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Eine Woche im Leben einer Sklavin (Netzfund )

Eine Woche im Leben einer Sklavin

Diese Geschichte ist entstanden aufgrund eines Chat-Kontaktes. Die ursprüngliche Idee stammt von Sir Stevan und war die Darstellung einer Woche als Sklavin, nachdem ich ein Jahr als solche bei ihm verbracht habe. Er hat dazu einige Voraussetzungen dargelegt und ich habe die Vorstellungen an den 7 Tagen einer Woche niedergeschrieben, jeweils passend zum Wochentag.
Mein Dank gehört Sir Stevan, seinem Ansporn und Anreiz, seiner Kritik und seinen Anregungen. Ohne ihn hätte es diese Geschichte nicht gegeben.
Montag

Es ist jedes Mal wieder furchtbar. Ich werde auf die brutalste Art geweckt, die man sich vorstellen kann. Der Wecker klingt. Nur langsam finde ich in die Wirklichkeit zurück. Oh, es war spät gestern Abend. Im Bett bewegt sich etwas. Jetzt aber schnell. Ich reiße mich zusammen und erhebe mich. Nackt, wie ich bin, knie ich mich an das Fußende des Bettes, gerade neben die Decke, die mir eben noch als Schlafstatt gedient hat. Ich halte die Knie gespreizt, die Arme hinter dem Rücken verschränkt und den Kopf gesenkt. Viel weiter als bis hierher hätte ich mich auch gar nicht bewegen können, denn die schwere Kette, die mein Halsband mit dem Bettgestell verbindet, ist straff gespannt und gibt kein Stückchen mehr nach.
So knie ich hier in stummer Erwartung.
Auf dem Bett rührt sich etwas. Eine Hand drückt auf den Wecker, aber nur um gleich wieder zurückgezogen zu werden. Mir ist klar, dass es die Schlaf-Taste gewesen ist, die die Hand gedrückt hat. In acht Minuten wird der Wecker erneut schellen. Acht Minuten, die ich hier reglos verharren muss bis es wieder klingelt. Die Zeit vergeht nur sehr langsam. Dann endlich ist es so weit. Das grausame Geräusch des Weckers erschreckt mich. Auch im Bett regt sich wieder etwas und schlägt auf den Wecker. War es wieder die Schlaf-Taste? Nein, dieses Mal war es die Aus-Taste. Die Bewegung im Bett hält an. Mühsam quält sich ein Körper aus den Decken und richtet sich aus, stellt die Beine auf die Erde und sitzt am Bettrand. Ich kann gerade aus den Augenwinkeln erkennen. Nach einem kurzen Augenblick des Gedankenfassens steht er auf, geht die zwei Schritte und bleibt vor mir stehen.
“Guten Morgen, mein Herr! Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen. Bitte befreien Sie mich von der Kette, mein Herr, damit ich an meine Arbeit gehen kann.”
“Ja, ja!”, antworten Sie und ohne weitere Umstände lösen Sie das Schloss, das die Kette mit dem Halsband verbunden hat.
“Vielen Dank, mein Herr!”, sage ich. Zum Dank küsse ich Ihre Hände, die mich befreit haben. “Darf ich mich erheben?”
“Ja, nun los, es ist schon spät!”
Ich stehe auf und schlüpfe in die hochhackigen Sandalen, die neben dem Bett stehen und binde mir die Schürze um, die auf dem Stuhl daneben hängt. So eile ich ins Bad um meine Notdurft zu verrichten. Ich sitze noch auf der Toilette, als Sie auch schon in der offenen Türe stehen.
“Los, beeil Dich gefälligst! Und raus hier!”
Ich sehe zu, dass ich mein Geschäft beende und verlasse den Raum. Hinter mir schließen Sie die Türe.
Ich gehe in die Küche und setze den Kaffee auf, decke schnell den Tisch für ein kleines eiliges Frühstück und stelle alles bereit.
Dann eile ich zurück ins Schlafzimmer und dort an den Kleiderschrank um die Sachen herauszulegen, die Sie zum Anziehen am heutigen Tag brauchen.
Schnell laufe ich zurück in die Küche und schenke die erste Tasse Kaffee ein. Nur kurze Zeit später stehen Sie da, mittlerweile frisch gewaschen und angezogen.
Sie nehmen am Tisch Platz und reiche Ihnen das Brot, die Butter und was sonst noch zum Frühstück benötigt wird. Als Sie den ersten Schluck aus der Kaffeetasse genommen haben, entlassen Sie mich.
Ich eile ins Badezimmer und springe unter die Dusche. Schnell wasche ich mich und trockne mich ab. Alles weitere hat Zeit bis später. Nackt, wie ich aus der Dusche komme, laufe ich ins Schlafzimmer zurück. Dort liegt mein Gurt, mein Keuschheitsgurt. Ich habe keine Zeit zu zögern und lege ihn an. Zuerst lege ich den Gurt um die Taille. Die Kälte des Stahls ist sehr unangenehm trotz des Gummiüberzugs, der meine Haut schützt. Dann ziehe ich das Schrittband von hinten durch die Beine, bis es gut im Schritt sitzt. Meine Klit wird fest von dem Stahlrohr umschlossen und der Rest in die kleine Mulde gebettet. Darüber schliesst sich das Sc***d des Gurtes und ich drücke den Verschluss oben zusammen. Durch die Ösen ziehe ich das Schloss und stecke den Schlüssel hinein. So laufe ich zurück in die Küche, wo Sie inzwischen das Frühstück beendet haben.
Sie sehen mich an.
Ich stehe vor Ihnen und halte die Augen gesenkt.
“Mein Herr, bitte verschließen Sie Ihre Eigentum, damit es sicher und geschützt ist!”
“Aber ja, meine kleine Sklavin!”
Sie greifen zum Schloss, drücken es zu, ziehen den Schlüssel ab und machen ihn an Ihrem Schlüsselbund fest.
“So, jetzt muss ich los!”
Sie gehen zur Türe. Ich hole inzwischen Tasche und Mantel, helfe Ihnen in den Mantel hinein und reiche die Tasche. Dann knie ich mich hin.
Sie öffnen die Türe und drehen sich noch einmal um.
“Ich wünsche Ihnen ein schönen Tag, mein Herr!”
“Den wünsche ich Dir auch, meine kleine brave keusche Sklavin. Und arbeite schön fleißig, sonst weißt Du ja, was Dich erwartet.”
“Ja, mein Herr!”
Sie wenden sich endgültig zum gehen und als die Haustüre ins Schloss gefallen ist stehe ich auf und schließe die Wohnungstüre.
Nun ist es Zeit für mich, erst einmal eine Tasse Kaffee zu trinken. Dann werde ich wieder ins Bad zurückkehren und mich in Ruhe zurechtmachen und herrichten und danach ankleiden.
Für den Tag stehen nur die üblichen Hausarbeiten an, so dass nichts besonderes zu erwarten ist. Das Essen für den Abend ist ebenfalls schon vorbereitet, Reste von gestern, so dass ich auch hier keine besonderen Dinge zu tun habe. Ich werde einen ruhigen Tag haben bis Sie wieder zurück sind.

Dienstag

Wieder ist es soweit. Der unbarmherzige Wecker reißt mich aus dem Schlaf. Dienstag ist heute. Noch unfähig zum klaren Denken erwarte ich das tägliche Ritual des Aufstehens. Und es ist heute nicht anders als gestern und die Tage zuvor und nicht anders als es morgen sein wird und die Tage danach.
So spielt sich auch das weitere so ab, wie mittlerweile bekannt, bis zu Ihrem Weg zur Türe.
“Ach ja, ich habe Dir einen Einkaufszettel und etwas Geld auf den Küchentisch gelegt. Du sorgst dafür, dass alles erledigt ist, wenn ich nach Hause komme.”
“Ja, mein Herr!”
Nach der Verabschiedung an der Wohnungstüre gehe ich erst einmal zurück in die Küche und sehe mir den Zettel an.
‘Ah, das übliche, Lebensmittel, einige kleinere Besorgungen.’
So tue ich meine restlichen Pflichten, nachdem ich schnell gefrühstückt habe und richte mich her. Da ich ja nach draußen muss, schminke ich mich dezent und kleide mich an, wie ich es zur Arbeit im Haus als “Dienstmädchen” immer zu tun habe: Korsett mit Strapsen und Strümpfen, kleine Stiefelchen, schwarzes Zofenkleidchen mit sehr kurzem Rock, Schürze und Häubchen. Ich bin da sehr gewissenhaft, denn es wäre nicht das erste Mal, dass Sie plötzlich und unerwartet wieder in der Türe stehen und kontrollieren, ob ich meine Anweisungen auch einhalte. Die Bestrafung beim letzten Mal, wo ich nur noch nicht angekleidet war, weil ich noch einige “Schönheitsreparaturen” an mir vorzunehmen hatte, hat mich endgültig davon überzeugt, dass jedes andere Verhalten falsch ist.
So anzogen, geschminkt und frisiert beginne ich mit meiner Arbeit im Haus, räume den Frühstückstisch ab und so weiter. Etwa gegen 10 Uhr bin ich so weit, dass ich für die Einkäufe bereit bin, denn ich versuche immer alles vormittags zu erledigen.
Ihren Anweisungen entsprechend muss ich alle meine Arbeiten als Dienstmädchen (oder Hausangestellte, oder wie auch immer man es nennen möchte) in der entsprechenden Kleidung ausführen, was nichts anderes bedeutet, als dass ich in meiner Aufmachung zum Einkaufen gehen muss. Zu meiner Erleichterung haben Sie mir aber erlaubt, das Häubchen abzusetzen und eine angemessene Oberbekleidung dazu zu tragen und da es im Moment draußen sowieso nicht sehr warm ist, ziehe ich meinen langen Ledermantel dazu an. Mittlerweile ist das Verlassen des Hauses und das Einkaufen in der Umgebung auch größtenteils Routine. So bin ich nicht sehr lange unterwegs und um 12 Uhr bin ich mit allen Besorgungen wieder zurück.
Nach einem kurzen Mittagessen mache ich mich an die übrige Hausarbeit und bereite auch schon einmal das Abendessen vor. Die Zeit bis 15 Uhr ist gut ausgefüllt. Kurz bevor es Zeit für Ihre Rückkehr ist, setze ich einen Kaffee auf, damit er für Sie bereit steht, falls Sie es wünschen.
Pünktlich um 15 Uhr begebe ich mich in den Flur und knie in angemessenem Abstand hinter der Wohnungstüre um Sie zu empfangen.
Einige Zeit später höre ich dann Ihre Schritte im Treppenhaus. Mittlerweile erkenne ich sie normalerweise schon kurz nachdem die Haustüre in Schloss gefallen ist. Die Türe öffnet sich und Sie stehen vor mir.
“Willkommen zurück, mein Herr! Hatten Sie einen angenehmen Tag?”
“Ja, es ging so!”
‘Mhm, war wohl nicht so toll!’, denke ich mir. ‘Das bedeutet, ganz, ganz vorsichtig ein!’
“Darf ich Ihnen etwas abnehmen?”
“Ja, nun mach schon!”
Ich stehe auf, helfe Ihnen aus dem Mantel und nehme die Tasche entgegen. Ich hänge den Mantel weg und stelle die Tasche ab. Danach knie ich mich wieder hin.
“Ja, Du darfst fragen!”
“Mein Herr, würden Sie bitte meinen Keuschheitsgurt abnehmen, damit ich wieder frei für Sie verfügbar bin, wenn Sie es wünschen!”
“Ja, das tue ich!”
Dazu stehe ich wieder auf und hebe den Rock vorne hoch, so dass Sie das Schloss erreichen können. Sie nehmen den Schlüssel vom Bund ab und öffnen den Gurt damit. Der Schlüssel bleibt einfach stecken.
“Beeil Dich, und bring den Kaffee ins Wohnzimmer!”
Ich laufe schnell ins Schlafzimmer und nehme dort den Keuschheitsgurt ab und lege ihn auf einer Anrichte bereit. Später werde ich ihn noch reinigen und wieder für den nächsten Tag vorbereiten.
Ab sofort bleibt mein Unterleib vollkommen nackt unter dem kurzen Röckchen, damit Sie mich jederzeit ohne Hindernis benutzen können, wenn Sie das Bedürfnis haben.
Ich eile in die Küche, hole den Kaffee und serviere ihn im Wohnzimmer, wo Sie es sich inzwischen bequem gemacht haben. Auf den Knien neben dem Tisch schenke ich Ihre Tasse ein und warte auf weitere Anweisungen.
“Und, gab es etwas besonderes?”
“Nein, mein Herr!”
“Hast Du alles besorgt?”
“Ja, mein Herr, wie Sie es gewünscht haben!”
“Dann ist es ja gut!”
Die nächste Zeit vergeht damit, dass Sie in Ruhe Ihren Kaffee trinken und Ihre Zeitung lesen, während ich daneben knie um Ihre etwaigen Wünsche zu befriedigen.
Als Sie fertig sind schicken Sie mich wieder zurück in die Küche um weitere Arbeiten zu machen und schließlich das Abendessen vorzubereiten.
So nimmt der Abend seinen Fortgang.

Mittwoch

Der Wecker läutet schon wieder mit aller Gewalt und Lautstärke der Tag ein.
Es beginnt ein neuer Tag, ein Mittwoch. Noch sieht es so aus, als würde es kein besonderer Tag werden.
Sie, mein Herr, gehen wie üblich zur Arbeit und ich, Ihre Sklavin, bleibe wie üblich alleine zu Hause zurück um dort meine Arbeiten zu erledigen.
Heute ist Waschtag für mich. Ich habe einige Maschinen Wäsche zu waschen und danach alles zum Trocknen auf den Trockenboden zu hängen. Natürlich muss ich die ganze Hausarbeit, also auch diese, in meiner normalen Arbeitskleidung machen, mit Dienstmädchenkleid, Schürze und Häubchen und einem Korsett darunter. Dass ich den Keuschheitsgurt tragen muss, versteht sich von selbst. Das Waschen selber ist dabei ja auch gar kein Problem, aber die gewaschene Wäsche im Wäschekorb auf den Speicher zu tragen und dort aufzuhängen, wo jeder im Haus vorbeikommen könnte und mich in meiner Aufmachung sehen könnte, das ist schon etwas anderes. Man sollte meinen, dass ich mich inzwischen an solche Situationen gewöhnt habe, aber sie erzeugen immer noch ein Kribbeln. Auch heute geht wieder alles gut und es gibt keine unangenehmen Begegnungen im Treppenhaus. Allerdings stelle ich zum Ende der Arbeit fest, dass ich mich mit der Zeit ein wenig verschätzt habe. Ich versuche mich zu sputen, aber es gelingt mir nicht ganz, rechtzeitig alle Wäsche aufzuhängen und früh genug in der Wohnung zurück zu sein um Sie bei Ihrer Rückkehr von der Arbeit zu empfangen, wie es Ihnen gebührt.
Als ich die Türe aufschließe erkenne ich sofort, dass Sie schon da sind.
Sie haben natürlich auch gehört, dass ich die Türe aufgeschlossen habe und ich höre Ihre Stimme aus dem Wohnzimmer:
“Angela! – Hierher!”
“Ja, mein Herr!”
Ich eile ins Wohnzimmer. Sie sitzen auf dem Sofa und erwarten mich. Ich werfe mich Ihnen zu Füßen auf die Knie.
“Verzeihung, mein Herr. Ich habe die Arbeit nicht mehr rechtzeitig geschafft …”
“Ach was, du hast mal wieder rumgetrödelt. Nichts da! Ich will jetzt keine Ausreden hören! Du wirst dafür bestraft! Und ich habe mir auch schon etwas Nettes ausgedacht! Wenn Du hier fertig bist, wirst Du mir meinen Kaffee bringen! Danach richtest Du mir etwas zum Abendessen her und stellst es in der Küche hin. Und dann bekommst Du Deine Strafe! Ich werde Dir den Hintern voll geben, bis Dein Arsch rot leuchtet und brennt. Und dann bringe ich Dich auf den Dachboden und binde Dich da fest, mit nacktem Hinterteil, so dass es jeder sehen kann, der vorbei kommt. Und da bleibst Du stehen bis heute Abend, wenn ich Dich wieder hole.”
Mir ist der Schreck in die Glieder gefahren und es dauert einige Zeit, bis ich mich für die Strafe bedanken kann.
Danach fordern Sie mich auf, mich bereitzumachen zur Abnahme des Keuschheitsgurts. Das tue ich und Sie entfernen den Gurt.
Ich bringe den Kaffee und richte das Abendessen, die ganze Zeit mit nur den Gedanken an die bevorstehende Bestrafung. Nachdem Sie den Kaffee zu Ende getrunken haben beordern Sie mich in unser Strafzimmer. Dort muss ich mich über den Bock legen, eine einfache Einrichtung aus zwei seitlichen V-förmigen Beinen mit einer gepolsterten Querstange in Beckenhöhe. Sie fixieren meine Fußgelenke gespreizt auf der einen Seite des Gestells und die Handgelenke auf der anderen, so dass ich fest darüber gebeugt gehalten werde und keine Chance habe, Ihren Schlägen zu entkommen. Sie heben meinen Rock hoch und stecken ihn unter Schleife der Schürze fest. Nun liegt mein Hintern nackt und bloß vor Ihnen bereit zur Bestrafung. Sie streicheln mir über den Po. Ich bekomme eine Gänsehaut und erzittere bei dem Gefühl. Dann nehmen Sie eine mehrstriemige Peitsche zur Hand.
“So, Du brauchst nicht mitzuzählen! Ich schlage einfach so lange, bis ich meine, dass das Rot genug leuchtet.”
Der erste Schlag trifft meinen ungeschützten Arsch. Ich stöhne auf. Sie lassen sich nicht davon abhalten und platzieren schon den nächsten Schlag. Und so geht es weiter. Ein Schlag folgt dem anderen und Sie verteilen sie gleichmäßig über die gesamte Fläche meines Gesäßes. Mein Hinterteil brennt und jammere nur still vor mich hin, mit kleinen spitzen Schreien dazwischen, wenn Sie eine besonders schmerzende Stelle getroffen haben. Ich weiß nicht, wie lange die ganze Tortur gedauert hat, aber es sind bestimmt 15 Minuten gewesen, als Sie endlich zufrieden sind mit der Färbung der Backen. Sie legen die Peitsche beiseite. Ich schreie leise auf, als Ihre Hände meinen geschundenen Po berühren.
“Sehr hübsch! So sieht es richtig gut aus! Weißt Du, was? Das hat mich richtig geil gemacht! Und weißt Du, was noch? Ich werde Dich jetzt erst einmal richtig ficken, um meine Geilheit loszuwerden.”
Ohne weiteres lassen Sie Ihre Hosen herunter und stellen sich hinter mich. Sie nehmen Ihren Schwanz und setzen ihn an meiner Rosette an. Mit großem Druck stoßen Sie zu und dringen in meine kleine Povotze ein, begleitet von einem Aufschrei von mir, als Sie mich nehmen. Kraftvoll und ausdauernd stoßen Sie zu, lassen den ganzen Schwanz in meinen Po hinein- und wieder herausgleiten. Ich spüre die Kraft und den harten Schwanz in mir. Dann spüre ich, wie das Glied in mir zu zucken beginnt und sie sich verkrampfen, mich festhalten, ihr die Nägel Ihrer Hände in das geschundene Fleisch des Hinterteils drücken, während Sie Ihren Samen in mich spritzen. Es dauert eine Weile bis ich alles bekommen habe und Sie sich zurückziehen. Nur ein Augenblick später stehen Sie vor mir und ziehen meinen Kopf an den Haare zurück. Ihre Schwanz, noch halbsteif und feucht, ist genau vor meinem Mund.
“Los, leck ihn sauber!”
Ich weiß, was Sie erwarten und nehme Ihr Glied in den Mund und lecke es so sauber, wie es möglich ist.
Schließlich entziehen Sie es mir, ziehen die Hose wieder hoch und kleiden sich richtig an.
“So, jetzt ist es Zeit für den Rest der Strafe!”
Sie lösen die Fesseln und legen einige Stricke zusammen. So, wie ich bin, mit gehobenem Rock und blankem Po führen Sie mich auf den Dachboden, wo die Kleider hängen, die ich dort zum Trocknen hingebracht habe.
Sie wählen einen Tragbalken genau gegenüber der Türe, an den ich mich stellen muss, Gesicht zum Balken. Meine Arme muss ich auf dem Rücken verschränken und die Beine leicht spreizen und ein wenig neben den Balken stellen. Zunächst binden Sie meine Arme, Unterarm gegen Unterarm, zusammen. Dann binden Sie meine Taille mit einem Seil fest an den Balken. Es folgen Stricke um die Fußgelenke und Beine und unterhalb des Pos. Auch der Oberkörper wird fest an den Blaken gebunden. Ich stehe vollkommen gerade und aufrecht und strecke meine leuchtend roten Po weit hinaus. Mein Kopf bleibt frei und beweglich. Sie schauen sich Ihr Werk an und sind zufrieden.
“So, nun hast Du Zeit darüber nachzudenken, wann Du mit Deiner Arbeit fertig sein sollst und dass Du nicht rumzutrödeln hast! Viel Spaß!”
Sie drehen sich um und gehen. Die Türe zum Dachboden schließen Sie wieder. Ich bleibe allein zurück.
Mehrmals höre ich Leute im Treppenhaus, aber Gott sei Dank will niemand auf den Boden. Durch die Dachfenster sehe ich draußen die Sonne untergehen. Erst viel später höre ich wieder Schritte auf der Treppe, die nicht am letzten Absatz halt machen, aber ich weiß, es sind Ihre.
“Na, hattest Du viel Besuch!”
Ich bin still, denn ich weiß, dass Sie keine Antwort erwarten. Sie bereifen mich von den Fesseln und erlauben mir, meine tauben und schmerzenden Glieder zu strecken. Dann bringen Sie mich in die Wohnung zurück. Es ist weit nach zehn Uhr. Ich muss noch schnell den Tisch von Ihrem Abendessen reinigen, ich selber bekomme aber nichts mehr. Dann muss ich mich fürs Bett herrichten und Sie schließen mir das Halsband um, dass mich an meinem Lager zu Ihren Füßen gefangen hält.

Donnerstag

Donnerstag. Ein Tag, wie jeder andere, könnte man meinen. Aber weit gefehlt. Der Donnerstag ist immer ein besonderer Tag. Besonders deshalb, weil Sie, mein Herr, jeden Donnerstag Ihren “Jour Fix” haben und am Abend außer Haus sind. Und mittlerweile ist es zu Ihrer guten Gewohnheit geworden, diesen Abend auch für mich “ganz besonders” zu gestalten.
Bis zum Nachmittag verläuft dieser Tag allerdings ohne besondere Zwischenfälle. Nachdem Sie zur Arbeit gegangen sind, mache ich meine diversen Hausarbeiten und nehme vor allem die inzwischen trockene Wäsche auf dem Trockenboden wieder ab. Morgen sollte eigentlich der große Bügeltag sein.
Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
Als Sie am Nachmittag von der Arbeit nach Hause zurückkehren, erwarte ich Sie an der Türe, wie es jeden Tag sein sollte. Nach der Begrüßung serviere ich Ihren Kaffee im Wohnzimmer. Nachdem Sie die erste Tasse in Ruhe zu sich genommen haben, wenden Sie sich mir zu.
“Schau, Angie, du warst gestern faul. Und darum habe ich beschlossen, dass Du nachher, wenn ich unterwegs bin, ein bisschen Strafarbeit machen wirst. Du wirst nämlich alle Sachen, die Du heute fertig von der Wäscheleine genommen hast und alles, was sonst noch übrig ist bügeln. Und damit Du auch etwas von Deiner Arbeit hast, werde ich Dich dazu in Deinen Keuschheitsgurt schließen, aber mit einem hübschen dicken Stopfen in deinem Po und vor allem einem, der dir im Laufe des Abends einige Freude machen wird. Außerdem werde ich Dir Deine Fesseln anlegen! Dann wirst Du die ganze Wäsche fertig bügeln. Sollte irgendetwas übrig bleiben, kannst Du Dich schon mal auf einen interessanten Samstag vorbereiten. Solltest Du sonst schlampig arbeiten, dann genauso!”
Mir kommt ein ganz mulmiges Gefühl im Magen auf. Mindestens 4, wenn nicht mehr, Stunden mit dem Dildo im Po und dabei bügeln müssen. Und außerdem mit der Drohung, die ja fast Gewissheit ist, wenn die Arbeit nicht gut oder nicht fertig ist am Samstag weiter bestraft zu werden, konfrontiert zu sein. Mist, was habe ich da nur wieder angestellt. Und das alles nur wegen ein paar Minuten Verspätung.
Ich darf den Kaffeetisch abräumen, während Sie in unserem Schlafzimmer und dem Strafraum die Utensilien zusammenlegen, die erforderlich sind.
Sie tauschen an meinem Keuschheitsgurt das Rückensc***d aus gegen das, wo der Dildo eingeschraubt werden kann. Dann befestigen Sie das Steuergerät an dem Gurt. Die Fernsteuerung, die Sie in einem verschlossenen Schrank stehen haben, richten Sie ebenfalls ein. Dann legen Sie die Fesseln und Ketten bereit. Als Sie fertig sind, rufen Sie mich zu sich.
Ich muss mir das Poloch ein wenig eincremen und dann helfen Sie mir dabei den Keuschheitsgurt anzulegen und gleichzeitig den Dildo einzuführen. Der Dildo ist nicht sehr lang und nicht sehr dick, so dass er einigermaßen leicht eindringt, aber er ist auch nicht angenehm, vor allem mit dem Metallmittelstück. Doch schließlich steckt er tief in meinem Hinterteil und der Keuschheitsgurt sitzt, wie er es sonst auch tut. Sie verschließen den Gurt und nehmen den Schlüssel an sich. Ich muss mich hinstellen und sie gehen an Ihre Steuerung um die Funktion zu testen. Zuerst stellen Sie die Vibrationen an. Der Dildo in meinem Po beginnt zu summen und vibriert leise. Mit einem Ruck drehen Sie kurz voll auf und der Dildo vollführt heftige Bewegungen in mir, aber Sie haben auch schon wieder abgestellt. Wenn diese Funktion alles in allem noch manchmal ganz angenehm ist, zumindest zu Beginn, nach einigen Stunden eher nicht mehr, ist es die andere eher nicht. Sie haben kein Mitleid und schon durchzuckt mich der kurze Schock und Schmerz des Reizstromgeräts. Ich zucke zusammen. Sie lächeln mich an und sagen:
“Alles ok, wie es aussieht!”
Danach legen Sie mir noch die Lederbänder um Hand- und Fußgelenke und verbinden beides mit kurzen Ketten untereinander. Dadurch wird meine Arbeit noch zusätzlich erschwert.
Nun ist es auch bald Zeit für Sie zu gehen. Wie am Morgen begleite ich Sie zu Türe und verabschiede Sie kniend.
Dann mache ich mich schleunigst auf und an die Arbeit. Ich will zumindest alles dafür tun, dass ich mir keinen weiteren Zorn Ihrerseits und auch keine weiteren Strafen auflade. Ich habe die ersten Teile fertig, als mich der erste Stromstoß zusammenzucken lässt. Nur kurze Zeit darauf beginnt der Dildo in meinem Po kräftig zu vibrieren. Es erregt mich, aber ich bin ja sowieso verschlossen und vollkommen hilflos in dieser Hinsicht. Nach einer Weile lässt die Vibration nach und hört auf. So geht das die ganze Zeit lang. Immer wieder gibt es zwischendurch mehr oder weniger heftige Stromstöße und mehr oder weniger lange und starke Vibrationen des Dildos in meinem Po, die in mir verschiedenste Gefühle auslösen und mich vor allem von der Arbeit abhalten. Ich versuche mich zusammenzureißen, aber immer gelingt mir das nicht. Schließlich habe ich es tatsächlich geschafft. Und es ist erst halb 10, also etwa eine halbe Stunde früher, als Sie normalerweise zurückkehren. Ich räume die Sachen zusammen und versuche alle möglichen Kritikpunkte im vorhinein zu entdecken und zu beseitigen.
Als Sie schließlich um Viertel nach zehn zur Türe herein kommen, finden Sie mich schon auf den Knien vor.
“Na, hast Du alles geschafft?”
Ich präsentiere Ihnen meine Arbeitsergebnisse.
“Mhm, das sieht ja so weit ganz gut aus! Ich habe heute keine Lust mehr, es genauer anzusehen. Das machen wir morgen! Aber weißt Du, irgendwie bin ich ein bisschen geil. Ich weiß nicht, woran das liegt. Vielleicht durch den Gedanken, dass Du mit Deinem Gurt und dem Dildo im Po hier herumlaufen musstest. Auf jeden Fall wollen wir dem doch entgegen wirken, nicht wahr?”
“Ja, mein Herr!”
Sie nehmen mich mit ins Wohnzimmer. Dort darf ich Ihnen die Hose ausziehen und vor Ihnen auf die Knie gehen um Ihnen den Schwanz zu blasen und zu verwöhnen. Sie haben in der Zwischenzeit das Steuergerät für den Dildo von der automatischen Steuerung abgekoppelt und selber in die Hand genommen. Während ich mich ausgiebig mit Ihrem Schwanz beschäftige, sorgen Sie mit dem Dildo für wohltuende Belohnung oder schmerzhaften Ansporn. Das geht so lange, bis Sie sich in einer gewaltigen Explosion in meinem Mund entladen, so dass ich Mühe habe, alles zu schlucken, was Sie mir geben.
Nachdem ich Ihren Schwanz saubergeleckt habe, verkünden Sie, dass es Zeit ist, ins Bett zu gehen.
Mit der Bemerkung “Schau mal, du kleine Hure, so schön befriedigt möchtest du jetzt bestimmt auch sein. Aber das wird nichts!” nehmen Sie mir jede Hoffnung, dass Sie mir heute vielleicht erlauben auch zu einer Befriedigung zu kommen. Nachdem Sie mich vom Gurt und den Fesseln befreit haben, muss ich ja noch einige Aufräumarbeiten machen. Heute passen Sie ganz besonders auf, damit ich mir nicht irgendwie heimlich Erleichterung verschaffe, bevor Sie mich mit dem Halsband ans Bett fesseln.

