand und schob sie mir in den Schritt zärtlich berührte er meine Schamlippen mit seinen Fingern dabei stieß ich eine leichten Seufzer aus was ihm zu gefallen schien. Ich hätte da noch einen großen Wunsch sagte er! ich war erstaunt, vögeln kann er mich nicht und ich will es auch nicht aber was kann es denn noch sein? Ja und das wäre?
Erst war ruhe! dann nach einer weil stammelte er das er im Fernsehen mal gesehen hätte wie es sich eine Frau selber gemacht hätte und das hätte ihm sehr gefallen. Hoppalla dachte ich mir, aber da ich richtig geil geworden war sagte ich zu mir! mein Fötzchen hätte ich eh zu hause befriedigt gesehen hat er schon alles warum nicht. Wo hätten sie mich denn gerne und wie aus der Pistole geschossen kam auf dem Wohnzimmertisch heraus. Aber gerne, er bedankte sich bevor ich überhaupt was gemacht habe, drehte mich um und räumte den Tisch ab und setzt mich mit gespreizten Beinen drauf. Ich schloss die Augen und begann meinen Körper zu streichel, steckte mir die finger in den Mund und leckte daran zärtlich spielte ich an meinen Titten langsam aber zielstrebig kam ich an mein Fötzchen es war feucht und ich erregt als ich meinen Finger auf meinen Kitzler legte ich legte mich auf den Rücken und rieb heftig meine Fötzchen zum Orgasmus und mit einem lauten Schrei kam ich zu Höhepunkt. Ich lag auf dem Tisch und mit zärtlichem streichel beruhigte ich mich langsam. Stand auf zog mich an und Verabschiedete mich wortlos.
An einem warem Sommertag liege ich nur in Boxershorts in unserem Garten und bräune mich. Ich bin gerade 19 geworden und ein schlanker durchtrainierter blonder junger Mann. Eigentlich verläuft in meinem Leben bisher alles normal, ich stehe kurz davor mein Abitur zu machen und auch mit den Frauen klappt es eigentlich ganz gut, wenn man mal davon absieht, dass meine Beziehungen selten von längerer Dauer sind. Allerdings habe ich in letzter Zeit einige schwule Fantasien und Träume, vor allem seit ich regelmäßig zu gay pornos mastubiere läßt mich dieser GEdanke gar nicht los. Aber ich will diese Seite von mir erst einmal nicht beachten. Erst Abitur machen und dann mal schauen wie sich das Leben entwickelt. Während ich so in der Sonne liege und lese höre ich aus dem Nachbargarten komische Geräusche, ich stehe auf und schaue über den Zaun, was Walter, so heißt mein Nachbar da wohl treibt. Walter ist ein stattlicher Mann Mitte 40 mit dem ich mich gut verstehe, ein eingefleischter Junggeselle wie meine Eltern immer sagen. Im Garten ist nichts zu sehen, allerdings steht die Terassentür weit auf und ich höre deutlich einen unterdrückten Schrei und ein klatschen als ob jemand geschlagen wird. Was soll ich tun? Neugierig klettere ich über den Zaun und nähere mich der Tür. Ja die Geräusche kommen eindeutig von drinnen, wird Walter überfallen. Soll ich die Polizei rufen? Aber was wenn ich mich irre, dann stehe ich schön blöd da. Vorsichtig schleiche ich mich ins Haus und folge den Geräuschen die plötzlich abbrechen. Ich stehe vor einer Tür die einen Spalt aufsteht. Ich schaue vorsichtig durch den Spalt, damit mich niemand entdeckt. Was ich da sehe erschreckt mich. Walter liegt nackt auf einem Bett und bearbeitet seinen Schwanz. Eigentlich will ich nun schnell weg, aber der Anblick lässt mich nicht mehr los, mein Blick fährt über seine muskolöse und beharrte Brust und bleibt an seinem prächtigen Schwanz hängen. Noch nie habe ich live gesehen wie ein anderer Mann sich einen runterholt. Es wird zunehmend eng in meiner Shorts, so sehr erregt mich der Anblick. Er muss es sich ja ziemlich heftig selbst besorgen, wenn ich es schon in unserem Garten höre, denke ich. Im Zimmer liegen überall seine Sachen verstreut auf dem Boden. Moment seine Sachen? Da liegen doch ein paar Sachen zuviel. errschreckt realisiere ich, dass er vermutlich nicht alleine ist. Da bekomme ich auch schon einen Stoß in den Rücken und lande völlig überrascht in seinem Zimmer. “Der Kerl hier hat sich in dein Haus geschlichen.” höre ich eine stimme hinter mir. Walter schaut auf und entdeckt mich. “Chris was machst du denn hier”: sagt er. “Sven, dass ist der Nachbarsjunge”:sagt er zu der Gestalt in der Tür. Als ich mich umdrehe sehe ich auch wer Sven ist. In der Tür steht ein splitternackter Mann, wahrscheinlich im gleichen Alter wie Walter und ebenso fit. Promt entdeckt er die Beule in meiner Hose. “Na es scheint ihm gefallen zu haben was er gesehen hat”. Er hilft mir hoch und schubst mich aufs Bett. “Den könnten wir gut gebrauchen”:meint er lächelnd. “Stimmt das?” :fragt Walter und schaut mich an. Sein Blick löst ein kmisches Gefühl in meinem Bauch aus. “Ich wusste gar nicht das du auf Männer stehst Chris!”. Ein bißchen: stammel ich mit hochrotem Kopf. “Na dann bist du hier richtig”: meint Walter und spreizt seine Beine. Sein Schwanz ragt nun deutlich in die Höhe. “Los, schnapp dir deinen ersten Schwanz” fordert Sven mich auf. Da liege ich nun zwischen den Beinen meines Nachbarn den Schwanz direkt vor mir. Zögerlich nähere ich mich seiner Eichel, lecke vorsichtig über seinen Schwanz. “Komm nimm in in den Mund!” fordert Walter und drückt meinen Kopf runter.
Zum ersten Mal habe ich einen Schwanz im Mund und es gefällt mir. Walter drückt meinen Kopf sanft aber bestimmt nach unten, so dass ich seinen Schwanz immer tiefer in meinem Rachen spüre. Kurz muss ich würgen, doch dann lockert Walter sofort seinen Griff. “Das lernst du schon noch.” grinst er mich an. Erregt beginne ich mit meiner Zunge an seinem Eichelrand zu spielen und an seinem Schwanz zu saugen. War ich erst noch zaghaft, so überkommt es mich immer mehr und ich gebe alles um Walter zu beglücken. Ich spüre wie sein Schwanz immer härter wird. “Oh, das machst du gut. Bist ja ein wahres Naturtalent”:stöhnt er auf und streichelt mir über mein Haar. Sein Lob freut mich, will ich doch alles richtig machen und diesen Prachtschwanz verwöhnen. “Warte, ich will auch meinen spass”: höre ich Sven hinter mir sagen. Er kommt zu uns aufs Bett und zieht langsam meine Boxershorts herunter. “Na schau an. Ein echter Knackarsch wartet hier.” Er gibt mir einen Klapps auf meinen nackten Arsch und knetet meine Backen.Die ungewohnte Behandlung spornt mich nur noch mehr an. Gierig sauge ich an Walters Schwanz. “Vorsichtig Kleiner ich komm gleich.” warnt er mich. Aber ich höre kaum zu und bin ziemlich überrascht, als er mir seine heiße Sahne ins Maul spritzt. Ich kann gar nicht anders als sein Sperma, welches er mir unter lautem Stöhnen in meinen Mund pumpt zu schlucken. Es schmeckt mir köstlich. Als er sich ausgepumpt hat schaue ich auf und sehe mich in seinem Schlafzimmerspiegel. Ich liege zwischen seinen Beinen, seinen verschmierten Schwanz vor mir und Spermareste kleben an meinem Mund.Er zieht mich zu sich hoch. “Das war klasse, du bist echt ne geile kleine Sau.” lobt Walter mich. Dann küsst er mich und verpasst mir einen Zungenkuss, den ich wohl nie vergessen werde. Sven ist von dem Anblick ganz rattig geworden. Er dreht mich auf den Rücken und zieht mich mit dem Kopf zur Bettkante wo er mir einen satten Maulfick verpasst. Er lässt mich kaum zu Atem kommen, ist aber schon so rattig, dass es bei ihm nicht lange dauert. Auch er pumpt mir eine ungeheure Ladung in Gesicht, gleichzeitig hat sich Walter meinen knallharten Ständer geschnappt und verschafft mir mit ein paar Handbewegungen meinen Abgang, der ihn selbst auf der Brust trifft. Da liegen wir nun spermaverschmiert auf dem Bett. Ich kann kaum glauben was ich da eben getan habe und wie sehr es mir gefallen hat ihre Schwänze zu verwöhnen. “Ich hoffe du hast noch etwas Zeit Chris! Nach so einem Vorspiel geht man nicht einfach auseinander”:sagt Walter und schaut mich fragend an. Ich hab noch den ganzen Tag Zeit, bringe ich atemlos hervor. “Gut! Uns fällt bestimmt noch was ein was dir gefallen könnte.” meint Sven mit einem anzüglichen Lächeln.
Nach dem wir kurze Zeit verschmiert und erschöpft auf dem Bett gelegen hatten, schlug Walter vor erst einmal zu duschen und danach auf Kleidung zu verzichten. Also ab unter die Dusche an nackt auf die Couch. Walter und Sven nehmen mich in ihre Mitte. “Und bereust du etwas?” fragt Walter. Nein antworte ich, das war das geilste Erlebnis was ich bisher hatte. Ich hätte nie gedacht das es so geil ist einen Schwanz zu blasen. “Geile Sau, du weißt wie man einen Schwanz richtig zum spritzen bringt” antwortet Sven und streichelt meinen Schenkel. Mein junger Schwanz richtet sich schon wieder auf. Langsam beginnt Sven ihn zu massieren. “Den würde ich gerne mal spüren, hättest du lust mich zu ficken?” Ich zucke zurück. Nein einen Mann ficken, das kann ich mir nicht vorstellen. Walter bemerkt meine Reaktion. “Ich glaube er will nicht ficken, aber vielleicht steht er ja drauf gefickt zu werden!” er schaut mich fragend an. Also vorgestellt habe ich es mir schon öfter und mit einer Möhre habe ich mich selbst schon mal gefickt, antworte ich zögernd. “Eine Möhre? Ich glaube du solltest mal einen echten SChwanz testen. Ich hab schon den ein oder anderen entjungfert. Bisher hat es allen gefallen und dein Arsch gefällt mir.” Walter rückt näher und streichelt meine Brust. “Komm lass mich an deinen süßen Arsch” er ergreift meinen Schwanz und führt mich ins Schlafzimmer wo ich mich auf das Bett knien muss. Auf allen Vieren biete ich ihm mein Loch dar. “Bei einem Neuling wie dir müssen wir gut vordehnen und werden an Gleitgel nicht sparen. Ich spüre seine Hände an meinem Arsch,er zieht meinen Backen auseinander und befühlt mein Loch. Dann holt er gleitgel hervor und verteilt ein wenig auf meiner Rosette, dann schmiert er die Finger seiner rechten hand ein. “Ich werde dich erst einmal fingern, da kommst du auf den Geschmack und verträgst meinen Kolben beser”: erklärt Walter mir. Nervös warte ich ab was geschiet. Ich spüre einen finger an meinem Loch, der langsam meine rosette durchdringt. Ich stöhne leise auf. “Entspann dich” rät mir Walter. Sanft beginnt er seinen Finger in meiner Rosette zu gewegen. Ein geiles gefühl . Geil stöhne ich auf . “Es gefällt ihm.”höre ich Sven. “Der kleine schnurrt ja richtig”. DA bemerkt ich wie Sven uns filmt. Ich werde gefilmt, wie ein mann mich fingert und es macht mir nichts aus. Ich geniesse es sogar. Kurz von sven abgelenkt, hat Walter auf zwei finger erhöht und entlockt mir immer mehr geile Laute. “Ich glaube er ist bereit. Lass ihn mal ein wenig betteln” meint Sven. “willst du meinen schwanz, soll ich dich ficken? Soll ich der erste sein, der dich fickt, hier vor der Cam?” verlangt Walter plötzlich sehr dominant zu wissen. Ja fick mich, entfährt es mir. Hab ich das gerade gesagt? Egal jetzt ist es eh zu spät. Fick mich ,gib mir bitte deinen Schwanz. Ich bettel tatsächlich darum von WAlter genommen zu werden. Er hat in mir eine seite geweckt die ich stehts verleugnet habe. Walter reibt seinen SChwanz mit dem Gel ein und fährt ein paar mal mit ihm durch meine arschspalte. Dann setzt er ihn an und schiebt ihn langsam in meinen arsch. Es schmerzt ein wenig, aber da er ihn langsam reindrückt gewöhne ich mich daran. Dann zieht er ihn langsam wieder ein stück heraus, drückt ihn mir wieder rein. ICh werde gefickt, wird mir klar, das ist es was ich immer wollte. Laut stöhne ich meine aufgestaute geilheit heraus. “Was für eine devote Sau” entfährt es Sven. Walter beginnt seinen takt zu erhöhen und fickt mich nun immer heftiger, verpasst mir schläge auf meinen arsch. ICh bestehe nur noch aus lust, kralle mich am Bettlaken fest und befinde mich in einem Zustand den ich noch nie erlebt habe. “Dein kleiner Stutenarsch ist fantastisch” ruft Walter. Mit einigen harten Stößen spritzt er mir in meinen Darm. Dieses GEfühl ist zuviel, extatisch entlade auch ich mich. Walter zieht seinen schwanz erschöpft aus meinen arsch. Sven nimmt die Cam und filmt wie mir das Sperma aus dem Arsch rinnt. Ich bin fix und fertig.
