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Anne, meine Frau überrascht mich (drei)

Anne, meine Frau überrascht mich
© by Forrester Voyeur / Bisexuell

Teil 3
An diesem Wochenende blieb Carlo komplett bei uns und so hatten wir zwei sexy Tage. Montag morgen wachten wir erst gegen Zehn auf. Ich öffnete die Augen und sah, wie Carlo, der nun bei uns im Bett schlief, seitlich liegend meiner halbschlafenden Frau in den Hintern bumste. Das machte mich schon wieder scharf, so dass ich mich seitlich drehte und meinen steifen Schwanz an seinem Hintern rieb.Natürlich bemerkte mich Carlo, ergriff meine gerade erwachte Lanze und führte sie zu seinem Hinterstübchen. Obwohl seine Rosette vollkommen unvorbereitet war, drängte er meine Eichel in die kleine Mulde und deutete an, dass ich den Druck ruhig erhöhen könne. Noch niemals zuvor habe ich es mit einem Mann getrieben und dementsprechend war meine Erregung extrem groß. Allein der Gedanke, gleich in einen Männerhintern einzudringen, ließ meine Lenden vibrieren.Eine ganz neue Geilheit erfasste mich, zumal Carlo nicht aufhörte, den Hintern meiner Frau zu durchpflügen. Jedes Mal, wenn er sich aus ihr zurückzog, kam er mir entgegen und jedes Mal drang ich ein Stückchen tiefer in ihn ein. Der Druck auf meinen mittlerweile bebenden Stab wurde immens und ich keuchte, als sein Hintern plötzlich nachgab und ich mich wie ein Korken in seinen Anus presste.Leise keuchend wagte ich ein paar vorsichtige Stöße und genoss zum ersten Mal einen Männerpo. Nach ein paar langsamen Anfangsstößen, kam ich immer mehr in Fahrt und bumste praktisch durch Carlo hindurch meine Frau mit. Es machte mich wahnsinnig, in ihn einzudringen und zu wissen, dass ich mit meinen Stößen seinen dicken Pfahl in den Hintern meiner Frau trieb.Wir wurden immer schneller und keuchten uns in eine wilde Ekstase. Ganz fest drängte ich mich an ihn und trieb mit derben Stichen meinen Spieß zwischen seine strammen Backen. Plötzlich spürte ich, dass er sich verkrampfte und ganz laut stöhnte und wusste, dass er seinen Saft jetzt in den Hintern meiner Frau schleuderte. Als sich unter seinen Pumpbewegungen sein Schacht nochmals verengte, konnte ich es auch nicht mehr halten und schoss ihm meinen Sud tief in den Darm.Das war ein Morgen nach meinem Geschmack und ich bedauerte es, als Carlo sich verabschiedete, weil er jetzt wieder arbeiten musste. Anne und ich blieben noch im Bett, denn sie musste erst mittags wieder zur Arbeit. So hatte ich Zeit genug, um mir für den Abend ein neues Schauspiel auszudenken. Das prickelnde daran war, dass wir an diesem Abend zu einer Vernissage eingeladen waren, die auf einem Bauernhof etwas außerhalb der Stadt statt fand. Es ging um frühen Impressionismus und wir genossen die zahlreichen, für mich rätselhaften Bilder. Bei uns war Anne der Kunstfan.Nach den vielen Reden tranken wir den angebotenen Sekt und waren schon wieder auf Abenteuersuche. Mir fiel ein Paar auf, dass etwa fünf Jahre älter war als wir. Sie schienen so um die Vierzig zu sein. Die Gemälde begutachtend gingen sie langsam von einem Raum zum anderen. Wie zufällig gesellten wir uns dazu und kamen mit Ihnen ins Gespräch.Mit einen “haben sie schon das Bild gesehen..” schaffte es Anne, den Mann, Klaus, von mir und seiner Frau Gabrielle wegzulocken.Er hatte schon die ganze Zeit mehr auf ihre üppigen Brüste geschaut, als auf die künstlerische Umgebung. Ungezwungen nahm sie ihn an die Hand und zog ihn einfach mit sich. Unterdessen unterhielt ich mich weiter mit der Frau und nach etwa zehn Minuten beschlossen wir, die beiden anderen zu suchen. Da sie nicht mehr im Ausstellungsgebäude zu sein schienen, gingen wir hinaus zu den Stallungen und vermuteten dass sie einen Spaziergang zum Thema Kunst unternommen hatten.Natürlich war mir klar, dass Anne mit ihrem Charme es schon lange geschafft hatte, ihn zu etwas ganz anderem zu bewegen, doch ich ließ mir nichts anmerken und machte mich mit seiner Gattin auf die Suche.Als wir aus einer Pferdebox statt eines Wieherns menschliches Stöhnen hörten, wusste ich gleich, was die Uhr geschlagen hatte. Vorsichtig näherte ich mich mit Gabrielle, der Ehefrau, der Quelle dieser ziemlich eindeutigen Geräusche, sagte aber immer noch nichts und ließ sie stattdessen noch vorgehen.Sie sah sofort, was sich da abspielte, erschrak und wollte dazwischen fahren. Sofort hielt ich ihr eine Hand vor den Mund, damit die beiden nicht unterbrochen wurden. Gabrielle wehrte sich zuerst, doch als ich merkte, dass ihr Widerstand nachließ, nahm ich vorsichtig meine Hand zurück. Sie konnte nicht fassen, was sich da vor ihren Augen abspielte, doch je länger sie schweigend zuschaute, desto mehr veränderte sich der Ausdruck in ihren Augen.Ihre anfängliche Eifersucht wich einer für sie neuen Erregung. Es musste so sein, denn durch ihre dünne Bluse konnte ich erkennen, dass sich ihre Brustwarzen zu lüsternen Dornen aufstellten. Ich trat noch dichter an sie heran, so dicht, dass sie die sich bildende Beule in meiner Hose schon deutlich an ihrem Oberschenkel spüren musste.In diesem Moment fasste ich meinen ganzen Mut zusammen und tastete behutsam nach ihren Brüsten. Sie schrie nicht los, sah mich nur an und ließ es geschehen. Wir standen direkt am Boxeneingang, beobachteten mit gebanntem Blick, wie sich unsere Partner miteinander vergnügten.Anne lag gerade breitbeinig im Stroh, während Klaus ihr packende Stöße versetzte. Er war noch gut in Form und führte sie von einem Höhepunkt zum nächsten. So schien es jedenfalls, denn Anne stöhnte gefährlich laut und bäumte sich immer wieder keuchend auf.Ich nutzte die Gunst der Stunde und streichelte mich langsam tiefer. Während ich sah, dass Klaus jetzt seinen Bolzen bis zum Anschlag in Anne drosch, fuhr ich mit einer Hand langsam unter Gabrielles Rock. Ihr Blick hing nach wie vor gebannt auf der sündigen Szenerie und es schien sie tatsächlich heiß zu machen.Derart ermutigt schob ich meine Hand höher, erreichte nun den hohen Beinausschnitt des Slips und kroch vorsichtig mit meinen Fingerspitzen darunter. Erst jetzt drehte mir Gabrielle ihr Gesicht zu und sah mich an. Offensichtlich tobte in ihr gerade ein innerer Kampf zwischen Eifersucht und aufkeimender Lust, denn ein eindeutiges Zeichen, wie es jetzt weitergehen sollte, gab sie mir nicht. Erst, als sie sich wieder zu den beiden Liebenden drehte, meinte ich erkennen zu können, dass ihre Lust gesiegt hatte.Ich stand jetzt dicht hinter ihr, sah dass Klaus in seiner unbändigen Gier sich derart wild bewegte, dass seine pralle Lanze aus Anne herausrutschte und federnd über ihrem Bauch explodierte. Dicke Strahlen seines Saftes schossen aus dem berstenden Pfahl und wurden bis auf ihre wogenden Brüste geschleudert.Die wahnsinnige Lust, die sich bei diesen Beobachtungen in mir aufbaute, ließ gar nichts anderes zu, als dass ich meine Hand von hinten wieder unter Gabrielles Rock schob und damit über ihren etwas breiten Po strich. Wollüstig drängte ich meine Finger zwischen ihre Schenkel, die sie nun auch etwas weiter öffnete, drückte meine Fingerspitzen noch weiter nach vorne und erreichte schon die Ausläufer ihrer feuchten Schamlippen.Inzwischen drückte Klaus seine etwas abgeschwollene Rute über Annes Sperma verschmierten Bauch und rieb die rote Eichel in dem zähflüssigen Sud. Annes Augen glühten und mit einem unglaublichen Ausdruck in ihren funkelnden Diamanten verrieb sie die Spritzer seines Saftes auf ihren Brüsten.Vor mir keuchte Gabrielle verhalten auf, denn ein Finger hatte ihren mittlerweile triefenden Eingang erreicht und presste sich lüstern in das nasse Tal. Jetzt gab sie mir ein eindeutiges Zeichen, denn sie beugte sich etwas vor, damit ich die Quelle ihre Lust besser erreichen konnte. Ganz tief drückte ich, einen zweiten Finger hinzunehmend, meine Hand nach vorne, teilte die saftigen Schamlippen und fühlte, wie es in ihr rumorte.Doch nicht nur in ihr, denn auch mein Lustprengel drängte sich gegen die Hose und suchte nach geilen Reizen. Ich hielt es in meiner Hose nicht mehr aus, zog sie mir auf die Knie herunter, schob den schmalen Steg von Gabrielles Slip zur Seite und drückte ihren Oberkörper nach vorne.
Indem sie ihrem Mann zusah, der jetzt mit seinem abgeschlafften Glied bis zu Annes Brüsten hochgerutscht war und es dort zwischen die prallen Hügel gleiten ließ, drang ich mit aufgeblähter Eichel in sie ein. Sie konnte ein lautes Stöhnen nicht verhindern, welches uns den beiden anderen verriet.Irritiert schauten sch die beiden um und sahen uns. Ich erkannte das geile Glühen in Annes Augen, die Klaus gar nicht zur Besinnung kommen ließ und sofort seinen müden Kämpfer in ihren Mund einsaugte. Klaus keuchte, sah, dass ich seine Frau von hinten nahm, die sich in gebückter Haltung vor mir krümmte.Laut klatschen meine Eier in immer wilderen Stößen gegen ihren Hintern und ich spürte, wie es in mir zu kochen begann. Klaus schien seine eigene Lust zu vergessen, denn wie gebannt beobachtete er, dass Gabrielle sich immer hemmungsloser vor mir wand.Aus ihrem leisen Keuchen wurde ein lautes Seufzen, dann kurze spitze Schreie, die mich zu noch größerer Geschwindigkeit antrieben. Es machte mich verrückt, dass Anne mich dabei beobachtete, während sie selbst einen fremden Pimmel in ihrem Mund hatte. In meiner Gier griff ich nach vorne, massierte durch die dünne Bluse die baumelnden Brüste und da passierte es.Mit einem lauten Kreischen donnerte Gabrielle in einen glühenden Höhepunkt. Triebhaft presste sie mir ihren Hintern entgegen und ich stemmte mich mit aller Macht gegen die fiebrigen Brecher ihrer überschäumenden Geilheit. Ich spürte, wie sich ihre heiße Grotte verkrampfte, wie sich alles in ihr zusammenzog und die Reibung auf meine vibrierende Eichel verstärkte sich nochmals.Das konnte ich nicht mehr aushalten, fühlte die gierige Gischt in mir aussteigen und feuerte ihr meine angestaute Lust bis an die Gebärmutter. Sie bäumte sich bei jeder meiner Fontänen auf, saugte sie mit ihrer unersättlichen Schlucht auf und wrang mich regelrecht mit ihren zuckenden Scheidenwänden aus.Ich keuchte, rang nach Atem und zog mich aus Gabrielle zurück.Die beiden anderen hatten sich derweil niedergelegt und beobachteten unser Spiel, nicht ohne sich gegenseitig zu streicheln. Klaus hatte immer noch drei Finger in ihr, die er aber nur langsam bewegte. Er war wohl nicht zu mehr fähig, was auf Anne allerdings nicht zutraf. Ich sah an ihren Augen, wie es in ihr brodeln musste, unternahm aber nichts.Bei der anschließenden Unterhaltung stellten wir viele Gemeinsamkeiten fest und tauschten unsere Telefonnummern aus. Gabrielle und Klaus bedauerten, dass sie so abrupt den Abend beenden mussten, aber sie hatten noch Verpflichtungen. Obwohl es mir leid tat, freute ich mich auch ein bisschen, denn Annes Lust war noch nicht gestillt, was eventuell eine neue Episode nach sich ziehen könnte.Da es noch nicht sehr spät war, gingen wir noch in einen Schicki-Micki-Laden in der Nähe, um noch etwas zu trinken. Aus hygienischen Gründen hatte Anne ihren Schlüpfer im Stall liegen lassen und war nun unter ihrem blauen Sommerkleid frei. Das Kleid hatte seitlich Knöpfe, die wir vor Betreten des Ladens am oberen Ende öffneten. So konnte jeder, der etwas näher stand und genau hinsah, seitlich ihre Brüste bewundern. Wir waren uns darüber einig, dass wir beide heute Abend noch etwas erleben wollten.Doch wir wurden enttäuscht, was auch kein Wunder an einem Montagabend war, denn es war kaum etwas los. Nach ein paar Drinks, hatten wir schon beide gut einen sitzen und so sprach ich nun mutig den Barmann an, warum er denn in den Ausschnitt meiner Frau schaute. Und das schon die ganze Zeit und sich dabei auch noch unauffällig an die Hose fasste Dieser war sprachlos, doch Anne entkrampfte nun die künstlich herbeigeführte Situation. Ihn anlächelnd öffnete sie einen weiteren Knopf ihres Kleides, so dass er nun ungehinderten Einblick auf ihre pralle Pracht hatte. Ihm fielen fast die Augen heraus. “Du darfst sie kneten, wenn du uns deinen Schwanz zeigst”, übernahm ich nun die Initiative. “Und nicht auf der Toilette, sondern hier, hinter der Theke”, grinste ich ihn an.Er wurde kurz unsicher, überlegte und schaute sich um. Im Lokal war noch ein junges Paar, dass in der letzten Ecke herumknutschte und uns nicht wahrnahm. Fünf Meter daneben stand noch ein einzelner Herr, der aber auch nicht hinter die Theke schauen konnte.Aufgrund der augenblicklichen Gegebenheiten fühlte er sich verhältnismäßig sicher, nestelte an seinem Reißverschluss herum und legte seinen schon mächtig erregten Penis frei, den er seitlich neben seiner weißen Schürze hervor schob. Er war vollsteif und mittelgroß.Nachdem ich mich nochmals umgeschaut hatte, gab ich Anne ein Zeichen und sie legte los. Weit beugte sie sich über die Theke und offenbarte ihm ihre volle Weiblichkeit. Er konnte gar nicht anders, hatte sich längst in ihrem Decollete verloren und ergriff, sich immer wieder ängstlich umschauend, ihre straffen Brüste.Anne gefiel es und sie gab ihm einen Kuss auf den Mund. Sie küsste ihn geil, schob dann aber seine Hände wieder zurück und das Spiel war zunächst vorbei. In der Folgezeit kümmerten wir uns nicht weiter um ihn, tranken und redeten.In der Zwischenzeit hatten zwei neue Gäste das Lokal betreten und sich an einem der Tische in unserer Nähe niedergelassen. Augenblicklich drehte sich Anne, die noch immer auf dem Barhocker saß, zu ihnen um und öffnete immer wieder ihre Schenkel. Ich trat bewusst etwas zur Seite und sah zu, wie sie die beiden heiß machte.Den beiden Männern musste es erscheinen, als ob wir nur flüchtige Bekannte waren und genau den Eindruck wollte ich auch erwecken, während Anne schon wieder voll in ihrem Element war. Noch etwas drehte sie sich zu ihnen, spreizte jetzt noch weiter ihre Schenkel und sie mussten nun genau erkennen können, dass sie nichts darunter trug.Sie erkannten es auch, denn ganz deutlich bildeten sich übergroße Beulen in ihren Hosen und sie wurden immer unruhiger. Anne, das Biest, spielte mit ihnen, machte sie richtig heiß. Ungeschickt rutschte sie auf dem Hocker hin und her, wodurch sich ihr Rock noch etwas höher schob.Jegliche Unterhaltung zwischen den beiden war verstummt. Sie hatten nur noch Augen für das nackte Dreieck, welches sich ihnen so lüstern präsentierte. Doch Anne trieb es auf die Spitze, führte wie gedankenverloren ihre Fingernägel über die nackte Haut ihrer Schenkel und schob dabei den Rocksaum noch etwas höher.Noch immer tat sie so, als ob sie die beiden nicht bemerkt hätte, die nun aber doch arge Schwierigkeiten bekamen. Ich hielt den Atem an, als ich sah, dass sie jetzt ganz offen den Finger zwischen ihre Schenkel schob, erkannte aus den Augenwinkeln, wie sich der eine der beiden in die Hosentasche griff, und sich durch diese selber massierte.Als Anne sich kurz nach ihrem Glas reckte, warf sie mir einen neckischen Seitenblick zu. Das hatte nichts Gutes zu bedeuten und die zwei Männer taten mir schon leid.Wieder wendete sie sich den beiden zu, beugte sich nun etwas nach vorne und gönnte ihnen zusätzlich noch einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Die Handbewegungen in der Tasche des einen Mannes wurden immer hektischer und auch ich bekam ein kleines Problem, denn ein kurzer Blick nach unten zeigte mir, dass ich meine Erregung auch nicht mehr verstecken konnte.Ich war so gebannt von der sich bewegenden Hand, dass ich sie nicht mehr aus den Augen ließ, während meine Frau sich jetzt wieder nach hinten an die Theke lehnte und dabei ihr Becken noch weiter vorschob.Das war für die gequälten Augen des einen zuviel und ich sah genau, dass er sich jetzt selber zum Orgasmus führte. Sein Gesichtsausdruck verkrampfte sich und ich konnte auch eindeutige Pumpbewegungen seines Beckens erkennen. Natürlich bekam auch Anne es mit, labte sich noch an der Wirkung, die sie auf die beiden hatte und drehte sich dann unvermittelt wieder zur Bar, womit sie ihre kleine Aufführung beendete.So schnell hatten wir noch nie bezahlt, stürmten aus dem Laden und fuhren in einem Affenzahn nach Hause, wo wir hemmungslos übereinander herfielen. Seit dieser Zeit provozieren wir immer wieder Situationen, die unserer gemeinsamen Leidenschaft immer neue Impulse für ein offenes und befriedigendes Liebesleben geben.

Ende

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Ein fröhliches Pfingst-Wochenende

Ein fröhliches Pfingst-Wochenende

Diese Geschichte ist zum Teil passiert, einiges ist aber auch dazu gedichtet worden. Was, das darf sich jede oder jeder selber vorstellen.
Der Tag, an dem meine Geschichte beginnt, war ein strahlender Pfingstsamstag vor einigen Jahren. Wir, das heißt eine jugendlich dynamisch und erfolgreiche Handball A-Jugend Mannschaft im Alter von 18 bis 19 Jahren, waren mit den allerbesten Erwartungen auf ein großes Turnier in Süddeutschland gefahren. Es war ein bekanntes Turnier mit vielen Mannschaften aus ganz Deutschland und auch aus europäischen Nachbarländern. Es waren sowohl aktive Damen- und Herrenmannschaften als auch Jugend Teams von den ganz kleinen bis zur A-Jugend dabei. Ich bin übrigens der Michael und war damals gerade 18 geworden. Unsere ganze Truppe bestand aus zehn Jungs und unserem Trainer Jörg, der schon über 40 Jahre alt war.
Wir kamen gegen 10.00 Uhr dort an, alle gut gelaunt, weil wir ja vorhatten, bis Pfingstmontag dort zu zelten, viel Spaß zu haben, ein paar nette Mädel kennen zu lernen und nebenbei mal locker bis ins Endspiel montags zu kommen, um dann das Turnier zu gewinnen. Soviel zu unserem grandiosen Plan.
Zuerst suchten wir uns einen Platz für die Zelte. Die ganze Anlage bestand aus drei großen Fußballfeldern, auf denen die kleineren Spielfelder für Handball eingeteilt waren. Direkt daran war eine große Wiese, auf der schon etliche Zelte von anderen Mannschaften zu sehen waren. Wir suchten uns einen schönen Platz am Ende, fast direkt am angrenzenden Waldrand, damit wir auch mal unsere Ruhe hatten. Außerdem hatte man dort einen guten Überblick über das ganze Gelände. Die ersten süßen Mädchen hatten wir auch schon gesehen. Die meisten in kurzen Sportklamotten, da es schon verdammt heiß für diese Jahreszeit war.
Wir bauten also unsere 3-Mann Zelte auf. Ich wollte mit Björn, meinem besten Freund und Kumpel, auch außerhalb des Sports in einem Zelt übernachten. Insgeheim hofften wir natürlich, dass wir vielleicht ein oder zwei junge süße Zuckermäuschen in unser Zelt locken konnten, um sie dort etwas näher kennen zu lernen. Björn und ich kannten uns schon aus dem Kindergarten und der Schule, daher wussten wir fast alles voneinander, auch was der andere schon mit Mädchen für Erfahrungen gemacht hatte. Wir hatten beide schon einiges erlebt, erst auf einer Party vor einiger Zeit waren wir bei Björn schon mal mit zwei geilen jungen Weibern im elterlichen Ehebett gelandet. Doch dass ist eine andere Geschichte, die ich bei Gelegenheit mal erzählen werde.
Jedenfalls hatten wir aktuell keine festen Freundinnen, uns war eher nach Party zumute, um dann mal zu sehen was kommt. Für den Abend war noch vom Veranstalter eine große Disco Party in einem Zelt geplant, vielleicht ergab sich da ja etwas.
Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut hatten, setzten wir uns alle erst einmal davor auf die Wiese in die Sonne, Oberkörper frei, denn es war schon richtig heiß. Schnell war für jeden ein Bier aufgemacht, morgens um elf, aber wir wollten ja auch ein bisschen Spaß haben. Unser Trainer ging erst mal zur Anmeldung und sechs von uns wollten gleich mal das ganze Gelände abchecken und ließen uns vier zurück.
Das Turnier sollte erst gegen 14.00 Uhr losgehen, wegen den Mannschaften mit weiter Anreise, daher hatten wir noch viel Zeit. Die Wiese, die sehr groß war, füllte sich mit immer mehr Mannschaften aller Art, insgesamt sollten wohl über 90 Teams aller Altersklassen dabei sein. Dabei ergab es sich, dass sich die jüngern lieber in der Nähe der Spielfelder niederließen und die älteren, so wie wir, weiter hinten zelten wollten.
Von weitem sahen wir dann auch, wie eine recht große Gruppe Mädchen zum Stadion hereinkam. Sie gingen auch zielstrebig Richtung Wiesenende und kamen immer näher. Es waren elf Mädel, die etwa in unserem Alter sein mussten, mit ihrer Trainerin, die aber nicht viel älter wirkte. Alle sahen recht sportlich und gut aus, die meisten in kurzen Hosen und Tops. Die Gruppe hatte wohl von weiten schon den freien Platz rechts neben unseren Zelten gesehen und da genau gingen sie jetzt hin. Zwei oder drei von ihnen grinsten kurz zu uns rüber, als sie vorbeigingen und riefen ein „Hallo“. Dann ließen erst einmal ihre Sporttaschen und Zelte auf ihren Platz fallen und legten los.
Wir vier grinsten uns gegenseitig an, und dachten alle, das fängt ja nicht schlecht an. Dann stießen wir kurz mit dem Bier an und schauten unseren neuen Nachbarinnen mit Interesse beim Zeltaufbau zu. Ihre Trainerin verschwand auch gleich Richtung Anmeldung, und ließ ihre junge Truppe allein. Anscheinend hatten sie auch eine längere Anreise gehabt, denn sie hatten zwei fast leere Sektflaschen dabei, die sie schnell im Kreis leerten.
Als sie dann anfingen ihre Zelte aufzubauen, sie hatten sechs Zelte dabei, wurde einigen von ihnen wohl schon recht warm. Fast alle zogen ihr T-Shirt oder Top aus, um uns dann ihre geilen Oberkörper im Bikini zu präsentieren. Die meisten hatten sportliche Figuren und lange Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatten.
Eine von ihnen fiel mir gleich richtig auf, sie hatte zum Zopf gebundene hellbraune lange Haare und war recht groß, ca. 1,75 m, wohl nur etwas kleiner als ich. Sie war schlank, mit zwei mittelgroßen Brüsten in einem weißen Bikinioberteil, das auf ihrer braungebrannten Haut unglaublich geil aussah. Ihre kurze Sporthose verriet, das sie auch einen knackigen und süßen Arsch haben musste, der in zwei superlange geile Beine überging, die bis zum Boden reichten. Alles in allem hatte sie mich sofort in ihren Bann gezogen, und ich spürte sofort eine leichte Erregung in meiner Hose. Ich wusste sofort, hier stand die Frau meiner schlaflosen Nächte vor mir.
Allerdings musste ich gleich darauf feststellen, dass es den anderen drei Zuschauern neben mir genauso ging. Sie starrten alle auf die wenige Meter entfernten süßen Dinger, die sich in der Sommerhitze mit den Zelten abmühten und uns schon den einen oder anderen Blick auf geile Brüste in knappen Bikinis oder auf ein strammes Hinterteil gestatteten.
Björn und ich sahen uns kurz an und wir dachten wieder mal genau dasselbe. Ehe die anderen zwei reagieren konnten, waren wir beide aufgestanden und hatten die wenigen Schritte zu den hübschen Frauen zurückgelegt. Beide waren wir barfuss und ohne T-Shirt, mit braungebranntem sportlichen Oberköper. Wir hofften natürlich, dass das eine coolen Eindruck machte, als wir uns dabei die vierer Gruppe aussuchten, zu der auch mein Traumgirl gehörte. Die vier schienen eine Gemeinschaft innerhalb ihrer Mannschaft zu bilden.
Björn fragte ganz einfach „Können wir Euch beim Zeltaufbau behilflich sein?“ „Wir haben auch schon richtig Übung damit, wie Ihr seht!“ ergänzte ich schnell.
Die vier sahen sich an, lachten kurz und strahlten um die Wette, vielleicht lag das aber auch am Sekt, und nicht nur an uns. „Ja, warum eigentlich nicht“, erwiderte eine kleine Blondine mit einer süßen Stupsnase, „wenn die Zelte dann auch gerade stehen und nicht umfallen.“
Ich sagte schnell „Wenn sie wirklich einstürzen, könnt Ihr natürlich bei uns übernachten. Ist überhaupt kein Problem!“
„Das könnte Euch so passen, wenn es so einfach mit uns wäre, würdet Ihr die Zelte ja gar nicht erst aufbauen“, sagte meine grinsender Engel mit verschränkten Armen vor der Brust. Björn entgegnete „Wir helfen Euch erst mal beim Aufbau der Zelte und dann können wir weitersehen.“
Wir zwei nahmen die Sache schnell in die Hand und halfen den vier beim Aufbau. Dadurch ging alles viel schneller und schon nach kurzer Zeit standen die zwei Zelte der vier perfekt nebeneinander. Dabei hatten wir schon dafür gesorgt, dass sie recht nahe an unseren Zelten standen. Die vier hatten dabei ständig gegrinst, und schon ab und zu auf unsere Körper geschaut, wir waren zwar erst 18, aber durch das ständige Training doch gut durchtrainiert. Ich versuchte auch mir alle vier ganz genau aus der Nähe anzuschauen und mir wurde dabei schon etwas heißer, als ich gedacht hatte. Es waren eigentlich vier absolut klasse sexy Weiber, die hier neben uns in Bikini-Oberteilen standen. Ihr Schweiß glänzte auf ihrer Haut und bildete kleine Perlen.
In der Zwischenzeit hatten sich die anderen beiden Jungs aus unserem Team auch aufgerafft, und waren den anderen Mädels auch behilflich gewesen, so dass alles fertig war. Jetzt war die große Chance, die Gelegenheit auszunutzen. „Habt Ihr noch Lust nach der Arbeit ein Bier mit uns zu trinken?“, fragte ich die vier. „Nein, danke“, sagte die schwarzhaarige Schönheit, die noch ein buntes Top anhatte. Sie wartete zwei Sekunden, bis sie mein etwas enttäuschtes Gesicht sah, bekam ein freches Grinsen und fing an zu lachen, dann sagte sie: „Unser Sekt ist noch nicht alle! Der kommt zuerst dran. Aber vorher wollen wir erst mal wissen, wer Ihr überhaupt seid.“
„OK, ich heiße Björn“, erwiderte mein Kumpel.
„Ich bin der Michael. Und wer seid Ihr?“, setzte ich schnell hinterher und hielt der Schwarzhaarigen meine rechte Hand hin.

