Heute ist es endlich so weit. Ich würde Ihn wieder sehen. Meinen Liebsten mit dem ich zwar jeden Tag telefonieren konnte, aber kaum noch Körperkontakt hatte, seit ich mein Studium angefangen hatte. Klar an einigen Wochenenden haben wir uns natürlich getroffen, aber es war nicht mehr wie früher als wir uns jeden Tag so innig lieben konnten. Die Berührung des anderen zu spüren und sie zu erwidern ist doch etwas wunderbares, auf das ich mich immer am allermeisten freue, wenn ich Ihn wieder sehe.
Dem heutigen Tag habe ich richtig entgegengefiebert und wurde davon auch während der Vorlesungen das ein oder andere mal abgelenkt (zu Ungunsten meiner bis dahin sauberen Unterwäsche). Heute sehe ich ihn nach einem langen Zeitraum endlich wieder und ich habe mir genau überlegt, wie dieser Tag ablaufen soll.
Jetzt stehe ich am Bahnhof um ihn abzuholen. Wenn er mich sieht wird er austicken! Ich habe mich von oben bis unten durchgestylt. Ich bin 1,72 m, schlank, und habe 75 B. Mein Gesicht habe ich mit Make-Up in Szene gesetzt. Die Augenlieder mit einem verführerischen blau gefärbt, um ihm gleich zu zeigen, wo es heute lang geht. Mein Outfit beschreibe ich mal Schicht für Schicht. Mein Gesicht wird von einer warmen Mütze und meinen langen, blonden Haaren umrahmt. Sein Blick wird dann natürlich nach unten wandern. Dort findet er einen, fest mit einem Gürtel verschlossenen, Wintermantel vor, der mir so grad über den Po reicht. Unten schauen zwei in Strümpfe gehüllte Beine heraus, die in meinen hochhackigsten, schwarzen Stiefeln enden, die ich besitze. Ich kann dadrin keine langen Strecken laufen, aber sie sind verdammt heiß!
Die zweite Schicht ist nicht sehr umfangreich. Sie besteht aus meinem ebenfalls schwarzen Minirock und einem heißen, feuerroten Top, dass an den Seiten geöffnet ist. Der Rock ist so kurz, dass er nicht mal unter meinem Mantel hervorschaut. Trotz der etwas unbequemen Stiefel habe ich mich auf der Hinfahrt mit der U-Bahn nicht hingesetzt. Ich hatte Angst, dass man bei überschlagenen Beinen den Ansatz meiner Strümpfe sieht und bei anderer Sitzart mein Höschen. Und es ist -gelinde gesagt- winzig. Realistisch betrachtet vielleicht gar nicht vorhanden. Es ist so klein, dass das untere Band durch meine Spalte verläuft und bei gespreizten Beinen so eben mein Löchlein halb verdeckt. Oben hat es dann ein winziges Dreieck aus Tüll mit einem roten Muster zwischen den schwarzen Strings. Er hat es mir vor kurzem geschenkt und überraschender Weise ist es überaus bequem. Nun mehr habe ich nicht an. Ein BH würde nur meine Nippel verdecken, die jetzt schon beginnen festzufrieren. Aber ich weiß, wenn er mich so sieht dann wird sein Schwanz zu Stein. Ganz bestimmt auch die der anderen Männer hier am Bahnsteig, wenn sie wüssten was ich drunter habe. Fünf schauen mich jetzt schon so diebisch an. Ich wette, wenn ich meinen Mantel auszöge, kämen gleich einige mit ein paar Scheinen auf mich zu. Aber genau das soll dieses Outfit beabsichtigen. Bei dem Gedanken huscht mir ein Grinsen übers Gesicht. Zusätzlich habe ich mich gestern noch enthaart. Ein winziges Stückchen habe ich im Bikinibereich übergelassen. Es versteckt sich ein bisschen hinter dem winzigen Dreieck meines Microtangas. Das alles garantiert mir heute richtig guten Sex zu haben. Und nicht nur einmal. Dafür dass ich mich so reinhänge, darf er nichts hängen lassen.
„Da kommd der Sug“, höre ich eine Kinderstimme trällern. Ich wusste, jetzt würde mein Plan beginnen. Ich stelle mich an ein Treppengeländer. Heute wünschte ich mir absolute Aufmerksamkeit von Ihm. Ich laufe schon fast aus, aber ich will diesen Plan durchziehen. Ich sehe Ihn auch schon als einen der ersten aussteigen. Mich hat er noch nicht entdeckt, deshalb blicke ich in die andere Richtung und tue so als suchte ich ihn am andern Bahnsteigende. Fast unbemerkt spreize ich meine Beine ein wenig. Nicht sehr weit. Nur so, dass es von hier oben gesehen nicht auffällt oder gar „männlich“ aussieht. Man soll aber vielleicht beim herunter gehen der Treppe einen Blick erhaschen können. Ich habe mich extra nah ans Geländer gestellt, dass von einer Glasscheibe getragen wird. Mich turnt es an, wenn ich daran denke, wie er nachher reagieren wird, wenn er realisiert, was ich da getan habe. So ist er halt, aber das sind Dinge die frau sich im Verlauf einer Beziehung merkt. Nichts ist wichtiger als zu wissen, wie sie Ihren Liebsten vor Glück „überschäumen“ lassen kann.
Das Geräusch seines Rollkoffers kommt immer näher. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und tue so als würde ich ihn ganz hinten irgendwo vermuten. Jetzt muss man von unten etwas sehen! Die Rollen stoppen und der Koffer wird abgestellt. In dem Augenblick drehe ich mich um und merke, wie zwei warme Hände mein Gesicht und meine Haare sanft ergreifen. Sie ziehen mich in einen wunderbaren lang andauernden Kuss, den ich durch den Einsatz meiner Zunge erwidere und intensiviere. Nach viel zu kurzen zwei Minuten lösen wir uns voneinander und er sagt ganz legere: „Hallo, schöne Frau. Kennen wir uns irgendwo her?“
Ich erwidere: „Küssen Sie immer wildfremde Damen die am Bahnsteig warten?“
Er antwortete kurz: „Nein.“ Woraufhin ich meine Arme um seinen Nacken schlinge, Ihn zu mir ran ziehe und noch einmal küsste. Irgendetwas schien in mir zu schmelzen, obwohl mir eben doch noch so kalt gewesen war. Ich lasse meine Hände hinab gleiten bis zu seinem knackigen Arsch. Er fühlt sich wunderbar an. Als ich zugreife um seine Festigkeit zu überprüfen, zieht er mich näher zu sich heran. Unsere Becken berührten sich und ich spüre, dass ich auch in ihm ein Feuer geweckt habe. Der Gedanke ließ nun etwas von dem Geschmolzenen aus meinem Körper austreten. Ein winziges Rinnsal entsteht an meinem linken Oberschenkel. Ich war noch nie so geil gewesen! Ich löse mich von ihm, um zu verhindern, dass ich es nicht gleich hier mit Ihm treibe. Die Leute um uns herum waren mir in den letzen fünf Minuten so egal gewesen, dass ich sie erst bei dem Gedanken an den nächsten Schritt meines Plans wieder realisierte.
Ich atme einmal durch. Er grinst, schaut mich an und meint: „Komm, wir machen uns mal auf den Weg,“ um dann beiläufig zu bemerken, was ich grad auch schon gedacht hatte: „Du siehst so hinreißend und heiß aus, dass ich mich sonst nicht mehr zurückhalten kann.“ Nach diesen Worten hatte es den Eindruck als ob sich darauf hin einige der noch am Bahnsteig verbliebenen Leute teils verständnisvoll, teils erleichtert, dass wir nun gingen, anblickten.
Auf der Rolltreppe schaute er mich unentwegt an. „Ich habe mit dem Make-Up wohl genau deinen Geschmack getroffen, hmm?“, fragte ich ihn. Fast unmerklich schüttelte er den Kopf, als ob er grad aus tiefen Gedanken zurück in die Wirklichkeit kehren würde. „Es ist so…“, begann er als wir von der Rolltreppe stiegen. „Jaaa…?“, tönte ich, während ich zu Ihm rüberblickte. Sein Blick war immer noch auf mein Gesicht geheftet. Er begann von neuem: „Es ist so unglaublich schön… – Nein.“ Er blieb stehen, hielt mich an der Hand fest und drehte mich, sodass wir uns genau in die Augen blickten. „Du bist so unglaublich Schön!“ Was dann geschah kann ich kaum beschreiben. Irgendwo in meiner Magengegend fing es mit einem pulsierenden Kribbeln an. Von dort aus schlug es immer heftigere Wogen und breitete sich in meinem ganzen Körper aus. Meine Beine begannen zu zittern und ich vermute, dass ich irgendwie lachte. Gleichzeitig hätte ich aber auch losheulen können. Ich hielt mir die Hand vor den Mund, weil ich glaubte, dass beide Gefühlsregungen komisch aus sehen mussten. Das Zittern meiner Beine wurde heftiger und ich merkte, wie das fast verdunstete Rinnsal an meinem Oberschenkel mit neuem Schmelzwasser gradezu geflutet wurde. Der Fluss erreichte sogar den Saum meiner Strümpfe und benetzte ihn mit Feuchtigkeit. Unglaublich!
Im nächsten Moment hatte ich wohl einen Miniblackout, denn als ich seine Stimme wieder hörte stützte er mich und war auf der Suche nach einer Sitzgelegenheit. „Es geht schon,“ sagte ich schnell als mir mein Höschen wieder einfiel. „Sicher? Ich hatte das Gefühl du kippst gleich um.“ Jetzt grinste ich, war ich mir doch darüber bewusst, dass ich ohne Ihn wohl wirklich umgekippt wäre. Andererseits wäre es ohne Ihn nie so weit gekommen.
Ich ließ mich noch ein wenig stützen. Dann sagte ich: „Es ist so toll, dass ich dich habe!Danke für alles!“ Er schaute ein wenig verdattert von diesem abrupten Wechsel. Dann lachte er, griff nach meiner Hand und drückte sie fest.
„Bevor du dich zu sehr freust…“, begann ich. Sein Lächeln schwächte sich etwas ab und er schaute wieder zu mir herüber. Wir hatten das Bahnhofsgebäude soeben verlassen. Draußen kam uns eine angenehme Kälte entgegen, die dem Feuer in mir ein wenig die Stirn bot. „Was denn?“, fragte er leicht besorgt. „Ach, nichts schlimmes!“ sagte ich schnell und fügte hinzu: „Ich habe etwas für dich vorbereitet, nur dafür müsstest du ein paar Anweisungen von mir befolgen. Würdest du das tun?“ Sofort wich der besorgt Gesichtsausdruck einem schelmischen Grinsen und leicht zusammengekniffenen Augen, denen ich eindeutig anrüchige Gedanken entnehmen konnte, was ich mir schon zuvor ausgemalt hatte. Bei solchen Aussprüchen dachte er immer gleich an das eine. Manchmal war es ganz schlimm. Da musste man nur in der Küche stehen und eine Möhre schälen. Gleich kommt ein typischer Männerspruch: „Wenn du hier fertig bist, schälst du dann auch meine?“ Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als er sagte: „Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, das ich wirklich fast alles für dich tun würde.“ Das war gut. Ich begann darauf hin mit Phase II meines Plans und begann zu erläutern: „Also ich habe, wie gesagt, etwas vorbereitet. Und es ist noch nicht ganz fertig. Ich werde deshalb jetzt deinen Koffer nehmen und mit der Bahn schon mal vor fahren. Du hingegen wirst dich zu Fuß auf den Weg machen. Wenn du dann da bist wirst du mehr erfahren. Wie klingt das?“
„Aufregend!“, gab er mir zu verstehen. Und er tat wie geheißen. An der Treppe zur U-Bahn gab er mir noch einen flüchtigen Kuss und brachte nah vor meinem Gesicht so etwas wie ein freudiges Kichern hervor. Dann drehte er sich um und wir gingen beide unseren Weg.
Von jetzt an hatte ich ungefähr zwanzig Minuten. Wenn er langsam machte, vielleicht sogar eine halbe Stunde. Ich schaute auf die Uhr, um genau Planen zu können. Stieg die erste Treppe hinunter und fuhr mit der zweiten aufs Gleis. Ich verpasste grade meine Bahn. Der nächste kam erst in drei Minuten. Zwei hatte ich fast bis hier unten gebraucht. Ich suchte eine Tafel, um zu sehen wie lange es ungefähr dauert bis die Bahn an meiner Station ankam. Von dort aus brauchte ich auch noch mal vier mit den Stiefel auch sechs Minuten bis ich nach Hause gelaufen war. Ein knappes Zeitkonto. Laut Tafel würde die Fahrt vier Minuten dauern. Die einfahrende Bahn brachte mich in meiner Rechnung durcheinander. Ich stieg ein, setzte mich und begann von neuem. Den sperrigen Koffer stellte ich neben mir ab. Ich murmelte ein wenig vor mich hin: „Zwei bis unten, drei gewartet, vier gefahren und vielleicht fünf noch laufen…“ Ich kam zu dem Schluss, dass ich wahrscheinlich noch genau vor ihm da sein würde. Das reichte vollkommen aus. Die zu treffenden Vorbereitungen befanden sich schließlich unter meinem Mantel. Wir hielten schon an der zweiten Station, die nächste war meine. Aber bei dem Gedanken an meine Kleidung viel mir siedend-heiß ein, dass ich mich hingesetzt hatte. Völlig mit dem Koffer und der Rechnung beschäftigt hatte ich vergessen, dass ich ja stehen musste! Mein Kopf wurde heiß. Ich presste meine Schenkel zusammen und blickte mich verstohlen um. Es war nicht sehr voll. Fast alle saßen mit dem Rücken zu mir. Eine Frau, die vielleicht etwas hätte sehen können las ein Buch. Und der Typ, der mir direkt gegenüber saß, schaute aus dem Fenster. Den Kopf in seine linke Hand gestützt. Moment… Guckt in der U-Bahn aus dem Fenster? Bei näherem hinsehen bemerkte ich auch seine leicht geröteten Wangen. Und die Position seiner Hand im Schritt machte es deutlich. Der Zug begann erneut zu halten und ich stand auf. Als ich aufstand, war ich mir sicher. Sein Blick ging eindeutig zwischen meine Beine. Ich zog meinen Rock zurecht, schnappte mir den Koffer und stieg mit einem flauen Gefühl im Bauch aus.
„Verdammt!“, fluchte ich als ich mich zur Treppe begab: „Verdammt, verdammt, verdammt!“ Das war mir jetzt peinlich.
Oben an der Treppe angekommen, wehte mir eine kalte Briese entgegen. Ich atmete tief ein und aus. Jetzt ging es schon wieder besser. Er war nicht hier ausgestiegen und ich würde ihn vermutlich nie wieder sehen. Jetzt musste ich mich aber an meinen Zeitplan halten. Während ich ging schöpfte ich neuen Mut. Dem hat es auf jeden Fall gefallen und sonst hat es ja keiner gesehen. Zumindest in diesem Punkt war ich mir absolut sicher.
Zuhause angekommen eilte ich schnell durchs Treppenhaus. Nicht dass mich unerwartet noch ein Nachbar aufhält. Ich betrat die mollig warme Wohnung und zog meinen Mantel und die Mütze aus. In meinem Zimmer war es dunkel, weil ich die Rollos heruntergelassen hatte. Ich schaute auf die Uhr. Noch mindestens acht Minuten. Er beeilt sich wahrscheinlich…
Tag: erotische geschichten
con i pensionati
Da ragazzino ero incaricato dalla parocchia della consegna a domicilio della “famiglia cristiana”.Con cadenza settimanale,il sabato pomeriggio,avevo la mia zona di abbonati al giornale da servire.Per noi ragazzi era un pò una seccatura e cercavamo di farla velocemente per poi tornare a giocarei.Io ero abituato,con tutti, a far uno squillo al campanello e lasciare velocemente la rivista sulla porta.Un giorno incontrai il signor antonio(soprannominato zio tom)sulle scale,mi chiese cortesemente se dalla prossima settimana potevo portargli il giornale in casa,perche mi disse:che lui il sabato pomeriggio si faceva il bagno e gli seccava dover poi scendere a ritirarlo,naturalmente mi disse che mi avrebbe dato la mancia.Il sabato seguente:sono a circa metà consegne,gli faccio uno squillo e salgo le scale,trovo la porta socchiusa entro e sento la sua voce,”sono in bagno,un attimo e arrivo”intanto mi guardo attorno,appartamento squallido,c’è l’essenziale,mà per esempio non ci sono fiori o piante,pochi quadri e suppellettili,sembra che ci abiti poco,forse la usa solo per dormire.Arriva dal bagno in accappatoio e capisco subito che è un porcellone,sotto è nudo perchè mentre cammina gli vedo il cazzo molle.Indossa un accappatoio piccolo per lui è stretto,si congiunge solo in vita e lascia scoperto il pancione ed il petto villoso ricoperto di peli grigi che risaltano sul corpo tutto abbronzato.”sei stato gentile,siediti che ti prendo una bibita”mi spiace mà ho fretta devo finire di consegnare gli rispondo.”il prossimo sabato lasciami ultimo cosi ti offro qualcosa(mentre parla intravedo l’uccellone che ora allungandosi in giù,s’è scappellato)e scambiamo 4 chiacchiere”-“ok,va bene sabato prossimo farò cosi!”,Mi mette in mano mille lire di mancia e m’accompagna alla porta,cammino con lui dietro e mi sento il suo sguardo sul culo,chiedo:”qual’è il pulsante che apre la porta?”.Non mi risponde subito,mi giro di 3 quarti e gli vedo solo la cintura sul
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pancione,l’accappatoio è aperto e ora gli vedo tutto il cazzo,son sorpreso e lo guardo lì un attimo di troppo,lui capisce che ne sono attratto e si tocca”dai bello,ti piace?toccalo un pò”mi attira a sè e mi bacia il collo,io gli tocco l’uccellone e le palle e lui mi mette una mano sul culo,poi gl’impugno l’asta che si stà indurendo,gli bacio il petto,ha le tette e ne succhio una.mi sussurra:”bravo piccolo,ti piace il mio grosso cazzo?ora bacialo dai”.Una sua mano sulla spalla mi spinge ad inginocchiarmi e dopo da dietro il collo mi spinge sul suo sesso peloso.Ho voglia di cazzo!lo prendo subito in bocca e succhio,è un bel cazzo proporzionato e dritto,mi piace e ho intenzione di farmi sborrare in bocca,lui sembra gradire ,succhio bene e m’aspetto che ormai sborri,invece :suona il citofono!siamo vicini alla cornetta e lui risponde mentre io succhio affamato.”Si va bene,ora scende”lo sento dire,lascio a malincuore il pompino e mi alzo,inaspettatamente mi bacia sulla bocca,vorrebbe limonare perchè sento la sua lingua,mà io tengo le labbra chiuse,Cazzo!avrà 50anni più di mè.scendo veloce le scale e sul portone c’è il mio amico di consegne che mi dice:”sei pazzo a salire dallo zio tom dicono che è un porco”-“aveva male a un piede e non poteva scendere,non è successo niente”completiamo le consegne e torniamo in oratorio.Durante la settimana:penso spesso a lui,fisicamente mi piace così grande e grosso,e non m’interessa se è calvo,ma quel volermi limonare con le sue grosse labbra bavose m’ha un pò imbarazzato,non sò se tornarci,poi penso al suo bel cazzo grosso e lo rivoglio in bocca!Sabato pomeriggio:ho finito il solito giro di consegne ed ho una scusa per non tornare dagli amici.Dopo lo squillo al campanello salgo le scale ed entro in casa,lui,come l’altra volta è in bagno,mi sente entrare,”mettiti comodo che arrivo subito”mi dice.Mi siedo sul piccolo divano,arriva col solito accappatoio e il pisellone ben in vista stavolta,va in cucina e torna con due bottigliette stappate,”prendine una,quella che vuoi”,è in piedi davanti a mè che son seduto,vedo un’aranciata e una cocacola ed in mezzo il suo cazzo:quasi grosso uguale,capisco l’ironia e stò al gioco,assaggio l’aranciata,con la ligua di fuori lecco l’asta e poi assaggio la cocacola,bevo la coca con mano destra e con l’altra mano prendo il suo cazzo ancora incappucciato,s’indurisce,bevo ancora un sorso di coca e lui beve l’aranciata.Dopo il bagno ha parecchia sete,io fame!:gli scappello lentamente il cazzo e inizio il pompino mentre lui ancora beve.Sono in astinenza da sborra,la voglio,lo sego e succhio contemporaneamente,lui parla mi dice delle cose,forse parolaccie mà non lo ascolto, succhio,poi lo sento:”arriva mia sorella,dobbiamo andar via”.Dimenticavo di dirvi che abitava con una sua sorella,aveva cercato di averla fuori casa per il pomeriggio,mà non c’era riuscito.”Aspettami giù,prendo la macchina e andiamo a farci un giro”ho cosi voglia di finire il pompino che accettò la sua proposta.Arriva con la sua opel kadett,salgo veloce e partiamo,appena fuori paese è così tanta ormai la voglia che lo tocco mentre guida riuscendo ad infilare la mano tra i bottoni,quando ferma l’auto in un gran parcheggio alberato finisco di sbottonarlo e faccio uscire il cazzo.Vede che mi passo la lingua sulle labbra e non mi basta fagli una sega.mi spinge giù”daii,succhialo un pò,poi andiamo nel boschetto perchè qui non son tranquillo”.Ora ragazzino scendiamo,io fingo di voler pisciare e m’incammino il quel sentiero che risale il fiume,tu fingi d’andartene a piedi dal pargheggio,percorri un 30 metri di pista ciclabile e poi entri nel bosco,stai attento:se i ciclisti vedono un così bel culo entrar nel bosco,ti seguono e t’inchiappettano dopo pochi passi. Seguo i suoi consigli e lo vedo risalire il sentiero tra i fitti cespugli,mi raggiuge e in modo perentorio mi dice:”qui non ti vede nessuno,spogliati che ora voglio vederti il culo”,ubbidisco e mi giro per farlo vedere”mmhh,sembra il culo di una ragazza,abbassati un pò,ohh che bel buco”Mi lecca!quel vecchio puttaniere,che io credevo voglioso solo di un mio pompino,sè messo a slinguarmi il culo,sento la sua barba spinosa tra le chiappe,lecca bene e con la lingua dura mi entra nel culetto.Si alza e mi rimette il cazzo in bocca,la sua mano m’accarezza la schiena nuda e scende… mi palpa le chiappe e il suo dito medio mi entra nel buco,”ti piace il dito nel culo?”mi chiede,da come succhio capisce che è si.Arriva uno,vecchio come lui col cazzo di fuori e mi dice”stai tranquillo è un mio amico,succhia anche il suo”,mi alterno,due vecchi cazzi mà ancora funzionanti.Vedo dei colori vivaci tra i cespugli,un ciclistà dal fisico scolpito s’avvicina,sul pantaloncino la sagoma di un grosso cazzo duro,l’ultimo pensionato lo tocca da sopra la stoffa e lui s’arrabbia”tieni giù le mani,non farmi incazzare”,abbassa il pantalone da ciclista,e gli esce un bananone scappellato tutto rasato.Vede il mio sguardo languido,purtroppo i due vecchi non gli fan posto,spero che non se ne vada.Non sò dov’è andato,son piegato a 90 gradi ed appoggiato a un tronco,ho un cazzo per parte da leccare e succhiare e non vedo niente.Lo zio tom togli il suo dito dal mio culo e mi da una pacca sulle chiappe,avverto una spinta sull’ano,comprendo cosa succede e vorrei dire:no! è troppo grosso,invece ho la bocca piena di sborra,l’ultimo pensionato nel vedere il cazzo entrarmi nel culo ha sborrato,prendo fiato.lo sento penetrarmi piano e fermarsi sempre un attimo quando quei 20cm son tutti dentro,mi sborra in bocca anche lo zio tom finalmente,ho sborra che mi cola sul mento,ora posso digli che sono una vacca in calore,dietro ora mi sbatte forte provocando delle imbarazzanti scoregge il mio ho il culo è in fiamme mà incandescente sono gli spruzzi che sento in pancia.Mentre torniamo in paese con l’opel kadett ho l’ano dilatato e sbrodolone,mi esce sborra sulle mutandine mentre gli confesso che questo è già il quinto maschio che mi monta e di sicuro il cazzo più grande.lo zio tom comprese il mio voler essere remissivo di fronte ai maschi ,si fermo con l’auto nel sottopasso,che diverra per mè poi luogo di veloci pompini ad altri vecchi del paese.Mi ordina di leccagli il cazzo ormai molle e odoroso per la precedente sborrata,ubbidisco,mentre lui ancora sorpreso del cazzo grosso che ho appena preso nel culo,mi infila una mano sotto la tuta e cerca il mio buco bagnato.é molto loquace,mi spinge a leccargli i coglioni e mi dice che dovrei vestirmi da femmina e far la troia.