Freitag;

Der Wecker tobt wieder. Aber es ist ja Gott sei Dank der letzte Tag der Woche. Noch ein Mal all die alltägliche Qual.
Heute muss ich noch einmal für das Wochenende einkaufen. Da es ein größerer Einkauf werden wird, haben Sie mir das Auto überlassen. Ich fahre am Vormittag los um alles zu erledigen. Ich habe schon all meine Besorgungen erledigt und will gerade wieder vom Parkplatz abfahren, da geschieht es. Irgendwie habe ich einen Einkaufswagen übersehen, den jemand einfach hat stehen lassen und beim ausparken gibt es plötzliche ein Rumps. Ich habe den Wagen angefahren. Ich steige sofort aus und sehe mir an, was geschehen ist. Zunächst kann ich gar nichts sehen, aber dann erkenne ich den kleinen Kratzer am Kotflügel.
‘Verdammte Sch…..!’, denke ich bei mir. ‘Was soll ich nun tun?’
Ich kann es darauf ankommen lassen und hoffen, dass Sie es nicht merken. Oder ich gestehe sofort. Im ersten Fall könnte ich Glück haben und es geschieht nichts. Im zweiten Fall ist mir Strafe sicher. Im ersten Fall könnte ich aber auch Pech haben und dann Gnade mir Gott. Ich brauche eine Weile, aber dann steht mein Entschluss fest.
Ich steige wieder in den Wagen und fahre nach Hause. Mit zittrigen Händen steuere ich das Auto. Den restlichen Tag versuche ich meine Arbeit so gut wie möglich in der normalen Routine zu machen. Um halb drei muss ich mich wieder ausgehfertig machen, denn immer, wenn ich den Wagen habe, muss ich Sie abends von der Arbeit abholen. Ich warte auf dem Parkplatz im Auto auf Sie. Als Sie kommen, steige ich aus und überlasse Ihnen den Fahrerplatz.
“Na, hat es etwas besonderes gegeben?”
“Nein, mein Herr!”
So, nun ist es raus. Ich spiele Risiko. Wenn es nicht auffällt, habe ich Glück gehabt.
Zu Hause parken Sie den Wagen und als Sie aussteigen ist mir sofort klar, dass ich aufgeflogen bin. Sie gehen um das Auto herum, wohl um zu sehen, ob es mal wieder eine Wäsche nötig hat. Und schon haben Sie den Kratzer entdeckt.
“Angie, komm mal sofort her!”
“Ja, mein Herr!”
“Was ist denn das hier?” Sie zeigen auf den Kratzer.
“Äh, … Ja, … Das war so, ich habe vorhin auf dem Parkplatz einen Einkaufswagen angefahren.”
“Und warum hast Du das nicht sofort gesagt?”
“Ich habe den Kratzer gar nicht gesehen.”
“Du blöde Hure! Das ist eine dumme Ausrede. Glaubst du, du kannst mich verarschen, du Schlampe?”
“Nein, mein Herr. Es tut mir leid.”
“Oh ja, das wird es! Es wird Dir leid tun, darauf kannst Du Dich verlassen! Und nun ab nach oben!”
Erst einmal lassen Sie weiter nichts hören. Ich muss den Kaffee servieren. Nach der ersten Tasse schicken Sie mich los um Ihr Notizbuch und das Telefon zu holen. Sie suchen ein wenig in dem Buch und nehmen dann das Telefon.
“Ja, guten Tag, Herr … Hier ist S.. . Sie haben mich doch zuletzt gefragt … Ja, genau … Ja, das ist es … Ja, ich würde es jetzt tun … Was hatten Sie gesagt, was Sie dafür geben wollten …? 300? Nein, das ist zu wenig! Sagen wir 500? Ja! Und zu dritt? Ja, das geht in Ordnung … Sie können Sie dann um 18 Uhr abholen und ich will sie bis spätestens 22 Uhr wieder unversehrt – Hahaha – na ja, sagen wir mal ohne größere Schäden – wieder hier haben. Das geht in Ordnung. Und das Geld bitte im voraus. Ja, ja, kein Problem. Danke! Und dann bis morgen!”
Sie legen das Telefon auf. Ich bin irritiert, denn so ganz hat sich mir der Hintergrund des Telefongesprächs nicht erschlossen. Aber Sie lassen mich nicht lange im Unklaren.
“Also, du hast es ja mit angehört. Natürlich hast für den Vorfall mit dem Wagen Strafe verdient. Und die wirst Du auch bekommen und zwar nicht zu knapp. Aber viel wichtiger ist, dass Du den Schaden auch wieder gut machen sollst. Und dafür habe ich eine Möglichkeit gefunden. Erinnerst Du Dich noch an den Mann im Club? Ja, genau den, den älteren dicklichen? Weißt du noch, wie interessiert er an dir war? Nun, du weißt nicht, dass er mir sogar Geld für dich geboten hat. Und jetzt gerade habe ich ihn angerufen. Er wird 500 Mark dafür zahlen, dass du ihm und zwei seiner Freunde morgen Abend zu Willen sein wirst. Und das Geld wird hoffentlich ausreichen um den Wagen wieder richten zu lassen.”
Ich kann fast nicht glauben, was ich da höre. Ich bitte und bettele, aber Sie bleiben knallhart.
“Und heute Abend bekommst Du Deine eigentlich Strafe. Du hast den Schaden angerichtet und dafür werde ich Dir auch Schaden zufügen. Du bekommst 50 Schläge mit der Reitpeitsche auf den Arsch und die Schenkel. Du hast mich belogen. Dafür Dir wahren Schmerz bereiten. Ich werde ich ans Kreuz hängen und Dir die gezackten Klammern anlegen und sie außerdem mit Gewichten beschweren und das für eine halbe Stunde. Und danach wirst Du Dein Lügenmaul für etwas sinnvolles benutzen. Ich werde Dir meinen Schwanz reinstecken und Du wirst mich aussaugen.”
Mir wird Angst und Bange bei dieser Strafankündigung und der ganze restliche Tag und Abend ist entsetzlich unter diesem Damoklesschwert, das über mir schwebt. Gegen neun Uhr ist es endlich so weit und sie zitieren mich in den Strafraum. Ich muss mich ausziehen bis auf Stiefel und Strümpfe, damit Sie meinen ganzen Körper erreichen können. Ich werde über den Bock geschnallt, wie schon zuletzt, damit ich Ihren Schlägen gut präsentiert bin. Sie nehmen die Reitgerte zur Hand und beginnen mit der Züchtigung. Ich muss jeden Schlag laut zählen und mich bei Ihnen dafür bedanken. Sobald ich nicht richtig oder laut genug zähle, wiederholen Sie den Schlag, bis Sie zufrieden sind. Meine Stimme ist schließlich so unsicher und ich bekomme zwischen dem Heulen und Jammern kaum noch ein klares Wort heraus, so dass die letzten 10 Schläge in Wirklich bestimmt 20 oder 30 sind. Aber es gibt doch irgendwann einmal ein Ende. Mein Hinterteil ist eine einzige schmerzende Stelle. Aber sie geben mir keine Ruhepause. Sie befreien mich von dem Bock und führen mich ans Kreuz. Oder schnallen Sie mich fest. Dann spielen Sie ein wenig mit meinen Brustwarzen, streicheln sie, kneifen sie leicht, bis sie erregt steif abstehen. Dann nehmen Sie die Klammern zur Hand. Es sind die schweren gezackten Klammern, die ich hasse wie die Pest. Sie lassen sich nicht beirren, nehmen eine Brustwarze in die Hand und setzen die Klammer darauf. Der Schmerz ist scheußlich. Schon haben Sie die zweite Klammer und die andere Brustwarze und nun spüre ich den Schmerz auch dort. Doch damit nicht genug! Sie haben auch noch ein paar Gewichte. Es sind nicht die größten, aber sie sind immer noch schwer genug. Ohne weiteres hängen Sie die Gewichte an die Klammern und lassen sie roh fallen. Der Schmerz zerreißt mich fast. Als Sie fertig sind, begutachten Sie das Ergebnis noch ein Weilchen, dann lassen Sie mich für die kommende halbe Stunde der Qualen alleine. Ich glaube, die Zeit vergeht nie. Die Schmerzen sind schlimm, aber mit der Zeit stumpfen sie ab und es wird ein einziger dumpfer Schmerz über die ganze Brust. Ich kann es nur schwer ertragen. Am liebsten würde ich rufen und um Gnade betteln, aber ich weiß, es hätte keinen Zweck. So stehe ich die 30 Minuten durch. Und Sie kommen pünktlich zurück. Sie lächeln, als Sie mich in meiner Qual dort sehen.
“Weißt Du, du kleine Hure, ich habe mir etwas überlegt. Die Klammern bleiben dran, bis Du es geschafft hast, mich mit dem Mund zu befriedigen!”
Ich bin entsetzt! Ich will etwas sagen, aber ein Blick von Ihnen bringt mich zum Schweigen. So lösen Sie die Fesseln, die mich am Kreuz halten. Meine Arme binden Sie statt dessen hinter dem Rücken zusammen und zwingen mich auf die Knie. Sie holen Ihren Schwanz hervor und stecken ihn mir in den Mund.
“Los, du geile Nutte! Fick mich mit Deinem Hurenmaul!”
Ich gehorche. Bei jeder Vor- und Zurückbewegung schwingen die Gewichte an den Brustwarzen. Die Schmerzen sind scheußlich, kaum erträglich. Ich bemühe mich, dies so kurz wie möglich zu machen, indem ich alle meine Künste aufbiete um Ihren Schwanz zu verwöhnen. Aber Sie lassen sich Zeit. Als ich das erste Mal fast bis zum Höhepunkt gekommen bin, ziehen Sie einfach den Schwanz aus meinem Mund und treten einen Schritt zurück. Ich rutsche auf den Knien hinterher, aber kaum will ich wieder den Schwanz in die Lippen nehmen, gehen Sie erneut zurück. Dieses Spiel treiben Sie einige Male, bis Ihre Erregung wieder ein wenig abgenommen hat. Dann gestatten Sie mir, weiter zu machen und Sie dieses Mal auch tatsächlich zum Höhepunkt zu bringen. Nachdem ich das ganze Sperma geschluckt habe und Ihren Schwanz auch wieder gesäubert habe, muss ich erneut aufstehen. Zum Entfernen der Klammern stellen Sie mich wieder ans Kreuz und fixieren mich. Erst dann nehmen Sie die Klammern ab. Der Schmerz ist höllisch. Dann befreien Sie mich und erlauben mir ins Bad zu gehen und die geschundenen Brustwarzen zu versorgen. Danach erwarten Sie mich im Wohnzimmer. Ich muss Ihnen etwas zu trinken bringen und meine Fesseln holen. Sie legen Sie sie mir an und ich muss mich zwischen Ihre Beine knien und Ihren Schwanz in den Mund nehmen und kontinuierlich daran lutschen und saugen, während Sie es sich beim Fernsehen gemütlich machen. Noch ein Mal spritzen Sie mir im Verlauf des restlichen Abends Ihren Saft in den Mund. Irgendwann werden Sie dann Müde und sagen, dass es zeit fürs Bett wird.
Als ich an meiner Kette liege, kann ich nicht einschlafen, denn ich muss die ganze Zeit daran denken, was mir morgen bevor steht.

Samstag

Heute ist Samstag. Es könnte ein schöner Tag sein, so mit Ausschlafen und Ruhe, aber für mich hat er leider mit einer sehr unangenehmen Nacht begonnen. Ich bin mehrere Male wach geworden, wenn ich mich auf den Rücken oder auf den Bauch gedreht habe von den Schmerzen an den Brüsten und dem Po.
So bin ich ganz und gar nicht richtig ausgeschlafen, als ich gegen halb neun geweckt werde und zwar ziemlich unsanft, mit einem Peitschenhieb.
“Hey, du faules Stück. Los, hoch, beweg Deinen Arsch!”
Ich habe gar nicht bemerkt, dass Sie schon wachgeworden und aufgestanden sind.
Ich springe auf und werde mit Macht von der gestrafften Kette festgehalten. Sie stehen vor mir und lachen. Ich bin verwirrt und müde und wütend, aber ich habe ja keine Möglichkeit mich aufzulehnen und so ergebe ich mich in mein Schicksal und lasse mir das Halsband abnehmen. Sie lassen es sich nicht nehmen, mir auf dem Weg in die Küche die Peitsche noch einmal über den Po zu ziehen.
Nachdem ich langsam wieder zu vollem Bewusstsein zurückgekehrt bin, dringt auch wieder der Gedanke an die bevorstehenden Geschehnisse an die Oberfläche. Sie haben mich verkauft, vermietet, wie man es mit einer Hure macht. Nach heute wird das kein bloßes Wort der Beschimpfung mehr sein, sondern eine Tatsache.
Der Tag schleppt sich elend langsam und zäh dahin. Sie lassen keine Chance aus, mich immer und immer wieder an den Abend zu erinnern. Sie lassen ebenfalls keine Gelegenheit vorüber gehen, mir zusätzlich Angst zu machen, denn ich weiß ja nichts, außer das es drei Männer sein werden, in deren Gewalt ich 4 Stunden lang sein werde.
Der Mittag ist vorüber und es sind nur noch 4 Stunden bis es so weit ist. Die Spannung und die Nervosität in mir steigt mit jedem Augenblick. Am Nachmittag überlassen Sie mich weitgehend mir selber. Erst um 4 Uhr zitieren Sie mich wieder zu sich.
“Es wird Zeit, die Vorbereitungen zu treffen. Los, zieh Dich aus, geh ins Bad, dusch Dich und dann richtest Du Dich anständig her, schminkst Dich angemessen, angemessen für die Nutte, die Du bist. Danach kommst Du ins Schlafzimmer.”
Ich tue, was Sie mir gesagt haben und bin einige Zeit später im Schlafzimmer. Sie haben inzwischen die Sachen zurechtgelegt, die ich tragen soll, Korsett, Strümpfe, hochhackige Stiefel, ein sehr kurzes Zofenkleidchen mit weiten Petticoats darunter, oben tief ausgeschnitten und mit kleinen Puffärmelchen, eine durchsichtige weiße Servierschürze und ein kleines Häubchen. Das Korsett schnüren Sie selbst, mit aller Kraft, so dass meine Taille engstes zusammengeschnürt ist. Die restlichen Kleidungsstücke darf ich selber anziehen. Danach legen Sie mir die Fesselbänder um Hand- und Fußgelenke und auch mein Halsband schließen Sie um meinen Hals.
Als Sie fertig sind betrachten Sie das Ergebnis und sind anscheinend zufrieden.
Es ist jetzt halb sechs. Meine Knie werden langsam weich.
“So, es hat eine kleine Änderung im Plan gegeben. Die Herren, die dich als Hure haben wollen, haben beschlossen, dass es besser wäre, wenn du nicht weißt, wohin du gebracht wirst und wer sie sind. Dem konnte ich nur zustimmen. Außerdem haben sie sich überlegt, ein Option zu haben, wenn du ihnen gut gefällst, die Zeit zu verlängern. Auch dem habe ich zugestimmt. Sie werden mich also anrufen, bevor sie dich zurückbringen, wenn sie dich eventuell länger behalten wollen. Das erste jedoch ist, dass ich Dich jetzt wegbringen werde.”
Ich muss meinen Mantel anziehen, damit wir auf der Straße nicht mehr Aufsehen als erforderlich hervorrufen und sie haken an meinem Halsband zusätzlich eine Leine ein.
So bringen Sie mich zum Auto. Ich darf einsteigen und die Fahrt geht los. Es ist nicht weit, bis zu einem nahegelegenen Parkplatz, der um diese Zeit völlig menschenleer ist.
Dort lassen Sie mich aussteigen. Erst jetzt bemerke ich den Beutel, den Sie dabei haben. Daraus holen Sie zuerst eine Binde für die Augen, die Sie mir umlegen. Dann fesseln Sie meine Hände hinter dem Rücken und verbinden auch die Fußfesseln mit einer kurzen Kette. Danach spüre ich etwas Kaltes an meinem Mund, dass Sie mir zwischen die Zähne drücken. Ein Knebel! Sie verschließen das Halteband hinter meinem Kopf. Und zum Schluss ziehen sie den Stoffbeutel über meinen Kopf und mit einem Kordelzug unter meinem Kinn zu. Ich bekomme zwar noch Luft, wenn sie auch ein wenig muffig ist, aber es ist sehr beängstigend. So wie ich bin dirigieren Sie mich zur Heckklappe des Autos. Ich muss mit Ihrer Hilfe auf die Ladefläche des Kombis klettern. Dort liegt ein Decke. Sie sorgen dafür, dass ich richtig liege, dann schließen Sie die Abdeckung des Laderaums und die Klappe. Etwas später steigen Sie vorne ein und fahren los. Ich liege auf der Ladefläche, rutsche bei jeder Biegung hin und her und ich habe Angst!
Die Fahrt dauert nicht lange, höchstens 10 Minuten, aber ich habe keine Ahnung mehr, wo ich sein könnte. Wieder holpert der Wagen ein wenig und kommt schließlich zum stehen. Sie öffnen die Klappe wieder und lassen mich herausklettern. Ich kann nichts sehen, also auch immer noch nicht erkennen, wo ich bin. Sie greifen meine Leine und führen mich weiter. Sie halten an und ich bleibe stehen auf einen Zug mit der Leine. Sie nehmen mir den Mantel ab. Dann stellen Sie mich rücklings an einen Baum, lösen die Handfesseln und schließen Sie hinter dem Baum wieder. Ich bin jetzt dort angebunden und kann nicht mehr fort.
“Gut, meine kleine Hure. Hier bleibst Du jetzt stehen bis Deine Freier kommen und Dich abholen. Viel Spaß wünsche ich Dir!”
Sie gehen und kurz darauf höre ich den Wagen davon fahren.
Alleine stehe ich dort, gefesselt und wehrlos, voller Angst und Erwartung.
Einige Zeit später, mir kommt es wie Ewigkeiten vor, höre ich wieder einen Wagen. Es ist nicht Ihrer, das erkenne ich. Der Wagen hält und es klappen zwei Türe. Die Schritte von zwei Leuten kommen auf mich zu. Ich habe Panik! Wenn es nun nicht die angekündigten eingeweihten Leute sind, was soll ich dann sagen? Und sind sie es, was werden sie mit mir anstellen? Ich habe nicht lange Zeit zu überlegen.
“Schau mal, da steht die Schlampe!”
“Ja, sehr gut. Er hat es also eingehalten!”
“Warte, ich mache mal Licht!”
Ein Paar Schritte geht zum Auto zurück und rangiert den Wagen, bis ich voll im Lichtkegel der Scheinwerfer stehe. Ich kann die Helligkeit durch die Binde erkennen.
Dann kommen die Schritte zurück.
“Ja, nicht so schlecht. Ich glaube, er hat nicht zu viel versprochen. – Gut, du Hure, du kommst jetzt mit, damit wir es dir mal richtig besorgen können.”
Ich werde von dem Baum losgemacht und die beiden Männer bringen mich zu ihrem Wagen und legen mich auf den Rücksitz. Dann fahren sie los. Wieder dauert die Fahrt ein Weilchen, aber bei weitem nicht so lange, wie die Fahrt hierher. Als das Auto hält werde ich aus dem Fond gezerrt und weiter geführt, in ein Haus hinein. Dort endlich wird mir die Beutel vom Kopf genommen und die Augenbinde wird entfernt.
Ich blinzele zunächst, bis ich wieder etwas sehen kann. Ich bin in einem Raum in einem Wochenendhaus oder einer Laube in einem Kleingarten oder etwas ähnlichem. Es gibt eine Sitzecke mit einem Tisch und einige andere Einrichtungsgegenstände, aber es ist alles in allem nicht viel. In der Ecke sitzen zwei Männer, beide älter und nicht gerade das, was ich symphatisch nennen würde. Ein dritter Mann steht noch neben mir. Er ist etwas jünger, aber auch nicht weniger unsymphatisch.
“Los, du Schlampe!”, sagt er zu mir, “Zeig Dich mal, damit wir wissen, ob wir auch was gescheites bekommen haben für unser Geld.”
Ich trete in die Mitte des Raumes und präsentiere mich, wie ich es gelernt habe, drehe mich, beuge mich. Die Handfesseln behindern mich, aber ich tue, was ich kann. Der Gedanke dahinter ist einfach. Wenn sie Gefallen an mir finden, werden sie mich vielleicht ficken, aber dann bleibt mir hoffentlich schlimmeres erspart.
“Das genügt! – Sie ist nicht schlecht, die Schlampe, oder?”
Von den beiden anderen Männern kommen beifällige Kommentare. Der Mann neben mir löst die Handfesseln und entfernt den Knebel.
“So, du Schlampe, jetzt richtest Du erst mal Dein Makeup. Es ist ja vollkommen verschmiert!”
Er weist mir den Weg in eine Ecke mit einem kleinen Waschbecken. Ich beeile mich fertig zu werden. Die Männer starren mich an.
Als ich fertig bin, höre ich das Kommando:
“Los jetzt, komm her!” Ich gehorche.
Die erste Zeit vergeht damit, dass ich die Männer bedienen muss. Sie lassen sich alles mögliche einfallen, was ich holen und servieren muss. Dabei lassen sie sich keine Möglichkeit entgehen, mich anzutatschen und mir an den Po und unter den Rock zu greifen. Dann haben sie davon die Nase voll. Der jüngere Mann greift mich am Hals und zwingt mich vor ihm auf die Knie. Er macht seine Hose auf und holt seinen Schwanz heraus.
“Jetzt tu mal, weswegen du eigentlich hier bist!”
Er steckt mir seinen Schwanz in den Mund. Die anderen sehen interessiert zu, während ich den Schwanz lutschen muss. Es dauert auch nicht lange, da bekomme ich seine Ladung in meinen Mund. Kaum ist er befriedigt, greift er mich am Hals und schiebt mich dem nächsten Mann zu. Er macht seinen Schwanz auch frei und ich muss auch ihm einen blasen. Wieder bekomme ich eine Ladung in den Mund und kaum, dass ich diese geschluckt habe, habe ich auch schon den dritten Schwanz im Mäulchen und muss ihn saugen. Als alle drei fertig sind, lassen Sie sich wieder irgendwelche Aufgaben für mich einfallen. Ich merke, dass sie in diese Situation auch ein wenig gehemmt sind. Dann geschieht mir ein Missgeschick und ich lasse ein Glas fallen. Es zerspringt in tausend Scherben. Der Jüngere nimmt dies zum Anlas um sich furchtbar aufzuregen. Er schreit mich an, droht mir mit schrecklicher Strafe und befiehlt mir, sofort alles sauber zu machen. Auf den Knien muss ich die Splitter von Boden aufheben und mit einem Tuch den Boden wischen.
Diese Szene scheint die Männer erregt zu haben. Auf den Knien rutschend präsentiere ich ja auch meinen nackten Hintern unter dem kurzen Rock geradezu perfekt. Als ich endlich fertig bin, muss ich ein neues Glas bringen. Die Männer diskutieren inzwischen aus, welche Strafe ich bekommen soll. Sie beschließen, mich über den Tisch zu legen und mir mit einem Gürtel den Hintern zu verprügeln.
Meine Beine werden an den Tischbeinen festgemacht. Da es mit den Armen nicht möglich ist, stellt sich einer an das obere Ende des Tisches und hält meine Hände fest. Die beiden anderen heben meinen Rock hoch und legen meinen Po frei. Sie betrachten die übrig gebliebenen Striemen von Ihrer gestrigen Züchtigung. Dann beginnen sie mich mit dem Gürtel zu schlagen. Es tut verdammt weh und ich merke, dass sie es nicht gewohnt sind damit umzugehen. Da sind mir Ihre Schläge lieber, denn da weiß ich, dass Sie die Kontrolle haben. Zwischendrin wechseln sie, damit jeder mal dran kommt. Als mein Po schon ziemlich glüht und brennt, hören sie endlich auf. Schon während der letzten Schläge haben sie festgestellt, dass ich ja in einer geradezu perfekten Stellung bin, um mich gleich so in den Po zu ficken. So hält mich also einer weiter fest, während der erste sich hinter mich stellt. Sie sind so gnädig mein Poloch ein wenig einzucremen, bevor er in mich eindringt und mich fickt. Ich bekomme auch jetzt wieder keine Ruhepause. Als der erste fertig ist, wechselt er sofort mit dem nächsten und als auch dieser befriedigt ist, kommt der Dritte an die Reihe. Ich erhalte drei Ladungen in meinen Po. Danach machen sie mich los und erlauben mir, mich am Waschbecken ein wenig zu säubern. Der Jüngere schaut schließlich auf die Uhr und stellt fest, dass es Zeit ist, mich zurückzubringen.
Die Sache mit der Verlängerung war also nur eine kleine Gemeinheit von Ihnen.
Ich werde wieder gefesselt und geknebelt und meine Augen werden verbunden. Nachdem ich noch einige Kommentare über mich ergehen lassen muss, wovon “Geile Sau!” noch eines der zahmeren war, bringen sie mich zum Auto und fahren los. Als das Auto hält, holen sie mich heraus und führen mich wieder zu einem Baum – ich weiß nicht, ob es der selbe ist wie vorhin – und binden mich fest. Mit ein paar höhnischen Kommentaren und der Ankündigung, das sie mich bald wieder holen wollen, lassen sie mich alleine und fahren mit dem Wagen weg.
Ich bleibe dort stehen. Lange Zeit geschieht nichts. Mir kommt der Verdacht, dass der Anruf doch abgesprochen war, die drei “Idioten” ihn nur einfach vergessen haben. Ich stehe dort und habe wirklich Angst. Irgendwann kommt dann ein Auto, dass ich als Ihres identifizieren kann. Ich bin erleichtert.
“Na, Du Schlampe. Wie war es denn? Bist Du gut abgefüllt mit männlichem Saft?”
Ich kann ja nicht antworten, da der Knebel weiterhin einen Mund verschließt. Sie befreien mich und legen mich wieder auf die Ladefläche. Mit dem selben Ritual wie auf dem Hinweg geht es zurück, inklusive Zwischenstop um mich wieder herzurichten, damit ich mich unter Menschen trauen kann.
Zu Hause angekommen, muss ich mich sofort ausziehen.
Sie bringen mich selbst ins Badezimmer und verpassen mir ein Klistier “zur Reinigung”, wie Sie sagen. Dann muss ich duschen und mich waschen. Als ich fertig bin, befehlen sie mich, nackt wie ich bin, in den Strafraum. Sie legen mich über den Strafbock und binden mich fest.
“So, und jetzt wirst Du mir haarklein erzählen, was sie alles mit dir gemacht haben! Las ja kein Detail aus. Ich erfahre es sowieso. Und wenn ich nicht von Dir erfahre, dann wird die Strafe schrecklich.
So beginne ich Ihnen von meinem ganzen Abenteuer zu berichten. Bei jedem Zögern ermuntern Sie mich mit einem oder mehreren Hieben auf den Po. Da der sowieso schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde, schmerzen diese Hiebe ziemlich.
Ich beichte Ihnen alles und lasse wirklich nichts aus. Als ich endlich fertig bin sagen Sie:
“Also, fassen wir kurz zusammen, du hast sie als Dienstmädchen bedient, bist ein wenig auf den Arsch geschlagen worden und du bist drei Mal in dein Maul und ebenfalls drei Mal in deinen Arsch gefickt worden, du geile Hure?”
Ich kann Ihre Aussage nur bestätigen.
“Du bist mir also 6 Mal fremd gegangen! Das wird Strafe nach sich ziehen, du dreckige Nutte! Zunächst einmal wirst Du morgen ganz sicher keine Befriedigung erhalten, wie ich sie dir sonst am Sonntag manchmal zugestehe, wenn du die Woche lang sehr brav warst. Zusätzlich wirst Du morgen den ganzen Tag lang einen dicken Dildo in deinem Arsch und einen weiteren in deinem Maul tragen, weil es dir ja anscheinend viel Spaß macht etwas in deinen Löchern zu haben. Und weil ich deswegen auf dich verzichten muss, wirst Du morgens, mittags und abends jeweils den Arsch gepeitscht bekommen. Und jetzt, als kleine Vorfreude, bekommst du nicht 20 Schläge! Los, du zählst mit!”
“Eins! Danke, mein Herr! Zwei! Danke, mein Herr! …. Zwanzig! Aua! Danke, mein Herr!”
“Irgendwie hat mich das ziemlich geil gemacht, aber ich will nicht in deine schmutzigen Hurenlöcher ficken. Da mach ich mir lieber selber!”
Sie stellen sich hinter mich und ich weiß, dass Sie sich selbst befriedigen. Als ich den heißen Saft über meinem Arsch spüre, weiß ich, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben. Sie lassen mich noch eine Weile so liegen, erst dann befreien Sie mich und ich darf auf mein Nachtlager gehen, wo Sie mich wieder für die Nacht ans Halsband legen.