Sie ergriff meine Hand, schüttelte sie und sagte „Ich bin die Alexandra, aber alle nennen mich nur Alex.“ Alex war etwas kleiner als ich, ca. 1,70 m. Sie hatte kurze schwarze Haare, die sie offen trug, dunkle Augen und immer ein schelmisches Grinsen auf den Backen. Ihr buntes schweißgetränktes Top verdeckte ihre mittelgroßen Brüste, aber ihre Brustwarzen hatten sich schon leicht erhärtet und zeichneten sich durch den Stoff ab. Alex war ein richtig aufgeschlossenes fröhliches Mädchen und mir schien sie auch die Anführerin der vier zu sein.
„Das hier ist Nicole“, stellte sie uns die kleine Blondine mit der süßen Stupsnase vor. Ihre langen blonden Haare hatte sie zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Nicole war die kleinste der vier, mit vielleicht 1,60 m, aber ihre Größe machte sie durch eine sehr üppigen Busen wieder wett. Ihr kleines Bikini-Oberteil war wohl eine Nummer zu klein ausgefallen und total überfordert ihre Brüste zu halten. Meine Augen konnten nicht anders, bei der Vorstellung wanderten sie automatisch tiefer. Ihr ganzer Körper war trotz ihres mächtigen Vorbaus auffallend klasse proportioniert, sie sah richtig zum Vernaschen aus.
„Hier unser junges Küken heißt Katja, sie ist endlich auch 18 geworden. Als Letzte von uns“, stellte uns Alex die wohl jüngste der Gruppe vor. Katja war etwas größer als Nicole, sehr schlank und zierlich. Sie hatte braune kurze Haare und ihr Busen war nicht gerade der größte. Eher nur eine Handvoll. Man merkte ihr die Schüchternheit an, als sie uns die Hand gab. Ich sah in ihrem Gesicht, dass sie nicht unbedingt Küken genannt werden wollte. Trotz allem war Katja, auch wegen ihrer schlanken Beine in einer kurzen Hose, durchaus als attraktiv zu bezeichnen.
„Und unsere Große ist Christine“, sagte Alex. Das stimmte auffallend. Christine war fast genauso groß wie ich. Während sie Björn die Hand gab musterte ich sie noch mal von Kopf bis Fuß. Aus der Nähe sah Christine noch besser aus als von weitem. Christine hatte ihr Haar inzwischen geöffnet und es hing ihr bis zu den nackten Schultern herab. Ihr weißes Bikini-Oberteil verdeckte ihre doch recht großen Brüste, die ich gerne mal berührt hätte. Sie hatte einen flachen Bauch, einen süßen festen Knackarsch und ewig lange Beine. Ihr Körper war braungebrannt und sah einfach supergeil aus. Als unsere Hände sich berührten, traf es mich wie ein Blitz, diese Frau wollte ich haben. Dabei schaute Christine mir tief in die Augen und schien genau dass gleiche zu denken. Doch dann war der Augenblick auch schon wieder vorüber.
Wir gingen wieder zu unserem Zeltplatz, die vier folgten uns mit ihrem restlich Sekt, und ließen sich dann bei uns nieder. Die anderen zwei unserer Mannschaft waren bei anderen Mädels geblieben und schwätzen dort mit ihnen. Was wir damals so erzählten, als wir bei uns zu sechst im Kreis saßen, ich weiß es gar nicht mehr. Wo jeder herkam, was man so macht, belangloses Zeug halt. Ein bisschen Flirten und so. Christine sah dabei öfters zu mir, sie saß mir gegenüber. Die letzte halbe Flasche Sekt ging im Kreis herum, wir wollten oder mussten ja alle noch ein wenig Sport machen, obwohl ich lieber mit Christine in einem Zelt verschwunden wäre, um sie mal richtig zu vernaschen.
Es dauerte nicht lange und die anderen Jungs kamen zurück, auch unser Trainer und die Mädchen. Es war Zeit zur Vorbereitung für die Spiele. Christine sagte mir noch schnell, dass wir uns ja abends gegen neun auf der großen Party treffen könnten. Dabei hatte sie ein Lächeln im Gesicht, dass mich gleich wieder erregte. Wie sollte ich es nur bis abends aushalten, dachte ich.
Doch das ist schnell erzählt. Unser Trainer hatte alles Formelle erledigt, jetzt ging’s nur noch ums Spielen. Wir suchten unser Spielfeld und machten uns warm. Dabei versuchte ich immer wieder einen Blick auf Christine und ihre Mannschaft zu werfen. Aber ich sah sie nicht, es waren einfach zu viele Felder und Leute dazwischen. Na ja, egal.
Wir versuchten uns erst mal aufs Handball spielen zu konzentrieren, was uns auch sehr erfolgreich gelang, denn wir verloren nur mit sechs Toren in zwanzig Minuten. Jörg, unser Trainer, war natürlich sehr begeistert, erst recht als es uns im zweiten Spiel eine Stunde später kaum besser erging. Da waren es dann nur fünf Tore. Unsere Stimmung war auf dem Nullpunkt, denn nur die ersten drei aus jeder Sechsergruppe kamen weiter.
Inzwischen war es gegen halb fünf. Von Christine, Alex oder den anderen hatte ich nichts gesehen. Auf der einen Seite war das ganz gut so, denn wir hatten uns ja mächtig blamiert, größere Sprüche über den Turniersieg wie von uns hatten sie wohl selten gehört. Aber auf der anderen Seite hatte ich doch gedacht, dass sie vielleicht mal bei uns zuschauen würden.
Zum Glück haben wir dann das dritte und letzte Spiel für heute doch noch gewonnen, es war also noch alles drin für den nächsten Tag.
Die Laune von uns allen war wieder besser geworden, das erste Bier nach dem Spiel schmeckte auch gleich ziemlich erfrischend. Die meisten unserer Jungs wollten gleich auf dem Nachbarfeld das nächste Spiel zweier jugendlichen Mädchenteams anschauen, doch ich wollte erst mal duschen gehen. Ich war total nass geschwitzt und eine unfreiwillige Rutschpartie auf dem trockenen Rasen hatte ihre Spuren bei mir hinterlassen.
Björn sagte, dass er auch mitkämme. Wir schnappten unser Duschzeug und gingen Richtung der Sporthallen, um eine erfrischende Dusche zu nehmen. Leider waren die meisten Kabinen schon besetzt oder abgeschlossen. Bei so vielen Mannschaften war das kein Wunder. Am Ende der zweiten Halle fanden wir dann doch eine offene Kabine. Es waren zwar schon ein paar Sporttasche drin, aber nicht ersichtlich, wem sie gehörten. War uns dann auch egal. Wir schlossen die Tür, zogen uns im Vorraum aus und gingen dann nackig in den Duschraum, der nicht weiter unterteilt war.
Obwohl ich immer zu an Christine und ihren geilen Body denken musste, hing mein Schwanz schlaff herunter. Er war recht groß, wie auch Björns Teil, so gehobenes Mittelmass etwa. Wir hatten uns beide schon mit unseren Schwänzen in Aktion gesehen und schon einige Erfahrungen mit geilen Küken gesammelt.
Leider kam aus den Duschen nur heißes Wasser. Es war also nix mit der Abkühlung, wahrscheinlich war auch deshalb die Dusche leer gewesen. Wir duschten uns trotzdem vorsichtig ab, vielleicht war das heiße Wasser ja irgendwann mal alle. Dabei sprachen wir nochmals über die Spiele, den ganzen Tag und die geilen Küken. Björn hatte sich etwas in Alex verguckt, erzählte er mir. Dabei sah ich wie sein Glied langsam dicker und fester wurde.
Auch ich spürte eine langsam aufkommende Erregung in meinem Schwanz und merkte wie er sich langsam aufrichtete. Doch ich dachte dabei nicht an Alex sondern an Christine, wie ich ihren sexy Bikini öffnen würde, ihren braungebrannten Busen küsste und streichelte. Meine Lippen würden ihre braunen Brustwarzen berühren und spüren, wie die Nippel sich erhärteten. Langsam würden meine Hand in ihre Hose gleiten, dann ihre feuchte Spalte finden, mit den Fingern würde ich langsam ihren geilen Kitzler massieren, um dann tiefer mit einem Finger in Christines nasse Muschi einzudringen. Christine würde vor Lust stöhnen, mit meinem Finger in ihr, sie würde meinen steifen Schwanz aus der Hose holen und ihn langsam massieren.
Mein Schwanz war bei diesen Gedanken schon halb steif geworden und stand schon fast im rechten Winkel von mir weg. Um keine von Björns dummen Sprüchen herauszufordern, drehte ich mich zur anderen Wand um. Als Ablenkung sah ich über meine Schulter zu ihm und bemerkte seinen auch halb steifen Schwanz und fragte ihn mit einem Grinsen „Na, du denkst wohl immer noch an Alex?“
„Wer denkt immer noch an mich?“, kam es plötzlich von der Tür gerufen.
Ich bekam einen riesigen Schreck und guckte über die Schulter zurück zur Tür. Dort sah man im Wasserdampf die drei Gesichter von Alex, Nicole und Katja, die übereinander grinsend die Köpfe durch den Türspalt steckten.
Gott sei Dank standen Björn und ich beide Richtung Wand und das heiße Wasser hatte für ordentlich Dampf gesorgt, sodass sie unsere steifen Schwänze nicht sehen würden. Hoffte ich jedenfalls!
Ich fragte vorsichtig „Wie lange steht ihr denn schon da?“
„Lange genug, Jungs, lange genug…“, sagte Nicole und lachte dabei. Katja sagte: „Eigentlich seid ihr hier in der Mädchendusche. Habt ihr das Sc***d nicht gesehen?“
Björn und ich schauten uns fragend an, aber bevor einer von uns antworten konnte erwiderte Alex mit beleidigter Stimme „Das war bestimmt Absicht, um mit uns duschen zu können. Männer sind doch alle gleich!“
Björn erwiderte hastig „Nein, wirklich nicht! Und das Wasser ist eh zu heiß für euch. Aber wenn ihr warten wollt, wir sind gleich fertig.“
„Ach was“, kam es von Alex, „uns macht heißes Wasser nichts aus, und nackte Jungs haben wir auch schon gesehen. Außerdem sind wir auch ganz geschwitzt. Wir kommen gleich rein. Ihr stellt euch halt links hin und wir Mädels duschen rechts.“
„Und zur Strafe für die falsche Kabine müssen ihr zwei uns dann den Rücken einseifen“, rief Nicole hinterher. Dann ging die Tür zu und die drei waren verschwunden.
Ich dachte, dass die Strafe ja wirklich nicht so schlimm wäre. Leider vermisste ich Christine bei den drei. Dann würde es bestimmt noch aufregender für mich werden. Björn jedoch war allerbester Laune und zwinkerte mir zu. Eigentlich hatte er aber auch recht. Drei super sexy junge und geile Teenys wollten freiwillig zu uns in die Dusche kommen. Den einen oder anderen Blick auf nackte Titten, eine hübschen knackigen Arsch oder eine saftige Pussy würden wir bestimmt bekommen.
Die Tür ging wieder auf und die drei Teenys kamen rein. Ich wagte einen vorsichtigen Blick über die Schulter und sah Nicole, Alex und Katja nackt hereinkommen. Leider hatten Sie Handtücher um die Hüften gebunden und die Arme vor der Brust verschränkt. So ein Mist aber auch!
Plötzlich kam Christine rein, genauso gekleidet, machte mit einer Hand die Tür zu, sah mich dabei an und lachte „Sei nicht so neugierig!“ Ich wurde rot und drehte mich schnell wieder rum, eine Brust von Christine hatte ich aber trotzdem gesehen. Sie war groß und rund gewesen, hatte fest gestanden und ihre Brustwarze hatte vorwitzig und dunkelbraun hervor geschaut.
Hinter uns hingen die Mädchen ihre Handtücher an Haken in der Ecke auf, dann gingen nacheinander ihre Duschen an. Ich hörte ihr Schimpfen über das immer noch heiße Wasser, das nur sehr langsam etwas kühler wurde, und merkte gleich darauf, dass der Wasserdampf im Raum mehr und mehr zunahm.
Ich stellte mir Christine und die anderen vor, wie sie unter der Dusche standen. Das heiße Wasser lief an ihren Körpern runter, über den Kopf, ihre Brüste, den flachen Bäuchen, um dann an die geilen Schenkel der langen Beine zu gelangen. Ich spürte wie sich mein Glied bei diesen Gedanken schon wieder regte, aber ich konnte nichts dagegen tun. Vielleicht wollte ich es auch nicht. Die Gedanken wie sich Alex, Nicole, Katja und Christine ihren Busen und ihre süßen, kleinen Fötzchen einseiften, waren zu viel für mich. Mein Schwanz stand nach kurzer Zeit wieder recht fest hervor und ich überlegte mir gerade was ich dagegen unternehmen sollte, als Alex rief „Wenn ihr wollt, könnt ihr uns jetzt den Rücken einseifen. Ihr müsst aber nicht, wenn ihr keine Lust habt.“
Björn und ich sahen uns kurz an, stellten dabei fest das unsere Schwänze beide schon eine ordentliche Größe erreicht hatten. Wir zuckten beide mit den Schultern, da es schon eine etwas peinliche Situation sein würde, aber wenn wir Glück hatten, würden die vier sich ja nicht umdrehen. Vielleicht würde es die vier im Gegenteil ja auch erregen und richtig geil machen. Wir drehten uns um und betrachteten die vier von hinten. Die Mädchen standen an der rechten Wand unter den heißen Duschen und hatten uns alle den Rücken zugewandt. Christines braungebrannter Körper sah von hinten hinreisend und super sexy aus. An ihrem süßen Po war keine weiße Stelle, anscheinend ging sie immer nackt sonnenbaden. Rechts von ihr seifte sich die blonde Nicole gerade die Haare ein. Sie war kaum gebräunt, aber ihr runder knackiger Hintern war schon einen Blick wert. Links von Christine war die schüchterne Katja, die sich merklich unwohl in ihrer Haut fühlte. Ihr schlanker Körper war durchtrainiert, sie hatte ein süßes kleines Hinterteil, ohne ein Gramm zuviel. Alex ganz links war auch ziemlich braungebrannt, ihr weißer Arsch bildete einen geilen Kontrast zu ihrem braunen Körper und ihren langen Beinen.
Björn und ich gingen die paar Schritte zu den Mädels rüber, langsam, damit unsere halbsteifen Schwänze nicht allzu sehr wackelten. Zielstrebig ging Björn nach links zu Katja und Alex, während ich mich Nicole und Christine zuwandte. Ohne sich umzudrehen reichte mir Nicole ihr Duschzeug über die Schulter. Ich nahm etwas von der Flüssigkeit auf die Hand, stellte die Flasche weg und fing an ihr sanft den nassen Rücken einzucremen. Währenddessen hatte Björn angefangen Katja einzuseifen, der man anmerkte, dass ja alles doch nicht so schlimm war.
Nicole schnurrte wie eine Katze. „Das tut richtig gut, Du kannst ruhig weitermachen. Eine kleine Massage könnte ich auch vertragen.“
„Alles kein Problem, wird sofort erledigt“ entgegnete ich schnell, und massierte ihre Schultern sanft und spürte wie das Wasser der Dusche über ihre Haut und meine Hände lief. Ich schaute dabei neben Nicole auf Christine, die sich gerade ihre Brüste und den Bauch einseifte. Dabei waren ihre Hände nicht mehr nur am Waschen. Sie wusch sich so langsam und sanft, dass es eher an ein Streicheln erinnerte, als sie vom Bauch kommend mit den Händen ihren festen Busen anfasste und ihn mit sanften Kreisen massierte. Ihre Brustwarzen waren fest und steil aufgerichtet. Sie war einfach geil und mir ging es genauso. Ich sah, wie sie dabei auf meinen großen Schwanz schielte, der immer noch halbsteif schräg nach unten von mir wegstand. Er war genau hinter Nicoles geilem Hinterteil, berührte ihn aber nicht. Christine bemerkte meinen Blick und lächelte mir zu. „Machst Du alles so gut wie eine Massage?“, fragte sie.
Ich gab ihr eine schnelle Antwort „Ich kann’s Dir gerne beweisen, wenn Du willst!“, und massierte weiter Nicoles Schultern und Rücken. Weiter nach vorn oder nach unten zu gehen wagte ich mich nicht, noch nicht.
Nach einer Weile sagte Alex zu Björn „Jetzt bin ich aber mal dran. Meine Schultern sind auch sehr verspannt.“
Björn hörte auf Katja zu massieren, die es doch sichtlich genossen hatte, wie ich an ihrem entspannten Gesicht sah, und ging einen Schritt nach links zu Alex. Sein großer Prügel stand waagerecht von ihm weg und ich wusste genau, dass er absolut scharf auf ihre saftige Pussy war. Mir ging es genauso, mein Glied war auch immer steifer und härter geworden, als Christine mich aufforderte „Du kannst mich jetzt auch mal verwöhnen! Hier ist meine Duschcreme.“
Ich tat ihr den Gefallen, trat hinter ihren geilen Körper und nahm ihr das Duschzeug ab. Ich öffnete die Flache und gab ein bisschen von der Creme in meine rechte Hand. Dann fing ich mit der Hand an, langsam ihren nassen Rücken einzucremen. Ihre Haut war vom Wasser warm und fühlte sich wunderbar zart an. Das war so ein geiles Gefühl, mein Herz raste vor Glück und mein Glied wurde noch praller. Ich versuchte sie mit meinem steifen Schwanz, der steil aufgerichtet von mir wegstand, nicht zu berühren, was gar nicht so einfach war. Ich würde vielleicht die ganze geile Erotik, die in der Luft lag, kaputt machen. Dabei stellte ich mir trotzdem vor, das mein Luststab nur ein paar cm von ihrer nassen Spalte entfernt war, und ich sie jetzt gerne ficken wollte. Das konnte ich Christine natürlich schlecht sagen, aber irgendwie musste es doch möglich sein.
Christine sagte mit leicht erregter Stimme „Du kannst mich gerne auch mit beiden Händen massieren. Gib mir das Duschzeug.“
Ich reichte es ihr mit der linken Hand, in der ich es die ganze Zeit gehalten hatte, und Christine nahm es mir ab. Die Flasche war nass, jedenfalls rutschte ihr die Flasche plötzlich ab und fiel vor ihr auf den Boden.
Ich hielt den Atem an und schaute mit großen Augen nach unten, als sich Christine langsam nach vorne beugte. Sie stand etwas breitbeinig da, zuerst sah ich ihre Spalte zwischen den beiden knackigen Pobacken immer tiefer werden. Zuerst bekam ich ihre Rosette zu sehen. Dann ging Christine noch weiter nach vorne und lies mich immer mehr auf ihre Muschi schauen. Ich hätte nie gedacht, dass sie so eine geile Spalte haben würde. Christine hatte eine blank rasierte Muschi, die nass glänzte, und das war nicht nur Wasser. Ihre rosa Schamlippen waren leicht geöffnet, die inneren Schamlippen schauten vorwitzig heraus, ich konnte ihre Klitoris sehen und merkte Christine dabei an, dass sie nass und willig war.
Nicole neben uns bekam große Augen, als sie auf meinen steifen Schwanz blickte, der sich genau hinter Christines Muschi befand.
Sie sagte leise, so das nur Christine und ich sie hörten. „Wow, ist das aber ein Gerät.“
Auch Katja und Alex sahen zu uns rüber, während Christine noch auf dem Boden nach der Flasche tastete. Björn hatte aufgehört Alex einzureiben und schaute auch zu uns.
Christine hatte die Flasche ergriffen und begann sich vorsichtig wieder aufzurichten. Dabei berührte sie mit den Arschbacken kurze Zeit meinen heißen Stab, dann stand sie wieder gerade vor mir. Mir war glühend heiß geworden, meine Hände zitterten leicht und ich musste erst einmal Luft holen bei diesem geilen Anblick. Die Zeit schien irgendwie stillzustehen.
Alex fragte von der Seite „Christine, weißt Du eigentlich, was passiert, wenn Männer duschen und einer von ihnen lässt die Seife fallen?“
„Nein, was denn?“ antwortet Christine mit einem schelmischen Blick.
An ihrem Gesicht sah ich ihr an, das sie die Antwort kannte.
Nicole kicherte „Dann werden Sie von hinten gefickt!“
Ich war total überrascht als Christine erwiderte „Echt! Das kann ich gar nicht glauben!“
Noch bevor Christine ihren Satz zu Ende gesagt hatte, lag ihre Duschcreme wieder vor ihr auf dem Boden. Christine stellte sich etwas breitbeiniger hin und beugt sich wieder nach vorne. Sie drückte dabei ihren Arsch zielstrebig in meine Richtung. Diese Einladung konnte ich nicht abschlagen, mein Schwanz stand genau vor ihrer feuchten Höhle. Mit der Eichelspitze berührte ich ihre Schamlippen, teilte sie vorsichtig und schob dann den harten Luststab langsam und gleichmassig in Christines nasse Höhle rein. Christine stöhnte vor lauter Geilheit laut auf, ihre junge Pussy war so heiß und noch so eng. Nach ein paar cm bewegte sich Christine nach vorne, mein Schwanz rutschte wieder heraus, die Eichel glänzte nass von ihrem Mösensaft, die Vorhaut war zurückgerutscht.
Christine sagte „Nicht so schnell, mach langsamer!“
Ich setzte meinen geraden Prügel wieder neu an und schob ihn langsam und vorsichtig tief in ihre nasse Spalte. Das schien ihr zugefallen, denn Christine drückte mir dabei ihr Hinterteil feste entgegen. Sie stöhnte leidenschaftlich vor Lust und sagte „Oh ja, das ist geil! Schieb ihn tiefer rein. Oh, bitte, fick mich!“
Ich hielt mich an ihrem geilen Arsch fest, streichelte ihre Arschbacken und begann Christine langsam und vorsichtig zu ficken. Ihre Muschi war wirklich sehr eng, aber unglaublich geil und heiß. Christine stütze sich mit einer Hand an der Wand vor sich ab, während das inzwischen nur noch warme Duschwasser auf ihren Rücken prasselte. Ihre andere Hand wanderte zwischen ihre Beine und streichelte dort sachte ihren Kitzler und meinen Schwanz. Christine bewegte ihr Becken im Rhythmus meiner Stöße gegen mich. Mit gleichmäßigen Fickbewegungen stießen unsere Körper gegeneinander, Christines Titten wackelten bei jedem Stoß und sie stöhnte vor Lust.
Was für ein toller Tag, ich stand hinter einer der schönsten Frauen, die hier waren, hatte sie dabei heute erst kennen gelernt, und fickte sie von hinten in ihre enge Muschi. Dabei fiel mir ein, das wir ja nicht alleine waren, aber vor lauter Lust hatte ich die anderen fast schon vergessen. Ich wagte einen Blick zur Seite. Nicole stand leise stöhnend neben uns und blickte mit einem geilen Blick auf meinen Schwanz, der langsam in Christine rein und wieder raus fuhr. Dabei massierte sie sich mit der einen Hand ihre großen runden Titten und spielte mit den harten Knospen, während ihre andere Hand zwischen den Beinen an ihrem Fötzchen spielte.
Auf der anderen Seite sah ich wie Alex und Björn wilde Küsse austauschten. Ihre Zungen berührten sich, während Björns Hände ihren Busen streichelten. Alex hatte seinen harten Schwanz in der Hand und rieb ihn langsam. Auch Katja war endlich etwas aufgetaut und machte bei dem Spiel mit. Sie griff mit einer Hand auch nach Björns Luststab, ihre andere wanderte an Alex’ festem Körper weiter nach unten zwischen die Beine. Katja streichelte Alex’ Muschi und drang mit den Fingern sachte zwischen die Schamlippen ein.
Ich schloss meine Augen, um das geile Gefühl zu steigern, dass langsam in mir hochkam. Christine stöhnte leidenschaftlich jedes Mal, wenn mein Glied tief in ihre Lustgrotte stieß und drückte mit ihr süßes Hinterteil entgegen. Ich hatte angefangen ihren Körper zu erkunden und streichelte ihren süßen Knackarsch, ihren braungebrannten Rücken und ihre nach unten hängenden großen Brüste. Die Duschen waren inzwischen aus, aber die Luft noch heiß und voller Wasserdampf. Das Wasser perlte in kleinen Tropfen von Christines Haut. Ich spürte wie sie den Fick in vollen Zügen genoss, sie spielte an ihrer Lustknospe, um dann weiter nach hinten zu greifen und meinen Schaft zu berühren, der in ihre Scheide stieß.
Plötzlich spürte ich eine zweite Hand an meinen Murmeln, die mich sanft streichelten und sie massierten. Ich öffnete die Augen und sah Nicole mit einem Lächeln dicht neben mir stehen. Sie beugte sich zu mir und unsere Lippen trafen sich. Unsere Zungen spielten wild miteinander, ihre Zunge kam fordernd an meine und ich spürte, dass Nicole auch mehr wollte.
„Bitte, fass mich an!“, forderte sie. Mit der rechten Hand griff ich schnell an ihren großen Busen. Er war fest und für eine Hand viel zu groß. Ihre Nippel standen gerade und groß hervor. Meine Hand wanderte langsam an ihrem festen Bauch nach unten bis ich Nicoles Schambereich erreichte, der nicht rasiert war. Nicole stellte sich breitbeiniger hin um mir den Zugang zu ihrer nassen Höhle zu erleichtern, während ihre Finger meine Eier massierten. Nicole war auch schon richtig nass, ihre Schamlippen geöffnet, sodass es leicht war mit dem Mittelfinger in sie einzudringen. Der Daumen reizte gleichzeitig ihrem süßen kleinen Kitzler, Nicole schloss die Augen und ließ sich von meinem Finger ficken, den ich schnell in ihrer Lustgrotte raus und rein bewegte.
Links löste sich Alex von Björns Mund, ging vor ihm auf die Knie und nahm beide Hände, um seine Eier zu kraulen und seinen Steifen zu reiben. Sie gab Björn einen Kuss auf die Schwanzspitze und umschloss die Eichel dann saugend mit ihrem weichen Lippen. Björn stöhnte laut auf, als Alex sein Glied fast vollständig in ihren Mund nahm und mit der Zunge an der Eichel leckte. Katja stand hinter Björn, rieb ihren festen Busen an ihm und spielte mit den Händen an seiner Brust und seinen Eiern.
Diese heißen und erregenden Szenen neben mir reizten mich noch mehr und machten mich total geil. Ich stieß immer fester in Christines Muschi, sie stöhnte laut bei jedem Stoß, den ich in sie versenkte. Wir hatten einen gleichmäßigen Rhythmus gefunden, um unsere Lust aufeinander zu stillen.
„Fick mich fester, mir kommt es gleich“ schrie Christine laut und auch bei Nicole spürte ich eine wachsende Erregung, die mein Finger in ihrer Fotze auslöste. Ich fickte Christine immer schneller, Sekunden später spürte ich wie sich ihre Muschi in geilen Zuckungen verkrampfte, als Christine ihren Orgasmus erreichte. Sie stöhnte geil „Ich komme, Oooh ist das geil, ja immer noch. Weiter!“ Ihr ganzer Unterleib war wie Feuer, sie atmete nur noch stoßweise und drückte mir ihr Becken entgegen, ihre verkrampften Scheidenmuskeln hatten mein Glied fest umschlossen.
Meine Fickstöße wurden langsamer, damit sie den Höhepunkt richtig genießen konnte. Dann war es auch um mich geschehen. Ich fühlte meinen Orgasmus kommen, stieß meinen harten Schwanz noch ein letztes Mal weit in Christines Höhle und ergoss mich in mehren Schüben tief in ihrer geilen Lustgrotte. Nicole kam gleichzeitig neben mir mit einem letzten lauten Aufstöhnen. Ich spürte ihren Saft warm an meiner Hand runterlaufen.
Christine ging vor mir auf die Knie, sie war völlig ausgepowert und fertig. Ihr Atem war laut und keuchend, als sie sich langsam von ihrem Höhepunkt erholte. Mein Schwanz rutschte langsam aus ihrer nassen Muschi heraus, er war schleimig von ihrem und meinem Saft, aber noch nicht völlig schlaff. Nicole hatte das gesehen, und griff mit den Händen gleich wieder nach meinem Prügel. Aber erst einmal brauchte ich eine Pause und ich wollte Björn bei seinem Fick zusehen, den er mit Alex inzwischen angefangen hatte.
Alex lehnte mit dem Rücken zur Wand und hatte das linke Bein mit Hilfe von Björn etwas nach oben gewinkelt, um Platz für Björns Schwanz zu machen, der in gleichmäßigen und festen Stößen in ihre Muschi stieß. Alex hielt sich dabei an Katjas Schulter fest, um nicht umzufallen. Dabei wurde erst ihre eine Brust, dann die andere von Katjas Händen verwöhnt, die beide sanft streichelte und auch die Nippel nicht vergaß. Katja legte dann eine Hand auf Alex Po und begann langsam ihre Pobacken zu streicheln. Ein heftiges geiles Aufstöhnen entfuhr Alex, als Katjas Hand von hinten zwischen ihren Beinen verschwand und begann die Rosette zu stimulieren, während gleichzeitig Björn seinen Schwanz in Alex heiße Spalte rammte.
Dieser geile Anblick von den drei hemmungslos fickenden Teenys erregte mich schon wieder ungemein. Ich war übrigens sehr froh, dass die Tür zu war, weil Christine vorhin und jetzt Alex doch sehr laut stöhnten. Das lustvolle Stöhnen von Alex und gleichzeitig Nicoles Massage an meinem Schwanz hatten dafür gesorgt, dass er schon wieder ziemlich steif nach oben stand. Nicole schien auch zufrieden zu sein mit dem was ich wieder zu bieten hatte. Sie ließ mich los, nahm 2 oder 3 Handtücher vom Haken an der Wand und breitete sie auf dem nassen Boden aus.
Nicole sagte „Komm, leg Dich auf den Rücken! Oder kannst Du schon nicht mehr?“
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, außerdem war ich schon wieder geil geworden. „Für Dich gebe ich noch mal alles“ antwortete ich ihr und legte mich auf die Handtücher, mein steifes Glied stand senkrecht in die Luft. Nicole nahm es in die Hände und sagte verblüfft „Das ist ja wirklich ein Riesending, so dick und lang. Und jetzt will ich es ganz.“ Sie wartete nicht lange, stellte sich über meinen Körper und setzte sich dann langsam auf mich. Dabei führte Nicole meinen Schwanz direkt zwischen ihre nassen Schamlippen. Ich beobachtet, wie er mit langsamer und gleichmäßiger Bewegung tief in ihre heiße Muschi glitt, die mir Nicole wunderschön zeigte. Nicole fing nun langsam an auf mir zu reiten, sie wusste genau was für eine sexuelle Erfüllung sie wollte und holte sich die auch.
Ich versuchte ihre wackelnden Brüste zu streicheln, aber da kam mir Christine dazwischen, die sich wieder erholt hatte. Christine kam zu uns, setzte sich auf meine Brust, sodass ich ihre nasse Pussy genau vor dem Mund hatte. Sie rutschte weiter nach vorne und sagte „Bitte leck mich.“ Ich hatte eh nichts anderes vor gehabt und fing an ihren Kitzler und ihre geile, leicht rot geschwollenen Schamlippen zu lecken und zu küssen. Ich schmeckte ihren Mösensaft und meine Spermareste, die aus ihrer Grotte liefen. Es war irgendwie ein total geiles Gefühl, dass ich so noch nicht kannte. Mit der rechten Hand versuchte ich Christines Schambereich und ihren Kitzler zu erreichen, um sie zärtlich zu streicheln. Nicole griff nach vorne herum und nahm Christines Titten in die Hand, streichelte sie und spielte zärtlich mit den harten Knospen, die geil aufgerichtet standen. Nicole ritt mich jetzt immer wilder und hemmungsloser, sie stieß ihre Fotze immer heftiger gegen meinen Prügel und Nicole keuchte vor Anstrengung, als sie sich ihrem Höhepunkt näherte.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Alex und Björn gerade ihren Orgasmus erlebten. Björn stieß ein letztes Mal in Alex Liebeshöhle, sie stöhnte laut auf und schrie „Ich komme! Ich komme! Oooh jaaaaaa.“ Ihr Becken zuckte wild, Björn spritzte mit einem Stöhnen in sie ab und beide wären wohl umgefallen, wenn Katja sie nicht gehalten hätte. Katja wollte ich als nächste ficken, dachte ich mir schnell, sie hatte ja noch gar nichts abbekommen.
Aber erst einmal konzentrierte ich mich wieder auf die saftige Möse von Christine direkt vor mir. Mit leichten Fickbewegungen meiner Zunge und sanften Streicheln ihres Kitzlers mit der Hand hatte ich Christine schon sehr erregt. Die Brustmassage von Nicole gefiel ihr auch sehr, sie hatte die Augen zu und lies sich verwöhnen. Meine linke Hand war unter Christines geilen Knackarsch gewandert und stimulierte ihre Rosette, was ihr auch sehr zu gefallen schien. Ihr ganzer Körper schien aus purer Lust und Geilheit zu bestehen, ihr Becken fing an zu zucken und stieß gegen meine Zunge, die in Christines tropfnasse Muschi glitt.
Mit einem spitzen geilem Lustschrei bekam Nicole auf meinem Schwanz ihren Höhepunkt. Sie ritt immer noch wild auf mir, ihre nasse Höhle war glühend heiß und zog sich zusammen, der Saft floss in Strömen aus ihr heraus. Ihre Hände streichelten in ekstasischen Bewegungen Christines Busen. Auch ich konnte es nicht mehr länger aushalten, Nicole hatte mich so geil geritten, das mein Schwanz fast am Platzen war, als ich mich tief in ihren zuckenden Unterleib ergoss. Ich keuchte kurz auf, stieß meine Zunge noch mal tief zwischen Christines glitschige Schamlippen und gab ihr damit den Rest. Ihr zweiter Höhepunkt kam heftig und schnell. Sie stöhnte mit Nicole um die Wette, während ich ihren geilen Saft ableckte. Dann war ihr Orgasmus vorbei und Christine sank nach vorne auf ihre Hände, sie war jetzt total fertig, wie ich auch.
Christine lag so nahe auf mir, das ich nur schwer atmen konnte, ihr Bauch bedeckte mein Gesicht und ihre Schenkel verdeckten meine Ohren. So spürte ich nur, wie Nicole nach kurzer Zeit langsam aufstand und mein jetzt kleines Schwänzchen aus ihrer glitschigen Muschi rutschte. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss in Gedanken noch mal den schönsten Fick meines Lebens, als sich auch Christine vorsichtig von mir löste, langsam aufstand und mich auf dem Boden liegend zurück ließ.
Mann war das vielleicht geil mit den beiden gewesen. Zwei so extrem sexy und lustvolle Mädchen in diesem Alter hatte ich mir kaum vorstellen können, ich hätte nie gedacht, das es so geil sein würde. Und Alex und Katja waren ja auch noch da. Die zwei wollten bestimmt auch noch ihren Anteil von unseren Schwänzen bekommen, der Abend war ja noch lang. Ich stellte mir in Gedanken ihre geilen Brüste und ihre Muschis vor, als ich langsam bemerkte, dass es eigentlich viel zu still in der Dusche war, dafür das wir alle eben so geil gefickt hatten.
Ich macht vorsichtig die Augen auf und blickte genau in das hochrote, vor Wut und Entsetzen angespannte Gesicht der Mädchentrainerin. Sie sah genau auf mich, musterte mich von Kopf bis Fuß und schien fast zu platzen. Die anderen waren mucksmäuschenstill, als sie zu schreien anfing „Das kann ja wohl nicht wahr sein! Kaum ist man mal kurz weg, werden meine Kleinen von solchen Typen verführt. Das wird Ärger geben!“
Ich sah Alex an, dass sie was sagen wollte, als sie einen Schritt nach vorne ging, aber ihre Trainerin fauchte sie kurz an „Ich will kein Wort hören, wir sprechen uns später! Und Du, steh auf! Ich weiß wer Euer Trainer ist. Das gibt ein Nachspiel, das verspreche ich Euch Beiden. Meine Mädchen sind alle noch so unschuldig…“
Ich wollte gerade sagen, dass die armen kleinen Mädchen es aber faustdick hinter den Ohren hatten, besann mich aber rechtzeitig eines Besseren. Es hätte wohl alles nur noch schlimmer gemacht, also stand ich schnell auf. „Los alle raus hier und anziehen!“ waren die nächsten Worte der Trainerin, die mit knallrotem Kopf in der Mitte des Raumes stand. Wir schlichen alle wortlos aus der Dusche in den Vorraum und zogen uns flink an. Keines der vier Mädchen schaute uns an, als Björn und ich die Kabine verließen. Oh je, dachte ich, als wir draußen waren, wenn die Alte jetzt noch die Polizei rief, würden wir wohl ganz alt aussehen. Schlimm genug schon, wenn sie nur mit Jörg reden würde. Björn neben mir sah genauso blass und schlecht aus, wie ich mich fühlte, als wir zu unserem Zeltplatz schlichen. Wahrscheinlich werden wir heute noch nach Hause geschickt dachte ich, das wäre ja oberpeinlich und das schon am Samstag um sieben Uhr abends. Wie sollte das wohl noch gut ausgehen können?

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Karneval

Karneval
(Etwa 60% der Geschichte habe ich so erlebt :-))

Die Sitzung hatte schon begonnen, als das Paar uns gegenüber Platz nahm.
Wir saßen diesmal recht weit von der Bühne entfernt, aber nun hatte ich in jedem Fall einen
schönen Ausblick zu erwarten: Ein gertenschlankes Luxusweibchen mit unternehmungslustig funkelnden Augen. Solariumsbräune kurz vor der Karussellberechtigung beim Hähnchenbrater und Rabenschwarzen Haaren, an denen begnadete Friseurhände sicher stundenlang gezupft hatten, bis sie so aussahen, als seinen sie von einem zufälligen Windstoß ganz natürlich durcheinander gebracht worden. Und diese Nase: entzückend klein und stupsig, und dabei so gerade, dass man ein Lineal anlegen konnte. (Was der Chirurg wohl auch getan hatte.)
Erst danach bemerkte ich, dass die Dame nicht im klassischem Sinne verkleidet war. An ihrem schokoladenbraunen Hosenanzug hingen lediglich eine Anzahl Orden und Abzeichen verschiedener Karnevalsgesellschaften. Es klirrte vernehmlich, als Sie sich setzte.
Bei ihrem Mann klang es indessen, als wäre ein Ritter in voller Montur vom Pferd herab in die Auslage eines Haushaltswarengeschäftes gestürzt. Neben den gefühlten 5 Kilo Blech um den Hals, trug er noch einen gut sitzenden Anzug und eine dazu schon fast bescheiden funkelnde Narrenkappe.
Sofort danach setzte zwischen den beiden Hübschen eine heftige Diskussion ein.
Bedauerlicherweise saßen wir nur wenig Meter von einer mannshohen Lautsprecheranlage entfernt, die uns fröhliche Karnevalsmelodien in die Ohren drückte.
Anhand der beiderseitig verwendeten Gesten schloss ich daraus, dass das glutäugige Weib nicht mit dem Alkoholkonsum ihres Gatten einverstanden war. Sie umarmte ihren Partner, zog ihn an sich und versuchte ihn zu küssen, aber er blieb dabei steif wie eine Schaufensterpuppe und winkte die Kellnerin herbei, um noch einen weiteren Cognac zu ordern.
Die schlanke Schönheit bestellte bei dieser Gelegenheit zwei Kochwürste mit Brötchen und machte ihren Mann darauf aufmerksam, dass er wenigstens etwas essen sollte, wenn er schon soviel säuft.
Neben mir schien meine liebe Frau bemerkt zu haben, das sich meine Augen in letzter Zeit weniger in Richtung Bütt, als vielmehr zum Gesicht der rassigen Tischnachbarin gewendet hatten.
Iris schlang ihre Arme um mich, und versuchte mich mit ihren Küssen zu ersticken, ohne sich dabei an meiner rot angemalten Nase zu beschmutzen. „Der Hungerhaken hat sich doch nur deshalb ´ne Bockwurst bestellt, um dich damit anzuflirten.“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Eine wie die isst doch sonst den ganzen Tag nur Salat.“
Tatsächlich hielt die hübsche Maus den dicken Wurstschwengel derart geziert mit zwei ihrer schlanken Finger und dem modisch beringten Daumen fest, als wüsste sie nicht genau, wohin sie ihn sich stecken sollte.
Nachdem sie meinen neugierigen Blick entdeckt hatte, schob sie sich eines der Enden langsam in den Mund und begann,wie ein Häschen an der Karotte, daran zu knabbern.
„Echt gut, die Wurst!“, bemerkte ihr reizender Gatte und kommentierte seine Aussage mit einem kernigen Rülpser. Derart erleichtert bestellte er sich sogleich einen weiteren Cognac, diesmal aber immerhin versteckt in einem Spritzer koffeinhaltiger Brause mit Eiswürfeln.
Die Hübsche leckte sich gerade den Senf von der Lippe, als mir Iris ins Ohr flüsterte, dass sie uns nicht stören wollte,- und außerdem hätte sie einen alten Bekannten in der Menge entdeckt.
„Danke Schatz!“, rief ich ihr hinterher und versetzte ihrem drallen Hintern einen gutgemeinten Klapps. Wir sind uns das ganze Jahr über treu, -zumindest in der Tat, wenn auch nicht in unserer Fantasie. Aber in der fünften Jahreszeit erlauben wir uns, was gefällt.
Als wäre Iris´ Verschwinden ein Signal gewesen, erhob sich auch der leicht schwankende Gatte der hübschen Maus, um mal das eine oder andere Getränk loszuwerden. Kaum dass er in dem Gedränge untergetaucht war, beugte sich die Lady über den Tisch:“ Ich bin die Sylvia. -Wollen wir ficken?“
„Patrick.“, stellte ich mich vor, und gab ihr in einem Reflex die Hand.
Bevor mein Gehirn wieder verwertbare Signale produzierte, dauerte es noch eine Weile.
Nun ist es zwar nicht so, dass meine Mutter ein häßliches Kind auf die Welt gebracht hätte, aber die Lady auf der anderen Seite des Tisches spielte doch unverkennbar in einer ganz anderen Liga.
Meine Karnevalseroberungen waren sonst eher pummelige Kellnerinnen, oder besoffene Sekretärinnen gewesen.
„Willst du die behalten?“, fragte sie und versuchte ihre kleine schmale Hand aus meiner Pranke zu ziehen. „Äh. Nein!“, sagte ich erschrocken und gab sie frei. „Und zu der anderen Frage: Ja gern,- bloß wo?“
Sylvia tippte mit dem bronzefarbenen Fingernagel auf eine Zeile des zwischen den Gläsern und Tellern liegenden Programmheftes.“Einen Moment noch.“
Ich zuckte mit den Schultern und überprüfte den Sitz meiner neongrünen Krawatte.
Schon bald schepperte aus den Lautsprechern die Ankündigung der gefühlten hundert fünfunddreißigsten Funkenprinzenmarichenehrengardistenfanfarenmarketendern grün-schwarz-pink von irgendwoher. Kaum dass die lärmende Meute in den überfüllten Saal gedrängt war, stand Sylvia auf und lief zum Ausgang. Ich folgte eiligst.
In der Vorhalle gab es mehrere Stände mit Alkoholausschank, damit man den Weg zum Klo nicht durstig antreten musste. Irgendwie überraschte es mich nicht wirklich, hier in der Menge auch Sylvias Mann in Begleitung eines halben Liters Pils anzutreffen. Niemand beachtete uns, obwohl Sylvias Orden laut in meinen Ohren schepperten.
An einer Tür zu einem Raum, der in normalen Tagen von der Stadtverwaltung genutzt wird, stand auf einem Zettel knapp: „Umkleide“
Die Tür war unverschlossen und Sylvia trat so selbstverständlich ein, als wüsste sie genau, dass sich niemand in dem Raum aufhält. Und tatsächlich gab es außer zusammengeschobenen Tischen, Aktenschränken und überquellenden Sporttaschen niemanden, der sich für uns interessiert hätte.
„Die Gruppe braucht gut 4 Minuten für ihr Programm. Mit Applaus und Ehrung bleiben uns höchstens noch 5 Minuten.“, sagte sie, während sie Hose samt Höschen in einer eleganten Bewegung auszog, ohne sich zuvor der flachen und bequem aussehenden Schuhe zu entledigen. Sylvias Beine waren so schlank, das sich ihre Schenkel beim Bücken nicht berührten. Der Hintern war so klein, fest und rund, wie ihn wohl nur regelmäßige Besuche im Fitnessstudio formen konnten.
„Ich hoffe-“, sagte sie, und zerriss mit den Zähnen die Verpackung eines Kondoms, „-dir genügen 5 Minuten um richtig geil abzuspritzen.“
Ich riss mir die vielfach geflickte Hose meiner Verkleidung von den Beinen und wäre bei dem Versuch dabei ebenfalls die Schuhe anzubehalten, beinahe auf die Fresse gefallen.
Die schwarzhaarige Schöne ging vor mir auf die Knie und streifte das Gummitütchen mit großer Geschicklichkeit über meinen längst erhobenen Schwanz. „Na, das wird doch was!“, freute sie sich, während sie den eingetüteten Lümmel mit beiden Händen rasch noch härter wichste.
Als ich dabei versuchte ihre Anzugjacke zu öffnen, wich sie aus. „Keine Zeit!“
Ihre schwarzen Augen glänzten wie Obsidian, als sie sich ganz undamenhaft in die Hand spuckte und ihre Muschi befeuchtete. -Das letzte Mal hatte ich so etwas vor vielen Jahren in einer kleinen Gasse in einer großen Hafenstadt gesehen.
Sylvia hob ihren knackigen Hintern auf einen der Tische und spreizte ihre Beine so weit auseinander, dass sie die Füße auf der Kante ablegen konnte. Als ob das noch nötig gewesen wäre, zeigte ein winziges, haariges Dreieck mit der Spitze auf die weit geöffnete Spalte.
„Ich bin eine miese dreckige Schlampe, die ihrem Mann die Hörner aufsetzt!“, beschimpfte sie sich, und schob sich einen Finger in die feuchte Spalte. „Du musst mich so durchficken, dass er merkt, was ich getan habe!“, verlangte sie atemlos. „Wenn er sich mit mir lieber besäuft, soll mich jeder Prolet benutzen können, wie er will!“, sagte sie, und ihre Stimme verriet deutlich, dass sie sich an ihren eigene Worten erregte.
Nun, den „Prolet“ wollte ich ihr noch verzeihen,- noch dazu, wo meine Verkleidung keinen anderen Schluß zuließ. Aber dass sie unsere knappe Zeit mit Labern vergeudete, – das ging zu weit!
Ich fegte ihre stochernde Hand beiseite und rammte meinen ungeduldigen Schwanz so heftig in den weit offenen Spalt, dass die Orden an ihrer Jacke klingelten wie ein Kasper in der Waschmaschine.
Sylvia quietschte überrascht und krallte ihre Hände in die Schulterpolster meiner bunt geflickten Jacke.
In ihrer Muschi war es heiß wie in der Hölle und viel geräumiger als ich es ihrem zierlichen Körper zugetraut hätte. Die nächsten Stöße ließen die Tische stöhnend und knarrend über den Boden wandern. Halbvolle Plastikflaschen fielen um und vollgestopfte Sporttaschen spuckten ihre Innereien auf das Laminat.
Wir hatten vielleicht noch 2 Minuten Zeit, bevor sich dieser Raum mit gut zwei Dutzend pubertierenden Jugendlichen füllen würde, deren Reaktionen sicherlich sehr amüsant sein würden, wenn man sich die Situation vom heimischen Fernsehsessel aus betrachten könnte, und ich war beim Versuch, endlich einen befriedigenden Rhythmus zu finden, dem Gipfel noch keinen Schritt näher gekommen. Dann endlich kam ich auf die Idee das zarte Wesen bei den Hüften zu packen und an mich zu reißen. Eine Tat, die mich bei meiner Frau sicher zum Stammkunden in der Orthopädischen Klinik gemacht hätte. Sylvias Schenkel umschlangen meine Taille wie ein stützender Gürtel. Ihre Hände krallten sich in die Haare meines Hinterkopfes und von ihrem Gewicht war nicht das geringste zu spüren. Mit zwei Schritten war ich bei der Wand, um sie mit dem Rücken dagegen zu pressen. Jetzt endlich steckte mein Stachel so fest in ihr, dass ich jeden Stoß genießen konnte.
„Fick mich du Drecksau!“, schrie sie in mein Ohr.
Ich hämmerte ihren Knackarsch in kurzen harten Stößen gegen die Wand , ohne mich darum zu sorgen, ob uns jemand hören könnte. Die Orden schepperten und klirrten. Neben ihr fällt eine Pinnwand herunter.
„Benutze mich, du Schwein!“
Ich rammle noch schneller, stoße zu, bis mir die wild pendelnden Eier schmerzen,- aber das ist mir längst egal. „Ich habe meinen Proletenschwanz das ganze Jahr noch nicht gewaschen“, raune ich ihr mit jedem Stoß ein Wort ins Ohr. „Aber in deiner Fotze wird er erst so richtig dreckig!“
Anstatt fünf Finger an die Backe, bekomme ich für diese „Nettigkeit“ ein langgezogenes „Oooh!“
Sylvia versteift sich. Ihre Schenkel drücken mir fast die Luft aus den Lungen, eine handvoll Haare verabschieden sich aus meinem Hinterkopf. „O-o-o-o“, zerbricht der Ton in kleine Stücke. Wie ein erzwungenes Ausatmen.Kleine kurze Krämpfe erschüttern sie. So rasch, dass sie meinen eingezwängten Schwanz wie mit einem Vibrator massiert. Ich stoße noch einmal in den zuckenden Widerstand und explodiere endlich. Sylvia zappelt noch immer, als hätte sie zwei Finger in der Steckdose. Ich halte mich an ihr fest, sie hält sich an mir fest. Es kommt mir vor, als brauchte ich manchmal weniger Zeit zum Pissen, als ich jetzt damit beschäftigt bin meinen Samen in das Tütchen zu pumpen. Durch die Tür drang wieder einmal die Kunde, dass ein rotes Pferd auf dem Flur stehen würde. Dann rutscht Sylvia an mir herunter. Ganz vorsichtig und ihre Finger an meinem Schwanz, damit nichts verrutscht. Ihr Gesicht ist ganz rot. Schminke von meiner Nase. Ich mache sie darauf aufmerksam, aber sie schien es gar nicht zu hören und ging zum zweiten Mal vor mir auf die Knie. Sie zog das prallgefüllte Kondom so vorsichtig von meinem niedersinkenden Schwanz ab, als sei der sämige Inhalt hochexplosives Nitroglyzerin, von dem kein einziger Tropfen auf den Boden fallen dürfe. „Dreckiger Proletenschwanz.“, sagt sie milde lächelnd und haucht der eingeschleimten Spitze einen Kuß zu, ohne sie wirklich zu berühren.
Während ich mich auf einen der Tische setze und versuche möglichst schnell wieder in meine Hosen zurückzukommen, fordere ich die schöne Schwarzhaarige auf, mir doch bitte mein gefülltes Kondom zur Entsorgung zu überlassen. -Schließlich weiß man ja spätestens seit dem Schicksal eines rothaarigen Tennisspielers, dass man sein Sperma nicht in jeder Besenkammer rumliegen lassen sollte. Sylvia, die sich gerade die Hose zuknöpfte und ihr Höschen in eine Tasche ihrer Jacke gestopft hatte, versah das gut gefüllte Präservativ mit einem lockeren Knoten und schob es sich sehr vorsichtig in die Brusttasche. „Keine Sorge. Ich werde deinen Samen sicher entsorgen. Bleib nur noch etwas bei mir, dann wirst du schon sehen.“, sagte sie geheimnisvoll.
Irgendwie gefiel mir das gar nicht, und ich wollte mir mein Eigentum gerade zurückholen, als die Tür aufflog, und eine Schar bunt uniformierter Jugendlicher das Zimmer stürmten.
„Super Auftritt Leute!“, lobte Sylvia, und schlängelte sich flink zwischen den ausgelassenen Gestalten hinaus in das Treppenhaus. „Komm schon!“, rief sie mir über die federbehüteten Köpfe der Tänzer zu. Ich schwamm so gut es ging gegen den bunten und lärmenden Strom an und folgte der grazilen Frau, die unbeschwert die breite Treppe herunterhüpfte. Eine seltsame Art von Vorfreude schien sie fest im Griff zu haben.
Im Festsaal angekommen setzte sie sich sogleich wieder neben ihren Mann, der inzwischen eine ziemlich entspannte Haltung angenommen hatte. Meine Frau saß auch schon wieder an ihrem Platz, und ihrem Gesichtsausdruck nach ahnte sie nicht was geschehen war. „Zuviel los auf den Toiletten?!“ , flüsterte sie mir ins Ohr, und ihre Feststellung konnte sowohl Frage als auch Antwort gewesen sein. Ich zuckte mit den Schultern, weil ich es nicht wusste.
Gegenüber umarme Sylvia inzwischen ihren Mann voller Überschwang. So ungestüm, dass ihm die glitzernden Narrenkappe wie zufällig vom Kopf fiel und auf dem Boden landete.
Ganz offensichtlich bedeutete ihm dieses Statussymbol seiner Narrenschaft eine Menge, denn er bückte sich erstaunlich schnell nach der Kopfbedeckung. Sylvia gab der bunten Haube einen kräftigen Tritt und das funkelnde Hütchen schlitterte tief unter den von zahlreichen Beinen umstandenen Tisch. Lauthals murrend machte sich der Narr auf allen Vieren auf die Suche nach dem Symbol seiner Narrenwürde. Alles lachte und kreischte über den tollpatschigen Rettungsversuch, so das Sylvia unbemerkt das gefüllte Kondom aus der Tasche holen und es aufknoten konnte. Ich stieß meiner Frau in die Seite, um sie auf das aufmerksam zu machen, von dem ich nun befürchtete, das es geschehen sollte. Iris beobachtete mit vor Überraschung offenstehendem Mund, wie Sylvia den Inhalt des Kondoms in das fast volle Glas ihres Gatten tropfen ließ. Der Narr stieß indessen von unten mit dem Kopf gegen den Tisch, und alles schüttelte sich vor Schadenfreude. Sylvia warf die Latexhülle in das Glas und drückte sie mit gestrecktem Finger unter die Eiswürfel. Dann stand das Glas gerade wieder rechtzeitig auf dem Tisch, bevor das nun wieder würdevoll behütete Haupt des Narren klirrend und klingelnd über der Tischkante auftauchte.
Er warf seiner Frau einen zornigen Blick zu, und nahm einen tiefen Zug von seinem besonderen Getränk.
Iris holte so tief Luft, dass das Geräusch die Helau und Alaaf Rufe aus dem Lautsprecher übertönte.
Der Kehlkopf des Narren hüpfte beim Schlucken auf und ab. Einmal,zweimal dreimal.
Dann gab er einen Laut von sich, der wie ein kräftiger Schluckauf klang. Seine vom Alkohol halb geschlossenen Augen weiteten sich zur Größe von Untertassen, als er das Glas fallen ließ und sich ungläubig das schrumplige Kondom aus dem Mund zog.
Iris, die mich trotz ihrer weiblichen Fülle schon oft mit ihren erstaunlichen Reflexen überrascht hatte, sprang von ihrem Stuhl hoch und machte einen raschen Schritt zu Seite. Ein armdicker braun-weißer Strahl schoss aus dem ekelverzerrten Gesicht des Narren und zerstob übelriechend auf dem festlich dekorierten Tisch. Gläser stürzten um und vergrößerten das Chaos noch.
Grölendes Gelächter brandete auf. Und als der zweite Strahl Erbrochenes diesmal das gepflegte Parkett besudelte, war bereits die Musik unter dem Johlen der Menge verstummt.
Der Narr torkelte hustend und würgend aus dem Saal, woran ihn auch niemand hindern wollte.
„Helau,Alaaf!“, rief Sylvia aus. „Kommt lasst uns heute fröhlich sein!“, forderte sie, und schlug die Hände klatschend über dem Kopf zusammen. In ihrem nun rotbraunen Gesicht strahlte die pure Genugtuung. Nachdem die Musik wieder eingesetzt hatte, gab sie dem herbeigeeilten Servicepersonal ein großzügiges Trinkgeld. Dann lief sie eilig ihrem Mann hinterher.
Meine Frau und ich verließen die Veranstaltung schon bald darauf. Allein schon, weil der Geruch an unserem Platz trotz des hastig durchgeführten Reinigungsversuches nur schwer zu ertragen war.
Auf der Fahrt nach Hause fragte mich Iris dann, ob ich denn bemerkt hätte, zu welchem Dezernat unser Tisch gehört hätte, und ob ich mir sicher wäre, dass meine rote Nase und der Lumpenanzug als Tarnung ausreichen würde, um meinen neuen Vorgesetzten beim nächsten Meeting täuschen zu können.
Nachdem ich rechts rann gefahren war, um meinen nervösen Magen zu entlasten, schlug mir Iris mit einem fröhlichen Helau und Alaaf auf die Schulter.