Walter küsst mich und Dann kommt sven und zeigt mir auf der Cam meinen sperma verschmierten Arsch. “Dein Arsch wird ein paar Kerle richtig geil machen, das war heute für dich erst der Anfang!”
Lillis ersten Abenteuer Teil 3
Als ich am nächsten Tag mit meinem Bruder, Lars und Robin beim Frühstücken saß, war ich verdammt froh, dass sich Lars ziemlich normal benahm. Er wurde zwar kurz rot als ich mich an den Tisch setze, mehr passierte aber nicht. Als ich an den Abend dachte, wurde ich sofort wieder scharf. Meine Brustwarzen versteiften und meine Pussy juckte. Ich spürte den etwas unangenehmen Blick von Robin auf mir, der ziemlich unverklemmt meine Brüste anstarrte. Ich beschloss einfach schon mal vom Tisch aufzustehen und meinte:
„Ich gehe ins Bad duschen.“
Mein Bruder nickte und meinte:
„Alles klar, ich räume dann nachher den Tisch ab.“
Ich lächelte ihn dankbar an und verschwand schnell.
Im Bad schloss ich die Tür und entledigte mich meiner Kleider. Dann stieg ich unter die Dusche und genoss den warmen Wasserstrahl.
Ich war gerade damit fertig geworden mich frisch zu rasieren und meine Haare zu waschen als plötzlich die Tür aufging. Empört verdeckte ich meine Brüste notdürftig mit meiner Hand und lugte aus dem Duschvorhang heraus, wer da in das Bad gekommen war. Ich erblickte Lars der gerade auf dem Weg zum Waschbecken. Ich zischte empört:
„Was machst du den?“
Lars antwortete etwas verwirrt:
„Dein Bruder hat beschlossen, noch mit zu Robin zu gehen. Und ich habe gesagt, dass ich dann auch mit der nächsten Bahn nach Hause fahre. Und jetzt wollte ich nur meine Zähne putzen und da ich dich gestern eh schon nackt kennengelernt habe, dachte ich, dass ich auch genauso jetzt meine Zähne putzen kann.“
Wieder wurde ich bei dem Gedanken an Gestern ganz wild und entschuldigte mich bei Lars mit einem lächeln. Ich stellte die Dusche wieder an und genoss das Wasser, dass meinen Körper massierte. Meine Brustwarzen waren schon wieder steif und ich strich langsam darüber. Sofort zog sich in mir alles zusammen und ich hätte am liebsten Laut auf gestöhnt. Ich sah durch den Duschvorhang verschwommen, wie Lars sich gerade zu mir umgedreht hatte, die Zahnbürste in der Hand. Provokant fuhr ich mir nochmal über die Brust und grinste. Lars schaute mal wieder etwas unglaubwürdig und kam noch ein Stück näher. Ich öffnete den Duschvorhang ein Stück und meinte:
„Lars…du bist ja mal total dreckig, ich glaube du brauchst unbedingt eine Dusche.“
Lars war von dieser Idee anscheinend nicht so angetan und meinte:
„Das muss jetzt nicht sein, Lilli, ich meine…“
Ich ließ ihn nicht ausreden sondern packte ihn einfach am Arm und zog ihn mit in die Dusche. Sofort durchnässte ihn das Wasser und er prustete empört:
„Hey, meine Sachen werden doch nass.“
Ich grinste nur und meinte:
„Meine Mutter kommt erst heute Abend, also haben wir noch ein bisschen Zeit zusammen. Und weil deine Kleider nass sind, kannst du auch nicht abhauen.“
Ich fing an die nassen Kleider von Lars´ Körper zu schälen und er meinte:
„Ist dir eigentlich bewusst wie wunderschön bist?“
Ich wurde ein bisschen rot und meinte:
„Du bist auch wunderschön Lars.“
Lars sah mich etwas ungläubig an und strich mir vorsichtig über meine nackte Brust. Ich atmete erregt auf und zog Lars die Unterhose aus. Sofort sprang mir sein steifer Penis entgegen. Er war nicht so groß und dick wie der von Robin, aber eigentlich war ich ganz froh, ich konnte mir nicht vorstellen, wie so ein riesiger Prügel in meine enge Muschi passen sollte. Lars war etwas unsicher, wie er reagieren sollte und stand deswegen etwas belämmert neben mir. Deswegen drückte ich mich gegen ihn und küsste ihn auf den Mund. Ich spürte wie meine nackten Brüste über Lars Oberkörper fuhren und wie sein Penis gegen mein Bauch drückte. Mein ganzer Körper zog sich zusammen und schickte pulsierende Lustwellen durch meine Körper. Als Lars mutig geworden mit einer Hand über meine inzwischen vor Geilheit geschwollene Pussy fuhr, stöhnte ich erregt auf. Ich küsste ihn noch gieriger und fing an mit meiner Hand seinen steifen Penis zu massieren. Jetzt beschleunigte sich auch sein Atem und er steckte vorsichtig einen Finger in meine enge feuchte Lustgrotte. Ich stöhnte noch lauter und fuhr mit meiner Hand noch schneller über seinen Penis. Plötzlich spürte ich, wie Lars einen zweiten Finger in meine enge Muschi steckte. Ich stöhnte vor Lust auf und drückte meine Muschi gegen seine Hand. Als er noch mit seiner anderen Hand anfing meine Brüste zu massieren kam ich mit einem lauten Schrei. Lars lächelte zufrieden und küsste mich zärtlich auf den Mund. Als mir bewusst wurde, dass ich gerade mit einem nackten Jungen in der Dusche stand, wurde mir schwindelig. Dass mir das ganze erst jetzt richtig bewusst wurde war zwar total verspätet , aber bisher hatte ich das ganze doch nicht richtig realisiert. Mir wurde bewusst, dass Lars noch nicht gekommen war. Ich bückte mich und nahm seinen Schwanz und fing an ihn mit Küssen zu überdecken. Er stöhnte völlig verzückt und flüsterte trotzdem:
„Lilli, du musst das nicht machen.“
Ich grinste und meinte:
„Ich wollte schon immer mal wissen, wie es sich anfühlt, hoffe für dich, dass es mir gefällt.“
Nach diesen Worten nahm ich seinen Penis in den Mund, wobei ich mal wieder froh war, dass er nicht gerade den allergrößten hatte. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge über seine Eichel und saugte etwas. Plötzlich spürte ich schon, wie sich Lars´ Penis mit einem Zucken zusammenzog. Ich schluckte das warme Sperma aus Reflex herunter. Es schmeckte gar nicht mal schlecht, auf jeden Fall nicht irgendwie widerlich. Ich stand wieder auf und meinte und Lars flüsterte:
„Jetzt hast du mich endgültig in deiner Hand.“
Ich lachte und meinte:
„Wohl eher in meinem Mund.“
Wir lachten beide eine ganze Weile über den eigentlich total flachen Witz. Dann stellten wir die Dusche aus und trockneten uns ab. Ich hängte Lars Kleidung auf die Heizung und meinte:
„Jetzt musst du wohl erst mal nackig herumlaufe.“
Lars lächelte und meinte:
„Das hast du ziemlich geschickt eingefädelt.“
Ich grinste und küsste Lars zärtlich.
Sein Penis wurde schon wieder steif und er meinte lächelnd:
„Du bist einfach so unglaublich geil…, ich bin machtlos.“
Ich wurde schon wieder rot und meinte:
„Wenn ich jetzt ein Kondom hätte würde ich dich sofort ficken.“
Lars schaute mich etwas ungläubig an und meinte dann:
„Wir müssen uns irgendwann demnächst noch einmal treffen.“
Ich nickte zustimmend und meinte:
„Das wäre dann mein erstes richtiges Date.“
„Dir ist schon klar, dass du es ziemlich anders machst als alle andere, zuerst verführst du den jungen und bläst ihm einen, und dann lässt du dich zu einem Date einladen.“
Lilli lachte und küsste Lars noch ein zweites mal.
Wieder einmal im Kino
Ich war heute Mittag kurzfristig im Kino, weil ich so was von geil war.
Es hat sich rentiert, waren zwei ältere Männer da die haben es mir ordentlich besorgt, geblasen und geil abgewichst, der eine war völlig aus dem Häuschen weil ich mich ganz nackt ausgezogen habe.
Man war das wieder geil
Ich mach das immer ganz gezielt und aufreizend.
Ich gehe durch die Räume und suche, ein Raum hat ein Sofa mit Großleinwand da geht am meisten.
Dann gehe ich dahin und schaue, gestern waren da zwei ältere Männer, war nicht viel los, einer saß auf dem Sofa und einer auf dem Stuhl, ich habe mich ans Sofa gestellt und meinen Gürtel geöffnet und meinen Schwanz herausgeholt und etwas gewichst, aber so, dass sie schauen mussten.
Den Schwanz an der Wurzel genommen und damit gekreist, ihn gewippt und die Vorhaut ganz zurück, geht bei mir sehr gut, viele meinen ich wäre beschnitten, aber ich bekomme die Vorhaut weit zurück und durch meine pralle Nille sieht das so aus
Der auf dem Sofa ist dann etwas zu mir hergerutscht und hat ganz vorsichtig an mein Hosenbein gelangt, da wusste ich, der ist reif und geil auf mich.
Das liebe ich da werde ich dann noch geiler und weiss wenn ich mich jetzt ausziehe geht es rund.
Ich habe mich dann zu ihm gedreht und ihm meinen Schwanz hingehalten, er wusste gleich was Sache ist und hat ohne lange zu zögern angefangen meine Nille zu lecken, da ist der andere aufgestanden und hat sich daneben gestellt, das ist dann so ein Zeitpunkt wo ich nicht mehr kann und ich habe gestern einen drauf gesetzt und die beiden ganz Scheinheilig gefragt, ob ich mich ausziehen darf oder ob es ihnen etwas ausmacht.
Der der neben mir stand hat sofort gesagt, ja komm zieh dich aus.
Meine exhibitionistische Ader ich ist sofort angesprungen und da ich gemerkt habe, dass der alte der neben mir stand immer nervöser wurde habe ich mich von meinem Schwanzlecker weggedreht und den stehenden gefragt ob er mich ausziehen möchte.
Obwohl es in dem Raum etwas abgedunkelt ist, konnte ich das glitzern in seinen Augen sehen und mit belegter Stimme kam nur ein „Jaaaaaa“.
Ich habe meine Arme im Nacken verschränkt und mein Becken leicht nach vorne gedrückt, dadurch kommt mein steifer Schwanz noch viel besser zur Geltung.
Er hat dann ganz nervös meinen Gürtel und den Hosenknopf geöffnet, die Hose ist dann bis zu den Knöcheln gerutscht und durch meine Körperhaltung stand mein stahlharter Schwanz granatenmäßig ab, beide sagten fast gleichzeitig: „Was ein schöner steifer Schwanz“ das machte mich natürlich nur noch geiler
Teil 1.
