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Fetisch

Tinas Geburtstag bei ihrer Familie

Diese Geschichte ist ausgedacht und in Wirklichkeit nie passiert.

Tina hatte am Vorabend ihren 22 Geburtstag gefeiert und wachte am Morgen mit rasenden Kopfschmerzen auf. Sie streckte ihre Glieder und betete dass die Kopfschmerzen bald aufhören. Ihre Blase war voll und normalerweise würde sie sich direkt im Bett entleeren, doch diesmal ging sie zur Toilette. Sie mochte die Bierpisse nicht und den Gestank. Allerdings vermied sie es ihre Möse abzuwischen und ging wieder zurück ins Bett. Sie gab dem Drang nach und streichelte ihr nasse Möse. Sie schloss die Augen und sofort machten sich wilde Bilder in ihrem Kopf bemerkbar. Sie liebte es, sich Geschichten auszudenken und dabei an sich zu spielen. Sie kniff in ihre Titten und zwirbelte an ihren Warzen, ihr Tun wurde heftiger und auch ihr Stöhnen. In Gedanken schob sich ein Pimmel langsam in ihre Möse um dann fest zuzustossen. In Wirklichkeit aber schob sie sich den Mittelfinger in ihre Votze und stieß damit zu. Man konnte das Schmatzen hören und schon bald wurde ihr Treiben von einem Orgasmus abgelöst.

Atemlos lag sie im Bett und dachte: Ui wie gut, nun bin ich meine Kopfschmerzen los. Wozu so ein bischen wichsen alles gut ist. Sie warf ihre Decke weg und machte sich einen Kaffee. Das Telefon klingelte und ihre Mutter war am Apparat. „ Hallo Töchterchen, wollte dich nur eben fragen, wann du heute nachmittag denn her kommst, Papa und ich wollen zuvor noch in die Stadt und du sollst ja nicht vor verschlossener Tür stehen“. Eigentlich hatte Tina keine Lust zu ihren Eltern zu fahren, sie wollte den Samstag nutzen um mal wieder im Internet geile Filmchen zu sehen und etwas zu chatten, doch sie sagte ihrer Mutter zu und wollte gegen 15Uhr bei ihren Eltern sein.

Sie schlürfte ihren Kaffee und sah dabei aus dem Fenster. Sie sah direkt in das Fenster in dem Block ihr gegenüber und stutzte. „ Nee ne“ dachte sie und schaute genauer. Sie erkannte das Päarchen, welches sonst immer zum Rauchen auf dem Balkon saß. Sie sah, wie die beiden genüsslich fickten und wohl vergessen haben, die Vorhänge zu zuziehen. Tina konnte nicht wegsehen, sofort floss ihr Mösensaft und ihre Titten wurden hart. Plötzlich sah sie dem Mann direkt in die Augen, er stockte erst, doch dann grinste er. Die Frau bekam nichts mit, aber der Mann winkte ihr zu und stieß dann noch heftiger. Tina konnte zwar nichts hören, aber sie sah dass es der Frau wohl gefiel. Tina wendete sich aber ab und ging ins Bad. Sie duschte ausgiebig und immer wieder gingen ihre Gedanken zurück zu dem Päarchen. In der Küche machte sie sich eben was zu Essen und schaute noch einmal zum Block gegenüber. Das Päarchen saß auf dem Balkon und rauchte. Beide sahen tiefst zufrieden aus. Tina aß ihr Brot und suchte sich zeitgleich Klamotten raus die sie am Nachmittag anziehen wollte.

Gelangweilt fuhr sie ihren Rechner hoch und loggte sich auf einer ihrer Pornoseite ein. Sie hoffte, dass ER wieder geschrieben hatte. Sie hatte einen Chatfreund, mit dem sie des öfteren auch Cybersex hatte. Sie redeten nie, tippten nur und machten es mit der Cam. Aber nie waren die Gesichter zu sehen. Doch leider war er nicht online und somit schloss sie den Mailaccount und sah sich ihren Lieblingsfilm an. Tina stand auf Inzestfilme und genoss es zu sehen, wie der Bruder seine Schwester fickt oder auch der Vater die Tochter. Oft träumte sie davon, wie es wäre wenn ihr eigener Bruder sie stößt, doch das war nur eine Phantasie. Ihr Bruder war 20 Jahre alt und wohnte noch zuhause. Ihre Eltern führten ein normales Eheleben, nichts besonderes. Tina ahnte nicht was zuhause aber wirklich passierte. Sie seufzte auf und nahm ihr Makeup zur Hand.

Isabell, genannt Bille, legte den Hörer auf. „Tina kommt gegen 3 Uhr“ rief sie und sah zu ihrem Mann Gerd rüber und zwinkerte ihm zu. Gerd schaute hoch und Bille sagte:“ Wenn wir uns beeilen, dann könnten wir nach dem einkaufen noch ein bischen sexeln“ grinste sie. „Du kannst auch nicht genug kriegen was?“ kam es von Gerd zurück. Bille war 44. Durch die Geburt der 2 Kinder hatte sie eine eher rundlichere Figur und ihre Titten hingen etwas. Gerd 46 und für Sex immer zu haben. Er war es auch, der Bille in die diversen Praktiken eingeführt hatte. Anfangs hatten sie den normalen Sex, doch dank des Internets, haben sie sich in Verschiedenem geübt und haben Natursekt für sich entdeckt. Sie duschten regelrecht darin und liebten es das goldene Nass zu spüren.

Sie hatten auch noch einen Sohn, Jörg 20 Jahre, 2 Jahre jünger als Tina. Jörg ging in die Lehre und hatte mal hier eine Freundin und mal dort. Eigentlich war er aber am liebsten für sich und schaute, wie seine größere Schwester gerne Pornofilmchen. In seiner Pubertät hatte er immer wieder seine Mutter und seine Schwester heimlich beobachtet und sich dabei einen runter geholt. Er träumte davon seine Mutter zu ficken und seinem Vater einen zu blasen. Eines Tages hörte er Stöhnen aus dem Schlafzimmer. Er öffnete leicht die Tür und sah, wie seine Mutter sich gerade ein Dildo einführte. Die Geilheit schoss sofort in seine Hoden und in seinen Schwanz. Er bemerkte nicht, wie plötzlich sein Vater hinter ihm stand und in mit einem Grinsen beobachtete. Jörg holte seinen Pimmel raus und wichste. Gerd tat es ihm nach und flüsterte:“ Geiler Anblick was mein Sohn? Deine Mutter macht es sich aber richtig“. Jörg erschrak und drehte sich um. Er sah, wie sein Vater seinen eigenen Schwanz wichste. Gerd griff nach dem Schwanz seines Sohnes:“ Komm, lass uns weiter machen“ zwinkerte er ihm zu.

Jörg konnte nicht anders und drehte sich seiner Mutter zu. Die Männer standen beide in der nun geöffneten Tür und wichsten. Gerd strich hin und wieder über Jörgs Arsch oder zwickte ihm in die Brustwarze. Jörg genoss das sehr. Bille hörte etwas und schaute auf. „ Oh wie geil, meine beiden Männer wichsen im Duett, wie herrlich. Darf ich mitmachen?“ sagte sie und kniete vor ihrem Sohn. Dieser konnte nicht begreifen was geschah. Seine Mutter nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Sein Hirn platzte. Gerd schob seinem Sohn die Zunge in den Hals, der den Kuss erwiderte. Er stöhnte auf als seine Mutter mit der Zungenspitze seine Eichel liebkoste. Sein Vater hat ihm derweil die Hose weit runter gezogen und massierte Jörgs Rosette. Jörg öffnete die Beine damit sein Vater noch weiter an seinem Arsch spielen konnte.

Die Drei schoben sich langsam zum Bett, wo sie sich dann fallen ließen. Bille setzte sich auf ihren Sohn und ließ seinen Schwanz in ihre Möse gleiten, während Jörg den Schwanz seines Vaters tief in den Mund nahm. Das Liebesspiel wurde immer heftiger und dann kam die Ficksahne aus den Schwänzen nur so herausgeschossen. Bille cremte sich damit regelrecht ein und quietschte vor Vergnügen. Atemlos lagen sie nebeneinander auf dem Bett. „Was war das schön, warum bist du nicht schon eher mal zu uns gekommen Jörg? Wir hatten immer davon geträumt, mit dir zu ficken“ sagte Bille. Jörg setzte sich auf:“ Ich konnte doch nicht ahnen, dass ihr das gleiche wollt wie ich, aber das ist ja nun Geschichte, ich hoffe das machen wir bald wieder?“ grinste er.

Es sind nun mehrere Monate seit dem vergangen und der Sex mit Jörg und den Eltern wurde immer heftiger, mutiger und versauter. Irgendwann sagte Gerd:“ Wäre es nicht toll wenn Tina auch mit machen würde? Zu gerne will ich an ihrer Möse schlecken, doch das wird wohl nicht passieren“.

Gerd legte die Zeitung weg und gab seiner Frau einen Klaps auf den Arsch. „Na dann lass uns eben los“. Bille zog sich den Mantel an als die Haustür aufging. Jörg kam rein. „Wir gehen eben einkaufen, Tina kommt ja nachher zum Kaffee, du bist doch wohl da oder?“ „Ja klar bin ich da. Wie lange bleibt die denn? Ich bin heute irgendwie so geil, will ficken heute abend, wie siehst bei euch aus?“ Gerd lachte:“ Deine Mutter will sich mit dem einkaufen beeilen, damit wir noch vögeln können, bevor Tina kommt. Scheiße dass sie nicht mitmacht. Mensch zu gerne würde ich……“ Jörg und seine Mutter antworteten im Chor:“ ….an ihrer nassen Möse schlecken, ja wir wissen es. Wir wollen es auch, aber….“ Bille und Gerd stiegen ins Auto und fuhren los. Jörg ging nach oben:“ Jetzt oder nie. Die muss doch dazu zu bekommen sein ficken zu wollen“ dachte er und schmiss den Rechner an. Schnell war er im Mailprogramm und schrieb seine Schwester an. „He Tina, ich bins dein Wichsfreund. Na wie siehts aus? Ich bin heute geil, wie wärs wollen wir Spaß haben?“

Tina hörte das Klingeln des Rechners und schaute verwundert. „Oh eine Mail von Wichsfreund“ dachte sie und öffnete. „Ja“ schrieb sie „ ich bin auch so geil heute, doch ich muss leider zu meinen Eltern und zu meinem Bruder. Hatte gestern Geburtstag und somit ist Kaffee und Kuchen angesagt. Werde da aber nicht lange bleiben, ist mir zu langweilig. Wir können ja anschließend, wenn ich wieder hier bin, ficken.“

„Ach zu deinen Eltern?“ kam die Antwort „ da habe ich es ja gut, wenn ich geil bin, dann kann ich meine Mutter oder meinen Vater vögeln, wir sehen das nicht so eng“ Tina hatte große Augen, sollte es tatsächlich real sein? „Wie du fickst mit deinen Eltern? Ein Traum wird war. So gerne würde ich mich von meinem Vater oder Bruder lecken lassen. Ich will so gerne mal die Titten meiner Mutter schmecken….. oh man hast du das gut“ schrieb sie

Jörg lachte auf „ na also, geht doch“dachte er und schrieb:“ Mmmmh zieh dir was geiles an und versuch doch mal deinen Bruder zu reizen, wenn der darauf einsteigt, dann haste schon halb gewonnen und dein Vater…. och das wird dann bestimmt ganz leicht. Pass auf hihi vielleicht denken die genauso wie du und du weißt es nur nicht.“ Tina guckte auf den Bildschirm…. könnte es wirklich so sein? Ihre Eltern machten ja schon hin und wieder anzügliche Sprüche und auch Jörg zog ihr mit seinen Blicken oft die Klamotten aus. „Ich werde mir das mal ansehen. Ja du hast recht, vielleicht wollen die ja sowas auch. Ich muss nun aufhören, ich muss los, die freuen sich bestimmt, wenn ich eher komme. Also mein Wichsfreund, vielleicht bis nachher“

Jörg grinste:“ ja ok und gut Fick“ schrieb er und rieb sich die Handflächen. Er nahm sein Handy und rief seinen Vater an:“ Ihr müsst sofort wieder kommen, Tina kommt eher und ich will euch was zeigen. Wenn wir es geschickt anstellen, können wir Tina heute noch ficken.“ Kurz darauf kamen die Eltern und Jörg zeigte das geschriebene. E erklärte seinen Eltern das Tina von ihm nichts wußte, aber dass er ihr das sagen wird. Sein Vater grinste und auch die Mutter lächelte in sich hinein. „Kommt, lass uns alles vorbereiten“ sagte sie und verschwand im Schlafzimmer. Sie zog ihren BH aus und eine weiße fast durchsichtige Bluse wieder an. Ihre Titten zeichneten sich ab und auch der Slip wanderte in die Wäschetonne. Der Rock ließ sich leicht hochziehen um die nassen nackte Pflaume sehen zukönnen. Zufrieden schaute sich Bille in dem Spiegel an und ging in die Küche. Die Männer hatten beide ein Jogginghose an, damit auch genug Platz ist.

Tina fuhr zu ihrem Elternhaus, die Gedanken überschlugen sich, sollte sie es nie bemerkt haben. Ihre Möse wurde wieder ganz nass, als sie an ihre Eltern und ihren Bruder dachte. Sie parkte den Wagen und stieg aus. Sie schaute zum Fenster hoch und sah ihren Bruder wie er ihr zuwinkte. Sie winkte zurück und stutzte. „was macht der denn da?“ dachte sie und schaute genauer hin. Jörg hielt ein Sc***d ans Fenster:

Viel Spaß wünscht dir dein Wichsfreund

stand darauf geschrieben. Tina lief rot an, dann grinste sie und lief los. Sie öffnete die Tür. Jörg rannte die Treppe runter:“ Da ist sie ja endlich. Ganz ehrlich Schwesterchen, wir werden dir was besonderes zum Geburtstag schenken, wir werden dich endlich ficken“. Tina sagte nichts, sie nickte nur. Ihr Vater ging auf sie zu und küsste sie:“ Ich möchte endlich deine nasse Möse lecken, ich kann es nicht erwarten“ sagte er und ging auf die Knie. Tina hatte sich tatsächlich sexy angezogen und ließ es zu, dass ihr Vater den Rock hochzog. Als sie seine Zunge spürte war es um sie geschehen. Sie öffnete die Augen und zog ihre Mutter zu sich. Sie küsste sie und auch ihr Bruder gesellte sich zu ihr. Tina wurde immer geiler. Sie griff nach den Titten ihrer Mutter um sie endlich schlecken zu können.

Die 4 lagen auf dem Wohnzimmerboden in einander wie ein Wollknäul. Während der Vater an Tinas Möse hing, saß Bille auf Tinas Gesicht. Tina lutschte Mutters Möse aus, der Mösensaft lief nur so über ihr Gesicht. Jörg machte sich an Vaters Arsch. Mit den Fingern weitete er die Rosette um dann anzusetzen und einzudringen. Gerd stöhnte leise auf und sabberte weiter an Tinas Votze. „Endlich, ich habe schon so oft daran gedacht“ seufzte sie und schob ihre Zunge noch weiter in Billes Möse. Jörg schwitzte, so sehr erregte es ihn, seine Schwester zu sehen, wie sie von den Eltern gevögelt wird. Bille sagt:“ Nun bin ich aber auch mal dran“ und legte sich auf den Boden. Gerd löste sich von seinem Sohn und stieß in seine Frau. Jörg kam wichsend auf Tina zu und diese ließ in ein. Wild und heftig stießen die Männer die Frauen. „Wartet“ sagte Bille plötzlich und stellte sich über Tina. Sie ließ die Pisse nur so herausschießen. Tina schrie auf und lachte hektisch:“ Jaaaa wie schön, mehr ich will mehr“ Die Männer sahen sich an:“ Na wenn das so ist, dann lasst uns Spaß haben“. Die Hemmungen fielen und es wurde gepißt und gespritzt. Geblasen und geleckt. Die Familie bereitete Tina ein wunderschönes Geburtstagsfest, wie es es noch nie erlebt hatte.

Tina zog kurz darauf bei ihren Eltern wieder ein.

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Gruppen

Helenas Familie 1

Aus dem Netz, für das Netz.

Helenas Familie 01: Gespräche

Helenas Familie lebte in einem kleinen Vorort nahe der Bezirkshauptstadt.
Ihr Ehemann Walter arbeitete auf der Bank im selben Ort, er konnte
morgens zu Fuß zur Arbeit gehen. Walter nahm sich stets genug Zeit für
den Weg, denn meistens blieb er noch an einem Gartenzaun stehen und hielt
einen Schwatz mit Nachbarn. Helena selbst war Hausfrau, ganz altmodische
Hausfrau, wie sie selber meinte, aber sie genoss diese Lebensweise,
liebte die Arbeit im Haus und im Garten, konnte sich ihren Tag selber
einteilen und fühlte sich frei dabei.
Ihr Sohn Kevin stand vor seinen Abschlussprüfungen, deshalb wohnte er
noch zu Hause. Mit seiner angenehmen, zuvorkommenden Art gab er allen
immer wieder zu verstehen, dass er gerne hier lebte. Linda, die jüngere
Tochter, war die Lebendigste der Familie, kichernd und lachend
verbreitete sie stets gute Laune. Sie war erfreulich anders als Mädchen
ihres Alters, obschon sie ab und zu mit Kevin stritt. Ihre heilige
Pflicht, wie Papa bisweilen scherzend bemerkte, aber genauso oft umarmte
Linda ihren Bruder und bewunderte ihn, schließlich war er der Ältere.
Helena hatte unterdessen mit den Kindern wenig Arbeit und leitete eine
Frauengruppe im Ort, die sich an diesem Freitag bei ihr versammelt hatte.
Es war Zeit aufzubrechen, und die Frauen verließen das Haus. Helena
verabschiedete sich unter der Tür von Susanne, ihrer besten Freundin, sie
machte auch mit bei der Gruppe. Susanne stieg in ihren Wagen und winkte
noch beim Wegfahren.
„Ich lege mich ein wenig hin und räume das Wohnzimmer nachher auf“,
dachte sich Helena und ging nach oben. Sie musste mal kurz und betrat das
Bad. Hinter dem Milchglas der Duschkabine erkannte sie Kevin, der sich
nach seinem Training wusch. Es gab nur eine Toilette im oberen Stockwerk,
so war es in Helenas Familie üblich, dass ein Familienmitglied pinkelte,
selbst wenn ein anderes gerade unter der Dusche stand. Sie bückte sich,
schob ihr Höschen zu den Fußgelenken hinunter und setzte sich auf die
Toilettenbrille, dabei betrachtete sie durch die Milchglasscheibe die
Silhouette ihres Sohns.
„Mein Gott, ist er gewachsen“, sinnierte Helena. Kevin seifte gerade
seinen Penis ein, der sich deutlich von seinem Profil abhob.
„Ach du Lieber, auch der ist erwachsen geworden“, staunte Helena. Es
schienen ihr erst wenige Jahre her, dass sie ihn gewickelt hatte. Wie er
es damals liebte, wenn sie sein Stummelchen einölte…
„Wie schnell die Zeit vergeht“, dachte sie und ließ ihren Strahl fahren.
Das Plätschern ihres Pinkelns ging im Geräusch des Duschstrahls unter,
Kevin bemerkte ihre Anwesenheit nicht. Helena nahm ein Stück
Toilettenpapier, spreizte die Beine und begann sich zu trocknen, als das
Wasser abgedreht wurde und sich im selben Moment die Duschentür öffnete.
Ihr Sohn griff mit der Hand in Richtung Badetuch, da sah er seine Mutter
breitbeinig vor sich auf der Toilette sitzen, die Augen zwischen ihre
Schenkel gerichtet und eben daran, mit einem Papier ihre Muschi
abzutupfen.
Helena schaute hoch zu Kevin, der triefend nass im Rahmen der Duschentür
stand, noch immer tropfte etwas Duschwasser über seinen hängenden Penis.
Als sie realisierte, in welcher Stellung ihr Sohn sie überrascht hatte,
richtete sich sein Penis bereits mit einem Ruck nach oben zu einem
ausgewachsenen Ständer.
„Nanu, was haben wir denn da?“ fragte Helena mit belustigter Verwunderung.
„Entschuldigung, Mam!“
Kevin griff erneut nach dem Badetuch, doch da hängte keines.
„Keine Ursache, mein Junge, ich besorge dir gleich eins“, sagte Helena
beflissen, ihren Blick die ganze Zeit auf seine Körpermitte gerichtet,
und zog ihr Höschen hoch. Sie spülte, huschte aus dem Badezimmer und
schloss hinter sich die Tür. Helena holte ein frisches Badetuch und
reichte es ihrem Sohn durch den Türspalt:
„Ich mache Nachtessen, Kevin, hast du Hunger?“
„Ja Mam, ich bin gleich unten!“
Bald saßen die beiden am Küchentisch und aßen. Helena vermied es, Kevin
auf die Szene im Badezimmer anzusprechen und plauderte mit ihm über den
vergangenen Tag. Ihr Sohn antwortete etwas verlegen, sie musste immer
wieder Anlauf nehmen, um das Gespräch in Gang zu halten.
Kevin fühlte sich unbehaglich, ihm war die Situation von vorher immer
noch peinlich. Zwar kam es ab und zu vor, dass Mama oder Linda pinkelte,
wenn er unter der Dusche stand, aber sie waren stets weg, wenn er aus der
Dusche trat. Ihm ging das Bild nicht aus dem Kopf, wie seine Mutter
breitbeinig vor ihm auf der Toilette saß, ihr Slip um die Knöchel
gewickelt, die schwarzen Strümpfe, die nur bis zu ihren Oberschenkeln
reichten und ein Stück helle Haut übrig ließen, hinter dessen Ende sich
Mutters dunkle Schambehaarung krauste… ihr Blick, den sie auf seinen
steifen Penis richtete…
Das Telefon klingelte. Kevin juckte auf und ergriff den Hörer, es war
Susanne, Mamas Freundin. Er reichte ihr den Hörer, und wie immer
plauderten die zwei eine ganze Weile. Kevin war erleichtert, jetzt nicht
mit seiner Mutter sprechen zu müssen, seine Gedanken drehten noch im
Kopf, er musste sie zuerst neu sortieren. Wieso reagierte er bloß so
komisch auf diesen Zwischenfall?
„Mann, du wirst alt“, dachte er, als er sich ein Brötchen in den Mund
schieben wollte und feststellte, dass seine Hände zitterten.
Es gab doch früher viele solche Situationen, damals hatte er sich darüber
bloß geärgert, zum Beispiel Linda: die war kaum fünfzehn, als sie mit dem
Föhn in der Hand und den schreiend komischen Haarrollen ins Badezimmer
stürmte. Dummerweise war er gerade am Pinkeln. Zuerst erschrak er, dann
setzte sein Lachkrampf ein, und am Schluss musste er den ganzen Boden
aufwischen. Zu guter Letzt lachten noch alle darüber am Familientisch…
wochenlang!
Seither setzte er sich beim Pinkeln, nicht bloß, weil es die Damen des
Hauses mit säuerlicher Miene wiederholt verlangt hatten, sondern um sich
unnötige Mehrarbeit vom Hals zu schaffen. Nein, heute war das irgendwie
anders… obschon… seine Mutter zog doch sofort das Höschen hoch und
ging hinaus, da war doch nichts dabei… aber ihre Augen… Kevin kaute
stumm weiter und schaute verstohlen auf Mamas Rocksaum.
Obwohl sich Helena in den Stuhl zurückgelehnt und die Augen zur
Küchendecke gerichtet hatte, entgingen ihr die neugierigen Blicke ihres
Sohnes nicht. Sie angelte sich mit dem Fuß einen Küchenschemel und legte
ihr Bein darauf.
Kevin stellte beruhigt fest, dass seine Mutter durch das Telefon
abgelenkt war. Susanne schien etwas außerordentlich Interessantes zu
erzählen, denn sie reagierte mit Ausrufen wie “was du nicht sagst!”,
dabei legte sich beim Anhören der Geschichte ein schelmisches Lächeln
über ihr Gesicht. Als Mama verschmitzt durch die Küchenwand in die Ferne
schaute, nutzte Kevin die Gelegenheit, mit den Augen ihren Strümpfen zu
folgen bis unter den Rock, und weiter zum Dreieck ihres schwarzen
Höschens.
„Was hat er danach gemacht?“ fragte Mama kichernd durch den Hörer. Sie
hielt ihren Zeigfinger auf die Unterlippe und winkelte das Bein auf dem
Schemel an, um ihren Ellbogen abzustützen. Ihr Blick war nun durch den
Küchenboden auf den fernen Mittelpunkt der Erde gerichtet. Kevin sah aus
den Augenwinkeln mitten auf den Schoß seiner Mutter. Durch das Höschen
zeichnete sich ihr sanftgeschwungener Venushügel ab, in der Mitte verlief
andeutungsweise das Tal ihrer Schamspalte.
In solch frivoler Stellung hatte Kevin seine Mutter noch nie gesehen. Was
zum Kuckuck erzählte Susanne da am anderen Ende der Leitung? Das war
zuviel für ihn, sein Penis richtete sich auf. Er sah an sich hinunter und
erkannte die Beule in seiner Trainerhose. Diesen Moment nützte Helena, um
einen flüchtigen Blick auf ihren Sohn zu werfen, sogleich schaute sie
wieder durch die Wände und fragte ihre Freundin ungläubig staunend:
„Hast du das wirklich gemacht?“
Kevins Seitenblicke wanderten erneut unter Mutters Rock, ihre
Zwischenbemerkungen klangen zunehmend aufgeregter. Susannes Geschichte
schien wirklich spannend zu sein, denn Kevin verfolgte Mamas Hand, die
allmählich auf ihr Knie glitt und unmerklich über die Innenseite ihrer
Nylons strich.
Kevin blitzte die Szene im Badezimmer durch den Kopf: seine Mutter mit
auseinandergefalteten Beinen auf der Toilette, eben daran, ihre Muschi
abzutupfen… ihre Augen, die sie nicht von seiner Körpermitte lösen
konnte…
Sein Penis begann gegen die Trainerhose zu pochen. Kevin drehte den Kopf
millimeterweise, um bessere Sicht unter Mamas Rock zu erlangen. Sie
schien ihn vergessen zu haben, denn ihre Hand streichelte sich über ihren
Oberschenkel, bis die Finger mit dem Saum ihres Höschens spielten.
„Was meinst du?“ gluckste sie auf, „zusammen mit Walter?… du bist mir
noch eine Freundin… aber warum eigentlich… warum eigentlich nicht
wieder mal?…“
Als Kevin sah, dass seine Mutter den Mittelfinger aufs Höschen legte und
ihn langsam durch das Tal gleiten ließ, das unter dem Druck immer
deutlicher hervortrat, verlor er nach und nach die Kontrolle und starrte
mit offenem Mund zwischen ihre Beine. Mama lehnte sich auf ihrem Stuhl
gefährlich weit zurück, schaute nach oben und beobachtete eine Fliege,
die auf der Decke herumkrabbelte, sie raunte:
„Wenn du meinst?… aber sicher werde ich ihn fragen…“
Kevin wurde es fast übel vor Erregung, als Mama ihren Finger tief in ihre
stoffbedeckte Spalte grub und flüsterte:
„Aber ich warne dich, du Luder, mein Walter ist ein Stürmischer.“
Helena blickte zur Wand:
„Montag meinst du?… warte, ich muss nachschauen.“
Ohne die Augen von der Wand zu nehmen, stand sie auf, legte den Finger
auf den Küchenkalender und bestätigte ihrer Freundin:
„Ja Susanne, Montag ist gut, Montag passt ausgezeichnet… ja, ich muss
jetzt auch, ich wünsche dir einen schönen Abend… tschüss!“
Helena beendete das Gespräch und drehte sich um. Kevin war in der
Zwischenzeit aufgestanden und hatte das Geschirr auf die Ablage gestellt,
er stand mit dem Rücken zu ihr, drehte nur den Kopf und teilte ihr
stockend mit:
„Ich lerne noch ein bisschen, Mama.“
„Gut mein Junge, ich mache hier den Rest und komme dann gute Nacht sagen.“
Kevin huschte aus der Küche und verschwand oben in seinem Zimmer. Helena
hatte weiche Knie, war das wirklich sie, die ihrem Sohn vorher
verführerische Einblicke gewährt hatte?… Typisch Susanne, kam sie mit
ihren verdorbenen Ideen ständig in dümmsten Moment, immerhin war das ihr
eigener Sohn, der vor ihr saß… Warum hatte sie das so erregt, als sich
Kevins Augen unter ihren Rock schlichen und wie zarte Finger über ihr
Höschen strichen?… Helena fühlte, dass sich Scham und Bestürzung
anzuschleichen begannen, doch das zarte Prickeln in ihrem Schoß erinnerte
sie daran: Kevin in der Duschentür…
***
Kevin lag bereits unter der Bettdecke, den Rücken auf dem Kissen an der
Wand abgestützt, auf seinem Bauch das aufgeklappte Mathebuch. Seit einer
halben Stunde hatte er versucht sich zu konzentrieren, doch war es ihm
nicht gelungen. Da klopfte es an der Tür, Mama trat herein:
„Immer noch am Lernen?“
„Ich versuche es, Mam, aber die Aufgaben sind viel zu schwer, so spät am
Abend.“
Helena setzte sich auf die Bettkante und fuhr ihrem Sohn stumm lächelnd
durchs Haar, bis sie murmelte:
„Entschuldige bitte, Kevin, dass ich heute so hereingeplatzt bin, als du
unter der Dusche gestanden hast.“
„Ach was Mam“, entgegnete er unwirsch, „wir pinkeln doch alle, auch wenn
jemand duscht.“
„Aber du bist gerade aus der Kabine gekommen, als ich auf dem Töpfchen
gesessen bin.“
Helena kicherte:
„Ich habe nicht hingucken wollen, aber… du hast mich so lange
angeschaut, da habe ich gedacht… es tut mir leid, ich wollte dich nicht
in Verlegenheit bringen.“
„Ich kann nichts dafür, Mam, das geschieht einfach von selbst… ich
schäme mich, dass man das so sehen kann.“
„Geniere dich nicht Kevin, auch Mädchen reagieren auf Jungs, nur sieht
man das nicht. Sie werden bloß ein bisschen feucht zwischen den Beinen,
wenn ihnen etwas an Jungs gefällt.“
Kevin errötete und blickte unsicher auf sein Mathebuch. Nach einigen
Atemzügen fragte er zögerlich:
„Mama… bist du… bist du auch schon… feucht geworden… wegen einem
Jungen?“
„Gewiss doch!“ gluckste Helena, „viel zu oft!… das letzte Mal ist noch
gar nicht lange her.“
„Wann eh… war es das letzte Mal?“
Kevin schaute seine Mutter neugierig an.
„Vor einer Viertelstunde… in der Küche… ich habe gemerkt, wie du mit
deinen Blicken unter meinen Rock geschlüpft bist… als ich die Beule in
deiner Hose gesehen habe… da bin ich feucht geworden.“
Kevin schnürte es die Kehle zu, er musste leer schlucken.
„Entschuld…“
Weiter kam er nicht mit seinem Krächzen.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, Kevin“, flüsterte Helena und
strich über seinen Oberschenkel, „du bist ein junger Mann, das ist doch
normal… Ich fühle mich geehrt, dass du meinen Körper auf diese Weise
würdigst.“
Eine Weile schwiegen die beiden, ihre Blicke gingen sich aus dem Weg.
Helena zerzauste erneut Kevins Haar:
„Weißt du, mein Junge, deine Freundin Kati ist sicher auch geschmeichelt,
wenn sie deine Augen unter ihrem Rock spürt.“
Kevin räusperte sich und erklärte:
„Kati trägt keine Röcke, Mam, und äh… wir sind eh… nicht mehr
zusammen.“
„Schon lange?“
„Seit einem Monat.“
„So?… das hast du mir gar nicht erzählt.“
„Erzählst du mir alles, Mama, was zwischen dir und Papa läuft?“
„Um Himmels Willen, nein!“ entsetzte sich Helena lachend und hielt sich
verschämt die Hand vors Gesicht, „aber soviel darf ich dir verraten: auch
Papa liebt es, mit seinen Blicken unter meinen Rock zu schlüpfen.“
Kevin hatte zurückgefunden zu einem matten Lächeln, ihm fiel ein:
„Ja, und Papa mag es, auch unter Lindas Nachthemd zu schauen.“
„Hast du bemerkt, Kevin?“
„Unten im Wohnzimmer… Linda sucht immer wieder mal irgendetwas, wenn
Papa und ich fernsehen.“
„Ich habe es einmal mitgekriegt“, kicherte Helena, „als ich die Treppe
hochgegangen bin… du Lieber, mein armer Walter!…“
Nach einer Pause schaute sie tief in Kevins Augen und raunte:
„Ich habe im Wohnzimmer noch etwas anderes gesehen… dir hat’s nämlich
auch gefallen… sehr.“
Kevins Wangen verfärbten sich dunkelrot.
„Ach Mam, du machst mich fertig.“
„Weißt du“, beschwichtigte ihn Helena, „Röcke tragen wäre für uns Frauen
nur halb so schön, wenn es nicht die Männerblicke gäbe… Schaust du den
Mädchen in der Schule gerne unter den Rock?“
Kevin stotterte:
„Ja, schon, aber die meisten tragen Jeans, und alle andern tragen weiße
Baumwollslips… du aber hast schwarze Strümpfe und ein schwarzes
Höschen, das sieht unheimlich gut aus.“
„Bestimmt lernst du bald ein Mädchen kennen, dem Männerblicke unter dem
Rock willkommen sind.“
„Ich hab wieder ein Mädchen, Mama.“
„Ach!… bereits?… wie heißt sie?“
„Huberta.“
„Wie ist sie?“
„Sie ist ein tolles Mädchen, Ma, mit Huberta kannst du Pferde stehlen,
wir lernen viel zusammen und gehen häufig ins Kino.“
„Könnt ihr zusammen alleine sein?“
„Ja. Sie wohnt zwar noch bei ihren Eltern, aber die sind oft weg… und
sie hat ein schönes großes Bett…“
„… mit vielen Plüschtieren drauf.“
„Wieso weißt du das?“
„Ach, nur so eine Idee von mir… Mag sie es, wenn deine Blicke unter
ihren Rock wandern?“
„Huberta trägt Röcke und süße Wäsche drunter, ja, aber äh… nicht
wirklich, Ma.“
„Ja, warum denn?“
„Ach, sie meint, das sei für eine Frau erniedrigend, wenn ihr ein Mann
einfach so unter…“
„Aber du bist doch ihr Freund!…“
„… aber halt ein Mann.“
„Und Huberta?… schaut sie bei dir nie hin?“
„Doch, immer wenn ich’s nicht merke“, lächelte Kevin, „ich wollte auch
schon mit ihr darüber sprechen, hab’s aber sein lassen.“
„Wieso?“
„Sie beginnt dann über die soziale Stellung der Frau in der heutigen
Gesellschaft zu reden, ziemlich lange… ich möchte aber lieber über ihr
hübsches Gesicht sprechen, über ihre zarte Haut und über alles, was mir
an ihr gefällt.“
„Aber ihr schlüpft doch miteinander unter die Bettdecke, oder?“
„Nicht, wenn sie so spricht… aber sonst schon, ja, oft… wir sind dann
aber unter der Decke, nie drüber.“
Helena wuschelte Kevins Haar:
„Gib ihr Zeit, Kevin, Huberta wird sicher noch entdecken, wie prickelnd
das ist, wenn Männeraugen ihren Körper erkunden.“
Sie kicherte:
„Ich auf alle Fälle… und um ehrlich zu sein… eigentlich will ich mich
gar nicht entschuldigen, dass ich im Bad oben bei dir hingeguckt habe.“
„Schon recht, Mama“, seufzte Kevin, er drehte den Kopf zu seiner Mutter,
wagte es aber nicht, in ihr Gesicht zu blicken. Sie wollte wissen:
„Vermisst du es, dass du bei Huberta nicht hingucken darfst?“
„Klar, Mama.“
Helena bemerkte, dass Kevins Augen in ihrem Ausschnitt verharrten, sie
fragte mit weicher Stimme:
„Möchtest du… eh, möchtest du noch einmal… unter meinen Rock
schauen?… aber du darfst dich nicht schämen, wenn sich etwas unter der
Bettdecke regt, das ist normal.“
Ohne seine Antwort abzuwarten, bat sie ihn:
„Leg bitte das Buch weg, Kevin.“
Helena nahm ihm das Buch aus der Hand und legte es auf das
Nachttischchen. Kevin wusste nicht, wie ihm geschah, er kniff die Augen
zusammen und öffnete sie wieder… doch, das war seine Mutter, die neben
ihm saß und Anweisung gab:
„Rutsch ein bisschen von deinem Kissen herunter und dreh dich zu mir.“
Kevin lag wie hypnotisiert auf den Rücken, er konnte nicht fassen, dass
dies seine Mama war, die mit zusammengefalteten Beinen am Bettrand saß,
die Hände auf ihren Knien verschränkte und in seine Augen lächelte:
„Kannst du etwas sehen, mein Junge?“
Kevin musste ein paar Mal durchatmen, bevor er hervorwürgte:
„Ich sehe… deine Beine… in schwarzen Strümpfen… die gehn bis zu den
Knien… dann verschwinden sie unter deinem Rock.“
Helena öffnete ihre Oberschenkel eine Handbreit. Kevins Augen streiften
zaghaft über ihre Beine und blieben am Rocksaum hängen. Erst als sie
ihren Sohn ermunterte, indem sie den Saum ein klein wenig hochschob,
wanderte sein Blick unter ihren Rock. Kevin fuhr stockend fort:
„Jetzt sehe ich… das Ende deiner Strümpfe… deine zarte Haut, und…
ein klein wenig von deinem Höschen.“
Helena ließ ihren Blick über Kevins Körpermitte schweifen. Als sie sah,
dass sich unter der Bettdecke ein Hügel bildete, durchflutete sie eine
Woge des Entzückens. Sie nahm nicht wahr, wie sich ihre Schenkel mehr und
mehr öffneten, bis das warme Licht des Nachttischlämpchens jeden Winkel
unter ihrem Rock erhellte.
„Mama, ich sehe…“, staunte Kevin außer Atem, „… ich sehe dein ganzes
Höschen, und die Form von deiner… von deiner…“
„Du meinst die Form von meiner Muschi?“ seufzte Helena und ließ sich
wohlig zurücksinken. Mit Wonne in den Augen beobachtete sie den Hügel auf
der Bettdecke, der zu einem Turm heranwuchs.
„Ja Mama, ich sehe die Form deiner Muschi… und von oben nach unten
verläuft die Linie… verläuft die Linie…“
„Die Linie meiner Spalte?“ fragte Helena mit kehliger Stimme.
„Ja, ja, ich kann deine Spalte sehen, Mama“, hauchte Kevin verzaubert.
„Hast du schon einmal Hubertas Muschi von nahe gesehen, Kevin?“
„Nein, wir liegen ja unter der Bettecke, und wenn wir aufstehen, zieht
sie sich gleich das Höschen über.“
„Ich kann auch etwas sehen, Kevin“, atmete Helena, „da ist etwas
gewachsen… unten an deinem Bauch… ich erkenne es durch die Decke.“
Helena zog die Bettdecke weg.
„Nicht Mama!“ erschreckte sich Kevin und machte eine Bewegung, um die
Decke zurückzuhalten, doch gelang es ihm nicht, bereits lag sie am Boden.
„Ach mein Junge, du steckst ja in deinen Boxershorts“, beruhigte ihn
Helena, „bitte schäme dich nicht… etwas darf ich doch auch sehen, wenn
du mir schon unter den Rock schaust.“
Sie lehnte sich nach hinten auf einen Ellbogen, während ihre andere Hand
anfing, über die Innenseite eines Schenkels zu streichen.
Gedankenverloren betrachtete sie den Hügel auf Kevins Shorts:
„Hast du aber einen großen… darf ich Ständer sagen, Kevin?
„Ja Mom.“
„Hast du aber einen großen Ständer, mein Sohn, du hast keine Ahnung, wie
sehr mir das gefällt.“
„Mir gefällt es auch, dich anzuschauen, Mom… jetzt, wo du die Beine so
weit auseinander hast, kann ich die Bäckchen unter deinem Höschen
erkennen… ich liebe es, wie du deine Beine streichelst.“
Helena war es, als könne sie auf der Haut spüren, wie Kevins Blicke ihren
Fingern folgten. Je näher ihre Hand dem Höschen kam, desto größer wurden
die Augen ihres Sohns. Zuerst umspielte sie den Saum, dann ließ sie ihre
Finger über den Stoff gleiten, um auf die andere Seite zu wechseln.
Helena klopfte das Herz im Hals, als sie sah, dass Kevins Erektion unter
den Shorts zu pochen begann.
„Ich glaube, jetzt bin ich feucht geworden, mein Junge“, kicherte Helena
außer Atem und bedeckte mit der Hand ihren Venushügel. Kevin blickte
erstaunt in ihr Gesicht und murmelte:
„Das macht Huberta auch immer, Ma, jedes Mal, bis wir die Decke
hochgezogen haben. Sie macht es stets auf die gleiche Weise: zuerst
bindet sie sich mit einem Haargummi den Schopf zu einem Rossschwanz,
dabei hat sie so prächtige Haare… danach buckelt sie sich und zieht ihr
Höschen aus, das legt sie dann schön auf den Stuhl… und wenn sie sich
hinlegt, bedeckt sie mit der Hand ihre Muschi.“
„Ach, Huberta weiß nicht, was sie verpasst“, seufzte Helena, „hast du
dich auch schon selber berührt, Kevin?“
„Eh… ja Mam, sicher… klar habe ich.“
„Ich liebe es auch, mich selber zu berühren… eh… machst du deiner
Mama die Freude… und legst die Hand auf deinen… Ständer?“
Zögernd schob Kevin seine Hand auf den Bauch und umfasste durch die
Shorts seine Erektion. Auf dem dünnen Stoff zeichnete sich die Form
seines Schafts deutlich ab.
„Er ist nicht nur groß geworden“, flüsterte seine Mutter, „sondern auch
stark.“
Helena fühlte, wie sie sich zunehmend nach dem Schwanz ihres Sohnes
sehnte, sie raunte:
„Willst du sehen, was ich mache?“
Kevin schluckte hörbar, doch nach einem Hüsteln:
„Ich sehe, dass du den Finger durch deine Spalte ziehst, Mama… ich
liebe es, wie du das tust.“
„Und ich sehe“, gab Helena heiser zurück, „dass sich deine Hand fest um
deinen Ständer schließt… wie sie sich langsam nach oben und nach unten
bewegt… oh Kevin, du machst mich nass, du machst mich nass, Kevin…
ich möchte deinen Schwanz sehen!“
Mit einem Ruck stemmte sich Helena auf die Unterarme, hob ihren Po an und
streifte sich das Höschen hinunter, dann richtete sie sich auf, blieb
neben ihrem Sohn am Bettrand sitzen und bat ihn sanft:
„Zieh bitte deine Hose aus.“
Kevin war kaum mehr bei Sinnen, mechanisch setzte er sich auf, streifte
seine Shorts ab und legte sich wieder hin. Helena saß mit geschlossenen
Beinen neben ihm und starrte verzückt auf seine Erektion. Sie versuchte
sich zu fassen, doch ihre Stimme klang rau, als sie ihren Sohn einlud:
„Möchtest du deiner Mami zuschauen, wie sie sich streichelt?“
„Ja Mam“, kam es aus Kevin.
Helena ließ ihre Finger erneut über einen Schenkel gleiten, dabei schob
sie die Beine auseinander, um ihnen Platz zu verschaffen. Als die Finger
den Strumpfsaum verließen und sich dem Venushügel näherten, räusperte sie
sich und versuchte zu sprechen, doch kam ihre Stimme tief aus der Kehle:
„Sag mir alles, was du siehst.“
„Ich sehe deine Muschi, Mam… die Haare drauf sind hellbraun… dahinter
ist deine Spalte… deine Spalte ist feucht… du duftest so gut, Mama!“
Während Kevin beschrieb, was er unter Mamas Rock beobachtete, ließ sich
Helena auf den Rücken sinken und bestaunte den voll ausgewachsenen
Schwanz ihres Sohns. Über der hochgezogenen Vorhaut hatten sich erste
Liebestropfen gebildet.
„Ach Junge… so stramm!…“, keuchte Helena, „dein Schwanz ist so dick
und so stark!…“
Kevin fuhr fort:
„Du hast die Hand auf deinen Hügel gelegt und streichelst… ganz tief
hinunter… bis zu deinen Pobacken… du hast süße Pobäckchen, Mama… du
drückst deine Muschi zusammen, Mama, ganz fest… du hast dicke,
geschwungene Schamlippen, so schön wie… du streichst mit der Hand über
deinen Bauch und… mein Gott, jetzt lässt du den Finger durch deine
Spalte gleiten… der kommt unten heraus… ganz nass… und gleitet
weiter bis…“
„Sag Arschloch, Kevin, sag bitte Arschloch, ich liebe dieses unanständige
Wort.“
„Oh ja, Mama!… du berührst mit dem Finger dein Arschloch, ich kann es
sehen!“
Helena beobachtete eine Armlänge neben ihrem Gesicht, wie ihr Sohn seinen
Ständer packte und seine Hand auf und ab bewegte, gleichzeitig tauchte
sie ihren Mittelfinger zwischen ihre triefendnassen Schamlippen und
setzte ihn erneut an ihre hintere Öffnung.
„Dein Arschloch ist rosarot und zart, du drückst deinen Finger wieder
drauf… oh Mama!… er ist in dir verschwunden… so tief!“
Nun war Helena nicht mehr zu halten, sie brauchte jetzt beide Hände. Sie
schob den Rock hoch und legte ihr rechtes Bein über Kevins Brust, sollte
er von ganz nahe sehen, wie sie sich selbst verwöhnte. Ihr Kopf lag neben
Kevins Hüfte, sie sah durch Schlieren vor den Augen, dass er seinen
Schwanz immer heftiger massierte. Helena, halb schwärmend, halb stöhnend:
„Ich sehe, wie sich deine Hand… nach oben und nach unten… jedes Mal
löst sich die Vorhaut… von deiner Eichel… und schließt sich…
wieder.“
„Du schiebst die Hand… unter deinen Po, Mam… und dein Finger sucht…
steck ihn in dein Arschloch, Mama… tue es für mich, tu es bitte…
jaaa, so tief!…“
Kevin hatte all seine anfänglichen Hemmungen abgelegt, er unterbrach sein
Spiel und umfasste seinen Ständer mit einer Hand, den Daumen der anderen
Hand tunkte er in seine Liebestropfen.
„Soll ich dir zeigen, Mama“, keuchte er, „was ich besonders mag?“
„Bitte zeig es mir Kevin… ich will es sehen“, schnaufte seine Mutter,
„ich will dir… auch alles zeigen!“
Mit der freien Hand öffnete Helena ihre Schamlippen und gab Kevin den
Blick frei in ihren Liebeskanal.
„So nahe, Mama… du bist so zart… da drinnen.“
Als Helena sah, dass Kevin seinen befeuchteten Daumen zwischen Eichel und
Vorhaut schob und ihn langsam um seine Schwanzspitze kreisen ließ,
spreizte sie ihre Schamlippen vollends und strich mit dem Mittelfinger
über den Kitzler.
„Ich schau dir… so gerne zu… Kevin… wie du das… für mich machst“,
drang es mit lustvoller Glückseligkeit aus ihr.
„Ich kann dich… von ganz nahe… sehen, Mama… dein Finger… immer
tiefer in deinem Arschloch… der andere streichelt… deine Muschi und
dein… rosafarbenes Loch… ich möchte… da drin verschwinden.“
Helena spürte Kevins keuchenden Atem an ihren Pobacken. Sie steckte drei
Finger in ihr Lustloch und begann, in wilden letzten Stößen in sich
einzudringen. Auch Kevin war kurz vor dem Höhepunkt, er umklammerte
seinen Schaft und setzte zum Endspurt an. Die beiden hechelten und
stammelten mit weit aufgerissenen Augen:
„Mama, du bist so…“
„Kevin, zeig mir…“
Helenas Scheidenmuskeln verkrampften sich in dem Augenblick, als Kevin
abspritzte. Die zwei stöhnten ihre Lust zur Zimmerdecke und ließen ihren
Köpfe erschöpft aufs Bett zurücksinken.
***
Sie mussten eine Weile geschlafen haben. Helena erwachte, immer noch lag
ihr Schenkel auf Kevins Brust. Sie löste sich von ihm und strich sich
Haare und Rock zurecht, dann kroch sie zwischen seine Beine und legte
ihre Hände auf seine Knie. Der Penis ihres Sohns hatte sich unterdessen
zusammengerollt. Blinzelnd wachte Kevin auf und erkannte seine Mutter,
die zu ihm hinunterlächelte:
„Guten Abend Schlafmütze, gut geschlafen?“
Kevin lachte erschöpft:
„Oh Mama, das war so gut, du hast mich um den Himmel herum gejagt… war
es auch schön für dich?“
„Schön ist das falsche Wort“, schwärmte Helena, „ich war in Ekstase…
ich streichle mich regelmäßig, wenn ich alleine bin… aber diesmal hast
du mir dabei zugeschaut… ich bin beinahe gestorben vor Lust…“
„… und ich könnte ewig unter deinem Rock liegen und deine Muschi
anschauen. Ich befriedige mich fast jeden Tag und stelle mir vor, ich
würde unter deinem Rock liegen, … und du wärst drunter nackt.“
„Oh, ich weiß das schon, seit du klein warst“, flüsterte Helena
geheimnisvoll.
„Wie meinst du das, Mama?“
„Als du klein gewesen bist, habe ich oft früh abends auf dem Bett
gelesen. Du bist gekommen und hast dich an meine Seite gekuschelt… und
manchmal bist du mir unters Nachthemd gekrochen und hast deine Mama
zwischen den Beinen erforscht.“
„Habe ich das wirklich gemacht ?… hast du mich nicht hervorgeholt?“
„Ich ließ dich gewähren“, seufzte Helena in ihren Erinnerungen
schwelgend, sie murmelte verträumt:
„Ach, ich erinnere mich noch, als ich regelmäßig dein Pimmelchen mit Öl
einreiben musste, damit es sich nicht entzündete. Wie du das liebtest,
als ich dich einölte, du bekamst jedes Mal ein kleines Ständerchen.“
„Du hast mich eingeölt?“
„Ja… warte, ich zeig es dir.“
Während Mamas Worten hatte sich Kevins Zipfel erneut aufgerichtet, Helena
packte ihn und saugte ihn in den Mund. Sie wusste nun, was ihr Sohn
mochte, und schob ihre spitze Zunge zwischen Vorhaut und Eichel. Kevin
zuckte unter den kreisenden Bewegungen, er stützte sich auf den Ellbogen
ab und beobachtete mit lustvollem Schrecken, wie seine Mutter ihren Mund
um seine Schwanzspitze geschlossen hatte. Nach kaum einer Minute fühlte
er das süße Ende nahen und stöhnte:
„Mama, ich komme bald, ich halte es nicht mehr aus!“
Helena unterbrach ihr Zungenspiel.
„Warte, mein Lieber, ich will auch mitkommen.“
Sie stellte sich mit gespreizten Beinen über Kevin, schürzte ihren Rock
und senkte ihr Becken langsam zu seinem pulsenden Ständer hinunter.
Helena ergriff den Schaft und setzte die Eichel an ihre Schamlippen,
dabei blickte sie liebevoll in seine Augen und seufzte:
„Das wollte ich schon so lange… deinen dicken, harten Schwanz in mir
spüren… bist du bereit?“
„Ja Mam… ich will es… auch… bitte.“
Helena ließ sich sinken und begann, mit einem Finger ihren Kitzler zu
umkreisen. Kevin, auf seine Ellbogen gestützt, schaute mit sprachloser
Lust zu, wie Mamas Muschi seinen Ständer verschlang. Auch Helena blickte
an sich hinunter, sie wollte sehen, wie Kevin in sie eindrang. Nach einer
Weile hob sie den Kopf und starrte ihrem Sohn in die Augen, sein Blick
wechselte zwischen ihrem Schoß und ihrem Gesicht.
„Siehst du… wie du… in mir… verschwindest… Kevin?“
„Ja“, keuchte er, „ich sehe es.“
„Siehst du… wie du deinen… harten Schwanz… in deine Mama steckst?“
„Du machst mich… wahnsinnig… Mama.“
„Fickst du deine Mutter… du Ferkel?“
„Ja, Mama… ich bin dein Ferkel… ich ficke dich… ich will… dein
kleines Ferkel sein!“
Die Worte zwischen Helena und Kevin wurden zunehmend zum Stammeln, bis
beide aufstöhnten und von ihrem Höhepunkt davongetragen wurden. Helena
verharrte in ihrer Stellung, strich Kevin durchs Haar und erholte sich
allmählich. Sie küsste ihren Sohn auf die Stirn und war wieder die sanfte
Mutter wie eh und je:
„Hab ich dir Angst gemacht, Kevin?… ich war so laut!“
„Nein Mama“, seufzte er, „ich liebe es, wenn du unanständige Worte
sagst… du bist so leidenschaftlich, Mama.“
Die zwei trennten sich voneinander, und Helena verpasste ihrem Sohn einen
Gutenachtkuss. Sie schickte sich an, das Zimmer zu verlassen, dabei
drehte sie sich nochmals um:
„Weckst du mich morgen, Kevin?… Papa ist weg, und ich bin ganz allein.“
„Ich werde dich wecken, Mama, gute Nacht.“
Im Türbogen drehte sie sich ein letztes Mal um und gluckste:
„Wenn ich morgen früh unter meinem Nachthemd eine feuchte Zunge spüre,
dann weiß ich: mein Ferkelchen ist wieder da!“

Categories
Anal

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 1

Bevor es mit der geschichte: Meine Mutter überraschte mich…
weiter geht möchte, euch gern diese Story zeigen.
Das ist meine allererste Geschichte, leider habe ich die erst diese Woche wieder gefunden, und will sie euch natürlich nicht länger Vorenthalten.
Ich hoffe sehr das sie euch auch gefällt.