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Meine Mutter Gisela Teil 4

Meine Mutter Gisela Teil 4
Es waren meine letzten Ferien angebrochen. Meine Schwester war weggefahren und ich war mit meinem Bruder allein zu Hause. An einem Morgen wollte ich schnell auf Toilette und Riess die Tür auf. Was ich da sah, ich dachte ich träume .Mein Bruder stand da, wichste sich einen und hielt dabei einen Bh von unserer Mutter in der Hand. “Ich.. ich …” stotterte er und ich sagte zu ihm “Du hättest wenigstens abschließen können!” Mein Bruder stand da mit einem roten Kopf und schaute mich entgeistert an. Mit einem grinsen ging ich wieder raus und musste doch lachen. Der kleine dachte ich, wichst in den Bh unserer Mutter. Schnell ging ich auf die Gästetoilette um zu Pissen. Mein Bruder war immer noch auf der Toilette, er traute sich wohl nicht mehr raus. Ich klopfte an die Tür und sagte ” Komm auf den Balkon; ich mache uns einen Kaffee.” Genüsslich rauchte ich eine Zigarette genoss den Kaffee und dann kam noch etwas verstört mein Bruder. Ich stellte ihm seinen Kaffee hin und bot ihm eine Zigarette an. Na dachte, ich was er jetzt wohl denkt. Mein Bruder traute sich gar nicht, mich anzuschauen. “Na kleiner alles klar ” fragte ich und er nickte nur. Mit einem Lachen sagte ich “Brauchst dir keinen Kopf zu machen” “Idiot” antwortete er. “nun mach mal halb lang Ist doch nichts geschehen!” meinte ich .Er sah mich an suchte nach Worten und ich sagte weiter ” warst geil was?” Mein Bruder wollte aufstehen und ich sagte “bleib hier” Etwas erstaunt war er wohl meiner forschen Worte und blieb sitzen.” Weißt du Ralf “begann ich zu erzählen “mir ist es auch so gegangen .Auch ich träumte von unserer Mutter.” Ralf sah mich an und ich zündete mir noch eine Zigarette an und gab ihm auch noch eine. “Und” fragte er. “Tja was und? Ich fand und finde Mutter total geil!” Ralf sah mich jetzt mit großen Augen an. Ich sah ihm ganz fest in die Augen und sagte weiter ” Du würdest sie doch gerne vögeln nicht war?” “Du spinnst wohl!” rief er entgeistert “Ach ja ” entgegnete ich “und du wichst in ihren Bh!” Ralf wollte die Zigarette wegfeuern und aufstehen. Ich hielt ihn fest und sagte weiter “Ich weiß genau dass du sie ficken möchtest und ich habe es getan!” Ralf bekam sein Mund nicht mehr zu und suchte nach Worten.”Ja ich habe schön öfters mit Mutter geschlafen und es ist ne verdammt geile Sache!” “Ich glaub ich bin im falschen Film ” stotterte Ralf und suchte nach Auswegen. Ich hielt ihm am Arm und sagte” Pass auf; wenn du Lust hast kannst du es auch tun, oder wir beide zusammen” Ralf hatte nun genug. Er Riess sich los und ging. “Kein Wort an jemand sonst passiert was!” rief ich ihm hinterher.
Es war nun eine gespannte Stimmung zwischen Ralf und mir. Er beobachtete nun genau, wie ich mich gegenüber Mutter verhielt. Langsam ärgerte ich mich, dass ich so offen war. Eines Tages kam er zu mir und sagte “Meintest du das neulich ernst?” Ich sah ihn an, sagte ernst ” Hör auf! Die Sache ist erledigt! Zum Spielen habe ich keinen Bock!” Ralf sagte etwas kleinlaut ” Ich gebe es zu, hätte schon Lust! Konnte das bloß nicht glauben, ich dachte du Belügst mich! Schließlich ist das ja total abgefahren!” “In Ordnung Ralf .Du bist dir aber im Klaren darüber ja?” “Voll und ganz” erwiderte er und fragte auch gleich “wie willst du das anstellen?” “Das lass mal meine Sorge sein” sagte ich mit einem grinsen auf den Lippen.
Ralf fragte mich nun fast jeden Morgen was nun wäre, er könne es gar nicht mehr abwarten.
“Pass auf morgen Nachmittag, sei zu Hause.”
Die letzten Tage hatte ich meine Mutter in Ruhe gelassen. Der eigentliche Grund war Ralf, ich wusste ja nicht wie er es verarbeiten würde meine Offenheit. Nicht das daraus noch riesen Ärger entstehen würde. Meine Mutter fragte schon ob ich etwas hätte, weil ich so zurückhaltend wäre.
Am besagten Nachmittag hatte meine Mutter frei und kam schon mittags von Arbeit. Ralf und ich waren in der Küche und träumten davon, gemeinsam mit Mutter zu ficken. Mutter begrüßte uns und fragte, ob wir das Essen fertig hätten. Wir beide schauten uns an und mussten lachen.”Was gibt es da zu lachen” fragte Mutter uns und sagte noch “Hätte ja sein können, dass die Herrschaften auch mal Essen machen” “Wir haben spät gefrühstückt ” antwortete ich. Meine Mutter seufzte und ging zum Schrank um etwas zu holen. Gisela hatte eine schöne enge Jeans an. Ihr geiler Po kam darin richtig zur Geltung. Ihr schöner Busen zeichnete sich geil unter ihrem T-Shirt ab. Sie stand da am Schrank und ich stellte mich hinter Sie. Ich holte tief Luft und fasste ihr von hinten an die Möse und Titten. Gisela fuhr erschrocken rum und holte schon ihre Hand aus. “Was erlaubst du dir ” rief sie entgeistert und ich sah noch wie Ralf erschrocken zusammenfuhr. Geistesgegenwärtig hielt ich ihre Hand fest und sah sie mit festem Blick an. “Bevor du in Ohnmacht fällst, sage ich dir jetzt, dass Ralf und ich mit dir vögeln wollen.” Mutter war außer sich und stotterte “seid ihr beide nun total übergeschnappt?” Ralf stand noch immer wie angewurzelt da und zitterte am ganzen Körper. “Tue nicht so Mutter Ralf ist kein Kind mehr!” “Was hat es damit zu tun?” fragte sie zurück. Ganz ruhig antwortete ich. “Ralf möchte genauso mit dir schlafen wie ich es wollte! Warum sollte er es nicht dürfen, schließlich schlafen wir beide auch zusammen .Er ist auch dein Sohn, gleiches Recht für alle und er ist alt genug um damit umzugehen.” Mutter suchte nach Worten und rang um Fassung und ich sagte weiter. “Ja, Ralf weiß über uns bescheid. Aufgrund einer komischen Situation kamen wir auf das Thema und ich sagte ihm die Wahrheit.” Meine Mutter rang immer noch um Fassung und ihre Augen glänzten, Tränen kullerten über ihre Wangen. Irgendwie tat sie mir nun leid und ich nahm sie in den Arm. Mutter wollte sich dem entziehen, schaffte es aber nicht und lehnte sich an meine Schultern. Sie schluchzte mir ins Ohr ” Warum Peter, warum, sag es mir!”
Ich streichelte ihr durchs Haar und versuchte sie zu beruhigen. “Schon gut Gisela beruhige dich. Vielleicht war es ein Fehler von mir, verzeih mir. Du musst jetzt gar nichts denke nur mal drüber nach” Mutter schluchzte immer noch und ich ließ von ihr ab. Ralf stand da und wusste nicht wo hin .Sollte er flüchten oder abwarten. Ich ging zu ihm, zog ihm am Arm und sagte “Komm wir gehen und lassen Mutti allein, sie wird schon wieder!” Ralf und ich gingen zu mir ins Zimmer und ich holte uns erstmal ein Bier. Ralf war der erste der was sagte.
“Puh, das war ja eine beschissene Situation .Das hätte ich mir anders Vorgestellt nach deinen Erzählungen! Mutter tut mir richtig leid und ich denke das war es wohl!”
Ich schaute Ralf an und antwortete “Naja, ich hatte es mir auch anders vorgestellt. Als ich sie das erstemal damit konfrontierte, dass ich mit ihr vögeln wollte, tat sie auch entgeistert. Ich hätte sie damals fast vergewaltigt! Zum Glück, ließ sie sich mit mir darauf ein. Ich weiß nicht, was sonst geworden wäre!”
“Oh Gott” entfuhr es Ralf. “Das will ich nicht, davon war nie die Rede und du solltest sie auch in Ruhe lassen.” “Halb so wild kleiner. Mutter geht mit mir freiwillig ins Bett. Sie ist selber total geil darauf und nimmt extra die Pille.” “Das schien mir vorhin nicht so ” entgegnete darauf Ralf.“Was stellst du dir denn vor, wie sollte sie reagieren? Stell dir mal vor, zwei Söhne kommen zur Mutter und sagen ihr ins Gesicht, wir wollen mit dir vögeln!”
“Hast ja Recht ” war seine knappe Antwort und fragte noch “und nun?”
“Wir lassen Mutter etwas Zeit und versuchen es bei Gelegenheit noch mal! Schwester kommt erst nächste Woche wieder, bis dahin sind wir ungestört!” Ralf nickte meinen einfachen Plan ab.
Irgendwie lag eine besondere Stimmung bei uns zu Hause in der Luft. Meine Mutter redete nicht viel mit uns und wenn ich versuchte mich ihr zu nähern, wich sie aus. Wenn ich sie darauf ansprechen wollte, blockte sie sofort das Thema ab. Mittlerweile war es Sonntag und am Dienstag würde meine Schwester wiederkommen. Die Zeit lief. Meine Mutter saß im Wohnzimmer und schaute TV. Ich wusste, das ich noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank hatte holte sie und ging zu Ralf ins Zimmer.” Komm Bruderherz wir wollen versuchen Mutter zu beglücken haste Lust?” Ralf sah mich an und nickte. Leise schlichen wir ins Wohnzimmer und überraschten Mutter. Unsere Mutter sah uns fragend an und irgendwie hatte ich das Gefühl, sie sah die Geilheit in meinen Augen. “Und was wollt ihr ” fragte sie uns. Ralf stieß mich in die Seite um zu sagen, dass ich der Wortführer wäre. Ich hob die Flasche Sekt und sagte in Richtung Mutter. “Komm lass uns Frieden machen!”
“So” fragte sie weiter “und wie soll euer Frieden aussehen” Ich streichelte ihr über die Wange und sagte “Nun ganz ruhig es ist nichts passiert!” Mutter nickte und sagte “Dann schenk uns mal die Gläser ein”. Mutter saß im Sessel und wir beide auf dem Sofa. Die Flasche war fast alle, die ganze Situation entspannt und Mutter wie ausgewechselt. Ich schlug Ralf aufs Bein um zu sagen, es geht los. Ich stand auf und stellte mich hinter Gisela. Ralf sah gespannt zu, was nun geschehen würde. Langsam beugte ich mich zu Gisela rüber und fasste ihr an den Busen. Gisela hielt meine Hände fest um zu sagen Stopp.
Ich flüsterte ihr ins Ohr “Heute würden wir drei Spaß haben und ich bin total geil drauf endlich wieder mit dir zu ficken!” Gisela wollte darauf antworten, ich hielt ihr aber den Mund zu und küsste sie .Gisela ahnte nun das es keinen Ausweg mehr gab und begab sich in ihr Schicksal. Hastig knöpfte ich ihre Bluse auf, griff ihr in den Bh und knetete die Brüste. Gisela winselte noch ein wenig “Peter nicht bitte.” Dann aber erlosch ihr letzter Wiederstand und sie ließ mich gewähren. “Ich habe es so vermisst mit deinen Titten zu spielen” sagte ich ihr geil ins Ohr.”Soll ich dir mal was sagen?” “Ja Peter was?”
“Habe Ralf erwischt, wie er in einen Bh von dir wichste ” Gisela stöhnte leise auf und ich sah zu Ralf rüber. Ralf saß da und schaute mit großen Augen zu uns rüber .Seine Hand lag zwischen seinen Beinen und er rieb sich an der Hose. “Darf er auch mal an deine Titten” fragte ich meine Mutter und sie stöhnte nur ein leise “Ja…ja ” “Komm Bruderherz du darfst auch mal ran” Ralf stand auf, kam zu uns rüber und fasste nach Mutters Titten. Schüchtern ja fast ängstlich berührte er ihre Titten und ich sagte ” Nun mal los; greif zu die beißen nicht!”
Ralf kniete sich vor Gisela und griff zu. Gisela lehnte sich zurück und mit leicht geöffneten Lippen genoss sie das Treiben ihrer Söhne. Ralf verlor nach und nach seine Schüchternheit. Er streifte ihr die Bluse ab, riss ihr den Bh runter und machte sich an die Titten ran.”Du hast so geile Titten Mutti ” stöhnte er und griff mit beiden Händen immer wieder zu. Ich ließ ihm gewähren sah zu und zog mich dabei aus .Mein Schwanz war schon ganz schön steif und sachte wichste ich ihn beim zusehen. Ralf war nun fast nicht mehr zu halten er knetete und saugte an ihren Titten und Gisela stöhnte vor sich hin. “Sachte mein Freund dir läuft nichts weg ” versuchte ich ihn zu beruhigen und fasste ihm dabei leicht an die Schultern. Ralf sah mich an und war erstaunt, dass ich schon nackt war.
Schnell sprang er hoch und zog sich hastig aus. Gisela öffnete ihre Augen und ich sagte zu ihr “Zieh dich aus ” Ralf und ich sahen zu wie Mutter sich auszog und wichsten dabei.
“Auf dem Sofa oder ins Bett ” fragte ich meine Mutter “Ins Bett” sagte sie und ging vorweg.
Mein Bruder war nicht mehr zu halten. Ich hatte ein Einsehen und sagte zu ihm ” Fick du zuerst”
Ralf schwang sich auf Mutter und ihr war klar, das er nur noch ficken wollte. Sie machte ihre Beine breit und half ihm seinen Steifen einzuführen. Mit einem geilen Stöhnen stieß Ralf seinen Schwanz in Mutter rein und fickte sie. Eigentlich war es nur ein rammeln .Ralf war total außer sich und rammelte sie einfach drauf los. Er stöhnte und immer wieder kam es ihm über die Lippen “geil. geil… geil…” Ralf bäumte sich auf und schon kam es ihm .Er pumpte seinen Sanft in seine Mutter und biss ihr dabei in die Titten und Gisela schrie auf. Erschöpft ließ er von ihr ab und fiel auf die Seite. Meine Mutter sah zu mir und ich legte mich nun auf sie. “Jetzt bin ich dran” stöhnte ich geil und stieß ihr meinen Steifen in die Fotze. Ein komisches Gefühl war es schon, in einer frisch gefickten besamten Fotze zu stecken. Da ich schon öfters und auch ganz andere Dinge mit Gisela gemacht habe, hatte ich mich unter Kontrolle und konnte Gisela schön ausgiebig ficken. Meine Mutter ließ sich nun fallen und legte alle Scheu ab.”Ja komm fick mich komm weiter … “stöhnte sie immer heftiger und lauter. Ich bäumte mich auf und mit einem gewaltigen Orgasmus pumpte ich meine Mutter mit Sperma voll. Aus ihrer Muschi floss mein Sperma und an ihren Schenkeln klebte noch ein Teil von Ralfs Sperma. Gisela war auch mit einem lauten Schrei gekommen .Sie stöhnte und hechelte immer noch, obwohl ich schon meinen Kolben aus ihr rausgezogen hatte. Ralf saß da und schaute uns mit offenem Mund zu .Er konnte es wohl noch gar nicht richtig begreifen. “Was habt ihr mit mir gemacht, wo bin ich gelandet ” fragte uns Mutter mit zittriger Stimme. Ich beugte mich zu ihr rüber und flüsterte ihr ins Ohr “Das war nur der Anfang, lass dich gehen und genieße es!”
Ralf wichste mit einer Hand seinen Schwanz und mit der anderen griff er an Mutters Titten. Schon nach kurzer Zeit wollte er wieder seinen Schwanz reinstecken und seine Mutter ficken. Mutter ließ ihn aber nicht ran, ihr war es wohl im Moment zu viel. “Mutter ist doch keine Maschine ” sagte ich zu Ralf ” lass sie doch auch erstmal Luftholen” ” Wichs ihr doch auf die Titten oder hol dir den Bh von ihr und wichs da rein” Als ich das gesagt hatte, musste ich doch lachen und Ralf sah mich grimmig an.“Guck nicht blöd, mach es ” forderte ich ihn auf. Meine Mutter sah mich von der Seite an und ich hatte das Gefühl, das sie mir dankbar war. Ralf kniete sich an die Seite von Gisela und wichste seinen Schwanz. Ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie. Mein Bruder war schon wieder soweit, er hielt seinen Schwanz und besamte Mutters Titten. Klatsch …Klatsch machte es und Mutters Titten waren voll mit Sperma. Ralf stöhnte und wichste wie wild an seinem Schwanz, um das letzte rauszuholen. Erleichtert ließ er sich zur Seite fallen und genoss seinen Höhepunkt. Mutter betrachtete ihre voll gespritzten Titten und sagte “Bäh, ich muss erstmal ins Bad” Sie sprang auf und ich mit einem Satz hinterher. Mutter sah mich fragend an und ich sagte zu Ralf “Du holst uns noch was zu trinken und wartest auf uns” Gisela wollte grade hinter sich die Tür schließen, da huschte ich noch schnell mit rein. “Was willst du denn hier ” fragte sie, ihr war es nicht ganz genehm. Ich zog sie am Arm und sagte “setz dich in die Wanne” Mutter sah mich an, als wenn ich ein Geist wäre. “Es ist doch nicht was ich denke ” fragte sie etwas entgeistert.”Ich weiß nicht was du denkst ” antwortete ich und bevor sie was sagen konnte, sagte ich zu ihr “Du wirst dich in die Wanne setzen und ich werde dir deine Titten abspülen, mit… na du weißt schon.” Gisela rang sichtlich um Fassung.”Das muss doch nicht sein Peter” “Doch ” sagte ich “es muss sein” Mutter sah mich an, sah mein lächeln und schüttelte mit ihrem Kopf.“Peter davon hast du aber Ralf nichts erzählt oder!???” Ich sah Gisela mit einem grinsen an und sie rechnete schon mit dem schlimmsten. “Nein, nein, kannst ganz beruhigt sein, davon weiß er nichts” Die Erleichterung stand Gisela ins Gesicht geschrieben .Sie atmete tief durch und ein glückliches “Zum Glück ” kam über ihre Lippen. Sie nahm mich in den Arm und sagte “Du musst es mir versprechen, das bleibt unter uns. Egal was noch passiert, wenn wir beide machen ist es ok! Aber nur wir beide!” “Ok versprochen, das geht nur uns beiden was an!” Gisela sah mich ernst an “wirklich!” “Ja sagte ich, kannst dich drauf verlassen”
“Dann ist es gut ” sagte sie erleichtert und stieg bereitwillig in die Wanne.
Gisela hockte sich hin und hielt mir ihre Titten hin “Dann komm mal; sonst wird dein Bruder noch ungeduldig und sucht uns!” Ich stieg nun zu Muttern in die Wanne und stellte mich vor Sie. Mit einer Hand hielt ich meinen Schwanz und zielte auf ihre Titten. Der warme Strahl traf ihre Brüste und Gisela verteilte es mit ihrer Hand. Beim Pissen verlor ich nun alle Hemmungen und zielte immer höher. Ich pinkelte ihr an den Hals und dann voll ins Gesicht. Mit großer Überraschung stellte ich fest, Gisela hatte nun selbst keine Hemmung mehr. Sie öffnete gar ihren Mund und ließ sich ein wenig in den Mund pinkeln. Mit großer Geilheit pinkelte ich ihr übern ganzen Kopf und Gisela schnappte nach meinem Natursekt. Ich schüttelte den letzten Tropfen raus und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Meine Mutter saugte und spielte mit der Zunge ein wenig an meiner blanken Eichel. Dann nahm sie ihn aus dem Mund und sagte ” geh zu deinem Bruder, ich komme gleich nach, ich wasch mich nur ab”
Mein Bruder lag im Bett als ich ins Zimmer kam und sagte unwirsch ” Wo ist Mutter? Wolltet ihr mich abschieben?” “Keine Angst” sagte ich “du wirst deinen Spaß haben!” und mit einem lachen fügte ich noch hinzu “kannst du überhaupt noch?” Ralf wollte mir fast an die Gurgel “Ich muss was zu trinken holen und du fickst Mutter ohne mich im Bad” “Nein nein beruhige dich, ich habe sie nicht gefickt” In dem Moment kam Mutter ins Zimmer und legte sich zu uns ins Bett. Ralf hatte noch eine Flasche Sekt gefunden und gab jedem ein Glas und wir stießen an. Ich war noch total vom Pinkeln aufgegeilt und hatte einen schönen Steifen .Ralf war auch bereit und sah mich an. “Nun bin ich erstmal dran” sagte ich und schwang mich auf Mutter. Mutter öffnete ihre Beine und so konnte ich gleich meinen Schwanz bei ihr einführen. Mit sanften Stößen fickte ich sie und sie begleitete jeden Stoß mit einem Stöhnen. Ralf wusste nicht wohin mit seiner Geilheit und ich sagte zu ihm” steck ihn doch in ihren Mund” Ralf traute sich nicht richtig, kniete sich aber vor Giselas Gesicht. Mutter griff nach seinem Steifen und führte ihn dann in den Mund .Ralf stöhnte auf und stotterte ” blas… ihn los ” Mit sanften Stößen fickte ich ihre Fotze und Ralf fickte sie in den Mund. Es schien, als wenn Ralf wieder fast soweit wäre. Ich zog meinen Schwanz raus und nahm Ralf zur Seite. Er schaute mich an und ich beruhigte ihn gleich “nicht so eilig kleiner immer mit der Ruhe! Gib Mutter noch was zu trinken” Ralf schüttelte mit dem Kopf schenkte Gisela noch Sekt ein und ich legte mich zwischen ihren Beinen und leckte ihre Muschi. Gisela flippte fast vor Geilheit aus. Sie schrie und stöhnte in einem und ich leckte und saugte an ihrer nassen Fotze. Sie drückte meinen Kopf fest an ihre Muschi mir blieb keine Möglichkeit zu atmen und meine Zunge fickte ihr Loch. Gisela schrie auf, sie war fast soweit und ich konnte mich befreien. “Du machst mich so geil Peter” stöhnte sie “Wo hast du das gelernt” Ein wenig stolz war ich schon, meine Mutter soweit gebracht zuhaben, dass sie die Beherrschung verlor. “Leg dich hin ” sagte ich zu Ralf und ohne weiteres zu fragen, legte er sich hin. Zu Gisela sagte ich ” setz dich rauf” Ohne zu murren setzte sich Gisela auf Ralf und führte sich seinen Steifen ein. Mit leichten Bewegungen fickte sie nun Ralf und er fasste ihr dabei an die Titten. Ich stand hinter ihr und drückte ihren Körper zu Ralf runter. Mutter hielt mit ihren Bewegungen inne und ich fasste ihr an den Po. Mit Speichel am Finger fingerte ich ihr am After und drückte den Finger rein. Mutter hielt die Luft an und krallte sich an Ralf fest. Nun setzte ich meine Eichel an und führte meinen Steifen in Giselas Po ein. Mutter quickte laut auf und ich stieß nochmals zu und war nun ganz in ihrem Arsch. Ich fühlte ganz genau Ralf in Mutters Fotze und gemeinsam fingen wir an zu ficken. Ich stöhnte, Ralf stöhnte und am lautesten Mutter. Ich fühlte ganz genau, das Ralf nun soweit war .Ich spürte es, wie er in Mutter abspritzte und ich stieß noch geiler zu. Mutter schrie laut auf und ihr Körper bebte zwischen uns. Ein Orgasmus schüttelte sie gewaltig durch und ich pumpte ihr meine ganze Geilheit in den Arsch. Ralf biss ihr in die Titten und Mutter atmete schwer sie hechelte und zitterte am ganzen Körper .Ich möchte nicht wissen, was für eine gewaltige Ladung Sperma wir beide in Gisela gespritzt haben. Giselas Arsch zog sich zusammen und ich zog meinen Schwanz raus. Völlig geschafft ließen wir voneinander ab und lagen still im Bett.

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Mami’s Lecksklave ( alles muss raus )

Seit ich sexuelle Gefühle und Gedanken kenne, kreisen sie bis heute nur um EIN Thema.

Den göttlichen Arsch meiner Mutter.

Schon als Kind war mein Verlangen nach diesem Körperteil meiner Mutter unbeschreiblich groß.

Wie dieser Hintern sich vor mir wiegte und bei mir auf Augenhöhe sanft hin und her schwang, wenn sie vor mir ging.

Ein himmlischer Anblick, der mir jedes Mal starkes Herzklopfen bescherte.

Überhaupt hielt ich als Kind meine Mutter für die schönste Frau der Welt.

Dabei war mein Streben schon immer nur auf das Eine gerichtet. Wie kann ich dieses unbeschreiblich schöne Teil des Körpers meiner Mutter anfassen, liebkosen, mein Gesicht in diesen göttlichen Arschbacken versenken und meiner Mutter das Arschloch lecken.

Ich weiß nicht wieso ich schon als kleiner Junge so sehr danach verlangte.

War es, weil meine Mutter mich ständig unter Druck setzte und mich oft wie ein Stück Dreck behandelte?

Es war für sie als Alleinerziehende sicher nicht immer einfach im Leben, zumal sie auch noch mich als Halbwüchsigen durchbringen musste.

Allerdings konnte ich ihr nie etwas wirklich recht machen. Immer war ich an allem schuld und musste oft mit Schlägen dafür büßen. Was mich nur noch stärker antrieb, ihr zu Gefallen zu sein und ihr alles recht zu machen.

Meine Mutter war zu der Zeit eine gut aussehende Frau Ende dreißig.

Zirka eins fünfundsechzig groß mit dunklem schulterlangem Haar, welches sie meistens hochgesteckt trug und einer Figur, die sich sehen lassen konnte.

Ihre Brüste waren eher klein aber mit rosigen, etwas längeren Nippeln. Ich konnte diese oft durch das Schlüsselloch des Badezimmers betrachten.

Und dann dieser göttliche Arsch!

Feste Apfelform und ein wenig ausladend nach hinten.

Oh, wie sehr wollte ich ihn haben! Wie sehr wünschte ich mir, dieses Prachtexemplar auf meinem Gesicht zu fühlen und meiner Mutter das Loch zu lecken.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass mein Wunsch sich so bald erfüllen würde.

Ich muss wohl grade 18 Jahre alt gewesen sein, als der wohl schönste Tag meines Lebens anbrach. Der Tag, an dem meine wildesten Träume wahr werden sollten.

Es war Sonntagvormittag.

Meine Mutter hatte sich, aus welchen Gründen auch immer, noch mal in ihr Bett gelegt und holte Schlaf nach. So dachte ich.

Ich las derweilen in der Küche meine Comic-Hefte.

Als meine Blase zu drücken begann, kam ich auf dem Weg zum Badezimmer natürlich an ihrem Schlafzimmer vorbei. Die Tür stand leicht offen.

Meine Mutter lag in der linken Betthälfte auf ihrer linken Körperseite. Sie sah aus, als ob sie schliefe.

Ihr Oberkörper war mit der Bettdecke verhüllt. Ihr Hintern jedoch war unbedeckt und lag in seiner ganzen Pracht frei. Nur mit einem weißen Slip bekleidet.

Mein Herz begann wie wild zu pochen. Sah ich doch vor mir diesen Prachtarsch, ohne dass ich mich verstecken musste.

Ein wenig unnatürlich wirkte die Szene nur dadurch, dass sie ihr Hinterteil sehr weit über die Bettkante gestreckt hatte und dabei die Knie anwinkelte. Fast meinte ich, noch ein Stückchen weiter und Mama fällt glatt aus dem Bett.

Ich trat von der Tür zurück und erleichterte mich erstmal im Badezimmer.

Nachdem ich das Bad wieder verlassen hatte, schaute ich natürlich noch mal durch den Spalt in ihr Schlafzimmer. Dort lag sie in unveränderter Haltung. Grade so, als würde sie mir ihren Hintern anbieten wollen.

Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob ich die Tür soweit auf, dass ich lautlos ins Schlafzimmer schlüpfen konnte und kniete mich leise vor das Bett. Das Herz schlug mir bis zum Halse.

So nah war ich meiner schmutzigen Fantasie noch nie gewesen. Nur eine handbreit von meinem Gesicht entfernt war das Objekt meiner jugendlichen Lust.

Ich hockte auf Knien vor dem Bett und beugte mich näher zu diesen herrlichen zwei Backen.

Von einem Kuss nur durch den dünnen Stoff des weißen Slips getrennt.

Ganz deutlich sah ich zwischen ihren Beinen die leichte Wölbung ihrer behaarten Vagina, die ihr Höschen ausbeulte. Noch näher ran mit meinem Gesicht und nur nicht auffallen dabei. Sie schlief doch so schön und wenn sie mich jetzt hinter sich erwischen würde…

Nicht auszudenken, wie sie mich verprügeln würde, dachte ich.

Ich nahm also alles in mich auf, was ich sah. Den wunderbarsten Arsch der Welt. Den Slip, der so schön ihre festen Schenkel präsentierte. Und das kleine Himmelreich zwischen ihren Schenkeln. Ihre Fotze und ihr verborgenes Arschloch.

Herr Gott! Jetzt bist du schon so weit gekommen und nur dieser verdammte Slip verhindert, dass du endlich deine Zunge über ihr seidenweiches Arschloch gleiten lassen darfst?

Das geht so nicht. Du kannst jetzt nicht einfach wieder rausgehen. Tu was!

Unendlich langsam näherte ich mich mit meinem Mund der Unterseite ihrer Schenkel und gab ihnen einen sanften Kuss. Ich hauchte ihn mehr, als das ich ihn aufdrückte. Mama durfte ja um Himmels Willen nicht aufwachen!

Aber nichts geschah. Sie hatte anscheinend nichts bemerkt und schlief tief und fest.

Ermutigt durch diesen geglückten Versuch wagte ich mehr. Schnell hintereinander gab ich ihr zwei, drei hingehauchte Küsschen auf die rechte Pobacke. Denn die lag ja oben. Schnell noch einmal mit der Zunge über ihren Schenkel und immer darauf lauernd, dass sie plötzlich aufwachte. Nichts dergleichen geschah.

So wollte ich es nicht beenden. Ich wollte mehr.

Langsam, ganz langsam hob ich meine Arme und versuchte mit jeder Hand einen Finger unter den oberen Rand ihres Höschens zu schieben. Ihre Haut darunter war angenehm warm.

Sehr langsam zog ich ihren Slip herunter.

Zuerst erschien der Ansatz ihrer Pobacken. Langsam, jetzt nur nichts verderben!

Dann hatte der Slip die Wölbung ihres Hintern passiert und ich konnte ihren angebeteten Arsch zum ersten Mal nackt sehen. Er war so nah.

Ich zog den Slip langsam noch etwas weiter herunter, bis er schließlich an ihren Schenkeln angekommen war.

Ich neigte meinen Kopf zur Seite und begann diesen fantastischen Po mit langsamen, sanften Küssen zu bedecken. War das ein herrliches Gefühl. Endlich, endlich das zu tun, für das es sich zu leben lohnte. Ich küsste meiner Mutter den Arsch.

Wie weich und warm doch ihr Fleisch war, wie makellos die weiße Haut. Ich bekam einen mächtigen Ständer.

„Was machst du da?“ sagte sie plötzlich in einem ruhigen Ton, ohne sich bewegt zu haben.

Ich zuckte zusammen.

Wie versteinert kniete ich vor dem Bett und wäre am liebsten im Erdboden versunken; oder besser noch gestorben.

„Ich habe dich gefragt, was du da machst.“ Wieder sprach sie ruhig und ohne sich zu bewegen. Sie blieb einfach auf ihrer linken Seite liegen und fragte mich im vollsten Ernst, was ich da grade getan hätte.

„Ich, äh…ich küsse…deinen Po, Mm…mama.“ stammelte ich.

„So, Du küsst Mamas Po?“ fragte sie, wiederum in ruhigem Ton. Sie schien nicht im Geringsten überrascht.

„Äh, ja, Mama.“ War alles, was ich sagen konnte.

„Wieso küsst Du Mamas Po?“

„Ich…ich finde ihn schön.“

„So, du findest ihn also schön.“

„Ja.“

„Gut… dann mach weiter.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Ich sollte WEITER machen? Meine Mutter wollte, dass ich weiter ihren Arsch küsse?

Ich konnte es nicht fassen, dass sie mich nicht sofort windelweich prügelte, tat aber, wie mir geheißen. Mit bebenden Lippen begann ich ihren wundervollen Hintern zu liebkosen. Ohne mich zurück zu halten drückte ich ihr Kuss auf Kuss auf ihre wohl geformten Arschbacken.

Während dessen lag meine Mutter immer noch wortlos auf der Seite und ließ mich ihren Hintern küssen.

Auf einmal spürte ich ihre Hand in meinem Haar. Sie begann meinen Kopf zu streicheln und drückte dabei mein Gesicht mit jedem Mal fester an ihren Hintern.

„Guter Junge.“ murmelte sie.

Langsam merkte ich, dass sie meinen Kopf zu führen begann. Immer ein wenig näher zu ihrer Arschritze.

„Küss Mami da. Da hat es Mami gern, mein kleiner Schatz.“

Daraufhin nahm sie die Hand von meinem Kopf und zog sie unter ihr Kinn.

Ich küsste sie jetzt nur noch entlang ihrer göttlichen Arschspalte und hörte, wie sie wohlig seufzte.

„Warte, ich helfe dir.“ sagte sie und zog sich mit der rechten Hand den Slip ganz aus, ohne jedoch ihre Seitenlage zu verändern.

„So, mein Schatz, jetzt kannst du Mami verwöhnen. Mach weiter.“

Wieder und wieder küsste ich ihre Arschritze. Vom Steiß bis zum Haaransatz ihrer Fotze und wieder zurück.

„Möchtest du Mami auch hier küssen, hm?“

Fragte sie und zog mit ihrer rechten Hand ihre Arschbacke nach oben und zeigte mir das Himmelreich.

Zum ersten Mal sah ich das Arschloch meiner Mutter. Klar, meines hatte ich mir schon oft betrachtet. Auf dem Rücken liegend mit einem Kosmetik-Spiegel. Aber das, was ich jetzt sah, überstieg doch alles, was ich mir bisher vorgestellt hatte. Ihr Arschloch war rötlich bis rot, leicht runzelig und unbehaart. Rund um die Öffnung lag ein rosa Schimmer. Später erfuhr ich, dass dieser Schimmer ein Hinweis darauf ist, dass sich dort größere Gegenstände ihren Weg gebahnt hatten, als eine gewöhnliche Kackwurst.

„Möchtest du Mami’s Popoloch küssen, mein Schatz? Das würde Mami gefallen.“

„Ja, das möchte ich, Mami.“ sagte ich mit bebender Stimme.

„Komm, leck Mami doch mal das Popoloch, ja?!“

Zögernd näherte ich mich dem Tor zum Himmel. Ja, da war es, was ich schon immer haben wollte. Und langsam begann ich an ihrem Loch zu lecken. Zaghaft, so als wollte ich dort nichts kaputt machen, leckte ich vorsichtig mit meiner Zungenspitze über dieses Loch der Freude. Mein Herz raste wie ein D-Zug. Endlich war ich am Ziel meiner Präpubertären Fantasien.

„Nimm doch deine ganze Zunge, mein Schatz, und mach’s ein bisschen fester, ja?!“

Ich war wie im Schlaraffenland. Mit dem Gesicht zwischen ihren warmen Pobacken begann ich sie genüsslich zu lecken. Ich nahm meine ganze Zunge zur Hilfe und leckte immer wieder von unten nach oben.

„Schmeckt dir Mami’s Popo, mein Schatz?“

„Ja, Mama.“

„Das machst du sehr gut. Wieso haben wir das nicht schon früher einmal gemacht?“

„Ich fand deinen Po schon immer toll und lecken wollte ich ihn auch schon immer, Mama.“

„Wieso hast du denn nie was gesagt, du kleiner dummer Junge. Mit Mami kannst du doch reden. Dafür bin ich doch da.“ sagte sie auf eine sehr behutsame mütterliche Art.

Langsam fing sie an, ihr Hinterteil zu bewegen. Mehr und mehr im Takt meiner leckenden Gier. Leckte ich aufwärts, bewegte sie ihren Hintern abwärts. Sie machte ein wohliges Geräusch; grade so, als würde sich eine Katze räkeln.

„Komm“, sagte sie „ich mach’s dir einfacher.“

Mit diesen Worten drehte sie ihren schönen Körper im Bett in eine kniende Position.

Sie ließ sich auf die Unterarme nach vorne sinken und reckte mir ihren hoch aufgerichteten Hintern entgegen. Was für ein fantastischer Anblick! Wie zwei Marmorsäulen knieten ihre Schenkel vor mir. Und obenauf als Krönung die zwei schönsten Arschbacken der Welt mit ihrem Kackloch in der Mitte, das fast sehnsüchtig auf meine heiße Zunge zu warten schien. Mein kleiner Schwanz schmerzte schon, so hart war er geworden.

Wie um mich zu provozieren langte sie nach hinten und streichelte sich mit einem Finger langsam selber das Arschloch.

„Möchtest Du Mami hier weiter lecken, hm? Mami findet das schön.“

„Ja, Mami, das möchte ich.“

„Na, dann komm. Kletter auf’s Bett und leck Mami noch ein bisschen, ja?!“

sagte sie in diesem sehr mütterlichen Ton.

Ich kniete mich auf dem Bett hinter sie und umfasste mit beiden Armen ihren grandiosen Arsch. Dann senkte ich meinen Kopf ihrem Arschloch entgegen und begann genießerisch zu lecken. So ging es natürlich viel einfacher. Es war fantastisch.

Es war ein Genuss diese sanfte Rosette ganz langsam zu liebkosen. Sie roch und schmeckte neutral und sie gab ganz leicht nach, wenn ich mit meiner Zunge dagegen drückte. Das war meiner Mutter wohl auch nicht entgangen, denn ich merkte, wie sich ihr Arschloch ab und zu meiner Zunge entgegen streckte. Das kam davon, dass meine Mutter leicht drückte und ihr Arschloch ausstülpte.

„Das gefällt dir wohl, mein Schatz, oder?“ fragte sie mit lasziver Stimme

„Möchtest du denn mal probieren, wie Mami da drinnen schmeckt?“

Natürlich wollte ich das und sagte auch sofort heftig nickend ja.

Sie nahm einen ihrer Finger in den Mund und benetzte ihn mit Spucke. Langsam führte sie ihn über ihren Rücken nach hinten. Vorsichtig, wie es schien, schob sie sich ihren Finger selbst in ihr Arschloch. Langsam, immer rein und raus fickte sie ihr Arschloch selber. Ein letztes Mal schob sie den Finger hinein. Diesmal fast bis zum Knöchel. Als sie ihn langsam wieder herauszog war er nass von ihrer Arschgeilheit.

Das Gesicht nach wie vor von mir abgewandt streckte sie mir ihren Finger entgegen und sagte:

„Komm, mein Schatz, mach schön den Mund auf und probier mal, wie Mami da schmeckt.“

Mit bebenden Lippen öffnete ich meinen Mund und stülpte ihn über ihren nassen Finger.

Ehrfurchtsvoll begann ich an ihm zu saugen und schmeckte zum ersten Mal Mamas Scheisse.

Das heißt, Scheisse war an ihrem Finger ja nicht zu sehen gewesen. Aber das Aroma ihrer Kacke konnte ich schmecken. Es war leicht bitter, sonst nichts und es machte mich hundsgeil.

„Noch ein bisschen was für meinen kleinen Genießer?“ fragte sie und führte sich den Finger wieder in ihr Loch ein. Und wieder durfte ich ihren nassglänzenden Finger in den Mund nehmen und ihn sauberlutschen.

„Jetzt weiß mein kleiner Engel, wie Mami da drinnen schmeckt.“

„Ja, Mami.“

„Und? Schmeckt Mami gut da?“

„Oh ja, Mami.“

„Nun, dann werden wir zwei eine wunderschöne Zeit zusammen haben. Mami will dir nämlich noch viele andere Dinge zeigen und schmecken lassen. Wir dürfen nur niemandem was davon erzählen, hörst Du? Das bleibt ein Geheimnis zwischen Dir und Mami, ja?“

„Nein, Mami, das erzähle ich bestimmt keinem.“

„Gut so, mein kleiner Schatz, dann werden wir zwei noch viel Spaß mit einander haben.“ sagte sie sehr sanft.

Ich war glücklich.

+++++

Das Schuljahr ging zu Ende und die lang ersehnten Ferien begannen.

Meine Mutter hatte nach diesem Sonntag nicht mehr mit mir darüber gesprochen. Regelrecht ignoriert hatte sie mich und das für fast zwei Wochen.

Verschämt verkroch ich mich in meinem Zimmer und fragte mich, was ich denn so schlimmes getan hätte. Sie hatte mich ja schließlich noch dazu ermuntert und mir Anweisungen gegeben, wie ich sie zu lecken hätte. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Selbstverständlich habe ich mit niemandem über diesen Sonntag gesprochen. Es sollte ja unser Geheimnis bleiben. Sie hatte mir doch angedeutet, dass wir noch viel Spaß zusammen haben werden. Wo blieb denn nun der Spaß? Er sollte nicht lange auf sich warten lassen.

Ich hatte heute den ganzen Tag mit meinen Freunden draußen verbracht. Und wie Jungs nun mal sind, kam auch ich mit verdreckten Klamotten heim. Ich war geschafft, vom rumtoben draußen und setzte mich auf den Teppich vor dem Sofa. Mit meinen dreckigen Klamotten wollte ich mich nicht auf die Polster setzen. Im Badezimmer hörte ich die Dusche laufen. Das konnte nur meine Mutter sein.

Die Geräusche im Bad verklangen und kurze Zeit später erschien meine Mutter im Bademantel im Wohnzimmer.

„Ach da bist du ja, mein Schatz. Ich dachte schon, du findest gar nicht mehr nach hause.“ sagte sie und fuhr mir durch das Haar.

„Mama möchte sich etwas hinlegen. Du kannst ruhig da sitzen bleiben, laß mich nur kurz vorbei, ja.“

Damit nahm sie sich eine Decke aus dem Schrank und zog ihren Bademantel aus. Langsam ließ sie ihn über ihre Schultern zu Boden gleiten.

Bekleidet war sie nur mit einem Slip. Ihre kleinen festen Brüste ragten mir entgegen. Sie lächelte, als sie bemerkte, wie ich ihren Körper mit großen Augen anstarrte.

„Findest du Mami noch immer Schön, mein kleiner Genießer?“ fragte sie mich und drehte sich langsam um die eigene Achse. Vor ihr hockend saugte ich alles in mich auf, was ich sah.

Sie nahm ihre Hand und zog ihren Slip etwas zur Seite. Sie hatte sich die Fotze rasiert. Ich bekam große Augen.

„Das habe ich für dich gemacht, mein Schatz, damit Du nicht so viele Haare im Mund hast, wenn Du Mami verwöhnst. Wie findest du das, hm? Ist das schön?“ fragte sie und präsentierte mir ihre glattrasierte Pissspalte.

Ich nickte mit offenem Mund.

Umständlich ging sie um mich, da ich vor dem Sofa saß, herum; nicht ohne mir ihren Hintern dabei fast durch mein Gesicht zu reiben.

„Mami muß jetzt ein bisschen ruhen.“ sagte sie, legte sich auf die linke Seite und deckte sich zu. Ich wartete und hoffte, dass jetzt etwas passieren würde. Wollte sie wieder von mir verwöhnt werden? Würde sie mich ihr wieder zu Willen sein lassen? Ich bekam Herzklopfen.

„Mein kleiner Schatz sieht auch etwas müde aus. Komm lehn deinen Kopf an und ruh dich ein bisschen aus, ja.“

Damit griff sie hinter sich und zog sanft meinen Kopf zu ihrem Hintern hin, so das ich ihn dort anlehnen durfte. Sie strich mir liegend durchs Haar. Ein paar Minuten vergingen.

„Puh!“, sagte sie auf einmal, „die Dusche war aber heiß. Ich brauche wohl keine Decke.“

Sie schlug im Liegen die Decke weg und zog meinen Kopf dann wieder zu sich hin. Nun lag ich direkt an ihren Hinter geschmiegt. Ich spürte ihren Slip an meiner Wange. Wieder vergingen ein paar Minuten.

„Wenn Dich der Slip stört, musst Du ihn ausziehen.“ sagte sie unvermittelt.

Das war mein Startsignal. Heute würde ein schöner Tag werden.

„Ja, Mama.“, sagte ich und stand auf.

Sie lag dort auf dem Sofa, wie ein Engel. Mein Lustengel. Das Gesicht zur Wand gedreht mit ihren Händen unter ihrem Kinn. Langsam langte ich unter den Saum ihres Slips und zog ihn vorsichtig herunter. Sie half mir, indem sie ihre Beine etwas anhob. Ich ließ den Slip fallen und hockte mich wieder mit dem Rücken an das Sofa. Ich drehte meinen Kopf nach Rechts und schmiegte meine Wange an ihren nackten Arsch.

Wortlos langte sie mit ihrer rechten Hand an ihren Hintern und zog ihre Pobacke hoch.

„Na, möchtest du noch mal Mami’s Popo schmecken, mein Schatz?“ fragte sie, ohne den Kopf zu heben. Ich drehte meinen Kopf noch ein wenig mehr und konnte mein Gesicht zwischen ihre Arschbacken legen. Mein Mund lag sofort auf ihrem Arschloch.

Sie ließ ihre Arschbacke sinken und ich war eingehüllt von wohliger Wärme. An meiner Nase spürte ich den Ansatz ihrer Fotze. Ich fuhr langsam meine Zunge aus und begann ihr das Arschloch zu lecken. Sie zog ein wenig die Beine an, damit ich noch Luft bekam. Deutlich konnte ich das Aroma ihrer mütterlichen Fotze riechen. Ein zusätzliches Bonbon für mich, während ich ihre Kackrosette lecken durfte. Geräusche der Zufriedenheit machend, räkelte sich meine Mutter auf dem Sofa.

Und ich war glücklich.

++++++
Eines Morgens in den Ferien stand ich ziemlich früh auf und ging in die Küche der noch dunklen Wohnung.

Die Rollos waren noch nicht hochgezogen, also war meine Mutter noch nicht aufgestanden.

Aus dem Schlafzimmer meiner Mutter war nichts zu hören. Sie schlief wohl noch tief und fest.

Ich betrat die Küche und da saß sie.

Sie hatte sich im Nachthemd mit einer Tasse Kaffee an den Küchentisch gesetzt und lächelte mir entgegen.

„Guten Morgen, mein Schatz.“ sagte sie liebevoll.

„Guten Morgen, Mama.“

„Na, hat mein kleiner Engel gut geschlafen?“ und winkte mich zu sich.

