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Anal Gay

Meine Nachbarin Rosi und Ihr Sohn Teil11

Ich war auf den Weg, meine Frau abzuholen.
Wollte gerade losfahren, da kam Rosi mit Ihrem Sohn Helmut vorbei. Sie hatten Rita nach HAuse gebracht.
Helmut fragte mich, ob ich auf nen Bier mit in den GArten kommen wolle. Er grinste mich dabei irgendwie komisch an. Ich war etwas verwirrt, und stammelte, vielleicht nachher,ich müßte meine Frau abholen. Ist in ordnung sagte Helmut,zwinkerte mir zu, und ging mit Rosi ins HAus.
Rosi drehte sich nochmal um,und warf mir einen Handkuss zu.

Ich fuhr los, und holte meine Frau von der Arbeit ab. Sie warete schon, stieg ein, begrüßte mich mit einem intensiven Kuss, und griff mir dabei zwischen meine Beine, und drückte durch die Hose meinen Schwanz. Der ist aber noch nicht wach,scherzte Sie. Sie drückter fester, und schon schwoll mein Schwanz an, wurde fester und steifer. Na so gefällt er mir schon viel besser!

Na das kann ja noch ein schöner Abend werden,..ich werd dich mal wieder so richtig verwöhnen.
Wir kamen zu Hause an, da wartete schon Helmut am Gartenzaun.
Hallo Stephan, rief er,.komm rüber, ich hab das Bier schon kalt gestellt.
Meine frau sagte,geh nur, ich geh schon mal in die Wanne,….ich warte dann auf dich.
Ist Ok,sagte ich, und ging mit einem mulmigen Gefühl mit Helmut in den Garten.
Dort angekommen, war Rosi auch da. Erleichtert, das ich mit Helmut nicht alleine war, setzte ich mich zu Ihr an den Tisch.

Während wir uns unterhielten, bewegte Rosi Ihr Bein unter dem Tisch. Sie berührte absichtlich mein Bein.Sie schlug Ihre Beine übereinander,und ihr Fuss berührte mein Oberschenkel. Sie streichelte mit ihrem Fuß mein Bein. ich spreizte etwas meine Beine, damit Ihr Fuß mehr Platz hatte, und Sie mit Ihrem Fuß auf meinen Schwanz drücken konnte. Sie massierte mit Ihren Fuss meinen Schwanz.
Helmut stand auf, holte noch ein Bier.
Schnell beugte sich Rosi zu mir, und küßte mich.Aber als Sie gerade die Zunge mir in den mund schob, stand Helmut schon hinter Ihr.
Ich hab es geahnt, das zwischen euch was läuft.
Mama,…sagte Helmut, reiche ich dir nicht mehr?

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Gruppen Reife Frauen

Erlebnisse einer Cuckold-Ehefrau

da ich schon dannach gefragt wurde, möchte hier von unseren Cuckold-Erlebnissen erzählen. Ich will betonen, dass sich das alles wirklich so zugetragen hat. Nichts ist dazu gedichtet.
Wir hanen seit einiger Zeit einen festen Hausfreund, der uns regelmäßig besucht. Ich will anfangen mit einem Samstag, der schon etwas länger zurückliegt. Ich verbrachte schon den ganzen späten Nachmittag im Badezimmer. Erst ein schönes Vollbad, dann nochmal rasieren und den Körper mit Bodylotion usw. eincremen. Ich zog dann einen schwarzen Slip, ein rotes Top und einen schwarzen Minirock an. Mein Mann meinte nur, ich sähe fantastisch geil aus. Um 20 Uhr klingelte es an der Tür. Unser Hausfreund kam und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Küsse auf den Mund sind meinem Mann vorbehalten. Da ist sicher mancher eine andere Meinung. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns. Mein Mann hatte in der Zwischenzeit eine Flasche Sekt aufgemacht. Er schenkte ein und wir prosteten uns zu. Sekt regt mich immer besonders an. Unser Hausfreund schaute öfters lächelnd auf meinen Minirock und als wir die Flasche Sekt geleert hatten griff er mir unter den Rock.
Leise stöhnte ich auf. Mein Mann hatte eine CD aufgelegt und langsame, romantische Musik drang aus den Boxen. Unser Hausfreund und ich standen auf und tanzten eng umschlungen. Schließlich streifte er mein Top über den Kopf und streichelte meinen Busen. Er öffnete meinen Rock und dieser fiel zu Boden. Dann griff er an meinen Slip, doch ich sagte: “Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen!” Ich wollte einfach, dass mein Mann heute nicht alles von mir sieht.
Im Schlafzimmer legte ich mich, nachdem ich den Slip ausgezogen hatte, breitbeinig auf das Bett und unser Hausfreund fing an mich zu lecken. Herrlich wie er das tat. Nach ein paar Minuten stand er auf und zog sich auch aus. Dann legte er sich hin und ich fing an seinen Schwanz zu blasen. Genussvoll saugte ich ihn mir in den Mund. Doch nun wollte ich ficken. Ich stieg über ihn, ließ seinen Schwanz in meine Muschi gleiten und ritt auf ihm. Dies ist eine meiner Lieblingsstellungen. Wir wurden beide immer wilder und feuerten uns noch gegenseitig dabei an. Ich weiß nicht wie lange wir so fickten, doch das Wollustgefühl in meinem Unterleib wurde stärker und ich wußte, dass es gleich soweit ist.
Ich rief: “Ja ich komme!” und dann kam ich mit lauten Lustschreien zum Orgasmus. Dabei ließ ich mich etwas nach vorne fallen. Ich stieg runter und unser Hausfreund wußte nun genau was ich will. Er kniete sich breitbeinig über mich und ich blies seinen Schwanz. Auch er kam bald, zog seinen Schwanz heraus und spritzte sein Sperma auf meine Brüste, wo ich es verrieb. Etwas erschöpft lagen wir nebeneinander.
Nach ein paar Minuten stand ich auf und sagte: “Wir machen gleich weiter!” Ich musste zur Toilette und wollte außerdem nach meinem Mann sehen. Es war mir vollkommen klar, dass er die ganze Zeit an der Schlafzimmertür gelauscht hatte.
Ich betrat den Flur und ging zum Bad. Mein Mann saß brav im Wohnzimmer. Ich hauchte ihm einen Kuss zu, wobei ich eine Hand vor meine Muschi hielt. Er sollte sie heute einfach nicht sehen. Ich ging ins Bad und machte erst mal für “kleine Mädchen”. Dann ging ich zurück und sagte zu meinem Mann (wieder die Muschi verdeckend): “Du kannst dann später wichsen. Lass jetzt bloß die Hände von deinem Schwanz, sonst spritzt du einen Monat nicht!” Dann ging ich zurück ins Schlafzimmer, doch davon will ich ein anderes mal erzählen….
So ich hoffe nun, euch hat mein Bericht gefallen und würde mich über Kommentare freuen.

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Anal Gay

Zweiter Besuch im Ebi-Center, Klink

Es war der ganz „Grosse Bahnhof“ am Bahnhof in Waren an der Müritz: Der Präsident des Ebi-Centers, der Bademeister im lustvollen Leben, holte meinen Freund und mich bei unserem zweiten Besuch persönlich am Bahnhof ab, zusammen mit seinem Generalsekretär Francisco, der uns ebenfalls herzlich umarmte. Beide kannten wir ja schon von anderen Übungen.

Die Fahrscheine für die Busfahrt nach Klink hatte er schon vorbereitet. Im Bus selbst gab es allerdings einiges Publikum, sodass weitere Aktionen ausbleiben mussten. Aber wer weiss, vielleicht wären die Mitreisenden auch gute Spanner geworden, wenn wir uns gegenseitig die Säcke massiert hätten. Müsste man mal ausprobieren, vielleicht ist die Klinker Bevölkerung auch so freundlich und macht mit.

Im Ebi-Center angekommen schloss sich die Eingangstür und das eigene Flair des Ebi-Centers eröffnete sich uns erneut, unterstützt vom Eingangslicht im Flur, das durch den an die Decke gezogenen Sling abgedeckt wurde. Auch im Flur dargeboten: ein grosser Pokal mit einer Menge Pariser für das allfällige Ficken.

In der Vierer Umarmung hinter der Tür steuerte jeder seine Hände dahin, wo sie hingehörten: an die Säcke eines anderen, um die Eier zu kneten. Ebi und Francisco
versäumten es aber auch nicht, sich auch um unsere Schwänze zu kümmern. Ein Griff an den Reissverschluss und schon waren unsere Schwänze draussen und erfreuten sich daran, wie professionell ihnen zunächst mit den Fingern über die Schwanzspitze gerieben wurde. Natürlich revanchierten wir uns und holten bei Ebi und Francisco ebenfalls die Schwänze aus der Hose, die schon zu ansehnlichen Latten vorangeschritten waren. Nun gab es erstmal im Stehen zur Begrüssung eine schöne Eingangswichserei mit unseren vier immer steifer werden Latten, die allmählich zu ansehnlichen Ständern anschwellten. Generalsekretär Francisco liess uns eine besondere Ehre wiederfahren: er ging auf die Knie und blies uns und seinem Präsidenten zur Begrüssung ein Ständchen auf unseren Ständern. Wiederum eine standesgemässe und freundliche Begrüssung in der angenehmen Atmosphäre des Ebi-Centers.