Mein Vater

Ich war noch recht jung als ich bemerkte, dass meine sexuellen Veranlagungen wohl anders aussahen, als bei anderen Jungs in meinem Alter.
Sie sahen sich ständig irgendwelche Bilder von nackten Mädchen an und waren dabei erregt. Mich ließen diese bilder kalt, es erregte mich jedoch wenn ich auf der Toilette meine mitschüler beim Pinkeln heimlich beobachten konnte.
Am aufregendsten war es für mich, wenn auch mal ein Lehrer zu sehen war.
Ich hatte schon fast alle gesehen: lange Schwänze, kurze Schwänze, dicke und dünne.
Und jedes mal bekam ich einen Steifen beim beobachten.
Zuhause sammelte ich Zeitschriften, in dennen nackte Männer zu sehen waren.
Wenn ich mir diese Bilder betrachtete, brauchte ich nicht lange um mit dem Wichsen zu beginnen.
Eines Abends, meine Mutter war angeblich zur Kur, und mein Vater saß vor dem Fernsehapparat, da holte ich mir meine Zeitschriften vor und begann zu wichsen.
Ich saß vor meinem Schreibtisch, meinen Schwanz in der Hand, starrte die Männer auf den Bilden an und schob dabei meine Vorhaut hin und her.
Ich war so stark in den Bildern vertieft, dass mir nicht auffiel, das meine Tür ein Spalt offen stand und mein Dad mich schon längere Zeit beobachtete.
Ich bemerkte auch nicht, dass er in mein Zimmer kam. Erst als er mir einen Arm um die Schulter legte, fuhr ich zusammen und versuchte schnell die Zeitschriften weg zustecken.
Es war mir unerhört peinlich, ich saß da, splitternackt, und meinen Schwanz in der Hand.
Da wurde ich knallrot und versuchte meinen Schwanz zu verstecken, aber der war so hart, dass er nicht zwischen meinen Schenkeln blieb.
Als mein Vater das sah, lächelte er bloß und sagte: „Das muss dir nicht peinlich sein, dass machen wir doch alle so“.
Dann fragte er mich: „Was macht dich da am meisten an den Bildern an?“
Ich sah ihn verständnislos an. Da sagte er: „Na, die Titten oder die Schwänze“?
Ich stotterte: Aääh wie meinst du das?“, „Na, guckst du mehr auf die nackten Frauen oder die nackten Männer“? fragte Vater.
Ich stotterte noch mehr: „Ääh , na äh ……..das ist doch äh“ d
Dann riss ich meinen ganzen Mut zusammen und stieß heraus: „Auch wenn du es nicht hören willst, die Schwänze“.
Er flüsterte nur : „Doch, genau das wollte ich hören“.
Dann sagte er: „Na komm mal mit ins Wohnzimmer ich zeig dir was“.
Zitternd stand ich auf und wollte mir meine Hose anziehen, aber er sagte bloß:
„Die brauchst du nicht, komm einfach mit.“
Ich zierte mich und wollte mir doch was anziehen, aber er wiederholte:
„Lass die Sachen aus, es kann dich doch keiner sehen, wir sind doch allein“.
Im Wohnzimmer sagte er dann zu mir: „Aufklären muss ich dich ja sicher nicht mehr, aber es gibt doch ein paar Sachen, die ich dir erzählen möchte“, „Wie Kinder gemacht werden weißt du bestimmt schon?“. Ich nickte bloß.
“Ich will jetzt auch nicht um den heißen Brei herum reden, wir reden über das Ficken“.
Bei dem Wort –Ficken- schoss mir das Blut in den Kopf, ich spürte, wie ich wieder rot wurde.
Aber er sprach einfach weiter: „Du weißt, dass der Mann , beim Ficken, sein Glied in die Muschi der Frau steckt und so lange hin und her reibt, bis das Sperma hinaus schießt und dann das Ei befruchtet.“
Bei seinem erzählen, merkte ich mit Schrecken, dass mein Schwanz wieder ganz hart wurde. Ich versuchte wieder, ihn schamhaft zu verstecken. Er sah es und redete lächelnd weiter:
„Aber Menschen ficken nicht bloß um Kinder zu bekommen, sie machen es auch, weil es großen Spaß macht.“
Ich flüsterte verlegen: „Das weiß ich doch alles.“
Plötzlich veränderte sich seine Stimme, sie zitterte leicht, als er weiter redete.:
„Und es kann dabei auch sein, dass Frauen mit Frauen ficken und Männer mit Männer.
Um es gleich zu sagen: deine Mutter ist nicht zur Kur, sie ist zu einer Freundin gezogen, mit der sie jetzt zusammen lebt und fickt.“
„Aber wie geht denn das?“ fragte ich erstaunt „die haben doch gar kein Glied“
„Da gibt es viele Möglichkeiten“ sagte er verständnisvoll „sie können mit den Fingern in und an den Löchern spielen, lecken sich an ihren Fotzen oder reiben ihre Fotzen an einander, oder benutzen Dildos oder Vibratoren um sich ihre Löcher zu Verwöhnen.“
Nach kurzem Zögern sagte er: „Männer haben es damit schon einfacher, denn sie haben ja Glieder und Löcher. Aber warte mal, ich werde dir mal was zeigen.“
Dann ging er zum Fernsehapparat und legte ein Video ein.
Als erstes erkannte ich das Schlafzimmer meiner Eltern, die Kamera wackelte noch hin und her, dann hörte ich Vaties Stimme: „So jetzt dürfte alles drauf gehen.“
Mein Dad erschien jetzt im Bild und kurz nach ihm sah ich dann Gerd, unseren Nachbar,
der auch Arbeitskollege und Freund von meinem Vater ist.
Die beiden gingen aufeinander zu, umarmten sich und begannen sich zu küssen.
Gerd zog Papa das Hemd aus, und zog sich selbst sein Shirt aus und beide ließen
ihre Hosen fallen.
Beide standen jetzt nackt im Schlafzimmer und umarmten sich wieder, küssten sich und mit den Händen spielten sie sich zwischen den Beinen.
Meinen Vater konnte ich nur von der Seite sehen, aber ich konnte sehen wie er Gerds Schwanz massierte und seinen Sack knetete und dabei Gerds Schwanz immer dicker und größer wurde.
Gerd rutschte jetzt an Vati runter, und steckte sein Gesicht zwischen Vaties Beine.
Sie drehten sich etwas und nun konnte ich sehen, dass er an Daddys Eichel leckte und sie dann ganz in den Mund nahm.
Sein Kopf ging jetzt vor und zurück, immer wieder.
Ich starrte auf den Bildschirm und bemerkte gar nicht , dass ich inzwischen wieder meinen Schwanz in die Hand genommen hatte und wichste.
Nach einiger Zeit hörte ich Vaters Stimme aus dem Fernseher, ich hatte ganz vergessen, dass wir zusammen in dem Zimmer waren.
Sie klang etwas rau aber sehr aufregend: „Gerd komm, lass uns endlich ficken.“
Gerd legte sich auf das Bett und zog die Beine weit nach oben.
Ich konnte sehen, dass er überhaupt keine Haare hatte und sein Poloch rötlich schimmerte.
Mein Vati beugte sich runter und leckte an dem Loch und ich konnte jetzt auch zum ersten mal in meinem Leben seinen Sack und Schwanz sehen, denn auch er war komplett rassiert.
Mein Vater rutschte jetzt hoch und küsste Gerd wieder.
Dann griff er sich an den Schwanz und hielt ihn direkt vor Gerds Arschloch.
Ich dachte noch, dieser Schwanz ist ja riesig.
Heute weiß ich, dass ca. 20 cm mit beinahe 6 cm Durchmesser doch sehr außergewöhnlich sind.
Fasziniert starrte ich jetzt auf die glänzende violette Eichel, die langsam immer weiter in Gerds Arschloch verschwand. Ich hörte noch wie beide stöhnten, aber dann stellte Paps den Fernsehapparat aus.
Er räusperte sich und ich sah zu ihm, er war total nackt. Ich konnte seinem Pimmel sehr deutlich erkennen.
Er fragte mich mit der selben heiseren Stimme, die ich aus dem Film kannte: „Na, gefällt dir was du da gesehen hast?“
Ich konnte bloß stottern und brachte keinen richtigen Ton raus
Da lachte er und sagte: „Ich sehe schon, dass es dir gefällt.“
Er fragt dann : „Wollen wir das auch mal machen, was du da im Film gesehen hast?“,
„Ab.. aber, das dass geht doch nicht, d…. d…. du bist doch mein Vater“ stotterte ich.
Er sagte: „Vom Gesetz her geht es nicht, aber wenn wir mit niemanden darüber reden, kann uns das Gesetz gleich sein, Hauptsache, es macht uns beiden spaß.“
Dann setzte er sich zu mir aufs Sofa: „Wenn es dir nicht gefällt oder dir etwas weh tut, dann musst du es sagen, dann hören wir sofort auf.“
Ich sah ihn an und sagte mit unsicherer Stimme: „Doch ich will das, ich hatte dich mal vor langer Zeit mit Mama beobachtet und ich weiß, dass du da sehr zärtlich warst.
Ich vertraue dir total.“
Da beugte er sich zu mir, und küsste mich.
Nicht wie sonst auf die Wange, nein er küsste mich auf den Mund, ich spürte wie seine Zunge an meinen Lippen presste.
Dann stöhnte er: „Du musst den Mund etwas öffnen und mir mit deiner Zunge entgegen kommen.“
Ich öffnete die Lippen etwas und seine Zunge glitt in meinen Mund, als sich unsere Zungenspitzen berührten zuckte ich etwas zusammen, aber ich wollte mehr davon und wir fingen an mit den Zungen zu spielen.
Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schritt.
Da sagte er: „Nimm ihn in die Hand und mache das, was du vorhin mit dir selbst gemacht hast.“
Zitternd vor Aufregung umgriff ich sein dickes Glied und ließ meine Hand rauf und runter fahren. „Gut machst du das“ stöhnte er in meinen Mund.
Dann griff er meinen Kopf und drückte ihn nach unten zu seinem Schritt.
„Mein Traum den ich oft mit den Zeitschriften und auf der Schultoilette hatte geht in Erfüllung“ jubelte es in mir.
Ich schnupperte erst einmal und fand diesen männlichen Duft unheimlich erregend.
Aber dann öffnete ich den Mund etwas und er hob ein wenig sein Becken, so das mir sein Schwanz etwas entgegen kam. Seine Eichel war noch von der Vorhaut bedeckt und glänzte an der Spitze ganz nass. Ich leckte darüber und merkte das es etwas schleimig war und einen angenehmen leicht salzigen Geschmack hatte.
Dann nahm ich allen Mut zusammen und legte meine Lippen um die Schwanzspitze.
Ich merkte dann, dass sein Glied wuchs und ich mit den Lippen dabei die Vorhaut zurück schob, so das seine Eichel ist mir richtig in den Mund wuchs.
Ich war so glücklich und wollte es für Daddy richtig schön machen, deshalb bewegte ich den Kopf so hin und her ,wie ich es vorhin im Film bei Gerd gesehen hatte.
Papas Schwanz, wurde riesig und ganz hart in meinem Mund.
Ich presste die Lippen zusammen und merkte, das er zwar hart aber doch nachgiebig war. Dann erkundete ich mit der Zunge seine Eichel.
Er stöhnte laut auf und ich erschrak. Ich sah auf und fragte ihm: „Geht es dir nicht gut, mach ich was falsch?“
Aber er lachte bloß etwas heiser: „Doch, doch, sehr gut, mach ruhig immer so weiter, du machst es sehr schön.”
Aber du scheinst Fieber zu haben, ich wird mal messen.“
Und dann griff er nach dem Fieberthermometer das auf dem Tisch lag.
Ich beugte mich wieder vor und merkte, dass seine Eichel jetzt wieder klebrig nass war
als ich sie wieder im Mund hatte. Und ich, dass das klebrige leicht auf der Zunge kribbelte.
Ich wollte ihn wieder stöhnen hören und bearbeitete ihn wieder wie vorher.
Ohne zu merken hatte ich mich inzwischen aufs Sofa gekniet hatte.
Plötzlich merkte ich wie er das Thermometer an mein Loch kreisen ließ und es dabei immer weiter rein schob. Als er es ganz drinnen hatte bewegte er es hin und her.
Ich fand es schon immer aufregend wenn mir Fieber gemessen wurde, ich mochte es wohl wenn mir etwa in meinen Popo steckte.
Und wenn ich es mir selber gemacht hatte, steckte ich mir manchmal einen Buntstift und einmal sogar einem richtig dicken Werbekugelschreiber in mein Arschloch, das gab immer so ein schönes geiles Kribbeln im Bauch.
Doch diesmal war es viel schöner, denn ich musste es nicht selbst bewegen.
Ich bewegte mich jetzt schneller und saugte dabei an seinem Ständer, wobei immer mehr von dem klebrigen Schleim aus der Spitze kam.
Nach einer Weile zog er das Thermometer raus und sagte: „Die Temperatur ist ok , ich werde dich mal weiter untersuchen, aber lass dich nicht stören, mach du nur immer weiter so.“
Ich fing an ihn noch heftiger zu blasen und war gespannt, was nun kommt.
Er nahm einen Finger in den Mund und machte ihn nass, dann drückte er ihn mir ganz langsam in mein Arschloch.
Ich erbebte am ganzen Körper als ich spürte, wie weit der Finger drin war.
Dann bewegte er ihn hin und her und auch ich fing an, meinen Unterkörper zu bewegen.
Ich hörte noch, wie er leise sagte: „Das machst du sehr gut, mein Sohn, beinahe so gut wie deine Mutter“.
Aber ich wollte besser sein als meine Mutter und presste die Lippen mehr zusammen und saugte ganz kräftig um noch etwas von dem kribbelnden Schleim zu schmecken.
Ich hörte nur ein langes :“Jaaaaaaaaaaah“ und merkte wie der Finger in meinem jetzt wohl doch fiebrigen heißen Loch hin und her glitt.
Dann zog er den Finger raus und machte jetzt zwei Finger nass , dann schob er erst den einen rein und dann den anderen hinterher.
Ich erschauderte und freute mich auf jede Bewegung, die er machte, er drehte die Finger in meinem Loch, und fickte mein Arschloch mit den Fingern. Ich presste ihm meinen Arsch entgegen um die Finger tiefer zu spüren.
“Möchtest du mehr, mein Sohn?” fragte mein Vater.
“Ja, Vati ich möchte noch mehr in meinen Poloch spüren, ich würde gerne mal spüren, wie es ist, wenn man von einem richtigen Schwanz gefickt wird.
Ich möchte gerne, dass Du das machst, Papa bitte kannst du mich nicht ficken?“
„Das ist ja geil, aber wir sollten nichts überstürzen.
Vor allem ist dein Hintereingang dafür noch zu eng.
Der muss erstmal etwas geweitet werden, damit ein Schwanz hineinpasst.“
Ich legte Papa eine Hand auf seinen Schwanz und massierte ihn.
„Oh bitte Papi, dann mach mich doch weiter, damit du mich ficken kannst.“
Ich merkte, dass Papa der Gedanke auch erregte. Sein Schwanz schwoll unter meiner Hand weiter beträchtlich an.
Doch nun stand er auf und sagte: “Knie dich richtig, auf das Sofa und zieh mit beiden Händen deinen Arsch auseinander!” Ich tat, was er von mir wollte.
„Ja mein Schatz, gleich werde ich dein süßes kleines Arschloch weiten, aber vorher mach ich sie schön nass.“ Vati nahm sich eine Tube mit Gleitgel aus dem Schrank.
Er ließ etwas auf seine Finger laufen und schmierte mir das Poloch ein.
Sofort flutschte auch gleich ein Finger hinein und ich merkte, dass mein Schließmuskel sich sofort entspannte.
„Das ist ein spezielles Gleitgel, dass deine enge Boymöse gleich etwas lockerer macht,“ erklärte Vati.
Er fickte mich ein wenig und nach kurzer Zeit steckte er noch einen Finger in mich, was mich fast um den Verstand brachte.
„Entspann dich und genieße,“ sagte Vati. Er fickte mich weiter langsam mit den Fingern.
„Ooohhh Vati, ist das geiiiiil….,“ konnte ich nur stöhnen, „fick mich mehr mit deinen Fingern.“
Vati stieß noch ein paar Mal kräftig in mich hinein und sagte dann:
„Jetzt ist deine süße Boymöse schön weich und entspannt., Wollen doch mal sehen, ob da noch mehr reinpasst.“
„Ja Vati, gib mir mehr, ich möchte endlich deinen Schwanz in mir spüren.“ stöhnte ich,
„Soweit sind wir noch nicht.“ sagte Vati.
Er griff in eine Schublade des Schrankes und holte eine Schwanznachbildung aus Gummi hervor an der ein Schlauch mit einem Gummiball befestigt war.
„Zuerst zeige ich dir, wie man es sich selber machen kann, um die Arschfotze für einen richtigen Schwanz vorzubereiten oder wenn niemand anderes da ist.“ erklärte Vati.
Wieder nahm er das Gel und schmierte den Kunstschwanz damit ein.
Langsam setzte er nun den Dildo an meine Rosette an. Ich spürte, wie den Druck auf meinen Hintereingang erhöhte und mein Schließmuskel sich immer weiter öffnete. Zentimeter um Zentimeter drang der Gummischwanz in mich ein. Es tat nun leicht weh und als ob Vati das gewusst hätte, zog er den Dildo wieder ein kleines Stück zurück. Er wartete einen Augenblick, bis ich mich an dieses neue Gefühl gewöhnt hatte.
So machte er immer weiter bis ich nach einiger Zeit merkte, wie der ganze Schwanz
in mir steckte.
Meine Schließmuskel umspannten den Schwanz und das Gefühl so gedehnt zu werden war unbeschreiblich schön.
„Das ist so geil Vati, mein Po ist so geil ausgefüllt, bitte fick mich weiter.“ stöhnte ich.
„Na du bist mir ja ein schönes geiles Luder. Aber noch bist du nicht weit genug für einen richtigen Schwanz., Wollen doch mal sehen, ob wir deine kleine Möse noch etwas größer machen können.“ sagte Vati.
Dabei drückte er auf den Gummiball, der am anderen Ende des Dildos mit einem Schlauch befestigt war. Sofort merkte ich, wie der Kunstpenis in mir dicker wurde und mein Loch weiter dehnte.
„OH Vati, ich platzte gleich,“ schrie ich.
Papa hörte kurz auf und sagte: „Das passiert nicht so schnell. Du brauchst nur ein wenig Ablenkung.“
Dabei ging um das Sofa herum, so dass sein Schwanz genau vor meinem Mund hing.
„So, jetzt blas mir erstmal schön den Schwanz hart bevor ich dich entjungfere., Oder willst du jetzt nicht mehr?“ fragte Vati.
Dabei zog er den Dildo ein wenig raus und wieder rein in meinen Arsch. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, aber im gleichen Augenblick überkam mich eine ungeahnte Geilheit.
„Ja Vati, fick mich, ich will dich in mir spüren.“
Papa bewegte wieder den Dildo in meinem Arsch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, an dem ich gleich voller Hingabe zu saugen begann.
„So ist es richtig mein kleiner.”, “Mach Vatis Schwanz schön hart, dann werde ich dich gleich in deine süße Boyfotze ficken.“ sagte er stöhnent.
Bei den Worten wurde ich noch geiler und auch Papis Schwanz in meinem Mund nahm an Härte zu. Ich wichste und saugte an ihm, bis er sich aus meinem Mund herauszog.
Dann kniete sich Papa hinter meine weit gespreizten Beine.
Er sagte: „Jetzt wird meine kleiner zum ersten Mal richtig gefickt.“
Er zog den Gummischwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an mein weit offen stehendes Loch an. Er drückte seinen Schwanz immer weiter und ich spürte, dass seiner noch ein wenig dicker war als der Dildo. Mein Schließmuskel wurde noch mehr gedehnt, aber die Schmerzen wichen bald unbeschreiblichen Lustgefühlen die ich heraus stöhnte:
„Ja Vati, steck ihn weiter rein, dass ist so geil.“
Stück für Stück schob er sich vorsichtig vor, bis ich seine Eier an meinem Arsch spürte.
Er verharrte einen Augenblick, damit ich ein wenig verschnaufen konnte.
Ich drehte meinen Kopf und strahlte Glückselig Vati an: „Oh Vati, das ist so geil.
Dein Schwanz füllt meine Arschfotze so schön aus, ich bin so glücklich, wie noch nie.“
„Ja mein Liebling, du hast wirklich eine wunderbare Möse und du bist auch noch so herrlich naturgeil. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben.“ stöhnte Vati.
Er küsste mich und unsere Zungen spielten wild miteinander. Langsam fing er jetzt an sich in mir zu bewegen.
Ich stöhnte: „Vati fick mich,….. fick meine kleine Möse,……..dein Schwanz ist so geil…“
Seine Bewegungen in meinem Darm wurden immer kräftiger. Immer weiter zog er ihn raus um dann wieder die ganze Länge in mich hinein zu stoßen.
„Oh mein Schatz, du bist so schön eng. Ich habe noch nie einen geileren Arsch gefickt.“ Stöhnte Vater laut.
Er zog plötzlich seinen Schwanz aus mir heraus und sagte: „So ich leg mich jetzt auf den Rücken und du setzt dich auf meinen Schwanz“.
Mit zitternden Knien ging ich zu ihm herunter und setzte mich mit gespreizten Beinen auf ihn.
Ich faste seinen Schwanz an, und hielt sein ihn so, dass ich mich mit meinem Arschloch auf seine Eichel setzen konnte.
Ich rutschte auf seiner Stange runter, bis ich auf seinen Beckenknochen zum sitzen kam.
Er griff meinen Hintern , hob ihn kurz an und drückte mich wieder runter. Ich begriff was er wollte und begann mich rauf und runter zu bewegen. Erst nur ganz wenig, das war ein unbeschreiblich schönes, geiles Gefühl im ganzen Unterkörper. Meine Bewegung wurde stärker und länger und ich genoss es, dieses dicke, harte aber dabei auch unbeschreiblich zarte Glied, ficken zu können.
Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Siehst du, endlich ficke ich meinen Sohn“.
Ich stöhnte zurück: „Und ich ficke meinen Vater, ich glaube, es gibt nichts schöneres auf der Welt, das soll nie aufhören.“
Nachdem ich eine Weile auf ihn geritten hatte, fing er sich an zu bewegen, er hob und senkte sein Becken wobei ich jetzt erst spürte, wie schön das war als sein Schwanz ohne mein Zutun in meinem Arsch hin und her ging.
Ich wollte bloß, dass das nie wieder aufhörte. Aber an dem Kribbeln und der Anspannung die in meinem Bauch immer Stärker wurde , merkte ich das bald etwas geschehen würde.
Dann wurde er schneller und schneller und seine Stöße wurden dabei härter und tiefer. Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz in meinem Arschloch noch etwas wuchs und härter wurde.
Er fing dabei laut zu stöhnen an, deswegen umarmte ich ihn jetzt auch wieder ganz fest und genoss die Bewegung in meinem Muskel.
Plötzlich schrie er leise auf und begann zu zucken und ich spürte wie alles nass und warm in meinem Darm wurde.
Mein Kribbeln im Bauch wurde plötzlich auch immer stärker und ich dachte ich muss pissen.
Mit einem Aufschrei fing auch mein Glied an zu zucken und ich merkte wie seine Bauch von meinem Saft, der jetzt kräftig heraus schoss , nass und klebrig wurden.
Wir blieben so noch lange liegen, bis ich merkte, wie sein Ständer in mir immer weicher und kleiner wurde. Als er dann heraus rutschte , ließ ich mich auf die Seite fallen.
Wir küssten uns noch eine Weile atemlos und dann sah mich Vater an:
„Hat es dir auch so gefallen wie mir?“ Ich strahlte ihn an: „Das war das schönste was ich bisher im Leben erlebt habe“.
Wir küssten uns wieder und er fragte : „Du hast vorhin gesagt, es solle nie wieder aufhören.
Ich muss dazu sagen: Mama wird nie wieder zu uns zurück kommen. Willst du zu mir ins Schlafzimmer ziehen, dann können wir das immer wieder haben.?“
Mein Herz machte einen Freudensprung: „Natürlich will ich das, und du wirst Mama nie wieder vermissen“.
Danach schlief ich mit der Gewissheit ein, mein Vater liebt mich wirklich.

Fortsetzung folgt….

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Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 5

Nicht nur mit der Familie hat das Schwanzmädchen Spass…

Als ich am Morgen erwachte, lag ich zwischen meinem Vati und Onkel Gunther, und die beiden Streichelten mich und Küssten mich am
ganzen Körper, ich schloss wieder die Augen und genoss ihre Zärtlichkeiten.
Wärend Gunther meinen Oberkörper und meine Beine mit Küssen und Händen verwöhnte, tat mein Vater das mit selbe mit meinem
Rücken und vor allem mit meinem Popo.
Vati knetete sehr zärtlich meinem Popo und ließ immer wieder einen Finger durch meine Poritze fahren, und dann auch über den kleinen damm
zwichen Hodensack und Anus.
Und dann Küsste sich Vati von meinen Rücken bis zu meinem Po, und Onkel Gunther ging etwas zuseite und betrachtete das
geile Schauspiel was sich ihm bot.
Vati kniete sich zwischen meine Beine und streichelte meinen Knackigen Hintern, und dabei zog meine Pobacken auseinander.
Er beugte sich runter und küsste meinen Hintern, dabei fuhr er mit dem Finger meine Spalte entlang, streichelte meinen Hintern, die Innenschenkel meiner Beine,
und den Damm… und leckte meine Pobacken ab, und biss sanft hinein.
Es war der Wahnsinn, er zog meine Pobacken sanft auseinander und küsste meinen Anus, ich zog scharf Luft durch die Zähne ein als ihre feuchten Lippen mich
dort berührten. Ich hob ich meinen Hintern an damit er noch besser drankam.
Schließlich leckte Vati in Kreisbewegungen drüber, dann auf und ab, und wieder im Kreis, ich drückte mein Gesicht aufs Bett und meinen Hintern in die Höhe.
Dann drückte er seine Zunge gegen mein Loch, ganz Sanft, und leckte wieder im Kreis.
Dann drückte er wieder gegen und da öffnete sich mein Hintereingang und ich spürte wie seine Zunge in meinen Arsch hineinglitt, dabei krallte ich meine Hände ins Bett.
Vati zog seine Zunge wieder heraus, und stieß sie wieder rein, diesmal kam er noch tiefer. Und nocheinmal, mein Anus entspannte sich noch mehr und seine Zunge glitt ganz leicht ein und aus. Ich stöhnte bei jedem Eindringen, das war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Er fickte mich mit ihrer Zunge in den Arsch!!
Ich wurde total geil, mein Schwanz wurde dabei hart, ich griff an meinen Hintern und zog die Pobacken auseinander, damit er noch besser an mein Arschloch kam.
Mit der anderen Hand kümmerte Vati sich um den Damm, er streichelte den bereich zwischen Anus und Penis und streichelte sanft meine Eier.
Ich wölbte mich leicht hin und her, ich konnte einfach nicht stillhalten durch diese Gefühle. Ich streckte meinen Hintern immer höher, bis ich schließlich auf Knien war,
den Kopf auf dem Bett, die Beine weit auseinander und meine Hände noch am Pobacken-auseinanderziehen.
Er leckte immer wilder, glitt immer leichter in meinen Arsch und konnte immer tiefer mit seiner Zunge in mich eindringen. Die Zunge meines Vatis im Hintern und Stimulation meiner Eier und des Damms… es war eine göttlicher Moment.
Schließlich leckte er die Poritze hoch, die Wirbelsäule entlang und meinen Nacken, ich drehte mich auf den Rücken und nahm seine Zunge in meinen Mund auf.
Sie war zwar grade noch in meinem Hintern, aber das war mir sowas von egal!!
Nachdem wir einige Zeit miteinander geknutscht hatten, sagte Vati: “Wir beide wollen dich nochmal im Sandwich Ficken, aber natürlich nur wenn du das auch willst.”
Ich dachte kurz darüber nach und sagte: “Ja das möchte ich, bitte Fickt mich noch mal so wie gestern!”
Vati legte sich mit dem Rücken neben mich und sagte: “Komm meine kleines Schwanzmädchen, setz dich auf mich und reite mich.”
Ich ging über seinen schon stahlharten Schwanz in die Hocke und lies mich dann ganz langsam auf sein Gemächt gleiten, so dass ich ihm in die Augen sehen konnte.
Ich beugte mich dann so weit vorne über, das ich meinem Vati einen Kuss geben konnte, und Gunther, der die ganze Zeit zugesehen und sein schwanz gewichst hatte,
kam jetzt von hinten an meine Arschmuschi.
Er versuchte seinen Schwanz auch in meine Arschvotze zustecken, doch es wollte nicht gehen, so nahm er von Nachttisch das gleitmittel, und schmierte damit mein
Arschloch ein. Und steckte dann erst einen dann zwei und dann sogar drei Finger zusätzlich zum Schwanz meines Vatis in meine Arschfotze.
Dann versuchte Gunther nochmal in mein Fickloch einzudringen, mit einem Ruck stieß er zu und ich spürte wie seine Eichel meinen Schließmuskel weiterdehnte.
Ich griff nach hinten und spreizte meine Pobacken, um meinen Hintereingang komplett freizulegen, er drückte also seine Eichel in meinen Darm, und glitt auch sanft und langsam hinein.
Kaum war er durch den Schließmuskel hindurch, hielt er inne und ließ mich an das geile Gefühl gewöhnen.
Dann verstärkte er immer wieder den Druck und kam Zentimeter für Zentimeter tiefer in meinen Arsch hinein.
Er war nach etwa 3 Minuten mit seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch drin. Ich verdrehte die ganze Zeit die Augen so, dass nur noch das weiße zu sehen war und stöhnte lange auf.
Es war für uns alle, so ein geiles Gefühl wie die beiden Schwänze in meinem Po steckten dass sie ihre Schwänze erstmal nur drinnenließen und genossen, und wir uns bestimmt 30 Sekunden lang ihn nicht bewegten.
Dann aber fingen sie an mich zu ficken, immer rein und raus, sie wussten genau wie ich es mag, und fanden schnell einen gemeinsamen rhythmus, aber sie Fickten mich
viel langsamer und zärtlicher als beim letzten mal.
Und mir war das nur recht, den ich wollte auf keinen Fall das sie zu schnell kommen, dafür war der Moment viel zu kostbar.
Ich gab mich in Ekstase dieses Gefühl hin, wie die beiden Schänze langsam in meinem Arsch rein und raus glitten, ich kam mir vor wie im Himmel.
Ich nahm mir ein Kissen und biss hinein und schrie so gedämpft meine Lust heraus: “Verdammt, bitte fickt mich Fester in meinen Arsch!!”
Vati und Gunther stießen fester zu, und mit jedem Stoß klatschte Gunthers Hüfte gegen meinen Hintern, jeden dieser Stöße quittierte ich mit einem OH, JAAAA.
Beide fickten mich nun schneller und stießen immer fest in meine Arschfotze, wodurch auch ihnen ein Stöhnen entdrang.
Mit jedem Stoß stöhnte ich laut auf, mit dem Kissen im Mund, schließlich spritzten sie, in mindestens 5 Zügen spritzen sie mir ihr Sperma in den Darm.
Vati und Gunther stießen ihre Schwänze so tief sie konnten in meine Arschfotze und wollte sie so tief wie nur möglich mit ihrem Sperma befüllen.
In diesem Moment kam auch ich zu einen geilen Orgasmus, ich spritze auch reichlich ab, alles auf Vatis Brust.
Dann ließ sich Gunther auf mich fallen, er lag auf meinen Rücken, und ich lag auf Vatis Brust, ihre Schwänze immer noch in ihrem Arsch.
Gunther küsste sanft meinen Hals und Nacken, und Vati und ich Knutschten zärtlich miteinander. Schließlich entglitten ihre erschlaffenden Schwänze meinem Po.
Gunther rutschte etwas nach hinten, und betrachtete wohl mein noch immer leicht geöffnetes Poloch.
Er griff sich vom Nachttisch ein Tuch, ich verstand erst nicht, doch dann fühlte ich wie das Sperma aus meinem Arsch lief, er sagte: “Drück mal ein bischen!”
Einmal, zweimal, dreimal, dann kam mehr weiße Flüssigkeit heraus, ich drückte den Liebessaft von beiden aus meinem Darm.
Gunther nahm das Tuch und wischte meinen Hintern ab. Als er saubergewischt hatte konnte ich er wohl nicht wiederstehen, und schob nochmal seinen Zeigefinger in meinen Po. „Hey, du kriegst wohl nie genug?” fragte ich gespielt empört. “Ja, das stimmte wohl…Naja, bei der richtigen Frau…” gab er zu antworten.
“Wenn ich da an meine Frau denke, aber lassen wir das. sagte Gunther. Ich richtete mich auf und gab Gunther einen langen und innigen Kuss.
Mein Vati verschwand gleich im Bad und Gunther folgte ihm kurz darauf, ich blieb noch etwas im Bett liegen und genoss dieses schöne gefühl das sich in
mir ausbreitete.
Doch dann ging ich auch ins Bad und duschte erstmal lange, nachdem abtrocknen, cremte ich mir mein polöchlein ein.
Ging dann in mein altes Zimmer und nahm aus der Tasche, meinen weißen Hausanzug, und ging zurück in Bad.
Legte etwas Make-up auf und setzte wieder die Blonde Perücke auf, und ging dann so in die Küsche, wo Vati und Gunther schon mit dem Frühstück warteten.
Am frühen Nachmittag, war ich allein, Vati und Gunther waren gefahren um etwas zubesorgen, da kam dann unser Nachbar Gerd zu uns, und als ich ihm die Tür öffnete und er mich sah, blieb ihm glatt der Mund offen stehen. Als er sich wieder gefangen hatte, fragte er: “Ist dein Vati da?”, “Nein, mein Vati ist nicht hier.” antwortete ich.
“Ach, wie schade ich wollte ihn gerade auf einen Kaffee bei mir einladen.” sagte er entäuscht. Ich überlegte kurz und sagte dann: “Nun da ja Vati nicht da ist, könnte ich ja auf einen Kaffee mit zu dir kommen.” Gerd lächelte und sagte: “Oh, das wäre wirklich sehr schön wenn du mit zu mir kommen würdest.”, “Ok, dann bin ich in 20 minuten bei dir.” sagte ich. “Ja , ok bis gleich bei mir.” sagte Gerd dann schloss ich die Tür. Und lief schnell auf mein Zimmer, setzte die Perücke ab und zog den Hausanzug aus,
ging ins Bad und duschte nochmal, danach schminkte mich ab und schminkte mich neu, aber diesmal richtig Sexy. Denn mir war klar das ist die beste Chance, endlich einmal Sex mit Gerd zuhaben ohne das Vati dabei ist.
Dann ging ich wieder auf mein Zimmer und suchte in meiner Tasche, meinen Schwarzen Mini – Lackrock und das weiße Blüschen, und dazu die weiße Corsage mit Spitze, zwei Schleifen und Strapshaltern und weiße Halterlose Strümpfe.
Nachdem ich alles angezogen hatte und meine Blonde Perücke wieder auf gestetzt hatte, und ich mich im Spiegel betrachtet hatte, wählte ich noch die Schwarzen Lederstiefel mit dem 10 cm Absatz und das kurze schwarze Lederjäckchen dazu aus.
So verließ ich dann das Haus und ging zu Haus von Gerd, wo ich klinkelte, und als Gerd mir die Tür öffnete verschlug es ihm glatt die Sprache.
Er stand da mit offenem Mund und schaute mich einige Sekunden an, was ich so süß von ihm fand.
Ich sagte dann mit süßer Stimme: “Willst du mich nicht hereinlassen, lieber Gerd?”, er stotterte: “Äh, ich ja bitte äh herein kommen.”
ich kicherte und ging hinein, dabei konnte ich deutlich seine Blicke auf meinem Körper fühlen.
Gerd half mir, wie ein Gentleman aus dem Jäckchen, und als ich mich dann langsam zu ihm drehte, verschlag er mich mit seinen Augen, und sagte dann:
“Setz dich doch schon mal in die Stube, ich bringe gleich den Kaffee.”
Ich ging mit wibbenden Hintern in richtung Wohnzimmer und setzte mich auf die wohl neue schwarze Ledercouch, und schlug die Beine übereinander.
Da kam auch schon Gerd mit einem Tablett auf dem der Kaffee und sogar Kuchen stand, und stellte es dann auf dem Tisch ab und schenkte mir Kaffee in die Tasse ein,
und reichte mir dann auch ein stück Kuchen.
Wärend des Kaffee`s sprach wir nur wenig miteinander, aber nachdem Gerd alles wieder in die Küche gebracht hatte, und sich wieder neben mich, diesmal wesentlich näher, gesetzt hatte, erzählte er mir was er so alles erlebt hatte, und dann erzählte ich ihm was ich so alles in der anderen Stadt erlebt hatte,
vor allen interessierte ihn wie ich den zu einem Transvestiten geworden bin, so erzählte ich ihm auch das.
Und dann wollte er wissen was ich den hier machen würde, und erzählte ihm alles was in den letzten zwei Tagen passiert war.
Als ich zu ende war schaute er mich mit großen Augen an, und fragte mich: “Und die haben dich wirklich mit ihren beiden Schwänzen zugleichen zeit in
deinen Arsch gefickt?”, ich sagte: “Ja das haben sie und das war verdammt geil!”
“Ja das freud mich für dich, ich habe vor einiger Zeit auch eine neue sexuelle Praktik gelernt.” sagte er mit lüsternem Blick.
“Aha, und was ist das für eine neue Praktik?” fragte ich.
“Also auf lateinisch heißt die, brachioproktisch, aber das wird dir nur wenig nutzen, man nennt es Analer Faustverkehr,
aber am gebräuchlichste ist wohl Anal Fisting.” erklärte er mir.
Ich schaute ihn mit großen Augen an, den ich wusste ja was er meinte, hatte ja schon einige solche Clips im Internet gesehen.
“Und du kannst das wirklich gut, ja?” fragte ich, “Ja, das kann ich, habe das schon bei einigen Frauen und auch Transen gemacht,
und die fanden das immer besonders geil.” sagte er.
“Ich stelle mir das gerade vor, das musst ein absolut geiles gefühl sein so ausgefühlt zusein.” sagte ich und steichelte mir dabei über meinen Körper.
“Also wenn du Lust darauf hättest das mal auszuprobieren, ich hätte jedenfalls Lust darauf.” sagte Gerd und steichelte dabei über meine Beine.
Ich zog ihn ganz nah an mich und hauchte ihm entgegen: “Oh, ja bitte zeig mir wie das geht.”, woraufhin wir und lange Küssten.
“Na dann lass uns mal ins Schlafzimmer gehen, aber moment hattest du heute schon eine Analspülung?” fragte er.
Ich verneinte, “Na dann lass uns erstmal ins Bad gehen, du hattest doch schon mal einen Einlauf oder einen Klistier?” fragte Gerd.
“Ja, ich hatte beides schon.” antwortete ich mit vor Aufregung bebender Stimme.
“Und, hat es dir gefallen?“ fragte er mich weiter.
“Ehrlich gesagt, ja. Es war wirklich geil. Vor allem als alles aus mir herausgeschossen ist.“ antwortete ich.
„Oh ja, das glaube ich dir gerne. Komm, ich mache dir jetzt einen schönen Einlauf. Das wird dir bestimmt wieder gefallen.“
Doch bevor wir ins Bad gingen zog ich mich langsam bis auf die Dessous aus, man könnte sagen ich stripte vor Gerd.
Nachdem wir nun im Bad waren, öffnete er eine Schublade des Badezimmerschranks. In der Hand hielt er einen doch recht großen Plug mit
einem Schlauch daran an dessen anderem Ende ein Trichter befestigt war.
Ich sollte mich nun auf den Boden hinknien, so dass mein Popo nach oben zeigte.
“So, meine Hübsche, ich werde dir jetzt erstmal deine süße Arschmuschi einschmieren und dann diesen Plug einführen, danach werde ich schön warmes Wasser in deinen Darm fließen lassen.” erklärte mir Gerd.
Dabei spürte ich nun einen Finger von ihm an meiner Rosette, wie er dort reichlich Gleitmittel verteilte. Er drang dabei zuerst nur mit einem und dann auch mit zwei Fingern in mich ein, was mir jetzt schon ein leichtes Stöhnen entlockte.
Plötzlich merkte ich, wie etwas Kaltes durch den Anus geschoben wurde. Langsam aber unaufhörlich schob mir Gerd mit Vor- und Zurückbewegungen den Plug weiter in den Darm.
Das Gefühl, wie sich der Schließmuskel weiter und weiter dehnte, wie der leichte Scherz der Dehnung langsam einer aufregenden Lust wich, ließ mich schon wieder in die herrlichsten Gefilde der Lust entgleiten.
“Oh Gerd ist das geil,“ seufzte ich. „Bitte steck ihn ganz rein, verwöhn meine geile Popomuschi.“
Auch Gerd schien dieses Spiel sehr zu erregen, denn er sagte mit belegter Stimme: „Ja, meine kleine Schwanzmaus, jetzt dehne ich dir deine süße geile Popomuschi und fülle dir den Darm.“
Dabei drückte er mir die weiteste Stelle durch den Anus und ich merkte, wie sich der Schließmuskel dahinter wieder etwas zusammen zog.
Der Plug saß nun richtig fest in mir.
Gerd stand auf und ich merkte gleich darauf, wie warme Flüssigkeit mir in den Darm floss.
Die Wärme breitete sich immer weiter in mir aus und ließ dabei von Minute zu Minute ein immer wohligeres Gefühl in mir aufsteigen.
Nach einer Weile fing es aber dann an von inner her zu drücken, so als ob ich immer weiter aufgepumpt werden würde und ich sagte:
“Gerd, ich glaube, es passt nichts mehr rein.“
Gerd kniete sich darauf hin neben mich und massierte meinen Bauch, worauf hin der Druck wieder nach ließ.
“Oh meine süße kleine Maus, dass reicht aber noch nicht,“ sagte er ein wenig strenger.
“Du willst doch die richtige Lust erleben, oder?“ und ließ dabei immer weiter seine Hand über meinen Bauch kreisen.
Er bedeutete mir, ich soll mich auf die Seite legen und ich sah nun zu, wie er noch mehr Wasser in den Trichter goss.
Als nun auch diese Ladung in mich hinein geflossen ist, war er offenbar zufrieden.
Gerd kniete wieder neben mir nachdem er mit einer Klemme den Schlauch verschossen hatte.
“Wie fühlst du dich, meine Süße?“ fragte er.
“Oh Gerd, ich bin so voll, als ob ich einen Ballon voll Wasser im Bauch hätte, es drückt überall, aber es ist auch unheimlich geil.“
Jetzt sollte ich mich auf den Rücken und die Beine über den Wannenrand legen, damit meine Bauchdecke entspannen kann.
Dabei massierte er mir wieder den Bauch, wobei er auch immer wieder mal meinen Schwanz leicht wichste um mich abzulenken.
Nach weiteren 5 bis 6 Minuten wurde der Druck aber immer drängender und Gerd erlaubte mir, mich zu entleeren.
Auf der Toilette zog ich den Plug langsam heraus. Es war eine unbeschreibliche Wohltat, wie sich der Darminhalt plötzlich mit einem Schwall in die Schüssel ergoss.
Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde, bis ich mich vollständig entleert hatte.
So nun lass uns mal in Schlafzimmer gehen.
“Los knie dich aufs Bett!” sagte Gerd zu mir, ich tat wie befohlen, und wurde von ihm mit der Zunge am Arsch verwöhnt und hatte bald Zeige- und Mittelfinger in mir.
Als er der Meinung nach genug gedehnt hatte, nahm einen Vibrator und fickte mich sehr fest und tief damit in meinen Arsch.
Einen kurzen Moment steckte der Dildo bewegungslos in mir, während ich durch die Geräusche hören konnte, dass er gerade einen Gummihandschuh über seine Hand gezogen hatte. OK, dachte ich bei mir, es wird wirklich ernst und schon spürte ich, dass er den Dildo durch seine Finger ersetzte.
Die Frage nach der Menge seiner Finger in mir beantwortete er, mit einer lapidar dahergesagten Feststellung, dass es eben noch drei, jetzt aber bereits vier Finger wären. Mein Interesse, wie tief ihre Finger in mir wäre, stillte er mit einem “bis an die Knöchel!”.
Gerd nahm Gleitcreme und begann meinen Arsch damit einzucremen, und mein Loch somit geschmeidiger zu machen.
Eine ordentliche Portion davon fand auch sehr schnell den Weg auf meine Spalte und noch ein tüchtiger Klecks auf meinen Steiß, von dem er sagte, dass der
für später sei, falls es nicht reichen sollte.
Der ziemlich stechende Schmerz des Hinzunehmens seines Daumens erinnerte mich daran, doch vielleicht besser meine Erwartungen und Reaktionen etwas anzupassen, als jetzt schon in “Träume” zu verfallen.
Die Knöchel seiner Hand konnte ich nun bereits innerhalb meines Körpers spüren und mit dem Daumen machte Gerd richtige vor- und rückwärts Fickbewegungen.
Währenddessen übte sie immer mehr Druck auf meinen Arsch aus, er sagte: “Immer schön Einatmen, Luft anhalten, ausatmen und entspannen…”
Der dickste Teil seiner Hand stand mir noch bevor und ich wollte, egal, wie viel Schmerz es kostet, endlich spüren, wie er mich ausfüllt.
Sein Druck erhöhte sich weiter, aber die Überwindung meiner Rosette traute er sich in diesem Augenblick offensichtlich noch nicht. Ich nahm meinen linken Arm hoch, stützte mich also nur noch mit rechts ab, packte seinen Unterarm und drückte ihn fest gegen mich. Ein paar leichte Fickbewegungen mit meinem Arsch und der gleichbleibend hohe Druck seiner Hand (unterstützt durch mein Festhalten und Drücken) gegen meine Rosette führten dazu, dass er mit einem für mich fast unerträglichen Schmerz das Hindernis überwand und nun ihre Faust komplett bis zum Handgelenk in mir hatte.
Er sagte mir, dass er nun erstmal ganz ruhig halten werde, bis mein Hintern sich an die Füllung gewohnt hat.
Die nächste Aktion folgte von mir und beschränkte sich auf ganz leichte Vor- und Zurückbewegungen, die absolut nicht mehr schmerzhaft, aber total ungewohnt waren. Meine Rosette umklammerte sein Handgelenk und die hierdurch hervorgerufene Dehnung war locker im erträglichen Rahmen.
Die Faust in mir hatte auch mehr als ausreichenden Platz, also fühlte ich mich in diesem Moment rundherum wohl.
Ein wenig Angst bekam ich schon, als er sagte, dass er nun den inneren Muskel dehnen wird um seinen Arm noch deutlich tiefer hineinstecken zu können.
Und in der Tat, er erreichte in diesem Moment meinen inneren Muskel und öffnete ihn, in meinen Augen, sehr behutsam.
Die Überwindung der inneren Barriere war weit weniger schmerzhaft, als dies an meinem Schließmuskel der Fall war.
Das er seine halben Unterarm zu diesem Zeitpunkt in mir versenkt hatte, wurde mir erst klar, als ich in den großen Spiegel sah der neben dem Bett stand.
“Nun werde ich dir deinen Arsch richtig durch fisten.” sagte er.
Und so begann er richtig heftigen Fickbewegungen mit seinem ganzen Arm, und sein Arm in mir bewegte sich mittlerweile bestimmt 20 Zentimeter vor und zurück,
immer wieder dehnte seine Hand meinen inneren Muskel.
Dann zog er seine Hand ganz aus meinem Arsch heraus, und frage: Na, gefällt den geilen Schwanzmädchen richtig geil gefistet zu werden?”,
Ich stöhnte nur: “Oh, ja und wie.”
Er schob dann fast seinen kompletten Unteram in mich hinein, ich schrie vor geilheit laut auf und er Fickte mich nun richtig durch.
Gerd sagte dann: Leg dich auf den Rücken, damit ich sehen kann, wie du deinen Schwanz wichst, während ich deinen Arsch weiter hart fiste.
Als er dann noch drei- oder viermal seine Hand ganz herauszog und sofort wieder durch meine Rosette presste und immer tief in mir versenkte, war es zuviel für mich,
ich begann ich schreien und mit einem Orgasmus von bisher unbekannter Intensität zu kommen.
Mein Sperma spritze bis an meine Brust und es waren Mengen, die ich so nicht gewohnt war.
Noch während ich zuckte, spielte er mit seinen Fingern in meiner Soße, um mir diese zum Ablecken in den Mund zu stecken.
Mein Orgasmus klang langsam ab, aber ich wusste ja, dass das Herausziehen seiner Hand mir noch bevorstand, was dann in der Tat ohne die unendliche Geilheit vor dem Abgang doch noch mal sehr schmerzte. Ich war völlig fertig, aber auch glücklich und unglaublich befriedigt.
Gerd legte sich neben mich und nahm mich einfach in seine Arme, und so schlief ich ein.

Fortsetzung folgt….

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Gruppen

Helenas Familie 5

Aus dem Netz, für das Netz.