„Ja, Mama, hab’ ich.“ sagte ich, als ich vor ihr stand.

Sie hob ihre Hand und strich mir durchs Haar.

„Mein kleiner Schatz hat jetzt Ferien, hm? Und endlich hast du etwas Zeit für Mami, hm?“

„Ja, Mama.“

„Ich glaube, ich weiß auch schon, wie wir uns den Tag vergnügen werden.“

sagte sie sanft und strich mir lächelnd weiter durchs Haar.

„Mama hatte schon einen riesen Durst heute Morgen und hat glatt eine ganze Flasche Wasser getrunken. Jetzt muss Mama ganz dringend Pippi machen.“ sagte sie in liebevollem Ton,

„Möchtest du zusehen, wie Mama Pippi macht, hm?“

Um Himmels Willen. So früh am Morgen hatte ich nicht damit gerechnet.

Ich bekam in Sekunden einen Ständer in meiner Pyjamahose, den meine Mutter erfreut zur Kenntnis nahm.

„Oh“ sagte sie „dein kleiner Mann freut sich. Das ist aber schön. Komm mit.“

Damit nahm sie mich an der Hand und führte mich sanft ins Badezimmer.

Sie öffnete den Toilettendeckel und sagte: „ Jetzt kannst du gleich sehen, wo bei Mami die Pippi rauskommt. Möchtest du das, mein kleiner Schatz?“

„Ja, Mami, das möchte ich.“

„Guter Junge.“ sagte sie und zog sich langsam das Nachthemd über den Kopf.

Darunter war sie nackt und ließ mich jeden Zentimeter ihres Körpers betrachten.

Sie ließ das Nachthemd fallen und lächelte mich an.

Mit ihren Händen auf meinen Schultern sagte sie: „Knie dich hin.“

Ich tat, was sie verlangte und kniete mich vor sie.

Ihre rasierte Fotze auf Augenhöhe. Langsam bewegte sie ihren Körper näher.

Immer näher bis mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln verschwand.

Tief sog ich den Duft ihrer Fotze ein. Sie roch nach Seife und ihr ganzer Schritt war noch leicht feucht. Sie hatte sich also vorher gewaschen.

Langsam begann sie ihre Fotze an meinem Gesicht zu reiben. Immer auf und ab.

Ihre Schamlippen öffneten sich und ich konnte mit meinem gesamten Gesicht darin eintauchen.

Herrlich diese weiche Haut und ihr Fotzensaft. Sie schmierte mir damit mein ganzes Gesicht voll.

„Probier doch mal, wie Mami da schmeckt, hm? Nimm deine Zunge dafür.“

Sofort fuhr ich mein Leckwerkzeug aus und leckte und schlürfte los.

„Nicht so schnell, mein kleiner Genießer. Mami hat noch viel mehr für dich zu trinken.“

Damit trat sie einen Schritt zurück, setzte sich breitbeinig auf die Kloschüssel und winkte mich zu sich.

Auf allen Vieren kroch ich die zwei Meter bis zu ihr. So saß sie nun vor mir auf der Schüssel. Lächelnd, mit gespreizten Schenkeln und ich hatte freie Sicht auf ihre halb geöffnete Fotze.

Sie legte beide Hände an ihre Nippel und begann sie sanft zu kneten. Ein fantastischer Anblick.

„Komm näher“ sagte sie „noch näher.“

Ich war mittlerweile so nahe, dass ich mein Kinn auf die Klobrille stützen konnte.

„Und jetzt kannst du sehen, wie Mami Pippi macht.“

Langsam, ganz langsam begann sie zu pinkeln. Erst ein kleiner Bach, dann etwas mehr. Und schließlich lief es nur so aus ihr raus. Ihr Urin war glasklar. Ich war überwältigt von diesem Anblick.

„Möchtest du mal probieren, wie Mami’s Pippi schmeckt, hm?“

Ich sah sie von unten herauf an und nickte heftig. Sie hörte kurz auf zu pinkeln und fuhr sich mit dem Finger durch die Fotze. Sie bot mir ihren Finger, ich stülpte meine Lippen darüber und schleckte alles ab, was daran war. Ein herrlich warmer Geschmack machte sich auf meiner Zunge breit.

„Na, mein Schatz, schmeckt dir Mami’s Pippi?“

Ich nickte heftig, immer noch an ihrem Finger saugend.

„Ich wusste, dass dir Mami’s Pippi schmeckt.“ lächelte sie auf mich herab.

„Möchtest du mehr? Möchtest du Mami’s Pippi trinken, mein Schatz?“

Wieder nickte ich, in der Hoffnung das zu erleben, was ich mir grade vorstellte.

„Gut“ sagte sie „dann leg dich auf den Rücken.“

Ich tat, was sie verlangte. Ich legte mich auf die Badematte auf den Rücken und schaute zu ihr auf

Dort stand meine Mutter seitlich neben meinem Kopf und lächelte auf mich herab.

Sie blickte mir weiter liebevoll in die Augen, während sie sich über meinen Kopf stellte.

Langsam ging sie in die Hocke und platzierte ihre Fotze über meinem Gesicht.

„Jetzt darfst du von Mami trinken, mein Schatz. Und schön alles runter schlucken, hörst du? Mach den Mund auf.“

Ihren flachen Bauch und ihre halb geöffnete Fotze direkt über meinem weit geöffneten Mund erwartete ich ihren Nektar.

Und dann floss er. Erst langsam und nur wenig. Dann setzte sie sich mit ihrer ganzen Fotze auf meinen Mund und strullte los. Heiß und aromatisch floss ihre Pisse in meinen Mund und ich schluckte. Ich schluckte und schmeckte so gut ich konnte. Es war einfach geil. Ich kleiner Bengel lag im Badezimmer auf dem Rücken, meine Mutter saß auf meinem Mund und benutzte mich als Toilette. Einfach herrlich.

„Ja, trink alles von Mami. Trink schön alles aus. Mami hat noch viel mehr für dich. Schön alles schlucken, hörst du, mein kleiner Schatz? Mami hat dich doch lieb.“

Ihr Pissen schien kein Ende zu nehmen. Doch nach und nach versiegte diese Quelle der Lust und meine Mutter sagte dann:

„Leck jetzt Mami schön trocken, ja? Leck Mami trocken und lass keinen Tropfen übrig, hörst du?“

Ich tat, was sie sagte und leckte ihre göttliche Pissfotze trocken. Sie half mir ein wenig, indem sie ihren Unterleib vor und zurück bewegte. Danach erhob sie sich aus der Hocke, half mir lächelnd auf und gab mir einen Kuss auf den Mund.

„Siehst du, mein kleiner Engel, du kannst viel Spaß mit Mami haben, nicht war?“

Selig blickte ich in ihre mütterlichen Augen und war glücklich.
Eines Morgens in den Ferien saßen meine Mutter und ich auf dem Sofa und schauten uns im Fernsehen irgendeine Talk-Show an, die sie so gerne hatte. Sie hatte noch ihr Nachthemd an und ich meinen Pyjama. Ich hatte mich seitlich an sie geschmiegt, mit ihrem Arm auf meiner Schulter.

Die Sendung war noch nicht ganz zu Ende, als sie ruhig zu mir sagte:

„Du machst Mami in letzter Zeit viel Freude. Ich brauche gar nicht mehr so viel mit Dir zu schimpfen, wie sonst.“

Dabei lächelte sie mich an und streichelte meinen Arm.

„Und weil Mami’s Goldstück so brav war, möchte Mami dir auch was Schönes geben. Komm, dreh dich mal auf den Rücken und leg dich auf meinen Schoß.“

Ein wenig umständlich brachte sie mich in eine halb liegende Position auf ihren Beinen, direkt an ihrem Busen und hielt mich im linken Arm. Mit ihrem gütigen Blick auf mich gerichtet, knöpfte sie ihr Nachthemd auf und entblößte ihre linke Brust. Steif reckte sich mir ihr Nippel entgegen. Ich war wie versteinert und bekam sofort einen Steifen.

Mama lächelte.

„Mama möchte ihrem kleinen Schatz jetzt die Brust geben. Genau so, wie früher.“

Sie hob meinen Kopf an ihre Titte und sagte:

„Nimm Mami’s Brust in den Mund und saug schön, ja.“

Ich tat, was sie verlangte nur zu gerne. Sanft nahm ich ihren steifen Nippel in den Mund und begann sanft daran zu saugen. Es war ein herrliches Gefühl. Ich drückte ihre Brustwarze mit meiner Zunge gegen den Gaumen und genoss es, ihr dabei in ihre mild blickenden Augen zu sehen.

„Mmh, ja, so ist schön. Trink schön an Mami’s Brust.“ Und sie schloss verzückt die Augen.

Dabei nahm sie ihre Titte zwischen zwei Finger und knetete sie leicht, so als ob man einem Baby die Brust gibt.

„Meinem kleinen Schatz gefällt das, nicht wahr?“ sagte sie und begann liebevoll meinen Oberkörper zu streicheln. Ich saugte unterdessen stetig weiter an ihrem köstlichen Nippel.

Meinen Körper mit sanftem Streicheln weiter liebkosend wanderte ihre Hand langsam tiefer in Richtung meines Schwanzes.

„Oh!“ sagte sie plötzlich. So, als hätte sie grade erst bemerkt, das sich meine Pyjamahose ausbeulte.

„Was haben wir denn da?“

Sanft strich sie mit ihrer Hand über meinen Ständer.

„Freut sich dein kleiner Mann so sehr, Mami zu sehen, hm?“

Dabei lächelte sie mich an. Mein Herz klopfte wie wild.

„Dann wollen wir doch mal nachsehen.“

Mit der freien Hand zog sie meine Hose soweit herunter, dass ihr mein Steifer entgegen wippte. Ich saugte weiter ihre Brust und beobachtete aus dem Augenwinkel, was sie tat.

Zärtlich schloss sie ihre Finger um meinen kleinen Harten und begann ihn liebevoll zu wichsen. Sie schaute mir dabei gütig in die Augen.

Ich war im Himmel.

Natürlich hatte ich schon oft an mir rum gespielt. Aber abgespritzt hatte ich noch nie. Ich wusste damals einfach noch nicht, wie das geht.

Dieses Gefühl, das mir die liebevolle Hand meiner Mutter brachte, war für mich total neu.

Und fantastisch.

Tief atmete ich an ihrer mütterlichen Brust saugend, während sie mich mit langen Zügen sanft wichste und dabei mild anlächelte.

„Gefällt dir, was Mami da macht, mein Engel, hm? Mein kleiner Schatz hat es auch mal verdient, belohnt zu werden.“

Diese sanfte Stimme zusammen mit diesen verbotenen Dingen, die ich mit meiner Mutter tat, machten mich völlig wild. Ich schaute ihr dabei zu, wie sie meinen kleinen Pimmel zärtlich bearbeitete. Er sah in ihrer Hand ein wenig verloren aus. Nichts desto Trotz war er steif, wie ein Hammer.

Zum ersten Mal spürte ich dieses heiße Brennen kurz vor dem Abspritzen in meinen Eiern. Mein kleiner Schwanz wurde knüppelhart und ich dachte, er würde gleich explodieren. Auch meiner Mutter war das nicht entgangen. Sie senkte ihren Kopf meinem Steifen entgegen, nahm ihn in den Mund und sofort spritze ich zum ersten Mal im Leben ab. Direkt in den Mund meiner Mutter.

Mein Schwanz zuckte wild in ihrem Mund und ich schleuderte Unmengen von jugendlichem Sperma in ihren Rachen.

Meine Mutter genoss es sichtlich. Mit wohligem Stöhnen schluckte sie alles, was ich ihr in den Hals spritzte und wichste mich dabei langsam weiter.

Als sie den letzten Tropfen aus mir herausgemolken hatte und mein Schwanz sich beruhigt hatte und langsam schlaff wurde, ließ meine Mutter von im ab und lächelte mich an.

„Hat dir das gefallen, mein Schatz? Mami macht das gerne für dich.“

Ich nickte ihr zu, noch immer an ihrer Titte saugend.

Sie strich mir liebevoll durchs Haar und ich war glücklich.
Es war ein Nachmittag in den Ferien. Ich hatte mir an der Ecke ein neues Comic-Heft gekauft und wollte es in meinem Zimmer lesen. Als ich das Haus betrat hörte ich meine Mutter im Wohnzimmer. Sie schien irgendwelche Möbel zurecht zu rücken.

„Hallo, Schatz, ich bin im Wohnzimmer.“ hörte ich sie sagen, „machst du bitte kurz den Abwasch, ja? Dann hab ich auch was für dich, mein Engel.“

„Ok, Mama, mach ich.“ antwortete ich. Wohl wissend, dass wieder ein versauter Tag anstand.

Ich wusch schnell die paar Teile ab und ging dann erwartungsvoll ins Wohnzimmer.

Meine Ahnung hatte mich nicht getäuscht. Mit hochaufgerichtetem blanken Hintern kniete meine Mutter auf dem Sofa. Ihren Oberkörper hatte sie nach vorne abgesenkt und schaute mich mit seitlich geneigtem Kopf an. Sie lächelte.

„Hallo, mein kleines Feinschmecker, möchtest du Mami’s Schokohöhle verwöhnen, hm? Wenn du es gut machst, hat Mami auch was ganz Schönes für dich.“

Damit fuhr sie sich mit der Hand über ihren Arsch und spreizte ihre vollen Arschbacken noch ein wenig mehr.

Ich sagte nichts. Ich wollte nur noch ihr Loch lecken.

Andächtig kniete ich mich hinter sie auf das Sofa, umfasste mit beiden Armen ihren weißen Hintern und begann genießerisch ihr den Arsch zu lecken.

Immer schön von unten nach oben. Dann ließ ich meine Zunge um ihre Rosette kreisen. Dann leckte ich wieder gründlich von unten nach oben.

„Das machst du fein, mein Schatz. Mami liebt das. Mach weiter so.“ stöhnte sie.

Natürlich machte ich weiter. Ich war der geborene Lecksklave meiner Mutter. Nichts anderes wollte ich tun, als meiner Mutter das Arschloch zu lecken.

„So“, sagte sie „ich werde mich jetzt umdrehen.“

Sie begab sich in eine sitzende Position und hieß mich vor dem Sofa zu knien.

Ich tat, was sie verlangte.

Sie rutschte mit ihrem Hintern bis an den Rand des Sitzpolsters und lehnte sich nach hinten.

Dann spreizte sie ihre Schenkel, umfasste die Innenseite ihrer Beine und zog sie fast bis an die Brust.

In dieser Position präsentierte sie mir gleichzeitig ihre Fotze und ihr feuchtes Arschloch.

„Komm, mein Schatz, jetzt leck Mami’s Popoloch schön weiter, ja?“

Diesmal konnte ich ihr beim Lecken in die Augen schauen. Mild blickte sie auf mich herab und ließ ein wohliges Stöhnen hören.

„Mami möchte dir was zeigen. Schau mal.“, sagte sie und begann leicht ihr Arschloch auszustülpen.

„Wenn du Mami jetzt da leckst, findet Mami das noch schöner.“

Ihre leicht hervortretende Rosette zu lecken war ein Genuss. Ihre Haut war dort noch weicher und wärmer. Fast war es, als würde ich an einem etwas größeren Nippel saugen.

„Möchtest du Mami mal deine Zunge in das Popoloch stecken, hm? Du magst es doch, wie Mami da schmeckt, oder?“

Ja, ich mochte es. Ich liebte es. Ich konnte es gar nicht mehr erwarten ihr Kackaroma zu schmecken. Ich machte meine Zunge steif und versuchte sie in ihr Loch zu schieben.

„Warte, Mami hilft dir ein bisschen.“, sagte sie und drückte noch etwas mehr. Ihr Arschloch trat noch etwas mehr hervor und ich konnte mit meiner Zunge sofort in sie eindringen.

Ein herrliches Gefühl. Ich fickte meine Mutter mit der Zunge in den Arsch. Langsam bewegte ich mein Schleckwerkzeug vor und zurück. Meine Mutter begann lustvoll zu stöhnen.

„Oh, ja, mein kleiner Genießer, das machst du sehr gut. Das gefällt Mami. Mach weiter.“, forderte sie mich auf. Und ich fickte sie mit der Zunge langsam aber stetig weiter. Sie nahm ihre Hand zwischen ihre Schenkel und fing an, ihre Fotze zu befingern. Mit flinken Bewegungen kreiste ihr Finger um ihren Kitzler. All das konnte ich aus meiner hervorragenden Sitzposition sehen. Sie stöhnte und wandt sich, ohne jedoch den Kontakt zu meiner Zunge zu verlieren. Immer tiefer drang ich bei jedem Mal in ihren Darm ein. Speichel und Analsaft liefen mir aus den Mundwinkeln und tropften mir auf die Knie. Und meine Mutter flog ihrem Orgasmus entgegen. Als es ihr dann explosionsartig kam, drückte sie mein Gesicht tief in ihren Schritt und ließ mich dort fast ersticken. Ihr Orgasmus flaute langsam ab. Sie ließ meinen Kopf los und ich bekam wieder Luft.

Ich schaute mit vollgesabbertem Gesicht zu ihr auf und sah sie selig lächeln.

„Das hast du sehr schön gemacht, mein kleiner Schatz.“

Wieder zog sie ihre Beine an die Brust und sagte:

„So, und nun leck Mami das Popoloch schön sauber, ja.“

„Mami, dein Popoloch ist schon sauber.“

„So? Findest du?“, sagte sie mit hochgezogener Augenbraue „Nun, das wird sich gleich ändern.“

Fasziniert schaute ich zu, wie sie anfing leicht zu drücken. Ihr Arschloch begann sich zu weiten und der Anfang einer braunen Kackwurst war zu sehen.

„Schau mal, was Mami für dich hat, mein Schatz. Das ist Mami’s Schokolade. Möchtest du Mami’s Schokolade probieren, hm?“

Ich sah mit großen Augen hin und nickte heftig.

„Dann komm und probier mal, was Mami für dich hat.“

Ich beugte mich vor leckte zaghaft über diesen braunen Kopf, der da so verführerisch in ihrem Arschloch steckte. Der Geschmack war leicht bitter aber nicht unangenehm.

Meine Mutter hielt ihre Kackwurst im Zaum, so dass sie nicht ganz herauskam. Zuerst leckte ich mit gespitzter Zunge rund um ihr halb geöffnetes Arschloch. Immer näher kreisend zu ihrer herausschauenden Kackwurst hin. Ich wollte es auskosten, den Moment des großen Geschmacks hinauszögern. Das machte mich unheimlich geil. Langsam fuhr ich meine Zunge ganz aus und leckte genüsslich stöhnend von unten nach oben über ihr ganzes Arschloch.

Was für ein herrliches Gefühl! Meine Mutter bot mir liebevoll ihre halb geschissene Kackwurst an und ihr kleiner Bengel leckte folgsam ihre Scheiße aus ihrem Arschloch.

„Ah“, stöhnte sie „das macht mein kleiner Prachtkerl so schön. Mami ist stolz auf Dich.“

Damit kniff sie ihr Arschloch zusammen und das wunderbare Geschenk verschwand wieder in ihrem Darm. Zurück blieb ein kleine Spur Scheisse rund um ihre Rosette.

„Mami ist sich ganz sicher, dass ihr Popoloch nun sauber gemacht werden muss. Meinst du nicht auch?“

Ich nickte wortlos.

„Dann komm und leck Mami’s Popoloch jetzt schön sauber. Aber mach es langsam und gründlich, hörst du?“

Ich nickte zu ihr hinauf. Sie drückte meinen Kopf wieder zu ihrem Kackloch hinunter und ich begann ihr das mit Scheisse beschmierte Arschloch sauber zu lecken.

Ich tat es so gründlich, dass meine Zunge schmerzte. Aber dieser kleine Schmerz sagte mir, dass ich es richtig machte. Ich säuberte meiner Mutter leckend das mit Scheiße beschmierte Arschloch. Ein Festmahl für diesen kleinen versauten Bengel. Die Scheisse meine Mutter zu lecken, zu schmecken und zu schlucken.

Ein weiterer geiler Höhepunkt als Lecksklave meiner Mutter.

Ich war glücklich.
Nachdem ich meiner Mutter das Loch zum Himmel genüsslich sauber geleckt hatte, setzte sie sich wieder auf und sagte mit gütigem Lächeln sanft zu mir: „Steh auf mein Schatz, ich möchte dich betrachten.“ Ich stand auf und mein kleiner Ständer ragte steif in die Lüfte. Meine Mutter legte ihre warmen Hände an meine Hüften und zog mich zu sich heran. Meinen Steifen nun genau auf Augenhöhe. „Das ist aber ein schöner großer Prachtkerl geworden. Mama liebt deinen kleinen Freund.“, sagte sie und begutachtete meinen Ständer von allen Seiten.

Sie schloss ihre Hand um meinen steifen Pimmel und schob langsam die Vorhaut zurück. „Oh, und was für eine schöne Knospe er hat. Zum anbeißen. Mmmh…“, schnurrte sie.

Mit einem lasziven Augenaufschlag zu mir hinauf öffnete sie ihre Lippen und nahm meinen steinharten Schwanz in den Mund. Genießerisch schloss sie die Augen und begann meinen kleinen Freund zu lutschen. Ein herrliches Gefühl machte sich in meinen Lenden breit und mir wurde schlagartig heiß. Langsam umkreiste ihre Zunge meine Eichel, während sie meinen Schwanz in ihrem Mund vor und zurück schob. Es war einfach geil! Ich merkte wie mein Saft in meinen Eiern aufstieg und wünschte mir in diesem Augenblick nichts sehnlicheres, als im Mund meiner geliebten Mutter abzuspritzen. Doch dazu kam es nicht. Noch nicht.

Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund, blickte zu mir auf und sagte: „Mit deinem kleinen Freund können wir noch viele schöne Sachen machen. Was meinst du? Hast du Lust?“

„Ja, Mama.“, sagte ich mit einem Lächeln.

„Dann zeigt Mama dir jetzt, wo dein kleiner Freund hingehört.“

Sie lehnte sich auf dem Sofa wieder nach hinten, spreizte abermals ihre wohlgeformten Beine und zog die Knie an. Ich sah auf ihre Pissspalte und ihr vom Lecken gerötetes Arschloch.

„So, mein Schatz, und nun geh ein wenig vor mir in die Hocke.“ Ich stellte mich breitbeinig hin und ging ein wenig in die Knie.

„Noch ein bisschen tiefer, mein Schatz, Mami möchte, dass du deinen Knüppel Mama in den Po schiebst, ja?“

Mein Herz schlug wie wild. Meine Mutter wollte, dass ich sie in den Arsch fickte. Wie geil war das denn?

„Du kannst dich ruhig an meinen Beinen abstützen. Dann ist es leichter für dich.“, riet sie mir. Ich legte meine Hände auf die Unterseite ihrer festen Schenkel und versuchte so freihändig meinen Ständer bis vor ihr Kackloch zu bringen.

„Warte, mein Liebling, Mama hilft dir dabei.“ Sie lächelte mich an und ich merkte, wie sie mit einer Hand meinen Schwanz zu ihrem Arschloch führte.

„So, nun kannst du deinen Pimann in Mama’s Po schieben. Aber mach es langsam, Mama möchte das schließlich genießen.“ Ganz langsam schob ich meine Hüfte vor und erlebte das Unglaubliche. Mein Schwanz tauchte ein in die dunkle warme Welt ihrer Rosette. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich merkte, wie ich ihr Loch passierte und umfangen wurde von wohliger Wärme und Enge. Ganz tief schob ich meinen Pimmel in die Schokohöhle meiner Mutter. Ich spürte einen leichten Widerstand. Das musste die Kackwurst sein, die meine Mutter mir vorhin präsentiert hatte. Ganz weich und warm ließ Mama’s Scheiße meinen Schwanz passieren. Mit geschlossenen Augen gab sie ein tiefes Stöhnen von sich.

„Ja, oh, ja!“, presste sie hervor „Fick deiner Mama schön das Arschloch, mein Schatz! Das machst du gut, mein kleiner Schatz.“ In einem wohligen Gefühl wiegte sie ihren Kopf von der einen Seite zur anderen. „Ja, und jetzt schön langsam immer rein und raus, hörst du? Mama hat das gern.“ Und wie gern sie das hatte. Sie war schon völlig weg getreten, während ich mich an ihren Beinen abstützend ihr langsam den Arsch fickte. Diese fantastische Enge in ihrem Darm, verbunden mit dem Anblick meiner aufgegeilten Mutter, machte mich rasend. Ich fickte sie nun etwas schneller. Meiner Mutter war das nur recht.

Sie feuerte mich an: „Ja, komm. Mach schneller, mein Schatz, fick deine Mami schön in den Po. Ja, das machst du toll. Oh, ja, immer schön tief in Mami’s Po rein!“

Mir kam es urplötzlich und ohne Vorwarnung. In meinem Kopf fühlte ich dieses Rauschen und schon begann ich in ihrem Darm abzuspritzen. Dabei fickte ich sie wie ein Wilder weiter, so dass auch sie im gleichen Moment kam. Sie bog ihren Körper mir entgegen und heulte förmlich auf, wie ein Tier. Umfangen in unseren Orgasmen vergaßen wir beide alles andere um uns herum.

Als es schließlich in uns abebbte, lag ich halb auf meiner Mutter, meinen Schwanz immer noch tief in ihrem Arsch. Keuchend kamen wir wieder zur Besinnung. Ganz dicht lagen unsere Gesichter nun bei einander. Mit glücklichen Augen sah mich meine Mutter an und sagte: „Komm, gib deiner Mami einen Kuss.“ Auch ich lächelte und drückte meinen Mund zaghaft auf ihre Lippen. Sie zog meinen Kopf zu sich heran und schob mir ihre Zunge in den Mund. Wir saugten uns an einander fest, wie zwei Ertrinkende. Ich erforschte ihren Mund und sie den meinen. Als wir wieder von einander ließen, zog ich langsam meinen schlaffen Freund aus ihrem Arschloch. Er war über und über mit der Scheisse meiner Mutter bedeckt.

„Ich glaube,“ sagte sie „du bist jetzt bereit, für deine letzte Prüfung. Mach dich bereit mir zu zeigen, wie sehr du Mami wirklich liebst.“

„Ich habe dich sehr, sehr lieb, Mami. Was möchtest du, das ich tun soll?“

„Geduld, Geduld, mein kleiner Genießer. Mami wird dich bald verwöhnen. Ich weiß ja jetzt, was du magst.“ Und wie zu sich selbst fügte sie abwesend hinzu:

„Vielleicht sollte ich noch jemanden dazu…“

Sie wandte mir ihr Gesicht wieder zu und strahlte: „Hab Geduld, mein Schatz.“

Dieser Gedanke machte mich glücklich.

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Mein erstes Mal als Nutte auf der Straße

Von Stiefelmona

Es ist schon einige Jahre her, zu einer Zeit als noch niemand vom Internet sprach. Heute geht man ins Netz und schaut z.B. bei Ebay nach. Früher war das nicht so leicht. Da gab es nur wenige Geschäfte die solche außergewöhnlichen Stiefel führten, wie z.B. Orlando in der Kaiserstraße in Frankfurt. Ich glaube den gibt es heute sogar noch und er hatte sich auch irgendwann eine Homepage zugelegt. Sein Geschäft liegt mitten im Rotlichtbezirk und viele seiner Kundinnen arbeiten auch dort. Dort habe ich meine ersten Overknees aus schwarzem, weichen Nappaleder zum stolzen Preis von 600,- DM gekauft.

Etwas später fand ich in einer Anzeige im Happy Weekend dann eine Anzeige wo Overkneestiefel günstig zum Verkauf von privat angeboten wurden. Die Adresse war ein Postfach. Wer dachte da schon an E-Mail. Also schrieb ich dahin und bekam auch schnell eine Antwort mit einer Telefonnummer wo noch am gleichen Tag anrief. Es war ein nettes Gespräch. Der Mann, etwa in meinem Alter, bot mir an, die Stiefel bei ihm abzuholen. Also fuhr ich einige Tage später Richtung Wiesbaden.

Dort traf ich dann ein ganz normal junges Paar etwa in meinem Alter. Schon nach kurzer Zeit haben wir uns dann ganz locker unterhalten, natürlich auch über unsere Neigungen. Peter war der devote Typ, der sich gerne als TV in Lack und Leder kleidete. Stiefel waren für ihn Pflicht und bei seinen vielen Dienstreisen brachte er immer neue mit. Silvia war die Domina im Hause. Sie trug am liebsten Leder.

Als wir uns eine gute Stunde nett unterhalten hatten, schlug Peter vor, dass ich die in Frage kommenden Stiefel einmal probieren möge. Dazu gingen wir in den Keller wo die 2 sich eine Art SM-Partykeller eingerichtet hatten. Dieser war sehr groß, bestimmt über 40 qm. In einer Ecke befand sich eine Theke sowie eine lederne und sehr gemütliche Sitz- und Liegewiese. Die gegenüberliegende Stirnwand war komplett mit einem großen, bis zur Decke reichenden Schrank zugebaut. Dazwischen befanden sich diverse SM-Utensielien wie z.B. ein schwarzes mit Leder bezogenes Andreaskreus, ein lederner SM-Bock mit diversen Fesselmöglichkeiten, eine lederne Pritsche, eine lederne Liebesschaukel, ein Pranger usw.. An der Decke hing noch ein elektrisch betriebener Flaschenzug an dem eine Spreitzstange hing. Ich war fasziniert von diesem Raum. Aber es sollte noch eine Steigerung geben. Als Peter dann den Schrank öffnete, blieb mir fast das Herz stehen. Dieser war von bis oben und in voller Breite mit SM-Artikeln gefüllt. Von ledernen Hand-, Fuß- und Halsfesseln über Dildos, Masken, Hosen, Röcke, Kleider, Bodys, Overalls, Mänteln bis hin bis zu etwa 50 Paar Stiefeln, war alles vertreten was das Herz begehrte. Peter genoß sichtlich meine Sprachlosigkeit und reichte mir lächelnd ein paar schwarze Lederstiefel. Es waren die geilsten die ich je gesehen hatte. Schwarzes, weiches Nappaleder außen und innen, ein Schaft von über 80 cm, leichtes Plateau und etwa 10 cm Absatz. Dazu an jedem Schaft 3 Lederriemen mit denen man die Stiefel fest ans Bein schnallen kann.

Wir gingen zur Sitzgruppe wo ich mir die Stiefel gleich über meine Lederhose zog. Ein irres Gefühl wie sich das Leder eng um mein Bein legte als ich den durchgehenden Reißverschluß langsam nach oben zog. Der Lederschaft reichte mir bis in den Schritt und hätte länger nicht sein dürfen. Irre, wie für mich gemacht. Als ich beide an hatte, stand ich auf und ging ein paar Schritt hin und her. Einfach toll.

Inzwischen war Silvia dazu gekommen und setzte sich zu Peter. Beide folgte mir mit anerkenenden Blicken.
“Stehen dir toll und wie du darin laufen kannst, so geil wie eine Nutte auf dem Strich.”, sagte Silvia und ich wurde rot dabei.
“Ich bin mir sicher, dass du das gerne einmal machen würdest.” Dabei schaute sie mich lächelnd an. Sie hatte mich sofort durchschaut.
Dann gab sie Peter einen Wink, worauf dieser sofort den Raum verließ.
“Komm mal her zu mir!” Ihre Stimme hatte sich verändert, sie war dominanter geworden.
Ich mußte mich vor sie stellen und drehen, damit sie die Stiefel von allen Seiten begutachten konnte. Dann legte sie ihre Hände auf die Lederschäfte, streichelte sie und griff sie auch leicht ab.
“Na das gefällt dir aber – wie ich sehe!” Dabei schaute sie mir ungezwungen auf den Schritt, der sich inzwischen mächtig spannte.
“Du kleine Stiefelnutte wirst ja richtig geil wenn man dich abgreift.” Dabei faßte sie mich prüfend in den Lederschritt, wobei mein Schwanz pochend gegen die Lederhose drückte. Dann zog sie mich näher an sich ran, bis ich genau vor ihr stand, drückte ihr Gesicht auf meinen gestiefelten Oberschenkel und fing an
die Stiefel geil zu lecken. Dabei hielt sie sich mit den Händen an den Stiefelschäften fest und knetete diese leicht durch.

Mir wurde ganz anders dabei wie Silvia meine Stiefel leckte. Mein Schwanz wurde immer härter und pochte hart gegen das Leder.
Plötzlich ließ sie von mir ab.
“Nicht das du mir noch kommst.”, sagte sie lächelnd und stand auf.
“Ich will doch mal sehen wo Petra bleibt. Du kannst dich ja so lange ein wenig umsehe.” Sprachs und ging hinaus.
Petra? Wer ist Petra? Na ja. Ich ging erst mal durchs Zimmer und schaute mich um. Die Lederschaukel hatte es mir angetan und ich setzte mich zur Probe rein, wobei die Ketten leicht rasselten. Ein geiles Gefühl. Dann ging ich weiter und legte mich zur Probe einmal auf den Lederbock, die Stiefel leicht gespreitzt gegen die Beine des Bocks gedrückt.
Plötzlich ging die Tür auf und Silvia kam wieder. Sie hatte eine Lederleine in der Hand und zog, ja was zog sie da hinter sich her. Offensichtlich war das Petra alias Peter.
“Darf ich dir vorstellen. Petra meine kleine Transennutte. Wie gefällt sie dir?”
Ich war sprachlos. Von Peter war nichts mehr zu sehen, er hatte sich vollständig in Petra verwandelt. Er trug eine blonde Perrücke, war geschminkt wie eine Nutte, hatte enge, schwarze Leder Hot Pants an, die sich prall um seinen Schritt spannten, ein Lederbody unter dem sich 2 feste Brüste spannten, darüber eine kurze Lederjacke, schwarze Lackhandschuhe und schritthohe rote Lackstiefel die bei jedem Schritt knarrten. Dazu trug er Lederfesseln an Armen und Beinen und eine besonders breite Lederfessel, an der auch die Leine eingehakt war, bedeckte den ganzen Hals. Einfach ein irrer Anblick.
“Petra ist eine richtige 2-Loch-Nutte obwohl sie es am liebsten oral mag. Wir gehen oft in dem Outfit zusammen in einen Leder- und SM-Club, da kann sie sich so richtig austoben und ich natürlich auch. Aber wir haben auch oft Freund hier und haben unseren Spaß. Manchmal fahren wir so auch auf einen bekannten Transen-Parkplatz hier in der Nähe und ab und zu stand sie auch schon so auf dem Strich. Sie ist eine richtig geile und devote Blas- und Stiefelhure.”
Mir wurde es ganz anders. Faszinierend schaute ich ihren Nuttenkörper an. Wenn ich nur so aussehen könnte.
“Ich möchte, dass du Petra in der Lederschaukel festbindest, während ich mich jetzt auch ein wenig zurecht mache.” Dabei drückte sie mir die Lederleine in die Hand und ging.
Etwas unschlüssig zog ich Petra zu der Schaukel in die sie sich auch sofort legte.
“Du musst mich festbinden, sonst wird Herrin Silvia böse wenn sie wieder kommt.”
Noch etwas unbeholfen nahm ich ihre linke Lackhand und hakte die Lederfessel in die Kette ein, wobei sie mich lächelnd ansah und dabei mit ihrer Zunge über die Lippen fuhr.
Als ich um sie herum ging um auch die andere Hand anzuketten, fuhr sie mir mit dieser über meine Stiefelschäfte bis hoch in den Schritt. Ich blieb kurz stehen und genoß die Berührungen. Dann fesselte ich auch die rechte Hand an die Kette.
Dann die Stiefel. Das wird schwieriger. Immer wenn ich Stiefel sehe oder berühre werde ich ganz unruhig und bei dieser geilen Stiefeltranse sowieso. Ich nahm ihren linken Stiefel und legte ihn in die Lederschlaufe und befestigte auch hier den Haken der Lederfessel an der Kette. Ich stand jetzt in ihrem Schritt, also zwischen den Stiefel und sie nahm jetzt den rechten Lackstiefel hoch und klemmte mich zwischen die Stiefelschäfte, wobei sie mit dem freien Stiefel an meinem Körper rieb. Ich ließ sie eine Zeit gewähren. Dann nahm ich den Stiefelschaft, legte ihn in die Lederschlaufe und hakte auch ihn in die Kette.

“Das hast du gut gemacht Mona.”
Ich drehte mich erschrocken herum und vor mir stand Herrin Silvia. Auch sie hatte sich mächtig verändert. Sie trug jetzt ein enges, rotes Lederkorsett, dessen Ausschnitt gerade so die Brustwarzen verdeckte und die großen Brüste nur mit Mühe halten konnte. Dazu trug sie einen schwarzen, bis über die Knie reichenden Lederrock, der an der Seite bis zur Hüfte geschlitzt war. Darunter trug sie schwarze, enge und bis in den Schritt reichende Lederstiefel mit leichtem Plateau und etwas dickerem hohen Absatz. An den Armen trug sie bis zu den Schultern reichende schwarze Lederhandschuhe und darüber eine sehr kurze Lederjacke. Um ihre Hüfte hatte sie sich einen breiten Ledergürtel mit mehreren Ösen geschnallt, an dem ein Lederpaddel und eine Lederpeitsche baumelten.

Ich war sprachlos und schaute sie mit offenem Mund an.
“Na, das gefällt dir aber. Möchtest du denn auch so aussehen.”
Mehr als nicken ging nicht. Aber das reichte auch. Silvia nahm mich an die Hand und zog mich zu dem großen Schrank aus dem sie mit sicherer Hand mehrere Artikel heraus nahm.
“Komm zieh dich aus. Alles!”
Als erstes drückte sie mir einen Lederslip mit Schrittklappe in die Hand, den ich auch sofort anzog. Lächelnd schaute sie mir dabei zu. Dann bekam ich ein Lederkorsett mit eingearbeiteten Brüsten. Darüber zog ich anschließend einen eng sitzenden Lederoverall mit durchgehenden Reißverschlüssen. Ein geiles Gefühl wie sich das Leder eng um den Körper legte. Dann meine neuen Stiefel, die passten toll dazu. Ich sah schon fast wie eine Strichnutte aus, wenn da nicht noch mein Gesicht wäre. Aber hatte Silvia auch eine Lösung. Sie nahm eine schwarze, lederne Vollmaske mit Löchern für Mund, Nase und Auge und mit eingearbeitetem, blonden Pferdeschwanz aus dem Schrank und zog sie mir über den Kopf. Die Verwandlung war vollzogen. Als ich in den Spiegel schaute, stand eine lederne, langhaarige, blonde Strichnutte in mega geilen Fickstiefeln vor mir. Ich war baff.
Dazu gab sie mir noch schwarze, bis zu den Schultern reichende, mega geile Lackhandschuhe, legte mir breite Lederfesseln über Stiefel und Handschuhe, sowie einen besonders breiten Lederhalsgurt an, an dem sie noch eine Lederleine wie bei Petra einhakte. Dann schnallte sie mir noch einen Lederriemenbody fest über meinen Körper.
Perfekt!
Ich schaute in den Spiegel und war begeistert. In Gedanken ging ich so über den Strich. Silvia mußte meine Gedanken erraten haben.
“Wie wäre es denn, wenn wir drei so ein wenig durch die Nacht fahren würden?!”
Eigentlich war das keine Frage. Nachdem sie Petra aus der Schaukel befreit hatte, drückte sie mir noch einen knielangen Ledermantel in die Hand. Dann zogen Silvia und Petra ebenfalls lange Ledermäntel an und wir drei gingen durchs Haus direkt in die Garage. Dort stand neben einer Mercedes E-Klasse noch ein schwarzer Van, in den wir jetzt einstiegen.
Silvia und ich stiegen nach hinten auf die Rückbank während Petra auf den Fahrersitz stieg. Mit der Fernbedienung ging dass Garagentor auf und wir drei Stiefelhuren fuhren in die Nacht……

Zuerst fuhren wir ein wenig durch die Stadt. Durch die getönten Scheiben konnte man nicht in den Wagen, wir aber raus schauen. Es war ein geiles Gefühl so als Nutte durch die Nacht zu fahren. Silvia saß dabei neben mir und hatte ihre rechte Lederhand auf meinen gestiefelten Beinen liegen und streichelte diese leicht, was mich unwahrscheinlich erregte. Dann fuhren wir auf einer breiten Landstraße aus der Stadt heraus. Jetzt fasste mich Silvia am Hals und drückte mich auf ihre Oberschenkel. Dabei schob sie den Rock zur Seite, so dass ich auf ihren Stiefeln landete.
“Komm, leck mir die Stiefel, mir ist jetzt danach.”
Ich war eh nur noch ein Stück geiles Fleisch. Also legte ich meinen linken Arm um ihre Hüfte, den rechten auf ihre Stiefelschäfte und begann die Stiefel zu lecken. Dabei bemerkte ich, dass an ihrem rechten Stiefelbein etwas mit einem Lederriemen festgeschnallt war. Erst begriff ich nicht was es war, doch öffnete Silvia leicht ihre Beine und konnte sehen, dass sie einen Umschnalldildo trug und diesen am Stiefel befestigt hatte, damit man ihn unter dem Rock nicht sehen konnte.
Plötzlich fasste sie sich an meinem Kopf vorbei zwischen die Stiefel und öffnete den Lederriemen. Mit einem leichten Plubb stellte sich der Dildo auf.
“Komm Süße, zeig mir das du es kannst, leck mir den Schwanz.”
Dabei fasste sie mich am Hinterkopf und dirigierte mich zu der Spitze von dem Dildo. Für mich war das das erste Mal. Schon lange habe ich davon geträumt einmal wie eine Hure behandelt zu werden. Vielleicht sollte es ja heute was werden. Ich öffnete meine Lippen und fuhr mit der Zunge über die schwarze Eichel des harten Fickschwanzes meiner neuen Herrin. Silvia nahm nun meinen Kopf in ihre Lederhände und drückte ihn mit leichter Gewalt nach unten. Wie von selbst öffneten sich meine Lippen und der Schwanz verschwand 2-3 Zentimeter in meinem Mund. Dann zog mich Silvia wieder nach oben um mich gleich wieder mit leichten Fickbewegungen nach unten zu drücken. Langsam aber sicher erhöhte sie den Druck, bis der Fickschwanz schließlich vollständig in meinem Rachen verschwand.
“Gut machst du das meine kleine Hure. Los knie dich vor mich, damit ich dich ein wenig in dein Hurenmaul ficken kann.”
Nur gut, das der Van so geräumig war. Flink rutschte ich vom Sitz und kniete mich zwischen ihre Stiefel, die sie mir auch sofort um den Hals schlang und mich so mit den Stiefeln fest an sich presste. Während ich mich mit den Händen an ihrem Lederhintern fest hielt und meine Lippen auf den Schwanz drückte, legte sie ihre Hände am Spann auf ihre Stiefel um mich so richtig an sich ran ziehen zu können.
“So Süße und jetzt fick ich dich in dein Hurenmaul, wie es sich für eine Stiefelnutte wie dich gehört.”
Mit fickenden Bewegungen stieß sie mir den Fickschwanz in meine Mundfotze. Erst langsam dann immer härter und tiefer, bis der Schwanz schließlich bis zum Anschlag in meinem Rachen steckte. Dabei klatschte es jedes Mal laut, als unsere Lederkörper aufeinander stießen und mich ihre Dominastiefel hart an sie drückte. Um mich herum nur Leder und Stiefel und ich wurde von einer geilen Stiefeldomina in mein Hurenmaul gefickt. Das was ich schon immer geträumt hatte.