– Ich saß in der Eingangshalle des Ritz Hotels in Paris und wartete auf einen Kunden der nicht zu kommen schien. Plötzlich ging die Tür auf und eine große, schlanke Brünette mit unwahrscheinlich langen Locken trat ein. Sie trug ein schwarzes Sommerkleid und lächelte süffisant, als sie die Blicke der Männer auf sich spürte. Was mich noch mehr faszinierte waren ihre nackten, schlanken, rot lackierten Füße, die in schwarzen Riemchensandaletten mit mindestens 10 Zentimeter hohen Absätzen steckten.
Die Sandaletten waren mit Strasssteinen besetzt und die Messerscharfen langen Absätze etwas ausgetreten, was sie jedoch noch viel reizvoller machte. Ich konnte den Blick kaum von ihren wundervollen Füßen abwenden. Sie schien es zu bemerken und stöckelte aufreizend langsam am mir vorbei, blieb ab und zu stehen und ließ einen ihrer Füße kreisen. Sie sah zu mir rüber und ich wurde verlegen, als sie die Beule in meiner Hose bemerkte, die ich beim Betrachten ihrer Füße bekam. Schließlich ging sie zur Rezeption und verlangte einen Zettel. Sie kritzelte irgend etwas darauf, faltete das Papier und gab es der Empfangsdame. Dann verschwand sie mit aufreizend klickenden Absätzen im Aufzug.
Kurz nachdem sie gegangen war, kam die Empfangsdame zu meinem Tisch und überreichte mir den gefalteten Zettel. Ich staunte nicht schlecht.
Als sie gegangen war faltete ich das Papier auseinander:
“Du Dreckstück, ich weiß Du bist einer von der ganz unterwürfigen Sorte. Meinst Du ich habe nicht bemerkt wie Du Dich an meinen Füßen aufgegeilt hast!? Am liebsten würdest Du mir doch die Füße ablecken, doch Du traust Dich nicht, Abschaum! Ich erwarte, daß Du in exakt einer Stunde vor meiner Zimmertür bist. Kniend. Sonst setzt es hier mitten in der Halle was. – Madame Claude Deine Herrin – PS: Du hast mich sofort mit Madame und Sie anzureden, verstanden!”
Ich schreckte zusammen. Die blonde, ca. 21 jährige Frau hatte mich durchschaut. Was sollte ich tun? Würde ich ihrer Anweisung keine Folge leisten, erscheint sie in der Empfangshalle und würde mich vor allen Gästen schlagen. Insgeheim freute ich mich sogar auf den Besuch bei Madame Claude. Meine Knie zitterten vor Aufregung.
Die Lieferung
Vor vielen Jahren habe ich einmal einen Bekannten gehabt der mir Poppers näher gebracht hat.
Ich wollte auf der Bahnhofstoilette pinkeln gehen, stand alleine da und machte mein Geschäft. Es kam ein Mann herein, mindesten 20 Jahre älter als ich. Graue Haare, Drei-Tage-Bart relativ schlank und recht gut angezogen. Er stellte sich gar nicht direkt neben mich, so dass ich überhaupt keine Idee hatte, was daraus werden könnte.
Inzwischen war ich fast fertig und schüttelte meinen kleinen noch ab, als ich bemerkte, wie mich mein Nachbar musterte. Ich sah kurz auf und er mir direkt in die Augen. Damit konnte ich nichts anfangen, mehr aus Versehen schaute ich nach unten und konnte nun sehr gut sehen, dass er es mit Erleichterung gar nicht am Hut hatte. Er wichste seinen Schwanz und sah mich einfach dabei an.
Was nun geschah hätte ich mir nicht träumen lassen, mein kleiner regte sich sehr deutlich. Der Ältere lächelte mich an und sagte zu mir:
„Lass uns in eine Kabine gehen, Du wirst Deinen Spaß haben!“
Wie in Trance ging ich mit, die Hose war nicht einmal zu und mein Kleiner schaute fast in voller Größe heraus.
Der Mann ging in die Knie, nahm meinem Schwanz in den Mund und saugte, dass mir hören und sehen verging. Er ließ den Pimmel einfach vollständig verschwinden, das Gefühl war unbeschreiblich. Ich bemerkte wie er meine Hose öffnete und sie nach unten zog. Es interessierte mich allerdings nicht sonderlich, dafür war das Gefühl von ihm geblasen zu werden einfach zu toll.
Plötzlich bemerkte ich, wie seine Hände aktiv wurden. Erst streichelten sie mich an den Oberschenkeln und dann wurden sie immer fordernder und gingen an den Sack. Recht kräftig wurde ich an den Eiern durchgeknetet, aber das machte mich nur geiler. Die Hände gingen an die Pobacken, zogen sie leicht auseinander, fingen an, sich den Ritz hinunter zu bewegen und plötzlich spürte ich einen Finger an meiner Rosette.
Ich wollte zurück, aber er saugte noch kräftiger an meinen Schwanz drückte mich noch näher an sich heran und schob gleichzeitig einen Finger in mein Poloch.
Das italienische Restaurant, von dem Becky gesprochen hatte, lag tatsächlich keine zweihundert Meter vom SFI-Studio entfernt. Außer Tamara, Becky und mir waren auch Amir und Robbie mitgekommen. Bob hatte irgend etwas “zu tun”, wobei Inez ihm anscheinend behilflich sein musste, und Kaliopé hatte den beiden zunächst wehmütig nachgeblickt und war dann stolz erhobenen Hauptes verschwunden. “Abendvorlesung!”, war ihre Erklärung für zurückgebliebenen Porno-Pöbel wie mich. Chris seinerseits wurde von einer sehr scharfen Blondine abgeholt, laut Robbie seine Verlobte. “Die Tussi lässt ihn abseits des Drehs keine Sekunde aus den Augen. Für sie ist es total okay wenn er vor der Kamera vögelt, aber wehe sein Schwanz ist in seiner Freizeit mal für irgend jemanden anderen da als sie.”
Gegenüber des Eingangs, auf einer Bank unter ein paar Bäumen, wartete bereits Jaqueline auf uns, die süße kleine Blondine, mit der ich meine erste “echte” Pornoszene gedreht hatte. Ihr goldenes Haar war heute zu einem langen Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie war mit einem engen Top mit Spagettiträgern bekleidet und hatte sich dazu aus einem durchscheinenden Seidentuch eine Art Rock gewunden, der im richtigen Licht kaum etwas der Vorstellung überließ, vor allem nicht, dass sie darunter bloß einen schwarzen String trug. Den Arm hatte sie um einen großen, athletischen Schwarzen in Baggypants und Muscle-Shirt gelegt, den sie uns als “Mister Snake” vorstellte.
“Tina hat ihn bei ihrem letzten Trip in die USA kennen gelernt. Er ist für ein paar Wochen hier bei uns um zu drehen, und er ist großartig! Wir hatten heute soviel Spaß zusammen! Leider spricht er nicht viel Deutsch, aber wir verstehen uns trotzdem!” An der Art, wie Snakes Hand an ihrem Arsch klebte, war deutlich abzusehen, wie gut sie sich verstanden. Auch schien der dunkelhäutige Amerikaner bereits einen gewissen professionellen Ruf zu besitzen, zumindest dem Blick nach zu urteilen, den Tamara in seinen Schritt warf. “Ich glaube von dir habe ich schon mal gehört…”
Alle außer Snake und mir schienen den Laden und das Personal zu kennen. Die Mädels und Jungs, Becky an der Spitze, traten ein, grüßten und gingen zielstrebig auf einen leeren Ecktisch im hinteren Teil des Lokals zu. Becky erläuterte unterwegs die Wahl des Restaurants. “Hier gefällt´s uns sehr gut. Man kennt uns, und wir haben unsere Ruhe. Früher waren wir immer bei einem Griechen ein paar Ecken weiter, da konnte man draußen sitzen, aber der Typ hinter dem Tresen hat uns immer so angeglotzt als würde er gleich in die Küche gehen und uns ins Tzatziki wichsen.”
Jaqueline quietschte kichernd auf. “Bäh! Das finde ja sogar ich eklig!”
“Außerdem kommt zu viel Knoblauch in unserem Job gar nicht gut.”, fügte Robbie hinzu.
Wir nahmen platz, und wir hatten noch keine Getränke bestellt, da kam auch noch Kitty durch die Tür geschossen. Sie trug Shorts über einer schwarzen Netzstrumpfhose und schwarzen Chucks, dazu ein bauchfrei geschnittenes weißes T-Shirt und eine kurze Jeansjacke. Wie immer schien sie in Eile, und wie immer machte mich bereits ihre bloße Anwesenheit im Raum reichlich wuschig im Kopf.
“Und Alex, heute gut gefickt?” Sie begrüßte mich mit einem raschen Klaps auf die Schulter, doch bevor ich wahrheitsgemäß mit “Ja!” antworten konnte, hatte sie sich schon den anderen zugewandt. “Sorry Leute! Hat heute alles etwas länger gedauert als gedacht. Musste mit Benno den Drehplan machen, mich von Uwe nerven lassen, mit Bob telefonieren, Tina ausreden, sich die Haare abzuschneiden und dunkel zu färben. Und dann musste ich auch noch ein paar Leuten beim ficken zusehen, die es zumindest vor der Kamera vielleicht lieber bleiben lassen sollten.”
“Also ein typischer Tag bei euch im Büro.”, witzelte Robbie, und fing sich daraufhin einen bitterbösen Blick ein.
“Du halt lieber die Klappe, du Wichsbirne, “bei uns im Büro” sind die Leute nämlich immer noch sauer auf dich!”
Der so genannte weiße Jamaikaner seufzte. “Da kommt man einmal aus guten Gründen nicht zum Dreh…”
Robbie wurde unterbrochen, als die Kellnerin an unseren Tisch trat. Sie war wahrscheinlich noch keine zwanzig, auf ein wenig babyspeckige Weise süß, mit schulterlangen, dunkelblonden Haaren, großen braunen Augen und sehr ansehnlicher Figur. In unserer Gegenwart schien sie leicht nervös.
“´Ne Neue!”, kommentierte Tamara mit vielsagenden Unterton in Richtung Kitty, nachdem wir bestellt hatten und das Mädchen wieder gegangen war.
“Aber sie weiß wer wir sind, so viel ist sicher!” Ich bemerkte überrascht, mit welcher Intensität Kittys Katzenblick der Bedienung durch den Raum folgte.
Becky setzte eine betrübte Miene auf. “Sie scheint ein wenig in Sorge um ihre moralische Unversehrtheit angesichts so vieler böser Porno-Menschen. Hach, diese ständigen Vorurteile machen mich total fertig!” Mit übertriebener Geste vergrub sie das Gesicht in den Händen.
“Aber einen geilen Arsch hat sie!” Amir beugte sich etwas vor um besser sehen zu können. “Was meinst du, wer von uns macht die zuerst klar?” Mir fiel mit leichter Verwunderung auf, dass dies in erster Linie an Kitty gerichtet schien.
Die Angesprochene grinste zurück. “Mal sehen! Wie wär´s damit – wer die heute zum Nachtisch kriegt, für den bezahlen beim nächsten mal die anderen.”
Amir schlug ein. “Abgemacht!”
