Categories
Voyeur

Die beiden Buergermeister

Der Bürgermeister einer griechischen Stadt besuchte eine italienische Stadt und dinierte im Haus des dortigen Bürgermeisters.

Der Grieche war sehr erstaunt über das prachtvolle Haus, das der italienische Kollege besaß und fragte, wie er sich so ein Haus habe leisten können von seinem Gehalt.

Der Italiener zeigte aus dem Fenster, und sagte:”Siehst Du die Brücke da drüben?
Die EU hat Geld für eine zweispurige Brücke gegeben. Wir haben die auf eine Spur verengt und eine Ampel dazu gebaut. Damit konnte ich mir das Haus leisten.”

Im folgenden Jahr besuchte der Italiener den Griechen und staunte nicht schlecht über dessen Landhaus mit goldenen Wasserhähnen, Marmorböden und einer erlesenen Auswahl an Sportwagen in der Garage.

Natürlich stellte der italienische Kollege die Frage: “Wie hast Du denn das geschafft?”

Der Grieche zeigte aus dem Fenster und sagte:”Siehst Du die Brücke da drüben?”

“Nein.”

Categories
Anal

geiler Saunafick

Es war einem Montagmorgen. Meine Freundin und ich hatten beide einen Tag frei genommen und wollten uns ein wenig erholen, bevor der Arbeitsstreß wieder losging, also gingen wir in eine nahegelegene Sauna. die uns wegen ihrer kleinen Kabinen gut gefiel.
Diese waren für maximal 4 Leute vorgesehen, aber unter der Woche war dort so wenig los, daß man dort eine Kabine oft für sich alleine haben konnte.
Tatsächlich schien außer uns und dem Personal niemand dort zu sein und so betraten wir, nachdem wir uns ausgezogen und geduscht hatten, eine der kleinen Kabinen. Wir setzten uns nebeneinander auf eine der Bänke, legten die Handtücher zur Seite und genossen die Hitze. Meine Freundin saß entspannt und hatte die Beine aneinander liegen. Da sie sich jedoch frisch die Muschi rasiert hatte, konnte ich selbst jetzt ihre Schamlippen sehen, was mich ein Wenig geil werden ließ.
Rechtzeitig bevor ich einen Ständer bekam wurde meine Erregung allerdings gedämpft, als sich die Tür zu unserer Kabine öffnete – offenbar hatte sich doch jemand an diesem Montagmorgen in die Sauna verirrt.
Ein junger, sportlich gebauter Schwarzer betrat die Sauna, lächelte uns zu und grüßte kurz. Er setzte sich uns gegenüber, legte sein Handtuch zur Seite und schloß die Augen. Meiner Freundin muß ebenso wie mir sein enorm groß aussehender Schwanz aufgefallen sein, denn sie stieß mich leicht in die Seite während sie ihn betrachtete. Er war beschnitten und von einer stattliche Eichel gekrönt, die selbst im erschlafften Zustand beeindruckend wirkte.
Ich beugte mich zu ihr herüber und sie flüsterte mir ins Ohr

“Mann ist der groß. Wenn der hart wird muß das doch weh tun.”

Ich flüsterte ihr

“Der fühlt sich bestimmt gut an, wenn er nicht gar zu groß ist. Ich habe aber mal gelesen, daß Schwänze die im schlaffen Zustand schon so groß sind, bei Erregung nicht mehr übermäßig wachsen.”

Sie antwortete mir

“Das glaube ich nicht, ich wette der kann ganz schön groß werden.”

Plötzlich öffnete unser Gegenüber die Augen und offenbar hatte er bemerkt daß er von meiner Freundin beobachtet wurde, denn er lächelte ihr kurz schüchtern zu und nahm seine Beine etwas enger zusammen.
Nachdem er wieder seine Augen geschlossen hatte, beugte ich mich erneut zu ihr herüber und flüsterte

“Zeig ihm doch ein Bißchen was von Dir, vielleicht sehen wir wie groß er werden kann. Bei Deinem Anblick kann er sich sicher nicht beherrschen.”

Sie meinte daß ich ja wohl ein Bißchen spinne, obwohl ich ihrer Stimme anmerkte daß ihre Ablehnung nicht wirklich ernst gemeint war.
Mir fiel auf, daß sie weiterhin immer wieder seinen Schwanz betrachtete und so flüsterte sie mir schließlich

“Ok, aber Du mußt mich vor ihm beschützen!”

Ich nickte und nach ein paar Sekunden Überlegen, öffnete sie langsam ein Wenig ihre Schenkel, so daß man ihre Muschi ein Wenig sehen konnte.
Als er seine Augen erneut öffnete, bot sich ihm nun ein angenehmer Anblick und er richtete seinen Blick auch sofort auf die Muschi meiner Freundin. Als er plötzlich ein Wenig peinlich berührt zu mir herübersah, lächelte ich ihn nur an und machte ihm deutlich, daß er keinen Eifersuchtsanfall zu erwarten hatte.

Auch wenn er mit der Situation wahrscheinlich noch nicht so recht etwas anzufangen wußte, trat der erwünschte Effekt ein und sein Glied begann sich pochend zu vergrößern. Langsam und leicht im Rhythmus seines Herzschlags zuckend, richtete sich sein Schwanz immer mehr auf, während er meine Freundin betrachtete.
Ich bemerkte daß dieser Anblick auch bei ihr Wirkung zeigte, denn ihre Brustwarzen begannen sich zu vergrößern und ich merkte, daß sie etwas schwerer atmete.
Bestätigt wurde mein Eindruck, als sie fast unmerklich etwas weiter vor auf die Kante der Bank rutschte und ihre Schenkel weiter öffnete. Ich konnte sehen, daß sich ihm nun ihr vor Erregung geschwollener Kitzler deutlich zeigte, so daß er ihre Geilheit auch bemerken mußte.

So saß meine Freundin nun da. Breitbeinig, mit rasierter, feucht glänzender Muschi, die Schamlippen geöffnet, der vor Geilheit geschwollene Kitzler frech hervorschauend, mit harten Knospen und am ganzen Körper schweißnaß, als würde sie seinen geilen, großen Schwanz schon tief in sich spüren.
Wer hätte das nicht als Einladung aufgefaßt? Und so schien dies auch bei unserem Beobachter seine Wirkung nicht zu verfehlen, denn er fing an seinen mittlerweile halb aufgerichteten Schwanz langsam zu massieren, während sich an der Spitze der erste Tropfen Sperma zeigte. Er begann mit etwas mehr Druck zu massieren, wodurch etwas mehr Sperma zum Vorschein kam, das er dann langsam auf seinem Schwanz verteilte.
Dieser Anblick ließ bei meiner Freundin scheinbar immer mehr die anfänglichen Hemmungen fallen, denn sie begann langsam und zärtlich ihre Brüste zu kneten, während sie mit den Fingern ihre Knospen reib. Dabei schaute sie mittlerweile unverhohlen auf seinen großen, geilen Schwanz und stöhnte immer wieder leise.
Ich beugte mich zu ihr herüber und gab ihr einen langen und intensiven Zungenkuß. Nachdem sich unsere Lippen wieder getrennt hatten, flüsterte ich ihr ins Ohr

“Mach ihn doch noch etwas geiler, der kann bestimmt noch größer werden.”

Sie schaute mich etwas perplex an und flüsterte

“Und wenn der plötzlich mehr will?”

Ich beruhigte sie und sagte

“Hier geschieht nichts, was Du nicht willst! Du kannst jederzeit ‘Stop’ sagen, also laß es doch darauf ankommen, ich habe nichts dagegen, mir macht es Spaß euch zuzuschauen.”

Nach kurzem Zögern ließ sie langsam ihre rechte Hand von ihrer Brust an ihrem Körper herab zwischen ihre Schenkel gleiten. Sie schob sich langsam zwei Finger in ihre enge, heiße, feuchte Muschi und bewegte sie langsam vor und zurück. Dabei schaute sie mit einem Blick auf seinen großen, spermafeuchten Schwanz, als gäbe es nichts was sie jetzt lieber spüren würde. Sie zog ihre Finger langsam aus ihrer Muschi und sie waren voller glänzendem Liebessaft, den sie nun langsam auf ihren Schamlippen und ihrem Kitzler verteilte.
Sie war so auf seinen Schwanz fixiert, daß sie nicht sah, wie ich ihm mit einem Kopfnicken deutete, er solle zu ihr herüber kommen.
Langsam, seinen Schwanz auf dem sich schon der nächste Tropfen Sperma zeigte weiter massierend, stand er auf und kam auf sie zu.
Meine Freundin schien unsicher zu werden, denn sie nahm die Hand von ihrer Muschi. Als sie aber wieder begann ihre Brüste mit beiden Händen zu streicheln und weiterhin seinen großen Schwanz anstarrte, schien es als wolle sie ihm nur nicht mit ihrer Hand den Weg zu ihrem engen, heißen Lustzentrum versperren.
Er jedenfalls schien dies als deutliches Zeichen zu verstehen, denn er kniete sich zwischen ihre mittlerweile noch etwas weiter gespreizten Beine und begann mit seiner rechten Hand über die Innenseite ihres Schenkels zu streicheln, während er mit der anderen weiter seinen Schwanz massierte. Das jagte meiner Freundin einen Schauer der Erregung durch den Körper, der ihre Knospen noch härter, ihre Muschi noch feuchter und ihren Kitzler noch größer anschwellen lies.
Er schaute schüchtern zu ihr hoch und fragte leise

“Darf ich?”
Sie brachte vor lauter Geilheit nicht mehr als einen fragenden, unsicheren Blick in meine Richtung hervor, woraufhin ich ihn anschaute und ein

“Ja, aber laß Dir Zeit”

flüsterte.
Ich konnte noch kurz ein erfreutes Lächeln in seinem Gesicht sehen, bevor er seinen Kopf zwischen ihre schweißnassen Schenkel senkte. Er begann ihre vor Geilheit geschwollenen Schamlippen zu küssen, während er weiter seinen Schwanz rieb.
Bald nahm er die rechte Hand zur Hilfe und schob mit den Fingern ihre Lustlippen etwas weiter auseinander, um sodann den sich ihm nun noch drängender entgegenstreckenden Kitzler mit seinen Lippen und seiner Zunge zu liebkosen. Meine Freundin begann immer wieder vor Geilheit mit dem Becken zu zucken und ihre Muschi stöhnend hervorzupressen, damit er auch ihr Innerstes mit seiner Zunge verwöhnen konnte, was er auch mit Hingabe tat. Währenddessen massierte sie weiter ihre Brüste, die sich im Rhythmus ihrer erregten Atmung hebten und senkten.
Mit glänzend feuchtem Mund ließ er nun von ihrer Muschi ab, streichelte an ihrem Schenkel entlang und drang langsam mit zwei Fingern in sie ein. Sie erzitterte leicht und stöhnte leise auf, als er sie in ihr bewegte. Langsam zog er nun seine Finger, voll mit ihrem Liebessaft heraus und verrieb ihn auf seinem mittlerweile in voller Größe aufragendem Schwanz.
Er wiederholte dies ein paar Mal, bis sein Schwanz glänzend und nach meiner Freundin duftend vor ihrer feuchten, nun weit geöffneten Liebesgrotte aufragte. Er preßte seine Eichel ein wenig, woraufhin sich ein dicker Tropfen seines Spermas zeigte. Er nahm ihn, verrieb ihn zwischen seinen Fingern und drang anschließend wieder in sie ein, um seinen Liebessaft in ihre weiche Muschi zu massieren, was sie vor Geilheit nun fast explodieren ließ.

Sie schien nun jegliche Hemmungen verloren zu haben, denn sie hauchte ihm zu

“Reib deinen Schwanz an meiner Muschi”

Es schien als sei ich nun abgemeldet und könne mich rein der Beobachtung des geilen Treibens widmen. Die Sicherheit mit meiner Unterstützung jederzeit ‘Stop’ sagen zu können, schien jedenfalls ihren Mut zu wecken, weiter zu gehen.
Er drückte noch einmal einen Liebestropfen aus seiner Eichel, verrieb die weiße Creme auf seinem Schwanz und begann nun seinen spermafeuchten Schaft langsam zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu reiben.
Sie genoß es sichtlich seinen breiten, harten Schwanz an ihrer Muschi zu spüren und sie preßte sich ihm immer wieder entgegen. Meine Freundin hat eine angenehm enge Muschi, aber sie ist nicht klein. Hinter seinem breiten, feuchten Schwanz aber, war nicht viel von ihr zu sehen, obwohl sie vor Geilheit und Erwartung weit offen stand. Ich beobachtete wie immer mehr weiße Creme ihre Muschi benetzte, während er immer neue Lusttropfen mit seinem Schaft verrieb.
Nun ließ er seinen Schwanz langsam etwas weiter nach unten gleiten, bis seine dicke, feuchte Eichel ihre geschwollenen Schamlippen berührte. Mit sanftem Druck schob er die Spitze seiner Eichel ein Stück weit in ihre warme, weiche Muschi, die sich begierig noch etwas weiter öffnete. Meine Freundin schob ihm leise stöhnend ihr Becken ein Wenig entgegen, wodurch seine Eichel langsam ganz in sie eindrang, wobei ich erstmals registrierte, wie groß sein Schwanz wirklich war, denn ihre Muschi dehnte sich weit und umschloß seine Eichel fest und eng.
Er zog seinen Schwanz wieder etwas zurück und ich konnte weitere weiße Lusttropfen aus seiner Eichel kommen sehen, die er nun langsam auf den Schamlippen ihrer Muschi verrieb, damit er mit seinem dicken Schwanz noch leichter in sie eindringen konnte. Nachdem sein Sperma ihre Muschi ausreichend gleitfähig gemacht hatte, drückte er seinen harten, kerzengerade aufragenden Schwanz herunter, setzte seine Eichel erneut an ihrer weit geöffneten Muschi an und schob ihn Millimeter für Millimeter zwischen ihre Schamlippen, die ihn eng umschlossen.
Nachdem die Spitze in meiner Freundin verschwunden war, umschlossen ihre Schamlippen fest seinen Eichelkranz und er mußte etwas fester drücken, um tiefer in sie einzudringen. Mit einem kleinen Ruck, bei dem meine Freundin kurz aufstöhnte, gab ihre Umklammerung seine Eichel frei und er rutschte ein paar Zentimeter in sie hinein. Langsam bewegte er sich immer wieder vor und zurück, wobei er jedes Mal ein Wenig tiefer in sie gleiten konnte.
Sein Schwanz war so lang, das meine Freundin ihn mit beiden Händen hätte halten können und seine Eichel hätte trotzdem oben herausgeschaut. Etwa eine handbreit tief war er nun in sie eingedrungen und er schickte sich an, langsam die restlichen Zentimeter in ihr zu versenken.
Während er langsam, schrittweise tiefer in sie eindrang, verteilte sich immer mehr ihres Liebessafts und sein Sperma auf seinem Schwanz und sie massierte ihre Brüste immer intensiver und rieb ihre Knospen stöhnend zwischen ihren Fingern. Er umfaßte nun ihr Becken mit beiden Händen und zog seinen Schwanz so weit heraus, daß nur noch die Spitze in ihr war. Dann zog er sich langsam an ihrem Becken tiefer und tiefer in sie hinein, während sie vor Erregung die Luft anhielt, bis sein ganzer Schwanz in ihr verschwunden war.
Wie wir später herausfanden, war sein Schwanz so lang, daß er mit seiner Spitze ihren Muttermund berühren konnte, an dem sie offenbar hocherregbar war.
So kam es dann auch, daß sie als er ganz in ihr war plötzlich einen heftigen Orgasmus bekam. Sie stieß spitze kleine Schreie aus und ihre pulsierende Muschi schien dabei seinen Schwanz so zu massieren, daß er auch beinahe gekommen wäre, jedenfalls sagte mir sein Gesichtsausdruck, daß er sich sehr zurückhalten mußte.
Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeebbt war, begann er sich langsam in ihr zu bewegen, wobei ihre Schamlippen seinen dicken Schwanz eng umschlossen. So herrlich wurde er bestimmt auch nicht oft verwöhnt.
Die beiden begannen schwerer zu atmen und meine Freundin zog ihn nun an seiner Hüfte bei jedem Stoß stärker zu sich heran um seinen Schwanz noch tiefer zu spüren. Er küßte dabei ihren Körper und liebkoste ihre harten Knospen mit seiner Zunge und seinen Lippen.
Die beiden erhöhten leicht ihr Tempo und er begann bei jedem Stoß zu stöhnen als er sie plötzlich ansah und leise sagte

“Ich komme gleich…”

Sie stöhnte nur ein atemloses

“ja”

heraus und preßte ihm ihr Becken noch stärker entgegen.
Er stieß noch etwas schneller und tiefer zu bis er plötzlich tief in ihr innehielt und die Augen schloß während er den Kopf in den Nacken legte.
Sein ganzer Körper schien vor Anspannung zu pulsieren während er tief in meiner Freundin kam und sein Sperma in ihr ergoß. Gleichzeitig bekam auch meine Freundin einen enormen Orgasmus und ihre zuckende Muschi schien jeden Tropfen seines Liebessaftes wie eine verdurstende aufsaugen zu wollen, den er mit kleinen Bewegungen seines Beckens in sie hineintrieb.
Er schien seinen Saft auch schon lange nicht mehr losgeworden zu sein, denn der Dauer nach verströmte er ungeahnte Mengen in ihr, bevor sich beide langsam beruhigten. Sein Schwanz schien noch immer hart zu sein und so bewegte er sich weiter vor und zurück.
Sie sagte mir später, daß es sich herrlich anfühlte, wie er seinen immer noch großen und harten Schwanz tief in ihrer spermagefüllten Muschi bewegte. Sie konnte jeden Millimeter seines heißen Fleisches spüren, während er seinen warmen Liebessaft immer tiefer in ihr verteilte.

Nach einer Weile öffneten beide erschöpft und schweißüberströmt ihre Augen und sahen sich an. Er blickte zu mir herüber und fragte

“Darf ich ihr zum Abschied einen Kuß geben?”

Ich nickte und auch meine Freundin deutete ihm ihre Zustimmung und so gaben sich die beiden einem langen und tiefen Zungenkuß hin, während sein Schwanz nun langsam in ihr erschlaffte. Langsam bewegte sie ihr Becken um ihn noch ein wenig zu spüren, bis sich schließlich ihre Zungen voneinander lösten und er sich aufrichtete.
Langsam zog er seinen immer noch enorm dicken und nicht enden wollend langen Schwanz aus ihrer Muschi. Als er seine Eichel herauszog, blieb ihre geschwollene, feuchte Muschi offen stehen und langsam liefen die ersten Tropfen seines Liebessaftes aus ihr heraus.

Währenddessen nahm sie meine Hand, legte den Kopf zurück, schloß die Augen und atmete tief durch, bevor sie mir zuflüsterte

“Das war der geilste Fick den ich je hatte.”

Ich freute mich für sie und auch ich hatte den Anblick mehr als genossen.
Ihr Beglücker nahm sein Handtuch, nickte mir zum Abschied noch einmal zu und verließ die Kabine. Wir blieben noch eine Weile ohne zu sprechen mit geschlossenen Augen sitzen und ließen das Geschehene vor unsern Augen Revue passieren, bevor wir uns schließlich erschöpft aber geil auf den Heimweg machten.