Sonntag Vormittag …

Auch heute morgen klingelt kein Wecker, aber ich bin dennoch einigermaßen zeitig wach. Ich habe nicht gut geschlafen. Die Ereignisse des gestrigen Tages sind mir durch den Kopf gegangen, ebenso wie die Gedanken an das, was heute noch kommen wird.
Als Sie die ersten Anzeichen des Erwachens machen knie ich am Bettrand und erwarte, dass Sie mich befreien. es dauert noch eine ganze Weile, bis sie tatsächlich aufstehen und mich losmachen. Das Frühstück darf ich noch ganz normal vorbereiten und dann auch ins Bad gehen. Sie bestehen noch einmal darauf, mir ein Klistier zu verabreichen um mich inwendig zu reinigen. Heute morgen muss ich es einige Zeit bei mir behalten um “die Reinigungswirkung zu verbessern”, wie Sie sagen. Erst danach darf ich mich duschen und herrichten.
Anschließend bestellen Sie mich in den Strafraum. Ich komme wieder auf den Bock und Sie schnallen mich fest.
“Zwanzig Schläge für heute morgen sind wohl angemessen. Heute Mittag gibt es noch einmal so viel und heute Abend zum Ausklang sagen wir 30. Das sollte reichen um dir deine Lust auszutreiben.”
Ohne weiter Umschweife nehmen sie die Peitsche zur Hand und während ich mitzähle geben sie mir die Schläge.
Da mein Po so gut erreichbar ist, so wie ich auf dem Bock liege, teilen Sie mir mit, dass ich gleich jetzt die angedrohten Stopfen in den Mund und den Po bekommen werde. Sie wählen einen wirklich ziemlich dicken Dildo aus, den Sie an dem Gurt befestigen, der zum Umschnallen und Festhalten von Dildos vorgesehen ist. Er besteht aus einem Taillengurt, von dem hinten ein einfacher Gurt abgeht und durch die Pofurche läuft. Dieser Gurt teilt sich im Schritt und geht seitlich vorne wieder zum Taillengurt zurück. In der Mitte des Schrittes ist eine verschiebbare Lederplatte mit einem Gewinde, welches den Dildo aufnimmt. Sie schließen den Gurt um meine Taille und setzen dann den Dildo an meinem Poloch an. Mit einem kräftigen Ruck, begleitet von einem hellen Aufschrei von mir, stoßen Sie den Dildo in mein Hinterteil. Dann ziehen sie die Gurte stramm und befestigen sie vorne. Der Dildo sitzt fest und tief in meinem Po. Aus einer weiteren Kollektion wählen Sie ein ähnlich dickes Gerät aus, das nur viel kürzer ist. Dieser Dildo ist als Knebel gedacht und wird ebenfalls mit einem Gewinde an einem breiten Lederband befestigt. Sie verlangen von mir, dass ich den Mund öffnen soll und schieben mir dann das ganze Glied hinein. Der breite Ledergurt legt sich über Mund und Lippen und Sie schließen ihn hinter meinem Kopf. Dann befreien Sie mich von dem Bock. Ich muss mich anziehen und meine normalen Arbeiten erledigen, während Sie sich an den Computer setzen.
Gegen Mittag beginne ich mit den Vorbereitungen zum Essen. Während ich gerade in der Küche zugange bin, klingelt das Telefon. Sie nehmen es ab und es ergibt sich wohl ein kurzes Gespräch, dem ich aber nicht folgen kann, weil Sie wieder ins Arbeitszimmer zurückgegangen sind. Nicht lange Zeit danach stehen Sie in der Küchentüre.
“Na, Angie, wie geht es voran?”
Ich drehe mich um und sehe sie an. Antworten kann ich ja nicht mit dem Knebel im Mund.
“Ach ja, was ich dir übrigens noch sagen wollte, wir haben Gäste zu Mittag. Schau mal, dass es genug zu essen für drei gibt. Du gibst deine Portion ja gerne ab, nicht wahr, und den Rest musst du halt ein wenig strecken.”
Ich will protestieren, aber wie sollte ich. Ich kann Sie nur ansehen. Sie erkennen natürlich meine Fragen und Zweifel, aber sie gehen locker darüber hinweg.
“Du schaffst das schon. Ich verlasse mich da vollkommen auf dich! Und wenn etwas daneben geht, kannst du dir ja sicher ausmalen, was dich erwartet, nicht wahr?”
Resignierend nicke ich.
“Dann ist es ja gut!”
Sie gehen wieder und ich kehre zu meiner Arbeit zurück. Es wird schon irgendwie gehen. Da es Zürcher Geschnetzeltes mit Spätzle geben sollte ist es einigermaßen gut machbar aus zwei auch drei Portionen zu machen, ein wenig mehr Nudeln, ein wenig mehr Soße, etwas mehr Gemüse, …
Etwa gegen halb eins läutet es an der Türe. Ich will schon hingehen, denn es gehört zu meinen Pflichten die Türe zu öffnen, auch in einem solchen Aufzug, wie ich ihn gerade tragen muss, aber Sie halten mich zurück.
“Nein, das mache ich schon. Sie du lieber zu, dass du das Essen in einer halben Stunde auf dem Tisch stehen hast. Und decke im Wohnzimmer auf dem Esstisch. Und zur Feier des Tages machst du auch eine Flasche Wein auf.”
Ich bestätige Ihre Anweisungen mit einem Nicken.
Von der Türe höre ich Stimmen, als sie sie geöffnet haben. Es sind zwei gute Bekannte von Ihnen, die dort vorbei kommen. Sie haben sich spontan entschlossen, dass gute Wetter zu einem Ausflug zu nutzen und waren gerade in der Nähe und haben gefragt, ob sie denn nicht mal vorbeikommen können. Und da Sie auch schon länger nicht mehr getroffen haben, haben Sie ganz spontan “Ja!” gesagt und sie auch gleich zum Mittagessen eingeladen. Während ich den Tisch decke, den Wein öffne und bereitstelle und das essen fertig koche, gehen Sie mit den beiden ins Arbeitszimmer. Nachdem alles fertig ist komme ich zur Türe des Arbeitszimmers, die verschlossen ist, und klopfe an. Einen Augenblick später öffnen Sie die Türe.
Erst jetzt sehen mich die beiden das erste Mal.
“Oh, was hat denn die Kleine angestellt? Wohl den Mund zu weit aufgemacht?”, höhnt der eine.
Sie erklären kurz die Hintergründe für meinen Zustand und ich muss mich auf Ihren Befehl hin umdrehen, meinen Rock hochheben und den beiden meinen Po mit dem Gurt zeigen, während Sie ihnen erklären, was in meinem Hinterteil steckt.
“Aber Du wolltest doch bestimmt Bescheid sagen, dass das Essen fertig ist, nicht wahr?”
Ich nicke.
“Gut, dann gehen wir besser. Sonst wird noch alles kalt!”
Wir gehen hinüber ins Wohnzimmer und Sie drei setzen sich an den Esstisch. Ich lege die Speisen vor, fülle die Gläser und während Sie zu essen beginnen, bleibe ich neben dem Tisch stehen um jederzeit zur weiteren Bedienung bereit zu sein.
Im Verlauf des Essens kommt die Unterhaltung wieder auf mich zurück. Einer Ihrer Gäste äußert, dass es ja nun schon irgendwie ziemlich geil wäre, dass ich so verfügbar da stände, aber trotzdem so verspundet sei, dass man mich nicht nutzen könnte. Er meint, ihm wäre eigentlich danach, dass ihm jemand gerade jetzt mal den Schwanz lutscht. Sie nehmen diesen Spielball auf und sagen, dass dies ja nun wirklich kein Problem ist. Sie rufen mich zu sich und lösen den Knebel.
“Also, Angie, du hast gehört, was der Herr wünscht. Ab, unter den Tisch und verwöhn ihn mit deinem Maul, meine kleine Hure. Aber bevor Du schlucken darfst, fragst Du gefälligst um Erlaubnis!”
Ich bewege den Mund ein wenig um ihn wieder geschmeidig zu machen. Etwas zu trinken wäre jetzt nicht schlecht, aber ich wage es nicht, darum zu bitten.
“Ja, mein Herr!”
“Na, dann vorwärts!”
Ich knie mich hin und krieche unter den Tisch! Vor dem Stuhl des einen Herrn, der den Wunsch geäußert hat, bleibe ich knien und öffne ihm die Hose. Währenddessen höre ich das weitere Gespräch oberhalb des Tisches.
“Und wie ist es mit Dir? Möchtest Du auch?”
“Na, ja, hier beim Essen? Ich weiß nicht?”
“Ach, du kriegst doch sowieso keinen hoch!”
“Blödmann! So ist das sicher nicht! Wenn die kleine Nutte gut ist, sollte das kein Problem sein!”
Die nächsten Worte von Ihnen sind wieder an mich gerichtet und Sie sagen mit erhobener Stimme:
“Hast du es gehört? Wenn du dort fertig bist, hast du noch einen Kunden.”
Ich habe mittlerweile einen steifen Schwanz im Mund und kann nicht antworten, weil mich eine Hand am Hinterkopf fest auf den Schwanz gedrückt hält. Ich sauge und lutsche weiter an dem Glied in meinem Mund bis ich die ersten Vorzeichen eines kommenden Orgasmus bemerke, ein leichtes Zucken, ein schwaches Verkrampfen in der Bauchgegend, und die ersten kleinen Tröpfchen des kommenden Saftes schmecken kann. Da löse ich mich gegen die haltende Hand von dem Schwanz und lasse ihn aus dem Mund gleiten.
“Mein Herr, darf ich bitte den Saft dieses Herrn schlucken?”
Ein kurzes Gelächter ertönt über dem Tisch.
“Ja, du kleine geile Hure, du darfst ihn schlucken. Schließlich musst du ja auch etwas in den Magen bekommen, da ja schon vom Essen nichts für dich übrig bleiben wird.”
“Danke, mein Herr!”
Ich nehme den harten Schwanz wieder in den Mund und bearbeite ihn jetzt heftigst. Es dauert auch nicht lange, bis das Zucken wiederkehrt und stärker wird. Dann schießt mir der heiße Saft in den Hals mit einer Macht, dass ich ihn kaum schlucken kann. Ich halte den Schwanz fest mit dem Mund umschlossen bis ich wirklich alles aufgesogen habe. Dann schiebe ich das erschlaffende Glied an seinen Platz zurück.
“Angie!”, höre ich die Stimme meines Herrn, Ihre Stimme. Ich weiß, was Sie erwarten.
“Ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie mir Ihren Saft gegeben haben, mein Herr!”
“Gerne gestehen, du kleine Schwanzlutscherin!”, sagt der Mann.
“Und nun darfst du dich dem nächsten zuwenden.”
“Ja, mein Herr!”
So krieche ich unter dem Tisch herum, bis vor dem zweiten Mann knie. Auch seinen Schwanz hole ich aus der Hose, aber er ist bei weitem weniger kooperativ. Ich brauche eine ganze Weile, bis ich dem Glied überhaupt eine Reaktion entlocken kann. Wieder höre ich die Unterhaltung oberhalb des Tisches.
“Na, was ist? Macht sie es nicht gut?”
“Doch, doch, aber …”
“Los, du Hure, leg mal einen Zahn zu!”
Wieder gibt es Gelächter! Ich mühe mich redlich, aber irgendwie scheint dem Besitzer des Schwanzes, den ich da im Mund habe, die Angelegenheit ziemlich unangenehm zu sein. Trotz meiner allergrößten Mühe will es nicht so recht klappen und daß ich mir Mühe gebe wird wohl kaum jemand bezweifeln, denn ich weiß ja genau, wer hinterher die Schuld für ein Versagen bekommen wird. Und so lutsche und sauge ich an dem unwilligen Teil herum bis ich es endlich, endlich zu einer gewissen Härte gebracht habe. Von da ab geht alles erstaunlich schnell. Anscheinend ist der Schwanz schon seit längerer Zeit nicht mehr entleert worden. Ich bemerke die ersten Anzeichen und habe kaum Zeit mein Sprüchlein loszuwerden und die Antwort abzuwarten, als auch schon die ganze Ladung in meinen Mund läuft. Ich schließe auch die Hose dieses Herrn wieder.
“Also los, komm da unter dem Tisch hervor, oder willst du etwa noch mehr?”
Ich krieche unter dem Tisch heraus und stelle mich wieder daneben auf.
“Na, hat es geschmeckt?”
“Ja, mein Herr!”
“Das ist gut, dann sollst Du noch ein Gelegenheit haben den Geschmack zu genießen. Auf die Knie!”
Ich tue, wie Sie mich geheißen haben und Sie nehmen den Knebel mit dem Dildo zur Hand und stecken ihn mir wieder in den Mund und verschießen den Gurt.
“Wir sind fertig mit dem Essen. Es war ganz passabel, nicht wahr?”
Allgemeine Zustimmung kommt aus der Runde.
“Du darfst uns jetzt einen Kaffee servieren, aber drüben am Wohnzimmertisch. – Kommt, wir machen es uns dort drüben bequem. Sie kann hier abräumen. Möchte einer von euch noch etwas anderes zu trinken? Vielleicht einen Cognac? Oder einen Grappa?”
“Oh, ja ein Grappa wäre jetzt nicht schlecht!”
“Ja, für mich auch!”
“Also, Angie, du hast es gehört! Drei Espressi und drei Grappa, aber pronto!”
Ein Gelächter honoriert diese Bemerkung. Ich beeile mich Ihre Wünsche zu erfüllen und bin einige Augenblicke später mit dem Gewünschten zurück und serviere auf dem Wohnzimmertisch. Dann gehe ich zum Esstisch zurück und räume dort ab und trage das schmutzige Geschirr in die Küche. Ich würde ja zu gerne auch wenigstens eine Kleinigkeit essen, aber der verdammte Knebel steckt in meinem Mund. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Reste wegzuwerfen und das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen. Als die Küche fertig ist, melde ich mich wieder im Wohnzimmer.
“Ach ja, gut das du kommst! Du weißt ja, dass da noch eine Kleinigkeit offen ist, nicht wahr?”
Ich schlage die Augen nieder und nicke mit dem Kopf.
“Wir unterhalten uns hier gerade so gut, aber Strafe muss halt sein. Hol die Gerte und dann bekommst du deine Strafe gleich hier!”
Was bleibt mir anderes übrig, als zu gehorchen. So gehe ich und hole die Gerte. Als ich wieder in das Wohnzimmer eintrete, höre ich noch die letzten Worte Ihrer Erklärung für die Bestrafung. Ich knie mich vor Ihnen hin und reiche Ihnen die Gerte auf den ausgestreckten Händen. Sie nehmen sie aus meiner Hand und sagen:
“Los, komm her! Leg dich hier über meine Knie!”
Ich tue, was Sie gewünscht haben! Sie schlagen mir den Rock hoch und entblößen mein nacktes Hinterteil, das von dem Lederriemen gespalten wird, der durch meinen Schritt läuft.
“Da du ja nicht so gut zählen kannst, werde ich das heute für dich tun! – Eins! Zwei! Drei! … Zwanzig!”
Sie zählen mir langsam und kontinuierlich die 20 Hiebe auf den Po. Dann darf ich mich wieder erheben, mich symbolisch mit einem Kniefall für die empfangene Strafe bedanken und die Gerte wieder zurücktragen. Als ich schließlich das Wohnzimmer wieder betrete sitzen Sie immer noch mit den beiden Männern zusammen am Tisch und reden. Ich knie neben dem Tisch und erwarte Ihre weiteren Befehle.

Sonntag Nachmittag

Ein wenig später geht das Gespräch langsam in eine Aufbruchsstimmung über.
“Wir müssen langsam los! Schließlich haben wir ja noch ein ganzes Stückchen zu fahren, bis wir zurück sind.”
“Oh, ihr wollt schon los?”
Es entwickelt sich das übliche Abschiedgespräch und es endet mit einer Verabschiedung an der Türe. Mein Beitrag dazu ist relativ gering mangels Ausdrucksmöglichkeit. Als die beiden fort sind, wenden Sie sich mir wieder zu.
“Weißt Du, eigentlich warst Du ja, von einigen kleinen Ausfällen abgesehen, diese Woche ja doch recht brav. Und vorhin hast Du Dich auch gut gehalten. Die beiden waren sehr neidisch auf mich. Mir ist da eine Idee gekommen. Ich schaue mir gleich mal an, ob Du denn Deine übrigen Aufgaben hier zu Hause auch gewissenhaft gemacht hast. Sollte dies der Fall sein, habe ich eine Überraschung für Dich.”
Ich nehme diese Aussage hin und begleite Sie während Ihres Inspektionsrundgangs durch die Wohnung. Es gibt zwar unterwegs immer mal wieder ein paar kleinere Beanstandungen, die man mit ein wenig Wohlwollen so auslegen kann, dass es einfach nicht sein kann, dass man nichts findet. Aber im allgemeinen sind Sie mir der Arbeit zufrieden. Das sagen Sie dann auch!
“Also gut, dann hast du dir deine Überraschung ja wirklich verdient!
Wir werden heute Abend zusammen ausgehen. Zum ersten Mal!
Ich will, dass Du jetzt ins Bad gehst, Dich anständig duschst und herrichtest. Achte darauf, dass Du perfekt geschminkt bist und zwar nicht zu dezent! Wenn du damit fertig bist, erwarte ich dich umgehend wieder hier. Und nun werde ich deine Stopfen entfernen.”
Zunächst befreien Sie mich von dem Knebel. Es tut gut, endlich wieder ungehindert den Mund bewegen und Luft holen zu können. Dann öffnen Sie den Schrittgurt und ziehen mir den Dildo aus dem Po. Das tut schon recht weh, denn nach dem langen Tragen ist der Dildo vollkommen trocken und rutscht nicht mehr so gut. Aber da Sie darauf keine Rücksicht nehmen, sondern ihn einfach mit einem kräftigen Ruck herausziehen, ist auch dies kein wirkliches Problem, außer vielleicht für mich. Ich quittiere die Aktion jedenfalls mit einem kleinen spitzen Schrei. Nachdem Sie mir noch die übrigen Fesseln abgenommen haben, schicken Sie mich ins Bad.
Ich bin natürlich sehr erfreut, dass ich die restlichen vorgesehenen Strafen nicht mehr ertragen muss, keine Stopfen mehr in Mund und Po und vielleicht vergessen Sie auch die 30 Schläge für den Abend (vermutlich nicht, aber wenigstens habe ich die Hoffnung). In diesem Hochgefühl mache ich alles notwendige im Bad, wasche und schminke mich und bereite mich vor.
Zurück im Schlafzimmer erwarten Sie mich mit einigen Kleidungsstücken, die Sie auf dem Bett ausgebreitet haben.
“So, dann wollen wir Dich für heute Abend mal richtig herausputzen. Zunächst einmal wirst Du natürlich den Keuschheitsgurt tragen. Dazu schnüre ich Dich in das rote Lederkorsett und den kurzen schwarzen Lederrock darfst Du auch anziehen. Um den Hals lege ich Dir das Stahlhalsband und natürlich mit Leine. Außerdem trägst Du halterlose schwarze Strümpfe und die kniehohen Schnürstiefel mit den hohen Stöckelabsätzen. Nein, keine Angst, das ist schon angemessen. Wir werden in einen Club gehen, wo viele Leder- und Gummi-Fetischisten verkehren und auch viele Leute aus der SM-Szene. Unterwegs kannst Du den langen Ledermantel drüber tragen, damit fällst Du sicher nicht auf.”
Sie lassen Ihren Worten auch gleich die Taten folgen, schließen mich in den Keuschheitsgurt und schnüren mich in das Korsett, so dass mir kaum Luft zum atmen bleibt. Zuletzt schließen Sie das Halsband um meinen Hals. Den Rest der Sachen darf ich selber anziehen, während Sie sich ebenfalls zum Ausgehen fertig machen und umziehen.
Bevor wir gehen, rufen Sie mich noch einmal zu sich.
“Los, knie Dich vor mir hin.”
Ich gehorche.
“Ja, mein Herr!”
“Also, ich will Dir noch ein paar Verhaltensregeln geben für nachher! Im Club werde ich Dich ständig an der Leine führen. Du tust keinen Schritt, ohne dass ich dich dazu auffordere. Wenn ich irgendwo stehen bleibe oder mich setze, gehst du ohne weitere Aufforderung zu meinen Füßen auf die Knie. Du antwortest und reagierst sofort auf meine Ansprache und bestätigst jede Anweisung. Wenn Dich jemand anderer ansprichst antwortest Du nur, wenn ich es Dir erlaubt habe. Wenn ich es Dir sage, behandelst Du eine andere Person mit dem gleichen Respekt und den selben Gesten der Unterwerfung, wie mich selber. Du tust sonst nichts, ohne dass ich es dir ausdrücklich gesagt habe! Hast Du verstanden?”
“Ja, mein Herr, ich habe verstanden!”
“Dann ist es ja gut!”
Wir haben noch etwas Zeit bevor wir los müssen, die Sie mit einem gemütlichen Drink und ich mit den letzten Aufräumarbeiten in Badezimmer und Schlafraum verbringen. Dann kann es losgehen. Ich darf den Mantel anziehen und wir gehen zum Auto. Nach einer Weile Fahrt geht es etwas außerhalb der Stadt von der Straße ab und zu einem abseits gelegenen Gebäude mit einem Parkplatz davor. Dort stellen wir das Auto ab und begeben uns zu dem Haus. Nachdem Sie den Türklopfer betätigt haben, wird ein kleines Sichtfenster geöffnet und jemand fragt nach unseren Wünschen. Sie nennen Ihren Namen und sagen, dass wir angemeldet wären. Nach einem kurzen Augenblick kommt von drinnen die Bestätigung und die Türe wird geöffnet.
Ein hübsches Mädchen in Zofenuniform hält uns die Türe auf.
Das Ambiente des Clubs ist sehr gediegen und reizvoll, wie ich bemerke, als wir weiter durchgehen. Die Räume sind einem Verließ nachempfunden, mit vielen Nischen und Nebenräumen. Wir gehen durch bis in einen großen Raum mit Bar und Tanzfläche und einigen Tischen an den Wänden und in seitlichen Nischen. Es ist noch nicht viel los, aber die anwesenden Leute passen gut ins Bild mit ihren Outfits aus Leder, Lack und Latex. Wir setzen uns an einen Tisch, oder besser gesagt, Sie setzen sich daran und ich knie daneben. Etwas später kommt ein anderes Mädchen in einer ähnlichen Zofenuniform und fragt nach unseren Wünschen. Sie bestellen etwas zum trinken und sogar ich bekomme ein Getränk.
Da wir neu hier sind, werden wir von einigen Leuten bestaunt. Schließlich kommt jemand zu uns herüber, stellt sich vor und Sie bitten ihn Platz zu nehmen. Nach einigen allgemeinen Worten fragt er direkter nach unseren Wünschen und Absichten. Sie erklären ihm, dass Sie Ihrer Sklavin mal die “Welt draußen” zeigen wollten. Während Sie noch mit dem Mann reden, kommt noch ein Pärchen dazu und es ergibt sich ein reges Gespräch, an dem ich eher als passives Objekt teilnehme. Natürlich wendet sich das Thema auch irgendwann meiner Person zu und Sie erzählen den Leuten, dass ich Ihre Sklavin bin, dass Sie mich seit einem Jahr halten und mich mittlerweile ganz gut abgerichtet haben. Zum Beweis dafür richten Sie einige Kommandos an mich. Ich muss aufstehen und mich herzeigen. Als die Sprache auf den Keuschheitsgurt kommt, muss ich auch den vorzeigen. Das Gerät wird von allen begutachtet und in Augenschein genommen. Einige äußern den Wunsch auch “mal anfassen” zu dürfen, was ich mit Ihrer Erlaubnis zulassen muss. Diese kleine Vorführung hat auch rundherum Aufmerksamkeit erregt, so dass sich noch einige Leute unserem Tisch zugesellt haben oder ihn wenigstens beobachten.
Doch bei den vielen Attraktionen werden wir bald auch wieder langweilig und die Masse der Leute verläuft sich, nur der Mann und das Pärchen leisten uns weiterhin Gesellschaft.
Ein wenig später fragen sie die anderen, wo denn hier ein Raum für eine kleine Bestrafung wäre.
“Mein kleine Sklavin hat nämlich heute Abend noch 30 Hiebe zu bekommen und ich dachte daran, das gleich hier hinter mich zubringen.”
Man erklärt es Ihnen und die beiden Männer sagen, dass sie uns gerne begleiten wollen um zuzusehen. Die Frau erklärt sich bereit zu bleiben und den Tisch freizuhalten. So führen Sie mich an der Leine und folgen den beiden in eine abgetrennte Ecke, wo eine Art Pranger aufgestellt ist. Ich muss mich daran stellen und meine Hände und mein Kopf werden in die Löcher platziert und dann wird der Block geschlossen. Sie suchen von der vielfältig vorhandenen Auswahl von Schlaginstrumenten das passende aus und beginnen mir die 30 Hiebe zu verabreichen, wobei ich jeden einzelnen Hieb zählen und mich dafür bedanken muss wie zu Hause. Den beiden Zuschauern scheint das Freude zu machen und es kommen auch immer wieder andere vorbei, die teilweise kurz stehen bleiben und einen Blick auf uns werfen. Nachdem ich meine Hiebe erhalten habe, lassen Sie mich noch eine Weile dort stehen. erst dann werde ich befreit und wir kehren zu unserem Platz zurück.
Mittlerweile ist Essenszeit und sie bestellen zwei Gerichte. Ich bin Ihnen sehr dankbar, weil Sie mir das Sklavenmahl aus dem Napf, was es auch auf der Karte gibt, ersparen und mir erlauben während des Essens am Tisch Platz zu nehmen.
Nach dem Essen muss ich wieder auf die Knie und der weitere Abend nimmt seinen Fortgang mit noch weiteren Drinks und weiteren Gesprächen.
Der Raum hat sich mittlerweile ganz gut gefüllt und es sind auch einige wirklich interessante Gäste darunter. Doch auf ein Mal wird es sehr still im Raum und alle Blicke wenden sich dem Eingang zu. Dort herein kommt eine wunderschöne große Frau, ganz in schwarzes hautenges Lackleder gekleidet, mit hohen Stiefeln und so weiter, gefolgt von einem ebenso hübschen Mädchen, das kaum etwas trägt außer einem Sklavengeschirr und Fesseln. Die beiden sind sich der Aufmerksamkeit, die sie erregen durchaus bewusst und die legt sich auch erst wieder, als die beiden schon eine ganze Weile an einem Tisch sitzen. Dennoch drehen sich fast alle Gespräche um die beiden, auch das an unserem Tisch.
“Oh ja, die Frau ist verflixt hübsch. Man kann gar nicht sagen, ob die Herrin oder die Sklavin besser aussieht!”
“Na, ich hätte nichts gegen beide, vielleicht am besten beide zusammen.”
“Ich würde die Sklavin wirklich gerne mal ausprobieren.”
“Vergessen Sie es. Da haben Sie keine Chance!”
“Oh, das wollen wir doch erst einmal sehen.”
Sie wenden sich an mich.
“Hör her: Du wirst jetzt zu er Herrin hinübergehen und ihr meine Grüße und meine Bewunderung ausrichten. Dann wirst du ihr sagen, wie sehr ich ihre Sklavin bewundere. Und du wirst sie fragen, ob sie bereit ist, mir ihre Sklavin einmal zu überlassen. Wenn Sie Bedenken hat, wirst du dich als Ersatz für diese Zeit anbieten. Hast Du das verstanden?”
“Ja, mein Herr!”
“Na dann, geh los!”
Ich stehe auf. Dich denke, damit haben Sie mir gerade eine unlösbare Aufgabe gegeben. Ich weiß natürlich nicht, ob Ihnen das Anliegen ernst ist oder Sie mich nur in die ausweglose Situation bringen wollten. Doch ich habe ja sowieso keine Chance. Ich gehe hinüber zu dem Tisch der beiden und knie vor der Herrin nieder.
“Gnädige Frau, ich bitte sie um die Erlaubnis, sprechen zu dürfen!”
Sie sieht ungnädig zu mir hinunter, antwortet aber:
“Sprich!”
“Gnädige Frau, ich soll Ihnen Grüße von meinem Herrn überbringen. Er sitzt dort hinten …”, ich deute in die Richtung, “… am Tisch. Und ich soll Ihnen mitteilen, dass er Sie unglaublich schön und attraktiv findet und Sie sehr bewundert.”
“Danke Deinem Herrn dafür!”, sagt die Frau und schaut mich mit einem Blick an, der mir sagt, dass ich entlassen bin.
“Verzeihung, gnädige Frau!”, werfe ich ein.
Sie dreht mir den Kopf wieder zu.
“Was gibt es denn noch?”
“Ich habe Ihnen noch mehr zu sagen, gnädige Frau!”
“Wenn es sein muss!” Sie sieht mich gelangweilt an.
“Mein Herr hat mich beauftragt, Ihnen zu Ihrer hübschen und sehr aufregenden Sklavin zu gratulieren.”
“Vielen Dank! War’s das jetzt?”
“Nein, gnädige Frau, leider noch nicht! Mein Herr möchte Sie um etwas bitten. Er würde gerne einmal über Ihre Sklavin verfügen und wünscht zu wissen, ob Sie eine Möglichkeit sehen, ihm dies zu gestatten.”
Ein kurzes Auflachen begleitet meine letzten Worte. Und schneller Blick zu der Sklavin zeigt auch die Belustigung in deren Augen.
“Nein, die sehe ich nicht! Überhaupt nicht!”
“Mein Herr hat mich angewiesen, dass ich mich selbst für einen Tausch anbiete. Während er über ihre Sklavin verfügt, könnten Sie ebenso über mich verfügen.”
Wieder schießt ihr die Erheiterung ins Gesicht.
“Einen Tausch hat er anzubieten? Dich gegen Sie? Das ist ziemlich lächerlich. Sie ist eine perfekte Frau und Sklavin und was bist Du? Doch ich will Dir gar nichts weiter dazu sagen. Du kannst schließlich nichts dafür, weder dafür, was Du bist, noch dafür, was Dein Herr verlangt hat. Aber ich habe auch keine Lust mir weiteres anzuhören. Du gehst jetzt zurück zu deinem Herrn und teilst ihm mit, dass ich seine Bewunderung zur Kenntnis genommen haben, aber das ich alle seinen weiteren Wünsche nicht einmal im entferntesten in Erwägung ziehen würde. Jetzt nicht und auch später nicht! Und Du sagst ihm, dass er von weiteren Belästigungen Abstand nehmen soll, sowohl von persönlichen als auch von welchen durch Boten wie dich. Hast du das verstanden?”
“Ja, gnädige Frau!”
“Gut, dann verschwinde! Du bist entlassen!”
Mit dieser Abfuhr kehre ich zu Ihrem Tisch zurück, knie erneut nieder und gebe die Botschaft weiter. Die anderen Leute am Tisch können sich ein Gekicher nicht verkneifen. Sie hingegen sind sehr ernst und nehmen die Abfuhr entgegen. Einer der Anwesenden kommentiert:
“Das hätte ich vorher gewusst. Die beiden sind total lesbisch! Mit einem Mann kann keine von denen etwas anfangen!”
Sie bleiben immer noch ruhig. Ich fürchte aber dennoch, dass dies Zurückweisung später zu Hause nicht ohne Konsequenzen bleiben wird.
Wir verbringen noch einen angenehmen Abend in dem Club. Ich bemerke von Zeit zu Zeit, dass Sie zu den beiden Frauen an dem anderen Tisch hinübersehen. Natürlich bringt mir jeder Blick immer wieder meine eigene Unvollkommenheit zu Bewusstsein.
Schließlich wird es Zeit zu gehen. Nach einer Verabschiedung von den neu gewonnenen Bekannten gehen wir, nicht ohne dass Sie einen letzten Blick auf das Objekt Ihrer Begierde geworfen haben.
Die Fahrt nach Hause im Auto ist still.