Glory Hole Fun
Neulich war ich mal wieder unterwegs um mir ein paar heiße Dessous und etwas Sexspielzeug zu kaufen. Leider habe ich aber nichts passendes für mich gefunden, in den Dessous fühlte ich mich nicht wirklich wohl und das Spielzeug hat mich auch nicht so wirklich angemacht. Ich beschloß dann eben mal wieder in die Kinolandschaft des Ladens zu gehen, vielleicht ergibt sich ja ein geiles Stelldichein dachte ich mir. Zunächst streifte ich durch die verschiedenen Kinos, da es schon später Abend war waren auch schon einige Herren anwesend. Wobei mir die meisten den Eindruck machten das sie sich nochmal schnell, bevor sie nachhause gehen, im Pornokino einen runter holen wollten. Mittlerweile zog ich eine Schlange von geilen Wichsern hinter mir her. Ich beschloß mich in eine der Videokabinen zu setzten. Ich schloß die Tür und schaute mir einen Film an in dem ein junges Girl von einem stark gebauten Schwarzen gefickt wird. Der Film machte mich richtig an ich vergaß mich völlig und öffnete meine Bluse, ich holte meine prallen Titten aus dem BH und leckte an meinen Nippeln. Nach einer weile zog ich meinen Mini hoch und spielte an meiner schon sehr feuchten Pussy, Gott sei Dank trage ich ja nie was drunter. Mein geiles Spiel sorgte in den beiden Nachbarkabinen für einige Aufregung, schließlich faste sich einer der Herren ein Herz und schob mir seinen prallen Schwanz durch das Loch in der Trennwand zu mir. Während ich weiter an meiner Pussy spielte griff ich mit der anderen Hand nach seiner prallen Latte. Er stöhnte gleich laut auf. Das Teil war nicht wirklich außergewöhnlich eher guter Durchschnitt in Größe und Umfang dennoch tat ich ihm den gefallen und begann ihn zu wichsen. Er stöhnte noch lauter als wolle er den anderen Herren zu verstehen geben, hey Jungs mich bearbeitet die geile MILF gerade. Er sagte dann ich könne ihn ruhig etwas fester anpacken er würde das mögen. Also zog ich auch noch seine dicken Eier zu mir rüber und knetete dieses schön durch. Nach einer weile stülpte ich dann meine Lippen über seinen Schwanz und begann kräftig an ihm zu saugen. Immer wieder habe ich ihn meine Zähne spüren lassen und ihm den Schwanz richtig fest gedrückt. Diese Behandlung hat er nicht mehr lange ausgehalten, unter lauten Stöhnen spritzte er mir eine beachtlich Ladung auf meine Titten. Von ihm kam nur ein kurzes danke und er war weg. Während ich mir das Sperma noch auf den Titten verrieb waren schon die nächsten zwei Schwänze durch die Löcher zu mir gekommen. Diesmal waren es zwei echte Prachtexemplare, der eine ca. 25 cm lang schön dick mit einem Piercing in der Eichel. Der zweite gute 30 cm schwarz und auch sehr dick. Mir tropfte der Saft nur so aus der Pussy beim Anblick dieser beiden geilen Riemen. Ich kniete mich zwischen die beiden und saugte sie abwechselnd. Beide Herren begannen mit leichten Fickbewegungen wenn sie meine Lippen an ihren Riemen spürten. Nach einer weile drehte ich dem gepiercten Schwanz meinen Arsch zu und schob ihn mir schön langsam in meine nasse Pussy, der Junge schrei auf ahhhhh bist du geil. Zu dem schwarzen Riemen beugte ich mich herunter und lutschte ihn weiter ausgiebig. Es war ein sehr geiles Gefühl den gepiercten Schwanz in mir zu spüren. Der Ring reitzte mich zusätzlich. Dazu dann noch dieses geile schwarze Teil in meinem Mund es dauerte nicht lange und ich klappte in der Kabine zusammen. Der Orgasmus der mich hier packte zog mir einfach die Beine weg. Ich rappelte mich wieder auf und lies mich nun von dem Schwarzen Schwanz ficken. Gott war der mächtig. Jeder Stoß füllte mich fast völlig aus. An meinem gepiercten Freund saugte ich natürlich gierig weiter. Nach einer weile begann der Schwanz in meinem Mund zu zucken und pumpte mir sein geiles Sperma tief in den Rachen. Ich verschwendete keinen Tropfen. Der Kerl warf mir noch seine Visitenkarte in die Kabine und ging. Während mich der Schwarze Hengst immer noch ausdauernd fickte, ging schon der nächste in die andere Kabine. Ein etwas älterer Herr ich denke so Mitte 50, er genoß mein geiles treiben und wichste sich seinen Schwanz. Es dauerte aber nicht sehr lange und er stand auf und spritzte mir sein Sperma ins Gesicht. Dann ging er auch schon wieder. An den schnelleren Stößen und dem lauteren Stöhnen meines geilen schwarzen Hengstes merkte ich das auch er nun bald kommen musste. Ich kniete mich vor ihn hin mit weit geöffnetem Mund und ahhhhhhh was für eine Riesen Ladung. Auch der schwarze Herr gab mir seine Karte bevor er ging. Als ich mich gerade setzte kamen schon die nächsten beiden Schwänze durch die Löcher. Diesmal waren es zwei junge Burschen höchsten 20 jahre alt. Ihre Schwänze hatten eine Mittler Größe. Ich kniete mich wieder zwischen die beiden und begann ihrer Riemen zu wichsen den einen mir der rechten den Anderen mit der linken Hand. Die Jungs stöhnte laut auf. Es dauerte auch keine Minute und die beiden spritzten mir ziemlich gleichzeitig auf die Titten. Die zwei bedankten sich und verschwanden. Ich setzte mich und rieb mir das geile Sperma in die Haut. Scheinbar hatte ich den ersten Ansturm abgearbeitet denn es kam niemand mehr. Ich wollte gerade gehen da setzte sich wieder jemand in eine der Kabinen. Wieder war es ein junger Bursche von etwa 20 Jahren. Auch er zog sich sofort seine Hose aus und steckte seinen Schwanz durch das Loch. Ich begann ihn sofort in Form zu bringen. Sein Stöhnen locke einen weiteren Herren an den da war auch wieder ein zweiter Schwanz in dem anderen Loch. Abwechselnd saugte und wichste ich die Beiden Riemen. Als ich so am Blasen war bemerkte ich das Jemand die Tür der Kabine öffnen wollte. Noch ehe ich mich versag drehte die Person von außen das Schloß auf und Zack war ich den drei Herren die vor der Kabine wartete „ausgeliefert“. Ich schlug vor das wir doch in einen Kinosaal gehen sollten. Hier könnte ich dann alle fünf Herren oral verwöhnen. Gesagt getan wir gingen in einen Saal ich kniete mich vor die Leinwand und die fünf Herren gruppierten sich um mich herum. Abwechselnd wichste und blies ich die Herren. Bis schließlich und endlich einer nach dem anderen geil in mein Gesicht und auf meine Titten gespritzt hatte. Nach dieser geilen Sache zog ich mich schnell an und bin sehr Glücklich nach Hause.
Das Glück im Birnbaum 10
Hi. Für alle die eine Wochenendüberraschung haben möchten, und damit
spreche ich besonders die Partnerinnen einiger Leser an, die auch
mitlesen. Hier etwas ganz liebes. Nur für euch Mädchen.
Lydia Am Freitag gingen Lydia und Werner alleine nach Hause. Claudia
hatte ja noch Chor. Werners Eltern waren auf dem Feld und so waren die
beiden alleine auf dem Hof.
Zunächst laberten sie etwas, dann schmusten sie miteinander.
Schließlich kam Lydia auf die Idee, verstecken zu spielen. Werner,
nicht gerade begeistert davon, gab notgedrungen nach.
,,Aber nicht im Haus. Da gibt es zu viele Verstecke.”
Lydia nickte und Werner fing an zu zählen.
Lydia verschwand in die Scheune und Werner begann kurz danach seine
Suche. Deutlich hatte er ihre Schritte gehört. Sie mußte in Richtung
der Birnbäume gegangen sein. Das sie sich kurz darauf ihre Schuhe
ausgezogen hatte, um ungehört in die Scheune zu kommen, das konnte er
ja nicht ahnen.
Und so suchte er in den Kronen der Bäume und hinter jeden Stamm. Und
während Lydia in der Scheune ihr Kleid auszog, mußte Werner erkennen,
daß Lydia nicht in den Obstbäumen sein konnte. Dabei war er sich
seiner so sicher. Schließlich hatte er doch sehr deutlich ihre
Schritte in dieser Richtung gehört. Er schaute sich um, aber er konnte
sie nirgends entdecken.
Doch halt!
Was lag denn da im Gras?
Werner ging zu diesem Gegenstand und erkannte, daß es ein Schuh von
Lydia war. Er hob ihn auf. Komisch, er hatte ihn nicht gesehen, als er
in Richtung der Bäume gelaufen war. Er hatte aber auch nicht darauf
geachtet.
Das Aas! Sie mußte gemerkt haben, daß ihre Schuhe zu laut waren um
sich ungehört verstecken zu können. Lächelnd streckte er sich und
suchte nach dem zweiten Schuh. Und richtig! Fast an der Scheune
liegend sah er den zweiten.
Mit ihren Schuhen in der Hand betrat er leise die Scheune. An das
Halbdunkel gewöhnten sich seine Augen sehr schnell. Zunächst blickte
er sich, an der Scheunentüre stehend, um. Die Sonnenstrahlen, welche
durch die Fenster und Lucken drangen, erhellten die Spinnweben. Staub
flirrte in der Luft. Der Geruch des Strohs und des Heus lag in der
Luft. Auf den ersten Blick hin konnte er nichts von ihr sehen.
Systematisch ging er nun vor. Er sah in jede Box, hob den Deckel von
jeder Truhe an und schaute in jeden Winkel. Dann aber mußte er sich
eingestehen, daß sie hier unten nicht sein konnte. Und überhaupt, was
war das da gerade gewesen? Hatte es da oben im Stroh nicht
geraschelt?
Natürlich hätte es auch die Katze sein können. Sie war sehr oft oben
im Heu. Aber vielleicht war es diesmal eine größere Muschi. Lydia
hätte sich ohne weiteres dort oben verstecken können. Das hätte er ja
auch gemacht. Aber gerade das, woran man am ehesten denkt, verleitet
den Sucher oben als erstes nachzusehen. Wenn man sich aber unten
versteckt, kann man ungehindert nach draußen laufen, während der
andere oben im Heu sucht.
Er ließ ihre Schuhe fallen und kletterte langsam hinauf. Erneut
raschelte es im Stroh. Er schien auf der richtigen Spur zu sein. Als
er oben war blickte er sich um. Und richtig. Hinten in der Ecke,
verborgen von einem Heuhaufen, sah er einen blauen Fuß.
Einen Blauen???
Werner stutzte. Keines der Mädchen hatte heute etwas Blaues an gehabt.
Claudia hatte das rote Kleid und ein rotes Höschen angehabt.
Wahrscheinlich auch den roten BH dazu. Und Lydia schon überhaupt
nicht. Das wußte er nur zu gut. Sie hatte eine weiße Bluse und einen
schwarzer Rock an. Darunter einen weißen BH und ein weißes Höschen.
Und beide Mädchen trugen heute weiße Kniestrümpfe. Also war nichts
Blaues an ihnen gewesen.
Aber dort hinten war eindeutig ein blauer Fuß.
Ein Außerirdischer???
Innerlich über sich selbst lachend, starrte er dennoch entgeistert auf
diesen Fuß und konnte sich nicht denken, zu wem er gehören könnte.
Und nun bewegte sich dieser Fuß etwas.
Langsam kam Werner näher.
Jetzt kam ein weiterer Fuß hinzu. Ebenfalls blau.
Doch nun erkannte er auch, daß es sich um Nylonstrümpfe oder eine
Strumpfhose handeln mußte.
Aber dennoch konnte es keines seiner Mädchen sein. Die Farbe stimmte
nicht. Und zumindest bei Claudia war er sich sicher, daß sie keine
blauen Nylons oder Strumpfhosen hatte. Dazu kannte er ihre Wäsche zu
genau.
Er kam langsam näher.
Er sah nun zwei Füße und die dazugehörigen Waden. Kurz darauf die
Knie. Als er die Oberschenkel sah, wußte er, daß es sich um Strümpfe
handeln mußte. Er sah daß diese Strümpfe dicht bei einem Höschen, fast
schon im Schritt dieser Person, endeten. Fasziniert starrte er auf
diese Beine. Hätte er sie wegen der Form angesehen, er hätte sofort
gewußt, wer dort lag. Statt dessen starrte er nur auf die Blauen
Strümpfe.
Er sah ein dünnes, fast durchsichtiges blaues Höschen mir Spitze am
Bein. Dann sah er sie plötzlich ganz.
Lydia!
Sie hatte sich etwas vorgebeugt um zu sehen wo er denn nur bliebe.
Jetzt sah er, daß sie die blaue Korsage angezogen hatte, welche Beate
ihnen im Fenster des Sexshops und an sich selbst gezeigt hatte. Sie
legte sich wieder ins Heu und er kam näher. Ihr rotes Haar lag
ausgebreitet unter ihr. Es bildete so einen sehr erotischen Kontrast
zu der blauen Wäsche.
,,Da bist du ja endlich.”, flüsterte sie, ,,Komm zu mir.”
Sie streckte ihre Arme zu ihm hin. Werner kam zu ihr und kniete sich
neben sie hin. Lydia umarmte ihn und küßte ihn mit äußerster Hingabe.
,,Hast du meine Spur gefunden?”, flüsterte sie.
,,Ja.”
Erneut küßte sie ihn und öffnete dabei seine Hose.
,,Zieh dich aus, mein Schatz.”
Langsam erhob sich Werner und zog sich auch aus. Lydia half ihm dabei,
während sie ihn allerdings meistens küßte. Seine Beine, seine Brust,
seinen Rücken.