Categories
Anal

Der Stripper

Der große Tag war nah. Morgen sollte unsere Freundin Lisa heiraten. Das schrie natürlich nach einem besonderen Ereignis zum Junggesellinnenabschied. Und so hatten wir uns etwas außergewöhnliches ausgedacht.
Lisa war unsere brasilianische Schönheit. Groß, langbeinig mit dunkler Haut und langen dunkelbraunen Locken. Ihr schlanker Körper sah genau so aus, wie man sich eine Sambatänzerin aus Rio vorstellt: knackig, kein Gramm Fett zuviel aber auch nicht mager. Sie hatte volle, feste Brüste und einen schönen runden Po, mit dem sie wunderbar wackeln konnte. Und wir hatten sie schon oft wackeln sehen. Unsere Clique hatte nämlich schon einige Orgien mit unseren Männern hinter sich. Wir waren fünf Paare, die sich regelmäßig trafen und ab und zu
einfach wild im Rudel miteinander bumsten. Auch Lisa ließ sich dann von allen Männern der Clique durchficken, wie wir alle. Eins allerdings hatte sie noch nicht getan: ihr Arsch war immer noch Jungfrau. Und das sollte heute geändert werden.
Der Typ hieß Martin und war Stripper. Natürlich kein Profi, aber einer, der auf Frauenpartys regelmäßig die Hosen runterließ. Ich hatte ihn schon einmal bei einer Freundin gesehen und war vor allem von seinem Hintern sehr angetan. Auch die große Wölbung seines Slips sah vielversprechend aus, er hatte allerdings an diesem Abend sein bestes Stück leider nicht gezeigt.
Trotzdem hatte ich ihn für Lisa gebucht. Als er klingelte waren wir bereits bester Stimmung. Die erste Flasche Sekt war schon leer und die zweite neigte sich auch schon dem Ende zu. Der Anblick war bestimmt auch für Martin etwas besonderes: fünf angeheiterte, ziemlich hübsche Frauen, die ihn alle geheimnisvoll und lüstern ansahen. Er verschwand im Nebenzimmer, um sich umzuziehen und das war für uns das Stichwort, keine Zeit mehr zu verlieren. Andrea, eine kleine rothaarige Frau mit Stoppelschnitt und ganz entzückenden kleinen Titten, kniete sich zwischen Lisas Beine, schob ihren Rock hoch und
zog ihr den Slip runter. Eine dichtbehaarte Muschi mit dunklen, großen Schamlippen erschien. Andrea beugte sich hinunter und begann vorsichtig zu lecken. Lisa legte ihre Hand auf Andreas Kopf, schloss die Augen halb genoss die schnelle kleine Zunge an ihrem Kitzler. Unser Blondine vom Dienst, Connie, die von allen die größten Brüste hatte, öffnete ihre Bluse und holte die dicken Dinger raus, weil sie wusste, dass dieser Anblick Lisa immer besonders
geil machte. Sie entblößte dann auch Lisas knackige Titten und massierte sieAls Martin aus dem Nebenzimmer rief, wir könnten jetzt die Musik anmachen und hereinkam, erstarrte er für einen Moment bei diesem geilen Anblick. Dann erinnerte er sich wieder, wozu er engagiert war und begann seine Show. Und er legte sich voll ins Zeug, war viel besser als bei der Party, bei der ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, kein Wunder bei dem Publikum.
Als er nach und nach seinen muskulösen aber nicht übertrainierten Körper von den
Kleidern befreite fiel mir auf, dass er echte Schwierigkeiten hatte, mit seinem dicken Schwanz zu tanzen: die Hose wurde von seiner Erektion fast gesprengt. Lisa wurde bei diesem Anblick und bei dem was Andrea und Connie mit ihr machten immer geiler. Sie stöhnte und seufzte und rieb ihren Arsch auf dem Sofa hin und her vor lauter Lust. Als Martin sich direkt vor sie stellte, ihr den Rücken zuwandte, sich vorbeugte und ihr seinen Knackarsch entgegenstreckte, entfuhr ihr ein “oh verfickt, macht ihr mich an!”. Sie krallte ihre Fingernägel in den Sofastoff und ihr südländisches Temperament ging fast mit ihr durch. Dann zog Martin, immer noch mit dem Rücken zu ihr, seine Hose aus, drehte sich um und man sah unter seinem Stringtanga deutlich, dass sein großer Schwanz total steif war. Das war das Signal für Sabine, die ohne Zweifel die hübscheste von uns war. Sie ließ sich vor Martin auf die Knie, zog den engen String mit einem Ruck nach unter und ließ Martins Schwanz endlich frei. Der sprang sofort senkrecht nach oben und ich sah, dass ich mich nicht verschätzt hatte: dies war wahrscheinlich der schönste Penis, den ich je gesehen hatte. Dick, lang und kerzengrade stand er nach oben, die Haut war rosig und schon so sehr gespannt, dass die Eichel fast ganz entblößt war. Er bettelte schon fast nach einem Fick. Und den sollte er auch kriegen. Zunächst aber begann Sabine, ihn zu lecken. Sie lutschte die zarte Spitze, knetete die Eier und wichste langsam den Schwanz. Martin schloss die Augen, öffnete sie aber gleich wieder um das geile Schauspiel auf dem Sofa nicht zu verpassen.
Jetzt ging ich zu unserem Stripper hin um ihm zu erklären, worum es eigentlich ging: “Unsere kleine Lisa hier heiratet morgen. Aber sie will partout nicht als Jungfrau in die Ehe gehen.
Wie Du Dir denken kannst ist das eine Loch schon lange entjungfert worden. Allerdings braucht sie noch jemanden, der ihr so richtig das Arschloch aufreißt… wärst Du dazu bereit?”
Ohne eine Antwort abzuwarten küsste ich ihn auf den Mund und schob meine Zunge tief hinein. Er beantwortete meinen Kuss willig, ja schon fast gierig und ich wusste, er würde es tun.
Nach einem langen, intensiven Zungenspiel meldete Sabine “Dieses Rohr ist jetzt so hart, wenn’s damit nicht klappt, dann nie.”
Andrea und Connie ließen von Lisa ab und diese kniete sich so auf das Sofa, dass ihr runder Hintern direkt vor Martins Schwanz war. Ich holte etwas Vaseline, rieb den Prügel damit ein und fühlte, wie er in meiner Hand zuckte. Am liebsten hätte ich ihm mir selber in die Fotzeoder den Arsch stecken lassen, meine Mösensäfte liefen schon die ganze Zeit an meinen Beinen runter. Aber heute war Lisa dran. Während Sabine die Eier weiterknetete, zogen Andrea und Connie jede eine Arschbacke weit auseinander, so dass das rosige Loch weit offen stand. Ich führte den geilen, dicken Schwanz an die Rosette und drückte ihn langsam rein. Lisa stöhnte und zuckte so geil, das Martin beim ersten Mal abrutschte. Doch dann glitt seine Eichel mit gleichmäßigem Druck immer weiter hinein. Lisas Stöhnen wurde immer lauter, sie vergrub ihren Kopf in den Kissen und begann vor Geilheit und Schmerz zu schreien. Was sie sagte war durch die Kissen nicht zu verstehen und Martin dachte, er täte ihr weh. Deshalb hielt er inne, sah mich fragend an und meinte, ob er aufhören solle. Da drehte Lisa sich um und brüllte förmlich “Los, Du geiler Ficker, reiß mir endlich mein Arschloch richtig auf, worauf wartest Du noch?” Gleichzeitig stieß sie ihren Hintern mit solcher Wucht nach hinten, dass der ganze große Schwanz mit einem Ruck in ihrer Rosette verschwand. Lisa schrie gellend auf und auch Martin brüllte überrascht. Aber er erholte sich schnell und fickte sie nun so richtig durch. Mit kraftvollen Stößen rammte er seinen Penis immer wieder zwischen ihre Arschbacken. Dabei streichelte Sabine nun wieder seine Eier und ich steckte ihm die Zunge in den Mund. Andrea kroch unter die wild fickenden Körper und leckte Lisas Pussy und Connie streichelte Lisas Rücken, während Martin ihre großen Titten knetete. Immer wilder wurden Martins Bewegungen und Lisas Schreie immer lauter. Plötzlich sagte Andrea “Oh mein Gott!” und Lisa kam so heftig, dass ihr Saft wie bei einem Samenerguss aus ihrer Fotze herausspritzte. Andrea konnte gar nicht alles auflecken, so viel war es. Und auch Martin konnte sich nicht mehr halten. Sein Schwanz zuckte wie wild und er pumpte Stoß für Stoß sein Sperma in Lisas Arsch. Es war so viel, dass es bei den letzten Stößen an seinem Prügel wieder herauslief. Das war genau das richtige für Sabine. Sie zog den zuckende Penis aus Lisas Arschloch und nahm ihn in den Mund um auch den letzten Tropfen heraus zu saugen. Und auch Connie wollte noch etwas abhaben: sie wandte sich dem vollgespritzten, weit offenstehenden Loch zu und lutschte soviel Samen auf, wie sie kriegen konnte.
Dann steckte sie ihre Zunge hinein für die letzten Reste. Als sie aller sauber geleckt hatte ließ sich Lisa erschöpft auf das Sofa fallen. Die anderen kuschelten sich an sie und sie sagte “Danke Mädels, das war genau das, was ich vor der Hochzeit brauchte. Und ihr seid alle zur Hochzeitsnacht eingeladen!”.

Categories
Gay Gruppen Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen

Egal, ob du verheiratet bist oder nicht, du sollte

Die Geschichte ist nicht von mir! Möchte euch aber dran teilhaben lassen

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. “Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren” sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. “Papa hält Mama im Arm” freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: “Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung”. Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.
Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: “Alle Kleidungsstücke werden immer größer”. Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: “Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!”. Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. “Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen” sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. “Hast du Fieber?!” fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: “Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet”.
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Categories
Lesben Reife Frauen Voyeur

Der Professor Teil 3

Der Professor Teil 3
(c)Krystan

Diese Serie von mir ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht hat sie der eine oder andere von euch noch nicht gelesen.

lg
Krystan

__________________

Vanessa blickte ungläubig auf ihr Handy. Sie folgte dem Englischunterricht schon lange nicht mehr, denn ihre Aufmerksamkeit galt dem Text der SMS. „In der großen Pause, ohne Slip, Raum 5.23.“
Sie kannte die Nummer des Handys nicht, aber sie wusste nur einen der ihr so eine Nachricht schicken würde. Der Professor hatte sie seid jenem Wochenende, an dem er ihr die Jungfräulichkeit nahm, nicht angerufen, immer wieder hatte sie nur Kurzmitteilungen bekommen, die ihre Sehnsucht nur noch gemehrt hatten. Verstohlen hatten sich ihre Blicke auf dem Schulhof manchmal gekreuzt. Und meist war sie ihm zu erst ausgewichen, nur um dann wieder sehnsüchtig in Richtung des gut gebauten Mittdreißigers zu blicken, der sie vor zwei Wochen in die Geheimnisse des Sex eingeweiht hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie von dem erfahrenen Mann gevögelt worden war.
Seid dem wurde sie regelmäßig feucht zwischen den Schenkeln. Selbst jetzt in trockenen Englischunterricht, bei Frau Kemmer. Dieser Text irritierte sie und machte sie zu gleich an. Ohne Slip. Was dachte er sich dabei? Er wollte sie doch nicht etwa hier in der Schule ficken. Der Gedanke ließ sie erschauern und erregte sie zugleich. Ihre Hand wanderte tiefer zu ihrem schwarzen Rock, in dem feine silberne Fäden eingeflochten waren. Und unwillkürlich berührte sie schon mit einer Hand ihren Schritt.
Ich hoffe doch die SMS kam von ihm, dachte sie immer wieder. Ihre Beine waren leicht geöffnet und ihre Finger drückten durch den Stoff. Ihre kleinen pummeligen Fettpölsterchen machten es ihr schwer, ihren Lustgraben zu berühren, sodass sie die Beine etwas weiter öffnen wollte. Zugleich blickte sie sich immer wieder verschreckt um, um nicht von ihren Mitschülern dabei beobachtet zu werden. Doch niemand blickte zu ihr. Der Junge, der mit ihr in der letzten Reihe saß, zeichnete in seinem Block eine Mangafigur, und alle anderen blickten nicht im Traum zu ihr, dem kleinen molligen Mädchen mit ihren langen dunkelrot gefärbten Haaren und ihrer Brille. Vanessa schloss die Augen und dachte an die zarten, liebevollen Berührungen, mit denen der Professor sie in das Reich der Wollust entführt hatte. Ein leises Stöhnen drang über ihre Lippen.
„Vanessa, would you please put away your cellphone, and join us in our discussion.”, tadelte sie Frau Kemmer, die alte dunkelhaarige Englischlehrerin mit grauem Haar und Dauerwelle.
„Yes, Mam”, stotterte sie.
Der Pausengong zur dritten Stunde bewahrte sie von der Peinlichkeit, nichts von der Diskussion, oder irgendetwas anderem mit bekommen zu haben. Sie notierte brav die Hausaufgabe und ging dann zur nächsten Stunde in Raum 2.11. Ihr Slip war dabei unangenehm verrutscht. Wieder musste sie an den Text denken. Ohne Slip. Sollte sie sich wirklich trauen, ihn auszuziehen? Das Mädchen rang mit sich.
Ihr Blick fiel auf Jenny, die gerade mit ihrem neuen Freund vor der Toilette knutschte. Eifersucht mischte sich in ihre unterschwellige Lust. Erst einmal in ihrem Leben hatte sie ein Mann geküsst. Wieder schoss ihr die SMS durch den Kopf. „In der großen Pause, ohne Slip, Raum 5.23.“
Vanessa entschied sich, bevor sie in den Geschichtsunterricht ging, verschwand sie kurz auf der Mädchentoilette. Ihre beste Freundin Jenny ignorierte sie dabei völlig. Das war sie aber von Jenny gewohnt. In der Schule war Vanessa einfach zu uncool, als dass man sich mit ihr abgeben konnte. Jetzt war sie ausnahmsweise darüber froh. Sie verschwand in einer Kabine und zog hastig ihren roten Slip mit Kirschmotiv aus. Deutlich konnte sie die feuchte Stelle sehen, an dem sich ihre feuchte Spalte befunden hatte.
Der Slip stammte aus einer Einkaufsfahrt mit ihrer Großmutter. Sie meinte, für ein Mädchen sei es das richtige. Insgeheim war sie froh, dass sie ihn loswurde. Kurz überlegte sie sogar ihn das Klo herunter zu spülen, stopfte ihn stattdessen aber lieber in ihren Rucksack. Dann eilte sie aus der Toilette in den schon recht leeren Korridor und kam als Letztes in ihr Klassenzimmer. Der Lehrer hatte startete gerade den Beamer, und bereitete seine Präsentation über die politische Lage im Nachkriegseuropa vor. Ohne dass man von ihr Notiz nahm, glitt sie auf ihren Platz.

Der Raum 5.23 im Dachgeschoss des Käthe-Günther-Gymnasiums. Wie die meisten Räume im 5ten Stock, diente er primär als Abstellraum und Ausweichklassenzimmer. Alte Kartenständer und Leinwände standen in einer Ecke. Während zwei Reihen mit Tischen und Stühlen bestück waren. Professor Martin Schönbaum stand am Lehrerpult, als Vanessa durch die angelehnte Tür spitzte.
„Hallo Vanessa”, sagte er mit freundlichem, aber zugleich auch strengem Tonfall. „Mach bitte die Tür hinter dir zu und dreh den Schlüssel um.“
Vanessa tat wie ihr befohlen. Unsicher stand sie vor der grünen Tür im Raum. Ihren Schulranzen hielt sie der Hand. Plötzlich fand sie die Idee, ihren Slip aus zu ziehen gar nicht mehr so gut. Kurz überlegte sie sogar, einfach wieder zu gehen.
„Komm her, Kleines.“
Zögerlich trat sie ans Lehrerpult. Der Professor drehte sich zu ihr um und legte eine Hand auf ihre Hüfte. Er lächelte sie an, und beugte sich zu ihr herunter. Sanft berührten seine Lippen die ihren. Oh, wie gut er schmeckt, dachte sie, als sie den Geschmack seiner Zunge auf der ihren fühlte. Vergessen waren alle Zweifel und Ängste, als sie sich ganz dem Spiel ihrer Zungen hingab. Sie küsste ihn wie eine Verdurstende, die sich nach Wasser sehnte. Ja, er war das Wasser in ihrem Leben.
Seine Hand wanderte tiefer, glitt über ihren rundlichen Po und streichelte diesen sanft. Die andere Hand legte sich auf ihren Rücken und drückte sie dabei an sich. Immer noch waren sie in einen Kuss voller Leidenschaft und Sehnsucht versunken. Vanessas Gefühle spielten Achterbahn, sie fühlte sich in einem Rausch. Ihr Schulranzen glitt ihr aus den Fingern. Martins Hände streichelten ihren Po und kneteten das mollige Fleisch durch den Stoff ihres Rocks fest durch. Dann lösten sich ihre Zungen und sie fiel außer Atem in seine Arme.
„Wir haben nicht viel Zeit, Kleines”, meinte er und schob ihren Rock hoch, sodass er ihren nackten Po berühren konnte. „Ich sehe du hast dich an die Anweisung gehalten.“
„Ja”, hauchte sie noch immer außer Atem. Der Professor löste sich von ihr und schritt hinter seine Gespielin. Sanft streichelte er über die kleinen Speckrollen ihres Bauchs, es war nicht viel, aber doch genug, eine sichtbare Falte zu werfen. Mit sanfter Kraft drückte er die Schülerin gegen das Lehrerpult. Sie folgte, ohne etwas zu sagen. Ihre Hände legten sich auf die kalte Tischplatte. Er legte eine Hand auf ihre Schulter und drückte sie nach vorne. Das Mädchen verstand. Hätte man sie gefragt, ob sie es wollte, hätte sie vermutlich Nein gesagt, trotzdem wollte sie es. Tief in ihrem Inneren sehnte sie sich nach dem, was jetzt kommen würde.
Vanessas Oberkörper lag nach vorne gebeugt auf dem Pult. Ihr Rollkragenpullover war bis zu ihren Brüsten hoch gerutscht. Ihre mit kleinen Fettpolstern versehene Haut lag ungeschützt auf dem Lehrerpult. Der Lehrer hatte ihr den Stoff ihres Rocks über den Po geschoben und knetete genüsslich ihre Arschbacken. Sie hörte, wie die Verpackung eines Kondoms aufgerissen wurde.
„Ja, so ist es gut, meine Kleine. Du willst mir doch eine Freude machen, also streck mit deine Arschbacken entgegen“, flüsterte der Professor. Das Mädchen verstand erst nicht, dann aber stellte sie sich auf die Zehenspitzen und drückte ihm ihre Fotze und ihren Arsch entgegen. Ihr rasiertes Fickfleisch war ganz feucht und lächelte den Mann lüstern an.
Vanessa konnte spüren, wie er sein steifes Glied an ihrer Spalte rieb. Sie fühlte, wie sie schon jetzt vor Lust förmlich verging. Sie wollte ihn in sich spüren, wollte von ihm ausgefüllt werden, wollte von ihm Gefickt werden. Er zögerte diesen Moment wohl wissen jedoch weiter hinaus. Jeder weitere Augenblick, der verging, brachte die Schülerin weiter, näher an den Wahnsinn der Lust.
Schließlich erfüllte er ihren Wunsch und stieß langsam in sie hinein. Seine Lanze spalte ihre Lustfurche. Längst war die Festung ihres Körpers für ihn sturmreif geschossen. Ein lautes Stöhnen drang aus ihrem Mund, während er sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in ihr wollüstiges Geschlecht bohrte. Zum ersten Mal in ihrem Leben wurde sie in der außerhalb eines Bettes gefickt. Zum dritten Mal in ihrem Leben spürte sie überhaupt einen Schwanz in sich.
Als er sein Glied vollständig in ihrem jungen Fleisch versenkt hatte, begann er mit seinen Stößen. Er hielt sie an ihren ausgeprägten weiblichen Rundungen fest, und fickte sie mit langsamen ausdauernden Schüben der Lust. Leise, voller kontrollierter Gier, stöhnte er auf, und entlockte auch dem Mädchen Laute der Leidenschaft.
Ihre Hände griffen nach den Rändern der Tischplatte, um sich gegen die immer wilder werdenden Rammstöße abzustützen. Sie genoss die wilde Lust, mit der sie Gefickt wurde. Sie liebte es, sie liebte ihn, ja, sie liebte Professor Martin Schönbaum, der Mann, der sie entjungfert hatte, und nun in der Pause in einem Klassenzimmer vögelte.
Immer wilder wurden seine Stöße. Leise sprach er zu ihr. Er nannte sie seine Schlampe, nannte sie seine Hure, nannte sie ein kleines Drecksstück. Jeder seiner Fickbewegungen schien einen eigenen Namen für sie mit sich zu bringen. Normal wäre Vanessa angewidert davon gelaufen. Doch jetzt fand sie es geil. Ihr gefiel es, von ihm mit erniedrigenden, sexuellen Worten gedemütigt zu werden.
Je schneller seine Lanze in ihr kleines geiles Loch fuhr, umso schneller ging auch ihr Atem. Sie hechelte nur noch und der Geschwindigkeit seiner Fickstöße vollkommen hörig. Der Professor genoss seinerseits die Enge ihres jugendlichen Ficklochs. Er genoss es, das feuchte Loch dieser 18 jährigen Stute mit seinem mächtige Prügel aus zu füllen. Er genoss das Gefühl, dass dieses Mädchen noch nie von einem anderen Mann besessen worden war.
Dann auf einmal überschlugen sich die Reste von Vanessas Verstand. Oben und unten vertauschten sich und der Sternenhimmel flackerte vor ihren verdrehten Augen. Wild zuckte ihre kleine willige Möse. Sie begann, das Glied des Professors hemmungslos zu melken. Auch der Professor stöhnte laut auf vor Lust. Sein Prügel zuckte in dem jungen Fickfleisch seiner Gespielin und er ergoss sich in das Kondom.
Vanessa lag erschöpft auf dem Lehrerpult und fühlte zufrieden, dass sein pulsierender Phallus noch immer in ihr steckte. Plötzlich ertönte der Gong und kündigte das Ende der Pause an.
Martin zog sich schnell aus dem Mädchen zurück und streifte das gefüllte Kondom von seinem Glied ab. Sie verharrte derweil noch immer regungslos auf dem Tisch. Ihr Lustnektar tropft aus ihrer noch immer geweiteten Scheide und rann in einem dünnen Rinnsal an der Innenseite ihre Schenkel herunter.
„Zieh dich wieder richtig an, und geh in den Unterricht. Ich melde mich bei dir”, sagte er knapp.