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Geburtstagsüberraschung

Ich war mit Judith bereits seit vier Jahren zusammen, und nun stand ihr 26 Geburtstag an. Judith ist eine lebenslustige Frau mit einem rassigen Körper in Kleidergröße 38, wohlgeformten Brüsten und langen blonden Haaren. Hast du einen bestimmten Wunsch fragte ich. Sie druckste ein wenig herum und antwortete dann: Lass uns doch mal was ausprobieren, ich würde gern mal etwas freizügiger Geburtstag, allerdings im kleinen Kreis, feiern.
Ich war baff, du meinst wir laden uns ein weiteres Pärchen ein? Eins? Antwortete Judith und lächelte spitzbübisch, schau mal ich habe einen Mund, eine Vagina und einen Anus. Was schließt du daraus? Ich schließe daraus, du meinst du hast wohl Platz für drei Männer? Ja, Platz für drei Männerschwänze! Gut sagte ich, deinen Wunsch wollen wir versuchen zu erfüllen. An wen denkst du denn? Ich dachte, wir laden Ramona und Tom sowie Bea und Jürgen ein. Sehr gern, sagte ich, Bea kannte ich schon vor Judith, sie fickte hinreißend. Die beiden Pärchen waren auch etwa mitte zwanzig. Wenige Tage später war ich bei Ramona und Tom und brachte die Einladung auf den Punkt. Ramona fiel aus allen Wolken, beriet sich mit Tom und beide waren dann doch einverstanden. Ähnlich lief es bei Bea und Jürgen, wobei Bea sofort einwilligte, bot sich doch dadurch mal wieder eine schöne Gelegernheit für ein Fickerlebnis mit mir.
Brauchen wir Kondome? fragten beide. Aus meiner Sicht nicht, sagte ich, nur wenn ihr unbedingt wollt. An ihren Geburtstag sah Judith hinreißend aus. Sie hatte sich den ganzen Vormittag schon zurecht gemacht, Sonnenstudio, rasiert, etc. Nun stand sie in der Diele, nur mit ihrem Perlenstring bekleidet, die Perlenkette lief direkt oberhalb der Vagina durch ihre Muschi und wurde seitlich von einem Hauch von Stoff gehalten. Das Buffet und die Getränke waren aufgebaut, ich selbst hatte mir transparente Shorts angezogen, mein Schwanz samt Hodensack war deutlich zu erkennen. Punkt halb acht schellte es, Ramona und Tom. Beide in blauen Monteuranzügen, bei Ramona fielen die Glocken fast seitlich raus, beide wie schwer zu erkennen ohne Slip. Dann kamen Bea und Jürgen, Bea mit halterlosen Strümpfen und Strapse, aber ohne Slip. Darüber ein dünner Mantel, Jürgen kam mit Erste-Hilfe-Dress. Aller fingen an zu lachen und stärkten sich zunächst bei Fingerfood und Getränken. Eine Stunde später war die Stimmung bestens und ich machte die Anwesenden mit meinem Plan bekannt.

Ich schlug folgendes vor: Wir müssen uns ja ein bischen aneinander gewöhnen, deshalb bitte ich die Damen uns nebeneinander auf allen Vieren den Hintern zuzuwenden. Jeder vögelt zunächst seine eigene Freundin vaginal, auf mein Zeichen hin wechseln wir die Partnerinnen, bis jeder alle drei Mädels vaginal beglückt hat. So kam es auch, Jürgen vögelte Bea, Tom beglückte Ramona und ich gab bei Judith mein Bestes. Nach ein paar Minuten wechselten wir und schon waren mit der ersten Runde durch. Nun das ganze oral rief ich und schon hatte jeder von uns Männern den Schwanz im Mund der Begleitung. Und wieder wechselten wir. Jetzt geht es weiter mit analen Freuden gab ich das Kommando. Judith jauchzte, Ramona staunte nicht schlecht und Bea schrie vor Glück. Herrliche Idee! Kommt her mit euren Schwänzen. Auch die lief super. Die Mädels waren absolut glücklich. Pause! War der allgemeine Tenor und wir resümierten: Alle drei Mädels waren von allen drei Männern bereits jetzt vaginal, oral und anal beglückt worden. Wie abgesprochen war aber noch nicht abgespritzt worden, der Abend war ja noch lang.
Was hast Du jetzt vor? fragten alle. Folgendes Spielchen: In der ersten Runde haben wir euch nacheinander beglückt, jetzt machen wir das gleichzeitig. Bea bitte als erste. Bea räckelte sich, schon hatte sie den Schwanz von Tom im Mund, Sekunden später führte Jürgen den seinen in Beas Pussy und ich schob meinen Ständer in die Rosette. Der Anblick war atemberaubend: Drei Schwänze steckten in Bea, Judith und Ramona leckten sich derweil gegenseitig zum Höhepunkt. Wir vögelten Bea nach allen Regeln der Kunst mehrere Minuten durch. Aber wir sprizten wieder nicht ab. Nun folgte Ramona, sie konnte es kaum erwarten und nahm begierig die drei Schwänze auf. Jetzt leckten sich Judith und Bea. Und wieder fickten wir wie wir konnten. Nun ging es an Judith. Sie war kaum zu halten, hatte aber den Wunsch meinen Schwanz in ihrem Anus zu spüren. Nichts lieber als das. Alle drei gaben wir noch einmal alles, und diesmal, das waren wir Judith als Geburtstagskind schuldig, schossen wir unsere Sahne beinahe gleichzeitig ab. Es war sensationell, Judith zuckte und vibrierte, das Sperma lief ihr aus Fotze, ihrem Anus und ihrem Mund gleichzeitig heraus.

Wir ließen uns zurückfallen. Judith rief Bea und Ramona zu: Bitte leckt mich sauber, dann habt ihr auch was vom Sperma. Die zwei leckten Judith zunächst den Mund, dann die Pussy und dann den Anus sauber. Alle sechs keuchten und waren k.o.

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Traumphantasien einer Euterkuh – Realität ode

Schnell ist die letzte Woche vergangen. Das tägliche Melken meiner Euter wurde auf Anraten der Ärztin auf 4- Mal täglich je 20 Minuten angehoben. In der Kombination mit dem neuen Präparat soll es die Milchproduktion in meinen Eutern stärker anreizen, meint sie.

Auch meine Prostatareizung zum Abmelken meiner Kuhclit wurde in der Woche auf 2 – 3- mal täglich erhöht. Der Samen sei sehr nachgefragt, habe ich den Gutsherrn sagen hören.

Mein Fotzentraining war an einigen Tagen so groß, dass sie gerötet und nur noch mit viel Gleitmittel benutzbar war; Knechte mit ihren vor Geilheit abstehenden Schwänzen, Mägde mit Strap-On´s oder einfach nur Dildos, teilweise in extremer Größe, fickten mich täglich als Abschlußtraining. Immer wieder benutzten sie meine Transenkuhfotze wild und hart. Jedes Mal hatte ich das Gefühl, regelrecht gespalten zu werden, als würde der Ringmuskel meiner Transenmöse zerrissen.
Jeden Morgen wurde ich dazu in eine Box geführt, ähnlich der, wie ich sie ja schon von den Untersuchungen durch die Ärztin her kenne. Der einzige Unterschied bestand darin, dass ich in dieser Box nicht stehen, sondern den ganzen Tag knien musste.

Damit meine Maulfotze immer fickbereit bleibt, wurde mir eine Art Geschirr aus Lederriemen am Kopf angelegt. Mit einer feingliedrigen Kette, die sich am Ende in zwei Stränge teilt, wurde er rau in den Nacken gezogen, über meinen Rücken gelegt, durch meine gezogen und an den Schlössern meiner Vorhaut befestigt.

Durch diese Prozedur wurde meine Transenclit nach hinten gebogen, so dass sie mein Säckchen in der Mitte teilte. Meine beiden Eierchen verteilten sich jeweils links und rechts neben der lang gezogenen Clitvorhaut. Die Ringe an den Hoden zierten immer Kuhglocken, täglich eine andere Größe, die bei jedem Stoß in eines meiner beiden Löcher in Schwingung versetzt wurden und läuteten.

Unter einigen der Knechte entwickelte sich ein regelrechter Wettbewerb, wer sie am lautesten und dem größeren Stakkato klingen lassen konnte. Der Sieger des Tages durfte sich Abend, mit ausdrücklicher Erlaubnis des Gutsherrn, an seiner Lieblingssau im Stall auslassen. So manches laute, gequälte Quieken ließ auf eine harte, brutale Behandlung der jeweiligen Probandin schließen. Ich hätte nie geahnt, wie viele Tränen ich vergießen kann. Manchmal flossen sie in Sturzbächen meine Wangen hinab. Tränen der Erniedrigung, Demütigung und der Schmerzen.

Trotz allem bebte und erschauerte mein Körper mehrfach täglich durch die Orgasmen, die mich zittern und manchmal auch schreien ließen. Was jedes Mal mit einem Lachen oder einem Spruch wie: „Dieses Fickvieh ist ja dauergeil. Hat sie schon wieder einen Orgasmus.“

Abends klebte mein Körper von all dem Sperma, was die Knechte auf und in ihn verschossen haben. Aus all meinen Löchern tropfte es zäh fließend heraus. Meine Geschmacksnerven schienen nur noch diese Samenflüssigkeit zu registrieren. Die erste grobe Säuberung entwickelte sich abends zu einem Ritual. Die Knechte, aber auch so manche Magd, versammelten sich um mich und begossen meinen Kuhkörper, meine Fotzenspalte und meine weit offene Maulfotze mit ihrem warmen Sekt. Dieses Spiel am Abend, ich gestehe, genoss ich jeden Tag. Vielleicht war es auch nur die Erleichterung, die Qualen des Tages überstanden zu haben.
Nur auf dem Rücken schlafen, das ging nach 2 Tagen nicht mehr. Meine Transenkuhfotze schmerzte abends so sehr. Manchmal glaubte ich, sie tat mehr weh, wenn sie nicht benutzt wurde als tagsüber. So lag ich die Nächte auf dem Bauch.

Das meine Mundmöse noch beweglich war, sich noch schließen ließ, wenn die Spreize entfernt wurde, ist mir bis heute nicht erklärlich.

Doch seit 2 Tagen habe ich Ruhe. Kein Schwanz, keine Möse, kein Sperma, kein Mösenschleim kommt an meinen Körper, in meine beiden Fotzen. Nur einmal morgens werde ich gemolken. Heute, so die Anweisung des Gutsherrn werde ich nicht einmal das. Bin ich in Ungnade gefallen, ist mein Besitzer nicht mehr mit mir zufrieden?

Nein – heute sei mein großer Tag, höre ich von jedem im Stall. Ab heute Mittag werde ich vorbereitet für meinen großen Auftritt heute Abend.
Ob ich mich freue? Nein – eigentlich sind meine Gefühle eher gemischt. Ich verspüre zwar einerseits einen gewissen Stolz, mich für meinen Gutsherren präsentieren zu dürfen vor seinen Kunden, doch – andererseits habe ich auch Angst in mir. Angst, seinen Erwartungen nicht gerecht zu werden und Furcht vor dem Ungewissen.

Begleiten und mich den Kunden vorführen werden mich die Magd, die am weitesten mit ihren Armen in meine Kuhfotze eindringen kann und dieser große, am ganzen Körper wie ein Tier behaarte Knecht mit dem bestialisch dicken und langen Stechbolzen zwischen seinen Beinen.

Niemand, nicht einmal meine Lieblingsmagd, erzählt mir etwas von dem Ablauf. Alle lächeln mich nur verheißungsvoll an, flüstern, wenn sie zu mir herein kommen und streicheln mir fast sanft über meinen Kuharsch.
Es muss ein großes Ereignis sein heute Abend.

Nackt werde ich in das warme Bad geführt, in dem die große Wanne bereits mit einem blumig duftenden Schaumbad auf mich wartet. Bevor ich mich darin räkeln darf, werden mir noch einmal die letzten kleinen, weichen Härchen an meinen intimen Stellen, den Beinen und allen anderen Stellen an meinem Körper epiliert. Auch mein Kopf wird kahl geschoren und glatt rasiert.

„Damit kein echtes Haar unter meiner Perücke hervor lugt und der spezielle Kleber besser haftet“, erklärt mir die Magd, die mich baden, schminken und ankleiden soll.

Das Bad tut mir so gut, ich genieße es mit allen Sinnen, mich in dem warmen Schaumbad zu räkeln.

Die Magd wäscht mich sehr gründlich. Dabei vernachlässigt sie auch nicht meine Transenmöse, die sehr gründlich mehrmals ausspült. Auch meiner Transenclit widmet sie sich mit besonderer Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit.

Meine Haut beginnt schon leicht zu schrumpeln, auch das Wasser ist mittlerweile ausgekühlt, als ich die Wanne verlasse.

Nachdem mich die Magd gründlich getrocknet hat, führt sie mich zu einem Stuhl in dem Raum. Sie hat ihn so gestellt, dass ich nicht in den großen, wandhängenden Spiegel schauen kann.

„Du wirst dich noch früh genug als Kuh und Nutte sehen – nicht jetzt. Erst wenn ich fertig geschminkt und gedressed habe“, sind ihre strengen Worte.

Sie drückt meinen Kopf ein wenig in den Nacken, als sie beginnt mir die Augenbrauen zu zupfen. Jedes Mal durchzuckt es mich leicht. Nein, als Schmerz würde ich es nicht bezeichnen. Schmerz bedeutet für mich mittlerweile etwas anderes. Es ziept halt ein wenig.

Meine Fußnägel werden noch einmal leicht gefeilt und schwarz glänzend lackiert.
Meine Fingernägel kürzt sie und klebt mir lange Kunstnägel auf, die noch ein wenig gefeilt werden, um sie dann ebenfalls grell zu lackieren, in einem knalligen rot.

„Das sind doch mal süße Krallen, nicht wahr?“, schaut sie mich lächelnd an. „Ich glaube, ich lackiere mit dieser Farbe auch noch Deine Zitzenvorhöfe. Dann kommen sie noch besser zur Geltung“, sinniert sie mit einem leichten Schmollmund. Meinen leicht erstaunten Blick beantwortet die Magd mit einem schellmischen Lachen und lackiert meine Vorhöfe in dem gleichen Rot wie die Nägel.

Beim Auftragen der Schminke nimmt sie sich sehr viel Zeit. Immer wieder tritt sie einen Schritt zurück, begutachtet ihr Werk skeptisch und nimmt die eine und andere Änderung vor. Auch lange, schwarze Wimpernverlängerungen passt sie sorgsam an.

Ich soll aufstehen, deutet die Magd mir unmissverständlich an. Sie tritt hinter mich, greift mir zwischen meine Kuhfickstelzen und zieht das Schwänzchen an den beiden Schlössern weit zurück zwischen meine Beine. Kurz zucke ich dabei zusammen. Dann befestigt sie eine feingliedrige silberne Kette an einem der Schlösser, führt die Kette vorne oberhalb meiner Hüfte wieder nach hinten, zieht sie stramm, sodass sie in dem anderen Schloss wieder geschlossen wird.

Es zieht in meinem Schritt. Wenn ich so da stehe sieht es nun aus, als bildeten meine beiden Eierchen den Eingang zu einer richtigen Möse, als seien sie dicke, fleischige Fotzenlappen.

Sie drückt mich zurück auf den Stuhl und streift mir die roten Halterlosen, mit der schwarzen Naht über. Wobei sie sehr auf den korrekten Sitz der Naht achtet.
Danach streift die Magd mir einen schwarzen String mit roten kleinen, eingewirkten Bändchen über, der vorn so geschnitten ist, dass meine, von ihr aus meinen Eierchen und der Vorhaut geformte Kunstfotze bedeckt ist. Sie schaut sich die Optik noch einmal an und zieht ihn hinten noch ein wenig höher. Der geformte Möseneingang zeichnet sich noch deutlich ab auf dem zarten Stoff.
Der BH, den sie mir anlegt – nein so einen habe ich vorher noch nie gesehen. Er besteht aus Bändern die meine Euter einrahmen und sie ein wenig heben. Ich schaue an mir hinab auf ein traumhaft geformtes Dekolleté´. An den Bändern, die wie eine Hebe geformt sind, hängen zwei Schälchen mit einem Loch in der Mitte. Sie führt diese Schälchen über meine Titten und klippst sie an die seitlichen und oberen Bänder, wobei sie sorgsam darauf achtet, dass meine Zitzen lang und steif aus dem Loch in der Mitte herausragen. Die rot eingefärbten Zitzen bilden mit dem schwarzen Stoff der BH- Schalen einen aufreizenden Kontrast.

Dieses Etwas von Röckchen, mit dem sie mich kleidet, bedeckt mal eben meinen Transenschoß und meinen Kuharsch, wobei sich meine hinteren Formen deutlich abzeichnen.

Die Magd streicht mir eine Art Creme auf meine kahle Kopfhaut.

„Dann klebt die Perücke so fest, dass man Dir fest in die Haare greifen kann, ohne dass sie sich löst. Du wirst sie auch die nächsten 2 Wochen dauerhaft 24 Stunden lang tragen. Die Haare können wie Deine natürlichen auch beim Baden oder Duschen gewaschen werden. – Toll nicht?“

Dabei klebt sie mir vorsichtig die langhaarige schwarze Perücke mit den mahaghonifarbenen Strähnchen auf meinen Kopf. Sie frisiert mich, bis sie zufrieden war mit meiner neuen Frisur.

Heute bekomme ich Plateau- Mules mit 15 cm Stiletto- Absätzen an meine Füße gestreift. Die Plateausohlen sind durchsichtig und klar. Ebenso die Riemchen.
Zum Schluss legt sie mir noch ein knöchellanges, schwarzes, leicht durchsichtiges Cape über, was sie mit den innenliegenden Bändchen verschließt. Bevor sie die Kapuze über meinen Kopf streift, klippst sie noch die feingliedrige, silberfarbenen Führkette an den vorderen Ring meines Halsbandes.
„Damit Du keine zu großen Schritte machen kannst“, sagt sie, als sie meine Fußfesseln mit einer kurzen Kette verbindet.

Mit einem Fingerzeig gebietet sie mir, einmal durch den Raum zu tippeln.

„Wundervoll, so wird Dein Herr der Gutsbesitzer zufrieden sein. So können wir dich Transenkuh den Gästen präsentieren und Dich als Fickfleisch vorführen“, grinst sie ein wenig stolz auf ihre Arbeit.

Sie bindet mich an einem der Ringe an der Wand, bindet mich an den Fesseln und meinem Hals dort fest. Meine Arme werden hinter meinem Rücken verschlossen.
Dann lässt sie mich allein mit all meinen aufgewühlten Gefühlen und Gedanken. Was wird gleich mit mir geschehen. Ich kann sie nicht richtig einordnen.

Einerseits habe ich solche Angst vor dem, was mich erwartet, dass mein ganzer Körper leicht erschauert, andererseits möchte ich meinem Besitzer gefallen, ihn stolz machen auf seine Euterkuh, sein Fickvieh, seine Transennutte.

Niemand ist hier, um mir meine Ängste zu nehmen, meine eigenen Zweifel, ob ich es schaffe eine gute Euter- Milchkuh, eine willige Transenhure zu sein.

Die Zeit vergeht im Zeitlupentempo. Meine Zweifel, meine Ängste, sie lassen mich nicht los – quälen mich.

Warum?

Warum haben mich jetzt alle hier allein stehen lassen?

Ist das das Los einer Euterkuh und Transennutte wie ich nun geformt bin?

Ist das nun mein Leben? – meine Bestimmung?

Wie wird es mir ergehen als Sexspielzeug und –sklavin?

Was wird geschehen wenn mein Besitzer nicht zufrieden ist mit mir, seine Investition in meine Erziehung und Formung sich nicht rechnet für ihn?

Meine Zweifel brennen sich förmlich in meinen Kopf.

Wann werde ich davon befreit?

Ich fühle wie ein kleines Trähnchen mein linkes Auge füllt.

Eine Tür öffnet sich leise knarrend. Die Magd betritt wieder den Raum. Sie ist nun ganz in schwarzem Latex gekleidet. Ihre Haare hat sie streng nach hinten gekämmt und nach oben zusammengesteckt.

Ihre hohen, schwarzen Overknees sind die einer Herrin. Ihr Blick ist herrisch und duldet keine Widersprüche. In der Hand trägt sie eine lederne Reitgerte, die sie einmal drohend gegen ihre Stiefel klopft als sie sich neben mich stellt. Ihre ganze Erscheinung und ihr strenger, herrischer Blick flößt mir Furcht ein. Meinen Körper durchfährt ein leiser Schauer bei ihrem Anblick.
„So, Du nichtsnutziges Fickvieh. Nun wird sich zeigen, was wir Dir alle so mühsam beigebracht haben. Nun werden wir sehen, ob Du deine Lektionen gelernt hast und dem Gutsherrn und uns alle zur Ehre gereichen wirst. Mach Dein Maul auf“, raunzt sie mich scharf an.

Gehorsam öffne ich meinen Mund. Mit zwei ihrer behandschuhten Finger fährt sie hinein und stopft mir eine Pille tief in den Rachen. Dann reicht sie mir einen Schluck Wasser, damit ich sie besser schlucken kann. Um sich zu überzeugen, dass ich die Pille nicht im Mund verstecke, presst sie mit ihrem Daumen und dem Zeigefinger meinen Kiefer auseinander und schaut prüfend in meine Mundmöse hinein.

Dann bindet sie mich los und führt mich an der Leine zu einer verschlossenen Tür, die sich in der Wand kaum abzeichnet. Direkt daneben ist eine weitere Tür.
Mit einem Knopfdruck öffnet sie beide Türen gleichzeitig. Hinter der Wandtür erblicke ich einen vergitterten Käfiggang. Es ist wie bei den Wildtieren im Zirkus, nur ist dieser Käfiggang höher. Ich erschauere davor, zumal die dunkle, rote Beleuchtung dem Ganzen noch etwas Mystisches gibt.
Ängstlich blicke ich die Magd und Mistress an.

„Beweg Deinen Arsch da rein und gehe den Gang bis zum Ende Fotzenvieh. Los beweg Dich“.

Um ihren Worten einen gewissen Nachdruck zu verleihen schlägt sie mir leicht mit der Gerte auf meinen. Mittlerweile schon breiten Kuharsch. Den Schlag spüre ich kaum durch das sich hier angelagerte Fett.

Doch irritiert und ängstlich bleibe ich stehen. Schaue mit starrem Blick abwechselnd die Dom und den Käfiggang an. Meine Beine zittern leicht. Auch die Pille zeigt ihre Wirkung und ich nehme ihren Befehl wie durch Watte wahr.
Diabolisch lächelnd zeigt sie mit der Gerte auf den Eingang, gibt mir ein Zeichen, loszutippeln.

Als ich mich immer noch weigere, verliert sie ihre Geduld.

„Los!!! Hast du mich nicht verstanden Nutte?“, brüllt sie laut in mein Ohr. Dann trifft mich auch schon der harte Schlag mit der Gerte. Ich spüre wie sich der Striemen auf meinem Transenarsch rot färbt und sich tief ins Fleisch eingräbt. Ein weiterer Schlag trifft mich hart und fest. Ich zucke zusammen, falle fast nach vorn. Schmerz zeichnet sich in meinem Gesicht ab, als ich langsam mit tippelnden Schritten in den Käfiggang gehe.

„Geh ihn bis zum Ende Schwanzkuh. Dann wartest du auf weitere Befehle von mir. Hast Du mich verstanden?“ Ihre Worte hallen in dem Gang wider. Sie selbst nimmt den weg neben dem Käfig.

Gehorsam bewege ich mich langsam durch den Gang. Ich sehe, dass er Abzweige hat, die mir jedoch verwehrt bleiben. Sie sind verschlossen. Am Ende des Ganges angekommen stelle ich mich mit gesenktem Blick artig vor einer Wand auf.
Damit ich nicht zurück kann, nicht fliehen kann, schiebt die Mistress zwei Eisenstäbe direkt hinter mir durch den Käfig und hakt sie ein. Ein Entfernen der Stäbe ist nun unmöglich.

Sie öffnet eine Tür und geht hindurch. Wieder bin ich allein. Allein mit meinen Gedanken und meinen beiden sehr schmerzenden Striemen auf dem Arsch.
Es dauert nicht lange und sie öffnet die Tür vor mir. Am Halsband zerrt sie mich brutal in den kleinen, mit roten und schwarzen Brokatstoffen verhangenen Raum. In ihm befinden sich ein Strafbock, ein Andreaskreuz, ein Tisch mit verschiedenen Dildos, Klammern Gewichten, Schlagwerkzeugen, Kerzen und weiteren Dingen. Der Boden scheint weich ausgelegt, denn ich habe das Gefühl ich würde schweben als ich ihn betrete. An der Decke sind Ösen und Ketten befestigt. Die Ösen finden sich auch in einigen Bereichen des Fußbodens wieder.

In der Mitte des Raums befindet sich eine kreisrunde Scheibe, aus der die Mistress den weichen Belag entfernt. Sie positioniert mich mittig auf diese Scheibe. Sie öffnet die Kette zwischen meinen Fußfesseln und deutet mir mit leichten Schlägen der Reitgerte an meine Innenschenkel an die Beine zu spreizen. Dann befestigt sie die Spreizstange an den Fesseln und fixiert diese zusätzlich an 2 Ösen im Boden. Meine Arme werden auf dem Rücken gelöst und leicht gespreizt an einer Kette in der Decke befestigt. Danach hebt sie meinen Umhang hoch und befestigt eine Metallstange, deren oberes Ende ein dicker, langer Gummidildo ziert, in einem Loch im Boden. Sie schiebt die Stangenverlängerung so hoch und bringt das Ganze in eine Position, dass der Dildo an meinem Höschen dicht vor meinen als Möseneingang geformten Eiern anliegt. Sie prüft noch kurz den eingebauten Vibrator, schaltet ihn aber sofort wieder aus und verhüllt meine Beine wieder mit dem Umhang hinunter bis zu meinen Knöcheln. Die Kapuze wird nach hinten in den Nacken geschoben.
„Maulfotze auf, Du Nutte“, herrscht sie mich an.

Ich bin willenlos, öffne die Mundmöse weit. Die Mistress schiebt den metallenen Gagring hinein und befestigt ihn mit drei, mit Stacheln beschlagenen Lederriemen hinter meinem Kopf, wobei sie einen der Riemen mit Nasenöffnung und Augenriemchen über meinen Kopf führt. An den Augenriemchen hängen nach unten Augenklappen, die sie über meinen Augen mit Druckknöpfen schließt. Jedoch erst, als auch der Knecht, der nur einen Harnisch aus Lederriemen trägt, durch die Käfigtür den Raum betritt.

Laut lachend quittiert sie meinen erschrockenen Blick, mit dem ich auf seinen dicken, fleischigen Schwanz starre. Und dabei hängt er ihm noch schlaff zwischen den Beinen. Dann schließen sich die Klappen vor meinen Augen.

Nun bin ich blind. Blind und wehrlos stehe ich in dem Raum. Ich höre, wie sie dem Knecht befiehlt, sich hinten in die Ecke zu knien, seine Hände auf den Rücken haltend.

Eine Tür öffnet sich.

„Wie ich sehe, sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Ihr habt ja auch einen richtig harten Hengst für die Kuh ausgesucht. An dem hat sie nachher doch einiges zu knabbern. Das Programm ist klar?“

„Ja, mein Herr“, antwortet die Magd dem Gutsherrn.

„Habt ihr der Kuhhure auch die Augen verbunden? Ich will nicht, dass sie gleich zu Beginn alles mitbekommt. Sie soll sich erst langsam an die Menge gewöhnen. – Gut, dann können wir in 10 Minuten loslegen. Ich werde die Gäste nun hereinbitten. Den Teller stellt ihr bitte ein – zwei Minuten vorher an. Dann gewöhnt sich das Fickvieh schon ein wenig dran. Ich gebe Euch rechtzeitig ein Zeichen und öffne die Vorhänge.“

„Ja Herr, es wird alles so, wie ihr es Euch wünscht.“ Der Ton der Magd ist in diesem Augenblick wieder unterwürfig. Auch der Knecht gibt einen leisen grunzenden Laut der Bestätigung von sich.

Die Tür schließt sich leise.

Die Magd kommt an meine Seite. Ich spüre ihren heißen Atem dicht an meinem Ohr.
„Enttäusche mich nicht, Transenfotze. Du würdest es bitter bereuen“, zischelt sie in mein Ohr. Zur Bestätigung ihres Willens und um dem einen kräftigen Nachdruck zu verleihen, lässt sie noch einmal die Reitgerte hart auf meinen Kuharsch knallen. So hart, dass mir unwillkürlich die Tränen in die Augenwinkel schießen. Einen Schmerzschrei versuche ich dabei zu unterdrücken, wohl wissend, dass sonst noch ein- zwei Hiebe folgen würden.

Stimmen sind außerhalb des Raumes zu hören. Ein wildes Stimmengewirr und es werden immer mehr. Ab und an sind auch Gelächtern und einige hart gesprochene Befehle zu vernehmen.

Nach einer Weile ertönt eine Glocke. Das Stimmengewirr verstummt. Ein leises Sirren ist im Raum zu hören. Ich habe das Gefühl, mich befällt ein leichter Schwindel. Was ist das. Ich drehe mich langsam. Man hat mich auf einen Drehteller gebunden.

„Meine Damen und Herren – Liebe Freunde unseres Hauses.
Wie Sie alle in den letzten Wochen sehen konnten, werde ich Ihnen heute meine Neuerwerbung vorstellen. Nein meine Herren, es ist keine neue weibliche Sau. Wie ich sehe, meine Damen und Herren, scheinen Ihnen die vorhandenen Säue aus meinem Stall ja doch ein ordentliches Vergnügen zu bereiten.“

Ein Lachen, gepaart mit einem lauten, teilweise gequälten, Gequieke, geht durch den Raum.

„Meine verehrten Damen, auch sie werde ich wohl nun ein wenig enttäuschen müssen – ein starker Zuchthengst ist es leider auch nicht. Den habe ich leider wieder verkaufen müssen. Er genügte Ihren und meinen Ansprüchen nicht.“
„Schaaade! So ein großer, starker Hengstschwanz. Das hätten wir uns schon gewünscht“, klingt es vielstimmig aus dem Publikum. Es waren hauptsächlich Frauenstimmen, doch auch ein paar männliche glaube ich zu vernehmen.
„Lange habe ich überlegt, was Ihnen, liebe Freundinnen und Freunde, gefallen würde. Was für ein neues Spielzeug ich Ihnen präsentieren darf. Es fiel mir nicht leicht und ich habe einige schlaflose Nächte deswegen verbracht. Vor einiger Zeit dann, ich hatte die Hoffnung fast aufgegeben, las ich zufällig eine kleine Anzeige. Erst wollte ich sie achtlos beiseitelegen. Es schien nicht zu meinem Haus zu passen. Ich las die Anzeige an dem Abend immer wieder – legte sie beiseite und holte sie im nächsten Moment wieder hervor. Der Text ging mir nicht aus dem Kopf. Auch die Zweifel, ob so ein Spielzeug Ihren Ansprüchen genügen würde, machten mich eher unschlüssig.

Schließlich dachte ich bei mir, anschauen könnte ich es mir ja mal. Also fuhr ich, lach, schon mit dem Viehhänger im Gepäck, zu dem kleinen Hof. Dort wurde mir bei einer Auktion, etwas präsentiert, was wohl sehr selten ist. Es schien ein Rohdiamant zu sein, denn die Ausbildung von dem Vieh hatte wohl erst kurz zuvor begonnen. Die Vorführung dort im Stall beeindruckte mich so sehr, dass ich beschloss das Experiment zu wagen und für Sie, meine Freundinnen und Freunde, für Ihr Vergnügen, das Vieh zu ersteigern. Ich muss gestehen, es war nicht leicht. Es gab einige hartnäckige Mitbieter. Doch schlussendlich habe ich es geschafft, habe es für Sie ersteigern können.

Bis zum heutigen Tage vergingen etliche, mühsame Wochen. Die Erziehung, die Formung, die Dressur und – ja – auch einige kleine Verzierungen, all dies bedeutete eine harte, intensive Arbeit für mein Stallpersonal. Manchmal zickt sie noch ein wenig, daran arbeiten wir jedoch intensiv – und ein wenig Zicken des Spielzeugs – ich denke – da macht es Ihnen ja auch Spaß, dies zu bändigen, nicht wahr?

Ich möchte Ihnen, meine Herren, mit diesem Spielzeug etwas bieten, was Sie in aller Pracht bedient wird. Etwas womit Sie, ob allein oder mit mehreren, Sie Ihre Gelüste hemmungslos und tabulos befriedigen werden. Es ist auch darauf gedrillt, härtete Gangarten, von denen sich ja einige Freunde unter Ihnen befinden, zu bestehen.

Ja meine Freunde, das Spielzeug hat viele Eigenschaften von weiblichen Säuen – Es ist aber keine.

Meine Damen, auch für Sie ist dieses Spielzeug, so bestätigen mir meine Mägde während der Ausbildung des Viehs, sehr gut zu gebrauchen. Ihnen wird das Spielzeug auf die verschiedenste Weise Vergnügen bereiten, davon, liebe Freundinnen, bin ich überzeugt. Nein, ich sagte es schon, es ist kein Deckhengst – wobei – zu funktionieren scheint es ja – nicht wahr Frau Doktor?“
Der Gutsherr deutet auf ihren, nicht mehr zu übersehenden schwangeren Bauch.
„Nun möchte ich Sie aber nicht mehr länger auf die Folter spannen und Sie von meinem Gerede befreien.

Meine Freundinnen, meine Freunde – ich darf Ihnen präsentieren:
Unser neues Spielzeug für Sie – unsere Euterkuh – unsere Melkkuh – unser Fickvieh – unsere Transenhure –unsere Schwänzchensklavin – zu Ihrem Vergnügen liebe Freundinnen und Freunde.

Vorhang auf – für unsere neueste Attraktion – unsere neue 2- Lochkuh mit der kleinen Überraschung zwischen ihren Fickstelzen!!!“

Ein Sirren ist zu hören, die Vorhänge des Glaskäfigs öffnen sich langsam nach oben.

„Aah, ooh, toll, geil, heiß“, sind einige der Wortfragmente, die ich verstehen kann. Sie sind gepaart mit einem Raunen, einem Gelächter, erstaunten Ausrufen aus dem Publikum.

Das Rondell, auf dem ich stehe, dreht sich langsam, sodass mich alle ausgiebig begutachten können. Ich spüre diese gierigen, teilweise sabbernden Blicke auf meinem Kuhkörper.

Fühle, wie mir langsam die Kapuze nach hinten geschoben wird, der Umhang geöffnet und langsam, ich habe das Gefühl es geschieht millimeterweise, abgestreift wird.

Zustimmende Pfiffe, schmutzige Worte, Erstaunen, Gelächter und Anweisungen, was die Mistress und der Knecht mit mir anstellen sollen, begleiten die Szene.
„Bindet ihr die Euter ab.“ – „Höschen ausziehen.“ – „Fotze freilegen.“ – „Schwanz in die Maulfotze stecken.“ – „Die Fotze verträgt doch bestimmt einige Schläge auf ihre Euter und ihren Arsch.“, sind nur einige der Wünsche, die in den Käfig geworfen werden.

Doch eine Anweisung aus dem Publikum wird immer wieder gerufen.

„Nehmt dem Fickvieh die Binde ab. Sie soll sehen, wer sie ab jetzt benutzen, quälen und missbrauchen wird. Sie soll sehen, wem sie alles mit ihren Löchern, ihren Eutern und ihrem Körper lustvolle Stunden bereiten soll.“
„Nehmt ihr die Binde ab Mistress“, befiehlt der Gutsherr.

Die Mistress gehorcht. Ich blicke wie von einem Karussell hinab auf die Menge. Sehe ein schummrig erleuchtetes altes, hohes Gewölbe. Der Raum weist mehrere dunkle Nischen auf, die mit Elementen wie Andreaskreuzen, Strafböcken, Ketten, Prangern, aus dem Boden ragende Stähle mit sehr großen Dildos an der Spitze und viele andere Strafgegenstände ausgestattet sind.

Ich schaue sehr ängstlich in die Runde. Lachend nehmen die Gäste meine Angst zur Kenntnis. Einige weiden sich direkt daran.

Viele im Publikum, ob Frauen oder Männer sind nackt oder sind nur bekleidet mit kleinen Höschen und Dessous bekleidet. Ich erkenne auch viele der Säue aus dem Stall. Fast alle werden von den Gästen an Leinen auf allen vieren, wie Hündchen, gehalten. Einige der weiblichen Säue knien vor ihren Herren und blasen ihnen die steifen Schwänze. Einige knien auf ledernen Sesseln oder Sofas vor den Gästen und werden in dieser Stellung gevögelt in ihre Mösen und ihre Rosetten.

Die weiblichen und männlichen Kunden meines Besitzers klatschen den Säuen mit den flachen Händen oder Klatschen auf ihre Ärsche und Titten. Andere greifen sie unverblümt an Titten und Mösen ab. In einigen Gesichtern der Säue sehe ich Tränen laufen, erkenne wie deren Make up unter den Augen verläuft.
Ein Geruch aus Schweiß, Sperma und Mösensaft liegt in der Luft.

Der Knecht kommt auf mich zu, die Hand an seinem fleischigen großen Schwanz. Seine wichsenden Bewegungen lassen sein Teil schnell steif und noch größer werden. Dicht stellt er sich vor mich, grinst mir hämisch ins Gesicht, greift mit 2 Fingern in mein Höschen und zieht mit einem brutalen Ruck dran. Ich höre laut und deutlich wie die Maschen krachend reißen. Mit wenigen weiteren Handgriffen zerreißt er es unter dem Jubel des Publikums in kleine Fetzen. Kurz reibt er seinen a****lischen Hengstschwanz an meiner, durch meine Eierchen geformten Kunstmöse.

Mit einem breitem diabolischem Lachen greift er zwischen meine Beine, streift mit seinen großen, haarigen Händen an meinen Eierchen entlang zu dem Dildo, führt ihn vor meine Kuhfotze und drückt ihn brutal mit einem Ruck in mein noch relativ trockenes Fickloch. Die Schmerzen zeichnen sich deutlich in meinem Gesicht ab. Erste Tränchen bilden sich in meinen Augenwinkeln und lassen alles um mich herum leicht verschwimmen. Mit aller Kraft schiebt er den langen Kunstschwanz bis zum Anschlag rein. Mein Kopf sinkt nach vorn, ich fühle wie meine Beine weich werden und nachgeben. Ich hänge fast nur noch an meinen Armen in den Ketten, während die Gäste um den Käfig herum den Knecht mit lautem Gebrüll antreiben weiter zu machen, mich weiter zu quälen. Was er sich nicht zweimal sagen lässt. Der Dildo in meiner Transenfotze ist aufblasbar. Er pumpt ihn immer weiter auf. Meine inneren Fotzenwände scheinen bis zum Zerreißen gedehnt, doch er macht weiter. Dabei greift er mir mit einer Hand fest in meine Haare und reißt den Kopf zurück, damit er meinen ängstlichen und schmerzvollen Gesichtsausdruck direkt vor sich hat, sehen kann, wie immer mehr Tränen meine Wangen entlang laufen.

Der Mistress scheint meine Bewegungslosigkeit, mein Erstarren in der augenblicklichen Situation, die mir den Schmerz einigermaßen erträglich erscheinen lässt, nicht zu gefallen. Ich höre ein lautes Zischen hinter mir. Im gleichen Augenblick trifft mich der harte Schlag der Peitsche. Meine Lenden zucken zusammen. Ein lautes Quieken kommt aus meinem Mund. Schmerz und große Wärme durchströmen gleichzeitig meinen Arsch. Zisch – der nächste Schlag trifft unter dem lauten Johlen des Publikums meine Arschbacken. Viermal, fünfmal trifft die lederne Peitsche meine Haut. Jedes Mal hinterlässt sie einen tiefroten Striemen. Mit jedem Schlag wird mein Quieken lauter, was die Damen und Herren im Saal lauter jubeln lässt. Meine Tränen fließen in Bächen, mein makel hup zerläuft und zeichnet mein Gesicht.

Was ich nicht ahne, es ist erst der Anfang an diesem Abend und der wird für mich noch sehr lang werden als Euterkuh, Transennutte und Fickvieh.

Nur eines wird mir immer deutlicher bewusst, auch wenn ich es wie durch einen Schleier wahrnehme – Heute Nacht werde ich endgültig zu einer hemmungslosen Sexsklavin, einer willigen Schwanznutte, einer Melk- und Euterkuh gemacht, deren einzige Daseinsberechtigung sein wird jedem der Gäste des Gutsherren zu Willen zu sein. Jedem, ob Mann ob Frau, die sexuellen und auch deren sadistischen Wünsche zu erfüllen – ohne Wenn und aber.

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Unser erstes Date

Unser erstes Date

Jetzt ist es also soweit, ich sitze im Auto und fahre zu einem Treffen mit dir. Ich kenne dich nur aus der Single-City! Mache ich das wirklich? Ich kann es noch gar nicht glauben.
Wir haben uns an einem Rastplatz verabredet – ziemlich in der Mitte.
Meine Gedanken drehen sich im Kreis – gleich bin ich da! Ich verlasse die Autobahn. Was ist wenn ich dich nicht erkenne?
Ich mustere die Männer um mich rum, plötzlich nähert sich jemand zielstrebig meinem Auto.
Du grinst mich an. „Danni?“ Ich kann nur nicken, hab Schmetterlinge im Bauch und Leere im Kopf. „Was machen wir jetzt? Wollen wir hier einen Kaffee trinken oder lieber in der Umgebung nach etwas suchen, wo es ruhiger ist?“
Du steigst ein und wir fahren in den nächsten Ort. An einer kleinen Eisdiele halten wir an. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, wir unterhalten uns ganz prima! Plötzlich trifft mich ein intensiver Blick von dir! Ich verliere den Boden unter den Füßen und bekomme weiche Knie…! „Wollen wir uns einen stillen Platz suchen?“
Wir verlassen das Eiscafe und steigen wieder in mein Auto. Wir fahren aus dem Ort raus. Bei einem Waldweg bedeutest du mir, daß ich abbiegen soll. Wir fahren ein Stück in den Wald hinein. Ich mache den Motor aus. Und nun? Mir ist schlecht vor Aufregung!
Du schaust mir tief in die Augen und beugst dich vor. Ganz sanft legen sich deine Lippen auf meinen Mund und wir versinken in einem tiefen Kuß! Wow, es fühlt sich herrlich an. Alle Unsicherheit ist wie weggeblasen, ich schmiege mich an dich, soweit die Enge im Wagen es zuläst. Ich spüre deine Hände, die sich einen Weg unter mein Shirt bahnen. Ich bekomme einen Gänsehaut. Du läßt den Sitz runter und ziehst dich auf mich. Ich knie über dir. Schaue in deine erwartungsvollen Augen! Langsam ziehe ich Dir dein T-Shirt über den Kopf. Ich möchte deine Haut spüren. Ich streiche sanft mit meinen Fingerspitzen über deinen Brustkorb. Mit meinen Lippen folge ich meinen Fingern. Ich höre dich leise stöhnen und merke, wie du dein Becken an meinen Körper preßt. Deine Hände umfassen meine Hüfte und du drückst mich auf die Beule in deiner Hose. Deine Bewegungen werden eindeutig. Ich merke, wie meine Erregung steigt. Du preßt mich an dich und reibst dich an mir. Ich lasse meine Zunge um deine Brustwarzen kreisen, und küsse dich anschließend ganz tief. Du läßt mich los. Ziehst mir mein Top und den BH aus. Ich spüre deine Hände auf meinen Brüsten, meine Brustwarzen werden steif und kribbeln wie verrückt. Jetzt presse ich mein Becken an dich. Ich reibe mich an dir, während du mit deinen weichen Lippen an meinen Brustwarzen saugst und knabberst. Meine Hand wandert zu deinem Hosenbund. Ich öffne den Knopf und lasse meine Finger hineingleiten! Du stöhnst und saugst heftiger an meinen Brüsten, dein Griff wird fester.
Ich mache mich von dir los und krabbele auf den Rücksitz. Ich befreie mich von meinen Klamotten…. will dich spüren und fühlen. Du hast mich verstanden und puhlst dich aus deiner Hose und kommst zu mir.
Du drückst dich an mich, es fühlt sich herrlich an! Deine Hände gleiten fieberhaft über meinen Körper. Ich genieße es, zu sehen, wie ich dich errege! Ich kann die Spannung kaum noch aushalten. Deine Hand gleitet zwischen meine Beine, du keuchst auf, als du merkst, wie feucht ich bin. Langsam und zart streichen deine Finger über meine Perle. Ich spreize die Beine, du kniest zwischen ihnen. Du kannst ungehindert sehen, was du machst. Ein Finger gleitet in mich…! Ich schließe die Augen, lasse mich fallen! Während dein Finger mit meiner Lust spielt streichelt deine Zunge meine Muschi. Du leckst, saugst und knabberst. Es fühlt sich herrlich an, mein Körper bewegt sich fast von allein. Ein zweiter Finger gleitet in mich! Mmmmhhhhh! In mir breitet sich eine Wahnsinnshitze aus! Ich drücke mich gegen die Finger, möchte sie tiefer und härter in mir spüren. Du verstehst, was ich will und läßt die Finger immer schneller in mich stoßen. Ja, ich hebe ab, spüre nur noch deine Finger. Immer härter und stärker stoßen sie in mich. Ich stöhne, mein Körper windet sich unter dir. Ich halte mich an dir fest. Ja, ja……. ich merke, wie die erste Welle über mir zusammenschlägt. Mein Körper zuckt und verkrampft sich. Meine Hände verkrallen sich in deinen Schultern und dann komme ich…………..!
Erschöpft sinke ich zurück. Du streichelst über meinen erhitzen Körper. Ich öffne meine Augen. Was wirst du jetzt denken, daß ich ein Flittchen und leicht zu haben bin? Aber deine Augen strahlen mich an und mit einem wissenden Lächeln beugst du dich über mich und gibst mir einen tiefen Kuß! „Das war erst der Anfang!“ flüsterst du…..