Schließlich war er nackt und sie legten sich nebeneinander ins Heu.
Lydias Kopf auf seinem Arm gebetet.
Sie schob ein Bein auf seine Hüfte und Werner streichelte sanft über
ihren bestrumpften Oberschenkel. Während seine Hand ihm die Reize des
Nylons übermittelte, genoß sie seine Sanftheit sichtlich und hörbar.
Lydia schnurrte wie ein kleines Kätzchen.
Dann aber zog sie seine Hand auf ihre Korsage mitten auf ihre Brüste.
Sie legte sich auf den Rücken und überließ es Werner den Reißverschluß
an ihrer Korsage zu finden. Dies dauerte zwar etwas, da er mehr auf
den Inhalt der Korsage fixiert war, als auf den einfachen Zugang dazu.
Aber dann fand er doch den Zipp. Langsam zog er daran und öffnete so
das blaue erotische Gewand. Sofort sprangen Lydias Brüste aus ihrem
engen Gefängnis. Als er zum Ende des Reißverschlusses kam, klaffte die
Korsage ganz auf, fiel rechts und links eben sie und gab Lydias
Oberkörper seinen gierigen Blicken frei. Vorsichtig näherte er seinen
Mund ihren Brüsten. Lydia schaute im dabei zu und strich ihm zärtlich
über sein Haar. Als seine Zunge ihre Brustwarze berührte, jagte ihr
ein Schauer über den Rücken. Sofort richteten sich ihre Brustwarzen
auf. Mit seinen Händen streichelte er mal die eine, mal die andere
Brust. Lydia rieb ihre Beine aneinander. So sehr erregte sie sein tun.
Und das Geräusch des Nylons hob die Stimmung nur noch mehr.
Es knisterte.
Sex lag in der Luft.
Werner streichelte nun ständig über ihren Körper. Schon leckte er
über ihren Bauch. Doch dann drehte er sie auf den Rücken. Er zog
langsam die Träger der Korsage aus ihren Armen und legte diese dann
neben Lydia ins Heu. Dann strich er über ihren Rücken. Sanft, nur mit
seinen Fingerspitzen. Lydia hatte durch seine Zärtlichkeiten eine
Gänsehaut bekommen. Und die spürte Werner unter seinen Fingerspitzen.
,,Ist dir kalt?”, fragte er leise.
Lydia schüttelte den Kopf.
,,Nein, nein. Du bist das.”, flüsterte sie, ,,Das ist so schön. Du bist
so zärtlich zu mir.”
Sie schaute ihm in die Augen und er küßte sie. Und während ihre Zungen
miteinander spielten streichelte er weiterhin über ihren Rücken. Das
erregte Lydia so sehr, das sie in krumm machte und stöhnte.
,,So schön?”
Sie nickte.
Nach langer Zeit des Streichelns gelangte er an den Bund ihres
Höschens. Vorsichtig strich er nun darüber hinweg. Erneut nur mit den
Fingerspitzen. Das dünne Material erregte ihn, so wie Lydia seine
Fingerarbeit erregte. Mal preßte er leicht ihre Pobacken, was sie
sichtlich genoß. Als er an ihre Beine kam und dort wieder über ihre
Strümpfe strich, schmerzte sein Schwanz schon. Lydia spreizte ihre
Beine so weit es ging und bei einer Aufwärtsbewegung, längs der
Innenseite ihrer Oberschenkel, stieß er an den nassen Zwickel ihres
Höschens.
Überrascht, aber nicht überrascht über ihre Nässe, schaute er sie an.
Lydia nickte nur glücklich. Er beugte sich über ihren Po und zog ihr
das Höschen bis zum Anfang ihrer Beine herab und entblößte nur die
geilen Halbkugeln ihres Pos. Dann leckte er mit seiner Zungenspitze
über ihre Backen. Lydia zitterte stärker. Sie stöhnte nun auch öfter
vor Erregung. Als Werner ihr leicht in ihren Po biß, jaulte sie
förmlich vor Geilheit auf. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und
zitterte. Schließlich machte nicht nur Werner sie geil. Sie lag nackt
im Stroh. Und an ihren Brüsten und an ihrer Scheide spielte das Heu
bei jeder ihrer Bewegung.
Werner war mit seiner Zunge wieder auf dem Rückweg über ihrem Rücken
zu ihrem Kopf. Aber eine Hand hatte den Weg zwischen ihren Arschbacken
hin zu ihrer Muschi gefunden. Und diese strich nun äußerst sanft über
ihre geschwollenen Schamlippen. Die Nässe ihrer Scheide verhalf seinem
Finger Einlaß in ihr Heiligtum. Doch nicht einen, sondern zwei Finger
hatte er ihr hineingesteckt. Lydia stockte der Atem. Das war ein irres
Gefühl. Aber, als hätte Werner ein inneres Radar, als Lydia kurz vor
ihrem Orgasmus stand, zog er seine Finger aus ihrer Scheide. Er legte
sich neben sie ins Heu, strich ihr über den Kopf und schaute ihr in
ihr erwartungsvolles Gesicht.
Und dann machte er das, wonach er sich schon so lange gesehnt hatte,
aber komischerweise bisher noch nie gemacht hatte. Ja noch nicht
einmal daran gedacht hatte er.
Er spielte mit ihrer feuerroten Mähne!
Er strich über ihre langen samtenen Locken, führte sie an sein
Gesicht, roch an ihnen, küßte sie.
Lydia schaute ihm fasziniert zu, wie er ihre Haare liebkoste. Und es
erregte sie sehr, als sie sah, mit welcher Hingabe er dies tat.
Vor noch nicht langer Zeit, wäre er morgen mit blauen Augen
herumgelaufen. Aber nun sah sie zu, wie er in ihrem Haaren herumfuhr.
Sie schloß ihre Augen und genoß dieses Spiel.
,,Die gefallen dir wohl.”, flüsterte sie.
,,Oh ja.”
Lydia küßte ihn.
,,Alles an dir gefällt mit. Du bist so hübsch.”, hauchte er ihr zu,
fest in ihre Augen blickend.
Lydias Augen wurden feucht. Doch Werner küßte die Nässe fort.
Er schob seinen Arm unter ihren Kopf und Lydia rückte ganz nah zu ihm
hin. Während sie sich küßten, wanderte nun ihre Hand über seine Brust,
streichelten seine Brustwarzen. Lydia hob den Kopf und küßte seine
Warzen. Ihre Hand hatte ihrem Mund platz gemacht und wanderte nun
streichelnd über seinen Bauch hinweg zu seinem Pfahl, der heiß und
steif ihre Hand erwartete. Sie schloß ihre Hand um das heiße Teil und
wichste sehr langsam einige Male, dann löste sie ihren Griff und die
Hand kam wieder nach oben. Sie streichelte sein Gesicht, fuhr durch
seine Haare, küßte ihn sehr leidenschaftlich.
,,Machst du es mir mit dem Mund?”, flüsterte sie ihm leise bittend ins
Ohr.
Er küßte sie, nickte und während sie sich auf den Rücken legte fuhr er
küssend über ihre Brüste zum Bauch hin und gelangte schließlich an ihr
Höschen. Sehr langsam strichen die Fingernägel über ihren Venushügel.
Hin und wieder glitten seine Finger zwischen ihre Schenkel und fuhren
über ihr nasses Höschen über ihren Schlitz. Längst hatte Lydia ihre
Augen geschlossen und genoß jede seiner Berührungen. Aber erst nach
einer langen Zeitspanne, faßte er mit beiden Händen in den Bund ihres
Höschens. Lydia wußte was nun folgen würde. Also hob sie ihren Po hoch
und er zog ihr sehr langsam das dünne Höschen herab. Kaum war ihre
Scheide freigelegt, küßte er sie dort. Dann zog er ihr das Höschen
ganz aus. Als er es in Händen hielt, war es so, als hätte er es aus
dem Wasser gefischt. So naß war es.
Glücklich sah Lydia ihm zu, wie er es in sein Gesicht drückte um ihren
Geruch in sich aufzunehmen. Er legte es ab, beugte sich, ihre
Oberschenkel streichelnd, zu ihrer Scheide herab und ließ seiner Zunge
freien Lauf. Als sie gegen Lydias Schamlippen stieß, spreizte sie
bereitwillig ihre Beine noch weiter. Sofort drang seine Zunge nach und
leckte über ihr rosiges Fleisch. Lydias Scheide schien in diesem
Moment auszulaufen. Und er leckte all die Herrlichkeit auf. Und schon
wieder schien Werners Radar Alarm zu schlagen. Nur wenige Sekunden
mehr und Lydia wäre erlöst gewesen. Aber Werner hörte mit seiner
Zungenmassage auf und kam wieder zu ihr herauf. Eigentlich hätte Lydia
sauer auf ihn sein müssen, weil er erneut so kurz vor ihrem Orgasmus
aufgehört hatte. Aber sie hatte auch gemerkt, daß sich der Pegel ihrer
Erregung dadurch immer höher schraubte. Und so kam sie langsam auf den
Geschmack.
Sie küßte Werner, um dann ihrerseits seinen Schwanz mit ihrem Mund zu
verwöhnen. Sie leckte sehr langsam über seine Eichel, küßte sie und
saugte an ihr. Immer mehr von ihm ließ sie in ihren Mund ein. Sie
saugte, als käme aus ihm die letzte Flüssigkeit auf dieser Welt
heraus.
Aber da sie bei Claudia genau zugeschaut und auch sehr gut aufgepaßt
hatte, konnte sie seinen kommenden Orgasmus ebenfalls früh genug
spüren.
Wie du mir, so ich dir, dachte sie und ließ seinen Schwanz aus ihrem
Mund gleiten. Er zuckte noch einige Sekunden lang, dann stand er ruhig
und erhoben in der Luft. Werner glaubte, seine Eier würden platzen. So
hatte noch keine von seinen Mädchen gesaugt. Und nun beugte sie sich
mit ihrem Gesicht über seines und saugte seine Zunge in ihren Mund
hinein. Sie lag quer auf ihm und küßte ihn wie noch nie zuvor. Werner
umschlang ihren Körper als sie sich während des Kusses auf seinen
Bauch setzte, ihre Knie rechts und links von seiner Hüfte spürend.
Ihre Haare fielen rechts und links von seinem Kopf wie ein brennender
Vorhang herab und er wühlte regelrecht in dieser Pracht, während ihre
Zungen drohten sich zu verknoten. Während sie sich küßten streichelte
er ihren Kopf, ihr Gesicht, ihren Rücken. Und als sie sich etwas
aufrichtete, leckte er über ihre Brüste, knabberte an ihren
Brustwarzen. Lydia warf ihren Kopf zurück. Ihre Scheide näßte Werners
Bauch, überflutete ihn. Sehr langsam rutschte sie auf dieser Nässe
über ihn hinweg, immer tiefer, ihre Hände rechts und links von seinem
Kopf ins Heu gestützt. Schon spürte sie seine Eichel an ihrem Po. Sie
blickte Werner glücklich an, als sie ihren Po etwas erhob, ein
Stückchen nach unten glitt und sich sehr langsam auf seinen Schwanz
setzte. Sie spürte, wie sein Schwanz ihre dicken nassen Schamlippen
teilte und langsam in sie eindrang.
Jetzt, dachte sie, jetzt werde ich zur Frau.
Sie schloß ihre Augen und gab sich ganz dem Gefühl an ihrer Scheide
hin.
Sie ließ sich immer tiefer auf ihn herab. Schon steckte er zur Hälfte
in ihr und verbreitete in ihr ein Gefühl, welches sie weder
beschreiben noch erklären konnte.
Werner sah sie mit glasigen Augen an. Er spürte den engen Kanal um
seinen Schwanz. Er brannte, glühte, verbrannte ihn.
Lydia hob sich etwas um dann langsam wieder herabzugleiten. Immer
wieder und wieder. Sie spürte seinen Unterleib, wie er gegen ihren
hochsensiblen Kitzler stieß. Das ließ sie sehr schnell kommen. Sie
schrie, nein, sie brüllte ihren Orgasmus heraus. Aber sie hörte nicht
auf mit ihrem Ritt. Sie war zu erregt. Instinktiv wußte sie, daß sie
heute noch sehr oft kommen mußte, damit sie voll und ganz befriedigt
wäre. Immer und immer wieder hob und senkte sie ihren Po. Werner
erwachte aus seiner Starre und stieß im Gegentakt von unten her. Die
Stöße seines Unterleibs gegen ihren Kitzler wurden härten und brachte
sie um den Verstand. Schon baute sich ein neuer Orgasmus auf, von dem
sie wußte, das er um längen stärker sein würde, als der erste. Und sie
wußte auch, das dieser nicht ihr letzter sein würde.