Ende?

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Vivian – Teil 9b: Eine harte Woche, Mittwoch bis F

nicht von uns, im WWW gefunden

Vivian – Teil 9b: Eine harte Woche, Mittwoch bis Freitag
von edge(Verfasser)

Eine harte Woche, Mittwoch bis Freitag

“Hallo Süsse! Ich hielt es einfach nicht ohne dich aus.”
Es war Alina, die mit Petra im Büro sass. Zur Ausnahme war Petra weder nackt noch mit irgendwelchen Sex-Toys im Clinch. Stattdessen lümmelten die beiden auf dem Sofa von Petra rum, jede mit einer Kaffeetasse.
“Hallo, Alina! Du lässt die Vorlesungen für mich sausen?”
“Hmm… irgendwie ist deine Pussy saftiger als die tollste Vorlesung… und Sonia hat mich auf eine Idee gebracht.”
“Sonia?”
“Ja, ich würde gerne auch Profi-Fickerin werden wie du. Weshalb ich auch als erstes mit Petra gesprochen habe. Sie findet, ich solle dich heute mal begleiten, damit ich sehe, wie ein Arbeitstag von dir so abgeht.”
“Ach.” Vivian schaute fragend zu Petra hinüber.
“Ja, ich sehe da kein Problem. Deine hochbegabte Freundin hat ein Ausjahr von ihrem Studium genommen und sie ist mit neunzehn auch genug alt, laut unseren Gesetzen… in zwei Wochen jedenfalls. Und bis dahin darf sie zum Spass alle ficken, die sie will…”
Vivian war ein wenig hin und her- gerissen. Ihre kleine Ali nun auch wie sie eine Profi-Schlampe, die ihre Löcher verkaufen würde? Naja… so absurd nun auch wieder nicht.
“Soll sie die Show heute also mit mir machen?”
In diesem Moment trat Sabine in den Raum. Sie war etwas älter als Vivian, schwarzhaarig mit ebenso dunklen Augen und einem südländischen Teint, der sich gut neben Vivians bleicher Haut machte.
“Guten morgen Petra, Vivian und du bist…?”
Alina stand auf und schüttelte Sabines Hand.
“Alina. Ich bin die Freundin von Vivian.”
“Oh…” Sabine schien etwas verunsichert zu sein.
“Kein Problem… ich freue mich schon darauf, euch beim Fisten und Lecken zuzuschauen.”
Sabine schaute kurz zur grinsenden Vivian hinüber und lächelte dann auch.
“Na du bist ja ein kleines Luder! Dann müssen wir uns bei der Show ja besonders Mühe geben.
Nun ergriff Petra wieder das Wort.
“Und wegen der Show sind wir hier… es hat eine Änderung gegeben. Die Leute von Red Light sind immer etwas chaotisch und ich habe erst heute erfahren, dass sie einen Wettbewerb auf der Website hatten. Der Preis war für jeden der vier Tage der ‘Sensual’, dass die Gewinner mit drei Freunden oder auch Freundinnen die Standschlampen im Séparée ficken dürfen. Morgen bis Samstag bedeutet dies einfach, dass die anderen, die dann am Stand sein werden, dran kommen. Dass ihr beide heute dran seid, wusste ich nicht, aber immerhin habt ihr ja eine Web-Show für Redlight gemacht und auch die DVD verkaufte sich gut. Da kann man schon mal etwas Zusatzservice bieten.”
“Hoffentlich keine fetten Kegelclub-Säcke,” meinte Vivian etwas skeptisch.
“Weiss ich leider nicht, aber scheinbar ist der Gewinner recht jung, so Anfang 20. Und wenn er nicht seinen Papi und dessen Kegelfreunde mitbringt, könnte es doch noch nett für euch werden.”
“Tönt ja doch nicht so schlecht,” Sabine grinste.
“Und was macht Alina unterdessen?”
“Sie kann eigentlich bei allem Mitmachen oder es auch sein lassen. Heute und morgen sind für sie Testtage. Bei der Bühnenshow darf sie einfach nicht mitmachen, da alle, die öffentlich auftreten, mindestens 19 sein müssen.”