Helenas Familie 05: Ausklang

Am Abend dieses Sonntags bedeckte sich der Himmel mit Wolken, warmer
Nieselregen setzte ein und machte es unmöglich, im Garten draußen zu
bleiben. Linda und Kevin flüchteten sich mit ihrer Lektüre unter das
Vordach der Terrasse, und Helena ging ins Haus um zu duschen. Walter
sammelte die Polster auf den Gartenstühlen ein und brachte die leeren
Gläser in die Küche. Nach zwanzig Minuten nahm auch er die Treppe in den
oberen Stock und stellte zufrieden fest, dass das Badezimmer frei war.
Während er sich unter der Dusche einseifte, schmetterte er eine seiner
berüchtigten Arien, dabei besann er sich, dass er bereits am Vormittag in
der Kabine gestanden hatte, allerdings nicht allein, sondern zusammen mit
seinem kleinen Mädchen.
Walter rieb sich trocken und dachte daran, dass er schon lange nicht mehr
einen so schönen Sonntag zu Hause verbracht hatte. Beim Pinkeln fiel sein
Blick auf seine Füße, er bemerkte, dass die Zehennägel wieder einmal
geschnitten werden sollten. Walter holte die Schere aus dem
Badzimmerschrank und kürzte seine Nägel. Eine Feile suchte er vergebens,
er nahm sich vor, seine Frau zu fragen, die hatte in ihren Kosmetiksachen
jede Menge davon.
Walter schlüpfte in seinen Bademantel, schritt ein Liedchen pfeifend
durch den Korridor und betrat das Schlafzimmer. Helena stand vor dem
Kleiderschrankspiegel, sie hatte ein Frotteetuch um die Haare gewickelt,
ein anderes um ihren Körper, und prüfte mit einem Finger ihre
Augenbrauen, sie seufzte:
„Ein herrlicher Tag heute, nicht wahr, Walter?“
„Du sagst es“, entgegnete er gut gelaunt, „aber langsam fühle ich, dass
ich geschafft bin.“
„Ich auch“, gluckste Helena, „ich freue mich bereits, dass morgen Montag
ist, so seid ihr alle weg und lasst mich in Ruhe.“
„So schlimm werden wir wohl nicht zu dir gewesen sein“, lachte Walter und
fragte:
„Ach übrigens, hast du eine Nagelfeile?… im Bad habe ich keine
gefunden.“
„Du kannst eine von meinen brauchen, schlug Helena vor und kauerte vor
ihr Nachttischchen. Als sie in der Schublade nicht fündig wurde, öffnete
sie die Tür des Schränkchens und kramte in ihren Sachen. Auf einmal
grinste Walter:
„Also hier ist die Glasschale!… ich habe sie schon vermisst… auf der
Säule im Wohnzimmer.“
„Ach ja, die muss ich noch runterbringen“, erwiderte Helena beiläufig und
suchte weiter. Walter ging neben seiner Frau in die Hocke, blickte in die
Schale und wunderte sich:
„Nanu?… unsere Bällchen?… was macht denn unser Spielzeug hier drin?“
„Eh“, antwortete Helena unwirsch, „ich hab sie gewaschen und zum Trocknen
in die Schale gelegt.“
Walter fasste die Tube Gleitmittel, die daneben lag und stellte fest:
„Die ist ja halb leer, dabei haben wir letzte Woche eine neue gekauft.“
Er drehte den Kopf mit einem schelmischem Lächeln zu seiner Frau und
raunte:
„Na, du ungezogenes Mädchen, kannst du mir erklären, was es auf sich
hat… mit den Bällchen aus unserem Schlafzimmer… der Glasschale aus
der Wohnstube… und dieser halbleeren Tube hier?“
Helena war nicht in Stimmung, von ihrem Abend mit Linda zu erzählen. Sie
suchte eine passende Antwort, bis sie sich räusperte und sagte:
„Also gut, ich erzähle es dir… Am Freitag warst du beim Golfen, und ich
mit meiner Sehnsucht ganz allein zu Hause… da habe ich einen Film und
die Bällchen aus unserem Schlafzimmer hinunter vor den Fernseher
genommen.“
Helena wusste bereits bei ihren Worten, dass sich Walter mit der
Erklärung nicht begnügen würde, während sie sprach, holte sie ein
Bällchen aus der Schale und öffnete die Tube mit dem Gleitmittel. Sie
drückte einen großen Tupfer Gel auf die weiche Kugel und fragte ihren
Mann mit zuckersüßer Stimme:
„Soll ich dir zeigen, wie ich’s gemacht habe?“
Walter starrte nur auf das Bällchen vor seinem Gesicht und bemerkte
nicht, dass seine Frau seine Körpermitte in Augenschein nahm, die sich
ihr zwischen seinen geöffneten Mantelhälften darbot. Bevor er sich
versah, war Helena zu ihm gerutscht, bis sich ihre Knie berührten, eine
Hand schlüpfte unter seine Pobacken, sogleich spürte er feuchte Kühle an
seinem Arschloch.
Walter wachte auf, blickte an sich hinunter und sah, dass sich sein
Kleiner aufbäumte. Seine Augen wanderten unter das Frotteetuch, das um
Helenas Hüfte geschlungen war, dann zu der Glasschale im Schrank. Er
fasste ein Bällchen, führte es zur Tube, die seine Frau immer noch in der
Hand hielt, und wartete grinsend. Helena versah seine Kugel kichernd mit
einem Tupfer Gel. Er führte diese zwischen ihre Schenkel, setzte sie an
ihre hintere Öffnung und raunte:
„Ich weiß sogar, welchen Film du geschaut hast.“
„Ja… genau diesen“, hauchte Helena und begann mit dem Bällchen sein
Arschloch zu dehnen, „es ist der mit den zwanzig Kugeln.“
„Wir haben aber nur zwölf“, flüsterte Walter und drückte zu. Seine Frau
riss die Augen auf. Als er bemerkte, dass die Kugel von Helenas Rosette
festgehalten wurde, fasste er ein nächstes Bällchen und setzte es an das
erste. Helena nahm ihren Blick nicht von seinem Gesicht, während sie ihre
Kugel tief in sein Arschloch stopfte.
Sie richtete ihre Augen nach unten und stellte mit Wonne fest, dass ihr
Mann so reagierte, wie sie es erwartet hatte, seine Schwanzspitze pochte.
Walter drückte das zweite Bällchen so lange in Helenas Arschloch, bis er
spürte, dass sich ihre Rosette um seinen Finger schloss. Helena holte ein
weiteres Bällchen aus der Glasschale, setzte es an sein Arschloch und
keuchte:
„Susanne hat angerufen… sie möchte… Walter, oooh!“
Ein nächstes Bällchen raubte ihr die Worte. Helena sprach erst wieder,
als auch sie eine weitere Kugel in Walters Arschloch versenkt hatte, sie
hechelte:
„Susanne möchte wieder einmal… vorbeikommen… ich meine am Abend…
mit dir und mit mir…“
„… dann brauchen wir aber mehr von diesen Bällchen“, japste Walter und
spürte, wie eine weitere Kugel in seine hintere Öffnung geschoben wurde.
Halb stöhnte, halb kicherte Helena:
„Warum steckst mir vorne keine rein?… das tust du sonst immer…“
„Für deine Muschi habe ich heute etwas anderes vorgesehen“, ächzte Walter
und stopfte ein nächstes Bällchen in Helenas Arschloch. Er fühlte, wie
seine Frau bei der folgenden Kugel fest zudrücken musste, bis diese in
seinem Po verschwand. Als er ein weiteres Bällchen Helenas Rosette
ansetzte, stöhnte sie:
„Stopp Walter, ich glaube, da ist kein Platz mehr!“
Helena erhob sich und ließ sich ächzend aufs Bett fallen, setzte die Füße
auf der Bettkante ab und seufzte:
„Schon viel besser.“
Doch Walter gab keine Ruhe, er fasste die letzte Kugel mit den Lippen,
legte seine Hände auf Helenas Unterschenkel und drückte diese auf ihren
Körper, bis sich ihm ihre Schamlippen entgegenwölbten. Er führte das
Bällchen an ihre Rosette, die sich nur noch halb geschlossen hatte, und
setzte das Bällchen an, dieses versank wie in Butter, er musste seine
spitze Zunge weit hinausstrecken, um es in ihrem Arschloch verfolgen zu
können. Allmählich geriet Walter außer sich, er stellte sich auf die Füße
und setzte seine schmerzende Eichel an Helenas Lustkanal. Seine Frau
starrte ihm mit geweitetem Blick in die Augen und flüsterte gierig:
„Schön langsam.“
Ohne seine Frau aus den Augen zu lassen schob Walter seinen Ständer in
ihre eng gewordene Muschi. Als sein harter Schwanz tief in ihr steckte,
fauchte sie:
„Ja!… jetzt kannst du mich ficken… fest!“
Walter brauchte nicht lange Anlauf zu nehmen, nach wenigen Stößen wand
sich seine Frau unter ihm und schrie ihre Lust zur Decke, bis es auch in
ihm hochstieg, und er mit aller Wucht in Helena spritzte, spritzte,
spritzte. Beide sanken sie aufs Bett und blieben liegen.
***
Es war schon spät. Walter hatte geduscht, stieg in seinem Frotteemantel
die Treppe hinunter und holte in der Küche zwei Gläser Wein, mit denen er
sich vor den Fernseher setzte. Helena würde bald mit ihrer Toilette
fertig sein und mit ihm zusammen ein Glas trinken. Obwohl sie auf dem
Bett viel zu früh eingeschlafen und dann wieder aufgewacht waren, fühlte
er sich entspannt und zufrieden.
Ein Schlummertrunk sollte ihnen die nötige Bettschwere verleihen, damit
sie die ganze Nacht durchschlafen konnten. Walter streckte die Beine weit
von sich und kraulte mit den Zehen in den Haaren des dicken Wollteppichs,
da sah er seine Frau die Treppe heruntersteigen. Er betrachtete ihre
Silhouette, Helena trug nur einen hellen Slip und einen BH.
„Wie meine Helena ihren Körper bewegt…“, dachte Walter, seine Frau
strahlte Würde und Anmut aus in allem, was sie tat.
„Hallo Schatz.“
Helena stand vor ihm:
„Ist das Glas für mich?“
„Ja, wenn du magst… setz dich hin.“
Sie ergriff den Kelch und stieß mit ihrem Mann an:
„Es war ein schönes Wochenende, Walter, jetzt bin ich so herrlich müde.“
Sie kuschelte ihren Kopf an seine Schulter, Walter fragte gähnend ins
Wohnzimmer hinaus:
„Sind die Kinder schon…?“
„… Kevin schläft bereits, und Linda nimmt noch eine Dusche.“
Es lief ‘African Queen’, aber der Film war ihnen eigentlich egal, der Ton
war ausgeschaltet.
„Morgen wieder im Büro“, seufzte Walter, „ach, ich freue mich bereits
aufs nächste Wochenende.“
Er streichelte Helenas Rücken. Seine Frau schaute auf den Bildschirm und
belustigte sich:
„Kein Ton im Fernseher… aber ich weiß genau, was sich die beiden sagen,
ich habe den Film schon so oft gesehen.“
Da hörten sie Linda die Treppe heruntersteigen. Walter erblickte sie auf
den Stufen, da ging es durch seinen Kopf:
„Ganz die Mutter, mein Mädchen, ganz ihre Mutter, man könnte die zwei an
ihrem Gang verwechseln.“
Lindas jugendhafte Ungestümtheit mischte sich mit der Grazie ihrer
Körperhaltung und ihrem Gang. Wie Mama trug sie einen hellen Slip, aber
keinen BH, den trug sie eigentlich nie zu Hause. Als sie die Weingläser
sah, fragte sie:
„Darf ich auch?“
Ohne eine Antwort abzuwarten huschte sie in die Küche und kam mit einem
gefüllten Glas zurück. Sie setzte sich neben Papa, nippte an ihrem Glas
und stellte es auf den Tisch zu den andern, dann kuschelte sie sich wie
Mama an Papas Schulter und guckte sich den tonlosen Film an. Walter
strich auch seiner Tochter über den Rücken.
„Ach Papa“, seufzte sie, „tut das gut… bitte nie mehr aufhören.“
Walter tat sein Bestes, den Rücken beider Frauen zu kraulen, auch wenn
ihm langsam die Augen zuzufallen drohten. Nach einer Weile murrte Linda:
„Mist, morgen ist Schule, dabei ist es so schön hier.“
Sie rollte sich zusammen, legte den Kopf auf Papas Schoß und schaute den
Film weiter.
„Kannst du denn so verdreht fernsehen, Liebes?“ wollte er wissen.
„Klar geht das!“
Walter strich über ihre Seite zum Po und wieder zurück.
„Nicht aufhören Papa“, murmelte Linda.
Helena stand auf:
„Der Wein, ich muss mal.“
Sie verschwand in der Toilette. Walter ließ seine Hand auf Lindas
Hinterbacke ruhen und ergriff sein Weinglas. Seine Tochter räkelte sich
neben ihm und nuschelte halb schlafend:
„Ja, hier.“
Walter bemerkte, dass seine Hand beim Vorbeugen in Lindas Pospalte
gerutscht war. Er nahm einen Schluck und lehnte sich in die Couch, erneut
streichelte er Lindas Seite und umfasste ihre Pobacke.
„Mmm“, gurrte seine Tochter.
Helena kam zurück und nahm ihr Weinglas vom Tisch. Sie lehnte sich
belustigt in die Couchecke und betrachtete die zwei:
„So, ihr Jammerlappen, fürchtet ihr euch wieder einmal vor dem Montag?“
Sie erhielt ein unwilliges Murren als Antwort, offenbar war an diesem
Abend niemandem zum Reden zumute. Helena folgte weiter dem Film. Walter
strich seiner Frau sanft über den Oberschenkel, während seine linke Hand
auf der Pobacke seiner Tochter ruhte. Er erinnerte sich an den
Nachmittag, als er mit ihr im Badezimmer… verträumt fuhr er wieder über
ihre Hinterbacke. Seine Hand musste etwas gar weit gerutscht sein, denn
Linda atmete tief ein, beim Ausatmen hauchte sie:
„Papaaa.“
Walter fühlte unter seiner anderen Hand, dass sich auf dem Schenkel
seiner Frau Gänsehaut bildete. Er drehte sich zu ihr, sie hatte den Kopf
mit geschlossenen Augen auf die Rückenlehne gelegt, eine Hand ruhte auf
ihrem anderen Bein. Bald spürte er, wie sich die Gänsehaut zurückbildete.
Er ließ seine Hand auf Helenas Schenkel liegen und strich über Lindas
Seite. Seine Finger stießen auf Hüfthöhe gegen den Slipsaum und glitten
darüber zum unteren Bündchen, wanderten zur Pofalte… dann weiter und
weiter… bis ihn die Wärme zwischen Lindas Schenkeln empfing. Seine
Finger trippelten zurück aufs Höschen und erspürten durch den Stoff ihre
Schamlippen.
Linda stieß einen Seufzer aus. Helenas Beine überzogen sich erneut mit
Gänsehaut. Walter schaute zu ihr, sie saß immer noch mit geschlossenen
Augen da. Er betrachtete seine Frau, während die Finger seiner anderen
Hand hauchzart Lindas Höschen ertasteten, dabei fühlte er, wie sich sein
Kleiner unter dem Bademantel zu einem mächtigen Ständer aufrichtete.
Auf einmal die rechte Hand seiner Frau, die sich regte und sich vom
Oberschenkel zu ihrem Höschen bewegte. Als ihre Finger über den Slipsaum
glitten, strich Walter über die Innenseite ihres Schenkels. Helena
öffnete unmerklich die Beine, ihr Finger lag auf ihrer Spalte und schlich
im Zeitlupentempo weiter. Walter näherte seine Hand, sogleich stoppte
Helenas Finger. Er schob seine Hand über den Slipsaum und tastete sich
vorsichtig rund um den Venushügel.
Helena spürte hinter ihren geschlossenen Augen Walters Fingerkuppe, die
ihrem Finger entlang über die Schamlippen glitt, zuerst auf der einen
Seite, dann auf der anderen. Sie erschauderte, hielt aber ihre Augen
geschlossen. Zuletzt kroch Walters Finger über den ihren und begann ihn
sanft in ihre Spalte drücken.
Walter sah, dass seine Frau die Schenkel öffnete und den Finger bewegte.
Er fuhr fort, diesen berührend zu umschmeicheln und ihn dabei in das
stoffbedeckte Tal zu pressen. Seine andere Hand gelangte zu Lindas
Höschen und strich darüber, bis seine Finger den Weg zurück zwischen ihre
Beine gefunden hatten.
Mit süßer Verwunderung stellte er fest, dass in der Zwischenzeit eine
Hand seiner Tochter unter das Höschen gekrabbelt war, er konnte durch den
Stoff ihre Finger fühlen, die mit der Muschi spielten. Walter gingen
wieder die Bilder vom Nachmittag durch den Kopf: Linda auf seinem
Schoß… wie sie durch das Fenster Helena mit Kevin gesehen hatten… wie
seine Frau ihrem Sohn den Hintern entgegenstreckte und sich von ihm
nehmen ließ… Walters Ständer begann zu pochen, da räkelte sich Linda zu
seiner Linken und murmelte verschlafen:
„Ich will einen Schluck Wein.“
Sie richtete sich auf und ergriff ihr Glas. Alle drei nahmen sie die
letzten Schlücke und stellten die Gläser auf den Tisch. Beim Zurücklehnen
rutschte Walters Bademantel zur Seite, sein praller Schwanz ragte in die
Höhe.
„Uups!“ kicherte Linda und nahm ihre Hand vor den Mund. Sie konnte noch
sagen:
„Wie süüüß!“, als Walter erschreckt mit beiden Mantelhälften seine
Erektion bedeckte.
„Ach Papaaa“, flennte Linda und zupfte an seinem Bademantel. Walter
wehrte sich:
„Du kannst doch nicht Papas…“
Er musste mit Kraft seinen Mantel geschlossen halten, denn seine Tochter
zerrte am Saum.
„Papa, er ist ja so süüüß!“, entzückte sich Linda und schaute ihren Vater
mit Dackelaugen an. Er wehrte sich kraftlos:
„Das geht doch nicht … was wird bloß deine Mama dazu sagen, wenn du
einfach so…“
Sein hilfloser Blick wanderte zu seiner Frau. In diesem Moment hätte man
ein Bild von ihr malen können, es wäre da Vinci’s Mona Lisa ebenbürtig
gewesen. Helena schaute ihn lange mit einem wissenden, gütigen,
verschmitzten Lächeln an, dann legte sie ihren Kopf an den seinen und
flüsterte ihm ins Ohr:
„Es ist deine Entscheidung Walter, aber…“, kicherte sie, „… du musst
bedenken, dass man seine Kinder nie genug aufklären kann…“
Helena lehnte sich erneut in die Couchecke und schob die Hand auf ihr
Höschen, sie drückte den Mittelfinger sanft auf den Stoff und richtete
ihren Blick auf Walters Körpermitte. Willenlos ließ er sich von seiner
Tochter den Bademantel öffnen und schaute hinunter auf seinen Ständer,
der zwischen den Stoffhälften emporragte.
Linda schlüpfte flink aus ihrem Höschen und kugelte sich so auf die
Couch, dass ihre Beine der Lehne entlang hochragten, ihren Kopf legte sie
auf Papas linkes Knie. Sie steckte einen Fingernagel zwischen die Zähne
und ließ ihren Blick seinem harten Schwanz entlang wandern, nach oben,
dann wieder nach unten.
„Weißt du, wie schön du aussiehst, Papa?“ hauchte sie.
„Ach, ich weiß nur, dass ihr zwei weich und zart zwischen den Beinen
seid, Mama und du.“
Seine Hand tastete sich der Couchlehne entlang zu den Lenden seiner
Tochter und bedeckte ihre Scham. Lindas Hand bewegte sich zu Papas
Ständer. Sie fasste ihn am Ansatz und fühlte den Puls. Je mehr sie
zudrückte, desto härter wurde Papa. Da sah sie Mamas Schatten, ihre
Mutter hatte sich in die gleiche Stellung gebracht wie sie und legte den
Kopf auf das freie Knie. Sie betrachtete die Finger ihrer Tochter, die
sich den Adern entlang spürten bis unter den Rand der Schwanzspitze.
Linda packte Papas Schaft und begann, die Haut langsam hinunter zu
ziehen. Als sie sah, dass sich die Vorhaut dehnte, verlangsamte sie ihre
Bewegung und beobachtete mit offenem Mund, wie sich der Hautring
Millimeter um Millimeter von der prallen Eichel löste und unter den Rand
rollte.
„Ich möchte das ewig sehen“, schwärmte Helena, die Walters Finger auf
ihrem Venushügel spürte. Linda schob ihre Hand so weit nach oben, dass
sich die Vorhaut auf Papas nass glänzender Schwanzspitze wieder schloss.
„Lass mich auch einmal“, bat Helena ihre Tochter, und sie wechselten sich
einige Male ab. Jedes Öffnen der Vorhaut ließ die Frauen erschaudern, es
bildeten sich ständig mehr Liebestropfen an der Eichel. Walter tauchte zu
seiner linken und rechten Seite je einen Finger in die warmfeuchte Tiefe
seiner Lieben, er blickte an sich hinunter und fragte mit weicher Stimme:
„Ihr süßen Naschkatzen… gefällt es euch, mit meinem Pimmelchen zu
spielen?“
„Oh Papa.“
Walter fühlte, wie Helenas Hand die seine packte und sie zu seinem
Ständer zerrte. Sie legte jeden Finger, einer nach dem andern um den
Schaft, bis sich seine Hand um den Schwanz schloss. Lindas Finger
gesellten sich zu denen von Mama und strichen durch die Lücken.
Unmerklich hoben sie dabei seine Hand, um sie sogleich wieder abzusenken.
Walter bemerkte nicht, dass seine Hand den Rhythmus von Helenas und
Lindas Fingern annahm. Am Schluss zogen die zwei ihre Hände zurück und
verfolgten, wie er seinen Schwanz ohne ihre Hilfe massierte.
Ein feuchtes Geräusch zu seiner Rechten ließ Walter in Helenas Schoß
blicken, sie hatte ihren Mittelfinger tief in ihren Lustkanal gesteckt.
Er schaute erneut auf seinen Ständer und dahinter in die Gesichter seiner
Frauen, ihre Augen waren weit geöffnet.
„Bitte fahr weiter“, hauchte Helena.
Walter zog seinen Finger aus Linda, er brauchte jetzt beide Hände. Auf
dem Weg nach unten kreuzte seine Hand die ihre, die sich zwischen ihre
Schenkel schob und seine Aufgabe übernahm. Walter spreizte seine Beine,
so gut es ging mit den zwei Köpfen auf den Knien, und fasste sich mit der
linken Hand unter seine Eier. Er begann sie leicht zu kneten, während
seine Rechte den Ständer massierte. Nach einem Moment vernahm er die
feuchten Geräusche auch zu seiner Linken.
„Oh Papa”, keuchte seine Tochter, „du hast einen so starken Schwanz…
ich schaue dir zu… wie du es dir selber machst.“
„Gefällt es dir, Kleines… wenn Papa sich… selber streichelt?“
schnaufte er zurück.
„Ja, bitte nicht aufhören… Mama, siehst du?… Papa ist schon ganz nass
oben… schaust du Papa gerne zu… wenn er sich so… berührt?“
„Oh, mein Kind!“ stöhnte Helena.
Walter nahm zu seiner Linken den Schatten von Lindas zweiten Hand wahr,
die sich zu ihrer Muschi hinauf bewegte.
„Papa… liebst du es auch… zu sehen… wie ich mich… streichle?“
Lindas Bewegungen kamen zur Ruhe, ihr Zeige- und Mittelfinger teilten
ihre Schamlippen. Walters Blick tauchte tief in den zart rosafarbenen
Lustkanal seiner Tochter. Oben in ihrer Spalte zog sich ein
langgestreckter, geschwollener Hügel zu den kleinen Schamlippen. Ein
Finger ihrer anderen Hand glitt über den Hügel, mal links, mal rechts
davon, um schließlich um ihre Lustknospe zu kreisen.
„Ich auch“, hörte er seine Frau hauchen. Er wechselte seinen Blick zu
Helena, die ihm das gleiche Schauspiel bot.
„Wie Linda doch ihrer Mama gleicht“, fuhr es durch seinen Kopf, als seine
Frau mit dem Finger über ihren Venushügel strich. Zwischen der Spalte
lugte ihr geschwollener Kitzler hervor. Sobald die Fingerspitze ihn
erreichte, stöhnte Helena auf. Eine Weile spielte der Finger mit der
Knospe, um alsbald mit einem warmfeuchten Geräusch in ihrem Lustloch zu
verschwinden.
Walter schaute ins Gesicht der beiden Frauen: ihre schweißnasse Stirn,
der geweitete Blick, den sie auf seinen Ständer richteten. Er stoppte
seine Bewegung, hob seine Vorhaut über die Eichel, dann tupfte er den
rechten Daumen in die Lusttropfen, die sich an seine Schwanzspitze
gesammelt hatten, und schob ihn zwischen Eichel und Vorhaut. Er bewegte
den Daumen langsam um seine Schwanzspitze, Lustblitze durchzuckten ihn,
er atmete stoßweise aus.
„Kevin, wie Kevin“, kam es aus Helena.
Eine kleine Ewigkeit war es still im Wohnzimmer. Ins Nieseln des
Sommerregens, das durch das offene Fenster drang, mischten sich die
Geräusche der drei, die sich selbst Lust schenkten und ihre Lieben daran
teilhaben ließen.
Walters Atem verkürzte sich. Lindas hechelnde Stimme:
„Papa… ich komme… bitte tu’s… für mich!“
Erneut packte Walter seinen Schaft und massierte ihn kräftig.
„Ja… mein Kleines“, quälte er aus sich, „ich werde… für dich…“
„Oh Walter, Walter, oooh“, drang es aus Helena.
„Papa, Papa… ich sehe… wie es aus dir… Papaaa!“
Linda wurde durchgeschüttelt, als Papa abspritzte und Mama aufstöhnte.
Walter ließ sich erschöpft in die Couch zurücksinken und schloss die
Augen. Als er sie wieder öffnete, lagen Lindas und Helenas Kopf immer
noch auf seinen Knien. Sie betrachteten seinen Ständer, der nach und nach
zu einem Schwänzchen zusammenschrumpfte.
„Ihr Frauen habt mich fertiggemacht heute Abend“, seufzte er auf, „und
morgen sollte ich wieder fit und erholt im Büro antraben… Jungejunge.“
„Ich muss mich zuerst beruhigen“, sagte Helena immer noch atmend, „ein
letzter Schluck, und dann nichts wie ab in die Heia.“
Sie erhob sich und holte in der Küche die Weinflasche. Linda hockte sich
schlaftrunken auf Papas Bauch und schmiegte sich an ihn. Ihr Kopf hing
über seine Schulter, als würde sie gleich einnicken. Walter fühlte ihre
Haut, ihre weichen Brüste und den Geruch ihrer Haare. Liebe durchströmte
ihn. Auch er war kurz vor dem Einschlafen, da hörte er Helena
einschenken. Sie reichte ihm das Weinglas und küsste ihn:
„Mein Gott“, raunte sie, „hast du mich rasend gemacht, als ich dir
zugeschaut habe, wie du es dir selber besorgst… ich möchte dir immer
wieder dabei zusehen.“
„Aber nicht heute, ich bin halb tot“, brummte Walter, „aber auch mich
bringt es fast um, wenn ich dir zusehe, wie du deine Muschi verwöhnst.“
Helena reichte ihrer Tochter das Glas. Sie fasste es im Halbschlaf und
leerte es in einem Zug. Helena stellte es zurück auf den Tisch und kniete
sich vor den beiden auf den Boden. Ihr Mutterherz zerfloss beim Anblick
ihres Mädchens, das wie früher Papa umschlang, um einzuschlafen. Nur die
weiblichen Rundungen ihrer Hüfte verrieten, dass sie nicht mehr ein
Mädchen war. Zwischen Walters Beinen baumelte sein Schwänzchen, so klein
und schrumpelig, als könne es keiner Muschi der Welt auch nur das
Geringste anhaben.
„Mein süßer Lustbringer“, dachte Helena. Sie konnte nicht widerstehen,
setzte ihr Glas ab, schob ihren Kopf zwischen Walters Schenkel und saugte
sein Schwänzchen in den Mund.
„Ach Liebes, bitte nicht mehr heute, ich bin so kaputt“, stöhnte ihr
Mann. Helena entließ seinen Zipfel aus ihrem Mund und entschuldigte sich:
„Ich wollte ihm nur gute Nacht sagen.“
Sie ließ ihre Hand zwischen Walters Beinen liegen und kraulte die Haare
auf seinen Hinterbacken. Helenas Blick wanderte nach oben zu Lindas Po:
die sanften Rundungen, die zarten Hügelchen ihrer Schamlippen, der süße
Duft zwischen ihren Schenkeln… sie beugte sich vor und küsste ihre
Tochter in die Pospalte.
„Mama, ich bin so müde“, murmelte Linda schläfrig.
Helena zog den Kopf zurück… Hatte sich da nicht etwas unten an Walter
geregt? Ihre Hand liebkoste immer noch seine Haare, und tatsächlich, sein
Kleiner zeigte schwache Lebenszeichen. Helenas Fingernägel kraulten sich
Haarwurzel um Haarwurzel in Walters Schritt. Als ihr Finger den Punkt
berührte, wo bei ihr der Lustkanal begann, richtete sich sein Pimmelchen
zaghaft auf. Sie fasste Mut und krabbelte mit den Fingern weiter, bis sie
den Rand seines Arschlochs berührten. Walters Eier lagen nun in ihrer
Hand.
Da reckte sich sein Zipfel und wurde zunehmend praller. Die Eichel tippte
an Lindas Muschi. Das Mädchen merkte nichts, sie schien wirklich schon zu
schlafen, auch ihr Mann bewegte sich nicht. Helena ließ nicht locker und
umkreiste mit dem Finger seine hintere Öffnung, bis die Schwanzspitze vor
ihrem Gesicht Lindas Schamlippen teilte. Ihr Finger suchte das Innere von
Walters Arschloch, dabei wurde sein Ständer hart und härter. Die Eichel
drang in Lindas Muschi und war kaum mehr zu sehen. Walter erstarrte und
machte keinen Mucks.
„Papa, du?“ blinzelte Linda auf seiner Schulter, sie wachte allmählich
auf. Helena trieb ihren Finger tiefer und beobachtete, wie Walters
Schwanzspitze in ihrer Tochter versank.
„Papa… du Schlingel“, murmelte Linda mit verschlafener Stimme. Helena
küsste ihre Tochter erneut zwischen die Pobacken.
„Mama… du?“
Linda hob ihr Becken an. Helena tauchte ihre Zunge in ihre Pospalte und
suchte ihre hintere Öffnung, gleichzeitig drückte sie ihren Finger weiter
in Walter. Beide ließen es geschehen und fingen an sich zu regen. Helenas
Zunge tauchte wiederholt in Lindas süßes Arschlöchlein und glitt weiter
zum Rand ihrer Muschi, die den prallen Kopf von Walters Ständer
umschloss. Ihre Lippen wanderten hinunter zu seinen Eiern und wieder zu
Lindas Rosette. Nachdem ihre Zunge den Weg einige Male zurückgelegt
hatte, vernahm Helena den schnellen Atem ihrer Liebsten. Sie setzte den
Daumen ihrer freien Hand an Lindas Arschloch und begann einzudringen.
„Maaama!“, empfing sie ihre Tochter. Als Lindas Rosette ihren Daumen
aufsaugte, stieß sie den Mittelfinger der anderen Hand bis zum Anschlag
in Walter. Seine Eichel verschwand vollends in seiner Tochter. Linda war
aufgewacht:
„Papaaa“, hauchte sie in sein Ohr, „du füllst mich so aus.“
Helena hob Linda mit dem Daumen nach oben, um sie sogleich wieder nach
unten zu senken, in zunehmend schnellerem Rhythmus. Linda war nun
hellwach:
„Oh Papa… ich kann dich so gut… Mamaaa, jaaa… oh Papaaa…“
Ihr Stöhnen wurde laut und lauter. Helena zog sich zurück und betrachtete
Lindas gierige Muschi, die Papas harten Schwanz unaufhaltsam ritt. Als
sie in ihren Höhepunkt einmündete und aufschrie, rollte sie zur Seite auf
die Couch und wimmerte ihre Lust hinaus.
Walter hatte noch nicht abgespritzt, und Helena nahm Lindas Platz ein.
Sie senkte ihren Schoß zu seiner Eichel hinunter, ließ sich fallen und
keuchte:
„Schau mich an, Walter… schau mich an!“
Walter sah den verzehrenden Ausdruck in Helenas Gesicht.
„Meine Muschi… ist vorher fast zerplatzt… beim Zusehen… wie du
Linda… genommen hast!“
Walter hechelte:
„Ich möchte… einmal dabei sein… wenn Kevin… seinen Schwanz… in
dich treibt… Helena… von ganz nahe!“
„… und ich… immer wieder… wie du Linda… fickst… ja Walter…
wir werden… wir werden… du wirst Linda… Kevin wird mich… ja…
ja… jaaa!“
Mit jedem ihrer Worte würgten ihre Scheidenmuskeln seinen Ständer
kräftiger, bis Walter aufstöhnte und in Helena spritzte, spritzte,
spritzte.
Als die beiden wieder auftauchten, murmelte Linda, die eingerollt in der
Couchecke lag:
„Mein Gott, wart ihr aber laut… sicher habt ihr Kevin geweckt.“
Die zwei lösten sich voneinander, dann Helena mit resoluter Stimme:
„So, alle beide, nun aber marsch ins Bett!“

Categories
Anal

Familie ist doch das Beste

Diese Geschichte ist ausgedacht und in Wirklichkeit nie passiert.

Marco 19, saß im Bademantel vor seinem Rechner und schaute sich wieder einmal ein paar Filmchen an. Sein Schwanz machte sich bemerkbar. Es war wie immer keiner zuhause und er konnte seiner Lust aufs wichsen freien Lauf lassen. Wie schon gesagt, der Kleine wurde ganz groß und verlangte sein Recht. Marco lehnte sich zurück und öffnete seinen Mantel. Er sah seinen Freund lustig noch oben stehen und griff beherzt zu. Auf dem Bildschirm sah er, wie ein Mann seine Schwester fickt und wie die Mutter dazu kam und „half“.

Marco stand auf seiner Schwester. Sie war ebenfalls 19, sein Zwilling und hieß Marlies und war die weibliche Ausgabe von ihm. Sie hatte schöne große Brüste die sogar schon etwas hingen, wie bei seiner Mutter Irene, mittlerweile schon 54, doch ihre hingen noch mehr. Er liebte es sie zu beobachten. Seine Mutter trug ungerne einen BH und es turnte ihn an, wenn ihre Knospen sich durch den Stoff drückten.

Marcos Vater Manfred 57 war viel am arbeiten. Er war Handwerker und war einfach gestrickt. Manchmal kamen von ihm irgendwelche Obzönitäten, doch das war einfach so und keiner schämte sich dafür.

Die Familie ging im Großen und Ganzen ganz locker mit Sexualität um. Man begegnete sich auch schon mal nackt oder halbnackt auf dem Flur vom Bad ins Zimmer, aber nie saß man aufreizend gekleidet am Tisch, dass wollte der Vater nicht.

Naja, so saß Marco nun an seinem PC und rubbelte was das Zeug hielt. Er stellte sich seine Schwester vor, wie sie vor ihm kniete und seinen Schaft hoch und runter leckte, seine Eier in den Mund nahm und sanft dran saugte. Während er so rubbelte, kurbelte er an seinen Brustwarzen. In dem Filmchen kam nun der Vater dazu. Sein mächtiges Ding wippte beim Laufen und man sah die Geilheit in seinem Gesicht. Marco stellte sich nun seinen Vater vor, wie er Marlies Möse leckte. Er sah wie der Mösensaft auf seinem Mund glänzte. Im Filmchen kam das Sperma nun herausgeschossen und Marco wichste schneller. Er öffnete die Schublade und holte ein, schon deutlich lädiertes Foto von seiner Schwerster heraus. Er schob es unter seinen Schwanz und dann spritzte er auch schon los. „Ja Schwesterchen, alles in deine Mundvotze….“ flüsterte er. Zufrieden lehnte er sich zurück und betrachtete sein Werk. Auf seiner Eichel war noch ein Tropfen, er nahm diesen mit einem Finger auf und lutschte ihn genüsslich ab. Plötzlich hörte er einen Schlüssel, schwub und schon war die Tabelle wieder auf dem Schirm. Flugs verschloss er seinen Bademantel und ging nach unten.

Seine Mutter kam von der Arbeit, sie sah müde aus:“ Hallo Marco mein Schatz, an biste am lernen oh nee, du hast geduscht, ja ich brauche nun auch ne Dusche. Am besten ich mache mir gleich die Wanne voll. Ich bin ja echt geschafft.“ sagte sie und legte den Mantel ab. Es war Sommer und sehr heiß. Ihr Bluse klebte an ihrem Körper. Ein zarter Geruch von Schweiß und Parfüm drang in Marcos Nase. Tief sog er es ein. Seine Mutter drehte sich zu ihm um und schaute ihn fragend an. Marcos Blick blieb an ihren Titten hängen. „Du hast ja einen BH an.“ sagte er fragend. „Naja, wenn ich zur Arbeit gehe immer. Sag bloss dass haste noch nie gesehen. Aber du hast recht, wird Zeit dass ich meine Babys in die Freiheit lasse. Ich hasse es, wenn sie eingesperrt sind.“ antwortete sie und nestelte an ihrer Bluse, dabei ging sie nach oben. Marco stand da und schaute ihr hinterher. Mit leisen Schritten folgte er ihr. Die Schlafzimmertür stand einen Spalt auf und er konnte seine Mutter sehen. Sie zog gerade die Bluse aus und ließ den Verschluss vom BH aufschnappen. Während sie den BH abstreifte, fielen ihre Titten nach vorne. Marco musste tief einatmen. Zu gerne hätte er sie nun angefaßt, geknetet oder gar von ihr gekostet.

Irene stand im Schlafzimmer und wartete noch etwas. Sie lauschte angestrengt auf Marcos Schritten. Sie sah im Fenster die Tür spiegeln und entdeckte dann sein Gesicht. Langsam ließ sie die Bluse von den Schultern und warf sie aufs Bett. Dann öffnete sie ihren BH und ihre Titten sprangen freudig heraus:“ Ach herrlich wenn dieses blöde Ding ab ist“ seufzte sie und nahm ihre Tittis in beide Hände. Sie knetete daran und nahm ihre linke Brust in den Mund. Leicht leckte sie an ihren Warzen und drehte sich dann abrupt um. Sie blickte Marco tief in die Augen.

Marco spürte wie sein Schwanz gegen den Stoff vom Bademantel drückte, als er sah was seine Mutter mit ihren Titten machte. Dann sah er in 2 grüne Augen. Er erschrak, er hatte nicht damit gerechnet, dass seine Mutter ihn bemerkt hatte. „Na mein Junge, du mochtest als Baby schon meine Titten. Ach und ich liebte es , wenn du daran gesaugt hast. Du bist zwar schon erwachsen, aber wie wärs, willste mal?“ fragte sie ihn.

Marco war verblüfft. Er lief hochrot an. „Aber aber Mama, das ist …. das geht doch nicht…. borr Mama was soll das?“ stotterte er. „Aber Marco, was ist denn nun anders. Sicher es kommt keine Milch mehr und du kannst mittlerweile reden, aber es hat sich doch sonst nichts geändert. Ich hätte da kein Problem mit.“ gab sie zurück. Marco konnte nicht denken. Seine Beine bewegten sich automatisch in ihre Richtung. Mit beiden Händen hielt sie ihr Möpse in seine Richtung und wackelte damit. Marcos Pimmel wurde immer gieriger. Bevor er aus diesem Traum wieder aufwachen sollte, schnappe er nach den Dingern. Schnell lutschte er daran, konnte nicht glauben, dass es kein Traum war. Er lutschte und sabberte und hörte seine Mutter aufstöhnen. „ Oh doch, man merkt einen Unterschied, dass hier ist viel schöner als damals.“ ächzte sie. Marco nahm allen Mut zusammen und hob ihren Rock. Er spürte mit seinen Finger die Nässe in Mutters Slip. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte er und riß seinen Mantel auf. Sein Pimmel stand fast bis zum Bauchnabel. „Oh Ja, es hat sich doch alles geändert“ grinste seine Mutter und faßte beherzt an den Prügel. Mit leichten Wichsbewegungen brachte sie noch mehr Leben in Marcos Körper. Er schloss die Augen, schüttelte den Kopf, stöhnte laut und gab sich völlig den Berührungen seiner Mutter hin.

Diese tat alles, damit es Marco gut ging. Als sie sah, wie sehr er ihr Tun genoss, ging sie auf die Knie. Ganz langsam und vorsichtig berührte sie seinen Penis mit der Zungenspitze. Marco schaute nach unten und ihm wurde schwindelig. Er konnte nicht mehr denken, in ihm explodierte eine Geilheitszelle nach der nächsten. Irene kam nun in Wallung. Immer heftiger lutschte, saugte sie an dem Schwanz ihres Sohnes. Dieser quittierte ihr Tun mit lautem Ächzen. Dann reichte es ihm. Hart und schnell griff er ihre Arme und drückte sie aufs Bett. „Ich will dich ficken. Ich träume da schon lange von. Mama du geiles Stück, lass mich dich bumsen“. „Ja, ja, komm her und gibs mir. Auch ich träume schon lange davon. Papa und ich reden da oft von, schieb ihn rein, ganz tief….“ flüsterte sie und spreizte die Beine. Mit einem Ruck jagte er ihr seinen Riemen rein. Sie schrie auf und warf den Kopf hin und her.

Er bumste sie, wie ein Tier, mal schnell, mal hart, dann wieder langsam und vorsichtig, um dann wieder zu zu stoßen. Innerhalb von Minuten war es um beide geschehen. Er schoß seine Sahne in ihre Möse, er pumpte und er hatte das Gefühl, dass es nicht aufhören wollte. Ermattet rollte er von ihr runter. Beide lagen auf dem Bett und atmeten schwer. Irene richtet sich auf: „ Ich wollte doch in die Dusche…. , dann geh ich jetzt“ sagte sie und küsste ihren Sohn auf den Mund. Marco lag mit geschlossenen Augen und zitternden Beinen da und dachte an nichts. Nach einer kurzen Zeit, er hörte das Wasser plätschern, machte sich seine Blase bemerkbar. Er klopfte an die Badezimmertür und trat ein. Seine Mutter saß auf dem Badewannenrand und ließ gerade den Duschstrahl auf ihre Möse einprasseln. „Ich muss pissen“ sagte Marco und klappte die Klobrille hoch. „Das Wasser ist nicht heiß genug“ jammerte auf einmal seine Mutter, „ komm her und wärme mich“. Marco wußte nicht was sie meinte, doch er tat wie ihm befohlen und er ging zu seiner Mutter. Sie positionierte ihn vor sich und hielt seinen Schwanz in ihre Richtung. „Nun lass es laufen“ forderte sie ihn auf.

Wieder fiel sein Hirn aus. Erst mit Mutter ficken und sie dann auch noch anpissen, was besseres gibt es doch gar nicht. Er ließ es laufen und sah, wie der Pissstrahl über ihren Körper huschte, wie sie ihn über ihre Titten bis zur Möse führte. Nachdem der Strahl versiegt war, war Marco erschossen. „Leg dich nun etwas hin“ sagte seine Mutter, „ich weiß wie anstrengend das hier war und ist, ruh dich etwas aus, vielleicht können wir ja später nochmal was machen.“ Marco ging wie ferngesteuert aus dem Bad in sein Zimmer. Müde und kaputt fiel er ins Bett. Kurz darauf ist er eingeschlafen.

Irene trocknete sich ab und freute sich wie ein Kind. Beschwingt und glücklich lief sie die Treppe runter. Es war immer noch sehr warm draußen und sie machte es sich auf der Terrasse gemütlich. Sie hatte nur einen Bikini an und schenkte sich ein großes Glas Wasser ein. Daneben lass sie ein Buch dass ihr Mann ihr mal schenkte. Ein erotisches Buch mit vielen Bildern. Sie bemerkte gar nicht, dass sie an ihrem Vötzchen spielte, während sie las. Nach einiger Zeit machte sich das Wasser bemerkbar. Sie wollte aber nicht in Haus gehen. Sie schob das Bikinihöschen zur Seite, spreizte die Beine und drückte etwas. Schon kam das goldene Naß aus ihrer Spalte geschossen und plätscherte auf den Boden.

„Nana, dafür haben wir doch den Hochdruckreiniger“ kam es lachend vom Wohnzimmer. Manfred stand in der Tür und besah sich die Szenerie. Er war nur mit einer Boxershorts bekleidet und man konnte die große Beule erkennen. Irene erschrak etwas, doch als sie ihn erkannte, klappte sie das Höschen wieder zu, pisste aber weiter. Das helle Blau wurde dunkler und je mehr sich der Fleck ausweitete, umso größer wurde die Beule in Manfreds Hose. Er genoss den Anblick seiner pissenden Frau.

„Übrigens, den Pimmel hat dein Sohn echt von dir“ sagte sie und schaute fordernd in Manfreds Augen. „Wie? Hä was? Wie soll ich das denn verstehen?“ fragte er. Irene erzählte ihm was vorgefallen war und Manfreds Geilheit wuchs. Mittlerweile hatte er die Hose runter und wichste. Die Erzählung seiner Frau ließen ihn nicht unberührt und er schob ihr, nach dem sie geendet hat, seinen Prügel tief in den Mund. Blasen konnte sie und das stellte sie auch diesmal wieder unter Beweis. Die Bilder in Manfreds Kopf, wie seine Frau und sein Sohn zusammen ficken, tanzten Samba und ließen die Ficksahne schnell hochsteigen. Warum und kräftig schoß er ihr diese in den Rachen. Seine Frau schluckte einen großen Teil, den Rest ließ sie wieder rauslaufen und er küßte ihr es weg.

Nachdem auch er sich ausgeruht hat, ging er nach oben. Er wollte mit seinem Sohn reden. Ihm sagen, dass alles in Ordnung wäre und dass er sich keinerlei Gedanken machen müsste. Vorsichtig klopfte er an seine Tür. Ein verschlafenes „Herein“ kam und Manfred öffnete die Tür. Er sah seinen Sohn im Bett liegen, völlig verschlafen. „Na Alter, alles klar?“ fragte er und setzte sich auf sein Bett. „Ja schon irgendwie, doch irgendwie komisch. Hat Mama dir es erzählt?“ „Na klar“ antwortete Manfred. „Alles und ich finde es toll. Hoffe es hat dir Spaß gemacht und hoffe es bleibt nicht nur eine Ausnahme.“. Marco setzte sich auf. „Aber ist es denn für dich auch ok?“ gab er fragend an. Sein Vater nickte und meinte:“ Für mich ist es absolut ok. Vielleicht bekomme ich deinen Arsch ja auch mal zu ficken. Schließlich gehöre ich ja auch dazu. Toll wäre, wenn deine Schwester sich ebenfalls zu uns gesellen würde. Aber das dauert wohl noch, gut wäre auch, wenn du ihr nichts davon sagst, ich weiß nicht wie sie reagiert“. Marco nickte wieder und warf die Bettdecke von sich:“ Ja ich werde ihr nichts sagen, aber sag du mir, du hoffst dass du meinen Arsch auch mal ficken kannst? Wie geil, ich glaube wir werden noch eine Menge Spaß haben. Weißt du eigentlich dass Mama auf Pisse steht?“ „Ja klar wir beide stehen drauf. Unser Bett hat ein spezielles Laken, ich glaube dass sollten wir dir auch kaufen oder?“ lachte sein Vater.

Marco schwang die Beine aus dem Bett. „Weißte Papa, ich muss auch pissen, wie wärs, soll ich aufs Klo oder willst du mein Klo sein“. Seine Worte kamen so schnell, dass er knallrot wurde. Sein Vater aber lachte und kniete sich vor seinen Sohn. Er sah schon das halbsteife Gied und öffnete den Mund:“ Immer mal her damit. Wie gut dass ich damals PVC legen ließ.“ Manfred streckte die Zunge raus und nahm den warmen Körpersaft auf. Marco entspannte und ihm wurde erneut schwindelig. Nachdem sein Stahl versiegt war, spürte er den Mund seines Vaters an seinem Gemächt. Berauscht von Geilheit ließ er alles über sich ergehen. Aber sein Vater stoppte sein Tun plötzlich, denn Marlies kam mit einem lauten Hallo ins Haus gestürmt. „Mama, Papa wo seit ihr?“ rief sie und rannte in den Garten. Manfred ging ans Fenster und sah, dass sein Tochter wild redete. Er betrachtet sie genau. Sie war nun eine Frau und hatte wunderbare Rundungen. Marco trat neben ihm und sagte:“ Stell dir vor, du in ihrem Arsch, ich in ihrem Mund und Mutter an ihren Titten.“ „Hoffentlich passiert das bald.“ grinste Manfred und ging zu den Seinen in den Garten. Marco blieb oben zurück und dachte nach. „Ja wie geil, ich ficke meine Mutter und meinen Vater. Das darf ich niemandem erzählen. Will ich auch nicht. Marlies, dir entgeht was.“ In sich gekehrt überlegte er, wie er Marlies nun auch dazu bewegen könnte, ihm ihre Votze zu schenken.

Marlies endete und lachte laut. Irgendwas in der Arbeit war so witzig, dass sie das erzählen musste. Irene stieg mit ins Lachen ein, und auch Manfred grinste. Doch irgendwas war anders, dass spürte Marlies. Sie fühlte, als ob sie bei etwas gestört hat. Erst nachdem sie von einem zum anderen sah, bemerkte sie die nasse Hose ihrer Mutter. Der Anblick turnte sie an, doch sie konnte dieses Gefühl nicht zu ordnen. „Naja, dann geh ich mal noch oben“ sagte sie und verschwand. Manfred setzte sich zu seiner Frau und berichtete ihr von seinem Gespräch mit dem Sohn. Auf Irenes Gesicht legte sich ein freudiges Grinsen.

Marlies klopfte bei Marco:“ Herein“ kam es aus seinem Zimmer. Marlies öffnete die Tür und sagte:“ hey, was ist denn hier los, habe ich bei irgendwas gestört?“ „ Nee nicht wirklich“ kam es von Marco. „Es ist schon was passiert, aber ich soll dir nichts sagen, aber ich würde es gerne. Denke dass die Wahrheit der richtige Weg ist“ Marlies schaute ihn fragend an:“ Na dann schieß mal los“ forderte sie ihn auf. Marco stotterte:“ du hattest doch auch schon Sex oder biste noch Jungfrau? Ich höre dich zumindest manchmal, wie du es dir selbst machst“. „Jungfrau, ich? In diesem Haushalt wo Mama und Papa ficken wann immer sie können? Und auch bei dir, dich höre ich auch, außerdem weiß ich dass du ständig auf ein Foto von mir wichst. Also ich bitte dich, raus mit der Sprache was ist los?“ Marco war erstaunt. „Na dann, also bitte. Heute nachmittag……….“ Marco erzählte alles. Wie er dieMutter gefickt hat und wie er den Vater angepisst hat. Marlies hörte gespannt zu. In ihr machte sich die Geilheit bemerkbar. „ Ach deswegen der nasse Fleck in Mamas Bikinihose. Ich wunderte mich schon. Wie du hast mit ihr gefickt, und? War geil?“ Marco nickte verträumt. Er ließ die Bilder wieder in seinem Kopf wirken.

Marlies starrte auf Marcos Boxershorts. Sie hatte auch schon von ihm geträumt und sich in ihren Träumen von ihm ficken lassen. Die Vorstellung das in Wahrheit tun zu können und zu dürfen ließ ihren Mösensaft fließen. Marco bemerkte ihre Blicke und schon stand sein Freund in seiner Hose. Er stand auf und ging zu seiner Schwester ans Bett. Diese betrachtete die Beule ganz intensiv und als Marco vor ihr stand, riß sie ihm die Hose runter. Groß, prall und mit einer knallroten Eichel sprang er ihr entgegen, der beste Freund eines Mannes. Marco beobachtete alles ganz genau. „Woher weißt du dass ich auf ein Foto von dir wichse?“ fragte er. „Ich habe es per Zufall entdeckt, als ich mal einen Stift suchte. Aber nun brauchste ja kein Foto mehr, hast mich ja in der Realität“ grinste sie und zog an Marcos Eiern. Er stöhnte auf und sagte:“ Komm schon, knete meine Klötze, saug an meinem Schwanz, ich bin so geil auf dich“. Marlies ließ sich nicht bitten und begann. Beide waren so sehr mit sich beschäftigt, dass sie nicht merkten wie der Vater in der Tür stand.

Manfred ging die Treppe rauf, er wollte sich ein Shirt holen, als er Gestöhe aus dem Zimmer seines Sohnes vernahm. Er öffnete die Tür einen Spalt und sah, wie seine Tochter seinem Sohn gerade das Hirn wegblies. Er konnte nicht umhin und nahm seinen eigenen Schwanz in die Hand. Wichsend beobachtete er die beiden. Er sah, wie seine Tochter innig und nass den Schwanz blies, leckte und lutschte. Er sah wie sie sich mit einer Hand an ihre Möse zu schaffen machte. Irgendwann hatte er das Gefühl zu platzen, wenn er da nicht mitmachen würde. Die Tür quitschte etwas und die Kinder schauten auf.

Marco grinste und winkte seinem Vater zu. Marlies ließ aber derweil nicht von Marcos Riemen ab. Als der Vater neben ihnen war, griff sie sich seinen Schwanz auch noch und saugte abwechselnd den des Brudes und den ihres Vaters. Dann stand sie plötzlich auf, klopfte ans Fenster und winkte ihre Mutter hoch. Diese kam neugierig herbei geeilt und staunte nicht schlecht, als sie sah, wie ihr Mann an der Tochters Titten hin und ihr eigener Sohn den Schwanz vom Ehemann im Mund hatte. Sogleich ging sie zu den dreien und hockte sich vor Marlies Muschi. Sie sog den Geruch ein um dann genüsslich an der Möse zu lutschen. Die Männer zogen die Frauen auf das Bett und drangen hart und schnell von hinten in die Mösen ein. Die Frauen schrieen auf, sie ächzten und stöhnten.

Marco entzog sich seiner Schwester und machte sich mit der Zunge an ihrem Arschloch zu Gange, dann weiter zur Möse, er spaltete sie und lutschte den Saft heraus. Marlies kroch zu ihrer Mutter und spielte an deren Titten, während der Vater seine Frau noch immer hämmerte. Marco holte Creme aus der Schublade und drückte seinen Vater nach vorne. Dieser stoppte sein Tun und spürte die Creme am Arsch. Kurz darauf japste er nach Luft, sein Sohn drang in ihn ein. Die Männer bewegten sich gleichzeitig und Manfred schoss seine Ladung in Irenes Möse. Alle 4 schrieen auf und stöhnten. Sie konnten nicht an sich halten. Während sich die Männer ausruhten, machten es sich die Frauen selber. Marlies saß auf dem Gesicht ihrer Mutter während sie ihre Möse leckte. Die Männer standen über den Frauen und ließen ihr goldenes Naß über die Mädels laufen. Anschließend küssten sich alle und ließen die Flüssigkeiten trocknen.

Nach einer Ruhepause gingen sie in den Garten um zu grillen. Nachdem sie satt gegessen waren, bettelten die Kinder um einen feuchten Nachtisch, was ihnen die Eltern auch gerne gaben.

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Erstes Mal

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 7

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen….Teil 1

Nach dem essen sassen wir drei wieder in der Stube auf der Couch und Silke sagte:
“Also genau genommen wüsste Mutti mit erzählen anfangen, den sie war ja die erste die in Sachen Lesbensex Erfahrung sammeln konnte.”,
ich schaute zu Frau Schäfer, und die sagte: “Na gut, dann fang ich mit erzählen an.”

Also wie ihr ja wisst betreibe ich seit mehreren Jahren eine eigene Praxis als Psychothe****utin, genauer als Sexualthe****utin.
Und meine Patienten oder besser Patientinnen kommen zumeist aus der gehobenen Gesellschaftsschicht,
die mit mir ihre sexuellen Probleme besprechen.
Und ich selbst habe ja zum glück keine Sexuellen Probleme, eher das gegenteil, ich bin ziemlich unersättlich was den Sex betrifft.
Und obwohl ich nun schon mit mehren Frauen Sex hatte bin ich nicht lesbisch, sondern bi-sexuell, und Dildos gehören für mich immer dazu bei den Sex Spielchen.
Und ich habe auch eine kleine vorliebe für Latex entwickelt, ich trage gern Latexstrings, ich geniesse einfach das geile Gefühl des kühlen Latex an meiner rasierten Möse.
Und nachdem uns mein Mann, also Silkes Vater, verlassen hatte, habe ich keine feste Beziehung mehr gehabt.
Und wenn ich dann abends alleine im Bett lag und die Sehnsucht mich überkam, dann holte ich den dicken, schwarzen Dildo aus meiner Handtasche,
den ich mir sofort, nachdem er weg war, gekauft habe, und machte es mir dann damit selber.
Manchmal überkam es mich auch im Büro, wenn ich gerade keinen Termin hatte und ich schob mir einen Dildo in die Möse.
Ich hatte mir mittlerweile ein richtiges kleines Arsenal von Dildos angelegt, die ich in einem abgeschlossen Aktenschrank in meinen Büro aufbewahre.
Darunter sind Dildos in verschieden Größen, kleine um sie in den Arsch zu schieben und auch zwei verschiedene zum Umschnallen.
Der eine hat an einem Ende einen großen Gummischwanz und am anderen Ende zwei kleine, die man sich dann in Votze und Arschloch schieben kann.
Und der andere, nun das erfahrt ihr in der Geschichte die ich euch erzählen will noch.
Wenn ich mir dann einen solchen umschnalle, dann sehe ich aus wie eine Frau mit Schwanz, was mich beim Blick in den Spiegel zusätzlich aufgeilt,
aber wem erzähle ich das.
Mein besonderer Liebling ist aber ein Dildo mit Vibration, den ich mir manchmal vor einem Termin in die Möse schob und dann, während ich mit meinen Patienten
sprach, ich die Vibrationen genoss. Manchmal wurde ich dadurch so abgelenkt, dass die Patienten nachfragten, ob alles in Ordnung sei.

Und dann an diesem bestimmten Novemberabend wartete ich, auf eine neue Patientin, die mir meine Mutter vermittelt hatte.
Diese neue Patientin war sehr darauf bedacht, dass nicht bekannt wurde, dass sie eine Sexualthe****utin aufsuchte und so war der Termin nicht in
meinem Terminkalender eingetragen.
Auch hatte ich meine Sprechstundenhilfe, die mich 4 Stunden am Tag unterstützte, bereits nach Hause geschickt und wartete jetzt allein auf die neue Patientin.

Ich war damals gerade 35 Jahre alt, hatte gerade drei Jahre lang diese Praxis, und hatte dunkle, schulterlange Haare mit leichten Locken.
Hatte auch da schon straffe, große Titten und einen runden, knackigen Arsch.
Ich war und bin eine attraktive Frau nach der sich die Männer und auch Frauen auf der Straße umdrehten, wofür auch meine bevorzugte Kleidung sorgt.
Wenn ich ins Büro gehe, trage ich vorzugsweise eng geschnittene Businesskostüme mit sehr kurzem Rock und High-Heels oder Kniehohe Stiefel mit sehr
hohem Absatz, was meine langen Beine so richtig zur Geltung bringt.
Unter der Jacke trug ich meistens weiße Blusen, in der Regel ohne BH, da meine straffen Titten keine Stütze benötigten.

Die Gespräche mit der vorherigen Patientin hatten mich schon so aufgegeilt, dass ich es kaum noch aushielt.
Kurz bevor die neue Patientin kommen sollte, stand ich von meinem Schreibtisch auf und holte mir den vibrierenden Dildo aus dem Aktenschrank.
Ich zog dem ohnehin schon sehr kurzen Rock nach oben, schob den roten Latexstring auf die Seite und schob mir den Dildo in meine schon feuchte Möse.
Die Fernbedienung, mit der man die Vibrationen einstellen konnte, legte ich auf meinen Schreibtisch. Ich hatte gerade meine Kleidung wieder gerichtet, als es klingelte.
Ich drückte den Türöffner und trat dann in das Zimmer meiner Sprechstundenhilfe um die neue Patientin in Empfang zu nehmen. Kurz darauf klopfte es an der Tür.
“Herein“, rief ich.
Die Tür öffnete sich und herein trat eine elegant gekleidete Frau von etwa 50 Jahren.
Sie war ca. 165 cm groß, wirkte aber durch die hochhackigen Schuhe größer, sie trug ein schwarzes Lederkostüm, was durch den tiefen Ausschnitt der Jacke
die Ansätze ihrer Titten sehen ließ.
Sie hatte Brünett Haare, die sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Zopf gebunden trug, sie hatte eine sehr schöne Figur und lange Beine, die in schwarzen
Nylons mit Naht steckten, An den Füßen trug sie schwarze Lackpumps mit 10 cm Stilettoabsatz.
An Schmuck trug sie sichtbar eine schmale Goldkette um den Hals, deren Anhänger sich in die Spalte zwischen ihren Titten schmiegte, am linken Handgelenk eine schmale, goldene Uhr, am rechten Handgelenk einen breiten, goldenen Armreifen und um das linke Fußgelenk ein schmales, goldenes Kettchen.
Vervollständigt wurde das Outfit durch große runde Ohrringe, ebenfalls aus Gold und eine hüftlange Pelzjacke.
“Frau Dr. Schäfer, ich bin Anita von Hofmann., Ich glaube wir haben einen Termin“, sagte die Dame.
“Kommen sie doch bitte herein“, bat ich und reichte ihr die Hand.
Frau von Hofmann ergriff die dargebotene Hand und hielt sie einige Sekunden fest, während sie mich musterte.
Was sie sah war eine attraktive junge Frau in einem grauen Kostüm mit sehr kurzem Rock, unter dem die nackten, langen Beine hervorschauten.
Unter der Jacke konnte sie eine weiße, hochgeschlossene Bluse erkennen, unter der sich meine Titten abzeichneten, ich hatte wieder einmal auf einen BH verzichtet.
An den Füßen trug ich Sandaletten mit 12 cm Stilettoabsatz, aus denen die säuberlich lackierten Zehen herausschauten.
Eigentlich war dieses Outfit für die kühlen Temperaturen zu sommerlich, aber ich gefiel bzw. gefalle mir so und auch Frau von Hofman gefiel der Anblick wie
ich an ihrem lächeln erkennen konnte.
“Könnten sie bitte die Tür abschließen?, Ich möchte nicht, dass mich hier irgendjemand sieht“, sagte Frau von Hofman und ließ meine Hand los.
Ich schaute Frau von Hofmann etwas überrascht an, ging dann aber trotzdem zur Tür und schloss diese ab.
Dann ging ich mit meiner neuen Patientin in ihr Büro und schloss die Bürotür.
Während ich hinter Frau von Hofmann herging konnte ich den knackigen Arsch der Frau, der vor meinen Augen hin und her wackelte, genau betrachten.
Dieser Anblick machte mich überaschender weiße, sofort wieder geil und ich spürte, wie mir der Fotzensaft in das Latexhöschen lief.
Frau von Stolberg setzte sich in den Besuchersessel, während sie ihre Blicke durch das Büro streifen ließ. Ich ließ mich zunächst hinter ihrem Schreibtisch nieder.

“Was kann ich für sie tun, Frau von Hofmann?“ fragte ich.

“Nennen sie mich bitte, Anita. Das was wir hier besprechen wird ja so intim sein, dass ich die förmliche Anrede gerne weglassen würde.“ sagte sie.