….Nein Du bist kein Flittchen, sondern eine begerentswerte Frau, die ihre sexuale Freiheit mal ausleben möchte. Und ich lasse meine Zunge zwischen Deinen Brüsten, die schön vor Schweiß glänzen, etwas rum wandern, bevor ich mit ihr am Bauchnabel hängenbleibe. Du seufzt auf und ziehst den Bauch wohler Wohlgefühl ein, deine Hände wühlen in meinen Haaren. Langsam fährt meine Zunge um den Bauchnabel um sich dann auf den Weg in die tiefere Region aufzumachen und sie findet ihr ziel Deine von orgasmusfeucht nasse süße Muschi, das schmeckt ihr!!!! Zärtlich fängt sie an die Schamlippen zu umkreisen um sich dann den weg frei zu lecken zum Kitzler wo ich dran sauge, knabbere und lutsche.
Du drückst meinen Kopf fest aber zärtlich zwischen den Beinen fest ran und seufzt “ja bitte mehr und lange“ Zusätzlich zu meiner Zunge die Dich langsam wieder auf touren bringt suchen sich meine Finger ihr ziel aus!!! Dein süßes Löchlein, wo nach und nach drei bis vier Finger verschwinden und dich langsam stoßen, mein Daumen fängt an die Lippen und den Kitzler zu massieren, während du mich zu Dir hochziehst und wir uns zärtlich küssen.
Ich flüster dir beim knabbern am Ohr „dreh dich bitte um“
Du tust es zwar guckst aber etwas mißtrauisch, nur wo Du mein Blick siehst entspannst Du dich und drehst Dich um, nun kniest Du vor mir.
Sofort fange ich Dich wieder an mit der Zunge und den Fingern Dich zu verwöhnen, nur das
ab und zu meine Zunge und ein Finger Dein Anus mit einbezieht was von Dir mit einem wohligen Seufzer quittiert wird.
Während meine Zunge immer wieder mal abwechselnd um Deine Muschi bzw. um Dein anderes Löchlein rum und etwa reinfährt massieren die Finger immer weiter die schon sehr nasse Fotze von Dir.
Unter küssen und mit der Zunge langfahrend wandre ich über den Po, den Rücken zum Hals wo ich an Dir knabbere und küsse.
Du zuckst etwas zusammen als Du merkst das mein Finger Deine Schamlippen etwas teilen und ich dir meine Schwanzspitze langsam beginnend in Dir versenke, ich schiebe in immer tiefer in Dir rein!! Du kommst mir mit Deinem Becken entgegen und willst das Tempo angeben, aber so haben wir nicht gewettet als ich bis zum Anschlag bei Dir drin bin, verhalte ich mich ganz ruhig und spanne nur ab und zu meine Schwanzmuskeln an!!!
Währendessen beschäftigen meine Finger sich mit Deinen Busen, den sie massieren und die steifen Nippel kneten. Du gehst auf die Unterarme runter drückst den Rücken durch und schnurrst wie eine Katze.
Ich um fasse Deine Hüfte und fange aus kurzen Hüftbewegungen an Dich zu stoßen, beuge mich wieder na vorne um Dich zu küssen und am Ohr bzw. Hals zu knabbern. Nun ziehe ich ihn fast raus um langsam wieder in Dich einzudringen, dieses Spielchen mache ich so ungefähr 15 Minuten als Du den Kopf hebst und sagst: „Jetzt bin ich dran mit bestimmen“ und mit einer kurzen schnellen Hüftbewegung entziehst Du meine Schwanz die feuchtnasse Wärme Deiner engen geilen Muschi!!!….

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EINE ZUFALLIGE BEGEGNUNG

Die Tage ging ich an einer Pferdekoppel vorbei, da dies eine enorme Abkürzung zu meiner Wohnung ist.

Auf dieser Koppel sah ich natürlich auch einen Hengst. Ich habe soweit nichts für Pferde über, aber in diesem Fall…

Der Hengst stand da, plötzlich sah ich wie sein Schwanz unter ihm wuchs. Mein Gott, dachte ich, ganz schön beeindruckend was da wächst. In Pornos machen mich Kerle die mit ihren großen Schwänzen Frauen ficken auch tierisch an, aber die waren selbst dagegen klein. Das Ding wuchs immer weiter.

Plötzlich bemerkte ich, in meiner Hose hat sich auch was getan, ich hatte eine mächtig, steife Latte. Irgendwie schien es mich an zu machen. Ich blieb einfach stehen und wurde immer geiler. Irgendwann fasste ich mir in die Hose, geil und hart war auch mein Schwanz. Ich suche nach einem kleinen Versteck. Kaum gefunden, machte ich meine Hose auf, meinen Schwanz raus geholt und geil gewichst. Der Hengst lief mit seiner Megalatte auf und ab, der Schwanz war nur so geil am Schwingen

Ich hatte meinen Schwanz fest in der Hand, zog meine Vorhaut hart vor und zurück, meine Hose rutschte auch immer tiefer, bis auf die Knie. Aber das war mir alles egal, der Anblick machte mich einfach nur geil.

Plötzlich hörte ich etwas knacken, gleich neben mir. Erschrocken sah ich nach rechts und nach links. Doch dann, noch ein Blick nach rechts, da sah ich jemanden. Starr blieb ich stehen, die Hose auf den Knien, Schwanz in der Hand.
Hinter einem Baum stand noch einer, Hose unten, harter Schwanz und sah sich den Hengstschwanz wichsend an. Wenn der mich sieht, dachte ich.

Aber egal, scheinbar findet er es auch geil, sonst würde er ja nicht wichsen. Dann machte er einen Schritt vor und ich konnte mehr von ihm sehen. Er wichste seinem Schwanz, sah von weitem aus wie ein großer, dicker Schwanz. Das wollte ich natürlich genauer sehen und beugte mich nach vorne. Schon sah sich der Typ um und lies dabei seinen Schwanz los. Wow, war das ein Teil, lang, dick, und steinhart. Natürlich sah auch er mich an, er war bestimmt hetero, aber mein Schwanz machte auch ihn an.

Trotzdem erschrocken zog ich meine Hose hoch, der Typ auch. Zuerst verunsichert, dann lachten wir uns aber an. Er hatte nur eine enge Stoffhose an, so was wie eine Radlerhose, sein dicker Schwanz zeichnete sich ab und ich musste immer drauf schauen. Dann überkam es mich noch einmal, ich sah auf den geilen Hengstschwanz, dann auf die dicke Beule in der Radlerhose, zog sofort meine Hose runter und hielt meinen Schwanz wieder in der Hand. Der Typ zog auch seine Hose wieder runter, sein Schwanz baumelte vor ihm und wurde sofort wieder hart und reckte sich nach oben.

Ich fand den Anblick so geil, musste wichsen, egal das tat ich auch vor ihm. Er sah das wohl genauso und fasste sich an seine dicke Latte und spielte mit dem riesen Ding rum, guckte dabei immer auf meinen Schwanz. Sprachlos standen wir da und wichsten. Plötzlich fing ich an abzuspritzen, es platschte nur so auf den Waldboden. Scheinbar gab das meinem Gegenüber auch den Rest und auch er fing an zu spritzen, alles gegen einen Baum, es lief nur so runter.

Mit geil zuckenden Schwänzen standen wir jetzt da, jeder den Schwanz des anderen im Blick. Wir lachten uns an, jeder spielte noch an seinem Schwanz leicht rum, dann zogen wir uns die Hosen hoch. Durch meine Jeans konnte man nicht viel erkennen, dass der Typ aber noch eine harte Latte hatte, das konnte ich gut an seiner Radler erkennen.

Wir lachten uns an, drehten uns um und gingen.
Wenn ich jetzt drüber nachdenke, selbst nach Wochen bekomme ich noch einen harten Schwanz, ob es ihm auch so geht?

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Alan Ch. 1

Alan – Kapitel 01

by literror ©

Alan — Kapitel 1

Kurzzusammenfassung:

Ein junger Mann namens Alan erhält auf mysteriöse Weise die Fähigkeit, die Gedanken anderer Menschen zu lesen und ihr Verhalten zu beeinflussen. Dieser erste Teil der Reihe handelt von dem seltsamen Ereignis, das zu Alans außergewöhnlicher Begabung führt und einer ersten, jedoch unbewussten „Anwendung” seiner Fähigkeiten.

* * * * * * * * * *

Kapitel 1: Lebenszyklen

Alan Marshall war ein netter, respektvoller und aufrechter junger Mann. Jeden Tag nach der Schule besuchte er seinen Großvater im Krankenhaus. Er war in seinem Abschlussjahr, in seinem letzten Semester und hatte viel Freizeit, die er er nur noch damit verbrachte, die Tage bis zur Zeugnisübergabe zu zählen. Für die Zeit danach hatte er ein Praktikum bei einer lokalen Zeitung in Aussicht, eine Stelle, die er bei einem Schreibwettbewerb gewonnen hatte, an dem er mit einem seiner Artikel für die Schülerzeitung teilgenommen hatte. Da er bald an die Uni wechseln würde und Sieger des Wettbewerbs war, hatte er seine Pflichten als Chefredakteur eben dieser schulinternen Zeitung bereits an seinen Nachfolger übergeben.

Sein Großvater starb langsam aber sicher an kongestivem Herzversagen und hatte die letzten Monate auf der Station für Herzerkrankungen verbracht. Dort gab es keinen Privatraum für Besucher, aber es stand ein durchaus komfortabler Stuhl neben dem Bett seines Großvaters, und solange der alte Mann schlief, saß Alan neben ihm und erledigte seine Hausaufgaben. Wenn sein Großvater wach war, unterhielten sie sich, meistens über Baseball, ihre gemeinsame Leidenschaft. Eines Tages wurde während Alans Besuch ein neuer Patient in den Raum gebracht und in das Bett neben dem seines Opas gelegt. Alan stand auf und blickte über das Krankenbett seines Großvaters, um den Neuankömmling zu begutachten, aber eine Krankenschwester zog schnell den Vorhang zu, um sein neugieriges Mustern zu unterbrechen. Kurz nachdem der neue Mann hereingebracht worden war, verließen die Schwestern den Raum. Alan bemerkte nun, dass sein Großvater sich bewegte und sie redeten ein wenig miteinander, bevor dieser wieder bewusstlos wurde. Seine Eltern kamen und sie alle blieben für einige Stunden, bevor sie zum Abendessen heim fuhren.

Wenige Tage später war Alan gerade dabei, den Raum seines Großvaters zu verlassen, als er dem Drang, einen Blick auf dessen Zimmergenossen zu werfen, nicht widerstehen konnte. Als er seinen Kopf durch den Vorhang steckte, sah er, dass der Mann wach war und ihm in seine Richtung gestikulierend bedeutete, er solle näher kommen. Etwas beklommen trat Alan zu ihm heran. Als er direkt neben dem Bett stand, streckte der alte Mann seine Hand aus, packte Alans unbedeckten Unterarm und hielt ihn fest. Alan fühlte eine seltsame Empfindung, die einem elektrischen Schock ähnelte. Dann hörte er eine Stimme und sah sofort auf den alten Mann hinab, doch konnte er selbst in dem geringen Licht dieses Bereichs, der durch den Vorhang vom Rest des Raumes abgetrennt war, sagen, dass sich die Lippen des alten Manns nicht bewegten.

„Ich gebe dir nun meine Fähigkeit,” sagte die Stimme in Alans Kopf. „Du hast die Macht, das Verhalten anderer zu kontrollieren und viele weitere Möglichkeiten werden sich dir auftun, wenn du deine Fähigkeiten weiterentwickelst.” Während diesem seltsamen Erlebnis beschlich Alan zunehmend Furcht, doch er konnte sich nicht aus dem Griff des alten Manns lösen. Dieser starrte unverwandt zu ihm auf. Bald schon verging das komische Gefühl und er stand einige Sekunden wie angewurzelt da. Dann bemerkte Alan, dass der alte Mann nun wirklich mit ihm sprach. „Du bist so ein guter Junge, so hingebungsvoll gegenüber deinem Großvater. Du bist eine würdige menschliche Hülle, würdig genug, um ‘die Saat’ zu tragen. Nutze sie wohl und alles, wonach du verlangst, kann dir gehören.” Die Stimme des alten Manns war schwach und krächzend. Als er Alans Arm losließ, schloss er die Augen und nur einen Augenblick später schlugen alle Arten von Anzeigen auf den Monitoren Alarm. Schnell verließ Alan den Raum und passierte dabei zwei Schwestern und einen Arzt, die zu dem alten Mann eilten.

Am nächsten Tag war das Bett neben dem seines Großvaters leer. Als eine Krankenschwester kam, um das Bett seines Großvaters zu machen, fragte Alan sie nach dem alten Mann und bekam mitgeteilt, dass dieser am Vorabend gestorben war, kurz nachdem Alan das Krankenhaus verlassen hatte. Alan dachte über das nach, was der Mann gesagt hatte, als er seinen Arm festhielt, und über die Stimme in seinem Kopf. Alan würde das Erlebte für ein reines Zusammentreffen von Umständen halten: Der Tod des Mannes und ihre Begegnung ereigneten sich lediglich zufällig zur selben Zeit, aber er wusste, dass zwischen ihnen beiden etwas geschehen war und das die letzte Tat des Mannes wohl überlegt war. Er hatte Alan etwas gegeben, das er „die Saat” nannte, und er hatte dies durch die Berührung getan. Alan wusste nicht, was diese ‘Saat’ war, aber anstatt seine Hausaufgaben zu erledigen während sein Großvater schlief, wiederholte er die gestrige Szene ein ums andere Mal in seinem Kopf. Er bemerkte noch nicht einmal, dass seine Eltern den Raum betraten. Für mehr als zwei Stunden hatte Alan ununterbrochen auf demselben Stuhl gesessen und dabei sogar die Zeit völlig vergessen.

Als sie diesen Abend nach Hause kamen, fragte Alans Vater, wie sein Tag gewesen sei. Für einen kurzen Moment zog Alan es in Betracht, seinem Vater von dem alten Mann und ‘der Saat’ zu erzählen, aber er verwarf diesen Gedanken schnell wieder. Er selbst verstand nicht, was geschehen war, und er war sich sicher, sein Vater könnte auch kein Licht ins Dunkle bringen.

Am nächsten Tag in der Schule ertappte Alan sich dabei, wie er mehr und mehr über den alten Mann, seine Nachricht und die seltsame Stimme in seinem Kopf nachdachte. Er war nicht in der Lage, sich zu konzentrieren und war verwirrt, als ihm die Lehrerin im Englischunterricht eine Frage stellte und er so in Gedanken versunken war, dass er sie einfach überhörte. Sie erhob ihre Stimme leicht, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen, doch da Alan nicht aufgepasst hatte, hatte er keine Ahnung, wie er die Frage beantworten sollte.

„Alan,” sagte sie mit einem Hauch von Verzweiflung, „ich weiß, dass du und deine Freunde an Letztsemesteritis leiden, aber du musst im Unterricht wirklich aufmerksamer sein.” Dieser Rüffel traf Alan, allerdings nicht allzu hart. Englisch war eines seiner besten Fächer und er hatte das Jahr über äußerst gute Noten erhalten. Er entschuldigte sich bei der Lehrerin und der Unterricht ging weiter. Er war entschlossen, nun mehr Interesse für die Stunde zu zeigen, aber schon bald begannen seine Gedanken wieder zu wandern: Dieses Mal konzentrierte er sich jedoch nicht auf das seltsame Ereignis, sondern auf seine Englischlehrerin, Ms. Kelly. Diese war eine willkommene Ablenkung für Alan und seine männlichen Klassenkameraden. Ms. Kelly war ein umwerfend schönes Beispiel für weibliche Formen.

Sie war etwa 1,70m groß, mit dunkelroten Haaren, die ihr gerade bis zum Schulteransatz reichten, und der für Engländer typischen weißen Haut mit ein paar kleinen, eingestreuten Sommersprossen im Gesicht. Sie hatte eine schlanke Figur und wirklich schön geformte Brüste, doch kleidete sie sich stets konservativ, trug normalerweise einen Rock, der ihr über die Knie reichte und nie zu eng war, so als ob sie ihren Hintern, der in der Vorstellung von Alan und seinen Freunden fantastisch sein musste, nicht zur Schau stellen wollte, kombiniert mit einer Bluse und einem Pullover, um ihren Bußen zu verstecken. Jetzt im Frühling war dieser aus Baumwolle gestrickt und in einem hellen Gelbton. Sie trug nie Kleidung, mit der sie Gefahr lief, die kleinen Jungs auf ihren Sitzen anzumachen, doch dieser Effekt ließ sich trotz all ihrer guten Bemühungen nicht vermeiden.

Alan wusste nicht, wie alt Ms. Kelly war, aber sie unterrichtete seit zwei Jahren an seiner Schule, also schätzte er sie auf etwa fünfundzwanzig oder so. Sie sah jünger aus, und einer von Alans Freunden bemerkte einst, dass sie in der Cheerleader-Gruppe der Schule nicht fehl am Platz wäre, wobei er noch schelmisch hinzufügte, dass sie die Anforderungen an die Gruppe deutlich anheben würde.

Als der Gong ertönte, um die Klasse in die Mittagspause zu entlassen, bat Ms. Kelly Alan, noch hierzubleiben. Als Alan an ihren Schreibtisch am Ende des Klassenzimmers herantrat, spürte er wieder dieses seltsame Summen in seinem Körper, dasselbe, das er bei dem alten Mann im Krankenhaus gefühlt hatte, aber dieses Mal war es in seinem Kopf gebündelt. Nachdem die Klasse gegangen war, beschäftigte sich Ms. Kelly mit irgendwelchem Papierkram auf ihrem Tisch und ließ Alan in unangenehmer Stille warten. Das war ein Teil ihrer Klassenzimmerstrategie, einen Schüler warten zu lassen, nachdem er oder sie Unterrichtszeit verschwendet hatte, entweder durch Unachtsamkeit, wie in Alans Fall, oder durch schlechtes Benehmen. Sie dachte bei sich, „Dieser Alan passt doch normalerweise auf, ich frage mich, ob er irgendwelche Probleme hat. Die meisten Jungen, die ich beim Tagträumen erwische, starren auf meine Beine, aber er schien irgendwie einfach in den Raum zu starren. Ich werde ihn fragen, ob er einen Termin beim Beratungslehrer benötigt.”

„Haben Sie etwas gesagt, Ms. Kelly?” fragte Alan. Er könnte schwören, sie hätte ihm gerade empfohlen, den Beratungslehrer aufzusuchen, aber er war sich nicht sicher, ob sie mit ihm gesprochen hatte.

„Wie bitte?” fragte sie zurück.

„Haben Sie mir gesagt, ich soll den Beratungslehrer aufsuchen?” fragte er.

„Habe ich das?” dachte sie. „Kann es sein, dass ich laut überlegt habe?”

Mit der Vorstellung, dass sie zumindest die letzten ihrer privaten Gedanken vor sich hingemurmelt haben musste, schaute sie zu Alan auf und sagte, „Weißt du Alan, vielleicht wäre das gar keine schlechte Idee. Bereitet dir irgendetwas Kopfzerbrechen? Du scheinst heute etwas neben dir gestanden zu haben und das sieht dir gar nicht ähnlich.” Alan dachte darüber nach und obwohl er wusste, dass sie auf den Zwischenfall anspielte, als sie ihn beim Nachdenken über ‘die Saat’ erwischt hatte, wusste er auch, dass er während der zweiten Hälfte der Stunde einzig sie angestarrt hatte. Er griff nach einer Entschuldigung.

„Als ich meinen Großvater gestern im Krankenhaus besucht habe, sah ich den Mann im nächsten Bett sterben.” Das war gut, dachte er, und es hatte außerdem den Vorteil, wahr zu sein, zumindest teilweise. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl um, legte ihre Hand auf Alans, um ihr Mitgefühl über dieses traumatische Erlebnis auszudrücken und fragte dann nach seinem Großvater. Alan erzählte ihr, dass sein Großvater wohl nicht mehr allzu lange zu leben hatte, der Arzt und die Krankenschwestern machten es ihm nur leichter angesichts des Unvermeidlichen. Sie erhob sich und umarmte ihn sanft, nur um zu zeigen, dass sie sich um ihn sorgte. Sie sollte eigentlich wirklich keinen derartigen körperlichen Kontakt mit Schülern haben, aber in dieser Situation hielt sie eine kleine Umarmung nicht für unangebracht und Alan war stets ein respektvoller und gewissenhafter Schüler, einer ihrer besten. Sie drückte einfach nur ihren Kopf gegen seine Schulter und umfasste seine linke Hand mit ihrer rechten.

„Wow,” dachte Alan, „ich hätte ihr schon vor Monaten irgendeine Leidensgeschichte erzählen sollen. Ich frage mich, wie es wohl wäre, sie zu küssen.” Augenblicklich verstärkte sich das Brummen in seinem Kopf und Ms. Kelly neigte ihren Kopf nach oben, ihre Lippen schnell mit ihrer hellroten Zunge umfahrend. Sie streckte ihren Kopf vor und stellte sich auf Zehenspitzen, während ihre Hand auf seinem Hinterkopf lag und ihn zu ihr führte. Alan war etwa 10cm größer als seine Lehrerin und richtete seinen Kopf nach unten, um ihre Lippen zu treffen. Ihre Zunge schoss in seinen Mund, umspielte zunächst den vorderen Bereich seines Mundes, bevor sie weiter in seinen Mund schnellte und die obere Mundhöhle zärtlich leckte. Beide stöhnten sanft und Ms. Kellys Arme griffen um seinen Körper, um ihn zu ihr heranzuziehen. Alan hoffte, dass niemand herein kommen und dies verderben würde.

Just in diesem Moment lief Judy McClould, die stellvertretende Direktorin der Harry S. Truman Schule, den Gang hinunter auf Ms. Kellys Klassenzimmer zu. Sie und Ms. Kelly hatten sich heute fürs Mittagessen verabredet, aber gerade als sie den Klassenraum schon beinahe erreicht hatte, hielt sie an. Ohne den Grund dafür zu kennen, kehrte sie um und ging, ihre braune Essenstasche mit sich tragend, zurück in ihr Büro.

Alan war im Paradies. Die schönste Frau, die er kannte, küsste ihn leidenschaftlich und hielt ihn dabei eng an sich gepresst. Er konnte ihren Herzschlag in seiner Brust spüren, obwohl er sich nicht ganz sicher war, ob es ihrer und nicht sein eigener war, den er fühlte, und ihre Hände erkundeten seinen Rücken mit fast schon wilder Hingabe. Er erhob seine Hände, um ihren Rücken erfühlen und sie seinerseits festhalten zu können, und ihre Zunge wurde rasend dabei, jeden Winkel seines Mundes zu erforschen. Doch als er seine Hände abwärts wandern ließ, um ihren Hintern zu kneten, hörte sie plötzlich auf und wich zurück.

„Was um Himmels Willen glaubst du, tust du gerade?” fragte sie entrüstet.

„Ich? Ich habe gar nichts gemacht, Ms. Kelly. Sie haben mich geküsst.”

„Du gehst jetzt besser. Jetzt sofort.” Sie atmete noch immer etwas schneller. Alan zögerte und Frau Kelly wiederholte, „Sofort!” Also machte er den Abgang.

Er hatte nur noch zwei Stunden nach der Mittagspause und Alan war dort noch abgelenkter als vorher. Nicht nur, dass er noch immer verwirrt über sein Zusammentreffen im Krankenhaus war, er konnte auch absolut nicht verstehen, was sich vorhin im Englischraum zugetragen hatte. Seine letzte Schulstunde an diesem Tag war Sport, und er war so in Gedanken versunken, dass er unmöglich den Basketball hätte sehen können, der direkt auf seinen Kopf zuflog, als er das Spielfeld hinunterrannte. Er traf ihn nicht wirklich hart, aber er brachte ihn aus dem Tritt und so stolperte er über seine eigenen Füße und es gab ein äußerst ungesundes Geräusch, als sein Kopf auf den Hallenboden aufschlug. Der Trainer kam herbeigelaufen, doch Alan hievte sich bereits wieder selbst auf die Füße und erzählte dabei seinen Freunden, mit ihm sei alles in Ordnung. Der Trainer hatte seinen Freund Greg angewiesen, ihn zur Schulkrankenschwester zu bringen und auch Alans Protest, egal wie stark er war, konnte ihn nicht davon abbringen.

„Was ist los mit dir Alan?” wollte Greg wissen. „Den ganzen Tag scheinst du schon irgendwie benommen zu sein. Hallo? Erde an Alan?” Alan erzählte seinem Freund nur, dass er durch den Zustand seines Großvaters abgelenkt sei und Greg ließ es darauf beruhen.

Da die Schulschwester dafür sorgte, dass er für mehr als eine Stunde flach auf einem Feldbett lag, verpasste er den Schlussgong und der Gang war fast verlassen, als er zur Sporthalle zurückging, um sich wieder seine Alltagskleidung anzuziehen. Nachdem er sein Zeug abgeholt hatte, bemerkte er, dass er noch ein paar Schulbücher aus seinem Schließfach brauchte, bevor er zu seiner täglichen Wachschicht im Krankenhaus aufbrach. Als er um die Ecke bog, um zu den Schließschränken zu eilen, stieß er mit Ms. Kelly zusammen. Voller Schrecken standen sie beide einen Moment lang untätig da. Alan begann, den Kuss in Gedanken zu wiederholen, in Erinnerung an das weiche Gefühl ihrer Lippen, das Schaudern ihres Körpers in seinen Armen und an ihr Parfum.

„Oh, äh, Alan. Ich, äh, bin froh, dass wir uns getroffen haben. Könntest du schnell mit zurück zum Klassenzimmer kommen, ich muss mit dir reden. Alleine.” Ms. Kelly stotterte beinahe und hatte einen unbestimmt traurigen Gesichtsausdruck. Alan folgte ihr zurück und genoss währenddessen den Anblick, der sich vor ihm bot. Als sie das Klassenzimmer erreichten, verschloss Frau Kelly die Tür. Sie bekam bereits angesichts der Ereignisse in der Mittagspause einen roten Kopf und wollte offenbar nicht, dass irgendeine fremde Person auf dem Gang mitbekam, was sie zu Alan zu sagen hatte.

„Alan, ich weiß nicht, was vorhin über mich gekommen ist. Noch nie zuvor habe ich so etwas in der Art mit einem Schüler gemacht und ich will nicht, dass du mich in einem falschen Licht siehst. Sei einfach sicher, dass so etwas nie wieder geschehen wird.” Alan starrte sie nur an. Sie war sich nicht sicher, ob ihre Worte ihn überhaupt erreicht hatten. Alan hörte nicht zu, weil er es schwer fand, sich zu konzentrieren, wenn das Objekt seiner Begierde ihm so nah stand und das verdammte Brummen in seinem Schädel war auch wieder erwacht. Während er versuchte, gegen das Dröhnen anzukämpfen, war der einzige Gedanke, der ihm durch den Kopf ging, „sie ist so verdammt heiß. Was würde ich nicht alles geben, um sie zu ficken.” Wie aus dem Nichts war Ms. Kelly plötzlich sehr warm und sie fühlte sich extrem lüstern.

Sie trat schnell an Alan heran, umarmte ihn eng und neigte ihren Kopf nach oben zu einem heißen Kuss. Alan war beinahe genauso geschockt wie vorher, aber er konnte sich Besseres vorstellen, als eine derart gute Gelegenheit fallen zu lassen. Er zog sie zu sich heran und wieder einmal fingen sie beide an, den Mund des anderen mit ihren Zungen zu erforschen. Dieses Mal war Ms. Kellys Stöhnen lauter, doch als Alan nach dreißig Sekunden Knutschen ihren Hintern umfasste und sie zurückwich, dachte er, es würde eine Wiederholung der Ereignisse von Mittag werden. Diese Mal jedoch hatte Ms. Kelly ihn zurückgedrängt, um ihre Hände frei zu bekommen und den Reißverschluss ihres Rocks öffnen zu können. In Alans Kopf drehte sich alles. Das Wummern, das er gefühlt hatte, war verschwunden und er war verblüfft über den Anblick, der sich ihm bot. Ms. Kelly zog nun ihren Pulli über den Kopf und ihr Gesicht war vollständig errötet. Schnell warf sie ihre Bluse ab und stand in einem weißen BH und passenden Höschen vor ihm. „So geil…Ich bin so geil,” wiederholte sie immer wieder.

Sie trat vor, um ihren Körper erneut gegen ihn zu pressen und langte hinab, um sein Hemd aus seiner Hose zu ziehen. Sie ließ ihre Hände unter sein Hemd und dann seine Brust hinauf gleiten, ihn vorsichtig betastend. Ihre Köpfe trafen sich und ein weiteres Mal küssten sie sich. Nach einer Minute zog sie ihren Kopf zurück, lehnte sich dann wieder gegen ihn und leckte an seinem Ohr. „Nimm mich, Alan. Gleich hier. Gleich jetzt. Ich will, dass du, dass du, ohh, ohhh, so gut, das fühlt sich sooooo gut an…” Alan hatte ihren BH aufgehakt und dieser war zwischen ihnen beiden auf den Boden gefallen, ihre Nippel waren hart und rieben gegen den Stoff seines Hemdes. Ihre Zunge schnellte in sein Ohr und sie stöhnte von Neuem.
„Zieh dich aus, junger Mann. Sofort!” Als er sein Hemd über den Kopf zog, fühlte er, wie sie seinen Gürtel öffnete. Zu dem Zeitpunkt, als er sein Hemd in eine Ecke des Raums warf, hatte sie bereits seinen Reißverschluss geöffnet. Er knöpfte seine Hose auf und sie zog sie wie wahnsinnig zusammen mit seinen Shorts herunter und kniete sich dann vor ihn, um seine Schnürsenkel aufzubinden. Sobald sie ihm seine Schuhe ausgezogen hatte, hob er beide Beine nacheinander an und sie schälte seine Knöchel aus den Hosen. Eilig erhob sie sich, zog ihn erneut zu sich heran, so dass ihre Nippel seine Brust entlang fuhren. Sie schwitzte und das diente ihr als Gleitmittel, als sie ihren Körper an seiner Brust auf- und abgleiten ließ. „Berühr mich, Alan… Ich bin so geil… So geil auf dich. Bitte!”

Alan hob sie hoch und setzte sie auf das Eck ihres Tisches, beugte sich dann vor und begann, an ihren Brüsten zu saugen. „Oh Alan! Das ist so gut. Du weißt, wie du mich anfassen musst. Du weißt, was gut für mich ist.” Ihr Kopf kippte zurück und sie ließ in ihrem Vergnügen einen tiefen Seufzer hören. Alan griff mit seinen Händen an ihre Hüften und fing an, ihr Höschen hinab zu schieben, und Ms. Kelly schlang ihre Arme als Hebel um seinen Hals und hob ihren Hintern vom Tisch, sodass er ihr Höschen abstreifen konnte. Alan starrte auf ihre Spalte, voller Bewunderung für das hübsche Dreieck, das ihr flaumiges, rotes Schamhaar bildete. Er ließ sie sich soweit zurücklehnen, bis sie flach auf dem Tisch lag und beugte sich hinab, sodass die Unterseite ihrer Schenkel auf seinen Schultern ruhten. Er sah, dass sie ihre Scham teilweise rasierte, vermutlich um einen Badeanzug tragen zu können. Der Gedanke an seine Lehrerin in einem solchen knappen Anzug brachte sein Blut zum Kochen, während er seinen Mund zu Ms. Kellys Weiblichkeit vorrücken ließ. „Oh mein Gott!” rief Ms. Kelly aus, als sie Alans heißen Atem, sogleich gefolgt von seinem Mund, auf ihrer Muschi spürte. Sie begann vor Aufregung zu zittern und zu stöhnen, als ihr junger Schüler begann, sie tatsächlich zu lecken.

Megan Kelly war bei weitem keine Jungfrau mehr. Sie hatte ihre Jungfräulichkeit am Abend des Abschlussballs an der Highschool verloren und als dieser Bastard sie nicht mal eine Woche später einfach fallen ließ, war sie am Boden zerstört. Während ihrer Zeit an der Uni hatte sie mit ein paar Männern geschlafen, aber stets im Rahmen einer lang andauernden Beziehung — sie hatte ihre Lektion gelernt. Bis zu diesem Augenblick hatte sie fünf Liebhaber gehabt, aber keiner von ihnen hatte je ihre Spalte mit dem Mund liebkost. Sie war sich noch nicht einmal sicher, ob sie jemals einen Orgasmus gehabt hatte. Im Moment war das einzige, über das sie sich wirklich im Klaren war, dass sie von Alan, einem Schüler im letzten Semester, mehr Lust erfuhr, als sie je zuvor gefühlt hatte. Bald schon zuckte und schüttelte ihr Körper sich wie wild und ihr Becken erhob sich, um mit den Lippen und der Zunge des jungen Mannes vor ihr in Kontakt zu bleiben. Nach einigen Minuten wurde ihre Lust beinahe unerträglich. Sie warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen und ihre Worte wurden unverständlich.

Alan wusste, dass sie dabei war zu kommen. Er war bis jetzt nur mit drei Mädchen im Bett gewesen und hatte nur eine davon wirklich gefickt, aber er kannte die Zeichen eines herannahenden Orgasmus. Ms. Kellys Körper wurde steif, ihre Knie beugten sich um seinen Hals, um seinen Kopf in ihrem Schritt gefangen zu halten und sie ließ einen ungeheuren Schrei hören: „Ja, ja, JA! Ich komme, Alan, ich komme!”

Alan stand auf, betrachtete sie und musterte ihren Körper eingehend, während sie langsam vom Gipfel der Lust herunterkam. Er war stolz auf seine Anstrengungen: Ihre Nippel standen deutlich sichtbar aufrecht, ihr Körper war von Schweiß bedeckt und ihrem Aussehen nach zu urteilen, hyperventilierte sie sie gerade. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Mundwinkel voller Zufriedenheit nach oben geneigt. Er beugte sich über sie und fing an, sie zu küssen, zuerst ihre straffen Brüste und dann nach oben zu ihrem Hals, ihrem Gesicht, um schließlich bei ihren Lippen zu bleiben. Sie öffnete ihre Augen und sah ihn lange an. Sie konnte nicht aufhören, an die pure Lust zu denken, die er ihr bereitet hatte. Jetzt war sie sich sicher — sie hatte vor dem heutigen Tag nie einen Höhepunkt gehabt. Jetzt erst wusste sie, was ein Orgasmus war. Der Schüler hatte die Lehrerin gelehrt. Ihre Zungen führten ihr Duell fort und sie entspannte sich zunehmend mehr, als ihr Atem wieder gleichmäßiger wurde.

Alan zog sie in eine aufrechte Position hoch und setzte sich dann neben sie auf den Tisch. Ihre Hände begannen erneut, über den Körper des anderen zu wandern und ganz selbstverständlich fanden ihre Hände den Weg zu seiner Lanze. Alan war nervös. Sein Schwanz maß respektable 15cm, und obwohl dies für die Mädchen an der Highschool immer ausgereicht hatte, war er besorgt, dass es nicht genug sein würde, um die neben ihm sitzende Gottheit zu befriedigen. In diesem Moment fühlte er, wie das Summen in seinem Kopf stärker wurde, begleitet von einem Kribbeln in seinem Penis. Er schob die Empfindungen in seinem Speer auf seine Erregung, doch als her auf seinen Schritt hinab sah, war er von dem Anblick begeistert. Ms. Kelly befriedigte ihn mit der Hand und sein Schwanz war am Punkt seiner vollen Härte angelangt. Er sah nun deutlich größer aus. Zunächst dachte er, sein Gehirn spiele ihm einen Streich, doch als er seine Hand zum Längenvergleich daneben hielt, schien er um die Hälfte länger geworden zu sein, nun etwa 22cm lang. Er schwoll außerdem deutlich dicker an als zuvor.

Alan konnte es nicht erwarten, seinen neues Liebesinstrument auszuprobieren und er wusste genau, wer die passende Testkandidatin dafür war. Er befreite sich selbst aus Ms. Kellys Fürsorglichkeiten und forderte sie auf, sich erneut auf den Rücken legen. Sie wusste, was nun kam und konnte — wollte — nicht widersprechen. Alan stand zwischen ihren ausgestreckten Beinen und führte seinen gewaltigen Schwanz zu ihrem Loch. Als er sie berührte, rieb er seine Eichel zunächst in ihrer Spalte auf und ab, um sie ein klein wenig zu necken. Er wusste, dass er das nicht mehr lange durchhalten würde, ohne in sie einzudringen. Ms. Kelly begann leise zu wimmern und ihre Augen blickten erwartungsvoll zu ihm auf. „Komm in mich, Alan, bitte. Ich brauche es, ich brauche dich jetzt… so geil… ich bin so geil.” Alan verlagerte sein Gewicht nach vorn und die Spitze seiner Männlichkeit drang in seine reizvolle Lehrerin ein. „So gut, Alan, so geil.”

Als er seinen Hintern nach vorne schob, ließ sie ein wohliges Brummen hören. Er blieb zunächst ganz unbewegt in ihr und genoss einfach nur das gewaltige Gefühl. Es fühlte sich an, als ob ihre Muschi seinen Schaft von selbst fest umschließen würde, während sich ihre Beine hinter seinem Rücken verschränkten, um ihn an Ort und Stelle zu halten. Sie sah wieder zu ihm auf und der Blick aus ihren Augen zeugte dabei halb von Liebe, halb von Lust. Alan sah sie seinerseits an. Er hatte Angst, dass er gleich auf der Stelle abspritzen würde und hoffte inständig, dass er es noch eine Weile aushalten konnte. Erneut bemerkte er ein Kribbeln in seinem Kopf, doch auch dieses schrieb er wieder seiner momentanen Erregung zu.

Ihre Beinen lockerten sich ein wenig, was es ihm ermöglichte, eine leichte, schaukelnde Bewegung zu beginnen. Nach und nach gewann er mehr Geschwindigkeit und stieß schließlich mit unbändiger Energie in sie. Mit einem Mal stockte sie erneut in ihren Bewegungen und ihr Körper wurde steif. Sie warf sich nach vorne und rammte ihren Schritt so hart gegen seinen Schwanz, dass sie zur Gänze aufgespießt wurde. „Ich komme, Alan. Du lässt mich schon wieder kommen. Oh mein GOTT!” Er konnte fühlen, wie sich ihre Liebeshöhle um seinen Schwanz verkrampfte, wurde durch dieses unglaubliche Gefühl überwältigt und verschoss seinen Samen in ihrer Muschi. Erneut hyperventilierte sie, als Alan seine Männlichkeit aus ihr herauszog, sie auf die Arme nahm und zur Rückseite des Klassenzimmers trug, wo eine Couch stand.

„Und,” fragte er, „war es für Sie genauso schön wie für mich?” Sie antwortete mit einem glühenden Lächeln und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. Verausgabt schmusten sie und streichelten sich gegenseitig. Alan hörte Schritte auf dem Gang und hoffte, dass niemand kam, um den Grund für Ms. Kellys Lustschreie zu ergründen.

Mr. Stanton, Alans Physiklehrer, war gerade dabei, hinaus zu seinem Auto zu gehen, als er die Schreie hörte. Er folgte ihnen um die Ecke zu Ms. Kellys Zimmertür und war im Begriff hineinzugehen. Plötzlich verharrte er, wartete für einige Sekunden und konnte sich einfach nicht mehr daran erinnern, warum er überhaupt hier war. Mit ratlosem Gesichtsausdruck wandte er sich zum Haupteingang, ging zügig zu seinem Auto und fuhr heim.

Alan vergrub sein Gesicht in den Nackenbereich seiner Lehrerin, küsste dort ihr blass-weißes Fleisch sanft und bekam ein leises Gurren zur Antwort. Das könnte er für immer haben, dachte er. „Das war so schön, Alan. Das könnte ich für immer haben.” Ms. Kellys Worte rissen ihn aus seiner Träumerei. Er drehte sein Handgelenk und blickte auf seine Armbanduhr. Es war 16:15 Uhr. Wenn er nicht bald ging, würden es seine Eltern vor ihm zum Krankenhaus schaffen. Er stand auf und ging zurück in den vorderen Teil des Raums, um dort seine Klamotten aufzusammeln. Er trug sie zurück zur Couch und sagte Ms. Kelly, dass er gehen müsse, und sie umarmte ihn, wobei sie seinen Mund zu ihrem hinabzog. Sie gab ihm einen innigen Kuss und dann trennten sie sich. Alan ging mit ihr zum Tisch und sie zogen sich an.

„Äh, Alan?” sagte sie, als sie beide angezogen waren, „wir, ähhm, nunja, wir müssen immer noch unser Gespräch führen.” Sie war sich nicht im Klaren darüber, wie sie in diese Situation gelangt war. Sie hatte ihn beiseite genommen, um ihm mitzuteilen, dass der Kuss von vorher nur ein glücklicher Zufall war, nur etwas einmaliges, und letztendlich fickte sie mit ihm. Es war das befriedigendste, nein, sogar das EINZIG befriedigende sexuelle Erlebnis ihres Lebens. Alan drehte sich vom Gang zu ihr und wartete, dass sie fortfuhr, doch es hatte ihr plötzlich die Sprache verschlagen. Er kam zu ihr, nahm sie in die Arme und beugte sich hinab, um ihren Hals küssen zu können. Kein einziges Wort kam Megan Kelly in diesem Augenblick in den Sinn. Alles, worüber sie nachdenken konnte, war, dass sie sich in Alan Marshall, einen achtzehn Jahre alten Jungen verliebt hatte. Er küsste ihren Hals und das Vergnügen floss durch ihren Körper genau wie damals, als sie sich ihr Bein gebrochen und Morphium gegen die Schmerzen erhalten hatte. Alan war für sie wie eine Droge. Das Morphium hatte sie kaum vermisst, als sie damals angefangen hatten, ihr stattdessen Aspirin zu verabreichen, aber irgendwie glaubte sie, dass die Abhängigkeit von Alan schwerer zu durchbrechen war. Sie langte um seinen Körper und umklammerte seinen Hintern mit beiden Händen. Sie fühlte seine Lippen und seine Zunge, wie sie in ihrem Nacken schneller wurden und seufzte. Doch Alan wich zurück und erklärte, dass er an der Bettseite seines Großvaters erwartet wurde.

„Können wir morgen darüber reden?” fragte er und sie konnte als einzige Antwortmöglichkeit nur nicken, da ihr die Sprache weiterhin den Dienst versagte. „OK Ms. Kelly, bis morgen dann.” Nachdem Alan das Klassenzimmer verlassen hatte, fragte sich Megan, ob Alan wohl wusste, wo sie wohnte. Sie setzte sich an ihren Tisch und starrte in den Raum. Nach einiger Zeit hörte sie, wie eine Autohupe draußen auf dem Parkplatz ertönte, und das brachte sie aus ihrer Benommenheit zurück. Sie sah auf ihre Uhr und war überrascht, dass es schon fast fünf war. Während sie ihre Sachen zusammenpackte, überprüfte sie, ob es in dem Raum irgendwelche Anzeichen für ihre Paaraktivitäten gab, entschied dann, dass nichts Verräterisches zu sehen war und ging. Auf ihrer kurzen Heimfahrt entschloss sie sich, diesen herrlichen Tag mit einem schön langen Schaumbad zu krönen.