Gina und ihr neuer Herr Fortsetzung
Und hier eine Fortsetzung. Ich habe mir relaubt gleich zum interessanten Teil zu gehen
Viel Spass beim lesen.
Treffen
Im Restaurant
Ohne eine Antwort abzuwarten gehe ich in das Restaurant
und an den Tresen, wo ich nach unserem Tisch frage. Die thailändische
Bedienung führt uns an einen Tisch in einer Ecke.
Wir setzen uns auf gegenüberliegende Seiten des Tisches,
und zwar so, dass ich das Lokal im Blick habe und du ihm den
Rücken zuwendest.
Aus der umfangreichen Karte suche ich unsere Gerichte
aus. Ich nehme neben einer Won-Ton-Suppe Sate-Spießchen
in Erdnusssauce, für dich wähle ich einen Papayasalat
mit getrockneten Krabben. Zu trinken nehme ich ein Bier
und für dich gibt es eine Flasche Mineralwasser. Als Aperitiv
gibt es je ein Glas Sekt, Champagner gibt es hier nicht.
Die Bedienung nimmt alles auf und geht.
“So, jetzt möchte ich, dass du deinen BH ausziehst
und neben dir auf den Tisch legst!”
Du schaust mich etwas entgeistert an.
“Was ist?”
“Ist das Euer Ernst, Herr?”
“Ja, warum fragst du?”
“Weil ich dann ja mit fast nackten Titten hier sitze,
Herr.”
“Hast du das noch nie gemacht?”
“Nein, Herr.”
“Dann wird es aber Zeit. Los BH ausziehen!”
“Muss das wirklich sein, Herr. Dann sieht jeder meine
Titten und Nippel durch den Stoff der Bluse.”
“Na und? Die haben doch sicherlich schon viele gesehen,
oder?”
“Ja schon, aber nicht so nahe bei mir, wo mich jemand
erkennen könnte.”
“Hast du jemanden hier erkannt?”
“Nein, Herr.”
“Und wenn dich von deinen Nachbarn schon jemand im
Internet gesehen hat?”
“Ich weiß, ein gewisses Risiko besteht immer.”
“Also auch jetzt! Ausziehen!”
Du willst aufstehen, aber ich stoppe dich.
“Was hast du vor?”
“Ich gehe auf die Toilette und ziehe dort meinen BH
aus, Herr.”
“Habe ich etwas von Toilette gehen gesagt?”
“Nein, Herr.”
“Und warum willst du dann auf die Toilette gehen?”
“Herr, ich kann doch nicht im Lokal meinen BH ausziehen.”
“Und warum nicht?”
“Die werden mich alle anstarren, Herr.”
“Bist du das nicht gewohnt?”
“Eigentlich nicht, Herr. Ich kleide mich normalerweise
konservativ.”
“Und wenn du mit einem Herrn gehst?”
“Dann bestimmt im Normalfall der Herr mehr oder weniger
genau, was ich anziehe und was nicht, so wie Ihr heute auch.”
“Und jetzt bist du doch mit einem Herrn, oder?”
“Ja, Herr.”
“Und warum ziehst du dann nicht an, beziehungsweise
aus, was ich bestimme?”
“Ja, Herr, aber die Leute im Lokal …?”
“Wie oft warst du schon nackt vor fremden Männern
und Frauen?”
“Sehr oft vor fremden Männern und nicht so oft vor
fremden Frauen, Herr.”
“Was ist dann das Problem?”
“Wenn ich bisher nackt vor fremden Menschen war,
wußte ich, daß diese Menschen für solche Dinge aufgeschlossen
sind und diese hier im Lokal einem solchen Verhalten vermutlich
weniger aufgeschlossen sind.”
“Warum meinst du das? Ich denke, dass kaum ein Mann
etwas dagegen hat, deine Titten zu sehen. Wenn, dann sind
es die Partnerinnen, die etwas gegen die Blicke ihrer Partner
haben. Aber hier hat es außer der Bedienung nur zwei Frauen,
also was soll schon passieren.”
“Herr, ich fühle mich sehr unwohl dabei.”
“Warum ignorierst du das nicht einfach?”
“Ich kann das nicht, Herr.”
“Soll ich dir dann den BH ausziehen?”
“Nein, Herr, wenn Ihr erlaubt, mache ich das lieber
selber. Sonst stehe ich noch oben ohne in diesem Restaurant.”
“Das könnte passieren, zumindest für eine Zeit.
Aber wenn schon, das bist du doch gewohnt, oder?”
“Eigentlich schon, Herr, aber, wie gesagt, nicht
vor Leuten, deren Einstellung gegenüber Sex in der Öffentlichkeit
ich nicht kenne. Es könnte ja jemand die Polizei wegen
Erregung öffentlichen Ärgernisses rufen.”
“Ist ja schon gut, das wird nicht passieren. Fang
endlich an! Ich zähle bis zehn, wenn der BH nicht auf dem
Tisch liegt, dann ziehe ich ihn dir aus! Verstanden?”
“Ja, Herr.”
Du fängst an, deine Bluse aufzuknöpfen. Just in dem Moment
kommt die Bedienung und bringt die Getränke. Als du sie
bemerkst, hältst du erschrocken deine Bluse zu.
“Lassen Sie sich nicht stören. Ziehen sie ruhig
ihren BH aus. Mich stört es nicht.”
Du schaust sie völlig entgeistert an.
“W … w … woher wissen Sie …?”
“Ich habe noch ein wenig von Ihrem Disput mitgekriegt.
Aber was ist ihr Problem? Wie Sie sehen, habe ich auch keinen
BH an. Und ich trage auch keinen Slip.”
Sie deutet auf die durch ihre weiße Bluse deutlich sichtbaren
Brustwarzen und die harten Nippel.
“Will jemand anfassen?”
Sie schaut zuerst mich, dann dich an, aber wir schütteln
beide den Kopf.
“Dann eben nicht.”
Du schaust dann zuerst sie und dann mich fragend an. Ich
hebe abwehrend die Hände.
“Nein, ich habe nichts damit zu tun. Ich kenne mich
hier wirklich nicht aus und du hast das Restaurant ausgesucht.”
“Ja, Herr, ich weiß.”
“Und bei Ihnen ist die Lage ganz anders, sie haben
den BH schon ausgezogen, als niemand zugesehen hat, ich
soll ihn aber erst hier ausziehen.”
“Ich hätte keine Probleme, meinen BH hier auszuziehen
und meine Titten zu zeigen, wenn es gefordert wird.”
“Sie vielleicht nicht, aber ich.”
“Schluß jetzt. Nachdem zumindest die Bedienung
nichts dagegen hat, dass du den BH ausziehst, kannst du
auch weitermachen!”
Die Bedienung stellt die Getränke an unsere Plätze und
wartet dann darauf, was passiert.
“Herr, schickt sie bitte weg, ich kann das sonst nicht.”
“Wenn du darauf bestehst.”
“Sie haben es gehört, würden Sie uns bitte in Ruhe
lassen?”
“Schade, wo es jetzt doch interessant wird. Aber
bitte, der Gast ist König.”
Sie geht wieder zurück zur Theke.
Erst nachdem du sicher bist, dass sie weg ist, machst du
weiter, wo du vorher aufgehört hast und öffnest die Knöpfe
deiner Bluse bis unterhalb der Titten. Zu deinem Glück
hast du einen BH angezogen, der den Verschluß vorne hat,
so dass du dich beim Öffnen nicht auch noch verrenken musst.
Allerdings bereitet dir das Ausziehen der Träger einige
Mühe. Du musst aus den Ärmeln deiner Bluse raus, um dann
die Träger abzustreifen zu können, und dann die Bluse
wieder anziehen.
Die ganze Zeit über bist du irgendwie nervös, machst
kleine seitliche Kopfbewegungen, traust dich aber anscheinend
nicht, dich umzusehen.
Von meinem Platz aus habe ich einen guten Überblick über
alle Gäste und die Theke.
Einige der Gäste sind, vermutlich ob deiner Verrenkungen,
auf dich aufmerksam geworden, denn sie sehen zu dir herüber.
Zwar kann dich niemand von vorne sehen, aber trotzdem beobachten
dich alle bis auf ein Pärchen.
Die drei einzelnen Männer schauen sehr intensiv her,
als du deine Arme aus deiner Bluse herauswindest. Vermutlich
versuchen sie einen Blick auf deine Titten zu erhaschen.
Auch bei einem der Pärchen schauen beide sehr interessiert
zu, was du da machst.
Das andere Pärchen ist wohl zu sehr mit sich selbst beschäftigt,
um zu dir her zu sehen.
Auch die Bedienung schaut von der Theke aus sehr interessiert
zu.
Während du dich mit deiner Bluse abmühst, habe ich eine
Zeit lang einen schönen Ausblick auf deine festen Titten
und die schon harten Nippel.
“Das sieht echt gut aus.”
Bisher hatte ich deine Titten nur auf kleinen Bildern in
deinem Profil gesehen.
“Danke, Herr, es freut mich, dass es Euch gefällt.”
“Dir scheint es ja auch zu gefallen.”
“Wie kommt Ihr darauf, Herr?”
“Deine Nippel sind steif.”
“Ja, Herr, die Situation erregt mich etwas.”
“Trotz deiner Probleme mit der Lokalität und den
Leuten?”
“Anscheinend ist mein Körper da weniger wählerisch
als mein Verstand.”
“Hier bitte, mein Herr, der BH.”
“Ich sagte doch, du sollst ihn neben dir auf den Tisch
legen!”
Du bist wieder kleinlaut.
“Ja, Herr.”
Dabei legst du den BH, als ob du meinen noch unausgesprochenen
Wunsch geahnt hast, komplett ausgebreitet neben dich
hin, so dass klar ersichtlich ist, was da neben dir liegt.
“Gut so, so wollte ich es haben.”
“Danke, Herr.”
“Keine Ursache.”
Danach schließst du langsam wieder die Knöpfe deiner
Bluse, aber durch den dünnen und eng anliegenden Stoff
zeichnen sich deine Euter komplett mit Brustwarzenhöfen
und Brustwarzen deutlich ab.
“Stop, lass die Knöpfe bis zur Höhe deiner Brustwarzen
offen!”
Du hast nur nur noch den Knopf auf Höhe deiner Nippel zu
schließen. Dabei bemerkst du, wie ich auf deine Brüste
starre und versuchst, sie hinter deinen Armen
zu verstecken, was mir gar nicht gefällt.
“Hände auf den Rücken!”
Mit einem nicht sehr erfreuten Blick kommst du meinem Befehl
nach.
Mir gefällt natürlich deine Haltung mit den nach hinten
gezogenen Schultern und den Titten, die jetzt oben durch
die Bluse herausspicken und den harten Nippeln, die sich
noch mehr durch den Stoff deiner Bluse abzeichenen.
Du schaust mich an, dazwischen blickst du immer wieder
kurz auf deine Titten.
Schweigend beobachte ich dich, wie du immer nervöser
wirst. Andererseits scheint dich die Situation auch zu
erregen, denn du rutschst unruhig auf deinem Stuhl umher.
Wir sitzen uns ein paar Minuten schweigend gegenüber,
dann wird die Stille durch das Erscheinen der Bedienung
unterbrochen, die meine Suppe bringt.
Als diese die Suppe vor mir auf den Tisch stellt, bemerkst
du, wie sie zuerst den BH und dann deine Titten anstarrt.
Aber sie sagt nichts. Du bist etwas pickiert, wie ich deinem
Gesichtsausdruck entnehme, sagst aber auch nichts.
Als die Bedienung wieder weg ist, proste ich dir erneut
auf unseren Abend zu.
Du schaust mich komisch an, dann verstehe ich, du hast immer
noch den Befehl, deine Hände auf dem Rücken zu halten
und du befolgst ihn sogar.
“Du darfst deine Hände zum Trinken nach vorne nehmen,
aber nur zum Trinken, danach verschwinden sie wieder auf
deinem Rücken. Ist das klar?”
“Ja, Herr. Danke, Herr.”
“Gut, dann Prost, auf diesen Abend.”
“Prost, Herr, auf dass Euch gefällt, was ihr habt.”
“Prost, auf dich. Und du auf ex!”
“Muss das sein, Herr?”
“Ja, wann willst du sonst deine Flasche leer trinken?”
“Ich trinke normalerweise nicht so viel, Herr.”
“Aber heute schon. Ich bin Schwabe und wir trinken
leer, was wir bestellt haben.”
“Wie Ihr wünscht, Herr.”
“Gut, und nachdem du jetzt etwas getrunken hast,
kannst du deinen Slip ausziehen und ihn auf die andere Seite
des Tisches legen.”
“Muss ich den Slip wieder hier am Tisch ausziehen,
Herr?”
“Du musst nicht, du darfst.”
Ohne weitere Worte hebst du deinen Arsch leicht an, greifst
mit deinen Händen unter deinen Rock und schiebst den Slip
auf deine Oberschenkel. Dann setzt du dich wieder und schiebst
den Slip vor bis zu den Knien. Die Unterschenkel scheint
er dann mit etwas Hilfe von ihnen selbst hinunter zu rutschen.
Zum Schluß bückst du dich kurz, hebst ihn auf und legst
ihn auf die linke Seite des Tisches.
“Gut.”
“Danke, Herr.”
“Und wie fühlst du dich jetzt?”
“Schon ziemlich ausgezogen.”
“Und was macht die Feuchtigkeit in deiner Fotze?”
“Die ist schon recht hoch und mein Fickloch freut
sich auf einen Eindringling.”
“Ach, ja, setz dich noch auf deinen nackten Arsch!
Und spreiz deine Beine!”
Du hebst deinen Arsch leicht an. Da ich es nicht sehen kann,
vermute ich, dass du deinen Rock nach hinten schiebst,
so dass du beim Hinsitzen auf deinem nackten Arsch sitzt.
Ob du wirklich so sitzt, wie ich es befohlen habe, kann ich
von meinem Platz aus nicht beurteilen, deswegen begebe
ich mich auf die Toilette.
Auf dem Rückweg komme ich von hinten an deinen Stuhl und
schaue zwischen Lehne und Rücken. Der Rocksaum ist wirklich
auf dem Sitz zu sehen. Damit es nicht so auffällt, beuge
ich mich über dich und greife an deine Titten, um sie ein
wenig zu kneten und mit den Nippeln zu spielen.
Wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehört, behältst
du deine Hände, wo ich sie haben will und läßt deinen
Herrn mit seinen Sachen spielen. Allerdings presst
du, vermutlich aus einer instinktiven Reaktion, die Beine
zusammen, die du vorher zumindest leicht gespreizt hattest,
wie ich sehen konnte.
“Wenn ich noch einmal bemerke, dass du noch einmal
hier beim Sitzen die Beine zusammenpresst, dann muss ich
dich wohl vor allen anderen Leuten hier bestrafen!”
Du erstarrst, dann öffnest du wieder deinen Schritt.
“Entschuldigt, Herr, Eure Sklavin wird versuchen,
es nicht mehr zu tun.”
Ich kann es nicht lassen und muss ausprobieren, wie feucht
du wirklich schon zwischen den Beinen bist und ziehe deinen
Rock bis in deinen Schoss hoch, damit ich dein mir dargebotetes
Fickloch befingern kann. Und du bist feucht, ziemlich
feucht sogar, so feucht, dass ich dir sogar meinen Finger
zum Ablecken hinhalte, was du auch ohne weitere Aufforderung
machst.
“Es macht dich anscheinend doch an, dich hier in der
Kneipe auszuziehen?”
“Ja, Herr.”
“Hattest du schon öfter solche Treffen?”
“Ja, aber nicht, dass ich mich am Tisch in einem öffentlichen
Restaurant ausziehen musste. Normalerweise hatte ich
schon ohne Unterwäsche zu kommen oder es war eine eher
private Zusammenkunft, in der ich dann unter einem Mantel
nackt zu erscheinen hatte.”
“Wurdest du dann auch in der Öffentlichkeit
durchgefickt?”
“Meistens waren es dann doch etwas diskretere Orte.
Die Herren wollten ja nicht mit der Polizei in Konflikt
geraten.”
“Wie oft triffst du dich eigentlich mit fremden
Herren?”
“Ein bis zweimal im Jahr, je nachdem wie oft sich jemand
meldet.”
“Und wie hältst du es in der restlichen Zeit aus?”
“Ich habe ein paar Bekannte in der Umgebung, die sich
gelegentlich mit mir vergnügen wollen. Ich warte aber
immer, bis die auf mich zukommen, sonst werde ich noch als
Sklaven-Schlampe bezeichnet. Absagen kann ich dann immer
noch.”
“Suchst du nicht selbst?”
“Das habe ich am Anfang gemacht, aber inzwischen
bin ich alt genug, um abwarten zu können.”
“Und wo vergnügst du dich dann mit deinen Bekannten?”
“Manchmal bei mir, manchmal bei Ihnen und gelegentlich
auch ganz woanders.”
Ich trinke nochmals und du tust es mir nach, allerdings
hast du dir gemerkt, dass du dein Glas auf ex trinken sollst.
“Wo ist ganz woanders?”
Du bist plötzlich wie in Gadanken versunken, scheinst
von den bisherigen Erlebnissen zu träumen. Ich lasse
dich in deinen Tagträumen und wartete auf das Essen, für
das ich noch eine Überraschung für dich parat habe.
Ich schaue ich mich wieder um.
Das Pärchen, das vorher bei deiner BH-Aktion interessiert
herüber geschaut hat, ist wieder ganz mit sich selbst
beschäftigt. Allerdings scheint es mir, als seien ihre
Nippel hart geworden und machen sich durch ihren BH und
ihr T-Shirt bemerkbar. Sie versucht es zu ignorieren,
aber es gelingt ihr ncht ganz. Immer weider berührt sie
ihre Brüste, als ob etwas nicht stimmt. Und auch der Typ
presst immer wieder seine Beine zusammen. Aber sie schauen
nicht mehr zu uns her.
Einer der allein sitzenden Männer schaut immer wieder
verstohlen zu uns herüber, vermutlich um zu sehen, ob
noch mehr passieren wird. Ich vermute, dass er schon etwas
wuschig ist.
Der zweite Mann schaut zu auffällig weg, um nicht doch
irgendwie zu uns her zu sehen. Ich folge seinem Blick und
stelle fest, dass er uns über einen Spiegel beobachtet.
Als er bemerkt, dass ich ihn auch beobachte, schaut er schnell
weg.
Das Pärchen, das am anderen Ende des Raumes sitzt, scheint
bisher überhaupt nichts bemerkt zu haben, sie zeigen
keinerlei Reaktion und scheinen sich nur mit sich zu beeschäftigen.
Endlich kommt auch unser Essen.
Die Bedienung bemerkt mit einem kurzen Blick deinen Slip,
blickt kurz auf dich, aber du tauchst erst aus deinen Tagträumen
auf, als sie dein Essen vor dich hinstellt und dir einen
guten Appetit wünschst.
“Danke!”
Vor dem Weggehen flüstert sie dir noch etwas ins Ohr.
“Was hat sie gesagt?”
“Muss ich das wirklich sagen, Herr?”
“Ja!”
“Sie meinte, dass ich wohl Eure Schlampe sei. Und
ob ich schon feucht wäre.”
“Hat sie mit beidem recht?”
“………………. ja, Herr, aber das habt Ihr
doch schon selbst festgestellt.”
“Dann habe ich dir etwas, um noch nässer zu werden.”
Ich lege dir einen Vibrator auf den Tisch.
“Einschalten und einführen!”