“Einverstanden, dann nennen sie mich bitte auch, Manuela“, antwortete ich, obwohl mir das Ganze doch etwas merkwürdig vorkam.

“Also Manuela, sie wurden mir von ihrer Mutter empfohlen, die meinte, sie wären eine der besten The****uten, was sexuelle Dinge anbelangt.,
Ihre Mutter weiß nicht, warum ich hier bei ihnen bin und ich möchte sie dringend bitten, dass es auch dabei bleibt.“ sagte Anita.

“Einverstanden, wobei Gespräche mit meinen Patienten sowieso der Schweigepflicht unterliegen und das gilt auch für meine Mutter.“ sagte ich.

“Gut. Würde es ihnen etwas ausmachen mir etwas über sich zu erzählen?, Ihre Ausbildung, ihre Erfahrung als The****utin und so weiter?“ fragte Alexandra.

Ich zog etwas überrascht die Augenbrauen nach oben, begann dann aber zu erzählen. Während ich Erzählte ließ Anita wieder die Blicke durch das Büro streifen.
Sie betrachtete die breite Liege, auf der die Patienten normalerweise lagen, wenn sie mit mir sprachen und den Schreibtisch.
Dabei erblickte sie an der Kante des Schreibtisches die dort liegende Fernbedienung.
Unbewusst griff sie danach und spielte daran herum. Ich zuckte hinter meinem Schreibtisch zusammen, als der Dildo in meiner Möse auf einmal zu vibrieren begann. Alexandra schien das Zucken aber nicht bemerkt zu haben, denn sie legte die Fernbedienung wieder zurück auf den Schreibtisch.
Ich entspannte mich wieder und beendete meine Erläuterungen.

“Vielen Dank Manuela“, sagte Anita. “Nun möchte ich sie noch um ein paar Dinge bitten, ich weiß nicht, ob sie die Gespräche mit ihren Patientinnen aufzeichnen, aber ich verlange, dass dies in meinem Fall auf gar keinen Fall erfolgt. Weiterhin darf kein Wort, was wir hier besprechen aufgeschrieben werden und auf gar keinen Fall darf irgendetwas von meinem Besuch bei ihnen diese Räume verlassen. Sind wir uns darin einig?“

Anita Stimme war bei diesen Worten eisig geworden und sie schaute mir fest in die Augen. Ich fühlte mich unter diesem Blick etwas unbehaglich,
antwortete aber: “Ich bin mit ihren Bedingung einverstanden.“

Anita nickte und stand auf. Sie zog ihre Pelzjacke aus und hängte sie an die Garderobe. Die Jacke ihres Lederkostüms spannte etwas über ihren Titten.

“Sie gestatten, dass ich es mir etwas bequem mache?“ fragte Anita.

“Gerne, Anita, fühlen sie sich wie zu Hause“, antwortete ich.

Was jetzt kam überraschte ich dann aber doch, denn Anita zog auch noch die Jacke ihres Kostüms aus.
Darunter trug sie nur ein dünnes, schwarzes Top durch das sich die Nippel ihrer Titten drückten, da auch sie keinen BH trug.
Sie ging zur Couch und legte sich darauf nieder, wobei der kurze Rock noch ein Stück nach oben rutschte und die Ansätze ihrer Strümpfe sehen ließ.
Anita machte keine Anstalten den Rock wieder nach unten zu ziehen.

Ich stand auf, trat um den Schreibtisch herum und setzte mich in den Besucherstuhl, den ich neben die Couch geschoben hatte.
Dabei nahm ich, unauffällig wie ich hoffte, die Fernbedienung für den Dildo vom Schreibtisch.

“Also Anita, was kann ich für sie tun?“ fragte ich meine Patientin.

Anita schloss die Augen und begann leise zu erzählen.

“Ich bin seit 25 Jahren mit einem der reichsten Männer Deutschlands verheiratet, was sie ja sicherlich aufgrund meines Namens schon wissen.
Als wir damals heirateten war ich 25 Jahre alt und mein Mann 35 Jahre. Er war noch ein Niemand, der sich im Laufe der Jahre einen beachtlichen Reichtum erarbeitet hat. Trotz der vielen Arbeit waren wir in jeder Hinsicht sehr glücklich miteinander und bekamen 2 Kinder, die mittlerweile im Betrieb meines Mannes mitarbeiten.
Wir probierten alles Mögliche aus und keine Sex Spielart war uns fremd. Im Laufe der Jahre ließ dann aber das sexuelle Interesse meines Mannes an mir nach.
Früher vögelten wir noch fast jeden Tag miteinander, aber nach der Geburt unserer Kinder wurde es immer weniger und ist in den letzten Jahren völlig eingeschlafen.“

Ich war etwas verwirrt ob der harten Wortwahl, die ich von einer solch feinen Dame nicht erwartet hatte, aber gleichzeitig machten mich die Worte geil.
Vorsichtig drehte ich am Regler für den Vibrator, der leise summend in meiner Möse langsam zu vibrieren begann.
Dann musste ich mich wieder konzentrieren, denn Anita sprach leise weiter.

“Zunächst verstand ich nicht, was los war und warum ich meinen Mann nicht mehr reizen konnte.
Ich versuchte alles Mögliche, besorgte mir scharfe Dessous und Spielzeuge, aber es interessierte meinen Mann nicht. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, beachtete er mich gar nicht, auch wenn ich nackt vor ihm stand. Irgendwann forderte er auch getrennte Schlafzimmer.
Ich stimmte zu, denn ich wollte meinen Mann nicht verlieren.
Schließlich engagierte ich einen Detektiv, der herausfinden sollte, was mit meinem Mann los war. Was der allerdings herausfand schockierte mich dann doch.
Mein Mann ging täglich in der Mittagspause oder auch abends zu einem sehr jungen Pärchen in deren Wohnung.
Dort fickte er den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine Freundin vögelte.
Manchmal, aber eher selten fickte mein Mann auch die junge Frau, während er es sich von dem jungen Mann in den Arsch besorgen ließ.“

Anita schwieg und öffnete die Augen, um zu sehen, ob ich wohl von ihren Worten schockiert war.
Ich blickte sie aber nur ruhig an und forderte sie auf weiterzusprechen. Dabei drehte ich allerdings die Geschwindigkeit des Dildos eine Stufe höher.
Juliane schloss wieder die Augen und fuhr fort.

“Ich ließ mir von dem Detektiv die Adresse des Pärchens geben und entlohnte ihn fürstlich. Er weiß nicht, wer ich bin und wen er da beschattet hat.
An einem Abend, an dem mein Mann mit wieder einmal mitgeteilt hatte, dass er länger arbeiten müsse, fuhr ich zu der angegebenen Adresse.
Als ich dort ankam stand der Wagen meines Mannes bereits vor dem Haus.
Ich schlich um das Haus herum, wie es mir der Detektiv beschrieben hatte und kam zur Rückseite des Hauses.
Dort konnte ich durch ein Fenster in das Schlafzimmer blicken.
Mein Mann stand nackt in der Mitte des Zimmers und ließ sich von den beiden jungen Leuten den Schwanz blasen.
Als dieser richtig hart war, legte sich das junge Mädchen, sie war sicher erst 18 Jahre alt, auf das Bett und spreizte ihre Schenkel.
Der junge Mann, der nicht sehr viel älter war, kniete sich zwischen ihre Beine und rammte seinen Schwanz in ihre Möse.
Mein Mann trat nun hinter den jungen Mann, wichste noch einmal seinen Schwanz und trieb ihn dann in den Arsch des jungen Mannes. Dann begann die Fickerei.“

Wieder schwieg Anita für einen Moment.
Ich war bei dieser Erzählung und auch durch die Vibrationen in meiner Möse richtig heiß geworden und ich stand auf um die Kostümjacke auszuziehen.
Als ich mich wieder setzte spürte ich Anita Blicke auf meinen Titten, deren Nippel sich durch den Stoff der Bluse drückten.
Juliane sagte aber nichts, sondern setzte ihre Erzählung fort.

“Mein Mann fickte nun also den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine junge Freundin fickte.
Bis nach draußen war das Gestöhne der drei zu hören. Irgendwann spritzte mein Mann im Arsch des jungen Mannes ab und auch dieser rotzte seine Ficksahne
in die Möse seiner Freundin. Mein Mann zog dann seinen Schwanz aus dem Arsch des jungen Mannes und ließ ihn sich von ihm, nicht von ihr, sauber lecken.
Dann zog er sich an und verließ die Wohnung.
Ich stand draußen und war geschockt und tierisch wütend auf meinen Mann, aber auch ein bisschen aufgegeilt.
Wir hatten früher auch Analsex praktiziert und ich fragte mich, warum mein Mann zu diesem jungen Pärchen ging.
Ich entschloss mich das junge Pärchen aufzusuchen.“

Anita seufzte auf und stockte kurz in ihrer Erzählung. Doch dann setzte sie die Geschichte fort.

“Ich klingelte also an der Tür des jungen Pärchens. Das junge Mädchen öffnete immer noch nackt die Tür.
Scheinbar dachte sie mein Mann hätte etwas vergessen und käme darum noch einmal zurück. Erschrocken versuchte sie ihre Blöße zu bedecken, als sie mich sah.
Das gelang ihr aber nicht und ich erblickte kleine, straffe Titten und eine sauber rasierte Möse. Ich rasiere mir meine Möse nicht, denn ich mag das nicht und
mein Mann hatte auch nie einen solchen Wunsch geäußert.
Ich stutze die Haare nur immer ein bisschen mit der Schere, damit sie nicht zu lang werden.
Ich ging an dem nackten Mädchen vorbei und betrat das Wohnzimmer, in dem der junge Mann, ebenfalls noch nackt, saß. I
ch forderte eine Erklärung, nachdem ich ihnen gesagt hatte wer ich war. Beide blickten sich verlegen an und dann begann der junge Mann zu erzählen.
Seine Freundin hatte in der Firma meines Mannes als Sekretärin gearbeitet und ihn eines Tages um eine Gehaltserhöhung gebeten.
Mein Mann stellte aber Forderungen sexueller Art an sie und forderte sie auf, sich die Sache zu überlegen.
Nachdem sie mit ihrem Freund gesprochen hatte und da beide das Geld dringend brauchten, stimmte sie den Forderungen meines Mannes zu.
So fickte er sie eine ganze Zeit lang, die Fickerei fand immer nach Büroschluss im Büro meines Mannes statt.
Der junge Mann holte seine Freundin dann immer von der Firma ab, weil sie nach den Ficks mit meinem Mann immer ziemlich fertig war.“

Wieder legte Anita eine kurze Pause ein und blickte zu mir, diesmal aber nicht in mein Gesicht, sondern auf die steifen Nippel meiner Titten.
Anita seufzte und legte sich etwas bequemer auf der Couch zurecht, wobei ihr Rock noch weiter nach oben rutschte.
Ich blickte überrascht zwischen Julianes Beine, denn da zeigte sich das sie Strapsen trug aber keinen Slip, den ich sah nur nackte Haut.
Anita war ohne Slip zu diesem Termin gekommen. Ich spürte, wie meine Fotze sich zusammenzog bei diesem Anblick und ich drehte den Regler des
Vibrators eine weitere Stufe höher.

Und obwohl ich ja bis dahin, noch nie etwas mit einer Frau hatte, machte mich Anita verdammt geil und ich ließ es einfach geschehen.
Anita spach wieder leise weiter.

“Irgendwann sprach mein Mann den jungen Mann an, ob er nicht mal Lust auf einen Dreier hätte, er würde auch gut dafür zahlen.
Wieder ließen sich die jungen Leute auf diesen Deal ein. Das Ganze ging jetzt seit ca. einem Jahr und mein Mann kam regelmäßig in die Wohnung der beiden.
Diese Wohnung hat er ihnen besorgt, er zahlt ihnen die Miete und ein Gehalt.
Nachdem ich dies alles erfahren hatte, verließ ich die Wohnung der beiden, nicht ohne ihnen einzuschärfen, dass sie meinem Mann auf keinen Fall etwas
von meinem Besuch erzählen dürfen.“

Anita legte wieder eine Pause ein und bat mich um ein Glas Wasser. ich ging ins Nebenzimmer und holte ein Glas Wasser.
Während ich zu Anita zurück ging öffnete ich die ersten beiden Knöpfe meiner Bluse. Anita lag noch immer, wie ich sie verlassen hatte, auf der Couch,
allerdings lag ihre linke Hand jetzt wie unbewusst zwischen ihren Schenkeln. Ich beugte mich über sie und reichte ihr das Glas Wasser.
Dabei gestattete ich Anita einen tiefen Blick in meine Bluse, was diese auch leidlich ausnutzte.
Nachdem Anita ausgetrunken hatte, setzte sie ihre Erzählung fort.

“Als ich zu Hause ankam stellte ich meinen Mann zur Rede. Ich sagte ihm ins Gesicht, das ich von seinen Eskapaden mit dem jungen Paar wüsste und i
hnen sogar dabei zugesehen hätte. Mein Mann blieb ganz gelassen und fragte mich nur, ob es mir gefallen hätte. Nun war ich sprachlos.
Und, was willst du jetzt machen? Fragte mein Mann. Willst du dich scheiden lassen und das alles hier aufgeben? Mich in der Öffentlichkeit bloßstellen, weil ich
bei dir nicht das bekomme, was ich brauche? Ich schwieg.
Ich mache dir folgenden Vorschlag, meinte mein Mann dann. Du lässt mich weiter mit den beiden ficken und suchst dir selber einen Mann, eine Frau oder ein
Paar für deine Bedürfnisse.
Ich war geschockt und rannte in mein Schlafzimmer und weinte lange Zeit.
Nachdem ich mich am nächsten Morgen etwas beruhigt hatte und über die ganze Angelegenheit nachgedacht hatte, sprach ich abends wieder mit meinem Mann
und wir besiegelten die Vereinbarung. Nach außen würden wir weiter die heile Familie spielen, aber was den Sex anbelangte würde jeder seiner Wege gehen
und sich seine Befriedigung woanders suchen.“

Anita Hand war mittlerweile weiter zwischen ihre Schenkel gerutscht, was mir nicht verborgen blieb.
Scheinbar erregte die Erzählung auch Anita.

“Nachdem wir diese Vereinbarung getroffen hatten, überlegte ich mir, wie ich auf meine Kosten kommen könnte. Ich suchte mir junge Männer, die ich bezahlte,
damit sie mich fickten. Aber es verschaffte mir keine Befriedigung. Ich ging in Swingerclubs und ließ mich von jedem, der einen Schwanz hatte, ficken.
Auch das reichte mir nicht. Ich lud Pärchen ein es mit mir zu treiben, aber auch dabei erlebte ich keinen Orgasmus.
Erst als ich unser Hausmädchen dabei erwischte, wie sie etwas zu stehlen versuchte und ich sie dann herunterputzte spürte ich sexuelle Erregung.
Ich gab also eine Anzeige auf, in der ich nach Frauen suchte, die sich von mir beim Sex dominieren lassen würden.
Es meldeten sich auch einige Frauen und endlich erreichte ich sexuelle Erfüllung.
So Manuela, das war meine Geschichte. Sicherlich verstehen sie jetzt, warum ich nicht will, dass irgendetwas davon nach draußen dringt.“

Anita schwieg. Ich saß in meinem Sessel und überdachte das Gesagte.
Dabei drehte ich an dem Rädchen für den Vibrator um diesen schneller vibrieren zu lassen. Ich war aber so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass ich die Fernbedienung für Anita sichtbar in der Hand hielt. Diese bemerkte sie auch sofort und schrie:

“Was ist das? Zeichnen sie unser Gespräch etwa doch auf?“

Anita sprang auf und stellte sich drohend vor mir hin. Ich blickte sichtlich geschockt auf und stotterte:

“Nein . . . nein . . . das ist nicht die Fernbedienung für das Aufnahmegerät.“

“Was ist es dann?“ fragte Anita drohend.

“Nicht, es ist nichts“, versuchte ich mich aus der Bedrängnis zu befreien.

“Doch, für irgendetwas ist das doch gut, sonst würden sie nicht immer an dem Rädchen drehen! Also, was ist es?“

Drohend blickte mich Anita an. Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, vor allem, weil Anita mich sowohl geschäftlich als auch gesellschaftlich
ruinieren konnte. Leise sagte ich: “Es ist die Fernbedienung für einen Vibrator.“

“Für was? Willst du mir etwa erzählen, du hättest einen Vibrator in der Möse, während ich dir hier meine Beichte ablege?“

Anita war urplötzlich zum Du übergegangen. Ich nickte beschämt.

“Beweis mir, dass es das ist was du mir erzählst und nicht doch die Fernbedienung für das Aufzeichnungsgerät“, forderte Anita und setzte sich auf die Couch.

“Was? Was soll ich? Nein, das geht nicht!“ flüsterte ich.

“Nun mach schon oder soll ich der ganzen Welt und besonders deiner Mutter erzählen, was du hier treibst?“ drohte Anita.

Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, mir fiel aber keiner ein und allein der Gedanke, dass Anita etwas meiner Mutter erzählen könnte, trieb mir
die Schamröte ins Gesicht.
Schließlich fiel mir keine andere Lösung ein und ich stand auf, ich schob meinen kurzen Rock nach oben.

“Was ist das denn für ein Slip?“ kam es von Anita.

Ich zuckte zusammen. “Ein Latexstring“, stotterte ich erklärend.

“Aha, nun dann zeig mir mal, was sich darunter verbirgt.“ forderte mich Anita auf.

Ich wollte den Slip nur kurz zur Seite schieben um Anita den Vibrator in ihrer Möse zu zeigen, doch diese herrschte mich an:
“Runter mit dem Ding, ich will jetzt deine Fotze sehen!“

Ich wurde wieder rot im Gesicht, schob dann aber doch den String wie befohlen nach unten.

“Zieh ihn ganz aus!“ forderte Anita mit gierigem Blick auf meine Fotze.

Ich tat wie befohlen und zog den String ganz aus.

“So, jetzt zeig mir mal, was da in deiner Fotze steckt.“ forderte mich Anita abermals auf.

Ich zog beschämt den Vibrator aus meiner Möse und reichte ihn Anita. Der Vibrator war über und über von meinem Fotzensaft bedeckt, was Anita
aber nicht davon abhielt ihn in die Hand zu nehmen. Sie musterte ihn von allen Seiten und dann steckte sie ihn sich, sehr zu meiner Überraschung, in den Mund
und leckte ihn ab.

“Hm, schmeckt lecker. So, jetzt wieder zurück damit in deine Fotze und dann gibst du mir die Fernbedienung.“

Ich schämte mich schrecklich, aber ich hatte keine andere Wahl. Also schob ich mir den Vibrator wieder in die Fotze und reichte Anita die Fernbedienung.
Als ich den Rock wieder nach unten ziehen wollte, sagte Anita:

“Nein, der bleibt oben, ich will deine nackte Fotze sehen, setz dich wieder in den Sessel, leg die Beine auf die Lehnen und mach deine Fotze schön weit auf!“

Wieder folgte ich scheinbar willenlos den Anweisungen der älteren Frau. Anita betrachtete kurz die Fernbedienung und drehte dann das Rädchen etwas
bis zur Hälfte. Ich zuckte zusammen, als die Vibration einsetzte und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“So, so das gefällt dir wohl?“ fragte Anita mit einem Grinsen und drehte das Rädchen weiter auf.

Ich zuckte noch mehr zusammen, der Vibrator tat sein Werk und aufgeheizt wie ich war, kam ich bereits nach kurzer Zeit zu einem gigantischen Orgasmus.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, blickte ich zu Anita. Die saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und rubbelte wie besessen an
ihrer Möse. Als sie sah, dass ich ihr zusah hörte sie auf und meinte:

“Komm her und leck meine Möse!“

Ich stand auf und kniete mich zwischen die weit gespreizten Schenkel der älteren Frau. Anitas Fotze war tatsächlich nicht rasiert, sondern die Haare waren nur
sauber gestutzt. Und obwohl das noch nie gemacht hatte, fuhr ich meine Zunge aus und leckte zwischen den Fotzenlippen hindurch.
Plötzlich spürte ich etwas Hartes an ihrer Zunge. Ich hielt kurz inne und schob Anitas Fotzenhaare etwas zur Seite.
Da glitzerte doch tatsächlich ein kleines goldenes Piercing. Anita hatte mein Zögern bemerkt.

“Gefällt es dir? Habe ich mir machen lassen in der Hoffnung, dass das meinen Mann wieder antörnt und er mich wieder mal fickt. Hat aber auch nichts geholfen.
Los jetzt, leck weiter, du geile Sau!“

Mir war jetzt alles egal, ich war nur noch geil und meine Fotze war schon wieder klatschnass, so sehr geilten mich die Worte der älteren Frau auf.
Ich legte nun alle Hemmungen ab und leckte wie eine Irre durch Anitas Fotze. Immer wieder rauf und runter und dabei widmete ich mich intensiv dem
geschwollenen Kitzler von Anita.

“Ja, leck weiter, du geile Sau. Leck meine Fotze so richtig aus“, stöhnte Anita.

Anitas Fotze war schon klatschnass und ich saugte den Fotzensaft auf, der reichlich aus der Fotze floss. Anita hatte mittlerweile ihre dicken Titten aus
dem Top geholt und knetete sie. Sie drückte sie zusammen und zog und drehte an den harten Nippeln.
Sie rutschte nun auf der Couch ein wenig nach vorne und befahl mir:

“Vergiss mein Arschloch nicht, du geiles Stück. Los, leck mir den Arsch!“

Auch das war mir jetzt egal, ich wollte die ältere Frau nur noch zum Orgasmus bringen. Ich leckte von der Fotze über den Damm zu Julianes Arschloch und von dort
wieder zurück. Ich fickte Anita mit meiner Zunge in Fotze und Arsch. Anita stöhnte immer lauter und zog wie verrückt an ihren Nippeln.
Dann war es soweit. Mit einem lauten Schrei erreichte Anita ihren Orgasmus. Da spritzte sie regelrecht ihren Fotzensaft in mein Gesicht.
Ich leckte weiter und schluckte dabei alles, was ich an Fotzensaft erreichen konnte. Weil ich nicht aufhörte sie zu lecken kam Anita bereits nach kurzer Zeit zu
einem zweiten Orgasmus.
Erschöpft ließ sie sich auf die Couch zurücksinken und ich stand auf und setzte mich wieder in meinen Sessel.

“Das war gut, du geile Sau“, seufzte Anita noch und schloss die Augen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück und betrachtete die ältere Frau. Anita lag erschöpft auf der Couch, die Beine immer noch weit gespreizt, so dass man
ihre Möse und ihre Rosette sehen konnte. Die Titten lagen nackt und leicht nach außen geneigt auf ihrer Brust.
Ich dachte über das gerade Erlebte nach und wie geil ich dabei geworden war, als Anita mich aufgefordert hatte, ihre Möse und ihr Arschloch zu lecken.
Bisher hatte ich an mir keinerlei devote Neigungen bemerkt, aber scheinbar machte es mich tierisch geil, wenn jemand, und speziell eine besondere Frau,
mich so behandelte.
Langsam wanderte meine Hand zwischen meine weit geöffneten Schenkel und berührten den Dildo, der immer noch in meiner Möse steckte.
Ich zog ihn heraus und betrachtete ihn, er war wieder völlig verschmiert von meinem Fotzensäften.
Ich führte den Dildo zu meinem Mund, nicht ohne vorher noch einen Blick auf Anita zu werfen, die aber immer noch ruhig atmend auf der Couch lag und
die Augen geschlossen hatte.
Ich steckte mir den Dildo in den Mund und leckte meinen eigenen Fotzensaft ab, schmeckte gar nicht schlecht, allerdings anders als die Säfte von Anita.
Erregt lutschte ich weiter an dem Kunstpimmel, warum war ich nicht schon früher darauf gekommen meinen eigenen Fotzensaft von den Dildos abzulecken,
fragte ich mich in dem Moment.
Da musste erst eine ältere Frau, die mich auch noch wie eine Ficksklavin behandelte, kommen und mich auf den Geschmack bringen.
Ich beschloss in Zukunft meine Dildos nach dem gebrauch nicht mehr zu reinigen, sondern diese lieber abzulecken.
Anita stöhnte leise, hielt die Augen aber weiter geschlossen und bewegte sich nicht.
Mit meiner rechte Hand wanderte ich langsam zwischen meine Schenkel, ich spreizte weit die Schenkel und ertastete meine Möse, die extrem feucht war.
Vorsichtig, um Anita nicht auf mein Tun aufmerksam zu machen, suchte ich meinen Kitzler, der bereits wieder steif zwischen meinen Fotzenlippen hervorstand.
Zunächst vorsichtig, dann immer heftiger rubbelte ich über den Kitzler, nun nahm ich auch noch die linke Hand zur Hilfe und stopfte mir zwei Finger in die gierige Möse.
Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und blickte ängstlich zu Anita, die aber weiterhin ruhig auf der Couch lag.
Ich wichste weiter, konnte aber keine richtige Befriedigung erreichen, scheinbar reichten die Finger meiner ausgehungerten Möse nicht, sie verlangte nach
einem dicken Schwanz.
Ich warf einen weiteren Blick zu Anita und stand dann vorsichtig auf, ich wollte zu meinem Aktenschrank und mir einen der Dildos holen, als Anitas Stimme
mich anhalten ließ.

“Wo willst du hin, du geile Sau? Schon genug gewichst?“ fragte Anita.

Ich blieb vor Schreck wie erstarrt stehen.
Scheinbar hatte Anita, die doch mit geschlossenen Augen auf der Couch gelegen hatte, nur so getan und alles mitbekommen, was ich getan hatte.

Ich bekam einen roten Kopf und stammelte: “Ähm, ich wollte . . . wollte . . . mir etwas zu trinken holen.“

“Aha, und die Getränke hast du in deinem Aktenschrank? Erzähl mir nichts, was wolltest du wirklich?“

Ich senkte den Blick unter den strengen Augen der älteren Frau.

“Ich . . . wollte mir einen Dildo holen“, flüsterte ich leise.

“Was? Du bewahrst hier in deinem Büro Dildos auf? Man, bist du versaut, aber genau das gefällt mir an dir. Zeig mal her, was du für Dildos hast.“

Ich blickte sie verwirrt an, befolgte dann aber doch die Anweisung.
Ich trat an den Aktenschrank und öffnete die untere Schublade mit einem Schlüssel, den ich aus seinem Versteck im Bücherregal holte.
Ich holte den Karton heraus, in dem ich die meisten meiner Dildos aufbewahrte und ging mit dem Karton zurück zu Anita.
Diese hatte sich auf die Kante der Couch gesetzt, so dass ihre schweren, nackten Titten jetzt frei baumelten.

“Stell den Karton hier auf die Couch und lass mich sehen, was meine geile Ärztin sich so alles in ihre rasierte Möse schiebt wenn sie geil ist“, forderte Anita mich auf.

Ich starrte auf die nackten Titten von Anita und spürte, wie ich noch geiler wurde.
Ich stellte den Karton neben Anita und setzte mich wieder in den Sessel. Anita starrte mich forschend an und fragte:

“Bist wohl ziemlich geil, du Sau? Hat es dir gefallen, dass du meine Fotze und mein Arschloch lecken durftest? Hat dich das angetörnt?“

Ich wurde bei diesen Worten wieder rot im Gesicht.

“Du brauchst dich nicht zu schämen, dass es dich geil macht eine Fotze zu lecken“, meinte Anita.

“Das ist es nicht.“, erwiderte ich, “zumindest nicht alleine, ich habe es sehr genossen ihre Fotze zu lecken, aber besonders hat mich angetörnt, dass sie mich
so dominant behandelt haben. Eine solche Erfahrung habe ich bisher noch nicht gemacht und hätte mir nicht vorstellen können, dass es mir gefällt.“

Ich siezte Anita weiterhin, obwohl diese mich längst duzte. Anita lächelte wissend und meinte:

“So, so meine kleine geile Frau Doktor steht darauf, wenn man sie wie eine Lecksklavin behandelt, du stehst also darauf der devote Teil zu sein? Macht dich das geil?“

Ich konnte nur nicken.

“Sehr schön. Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, was meine geile Lecksau so hier in dem Karton hat“, sagte Anita.

Sie öffnete den Karton und blickte mich verwundert an, als sie sah welche Menge an Dildos ich darin aufbewahrte.
Es gab und gibt Dildos in allen möglichen Größen und Farben, kleine weiße mit Vibration, rote und grüne, glatte und geriffelte.
Anita holte einen riesigen, schwarzen Kunstpimmel aus dem Karton, der einem richtigen Schwanz nachgebildet war und staunend fragte sie:

“Boah, ist der riesig. Und so etwas schiebst du dir in die Möse? Passt der da überhaupt rein?“

Wieder konnte ich nur nicken.

“Das will ich sehen. Los, zieh dich nackt aus und schieb dir dann den Gummischwanz in die Möse“, befahl mir Anita.

Ich blickte sie verwirrt an.

“Worauf wartest du? Los, mach schon, ich will dich nackt sehen!“ befahl Anita.

Ich stand auf und begann meine Bluse aufzuknöpfen, als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, öffnete ich die Bluse und streifte sie mit einer eleganten Bewegung ab.
Anita betrachtete interessiert die straffen, großen Titten mit den schon harten Nippeln, die sich ihr da präsentierten.

“Wow, du bist ja schon mächtig geil“, meinte Anita. “Komm her, ich will testen, wie steif deine Nippel sind.“

Ich trat an die Couch heran und Anita griff nach meinen Titten. Mit hartem Griff hielt sie diese umfangen und zog und kniff an den harten Nippeln.
Ich stöhnte auf.

“Das scheint dir ja wirklich zu gefallen und deine Nippel sind ganz schön hart“, lächelte Anita. “Jetzt aber runter mit dem Rock.“

Ich öffnete den Reißverschluss des Minirocks und ließ diesen zu Boden gleiten, ich trat aus dem Rock und wollte mich gerade bücken um die Sandaletten auszuziehen, als Anita rief: “Stop! Die bleiben an, dass sieht geiler aus.“

Ich richtete mich wieder auf und stellte mich nackt vor Anita. Deren Blicke saugten sich förmlich fest an meinem knackigen Körper.
Sie ließ ihre Blicke über die straffen Titten mit den steifen Nippeln über den flachen Bauch bis hin zur sauber rasierten Fotze von mir wandern.

“Ein hübscher Anblick“, murmelte sie. “So, jetzt leg dich hier auf die Couch und schieb dir den dicken Kunstpimmel in die Möse.
Ich will sehen, wie du es dir damit machst.“

Anita stand auf und machte auf der Couch Platz für mich. Ich ließ mich auf der Couch nieder, während sich Anita mit weit gespreizten Beinen in den Sessel setzte.
Ich blicke sie fragend an worauf hin Anita sagte:

“Leg dich zurück, aber so, dass du mir auf die Fotze gucken kannst. Dann mach die Beine weit auseinander und fick dich mit dem schwarzen Ding.
Aber pass auf, dass ich alles gut sehen kann.“

Ich nahm die gewünschte Stellung ein und griff nach dem schwarzen Dildo, ich führte den Kunstpimmel an meine Möse und streichelte damit zunächst durch
die nassen Fotzenlippen, damit er feucht wurde.

“Mach nicht lange rum, sondern schieb ihn dir endlich in die Fotze“, kommentierte Anita, die sich bereits mit ihrer rechten Hand an der Möse spielte und mit der linken Hand ihre Titte knetete.

Ich ließ mich nun nicht mehr lange bitten, denn ich war tierisch geil und schob mir den dicken Dildo zwischen die feuchten Fotzenlippen.
Als der Dildo vollständig in meiner Möse verschwunden war, konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken und schloss kurz die Augen.

“Du sollst mir zuschauen, wie ich meine Fotze wichse, du geile Sau!“ kam es sofort von Anita, deren rechte Hand wie wild an ihre Möse rubbelte.

Erschrocken riss ich die Augen wieder auf und schaute zu der älteren Frau. Anita hatte sich bequem im Sessel zurückgelehnt und die Beine über die Lehnen gelegt.
Ihre weit gespreizten Schenkel entblößten ihre Fotze, die sich Anita mit den Fingern stopfte, während ihre andere Hand an den harten Nippeln ihrer Titten zog.

“Ja, das sieht gut aus“, stöhnte Anita, “jetzt fick dich mit dem dicken Ding, du perverses Stück!“

Ich griff nach dem Dildo und zog ihn langsam wieder aus meiner Möse, nur um ihn dann sofort vehement wieder hineinzustoßen.
Ich fickte mich mit dem Kunstpimmel als würde es kein Morgen geben. Anita starrte auf meine Möse und wichste sich mit den Fingern.
Ich war so geil, dass es nur weniger Stöße mit dem Riesenpimmel benötigte und ich kam schreiend und stöhnend zu einem gewaltigen Orgasmus.
Gut, dass die anderen Büros auf der Etage schon alle verlassen waren, denn auch Anita kam unter ihren Fingerübungen zu einem weiteren Orgasmus und stöhnte
dabei laut. Die anderen Mieter hätten sich sicher über diese Geräuschkulisse sehr gewundert.
Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten, forderte Anita mich auf:

“Komm her und leck meine Möse, du Miststück! Aber lass den Dildo in deiner Fotze!“

Ich stand langsam von der Couch auf, wobei ich darauf achtete, dass der Dildo tief in meiner Möse stecken blieb.
Ich kniete mich zwischen Anitas weit gespreizte Schenkel und diese zog ihre Fotzenlippen weit auseinander.
Ich presste meinen Mund direkt auf Anitas Fotze und sog den Kitzler, der steif zwischen den feuchten Votzenlippen hervorstand, zwischen meine Lippen.

“Ja, du geile Sau, genauso will ich es haben. Leck meine feuchte Möse und saug an meinen Kitzler!“ stohnte Anita.

Ich ließ mich nicht lange bitten und leckte und saugte wie eine Verrückte, ich vergaß auch nicht über den Damm zur Rosette von Anita zu lecken und diese mit
meiner Zunge zu ficken.
Anita stöhnte schon wieder laut und war kurz vor dem nächsten Orgasmus, dann beugte sie sich nach vorne und griff nach dem Dildo, der nach wie vor in
meiner Fotze steckte.
Sie zog ihn langsam heraus und stieß ihn wieder tief hinein, ich stöhnte laut in Anitas Fotze und leckte weiter.
Wieder dauerte es nicht lange und wir kamen gemeinsam zu einem Orgasmus, Anita durch die Leckkünste von mir und ich durch die Bewegungen des Dildos
in meiner Möse.
Nachdem unsere Orgasmuse etwas abgeklungen war, schob Anita mich weg und ich fiel rücklings auf den Boden, wo ich erst einmal erschöpft liegen blieb.
Auch Anita war erschöpft und lehnte sich wieder entspannt im Sessel zurück.

“Das war gut, du geiles Fickstück. Lecken kannst du, das muss man dir lassen. Aber ich bin immer noch geil und ich brauche jetzt etwas Hartes in meiner Fotze!“
meinte Anita, nachdem sie sich wieder erholt hatte. “Wir wollen doch mal sehen, was du da noch in der Kiste hast.“

Sie stand auf, trat zur Couch und begann in der Kiste mit den Dildos zu wühlen. Die meisten betrachtete sie kurz und interessiert, bis sie zu einem Doppeldildo kam. Dieser bestand auf zwei künstlichen Schwänzen, die an einem Ledergürtel befestigt waren, so dass man sie sich umbinden konnte.
Beide Dildos waren ca. 25 cm lang und sehr dick.
Die Konstruktion sah vor, dass ein Dildo in die Fotze einer Frau kam und dadurch der andere so abstand, dass er wie der steife Schwanz eines Mannes aussah und genauso sollte er auch benutzt werden.
Ich erschrak kurz als ich sah, welchen der Dildos Anita da in der Hand hielt, denn dieser war bei einer Dildobestellung aus einem Erotik – Katalog versehentlich
mitgeliefert worden. Bisher hatte ich diesen Dildo nicht benutzt und wollte dies eigentlich auch nicht tun, aber dann dachte ich mir, wenn nicht jetzt wann dann.
Ich erhob also keinerlei Einwände zumal Anita bereits in den Gürtel gestiegen war und sich den einen Dildo in ihre Möse schob.
Anita stöhnte kurz auf, als der Dildo ihre Mösenlippen teilte und rückte sich den Gürtel zurecht. Es war ein absolut geiles Bild, wie die ältere Frau da vor mir stand,
nackt bis auf den Gürtel, der über ihre Hüften lief und dem schmalen Band, dass ihre Arschbacken teilte bevor es vorne wieder an den Dildos ankam.
Der zweite Dildo stand wie ein steifer Schwanz ab während der andere tief in ihrer Möse verschwunden war.

“Das ist geil“, stöhnte Anita. “Komm her und leck meinen Schwanz“, forderte sie mich auf.

Ich erhob mich vom Boden, kniete mich vor Anita und schob mir den dicken Kunstpimmel zwischen die Lippen.
Ich leckte und blies ihn als wäre er ein richtiger Schwanz und spielte mit den Fingern an Anitas Arschloch.

“Ja, blas meinen Schwanz, du geiles Miststück und finger mir schön den Arsch“, stöhnte Anita.

Ich blies weiter wild an dem Schwanz, wodurch sich auch der Dildo in Anitas Möse bewegte, was diese erneut aufstöhnen ließ.

“Stop!“ rief diese plötzlich. “Jetzt steck mir einen der kleinen Dinger in den Arsch und dann geh zum Schreibtisch rüber.“

Ich hörte auf den Kunstpimmel zu blasen, stand auf und suchte aus der Kiste einen Analstöpsel heraus.
Anita hatte sich schon über den Sessel gebeugt und den schmalen Lederriemen, der ihre Arschbacken teilte, zur Seite geschoben.
Ich feuchtete den kleinen Dildo kurz zwischen meinen Fotzenlippen an und schob ihn dann ohne große Rücksicht in Anitas Arsch.
Anita stöhnte auf und ließ den schmalen Lederriemen los, der nun den Analstöpsel an seinem Platz hielt und diesen tief in ihren Arsch drückte.

“Los, rüber mit dir zum Schreibtisch. Stell dich mit dem Arsch zu mir und beug dich vor. Leg deine Titten auf den Schreibtisch und mach die Beine
schon weit auseinander!“ befahl Anita.

Ich tat wie sie mir befohlen hatte, ich schob ein paar Sachen auf dem Schreibtisch zur Seite, legte mich mit dem Oberkörper auf die Platte und spreizte die
Beine weit auseinander.
Ein sicherlich geiler Anblick, wie ich da, nackt bis auf die hochhackigen Sandaletten und mit weit geöffneter Fotze am Schreibtisch lehnte.
Anita trat mit wippendem Schwanz hinter mich und packte mit festem Griff an meine Fotze, ich stöhnte auf, während Anita über die nasse Fotze strich.
Dann nahm sie den Kunstpimmel in die rechte Hand und setzte ihn an meiner Möse an, mit einem heftigen Ruck trieb sie ihn tief in das klatschnasse Loch.
Ich ließ ein langes Stöhnen hören und genoss den harten Dildo in der Möse.

“Ja, das gefällt dir du versautes Stück, oder?“ wollte Anita wissen.

Ich konnte nur zustimmend nicken, zu einer Antwort war ich nicht fähig.
Anita zog nun langsam den Dildo aus meiner Fotze und rammte ihn sofort wieder mit festem Stoß hinein.
So ging es eine Weile und auch Anita genoss die Reibungen des anderen Dildos in ihrer Fotze.
Jedesmal, wenn sie den Dildo aus meiner Möse zog, rutschte dieser auch ein Stück aus ihrer Fotze und wenn sie den Dildo dann wieder in mein Loch trieb,
füllte das Gegenstück ihre Fotze wieder voll aus. Hinzu kam noch das geile Gefühl, welches ihr der Analstöpsel in ihrem Arsch verschaffte.

Anita fickte mich jetzt immer härter und fester, was ich mit lautem Schreien und Stöhnen quittierte.
Plötzlich zog Anita den Schwanz komplett aus meiner Möse und meinte:

“Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden?“

Ich schüttelte entsetzt den Kopf und sagte: “Nein noch nie, ich hatte auch noch nie so einen großen Dildo im Arsch nur immer die kleinen.”

“Na, dann wird es mal Zeit, dass die geile Frau Doktor jetzt endlich anal entjungfert wird!“

Sprachs und setzte den Kunstpimmel an meinem Arschloch an.

“Nein, bitte nicht“, rief ich, aber Anita ließ sich nicht beirren.

Mit festem Griff drückte sie mich mit einer Hand auf den Schreibtisch und benutzte die andere Hand um den Schwanz an meinem Arschloch anzusetzen.
Ohne Rücksicht trieb sie den dicken Dildo in meinen Hintereingang.
Zuerst ging es etwas schwer, da ich mich auch sehr verkrampfte, aber dann rutschte der Schwanz, gut angefeuchtet von meinem Fotzensaft, in die Rosette.
Ich schrie und stöhnte auf vor Schmerz, aber als Anita begann mich zu ficken, gab ich den Widerstand auf und genoss den Arschfick.
Mein schmerzvolles Stöhnen ging bald wieder in lustvolles Stöhnen und Schreien über.
Mit der rechten Hand griff Anita an meine Möse und trieb ohne Rücksicht drei ihrer Finger hinein.
Mit dem Dildo fickte sie meinen Arsch und mit den Fingern die Fotze. Dies machte mich so geil, dass ich schreiend und stöhnend zum Riesen Orgasmus kam.
Der Fotzensaft lief mir bereits die Beine runter und auch bei Anita sammelte sich der Saft aus ihrer Möse an den Rändern ihrer Strümpfe.
Anita war aber noch nicht soweit und so fickte sie mich wie eine Besessene weiter.
Sie hatte ihre Hand mittlerweile wieder meiner Möse genommen, hielt mich mit beiden Händen an den Hüften fest und trieb den Dildo mit wilden Stößen meinen Arsch.
Ich jaulte und stöhnte bei dieser Behandlung, aber Anita ließ sich dadurch nicht stören.
Endlich spürte wohl auch sie, wie sich bei ihr ein Orgasmus anbahnte.
Ich war mittlerweile so oft gekommen, dass ich das Gefühl hatte, ich würde einen Dauerorgasmus erleben.
Dann war es soweit, mit einem letzten kräftigen Stoß trieb Anita den Schwanz tief in meinen Arsch, dann schlugen die Wellen eines gigantischen Orgasmus
über ihr zusammen.

Sie sank nach vorne auf meinen Rücken und drückte mich mit ihrem Oberkörper fest auf die Schreibtischplatte.
Anitas harte Nippel bohrten sich in meinen Rücken.
Nach 5 Minuten erhob sich Anita und zog den Dildo aus meinen Arschloch.
Mit einer eleganten Bewegung streifte sie den schmalen Ledergürtel ab und entließ damit auch das Gegenstück aus ihrer Möse.
Den Dildo in ihrem Arsch ließ sie allerdings drin. Sie betrachtete mich, so wie ich noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch lag und
mich nicht rührte.

Unbeeindruckt suchte Anita ihre Sachen zusammen, die im ganzen Büro verstreut waren und zog sich an.
Sie zog den Rock über ihren strammen Arsch und warf die Kostümjacke über, wobei sie allerdings auf das Top verzichtete und die Jacke einfach über
ihre nackten Titten zog. Als letztes folgte die Pelzjacke.

“Ich ruf dich für einen neuen Termin an“, sagte sie mit einem letzten Blick auf mich, dann verließ sie das Büro.

Ich bewegte mich erst als ich Tür ins Schloss fallen hörte, meine Fotze und das Arschloch schmerzten von der harten Behandlung durch Anita, doch gleichzeitig
fühlte ich mich zufrieden wie nie. So geil und befriedigend war ich noch nie gefickt worden, nicht mal von deinem Vater.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es mittlerweile nach Mitternacht war, ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich an, wobei ich allerdings den roten Latexstring nicht finden konnte und so wohl oder über ohne Slip nach Hause fahren musste.
Ich löschte das Licht und schrieb meiner Sprechstundenhilfe noch eine Nachricht in der ich diese bat, alle Termine für den nächsten Tag abzusagen, da ich erst spät
in die Praxis kommen würde.
Dann verließ ich mein Büro, ging zu meinem damaligen BMW Geländewagen und fuhr nach Hause in unser Haus.
Dort angekommen zog ich mich aus und schließ erschöpft ein, sobald mein Kopf das Kissen berührte.

Fortsetzung folgt….

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Erfahrungen mit der Familie Teil:Intimpflege

Vorweg,bitte nicht auf eventuelle Fehler achten!
Reine Fantasie,bestimmte Daten würden mit Absicht nicht genannt.

Hintergrund zur Story:
Mein Name ist Oleg ,ich wohne mit meiner Schwester Ines und meiner Mutter Conny in dem Haus unserer Großeltern .
Leider ist unsere Familien-Jacht vor 10 Jahren verschwunden ,Ines und ich waren damals noch zu klein um mit zu fahren, so das unsere Mutter mit uns zu hause blieb.
Seit dem ist nun unsere ganze Familie väterlicherseits verschollen.
Es war ein warmer Sommermorgen und wir hatten Sommerferien,meine Mutter Conny macht die Buchhaltung von zu hause aus.
seit dem man ihr die Kartonaschenfabrik überschieben hatte.

Ich wachte schweißgebadet auf ,als ich Gepolter aus dem Zimmer meiner Mutter hörte.
Ich wollte aufs Klo und entschloss anschließend duschen zu gehen.
Als ich mich angezogen hatte, war es wieder still,so als wenn beide noch schlafen würden.
Es war schon 12 Uhr und ich wollte zu einem Kumpel mit dem ich mich verabredet hatte,
so ging ich zum Zimmer meiner Mutter klopfte kurz und drückte die Klinke herunter.
Die Tür rührte sich aber nicht,ich fragte also meine Mutter ob alles in Ordnung ist? und klopfte weiter dabei.
Sie sagte ich solle nicht so einen Krach machen,Ines und sie verschieben gerade ihr Bett, welches leider nun vor der Tür steht.
Ich war beruhigt und fragte ob ich los darf?,
Ja klar,viel Spaß ,bis später antwortete sie.
So ging ich zum Schuppen , nahm mein Fahrrad und blieb über Nacht weg.
Natürlich habe ich meine Mutter am Abend angerufen und gefragt .

Am nächsten Morgen macht ich mich auf den Weg nach hause ,unterwegs bin ich auf die Idee gekommen, noch Brötchen für die Familie zu besorgen.
Zu Hause angekommen, war alles leise,so das ich unbemerkt das Frühstück vorbereiten konnte.
Bis ich mich entschlossen hatte beide zu wecken, da ich keine Lust mehr hatte zu warten.
Zuerst ging ich zu dem Zimmer meiner Schwester, aber als ich klopft antwortete niemand und als ich rein ging war ihr Bett leer.
Ich dachte mir nichts dabei und ging zum Zimmer meiner Mutter,klopft an und plötzlich öffnete sich die Tür.
Ines kam heraus, nur mit einem Handtuch bekleidet!
Sie huscht sehr schnell an mir vorbei,ich dreht mich um in ihre Richtung und fragte ob alles okay ist, da hatte sie die Tür des Badezimmers schon von innen verschlossen.
Ich drehte mich um,ging in das Zimmer meiner Mutter ,die im Bett lag und reine Zigarette rauchte.
Ich sagte ihr Bescheid das ich wieder zu hause bin und fragte ob sie Lust zu frühstücken hätte.
Sie sagte das sie noch einen Moment brauche, aber gleich runterkommt.
Nach kurzer Zeit kamen beide runter ,wir frühstückten zusammen und anschließend sagte Ines sogar das sie abwaschen würde.
So stand ich auf, Ines gab mir einen Kuss auf die Wange!? und begann den Tisch abzuräumen.

Ich wollte nur noch duschen,aber als ich die Tür des Badezimmers öffnete, stand meine Mutter vor dem Spiegel vollkommen nackt!!!
Ich entschuldige mich und wollte nur noch schnell raus aus dem Badezimmer, als meine Mutter sagte warte mal kurz Oleg.
Ich blieb mit dem Rücken zu ihr gedreht stehen und fragte was sie möchte,dich nur kurz fragen ob du schon duschen warst und wenn nein ob du mir helfen kannst antwortete sie.
Nee ich wollte eigentlich auch gerade duschen,bis ich dich hier gesehen habe sagte ich.
Das ist ja Prima!
Dann komm mal wieder rein, die Dusche ist groß genug für 2 und du könntest mir helfen mich zu waschen.
Ich überlegte kurz ,aber dachte mir nichts dabei.
Also habe ich mich ausgezogen, schließlich war sie meine Mutter und auch nackt.

Wir stiegen unter die Dusche,aber meine Mutter hinderte mich daran das Wasser anzustellen.
Als ich es versuchte ,legt sie nur eine Hand auf meine und entgegnete mir einen ihrer Seufzer ,die sie machte bevor sie mir eine predigt hielt.
Sie sagte zu mir, warte mal mein kleiner.
Ich brauche erst eine Intimpflege von dir !
Eine Intimpflege?,was ist eine Intimpflege fragte ich sie.
Wirst du gleich sehen ,dein Vater ist schließlich weg und bei einem fremden Mann weiß man ja nie ob er nicht krank ist.
Also brauche ich dich dafür mein kleiner Schatz und streichelte mir dabei durch meinen Pony mit ihrer linken Hand.

Ich sollte mich zu ihr drehen sagte sie, als sie sich dabei zu mir hin krümmte und dabei ihre Beine weit spreizte.
Ich konnte ihre Fotze ganz klar und weit geöffnet sehen.
Da mein Mutter ihre Schamlippen sehr weit auseinander zog und sich dabei ihren Kitzler rieb, immer schneller,fast schon kreisende Bewegungen.
Als sie es schaffte drei Finger in sich zu stopfen, hörte sich plötzlich auf und zog sich die Finger aus ihrer glänzenden, nassen Fotze und von ihren Fingern tropfte irgend ein Schleim auf meinen Schniedel den sie leicht umschlossen hatte.
Ihre Fingernägel spielten mit meiner Eichel,bis mein Schniedel plötzlich größer wurde.
Du bist so weit. Sagte sie nur als sie es spüren konnte.
Ließ los von mir und positionierte ihre immer noch nasse Fotze über meinen Schniedel, gab mir etwas Duschgel in die Hand und sagte ich möge ihr doch bitte ihren Intimbereich sauber polieren.
Ich bewegte meine Hand nur langsam in die Richtung ihrer doch leicht riechenden Fotze, bis sie meine Hand ergriff ,sie zu ihrem Kitzler führte und dabei fest pressende Kreissendebewegungen vorgab.
Nach etwa 2 min,verspürte ich erst ein warmes angenehmes Gefühl, bis ich voller entsetzen feststellen musste, das meine Mutter meinen Schniedel an pinkelte.
Ich ging einen Schritt zurück, als ich plötzlich gegen die Kabinentür anstoße drückte meine Mutter sich weiter an mich. Sie sagte zu mir mit strenger Stimme,das ich es mir nicht erlauben darf sie nicht weiter zu waschen.
Was ich ohne zu zögern machte,bis sie mir ins Gesicht pinkelte ,dabei schrie sie wie meine Schwester Ines.
Sie zuckte für etwa 3 min weiter ohne das ich noch etwas machte, bis sie bemerkt, das ich mich voller ekel, verängstigt auf den Boden der dusche verkroch.
Sie kniete sich zu mir runter und fragte, mein kleiner Oleg was ist denn los?
Ohne mir nur eine Chance zu lassen, sagte sie ,Urin von gesunden Menschen ist Steriler als Wasser!
Wie kann es besser als Wasser sein, wenn es so stinkt und alle immer das gegen teil behaupten,fragte ich sie schluchzend.
Das liegt an der Säuberungsaktion des Körpers, sagte sie und ist nur dreckig wenn sich Dreck oder Tiere drauf bilden.
Komm steh auf mein kleiner,ich werde es die beweisen, den du wirst nun das gleiche bei mir machen.
Als ich aufgestanden bin beugte sie ihren Oberkörper zeitgleich nach vorne,zog mich mit ihren fingern am Schniedel hinter sich und spielte wieder etwas mit ihm.
Nach einem kurzen Augenblick, sagte sie stecke ihn rein mein kleiner Schatz.
Rein?wo rein fragte ich sie.
Sie umklammerte ihre Arschbacken mit beiden Händen und spreizte sie so weit das ich wieder ihr Fotzenloch sehen konnte.
Ich wusste nicht so recht wie das gehen sollte, bis sie immer weiter auf mich zu kam mit ihrer Fotze und mein Schniedel ganz langsam in ihre nasse Fotze gleitet.
Sie fing an sich zu bewegen,erst nach vorn und dann wieder zurück, sie wurde ganz komisch und stöhnte aber anders als sonst dabei.
mein Schniedel drückte sehr ,ich wollte es gerade meiner Mutter sagen,als sie fragte auf was ich warte.
Ich sollte doch bitte jetzt anfangen,sie warte schon auf meinen heißen Natursekt.
Ich versuchte es und versuchte es ,aber es wollte einfach nicht klappen.
Meine Mutter muss es gespürt haben oder so etwas, auf jeden Fall meinte sie ich helfe dir.
Sie ließ ihren Po los ,drückte sich meine Eier mit ihn ihre nasse Fotze und spielte mir solange am Arschloch herum bis sie einen Finger rein bekam.
Nun wo mich all diese Reiße überfluteten, gelang es mir in die klatschende Fotze meiner Mutter zu pissen. Wären diese sich den Kitzler polierte und mein Arschloch penetrierte.
Plötzlich schrie meine Mutter auf, als wenn man sie gerade geschlagen hätte und sonderte dabei einen komischen milchigen Schleim ab auf den Boten der Dusche.
Als sie wieder zu sich gekommen ist ,nahm sie den Schleim mit ihren Fingern und verteilte es in meinem Gesicht.
So mein Schatz, lass es so für 5 min in deinem Gesicht.
Es ist gut gegen Pickel, fügte sie schnell hinterher.
Nach den besagten 5 min,wischte meinte Mutter den Schleim aus meinem Gesicht mit einem Finger den sie anschließend in meinem Mund abstreifte.
Leck den Finger ab sagte sie,deine Magensäure wird es schon auflösen mein kleiner.
Als sie das Wasser anstellte, duschten wir zu ende.
Wir stiegen aus der Dusche,trockneten uns ab und zogen uns an.
Am ganzen Tag ist nichts passiert,allerdings überraschenderweise abends.
Meine Schwester Ines stand plötzlich in der Tür,sie fragte mich ,ob sie doch bei ihrem geliebten Bruder schlafen dürfte. Mein Bett war ja groß genug also sagte ich ihr wenn du unbedingt möchtest.
Sie ging ins Zimmer, verschloss die Tür und näherte sich meinem Bett.
Als sie am Bett angekommen ist, fragte sie mich ob ich die Decke für sie aufschlagen könne.
Wir lagen nebeneinander, unter der gleichen Bettdecke eine ganze weile.
Bis sich Ines an mich heran kuschelte und sagte, Oleg weißt du eigentlich wie wichtig du für mich bist?!
Ende , Fortsetzung eventuell möglich, auf Wunsch

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Die geile Familie

Die Geschichte hab ich im Netz gefunden und wollte sie Euch nicht vorenthalten.