Vanessa war gerade durch die Tür von Raum 5.23 verschwunden, als sich der Professor in den Stuhl hinter dem Lehrerpult zurückfallen ließ. Sein halbsteifes Glied schaute aus seiner Hose. Das gefüllte Kondom hatte er noch immer in seiner Hand.
„Hat es dir gefallen?“, fragte er. Maria kam aus der Tür eines großen Kastens im hinteren Teil des Raums. In der Hand hielt sie eine Digitalkamera.
„Ja, Meister”, meinte das zierliche Mädchen mit langem dunklem Haar. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock und Strapse und schwarze Lackstiefel, die bis zu den Knien gingen.
„Komm her”, befahl er. Seine Beine schob er etwas weiter auseinander. Maria verstand ihn, ohne dass er etwas sagen musste. Sie kniete sich vor ihm zwischen seine Beine. Er nahm ihr die Kamera ab und richtete sie auf sie. Ohne auf einen Befehl zu warten, begann sie sein halbsteifes Glied in den Mund zu nehmen, und daran zu lutschen.
„Irgendwann wirst du unsere kleine Schlampe auch mal lecken”, lächelte der Professor und genoss die Behandlung des hörigen Mädchens. „Ich habe schon mal eine Kostprobe für dich. Schau mich an. Mach den Mund weit auf.“
Maria ließ sein ersteiftes Glied aus ihrem Mund gleiten. Speichelfäden bildeten noch immer eine Linie zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. Er hielt ihr das genutzte Kondom nun über den Mund und senkte es langsam herab.
„Schön weit auf machen.“
Maria blickte etwas verstört zwischen ihm und dem herabhängenden Latexstück hin und her. Ihren Mund hatte sie wie befohlen weit aufgerissen. Sie riss den Mund so weit es ging auf. Die Spitze des gefüllten Kondoms, in dem sich ein guter Schuss seines Samens befand, verschwand zwischen ihren Lippen.
„Ich will, dass du es jetzt schluckst, meine kleine Schlampe“, während er mit einer Hand den Gummi immer tief in ihre Mundhöhle eindringen ließ, streichelte er sie mit der anderen liebevoll über ihre Wange. Das Reservoir mit dem Gewicht des Spermas erreichte ihren Rachenraum. Maria kämpfte gegen den Würgereiz an.
„Ja, so ist es brav, meine kleine Hure. Immer brav weiter schlucken”, lobte er sie.
Maria schossen die Tränen in die Augen. Der Geschmack des Gleitmittels und des Fotzenschleims von Vanessa bereite sich in ihrem Mund aus. Immer heftiger hatte sie gegen den ungewöhnlichen Eindringling zu kämpfen. Man hatte ihr schon viele in alle möglichen Körperöffnungen gesteckt. Sie hatte schon sehr viel in ihrem Leben schlucken müssen, aber dass war jetzt neu. Es ängstigte sie, bekam sie durch das Stück Latex in ihrem Rachen kam noch Luft, aber es spornte sie auch an, das Kondom für ihren Herrn zu schlucken. Es war etwas besonders, was vermutlich noch kein Mädchen an der Schule, vielleicht sogar in der ganzen Stadt geleistet hatte. Maria war nicht gut in der Schule, und solche außerschulischen Leistungen spornte das Mädchen weit mehr an. Sie war so etwas Besonderes.
Immer tiefer verschwand das Kondom in ihrer Kehle. Sie schluckte verzweifelt, gegen den Würgereiz und die Atemnot ankämpfend. Der Professor streichelte sie dabei sanft über den Hals. Gleichmäßige Bewegungen, die sich ihren Schluckbewegungen anpassten. Er blickte in ihr hochrotes mit Tränen geschmücktes Gesicht und lächelte zufrieden, als sie schließlich den letzten Rest des Fickgummis in ihrem Mund verschwinden ließ.
Immer noch blockierte das Latex ihre Kehle, verbreitete den seltsamen Geschmack des Gleitgels und des fremden Muschisafts in ihrem Rachen. Nun wurde der Meister etwas aktiver. Er setzte seine Eichel an ihrem immer noch weit aufgerissenen Mund an, und begann sie leicht in diesen zu ficken.
Der Schwanz in ihrem jungen Fickmaul wirkte wie ein Stopfer, und es gelang ihr endlich, den Gummi herunter zu würgen. Gleichzeitig knebelte er sie nun mit seiner Männlichkeit, aber das machte nichts. Maria war es gewöhnt. Sie genoss es, wenn er sich so brutal an ihr verging. Sie verschränkte ihre Hände hinter dem Rücken. Sie tat dies als Zeichen ihrer vollständigen Unterwerfung.
Seine Hände packte sie fest am Kopf. Er wollte schnell in ihr kommen, denn er griff ihr jetzt brutal ins Haar und zwang ihr einen sehr schnellen Fickrhythmus auf. Immer weiter drang sein Glied in ihre Mundhöhle vor. Er stieß in ihre Kehle. Speichel tropfte aus ihrem Mund, rann an ihren Mundwinkeln herunter, und tropfte schließlich auf ihre weiße Bluse.
Er nahm keine Rücksicht auf sie, seine Stöße erfolgten tief in ihren Rachenraum hinein und raubten ihr abermals die Luft. Maria wurde schwarz vor Augen, aber sie hielt durch. Ihr Stolz bestand darin, sich von ihrem Herrn, Martin Schönbaum erniedrigen zu lassen. Für sie war es die Erfüllung, als Sklavin seiner Lust zu dienen. Und diese Lust spürte sie nun ganz deutlich. Sie fühlte, wie er seine Lust in ihren Kopf vögelte. Sie spürte seine Eichel, wie sie sich in ihrer Kehle bewegte.
Dann war es auch schon so weit. Das pulsierende Zucken kündigte die Explosion seiner Lust an. Der erste Schwall schoss in ihren Hals. Der zweite Schub ergoss sich in ihrer Mundhöhle. Er hatte ihren Kopf freigegeben, sodass sie wieder den so dringend benötigten Atem holen konnte. Dabei verschluckte sie sich allerdings, und musste krampfhaft huste. Speichel und Sperma tropfte von den Lippen der Schülerin, die laut keuchte.
Der Professor, der die ganze Zeit die Digitalkamera auf sie gerichtet hatte, lächelte zu frieden. Er erhob sich aus dem Stuhl und machte jetzt noch eine Totalaufnahme von dem Mädchen mit ihrem verschmierten Gesicht. Danach schaltete er die Kamera aus.

„Hier ist dein Handy”, meinte er zu Maria und reichte ihr das Mobiltelefon, mit dem er zuvor Vanessa angeschrieben hatte. Diese war noch immer benommen von dem brutalen Fick in ihren Schädel und ergriff es mechanisch. „Ich brauche dich morgen Abend. Um 18 Uhr bei mir.“
Maria wischte sich einen Spermafaden mit dem Finger zurück in den Mund und nickte kurz. „Ja, Meister.“
Sie dachte nicht an die wichtige Mathe Klausur am Donnerstag, für die sie noch nichts gelernt hatte, und die extrem wichtig war. Wenn sie nicht mindestens 5 Punkte schaffte, würde sie vermutlich das Jahr in der 11. Klasse wiederholen müssen, wie sie schon die 10. einmal wiederholen musste.
„Jetzt verschwinde”, meinte Martin grob und packte seinen Schwanz wieder in seine Hose. Dann holte er sein eigenes Handy heraus. „Ich muss telefonieren.“
Maria gehorchte, und ließ den Professor alleine in dem Raum zurück. Zur Deutschstunde kam sie jetzt sowieso zu spät, also beschloss das Mädchen erst mal der Toilette zu verschwinden, und ihr Gesicht zu waschen.

Oberstudienrätin Regina Kampe saß in ihrem Schreibtisch und blickte durch die Glastür in das Sekretariat. Sie hatte eine rotbraun gefärbte Dauerwelle. Sie war eine schlanke, recht attraktive Frau von 42 Jahren. Vor zwei Jahren hatte sie den Posten der Schulleiterin im des Käthe-Günther-Gymnasium übernommen.
Ihr Blick streifte über den zierlich wirkenden Körper eines Schülers, Florian Wiesberger. Der Junge wirkte für sein Alter sehr zerbrechlich. Sie wusste, dass er in seiner Klasse wohl wiederholt gemobt wurde. Er war intelligent, allerdings sehr verschlossen. Seine Mutter war schon mehr Mals zu ihr in die Sprechstunde gekommen. Sie hatte ihm vom Schicksal des Armen jungen erzählt, dessen Vater bei einem Verkehrsunfall starb.
Regina dachte daran, wie es wohl war, so einen Jungen alleine groß zu ziehen. Wie man sich wohl fühlte, wenn man sieht, wie aus dem Kind ein junger Mann wird. Sehnsüchtig betrachtete sie das volle, dunkelbraune Haar des Knaben. Zu gerne hätte sie es berührt. Aber das durfte sie nicht. Trotzdem, dieses Verlangen war da, tief in ihr schlummerte es. Ohne dass sie es bemerkt hatte, waren ihre Finger zwischen ihre Schenkel gewandert und streiften durch den Stoff ihres Hosenanzugs ihre Scham.
Erst das Klingeln ihres Telefons schreckte sie aus ihren Gedanken. Professor Schönbaum war am Apparat.
„Frau Kampe?“
„Ja?“
„Das Abendessen morgen Abend geht in Ordnung. 20 Uhr bei mir?“
„Ja, gerne”, stöhnte sie in den Hörer. Die andere Hand immer noch zwischen ihren Beinen. Florian hatte das Gespräch mit der Sekretärin beendet, und ging zur Tür. Sie betrachte seinen knackigen jugendlichen Arsch, der wohl in einer fiel zu engen Jeans steckte. Wie gerne würde sie ihm aus dieser Enge heraus helfen. „Ich werde da sein.“
„Gut. Bis dann.“ Der Professor legte auf.

Categories
Voyeur

Die reife Nachbarin verführte mich

Es war Mittwoch, gerade mal 8 Uhr, da klingelte es an der Tür wie blöd. Ich dachte mir was ist denn nun passiert? Ich ging nur in Boxershorts an die Tür öffnete und meine reife Nachbarin denke mal sie ist so in den 50gern stand da und sagte na du hast aber einen festen Schlaf und grinste dabei. Öhm ja ab und an habe ich den. Ist deine Freundin nicht da, hat sie vor 30 Minuten das Klingeln nicht gehört? Ne die ist an der Arbeit, wie vor 30 Minuten? Na ja der Postbote hat für dich ein Paket abgegeben. Ei komm doch gerade rein, sie kam rein und ihr Arm streifte mich im Schritt, oh Entschuldigung das war keine Absicht, sagte sie. Ist ja nichts passiert ist ja noch alles dran sagte ich grinsend. Sie stellte das Paket ab und grinste und meinte so es ist noch alles dran? Na davon überzeuge ich mich gerne selber. Sie ging in die Hocke und streichelte sanft mit der hand über meine Boxershorts und meinte hmmmmm es scheint so als wäre alles Ok und hart ist es auch sagte sie grinsend. Mit einem Mal griff sie mir Seitlich in die Hose und holte meinen steifen Stab raus und fing sanft an ihre Lippen über ihn zu stülpen und bewegte den Kopf dabei vor und zurück. Hmmmmm was ein geilen Schwanz du hast. Ich war total verdutzt und wusste nicht was ich machen sollte also machte ich mal nichts. Sie nahm ihn immer tiefer in ihren geilen Lutschmund und wichste ihn während sie ihn sanft Lutschte. Na wie wäre es wenn du mir mein geiles Fötzchen mit der Zunge ein wenig verwöhnen würdest? Ich bekam große Augen und ehe ich mich versah stand sie ohne Hose da und zeigte mir ihre blanke Muschi und fingerte sie sich. Ich sagte ihr na du bist ja ein geiles Luder und hockte mich vor sie und fing an ihre Muschi sanft mit der Zunge zu lecken. Meine Zunge kreiste sanft an ihren Lippen und sie fing an zu stöhnen. Hmmmm das ist geil wie du das machst hör nicht auf. Ich leckte mit der Zungenspitze ihre Perle die schön anschwillte, sie spreizte ihre Lippchen und ich steckte ihr meine Zunge tief in ihre feuchte Muschi und leckte mal mit der Zungenspitze und mal mit der breiten Zunge. Jaaaa machs mir hmmm ich will das du mich zum Höhepunkt leckst. Wir gingen total geil ins Wohnzimmer wo sie sich breitbeinig auf das Sofa legte und ich kniete mich vor sie.

Sie legte ihre Beine auf meine Schulter und ich saugte ihre Lippchen sanft und massierte dabei mit dem Finger ihre Perle. Ohhhh jaaaaa das ist geil, fick mein Fötzchen mit deinen Fingern und leck die Klit. Ich steckte ihr erst zwei Finger ins geile feuchte Loch und sie genoss es sehr. Dabei kreiste meine Zunge an ihrem Kitzler hin und her und sie wurde schön nass. Nach und nach steckte ich ihr mehr Finger rein bis ich sie sanft mit allen Fingern fickte. Jaaaaaaa fiste mir mein Loch, hmmmm ist das geil. Sie stöhnte immer tiefer und dann zuckte sie und es kam aus ihren Mund jaaaaa ich komme und sie spritze ihre Geilheit auf meinen Arm. Was eine geile Nachbarin Himmel. Sie schaute mich an grinste und sagte komm setz dich aufs Sofa und lass mich deinen geilen Fickstab verwöhnen. Ich kam ihrer Bitte nach und sie fing an ihn sanft zu wichse und zu lecken. Er wurde immer steifer und sie Lutschte ihn als würde sie nicht genug bekommen. Dann rieb sie ihr noch immer nasses Loch und setzte sich langsam auf meinen Schoß so dass ich ihre üppigen Brüste direkt vor meinem Mund hatte. Ich fing an ihre Nippel zu lecken und dabei knetete ich ihre Pobacken. Sie bewegte sich auf und ab und stöhnte ihre Geilheit raus. Hmmmm ein geilen Fickschwanz hast du Himmel ist der tief in meinem geilen Fickloch. Ich saugte ihre Nippel und knabberte sanft an ihnen. Jaaaaaaaa das ist geil, komm gib mir deine geile Sahne ich will sie auf meinen Titten haben stöhnte sie. Sie kniete sich vor mich und wichste und lutschte meinen Stab bis ich stöhnte. Gleich kommts mir, jaaaa, los komm spritz mich voll. Sie wichste schneller und lutschte ihn tiefer, bis er zuckte. Meine ganze Sahne ergoss sich über ihren hals und ihren Brüsten. Ich konnte nicht fassen was da gerade passiert war. Na hat es dir gefallen? Hui ja also das war mal wirklich geil. Normal mache ich so was ja nicht sagte sie, aber mein Mann hat seit einiger Zeit keine Lust mehr auf Sex und ständig mit dem Dildo oder den Fingern macht auch kein Spaß. Na ja das kann ich gut verstehen, bei mir ist es umgekehrt. Wie deine Freundin hat auf dich keine Lust? Nein sie hat allgemein keine Lust auf Sex, ich weis auch nicht warum. Na bei so einem lecker Kerlchen wie du es bist da würde ich täglich Sex haben wollen. Na dann frag mich doch morgen nach Zucker sagte ich grinsend. Hmmmm das werde ich glaub auch machen sagte sie grinsend. Aber das muss unter uns bleiben was wir gerade gemacht haben ja? Also ich werde schweigen wie ein Grab, weil zwei vernachlässigte sollten zusammenhalten oder? Na aber gerne doch, grinste sie.
Tja so war das mit der geilen reifen Nachbarin. Aber es ist NUR eine Geschichte.

Categories
Gay Gruppen Hardcore Inzest

Guten Morgen, Ihr Lieben….

Mit meinem Daddy über alles reden können, das war für mich als Kind normal. Und wenn ich etwas neues entdeckte, dann stürmte ich gleich los, um das meinem Daddy zu erzählen und mir erklären zu lassen, was das ist. Natürlich habe ich ihn gefragt, warum mein Schwänzchen immer so steif ist, wenn ich morgens aufwache – und bekam die Erklärung, dass das bei Männern normal sei und damit zusammenhing, dass man morgens eben Druck auf der Blase hat. Natürlich habe ich das damals nicht richtig verstehen können und irgendwann bin ich morgens mal ins Schlafzimmer meiner Eltern geschlichen und habe Daddys Decke hochgehoben, um nachzuschauen, ob das stimmt, was er mir da erzählt hat.
Natürlich hat das gestimmt, und ich stand staunend neben seinem Bett, starrte auf seinen riesigen, steifen Schwanz. Ich schlich mich wieder in mein Zimmer und dachte über das nach, was ich da gesehen hatte. Der Schwanz meines Dads war so dick wie mein Arm! Das Bild hat mich dann nie mehr losgelassen und viel später, als ich dann schon in der Pubertät war, sah ich meinen Dad mal an einem Sonntagmorgen auf dem elterlichen Bett liegen und er lag da, nackt, nicht zugedeckt, und sein Schwanz stand wie ein Fahnenmast senkrecht empor. Ich war wieder fasziniert von dem Anblick und ich konnte mich auch nicht mehr davon lösen. Also ging ich ans Bett und zögerte noch einen Moment, aber dann war es wie ein innerer Drang, ich hockte mich neben meinen Dad und nahm seinen dicken Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Ein himmlisches Gefühl, diesen dicken Schwanz, um den ich gerade noch meine Hand schließen konnte und der riesig lang war, gute 25cm und 6cm dick, und genoss es, wie ich sein Blut in meinen Händen pulsieren fühlte. Noch bevor Dad richtig wach wurde, da spürte ich, wie mein Dad zu pumpen begann und gleich abspritzen würde. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und wichste noch heftiger weiter und plötzlich schoss eine Fontäne aus seinem Spritzloch heraus und klatschte auf seinen Bauch und meine Hand. Daddy stöhnte laut und war wach…
Im ersten Moment sah ich Daddys überraschtes Gesicht. Es muss ihm auch komisch vorgekommen sein, dass ihm ausgerechnet sein Sohn im Beisein seiner immer noch schlafenden Mutter, die Morgenlatte gewichst hatte und ihn vor allem zum Abspritzen gebracht hatte.
“Hast Du keinen eigenen Schwanz zum wichsen?”, brummte mein Vater überrascht.
“Doch, Dad, aber Du darfst das auch bei mir machen”, sagte ich mit entwaffnendem Lächeln und öffnete meinen Morgenmantel. Mein Schwanz, der inzwischen auch schon recht groß war, stand weit und hart hervor.
“Na, das ist doch ein Angebot”, meinte mein Dad und berührte meinen Schwanz, während ich seinen, immer noch halb steifen Schwanz weiter wichste. Es war ein himmlisches Gefühl und ich begann ebenfalls lustvoll zu stöhnen. Wir waren so mit uns beschäftigt, dass wir gar nicht merkten, wie Mommy inzwischen wachgeworden war. Dass sie uns auch noch zuschaute, das entging uns vollkommen.
Inzwischen war sein Schwanz schon wieder knochen hart geworden.
“Ihr wollt Euch doch wohl nicht ohne mich vergnügen!”, sagte meine Mommy plötzlich und streichelte mir meine Pobacken. “Komm, Udo, nimm ihn schon in den Mund und saug ihn aus!”, sagte sie zu meinem Daddy, der nicht lange fackelte und sich über meinen Schwanz beugte. Und Mommy veränderte ihre Position so, dass sie Daddys Eichel in den Mund nehmen konnte, während ich ihn weiter wichste. Daddys Mund und seine rauhe Zunge entführten mich in eine himmlische Geilheit und als Mommy dann auch noch mit ihren Fingerspitzen meinen Anus massierte, da war es um mich geschehen. Ich explodierte förmlich in Daddys Mund und der verschluckte sich fast, an der riesigen Menge von Sperma, die ich in seinen Mund zu pumpen begann. Das machte mein Dad so schwarf, dass auch er spritzen musste und sein heißes, schleimiges Sperma landete auf meinem Oberarm und auf meiner Brust, was Mommy sofort abzulecken begann.
“Ich denke mal, das heißt ‘Guten Morgen, Ihr Lieben!'”, lachte Mommy und wir drei freuten uns sehr über diese geile Erfahrung.