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Anal Hardcore

Die vergewaltigte Jungfrau (Teil 5)

Als ihr Arschloch völlig durchnässt war, zog Erik seine dicke Zunge zurück und betrachtete ihr Zittern und Beben. Frank sah es sich ebenfalls an, bis Sandra sich fragte, was zum Teufel die beiden vorhatten. Sie stützte sich auf die Ellenbogen und drehte sich herum um nach den Männern zu sehen. Beide grinsten – nicht über sie – sondern über ihren niedlichen Arsch!
“W-was tun Sie?” fragte sie ein wenig besorgt. Aber die Männer lachten nur. Da wusste Sandra warum sie ihre Schwänze so groß und geil gemacht hatten. Sandras Arschloch war so heiß und glitschig, das es Franks Finger nicht widerstand, als er ihn hineinschob. Sie schluchzte, und hätte laut geschrieen, wenn der Finger in ihrem Arschloch nicht noch atemberaubender gewesen wäre als eine Zunge. Noch schlimmer war, dass Erik seinen großen Finger in ihre Möse steckte und plötzlich hatte Sandra zwei männliche Hände, die ihren Unterleib bearbeiteten. Franks Finger glitt in ihren Arsch rein und raus, und Eriks Finger fickte ihre Möse. “Oh!” stöhnte sie. “Oh! Oh! Oh!” Die großen Finger brachten ihre Ficklöcher zum beben und zittern. “Halt!” schrie sie. “Hören Sie auf damit! Was versuchen Sie mir anzutun! Hören Sie auf! Ohhh, bitte tun Sie mir das nicht an!” Ihr Arsch wand sich und ihre Fäuste pressten sich zusammen. Ihre Möse zuckte und ihre Beine waren angespannt. Ein Rausch der Erregung überkam ihren Körper, als ihre Möse überströmte. Die Männer lachten und freuten sich darüber. Ihr ganzer Unterleib gebärdete sich wie wild, als die Männer sie fürchterlich erregten, und der Finger in ihrem Arschloch machte sie wahnsinnig.
“Wa-Warum tun Sie das?” weinte Sandra. Aber sie hatte Angst davor die grausame Antwort bereits zu kennen. Warum wohl sollte ein geiler Mann ihr Arschloch heiß und nass machen?
“Bitte, nicht!” wimmerte sie. “Nicht das!” Frank und Erik lachten – und wechselten die Löcher. Erik steckte seinen dicken Finger in ihren Arsch und schob ihn rein und raus, während Frank ihre heiße, nasse Möse mit dem Finger fickte. Zwischen diesen beiden wurde sie hilflos geil, genau so wie es die Männer wollten – weich und wimmernd und hilflos.
Durch ihre wilden Finger fühlte sich Sandra völlig vernichtet, und ihre Ficklöcher wurden lebendig und wanden sich. Frank ging zwischen ihre ausgestreckten Beine auf die Knie und packte seinen Schwanz, der noch immer groß und steif war und wild pochte. Er grinste und presste die Schwanzspitze gegen ihr zitterndes Arschloch. Sie stöhnte, als er sie vorwärts schob. Seine geschwollene Eichel teilte ihre engen Arschbacken und stieß in ihr Arschloch und dehnte es weit auseinander. Dort ruhte sein Schwanz für einen Augenblick, bevor er weiter vordrang. Sandra schluchzte, als sie fühlte, wie zum ersten Mal ein Schwanz in ihren Arsch eindrang. Sie war sich sicher, das dies das Schlimmste auf der Welt war, was einem Mädchen passieren konnte. Franks Schwanz fühlte sich so groß in ihrem engen Arsch an, das sie nur noch weinen konnte, was sie auch tat. Frank lachte, als er mehr und mehr von seinem riesigen Prügel in die enge Nässe ihres niedlichen Arsches stieß. Als seine haarigen Eier ihre Möse berührten, war sein Schwanz völlig in ihrem angespannten Bauch begraben. Dann zog er ihn langsam heraus, Zentimeter für Zentimeter, genauso wie er ihn hineingeschoben hatte. Als seine Eichel wieder zwischen ihren Arschbacken ruhte, stieß er ihn wieder hinein.
Sandra schluchzte und wimmerte, als sie seinen ganzen Schwanz in ihrem durchtränkten Arsch ficken fühlte, zuerst langsam, dann schneller und heftiger, tiefer und tiefer. Es raubte ihr den Atem, sein Schwanz fühlte sich riesig an, wie er so rein und raus stieß. Sie hatte nicht erwartet, dass diese Behandlung sie geil machen würde, höchstens wütend. Aber sie wurde so geil, dass sie sich dabei ertappte, wie sie ihren engen Arsch gegen seinen gleitenden Schwanz stieß.
Erik, der zusah, bekam einen Harten, den er nicht mehr kontrollieren konnte. Also streckte er sich auf dem Bett aus und stieß ihr seinen nassen Schwanz ins Gesicht. Sandras Augenlider flatterten, dann öffnete sie die Augen und sah seinen Schwanz nahe bei ihrem aufgesperrten, keuchenden Mund. “Neiiiiin!” stöhnte sie schwach. Er grinste und stieß seinen Schwanz in ihren geöffneten Mund. Die junge Frau stöhnte, während Frank weiter seinen Schwanz in ihr Arschloch stieß. Sandra wimmerte, aber sie saugte auch, sie schluchzte, aber sie fickte gegen Franks Schwanz. Dann begann Eriks Schwanz in ihren Mund zu ficken, während Franks Schwanz sich in ihrem kleinen zusammengepressten Arschloch fickend bewegte. Zu ihrem Entsetzen begann ihr Arschloch zu zucken, der Arsch bebte und wand sich, als sein ganzer, nasser Schwanz tief in ihren Bauch stieß. Da sein Schwanz ihren Arsch mehr erregte als sie es wollte, erwischte sie sich, wie sie völlig geil an Eriks Schwanz saugte, als ob sie es brauchen würde. Es war schrecklich für sie, aber sie konnte nichts dagegen tun. Ihr süßer Mund wurde durch Eriks Schwanz ganz geil und heiß, und ihre Zunge peitschte sogar, während sie saugte.
“Mmmmm-mmmm!” stöhnte sie, fortgerissen durch die enorme Kraft dieser Schwänze. Sandra erregte die Männer sehr. Erik lachte vor Vergnügen und stieß seinen geschwollenen Schwanz in ihren sanft saugenden Mund rein und raus. Frank ächzte vor Vergnügen, als er seinen ganzen Schanz erneut in ihr Arschloch stieß. Er wurde so geil nach ihr, dass er begann ihren Arsch heftiger zu ficken. Frank beugte sich über sie, schob seine großen Hände unter Sandras Bauch und füllte die Hände mit ihren angeschwollenen Titten. Als er alles Leben aus ihren Titten quetschte, stieß er seinen ganzen Schwanz in ihren sich windenden Arsch hinein. Seine Eier klatschten wieder gegen ihre Möse, als sein Schwanz tief in ihren Arsch stieß. Franks Schwanz tauchte wieder und wieder ganz tief in ihren Körper ein, bis sie so heftig kam, dass sie meinte ohnmächtig zu werden. “Ahhhhh!” stöhnte sie, als ihre Möse kam. Erik zog den vollen Nutzen aus ihrer Geilheit, er stieß seinen großen Schwanz in ihren Mund und erstickte sie fast damit. Sandra stöhnte und stöhnte, während sie den großen Schwanz leckte und saugte. Plötzlich kam Frank von hinten, packte ihre drallen Hüften und hielt sie fest, während er seinen Schwanz tief in ihren heißen Arsch stieß. Sandra stöhnte und würgte mit Eriks Schwanz im Mund, als sie merkte, dass Franks Schwanz jeden Augenblick in ihrem Arsch abspritzen würde. Ihre Möse wurde heißer und sie kam wie wahnsinnig, als sein Schwanz anschwoll und wild in ihrem Arsch stieß. Seine heißen Eier schlugen gegen ihre Möse und ihren Kitzler, als er eine große Ladung seines dicken Samens in ihre Eingeweide pumpte. Sein Schwanz rüttelte und stieß, und Sandra hörte ihn ächzen und stöhnen, als er abspritzte. Franks Schwanz spritzte und pumpte und bohrte, und ein großer Schwall dicken Spermas schoss erneut in ihren Körper. Während sie kam und ihr Arschloch völlig geil Franks Schwanz weiter fickte, saugte sie Eriks Schwanz wie eine geile Nymphomanin. Aber Erik wollte sein Sperma nicht in ihren sexy Mund spritzen, sondern er wollte auch in ihren Arsch. Also zog er seine Schwanz aus ihrem Mund, was sie überraschte, und krächzte, “Beeile dich, Frank! Ich will auch etwas von ihrem niedlichen, kleinen Arschloch!” Frank lachte und hörte auf seinen Saft in ihren geilen Arsch zu spritzen. Nach einigen weiteren Stößen und Schauern, zog er sich aus Sandras Arsch zurück und übergab sie an seinen Kumpel. Erik war sehr begierig auf ihren Arsch. Sandra merkte das sofort. Nachdem Franks dicker Schwanz ihr sich krümmendes, kleines Arschloch verlassen hatte, begab sich Erik schnell zwischen ihre Beine und zwang das nasse Ende seines Schwanzes in ihren Arsch hinein.
“Oh, nein, nicht schon wieder!” schrie Sandra, als sein riesiger Schwanz den Platz von Frank in ihrem Arsch einnahm. Sie zitterte und erschauerte wieder, als er sie zu ficken begann, als wäre ihr Arsch der einzige und letzte auf der Welt. Erik packte ihre sich windenden Hüften, biss die Zähne zusammen und stieß jeden einzelnen Zentimeter seines Schwanzes in ihren engen Arsch. Als seine haarigen Eier gegen ihre nasse Möse und ihren Kitzler schlugen, wie es die von Frank getan hatten, kam Sandra schon wieder. Denn Eriks große Eier schlugen so heftig und schnell gegen ihren steifen, kleine Kitzler, das sie einfach nicht anders konnte! Welle für Welle orgastischer Erregung rauschte durch ihre triefende Möse, als Erik ihren Arsch fickte. Ihr Orgasmus war so gewaltig, das sie ihren Arsch gegen Eriks eingetauchten Schwanz stieß, und je mehr er ihren Arsch fickte, desto mehr stießen ihre Möse und ihr Arschloch zurück. Sie konnte nichts dagegen tun. Sandras enges Arschloch presste sich um Eriks rammenden Schwanz. Es krümmte sich und wand sich und es wurde so heiß und nass, das es wie ein Mund an seinem Schwanz saugte. Frank konnte nicht länger zusehen, wie ihr Arsch den großen Schwanz seines Kumpels fickte. Sein eigener Schwanz wurde wieder steif, und Sandra sah das. Sie wimmerte, als er ihn auf ihren Mund zu bewegte. Er stoppte ihr Wimmern bevor es ihr überhaupt über die Lippen kam. Frank stieß seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen in ihren heißen, nassen Mund. Sandra stöhnte hilflos, als ihr Mund sich für seinen Schwanz öffnete. Sie schluchzte und jammerte, als Frank ihren Mund fickte und Erik ihren Arsch. Beide Schwänze machten sie so heiß. Geil und völlig von Sinnen, packte sie Franks Schwanz mit ihrer Faust und rieb ihn wie wild, während sie ihn leckte und an ihm saugte, während ihr Arsch wild unter Eriks fickendem Schwanz zuckte. “Mmmm, mmmph!” stöhnte sie heiß und schob ihren Kopf vor um mehr von Franks Schwanz in ihrem saugenden Mund zu bekommen. Ihre Faust presste sich zusammen und rieb seinen Schwanz und molk ihn schnell, während ihre kecke Zunge kreiste und wirbelte. Erik verlagerte sein Gewicht auf Sandras geschmeidigen Rücken und drückte ihre großen Titten, während er seinen steifen Schwanz in ihrem sich windenden Arsch stieß. Aber Frank war es, der ihr mehr zu schaffen machte, weil ihre Möse gerade wieder kam, saugte sie an seinem Schwanz mit einer Leidenschaft, die er nicht erwartet hatte. Ihre Faust pumpte und ihr Mund saugte heftig und schnell. Sein Schwanz schwoll an und er stöhnte tief aus seinem Innersten, als er plötzlich kam. Ihre Faust rieb heftiger seinen Schaft, und ihr Mund und ihre Zunge arbeiteten an seiner Eichel. Ein großer Schwall Sperma schoss heraus und in ihren saugenden Mund. Schwall für Schwall spritzte heraus, wieder und wieder, und Sandra stöhnte schwach, als sie schluckte. Ihr Hals spannte sich, als er seinen ganzen Samen, den seine Eier produziert hatten, schluckte. Dies erregte den zusehenden Erik, so stark, das sein Schwanz auch schwoll und in ihrem Arsch explodierte. Wieder sah Sandra nur noch Sterne, denn Eriks Schwanz stieß tief in ihren Arsch. Seine Eier schlugen gegen ihren steifen Kitzler und ihre geile Möse. Seine Eichel schwoll an und eine große Ladung Sperma spritzte in ihren sich windenden Arsch und ihr Arschloch presste sich zusammen und saugte an seinem Schwanz. Erik stöhnte und ächzte laut auf, während er ihren Arsch weiter fickte und eine erneute Ladung in sie hinein pumpte. Dann hielt er seinen Schwanz in ihrem Arsch und wartete, bis er sich entleert hatte. Erik hätte ihn wohl dort behalten, aber ihr Arschloch war so eng, das es seinen Schwanz sanft aus ihrem Körper drängte. Sandra zitterte und wimmerte, als sein Schwanz aus ihrem Arschloch glitt. Danach lag sie keuchend auf dem Bett und fühlte sich gründlich durchgefickt. Sie war sicher, dass die Männer nun mit ihr fertig waren. Sie mussten! Was noch könnten sie einem Mädchen antun? Beide Männer bestärkten sie in dieser Hoffnung, als sie sich eine Zigarette anzündeten. Sandra wimmerte und stöhnte auf dem Bett, so schwach wie ein kleines Kätzchen, und hörte sie lachen und tuscheln. Manchmal wurde ihre Stimmen etwas lauter, aber selbst da hörte Sandra nichts Bedrohliches. “Hast du Lust auf ein Sandwich?” fragte Frank seinen Freund. “Sicher, wenn wir ausgeraucht haben.” “Ich denke, ihr wird es auch gefallen”, sagte Frank, und Sandra fragte sich, was für ein Sandwich sie ihr wohl geben würden.
Sie drückten die Zigaretten aus und näherten sich dem Bett. Frank lächelte Sandra an.
“Möchtest du einen Sandwich?” Naiv wie sie immer noch war, sagte sie “Ja – ich bin sehr hungrig!”