Du schaust mich nur kurz an und stellst mit einem Blick in
meine Augen fest, dass der Befehl keinen Widerspruch duldet.
Also nimmst du den Vibrator, schaltest ihn nach kurzer
Betrachtung ein und schiebst ihn in deine Fotze.
Du kneifst dir die Zähne zusammen, um nicht gleich einen
Orgasmus zu kriegen, aber es hilft nicht viel, der erste
kommst kurz darauf.
Ein paar weitere kommen kurz hintereinander, dann kannst
du gequält etwas essen.
Ich grinse dich nur an.
Die Pausen zwischen den Orgasmen werden zwar länger,
aber du kannst immer nur ein paar Bissen dazwischen essen,
da du dich auch wieder erholen musst.
Du schaust mich flehend an, sagst aber nichts.
“Ok, ok, du kannst ihn abschalten, aber nicht rausholen.”
Mit einer Hand greifst du zwischen deine Beine und fummelst
eine Weile herum. Als du sie wieder auf den Tisch legst,
atmest du erleichtert auf.
“Leck deine Finger sauber!”
Du tust, was ich dir befohlen habe, anschließend trinkst
du ein Glas in einem Zug leer, bevor du Gabel und Messer nimmst
und zu essen beginnst.
Ich fange auch an zu essen.
Dein Salat scheint ziemlich gewürzt zu sein – es stand
ja auch ‘scharf’ auf der Karte – denn atmest heftig
ein und füllst gleich nach den ersten Bissen dein Glas
mit Sprudel und trinkst es halb leer.
Während du beim Essen immer wieder heftig einatmest und
dein Wasser trinkst, esse ich ganz gemütlich meine Satespießchen.
Wir sind beide etwa zur gleichen Zeit fertig, wobei dein
Wasser schon fast leer ist, während mein Bier noch etwas
mehr als viertel voll ist.
Genussvoll schaue ich dir eine Weile zu, wie du dich auf
dem Stuhl windest.
“Hast du ein Problem?”
“Ja, Herr, ich muss dringend auf die Toilette.”
“Gut, dann geh! Stell den Vibrator auf deinen Stuhl,
so dass du dich nachher direkt von ihm aufspießen lassen
kannst!”
“Und die Bedienung, Herr?”
“Die weiß doch eh schon, dass du eine Schlampe bist,
also sollte sie der Vibrator auf dem Stuhl nicht stören,
oder?”
“Nein, Herr.”
“Bevor du gehst, soll ich dir noch einen Nachtisch
bestellen?”
“Nein danke, Herr, ich bin voll vom Salat und dem Wasser.”
“Selbst schuld, wenn du nicht willst. Du kannst jetzt
gehen.”
“Danke, Herr!”
Du gehst zu Toilette, während ich mir die Bedienung herwinke.
“Ich hätte gerne noch litchis zum Nachtisch.”
“Sehr gerne, der Herr. Auch ein Dessert für die Schlampe?
Oder kriegt sie etwas anderes zum Dessert?”
“Nein, danke, sie hat momentan genug.”
Mit einem Blick auf deinen Stuhl meint sie, dass sie das
sehen kann.
“Darf es sonst noch etwas sein?”
“Nein, danke, ich denke, wir werden danach gehen.
Bringen Sie bitte die Rechnung!”
“Sehr wohl mein Herr. Darf ich mich auch anbieten?”
“Wofür?”
“Zum Mitspielen.”
“Mitspielen bei was?”
“Bei Ihren Spielchen, Herr.”
“Wie meinen Sie das?”
“Ich bin auch devot und habe momentan keinen Herrn,
und wegen meiner Arbeitszeiten muss ich die Gelegenheit
nutzen, wenn sich eine bietet.”
“Und was willst du?”
“Ich wäre gerne gelegentlich das dritte Rad am Wagen,
Herr.”
“Wie stellst du dir das vor?”
“Ich komme, wenn Sie wollen, bei Ihnen oder Ihrer
Schlampe vorbei, dann können Sie mit uns beiden machen,
was sie wollen.”
“Das kann ich aber jetzt noch nicht sagen, das ist
unser erstes Treffen heute. Aber du kannst mir ja deine
Telefonnummer geben, dann kann ich eventuell auch mit
dir spielen, wenn die Schlampe hier nicht kann.”
“Das ist auch eine Möglichkeit. Aber wie sie sich
denken können, kann eben nur spät abends und an unserem
Ruhetag, dann von Montag Abend bis Mittwoch Vormittag.”
“Das ist auch gut. Also schreib mir deine Telefonnummer,
am besten noch deine Email-Adresse und deine Adresse auf.
Ich werde mich melden, wenn ich ich Lust oder Bedarf habe.”
Sie geht und kommt mit zwei Zetteln zurück. Auf dem einen
sind ihre Daten und auf dem anderen die Rechnung.
Rosa beugt sich gerade tief über den Tisch und gibt mir
dabei einen tiefen Einblick in ihr Decolté, als du von
der Toilette zurückkommst.
Du machst große Augen, als du Rosa so da stehen siehst.
“Setz dich hin und kein Wort!”
Du machst, was ich sage und stellst dich breitbeining über
deinen Stuhl, dann läßt du dich langsam nieder. Als der
Dildo in dich eindringt, stöhnst du leise auf.
Während du dich noch am Setzen bist, steht Rosa auf, dreht
sich um und wirft beim Zurückgehen ihr Röckchen kurz
hoch, so dass ich sehen kann, dass sie darunter wirklich
kein Höschen trägt. Du hast es auch gesehen, schaust
mich fragend an, sagst aber aufgrund meines vorherigen
Befehls kein Wort.
Kurz darauf kommt Rosa zurück, bringt meine Litchis und
zwei Gläser Pflaumenwein und nimmt den Rechnungsbetrag
mit, den ich gut aufgerundet habe.
“Sag mal, warum trägst du bei der Arbeit keine Unterwäsche?”
“Weil mein Chef gerne mal einen Quickie mit mir macht,
wenn es ruhig ist und ich normalerweise auch nichts dagegen
habe.”
“Ah, ja.”
Kurz darauf bin ich fertig mit meinem Desert.
“Ich gehe auch noch kurz auf das Örtchen, dann gehen
wir! Ach ja, nimmt deine Hände so lange auf den Rücken.””
Du nickst nur und atmest tief.
Ich stehe auf, begebe mich hinter dich und spiele kurz mit
deinen Nippeln, bevor ich in Richtung Toilette verschwinde.
Rosa folgt mir, als ich an der Küche vorbeigehe, in die
Herrentoilette.
“Darf ich Euch helfen, Herr?”
“Danke, ich denke, dass ich schon alt genug bin, um
alleine pinkeln zu können.”
“Ich dachte eigentlich eher dahin, dass ich das Pissoir
bin, solange Ihr meine Kleidung nicht verschmutzt.”
“Das hängt dann wohl mehr von einem Aufnahmevermögen
ab.”
Sie blickt mich fragend an und als ich nicke, öffnet sie
ihre weiße Bluse, so dass ihre Titten und Nippel gut sichtbar
sind, nimmt die Hände in den Nacken, öffnet meine Hose
mit dem Mund und holt meinen inzwischen doch erregten kleinen
Freund heraus. Direkt an seiner Spitze öffnet sie ihren
Mund, so dass ich die Öffnung nicht verfehlen kann. Ich
ziele und lasse es laufen, mit nicht zu großem Druck, damit
sie auch alles schlucken kann.
Die letzten Tropfen, die normalerweise weggeschüttelt
werden, leckt sie mit der Zunge ab.
Sie fragte, ob ich ihn noch zwischen ihren Titten reiben
wollte, was ich aber ebenso ablehnte, wie sie auf den Mund
zu küssen. Dagegen ziehe ich es vor, ihre Nippel zu beißen.
Dabei kommt mir eine Idee. Ich bitte sie, mir einige Essstäbchen
mit zu geben.
Nachdem sie im Stehen die Bluse wieder geschlossen hat,
geht sie kurz in die Küche und bringt mir eine Hand voll
Essstäbchen heraus, die ich in meiner Jackentasche verstaue.
Zum Dank küße ich sie auf die Wangen und sage ihr, dass
ich mich auf jeden Fall melden werde.
Mit einem Grinsen auf den Lippen begebe ich mich wieder
in den Gastraum, wo du immer noch etwas verkrampft auf deinem
Stuhl sitzt.
Ich setze mich noch einmal hin, ein kurzer Blick des Bedauerns,
dass ich deine Haltung nicht länger geniesen können
werde, dann nehme ich mein Glas Pflaumenwein und proste
dir zu.
“Du darfst deine Arme zum Trinken benutzen!”
Mit einem erleichterten Blick nimmst du deine Arme vor
und erhebst dein Glas.
“Auf das, was noch kommen wird, Herr.”
“Auf das, was noch kommen wird.”
Damit leeren wir beide unsere Gläser.
“Wir gehen! Und vergiß nicht, dein Spielzeug mitzunehmen
— in dir! Und verlier ihn nicht, das könnte peinlich werden.
Ach, und halte deine Hände auf dem Rücken!”
Du sagst nichts, lächelst aber etwas gequält. Du blickst
noch auf deinen BH und deinen Slip, dann fragend zu mir.
Nachdem ich nicht direkt reagiere, läßt du die beiden
Teile liegen und stehst mit zusammengekniffenen Beinen
auf. Ich hole deine Jacke und will sie dir anziehen, aber
du läßt sie mich dir nur über die Schultern hängen.
Deine Tasche nimmst du so.
Ich gehe schon bis zur Tür und warte da auf dich. Du gehst
unsicher und mit zusammengekniffen Oberschenkeln. Das
ganze Lokal schaut dir zu und du wirst wieder ganz rot. Ich
halte dir die Tür offen und lasse dich raus.
“Geh nach dort hinten in die Ecke, stell dich mit gespreizten
Beinen, im Nacken verschränkten Händen und geschlossenen
Augen hin und warte auf mich!”
Ich gehe wieder hinein. Rosa ist gerade dabei, unseren
Tisch abzuräumen und dabei auch den BH und den Slip mitzunehmen.
Sie ist noch über den Tisch gebeugt, um das Tischtuch wieder
glatt zu streichen, da trete ich leise hinter sie und fasse
ihr unter den Rock und an ihre feuchte Möse.
Sie zuckt kurz zusammen, wendet kurz den Kopf, lächelt
und macht dann weiter, als sei nichts geschehen.
Ich beuge mich vor, damit ich ihr meine Frage ins Ohr flüstern
kann. Dabei bleibt mein Finger in ihrer Muschi.
“Kannst du mir einen Gefallen tun?”
“Kommt auf den Gefallen an. Betrifft es deine Schlampe?”
“Ja.”
“Gut, aber nur wenn Ihr mich kommen lasst, Herr.”
“Aber nur in der Herrentoilette!”
“Ich bringe das noch in die Küche, dann komme ich.”
“Bring bitte den BH und den Slip mit!”
“Ja, Herr.”
Ich begebe mich in die Toilette und warte dort hinter der
Tür auf sie.
Kurz darauf kommt sie. Bevor sie sich suchend nach mir umdrehen
kann, habe ich schon wieder einen Finger in ihrer Muschi
und meinen Daumen an ihrer Rossette, aber so, dass sie auf
Zehenspitzen stehen muss.
“Nicht umdrehen! Wenn du kommen willst, dann mach
deine Bluse auf, leg deine Titten frei und kreuz’ die
Finger in den Nacken!”
Ohne weitere Worte öffnet sie die Bluse bis unter die Titten,
öffnet die Bluse um ihre Euter herum und kreuzte dann ihre
Finger im Nacken.
“Zu meiner Bitte: Ich würde die Schlampe gerne morgen
zum Abholen ihrer Unterwäsche vorbeischicken. Da ich
aber nicht feststellen kann, ob sie sich nicht neue gleiche
gekauft hat, wollte ich dich bitten, ob du nicht ein Bild
von ihr mit Wäsche in den Händen und nackter Fotze und
nackten Titten machen kannst, das du mir dann per Mail zuschickst.
Tust du mir den Gefallen?”
“Es wird mir eine Freude sein, das für Euch zu tun,
Herr. Aber ich brauche natürlich eure Email-Adresse,
sonst kann ich Euch das oder die Bilder nicht schicken.
Und dann sollte sie Morgen Vormittag zu mir kommen, ich
will sie ja nicht hier fotografieren, obwohl die meisten
männlichen und wahrscheinlich auch einige weibliche
Gäste nichts dagegen hätten. Darf ich noch ein wenig
mit ihr spielen?”
“Die Email-Adresse kriegst du, sobald ich dazu kommen
ins Internet zu gehen und dir eine kurze Mail schicken kann.
Wegen der Zeit werde ich es ihr überlassen, ob sie zu dir
oder ins Restaurant kommt. Und was das Spielen angeht,
ich dacht du wärst devot?”
“Gegenüber dominanten Herren wie Euch bin ich devot,
aber gegenüber devoten Frauen kann ich auch manchmal
dominant sein. Und irgendwie habe ich bei ihr Lust, mit
ihr zu spielen. Darf ich euer Spielzeug ein wenig benutzen?”
“Du darfst, aber ich will Bilder sehen!”
“Wie ihr wünscht, Herr. Darf ich jetzt kommen?”
“Ja, vorher dreh dich zu mir, aber bleib wie du bist!”
“Wenn ihr wollt, Herr.”
Ich nehme meine Finger aus ihrer Möse und sie dreht sich
langsam mit dem Gesicht zu mir, dabei immer auf Zehenspitzen
bleibend. Als sie vor mir steht, stecke ich wieder zwei
Finger in ihr Fickloch, der Daumen kommt auf ihre Klitoris.
Sogleich fängt sie an zu stöhnen, reitet so weit wie möglich
auf meinen Fingern und es dauert auch nicht lange, dann
wird ihr Atem stärker und sie kommt auf meine Finger.
“Danke, Herr.”
“Jetzt mach mich auch wieder sauber!”
Gehorsam beugt sie sich vor und leckt meine Finger sauber.
“Ich wünsche dir eine gute Nacht.”
“Danke, ich wünsche Euch viel Spaß mit eurer Schlampe
heute und die nächsten Nächte.”
“Danke, ich wünsche dir viel Spaß mit deinen Spielzeugen
und mit meiner Sklavin morgen.”
Mit diesen Worten verlasse ich die Toilette und das Lokal
durch die Hintertür.
Anales bumsen
Ich, ein 33-er Junggeselle, saß im Cafe, genoß meinen Nachmittag und ich wollte eigentlich schon nach Hause gehen da kamen noch zwei Frauen in Cafe. Sie setzten sich zu mir – welch ein Glück und so kamen wir in ein intensives Gespräch. Sehr schnell waren 2 Stunden um und ich bot mich an sie nach hause zu fahren. Beide nahmen meine Einladung an und so chauffierte ich sie nach Hause.
Die, welche mir besser gefiel, fuhr ich logischer Weise als letztes nach Hause. Wir kamen uns recht schnell näher und so knutschten wir noch ein wenig herum, mehr war leider an diesem Nachmittag nicht drin.
Erst am dritten Abend, ich hatte sie bei mir zu Hause zum Essen eingeladen war es dann soweit, als Nachspeise wollte ich sie vernaschen was mir dann auch gelang, am Anfang war sie noch etwas verhalten aber nach zwei Stunden im Bett war sie wie entfesselt und kaum mehr zu Bremsen.
Sie erzählte mir das sie seit einem Jahr keinen Sex mehr hatte, Scheidung Kinder etc.
Morgens wachte ich auf ,ihre Hände waren an meinem Schwanz der morgens meist recht ordentlich steht, sie blies ihn und das sehr gut dann setzte sie sich auf meinen Schwanz und ritt mich, ich sagte dreh dich um und so konnte ich problemlos ihren Hintern streicheln, ich glitt durch ihre Pokerbe zu ihrem Hintereingang und streichelte ihre Rosette, ich merkte dass es ihr gefiel und schob einen Finger in ihr Arschloch sie stöhnte und hatte einen Superorgasmus.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag, und ich besorgte schon mal einen kleinen Dildo.
Als sie kam stand ich in der Küche und bereitete das Essen, sie knutschte mich ab rieb voller Geilheit ihren Unterleib an meinem und ihre Hand wanderte an meinem Schwanz. Sie kniete sich vor mich hin öffnete meine Hose und blies mir einen wie es noch keine geschafft hat, ich fickte sie regelrecht in den Mund und sie schluckte die ganze Ladung und meinte das war erst die Vorspeise.
Nach dem Essen ging es ins Schlafzimmer, wir leckten uns gegenseitig und ich spielte dabei etwas an ihrem Hintern. Ich holte den kleinen Vibrator und sagte, du hast so ein sensibles Poloch da müssen wir noch was beim Bumsen reinstecken, sie erklärte mich für verrückt wurde aber noch geiler und wollte es versuchen.
Als wir danach am Ficken waren und sie schön geil war, cremte ich ihr Arschloch mit Vaseline ein führte erst einen Finger dann den Vibrator ein und sie ging ab wie eine Rakete, lange konnte ich es nicht aushalten denn ich konnte den Vibrator am Schwanz durch die dünne Haut spüren, wir hatten beide einen Megaorgasmus.
Am nächsten Tag fingen wir mit dem Vibrator vorne an, ich spielte dabei an ihrem Hintern und sagte wenn der Vibrator hinten reinpasst müsste doch mein Schwanz auch reinpassen. (obwohl er doppelt so dick ist) Sie sagte versuchen wir es doch, ich cremte ihren Hintern ein und steckte ihr den Dildo langsam in den Arsch um ihr Löchlein aufnahmebereit zu machen, ich drehte sie auf die Seite und drückte ihr meinen Schwanz langsam in ihr Arschloch.
Ich fragte sie, tut’s weh, ihre antwort ahhhhhhh ist das schön, mach weiter sie hatte dabei auch einen kleinen Orgasmus.
2 Tage später wollte sie den Vibrator in die Votze und meinen Schwanz im Arsch haben und ihr Orgasmus war tierisch, und meiner natürlich auch.
Wir haben fast jeden Tag gevögelt sogar als sie ihre Periode hatte, ich war recht geil, als sie aus dem Bad kam saugte sie meinen Schwanz und ich sagte, leg dich auf den Bauch. Ich streichelte ihren Rücken und glitt in die Poritze ich spreizte ihre Pobacken und leckte ihre Kerbe und als ich spürte dass es ihr gefiel leckte ich ihren Anus. Ich zog ihre Backen weit auseinander und steckte meine Zunge in ihr hinteres Loch sie fing an sich zu winden und ihr Atem wurde stärker. Ich nahm etwas Spucke und drang mit meinem Zeigefinger tief in ihren Darm ein, schob ihr ein Kissen unter den Bauch und ohne ein Gleitmittel setzte ich meinen Schwanz an ihr Arschloch, und drückte ihn langsam in und durch ihren Schließmuskel es war gigantisch, schön rau und eng und ihr gefiel es auch, leider spritzte ich in ihrem engen Darm viel zu schnell ab.
Sie meinte danach ich wäre der erste der sie von hinten genommen hat, und es wäre schade dass sie erst jetzt in den Genuss des Analverkehrs gekommen ist.
Wir haben unsere Geilheit dann noch eine Woche in allen möglichen Variationen ausgelebt, dann kamen leider ihre Kinder zurück und ich lernte meine jetzige Frau kennen.
Ich habe bis heute keine geilere Frau kennengelernt und es war die einzige die beim Analverkehr einen Orgasmus hatte.
Geile Grüße
Oggi torniamo a lavoro dopo la trasferta a Napoli che ha fatto sbocciare il nostro amore.
Questa notte ho dormito nel mio letto ed ho sentito molto la tua mancanza anche se avevo bisogno di riposare dopo questi giorni di sesso sfrenato.
Mi attende una giornata pesante a lavoro con la classica riunione settimanale con gli altri dirigenti ed un incontro a quattr’occhi con il Direttore Generale per riferire del controllo fatto a Napoli.
Dopo aver subito le solite battute da parte dei colleghi (ti sei riposato in questi giorni di vacanza a Napoli, eh?) e di Enrico in particolare (Hai presentato i miei saluti a Simona?) e finite queste interminabili riunioni, ho finalmente la possibilità di entrare nel mio ufficio e di vedere Luciana per la prima volta. E’ vestita come sempre con capelli raccolti in una coda non tanto lunga e forse è leggermente più truccata del solito (occhiaie?). Anche lei mi ha visto ma ha continuato a lavorare anche se io so che è una finzione.
Inizio il mio lavoro giornaliero cercando di non distrarmi troppo ma è molto difficile. Il mio pensiero è sempre rivolto a lei ed al ricordo di questi giorni passati insieme. Alle undici invito i colleghi a prendere un caffè con la speranza che venga anche lei, ma non riesco nel mio scopo. Chiede a Marco la gentilezza di portargli un caffè perché in questo momento non può muoversi dalla scrivania presa com’è nel suo lavoro. Quasi la odio per questa delusione ma capisco quanto può essere stato difficile per lei prendere questa decisione. Finalmente alle 17.30 questo giorno lavorativo termina. Mi preparo per andare all’incontro con Luciana nel punto prestabilito sentendomi come un quattordicenne al primo appuntamento.
Il viaggio è interminabile per via del caotico traffico che incontro ma, dopo circa quarantacinque minuti, la vedo in attesa vicino al bar.
Fermai l’automobile giusto il tempo necessario perché lei salga, per un bacio fugace e mi avviai verso dei luoghi più solitari.
“ciao amore, finalmente soli”
“ciao mio cavaliere” risponde con un il suo abbagliante sorriso “finalmente è finita. Non ce la facevo più di vederti senza aver la possibilità di baciarti e accarezzarti ma bensì attraverso un vetro. Mi sembrava di vederti in un acquario”
“Spiritosa. Pensi che per me sia stata una passeggiata? A proposito perché non sei venuta al bar con tutti noi ma hai preferito rimanere da sola? Ti ho quasi odiato per questo!”
“Ho avuto paura. Bastava un contatto lieve e avrei perso la testa. Comunque dove mi stai portando? La mia casa è dall’altra parte della città, l’automobile è posteggiata in Via Cipro, tu abiti a Centocelle e qui stiamo sull’Aurelia. Qualcosa non mi quadra!”