Wenn Ihr weiter lesen wollt, schreibt mir eine PM 🙂

Categories
Erstes Mal Fetisch

Eva und Jens

Jens: huhu
Eva: hi
Jens: naaaaaaaaaa
Jens: schoen dich zu hoeren
Jens: du heiße frau
Eva: dankegrins
Jens: bitte schoen
Jens: traegst grade hotpants?fg
Jens: sitze gerade ja noch im büro
Jens: und habe heiße ideen.
Eva: soso
Eva: nein habe ich nicht an
Eva: bin bei meiner s*s
Eva: wenn das deien frau wüßte
Eva: grins
Jens: was hast denn an? string? schwarz?
Eva: nein.aber schwarz.
Jens: ok.zweimal daneben:)
Jens: was macht dich an?
Jens: ausgiebig geleckt zu werden, intensive zungenkuesse?
Jens: und dabei sich fest umarmen, die haut des anderen spüren
Jens: sich riechen, schmecken.
Jens: einfach geil werden.mit der idee sich einfach gehen zu lassen?
Eva: jogenau das .das ist geil.das liebe ichküßen sowieso und wenn Mann richtig küssen kann reicht das schon um geil zu werden.
Jens: mmmhh.setz dich auf meinen schoss
Jens: umarme mich.kuess mich.
Jens: ich lecke deine lippen, deine geile zunge.
Jens: und dabei streichel ich deine geilen brueste,.und spüre deine harten nippel
Jens: und du sitzt mit weit gespreizten beinen auf mir.
Jens: und reibst deine geile möse an mir.
Jens: und ich flüster dir in dein ohr, dass ich dich gleich so lecken werde, dass du klatschnass wirst, und ich deine dann geil abstehende clitoris saugen und lecken werde, bis du ganz langsam zu einem wunderbar intensiven orgasmus kommst
Jens: bevor du dich dann nackt auf mich setzt, deine nasse möse auf meinem bauchund wir uns wieder kuessen, und du ganz langsam mit deiner möse hinab gleitest, um dann meine eichel zwischen deine schamlippen gleiten zu lassenmmmhhh
Jens: du bist so schoen nass dabei.
Eva: wowmir ist ganz heiß
Eva: du bist echt gemein
Eva: ich kann ja jetzt nicht
Eva: oh man wie gerne würde ich jetzt
Jens: was kannst du nicht?
Jens: es dir machen?
Jens: lege die beine übereinanderund presse so, dass deine schamlippen gereizt werden.
Jens: lehne dich ein bischen nach vorn
Jens: und massier deine harten nippel dabei
Jens: stehen deine nippel schon geil ab?.würde sie jetzt gern anfassen
Jens: ich reibe ein wenig meine eichel durch den stoff meiner hose.
Eva: es geht leider nichtbin nicht alleine hier
Eva: aber ich bin total geil jetzt auf dich
Jens: das freut mich sehr
Jens: stelle es mir grad vor.
Jens: du dort mit leicht feuchter möse,
Jens: ich hier mit steifem schwanz.
Jens: und die idee, dich jetzt real geil zum orgasmus zu bringen.
Jens: du liegst auf dem bett, weit geöffnete beine.
Jens: ich lecke deine oberschenkel innen hinauf, sehe deine nasse möse.
Jens: und massiere deine festen geilen schamlippen, um dann
Jens: mit der zungenspitze
Jens: deine möse tief durchzu lecken
Jens: um bei deiner clitoris dann zu stoppen, und diese zu saugen
Jens: während ich deine möse dann finger
Jens: und ich sehe, wie du deine nippel und titten streichelst
Jens: du suesse geile
Jens: bin total heiss
Jens: nimm deine hand.
Jens: leg sie auf deine beine.
Jens: leck kurz deinen zeigefinger
Jens: bin ja noch auf der arbeit
Eva: das ist ja gemein.
Jens: finde dich suess und geil
Eva: danke
Jens: bitte schoen
Jens: würde jetzt so gern eine hand unter deinen hintern schieben.
Jens: das lesen hat dich angemacht
Jens: wie schoen
Eva: ja hat es.sehr sogar
Jens: wenn allein schon die gedanken so reizen.
Eva: jaaaaaaaaaa`?????????
Jens: mein schwanz ist komplett geil und steif
Jens: und du .sitzt da jetzt mit warmer möse.
Eva: genau
Jens: würde jetzt gern hinter dir stehen
Jens: deine haare beiseite nehmen.
Jens: und deinen hals kuessen.
Jens: und eine hand dabei in dein shirt schieben
Jens: mmmmh
Jens: lecke kurz an deinem fingerbitte
Jens: mmmhhhh
Jens: stell dir vor es ist meine eichel.
Jens: ja
Jens: ganz genau
Jens: und sie schwillt an.
Eva: ich wil dich jetzt sofort
Jens: nimm deine linke hand.
Jens: und streichel deine linke brust.
Jens: ganz sanft
Jens: durch den stoff.
Jens: kurz
Eva: meine s*s kann mich sehen.sie sitzt genau neben mir
Jens: oho:)
Eva: genau
Jens: und sie ist so heiss wie du?
Eva: hmm.wieso???
Eva: reich ich nicht
Jens: liegt ja vielleicht in der familie?
Jens: fg
Eva: neinsie sieht gut aus.besser als ichmeine ich.aber sie macht sowas nicht.
Jens: ok.also sind wir quasi allein
Jens: ich im büro,
Jens: du dort im wohnzimmer
Jens: oki
Jens: leck deine lippen ab:)
Jens: als ob ich es waere.
Jens: es ist ein so geiles gefuehl,
Jens: wenn ich die rille meiner eichel massiere.
Jens: und daran denke, du waerest es
Jens: die an mir spielt
Jens: du auf mir.leckst meine eichel.
Jens: und ich habe deine mösedeine geilen schamlippen vor meinem mund.
Jens: und lecke dich tief und intensiv
Jens: bis du dein becken bewegst
Jens: und feucht wirst
Eva: ich bin schon feucht
Jens: so feucht wie jetzt gerade.
Jens: so wie du grad dein becken bewegst.
Jens: auf dem stuhl
Jens: um deine möse zu beruehren
Jens: finde dich geil
Eva: danke
Jens: bist so lustvoll und leidenschaftlich.
Eva: danke
Eva: fühle mich auch gerade so
Jens: und ich glaube, wenn ich dich bis zu einem bestimmten punkt heiss gemacht habe, fallen bei dir alle hemmungen,.und du wirst nass, geil und auch gerne laut
Eva: ja.das werde ich.
Eva: ich liebe sex
Jens: stell dir vor, das du gerade auf mir sitzt.
Eva: hammer
Jens: mein rasierter schwanz tief in dir
Jens: und ich lecke deine geilen brueste
Eva: ohman.ich halte das nicht mehr aus
Jens: deine harten nippel.
Jens: und du bewegst dein becken.
Jens: und fickst mich erst ganz langsam so ab.
Jens: und spürst
Jens: wie mein schwanz in dir weiter anschwillt
Jens: während ich dein becken anfasse,
Jens: und bei jedem stoß
Jens: dich an mich druecke
Jens: damit deine geile clit fest massiert wird.
Jens: und ich fasse deinen geilen hintern an
Jens: ganz fest
Jens: und fühle dich ganz tief.
Jens: bis du so nass bist
Jens: dass es geil schmatzt
Jens: wenn du dein becken anhebst
Jens: und wieder tief zustößt
Jens: mmmmmmmmh
Jens: und ich merke , wie dein becken sich dabei zusammenzieht
Eva: ich will dich sofort.
Eva: ich halte e nicht mehr aus
Jens: und wenn es dir ganz langsam kommt.
Jens: spürst du, wie sich meine eichel in dir.
Jens: bewegt
Jens: und ich alles hinausspritze.
Jens: mmmmmmhhhh
Eva: wow.ich will mehr
Eva: ich will dich
Jens: und ich sage dir, dass wir nach dem ersten orgasmus
Jens: uns gegenseitig wieder geil lecken und kuessen,
Jens: weil ich dich unbedingt
Jens: noch von hinten stoßen will
Jens: weil ich diesen anblick liebe,
Eva: ich liebe es von hiniten
Jens: das gefuehl
Jens: fest zuzustoßen.
Jens: den geilen arsch vor sich.
Jens: wie sich dabei deine titten bewegen
Jens: und ich es genau sehe, wie ich meinen schwanz in dich ficke
Jens: und meine glänzende eichel
Jens: an deinen schamlippen eingleitet
Jens: mmmhhhhh
Jens: bis du dein becken kräftig nach hinten stößt
Jens: und wir jeden stoß gemeinsam geniessen
Jens: und du merkst, wie dir dein geiler saft.
Jens: innen die oberschenkel hinabläuft
Jens:
Jens: habe lust
Jens: große lust abzuspritzen
Eva: wow.du bist echt der hammer
Jens: bin so geil auf dich.
Eva: ich will dich spüren
Eva: ich will dich küßen
Jens: geh ins bad.
Jens: du bist so geil
Jens: mmhhhhhh
Eva: danke.du aber auch
Jens: ich kann deine titten erahnen
Eva: echt
Jens: jaaaaa
Jens: würde sie so gern sehen, anfassen
Jens: geil
Jens: sind deine nippel hart??
Jens: wichs sie dir
Jens: mmmhhhh
Jens: weiter
Eva: leider sitzen die jungs hinter mir
Jens: ja
Jens: geil
Jens: und es macht dich auch geil
Jens: genau so
Eva: klar
Eva: immer
Eva: ich will jetzt sofort sex
Jens: zieh du deinen slip aus.
Jens: doch, geh ins bad
Eva: dann können die k**s nicht mehr aufs klo.hier sind mehr als leute.
Jens: dauert ja nicht ewig.:)
Jens: so geil wie wir sind.
Eva: ich weißaber lass uns das später machen.ok??
Jens: jetztfg
Eva: die bekommen hier alles mit
Jens: wichs einfach
Eva: ok
Eva: jetzt??
Jens: ja,und dabei zieh deinen slip aus Jens: rufe dich in minuten an.
Eva: ok
Eva: hast eine tolle stimme
Jens: danke
Jens: du auch.
Eva: ich würde gerne mehr von dir
Eva: danke
Jens: wo ist dein slip? fg
Jens: du geile
Eva: den habe ich noch an bzw wieder
Jens: lol.
Jens: feigling
Eva: jeep
Jens: bist nass?
Eva: ja……………….

Categories
Gruppen

Bukkake Party

Etwas unwohl fühlte sich Carmen schon, als sie halbnackt bei Jürgen, ihrem zukünftigen Schwiegervater auf der Couch saß. Sie trieb es schon seit über einem Jahr mit ihm, eine Vorliebe für reifere Männer hatte Carmen schon lange gehabt.

Sie war eine attraktive, junge Dame im Alter von dreiundzwanzig Jahren, ihre Schwarzen, langen Haare machten sie zu einer eher rassigen Frau. Mit ihrem sehr kleinen Busen war sie nur nie zufrieden gewesen, weswegen sie sich vor vier Jahren zu einer OP hat hinreißen lassen.
Nun hatte sie ein volles C-Körbchen, schön straff und fest. Entgegen ihrer Befürchtungen, die Kerle hätten lieber natürliche Brüste in der Hand, fanden sich seit dem immer mehr Kerle, die diese wohlgeformten Titten mochten. Trotz des SIlikons.

Nun war sie seit drei Jahren in einer festen Beziehung, seit zwei Jahren verlobt und eigentlich war sie immer treu gewesen. Vor einem Jahr kam dann aber eins zum anderen und nun traf sie sich in regelmäßigen Abständen mit Jürgen zum heimlichen Ficken.
Seine strenge Art machte sie an. Sein dicker, fleischiger Schwanz fühlte sich so viel besser an, als der, ihres Verlobten und auch der leichte Ansatz eines Bierbauches steigerte eher die Lust in ihr.
Sie liebte den heimlichen Sex mit ihrem reifen Liebhaber. Sie liebte es auf eine ganz bestimmte Art und weise ihren Verlobten zu betrügen, auch wenn sie ihn genauso liebte und nicht vorhatte, ihn zu verlassen.
Ebenso liebte sie den Gedanken, dass Jürgen selbst verheiratet war und seine Alte ihn mit Sicherheit nicht mehr ran ließ. Zumindest nicht so oft, wie es dieser noch äußerst potente, reife Bock gerne hätte.

Jetzt saß Carmen allein im Zimmer, trug nur ihr schwarzes Spitzenhöschen und die dazu gehörigen halterlosen Strümpfe.
Heute hatte Jürgen etwas besonderes geplant. Eine geile, kleine Party, wie er ihr am Telefon gesagt hatte.
Genauere Angaben hatte er nicht gemacht und so saß Carmen nun allein in seinem Wohnzimmer und konnte nur ahnen, worauf das hinauslaufen würde.
Schon lang träumte Carmen davon, sich einmal von mehreren Männern benutzen zu lassen.
Einmal an einem Gang Bang teilzunehmen, die willenlose Schlampe zu sein, die sich von fremden Schwänzen nach Strich und Faden durchvögeln lässt. Einmal als Fickobjekt benutzt zu werden, sich einfach gehen zu lassen und alle drei Löcher gestopft zu bekommen.
Auch wollte sie wissen, wie es ist, von mehreren Kerlen besamt zu werden.
Bukkake hieß das. Das wusste Carmen von Jürgen, dem sie diese Fantasie offenbart hatte ohne jemals zu erwähnen, dass sie das wirklich mal tun würde. Bisher war es immer nur eine Fantasie gewesen, die die Säfte in ihr zum brodeln brachte. Eine Fantasie. Nichts weiter.

Das würde jeglichen Rahmen sprengen, dachte Carmen noch. Es reichte, dass sie ihren Verlobten mit einem Mann betrog. Aber mit mehreren? War es das, was sie wollte.
War es das, was Jürgen für heute Abend geplant hatte?
Und dann hörte sie auch schon, wie sich die Haustür öffnete. Gleich mehrere männliche Stimmen nahm sie wahr, erschrak bei dem Gedanken, dass sie gleich wirklich zur Gang Bang Stute gemacht werden konnte.
Sie dachte an Bastian, ihren Verlobten. Der nun nichtsahnend zu Hause sitzt und denkt, sie sei bei mit einer Freundin zu Abend essen. Das hatte Carmen ihm erzählt.
Was war sie nur für eine….

Noch bevor sie das Wort Schlampe denken konnte, hörte sie es auch schon aus dem Mund einer der Kerle, die nun das Wohnzimmer betraten.
“Wo sich die Schlampe versteckt?!”, wollte ich wissen, hörte sie den grauhaarigen, groß gewachsenen Mann sprechen, der nun das Zimmer betrat.
“Na sieh mal einer an! Du hast uns nicht zu viel versprochen, Jürgen!”
Mit ihm betraten zwei andere Personen den Raum, einer davon war Jürgen, der sofort auf Carmen zu kam und sie küsste.
“Du siehst umwerfend aus, Baby!” Jürgen drehte sich zu seinen zwei Freunden um und lächelte zufrieden.
“Das ist Carmen. Und sie ist ganz heiß auf euer Sperma!”
Der etwas jüngere, blonde Kerl, der dabei stand lachte, der grauhaarige fummelte sich unterdessen schon wie wild an der Hose herum, öffnete diese und ging auf Carmen zu.
“Ich hoff, ich muss mich nicht auch noch vorstellen, bevör ich dem Püppchen hier mein Ding ins Maul stecke!”
Der blonde lachte wieder und näherte sich auch Carmen, die nur da saß und nicht glaubte, was sie da grade zu hören bekam. Auf der einen Seite gefiel ihr gar nicht, wie respektlos mit ihr umgegangen wurde, insbesondere von Jürgen. Auf der anderen Seite war es ja genau das, wovon sie träumte. Als willenloses Fickobjekt benutzt zu werden. Was sprach also dagegen?
“Hehe, fühlt euch wie zu Hause! Ich bin gleich wieder da, macht mit der Schlampe, was immer ihr mögt.”
Mit diesem Satz verließ Jürgen das Haus und die zwei fremden kamen näher.
Aus der Hose des älteren Mannes sprang ein Schwanz von beachtlicher Größe und der jüngere Kerl konnte sich ohnehin sehen lassen, das musste Carmen zugeben.
Sie merkte, dass sie plötzlich gar nicht mehr so abgeneigt war.
Aber was zum Geier hatte Jürgen vor, dass er einfach ging?
Dann packte sie der Alte grob am Kinn, drückte ihren Kopf so nach oben und zwang sie damit, ihn anzusehen.
“So Carmen, Püppchen. Bist wohl son Spermageiles Ding, was?”
Er packte mit der linken Hand seinen Schwanz und spuckte ihr mitten ins Gesicht. Carmen zuckte zusammen, als sein Speichel ihre Wange traf. Dann drückte er seinen Riemen zwischen ihren Lippen. Sie spürte seine große Hand auf ihrem Hinterkopf. Er vergrub sie in ihren Haaren und drückte Carmen fest an sich.
Der Blonde war nun auch näher gekommen, wichste seinen Prügel, während er zusah, wie Carmen immer mehr Gefallen daran fand, den Schwanz des anderen Kerls zu bearbeiten.
Carmen kniete vor ihm, nahm sein Teil in die rechte Hand und ließ ihren Kopf vor und zurück wandern, das Teil fest zwischen ihre Lippen gepresst. Mit links griff sie nun nach dem anderen Schwanz und begann, diesen sanft zu wichsen.
Als sie das Glied kurz aus ihrem Mund flutschen ließ und tief Luft holte, ergriff der Blonde gleich die Chance und rammte ihr sein Glied forsch in den Mund.
“So, jetzt bekommst du mal ordentlich dein Hurenmaul gestopft!”, raunte er sie an und drückte ihr seine Latte tief in den Rachen. Er packte ihren Kopf, begann förmlich, ihren Mund zu ficken.
Carmen begann zu stöhnen, so gut es ging, mit dem Schwanz in ihrem Mund und fing an, das ganze wirklich zu genießen.
“Wart’ mal kurz!”, sprach nun der Alte und hob Carmen auf die Couch.
“Das Miststück läuft ja schon aus. Zeit, dass sie was zwischen die Beine bekommt!”
Carmen lag rücklings auf der großen Ledercouch, sofort wurde ihr der Schwanz wieder von der Seite in den Mund gedrückt, während der Alte seine Hose runterzog, Carmen an den Beinen packte und sein Glied in ihre triefende Fotze drückte.
Carmen stöhnte wieder, ihre feuchten Fotzenlippen schmiegten sich um das Rohr und nahmen es willig auf.
Carmen schloss die Augen, gab sich hin und merkte gar nicht, dass die Haustür aufging und Jürgen mit sechs weiteren Kerlen den Raum betrat.
Erst als die Horde um sie rumstand, nahm sie die Stimmen und das laute Gelächter wahr.

Sie öffnete die Augen. Erst ganz sachte, dann wurden sie weit aufgerissen.
Carmen überkam sofort eine wahnsinnige Geilheit, dann spürte sie auch schon grobe Hände auf ihrem Körper, an ihren Brüsten.
“Schaut mal, was die Sau für herrliche Silikon-Titties hat!”, hörte sie einen rufen.
“Wusste gar nicht, dass du so ne geile Schwiegertochter hast, Jürgen!”
“Noch ist sie das nicht!”, antwortete Jürgen, der sich ebenfalls gerade die Hose heruntergezogen hatte.
“Ist doch scheißegal, ob sie das ist, oder nicht! Jetzt zeigt der Nutte mal, wo der Hammer hängt!”, rief ein etwas dickerer Kerl und packte ihr ebenfalls an die Titten.
“Lasst mal sehen, wie gut das Miststück reiten kann!”
Er legte sich auf den Rücken und ehe Carmen sich versah, wurde sie auch schon von der Couch direkt auf ihn gehoben.
Sein nicht allzu großer Schwanz verschwand sofort in ihrer Spalte und Carmen hatte noch gar nicht angefangen, ihn zu reiten, da wurde ihr schon wieder ein Schwanz in den Mund gesteckt.
Sie spürte Hände auf ihrem ganzen Körper, an ihren Titten, auf ihrem Arsch.
Ein Finger näherte sich ihrem Poloch, bald darauf fand ein Schwanz den Weg an ihre Rosette.
Carmen stöhnte zufrieden, als ihr das Ding zwischen die Pobacken gezwängt wurde, während der dicke Kerl seinen Schwanz unaufhörlich von unten in ihre Pussy hämmerte.
Um ihr Gesicht herum sammelten sich die restlichen Schwänze, wurden gewichst und warteten darauf, einer nach dem anderen in ihren Mund gestopft zu werden.
“Ja! Stopft der Schlampe ordentlich die Maulfotze!”
“Schaut wie die sabbert!” – “Die will es doch!”
Plötzlich wurde ihr der Schwanz aus dem Arsch gezogen un unter lautem Stöhnen ejakulierte der erste Ficker direkt auf ihren Arsch. Sie spürte die warme Soße auf ihre Haut klatschen und grunzte zufrieden, wie wild an der Stange saugend, die ihr gerade im Mund steckte.
“Tut euch keinen Zwang an! Wenn ihr spritzen müsst, kleistert die Schlampe einfach zu!”, rief Jürgen jetzt in die Runde.
Und so kam es, dass das Rohr in ihrem Mund hefig zu zucken begann und ihr eine gewltige Ladung Sacksahne direkt in den Mund sprudelte. Sie hatte Probleme, alles zu schlucken.
Ein Teil lief ihr das Kinn herunter, während sie schon wieder den nächsten Schwanz in ihrem Arsch spürte.
Auch der dicke unter ihr begann zu zucken, wollte sich ihrer Spalte entziehen, kam aber noch, während er das Ding herauszog und schoss ihr seinen Samen so auf die feucht glänzende Spalte.
Als nächstes lag sie wieder auf der Couch. Jürgen hing ihr zwischen den Beinen, jagte ihr seinen fleischigen Schwanz immer wieder in die klatschnasse Möse. So bescherte er ihr gerade einen herrlichen Orgasmus, da spürte sie, wie zwei Kerle gleichzeitig auf ihren Titten kamen.
“Oh, seht euch nur diese herrlichen Silikoneuter an!”
Carmen japste immer wieder nach Luft, verrieb sich dabei den Samen auf den Brüsten und führte ihre Spermigen Finger an ihren Mund, um davon zu kosten.
Du willst die Sahne direkt in den Mund? Sag das doch gleich, Schlampe!”
Ein etwas jüngerer Kerl, höchstens so alt wie Carmen selbst kam mit seinem Pint ihrem Gesicht ganz nahe und spritze ohne ein weiteres Wort ab.
Ein paar dicke Spritzer trafen ihre Oberlippe, tropften runter auf ihre Zunge.
Gierig nahm sie alles auf, leckte sich zu guter letzt über die Lippen und kam schon wieder zum Höhepunkt, als Jürgen ihr sein Glied bis zum Anschlag ins Fickfleisch jagte.

Jeder von ihnen muss bestimmt zwei mal gekommen sein, dachte sich Carmen, sof oft wie ihr der Körper besamt wurde.
Ständig spürte sie die Spritzer auf iherr Haut, sie war über und über mit der geilen Soße bedeckt und das alles schien kein Ende zu nehmen. Erst als der Raum immer leerer wurde, die Männer, ohne sich zu verabschieden gegangen waren, kehrte langsam Ruhe ein.
Nur noch Jürgen und ein großer, muskulöser Mann, mittleren Alters waren Anwesend.
Carmen lehnte an der Wohnzimmerwand, ein eben gerade erlebter Orgasmus klang ab und sie war überglücklich.

Sperma rann ihr den Hals herunter, tropfte auf den gekachelten Boden.
Jürgen saß erschöpft auf der Couch, er hatte sich vollkommen verausgabt und der dunkelhaarige Muskelprotz schüttelte sich die letzten Tropfen ab und zog sich dann auch die Hose an.

Carmen schaute zu Jürgen und lächelte ihn mit Spermaverschmierten Lippen an.
“Danke, das war großartig.”, sagte sie zu ihm. Dann ging sie ins Bad, um eine warme Dusche zu nehmen.

Categories
Hardcore

Hartz IV- Schlampe (Teil IV)

Ich saß alleine in dem Konferenzraum. Verlassen von Erfolg, scheinbar treuen Kollegen und meinem Selbstbewusstsein. Wie stark ich gefallen war, zeigte sich schon an meiner Reaktion, als mir Tatjana am Telefon verkündete, dass meine Eltern bei mir in der Wohnung angerufen hatten und sie und mich zum Essen eingeladen hatten. Mein Gedanke war nur: Ohne genug Alk stehe ich den Tag nicht durch und Zigaretten sind auch aus.
„Ich habe zugesagt. Heute Abend um 19 Uhr sollen wir dort sein.“
Ich hatte ein flaues Gefühl, sagte aber dennoch „Okay.“
„Aber davor müssen wir noch ordentlich vorsaufen, sorry, aber die sind bestimmt uncool und ohne Alk schaffe ich das einfach nicht.“, sagte sie und ich hörte wie sie aus einer Flasche trank.
„Ich auch nicht.“, sagte ich und verließ den Konferenzraum. „War ein beschissener Tag bisher.“
„Warum?“
„Habe die Stelle nicht bekommen, sondern die Schlampe Jennifer.“ Einige Kollegen blickten mit hochgezogenen Augenbrauen zu mir, als sie hörten, wie ich über meine Kollegin sprach.
„Scheiß drauf. Heute machen wir erstmal Party.“, sagte sie und erneut trank sie.
„Was trinkst du eigentlich?“
„Wodka, was sonst.“
„Tatjana, es ist gerade mal 10.“, sagte ich und tigerte den Gang auf und ab.
„Ja, eigentlich schon voll zu spät fürn Schluck.“
„Nein, eigentlich meinte ich…ach, egal.“
„Na endlich begreifst du es.“
„Was denn?“
„Also, pass auf: Es ist doch eigentlich total egal wie heftig du arbeitest. Es juckt am Ende sowieso keinen. Du bist da irgendein Banker unter vielen. Also mach dir jetzt keinen Kopf, sondern hau ihn dir richtig zu!“, sie lachte, trank und zündete sich eine Zigarette an. „Denkst du echt jemand gibt irgendwas darauf, dass du Martin der „Große“ bist?
„Ja, meine Eltern, Kollegen.“
„Die wollen doch nur mit dir angeben. Schatz, du hast doch echt keinen wirklichen Spaß dort. Wenn ich sehe wie oft du abgekämpft nach Hause kommst und ich dich erst aufmuntern muss mit Woddi dem guten Freund und meiner nassen Fotze, da kommt man echt ins grübeln.“
„Du verstehst das nicht, ich meine du…“,dann unterbrach sie mich.
„Pass mal auf. Ja, ich arbeite nicht, weißt du warum?“
„mh?“
„Weil es keinen Spaß macht. Jeden Tag den Deppen zu spielen, immer nach den Regeln zu leben. Scheiß doch drauf. Und du? Wann bist du mal locker? Wann genießt du das fucking Leben?“
„Ich genieße öfters mein Leben.“
„Aber wie? Ja klar, ich meine du hast Geld und alles, aber wen interessiert das? Ich wette du bist müde und denkst gerade daran erstmal eine zu rauchen, stimmst“?
„Ja.“
„Gut, pass auf, ich schminke mich noch schnell und wir treffen uns in vier Stunden an der Rheineckerstraße.“
„Was ist da?“
„Das siehst du dann. Also in zwei Stunden dort, kannst du nicht verfehlen.“, dann legte sie auf.