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Lesben

Die Filmcrew (Teil 1)

Die Dreharbeiten zum zweitletzten Teil einer achtteiligen Verfilmung über den Magier Perry Rotter waren auf 4 Monate angesetzt und Bob Hammer hatte sich vorgenommen, möglichst viele pikante Details über die mittlerweile weltberühmten Jungstars herauszufinden. Freischaffende Medienfuzzis müssen sich ja einiges einfallen lassen und den Verlegern der Klatschpresse Material anbieten, das nicht dem 08/15- Genre entspricht. Andernfalls bleiben die grossen Honorare rasch aus – und er liebte die fetten Schecks, die er dank seinen süffigen Stories in den letzten Jahren abgesahnt hatte.

Nach einigem Überlegen kam Bob ein Gedanke, den ihn nicht mehr losliess: Diesmal wollte er inkognito arbeiten – als Maulwurf tätig sein. Er liess ein paar Beziehungen spielen, hauptsächlich von Leuten die ihm den einen oder anderen Gefallen schuldig waren weil er pikantes Material hatte verschwinden lassen und kam so zu einer Anstellung als Security die ihm erlaubte, 24/7 auf dem weitläufigen Studiogelände zu sein. Er liess sich die Haare wesentlich kürzer schneiden, eine hellblonde Tönung verpassen, einen Schnauz- und Kinnbart à la Jonny Depp wachsen und erstellte eine Liste von möglichst lohnenswerten Opfern, die sich zu Belauschung anboten:

Germine Franger
Jeanny Beasly
Sany Luvwood
Koo Jang
Cathy Well
Cora Delacroix
Tradma Gatil
Travati Gatil
Lymphatora Lonks

Da seine Aufgabe im Personenschutz bestehen würde war klar, dass Bob auch Zugang zu einer Liste mit den für die Stars vorgesehenen Wohnmobilien komplett mit Standorten hatte. Schliesslich besorgte er sich ein umfangreiches Sortiment von Minikameras, Abhöranlagen, Datenspeichern, usw. und bot einen externen Techniker auf, der die Anlagen gegen eine grosszügige Gage unauffällig hinter Spiegeln und Beleuchtungskörpern in den Wohnwagen anbrachte. Als Hauptquartier hatte er in einer nicht mehr benutzten Requisite hinter einer falschen Wand einen kleinen Verschlag eingerichtet. Die ganzen Installationen konnten auf einer Konsole einzeln geregelt und die Kameras mittels Joysticks und Zoomfunktionen gesteuert werden. Die Bilder wurden dann auf sechs kleine Bildschirme und wahlweise auf einen grossen Flatscreen übertragen.

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Inzest

Meine Tante Irma Teil 1

Ich war noch ein junger Spund als der jüngere Bruder meiner Mutter heiratete.

In dieser Zeit verschwendete ich noch wenig Gedanken an das andere Geschlecht. Die Mädchen waren generell blöd und zickig, und meine Mutter war eben meine Mutter.

Mein Onkel war irgendwie zu Geld gekommen und hatte sich ein Haus gekauft. Jetzt wollte er offenbar eine Familie gründen.

Seine Freundin war erst 22 und arbeitete als Verkäuferin im Supermarkt. Jetzt war sie seine Frau.

Sie war eine große Blonde, mit einem hübschen Gesicht. Dass sie auch eine aufregende Figur hatte, war mir zu dem Zeitpunkt noch vollkommen egal.

Wie es der Zufall wollte, hatten mein Vater und mein Onkel das gleiche Hobby: Oldtimer.

Hin und wieder besuchte ich mit meinen Eltern an den Wochenenden meinen Onkel und seine Frau.

Da mich die Schrauberei wenig interessierte, saß ich meistens in der Stube vor dem Fernseher, während meine neue Tante mit meiner Mutter Kaffeekränzchen hielten.

Aber so richtig verstanden sich die beiden nicht. Immer öfter blieb meine Mutter zu Hause, und ich ging mit meinem Vater alleine los.

Da die Männer immer gleich in der Garage verschwanden, kümmerte sich meine neue Tante fast ausschließlich um mich.

Mir war das eher lästig, wenn sie mich ständig bediente und mich zum Naschen nötigte. Sie selbst hatte offenbar immer Appetit, und wenn wir gemeinsam in die Glotze sahen, stopfte sie ununterbrochen irgendwelche Kekse oder Chips in sich hinein.

„Nimm doch auch mal was. Ich esse ja fast alles alleine.”

Mit gekünstelt vorwurfsvoller Miene schaute sie mich dann an.

„Ich kriege schon einen richtigen dicken Bauch.”

Sie schob dabei ihr Shirt hoch und piekte sich mit den Fingern in den Speck.

Mir war das immer peinlich, und ich rückte soweit es ging von ihr ab. Aber sie lachte nur und wuselte mir dabei durch die Haare.

Monate später.

„Hallo Jens, Wie geht’s?”

Überrascht drehte ich mich um.

Ich war mit ein paar Freunden in Supermarkt und hatte nicht bemerkt, dass meine Tante gerade in unserer Regalreihe Waren einsortierte.

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Erstes Mal Hardcore

Der Hotelbesuch

Das Hotel

Angekommen in einem Hotel, gehen wir auf unser Zimmer. Wir schauen uns erst einmal um. Es ist ein sehr schönes Zimmer, mit einem eigenen Bad und Fernseher. Wir lassen uns das essen auf dem Zimmer servieren. Wir speisen zusammen, alle Leckereien die wir uns bestellt haben, bis wir fast platzen, und trinken dazu ein schönes Glas Wein. Jetzt machen wir es uns auf der Couch bequem. Wir schauen uns an, und ohne ein Wort zu sagen, ziehe ich dich behutsam an mich ran, und Du legst deinen Kopf auf meine Schulter. Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl….

Meine Hand schiebt sich in deinen Nacken, zärtlich beginne ich dort mit kraulenden Fingerbewegungen. Du hälst ganz Still, hebst nach einer Weile deinen Arm und legst deine Hand auf meine Brust. Dein Oberkörper kommt ganz dicht an meinen heran, und wir schmiegen uns eng aneinander. Wir genießen unsere Nähe und unsere Berührungen. Sachte ziehe ich Dich noch ein wenig fester an mich heran, und meine Lippen berühren liebkosend deine Schläfen, immer und immer wieder. Ich spüre ein kaum wahrnehmbares Zittern, das durch deinen Körper läuft. Meine Lippen hauchen schwache Küsse auf jede Stelle deiner Stirn, und dein Atem wird ein klein wenig lauter. Deine Hand bewegt sich jetzt etwas schneller und mit etwas mehr Druck über meinen Oberkörper. Es ist einmalig schön…..