Ich möchte euch von einer sexuellen Phantasie von mir erzählen. Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin, muss ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf. Sie war nur mit einem Bademantel bekleidet. “Schön das sie noch kommen” sagte sie zu mir. Sie bat mich in die Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag wobei ich ihre tolle Figur betrachtete. Sie war etwa Mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach aus Afrika. Unter dem Bademantel zeichneten sich wage ihr Busen ab. Sie bemerkte anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur wenn ich die Arbeit zügig erledigen würde, gebe es eine Belohnung für mich. Es dauerte keine Stunde da war ich fertig. Ich rief nach ihr, denn sie musste meinen Arbeitsbericht unterschreiben.
Wenige Augenblicke später kam sie zur Tür herein. Sie war splitternackt, ihre Brüste wölbten sich rund vom Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe. Ich warf einen Blick auf ihre glattrasierte Muschi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen. “So, zuerst unterschreibe ich und dann bekommst du deine Belohnung” sagte sie zu mir. Ich war so geil das mein harter Schwanz fast die Knöpfe meiner Monturhose absprengte. Sie sah die mächtige Beule in meiner Hose und öffnete meinen Hosenschlitz, so das mein Prügel hinausschnalzte. “Da habe ich aber einen guten Fang gemacht” sagte sie zu mir. Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in ihr Schlafzimmer. Dort angekommen legte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ich fing an sie zu lecken, während sie sich meinen Schwanz in den Rachen schob. Ich steckte ihr meine lange Zunge tief in die Möse. Sie stöhnte immer lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar nicht lange, da ertränkte sie mich fast mit ihrem Votzenschleim. Ich schluckte soviel ich nur konnte. “Ja leck mich ,saug mir den ganzen Saft heraus” rief sie. Mein Schwanz pulsierte in ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte. Dem hielt ich nicht mehr lange stand. Ich war kurz vorm losspritzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde. Zuerst erschrak ich als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen. “Hallo Mama, Leetha und ich sind vom einkaufen zurück. Oh geil du schiebst gerade eine Nummer ,hättest du etwas dagegen wenn wir uns zu euch gesellen?” fragte der Junge welchen ich auf 20 Jahre schätzte. Das Mädchen kam mir etwas jünger vor. Beide verließen kurz das Schlafzimmer so das ich meine Fickpartnerin etwas fragen konnte. “Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?” Sie antwortete nur “Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wie du sicher gemerkt hast, geht es bei uns in sexuellen Dingen sehr locker zu. Ich hoffe das er noch kommt, denn er steht drauf mich beim Sex mit anderen zu beobachten. übrigens meine Kinder heißen Leetha und Tom, mein Name ist Deena.” Endlich ging wieder die Tür auf und ich war von den Körpern der beiden begeistert.
Leetha war etwa genauso groß wie ihre Mutter, die Hautfarbe war etwas dunkler und sie hatte eine sportliche Figur. Aber das herausragende an ihr waren ihre Titten, welche so riesig wie Honigmelonen waren und an der Spitze der beiden Hügel thronten zwei lange Nippel in riesigen Warzenvorhöfen. Auch war sie im Gegensatz zu ihrer Mutter im Schoß dicht behaart. Tom war größer als Leetha, sportlich muskulös und hatte einen unheimlich langen, dicken Schwanz welcher weit von seinem Körper abstand. Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein.” So jetzt kommt aber zu uns ins Bett” sagte Deena zu ihren Kindern. Leethas dicke Brüste wippten auf und ab und ihre langen Nippel standen steil aus ihren Warzenvorhöfen ab. Toms langer Speer faszinierte mich so das ich ihn gleich in meine Hand nahm und ihn zu wichsen begann. “Super, der Kerl ist auch noch Bi. Der passt ja toll zu unser versauten Familie” sagte Tom. Unterdessen begann Deena wieder meinen Schwanz zu blasen. Gleichzeitig setzte sich Leetha auf mein Gesicht und ich fing auch an, wie zuvor ihrer Mutter, ihre Muschi auszulecken. Es war ein Supergefühl. Deena blies mir meinen Prügel während ich Toms Schwanz wichste und Leethas Pussy aussaugte. Mit meiner freien Hand begann ich auch noch Leethas dicke Möpse zu kneten. Schließlich entzog ich meinen Prügel Deenas saugenden Lippen und fragte die Drei “Na wollen wir nicht endlich mit dem ficken anfangen?” “Natürlich ich warte nur darauf. Schieb mir endlich dein Rohr in meine hungrige Muschi” antwortete Deena. Ich lies Toms Schwanz aus meiner Hand gleiten und zog gleichzeitig meinen Schwanz aus Deenas Schlund. “Achtung jetzt kommt er” sagte ich zu Deena und schob ihr meinen Prügel mit ganzer Kraft in ihre feuchte Grotte.

Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer einzuverleiben.
Unterdessen legte sich Leetha neben ihre Mutter und lies sich von ihrem Bruder in den Arsch ficken. “Mach ja langsam ich will jeden deiner 25 cm spüren, wenn du in mein Arschloch eindringst” sagte sie zu Tom. Während ich heftig Deena stieß schaute ich gleichzeitig Tom dabei zu wie er seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in Leetha versenkte. Leetha stöhnte immer lauter auf je tiefer er in sie eindrang. Schließlich hatte er es geschafft und sein Schwanz war bis zum Sack in ihrer Arschvotze verschwunden. Er begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen seinen Prügel in sie reinzurammeln. Dabei hatte sie ihre Arme fest unter ihren Ballontitten verschränkt, so das diese ihr nicht immer bis unters Kinn schlugen. Das machte mich noch schärfer und ich rammte Deena immer schneller meinen Kolben in ihre Möse. “Ja so mag ich es, fick mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr” feuerte sie mich auch noch an. Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg. “Ich halte es nicht mehr aus ich muss gleich spritzen” kaum hatte ich das gesagt zog ich auch schon meinen pulsierenden Schwanz aus Deenas Möse und spritzte ihr meine erste Ladung bis ins Gesicht. Es folgten noch 5 weitere, mit denen ich ihren ganzen Oberkörper besamte. Genüsslich verstrich sie meine Sahne auf ihrem schwarzen Oberkörper das dieser vor Sperma nur so glänzte. “Was für ein starker Abgang, ich hoffe das kannst du bei mir wiederholen” sagte Leetha die mich die ganze Zeit beobachtet hatte. “Du kannst dafür gleich etwas unternehmen” sagte ich zu ihr. Während ihr Bruder sich noch immer heftig in ihr abmühte, legte ich mich auf sie und schob ihr meinen schlaffen Schwanz in den Mund, gleichzeitig leckte ich ihre Möse und Toms Schwanz. Diesem schien das nun endgültig zuviel zu werden. “Ich kann nicht mehr, zwei so geile Säue habe ich noch nicht erlebt. Ich muss mal eine Pause machen” sagte er zu uns und zog seinen Schwanz aus seiner Schwester so das ich ihn nun in seiner ganzen Länge lecken konnte.
Da ging die Tür auf und ein Schrank von einem Mann kam ins Zimmer. Er war bestimmt 2 m groß und wog bestimmt 110 Kg. Sein runder Schädel war ganz kahl und unter seinem T-Shirt zeichneten sich gewaltige Muskelmassen ab. “Endlich bist du da John, du kommst im richtigen Moment, denn ich habe momentan keinen Schwanz der es mir besorgt. Wie du siehst haben wir einen Gast, welcher genauso verdorben ist wie wir. Dieser geile Kerl hat mich schon ganz vollgespritzt, wie du siehst und nun treibt er es mit unseren Kindern. Hoffentlich macht dich das genauso geil wie mich wenn ich den Dreien zuschaue” sagte Deena zu ihrem Mann. Ich merkte wie mein Schwanz schon wieder hart wurde. “So eine gute Bläserin wie dich habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Du bist ein wahres Naturtalent” sagte ich zu Leetha, welche nur mit einem grunzen antwortete. In diesem Augenblick sah ich zu John wie er sich gerade die Unterhose auszog.
Er war so muskelbepackt wie sich das auf meinen ersten Blick abzeichnete aber was ich dann sah hätte nicht nur mir die Sprache verschlagen. Er schälte sich langsam aus seinem Slip und der Schwanz der dabei zum Vorschein kam schien überhaupt kein Ende nehmen zu wollen. Schließlich hing er in seiner ganzen Länge an ihm herab. Er hatte die Größe und dicke einer Salami und an diesem abnormen Gerät hing ein nicht weniger mächtiger Sack, der die Größe einer Apfelsine besaß. “Welch ein Gerät, den muss ich unbedingt einmal blasen” murmelte ich zu Ihm.”
“Keine Angst, du kommst auch noch an die Reihe, mal schauen ob du wirklich so versaut bist wie meine Frau sagt” antwortete er mir. Unterdessen hielt es Tom nicht mehr aus. Er spritzte seine erste Ladung voll in meinen Mund, blitzschnell drückte ich seinen explodierenden Prügel nach unten, das seine ganze Soße auf Leethas Arsch gespritzt wurde. Nachdem ich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz gewichst hatte war dieser immer noch knallhart. “Du hast ja eine große Standfestigkeit” sagte ich zu ihm. Er antwortete nur “Ach das beste war 3 mal hintereinander, aber mein Vater schaffte sogar mal 5 Orgasmen in 2 Stunden, danach war er aber einen ganzen Tag lang platt.”
“Könnte mich nun endlich einer ficken” fragte Leetha. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schob ihn in ihr vollgekleistertes Loch. “Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch bumsen” sagte ich zu Tom. Er holte eine Dose Gleitmittel und schmierte damit meine Rosette voll, schließlich drang er mit seinem dicken Kolben immer tiefer in mich ein. Es war ein Wahnsinnsgefühl diesen jungen Hengstschwanz in mir zu fühlen, wie er mit immer schnelleren Bewegungen in meinem Darm auf und ab fuhr, während ich es gleichzeitig mit heftigen Stößen seiner brünstigen Schwester besorgte. “Warte einen Moment” sagte ich zu Tom denn so konnte ich beide ficken. Wenn ich meinen Schwanz in seiner Schwester hatte zog sich gleichzeitig sein Prügel aus meinem Loch und wenn ich meinen Schwanz aus ihr zog schob sich automatisch sein Rohr in meinen Arsch. So konnte ich das Tempo bestimmen mit dem ich die Beiden bumste. Während ich die Zwei fickte, konnte ich John beobachten wie sein gewaltiger Prügel von den beiden Frauen geblasen wurde. Sein 30 cm Rohr war lang genug das beide Frauen Platz zum lecken hatten. Deena hatte genug an der dicken Eichel zu schlucken während Leetha mit ihrer Zunge genüsslich den Schaft entlang fuhr. Abwechselnd kraulten sie ihm auch noch den prallen Sack. “So jetzt werde ich dir es besorgen, Liebling” sagte er zu seiner Frau. Da sie neben Leetha lag nahm John Aufstellung neben mir und schob mit einem Ruck seinen Bullenschwanz zwischen ihre Beine. Sie stöhnte laut auf. “Mein Gott wie kann ein Mann nur so einen Prügel haben.” “Warte nur bis der Kolben erst in Bewegung ist dann wird es dir die Augen rausdrehen” antwortete John und begann gleich mit heftigen Stoßbewegungen.
Sein Prügel war so dick wie eine Salatgurke und stieß unermüdlich immer wieder in die gleiche Kerbe und das wie es schien ohne müde zu werden. Auch ich fickte Tom und Leetha ohne eine Pause einzulegen, nach dem ersten abspritzen dauert es bei mir eine Weile bis ich wieder spritzen kann. “Komm las uns mit deiner Schwester ein Sandwich machen” sagte ich zu Tom. Er war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen. Er legte sich unter seine Schwester und führte seinen Prügel in ihren Arsch ein, während ich stehen blieb und weiter ihre Möse stopfte. “Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen” sagte Leetha zu uns und ihr Vater fügte an “Los ihr jungen Hengste bumst sie, aber lasst noch etwas für mich übrig, denn ich merke das es mir schon zum erstenmal kommt.” Da stöhnte er auch schon laut auf, aber er fickte ohne Unterbrechung weiter. Nur an seinem Spermaverklebtem Riemen konnte man ahnen welche Menge er in seine Frau hineingespritzt haben musste. Mit jedem Stoß floss ein Schwall Sperma aus Deenas Schlitz. Sie keuchte nur noch stoßweise. “Du geiler Bock du hast mit deiner Wichse meine ganze Votze ertränkt.”
“So jetzt machen wir mal wieder einen Wechsel” sagte Tom. Also wechselten wir wieder die Partner. Tom fickte nun seine Mutter in die noch immer vor Sperma triefende Votze während ich mich aufs Bett legte und Leetha, die sich auf mich legte, in Ihr Arschloch fickte.
So hatte John gleich zwei Löcher zur Auswahl. Deenas Möse und mein Poloch. Er schmierte mein Loch und seinen Schwanz dick mit Vaseline ein und begann seinen Kolben in mich einzuführen. Es dauerte volle 5 Minuten bis er ganz in mir drin war. Es war Schmerz und Lust zugleich, dieses Gerät in meinem Darm zu spüren. “Los jetzt zeig mal was du kannst” sagte ich zu ihm, da stieß er auch schon los das mir fast die Luft wegblieb. Gleichzeitig ritt Leetha wie eine Furie auf meinem Schwanz, ihre Brüste hüpften wie wild vor meinem Kopf hin und her. So ging das etwa 20 min lang. “So Töchterchen jetzt kommst du an die Reihe” sagte John und zog seinen Prügel aus meinem wundgescheuertem Loch und steckte ihn seiner Tochter ins Loch. “Ihr füllt mich ganz schön aus” sagte sie zu uns und stöhnte laut auf. Zwischenzeitlich erreichten auch Deena und Tom ihren Höhepunkt. Gleichzeitig schrieen sie “Jaaaaaaaaa mir kommt’s.” Tom zog seinen Riemen aus ihr und spritzte seinen Saft über uns. Er schleuderte sein Sperma wahllos umher bis letztlich jeder von uns etwas abbekommen hatte. Erschöpft sanken er und seine Mutter auf das Bett und Deena sagte “Also für heute bin ich geschafft.”
“Ficken kann ich heute niemanden mehr, aber ich stelle euch gerne noch meinen Arsch zur Verfügung” schloss sich Tom seiner Mutter an. Das lies sich sein Vater nicht noch einmal sagen. Er zog seinen Hammer aus seiner Tochter und nahm nochmals etwas Gleitmittel welches er auf seinem Rohr und Toms Loch verteilte und rammte seinen gewaltigen Prügel auf einmal in seinen Sohn. Welcher laut aufstöhnte. “Komm ich will endlich deine dicken Titten ficken” sagte ich zu Leetha. “Oh ja und dann spritzt du mir deine Sahne über meinen Busen” antwortete Leetha. Gleichzeitig schrie Tom zu seinem Vater “Mach härter, schieb mir deinen Prügel bis zu deinen Eiern in mein Loch. Du fickst mich heute wie ein Mädchen, das konntest du schon einmal besser. Los spieß mich auf mit deiner langen Lanze und füll mein Loch mit deinem Schleim.” So angespornt rammelte John jetzt wie ein wilder in Toms Loch. Ich zog meinen Prügel aus Leethas Möse, die nun zu spritzen begann. “Oh mir kommt’s. Los leck meinen Saft auf” rief sie zu mir. Sofort versenkte ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte Ihren ganzen Schleim auf. Ich behielt eine Menge davon in meinem Mund, bückte mich über Leetha und lies ihn langsam über ihr Gesicht in ihren Mund laufen. “Gell das schmeckt geil” sagte ich zu Leetha und schob gleichzeitig meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Titten. Mit meinen Fingern fuhr ich nochmals durch ihre nasse Furche und schmierte damit ihre Euter ein, so das mein Schwanz wie geschmiert zwischen ihren Brüsten hin und hergleiten konnte. Von John hörte ich ein lautes stöhnen. “Du bist so herrlich eng mein Sohn, ich glaube ich komme schon wieder.” Mit einem lauten “Plopp” zog er seinen pulsierenden Prügel aus Tom heraus und kam zu uns herüber. Während ich Leethas Titten fickte, schob er mir seinen gewaltigen Ständer in meinen Schlund. Ich dachte ich würde ersticken, schon allein seine riesige Eichel füllte meinen halben Mundraum aus. Es dauerte nicht lange da entlud er sich auch schon in meinen Mund. Ich lies ihn etwas offen, so das ich nicht alles schlucken musste, denn die Mengen die er abspritzte waren enorm. Ich lies den Saft an mir herunterlaufen bis sich zwischen Leethas Titten eine Lache gebildet hatte. Als er mir endlich seinen Prügel aus dem Mund nahm, zog ich seinen Kopf zu mir herunter und küsste ihn auf den offenen Mund, so das seine Sahne in seinen Rachen lief. Er schluckte alles herunter und sagte anschließend zu mir “Du bist wirklich so eine verdorbene Sau wie meine Frau sagte.” Ich fickte noch eine Weile Leethas Titten bevor es mir auch kam. Während der ganzen Zeit feuerten mich ihre Eltern an. “Mach schon, gibs dem schwanzgeilen Früchtchen. Quetsch ihr die Titten bis sie platzen. Los fick schneller und spritz ihr deine ganze Wichse ins Gesicht. “John massierte sich unterdessen mit schnellen und kräftigen Bewegungen seinen schon wieder großen Schwanz.
Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. “Los alles ins Gesicht” rief John. “Nein auf die Titten” erwiderte Deena. Endlich kam ich und besamte ihre beiden prallen Euter bis sie von meiner Menge Sperma nur so glänzten. Zeitgleich spritzte auch John noch mal ab welcher seine ganze Ladung nun auf Leethas Gesicht ergoss. “Was für ein Fick” sagte diese. Ihr ganzes Gesicht und ihre Titten waren von unserem weißen Kleister bedeckt. Erschöpft sanken wir erst mal in die Laken und wollten diese geile Orgie auf jeden Fall wiederholen.
Vielleicht noch mit ein paar Muschis und Schwänzen mehr.

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Anal BDSM

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 2

Mein Vater und unser Nachbar Gerd

Mein Vati und ich hatte nun jeden Abend total geilen Sex,
bei dem ich von Vati, alles gelernt bekam was, man wissen und können
musste wenn man mit Männer geilen Gaysex erleben wollte.
Er zeigte mich auch das man seinen Darm reinigen muss bevor man Analsex haben wollte, und das kam so.
„Dann will ich dir mal zeigen, dass du schön sauber dafür bist.” sagte Vati.
“Ich mache dir jetzt ein paar Klistiere.” “Hast du das schon mal bekommen?“ fragte Vati.
„Nein, was ist denn ein Klistier?“ fragte ich.
„Das ist so eine Art Einlauf, danach musst du dann ganz dringend auf Toilette und deinen Darm entleeren.” erklärte mir Vati.
“Du wirst es sicher mögen, ich mache das auch immer, bevor ich gefickt werden möchte.“ sagte er weiter.
Ich sollte mich auf den Boden hocken, ich hörte Wasser laufen und spürte plötzlich, dass Papa mir die Arschritze und vor allem das Arschloch einschmierte.
„Jetzt stecke ich dir das Klistier hinten rein. Du darfst nicht verkrampfen.“ sagte Vati.
Ich merkte, wie etwas Hartes in meine Rosette gesteckt wurde.
Kurz darauf strömte auch schon etwas Warmes in meinen Arsch.
Es war geil, wie ich spürte, dass sich die Flüssigkeit in mir ausbreitete und stöhnte auf.
„Tut es weh?“ fragte Vati, „Nein, es ist sehr schön.“ Antwortete ich.
Er verpasste mir noch zwei Ladungen und ich fühlte mich vollkommen aufgepumpt.
„Vati, ich kann es nicht mehr halten. Ich muss aufs Klo.“ sagte ich.
Schnell setzte ich mich auf die Schüssel, es war eine himmlisch Wohltat, als das Wasser aus mir herausströmte und der Druck nachließ.
Vati wiederholte diese Prozedur noch drei Mal und immer, wenn mir Vati das Klistier in den Hintern gesteckt hat, wurde ich geiler.
„So, jetzt bist du vorbereitet.“ Meinte er zum Schluss. „Dann lass uns mal in das Schlafzimmer gehen.“
Danach hatten wir wieder echt Geilen Sex miteinander, und seit dem gehörte die anale Reinigung zur täglichen Körperreinigung dazu.
Ein paar Monate später kam ich früher nach Hause, da mein Fußballtraining ausgefallen ist. Ich stand vor der Tür, konnte aber nicht hinein da ich meinen Schlüssel, wiedermal vergessen hatte.
Mein Vater hätte eigentlich schon zu Hause sein müssen, was er aber nicht war.
Also ging ich zu unserem Nachtbarn, der einen Ersatzschlüssel besitzt, und wollte gerade Klingeln, als ich durch das Fenster meinen Vater kniend vor unserem Nachbarn Gerd sah.
Er verwöhnte ihn mit seinem Mund und umkreiste seinen, schon leicht steifen, Penis.
Was ich da sah, eregte mich sofort. Ich wollte noch etwas zusehen , doch da rief Plötzlich ein anderer Nachbar meinen Namen und begrüßte mich. Dies war anscheinend so laut, dass es Gerd mitbekam und aus dem Fenster schaute, wo ich gerade stand. Gerd machte die Tür auf, ich ging hinein und sagte: “Na ihr zwei geilen Kerle, was macht ihr den hier Schönes?”
Gerd schloss die Tür, und Vati kam auf mich zu nahm mich in seine Arme und wir Knutschten miteinander, Vati ließ seine Hände an meinen Rücken heruntergleiten und steichelte dann meinen Po und knetete ihn richtig durch.
Gerd stellte sich hinter mich, legte auch seine Arme um mich und fasst mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz.
Vati und ich lössten unseren Kuss, und Gerd und ich schauten uns an und Küssten uns auch.
Dann sagte Gerd: “Wie du ja weißt an kann auch unter Männern viel Spaß haben, auch wenn es mehrere Männer sind.”
Er sah mein Vater an und ich sagte: “Ja das weiß ich und es hat mir sehr gefallen, was wir gerade gemacht haben.”
Mein Vater kam mir wieder näher, sagte nichts und zog mir meine Sachen aus.
Da stand ich nun mit meiner Latte. Mein Vater nahm meinen Penis in den Mund und verwöhnte ihn. Ich stand daneben und wichste Gerd einen, bis Gerd mich auf die Knie drückte, meinen Kopf nahm und seinen Penis in meinen Mund steckte.
Mein Vater guckte mich an und sagte, ich solle es wie er machen und nahm meinen Penis in die Hand, wichste ihn leicht und umkreiste meine Eichel mit der Zunge.
Mit der Zunge umspielte ich seine Eichel und schmeckte den herrlichen Vorsaft. Ich fand es wunderbar an einem so schönen Schwanz zu saugen.
Mit einer Hand Wichste ich Gerd und im gleichen Takt fuhr ich mit dem Mund an der Stange auf und ab, genau so, wie Vati bei mir machte.
Gerd stöhnte: „Komm mein Kleiner, blas mir meinen Schwanz weiter mit deinem süßen Fickmund.”, und dann: „Ohhh jaaahhh du hast einen wunderbaren Blasemund.“
Er bewegte jetzt sein Becken immer weiter vor und zurück und hielt dabei mein Kopf fest zwischen seinen Händen.
„Jetzt ficke ich dich in deinen Fickmund. Gefällt es dir so mein kleiner Schwanzlutscher?“
Ich blickte nach oben und weil ich natürlich nicht reden konnte versuchte ich zu lächeln und nickte.
Gerd stöhnte: “Dein Vater hat mir erzählt, das du dich sehr gern in deine Arschfotze ficken lässt, hättest du Lust dich heute von uns beiden Ficken zulassen?”
Ich ließ seinen Schwanz kurz aus meinem Mund, und sagte: “Ja darauf hätte ich ganz große Lust.”, “Na dann blas deinen Vater mal schön seinen Schwanz, und reck mir dabei deinen Arsch entgegen!” sagte Gerd.
Mein Vati legte sich hin, ich kroch zu ihm und stülpte meinen Mund über seinen geilen Steifen. Du bist ein Naturtalent, du bläst und saugt einfach herrlich, hörte ich meinen Vati sagen.
Gerd war aber in der Zwischenzeit nicht untätig, denn ich spürte seine Hände wieder an meinen Backen, die er auseinanderzog, und seine Zunge suchte den Weg zu meiner Boymöse. Er begann mich herrlich zu lecken, was meine Blaskünste bei meinem Vati noch verstärkten. Plötzlich hörte Gerd auf zu lecken, war mir gerade nicht recht war, denn es war ein sehr geiles Gefühl, aber im nächsten Moment spürte ich etwas kühles, glitschiges an meinem Löchlein.
Gerd begann mich einzucremen und drang dann zuerst mit einem, dann auch mit zwei und zum Schluss sogar mit drei Fingern in meinen Darm ein.
Ich hätte mich fast verschluckt am dem Schwanz meines Vati, denn Gerd setzte seinen Schwanz an meiner Boymöse an und drückte in mir rein.
Damit ich nicht ausweichen konnte, hielt er mich mit einer hand an meiner Hüfte fest und ich spürte, wie er in mir einfuhr. Mein Vati hielt meinen Kopf fixiert, und er begann meinen Mund zu ficken. Gerd war in der Zwischenzeit komplett in mich eingefahren und fing an sich in meiner Arschmöse auszutoben. Zuerst sanft und langsam, dann aber wurden seine Fickbewegungen immer stärker und schneller.
Mann, ist der Arsch eng, hörte ich Gerd schreien, denn werden wir ordentlich einficken.
Mein Vati machte als Antwort nur ein Kopfnicken, schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen und ich fühlte, wie er mir in den Rachen spritzte. Ich hatte ordentlich zu schlucken. Währenddessen fickte mich Gerd immer brutaler und mit einem Schrei schob er mir seinen Schwanz tief in meinen malträtierten Arsch und ich konnte es fühlen, wie er sich in mir entlud.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich fiel einfach zusammen und lag auf dem weichen Teppich.
Mein Vati hatte schon wieder einen Steifen und ehe ich mich versah, lag mein Vati auf mir, und sein Steifer verschwand in meiner arschfotze.
Bitte nicht, flehte ich, aber es half mir nichts, mein Vati fing an, mich zu ficken.
Gerd kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin.
Ich ergab mich meiner Situation, öffnete den Mund und Sepp schob mir seinen Schwanz hinein. Ich begann an ihm zu nuckeln und zu blasen, was nach einiger Zeit bewirkte, dass er ebenfalls wieder steif wurde.
Gerd schob nun seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, während mein Vati sich in meiner Arschmöse austobte.
Ich war in diesem Moment nur eine geile, kleine 2-Loch-Schlampe, die es ordentlich brauchte. Die Fickbewegungen meines Vatis wurden immer schneller, die Bewegungen von Gerd in meinem Mund ebenfalls und so wurde ich zum zweiten Mal geil mit Sperma abgefüllt.
Wir sollten ihn und uns erstmal eine kurze Pause gönnen, hörte ich wie in Trance meinen Vati sagen.
Nach diesem geilen Erlebnis hatte ich noch oft Sex mit Vater und Gerd.

Fortsetzung folgt….

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Helenas Familie 8

Aus dem Netz, für das Netz.

Helenas Familie 08: Nasser Spass
Linda und Kevin saßen in der Küche. Ihre Schulsachen lagen gepackt am
Boden, es blieb nicht mehr viel Zeit für das Frühstück. Kevin war kein
Morgenmensch, er saß immer noch im Morgenmantel hinter seiner Kaffeetasse
und wunderte sich, woher seine Schwester diese Energie nahm, so mitten in
der Nacht. Sie schwatzte und lachte, huschte zum Herd, zur Küchenablage,
dann saß sie schon wieder da und erzählte ihm etwas. Er hörte nicht
richtig zu, seine Gedanken kreisten bereits um die Prüfungsarbeit, die an
diesem Tag stattfinden sollte, da vernahm er Lindas Stimme:
„Wann werden wir es tun?“
„Was tun?“
„Guten Morgen, Schlafmütze!“
„Tschuldige, ich war gerade…“
Linda kniff ihn in den Arm:
„… abwesend, ich weiß… lass es dir noch einmal erklären, Bruderherz:
heute fällen wir deine Haare.“
„Was Haare?… ich war doch erst kürzlich beim…“
„Nicht die, ich spreche von den Haaren an deinem Po.“
„Ach lass mich, das sieht doch keiner.“
„Doch, deine Freundin… und ich.“
Kevin schwieg.
„Du hast es mir versprochen, Kevin.“
„Versprochen?… wann?“
„Gestern Abend, weißt du nicht mehr?“
„Ja aber… gestern habe ich es mir bloß überlegt.“
Papa rief aus dem Vorgarten durch die offene Haustür:
„Linda, beeil dich!… du kommst sonst zu spät!“
Linda nahm ihre Schulsachen. Beim Hinausgehen legte sie Kevin die Hand
auf die Schulter und flüsterte ihm ins Ohr:
„Magst du meine glatte Muschi?“
Und weg war sie. Kevin blieb allein hinter seiner Kaffeetasse sitzen,
sein Morgenständer meldete sich zurück. Als er nach einigen Minuten aus
seinem Tagtraum erwachte, zeigte ihm die Küchenuhr, dass er spät dran
war, dabei hatte er noch gar nicht geduscht. Er flitzte die Treppe hoch
in den oberen Stock, schlüpfte rennend aus seinem Frotteemantel, den er
vor dem Bad auf den Boden warf, und öffnete die Tür.
Wie vor Tagen, als er aus der Duschkabine gestiegen war, saß Mama
breitbeinig auf der Toilette und schickte sich an zu pinkeln: der
zurückgeraffte Rock, ihre halterlosen Strümpfe, der dunkle Busch, unter
dem sich die Wölbung ihrer Schamlippen abzeichnete, Mamas nach unten
gerichteter Blick… sein Kleiner, der unvermittelt hoch zuckte.
Wie beim vorderen Mal hob seine Mutter den Kopf und blickte ihn an, doch
diesmal ohne verwundertes Staunen, fast schien es ihm, als hätte sie auf
ihn gewartet… Mama erhob sich gemächlich und zog ihr Höschen hoch, das
sie umständlich richtete, dabei nahm sie ihre Augen keine Sekunde von
seiner Körpermitte. Kevin stotterte:
„Tschuldige, ich komme später…“
Bevor er sich umdrehen konnte, hatte Helena einen Schritt auf ihn zu
gemacht, packte seinen Schaft, zog ihn daran zu sich und setzte sich
wieder auf die Toilette.
„Ich komme zu spät, Ma!“ stammelte Kevin, „ich sollte vorher noch
duschen…“
Ehe er sich aus Mamas Griff winden konnte, hatte sie ihn näher zu sich
gezerrt und flüsterte:
„Ich habe heute Nacht geträumt…“
„Was denn?“ fragte Kevin nervös.
„Von meinem süßen Ferkelchen, das seine Mama beim Pinkeln überrascht hat.“
„Aber… ich habe dich nicht gehört unter der Dusche“, versuchte Kevin zu
erklären, doch bemerkte er, dass seine Mutter das alles schon wusste. Ihr
fester Griff um seinen Schwanz ließ ihn seine Eile vergessen, er hörte
sie sagen:
„Aber hingeschaut hast du trotzdem… ganz genau… bis zum letzten
Tröpfchen… hast du?“
„Ja Mama“, seufzte Kevin, „ich hab dich gesehen… wie du Pipi machst.“
Helena tastete sich seinem Schaft entlang und raunte:
„Wie ich spüre, hat dir das gefallen… hat es?“
„Ja, Mama“, hauchte Kevin und ließ die Schultern hängen.
„In meinem Traum letzte Nacht“, fuhr Helena weiter, „hast du mir dabei
wieder geholfen.“
„Habe ich?“
Helena antwortete nicht, aber sie beugte sich vor und schloss ihre Lippen
um seine pralle Eichel. Kevin stellte sich in verzweifelter Lust von
einem Fuß auf den anderen. Sollte Mama weiterfahren, würde er noch den
Bus verpassen, doch sie dachte keinen Moment daran, ihn gehen zu lassen,
sie raunte:
„Willst du deiner Mami helfen?“
Kevin blickte an sich hinunter und sah Mamas gespreizte Schenkel auf der
Toilettenbrille… erneut ihre weiche Stimme:
„Willst du Mamas Ferkel sein?“
Bevor Kevin antworten konnte, hatte seine Mutter die Lippen um seine
Schwanzspitze geschlossen, führte eine Hand zwischen seine Beine und
begann ihren gestreckten Zeigfinger in seine hintere Öffnung zu bohren.
Kevin ertrug den Finger nicht lange, er geriet ins Wanken und ächzte:
„Ja Mama, was immer du willst.“
Kevin ließ sich an seinem Schaft nach unten zerren, bis er vor seiner
Mutter auf die Knie ging. Er blickte zwischen ihre gespreizten Schenkel
und fragte zögerlich:
„Soll ich… soll ich dir helfen, das Höschen auszuziehen?“
„Gleich“, hauchte Helena, „ich habe geträumt… mein Ferkelchen würde
mich zuerst… ein bisschen streicheln… weißt du… ich schäme mich
sonst…“
Kevin fasste in die Toilette und bedeckte Mamas stoffbedeckte Vulva.
Während er ihre Schamlippen erspürte, schaute ihm seine Mutter liebevoll
ins Gesicht und schloss wiederholt die Augen, um seine Berührungen in
sich aufzunehmen. Auf einmal schlug Helena die Augen auf, blickte
regungslos durch sein Gesicht hindurch in die Unendlichkeit und hielt den
Atem an. Zuerst wölbte sich ihr Höschen, dann floss ein dicker, heißer
Strahl in Kevins Handfläche.
Das war zuviel für ihn, er zerrte seine Mutter auf die vordere Sitzkante
und schloss seinen Mund um den tropfenden Stoffhügel, sogleich stoppte
Helena den Fluss und stöhnte auf. Kevin fasste den Höschensaum, schob ihn
zur Seite und tauchte seine Zunge in Mamas tropfende Hautfalten. Helena
stützte sich mit beiden Ellbogen am Spülkasten ab und legte ein Bein ums
andere auf Kevins Schultern.
„Oh Kevin!… mein… Ferkelchen!“ waren die letzten verständlichen
Worte, die Helena hervorbrachte, denn die Zunge ihres Sohns wirbelte wild
über ihre Lustknospe. Bald fühlte Kevin auf seinen Schultern, dass das
Gewicht von Mamas Beinen abnahm. Helena hob ihre Schenkel an, ihre Lenden
spannten sich, sie blickte mit weit aufgerissenen Augen in sein Gesicht.
Kevin fuhr fort, mit der Zunge Mamas Kitzler zu traktieren und blickte zu
ihr hoch. Sie atmete ein mit einem langgedehnten:
„Jaaa!…“
Dann schoss Kevin ein heißer Spritzer ins Gesicht.
Mamas kurzes:
„Ja!“
Erneut ein Spritzer.
„Ja!“
Der nächste Spritzer, wieder und wieder, bis Helena stöhnend zusammensank
und auf der Toilette sitzen blieb. Als sie die Augen aufschlug, blinzelte
sie schelmisch in Kevins Gesicht und rügte ihn:
„Du Ferkel du!… so kann ich doch nicht pinkeln, wenn du mir andauernd
mit der Zunge dazwischen gehst.“
Helena erhob sich, richtete ihr tropfendes Höschen, dann ging sie vor
ihrem Sohn in die Hocke und drückte ihm einen sanften Kuss auf seine
nassen Lippen. Als sie sich wieder löste, verpasste sie ihm einen sanften
Schubs. Kevin rollte auf den Rücken und blieb auf dem flauschigen
Vorleger des Badezimmers liegen. Bevor er wusste, wie ihm geschah, hatte
sich Mama breitbeinig über seinen Kopf gestellt. Er blickte in ihren
Schritt und sah, dass sich am Höschen ein Tröpfchen löste, das ihn auf
die Nasenspitze traf.
Während sich das nächste Tröpfchen bildete, beugte sich seine Mutter
gerade so weit nach unten, dass sie seinen hochragenden Ständer umfassen
konnte. Sie begann ihn sanft zu kneten und senkte ihr Becken zu seinem
Gesicht hinunter. Kevin wand sich unter Mamas Liebkosungen, er musste
sich zwingen den Kopf ruhig zu halten, als er den nächsten Tropfen von
ihrem Höschen leckte.
Bald wurde Helena die Hocke zu anstrengend. Sie kniete sich über Kevins
Kopf und beschäftigte sich mit seinem Schwanz, als wäre sie daran, Teig
für einen Kuchen vorzubereiten. Kevin legte seine Hände auf Mamas Po und
strich mit den Daumen am Rand ihrer stoffbedeckten Schamlippen entlang.
Das brachte seine Mutter dazu, sich hinunterzubeugen und seine Eichel in
den Mund zu saugen. Er atmete stoßweise aus der Nase, bis sich vom
Luftstrom ein weiteres Tröpfchen vom Höschen löste und sein Kinn traf. Er
fühlte, wie Mama ihn allmählich über den süßen Abgrund jagte.
Plötzlich verharrte Helena still, sie bewegten nur noch ihre Zunge. Einen
Moment später spürte Kevin unter seinen Handflächen, dass sich Mamas
Pomuskeln entspannten… ihr Schoß, der sich über seine Nasenspitze
senkte… wieder die Wölbung in ihrem Höschen… der dicke heiße Strang,
der über sein Kinn lief. Sogleich zerrte er den Höschensaum zur Seite und
tauchte seine Zunge zwischen Mamas Schamlippen.
Der nicht enden wollende Strahl raubte ihm den Atem… Mamas Zunge, die
seine Eichel erbarmungslos traktierte… keuchend und spuckend nahm Kevin
ein letztes Mal Anlauf, schloss seinen Mund um die sprudelnde Quelle,
fühlte, wie es in ihm hochstieg… Mamas Mund, der sich fest um seine
Schwanzspitze schloss, bis er endlich spritzte, spritzte, spritzte.
***
Helena warf die triefenden Kleidungsstücke auf den Vorleger, rollte ihn
zusammen und beförderte ihn mit Schwung in die Badewanne, sie bemerkte in
aufgeräumter Stimmung:
„So, heute habe ich Waschtag, das kommt ebenfalls mit.“
Sie stieg in die Dusche, in der sich Kevin bereits abseifte, küsste ihn
und kicherte:
„Heute bringe ich mein Ferkelchen ausnahmsweise mit dem Wagen zur
Schule… aber zuerst habe ich noch eine Idee!…“
Dann schloss sie die Duschentür hinter sich.
***
Gegen Abend kam Kevin vom Training nach Hause. Wieder einmal war die
Dusche besetzt, natürlich seine Schwester. Nach einer Ewigkeit hörte er,
dass das Duschwasser abgedreht wurde. Als er ins Bad trat, war Linda
immer noch da. Sie stand in ihrem Frottemantel neben der Toilette und
hatte einen Fuß auf dem Deckel, um sich die Zehennägel zu schneiden.
Kevin fragte entnervt:
„Und du denkst, es sind noch anderthalb Tropfen warmes Wasser für mich
übriggeblieben?“
„Sicher Bruder, ich war nur kurz.“
„So, du warst nur kurz… und wie lange ist lang?“
Linda drehte sich zu ihm und strahle ihn an:
„Nach der Dusche fällen wir deine Haare, Kevin.“
Er blickte in Lindas Augen und sah: sie hatte es sich in den Kopf
gesetzt. Wirklich. Sie verließ den Raum, und er stieg in die Duschkabine.
Als er die Duschentür öffnete, war Linda wieder da, sie saß in ihrem
Frotteemantel auf dem Toilettendeckel:
„Hab alles vorbereitet in meinem Zimmer.“
„Ach Linda, ich weiß nicht… meine Freundin wird mir Fragen stellen
und…“
„Sei nicht so spießig… wenn sie dich sieht, will sie es auch.“
„Nein Linda, das ist mir alles zu…“
Weiter kam Kevin nicht, denn Linda schob mit den Knien ihren
Frotteemantel zur Seite und fragte mit zuckersüßer Stimme:
„Magst du meine glatte Muschi, Kevin?“
Er blickte zwischen ihre Beine und seufzte:
„Das ist nicht fair, Linda!“
Kevin ließ sich von seiner Schwester beim Abtrocknen helfen und wurde an
der Hand in ihr Zimmer geführt. Auf dem Bett lag ein großes Frotteetuch,
daneben hatte es eine Schale Wasser mit einem Schwamm und andere
kosmetische Utensilien.
„Komm Kevin, zieh den Mantel aus.“
Er zögerte zuerst, doch dann ließ er den Bademantel zu Boden fallen.
Linda ergriff einen elektrischen Haarschneider, Kevin protestierte:
„Mit dem winzigen Teil wirst du ja nie fertig.“
„Der ist gerade recht für meine Muschi… und bei dir brauchen wir den
nur beim ersten Mal.“
Linda kniete sich hin und begann den Schneider über seine Hinterbacken zu
führen. Sie blickte den Locken nach, die zu Boden schwebten, und murmelte:
„Ich nehme nachher den Staubsauger.“
Kevin sah an sich hinunter und begehrte auf:
„Da bleibt ja noch ein Dreitagebart übrig.“
„Das ist auch erst der Anfang… später kannst du das alles selber unter
der Dusche machen.“
„Mit diesem Ding?“
„Nein, den Schneider brauchen wir nur beim ersten Mal… gedulde dich, du
wirst sehen… nimm die Beine auseinander… noch mehr… ja, so.“
Linda fuhr mit dem Schneider zwischen seine Pobacken.
„Vorsicht Linda!… bis jetzt hatte ich da keine Hämorrhoiden.“
Je länger Linda mit dem Schneider durch Kevins Pospalte fuhr, desto
vorwitziger reckte sich sein Schwänzchen.
„Genau was wir jetzt brauchen“, bemerkte Linda mit fachkundiger Miene und
fing an seine Hoden zu scheren.
Wieder ängstigte sich Kevin:
„Dass du mir da unten nichts kaputt machst, Linda… das ist sehr
empfindlich.“
Sie blickte verschmitzt zu ihm hoch:
„Tue ich sicher nicht, dafür ist mir das alles viel zu kostbar.“
Sie küsste Kevin flüchtig auf die Schwanzspitze, nahm eine Tube vom
Boden, drückte flüssigen Gel in ihre Handfläche und erklärte:
„Ist ein natürlicher Weichmacher für die Haare… damit es später nicht
kratzt.“
Lind strich Kevins Pobacken ein, dann fuhr ihre Hand zwischen seine
Beine. Er spürte, wie sie sein Arschloch besonders sorgfältig eincremte.
Als Linda ihre Hand unter seine Eier führte, schaute er an sich hinunter:
„Bitte nicht drücken Linda, das kann saumäßig wehtun.“
„Ich weiß“, gluckste Linda, „drum haben wir Mädchen so harte
Kniescheiben.“
Kevin mochte nicht so recht mitlachen, er fühlte sich unsicher. Linda
bemerkte, dass seine Erektion schwand, sie ergriff seinen Schwanz und
half ihm wieder hoch, dabei blickte sie in sein Gesicht und lächelte:
„Wir brauchen jetzt straffe Haut, die lässt sich leichter rasieren.“
Linda strich Kevin behutsam die Eier sowie die Stoppeln um seinen Schaft
ein. Sie betrachtete die Adern auf seinem Schwanz und fingerte andächtig
den Ansatz seines Ständers.
„Nicht so weit nach oben, Linda, hier habe ich doch gar keine Haare!“
„Ich weiß… ich wollte nur spüren“, seufzte seine Schwester.
Bald war sie fertig und betrachtete ihr Werk. Ein Kribbeln durchfuhr
sie… Linda fühlte, wie sie ins Wanken geriet und ihren Mund… doch sie
durfte sich jetzt nicht ablenken lassen. Mit der Stimme einer
Krankenschwester wies sie ihren Bruder an:
„Leg dich bitte aufs Bett.“
Kevin legte sich hin, und Linda hielt ihm einen Rasierapparat vors
Gesicht:
„Ist das Papas Nassrasierer?“ wollte er wissen.
„Papas Rasierer habe ich am Anfang gebraucht, das hier ist mein
eigener… ich brauche den jeden Tag unter der Dusche.“
„Jeden Tag?… reizt das nicht die Haut?“
„Nicht, wenn du diesen Gel benützt… und am Schluss brauchen wir noch
eine neutralisierende Hautcreme… du wirst das schon noch lernen,
Bruderherz.“
„Schwesterchen… ich denke, du könntest auf diesem Gebiet promovieren“,
seufzte er.
„Dreh dich bitte auf die Seite.“
Kevin tat wie geheißen. Er fühlte den kühlen Scherkopf auf seinen
Pobacken.
„Nimm die Beine auseinander.“
Als seine Schwester ihn im Schritt rasierte, richtete sich sein Kleiner
wieder auf.
„Und jetzt auf den Rücken.“
Linda ergriff seinen Ständer und neigte ihn in alle Richtungen, um
besseren Zugang zu den Stoppelhaaren zu haben. Kevin spürte ihre Finger,
die die Haut an seinen Hoden straffte, er fragte unsicher:
„Hast du das schon öfter gemacht?… ich meine… an einem Mann?“
„Nein, du bist mein Versuchskaninchen“, gluckste seine Schwester.
Kevin atmete ein, er fühlte Lindas Hände an all seinen empfindlichsten
Stellen, doch mit der Zeit fasste er Vertrauen und entspannte sich. Linda
nahm den großen Meerschwamm aus dem Becken und begann ihn abzutupfen, sie
rollte ihn auf dem Bett herum, um jeden Winkel zwischen seinen Beinen zu
erreichen. Als sie ihn mit einem Frottetuch getrocknet hatte und mit
Creme einstrich, seufzte Kevin auf:
„Es ist schön, wieder ein Baby zu sein.“
Linda legte die Utensilien beiseite und bestaunte das Resultat, sie hielt
ihrem Bruder einen runden Spiegel auf die Schenkel und wollte wissen:
„Gefällt’s dir?“
Kevin schaute in den Spiegel.
„Etwas gewöhnungsbedürftig, Linda, ich weiß nicht…“
Er betrachtete seine haarlosen Eier und seinen Pimmel, der prall in die
Höhe ragte. Seine Schwester senkte ihren Kopf und fuhr mit den Fingern
prüfend über die rasierten Stellen:
„Alles babyglatt, Bruderherz“, hauchte sie und schloss ihre Lippen um
seine Schwanzspitze. Lindas Zunge strich die längste Zeit über seine
Eichel. Als sein Ständer zu schmerzen anfing, löste sie sich, stand auf
und machte ein paar Schritte zum Kleiderständer. Sie hängte den schmalen
Spiegel an der Wand aus und legte ihn auf den Boden.
Linda schlüpfte aus dem Frotteemantel, den sie zerknautschte und unter
das eine Ende des Spiegels bettete. Sie kniete sich darüber und stützte
ihre Hände auf dem Boden ab, dann schaute sie eine Weile unter sich in
den Spiegel. Kevin betrachtete den Po seiner Schwester, ihre Muschi, die
genau so nackt war wie sein Kleiner. In Lindas Spalte glänzten Tröpfchen.
Sie schaute stumm zu ihm hinüber. Als er sich erhob und hinter sie
kauerte, blickte sie wieder nach unten ins Glas.
Kevin rutschte näher, seine Eichel spielte mit ihren Schamlippen. Als
sein Blick tiefer wanderte, sah er durch den schräggestellten Spiegel
Lindas Kopf, ihre herunterhängenden Haare, ihre Augen, die das Spiel
seiner Schwanzspitze verfolgten.
„Nimm dir Zeit, Kevin“, hauchte sie.
Sein Blick war auf den blanken Ansatz seines Ständers gerichtet, wanderte
nach vorn, wo seine Eichel in Lindas Feuchtigkeit tauchte. Er verlor sich
in seinem Spiel, bis seine Schwester ihr Becken gegen ihn schob. Sie
wollte ihren Bruder in sich haben. Kevin stieß zu, und sein Ständer
versank bis zum haarlosen Ansatz in ihrem Lustloch. Linda starrte in den
Spiegel, jedes Mal, wenn Kevin seinen Ständer zurückzog, erwarteten ihre
Augen den nächsten Stoss, ihr schneller Atem drang pfeifend durch den
nach unten gebogenen Hals.
Als Kevin zum Endspurt ansetzte, riss Linda den Kopf hoch und stöhnte
immer lauter. Er stieß mit Kraft zu und spürte, dass seine Schwester eng
und enger wurde. Kevin konnte sich nicht mehr halten, er ließ sich gehen.
Als er tief in Linda abspritzte, sah er, wie sich ihre Muschi um seinen
Ständer schloss und ihn drückte, während sie beide ihren Höhepunkt ins
Zimmer hinaus schrien.
Sie verharrten in ihrer Stellung und erholten sich. Linda guckte in den
Spiegel und kicherte:
„Macht mich das an… mir gefällt dein Sack ohne Haare viel besser…
komm, lass uns duschen.“
Kevin hängte den Spiegel an seinen Platz. Sie schlüpften in ihre
Frotteemäntel und verschwanden im Bad. Beide standen sie in der Dusche
und blödelten unter der Brause herum. Linda fasste Kevin andauernd an die
Eier, sie jubelte innerlich, dass ihr Bruder unten am Bauch nun so nackt
war wie sie. Als das warme Wasser zur Neige zu gehen drohte, stiegen sie
aus der Kabine und trockneten sich. Linda öffnete die Tür und drehte sich
zu ihrem Bruder:
„Komm Kevin, wir gehen auf mein Bett.“
Sie huschte aus dem Bad… und stieß in ihre Mutter, die mit einem Berg
frisch zusammengefalteter Wäsche vorbeiging.
„Entschuldige, Mama.“
Kevin nahm ein Wäschestück vom Boden und reichte es Linda, die es
zurechtfaltete und Mama zurück auf die Arme legte.
„Ja, was ist den das?…“ hörte Kevin seine Mutter, als er sich wieder
aufrichtete. Er blickte zwischen seine Beine, der Bademantel war
aufgegangen.
„Halt mal, Linda…“, murmelte Helena abwesend, ohne ihren Blick von
Kevins Körpermitte zu nehmen. Sie übergab ihrer Tochter den Wäscheberg,
schob den Mantel zur Seite und fuhr mit der Hand über seine nicht mehr
vorhandenen Schamhaare.
„Ist das aber süß… das ist wirklich süß!“ stieß Helena begeistert aus.
Sie erspürte Kevins Eier, drehte sich zu Linda und wollte wissen:
„Habt ihr das soeben gemacht?“
„Ja Mama, ich hab ihm geholfen.“
Helenas Blick wanderte zurück auf Kevins Körpermitte und verharrte dort,
dann fasste sie sich, nahm ihrer Tochter die Wäsche ab und sagte:
„Du hast mir kürzlich gesagt, Linda, du würdest mir zeigen, wie das
geht… ich glaube, ich werde es mir noch einmal überlegen… wenn ich
mir vorstelle, Walter… so nackt wäre ich noch nie vor ihm gestanden…“
„Wenn du willst… jetzt Mama… es ist alles bereit in meinem Zimmer.“
„Ach nein, Kleines, gib mir Zeit zum Nachdenken.“
Kevin meldete sich:
„Weißt du, Ma, zuerst war es für mich auch ein bisschen komisch, aber
jetzt… beginnt es mir zu gefallen.“
„Ach Kinder, ich weiß nicht…“
Linda nahm Helena den Wäschestapel von den Armen und legte ihn beiseite,
strahlend umarmte sie ihre Mutter:
„Ach Mam, es ist wirklich nichts dabei.“
Sie drängte Helena zu ihrem Zimmer, Kevin fasste ihren Arm und beruhigte
sie:
„Es tut überhaupt nicht weh, Mama.“
Helena hielt sich am Türrahmen fest:
„Ich hab noch zu tun, Kinder… schon bald kommt Walter nach Hause, ich
sollte Nachtessen machen… ich glaube nicht, dass das jetzt eine gute
Idee…“
Es gelang den beiden, ihre Mutter sanft ins Zimmer zu drängen, und weiter
zum Bett, wo sie sich plumpsen ließ. Linda und Kevin setzten sich an ihre
Seiten.
„Ihr wisst doch gar nicht, wie das ist… ich habe die Haare da unten
noch nie ganz geschnitten… ich komm’ mir so nackt vor beim Gedanken…
ich möchte mir das noch einmal überlegen… kann ich es nochmals sehen
bei euch zwei?“
Helena drehte den Kopf zu Linda, die ihren Bademantel wegstreifte und die
Beine breit machte. Als sie sich ihrem Sohn zuwendete, saß dieser bereits
mit geöffnetem Mantel neben ihr. Nach langem Hin- und Herschauen bewegte
sie eine Hand zu Kevin und betastete die blanken Stellen zwischen seinen
Beinen, gleichzeitig fühlte sie Lindas Hand, die an ihrem Oberschenkel
hoch strich und sich auf ihr Höschen legte. Ihre Tochter versicherte ihr:
„Bei dir werde ich viel schneller fertig sein als bei Kevin, Mam.“
Lindas Finger tasteten sich zum oberen Slipsaum und krabbelten unter
Mamas Höschen. Helena spürte Kevins Hand, die ihre Brust zu kneten
begann. Sie drehte sich wieder zu ihm, da sagte er:
„Weißt du, Mam, ich habe mich unter Lindas Obhut wieder wie ein Baby
gefühlt.“
Als Linda einen Finger durch Mamas Spalte zog, drückte Kevin denn Nippel
einer Brust, Helena seufzte auf:
„Ihr habt gewonnen, Kinder… eure Mama will sich auch wieder einmal
fühlen wie ein Baby.“
Mit diesen Worten ließ sich Helena zurück aufs Bett sinken. Sie schloss
die Augen und spürte, wie ihr Linda und Kevin ein Kleidungsstück nach dem
andern auszogen. Als sie nackt dalag, hob Linda ihre Beine an. Kevin
kniete neben ihr und nahm die Unterschenkel in Empfang. Ihre Tochter gab
Anweisung:
„Mehr auseinander… noch mehr… gut… das kitzelt ein wenig, Mama.“
Helena fühlte den kühlen Scherkopf auf ihren Schamlippen. Nach und nach
entkrampfte sie sich, öffnete die Augen und drehte den Kopf zu Kevin, er
hielt ihre Füße, blickte zwischen ihre Schenkel und schaute seiner
Schwester zu, die ihr die Scham rasierte. Helena sah die Pracht zwischen
Kevins Beinen, sein Schwänzchen war gerade daran, sich zu einem Ständer
zu entwickeln, als Linda fragte:
„Fühlst du dich gut, Mama?“
„Ja“, gurrte Helena, „alles in Ordnung.“
Linda gluckste:
„Ich sehe es.“
Sie war bald fertig mit dem Haarschneider und bestrich die rasierten
Stellen mit Gel. Mamas Duft verriet ihr, dass sie es mochte. Helena
schaute mit verklärtem Blick zu ihrem Sohn hoch und murmelte:
„Ich bin jetzt ein Baby, Kevin, ich habe Durst.“
Kevin rutschte auf seinen Knien näher. Mama fasste seinen Ständer, zog
diesen zu sich hinunter und saugte ihn in den Mund, sie atmete tief durch
die Nase. Als Linda begann, mit dem Nassrasierer die Stoppelchen auf
Mamas Schamlippen zu entfernen, musste Helena von Kevin lassen, zu fest
musste sie schnaufen. Sie betrachtete den Ständer vor ihren Augen und
massierte ihn sanft, bald einmal hörte sie Lindas Stimme:
„So Mama, ich bin fertig.“
Helena richtete sich mit Kevins Hilfe auf.
„Schau her, Mama.“
Linda hieß ihre Mutter aufstehen und stellte sich neben sie vor den
Wandspiegel. Helena betrachtete lange ihr Spiegelbild. Ihr Blick wanderte
im Spiegel zu Lindas Körpermitte, dann wieder zurück zu sich. Sie drehte
sich zu ihrer Tochter, fasste sie an den Schultern und kicherte:
„Da gibt’s wirklich nichts mehr zu verstecken… so fühle ich mich gleich
viel jünger, mindestens dreißig Jahre… du Lieber, was wird wohl Walter
dazu sagen!?…“
Lindas Hand schloss sich um ihre Scham:
„Ih Mama, das ist so, als ob ich mich selber berühren würde.“
Auch Helenas Hand fand zu Lindas Muschi. Die zwei blickten zur Decke hoch
und strichen sich gedankenverloren über ihre Venushügel. Kevin schaute
den Frauen zu, wie sie weltvergessen dastanden und sich betasteten, er
legte sich hinter Linda auf den Rücken und rutschte kopfvoran zwischen
ihre Füße. Als die beiden ihn am Boden bemerkten, schoben sie die Beine
auseinander, und er kroch weiter bis unter seine Mutter. Linda blickte zu
ihm hinunter:
„Gefällt dir unsere neue Mama?“
Kevins Blick wechselte eine Weile zwischen Mamas und Lindas Schamlippen,
dann hauchte er:
„Ihr zwei seid so gleich.“
„Gefällt’s dir, mein Junge?“ fragte Helena unsicher.
Als sie seine Hände spürte, die sich an ihren Schenkeln empor
streichelten, blitzte ihr der Abend durch den Kopf, an dem sie auf Kevins
Bettkante saß und langsam für ihn die Beine öffnete… seine Blicke, die
unter ihren Rock schlüpften… der pochende Ständer unter seinen
Boxershorts… Helena bekam weiche Knie, als sie sich ihrer Nacktheit
bewusst wurde… ihr Sohn lag eben unter ihr und betrachtete ihre
haarlose Muschi… dieses Kribbeln im Bauch… Helena senkte ihr Becken
über Kevins Kopf, immer tiefer, bis sie ihn hauchen hörte:
„Du bist so schön zwischen den Beinen, Mama.“
Dann fühlte sie seine Zunge, die ihre Schamlippen teilte. Kevin hatte
seine Hände auf Mamas Po gelegt und sein Gesicht in ihrem Schoß
vergraben. Als er seinen Kopf zurücknahm und mit lusterfülltem Blick
betrachtete, was er aufaß, spürte er, wie sich Linda auf ihn setzte, ihre
Muschi, die sich um seinen Ständer schloss.
Kevin kam seiner Schwester mit der Hüfte entgegen und fühlte tief in sie
hinein. Seine Lippen saugten sich wieder in Mamas Schoß fest, seine Zunge
glitt in ihr Lustloch, die Zeit hatte aufgehört zu existieren.
Da verkrampfte sich Mamas Muschi, ihr Becken zitterte. Als seine Zunge
hinausgedrängt wurde, spritzte er in Linda ab, immer und immer wieder.
Kevin hörte lautes Stöhnen über sich, er ließ den Kopf fallen und schloss
die Augen.
Als er wieder zu sich kam, spürte er Mamas Lippen auf den seinen. Sie
kniete über ihm und flüsterte:
„Es ist wunderbar, sich vor deinen Augen so unbeschreiblich nackt zu
fühlen.“
Benommen krabbelte Kevin unter ihr hervor, stand auf und ging zum Bett,
wo er seinen Bademantel nehmen wollte, da hörte er Lindas Stimme:
„Du bist so fein geworden hier.“
Als er sich umdrehte, sah er, dass Mama noch immer am Boden kniete. Linda
war unter sie gekrochen, ihr Kopf lag unter ihrem Po. Mit offenem Mund
betrachtete sie Mamas Muschi und strich mit der Hand über ihre
Schamlippen.
„Gefalle ich dir so nackt, Kleines?“
„Ja Mama, du siehst aus wie ich.“
Helena legte ihre Hand auf Lindas Venushügel.
„Wirklich… ja, wir sehen beide gleich aus.“
Kevin kauerte sich neben seine Schwester und beobachtete, wie ihr
Zeigfinger sachte durch Mamas Spalte fuhr, wie sie eine Weile ihre Muschi
bestaunte, um den Finger erneut oben an ihrem Venushügel anzusetzen.
Jedes Mal, wenn ihr Finger nach unten glitt, näherte sich ihr Kopf ein
klein wenig mehr, bis sie hauchte:
„Sooo schön…“
Mit diesen Worten tauchte sie ihre Zunge in Helenas Lustloch. Kevin
spürte, wie sein Kleiner wuchs, sein Blick wanderte zu Mamas Kopf, ihr
Mund war weit geöffnet. Sie blickte mit verlangenden Augen auf seine
Schenkel, zwischen denen sein Ständer emporragte. Er kroch zu ihr,
schloss seine Hände um ihre Wangen und führte ihren Mund zu seinem
Schwanz. Seine Mutter ließ ihre Zunge einige Male über seine Eichel
gleiten, dann schlossen sich ihre Lippen. Helena begann heftig durch die
Nase zu atmen. Nach und nach fühlte Kevin, wie es kaum mehr aushielt, da
hörte er Lindas Stimme:
„Hier Kevin, hier.“
Er zog sich aus Mama zurück und kroch zu Lindas Kopf. Sie schaute zu ihm
hoch, ihre Lippen waren feucht, ihre Augen glänzten.
„Hier Kevin, hier, ich will es sehen.“
Kevin kniete über den Kopf seiner Schwester und führte seine
Schwanzspitze an Mamas Schamlippen. Er sah an sich hinunter und verfolgte
Lindas spielende Finger, die zwischen seinem Ständer und Mamas Muschi hin
und her wechselten. Bald spürte er ihre andere Hand, die ihn an den Eiern
fasste und ihn nach vorne schob, bis seine Eichel zwischen den
Schamlippen seiner Mutter versank.
Während seine Bewegungen zunehmend heftiger wurden, tanzten Lindas Finger
unter seinem Ständer über Mamas Kitzler. Nach und nach verschwamm das
Bild vor seinen Augen, seine Mutter stöhnte immer lauter. Kevin fühlte,
wie sich ihre Muschi zusammenkrampfte, dann Lindas Finger, der sich in
sein Arschloch bohrte. Es stieg in ihm hoch, es wurde dunkel, er spritzte
und spritzte und spritzte, bis sich Mamas Becken wieder beruhigte.
Mit zittrigen Beinen standen die drei auf. Linda und Kevin halfen ihrer
Mutter in die Kleider. Als Helena ihre Haare zurechtzupfte, hörte sie das
Schließen der Haustür. Sie küsste ihre Kinder flüchtig und stieg die
Treppe hinunter, um ihren Mann zu begrüßen. Walter umarmte seine Frau und
blickte in ihre Augen:
„Hallo Liebes, du siehst heute wieder prächtig aus.“
„Danke Walter, ich fühl mich auch so.“
Helena nahm Zündhölzer, die neben dem Kerzenständer auf dem Schuhschrank
lagen, sie holte ein Streichholz hervor und verkündete:
„Heute habe ich ein kleines Geschenk für dich.“
„So?…was denn?… jetzt gleich?“
„Du weißt, Walter“, flötete Helena, „vor der Bescherung werden zuerst die
Kerzen angezündet.“
Sie drehte den Kopf zur Treppe und rief:
„Linda, Kevin, Nachtessen!“
Dann zündete sie die Kerze an

