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Tag am See

Endlich scheint die Sonne, ab zum See und ein bisschen in der Sonne entspannen! Meine Freundin (18, südländerin, mollig) und ich (18, südländer, sportlich) haben uns für einen Badesee in der Umgebung mit FKK Bereich entschieden, 1. um nahtlos braun zu werden und 2. weil wir wieder mal etwas neues ausprobieren wollten. Angekommen sah er aus wie die bekannten Seen, ohne Badebereich, mit vielen Jungen und Alten, die die Sonne genießen. Als wir jedoch im Uhrzeigersinn herumgegangen sind, sind wir auf unser Ziel getroffen. Der erste Eindruck war recht in Ordnung. Junge und alte Nackte waren vertreten, Frauen wie Männer. Jedoch sind wir ein Stück weiter gegangen, da vor allem die Jugendlichen in unserem Alter an der Grenze des nicht-FKK Bereichs wohl alle eine Nackenstarre in Richtung FKK Bereich hatten. Da haben wir ein nettes sonniges Plätzchen gefunden, an dem wir unsere Ruhe hatten und haben mal unsere Sachen hingelegt und uns nackt gemacht. Natürlich war uns nach der Fahrt heiß und wir mussten uns ersteinmal abkühlen. Da sind wir erstmal schön in den See gerannt und haben das Wasser genossen und rumgeplantscht. Als wir wieder rauskamen bemerkte ich, dass wir wohl ein bisschen laut waren, da wir ploetzlich von dem uns umgebenden Leuten angelächelt wurden. Vielleicht haben die sich aber auch nur über 2 Neue gefreut. Auf dem Weg zurück zu unseren Sachen wurden wir ein paar mal gemustert, wobei das völlig klar ging, da ich, was das Gucken angeht, nicht sehr eifersüchtig bin. Wieder an unseren Decken angekommen, haben wir uns hingelegt, gequatscht und ein bisschen gegessen. Die Zeit verging und wir haben uns einfach nur gesonnt, während die Spazierenden vorbeigingen und immermal schauten, was es so bei uns zu gucken gibt. Natürlich haben auch wir immermal getuschtelt, was es so gibt. Hier mal ein Kleiner, da ein Großer, hier zwei Hängende, da 2 Riesige. Einmal hat meine Freundin in der Tasche rumgekramt und einer hat sich ein paar Meter weiter vor uns gestellt und ihr voll auf die Pflaume geglotzt. Naja, die gibt’s wohl überall, mich soll’s nicht stören. Der Beste war nämlich der, der mit der Latte umherlief und plötzlich ‘ne Standpauke von Ömchen, die ein paar Meter weiter lag, bekommen hat. Nach ‘ner Zeit wurde das Rumliegen meiner Freundin jedoch zu öde und sie hat sich, um mich wieder zu Bewusstsein zu bekommen einfach auf mich geschmissen. Da haben wir uns spaßeshalber gekebbelt und sind im Endeffekt aufgestanden, um ‘ne Runde spazieren zu gehen. Einmal am FKK Bereich entlang und dann in den Wald. Ich schätze, dass wir beide das Gleiche im Sinn hatten, was dann jedoch passiert ist, haben wir nicht erwartet.Etwas abgelegen war ein Pärchen in unserem Alter am vögeln. Sie war sehr schlank und er sportlich, beide wohl 18, 19 und waren stehend ab bumsen. Wir haben ein bisschen geschaut, sind dann jedoch weitergegangen, um unser eigenes Plätzchen zu finden. Ich war schon ganz scharf auf sie und wir haben ein paar mal auf dem Weg anzuhalten, um uns ein bisschen aufzugeilen. Dann haben wir ein verschlagenes Plätzchen gefunden und losgelegt. Da wir bereits nackt waren, konnten wir uns das Ausziehen ersparen und sie fing sofort an meinen Schwanz zu lutschen. Er wurde richtig hart und ich wollte endlich vögeln, also habe ich mich hinter sie gebückt und ihr von hinten die dicke Möse und das Arschloch geleckt. Wir beide haben es genossen und sie fing bereits an, ein wenig zu stöhnen. Bei uns beiden war die Zeit reif und wir haben gar nichtmehr auf unsere Umwelt geachtet. Ich hatte nur ihre breiten Arschbacken im Blick, während sie plötzlich “Oh, hallo” sagte. Ich habe meinen Kopf gedreht und plötzlich stand da das Pärchen, welches vorhin bereits am bumsen war. Ich sagte: “Hi, ich hoffe ihr stört euch nicht dran, dass wir hier..” “Quatsch, wir dachten uns nur, dass wir jetzt auch mal mit Gucken dran sind.” unterbrach er mich. Da war ich gleich wieder viel beruhigter und die beiden wohl auch sehr, da er immernoch einen Ständer hatte. Um die zwei mal zu beschreiben: Er so groß wie ich, brünett, sportlich und einen normal langen, dafür aber richtig dicken Schwanz. Sie war blond, so groß wie meine Freundin, dafür jedoch sehr schlank mit wenig Po und Busen. Plötzlich nahm meine Freundin meinen Kopf in die Hände und drückte mein Gesicht wieder zwischen ihre Backen. Geile Sache, jetzt mal mit Zuschauern. Ich leckte sie, bis sie sich an den Baum neben uns lehnte und mir ihren prallen Arsch entgegenstreckte. Ich schaute mal zu unseren “neuen Freunden” und sah, wir sie seinen dicken Kolben lutschte, während er uns zusah. Ich stellte mich hinter meine Freundin, sodass die zwei uns von der Seite sehen konnten und steckte ihr meinen Schwanz von hinten in die Fotze. Das war einfach geil, draußen und mit zuschauern. Sie begang zu stöhnen, während ich sie fickte und hörte endlich auch ein Stöhnen von unserer Zuschauerin. Sie lag auf dem Waldboden und wurde mit langsamen stößen von hinten gefickt. Wohl in den Arsch, dachte ich mir. Da zog ich meinen Schwanz rauß, nahm meine Freundin und legte sie neben die zwei Fickenden. Ich leckte ihr das Arschloch in paar Mal und steckte dann meinen Schwanz in den Anus, während ich ihr gleichzeitig den Clit rieb. Ihre geilen Titten schwangen nach vorn und hinten und das machte unseren Beobachter wohl sehr rattig, da er die Augen gar nichtmehr von ihren Möpsen nehmen wollte. Ich sagte zu ihm, dass er gerne anfassen darf, wenn er will. Unsere Freundinnen waren so sehr am stöhnen und haben das wohl kaum mitbekommen. Da grapschte er meiner Freundin voll in die linke Titte und knetete sie durch. Ich knetete währenddessen ihre andere Titte und beugte mich vor, um ihr während ich ihr Arschloch bumste ein wenig die Nippel zu lutschen. Nach ein paar Minuten zogen wir dann unsere Schwänze raus, ich ließ meine Freundin auf alle Viere gehen, während er seine Freundin nach oben nahm und das Gleiche tat. Jetzt war’s wohl zum Synchronficken geworden. Wir drückten unsere Schwänze in die Ärsche und fingen an, weiter zu bumsen. Ich klatschte gegen die dicken Arschbacken meiner Freundin, während ihre Titten nach vorn und hinten flogen, während er ein bisschen vorsichtiger war und seine Freundin eher langsam von hinten nahm und den Schwanz auch nicht so tief reinsteckte. Nach ein paar Minuten zog er dann plötzlich seinen Schwanz raus und stellte sich hin, während seine Freundin ihn richtig hart blies und rubbelte. Ich tat ihm gleich, stand auf und lies meine Freundin weiterarbeiten. Meine Eiern waren kurz vor’m Explodieren und auch er hielt es nichtmehr lange aus, da sagte er plötzlich zu mir: “Wenn du willst, kannst du auf meine spritzen.” Ich sah meine Freundin an und sie hörte mit dem Blasen auf, kniete sich hinter das andere Mädchen und hielt ihr Gesicht, neben das der anderen. So bleibt’s fair, dachte ich so bei mir, stelle mich dazu und lies mich weiter blasen. Ein paar Sekunden später zogen wir unsere Schwänze aus den Mündern und ließen unsere Wichse quer über die Gesichter unserer Freundinnen ergehen. Wir waren beides Weitspritzer und verteilten jeweils 4,5 dicke Spritzer in die Gesichter unseren Freundinnen, wobei ich eher in das seiner Freundin wichste, während er das meiner übernahm. Danach machten die Zwei ihre Gesichter mit ein paar Blättern sauber und wir machten uns auf den Weg zurück zu unseren Sachen, wo wir den restlichen Tag gemütlich verbrachten.

(Vom neuen Acc. gepostet)

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Anal BDSM Erstes Mal

Des Königs Harem Teil 01 (Netzfund)

Über Jahre hinweg tobte der Krieg in unserem Land. Ein Reich nach dem anderen fiel und Gefangene uns Sklaven wurden in Schaaren in die Hauptstadt König Henriks gebracht. Vorallem Frauen waren unter den Sklaven gern gesehen. Denn der König und seine Generäle hatten eine besondere Art ihre Soldaten für die gewonnenen Schlachten zu belohnen. Hunderte Liebessklavinnen wurden den Soldaten vorgeworfen und erst Schwanger oder mit gebrochenem Willen wurden sie wieder frei gegeben. Die Schönsten Frauen jedoch behielt der König für sich. Sie wurden in seinen Persönlichen Harem gebracht und dienten nur ihm und seinen höchsten Generälen. An dieser Stelle begann auch Venis Geschichte.

35 Sonnenwenden (18 Jahre) jung, nicht größer als 6 fuß (1,75m) und von schmächtiger Gestalt.

Er war Page am Hof letzen Königreiches das von Henriks Armee überrannt wurde und ist so im Sklaventransport in Richtung Hauptstadt gelandet. Auf einem großen Marktplatz hielt der Transporter und die Gefangenen stellten sich, nur in Lederlendenschurts gekleidet, in Reihen auf Podeste wo sie, einer Auktion gleich, an die meistbietenden Bürger der Stadt verkauft wurden.

Ein Dicker Mann in prächtigen Kleidern trat vor die Gebote rufende Menge und schritt die Reihen ab. Er zeigte auf verschiedene Sklaven, sagte Preise und niemand wagte es ihn zu überbieten. Schließlich blieb er vor Venis stehen und betrachtet den Jungen.

“Wie heist du?”

“Venis, Herr” Antwortet der Sklave zurückhaltend.

“Wie alt?”

“35 Sonnenwenden”

“10 Goldtaler.”

Venis sackte das Herz in die Hose. Er wusste nicht was ihm bei dem Mann erwartet. Die andern Sklaven waren alle kräftige Männer gewesen, ganz anders als er. Eine Wache packte ihn unsanft am Arm und führte ihn weg in einen weiteren Wagen der ihn kurze Zeit später wegbrachte.

Seinen ersten Eindruck nach war es ein Kerker in dem er gelandet war. Er und ander Sklaven wurden durch ein Steingemäuer geführt und schließlich in einer kleinen Halle aufgereiht. Wieder ging der dicke Mann vor ihnen auf und ab und diesmal wies er die Sklaven ihren Tätigkeiten zu. Die Kräftigen Männer bekamen allerlei körperlich anstrengende Arbeiten bei dennen Venis sicherlich zusammengebrochen wäre. Schließlich stand der Dicke vor ihm, musterte Venis noch einmal und drehte sich dann zu einer Wache um. “Derhier kommt als Dienstjunge in den Harem. Bring ihn zum Kastriern, einen Tag Ruhe und dann soll er anfangen.” Wieder verlor Venis alle Hoffnung. Der Harem, das Paradis mit den schönsten Frauen sollte er sehen, das wohl einzigste auf das ein Sklave hier hoffen durfte.. aber er sollte vorher entmannt werden. Seiner Männlichkeit entrissen bevor er auchnur die Weiblichkeit einer Frau berühren durfte. Ein weiterer Mann wurde ausgewählt um mit ihm in den Harem zu kommen, er tobte als er es hörte doch Venis Gedanken waren leer und so bemerkte er es kaum.

Auch den Weg zum Medikus bekam er kaum mit. Zwei Männer waren in dem Raum in den sei gebracht wurden. Er sah sehr sauber aus, allerlei Medizinische Instrumente und Mixturen waren an den Wänden verstreut und in der Mitte standen zwei Operationstische. “Legt sie darauf.” Sagte der eine Medikus und die Wachen verfrachtetn die beiden Sklaven auf die Tische. Venis ohne Gegenwehr, der andere Sklave jedoch tobte und fing an zu wüten. Zwei Wachen packten ihn und hielten ihn fest während der Medikus zur Arbeit überging. Der zweite Mediziner kümmerte sich um Venis. Er schloss die Augen und hoffe einfach das es schnell vorbei war. “Haltet ihn fest!” Schrie der erste Medikus lauthals als eine der Wachen im hohen Bogen über Venis Operationstisch geflogen kam. Der 2. Medikus lies von ihm ab und ging zu dem tobenden Sklaven hinüber. Venis beobachtet das Schauspiel verwundert. Eine Wache packte ihn und beförderte ihn aus dem Raum, übergab ihn einer weiteren Wache. “Derhier ist fertig, schick ihn in den Harem, einen Tag Ruhe danach arbeiten.” Venis fasste es nicht. Hatte man ihn gerade wirklich einfach weitergeschickt? Vergessen? Übersehen? Der andere Mann würde warscheinlcih grad Höllenqualen leiden doch Venis konnte nicht anders als sich über dessen Tun zu freuen. Es kostete ihn Überwindung nicht lauthals los zu lachen. Und es ging in Richtung des legendären Harem.

Sein Herz schlug im Trpmmelwirbel als die Wache ihn vor die große Eingangstür zum Harem führte. Das Tor schwang auf und Venis war als hätten die Götter ihm das Tor zu ihrem Reich geöffnet. Eine angenehme Wärme schlug ihm entgegen, gemischt mit lieblichsten Düften von Parfum bis zu den schönsten Blumen. Er trat hinein und seine Füße versanken ein ganz kleines Stück im weichen Teppich der im gesamten Raum ausgelegt war. Es war ein langer Saal, aufgeteilt in Dutzende Räume und Bereiche. Alle getrennt durch Edel gearbeitete Holzwände und Seidenvorhänge. Betten und Kissen bei dennen man vom Anblick schon wohlig in den Schlaf sinken konnte. In der Mitte des großen Saals befand sich ein großes Wasserbecken mit einem kleinen Springbrunnen in der Mitte. Und dort sah er die ersten Frauen des Haarems. Es waren zwei Menschliche Frauen und eine Elfe. Eine echte Elfe! Noch nie zuvor hatte er eine erblicken dürfen und nun stand soe dort, nur ein paar dutzend Fuß entfernt. Nackt wie die Götter sie schufen. Er konnte jeden Wassertropfen sehen der über ihre helle Haut perlte, über ihre Brüste, ihre Hüfte, hinab zu ihrem Po. Ihre Brüste waren nicht so groß wie die der beiden Menschenfrauen neben ihr doch waren sie perfekt geformt, ihre Brustwarzen waren leicht erregt und bei dem Anblick dieses für ihn perfekten Geschöpfes regte sich auch bei ihm etwas.

Eine Stimme riss ihn aus den Schwärmereien. Eine Frau um die 30 Jahre kam zu ihm herangeschritten. Sie winkte der Wache zu, welche sich daraufhin abwandte und die Tür schloss.

“Ich bin Fiona, Haremsherrin und von nunan bist du mir unterstellt.”

Venis konnte niciht anders als seinen Blick über ihren Körper wandern zu lassen. Sie war schlank, hatte eine gesunde Hautfarbe und ihre langen blonden Haare reichten ihr bis zu den Hüften. Sie hatte hand große, runde Brüste und einen knackigen Po und nur ihre hellblauen Augen nahmen seinen Blick noch mehr gefangen.

“Wie ich sehe gefällt dir mein Anblick.” Sagte sie im etwas amüsierten Ton.

“Normalerweise ertragen Männer nach ihrer Entmannung unseren Anblick nur schwer.” Ohne Vorwarnung griff sie Venis in den Schritt und war sichtlich überrascht als sie dort seine beiden Bälle in der Hand hielt. “Oh…scheinbar ist da wem ein Fehler unterlaufen.” Wieder wurde Venis Angst und Bange. Er durfte das Paradies sehen und nun wurde er wohl doch wieder hart in die Hölle zurückgeworfen. Zu seiner Verwunderung lächelte sie und beugte sich zu seinem Ohr hinab.

“Keine Sorge mein Junge, du hier wird dich niemand verraten. Aber halte dich zurück, wenn einer der Gäste das sieht wird man dich ganz schnell hinauswerfen und an die Schweine verfüttern.”

Er wusste nicht Recht ob es eine Warnung oder eine Drohung war die sie ihm gerade ins Ohr geflüstert hatte doch ihm lief ein Schauer über den Rücken.

Immernoch Lächelnd lehnte sie sich wieder zurück und führte ihn an der Hand durch den Saal. Sein Blick schweifte weiter umher und konnte sich garnicht sat sehen an den vielen Frauen die hier umherwanderten. Viele Menschen waren dabei, Hell- und Dunkelhäutige, weitere Elfen von dennen er seinen Blick kaum abwenden konnte, er war sich nicht sicher doch auch eine Zwergin schien ihm über den Weg gelaufen zu sein. Den größten Schock hatte er als eine echte Taurin ihren Weg kreuzte. Sie war gut 6 ½ Fuß groß´und komplett mit kurzem, braunen Fell bedeckt das sehr weich aussah. Sie hatte große Brüste, keine Hörner wie ihre Männlichen artgenossen doch würkte sie sehr kräftig. Fiona grüßte die Taurin als wäre sie das normalste Wesen in diesem Raum und ging weiter. Venis vergass die Taurin fast augenblicklich als sein Blick wieder auf die vielen, meist nackten Frauen viel. Leider Richtete sich auch sein Gemächt auf als wollte es einen besseren Blick auf die nackte Haut der Frauen haben. Schließlich kamen sie in einer hintern, etwas abgelegenen Ecke des Saals an der komplett von Holzwänden umgeben war.

“Dashier ist dein Zimmer. Du hast ein Bett, einen Tisch und einen Stuhl. Mehr darfst du nicht besitzen. Essen wirst du dir holen nachdem alle Frauen gegessen haben und…” Sie brach mitten im Satz ab als sie Venis auf den Schoß sah. Ein kurzes Schmunzeln zuckte über ihre Lippen ehe sie im ernsten Ton fortfuhr. “Habe ich dir nicht gesagt das du dasda zurückhalten sollst?” Venis sah nach unten und hielt sich ein wenig verschämt die Hände vor sein steif aufragenden Gemächt. Fiona legte den Kopf zur Seite und nahm seine Hand. Er zuckte leicht zusammen da er eine Strafe oder ähnliches erwartet doch sie zog ihn mit sich und schubste ihn sanft auf das weiche Bett.

“Wenn du den ganzen Tag mit einem Ständer herumläufst fällt das noch auf.” Sagte sie im leicht verruchten Ton. Sie kniete sich auf den Rand des Bettes und kroch langsam zu ihm hoch.

“Du solltest dich darum kümmern bevor du deine Aufgaben angehst.” Ihre Hand berührte sein Unterschenkel und fuhr langsam hinauf. Ihre Hände waren zart und weich, sie berührte ihn kaum, als würde man von einer Feder gestreichelt werden. An seiner Hüfte angekommen löste sie einen Knoten an der seite des Lendenschurts und mit einem kleinen, schnellen Ruck entfernte sie ihn ganz. Ihre Augen lagen nun, mit einem Funkeln, allein auf seinen hart aufragenden Glied und er konnte sehen wie sie sich auf die Unterlippe biss. “Weist du… als Haremsherrin dürfen wir keine Gäste mehr empfangen.” Flüsterte sie beiläufig während ihre Hand langsam über seine Seite, seinen

Bauch und wieder seine Seite strich. “Es ist schon eine ganze Weile her das ich…” Schließlich strich ihre Hand über seinen Hoden und sie umfasste ihn sanft, massierte ihn und ein lustvolles Seuftzen entkam ihrem Mund.

Venis schloss eine Moment die Augen. Er konnte es nicht fassen, eine erwachsene, echte Frau umspielte gerade seine Männlichkeit und das im wohl größten Männerparadies ihres Landes. Er stöhnte hörbar auf und öffnete die Augen als er merkte wie ihre Hand langsam seinen Schaft hinaufstrich und ihn umfasste. “So heiß… und hart…” Fiona wirkte fast wie in Trance. Erst jetz bemerkte er das ihre zweite Hand bereits in ihrem eigenen Schritt ruhte und sich langsam bewegte.

Sie biss sich wieder auf die Lippen und fing langsam an ihre Hand an seinem harten Schaft auf und ab zu bewegen. Endlich riss sie sich von dessen Anblick los und beugte sich hinab zu Venis Brust und fing an dies zu Küssen. Sie umspielte seine Brustwarzen mit der Zungespitze und fuhr hinauf bis zu seinem Hals. Wieder stöhnte er auf als sie ihm sanft in den Hals biss und lustvoll schnaufte.

Mit einem Schwung war sie mit gespreizten Beinen über ihm, sein Glied immernoch in der Hand die sich nun schneller hinauf und hinab bewegte. “Du weist garnicht wiesehr mir soein harter Schwanz gefehlt hat.” Ihre plötzliche Offenheit hätte ihn fast gewundert doch hatte er keine Zeit dazu denn ihre Lippen die sie auf seine presste raubten ihn fast die Sinne. Es fühlte sich für ihn an als würden er Platzen vor Lust und Verlangen. Er wagte es nun endlich sich zu regen und legte seine Arme um ihren Rücken, fuhr ihr langsam hinab zu ihren Po und drückte diesen nun langsam hinunter. Fiona lies von seinen Lippen ab und ein verschmutztes Lächeln zeigte sich. Sie bewegte ihre Hand nocheinmal schneller, was Venis fast den Verstand raubte. Als er kurz vorm Explodiern seine Augen schloss stoppte sie und lies sich langsam hinabsinken.

Langsam kam sie tiefer und tiefer bis seine Eichel schließlich ihr Scham berührte. Er spürte ganz deutlich die Wärme die davon ausging und die Feuchtigkeit die nun schon fast in Strömen über seinen Schaft lief. Sie hielt sein Glied aufrecht nach oben und bewegte sich vor und zurück sodas seine Eichel durch ihre Schamlippen glitt. Er stöhnte auf, es war eine süßé Qual denn er bemühte sich bereits gewaltig nicht zu kommen.

Endlich dann stoppte sie über ihn und lies sich nun ganz hinabsinken. Er spürte nun ganz ihre feuchte, warme Lustgrotte die sich Stück um Stück über seinen Stab schob der noch vor wenigen Augenblicken noch nie einer nackten Frau nahegekommen war. Sie beide stöhnten bei seinem Eindringen laut auf und als er ganz in sie eingedrungen war presste sie wieder ihre Lippen auf seine. Ein lustvolles Schnaufen ehe sie sich wieder aufrichtete, die Augen schloss und mit einem lustvollen Seuftzen begann sich vor und zurück zu bewegen. Seine Finger gruben sich in ihren Po und er stöhnte weiter laut auf bei jedem Mal wenn sein Glied wieder ganz in sie eingedrungen war und sie ihn wieder langsam entlies. Sie fasste nach seinen Händen, zog sie von ihrem Po weg und legte sie auf ihre Brüste. Er lies das natürlich freiwillig zu und fing sofort an ihre großen Brüste zu massiern. Er nahm ihre steif aufragenden Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen und zwirbelte sie. Fiona stöhnte wieder lustvoll auf und presste seine Hände fester auf ihre Brüste. “Ja mach weiter so.” Feuerte sie ihn an und begann seinen Pfahl schneller zu nehmen. “Ohhh… wie hab ich das vermisst!” Schrie sie nun regelrecht ihre Lust herraus und wurde wieder schneller und schneller. “Fass sie fester! Knete sie richtig” Venis folgte wie ihm gesagt. Er Packte sie fester und zog sie nun zu sich hinunter. Er nahm eine ihre Brustwarzen in den Mund und leckte und saugte daran. Wieder stöhnte Fiona lauter auf. “Oh Götter! Mach weiter! Ich komme!” Wie wild fing sie nu an seinen Stab zu reiten und dem konnte er nun nichtsmehr entgegensetzen. Er legte die Arme um ihren Rücken, zog sie zu sich hinab und küsste sie leidenschaftlich als er sich schließlich in ihr ergoss und auch sie, in seinen Mund stöhnend, zum Höhepunkt kam.

Er war wie in Trance verfallen während sie noch minutenlang dalagen. Er hielt sie weiter im Arm während sein Glied langsam erschlaffte und aus ihr hinausglitt. Sie küsste ihn nocheinmal auf den Mund und auf den Hals.

“Ich hoffe du bist jetzt bereit deine Arbeit morgen zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen.”

Flüsterte sie ihm noch isn Ohr. Sie strich ihn nocheinmal mit ihren zarten Händen über Brust und Bauch während sie sich erhob. Berührte nocheinmal flüchtig sein Gemächt und verschwand dann mit einem Lächeln durch den Vorhang der seinem Bereich als Eingang diente.

Er war völlig ausgelaugt und bevor er in einen wundervoll ruhigen Schlaf verfiehl hätte er schwören können die Siluetten meherer Frauen, hinter dem Vorhang zu sehen, die ihn interessiert musterten.

Ich hoffe euch hat die kleine Story gefallen.

falls ja schreibe ich gern eine Fortsetzung, vieleicht auch mit einer Frau die ihr euch wünscht?

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Die russische Schwiegertochter

“Schatz ich muss doch heute schon zurückfahren, das Meeting morgen beginnt sehr früh und ich muss zu Hause noch viel vorbereiten, bleib doch einfach noch einen Tag bei meinem Vater . Er fährt dich morgen bestimmt zum Bahnhof, mit dem Zug bist du dann in einer Stunde zu Hause!”

Svetlana war ein wenig irritiert als sie realisierte, dass sie in dieser Nacht ohne ihren Mann Martin im Haus ihrer Schwiegereltern übernachten sollte. Sie verstand sich zwar gut mit ihrem Schwiegervater Rolf, aber seine Frau war bereits seit einigen Wochen im Krankenhaus und alleine, also ohne ihre Schwiegermutter, hatte sie in deren Haus noch nie übernachtet.

“Kein Problem, ich werde deine Frau häten wie meinen Augapfel” meinte Rolf lachend, der Vater von Martin war etwa 60 Jahre alt, ein drahtiger Typ mit einer sportlichen Figur. Svetlana wusste dass er ein erfolgreicher Unternehmer war und ihm eine Spedition gehörte, sie wusste auch, dass ihr Mann seinen Vater einerseits bewunderte und oft sogar fürchtete andererseits in seiner Abwesenheit oft schlecht über ihn sprach. Sie war nun zwei Jahre mit Rolf verheiratet und wünschte sich manchmal, dass er sich “männlicher” verhalten und sie mehr dominieren würde.

Als sie sich von ihrem Mann verabschiedet hatte, setzte sich Svetlana vor den Fernseher, Rolf war zunächst mit irgendwelchen Arbeiten in seinem Schuppen, später dann mit einem längeren Telefonat beschäftigt, erst relativ spät, als es draussen bereits dunkel war, setzte er sich zu ihr auf die Couch, ein Spielfim lief bereits seit längerer Zeit.

Rolf hatte die attraktive russische Frau seines Sohnes Martin schon öfter mit den Augen eines Mannes betrachtet, heute Am Tag hatte sie ein leichtes kurzes Sommerkleid getragen welches ihren schönen Körper perfekt modellierte- und jetzt wo sie so nah neben ihm sass, konnte er auch kaum seine Augen von ihr wenden. Sie trug zwar nun einen Trainingsanzug, aber auch dieser Aufzug wirkte an ihr noch vorteilhaft, jedenfalls gelang es ihm kaum sich auf den Film zu konzentrieren, stattdessen spürte er wie sich in seiner Hose etwas regte…schliesslich konnte er nicht widerstehen und legte seiner Schwiegertochter seine Hand auf ihr Knie.

Svetlana zuckte zusammen als sie die Hand von Rolf auf ihrem Schenkel spürte, sie nahm verblüfft wahr, wie ihr Schwiegervater scheinbar völlig unbeteiligt neben ihr sass, dabei aber seine kräftige und doch angenhem warme und weiche Hand auf ihrem Schenkel hatte.

Rolf fing nun an sanft Svetlana Schenkel zu streicheln, dabei fuhr er langsam immer höher, die junge Russin war zunächst wie gelähmt, und erst als die Hand von Rolf schon fast ihre Scham berührte, sagte sie leise “Nein, das geht nicht” und nahm seine Hand weg.

Rolf lächelte nur und berührte dann sanft Svetlanas Arm um diesen zu streicheln, sie bekam von seinen Berührungen eine Gänsehaut und wieder dauerte es eine ganze Weile bis sie sich entschloss aufzustehen, Rolf eine gute Nacht wünschte und rasch in ihr Schlafzimmer ging.