Plötzlich erhebst Du deinen Kopf von meiner Schulter empor, schaust mir tief in die Augen, und ohne das ein Wort fällt, berühren sich zärtlich unsere Lippen, so das unsere Zungen von ganz allein zueinander finden. Dabei pressen wir unsere Körper eng aneinander. Behutsam schiebe ich meine Hand auf deinen Busen, und ich spüre durch den Stoff deines Pullis, wie deine Brustwarzen, die ich sachte umspiele, ganz hart werden. Ich spüre, wie dein Körper stärker erzittert. Wir küssen uns mit Intensiven Zungenschlag und lassen unsere Hände gegenseitig über den Körper des anderen gleiten. Es ist unbeschreiblich schön….

Meine Hand wandert nun an deinem Becken herab und streichelt deine Schenkel. Vorsichtig schiebe ich meine gestreckten Finger zwischen deine Oberschenkelinnenseiten. Schließlich kommen meine Fingerspitzen in deiner Schamgegend an, wo ich den Druck an der Stelle langsam erhöhe, wo sich deine Muschi unter der Hose verbirgt.

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Hardcore Voyeur

Marie & der Großschwanz TEIL1

Es fing alles damit an dass ich eines Morgens meine Schlüssel vergaß, als ich aus der Wohnung meiner Freundin ging. Wir waren schon eine Weile zusammen und ich hatte mein eigenes Paar Haustürschlüssel.
Die Haustürklingel war extrem laut und da es noch recht früh war ging ich, um niemanden zu wecken, statt zu klingeln in den Hinterhof, von dem man in einer versteckten Ecke leicht über einen gekrümmten Baum auf den Balkon im Hochparterre steigen konnte. Wie üblich im Sommer hatten wir die Balkontür leicht offen stehen lassen um einen angenehmen Luftzug zu garantieren.
Ich stieg also auf den Balkon, in die Wohnung und griff im Flur nach meinen Schlüsseln. Ich hörte dass sowohl meine Freundin Marie als auch ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Hanna schon wach waren. Ich wollte ins Wohnzimmer gehen und mich noch einmal kurz verabschieden als mich ihre Unterhaltung stehenbleiben ließ.
“…sonst hol dir doch einen großen Dildo, und wenn er nicht da ist machst du es dir halt damit.”, sagte Hanna. Ich stutzte.
“Ja, das hab ich mir auch schon überlegt.” antwortete meine Marie. “Aber das ist doch nicht das gleiche. Ach, Hanna ich möchte einfach mal wieder von einem großen Schwanz so richtig durch gevögelt werden. Ich mein, gestern zum Beispiel. Da hatten Tom und ich Sex abends. Und du warst hier im Wohnzimmer. Hast du uns etwa gehört?” -“Nein, das hab ich nicht.” Antwortete Hanna.
“Na, siehste. Ich bin schon immer oben beim Sex aber mit Toms kleinem Penis spür ich einfach fast gar nichts.” erklärte meine Marie.
Ich war geschockt! Ich stand wie ersteinert auf halben Weg ins Wohnzimmer und strengte mich an keinen Mucks von mir zu geben. Die Scham die ich empfand war unbeschreiblich. Gerade hatte ich zwei Dinge erfahren die beide in meinem Kopf eintrafen wie der Schlag eines Boxers. Marie fand meinen Penis klein und ich konnte sie damit nicht befriedigen. Und das erzählte sie hier auch noch ganz offen ihrer besten Freundin. Mein Herz raste.
Ich wusste zwar das ich einen eher kleinen Penis habe, allerdings hätte ich nicht gedacht das er soo klein ist. Vor allem hatte ich gedacht dass Marie unser Sex Spaß macht.

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Gay

Zum ersten Mal alleine im Urlaub / Tag 4

Auf dem Weg zum Zimmer kam ich an der Bar vorbei. Mann, hatte ich einen Brand. Das Geld wuchs zwar nicht auf den Bäumen, aber zum einen hatte ich gerade Dinare gespart und zum anderen musste man sich ja auch mal etwas gönnen. Also holte ich mir eine eiskalte Flasche Cola und setzte mich auf die Terrasse.Ich döste so vor mich hin, als ich dann wieder richtig bei mir war, war die Suppe warm. Also ging ich nun doch zum Zimmer, legte mich auf das frisch gemachte Bett und schlief fest ein.

Als ich wieder wach wurde war es bereits dunkel. Ich schaute erschrocken auf die Uhr und stellte fest, dass ich nur noch Minuten Zeit hatte zu Abend zu essen. Also nix wie rein in die Klamotten und ab zum Speisesaal. Ich hatte Glück, denn man hatte wohl gerade das letzte Mal das Buffet neu bestückt, alles war in mehr als ausreichender Menge da. Ich wusste gar nicht was ich für einen Hunger hatte. Ich aß nicht, sondern ich fraß regelrecht. Dazu ein Glas Rotwein und mir ging es richtig gut.
Abschließend machte ich wieder beim Preisskat mit, allerdings ging ich heute Abend nicht mehr an die Bar, ein Erlebnis pro Tag sollte reichen. Ich schlief selig ein und hatte einen tiefen Schlaf bis zum nächsten Morgen.

Heute machte ich nur Katzenwäsche, denn ich wollte wieder mal an den Strand. Da machte es überhaupt keinen Sinn sich zu duschen. Noch die Zähne geputzt und ab zum Frühstück. Dieses Mal taten die frischen Sachen ihre Wirkung und ich ging bestens gelaunt an den Strand.

Gelernt hatte ich ja auch, denn ich nahm gleich so einen Windblocker. Das Handtuch ausgelegt und schon lag ich in der Sonne. Ich merkte sehr schnell was ich vergessen hatte, denn meine helle Haut fing fast sofort an zu brennen. Ich hatte nichts dabei und wollte mich schon auf den Weg zu meinem Zimmer machen, als mich ein älterer Mann (für mich war damals mehr als 60 wirklich sehr alt) ansprach.

„Na junger Mann, wohl die Sonnencreme vergessen, was?“

„Ja, bin wohl etwas schusselig, gehe kurz zu meinem Zimmer, können Sie auf meine Sachen aufpassen?“

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Meine schwarze Putze II

Dieser “Putzeinsatz” hatte unser Verhältnis gehörig verändert – ich glaube, sie hatte es mindestens ebenso dringend und dauern nötig wie ich – und das war auch gut so. Wichtig war zuerst, dass sie die Pille bekam, das regelten wir gleich… Allerdings mußten wir einen Weg finden, damit die Arbeit auch erledigt wurde und da stellte sich bald heraus, dass sich das ganz gut vereinbaren ließ – mit etwas Rücksicht auf die gegenseitige Geilheit… Mein Gott, wenn ich mal nicht wollte, so war doch nichts dabei, wenn ich kurz die Fotze ausschleckte – es kam ihr und schon ging die Arbeit weiter – und wollte sie mal nicht, dann hielt sie doch ein Löchlein für mich her, sie hatte ja drei – und die Hand – und die Titten… diese Titten!
Sie kam mit einem dieser luftigen, weiten Sommerkleider herein, aus dem tiefen Ausschnitt ragten mir ihre Brüste entgegen, die steifen Nippel zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ab… von einem Busenhalter hielt sie wenig und ich fiel fast in ihren Ausschnitt, als sie besenschwingend vor mir stand.
Ich konnte nicht anders, ich mußte ihr in diesen Ausschnitt greifen! Langsam streichelten meine Hände über ihr schwarzes Gesicht, über ihren Hals hinab auf´s Dekolteé, rutschten in den Ausschnitt… sie beugte sich nach vorne, damit ich besser in den Ausschnitt greifen konnte – das Kleid hing nach unten durch und ihre Brüste baumelten in dem dünnen Stoff etwas hin und her. Leise stöhnte sie auf, als meine Finger ihre Nippel erhaschten, diese festen großen Brustwarzen zwischen den Fingern gerieben wurden… Jahhhaaaa – ihr Mund war etwas geöffnet, die Zungenspitze auf den Lippen – ich küßte sie, während ich mir eine dieser Titten mit der ganzen Hand griff… streifte ihr den Träger über die Achsel, holte diese geile Riesentitte heraus… Sie richtete sich auf – stand vor mir, lächelte mich an, mit einer nackten Brust – und griff zum Saum ihres kurzen Kleides.
Langsam hob sie vor mir stehend den Saum des Kleides an, immer höher, der Ansatz ihrer Schenkel wurde unter dem Kleid sichtbar – sie zog das Kleid nun in der Mitte hoch – sie hatte kein Höschen an, präsentierte mir ihre behaarte Fut, ihre Schamlocken, zwischen denen es feucht glänzte… mein Finger verirrte sich in diese Spalte zwischen dem krausen Haar… sie lehnte sich zurück… “Bitte… Bitte Niggerfötzchen schlecken… Mit einer Hand hielt sie noch das Kleid hoch, mit der anderen Hand drückte sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, ließ sich auf den Schreibtisch zurückfallen, spreizte die Schenkel… weit… ganz weit spreizte sie sich auf…
Meine Zunge versankt in diesem Tal der Lust… zuerst noch vorsichtig, von der Seite zur Mitte hin leckend – wieder zurück, außen rum und wieder in die Mitte der Spalte… dieser nassen Spalte… Ich holte Luft, betrachtete diese Leckspalte… sah etwas oben zwischen den Locken… tippte mit der Zungenspitze darauf – eine kleine Knospe, die größer wurde… ihre Clit versteifte sich, wuchs… ich begann dieses kleine Schwänzchen zu lutschen, ich blies ihr die Clit, lutsche dieses kleine geile Wunder, mein Finger tatstete sich zu ihrer Spalte, fand das Ficklöchlein unter der Clit, rutschte rein… Haftig ihre Clit lutschend und saugend begann ich diese geile Schwarze zu fingerln, immer tiefer, immer heftiger… erbarmungslos lutsche ich ihren Kitzler und wichste ihr Löchlein mit meinem Finger – die Fut quatschte schon und der geile Mösensaft begann ihr aus dem Wichsloch auf den Boden zu tropfen… während mein Finger ihre Spalte erbarmungslos bearbeiteten und mein Mund ihren Kitzler lutschte, kam sie laut schreiend… und kam… und kam…
Mein Schwanz war dick und hart geworden, pochte gegen meine Hose… ich riß mir den Hosenschlitz auf, riß den Steifen und den Eiersack heraus und rammte ihr ohne viel Vorwarnung meinen Fickprügel in die nasse, im Orgasmus zuckende Fotze!
Ihre Titten schwangen auf und ab unter meinen Stößen… ich spürte diese enge, geschwollene Feige auf meinem Schwanz, naß und glitschig und hämmerte in diese ausgeschleckte und abgefickte Möse rein, wie verrückt puderte ich die Kleine durch, fickte sie auf die Tischplatte nieder, nagelte sie mit meinem Schwanz fest… vögelte alle Geilheit aus meinem und ihren Schädel… spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus anbahnte… fickte weiter, spürte meinen Saft aufsteigen, fickte sie nieder und durch… fiiiiiiiiiii ahhhhhhhhhhhh mein Saft sprite aus meinem Schwanz in ihr geschwollenes Fickloch hinein… spritze und spritze… sie merkte es kaum, in ihrem eigenen Orgasmus tobend.
Ihre langen schwarzen Schenkel schlossen sich über meinem Rücken, sie hielt mich fest, mit ihren Schenkeln, mit den Muskeln ihres Fötzchens… lange….