* * * * * * * * * *

Autor des Originals (Englisch): juliancoreto

Übersetzung durch: literror

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Die Unterwerfung meiner Frau

Die Unterwerfung meiner Frau

Autor: finanzgen

Als ich (38) meine Frau Silke heiratete, war sie reichlich unerfahren. Später hatte sie ziemlich Spaß an Sex, aber sie war nicht sehr experimentierfreudig.

Schade, denn ich hatte eine Menge Fantasien, die ich gerne mit ihr ausprobiert hatte. Sie ist 35, nicht schlank, sondern eher rubensförmig, und sie hat für ihre Grosse (1.73m) mächtige Brüste (95 F), die zwar prall sind, aber aufgrund ihrer Größe ein wenig hängen. Ihr Arsch ist ebenfalls prall und rund, ja, fast schon dick. Ich stehe auf solche Ärsche, aber ihrer ist ein Erlebnis. Voll und rund, aber dennoch sehr fest, mit einem tiefen Spalt, meine Hände kralle ich während des Fickens immer in diese herrlichen Backen. Seit einiger Zeit fährt sie voll darauf ab, beschimpft und erniedrigt zu werden. Dabei spielten wir verschiedene Rollenspiele durch, unter anderem auch, dass sie von einem Neger mit riesigem Schwanz gevögelt werden würde. Dabei kommt sie so enorm, dass sie förmlich abspritzt und brüllt wie eine Kuh. Da sie aber sagte, dass es sich nur um Fantasien handele, war ich auf Dauer doch ein wenig enttäuscht, und so holte ich mir oft selber einen runter mit dem Gedanken, dass sie von einem Gaulsriemen gepfählt würde.

Das machte mich wahnsinnig geil. Ich wusste, dass ich im echten Leben vermutlich die Eifersucht in Person sein würde, aber die Vorstellung brachte mich immer schnell zum Spritzen.

Vor ca. einem Monat veränderte sich unser Leben komplett. An diesem Tag klingelte es an der Haustür und ich öffnete. Vor mir stand der ehemalige Freund meiner Mutter. Ich hatte ihn schon seit mehr als 15 Jahren nicht mehr gesehen. Ihre Beziehung ging damals in die Brüche.

Hubert – so hieß er – sah total fertig aus. Da ich keinerlei Anstalten machte, ihn hereinzubitten, fragte er nach Einlass. Etwas abwesend und mit einer Entschuldigung auf den Lippen ließ ich ihn herein.

Nachdem wir uns dann „anständig“ begrüßten, bot ihm meine Frau einen Kaffee an, was er auch mit einem Lächeln annahm. Er war nun schon 61 und er erzählte von seiner Odysee nach der Trennung von meiner Mutter und dass er ziemlich Pech in den letzten Monaten hatte. Wir fielen ihm als letzte Zuflucht ein. Da ich mit ihm auch damals keinerlei Probleme hatte, sagte ich ihm nach kurzer Rücksprache mit meiner Frau zu, dass er auf unbestimmte Zeit bei uns wohnen könne. Erst wollte er es nicht annehmen, aber er war froh, dass es so kam und er versprach, sobald wie möglich wieder auszuziehen, wenn er sein Leben wieder auf der Reihe hätte.

Nach einem langen Abend mit alten Geschichten gingen wir dann ins Bett. Silke machte ihm für die erste Nacht unsere Couch zurecht. Am nächsten Tag sollte er ins Gästezimmer ziehen.

Am nächsten Morgen saßen wir zusammen beim Frühstück, meine Frau im Nachthemd und wir beide im Schlafanzug. Während wir uns unterhielten fiel mir auf, dass er unverhohlen auf die Titten meiner Frau starrte. Da ich kein Theater machen wollte, ließ ich die Sache ruhen und aß weiter. Meiner Holden fiel es scheinbar auch auf, denn durch das Nachthemd drückten sich ihre dicken Warzen durch, was mich ärgerte und geil zugleich machte. Was soll´s, dachte ich, er ist jetzt 61 und soll auch noch ein wenig Spaß im Leben haben. Und schauen kostet ja nichts. Silke holte die Eier aus dem Topf und mir schien, als liefe sie absichtlich langsam und arschwackelnd zum Herd. Das Nachthemd war zwar nicht kurz, aber aufgrund des Lichteinfalls leicht durchsichtig. Man konnte ihre nackten dicken Arschbacken deutlich erkennen, und als sie sich zur Spüle drehte, sah man deutliche ihre gewaltigen Euter von der Seite durchs Nachthemd blitzen.

Nun lief sie mit den Eiern in der Hand zu uns zurück und ihre Titten wackelten hin und her. Als wäre sie vom Teufel geritten, beugte sie sich zu ihm herunter, so dass er ihre Möpse deutlich vor Augen hatte und sie sagte zu ihm: „vorsichtig, die Eier sind heiß!“, und dabei grinste sie kurz.

Da es Samstag war, hatte ich noch einige Arbeiten zu erledigen und stand auf. Hubert fragte mich, ob er mir helfen könne, aber ich verneinte. Ich ging ins Bad und wollte duschen. Die beiden blieben am Tisch sitzen und frühstückten weiter. Ich hörte, wie sie miteinander über belanglose Dinge redeten, Tassen wurden umgerührt und das Besteck klapperte. Dann stand Hubert auf und sagte, er wolle sich nun auch anziehen. Meine Frau fragte ihn, ob er irgendetwas brauche, aber er winkte ab.

Als er in unserem Gästezimmer war, fragte er meine Frau, ob sie vielleicht einen Jogginganzug für ihn hätte. Sie bejahte und ging ebenfalls ins Gästezimmer, um ihm einen meiner Freizeitanzüge zu leihen.

Als ich fertig war lief ich aus dem Bad und ging zur Gästezimmertür. Ich hörte die beiden reden und schaute hinein. Durch die L-Form des Zimmers konnte ich hineinsehen, ohne dass sie mich entdeckten.

Silke hatte einen Jogginganzug aus dem Schrank geholt und hielt ihn Hubert hin, der in Unterwäsche vor ihr stand. Der griff danach und ließ ein Teil fallen. Meine Frau lachte und bückte sich, um das Oberteil aufzuheben. Dabei sah ich auf seine Hose, die sich mächtig ausbeulte. Das konnte doch nicht wahr sein! So ein alter Kerl und so eine Beule! Als sie sich wieder hochbeugt, bleiben ihre Augen mehr als kurz an dieser Ausbuchtung hängen. Sie schaut ihn an und lächelt. Er fragt sie, ob sie auch noch frische Unterwäsche habe. Sie zögert kurz und hört in Richtung Badezimmer. Dann sagt sie: „Klar doch, einen Moment. Ich weiß aber nicht, ob dir die Unterhosen von meinem Mann passen!“ Ich schlich zurück ins Bad und schaltete den Fön ein, dann lief ich wieder zur Schlafzimmertür. „Ich probier´s“ sagte er, und als sie ihm noch einen Slip gab, zog er seinen Slip herunter. Was ich da zu sehen bekam, verschlug mir die Sprache: Ein Monsterschwanz! Er war gut und gerne 24 cm lang und 5cm dick! Er hing halbsteif von ihm weg und seine Eichel schaute zur Hälfte aus der Vorhaut heraus. Silke erstarrte kurz mit dem Blick auf das Monstrum und er sagte nur ganz kalt: „Blas ihn!“ Silke schaute wieder kurz zur Tür. Sie sagte: „Nein, das geht doch nicht, ich bin verheiratet!“ Aber Hubert meinte nur: „Du kannst ihn doch nicht so stehen lassen, oder? Und außerdem ist dein Mann ein Schlappschwanz!“ Sie empörte sich und sagte: „Nein, das stimmt gar nicht, hör sofort auf und zieh´ dir was an!“ Er lachte nur und meinte: „Hör zu! Schon damals hast du mir gefallen, auch wenn du noch etwas zu dünn warst und heute gefällst du mir noch mehr. Ich kann es in deinen Augen sehen, dass du meinen Schwanz haben willst, also los, knie dich hin und leck ihn!“ „Das geht doch nicht, und außerdem…wenn mein Mann kommt!“ „Wenn hier einer kommt, dann ich, und außerdem würde ich deinem Mann sagen, dass du angefangen hast“, grinste er und schon drückte er seinen Riemen in den Mund meiner Frau. Silke machte bereitwillig ihren Mund auf, was sie bei mir nur äußerst selten tat. Sein Schwanz wurde noch größer und knochenhart, sodass sie nur die Eichel rein bekam. „Mach dein Maul weiter auf, du geile Sau“ stieß er sie an, sie wollte etwas sagen, was aber schlecht ging mit dem Riemen in ihrem Mund und er stieß noch weiter hinein. Dabei bekam sie einen Würgereiz und fing an zu husten. „Halt deine Schnauze, du dickes Miststück. Wenn er was hört, flieg ich raus und du gehst leer aus. Willst du das?“ fragte er.

Ich dachte, jetzt würde sie ihm eine knallen, aber sie sah nur zu ihm hoch und schüttelte den Kopf. Mein Schwanz stand zum Bersten bereit, ich war hin- und hergerissen zwischen brennender Eifersucht und Geilheit. Warum konnte er so mit ihr reden und ich nicht einmal ansatzweise?

„Nein, natürlich nicht!“ sagte sie. „Also, wenn du schon meinen Riemen nicht richtig schlucken kannst, dann leck und wichs ihn mir!“ befahl er, was sie auch genüsslich machte. Mit beiden Händen umgriff sie seinen Schwanz, und noch immer schauten fast 10 cm heraus. Seine Eichel war so groß wie ein Hühnerei und dunkelrot. Langsam fuhr sie mit ihren Händen seinen Schaft auf und ab. Plötzlich zog er sie an den Haaren herauf und griff voll an ihre rechte Titte. Sie zuckte zusammen und wollte sich losreißen, da sagte er zu ihr: „Halt still, du Schlampe. Das gefällt dir doch, das habe ich gleich bemerkt.“ Wieder nickte sie zustimmend. „So, und nun wichs ihn fertig, und zwar schnell. Dein Alter wird gleich fertig sein, und das will ich auch, noch bevor er aus der Dusche kommt! Ich habe seit mehr als zwei Wochen nicht mehr gespritzt und muss das alte Zeug nun loswerden.“ Sie kniete wieder vor ihm und fing an, wie verrückt an seinem Schwanz zu wichsen und steckte sich seine Eichel in ihren Mund. Nach ca. einer Minute raunzte er: „Mach´ schneller, mir kommt´s gleich!“ Sie ließ seine Eichel aus dem Mund ploppen und fragte: „Wohin willst du denn spritzen?“ „Mach´ dein Blasmaul schön weit auf und schlucke!“ „Waaaaas? Bist du verrückt? Das darf noch nicht einmal mein Mann!“ fauchte sie empört. „Ist mir doch egal. Wenn du keine Sauerei hier haben willst, dann schluck!“ Noch bevor sie nur einen Ton erwidern konnte, nahm er seinen Riemen selbst in die Hand, wichste ihn und zielte auf ihr Gesicht. Als der erste Schub kam, stieß er seinen Riemen genau in ihren Mund. Mein Gott, was für ein Bild: Meine geile, dralle Maus und dieser doch schon alte Mann mit seinem Pferdeschwanz! Sogleich zog er ihn wieder heraus und sie gurgelte mit Tränen in den Augen, da kam auch schon der zweite Schub. Diesmal zielte er auf ihr Gesicht. Die Menge die aus seinem Rohr kam schien mir unwirklich, den ich konnte den Strahl förmlich hören, als er ihr Gesicht traf. Wieder und wieder schoss er seine Sahne in ihr rundes Gesicht, bis nach ungefähr 12 Schüben nur noch Tropfen kamen. Silke fasste sich mit einer Hand ins Gesicht und schob sich das Sperma in ihren Mund, leckte ihre Finger ab und steckte seine Eichel wieder in den Mund. Sein Speer stand noch wie eine Eins, ich konnte es nicht fassen; nach der Ladung, die er gerade losgelassen hatte! „So war´s gut“ grinste er. „Aber nun mach dein Gesicht sauber und schau, wo dein Mann ist, sonst muss ich dich noch ficken!“ Sie nickte mit vollem Mund und machte Anstalten aufzustehen, was für mich das Zeichen war, auf der Stelle kehrt zu machen und zum Bad zurück zu hechten.

Ich öffnete die Tür und rief: „Schatz, kannst du mir frische Unterwäsche bringen?“ Da kam Silke auch schon aus dem Gästezimmer und sagte „hmmmm“, warum, konnte ich mir ja denken.

Der weitere Tag verlief absolut „harmlos“, obwohl ich fühlte, dass meine Frau wie ein angeschossenes Tier durch die Wohnung lief. Der Samstag verging wie im Fluge und am Abend saßen wir zusammen im Wohnzimmer und tranken Rotwein. Obwohl ich nicht viel vertrage, trank ich ein Glas mit, was meine Frau zwar etwas verwunderte, ihr aber trotzdem gefiel. Ich saß im Sessel und die beiden über Eck auf der Couch und wir plauderten wieder über scheinbar belanglose Dinge. Ich schenkte jedem noch einmal ein – auch mir – und wir stießen auf die alten Zeiten an. Irgendwie kamen wir durch den angeheiterten Zustand auf die Figurveränderung meiner Frau zu sprechen. Ein Thema, das bei uns eigentlich tabu ist, weil Silke nicht gern darauf angesprochen wird. Aber diesmal war sie nur verlegen, als Hubert zu sagte: „Ich hoffe, du bist nicht böse, wenn ich deiner Frau ein Kompliment mache, oder?“ „Nein, natürlich nicht,“ sagte ich „es bleibt ja in der Familie“. „Da hast du recht,“ meinte Hubert und sah Silke an und meinte: „Früher sahst du schon gut aus, aber jetzt ist eine richtige Frau aus dir geworden!“ Und als wenn noch nie etwas geschehen sei, wurde sie tatsächlich rot und sagte: „Ach, du alter Schwindler, wer´s glaubt!“ So verging eine weitere Stunde und als ich mein drittes Glas halb leer hatte, merkte ich, wie ich müde wurde und mich immer weiter in den Sessel zurück lehnte. Ich merkte, wie mir die Augen zufielen und ich wegdöste. Kurz danach wachte ich wieder aus meinem Schlummerzustand auf und sah, dass Hubert schon wieder anfing, sich an Silke heran zu machen. Sie sah zu mir herüber und schien ihn abwehren zu wollen, aber er stieß ihre Hände weg und knurrte: „Heute Mittag hat es dir doch auch gefallen, oder? Und jetzt machst du einen auf schüchtern. Schau ihn dir doch an, pennt hier nach drei Gläsern Wein und bekommt nichts mit!“ „Ich habe dir heute Mittag schon gesagt, dass ich verheiratet bin, und zwar gücklich!“ „Ha“, lachte er „so sieht es auch aus. Du bist befriedigt, weil er betrunken im Sessel liegt. Hältst du mich für blöd?“ „Nein, natürlich nicht, aber ich will mir meine Ehe nicht kaputt machen, das musst du doch verstehen, oder?“ „Ach was, was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Schau nur, wie du auf mich wirkst. Wann hatte ER denn das letzte Mal zweimal einen stehen an einem Tag? Hmm?“ „Eigentlich noch nie, um ehrlich zu sein“ seufzte Silke. Gut sie hatte recht, aber wir hatten doch 4-5 mal Sex in der Woche! Das sollte doch eigentlich genügen. Und außerdem war SIE es ja, die nicht mehr Erfahrungen sammeln wollte. Sie schaute auf seine Schlafanzughose, die wie ein Zelt ausgebeult war. Urplötzlich glänzten ihre Augen wieder und sie flüsterte: „Aber nur wichsen, einverstanden? Und bitte draußen, damit er nichts mitbekommt!“ „Blödsinn, der pennt tief und fest, und außerdem ist es viel geiler, wenn es hier drinnen passiert. Zudem wirst du ihn nicht nur wichsen, sondern ich werde dich lehren, ihn ganz in den Mund zu nehmen.“ „Das geht doch gar nicht, der ist viel zu groß!“ „Sooo,“ fragte er scheinheilig. „Ja, sogar viel größer als der von meinem Mann.“ „Dann zeige dich dankbar und leck ihn.“ Und tatsächlich zog sie seine Schlafanzughose bis zu den Knien herunter. Dabei schnalzte sein Rohr gegen ihr Gesicht, was sie zum Kichern veranlasste. Der Wein zeigte deutlich Wirkung. „Oh ja, und wie der größer ist! Ich kann meine Schwiegermutter gar nicht verstehen, dass sie diese Prachtlatte aus dem Haus gehen ließ.“ „Sie hatte keine andere Wahl, sie war zu alt und ihre Euter hingen wie Lappen an ihr herunter. Wenn ich mir deine dagegen anschaue. Du hast so geile Möpse, wie ich sie schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Und glaub´ mir: Ich habe schon viele gesehen. Ich liebe große Titten, und das wollte deine Schwiegermutter einfach nicht akzeptieren!“ „Na, wenn sie dir so gefallen, dann knete sie richtig durch,“ grinste sie. Das ließ sich Hubert nicht zweimal sagen und schob ihr Nachthemd nach oben, während sie anfing, seinen Speer mit den Händen zu verwöhnen. „Wenn du schon so dasitzt, dann zeig mir auch deine Möse,“ befahl er ihr und sie meinte:“ Du spinnst, das lasse ich nicht zu, wenn er aufwacht kann ich mich gar nicht so schnell wieder anziehen,“ „Du machst, was ich dir sage, du dicke Sau!“ Plötzlich veränderte er seinen Ton. „Jetzt wird nicht mehr herumgespielt. Du wirst dich jetzt schön auf meine Rute setzten und ich werde dir dein bisschen Hirn rausficken, ist das klar?“ Sie schluckte kurz, aber der Alkoholspiegel und ihre einsetzenden Fantasien gewannen. Sie nickte kurz. Sie schien Gefallen daran zu finden, was hier passierte. Ein alter Mann mit riesigem Schwanz vor ihr, ihr Mann keine 3m gegenüber schlafend und betrunken im Sessel. Sie stand auf und wollte sich auf ihn setzen, da stieß er erst mit dem Finger in die Möse meiner Frau. Sie stöhnte kurz auf und flüsterte: „Du bist verrückt, aber mach´ bitte weiter!“ „Was hast du gesagt?“ fragte er absichtlich nach. „Bitte, bitte, mach weiter!“ Kaum hatte sie dies ausgesprochen, zog er sie über sich und sie stand direkt über seinem Schwanz. Er zog sie leicht zu sich herunter und als ihr Loch an seiner Eichel anstieß, zog er sie mit einem Ruck auf seinen Speer, der bis zur Hälfte in sie eindrang. Sie schrie spitz auf und schaute sofort zu mir herüber, ob ich etwas mitbekommen hatte. Ich tat so, als schliefe ich tief und fest. Dann stöhnte sie: „Ooooh Gott, ist der riesig! Das ist das schönste, was ich je in meiner Fotze hatte!“ „Und das ist noch nicht alles, meine geile, dicke Sau!“ Sagte es und stieß sein Monster bis zum Anschlag in ihr Loch. „Aaaaahh, ja, beschimpfe mich, das macht mich geil, du alter Bock.“ Sie fing an, auf ihm zu reiten, dabei saß sie mit dem Gesicht zu mir, so dass ich vorsichtig sein musste, um mich nicht zu verraten. Er hämmerte seinen Riemen in das Loch meiner Frau wie eine Dampframme, dabei schaukelten ihre Titten wie wild hin und her. „Oh, jaaaa, das ist gut, besser als jeder Fick mit meinem Mann!“ „Dich werde ich richtig abrichten, zu meiner Ficksau!“ „Für diesen Schwanz werde ich alles tun!“ „Das will ich auch hoffen, du Miststück.“ Nun ritt sie wie besessen seinen riesigen Pfahl, wobei er sie an ihren Arschbacken erst nach oben hievte, um seinen Schwanz ganz aus ihr herauszubekommen und anschließend lies sie sich wieder komplett bis zu seiner Wurzel herunter, was sie mit einem tierischen Grunzen beantwortete. Nach ca. 5 Minuten stiess er sie an: „Los, dreh dich um, du fette Kuh, dass ich dir deine dicken Euter durchkneten kann!“ „Ja, mein Herr,“ stöhnte sie „alles was du willst.“ „Alles?“ fragte er wieder. „Ja, alles. Verlange es und ich tue es.“ „Zuerst wirst du mich zu Ende reiten und ich werde dein enges, speckiges Loch füllen. Dann sehen wir weiter.“ Und wieder hob und senkte sie sich auf seinem Schwanz in einem Tempo, das mir zu schaffen gemacht hätte. Aber dieser alte Sack schien über eine Wahnsinnskondition zu verfügen. Plötzlich fragte er sie: „Nimmst du was?“ Und sie antwortete: „Ich habe die Spirale.“ Kaum hatte sie dies gesagt, fing Hubert an zu grunzen und jagte seine Ladung in die Möse meiner Frau, die dabei einen weiteren Orgasmus bekam. Seinem Stöhnen nach kam er in mehreren Schüben in sie, obwohl er bereits am Morgen eine große Spermaladung in sie hineingepumpt hatte. Sie blieb auf ihm sitzen und sagte: „Mein Gott war das gut. Ich kann gar nicht glauben, dass du zweimal kannst an einem Tag.“ „Ich werde dir jetzt mal etwas zeigen, du Schlampe! Steh´ auf!“ Sie schaute ihn etwas ungläubig an, aber sie stand auf und sein Riemen ploppte aus ihrem Fotzenloch. Dieses Ding stand noch immer!! Zwar nicht mehr 100-prozentig hart, aber noch erregt und in voller Länge. Dabei glänzte er im Wohnzimmerlicht. Wie war so etwas möglich? 61 und potent wie ein 18-jähriger! Sie sah auf seinen Schwanz und fing an zu grinsen. „Das glaub´ ich einfach nicht. Der steht ja immer noch. Willst du etwa noch mal?“ „Diese Frage wirst du mir nie wieder stellen, du Fotze! Ich habe dir vorhin gesagt, dass ich dir heute beibringen werde, wie man diesen Schwanz richtig bläst, und das wirst du nun tun. Wie du siehst, ist er nicht ganz steif, aber länger als dein Mund. Deswegen wirst du dich nun entspannen und ihn ganz langsam aufnehmen, bis er hinten an deiner Gurgel anstösst.“ „Und dann?“ fragte sie. „Du wirst schon sehen…“ Sie öffnete ihren Mund und nahm seine Eichel langsam auf. Sein Schaft fuhr langsam Stück für Stück weiter in ihren Mund, bis sie plötzlich innehielt. Scheinbar war er an ihrem Zäpfchen angekommen. Sie schaute ihn fragend an, aber er sagte nur leise: „Entspann´ dich“ und nach einer unendlichen Sekunde drückte er seinen Riemen einfach weiter in ihren Hals. Silke´s Augen schienen aus ihren Höhlen zu quellen und sie fing an zu würgen und zu gurgeln. Aber ohne Erbarmen hielt er ihren Kopf fest und drückte seinen Schwanz noch ein Stück weiter hinein. Mit einem Ruck zog er ihn ganz wieder heraus, Dabei zog er eine riesige Menge Spucke mit heraus. Sie rang nach Luft und würgte wieder. Tränen rannen über ihr Gesicht. Er fragte: „Willst du weitermachen?“ „Für diesen Schwanz tue ich alles!“ „Ich frage dich noch einmal: Wirklich alles?“ „Ja, Hubert, alles“.

Nun bekam ich es doch mit der Angst zu tun, trotz Geilheit meine Frau in ihrem Rausch an diesen Mann zu verlieren und öffnete die Augen. Er sah mich nur kurz an und meinte: „Aha, der Glückspilz ist aufgewacht.“ Silke schoss erschrocken herum. Sie wurde knallrot und wollte eine Entschuldigung stammeln, da schlug er ihr mit seinem Schwanz ins Gesicht und sagte: „Schnauze, Fickstück!“ „Jetzt reicht´s aber, spinnst du, oder was?“ schrie ich ihn halb benommen an. Aber er konterte nur: „Ich tue nur, was deine dicke Sau will und auch verdient. Stimmt doch, oder?“ Dabei sah er Silke von oben herab an. Sie schaute erst ihn, dann mich und dann wieder ihn an, sagte aber nichts. Es schien, als wollte sie in diesem Moment im Erdboden versinken. Wieder hieb er ihr mit seinem Rohr ins Gesicht. „Also, was ist?“ Ohne zu antworten öffnete meine Frau ihren Mund und schob sich seinen Schwanz wieder bis zur Gurgel in den Mund. Ein hämisches Grinsen huschte über Huberts Gesicht und er sagte: „Keine Antwort ist auch eine. Nun, so wie es aussieht, bin ich jetzt der Glückspilz.“ Mit diesen Worten klemmte er den Kopf meiner Frau zwischen seine Hände und drückte seinen Schwanz noch ein Stück weiter in ihren Hals als vorher. Wieder gurgelte und würgte sie, Tränen kullerten über ihr Gesicht, aber er kannte wieder kein Erbarmen. „Du wirst dich daran gewöhnen, ab heute einen richtigen Schwanz zu haben, und du wirst dankbar sein. Und du – dabei schaute er mich an – wirst dich auch daran gewöhnen, einen Leithund vor dir zu haben, der deine dicke Kuh fickt, bis sie nicht mehr kann. Und wenn ich fertig bin, dann darfst du – vielleicht!“ Ich war total gelähmt. Ich wusste nicht mehr, wie ich reagieren sollte. Der Wein machte mir auch zu schaffen und so stand ich im Wohnzimmer zusammen mit meiner Frau, die dabei war, meinem „Fast-Stiefvater“ den Schwanz zu blasen, ja mehr noch, sie verschlang ihn förmlich. Er zog ihn wieder heraus und abermals kam eine große Menge Spucke mit. Sie hing in großen Fäden an seinem Schwanz und tropfte nun auf die großen Titten meiner Frau. „Es scheint ihm zu gefallen“ lachte er mit Blick auf meine Hose, die fast von meinem Schwanz gesprengt wurde. „Du kannst ihn dir ja wichsen, während ich es deiner Frau richtig besorge!“ Ich schaute Silke noch einmal fragend an, aber sie kicherte nur und meinte: „Mach, was du willst, dein bisschen Sperma macht auch nicht mehr viel her bei der Menge, die ich heute schon abbekommen habe.“ Wie in Trance holte ich meinen Schwanz aus der Hose und fing an, ihn zu wichsen. „Wehe, du spritzt, bevor ich MEINE Ladung losgeworden bin,“ schnauzte er mich an. Und mit diesen Worten drückte er seinen Schwanz ganz in den Hals meiner Frau. Diesmal ohne äußerliche Reaktion schluckte sie seinen Speer ohne zu murren. Er trieb ihn rein und raus, rein und raus und sie kniete nur da, drückte mir ihre dicken Arschbacken entgegen und genoss das Schauspiel und die Art, wie Hubert mit ihr umsprang. „Wie du siehst, muss man die Fotzen nur richtig erziehen“ erzählte er mir währenddessen, als wären wir zusammen bei einem Geschäftsessen. „Ich hätte ihr schon damals ihr Loch weiten sollen, aber sie war noch zu jung.“ Silke saß immer noch da und ließ sich in ihren Mund ficken, dabei fingerte sie sich in ihrem Loch und holte eine gute Hand voll Sperma aus ihrer Fotze. Als er wieder seinen Schwanz aus ihrem Mund zog, steckte sie sich die Hand mit dem Sperma in ihren Mund und ließ es auf ihre dicken Euter laufen. „So ist es gut, mein Kind,“ sagte er. „Und nun geht´s zum Endspurt.“ Er blieb mit seinem Riemen vor dem Gesicht meiner Frau stehen und schaute sie an. „Los, wichs ihn fertig!“ Sie nahm beide Hände und umschlang dieses Monstrum, fing an zu wichsen und leckte dabei seine Eichel. „Hmm, jaa, so ist es gut. Jaaa, jaaa, jaaaaaaa, ich koooommmmmmeee…!“ und mit diesen Worten schoß er seine heute dritte Ladung in ihr bereits verschmiertes Gesicht. Erst kamen nur ein paar dicke Tropfen, und ich dachte: „auch er ist jetzt leer“. Aber dann schoss ein fetter Spermastrahl in ihren Rachen. Er drückte seinen Schwanz zusammen und rief: „Schluck, du fette Sau!“ und sie gehorchte. Noch nie tat sie das bei mir, in all den Jahren nicht. Und bei ihm… Sie öffnete wieder ihr Fickmaul und er liess seinen Schwanz aus der Umklammerung heraus. Und erneut schoss ein Strahl heraus. Dieses Mal traf es ihre Wange, ein weiterer ihre Nase und schließlich 5 weitere Schübe ihre Titten. Sie war nun von oben bis unten versaut. „Leck ihn sauber, mein Miststück!“ „Mein Miststück“, so sprach er in meinem Beisein mit meiner Frau. Aber schon verwarf ich die Wut, denn sie sah total geil aus, so benutzt und bespritzt. Und schon stellte ich mich vor sie und wichste meinen Schwanz zu Ende. Als ich ihr auch ins Gesicht spritzen wollte, zog Hubert meine Frau weg und sagte: „Spritz, wohin du willst, aber nicht auf meine Hure!“ Das war zu viel für mich. Ich schoss meine Sahne im hohen Bogen aus meinem Schwanz und spritzte über den Kopf von Silke auf die Couch. Es war der intensivste Orgasmus, den ich je hatte. Nach drei weiteren Spritzern ging ich in die Hocke und war fertig. Die ganze Situation schaffte mich. Hubert zog Silke hoch und sagte ihr: „Komm mit, wir haben noch viel vor.“ Sie kicherte wieder, betrunken wie sie war, und ging mit ihm in unser Gästezimmer. Ich folgte ihnen wie ein Hündchen, bereits wieder geil, aber ohne Erektion. Schließlich hatte ich gerade abgespritzt.

Hubert lag auf dem Gästebett und sein Monstrum lag auf seinem Bauch. Silke beugte sich über ihn und fing an, ihn zu wichsen und seine Eichel zu lecken. Diesmal dauerte es etwas länger, bis er ihn wieder hochbekam. Nach ca. 5 Minuten stand er wieder wie eine Eins. Noch immer war dies ein unglaubliches Phänomen für mich. Er war bereits dreimal gekommen an einem Tag, und noch immer war er geil. Konnte er denn nie genug bekommen? Scheinbar nicht.

„So, meine dralle Sklavin“, sagte er zu ihr. „knie dich auf´s Bett und strecke mir deine herrlich runden Arschbacken her.“ Sie tat wie ihr geheissen, und als er seinen Riemen am Loch meiner Frau ansetzte, wurde auch mein Schwanz wieder langsam steif. Sie sah mich dabei an und sagte zu Hubert: „Komm, mein geiler Bock, steck mir deinen Hengstriemen in meine Fotze!“ Das liess er sich nicht zweimal sagen und rammte seinen Schwanz ohne Unterbrechung in sie hinein. Dabei schrie und quiekte Silke wie ein Schwein. Er hämmerte seinen Schwanz in einem gleichmäßigen Rhythmus in ihr Loch, so dass sie drei Orgasmen hatte und nach ihrem dritten fast ohnmächtig wurde. Sie schien der Welt total entrückt, lag mit dem Gesicht auf der Zudecke und schaute mich ab und zu gedankenverloren an und streckte Hubert ihren dicken Arsch entgegen. Dies zelebrierte er etwa 5 Minuten ohne Unterbrechung, als er seinen Schwanz aus ihr herauszog und sie umdrehte, so daß er sie nun auf dem Rücken liegend weiterficken konnte. Bei jedem Stoß schaukelten ihre Euter hin und her und auch ihm schien der Anblick sehr zu gefallen. Nach weiteren 3 Minuten fing er wieder an zu keuchen und sagte: „So, jetzt gebe ich dir den Rest, mein Milchmädchen!“ Sie stöhnte und jammerte wie verrückt dabei, wahrscheinlich hatte er ihr Loch schon wund gefickt, aber er kannte immer noch kein Erbarmen. Schließlich fasste er sie mit beiden Händen an ihren Titten, quetschte sie fast blau und schrie seinen Orgasmus laut heraus. Sein vierter Höhepunkt an einem Tag! Nach mehreren Fickbewegungen sank er auf sie nieder und rollte sich dann zur Seite. Sein Speer war total nass von den Säften meiner Frau und seinem Sperma. Während er neben ihr lag, forderte er sie auf:“ Leck ihn sauber, du Sau!“, was sie auch in ihrem Nebelzustand tat. Diesmal war es wirklich nur eine Reinigung. Allerdings wurde ich bei der ganzen Szenerie so geil, dass ich zu ihnen ging und nun vor den beiden am Bett stand. Das Loch meiner Gattin klaffte weit auseinander und war feuerrot. Er lag daneben und war ziemlich fertig. Normalerweise hätte ich mich angewidert wegdrehen und gehen sollen, aber nun erfüllten sich meine „schlimmsten“ Fantasien zur Wirklichkeit. Mein Schwanz stand kerzengerade von mir ab. Was blieb mir also anderes übrig, als hinzuknien und meinen Schwanz in dieses malträtierte Loch zu stecken. Es war unbeschreiblich! Glühend heiß, klatschnass und klebrig. Ich stieß hinein und spürte kein Fleisch mehr, nur Nässe. Sie schien gar nicht zu bemerken, dass ich sie gerade fickte, so geweitet war sie. Nach wenigen Stössen spürte ich den herannahenden Orgasmus und spritzte mit letzter Kraft meine Sosse in das Loch meiner Ehehure. Dann zog ich ihn heraus, kletterte über sie und steckte den nassen Riemen in ihren Mund. Sofort fing sie an zu saugen und säuberte ihn. Danach ging ich mit zitternden Knien in unser Schlafzimmer und schlief erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wachte ich verstört auf. Alles erschien mir wie ein Albtraum. Der letzte Abend – war das echt oder habe ich das alles nur geträumt? Ich drehte mich zur Seite und hielt Ausschau nach meiner Frau. Sie lag friedlich schlafend auf ihrer Seite, zugedeckt, aber wie man spicken konnte nackt. Das machte mich geil, weil ihre großen Brüste herausschauten. Ich griff an ihre mächtigen Titten und massierte sie. Sie fing an zu schnurren und bewegte sich ein bisschen. Plötzlich wurde sie wach. Sie sah mich an und lächelte. Ich wusste immer noch nicht, ob die letzte Nacht real war oder ich nur aufgrund des Weines geträumt hatte. Ich wollte weiter machen, aber sie flötete: „Schatz, ich muss auf´s Klo. Warte hier, ich bin gleich zurück.“ Sie sprang aus dem Bett, zog ihr Nachthemd über; dabei hüpften ihre Titten wie Bälle auf und ab unter ihrem Nachthemd. Mein Schwanz stand wie eine Eins, was sie beim Rausgehen auch sah. Sie stoppte und sagte: „Also, so kann ich dich ja nicht liegen lassen!“ Sprach´s und kam an mein Bett, nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an, ihn ziemlich hart und schnell zu wichsen. Ich brauchte keine drei Minuten, als ich ihr zustöhnte: „Oh Gott, mir kommt´s!“ „Aber keinen Laut, du weißt, dass Hubert nebenan schläft!“

Ich spritzte meinen ganzen Saft heraus und unterdrückte so gut es ging mein Stöhnen. Drei vier Schübe spritzten im hohen Bogen aus meiner Eichel auf meinen Bauch, dann war Ebbe. Silke kicherte erfreut und sagte: „Mensch, der hat ja ganz schön Druck!“ Ich vergaß vor Glückseligkeit am Morgen total, was am Vorabend geschah. Sie stand auf, warf mir eine Klorolle zu und sagte: „Mach´ dich schön sauber, immerhin ist heute Sonntag. Ich mach Frühstück und hole dich dann.“ Sie ging aus dem Zimmer und trippelte Richtung Bad. Ich drehte mich zufrieden zur Seite und machte die Augen zu. Bevor ich einnickte, hörte ich, wie die Gästezimmertür aufging. Ich war schlagartig wach! Sofort schoss mir das Blut in den Kopf und meine Erregung stieg. Plötzlich machte mir die ganze Situation nichts mehr aus. Ja, ich wollte förmlich, dass jetzt etwas passierte. Leise huschte ich aus dem Bett und ging zur Tür. Gerade sah ich noch, wie Hubert ins Bad ging. Ich wusste, dass meine Frau auch dort war. Ich folgte ihm auf Zehenspitzen. Am Badezimmer angekommen, hörte ich, wie sie sich unterhielten. „Morgen, Kleines!“ „Oh, guten Morgen, mein Hengst. Wie ich sehe, hast du schon eine kräftige Morgenlatte.“ „Klar, und die will ich jetzt loswerden. Magst du zusehen?“ „Aber natürlich, du Stier.“ Ich sah durch das Schlüsselloch und konnte erkennen, wie Hubert vor der Toilette stand und seine Schlafanzughose nach unten zog. Silke saß auf der Badewanne. Wollte er etwa im Stehen pinkeln? Das war bei uns doch schon lange tabu. Sein riesiger Riemen stand kerzengerade von ihm weg, seine Eichel schaute ein wenig heraus. Er wollte gerade loslegen, als Silke sein Ungetüm schnappte und in ihren Mund steckte. Sie saugte und wichste wie der Teufel, und seinem Stöhnen nach gefiel es ihm. Er sagte:“ So ist es recht, meine dicke Sklavin, mach das Rohr schön frei!“ Sie antwortete nicht und massierte seinen dicken Schaft weiter. Nach ca. 2 Minuten stöhnte er: „Mach dein Blasmaul schön weit auf, ich komme! Aaaarghh…!“ Und schon schoss der erste Strahl in ihren Mund, der zweite traf ihre Nase und der dritte ihre Augen. Seine Ladung schien schier unerschöpflich, denn der vierte Strahl traf ihre Wange und drei weitere Spritzer klatschten in ihr Gesicht, so dass sie total eingesaut war. Nun konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und öffnete die Tür, bereits meinen Schwanz wichsend. Er drehte sich kurz zu mir und meinte: „Ah, guten Morgen. Wie du siehst, habe ich meiner Fotze gerade ein neues Make-up verpasst. Was hältst du davon?“ „SEINE Fotze“ nannte er sie. Ich hielt das Gefühl von brennender Eifersucht und Geilheit nicht lange aus und stellte mich vor meine dralle Kuh. Ich wichste meinen Schwanz noch drei- oder viermal und schoss zum zweiten Mal an diesem Tag ab. Ein Spritzer ging in ihre Haare, ein weiterer traf ihr Gesicht und ein letzter ihr Nachthemd auf der Höhe ihrer Titten.

Hubert drehte sich um und sein Riemen schaukelte halbsteif zwischen seinen Schenkeln. Seine Haut war schon alt, aber dieses Ding schien ein Eigenleben zu führen. Keinerlei Runzeln oder Alterserscheinungen. Er zuckte noch ein bisschen und eine kleine Samenfahne hing von seiner Eichel herab. Er wollte gerade an das Pissbecken gehen, da rief Silke ihm zu: „Hey, ich sehe ja gar nichts mehr, gebt mir doch was zum Saubermachen!“ Er hielt kurz inne und sagte dann: “Warum eigentlich nicht? Immerhin hast du mich ja vom Pissen abgehalten.“ Sprach´s und stellte sich wieder vor dieses Rasseweib, hielt seinen Schwanz hin und befahl: „Leck´ ihn erst schön sauber, dann sehen wir weiter!“ Sie öffnete bereitwillig den Mund und Hubert steckte seinen halbsteifen Riesen in ihren Schlund. Er stieß dabei an ihre Gurgel, was man an ihren Lauten deutlich erkennen konnte. „So ist es gut, du Kuh!“ Bei diesen Worten wurde sie schon wieder so geil, dass sie sich an ihre Fotze fasste und wild rieb. „So, jetzt werde ich dich reinigen.“ Er zog seinen Schwanz mit einem „Plopp“ aus ihrem Mund und rammte ihn wieder hinein. Dann geschah es: Er pisste meiner Frau in den Rachen. Sie erschrak und wollte aufspringen, aber er schien dies zu ahnen, drückte sie an ihren Schultern zurück auf den Wannenrand und sagte: „hier hast du deine Reinigung!“ Wieder holte er seinen Schwengel heraus und noch immer schoss ein dicker Strahl Urin aus seiner Eichel. Er traf Silke im Gesicht. Man hörte den Aufprall des Strahls wie ein Zischen, dann hielt er auf ihren Hals und schließlich auf ihr Nachthemd, welches komplett durchsichtig wurde. Er urinierte fast eine Minute ununterbrochen. Bei diesem Anblick wurde ich geil, er vor meiner Frau stehend und sie saß vor ihm und ließ sich die heiße Pisse ins Gesicht und auf den Körper spritzen. Endlich versiegte sein Urinstrahl. Silke saß völlig durchnässt auf der Wanne, rieb sich mit den Händen die Pisse aus den Augen und schaute Hubert total entsetzt an. „Bist du verrückt? Warum tust du mir das an?“ „Weil du es verdienst. Du gehörst ab sofort mir und tust, was ich dir sage. Zudem hast du gestern Abend noch geschworen, ALLES für mich zu tun. Stimmt doch, oder?“ Dabei sah er abwechselnd mich und dann wieder Silke an. Sie sah kurz an ihm hoch und dann fiel ihr Blick einmal mehr auf seinen Riemen, der immer noch halbsteif zwischen seinen Beinen baumelte. Sie leckte sich über ihre Lippen und fing auch augenblicklich an, ihre Möse zu reiben. „Antworte, Dienerin!“ Ein leises „Ja“ kam über ihre Lippen, aber abermals fauchte er sie an: „Ich will eine laute und eindeutige Antwort, du dicke Sau!“ Ohne den Blick von seinem Schwanz zu lassen, sagte sie: „Ja, Hubert, für dich werde ich alles tun, ich bin deine Zuchtkuh, ich gehöre dir.“ Es war ihr egal, dass ich daneben stand, sie war ihm total verfallen. „Gut, dann tu mir etwas gutes und wichse ihn wieder hart!“ Sie tat, wie ihr befohlen, dabei drehte er sich zu mir um und sagte: „Los, leck´ ihre Fotze, damit ich sie richtig durchficken kann.“ Wie in Trance begab ich mich auf die Knie und schob ihr Nachthemd nach oben.

Ich steckte meine Zunge tief in ihr Loch, was sie mit einem Grunzen beantwortete. Währenddessen umfasste sie weiterhin den Schwanz von Hubert und wichste wie wild. Sein Schwanz stand wie eine Lanze von seinem Körper ab und wuchs scheinbar noch weiter. Seine Eichel war fast violett und prall, dabei erschien schon ein Lusttröpfchen an seiner Eichel. Ich beneidete diesen Kerl um seine Potenz und seine Ausstattung, die ihm die Natur geschenkt hatte, ja die Unterlegenheit machte mich geil. Ich genoss es, wie er mit meiner Frau und mir umsprang. Je mehr ich meine Frau leckte, desto intensiver wichste sie den Schwanz von Hubert. Er stöhnte laut und mit einem Mal packte er sie, drehte sie herum, so dass sie über den Wannenrand kniete. Dabei bekam ich mit dem Knie einen Schlag verpasst. „Pass doch auf, du Schlappschwanz!“ fuhr meine eigene Frau mich an. Ich war so geil, dass ich auch dies genoss. Hubert stand nun breitbeinig hinter ihr, um den Höhenunterschied auszugleichen. Ihre Möse glänzte von meiner Vorarbeit. Er drückte seine Eichel kurz an das Loch meiner Frau und stieß dann volle Kanne hinein. Silke schrie kurz auf, wechselte aber sofort in wohliges Stöhnen. Sie feuerte ihn an: „Ja, ja, los, fick mich, mein Hengst. Deine dicke Zuchtsau will abgefüllt werden. Ja, jaaa, jaaaaa…!“ Sie kam sehr schnell und intensiv. Ich stellte mich in die Wanne und streckte ihr meinen Schwanz entgegen. „Darf ich?“ fragte sie ihren neuen Herrn. „Wenn du willst, dann mach!“ forderte er sie auf. Und schon verschwand mein bestes Stück in ihrem Mund.