Rolf blieb alleine auf dem Sofa zurück und lächelte versonnen, seine Schwiegertochter sah nicht nur gut aus sondern fühlte sich auch gut an und sie war ein verdammt geiles Luder! Rolf spürte erneut seine Erektion..und in ihm begann ein Plan zu reifen.

Er wartete noch eine ganze Weile bis er zum Zimmer seiner Schwiegertochter schlich..Seine Erregung hatte wieder zugenommen und bereits zu allem entschlossen zog er seinen Schlafanzug aus bevor er Svetlanas Zimmer betrat.
Nachdem er sich in dem Raum orientiert hatte, sah er Svetlana im Bett auf dem Rücken liegen, ihr Nachthemd war so hochgerutscht, dass sie halb Nackt war, lüstern studierte Rolf ihre Brüste und ihren Bauch. Er strich der schlafenden Frau zunächst sanft über ihr Haar und streichelte ihr Gesicht, dann wanderten seine Hände über ihre Schultern zu ihrem Busen..er nahm beide Brüste in seine Hände und begann sie sanft zu massieren, als seine Daumen über die Brustwarzen strichen stöhnte Svetlana leise auf.

Nachdem er sich sicher war, dass sie nicht aufgewacht war, streichelte Rolf sie weiter..er strich über ihren Bauch und tastete sich vorsichtig zu ihrem Schamhaar vor, so behutsam wie möglich drückte er einen Schenkel zur Seite um an die Möse heranzukommen. Er befeuchtete seine Finger und streichelte die Schamlippen seiner Schwiegertochter erst sanft dann mit etwas Druck. Bald konnte er sie öffnen und sah nun auch Svetlanas Klitoris..Rolf registrierte dass sie etwas angeschwollen war.

Er war erregt und lauschte auf den Atem der schönen jungen Frau, aber die schien immer noch fest zu schlafen. Vorsichtig zog er ihre Schamlippen weiter auseinander und drückte einen Finger in ihr Fötzchen..wieder stöhnte Svetlana auf. Auch Rolf musste nun mühsam ein Stöhnen unterdrücken, seine Lust war immer stärker geworden, als er den Finger an die Nase hielt strömte ihm der geile Mösenduft entgegen…genüsslich leckte er den den Finger ab. Am liebsten hätte er seiner Schwiegertochter seinen zum Bersten angespannten Schwanz nun einfach hineingesteckt, aber er wollte vorsichtig sein und sein Plan sah ja auch etwas anderes vor.

Vorsichtig kniete er sich auf das Bett. Seine Beine lagen nun neben Svetlanas Kopf und sein Hintern war über ihrem Oberkörper. Behutsam hob er mit einer Hand langsam ihren Kopf an während er mit der anderen seinen Schwanz umfasste und ihn zu den Lippen der jungen Frau niederdrückte…Rolf strich mit seiner Schwanzspitze erst über Svetlanas Lippen, dann drückte er gegen sie und ihr Mund öffnete sich tatsächlich etwas. Er schob seinen Schwanz hinein und dann wieder hinaus und bald hatte er einen Rhytmus gefunden und fickte seine Schwiegertochter sacht in den Mund, wobei er ihren Kopf dabei noch etwas weiter angehoben hatte.

Rolf war extrem aufgegeilt, er spürte bereits seinen Höhepunkt nahen, seine Bewegungen wurden unwillkürlich heftiger, als er seinen Schwanz tiefer in den weichen Mund seiner Schwiegertochter schob konnte er sich nicht beherrschen und stöhnte auf..er spürte eine Bewegung von ihr und als er zu Svetlana herunterblickte sah er dass sie ihre Augen geöffnet hatte.

Svetlana war die ganze Zeit im Halbschlaf gewesen, als sie erst einen Finger in ihrer Muschi und dann einen Schwanz in ihrem Mund spürte, hatte sie unwillkürlich geglaubt ihr Mann wäre zu ihr gekommen und hatte die geilen Berührungen genossen..nun war sie allerdings hellwach und betrachtete entsetzt ihren splitternackten Schwiegervater und dessen erigierten Penis.
“Rolf! Aber ..wie konntest du das nur tun?” brachte sie hervor..Rolf grinste nur frech und sagte leise: “Nun zier dich mal nicht so.., eben hat es dir doch noch Spass gemacht!” Svetlana war den Tränen nahe..”geh jetzt bitte!” war alles was sie noch hervorbringen konnte.

Aber Rolf dachte nicht daran zu gehen..ganz im Gegenteil! “Nein meine Liebe, das war erst der Anfang. Ich werde dich jetzt richtig durchficken..na komm schon!” Rolf nahm seine Schwiegertochter fest in den Arm und drückte sie an sich, er spürte ihre festen Brüste an seinem Oberkörper und seine Lippen suchten ihren Mund..Svetlana drehte ihren Kopf weg, Rolf hielt sie fest, aber Svetlana drehte sich auf den Bauch und kniff ihre Beine fest zusammen.

Rolf lächelte als er seine Schwiegertochter so sah..lang hingestreckt bot sie ihm nun ihren Rücken aber auch ihren süssen Popo dar- Mit beiden Händen ergriff er die drallen Pobacken und fing an sie durchzukneten, dabei drückte er sie immer wieder zusammen und zog sie dann auseinander, dabei hatte er Svetlanas Rosette im Blick.

Mit dem Finger versuchte er in ihr Poloch einzudringen, erst gelang ihm dies nicht, aber nachdem er seinen Finger angefeuchtet hatte und seiner Schwiegertochter auf das Arschloch gespuckt hatte wurde es langsam geschmeidig. Sein Zeigefinger durchdrang bald den Schliessmuskel und er trieb ihn so weit hinein wie es eben ging., schliesslich begann er Svetlana mit seinem Finger regelrecht in ihr Poloch zu ficken.

Svetlana war über diese Manipulation regelrecht verzweifelt, der Kerl hatte bereits seinen Schwanz in ihrem Mund gehabt und nun schändete er mit seinem Finger auch noch ihr Poloch ..dabei war sie an dieser Stelle noch Jungfrau! Als sie bemerkte , dass er versuchte noch einen zweiten Finger hineinzu schieben, warf sie sich verzweifelt herum, Rolf zog seinen Finger nun aus ihrem Hintereingang und leckte ihn erstmal genüsslich ab…dann versuchte er mit seinem Körper zwischen die Beine seiner Schwiegertochter zu kommen, er drängte seinen muskulösen Körper gegen sie und senkte seinen Mund auf ihren Hals. Svetlana spürte die Wärme seines Körpers, eine raue Zunge glitt über ihre weiche Haut, und als er an ihrem Ohr angekommen war, spürte sie wie ihre Nippel sich unwillkürlich aufstellten und gegen seine Brust drückten.

Die junge Russin schloss die Augen und neigte ihren Kopf, Rolf streichelte nun mit der einen Hand langsam ihre Brust “Na also” meinte er und führte seine andere Hand zwischen ihre Beine …”du willst es doch auch!” brachte er keuchend hervor,er nahm das Kondom das er parat gelegt hatte, und schob es langsam über seinen bocksteifen Penis. Sein Kopf war jetzt knallrot angelaufen..”So… mach dich mal locker und jetzt spreiz schön die Beinchen!” keuchte Schwiegervater ihr ins Ohr und versuchte jetzt seinen Schwanz in die Möse seiner Schwiegertochter zu drücken.

“Bitte..” brachte Svetlana noch hervor, aber dabei hob sie aber schon brav ihren Hintern hoch und spreizte mechanisch die Schenkel für ihren deutschen Schwiegervater. Rolf grinste und presste ohne Warnung mit einem Ruck seinen dicken Pimmel ganz in ihre Pussy. Svetlana stöhnte auf: “Ooh…Nicht…so…fest”keuchte sie und verharrte zunächst fast regungslos unter dem massigen Körper ihres Schwiegervaters und lag erst einmal da wie ein Brett. Rolf störte dies erstmal nicht weiter… er hatte so viel Druck verspürt, dass es ihm egal war wenn die Kleine beim Sex stillhielt…Hauptsache er konnte sie jetzt endlich mal vögeln, er stiess zunächst auch einfach nur rücksichtslos in sie hinen.

Nach ein paar Minuten, als er schon etwas ins Schwitzen gekommen war, wurde er langsamer und fing an Svetlana gut zuzureden “Jetzt entspann dich doch einfach, Süße”sagte er und packte ihren Kopf um ihr die Zunge in den Mund zu stecken.
Mittlerweile konnte Svetlana sich tatsächlich etwas entspannen, ihr Körper antwortete jetzt sogar den Bewegungen ihres Schwiegervater, er nahm sie zwar grob wie ein Bauer, aber ihr Atem ging jetzt trotzdem schneller, sie hatte die Augen geschlossen und gab bald auch kurze Keuchgeräusche von sich, langsam spürte sie wie sie nass wurde und Ihr Keuchen ging in ein lustvolles Wimmern über.

“Gefällt es Dir?” fragte Rolf sie nach einiger Zeit, “J..Ja” brachte sie tonlos hervor, wobei sie es vermied ihren Schwiegervater direkt anzusehen,ihr Keuchen war heftiger geworden, sie hatte ihre Arme um den Hals des Mannes geschlungen..Langsam spürte sie die Wärme in ihrem Körper aufsteigen und sie wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde bis sie kommen würde….Oh Gott, wie lange war es her dass sie den letzten Orgasmus gehabt hatte.

Genau in diesem Moment spürte sie wie die Bewegungen von Rolf immer unbeherrschter wurden und Svetlana sah bei ihm auch schon den starren Blick, den Männer haben, wenn der Saft in ihnen hoch steigt er stieß er noch einmal vehement in sie hinein, dann begann sein Schwanz zu rucken … Rolf keuchte auf..„Scheiße…mir kommt es schon” und bei diesen Worten spritzte er schon seine volle Ladung ins Kondom. Svetlana spürte wie sein Schwanz in sie pumpte,”Du hast mich so geil gemacht, das ich es nicht mehr halten konnte“ meinte er fast entschuldigend, dabei war er von sich selbst enttäuscht, hatte er es seinem Schwiegertöchterchenn eigentlich so richtig besorgen wollen es ärgerte ihn auch ein wenig dass er sie mit Kondom gevögelt hatte, schliesslich spritzte er seien Sahne am liebsten dahin wo sie hingehörte

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Meine Tante Doris

Meine Tante Doris
Teil 1

Diese Geschichte hat sich wirklich so ereignet und ist nicht erfunden.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1984. Ich war damals 14 Jahre alt und hatte auch schon meinen ersten Sex hinter mir. Gut, es war nix besonderes. Es passierte auf einer Fete meines Kumpels, wo es einfach zu viel Alkohol gab. Dieser wirkte zwar enthemmend aber ich hatte mir die ganze Sache schon irgendwie anders vorgestellt.

Es war Spätsommer als ich, wie damals so oft, meine Oma besuchte um mir etwas mein Taschengeld aufzubessern. Meine Oma hatte Besuch von meiner Tante (sie war damals Ende 20). Wie ich erfuhr verpasste mein Onkel seinem Badezimmer eine Vollrenovierung. Meine Tante war wohl zu Wäsche waschen gekommen, dachte ich mir. Dem war auch so denn meine Oma fing gleich an die Wäsche zu sortieren. Währenddessen verschwand meine Tante in Omas Badezimmer. Ich setzte mich ins Wohnzimmer um dem Wäschetrubel zu umgehen und in Ruhe meinen Kaffee zu trinken.
Nach einigen Minuten sagte meine Oma Bescheid, das sie mit der Wäsche mal gerade im Keller verschwinden wird um eine Maschine aufzusetzten. Also saß da allein und trank meinen Kaffee. Jetzt fiel mir meine Tante wieder ein und das sie schon recht lange im Bad war. Ich spitzte etwas meine Ohren… …und ich hörte wie gerade die Handbrause (Oma hatte nur eine Badewanne)anging. Aha, nicht nur Wäsche waschen, dachte ich mir. Plötzlich kam mir dieser Gedanke…

…ich wurde leicht unruhig, stellte meinen Kaffee weg und ging auf leisen Sohlen Richtung Bad. Vor der Tür angekommen merkte ich, wie die innere Unruhe immer stärker wurde. Ich kniete mir vor die Tür und versuchte durch das Schlüsselloch einen Blick zu erhaschen. Meine innere Stimme meldete sich prompt. `Hey, sei nicht so schüchtern! Bei Mama hast du das auch schon getan!´ Und die Stimme hatte recht. Schon oft hatte ich meine Mutter heimlich im Bad beobachtet. Meine Mutter sah ja auch ganz reizend aus, so nackt im Bad. Sie war recht klein und zierlich, hatte kleine (gute Hand voll) stramme Brüste und unten einen kleinen aber feinen braunen Bären. War schon sexy. Aber was mich jetzt erwarten sollte, hatte ich vorher real so noch nicht gesehen.

Ich drückte mein Auge nun ans Schlüsselloch und schaute. Das Gute war, die Badewanne stand direkt gegenüber der Tür und ließ einen freien Blick zu. Da sah ich sie. Meine Tante das erste Mal nackt vor mir.
Sie war tatsächlich am Duschen und stand, leider, mit dem Rücken zu mir. Mein Puls fing an zu rasen, mein Schwanz richtete sich blitzschnell auf und ich fing leicht zu zittern an. Aber diese Aussicht, ihr recht fraulich gebauter aber strammer Arsch ließ mich alles vergessen. Sie musste sich vorsichtig mit der Handbrause nass machen da es keinen Duschvorhang gab. Zum Schluss machte sie sich ihre schulterlangen schwarzen Haare nass. Dabei konnte ich für einen kurzen Moment ihren einen Busen von der Seite sehen. Das sie recht große Brüste hat, wusste ich aber das sie so groß sind. Mindestens ein D Körbchen wenn nicht größer. Jetzt schien der große Moment gekommen zu sein. Ich hoffte nur, das meine Oma noch etwas im Keller bleiben würde. Meine Tante drehte sich um und begann sich einzuseifen. Ich bekam bestimmt große Augen dabei. Ich dachte nur ´Mein Gott sind die Brüste groß… …und dieser Busch`. Die Brüste waren sehr groß und dadurch auch schon etwas am Hängen. Sie hatte schöne, relativ große Brustwarzen mit strammen Nippeln. Ihr schwarzer Bär war nicht riesig aber sehr ausgeprägt. Der Busch wirkte doppelt so groß wie der von meiner Mutter, was aber an der Haarfarbe und der Form gelegen haben dürfte. Ein schönes schwarzes Dreieck. Ich wusste nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte . Ich sah meiner Tante nun zu wie sie ihren ganzen Körper einseifte. Besonders schön war es als sie sich ihre Brüste und ihren Bären eingeseift hat. Ich war wie erstarrt und merkte wie bei mir die ersten Lusttropfen aus meinem steifen Schwanz meine Unterhose durchnässten. Ich hätte am liebsten angefangen zu wichsen, doch da hörte ich meine Oma zurückkehren. Ich kostete die Situation noch 3 bis 4 Sekunden aus und flitzte dann schnell ins Wohnzimmer zurück. Dort saß ich dann recht komisch weil einen Steifen und eine nasse Unterhose hatte. Zu Glück hat Oma nichts gemerkt. Ich trank weiter meinen Kaffee. Nach ca. 5 Minuten kam meine Tante aus dem Bad und setzte sich zu uns. Ich war total nervös und konnte sie kaum anschauen. Ein paar Schuldgefühle hatte ich wohl auch aber egal, es hatte sich ja gelohnt. Auf Grund meiner Geilheit verabschiedete ich mich dann auch sehr schnell und ging nach Hause. Dort angekommen, wichste ich mir meinen immer noch harten Schwanz. Es dauerte auch nicht lange, da sprudelte es nur so aus mir heraus. Was für eine Ladung…

Ab diesem Tag sah ich meine Tante mit anderen Augen. Sie war nur ein Bestandteil meiner feuchten Taten. Aber das war nicht das Ende. Es sollte noch weitere Vorkommnisse geben…

Ich hoffe, die Story gefällt euch. Nachschlag kommt…
Und ja, sie ist wirklich wahr.

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Orgie auf Theta III, Kapitel 2

Das Folgende ist eine Science Fiction Sex / Orgien Geschichte, Teil 2 einer Reihe. Zum besseren Verständnis bitte Teil eins lesen. Kommentare werden gerne gesehen.

Zwei Tage später wurden Carla und die Mädchen von der Vorarbeiterin, einer alten, verbrauchten Ex-Sex-Sklavin davon informiert, dass der Meister wichtige Gäste erwarte.
Die Welcome-Party war für 19.30 angesetzt und die Mädchen wurden aufgefordert, ihre besten Abendkleider zu tragen. Kim, Ming-Lai und Carla halfen einander und nach zwei Stunden Make-up waren sie bereit für die Show. Carla trug ein schwarzes Mini Kleid und hochhackige Schuhe der gleichen Farbe. Aufgeregt trat das Mädchen in den Saal. Die Männer hatten ihre Geschäftsgespräche für den Moment abgeschlossen und waren gierig auf Unterhaltung.

Auf dem Billardtisch in den hinteren Teil des Raumes wurden zwei der Sex Schlampen bereits von zwei Schwarzen ordentlich durchgefickt. Carla konnte die Schreie der Mädchen hören, als die fetten schwarzen Schwänze tief in die Fotzen der Sklavinnen eindrangen. Ein dicker weißer Mann, gerade eine Zigarre rauchend, musterte Carla begierig und winkte ihr, näher zu kommen. Er zog sie auf den Boden, der mit Kissen ausgestattet worden war, hob Carlas Kleid (sie hatte darunter natürlich nichts an), öffnete hastig seinen Hostenschlitz und stieß seinen Schwanz in ihre Fotze, die Zigarre noch im Mund. Er rammte seinen Schwanz mit aller Kraft rein und raus, jeder einzelne Stoß lies seinen fetten Bauch wackeln. Einige andere Männer sahen ihm zu und feuerten ihn an, „es der Nutte ordentlich zu besorgen“. Der Fette deutete einem Mädchen, die Zigarette zu entfernen, er war mittlerweile hochrot im Gesicht vor Anstrengung. Während er Carla weiter fickte, gab er die Anweisung ihm seine Lieblingskekse zu füttern, was das Mädchen auch tat. Die anderen Gäste hatten mittlerweile auch ein oder mehrere Mädchen erwählt. Neben Carla ritt Kim auf einem schwarzhaarigen Mann mit einer silbernen Maske, während eine Brünette die Eier des Mannes leckte, wenn sie gerade nicht in Kim versenkt waren. Währenddessen erzitterte der Dicke am ganzen Körper und spritzte unter lautem Gestöhne sein Sperma in Carlas Fotze. Er rollte von Carla und aß weiter seine Kekse. Die Orgie war jetzt in vollem Gang.

Carla hörte das Geräusch von Fleisch gegen Fleisch klatschen, das Schlürfen der an den Schwänzen saugenden Mädchen, das Grunzen der Männer und die kurzen schrillen Schreie der Frauen. Sobald der Dicke abgerollt war, nahm ein anderer Mann seinen Platz ein und stieß seinen Schwanz in Carlas mittlerweile sehr feuchte Fotze. Carla Schreie mischten sich mit denen von Kim, deren Mann gerade über Kims Körper sein Sperma abgespritzt hatte. Kim wollte aufstehen um ihr ruiniertes Make-up zu richten, aber Carlas Ficker begann Kims Titten zu befummeln, er war scheinbar ein Fan kleiner Asien-Brüste. Kim legte sich wieder auf den gepolsterten Boden und der Mann schob sich von Carlas auf Kims Körper. Kim führte seinen Schwanz in Kims Fotze und der Mann fickte Kim genauso begeistert wie er vorher Carla gefickt hatte. Als er jedoch bereit war abzuspritzen, zog er seinen Schwanz heraus und steckte ihn in Carlas Mund als Belohnung für ihre Dienste. Karla genoss den warmen salzigen Strom von Sperma und öffnete den Mund, um es mit Kim teilen. Kim schob gierig ihre Zunge in den Mund Carla und beide genossen die Flüssigkeit.

Carla entdeckte Ming-Lai auf den Knien, während ihr der Arsch von hinten gefickt wurde. Um sie herum standen ein paar andere Männer die fleissig wichsten und auf ihrem Gesicht und Haar abspritzen. Nicht weit enfernt, versuchte die rothaarige Veronika, die den Meister so gekonnt zufrieden gestellt hatte, gerade einen bequemen Sitz auf einem Kerl zu finden. Ein bisschen Spaß war auch den Sex-Slavinnen erlaubt und so gab Carla Veroniqa einen Zungenkuss, der auch die Männer Schwänze noch steifer stehen ließ. Der Mann auf dem Veroniqa ritt nahm Carla’s Brüste in den Mund und leckte an ihren Nippeln. Plötzlich spürte Carla eine Hand ihr hinten auf den Arsch schlagen und promt folgte ein Schwanz, der ihr von einem Unbekannten Gast in den Arsch getrieben wurde sodass sie nur so schrie! Während des Arschficks konnten Carla und Veroniqa noch ein paar Zungenküsse austauschen, doch der Unkbenannte war bald fertig, stand auf und sah sich nach einer Ruhepause um. Auch der Typ auf dem Veroniqa ritt hatte bald abgespritzt und Veroniqa war es erlaubt sich von ihm zu erheben.

Um sie herum war die Orgie allerdings noch in Gang. Die fauleren Gäste ließen sich auf den Sofas nieder, während ihnen ein paar Mädchen eifrig mit ihren Mündern und Händen die Schwänze wichsten. Als Belohnung bekamen sie die Ladungen Sperma auf ihre Körper und durfen sich gegenseitig abschlecken. Nicht alle Mädchen kamen so leicht weg. In der Ecke des Raumes zwang ein Typ seinen Schwanz in den Mund eines besonders hübschen schwarzhaarigen Mädchen und begann ihren Mund zu ficken. Sobald er fertig war, nahm sie ein Mann im „Doggy Style“ von hinten und zog an ihrem lagen schwarzen Haar während er ihr den Schwanz in den Arsch rammte.

Mai-Lai gab zur gleichen Zeit einem asiatisch aussehenden Typ einen Titten Fick: sie drükte ihre Titten um seinen Schwanz und saugte jedes Mal an seinem Schwanz wenn sich dieseer durch die Titten bewegten. Der Mann sprühte ihr Gesicht mit dicken, weißen Sperma voll. Der Boden war mittlerweile richtig voll mit Sperma und anderen Flüssigkeiten. Gerade als sich Carla und Veroniqa zurückziehen wollten, bekamen sie noch eine Ladung Sperma ab, von einem Kerl der gerade ein anderes Mädchen bearbeitet hatte, aber doch lieber in die Gesichter der beiden Schlampen abspritzen wollte. So schien es den beiden, dass sich die Orgie langsam aber doch legte. Die meisten Gäste hatten sich auf Betten oder Sofas zurückgezogen. Der Fette Typ ließ sich von zwei Mädchen mit Kuchen füttern und die restlichen Gäste tranken Wein und unterhielten sich über Mädchen, die ihnen besonders gefallen oder missfallen hatten. Die Vorarbeiterin sagte den Mädchen, dass die den Raum verlassen durften und die Sklavinnen zogen sich zurück, um die Männer ihren Gesprächen zu überlassen.

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Soulmates – Teil 01

I. – Underdog

„Ewww… Nein! Wir setzen uns ganz bestimmt nicht in die Nähe von dem da!“
Stimme, Lautstärke und angeekelter Tonfall gehörten unzweideutig zu Jocasta. Ich musste mich nicht umsehen, um das auszumachen. Aber ich tat es trotzdem und schenkte ihr eines meiner widerlichsten Grinsen. Nur um ihr noch ein wenig mehr Futter für ihre Abneigung zu geben.
Sie war in Begleitung von zwei ihrer Mitläuferinnen und einer mir unbekannten Vierten. Vermutlich eine Neue an der Schule. Aber den Klamotten und der Haltung nach zu urteilen gehörte sie auch in Jocastas Welt der Reichen und Schönen. Also war es wahrscheinlich am besten, wenn sie auch gleich lernte, sich bloß nicht mit Abschaum wie mir abzugeben.

Die kleine Gruppe Vorzeige-Püppchen steuerte einen möglichst weit entfernt liegenden Bereich der Cafeteria an. Aber das neue Gesicht blickte noch einmal über die Schulter zurück.
Der Rundgang unter der Leitung der obersten Cheerleaderin hatte offenbar bislang noch nicht die schlimmsten Parias der Schule thematisiert. Die neue Barbie war noch nicht über mich im Bilde.
Deswegen machte ich mir die Mühe und checkte sie besonders offensichtlich von hinten ab. Hauptsache der erste Eindruck stimmte.

Zugegebenermaßen war sie nett anzusehen. Wie die meisten ihrer Sorte. Schlank, sportlich, beinahe zierlich und in ihrem speziellen Fall trotzdem auffällig gut gerundet an den richtigen Stellen. Für eine Modellkarriere wäre sie nicht nur zu klein, sondern auch zu weiblich gewesen. Aber Ihresgleichen brauchte so eine Karriere ja auch nicht. Sie konnte den ‚Paris-Hilton-Weg‘ gehen und wahrscheinlich kurz nach dem Schulabschluss einfach eine dämliche Modemarke oder ein Parfüm präsentieren, dass sich wegen ihrer Eltern Nachnamen irgendwie verkaufen würde.
Zumindest solange sie ab und zu für eine Schlagzeile gut war. Aber bei ihrem Outfit musste man sich darum keine Sorgen machen.
In der Gegend, aus der ich eigentlich kam, war diese Art von Kleidung Professionellen vorbehalten. Aber in ihrer Welt musste sie sicher nicht befürchten, dass ihr jemand anderer als gesellschaftlich akzeptable Paarungspartner zu nahe treten würden. Und die würden auf ganz andere Weise für ihre Dreistigkeit bezahlen und dabei wahrscheinlich noch nicht mal zum Schuss kommen.

Für mich waren alle diese Barbies komplett ‚off limits‘.
Mein Bewährungshelfer und die Schulleitung hatten eindeutig klargestellt, dass meine Resozialisierung auf so einer sauberen Schule an einem seidenen Faden hing. Ein Fehltritt und ich wäre dort, wo ich deren Meinung nach auch hingehörte: Zurück im Bau.
Zu meinem Glück wussten meine geehrten Altersgenossen zumindest nichts von diesem Detail. Sonst hätten sie schon längst irgendeinen Coup gestartet, um mich loszuwerden. Ohne dieses Wissen konnten sie sich nur darüber ärgern, dass ihre saubere und ordentliche Welt mit meiner Art von Dreck konfrontiert wurde, und ihre Eltern das auch noch unterstützten.
Wohltätigkeit. Natürlich abgesichert durch meine Ortungs- und Alarmvorrichtung am Fußgelenk und die besonders instruierten Sicherheitskräfte des Campus.

Tatsächlich war mir das aber ganz recht so. Denn solange man mich in Ruhe ließ, konnte ich am Ende vielleicht tatsächlich einen Abschluss auf einer Schule mit einem guten Namen machen. Und wenn ich nicht auffiel und alles glatt ging, würde man mir eventuell sogar ein Studium ermöglichen.
Gut… Da das von guten Noten abhing, die ich unabhängig von meinen Leitungen hier nicht bekam, war das Träumerei, aber der Abschluss war machbar. Und es war auf jeden Fall besser als der Jugendknast.
Dort würde ich zwar überleben, aber ich wäre in der gleichen Sackgasse, wie fast jeder, mit dem ich aufgewachsen war. Autodiebstahl oder Mord war nicht die Frage. Nur das man einmal drin gewesen war.

Meinem unglaublich aufgeblasenen Ruf unter all diesen Kindern der Reichen zum Trotz war es allerdings wirklich nur Autodiebstahl. Die Gerüchte über Raub, Körperverletzung, Mord und nicht zu vergessen Vergewaltigung waren völliger Blödsinn. Aber wahrscheinlich waren sie an dem Tag entstanden, als mich der Gefangenentransporter zum ersten Mal in Gefängniskluft hier absetzte.
Aber es verschaffte mir Luft zum atmen. Man redete nicht mit mir, sondern nur über mich. Selbst die härtesten Jungs der Schule, die sonst wirklich jeden herum schubsten, waren Welten davon entfernt, sich mit mir anzulegen. Sie wollten sich ‚nicht die Finger schmutzig machen‘.
Ja. Klar…
Aber es funktionierte. Und zwar schon zwei ganze Schuljahre lang.