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BDSM Gruppen

Strafe

Jetzt hänge ich hier. Worauf habe ich mich da nur eingelassen?
Zugegeben: Das weiß ich ganz genau. Ich habe mich auf SIE eingelassen – schon vor über einem Jahr. SIE hatte mich damals im Internet angeschrieben und schnell war klar, dass SIE mich haben wollte und ich mir nichts sehnlicher wünschte, als IHR zu gehören. Mein Kopf weiß, dass das die richtige Entscheidung war; mein Herz sowieso. Ich gehöre IHR mit Haut und Haar, auch wenn SIE entschied, auf das Haar zu verzichten und mir befahl, mich von Kopf bis Fuß zu enthaaren. Das habe ich akribisch getan, sogar auf dem Rücken und am Arsch, wo ich kaum hingekommen bin.
Trotzdem ich habe eine Scheiß-Angst. Denn im letzten Jahr ist viel passiert, ich habe so viel falsch gemacht, dass das ein oder andere Haar sicher auch keinen Unterschied mehr machte. Gott sei Dank hat SIE mich nicht aufgegeben und fallen gelassen, sondern will mich zu IHREM folgsamen Köter erziehen. Gott hat damit natürlich nichts zu tun. IHR danke ich, meiner Göttin. SIE mag nicht allmächtig über Himmel und Erden herrschen, aber in meiner kleinen Welt ist SIE die Macht, die alles bewegt. SIE mag nicht allwissend sein, doch heute nacht weiß SIE eher, was mit mir geschehen wird, als ich. Ich weiß nur, dass ich heute Nacht für meine Fehler des letzten Jahres büßen werde. Ich finde, das genügt, um eine Scheiß-Angst zu haben.
Trotzdem bin ich froh, dass ich hier hängen darf – für SIE.
Und zugegeben: eigentlich hänge ich gar nicht. Ich knie, hocke auf allen Vieren, kauere fast. Nur mein Kopf ist nach oben gestreckt. Gewiss kein Stolz: Ich ducke mich, soweit das eben geht, aber die Leine verhindert, dass es weit geht. So kauere ich also hoch erhobenen Hauptes vor dem Baum, an den ich meine Leine binden musste. Splitterfasernackt, kahl und zitternd wie Espenlaub. Für jeden, der mich sieht, muss ich ein erbärmliches Bild abgeben.
Oh Gott – oh meine Göttin, sieht mich jemand? Steht da jemand direkt neben mir und glotzt mich an, lacht über mich, schätzt die Länge der Dildos, die ich mir in Arsch und Maul schieben musste? Nicht einmal das weiß ich. Denn splitterfasernackt bin ich gar nicht: Eine enge Latexmaske schmückt meinen Kopf. Ich habe es selber geschafft, sie so fest zu schnüren, dass ich jetzt weder sehen noch hören kann.
Ist da jemand? War das der Wind oder hat mich ein Hosenbein gestreift?
Lieber Beobachter, wenn Sie da sind und wenn Sie sich für die Größe der Dildos interessieren, kann ich Auskunft geben: Der im Maul ist recht klein, schließlich muss ich auch atmen und die Maske verschließt meine Nasenlöcher. Aber der andere ist, gemessen an dem Loch, in dem er steckt, riesig. Es hat viel Zeit und noch mehr Gleitcreme gebraucht, bis er endlich saß. Zum Glück ist es ein Plug, der jetzt trotz Gleitcreme nicht mehr so leicht verrutscht. Außerdem sind beide Dildos mit einem Handgriff zur leichteren Bedienung ausgestattet. So kann man sie mir rein schieben, ohne sich die Finger an meinen Löchern schmutzig zu machen.
Oder ist SIE es, die mich beobachtet? Das wäre wundervoll, doch ich fürchte, diese Hoffnung muss ich vorerst begraben. So schnell wird SIE sich nicht zeigen. SIE will, dass andere Beobachter auf mich treffen. Sonst hätte SIE wohl kaum diesen Baum mitten auf einem Parkplatz ausgewählt. Ich habe gegooglet. Es ist ein Swinger-Treff: “Gelegentlich Paare, viele Männer”. IHR Wille geschehe. Die vielen Männer werden den einen nackten Mann, der auf allen Vieren auf sie wartet, nicht übersehen.
Und SIE will noch mehr. Bevor ich in die Position ging, die ich jetzt nicht mehr verlassen darf, musste ich ein Sc***d an meinen Baum nageln. Es ist meine Gebrauchsanweisung. Sie ist kurz. Ich finde, zu kurz, wenn man all die Dinge bedenkt, für die man mich heute Nacht gebrauchen kann.
“Zur Benutzung freigegeben” steht in großen Lettern darauf. Darunter, kleiner: “Dieser Köter ist eine dreckige Hure. Mit Gummi ist alles erlaubt. Viel Spaß, S. PS: Nach Gebrauch bitte wieder gut verschließen. PPS: Bitte klammert die vollen Gummis ans Schwänzchen.”
Darunter hängen 20 Wäscheklammern, die je ein Kondom halten. Zwanzig?! Oh meine Göttin, bitte sei gnädig und rette mich, bevor alle prall gefüllt mit der Wichse von Männern, die ich nie gesehen habe und vermutlich nie sehen werde, an meinem Schwänzchen baumeln.
Das muss ich wohl zugeben. Was da zwischen meinen Beinen hängt, kann man nur als Schwänzchen ansehen. Bisher glaubte ich, dass ich relativ normal ausgestattet sei. Aber SIE hat mich begutachtet und entschieden, dass das zu klein ist, um als Schwanz bezeichnet zu werden. SIE weiß eben mehr als ich: Angst und der kühle Herbstwind lassen mein Schwänzchen noch mehr verkümmern, sodass nicht einmal ich noch glaube, dass es eine normale Größe hat.
Ist da jemand? Wie jämmerlich muss ich für Sie, liebe Beobachter, aussehen: Zusammengekauert, nackt, vor Angst schlotternd. Wie befohlen knie ich breitbeinig: Der Abstand zwischen den Knien ist 40 cm – zu breit um irgendetwas zwischen den Schenkeln zu verstecken. Das blitzblank rasierte, winzige Schwänzchen muss für jede und jeden gut sichtbar sein. Lachen sie schon über mich? Oder bin ich vielleicht noch allein? Ich hoffe es.
Wie spät ist es wohl? Immerhin war ich während meiner ganzen Vorbereitung ungestört. Pünktlich um halb neun bin ich aus dem Auto gestiegen und habe meinen Platz und mich hergerichtet. Das hat lange gedauert – wie lange kann ich kaum sagen. Eine halbe Stunde? Wie lange kauere ich hier schon? Meine Knie schmerzen schon, der Rücken auch. Weil ich den Kopf oben halten muss, habe ich ein ziemliches Hohlkreuz. Wie lange muss man diese Position halten, bis man Schmerzen fühlt? Immerhin habe ich trainiert. Stundenlang habe ich zu Hause so gehockt. Stundenlang habe ich reglos gekniet und es hat mir Spaß gemacht, weil ich wusste, dass ich es nur so schaffen kann, SIE diesmal nicht zu enttäuschen. Fast drei Stunden habe ich letzte Woche geschafft und es hat nichts weh getan. Aber da war ich auch abgelenkt: Tagesscgau, Tatort, Anne Will. Heute kommen die Schmerzen früher. Es kann nicht sein, dass ich schon so lange hier hocke, oder?
Wie spät ist es? Im Internet steht, dass es auf diesem Parkplatz ab 10 richtig los geht. Ist es schon 10? Oder bin ich noch allein? Hoffentlich…
Klar: Früher oder später werde ich Gesellschaft haben. Aber gerade jetzt will ich sie auf keinen Fall. Ich sehe lächerlich aus und gleich wird es noch schlimmer. Ich muss pissen.
Sie hat mir befohlen, mir vor Abfahrt noch einen Einlauf zu machen. IHRE Worte: “Damit in deiner Arschfotze genug Platz für andere Sachen ist.” Nun ja. Es fühlt sich nicht an, als hätte der Plug genug Platz. Er dehnt und spannt mein jungfräuliches Loch immer noch ganz schön.
Jedenfalls durfte ich, nachdem mein Darm leer war, nicht mehr zur Toilette, sollte aber noch trinken, viel, Kaffee: Ein ganzer Liter. Die Auswirkungen zeigen sich jetzt: Ich bin hellwach und muss pissen.
Verdammt. Ich habe vergessen SIE zu fragen, was ich in so einem Fall tun soll. Vor Freude, IHR wieder dienen zu können, habe ich es einfach vergessen. Und SIE? SIE vergisst bestimmt nichts. SIE hat es vorhergesehen. Was immer ich jetzt tue, ist Teil meiner Prüfung. Hoffentlich tue ich das Richtige. Ich darf mich nicht rühren. Das hat SIE mir immer wieder eingeschärft. Ich darf mich nicht rühren und werde es auch nicht. Damit sehe ich nur noch zwei Möglichkeiten: Aufhalten oder laufen lassen. Aufhalten… das tue ich jetzt schon seit ich hier hocke. Haben Sie, liebe Beobachter, schon einmal versucht, breitbeinig Ihren Schließmuskel zusammen zu pressen? Oder den einen Schließmuskel fest geschlossen zu halten, während ein Plug den anderen sperrangelweit aufdrückt?
Wahrscheinlich nicht… Aber Sie können mir glauben: Es ist hoffnungslos. Und ich muss einsehen, dass ich keine Wahl habe. Ich darf mich nicht rühren und ich kann es nicht mehr aufhalten. Hoffentlich ist wenigstens noch niemand da. Ich lasse es laufen. Nur ein bißchen, um den schlimmsten Druck los zu sein. Wieder täusche ich mich: Nur ein bißchen zu pinkeln, scheint mit einer Blase voller Kaffe nicht möglich zu sein. Kaum habe ich den Muskel auch nur ein wenig entspannt, schießt schon ein harter Strahl Pisse aus meinem Schwänzchen. Er prallt auf den harten, trockenen Boden und heiße Tropfen spritzen an mir hoch: auf meine Schenkel, zwischen die Beine, auf meinen Bauch – überall Spritzer von Pisse und Dreck. Ich kann nicht aufhören. Ich darf mich nicht rühren. Ich darf mein Schwänzchen nicht festhalten. Und das wäre bitter nötig. Unter diesem Druck schlägt es wie wild hin und her, hoch und runter. Manchmal spüre ich die Spritzer an meinen Füßen, dann wieder am Hals gleich unter dem Halsband. Manchmal stürzen heiße Bäche meine Schenkel hinab. Ich kann nicht aufhören. Mittlerweile bin ich völlig eingesaut. Die Innenseiten meiner Schenkel sind tropfnass, der Rest meines Körpers ist wenigstens von unten vollgespritzt. Jetzt kann ich aufhören. Der Druck hat nachgelassen. Aber jetzt macht Aufhören auch keinen Sinn mehr. Also lasse ich mich lieber leer laufen. Wer weiß, wie lange ich hier noch hocke… Ich bin richtig erleichtert, als die letzten Tropfen von meinem Schwänzchen fallen.
Doch die Freude währt nur kurz: Was jetzt? Jetzt sehe ich immerhin noch viel schlimmer aus als vorher: von Kopf bis Fuß vollgepinkelt. Ich will hier nicht mehr bleiben. Ich kann das nicht. Ich bin entschlossen aufzustehen, mir die Maske vom Kopf zu reißen, die Scheibe an meinem Auto einzuschlagen und so schnell wie möglich von hier zu verschwinden. Scheibe einschlagen? Ja. Das ist leider nötig. Denn mein Autoschlüssel liegt im Kofferraum. Das war Teil der Vorbereitung: Ausziehen, Kleider falten und auf den Rücksitz legen, Auto abschließen und Schlüssel in den Kofferraum. Den Zweitschlüssel habe ich IHR geschickt, sodass SIE kommen muss, um mich zu retten, mir Kleidung und ein Fluchtauto zu geben.
Das ist jetzt egal. Ich kann ja einfach die Scheibe einschlagen.
Ich habe mich entschieden. Ich haue ab. Ich kann hier nicht bleiben und werde es auch nicht. Aber ich rühre mich nicht. Ich darf mich nicht rühren. Bestimmt sieht SIE wie ich leide und kommt mir gleich zur Hilfe. Wahrscheinlich geht SIE gerade auf mich zu. Da wäre es doch dumm, jetzt abzuhauen. Ich warte noch eine Minute. Sie kommt nicht. Aber wie lang ist eine Minute? Ich zähle die Sekunden. … 59, 60. Sie kommt nicht. Ich kann einfach aufstehen und gehen. Das sollte ich auch, bevor mich jemand so findet: vollgepisst, nackt das winzige Schwänzchen präsentierend, in einer großen, gelben Pfütze kauernd. Ich muss hier weg, jetzt! Aber 60 ist so eine krumme Zahl. Wer hat entschieden, dass eine Minute ausgerechnet 60 Sekunden haben soll? 100 wären doch viel sinnvoller. Ich zähle weiter. … 98, 99, 100. SIE kommt nicht. SIE muss doch kommen. Sieht SIE denn nicht, dass ich leide? So sehr, dass ich jetzt gehen werde? Natürlich soll ich leiden, sonst wäre das hier keine Strafe. SIE will sehen, wie ich leide. Deshalb kommt SIE nicht zu mir. Ich wollte für SIE leiden und will es noch. Aber das hier geht zu weit. Diese Strafe habe ich nicht verdient. Oder doch? Ich denke daran, was geschehen ist, was ich getan habe. Und ich muss gestehen, dass ich genau das und noch Schlimmeres verdient habe. Aber ich kann das einfach nicht. Ich habe IHR gesagt, dass ich bereit sei. Bereit, alles für SIE zu tun. Bereit, jede Strafe hinzunehmen, wenn SIE mich nur wieder in Besitz nähme. SIE war gnädig und hat mir diese Chance gegeben. Das kann ich nicht vermasseln. Ich kann SIE nicht wieder enttäuschen. Ich darf mich nicht rühren. Egal, was ich will. SIE will, dass ich hier mutterseelenallein in meiner Pisse hocke. Das zählt heute nacht – und für immer. Ich werde bleiben, warten, bis SIE mich rettet.
“Dieser Köter ist eine dreckige Hure.” steht auf meinem Sc***d. Dreckig bin ich jetzt und wahrscheinlich wird auch bald jemand kommen und mich zur Hure machen.