Die Straßen waren verkommen, eine kleine Imbissbude stand zwischen zwei eingefallenen Häusern. Alles schien verlassen, nur einige Katzen schlichen zwischen den Gemäuern auf der Suche nach Nahrung umher. Nur ein Fleck war lebendig. Die Imbissbude mit dem wenig einladenden Namen „Wursti“.
Ich stellte mein Auto neben eines der Häuser ab und schlenderte zur Imbissbude. Mit meinem Anzug war ich hier völlig fehl am Platz. Zwei völlig betrunkene Kerle musterten mich finster. Eine Frau in einem lila bauchfreien Top und Leopardenleggins schluckte vier Kurze hintereinander. Ihr grellrotes Haar flatterte im leichten Wind, während sie die Augen genießerisch schloss. Dann zündete sie sich eine Zigarette an und stieß den Rauch in die Richtung der zwei Betrunkenen.
„Ähm, ein Bier bitte.“, sagte ich.
„Ein Bier und ein Wodka für dich.“, gab es als Antwort.
„Ich bin aber mit dem Auto da.“
Schallendes Gelächter der umherstehenden.
„Siehst du hier jemanden den das interessiert? Entweder Bier und Wodka oder gar nichts, so sind die Spielregeln, du Anzug.“
Ich nickte. Da musste ich wohl durch. Genauso wie ich vor wenigen Stunden in der Filiale angerufen hatte und mich krankgemeldet hatte. Natürlich würde jeder sagen „Der Dehring kann die Enttäuschung mit der Beförderung nicht verkraften und hat sich deswegen krank gemeldet.“ .
Wenn die wüssten, dass ich gerade im Begriff war am Nachmittag mich völlig abzuschießen.
Von Tatjana war keine Spur. Ich nippte am Bier.
Der Kerl in der Imbissbude sah mich verdutzt an.
„Kumpel, erst den Wodka und dann das Bier. Dafür nimmst du gleich zwei Wodka..und beide ja schön leer trinken.“, sagte er und schob einen zweiten kleinen Becher zu mir.
Ich blickte mich um und scheinbar blickten alle zu mir. Es war eine Art Prüfung.

-Würde der Anzug wirklich sich hier die Kante geben und am helllichten Tag saufen?-

Der Anzug tat genau das. Ich kippte die zwei Wodka herunter, spülte mit Bier nach und bemerkte sofort die aufkommende Wärme. Wenn der Tag schon beschissen lief, dann aber richtig.
Die Rothaarige kam zu mir getorkelt.
„Gibste mir einen aus?“, fragte sie und ich vernahm den abgestandenen Duft von Zigaretten und Alkohol.
„Klar, was willst du denn haben?“
„Strohrum, aber drei Stück.“, sagte sie und hielt vier Finger in die Luft. Ich blickte zu „Wursti“, oder wie auch immer der Kerl hieß und er wandte sich um und holte vier Becher.
„Der letzte geht auf’s Haus.“, sagte er und zwinkerte mir zu. Ich prostete der unbekannten „Dame“ zu und kippte den Inhalt hinunter.
Die Hitzebombe in mir explodierte, brannte sich vom Hals abwärts nach unten. Der Rum verbannte alle geschmacklichen Nuancen aus meinem Mund und erzeugte nur ein taubes Echo. So wie meine Persönlichkeit immer tauber, dumpfer verwahrloster wurde.
„Meine Tochter ist jetzt 16 und schon Schwanger.“, erzählte mir die Rothaarige. „Genau wie ich damals. Und was ist aus mir geworden? Ich genieße!“, sie lachte kehlig.
„Ey, da ist ja die Hübsche!“, rief irgendeiner vom Imbiss herüber und unterbrach die Rothaarige. Ich drehte mich um, bemerkte erst jetzt, wie angetrunken ich wirklich war und wie schwer es meinem Körper fiel das Gleichgewicht zu halten.
Tatjana kam auf die Imbissbude zugelaufen. Ein bauchfreies Leopardentop, eine enge Latexleggins und 12cm hohe Heels umschmückten diese dauernuttige Gestalt. Ihre sonstige Frisur, schwarze Haare- rote Strähnen, war nun völlig verändert. Sie hatte sich die Haare blondieren lassen. Sie waren gebleicht, und zu einer weißen Farbe verkommen.
Als sie mich küsste schmeckte ich Wodka und Zigaretten.
„Hi ihr Süßen!“, sagte sie und umarmte jeden an der Bude.
Wursti gab ihr sogleich einen doppelten Wodka den sie hinunterkippte.
„Danke, den habe ich jetzt gebraucht.“
Sie zündete sich eine Zigarette an, gab ein Handzeichen und bekam prompt eine ganze Flasche Wodka gereicht.
„Geht auf ihn.“, sie deutete mit dem Kopf flüchtig zu mir und zwinkerte mir zu.
„Wo warst du die ganze Zeit?“, fragte ich.
„Na, ich brauchte eine Typ- Veränderung.“
Alle fingen johlend an zu lachen.
Sie verdrehte gespielt genervt die Augen.
„Jaaaa ok, ich gebe es zu, der Kerl konnte geil ficken.“
Alle grinsten verschwörerisch. Tatjana hielt sich die Flasche an den Mund und nahm einige Schlücke, als sie abgesetzt hatte, war der Pegel von dem Kartoffelwasser schon unter den Flaschenhals gesunken.
Einer rief: „Mensch Tatjana, was ist das denn für ein geiles Tattoo?“
Er deutete auf das Arschgeweih, das in Form von B-I-T-C-H auf ihr tätowiert worden war.
„Du bist ja wirklich eine ziemliche Schlampe.“
Anerkennende Pfiffe kamen von den anderen.
Mittlerweile war unsere Traube auf sieben Leute angewachsen. Zwei Frauen, Tatjana und die Rothaarige, die sich als Jaqueline vorgestellt hatte, und wir fünf Kerle.
Tatjana rieb über ihre Latexleggins und dann begann es…
Im Nachhinein kann ich gar nicht sagen wie es wirklich angefangen hat. Auf einmal lagen wir auf der Wiese neben dem Imbiss, zwischen zerfetzten Gartenstühlen und anderen Müll. Mit hartem Alkohol und Zigaretten bewaffnet fickten wir uns die Seele aus dem Leib. Fast war es wie ein Wettkampf, wer die beiden Fotzen härter fickte. Wursti fickte Tatjana vor meinen Augen, was mich unheimlich aufgeilte. Sie lag auf der Wiese, das Top nach oben verrutscht, die Titten lagen frei, die Latexleggins war am Schritt zerrissen und Wursti presste seinen übergewichtigen Körper immer wieder auf sie drauf, stach mit seinem Schwanz immer tiefer in die Fotze und dann verharrte er kurz, gab einen kehligen Schrei von sich und rollte sich zur Seite. Schon war der nächste Typ dran. Diesmal ritt Tatjana einen dürren Kerl. Sie war völlig manisch und wollte immer mehr Ficksahne in sich haben. Die Schminke verwischt, die Haare mit Sperma verkrustet, ritt sie den Kerl bis zur Besinnungslosigkeit. Dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Und obwohl sie schon das zweite Mal gekommen war, ritt sie weiter auf dem Schwanz herum. Die Rothaarige war nicht besser dran. Ihr dürrer, rippiger Körper war zu Höchstleitungen bereit, solange sie genug Rum und Schwänze bekam. Ich hielt ihr den Alkohol hin, sie nahm einen Schluck. „Nicht herunterschlucken, Schlampe.“, hörte ich mich. Ich stand neben mir, war nur noch Teil dieses abartigen Fickspiels geworden. Jaqueline starrte mich mit einem glasigen Blick an. Ihr Ausdruck verriet nur eines: Fick mich!
Dann wichste ich meinen Schwanz und spritze in ihr Maul. Die Mischung aus Rum und Sperma gurgelte sie kurz und schluckte sie dann herunter.
Tatjana fickte sich unterdessen durch die zweite Runde der Männer. Wie ein Raubtier nahm sie sich einen nach dem anderen vor. Überall hatte sie Spermafäden, die Haut war leicht gerötet von den Berührungen der Kerle. Meine Freundin war wirklich nur eine billige Ficksau.
Erst nach Stunden beendeten wir die Orgie und am Ende lagen wir halb bewusstlos im Gras.
Ich hörte mein Handy klingeln. Aus weiter Entfernung schwappten die Töne zu mir. Ich robbte zu meiner Hose, die zwischen Flaschen lag.
„Hallo?“, lallte ich.
„Martin? Ich bin es deine Mutter. Ist etwas passiert?“
„Neee….Mama…alles is okeeeeee!“
„Bist du betrunken? Ich mache mir wirklich Sorgen Schatz. Ihr wolltet uns doch besuchen.“
Eine Hand ergriff meinen Schwanz.
Ich blickte Tatjana ins Gesicht. Sie grinste dreckig und hatte dabei noch Sperma zwischen den Mundwinkeln.
Dann fing sie an. Meine Mutter stellte besorgte Fragen. Ich antwortete eintönig. Und dann, ich hielt es nicht mehr aus, kam ich und das schrie ich in den Hörer und bevor meine Mutter noch etwas erwidern konnte, legte ich auf und züngelte mit Tatjana herum.

»Aufwachen. Vergessen. Nicht mehr wissen wo man ist, wann gerade ist, sondern nur begreifen, das gerade ist.
Zerfasernde Gedanke durchzucken mein Hirn, wecken es langsam wieder auf. Schütteln mich unsanft im Bett. Zerren an mir, kratzen an meiner Haut. Immer wieder Stimmen, nichts als nervtötende Stimmen, die sich in mein Unterbewusstsein brennen und dann schlug ich die Augen auf.«

Wach.

Ich lag auf einer Couch, die voller Decken war. Mein Blick fiel auf einen Fernseher.
»Bitte kein Porno«, dachte ich.
Es war ein Zeichentrickfilm. Ein kleiner Junge saß davor und hopste mit dem Dino im Fernsehen im Takt mit.

„Heute ist es Morgenstund, heute gehen wir der Sonne auf den Grund. Leuchtend, kräftig, frisch und froh, ja jeden Tag ist es mit der Sonne so… .“

Hörte ich diesen singenden Plastikdino, der dazu noch völlig bescheuert mit den Armen ruderte.

Ich stand auf, das Wohnzimmer war das reinste Chaos. Mein Schädel schmerzte und meine Zunge schmeckte nach Kneipe, dann bemerkte ich, dass es nicht der Geschmack in meinem Mund war, sondern die Wohnung so stank.
Die Couch auf der ich geschlafen hatte war fleckig, der Stoff an einigen Stellen aufgescheuert. Der Wohnzimmertisch war überladen mit Flaschen, halb ausgetrunkenen Gläsern, vollen Aschenbechern und zerknäulten Kippenpackungen. Es sah aus noch schlimmer aus als bei den Breuchs. Die hatten immerhin noch eine Mutter, die versuchte das Haus irgendwie in Schuss zu halten. Aber hier regierte die blanke Faulheit, der blanke Dreck.
Ich ging durch den Raum und kam in einen schmalen Flur. Links und rechts gingen Räume ab. Ich steuerte eine Tür mit der Aufschrift „WC“ an. Wobei das W nur noch blass zu sehen war. Wahrscheinlich waren die Buchstaben mit solchen Fenstermalfarben gezeichnet worden und dann auf die Tür geklebt worden.
Im Bad schlug mir der Geruch von Haarspray, Zigaretten und Pisse entgegen. Ich ließ die Tür offen und pisste im stehen in das verdreckte Klo.
„Netter Schwanz.“, hörte ich jemanden. Ich drehte mich um und pisste mitten auf den Boden.
Ein kichern.
Im Türrahmen stand eine nicht ganz schlanke Frau, die an den richtigen Stellen die richtigen Kurven hatte. Ein schwarzes Glitzertop verbarg die dicken Titten, im Bauchnabel war ein Piercing, ebenso wie in der Unterlippe. Sie trug eine weiße Sporthose, durch die man einen neongelben String erkennen konnte.
„Ich bin Nastja. Die Cousine von Tatjana. Ihr habt ja gestern gut gefeiert.“
Sie grinste und blickte auf meinen Schwanz.
„Und eine ganz schöne Sauerei hast du hier angerichtet. Na ja, das wird Jonas nachher wegmachen.“
„Ähm…wer ist Jonas?“
„Mein Ehemann. Der ist gerade arbeiten.“
„Arbeitest du auch?“
„Nee. Ich bin gerade mal 21, arbeiten kann ich später noch. Meine Fresse, du bist ja ein Stresser!“, sie verdrehte die Augen.
„Und der macht hier auch sauber?“
Sie nickte.
„Und du machst dann…?“
„Ich kümmere mich ums Kind. Hallo? Was bist du denn für ein Idiot? Weißt du wie schwierig das ist?“
Während Tatjana im Bett ihrer Cousine schlief, sah ich wie sich Nastja um das Kind kümmerte: Gar nicht.
Entweder rauchte sie, trank oder glotzte Fernsehen. Wenn das Kind flennte, dann brauchte sie drei, bis vier Minuten um es zu bemerken. Ansonsten war das Kind sich selbst überlassen. Sie war eine von den Müttern, die man im Nachmittagsprogramm sah: Unfähig sich um ein Kind zu kümmern, aber das Kindergeld konnte sie abgreifen und herumficken stand sowieso auf dem Tagesplan.
Während das kleine Kind flennte (ich wies mehrmals darauf hin), schminkte sie sich in aller Ruhe.
„Halt doch die Fresse, ich weiß schon, was ich tue.“, sagte sie.
Dann nahm sie ein Schluck aus dem Glas. Wodka, pur.
„Waldemar hat euch gestern gebracht.“, antwortete sie mir auf die Frage, wie ich überhaupt in das Haus gekommen war.
Ich kam mir fehl am Platz vor. Mitten bei einer fremden Frau, zwischen Unterschicht und dem Ordinären gefangen. Mir fiel ein, dass ich arbeiten musste.
„Willst du ein Schluck?“, fragte sie daraufhin. Wobei es mehr ein Befehl war, als eine Frage. Sie hielt mir das Glas hin. Der Gedanke verflog. Der Wodka brannte kurz, dann aber zog mich dieses billige Stück in ihren Bann. Sie beugte sich vor, als sie gerade das Kind hochnehmen wollte. Der Saum der Sporthose rutschte etwas nach unten und präsentierte mir ihren G-String.
Im nächsten Moment stand ich hinter hier, umfasste ihre dicken Titten, rieb meinen Schwanz an ihr. Ich spürte schon wie mein Schwanz sich danach sehnte meine Ficksahne in das vulgäre Fickloch der Schlampe reinzupumpen. Sie war billig und nur darauf aus herumzuvögeln. Frauen wie sie gaben sich in nichts Mühe. Schule war scheiß egal und arbeiten? Wozu? Hauptsache sie schafften es irgendwann und irgendwo einen Kerl abzugreifen, ihn ein Kind anzuhängen und sich dann wie ein Parasit an den Kerl zu klammern, ihn auszusaugen, bis er finanziell und psychisch völlig am Ende war.
Sie begann ihren Arsch an meinen Shorts zu reiben. Immer fester drückte sie gegen den Stoff.
Dann drehte sie sich um und steckte mir ihre Zunge in den Hals.
„Komm, wir gehen ins Schlafzimmer.“
Der Junge blieb vor dem Fernseher sitzen. Ich wollte kurz etwas einwenden.
„Hey, keine Sorge so habe ich auch gelernt zu leben.“, sagte sie und lachte kurz auf.
Die Bettlaken waren voller Spermaflecken, sogar einige Pissringe konnte ich erkennen. Mittendrin lag Tatjana, nur mit einem dünnen String bekleidet. Sie atmete ruhig und tief.
„Sie hat sich gestern mal so richtig gehen lassen.“, sagte die Nastja und kicherte.
Dann schubste sie mich auf das Bett. Mein Hinterkopf lag auf Tatjanas Titten und ich blickte zu meinen Füßen. Die Cousine kam auf mich zu gekrochen. Dann begann sie meinen Schwanz zu wichsen und blickte mir in die Augen.
„Das gefällt dir, oder? Dich macht das Ganze hier doch schrecklich an. Immer saufen, ficken, faulenzen und dich ganz deiner Geilheit hingeben.“
Ich nickte nur. Mein Schwanz schrie förmlich danach endlich abgemolken zu werden.
„Weißt du, ich habe nichtmal einen Schulabschluss und Jonas der Depp hat mich geschwängert. Na ja, ich habe ihm gesagt ich würde die Pille nehmen. Dafür habe ich jetzt Freizeit und Tatjana tickt genauso. Glaube mir.“
Ich schluckte und sah, wie ihre langen Fingernägel meine Eier massierten und sich in die Haut eingruben. Dann leckte sie über meine Eichel.
Doch anstatt mich Nastja an ihre Fotze ließ, krabbelte sie über mich und schob Tatjanas String zur Seite.
Sie nahm meinen Schwanz und steckte ihn in Tatjanas Loch.
Mit der anderen Hand begann sie Tatjanas Kitzler zu verwöhnen und dann fiel mir etwas ein, etwas, was Nastja gesagt hatte….
„Sie ist so wie ich.“
Pisse, Siff, Suff, das alles war die Welt von Nastja und Tatjana und in diese Welt glitt ich mehr und mehr ab.
— Langsame Stöße—
Sie zerrten mich immer weiter in den Moloch ihrer Triebe und ich konnte mich nicht gegen wehren.
— Ein leichtes Stöhnen von Tatjana—
„Ja, fick sie, fick sie richtig durch! Ich bin so was von nass.“, sagte Nastja. Mein Blick war auf ihre Hose gerichtet. Ihre Hand bewegte sich auf und ab. Das typische Geräusch von Fingern in der Fotze war zu hören.
—Festere Stöße—
Konnte ich überhaupt noch zurück? Gab es noch Möglichkeiten mich aus dieser Welt zu befreien?
Wollte ich das überhaupt?
Meine Muskeln verkrampften sich. Denk nicht nach! Diese Hitze, die meinen Schwanz umklammerte. Die Feuchtigkeit, ihr Fotzensaft, der meinen Schwanz einseifte. Ich musste daran denken, dass sie sich nicht gewaschen hatte. Ich sog die Luft durch die Nase ein. Das Gemisch aus Schweiß und Fotze machte mich völlig Wahnsinnig. Alleine in so einem verdreckten Bett zu ficken machte mich an. Dann kam der Gedanke, unaufhaltsam.
Und als mir die Antwort auf die Frage bewusst wurde, als ich für einen Moment klar sehen konnte wer ich bin und was ich wollte, da kannte ich die Antwort und dann kam ich…
Tatjana blickte zu mir und grinste.
„Das müssen wir gleich wiederholen.“, sagte sie. Nastja beugte sich zu ihr herunter und küsste sie.
„Ich hole was zu trinken.“, sagte sie dann und ging aus dem Dreckloch.
„Gut geschlafen?“
„Ja. Das war geil gestern, oder?“
Ich nickte nur.
„Siehst du. Habe ich dir doch gesagt, du bist so wie ich. Tief in deinem Inneren weißt du das und du weißt auch, dass wir beide füreinander bestimmt sind.“
„Nein, deine Fotze ist glaube ich, für jeden bestimmt der geil ist.“
„Ja. Allerdings. Ich liebe dich.“
Mein Mund öffnete sich und ich wollte gerade etwas erwidern, als es an der Tür klingelte….

Categories
Anal BDSM

Mein Nerd-Mitbewohner – ihr wisst was passiert! ;)

Hallo Freunde,

nach längerer Zeit möchte ich meine neuen Erlebnisse berichten. Bevor die neue Story kommt, möchte ich euch zusammenfassend noch mal erinnern, was bei mir in der WG geschehen ist: Ich habe einen neuen (mittlerweile nicht mehr ganz neu) Mitbewohner namens Karl, er sieht äußerlich wie ein klassischer Informatik-Student etwas nerdisch aus…weiße blasse Haut, sehr schlank, etwas introvertiert! Aber er hat einen unglaublich schönen Riesenschwanz, den ich zufällig zu Gesicht bekam. Von da an begann eine kleine Sex-Geschichte zwischen uns Beiden, denn ich habe als hetero riesige Lust bekommen, mit seinem Ding herumzuspielen. So kam es, dass ich es geschafft habe, ihn zu verführen und seinen riesen Penis im Mund zu spüren. Bereits zwei mal haben wir ein wundervolles Erlebnis gehabt – bis zum heutigen Tag, denn…

es war etwas länger her, als wir uns gegenseitig den Schwanz verwöhnten. Mittlerweile hatte Karl keine Scheu mir gegenüber und lief teilweise oft nackt oder nur in Unterhose bekleidet durch die Wohnung. Ich habe seinen Schwanzabdruck in der Hose immer gesehen und mich gefragt, wann es wohl wieder so weit sein wird. Ich wollte, dass es diesmal ganz spontan geschieht. Dabei gab ich acht, dass ich seine Beule in der Hose nicht immer anstarrte, wenn er an mir vorbeilief. Meine Geilheit stieg von Tag zu tag und von Stunde zu Stunde immer mehr an und ich entschied, mich unter der Dusche etwas frisch zu machen und mich frisch zu rasieren. Während des Duschens habe ich mehrmals einen Steifen bekommen, da ich mich sehnsüchtig auf seinen Penis freute.

Frisch rasiert und geduscht platze ich in sein Zimmer und fing eine sinnlose Unterhaltung an. Ich hatte wieder geile Gedanken und mein Penis – ich war nackt – wurde wieder steif. Karl bemerkte das und lächte mich nur an. Ich wusste bescheid…es wird jetzt geschehen. Karl kam auf mich zu, griff eilig nach meinem dicken Lümmel und massierte ihn gaaanz langsam. Es war wieder großartig. Ich habe mich ihm förmlich angeboten. Er sah mich an und fragte: “Du willst den doch nur mal wieder in deinem Mund spüren? Sein schweres Gewicht im ganzen Gesicht spüren, dass willst du, richtig?!” Ich freute mich und zog seine Boxershort nach unten. Da war er wieder, auch schon etwas angeschwollen und richtig massig und schwer. Als ich zupacken wollte, zuckte er nach hinten, griff an sein massives Glied und fing an mir damit im Gesicht zu peitschen. Es tat sogar ein bisschen weh, denn sein Schwanz war mittlerweile vollgepummpt. Ich habe das nicht erwartet, aber Karl hat daran großen gefallen gefunden. Ich genoss die leichten Schläge an meiner Wange, und konnte nicht genug davon bekommen. Ich fühlte mich sogar etwas erniedrigt.