Und es war gar nicht so fürchterlich schwer, die Ohren auf Durchzug zu schalten.
Wenn man im Ghetto auf der Straße aufwächst, entwickelt man entweder ein dickes Fell oder einen extremen Hang zu Gewalt. In letzterem Fall wird man wahrscheinlich töten oder zumindest einige Leute echt schwer verletzen, bevor man volljährig ist. Wer bei sowas erwischt wurde, der hatte keine Chance auf eine Resozialisierung.
Aber ich war eigentlich eher geduldig, auch wenn ich zuschlagen konnte, wenn ich musste. Und welches bessere Subjekt kann man sich für ein experimentelles Projekt zur Resozialisierung aussuchen, als den Typen, der sowieso wegen guter Führung früher rauskommen würde?
Keine Verstrickung in Bandenaktivitäten, keine gewaltbezogenen Vorstrafen und ein überdurchschnittlicher IQ. Ein Autodiebstahl. Zumindest soweit sie wussten. Und außerdem war mein Vater ein hochdekorierter Veteran.
Hatte ihn nicht davon abgehalten, seinen Sohn und dessen Mutter zu verprügeln, bevor er sich aus dem Staub machte oder in einer Abflussrinne ersoff. Aber auf dem Papier war es nett anzusehen.
Sozialer Abstieg in der ersten Generation. Da bestand doch eine Chance auf Rettung, oder?

Vielleicht…
Zumindest für mich. Weil ich wirklich kein Interesse am schnellen Geld hatte. Ich wollte einfach nur durchkommen. Und meine Mom hatte mich gut erzogen. Trotz der Umstände und ihrer Armut.
Den Wagen hatte ich geklaut, weil der Besitzer mir meine Arbeit daran nicht bezahlen wollte. Aber da er die Kohle für einen Anwalt und eine vernünftige Adresse hatte, war ich der Angeschmierte.
Was nicht heißen sollte, dass ich nicht wirklich schon geklaut hatte. Meistens Ersatzteile und Zubehör. Aber trotzdem wurmt es einen, wenn man für etwas verladen wird, was man nicht getan hat.

Jetzt war das alles allerdings Vergangenheit. Alles in allem war mein Leben wirklich okay.
Nun… In Wahrheit war es beinahe unerträglich scheiße. Aber ich würde es aushalten. Musste es aushalten.
Es kotzte mich an, den ganzen reichen Kindern nicht ins Gesicht sagen zu können, was ich von ihnen hielt. In manchen Fällen inklusive einer Faust auf die Nase als Nachschlag. Es kotzte mich an, dass ich in ihrer Welt eingesperrt war, wie ein Hund. Ein Schaustück in Mildtätigkeit. Inklusive Kontrollhalsband und Zwinger.
Es kotzte mich so sehr an, dass ich viel öfter die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht doch gewalttätig zu werden, als in meiner ganzen Zeit im Ghetto.

Und die einzige Möglichkeit, zumindest ein wenig Dampf abzulassen, war die Art und Weise, wie ich mit meinem Ruf umging.
Diese k**s wollten einen Killer, also gab ich ihnen einen. Vergewaltiger? Nichts leichter als das. Immer schön genau dahin gucken, wo man als anständiger Mann nicht hinschaute. Und dabei möglichst arschig aussehen. Und wie man sich zu bewegen hatte, damit andere dachten, man wäre gefährlich, lernte ein Straßenjunge früh. Oder er endete als Prügelknabe.
Mit allem, was ich tat, schürte ich ihre Ängste. Und ich genoss es. Es war meine Art zurück zu schlagen.
Eine von zwei Arten, um ehrlich zu sein. Aber die zweite hatte sich aus der ersten ergeben.

Wie sich nämlich irgendwann herausstellte, war abartiger, schmutziger, widerlicher Abschaum offenbar so eine Art Kink.
Ein paar der Mädchen fanden das insgeheim so richtig scharf. Und irgendwann hatte es sich dann ergeben, dass aus den feuchten Träumen mehr wurde.
Die anfängliche Gelegenheit hatte sich dadurch ergeben, dass ich vom Sportunterricht ausgeschlossen war. Resozialisierung hin oder her; niemand wollte ein Ghettokind dabei haben, wenn die anständigen Kinder spielten. Zu gefährlich. Zu viele Gelegenheiten für ein paar Bodychecks. Sowohl gegenüber den anderen Jungs, als auch gegenüber den sportlich leicht bekleideten Mädchen.
Daher verbrachte ich die Sportstunden in einem ungenutzten Umkleideraum, dessen Tür sich in Sichtweite der allgegenwärtigen Aufpasser befand. Meistens entweder mit Hausaufgaben beschäftigt oder bei einem Nickerchen.

Und eines Tages stolperte eine meiner Klassenkameradinnen in genau den Umkleideraum, in dem ich auf die Pausenglocke wartete. Und zwar nur wenige Minuten, nachdem die Stunde angefangen hatte.
Anfangs klingelten bei mir alle Alarmglocken. Die Kleine gehörte zur In-Clique. Und auch wenn sie in der zweiten Reihe stand, hatte sie sich mir gegenüber immer genau so verhalten, wie alle anderen. Und nun hatte sie sich offenbar in der Tür vertan.
Außerdem liefen ihr die Tränen über die Wangen und sie schien nicht richtig sehen zu können. Aber wenn sich das legte, würde sie im schlimmsten Fall sofort um Hilfe schreien, wenn sie mich entdeckte. Und in so einer Situation wäre es dann egal, was ich getan oder nicht getan haben würde.
Ich tat also das einzige, was mir einfiel. Ich sagte laut und vernehmlich: „Falscher Raum, Püppi.“
Sie machte natürlich einen Satz und quiekte erschrocken. Aber sie schrie nicht. Sie konnte mich ganz offensichtlich nicht sehen und überraschenderweise antwortete sie mit einem fragenden: „Matt?“
Ich hatte nicht gedacht, dass sie oder irgendeine ihrer Freundinnen meinen Namen kannte. Sie hatten Namen für mich, aber derjenige aus meinem Ausweis gehörte eigentlich nicht zum Repertoire. In meiner Verwirrung erwiderte ich: „Ja?“ Ich vergaß dabei sogar besonders patzig und abweisend zu klingen.
„Oh, hilf mir bitte zum Waschbecken“, bat sie erstaunlich normal. „Ich habe Staub in den Augen und unter den Linsen.“
„Äh…“, machte ich verwirrt.
„Scheiße! Das brennt so!“

Was sollte ich machen? Ich spielte zwar den Arsch, aber in Wahrheit war ich keiner. Zumindest aus meiner Sicht. Also stand ich auf, ging zu ihr und führte sie zu einem Waschbecken.
Aber selbst laufendes Wasser half ihr scheinbar nicht dabei, die verschmutzten Kontaktlinsen zu reinigen. Und sie hatte auch Schwierigkeiten damit, sie zu entfernen.
Ihr Gejammer wurde immer lauter und hysterischer, was mir die Sicherheitsleute auf den Korridoren wieder ins Gedächtnis rief.
„Nicht erschrecken“, warnte ich sie, bevor ich ihren Arm Griff.
Sie versteifte sofort, schrie aber nicht los. Also drehte ich sie um und bedeutete ihr mit der Hand an ihrem Kinn, nach oben zu sehen. Dank der Deckenbeleuchtung und ungefähr zwanzig Zentimetern Größenunterschied konnte ich die verschobenen Linsen dann recht gut erkennen. Und sie wehrte sich nicht dagegen, dass ich sie entfernte.
Die kleinen Sehhilfen in meiner Handfläche haltend wartete ich ab, bis sie ihre Augen lange genug ausgewaschen hatte, um zufrieden zu sein. Sie konnte sich die Linsen nicht sofort wieder einsetzten. Ihre Augen waren ziemlich gerötet. Aber ich legte die beiden kleinen Dinger erst ab, als ich sicher sein konnte, dass sie damit fertig war überall Wasser zu verspritzen. Nicht dass man mir Kontaktlinsendiebstahl vorwerfen würde oder sonst einen Scheiß.
„Ich muss die Augen kurz ausruhen“, erklärte sie, während sie sich an die nächste Wand lehnte und die Augen schloss.
Sie versuchte überraschenderweise nicht, mehr Abstand zwischen uns zu bringen. Und ich fing an mich zu fragen, wieso sie sich gerade beinahe menschlich mir gegenüber verhielt.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

„Ziemlich gefährliche Situation“, murmelte sie nach einer kurzen Weile mit etwas komischem Tonfall und einem noch seltsameren Lächeln.
Ich grunzte nur indifferent, weil ich dachte, sie meine ihre Augen.
„Vielleicht sollte ich um Hilfe rufen …?“
„Was?!“ Vor Überraschung verschluckte ich mich fast.
„Naja…“ Sie säuselte es beinahe und ich hatte ein ziemlich ungutes Gefühl dabei, auch wenn es nicht wirkte, als wolle sie mit den Rufen sofort anfangen. „Ich stehe hier und muss meine Augen geschlossen halten. Und ich bin in einem Raum mit einem verurteilten Straftäter.“ Sie schluckte, was ich in dem Moment nicht einordnen konnte, weil ich sie völlig entgeistert anstarrte. „Niemand weiß, wo ich bin und die Lehrerin wird mich nicht so schnell zurück erwarten. Würde dieser schreckliche Mann mir jetzt die Hand auf den Mund legen, würde niemand meine unterdrückten Schreie hören …“
Ihre Stimme klang völlig anders, als der Inhalt ihrer Worte. Aber ich konnte nur weiter verständnislos starren und fragen: „Hast du sie noch alle?“ Sie ignorierte das.

„Er könnte alles Mögliche mit mir anstellen, bevor die Sportstunde vorbei ist. Und erst danach, wenn er mit mir fertig wäre, seine schmutzigen Gelüste an mit erfüllt hätte und geflohen wäre, könnte ich anfangen auf mich aufmerksam zu machen und ihn bei der Sicherheit und dem Direktor anzeigen.“ Sich offenbar in die Sache vertiefend ging ihr Atem schneller. Dann öffnete sie kurz ihre Augen und sah in meine Richtung.
„Aber natürlich könnte ich solche Dinge auch allen erzählen, ohne dass etwas passiert ist. Wer würde schon dem Wort eines verurteilten Verbrechers glauben, wenn der es abstritte?“
Mir klappte die Kinnlade herunter bei dieser unverhüllten Drohung. Und obwohl ich eigentlich wusste, dass sie noch nicht lange genug abwesend war, um ihre Geschichte plausibel zu machen, war mir doch klar, dass sie etwas gegen mich in der Hand hatte.
Sie war nicht blöd genug, um ihre Geschichte nicht den Gegebenheiten anzupassen und für mich reichte schon der Anschein einer unsittlichen Annäherung aus, um meine Zukunft zu zerstören. Drecksbitch!

„Was willst du?“, presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
Es war klar, dass sie etwas im Sinn hatte. Ich wusste nur nicht genau, was es war. Und ich hoffte, dass es nichts sein würde, was mir die Art von Schwierigkeiten einbrocken würde, die sie mir gerade angedroht hatte.
Zu meiner Überraschung antwortete sie: „Die Frage ist doch: Was willst du? Willst du zu Recht oder zu Unrecht angezeigt werden?“
In meinem Kopf machte es da endlich ‚klick‘. Sie wollte ein Abenteuer mit dem Abschaum, bevor sie mich für alle Zeiten aus ihrer heilen Welt entsorgte. Und das machte mich wirklich, wirklich wütend.
Vielleicht spekulierte sie nur auf einen kleinen Kick, bevor sie anfing um Hilfe zu rufen. Aber ich dachte mir in dem Moment, das ich ihr unter diesen Umständen auch geben konnte, was sie so forsch vorgeschlagen hatte. Als keine Gegenleistung für über ein Jahr Demütigung und stellvertretend für all ihre Freundinnen und Freunde.
Also tat ich genau das, was sie gesagt hatte: Ich trat an sie heran und legte meine Hand über ihren Mund.

Ihre Gegenwehr kam in etwa so, wie ich sie erwartet hatte. Sie versuchte, sich von mir zu befreien. Und ich benutzte meine überlegene Kraft und Masse, um sie festzunageln. Die Stärke ihrer Bemühungen ließ mich alle Einschätzungen ihrer Fitness und Kraft ein gutes Stück weit nach unten korrigieren. Aber ich wertete schließlich auch aufgrund meiner Erfahrungen mit Straßenkindern und dachte mir nichts dabei.
Es war ziemlich einfach, ihre beiden Handgelenke in ihrem Rücken mit einer Hand zu umfassen und sie in den angrenzenden Duschraum zu bugsieren. Ihre Abwehrversuche war unbeholfen und nutzlos. Aber ihre erschrockenes Quietschen, als ich einige Duschen mit dem Ellenbogen aktivierte und sie unter einen Strahl stellte, signalisierte mir, dass es eine gute Idee war, ein wenig mehr Geräuschkulisse zu schaffen.
Ich hatte nicht wirklich vor, ihr etwas anzutun. Das war einfach nicht mein Ding. Egal wie wütend ich war. Aber das wusste sie nicht und ich wollte sie zumindest wirklich denkwürdig bestrafen.
Es war ein wenig schwierig ihren Kopf so unter meinen Arm zu klemmen, dass sie zumindest kurz weiter daran gehindert würde, zu schreien. Aber es gelang mit, ihre Hände mit einer Kordel zu fesseln, die eigentlich zu meinem völlig nutzlosen Sportzeug gehörte. Danach war es leicht, sie an die Wand zu drücken und mit der Hand auf ihrem Mund zu fixieren.
Ich war so sehr auf mein Ziel ausgerichtet, dass ich nicht bemerkte, wie wenig sie sich danach noch wehrte. Oder dass ihre Augen geschlossen blieben. Ich schob ihr Shirt und ihren Sport-BH ruppig nach oben und riss die Shorts mitsamt dem Höschen nach unten, bis sie in allen wichtigen Bereichen entblößt war.
Dann drängte ich sie mit meinem Körper gegen die Wand und zischte ihr ins Ohr: „Hast du es dir in etwa so ausgemalt?“

Ich hatte Tränen und eine gewisse Demut erwartet. Ich wollte ihr eins auswischen, aber ich hätte es dabei bewenden lassen. Aber ihre Reaktion hat mich fast umgehauen.
„Mh-hm“, machte sie und nickte dabei langsam und deutlich. Und gleichzeitig spürte ich ihre Zungenspitze an der Hand über ihrem Mund.
Sie war nicht panisch. Nicht verängstigt. Nicht schockiert. Und ganz sicher nicht gedemütigt.
Sie war geil.
Sie rieb ihren Körper an mir, soweit es ihr kleiner Bewegungsspielraum zuließ. Und sie versuchte, die Barriere meiner Hand mit der Zunge zu durchbrechen. Ich nahm die Hand vor lauter Verblüffung einfach runter. Ich dachte nicht einmal mehr daran, dass sie dadurch ungehindert schreien könnte.
Und sie tat es auch nicht.
Sie hauchte stattdessen: „Vergewaltige mich…“

Ich starrte sie an, aber alles, was ich sah, war Geilheit. Und es ließ mich nicht kalt.
Ich war ziemlich weit vom psychologischen Profil eines Vergewaltigers entfernt, aber ich war ein Mann. Und die Situation gehörte eindeutig in die Kategorie männlicher Wunschträume.
Sie fing an darum zu betteln und zu flehen und ich hörte auf, über die Konsequenzen nachzudenken. Stattdessen tat ich genau das, was sie sich offenbar gewünscht hatte: Ich fickte sie.
Und sie nahm es, wie es kam. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Und sie tat gar nichts, um die Fesseln loszuwerden. Sie ließ sich behandeln, wie es mir gerade einfiel und hatte offenbar ihren Spaß dabei.
Die ganze Zeit über murmelte und wimmerte sie dabei Dinge über die Vergewaltigung, meine Abartigkeit und ihre Hilflosigkeit. Und es schien ihr wirklich dabei zu helfen, noch mehr in Fahrt zu kommen.
Zwei Mal musste ich ihr den Mund zuhalten, weil sie wirklich laut wurde. Aber es waren keine Hilferufe. Und am Ende war ich so von Sinnen, dass ich mich nicht einmal aus ihr zurückzog, als ich kam. Was ihr dann noch einen dritten Kick gab.

Nachdem ich wieder zu Atem gekommen war und das Wasser abgestellt hatte, änderte sich ihr Umgangston dann schließlich wieder.
„Mach mich los“, herrschte sie mich an.
„Mal sehen…“, gab ich zurück.
„Sofort!“, forderte sie. „Oder ich schreie doch noch.“
Das reichte immerhin aus, um mich noch einmal etwas wütend zu machen. Grob zog ich sie auf die Beine und presste sie noch einmal mit meinem Körper an die Wand.
„Ich kann dich auch noch ‘ne Runde in den Arsch ficken und dich dann erwürgen, wenn dir das lieber ist“, zischte ich ihr nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt zu.
„Oh Gott…“, keuchte sie und es klang zu meiner Frustration nicht sehr verängstigt, sondern eher wieder geil.
Das Klingeln zum Ende der Stunde unterbrach die seltsame Unterhaltung an dieser Stelle. Wir zuckten beide erschrocken zusammen.

„Scheiße“, japste sie. „Mach mich los. Wenn ich nicht sofort in die andere Umkleide kommen, fliegen wir sowas von auf.“
„War es nicht das, was du wolltest?“
„Bist du bescheuert?“, fragte sie ganz ernsthaft. „Wer fickt mich dann nächstes Mal in den Arsch?“
Vor lauter Verblüffung fiel mir nichts anderes ein, als sie wirklich zu befreien. Erst mit ziemlicher Verzögerung brachte ich heraus: „Ich wusste gar nicht, dass ihr Barbies auf Analsex steht…“

Flink raffte sie ihre Sachen zusammen und lief aus dem Duschraum. Aber im Durchgang blieb sie noch einmal stehen und blickte kurz zurück.
„Nicht, wenn man mich um Erlaubnis fragt, oder mir die Wahl lässt…“
Und damit war sie weg. Und ich war so reif für eine Zigarette, dass ich mich nicht einmal dafür anzog und sie gleich im Umkleideraum rauchte, ohne über den möglichen Ärger dafür nachzudenken.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Der erste Bi-Versuch

Der erste Bi-Versuch

Ein wohlhabender Gastgeber hatte an diesem Abend einige seiner Bekannten zu einer Strandparty eingeladen… Die guten Freunde Steve und Mike waren auch eingeladen, sie wussten aber gegenseitig nichts von ihrem Erscheinen… Sie waren beide sehr attraktiv und bei den frauen sehr beliebt… Beide waren gut gebaut, athletisch und hatten ordentlich was zu bieten… Jedoch wussten beide (noch) nichts von ihrer -gegenseitigen- bi-Sexualität… Aber an diesem Abend würden sie es erfahren… Mike wusste selbst noch nicht, dass er auch am männlichen Geschlecht seinen Gefallen finden würde… Als es später und dunkel wurde, hatte der Gastgeber noch ein Lagerfeuer für seine Gäste organisiert… Mike nahm sich ein Bier, setzte sich in einen der Strandstühle und genoss die Warme Luft des Feuers… Als plötzlich Steve neben ihm auftauchte und sich einfach zu ihm gesellte… “Hey, ist ja ein Zufall das wir uns hier wieder sehen, wie gehts dir??”, fing er gleich an zu fragen. “Hi, danke gut und dir?? Hast du dir schon die Mädels hier angeschaut, sind echt ein paar süße Mäuse dabei…”, meinte Mike als antwort. “Ja stimmt… Aber die Männer sind doch die besseren Liebhaber…”, meinte Steve. “Wie meinst du n das jetzt??”, erwiderte Mike. “Na im Bett!!”, antwortete Steve… Mike war verunsichert. Was wollte Steve denn nun damit sagen?! Sollte das etwa bedeuten, dass Steve auch mit Männer schlief?? Er konnte sich das nicht richtig erklären… “Da kann ich nicht mitreden…”, meinte Mike. “Hm… Also ich finde dass Männer besser im Bett sind als Frauen…”, meinte Steve lächelnd. Mike wusste nicht so recht wohin mit seinen Gefühlen, aber er fühlte, dass er Steve vertrauen konnte. Also öffnete er sich ihm: “Tja wie gesagt, ich hatte noch nichts mit einem Mann… Aber interessant wär’s schon mal… Würde mich irgendwie schon mal reizen…”, antwortete Mike. “Ach ja, wirklich?? Hab ich ja gar nicht gewusst, dass du dafür so offen bist…”, meinte Steve. “Ich hab auch nicht gewusst, dass du es schonmal ausprobiert hast…”, erwiderte Mike. “Da haben wir wohl beide eben was dazu gelernt….”, meinte Steve lachend. Mike lachte mit… Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile über alle möglichen Themen… Steve fühlte, dass an diesem Abend noch etwas laufen würde… Der Gastgeber erkundigte sich nach dem Wohlergehen der zwei und brachte ihnen noch zwei Bier… Als die zwei jungen Männer schließlich beide ihre Flaschen leer hatten war es Zeit sich von ihrem Gastgeber zu verabschieden…. “So, mir reichts… ich werd dann gehen, kommst du mit, oder bleibst du noch?!”, meinte Mike. “Ich geh gleich mit dir mit….”, meinte Steve. Sie hatten teilweise den gleichen Weg nach Hause, doch am Ende der Straße mussten sie in unterschiedliche Richtungen… “Hey, ehm, also war ein netter Abend… Ich muss jetzt nach rechts, man sieht sich…”, wollte Mike sich verabschieden… Doch Steve unterbrach ihn kurzfristig. Er trat näher an Mike heran um ihn am Arm festzuhalten und schlug vor: “Nein, nein, nein, warte… Wie wäre es, wenn du mit zu mir kommst und deine erste Bi-Erfahrung mit mir hast???!” Mike war etwas verunsichert, aber doch zu neugierig um nein sagen zu können. “Also gut, okay…”, meinte Mike angespannt… An Steve’s Wohnung angekommen schloss dieser die Tür auf bat Mike herein… Er war ziemlich nervös wegen des plötzlichen Angebots… Steve hatte eine Flasche Jägermeister auf dem Tisch stehen und zwei cl Gläser… Als wäre er darauf vorbereitet gewesen… Mike schenkte sich ein Glas ein und trank es auf ex… Steve war in der zwischenzeit in der Küche verschwunden… Währenddessen nahm Mike noch ein zweites und drittes Glas zu sich… Steve kam wieder aus der Küche und suchte den direkten Weg zu Mike… Er stellte sich zu ihm, zog ihn am Kinn sanft etwas zu sich und fing an Mike zärtlich zu küssen… Mike wurde ziemlich schnell sehr erregt… Er hätte sich nicht träumen lassen, dass ein Mann solche Gefühle in ihm auslösen könnte… Trotzdem war er immernoch sehr nervös… Steve ließ kurz von ihm ab und richtete das Wort an ihn: “Leg dich doch schonmal ins bett… Ich dusche nur noch kurz und komme dann nach…”, meinte er. Dann verschwand Steve auch schon im Badezimmer… Mike machte sich auf den Weg zu Steve’s Schlafzimmer… Er knipste das Licht an, zog sich -bis auf die shorts- aus und machte es sich unter der Bettdecke gemütlich… Sein Herz schlug wie wild vor Nervosität… Hatte er sich zu viel vorgenommen?? War es richtig mit zu ihm zu gehen??? Noch bevor er sich weitere Gedanken darüber machen konnte, stand Steve auch schon frisch geduscht im Raum… Um Mike etwas von seiner Nervosität zu nehmen knipste Steve das Licht aus und legte sich zu ihm… Mike war immernoch ziemlich aufgeregt… Und doch lag eine gewisse sexuelle Spannung in der Luft. Steve näherte sich Mike und fing wieder an ihn sanft auf die Lippen zu küssen… Mikes Herz schlug immer schneller und das Adrenalin schoss nur so durch seine Adern… Steve’s Küsse erweiterten sich über Mikes gesamten Oberkörper… Obwohl die gesamte Situation völlig neu für ihn war, war Mike schon sehr erregt von Steve’s heißen Küssen… Steve’s Hände tasteten sich immer weiter hinunter zu Mike’s Shorts, er schob sie ein wenig runter um seinen -schon ziemlich harten- Schwanz zu streicheln… Währenddessen glitt seine Zunge immer wieder über Mikes Oberkörper… Beide waren von den Aktivitäten schon sehr stark angeheizt… Mike forschte mit seinen Händen nach Steve’s Schwanz und stimulierte ihn ein wenig, er war jedoch schon ziemlich hart… Aber Steve wollte sich ganz auf Mike konzentrieren und flüsterte ihm zu: “Du musst das nicht tun, es geht hierbei nur um DICH!!” Mike ließ wieder von ihm ab und konzentrierte sich nun ganz auf die Handlungen seines Partners… Steve hatte bestimmt schon einige Erfahrung in dieser Sache… Er hatte bestimmt schon einmal einen Mann als Jungfrau im Bett… Mike fühlte sich bei ihm gut aufgehoben und professionell behandelt… Und Steve’s einfühlsame Art ließ darauf schließen, dass er Mike sehr gern hatte… Als Steve seinen Partner da hatte, wo er ihn haben wollte, kam er zum ernsteren Teil des Geschehens… Um Mike etwas auf den folgenden Akt vorzubereiten gab er etwas Gleitgel auf seinen Finger und führte ihn vorsichtig in seinen Po ein… Dann wiederholte Steve diesen Vorgang mit zwei Fingern… Nur wenige Augenblicke später zog er ein Kondom über seinen harten Schwanz, gab noch etwas Gleitgel darauf und näherte sich langsam Mike’s engem Loch… Vorsichtig führte Steve sein Glied in Mike’s Po ein…. Mike zuckte etwas und gab ein leises -aber doch hörbares- Stöhnen von sich… Steve bemerkte, dass es seinem Partner wehtat und zog seinen Schwanz vorsichtig wieder raus… Mike atmete erleichtert… Steve war relativ gut ausgestattet und so wares eigentlich auch kein Wunder, dass es beim ersten Versuch nicht sofort funktionierte… Er nahm noch mehr Gleitgel, verteilte es auf seinem Schwanz und führte ihn erneut vorsichtig ein… Diesmal schien es keine Probleme zu geben… Er führte ihn fast bis zum Anschlag ein, wollte aber dennoch nicht gleich zu viel riskieren… Nach ein paar Minuten schien es auch Mike besser zu gehen… Es fühlte sich aufeinmal richtig gut an… Steve stützte sich auf Mike’s Schenkel fing an ihn mit seinem großen Glied richtig zu stoßen…. Mike stöhnte bei jedem Stoß laut auf… Steve war etwas überrascht, aber es machte ihm nichts aus… Im Gegenteil, das lustvolle laute Stöhnen machte ihn sogar noch mehr an…. Während er Mike penetrierte suchte er nach seinem Schwanz um ihn zu reizen… Steve besorgte es ihm so gut, dass er nach wenigen Minuten zum Orgasmus kam… (…) Einige Minuten später kam auch Steve zum Orgasmus…. (…) Er zog seinen Schwanz wieder raus und verschwand erneut im Bad… Währenddessen war Mike schon am einschlafen… (…) Als die zwei jungen Männer am nächsten Morgen aufwachten, sahen sie sich direkt in die Augen…. “Und, wie war die letzte Nacht für dich?”, fragte Steve leise… “es war heißer als ich es mir vorgestellt habe… und du bist echt richtig gut!!”, antwortete Mike etwas verlegen… Steve lächelte nur… Er hatte gehofft, dass Mike das sagen würde… “Also dann…. können wir’s nochmal tun..??”, meinte Steve… Doch Mike hatte einen heftigen Kater und fühlte sich gerade nicht danach… “Es tut mir leid, aber ich fühl mich nicht so gut heute…”, antwortete Mike. Er ging ins Bad um sich zu duschen… In dieser Zeit zog sich Steve ein paar Klamotten an und machte sich einen Kaffee… Nachdem Mike mit duschen fertig war, zog auch er sich wieder an und wollte gerade gehen, als Steve ihn noch aufhielt… “Hey, ehm… warte noch kurz…”, meinte er. Er ging auf Mike zu, legte beide Hände auf sein Gesicht und küsste ihn zärtlich auf die Wange, dann richtete er wieder das Wort an ihn: “Ich hatte viel Spaß letzte Nacht”…. Er zwinkerte ihm zu und lächelte dabei… Mike lächelte ebenfalls… Dann verließ er Steves Wohnung…

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Reife Frauen

Johannistag

[Nachdem mir Mark von seinem Abenteuer mit Lady Claire erzählt hatte, fragte ich ihn bei passender Gelegenheit, ob er noch von weiteren besonderen Erlebnissen berichten könne. Hier ist seine Geschichte aus dem schönen Kopenhagen]

Auf dem Rückflug von London unterhielten sich die beiden Kollegen über den Reinfall mit der „Live-Show“ in jenem Kellerloch in Soho und lachten herzlich darüber, wie sie als Touristen in die Falle gegangen waren. Mark erzählte Chris auch von der Nacht mit Lady Claire und ihrem Tipp. „Sie hat gemeint, wer wirklich auf Live-Action aus ist, müsse nach Amsterdam oder Kopenhagen reisen“, erklärte er.