“Un anno fa ho affittato una casa a Fregene ed è dove stiamo andando. Più tardi mangeremo una pizza e poi torneremo nei nostri appartamenti.”
“Ok. Non lo sapevo. Ma non penso che sono la prima a “usufruire” della tua alcova.”
“Certo non la prima ma sicuramente l’ultima”
Quando Luciana ha sentito la mia risposta è ammutolita. Pensavo che fosse per l’ammissione che avevo fatto circa l’utilizzo di questa casa ma non era così. Infatti sentii la sua mano sulla patta e, al semplice contatto, mi sentii eccitare in un modo pazzesco. Quando poi iniziò ad abbassare la cerniera e prese in mano il mio cazzo ebbi il timore che non sarei riuscito a controllare l’automobile. L’Aurelia era trafficata come sempre e questo servì forse per bloccare Luciana nelle sue intenzioni.
“Sei impaziente?”
“E’ tutto il giorno che me lo sogno, senza considerare la notte, e sinceramente non vedo l’ora che arriviamo altrimenti potrei fare una pazzia”
“Calma, calma. Siamo ormai al bivio e tempo cinque minuti arriveremo a casa e sarai padrona di farci quello che ti pare. E’ tutto tuo, solamente tuo.”
Entriamo a casa e, finalmente, ci diamo il primo vero bacio della giornata. Uniti in quel bacio appassionato ci spogliamo gettando i vestiti dove capiti. Una tua mano raggiunge il mio cazzo già eretto e comincia a giocarci segandolo lentamente. Le mie invece sono intente a pizzicarti i capezzoli presto accompagnate dalla lingua che li lecca alternativamente. Dopo esserti spogliata completamente ti inginocchi per fare altrettanto con i miei pantaloni e mutande che getti in mezzo agli altri vestiti. Sento il calore della tua bocca quando ti avvicini al cazzo e lo imbocchi. Di colpo mi vengono in mente tutti quei racconti erotici che ho letto dove viene affermato che questa è una posizione di dominio. Avevo sempre pensato che erano cazzate ma devo ammettere che ora mi sento il tuo padrone. Questi pensieri, ma guarda che cazzo sono andato pensare, vengono interrotti dall’orgasmo che mi giunge all’improvviso.
“Sì Luciana …… Sì lucana ……. Cosìììì …… ti sborro in golaaaaaaaaaaaaaaa”
Tu continui a succhiare anche dopo per non perderti neanche una goccia del mio seme. Ti rialzi e mi baci con foga.
“Vieni è giunto il momento che ti mostro la casa” dico prendendoti per mano
“Dopo. Adesso mostrami solo la camera da letto.”
Ci sdraiamo sul letto e inizio a baciarti il tuo voluminoso seno e ti strizzo i capezzoli sempre più forte. Ormai ho capito quanto ti piace e mi sento debitore nei tuoi riguardi per il meraviglioso pompino che ho appena ricevuto. Abbassa lentamente una mano mantenendo sempre il contatto con la pelle per farti pregustare quello che ti aspetta. Raggiungo la fica che trovo bagnata dai tuoi umori e inizio a stuzzicare il clitoride
“mmm mmmmm”
Mentre continuare a succhiare i tuoi capezzoli abbasso lentamente anche l’altra mano ed infilo due dita in quella caverna infuocata che è la tua fica. Sei già un lago ma non ho alcuna intenzione di farti venire.
“Silviooo …. Mmmmmm ….. sìììììììì …… così”
Scendo con la testa a baciarti i piedi, a soffiare sulle caviglie, a torturare le tue gambe salendo ogni tanto verso il palpitante sesso; smetto di titillare il clitoride per strizzare prima le tue zinne per poi passare infilarci un dito in bocca che subito inizi a succhiare come se fosse il mio cazzo. Il mio sesso si ingrossa sempre di più personificandosi con quel dito. La mia lingua è ormai giunta sulla fica che inizio a leccare e succhiare mentre, nel frattempo, le dita che hai dentro sono ormai tre
“Silviooo …. Mmmmmm ….. sìììììììì …… così …… continuaaaa ……… ……… di più di più ”
Mi alzo portando a contatto il cazzo con la vagina, alzo le gambe che appoggio sulle mie spalle ed entro in te con una spinta poderosa che subito fa sgorgare il tuo orgasmo
“OOOOOOOOHHHHHHHHHHHHH Silviooooooooooo godoooooooooooooo” gemi mentre il corpo inizia un movimento sussultorio sempre più veloce ed accentuato “ godooooooooooooooooooo” mentre io martello la tua fica con colpi sempre più veloci e poderosi “sìììì Silvioooooo più forte più forteeeeee” continui ad urlare.
Mentre abbasso le tue gambe che iniziano a pesare, ti bacio dicendoti “Luciana ti amo ti amo” e continuando a scoparti con più lentezza per far durare il più possibile questo momento “ti amoooo”.
Sento che ormai sono giunto al capolinea mi sdraio su di te e metto il dito che per tanto tempo hai succhiato a contatto con il tuo ano e, quando comincio a martellare di nuovo con affondi veloci, te lo infilo dentro con estrema lentezza fino a quando non sento il dito a contatto con il cazzo facendomi scoppiare in un incredibile orgasmo
“Lucianaaaaaa …… godoooooooooooo …… ti amoooooooooo”
“Silvioooooooooo ancoraaaaaaaaa sìììììììììììììì godooooooooooooooooooo”
Godiamo insieme urlando i nostri piaceri e il nostro amore senza preoccuparci dei possibili vicini ma felici di stare insieme.
Spossati come siamo rimaniamo distesi sul letto parlando di noi, delle nostre sensazioni, del nostro amore che si solidifica sempre di più.
Alle nove andiamo a cena in una pizzeria che incontriamo lungo la strada ma la tristezza ci ha orami raggiunto e mangiamo poco, anzi tu nulla.
Tornati a Roma ci salutiamo dandoci l’appuntamento per l’indomani.
Da quel tuffo col paracadute
Mi chiamo Alessia, ho 22 anni, vivo e studio a Torino. Ho sempre vissuto in un paese vicino Torino, dove ho fatto tutte le scuole.
Appena iniziai la prima elementare arrivò nella mia classe un nuovo bambino, molto vivace e molto simpatico: il suo nome era Cristian. Non relazionai subito con questo nuovo compagno di classe, anche perchè lui si aggregò con i maschi e io preferivo stare con le femmine. Un giorno la maestra decise di mettere accanto a me proprio Cristian. Da quel momento non ci separammo più. Diventammo amici per la pelle e durò per tanto tempo.
Io sono sempre stata una ragazza che gli piaceva studiare, Cristian, invece, non è mai stato un “Einstein”, ma grazie al mio aiuto, riusciva a cavarsela con qualche sufficienza. Siamo sempre andati d’accordo su tutto, anche se delle volte mi ha fatto un po’ arrabbiare, ma ci volevamo bene.
Io e Cristian abbiamo avuto delle esperienze diverse, ma comunque tutto quello che non c’era che non andava con i nostri partner, riuscivamo a risolverli grazie alle tante chiacchierate che ci facevamo.
Da qualche anno non ho più rapporti sentimentali con gli uomini, dopo che il mio ultimo ragazzo mi ha tradito con la sua “ex” scopamica, invece Cristian è uscito da poco da una lunga relazione. Per sollevare il suo umore gli ho chiesto di lanciarsi insieme a me con il paracadute. Infatti il paracadutismo è sempre stato la passione di Cristian tanto da prendere il patentino da istruttore, ma da quando si è lasciato non si è più voluto lanciare dal paracadute. Cristian accettò volentieri, anche perchè mi aveva promesso di farmi fare un lancio per staccare dallo studio.
Arrivammo al giorno del lancio. Prima di salire nell’aereo Cristian mi tranquillizzò e mi dette un po’ di istruzioni di routine. Salimmo e arrivammo in quota: ero sempre agitata, tanto da arrivare a convincere il pilota a scendere, ma le parole di Cristian e dei ragazzi che erano presenti mi hanno fatto tranquillizzare.
Era arrivato il momento: io e Cristian, in tandem, dobbiamo lanciarsi. Il panico tornava al sopravvento, ma quando mi disse di buttarmi, lo feci e lì mi sono sentita libera. Non ho più pensato a nulla, fino a quando, in teoria, Cristian doveva aprire il paracadute.
“NON SI APRE” urlò Cristian, iniziai ad urlare come una matta (beh, cosa devi fare?) e mi misi a piangere, ma Cristian, con una velocità incredibile, riuscì ad aprire il paracadute di emergenza. Ero agitata e Cristian mi abbracciò per tranquillizzarmi. Sentii qualcosa di strano dietro di me e capii che Cristian era eccitato. Sentii il suo cazzo indurirsi sempre di più, io sempre più incredula, ma sempre più pensierosa.
Fortunatamente arrivammo a terra, incredula di quello che era successo qualche minuto prima, mi girai un attimo verso Cristian e lo baciai. Lo baciai in bocca. Non lo so, forse era il momento di liberazione da tutto il casino che si era creato in aria, ma lo baciai.
“Cosa cazzo sto facendo!” – mi rimproverai – “Scusa Cri, non volevo”. “Stai tranquilla Ale. Non è successo nulla. E’ stato bello.” – rispose Cristian. “Cri, forse abbiamo ancora troppo sangue nel cervello.” – replicai – “Andiamoci a prendere qualcosa da bere”.
Dopo esserci cambiati, prendemmo la mia auto e andammo al bar più vicino. Iniziammo a parlare di quello che era successo in quei minuti in aria, evitando però di parlare dell’episodio del suo cazzo indurito.
Dirigendoci verso casa di Cristian continuammo a parlare, finchè non iniziò a sospirare.
“Senti Alessia, sono 16 anni che ci conosciamo. Quello che ho fatto in questo tempo l’ho fatto grazie a te. Sei un pezzo della mia vita e tu lo sai, ma non voglio più essere tuo amico.” – mi disse Cristian. “Cosa intendi dire Cri?” – risposi con il cuore in gola. “Intendo dire che da quando eravamo in terza superiore che non smetto di guardarti, di pensarti, di amarti.” – continuò Cristian con sempre più sicurezza – “Alessia, io ti amo”.
Non ci credevo, Cristian si era dichiarato a me. Proprio Cristian! Cristian!
Rimasi senza parole, non dissi più nulla. Continuai a guidare come non fosse successo niente. Arrivammo sotto casa sua e mi fermai. Cristian, deluso, mi salutò e aprì lo sportello per scendere dall’auto, ma lo presi dalla maglia e gli dissi di rimanere in macchina.
Ripartimmo subito e Cristian, arrabbiato, urlò: “COSA STRACAZZO STAI FACENDO?”. “Fidati di me” – risposi. Arrivammo in un parcheggio di un albergo, gli dissi di stare calmo e di ascoltarmi: “Cri, ti ho portato qui perchè voglio che tu mi scopi. Anche io ti amo cazzo. E’ da quando siamo in prima media che ti ho sempre cercato, se no non ero qui. Sono pazza di te e voglio che tu mi porti dentro, paghi una camera con i miei soldi della retta e mi fai divertire.”. “Sei pazza? Tu vuoi che spenda i tuoi soldi della retta? E come continuerai a studiare?” – rispose sbalordito Cristian. “Non me ne frega. Non posso stare sempre davanti ai libri come una cogliona. Una volta nella vita dobbiamo fare una cazzata, e la voglio fare con te”. Mi avvicinai e lo baciai. E’ stata una sensazione bellissima. Scendemmo dalla macchina, entrammo in albergo, pagammo e andammo nella nostra camera.
Arrivati nella camera buttai Cristian nel letto e cominciai a spogliarmi. Mi levai la t-shirt e i jeans, mi avvicinai a Cristian e lo baciai. Abbassai lo sguardo, vedevo il suo cazzo indurirsi sempre di più, gli tolsi i pantaloni e le mutande e vidi quel bel cazzone lungo che non mi sarei mai immaginata. Mi avvicinai al suo cazzo e iniziai a fargli una pompa come si deve. Non riuscivo a tenerlo in bocca da quanto era grosso, mi staccai dal cazzone e cominciai a succhiargli le palle. Come godeva di brutto. Poi si alzò e mi disse di fargli vedere il mio seno. Mi sfilai il mio reggiseno e voilà. Gli mostrai le mie boccie, una terza abbondante, e cominciò a succhiarmi i miei capezzoli da paura (parole di Cristian). Dopo un po’ presi il suo cazzo e glielo feci mettere tra le mie tette, facendogli fare una spagnola che non ci saremmo dimenticati di certo. Stavamo godendo e cominciavo a bagnarmi sotto. Presi e mi sfilai le mutandine, lui cominciò a leccarmi la mia figa bagnata facendomi godere ancora di più.
Non ce la facevo più. Volevo il suo cazzo dentro di me, gli dissi che poteva iniziare e me lo infilò tutto dentro la mia patatina. DIO MIO CHE EMOZIONI. Un piacere incredibile. Non avevo mai preso niente del genere e ero certa che non ne avrei presi di migliori, ma cazzo che piacere. Mi fece mettere a pecora, sopra, sotto, di lato. Non riuscivo più a trattenermi e gli urlai: “AMORE, VIENI DENTRO!” Dopo poco sentii dentro di me il suo sperma caldo ed eravamo felici.
“Cri, è la prima volta che mi sento una vera donna. Grazie per tutto quello che hai fatto per me. Senza di te non sarei niente” – gli dissi dopo tante coccole. “Non devi ringraziare me, ma chi ci ha uniti. Senza di lei non saremo qui.”
Passammo tutta la notte in albergo e ci riposammo benissimo.
Beh, vi starete chiedendo cosa abbiamo fatto dopo quella notte! Beh, io sto continuando a studiare, sono riuscita a pagarmi la retta e sto finendo gli ultimi esami. Cristian ha trovato un buon lavoro presso un azienda agricola e con il suo lavoro riusciamo a vivere noi due insieme, ma fra qualche mese saremo in tre. Perchè sono incinta di Aurora e nascerà fra qualche mese. Non sono mai stata più felice di così.
Michael kam von einem Treffen mit Kommilitonen gegen 21.00 Uhr nach Hause. Man hatte sich ein paar Bierchen genehmigt und war ziemlich ausgelassen. Michael hatte das Glück, gleich nach dem Abitur einen Studienplatz in seiner Stadt zu bekommen. Er war 19 Jahre alt, fast 180 groß, hatte eine sportliche Figur und mittellange blonde Haare. Er wohnte mit seiner Mutter Corinna zusammen, die ihn seit ihrer Scheidung vor 5 Jahren alleine großgezogen hatte. Corinna war Anfang 40. Sie war schlank, mit festen, kleinen Brüsten, dem festen runden Hintern und ihren 165 hatte sie genau die richtigen Proportionen. Ihr hübsches Gesicht wurde von langen blonden Haaren umrahmt, wenn sie es nicht gerade zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte, was ihr Aussehen wesentlich verjüngte.
Michael schloss die Haustür auf und rief durch die Wohnung, dass er wieder zu Hause wäre. Es kam keine Reaktion aber dafür hörte er das Geräusch von laufendem Wasser im Badezimmer. Mutter war also unter der Dusche. Auch gut, dachte er, nahm sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und setzte sich in seinem Zimmer vor den PC. Er ging ins Netz und lud sich einen Porno runter. Schon nach kurzer Zeit hatte er seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn. Er war so mit sich und dem Fickfilm beschäftigt, dass er nicht die Schritte auf dem Flur hörte. Die Tür ging auf und seine Mutter trat ein. Sie trug einen Bademantel und ein Handtuch um das nasse Haar gewickelt. „ Micha, schön das du da bist, ich wollte dich fragen……..“
Corinna blieb das Wort im Halse stecken, als sie ihren Sohn so vor dem Rechner sah. Auf dem Monitior trieben es zwei Frauen miteinander und Michael wichste seinen großen Schwanz. „Michael, ich möchte nicht das du in meiner Wohnung…“ Weiter kam sie nicht. Michael sprang wütend über die Störung hoch und trat auf seine Mutter zu. Seine Hose war halb runter gezogen und sein Schwanz stand wie eine Eins und zeigte auf Corinna. „Und was möchtest du nicht“, schrie er sie an. „Was möchtest du denn nicht, wenn du heimlich ins Bad schleichst wenn ich unter der Dusche stehe? Und was möchtest du nicht, wenn du nachts es dir so laut machst, dass ich es in meinem Zimmer hören kann? Würdest du mir das mal sagen?“ Corinna sah ihn böse an. „Wie kannst du wagen so mit mir zu reden“ Sie hob die Hand und wollte ihm eine Ohrfeige geben, aber Michael fing mühelos ihren Arm ab und hielt sie fest. „Wage das nicht noch mal“ zischte er sie an und gab ihr seinerseits eine Ohrfeige. Dann öffnete er den Gürtel ihres Bademantels und drehte sie zur Wand. Mit einer Hand hielt Michael seine Mutter am Nacken gegen die Wand gepresst, mit der anderen zog er den Gürtel aus den Schlaufen heraus. Er riss ihr den Bademantel runter, zog ihre Arme auf den Rücken und band sie mit dem Gürtel zusammen. „Michael, was machst du da? Lass mich sofort los!“ schrie Corinna. Michael zog sie an den Haaren zu seinem Schreibtischstuhl und beugte sie über die Lehne, so dass sie auf den Monitor schauen musste.
„Halt dein Maul und sag mir, was du da siehst“ befahl Michael. Corinna verlegte sich aufs Bitten. „Micha, lass mich jetzt, dann vergessen wir alles und gut ist, bitte“ „Nichts ist gut du Schlampe, ich will wissen was du da siehst.“ „Michael, bitte, du kannst nicht so mit mir umgehen. Ich bin deine Mutter!“ Michael löste den Gürtel aus seiner Jeans. „Du Miststück wirst gleich sehen, wie ich mit dir umgehen kann.“ Er hob den Arm und ließ den Gürtel wuchtig auf Corinnas Arsch klatschen. Sie schrie auf vor Schmerz. Der zweite Hieb traf auf die gleiche Stelle und tat noch mehr weh. „Was siehst du?“ „Bitte Micha, bitte hör auf, das kannst du doch nicht mit mir machen“ flehte seine Mutter. „Was siehst du?” Wieder fraß sich der Gürtel in ihr zartes Fleisch.
Mittlerweile war zu den beiden Schlampen auf dem Bildschirm noch ein Mann gekommen, der sich erst von beiden seinen Schwanz blasen ließ und sie anschließend abwechselnd fickte. „Ich sehe zwei Frauen und einen Mann beim Sex“ keuchte Corinna. Sie hatte Tränen in den Augen und ihre Stimme war brüchig. „Nicht ganz korrekt“ antwortete Michael und gab ihr noch fünf Hiebe.
Corinna war verzweifelt. Was war bloß in ihren Sohn gefahren? Ihr Arsch brannte von den Schlägen und sie schämte sich. Was wollte er bloß von ihr hören? Sie sah wieder auf die Szene. Der Mann schob seinen Riesenschwanz gerade in den Arsch der einen Frau. Corinna spürte, wie ihre Fotze nass wurde. Nicht nur das Geschehen auf dem Bildschirm machte sie an – nein, auch die Behandlung durch ihren Sohn, wie er mit ihr sprach und die Hiebe, die er ihr verabreicht hatte. Und hatte er nicht auch Recht? Dachte sie nicht immer an ihn, wenn sie sich heimlich ins Bad schlich, um einen Blick auf seinen nackten Körper zu erhaschen? Und dachte sie nicht an Michael wenn sie nachts alleine in ihrem Bett lag und mit den Fingern in ihrer nassen Fotze spielte? Dachte sie nicht manchmal daran, ihren Sohn zu verführen – oder besser noch, sich von ihm vergewaltigen zu lassen? „Ich sehe zwei verfickte Schlampen, die sich von einem geilen Schwanz in ihre Hurenlöcher ficken lassen“ hörte sie sich zu ihrer Verblüffung sagen. „Na siehst du, es geht doch“ knurrte Michael „und würdest du gerne mit einer der Nutten tauschen?“ Corinna nickte. Michael ließ den Gürtel auf den Fußboden fallen, fasste sie um die Hüften und presste seinen immer noch harten Schwanz an ihre Schamlippen. Er stieß ihn ihr leicht in die Fotze, gerade so weit, dass seine Eichel in ihrer Fickspalte verschwand. „Micha, bitte hör auf, ich bin doch deine Mutter“ flehte Corinna, konnte aber dabei ein leichtes Luststöhnen nicht unterdrücken. Michael rammte ihr seinen Hammer mit einem Stoß bis an den Muttermund und fickte sie einen Augenblick. Dann zog er seinen Schwanz raus und dreht sie zu sich um. „Wenn du nicht willst, hören wir halt auf“ grinste er sie boshaft an.
Corinna war durch die 3-4 Stöße unheimlich geil geworden. Sie sah Michaels Schwanz kurz vor ihrer Fotze. „Bitte, mach weiter“ flüsterte sie, griff nach dem steifen Riemen und begann ihn zu wichsen. „Was soll ich weiter machen?“ Micha genoss jetzt die Macht, die er über seine Mutter hatte. „Und bei wem soll ich weiter machen?“ Corinna sah ihm in die Augen, Sie wusste, dass sie verloren hatte. Sie wollte ihn unbedingt haben und sie wusste, das sich von jetzt an alles ändern würde. „ Bitte, fick deine geile Nutte. Mach mich zu deiner Ficksau und Sklavin. Bitte nimm deine Hure so wie du willst.“ Noch während sie das sagte, hob er sie auf seinen Schreibtisch und stieß ihr seinen Prügel in ihr williges und nasses Fickloch. Corinna sah, wie Michaels Hände ihre Titten kneteten du ihre Nippel lang zogen. Er presste seinen Mund auf den ihren und schob ihr seine Zunge zwischen die Lippen. Corinna erwiderte den Kuss sofort gierig. Sie biss ihm leicht auf die Unterlippe und saugte den Speichel von seiner Zunge auf. Sie passte sich seinen Stößen an, so dass er mühelos ganz in sie eindringen konnte. Lange hatte Corinna keinen Mann mehr gehabt und jetzt hatte sie dass, was sie sich so lange erträumt hatte. Ihr eigener Sohn fickte sie wie eine Straßenhure. Hart und schnell kamen seine Stöße und nach wenigen Minuten kam sie. Sie fühlte, wie sich eine Welle von Geilheit in ihr aufbaute. Sie schrie und bettelte Michael an, niemals aufzuhören. Sie wolle seine Nutte und Dienerin sein. Sie wäre nichts als eine geile Sau, die gefickt werden muss. Dann bäumte sich ihr Körper auf und erstarrte. Noch einmal schrie sie ihre Geilheit heraus. Dann sackte sie in sich zusammen, wurde aber gleich wieder in die Gegenwart gerufen, weil Michael nicht aufhörte, ihre Fotze zu ficken. Er schien nie aufhören zu wollen. Corinna wusste später nicht, wie oft er sie zum Orgasmus gefickt hatte. Es war unendlich geil für sie. Sie vergaß alles um sich herum, spürt nur noch diesen herrlich geilen Schwanz in ihrer nassen Ficklspalte. Dann wurde das Stöhnen von Michael plötzlich lauter. Er zog seinen Schwanz aus der triefenden Fickpflaume und zog Corinna vom Tisch runter. „Auf die Knie und das Fickmaul auf du Sau“ befahl er. Gehorsam kniete sich Corinna hin, öffnete ihren Mund und streckte die Zunge raus.