Karl forderte mich auf, mein Mund zu öffnen und meine Zunge rauszustrecken. Er strich seine Eichel über meine Zunge und geilte sich dadurch sehr auf. Ich blickte ihn an und sagte: “Ich will heute mehr, nicht nur Blasen!” Karl erwiderte: “Gute Idee, hast du Gleitgel oder sowas da?” Ich war kurz verschwunden und brachte ihm die gewünschte Tube. Er staunte nicht schlecht, als ich ihm das Gel in die Hand presste. Ich war aufgeregt! Sehr sogar! Karl guckte etwas eingeschüchtert und fragte mich, wie er anfangen soll. Ich drehte mich um und präsentierte ihm meinen Arsch in Doggystellung. Ich wusste, bald ist es soweit, Ich werde gefickt…wahnsinn. Ich sagte ihm: “Karl nimm etwas Gleitgel und reibe es an meinem Anus ein. Vergiss aber nicht, du musst vorsichtig sein. Danach machst du reichlich an dein fetten Schwanz, damit du gut in mich reinkommst. Los, fang an und massiere meine Rosette und beschmiere es mit Gleitgel!” Er zögerte nicht und fing an seinen Finger an mein Arschloch zu stecken und fühlte sich etappenweise vor. Es war sehr geil, wenn er seinen Finger etwas reinsteckte. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Finger im Arsch! Es war sehr ungewohnt, aber auch sehr erregend! Ich spürte bereits jetzt, dass sich ein Lusttropfen von meinem Penis löste. Ich war also soweit.

Karl griff nach seinem massiven Penis und positionierte ihn vor mein Loch. Dabei berührte er mich leicht und ich spürte deutlich die Wärme seines Gliedes. Es war hammer! Ich erinnerte ihn nochmals, seinen Schwanz sehr langsam einzuführen. Sehr langsam! Also war der Augenblick gekommen, ich fühlte mich wie eine Frau, nein wie eine Nutte, ich wollte in den Arsch gefickt werden. Er presste leicht nach vorn und ich ließ mein Loch locker und Millimeter für Millimeter schob er seinen Schwanz rein! Es schmerzte leicht, ich bat ihn, kurz seine Position zu halten, damit mein Arsch sich an diese Größe gewöhnen kann. Es dauerte lange bis er etwa die Hälfte in meinem Arsch hatte. Er begann eine langsame Fickbewegung und es stellte sich langsam der leichte Schwerz ab und es war nur noch GEIL! Ganz langsam fickte er mich. Ich fühlte mich richtig benutzt. Er stöhnte laut. Wir beide genossen es sehr, er packte mit seinen Händen nach meinen Hüften und behandelte mich wie sein Fickobjekt! Wir vergasen, dass wir eigentlich Mitbewohner sind und dazu beide Männer! Wir waren einfach nur kräftig und leidenschaftlich am Ficken! Er ist kurz vorm kommen gewesen, als er seinen Schwanz rauszog und mir die Megaladung pulsierend auf den Arsch spritzte! Mein Loch war leicht Taub und ich bemerkte eine kleine Pfütze auf dem Sofa – das waren meine Lusttropfen. Ich drehte mich zur Seite und wichste meinen Schwanz drei bis vier mal und bin ebenfalls großartig gekommen. Er war sichtlich erschöpft! Wir beide lagen nebeneinander und erholten uns kurz von unserem gemeinsamen Fick! Ich war heute die Schlampe!

Das nächste mal mach ich ihn zu meiner Schlampe!!

Categories
Voyeur

Mein Lehrer

Freitag 3.Stunde Physik wie Langweilig!!! Der Typ neben mir brabbelte nur so einen unreifen Mist womit er es verdient hätte neben einem Teufel zu sitzen damit meinte er mich, denn mein Aussehen mit rot gefärbten Haaren, schwarzen “Horror T-Shirts”,schwarzen Fingernägeln und aufgemalten Tattoos auf den Armen wirkte ich auf den großteil der Jungen mehr oder weniger abschreckend.Genervt guckte ich auf die Uhr an der Wand immer noch 10 Minuten. “Nun schlagt die Bücher auf Seite 12 auf und bearbeitet die Nummern 1-5, der Rest ist Hausaufgabe!” sagte unser Lehrer mit seiner wunderbar dunklen und männlichen Stimme.Die Hälfte der Klasse stöhnte auf und begab sich an die Aufgaben bis auf die Mädchen die nur über Mode redeten und die Klassenclowns die halblaut durch die Klasse lachten. Unser Lehrer ging durch die Tischreihen und sorgte dafür das Ruhe war und die Aufgaben machten. Auch ich begab mich schweigend an Nummer 1,jedoch war es schwierig sich zu konzentrieren wenn man sich alle 2 Minuten nach hinten dreht um seinen Lehrer zu sehen. Er war nicht der Hübscheste aber er war männlich, witzig konnte auch durchgreifen und die Narbe die sich seitlich an seinem Gesicht abzeichnete und sich teilweise unter seinen Braunen, schulterlangen Haaren verbarg verlieh ihm was gefährliches und unberechenbares das ihn noch viel anziehender machte. Ich spürte wie meine Muschi zu kribbel anfig bei dem Gedanken wie wohl Sex mit ihm währe. Ich wurde aus meinem Gedanken gerissen als ich das kichern der Tussies hinter mir hörte, ich sah das der Lehrer bei ihnen stand und sie sich demonstrativ über den Tisch lehnten so das ihre Titten fast aus ihren viel zu kurzen Tops quollen. Ich hörte nur meinen Lehrer sagen ” Junge Damen sie sollten aufpassen wie sie sich präsentieren sie könnten leicht billig wirken” Ich grinste und die Mädchen sahen den Lehrer ziemlich sauer und enttäuscht an. Dann kam der Lehrer in meine Reihe, er stand nun direkt vor mir “Und wie kommt ihr mit der Aufganbe klar” Ich antwortete mit “ganz gut” und lief rötlich an(und wieder einmal ärgete das ich diese Eigenschaft von meiner Mutter geerbt hatte)Aber das bedachte er nur mit einem Lächeln, er nahm mein Heft und da nur die ersten paar Sätze hingekritzelt hatte sah er mich ein bisschen enttäuscht an.Es klingelte, alle anderen Schüler beeilten sich und schienen geradezu zu flüchten aber ich packte meine Sachen sehr langsam und der Lehrer sagte mir ich solle noch warten “Du scheinst die Aufgaben nicht zu verstanden haben, wenn du willst kann ich dir in der 7/8 Stunde Nachilfe geben” Obwohl ich das Thema verstanden hatte sagte ich zu und bedankte mich herzlich bei ihm denn das bedeute zwei weitere Stunden Zeit mit ihm.Er gab mir mein Heft zurück als ich es in meinen Ranzen packen wollte glit es aus meinen vor erregung schwitzigen Händen als ich es aufhob bemerkte ich wie mein lehrer von oben herab auf meine beiden prallen verhälnismäßig großen Brüste starrte. Als ich mich aufrichtete sah ich die große Beule in seiner Hose. Ich war irgendwie beeindruckt aber auch ein bisschen eingeschüchtert, dieses Bild verstärkte auch das kribbelt in meiner Intimszone. Als er meinen Blick bemerkte drehte er sich schnell um und ging ans Pult während ich mit hochrotem Kopf aus der Klasse lief.Nur schleichend ging die nächste stunde rum. Als ich endlich von der Pausenklingel erlöst wurde ging ich auf schnellst möglichem Weg auf die Toliette. Ich verschwand in Toilette Nummer 2 schloss die Tür hinter mir und zog meine enge Röhrenjeans runter und setzte mich auf den Toilettenrand. Ich fuhr über meine feuchte Spalte, den umständen entsprechend war ich ein bisschen nervös, ich hatte mich zwar schon oft selbstbefriedigt jedoch immer nur wenn ich allein und zuhaus war.Aber irgendwie törnte mich dieser neue Umstand an. Mittlerweile rieb ich schon ziemlich heftig an meiner möse, ich musste mir auf die Lippen beißen um nicht loszustöhen.Ich fing nun an meinen finger in die feuchte höhle zu schieben ich musste noch mal tief durchatmen da ich vor erregung schreien könnte. Ich schob nun immer mehr finger , insgesamt 4, rein und stellte mir vor es währen seine männlichen warmen Hände. Es klingelte erneut viel zu früh (kurz bevor ich kam) und ich zog mit der andern Hand meine Hose hoch, schloss die Tür auf, sah mich um niemand mehr da. Am Waschbecken wusch ich mir die Hände mit reichlich Seife ab und sah in den Spiegel ich sah zwar ein bisschen erschöpft aus aber ansonsten konnte man mir nicht ansehen was ich eben getan hab. Für meinen Lehrer legte ich noch ein bisschen Make up auf natürlich, nur die Augen schwarz eingerahmt. Der restliche unterricht war Langenweilig wie immer, nur die Aufregeung an die Nachhilfe mit ihm ließ mich nicht einschlafen. Vor der siebten Stunde ging ich noch in die Cafteria da mein Magen unglaublich knurrte. Als ich den hellen Raum betrat, bemerkte ich sofort den Geruch von Salamipizza(eins meiner Lieblingsessen ) Ich nahm mir ein paar Stücke und einen Coffe to go. Ich setzte mich an einen Tisch in der Ecke von dem aus ich den ganzen raum überblicken konnte. Es saßen hauptsächlich Oberstufenschüler in der Csfeteria da diese AG hatten da waren Typische Gruppentisch: Sexy Sportler, Nerds,Zickige nutten und in einer ecke war ein Paar das sein Essen garnicht zu bemerken schien sondern anscheinend lieber seinen Patner fressen wollte, es sah ein bisschen aus als würden sie Sex-Trockenübungen machen würden. Ich war nun halb mit meiner Pizza fertig während sich an dem Tisch vor mir die Lehrer versammelt hatten und nun über die besonders schlimmen schüler lästerten. Es fielen auch ein paar Worte über mein “unpassendes” wie sie es nannten Styling.Ich dachte nur intolerante Trottel, aber dann kam er in den Raum und ich folgte ihm mit meinen Blicken und ich spürte wie bei meinen unartigen=-) Gedanken meine Muschi wieder feucht wurde. Als der Lehrer sich Essen geholt hatte setzte er sich an dem “LehrerTisch” so das er indirekt vor mir saß. Ich merkte das er mich immer wieder ansah und ich sah verstohlen zurück. Ich versuchte mich relativ Sexy zu präsentieren also brust raus bauch rein und beine übereinander schlagen. Es war nur ein bisschen schwer Pizza sexy zu Essen deswegen aß ich lieber normal weil ich mir bei dem Versuch bestimmt die halbe Pizza ins Gesicht geschmiert hätte. Aber als ich fertig mit Essen war leckte ich mir demonstrativ über die Lippen und als ich das Tablett wegbrachte versuchte ich so mit dem hintern zu wackeln das es zwar gut aussah doch nicht so viel das es nuttig aussah. Ich verschwand aus der Cafteria und setzte mich vor den Chemieraum auf den Boden und ließ mich von den Liedern von Marilyn Mansons Album Eat me, drink me auf meinem Mp-3Player einlullen ich versank in meinen Gedanken darüber ob ich wohl wirlich sexy in der Cafeteria ausgesehen hatte und dann kam mir in den Sinn das er gar nichts mit mir anfangen durfte egal ob er mich süß fand oder nich ich war schließlich seine Schülerin. Ich war so in den Gedanken versunken das ich Gar nicht bemerkte das er Aufgetaucht war als ich ihn sah schrak ich zusammen und lief wieder rot an. Er schloss den Raum auf und wies mich an mich in die erste Reihe zu setzen, dann legte er seine Tasche ab und setzte sich neben mich und Rückte an mich ran, so nah das ich seine Geruch wahrnahm er roch irgendwie gepflegt aber auch stark und männlich.Er erklärte mir die Aufgaben nach einer halben Stunde bat ich um eine Pause da ich durst hatte und mir am schulautomaten eine Cola holen wollte er begleitete. Auf dem Weg fragte er: “Du hattest doch letzte Woche Geburtstag, wie alt bist du denn geworden?” “18” Antwortete immernoch verschüchtert, ich konnte mir schon denken warum er frsgte aber langsam kamen mir Zweifel an der Sache wenn das rauskäme würde ich als Schlampe die ihre Noten verbessern wollte dastehen auch wenn ich das nur aus verliebtheit tun würde und selbst dann würde ich bestimmt naive kleine nutte dahstehnen und das wollte ich nicht. Ich ließ mir das nicht anmerken. Wir redeten noch über Musik da er einen ähnlichen Geschmack hat. Als wir wieder im Klassenraum waren nahm er jedoch die Flasche aus der Hand und stellte sie weg verwirrt sah ich ihn an als er mich gegen die Wand drückte doch als er mich küssen wollte drehte ich den Kopf zur Seite “Ich glaube nicht das eine gute idee ist” äußerte ich meine Zweifel. Aber er sah mir tief in die Augen, da fiel mir zum ersten Mal auf das er braune hatte und er erwiederte “Ich habe deine Blicke gesehen.Willst du jetzt etwa einen Rückzieher machen?” Aber er ließ mir keine Zeit zu antworten sondern redete unbeirrt weiter ” ich beobachte dich schon so lange ich dich hab jede unterrichtsstunde, ich finde dich so aufregend und anders und deswegen finde ich dich so geil ich wollte schon eine Beziehung mit dir Anfangen seit du 17 bist aber ich hab gewartet damit du keine Probleme kriegst und ich habe deine Blicke so verstanden das du das auch willst also bitte probier es zumindest” Dann drückte er ohne auf eine Antwort zu warten oder weitere fragen seine Lippen auf meine, sie schmeckten nach Pizza. Nach kurzem überlegen verwarf ich jegliche Zweifel und öffnete meinen Mund und bei unsrem leidenschaftlichem Kuss griff ich in seine Weichen Haare. er sagte ich solle meine Beine um ihn schlingen und ich tat wie mir geheißen. Er hob mich an und setzte mich aufs pult, ich stelle meine Arme nach hinten während er meine Bluse die ich als jacke trug auszog.Ich zog ihn zu mir ran und diesmal küsste ich ihn so leidenschaflich und wild wie es ging und zog ihm seine jacke und hemd aus. Es kam ein durchtranierter Körper mit sixpack hervor. Er löste sich von meinem Kuss und riss an meinem T-shirt, als es nicht nachgeben wollte nahm er eine Schere und zerschnitt es . Aber das Shirt war jetzt egal es ging nur um dieses Warme gefühl als er meinen hals zu küssen Begann un meine brüste knetete, bis er mir den BH öffnete und sie ableckte und daran saugte. Das Gefühl der erregung überkam mich und ich stöhnte leise als er zärtlich an meinen nippeln knaberte. Nach noch einem Kuss zog er mich runter vom Tisch öffnete seine Hose und sagte ich solle ihm einen Blasen. Das war das erstemal das ich das tat aber seine brumm und stöhn geräusche gaben mir das selbstbewusstsein das jetzt richtig zu saugen und zu lecken, nach ein paar minuten zog er mich wieder hoch und legte mich auf dem Tisch ich fühlte mich ausgeliefert aber irgendwie machte mich das richtig scharf. Er kniete sich jetzt vor den tisch und begann meine möse zu streicheln, was mein stöhnen noch verstärkte und als er dann anfing sich mit dem mund zu nähern und ich seinen Atem spürte wurde ich richtig geil und schloß meine Augen dann spürte ich wie sich seine dicke zunge um meinen kitzler zu kümmern und mir dann über meine beiden löcher leckte raubte es mir fast den Verstand. Kurz bevor ich anfangen wollte vor Lust zu Schreien. Richtete er sich auf und hob mich wieder an so das ich meine Beine um ihn schlingen musste um zu fallen er drückte mich gegen die Wand und setzte seinen Penis an und drang in mich ein. Der anfängliche Schmerz ließ mich aufschreien,anscheinend zu laut denn er drückte mir die Hand auf den Mund, als er sich vergewissert hatte das ich ruhig bin signalisierte er mir das ich nicht so laut sein solle. Ich nickte und er begann mich zu ficken. Erst langsam aber er wurde mit der Zeit immer schneller. Mein Lustvolles Stöhnen signalisierte mir das ich zum Orgasmus kam.Er zo mich wieder auf die Knie und sagte ich solle den Mund aufmachen das Tat ich auch, während ich meine Lustgrotte weiter rieb dann spritzte er auf meine Gesicht ab. Er befahl mir zu schlucken was ich zwar wiederlich fand, aber ich gehorchte ihm. Als mir klar wurde was ich grad getan hatte wischte ich mir das Gesicht ab weil ein Teil sein Ziel verfehlt hatte, richtete meine Frisur, zog mich an und nahm meine Sachen. Als ich gehen wollte hörte ich meinen lehrer fragen ob ich mal einen Caffe mit ihm trinken wolle. Meine Antwort lautete das ich mal sehen werde wann ich zeit hab, jedoch hatte ich immer Zeit ich musste nur meine Gefühle erst mal ordnen. Denn einerseits war es so ein Geiles Gefühl gewesen Sex mit ihm zuhaben und ich wollte ihm auch eine chance geben andererseits war ich auch erfüllt von scham und irgendwie schuld.

Fortsetzung Folgt ?

Categories
Anal

Meine geile Tochter

ch kam von meiner Tochter nicht mehr los. Das erste mal als ich ihre süße Pussy im Alter von 18 Jahren sah, war ich hin und weg. Sie saß auf dem Toilettendeckel, hatte ihre Beine gespreizt und war gerade dabei sich ihre Haare auf den Schamlippen zu entfernen. Als ich so hinein platzte und die Tür nicht abgeschlossen war, erschrak sie und lief rot an, aber ihre Muschi sah einfach nur geil aus. Ich ging nur zögernd hinaus und entschuldigte mich immer wieder, ließ aber keinen Blick von ihrer Scheide. Sie bemerkte es, hatte aber nicht daran gedacht sie mit ihren Händen zu verdecken, geschweige denn ihre Beine herunter zunehmen. Ich schloss langsam die Tür und spürte meinen steifen Schwanz. Meine Frau war in der Küche und kochte gerade Essen.Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr meine harten Prügel in die Poritze, flüsterte ihr ins Ohr das ich sie jetzt ficken will. Ich war total scharf und in meinen Gedanken kreiste immer nur die Fotze meiner Kathrin.Mit der Zeit wurde sie immer reifer und hatte auch schon einige Jungs mit nach hause gebracht. Unsere Schlafzimmer waren nicht weit entfernt und meine Frau und ich hörten ihr reges treiben. Wenn ich nur daran dachte, wie der junge Mann gerade meine Tochter fickt wurde ich geil und fickte mit Margret.Nach und nach viel mir auf, wie Kathrin sich öffnete. Ich ertappte sie oft dabei, wie sie Masturbierte und auch Nackt im Haus herumlief. Ich respektierte ihre Privatsphäre, aber sie tat es so ungeschickt, das es auch für mich ein leichtes war sie zu beobachten. Mir kam die Idee, Webcams im Badezimmer zu installieren und beschäftigte mich damit, als meine Frauen auf einem Citybummel waren. Ich versteckte alles in der abgehängten Decke und verlegte die Kabel zu meinem Computer. Ich hatte zwei Stück postiert um jede Ecke zu Filmen.Ich beobachtet sie jetzt schon seit einigen Monaten und hielt alles auf Festplatte fest. Wie sie sich rasierte, sich danach auch selbst befriedigte und sämtliche Gegenstände in sich einführte. Ich saß dann meistens spät nachts vor dem Computer und holte mir einen runter, oder Vorgeschmack um mit meiner Frau zu schlafen.Doch an jenem Tag, als ich früher von der Arbeit kam und sie im Badezimmer hörte, hat sich alles geändert. Ich setzte mich sofort an den Computer und öffnete mein Programm. Die Festplatte war am rasseln und nahm schon seit 2 Stunden auf. Ich öffnete den Bildschirm und sah sie auf den Badezimmerboden liegen. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und weit auseinander gespreizt. Sie fickte sich mit einem Dildo und ich erschrak jetzt in dem Moment. Sie schaute die ganze Zeit in die Kamera an der Decke. Sie strich mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Knetete ihre Brust und stöhnte sehr deutlich.Das Mikrofon war nicht sehr gut, aber man konnte doch deutlich hören wie sie immer wieder sagte: “Jaa, Papa, ist das nicht geil? Fick ich mich gut? Schau hin und mach es dir. Der Dildo ist einfach geil, Papa.”. Ich war verlegen und hätte am liebsten sofort alles wieder abgebaut. Ich schaute erst weg, aber dann überkam mich die Lust und ich schaute wieder hin.Ihre Muschi dehnte sie bei jedem Stoß und ihre Brüste waren noch größer geworden. Sie zog ihre Beine ganz nah an ihren Kopf und ihre heiße Scheide presste sich hervor. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und der Dildo steckte tief in ihr. Er surrte so vor sich hin und sie schrie immer lauter. Sie kam zum Orgasmus und zuckte am ganzen Leib. Sie schüttelte und rüttelte sich auf den Boden und keuchte immer wieder was von “Papa, ja, Papa” Ich stand auf und lief zum Badezimmer. Ich öffnete die Tür und da lag sie.Schweißgebadet und völlig erschöpft. Sie schaute mich an und strich mit ihrer zittrigen Hand über ihre feuchte Muschi. Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihr junges zartes Fleisch. Ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt gefickt werden wollte. Ich zögerte und redete mir immer wieder ein, das es nicht geht. Meine Lust übertrat mich und Kathrin feuerte mich noch an. “Hallo Papa, gefällt es dir? Mach ich es gut?” “Ja, sehr sogar”, sagte ich und griff an meinen Gürtel.”Zeigst du mir deinen Schwanz, Papa?”, fragte sie und ich öffnete meine Hose und mein erregierter Penis schlüpfte heraus. Sie schaute nicht schlecht und ihre Hand umkreiste immer wieder ihre Klit. Ich trat näher an sie heran und wichste meine Schwanz. Sie ließ sich nicht stören und schaute nur auf “IHN”.Ihre Finger waren nass von ihrem Saft und ich nahm ihre Hand und leckte ihre Finger ab. Sie schmeckte geil und jung. Genüsslich nahm ich jeden Finger einzeln in den Mund und kostete es. Dann kniete ich nieder um endlich ihre zarten Lippen zu lecken und zu schmecken. Ich drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine und meine Zunge fand ihre heiße Klit. Sie stöhnte laut auf und presste ihre Beine enger zusammen. Ich glaubte keine Luft mehr zu kriegen.Ihr Fleisch war heiß und ihre Klit sehr groß. Ich konnte es noch gar nicht glauben und drang mit meiner Zunge tief in ihren Spalt, um ihr Loch zu ficken.Ich kniete mich vor ihr Gesicht und reichte ihr meinen harten Stab. Sie öffnete ihren Mund und nahm ihn lustvoll in sich auf. Ich hätte abspritzen können, so geil war es. Ich beugte mich vor und leckte wieder ihre Muschi. So, in der 69′er Stellung, kam ich zum erstenmal und spritzte ihr alles ins Gesicht. Sie hatte ihren Mund geschlossen und wollte mich nicht kosten, aber das war auch egal. Sie sah einfach geil aus, mit dem ganzen Sperma in ihrem Gesicht. Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen in mein Computerzimmer. Ich öffnete eine alte Videodatei und zeigte ihr, wie sie sich gerade selbst fickte. Sie fand es ganz toll und wollte noch mehr sehen. Ich öffnete eine Datei nach der anderen. Sie kniete sich zwischen meine Beine und blies erneut meinen alten Pint. Sie brachte ihn schnell hoch und strich mit ihrer Hand zart über meine Eichel. Sie stand auf und setzte sich zuerst auf meinen Schoß. Sie saß mit dem Rücken von mir und schaute auf den Computer. Sie sah eine Datei namens “Eltern002″, die sie auch gleich öffnete. Sie sah, wie ich von ihrer Mutter geblasen wurde und wie ich sie danach gefickt habe. Sie nahm meinen Penis und führte ihn an ihre Muschi. Ich spürte ihre Schamlippen. Sie strich ihn mehrmals darüber und setzte sich dann schließlich auf ihn rauf.Sie glitt ganz tief hinunter und stöhnte wie geil er doch sei. Sie hielt einige Momente inne und begann dann mich zu reiten. Sie wippte immer wieder auf und ab und schaute wie gebannt auf den Monitor. Ich fickte Margret in den Po und ihr gefiel das total. Sie stöhnte viel und laut und keuchte immer Sachen wie “Geil ,Papa. Geil, wie du es Mutti und jetzt mir machst. Du bist ein geiler Ficker”.Dann fragte ich sie, ob sie meinen Saft schmecken will und sie bejahte dies. Sie stieg von mir herunter und kniete sich auf den Boden. Ich stellte mich vor sie und wichste mich weiter. Sie öffnete ihre Mund und voller Lust empfing sie meinen Samen. Sie schlucke eifrig und leckte über ihre Lippen, um alles zu kosten. Ich war sehr befriedigt und sie wohl auch. Wir freuten uns schon sehr aufeinander. Jedes mal wenn meine Frau Spätdienst hatte, hat meine Tochter es so eingerichtet, das sie zuhause blieb. Sie war eigentlich immer geil und wollte deswegen auch immer mit mir Schlafen. Sie hatte auch ihre Lover, eigentlich fast jeden Samstag einen anderen, aber zu mir kam sie dennoch sehr gerne. Wir waren gut aufeinander eingespielt und ihr treiben wurde immer wilder. Sie hatte viel Sexspielzeug. Piercings in der Brust und Scheide. Sie hatte kleine Tatoos und war von Grund auf ein sehr wilder Typ.