„Ich habe noch keine Pläne für die Sommerferien“, gab Chris interessiert zurück, „wie wäre es, wenn wir ein paar Wochen mit InterRail durch Europa reisen und bei der Gelegenheit auch das Nachtleben anderer Städte erkunden.“

Mark stimmte begeistert zu und ein paar Monate später waren die beiden unterwegs. An einem späten Sommernachmittag trafen sie am Hauptbahnhof in Kopenhagen ein und fanden nach einigen Minuten das Tourist-Office. Eine freundliche Angestellte die sich als Silke vorstellte, legte Ihnen ein paar mögliche Adressen vor. Sie war ungefähr Mitte 30, hatte kurze blonde Haare, war etwas mollig, aber mit schönen Kurven an den richtigen Stellen.

„Ihr wollt wahrscheinlich auch etwas vom Nachtleben sehen, da empfehle ich dieses Hotel: Es ist einfach, aber sauber und liegt in nächster Nähe vom Tivoli und dem Vergnügungsviertel.“

Sie bot an, telefonisch anzufragen ob das Hotel noch freie Zimmer habe. Die beiden Kollegen stimmten nach kurzer Beratung zu und innert weniger Minuten war die Reservation erledigt. Die Blondine reichte ihnen ein Kuvert mit der Reservationsbestätigung und einem Stadtplan. Dann griff sie in eine Schublade und nahm zwei kleine schwarze Karten mit silbernem Aufdruck heraus. „Damit habt ihr die Möglichkeit, einen Club zu besuchen, falls Euch der Sinn nach etwas Speziellem steht.“

Im Hotel angekommen sah sich Mark die beiden schwarzen Karten etwas genauer an, aber ausser dem Aufdruck Lioness Club und einer Adresse waren keine weiteren Informationen darauf zu finden.

„Was meinst Du, Chris, vielleicht wieder so eine Touristenfalle wie damals in Soho?“

„Möglich“, gab sein Reisegefährte zurück, „wir werden es früh genug herausfinden.

Nach einer ausgiebigen Dusche und Kleiderwechsel gingen sie in den Tivolipark und bummelten gemütlich herum. Ganz Kopenhagen schien den sonnig-warmen Abend draussen zu verbringen und es dauerte nicht lange, bis sie mit einer Clique ins Gespräch kamen, die in einem Biergarten sass. Die jungen Leute waren schon ziemlich in Fahrt und erzählten den Besuchern, dass Heute Johannistag sei und die Sommersonnenwende gehörig gefeiert werde.

„Heute ist alles erlaubt, was Spass macht“, fügte Bodil, eine zierliche Rothaarige mit Sommersprossen kichernd hinzu.“ Mark war die Süsse natürlich sofort aufgefallen, denn seit seinem Erlebnis mit Claire in London hatte er eine regelrechte Schwäche für ‚Redheads‘ entwickelt.

„Netter Käfer“, raunte er seinem Kollegen zu, „die wäre sicher eine Sünde wert.“
„Ja, ziemlich sexy und offenbar auch ziemlich geil.“

Plötzlich kam eine zweite Frau die Bodil wie ein Spiegelbild glich, herbei geschlendert und fragte, “habe ich was verpasst, während ich auf der Toilette war?“

Bodil sagte zu den beiden, „Lotta, mein Zwillingsschwester. Und das sind zwei Besucher aus der Schweiz.“

Die beiden Rotschöpfe unterhielten sich kurz in ihrer Muttersprache. Mark und Chris verstanden natürlich kein Dänisch und fragten nach. Lotta erklärte, dass sie und ihre Schwester ihnen gerne als Fremdenführerinnen zur Verfügung stehen würden. Mark und Chris wechselten einen raschen Blick und stimmten sofort zu. Als sie losziehen wollten, lösten sich zwei Männer aus der Gruppe und stellten sich als Henrik und Lars vor.

„Seid ihr einverstanden, wenn wir uns anschliessen, unsere beiden Mädels sind es auch leid hier herumzuhängen.“

Bodil nickte zustimmend und zwei hübsche, grossgewachsene Frauen schlossen sich an. Die Freundin von Henrik, eine schlanke Blondine hiess Gitte. Ihre Kollegin die sich bei Lars einhängte, hatte kurzgeschnittene braune Haare, war etwas kurviger gebaut und stellte sich als ‚Kajsa‘ vor. Die Gruppe zog los und Henrik steuerte ein gemütliches Pub in der Nähe des Bahnhofs an. Dort bestellten alle ein Bier und Lars orderte bei der Kellnerin eine grosse Platte mit Smörrebröds. „Damit wir etwas Energie für die nächsten Stunden haben“, erklärte er.

Mark nutzte die Gelegenheit und holte die beiden Eintrittskarten hervor. „Weiss jemand, was es damit auf sich hat“, fragte er in die Runde.

Lars sah sich die schwarzen Karten kurz an und schnappte hörbar nach Luft: „Aber das…, wie seid ihr denn an diese Dinger gekommen“, fragte er.

Mark erklärte ihm, wo und wie sie die Karten erhalten hatten.

„Da hat es aber jemand gut mit Euch gemeint“, warf Henrik ein, „das ist ein sehr exklusiver Club, in dem richtig was abgeht.“

„Was meinst Du damit“, fragte Bodil neugierig.

„Nun, es ist ein Ort, wo etwas reifere Frauen in gediegener Atmosphäre Party machen und es offenbar sehr freizügig zu und her geht“, erklärte Lars. „Ein Arbeitskollege war einmal da eingeladen, weil er einen besonders hohen Jahresumsatz erzielt hatte. Er erzählt immer noch bei jeder Gelegenheit von den heissen Stunden, die er da verbracht hat.“

Mark entging nicht, dass auch ihre Begleiterinnen interessiert zugehört hatten und einem Besuch im Lioness Club nicht abgeneigt zu sein schienen. Doch Lars bremste die aufgekommene Hochstimmung: „Das ist ja schön und gut“, meinte er, „aber wie kommen wir zu Acht mit nur zwei Karten da hinein?“

„Nun, lasst es uns wenigstens versuchen“, meinten Mark und Chris, „mehr als uns abwimmeln können sie uns ja nicht.“

Wie sich herausstellte, war der Club in einem unauffälligen, älteren Haus unweit vom Hotel der beiden Reisenden gelegen und von aussen verriet nichts, was sich hinter der schlichten Türe mit einem kleinen Sc***d „Lioness Club“ verbarg.
Mark drückte eine Klingel und nach wenigen Augenblicken öffnete sich ein kleines Fenster neben dem Eingang, „Ja bitte“, fragte ein bärtiges Männergesicht.

„Wir haben nur zwei Karten, möchten aber unsere Freunde hier auch mitbringen.“
Der Bärtige lächelte, nickte zustimmend und fügte hinzu, „Inhaber von schwarzen Karten können einladen, wen immer sie wollen.“

Dann öffnete sich die Türe und die jungen Leute wurden hineingebeten. In der Lobby standen einige bequeme Polstermöbel und eine Garderobe. Der Bärtige stellte sich als Ansgar vor und bot ihnen an, ihre Jacken und Taschen hier zu deponieren. „Niemand wird sich an ihren Sachen vergreifen, dies ist ein erstklassiger Club“, fügte er hinzu, bat sie ihm zu folgen und führte sie einen Gang hinunter zu einer weiteren Türe.

Er drehte sich um und sagte, „hier gilt nur eine Regel, die Damen haben immer das Sagen und alle Männer sind gebeten, sich den Wünschen anzupassen.“ Er übergab Mark, Chris, Henrik und Lars je einen kleinen weissen Zettel mit einer Nummer. „Und nun wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt.“

Sie betraten einen Saal, der an ein Kino oder Theater erinnerte. Eine Bühne mit roten Samtvorhängen, die Beleuchtung angenehm gedämpft, nur anstelle von Stuhlreihen waren halbrunde Sitznischen mit kleinen Tischchen vorhanden und an einer Längsseite war eine Bar mit einigen Hockern zu sehen. Im Raum befanden sich ca. 30 Personen, Mark schätzte etwa ein Dutzend Männer, der Rest waren Frauen in eleganten, sexy Abendkleidern, alle etwa 40jährig oder älter.
Die Neuankömmlinge suchten sich eine leere Nische und sofort erschien eine junge Frau in einem äusserst kurzen Mini, High-heels und einer durchsichtigen, weissen Bluse unter der ihre vollen Brüste gut zu erkennen waren. Sie trug ein Tablett mit Sektgläsern und einen Kühler mit einer bereits geöffneten Flasche Champagner.

Mark erkannte die Flasche und raunte Chris zu, „Dom Pèrignon, die verwöhnen hier ihre Gäste aber gewaltig.“

Plötzlich ging der Bühnenvorhang auf und man konnte eine grosse Chaiselongue sehen, auf der sich eine füllige Frau räkelte. In ihren braunen Haaren zeigten sich einige graue Strähnen. Sie trug einen pinkfarbenen Spitzen-BH und dazu passenden Slip und strich lasziv über ihre schlanken Beine. Dann fuhr sie mit einer Hand in ihr Höschen und begann sich zu masturbieren. Die Zuschauer konnten sehen, dass sie nicht schauspielerte, sondern durch ihre Zurschaustellung sichtlich erregt wurde. Sie stand auf, öffnete den Verschluss ihres BH’s und alle im Raum konnten ihre birnenförmigen, leicht hängenden Brüste bewundern. Ihre Nippel waren dunkel und deutlich aufgerichtet. Dann kniete sie sich hin, zog sich den Slip herunter und präsentierte eine reife Möse mit kurzgeschorenem Busch. Die Frau fuhr mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und steckte sich zwei Finger in die Lustspalte.

Mark hatte bei dem Anblick bereits eine Latte in der Hose bekommen und sah, dass alle aus seiner Gruppe – Frauen eingeschlossen – die Szene mit geilen Blicken betrachteten. Auch in den übrigen Sitznischen war ziemliche Unruhe entstanden und zwei der Frauen auf den nächstgelegenen Polstern tauschten unverhohlen Zungenküsse aus und fummelten sich gegenseitig in den Dekolletees herum.
Lotta rückte näher an ihn heran und griff frech in seinen Schritt. „Damen haben hier das Sagen, also mach‘ die Hose auf und zeig mir Deinen Freudenspender.“ Mark tat ihr den Gefallen und holte seinen hart angeschwollenen Lümmel an die frische Luft.

„Oh, ein schönes Teil, schau mal Schwesterchen“, quietschte sie vergnügt, aber Bodil stoppte sie und deutete auf die Bühne.

Aus dem Schatten war eine mollige Frau in einem glänzenden Korsett hervorgetreten. Das Kleidungsstück war so tief geschnitten dass ihre grossen vollen Brüste freilagen, die bei jedem Schritt hin und her schwangen. Sie trug einen engen Slip aus dem gleichen Material an dem ein mächtiger Gummischwanz befestigt war.

Chris stupste seinen Freund an und raunte, „Du, das ist doch Silke aus dem Tourist-Office.“

Mark hatte keine Gelegenheit darauf zu antworten, denn nun ging auf der Bühne wirklich die Post ab. Die mollige Silke stellte sich hinter die Frau auf der Chaiselongue und schlug ihr ein paar Mal heftig mit dem Gummiding auf den Hintern, bevor sie den Kunstschwanz in die weit geöffnete Möse schob. Die kniende Frau stöhnte laut auf und drückte ihren Prachtarsch fest nach hinten.
Bodil und Lotta schienen bei diesem Anblick zusehends alle Hemmungen abzulegen und machten sich über Mark’s pochenden, steinharten Schwengel her. Die Zwillinge leckten so heftig an seinem Schaft und an der dunkelrot angelaufenen Eichel dass er Mühe hatte, nicht sofort los zu spritzen. Chris sass etwas verloren da, aber die beiden Frauen auf der nächsten Sitzecke winkten ihn zu sich herüber. Sie hatten Ihre Kleider weit hochgeschoben und man konnte sehen, dass sie darunter nur ein paar sehr knappe String-Tangas anhatten.

Mark war beruhigt, dass sein Kumpel auch versorgt wurde und bemerkte, dass Lars und Henrik mit ihren Freundinnen nun auf einer anderen Sitzecke herummachten. Überhaupt war im ganzen Raum die Hölle los. Weiter hinten sass eine Frau splitternackt auf dem Schoss eines Mannes und hatte offenbar bereits dessen Schwanz intus, während ein zweiter Typ ihr sein Glied in den Mund steckte.
Überall war Keuchen und Stöhnen zu vernehmen und die beiden Gespielinnen auf der Bühne schienen dadurch noch mehr angestachelt zu werden. Silke fickte die vor ihr kniende Frau mit heftigen Stössen und brachte sie innert Kürze zu einem Orgasmus. „ja, ja, ja, mach mich fertig! Gib’s mir bis ich……….. ahhhhh, jetzt.“

Im gleichen Moment schoss ein gewaltiger Strahl aus Mark’s Pimmel und traf Lotta mitten in den Mund.„Ich will auch was davon haben“, sagte Bodil zu ihrer Schwester und steckte ihr die Zunge in den Mund um etwas Sperma heraus zu schlecken. Dann stand sie unvermittelt auf und stieg auf die Bühne. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Chaiselongue und präsentierte ihre feucht glänzende Muschi.

„Irgendjemand bereit, es mir zu besorgen“, rief sie laut in den Raum und zog ihre Schamlippen auseinander, „seht mal, wie mir schon der Saft herausläuft.“
Eine der Frauen die mit Chris beschäftigt waren stand auf und ging ebenfalls auf das Podest. Sie kniete sich vor Bodil hin und begann genüsslich ihre Zunge in den Schlitz zu stecken. „Ah geil“, stöhnte unsere ‚Fremdenführerin‘ lüstern. „Steck‘ mir Deine Finger rein und leck‘ mich am Kitzler.“

Dann wurde Chris von der zweiten Frau gebieterisch hochgezogen und auf die Bühne bugsiert. Sie zog ihm mit flinken Händen die Hose herunter und befahl ihm, sich auf den Rücken zu legen. Sein hartes Teil stand senkrecht wie eine Eins. Die Frau raffte ihr Kleid hoch, setzte sich auf ihn und begann ihn wild zu reiten.
Die zuvor von Silke mit dem Gummischwanz gefickte Frau sah sich das Gefummel und Geficke auf der Bühne eine Weile an und verschwand dann im Dunkeln, gefolgt von ihrer Kollegin. „Schade“, dachte Mark, denn er hätte gerne noch etwas mehr von diesen reifen, geilen Frauen gesehen. Lotta hatte sich inzwischen zu ihren Freunden im Hintergrund begeben und machte sich an Kajsa’s Titten zu schaffen, die von Lars gerade in der ‚Doggy‘ gestossen wurde. Henrik’s Freundin Gitte sass rittlings auf dessen wirklich enorm grossen Schwanz und hatte den Schwengel eines zweiten, unbekannten Mannes im Mund.

Mark betrachtete sich die Leute im Raum, alle waren mit Fummeln, blasen oder ficken beschäftigt und die ganze Atmosphäre war sexgeladen. Dann machte er sich die Suche nach einem stillen Örtchen und sah eine Türe neben der Bühne. Dahinter fand er einen grossen Waschraum mit Toiletten, offenen Duschkabinen und einem Gestell mit frischen Frotteetüchern. In einer der Kabinen standen die beiden ersten Darstellerinnen von der Bühne und seiften sich gegenseitig ab. Bei dem Anblick bekam er sofort wieder einen Steifen und hatte deshalb Mühe, sein kleines Geschäft zu verrichten. Als er aus der WC-Kabine trat zwinkerte ihm die Blonde aus dem Touristenbüro verschmitzt zu.

„Ihr habt also den Weg gefunden, ist es nicht toll hier?“

„Echt super“, gab Mark zurück, „so etwas gibt’s bei uns zu Hause wohl nicht.“ Er ging zurück in das Lokal, setzte sich wieder hin und bekam gerade noch mit, wie die beiden Paare auf der Bühne mit ihren Nummern fertig wurden. Bodil’s Gespielin verschaffte dem Rotschopf einen lang anhaltenden, heftigen Höhepunkt mit Zunge und Fingern und Chris ergoss sein Sperma in den Mund der fremden Frau.
Mittlerweile waren auch die Aktivitäten ringsum etwas abgeflaut und ein paar der Gäste, darunter auch Bodil und Lotta, verschwanden ebenfalls im Waschraum. Die hübsche Kellnerin räumte ein paar Gläser von den Tischen ab und erschien dann mit einem Tablett voller kleiner Leckereien wie Lachsbrötchen, Früchten und Gebäck.

Chris kam aus dem Waschraum zurück und machte sich mit Mark über die kleine Stärkung her. „Sag‘ mal, wo bleiben eigentlich unsere beiden Fremdenführerinnen“, fragte er und sah sich um.

In diesem Moment ging der Bühnenvorhang wieder auf und man sah eine durchsichtige Badewanne voll Schaum, in der sich eine Frau ungefähr Anfang 50 räkelte. Sie hatte kurgeschnittenes, silbergraues Haar und eine immer noch straffe, muskulöse Figur mit einem festen Hintern und kleinen spitzen Brüsten. Dann erschienen Bodil und Lotta aus dem Dunkel. Beide trugen dünne Hosen aus durchsichtigem Stoff und waren von den Hüften aufwärts nackt.

Sie halfen der Silberfüchsin aus der Wanne und trockneten sie ab. Sie legte sich auf eine Liege und liess sich von den beiden mit Öl einreiben. Dabei stöhnte sie wonnig, als sich die Hände der beiden scharfen Girls rein ‚zufällig‘ zwischen ihre Beine ‚verirrten‘.

Die ganze Gesellschaft genoss den geilen Anblick und einige Frauen feuerten Bodil und Lotta an, die ältere Frau noch mehr aufzureizen. „Steckt ihr einen Finger in Fotze und Arsch“, rief Gitte laut auf die Bühne und begann ihre Freundin Kajsa zwischen den Beinen zu streicheln.

Dann erschien die Kellnerin und hielt zwei kleine Tafeln mit Nummern in die Höhe. Chris stupste Mark an und sagte, „hey, das sind ja wir, Nummer 11 und 13.“ Die beiden wurden auf die Bühne gebeten und von Bodil und Lotta rasch ausgezogen. Sie schienen genaue Anweisungen erhalten zu haben und fingen an, den beiden Männern die Schwänze zu blasen.

„Macht sie ja richtig hart und geil“, befahl ihnen die Silberhaarige und wälzte sich unruhig auf der Liege herum. Als sie mit dem Resultat zufrieden schien, musste sich Chris hinlegen und die geile Stute schob sich sein voll erigiertes Teil in ihre klatschnasse Möse. Sie hüpfte ein paar Mal keuchend darauf ab und ab und dann wurde Mark von Lotta hinter die Frau dirigiert.

„Los, fick sie in den Arsch du Bock“, schrie sie ihn an und half ihm, seine Eichel gegen das Poloch der stöhnenden Alten zu drücken. Durch die vorangegangene Ölung und Fummelei war ihr Schliessmuskel schön weich und entspannt und Mark stiess ihr seinen pochenden Prügel in einer einzigen Bewegung tief in den kleinen, prallen Arsch. Die Frau genoss den DP sichtlich und schrie wie von Sinnen: „Ja, ihr geilen Stecher, macht mich zur Schlampe, fickt mich richtig ab mit euren harten Schwänzen.“

Die beiden liessen sich nicht zweimal bitten und besorgten es der Schlampe minutenlang mit gleichmässigen, harten Stössen. Bodil griff ihr plötzlich noch an den Venushügel und liess ihren Zeigfinger über den Kitzler der doppelt Angebohrten kreisen, um ihr den Rest zu geben. Zuckend und stöhnend kam die zwischen Mark und Chris eingeklemmte Frau zu zwei heftigen Orgasmen kurz hinter einander. Dann befreite sie sich und die beiden Männer wurden von Bodil und Lotta mit Mündern und Händen zum Abspritzen gebracht. Die Girls durften die Sossen aber nicht etwa schlucken, sondern mussten peinlich genau darauf achten, dass die Ladungen auf den kleinen, spitzen Titten der Alten landeten. Danach verrieben sie die den weissen Saft auf deren ganzem Körper.

Mark und Chris waren nun ziemlich ausgepumpt – die geile ältere Frau hatte ihnen einiges abverlangt – und sie erfrischten sich mit einer langen Dusche. Gitte, Kajsa, Henrik und Lars kamen auch dazu und beglückwünschten sie zu ihrer Performance.

Lars schien ganz angetan von den älteren, fickgeilen Frauen im Club und meinte, „ich hoffe, ich bekomme auch noch eine Gelegenheit zu einer Runde mit einem der scharfen Weiber.“

„Das hoffe ich auch“, sagte Kajsa, „ich würde gern zusehen, wie Du eine der geilen Schlampen mit Deinem Riemen vernagelst während sie mir die Möse ausleckt.“

Plötzlich ertönte ein leiser Gong und die Schar ging zurück in den Saal. Dort verkündete der bärtige Türsteher: „Liebe Gäste, wie jedes Jahr an diesem Tag hat unsere Gastgeberin eine besondere Überraschung vorbereitet. Der Lioness Club präsentiert Ihnen ‚Bill the Bull‘, einigen sicher bekannt aus den Color Climax Filmen.“

Auf der Bühne erschien ein junger, schlanker Schwarzer der nur eine weisse Turnhose trug. Darin zeichnete sich deutlich ein enorm langes Glied ab und seine Eichelspitze lugte unten am Saum heraus.

Gitte und Kajsa schnappten nach Luft und Bodil stiess hervor, „oh Jesus, der hat ja einen richtigen Pferdepimmel.“ Auch die anderen Damen schienen begeistert und klatschten vor Freude. Dann trat Silke hervor, stellte eine kleinen mit Stoff bedeckten Korb an den Bühnenrand und zog Bill anschliessend die Hose langsam herunter, so dass alle seinen schon im schlaffen Zustand langen Schwanz sehen konnten.

„Nun bitte ich alle anwesenden Damen hier an der Bühne vorbeizukommen und eine Kugel aus dem Korb zu nehmen. Diejenige, die eine rote Kugel zieht, darf sich unseren Ehrengast einverleiben.“

Die Frauen im Raum, vor allem die älteren Semester, wurden bei der Ankündigung sichtlich unruhig und gingen in einer Reihe nach vorne. Mark fiel eine grossgewachsene Frau mit schwarzen Locken in einem kurzen, korallenroten Kleid auf. Sie war vielleicht Anfang 40 und hatte eine füllige Figur mit einem grossen Busen. Als sie ihre Hand aus dem Korb zog, erschien ein strahlendes Lächeln auf ihrem Gesicht – sie hatte die rote Kugel gezogen! Silke bat sie auf die Bühne und sagte zu ihr, „Du bist die Glückliche, zeig Deinem Publikum doch etwas von Dir.“

Die Frau liess ihr Kleid fallen und stellte sich in weisser Unterwäsche und High-heels vor den wartenden Bill. Dann ging sie in die Knie und nahm seinen schon leicht zitternden Schwanz tief in den Mund. Silke zog ihr die letzten Kleidungsstücke aus und fuhr mit ihrer Hand zwischen die Beine der Frau. „Sie ist ja schon am überlaufen vor lauter Vorfreude. Gib‘ ihr, worauf sie wartet.“
Bills Riesenteil war inzwischen auf volle Länge und Härte angeschwollen und er stellte sich hinter die Frau. Dann hob er eines ihre Beine an und schob ihr seinen Schwengel mit einem einzigen langen Stoss bis zum Anschlag rein.

„Ohhhhhhh!“ schrie die Gepfählte laut auf, „ist das ein geiles Teil. Fick mich durch Du schwarzer Hengst.”

Sie zitterte und zuckte so fest, dass Bill Mühe hatte die Balance zu halten. Dann kniete sich die vor Lust tobende Frau auf einen niederen Schemel, ihr Arsch dem Publikum zugewandt und liess sich durchficken, dass die Fetzen flogen. Ihre grossen, vollen Titten wankten bei jedem Stoss von Bill vor und zurück – es sah unglaublich geil aus.

„Mir geht gleich einer ab“, stöhnte sie auf, „jaaaaa, mir kommt’s, Du geiler Stecher, machst Du es mir guuuuut!“

Sie brach fast zusammen, aber Bill hielt sie eisern fest und schien erst richtig in Form zu kommen. Er zog seinen vor Mösensaft glänzenden Prügel aus ihrer Fotze und setzte ihn an ihrem Arschloch an.

„Ja, geil“, ertönte eine weibliche Stimme aus dem Publikum, „besorg es ihr noch ins hintere Loch.“

Die Frau auf der Bühne schien so weggetreten, dass sie zuerst gar nicht mitbekam, was da vor sich ging und schrie plötzlich wie am Spiess. „Oh NEIN, der Bulle steht auf Arschficken!“ Doch Bill der Bulle kannte kein Erbarmen und stiess ihr seinen Rüssel bis zum Anschlag in den Po. Dann begann er die stöhnende Frau wie ein Wilder zu rammeln und alle Zuschauer feuerten ihn mächtig an. Alle konnten sehen, dass er nun wohl bald abspritzen würde, denn seine Stösse wurden immer schneller.

Silke beobachtete das Treiben aus nächster Nähe mit gierigem Gesichtsausdruck, stoppte ihn schliesslich und kniete sich hin. „Wir wollen doch Deine Ladung nicht vergeuden, komm und besame meinen Mund.“

Bill zog seinen Schwanz aus dem zitternden Arsch der Frau und begann ihn ein paar Zentimeter vor Silkes Gesicht heftig zu wichsen bis eine gewaltige Ladung herausschoss. Die Gastgeberin schluckte gierig jeden Tropfen und leckte zum Schluss seinen Schaft sauber.

Dann stand sie auf und verkündete: „Liebe Gäste, das war unser Johannistag-Special. Vielen Dank für Ihren Besuch und kommen sie bald wieder einmal zu uns.“

Epilog

Auf der weiteren Reise fragten sich Mark und Chris, wie sich ein so exklusiver Club wohl finanzieren liess, denn die ganze Sache hatte sie keinen müden Cent gekostet. Ein paar Wochen später rief Chris bei Mark zu Hause an: „Du, ich habe gerade einen neuen Pornofilm ergattert. Den musst Du dir ansehen, komm doch Heute vorbei.“
Als Mark in der Junggesellenbude von Chris ankam, war der Projektor schon bereit und Chris lief den Film ablaufen. Die Titelsequenz zeigte eine Einstellung der kleinen Meerjungfrau und die Überschrift lautete „Midsommardagen“. In der ersten Einstellung war eine Art Kino zu sehen und Mark sah zu seinem Erstaunen, dass die miterlebten, heissen Orgien im ‚Lioness Club‘ auf Zelluloid festgehalten worden waren.
So wurde das Ganze also finanziert! Heimlich gedrehte Pornos über die geilen, reifen Frauen und ihr wildes Treiben. „Ganz schön geschäftstüchtig, diese Silke“, sagte er zu Chris und beide begannen zu lachen.