Michael hielt ihren Kopf an den Haaren fest und wichste vor ihrem Gesicht. Corinna sah auf die glänzende Eichel. „Komm, gib deiner Hurensau deine geile Eiersahne“ bettelte sie. „Jaaaa du geile Nutte“ schrie Michael und pumpte seiner Mutter die Wichse ins Maul. „Wehe du schluckst schon“ er spritze 4-5 Mal in ihren Rachen. Er ließ sich von ihr das Sperma in ihrem offenen Mund zeigen. „Rotz es auf den Fußboden“ befahl er. Corinna ließ die Sahne aus ihrem Mund auf den Boden laufen.
„Auflecken“ kam die nächste Anordnung. Corinna legte sich auf den Boden und schleckte mit ihrer rosa Zunge den geilen Fickschleim auf. Als sie alles sauber geleckt hatte, kniete sie sich wieder vor ihren Sohn und leckte seinen Schwanz sauber.
Michael sah sie an. Er hielt seinen halbsteifen Prügel vor ihrem Gesicht. „Hier hast du kleine Schlampe was zum Nachspülen“ grinste er. Sie sah, wie der gelbe Strahl aus seinem Pissloch spritze. Corinna öffnete ihrem Mund um möglichst viel zu schlucken aber alles konnte sie nicht bewältigen. Die Pisse lief an ihrem Kinn runter auf die Euter. Sie verrieb es sich über die Titten und lutschte ihre Finger ab, als Michael sich endlich ausgepisst hatte. „Dir ist klar, dass sich ab heute einiges hier ändern wird?“ fragte Michael. Seine Mutter sah zu ihm hoch und nickte demütig. „Wenn du aus dem Büro kommst, wirst du dich hier zu meiner Verfügung halten. Du wirst hier in meinem Zimmer auf mich warten. Und zwar nackt, klar?“ Wiederum nickte Corinna ergeben. „Und noch eins. Du warst so freundlich, mir meinen Führerschein zu bezahlen. Aber wie du ja weißt, fehlt mir noch das passende Auto dazu. Das wirst du mit deiner Fotze finanzieren. Ich werde dir ab morgen regelmäßig Freier mitbringen, für die du Nutte hier deine Beine breit machen wirst. Oder hast du etwas dagegen?“ Michael sah auf seine Mutter herab. Diese nickte wieder. „Du bist mein Herr und ich werde tun, was du mir befiehlst. Ich werde deine gehorsame kleine Nutte und Sklavin sein und alle deine Befehle befolgen“ „Dann sind wir uns ja einig“ Michael hob sie hoch und küsste sie. „Und nun mach dich sauber und beeil dich, ich bin noch nicht fertig mit meiner kleinen Nutte für heute Nacht.“ Corinna schenkte ihrem Sohn der jetzt ihr Meister war ein bezauberndes Lächeln und verschwand ins Badezimmer, mit dem festen Vorsatz, sich unheimlich zu beeilen.
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Die Entjungferung Teil 6
1.Teil:
http://xhamster.com/user/gurkih21/posts/87072.html
2. Teil:
http://xhamster.com/user/gurkih21/posts/88603.html
3. Teil:
http://xhamster.com/user/gurkih21/posts/88601.html
4. Teil:
http://xhamster.com/user/gurkih21/posts/90446.html
Teil 5:
http://xhamster.com/user/gurkih21/posts/90839.html
Teil 6 und Ende:
Unser Atmen war sehr schnell als ich von ihm herunterrollte und neben ihm zum liegen kam. So lagen wir einige Minuten nebeneinander und sagten kein Wort, bis Hermann auf einmal anfing zu kichern. Aus diesem kichern wurde ein lachen und auch ich musste mit einstimmen. Ich rollte auf die Seite und blickte meinen kleinen Freund an und auch er drehte sich zu mir, sodass wir uns in die Augen schauen konnten. Als wir fertig waren mit lachen küssten wir uns noch mal und schon spürte ich wieder eine Erregung in mir aufsteigen und auch mein Penis wurde wieder hart. Ich schaute zu Hermann Hüfte und erkannte erfreut, dass auch sein Lustkolben hart und steif abstand. Ich ergriff ihn und wixxte ein bisschen daran rum. Sofort wurde dies von einem kleinen stöhnen quittiert. Dann hörte ich auf und stand aus dem Bett auf. Hermann schaute mir verwundert an und ich sagte zu ihm: „Komm, steh auf. Ich will dich nun auch in mir spüren, aber nicht im Bett.“ Hermann sprang auf und folgte mir ins Badezimmer. Sofort ging ich unter die Dusche und stellte diese an. Hermann schlüpfte auch darunter und bevor er richtig zum stillstand kommen konnte, sank ich auf die Knie, öffnete meinen Mund ich lies seinen Schwanz hineingleiten. Meine Zunge spielte ein bisschen mit der Eichel und meine Lippen sogen daran. Dann lies ich ihn mit voller Größe in mich gleiten und blies was das zeug hielt. Schneller und schneller fuhren meine Lippen an seinem Schaft entlang und wollten gar nicht aufhören. Dann wurde ich langsamer und entließ den Penis aus seiner „Gefangenschaft“. So geil stand Hermanns Penis noch nie ab und auch so feucht war er noch nie gewesen, ich musste ihn nun in mir spüren und wissen wie er sich anfühlt. Ich stand auf, drehte meinen Rücken zu ihm und bückte mich. So präsentierte ich meinen Arsch und wartete darauf, dass ich seine Eichel an meiner Arschritze spürte, aber diese kam nicht. Und so spürte ich eine Zunge an meinem Anus, die diesen küsste und auch eindrang. Ich stöhnte auf und presste Hermanns Kopf meinen Hintern entgegen und seine Zunge drang immer tiefer in mich ein. Ich stöhnte und wurde lauter und lauter dabei, so dass ich einen starken Analorgasmus bekam, mein erster richtiger Analorgasmus war der Hammer. Mein Hintern begann zu zittern und mein Anus zuckte, so dass Hermanns Zunge heraus glitt und auch erstmal nicht wieder kam. Stattdessen hörte ich Herman fragen: „Kondom? Wo sind die Kondome?“ „Mir egal, fick mich. Ich will dein Sperma in mir spürten,“ schrie ich raus und ohne zu zögern war Hermann Penis an meinem Anus angekommen und fing an in mich einzudringen. Es war noch besser als das erste Mal, denn diesesmal war der Penis größer, härter und einfach einfühlsamer. Langsam drang er in mich ein und weitete meinen Eingang. Ich wurde voll und ganz ausgefüllt und Schmerzen konnte ich auch keine spürten. Ich drückte meinen Hintern auf Hermann zu, sodass er nach kurzer Zeit komplett in mir drinnen war. Jeder Pulsschlag war zu spüren und Hermann stöhnte hinter mir, während das warme Wasser auf unsere Verbindung prasselte. Dann zog er sich zurück und stieß kräftig zu. Hermann wartete nicht und begann immer schneller in mich einzudringen. Er kannte nur ein Tempo und ich erwiderte es. Beide stöhnten wir um die Wette und dann wurden seine Bewegungen schlagartig langsamer, stoppten und sofort fühlte ich eine Flüssigkeit in meinem Darm. Hermann zuckte 4 oder 5 Mal und mein Anus zog sich zusammen und pumpte alles aus ihm heraus. Beide waren wir völlig fertig und so zog Hermann seinen Kolben heraus uns sofort machte sich eine Leere in mir breit aber ich spürte auch, wie Flüssigkeit an meinen Schenkeln herunter lief und sich mit dem Duschwasser vermischte. Ich drehte mich um und wir küssten uns innig.
Nach 30 Minuten unter der Dusche trockneten wir uns gegenseitig ab, gingen ins Schlafzimmer und zogen unsere Kleider an. „Ich muss jetzt nach Hause, aber das war das schönste Wochenende meines Lebens,“ sagte Hermann und ich brachte ihn zur Tür. Dort angekommen küssten wir uns nochmals und beschlossen uns so oft und so schnell wir möglich wieder zu treffen.
ENDE
Visita Medica
VISITA MEDICA !!!!!
Salve a a tutti sono Hermann e vi voglio raccontare una di alcune storie avvenute
quest’estate.
Dopo alcuni giorni di vacanza, ospiti dagli zii di mia moglie Laura in Baviera, ho
avuto dei bruciori all’uretra, mai avuti prima, quindi mi sono preoccupato un po’. Ho
chiamato al telefono il mio medico di fiducia in Italia, che ha cercato di
tranquillizzarmi, mi ha prescritto delle compresse e mi ha consigliato di fare un ceckup
andrologico una volta rientrato dalle vacanze. Dopo alcuni giorni era tutto
rientrato. Parlandone con lo zio mi disse se volevo fare il ceck-up lì in Germania, mi
avrebbe portato in un poliambulatorio dove lui andava periodicamente per sottoporsi
a visita andrologica. Io accettai, perché un po’ di paura mi era rimasta, ed era meglio
non aspettare il ritorno in Italia e poi con i lunghi tempi di attesa che abbiamo qui.
Alcuni giorni dopo ci recammo dall’andrologo. Ci apri una bella infermiera, una
bionda, cappelli lunghi, gambe da favola, ci fece accomodare subito, non molto dopo
ci chiamò e ci fece entrare nello studio. Era un medico sui 40 anni un bell’uomo,
capelli brizzolati, mi fece alcune domande ma vedevo che mi guardava da capo a
piedi, mi consigliò di fare alcuni esami e una visita alla prostata per precauzione e
che ci saremmo rivisti all’esito delle analisi.
Fatti gli esami, presi appuntamento per il giorno dopo e concordammo per le 15,00 e
di andare a digiuno.
Durante il tragitto da casa allo studio pensavo a quell’orario un po’ strano per una
visita.
Arrivato mi aprì l’infermiera questa volta con la casacca e pantaloni da chirurgo, a
quella vista mi misi un po’ in agitazione. Mi fece entrare nello studio dove mi
attendeva il medico anche lui vestito nello stesso modo, mi disse di stare tranquillo
che era una visita semplicissima, doveva solo farmi una ecografia alla prostata con
una sonda. Guardò gli esami, disse che era tutto a posto, mi ordinò di spogliarmi e di
mettermi una specie di camiciola bianca che era vicino alla porta che dava ad uno
spogliatoio.
Una volta indossata, mi fece sdraiare sul lettino e mi avrebbe fatto una puntura di
sedativo perchè mi vedeva un po’ agitato, infatti arrivò l’infermiera e mi fece una
indovena. Mi fece mettere su un fianco e fece passare qualche minuto.
Io iniziavo a vedere tutto distorto, avevo la sensazione di aver bevuto.
Vedevo il medico infilarsi i guanti a delle mani enormi, ma non avevo la forza di
muovermi. Intanto l’infermiera mi alzò la camicia che indossavo lasciandomi
scoperto il culo, poi prese della crema e iniziò a spalmarla tra le chiappe e sul buco.
Ne sentivo la sensazione di fresco e la mano delicata che entrava anche dentro.
Il medico si avvicinò con la sonda, era un cilindro di una ventina di centimetri per
due di diametro, per effetto del sedativo a me sembrava enorme, dopo averla
lubrificata la puntò sul buco e spinse , sentii un po’ di dolore anche se nel mio culo
avevo messo di tutto, e qualche volta era anche stato inculato. Dopo alcuni minuti che
armeggiava nel mio culo e guardava su un monitor insieme all’infermiera, disse che
era tutto ok, ma l’effetto di quella presenza dentro mi fece avere una semi erezione,
ormai ero senza volontà dal sedativo.
Il medico se ne accorse e ridendo con l’infermiera disse :”Guarda guarda il porcellino
si è eccitato con la sonda nel culo” a queste parole, l’infermiera si tolse i guanti e
iniziò a toccare il pacco del medico da sopra i pantaloni. Gli slacciò la cintura e li
fece cadere a terra ne uscì un cazzo non tanto lungo ma grosso e iniziò a fargli un
languido pompino. Io vedevo quella cappella distorta, enorme che spariva nella bocca
dell’infermiera e mi pareva impossibile che ci riusciva. Sentivo il medico ansimare ad
ogni affondo, le mani gli accarezzavano le palle, a quella vista il mio cazzo era
diventato duro e io immobile mi godevo la sonda che ormai era quasi uscita del tutto.
L’infermiera lo tirò fuori dalla bocca e spalmò la sua cappella con la stessa crema di
prima mentre il dottore si toglieva anche la casacca, lo vidi che venne verso di me e
lo strusciava tra le mie natiche dicendo “adesso ti do una sonda molto più bella e
calda” e spinse sul mio buco facendo entrare la cappella in un solo movimento.
Aveva un cazzo bollente, forse la sensazione tra il freddo della crema e il caldo di
quel fungo che era la cappella distorta nella mia mente. Fu qualcosa di magnifico,
iniziò muoversi avanti e indietro affondando sempre di più.
Il mio cazzo bramava qualcos’altro infatti senza la mia volontà ad ogni affondo si
erigeva verso il mio addome, anche se ero di fianco, l’infermiera che era stata in
disparte alla scena me lo prese in bocca e iniziò a succhiarlo mentre il cazzo nel culo
era entrato profondamente tanto da sentire le palle del dottore pungere sulle mie
natiche. Lo faceva uscire quasi del tutto per poi spingere con tutto se stesso come a
voler far entrare anche le palle. Io godevo intensamente per quel trattamento ma non
potevo muovermi non ne avevo le forze, sentivo la bocca calda dell’infermiera che
andava avanti e indietro cercando con la lingua i bordi del glande facendomi
impazzire. I gemiti alle mie spalle si erano fatti più frequenti e le spinte nel mio culo
più veloci e profonde, all’improvviso lo sentii uscire lasciandomi una sensazione di
fresco entrare nel mio ano per quanto era dilatato, venne dalla mia parte tenendosi il
cazzo in mano masturbandolo velocemente , lo spennellò sulle mie labbra e mi disse
“apri la bocca dai …” . Quel glande enorme si avvicinava, aprii la bocca e e vidi
immediatamente un primo schizzo venir fuori dal foro dilatato della cappella, bianco,
caldo, dolciastro e appiccicoso mi colpì la parte posteriore della lingua, ne seguirono
altri meno densi del primo ma dello stesso sapore. Gli ultimi erano più salati e fluidi,
la mia bocca non poteva più contenerli e ingoiai il suo contenuto che ormai mi colava
giù nella gola. Una sensazione calda mi attraversò le palle, spruzzai nella bocca
dell’infermiera una quantità impressionante di sperma, senza controllo, sembrava non
finisse più che mandò giù senza scomporsi.
Rimasi sdraiato ancora per qualche minuto, poi mi rivestii.
Il medico mi scrisse in referto e mi fissò un appuntamento perchè voleva farmi
(sorridendo) una visita di controllo ….
Diese Geschichte ist frei ausgedacht und ist nicht wirklich passiert!!!
Es war grade Ferienbeginn und meine Eltern wollten seit langem mal wieder alleine weg fahren. Nachdem sie mich gefragt hatten ob dies für mich in Ordnung wäre und ich zugestimmt hatte packten sie am letzten Schultag ihre Sachen und fuhren ans Meer.
Vorher sagten sie mir aber noch, dass ich nicht zu viel Partys feiern solle und danach auch immer wieder schön alles in Ordnung bringen sollte.
Dies hieß natürlich für mich, dass es kein Verbot war Freunde und Klassenkameraden einzuladen und endlich mal wieder so richtig schön einen drauf zu machen. Am ersten Ferientag riefen dann allerdings meine Eltern, dass mein Cousin für ein paar Tage zu mir kommen würde und, dass sie vergessen hätten es mir zu sagen. Ich fluchte in mich rein da mein Cousin noch nicht mal 16 Jahre alt war und das heißt keine Party.
Einen Tag später stand ich grade in der Küche und machte mir was zu essen als es auf einmal an der Tür klingelte. –Puh, zum Glück habe ich noch was an- dachte ich zu mir und ging zur Tür. Draußen stand mein Cousin und seine Eltern. Ich begrüßte sie und seine Eltern erklärten mir, dass sie zu meinen Eltern fahren wollten und er nicht mit wollte. Ich nickte nur zustimmend und zeigte ihm dann sein Zimmer.
Am späten Nachmittag, als ich dann vor meinem PC saß und meiner Freundin erzählte, dass ich keine Party veranstalten konnte, da mein Cousin da sei, merkte ich auf einmal wie wir so redeten, dass es langsam aber sicher zwischen meinen Beinen anfing zu kribbeln. Also machte ich den Chat aus, nachdem ich mich von meiner Freundin verabschiedete und nahm meine Laptop mit aufs Bett und guckte mir ein paar Pornos an. Irgendwann fing ich dann wie in Trance an mich zwischen den Beinen zu streicheln. Ich machte meine Hose auf und streichelte ganz vorsichtig über meinen Kitzler. Ich wurde apprubt gestoppt als mein Cousin an die Tür klopfte und direkt reinkam. Ich machte schnell meine Hose wieder zu und er fragte ob es okay wäre, wenn er sich meinen Laptop ausleihen könnte.
Natürlich war es nicht okay und er ging wieder wütend in sein Zimmer.
Zwei Tage später war ich inzwischen wieder so hungrig auf der einen Seite endlich mal wieder feiern zu können und auf der anderen Seite wollte ich endlich wieder einen schönen langen Schwanz haben. Also bestellte ich für den Abend meine ganzen Freunde und Klassenkameraden zu mir nach Hause. Ich erzählte meinem Cousin davon und bat ihn nix davon seinen oder meinen Eltern zu erzählen.
Am Abend kamen dann ab 19.00Uhr fast im Minuten Takt meine Freunde und sie hatten fast alle noch Bekannte dabei. Als meine beste Freundin dann da war, war es mir egal was die anderen machten, da ich mich nur noch mit ihr unterhalten habe. Irgendwann gingen wir dann an die Bare, die ich aufgestellt hatte und tranken uns was.
Desto später der Abend wurde desto ausgelassener wurde alle. Ich habe am Anfang noch mitbekommen wie mein kleiner Cousin noch mit dabei war, aber irgendwann kam er dann zu mir und sagte, dass er nach oben gehen würde.
Für mich war ab da der Moment frei endlich mal wieder nach Jungs Ausschau zu halten mit den ich endlich mal wieder ne geile Nacht verbringen könnte.
Ich erzählte meiner Freundin von dem Plan und sie war natürlich direkt dabei. Wir überlegten wenn so einen schön langen Schwanz haben könnten und provozierten das, indem wir vor fast jedem Jungen aufreizend tanzten und sie immer wieder berührten aber dann direkt wieder verschwanden. So fanden wir recht schnell heraus das unsere beiden Klassenkameraden Ali und Serkan die größte Beulen in den Hosen bekommen hatten. Daraus schließen wir, dass die beiden uns schon länger wollten, was uns dann auch bestätigt wurde, als wir uns neben sie setzten und uns mit ihnen unterhielten.
Meine Freundin(Alina) und ich hatten beide Kleider an und so merkten wir das die beiden Jungs immer wieder versuchten sie hochzuschieben. Mal ließen wir es halb zu und mal schoben wir ihn direkt wieder runter. Wir unterhielten uns fast den ganzen Abend und es wurde immer leerer bei mir zu Hause. Irgendwann konnte Ali nicht mehr an sich halten und er griff mir direkt an meine Brüste. Da nur noch wir vier da waren ließ ich es zu und ich stöhnte kurz auf. Dies sah Ali anscheinend als Bestätigung und er fing langsam an seinen Finger über meinen Nippel zu bewegen.
Er machte mich richtig wild damit und ich vergaß alles um mich herum. Ich genoss es und stöhnte immer mal wieder zwischendurch auf. Als ich immer feuchter wurde nahm ich seine Hand weg und legte meine zwischen seine Beine. Ich fühlte sofort seine riesige Beule. Sie schien noch größer zu werde, als ich langsam anfing zu reiben. Ich machte vorsichtig seine Hose auf. Im Augenwinkel sah ich wie meine Freundin jetzt aufstand und mit Serkan nach oben ging. –Zum Glück haben wir mehrer Zimmer- dachte ich. Ich zog Ali die Hose bis zu den Knien runter und leckte dann mit meine Zunge über seinen Boxer. Sein Schwanz wurde sofort noch größer und ich hörte kurz auf.
Ich ging kurz hoch zu im und küsste ihn ganz kurz auf den Mund.
Dann ging ich wieder runter und zog seine Boxer runter und zog sie ihm mit seiner Hose ganz aus. Was ich dann sah verschlug mir den Atem. Sein Schwanz sprang raus und er war mindestens 25cm lang. Noch nie hatte ich so einen lange Schwanz gesehen. Er lächelte als er meine Reaktion sah. Ich ging vorsichtig mit meiner Zunge an seine Eichel und fing an sie zu lecken. Es stöhnte sofort auf und das spornte mich nur noch mehr an und ich leckte immer wilder an ihm.