Meine Frau wusste von allem nichts und das war auch gut so. Wir hofften nur das es auch unser Geheimnis bleibt. Ich hatte in ihrem Zimmer Webcams installiert, wo vor sie gerne posierte und sich befriedigte.Meine Frau verabschiedete sich von mir und verschloss die Tür. Ich schaute noch aus dem Fenster und beobachtete, das sie ins Auto stieg. Als sie wegfuhr war dies mein Zeichen. Ich ging in mein Computerzimmer und schaltete ihn ein.Mein Windows fuhr hoch und erregt öffnete ich mein Programm. Da war sie, meine Kathrin. Sie lag auf dem Bett, halb nackt. Sie schaute fern, was weiß ich nicht, aber das war auch egal. Ihr Spitzen-BH sah super aus an ihrem Körper und der String hatte wenig von ihrer Scham bedeckt. Ich öffnete meine Hose und bemerkte wie geil ich schon wieder war. Ich holte meinen Penis heraus und begann ihn zu streicheln. Meine Vorhaut zog ich zurück und spuckte mir auf meine dicke Eichel. Ich machte es gleitfähiger und konnte mich so besser wichsen. Kathrin lag ruhig auf dem Bett, aber so langsam tat sich da was. Sie winkelte ihre Beine an und öffnete sie ein wenig. Ihr String quetschte zwischen ihrer Spalte und drückte sie wahrscheinlich unsanft bis sie ihn dort herauszog und ihn beiseite legte. Sie fühlte über ihre Lippen und streichelte sich langsam. Ich wurde irre bei diesem Anblick. Aber warum schaute ich mir das hier am Monitor an??? Ich zog meine Hose hoch und ging Richtung Zimmer. Ich brachte nicht mehr anzuklopfen, da sie mich eh schon erwartet hat. Sie schaute mich an und stand rasant auf. “Hi, Paps.”, sagte sie und kam zu mir. Sie umarmte mich, küsste mich und sagte: “Lass uns ins Wohnzimmer. Dort werde ich dich verwöhnen”. Ohne Worte folgte ich ihr und sah ihren geilen Hintern vor mir wackeln. Sie zeigte mir den weg und ich setzte mich auf den Sessel gegenüber dem Fernseher. Sie begann sich auszuziehen. Zumindest das was sie noch anhatte. Ihre Brüste hebten und senkten sich bei ihrem starken Atem und ich spürte dieses Kribbeln zwischen uns. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir vor mich und beugte sich hinunter. Ich sah ihre enge Spalte und wie sie sich langsam dort streichelte. Ihre langen Finger mit den sexy weißen Fingernägeln schlängelten sich durch ihre Spalte und zeigten mir ihr zartes rotes Fleisch. Sie drehte sich wieder zu mir und stellte ein Bein auf die Lehne. Sie zeigte mir ihre Pussy und das innerste. Ihr Loch war herrlich und ich roch schon den Muschisaft. Ich öffnete meine Hose und zog sie aus. Kathrin begann ihre Muschi zu reiben und sie mit ihren zarten Fingern zu ficken. Ich zog mich derweil ganz aus und streichelte ihre Beine. Ich schaute mir von nahen an wie sie sich fickte und küsste ihre Bein hinunter zu ihrem Fuß der auf der Lehne stand. Ich küsste ihre Zehen und leckte ihren dicken. Sie stöhnte und war noch erregter. Ich schaute wieder hoch und ihr Scheidensaft floss schon aus ihrer Höhle. Ich stand auf, ging um sie herum und lief in mein Schlafzimmer. Ich besorgte den Doppeldildo meiner Frau und lief wieder zurück. Ich hielt ihn in meiner Hand und leckte beide Enden feucht, sodass Kathrin ihn nehmen konnte. Sie lächelte und freute sich auf diesen Hammer.”Ohh, super Vati. Der ist ja geil. Lass mich gleich mal ausprobieren”, entkam es aus ihrem Bläsermund und schon legte sie sich auf den Teppich. Sie blies den Doppeldildo noch mal selbst und während ich mich wieder auf den Sessel setzte, schob sie sich das eine Ende in ihre nasse Fotze. Sie schob ihn sehr leicht rein, so erregt war sie schon. Sie schob ihn tiefer und tiefer und sie schloss ihre Augen. Sie verhaarte einen Moment und gewöhnte sich an dieses spannende dicke Gefühl in ihrer Scheide. Dann begann sie sich langsam zu ficken und dieser Doppeldildo glitt rein und wieder raus. Was für ein schöner Anblick. Ich wichste meinen Schwanz und schaute ihr genau zu, was ich bei meiner Frau sehr vermisse. Sie geriet immer tiefer in Erregung und ich hatte schon den Eindruck das sie einen Orgasmus hatte, aber dann hockte sie sich plötzlich auf alle viere und reckte mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm das eine Ende aus ihrer tropfenden Muschi und drückte ihn zärtlich und langsam in ihren hinteres Eingang: in ihren Arsch. Mein Ding wurde härter und schon hatte sie ihn in sich. Sie schob ihn tief hinein und stöhnte sehr laut dabei. Ich dachte ich hätte manchmal ein Winseln gehört. Ihre Pussy war angeschwollen und ihre dicken Lippen glänzten. Meine Tochter nahm dann das andere Ende und drückte es in ihre Spalte. Sie rieb das Ende mehrmals hin und her und ihre Schamlippen drückten sich noch mehr hervor. Dann verschwand auch dieses Ende in ihr und nun hatte sie zwei Pimmel die sie fickten. Zu meinem Pech kam sie dort aber nicht dran und ich kniete mich hinter sie um sie damit zu ficken. Es dauerte nicht lang. Sie bewegte sich vor mir und drückte ihre Löcher immer den Dildo entgegen. Sie fickte sich und ich fickte sie. Die beiden Enden verschwanden immer wieder in ihren heißen Löcher und mein Saft stieg auch höher. Sie schrie und befahl mir sie fertig zu machen. Ich bumste sie schneller und mit einem lauten Schrei kam sie zum Orgasmus. Sie drückten mehrmals gegen mein Fick und bohrte sich die Ende tief in sich. Sie zitterte und keuchte wie ein junges Fohlen. Ihre Arschbacken spielten Wackelpudding und ehe ich mich versah drückte sie an den Seiten des Dildos Flüssigkeit heraus. Sie kriegte sich kaum ein so geil war es für sie. Nachdem sie sich erholte und ich wieder auf dem Sessel saß stand sie auf und kniete sich zwischen mich. Der Dildo rutschte aus ihr heraus und sie kümmerte sich liebevoll um meinen pochenden Schwanz. So wie sie ihn in ihren Händen hielt, wäre jeder Mann schon gekommen. Ihre langen Finger umfassten meinen Schaft und ihre rote lange Zunge spielte mit meiner Eichel. Meine Adern pochten, das spürte ich und schon verschwand mein Penis in ihrem kleinen zierlichen Mund. Ihre rotbemalten Lippen tauchten tief hinunter und ihre Zunge tanzte Tango. Ich spürte ihr Zungenpiercing und fand noch mehr Erregung. Ihre Hand wichste bei jedem hochkommen meinen Schaft und sie spielte mit ihrer Zunge wieder auf meiner Eichel. Dabei schaute sie mich mit ihren Rehaugen an und ihre weißen Zähne bissen sich in meinen alten Pint. Ich erzitterte und meine Eier kochten, wenn sie das tat. Ihr Kopf senkte sich wieder und mein Penis verschwand in ihr. Sie blies mir sehr lange einen und machte mich immer wilder. Sie konnte mich gut zurück halten mit ihrer Art wie sie mir einen blies. Aber irgendwann ist immer ein Ende in Sicht und als ich es spürte holte sie ihn aus ihrem Mund und legte ihn fast auf ihre ausgestreckte Zunge. Sie wichste ihn weiter und sah mir in die Augen. Ich schaute aber auf meinen Schwanz und ihren Mund und wollte sehen wie ich komme. Sie wichste mir mehrmals meinen Penis und ich zuckte schon wie wild. Ich spürte wie mein Saft den Eiern entwich und den Weg nach oben suchte. Meine Eichel wurde dicker und härter und ihr stöhnen und verlangen lauter. Sie senkte etwas ihren Kopf und ich entlud mich. Ich spritzte ihr in die Haare und ins Gesicht. Ihre Augen waren verklebt und mein Sperma floss in ihren Mund. Sie leckte sich jedes bisschen von meinem Schwanz und schluckte es durstig hinunter. Sie verlangte mehr und saugte an meinem abschlaffenden Pimmel. Sie nahm meine Fäden aus ihrem Gesicht und leckte sich die Finger ab. Sie setzte sich auf meinen Schoß und wir küssten und lange und innig.

Wir gingen unter die Dusche und sie wusch sie das Sperma aus den Haaren. So wie das Wasser an ihr herunterperlte war einfach geil. Ihr Körper glänzte richtig und ihre Titten sahen hinreißend aus. Sie bemerkte wie ich sie anstarrte und da wir eine große Dusche haben, kniete sie sich vor mich und begann wieder mir einen zu blasen. Aber wie geschrieben: Bei ihrer Blaskunst dauerte es keine 2 Minuten und ich stach sie mit meinem langen und dicken Schwanz auf. Sie stand auf und hielt ihn noch in ihrer Hand. Sie wichste ihn zärtlich während wir uns küssten und knetete auch meine Eier. Sie drehte sich um und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich fuhr ihr mit meinem Rohr durch die Spalte und versenkte ihn in ihr. Sie war so geil eng und feucht. Das kann mir keiner Nachempfinden. Ich fickte sie langsam und hielt mich an ihrem geilen Arsch fest. Sie beugte sich etwas vor und hielt sich an der Duschhalterung fest. Ihre Titten wippten auf und ab und mein Schwanz glitt tief in ihre Grotte. Ich fühlte wie sie ihre Muskeln anspannte und es noch enger machte. Ich wurde regelrecht zerdrückt. Sie drehte ihren Kopf umständlich zu mir und wir küssten uns. Dabei drückte ich sie weiter gegen die Wand, was ich leider wehtat. Und so einigten wir uns auf eine andere Stellung. Ich setzte mich auf die Wannenkante und sie setzte sich auf mich. Sie ergriff meinen Penis und führte ihn an ihr Loch. Sie traf aber nicht ihr kleines Fötzchen, sondern zielte ihr enges Poloch an. Mein Ding verschwand sehr schnell in ihr, was mich stutzig machte. Sie keuchte und fing an auf mir zu reiten. Sie fickte sich zu einer Ekstase und stöhnte wie geil es sei meinen in ihrem Arsch zu spüren. Meine Eier waren wieder dick und in dieser Stellung hatte wir die Möglichkeit uns ein wenig zu küssen, was aber kaum möglich war. Denn sie ritt mich so hart und wild, das ich schon fast dachte ich würde ihrem Po weh tun. Sie ging etwas höher und ich rutschte aus ihr heraus. Sie wusch ihn ein bisschen und rieb mit ihrer Hand über meinen Schaft. Dann setzte sich wieder und ich stieß in ihr feuchteres Loch. Dort war es zwar auch eng, aber nicht so eng wie in ihrem Po. Aber trotzdem machte es höllischen Spaß. Sie begann wieder wie eine wilde auf mir zu reiten und brachte sich so zum zweiten geilen Orgasmus. Sie umschlang mich mit ihren Armen und drückte feste zu als sie ruckartig kam und meinen Schwanz auspresste mit ihren Fotzenmuskeln. Ich spritzte ihre Muschi voll und sie küsste mich zum Dank.

Zu der Verwunderung meiner Frau übernahm ich am Wochenende die Wäsche. Wir hatten keine Waschmaschine und auch keinen Trockner und so begab ich mich in den Keller. Am Anfang ließ ich mir alles von meiner Frau erklären und dann machte ich alles allein. Natürlich hatte das alles ein Haken. Ich trieb es nicht nur mit meiner Tochter, nein, ich trieb es auch mit ihrer Unterwäsche. Ich war geil darauf in ihre Slips zu wichsen. Ich fand ihre Straps-Nylons und machte es ihr in die Fußenden. Ich stand total drauf. Vor allem, weil ich immer mit dem Gedanken bei meiner Kathrin war und mir einbildete das sie mich darum bat ihre Wäsche anzuspritzen. Ich breitete ihre Wäsche vor mir aus und öffnete meine Hose. Ich begann meinen Penis zu wichsen und hielt mir einen ihrer Slips vor die Nase. Ihr Duft war betörend und ihre Strings reizten mich total auf. Ich wichste und bearbeitete meinen Schwanz bis ich mich über ihrer Wäsche entlud. Einige Wochenenden ging es gut und keiner bemerkte was. Ich fickte ihre Wäsche und schmiss sie danach in die Maschine. Bis eines Tages Kathrin in den Keller kam, um mich was zu fragen. Ich stand in der Ecke vor einem Tisch. Die Wäsche ausgebreitet und wichsend stand ich dort. Ich hielt mir ihre Nylons vors Gesicht und roch daran. Wie in Trance rubbelte ich meinen Stab, bis ich Kathrin in der Tür bemerkte. Sie hatte eine Hand in ihrer Hose und wie ich vermutete masturbierte sie. Sie fragte, ob ich mich umdrehen würde und ich sagte ihr das sie ruhig näher kommen dürfte. Ich konnte nicht vom Tisch weg, schließlich lag dort ihre Wäsche. Sie kam näher und sah nun richtig was ich dort tat. Sie hatte schnell wieder ein Hand in ihrer Hose und machte dort weiter wo ich auch wieder mit begann. “Du wichst auf meine Wäsche?”, fragte sie mich. “macht dich das an, Vati?”. “Ja”, erwiderte ich und schaute ihr in die Augen. Sie öffnete ihre Hose und zog sie aus. Ihre Schuhe legte sie beiseite und dann streifte sie die Hose ab und richtete sich wieder auf. “Willst du meinen benutzten Slip haben”, fragte sie und ehe sie noch was sagen konnte, sagte ich schon ja. Sie streifte ihren Tanga runter und reichte ihn mir. Ich hielt ihn vor meine Nase und sog diesen geilen Duft meiner jungen Stute ein. Ich wichste weiter, aber sie hielt mich davon ab. “Los, Papi. Komm her. Du riechst an meinem dreckigen Slip und ich blase dir währenddessen einen.”. Und schon drehte sie mich um und kniete sich vor mir nieder. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und sie begann heftigst zu Blasen. Ich hielt mir ihren String vor die Nase und roch derweil daran. Sie spielte mit meiner Eichel und ließ meinen Schwanz immer wieder tief in sie gleiten. Ihre Hände kümmerten sich um meine Eier und mir wurde schon Schwarz vor Augen. Ich sagte ihr das ich gleich kommen würde und sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund. “Leg den Slip auf mein Gesicht, Paps”, sagte sie und ich tat was sie mir befahl. Ich legte den Slip auf ihr Gesicht und ließ die Stelle an ihrem Mund frei. Ich wichste meinen Schwanz während sie mit geöffnetem Mund auf meine Ficksahne wartete. Gierig keuchte sie und feuerte mich an sie endlich anzuspritzen. “Ahhh, Jaaaa, mach’s. Spritz mich an, Vati. Komm schon, mach endlich.” Ich hatte schon die Befürchtung uns würde jemand hören, aber da kam es mir schon und ich spritzte ihr ins Gesicht. Ich traf ihren geilen Muschislip und ihren kleinen Mund. Sie schluckte und leckte gierig den Saft von ihren Lippen. Mehrere Spritzer kamen aus mir heraus und ich wichste alles voll. Sie stand auf und bedankte sich sogar bei mir. Wieso eigentlich. Ich müsste mich bedanken das ich so eine geiler Tochter habe…….

Meine Tochter zieht öfter sehr sexy Kleidung an. Ich sehe sie oft in Minikleidern und das sie Strapse trägt weiß ich auch. Ihre Tops sind sehr kurz und knapp und ihre Brüste zeichnen sich sehr schön ab. Der Stoff spannt sich richtig wie bei einem Zelt das eigentlich bei diesem Anblick sich in meiner Hose aufrichten sollte.Meine Frau und ich sind zu hause und Kathrin ist auch daheim. Sie trägt heute auch wieder einen engen und sehr kurzen Stoff-Mini in Schwarz. Sie ist Barfüßig, was ich auch sehr geil finde. Ihre Fußnägel sind lackiert und sie trägt an fast jedem Zeh einen Ring. Manchmal Wichs ich auf ihre Füße weil es mich so ungemein anturnt. Na Gut, an diesem Tag jedenfalls war es sehr warm und sie saß auf dem Sessel im Wohnzimmer. Ich hatte die Balkontür auf um mal zwischendurch Luft zu schnappen und kam an ihrem Platz vorbei. Ich sah ihre schönen Füße und dann bemerkte ich ihre kleine Muschi. Ich konnte in ihren Rock sehen weil ihre Beine so angewinkelt waren. Ihre Schamlippen lagen eng aneinander und sie war wieder so schön rasiert. In meiner Hose regte sich was und ein drücken auf meinem Schwanz war unausweichlich. Sie sah zu mir hoch und ich schaute schnell weg. Im Augenwinkel bemerkte ich aber das sie mich anlächelte und ich schaute noch mal zu ihr herüber um ihr lächeln zu erwidern. Seitdem hoffte ich nur das es bald Abend wird und meine Frau zur Arbeit muss. Kathrin blieb den ganzen Tag zu Hause und egal wo ich war, sie kam öfter bei mir an oder ging an mir vorbei und machte eindeutige Zeichen. Egal wohin sie sich setzte, ich konnte immer ihre Fotze sehen, was mich ehrlich immer mehr anmachte. Dabei schaute sie auch noch wie eine unschuldige Göre. Die Zeit verging einfach nicht und ich musste immerzu an Kathrin denken bis sie auf mich zu kam und mich im beisein von ihrer Mutter fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihr Spazieren zu gehen. Ich glaube ich wurde rot und ein wenig verlegen, aber ich brachte stotternd ein ja zustande und hoffte das meine Frau nichts bemerkt hat. Ich zog mich also an und Kathrin hüpfte nur in offene Sandalen die unter der Garderobe standen. Wir verabschiedeten uns und schlossen hinter uns die Tür. Das wir meine Frau nicht gefragt haben, hat uns im nachhinein Leid getan. Wir sind einfach gegangen und haben keine Rücksicht auf sie genommen. Wir fuhren mit dem Auto und kamen an einem Waldstück an das uns sehr gefiel. Wir hielten an und ich suchten einen Parkplatz. So wie Kathrin es gesehen hat, gab es hier wohl nicht sehr viele Spaziergänger und so machten wir uns auf den Weg. Sie bemerkte schon nach 5 Metern wie die Warme Brise ihre Beine kitzelte und wohl auch mehr, denn sie hatte ja keinen Slip an. Sie hakte sich bei mir ein und nach ca. 40 Metern fand sie das wir genug gegangen sind und setzte sich auf eine Parkbank die hier hingestellt worden war. Sie war ein wenig dreckig, aber das machte ihr nichts. Sie setzte sich und hat gleich ihre Beine ein spalt offen gelassen und weil ich vor ihr Stand konnte ich ihr wieder in den Rock starren. Sie machte mich total wild. Ich setzte mich neben sie und sie legte ein Bein über meines und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich umarmte sie und wir begannen uns leidenschaftlich zu Küssen. Meine Hand verschwand gleich unter ihrem Rock und ich fühlte ihre weiche Haut und den feuchten Schlitz. Ich vergrub meine Finger darin und verteilte ihre nässe auf ihre Muschi. Sie stöhnte schon leicht und unsere Zungen trafen sich zu einem sexy Spiel. Ich kniete mich vor ihr nieder und zog ihr ihre Schuhe aus. Ihre Füße waren hinreißend schön und das erregte mich. Ich öffnete meine Hose und kniete mich ordentlich hin um mir einen zu wichsen. Sie spreizte ihre Bein und schob vorher den Rock höher. Ich sah ihre nasse Fotze und roch sie förmlich. Ihre Finger drückte sie in ihren Spalt und zeigten mir ihr rosa Fleisch. Ich nahm ihre Füße und hielt sie vor meinen Schwanz. Sie mochte es wenn ich wegen ihrer Füße wichse. Ich rieb mehrmals meinen Schwanz darauf und ließ ihre Zehen über meine Eichel kreisen. Mein Schwanz pochte stark und musste erlöst werden. Sie fickte ihre enge Möse und bei diesem Anblick wichste ich ihr auf die Füße. Das sie das ebenfalls geil fand bemerkte ich an ihrem aufstöhnen, als ich ihre Füße einsamte.