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Anal Fetisch Hardcore

Dicke devote Oma 4

Bei Justine und Max hat sich wieder einmal Besuch angekündigt. Willi ein Freund von Max der im Ausland wohnt ist in der Stadt. Justine hat Essen gemacht das ganze Haus duftet. Justine ist sich abduschen und umziehen. Langsam kommt sie die Treppe herunter, sie hat ihre Grau-Roten Haare hochgesteckt, und trägt ein schwarzes Sommerkleid, dass eng an ihrem Hängebauch anliegt. Max stockt der Atem, so schön ist diese Frau.
Es klingelt Willi ist da. Er ist mitte 40 so um die 175cm groß und extrem Dick. Er hat einen Hängebauch und ein rundes Gesicht. Justine kommt dazu und sie stellen sich vor. Ihre Blicke wandern über seinen Körper und bleibt an der Hose stecken. Mein Gott denkt sie kann das sein, hat er wirklich einen so riesigen Schwanz? Die Männer setzen sich schon mal an den Tisch, Justine bereitet das Essen vor. Max kommt in die Küche und fragt ob er helfen soll. Justine schaut ihn an und sagt:” Ja ich will wissen ob er wirklich so einen riesen Schwanz hat.” Max grinst und antwortet:” Du kleine fette Sau, dass hast Du sofort wieder gesehen. Ja er hat ein riesen Teil ähnlich einer Herta Fleischwurst.” ” Den will ich haben unbedingt, steht er auf fette?” fragt Justine, ” Ja”, sagt Max” steht er , er ist auch ganz begeistert von Dir naja vielleicht versuchst Du mal später Dein Glück” sprach er gab ihr einen Kuss und streicht mit einer Hand über Ihre Fotze die mal wieder kein Höschen hatte. Sein Finger waren klatsch Nass, und er hält ihr seine Hand mit dem Pussy-Saft zum ablecken hin. “Mmmmhhhhh” stöhnt sie.
Das Essen verlief wie erwartet es wurde gelacht, gegessen und getrunken. Als der Hauptgang vorbei war und der Tisch abgeräumt steht Justine auf und geht zu Willi rüber. Sie stellt sich vor Willi hin und hebt ihren Rock an. Mit 2 Fingern streicht sie sich durch ihre nasse Fotze und schiebt sie Willi in den Mund. “Nachtisch!!!!” sagt sie zu ihm. Gierig schleckt er den Fotzensaft am Stiel ab. Nun zieht sie die Finger weg und hebt ihren Rock wieder an. Sie dreht sich um und streckt ihm ihren fetten Arsch entgegen, dann streicht sie die zwei Finger wie eben durch die Fotze durch ihren verschwitzten Arsch. Wieder hält sie ihm die Finger hin, und sie beobachtet was er nun macht. Er entäuscht sie nicht und leckt wieder gierig an den Fingern. ” Du bist also ein richtig versautes Schwein” haucht sie. Zwischenzeitlich ist Max auf gestanden und hat sich hinter Justine gestellt. Von hinter umgreift er ihre eher kleinen Hängetitten und massiert sie. Sie greift nach Willis Hand und zieht den dicken Mann vom Stuhl hoch. Langsam watscheln sie zum Sofa herüber. Jutine zieht ihr Sommerkleid aus, sie trägt nichts drunter. Sie setzt sich Breitbeinig auf das Sofa, ihr dicker Hängebauch hängt zwischen ihren dicken Schenkel mit all diesen herrichen Fettpolstern herunter. Die beiden dicken Männer stellen sich links und rechts von ihren Beinen. Sie nimmt Max Schwanz gierig in ihren Mund, langsam lutsch sie ihn prall und gross. Sie spührt wie in ihrem Mund wächst. Tief saugt sie Max Schwanz in ihren Mund, Max drückt feste mit seinem Becken nach, so das Justine würgen muss. Sie geniesst seinen Schwanz tief in ihrem Hals. Mit einer Hand streichelt sie über Willis Arschloch. Auf sanften Druck eines Fingers gibt der Muskel nach und der Finger verschwindet in Willis Arsch, dieser stöhnt laut auf. Sie lässt Max Schwanz aus ihren Mund gleiten. Er ist verschmiert von ihrem Speichel, es tropft ein wenig herunter “ein geiler Anblick” denkt sie so bei sich. Sie zieht den Finger aus Willis dicken Arsch und steckt ihn sich sofort in den Mund. “Mhhhh, Du schmeckst gut”, sagt sie. Er schaut sich an wie sie sinnlich an ihrem Finger lutscht. ” Du bist eine richtig fette versaute Ficksau”, sagt Willi. Justine steht auf und dreht sich um, sie streckt ihren Riesenarsch hoch in die Luft. Max stellt sich hinter sie und setzt seinen immernoch nassen Schwanz an ihrem Arschloch an. Mit einem ruck ist sein Schwanz in ihrem Arsch verschwunden, sie schreit kurz auf aber dann schnurrt sie wieder wie eine Katze. Sie geniesst jeden Stoss, der ihr Fett in bewegung bring. Willi kommt um ds Sofa herum und stellt sich vor ihr Gesicht. Sie schaut auf seinen dicken Bauch, dann weiter runter ihre Augen stoppen an den riesen Schwanz,schlaff hängt er herab. ” Fick meine Mundfotze”, haucht sie. Er nimmt das riesen Ding in die Hand und schiebt ihn vorsichtig in den Mund. Max lächelt und hält einen Moment inne er sagt:” Willi nimm sie richtig ran bis sie kotzt sie will das”, ein “MHHHHmh” von ihr bestätigt das. Max zieht seinen Schwanz aus ihrem Arsch und geht zu ihrem Kopf um das treiben besser beobachten zu können. Stück für Stück erobert der Monsterschwanz ihren Mund, sie würgt und schwizt aber dieser Riesenschwanz raubt ihr alle Sinne. Immer mehr Speichel und Vomit laufen aus ihren Mund aber jetzt ist er ganz drin, und er beginnt endlich ihren Mund zu ficken. Erst langsam dann fester, und fester. Max kommt näher und stellt sich vor ihrem Gesicht. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und beginnt ihr ins Gesicht zu pissen. Willi zieht seinen Schwanz fast ganz aus ihren Mund und Max lenkt seinen Strahl auf Willis Schwanz. Er ist jetzt ganz von Max Pisse bedeckt und schon verschwindet Willis Schwanz wieder in ihren Mund. “Mhhhh” kommt es wieder von Justine. Willi zieht seinen Schwanz raus und sagt:” Los leck Max den Arsch!” MAx dreht sich um und bückt sich. Sofort fängt Justine an seinen Arsch zu lecken, tief stösst sie ihre Zunge in deinen Arsch. Willi stellt sich daneben und pisst auf das Max Arschloch. Sie saugt alles gierig auf. Als er fertig ist sagt Justine: ” Fick mich ich will das Riesending ind Fotze und Arsch.” Dann leckt sie weiter an Max Arsch. Willi stellt sich hinter Justine und schiebt ihr seinen Schwanz in die nasse Fettfotze. Er stösst feste zu und ihre Fotze scheint überzulaufen sie schreit stöhnt unter seinen stössen. “Arsch”, schreit sie,” fick mich in den Arsch los schnell mach Du fette Sau”!!!!!!!!! Das lässt er sich nicht zweimal sagen, er setzt seinen Schwanz an ihrer Rosette an und drückt feste zu, Stück für Stück rutscht sein Schwanz in ihren Darm. ” Feste mach ahhhhhhhhhhhhhhh!!!!! Ist der groß weiter ahhhhh!!!!!!”
Dann ist er endlich ganz drin, sie meint sie platzt aber es ist ein geiles Gefühl. Er greift in ihre Haare und stösst zu. Sie kommt wie ein Orkan schreit es raus, aber er fickt weiter in ihren Dicken Arsch. Max dreht sich um, um den geilen Anblick zu geniessen, dabei wichst er seinen Schwanz vor ihrem Gesicht. ” MAul auf” befiehlt er ihr und dann kommt er. Seine Sahne spritzt in ihren Mund sie schluckt und schluckt.” Ich will auch spritzen”, schreit Willi, und zieht seinen Schwanz aus ihrer Arschfotze. Er hält ihn fest und sie setzt sich hin, ihr Arsch tut weh aber das ist es wert. Er stellt sich vor sie hin und sie giert sich seinen immer noch von ihrem Arsch verschmierten Schwanz in den Mund. Sie lässt ihn aber noch nicht kommen geniesst den Geschmack. Sie beginnt auf den Fliesenboden zu pissen unter ihr ist nun ein kleiner See. Sie lässt von seinem Schwanz ab kniet sich hin und leckt den Boden ab. ” So ist brav” sagt Max. Willi schaut auf ihren Arsch das Loch ist immer noch riesengross geweitet. Rums, und schon ist sein Schwanz wieder drin. Zwei, drei feste Stösse, dann zieht er ihn wieder raus zieht ihren Kopf an den Haaren hoch und spritzt ihr eine unmenge Sperma ins Gesicht. Sie fällt schnaubent nach hinten und reibt ihr Gesicht mit den Fingern ab die sie dann Ableckt. ” Mhhhh das ist gut.”