Dann nahm ich zuerst seine Eichel in den Mund und vorsichtig immer mehr. Ich wurde immer feuchter dabei und ich fing ganz vorsichtig an ihm einen zu blaßen. Es dauerte nicht lange bis sich erste Lusttropfen bildeten und sofort zog er mich hoch. Er legte mich auf die Couch und zog mir mein Kleid aus. Da ich keinen BH an hatte sah er sofort das meine Nippel steif waren und er fing an sie zu lecken und an ihnen zu saugen. Mir wurde richtig schwindilig so geil fühlte es sich an. Dabei ging er mit einer Hand unter meinen Slip und rieb über meinen Kitzler.
Ich stöhnte laut auf und das spornte ihn noch mehr an. Er zog mir meinen Slip aus und fing wie wild an meinen Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange bis er wieder aufstand und mit seiner Eichel vorsichtig über meine Pussy streichelte. Ich wurde immer geiler und stöhnte immer lauter. Dann steckte er seinen Schwanz mit einem Schlag bis zum Anschlag rein.
Ich dachte am Anfang es würde wehtun so einen großen Schwanz in sich zu haben aber es war geil. Er fickte mich mit regelmäßigen schnellen und harten Stößen immer weiter. „Ja fick mich du geile Sau“ schrie ich ihn immer wieder an und er wurde immer schneller. Sein Schwanz füllte alles in mir aus und es war das beste Gefühl das ich bisher hatte beim Sex. Es dauerte nicht lange und er fickte mich zu meinem ersten Orgasmus. Anstatt aber abzuwarten fickte er mich sofort weiter und ich stöhnte nur noch lauter.
In mir stieg ein Gefühl an, dass ich vorher noch nicht kannte aber ich wollte es nicht mehr loslassen. Ali fickte so gut das ich ihn nicht mehr weglassen wollte.
Plötzlich hörte ich wie neben meinem Kopf ein Reißverschluss geöffnet wurde. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah das Serkan neben mir stand. Bevor ich ein Wort sagen konnte steckte er mir seinen bestimmt genau so großen Schwanz in meinen Mund und fickte mich schön hart. Ich umspielte mit meiner Zunge Serkans Eichel, während Ali mich immer noch hart fickte. Es dauerte nicht lange bis Ali kam und ich spürte seinen schön warmen Saft in mir.
Als Ali aus mir raus ging und völlig erschöpft neben Serkan und mir auf die Couch sank stellte sich Serkan vor mich und steckte mir seinen geilen Schwanz in meine Pussy. Ich stöhnte auf und schrie Serkan an „Verdammt los Ali war viel besser als du“. Dies schien ihm gar nicht zu gefallen und er wurde schneller und härter und ich schrie und stöhnte.
Auf einmal sah ich dann wie Alis Schwanz wieder steif da stand und er sagte irgendwas zu Serkan was ich aber nicht verstand da es auf türkisch war. Serkan hob mich auf einmal hoch und dann spürte ich wie Alis Schwanz an mein Arschloch andockte. Ich stockte kurz aber dann war er schon drin und ich stöhnte immer lauter.
Das Gefühl gleich doppelt gefickt zu werden war einfach nur geil und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Dann spürte ich wie Serkan seinen Saft in meine Pussy ausließ und Ali schon wieder vollkommen fertig meinen Arsch voll pumpte.
Jetzt waren wir alle drei so kaputt das ich nur noch sagte „Das machen wir jetzt öfters“. Ich hörte nur ein zufriedenens Grunzen von beiden Seiten und dann sagte ich ihnen aber das sie jetzt bitte gehen sollten.
Also zogen sie sich an und gingen. Ich wollte eigentlich duschen gehen aber ich wunderte mich warum Serkan nicht bei Alina geblieben war also ging ich gucken wo sie war. Ich fand sie in meinem Zimmer wo sie anscheinend völlig munter aber auch nackt vor meinem PC saß. Ich fragte sie was los sei und als sie mich nur anlachte und mich fragte ob sie bei mir schlafen könnte wusste ich bescheid und ging duschen.
Fortsetzung folgt.
Die Hure braucht es so….
Samstag nachmittag auf dem Strassenstrich in ……..
Ich war auf der Suche nach einer belastbaren Stute, die mir heute Abend zur Verfügung stehen sollte. Die ganzen jungen Hühner sind nichts für mich, denn die zicken immer nur rum. Auch, wenn das manchmal gewollt ist, brauchte ich etwas Erfahrenes, jemanden, der weiß, wie man sich zu benehmen hat und die weiß, was Männer wollen.
Plötzlich sah ich Dich – in High-Heel-Fick-Mich-Stiefeln, schwarzen halterlosen Strümpfen und knielangem Mantel. Ich konnte Deine dicken Titten sehen, die unter dem Mantel hervorlugten. Bei jedem Schritt, den Du tatest, öffnete sich der Mantel im Schritt und ich konnte sehen, dass Du nichts drunter trägst. Ich schätzte Dich auf Ende 40, Anfang 50 – genau das richtige Fickfleisch für heute Abend.
Ich hielt an, ließ das Fenster runter und sprach Dich an „Wieviel?“ fragte ich. Du schautest mich mit etwas hochmütigen Blick aus Deinen grünen Augen an und erwidertest „Ich bin keine Nutte! Ich will nur Spaß! „Den kannst Du haben, wenn Du willst – hast Du heut Abend schon etwas vor?“ Du hattest zum Glück nicht. „Ich heiße W. komm rein und Du wirst so viel Spaß haben, wie nie zuvor“ „M.“ stelltest Du Dich vor. Beim Einsteigen konnte ich durch den Schlitz im Mantel Deine Spalte sehen – ein leckerer Anblick!
Während der Fahrt zu mir nach Hause knöpftest Du noch 2 Knöpfe am Mantel auf und fingst an, Deine dicken Möpse zu streicheln. Deine Nippel standen schon steif und hart ab. Da konnte ich meine Finger nicht bei mir behalten und griff erstmal zwischen Deine Beine um Deine Votze zu befingern. Klitschnass war die Pussy schon und nicht nur ein, sondern gleich 3 Finger flutschten rein, was von Dir mit einem lauten Stöhnen quittiert wurde.
Zum Glück waren wir bei mir zu Hause angekommen, denn sonst hättest Du mir noch während der Fahrt einen geblasen….
Ich öffnete meine Haustür und ließ Dir charmant den Vortritt. Als Du ins Wohnzimmer kamst, schautest Du mich erschrocken an, als Du die 5 nackten Männer gesehen hast. „Was soll das! Ich dachte….“ KLATSCH hattest Du eine Ohrfeige von mir im Gesicht, so dass Deine Haare flogen. „Du sollst nicht denken, sondern uns zur Verfügung stehen!“
Völlig entgeistert schaust Du mich an und sagst: „Bist Du verrü….“ KLATSCH noch eine Ohrfeige! Du sollst Deinen Mund nicht benutzen um dummes Zeug zu quatschen“
Meine Kumpels grinsten schon genüßlich und voller Vorfreude. Da standest Du, elegant und doch etwas nuttig angezogen, zwei gerötete Wangen und 5 Jungs, die sich ihre harten Schwänze rieben. „Hallo Jungs! Das ist M. die um Schwänze bettelt“.
„Zieh Deinen Mantel aus und knie Dich hin“ befahl ich Dir. „Wie kommst Du darauf, dass ich…“ Ich packte Dich von hinten und riß Dir den Mantel vom Leib, so dass die letzten Knöpfe absprangen. Deine Arme drehte ich nach hinten und drückte Dich nach unten. Du versuchtest Dich zu wehren und mich abzuschütteln, was Dir aber nicht gelang, weil ich Dich fest an der Kandare hatte.
Einer der Jungs spreizte Deine Beine, damit Deine Nuttenvotze richtig zu sehen war. Die Jungs fingen an, Deinen nackten Körper zu begrapschen, Deine Megatitten zu kneten und Deine Nippel zu zwirbeln. Wieder zappelste Du in meinem Griff. Das hatte zur Folge, dass einer der Jungs fest in Deinen Nippel kniff und ihn lang zog, dass Dir die Tränen in die Augen schossen.
„Was ist? Wirst Du jetzt brav sein“ fragte ich? Du nicktest nur und ich konnte meinen Griff lockern. Schließlich musste ich mich auch noch ausziehen!
Wir standen nun zu sechst um Dich herum und ich hielt Dir meinen Schwanz vor Deine Mundvotze. „Los, mach schon“ sagte ich! Du wolltest meinen Schwanz anfassen und ihn Dir in den Mund stecken – „Wichsen kann ich selber! Nimm gefälligst die Hände auf den Rücken!“ Einer der anderen hielt Deinen Kopf fest, weil ich Dich in dein Fickmaul ficken wollte. Ganz tief stieß ich rein, dass Du würgen musstest und Tränen über Dein Gesicht liefen.
Auch die anderen stellten sich an, um sich ihre Schwänze blasen zu lassen. Jedes mal, wenn Du nicht zur Zufriedenheit geblasen hattest, bekamst Du eine schallende Klatsche, damit Du weißt, was Du falsch gemacht hast. Der Abend hat ja schon mal gut angefangen!
to be continued
Mein Freund Udo
Ich möchte euch jetzt von einigen meinen ersten sexuellen Erfahrungen und Erlebnissen berichten.
Mit 18, ich war schon lange keine Jungfrau mehr, lernte ich Udo kennen.
Wir campten auf dem gleichen Zeltplatz.
Er mit seinen Freunden und ich mit meiner Freundin.
Nach der gemeinsam besuchten Disco gingen wir zum Zeltplatz zurück. Udo und ich hielten unsere Hände und küssten uns regelmäßig während des Gehens.
Unsere Küsse wurden immer intensiver und ich spürte deutlich die Hitze in uns beiden aufkommen. Und wenn ich so etwas spüre und bei Udo spürte ich es sehr deutlich und hart, dann warte ich nicht gerne lange, bis ein Mann mich endlich fickt und ich seinen Schwanz, aber vor allem den geilen Spermasaft spüren und schmecken darf.
Ich küsste Udo zärtlich auf den Mund, umspielte mit meiner Zunge die seine, während meine Hand seinen Schwanz durch die Hose massierte. Schnell hatte ich diese geöffnet und meine Hand in seinem Slip.
Sein Schwanz war steif, heiß und bereit für mich.
Meine liebevollen Küsse und mein wichsen an seinem Ständer hatten ihre Wirkung nicht verfehlt, sein Schwanz gab die ersten Liebestropfen frei.
Schnell entledigte ich mich meines Slips, legte mich auf das weiche Moos, schlug meinen Rock hoch und spreizte die Beine weit auseinander. Er konnte mir direkt auf meine Muschi sehen. Udo öffnete seine Hose und ließ nun sein steifes Glied heraus. Ich streckte meine Arme nach ihm aus und er legte sich auf mich. Er drang in mich ein und begann wie wild mich zu bumsen. Ich spürte deutlich das sein Schwanz steifer und härter wurde und das ich gleich die erste Spermaladung von ihm empfangen würde.
Ich presste ihm meinen Unterleib entgegen und nahm seine Zuckungen in mich auf. Sein Glied pumpte all seinen Saft in mein Fotzeloch. Wir blieben einen Augenblick still aufeinander liegen. Und dann geschah das, was mir an Udo bis heute gefällt. Er begann meinen Bauch, mein Fotzenhaar und dann meine vollgepumpte Fotze zu lecken. Erst war er ganz sacht und oberflächlich, wurde dann jedoch intensiver und fester. Er leckte seinen Schwanzsaft aus meiner Votze und bescherte mir dabei ein Abgang von unbeschreiblicher Schönheit.
Ich bat ihn aufzuhören und mir endlich auch ein paar Tropfen seines Liebessaftes zu gönnen.
Sein Mund berührte den meinen und ich konnte deutlich den Sperma-Fotzensaft schmecken.
So begann es mit Udo.
Nach dem Urlaub hatten wir uns zum Wochenende verabredet und ich war ganz kribblig und geil auf das was mich erwarten würde.
Ohne Slip unter meinen Rock erschien ich bei Udo. Er war nicht allein, schade, seine Freunde Peter und Frank, sowie die Mädels Petra und Gabi waren schon dort. Sie tranken wohl nicht die ersten Flaschen Wein und Bier. Udo hatte eine schöne Wohnung (kein Wunder war er doch von Hause aus gut betucht, wie ich später erfuhr) er führte mich herum und dann setzten er sich in den Sessel und ich mich auf seinen Schoss. Peter und Frank begannen ganz ungehemmt an Gabi rumzufummeln. Einer küsste sie während der andere ihre Brüste durch das T-Shirt bearbeitete. Gabi zog sich selbst das Shirt aus und bot sich so den beiden dar. Schnell hat Frank ihr auch den Rock und Slip herunter gezogen und Gabi lag nun völlig nackt vor den Beiden.
Udo und ich schauten dem Treiben noch einen Augenblick zu, aber dann begann uns die Geilheit einzuholen. Seine Hände waren schnell unter meinem Shirt und kneteten meine Brüste. Ich spürte deutlich seinen Schwanz in der Hose wachsen. Ich stellte mich auf die Lehnen des Sessels hob mein Röckchen und zeigt Udo meine empfangsbereite Möse. Schnell war seine Zunge an meinem Fotzenloch und begann dieses zu umlecken. Ich ließ meinen Rock fallen und Udo sein Kopf war nicht mehr zu sehen. Ich schaute mich um, Frank und Peter beschäftigten sich immer noch mit Gabi, Peter hatte seinen Schwanz in ihren Mund geschoben und ließ sich kräftig einen Blasen, während Frank intensiv ihre Fotze leckte.
Nur Petra saß etwas abseits und beobachtete sowohl die drei als auch uns. Eine Hand hatte sie sich schon in ihre Hose geschoben und machte es sich wohl gerade selbst.
Ich gab ihr ein Zeichen, das sie zu uns kommen solle. Sie kam sofort, ich deutete auf Udos steifen Schwanz und Petra verstand. Schnell hatte sie seine Hose auf und seinen leicht feuchten Ständer freigelegt, ich drückte derweil seinen Kopf fest zwischen meine Schenkel .
Wie eine Frau die nie etwas anderes gemacht hatte begann sie seinen Schwanz zu lutschen und mit ihrer Zunge zu umspielen. Sie leckte den Schaft und sie leckte Udos Eier, um dann wieder den vollen Stab in den Mund zu nehmen. Udo hatte inzwischen beide Hände auf meine Arschbacken gelegt und zog mich so bei jedem Lecken zu sich heran. Seine Bewegungen wurden im stärken, er bumste mit seinem Schwanz voll in Petras Mund und die wichste mit ihren Händen so gekonnt, das es jetzt nur noch eine Frage von Sekunden war bis Udo abspritzte. Ich spürte es, Petra spürte es – sie nahm den Schwanz ganz tief in den Mund –
Und dann spritzte Udo los. Seine Hände krallten sich in meinem Arsch fest und er biss mir in die Schammlippen. Petra saugte ihn leer, bis er nicht mehr zuckte. Sie ließ von ihm ab, kam zu mir und gab mir wieder, was mir gehörte. In ihrem Mund hatte sie den ganzen Schwall Spermasaft gesammelt und bei einem intensiven Zungenkuss teile sie mit mir. Ich versuchte möglichst viel von Udos Saft zubekommen. Das alles und Udos nicht aufhörende Zunge verschafften mir einen Orgasmus, ich umarmte Petra, küsste sie und lies den Schauer durch meinen Körper laufen.
Jetzt wollte ich endlich einen Schwanz in mir spüren, ich stieg von Udo runter und machte mir seinen Schwanz gefügig. Ich zog Udos Hose runter und legte seinen ganzen Unterleib frei. Gemeinsam mit Petra leckte ich den Schwanz steif, um auf ihn reiten zu können. Udo presste seinen Harten in meine feuchte Fotze und ich begann ihn in meinem Rhythmus zu ficken. Ich drehte Udo meinen Rücken zu um noch tiefer auf ihn zusinken, ich spürte jeden Stoß seines Schwanzes in mir. Ich hob mein Becken und senkte es wieder. Petra kniete vor uns nieder und begann mit ihren Händen meinen Kitzler und Udos Sack zu massieren. Ihr Kopf rückte dicht an uns heran, so das sie mit ihrer Zunge meine ganze Spalte und Udos Stab lecken konnte. Sie zog sich den steifen Pimmel aus meiner Fotze und begann ihn zu blasen, sie leckte ihn trocken und machte ihn mit ihrem Speichel feucht und steckte in wieder in mein klitschnasses Fotzenloch. Sie wiederholten dieses noch einige mal und bat mich dann auch einmal ficken zu dürfen. Natürlich war ich einverstanden. Petra entkleidete sich vollständig, während ich noch einige Ritte auf Udos Schwanz ausführte. Wir tauschten die Plätze, Petra setzte sich mit dem Gesicht auf Udos Schoß und lies den Schwanz tief in sich eindringen. Udo spielte und liebkoste jetzt mit Petras Brüsten und knapperte an ihren harten Nippeln. Mit meiner Zunge begann ich Petras Hintern zu lecken, die Kimme rauf und runter. Sie wippte und fickte immer stärker und mit einem Schrei ließ sie ihrem Körper freien Lauf. Aber auch Udo explodierte, er spritze seinen ganzen Schwanzsaft in Petras Fotze, die sich so fest auf ihn presste, das ich den Schwanz nicht aus ihrer Gruft ziehen konnte. Ich leckte ihren Arsch und begann einen Finger in ihre Rosette zu stecken, sofort hob sie ihren Hintern an und ihre Möse gab den schleimigen Stängel von Udo frei.
Ich zog ihn ganz heraus und leckt den Fotzen und Spermasaft von den beiden. Petra beugte sich vornüber, jetzt erst konnte sie Udo küssen, bot mir ihren klitschnassen, voll gespritzten Unterleib dar. Ich schlürfte und leckte jeden Tropfen den ich erhaschen konnte. Plötzlich spürte ich ein Schwanz an meiner Fotze. Es war Frank und ohne etwas zu sagen begann er mich zu bumsen. Ich strecke ihm einen ganzen Fotzenbereich entgegen und nahm jeden Stoss von ihm auf. Seine Geilheit hatte bereits einen Punkt erreicht , wo es für ihn kein Halten mehr gab. Ohne Vorwarnung spritzte er einfach in mir ab und tat so als währe es das normalste auf der Welt.
Er zog seinen Schwanz raus, brachte ihn an meinen Mund und ich lutschte die letzten Tropfen aus ihm heraus. Jetzt kam auch Peter zu uns, er stellte sich direkt neben mich und wichste vor meinen Augen. Er tat dieses so schnell und intensiv und dann spritze er mir seine ganze Ladung mitten ins Gesicht. Was für ein irres Gefühl, das Sperma auf der Nase und dem Mund zu spüren. Mit seinem Schwanz wischte Peter seinen Saft in Richtung meines Mundes und geil wie ich war, lutschte ich alles auf. Und genußvoll nahm ich dann auch noch seinen Schwanz und saugt diesen tief in meinen Fickmund rein, was für ein herrlicher Geschmack.
Nun kam auch Gabi zu uns und bat um eine Gabe. Sie legte sich auf den Boden, Petra setze sich mit ihrer spermagefüllten Votze auf Gabis Gesicht. Ich wiederum vergrub mein Gesicht in Gabis Fotze. Jeder von uns leckte und schleckte so gut und schnell wir konnten. Petra und Gabi erhielten bei dieser Fotzenluscherei einen Megaorgasmus. Unsere jungen Stecher schauten sich in aller Ruhe unseren Lesbenfick von ihren Plätzen aus an. Ihre Schwänze sind zu Schwänzchen geworden, welches für uns Mädels das deutliche Zeichen war, nun ist mit der Bumserei erst einmal Schluss.
IL RITORNO DEL CERVO
……………IL RITORNO DEL CERVO………………………………………….