Categories
Gruppen

Helenas Familie 2

Aus dem Netz, für das Netz

Helenas Familie 02

An diesem Samstagnachmittag war Helena mit ihren beiden Kindern zu Hause,
alle hatten sie am Morgen Hausarbeit verrichtet. Kevin war draußen und
mähte den Rasen. Das Grundstück war von hohen Bäumen und Buschwerk
umgeben, es lebte sich hier wie in einer abgeschiedenen Waldlichtung, Die
Büsche mussten regelmäßig zurückgestutzt werden, damit der Garten nicht
komplett zuwuchs. Linda war von der Mitarbeit im Haus befreit, sie paukte
Mathe für eine Prüfung kommende Woche, und Papa hatte seinen Golftag.
Endlich war Freizeit angesagt, Linda durchquerte im Bikini, mit Badetuch,
Sonnenöl und Mädchenzeitschriften bewaffnet das Wohnzimmer Richtung
Terrassentür, obwohl der Himmel mit leichten Schleierwolken überzogen war.
„Mein liebes Bruderherz“, wandte sie sich an Kevin, der in einer Couch
fläzte und mit einem Strohhalm Orangensaft aus einem großen Glas
schlürfte, „ist meine Liege draußen?“
„Erlauchte Prinzessin, ihre Liege wird ihnen sofort zur Verfügung stehen,
ich rufe die Diener!“, erwiderte Kevin theatralisch und klatschte in die
Hände. Er stand auf und meinte beim Hinausgehen:
„Für deinen süßen Arsch tue ich doch alles.“
Linda blieb stehen. War das nun ein Kompliment oder wieder eine seiner
Veralberungen? Sie drehte verdutzt den Kopf und nickte mit ihrem Kinn zum
Glas:
„Ist da Alkohol drin?“
„Nein, ist nicht… dreh dich einmal um dich selbst.“
Linda war es gewöhnt, von ihrem zwei Jahre älteren Bruder wie das kleine
Schwesterchen behandelt zu werden. Sie suchte nach einer kecken Antwort,
doch war sie über seine Schmeichelei derart entgeistert, dass sie sich
stumm um die eigene Achse drehte wie eine Anwärterin auf Miss Bikini.
„Ich hab’s wohl noch gar nie bemerkt, aber du hast eine tolle Figur“,
meinte Kevin.
Doch… das war ein Kompliment, eindeutig. Linda errötete und fühlte
sich, als stünde sie nackt vor ihrem Bruder, auf so was hatte sie keine
Antwort parat. Er stellte fest:
„Der blaue Bikini passt ausgezeichnet zu deiner Hautfarbe… und das
Höschen sitzt perfekt.“
Linda wusste nicht mehr was antworten und trat durch die Terrassentür.
Kevin ging voraus und holte die Liege, er stellte sie an ihre
Lieblingsstelle neben dem Rosenstock und richtete sie zur Sonne:
„So, meine Dame, ich bitte Platz zu nehmen.“
„Danke… danke Kevin“, stotterte Linda.
Kevin holte sein Glas und eine Zeitschrift, setzte sich auf dem Vorplatz
in den Schatten und begann zu lesen. Linda hatte das Badetuch auf der
Liege ausgebreitet und sich in Grätschstellung darauf gesetzt. Sie
verteilte Öl auf den Armen und rieb sich ein. Helena trat in den Garten,
Linda fragte sie sofort:
„Mama, reibst du mich mit Sonnenöl ein?“
„Klar, mein Kind.“
Linda entledigte sich ihres Oberteils und ließ sich auf den Rücken
sinken, sie verschränkte die Arme hinter dem Kopf und wartete mit
Vorfreude auf Mamas Streicheleinheiten. Helena ließ etwas Öl auf ihren
Bauch träufeln, es sammelte sich in ihrem Bauchnabel.
„So, ein kleines Reservoir“, stellte sie zufrieden fest. Die beiden
kicherten.
„Die Arme habe ich bereits gemacht, Mama.“
Helena fing an, die Seiten und den Bauch ihrer Tochter einzustreichen.
„Mmm, Mama, ich könnte stundenlang hinhalten.“
„Ich liebe es auch, von oben bis unten eingerieben zu werden“, antwortete
Helena, „ölst du mich auch einmal ein, Liebes?“
„Sicher, Mama, tue ich gern.“
„Zum Beispiel, nachdem ich ein Bad genommen habe?“
Linda überlegte, sie hatte eher ans Einölen vor dem Sonnenbaden gedacht,
doch dann:
„Gut Mama, sag’s mir einfach.“
Helena nahm erneut Öl aus der Flasche und verteilte es rund um Lindas
Brüste. Obschon ihre Tochter ein schlankes Mädchen war, hatte sich ihr
Busen stattlich entwickelt.
„Hier musst du aufpassen wegen dem Sonnenbrand“, meinte Helena und begann
mit beiden Händen, den Vorhof ihrer Brüste einzureiben. Linda seufzte
auf. Das hörte sogar Kevin, der auf seinem Stuhl saß und in seiner
Computerzeitschrift blätterte. Er blickte über den Heftrand und
beobachtete, wie Mama die Nippel seiner Schwester einstrich. Lindas
Körper wand sich kaum merklich auf der Liege. Eine kleine Ewigkeit fuhr
Mama weiter, Lindas Brustspitzen einzumassieren, offenbar schien das
seiner Schwester zu gefallen, denn mit jedem Kneten der Brüste zog sie
ihre Füße näher zum Po.
„Deine Brüste sind in letzter Zeit aber gewachsen“, staunte Helena und
wendete sich den Beinen zu. Sie fing bei den Fußgelenken an, arbeitete
sich langsam hinauf zu den Schenkeln, bis sich ihre Daumen dem Bikinisaum
näherten.
„Wir müssen vorsichtig sein, damit dein Bikini keine Ölflecken abbekommt.“
Helena fuhr mit den Fingern den Saum entlang.
„Das tut gut, Mama, so verwöhnt zu werden“, gurrte Linda.
Helena strich mit den Daumen weiter, dabei glitt ein Fingernagel über den
Stoff und streifte Lindas Venushügel. Sie seufzte auf, und Mama fragte
erneut:
„Wirst du mich auch einmal einreiben, Kleines?“
„Wann immer du willst“, hauchte Linda.
Kevin war schon eine Weile nicht mehr am Lesen und spähte verstohlen über
den Heftrand zu den beiden, die seine Anwesenheit vergessen hatten. In
seiner Trainerhose regte sich Anteilnahme.
Nun war das andere Bein an der Reihe, seine Schwester hatte den linken
Fuß auf dem Rasen abgesetzt, ihr rechtes Bein befand sich angewinkelt auf
der Liege. Kevin hatte direkten Blick zwischen ihre Schenkel und sah, wie
sich ihre Muschi im hauchdünnen Bikini abzeichnete.
Und da, in der Mitte, dieser kleine Fleck, das war kein Sonnenöl, das war
Linda, die unter Mamas Händen weg schmolz! Kevin bemerkte nicht, dass sich
hinter dem Heft sein Kleiner zu voller Länge streckte. Als sich Helenas
massierende Hände wieder dem Bikinirand näherten, flüsterte sie zu ihrer
Tochter:
„Hier werde ich besonders gerne verwöhnt.“
Linda schwieg. Helena fuhr mit beiden Daumen über den Rand des Saums,
doch diesmal wanderten sie ein Stück weiter nach innen und drückten
Lindas Schamlippen.
„Ja, ich auch!“, japste Linda und atmete tief ein, „ich auch!“
„Mein Gott Kind, hast du deine Muschi rasiert? Man kann durch dein
Höschen hindurch so deutlich deinen Schamhügel spüren.“
„Ja Mama… weißt du, das ist jetzt Mode, viele Mädchen in unserer Klasse
machen das.“
„Wirklich?… interessant… lass mal fühlen.“
Helena fuhr mit drei Fingern unter Lindas Bikinihöschen und ertastete die
Seite einer Schamlippe.
„Ganz weich und fein“, staunte sie. Ihre Finger wanderten auf den
Venushügel und strichen über Lindas Spalte:
„Auch hier alles so zart wie die Haut eines Babys!… Mögen das die
Jungs?“
„Ach Mama, du fragst Dinge“, seufzte Linda.
„Tja, aus irgendeinem Grund werdet ihr Mädels das doch machen.
Normalerweise sieht man es ja nicht, es sei denn, man ist mit einem
Jungen zusammen und…“
„Ja, Mama, vielleicht, ja… aber das mit den Jungs… das ist so eine
Sache, musst du wissen… die meisten sind… blöd, die wollen zwar an
deine Muschi… aber die schauen gar nicht richtig hin.“
„Oh, da kenne ich aber einen, der tut das sehr gerne.“
„Du meinst Papa?“
„Auch, ja, eh… ich meine natürlich Papa.“
„Aber du bist doch nicht rasiert, oder?“
„Nein, aber Papa schaut trotzdem gerne hin, er liebt meine Härchen…
Nach dem, was ich unter deinem Bikini spüre, denke ich, dass es auch ihn
entzücken würde, deine babyzarte Muschi zu sehen.“
„Meinst du?“
„Ganz sicher, schließlich ist er ein Mann… Vielleicht sollte ich das
auch einmal ausprobieren, Walter hat mir schon oft gesagt“, kicherte
Helena, „er müsse immer wieder mal eines meiner Haare aus dem Mund
zupfen.“
„Ich kann dir zeigen, wie man es macht, Mama.“
„Ach Linda, ich habe nur so dahergeredet“, wehrte Helena mit banger
Stimme ab, „eigentlich habe ich Angst vor Stoppeln und Pickeln.“
„Keine Angst, Mama, ich kann dir helfen“, beschwichtigte Linda ihre
Mutter, ich habe da so mein Geheimrezept.“
„Würdest du das für mich machen, Kleines?“
„Gerne… hach, wenn ich mir vorstelle, meine Mama, mit einer Muschi
gleich wie meine…“
Linda gluckste zuerst, dann gurrte sie:
„Wenn du mich noch lange untersuchst, Mama, dann…“
Kevin hörte, wie die zwei miteinander sprachen. Er hielt es kaum mehr
aus, mit ansehen zu dürfen, wie Mutters Finger unter dem Bikinihöschen
Lindas Muschi ertasteten. Da klingelte drinnen Mamas Handy, sie zog ihre
Hand zurück und meinte:
„Das wird Susanne sein.“
Kevin versteckte sich hinter seiner Zeitschrift und tat so, als hätte er
die ganze Zeit gelesen. Seine Mutter schritt an ihm vorbei ins Haus. Erst
als er sie drinnen sprechen hörte, stellte er fest, dass sie seinen
Ständer gesehen haben musste, der sich unter seiner Hose auftürmte,
sofort legte er das Heft auf seine Oberschenkel und verbarg die
Ausbuchtung vor seiner Schwester.
In der Zwischenzeit lag Linda wieder auf dem Bauch. Als ihre Mutter nach
zehn Minuten immer noch nicht zurück war, wurde ihr klar, dass sie wohl
mit ihrer Freundin telefonierte, und so was konnte dauern. Sie wandte sich
an Kevin:
„Hallo Bruderherz, hast du Erbarmen?… Mama kommt wahrscheinlich nicht
mehr, könntest du mir noch den Rücken einölen?“
Kevin antwortete gutmütig:
„Lässt sich machen, du Ölsardine, schließlich möchte ich nicht, dass mein
Schwesterchen wegen zuviel UV-Strahlung in einigen Jahren aussieht wie
ein alter Lederschuh… im Moment hast du nämlich Haut wie ein Pfirsich,
die muss gepflegt werden.“
Linda bedankte sich innerlich für das erneute Kompliment… was?… ihr
Bruder machte ihr Komplimente?… dabei waren sie sich doch gegenseitig
über Jahre ihre Lieblingsstreitpartner gewesen! Kevin ergriff die Flasche
und goss reichlich Öl in seine Handfläche.
„Halt“, stoppte ihn Linda, „du wirst meinen neuen Bikini verkleckern, ich
ziehe ihn besser aus, eh… dreh dich um, ich sage dir, wenn du dich
zurückdrehen darfst.“
Kevin drehte sich um wie ein Zinnsoldat und verharrte langmütig in seiner
Stellung, bis seine Schwester wieder auf dem Bauch lag und bekannt gab:
„Ich bin bereit.“
Als Kevin begann, ihre Schulterblätter einzuölen, bemerkte er trocken:
„Ich kann dir die Mitteilung machen, dass ich bereits einmal ein nacktes
Mädchen gesehen habe.“
„Ach, großer Bruder, ich glaube dir ja… es geht nicht darum, eine Frau
schämt sich einfach, sich vor einem Mann nackt auszuziehen.“
„Klar“, gab Kevin zu verstehen und fuhr weiter, Lindas Rücken einzuölen,
„aber wir sind eine Familie, dann ist das doch etwas Anderes. Als ich
klein gewesen bin, habe ich oft zugeschaut, wie sich Mama ausgezogen
hat…“
„… und als du schon deutlich älter gewesen bist, hast du im Badezimmer
gewartet, bis ich die Duschentür geöffnet habe, so versessen bist du
darauf gewesen, ein nacktes Mädchen zu sehen.“
„Verzeihst du mir?“ hauchte Kevin, „nicht alle Jungs haben eine so
hübsche Schwester… du und Mama, ihr beide habt wirklich eine
atemberaubende Figur.“
„Ich verzeihe dir“, antwortete Linda geschmeichelt, dabei ging ihr durch
den Kopf, dass sie damals wartete, bis sich Kevin in die Dusche
geschlichen hatte, bevor sie das Bad betrat, sich entkleidete und die
Duschentür öffnete…
Kevin beobachtete, wie sich Lindas zusammengepresste Pobacken allmählich
entspannten. Seine Schwester legte eine Wange auf ihre
übereinandergelegten Handflächen, schaute sinnierend durch die Büsche,
während sie unter seinen streichenden Händen immer tiefer sank.
„Du denkst nach, Schwesterchen?“
„Weißt du, manchmal finde ich Mama seltsam“, murmelte Linda.
„Weil sie so lange mit Susanne telefoniert?“
„Nein, das nicht, das verstehe ich.“
„Was dann?“
„Unsere Mama ist irgendwie spießig und führt ein langweiliges Leben…“
„… darum spricht sie solange mit Susanne am Telefon“, entgegnete Kevin
lakonisch.
„Nein, nicht deshalb!… aber unsere Mutter könnte doch etwas
unternehmen, schließlich hat sie keine kleinen Kinder mehr… selbst
Model könnte sie sein mit ihrer tollen Figur… oder zurückgehen in ihren
Beruf, stattdessen leitet sie eine Frauengruppe.“
„Und weil sie Hausfrau ist und eine Frauengruppe leitet, ist sie spießig.“
„Eben nicht, das ist ja das Komische!… sie ist so offen, so sexy und
entspannt, da fühle ich mich richtig alt daneben.“
„Macht dich Mama fertig?“
„Nein… ach komm Bruder, alte Männer verstehen das nicht!… ja,
irgendwie macht mich das fertig, ich beneide sie, ich möchte so sein wie
sie.“
„Aber du bist so wie sie… Mama und du… manchmal seid ihr beide
wirklich nett, sogar zu mir… obendrein seid ihr erst noch zwei echt
scharfe Bräute.“
„Jetzt aber machst du mich fertig“, seufzte Linda und sank ein Stück
tiefer in ihr Badetuch. Kevin wollte wissen:
„Deine Kolleginnen, wollen die auch so sein wie ihre Mütter?“
„Ach, vergiss es!… Nein, unsere Mutter ist so etwas, wie soll ich
sagen, wie ein weißer Schwan…“
„… der seine Flügel über uns ausbreitet und uns dauernd maßregelt, wenn
wir beim Betreten der Wohnung die Schuhe nicht ausziehen.“
„Du machst dich lustig, Kevin!… ich weiß nicht, wie ich es besser
beschreiben soll.“
„Ich weiß, was du meinst. Wir sind unsicher, weil wir feststellen, dass
unsere spießige Mutter viel freier ist als wir je ahnten, sie breitet
ihre weißen Flügel über uns aus und lässt uns Dinge entdecken, von denen
wir keine Ahnung haben.“
„Ja, irgendwie… genau so!… woher weißt du?… was meinst du
eigentlich damit?“
„Ach, kleine Mädchen verstehen das nicht.“
„Du willst mich bloß nicht verstehen!“
„Doch Linda, ich verstehe dich… mehr als du denkst“, seufzte Kevin. Er
war daran, den letzten Hautfleck von Lindas Rücken mit Öl einzureiben,
wieder bemerkte er trocken:
„So, jetzt weiß ich, wie ein Mädchenrücken aussieht.“
„Du hast ja noch viel Zeit, Brüderchen, die Geheimnisse einer Frau zu
entdecken“, säuselte Linda mit gönnerhafter Stimme. Kevin ließ sich nicht
aus der Ruhe bringen und verriet:
„Wegen Mama wusste ich schon früh, wie Mädchen aussehen, ich konnte mit
ihr baden und sie abseifen… und manchmal schaute ich ihr zu, wie sie
pinkelte.“
„Was, du hast unserer Ma beim Pinkeln zugeguckt?“
„Ach komm, Schwesterchen, da gab es eine Zeit, da Papa nie ohne dich
pinkeln durfte. Dir waren deine Pinkelpuppen nicht genug, du hieltest
seinen Zipfel und achtetest darauf, dass er in die Schüssel traf.“
„Woher weißt du das?“
„Manchmal versteckte ich mich in der Dusche und schaute euch zu. Nach
jedem Pipi drücktest du mit beiden Händen Papas Pimmel, bis er groß und
stark war, du fandest das lustig.“
„Da war ich aber noch klein!“ wehrte sich Linda.
„Du warst mit Papa auch in der Badewanne und gabst nicht auf, seinen
Kleinen zu herzen, bis er als Ständer über den Schaum ragte. Das gefiel
dir so sehr, dass du erst aufhörtest, wenn Papa abspritzte.“
„Mein Gott, ja, ich erinnere mich… ich weiß nicht, ob ich mich schämen
soll oder…“
„Schäme dich nicht, Papa hat’s bestimmt auch gefallen.“
Kevins Hände waren bei Lindas Kreuz angelangt und fingen an, den oberen
Teil ihrer Pobacken zu massieren.
„Mama lag manchmal auf dem Bett und las“, fuhr er fort, „ich krabbelte
oft zu ihr.“
„Ach, das tat ich auch“, bemerkte Linda.
„Aber ich durfte unter ihr Hemd kriechen.“
„Und Mama hat dich das einfach machen lassen?“
Kevin träufelte Öl in seine Handfläche und verteilte es oberhalb Lindas
Pospalte. Obwohl es dort gar kein Öl brauchte, ließ ihn seine Schwester
gewähren.
„Ja, Mama ließ es zu. Sie zog sogar die Beine an, damit ich unter ihr
Hemd schlüpfen und ihre Muschi anschauen konnte.“
Kevin strich die Hinterbacken seiner Schwester ein, dann glitt er mit
einem Finger durch ihre Pospalte. Das Öl rann über die Rosette und
versickerte zwischen ihren Schamlippen. Linda atmete kaum hörbar ein.
„Du hattest die ganze Zeit Mamas Muschi betrachtet?… wie sah sie denn
aus?“
„Mama hat dicke, geschwungene Schamlippen. Sie sind bedeckt mit
zartbraunen Haaren, gerade so viele, dass man noch deutlich die rosa
Spalte erkennen kann. Mama hat ein wunderschönes Arschlöchlein, und sie
liebt es, wenn man es berührt.“
„Du Lieber, du beschreibst das, als hättest du Mama gestern gesehen.“
„Ach, eh… ich mag mich bloß gut erinnern, das ist alles. Mädchen sind
zwischen den Beinen anders als Jungs, so was interessiert einen sehr
früh…“
Kevin wagte es, die Weichheit von Lindas Pobacken zu ertasten. Nach und
nach machte seine wachsame Vorsicht einem verwirrten Entzücken Platz,
seine Schwester erlaubte ihm tatsächlich, ihren Hintern zu kneten! Er
ließ seine Augen durch ihre Pospalte wandern, über die Rosette, und
weiter ihrer Schamspalte entlang.
„Ja“, nahm Linda seufzend den Faden auf, „darum habe ich mich wohl als
kleines Mädchen so sehr für Papa interessiert, es hat mich einfach
verzaubert… Und was, großer Bruder, was fasziniert dich an den Mädchen?“
„Kannst du mir eine einfachere Frage stellen?… ach Gott, was ist es?…
Mädchen sind so geheimnisvoll… so sanft… und so zickig… wie du!“
Kevin verpasste Linda einen Klaps auf den Po.
„Aua, du tust mir weh!… Ich bin nicht zickig, ich bin bloß die Jüngste
in der Familie und muss mich halt wehren.“
„Nein, du bist nicht zickig Linda, wenn du mit mir streitest, dann bist
du echt süß, auch das liebe ich an dir… Und was gefällt dir, kleines
Schwesterchen, an Jungs?“
Kevin massierte erneut Lindas Hinterbacken. Seine Schwester war völlig
haarlos zwischen den Beinen. Er ließ die Augen wieder über ihre
Schamlippen streichen, die sich ihm öl glänzend entgegenwölbten… Linda
hatte wirklich dieselbe Muschi wie Mama.
„Du meinst eher, was mir gefallen würde?“ seufzte Linda, „es gefiele mir,
wenn sich die Jungs etwas mehr für mich interessierten als für meine
Wäsche, mir zuhörten. Die meisten haben solchen Dampf in den Eiern, die
wissen nicht einmal, wem sie da überhaupt ins Höschen grabschen.“
„Ach, sei nicht so hart zu uns… du musst den Kerlen eben erklären, wie
du’s gerne hättest. Viele könnten das schon, aber keiner hat’s ihnen
bisher gesagt.“
„Was mögen denn die Jungs?“
„Dass du sie berührst.“
„Wo denn?“
„Am Schwanz, Schwesterchen, am Schwanz.“
Kevin ließ seinen Mittelfinger hauchfein durch ihre Spalte gleiten. Linda
erschauderte, augenblicklich überzogen sich ihre Schenkel mit Gänsehaut.
Seine Schwester wollte sich nichts anmerken lassen, sie streckte verlegen
den Arm aus zum Rosenstock und schob ein Bein als Gegengewicht über den
Rand die Liege. Während sie einen dornigen Zweig zu sich hinunterbog und
an der Blüte schnupperte, offenbarte sich Kevin die ganze Pracht in ihrem
Schoß.
Lindas Schamlippen hatten nun genug Platz sich zu entfalten und boten ihm
Sicht auf die gekräuselten Hautfältchen, die sich in ihrem weichen Bett
hindurch schlängelten. Überwältigt vom Anblick verloren sich Kevins Augen
zwischen den Schenkeln seiner Schwester, bis ihn die Hitze in seinen
Wangen zurückholte. Er räusperte sich und fuhr mit belegter Stimme fort:
„Wenn du einem Jungen den Schwanz hart drückst, machst du seine Seele
weich… Und wie möchtest du, dass ein Junge dich berührt?“
„Nicht gleich an der Muschi… dort will ich ihn dann schon haben, aber
erst am Schluss… Zuerst möchte ich, dass er mit mir spricht, dass er
mich berührt, dass er sich Zeit nimmt und mich streichelt, ein bisschen
überall… etwa so wie du…“
„… bis dem armen Kerl der Ständer in seiner Hose platzt?“ grinste Kevin.
„Nein, nicht so lange“, gluckste Linda, „aber fast… es macht mich so
an, wenn ich sehe, dass ein Junge wegen mir einen Steifen kriegt.“
„Ja, das weiß ich“, erwiderte Kevin, „der letzte Junge, dem du einen
qualvollen Ständer beschert hast, indem du dich im Nachthemd gebückt
hast, um die längste Zeit hinter der Couch etwas zu suchen, ist 45 Jahre
alt und heißt Walter.“
Linda ließ die Rose zurückfedern und schwieg.
„Hast du gesehen, Kevin?“
„Ich saß neben Papa, wir schauten Fernsehen.“
Seine Schwester kicherte verschämt:
„Und du?… hattest du auch einen Ständer?“
„Ich bin ein Junge, Linda… und wie ich schon bemerkt habe, du… du
hast wirklich einen bezaubernden Arsch.“
Linda schluckte leer, bevor sie hauchte:
„Hast du jetzt einen Ständer, Kevin?“
Sie drehte sich um zu ihrem Bruder, der neben ihr kauerte, blickte
zwischen seine Beine, schmunzelte und legte den Kopf zurück auf ihre
Hände:
„Tut’s weh, Kevin?… tut’s weh?“
Kevins Finger war so weit in Lindas Schoß vorgedrungen, dass er ihr
Arschlöchlein ertasten konnte, und er begann es zu umkreisen. Seine
Schwester zuckte wieder zusammen, doch als sie ihr Becken nach oben
schob, wusste er, dass sie mehr von ihm wollte. Er ließ seinen Finger
weiter wandern, bis er erneut auf die Rosette tippte.
„Hör auf Kevin, hör auf!“
Linda hob ihren Oberkörper an und stützte sich auf die Ellbogen:
„Bald kommt Mama zurück und findet uns so!“
„Keine Angst, wenn Mutter mit Susanne telefoniert, dauert das mindestens
eine Stunde.“
„Glaubst du?“ fragte sie zögernd. Linda verharrte in ihrer Stellung und
überlegte. Als Kevin seinen Mittelfinger über ihre Spalte gleiten ließ,
sank sie seufzend auf die Liege und legte den Kopf auf ihre Hände. Kevin
stupste mit seinem Finger auf ihr Arschlöchlein und drang unablässig
tiefer.
„Aua Kevin, du tust mir… das tut mir…“
Linda atmete japsend ein, als Kevins Finger von ihrer Rosette aufgesogen
wurde.
„Du bist ein Ferkel… ist dir das klar?… das tut… hör nicht auf!…“
Linda griff zwischen Kevins Beine. Er sah, was sie wollte, stand auf und
entledigte sich seiner Trainerhose. Als er wieder neben seiner Schwester
kniete, spürte er ihre Finger, die sich um seinen Ständer schlossen.
Linda hatte den Kopf zu ihm gedreht und bestaunte seine Schwanzspitze,
unterhalb derer sie mit der Hand fest zudrückte. Er näherte sich mit dem
Daumen ihrem Arschloch und bat tupfend um Einlass. Linda schaute ihn mit
glänzenden Augen an:
„Steck ihn rein, du Ferkel!“
Nach wenigen Stößen war Kevins Daumen in Linda verschwunden. Während
seine restlichen Finger ihre Muschi erforschten, verwandelte sich der
glänzende Blick seiner Schwester zusehends in ein bewegungsloses Starren,
trotzdem fuhr sie fort seinen Ständer zu kneten. Als Kevins Mittelfinger
ihre Schamlippen teilte und tief in ihr Lustloch drang, hauchte sie:
„So hätt’ ich’s gern von Jungs…“
***
„… Ja Susanne, nachdem du mich angerufen hast“, sprach Helena aufgeregt
in den Hörer und nahm den Aufgang in den oberen Stock. Mitten auf der
Treppe blieb sie stehen und flüsterte aufgewühlt:
„Ich weiß gar nicht, was gestern in mich gefahren ist… deine Geschichte
hat mich regelrecht umgehauen… dann ist da Kevin vor mir gesessen wie
ein versprengtes Lämmchen, weil… er hat mich vorher beim Pinkeln
erwischt, das ist ihm ja so was von peinlich gewesen… nein, nicht
absichtlich, ich dummes Huhn habe gedacht, er würde länger unter der
Dusche stehen… in der Küche?… nein, da hat er einfach am Tisch
gesessen… erst als du angerufen hast, hat mich die Neugierde gepackt…“
Helena nahm einen Schritt auf die nächste Stufe, blieb erneut stehen und
kicherte:
„Wie ich’s gemacht habe?… mein Bein auf einen Schemel gelegt… du
hättest Kevins Augen sehen sollen, so süß, sag ich dir… natürlich habe
ich weggeschaut, er hätte es sonst nie gewagt… ja ja, ich hab dann
meine Hand… klar doch, aber ganz schön langsam…“
Helena hielt inne und raunte:
„Du kennst mich gut, Süße… ja, aber erst am Schluss… mein Gott, ich
habe kaum aufhören können, immer wieder seine Seitenblicke… natürlich
bin ich feucht geworden, drum habe ich ja so schnell aufgelegt.“
Oben an der Treppe angelangt, hielt sich Helena am Geländer fest und
wollte von ihrer Freundin wissen:
„Was willst du?… ach so… sicher, leg nur den Hörer beiseite, ich
bleibe dran.“
Eigentlich wollte Helena schnurstracks ins Bad gehen um zu pinkeln, doch
hatten Susannes Worte sie an den Vortag erinnert, und sie war sich nicht
sicher, ob sich lediglich ihre Blase nach Erleichterung sehnte. Sie
betrat ihr Schlafzimmer, öffnete die Nachttischschublade und steckte
ihren Lieblingsdildo in die Schürzentasche. Im Bad angelangt streifte sie
ihr Höschen hinunter, setzte sich auf die Brille, da war auch schon
wieder Susanne am anderen Ende.
„Wo warst du so lange?“ fragte Helena, darauf lachte sie:
„Welch ein Zufall, ich sitze nämlich auch auf dem Töpfchen und sollte
dringend mal… aber Susanne, ist das dein Ernst?… willst du
wirklich?… du bist ja so was von verdorben… na gut, wenn du meinst…
tun wir’s zusammen…“
Helena holte ihren Dildo hervor, betrachtete die Kunststoffspitze und
gluckste:
„Ich wusste doch, dass du nicht bloß im Bad bist um zu pinkeln… nein,
nicht dieser, der andere, du hast ihn bereits in der Hand gehalten, den
dicken kleinen mit der Goldspitze… ja genau… aber zuerst sollte ich
wirklich… was willst du?… du verrücktes Weib, also gut, du zählst an.“
Helena entspannte sich, lauschte andächtig ins Telefon, bis ihr
gurgelnder Strahl die Stille im Bad brach. Als es nur noch aus ihr
tropfte, seufzte sie lächelnd in den Hörer:
„Das war das erste Mal, dass ich Stereo gepinkelt habe… was möchtest
du?… klar, das nächste Mal aber bei mir, schließlich bist du meine
Pinkelpuppe… das geht doch jetzt nicht, du musst ihn schon selber
hineinschieben… was, auch das auf Kommando?… aha, bereits drin, du
hast es aber eilig…“
Helena spreizte hastig ihre Beine und führte den Dildo an ihre
Schamlippen, ihre Freundin sollte nicht vor ihr davon schweben. Während
sie Susannes Stimme zuhörte, verfärbten sich ihre geröteten Wangen
dunkelrot.
„Wie kommst du darauf?… dass ihn mir Kevin?… du möchtest das auch?…
du Luder willst meinen Sohn ver…?… ja ja, Susanne, ich brauche bloß
etwas Zeit mir das vorzustellen…“
Helena versenkte den Dildo Schub um Schub in ihrem Lustkanal und starrte
konzentriert auf den Boden, bis sie in den Hörer keuchte:
„… Du hast es natürlich wieder gewusst, Susanne… also gut, du hast
mich erwischt… natürlich möchte ich, dass ihn Kevin fest in der Hand
hält… von hinten?… ja! Im Keller unten!… ich würde die Wäsche
holen… ich hätte den Korb in beiden Händen und könnte mich nicht
wehren… genau… reißt mir einfach das Höschen vom Leib und… was?“
Helena drehte in ihrer Aufregung den Kopf zum Fenster und schaute hinaus
in den Garten. Sie hielt das Telefon ans Ohr und hechelte:
„Er ist draußen… und ölt… Lindas Rücken… ein.“
Sie riss den Kopf zurück und blickte wieder in den Garten, dann flüsterte
sie erregt:
„Linda schnuppert… an einer Rose… und Kevin… Kevin, er… du
glaubst es nicht… seine Hand liegt auf… ihrer Muschi… und sein
Finger… ich kann es ganz deutlich sehen!…“
Am Keuchen, das durch den Hörer drang, konnte Helena ablesen, dass ihre
Freundin nicht mehr antworten würde. Als es gar in ein Stöhnen überging,
legte sie das Telefon auf den Fenstersims und beobachtete, wie sich der
Daumen ihres Sohns tief im Arschloch seiner Schwester zu schaffen machte.
Sie sah, dass Linda hinkniete und Kevin ihren Hintern entgegenstreckte,
wie er darin sein Gesicht vergrub. Selbst durch das geschlossene Fenster
des Badezimmers konnte Helena das Wimmern ihrer Tochter vernehmen.
Während sie ihren Lustspender zunehmend tiefer in ihren Schoß trieb,
beobachtete sie, dass Kevin nicht mehr zu halten war, er drückte seine
Schwester auf die Liege, umfasste seinen Ständer und führte ihn zwischen
ihre Schenkel. Seine Eichel spielte eine Weile mit Lindas Schamlippen, um
dann ganz zwischen ihnen zu versinken.
Als Helena nach einer Minute nur noch Schwaden vor den Augen sah, und
sich ihre Scheidenmuskeln um den Dildo krampften, hörte sie die beiden
draußen aufstöhnen. Kevin sank über Linda, blieb liegen und streichelte
ihre Brüste.
Hatte sie es doch schon vor Jahren geahnt: Kevin und Linda hatten ihre
und Walters Gene geerbt…
In Helenas Augen strahlten Mutterstolz und Lust. Sie blickte in den
Garten hinaus zu den beiden, spreizte ihre Beine und nahm sich viel Zeit,
sich mit ihrem Spielzeug einen nächsten Höhepunkt zu verschaffen.

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Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 8

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen….Teil 2

Ich wachte am nächsten Morgen gegen 10:00 Uhr zum ersten Mal auf.
Sofort hatte ich die Bilder vom gestrigen Abend wieder vor Augen und bei dem Gedanken an den geilen Fick mit Anita zuckte es schon wieder in meiner Möse.
Obwohl meine Möse und das Arschloch noch immer schmerzten glitt meine Hand zur Fotze.
Vorsichtig spreizte ich die Lippen und suchte nach dem Kitzler, der sich schon wieder streif meinen suchenden Fingern entgegen hob.
Ich fackelte nicht lange und begann meine Fotze zu reiben, die andere Hand wanderte zu meinem Arsch und vorsichtig schob ich einen Finger in das noch immer geweitetes Arschloch.
Ich schloss die Augen und wichste mich zu einem entspannenden Orgasmus, mit der Hand an der Möse und einem Finger im Arsch.
Diesmal erreichte ich den Höhepunkt ohne Dildo in Fotze oder Arsch, wahrscheinlich wäre es auch nicht gegangen, so sehr taten mir die beiden Eingänge weh.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen war schlief ich erschöpft wieder ein.
Gegen Mittag erwachte ich zum zweiten Mal und stand direkt auf, ich begab sich ins Bad, weil ich dringend pissen musste.
Anschließend ging ich unter die Dusche und ließ das angenehm warme Wasser auf meine Haut prasseln.
Zum Schluss rasierte ich die Möse noch sorgfältig, dann stellte ich das Wasser ab und verließ die Dusche, beim Abtrocknen fiel mir dann plötzlich ein, dass ich
das Büro gestern Abend nicht mehr aufgeräumt hatte.
Ich hatte die Kiste mit den Dildos, dem roten Latexstring und das Top von Anita einfach so stehen lassen und war nach Hause gefahren.
Was mochte Sonja, meine Sprechstundenhilfe wohl denken, wenn sie das Büro betrat?
Schnell trocknete ich mich fertig ab und ging nackt in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, während der Kaffee durchlief kehrte ich in das Schlafzimmer
zurück um mich anzuziehen.
Ich streifte einen schwarzen Latexstring mit Nieten über, dazu ausnahmsweise einen ebenfalls schwarzen BH, denn meine Titten schmerzten noch von der
Behandlung durch Anita.
Darüber einen dunkelgrauen Hosenanzug und eine schwarze, dünne Seidenbluse, bei der ich die obersten 3 Knöpfe offen ließ, so dass man die Ansätze meiner
Titten sehen konnte.
Vervollständigt wurde das Outfit für heute von schwarzen Lackpumps mit Stilettoabsätzen, einer dünnen silbernen Kette mit Anhänger, der sich in die Spalte
zwischen den Titten legte und silbernen Ohrringen.
In der Küche trank ich hastig einen Becher Kaffee und ass eine Scheibe Toast.
Nachdem schnellen Frühstück, schnappte ich meine Handtasche und die Schlüssel und verließ die Wohnung.
Mit meinem Geländewagen brauchte ich nur 15 Minuten von Haus bis zu meiner Praxis und betrat gegen 13:00 Uhr ihre Praxis.
Sonja, meine Sprechstundenhilfe holte gerade eine Akte aus dem Aktenschrank und streckte Konstanze ihren geilen Knackarsch entgegen.
Sonja war da 25 Jahre alt, hat lange blonde Haare, die sie offen trägt und die ihr fast bis zum Arsch reichen, sie hat ein hübsches Gesicht, ist schlank und
hat kleine Titten.
Da es in meiner Praxis sehr leger zuging und ich keinen Wert darauf legte, dass meine Angestellte weiße Kleidung trug, war Sonja an diesem Tag, mit einer
engen Jeans, einem Pullover und Stiefeln, die sie unter der Jeans trug bekleidet.
Da sie mir ihren Arsch entgegenstreckte, konnte ich sehen, dass Sonja einen schwarzen String trug, denn der Ansatz des Strings war deutlich sichtbar.
Als Sonja die Tür hörte drehte sie sich um und blickte ihre mich an.

“Hallo Sonja“, sagte ich mit einem flauen Gefühl im Bauch.

Sonja reagierte aber ganz normal.

“Guten Morgen, Frau Doktor. Wie sie gewünscht haben, habe ich alle Termine für heute abgesagt, nur das Ehepaar Schreiber konnte ich nicht erreichen.
Die werden also wahrscheinlich um 15:00 Uhr zum vereinbarten Termin erscheinen. Soll ich es weiter versuchen oder lassen wir den Termin?“

“Vielen Dank, Sonja. Nein, versuchen sie es nicht weiter, ich denke den einen Termin werde ich heute schaffen. War sonst noch etwas?“

“Ja“, sagte Sonja, “eine Frau, die ihren Namen nicht nennen wollte, hat mehrmals angerufen. Sie wollte auch keine Nachricht hinterlassen sondern sie
sollen sie unter dieser Nummer anrufen.“

Mit diesen Worten reichte Sonja mir einen Notizzettel mit einer Telefonnummer, ich konnte mir schon denken, wer sich hinter der Nummer verbarg.
Ich nahm den Zettel und ging in mein Büro, in der Tür blieb ich erst einmal überrascht stehen.
Im Büro war nichts mehr zu sehen von der Orgie der letzten Nacht, sämtliche Dildos waren verschwunden und die Kiste, in der ich sie aufbewahrte, stand mit geschlossenem Deckel auf ihrem Schreibtisch.
Auf der Kiste lag, sorgfältig zusammengelegt, das Top von Anita, das Fenster war gekippt, allerdings konnte ich immer noch einen leichten Geruch nach
Fotzensäften wahrnehmen.
Ich schloss die Tür zum Vorzimmer, stellte meine Handtasche ab und setzte mich hinter den Schreibtisch.
Ich betrachtete den Karton auf der Schreibtischplatte und überlegte, was ich jetzt machen sollte, Sonja hatte sich bestimmt ihren Teil gedacht, als sie das
Büro aufräumte, aber sie hatte sich ja nichts anmerken lassen.
Ich beschloss, dass auch ich mir nichts anmerken lassen würde, ich öffnete den Karton und schaute mir die Dildosammlung an.
Die Dildos, die Anita und ich gestern benutzt hatten, waren gereinigt worden und lagen in der Kiste oben auf.
Ich hatte zwar das Gefühl, dass ein Dildo fehlen würde, war mir aber nicht sicher, da ich selber nicht genau wusste, wie viele Dildos ich eigentlich hatte und
welche Dildos gestern Abend zum Einsatz gekommen waren.
Und vielleicht hatte ja auch Anita einen mitgenommen, dass hätte sie sicher gestern Abend nicht mitbekommen.
Auch mein roter Latexstring war nicht zu sehen und auch eine Suche in allen Ecken des Büros förderte ihn nicht zu Tage.

“Na, vielleicht hat den auch Anita als Souvenir mitgenommen.”, dachte ich mir.

Ich legte das Top von Anita zu den Dildos in den Karton, aber erst nachdem ich noch einmal daran geschnuppert hatte, um den Geruch von Anita einzusaugen.
Ich spürte, wie meine Möse wieder feucht wurde, resolut schloss ich den Karton und versteckte ihn wieder in der untersten Schublade des Aktenschranks, die
ich sorgfältig verschloss.
Zurück am Schreibtisch sah ich den Zettel mit der Telefonnummer, da ich bis zu dem Termin um 15:00 Uhr noch etwas Zeit hatte, beschloss ich direkt anzurufen.

“Ja, bitte“, meldete sich eine Stimme, die ich als die von Anita erkannte.

“Manuela Schäfer“, sagte ich.

“Ah, meine geile Frau Doktor. Schön, dass du zurückrufst“, begrüßte mich Anita. “Morgen ist ja Samstag und ich zwei gute Freundinnen zu einer
Kaffeetafel eingeladen, ich will, dass du auch kommst!“

“Eigentlich habe ich . . .“, begann ich.

“Kein eigentlich, wenn ich sage du sollst auch kommen, dann kommst du gefälligst auch, ist das klar?“

“Ja“, murmelte ich leise.

“Sehr schön. Komm bitte um 16:00 Uhr zu mir nach Hause.“

Anita gab mir die Adresse und erteilte ihr dann genaue Weisung, was ich anziehen sollte, ich war geschockt darüber, was Anita da verlangte, wagte
aber keinen Widerspruch.
Dann beendete Anita das Telefonat. Kaum hatte ich aufgelegt, als Sonja die Tür öffnete.

“Die Schreibers sind schon da, können sie hereinkommen?“

“Ja, in Ordnung, schicken sie sie herein, und dann machen sie Feierabend. Schönes Wochenende.“

“Auch ihnen ein schönes Wochenende, Frau Doktor.“, antwortete Sonja, bevor sie die Tür freigab und die Schreibers eintreten ließ.

Nach knapp einer Stunde war der Termin mit dem Ehepaar Schreiber vorbei und ich war wieder allein in ihrem Büro.
Ich hatten den Erzählungen des Ehepaars kaum folgen können, so sehr war ich in Gedanken bei dem gestrigen Abend.
Auch jetzt kreisten die Erinnerungen daran noch durch meinen Kopf, ich hatte mich immer für eine selbstbewusste Frau gehalten und was war ich jetzt noch?
Eine geile Ficksklavin, die es genoss, wenn eine andere Frau sie auch als solche behandelte.
Ich genoss es einfach zu allen möglichen Sexspielchen missbraucht zu werden und in alle Löcher gefickt zu werden, vor allem genoss ich die dominante Art
von Anita.
Bei dem Gedanken daran wurde meine Möse schon wieder feucht und meine Hand schob ich zwischen meine Schenkel.
Aber ich ließ es dann doch bleiben, denn einerseits schmerzte meine Möse immer noch ein wenig und außerdem hatte Anita es ihr untersagt, es sich
selber zu machen.
Ich stand auf, öffnete wieder den Aktenschrank und suchte aus dem Karton die Dildos heraus, die ich auf Geheiß von Anita mitbringen sollte.
Ich verstaute sie in einer Tragetasche, schnappte mir meine Handtasche und verließ das Büro, ich fuhr auf direktem Web nach Hause, wo ich mir ein leichtes
Abendessen zubereitete.
Dann ging ich noch eine Runde Joggen, bevor ich es mir mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich machte, gegen 23:00 Uhr ging ich ins Bett und schlief
auch sofort ein.
Gegen 10:00 Uhr wachte ich auf und ging direkt ins Bad, nachdem ich die Toilette benutzt hatte ging ich unter die Dusche, wo ich mir wieder fein säuberlich die
Fotze rasierte.
Nach der Dusche trocknete ich mich ab und überprüfte, ob meine Fotze wirklich sauber rasiert war, denn darauf hatte Anita bestanden.
Ich schlüpfte in meinen Bademantel und ging in die Küche, wo ich mir das Frühstück zubereitete.
Während ich gemütlich frühstückte las ich die Zeitung und hatte bisher noch keinen Gedanken an den Nachmittag verschwendet.
Erst als ich auf die Uhr schaute und feststellte, dass es bereits fast 12:00 Uhr war, wurde ich etwas hektisch, denn ich musste noch einige Dinge besorgen,
die Anita mir aufgetragen hatte.
Rasch ging ich ins Schlafzimmer, warf den Bademantel auf das Bett, zog mir eine Jeans und einen Pullover mit V-Ausschnitt an, auf Unterwäsche verzichtete ich völlig.
Ich schlüpfte in ein paar weiße Esprit-Clogs, schnappte mir einen Mantel und die Handtasche und verließ ihre Wohnung.
Mit meinem Geländewagen fuhr ich in einen Vorort von Wien, wo ich einen gut ausgestatteten Sexshop kannte, in dem ich schon häufig verschiedene meiner Dildos besorgt hatte.
Ich musste in einer Seitenstraße parken, da ich direkt vor dem Sexshop keinen Parkplatz fand und musste so ein paar Minuten zum Sexshop laufen.
Auf dem Weg zum Sexshop rieb die Jeans an meiner frisch rasierten Fotze, so dass ich schon wieder geil und feucht war, als ich den Shop betrat.
Der Shop war leer bis auf die Verkäuferin, die mich mit einem freundlichen Lächeln begrüßte, ich ging sofort in die Ecke mit den Dildos und betrachtete das reichhaltige Angebot.
Schnell hatte ich gefunden, was ich suchte, Doppeldildos in verschiedenen Größen, wobei der kleinste immer noch 15 cm lang war, einen extralangen Dildo, mit dem
sich zwei Frauen ficken konnten, wenn sie sich gegenüber saßen, 4 dicke Analstöpsel und zum Schluss noch den größten und dicksten Dildo, den der Shop im
Angebot hatte.
Anschließend ging ich noch in die Dessous-Abteilung und suchte mir ein paar scharfe Lackstrings heraus, die hatte Anita zwar nicht verlangt, aber ich wollte mir auch etwas Gutes tun.
Durch das Reiben der Jeans an meiner Fotze und das Auswählen der verschiedenen Dildos war ich jetzt megageil.
Da ich die Lackstrings anprobieren wollte ging ich rasch zu einer kleinen Umkleidekabine in der hintersten Ecke des Shops.
Ich zog den Mantel aus und streifte die Jeans ab, behielt aber den Pullover an, denn ich wollte ja nur die Strings schnell anprobieren.
Der Mösensaft hatte bereits einen feuchten Fleck im Schritt meiner Jeans hinterlassen.
Als ich den ersten String über meine Hüften zog berührte ich mit den Fingern meine Fotze und konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Schnell probierte ich noch die anderen Strings an, die alle perfekt passten.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir unbedingt Entspannung verschaffen musste, sonst würde ich verrückt werden.
Ich streifte den letzten String wieder ab und griff nach dem dicken Dildo, den ich gerade ausgesucht hatte, ich wollte ihn gerade genüsslich in die Möse schieben, da
hörte ich die Stimme der Verkäuferin vor der Umkleide.

“Kommen sie zurecht? Ist alles in Ordnung? Ich habe gerade ein Stöhnen gehört.“

“Ja, es ist alles in Ordnung“, antworte ich.

“Dann ist ja gut. Wenn sie etwas brauchen, dann rufen sie mich einfach, ich bin ihnen gerne behilflich“, sagte die Verkäuferin.

Als ich sie weggehen hörte, hielt ich es nicht länger aus, weit spreizte ich die Schenkel und schob mir den dicken Dildo in die Fotze.
Wieder stöhnte ich auf, diesmal lauter, gerade wollte ich anfangen mich mit dem Dildo zu ficken als der Vorhang mit einem Ruck zur Seite gezogen wurde.

“Wusste ich es doch, die Dame fickt sich in der Umkleide mit einem Dildo“, ertönte die Stimme der Verkäuferin.

Ich wurde knallrot im Gesicht und blickte die Verkäuferin an.

“Na, wir sind aber so richtig geil heute“, grinste die Verkäuferin und betrachte mich interessiert, sowie ich, mit weit gespreizten Schenkeln und dem dicken Dildo in
der Fotze, vor ihr stand.

Ich schaute die Verkäuferin jetzt genauer an.
Die war schon etwas älter, so Mitte 50, ca. 165 cm groß und hatte brünette, schulterlange Haare, die hinten zu einem Zopf zusammen gebunden waren.
Sie trug eine schwarze Ledercorsage, darüber eine schwarze, hüftlange Lederjacke und einen knappen schwarzen Ledermini.
Dazu eine schwarze Nylonstrumpfhose und schwarze Pumps mit einem Absatz von ca. 8 cm. Die Corsage, die vorne mit Knöpfen versehen war, spannte
über ihre beachtlichen Titten.