Sie ließ ihren Oberkörper auf seinen gleiten.
Er umfaßte sie und streichelte ihren Rücken, küßte ihr Gesicht,
während er nun die Fickarbeit alleine leistete. Er bestimmte nun das
Tempo und stieß, mal sehr langsam, dann mal hektisch schnell in sie
hinein.
,,Ja, fick mich mein Schatz, fick mich. Mach mich zur Frau”, stöhnte
sie in sein Ohr.
Werner nickte. Kaum auf seine Stöße konzentriert, dachte er nur daran,
es so lange wie möglich zurückzuhalten. Zu sehr genoß er die Hitze und
Enge ihrer Scheide. Zu sehr erlebte er den Akt mit ihr mit all seinen
Nerven. Und Lydia genoß es von ihm immer und immer wieder aufgespießt
zu werden. Schon tastete sie nach ihrem Höschen um es sich in ihrem
Mund zu stopfen. Es wurde höchste Zeit. Erneut erklomm sie den Gipfel
eines Orgasmus. Und der würde heftiger werden als der vorherige.
Wesentlich heftiger!
Sie fand es nicht. Im letzten Augenblick verbissen sich ihre Zähne in
Werners Hals. Dann wurde sie von einem Schüttelfrost, einem Beben,
einem Zittern durchschüttelt, was sie noch nie erlebt hatte. Beinahe
wäre sie von Werner geglitten, hätte er sie nicht so fest umarmt.
Werner stieß viermal lang und kräftig in ihre Scheide, dann kam auch
er. Allerdings war es ganz anders als sonnst.
Er spritzte nicht ab!
Er hatte einen Orgasmus, aber er spritzte nicht!
Es war so, als ob der geistige, vom körperlichen Orgasmus getrennt war
und er erkannte, daß er weiterrammeln mußte, damit er abspritzen
konnte. Also stieß er weiter.
In Lydia baute sich ein erneuter Orgasmus auf und dieser, als er kam,
bescherte Werner einen weiteren blutigen Fleck am Hals, dich bei dem
ersten. Und als sie sich in seinen Hals verbiß, sprudelte sein Sperma
in sie hinein. Längst lief es schon aus ihrer Scheide heraus, doch
Werner stieß weiterhin in sie und es strömte noch immer aus ihm
heraus.
Schließlich blieben sie ermattet aufeinander liegen. Lydia schaute ihn
glücklich an.
,,Danke.”
,,Wieso?”
,,Du hast mich zur Frau gemacht.”
,,Und? Hat es weh getan?”
Erstaunt sah sie ihn an.
,,Nein Schatz! Ich hab nichts gemerkt.”, flüsterte sie. Und sichtlich
verlegen hauchte sie:
,,Ich war viel zu geil auf dich und deinen schönen Schwanz. Und was du
damit gemacht hast.”
,,Nichts?!?”, fragte er leise und stieß fest von unten stoßend in sie
hinein.
Lydia schloß ihre Augen, legte ihren Kopf in den Nacken und biß sich
auf ihre Unterlippe, diesen festen Stoß in ihre Muschi genießend.
,,Doch.”, hauchte sie.
,,Aha.”
,,Du bist so lieb zu mir. So zärtlich.”
Nun fielen ihr wieder ihre Schandtaten ein. Das sie dieses Glück doch
gar nicht verdient hätte. Tränen drangen nun aus ihren Augen und sie
legte ihren Kopf neben seinen, schob ihre Arme unter seinen Kopf und
umarmte ihn, daß ihm fast die Luft fortblieb.
Als ihre Tränen die Stellen seines Halses trafen, in die sie gebissen
hatten, schmerzte es. Werner war klar, daß diese Stellen bestimmt
schlimm aussehen müßten. Doch das war ihm egal. Er tröstete dieses
weinende Mädchen in seinen Armen, streichelte über ihren Rücken und
flüsterte mit ihr. Als dies aber alles nicht fruchtete, fing er an,
ganz sanft, aber stetig, erneut in sie zu stoßen. Wenige Sekunden
später verstummte ihr weinen und wurde von raschem und hektischem Atem
abgelöst. Geschmiert von ihrem Mösensaft, seinem Sperma und ihrem
Blut, flutschte er nur so in ihr ein und aus. Sie erhob sich und
bockte nun wieder mit. Werners Hände spielten mit ihren Brüsten.
Diesmal ließ ihr Orgasmus sehr lange auf sich warten. Lydia konnte
aber so die Gefühle in ihrem Unterleib um so mehr spüren und genießen.
Und so kam sie erst nach einer Weile erneut. Diesmal war ihr Orgasmus
nicht so stark wie die vorherigen. Aber er war anders. Tiefer,
seliger. Sie schwamm in ihn hinein.
Dann blieb sie auf ihm liegen. Ruhig und befriedigt.
Voll und ganz befriedigt.
Sie knutschten sehr lange. Durch ihre Bewegungen blieb Werners Schwanz
in ihr steif. Aber niemand bockte mehr. Sie genossen einfach das
Gefühl miteinander verschmolzen zu sein.
Und so flog die Zeit dahin.
Gegen nachmittag fand Claudia die beiden schlafend auf dem Heuboden.
Natürlich sah sie gleich, daß Werners Schwanz in Lydias Scheide
steckte. Sie lag ja noch immer auf Werner. Also schlich zurück ins
Haus und kam mit einer Decke zu den beiden zurück. Diese breitete sie
über sie aus. Als sie gehen wollte sah sie die blaue Korsage im Heu
liegen.
Ah, damit hat sie ihn verführt, dachte sie schmunzelnd und verließ
sie.
Wenig später erwachten die beiden. Die Wärme der Decke, des Heus und
der Sonne, sie schien nun durch das Fenster auf die beiden und
verkündete, das es schon nach vier sein mußte, hatte sie erwachen
lassen. Lydia schaute ihn an.
,,Was ist Schatz?”
,,Noch mal. Bitte, bitte, noch mal.”, flüsterte sie.
,,Aber leise. Claudia ist zu Hause.”
Er blickte auf die Decke.
,,Ich weiß.”
,,Darf ich von hinten?”
,,Im meinen Po?”, fragte sie erschrocken.
,,Nein.”
,,Dann komm.”
Sie erhob sich und kniete sich auf allen vieren neben ihn. Er kniete
sich hinter sie und schob ohne Anstrengung seinen Schwanz in ihre
Muschi. Er beugte sich nach vorne und raffte ihre Haare zusammen. Wie
Zügel hielt er sie in seinen Händen, während er langsam und doch
kraftvoll in sie stieß. Es dauerte auch nicht lange und Lydia kam.
,,Gibst du mir deine Sahne?”
,,Bin doch dabei.”
,,Nein, ich hab Hunger.”
Werner verstand. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Scheide heraus und
während er sich legte, kam Lydia über ihn. Als sie fast neben ihm war,
dirigierte er sie so, das ihre Scheide auf seinem Mund zu liegen kam.
Zitternd nahm Lydia seinen Schwanz in ihre Hand und führte ihn in
ihren Mund. Und während sie von ihm geleckt wurde, blies sie seinen
Schwanz.
Diesmal war er schneller. Er schoß das letzte Stück seiner
Lebensgeister in ihren Mund und Lydia saugte sie glücklich in sich
hinein.
Sekunden später stand Claudia neben ihnen.
,,Mama kommt nach Haus.”
Dann war sie wieder fort.
Die beiden erhoben sich und erschraken. Ihre Unterleiber waren
blutverkrustet. Stellen auf ihren Gesichtern ebenfalls. Besonders die
Münder der beiden. So konnten sie sich doch nirgends blicken lassen.
Nackt stiegen sie die Leiter herab. Zum Glück gab es in der Scheune
einen Wasseranschluß. Also wuschen sie sich gegenseitig das Blut ab.
Dann gingen sie wieder nach oben, trockneten sich mittels
Taschentüchern ab und zogen sich an. Lydia ließ die blaue Reizwäsche
in einer Ecke des Heubodens verschwinden und fertig waren sie. Unten
zog sie noch ihre Schuhe an und dann gingen sie zum Haus.
Hier begrüßten sie Werners Mutter, wie auch Claudia. Diese tat so, als
ob sie die beiden noch nicht gesehen hätte.
Zunächst setzten sie sich zu ihnen. Doch einige Minuten später schlug
Claudia vor, zu den Pferden zu gehen. Und so besorgten sie sich einige
Karotten aus der Küche und liefen zur Weide.
Aber weit kamen sie nicht.
,,Gebt mit die Karotten.”, sagte Claudia.
,,Wieso?”
,,Weil du doch noch nicht gekommen bist.”
Lydia wußte gleich was sie meinte. Werner hatte seine Sahne in ihren
Mund gespritzt, aber noch bevor sie kommen konnte, hatte Claudia bei
ihnen gestanden und sie gewarnt.
Nickend gaben sie Claudia die Karotten und diese lief hinunter in die
Senke zu den Pferden.
Ohne lange zu fragen kniete sich Werner vor Lydia hin. Sie hob ihren
Rock hoch und er leckte schon über ihr Höschen. Mit beiden Händen zog
er es ihr herunter und seine Zunge fand ihren Honigtopf. Seine Hände
auf ihrem Po gelegt, preßte er ihre Scheide fest an seinen Mund. Seine
Zungenspitze trällerte über ihren Kitzler. Ihr Saft floß über sein
Kinn. Als ihre Beine zitterten, wußte er, daß sie bald soweit war. Mit
einer schnellen Bewegung rutschte seine Hand zwischen ihren etwas
gespreizten Beinen hindurch zur Mitte ihres Pos. Dort preßte er auf
ihren Po, sodaß ihre Scheide gegen seinen Mund gedrückt wurde. Dann
beugte er seinen Mittelfinger etwas und drang langsam, aber stetig, in
ihren After ein. Lydia griff in seine Haare und krallte sich fest.
Zwar schmerzte es, aber Werner ließ sich nicht beirren. Er fuhr mit
seiner freien Hand um ihr Bein herum um dann zwischen ihren Beinen mit
seinem Finger tief in ihre Scheide zu stoßen. Als Lydia kann, beugte
sie sich tief über Werners Kopf hinweg. Dann versagten ihre Beine. Sie
fiel auf Werner und er, von ihrem Gewicht fast erdrückt, fiel auf den
Rücken, Lydia auf ihn. Nur der Finger in ihrem Arsch hatte seine
Stellung halten können. Und so hockte sie nun über ihm, ihr Bauch auf
seinem Gesicht und er stieß noch mal seinen Finger tief in ihren
Arsch.
Dann sank sie neben ihm ins Gras.
Es dauerte eine ganze Weile, in deren Zeit sich die beiden an einer
Hand haltend, ihren Kopf auf seinem anderen Arm liegend, nebeneinander
lagen und glücklich in den Himmel blickten. Sahen, wie einzelne weiße
Wolken sich in ihr Gesichtsfeld schoben um dann wieder den Blick auf
ein strahlendes Blau freizugeben. Keiner sprach. Jeder wußte, wie
glücklich der andere in diesem Augenblick war. Jedes Wort hätte diese
Idylle zerstört.
Plötzlich tauchte ein strahlendes Gesicht in ihr Blickfeld auf.
Claudia!
,,Das war ja eine irre Nummer vorhin.”
,,Hast du etwa gelauscht?”, fragte Lydia sanft und drohte mit ihrem
Zeigefinger.
,,Gelauscht? Ihr ward doch so leise. Nein zugeschaut.”
Sie lächelte.
Lydia hob ihre Hand und Claudia ergriff sie. Lydia zog sie zu sich
herab und Claudia legte sich in ihren Arm. Lydia küßte ihren Kopf.
Claudia schaute sie an und bekam einen langen zärtlichen Kuß.
Am abend fragte Claudia ihn, wer die bessere von ihnen wäre.
,,Das kann ich nicht sagen. Du bist enger. Dafür hat sie mehr Brust.
Ihre Haare sind länger, dafür kannst du so lieb ,,Bitte” sagen. Du bist
beim bumsen etwas wilder, sie ist sanfter.”
,,Und was ist schöner für dich?”
,,Beides. Wenn ich es wild will, dann nehme ich dich, will ich es
sanft, dann sie.”, lachte er.
,,Ach ja?”