Categories
Gruppen

Donnerstagabend mit Melanie und den Tauchern

Donnerstagabend mit Melanie und den Tauchern (Februar 2011)

Ich hatte mich mit Melanie an diesem Abend verabredet und ihr auch schon angedeutet, das evtl. noch 1 oder 2 Jungs vom tauchen vorbei kommen würden. Neben Markus, waren dann auch noch Torben und Frank vorbei gekommen, wohl weil die drei sich gedacht, dass sie mich wieder mal ran nehmen könnten. Allerding war mein Ziel für den Abend, das sich Melanie, von den 3 Jungs ficken lassen würde, was ich Markus auch bereits so angedeutet hatte.

Damit es nicht so auffiel hatte ich mich mit Melanie bereit um halb acht verabredet, während ich den Jungs 20 Uhr gesagt hatte. Ich bestellte Melanie und mir daher direkt einen Sex on the Beach und lud sie ein. Während wir so über sie und ihre Situation sprachen trudelten so nacheinander die drei Jungs ein und begrüßten uns, wobei mich die Jungs direkt auf den Mund küssten, während sie Melanie erst mal nur einen Kuss auf die Wange gaben…

Natürlich wurden wir von den Jungs auf einen weiteren Cocktail eingeladen und auch hier wurde für uns beide jeweils einer mit viel Alkohol ausgesucht. Die Wirkung ließ natürlich nicht lange auf sich warten und so wurden die Jungs bei mir schon wesentlich mutiger und streichelten meinen Körper immer mal kurz oder griffen mir, scheinbar unbeabsichtigt mal an meine Brüste oder aber auch zwischen meine Schenkel, was mich dann auch sehr erregte…

Melanie beobachte dies natürlich auch und ich merkte, dass es sie auch etwas erregte, da sie wohl keinen BH trug und sich ihre Brustwarzen leicht durch ihren dünnen Pulli drückten. Dies hatte dann wohl auch Markus gemerkt und unterhielt sich daraufhin nun auch intensiver mit Melanie, wobei er seine Hand auf ihren Oberschenkel legte und diesen dort immer wieder auf und ab gleiten ließ, wobei er auch immer mal kurz zwischen ihre Schenkel rutschte…

Als wir dann wohl gegen 21 Uhr unsere Cocktails aus hatten, wollten die Jungs uns noch einen weiteren bestellen, was Melanie zunächst ablehnte, Markus sie jedoch dann überreden konnte und wir somit noch 2 Cocktails ausgegeben bekamen…

Inzwischen war ich doch bereits sehr erregt durch die Berührungen der Jungs und so bekam ich nur kurz mit, das Markus mit Melanie Brüderschaft trinken wollte, da Torben unten meinen Rock gegriffen hatte und meine Klit zu streicheln begann…

Schließlich sah ich, dass Markus und Melanie sich innig küssten und er auch bereits eine Hand auf ihre Brust gelegt hatte und diese ausgiebig durch ihren Pulli massierte, soweit ich das erkennen konnte…

Dann packte mich Torben an der Hand und zog mich zum WC. Dort schob er mich in die erste freie Box, drückte mich auf die Toilette, so dass ich vor ihm saß und kaum das er seine Hose geöffnet hatte, sprang auch schon sein halbsteifer Schwanz aus seiner Hose, den er mir direkt in meinen Mund schob…

„Los blas die geile Fotze!“

Dann begann er mich in den Mund zu ficken, wobei sein Schwanz immer härter und auch noch länger wurde…

Es dauerte nicht lange bis Torbens Schwanz richtig hart geworden war und er ihn dann aus meinem Mund zog und meinte das ich aufstehen und mich bücken sollte, weil er mich nun ficken wollte. Dabei zog er an meinen Haaren, so dass ich seiner Aufforderung schnellstens nachkam…

Kaum das ich nun gebeugt vor ihm stand hatte er auch schon meinen Rock hochgeschoben und meine Strumpfhose ein gutes Stück herunter gezogen, so dass ich zunächst seine Finger, die er untern meinen String geschoben hatte, direkt an meiner Klit und meiner inzwischen doch recht feuchten Möse spürte…

Dann ging es jedoch recht schnell und ich spürte seine Eichel an meiner Mösenöffnung und kurz darauf hatte er seinen harten prügel auch bereits in meine nasse Ficköffnung hinein gestoßen und nahm mich mit harten und intensiven Stößen, so dass ich zu Stöhnen begann…

Es klatschte bei fast jedem Stoß, wenn sein Becken auf meinen Hintern traf und ich musste mich gut festhalten, damit er uns mit seinen harten Stößen nicht umstieß. So fickte er mich intensiv in meine Fotze und es dauerte auch nicht lange bis er dann in mir abspritzte, ohne dass ich meinen Höhepunkt erreicht hätte…

Während er mir sein Sperma unter Stöhnen in meine Möse pumpte und mich als Hure, Nutte und Fickschlampe beschimpfte, krallten sich seine Finger in meine Hüften…

Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, zog er seinen nun bereits leicht geschrumpften Schwanz aus meiner Möse, packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf zu sich und küsste mich nun auf den Mund…

Dann musste ich ihm seinen Schwanz erst noch sauber lecken, bevor wir uns beide schnell wieder anzogen und zurück zu den anderen gingen…

Bei Melanie, Markus und Frank angekommen, sah ich zu meiner Überraschung wie Melanie abwechselnd mit einem der beiden Jungs knutschte, während die Jungs nun doch wohl recht offensichtlich ihre Brüste durch ihren Pulli massierten. Als wir wieder bei den beiden standen, sah ich sogar, dass Markus seine Hand vorne bei Melanie in die Hose geschoben hatte und wohl ihre Klit mit seinen Fingern bearbeitete…

Als Frank uns sah meinte er nur, schön dass wir auch wieder da wären, da sie wohl zu ihm wollten und ob Torben und ich denn nicht mit zu ihm wollten…

Zuerst wollte ich zusagen, aber dann verneinte ich doch, weil ich ja wollte, das sie Melanie und nicht mich vögeln sollten, doch Markus wollte mich nicht zurück lassen und meinte, das ich mitkommen sollte und packte mich dabei hart am Handgelenk. Ich gab Markus aber zu verstehen, dass ich nicht wollte und wir doch verabredet hätten, dass sie sich um Melli kümmern sollten…

Schließlich stimmte Markus widerwillig zu und verschwand dann mit Melli und den beiden anderen Jungs. Wie ich inzwischen von Torben erfahren habe, haben die drei Jungs Melli ausgiebig gefickt, so dass sie so fertig war, dass sie sogar bei Frank genächtigt hat und am Morgen nochmal von Frank gefickt worden ist, bevor sie nach Hause gefahren ist, wo es dann wohl wieder Stress mit Erik gegeben hat…

Categories
Inzest

Meine verrückteste Nacht überhaupt!

Diese Geschichte ist NICHT erfunden. Sie passierte mir vor etwas weniger als 8 Jahren. Damals war ich 19 und spielte zusammen mit einem guten Kumpel (Tom) in einer Stadt (etwa 20 Kilometer von meinem Zuhause entfernt) zusammen Fußball. Wir lernten uns damals in der Mannschaft kennen. So baute sich dort auch ein gemeinsamer Freundeskreis auf. Seine Freundin Eva lernte ich ebenfalls kennen. Wir verstanden uns auf anhieb gut. Die beiden waren damals schon länger ein paar und sind es sogar heute noch. Leider leben beide derzeit in Australien. Aber nun zu der besagten Nacht.

Ich war auf einem Geburtstag eingeladen. Von Verena. Sie war eine bekannte aus unserem Freundeskreis und spielte unter anderem mit Eva zusammen Handball. Ich machte vor der Party mit Tom aus das ich bei ihm pennen würde. Wie eigentlich immer wenn Alkohol dort mit im Spiel war. Morgens bin ich dann immer mit dem Bus heim oder habe mich abholen lassen. Einen Führerschein hatte ich zwar, aber noch kein eigenes Auto.

Ich kam gegen 21Uhr auf der Party an. Es war ein lauer Sommerabend. Es wurde gegrillt, getrunken und Spaß gehabt! Eine richtig gute Party. Eva und Tom saßen die meiste Zeit des Abends zusammen und drückten mal wieder jedem auf, was sie doch für ein tolles Paar waren. Anfangs verdrehte ich noch die Augen, aber mit der Zeit war es mir auch vollkommen egal. Immerhin zogen beide beim Alkohol mit und die Stimmung wurde etwas lockerer!

Die Stunden zogen dahin und irgendwann war auch bei uns die Luft raus. Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den recht kurzen Heimweg zu Tom. Eva begleitete uns das Stück bis zu Toms Haus und wollte dann die 10min Fußweg bis zu ihr alleine bewältigen. Vor Toms Haus angekommen öffnete er mir die Tür und sagte: “Geh schonmal hoch und machs Dir auf deiner Lieblingscouch gemütlich!”. Ich umarmte Eva zum Abschied und ging relativ müde nach oben, ging ins Bad und machte mich frisch für das Bett. Im Badezimmer merkte ich erst so richtig das ich doch noch gut angetrunken war. Nachdem ich fertig war, ging ich in Toms Zimmer. Als ich dort ankam, standen die zwei im Raum und guckten mich schief an. Vermutlich weil ich nur ne Boxershorts und nen T-Shirt anhatte. Ich sagte:”Noch nie nen Kerl in Shorts gesehen?!” und grinste. “Was macht ihr denn nun hier oben?”. Tom klärte mich kurz auf das er Eva nicht alleine durch die Nacht schicken wollte. Daher würde sie hier übernachten. Ich nahm meine Decke und mein Kissen und fragte Tom ob ich mich ins Wohnzimmer legen sollte?! Das verneinte er energisch, da seine Eltern früh morgens dort frühstücken. Somit war klar, ich musste mit im Zimmer bleiben. Aber warum auch nicht?! Die zwei waren in meinen Augen eh prüde wie ein älteres Ehepaar. Dabei hatte ich mir heimlich schon öfter vorgestellt, wie es wohl ist, mit Eva zu schlafen. Wir legten uns hin, knippsten die Nachttischlampe aus und lagen da. Durch das Mondlicht war es nicht einmal stockfinster im Raum. Wir begannen zu quatschen. Über Gott und die Welt. Bis wir, wer hätte das gedacht, beim Thema Sex ankamen. Jetzt wurde ich doch neugierig. Wir stellten uns vorsichtig ein paar Fragen. Bis Toms grandiose Idee kam. Die kann ich bis heute nicht begreifen. “Wie wäre es mit Wahrheit, Pflicht oder Prozent?!”. Erst musste wir ein wenig lachen, dann aber ging es los. Fragen wie “Wann hattest Du dein erstes Mal?”, “Was war dein schönstes Erlebnis?”, “Machst Du es Dir selbst?” usw usw durchquerten den Raum. Ich lag ja am anderen Ende des Zimmers… unter diesem Vorwand fragte mich Tom ob ich mich nicht mit zu ihnen legen wollte. Das Bett war schließlich riesig. Und das war es auch! Also schlich ich mit leicht zittrigen Knien mit unter die Decke. Eva lag nun zwischen uns. Ich hatte sofort einen Ständer. Die heißen Fragen gingen weiter. Pflicht traute sich da noch niemand zu nehmen. Ich war dran. Ich nahm Eva. Sie sagte: “Prozent”. Ich überlegte kurz und stellte dann eine etwas direktere Frage: “Wieviel Prozent Lust auf Sex hast Du gerade?” Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen! “100!!!”. Danach war kurzes schweigen. Ich spührte wie die beiden sich unter der Decke anfassten. Tom übernahm die nächste Frage. Natürlich traf es mich. Ich nahm ohne groß darüber nachzudenken Pflicht. Tom flüsterte mit leiser Stimme: “Shirt aus, Shorts aus!” Mir stockte der Atem komplett… ohne Gegenfrage streifte ich langsam mein Shirt aus und lies meine Shorts dahin gleiten. Mein Schwanz pulsierte in diesem Moment extrem. Eine genaue Gegenfrage bekam ich nicht mehr heraus. Nur noch ein unsicheres: “Ihr seid dran!”. Im Mondlicht sah ich, wie Tom seine Unterhose durch den Raum segeln lies. Evas BH und der String folgten sogleich. Dann war es ein paar Sekunden still. Ich merkte das Tom sich aufgerichtet hatte. Auf einmal flüsterte er: “Mach mal die Nachttisch-Lampe an..”! Das tat ich… was ich dann sah, lies mich von innen heraus erstarren. Tom saß auf Evas Oberkörper. Meine Blicke fielen erst auf ihre prallen Brüste. Die waren völlig natürlich, nicht übergroß, aber so richtig prall! Ihre Nippel waren sehr erregt. Toms riesiger, steinharter Schwanz lag darauf. Eva glitt mit der Zunge über seine Eichel. Er grinste mich an und sagte “Das hättest Du nicht gedacht, was?”. Ich schluckte und lächelte unsicher. Was sollte ich nur tun. Noch bedeckte mich das Oberbett. Darunter wartete ebenfalls ein harter Schwanz. Zum Glück waren Tom und ich gleich gut bestückt. Zwar keine 20cm, aber deutlich an der Grenze! Seit einigen Wochen rasierte wir uns damals. Das sah ich ja auch beim Duschen nach dem Training. Eva begann nun langsam seinen Schwanz zu lutschen.. Immer wieder schauten beide zu mir rüber. Dann sagte Tom endlich etwas. “Magst Du uns Gesellschaft leisten?”. Ich gab keine Antwort, sondern schob langsam die Bettdecke zur Seite. Beide blickten erwartungsvoll in meinen Schritt. Dort war wohl das, was beide erwartet hatten. Ich richtete mich auf und kniete mich vorsichtig neben die beiden. Eva ergriff sofort meinen dicken Schwanz. Sie umschloss ihn kräftig mit ihrer Hand und begann sofort ihn zu wichsen. Ich hatte Tage lang vorher weder Sex noch sonst etwas gehabt. Ihre Technik war grandios. Als sie uns dann im wechsel die Schwänze dazu lutschte, musste ich mich echt konzentrieren nicht sofort abzuspritzen. Gut das ich ein wenig angetrunken war. Diesen Anblick werde ich niemals vergessen. Tom und ich auf den Knien und Eva, die 2 große, rasierte Schwänze in den Händen hält und beide abwechselnd lutschte. Tom schob die Decke ganz beiseite und ich konnte zum ersten mal einen Blick auf Evas Muschi werfen. Sie glänzte Nass im schwachen Licht der Lampe. Tom begann Eva heftig zu lecken. Sie stöhnte leise, während mein Schwanz immernoch in ihrer Hand lag. Nach ein paar Minuten wechselten Tom und ich uns ab. Meine Zunge glitt langsam durch ihre warme Spalte. “Ich lecke gerade Eva!” dachte ich zufrieden und genoss den Geschmack ihres Saftes! Irgendwann küsste ich mich aufwärts zu ihren Brüsten. Die wollte ich unbedingt kneten und liebkosen. Davon hatte ich immer geträumt. Ob ich Eva heute tatsächlich ficken würde? Ich würde jedenfalls nicht selbst das Heft in die Hand nehmen. Die 2 waren ja schließlich ein paar! Tom hingegen musste darüber nicht nachdenken. Er schob seinen dicken langsam in ihre nasse Spalte. Eva stöhnte laut. Er begann zu stoßen. Mit in ihr gestöhne, bat ich ihr meinen Schwanz an. Ich nahm ihn in die Hand und kam ihrem Mund sehr nah. Sofort schoss ihr Kopf nach vorne und sie nahm ihn tief in den Mund! Ihre süßen Lippen glitte heftig auf und ab. Mir wurde schon wieder ganz anders. Dann kam wieder so eine Tom Frage:”Wollen wir mal tauschen”. Er grinste breit. Das war für mich der Startschuss. Ich zog meine Vorhaut ein Stück zurück und glitt mit meiner Eichel vorsichtig durch ihre heiße Muschi. Dann schob ich ihn langsam herein. Es war so unglaublich warm und nass da unten! Ich stieß immerheftig. Tom knetete ihre Brüste und schob seinen prallen Schwanz immer wieder tief in ihren Mund! Ich drehte Eva und begann sie von hinten zu stoßen. Tom saß nun an der Wand und bekam es anders herum zu spühren. Ich weiß nicht wie lange wir es so trieben. Jedenfalls lange… sehr lange! Ein Sandwich machten wir nicht. Durch die Fragen vorher war klar, sie mochte es nicht Anal. Dafür erfuhr ich vorher etwas aufregendes. Sie schluckte gerne! Ich fragte sie warum das so sei. Und sie meinte nur: “Ich mag es total gerne salzig. Außerdem soll das ja gesund sein”! Daher machte ich mir echte Hoffnungen das ich in ihrem Mund kommen dürfe. Das war mir vorher noch nie wiederfahren. Als sie einen der vielen Höhepunkte hatte, stöhnte Tom leise! Ich will kommen! Er kniete sich vor die auf dem Rücken liegende Eva und begann seinen Schwanz zu wichsen. Komm! Sagte er energisch zu mir. Ich kniete mich sogleich daneben. “Gleichzeitig, okay?” Das waren die letzten Worte. Eva schloss die Augen, öffnete ihren Mund und streckte ihre süße Zunge ein wenig heraus. Wir stöhnten beide leise. Ich war schon so gut wie soweit. Mein Sperma kochte in meinen Eiern. Ich war etwas nervös. Denn bei mir kam immer recht viel. Vor allem wenn ich es mal ein paar Tage nicht selbst gemacht hatte. Da waren 8-10 stöße Sperma schon normal. Darum wollte ich auf Tom warten um zu sehen wo ich stehe. Gerade als ich es kaum noch aushalten konnte, stöhnte er leise. “Oh baby, ich komme!” Er rieb die Vorhaut noch 3 oder 4 mal über die Eichel, dann ließ er diese blank! Sein praller Schwanz zuckte kurz. Ich ließ es es ebenfalls kommen. Sein Dicker spritzte los! Mehrere dicke Schübe Sperma schossen heraus und klatschten gegen Evas Kind, den Mund und den Hals! Auch ich kam… Mein weißer Saft schoss ebenfalls heraus und bedeckte ihre untere Gesichtshälfte mit Sperma. Unsere Kolben hörten garnicht mehr auf. Nachdem auch der letzte Schub draussen war, schnappten wir erschöpft nach Luft. Eva hatte unsere beiden halbsteifen Schwänze in der Hand und kraulte diese Sanft. Wir nahmen ein Handtuch und machten ihren Oberkörper sauber. Ich legte mich wortlos zurück auf die Couch und wir schliefen ein. Das Frühstück am nächsten morgen war komisch. Es war uns irgendwie peinlich! Aber es war einfach nur geil! Ein paar Wochen später sprachen wir darüber und alles war wie immer!

Das war meine geilste Nacht überhaupt!

Categories
Hardcore

Beim Spermaschlucken auf der Arbeit erwischt !

Das war eine Aufregung, auf der Arbeit mit frischem Sperma im Munde erwischt zu werden. Jetzt muß ich fast jeden Tag noch mehr Sperma schlucken, denn jetzt hat er mich in der Hand. (Aber mir gefällt das ja eh !).

In seiner Wohnung angekommen, drückte er mich sofort auf die Knie herunter, holte seinen jungen geilen Riemen hervor, und drückte ihn mir einfach in’s Maul. Wow. Was für einen geilen, saftigen Prügel er doch hatte. Bestimmt 18 cm oder so, wunderschön geformt, und richtig schön dick.

Ein schöner geiler Schwanz, der einem voll den Mund ausfüllt, und den man einfach nur gerne in den Mund nehmen will. Er füllte mir denn auch mein kleines geiles Fickmaul voll aus, rammte sein Rohr tief in meine Kehle, und stieß gnadenlos zu, immer wieder und wieder. Er hielt mich dabei am Kopf fest, und rammte mir seinen jungen saftigen Pimmel tief in die Kehle, daß ich fast würgen mußte.

Dann kam er auch schon. Er stöhnte laut auf, dann schoß auch schon seine geballte Ladung die Kehle herunter. Ich schluckte, und schluckte, und es schien gar nicht aufzuhören. Dann war es doch irgendwann zu Ende, und er zog bedächtig seinen Schwanz aus meinem Mund heraus. Ich leckte ihn schön sauber, dann machten wir erstmal eine kleine Pause.

Wir redeten ein bissel über Sex, und es dauerte nicht sehr lange, da war sein geiler jugendlicher Schwanz bereits wieder hart und steif. Diesmal mußte ich mich auf das Bett legen, auf den Rücken, und den Kopf hintenüber nach unten durchhängen lassen. Die klassische Deepthroat Stellung. Ich ahnte schon, das mir diesmal etwas härteres bevorstand. Und so war es denn auch …

– Story wird etwas später fortgesetzt, bin auf Arbeit und kann grade nicht –