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Anal

Wallpaper – My(nd)Fuck 2.0

– Das Model und der Freak –
Seit einigen Wochen war ich nun von meiner Freundin getrennt. Auch wenn ich jetzt noch nicht wusste, was sich da noch mal ergeben sollte – denn das war eine andere heiße Geschichte, so war es doch vorerst einmal aus zwischen uns. Leicht frustriert hatte ich mich im Netz nach interessanten Frauen und natürlich auch nach interessanten Pornos umgetan, um die kurze Pause zu überbrücken, bis sich etwas interessantes Neues auftat. Aber Pornos waren und sind mir meist zu künstlich und so schaute ich mal auf der Seite eines mir bekannten Amateurfotografen vorbei, der nach meinem Geschmack fast immer ein gutes Händchen für echt naturgeile Amateurmodels hatte – und der, was noch viel interessanter war, sie fast immer dazu brachte, einige Nackt- oder Dessousfotos von ihnen im Netz auf seiner Seite zu veröffentlichen. Und so hatte ich schon eine gute Zahl von netten attraktiven Damen in der Szene meiner Stadt nahezu oder ganz unverhüllt sehen dürfen, bevor ich sie auch jemals auf einer der vielen Parties ansprach. Und es war immer wieder geil, die eine oder andere geile Schnitte in heißem Outfit an mir vorbeigehen oder vor mir tanzen zu sehen und dabei genau zu wissen, wie sie drunter so aussehen. Ein echter Geheimtipp für lokale Insider also und ich möchte gar nicht darüber nachdenken wie viele von diesen heißen Geräten der Herr Foto-Graf vielleicht nach dem Shooting selbst noch vernascht hatte – das wäre echt mehr als beneidenswert. Ich habe eine meiner Ex in einem Shooting, was ich mit ihr semiprofessionell mal versucht habe, ehrlich gesagt erst einmal ganz, ganz dringend hart und heftig vernaschen müssen, bevor wir weiter gemacht haben, da mir sonst wohl der Schwanz geplatzt wäre. Und sie hat es wohl damals auch extrem genossen, da ich sie selten so extrem hart, groß und fest durchgefickt habe. Zumindest wollte sie das mit den Fotos immer gern mal wiederholen, was dann wohl seinen Grund hatte. Ich tauge also wohl nicht wirklich zum Profifotofritzen, befürchte ich.
Jedenfalls fand ich auch diesmal wieder einige interessante Neuentdeckungen und darunter eine kleine Rothaarige mit frecher Kurzhaarfrisur aus einer Stadt in der Nähe. Sie schien recht klein zu sein und war zumindest extrem schlank, knochig und zierlich. Man konnte jede Rippe einzeln sehen und ihr Hals, Schlüsselbein und Hüfte waren stark hervortretend, wobei die kleinen Brüste mit fantastisch harten Nippeln, der Hintern und die Schenkeln ganz wunderbar weich und zart waren. Kein Gramm Fett, wo es nicht hingehörte und ja, sie war auf mehreren Aktfotos, noch dazu in extrem flexiblem Posen. Ein absoluter Traum. Denn das ist einer meiner favorisierten Frauentypen. Je kleiner und zierlicher, umso besser. Und das sie voll rasiert war, gab der Sache nur noch den letzten Kick und ihr sofort den Weg auf mein Wallpaper. Als meine Ex mich mal besuchte und dies auf meinem offenen Laptop sah, meinte sie nur: „Die ist aber dürr.“ – woraufhin es mir eine wahre Wonne war zu antworten: „ Ja, zum Glück nicht so wie Du, denn auf so‘ne steh ich eigentlich wirklich.“ Ein Fick war zu dem Zeitpunkt eh nicht zu erwarten, trotzdem musste Sie, obwohl sie wirklich nicht fett war, ganz schön schlucken. Ich himmelte diese neue Entdeckung von der Ferne an und holte mir ungezählte Male einen auf sie runter. Auch durchsuchte ich natürlich akribisch das Netz nach mehr Bildern und Infos von ihr und wurde zumindest ansatzweise fündig, zu wissen, dass ihr Name Saskia war und sie aus meiner Nachbarstadt kam. Auch einige weitere geile Bilder in sexy Wäsche sowie auch ganz seriöse Modellfotos fanden sich an. Ich wollte ja kein Stalker sein, aber es war einfach Neugier – und ja, auch sexuelles Verlangen wie lange nicht mehr. Aber so schnell, wie man sich auf den ersten Blick in ein Bild – oder auch mehrere Nacktbilder – verlieben kann, so schnell ebbt es meist auch wieder ab. Und so wurde es monatelang recht ruhig um Saskia, auch wenn mich mein Wallpaper immer noch jedes Mal beim Einschalten meines Rechners deutlich erfreute.
Nach einigen Monaten kam wieder die jährliche Festivalzeit in ihrer Stadt und ich fuhr wie jedes Jahr, aber diesmal immer noch solo, hin. Auch wenn ich es finanziell seit Jahren nicht mehr nötig hatte, so bewahrte ich mir doch etwas Nostalgie aus meiner Studentenzeit, indem ich in den paar Tagen, statt mir ein Hotelzimmer zu nehmen, weiterhin in meinem Auto nächtigte, dort wo es mich gerade hin verschlagen hatte, auch wenn die Autos zum Glück zunehmend größer und bequemer wurden. Je größer der Wagen, desto eher auch der Bedarf nach Benzin und so musste ich doch am zweiten Tag mal eben etwas nachtanken und steuerte dafür und für einige vorwiegend alkoholische Bedarfsartikel die nächste Tankstelle an. Kaum hatte ich vom Vorabend noch leicht bis schwer verpeilt meine Betankung und Bevorratung getan, stand ich an der Kasse und mir fiel fast alles aus der Hand! DA stand SIE! Ja, genau SIE – Saskia – hinter der Kasse und bediente. Unglaublich! Ich genoss jeden Moment in der Schlange und jeden Blick auf sie. Es stand sogar ihr voller Name auf ihrem Mitarbeitersc***dchen – ich war hin und leider viel zu schnell auch wieder weg. Das Beste war aber, sie hatte das gleiche Festivalbändchen am Arm, wie ich. Im Auto musste ich erst mal tief durchatmen und einen tiefen Schluck nehmen – denn da war sie, hinter der Scheibe, nur wenige Meter entfernt – DIE Model-Traumfrau meiner letzten Monate, live und in Farbe und soweit ich gesehen hatte, super nett und zuckersüß. Zumindest für mich, auch wenn sie in ihrer Tankstellenkluft so gar nicht nach Model aussah und wenig geschminkt und frisiert auch sonst gar nicht so sehr auffiel. Aber mir war sie aufgefallen – und zwar mehr als das! Ich war heiß!! Und zwar sowas von!!! Ich nahm mir also kurz um die Ecke ein wenig Zeit, um mir erst mal dringendst einen runterzuholen und anschließend mich etwas zu stylen und fasste mir schließlich ein Herz erneut zur Tanke zu fahren. Dahinter wartete ich eine Weile, bis etwas Ruhe im Betrieb sein möge – und kaum war dem so, brauchte ich noch nicht einmal reinzugehen, sondern sie erschien an der Hintertür, um eine zu rauchen. Ich stieg beherzt aus und ging wie zufällig in Richtung des Haupteinganges an ihr vorbei, um wie beiläufig stehen zu bleiben und sie – und das ist wirklich Klischee – doch nach Feuer zu fragen. Und gleich darauf genialerweise, ob ich bei ihr stehen und eine Rauchen darf, da es ja sonst an einer Tankstelle nirgendwo sicher wäre, wo nicht auch das Personal raucht. Was für ein genialer Einfall – ich hatte meinen ersten Lacher von ihr. Ich fragte Sie nach ihrem Bändchen und dem Namen, obwohl ich das Meiste schon wusste, und tat erstaunt über die Gemeinsamkeit. Nichts lag näher, als einen gemeinsamen Besuch vorzuschlagen. Sie zierte sich, aber ich sagte es seien auch noch andere Leute dabei, so dass sie sich keine Sorgen machen brauche. Scheinbar kam ihr das Angebot recht gelegen, da sie bis abends Schicht und kein Auto hatte, um flexibel irgendwo hin zu kommen. Wir tauschten noch schnell die Nummern und ich gab ihr noch ein kleines Kompliment, trotz ihrer Arbeitsklamotte ihre Ausstrahlung bemerkt zu haben, was sie mit einem ehrlichen Lächeln beantwortete. Wir verabredeten uns für um nun zum Ende ihrer Schicht und ich war fix und fertig mit DER heißen Traumfrau ein Date zu haben – es fehlten nur dummerweise die nicht existierenden anderen Leute, irgendwie.
Ich nutzte nach einem Geistesblitz die nächsten Stunden, um mein Auto gut am Festival abzustellen und mir ein Stretch-Taxi, ja, sowas gibt es dort wirklich, samt Fahrer für den Rest des Abends oder zumindest für einige Stunden zu einem horrenden Stundensatz zu sichern. Da war zumindest schon mal eine der fehlenden anderen Personen fahrerseitig mit dabei. Damit holte ich sie dann neun Uhr ab und versuchte möglichst nicht zu protzen, was auch nachfolgend mehr als gut so war. Ich gestand mein Dilemma zumindest insoweit, dass die Anderen wohl halt wo anders hin wollten und hatte zum Glück auch nur einen Prosecco, statt Champagner dabei, um ein klein wenig vorzuglühen. Wir ließen uns einfach wahllos durch die Stadt fahren und unterhielten uns blendend. Sie war auch eher alternativ angehaucht und nicht so auf Luxus versessen, auch keinerlei Tussi, obwohl die Fotos, die ich alle so gesehen hatte, durchaus anderes darstellen konnten. Wir sprachen auch darüber und sie wunderte sich erstaunlicherweise überhaupt nicht darüber, dass ich sie schon mal auf Modellbildern gesehen hatte. Modells tun das scheinbar nie und gehen wohl immer davon aus, dass jeder Bilder von Ihnen kennt. Ich war und bin mir da nicht ganz sicher, denn es war mein erstes Modell, das ich kennenlernte, ich steh sonst gerade auch wegen der Arroganz eigentlich wirklich nicht auf Models. Aber sie war deutlich anders. Wir gingen noch zu einem Konzert und unterhielten uns fantastisch. Sie war locker, überhaupt nicht eingebildet und doppeldeutigen Andeutungen oder Witzen extrem aufgeschlossen. Das gepaart mit ihrer trotz mit ansatzweise passender Jacke , die nicht nur die Arbeitsklamotte, sondern leider auch die fantastische Figur, die ich darunter wusste, kaschierte, war trotzdem immer noch mehr als verführerisch. Nach dem Konzert gab es noch eine klassisch angehauchte Ball-Party. Nur leider war sie dafür nun gar nicht passend gestylt, aber ich hätte sie so verdammt gern dort mit hingenommen und in einem klassischen Kleid an meiner Seite gesehen und gehabt. Wir sprachen darüber und sie meinte, gleich um die Ecke wohne eine Freundin von ihr, von der sie sich was Passendes schnell borgen könnte. Also nichts wie hin und nach fast einer halben Stunde warten in der Limo, in der ich schon fast den Mut verlieren wollte, stieg sie wieder ein und es hätte mich komplett umgeworfen, wenn ich nicht schon gesessen hätte. Ein schwarzes Kleid im Petticoatstyle, mit roten Samtrüschen verziert. Nackte Schultern und ein wunderbar knochiger und ausgeprägter Hals und Dekolletee zum Niederknien. Und das übergehend zu ihren kleinen weichen Titten, die ich ja zumindest von Bildern schon mehr als gut kannte, und das ohne BH. Von den tollen superschlanken und ausdefinierten Beinen in wunderschönen Highheels gar nicht zu reden. Wenn ich vor Attraktivitätsschock nicht so fertig gewesen wäre, dann wäre wohl die Hose sofort geplatzt. Aber das kam später fast bei der Ball-Party, die zugegeben leider nicht besonders war. Dafür war Saskia der ganz besondere Anblick und ich wusste fast nicht mehr wohin mit meiner Steifheit. So klein, so zierlich und so zuckersüß – jetzt war sie wirklich Model – und einige erkannten Sie scheinbar sogar. Na gut, es war ihre Stadt und da ist es wohl normal viele Leute zu kennen. Aber sie wandte sich nie von mir ab und schien meine Begleitung wirklich zu genießen. Wir berührten uns immer wieder mal und ich nahm sie auch mal bei der Hand bei dem Weg durch die Menge. Ihre Hände waren so fantastisch klein, knochig, zierlich, filigran und kühl. Ich konnte nicht anders als daran zu denken, meinen harten dicken Schwanz hinein zu legen und sie alles damit tun zu lassen. Auch roch sie fantastisch, was ich schon bei dem Konzert festgestellt hatte, wenn man sich nahe am Ohr etwas zurufen musste, um den Lärm zu übertönen. Das musste ihr natürlicher Geruch sein – auch nach Stunden der Arbeit – sie hatte nicht geduscht und ich hatte sie kein Parfüm benutzen sehen und ich roch auch nach dem Umziehen bei ihrer Freundin keinen Unterschied. Sie war irgendwie einfach natürlich aphrodisierend – was für eine Frau!
Langsam neigte sich die Party dem Ende zu und unser Fahrer wartete immer noch auf uns – ich fragte sie, wo sie denn hin müsse und statt mir zu antworten, fragte sie mich das Selbe zurück. Nicht gerade höflich, aber so einer Frau verzeiht man alles und schlimm war die Frage ja gar nicht. Ich druckste etwas rum und schenkte ihr, da sie ja doch sehr locker war, dann reinen Wein über meine nicht sehr gastliche Übernachtung ein. Überhaupt war es neben ihrem atemberaubenden Körper, den sie aber selbst irgendwie scheinbar gar nicht so wichtig nahm, auch wenn sie als Model unausweichlich wissen und sich bewusst sein musste, wie toll sie aussah, diese wahnsinnige Kombi aus fast schon punkiger Lockerheit und absolut stilsicherem Auftreten, die mich schon den ganzen Abend fast verrückt machte. Sie hatte es irgendwie mit ihrer Art geschafft, mich ganz furchtbar im Kopf zu ficken. Schlussendlich fand sie es irgendwie interessant und wollte weiter wissen, wo ich denn da so mit meinem Auto rumstehe und schlafe und wie ich das alles so handhabe. Ich ließ mich ein wenig darüber aus und vor allem auch über die reichhaltige „Bordbar“ in meinem Kofferraum. Das gab sie zumindest vor mir nicht wirklich glauben zu wollen und ich bat an, es ihr doch mal eben schnell zu zeigen. Weit war es nicht weg und egal wohin sie noch musste, es konnte kein wirklich großer Umweg sein. Sie stimmte erstaunlicherweise zu und wir ließen uns als Nächstes zu meinem Auto chauffieren. Dort angekommen schloss ich auf, öffnete den Kofferraum und bot ihr aus der Kiste mit reichhaltigem alkoholischen Angebot und passenden Gläsern einen Drink ihrer Wahl an. Sie konnte es kaum fassen, dass ich tatsächlich problemlos einen Gin Tonic aus dem Kofferraum zaubern konnte und sogar noch Eis aus der Kühlbox dazu hatte. Und um der Sache noch einen draufzugeben, zündete ich uns auf dem natürlich ebenfalls vorhandenen Serviertablett noch zwei Wunderkerzen zu unseren Drinks an. Sie war hin und weg. Und der kleine Gag hatte damit schon ein weiteres Mal funktioniert – aber auch das ist eine andere heiße Geschichte. Wir stießen an und ich fragte sie, ob sie noch ein wenig bleiben mag. Es war warm und angenehm und obwohl kein Mond schien, warfen die umliegenden Straßenlampen ein angenehmes Licht. Wir setzten uns einfach auf den Rand des Kofferraumes, wobei das Heck des Wagens angenehm federnd unter uns nachgab. Ich fragte sie nochmal, ob sie mir denn nun ein klein wenig vertrauen mag und ob ich ihr für die Heimfahrt vielleicht auch etwas später ein anderes Taxi rufen kann. Sie hauchte mir nach kurzem Nachdenken ein „Okay“ ins Ohr, wir stießen noch einmal kurz an und ich ging schnell, um den Fahrer zu bezahlen und fortzuschicken. Sein extrem breites Grinsen sagte mir alles, aber ich konnte so irgendwie noch gar nicht mitgrinsen, denn ich empfand mich meinem Ziel irgendwie noch sehr, sehr fern und war extrem nervös, was bei dieser extremstens heißen Frau da allein auf der Kofferraumkante meines Autos auch kein Wunder war. Ich ging zu ihr zurück und legte schnell noch eine passende CD ein, womit wir auch noch Musik und gleich wieder ein Thema hatten. Wir unterhielten uns über ihre Lieblingsmusik und ich hatte natürlich nicht nur eine gut gefüllte Bordbar, sondern auch viele CD’s und darunter einiges ihrer Lieblingsmusik dabei. Ich wechselte nochmals die Musik und schänkte ihr nach. Und sie schien diese ruhige, zuvorkommende Atmosphäre in dem Moment extrem zu genießen. Kaum saß ich wieder bei ihr, stand sie aber auf und meinte sie müsse sich etwas bewegen, das es in dem Kleid langsam kalt würde. Damit hatte ich bei ihrer extrem zierlichen Figur eigentlich schon viel eher gerechnet. Ich bot ihr einen Mantel an, den ich aus dem Wagen holte und beim Umlegen um ihre Schultern kam ich ihrem Ohr sehr nahe und flüsterte ihr zu, wie toll sie in dem Kleid aussah und voller Mut auch wie toll sie roch. Sie sagte zu Ersterem leise „Danke“ und schaute mich danach aber leicht verwirrt an, ohne etwas zu sagen. Sollte sie wirklich keine Ahnung über ihren extrem betörenden natürlichen Geruch haben? Ich konnte es kaum glauben. Wir setzten uns wieder und stießen noch mal an. Und wie es ihre verzaubernde unbefangene Art war, fing sie an mich zu fragen, wie unbequem es denn sei, so nächtelang im Auto. Ich sagte ihr ehrlich bequemer als im Zelt. Das wollte sie kaum glauben und ich sagte mehr scherzhaft: „Probier es doch aus“. Und wie sie halt war, ging sie auch da voll drauf ein und ich wollte sie fast noch bremsen, von wegen nicht aufgeräumt oder so. Aber sie wollte es sich nicht nehmen lassen und stieg auf der Beifahrerseite ein, wobei sie nach dem Ablegen des Mantels direkt auf dem zum Bett umgeklappten sitz landete. Sie rutschte hinein und zog sich spontan ihre Highheels aus, um sich lang auszustrecken. „Jaaaa, bequem.“ Höre ich nur von drinnen. Ich sagte nur, „ich komm mal rum“ und klappte Tür und Kofferraum zu und stieg auf der Fahrerseite mit unseren Drinks ein. Ich reichte ihr ihren und warf mich entspannt auf den Fahrersitz. „Wirklich schönes Auto“ sagte sie ehrlich und meint damit meine durchaus designaffine britische Oberklasselimousine. Ich lächelte sie an und konne mich nicht beherrschen zu sagen „Wirklich schöne Frau“. Im gleichen Moment kam es mir fast billig vor, denn das hatte sie als Model sicher schon tausendmal gehört. Aber sie lächelte mich mit ihrem steinerweichenden Lächeln aus ihrem zuckersüßen Gesicht an und drehte sich einfach flux auf den Bauch, um mit den Beinen rückwärts leicht in der Luft zu strampeln. „Immer diese Absätze“ kam von ihr und ich konnte nur antworten, dass es aber auch verdammt toll aussieht, ich aber trotzdem nicht tauschen, aber ihr gern helfen mag. Nach einem „Wie denn?“ fasste ich einfach vorsichtig einen ihrer Füße und fing langsam und einfühlsam an, ihn zu massieren. Sie stöhnte leicht auf und fragte ganz frech nur „Den anderen aber auch, ja?“ Was für eine Frau! Ich nahm beide Füße je in eine Hand und massierte weiter. Über die Fersen arbeitete ich mich langsam und vorsichtig zu ihren Waden hinauf. Jetzt platzte meine Hose wirklich fast. Als sie keinerlei abwehrende Anstalten machte und eher dahinzuschmachten schien, liebkoste ich ihre Kniekehlen und fing an, mich unter ihren Rock an der Rückseite ihrer Oberschenkel nach oben zu arbeiten. Nachdem ich schon kurz vor ihrem wahnsinnig kleinen, weichen Hintern angekommen war meinte sie nur versunken und wie leicht schlaftrunken aus dem Polster flüsternd: „Du bist aber schon frech“. Es klang nicht wirklich ernst gemeint und ich beugte mich zu ihrem Ohr und hauchte hinein: „Nicht so sehr, wie ich gern wäre“. Dabei gab ich ihr einen flüchtigen Kuss hinter ihr Ohr, bisse ganz zärtlich in ihr Ohrläppchen, was sie leicht erschaudern ließ und fing an, ihren wahnsinnig schlanken, sehnig-knochigen Hals hinab zu ihren Schulterblättern zu küssen. Gleichzeitig massierten meine Hände mittlerweile ihren fantastisch weichen, kleinen Hintern. Fast schon zu weich, für jemand anderen, der vielleicht eher auf straffe Kurven steht, aber für meinen Geschmack genau richtig. Vor allem so klein, dass jede Pobacke nur wenig mehr als eine halbe Hand von mir füllte. Und jetzt bemerkte ich auch, dass sie ja tatsächlich gar keinen Slip trug! Also auch schon den ganzen Abend nichts unter ihrem Kleid getragen hatte! Ich konnte ehrlich im Kopf einfach langsam nicht mehr und was auch passieren mochte, ich packte einfach spontan und völlig unüberlegt meinen knallharten Schwanz aus, der jetzt einfach so aus der Hose ragte. Sie drehte sich fragend zu mir um, als sie bemerkte, das ich aufgehört hatte, ihren Po zu massieren und sah plötzlich meinen Schwanz ihr entgegenragen. „Was wird das denn jetzt?“ war eine durchaus ziemlich entmutigend klingende Frage in dem Moment. Aber ich ergriff nahezu todesmutig fest die Initiative und spreizte mit einer Hand entschlossen eines ihrer Beine Weg, während ich mit der anderen Hand beherzt in ihren Schritt griff. „Du bist ja auch unten ohne, und das schon länger als ich“ lautete meine zugegeben wirklich freche Erwiderung. Und einmal mehr stieg sie sogar in dieser Situation, wie bei den zweideutigen Verbalitäten zuvor ein und grinste kurz leicht, um ganz kurz darauf das Gesicht an in Anspannung zu verziehen, als ich augenblicklich beginne, meine Finger an ihrem Schlitz mit etwas Druck um ihren Kitzler kreisen zu lassen. „Oder?“ fragte ich erneut provokant nach und stecke ihr, nachdem ich sie kurz angelutscht hatte, zwei Finger meiner anderen Hand direkt in sie hinein. Und jetzt erst bemerke ich richtig und fast fassungslos vor Verwunderung, dass ihr Unterleib eigentlich fast nur aus Muschi bestand. Bei so einer extrem kleinen und zierlichen Frau sollte man eigentlich auch eine winzige und enge Möse erwarten. Aber mehr als falsch gedacht. Mit gespreizten Beinen hatte man den Eindruck, ihr Unterleib bestünde zu neunzig Prozent nur aus – und das passt hier wirklich – Fotze. Und was für einer! Die Finger drangen so schnell so tief und in so viel Feuchtigkeit ein, dass ich mir das Anlecken wirklich hätte sparen können. Aber das konnte ja keiner ahnen. Eine Frau von vielleicht einsfünfundfünfzig mit einer vollen Saftmuschi, die manche mit einsachtzig sicher nicht hat. Aber trotzdem sehr ästhetisch immer noch, irgendwie. Ich schob also locker noch zwei Finger mehr nach und bearbeitete sie deutlich heftiger mit meinen Händen. Sie fing laut an aufzustöhnen und griff mit einer Hand suchend nach meinem Schwanz. Ich rückte zu ihr hin und gab ihn ihr und sie nahm ihn fest in ihre winzigen filigranen knochigen Finger und fing an, mit ihren Fingerkuppen den Rand meiner Eichel extrem zu massieren. Das tat mit ihren gemachten kleinen Nägeln fast schon weh, war aber irgendwie auch total geil. Ich beugte mich über sie, spreizte ihre kleinen extrem schlanken Schenkel und begann mit meinen Lippen und meiner Zunge ihren Kitzler und ihre Möse heftigst zu bearbeiten. Sie stöhnte erneut auf, ließ meinen Schwanz los, nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und drückte ihn ganz fest zwischen ihre Schenkel. Ich nahm anderseits ihre superschlanke Taille an Rücken und Bauch zwischen meine großen Hände und ging schon dabei fast kaputt. Dann leckte ich ihren Kitzler mit meiner Zunge so hart und fest, wie es mit der Zunge nur irgend möglich war, während ich ihre Taille förmlich zusammenpresste, so fest wie ich zupackte. Sie stöhnte wie verrückt und wand sich mit ziemlicher Kraft, um aus meinem Griff zu entkommen, aber ich hielt sie weiter eisenhart fest und drückte die Zunge mit aller Kraft gegen ihre Perle. Sie schrie zwei mal ganz laut auf, dass ich fast Angst bekam, wenn das jemand hörte und sackte zuckend und jeden Widerstand aufgebend in sich zusammen. Dann richtete sie sich auf, sah mich mit wildem Blick an, fasste mich fest am Kopf und zerrte mit förmlich in der Kopfhaut verkrallten Fingern so fest daran, als wollte sie mir den Kopf abreißen, wobei sie ganz tief „Hrrrr, hrrr“ hervorstieß. Für einen Moment hatte ich ehrlich Angst zu weit gegangen zu sein. Doch sofort, nachdem sie mich losgelassen hatte, streifte sie sich ihr Kleid über den Kopf und stürzte sich förmlich mit beiden Händen auf meinen Schwanz um wild an ihm rumzuzerren, was auch schon fast weh tat. Dann folgte nur noch ein „Wo hast Du die Gummis?“ und nachdem ich sie ganz schnell aus der Tasche holte, riss sie sofort einen auf, legte ihn an meinem knüppelharten Schwanz an und senkte tatsächlich ihren Kopf, um ihn mit dem Mund abzurollen. Das konnte sie scheinbar so perfekt, dass ich nicht wusste, ob ich Angst haben oder fasziniert sein sollte. Vor allem aber war ich vor extrem heiß sein schon total fertig – und das obwohl oder gerade weil noch gar nichts wirklich passiert war. Sie schwang sich aber elegant mit ihrem wahnsinnig dünnen und gelenkigen Körper zu mir auf den Fahrersitz, lehnte sich gegen das Lenkrad, hockte sich über mich und ließ sich einfach auf meinen harten Schwanz hinabgleiten, den sie sich mit ihren Händen einführte. Danach ritt und fickte sie mich wie wild. Wir wechselten dann auf die Beifahrerseite und ich nahm sie von hinten und konnte es überhaupt nicht glauben, wie tief ich bei ihrem doch so winzigen und filigranen Körper in sie eindringen konnte, bis ich endlich ihren Anschlag auch direkt bei meinem Anschlag erreichte. Noch dazu hatte sie eine Muskulatur, die mich förmlich abschnürte, wenn sie sich anspannte. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz wäre fast nicht mehr mit meinem Unterleib verbunden und einfach nur surreal groß und tief in ihr, da die Proportionen ihrer Möse zu ihrem restlichen Körper und mein Schwanz darin irgendwie im Anblick nicht zusammenpassen wollten. Schließlich legte sie sich auf den Rücken spreizte doch tatsächlich ihre Beine fast zum Spagat. Ihre Möse hing mir irgendwie fast schon entgegen, es war noch surrealer als von hinten und ich komme nicht umhin zu denken, dass ich, wenn wir regelmäßig ficken würden, wohl eine kleine Weile bräuchte um mich daran als „normal“ zu gewöhnen. Es sah aber einfach so geil aus, dass es fast schon wieder zu viel war – es lässt sich kaum passend beschreiben. Ihre genau wie ihr Hintern super weichen kleinen Titten, die auf dem extrem knochigen schlanken Körper auch schon fast unwirklich, aber für mich auch super geil wirkten, taten mit ihren knallharten großen Nippeln mehr als das Übrige. Ich kam so heftig, dass ich befürchtete, dass Kondom zu sprengen. Sie genoss es sehr mich so zum Kommen gebracht zu haben, auch wenn sie selbst nicht noch einmal mit kam. Das heftige Lecken hatte ihr wohl schon genug gegeben und mich kommen zu sehen irgendwie auch etwas – na ja, das ist nicht wirklich zum ersten mal so, aber auch das ist eine andere heiße Geschichte. Sie zog mich zu sich heran, und ließ mich ihren endgeilen Körper noch eine Weile streicheln und liebkosen. Ich gestand ihr dummerweise, sie schon durchaus einmal nackt gesehen zu haben und seither einfach nur verrückt nach ihr gewesen zu sein. Sie war darüber offenbar gar nicht erstaunt und meinte, sie habe sich sowas in der Art schon irgendwie gedacht, aber im Gegensatz zu Anderen sei ich ein wirklich Netter und der Abend wäre extrem schön gewesen. Ich fragte sie noch indiskreter, wenn es sie denn gar nicht verwundert, ob sie das denn schon auch mit anderen so mitgemacht hätte. „Wenn sie auch nett waren ab und an vielleicht.“ Und jetzt ganz frech und direkt wohl auch mit dem mir bekannten Fotografen? „ Ja, der war auch sehr nett zu mir“ Jetzt wusste ich zumindest, dass er sie sicherlich nicht nur so heiß abgelichtet, sondern sicher danach auch noch richtig scharf mit ihr gefickt hatte. Erstaunlicherweise machte mich das nicht irgendwie eifersüchtig, sondern die Vorstellung mit ihren wohlvertrauten Fotos im Kopf machte mich augenblicklich erneut extrem scharf. Sie war also bezaubernd und unkompliziert ohne Ende, aber doch eine kleine heimliche Schlampe, die gerne rumfickte, ich wusste es eigentlich schon, als sie mir so perfekt den Gummi mit dem Mund abrollte. Das holte sie in meinem Kopf von ihrem Podest runter, auf das ich sie unweigerlich gesetzt hatte, und machte mich trotzdem gerade nur noch schärfer. Jetzt wollte ich doch noch wissen, wie weit sie wirklich bereit zu gehen war. Mein Schwanz war bei all den Gedanken bereits wieder komplett steif. Ich dankte ihr ein klein wenig für ihre Offenheit zu mir, während sie nur meinte, ich wäre ja auch offen zu ihr gewesen. Und um mich richtig zu bedanken meinte ich zu ihr es nicht nur sagen, sondern ihr doch auch noch mal zeigen zu wollen. Also bückte ich mich erneut in ihren Schritt und fing wieder an ihre gottverdamtnochmal saugeile Möse zu lecken du ihren Kitzler immer heftiger zu bearbeiten. Ich nahm ihn nun auch zwischen die Lippen und später, als sie bereits anfing abzugehen leicht zwischen die Zähne, um sacht daran zu knabbern. Dabei flippte sie fast völlig aus, schlug strampelnd um sich. Ich musste sie extrem Fest und kraftvoll an ihrer Hüfte in Position halten und tat ihr wohl fast schmerzliche Lust an. Sie sagte mir danach auch, dass hätte sie so mit den Zähnen noch nie gehabt. Erstaunlich bei so einer Frau, aber auch das gibt’s scheinbar. Ach ja und das Allertollste: Sie roch nicht nur betörend – sie schmeckte auch genauso, nur ungefähr zig- mal stärker. Ich musste unweigerlich an den Film „Parfüm“ denken. Wenn ich ihren Geruch und Geschmack irgendwie hätte konservieren können, dann würde ich mich mit Sicherheit bis zum Lebensende daran laben – das hatte ich bisher nur sehr, sehr selten – aber das sind auch wieder andere heiße Geschichten. Nachdem sie wieder zitternd, schreiend und um sich schlagend noch heftiger als zuvor gekommen war, nahm ich meinen wieder hammerharten Schwanz gleich nochmal mit dem vollgespritzten Kondom, steckte ihn ihr hart und tief rein und zog ihn kurz darauf, nachdem er richtig hartgefickt war, wieder raus, um ihn mit viel Spucke noch feuchter zu machen. Dann hob ich ihre Beine auf meine Schultern und zog ihre winzigen Pobacken weit auseinander. Ich setzte an und ich bin mir sicher sie wusste sofort SO genau, was jetzt kam – ich drückte ihr meinen harten Schwanz langsam, aber ganz langsam immer tiefer in ihren im Gegensatz zur Möse wirklich winzig kleinen Po hinein. Sie krallte sich am Sitz fest und verzog angespannt ihr Gesicht, aber ließ es unter unterdrückt fast schmerzlichem Keuchen trotz allem geschehen. Ich glaube fest, ich musste wohl wirklich furchtbar nett zu ihr gewesen sein. Langsam bewegte ich meinen Schwanz in ihren wirklich wahnsinnig engen Hintern rein und raus. Und dort war sie wie gesagt bei weitem wirklich nicht so ausgeprägt gebaut, wie in ihrer Möse. Es war so furchtbar eng, aber auch so wahnsinnig geil. Leider fing er nach einiger Zeit dann doch an etwas zu erschlaffen, weil es doch so extrem eng war und sie wand sich auch sehr unter mir, auch wenn sie es stöhnend offenbar halb vor schmerz, halb vor Lust weiterhin hinnahm. Erschöpft ließ sie sich fallen, als ich ihn dann mit einem Ruck doch aus ihrem Hintern zog. Der Gummi war auch wirklich nicht mehr ganz sauber, aber bei so einer Frau ist selbst das fast schon ein Genuss. Ich streifte ihn mit einem Taschtuch ab und sie drehte sich herum, nahm ihn heftig fordernd in den Mund und blies ebenfalls unter geschicktem Einsatz ihrer Zähne so lange, bis er wieder völlig hart war. Als sie mich dann von unten her ansah und meinte „Ich will Dich auch noch mal schmecken“ war ich nicht mehr zu halten. Sie massierte mit ihren wundervoll kühlen kleinen knochigen Fingern meine Schaftwurzel und meine Eier so sehr, während sie mit aller Kraft an meiner Eichel saugte, das ich ihr kurz vorher nur noch ein „ich komme“ zuraunte, was sie nur noch fester zufassen und saugen ließ, woraufhin ich mich direkt mit einem Schwall in ihren Mund ergoss. Als sie das bemerkte, saugte und saugte sie, bis er erschlaffte und sie den letzten Tropfen abgeleckt und schnell geschluckt hatte. Es war Wahnsinn, wie diese Frau mich angetörnt und fertig bekommen hatte. Wir lagen noch eine kleine Weile beisammen, während es schon hell wurde und ich erkundigte mich noch vorsichtig teils besorgt, teils neugierig, ob ich ihr denn anal auch nicht weh getan habe, aber sie versicherte mir, dass sie das zwar erst zweimal gemacht habe, unseres davon aber das deutlich bessere Mal gewesen wäre. Oh mein Gott – ich hatte diese Hammerfrau auch noch anal fast entjungfert. Doch ihr schien es wirklich irgendwie mit uns gefallen zu haben. Sie zog sich schließlich leider ziemlich schnell wieder an und ich rief ihr ein Taxi, da sie nicht wollte, dass ich sie nach Hause fahre. Vielleicht auch weil sie nicht wollte, dass ich weiß, wo sie wohnt. Wir haben uns danach bisher nicht noch mal getroffen, aber sind zumindest online weiter befreundet. Und da sich nur wenige Tage später ihr Beziehungsstatus auf „vergeben an…“ änderte, der allerdings leider nicht ich war, wusste ich auch, dass sie wohl spontan noch einmal kurz die Gelegenheit für ein Abenteuer genutzt hatte, obwohl sich da wohl offenbar schon einiges angebahnt hatte…was für eine doch durchtriebene kleine Süße. Einerseits beneide ich ihren Freund zutiefst, dass er diese absolut endgeile Frau nun ständig ficken darf, andererseits auch wieder nicht so ganz, seit ich weiß, wie sie wirklich tickt – ob er das auch weiß? Ich vermute nicht wirklich – und daher war es wunderbar wenigstens einfach ihr Abenteuer gewesen sein zu dürfen, bei dem sie sich vielleicht mehr hingegeben und gehen lassen hatte, als vermutlich in einer Beziehung.