Und in dieser Nacht erfuhr er, wie sanft sein kleines Schwesterchen
beim Fick sein konnte.
Sanft.
Sehr sanft!
Der Samstag verlief wie immer.
Sie frühstückten und ritten danach zu Lydias und von da zum Einkaufen.
Zu ihrer Überraschung wollte Lydia alleine auf Florian zu ihren Eltern
zurückreiten, während die beiden nach Hause ritten.
,,Wir kommen dich abholen.”, rief Claudia noch zu ihr.
,,Aber laß noch was für mich drin.”, rief sie zurück.
,,Was sie damit wohl gemeint hat?”, fragte Claudia, sich ahnungslos
stellend.
,,Weiß nicht?”, säuselte Werner und faßte von hinten um sie herum und
an ihre Scheide.
,,Was soll das denn?”, fragte sie gestellt erschrocken und schlug ihm
leicht auf die Finger.
,,Weiß nicht?”
Aber er machte keine Anstalten aufzuhören. Im Gegenteil. Forsch drang
er an ihren Schritt. Ihr Höschen mehr zur Seite schiebend als darunter
zu gleiten fanden seine Finger ihre Höhle und stieß dort ein und aus.
Claudia griff, sichtlich erregt nach hinten und massierte durch seine
Hose hindurch seinen steifen Schwanz. Schließlich fummelte sie so
lange an seiner Hose herum, bis das sie diese offen hatte. Sie faßte
hinein und kam mit seinem Schwanz in ihrer Hand wieder heraus. Sie
erhob sich etwas, was ihr nicht sehr gut gelang. Und so half ihr
Werner, indem er mit seinen Händen unter ihren Arsch faßte. Er hob sie
an seinen Schoß und sie stopfte sich seinen Schwanz in ihre Scheide.
Dann beugte sie sich nach vorne, umfaßte den Hals des Pferdes.
Die Gangart des Pferdes bescherte ihnen nach kurzer Zeit einen geilen
Abgang. Werner ließ Claudia bis in Sichtweite ihres Hofes aufgespießt
vor seinem Schoß liegen. Erst hier rutschte sie von ihm fort und
richtete ihr Höschen. Allerdings zu spät. Etwas von Werners Sahne war
schon aufs Fell getropft.
Lydias Eltern waren sichtlich erstaunt als ihre Tochter alleine kam.
Nicht das sie an einen Streit unter den dreien gedacht hätten. Aber
die Tatsache, das ihre Tochter alleine auf dem Rücken eines Pferdes
daherkam, das verschlug ihnen nun doch die Sprache.
Lydias Vater half ihr herab und sie brachte den Einkauf in die Küche.
Sie lief hinauf und holte etwas aus ihrem Zimmer. Das versteckte sie
in dem Korb und verabschiedete sich von ihrer Mutter. Ihr Vater
brachte Florian an die Bank, auf der sich Lydia schon gestellt hatte.
Sie stieg auf und ritt zur Kreuzung. Sehr oft redete sie dabei mir
Florian und streichelte ihn. Und er schien dies zu genießen.
Da sie auf dem Ritt keinerlei anderweitige Vergnügungen hatte, war sie
vor den beiden an der Kreuzung. Und als es ihr zu lange dauerte, ritt
sie ihnen entgegen.
Schon von weitem sah sie die beiden. Und als sie nah genug waren,
sagte Claudia:
,,Etwas hab ich dir noch drin gelassen.”
,,Wo wart ihr denn?”
Und als Claudia ihr erzählte, daß sie es auf dem Rücken des Pferdes
getrieben hatten, staunte Lydia.
,,Aber ich hab dir noch was in seinem Säckchen gelassen. Du wirst schon
nicht zu kurz kommen.”
Kurze Zeit später saßen die drei nackt auf ihrer Decke am See. Lydia
hatte sich völlig unbefangen als erste von ihnen ausgezogen.
Wenn man bedenkt wie verlegen sie bei ihrem ersten Treffen mit den
dreien am See gewesen war, dann war sie heute wie ausgewechselt.
Nicht so Werner.
Kannten seine Finger, seine Zunge und sein Schwanz mittlerweile nun
beide Mösen in und auswendig, so schienen seine Augen
eigenartigerweise dies noch nicht zu kennen.
Denn als die beiden Mädchen vor ihm saßen, wieder im Schneidersitz,
und er ihre geöffneten Schlitze sah, erhob sich sofort sein Schwanz.
Sie hatten sich sehr gut nachrasiert und ihre blanken feuchten Mösen
glitzerten in der Sonne.
Was danach folgte, konnte man sich schon denken.
An diesem Abend kamen sie sehr früh zurück. Lydia mußte noch nicht
nach hause, und so kam sie mit zu ihnen
Sie spielten noch etwas verstecken, wobei die Mädchen, wenn Werner sie
suchen mußte und eines fand, sehr oft ihre Höschen hervorblitzen
ließen. Werner hatte daraufhin dann auch immer gleich einen Finger in
einem Schlitz. Aber zu einem Orgasmus kam keiner der dreien.
Doch schließlich sagte Claudia enttäuscht:
,,Wir müssen. Sonst kommt Lydia zu spät nach Hause.”
alleine mit der versuchung
Alleinerziehend
geklaut von adlerswald ausm internet
Seit 10 Jahren bin ich allein erziehend. Damals hatte mich meine Frau verlassen, weil sie auf dem Trip war, sich selbst verwirklichen zu müssen, und hinterließ mir unsere 8 jährige Tochter Chantal, die ich allein aufziehen musste. Ich will mich nicht damit aufhalten zu berichten, wie schwierig dieses Unterfangen auf dem Hintergrund war, dass ich arbeiten musste und daher Schwierigkeiten hatte, Kindererziehung und Beruf miteinander in Einklang zu bringen. Besonders während der Pubertät von Chantal gestaltete sich das Zusammenleben äußerst problematisch, weil meine Tochter das Temperament meiner Frau vererbt bekommen hatte, das sich besonders im Bett zu einem ausbrechenden Vulkan entwickelte. Insofern war es eine Herkulesaufgabe in der Erziehung, ihr beizubringen, dass Männer nur das Eine im Kopf haben und wenn sie es genossen haben, ihrer Wege gehen.
Zwischen Chantal und mir hatte sich ein vertrauensvolles Miteinander entwickelt, in dem ich mich bemühte, ihr all das zu vermitteln, was eine Frau hinsichtlich des anderen Geschlechts wissen musste. Sie dankte dies mir mit Offenheit und Anhänglichkeit, die mir, das muss ich gestehen, sehr schmeichelte. Besonders innig und vertraut waren die Sonntagvormittage, an denen Chantal zu mir ins Bett huschte und wir bei einem ausgiebigen Bettfrühstück über alles sprachen, was uns die Woche über beschäftigt hatte. Bei diesen Gelegenheiten erlebte ich auch entzückt, wie Chantal im Laufe der Jahre vom Mädchen zu einer jungen attraktiven Frau heranwuchs, deren Gedanken und Sehnsüchte immer mehr auf das Wesen Mann fixiert waren.
Chantals 18. Geburtstag war ein Sonntag und daher hatte ich unser gemeinsames Frühstück besonders sorgfältig hergerichtet.
Gegen 9 Uhr huschte sie zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr: „Guten Morgen Paps! Hast du auch so prächtig geschlafen wie ich?”.
Ich gab meinem Engel einen Kuss und brummelte träge, weil noch die nächtliche Bettschwere in mir war: „Es ging so! Ich habe ziemlich wild geträumt”.
Ich war 23 Jahre alt und schon länger neugierig darauf, wie sich Oralsex und Analsex anfühlen würde.
Ich meldete mich also auf einer Chat-Seite an und schrieb in meinem Profil, das ich unerfahren bin und gerne einmal blasen würde und gerne einmal Analsex haben möchte. Da ich Hemmung hatte dies mit einem gleichaltrigen oder etwas älter zu tun, schrieb ich, dass ich Männer ab 50 Jahren suche.
Es meldeten sich viele auf meine Anzeige, allerdings waren leider auch viele dabei, die anscheinend nicht lesen können und so verwarf ich viele Anfragen.
Mittlerweile hatte ich die Anzeige schon seit 3 Monaten laufen, bis sich Hermann meldete.
Laut seinem Profil war er 64 Jahre alt und wohnte in der näheren Umgebung.
Während wir uns unterhielten, erzählte er dann, das er in seinem Leben schon viele junge Männer entjungfert hat, aber weil sich keiner mehr für seine Altersklasse interessiert, wäre seit ein paar Jahren nicht mehr passiert. Er verriet mir auch, dass er bisher immer nur Sex mit Gummi gehabt hat, aber gerne auch einmal ohne haben würde.
Da ich mir in meiner Fantasie vorgestellt hatte, einmal Sperma zu schlucken und das man es mir hinten rein spritzt, kam er für mich schon einmal in die engere Auswahl.
Er schickte mir auch Bilder von sich und seinem Schwanz. Auf den Bildern war ein normal großer, aber dicker Schwanz zu sehen, der mit einer sehr großen Eichel sein Ende fand.
Nach den Bildern wusste ich, dass er es sein würde, der mich besteigen darf.
Wir verabredeten uns für die nächste Woche bei ihm.
Als der Tag gekommen war, ging ich vorher noch Duschen, rasierte mir alles glatt und spülte mich durch. Als ich fertig war zog ich mich an und fuhr zu seiner Adresse.
Aufgeregt stand ich dann vor seiner Tür. Er öffnete und jetzt sah ich ihn zum ersten Mal. Er war ein wenig kleiner als ich, hatte einen leichten Bauch und war schwerer als ich, aber nicht hässlich.
Er bat mich herein und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Wir unterhielten uns lange, bis er das Gespräch in Richtung Sex lenkte.
Er nahm mir alle Unsicherheiten und bot mir an, ihm erst mal einen zu blasen und wenn mir das nicht gefiele, dann könnten wir aufhören.
Wir zogen uns jeder aus und dann setzte er sich auf die Couch und spreizte die Beine. Ich kniete mich dazwischen und konnte seinen mächtigen Schwanz begutachten. Sein Schamhaar wuchs nicht wild, aber kurz war es auch nicht. Allerdings waren diese Haare auch weiß, wie die auf seiner Brust und auf dem Kopf.
Ich umfasste den Schwanz mit der Hand und zog langsam seine Vorhaut zurück. Seine große Eichel glänzte schon ein wenig. Mit einer Hand griff er hinter meinen Kopf und führte meinen Mund bestimmt zu seinem Schwanz. Er roch frisch gewaschen und so öffnete ich langsam meinen Mund und er drang mit seiner Eichel ein. Als ich meinen Mund schloss spürte ich sofort, dass ein Zucken durch seinen Schwanz ging und dieser anfing zu wachsen. Mit meiner Zunge fuhr ich über die Eichel und unter ihr durch. Dies tat ich ein paar Minuten und mittlerweile hatte sich sein Schwanz zu voller Größe aufgestellt und ich hatte Probleme die dicke Eichel in meinen Mund zu bekommen. Aber mit zunehmender Übung ging es immer besser. Er stöhnte jedes Mal wenn ich seine Eichel im Mund hatte und sich meine Lippen um seinen Schaft schlossen. Ich fing an zu saugen und bewegte meinen Kopf dabei nach vorne und zurück. Meine Zunge umschlang seine Eichel und meine Behandlung schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte lauter bewegte seine Hüfte jetzt auch mit nach vorne und hinten. Plötzlich griff er mit beiden Händen in meine Haare und meinen Kopf und fing an meinen Kopf immer schneller über seinen Schwanz zu bewegen. Ich spürte deutlich wie sich seine dicken Adern um seinen Schwanz anspannten und die Eichel noch ein wenig größer und fester wurde. Jetzt war auch der Zeitpunkt an dem ich nicht mehr wegkam, er hatte meinen Kopf so fest und fickte mich immer schneller in den Mund, bis er ein letztes Mal mit seiner Hüfte ausholte, seinen Schwanz in meinen Mund hämmerte und dann kam er. Sein Körper fing an zu zittern und er stöhnte laut auf, zeitgleich schoss der erste heiße Spritzer aus seinem Schwanz. Sein Schwanz zuckte wie wild in meinem Mund und bei jedem Zucken schleuderte er mir mehr von seinem heißen Samen in den Mund. Ich fühlte richtig wie sich das warme Sperma in meinem Mund verteilte und ich fing an noch ein wenig an seiner Eichel zu saugen um seine dicken Eier nun komplett leer zu saugen. Er zuckte ein letztes Mal, dann ließ er meinen Kopf los und fiel zurück in die Couch. Trotz des Spermas in meinem Mund leckte ich noch ein wenig an seiner Eichel und seinem Schaft, bis ich seinen Schwanz aus meinem Mund entließ und nun hatte ich den ganzen Mund voll Sperma und überlegte kurz ob ich es ausspucken sollte. Aber ich entschloss mich dann doch seinen Saft zu schlucken. Er war dickflüssig und schmeckte leicht salzig aber auch ein wenig süßlich. Nachdem ich alles runtergeschluckt hatte saugte ich noch ein letztes Mal an seiner Eichel und leckte die letzten Tropfen von seinem Schwanz, die ich auch noch runterschluckte.