“Lass dich nicht stören, ich schaue dir gerne zu, wie du dich mit dem Dildo fickst“, meinte sie.

“Aber, wenn jetzt jemand in den Laden kommt?“ wandt ich ein.

“Keine Sorge, ich habe die Tür abgeschlossen. Los jetzt, mach weiter!“ antwortete die Frau.

Ich schämte mich, war aber auch so geil, dass ich wieder nach dem Dildo griff, langsam zog ich ihn wieder aus meiner Fotze und schob in mit einem kräftigen Ruck
wieder hinein.
Immer schneller bewegte meine Hand den Kunstpimmel in der nassen Möse hin und her.
Als ich wieder zu der Verkäuferin schaute, sah ich, dass diese die Corsage aufgeknöpft hatte, wodurch ihre Titten freilagen, die leicht nach unten hingen und den Rock nach oben geschoben hatte und sich durch die Strumpfhose und den Slip die Fotze rieb.
Die andere Hand knetete einer ihrer Hängetitten.

“Los, wichs weiter!“ forderte die Verkäuferin, als sie sah, dass ich sie anschaute.

Mir war jetzt alles egal und ich fickte mich mit dem dicken Dildo bis ich einen erlösenden Orgasmus erreichte.
Keuchend stöhnte ich meine Geilheit heraus und das Stöhnen der Verkäuferin deutete darauf hin, dass auch diese nicht weit von einem Orgasmus entfernt war.
Plötzlich hörte diese auf ihre Möse zu wichsen und schaute zu mir, ich lehnte erschöpft an der Wand der Umkleide.

“Na, war das gut? Bist du gekommen?“ fragte sie.

Ich nickte nur.

“Ich aber noch nicht und wenn du nicht willst, dass ich allen erzähle, dass du dich in der Umkleide eines Sexshops mit einem Dildo gefickt hast, dann sorg dafür,
dass ich auch komme.“

Sie winkte mich aus der Umkleidekabine und bedeutete mir, dass ich ihr in den Verkaufsraum folgen sollte.
Dort holte sie hinter der Kassentheke einen Barhocker hervor und setzte sich breitbeinig darauf.
Mit einem schnellen Ruck riss sie die Strumpfhose im Schritt auf und schob den Slip zur Seite, so dass ihre behaarte Fotze zum Vorschein kam.

“Los, leck meine Fotze und mach es gut, damit ich schnell zum Orgasmus komme“, befahl sie.

Ich blickte die Frau verwirrt an, war aber von der dominanten Art so fasziniert, dass ich mich ohne Wiederworte nach vorne beugte und begann die Fotze der
Frau zu lecken.
Die Möse schmeckte nach einer Mischung aus Pisse und Mösensaft und ich begann sie wild zu lecken.

“Ja, so ist es gut. Leck meine alte Fotze schön aus und vergiss den Kitzler nicht“, stöhnte die Verkäuferin, während sie ihre Hängetitten massierte und an den
harten Nippeln zog.

Ich leckte wie wild durch die behaarte Fotze und über den steifen Kitzler, die Verkäuferin stöhnte immer lauter.
Plötzlich schob sie mich zurück und griff mit der rechten Hand an ihre Möse, schnell schob sie sich zwei Finger zwischen die nassen Mösenlippen und fickte sich
so zu einem erlösenden Orgasmus.
Ich stand vor ihr und betrachtete fasziniert, wie die ältere Frau von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, meinte sie:

“Das war gut, du leckst wirklich fantastisch. Und jetzt leck meine Finger sauber!“

Mit diesen Worten hielt sie mir ihre rechte Hand, die von ihrem Mösenschleim glänzte, ich nahm die Finger in den Mund und leckte sie sauber.
Nachdem ich dies zur Zufriedenheit der Verkäuferin erledigt hatte, ließ sich diese von dem Barhocker gleiten.
Sie schlüpfte aus den Pumps und streifte die zerrissene Stumpfhose und den Slip ab, dann zog sie die Pumps wieder an und zog ihren Rock nach unten.
Die Strumpfhose warf sie direkt in einen Papierkorb und reichte mir ihren Slip, der feucht von ihren Mösensäften war.

“Hier, zur Erinnerung. Los, zieh ihn an.“

Ich schaute auf die Verkäuferin, dann auf den Slip, ich griff danach, zog ihn an und spürte sofort die Feuchtigkeit an meiner Möse.

“So, jetzt zieh dich wieder an und hol deine Einkäufe, ich muss den Laden wieder aufschließen, bevor mein Chef zur Kontrolle kommt und den Laden
verschlossen vorfindet.“

Ich ging rasch zur Umkleidekabine, zog mich wieder an und nahm die Einkäufe.
Als ich zurück zur Kasse kam, hatte die Verkäuferin den Laden wieder geöffnet und stand hinter dem Kassentresen.
Ich legt meine Einkäufe auf den Tresen und die Verkäuferin gab die Beträge in die Kasse ein, ich bezahlte und machte sich daran den Shop zu verlassen.
Als ich an der Tür noch einmal zurückblickte, war die Verkäuferin, von der ich nicht einmal den Namen kannte, schon wieder damit beschäftigt Waren zu sortieren.
Ganz so, als hätte sie sich nicht eben von mir die Fotze auslecken lassen.
Ich verließ den Sexshop und ging zu meinem Wagen zurück, bei jedem Schritt spürte ich den feuchten Slip der Verkäuferin an meiner rasierten Möse.
Schnell fuhr ich wieder nach Hause, denn jetzt wurde es auch Zeit sich auf das Treffen mit Anita vorzubereiten.

Als ich nach meinem Besuch im Sexshop wieder zu Hause ankam war es bereits 14:30 Uhr, jetzt wurde es wirklich Zeit mich fertig zu machen, damit ich rechtzeitig
bei Anita eintraf.
Ich packte die Einkäufe aus, legte die neuen Lackstrings in meinen Kleiderschrank und die neuen Dildos legte ich zu den anderen in eine kleine Sporttasche, die ich
schon vormittags gepackt hatte. Schnell zog ich mich nackt aus, wobei ich noch einmal an dem Slip der Verkäuferin roch, der herrlich nach deren Mösensäften duftete. Dann ging ich noch einmal unter die Dusche, wo ich noch einmal genau prüfte, ob die Möse und der Damm und mein Arschloch auch wirklich komplett rasiert war. Zufrieden mit dem Ergebnis trocknete ich mich ab und ging in das Schlafzimmer.
Ich öffnette den Kleiderschrank und suchte mir meine schärfsten Dessous raus, meine schwarze Straps-Corsage, transparent mit Blütenspitze an den Cups, und
auf der Rückseite mit Schnürung, und dazu Halterlose Strümpfe in Schwarz mit breitem Spitzenabschluss.
Dann suchte ich aus dem Schuhschrank die Pantoletten mit den höchsten Absätzen heraus, denn mehr brauchte sie nicht, Julianes Anweisungen waren
da eindeutig gewesen.

“Wenn du zu mir kommst wirst du deine schärfsten Dessous tragen, aber keinen Slip oder Tanga, Du kannst gerne einen Mantel tragen, und darunter nur deine
Dessous und sonst keine Kleidung.
Du wirst Pantoletten mit hohen Absätzen tragen und sorg dafür, dass deine Möse und dein Arsch sauber rasiert ist“, hatte Anita ihr in dem gestrigen Telefonat
aufgetragen.

Normalerweise war es ja im November eigentlich zu kalt um so herumzulaufen, aber dieser Samstag war sonnig und recht mild, außerdem musste ich ja nicht allzu
lange draußen herumlaufen.
Um kurz nach 15:00 Uhr war ich fertig, schlüpfte in meinen langen Pelzmantel, den mir meine Eltern zur bestandenen Prüfung geschenkt hatten und verschloss diesen sorgfältig.
Es sollte ja auf dem Weg zu meinem Wagen niemand sehen können, was ich drunter trug, ich schnappte mir die kleine Sporttasche mit den Dildos, meine Handtasche und die Autoschlüssel und verließ die Wohnung.
Die Fahrt zu Anitas Villa in einem unserer Vororte führte mich einmal quer durch die Stadt und so kam ich um 15:55 Uhr an der Villa an.
Vor der Tür standen bereits ein weißer Mercedes SLK und eine schwarze Mercedes, Anitas Freundinnen waren also scheinbar schon eingetroffen.
Ich parkte meinen Geländewagen neben dem SLK und stieg aus, ich nahm die Sporttasche und meine Handtasche von der Rückbank und ging zur Tür der Villa.
Nachdem ich geklingelt hatte musste ich etwas warten bis ich Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage hörte.

“Ja, bitte?“

“Ich bin es, Manuela.“

“Ah ja, schön, dass du da bist. Öffne deinen Mantel und dreh dich zur Kamera, ich will sehen, was du darunter trägst.“

Erst jetzt bemerke ich die kleine Kamera in der oberen Ecke des Eingangs, gehorsam öffnete ich den Pelzmantel und drehte mich so, dass Anita sehen konnte,
was ich darunter trug.

“Sehr schön“, ertönte wieder Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage, “komm herein, aber lass den Mantel offen.“

Der Türsummer ertönte und ich betrat den Flur, nein eigentlich eher die Eingangshalle der Villa, Juliane erwartete mich an der Treppe, die in die oberen Räume führte.

“Da ist ja meine geile Frau Doktor. Und meine Anweisungen hast du auch genau befolgt.“

Anita trat vor mich hin und griff mir zur Begrüßung mit festem Griff an die rasierte Fotze, ich stöhnte auf, einmal weil Anitas Griff nicht gerade sanft war, andererseits
war ich bereits wieder geil.

“Oh, Frau Doktor ist ja schon wieder geil und feucht“, kam der trockene Kommentar von Anita, als sie wieder zurücktrat.

Mein Atem ging schon wieder etwas schneller als ich Anita jetzt betrachtete, diese trug ein kurzes schwarzes Kleid, das gerade knapp bis über ihre Arsch reichte.
Das Kleid war vorne hochgeschlossen bis zum Hals und hatte nur in der Mitte einen schmalen Schlitz, der sich bei bestimmten Bewegungen leicht öffnete und den
Blick auf Anitas Haut ermöglichte.
Um den Hals trug sie eine schmale Silberkette, die einen schönen Kontrast zum Schwarz des Kleids bot, an den Füßen trug sie schwarze, glänzende High-Heels
aus Lackleder.

“Ich bin auch schon wieder geil, also wirst du mir erst einmal die Fotze lecken.“

Ich erschrak, hier, mitten in der Eingangshalle sollte ich Anita die Fotze lecken? Was, wenn jemand kam? Anita bemerkte mein Erschrecken und meinte:

“Keine Angst, es kommt niemand. Mein Mann ist bei seinem Liebespärchen und lässt sich den Schwanz polieren und meine Freundinnen warten oben darauf,
dass ich zurück komme. Sonst ist niemand im Haus.“

Bei diesen Worten hatte sich Anita auf die dritte Stufe der Treppe gesetzt, das kurze Kleid nach oben gezogen und die Beine weit gespreizt.
Wie schon bei ihrem Besuch in der Praxis hatte sie auch heute keinen Slip an und ich konnte ihre Fotze sehen, die bereits feucht glänzte.

“Los, mach schon, ich will deine Zunge an meiner Fotze spüren!“ forderte Anita mich auf.

Ich stellte die Taschen ab und kniete mich zwischen Anitas weit geöffnete Schenkel, Zielsicher teilte ich mit meiner Zunge die feuchten Fotzenlippen und begann
zu lecken.
Da ich ja wusste, wie Anita es mochte, leckte ich sofort durch die ganze Fotze und über den Kitzler, der sich schon steif aufgerichtet hatte.
Immer schneller und fester leckte und saugte ich, was Anita schnell ein lautes Stöhnen entlockte.

“Ja genau, du geile Sau, genau so brauch ich es jetzt. Leck fester“, stöhnte sie.

Anita musste wirklich sehr geil gewesen sein, denn es dauerte keine 5 Minuten, dann stöhnte sie ihren Orgasmus laut heraus, was in der großen Eingangshalle
extrem laut klang.
Ich richtete mich wieder auf und wartete, dass sich Anita von ihrem Orgasmus erholte.
Kurz darauf stand diese wieder auf und meinte:

“Das war schon einmal sehr gut, du kleine Sau. Jetzt schauen wir mal, was du da in deiner Tasche mitgebracht hast.“

Sie öffnete die kleine Sporttasche und untersuchte interessiert die Dildos darin. Einen der Analstöpsel nahm sie heraus.

“Sehr schön, was du da mitgebracht hast, da werden wir noch viel Spaß mit haben“, meinte sie. “Und da dir der Arschfick gestern so gut gefallen hat, bekommst
du jetzt erst einmal den Arsch wieder gefüllt. Dreh dich um und beug dich nach vorne!“

Ich tat was sie mir befohlen hatte, Anita trat hinter mich, steckte sich den Analstöpsel in den Mund um ihn anzufeuchten und drückte ihn dann in mein Arschloch.
Ich stöhnte wieder kurz auf, Anita überzeugte sich, dass der Analstöpsel tief in meinem Arsch steckte und sagte:

“So, jetzt schließ deinen Mantel wieder und lass uns nach oben gehen.“

Ich schloss gehorsam den Mantel wieder komplett, nahm die Taschen und folgte Anita die Treppe hinauf.
Jetzt erst sah ich Anita das erste Mal von hinten und mir blieb vor Staunen der Mund offen, so hochgeschlossen das Kleid auch von vorne war, hinten bestand es
aus fast nichts.
Nur ein schmaler Streifen Stoff an ihrem Arsch sorgte für den notwendigen Halt. Dieser Streifen war aber so schmal und so tief angebracht, dass er die Hälfte von
Anitas Arsch freiließ.
Der Rücken war komplett unbedeckt, ein solches Kleid hatte ich noch nie gesehen, aber es sah absolut geil aus, vorne brav und hinten offenherzig.
Oben angekommen betraten wir beide das Wohnzimmer, Anita zuerst, dann ich, noch immer fasziniert auf Anitas halbbedeckten Arsch starrend.
Das Wohnzimmer besteht aus 2 Ebenen, Links steht ein langer Esstisch, der Platz für mindestens 10 Personen bittet und war für einen Kaffeetafel eingedeckt.
Rechts befindet sich, etwas tiefer liegend, eine großzügige Sitzecke, die über 3 Stufen zu erreichen ist. dort stehen drei lange weiße Ledersofas, die um einen
Couchtisch standen und an der Wand hängt ein großer Plasmabildschirm.
Auf zwei der Ledersofas saßen die Freundinnen von Juliane, die uns musterten.

“Das sind meine Freundinnen, Ingrid und Catherine, beide sind eingentlich verheiratet, aber wir teilen dieselben Vorlieben, du brauchst also vor den Beiden keine
Hemmungen zu haben“, sagte Anita zu mir, als wir zu der Sitzecke traten.

Ich musterte die beiden Frauen auf der Couch.

Ingrid war die älteste von allen, sie war 65 Jahre alt, sah aber immer noch gut aus. Sie war ca. 170 cm groß, hatte graue Haare, die sie glatt nach hinten gekämmt trug. Sie war sonnengebräunt, was entweder auf einen kürzlichen Urlaub in der Sonne oder häufige Besuche auf der Sonnenbank schließen ließ.
Sie trug eine weiße, hüftlange Kostümjacke, darunter eine weiße, hochgeschlossene Bluse und einen knielangen, ebenfalls weißen Rock.
Die Beine waren von weißen Nylons umhüllt und an den Füßen trug sie weiße Sandaletten mit 10 cm Absatz, an Schmuck trug sie große, silberne Ohrreifen, eine schmale Armbanduhr, ebenfalls silbern und mehrere silberne Armreifen, die bei jeder Bewegung des Arms leise klirrten.
Ihre Figur war mollig mit dicken Titten und einem breiten Arsch.

Catherine war die jüngste der 3 Freundinnen, sie war erst 48 Jahre alt. Sie war ca. 165 cm groß, hatte kurze braune Haare, die mit Gel aufgestellt waren.
Sie trug einen grauen Hosenanzug mit Nadelstreifen, darunter eine gleichfarbige Weste, die die Ansätze ihrer vollen Titten sehen ließ.
Aus den Hosenbeinen schauten Füße in schwarzen Strümpfen heraus, die in schwarzen Pantoletten mit 11 cm Absatz steckten.
Sichtbaren Schmuck trug sie keinen.

Beide Frauen musterten mich interessiert, bis Catherine meinte:

“Warum trägt sie im Haus einen Pelzmantel und dazu noch bis oben zugeknöpft?“

Sie hatte eine angenehme Stimme mit einem leichten französischen Akzent.

“Ja, Manuela, warum hast du noch deinen Pelzmantel an?“ fragte Anita grinsend.

Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.

“Was ist, junge Frau? Können sie nicht antworten?“ kam es etwas schärfer von Ingrid.

Ich schaute flehentlich zu Anita, die mich aber ignorierte und meinte dann leise:

“Weil ich darunter nur Dessous anhabe.“

“Wie bitte? Du trägst nur Dessous unter dem Mantel? Das will ich sehen, los runter mit dem Ding!“ kam es befehlend von Ingrid, die plötzlich zum
Du übergegangen war.

Auch Catherine schaute mich jetzt interessiert an. Ich blickte zu Anita, aber diese machte keine Anstalten mir zu helfen.

“Na wird es bald oder soll ich nachhelfen“, forderte Ingrid wieder.

Da von Anita keine Unterstützung kam begann ich den Mantel aufzuknöpfen und ließ ihn dann von den Schultern gleiten.

“Wow, die geile Sau trägt ja wirklich Dessous unter dem Mantel. Und seht euch ihre schön rasierte Fotze an“, staunte Ingrid.

Alle 3 Frauen starrten mich jetzt an, ich hatte den Mantel auf das freie Sofa geworfen.

“Na, habe ich euch zu viel versprochen?“ fragte Anita. “Sie ist doch echt lecker, oder?“

Ingrid und Catherine nickten zustimmend und konnten ihre Augen gar nicht von meinem Körper abwenden.
Mir war klar, dass Anita die beiden Frau eingeweiht und ihnen von dem gestrigen Abend in der Praxis erzählt haben musste.
Wieder lief ich rot an.

“So, jetzt lasst uns erst einmal Kaffee trinken“, meinte Anita. “Für alles andere haben wir später noch genug Zeit.“

Die beiden Frauen standen vom Sofa auf und gingen mit Anita zum Kaffeetisch, ich wusste nicht, was ich machen sollte und wollte daher gerade wieder nach
meinem Mantel greifen, als ich Anita hörte.

“Nein, der Mantel bleibt da und du kommst sowie du bist zu uns an den Tisch. Sei so nett und schenk uns allen Kaffee ein. Die Kanne steht dort auf dem Beistelltisch.“

So ging ich zum Beistelltisch und holte die Kaffeekanne, wobei ich von den 3 Frauen interessiert betrachtet wurde.
Ich schenkte erst Anita, die am Kopfende saß, eine Tasse ein, dann folgten Catherine und Ingrid, die in dieser Reihenfolge links von Anita saßen.
Als ich Ingrid einschenke, spürte ich plötzlich die Hand der älteren Frau auf meinem Arsch und ein Finger strich durch die Ritze.

“Was ist das denn?“ fragte Ingrid, als ihr Finger den Analstöpsel berührte. “Da steckt ja was in ihrem Arsch! Das will ich sehen, los dreh dich um und beug dich
nach vorne.“

Da ich ja mittlerweile wusste, dass ich von Anita keine Hilfe erwarten konnte, befolgte ich Ingrids Befehl ohne Zögern, diese zog meine Arschbacken auseinander und betrachtete interessiert den Analstöpsel.
Sie zog ihn kurzerhand heraus und musterte ihn, auch Catherine hatte sich leicht nach vorne gebeugt und schaute zu.
Dabei hatte sich ihre Weste noch weiter geöffnet und Anita schaute versonnen auf die nun fast völlig sichtbaren Titten ihrer Freundin.
Ingrid hatte nun genug gesehen und schob den Analstöpsel wieder in meinen Arsch.

“Eine echt geile Sau hast du da gefunden“, meinte sie zu Anita, die zustimmend nickte und lächelte.

Ich goss mir jetzt auch Kaffee ein und setzte mich zur rechten von Anita, wir vier tranken nun Kaffee und aßen von dem Kuchen, der auf dem Tisch stand.
Das Gespräch der 3 Freundinnen beim Kaffee drehte sich vornehmlich um ihre sexuellen Erlebnisse, wobei ich mich kaum an den Gesprächen beteiligte.
Ich überlegte, was ich an diesem Nachmittag wohl noch alles erwarten würde, nach dem Kaffee servierte Anita den Damen noch einen Cognac.
Die Gespräche drehten sich immer noch um Sex, als ich plötzlich einen Fuß an meinen Schenkeln spürte.
Der Fuß war, wie ich kurz sah, schwarz bestrumpft, er musste also Catherine gehören, die mir gegenüber saß, denn Anita trug keine Strümpfe und Ingrid trug
weiße Nylons.
Der Fuß drückte meine Schenkel auseinander und schon spürte ich einen Zeh an der Möse, dieser rieb durch meine Möse und als er den Kitzler berührte konnte
ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“Was ist los?“ fragte Anita und blickte mich an.

Sie stand auf und trat zu mir an den Stuhl. Dabei erblickte sie den bestrumpften Fuß, der durch meine Fotze strich.
Sie blickte Catherine an und meinte:

“Du geiles Stück konntest es wieder nicht abwarten, oder?“

“Wieso, wir sind doch mit dem Kaffee fertig und jetzt sollte doch der Spaß beginnen, oder nicht?“ kam es von Catherine.

“Was macht sie denn?“ fragte Ingrid, die nichts sehen konnte.

“Catherine wichst mit ihrem Zeh unsere kleine Frau Doktor“, antwortete Anita.

“Dann lass uns endlich die Kaffeetafel aufheben und mit dem Spaß beginnen“, forderte Ingrid und stand auf.

Catherine zog ihren Fuß zurück und stand ebenfalls auf, Anita nickte zustimmend, zog mich von meinem Stuhl hoch und gemeinsam gingen wir Frauen zur Sitzecke.
Auf dem Weg dahin legte Ingrid ihre Hand wieder auf meinen Arsch, während Catherine ihre Hand hinten in Anitas Kleid schob.
Damit war die Verteilung für die erste Runde scheinbar schon festgelegt.
Ingrid schob mich zu einem Sofa, während sich Anita und Catherine auf dem gegenüberliegenden Sofa niederließen.

“Los, kümmere dich um Ingrid und mach sie glücklich“, forderte Anita mich auf.

Ich blickte die alte Frau an, die sich genüsslich nach hinten gelehnt hatte. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig vor Ingrid hin.
Diese blickte mich an und hob dann eine Hand um mir an die Möse zu packen, der Griff war sehr fest und ich stöhnte auf.

“Ja, das ist wirklich ein geiles Luder“, teilte Ingrid den anderen mit, “ihre Fotze ist schon klatschnass.“

“Los, du geile Sau, zieh mich aus!“ forderte sie mich auf.

Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern öffnete ohne Umschweife Ingrids Kostümjacke und zog sie ihr aus. Dann knöpfte ich die Bluse auf und zog Ingrid auch
diese aus. Darunter kam ein weißes spitzen Torselett, zum Vorschein, das Ingrids dicke Titten kaum bändigen konnte.
Als ich ihr Titten schon freilegen wollte, wurde ich von Anita gestoppt.

“Erst noch den Rock, wir wollen auch den rest von ihr sehen sehen.“

Also befreite ich Ingrid von dem Rock und zum vorschein kam der Rest vom Torselett daran hingen Strapse und ihre Beine steckten in sehr schönen weißen
Halterlosen Strümpfen mit breiter verführerischer Zierspitze, einen String trug sie nicht.
Ingrid war nahtlos braun und ihre Möse war säuberlich rasiert, Ingrid hatte die Augen geschlossen, aber als ich nichts mehr machte, öffnete sie diese und sagte:

“Worauf wartest du? Leck meine Fotze und vergiss meinen Arsch nicht!“

Ich blickte zu Anita, aber diese hatte ihr Interesse komplett verloren, denn Catherine kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Möse.
Also beugte ich mich über die Möse der alten Frau und begann zu lecken.

“Fester, du sollst fester lecken!“ fordert Ingrid. “Immer vom Arschloch bis zum Kitzler hoch und wieder zurück. Los, streng sich an!“

Ich tat wie mir befohlen und leckte wie eine Wilde.
Ich saugte an Ingrids Kitzler, fickte ihre Fotze mit der Zunge, leckte über ihr Arschloch und steckte meine Zunge hinein.
Ingrid keuchte immer lauter und auch ich begann zu stöhnen, denn auch ich wurde bei dieser Beschäftigung mächtig geil.
Plötzlich stöhnte Ingrid:

“Ich brauch jetzt was Hartes in meiner Möse und in meinem Arsch!“

“Kein Problem“, sagte Anita, die unbemerkt zu uns beiden getreten war.

Ich blickte auf und sah, dass sich Anita einen von den Doppeldildos umgebunden hatte.
Das eine Ende steckte in ihrer Möse, das andere Ende stand nach vorne ab.
Darüber trug Anita noch immer ihr Kleid und in der Hand hielt sie den großen, dicken Dildo, den ich heute gekauft hatte.

“Dreh dich um, ich besorg es dir von hinten“, forderte sie Ingrid auf.

Diese drehte sich um und kniete sich auf die Couch. Anita setzte den Doppeldildo an und trieb ihn ohne Rücksicht in Ingrids Fotze.

“Und was ist mit meinem Arsch?“ stöhnte Ingrids.

“Moment, auch der wird gleich bedient.“

Juliane winkte mich heran und bedeutete mir die Beine zu spreizen, dann schob sie den großen Dildo ohne Rücksicht in meine Fotze.
Schnell bewegte sie ihn hin und her bis er richtig schön feucht war. Dann zog sie ihn wieder heraus, was ich mit einem Seufzer der Enttäuschung quittierte
und rammte ihn Ingrid in den Arsch.

“Ah, endlich und jetzt fick mich richtig durch!“

Anita begann nun Ingrids Fotze zu ficken, was durch den Doppeldildo dazu führte, dass sie sich auch selber fickte.
Gleichzeitig fickte sie Ingrids Arsch mit dem dicken Dildo, beides schien Ingrid ausnehmend gut zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Ich schaute dem Fick der beiden Frauen interessiert zu, als ich plötzlich eine Hand, spürte, die ihre Titte fest umschloss.
Ich drehte mich um und blickte Catherine an, die noch vollständig bekleidet war.
Ihre Lippen glänzten vom Fotzensaft Anitas.

“Die beiden sind jetzt erst einmal beschäftigt. Jetzt bin ich dran“, sagte sie.

Sie zog mich zum anderen Sofa und schubste mich bäuchlings darauf. Blitzschnell saß sie auf meinen Beinen und zog meine Arschbacken auseinander.
Sie zog den Analstöpsel auf dem Arsch und legte ihn auf den Couchtisch.
Dann fuhr ihre Zunge durch die Ritzte und leckte mein Arschloch, ich hob ein wenig meinen Arsch an, damit Catherine auch an ihre Fotze kam.
Diese nutzte das weidlich aus und bereits nach kurzer Zeit kam ich, aufgegeilt wie ich war, zum Orgasmus.
Anita war immer noch damit beschäftigt Ingrid zu ficken, die immer lauter stöhnte und schrie, aber wohl noch keinen Orgasmus hatte.
Catherine erhob sich von meinen Beinen und stellte sich vor das Sofa.
Sie öffnete die Jacke Ihres Hosenanzugs und zog sie aus, und danach die Weste, darunter trug sie eine Softcorsage, mit toller Raffung, und leicht transparent,
die Cups und Träger waren ganz aus Spitze.
Sekunden später folgte die Hose, nun konnte ich die Strapse sehen und die schwarze, halterlose Strümpfe und die hochhackigen Pantoletten.
Aber was ich noch sah war ein Gummislip mit einem eingearbeiteten Dildo.
So stand sie vor mir, den ich hatte mich auf die Couch gesetzt.

“Los, zieh mir den Slip aus!“

Ich griff an den Rand des Gummislips und zog ihn langsam nach unten, mit einem Plopp rutschte der darin eingearbeitete Dildo aus Catherines Fotze, die
ebenfalls sauber rasiert war.

“Los, leck meine Fotze!“

Ich beugte mich vor, zog Catherines Fotzenlippen auseinander und begann zu lecken, ich hatte kaum fünfmal durch die Fotze geleckt, da explodierte die Frau.
Unter Schreien und Stöhnen kam Catherine zu einem gewaltigen Orgasmus, wobei sie ihre Fotzensäfte in mein Gesicht spritzte.
Diese Frau kam feucht, sehr feucht. ich versuchte alles mit dem Mund aufzufangen, aber es war zuviel und so spritzten die Säfte auch auf meine Titten und Oberkörper.
Catherine erholte sich schnell und ging zu der Tasche mit den Dildos.
Sie suchte sich den größten Doppeldildo heraus und schnallte ihn sich um, wobei sie sich den dickeren direkt in die Fotze schob.
Dann trat sie hinter Anita, die noch immer Ingrid fickte, schob ihr Kleid nach oben und zog den Teil des Doppeldildos der in Anitas Fotze steckte heraus,
und rammte ihren Dildo in Anitas Fotze. Diese stöhnte sofort laut auf.

“Ja, fick meine Fotze!“

Während also Catherine Anitas Fotze fickte, fickte Anita mit dem Doppeldildo immer noch Ingrid in die Fotze.
Da sie jetzt aber selber gefickt wurde, konnte sie sich nicht mehr um den dicken Dildo kümmern, der immer noch in Ingrids Arsch steckte.
Das missfiel dieser sichtlich.

“Los, du geile Sau, komm her und kümmere dich um den Dildo in meinem Arsch“, forderte mich Ingrid auf, ich sass noch auf dem anderen Sofa und sah dem
geilen Treiben zu.

Ich stand auf und trat vor Ingrid, mit einer Hand griff ich nach dem dicken Dildo und fickte Ingrid tief und hart in den Arsch.
Ingrid schob eine Hand zwischen meine Schenkel und trieb zwei Finger in meine triefende Fotze. Jetzt war das Quartett komplett.
Ingrid, die ja auch schon am längsten gefickt wurde, kam als erste zum Orgasmus, laut schreiend und stöhnend entlud sich ihre Lust.
Anita folgte kurz darauf, auch sie schrie und stöhnte ihren Orgasmus hinaus.
Ich, geschickt gefingert von Ingrid, kam als letzte.
Catherine, die noch nicht gekommen war, zog den Dildo auf Julianes Fotze und trat hinter mich, noch immer vor Ingrid stehend.
Sie drückte meinen Oberkörper nach vorne, setzte den Dildo an und trieb ihn ohne viel Federlesens in meinen Arsch.
Sie packte meine Hüften und fickte mich mit schnellen und harten Stößen.
Ich, noch nicht richtig von meinem Orgasmus erholt, stöhnte auf und presste meine Hüften den harten Stößen entgegen.
Catherine stöhnte nun auch immer lauter und kam schließlich auch zum Orgasmus.
Ich war kurz vor einem weiteren Höhepunkt, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch zog, ich schaute sich um, aber Catherine hatte sich schon abgewandt und
ließ mich unbefriedigt zurück.
Ingrid und Anita hatten sich von ihren Orgasmen wieder erholt und saßen nebeneinander auf dem Sofa.
Anita hatte sich von dem Doppeldildo befreit und dieser lag nun auf dem Tisch, auch Catherine ließ sich wieder auf dem Sofa nieder und schnallte den Doppeldildo ab.
Ich stand noch unbefriedigt herum und so blieb ihr nichts anderes übrig, als mich auch hinzusetzen.

“Das war ja für die erste Runde schon gar nicht mal so schlecht“, kommentierte Ingrid. “Aber ich glaube unsere geile Frau Doktor ist im Augenblick nicht richtig zufrieden. Schaut euch mal an, wie hart ihre Nippel abstehen. Bist du nicht gekommen?“

“Nein, ich war gerade kurz davor, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch gezogen hat“, antwortete ich.

“Und?“ meinte Anita. “Du bist ja nicht hier damit wir dich befriedigen, sondern du bist zu unserem Vergnügen hier.
Wenn du kommen willst, dann musst du da schon selber für sorgen, wir nehmen da keine Rücksicht darauf.“

Die anderen beiden nickten zustimmend, ich musterte die 3 Frauen, die nebeneinander auf dem gegenüberliegenden Sofa saßen.
Mir wurde klar, dass ich hier wirklich nur eine Sexsklavin war, die der Befriedigung der 3 Frauen zu dienen hatte und ihre eigene Befriedigung diesen
völlig gleichgültig war.

“Dann soll sie doch selber für sich sorgen“, schlug Catherine vor. “Ich würde gerne sehen, wie sich selber zum Orgasmus wichst oder fickt.“

Anita schaute sie nachdenklich an und blickte dann zu mir.

“Warum eigentlich nicht? Los, hol dir einen Analstöpsel und einen Dildo und mach es dir selber, es gelten folgende Regeln: Du wichst dich erst vor unseren
Augen mit den Fingern.
Dann schiebst dir den Analstöpsel rein, kurz bevor du kommst, nimmst du den Analstöpsel raus und schiebst dir den Dildo in den Arsch.
Dann wichst du dich mit den Fingern bis du kommst. Du darfst aber nichts in deine Fotze einführen, keine Finger und auch keinen Dildo.
Und du musst die Beine weit offen halten, damit wir alles sehen können.“

Ich stand auf und ging zur Tasche mit den Dildos, ich suchte mir einen großen Analstöpsel heraus und meinen Lieblingsdildo, das rosafarbenes Teil mit Vibration.
Dann kehrte ich zum Sofa zurück und drehte mich mit dem Rücken zu den drei Frauen.
Ich beugte mich weit vor und stellte die Beine soweit wie möglich auseinander, so dass die drei einen guten Blick auf mein Arschloch hatten.
Dann nahm ich den Analstöpsel und schob ihn mir in den Arsch, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass der Analstöpsel richtig saß, drehte ich mich wieder um
und setzte mich auf das Sofa.
Ich zog ein Bein an und stellte den Fuß auf das Sofa, so dass meine Fotze gut sichtbar und weit geöffnet war.
Anita, Catherine und Ingrid hatten sich auf dem gegenüberliegenden Sofa bequem zurückgelehnt und starrten auf die weit geöffnete Fotze.
Anita hatte ihre Hände zwischen den Schenkeln der beiden anderen und spielte bereits an deren Fotzen.
Ich führte nun eine Hand an die Fotze und begann den Kitzler zu reiben, zunächst langsam, dann immer schneller, am liebsten hätte ich mir die Fotze mit den Fingern gestopft, aber das hatte Anita ihr ja ausdrücklich verboten.
Auch Anita war nicht untätig, sondern wichste die Fotzen ihrer Freundinnen immer heftiger, was den beiden gut zu gefallen schien, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Dabei ließen sie mich aber keinen Moment aus den Augen.
Ich rubbelte immer schneller über meinen Kitzler und spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte, kurz bevor ich kam, stand ich auf und drehte den Frauen wieder
meinen Arsch zu.
Ich bückte mich und zog den Analstöpsel aus meinen Arsch, dann nahm ich den Dildo und schob ihn mir tief in den Arsch, sobald er ganz drin war drehte ich die
Vibration auf höchste Stufe.
Fast wäre ich aufgrund der Vibration schon zum ersten Mal gekommen, aber es reichte nicht ganz.
Ich drehte mich wieder zu den Frauen und stellte wieder einen Fuß auf den Tisch, dadurch wurde meine Fotze wieder weit geöffnet und ich begann sofort
wieder zu wichsen.
Jetzt dauerte es nicht mehr lange und ich kam.
Und wie ich kam! Mein ganzer Körper zuckte, aber ich rieb weiter wie eine Besessene an meiner Möse.
Nach 3 Orgasmen sackte ich zusammen und ließ mich auf das Sofa fallen.
Auf dem anderen Sofa war es auch bei Catherine soweit, der Fingerfick von Anita verschaffte ihr einen Orgasmus und wieder spritzte sie dabei ab.
Ihr Mösensaft lief über Anitas Finger und spritzte auf das Sofa.

Fortsetzung folgt….

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Anal

Su und ihre Familie (hatte es schon gepostet ist a

Diese Geschichte ist ausgedacht und in Wirklichkeit nie passiert

Su, 21 Jahre, war bei ihren Großeltern zu Besuch. Sie hatte sich von ihrem Freund getrennt und wollte die Sache dort verarbeiten. Die Großeltern wohnten an der Ostsee und Su verbrachte die sonnigen Tage sehr gerne am Strand. Immer näher rückte sie zu dem FKK Strand, denn sie war zwar traurig über die Trennung, doch am meisten vermißte sie den Fick mit ihrem Ex. Nun war sie zwar wieder alleine, doch die Geilheit war geblieben.

Eines Tages, sie war nun am Fkk Strand und ebenfalls nackt, drehte sie sich auf den Bauch und wollte ein Buch lesen, da erblickte sie in den Dünen einen Typen, der sich einen runterholte. Sie konnte nicht anders, als ihn zu beobachten. Er bemerkte ihre Blicke, stockte erst, doch dann wichste er schneller. Su leckte sich leicht über ihre Lippen und je mehr sie den Mann beobachtete, um so nasse wurde ihre süße Möse. Plötzlich sah sie, wie er schneller atmete und sein Gesicht rot anlief. Es dauerte dann nicht lange und er schoß in hohem Bogen einen Ladung Sperma in die Landschaft.

Er legte sich zurück und genoß die Sonne auf seiner Haut. Befriedigt von seinem Tun, packte er seine Sachen und verschwand. Irritiert aber geil setze sich Su auf. Vorsichtig schaute sie an sich herunter und sah ihre glänzende Muschi leuchten. Einerseits wollte sie ins Wasser und baden, damit niemand ihre glitschige Möse sehen konnte, doch andererseits fand sie es sehr schön. Sie schaute sich um, bisher hat keiner wohl etwas bemerkt oder gesehen. Seufzend räumte sie ihre Sachen ein und machte sich früh auf den Heimweg. Im Haus angekommen, wollte sie erst rufen, doch es war noch Mittagszeit und sie wußte, dass ihre Großeltern sich gerne hinlegten und so schlich sie noch oben in ihr Zimmer. Sie verspürte großen Durst, doch ihre Wasserflasche war leer. Unten in den Kellerräumen wollte sie sich eine neue Flasche holen, als sie leises Stöhnen hörte. Sie lauschte aus welchem Raum das Stöhnen kam. Es kam aus dem Partykeller, der seit langer Zeit seltener genutzt wurde. Die Tür war nur angelehnt und so öffnete sie diese ganz langsam und vorsichtig. In der Vitrine spiegelte sich ihr Großvater wieder, der wichsend ein Pornoheft las.

Sie konnte sich nicht abwenden. Zu interessant und geil war es, das mit anzusehen. Er wichste und wichste. Su wollte noch etwas mehr sehen und versuchte die Tür noch weiter zu öffnen, als diese plötzlich quietschte. Der Großvater hielt inne und sah zur Tür:“ Was machst du hier“ fragte er erschrocken. Su öffnete die Tür nun ganz und sagte:“ Ich habe gedacht du hättest Schmerzen, weil du so gestöhnt hast, ich wollte nur nachsehen, aber dir scheint es ja gut zu gehen“ und zeigte auf den steifen Schwanz. Der Opa lachte und meinte:“ Deine Oma ist nicht da uns somit muss ich es mir ja wohl selber machen, oder willste mir helfen?“ Su kam näher, blieb stehen. Ihre Geilheit wurde größer und die Muschi fing erneut an zu nässen. „Du bist mein Opa, wir dürfen das nicht, aber du bist auch ein Mann mit einem Schwanz und ich bin ganz geil, weil ich schon sooooo lange nicht mehr gefickt haben.“ Su wollte sich auf die Zunge beißen, doch die Worte kamen einfach so herausgesprudelt.

Ihr Opa Egon grinste und machte winkende Bewegungen mit seinem Pimmel. Noch immer stand er steif nach oben und auch die Eier boten ein prächtiges Bild. „Komm her mein Kind. Ich möchte mal wieder straffe Titten und nen knackigen Arsch anfassen. Scheißegal ob wir das dürfen oder nicht. Im Spiel und in der Geilheit ist alles erlaubt. Su ließ sich nicht lange bitten und ging auf die Knie. Langsam robbte sie zu ihrem Großvater, der erwartungsvoll still hielt. Vorsichtig umschloß sie mit den Händen den mächtigen Schwanz ihres Opas. Sie schmeckt mit der Zungenspitze den erigierten Muskel und verschlang diesen dann ganz. Opa Egon stöhnte laut auf. „Ja, weiter, mach ihn noch steifer“ ächzte er und legte den Kopf auf die Rückbank. Su fand immer mehr Gefallen und machte sich nun zügiger an die Arbeit. Mit der rechten Hand wichste sie ihren Opa und mit der linken Hand spielte sie an sich selbst. Opa Egon hört das glitschen ihrer Möse. Su nahm seine Eier in den Mund, leckte dann seine Rosette. „Woher kannst du das jaaaa weiter, schieb mir einen Finger in den Arsch, du geiles Stück“ Er rückte noch weiter vor, damit Su ohne Probleme an seinen hinteren Eingang kam. Erst nahm sie einen Finger, dann zwei. Immer weiter wichste sie den langen Schaft. Opa Egon genoß es und fing an zu zucken:“ Ja, jetzt, ich komme, ich spritz die alles ins Gesicht, komm her“. Er stand auf und übernahm nun die Führung. Su kniete mit geöffnetem Mund vor ihm und schmeckte auch schon die Ficksahne. Opa Egon pumpte und jagte ihr alles was der hatte ins Gesicht und in den Mund.

Ausgelaugt setzte er sich wieder auf die Bank. „Wow war das geil. Na an dem Sex kann es nicht liegen, dass sich dein Freund von dir getrennt hat“. Su schaute ihn mit großen Augen an. Ihr Opa führte sie zum Tisch und zeigte ihr an, dass sie sich darauf setzen sollte. Er spreizte ihre Beine und fing nun seinerseits an, die glitschige Möse zu lecken. Su war schon so lange Sexfrei, dass sie sofort darauf ansprang und ihrer Geilheit freien Lauf ließ. Sie wand sich unter den Berührungen ihres Opas und quittierte diese mit heißem Stöhnen. Auch bei ihr dauerte es nicht lange und sie spürte den Orgasmus kommen. Während ihr Opa ihr 2 Finger in die Muschi schob, meinte Su zu explodieren. Das hatte sie so noch nicht erlebt. Dann preßte sie und spürte, wie sie Flüssigkeit aus ihre Möse schoß. Sie zitterte wie noch nie. „Hey super, ich kann es immer noch“ rief Opa Egon und schnappte den Strahl. Su hatte ein knallrotes Gesicht. Sie zitterte und bäumte sich auf:“ Was war das denn“ stotterte sie. „Wie hast du noch nie abgespritzt?“ fragte ihr Opa.

Wieder zu Atem gekommen, lag Su noch immer auf dem Tisch und Opa Egon strich ihr über das Haar. „Bor das war geil. Das habe ich noch nie erlebt. Kann ich das nochmal haben“ bettelte Su. Doch Opa Egon schüttelte den Kopf:“ Nein mein Kind, heute wohl nicht mehr, Oma kommt gleich nach Hause und die will bestimmt auch noch reiten.“ Su schob trotzig die Unterlippe nach vorne, beließ es aber dabei. Eigentlich konnte sie sich nicht vorstellen, dass ihre Großeltern noch sexuell aktiv waren, aber der Gedanke ließ etwas Mösensaft wieder ihre Schenkel herunter laufen. „Nun ist aber Schluß“ schimpfte Opa Egon zärtlich und erhob sich. „Zieh dich an, vielleicht darfst du zuschauen oder gar mitmachen, aber ich muss erst Oma fragen.“

Su zog wortlos ihr Kleidchen über, als sie auch schon die Tür und Oma Traudi rufen hörte:“ Ich bin wieder da. Egon, ich habe alles bekommen was du wolltest, hilfst du mir eben?“ Opa Egon und Su gingen die Treppe hoch. Oma Traudi schaute Su an und sah ihr rotes Gesicht. Su´s Atmung ging immer noch etwas schneller und auch das bemerkte die Oma. „Was habt ihr denn im Keller gemacht?“ „Wir haben ………“ Opa Egon suchte nach Worten und sah ebenfalls Su´s Gesicht:“ Wir haben …….den Tisch versucht umzustellen“ grinste er und zwinkerte Oma zu. Diese nickte wissend mit dem Kopf:“ Das sollst du doch nicht, was sagen denn Sascha und Tina dazu?“ „Ach“ kam es von Su:“ Mama und Papa haben da bestimmt nichts gegen, aber die müssen es ja auch nicht wissen“.

„Geh in den Garten und ruh dich etwas aus“ meinte Oma fürsorglich und drückte Su durch die Wohnzimmertür Richtung Terrasse. Wieder in der Küche sagte sie:“ Mensch Egon, was sollte das? Wir kommen in Teufels Küche……Kannst du die Enkel nicht in Ruhe lassen? Ich weiß ja dass du auf junges Fleisch stehst, aber was ist wenn die reden? Außerdem haben wir Tina und Sascha versprochen damit zu warten, bis die Su eingeführt haben. Konntest deine Geilheit nicht im Zaum halten was?“ schimpfte sie nicht aber ernst gemeint.

Egon und Traudi hatten gerne und oft Sex. Seit jungen Jahren fickten sie regelmäßig und auch deren Kinder machten mit. Sascha, Marc und Monika, wurden im Teenageralter ebenfalls in deren sexueller Lust eingeführt was diese auch liebten und auch untereinander praktizierten. Alle hatten aber Angst, dass durch Heirat das fröhliche Zusammensein nun wegfallen würde, doch auch die Schwiegertöchter und der Schwiegersöhne, waren eifrig dabei, sämtliche familiäre Löcher zu stopfen. Die Enkelkinder allerdings, sollten frei von dem aufwachsen und wenn es passiert, dann passiert es, aber eigentlich wollten deren Eltern sie in diesen Bereich der sexuellen Lust einführen. Das hatte aber nun der Opa zum Teil übernommen.

Torsten, der Sohn von Egons Tochter Monika und derem Ehemann Basti, war schon 23 Jahre alt. Er selber hatte mehrfache Beziehungen, aber nichts richtiges. Es war eben nicht derselbe geile Sex wie mit seiner Mutter. Sein Vater hatte sich immer nur mit einem Dreier vergnügt und Torsten nie mehr, als einen geblasen. Er meldete sich regelmäßig zum Besuch bei den Großeltern an, denn sein Opa hatte nebenher noch eine riesige Pornosammlung, die die beiden auch genossen. Während sie sich dann die neuesten Filme ansahen, spielten sie auch gerne miteinander. Opa Egon war auch der erste Mann gewesen, der Torsten gezeigt hatte, wie geil ein Arschfick sein kann und bisher hat Torsten eben nichts vergleichbares gesehen.

Nun war es eben wieder soweit. Er hatte 3 Wochen Urlaub eingereicht und seine Koffer waren schon im Auto. Schon der Gedanke endlich wieder an Omas Muschi zu nuckeln und Opas Eier schaukeln zu sehen, machte ihn geil. Er griff zum Telefonhörer und wollte Bescheid sagen, dass er nun losfährt. Oma Traudi war am Telefon:“ Ja Torsten ist, dann warten wir auf dich. Ach übrigens, deine Cousine Su ist hier. Die haste ja schon lange nicht mehr gesehen was?“ Torsten war enttäuscht. Er wollte einen Fickurlaub erleben und nun war seine olle Cousine da, die bestimmt nur zickte und nichts von den Gemeinsamkeiten wußte. „Ja ist ok. Wann fährt die denn wieder? Wie lange muss ich denn warten, bis ich dich wieder ficken darf?“ fragte er. Oma Traudi beruhigte ihn:“ Ach ich glaube die ist ganz ok. Opa hat wohl schon mal vor gefühlt, aber so richtig weiß ich es auch nicht. Beiden kamen sie aus dem Keller und…..“ „Die hat ne süße kleine nasse Votze….brauchst dich also nicht zurückhalten“ rief Opa Egon dazwischen. Torstens Schwanz wurde durch die Art und Weise des Redens erregt. „ Na dann, dann fahre ich 200, bin gleich da, aber laßt mir noch was von ihr übrig“ rief er entzückt. Mit einer leichten Beule und geilem Blick rannte Torsten zum Auto und fuhr los.

Su saß draußen und genoß die Sonne. Noch immer schlug ihr Herz schneller und auch das Kribbeln hielt noch an. Sie hatte gespritzt…… welch ein Erlebnis. Thomas hatte sie seinerzeit noch nie so weit bekommen. Durch das Geficke war sie müde. Sie machte es sich in der Liege bequem und schlief ein. Im Traum sah sie immer wieder den dicken Schwanz ihres Großvaters vor sich und auch den Geschmack wurde sie nicht los.

Durch das Knallen einer Autotür wurde sie wach. Sie richtete sich und hatte noch immer die Bilder im Kopf. Wieder schloß sie die Augen und ließ alles Revue passieren. Ihre Knospen wurden sofort wieder hart und auch ihr Möschen zuckte. Seufzend stand sie auf und wollte sich etwas zu trinken holen, dass hatte sie in der ganzen Aufregung vergessen. Sie ging gerade in den Flur, als es klingelte. „Ich geh schon“ rief sie und öffnete die Tür. Vor ihr stand ein gut gebauter junger Mann. Sie hatte das Gefühl, er würde sie mit den Augen ausziehen: „ Hey Su, endlich sehen wir uns mal wieder“ rief er und nahm Su in den Arm. Oma Traudi kam aus der Küche:“ Hey Torsten, na endlich, wie war die Fahrt?“ rief sie und drückte ihren Enkel. „ Alles gut, na kannste dich an mich erinnern?“ fragte es Su. Diese überlegte. Sie hatte Torsten seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr gesehen. Sie war ganz angetan von seinem Aussehen. Ein Mann ist er geworden, ein richtiger Man.

Sie lächelte und nickte nun:“ Ja klar kann ich mich an dich erinnern, ist aber schon lange her oder. Na aus dir ist ja richtig was geworden was?“ Beide lachten. Su half ihrem Cousin mit den Koffern und beim auspacken im Gästezimmer. Plötzlich hielt sie eine Schachtel in der Hand:“ Was ist da denn drin?“ fragte sie und öffnete ohne auf Antwort zu warten. Zum Vorschein kam ein Dildo mit Rosettenzusatz. Sie staunte nicht schlecht als sie Torsten sagen hörte:“ Man kann ja nie wissen, wer oder was einem vor den Schwanz läuft“. Su steckte den Dildo grinsend wieder weg:“ Ach so ist das“ griente sie. „Du siehst aber auch richtig toll aus. Es tut dir wohl gut hier zu sein was? Naja das Wetter und die Luft, und die Sonne tut ihr übriges.“ Er ahnte, dass Su´s Wohlgefühl nicht unbedingt nur am Wetter lag, doch sie lächelte und nickte zustimmend. Während sie sich so bückte um die Sachen aus dem Koffer zu räumen, beschaute sich Torsten ihr Hinterteil. „Einen richtig knackigen Arsch hast du, bei dir stehen die Typen bestimmt Schlange oder?“ fragte er und packte ihr an den Hintern. Su ließ es geschehen, ihre Geilheit von vorhin war noch nicht abgeklungen und kurz kam ihr der Gedanke, ob Torsten auch schon den familiären Sex kannte. Er griff richtig zu und knetete ihre Arschbacken. Sie stellte sich hoch und schmiegte sich an ihn. Er ließ sich seine Überraschung nicht anmerken und umschlang mit der rechten Hand ihren Körper. Sie bewegte sich und ihr Hinterteil rieb sein bestes Stück:“ Na wenn du so weiter machst……“ ächzte Torsten ihr leise ins Ohr. „Och wieso“ fragte Su ganz unschuldig und bewegte sich intensiver.

Torsten schob die Hand zu ihren Titten. Die Knospen drückten sich durch den Kleiderstoff. Er konnte nicht anders als auch diese zu kneten. Mit einem Finger streichelte er über die harten Warzen. Seine andere Hand glitt währenddessen hin zu ihrem Schritt. Bereitwillig öffnete sie leicht die Beine. Ihre Zungen umspielten sich gegenseitig bis sie in einem harten feuchten Kuss zusammen fanden. Su drehte sich zu ihm um und spürte seine Männlichkeit an ihrer Scharm. „Ich bin vorhin so geil gefickt worden, dass ich das noch mal will. Kannst du mir helfen…..Büttttteeeeee“ jammerte sie. „Aber hallo schöne Frau, wir sind doch Familie, was wird das denn?“ sagte Torsten entrüstet, knetete aber weiterhin ihren Arsch und ihre Titten. Su drückte sich enger an ihn und versuchte schon die Hose zu öffnen.

Torsten atmete tief ein, als Su seinen Freund befreit hatte und ihn mit leichten Wichsbewegungen verwöhnte. „Ach wenn schon“ gluckste sie und ging in die Tiefe. „Jaaaaaa genaus so hatte ich es erhofft. Wenn du genauso eine geile Muschi hast wie unsere Oma, dann gehörste wirklich zur Familie“ stöhnte er auf. Su stockte einen Moment, hatte sie es richtig gehört, ihre Oma????? Sie wollte erst was sagen, doch Torsten schob ihr seinen Schwanz tief in den Fickmund. „Ach was, fragen kann ich auch noch nachher“ dachte sie und blies was das Zeug hielt. „ Ich kann nicht mehr, komm her ich will dich nun endlich ficken“ rief Torsten und hob sie aufs Bett. Dort bekam Su einen Fick, wie selbst ihr Opa es nicht besser konnte. Sie wurde gestoßen, gefingert, geleckt und selbst ihr Arsch wurde nicht ausgelassen. In völliger Geilheit versunken ließ sie alles mit sich geschehen. Torsten selber stieß wie ein Stier. Der Gedanke nun endlich seine Cousine ficken zu können, machte ihn so geil, dass er am liebsten alles auf einmal mit ihr gemacht hätte.

Su jammerte nur noch nach Erlösung und Torsten suchte die Stelle. Er stieß hart rein, kam langsam wieder raus, ging erneut rein, seine Eier klatschten, seine Zunge umspielte ihre Titten. Immer heftiger wurden die Stöße und auch das keuchen. Dann war er da, der Orgasmus. „Jetzt ich spritz alles in dich hinein“ schrie er und pumpte. Su heulte fast, so wild war sie auf den Höhepunkt. Hart warf sie ihren Kopf hin und her und schrie laut los als es dann endlich soweit war. Torstens Schwanz sabberte in ihre Möse und sie selber spritzte die ersehnte Flüssigkeit erneut ab. Kreischend und hysterisch lachend umklammerte sie ihn und hinterließ leichte Kratzspuren auf seinem Rücken. Er selber bemerkte den Schmerz gar nicht, so fasziniert war er von ihrem Anblick.

Nachdem Su sich wieder etwas beruhigt hatte, sah er wie sein Sperma ihren Körper wieder verließ. Mit einem Finger nahm er es auf und ließ ihn von Su ablecken. Er verrieb die Sahne wie Lippenstift auf ihrem Mund um sie dann wieder zu küssen.

„Na super“ sagte Oma Traudi:“ Nun fickt Torsten die Su. Das darf nicht wahr sein. Wir müssen es Sascha sagen.“ „Ach nun reg dich nicht auf und blas weiter. So lange wie die beschäftigt sind, können wir doch auch Spaß haben“ sagte Opa Egon stöhnend und schob Oma den Prügel wieder in den Mund. „Alsch näschtes…glucks… bön isch dronnnn“ kam es von ihr mit gurgelndem Unterton. „ja ja“ sagte Opa Egon.