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Spaß in der Umkleide

Es war mal wieder rappelvoll im Hallenbad. Also musste ich mir mit Daniel, meinem älteren Cousin, eine Kabine teilen. Wenn er zu Besuch kam, gingen wir oft schwimmen oder machten andere Sachen. Er und ich liegen so ziemlich auf einer Wellenlänge kann man sagen.

Neben ihm komm ich mir immer so klein vor. Er ist etwas über 1.90m groß, während ich mit meinen 1,67m doch ziemlich verloren wirke an seiner Seite. Trotzdem ist er schon ein optischer Leckerbissen. Soweit ich weiß spielt er irgendeine Sportart aktiv, was man seinem Körper ansieht. Er wirkt sehr durchtrainiert auf mich.

Ich suchte uns eine Kabine. Als ich eine freie gefunden hatte winkte ich ihn zu mir rüber. Das Problem war nur das sie nicht grade sehr großwar. Ich seufzte und Daniel schlug vor das wir doch abwechseld reingehen könnten. Nachdem ich kurz über sein Angebot nachdachte, verneinte ich es. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Er gab nach und wir zwängten uns in die Kabine.

Daniel sagte mir das ich mich zuerst umziehen sollte. Ich nickte und noch ehe ich anfing mich umzuziehen drehte er sich um. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Ich wusste nicht das er so schüchtern ist. Also fing ich an mich umzuziehen. Zuerst zog ich mir mein blaues Top aus und dann meinen BH. Allerdings merkte ich das Daniel sich auch umzog. Mir gingen auf einmal komische Gedanken durch den Kopf. Meine Cousin und ich, halbnackt in einer Umkleide. Mir wurde etwas warm bei diesen Gedanken und ich konnte mir nicht verkneifen kurz bei ihm zu spannen.

Ich drehte mich kurz um und sah das er nackt war. Er war damit beschäftigt seine Badehose anzuziehen und so hatte ich einen freien Blick auf seinen Hintern. Ein echter Traum von einem Männerhintern dachte ich mir. Schnell drehte ich mich wieder um und zog meine Jeans aus. Während ich sie runterstreifte spürte ich plötzlich was an meinem Po.

Irgendetwas warmes und hartes reibte sich an meinem Po. Noch ehe ich wusste was los war spürte ich Daniels Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie ganz sanft mit seinen großen Händen. Auch meine Nippel blieben von seinen starken Händen nicht verschont. Obwohl ich von der Situation überrumpelt wurde spürte ich doch eine starke Erregung bei seinen Berührungen.

Ich drückte meinen Po so feste es ging an seinen Penis, was er mit einem stöhnen kommentierte. Er fing an mich am Hals zu küssen während eine Hand von ihm langsam über meinen Bauch fuhr. Seine Berührungen machten mich total heiß. Ich wollte mich umdrehen und ihn küssen was er aber verhinderte. Stattdessen schob er seine Hand in meinem Slip und streichelt über meine Scheide. Sie war schon etwas feucht und mir fiel es schwer nicht laut zu stöhnen vor Erregung.

Daniel rieb weiter über meine feuchte Scheide. Ich wusste das er auch von mir was erwartete. Also griff ich mit meiner rechten Hand an seinen steifen Penis und fing an ihn zu streicheln. Zuerst streifte ich leicht über seine Eichel um dann langsam weiter runter zu wandern. Meine Bewegungen gingen in Wichsbewegungen über. Lautes stöhnen füllte unsere Kabine. Er konnte sich auch nicht zurück halten und Daniel ließ langsam einen Finger in meine Scheide gleiten. Mein Keuchen wurde schneller als er anfing seinen Finger langsam raus und rein zu schieben.

Meine Hand wurde schneller. Die Lust stieg von Minute zu Minute. Es war fast soweit bei mir. Eine innere Hitze erfasste meinen Körper. Seine zärtlichen Berührungen an meinen Brüsten, das Küssen am Hals und das intensive Fingern ließen mich langsam kommen. Ich flüsterte leiße das ich gleich komme.
Er erwiderte das er auch soweit ist. Etwas Saft hatte er auch schon fließen lassen. Ich fing seinen Vorsaft mit meinen Fingern auf und steckte sie mir dann in den Mund. Meine Zunge fuhr um meine Lippen um ihm zu zeigen das mir sein Sperma schmecken würde.

Das war wohl zu viel für ihn. Ich konnte spüren wir er mich schneller fingerte. Auch unser Stöhnen wurde schneller. Schweißperlen liefen über meinen Körper überall herunter. Seine Kombination aus Küssen, Streicheln und intensives fingern ließen mich tatsächlich kommen. Ich jaulte kurz auf und verdrehte die Augen. Endlich konnte ich sein Gesicht sehen. Daniel lächelte mich an. Ich schaute ihn erschöpft weiter an, während ich immer schneller wurde mit den Wichsbewegungen.

Er schloß plötzlich die Augen und flüsterte zu mir das er nun abspritzen würde.
Ich sah in weiter in die Augen als plötzlich meine Hand ganz warm und klebrig wurde. Er hat seine Ladung über meine Hand und gegen die Kabinentür gespritzt.
Daniel rang nach Luft. Ich konnte nicht anders als etwas Sperma zu probieren.
So lecker wie es war konnte ich es kaum abwarten es irgendwann mal woanders abspritzen zu lassen.

Nachdem wir fertig waren, zogen wir uns wieder an und gingen nach Hause. Wir hatten unseren Sport ja erledigt.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Camping 4

Noch 2 Tage bis zu meinem 40. Geburtstag. Mein Stiefsohn Tom kommt heut Abend aus seinem Campingurlaub endlich wieder zurück. Die drei Wochen, die er weg war kamen mir endlos lang vor. Es war das erste mal, das ich so lange Zeit allein war. Mein Mann verstarb schon vor einiger Zeit und sein Sohn, den ich nun fast 20 Jahre mit groß gezogen habe, lebte bei mir. Tom war mein ein und alles. Er akzeptierte mich als seine Mutter, obwohl wir in keinerlei Hinsicht verwandt waren, und zwischen uns hat sich auch irgendwie ein richtiges Mutter – Sohn – Verhältnis aufgebaut. Ich war eben seine “Mami”. Seine richtige Mutter hatte er nie kennen gelernt.
Es wurde langsam dunkel, als ein Auto langsam auf unser Grundstück rollte. Es war mein Grundstück, das ich von einer Tante geerbt hatte.
Ein kleiner Lottogewinn und mein gutbezahlter Job ließen uns beide sorgenfrei Leben. So war auf keinerlei Almosen von irgendwelchen Männern angewiesen.
Ich rannte aus dem Haus : “Tommy mein Tommy, endlich bist du wieder da! Sag wie geht es dir ! Ich freue mich ja so.” Ich schloss ihn in meine Arme und gab ihm einen Kuss.
“ Der Urlaub war wunderschön gewesen” begann er zu erzählen. “Jetzt muss ich aber erst einmal duschen gehen, ich bin total durchgeschwitzt.” “Ja , und ich mache uns erst einmal Abendessen“, sagte ich und ging in die Küche.
Es wurde geredet über dies und das, immer wieder erzählte er vom Urlaub und immer wieder erwähnte er diese Gina. Irgendwie brodelte in mir die Eifersucht. Doch ich versuchte es immer wieder zu verdrängen. Er ist dein Kind und 21 Jahre alt. Irgendwann wird er mal ein Mädchen mit nach Hause bringen. Froh war ich ja das es damals mit Cora in die Brüche ging, denn auch dort verspürte ich dieses komische Gefühl gegen dieses Mädchen. Es war ja schließlich mein Tommy.
“Ich gehe noch mal schnell eine Runde schwimmen, bevor ich ins Bett gehe” sagte Tom zu mir. “Ja bis morgen”, antwortete ich, “ich gehe jetzt auch schlafen“.
Hinter der Gardine m
Xtrem-Babe
eines Schlafzimmerfensters konnte ich gerade noch sehen wie mein Sohn aus dem Pool stieg. Irgendwie machte es mich stutzig, das er nackt badete. Und was ist das? Ist er etwa im Intimbereich rasiert? Ach wo, es wird doch bestimmt nur an der Dunkelheit liegen , redete ich mir ein und ging zu Bett.
Am anderen Tag, es war ein Freitag, hatte ich zusätzlich frei genommen um noch einige Vorbereitungen für meinen Geburtstag zu treffen. Nach dem Frühstück wollte ich mit Tom in die Stadt fahren, um noch einige Erledigungen für die Feier zu treffen. Ich fahre dich mit dem Wagen sagte mein Sohn, da können wir alles gleich zusammen erledigen. Ich möchte dir nämlich noch etwas schönes zum Geburtstag aussuchen. Wir schlenderten von Geschäft zu Geschäft, von Boutique zu Boutique. In einer echten Nobelboutique ließ er mich einfach stehen, während er mit der Verkäuferin plauderte. Eine andere Angestellte brachte mir einen Kaffee und irgendwie kam ich mir ein wenig überflüssig vor. Nach ca. 30 Minuten kam Tom mit einem großem Geschenkkarton , und sagte: “Alles erledigt, jetzt können wir heim fahren”!
“Ich muss doch aber…” Doch da schnitt er mir schon das Wort ab: “ Ich lade dich ein, du hast keine Arbeit und wir machen uns noch ein paar schöne Tage.”
Daheim angekommen sagte er zu mir: “Los Mami, mach dich schick für mich, heute Abend geht es ins `Tropicana`, um 20 Uhr kommt die Taxe die uns dort hin bringt.” Ich gab mich geschlagen und style mich so richtig auf. Mein Sohn sollte ja stolz auf seine Mami sein.
“Na wie gefalle ich dir, nimmst du mich so mit?” “Wow , was bist du für geile Schnecke!” rutschte es ihm heraus und klatschte mir mit der Hand auf den Po. In dem Moment bekam er aber mit was er gesagt hat und wurde bis über beide Ohren rot. “Ist ja schön wenn es dir gefällt, dann kann es ja losgehen” versuchte ich die Sache zu beschwichtigen. Aber irgendwie brodelte in mir ein komisches Gefühl. Den solch einen Klaps auf den Arsch hatte er mir noch nie gegeben. Dann ging es ab
sexyberlinerin
zur Party.
Ausgelassen tanzten wir und der Alkohol tat auch noch einiges dazu, das wir beide uns wie flippige Teens benahmen. Tom machte mir auch immer wieder Komplimente wie gut ich aussehen würde, und das bestimmt niemand glauben würde, das ich morgen meinen 40.Geburtstag feiern würde. Mir tat es richtig gut von meinem Stiefsohn so umschwärmt zu werden. Auf einmal wurde das Licht schummrig und eine Schmuserunde wurde eingeläutet. Ich wollte gerade zu unserem Platz gehen, da fasste mich Tom und sprach: ”Hiergeblieben, dass ist deine Geburtstagsrunde! Meiner lieben Mami, alles Liebe zum Geburtstag!” Dann gab er mir einen Kuss, das ich nicht mehr wusste wo ich war. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich zitterte am ganzen Körper. Das war kein Kuss von Sohn zu Mutter , es war etwas was ich schon seit langer Zeit nicht mehr gespürt habe , und mir süße Schauer über den Rücken jagte. Die Musik begann zu spielen und ich schmiegte mich an meinen großen Jungen. Auf einmal spürte ich, ich war wohl doch etwas zu dich an ihm herangerückt, seine Erektion.
Ich schreckte zurück, wollte den Abstand wieder herstellen, da packte er mich mit einer Hand an meinen Hintern und drückte mich fest an sich. Mein Puls begann zu rasen, was soll das werden? Aber geil war dieses Gefühl welches ich schon fas 10 Jahre nicht mehr gespürt habe trotzdem. Und irgendwie machte mich der Alkohol auch ein wenig willenlos.
Gegen 2.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Da es eine laue Sommernacht war, beschlossen wir die knapp 4 Kilometer nach Hause zu laufen. Hand in Hand gingen wir wie ein verliebtes Pärchen, als uns auf der Hälfte der Strecke ein Gewitterguss überraschte. Wir rannten noch ein Stückchen, aber es war alles zu spät. Der Regen prasselte auf uns nieder und wir waren nass bis auf die Haut. Total durchgefroren kamen wir zu Hause an. “Ich muss erst mal unter die heiße Dusche” sagte ich zu Tom und verschwand im Bad. Als das heiße Wasser auf meinen Körper rieselte ging plöt
marlixxx
zlich die Duschkabine auf und als wenn gar nichts weiter dabei wäre, kam Tom einfach mit unter die Dusche. Ich schreckte zusammen, wollte meinen Körper bedecken, aber womit. “Raus hier , jetzt dusche ich”, versuchte ich mir Respekt zu verschaffen, aber er antwortete nur: “Mir ist auch kalt und außerdem bist du meine Mutter”. “Gerade deswegen“, antwortete ich, und wollte ihn wieder aus der Duschkabine schieben. Da drückte er mich einfach mit einem Arm an sich und mit der anderen Hand begann er meinen Rücken abzuseifen. “Es ist doch Platz für uns beide und außerdem brauchst du nicht so verklemmt sein. Was ist denn schon dabei, wenn Mutter und Sohn duschen. Und was du hast, kenne ich übrigens schon.”
Ich merkte, Widerstand war zwecklos und Tom lockerte seinen festen Griff. Aber irgendwie war es doch ein eigenartiges Gefühl, was in mir hochstieg. Mir war als würden 1000 kleine Ameisen zwischen meinen Beinen kribbeln. “Du kannst mir bitte mal den Rücken waschen” sagte er, drückte mir die Seife in die Hand und drehte sich um. Wie im Trance begann ich ihn einzuseifen. Plötzlich drehte er sich um, und mein Blick fiel auf seinen Penis. Es durchzuckte mich wie ein Blitz, ich konnte meine Augen von seinem halb erregiertem Glied nicht lassen. Es war rasiert, ich hatte mich nicht getäuscht. Kein einziges Härchen zierte seinen Sack. Sein Penis war in diesem Zustand schon überdimensional groß. Wie groß mag er nur sein wenn er richtig steht. Meine Knie fingen mir an zu zittern und langsam breitete sich eine wohlige Wärme zwischen meinen Beinen aus.
Tom nahm mir die Seife aus der Hand, und als wenn nichts, aber auch absolut gar nichts dabei wäre, begann er mich abzuseifen. Ich stand komplett neben mir. Als ob es das normalste der Welt ist seifte er meinen Rücken, die Schultern, die Arme, meine Brust…..
Er hob mich aus der Dusche und wollte mich abtrocknen, da riss ich ihm die Badestola aus der Hand und rannte aus dem Bad.
Nach ca. 10 Minuten kam er ins Wohnzimmer mit meinem Geburtst
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agsgeschenk und zwei Glas Sekt. Obwohl es fast 30 Grad im Zimmer war hatte ich mich in meinen Bademantel eingewickelt. Es stellte den Karton auf meine Beine und sagte : “Happy Birthday, etwas für meine hübsche kleine Mami”! Wir prosteten uns zu und ich begann auszupacken. Mich traf fast der Schlag, als ich den Karton öffnete. Sündhaft teure aber auch sündhaft schöne Dessous mit Strapsen, Strümpfen und High Heels, Dazu ein superkurzes schwarzes Strechkleid. “Das musst du jetzt aber auch anprobieren “ sagte Tommy zu mir. Was soll das werden. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich zitterte vor Erregung und ging in mein Schlafzimmer. Um mich zu beruhigen trank ich kurz hintereinander erst einmal zwei doppelte Whisky und zog mir dann die Sachen über. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer. Tom saß auf dem Sofa, immer noch das Duschhandtuch um die Hüfte gewickelt und bekam seinen Mund gar nicht mehr zu. “Mann oh Mann , du gehst ab wie Schmidt´s Katze!” sprudelte es plötzlich aus seinem Mund. “Jetzt möchte ich aber auch noch das darunter sehen. Ich glaube es sieht besser aus als das was du sonst immer trägst.” Umständlich versuchte ich aus dem Kleid zu kommen. Da stand er einfach auf und zog es mir über den Kopf. Klasse sagte er zu mir. Er musterte mich von oben bis unten. “Einfach Klasse” sagte wieder , “nur das passt nicht so richtig dazu.” Dabei strich er mit seinen Fingern über meinen Busch, der rechts und links aus dem String quoll. “Hast du dich noch nie mit dem Gedanken befasst, dich einmal zu rasieren. Es ist doch viel hygienischer und sieht auch obendrein noch viel besser aus.” Ich konnte nichts mehr sagen, schüttelte nur noch den Kopf und ließ mich von Tom behutsam auf das große Ledersofa drücken. “Soll ich dir helfen, damit du dich nicht schneidest?” Er wartete nicht mal die Antwort ab, ich hätte bestimmt auch gar nicht antworten können, holte aus dem Bad Rasierschaum und Nassrasierer, Schere und Wasser, hob mich hoch und schob mir ein Handtuch unter den Hintern. “So
thomasal
jetzt zieh dein Slip aus”! Ich begriff nicht was hier vor sich ging, als er meinen Hintern hoch hob und mich meines Slips entledigte.
“Jetzt musst du aber ganz still halten, damit ich dir nicht weh tue” sagte er zu mir und begann mit der Schere meine Schamhaare zu stutzen. Sanft drückte er mir meine Schenkel auseinander, befeuchtete mich mit warmen Wasser und verteilte mit den Fingern den Rasierschaum über meine Muschi. Ich schloss die Augen und stöhnte auf, wach ich oder träum ich, meine Brustwarzen wurden auf einmal steif und hart und meine Schamlippen fingen an zu pulsieren. Er setzte den Rasierer an und Streifen um Streifen verschwanden die Haare. Mit den Fingern zog er die Schamlippen lang und rasierte auch dort jedes kleine Härchen weg. Ich konnte nicht sagen ob es Wasser oder Mösensaft war, der mir die Arschkimme herunter lief. Anschließend wusch er alles noch mit reichlich Wasser, trocknete mich ab und cremte meine Pussy ganz zärtlich ein. Mir war als ob ich auslaufen würde. Tom wurde immer unberechenbarer. Sein Handtuch stand weit vom Körper ab. Aber er war die Ruhe in Person. Wo nahm er nur diese Beherrschung her, diese eiskalte und unberechenbare, welche meine Geilheit ins Unermessliche steigerte.
“ So, da wollen wir mal sehen wie du jetzt in den Slips aussiehst. Ich werde ihn dir mal wieder rüberziehen.” Dabei fuhr er wie unbeabsichtigt mit den Fingern zwischen meine dick angeschwollenen Schamlippen. “ Huch hier ist aber viel Schleim, damit versauen wir ja das ganze Höschen. Ich habe da eine wundervolle Idee.” Er drückte meine Schenkel auseinander, kniete sich dazwischen und fuhr mit der Zunge ganz langsam durch meine Muschi. Ich schrie auf vor Geilheit, krallte mich in seinen Haaren fest, legte meine Beine auf seine Schultern und drückte ihn ganz fest an meine Perle. Unaufhörlich streichelte er meinen dick angeschwollenen Kitzler und fickte mich mit seiner Zunge … Mit den Händen streifte er meinen BH von den Schultern und zwirbelte meine steifen Nippel. In m
NotgeileMelli
ir begann sich alles zu verkrampfen. Und wieder stieß er seine Zunge in mein zuckendes Loch, nahm den Kitzler zwischen seine Lippen saugte daran, und wieder attackierte er mein geiles Loch mit seiner Zunge. “Ich kann nicht mehr, ich bin so geil, was machst du bloß mit mir “stöhnte ich laut. Meine Finger verkrampften sich in seine Haare, fest an mein geiles Loch drückend kam es mir so heftig, das ich dachte, die Besinnung zu verlieren. Mein Unterleib zuckte wie wild, meine Schamlippen pulsierten, aber Tom lies nicht locker.
“Wer so geil ist wie du, der hat bestimmt auch die letzten Jahre keinen Schwanz mehr in der Fotze gehabt” sagte er zu mir. “Nein, das kannst du nicht machen”, schrie ich, aber als er mit seiner dick geschwollenen Eichel zwischen meinen Schamlippen rieb war es mit meiner Beherrschung vorbei. Er zwängte sich zwischen meine Beine und sein Schwanz rieb an meinem Fotzeneingang. Mit dem Mund saugte er an meine Nippel, küsste mich, schob mir seine Zunge in den Mund und flüsterte mir ins Ohr:” So schmeckt deine Muschi, du hast doch bestimmt noch nicht davon gekostet, so verklemmt wie du bist.” Mit meiner Beherrschung war es nun vollends erledigt. Ich griff nach seinen Schwanz, oh was war das für ein Ungetüm, so etwas großes und dickes hatte ich noch nie zwischen meinen Fingern und erst recht nicht zwischen meinen Beinen. Ganz langsam dirigierte ich ihn in mein zuckendes, schleimiges vor Geilheit weit aufklaffendes Loch und wimmerte: “Komm stecke ihn ganz tief rein, ficke mich richtig durch, solange musste ich drauf verzichten, aber ich brauche es, los, los, los…..!”
Aber seine dicke Eichel steckte bei mir am Scheideneingang und rieb genüsslich hin und her.
Ich schlang meine Beine um seine Hüften, in der Hoffnung ihn dadurch ganz tief in mich hineinzubekommen! Fehlanzeige ! Mit meinen Händen wollte ich meinen Kitzler reiben und seinen Schwanz weiter in mein triefendes Loch dirigieren, doch er hielt mich mit seinen kräftigen Armen fest, und
Tattoobitch
seine heißen Lippen gingen wieder und wieder über meine Brust über den Hals auf den Mund. “Bitte, bitte, ficke mich endlich, ich will deinen dicken Schwanz spüren, du kannst auch in mir drin abschießen, aber ficke mich, ich komme gleich…” Dann spürte ich wie sich meine Scheide langsam dehnte. Voller Genuss und lautem Stöhnen drang er in mich ein. Langsam schob er sein Glied hin und her. Fast Krampfhaft vor Geilheit hielt meine Fotze diesen prächtigen Schwanz fest umschlossen. Ich hob meinen Arsch immer schneller und auch Tom erhöhte sein Tempo. Mit jedem Stoß traf er meinen Muttermund und sein Sack klatschte an meinen Arsch. “Los spritz endlich ab mir kommt es!” schrie ich und wand mich zuckend unter ihm. “Oh, aaahhh, ich spritze ab” schrie er auf “ich will dein kleines nimmersattes Loch fluten! Es hörte nicht auf. Unsere schweißverklebten Körper rieben sich aneinander, und Tom überflutete mit seinem Sperma meine glühendheiße Muschi! Unaufhörlich hob und senkte sich sein Hintern und sein Prachtschwengel rieb in meiner heißen Muschi. Unsere Säfte vermischten sich und als klebriger Brei quoll er mir zwischen den Schamlippen hervor und rann mir die Kimme herunter. Der Puls raste und hechelnd drückte ich meinen Sohn fest an mich. Es dauerte ewig lange ehe unsere Körper sich beruhigten. Er hob mich auf den Arm und trug mich in mein großes Bett, wo wir dann auch fest umschlungen einschliefen.
Am Morgen als, ich erwachte schien die Sonne in mein Schlafzimmerfenster. Ich schaute mich um, kein Tom da, war das alles nur ein Traum, hatte ich etwa zuviel getrunken. Meine Hände fuhren zwischen meine Beine. Ich tastete über meine Muschi. Nein verdammt, hier ist alles kahl, es war kein Traum es war Realität. Ich habe vergangene Nacht mit meinem Sohn geschlafen. Ein ungutes Gefühl überfiel mich. Was wird er von mir denken. Eine notgeile Mutter vernascht ihren Sohn??! Ich wollte ins Bad, da rief es schon aus der Küche: “Guten Morgen Mom! Frühstück ist gleich fertig ! “ “ Ich ge
Hot-Juliette
he mich nur noch schnell duschen und dann komme ich!” rief ich zurück. Mit Schlabbershirt und Jogginghose ging ich zum Frühstück. “Komm setzt dich, ich bringe gleich den Kaffee” sagte Tom und drückte mir ein Kuss auf die Wange. Irgendwie hatte ich ein beklemmendes Gefühl. Irgendetwas hing auch in der Luft, ich konnte nicht sagen was. Doch irgendwie musste ich das Gespräch auf die letzte Nacht bringen. “Tom, du weißt doch, was gestern passiert ist, hätte nie passieren dürfen.”
Ach Quatsch Mami, wir sind doch Erwachsen, du hast mich zu nichts gezwungen, es ist ebenso passiert. Und außerdem wird niemand etwas erfahren. Versprochen!” Erleichtert atmete ich auf. Na wenigsten was, dachte ich, aber gut getan hat es mir trotzdem. So viele Jahre ohne Sex, nur mal mit dem Finger in der Muschi einschlafen, das ist ja auch nicht gerade die Erfüllung.
“Ich gehe erst mal ins Wasser” rief Tom, entledigte sich seiner Sachen und sprang splitterfasernackt in den Pool, schwamm ein paar Runden und rief mir zu: ”Komm doch auch rein”! Ich hatte mir vorsorglich schon den Badeanzug angezogen und sprang auch in das Wasser. “Oh, die verklemmte Mutter Oberin kommt baden” neckte er mich. Du Arsch dachte ich, riss mir den Badeanzug vom Leib und warf ihn Tom ins Gesicht. Er fing lauthals an zu lachen, schnappte mich und tauchte mich unter. Prustend tauchte ich auf . Tom hatte meinen Badeanzug sich über den Kopf und rannte raus auf die Liege. “Na, getraut sich meine Nonne aus dem Wasser? “
Jetzt werde ich es dir zeigen dachte ich. Du junger Kerl willst eine gestandene Frau anmachen. Ich ging auf ihn zu, stellte mir breitbeinig vor die Liege auf der er lag und sagte zu ihm: “Jetzt werden wir ja sehen, wer hier die Nonne ist! Komm zeig mir, wie du dir immer einen runtergeholt hast, wenn du deine Pornoheftchen dir angesehen hast. Na, getraust du dir wohl nicht! Aber hier sieh zu wie ich es mir gemacht habe!!”
Ich nahm meinen Finger und begann meine Spalte ganz langsam zu reiben. Meine
BitchNr1
Brustwarzen wurden sofort steif. Mein Kitzler schwoll an und mit zwei Fingern zog ich meine Schamlippen auseinander. “Hier sieh her, das ist der kleine Knopf, der mich immer so unheimlich geil macht. Komm hier ist die Muschi die du gestern rasiert hast, na los wichse deinen Schwanz, ich will sehen wie du kommst!” Das verfehlte seine Wirkung nicht. Er begann ganz langsam sein bestes Teil zu reiben und zu massieren. Je dicker er wurde desto geiler wurde ich. Plötzlich stand er auf, nahm mich auf den Arm und trug mich ins Haus. Er warf mich auf das Bett , kramte aus einem Schubfach ein gummiähnliches Gewirr und schnürte seinen Penis ein. “Was hast du da, was ist das?” Das sind Penisringe. Sie stoppen den Blutrückfluß in meinem Schwanz, der dadurch viel länger hart bleibt und auch noch dicker wird. “Was noch dicker?” “ So und jetzt schau her wie ich es mache.” Langsam schob er seine Vorhaut zurück, ließ sie wieder zurückrollen und dann das Spielchen von vorn. Die Adern auf seinem Schwanz traten hervor, die Eichel war so dick wie ein Hühnerei. Ich rutschte mit meinem Hintern hin und her, die Beine weit gespreizt. Wird er mich nun wieder nehmen, oder spritzt er mich nur voll? Voller Erwartung schob ich mir zwei Finger in mein triefend nasses Loch, rieb an meiner Lustknospe, stöhnte laut….
“Bitte, bitte leck mich noch einmal” flehte ich ihn an. “Wer geleckt werden will muss auch blasen!” war seine Antwort. “Ich habe das noch nie gemacht,” musste ich ihm leider eingestehen. “Ich werde dir sagen wie ich es mag.” Er stellte sich vor mich, zog die Vorhaut zurück und sagte:” Küsse ihn und spiele ein wenig mit der Zuge daran. Schiebe ihn soweit es geht in deinen Mund uns sauge etwas. Lasse deine Zunge über die Eichel kreisen…!” und langsam verschwand sein Schwanz in den Mund seiner Mutter. Fest schlossen sich die Lippen um seine Eichel, die vor Erregung schon ganz dunkelrot war. “Warte, ich lege mich hin, dann komme ich auch an deine Muschi und kann dich auch verwöhnen. Breibeinig s
etzte ich mich auf sein Gesicht und rieb meinen dicken Kitzler an seiner Nase. Seine Zunge bohrte sich in meine feuchte schleimige Grotte, ganz lieb attackierte er mit seinen Zähnen meinen Lustknopf, meine Zunge wanderte wieder und wieder über seine Kuppe. Ich hielt es nicht mehr aus, rutschte von seinem Gesicht zu seinem Schwanz und hielt ihn an meine weitgeöffneten Schamlippen. Ganz langsam ließ ich ihn reinrutschen.
“Hier schau her wie dein Ding sich in meinen Körper bohrt, macht es dich nicht geil wenn du siehst, wie sich mein Schleim auf deinen Schaft verteilt. Ja er ist wirklich so schön dick wie ihn eine ausgehungerte Fotze braucht. Na du geiler Bock gefällt es dir wie ich dich reite?!”
Irgendwie war ich erschüttert über meine obszönen Ausdrücke, aber meine Geilheit war schier unermesslich. Aber auch Tom schien es zu gefallen. Er massierte meine Brüste spielte wieder einmal mit dem Finger an meinen Kitzler. Alles um mich herum hatte ich vergessen. Ich wollte nur noch das alles nachholen, was ich die letzten Jahre versäumt hatte, ausgiebigen und erfüllenden Sex. Dazu war mir nun auch jedes Mittel recht.
“Warte du kleines geile Luder” sagte Tom zu mir, “ich werde es dir schon richtig besorgen.
Ich hatte im Urlaub eine gute Lehrerin, die genau so alt war wie du. Immer wenn ich sie fickte sah ich dich vor mir, was meine Geilheit nur noch schlimmer machte.
Abrupt hörte ich auf. “Was du hast im Urlaub 3 Wochen lang ein 40 jähriges Weib gefickt.”
“Ja hab ich, und immer wieder habe ich mir vorgestellt das ich in deine Pussy abspritze.” schrie mir Tom ins Gesicht.
Dann drehte er mich auf den Bauch hob meinen Hintern an und setzte wieder seinen harten Schwanz an. “ Nein bitte noch nicht, bitte, bitte lecke mich noch einmal. Komm spiele bitte mit deiner Zunge an meinen Kitzler. Das macht mich so ungeheuer geil.” Und wieder ging seine Zunge über meine heiße Muschi. Ich kniete auf allen Vieren, meinen Arsch in die Höhe und die Beine ganz weit auseinander gespreizt. Seine Zunge bohrte sich in mein inneres, seine Hände drückten und massierten meine Titten, ich wand mich wie ein Aal, alles um mich drehte sich. Eine riesige Orgasmuswelle raste auf mich zu. “Los, steck ihn mir rein, mir kommt es” winselte ich. Er kniete sich hinter mich und versenkte seinen pochenden Schwanz ganz langsam in meine triefende Fotze. Er ging so noch viel tiefer rein als sonst. Mit einer Hand massierte er meinen Busen, mit der anderen rieb er meinen Kitzler. Fest umschlossen ihn die Muskeln meiner zuckenden Möse. “Bitte bleib ganz ruhig liegen, flehte ich ihn an. Ich werde dir deinen Schwanz melken, nur durch das Zucken meiner Fotze. Er hielt inne, und langsam begann ich durch das Spannen und Entspannen meiner Muschi seinen Schwanz zu melken. Sein grunzendes Stöhnen verriet mir wie gut es ihm tun musste. Ich kann es nicht mehr halten stöhnte er auf und stieß seinen dicken Penis bis an den Muttermund. “Los du geiler Bock spritze endlich” wimmerte ich, und ein Schwall heißes Sperma ergoss sich in mir. Immer wieder drückte ich meinen Arsch nach oben um seine festen Stöße zu erwidern.
Er rammelte wie wild, bis sich langsam seine Erektion abschwächte. Wieder und wieder versuchte er seinen langsam schlapp machenden Schwanz in mich zu stecken. Aber er hielt nicht mehr. Ich drehte mich auf den Rücken, nahm seinen Kopf zwischen meine Hände und zog ihn zwischen meine Schenkel. “Los du geiles Stück, lecke aus, was du hier angerichtet hast, und seine Zunge drängte sich wieder zwischen meine Schamlippen. Sie ließ kein Fleckchen in meiner Pussy aus, bis ich vom Orgasmus geschüttelt zuckend und wimmernd um Gnade flehte und er von mir ließ.