Silke saugte wie verrückt an meinem Schwanz, so dass ich Mühe hatte, nicht sofort abzuspritzen. Ich konnte beobachten, wie Hubert sie gnadenlos und mit großer Wucht stiess, so dass ihre Titten schaukelten und gegen meinen Sack schlugen. Sie stöhnte wie verrückt und schließlich kam sie auch, während dieser Kerl ohne Unterlass weiterrammelte. Sie öffnete den Mund, entliess meinen Schwanz und schrie ihren Orgasmus laut hinaus. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen, wichste meinen Riemen bis ich den aufsteigenden Höhepunkt spürte und schoß ihr meine Ladung in den Rachen. Nach drei Schüben meiner Sahne gurgelte meine Frau nur noch, der Saft auf ihrer Zunge schlug Blasen. Währenddessen fickte Hubert wie ein Stier weiter, er trieb sie zum nächsten Orgasmus. Sie schrie:“Los, du Hurenbock, fick deine Sklavin, besame mich, füll mich ab! Ich kooommmmmeeeee…!“ Hubert schien auch zu kommen, denn er fing laut an zu stöhnen und nach ein paar Stössen zog er seinen Riemen heraus und grunzte; dabei wichste er seinen Schwanz langsam weiter, der klatschnass glänzte. Als es ihm kam, schoß der erste Strahl über den dicken Arsch meiner Frau hinweg, weiter über ihren Kopf und landete schließlich auf meinem Bauch, da ich ja immer noch vor ihr in der Wanne stand. Der zweite Schub klatschte auf ihre Arschbacken, die weiteren Fontänen auf ihren Rücken und in ihre Haare. Schließlich versiegte sein Strom und er schüttelte seinen Schwanz noch zweimal, so dass die Tropfen schließlich auch noch auf Silkes prallem Hinterteil landeten.

Erschöpft setzte ich mich auf den Wannenrand neben meine Frau. Sie hing mit dem Kopf und dem Oberkörper über der Wanne und Hubert setzte sich auf die Toilette. Nach ein paar Minuten des Ausruhens erhob sie sich und wusch sich. Danach ging sie in die Küche, um uns Frühstück herzurichten.

Wir saßen am Frühstückstisch. Hubert und Silke nebeneinander, ich gegenüber. Während wir unseren Kaffee schlürften, griff sich Hubert Silke´s Haare und zog sie zu sich herunter. Es war wirklich nicht zu glauben, der Kerl konnte schon wieder! Ich wurde zwar auch geil, aber war zu erschöpft, um meinen Schwengel schon wieder hochzukriegen. Silke tat wie ihr befohlen – obwohl „befohlen“ eigentlich der falsche Ausdruck war. Sie tat es sichtlich gerne und mit Hingabe. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab, während Hubert genüsslich seinen Kaffee trank und sein Brötchen kaute. „Das machst Du sehr gut, mein Schweinchen,“ sagte er zu ihr. „Blas ihn schön weiter!“. Silke fuhr weiter auf und ab und sein Schwanz war jetzt wieder zur vollen Größe ausgefahren, so dass man seine Eichel über dem Tischrand erkennen konnte, wenn sie ihn aus ihrer Mundfotze entließ. Inzwischen spürte ich keinerlei Eifersucht mehr, es war einfach nur noch geil, was dieser Kerl mit meiner Frau anstellte.

Jedes Mal, wenn sie nach oben ging, ploppte sein Riemen heraus und die dicke, violette Eichel glänzte und war zum Bersten mit Blut gefüllt. Ich war inzwischen dabei, den Tisch abzuräumen und brachte das gefüllte Tablett zur Spüle. Dies nutzte Hubert, indem er zu meiner Frau sagte: „Los, du fette Sau, beug´ Dich über den Tisch und strecke mir Deinen herrlich dicken Arsch her.“ Sofort stand sie auf, beugte sich über den Tisch und wartete sehnsuchtsvoll auf das Eindringen dieses Monstrums. Als er sich scheinbar zu viel Zeit ließ, feuerte sie ihn an: „Du geiler Bock, gib´ mir endlich deinen ewig geilen Schwanz!“ Er schaute sie kurz an und fauchte sie an: „Wenn du meinen Riemen haben willst, dann bitte erst darum.“ „Bitte, bitte, fick´ mich, ich brauche es so!“ bettelte sie in einem unterwürfigen Ton. Es war ein unglaublich geiler Anblick, als Hubert seinen dicken Schwanz am Loch meiner Frau ansetzte und dann Zentimeter für Zentimeter sein pulsierendes Fleisch hineintrieb. Silke grunzte wieder wie ein Tier und Hubert fing an, sie langsam zu ficken, wobei er seinen Pint erst ganz hinein und dann ganz heraus zog, nur um ihn wieder einzuführen. Jedes mal, wenn er ganz drin war, schien er auch in ihren Muttermund zu stoßen, was sie extrem aufschreien und stöhnen lies. „Ich werde Dir heute zeigen, dass man mit seinem Schwanz so weit in den Muttermund eindringen kann, dass der Saft auch frisch dort ankommt.“ Dabei fickte er sie seelenruhig weiter und Silke kam ein um´s andere Mal. Sie war fast schon besinnungslos, als er kurz innehielt und sagte:“ Bist Du eigentlich schon mal in deinen dicken Arsch gefickt worden?“ Sie erschrak und stöhnte: „Nein, noch nie, ich mag das auch nicht.“ „Du wirst es schon noch zu schätzen wissen, denn schließlich will ich auch ficken, wenn Du Deine Tage hast!“ „Aber Dein Riemen passt doch schon fast nicht in meine Fotze, wie soll er denn dann da…rein passen?“ fragte sie. „Mach´ Dir mal darüber keine Gedanken, wie bereits beim Blasen – einfach entspannen und geniessen!“ „Bitte, warte noch ein bisschen, ich muß mich erst an den Gedanken gewöhnen“ bettelte sie. Er war einverstanden und fickte sie langsam und druckvoll weiter. Schon bald kam sie ein weiteres mal unter spitzen Schreien und auch ihm schien der Saft zu steigen. „Ich spritze Dir jetzt in Deinen Muttermund, meine geile dralle Kuh!“ Mit diesen Worten stieß er noch fester zu und hielt inne. Obwohl er sich nicht bewegte, sah man deutlich, wie sein Schwanz pumpte. Silke kam noch einmal und quiekte wie ein Schwein.

Er zog seinen Riemen langsam aus der Fotze meiner Frau. Sein Schwanz hatte zwar noch die ganze Länge, hing aber halbsteif an ihm herunter. Wieder tropften Spermafäden aus seiner Eichel. „Sauberlecken!“ stieß er sie an, was sie auch unverzüglich tat. Während sie vor ihm kniete und seinen Riemen mit ihrer Zunge säuberte stand ich daneben und wichste meinen Schwanz. Silke schaute beim Lecken kurz herüber und das gab mir den Rest. Ich spritzte im hohen Bogen quer durch die Küche direkt vor ihr auf den Boden. Sie sah wieder zu „ihrem“ Herrn auf und entließ sein Monstrum aus ihrer Mundfotze. „So war´s gut, mein Schatz“, lächelte er. „Für jetzt ist es genug.“

Er zog seine Hose wieder an und ging duschen. Ich sah meine Frau an und fragte sie, wie es denn weitergehen solle mit uns. Sie zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Warte einfach ab, wir werden schon sehen, was kommt.“

Für den Nachmittag kündigte sich ihre Cousine an. Sie wollte sich die Haare von meiner Frau machen lassen. Hubert hörte das Telefonat und sagte dann zu mir, wir sollten uns für diese Zeit aus dem Staub machen. Während wir also aus dem Haus gingen, um den Frauen ihre Freude beim Quatschen und Haare machen zu lassen, ging ich mit Hubert in eine Kneipe in der Nähe. Er hatte eine Aktentasche aus seinem Auto mitgenommen und ich fragte mich schon, was das solle. „Ich werde dir mal zeigen, was man alles im Leben bekommen kann, wenn man einen großen Schwanz und einen starken Willen hat!“ Er wirkte wirklich selbstbewusst. Er öffnete seine Aktentasche und kramte ein Fotoalbum heraus. Darauf waren mindestens 30 Frauen zu sehen, die er in eindeutigen Posen fotografiert hatte. Allen war eines gemein: Sie waren äußerst üppig und hatten grosse bis riesige Brüste. „Wie schaffst Du das nur?“ fragte ich ihn. „Ganz einfach“, meinte er, „Du musst die Fotzen nur richtig geil machen und ihnen dann zeigen, wer das sagen hat. Wenn sie glauben, sie hätten dich im Griff, musst Du den Spieß einfach herumdrehen!“ Das klang simpel, aber bei mir klappte das nicht. Nicht nur, weil ich es mit anderen Frauen nicht probiert hatte und meiner Frau immer treu war, aber selbst sie nicht unterwerfen konnte. „Ich zeig´ Dir jetzt mal was,“ sagte er und schielte auf die Bedienung, die in der Kneipe bediente. „Diese geile Sau habe ich schon beim reinkommen gesehen und wollte sie haben.“ Die Bedienung kam an unseren Tisch und nahm die Bestellung auf. Ich musterte sie kurz und sah, dass sie eine dunkelhaarige Frau von ca. Anfang 40 war und recht drall. Ein eigentlich hübsches Gesicht, stämmige Beine und einen für ihre Figur geraden Hintern. Aber ihre Brüste waren die reinsten Monster. Meine Frau hatte schon riesige Titten, aber die waren noch um einiges größer. Ihre weiße Bluse war zum Bersten gefüllt. „Was darf ich den Herren bringen?“ fragte sie. Hubert lächelte sie an und scannte sie von oben bis unten ab. „Wenn ich gewusst hätte, dass hier so schöne Frauen arbeiten, wäre ich schon viel früher in diese Kneipe gekommen.“ Sie sah ihn etwas verstört an und ich sagte zur Ablenkung: „Eine große Apfelsaftschorle, bitte!“ „Aber bei mir bräuchten Sie hier nicht arbeiten,“ pfiff Hubert dazwischen. „Was denn dann,“ fragte sie jetzt etwas lächelnd, um ihn aus der Reserve zu locken. „Ich würde sie von morgens bis abends verwöhnen, denn die Männer, die hier hereinkommen, müssen ja verrückt werden bei Ihrem Anblick.“ Trotz der deutlichen Worte reagierte sie keineswegs bösartig, sondern fragte: „Möchten sie sich erst innerlich abkühlen mit einem Getränk unseres Hauses oder ist ihnen das Blut bereits in einen anderen Körperteil gerutscht?“ Sie schien diese Anmache zu kennen, so cool wie sie reagierte, aber Hubert ließ sich nicht beirren und rutschte etwas mit seinem Stuhl neben den Tisch und saß nun direkt vor ihr. „Wenn ich schon so reagiere, wie ist es denn dann mit all den anderen Männern, die sie täglich bedienen?“ Dabei zeigte er auf seine Hose, in der sich sein mächtiges Gerät mehr als deutlich abzeichnete. Sie sah erst abwertend hin, aber als sie die vermeintliche Größe sah, wurde sie blass. „Oh Gott, „ flüsterte sie, „ist der…echt?“ „Das lässt sich ganz einfach feststellen. Ich gehe jetzt zur Toilette und da hier gerade sowieso nichts los ist und ihr Chef am Tresen beinahe einschläft, könnten Sie ja mal einen Test durchführen.“ Sie zögerte kurz mit einem Blick zu ihrem Boss, der gar nicht merkte, dass sie hier geradewegs zum Ficken aufgefordert wurde, und dann fiel ihr Blick wieder auf seinen riesigen Pint, den sie durch die Hose deutlich erkennen konnte. „Ich muss sowieso auf die Toilette,“ stammelte sie und ging mit ihrem Notizblock in Richtung Toiletten. Hubert drehte seinen Stuhl wieder zu mir und sagte: „Hör zu, hier in der Tasche ist meine Kamera. So bald ich da rein gehe, folgst du mir im Abstand von max. zwei Minuten. Dann kannst du nicht nur sehen, was ich Dir erzählt habe, sondern auch auf Film festhalten. Ich wünsche Dir viel Spaß – ich werde ihn auf alle Fälle haben!“ Er stand auf und ging auf die Herrentoilette. Vor der Tür stand die Bedienung und folgte ihm hinein. Ich holte die Kamera aus seiner Aktentasche und ging ebenfalls, aber mit langsamen Schritten, zur Herrentoilette.

Ich öffnete vorsichtig die Tür, aber es war niemand zu sehen. Dafür hörte man die beiden leise sprechen: „Du hast echt die geilsten Titten, die ich je gesehen habe,“ sagte er, während sie antwortete: „wenn auch nur die Hälfte von dem echt ist, was ich da draussen gesehen habe, dann kann ich es gar nicht erwarten.“ Ich ging ganz hinein und ging auf die Toilettentüren der Kabinen zu. Die dritte Tür stand offen und ich sah verstohlen hinein. Hubert stand vor dem Klobecken und schaute in meine Richtung, liess sich aber nicht anmerken, dass ich da war. Ich bereitete die Kamera vor. „Schau nach!“ befahl er ihr und sie ging sofort auf die Knie. Langsam und genussvoll öffnete sie seinen Reißverschluss, aber sein Riemen konnte da nicht heraus. Also öffnete sie seine Hose komplett und streifte sie bis zu seinen Kniekehlen herunter. Unter seiner Unterhose beulte sich sein Schwanz gewaltig aus. „Oh, mein Gott, der ist ja riiieesig!“ stöhnte sie. „Zieh deine Bluse aus, damit ich deine Euter sehen kann.“ Sie gehorchte, genau wie meine Frau, und öffnete blitzschnell ihre Bluse darunter erschien ein weißer einfacher BH, der sehr breite Riemchen hatte; kein Wunder, denn er hatte gigantische Fleischmassen zu halten. „So ist es schön, und nun sag´mir deutlich, was du willst.“ „Ich will diesen Schwanz!“ „Da fehlt wohl noch etwas, oder?“ fragte er scheinheilig. „Biittteeee!“ kicherte sie.

„Dann nimm ihn Dir,“ sagte Hubert und diese ihm eigentlich fremde Frau zog genüsslich seine Unterhose herunter. Sein Schwanz schnellte hervor und traf ihre Nase. Seine Eichel schaute wieder halb heraus und sein Glied war bestimmt noch mal 3 cm grösser als sonst. Sie zog den Duft seines Schwanzes tief ein und öffnete dann ihren Mund. Inzwischen machte ich mit der Digicam mehrere Bilder. Sie bemerkte mich gar nicht und ich glaube, es wäre ihr egal gewesen. Hubert stand breitbeinig vor ihr und führte seinen Riemen in ihren Mund und wieder heraus. Sie umfasste nun seinen Pint mit beiden Händen und wichste ihn gleichzeitig, während sie seine Eichel mit der Zunge und ihren Lippen bearbeitete. Er drückte seinen Schwanz bis in ihre Gurgel, was man durch die mir bereits bekannten Gurgellaute erkannte. Aber er machte unbarmherzig weiter. „So, Du Eutersau, wichs und blas´ ihn schön fertig, damit ich wieder ein bisschen Ruhe habe.“ Es hörte sich an, als wäre er nymphoman, wenn man bei einem Mann überhaupt davon sprechen kann. „Jaaaa, so ist es gut, nimm die Eichel in deinem Hals auf, du dicke Schlampe! Gefällt es Dir?“ fragte er sie. Sie antwortete nur mit einem „hmmmm“, was eindeutig nur JA bedeuten konnte. Er sah mich an und sagte: „Los, schiess ein paar Aufnahmen von der Seite und vorne. Ich will die Titten dieser Sau auf Bild bannen.“ Sie sah kurz herüber, als ich mich über die Trennwand der Toilette beugte, machte kurz große Augen und machte dann aber total aufgegeilt weiter. Sie entliess kurz seinen Speer aus ihrem Mund und fragte: „Fickst du mich auch damit?“ Diese Frage klang fast schon weinerlich. „Heute nicht, ich habe zu Hause noch was zu erledigen, aber ein anderes Mal ganz bestimmt!“ Sie wichste weiter und ihr Oberkörper schaukelte dabei, so dass ihre Titten DEN BH fast zerissen. Ihre Warzen standen wie Schmiernippel ab und drückten durch den weißen BH. Immer noch machte ich aufgegeilt Bilder ohne Unterlass. Dann nahm er seinen Schwanz selbst in die Hand und wichste zwar langsam, aber zog seine Vorhaut mehr als bis zum Anschlag zurück. Seine Eichel wurde noch ein bisschen dicker und er fragte: „Sag´s mir, wo du es hinhaben willst!“ „Spritz, wohin du willst, du Stier!“ rief sie ihm zu. Das lies er sich nicht zweimal sagen und hielt auf ihr Gesicht. Sie streckte die Zunge heraus und sein erster Strahl verliess seinen Riemen und einem lauten Schreien und traf ihr Gesicht. Und obwohl er heute schon mehrfach kam traf dieser erste Strahl mit einem Klatschen ihr Gesicht. Dann steckte er seine Eichel in ihren Mund und spritzte wieder einen Strahl – klick,klick, klick – und schließlich unter weiterem Stöhnen vergoss er seinen Saft auf ihren Titten, bzw. Büstenhalter. Weiter machte es in meiner Hand „klick, klick, klick“ und meine Hose wollte schon platzen, mein Schwanz tat mir weh und ich erlebte eine Geilheit, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte. Schließlich versiegte seine Sahne und er rieb seinen spermaverschmierten Schwanz in ihrem Gesicht ab. Er packte ihn wieder ein und liess sie einfach so knien. „Komm´ mit, die hat genug!“ rief er mir zu und ohne sie eines Blickes zu würdigen verliess er die Toilette und ich mit ihm zusammen die Kneipe; nicht ohne vorher Geld auf unserem Tisch zurück zu lassen.

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hehehe…frühes werk in ein paar sätzen

….
es war eine sehr schöne n8…
der mond schien – nur wie die sonne n8ts –
letzendlich war es nur die sonne…
der mond wird von der (?) sonne bestrahlen…
und die erde steht nicht dazwischen.

es war eine wunderbahre n8!
es war der beste tag in seinem leben…
die frau, welche er anbetete, hatte ihn endlich erhört.
er hatte eine verabredung mit seinem “traum”…
schon in ein paar stunden.
es hatte jahre gedauert…
wünsche, magie (so called),
vertrauen, fiktion….
er war seinem ziel so nahe!!!
er lief die stasse entlang.
leicht besoffen…aber mehr als nur guter laune….
die sonne im herzen….
der himmel wurde trüb.
nebel zog auf…
abba er kannte den weg …
leicht beflügelt…
seinen traum fast schon gelebt…
fast???
er wurde am nächsten tag gefunden…
in einer baugrube, welche sehr schlecht ausgeleutet war…
sein genick war gebrochen, aber er hatte ein lächeln auf den lippen und in den augen…
hehehe

dies ist meine erste geschichte gwesen…bayrisch
haut rein…

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Sex mit meinem Frauenarzt

Sex mit meinem Frauenarzt

Ich war an diesem Donnerstag etwas früher von der Arbeit gegangen, weil ich noch zu meinem Frauenarzt wollte und mich dann im Anschluss direkt mit meiner Jennifer in Kreuzberg zu treffen.

Beim Frauenarzt, musste ich diesmal etwas länger warten weil doch viel Betrieb war. Mein Frauenarzt ist ein schlanker, stark grau melierter Mittfünfziger mit einem leichten Bauchansatz.

Als ich dann zu ihm kam gab er mir auch meine Testergebnisse bekannt und meinte, das ich mich ja sehr um meine Gesundheit kümmern würde, weil die meisten, wenn überhaupt sich höchstens einmal im Jahr testen lassen würden. Er fände es aber gut, das man das tun würde, vor allem, wenn man wechselnden Partner hätte.

Irgendwie hatte mich seine Aussage etwas irritiert und als er mich dann noch kurz abhören wollte dachte ich mir nichts weiter dabei und machte mich oben herum frei, wobei direkt mein Kopfkino ansprang, wie es wohl wäre wenn er mich hier in der Praxis verführen würde. Kaum das mir der Gedanke kaum richteten sich auch bereits meine Brustwarzen auf und ich spürte wie meine Muschi feucht wurde. Als er mich dann zum Abhörten berührte, bekam ich sofort eine Gänsehaut. Zugleich entfuhr mir ein leises Aufstöhnen bei seiner Berührung. Ich schämte mich dafür und schaute deswegen zu Boden…

„Oh, ist Ihnen kalt Frau P.?“, holte er mich aus meinen Gedanken zurück
„Na dann schauen wir am besten gleich mal alles nach, wenn sie schon mal da sind!“
„Setzen sie sich doch kurz auf den Stuhl und ich kontrolliere alles!“

Ich weiß nicht warum, aber ich zog meinen String aus und setzte mich auf den Gynäkologen-Stuhl und er legte meine Beine auf die dafür vorgesehenen Halterungen. Dabei spürte ich, das sich meine Erregung auf einmal noch mehr verstärkte und ich merkte das ich nun schon mehr als nur feucht war. Als er dann meine Scheide untersuchte konnte ich mir ein erneutes leises Stöhnen nicht verkneifen, worauf er mich doch etwas schräg ansah, während es mir durch den Kopf ging, das er es merken müsse, wie feucht, nein nass ich doch geworden war, jedoch sagte er nichts dazu, sondern ich sollet mich dann wieder anziehen und meinte das alles OK wäre…

Daraufhin verließ ich die Praxis und traf mich mit meiner Freundin Jennifer, mit der ich dann etwas essen ging. Beim Essen erzählte ich ihr von dem was ich eben beim Frauenarzt erlebt hatte und sie meinte das ich mir das wohl nur eingebildet hätte, das er etwas von mir wolle, schließlich sei es sein Beruf und ich sollte mir nicht immer so etwas einbilden. Allerdings hatte mich die Sc***derung bereits wieder erregt. Nach dem Essen gingen wir noch in eine kleine Bar in der Nähe um etwas zu trinken und dann den Abend ausklingen zu lassen.

Die Bar war von ein paar Leuten besucht und recht leer, also blieben wir und bestellten uns etwas zu Trinken. Kaum dass wir unsere Getränke hatten, betraten 3 Männer das Lokal, wobei ich erschrak, denn einer von ihnen war mein Frauenarzt. Sofort richteten sich meine Brustwarzen auf und ich spürte ein warmes Ziehen in meiner Muschi, die sofort feucht wurde…

„Da, da, das ist er…!“, stotterte ich wohl zu Jennifer.
„Wer ist wo?“, fragte sie und schaute sich um, was den 3 Männern wohl auffiel und sie ihre Blicke auf uns richteten, während sie an einem Tisch Platz nahmen.
„Da der in der Mitte ist mein Frauenarzt!“ meinte ich daraufhin.
„Na der macht doch einen netten Eindruck!“

Ich sah dass die Männer kurz miteinander sprachen, dann kam mein Frauenarzt auf uns zu und lud uns ein uns zu denen an den Tisch zu setzen. Jennifer fand das wohl lustig und stimmte direkt zu und war auch bereits aufgestanden, so dass ich ihr und meinem Frauenarzt an den Tisch folgte. Dort musste ich mich dann allerdings auf die Bank setzen, worauf auch mein Arzt Platz nahm, weil die Männer ihre Jacken über einen Stuhl gelegt hatten.

Als mein Frauenarzt mich wohl eher zufällig mit seinem Arm, an meinem Arm berührte, bekam ich sofort eine Gänsehaut und meine Brustwarzen standen auch sofort wieder ab.

Es entwickelte sich ein nettes Gespräch bei dem die Männer uns doch reichlich Komplimente machten, sich meine Erregung aber auch nicht legte. Im Verlauf des Gespräches erfuhren wir, dass es sich wohl bei allen um Ärzte handelte, die sich gut kannten und sich gelegentlich auch mal privat trafen, so wie heute. Nachdem wir alle etwas getrunken hatten und wir bereits beim DU waren, sprach mich einer der Männer direkt an:

„Und du bist also eine Patientin von unserem Kurt?“
„Ja, ja bin ich!“, antwortete ich wohl etwas irritiert.
„Na wenn ich sie so sehe, hätte ich wohl auch besser Frauenarzt werden sollen!“
„Äh, danke, aber wie…“, weiter kam ich nicht.
„Frau P. ist eine ganz normale Patientin!“, fuhr mein Frauenarzt direkt dazwischen.
„Du meinst wohl Sandra, Kurt! Wir waren doch schon beim Du! Du erinnerst dich!“
„Ja, natürlich, also Sandra ist eine ganz normale Patientin!“

„Sandra sag mal, gehst du eigentlich regelmäßig zu Kurt?“
„äh, wie was meinen Sie, äh, du mit regelmäßig?“
„Du lässt dich also gern von unserem Kurt untersuchen, ja!“
„ja, warum auch nicht? Er ist ja schließlich mein Arzt…“

Joachim, so hieß der Mann, sprach relativ leise, so das Jennifer am anderen Ende des Tisches nicht verstehen konnte, was geredet wurde, zudem unterhielt sie sich ausgiebig und gut mit Jürgen, dem Dritten der Männer.

„Sag mal Sandra, was untersucht dich Kurt denn so, oder stört dich die Frage?“

Ich war durcheinander und erregt zugleich. Auf der einen Seite war mein Kopf-Kino wieder angesprungen und zum anderen wollte ich die Ruhe bewahren, was mir aber nicht gelang, weil ich bereits viel zu erregt und abgelenkt war.

„Nein, ähm, also naja ganz normal halt…“

Joachim hatte sich zu mir vorgebeugt und seine rechte Hand auf meinen Oberschenkel gelegt, wodurch mir auf einmal ganz heiß wurde. Zudem rückte Kurt daraufhin auch näher an mich heran, um besser unserem Gespräch zu folgen, wodurch sein Oberkörper nun meinen Arm berührte wenn ich diesen leicht bewegte…

„Sag mal Sandra, untersucht er dann auch deine sicherlich herrlichen Brüste und deine Muschi?“
„äh, ja, ja natürlich…“
„Mensch, Joachim, lass doch die Fragerei!“, meinte dann Kurt.

Dieser ließ sich aber nicht beeindrucken…

„Machst du eigentlich regelmäßig einen Aids-Test?“
„ja, schon…“
„Sag mal warum machst den denn so oft? Hast du oft Sex mit anderen Männern?“

Dabei schob Joachim seine Hand weiter an meinem Oberschenkel hoch, unter meinem Rock, wodurch ich jegliche Kontrolle verlor…

„Nein, ja, manchmal…“, stotterte ich so vor mich hin und schämte mich zugleich für meine Antwort….

Dann zuckte ich kurz zusammen und stöhnte zugleich auf, denn Joachim hatte seine Hand nun komplett zwischen meine Schenkel geschoben und strich mit seinem Finger über meine Klit.

„Magst du es wenn unser Kurt dir an deine Brust und Muschi fasst?“

Während er mich dieses fragte schob er seine Finger unter meinen String und stieß mir einen Finger direkt in meine Muschi und begann mich mit diesem Finger zu Ficken.

„Mhm!“, stöhnte ich auf.
„Das deute ich jetzt mal als ‚JA‘“
„Hast gehört Kurt, Sandra steht darauf, wenn du sie berührst und deswegen kommt sie zu dir!!!“

Ich war inzwischen nass und quasi willenlos geworden, durch die anhaltende Fingerei von Joachim, so dass ich seine Fragen eher nur noch durch ein leises Aufstöhnen beantworten konnte, weil er zum Ende jeder Frage seinen Finger tief und fest in meine Muschi und gegen mein Klit stieß.

„Willst du das dir Kurt an deine Brüste fasst?“ und wieder stieß er zu, so dass ich erneut aufstöhnte.
„Na siehst Kurt, sie will es!“
„Quatsch!“ meinte dieser nur.

Inzwischen war es mir egal, ob er es tat oder nicht, weil ich bereits zu erregt war. Nein es stimmte nicht, in meinem Kopfkino vorher, hatte er mir bereits an meine Brüste gegriffen und mich bereits in seinem Gynäkologen-Stuhl genommen, so dass ich jetzt sogar soweit war, das ich es doch irgendwie wollte, das er mich berührte, mich nehmen sollte, weil ich ihn spüren wollte…

Nach einer erneuten Aufforderung durch Joachim und wohl durch auch den Alkohol enthemmt bedingt griff mir Kurt auf einmal, durch meine Bluse, an meine Brust. Daraufhin stöhnte ich erneut leise auf.

„Und wie fühlt sie sich an, Kurt? Anders wie sonst?“
„Gut!“

Daraufhin fasste mir auch Joachim an meine andere Brust und begann diese zu kneten, so dass ich erneut aufstöhnte und es zuließ, das nun auch Kurt, mein Frauenarzt anfing meine Brust zu kneten…

Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die anhaltenden Berührungen der Männer an meinen Brüsten, meiner Klit und meiner Muschi, das ich langsam merkte wie ich mich meinem Höhepunkt näherte, als plötzlich ein Glas umkippte und der Inhalt auf mir, meiner Bluse und meinem Rock, landete…

„Shit“, hörte ich Joachim sagen…

„Oh, Sandra, tut mir leid,“ meinte Kurt, „Lass uns kurz zur Toilette, das abtrocknen!“

Kurt fasste mich leicht am Handgelenk und ich folgte ihm willenlos auf die Herrentoilette. Dort angekommen nahm er ein paar Papiertücher und begann meine Bluse trocken zu tupfen, wodurch ich erneut aufstöhnte, als er dabei über meine erregten Brustwarzen rieb…

Das war wohl zu viel für ihn denn auf einmal fasste er mich und küsste mich intensiv. Seine Hände öffneten meine Bluse und schoben meinen BH zur Seite, um dann meine nackten Brüste zu massieren. Dann zog er meine Hand in seinen Schritt. Automatisch öffnete ich ohne jede weitere Aufforderung seine Hose und griff in seinen Slip, um seinen bereits steifen Schwanz heraus zu holen und ihn weiter zu wichsen. Kaum das ich damit angefangen hatte, hob er mich auf die Ablage neben dem Waschbecken, drückte meine Schenkel auseinander und dann spürte ich auch bereits wie er seinen steifen Hammer, unter meinem genussvollem Stöhnen, in meiner nassen Muschi versenkte und mich zu ficken begann. Dabei krallten sich seine Finger in meinen Rücken und Po und bereits nach wenigen Stößen spürte ich wieder meinen Höhepunkt kommen, der mich kurz darauf ereilte. Ich spürte dann auf einmal wie sich Kurt in meiner Möse entlud und er mir sein Sperma in mehreren Schüben in meine nasse Möse pumpte.

Nachdem wir uns beide beruhigt hatten, schauten wir uns beide doch etwas verlegen an. Irgendwie war es uns beiden peinlich und so richteten wir schnell unsere Sachen und gingen zurück zu den anderen, die schon auf uns warteten, weil sie in der Zwischenzeit gezahlt hatten. Daraufhin sind wir dann auch alle gegangen. Ich suchte mir daraufhin eine Frauenärztin, zu der ich dann zukünftig immer gegangen bin…

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Finoma

„Und so beginnt es also…“ – Gandalf

Dies ist meine erste Story ich hoffe mal sie gefällt ein wenig ist an sich als Mehrteiliger Spaß gedacht
Bitte um Konstruktive Kritik=)
Alle Personen sind rein fiktional und es besteht keine Verbindung zu Realen Dingen wie man sicher auch erkennt =)
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Alles begann an einem schönen Samstagabend ich wohnte bis dato in einer relativ großen Deutschen Stadt und Verbrachte den Abend wieder mal Allein.
Hier sollte ich wohl sagen das ich eher nicht der Held bin den man aus vielen Anderen Geschichten kennt ich bin weder Muskulös noch der Märchenprinz anders gesagt ich bin eher der Nerd der Menschlichen Schöpfung.

Jedoch fände ich das nicht schlimm es bietet das Internet ja sehr große Mengen an Material welchen man Konsumieren kann zur eigenen Befriedigung, jedoch war es eine Anderes Bedürfnis welches mich an diesem Abend vor die Tür trieb es war eine Bewölkte Nacht und ich schlenderte durch den Park eben zurück zu meiner Wohnung ein Sixpack unter dem Arm.
Ich war gerade auf den letzten Metern Richtung des Stahlbogens der die Ein und Ausgänge des Parks darstellte als mich ein seltsames Gefühl in der Magen Gegend stoppen lies.
Es fühlte sich an als wöllte jemand meinen Mage umkrempeln ich kniff die Augen zusammen das sixpack klirrte auf den Boden glas zersprang doch als ich die Augen wieder öffnete um zu sehen wievielte der Flaschen noch Ganz waren konnte ich sie nicht sehen.
Ich konnte viel sehen Bäume Autos fast den Kompletten Park aber die Flaschen doch da ein nasser fleck im Park der immer kleiner Wurde und dann begriff ich es ich flog bzw. wurde nach oben gezogen ich wollte schreien doch kein schrei kam heraus und dann wurde es dunkel.

Ich kniff die Augen zusammen das Licht blendete mich selbst durch meine Augen Lieder zwischen zugekniffenen Augen lunzte ich umher sah aber nur weis mein schritt war warm und nass als ich nach unten schaute sah ich nur eine gewaltige Mähne an haaren die sich auf und ab bewegten und eine schmatzenden laut von sich gaben bis mein Gehirn schnallte was Sache war regierte mein Körper schon und ein stöhnen lies ich entweichen , dann dämmerte es mir auch ich war nackt ich versuchte mich aufzurichten doch es ging nicht und da bemerkte ich die Gurte um meine Körper .

Die lutschende Haar Mähne lies von meinem Schwanz der nun Nass und steif aufrecht stand ab ,warf die Haare nach hinten und eine bezauberndes lächeln kam darunter Hervor volle Lippen eine kleine Stubsnase und Große smaragdgrüne Augen .ich erstarrte und war gebannt von der Frau bessergesagt diesem Jungen Mädchen was mich anlächelte sie öffnete den Mund zum sprechen doch nur unverständliche laute kamen heraus ich schaute sie irritiert und fangend an dann lächelte sie wieder und griff unter die liege auf der ich gefesselt war und griff an mein Ohr ich spürte etwas kaltes.

„So jetzt besser?“ lächelte sie ich schaute sie unglaubwürdig an „du…du…du kannst sprechen …“ stammelte ich nur gut im Nachhinein eine echt dumme frage.
„klar, kannst du ja auch das was du im Ohr hast ist ein Gel welches Schallwellen für dich interpretiert und diese dann für dich verständlich an dich weiter gibt „ erklärte sie mir
„und wo bin ich?? und warum bin ich gefesselt und wer bist du??? und …“ sie unterbrach mich in dem sie mir die Hand auf den Mund legte.

„ich bin Corinna du bist hier auf unserem Schiff gefesselt bist du bis zum Erreichen unseres Planeten was ca. noch 5-7 Stunden dauert je nachdem wie wir durch kommen „ erklärte sie mit ruhiger melodischer stimme „ich starrte sie fassungslos an „Wie auf eurem Planeten ?“ stammelte ich noch immer fassungslos.
Sie lachte nur „Entspann dich jetzt erstmals dir wird dann schon noch alles erklärt am besten du schläfst noch die restliche Zeit „ ich starrte sie von meiner liege aus an „wie soll ich denn jetzt schlafen ich bin irgendwo kam wo gefesselt und du sagst mir das ich später alles erfahre und jetzt doch bitte noch schlafen soll…? Wie soll das denn gehen „ brülle ich leicht panisch. sie lacht nur und drückt auf eine Knopf unter meiner Liege ein leises surren ist im Raum zu hören als die liege sich aufrichten und mich Vertikal im Raum aufstellt zum ersten Mal kann ich sie auch richtig betrachten.

Sie hat lange blonde Haare die ihr bis weit über die Schultern fallen ihr Körper bei dem mir fast die Augen übergehen ist in einen engen dunkel blauen ganz Körper Body gehüllt der bis auf hals und Hände alles weitere bedeckt doch ihre Kurven lassen sich gut erkennen und ich muss mich zusammen reisen das mir nicht der Mund aufklappt ihre Brüste warne Gewaltig ich hatte schon einige Pornos gesehen mit Frauen die echt riesige Titten hatten Aber ihre Waren Prächtige Euter ein anderes Wort konnte ich dafür nicht finden .

ich starrte sie an als sie sich hin kniete und meinen Schwanz der steif und freudig zeigte wie sehr sie mir gefiel wieder in eine Hand nahm und ihn leicht auf und ab massierte ich wollte noch Einwände bringen „he lass..“ doch das Gefühl übermanntem ich und ich schloss die Augen legte den Kopf in den Nacken und stöhnte dann schaute ich auf sie herab ihre vollen Lippen schlossen sich langsam um meine Eichel und ich sprühte wie ihre Zungen spitze sacht auf dem Bändchen rieb und ich konnte nur stöhnen am liebsten hätte ich nach ihrem Kopf gegriffen und ihr in den Mund gestoßen doch so hing ich da und war ihr ausgeliefert langsam lutschte sie ihn tiefer ihr Augen blickten zu mir auf und um ihre Lippen spielte ein Lächeln als sie ihn noch tiefer ahm ich hatte das Gefühl er würde gleich platzen so gewaltig spannte er sich jedoch war ihn Rachen auch so eng und warm da er dagegen hielt sie würgte etwas speichel lief über meine schafft dann drückte sie ihren Mund noch weiter auf ihn und ihre kleine Nase vergrub sich in meinem Schamhaar ich stöhnte und bat sie „mach langsam ich komme sonst „ doch das spornte sie noch mehr an und sie massierte mit ihrer Zunge meine Schwanz während sie an ihm auf und nieder lutschte und ihm immer wieder bis zum Anschlag verschluckte und mich ihre kehle ficken lies ich stöhnte laut auf dann sah ich Sternchen und ich entlud mich in ihren Mund .
Spritzer um Spritzer landen in ihrem Mund ich sehe wie sie die Backenbläht und beginn zu würgen und zu schlucken an ihren Mund winkeln rinnt etwas heraus doch das größte schluckt sie herunter und holt tief Luft als ihr Mund wieder frei wird „phuuu gar nicht mal so wenig „ grinst sie zu mir hinauf ich sehe immer noch Sternchen weiß kaum wo ich bin meine eier pochen wie wild sie leckt mit ihrer Zunge übermeine etwas verschmierten Schwanz und leckt die letzten Reste Sperma von meiner Eichel und schlürft die tropfen die noch aus meiner Eichel steigen ab und stellte sich dann hin mit leicht verschmierten Lippen küsst sich mich auf die Wange „So nun solltest u besser schlafen können aber deine Busch da unten sollten wir vor der Ankunft noch weg machen der kitzelt zu sehr in der Nase“ lacht sie und verlässt den Raum langsam wird der Raum dunkel schläfrig hänge ich in der Dunkelheit mit einem nassen perfekt sauber glückten Schwanz noch keine schimmer was mich alles noch erwartet.

So ende des ersten Teils hoffe es hat Spaß gemacht zu lesen bitte um Kritik und hoffe ihr wünscht euch auch einen 2. Teil

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Ein GEILER Schulausflug

Ich war mit meiner Klasse im Hallenbad. Da es der vorletzte Schultag war waren wir alle gut gelaunt und hatten eine menge Spaß (ich hättem ir nicht träumen lassen wie viel spaß ich noch haben würde). Angeliqa, die wir aber nur Angie nannten, ging unter anderem auch in meine Klasse und war desegen natürlich auch beim Schulausflug mit dabei. Ich hatte nie wirklich viel mi ihr zu tun, was aber nicht hieß, das ich es nicht wollte; im gegenteil! Angie hatte lange, braune Haare und einen schönen körper. Sie war schlank und sportlich. Aus der typischen Männeransicht hätte jedoch ein wichtiges Detail an ihr nicht gestimmt: Obwohl sie 16 war hatte sie nicht die größte oberweite, was meinen geschmack jedoch genau traf. Ich hatte mal mitgehört als sie ihrer Freundin erzählte, dass ihr 75a Bh’s zu groß wären, was mich aber nicht störte. Da sie keine Bh’s fande die ihr passten trug sie dementsprechend auch nie welche. Manchmal hatte sie Bustiers an, doch meistens ging sie nur im Top raus, was man doch deutlich erkennen konnte.
Am Ende des Hallenbadbesuches ging es ab unter die duschen, die jedoch recht komisch aufgebaut waren: es waren große kabienen in der jeweils eine person duschen konnte. Das seltsame war aber, dass türen zwischen den einzelnen kabienen waren, die man zwar abschließen konnte, man jedoch gut unter der tür durchschauen konnte, da diese erst ab kniehöhe begann. Jungs und Mädchen duschten auh nicht getrennt, sondern alle tür an tür.Ich ging also unter die dusche uns stellte sie an. Wie das bei Jungs im alter von 16 jahren so ist kann man es sich natürlich nicht nehmen lassen mal unter den türen durchzuschauen. ich beugte mich also ein bisschen runter und linste unter der tür hindurch… und wem sah ich da? Angie! Splitternackt unter der dusche, wo sie ihren rasierten Körper wusch. Als ich nach einigerzeit merkte das sie mich gesehen hatte stellte ich mich wieder hin und tat so als ob ich nichts getan hätte, was sie natürlich durchschaute. Auf einmal schloss sie die Tür auf und kam zu mir in die kabiene. nun stand sie nackt vor mir und fragte mich nur: “na, gefällt dir was du siehst”? Ich schluckte nur stumm und nickte. “Ja, an deinem kleinen Freund sehe ich das es dir gefällt”, antwortete sie und griff mir an meinen inzwischen hart gewordenen Penis. Ich lief rot an vor peinlichkeit doch sie sagte nur, dass das in keinster weise schlimm sei. Ich beugte mich zu ihr rüber um sie zu küssen, doch sie sagte nur ungeniert:”Hey! Ficken ist okay aber mehr auch nicht!” Da ich darin kein Problem sah legte ich meine hand auf ihre kleinen Brüste und began an ihren nippeln herrum zu spielen. Sie stöhnte kurz auf und ich sah, dass sie langsam feucht an ihrer niedlichen Pussy wurde. Meine andere hand wanderte schnell zu ihrer Scheide und began ihren kitzler zu massieren. Sie stöhnte leise und lief zu der kleinen sitzgelegenheit rüber, die ebenfals in der kabiene vorhanden war. Sie beugte sich nach unten und stütze sich auf der bank ab während sie nur flüsterte:”na mach schon, fick mich endlich!” Blitzschnell lief ich hinter sie und hatte freien blick auf ihre wunderschöne Pussy, die so aussah, als ob sie noch nie einen Penis gesehen hatte. Als ich langsam in sie eindringen wollte merkte ich, dass sie sehr eng war und frage sie, ob sie noch jungfrau sei. Sie antwortete nach einiger zeit:”naja meine eigenen finger und die einer freundin waren schon darin, aber ein penis noch nicht. ist das ein problem für dich?” ich antwortete nicht und dachte mir nur:” na um so besser!”. ich lächelte sie an und begann meinen kleinen, harten penis in ihre rosige Pussy zu stecken. Ich wurde immer schneller, während ich ihr an ihren winzig kleinen Brüster herrum spielte. Sie stöhnte laut und es war ihr egal wer es hören konnte. Wir fanden unseren Rythmus und wurden immer schneller, während sie immer wieder rief:”komm schon fick mich schneller und tiefer! Ich will dich ganz tief in mir!” Ich befolgte ihre anweisungen und meine stöße wurden immer härter. Sie stöhnte immer lauter und öfter und als ich grade gekommen war schrief sie laut auf. Ich zog meinen Penis aus ihrer Scheide und sah nur wie es heftig aus ihrer pussy spritze, so als ob sie pinkeln würde. Während es immer weiter spritzte stöhnte sie lauf und fiel auf die knie. Ich leckte ihre pussy sauber, nachdem sie aufgehört hatte zu spritzen. Als wir dann 10 minuten später, nachdem wir uns gegenseitig gewaschen haben, zusammen aus der duschkabiene kamen staunten unsere klassenkameraden nicht schlecht, und selbst unser lehrer wusste nicht was er sagen sollte, bis er dann rausbrachte:”Ihr beide werdet morgen nachsitzen,verstanden!?” Hätte ich gewusst, was wir am nächsten Tag noch für Spaß gehabt hätten, dann hätte ich mich deutlich mehr darauf gefreut als ich es zu diesem augenblick tat, doch dazu später mehr….