Su öffnete die Augen und sagte:“ Borr das war genauso gut wie der Fick mit Opa. Du hast auch schon mit Opa gebumst? Was ist das denn hier für eine Familie?“. Torsten grinste und erklärte ihr, dass er auch schon mit seinen Eltern und Robert und Rina, die Kinder von Onkel Marc und Tante Erika Sex gehabt hatte. Alle ficken untereinander, nur mit ihr, mit Su, hatte er noch keine Erfahrungen, bis heute. Su schaute ihn verwundert an. „Aber ist das nicht verboten?“ „Sicherlich, wenn es eine Liebesbeziehung ist und man vielleicht Kinder haben will, aber wir wollen doch nur Sex. Lecken, blasen, ficken, das ist alles. Und ich glaube nicht, dass es verboten ist, wenn ein Mann eine Frau bumst oder eine Frau eine Frau etc.“ Su grinste:“ Ja, das glaube ich auch dass das nicht verboten sein kann.“ Beide zogen sich an und gingen hinunter. Sie wollten sich zu ihren Großeltern gesellen und sahen die beiden aber im Wohnzimmer ne fette Nummer schieben. Oma Traudi lag bäuchlängs auf dem Tisch und Opa Egon fickte sie von hinten in den Arsch. Sie schwitzten und hatten sichtlich Spaß. „Wollen wir mitmachen?“ flüsterte Torsten Su ins Ohr.

Eigentlich war Su fertig und hatte nicht wirklich mehr Lust, aber sich abwenden ging auch nicht, somit nickte sie und die beiden gingen zu ihren Großeltern. Torsten hatte seinen Schwanz schon in der Hand und stellte sich mit eindeutigen Wichsbewegungen hinter seinen Großvater. Opa Egon sah das und hielt still. Er bückte sich leicht nach vorne und wartete auf das was kommen sollte. Torsten setzte an Opas Rosette an. Erst vorsichtig schob er seinen Schwanz langsam in Opa Egons Arsch. Er spürte die Barriere, doch dann wurde sein Stecher regelrecht eingesogen. Beide Männer stöhnten auf. „Mach weiter Egon“ rief Oma Traudi und erblickte erst jetzt ihre Enkel. Su setzte sich auf den Tisch vor Oma Taudis Gesicht und spreizte die Beine. Oma sah die glänzende, noch leicht geschwollenen Votze ihrer Enkeltochter.

Während Oma Traudi von hinten gefickt wurde, leckte sie vorne die Muschi ihrer Enkelin. Su blieb passiv und konnte aber den Blick nicht von dem ihr dargebotenen Bild abwenden. Sie spürte die intensiven Bewegungen ihres Cousins und des Opas. Beide grunzten bis dann der ersehnte Höhepunkt kam.

Nachdem sie ihren Wasserhaushalt wieder aufgefüllt haben, machten sich Oma und Su daran, etwas zu Essen vorzubereiten. Schweigend standen sie nebeneinander. Su wollte etwas fragen, traute sich aber nicht. Doch Oma wäre nicht Oma, wenn sie das nicht bemerkt hätte:“ Na los, Kind frag schon. „ kam es von ihr. „Was ist hier eigentlich los? Seit wann macht ihr das und wieso ist das so toll?“ Oma erzählte ihr davon, dass sie und ihr Mann Sex immer schon toll fanden. Als die Kinder geboren waren, wurde aber der Sex durch den Stress weniger, also vergnügte sich Opa mit seiner Schwägerin, Omas Traudis Schwester. Irgendwann fand sie das aber heraus und anstatt sauer zu sein, mischte sie einfach mit. Als dann Sascha älter wurde, überraschte er die 3 und hatte anfangs damit Schwierigkeiten, doch seine Mutter beruhigte ihn. Sascha war davon aber so erregt, dass er sich, heimlich einen runterholte, nicht wissend, dass seine Mutter ihn dabei oft genug beobachten konnte. Saschas Vater Egon versuchte dann mit ihm mal darüber bei einem Männerabend darüber zu sprechen und ihm zu zeigen, dass das alles gar nicht so schlimm sei und man doch gemeinsam Spaß haben könnte. Dieser Männerabend endete mit viel Alkohol und einem mächtig geilen Fick in Saschas Arsch, den er nie wieder vergessen konnte.

Von da an hatte Sascha regelmäßig Sex mit seinem Vater, und auch die Mutter Traudi kam dann irgendwann dazu. Sascha lernte Bine kennen, die sexuell sehr passiv war. Doch durch ihren Mann fand Bine immer mehr gefallen daran, anderen beim Sex zu zu sehen. Als sie dann eines Tages ihre Schwiegereltern beim Sex erwischte, war sie erst verwirrt, doch dann wurde auch sie in dieses Treiben innerhalb der Familie eingeführt. Von da an, kam Bine regelmäßig um Traudi zu helfen, und als Dank bekam sie einen Orgasmus geschenkt. Bine und Monika, die drittälteste Tochter von Egon und Traudi verstanden sich immer sehr gut. Monika hatte damals Schulprobleme und weinte sich bei Bine aus. Diese tröstete sie und die Frauen kamen sich sehr schnell noch näher. Beide waren sehr liebesbedürftig. Bine bekam zwar oft ihre Packung, doch sie wollte auch mal an anderen Mösen schlecken. In Monika fand sie ein bereitwilliges Opfer. Auch das blieb aber nicht unentdeckt und so fand Monika den geilen Sexweg auch in die Familie. Nun konnte sie sich auch erklären, warum Bine ihren Bruder Sascha, den sie eigentlich sehr langweilig fand, so sehr liebte, denn der langweilige Eindruck verschwand, sobald Sascha seinen Schwanz ausgepackt hatte und er Monika nagelte.

Marc, der zweitälteste, war mittlerweile mit Bella verheiratet und hatte auch zwei Söhne, Jakob und Sisko. Die Ehe bestand nur auf dem Papier, aber Pausensex hatten die beiden immer und gerne. Bella hatte einen Freund und auch Marc war anderweitig unterwegs. Marc hatte festgestellt, dass er doch mehr auf beiden Geschlechtern stand. Heimlich beobachtete er oft seine Jungs beim Duschen oder beim Toilettengang. Jakob und Sisko waren Zwilling und 22 Jahre alt. Sie hatten wenig Freunde und verbrachten die Zeit meistens miteinander. Als Teenager sammelten sie ihre sexuellen Erfahrungen auch nur mich sich selbst. Die beiden fickten oft und wollten auch später zusammen ziehen.

Als Su das alles so hörte, hatte sie vor Staunen den Mund weit geöffnet. „Mund zu Su, sonst pisst dir Opa darein.“ lachte Su´s Oma laut. „Aber das bedeutet ja, dass ihr alle untereinander und miteinander Sex habt…“ kam es von Su. „Ja klar, das ist doch toll, es ist immer jemand da, der geil ist und auch Sex haben will.“ hörten die Frauen eine Stimme. Torsten stand in der Tür und grinste. „Sag mal Su, kommen deine Eltern heute auch hier her? Habe sie lange nicht mehr gesehen, haha, bzw. gefickt, hätte Lust drauf. „ Su überlegte, ging dann zum Telefon und rief ihre Eltern an. „Hey Mama, Torsten ist hier und fragte ob ihr heute auch her kommt. Wir haben hier alle super geilen Spaß, wir könnten ja ne Telefonkette machen und die ganze Familie zusammen trommeln, dass wird herrlich“ fragte sie ihre Mutter. Dieser verlangte Oma Traudi und Traudi erzählte ihr was los ist. Als sie den Hörer aufgelegt hat sagte sie:“ Deine Eltern kommen in ca. 2 Stunden. Die wollen erst die anderen anrufen.“

Torsten zwinkerte Su zu und diese grinste von einem Ohr zum anderen:“ Mmmhhh das wird bestimmt ein toller Abend“ sagte sie.

Alle bereiteten Häppchen und Getränke vor. Tische wurden zur Seite geschoben und Stühle verrückt. Zwischendurch wurde geküsst, gegrabscht und anzügliche Bemerkungen gemacht.

Das Telefon klingelte erneut. Basti war dran. Basti war Monikas Mann und er hinterfragte warum es plötzlich einen Familienabend geben sollte. Opa Egon meinte: „ Es gibt was zu feiern. Su ist in unsere Familie nun richtig integriert worden. Ihre Möse ist ab sofort für uns alle geöffnet“ Kaum hatte Egon diese Worte ausgesprochen, hörte man am anderen Ende Jubelschreie. „Wir kommen in ca. einer halben Stunde“ hörte Egon Basti sagen. Egon grinste und drehte sich zur Familie. „Esst und trinkt genug meine Kinder, wird anstrengend heute“ sagte er. Oma Traudi und Su gingen nach oben und wälzten in Omas Kleiderschrank. Sie wollten sexy aussehen, doch die Sachen von Oma waren so gar nicht Su´s Geschmack. Kurzer Hand holte Su ein etwas längeres Shirt aus Opas Schrank und zog es an. Alles andere ließ sie weg. Oma zog eine weiße Bluse an, unter der man ihre Hängetitten gut erkennen konnte. Auch sie zog nur diese Bluse und einen Rock an, mehr nicht. Beide Frauen hatten die Sonne im Gesicht.

Es klingelte und mit einem großen Hallo wurden Basti und Monika begrüßt. Im Schlepptau hatten sie Marc und Bella, die ihrerseits die beiden Söhne Jakob und Sisko mitbrachten. Alle waren sehr aufgeregt und warteten auf Su. Diese kam mit ihrer Oma die Treppe herunter:“ Ohh wie geil, sie hat kein Höschen an“ kam es von Jakob und auch Sisko rieb sich die leichte Beule in seiner Hose. Su begrüßte ihre Familie und alle warteten nun noch auf ihre Eltern Sascha und Bine.

Als auch die eingetroffen waren, machten sich alle über das Essen her, nicht aber den ein oder anderen Hintern an zu tatschen und Komplimente über Titten und Ärsche auszutauschen. Egon räusperte sich und sagte mit lauter Stimme:“ Liebe Familie, liebe Su, endlich bist du in unseren Kreis aufgenommen, wir freuen uns, dich endlich ficken zu dürfen und wünschen dir und uns einen richtig geilen, nassen, versauten Abend. Jakob und Sisko können es kaum schon erwarten“ lachte er und zeigte in die Richtung der Jungs, die beide mit heraushängenden Schwänzen an sich selber spielten.

„Na dann wollen wir mal, oder will noch jemand was sagen?“ rief Oma Traudi raus. Bine nahm ihre Tochter in den Arm:“ Wenn wir wieder zuhause sind, mein Kind, dann ficke ich dich, ich dich ganz alleine und niemand anderes. Ist das klar?“ „Ja Mama“ sagte Su:“ und ich freue mich da schon drauf, an deinen Titten zu saugen und deine Möse zu lecken….“

Die beiden hatten ihr Gespräch noch nicht ganz beendet, als Sascha an seine Tochter trat. Er hob ihr Shirt und pfiff anerkennend. „Ich sag ja, die Möse haste von deiner Mutter, sehr schön, lass mich probieren ob sie noch immer so schmeckt“ und schon ließ er sich auf den Boden sacken und küßte die Scharm seiner Tochter. Diese Szenerie blieb natürlich nicht unentdeckt und auch Torsten machte sich an dem Hosenstall seines Vaters zu schaffen, der seinerseits die Titten seiner Schwiegermutter bearbeitete. „Oh und ich?“ fragte Bella und hatte schon die Zunge von Opa Egon im Mund. „Dich ficke ich heute“ lachte er und zog ihr das Shirt über den Kopf. Ihre Hängetitten plumpsten nach unten und schon saugte er an ihnen. Bella warf den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Sie hatte noch ihre Jeans an und sie war eine Freundin des Hosenpissens. Da sie ja nun in der Familie war, ließ sie es einfach laufen. Egon stand voll drauf das zu sehen und je dunkler sich die Hose färbte, um so geiler wurde er. Marc indes ließ sich von Sisko seinen Schwanz blasen und wichste dabei den seines Sohnes Jakob, während Monika Bastis Arsch mit den Fingern weitete.

Von überall hörte man Stöhnen und geächzte. Man steigerte sich in die Extase und schon verschwand der ein oder andere Schwanz in irgendeiner Möse oder in irgendeinem Arsch. Wie ein menschliches Knäul lagen sie über- und aufeinander, neben- und untereinander. Schnell füllte sich der Raum mit dem Duft der Geilheit und man hörte das ein oder andere Flüsschen plätschern, das abgelöst von Lustschreien wurde. Jeder, aber auch jeder genoss das Rudelficken und so ist es nicht verwundlich, wenn auch das Sperma nicht lange auf sich warten ließ.

Egal von welchen Spender die Sahne auch kam, man bedankte sich artig indem den Hahn sauber leckte. Aber nicht nur die Schwänze wurden gereinigt, auch wenn Sperma aus Ärschen oder Mösen tropfte, wurde das ebenso mit einer Intensität getan, dass selbst eine Putzsüchtige hätte neidisch werden können.

Dieser Abend wurde schnell zu Nacht und nach manch einer Ruhepause, begann das Spiel von neuem. Man wußte ja nie, wann man wieder so einen Familienabend machen würde. Aber jeder wußte, allzu lange würde man nicht warten müssen.

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Helenas Familie 10

Aus dem Netz, für das Netz.

Helenas Familie 10: Fussballabend

Kevin betrat das Haus, ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen und
warf seine Sporttasche in eine Ecke des Flurs. Er ging ins Wohnzimmer und
sah seine Schwester vor dem Fernseher sitzen, sogleich erklärte er:
„Hallo Schwesterchen, du weißt, dass ab acht Uhr der Fernseher besetzt
ist, wir schauen nämlich Fußball, Papa und ich.“
Erst jetzt sah er, dass Linda Klein Thomas auf den Armen wiegte, und er
fragte:
„Ist Susanne hier?“
„Ja, aber keine Sorge, um acht Uhr ist sie weg, kein Babygeschrei wird
euer Fußballgegröhle stören.“
Kevin wollte mit den Fingerchen des Babys spielen, da stoppte ihn Linda:
„Nicht doch, jetzt schläft er endlich, du weckst ihn nur auf.“
Sie erhob sich und schickte sich an, klein Thomas ins Nebenzimmer zu
bringen, Kevin wollte wissen:
„Wo ist eigentlich Susanne?“
„Die ist oben mit Mama und Papa, sie schauen die Fotos der letzten Ferien
an.“
Als Linda zurückkam und vorsichtig die Tür hinter sich schloss, fragte
Kevin:
„Hast du die Fotos schon alle gesehen?“
„Nein, habe ich nicht.“
„Na gut, Gelegenheit, das nachzuholen“, schlug er vor.
„Warum nicht?“ fand Linda und folgte ihm in den oberen Stock. Die Tür zum
elterlichen Schlafzimmer war nur angelehnt. Kevin klopfte und schaute ins
Zimmer, es war leer. Er blickte fragend zu Linda, doch diese zuckte mit
den Schultern:
„Sie haben gesagt, dass sie hier oben sind… vielleicht auf der
Terrasse?“
„Nein“, erwiderte Kevin, „das hätten wir ja vom Wohnzimmer aus gesehen.“
Die beiden stiegen die Treppe hinunter und suchten im Erdgeschoss. Alles
leer. Linda stand ratlos im Flur:
„Bleibt nur noch der Keller“, seufzte sie und öffnete die Tür. Alles
dunkel, obschon es noch Tag war. Sie drehte den Lichtschalter, doch ohne
Erfolg. Linda blickte unschlüssig zu Kevin, schüttelte den Kopf und stieg
die Kellertreppe hinunter.
Auf halbem Weg erkannte sie, dass die Kellerfenster mit schwarzen Tüchern
abgedunkelten warten, nur drei Kerzen beleuchteten den Raum. Sie blieb
stehen und wartete auf ihren Bruder. Als sie sich an die Dunkelheit
gewöhnt hatte, traute sie ihren Augen kaum. Sie drehte den Kopf zu Kevin,
auch er staunte in den Keller hinunter.
Mitten auf dem Wäscheberg neben der Waschmaschine lag Susanne, ihre
Oberschenkel waren mit einer Gurte an den Körper gebunden. Sie hatte noch
ihre Stöckelschuhe an den Füßen, die senkrecht nach oben ragten. Der Rock
war zurückgerutscht, sie trug weiße Wäsche, und eines von Mamas
burgunderroten Höschen steckte in ihrem Mund. Sie konnten bis zur
Kellertreppe hören, wie Susanne durch die Nase schnaufte. Plötzlich
Mutters energische Stimme:
„Wage es ja nicht noch einmal, meinen Mann zu verführen!“
Helena trat aus dem Schatten, sie trug einen kurzen Rock, eine Bluse und
Strümpfe, alles in Schwarz. In der Hand hielt sie eine Lederpeitsche, die
sie auf Susannes stoffbedeckte Hinterbacken klatschen ließ. Ihre Freundin
wimmerte durch die Nase, doch Helena fuhr erbarmungslos weiter:
„Dafür sollst du bestraft werden!“
Schon fuhr der nächste Peitschenhieb herunter, er traf den Saum des
Höschens. Wieder Susannes Winseln, doch Helena ließ sich nicht erweichen:
„Züchtigen werden wir dich, auf dass du das nie mehr vergisst!“
Erneut ein Schlag, diesmal klatschte das Leder auf Susannes Haut.
Erschreckt verfolgte Linda das Schauspiel, doch bei genauerem Hinsehen
stellte sie fest, dass Susannes Arme gar nicht festgebunden waren, sie
hätte das Höschen ohne weiteres aus ihrem Mund ziehen können.
Linda stupste ihren Bruder mit dem Ellbogen an und zeigte auf Susannes
Arme. An Kevins Lächeln, das immer breiter wurde, war abzulesen, dass er
verstand, was hier gespielt wurde. Er hockte sich auf die dunkle
Kellertreppe und tappte mit der Hand auf die Stufe, um seine Schwester
aufzufordern, Platz zu nehmen. Sie setzte sich neben ihn, die zwei hörten
Helenas Stimme:
„Du Luder sollst ja nicht meinen, einfach so davonzukommen.“
Wieder die Peitsche, doch diesmal bemerkte Linda, dass ihre Mutter nicht
einmal mit halber Kraft zuschlug, es reichte gerade, dass sich Susannes
Pobacken leicht verfärbten. Helena herrschte sie an:
„Wir werden dich zurück auf den Pfad der Tugend bringen, du lüsternes
Weib, Buße sollst du tun!“
Mit diesen Worten stellte sich Helena gespreizt über Susannes Kopf, gab
ein Zeichen in die Dunkelheit des Kellers und verkündete:
„Machen wir aus ihr wieder eine achtbare Frau!“
Linda hielt sich die Hand vor den Mund und sperrte die Augen weit auf,
als sie Papa erblickte, der nackt aus dem Schatten trat. Er trug nur
einen Gurt mit einem Ledergeschirr, das seine Männlichkeit umzäumte.
Walter kniete sich vor Susannes Hintern und schob das Höschen über ihre
Schenkel. Erneut verschwand er im Dunkeln. Als er wieder auftauchte, trug
er je eine brennende Kerze in seinen Händen, hockte sich vor Susannes Po
und führte eine der Kerzen drehend und stoßend in ihren Lustkanal.
Susanne winselte durch die Nase.
Helena stand nach wie vor stramm über ihrem Kopf und verfolgte Walters
Hand, die die nächste Kerze in Susannes hintere Öffnung bohrte. Ihr
Jammern wurde lauter, sie umschlang Helenas Beine und wand sich unter
Walters Prozedur. Am Schluss ragte nur noch ein kurzes Stück der
brennenden Kerze aus ihrem Po, die Flamme ließ den Wachs der oberen
schmelzen. Nach einer Weile fasste Walter die Kerze und bewegte sie
unablässig hin und her, gleichzeitig senkte Helena ihr Becken, dabei
rutschte ihr kurzer Rock hoch und gab den Blick frei auf ihr schwarzes
Höschen, sie beschwor Susanne:
„Getauft sollst du sein im Namen der keuschen Susanne!“
Während zähen Sekunden herrschte absolute Stille, nur Susannes glänzende
Augen, die zwischen Helenas strumpfbedeckte Schenkel starrten… Walters
Hand, die die Kerze in ihrem Arschloch hin und her bewegte… Auf einmal
wölbte sich Helenas Höschen, und ein dicker Strahl floss über Susannes
Gesicht.
Als sie fast zu ersticken drohte, spuckte sie das Höschen aus und riss
Helena zu sich hinunter, mit einer Hand schob sie den Slip zur Seite und
schloss ihren Mund um die sprudelnden Schamlippen. Bäche flossen über
ihre Wangen und versickerten im Wäscheberg. Als es nur noch aus Helena
tropfte, blickte sie gestreng nach unten zu Susanne und herrschte sie an:
„Sehen sollst du, dass mein Mann mir gehört, mir allein!“
Während ihrer Worte ließ Walter die brennenden Kerzen stecken, schritt um
Susanne herum und stellte sich hinter seiner Frau. Er schob ihr das
Höschen in die Pofalte, zwängte seine Schwanzspitze zwischen ihre
Schamlippen und stieß zu. Walter fuhr zunehmend heftiger in Helenas
Schoß, bis sie sich auf ihren Knien abstützen musste. Sie blickte zu
Susanne hinunter und versuchte mit drohender Stimme zu sprechen, doch
gelang es ihr nur halb:
„Wirst du… dein Gelübde… ablegen?…“
„Ja“, gurgelte Susanne, die längst ihre Hand unter Walters Eier gelegt
hatte und ihm half, in ihre Freundin einzudringen. Helenas
furchterregendes Gehabe ging allmählich in ein Stöhnen über:
„Du versprichst mir… dass ich… immer zugegen… sein werde… wenn du
dich… meinem Mann… hingibst.“
„Ja, Herrin“, kam es ächzend aus Susanne, „ich stehe euch stets zu
Diensten.“
„Gut“, keuchte Helena über ihre Schulter, „so bestrafe… sie nun… mein
Gemahl.“
Walter wechselte auf die gegenüberliegende Seite und zog gerade
rechtzeitig beide Kerzen zurück, deren Flammen in der Zwischenzeit
gefährlich nahe an Susannes Haut züngelten. Noch bevor er mit seinem
harten Schwanz in ihr Lustloch fuhr, hörte er am feuchten Geräusch unter
Helenas Rock, dass Susanne bereits daran war, seine Frau aufzuessen.
Schon nach wenigen Stößen war er nahe dran zu explodieren.
Susannes Schmatzen zwischen Helenas Beinen mischte sich mit dem Stöhnen
seiner Frau. Diese starrte mitten durch seine Augen hindurch in die
Unendlichkeit und schien nur noch einzuatmen. Bald wurde ihr Hecheln zum
lauten Wimmern. Helena schrie auf, und Susannes Scheidenmuskeln würgten
seinen Ständer, bis er in sie spritzte, spritzte, spritzte.
***
Als Walter die Kellertür öffnete und ins Erdgeschoss trat, huschten die
Frauen hinter ihm in den oberen Stock und verschwanden im Bad, um als
erste zu duschen. Er wollte ins Wohnzimmer gehen und den Fernseher
einschalten, da hörte er quietschende Geräusche. War das klein Thomas?…
Nein, ein Baby klang anders. Er blickte ins Wohnzimmer und sah gerade
noch, wie seine Tochter ihr Röckchen richtete und sein Sohn an seiner
Hose nestelte. Nach einer Höflichkeitspause neigte er sich in den Raum
und fragte Kevin:
„Um acht Uhr Fußball?… wie abgemacht?“
„Klar Paps! Ich werde auch schauen.“
***
Helena stand mit ihrer Tochter in der Küche. Die Spülmaschine war defekt,
so wusch sie das Geschirr, während es Linda mit einem Tuch trocknete. An
diesem Abend waren sie beide an der Reihe für den Küchendienst, denn
Walter und Kevin schauten ein Ligaspiel. Die zwei Frauen sprachen über
alles Mögliche und Unmögliche, nur nicht über Fußball. Helena öffnete den
Kühlschrank und holte ein kleines Bier hervor, sie entkorkte es und
setzte es an ihre Lippen.
„Was, Mama, du trinkst Bier… ohne Glas?“
„Ach Kleines, schau mal ins Wohnzimmer, die beiden machen das auch so…
und denke nicht, dass sie es bei diesem wichtigen Spiel bei einer
einzigen Flasche bleiben lassen… so will ich wenigstens mit einem
Bierchen mithalten.“
Linda gluckste auf und nahm sich auch ein Bier aus dem Kühlschrank, sie
prostete ihrer Mutter zu:
„Na dann, Fußballkumpel, auf unseren Sieg!“
Helena verschluckte sich beinahe vor Lachen:
„Das kannst du aber gut, wo hast du das gelernt?“
„Neben dem Fußballfeld, Mama, ich beobachte einfach die Jungs.“
Linda setzten die Flasche an ihren Mund. Helena unterdrückte mit der
Faust ein Bäuerchen, blickte zu den zwei Fußballfans hinüber und meinte:
„Nur etwas ist stärker als wir Frauen.“
„Was?“
„Na was denn?… Fußball!“
Die beiden lachten erneut. Nach einem nächsten Schluck murmelte Helena:
„Ach, heute wird wohl nichts mehr mit Walter.“
„Du denkst, wenn ihre Mannschaft gewinnt, fangen sie erst recht an zu
feiern?“
„Ja, dann bleibt am Schluss nur noch das Kopfkissen…“
„…und am nächsten Morgen der Brummschädel“, kicherte Linda. Helena warf
einen Augenaufschlag zur Decke und seufzte:
„Dabei fühle ich mich heute so besonders…“
Sie neigte sich zu ihrer Tochter und flüsterte ihr ins Ohr:
„Wollen wir vor dem Fußball kapitulieren, mein Kind?“
„Nein.“
„Gut, ich werde dir zeigen, wie man sowas macht… die beiden werden
staunen.“
Die Frauen verließen die Küche und nahmen die Treppe in den oberen Stock.
***
Helena und Linda standen im elterlichen Schlafzimmer.
„So, mein Kleines, jetzt ziehen wir etwas an, das uns und unsere Männer
in Fahrt bringt.“
Helena öffnete die große Schiebetür zum Kleiderschrank:
„Du hast doch ein kurzes Karroröckchen, Linda, darf ich das tragen?“
„Klar, Mama.“
Linda huschte in ihr Zimmer und holte es. Als sie mit dem Kleidungsstück
zurückkam, hatte ihr Mama einen kurzen schwarzen Rock bereitgelegt sowie
eine passende Bluse aus schwarzem Tüll.
„Hier, zieh alles aus, wir wollen uns gut vorbereiten.“
Helena öffnete das Nachttischchen, holte ein Cremetöpfchen hervor und
erklärte:
„Die glänzt nicht und gibt keine Flecken auf den Kleidern.“
Sie drehte sich zu ihrer Tochter, die inzwischen nackt vor ihr stand:
„Nimm deine Beine auseinander.“
Helena fing an, die Muschi und den Po ihrer Tochter einzucremen.
„Wozu das, Mama?“
„Man kann nie wissen, wozu das gut ist, wenn man in den Ausgang geht“,
bemerkte Helena augenzwinkernd, „tust du das bitte auch für mich?“
Linda strich ihre Mama zwischen den Beinen ein, dann reichte ihr Helena
ein transparentes schwarzes Höschen, einen Strapsengürtel und schwarze
Seidenstrümpfe. Im Nu stand sie fertig angezogen vor ihrer Mutter und
wollte wissen:
„Und, wie findest du’s?“
„Du kleines schwarzes Ungeheuer!… deine Brüste sehen durch die Bluse
hinreißend aus!“
Helena küsste ihre Tochter. Bald war auch sie angekleidet. Sie trug
Lindas freches Karroröckchen, darunter perlmuttglänzende Strumpfhosen und
eine weiße Bluse, deren Ausschnitt bis zum Bauchnabel reichte. Linda hob
Mamas Röckchen und kicherte:
„Ih Mama, du trägst darunter ja gar kein Höschen… die Strumpfhosen sind
wie eine zweite Haut, man kann alles sehen.“
Linda strich über Mamas strumpfbedeckten Venushügel.
„Hör auf, Liebes!… durch die Strumpfhose ist das zu stark.“
Helena zog Lindas Rock hoch und raunte:
„Durch das schwarze Höschen kommt deine haarlose Muschi aber auch gut zur
Geltung.“
Beide prüften sich ein letztes Mal vor dem Spiegel, dann stiegen sie die
Treppe hinunter.
***
Vor dem Fernseher herrschte gute Stimmung. Ihre Mannschaft hatte
gewonnen! Kevin und Walter waren in Festlaune. Kurzentschlossen öffnete
Helena eine Flasche Sekt und brachte ihn mit vier Gläsern ins Wohnzimmer.
Beide wurden sie mit großem Hallo und viel fußballerischem Fachwissen
begrüßt. Alle stießen auf ihre Mannschaft an, dabei war die Bekleidung
der Frauen fast untergegangen, doch da stellte Kevin fest:
„Wow, Schwesterherz, du siehst cool aus, ganz Vamp… die richtige
Aufmache für unsere Siegesfeier.“
„Danke Brüderchen“, blinzelte Linda kokett zurück. Auch Walter bestaunte
seine Frau:
„Du siehst hinreißend aus in deinem Röckchen und den Stiefeln… eine
Mischung aus Schulmädchen und Domina.“
„Gefällt’s dir, Sklave?“ frotzelte Helena und küsste ihren Mann.
„Lasst uns tanzen“, schlug sie vor und legte eine CD auf, sie trat zum
Lichtschalter und stellte gedämpftes Licht ein. Walter schaltete den Ton
des Fernsehers aus, reichte Helena die Hand und bat sie galant:
„Meine Dame, darf ich bitten?“
Sie begannen, zu der Slowmusik zu tanzen, Wange an Wange drehten sie ihre
Kreise. Linda hatte sich ihren Bruder geschnappt. Die Männer waren
aufgewühlt vom Fußballspiel und sprachen zu ihren Tanzpartnerinnen über
Abseitsregeln und Elfmeter. Nach zwei Musikstücken setzten sie sich
wieder, ein jeder in seinen Sessel, sie nippten an ihren Sektgläsern und
diskutierten über das Spiel. Die Frauen ließen sie gewähren, Helena
tanzte mit ihrer Tochter weiter. Walter und Kevin bemerkten nicht einmal,
dass im Fernseher die Kommentare längst zu Ende waren und ein Softporno
lief, so sehr waren sie in ihr Gespräch vertieft. Linda flüsterte in
Mutters Ohr:
„Ach Männer… sie sind Männer.“
„Ja mein Liebes… und wir sind Frauen.“
Helena sagte es und schloss ihre Lippen um diejenigen ihrer Tochter,
Linda öffnete den Mund und ließ Mutters Zunge herein. Innig küssend
drehten sie sich im Takt. Helena spürte, wie sich Lindas Hand unter ihre
Bluse schob und ihre Brust knetete. Sie ließ ihre Hand an Lindas Rücken
hinuntergleiten bis auf den Po, ihre Finger begannen mit dem Rocksaum zu
spielen und zogen ihn allmählich höher.
Linda fühlte Mutters Hand, die unter ihr Höschen schlüpfte und so weit in
ihre Pospalte vordrang, wie es ihre aufrechte Haltung gerade erlaubte.
Kevin sah als Erster, dass sich Mama und Linda umarmten. Bald verstummte
auch Walter und beobachtete seine Frau, die ihre Hand ins Höschen seiner
Tochter geschoben hatte.
Die Männer sanken in ihre Sessel und bestaunten mit großen Augen, was vor
ihnen geschah. Lindas Hand zog sich aus Mamas Bluse zurück und wanderte
nach hinten auf ihren Rücken und weiter zu ihrem Rocksaum. Sie fing an,
die Pobacken zu drücken. Als Helena vor ihrem Mann vorbeitanzte und ihm
die Rückseite zuwandte, ging es durch Walters Kopf:
„Mein Gott, sie hat unter den Strümpfen gar kein Höschen an!“
Er hatte den Fußball vergessen, in seiner Hose begann es sich zu regen.
Kevin erblickte unter dem hochgeschobenen Schwarzen seiner Schwester die
Strapsen und das knappe Höschen. Sein Kleiner spannte sich. Helena und
Linda tauchten aus ihrer Umarmung auf und bemerkten, dass sie Zuschauer
hatten, lösten sich voneinander, und Helena fragte in die Runde:
„Mögt ihr tanzen?“
Walter und Kevin sahen die beiden Frauen, die mit leuchtenden Wangen vor
ihnen standen, und erhoben sich wie Soldaten. Helena trat vor ihren Sohn
und reichte ihm die Hand zu Tanz. Linda griff sich Papa und drehte mit
ihm ihre Runden.
Walter und Kevin vergaßen schnell die Förmlichkeiten und ließen ihre
Hände auf die Hinterbacken ihrer Tanzpartnerinnen gleiten. Beim nächsten
Musikstück suchten sich die Hände bereits einen Weg unter den Rocksaum
und weiter zwischen die Schenkel. Helena blieb stehen, lächelte ihren
Sohn an und legte ihre Lippen auf die seinen. Bevor sie die Augen
schloss, sah sie, dass Linda mit Papa in einem Kuss versank.
Auch Kevin schloss die Augen, er spürte Mamas Hand, die sich von seiner
Schulter löste und zu seinem Hosenverschluss rutschte. Als er hörte, dass
sie den Reißverschluss öffnete, nahm er seine Hand nach vorn und tastete
sich unter den Rock zu ihrer strumpfbedeckten Muschi. Ihre Hand hatte zu
seinem Ständer gefunden und begann ihn ins Freie zu zerren. Sein
Mittelfinger glitt über die Nylons, und er fühlte durch das straffe
Gewebe Mamas Spalte, sie war feucht!
Da ging seine Mutter vor ihm auf die Knie und befreite seinen Schwanz
vollends, ihr Mund spielte mit seiner Eichel. In hilfloser Lust stand er
da und schaute zu Linda hinüber, die Papa küsste, auch sie hatte seinen
Ständer hervorgeholt und drückte diesen beim Tanzen. Mamas Blick wanderte
zu den zweien, sie stand auf und kauerte sich hinter ihren Mann, der
seine Tanzschritte unterbrach. Helena führte die Arme um seine Hüfte und
löste seinen Gurt. Walter umfasste mit beiden Händen Lindas Wangen und
zog sie zu sich, um sie erneut zu küssen.
Kevin ging hinter seiner Schwester zu Boden. Er griff unter ihren Rock
und begann ihr Höschen hinunterzuziehen, da rutschte auf der andern Seite
Walters Hose zu Boden. Als Mama auch noch seine Boxershorts nach unten
gezerrt hatte, stieg ihr Mann mit zwei Schritten hinaus. Linda ließ sich
ihr Höschen von den Füssen angeln, und Kevin beobachtete durch ihren
Schritt, dass sich Papa wieder zum Tanzen näherte, sein Schwanz drang
zwischen Lindas Schenkeln hindurch und lugte unter ihrer Pospalte hervor.
Kevin erhob sich, doch Helena, die immer noch am Boden kniete, packte ihn
am Gurt und zog ihn zu sich. Sie befreite ihn von seiner Hose. Als er
unten nackt und mit hochragender Erektion vor ihr stand, drehte sie sich
auf allen Vieren um und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Kevin bückte
sich zu ihr, seine Handflächen strichen über ihre Pobacken und hoben den
Rock an. Auf dem seidenglatten Stoff ihrer Strumpfhose ertastete er jeden
Winkel zwischen den Beinen, Mamas Duft benebelte ihn.
Kevin schob die Nylons über Mamas Hüfte. Als die Strümpfe bloß noch um
ihre Oberschenkel gewickelt waren, betrachtete er ihre nackte, blanke
Spalte. Er erinnerte sich an den Abend… Mama bei ihm im Zimmer… er
schaute ihr zu, wie sie sich selber verwöhnte… wie er das Verlangen
hatte, in ihre Muschi zu tauchen… Kevin sank zu Boden und begann seine
Mutter von hinten aufzuessen. Als Walter beobachtete, wie sein Sohn
Helena verschlang, pochte sein Ständer an die Hinterbacken seiner Tochter.
Kevin befreite Mama von ihren Strümpfen. Sie erhoben sich und drehten
ihre Runden auf die gleiche Weise wie Walter und Linda. Die zwei Paare
tanzten aneinander vorbei, dabei neigte sich Helena zu ihrem Mann, um ihn
zu küssen, gleichzeitig spürte sie Lindas Hand, die unter ihrem Po
zwischen die Schenkel schlich. Die Hand erspürte ihre Muschi und Kevins
Schwanz, der zwischen ihren Beinen steckte.
Als die Paare vor den Sesseln vorbeitanzten, verpassten die Frauen ihren
Partnern wie auf Kommando einen Schubs. Die Männer plumpsten in ihren
Sitz und legten verwundert die Arme auf die Lehnen. Helena und Linda
gingen gemeinsam auf die Knie und schlossen ihre Lippen um ihre Ständer.
Walter schaute zu seiner Frau hinüber und beobachtete, wie sie den
Schwanz seines Sohns leckte. Kevin selbst blickte aus den Augenwinkeln zu
Linda, die mit der Zunge Papas Eichel umspielte.
Kevin hielt es kaum mehr aus, seine Mama lutschte gierig seinen Schwanz
und schaute ihm dabei verlangend in die Augen. Als Helena fühlte, dass
ihr Sohn sich demnächst dem Ende nähern würde, löste sie sich und legte
sich vor ihm auf den Rücken, sie hob ihre Beine, stützte diese auf seinen
gespreizten Knien ab und ließ ihren Finger durch ihre Schamspalte
gleiten. Helena starrte so lange in Kevins Augen, bis er eine Hand um
seinen Ständer schloss und diesen zu kneten begann. Er blickte zu den
andern und sah, dass auch Papa seinen Schwanz vor Linda massierte, sie
lag vor ihm auf dem Boden und steckte gleich mehrere Finger in ihre
Muschi.
Helena rappelte sich auf, drehte sich mit dem Rücken zu Kevin und stellte
sich mit gespreizten Beinen über seine Schenkel. Nachdem sie eine Weile
zu Walter und Linda hinübergeschaut hatte, packte sie zwischen ihren
Beinen hindurch Kevins harten Schwanz und führte ihn an ihre Spalte.
Walter und Linda waren noch immer daran, sich selber zu verwöhnen, als
sie sahen, wie sich Helenas Schoß schmatzend über Kevins Ständer stülpte.
Linda beobachtete mit offenem Mund, wie Mamas Muschi Kevins harten
Schwanz verschlang, da stand sie auf und setzte sich auf dieselbe Weise
auf Papa. Kevin und Walter starrten über die Schultern ihrer
Sitzpartnerinnen und verfolgten ein jeder den Ständer des andern, der in
zunehmend schnellerem Takt in die Sitzpartnerin einfuhr.
„Mama“, hechelte Linda, „Papa ist… in mir… es ist… so… schön!…“
„Walter… mein Sohn… ist tief… in mir!…“
„Kevin fickt dich… Helena… ich sehe es… liebst du es… Kevin…
deine Mama… zu ficken?…“
„Ja Papa… Mama… ich will dich… jeden Tag… ficken…“
„Fester Papa… tiefer!…“ stöhnte Linda.
Alle stammelten sich immer unverständlichere Worte zu. Das Stöhnen wurde
laut und lauter, ging in ein Schreien über, bis es wieder abebbte. Mit
schweißnasser Haut saßen die Frauen auf ihren Tanzpartnern und fühlten
tief in sich die abgemolkenen Ständer, die allmählich klein und kleiner
wurden, um sich am Schluss ganz aus ihren Lustgrotten zu verabschieden.
Helena stand auf und küsste nacheinander alle drei. Sie atmete tief durch
und verkündete in aufgeräumter Stimmung:
„So liebe ich Fußball… und wie nach jedem Fußballspiel geht’s jetzt ab
unter die Dusche.“
Mit diesen Worten stieg sie die Treppe hoch. Nach und nach erhob sich
eins nach dem andern und ging nach oben, um sich zum Schlafen bereit zu
machen.
***
Helena saß nackt auf dem Ehebett und blickte zu Walter, der neben ihr
stand und mit einem Frotteetuch Wassertropfen aus seinem Ohr rieb.
„Walter“, seufzte sie erschöpft, „es hat mich fast wahnsinnig gemacht…
du so nahe vor mir… mit Linda auf deinem Schoß… und wie tief du in
sie eingedrungen bist!…“
„Was glaubst du, was ich gesehen habe… Kevin hat den gleich dicken
Ständer wie ich, er hat dich damit beinahe gespalten…“
Helena winkte ihren Mann zu sich hinunter und raunte ihm ins Ohr:
„Ich bin immer noch viel zu weit weg gewesen von deinem mächtigen
Schwanz… vorher, als du ihn in Linda getrieben hast… ich möchte ganz
nahe dabei sein.“
Walter richtete sich auf und trocknete sein anderes Ohr. Bevor er
antworten konnte, stand Linda im Türrahmen und wünschte ihnen gute Nacht.
Sie sah Papa nackt im Schlafzimmer stehen, da ging sie auf ihn zu,
umarmte ihn und verpasste ihm einen Gutenachtkuss. Als sie sich wieder
lösen wollte, spürte sie Papas Erektion zwischen den Beinen, sogleich
schmolz sie weg, umarmte ihn erneut und küsste ihn auf die Lippen. Helena
saß auf dem Bettrand und betrachtete, zuerst belustigt, dann mit
zunehmender Lust, Walters Schwanzspitze, die keck unter Lindas Pospalte
herausragte und sich hin und her bewegte. Sie ließ sich aufs Bett fallen
und streckte eine Hand nach ihrer Tochter aus:
„Kommt ihr beiden“, seufzte sie, „tut es noch einmal… für mich.“
Sie zog ihre Tochter zu sich. Ehe sie ihr hätte Anweisung geben können,
war Linda bereits über sie gekrabbelt. Walter stand mit prallem Ständer
vor dem Bett und beobachtete, wie Linda ihren Po über Mamas Gesicht
schob, wie seine Frau ihren Finger durch Lindas Muschi gleiten ließ,
dabei hörte er, dass seine Tochter mehr als feucht geworden war. Helena
neigte den Kopf zu ihm:
„Komm Walter, komm!“
Er kniete aufs Bett und rutsche über den Kopf seiner Frau. Sie packte
seinen Schwanz und brachte ihn an Lindas Schamlippen.
„Langsam, Walter, ganz langsam… ich will es sehen… alles.“
Walter begann seine Eichel sachte in Linda zu schieben, dann verharrte er
bewegungslos. Von der anderen Seite drang ein Schmatzen zu ihm, das waren
Lindas Lippen, die Mamas Muschi erforschten. Als er Helenas Hände an
seinen Eiern fühlte, drang er tiefer in seine Tochter. Bevor er an sich
hinunterschaute, nahm er Kevin wahr, der in der Schlafzimmertür stand.
Eigentlich hatte dieser nur gute Nacht sagen wollen, doch da erblickte er
vor sich Mamas gespreizte Beine, ihre Unterschenkel ragten über den
Bettrand, die Füße berührten den Boden. Zwischen den Lenden seiner Mutter
erkannte er Lindas Haare, das feuchte Geräusch verriet ihm, dass sie
daran war, Mama aufzuessen.
Augenblicklich wuchs Kevins Kleiner zu einem prallen Ständer. Er kniete
sich zwischen Mamas Beine, Linda bemerkte ihn und hob den Kopf. Ihre
geweiteten Augen waren in die Ferne gerichtet, sie spürte Stoß um Stoß,
wie Papa in sie eindrang. Kevin nahm den freigewordenen Platz zwischen
Mamas Schenkeln ein, seine Lippen suchten ihre Spalte, seine Zunge
versank in ihrem Lustloch. Nach einer kleinen Ewigkeit hörte er die
Stimme seiner Schwester:
„Fick Mama… ich will es sehen… fick sie Kevin… jetzt!“
Kevin erhob sich und setzte seine Schwanzspitze an Mamas Schamlippen.
Lindas Blick wechselte zwischen ihrer Muschi und seinem Gesicht.
„Stoß ihn rein!“
Kevins Eichel teilte Mamas Schamlippen. Halb jubelte Linda, halb stöhnte
sie:
„Ja Kevin… ja!… tiefer!“
Helena hielt es kaum mehr aus vor Erregung, ihre Zunge wirbelte über
Lindas Kitzler, vor ihren Augen Walters Ständer, der über ihre Nase rieb
und schmatzend in seine Tochter eindrang.
„Walter, ich sehe… wie du… unsere Linda…fickst… ich sehe es…
von ganz… nahe… siehst du… es auch?…“
„Ja Helena… ich sehe… ich ficke dich… Linda, ich… ficke mein
Mädchen!…“
Dann Lindas Keuchen:
„Tiefer, Kevin… fick unsere Mama… fick sie… fest!…“
„Walter… ich spüre… meinen Sohn… so tief… ich will dich… in
mir… Kevin… jeden Tag… ich brauche dich… mein süßes… Ferkel.“
„Ich fick dich… Mama, ganz tief!… ich will dich… immer wieder…
Mamaaa!“
Kevins Schreien vermischte sich mit dem Aufstöhnen der andern, ihre
Leiber zuckten und wollten kaum mehr zur Ruhe kommen, bis sie allmählich
in einem Durcheinander von Armen und Beinen aufs Bett sanken.
Als sich ihr Atem beruhigt hatte, krochen sie untereinander hervor. Ein
jedes schlich müde in sein Zimmer und legte sich in sein Bett. Sie
schliefen satt und zufrieden wie Murmeltiere bis zum nächsten Morgen.

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Inzest

Von Der Familie Gefickt

Meine Familie war schon immer sehr freizügig gewesen. So kam es auch, das sowohl ich (17) als auch meine Mutter (34) und mein Vater (35) öfters mal nackt durchs Haus liefen. Vielleicht lag es auch daran, das sie versuchten noch ein Kind zu kriegen und sie ihre gegenseitige Nacktheit geil machte. Ich war für mein Alter sehr weit entwickelt und hatte einen ca. 20cm großen Schwanz. Eines Tages saß ich auf Toilette und war dabei mir einen zu keulen. Meine Eltern und ich wollten zu meinem Opa (53) und Oma (51) fahren und hatten es eigentlich sehr eilig. Ich dachte mir, das krieg ich noch schnell vorher hin. Ich war also schon mittendrin als plötzlich meine Mutter hereinplatzte. Sie wollte anscheinend noch eben schnell duschen, denn sie hatte ein Handtuch über der Schulter und hatte nur noch ihre Unterwäsche an. Ich war extrem erschrocken und sie ebenso. Sie blickte an mir herunter zu meinem Schwanz. Dann sagte sie: “Tut mir leid wenn ich hier so reinplatze, aber ich muss dringend noch eben duschen, ich hoffe es stört dich nicht?” Ich brachte nur ein leises “Nein”, heraus. “Keine Angst – mach ruhig weiter! Ich gucke dir schon nichts weg!”, sagte sie. Dann ging sie rüber zur Dusche und zog sich aus. Sie hatte wunderschöne große Brüste und eine dicht mit hellbraunem Haar behaarte Fotze. Ich hatte leider nicht lange Zeit zum gucken, denn sie war binnen zwei Sekunden in der Dusche verschwunden. Ich machte weiter und dachte dabei an sie.
Nach ca. 5 Minuten stellte sie das Wasser ab und stieg wieder aus der Dusche. Sie blickte zu mir rüber und sagte: “Du bist ja immer noch nicht fertig! Wir wollen gleich los!” Plötzlich ging die Tür auf und mein Vater kam herein. “Schatz brauchst du noch l… Was geht denn hier vor?”, sagte er. Die Situation muss komisch ausgesehen haben. Ich saß mit einer Riesenlatte auf dem Klo während meine Mutter nackt vor mir stand. “Oh entschuldigt – stör ich?”, sagte er höhnisch. “Haha witzig. Was glaubst du denn, was wir hier machen?”, sagte meine Mutter. “Keine Ahnung! Aber wie auch immer, wir müssen jetzt los! Also Junior kriegst du es alleine hin oder soll deine Mutter dir eben zur Hand gehen?”, sagte er zu mir. “Was hast du gesagt? Du spinnst wohl! Glaubst du ich besorg es meinem eigenen Sohn?”, sagte sie entgeistert. “Also gut macht was ihr wollt, aber in zehn Minuten fahren wir!”, sagte er und schloss die Tür hinter sich.
“Also Junge, sieh zu das du fertig wirst!”, sagte meine Mutter zu mir und trocknete sich weiter ab. Ich gab mein bestes und nach ca. zwei Minuten war es soweit. Ich spritzte tierisch ab, bestimmt eine halbe Minute lang. Als ich wieder zu mir kam, stand meine Mutter vor mir mit ihrem Höschen in der Hand. Es war voll mit meinem Sperma. “Na super! Gut gemacht!”, sagte sie und schmiss es in die Wäschetonne. “Egal jetzt wir haben keine Zeit mehr. Zieh dich an!”, sagte sie. Dann zog sie sich ihr ziemlich kurz geschnittenes Kleid an, ohne Höschen! Ich zog mich ebenfalls wieder an und wir fuhren los.
Bei meinen Großeltern angekommen gab es erst mal ein Kaffeekränzchen. Es wurde über alles mögliche geplaudert. Mein Vater arbeitete bei meinem Opa in der Firma und so hatten sie sich immer was zu erzählen. Nach einiger Zeit setzten wir uns dann ins Wohnzimmer. Meine Mutter saß mir und meinem Opa genau gegenüber. Sie hatte anscheinend vergessen, dass sie kein Höschen trug. Durch das sitzen war ihr sowieso schon kurzer Rock noch etwas hoch gerutscht und ich konnte zwischen ihren Beinen hindurch direkt auf ihre behaarte Fotze blicken. Ich drehte mich um und schaute zu meinem Opa rüber. Er hatte dies ebenfalls gesehen und warf immer wieder mal einen verstohlenen Blick dorthin. Meine Mutter merkte davon zuerst nichts. Ich tat natürlich so als wäre alles in Ordnung und schaute nur ab und zu mal kurz rüber. Irgendwann jedoch ertappte meine Mutter meinen Opa dabei, wie er ihr zwischen die Beine schaute. Ich sah, das sich ihre Blicke trafen. Meine Mutter warf ihm einen kurzen bösen Blick
zu und schaute dann wieder weg. Sie schlug ihre Beine übereinander so das man nichts mehr sehen konnte.
Einige Stunden später beschlossen wir ins Bett zu gehen. Da es bei meinen Großeltern nur ein Gästezimmer mit einem breiten Bett gibt, schliefen wir wie eh und je alle drei zusammen im Bett. Meine Mutter zog ihr kompliziert zu öffnendes Kleid aus, unter dem sie nichts drunter trug. Mein Vater und ich zogen uns ebenfalls bis auf die Unterwäsche aus. Mein Vater fragte verwundert: “Warum hast du denn heute kein Höschen an?” Sie überlegte kurz und sagte dann: “Weil es heute so heiß war, da dachte ich, da brauche ich es nicht!” Natürlich kannten nur meine Mutter und ich den wahren Grund. “Oh, mir fällt ein, dass ich mein Handy im Wohnzimmer hab liegen lassen. Holst du es mir eben Schatz?”, sagte mein Vater. “Ich bin schon ausgezogen. Meinst du ich quetsche mich jetzt noch mal in das Kleid rein?”, sagte meine Mutter. “Es sind deine Eltern! Meinst du ich laufe hier halb nackt durchs Haus?”, entgegnete er ihr.
“Also gut ich hole es”, sagte sie und verschwand aus dem Zimmer so nackt wie sie war. Einige Minuten später klopfte es an der Tür. Mein Vater sagte herein und mein Opa stand in der Tür. Er hatte einen Fernseher im Arm. “Ich schließe euch den noch eben an, damit es euch hier abends nicht so langweilig wird,” sagte er. “Oh super, danke”, sagte mein Vater. Er war gerade zwei Minuten zugange, als meine Mutter mit dem Handy wiederkam. Geschockt blickte sie drein, als sie meinen Opa sah. Er drehte sich um und blickte mit großen Augen an ihr herunter. “Oh, das tut mir leid!”, sagte er. “Nicht so schlimm”, sagte meine Mutter und huschte so schnell sie konnte zu uns ins Bett. Da es sehr heiß war, benutzten wir keine Decke und so konnte sie sich nicht wirklich vor ihm verstecken.
Mein Opa war nach fünf Minuten fertig, wünschte uns eine gute Nacht und verlies das Zimmer. Mein Vater schaltete die Kanäle durch. Da plötzlich hielt er an, weil ein Pornofilm lief. “Schalt weiter! Unser Junge ist mit hier!”, sagte meine Mutter. “Na und? Er ist alt genug, das hast du doch heute gesehen.” sagte er. Meine Mutter sagte nichts mehr. Nach einigen Minuten des Schauens merkten wir, das es ein Inzestporno war. Auf dem Bildschirm war ein Sohn zu sehen, der seine eigene Mutter vögelte. “Ha ihr Schlampen seit doch alle gleich! Wenn ihr ‘nen Schwanz seht, dann schaltet sich euer Gehirn aus”, sagte mein Vater. “Du spinnst wohl! Ich würde es nie mit meinem Sohn machen! Verstehe nicht, wie eine Frau so etwas überhaupt machen kann! Stell dir mal vor er schwängert sie jetzt!”, sagte sie. “Du würdest es auch mit deinem Sohn machen, wenn sich die richtige Gelegenheit ergeben würde!”, entgegnete er ihr. “Nie im Leben! Wie kannst du so etwas von mir denken?”, sagte sie.
“Also gut, wenn du meinst”, sagte mein Vater. Nach einigen Minuten fing er an meine Mutter zu küssen. Erst auf den Mund und dann langsam an ihrem Hals runter. Sie stöhnte leicht auf und flüsterte: “Nicht jetzt, unser Sohn liegt neben uns.” Aber mein Vater machte weiter. Er küsste sie und griff ihr zwischen die Beine. Meine Mutter wehrte sich anfangs noch und sagte: “Hör auf! Der Junge wacht noch auf!” Doch er machte weiter und war jetzt schon mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen und fing an sie zu lecken. Sie wurde langsam auch heiß und griff nach seinem Schwanz. Doch er nahm ihre Hand weg und sagte: “Nein fass mich nicht an! Wenn du einen Schwanz willst, dann nimm den!”, sagte er und deutete zu mir rüber. “Oh, hör auf mit deinen Späßen! Ich bin geil! Mach weiter da unten!” stöhnte sie. Er leckte sie noch ein bisschen weiter und sie wurde immer geiler. Dann hörte er plötzlich auf und sagte: “Ich mache erst weiter, wenn du seinen Schwanz in die Hand nimmst!”
“Hör auf mit solchen Sachen und mach weiter!”, sagte sie. “Erst wenn du ihm einen keulst!”, sagte er. “Also gut, wenn du unbedingt willst, dann mache ich es! Aber leck mich jetzt weiter!” sagte sie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie fing an mir sanft einen zu keulen. Ich hörte wie meine Mutter immer geiler wurde und aufstöhnte. Sie wurde richtig laut und ich hoffte, das sie meine Großeltern nicht aufwecken würde.
Einige Minuten später hörte mein Vater wieder auf. Sie sagte: “Ohhh was ist, mach schon weiter! Bitte! Du machst das so geil!” “Blas ihm einen oder ich höre auf!” sagte er. “Du spinnst wohl, das kannst du nicht von mir verlangen!”, wimmerte sie. “Tu es, oder ich mache nicht weiter!”, sagte er. Nach einem Moment des Überlegens sagte sie: “Also gut du geiler Bock!