SONO UN MARITO CORNUTO CONTENTO ED ORGOGLIOSO DELLA MIA SISSI HO SCOPERTO QUESTO BEL SITO ED HO DECISO DI PUBBLICARE LE IMPRESE DI MIA MOGLIE CHE LEI MI RICORDA SEMPRE PER FARMI ECCITARE COME UN CORNUTO, HO IL SUO CONSENSO OVVIAMENTE SPERO CHE LEGGENDO DI QUELLA GRAN PORCELLINA CHE HO SPOSATO GODIATE COME GODO IO OGNI VOLTA CHE MI RACCONTA, LA MIA SISSI DI 38 ANNI UN PEZZO DI FIGA PAZZESCO. Anni fa Sissi lavorava come commessa in un negozio d’abbigliamento il suo datore di lavoro si chiama Pino un bel ragazzo moro nostro coetaneo forse uno o due anni più piccolo di me. Pino e mia moglie a quei tempi erano amanti , mia moglie me lo confesso dopo che lui volle rompere la storia. Ora vengo hai fatti di oggi, mentre siamo andati a far visita ad un amico in Ospedale, abbiamo avuto la sorpresa di vedere ricoverato Pino per una forte depressione, e parlando con lui del più e del meno alla fine si confidò con mia moglie mentre ero fuori a fumare, dicendogli che a causa della sua depressione e stati d’ansia i medici medici gli avevano riscontrato un possibile danno all’erezione una forma di impotenza. devi capire che il sesso per i Pino è importante non vive a lungo… e Pino ci aveva già provato a suicidarsi; all’indomani siamo ritornati all’ospedale e al nostro arrivo siamo subito andati da lui, non sorrideva più quasi non ci guardava non era più lui, un’angoscia infinita. col passare dei giorni ci siamo sempre più dedicati alle sue cure ormai era guarito ma non lo dimettevano perché i medici temevano che si uccidesse ed in Ospedale lo potevamo sorvegliare, Man mano chi i giorni passavano mi rendevo conto di quanto mia moglie tenesse alla sua guarigione, non un sentimento ma il desiderio di fare per lui qualcosa per aiutarlo, qualunque cosa, era fortissimo. Una notte che io e Sissi eravamo a letto il discorso è caduto su Pino, abbiamo cercato di comprendere tutte le cose che ci stavano capitando. dissi a Sissi quello che sapeva già e cioè che per Pino l’ospedale non poteva più fare nulla, aveva bisogno di una donna che lo facesse sentire desiderato che risvegliasse in lui il desiderio e la voglia di essere uomo. si era pensato ad una e****t ma abbiamo subito scartato l’ipotesi, l’avrebbe inibito ancora di più; Io gli dissi a Sissi senza mezzi termini il suo pensiero, l’unica sei tu, sono giorni che mi parli del desiderio che provi per lui ed io non voglio che tu debba sentirti repressa dai tuoi sentimenti, domani andrai da lui per offriti fagli capire che sei lì perché lo desideri e se è sano come noi pensiamo sarà lui stesso a prendere l’iniziativa e ti farà sua rendendo me un marito nuovamente cornuto come anni fa, solo che stavolta con la mia approvazione… Sissi non si sorprese perché in fondo se l’aspettava, la notte dopo è andata da Pino; era sulle spine con un nodo allo stomaco……….ora vi racconta lei come mi ha raccontato tutto a me………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… Quando sono arrivata Pino non dormiva era in una stanza da solo per non farlo stare troppo insieme ai suoi coetanei e non farlo sentire inferiore a loro, mi sono seduta al suo capezzale gli ho offerto il più disponibile dei miei sorrisi, ma lui non raccoglieva, continuava a perdersi nella sua presunta disgrazia alla fine mi sentivo frustrata ed anche esasperata gli avevo fatto capire in mille modi che io ero lì e non doveva far altro che prendermi -Se non sai essere uomo è solo perché non vuoi essere uomo tu stai benissimo la menomazione è solo nella tua mente, lì sei malato Mi ha guardata quasi con odio, per un attimo mi sono spaventata si è alzato ed è andato nel bagno della camera non sapevo che fare ho aspettato un paio di minuti poi mi sono alzata anch’io forse volevo uscire non so mi sono fermata un attimo davanti allo specchio come per vedere che faccia avessi ed ho visto che lui era dietro di me, era uscito dal bagno ma non l’avevo sentito, era scivolato silenzioso dietro di me e con delicatezza ho sentito le sue braccia cingermi all’altezza della vita e poi fermarsi sul ventre, solo pochi attimi poi le sue mani hanno cominciato lentamente a salire sempre più su io vedevo tutto dallo specchio davanti a me e sentivo il delicato tocco di quelle mani guardavo il viso di Pino riflesso nello specchio e lui faceva lo stesso con me mentre quelle mani salivano sempre più su fin sotto i miei seni dove si sono fermate, Pino sembrava indeciso poi con uno s**tto improvviso ed inaspettato le sue mani mi hanno afferrato i seni e me li hanno stretti con forza, ho emesso un gemito di piacere fortissimo ed un -Si Pino siiiiii Lungo come un romanzo, poi ho reclinato la testa all’indietro e lui subito ha cominciato a baciarmi il collo. immediatamente il mio corpo è stato scosso da immensi brividi di piacere, lui mi baciava il collo me lo leccava mi mordicchiava con i denti mentre le sue mani continuavano a stringersi sui miei seni. in un attimo la situazione è diventata incandescente: senza smettere di baciarmi il collo e palparmi con forza il seno, ha liberato una mano ed ha cominciato a sbottonarmi la mia camicetta di seta, sotto avevo una gonna e poi non portavo nient’altro che intimo, slip e reggiseno, quando ha finito di sbottonare i pochi bottoni ero praticamente nuda e quasi istantaneamente la sua mano libera si è infilata sotto lo slip e subito mi ha infilato due dita dentro la fica cominciando un ditalino da paura mi ha strappato un altro gemito fortissimo ed un altro -Si Pino si così così cosìììì –Sissi non ti ho mai dimenticata sei una moglie troia mi spiace per tuo marito” -Si Pino si sono la tua puttana non pensare a quel cornuto di mio marito pensa a me pensa a me dentro di me chiedevo mille volte scusa a mio marito anche se era stato lui stesso a suggerirmi cosa dire per infoiarlo ancora di più ed infatti ci ha dato dentro ancora più forte mentre io riempivo la stanza di gemiti sospiri ed incitamenti -Ancora ancora non fermarti continua ti prego continua Cose così insomma… non saprei dire per quanto ha continuato a sditalinarmi in quel modo favoloso, con gli occhi semichiusi mi guardavo allo specchio mentre continuava a succhiarmi il collo e le sue mani facevano il bello ed il cattivo tempo sui miei seni e sulla mia fica, comunque sta di fatto che a un certo punto mi ha fatta girare su me stessa e mi ha spinta contro lo specchio con una mano mi ha sollevata una gamba afferrandola per la coscia e con le dita mi ha scostato lo slip un pensiero mi ha attraversato la mente come un Lampo “Mio Dio sta per impalarmi, Mio Dio Mio Dio ti amo Pinoooo ti amo da impazzire da impazzire” L’attimo dopo l’ha fatto, cavolo se lo ha fatto: mi ha impalata senza pietà con un colpo secco che a momenti mi solleva da terra e se non ero svelta a mettermi una mano in bocca avrei fatto un urlo di piacere che si sarebbe sentito per tutto l’ospedale!!! “Pino ti amo ti amo Mio Dio come mi stantuffa è portentoso ti ho messo le corna Amore mio ti ho messo le corna Oddio mio” Il mio ultimo lucido pensiero dedicato all’uomo della mia vita ormai entrato senza rimedio nell’affollatissimo club dei cornuti contenti e mentre formulavo quell’ultimo pensiero il mio amante non mi ha dato neppure il tempo di rifiatare, ha cominciato immediatamente a stantuffarmi come una furia s**tenata. e chi se lo scorda, era peggio di un stantuffo; ora so cosa prova un motore con tutti quei pistoni che fanno su e giù, io ne avevo dentro uno solo ma valeva per un motore 16 valvole!!! Beh mi ha scopata in quella posizione per buoni 5 minuti ma forse erano di più poi mi ha sollevata di peso senza farlo uscire e mi ha sbattuta di traverso sul lettino d’ospedale lì mi ha sollevata fino a farmi toccare il letto solo con le spalle e la testa e subito ha ricominciato con quel suo spaventoso stantuffo, e meno male che si temeva potesse restare impotente ero completamente fuori di testa ed in preda ad orgasmi pazzeschi e continui -Mamma mia che gran troia che sono godo Pino godoooo sfondami ti prego sfondami tuttaaaaaa!! Il massimo che sono riuscita a dire e fra sospiri e gemiti da paura mentre mi stantuffava gli offrivo il mio ventre per farmi penetrare meglio e lui ci dava dentro come un pazzo, Dio che cosa incredibilmente bella in mezzo a quell’Uragano che mi stava investendo la forza di parlare non ce l’avevo proprio, insomma ero troppo occupata a gemere di piacere, all’improvviso si è fermato mi ha presa con forza per i capelli facendomi male e mi ha sbattuta per terra mi guardava e lo teneva tra le mani -Forza vieni a succhiarlo -Si Pino si Mi sono letteralmente lanciata sul quel cazzo ed un attimo dopo me lo sono ritrovato in bocca mi teneva la testa e lui me lo spingeva fin quasi in gola, ho faticato come una negra per contenere un rigurgito era semplicemente meraviglioso mi stava facendo sentire una femmina e non una donna, da infarto vero e proprio e quando dopo un po’ è venuto ho dovuto ingoiare tutto senza pietà…lo ha tirato fuori e se l’è pulito sui capelli poi ha preso il lettino e lo ha messo di traverso davanti allo specchio io ero in terra del tutto sconvolta da quell’amplesso selvaggio ma ero ben lungi dall’immaginare che eravamo solo all’inizio; mi ha afferrata di nuovo per i capelli mi ha poggiata sul lettino a pancia sotto e le gambe penzoloni -Adesso ti rompo il culo Testuale, ero preparata ad essere inculata ed infatti dentro avevo messo carrettate di vasellina ma ero lo stesso un po’ spaventata, vedevo la mia faccia allo specchio completamente sconvolta -Anouk no ti prego non farlo no pietà pietà Come cercare di fermare una valanga prima mi ha inculata con un dito, poi due, dentro e fuori come una furia ed io gemevo come impazzita ho avuto un altro orgasmo pazzesco ed a quel punto ho ceduto di schianto e se mi era rimasta un minimo di dignità l’ho fatta a pezzi -Godooo Madonna mia non ne posso più Anouk inculami maledetto te inculami a sangue sfondami tuttaaaa” NO!!! Non mi vergogno perchè è quello che è successo ed io ho goduto come MAI prima di quel giorno…a quel punto ho sentito il suo cazzo che premeva contro il mio sedere -Guardati allo specchio guardati mentre ti inculo L’ho fatto e quasi mi riconoscevo un viso sfatto dal godimento “Madonna mia aiutami Marco Amore mio sto per essere inculata da un pazzo Madonna mia Madonna mia” Non ho fatto in tempo a pensare niente altro con una mano mi ha bloccato le braccia dietro la schiena mi teneva i polsi in una morsa ferrea e con l’altra mi ha tirata per i capelli costringendomi con il viso sollevato, ero sconvoltissima. un colpo secco violentissimo e l’attimo dopo era tutto dentro di me, ho visto un velo rosso scendere davanti agli occhi mentre vedevo la mia espressione allucinata riflessa dallo specchio, mi sono morsa le labbra quasi a sangue per non gridare a squarciagola ma lo stesso non sono riuscita a trattenere del tutto l’immenso godimento di quel momento -Siiii inculata senza pietà si sfondata come godo Una voce ormai arrochita dall’eccitazione assoluta che provavo, l’orgasmo è stato istantaneo -Adesso ti inculo sul serio Senza fiato per rispondere, ho fatto cenno di si ed immediatamente ha cominciato a pomparmi a tutto spiano e i miei gemiti di piacere hanno invaso la stanza -Si si si siii cosììì!!! Sono la tua troia rotta in culo siiiiiii!! Non fermarti non fermarti!!! Per favore non parliamo più di orgoglio o dignità, continuavo a fissare il mio volto sfatto dal piacere riflesso dallo specchio e vedevo il mio corpo sconvolto dai colpi che mi mollava il suo bacino ero del tutto assuefatta alla situazione mi piaceva guardarmi mentre venivo selvaggiamente sodomizzata lo spettacolo mi aveva stregata -Godo Anouk godo Non so quanti orgasmi avessi avuto dopo il terzo avevo perso il conto; non so per quanto è durata parecchi minuti comunque quello stantuffo pareva inarrestabile, invece ad un certo punto l’ho sentito accelerare il ritmo ed io ansimavo come una pentola a pressione poi l’ho sentito venire, il tempo di riempirmi il sedere del suo piacere e subito ha spostato il suo arnese nel mio sesso ed ha cominciato a scoparmi con la solita furia -Adesso devo godere anche qui dentro poi potrai andare a farti sbattere dove ti pare dal cornuto.Non mi sentivo più nemmeno una persona “Madonna mia ma non gli si smoscia mai? Ma quanto vuole andare avanti ancora?” Prima mi aveva sfondata la bocca, con antipasto di scopata furiosa, poi è toccato al sedere, sfondato senza pietà pure lui, ora era inevitabile che mi sfondasse anche la fica ed infatti con la consueta furia mi ha scopata in tutti i modi possibili ed immaginabili: alla pecorina, smorza candela e non so quanti altri. alla fine sono stata in quella stanza per un paio d’ore almeno ed ovviamente come promesso mi è venuto dentro . appena fatto si è di nuovo ripulito il cazzo sui miei capelli e mi ha letteralmente buttata fuori dalla camera senza darmi neppure il tempo di rivestirmi, l’ultima umiliazione. quando sono uscita ero a dir poco frastornata, letteralmente sbarellavo, quasi non mi reggevo in piedi, mi ci sono voluti oltre 20 minuti per raggiungere l’uscita dell’Ospedale dove mio in macchina mi stava aspettando. come ha reagito quando mi ha vista? non mi reggevo, il cornuto mi guardava divertito -Hai partecipato ad un’orgia? Egoista potevi dirmelo sarei venuto anch’io! In effetti ero un disastro, quasi non mi reggevo in piedi, camminavo a tentoni conto il muro, dolorante dappertutto specie il sedere mi andava a fuoco, con i capelli pieni di sperma di Pino tutti arruffati ed appiccicosi, la camicetta ancora mezza sbottonata, il piacere di Pino che mi colava lungo le cosce sia da davanti che da dietro e lo slip in mano -Magari si fosse trattato di un’orgia mi sentirei più riposata. quello mi ha spompinata, scopata ed inculata a sangue, mi ha sfondata senza pietà dappertutto specie il sedere me l’ha stantuffato come un martello pneumatico, un Uragano di sesso selvaggio non scopava da mesi e si è visto. ha goduto tre volte perché ha detto che voleva venirmi dappertutto; prima mi è venuto in bocca e a momenti soffoco per quanta me ne ha fatta ho la bocca tutta impastata la mia saliva sembra colla; credevo avesse finito invece gli è diventato ancora più duro ed ha ricominciato con quello stantuffo spaventoso, nel sedere stavolta, ed alla fine mi è venuto dentro anche lì ed infine davanti, da paura, anche lì ne ha fatto una marea guarda qui me lo perdo pure. è ufficiale Amore mio: da stanotte sei un marito nuovamente cornuto, ma adesso però mi serve una doccia, il cornuto mi guardava e rideva alla fine la doccia l’abbiamo fatta insieme e mentre gli raccontavo tutto ci siamo scambiati maree di baci coccole ed altro, insomma alla fine mi si è fatto pure lui gli ho chiesto cosa provava al pensiero che avessi appena finito di scopare con un altro uomo -Sia tu che Pino ne avevate un disperato bisogno. mi vuoi meno bene di prima adesso? Gli ho risposto quello che gli dico da sempre e cioè che sono pazza di lui, e lui mi ha detto lo stesso, mi sentivo rassicurata ma anche un po’ in colpa per quello che era successo -Ho capito che non sarei mai stata capace di frenarmi. Dio quanto lo desideravo… cosa succederà adesso? -Vedremo, di sicuro ora che il ghiaccio è rotto guarderai gli altri uomini in modo diverso, quello che non ti avrei mai perdonata e non ti perdonerei è se mi avessi colpito alle spalle sei stata onesta e non mi aspettavo di meno da te e ti amo ancora di più se possibile parlami sempre di te dei tuoi dubbi dei tuoi desideri e quando arriverà un altro Pino parlane sempre con me risolveremo il problema insieme Gli ho fatto promettere che anche lui dovrà fare lo stesso ma lui non è interessato -E’ te che voglio vedere così meravigliosamente puttana sarò felice di portare tutte le corna che mi metterai. io non ho bisogno di altre donne Una perversione passiva la sua, tutto sommato meglio così per me! Poi abbiamo fatto l’Amore… l’Amore sia chiaro, NON una semplice scopata e non ha mancato di ricordarmelo -Puoi scopare con chi vuoi ma l’Amore lo devi fare solo con me L’ho giurato su quello che ho di più caro al mondo e manterrò ne sono certa… quando me lo stava per mettere dentro ho avuto un lampo -Cornuto sono ancora piena degli umori di Pino non ti fa un po’ schifo? Ha detto che la cosa lo eccitava da morire e poi mi ha chiesto se avevo fatto l’Amore con Pino -Amore??? Con quella bestia… solo un Toro da monta una volta usato lo si chiude nel recinto Mi ha sorriso in quel modo che solo lui sa fare -Appunto hai scopato con lui ma l’Amore lo stai facendo con me e quello che c’era prima non conta più Mi ha penetrata subito e Pino è scomparso dalla mia vita anche nei giorni successivi l’ho tenuto a distanza e dopo un paio di settimane è sparito del tutto…mi ha commossa quest’atto d’Amore totale e assoluto da parte di mio marito, un atto di Fede nei miei confronti che forse non mi merito.
Reiterunfall
Ich bin eine sexuell sehr aktive Frau. Ich kann es auch nicht verstehen, warum so viele Weiber einfach da liegen, den Sex über sich ergehen lassen, und sich dann wundern, warum es so gar nicht erregend ist.
Ja, Himmel – wenn ich mich einfach nur wie ein Mehlsack aufs Bett pflanze, die Beine breit mache und den Mann sich einen abjackeln lasse und völlig passiv bleibe, dann kann Sex keinen Spaß machen!
Das heißt auch nicht, dass die Frau frigide ist; nein, aber sie tut einfach nur nichts dafür, dass sie Lust empfindet.
Meine Güte, woher sollen denn Männer wissen, was wir Frauen brauchen? Die stellen sich doch alle vor, wenn sie uns ihren Schwanz in die Möse stecken, am besten ohne jedes Vorspiel, und dann kräftig zustoßen, bis sie abspritzen, dann kommt es auch uns, und zwar gewaltig …
Die einzige andere Alternative, die für sie in Frage kommt, ist dann noch das Schwanzlutschen. Aber uns mal die Muschi lecken, ein bisschen langsamer machen, Rücksicht nehmen auf uns, darauf kommen die Typen von alleine doch gar nicht. Außer wenn sie es in einem Männer-Magazin irgendwo gelesen haben, und dann trauen sie sich nicht, ihre Frau oder Freundin darum zu bitten, das mal auszuprobieren. Die sind letztlich nicht weniger schüchtern und ängstlich als wir, über Sex zu reden. Sie sind nur in der Handlung erheblich durchsetzungsfähiger als wir, und deshalb setzen sie ihren Willen durch, während wir unbefriedigt bleiben.
Die haben nicht die geringste Ahnung, was Frauen brauchen, sexuell. Also müssen wir es den armen, unwissenden Kerlen sagen, oder es ihnen wenigstens zeigen, wenn wir auf unsere Kosten kommen wollen.
Am besten ist, wir lassen sie mal zuschauen, wenn wir es uns selbst besorgen; dabei lernen sie am meisten. Oder man übernimmt einfach beim Ficken die Führung. Legt sich also nicht passiv und bewegungslos in der Missionarsstellung hin und wartet auf ein Wunder, sondern setzt sich auf den Mann, und bestimmt selbst, wann und wie es passiert. Bestimmt den Rhythmus und das Tempo.
Aber ich will nicht predigen – ich wollte eigentlich von meinem Sexunfall erzählen. Nur hängen die beiden Sachen halt zusammen.
Wie gesagt, ich bin sehr aktiv beim Sex. Ich lasse mich nicht ficken, ich ficke selbst; und zwar so, wie ich das will. Wobei sich bei mir noch kein Mann beschwert hat, er sei dabei nicht voll auf seine Kosten gekommen.
Deshalb ist meine Lieblingsstellung beim Vögeln auch die Reiterstellung. Alle anderen Stellungen haben durchaus auch ihre Vorteile, das ist schon wahr. Wobei ich selbst in der guten, alten Missionarsstellung nicht einfach steif wie ein Brett liegen bleibe, sondern ich mache mit. Ich bewege das Becken, ich führe den Kerl mit meinen Händen an seinem Hintern, ich schlinge die Beine um seine Taille.
Ich mag auch die Hundestellung, obwohl ich da nicht sehr viel machen kann.
Aber am liebsten sitze ich auf dem steifen Schwanz des Mannes drauf und reite ihn. Da kann ich ganz allein Tempo und Tiefe der Stöße bestimmen.
Ich mag es am liebsten, wenn der Fick ganz langsam beginnt. Langsam und zärtlich, mit viel Streicheln, und erst nach einer Weile wird es dann härter und wilder.
Dann allerdings wird es auch richtig hart und wild. Ganz tief hinein mit dem Schwanz, so tief, wie es nur geht, und dann wieder ganz hinaus, bis die Spitze fast schon aus der Möse gleitet, und wieder hinein damit. Und immer schön dafür sorgen, dass meine Clit gerieben wird, denn erst das lässt mich richtig abfahren.
Genauso lief auch alles ab, als ich meinen Unfall hatte.
Ich war schon ziemlich geil, stand kurz vor dem Orgasmus, und auch mein Freund war ziemlich weit fortgeschritten, stöhnte nur noch, krallte seine Finger in meinen Arsch, und hatte die Augen vor Lust geschlossen.
Ich setzte an zum Endspurt, und da wird es wirklich hart und heftig bei mir. Es war einer dieser Tage, an dem es manchmal dann eben doch klappt, dass Mann und Frau gemeinsam kommen. Ein zu geiles Erlebnis!
Irgendwie hab ich mich aber an einer Stelle verschätzt, oder er hat eine Bewegung gemacht, die mich aus dem Takt gebracht hat.
Jedenfalls schnellt auf einmal bei der Bewegung nach oben sein Schwanz aus meiner Vagina, und zwar so schnell und gewaltig wie eine aufgezogene Sprungfeder, die zurückschnellt. Also richtig mit Wucht.
So gewaltig, dass mir sein Schwanz irgendwo die Haut aufgerissen hat.
Ich spürte einen scharfen, brennenden Schmerz.
Da hörte ich auch schon seinen erschrockenen Ausruf. Auch ihn hatte der kleine Unfall aus dem Konzept gebracht, und er hatte den Kopf gehoben. Deshalb hat er das Blut als erstes gesehen.
Nach Ficken war mir nicht mehr, es tat einfach nur scheußlich weh.
Er hat mir dann Tücher gebracht und mich von dem Blut gesäubert. Das floss so munter vor sich hin, als ob ich meine Tage hätte. Am Schluss haben wir einen Waschlappen mit kaltem Wasser eine Weile auf meiner Muschi liegen lassen.
Danach hat er den “Schaden” dann begutachtet; es war richtig ein kleiner Riss in der Haut. Nicht sehr groß, aber die Schamlippen sind ja so gut durchblutet, da kommt halt ordentlich was an Blut.
Eine Wundsalbe hat mir ein bisschen Erleichterung verschafft. Trotzdem habe ich natürlich nicht besonders gut geschlafen, bin immer wieder hochgeschreckt, weil es so weh tat.
Am nächsten Morgen bin ich gleich zum Frauenarzt. Der hat sich königlich amüsiert; auch wenn er versucht hat, sich nichts anmerken zu lassen. Ich hab mir nur gedacht, wahrscheinlich hat er auch so einen weiblichen Mehlsack zu Hause, der sich vögeln lässt, und wäre froh, wenn er mal von einer so richtig wild geritten würde.