Die drei waren bereits um ein Uhr auf der Messe. Sie hatten alle Aussteller-Ausweise und konnten so bereits vor der Türöffnung in die Hallen. Die ‘Sensual’ war, seit sie vor 6 Jahren das erste Mal ihre Pforten geöffnet hatte, jedes Jahr das Thema von Debatten und Füllthema für die Leserbriefspalten gewesen. Während dort die Empörung jedes mal wieder überkochte, wurde die Ausstellungsfläche jedes Jahr grösser, genau so wie Umsatz und Besucherzahl stiegen. In diesem Jahr waren es zum ersten mal zwei der grossen Messehallen, wobei es nun auch mehrere Life-Bühnen gab, die vor allem von den Video-Produzenten und Website-Betreibern zur Produkt-Promo mit ihren ‘Stars’ benutzt wurde.
Vivian hatte mit Sabine zusammen eine halbstündige Szene für eine der Redlight-DVDs und eine Live-Webshow gemacht gehabt und traten jetzt auf, um diese, die anderen DVDs und die Website-Abos zu promoten.
Als sie beim Stand ankamen, waren ein paar Handwerker noch dabei, die letzten Kleinigkeiten zu richten. Sie testeten die Bühnenbeleuchtung und befestigten noch einige Verzierungen am Bühnenrand. Auf der etwa 4×4 Meter grossen Bühne standen eine Leder-Liege, ein Gyno-Stuhl und am Rand einige Kästchen mit diversen Sex-Toys, die die Sicht auf die Action aber nicht behindern würden. Die Liegen und der Stuhl waren mit Gurten ausgerüstet, so dass auch Fesselspiele möglich wären. Nett.
Über dem Bühnenausgang befand sich eine Leinwand, auf die zwischen den Liveshows Teaser aus den Pornos und während der Show Details derselben projiziert würden. Deshalb waren auch diverse kleine Kameras installiert, welche die Bühne von allen Seiten im Blick hatten.
Vivian wandte sich an einen der Handwerker.
“Ist Angelo hier?”
“Der ist hinten.” Er zeigte zum Bühnenausgang, bevor er die Soundanlage einschaltete. Ein Pornosoundtrack erschallte, während die drei Frauen nach hinten gingen. Angelo war der Boss von Redlight und liess es sich immer noch nicht nehmen, auch selbst mal einen Porno mit zu drehen. Wie auch den, bei dem sich Vivian und Sabine produziert hatten.
Angelo war dabei, in dem mit einem grossen Bett ausgestatteten Zimmer, eine kleine Kamera einzustellen, die an der Wand oben montiert war. Vivian bemerkte, dass im ganzen mindestens 10 solcher Kameras installiert waren und das Bett von jeder Seite und aus jedem Winkel erfassten. Dazu hingen über dem Eingang auch zwei Flat-Screens, die momentan die leere Bühne zeigten.
“Hallo Angelo. Was gibt das denn?”
“Live-Webcast von eurer Bühnenshow und wenn ihr den Contest-Gewinner und seine Freunde fickt.”
“Na, dann hoffe ich, dass der Kerl auch gut aussieht!”
“Kein Problem. Glaubst du etwa, wir haben da blind ausgelost? Jeder Teilnehmer musste ein Bild von sich mit einsenden. Und die Freunde mussten auch alle genehmigt werden. Redlight steht für schöne Modells die hart ficken und Spass dabei haben, und das gilt auch für die Kerle! Und jetzt begrüsse ich euch erst mal!”
Er stieg von der Leiter runter und umarmte Vivian und Sabine.
“Hallo Vivian, hallo Sabine! Schön euch hier zu sehen. Und wer ist diese wunderbare Erscheinung?”
Er hatte sich nun zu Alina gewandt.
“Alina, meine Freundin.” Vivian verspürte immer einen völlig kindischen Stolz, wenn sie ihre Partnerin vorstellte… wie ein Macker, völlig albern.
“Hallo Alina,” er küsste auch sie links und rechts auf die Wange.
“Und”, schob Vivian noch nach, “sie ist mindestens so versaut wie ich.”
“Wow, das will ja was heissen,” Ali grinste zu Vivian rüber, zwinkerte ihr kurz zu und griff Angelo dann in den Schritt.
“Ich hätte gerne einen Schwanz… darf ich kurz?” Sie wartete die Antwort gar nicht erst ab sondern öffnete einfach mit geschickten Fingern den Hosenschlitz Angelos und befreite dessen Schwanz. Bevor Angelo selbst zu Filmen begonnen hatte, war er Pornodarsteller gewesen. Auf dem Weg zu Messe hatte Vivian Alina davon erzählt, so dass diese richtig neugierig geworden nun auch nicht überrascht darüber war, was für einen Riesenschwanz sie da rauszog. Sie wichste und blies die schnell wachsende Latte und gab begeisterte Laute von sich.
“Wow… was für ein Teil… woooowww,” dann blickte sie zu ihm auf, “nein, den Schwanz will ich nicht blasen, bitte fick mich damit!”
Angelo lachte.
“Die Kameras sind alle vorbereitet und weder du noch ich müssen auf die Bühne raus… hast du was dagegen, wenn sich deine süsse Freundin und ich uns während eurer Show etwas hier hinten vergnügen?”
Vivian verdrehte pseudo-genervt ihre Augen.
“Wenn es denn un-be-dingt sein muss… na klar! Sonst würde sich die Kleine eh nur langweilen.”
Alina sprang auf und küsste Vivian tief und leidenschaftlich um dann grinsend und sehr neckisch “danke” zu sagen.
Alina legte sich mit Angelo auf das Bett, während sich Vivian und Sabine umzogen.
“Wie ist nun der genaue Ablauf?”Vivian stand mit fragendem Gesichtsausdruck vor dem Schrank mit den Kostümen.
Angelo war dabei, Alina langsam auszuziehen und wandte sich Vivian zu.
“Die erste Show beginnt um 14.15, du als Krankenschwester, Sabine auf dem Gynostuhl. 45 Minuten bis drei Uhr. Dann umziehen. Viertel nach drei dann SM. Ihr müsst abmachen wer Sub und wer Domina ist.”
Vivian wandte sich zu Sabine.
“Ich mag heute einmal Sub sein… o.k.?”
“Kein Problem,” Sabine nickte.
“Schliesslich um Viertel nach Vier 45 Minuten Lesben-show. Dann kommen um fünf Uhr rum die Preisträger auf die Bühne und gehen mit euch hier nach hinten, wo ihr dann bis 6, halb sieben, je nach dem, ficken werdet.”
“Hmm, das ist ja schon regelrecht Arbeit!”
Danach bis acht Uhr etwas essen, frisch machen und noch ein Gyno und ein SM-Block. Dann ist fertig.”
“Wow… das IST Arbeit!” meinte nun auch Sabine, die hochhackige Lackschuhe anzog, während sich Vivian in eine Latex-Schwesternuniform kleidete, die sowohl ihren Busen, wie auch ihren Arsch und Pussy frei liess.
“Wenn ich mal krank bin, musst du mich in dieser Schwesternuniform pflegen, ok?”
Ali grinste lüstern vom Bett zu Vivian hinüber.
“Sicher, Liebling… aber ich pflege dich auch, wenn du gesund bist.”
Vivian und Sabine besprachen noch kurz den Ablauf des Auftritts.
“Habt ihr noch irgendwo ein Pornoheft und einen Klappstuhl?”
Angelo blickte erstaunt auf und schaute zu einer der Kameras hoch.
“Habt ihr so was bei euch hinten?”
Nun öffnete sich ein Tür an der Seite. Robert, einer der Techniker von Redlight, den Vivian auch schon gesehen hatte, kam raus.
“Ja, ist das OK?”
Er hatte einen Plastikstuhl und ein Hochglanz-Hardcore-Magazin dabei.
“Sehr gut!”
Sabine nahm ihm das Heft ab.
“Stell doch den Stuhl auf die Bühne raus, direkt an den Rand zum Publikum hin.”
“OK.”
Er verschwand auf die Bühne raus und ein paar Sekunden später tauchte er auf einem der Monitore auf, stellte den Stuhl hin und verschwand wieder von der Bühne, vor der ein paar erste Zuschauer standen, welche sich die Clips aus den DVD’s, die am Stand verkauft wurden anschauten.
Angelo, an dessen Schwanz Alina wie an einem Riesenlutscher schleckte, schaute auf die Uhr.
“Zwei Minuten. Dann ist auftritt.”
Sabine und Vivian checkten nochmals ihre Kostüme. Das Korsett und die Strapse sassen perfekt an Sabines geilem Körper und auch Vivian sah zum Anbeissen aus.
“Alles OK. Auftritt!” Roberts Stimme ertönte über einen Lautsprecher und Sabine ging raus.
Auf den Monitoren war zu sehen, wie sie lasziv, das Pornoheft unter dem Arm über die Bühne schritt, um sich dann auf den Plastiksessel zu setzen, die Beine übereinander geschlagen. Die Perspektive wechselte und man sah nun von vorne, wie sie den Porno öffnete und darin zu Blättern begann. Zuerst desinteressiert, dann immer neugieriger, bis sie schliesslich ihre Beine öffnete und, vor den nun schon zahlreicheren Zuschauern, zu wichsen begann. Ihre Lederhandschuhe streichelten die behaarte Pussy und drangen in die saftige Spalte ein. Sabine wurde sehr schnell sehr nass und Vivian schätzte das an einer Pussy sehr. Nun war sie dran. Sie nahm tief Luft und stelzte dann auf ihren High-Heels auf die Bühne raus, wo Sabine sich eins runterholte. Es standen etwa 20 Leute um die Bühne rum und schauten intensiv zu was nun wohl abgehen würde.
“Sie wollen zum Untersuch?”
“Ja, ich habe einen Termin.”
“Dann folgen sie mir,” Sabine stand auf und auf dem Stuhl war ein grosser Schleimfleck zu sehen, “aber machen Sie bitte erst sauber!”
Sabine grinste, drehte sich um, kniete nieder und leckte ihren Mösenschleim auf, bevor sie Vivian zum Gynostuhl folgte und sich darauf setzte, ihre Beine auf den Stützen. Dann klappte Vivian den Stuhl nach hinten, so dass Sabines Pussy offen, für alle sichtbar war – live und auf der Leinwand.
“Ich glaube, da müssen wir erst einmal eine Rasur vornehmen!”
Vivian holte aus einer der Schubladen am Bühnenrand Rasierschaum, Rasierer und Handtuch raus, dazu ein Schüsselchen, in das sie etwas Wasser aus einer Pet-Flasche füllte.
Der Schaum zischte aus der Dose auf die wartende Pussy und sie verteilte die weisse Masse lustvoll auf der klaffenden Fotze, um dann mit der Rasur zu beginnen. Die 3 Klingen glitten sanft über die feine Haut ihrer Lustgespielin und kappten die Haare gnadenlos. Das ganze war in Nahaufnahme auch auf der Leinwand zu sehen. Technisch hatten die hier alles im Griff. Doch Vivian konzentrierte sich nur auf die Pussy vor ihr, die sie auch vom letzten Härchen befreien würde. Aber Eile hatte sie keine dabei. Langsam, vorsichtig und auch sehr aufreizend liess sie den Rasierer über die dünn behaarten, äusseren Schamlippen gleiten. Nach jedem Streich mit dem Rasierer prüfte sie mit dem Finger nach, ob die Haut auch ganz glatt war und natürlich, um Sabine weiter aufzugeilen. Bei jeder Berührung stöhnte diese auf und irgendwann begann sie, ihr Becken geil zu bewegen. Doch das war Vivian gar nicht recht.
“Bitte halten Sie während der Untersuchung still!” sagte sie sehr autoritär, während sie mit einem Finger die geil hervorstehende Clit von Sabine streichelte. Es war klar, das Sabine nicht Folge leisten könnte.
“Dann muss ich Sie wohl angurten.”
Nun kamen die Lederriemen an dem Gynostuhl – nicht wirklich eine Standard-Ausstattung – zum Einsatz. Einer fixierte Brust und Arme einer den Bauch, je zwei die Ober- und die Unterschenkel, so dass Sabine nun die Behandlung reglos über sich ergehen lassen musste.
Ganz langsam rasierte Vivian nun weiter, streichelte zärtlich das glänzende Fleisch der anschwellenden Schamlippen und sah mit Freude, wie schon etwas Mösenschleim aus der Pussy heraus rann.
Schliesslich war sie fertig und Sabines Fotze präsentierte sich blitz-blank Vivian und auch dem Publikum.
“So, wollen wir mal hinein schauen, in diese Süsse Fotze.”
Vivian öffnete die Schublade mit den Dildos und holte den grossen Kristall-Schwanz raus. Sie leckte das Teil ab, streichelte das 30cm-Monster, stellte sich breitbeinig an den Bühnenrand, spreizte mit einer Hand ihre Schamlippen und schob mit der anderen das Teil tief in sich rein.
“Alles Kundenservice!” sagte sie grinsend, als sie sich mit dem Monster fickte, “anfeuchten und aufwärmen sind soo wichtig für meine Patientinnen!”
Dann zog sie den so vollgeschleimten Kunstschwanz wieder aus sich raus und ging zu Sabine rüber, die reglos aber umso spitzer darauf wartete, dass endlich ihr Loch gefüllt würde. Doch Vivian wollte sie noch ein wenig länger – im übertragenen Sinne, denn bewegen konnte sie sich ja nicht – zappeln lassen. Statt den Plexi-Schwengel einfach in die Fotze reinzurammen, schob sie das Teil erst ein paar Mal langsam über die tropfende Pussy rauf und runter. Sabines Atem ging sofort schneller. Sie war scharf und der Schwanz, der Erlösung versprach, fast schon in ihr drin. Dann, endlich, Sabine war schon fast irr vor Geilheit und wand sich in den Gurten, änderte Vivian etwas den Winkel des Plexiglas-Dildos und drückte ihn mit einer flüssigen Bewegung tief in das gierig wartende Loch ihrer Kollegin hinein. Die optischen Eigenschaften des Dildos waren wirklich erstaunlich: Man sah tatsächlich das innere von Sabines Lusthöhle – auch weil in der Spitze des Schwanzes eine kleine LED montiert war, die auch die tiefsten Winkel des Fickloches ausleuchtete. Vivian bewegte den Schwanz langsam vor und zurück und tat so, als würde sie genau auf das schauen, was sie da sah.
“Eigentlich ist mit Ihnen alles in Ordnung… Ich glaube, sie müssten einfach mal wieder richtig durchgefickt werden!”
Sabine war fast schon so weit, doch Vivian zog den Schwanz nun aus der Fotze heraus und leckte ihn genüsslich ab, während Sabine frustriert aufstöhnte. Der Schleim aus ihrer Pussy hatte auf dem Gynostuhl schon eine kleine Pfütze gebildet und zeigte ganz klar, dass sie mehr als nur bereit war, richtig durchgefickt zu werden.
Vivian putzte den saubergeleckten Dildo ab und legte ihn an den richtigen Ort zurück. Dann nahm sie einen Umschnalldildo mit heraus, der auch nach hinten einen Schwanz rausstecken hatte. Sie wendete sich dem Publikum, dass nun recht zahlreich war, zu, leckte den inneren Schwanz ab und steckte sich das Teil in ihre Pussy. Dann machte sie die Gurte fest um den strap-on richtig zu fixieren.
“…und ich glaube, wir warten nicht mehr länger mit der Behandlung!” Sie ging nun, den schwarzen Kunstschwanz voraus, zu Sabine zurück und liess diese erst den Gummipenis ablecken.
“Je feuchter er ist, desto besser… ja, das sollte ausreichen.”
Nun stellte sie sich zwischen die Beine ihrer ‘Patientin’ und schob den Schwanz zwischen die gierig wartenden Lippen der nassen Pussy. Sabine stöhnte auf, als nun endlich wieder ihre Höhle gefüllt war und Vivian ernsthaft begann, sie zu vögeln.
Vivian zog den langen Schwanz dabei fast ganz aus Sabine raus, bevor sie den sehr realistisch geäderten Dildo wieder bis zum Anschlag hinein stiess. Ihr Rhythmus wurde dabei immer schneller bis die beiden Frauen schliesslich zusammen laut schreiend kamen. Vivian sank schliesslich nach vorne auf Sabine nieder, tief in ihr drin und schwer atmend. Dann richtete sich Vivian wieder auf, zog den Dödel raus, berührte den Gummischwanz mit spitzen Fingern.
“Sie haben sehr schönen Pussyschleim… eigentlich schade, diesen einfach so zu verschwenden!”
Damit drückte sie das Teil sanft gegen das auch offen daliegende Arschloch.
“Fühlt sich das gut an?”
“Mmm. Ja, drücken sie noch ein wenig stärker.”
“So?” Vivian gab ein wenig mehr Stoff und der Dildo passierte den Schliessmuskel von Sabine.
“Ja, genau so.”
Vivian fing nun an, auch das Arschloch noch zu ficken… die Show wäre sonst zu kurz und Sabine war zu verlockend präsentiert auf dem Stuhl.
Während sie es Sabine in den Hintern besorgte, rieb sie mit einer Hand deren nasse Pussy, so dass Sabine mehrere Male nacheinander kam. Vivian bemerkte, dass nicht nur Pussysaft sondern auch Urin dabei war. Schliesslich kam Vivian zum zweiten mal und wieder liess sie sich nach vorne auf Sabine fallen, stützte sich auf deren Brüsten ab.
“He, Vivian… machen wir fertig. Ich müsste dringend pissen,” flüsterte Sabine, als Vivian ganz nah bei ihr war.
“Ich hab es gemerkt… Dann Piss doch hier draussen… wart, ich habe eine Idee.”
Vivian stand nun auf und zog ihren Schwanz aus Sabine raus.
“Bevor sie gehen, hätte ich gerne noch eine Urinprobe.”
Damit kniete sie sich vor Sabine hin und leckte an deren Pussy. Die Berührung mit der gierigen Zunge war ein Signal, das Sabine natürlich verstand. Sie entspannte ihre Muskeln und die Pisse strömte in Vivians weit geöffneten Mund, in welchem alles verschwand. Vivians Schlucktrick war dafür genial. Danach leckte sie die Pussy noch sauber und nahm mit ihrem Finger noch einen Urintropfen auf, der auf dem Stuhl gelandet war. Als sie Sabine losschnallte gab es rundum Applaus für die beiden Schlampen die sich nach einer kurzen, theatralischen Verneigung nach hinten zurückzogen.
Hinten hiess auch zu Alina und Angelo, die immer noch auf dem Bett waren. Angelo fickte die kleine in ihren Arsch, während sie vor ihm kniete. Als zusätzlichen Motivator hatten die beiden scheinbar der Bühnenshow auf den Monitoren zugeschaut.
“Liebling, du wirst meine neue Frauenärztin!”
Alina grinste, während ihr schlanker Körper im langsamen Fickrhythmus von Angelos Stössen vor und zurück wippte. Auch Angelo schien zufrieden.
“Geile Show! Wie wollt ihr das nun noch im SM-Teil steigern?”
Sabine grinste.
“Das kommt ganz darauf an, was ich nachher für meine Skavin zur Verfügung habe.”
Ein Blick auf den Kontrollmonitor zeigte, dass der Gynostuhl von der Bühne runter und ein Flaschenzug mit Fesselstange montiert wurde, die nun noch auf der Bühne lag.
“Es hat eine ganze Lade mit Ketten, Peitschen, Klammern und allem, was du brauchen könntest, draussen – ist mit SM angeschrieben.” Angelo liess sich durch die sich umziehenden Fickprofis nicht aus der Ruhe bringen. Während Sabine in ein schwarzes Lack-Outfit samt Gesichtsmaske und hohen Stiefeln schlüpfte, zog sich Vivian ganz aus und legte sich lediglich ein Halsband mit einer Leine an.
“Hast du den Schwanz-Dildo dabei?” Vivian blickte zu Sabine rüber, die ihre Maske noch zurechtrückte.
“Aber klar.” Sie zog den Schweif mit dem aufblasbaren Dildo am Ende aus ihrem Köfferchen heraus. Dann leckte sie ihn ab und ging zu Vivian hinüber, die ihr willig ihren Hintern entgegenstreckte. Sabine führte den jetzt noch dünnen Dildo in das Arschloch von Vivian ein und begann dann, den Latex-Schwanz mit einem kleinen Gummibalg aufzupumpenen. Schliesslich zog sie leicht daran.
«Sitzt das Ding sass fest? OK für dich?”
“Ja, genau richtig… aber jetzt muss ich pissen, die Blase drückt auf meine Blase… na das tönt ja blöd, jedenfalls, ich scheine ein wenig viel von dir getrunken zu haben.”
“Komm hierher, Liebling!” Alina, immer noch mit Angelos Schwanz im Arsch, winkte Vivian zu sich rüber, “du weisst doch, dass ich deine Pisshure bin!”
Vivian kletterte auf das Bett und presste ihr Pissloch an Alinas willigen Mund. Sie brauchte nur einen Moment, und dann floss der Natursekt die Kehle ihrer kleinen Geliebten hinunter.
Sabine montierte unterdessen einen schwarzen Strap-On, der ihre Montur zusammen mit einer Reitpeitsche vervollständigte. Sie sah nun richtig… dominant aus, als sie zu Vivian rüber schaute, die eben ihren Toilettengang beendete, als Alina ihre Pussy sauber leckte.
“Und, wie hart?”
“Acht von Zehn. Ich will, dass du mich richtig rannimmst. Wachs, Klammern, Peitsche, fisten… was dir einfällt. Du hast dir das vorher verdient!”
Die beiden tranken noch Wasser und drückten einen Energieriegel rein, dann war es Zeit. Scheinbar hatte sich die Performance vom ersten Auftritt herumgesprochen, denn um die Bühne standen schon jetzt Scharen erwartungsvoller Zuschauer. Alina schaute gespannt zu, wie die beiden sich konzentrierten und die Rollen annahmen, die Sie in den nächsten 45 Minuten spielen würden.
Sabine schien regelrecht zu wachsen, als sie zur harten Domina wurde, während sich Vivian zur submissiven, üppigen Sklavin mit einem Schweifdildo im Arsch wandelte, die angeleint auf allen Vieren am Boden kniete und Sabine so auch willig folgte, als diese die Bühne betrat.
Alina
Neben der Stange am Seilzug stand auch noch eine Art kleiner Stehpult mit diversen Ketten und Handschellen auf der Bühne. Sabine löste die Leine vom Halsband und schnallte Vivian am kleinen Stehpult an, so dass sie sich über den Pult, das eher einem Bock glich, da es statt einer Tischplatte oben abgerundet war, bücken musste, die Hände vorne straff angebunden.
“Präsentiere deinen Arsch und deine Fotze unseren Zuschauern!”
Vivian, angeschnallt und hilflos, spreizte ihre Beine weit und präsentierte ihre nackte Pussy und ihr mit einem nach oben stehenden Schweif dekoriertes Arschloch willig allen Zuschauern. Doch ihre Domina war nicht zufrieden. Ein Peitschenhieb landetet auf ihren prallen Arschbacken.
“Los, wackle gefälligst mit deinem geilen Schlampenarsch!”
Viv fing nun an, ihren Hintern lasziv hin und her zu bewegen, während Sabine sie immer wieder mit wohl platzierten Peitschenhieben antrieb, es noch besser zu machen. Schon bald glühten ihr Arsch und Rücken mit einer wohligen Wärme. So heizte sie Vivian langsam auf und machte sie geil auf mehr süssen Schmerz. Schliesslich fand Sabine, dass es jetzt genug war und schnallte Vivian los.
Dann kommandierte Sabine sie auf den Boden runter, zur Stange hinüber.
Die massive Stahlstange hatte an jedem Ende drei Ösen, wobei jeweils eine Öse den zwei anderen gegenüber lag. Die einzelnen Ösen waren mit Ketten über einen Flaschenzug an einem Träger der Halle angebracht. Ebenfalls bei der Stange lagen noch eine separate Spreizstange und vier Ledermanschetten. Zwei für die Hand-, zwei für die Fussgelenke. An den Manschetten hingen in die Ösen passende Karabiner, und Sabine hiess Vivian nun, die Manschetten anzuziehen. Vivian folgte dem Befehl, musste ihre Meisterin aber bitten, die Manschetten an den Händen fest zu ziehen, da man dafür beide Hände brauchte.
“Meisterin, Bitte, die Manschetten fest zu ziehen.”
Sabine half ihrer rothaarigen Sklavin lächelnd dabei und liess Vivian danach sich bei der Stange hin knien; sie fixierte sofort die Handmanschetten an zwei Ösen der Hebestange. Dann spreizte sie die Beine von Viv und montierte die Spreizstange zwischen ihren Füssen. Vivian lag nun, Hände und Beine von sich gestreckt, auf dem Boden. Sabine betrachtete ihr Werk für einen Moment und schlenderte dann zur Kurbel des Flaschenzuges hinüber. Langsam hob sich die an den Ketten befestigte Stange und zog die hilflose Vivian an ihren Armen nach oben, bis schliesslich ihre Füsse vom Boden abhoben.
Dann hörte Sabine auf. Sie schlenderte zu Vivian hinüber und griff Vivian zwischen die Beine. Als ihre Finger wieder aus Vivians Spalte herauszog, glänzten sie nass.
“Du geile Schlampe!” sie schlug Vivian mit der flachen Hand auf deren schneeweisse Titten, auf beiden einen hellroten Handabdruck zurücklassend. Vivian stöhnte lüstern auf, das warme Prickeln auf der Haut geniessend.
“Danke, Herrin.”
Sabine öffnete nun die mit S/M bezeichneten Schubladen. Lächelnd zog sie einige Peitschen, ein Nadelrädchen, einen Beutel mit Wäscheklammern, Gewichte und Seile hervor. Ja, sie würde die Zeit gut ausnützen. Vivian wand sich, während sie von einer Mischung aus Geilheit und Angst durchflutet wurde.
Als erstes kam Sabine mit den Wäscheklammern zu ihr hinüber. Sie begann damit, die Klammern um Vivians geschwollene, himbeerroten Nippel herum zu platzieren. Mit jeder Klammer wurde ihr lustvolles Leiden intensiviert während Sabine an jeder neckisch zog, um den Sitz zu überprüfen. Dies tat sie auch bei denen, die sie direkt auf die empfindlichen Brustwarzen gab. Vivian zog scharf Luft ein, aber gab sich dann auch in diesen Schmerz, der ihre Pussy immer nasser werden liess. Und das war der nächste Ort, dem sich Sabine widmete. Erst streichelte sie die fetten, nassen Pussylippen zärtlich, zog dann an den fleischigen äusseren, erst an der linken, dann an der rechten. Auf diese klemmte sie auch die erste der Klammern, dann eine zweite links, dann wieder eine rechts und so weiter, bis Vivians Pussy mit zehn Wäscheklammern verziert war. Vivian atmete nun schwer und aus ihrer weit gespreizten Pussy fiel immer wieder mal ein Tropfen dicker Fotzenschleim auf den Boden.
Die Wäscheklammern waren alle mit Bohrungen am hinteren Teil präpariert. Diese wollte Sabine natürlich auch ausnützen. Sie holte nun die Gewichte und präsentierte diese dem gebannt zuschauenden Publikum, bevor sie sie Vivian zeigte.
“Sklavin, du wünscht sicher, dass ich deine Hurenfotze und deine Hurentitten mit Gewichten beschwere.”
“Ja, Herrin, bitte bringen Sie die Gewichte an meiner Fotze und meinen Titten an!”
Sabine nahm sechs der kleinen Stahlgewichte auf. Die Dinger wogen trotz der kleinen Grösse gute 100 Gramm das Stück. Sie zeigte die Gewichte erst dem Publikum und dann Vivian, bevor sie sie an einige der Wäscheklammern hängte. Die ersten beiden hängte sie langsam und vorsichtig an die Klammern an den Brustwarzen. Langsam liess sie die Gewichte dann hinunter sinken, so dass Vivians Nippel nun schmerzhaft lang gezogen wurden. Vivian atmete schwer. Sie wurde immer geiler und konnte es nicht erwarten, auch noch ihre Pussy beschwert zu bekommen. Sabine liess sie nicht lange darauf warten. Erst zog sie aber nochmals an allen Klammern, leckte gleichzeitig an der tropfnassen Pussy und versetzte Vivian mit diesen gegensätzlichen Gefühlen fast in Ekstase. Dann hängte Sabine die Gewichte auch hier unten dran. Am Schluss hingen vier Stück an den nun lang gezogenen Schamlippen der weit aufgespreizten Möse. Vivian atmete schwer, ihr Lust- und ihr Schmerzzentrum schienen sich vereinigt zu haben und wollten einfach noch mehr von dem peinvoll-süssen Gift, dass ihr Sabine verabreichte. Und sie sollte es auch bekommen. Sabine ging erst um die hilflos-geil da hängende Vivian herum und stiess sie spielerisch ein wenig an, so dass sie wie ein Pendel hin und her schwang, was natürlich auch die Gewichte an ihrer Möse in Schwingung versetzte.
Dann nahm sie eine der diversen Peitschen auf, die mit dem soliden Griff und vielen, dünnen Lederriemen. Sabine schwang sie aus ihrem Handgelenk heraus und liess die Riemchen durch die Luft zischen. Sie war gut, dachte sich Vivian – soweit sie noch denken konnte, fühlte sie doch, wie sie sich in ein geiles Stück Fickfleisch am verwandeln war – und gierte darauf, die Riemen auf ihrer gierigen Haut zu spüren zu bekommen.
“Swipp!!
Der erste Streich traf ihren Bauch und Vivian schrie auf. Zuerst konzentrierte sich Sabine nur auf den Bauch und den Rücken. Vivian zuckte jedesmal, wenn sie getroffen wurde und versetzte so die Gewichte an Pussy und Nippeln in noch heftigere Bewegung, was ihre Wirkung noch verstärkte. Vivian wand sich in ihren Fesseln und wieder machte jede Bewegung ihr süsses Leiden noch intensiver. Doch dann, nach etwa 20, 30 Hieben auf ihren nunmehr geröteten Bauch und Rücken, zielte Sabine nun neu auf ihre mit Klammern verzierten Titten, die unter diesem Angriff erzitterten. Vivian verschlug es für einen Moment den Atem, doch dann kam schon der zweite Schlag und der dritte. Dabei löste sich die erste der Klammern und fiel auf den Boden. Der Schmerz dieser sich lösenden Klammer war intensiver als alles zuvor und Vivian erkannte, während sie noch aufschrie, was los war. Sabine würde ihr die Klammern nicht abnehmen… sie würde sie weg peitschen.
Bereits lösten sich die nächsten Klammern und flogen auf die Bühne davon, bis schliesslich nur noch die mit den Gewichten an den Nippeln hingen, doch schliesslich lösten sich auch diese und der Blitz, der aus ihren gequälten Nippeln durch ihren Körper schoss, liess sie zum ersten mal kommen… und die Klammern an ihrer Pussy hingen ja immer noch dort und warteten auch darauf, ebenso entfernt zu werden.
Sabine gab Vivian einen Moment, sich wieder zu fangen, um dann die weit gespreizte Pussy in ihr Visier zu nehmen. Mit lockeren Schlägen aus dem Handgelenk liess sie eine Barrage von Schlägen auf die arme Möse regnen. Vivian schrie auf und verlor fast den Verstand vor lustvollem Schmerz und schmerzhafter Lust, als die Klammern von ihrer Pussy wegflogen. Die Schläge selbst verursachten nur ein kurzes Brennen an der tropfnassen Fotze, aber jedes mal wenn sich eine Klammer löste, schoss ein tiefer, intensiver Schmerz durch sie hindurch, der Sie fast um den Verstand und immer näher an einen weiteren Orgasmus brachte. Aber es reichte auch nach der letzten Klammer noch nicht und Sabine hörte mit der Auspeitschung sofort auf, als diese gefallen war.
Stattdessen legte sie die Peitsche hin und ging zu der geschundenen, schweissgebadeten und hammergeilen Vivian hin, streichelte diese zärtlich, küsste ihren Mund, leckte ihre Pussy und sog an den nun überempfindlichen Nippeln Der Rhythmuswechsel brachte Vivian noch tiefer in das Reich der Lust hinein, das sie schon vor einiger Zeit betreten hatte. .
“Willst du kommen?”
“Ja, bitte, Herrin!”
“Ich geb’ dir eine Minute,” damit drückte Sabine ihre rechte Hand, die eben noch die Pussy gestreichelt hatte, energisch bis zum Handgelenk in das nasse Fickloch von Vivian rein und begann nun, sie hart zu fisten.
Vivian, gefesselt, an den Händen aufgehängt und schon vor Sekunden fast schon abgegangen, brauchte nicht lange, bis sie ihren ersten Orgasmus rausschrie und ihr Körper begann, sich ekstatisch in den Fesseln zu winden. Das Publikum war nun wirklich zahlreich und erlebte fast atemlos mit, wie Sabine Vivian durch einen minutenlangen Orgasmus fistete, bis deren Körper schliesslich nur noch schlaff dort hing.
Sabine zog lächelnd ihre Hand aus der Möse von Vivian raus und leckte den Pussysaft lüstern grinsend ab, während sie zum Flaschenzug hin ging und Vivian wieder auf den Boden runter Kurbelte. Vivian lag schwer atmend dort, schlaff wie eine Stoffpuppe, einfach dessen harrend, was als nächstes kommen würde.
Sabine löste die Spreizstange von den Fussmanschetten und drückte dann die Füsse zu Vivians Händen hinauf. Viv war sehr flexibel und diese Übung bereitete keine Probleme, auch als Sabine die Karabiner neben denen der Hände festmachte. Wenn Vivian vorher gespreizt gewesen war… jetzt war sie weit offen. Und alle würden es sehen, denn Sabine kurbelte sie nun wieder nach oben, mit ihrer roten, nassen Möse nach vorne raus gestreckt, so weit geöffnet, wie es nur ging.
Sabine neckte ihre Sklavin nun, indem sie mit den dünnen Lederriemen der Peitsche die Pussy nun nicht Schlug. Nein, sie zog die eigentlich weichen Riemen so sanft wie möglich über die geschwollenen, gierigen Pussylippen. Aus der rot leuchtenden Spalte tropfte Vivians Pussyschleim heraus. Ein weissliches Rinnsal floss aus ihrem Fickloch in ihre Arschspalte hinunter, bevor es am immer noch in ihrem Arschloch steckenden Schweif lang hinunter lief und auf den Boden tropfte.
Sabine nahm nun den Schweif und zog daran. Die Blase war aber zu gross und so zog sie Vivian daran zu sich hin. Sie liess sie wieder los. Vivian schwang nach hinten und pendelte wieder zurück, wo Sabine den Schweif wieder packte und das Spiel einige Male wiederholte. Vivian war nur mehr ein Fickpüppchen für sie.
Schliesslich zog sie sie wieder am Schweif zu sich hin, drückte nun aber auf das Ventil der Blase, so dass sich diese entleerte und der Butt-Plug sich aus Vivs Arschloch mit einem ‘Plopp’ löste, als sie wieder nach hinten weg schwang.
“Was für eine wunderbares, versautes Arschlöchlein…” sie wandte sich ans Publikum, “das man doch am besten mit einem grossen Strap-On ficken würde, nicht war?”
“Yea, fick die Sau, bums die Schlampe!” und andere Aufforderungen aus dem Publikum machten klar, dass Sabine genau herausgefunden hatte, was die Leute wollten. Sie schnallte sich einen knallroten 30-Zentimeter-Dildo um, spuckte auf ihn und rieb ihn, wie ein Mann seinen Schwanz reiben würde, um sicherzustellen, dass er auch schön steif wäre, bevor er das Arschloch seiner Geliebten ficken würde
Dann stand sie vor Vivian hin, verglich die Höhe von Arschloch und Schwanz, zog Vivian am Flaschenzug noch ein paar Zentimeter höher, stand wieder vor sie hin und drückte den Schwanz nun, ohne gross zu warten, in Vivians Hintereingang hinein. Zuerst nur bis zur Hälfte, zog sich dann wieder zurück, stiess nochmals zu, diesmal schon tiefer, bis sie beim dritten Mal das Teil vollständig im Anus Vivs verstaut hatte. Sie griff nun Vivian an den Hüften und begann diese auf ihrem Dildo vor- und zurück zu schieben, während sie selbst Vivian im gleichen Takt fickte, so dass jedesmal ein grosser Teil des geäderten Kunstschwanzes sich an Vivians empfindlichen analen Nerven rieb.
Vivian hatte sich schon lange einfach der Lust hingegeben und fühlte nun den nächsten, heiss ersehnten Orgasmus in sich aufsteigen… sie liebte anale Höhepunkte und das würde ein guter werden… dann kam sie. Sie schrie los, hechelte, heulte beinahe… doch Sabine liess nicht nach und fickte ihre gefesselte Sklavin gnadenlos weiter. Und Vivian kam weiter und weiter. Das war kein Höhepunkt mehr, das war eine gewaltige Hochebene der Lust, auf der sie ohne pardon entlanggetrieben wurde. Ihr ganzer Körper vibrierte und schüttelte sich vor Geilheit und Lust – in einer Intensität, die sie beinahe um den Verstand brachte… schliesslich schrie sie um Gnade.
“Herrin, bitte Aufhöööörennnn… auuufhöö…ren.”
Doch Sabine wandte sich ans Publikum, während sie Vivians Arschloch weiter fickte.
“Sollen wir der Sklavin Gnade gewähren oder soll ich sich noch eine Minute weiter ficken?”
“Ficken – ficken – ficken!” kam die vielstimmige Antwort und Sabine nahm den Vorschlag und den Rhythmus auf, der ihr der Sprechgesang vorgab.
Vivian war nun nicht einmal mehr im Stande, um Gnade zu betteln, so fertig war sie.
Endlich zog Sabine den Gummischwanz aus Vivs Arschloch. Da beide als Vorbereitung mit einem Einlauf ihren Arsch gereinigt hatten, war der Schwanz nur mit Vivians Fotzenschleim verschmiert. Sabine ging um Vivian herum und liess ihre schwer atmende Sklavin den Dildo ablecken.
Dann schnallte sie den Dildo ab und kurbelte Vivian wieder auf den Boden runter.
Vivian zitterte immer noch vor Erregung während sich Sabine wieder ans Publikum wandte.
“So – zum Abschluss der Show zeig ich euch noch, wie absolut ergeben mir meine Sklavin ist! Ich lass sie nun erst meine Pussy lecken und sobald ich komme, werde ich in ihren Mund pissen und sie meinen Natursekt trinken lassen. OK?”
Rundherum gab es Applaus. Sabine streifte ihren Lack-Slip hinunter, ging zu Vivian und presste deren Mund an ihre nasse Fotze. Viv leckte sofort die geschwollenen Lippen und die steife Clit ab, saugte die Pussy in ihren Mund hinein, spielte mit den inneren Schamlippen und tat alles, um ihre Herrin auf Zeit zu befriedigen.
Sie spürte Sabines steigende Erregung an der Stärke, mit der diese Vivs Gesicht gegen ihre Pussy drückte. Schliesslich schrie sie auf, der Körper spannte sich an und sie stiess kurze geile Stöhnlaute aus, während sie ihren Kopf in den Nacken warf. Dann wich die Spannung aus ihrem Körper; Vivian wich einige Zentimeter von ihr zurück und öffnete ihren Mund weit. Sabine spreizte nun ihre Schamlippen und liess zum zweiten Mal an diesem Nachmittag einen gelben Strahl zielgenau in Vivians Mund schiessen. Diese liess den gelben Saft ihre Kehle hinunter rinnen und schaffte es wieder, keinen einzigen Tropfen zu verlieren. Als Sabine fertig gepisst hatte, kroch Vivian wieder zu ihr hin und leckte die verbleibenden Pissetropfen zärtlich von der nackten Möse ab.
Sabine machte nun die Leine am Halsband fest, steckte den Schweifdildo wieder in Vivians Arschloch, verbeugte sich vor dem laut applaudierenden Publikum und verliess die Bühne, mit Vivian an der Leine hinter sich, die auf allen Vieren aufreizend ihren geröteten Hintern schwenkte.
Als sie schliesslich hinten waren, klatschten Angelo und Alina begeistert.
Die beiden waren scheinbar fertig geworden, während der kleinen SM-Show, denn Angelos Schwanz war nicht mehr hart und in Alinas Haaren klebte etwas Sperma. Doch Vivian, die sich nun ableinte und den Dildo aus dem Arsch zog, knuffte Sabine als erstes leicht in die Seite, “das nächste Mal trinkst du aber meine Pisse, ok?”
Sabine grinste.
“Mit Vergnügen. Du weisst doch, dass ich deine Pisse auch gern habe!”
“OK, Mädchen. Zwei Neuigkeiten: Die Lesbenshow beginnt erst eine Viertelstunde später und dauert darum nur dreissig Minuten, weil der Umbau etwas komplizierter ist. Und die Abendshows müsst ihr nicht mehr machen!”
“Warum denn das?”
“Deine Chefin und ihre Sekretärin haben den Life-Feed gesehen und fanden, dass das eine nette Abwechslung wäre. Ich kenne Petra ja schon lange und sie dürfte eine tolle Domina und Frauenärztin für Karina abgeben…”
Vivian grinste. Es war kein Zufall, dass Karina immer noch die Sekretärin von Petra war. Die Kleine war zum Einen gut im Job und zum anderen immer bereit, wenn es darum ging, entweder Petra selbst zu befriedigen oder mit Geschäftspartnern zu ficken. Und Petra, ja, das war irgendwie klar…
“Irgendwelche speziellen Dinge für unsere Lesbenshow?”
“Wir haben soeben mit Kurier Reihe von Toys bekommen. Spezalvibratoren, Dildos, Pumpen, Nippelclamps, But-Plugs… die könnt ihr ja probieren.”
Vivian wurde sofort hellhörig.
“Pumpen?”
“Ja, solche Saugschalen in verschiedenen Grössen mit denen man die Pussy aufpumpen kann. Warum fragst du?”
“Die Teile sind total geil. Alina kennt sie auch. Die Pussy wird ultra-fett und super-empfindlich und ich könnte Stunden damit verbringen, eine solche Fotze zu essen. Wo sind die?”
Angelo deutete auf eine Holzkiste. Vivian öffnete sie und fand jede Menge frisch verpackter edel-sex-toys vor. Dann sah sie die Fotzenpumpen. Es waren, wie auch die anderen Toys, Edelteile. Die Pumpen aus Metall mit Unterdruckmesser dran, die Saugglocken aus einem schweren, sich edel anfühlenden Material und verschliessbaren Ventilen. Auch die Strap-Ons und die Dildos sahen extrem einladend aus. Nicht irgendwelche billigen China-Teile.
“Was ist denn das für Super-Ware? Rolls-Royce sex-toys?”
“So was ähnliches. Ein US-Versand der sich auf Edel-Schweinereien spezialisiert hat und jetzt nach Europa expandiert. Wir werden ein paar Videos mit diesen Teilen machen. Product-Placement… und zuvor wollten wir das Zeug auch hier an der Messe zeigen, allerdings hatten wir die Lieferung erst morgen erwartet…”
Vivian nahm eine der noch verpackten Glocken und drückte sie gegen ihre Labia.
“Die passt perfekt… deine Pussy ist ein wenig kleiner, Sabine, nicht?”
Sie nahm ein etwas kürzere, schmälere Glocke und presste sie an Sabines Muschi.
“Sehr gut… die passt auch!”
Sabine wusste nicht recht, was sie davon halten sollte.
“Und was gibt das jetzt?”
“Wir pumpen jetzt unsere Mösen auf. Es gibt ja wohl keinen Grund, warum Männer einen fetten Schwanz, wir aber keine fette Möse bekommen sollten. Und ich versprech’ dir, es ist geil. Nicht wahr, Liebling?”
Alina stimmte ihr zu.
“Ja, es ist wirklich geil. Vor allem, wenn man dann geleckt und gefickt wird.”
“OK, dann probiere ich es aus. Was jetzt?”
“Gib mir die Glocke und schmier deine Pussy rundrum mit Gleitmittel ein.”
Während Sabine ihre Pussy vorbereitete, brachte Vivian die Pumpe an der Glocke an.
“So, leg dich hin und mach die Beine breit!”
Vivian presste nun die Glocke an die Pussy und begann die Luft daraus abzupumpen. Die Schamlippen schwollen sofort etwas an.
“Sag mir, wann es unbequem wird, dann unterbrechen wir einen Moment.”
Die Lippen wurden immer fetter und schliesslich bat Sabine um ein Time-Out.
Vivian schloss den Anschluss der Saugglocke, entfernte die Pumpe und begann dann mit ihrer eigenen Pussy.
Sie wechselte nun zwischen den beiden Mösen hin und her, bis die Pussylippen die transparenten Glocken ausfüllten und sich gegen die durchsichtigen Kunststoff pressten.
Alina leckte sich ihre Lippen.
“Oh, würd’ ich jetzt gerne diese fetten Fotzen essen…”
“Nein, nichts da. Wir werden mit den Glocken dran auf die Bühne raus gehen und sie erst dort vor den Zuschauern abnehmen… mmm… ich kann es kaum erwarten.”
Auf den Bühnenmonitoren war nun auch zu sehen, warum der Umbau komplizierter war. Das grosse Doppelbett, das installiert wurde, passte nicht durch den normalen Zugang auf die Bühne und konnte erst auf der Bühne zusammengebaut werden, aber das ging trotzdem erstaunlich schnell. Als das Ding endlich stand, funkte Angelo einen der Arbeiter nach hinten und drückte diesem die Schachtel mit den Toys in die Hand.
“Verteil die Dinger auf dem Bett, so dass unsere Mädchen was zum Spielen haben!”
Sie sahen auf dem Monitor, wie er die Kristall-Dildos, Kugelketten und Vibratoren auf dem Bett verteilte, wobei er sogar daran dachte, die Batterien in die Vibros einzusetzen.
Dann war alles bereit.
“Weisst du was? Wir gehen raus bevor die Beleuchtung angeht, so dass wir mit uns mit den Saugern hinsetzen können und vielleicht nochmals etwas pumpen, so dass alle sehen, was wir machen und warum unsere Mösen so riesig sind!”
“OK, dann raus mit euch. Und gegen Ende des Sets kommen die Gewinner auf die Bühne, nur dass ihr daran denkt, dass die Jungs auf die Bühne und euch rauf dürfen!”
Vivian grinste dreckig.
“Nach einer halben Stunde Toy-Play werden wir so geil auf echte Schwänze sein, da kannst du sicher gehen, dass wir keinen von der Bühne scheuchen werden, der mit einer anständigen Latte daher kommt… draussen alles bereit? Dann los!”
Die beiden gingen – wegen der Saugglocken zwischen ihren Beinen etwas unbeholfen – auf die Bühne raus und setzten sich vorsichtig auf das grosse Doppelbett. Vivian brachte die Pumpe wieder an die Glocke von Sabine, dann ging das Licht an.
“Pumpe noch einmal… jaaa…”
Sabine lehnte sich zurück, die Beine gespreizt. Vivian betätigte den Hebel noch einmal, zog das Ding von der Glocke Sabines ab und pumpte dann an der eigenen noch einmal. Die Pussylippen füllten nun die Glocken total aus, pressten sich feucht an ihr transparentes Gefängnis.
“Und jetzt runter damit, ich kann es nicht erwarten, deine fette Fotze zu essen und deine Zunge auf meiner zu spüren!”
Die beiden öffneten die Ventile und mit einem leisen Zischen strömte die Luft ein und sie konnten die Saugschalen von den nun obszön geschwollenen Fotzen abnehmen. Normalerweise war dieses Wort ungehörig grob für eine Pussy, aber Vivian fand, dass diese geschwollenen Monster diese Bezeichnung absolut verdienten… fette, geile Fotzen.
Als sie diese nun den Blicken der Zuschauern präsentieren, hörte man verblüfftes Luftholen und sogar Murmeln, aber Vivian war das egal, sie wollte nur ihre Zunge in Sabines Fotze graben, wollte die Prallheit dieser Pussy spüren und gleichzeitig ihre eigene superfetten und -empfindlichen Schamlippen von Sabine liebkost bekommen. Doch zuerst präsentierten sie ihre Supermuschis dem Publikum. Sie standen breitbeinig auf, rieben ihre nassen Fotzen provokant und zeigten allen – auch den Kameras – dass Fett – zumindest wenn es um Pussies geht – auch wonderful sein kann. Doch schliesslich überkam Vivian die Gier nach Sex mit Sabine, stiess diese spielerisch um und warf sich sogleich auf sie.
Sie stürzte sich wie eine verhungerte auf die gepumpte Pussy, leckte gierig und zog an den äusseren Schamlippen, wichste diese fast wie man einen fetten Schwanz wichsen würde und hörte mit Freude, wie Sabine lustvoll aufschrie. Sabine hatte unterdessen den kleinen Schrecken verdaut und sich einen der Kristalldildos gegriffen und drückte diesen in die nun enge Pussy von Vivian hinein, welche ob des kühlen, harten Schwanzes, dessen Oberfläche fein gerillt war ekstatisch aufstöhnte, derweil sie die auch sehr angeschwollenen inneren Schamlippen von Sabine tief in ihren Mund einsog und mit ihrer Zunge liebkoste.
Sie trieben sich so dank ihrer super-empfindlichen Fotzen im Rekordtempo zu ihren ersten Orgasmen wobei zuerst Vivian intensiv kam und bei ihrem Höhepunkt noch stärker an Sabines geiler Möse saugte und leckte, was diese dann in der Folge auch abgehen liess.
Kaum hatte sie ausgestöhnt gehabt, schaute sie grinsend zu Vivian:
“Wenn wir schon solcher Super-Pussies haben, sollten dass doch ausnützen und sie richtig heftig aneinander reiben!”
Vivian liess sich nicht zweimal bitten. Sie legte sich auf ihre Seite und spreizte ihre Beine. Sabine legte sich nun so zwischen Vivians geöffnete Schenkel, dass sich die fetten Fotzen gegenseitig berührten und aneinander rieben, wenn die beiden ihre Hüften bewegten. Und das taten die beiden Schlampen mit Begeisterung, denn es fühlte sich toll an – so gut, dass sie schon nach kaum zwei Minuten stöhnend kamen. Beide liessen sich entspannt nach hinten fallen, aber Vivian hatte schon wieder was im Sinn.
Sie hatte noch einen Doppeldildo gesehen. Das Ding war aus einem dunklen Holz gefertigt – ob es tatsächlich Ebenholz war, vermochte sie nicht zu sagen – und in der Mitte war ein Verbindungsstück aus Gummi, ein Art flexibler Blase, dass die beiden Teile des ziemlich fetten Teil-Dildos flexibel miteinander verband und so auch erlaubte, dass der sehr steife, schwarz glänzenden Holz-Phallus doch einiges an unabhängigen Bewegungen der Benutzerinnen zu liess. Wenn man die beiden Teile jedoch ganz zusammen drückte, verbanden sie sich mit zwei Magneten ziemlich solide… die Konstruktion war wirklich clever. Vivian griff nach dem Luxus-Toy, kniete zwischen die Schenkel Sabines und führte eine der 30-Zentimeter-Hälften in ihre nasse Pussy ein. Sabine zog kurz Luft ein, seufzte dann aber Lüstern.
“Mmm, das fühlt sich geil an. Mach weiter… ja, genau so. Ist das Ding so riesig oder ist meine Pussy so eng?”
“Beides. So und jetzt greif du das Teil, ich will auch was davon haben.”
Sabine nahm ihr Ende des Dildos und fickte sich langsam damit, während Vivian ihres zwischen die eigenen, immer noch sehr fetten Schamlippen führte. Der Dildo fühlte sich dank der gepumpten Pussy wesentlich grösser an, als er ohnehin schon war. Die beiden Frauen sassen sich nun gegenüber und rutschten näher aneinander ran, während sie den Doppeldildo tiefer in ihre nassen Löcher rein arbeiteten. Schliesslich hatten sie die beiden Hälften so zusammen gedrückt, dass die Magnetplatten den Dildo steif machte. Nun konnten beide sehr direkt die Bewegungen der anderen Frau in ihrer Fotze spüren. Die beiden liessen nun den Dildo nun los, lehnten sich auf ihren Händen zurück und und fingen an, sich selbst und gegenseitig mit dem Dildo zu ficken. Auf der Leinwand konnte das Publikum sehen, wie die beiden fetten, schleimigen Mösen den dicken Holzschaft verschlangen und wieder zum Vorschein kommen liessen, jedes mal auf der Oberfläche des dunklen Holzes einen Film aus Pussyschleim hinterlassend. Die Bewegungen wurden immer heftiger. Vivian spürte, wie sich ihre Haut vor Erregung rötete, sich mit einem dünnen Schweissfilm überzog, während sie Sabine, die auch offensichtlich immer geiler wurde, tief in die Augen blickte. Dann, als der Orgasmus sie traf, warf sie den Kopf nach hinten, stöhnte laut auf und fickte den Dildo und Sabine noch heftiger im Rhythmus der Wellen der Geilheit, die über sie herein brachen. Auch bei Sabine war es dann so weit. Sie schrie auch auf, ihre Hüften zuckten ekstatisch und trieben Vivian auf einen zweiten Höhepunkt zu, der dann auch eine weitere Lustwelle in Sabine auslöste. Dann, nach fast einer Minute, kamen die beiden wieder runter, und grinsten einander in einer Mischung aus Freude und Lust an.
“Würdest du mich bitte ins Arschloch fisten?” Vivian fand, dass es Zeit wäre, die Bühnenshow auf einen neuen Höhepunkt zu zu steuern.
“Aber gern, doch!”
Während Sabine den Inhalt einer Tube Gleitmittel grosszügig auf ihrer rechten Hand verteilte, wichste Vivian lüstern lächelnd. Ja, das wäre gut… ihre Hand tief in ihr drin und sie wie eine Marionette der Lust. Sie würde ihre Geilheit rausschreien… das wusste sie jetzt schon. Sie kniete sich hin, als Sabine fertig mit ihren Vorbereitungen war, bückte sich nach vorne und spreizte ihrer Arschbacken.
Sabine reckte zuerst ihre Rechte in die Höhe, präsentierte allen ihre Hand, bevor sie die ersten Finger in Vivians Hintereingang hinein arbeitete. Zuerst mal zwei Finger… Vivian entspannte sich und schon bald hatte sie vier Finger in ihrem Hintern. Oh, war sie geil. Sie stellte sich vor, wie Alina nun hinten sass und zuschaute, wie ihr Lieblings-Arschlöchlein geweitet und bald schon gefistet wurde. Wie Alina wünschen würde, dass es ihre Hand wäre, die sich da an ihrem Schliessmuskel vorbei in sie hinein arbeitete… und wie sie es ihr dann besorgen würde, sobald sie wieder allein wären, zu Hause, wieder nur zu zweit… Mmm… jetzt war der Daumen dran. Sabine ging sehr sorgfältig vor, dem Publikum, das immer eine Nahaufnahme sehen konnte, das Maximum bietend. Sie fickte Vivs Arschloch nun mit allen fünf Fingern. Rein, raus, den dunkelrosa Ring spreizend, so dass man in Vivian hinein sah…
Und nun drückte Sabine ihre ganze Hand in das Arschloch rein… sie musste nur ein wenig Widerstand überwinden, bevor die Hand bis zum Handgelenk in der laut aufstöhnenden Vivian verschwand. Sorgfältig ballte Sabine nun eine Faust in Vivian drin.
“Und? Soll ich dich richtig hart fisten? Soll ich dich nun mit meiner Faust ficken, bis du den Verstand verlierst?”
Aus dem Publikum kamen sofort Anfeuerungsrufe. “Fiste die Schlampe! Zeig es ihr! Mach sie fertig!”
Aber Sabine wartete auf Vivians Antwort, den die musste sich erst wieder an dieses Gefühl geiler Vollheit gewöhnen, musste erst wieder mit dieser speziellen Art der unglaublichen Lust fertig werden. Doch dann war sie bereit, gierte sie auf mehr.
“Ja, fick mich mit deiner Faust, bis ich nicht mehr kann, gib’s mir!”
Sabine legte nun los, drückte ihre Faust noch tiefer in die tiefe von Vivians Arsch hinein, zog sie dann wieder zurück, so dass sich das Arschloch nach aussen wölbte, um dann wieder in diese geile Tiefe hinein zu drücken.
Sabine spürte die Weichheit des Enddarms auf ihrer Haut und die Wärme von Vivians Körper genauso, wie sie auch jede Muskelkontraktion bemerkte, das rhythmische Anspannen des Schliessmuskels um ihr Handgelenk herum. Sabine spürte an ihrer Hand die wachsende Erregung von Vivian, fühlte deren Geilheit an den immer häufigeren Zuckungen ihrer Gespielin, ihres willigen ‘Opfers’.
Vivian hatte sich schlaff nach vorne gelehnt, die Augen geschlossen, einfach nur geil und gierig auf den Analorgasmus, der sie nun bald überrollen würde, daran denkend wie sie heute abend nochmals von Alina so genommen würde, vielleicht sogar mit deren beiden zierlichen Händen tief in sich drin. Wie sie dann Alis Arschloch auslecken würde, und vielleicht auch noch fisten… diese Gedanken und die sie tief fickende Faust liessen sie geiler und geiler werden. Ihr Atem ging nur noch stossweise, Schweiss stand wieder auf ihrer Stirne und aus ihrer Fotze tropfte der Saft auf die Satinlaken runter… und dann kam sie.
Sie drückte ihr Gesicht tief in das Laken hinein und schrie ihr Lust hinaus, während ihr Schliessmuskel Sabines Handgelenk pulsierend umklammerte, die sie gnadenlos weiter fistete. Sie hatte darum gebeten, dass sie ES ihr geben würde. Und sie würde ES bekommen, namentlich einen langen, multiplen Orgasmus.
Vivian wusste nicht mehr, wo vorne oder hinten, oben oder unten war. Ihr ganzer Körper war ein einziges, einsachtzig grosses Lustzentrum, das pulsierte und zuckte und in-kohärente Geräusche von sich gab. Ein Orgasmus nach dem anderen brach wie Brandung über ihr zusammen, ohne Pause, ohne Unterlass, so dass sie nicht mal realisierte, wie sie die Beherrschung über ihre Blase verlor und einfach vor allen los pisste, während sie ihren zehnten Orgasmus in Serie hinausschrie.
Nun zeigte Sabine endlich Gnade und hörte auf, Vivian zu fisten. Sie hielt die Hand nun still, so dass Viv sich erholen und wieder herunter kommen konnte. Diese zuckte dabei immer noch, erschüttert von den Nachbeben dieser Serie von Höhepunkten, während sie langsam wieder zu Atem kam.
“Wow… woooowww…” Sie drehte sich grinsend zu Sabine um, “das war sooo geil.”
“Ich weiss, Schätzchen,” damit zog diese langsam ihre Hand aus Vivians Arschloch hinaus, dass noch für einige Sekunden klaffend offen stehen blieb.
“Und nun,” tönte es aus der Soundanlage, “die Gewinner des RedLight Video-Wettbewerbs! Sie werden unsere beiden Schlampen nun ins Separee entführen und sich dort mit Ihnen weiter vergnügen. Bis zur nächsten Life-Show um acht gibt es hier wie immer heisse Videos zu sehen! “
Vier stramme Kerle kamen nun auf die Bühne rauf zu den beiden Frauen, von denen eine noch ziemlich fertig dort lag. Doch der Gedanke, nun endlich mal wieder Schwänze zu haben, munterte Vivian doch auf. Sperma hat immer wieder etwas eigenes, auf das sie trotz ihrer Präferenzen nicht verzichten wollte.
Gerhard, der eigentliche Sieger des Video-Wettbewerbs war ein blonder, 190 grosser Sportstudent, der eigentlich nur aus Jux mitgemacht hatte. Nachdem er allerdings die Mitteilung erhalten hatte, dass er mit 3 seiner Freunde 2 der RedLight-Schlampen würde ficken können, war der Spass vorbei gewesen: Unter seinen Komilitonen war ein regelrechter Wettkampf ausgebrochen, wer mit ihm mitkommen dürfte. Am Ende waren es Jo – Schokobraun mit Bodybuilderfigur, Mike, ein Kunstturner und Andy ein ziemlich stämmiger Ringer, der allerdings kaum Fett auf den Rippen hatte. Es war eine sehr ansehnliche Auswahl an jugendlich-männlicher Geilheit, die sich nun auf die Bühne gesellte, denn keiner der vier war über 21.
Gerhard machte sich mit Andy zusammen über Vivian her, während Jo und Mike Sabine ableckten und befummelten. Dann packten Gerhard und Jo die von Ihnen gewählte Frau, schulterten sie und gingen mit Ihnen in den Backstage-Bereich, wo sie ihren Gewinn einlösen würden. Vivian fragte sich, ob dort hinten wohl ein süsser, blonder Bonus namens Alina warten würde.
Sie wurde nicht enttäuscht – Ali räkelte sich lasziv auf dem grossen Bett, auf dem sie zuvor noch von Angelo beglückt worden war.
“Wow, wer ist denn das?”
“Das,” grinste Vivian, nachdem sie von Gerhard auf das Bett gelegt worden war, “ist ein Bonus, den ihr gar nicht verdient hättet. Aber wie ich Ali kenne, wird sie es sich nicht nehmen lassen, von euren Schwänzen eine Probe zu ziehen.”
Die vier grinsten sich an, tauschten high-fives aus und strippten vor den Girls, ihre trainierten Körper enthüllend. Und nicht nur die Bodies waren mehr als nur OK. Auch die vier knallharten Schwänze waren von sehr adäquatem Format, alle so zwischen 18 und 23 Zentimeter lang. Vivian packte sich Gerhards Schwanz und begann seine Latte geniesserisch abzulecken, während sich Jo über Alina hermachte und Sabine Mike und Andy zu sich hin winkte.
“Schon mal DP gemacht?”
Andy grinste, schüttelte aber den Kopf, “nein, leider nicht…”
Mike schaute ihn fragend an, “DP?”
“Double Penetration. Ein Schwanz in der Pussy, einer im Arschloch.”
“Oh… nein… auch nicht.”
“Na dann, freut euch auf eine Premiere! Aber lasst mich erst mal eure Schwänze würdig begrüssen.”
Damit legten sich die beiden vor Sabine auf das Riesenbett hin und sie fing an, abwechselnd die Schwänze zu lecken.
Vivian war unterdessen schon einen Schritt weiter und leckte nicht nur mehr Gerds Lümmel sondern auch seine Eier und bis zu seinem Arschloch hinunter, während er das gleiche bei ihr machte. Seine Zunge war sehr begabt und wenn er ihre Clit tief in den Mund hinein saugte und sie dann intensiv mit der Zunge bearbeitete, hatte sie Mühe, sich zu konzentrieren, vor allem auch weil ihre Pussy vom Pumpen her immer noch sehr empfindlich war. Er machte auch entsprechende Kommentare zu ihren immer noch recht fetten Schamlippen.
“Man, deine fette Fotze ist irr, ich könnte ewig dran rumlecken.”
“Ja, ich merk’ es du geiler Bock, mach weiter so, da ist echt scharf.”
Alina hatte Jo unterdessen schon tief in ihrem Arschloch. Sie war heute total scharf auf Anal und nach Angelo war dies nun der zweite gute Schwanz, der sich tief in ihren Hintereingang zwängte.
“Ja, tiefer, härter und noch tiefer…”
“Sorry baby, aber ich bin schon bis zum Anschlag in dir drin.”
“Dann fick einfach härter… oder siehst du noch irgendwo einen Dildo für meine Pussy?” Die anderen Schwänze sind ja alle besetzt…”
Vivian hörte das.
“Hey, Loverboy, meine Freundin hätte gern einen zweiten Schwanz in sich drin – könntest du ihr den Gefallen machen?”
Gerd hatte natürlich nichts dagegen. Er robbte zu Ali rüber und platzierte sich unter sie, so dass sie, als Jo seine kaffeebraune Latte etwas aus ihrem After rausgezogen hatte, den weissen Schwanz in ihre Pussy schieben konnte. Ali stöhnte vor vergnügen laut auf und lächelte Vivian dankbar an. Diese setzte sich mit weit gespreizten Schenkel vor Ali hin, die sofort in die nasse Fotze ihrer Freundin eintauchte und ihre unvergleichliche Zunge den geliebten Geschmack von Vivian gierig aufleckte.
Sabines Fickjungs hatten unterdessen einen guten Rhythmus gefunden und alle grunzten und stöhnten vor Lust vor sich hin. Nachdem sie die Schwänze so hart geleckt hatte, dass eine Explosion kurz bevor zu stehen schien, hatte sie sich auf Andys dicken Pimmel gesetzt und Mike ihr Arschloch noch etwas lecken lassen, bevor dieser dann auch in sie eingedrungen war. Doch irgendwie wollte sie heute noch etwas mehr.
“Glaubt ihr, dass ihr beide Schwänze in meine Pussy rein kriegt?”
“Wir können das ja mal probieren,” Mike zog seinen Steifen aus Sabines Arschloch raus und drückte ihn gegen die bereits gut gefüllte Möse, deren dicke Lippen nass und gierig glänzten. Zentimeter um Zentimeter schob er seinen Schwanz tiefer zu jenem von Andy hinein, bis beide tief in der feuchten Höhle von Sabine steckten.
Sabine stiess eine gutturalen Lustlaut aus, der aus ihren tiefsten tiefen heraus zu dringen schien.
“Oooh, das ist gut, das ist soo guuuut…”
Ihre beiden Ficker begannen nun, sich parallel zu bewegen, so dass es war, als ob sie von einem einzigen, riesigen Doppelschwanz gefickt würde – ihre Lustschreie waren denn auch entsprechend Laut und geilten auch Vivian und Ali weiter auf.
Alis Hengste hatten legten ein tolles Tempo vor; immer wenn Gerd eindrang, zog sich Jo zurück, und umgekehrt, in jeder Sekunde wechselte die Besetzung ihrer Löcher, während ihr Mund die Möse ihrer Geliebten zu verschlingen suchte.
Dann fragte Gerd plötzlich: “Loch wechseln?” denn er hatte auch Lust mal das Arschloch dieser süssen Blondine anzubohren. Jo nickte grinsend und die beiden wechselten die Positionen so schnell, dass Vivian den verdacht hatte, dass die beiden nicht zum ersten mal eine Frau geteilt hatten.
“Macht ihr das öfter?”
Gerd, der nun oben war, grinste über Alis Schulter weg zu Vivian runter.
“Sagen wir es mal so, wir sind nicht Anfänger beim Sandwich-Fick.”
Jo knetete unterdessen die süssen Titten von Ali, während Gerd, der immer heftiger zustiess, an ihren Haaren zog, und ihren Mund manchmal von Vivians Pussy trennte. Sobald er aber locker liess, tauchte sie wieder in diese ein.
“Und, sollen wir deine Nuttenlöchen nun mit unserem Saft auffüllen?” Jo war offensichtlich nahe an seinem Höhepunkt und auch Alina war nicht weit davon weg, denn sie bettelte regelrecht um den Ficksaft.
“Ja, spritzt in meine Löcher ab, füllt mich mit eurer Sauce, los, kommt schon!”
Als erstes zuckte Gerds Schwanz, begann sein Sperma tief in ihr süsses Arschloch zu spritzen, unmittelbar danach ging auch Jo ab, der die Möse füllte und dann, auch Alina, angetrieben durch das Gefühl des in sie hinein spritzenden Saftes den Geschmack von Vivians Saft, der nun wie ihre eigener aus der Pussy raus spritzte, denn auch sie war nun gekommen.
Die Lustschrei des Quartetts hatten auch Sabines Trio über die letzte Schwelle gestossen: Andy und Mike spritzen zusammen ihre Ladung in die gierige Möse ab, die sie gefickt hatten und Sabine, die bereits vorher einige kleine Orgasmen erlebt hatte, kam laut schreiend, erfüllt von zwei fetten Schwänzen tief ihr drin.
Danach herrschte für einige Momente Ruhe. Keiner Bewegte sich, alle lagen nur reglos, kreuz und quer ausgebreitet da, das Nachglühen geniessend.
Vivian atmete tief… oh, das war geil gewesen, ja… einfach geil. Zu sehen, wie ihre Kleine vor Lust explodierte, wie sie selbst dann noch, zu ihr hinauf blickte, diesen Moment geteilt zu haben…
Hmm… Alis Löcher wären jetzt doch extra-lecker… Sie kroch zu Ali rüber, schubste die beiden Männer sachte von ihren Löchern weg und begann dann, diese sanft auszulecken, die Mischung von Alis dünnerem Saft und dem Sperma der beiden Kerle zu geniessen. Sie leckte jeweils einmal tief und lustvoll vom Arschloch bis über die Pussy rauf, genoss dann den puren Geschmack der Lust, der sich auf ihrer Zunge gesammelt hatte, das Konzentrat von Geilheit und Zuneigung und körperlichem Genuss. Und vor allem den Geschmack der Frau, mit der sie zusammen sein wollte.
Wieder und wieder leckte Ali nun ab, immer schneller und gieriger. OK. Sie war auch geil, wollte nun selbst noch Schwänze in ihre Löcher bekommen.
Und wie könnte sie das besser garantieren, wie mit einer geilen Lesben-Leck-Show und verführerisch präsentierten Hintern und Pussy? Schon bald spürte sie eine Zunge an ihrem Arschloch und sie stöhnte lustvoll, als diese tief in ihr kleines Loch eindrang und sie gierig leckte. Doch scheinbar hatte er nicht sehr viel Geduld, denn schon bald spürte sie einen harten Schwanz in das eben noch mit der Zunge bearbeitete Loch eindringen, und sie dann hart durchficken. Doch nach etwa 30 Sekunden zog sich der Schwanz zurück, und ein anderer, etwas dickerer aber kürzerer nahm den Platz des vorherigen ein. So ging es einige Male hin und her, während sie immer noch Alis Löcher ausleckte. Dann kam von hinten ein Befehl.
“Setz dich mit dem Arschloch auf Mikes Schwanz drauf und leg’ dich dann auf ihn drauf.
Sie blickte zur Seite, wo Mike, sein Schwanz knallhart wie eine kleine Fahnenstange, auf dem Rücken lag. Vivian trennte sich etwas widerwillig von ihren beiden liebsten Fick- und Lecklöchern, doch hey, sie war ja nicht nur zu IHREM Vergnügen hier.
Sie kauerte über Mike und spiesste ihren After auf der netten Latte auf, die da auf sie wartete. Dann lehnte sie sich nach hinten. Sie ahnte schon was kommen würde. Die beiden hatten vorher Sabine doppelt in die Pussy gefickt gehabt… nun würde es ihr Arschloch werden. Andy legte sich nun von vorne über sie. Seinen gut geschmierten Schwanz presste er an die Wurzel von Andys, bereits tief in ihr steckenden Penis und gegen ihren bereits vorgedehnten Schliessmuskel. Mit etwas Druck drang dann tatsächlich auch die zweite Eichel in ihr Arschloch, dehnte die Analöffnung noch weiter und katapultierte sie geradewegs auf die Bahn zu einem weiteren Orgasmus. Obwohl Mike sich fast nicht bewegte und auch Andy recht sachte vorging, war es doch ein sehr intensives Erlebnis dass sie nach hinten wegsacken liess, so dass ihr Kopf neben dem von Mike zu liegen kam.
Plötzlich kauerte Ali über ihnen beiden. Sowohl Vivian als auch Mike versuchten gierig, mit ihren Zungen die süsse Pussy zu erreichen. Ali spielte mit beiden Katz und Maus, liess sie jeweils die süsse Höhle schmecken bevor sie sich auch noch von Andy ablecken liess, um dann wieder Vivian oder Mike damit zu beglücken.
Vivian kam schon recht schnell zum ersten mal, doch die beiden Jungs – auch weil sie eben erst in Sabine hinein gekommen waren – konnten sich noch gut beherrschen. Vivian war je länger je geiler geworden, wie immer bei solchen Events. Sie konnte fast nicht mehr aufhören zu kommen. Jedes Mal, wenn ihre Zunge Alis Pussy erwischte, war es, als ob sich ein Blitz zwischen den Schwänzen in ihrem Hintern und ihrer Zunge entladen würde und sie zuckte mit einem weiteren kleinen Orgasmus zusammen.
Doch schliesslich waren ihre lustvollen Zuckungen und die Enge und Wärme ihres Hintern zu viel für die beiden Hengste. Vivian sah es im Gesicht von Andy, dessen Blick ganz glasig wurde, dass er nicht mehr lange auf sich warten lassen würde.
“Ja, spritzt ab, geilen Ficker. Füllt mein Arschloch mit eurem Saft, pumpt meine Arschfotze voll, los, ich bin ganz geil darauf, zu spüren, wie ihr eure Ladungen in mich hinein pumpt. Kommt schon…”
In diesem Moment begannen beide zu zucken und härter in Vivians Hintern hinein zu drücken. Die Schwänze begannen zu pumpen, der Saft spritzte los und füllte Vivian, die nun einen gewaltigen, letzten Höhepunkt erlebte.
Auch Gerd und Jo schienen unterdessen ihren Spass mit Sabine gehabt zu haben, denn die drei lagen ziemlich entspannt da, Sabines Gesicht mit Sperma verschmiert und auch auch aus ihrer Pussy lief weisser Saft heraus.
Irgendwie schien allen klar zu sein, dass der Gig vorbei war und spätestens als Angelo reinkam, war die Sache gegessen.
Die vier Jungs hatten sich schnell angezogen und verdrückt und auch Vivian, Alina und Sabine machten sich bereit, als Petra und Karina schon auftauchten.
“Hallo meine Lieben, tolle Show habt ihr geboten. Karina hat mich regelrecht darum angefleht, da auch mal mitmachen zu dürfen,” Petra machte auf gönnerhafte Chefin.
“Aber sicher. Und du kannst ihr ja keinen Wunsch abschlagen, aus Herzensgüte…” Vivian grinste schelmisch, “aber warum seid ihr jetzt schon da? Der nächste Live-Block beginnt doch erst um acht.”
“Das schon, aber ich wollte noch mit Angelo über alte Zeiten plaudern,” Vivian lachte laut auf, doch Petra liess sich nicht unterbrechen, “und ausserdem steht draussen die Classcort-Limo, um euch nach Hause zu fahren.”
“OK, dass lass ich mir gefallen – viel Spass dann noch, und sei nicht zu streng mit Karina…”
“Das hängt ganz von ihr ab…”