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BDSM Erstes Mal Hardcore

Erwartungen

“Ja”, hauchte sie nur, bevor sie sich bückte und mir ihren knackigen Hintern entgegen streckte. Ich nahm den Plug und setzte ihn an ihrem mittlerweile pochenden Arschloch an. Mit einem kleinen Stoß rutschte das Ding in ihren Hintern und sie stöhnte kurz auf. “Dreh dich um!” befahl ich ihr. Sie schaute mich von unten her an und stöhnte nur ein “Ja, Meister”. Dann ließ sie sich auf die Knie sinken und ich legte ihr das Geschirr an, dass ich extra für sie hatte anfertigen lassen. Sie nahm den Knebel in den Mund und ich befestigte anschließend die Leine an ihrem Halsband. Dann griff ich zu der Stuhllehne und nahm meinen Gehrock. Ich zog mich an und nahm die Leine. Vor der Haustür steigen wir dann in meinen Wagen ein, den ich vorhin schon einmal hatte vorfahren lassen. Ich fuhr, sie saß mit weit gespreitzten Beinen auf der Rückbank und präsentierte mir ihre weit offene, tropfende Möse. ‘Ich muss meine Sau mal wieder rasieren’, dachte ich bei einem Blick in den Rückspiegel, als ich ihre Stoppeln auf dem Schamhügel sah.
Nach einer guten Stunde kamen wir am Club an. Es war schummerig und ich sah allerlei Pärchen, die sich in unterschiedlichsten Kombinationen durch den Raum bewegten. Dort waren zwei Frauen, die eine wurde von der anderen regelrecht an einer Kette hinterher gezogen, dann sah ich ein Pärchen, bei dem er, in einen Latexanzug mit Vollmaske hinter ihr her trottete, mit einem Gummipimmel im Mund. Ein Schwulenpärchen, die sich gegenseitig an Hundeleinen herumführten kam uns entgegen. Ich führte meine Sau erst einmal zum Tresen, da ich etwas trinken wollte. Ich bestellte einen Wodka-Energy und für meine Sau eine Schüssel mit Wasser. Sie hockte sich auf den Boden und ich nahm ihr den Knebel raus und erlaubte ihr zu trinken. Ich sah mich in dem Raum um. Heute war nicht so viel los wie sonst. ‘Das ist dumm’ sagte ich mir. Ich hatte gehofft, dass etwas mehr Kundschaft da wäre, denn schließlich sollte meine kleine Sau bei ihrem ersten Clubbesuch schon etwas geboten bekommen. Nunja, vielleicht würde sich das ja noch ändern. Nach einer Weile näherten sich uns dann zwei Paare, die Männer auf den Knieen, während die Frauen sie an Hundeleinen hinter sich her führten. Ich erkannte Lady Moraine und Constanze, die Gestrenge. Ich freute mich, dass ich bekannte Gesichter sah und wir begrüßten uns mit Küsschen. Nach einer Weile waren wir in ein interessantes Gespräch vertieft über die letzte SM-Messe in der Nachbarstadt, so dass wir erst nicht merkten, dass unsere Sklaven sich inzwischen auch näher gekommen waren. Erst als Lady Moraines Lustschwein auf meine kleine Sau aufsprang und sie von hinten nahm, bekamen wir es mit. Mit einem strengen “AUS!” zog Moraine ihren Bock von meiner Sau herunter, aber da war es schon zu spät. Er hatte bereits in meiner Lustsau abgesamt.
“Ich denke, da wird wohl eine Strafe fällig!” meinte Constanze zu uns, die ihren Lustspender gerade noch rechtzeitig zurückhalten konnte, damit er nicht auch auf meine Sau aufsprang. Ich nickte und Lady Moraine und ich führten unsere Sklaven auf das Podest in der Mitte. Nach einer Weile merkten dann auch die anderen Gäste, dass etwas im Gange war und alle sammelten sich um die Bühne, auf der ein Strafbock und eine Pranger standen. Ich überlies Lady Moraine die Wahl und sie schnallte ihren Hund auf dem strafbock fest. Also an den Pranger mit meiner Sau. Moraine hatte bereits eine Neunschwänzige von dem bereitstehenden Tisch genommen und nahm Aufstellung hinter ihrem Sklaven. Sie holte kurz aus und lies die Peitsche mit so einer ungeheuren Wucht auf seinen Arsch klatschen, dass sofort eine tiefrote Strieme zurückblieb. Dass wollte ich meiner Sau dann doch nicht antun. Ich holte mir Olaf, den Vollstrecker, auf die Bühne und befahl ihm, meine Sau solange zu reizen, bis sie kurz vor einem Höhepunkt war, dann aufzuhören, und das Ganze solange zu wiederholen, bis sie kapiert hatte, dass sie sich nur auf meinen Befehl durfte besteigen lassen. Lady Moraine hatte unterdessen aufgehört, ihren Sklaven zu peitschen, sein Arsch war inzwischen übersät mit roten Striemen. Nun holte sie sich einige Männer auf die Bühne und gab ihnen zu verstehen, dass sie ihren Sklaven von hinten nehmen sollten. Der erste trat heran und führte seinen stahlharten Ständer in den Arsch des Gefesselten ein. Dieser zuckte kurz zusammen, doch dann nahm er es mit einem wolllüstigen Stöhnen hin. Doch kurz bevor er zu einem Höhepunkt kam, tippte seine Herrin seinen Ficker an, dieser zog sich zurück und Lady Moraine kniete sich vor ihn, um ihm den Rest mit dem Mund zu besorgen. Es dauerte auch nicht lange, bis dieser abspritzen musste. Aber das mitten ins Gesicht des Gefesselten. Dieses ging bis zum vierten Mann. Dann Sah Lady Moraine wohl die Strafe als ausgeführt an, machte ihren Sklaven los und erlaubte ihm, ihr die Muschi zu lecken und sich dabei einen runter zu holen. Ich wandte mich nun wieder meiner Sau zu und blickte zu Olaf, der immer noch dabei war, meine mittlerweile stammelnde Sau zu reizen und zu strafen. Ich gab ihm ein Zeichen zurück zu treten und stellte mich nun auf das Podest vor dem Pranger, damit ich mit meinem Schwanz auf Höhe ihres Kopfes war. Doch ich holte meinen hatren Schwanz nicht raus. Ich lies sie zappeln, wusste ich doch, wie gerne sie mein Sperma schluckte. Ich fragte sie, ob sie es nun eingesehen habe, dass ich über ihre Möse zu bestimmen habe. “Ja, Meister!” schluchzte sie. Ich machte sie daraufhin los. Enttäuscht, dass sie nicht auch gefickt worden war kroch sie hinter mir her zum Tresen. Nun wurden der Reihe nach noch einige Sklaven auf der Bühne vorgeführt, die mal zur allgemeinen Benutzung abgerichtet waren, mal eine mehr oder minder harte Strafe bekamen. Nach gut zwei Stunden nahm ich dann die Leine, kettete meine Sau an und wir verließen gemeinsam mit Constanze den Club. Auf dem Weg nach Hause wurden wir dann noch von der Polizei angehalten. Erst waren sie nicht so begeistert über die Aufmachung meiner Sau, aber nachdem ich ihnen dann anbot, sie so zu benutzen, wie sie Lust hätten, wurde diese Kontrolle dann doch etwas entspannter. Ich hatte nämlich die Frau Polizeihauptkommisarin erkannt. Sie ließ sich auch ab und an mal im Lederoutfit im Club sehen. Und so wurde dann aus der Kontrolle noch eine vergnügliche Stunde, in der meine Sau immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt gereitzt wurde, aber nie kam. Ich nahm mir unterdessen die herrlichen Titten der Frau PHK vor und lutschte sie, bis sie ganz rot waren. Danach holte ich meinen steinharten Schwanz hervor und lies ihn mir von den beiden Polizisten leer saugen. Schließlich konnte ich meine Sau wieder mitnehmen und nach Hause fahren. Dort angekommen, nahm ich meiner Sau das Geschirr und den Knebel ab, zog ihr den Plug heraus und sie bat mich unterwürfig ob sie erst einmal auf die Toilette gehen dürfe und sich den Darm spülen.
“Ja, aber lass die Tür dabei offen,” sagte ich. Mit einem erwartungsfrohen Grinsen ging sie ins Bad.