Er bedankte sich und sagte, dass noch nie jemand sein Sperma geschluckt hat. Dann stand er auf und sagte ich soll mitkommen. Wir gingen in sein Schlafzimmer.
Er sagte mir, dass ich mich auf das Bett legen solle und die Beine spreizen. Er verschwand im Bad, aber nur kurz dann kam er wieder und hockte sich hinter mich. Zunächst knetete er mit seinen Händen meine Arschbacken um sie dann ein wenig auseinander zu ziehen und mit seinem Finger meine Rosette betastete. Wow sagte er, die ist wirklich eng und unverbraucht. Dann fühlte ich etwas Kaltes auf meinem Loch. Es war gleitcreme, die er jetzt langsam auf meiner Rosette verrieb. Mit einem Finger drückte er auch immer wieder etwas in mich und erzielte die Wirkung die er wollte. Sein Finger konnte immer leichter in mich eindringen. Dieses Spielchen wiederholte er noch bestimmt 5 Minuten, bis sein Finger ganz leicht in mich flutschte. Ich konnte es auch jedes Mal deutlich spüren wie er seinen Finger in mich schob. Doch plötzlich machte er mit zwei Fingern weiter. Meine Rosette dehnte sich zwar ein wenig, aber sie spannte ich auch um seine Finger. Und wieder fing er an Gleitcreme auf und in mir zu verteilen, bis auch seine zwei Finger ohne großes Hindernis in mich eindringen konnten. Die ganze Prozedur machte er jetzt natürlich auch mit drei Fingern bis er von meinem Loch abließ und mir sagte ich solle mich jetzt vor ihn auf den Boden knien. Ich tat was er mir gesagt hatte. Mit zwei Fingern zog er seine Vorhaut von seinem schlaffen Schwanz nach hinten und dirigierte seine Eichel zu meinem Mund. Blas ihn hart sagte er noch bevor seine Eichel meinen Mund berührte. Wieder schob sich seine dicke fleischige Eichel in meinen Mund, wo schon die erste Berührung meiner Zunge ausreichte um seinen Schwanz wieder dicker werden zu lassen. Lange brauchte ich ihn diesmal nicht zu blasen, bis er wieder steinhart war. Hektisch zog er ihn aus meinem Mund und sagte ich solle mich vor das Bett knien und meinen Oberkörper auf das Bett legen. Gespannt wartete ich, was nun passieren würde.
Er trat hinter mich und ging leicht in die Hocke. Ich spürte wie er seinen mittlerweile wirklich steinharten Schwanz langsam auf meinem Arsch ablegte und sich in Richtung meinem leicht pulsierenden Loch bewegte. Jetzt war seine Eichel genau vor meinem Loch und ich konnte spüren, wie er seinen Druck etwas erhöhte und sich seine Eichel auf den Weg in meinen Darm machte. Durch das viele Gleitgel dehnte sich mein Eingang schmerzfrei und gab diesem alten Sack den Weg in mein tiefstes Inneres frei. Auf einmal spürte ich ein leichtes flutschen und er sagte sofort, so die Eichel haben wir schon mal in dir. Er erhöhte seinen Druck noch ein wenig und fing an jetzt langsam in mich vorzudringen um seinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in mir zu versenken. Mit jedem cm den er weiter in mich eindrang wurde das Gefühl des ausgefüllt seins größer und größer. Da ich absolut keine Schmerzen hatte konnte ich mich voll darauf konzentrieren zu spüren, wie er immer tiefer eindrang. Als er mich komplett ausgefüllt hatte, fühlte ich wie seine dicken Eier an meinen Arsch anstießen und sich sein Schamhaar an mein Loch presste.
Jetzt war es endlich soweit, ich hatte meinen ersten Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch und es fühlte sich toll an. Ich konnte das leichte zucken und pulsieren seines Schwanzes tief in mir spüren. Langsam zog er seinen Schwanz wieder aus mir raus. Als er ganz draußen war fühlte ich mich seltsam leer, aber nur einen Moment, denn schon setzte er wieder an und drang wieder in mich ein. So bearbeitete er mich eine ganze Weile bis sein Schwanz sehr leicht rein und raus gleiten konnte. Augenblicke später erhöhte er seine Schlagzahl. Seine Stöße waren jetzt fester und bestimmter. Seine Hände umfassten meine Hüften und er fickte immer stärker. Seine Stöße krachten gegen mein Becken, seine Eier klatschten laut gegen meinen Arsch. Er zog seinen Schwanz komplett aus mir raus, drückte mit seinen Händen meine Arschbacken auseinander, leckte einmal über mein mittlerweile weit geöffnetes Loch und dann spuckte er in mich um dann Sekunden später wieder seinen Schwanz wieder in mir zu versenken. „Gleich komm ich“, rief jetzt immer wieder, bis er laut aufschrie, seinen Schwanz so tief wie möglich in meinen Darm rammte und seine Hände vergruben sich in meiner Hüfte und schon zuckte er wie zuvor am ganzen Körper. Die Zuckungen und die dicken schleimigen Spermaspritzer, die sein Schwanz in mir abfeuerte konnte ich deutlich spüren. Er presste dabei die ganze Zeit seinen Schwanz in mein Loch. Immer und immer wieder spürte ich wie sein Schwanz in mir zuckte bis er den ganzen Inhalt seiner dicken Eier in mir verteilt hatte. Dann zog er erschöpft seinen kleiner werdenden Schwanz aus mir raus. Sofort lief auch sein Sperma aus meinem Loch. Langsam und zähflüssig tropfte es auf den Boden.
Ich fühlte mich benutzt und doch irgendwie geil, hatte mir doch gerade so ein alter geiler Sack seinen Schwanz so tief wie möglich reingerammt und sein Sperma in mir abgeladen. Und ich hatte sein Sperma auch noch geschluckt.
Er bot mir an seine Dusche zu benutzen. Ich bedankte mich und ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche, die sehr geräumig war.
Immer noch tropfte sein weißer Saft aus meinem Loch. Ich duschte sehr lange, bis alles Sperma aus mir raus war. Ich blieb noch eine ganze Weile unter dem warmen Wasser stehen, bis er auch ins Bad kam und sich mit unter die Dusche stellte. Ich sollte ihm das Shampoo geben, also drehte ich mich um und griff nach der Flasche. Im gleichen Moment hatte er meinen Oberkörper gegen die Duschwand gedrückt und mit seiner Hand dirigierte er seinen Schwanz vor mein Loch.
Ohne auch nur anzuhalten, drang er wieder in mich ein und schob mir seinen Schwanz tief rein.
Ich ging einen Schritt zurück, machte ein Hohlkreuz und streckte ihm so meinen Arsch hin.
Er packte sofort meine Arschbacken, zog sie ein Stück auseinander und fickte drauflos. Kurz und hart waren seine Stöße. Immer wieder trieb er seinen Schwanz in mich, bis er wieder am ganzen Körper zitterte und unter lautem Stöhnen sein Sperma zum zweiten Mal an diesem Tag in meinen Darm pumpte.
Nachdem sein Schwanz langsam kleiner wurde, zog er ihn mit einem leisen „plopp“ aus mir raus, gefolgt von dicken Tropfen seines Spermas. Dann ging er aus der Dusche und ich duschte mich noch einmal ab und zog mich dann wieder an.
In der Küche wollte ich mich von ihm verabschieden, aber er wollte mir noch einen Vorschlag machen. Er bot mir an für jede Spermaladung, die er in meinen Mund abspritzen dürfte, 50€ zu geben und für jede Spermaladung die er mir in den Arsch pumpen dürfte 90€ zu geben.
Ich willigte ein und er fragte wie viel ich heute denn für das erste Mal haben wollte. Ich sagte ihm er solle mir 90€ geben für den 2. Fick, denn die ersten beiden Male währen ja ein Geschenk an ihn gewesen.
Dann ging ich nach Hause.
Von da an war ich nun die Spermadeponie eines 64 Jährigen alten Sacks.
Nach der Rückkehr aus unserem gemeinsamen Sommerurlaub, in dem ich auch wieder ausgiebig Sex mit anderen Männern wie meinem Freund Christian hatte, sollte nun am kommenden WE das Sommerfest des Vereins stattfinden. Sämtliche Spieler sollten sich am Aufbau beteiligen und zudem wurde Christian gefragt, ob ich nicht auch kommen könnte, um mit für das leibliche Wohl der Männer zu sorgen. Christian sagte daraufhin bereits zu, ohne mich vorher zu fragen, was mich etwas ärgerte, aber da ich noch ein schlechtes Gewissen wegen des Urlaubes hatte fügte ich mich und erschien ebenfalls zum Aufbau…
In der Zwischenzeit hatte Sonja, Udo dem Trainer wohl gesteckt, was mir so alles auf der Fahrt mit den Spielerfrauen widerfahren war. Nach dem Erlebnis mit Udo und Gunther auf der Saisonabschlussfeier machte es wohl daraufhin die Runde bei den männlichen Mitgliedern des Vereins, das ich wohl eine fickgeile und vor allem leicht zu habende Schlampe wäre, die sich auch gerne mal von anderen nehmen lassen würde, solange mein Freund nur nichts davon mitbekommen würde.
Von alledem wusste ich allerdings nichts, als ich zum Aufbau am Sportplatz erschien…
Bestrafung fürs Leben
Eigentlich hatte ich meiner Mutter nie große Probleme gemacht. Ich war eher ein schüchterner, leiser Junge und ich wußte, wie schwer es meine Mutter allein mit mir hatte. Meinen Vater habe ich nie kennen gelernt, aber er schien auch nicht so nett gewesen zu sein, denn er hatte schließlich meine Mutter und mich allein gelassen.
Mein Leben änderte sich grundlegend, als meine Mutter einen neuen Job als Kassiererin in einem Supermarkt bekam. Sie mußte nun auch Nachmittags arbeiten, wenn ich von der Schule kam und machte sich große Sorgen um mich. Also bat sie unsere Nachbarin, ob ich nach der Schule bei ihr bleiben könnte, damit ich nicht allein war und auf dumme Gedanken käme.
Ich war ziemlich überrascht, daß Frau Werner dem zustimmte. Denn ich hatte nie den Eindruck gehabt, daß sie mich besonders mochte. Sie fand mich nicht niedlich, wie viele andere Frauen, sondern schimpfte meistens mit mir, weil ich zu laut war oder etwas dreckig gemacht hatte. Deswegen mochte ich sie auch nicht sonderlich. Außerdem war sie eine große Frau, die im Gegensatz zu meiner Mutter, etwas ungepflegt und bedrohlich auf mich wirkte. Trotzdem versprach ich meiner Mutter, daß ich ihr keine Schande bereiten würde und daß ich brav Frau Werner gehorchen würde.
Die erste Woche verlief problemlos. Ich kam pünktlich von der Schule zu unserer Nachbarin und es stand dann auch immer schon eine kleine Mahlzeit auf dem Tisch, die Frau Werner und ich gemeinsam aßen. Dann setzte sie sich vor den Fernseher und rauchte, während ich den Tisch abräumte, das Geschirr abwusch und schließlich an dem Tisch meine Hausaufgaben machte.
Eines Tages entdeckten mein Freund Kevin und ich auf dem Heimweg eine tote Ratte. Fasziniert bearbeiteten wir sie mit abgebrochenen Ästen, drehten sie hin und her… und vergaßen die Zeit. Als ich es bemerkte, rannte ich nach Hause. Unsere Nachbarin öffnete mir mit einem finsteren Gesichtsausdruck die Tür und ließ mich schweigend in ihre Wohnung, ohne meine gestammelte Entschuldigung zu beachten. Ich huschte an ihr vorbei, zog meine Jacke aus, wusch meine Hände und wollte mich an den Tisch setzen, der zum Glück noch gedeckt war.