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Computer-Kurs 1985

1985 besuchte ich (Jahrgang 1970) bei der Volkshochschule meinen ersten Computerkurs. Da zu dem Zeitpunkt nicht für alle Teilnehmer ein Gerät zur Verfügung stand, mußten wir uns zu zweit einen “Rechner” teilen. Der mit dem ich nen Rechner teilte war etwa Anfang 40. Wir kamen trotz des Altersunterschied sehr gut klar. Außerdem hatte er zuhause selbst auch nen Computer. Er lud mich irgendwann einmal zu sich nach Hause ein um mir verschiedene Sachen am Computer zu zeigen. Ich war mit dem Rad zu ihm unterwegs und weil es regnete kam ich klitsch nass bei ihm zu Hause an. Bei ihm zog ich meine Sachen zum trocknen aus und er gab mir einen Bademantel. Wir saßen bei Ihm im Wohnzimmer vor dem Computer als ein Stück von meinem Glied aus dem Bademantel hervor guckte. Er zog meinen Bademantel wieder zu und fragte mich ob schon mal ein Mann an mein Glied gefaßt hätte. Ich war etwas geschockt und verneinte die Frage. Danach öffnete er den Bademantel und faßte ganz sanft an mein Glied. Er streifte danach ganz zärtlich meine Vorhaut ein Stück nach hinten. Dabei wurde mein Glied steifer und steifer. Er öffnete seine Hose und führte meine Hand in seinen Slip. Sein Glied fühlte sich einfach klasse an. Es dauerte auch nicht lange und wir waren komplett nackt. Er sagte mir das falls es mir nicht gefallen sollte, wir jederzeit damit Schluß machen könnten. Aber ich wollte es!!!!! Wir gingen dann zu ihm ins Schlafzimmer und legten uns ins Bett um uns gegenseitig zu streicheln. Es war einfach wunderschön mit ihm gewesen. Nach kurzer Zeit fühlte ich wie er einen Finger bei mir hinten reinschob. Es war zuerst ungewohnt, fühlte sich aber schön an. Danach leckte er meine Eichel und nahm sie auch in den Mund. Es dauerte nicht lange und ich kam zu einem absolut gigantischen Höhepunkt. Wir haben uns noch öfters getroffen bis er allerdings nach ungefähr einem halben Jahr weggezogen ist. Vergessen werde ich das erste Mal aber nie!!!!

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Wachträume Teil 2

Wachträume (zweiter Teil)

…………………….ließ seine Tasche achtlos auf den Boden fallen. Nahm sie in seine starken Arme und drückte sie fest an sich während sie sich einem leidenschaftlichen Zungenspiel hingaben. Immer wieder stieß sie mit ihrer Zunge tief in seinen Mund hinein. Er verglich es mit der Art, wie er gerne mit seiner Zunge in ihr Arschloch stieß und sie damit in den Arsch fickte. Sie stöhnte meist sehr dabei. Sie liebte es seine lange feste Zunge in ihrem Arsch zu spüren. Wie sie ihren Damm massierte und schließlich bis zum Schließmuskel vordrang und ihn vorsichtig dehnte. Seine Hände umfassten ihre fleischigen Arschbacken uns zogen sie zu sich heran. Da sie z.Zt. nur einen Slip trug, gruben sich seine Finger tief in ihr Fleisch. Sie stöhnte leise auf. Er spürte ihre steil aufragenden festen Brustwarzen durch sein Hemd hindurch. Dann ergriff er ihre Schultern und drückte sie vorsichtig herunter bis ihr Gesicht auf Höhe seines bereits recht harten Schwanzes lag. Sie kniete sich hin und begann sofort damit seine Hose zu öffnen. Behende zog sie den Reißverschluss auf, öffnete den Gürtel und als sie den Knopf seiner Jeans öffnete sprang ihr sogleich sein geiler Riemen entgegen. Gierig, ja fast wie ausgehungert stülpte sie ihr geiles Blasmaul über seinen Schwanz und begann sofort wie mechanisch damit an ihm zu saugen. Es kam ihm vor, als wenn er von einem Staubsauger bearbeitet wurde, so stark sog sie. Dabei wichste sie seine Latte mit der rechten Hand und hatte bereits ihre linke in ihren Slip geschoben um sich ihren Kitzler zu wichsen. Wie vermutet war der Slip im Schritt völlig durchnässt, so dass sie mit ihren Fingern mühelos durch ihre klatschnasse Spalte fahren konnte. Nach einer Weile zog sie ihre Hand wieder heraus, zog sich den Schwanz aus dem Maul und schob sich ihre Finger abwechselnd in den Hals um sie sauber zu lecken. Dabei schaute sie wie ein verschüchtertes Schulmädchen nach oben direkt in seine Augen. Er wusste nur zu gut, wie geil ihr Mösensaft schmeckte. Gern hätte er jetzt selbst an ihren Fingern gesaugt und diese wohlschmeckende Flüssigkeit in sich ausgesaugt. Selbst dabei ließ sie seinen Schwanz nicht aus der Hand sondern wichste ihn ununterbrochen weiter. Dann zog sie ihm Hose und Unterhose herunter bis auf die Füße. Sie griff sich wieder zwischen ihre Beine, schob 2 Finger tief in ihre Votze und benetzte sie so wieder mit Votzenschleim. Dann schmierte sie ihm den geilen Saft auf seinen Schwanz und leckte genüsslich alles wieder sauber. Als sie seinen harten Schwengel wieder mehrmals abgelutscht hatte, wies er sie an aufzustehen, sich umzudrehen und zu bücken. Sie tat wie ihr geheißen und stellte sich breitbeinig mit dem Rücken zu ihm in den Flur, die Hände auf ihre Knie gestützt. Sie hörte wie er in seiner mitgebrachten Tasche kramte. Schließlich trat er direkt hinter sie, zog ihr den nassen Slip herunter und sie fühlte etwas kühles, glitschiges an ihrem Arschloch. „Hmmm….Gleitcreme“ dachte sie bei sich und freute sich schon auf das, was da gleich in sie eindringen würde. Es dauerte auch nicht lange, bis sein Zeigefinger sich in ihren Arsch bohrte und die Gleitcreme so bis in den Darm verteilte. Doch dann entfernte sich sein Finger wieder. „Schade“ , dachte sie bei sich. Doch dann spürte sie wie sich etwas dickeres, festeres in ihre Arschvotze schob.
Sie war gut gedehnt und hatte ja auch schon reichlich gespült, so dass das gewisse Etwas sich mühelos seinen Weg in ihren Darm bahnen konnte. Als sie merkte, dass es vollends in sie eingedrungen war, war sie doch etwas enttäuscht. Dieser Plug, und nicht anderes konnte es sein, den sie nun im Arsch stecken hatte war viel kleiner als der, den sie sich selbst manchmal beim wichsen rein schob. Eigentlich hatte sie mit etwas größerem gerechnet. Ihrer Enttäuschung machte sie mit einem leisen Knurren Luft. „Na, wenn der mal nicht gleich wieder heraus fällt“, meinte sie hämisch. „Ach“, sagte er „ich denke nicht, dass ich ihm dazu Gelegenheit geben werde“. Kaum hatte er das gesagt, hörte sie ein pfeifendes Geräusch und sofort spürte sie, wie sich das kleine Etwas in ihrem Arsch regte, bewegte und sich ausdehnte.
Wieder das Pfeifen und wieder schwoll der Plug in ihrem Arschloch weiter an. So langsam begann er sie voll und ganz auszufüllen. Das Pfeifen wiederholte sich nicht und der Plug behielt seine momentane Größe. Dafür begann er nun auch noch zu vibrieren. Erst ganz langsam, dann immer schneller und doller. Sie lief schon wieder aus. Der Votzenschleim benetzte schon wieder ihre Oberschenkel und sicher würde es nicht mehr lange dauern bis die Schleimspur an ihren Beinen ankommen würde. Die Geilheit stieg in ihr in Wellen auf. Sie stöhnte und japste bereits nach Luft. „Du kannst Dich jetzt wieder gerade hinstellen, aber dreh dich nicht um“. Sie stellte sich wieder grade hin und genoss das Gefühl, das ihr gefüllter Arsch ihr vermittelte. Er kramte wieder in seiner Tasche, bückte sich dann hinter ihr und zog ihr vorsichtig einen schwarzen Latexslip an. Darüber eine lange schwarze Kunstlederhose. Den Pumpschlauch und das Kabel mit dem Steuergerät für die Vibration zog er durch den Schritt hindurch und befestigte beides seitlich am Bund der Hose. Die Vibration schaltete er nun ab.
„So mein Schatz“, meinte er dann. „ Und nun gehen wir erst mal einkaufen und was Frühstücken. Ich habe einen mordsmäßigen Hunger…………..

To be continued………………

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Fantasien

Fantasien

Samstagabend – war schon den ganzen Tag über geil, bin mit Freundinnen losgezogen, wollen mal wieder Männern den Kopf verdrehen. Klamottenfrage … Entscheide mich für enges trägerloses schwarzes Corsett mit Häkchenverschluß vorne, der einen schmalen Streifen Haut sehen und den Blick auf mein Bauchnabelpiercing frei läßt. Dazu ‘nen schmalen schwarzen String und dazu ‘nen übelst knappen Ledermini, Lederstiefel mit breitem Absatz.
Im Club auf die Tanzfläche. Bald haben wir uns aus den Augen verloren, sind uns aber sicher, dass jede ihren Spass haben wird. Der eine oder andere Typ tanzt mich an, aber nach kurzem Augenflirt wende ich mich wieder ab… der richtige ist noch nicht dabei.
Es ist eng auf der Tanzfläche geworden, die verschwitzten Körper reiben sich aneinander, heizen sich gegenseitig auf.
Eine Hand legt sich von hinten auf meine Hüfte, nimmt meinen Rhytmus auf. Ich lächle in mich hinein… jetzt wird es interessant. Die Hand schiebt sich langsam, als läge es an der Tanzbewegung, am unteren Rand des Corsetts nach vorne, legt sich auf meinen Unterbauch, zieht mich dabei an Dein Becken heran. Ich spiele mit, drücke meinen Po rhytmisch gegen Deinen Unterleib, stelle zufrieden fest, dass sich Deine skinny Jeans bereits spannt. Ich nehme die Hände hinter den Kopf und reibe meinen Po an Dir… dann will ich mich mit einer Drehung aus Deiner Hand befreien und mich etwas von Dir entfernen, um auch mal einen Blick von vorne auf Dich zu werfen. Du scheinst meine Absicht bemerkt zu haben, denn Deine zweite Hand legt sich von der anderen Seite auf meine Hüfte, zwingt mich mit sanftem, aber bestimmten Druck in meiner Position zu bleiben. Gleichzeitig fährt die erste Hand meinen Unterbauch herab, fast bis über meine Klitoris, und beginnt kreisend mich fester an Dich zu drücken. Deutlich spüre ich Deine Beule durch den Mini zwischen meinen Pobacken. Ein Keuchen dringt von hinten an mein Ohr. Soweit wollte ich es eigentlich nicht kommen lassen. Erneut versuche ich mich elegant aus Deiner Umklammerung zu winden… die Reibung muss Dich noch geiler gemacht haben. Du schiebst Deine Hand vorne herab zwischen meine Beine, über den unteren Rand des Minis hinaus, und drückst fest gegen mich. Heisses Feuer durchläuft meinen Körper. Die Bestimmtheit Deiner Handlungen macht mich an. Ich widersetze mich nicht, als Deine Hand beginnt meinen Mini langsam höher zu schieben, während vor allem der Mittelfinger über dem Slip immer fester zwischen meine Schamlippen in die feuchte Furche dringt. Einige der um uns Herumtanzenden werfen uns mehr oder weniger verstohlene Blicke zu, andere schauen mit unverhohlener Faszination auf uns.
Meinen Mini hast Du bis hoch auf meine Hüften geschoben, Deine Hand ziehst Du auch wieder höher, so dass mein schmaler Slip vor den Blicken der anderen frei liegt. Mit beiden Händen führst Du mein Becken auf der Beule in Deiner Hose, beginnst dabei die unteren Häkchen des Corsetts zu öffnen, dass sofort auseinanderklafft, mehr nackte Haut meines Bauches zeigt. Deine eine Hand gleitet wieder in meinen Schritt. Du presst die Finger auf meine Scham und zwischen meine Schamlippen, drückst sanft den Handballen auf meine Klitoris, spürst eine andere Nässe zwischen meinen Beinen als den Schweiß. Auch aus meinem Mund dringt nun leichtes Keuchen.
Dein Griff wird fester, drückt mich hart an Dich. Du bewegst Dein Becken nun eher unrhytmisch zu Musik an meinem Po auf und ab, reibst Deine Beule an meiner Poritze. Dein Keuchen wird lauter. Du schiebst mit den Fingern den Stoff des Slips etwas zur Seite, eine meiner Schamlippen liegt nun gekräuselt den Blicken frei, schiebst den Mittelfinger die Furche auf und ab und tauchst dann die Fingerspitze in meinen Spalt ein. Ich muss mir auf die Unterlippe beißen, um nicht laut aufzustöhnen.
In dem Moment krampft sich Deine Hand in meinem Schoß zusammen, drückt mich kraftvoll an Dich… ich spüre das Pulsieren Deines Schwanzes in Deiner engen Jeans, das Pumpen… spüre Deinen Atem neben meinem Ohr…
Dann lässt Du mich los, stößt mich ein wenig nach vorne, und ehe ich mich umdrehen kann, bist Du in der Menge verschwunden. Einige starren mich nur fasziniert an, andere nicken anerkennend, wieder andere lüsternd. Hastig ziehe ich meinen Mini zurecht und gehe etwas verstört zu meinem Platz.

Ich gehe den kalten, matt erleuchteten Gang zu den Toiletten endlang. Hinter mir sind schnelle Schritte zu hören… Deine Schritte?
Ich betrete den Damen-Waschraum, er ist überraschend leer. Sonst sind hier immer mindestens drei oder vier andere Frauen anzutreffen, im Moment aber ist niemand außer mir hier. Ich merke gar nicht, dass die Tür hinter mir nicht sofort ins Schloss fällt.
Ich stelle meine Handtasche auf den Rand eines Waschbeckens ab und nehme einen Lippenstift heraus – keine auffällige Farbe, nur ein leichter Glanzeffekt, der die Natürlichkeit noch unterstreichen soll.
Die Tür fällt ins Schloss und aus den Augenwinkeln sehe ich im Spiegel einen Schatten. „Hat Dir der Tanz gefallen?“ Deine selbstbewußte Stimme lässt mich erschaudern. Ich drehe mich langsam zu Dir um, schaue Dir mit keckem Lächeln ins Gesicht. „Dies ist das Damen-WC“, sage ich herausfordernd, während mein Blick an Dir herabgleitet und eine Weile auf der Beule in Deiner engen Jeans verharrt. „Ich dachte, Du möchtest mich bestimmt an einem ruhigeren Ort einmal etwas besser kennenlernen“, erwiderst Du standhaft und machst noch ein paar Schritte auf mich zu. Die Art wie Du die Worte „besser kennenlernen“ ausgesprochen hast, jagt mir einen erregten Schauer über den Rücken. Meine Brustwarzen drücken von innen gegen die harten Schalen des Corsetts. Ich lehne mich mit dem Po an den Waschtisch. „Nun, Du hast Dir ja zumindest schon die Freiheit genommen, mich etwas eindringlicher kennenzulernen. Freut mich, wenn ich Deine Neugier befriedigen konnte“, grinse ich. Du stehst nun unmittelbar vor mir, berührst mich fast. Ich muss zu Dir aufschauen, will ich in Dein Gesicht sehen. „Aber meine Neugier ist nicht alles, was Du befriedigen könntest“, hauchst Du mir sanft entgegen, während Du meine linke Hand am Handgelenk greifst und auf Deine Beule drückst. Da ich keine Gegenwehr leiste, beginnst Du, meine Hand auf dem harten Schafft in Deiner Jeans auf und ab zu bewegen. Mein Blick ist nachwievor auf Deine Augen gerichtet. Ich lecke mir über die Lippen um sie zu befeuchten. Du verstehst den Wink und senkst Deine Lippen auf meinen Mund, öffnest meinen Mund mit Deiner Zunge und schiebst sie tief in meine warme Mundhöhle. Unsere Zungen ringen miteinander, während unsere Lippen aneinander saugen. Du lässt meine Hand los, aber ich setze meine reibenden Bewegungen mit der hohlen Hand über der Beule mit festem Druck fort. Du umarmst mich mit beiden Armen und ziehst mich eng an Dich heran, so dass ich unwillkürlich meine Beine weit öffnen muss, damit Du dazwischen stehen kannst. Durch die Enge reibe ich gleichzeitig mit der Handfläche Deinen Schafft und mit dem Handrücken meine Furche und meine Klitoris. Erregt keuche ich in Deinen Mund.
Nach einer Weile löst Du Dich von mir… voll sehnsüchtiger Qual schaue ich Dich überrascht an. Du nimmst wieder meine Hand, die auf Deiner Beule verharrte, drehst die Handfläche mir zu und legst sie in meinen Schoß. Mit leichtem Druck und auf und ab Bewegung führst Du meine Hand über dem dünnen Stoff des Slips in meiner Furche vor und zurück, bis Du merkst, dass ich die Bewegung alleine fortsetze. Ich lasse den Mittelfinger durch meine nasse Furche fahren, den Slip hineindrückend, und drücke dazu meine Schamlippen mit Zeige- und Ringfinger. Meine Augen sind mehr auf Deine Brust – oder ins Leere – gerichtet und mein Atem ist ein anhaltendes leises Stöhnen. Ich bekomme kaum mit, wie Du Deinen Reißverschluss öffnest. Erst als Du meine andere Hand greifst und sie wieder auf Deine Beule führst und durch den geöffneten Hosenschlitz schiebst. Dein Slip ist noch immer nass von dem Erguß auf der Tanzfläche und der Geruch Deines Spermas steigt mir in die Nase, lässt mich aufgeregt aufstöhnen. Du schiebst meine Hand so nach oben, dass ich den rand Deines Slips greifen kann und herunterziehen kann. Es durchzuckt mich wie ein angenehmer Stich in den Unterleib, als meine Hand zum erstenmal Deinen harten, erregten Schwanz direkt berüht. Du drückst meine Hand um den Schaft zusammen und lässt mich Deinen Schwanz aus der Enge der Jeans befreien. Mein Blick ist gebannt auf den Schwanz in meiner – von Deiner Hand gehaltenen – Hand gerichtet. Er fühlt sich warm und fest an, noch ein bißchen klebrig. Die Eichel glänzt prall und fordernd. Zufrieden bemerkst Du meinen gebannten und gierigen Blick. Du führst meine Hand am Schaft auf und ab, bis ich auch diese Bewegung übernommen habe, während meine andere Hand weiter und etwas schneller meine Furche durchwühlt.
Mit einem schnellen Ruck ziehst Du den Reißverschluss meines ohnehin knappen Minis nach unten und er fällt sanft zu Boden. Du greifst mich unter dem Po an den Schenkeln und hebst mich mühelos auf den Waschtisch. Ich reibe immer schneller über Deinen Schwanz, habe fast das Gefühl, dass er in meiner Hand noch etwas weiter anwächst.
Du nimmst die Hand aus meinem Schoß und führst sie an Deinen Mund. Genüßlich lutscht Du meinen Geschmack von meinen Fingern, saugst zärtlich an ihnen. Ich zittere am ganzen Körper vor Erregung. Mit einer Hand schiebst Du meinen Slip beiseite und tauchst mühelos einen Finger in meine bereite Scheide ein. Schmatzend saugen meine Schamlippen sich um den Finger. Nach ein paar Stößen, die von heftigem Stöhnen meinerseits begleitet werden, ziehst Du den nassen Finger heraus und hälst ihn mir erst unter die Nase und streichst dann damit über meine Lippen. Bereitwillig öffne ich meinen Mund und sauge den Finger mit dem Geschmack meiner eigenen Geilheit ein – sauge und lutsche fest an ihm, was Dich wiederum laut aufstöhnen lässt.
Du drängst Dein Becken an mich, Deine Eichel taucht zwischen meine Schamlippen ein. Ich bewege Deinen Schwanz in meiner Furche auf und ab, lasse meine Schamlippen von Deiner Eichel spalten. Führe den Schwanz hinauf bis zu meiner erregten Klitoris und hinab bis zu meinem Scheideneingang. Meine Hand liegt unmittelbar hinter Deiner Eichel, so dass Deine Eichel zwar komplett in meiner engen pressenden Scheidenöffnung versinkt, Du aber nicht tiefer eindringen kannst. Ich spüre das Pochen Deiner Eichel und das Vibrieren Deines Schwanzes, dass Deinen nahenden Orgasmus ankündigt. Ich drücke Dich mit der Hand von mir weg. „Ich nehme zur Zeit nicht die Pille“, japse ich. Auf Deinem Gesicht zeichnet sich ein gequälter und verzweifelter Blick ab… bis ich vom Waschbeckenrand herabrutsche und mich an Dir nach unten gleiten lasse auf die Knie. Du keuchst überrascht auf, als ich anfange meine Wange an Deinem pochenden Schwanz zu reiben. Ich lasse meine Hand bis zum Ansatz des Schwanzes zurückgleiten, führe den Schwanz durch mein Gesicht, hauche saugende Küsse auf den Schaft. Meine Zunge fährt den Rand Deiner Eichel endlang, züngelt unter der Eichel auf und ab. Ich umschlecke die pulsierende Eichel, lasse meine Zungenspitze über der Öffnung der Eichel tanzen. Ich spüre, dass Du Dich kaum noch beherrschen kannst. Ich lasse Deinen Schwanz mit fest auf die Eichel gepressten Lippen in meine feuchte warme Mundhöhle eindringen. Mit der einen Hand umklammere ich den Schaft des Schwanzes, die andere gleitet schnell in meiner Furche auf und ab. Deine Hände wandern über meine Schultern an meinen Kopf, streicheln meinen Hinterkopf. Ich spüre, wie Du mir Dein Becken aufgeregt entgegen drückst, versuchst, Deinen Schwanz tiefer in mich zu stossen. Dein Schwanz wirkt in meinem Mund noch größer als vorher. Mit zunehmender eigener Erregung fällt es mir immer schwerer Deine Stöße auszugleichen. Dazu kommt, dass nun deine Hände meinen Kopf fest im Griff haben und ihn bei jedem Vorstoß Deines Beckens, dem Becken entgegen schieben. Ich kann kaum mehr tun, als dem Schwanz eine saugende Röhre zu bieten, aber dass scheint Dir vollkommen zu genügen. Immer heftiger bewegst Du meinen Kopf auf Deinem Schwanz vor und zurück. Mal stößt Du von innen in meine Wangen, mal tiefer in meinen Rachen. Das erstickte grunzen aus meinem Mund scheint Dich nur noch wilder zu machen, falls Du es überhaupt wahrnimmst. Deine Stöße bereiten mir einen leichten pochenden Schmerz im Mund. Die Gewaltigkeit Deines Schwanzes und die Härte Deiner Stösse treiben mich an den Rand der Ekstase. Deine Eichel pocht nun wild und kündigt die Nahe Explosion an. Auch Dein Stöhnen wird immer lauter. Jeder Vorstoß des Schwanzes schnürt mir die Luft an. Vor meinen Augen tanzen bunte Lichter. Ich kann es nicht länger hinauszögern. Wie eine gewaltige Welle überschwemmt mich mein Orgasmus, lässt meinen ganzen Körper zittern.
Als hättest Du nur auf mich gewartet, explodiert nun Dein Schwanz in meinem Mund. Mit verkrampften Händen drückst Du meinen Kopf fest auf das zuckende Glied. Mühselig unterdrücke ich den Würgereiz, als Dein heißes klebriges Sperma mit hartem Strahl tief in meinen Hals hineinschießt. Ich kann gar nicht schnell genug schlucken. Meine Mundhöhle wird von Deinem Sperma ausgespült und es bahnt sich einen Weg am Schaft vorbei aus meinen Mundwinkeln. Immer noch drückst Du meinen vibrierenden Körper auf Deinen zuckenden Schwanz.
Dann entspannst Du Dich etwas, lässt meinen Kopf los und machst erschreckt einen Schritt nach hinten. Keuchend und japsend, auf allen vieren, knie ich mit gesenktem Kopf vor Dir… immer noch zitternd und bebend. „Ähm… ist alles in Ordnung“, fragst Du verschämt, während Du Dein erschlaffendes Glied in deiner Jeans verschwinden lässt. Ich blicke zu Dir auf. Meine Augen schimmern feucht. Sperma läuft mein Kinn herab. Immer noch nach Luft schnappend japse ich: „Ja… wouw… alles in bester Ordnung.“ Ich lächle mit erleichtertem Gesichtsausdruck: „Das… war mehr, “als ich erwartet hatte von Dir kennenzulernen.”