Die drei Frauen verliessen durch einen Nebenausgang die Messehalle und sahen die elfenbeinfarbige Stretch-Limo an der Strasse warten. Vivian war froh, dass Petra und Karina die beiden Auftritte übernehmen würden – sie war nach der abschliessenden Orgie mit Gerd und seinen drei Freunden ziemlich fertig gewesen und freute sich auf ihr eigenes Bett (endlich mal wieder) und auch darauf, es mit ihrer Freundin teilen zu können.
Sabine schien auch ziemlich K.O. zu sein, denn sie schlief im roten Dämmerlicht der Limo fast sofort ein, als sie sich auf eines der weissen Lederpolster hatte sinken lassen und als sie vor ihrem Haus anhielten, musste Vivian sie anstossen.
“He, Sabi… du bist angekommen.”
“Hmm? Oh, schon?” Sie sammelte sich für einen Moment, griff sich ihre Handtasche und küsste dann Vivian und Ali auf den Mund.
“War mal wieder toll heute. Mit dir zu arbeiten ist immer geil.”
“Danke ebenfalls. Bis bald und schlaf gut.”
“Sollte kein Problem sein. Und den nächsten Kunden habe ich erst morgen nach Mittag.”
“Ich auch, aber ich muss um elf im Büro sein…”
“Also, bis bald ihr Lieben.”
“Tschüss.”
Damit war sie draussen. Ali kuschelte sich an den Busen von Vivian und knabberte zärtlich daran. Diese genoss die Liebkosung und quittierte sie leisem, zufriedenem Stöhnen.
Dann waren sie auch daheim und tummelten sich in die Loft von Vivian rauf.
“Duschen?”
“Au ja, darauf habe ich gewartet. Irgendwann ist das Zeug eben nicht mehr geil sondern nur noch klebrig.”
“Ja, absolut,” Vivian ging voraus ins Bad und winkte Ali hinter sich her, “also rein mit dir!”
Bald erfüllte der Geruch von teurem Lavendel-Duschbad die Luft des Bades, als sich die beiden Schönen unter der Dusche einschäumten. Ali stand hinter Vivian und massierte den Schaum in deren Haar hinein, liess ihre Hände dann an der Seite der langen Halslinie hinunter wandern, etwas auf den Schultern verweilen, nochmals die Flanken des Halses liebkosen, bevor sie dann ihre Fingerspitzen zärtlich an den Seiten der Brüste entlang gleiten liess, bevor sie die Nippel zu liebkosen begann.
Vivian hatte sich mit nach oben gestreckten Armen an den cremefarbigen Kacheln des Bades abgestützt gehabt. Sie hatte die Augen geschlossen und fühlte die sanften Tropfen aus der grossen Messingbrause auf sich hinunter regnen, warm und weich auf ihrer Haut zerstauben, spürte die Finger ihrer Geliebten, wie sie sich langsam und sinnlich von ihrem Skalp langsam hinunter einen Weg suchten. Ein leiser Schauer durchfuhr sie, als sie an der Seite ihres Halses, einer ihrer erogensten Zonen überhaupt, entlang glitten und und diese nach einem kurzen Verweilen auf den Schultern nochmals besuchten um dann, weiter hinunter, zu ihren Brüsten zu wandern.
Vivian legte mit einem leisen, lüsternen Stöhnen ihren Kopf in den Nacken, als Alina nun den Busen zu streicheln anfing, mit federleichten Fingern über die versteifenden Nippel strich, dann eine Runde um diese Kugeln der Lust beschrieb, um dann nochmals, nun etwas bestimmter, sich den roten, sich nun aufrichtenden Knospen zu widmen, die heute schon so hart behandelt worden waren.
Sie zupfte nun sanft an ihnen, drehte sie etwas, drückte sie… Vivian stöhnte lauter. Ali nahm nun beide Hände voll Busen und knetete die grossen Titten von Vivian energischer, während sie auch selbst immer erregter wurde. Sie drehte Vivian herum und küsste sie nun leidenschaftlich. Ihre Zungen spielten wild miteinander, ihr beider Atem wurde schwerer, ihre Hände versuchten, so viel wie es nur ging vom Körper der anderen Frau zu fühlen, griffen nach Busen, Bauch, zwischen die Beine.
“Ab ins Bett!” Vivian wollte Ali nun ganz für sich haben.
“Ja, ab ins Bett, die Bodylotion muss warten!”
Beide lachten auf, Vivian drehte das Wasser ab, während Alina die dicken Frotteebademäntel, die über der Heizung gehangen hatten griff, den einen dem Rotschopf zuwarf und sich selbst in den anderen hüllte.
Keine Minute danach lagen sie sich in den Armen, küssten einander heftig, versanken in dem Gefühl von Haut an Haut, im süssen Geruch der Geliebten, im Wissen, alles zu haben, was man eigentlich haben konnte.
Beide assen die Pussy der anderen Frau und tranken gierig den Natursekt, den sie einander als Geschenk brachten, sie leckten sich ihre Arschlöcher aus, fisteten sich gleichzeitig gegenseitig, bis sie, sich in ihre Augen blickend, zusammen ein letztes Mal in dieser Nacht kamen und erschöpft, sich gegenseitig umarmend, einschliefen.
Es war etwa drei Uhr am Morgen, als Vivian mit knurrendem Magen aufwachte.
Sie ging leise in die Küche, machte sich dort drei Wurstsemmeln – sicher ist sicher – und setzte sich zu Alina zurück aufs Bett, betrachtete die Schlafende voller Zärtlichkeit, streichelte deren blonden Schopf und achtete darauf, kein Geräusch zu machen und keine Krümel ins Bett zu bringen.
Als sie ihre Freundin anschaute, wusste sie, dass sie es perfekt hatte. Sie wollte mit ihr Zusammen sein. Sie heiraten (he, Holland zum Beispiel wäre nicht weit weg) und… der Gedanke traf sie wie ein Schlag. Sie musste zusammen gezuckt sein, denn nun öffnete Alina plötzlich die Augen und schaute im Halbdunkel zu Vivian auf.
“Oh, Brötchen. Gute Idee. Darf ich auch eines haben?”
“Sicher…”, wie in Trance reichte Vivian ihr eine der Semmeln.
“Ist was nicht in Ordnung?”
“Oh, es ist alles absolut in Ordnung. Es ist alles so gut, dass… dass…”
“Ja? Was denn?”
“Ich will ein Kind von dir haben.”
Die beiden schwiegen sich für einen Moment an. Sogar Vivian schien erstaunt darüber zu sein, was sie gerade gesagt hatte. Doch mindestens so erstaunlich war Alinas Antwort, die ohne die leiseste Spur des Zweifels und der Ironie daher kam.
“Wenn das irgendwie möglich wäre, würde ich dich sofort schwängern.”
Wieder schweigen.
Dann lächelte Vivian zärtlich.
“Ich nehme dich beim Wort. Aber vielleicht sollten wir doch erst heiraten.”
Nun setzte Alina aber eins drauf.
“Das ist bereits in die Wege geleitet. Der Wochenendausflug in einem Monat…”
“Was? Du Schlingel!”
Vivian schmiss die Semmeln zur Seite, Stürzte sich auf die verblüffte Ali und küsste diese wie wild ab.
“Ich lieb dich, ich liebe dich, ICH LIEBE DICH!”