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Anal Gay

Zum ersten Mal alleine im Urlaub / Tag 5

Nach dem Essen setzten wir uns an die Bar und tranken noch einen Mokka. Zu sagen hatten wir uns im Moment nicht mehr viel, so dass wir eher die Dinge um uns herum beobachteten. Das war nicht wirklich viel und so verabschiedete ich mich und ging ins Zimmer. Ich war doch ziemlich geschafft und schlief schnell ein. Am nächsten Morgen war wieder alles ok und ich konnte mir in aller Ruhe mein Frühstück gönnen.

An diesem Tag wurde ein Ausflug in die Stadt angeboten, dort war Markttag und es gab wohl auch einige Läden. Ich trug mich als Teilnehmer ein und ging ins Zimmer um mir etwas anderes anzuziehen. Ich nahm die dünne Jeans und ein Hemd bei dem ich die oberen Knöpfe offen ließ. Dazu noch Sandalen und dann lief ich zum Treffpunkt vor dem Haupttor.

Dort stand bereits der Bus und, welche Überraschung: Ali war der Fahrer. Es war noch etwas Zeit bis zur Abfahrt und so stieg er aus und stellte sich zu mir.

„Wo warst Du denn die beiden letzten Abende?“ fragte er mich. Ich antwortete wahrheitsgemäß dass ich im Bett gewesen sei.

„Alleine?“ kam sofort die Nachfrage. Ich antwortete mit einem kurzen Ja und dann ging es auch los.

Wir waren ca. eine halbe Stunde unterwegs. Der Bus war nicht klimatisiert und wir kamen alle ziemlich ins Schwitzen. Auch unter meinen Achseln machten sich kleine Flecken bemerkbar. Ali hielt unmittelbar am Marktplatz und alle stiegen aus. Ali hielt mich am Arm fest und gab mir eine Art Visitenkarte.

„Wenn Du die zeigst bekommst Du wesentlich bessere Preise“ erklärte er mir. Was darauf stand, konnte ich natürlich nicht entziffern, aber ausprobieren wollte ich es allemal.

Ich schlenderte über den Marktplatz und wurde von fast jedem Typen angemacht. Offensichtlich waren meine blonden Haare und die immer noch ziemlich helle Haut daran schuld. Aber soweit war ich nun wirklich nicht, dass ich mich von jedem Einheimischen anmachen ließ. Ich verließ den Platz und ging zu den Geschäften die ziemlich gedrängt auf der anderen Seite des Platzes waren. Eigentlich wusste ich überhaupt nicht was ich hier wollte und so schaute ich in jedes Geschäft hinein. Zwei Dinge hatten es mir dann doch angetan, zum einen eine Leinenhose wie Heinz sie hatte und zum anderen eine Tasche, sie war wohl aus Kamelleder.

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Reife Frauen

Sexualkunde mal anders – bei meiner Lehrerin

Mein T-Shirt klebte trotz des lauten Ventilators an meinem muskulösen Körper. Ich befand mich am heißesten Tag dieses Jahres in der Schule und musste mich auf den Biologie-Unterricht bei Frau Becker konzentrieren. Die Doppelstunde in der 7. und 8. Stunde verlangte uns 13er das größte ab. Wir bemühten uns jedoch troztdem konzentriert dem Unterricht zu folgen, was bestimmt an der Schönheit von Lehrerin lag.
Frau Becker war zwar mit um die 50 Jahren schon sehr lange an der Schule und für meinen Geschmack auch eigentlich viel zu alt, doch sie hatte einen klasse Körper und ein noch faltenloses Gesicht.
Sie hatte sehr große Brüste, die jedenfalls mit BH noch nicht hingen und sehr fest aussahen. Als sie eines Tages Kreide aufhob, sah man ihren knackigen Arsch und auch ihre Beine sind ein rasierter Traum. Soviel zu meiner Biologie-Lehrerin, jetzt zu mir.
Ich bin seit 2 Monaten 18 geworden und sehe nicht gerade schlecht aus.
Ich hatte allerdings noch keine richtige Beziehung, da ich sehr schüchtern bin, ich muss mich meiner Geilheit also selbst entledigen.

Doch zurück in den Unterricht.
Frau Becker begann zu sprechen: “Wie Sie wissen, haben wir mit unserer gestrigen Klausur den Schlusspunkt übers Thema Genetik gesetzt, aufgrund der Bitte der Direktorin werden wir jetzt noch einmal das Thema Sexualkunde bis zum Halbjahr machen. -”
Einige der Schüler stöhnten – andere murmelten: “ich bin schon mehr als reichlich aufgeklärt Frau Becker”.
Frau Becker ließ sich nicht irritieren: “Tut mir Leid, für einige von Ihnen muss das vielleicht peinlich sein, doch ich habe klare Anweisungen und scheue mich nicht, mit euch dieses Thema noch einmal durchzugehen.”

Es klingelte zur Pause

-=Kapitel 2=-
Die zweite Stunde begann.
Frau Becker ergriff das Wort: “Was lernen wir heute? – Erst einmal werden wir das Überziehen von Kondomen lernen. Nachher würde ich gerne anhand eines Tests eurer Wissen prüfen, wer durchfällt muss Nachsitzen, und das bei diesem schönen Wetter! Also aufpassen!”
Der erste Teil forderte eigentlich keinen von uns wirklich heraus. Wir mussten ein Kondom vorschriftsgemäßig aufmachen und es dem vorne ausgestellten Gummi-Dildo überstülpen.
Einzige Probleme machten einige Mädchen, die das Kondom erst falschrum rollen wollten.
Nach dieser Unruhe teilte Frau Becker mit den Worten: “Also, Sie haben 10 Minuten Zeit für diesen Test, bitte füllen Sie ihn gewissenhaft aus, Viel Glück”
Der Test bestand aus 5 Fragen
Frage Nr. 1 – Was sondert eine Frau ab wenn sie feucht ist?
Frage Nr. 2 – Können Frauen “abspritzen”?
Frage Nr. 3 – Schützt die “Aufpass-Methode”, bei der der Mann seinen steifen Penis vor dem Orgasmus aus der Scheide der Frau zieht, begründe.
Frage Nr. 4 – Gibt es den G-Punkt wirklich?
Frage Nr. 5 – Wie nannte man den Orgasmus ursprünglich und aus wieviel Phasen besteht er?

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Inzest

Meine Tante Irma Teil 3

Die Woche verging im Schneckentempo.

Ich konnte den Sonnabend kaum erwarten. Schon allein der Gedanke, mich wieder mit meiner dicken Tante über die Matten zu wälzen, in ihre üppigen Titten zu wühlen, auf ihr zu liegen, oder mich von ihren Massen begraben zu lassen, machte mich geil.

Endlich!

Ich besorgte ein paar Blümchen und eine Flasche Rotwein, und machte mich zur Mittagszeit auf den Weg.

Sie öffnete sofort nach meinem Klingeln und bat mich herein. Mit einem strahlenden Lächeln nahm sie die Blumen und die längliche Tüte entgegen.

„Danke mein Lieber, aber das wäre wirklich nicht nötig gewesen.”

Sie zog mich an sich und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange.

„Komm rein, ich habe uns Lasagne gemacht. Du magst doch Lasagne?”

Sie drehte sich um und steuerte auf die Küche zu.

„Fast nichts was ich lieber möchte.”

Den Klaps auf ihren Hintern quittierte sie mit einem spitzbübischen Lächeln über die Schulter.

Sie hatte wieder ihre knappe Kittelschürze an, die so gut ihre Konturen erkennen ließ, aber diesmal ganz zugeknöpft.

„Komm setz dich. Du bist spät dran, und ich habe schon einen Mordshunger.”

Sie holte eine große, eckige Keramikform aus dem Herd und stellte die dampfenden Schichtnudeln mitten auf den Tisch.

Sah das lecker aus. Doch wer sollte das alles essen?

„Hast du mal einen Korkenzieher?”

Ich schnappte mir die Flasche Wein während sie die heiße Lasagne verteilte.

Im Küchenschrank fand ich die passenden Gläser, und weil das Essen noch so heiß war stießen wir erst einmal an.

Noch ein paar Minuten, dann war es soweit.

„Länger hätte ich auch nicht warten können, kannst du hören, wie mein Magen knurrt?”

Sie legte sich eine Hand auf den Magen und lachte

Ich hörte nichts, und sie war auch rund wie immer.

„Na dann, einen guten.”

„Guten.”

Die Tante saß mir gegenüber, und erstaunt sah ich zu, mit welcher Geschwindigkeit sie ihren Teller leerte und sich sofort Nachschlag nahm.

Ich war immer noch bei meiner ersten Portion, als sie schon die zweite hatte, und bald darauf die dritte.

Offenbar bemerkte sie meinen erstaunten Blick und schaute mich an.