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Anal BDSM Erstes Mal

Der Ikeabesuch

Eine Fahrt in den Ikea. Das habt ihr schon sehr oft gemacht, und doch sollte es diesmal ein wenig anders werden. Am morgen hattest du voller Freude deinem Freund mtigeteilt, dass du gerne ins Ikea möchtest. Er dachte es wird ein Ikeabesuch wie immer: Möbel schauen, etwas Essen und weiter Bummeln. Du allerdings hattest ein etwas anderen Besuch im Sinn. Der Butt Plug wurde lang nicht mehr benutzt, aber heute nimmst du den Plug aus der Schublade und schiebst ihn dir langsam in dich rein. Dazu musst du nur deinen Tanga auf Seite schieben, den Rock hast du ja nicht umsonst angezogen. In der Fahrt zum Ikea über die Autobahn wurdest du schon richtig geil bei jeder Bodenwelle. Aber du verhälst dich ganz ruhig und willst deinem Freund nichts sagen, da er ja eine kleine Überraschung erhalten soll.
Im Ikea schaut ihr euch erstmal ein wenig um. Es ist verdammt viel los, es ist ja auch Samstag. Du gehst ein wenig vor und ziehst deinen Freund an der Hand hinterher. Es geht in eine kleine Beispielswohnung und da du unbedingt deinem Freund etwas zeigen willst, musst du dich bücken. du genießt es richtig dich langsam zu bücken und deinem Freund deinen prallen Arsch unter dem kurzen Rock zu präsentieren. Du merkst richtig die Blicke auf deinem Po und richtest dic hmit einem strahlendem Lächeln im Gesicht wieder auf. Du schaust ihm tief in die Augen und euch beiden ist es klar was noch passieren wird. Nun sind die Möbel auch für deinen Freund Nebensache. Ihr geht weiter durchs Ikea und wenn du dir sicher bist das keiner euch sieht, machst du deinen Freund richtig geil, nimmst deinen Rock hoch, reibst ihn durch seine Jeans, etc.
Ihr sucht euch einen von diesen großen Kleiderschränken und versteckt euch darin. Bevor du den Schwanz auspackst merkst du wie geil dein Freund ist, die Hose platz fast… Leise flüsterst du ihm zu: “Dafür, darf ich mir aber nachher etwas aussuchen” Verzweifelt stimmt er zu, er ist nur noch eine Geisel seiner Lust. Du könntest jetzt alles mit ihm machen. Du öffnest seinen Reißverschluss, dann öffnet sich die Tür vom Schrank und es stehen Kunden davor. Schnell flüchtet ihr. Wo könnte man im Ikea noch sicher sein? Natürlich, auf der Toilette. Ihr geht zielgerichtet zur Männertoilette, schnell an den doof guckenden Männern am Pissour vorbei und in eine Kabine. Du schubst deinen Freund auf die Toilette und bietest ihm eine kleine Show, lehnst dich gegen die Toiletten Tür und schiebst ihm deinen Po ins Gesicht. Du spielst dir an der Pussy rum und wartest bis sie richtig feucht ist. Bevor dein Freund selbst bei sich Hand anlegt machst du es und bläst ihn richtig hart. Er ist schon kurz vorm kommen, da reitest du ihn und er massiert deine Brüste. Auch wenn jeder weiß das ihr in dr Kabine seid, verhaltet ihr euch ruhig, ihr wollt ja nicht rausgeschmisse nwerden. Als er dich von hinten nimmt fällt es dir allerdings schwer keine Töne zu machen. Aber das Problem ist auch schnell gelöst, denn leider hält er nicht lange aus und kommt tief in deiner Pussy. Du merkst wie du vollgespritzt wirst. Strahlend geht ihr aus der Kabine raus. Wie versproche nkonntest du dir bei Ikea noh etwas aussuchen und auf der Heimfahrt beglückt dich wieder der Plug ein wenig. So hattest auch du ein wenig Spass, könnte nur jeder Ikea Besuch so sein…

Ich hoffe es hat euch gefallen 🙂 Über einen kleinen Kommentar, oder eine Nachricht würde ich mich freuen 🙂

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Uschi’s Besuch in der Kneipe Teil 2

Am besten lest ihr vorher Teil 1 von Uschi’s Kneipenbesuch:
http://xhamster.com/user/Auggie5661/posts/228252.html

Die drei wohnten in einem kleinem Haus, das wirklich ganz in der Nähe der Kneipe war. Es war ein hübsches, zweistöckiges Einfamilienhaus mit einem kleinen, eingezäunten Garten drum herum – das Idealbild eines gutbürgerlichen, deutschen Eigenheims, und seine jetzigen Bewohner paßten irgendwie überhaupt nicht dazu. “Ich wußte gar nicht, daß Studenten genug Geld für ein eigenes Haus haben…”, meinte Uschi denn auch. “Oh, wenn man will, kriegt man alles irgendwie hin”, meinte Richard knapp und leicht grinsend, “und außerdem erspart man sich dadurch den Umgang mit lästigen Mitbewohnern.” Sie gingen hinein, und die drei führten ihren Gast ohne Umwege direkt in den Keller. Als sie dort durch eine der Türen traten ging automatisch gedämpftes, rotes Licht an.
Und erneut staunte sie nicht schlecht: es war ein voll ausgebauter Partykeller mit Ledersitzgruppe, Bar, Musikanlage, Spiegelwänden – und mit einer Spiegeldecke und einzelnen Spiegelplatten auf dem Boden! Hier konnte man wirklich ALLES und in jeder Position sehen, was sich hier aufhielt oder abspielte. Und bei der Aufmachung war klar, daß sich hier öfters was abspielte mußte… Uschi entwich ein anerkennendes “Ist ja Wahnsinn!”. “Tja”, meinte Louis, “wir wußten, daß Du eines Tages hierher kommen würdest – und darauf wollten wir vorbereitet sein!” Er konnte ein süffisantes Lächeln nicht vermeiden, als er ihr zuzwinkerte.
“Und wenn ich nicht mitgekommen wäre?” fragte sie schelmisch. “Dann wäre das natürlich alles vergeblich gewesen, denn wer sonst könnte den Raum mit seiner Schönheit besser ausfüllen? – Aber Du bist ja nun da!” entgegnete Louis charmant. “Setz Dich.” Als die anderen sich in die kühlen Sessel sinken ließen ging er zur Bar und kam gleich darauf mit einem großen Eiskübel, einer Magnumflasche Champagner darin und vier Sektschalen zurück. Er stellte alles auf den Tisch, und während Richard die Kelche mit dem edlen Naß füllte sorgte er für musikalische Untermalung – oder sollte man besser sagen “Unterstützung”? – und ließ heiße Tekkno-Musik laut werden. Als er sich zu den anderen setzte, war der – gewünschte – Effekt seiner Aktion nicht zu übersehen: Uschis Beine wippten schon leicht zum Rhythmus der von ihr so geliebten Musik. Sie prosteten sich zu und ließen das kühle Perlwasser die trockenen Kehlen hinunter rinnen, hinein in ihre heißen Körper, die die Abkühlung dankend und gierig aufnahmen.

“Willst Du nicht ein bißchen tanzen?” fragte Jim sie. “Ist zwar nicht gerade das Black Star, aber besser als gar nichts – und ein dankbares Publikum, ganz für Dich allein, hast Du auch”, setzte er hinzu. Statt einer Antwort stand Uschi auf, begab sich zur Mitte des Raumes und begann ihren aufregenden Tanz. Ihre Hände fuhren durch ihre langen, braunen, gelockten Haare, hoben sie hoch und ließen sie wieder fallen. Sie glitten an ihren Seiten hinab, trafen sich zwischen ihren Beinen auf ihrem Lustdreieck und fuhren über ihren Bauchnabel hinauf zu ihrem Busen. Sie umkreisten und liebkosten ihre Brüste durch den Stoff und glitten über ihre Schultern, um zärtlich, wie in einer innigen Umarmung, auf ihrem Rücken zu spielen. Sie tanzte zu ihren Zuschauern hin, leerte mit einem Zug die dargebotene Schale und entzog sich blitzschnell wieder den nach ihr greifenden Händen, ihnen nur ein leeres Glas lassend.

Und weiter ging ihr heißer Tanz. Sie liebkoste immer heftiger und inniger ihren Körper – und die vielen Spiegel verstärkten die erotische Ausstrahlung ihres Tanzes um ein Vielfaches. Ihre Hände schienen sich nicht mehr nur mit der Berührung von Stoff zufriedengeben zu wollen. Immer öfter glitten sie unter ihre, ohnehin fast nichts mehr verhüllende, Bluse, umspielten ihre Brüste, ihre Nippel und ihren Bauchnabel und öffneten langsam, aber zielstrebig, auch die letzten Knöpfe. Sie drehte sich frontal den gebannten Zuschauern zu, und langsam ließ sie ihre Bluse an sich herab gleiten, stellte zuerst ihre kleinen, festen Brüste und die fest aus ihren Aureolen herausragenden Knospen, dann ihren flachen Bauch und schließlich ihren ganzen nackten Oberkörper zur Schau. Der Mittelfinger ihrer linken Hand wanderte nach oben, wurde von einer gierigen Zunge in einen heißen Mund gezogen, wurde dort offenkundig wie ein Schwanz gekonnt und genießerisch umsorgt, erschien kurz darauf wieder feucht glänzend im Freien, um dann nach unten zu wandern und den Speichel, eine glitzernde Spur hinterlassend, auf ihrer rechten Brustwarze zu verteilen.
Aber auch die rechte Hand war nicht untätig geblieben, allerdings suchte sie sich die Feuchtigkeit an einer anderen, mindestens ebenso geeigneten und ergiebigen Stelle. Sie rieb ein paar mal über das Leder auf ihrem Lustdreieck, um dann endlich den störenden Rock nach oben zu schieben und den Blick und den Zugang zu ihrer blanken Muschi freizugeben. Sanft fuhren die Finger über die empfindliche Haut, liebkosten ihren Kitzler, spielten mit den Schamlippen und schließlich verschwand auch der andere Mittelfinger in ihrem Inneren, auf der Suche nach Nässe. Ein paar mal bewegte er sich heraus und hinein, bis er sich genug eingeschmiert fühlte, um sich auf den Weg zur linken Brustwarze machen zu können, um einen Teil seiner Feuchtigkeit dort zu verteilen. Den Rest aber transportierte er zu Uschis Mund, wo die Flüssigkeit von der erwartungsvollen Zunge gierig aufgenommen wurde. Es war den Dreien anzumerken, daß dieser Strip sie nicht kalt ließ, und die größer werdenden Beulen in ihren Hosen kündeten nur zu deutlich davon, daß auch ihre kleinen Freunde mittlerweile wieder voll zu Kräften gekommen waren und nur darauf warteten, endlich wieder in diesen herrlichen Frauenkörper eintauchen zu können. Aber sie hatten sich wirklich gut unter Kontrolle und beließen es dabei, sich an dieser exklusiven Sondervorstellung zu ergötzen und – noch – nicht einzugreifen.
Uschi hatte sich mittlerweile umgedreht und bot ihnen nun ihren runden, festen Po dar. Sie beugte sich vornüber, um ihn noch ein wenig hervorzuheben – und schon bahnte sich eine Hand ihren Weg zwischen den leicht gespreizten Beinen hindurch und liebkoste nun die beiden festen, kleinen Halbmonde. Aber sie schien wieder Durst bekommen zu haben, denn sie unterbrach dieses kleine Spielchen, tanzte erneut zu den Dreien hin und leerte schnell wieder einen Kelch, um dann gleich wieder zur sicheren Kellermitte zu “flüchten” – nicht, ohne vorher einen guten Blick auf ihren mittlerweile fast gänzlich entblößten, leicht gebräunten Körper geboten zu haben.
Aber auch der hochgeschobene Ledermini schien ihr noch zuviel störende Bekleidung zu sein, denn kaum an ihrem Ziel angekommen begann sie auch schon, ihn langsam, aufreizend langsam, über ihre schlanken Beine nach unten zu schieben. Sie warf ihn ebenso achtlos in eine Ecke des Raumes, wie zuvor ihre Bluse. Sie stand jetzt nur noch mit ihren eleganten, hochhackigen Pumps bestückt auf dem Parkett und bot einen der erregendsten Anblicke, die man sich überhaupt vorstellen kann.
Ihre Bewegungen ähnelten nun weniger dem heftigen, zuckenden Tanz eines selbstvergessenen Tekkno-Freaks als vielmehr den geübten und dennoch leidenschaftlichen Posen einer hervorragenden Stripperin. Aus sicherer Entfernung zeigte sie ihrem Publikum ihren Körper in allen möglichen Posen, ihre Hände wanderten mal hier hin, mal da hin, und ab und zu verschwand ein Finger kurz in ihrer Scheide oder in ihrem Mund, um gleich darauf, die aufgenommene Flüssigkeit auf ihrer Haut verteilend, irgendwo auf ihrem erhitzten Körper eine glitzernde Schleimspur zu hinterlassen. Bald – viel zu bald – war jedoch die Musik zu Ende, und da niemand Anstalten machte, erneut welche ertönen und sie ihren Liebestanz fortsetzen zu lassen, begab sie sich wieder zu den Dreien.

“Na, hat es den werten Hausherren gefallen?” fragte sie mit engelsgleicher Unschuldsmiene und leichter Verbeugung. Richard hielt sie fest an den Hüften, als sie vor ihm stand. “Es war wirklich sehr gut, man könnte fast meinen, Du machst das professionell.” “Ich nehme das als Kompliment”, kokettierte sie und blieb in ihrer ganzen Nacktheit vor ihm stehen, ihr Lustdreieck genau vor seinem Gesicht plaziert. “Aber – vielleicht sollte ich dann jetzt mein Honorar fordern?!”
“Keine Sorge, wir werden sicherlich eine passende Belohnung für Dich finden”, meinte Louis, der mittlerweile hinter sie getreten war. “Und Du wirst sicherlich nicht mit weniger hier weggehen, als Du gekommen bist”, setzte er, eindeutig grinsend, hinzu. “Na hoffentlich”, erklärte Uschi auffordernd und erwartungsvoll. Louis nahm ihre Hände und legte sie auf ihren Kopf.
Ihre Brüste wurden durch diese Streckung ein wenig nach oben gezogen, und ihre festen Nippel standen nun noch deutlicher von ihren wundervollen Brüsten ab. Er griff von hinten an ihre Brüste und begann sie langsam zu massieren und zu kneten und ab und zu leicht ihre Brustwarzen sanft zwischen zwei Fingern zu drücken oder sie einfach nur sanft zu umspielen oder über ihre nun sehr empfindlichen und empfänglichen Spitzen zu fahren. Auch dieses mal verfehlten seine Aktionen ihr Ziel nicht: Uschi ließ ihren Kopf nach hinten sinken und begann zu keuchen. Da spürte sie auf einmal eine Berührung auf ihrem Schamhügel – es war Richard, der sich nun ihrem anderen Lustzentrum widmen wollte. Instinktiv nahm Uschi ihre Hände herunter und wollte ihre Blöße vor dem “Angreifer” schützen. Aber der mittlerweile an ihrer Seite stehende Jim verhinderte dieses Unterfangen, ergriff fest ihre Hände und legte sie zurück auf ihren Kopf. “Na, wer wird denn so ungehorsam sein und sich und uns dazu noch um den größten Spaß bringen?” Er sagte wirklich “ungehorsam”! Aber Uschi fiel das in diesem Moment nicht auf. “Tschuldige…”
“Schon gut, man merkt eben, daß Du ein wohlerzogenes Mädchen bist…”, grinste Jim. “Aber sagt mal, meint ihr nicht, wir sollten uns den offenherzigen Kleidungsgewohnheiten unserer Besucherin anpassen?” Natürlich stimmten die anderen beiden dieser rhetorischen Frage sofort zu, und schnell entledigten sie sich ihrer Kleidung, während sie Uschi mit erhobenen Händen und leicht gespreizten Beinen stehen ließen und diese sie gespannt beobachtete. Zum ersten Mal konnte nun auch Uschi die durchtrainierten schwarzen Körper und die steil empor ragenden Ständer in aller Pracht bewundern. “Na, gefällt Dir, was Du da siehst?” fragte Louis – überflüßigerweise, denn ihr Blick sagte mehr als tausend Worte. “Ja!” meinte sie knapp, und es klang fast ein bißchen verschämt. “Meinst Du, Du kannst so viel Männlichkeit überhaupt ertragen?” “Ich werd’s zumindest versuchen… – aber eine Bitte hätte ich noch…”, kam es fast flüsternd von ihr. “Ja, mein Goldstück, was hättest Du denn gern?” “Könntet ihr…, ich meine nachher, wenn wir…”, Uschi zögerte. “Du meinst, wenn wir Dir Deine Löcher füllen?” half Jim “dezent” nach. “Ja, könntet ihr dann… bitte Gummis benutzen?” Sie blickte sie unsicher an. “Sicher, schließlich wollen wir uns ja auch nichts einfangen”, erklärte Richard und deutete auf den Couchtisch, wo bereits einige Kondome bereit lagen. “Danke”, kam es erleichtert von Uschi – darüber hatte sie sich in den letzten Minuten denn doch Sorgen gemacht, denn, bei allem Alkohol und aller Geilheit, sich so zu vergnügen ist eine Sache, das Risiko einzugehen sich AIDS einzuhandeln eine andere.

“Aber eine Bitte hätte ich jetzt im Moment auch noch”, meinte Jim. “Ja?” “Meine empfindliches Schwanzende fühlt sich im Moment ein bißchen beengt – meinst Du, Du könntest da Abhilfe schaffen?” “Ich denke schon”, grinste Uschi und wollte schon zu seinem Glied greifen, als er erneut ihre Hand festhielt. “Nein, nicht so, Deine Hände bleiben jetzt da oben, bis wir Dir sagen, daß Du sie runter nehmen darfst – verstanden?” kam es in ungewohnt scharfem Ton. “O.k.”, reagierte Uschi sofort auf diesen “Befehl”. Ihre Hand war blitzschnell wieder an der ihr zugedachten Stelle. Da ihr, wie sie überraschend schnell registriert hatte, nun nur noch ihr Mund blieb, um ihre Zusage wahr zu machen, ging sie auf die Knie und näherte ihre Lippen Jims Penis. Sanft, aber dennoch fest genug, umschloß sie mit ihren Lippen seinen Pfahl an dessen Spitze und schob mit ihrem Mund seine Vorhaut so weit zurück, daß die Eichel nun frei lag. Das gleiche wiederholte sie bei den anderen beiden. Als sie wieder aufgestanden war, nahm sie das sich ihr nun bietende, erregende Bild geiler, schwarzer Schwänze, gekrönt von einer prallen rosa Eichel, tief in sich auf. Die drei nahmen nun wieder ihre vorherigen Positionen ein: Richard saß wieder, mit dem Gesicht unmittelbar vor ihrer Schamgegend auf dem Sessel, Louis stand leicht seitlich hinter ihr und setzte seine Brustbehandlung fort, wobei er nah genug stand, daß seine Eichel leicht an ihren Pobacken stieß, und Jim saß seitlich neben ihr – seine Eichel spürte sie an ihrer linken Wade.
Richard setzte nun ebenfalls seine kurz vorher unterbrochene Tätigkeit fort: seine Hand rieb vorsichtig über ihre Scheide, glitt über ihren erigierten Kitzler nach oben bis fast an ihren Bauchnabel, wanderte dann nach unten, zwischen ihren Beinen hindurch zu ihrem Hintern und dort wieder ein Stück hinauf. Die beiden arbeiteten sehr langsam, aber dennoch verfehlten sie ihre Wirkung nicht, denn Uschi begann wieder zu stöhnen, und ihre Zunge fuhr immer wieder aus dem Mund heraus und glitt über ihre Lippen.Sie machte das sicher nicht, weil sie so trocken waren, aber dennoch trank sie gierig das volle Whiskeyglas aus, daß Jim ihr in diesem Moment einflößte.
Dann machte auch er sich an ihr zu schaffen. Seine Hände ergriffen ihre Oberschenkel und deuteten mit leichtem Druck an, daß sie sie noch ein wenig weiter spreizen solle – und Uschi zögerte keinen Moment, dieser Aufforderung folge zu leisten. Sie stand nun mit weit gespreizten Beinen und leicht geöffneten Schamlippen vor Richard und bot ihm einen guten Einblick und ungehinderten Zugang zu ihrer Liebeshöhle.
Seine Hand begann nun auch, sich auf diesen verheißungsvollen Bereich zu konzentrieren. Während die anderen Finger sanft ihren empfindlichen Damm kraulten widmete der Daumen seiner rechten Hand sich nun ausschließlich ihrer Klitoris. Er rieb, mal fest, mal sanft, mal schnell, mal langsam, darüber, umkreiste ihn, ließ ihm – und ihr – kurze Erholungspausen und trieb die immer heftiger keuchende Uschi fast bis zum Orgasmus – aber er verschaffte ihr immer noch keine Erfüllung.

Auch Louis arbeitete in dieser Hinsicht sehr sorgfältig: wann immer er merkte, daß nur noch ein paar Streicheleinheiten an den Brustwarzen genügen würden, um ihr einen Höhepunkt zu verschaffen, verließ er diese empfindlichen Knospen und ließ statt dessen ihren Brüsten eine harte, leicht schmerzhafte Massage zuteil werden – solange, bis die Empfindlichkeit ihrer Nippel sich wieder so weit reduziert hatte, daß er sie wieder für eine Weile umspielen konnte, um diesen heißen Frauenkörper wieder in neue Höhen zu streicheln, ohne ihn aber den Gipfel erreichen zu lassen. An ihrem Scheideneingang waren mittlerweile deutlich die ihre Geilheit schamlos demonstrierenden Mösensäfte zu erkennen – ihr Eingang war nun offenkundig bereit, Einlaß zu gewähren.
Richard legte seine linke Hand auf ihre Hüfte und zog mit seinem Daumen die Schamlippe nach außen. Da Jim auf der anderen Seite in der gleichen Weise verfuhr, stand ihre Möse nun schamlos offen. Richards rechter Mittelfinger hatte die Einladung ohne Zögern angenommen und tauchte hinein in die feuchte, warme, enge und dennoch aufnahmebereite Liebeshöhle. Er drang so lange in ihr Inneres ein, bis die an der Pforte anstoßende Hand ein weiteres Vordringen verhinderte. Er begann sich nun in der warmen Höhle hin und her zu bewegen und seine Umgebung genau zu erforschen und zu ertasten. Uschi wurde fast wahnsinnig durch die kundigen Bewegungen dieses erfahrenen Fingers in ihrem überempfindlichen Unterleib. Ein enttäuschtes “Nein” entfuhr ihr, als er sie wieder verließ. Aber schon näherte er sich, feucht glänzend, ihrem Mund und sofort folgte sie der unausgesprochenen Aufforderung und saugte ihn schnell in den Mund, um ihren eigenen Mösensäfte abzulutschen und den Geschmack in sich aufzunehmen. Beim Masturbieren hatte sie schon oft ihre nassen Finger abgeschleckt und sich ganz diesem herrlichen Geschmack hingegeben, aber heute schmeckte es irgendwie anders – intensiver.
Der Mittelfinger wanderte wieder aus ihrem Mund heraus und glitt, zwischen ihren Brüsten hindurch und kurz den Bauchnabel umspielend, wieder nach unten, um sich durch ihre untere Pforte erneut Zugang zu ihrem Leib zu verschaffen. Aufreizend langsam bewegte er sich heraus und hinein, ohne sie jedoch wieder ganz zu verlassen – und immer wieder verharrte er, wenn seine Bewegungen drohten, ihr die so heiß ersehnte Befriedigung zu verschaffen. Mittlerweile hatte Jim ihrem Mund ebenfalls seinen rechten Mittelfinger angeboten und gierig wurde er ebenfalls aufgesogen und mit Speichel bedeckt. Als er naß genug war, verließ auch er wieder diese warme, weiche Höhle. Die Hand wanderte, eine leichte Gänsehaut hervorrufend, über ihr Rückgrat nach unten, bis sie an ihrer Poritze angekommen war. Sanft glitt der Finger zwischen den festen Pobacken hindurch und klopfte an ihrer Rosette an. Richard und Louis hatten in dieser Zeit ihre Bemühungen wieder intensiviert, so daß sich Uschi dieses Fingers erst richtig bewußt wurde, als er begann, von hinten in sie einzudringen.