Nach ein paar Tagen war dank Kühlung und Wundsalbe wieder alles in Ordnung, aber wir durften fast zwei Wochen keinen Sex haben. Das war das Schlimmste daran!
Per forza sottomesso
Quel giorno di alcuni anni fa i miei stavano partendo per il week-end lasciando a casa me e mia sorella da soli. Accadeva spesso e come sempre ci veniva lasciata una lista di cose da fare mentre loro erano fuori.
Mamma: “mi raccomando, pulite il bagno, i balconi, la stanza da pranzo e soprattutto non fatemi trovare la casa sottosopra.Pulite tutto ciò che sporcate”.
Queste le raccomandazioni di mia madre alle quali eravamo abituati.
Come spesso accade ci dividiamo i compiti io e mia sorella Ilaria, e dopo aver preparato il pranzo e mangiato iniziamo a discutere su chi deve fare cosa.
Ilaria: “Se non ti spiace vorrei avere la serata libera, esco con un ragazzo stasera. Facciamo che stasera resti a casa e fai che quel puoi e poi domani finisco io tutti i lavori. Dai fratellino, ti prego”.
Io: “Va bene Ily, ma promettimi di non tornare tardi, lo sai che sono geloso della mia sorellina”
Ilaria: “Grazie mille e non ti preoccupare, non gliela do mica al primo appuntamento… forse, ahah”
Il pomeriggio lo trascorsi guardando la tv e curiosando sui preparativi di mia sorella.
Dovete sapere che Ilaria è una ragazza molto carina e quando si prepara riesce ad essere molto sexy. Quel giorno non fu da meno, con i suoi capelli mossi, il visino da angelo con poco trucco, una maglietta lunga un po’ scollata che le arrivava sotto il sedere e i sandali con un tacco medio alto che le slanciavano le gambe. Era proprio bella. Le feci i complimenti dicendole che se non fossi il fratello le sarei saltato addosso e lei ridendo disse che se era così l’abbigliamento era adatto alla serata.
Ilaria uscì e rimasi da solo. Mi misi subito all’opera lavando per terra nel bagno. Ci misi poco, ma il mio pensiero era sempre rivolto a mia sorella. La immaginavo mentre si faceva toccare e baciare da un ragazzo vestita a quel modo e non potevo fare a meno di eccitarmi. Decisi di guardarmi un filmino porno su internet e sfogarmi un po’. Purtroppo dopo l’orgasmo noi uomini abbiamo sempre una fase di abbattimento e mi addormentai ancora nudo sul letto nella stanza di mia sorella.
Fui svegliato da Ilaria dopo alcune ore. Era arrabbiatissima, rossa in volto e anche visibilmente ubriaca.
Ilaria: “Ma cosa cazzo fai? non dovevi fare i lavori di casa stasera? ho controllato, non hai fatto praticamente nulla, anche i piatti sono ancora sporchi in cucina. E poi ti sembra questo il modo di farsi trovare dalla propria sorella? Sei un porco”.
Con mia sorpresa, prese a schiaffeggiarmi e io non opposi la minima resistenza.
Ilaria: “Sei una nullità, meriteresti proprio che ti prendessi a schiaffi tutta la notte, a te e a questo cosetto che hai tra le gambe. Alzati subito pisellina e chiedimi scusa”
Per forza sottomesso, sottomesso,sorella , leccami le scarpe , racconti femdom , raconti i****to , umiliato da mia sorella, sorella padrona
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Sì, mi aveva proprio chiamato pisellina e la cosa mi aveva eccitato alquanto. Dovete sapere che da tempo fantasticavo su mia sorella, ma complice un forte senso di inferiorità nei suoi confronti mi trovavo sempre a pensare di esserle sottomesso e quello che stava accadendo superava ogni mio sogno.
Mi alzai dal letto ancora nudo e le chiesi scusa per essermi fatto trovare a quel modo, che non era mia intenzione e che avrei fatto tutti i lavori di casa da solo per farmi perdonare. Dopo averle chiesto scusa mi chinai a prendere i miei boxer per rivestirmi, ma Ilaria mi fermò.
Ilaria: “Eh no pisellina bella,non te la cavi con così poco. Non vestirti ancora.”
Si sfilò velocemente il perizoma che indossava e me lo porse.
Ilaria: “metti questo, è più adatto ad una checca come te”
Senza obiettare misi il perizoma di mia sorella. Mi sentivo in imbarazzo come non mai e le sue risate facevano ancora più male.
Ilaria: “Brava la mia pisellina. Ora finisci di pulire il bagno mentre io vado a letto e stanotte dormi solo con il mio perizoma addosso. Domattina voglio vederti così e farmi una bella risata appena sveglia. Buonanotte pisellina”.
Augurandole buonanotte mi avviai verso il bagno e continuai a fare i lavori domestici vestito a quel modo.
Ilaria dormiva e io ripensavo a quanto accaduto. Ero eccitatissimo, nonostante il mio pene, a causa dell’imbarazzo non dava segni di vita.
Dopo un’oretta circa entrai nella stanza di Ilaria dove dormivo anche io e senza fare rumore mi addormentai sul mio letto con il solo perizoma a vestirmi.
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…Fu una dura prima giornata di lavoro. Tornai a casa solo alle 9 di sera. Per tutta la giornata la mia mente si era persa nei ricordi di quelle vacanze. La curiosità di quello che era successo la sera prima a mia moglie però prendeva sempre il soppravvento e mi ritrovai costantemente con delle lunghe erezioni nelle mutande. A casa, nel pomeriggio, Monica si era sicuramente riposata in quanto è commessa part-time in un supermercato. La ritrovai indaffarata a prepararmi la cena vestita con una canottiera bianca e dei calzoncini neri. Niente di sexy insomma. Mi disse che al lavoro non fu affatto facile perché aveva dovuto stare seduta per tutto il giorno alla cassa del supermercato con il buco del culo ancora dolorante e i segni rossi sulle chiappe che le procuravano un bel pò di bruciore.
Dopo cena mi venne a sedersi in braccio sulla poltrona dove mi ero accomodato per guardare distrattamente qualche canale della TV. Cominciammo a farci un po’ di coccole, qualche bacio e un po’ di carezze. Si accorse della mio cazzo duro e lo toccò mettendo la mano dentro ai pantaloncini incominciando a segarmi dicendomi: “lo so che stai morendo dalla voglia che ti racconti tutto. Però penso proprio che non riuscirai a scoparmi questa sera perché sento ancora male alla figa e soprattutto al culo. Sono stata tanto zoccola ieri sera quando non c’eri e non si sono risparmiati nulla. Ad un certo punto pensavo volessero mandarmi all’ospedale per quanto mi stavano aprendo la figa e spaccando il culo.”
Le risposi che l’avrei scopata quando si sarebbe sentita meglio, ma che si, avevo troppa voglia che mi rivelasse le cose che aveva subito rinchiusa in una stanza per quasi quattro ore con diversi uomini vogliosi.
Mi sorrise, mi tolse i pantaloncini e le mutande e ci sdraiammo sul divano per stare più comodi. Monica ricominciò a segarmi l’uccello e finalmente mi svelò tutto quanto.
“Quando ho visto che stavi uscendo dalla stanza, pensavo saresti tornato dopo pochi minuti e che non mi avresti lasciata sola. Mi avevano appena legato al letto. Appena mi sono resa conto di quello che avevano intenzione di fare mi sono bagnata tantissimo. Sai che è una cosa che mi è sempre piaciuta…ed essere lì nelle loro mani, usata per soddisfare le loro voglie senza poter fare nulla mi dava quel senso di impotenza che ti fa capire di essere completamente sottomessa. Era quello che desideravo in quel momento e mi sono eccitata come non mai. Non riuscivo a muovere le braccia, solo le gambe riuscivo a piegarle leggermente. Ogni tanto si davano il cambio e mi salivano sopra per scoparmi. Erano delle macchine, più vedevano che mi piaceva, più si eccitavano e più mi scopavano con foga, più io gridavo forte. Continuavo a gridare che ero la loro troia e che dovevano spaccarmi la figa perché ero andata lì solo per quello. Per almeno mezz’ora si sono goduti la mia figa facendomi godere diverse volte. I due tedeschi erano quelli che mi martellavano con maggior forza. Avevano un bel cazzo, sapevano muoverlo veramente bene e mi hanno fatto sentire una grandissima puttana. Ricordi, anche tu li hai toccati e hai sentito quanto erano duri quando li hai aiutati con la mano ad infilarmeli nella figa. Lo sai che proprio oggi pomeriggio ripensavo ai cazzi che mi hanno allargato la figa mentre ero legata? Lo vedi quanto sono diventata troia? Mi sono subito bagnata e mi è venuta voglia di farmi un bel ditalino. Sono andata nel letto e ho messo le dita dentro le mutandine. Ho cominciato a toccarmi….ero un lago, ma se le infilavo troppo dentro mi davano fastidio. Ho preferito smettere. Pensa,…tua moglie che non può neanche toccarsi perché ieri notte per tante ore si è presa tanti di quei cazzi che adesso si sente la figa rotta.”
“Si, sei una figarotta, tesoro” mi ritrovai a dire chiudendo gli occhi mentre Monica ora aumentava ora diminuiva la velocità della sega per farmi durare il più possibile. Non era la prima volta che mi raccontava di qualcuno che l’aveva trattata da puttana facendola godere e sapeva che avrei potuto sborrare in pochi minuti.
“mmm si, sono una figarotta, amore. La tua mogliettina zoccola che si fa scopare da tutti. Anche adesso che ne parlo mi si sta allagando la figa”, mi disse. Si mise due dita dentro i pantaloncini e poi mettendomele davanti agli occhi mi fece vedere quanto si stesse bagnando. Leccai le dita assaporando il sapore speciale della sua figa. Stavo veramente godendo come un maiale a sentire tutte quelle cose. “Continua, voglio sapere il resto”, le dissi.
“Alla fine mi hanno sborrato tutti e quattro sul corpo. Si sono messi intorno a me mi hanno schizzata ovunque. Avevo per lo più la sborra sulle tette e sulla pancia. Un tedesco mi ha sborrato anche in faccia e sui capelli. E’ stato bellissimo perché hanno sborrato quasi tutti e quattro contemporaneamente e ho sentito tanti schizzi di sborra calda colpirmi dappertutto. Quando hanno incominciato a slegarmi ero tutta sporca di sborra. Appena mi sono alzata dal letto ha cominciato a colarmi lungo le gambe sporcando tutto il reggicalze e le calze. Non mi ero nemmeno accorta che non eri rientrato talmente ero presa a farmi scopare. Ti ho cercato per farti vedere quanto ero stata puttana, perché lo so che ti piace vedermi così….ma non ti ho visto. Avrei tanto voluto che dopo le quattro sborrate anche tu mi saltassi sopra a scoparmi fino a sborrarmi addosso. Poi ho detto a Paolo che avevo bisogno di andare in bagno. Lui mi ha seguito e mi spiegato perché eri ritornato in camera. Ti confesso che mi è piaciuto vederti con le calze a rete nere e mi sono eccitata ancora di più quando ti hanno detto che eri una puttana come tua moglie. Magari qualche volta ti faccio vestire da zoccola e ti chiedo di scoparmi. Eh…che ne dici? E poi sei stato bravissimo a pulirmi la figa dalle sborrate. Pensa a quanta ne avevo sul corpo….e a quanta ne avresti dovuta leccare per pulire la tua mogliettina. Lo avresti fatto per me?”
“Si, si, faccio tutto quello che vuoi, ti lecco tutte le volte che vuoi, basta che continui a farti sfondare come una cagna. A me piaceva vederti camminare a quattro zampe tenuta al guinzaglio. La prossima volta chiedo a Gianni e Paolo di portarti al parco e di farti fare la cagna sul prato con tutta la gente che ti guarda e ti dice che sei una grandissima puttana succhiacazzi col culo rotto. Gli dico di portarti ad annusare tutti i cazzi di quelli che si segano e di farti sborrare in faccia e sulle tette”. Ero al limite e le dissi che volevo godere.
“Adesso ti faccio sborrare”, mi disse. Velocemente si alzò e si abbassò i pantaloncini e le mutandine. Si mise a quattro zampe sul tappeto facendomi vedere il culo. “Guarda che culo rotto che ho, amore. Guardamelo com’è spaccato” e si allargò le chiappe con le mani. Vedendo le natiche con delle strisce rosse ancora ben evidenti e il buco ancora apertissimo, mi alzai smanettandomi per sborrarle tutto sul culo. Scaricai tutta l’eccitazione che avevo accumulato durante la giornata e pensai di avere veramente una moglie fantastica. Sapeva con esattezza quello che volevo e faceva di tutto per esaudire ogni mio desiderio.
Andai in bagno a prendere dei fazzolettini per permettere a Monica di ripulirsi. Si ricompose e restammo ancora un po’ in salotto a gustarci qualche bicchiere di un buon vino rosso parlando della giornata che ormai volgeva al termine. Ad un tratto, dopo una mezz’ora che chiacchieravamo, mi disse: “allora ti sei preso paura….non volevi farti rompere il culo e sei scappato….”. “E hai lasciato che in cambio lo rompessero a tua moglie…eh”, aggiunse sorridendomi iniziando un botta e risposta.
M- “E…. sentiamo cosa avresti promesso a Paolo per svignartela?”.
D- “Ahhh quello intendi….mi sa che lo sai già se lo chiedi”.
M- “ Si, ma voglio sentirtelo dire da te”.
D- “ Ho accettato che sia Paolo che Gianni ti avrebbero scopato ancora quando sarebbero venuti a Milano”.
M- “Ah ecco, e cosa ti ha fatto pensare che avrei accettato?”
D- “Nulla…ho risposto senza pensarci. Solo non volevo prendermi i cazzi dei due tedeschi nel culo. Perché non ti faresti scopare ancora?”.
M- “Si certo che mi farei scopare ancora. Però ti confesso che non averti lì con me ieri sera mentre mi scopavano mi ha fatto sentire ancora più troia. Mi sono lasciata andare maggiormente….insomma….non mi sono mai sentita così tanto puttana. Non so se quando verranno qui a scoparmi vorrei che fossi presente oppure no….devo pensarci. Anche perché quello che mi hanno fatto dopo è stato oltre ogni limite. Magari tu non lo avresti permesso ed io penso che avrò ancora voglia di ripeterlo”.
D- “Non saprei, devi prima dirmi come è proseguita la serata. Ho visto tutti i segni che ti sono rimasti sul corpo. Non pensavo ti piacesse così tanto”.
M- “Hai ragione non lo sapevo nemmeno io. Ma non mi sarei più fermata. Ero io che chiedevo di continuare”.
Vedevo Monica con gli occhi arrossati mentre ripensava a quelle scene. Sentirla parlare in quel modo mi aveva fatto eccitare nuovamente. Le chiesi di seguirmi a letto e di continuare col racconto.
Ci spogliammo completamente e ci sdraiammo sopra le lenzuola.
“In bagno mi sono data una bella ripulita al viso. Ho tolto il reggicalze e le calze che erano sporchissimi e tutti appiccicosi. Aiutata da Paolo mi sono liberata anche del collare. Avevo la sborra che si era infilata anche tra il collare e il collo. Sono entrata nella doccia e mi sono tolta col getto dell’acqua la sborra da tutto il corpo molto velocemente. In quel momento sono entrati anche gli altri tre. Ho detto che dovevo fare pipì e ho chiesto se potevano uscire. Gianni mi ha detto che i due tedeschi erano lì proprio per quello, perché volevano vedermi pisciare. Mi hanno ordinato di abbassarmi sui talloni, di allargare bene le gambe e di aprirmi la figa con le mani. Volevano vedere che pisciassi nella doccia. Così ho fatto quello che mi chiedevano. Era strano, ma l’ho fatto. Ho allargato le gambe e gli ho fatto vedere mentre pisciavo. Ad Erick gli si stava rizzando il cazzo nuovamente. Si è avvicinato e ha voluto un pompino. Poi mi ha preso per i capelli e mi ha fatto appoggiare le mani al muro della doccia col culo in fuori. Ha iniziato a infilarmi le dita nel culo, poi mi sputato sul buco e ha cominciato ad incularmi. Non mi ha fatto tanto male, forse perché l’anal plug che avevo tenuto tutta sera mi aveva preparata. Mi è piaciuto subito farmi inculare. Era ora, mi avevano spaccato la figa tutta la sera, fin dal ristorante e avevo una gran voglia di sentire dei bei cazzoni nel culo. Anche Rudy si è divertito allo stesso modo col culo di tua moglie prima di portarmi di nuovo sul lettone. Tutti e quattro mi hanno sfondato il culo facendomi mettere in diverse posizioni. Godevo come una matta a sentirmi impalata da quei quattro cazzi durissimi. Poi Paolo mi ha fatto sdraiare sopra su di lui e mi ha detto di infilarmi il cazzo in figa per lasciare il culo libero ad un altro cazzo. I due cazzi che non potevano godersi i buchi della tua mogliettina invece li ho presi in bocca. E’ stato stupendo, mi sono beccata i cazzi di tutti contemporaneamente nel culo e nella figa mentre ne succhiavo altri due. Pensa amore, tua moglie sfondata da due cazzi nello stesso momento mentre tu ti facevi le seghe rinchiuso nella tua cameretta. E io a spompinare gli altri due per farli restare duri per quando mi sarebbero entrati ancora nel culo o nella figa. Ti sei segato l’uccello da solo in camera?”.
“Si, ho sborrato altre due volte”, le risposi mentre Monica aveva ripreso a masturbarmi lentamente.
“Che segaiolo che sei e a cosa pensavi?”, mi chiese.
Monica aveva aumentato la velocità della sega e risposi balbettando: “a queste..cose….pensavo…ti immaginavo…ancora legata….mentre si divertivano….a romperti….il culo……mi immaginavo….tanti cazzi….che ti inculavano….una fila di 50 uomini con i pantaloni abbassati che aspettavano il loro turno per incularti. Che usavano il tuo culo solo per svuotarsi le palle e poi lasciavano il posto a qualcun’ altro….senza sosta”.
“ Ma sentilo….sapevo che eri un maiale e che ti piaceva vedermi scopare….mmmm pensa che bello allora….chissà come lo allargano il culo della tua mogliettina 50 maschi arrapati…e chissà quanta sborra mi schizzano addosso……basta altrimenti sborri subito porco….” Tolse la mano dal mio cazzo senza permettermi di godere.
Cercai di riprendere la sega da solo, ma mi schiaffeggiò la mano dicendomi: “aspetta ho in mente una cosa più bella”.
Si alzò dal letto e si infilò un paio di autoreggenti bianche. Poi mi fece sdraiare sul tappeto vicino al letto e col piede incominciò a massaggiarmi il cazzo. Sentire il piede di mia moglie coperto dal nylon sul mio cazzo fu indescrivibile. Una scossa mi percorse tutto il corpo, partendo dalle palle per arrivare fino al cervello. Mentre mi toccava il cazzo, mi guardava negli occhi e mi diceva che ero un cornuto segaiolo che si fa fottere la moglie. E di guardare come gli avevano ridotto la figa….si abbassò e si aprì le labbra con due dita avvicinandosi alla mia bocca per farmela vedere da vicino dicendomi che non riusciva più a richiuderla per quanti cazzi l’avevano sfondata. Strofinandomela sul naso mi disse anche che probabilmente sapeva ancora di cazzo perché ultimamente aveva passato più tempo con dentro qualche cazzo che senza niente. Riuscii solo ad annusarla più volte senza leccarla perché si rialzò troppo rapidamente per riprendere la sega. Aveva un buon profumo di figa invece….. che mi fece perdere completamente la testa. Quindi sedendosi sul bordo del letto Monica riprese a segarmi l’uccello con due piedi fino a farmi sborrare. Tutta la sborra le finì sulle calze, spostò i piedi verso la mia bocca e me li diede da leccare.
“Lecca tutta la tua sborra, maiale….”, mi disse. Leccai tutto e poi mi alzai in piedi per baciarla con la lingua. Come la sera prima ci scambiavamo la sborra baciandoci. Allungai una mano sul suo culo…”piano…fai piano…”mi sussurrò Monica all’orecchio. Per la prima volta da quando si era fatta inculare le toccai il buco del culo con un dito. Solo allora mi resi conto di quanto fosse veramente allargato e spaccato. “Muori dalla voglia di saperlo, vero?”….”Si Monica”, risposi.
“Dopo quelle inculate mi hanno sborrato in bocca tutti e quattro facendomi ingoiare tutto. Poi i due tedeschi mi hanno riportato in bagno e mi hanno fatto inginocchiare nella doccia. Si sono detti qualcosa che non ho capito, poi ridendo hanno indirizzato con le mani i cazzi ammosciati verso di me e hanno iniziato a pisciarmi sulle tette. Ho fatto per spostarmi e rialzarmi, ma uno dei due mi ha preso i capelli e mi ha dato due schiaffi facendomi segno di stare ferma. Anche Gianni mi ha detto di non muovermi, ma di ubbidire e di fare quello che volevano. Mi stavano usando come un cesso. Con il getto sono arrivati sul collo e poi sulla faccia cercando di centrarmi la bocca che dovevo tenere aperta. Ne ho ingoiata poca perché sono riuscita a sputarla quasi tutta. Mi stavano sicuramente insultando nella loro lingua. Poi Gianni mi ha spiegato che avevano deciso di punirmi perché pensavano che avrebbero potuto incularsi mio marito, ed invece non eri più tornato. E che quindi adesso me l’avrebbero fatta pagare a me. Mi hanno riportato in sala senza lasciarmi il tempo di sciacquarmi. Ero molto impaurita, ma Gianni e Paolo mi hanno rassicurato un pochino dicendomi che li avrebbero tenuti d’occhio. Mi hanno portato in un angolo della sala dove c’era una corda che pendeva dal soffitto e mi hanno fatto allungare le braccia verso l’alto legandomi i polsi. Poi mi hanno fatto allargare le gambe e legato le caviglie a dei ganci sul pavimento. Le corde erano strettissime, molto di più che quelle usate per legarmi al letto. I segni che vedi sulle braccia e sulle gambe mi sono sicuramente rimasti per quello. Poi si sono divertiti a…