Sie kriegten die Krümel nicht einmal mit dem Staubsauger aus der Bettwäsche und mussten sie ganzen Laken und Bezüge noch in der Nacht wechseln…

Es war etwa 11 Uhr als Vivian und Alina, heute beide elegant gekleidet, im Office von Classcort auftauchten. Karina stand an ihrem Steh-Sitz-Arbeitsplatz, was etwas aussergewöhnlich war. Doch Vivian konnte sich schon denken warum.
“Na, hat dich Petra bei der Show hart ran genommen?”
Die Sekretärin strahlte beide an.
“Ja, der Arsch tut mir zwar jetzt noch weh, aber es war sooo geil.”
“Ja, Petra ist eine gute Chefin!” Vivian grinste breit… können wir rein oder ist sie grad beschäftigt?
“Sie sollte frei sein… und ich meine nicht ihre Löcher.”
Alina lachte kurz auf, dann gingen die beiden zu Petra rein, die zur Abwechslung tatsächlich am Arbeiten war. Sie sass grad am Computer und schrieb einen Brief.
“Hallo ihr Schönen.”
“Hallo, Boss, was steht an?”
“Eines und einiges… aber das dürfte Euch Spass machen. Und den Kunden auch. Kennt ihr die Killerwale?”
Ali schaute ein wenig irritiert aber Vivian wusste Bescheid.
“Das Eishockeyteam, sicher. Haben doch gestern gewonnen und bleiben nun sicher in der obersten Liga.”
“Genau. Und dafür hat der Bert Heider, ein alter Freund von mir, der zufällig der Clubpräsident ist, den Jungs eine Kleinigkeit versprochen… nämlich die beste Schlampe der Stadt… ich bin sicher, die finden es toll, wenn sie die beiden besten Schlampen bekommen.”
“Oh, das dürfte heftig werden. Ich habe zweimal mit Eishockeyspielern was gehabt. Superbody, aber auch superschnell fertig. Wollen eben einfach das Tor schiessen. Aber mit einer ganzen Mannschaft sollten wir schon auf die Rechnung kommen!”
Vivian konnte sehen, das Ali bei dem Gedanken an eine ganze Horde wilder Männer, die sie miteinander teilen würden, schon ganz schwach wurde.
Petra gab Vivian den Lageplan des Stadions, wo sie um halb zwei den Clubpräsidenten treffen würde. Bis dahin hatten sie frei.
Sie fassten den Entschluss, etwas bummeln zu gehen, und dann ausgiebig was zu essen. Um eins machten sie sich dann auf den Weg zum Stadion, beide mit dem Classcort-Work-Case ausgestattet, wobei sie kaum annahmen, dass sie davon was brauchen würden. Schwänze würde es ja genug haben.
Sie hatten Vivians neuen A6 genommen und parkten diesen auf dem fast leeren Eisstadionparkplatz, etwas vor der Stadt. Ein paar andere Wagen standen auch rum, die meisten recht gross. Die Profis schienen gut zu verdienen. Beim Eingang stand ein bulliger Mann im Anzug, grau melierte Haare, sonnengebräunt. Als er Vivian und Alina sah, begann er breit zu grinsen.
“Vivian? Petra hat mir ja nicht zuviel Versprochen. Und wer ist das?”
“Das ist Alina, der gratis-Bonus des Tages.”
“Hallo Alina. Ich bin Bert. Die Jungs haben ein lockeres Training und dürften jetzt dann ab in die Dusche… gehen wir los.”
Sie gingen Gänge entlang und Treppen hinunter, während er erklärte, dass die Mannschaft letztes Jahr aufgestiegen war und beim letzten Spiel vorzeitig den Klassenerhalt geschafft hatte. Und dass sie nun eine Art Vorgeschmack darauf waren, was die Mannschaft erwartete, wenn sie unter die ersten fünf kommen würden, in diesem Jahr. Es war recht eng in der Tabelle und sie waren nur 6 Punkte vom fünften entfernt – etwas, das in den letzten vier Spielen machbar sein sollte.
“Hat es hier irgendwo ein Klo?” Ali musste dringend – und nicht nur für kleine Mädchen.
“Da, links. Wir gehen schon voraus: Dir Garderoben sind gleich um die nächste Ecke – einfach die Türe mit dem Killerwal.”
“OK, könnte ein paar Minuten gehen. Sorry.”
“Kein Problem, ich muss einfach in 20 Minuten noch einen Termin im Büro oben wahrnehmen.”
Alina steuerte das Klo an, während Vivian mit Bert weiter ging.
“Ist die Kleine nervös?”
“Nein, kann ich mir nicht vorstellen. Sie fickt für ihr Leben gern… und bei dem Gedanken an ein ganzes Hockey-Team hat sie sich, wie sie mir beim Essen sagte, den Slip nass gemacht. Sie trägt deshalb auch keinen mehr…”
“OK… da bin ich ja beruhigt.”
Dann standen sie vor der Türe der Garderobe des Heimteams. Von innen konnte Viv die Männer rumalbern, das rauschen der Duschen, das Schlagen der Spinde hören. Heider öffnete die Türe und trat in den dampf-feuchten Raum ein, auf seinen Fersen Vivian.
Kaum waren sie drin, verstummten alle – Vivian stellte sich breitbeinig neben den grinsenden Heider hin.
“Jungs – ich hatte euch eine Belohnung versprochen. Und das ist nur der erste Teil… eine zweite Schlampe kommt gleich nach!”
Vivian trug einen dunklen, taillierten Mantel, den sie nun fallen lies. Darunter trug sie einen knielangen Rock und eine Bluse, die in der feuchten Luft nun begann, an ihrer Haut zu kleben. Sie fing an, an einem ihrer Busen zu reiben und griff sich zwischen die Beine.
“Oh mein Gott Jungs, ihr könnt gar nicht glauben, wie geil mich macht, was ich hier sehe. Und scheinbar mach auch ich einige geil. Sie ging zu einer Leder-Massagebank, die in der Mitte des Raumes stand und klopfte drauf.
“Wo ist nun schon wieder unser Wunder-Sturmblock? Lobka, Reiser, Dorfer? Rauf hier!”
Drei der über zwanzig Männer im Raum, wie fast alle anderen auch muskulöse Kerle mit massiven Brustkörben und bepackten Armen kamen zu ihr und setzten sich vor sie hin. Auch die Schwänze waren ganz nett gross, obwohl sie noch nicht mal ganz hart waren.
“Mmm… lecker!” damit begann Vivian nacheinander die Schwänze zu lecken und zu wichsen, bis alle knallhart waren.
“Wie wäre es, wenn ihr mich in alle drei Löcher fickt? Wär das was? Dacht’ ich es doch.”
So wurde die Massageliege in eine Fick-Statt umfunktioniert. Der erste der drei legte sich Rücklings auf die Massageliege, seine Beine seitlich hinunterhängend, Vivian setzte sich Rittlings auf ihn rauf, bevor Dorfer seinen Schwanz in ihr Arschloch rein drückte. Reiser kniete vor ihr auf die Liege hin und fütterte ihr den Schwanz. Und es wäre eine heisse aber normale Fick-Tour geworden, wenn nicht in diesem Moment die Türe aufgeflogen und Ali reingekommen wäre. Allerdings war sie nicht alleine. Sie hatte eine etwas über dreissigjährige, sehr hübsche Frau im Business-Kostüm, die scheinbar nicht ganz freiwillig mitgekommen war, bei sich – die Tatsache, dass sie sie an den Haaren gepackt hatte und hinter sich herzog, sagte alles.
“Was ist denn da los?”
Vivian war für ihren Geschmack allzu schnell wieder aus ihrem Ficksandwich draussen.
“Diese Schlampe hat gespannt und euch mit ihrem Handy gefilmt!” Ali schien echt sauer zu sein.
Sie schmiss das Multimediahandy auf die nun wieder freie Massageliege und stiess die Spannerin hinterher, so dass sich diese grade noch daran abstützen konnte.
“Sie kauerte an der Türe, filmte mit der einen Hand und holte sich mit der anderen eins runter als ich vom Klo kam.”
“Das ist ja Frau Abschatz, die Architektin von der Bank, die mir wegen des Umbaus dermassen Umstände gemacht hat und mit der ich einen Termin gehabt hätte.”
Vivian war sauer. Nicht, weil da jemand gespannt hatte, sondern weil die Schlampe den Gig womöglich versaut, sie um viele Orgasmen gebracht hatte.
Sie packte die zierliche Frau an den Haaren und starrte ihr in die Augen. Sie hatte definitiv Schiss. Vermutlich am wenigsten vor den auch ziemlich sauer aussehenden Eishockeyspielern sondern vor der sehr sauren Vivian.
“Soso, du wolltest ein wenig Action abholen, Schätzchen? Und ein bisschen spannen und uns dabei Filmen?”
“Ich… ich…”
Vivian griff ihr unter den grauen Tweed-Rock, und riss das nasse Höschen mit einem schmerzhaften Ruck von den Hüften der Bankangestellten. Sie roch kurz daran… süss… was für ein geiler Fotzengeruch… und steckte es dann in den Mund der immer noch nach Worten suchenden Spannerin. Dann griff sie wieder zwischen deren Beine, und begann gekonnt, die Pussy zu bearbeiten.
“Aber das war ein Fehler, Kleine, ich hasse es, wenn man mich ohne Erlaubnis bespannert oder mich gar bei meinem Job unterbricht!” die Schlampe fuhr darauf ab. Unglaublich. Der Saft tropfte nur so aus der Fotze.
“Und deshalb wirst du jetzt meinen Job machen. Siehst du die Jungs? Sie wollen alle abspritzen. Und weisst du, wohin sie abspritzen werden? Sie griff die klatschnasse Fotze, die zudem noch rasiert war, richtig hart.
“Hier rein! Zuerst werden sie uns ficken, bis sie fast kommen. Und dann ziehen sie raus und kommen in dich rein. Hier…”, Griff Fotze, “hier…” Finger ins Arschloch, die Schlampe zuckte kurz, “und hier!” sie zog den Slip aus dem Mund der Blondine und steckte ihre Zunge tief hinein. “Wenn einer doch mal schon in unsere Löcher rein kommen sollte, wirst du erst sie und dann uns sauber lecken. Hast du das verstanden?”
Wieder griff sie entschlossen die schleimig-nasse Fotze, die sich schon jetzt anfühlte, als ob jemand hinein abgespritzt hatte.
“Und wie es sich anfühlt, macht dich der Gedanke daran, vollgespritzt zu werden unglaublich heiss, nicht wahr?”
“Ja…” kam ganz leise die Antwort.
“Und du wolltest das ganze mit deinem Handy Filmen, damit du dir es nachher hättest heimlich anschauen können und dir vorstellen, wie es wäre, von einer ganzen Hockeymanschaft durchgefickt zu werden. Und du hättest dir dabei deine Fotze gerieben, bis du gekommen wärst, nicht?”
“Ja,” diesmal schon etwas lauter während Vivian weiter an der heissen Pussy rieb.
“Und du hättest dich danach gesehnt, an meiner und Alis Stelle zu sein, die Schwänze in deinen eigenen Löchern zu spüren, zu fühlen wie das Sperma aus dir rausläuft, oder?” Vivian rieb während sie mit der Bankerin sprach noch immer deren schleimige Fotze, so dass diese noch geiler als nur durch die Worte wurde.
“Ja, das ist schon lange meine Fantasie… dass mich Schwänze ohne Ende vollspritzen! Dass sie mich richtig hart rannehmen…” sie flüsterte diese Worte nur noch, als würde sie sich dafür schämen.
“Hmm… dann wäre es ja gar keine Strafe für dich, wenn die Jungs dich als Fickloch benützen würden…” sie rieb weiter an der Pussy, “…das wäre ja eine Belohnung. Ich glaube nicht, dass ich dir das gönnen mag.”
Die Bankerin schaute ganz entsetzt.
“Nein, bitte, lass sie mich vollspritzen, lasse sie meine Löcher füllen. Und damit ich nichts mache, dass du nicht willst, kannst du mich ja hier fesseln… ich verdiene diese Strafe! Bitte!”
Vivian hatte sie dort, wo sie sie haben wollte.
“Hast du auch einen Vornahmen?”
“Melanie.”
“Dann hör’ gut zu, Mella-Fotze. Dann bist du heute die Abspritznutte der Jungs. Wenn du dich aber blöd aufführst…” sie wandte sich zu Ali, “Liebling, die Peitsche, bitte,” Ali öffnete ihren Koffer und reichte Vivian die kleine Peitsche mit den vielen Lederriemen, welche Vivian sogleich sehr beeindruckend durch die Luft zischen liess, “machst du Bekanntschaft mit der.”
Melanie nickte und legte sich hin, bereit, gefesselt zu werden.
Vivian öffnete ihren Koffer und nahm einen Strick und zwei Handschellen hervor. Sie fesselte Mellas Hände gekonnt mit dem Strick und fixierte diesen oben an der Liege. Die Fussgelenke der Bankerin wurden an den Beinen der Liege mit den Handschellen fixiert, so dass sie schön gespreizt dort lag.
Dann griff sie das Luxus-Handy, das auf der Liege lag und warf es zum Präsidenten rüber.
“Und das ganze werden wir aufnehmen, damit wir auch noch später was davon haben.”
“Bitte nicht!”
“Und ob!” der Präsident machte an dem Teil herum… “oh, toll, hat eine Giga-Memory-Card drin – da kriegen wir den ganzen Fick drauf!”
Mella wollte noch etwas sagen, aber Vivians Finger in ihrer Pussy liessen sie sofort wieder dahin schmelzten.
“Sehr schön,” leckte grinsend den Fotzensaft ab, der üppig an ihren Fingern klebte, als sie sie wieder aus dem Fickloch zog, “die Schlampe ist bereit – und wir sind es auch!”
Alina liess nun genau wie Vivian ihre Hüllen fallen und sie begannen die Schwänze der Jungs zu lecken und sich ficken zu lassen. Meistens bliesen sie einen und ein anderer fickte sie von hinten. Manche hoben die Mädchen auch auf und fickten sie einfach so im Stehen. Aber sobald einer fast am kommen war, liess er von den beiden ab und ging zu der Bankerin hinüber, um abzuspritzen.
Schon beim ersten war diese fast gekommen, doch er spritzte zu schnell ab. Als der harte Schwanz des zweiten Kerls das zweite Mal tief zugestossen hatte, schrie sie a****lisch auf… sie kam schon nach Sekunden. Und als sie das Sperma in sich hinein spritzen spürte, ging sie gleich nochmals ab.
Dann kam der Reservetorwart, der es Ali in den Hintereingang besorgt hatte. Er wollte nicht wechseln und steckte seine Latte auch der Bankerin in ihr zwar jungfräuliches aber sehr gut durch den üppgigen Fotzensaft geschmiertes Arschloch. Erst erschrak sie, aber dann war ihr letzter Widerstand gebrochen, ihre letzte Hemmung weggespritzt.
Der Schwanz, der gnadenlos in ihr Arschloch eindrang, machte sie zu einer Fickhure, liess sie die Jahre der langweiligen Ehe mit einem Schlappschwanz im Bett vergessen. Sie würde hier liegenbleiben, selbst wenn die Handschellen abfallen und das Seil sich lösen würde. Vivian hatte die Wahrheit aus ihr rausgeholt. Sie wollte Schwänze, sie wollte Sperma und sie wollte es spüren. Nicht mehr nur spannen und sich heimlich eins runterholen sondern die Fotze zu SEIN, mit der sie sich identifizierte, wenn sie kleine Pornoclips aus dem Internet schaute, immer mit der Angst davor, erwischt zu werden.
Vivian machte es momentan mit Lobka, dem Torjäger #1 des Teams, der ihr Arschloch auf seinem Schwanz aufgespiesst hatte und sie mit seinen Muskulösen Armen wie ein Sextoy seiner Latte entlang rauf und runter rutschen liess.
Doch entgegen des Planes kam er voll in ihr Arschloch rein. Doch das war eigentlich auch in Ordnung. Als er Vivian abgesetzt hatte, ging sie mit Lobka zu der Schlampe rüber, die gerade ihre vierte Ladung in die Fotze gespritzt bekam.
“Lass sie deinen Schwanz sauberlecken!”
Er stieg auf die Liege, kniete sich über sie und drückte ihren Kopf gegen seinen halbschlaffen, schleimigen Pimmel. Sie streckte sofort die Zunge raus und begann den Ficksaft abzulecken. Sie wollte nur noch das. Sie leckte den Schwanz so enthusiastisch, dass der nicht nur sauber sondern auch wieder hart wurde.
“Ich glaub, die will richtig gefickt werden. Los, besorge es ihr ins Arschloch, während sie meines sauber macht.” Vivian beugte sich zu Mella vor.
“Schon mal eine Frau geleckt?”
“Nein.”
“Na, dann wird es höchste Zeit. Er hat eben grad in mein Arschloch abgespritzt. Und du wirst dort jetzt das Sperma rauslecken und raussaugen. Aber du darfst auch meine Pussy lecken. Verstanden?”
Mella nickte nur. Vivian stieg auf die Liege rauf und setzte sich auf das Gesicht der Bankerin als ob sie scheissen müsste, das Arschloch direkt auf den Mund gedrückt, die Pussy an der Nase dran. Mella wurde fast erstickt vom süssen Geruch der Pussy und dem etwas strengeren des Arschlochs und dem etwas metallischen Hauch des Spermas. Sie begann zögernd an dem schleimig tropfenden Scheissloch von Vivian zu lecken, schmeckte vorsichtig den Saft des Mannes, der jetzt gerade begann, ihr eigenes Arschloch zu ficken, leckte ihn auf, wurde geiler, gieriger. Sie leckte stärker, drang mit der Zunge tiefer ein in das kleine, aber gut gefüllte Loch, aus dem sich nun ein ganzer Schwall in ihren Mund entlud. Sie schluckte, so schnell sie nur konnte, den weissen Schleim und leckte dann weiter an der Rosette, die ihr Vivian präsentierte. Diese war je länger, je begeisterter von der Performance der Bank-Schlampe. Sie hatte zwar etwas langsam angefangen, aber jetzt leckte sie, was das Zeug hielt und Vivian spürte einen Orgasmus auf sich zu rollen.
“Ja, leck’ weiter, genau so, ja, ja, jaaaaa…”

Die Spieler waren alle recht gut in Form und die Meisten schafften es zwei oder sogar dreimal. Irgendwann fickten sie Vivian, Ali und auch die gefesselte Mella einfach durch, und ignorierten die ‘abspritzen nur auf die Bankerinnen-Schlampe’-Regel. Aber das war den Girls egal, sie kamen auf ihre Rechnung und auch Mella hörte man immer wieder lüstern schreien, wenn sie von einem der Kerle durchgefickt wurde. Am Schluss war das Gesicht der Sperma-Sklavin ziemlich mit Männer- und Pussysaft verschmiert und aus ihren unteren Löchern tropfte die Sauce beständig auf den Boden.
Schliesslich war der Spass vorbei… zumindest fast .
Vivian nahm die Sperma-Verschmierte Hand von Ali.
“Falls ihr Jungs noch etwas pissen wollt… wir sind für eine Golden Shower zu haben!!”
Damit gingen sie lasziv zu den Duschen hinüber, setzten sich auf den gekachelten Boden und begannen, einander leidenschaftlich zu küssen und an ihren vollgeschleimten Mösen herum zu machen.
Die Spieler kamen nach und eine erste Reihe stellte sich um die beiden Schlampen herum hin, richteten ihre Schwänze auf sie und liessen ihrer Pisse freien Lauf. Die gelben Strahlen prasselten heiß auf die Haut von Vivian und Alina, die stöhnend ihr lesbisches Spiel weiter machten. Auch als die zweite Runde ihrer Pisse freien Lauf liess, liessen die beiden nicht voneinander ab sondern intensivierten ihre Liebkosungen sogar noch, bevor sie noch ein letztes mal kamen.
Dann waren die Spieler draussen. Vivian griff nach oben und drehte die Brause auf. Warmes Wasser prasselte auf die beiden verpissten, vollgespritzten Schlampen runter.
“Wow!” mehr kriegte Ali im Moment nicht raus.
“Ja, wow…”, sie waren ziemlich fertig, grinsten einander an und rappelten sich langsam auf, um sich noch gründlicher zu reinigen. Als sie raus kamen, präsentierte sich ihnen eine neue Szene.
Melanie war von der Liege befreit worden. Doch nun kniete sie vor dem auf einer Bank sitzenden Präsidenten und blies dessen Riesenschwanz, während er auf ihrem Rücken einen Vertrag abgelegt hatte, den er studierte. Er blickte kurz von dem Papier auf.
“Wunderbarer Job, Mädels. Ich muss nur noch schnell den Vertrag durchschauen… ja, alles geändert wie abgemacht. Sehr gut… Wenn ich jetzt noch in deinen Schlampenmund abspritzen kann, werde ich unterschreiben. Also, streng dich an, du kleine Sau!!”
Melanies Kopf begann, sich schnell vor und zurück zu bewegen, was von schmatzenden, schlürfenden Geräuschen begleitet wurde.
Vivian hatte das Handy Mellas, das wieder auf der Liege gelegen hatte, genommen und schaute sich das Video an… ja, ganz nett, wirklich. Mella war die mindestens gleich grosse Nutte wie sie und Ali, nur dass sie es nie hatte zugeben wollen. Das brachte Vivian auf eine Idee. Eigentlich war es ja nicht Vivians Art, aber manchmal musste man Menschen zu ihrem Glück zwingen…
Doch erst musste Mella die Ladung schlucken, die Robert nun in ihren Mund abspritzte. Die Bankerin hatte alle Mühe, den Saft nicht aus ihrem Mund quillen zu lassen, denn er hatte während der Orgie nicht mitgemacht und jetzt eine umso üppigere Ladung bereit. Mella würgte ein wenig, aber schliesslich lief nur ein winziges Rinnsal aus ihrem Mundwinkel, als Heider seine Unterschrift auf ihrem Rücken auf die Papiere setzte.
“Alles in Ordnung, du kannst jetzt aufstehen, Schlampe!”
Mella kam ein wenig wacklig auf ihre Füsse und nahm den unterschriebenen Vertrag entgegen. Ihr Makeup war ein wenig verschmiert, weil ihre Augen beim Schlucken eben etwas getränt hatten und an ihren Beinen konnte man ein dünnes Rinnsal von Sperma hintunterlaufen sehen, aber nur wenn man darauf achtete. Ansonsten sah sie eigentlich immer noch sehr adrett und korrekt aus. Nicht wie eine Frau, die in den letzten zwei Stunden zig Schwänze in ihrer Fotze gehabt und Pussys, Arschlöcher und Schwänze geleckt hatte.
Vivian wedelte mit dem Handy.
“Das behalt’ ich vorerst.”
“Aber…”
“Nichts, aber. Du kannst es heute Abend bei mir zu Hause holen, wenn ich das File kopiert habe.”
“Aber mein Mann…”
“Bist du schwer von Begriff? Hier ist meine Adresse. Und so wie du es gebraucht hast, ist dein Alter sowieso ein Schlappschwanz, was will der Dir schon sagen? Punkt acht auf der Matte, sonst…”
Sie liess die Peitsche durch die Luft zischen…
“Aber…”
“Jetzt reichts! Robert, drück sie mal nach unten, Ali, zieh ihren Rock rauf!”
Innert Sekunden stand Mella nach vorne gebückt mit nacktem Arsch vor Vivian, die gekonnt einige schnelle Peitschenhiebe auf den hübschen, von der Action schon rosa leuchtenden Arsch klatschen liess. Auf ein Zeichen von Vivian hin, liessen die anderen beiden Mella wieder aufstehen.
“Also nochmals: Acht Uhr!Verstanden? Sonst ist dein Filmchen im Verteiler deiner ganzen Bank!”
Diesmal kam kein Widerspruch mehr. Mella nickte nur stumm. Stumm – nicht nur wegen der Demütigung, sondern auch, weil die Peitschenhiebe sie sofort noch viel geiler gemacht hatten als sie es je für möglich gehalten hatte. Hätte Vivian noch zwei- dreimal geschlagen, sie wäre auf der Stelle gekommen.
Vivian drückte der verwirrten Mella deren Handtasche in die Arme.
“Und jetzt, geh brav zurück zu deiner Bank, die warten sicher schon.”
“Kann ich mich bitte noch duschen, ich meine…” sie deutete auf das Spermarinnsal an ihren Beinen.
“Ganz sicher nicht. Glaubst du etwa, du könntest einfach spannen und ohne Strafe davon kommen?”
“Aber ich bin mit dem Tram gekommen und…”
“Und du wirst mit dem Tram zurück fahren! Raus jetzt… entweder gehst du von selbst oder wir schmeissen dich raus!”
Damit zog Mella ab, das demütigende aber geile Gefühl der vollgespritzten Möse und des ausrinnenden Arschlochs ihr Begleiter auf dem Weg zur Bank, und ständig mit dem Gefühl, dass jemand ihre läufige und auslaufende Fotze riechen könnte.

Ein paar Minuten später waren auch Vivian und Ali wieder auf dem Weg.
“Kann ich mal das Handy von der Schlampe haben?”
“Nein, kannst du leider nicht”
“Warum denn?”
“Das hat sie schon längst wieder in ihrer Handtasche, das File ist gelöscht.”
“Aber weshalb denn das?”
“Weil sie auch so kommt – Erpressung ist nicht meine Art, und die Sau ist so was von notgeil, die taucht auf. Auf die Minute pünktlich.”
“Du glaubst wirklich, dass sie kommt?”
“Ja, und nicht nur heute und nicht nur zu uns nach Hause. Um es mal so zu sagen: Wir haben hier eine geborene Sub, die alles mit sich machen lässt. Als Nebenerwerbsnutte wird sie fantastisch sein – unsere kleine Schlampe.”
“Das glaub ich erst, wenn ich es auch sehe.”
Vivian schaute auf die Uhr. Es war etwas nach fünf.
“Geht nur noch knappe drei Stunden, Schatz. Dann wirst du es sehen. Mella wird heute noch kommen. Und mehr als einmal.”

Vivian hatte vom Auto aus noch einen Delikatessenservice angerufen, um ein anständiges Abendessen zu kriegen. Als es um halb sieben klingelte hatten beide schon einen Mordhunger und langten dann auch entsprechend zu: Hummer, Trüffelnudeln, Morchelpastete, Mousse au Chocolat…

Als es auf acht Uhr zuging, machten sich beide ein wenig fein. Sie rieben sich gegenseitig mit Bodylotion ein, und halfen sich in ihre Leder-Korsagen und schnallten sich gegenseitig die Strap-On-Gurte um, jene mit innen- und aussen Schwänzen. Beide Frauen trugen nun 30 Zentimeter lange Schwänze vor sich her. Ihre Korsagen hoben die Brüste an und als beide auch noch die hochhackigen Lederstiefel trugen, waren sie zwei böse Dominas, die auf eine Sub warteten. Dann fiel Vivian noch etwas ein. Sie griff nach dem Telefon.
“Olà, José, machst du heute noch Deine Runde mit Rubeno? Aha, sehr gut… wann kommst du etwa bei mir vorbei? Ja, das wäre gut, schau doch noch rauf, ich glaub du könntest noch Spass haben… natürlich, was für einen anderen Spass gibt es denn noch… ok, bis dann.”
Ali schaute Vivian fragend an.
“Ein alter Freund, noch aus der Zeit bevor ich Profi wurde… ein fetter Schwanz und ein Hirn das trotzdem nicht unter Sauerstoffmangel leidet. Beim Gassi gehen mit seinem Hund kommt er manchmal auch durch meine Strasse durch. Und er wird Mellas Fotze gerne mit seinem Fickprügel stopfen…”
“Bist du sicher, dass sie aufkreuzt?”
Vivian schaute auf die Uhr. Es war drei vor acht.
“Ja, absolut.”
Sie fläzte sich ins Sofa und begann, an ihrem Dildo rumzumachen und so auch den zu bewegen, der in ihrer Pussy steckte.
“Mmmm… oh, wie ich die Schlampe ficken werde…”
Zwei vor acht.
“Komm Liebling, wärme dich auch ein wenig auf. Wir werden heute viel Spass mit der Schlampe haben.”
Auch Ali fing nun an mit ihrem Ding wichsen, allerdings schien sie immer noch skeptisch zu sein, ob Mella wirklich kommen würde.
Noch eine Minute.
“Glaubst du wirklich?”
“Oh ja, und ich denke sie steht schon vor der Türe unten und schaut auf ihre Uhr.”
In diesem Moment klingelte es.
Vivian drückte aufs Intercom.
“Dritter Stock. Wenn du oben bist, knie auf die Türmatte und kratz an der Türe.”
Ali schaute Vivian verblüfft an.
“Was gibt das?”
“Ich hab was besonderes für die Schlampe vor. Und das ist der erste Teil. Sie ist Sub und das ist, was sie bekommt.”
Einige Sekunden später wahr ein leises Kratzen von der Eingangstüre zu vernehmen.
Sie ging zur Türe und öffnete. Mella kniete auf der Türmatte und wartete brav.
“Kriech ins Wohnzimmer. Geradeaus”
Die Bankerin trug einen dunkelblauen Hosenanzug und eine weisse Bluse. Die langen blonden Haare hatte sie in einen Knoten zusammengesteckt. Sie kroch brav über das blanke Parkett bis sie im Wohnzimmer ankam. Dort wartete sie wieder.
“Zieh dich aus!”
Ohne zu zögern entledigte sie sich ihrer Kleidung, zögerte aber bei der weissen, sehr biederen Unterwäsche.
“Na los, ausziehen!” Vivian nahm die Peitsche, die an ihrer Korsage hing und liess ein Paar Schläge auf den Hintern von Mella klatschen. Dann sah Vivian den feuchten Fleck auf dem Slip. Sie wollte die Peitsche… natürlich. Sie hörte deshalb nach dem zweiten Schlag nicht auf sondern machte einfach weiter, bis die Schlampe nach etwa dem zehnten Streich kam. Dann erst wiederholte sie den Befehl.
“Ausziehen, hab ich gesagt!”
Nun folgte sie der Anweisung ohne weiteren Widerstand und streifte auch noch ihre Unterwäsche ab. Ali hatte sich auf einen Ledersessel gesetzt. Sie hatte Anfangs nur ein wenig an ihrem Dildo gespielt, aber jetzt war sie richtig am Wichsen und fickte so ihre Pussy mit dem Kunstschwanz. Sie sah Mella nun – wie eigentlich auch Vivian – zum ersten mal nackt. Die Bankerin hatte eine tolle Figur; Busen, Arsch, Bauch, Beine – alles stimmte.
“Öffne deine Haare!” Vivian wartete nun gar nicht mehr auf die Reaktion sondern verlieh ihrem Befehl mit einigen schnellen Peitschenhieben auf Mellas Rücken Nachdruck. Diese entfernte folgsam die Klammern und ihre langen blonden Haare fielen bis über ihre Schultern runter und rahmten ihr hübsches Gesicht mit den hellen, blau-grauen Augen perfekt ein. Auch wenn sie schon um die dreissig war, fand Ali sie total heiss, vermutlich weil sie sich sonst so korrekt gab und eigentlich eine Schlampe war..
Vivian hatte nun die Reitgerte gegriffen und trieb Mella zu Alina rüber.
“Blas’ jetzt ihren Schwanz! Und zwar so, dass ich nur vom Zuschauen geil werde!”
Melanie leckte das Riesending gierig ab, während Vivian ihrem Arsch beiläufig mit der Reitgerte etwas einheizte. Mella hatte die Beine leicht gespreizt, so das Vivian auch die saftige Pussy treffen konnte – und sie konnte nicht widerstehen.
Mella zuckte kurz, als das Leder ihre Schamlippen traf, doch nach einer Schrecksekunde leckte sie den Gummischwanz von Ali viel intensiver als eben noch und fing nun auch an, das Ding mit ihren zierlichen Händen zu wichsen, was auch Alina sehr genoss. Vivian bemerkte das natürlich und begann nun, ihre Aufmerksamkeit ganz auf die Fotze von Mella zu richten. Alle paar Sekunden liess sie nun die Gerte auf die tropfnasse Möse klatschen und die blonde Bankerin intensivierte ihre Anstrengungen an Alis Dildo sogleich. Sie versuchte nun, das Monster zu verschlingen, würgte sogar ein wenig, als es den Rachen erreichte, bevor sie sich wieder etwas zurück zog und wieder nach vorne tauchte. Vivian schob die Beine von Mella nun noch etwas weiter auseinander und nahm wieder die Peitsche mit den vielen Lederriemen. Mit einer kleinen Bewegung des Handgelenks schaffte sie es, dies Riemen mit leisem Zischen erst in der Luft kreisen zu lassen, bevor sie die Pussy von Mella so zu schlagen begann. Mehr als einmal in der Sekunde klatschten die schwarzen Lederbänder auf das weiche Fleisch der offenbar schmerzgeilen Möse, denn Mella schien nun fast Irre vor Lust zu werden. Immer intensiver wurde ihr Fellatio an Alis Kunstschwanz, so dass auch diese immer geiler wurde und bald ein erstes mal kam… gerade bevor Melanie wieder einen Orgasmus hatte. Vivian sah es daran, dass ihr ganzer Körper für einen Moment erstarrte und sie dann beim nächsten Schlag auf ihre Pussy einen Lustschrei fahren liess.
Nun reichte es auch Vivian. Sie schmiss die Peitsche zu Boden und kniete sich hinter Mella hin. Ohne lange Präliminarien rammte sie ihren Schwanz in die klatschnasse Fotze, fickte diese zwei, drei Mal, bis der ganze Schwanz vollgeschleimt war, zog das Teil wieder raus und Presste die fette, schwarz glänzende Eichel gegen die rosa Rosette von Mellas Arschloch, das nach kurzem, etwas stärkerem Druck nachgab und Vivians Dildo bis zur Hälfte verschlang. Vivian fickte die Arschfotze der Blondine hart und tief. Mit jedem Stoss tauchte sie etwas tiefer in den Arsch von Melanie ein, die nun die Pussy von Ali leckte. Alina hatte nach ihrem Orgasmus den Umschnalldildo abgenommen und den Kopf ihrer Lustsklavin (denn so behandelten sie Melanie ja) in ihre Fotze gedrückt, welche diese sofort gierig zu aus zu lecken begann.
Vivian griff, während sie Mellas Arschloch noch fickte, wieder die Peitsche und begann im Rhythmus ihrer Stösse den Rücken der vor ihr knienden Schlampe zu schlagen. Dieses Ficken, Lecken und Peitschen ging noch eine, zwei Minuten lang weiter, bis Vivian endlich auch das erste mal kam. Sie liess die Peitsche wieder auf den Boden fallen, griff die Hüften von Mella, und fickte schreiend und bis zum Anschlag das Arschloch, spürte wie die Hitze in ihr selbst aus der Pussy aufstieg und wie eine Explosionswelle durch ihren Körper fegte.
Sie bekam so gar nicht mit, dass auch Mella und Ali nun abgingen. Erst als sie wieder langsam wieder runter kam, realisierte sie, dass die beiden anderen Frauen auch ziemlich schlapp da lagen. Sie zog ihren Dildo aus dem nun klaffenden Anus’ Melanies und schnallte nun auch das Geschirr ab, bevor sie neben die andere Frau auf den Boden sank. Vivian sah auf ihre Uhr. Etwas nach halb neun. José würde jeden Moment klingeln… sie musste Mella noch ein wenig schön machen, bevor ihr Gast kam.
Sie ging schnell in ihr Schlafzimmer und öffnete den Schrank mit den Spielzeugen drin. Zielstrebig öffnete sie einige Schubladen und hatte schon nach wenigen Momenten alles, was sie brauchte. Sie kehrte zu der immer noch dort liegenden Mella zurück.
“Steh auf!”
Sofort rappelte sie sich auf.
“Nimm eine Hand in die andere und strecke deine Arme nach vorne!”
Sie tat, wie ihr geheissen. Vivian streifte einen schmalen Beutel aus weichem Nylon über die Unterarme. Er reichte bis knapp unter die Ellbogen rauf, wo ein Gurt mit Schnalle den Abschluss bildete. Vivian zog den Gurt gut an, so dass Mella nun nicht mehr in der Lage war, die Hände irgendwie zu gebrauchen.
“Arme nach oben!”
Sie gehorchte, so gut es mit den nun gefesselten Händen ging. Vivian zog ihr nun eine Art BH aus Leder an. Eigentlich waren es zwei Ledergurten, die am Rücken zusammen genäht waren, vorne aber ober- und unterhalb des Busens verliefen. Die Gurten waren zudem durch drei einstellbare Lederriemen verbunden, die sich links, zwischen und rechts des Busens befanden. Nachdem Vivian dies Rückenschnalle schön straff angezogen hatte, verkürzte sie nun die Riemen, so dass der Busen von den Ledergurten richtig in die Zange genommen wurden und Prall hervorstanden. Sie schlug zum Testen kurz eine der hevorquillenden Titten – ja, das sah und fühlte sich gut an.
Nun noch die Pussy.
Für die hatte sie zwei ganz einfach aussehende Lederbänder, an denen an beiden Enden eine Klammer hing. Die Lederbänder waren in der Länge einstellbar…
“Beine auseinander!”
Mella gehorchte und stellte sich breitbeinig hin.
Vivian brachte eine der Klammern unten an der linken äusseren Schamlippe an, prüfte diese auf den Sitz, schlang das Band um das Bein herum und klemmte die zweite Klammer oberhalb der ersten fest. Das gleiche machte sie sogleich auf der rechten Seite. Nun verkürzte sie die Bänder, so dass die Labia weit nach aussen gezogen wurde und eine nasse, rosa Pussy präsentierte, bereit, sofort gefickt zu werden. Oder was man sonst noch mit einer solchen Fotze machen konnte.
In diesem Moment klingelte es.
“Das ist José, denk ich mal… Lässt du ihn rein, Schatz?”
Ali ging zur Türe und Vivian nahm ein weiteres Teil hervor, eine merkwürdige Metallvorrichtung.
“Mund auf!”
Sie steckte einen Teil der recht breiten Vorrichtung in Mellas Mund und spreizte diesen mit einem Rätschenmechanismus an der Seite auseinander, so dass der Mund auf gezwungen wurde.
“So, jetzt sind zwei deiner Löcher richtig schön geöffnet und das letzte Stopf ich erstmal, damit deine Pussy schön eng wird und José auch auf seine Rechnung kommt. Los, bück dich nach vorne!”
Sie feuchtete einen aublasbaren Butt-Plug in der weit geöffneten Fotze von Mella an, schob das Teil dann in deren Arschloch und pumpte es so weit auf, dass das es auch dann noch fest sass, wenn sie richtig daran zog. Zum Schluss legte sie Mella eine Halsband und eine Leine an…
Die Wohnungstüre ging auf. Vivian klatschte der nun schön aufgemotzten Ficksklavin auf den Arsch.
“Hin knien! Und dann krieche zu unserem Gast!”
José wusste von Alina schon und gab ihr Küsschen. Rubeno, sein Bergamasker Hirtenhund sprang begeistert an Alina hoch und wollte ihr auch eines geben aber José tolerierte das nicht.
“Platz!”
Der Hund liess ab, setzte sich sofort hin und schaute schuldbewusst zu seinem Herrchen rauf.
“Und dort bleibst du auch!” Rubeno schien zu verstehen und legte sich auf den Boden.
“Hallo Vivian… und das…” erst jetzt hatte er Melanie bemerkt, die jetzt vor ihm kniete.
“Hallo José… das ist eine Fickschlampe. Ihr Name ist nicht wichtig. Aber du kannst mit ihr machen, was du willst…” sie schaute kurz zu Mella runter, klatschte dieser mit der Rute auf den Arsch, “los, begrüsse José, leck ihm die Schuhe ab!”
Mella gehorchte wie ein gut dressiertes Hündchen.
“Wow, wirklich ein geiles Teil…”
“Los, Schlampe, präsentiere dich!” Vivian gab Mella nun leichte Schläge mit der Rute auf die Seite, so dass sie sich um die eigene Achse drehte. Nun sah José auch die weit geöffneten Pussylippen. Er kauerte sich hinter sie hin, leckte zwei Finger ab und vögelte mit diesen den rosa glänzenden Fick-Kanal. Mella stöhnte auf, streckte willig ihre Pussy der sie fickenden Hand entgegen. Aus ihrem zwangsgeöffneten Mund tropfte der Speichel fast so stark wie der Fotzenschleim aus ihrer ebenso geöffneten Vagina.
“Lust auf mehr?” Vivian grinste maliziös.
“Und ob!”
“Na dann, ab ins Schlafzimmer!”
Vivian reichte José die Leine, griff nach Alinas Arsch und diese nach ihrem. Dann gingen sie voraus, während José seinen Hund mit einer Hure eingetauscht hatte. Auch nicht übel.
Vivians Lotterbett war ziemlich gross und die vier hatten kein Problem, darauf Platz zu finden. Vivian hatte nun auch ihren Strap-On abgelegt, legte sich auf den Rücken und liess sich von Alina lecken und gleichzeitig fisten.
José hatte Mellas Gesicht in Alis Arsch reingedrückt – mit der unmissverständlichen Aufforderung, deren Arschloch gut zu lecken, bis er etwas anderes befahl. Dann zog er sich aus. Er war ein ziemlich robust gebauter Kerl, breite Brust, flacher Bauch und ein nicht sehr langer aber um so dickerer Schwanz. Und genau diesen fetten Schwanz schob er nun in die pervers weit mit den Klammern geöffnete Fotze von Mella hinein. Der Druck des dicken Schwanzes verursachte natürlich auch mehr Zug an den Pussylippen, die gegen die Klammern hart nach innen gezogen wurden. Die Mischung aus Lustgefühlen und Schmerz, liess Mella geil aufstöhnen. Nun lehnte sich José nach vorne über sie und griff nach ihren prallen Titten, die aus ihrem Leder-Gefängnis hervorquollen. Er umgriff mit seinen rauhen Händen das zarte Fleisch des Busens und fing nun an, sie hart in die durch den Butt-Plug stark verengte Möse zu ficken.
Mella versuchte derweil weiterhin, das süsse Arschloch von Alina zu lecken, was durch ihr zwangsgeöffnetes Maul etwas erschwert wurde.
Doch sie machte ihren Job trotzdem gut, stöhnte doch Ali immer wieder lustvoll in Vivians Pussy hinein.
José machte nicht lang herum. Schon nach etwas fünf Minuten spritzte er eine Riesenladung in die Fotze von Mella ab, die schon wieder kam, als sie spürte, wie ihre Höhle mit dem weissen Saft gefüllt wurde. José riss sie nun von ihrem Arschleck-Job weg und steckte seinen schleimig glänzenden Schwanz in den weit aufgesperrten Mund der Bankerin. Er nahm ihre Mundfotze hart ran. Vivian und Ali schmiegten sich nun mit den Beinen in einer Doppelschere aneinander und rieben, während sie Josés Fickshow zuschauten, ihre Pussies langsam aneinander.
Vivian musste bei dem Gedanken grinsen, dass José locker dreimal nacheinander kommen konnte – Mella würde also noch mindestens eine weitere Fickrunde erleben, bevor er von ihr ablassen würde. Doch das war ihr recht, es war eine geile Show. Mella würgte zwar ein wenig, aber sie schien mehr als nur willig zu sein, das Fickloch für den geilen Spanier zu geben. Alina gefiel die Vorführung ebenfalls, rieb ihre Pussy immer stärker an jener von Vivian, um dann mit einem leisen Stöhnen zu kommen. Sie machten das immer wieder, wenn sie einfach nur relaxen wollten und sie genossen beide diese kleinen, sanften Mini-Orgasmen. Auch Vivian kam nun wieder… genau, als auch José aufstöhnte und, seinen Schwanz tief in den Hals von Melanie drückend, die zweite Ladung abspritzte. Schleim und Speichel tropfte aus Mellas Mund, als er seine Latte wieder rauszog. Sie schnappte gierig nach Luft, keuchte sogar.
Er drehte sie wieder um.
“Hast du die Pumpe des Plugs hier? Und ein Kleenex?”
José kannte sich unterdessen mit Vivians Spielzeug aus und nahm beide Dinge von Vivian entgegen. Er liess die Luft aus dem Buttplug ab, zog das Teil aus dem Arschloch raus, reinigte es und begann dann, es aufzupumpen, bis es fast so gross wie eine Faust von Vivian war. Er schmierte die Blase nun mit Gleitmittel ein und zeigte es Melanie mit fiesem lächeln.
“Das, du kleine Schlampe, kommt nun in deine Fotze, und das,” er wichste etwas seinen immer noch harten Schwanz, “in dein Arschloch!”
Er arbeitete den Plug langsam in die Pussy rein und nach einer Minute war das Ding verschwunden. Dann fickte er noch ein, zweimal den immer noch weit offenen Mund seiner Ficksklavin und kniete hinter sie hin. Erst steckte er einen Finger in das Arschloch.
“Schön eng. Genau so, wie ich es mag!” grinste er zu Vivian und Alina rüber, die nun ganz genau hinschauten, ihre feuchten Fotzen noch stärker aneinander rieben. José drückte seine fette, fast violette Eichel gegen den scheinbar viel zu kleinen Hintereingang von Melanie, die laut aufstöhnte. Langsam erhöhte er den Druck und auf einmal öffnete sich der kleine Ring und fing an, den nass glänzenden Schwanz zu verschlingen. Zentimeter um Zentimeter arbeitete er seine Latte in die enge Öffnung hinein, ging einige Millimeter zurück um dann tiefer und tiefer vorzudringen, bis er mit seiner Scham an den Arschbacken ankam. Melanie röchelte nur noch, überwältigt von tierischer Lust, dem geilen Schmerz und der Demütigung, welche sie immer noch stärker anmachte.
José genoss für einen Moment die Enge, die Wärme, das Gefühl, seinen Schwanz tief in einem geilen Arschloch zu haben. Dann griff er wieder hart nach dem gefesselten Busen und fickte sie nochmals so hart, wie er schon zuvor die nun schon wieder sabbernde Fotze rangenommen hatte. Doch jetzt war es noch enger als zuvor.
Vivian und Ali hatten nun ihre Dildos genommen und fickten sich gegenseitig, versuchten den gleichen Rhythmus wie José anzuschlagen, was ihnen auch gelang.
Obwohl es schon das dritte Mal in Serie war, dauerte es auch jetzt nur knappe zehn Minuten, bis José laut schreiend kam – der Plug hatte das Arschloch extrem eng gemacht. Melanie war allerdings schon kurz nach seinem Eindringen in ihren Hintern zu einer geifernden, nonstop kommenden Sexmaschine geworden und auch Vivian und Ali hatten drei Orgasmen durch, als José endlich abspritzte. Alle vier kollabierten auf dem Bett, schwer atmend, total fertig.
Plötzlich winselte es an der Schlafzimmertüre. Das ganze Geschrei hatte Rubeno angelockt.
“Oh, ich glaube, er will seinen Spaziergang fortsetzen!” José schaute grinsend zu seinem pelzigen Liebling rüber.
“Bevor du aber gehst, José, noch eine Kleinigkeit.”
Sie grinste fies…
“Nehmen wir ihre Ausstattung ab und tragen wir unsere Fickschlampe kurz ins Bad rüber.”
Die drei befreiten Mella von ihrer Ausstattung, packten die immer noch benommene Blondine und legten sie in der Dusche ab.
“Ich glaube, es weiss jeder was jetzt kommt.”
Ja, alle – bis auf die langsam wieder zu sich kommende Melanie – wussten es. Vivian und Ali standen bereits breitbeinig vor ihr, die Hände in die Hüften gestemmt, die Becken nach vorne geschoben, José zielte mit seinem nun doch erschlafften Schwanz. Es war auch er, der als erstes einen Pissestrahl auf die nun plötzlich zu sich kommende Melanie sprühen liess. Als sich diese zu Bewegen begann, bekam sie nur einen durchdringenden Blick von Vivian, die ihren Natursekt nun auch fliessen liess, der sie dazu brachte, brav sitzen zu bleiben und sich anpissen zu lassen, bevor sich auch noch Alinas gelber Strahl über sie ergoss. In der Tat begann sie sogar noch, ihre Pussy zu reiben, selbst erstaunt darüber, dass auch das sie noch antörnte.
Es war der würdige Abschluss des Abends gewesen und José machte sich daran, seine Gassi-Tour mit Rubeno zu beenden. Vivian drehte das Wasser der Brause an.
“Mach dich anständig zurecht und komm dann raus zu uns, auf allen Vieren. Und überleg’ dir schon mal, welche ausrede du bei deinem Schlappschwanz zu Hause bringen kannst, warum du von Samstag bis Sonntag nicht daheim sein kannst!”
Damit liess sie die Türe hinter sich ins Schloss fallen.
Ali und Vivian warteten auf dem Sofa, bis Mella an zu kriechen kam. Sie kauerte, den Blick nach unten gerichtet vor dem Sofa, wartete fast wie ein Hündchen. Vivian war trotz des ganzen Abends verblüfft – sie hatte noch nie eine so perfekte Sub kennengelernt. Einmal einen Typen, aber nein, Mella war noch extremer. Sie schien diese Rolle zu sein.
“Und, hast du eine Idee?”
“Jjaa…,” ganz leise und schüchtern.
“Na, raus damit!”
“Ich mache manchmal Modeling-Jobs. Gibt ein wenig Geld ins Haushalts-Budget. Das könnte ich sagen, würde er sicher glauben…”
“Sehr gut. Geld wirst du auch bekommen… an den Geschmack von Pisse hast du dich ja schon gewöhnt…”
Ich schreib dir Morgen eine SMS, wann du bei Classcort am Samstag morgen auftauchen musst. Und von jetzt an bin ich nur noch Madame Vivian für dich.”
“Ja Madame Vivian!”
“Zieh dich jetzt an und verschwinde. Der Schlappschwanz wartet sicher schon.”
Mella zog sich vor den schweigenden Vivian und Ali an. An der Türe drehte sie sich nochmals kurz um.
“Gute Nacht, Madame Vivian.”
Dann fiel die Türe ins Schloss. Ali schaute Vivian verblüfft an.
“Madame Vivian?” sie prustete vor lachen laut los.
Vivian knuffte sie in die Seite, “lach nicht, das gehört dazu!”
Alina lachte noch lauter, Vivian stürzte sich auf sie, sie tollten auf dem grossen Bett herum. Schliesslich hatte Vivian die Oberhand gewonnen. Sie kniete auf dem Hintern der unter ihr zappelnden Alina, griff sich einen Umschnalldildo, der grad in Reichweite lag, legte ihn an und spreizte die Arschbacken der unter ihr liegenden.
“Ich zeig dir gleich, wer hier die Madame ist”, sie setzte an und stiess den Schwanz tief in die Pussy von Ali hinein, die lustvoll aufstöhnte.
Vivian fickte nun los.
“Und, wer ist die Madame? Komm, sag’s mir, wer ist deine Madame!”
“Aah. Mmm… o.k. Du hast gewonnen. Du bist meine Madame, fick mich einfach weiter, mmm, ja… gibs mir, ja, jaaa, jaaaaaaaaaaa!”

Sie wachten nach einer durchschlafenen Nacht um etwa halb neun auf, kuschelten noch ein bisschen, duschten zusammen und machten sich auf dem Weg zum Büro. Allerdings legten sie noch, da sie früh genug dran waren, eine Pause in einem Kaffee ein.
“Wow, heute unterschreibst du den Vertrag! Du wirst Profi!” Vivian schlürfte an ihrem Cappuccino, “wirft dich das nicht zu weit zurück im Studium?”
“Vergiss es. Ich bin zwei Jahre jünger als der nächst-Jüngste Kommilitone in meinem Studienjahr. Der Unterbruch, seien es nun ein oder zwei Jahre, kommt mir gerade recht. Die Zwischenprüfungen sind geschafft und ich will jetzt mal richtig geil Kohle machen. Petra hat mir gesagt, dass ich vermutlich Top-Geld reinbringen werde.”
“Das garantiert… 19, Blondine, aus gutem Haus, tadellose Umgangsformen aber wenn es sein muss die totale Nutte. Da kannst du pro Woche gute 20 Tausend machen. Und wie ich dich kenne, wirst du auch noch Spass daran haben.”
“Das sowieso… und wenn wir zusammen arbeiten können, umso mehr.”
“Weiss Dein Vater von deinem Studienunterbruch und der Hochzeit?”
“Ja. Er ist cool damit. Er weiss wie gut ich an der Uni bin und er war selbst ein wilder Hund in seiner Jugend. Er ist mit 14 von zu Hause abgehauen, fuhr tatsächlich 2 Jahre zur See, baute in Australien eine Frachtfirma auf, war mit 22 Millionär und kam dann hierher zurück, wo er meine Mutter mehr aus Versehen schwängerte. Aber er versteckte sich nicht davor und… wir hatten eine unkonventionelle Jugend, Bruce und ich.”
“Du hast sie immer noch, Deine Jugend. Oder etwa nicht?”
“Ich habe das Gefühl, das die vorbei ist. Wenn ich ficke, fühle ich mich wie eine Frau, nicht ein Mädchen. Seit du mich ausgebildet hast, seit ich mit dir zusammen bin, weiss ich so viel mehr – nicht nur über Sex, sondern auch darüber, was Sex mit einem macht. Sex zu beherrschen und geniessen ist auch das Leben zu beherrschen und geniessen… und ich weiss auch, dass ich mit dir zusammen sein will. Und nicht nur aus Romantik oder Schwärmerei.”
Vivian war beeindruckt, sogar ein wenig erstaunt, aber eigentlich hatte sie das erwartet. Ali war mehr als sie schien, das wusste sie schon lange. Sie nickte glücklich, während Ali weiter sprach.
“Deshalb habe ich auch die Heirat vorbereitet. Es sollte eine Überraschung für dich sein, aber ich wusste, dass du auch so etwas wünschtest. Jetzt weisst du es eben jetzt schon.”
“Dann kann ich wenigstens noch ein Kleid auswählen.”
“Nicht nötig. Wir werden weisse Dessous und Schleier tragen. Und ich kann dir jetzt schon sagen, dass es beim fest kaum Jugendfrei zugehen wird, bei der Gästeliste.”
“Wäre ja auch nicht typisch für uns.”
“Wie wirst du es Deinen Eltern beibringen, dass du eine geile, blonde Maus geheiratet hast?”
“Keine Ahnung… vielleicht gar nicht. Ich habe schon lange nicht mehr Kontakt gehabt. Seit ich sogar Marion noch untergebracht habe, ist sowieso Funkstille gewesen.”
“Das mit dich Schwängern… hab ich übrigens noch überlegt. Mein Bruder und mein Vater werden auch dort sein.”
“Oh… dass die mit mir schlafen?”
“Nein, sicher nicht. Von meiner Familie schlafe nur ich mit Dir!”
“Und wie soll es denn sonst gehen?”
“Ich habe da so eine Idee. Aber das wird die Überraschung. Sorge einfach dafür, dass du dann fruchtbar sein könntest – von Deinem Zyklus her sollte das ja klappen.”
Vivian rechnete kurz.
“Könnte hinhauen… aber die Chancen sind minim dass es gleich beim ersten mal…”
“Ich weiss… aber ich will es versuchen – wäre doch schön… gleich in der Hochzeitsnacht!”
Sie hatten beide fertig gefuttert und Kaffe getrunken gehabt und machten sich nun auf zu Classcort, wo sie im Vorzimmer Petra erwischten, wie sie Karina den Hintern auspeitschte, während jene die Pussy der Chefin ausleckte.
“Nicht mal zehn am morgen und schon wieder voll dran. Schämt ihr euch nicht?”
Petra grinste nur, bevor sie kam und Karinas Arsch noch etwas tiefer rötete. Dann stand sie auf und Karina, mit pussysaft-verschmiertem Gesicht setzte sich wieder hin und machte auf brave Sekretärin.
“Nein, natürlich schäme ich mich nicht. Für irgendwas bin ich ja die Chefin.”
Damit gingen sie in ihr Büro.
Als erstes wurde die Sache mit Alis Vertrag geregelt. Sie hatten, damit er auch gültig wäre, den Vertrag vordatiert. In zwei Wochen würde er, am Tag nach ihrem 19. Geburtstag in Kraft treten. Die Set-Karte hatten Sie schon vorbereitet. Darauf waren einige nette Bilder Alinas, die Beschreibung, was sie alles machte und ihr Alter und ihre Masse.
“Ich habe die Karte einigen Stammkunden gegeben. Schätzchen… du wirst in der ersten Woche bereits 30 Mille verdienen. Du hast soeben deine Freundin als die teuerste Classcort-Nutte abgelöst.”
Vivian war es klar gewesen. Ali WAR ein göttlich schönes Wesen, Perfektion auf Beinen. Alles andere hätte sie eigentlich enttäuscht. Sie küsste sie stolz.
“Leider könnt ihr nicht immer zusammen arbeiten – euch beide können sich nur wenige leisten.”
“Tja… so ist das wohl – wir sind einfach zu gut.” Ali grinste selbstzufrieden.
“So gut, dass wir gestern sogar ein seltenes Schmuckstück für Classcort gefunden haben – eine absolute Sub aus Leidenschaft.”
“War das die dritte von gestern? Heider hat mich angerufen und euch dafür gelobt, wie ihr die Bankerin gehandhabt hättet. Ich bedankte mich für das Lob, aber… könntet ihr mir bitte sagen, was da gegangen ist?”
So erzählten Vivian sowohl von dem Massenfick in der Eishockey-Garderobe, wie auch vom Follow-Up am Abend.
“Sie ist bereit, morgen hier aufzutauchen und bereits am Wochenende zu arbeiten. Habe ich schon Termine?”
“Heute Abend haben dich zwei russische Geschäftsleute gebucht. Scheinbar haben schon beide ein Mädchen dabei und sie wollen, dass ihr erst eine Show im Hotel für sie machst und danach dürfte gefickt werden. Und morgen Abend haben dich Erik und Elena für eine grosse Kostümparty gebucht – du weisst ja, welche Art von Kostüm.”
Und ob sie das wusste… und es war ideal. Elena war praktisch gleich gross wie Mella und sie hatte für sich mehrere dieser krassen Hunde-Kostüme geschneidert – da würde die Bankerin eine witzige Premiere haben, als Hunde-Kostüm-Fick-Nutte an einem abgefahrenen Kostümfest… oder eher Kostümorgie?
“Was meinst du Alina? Das ist doch ideal für diese Sub-Schlampe, so ein Kostümfest.”
“Ja, das dürfte sie ziemlich heiß machen. Schade, dass ich nicht dort sein kann,” Alina musste am Nachmittag zurück an die Uni, so dass sie noch die ganzen Dinge, die mit ihrem Umzug zusammen kamen, in den nächsten zwei Wochen erledigen könnte.
“Elena lässt immer alles aufnehmen… ich schau, dass ich dir eine Kopie schicken kann.”
“Wegen dieser Melanie… ich stelle niemanden blind ein, das weisst du,” Erika musst nun doch noch gewisse Geschäftsprinzipien betonen.
“Ist klar. Soll sie morgen früh hierher kommen? Zu einem Aufnahmetest?”
“Ja, elf Uhr. Wenn du kannst, komm auch.”
“OK. Sie wartet schon auf meine Mail.” Vivian nahm den Blackberry hervor und setzte die Nachricht ab.
“Sie wird hier sein.”
“Ich werde Henri und Valérie herbestellen. Kann sie grad zeigen, wie sie schwarze Pimmel und Fotzen mag.”
“Geil. Das darf ich nicht verpassen.”
“Sehr gut. Alle Daten für heute und morgen hast du schon im Blackberry. Und Erik werde ich mitteilen, dass er ein Kostüm mehr bereit legen soll und, da er ja nur dich bestellt hat, nachher sagen kann, ob und wieviel ihm die Schlampe wert gewesen ist.”
“Fair genug… aber ich versprich dir, der Preis wird gut sein…”
Damit verliessen Sie das Office von Classcort und gingen Packen, so dass Alina auch pünktlich am Flughafen sein würde.

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Und dann kam Armin

So schnell ich auch lief, doch ich hatte es nicht mehr geschafft den letzten Bus zu erreichen, der mich in meine kleine Siedlung brachte da mein Auto in der Werkstatt war. Mein Mann war leider nicht zu Hause, er war zu einem 14 tägigen Lehrgang. Sonst hätte ich ihn anrufen können.

Jetzt machte ich eine kleine Pause bei der Erzählung, denn ich muss es einfach loswerden: Diese Erzählung entspricht der reinen Wirklichkeit. Es sind keine Hirngespinste. Ich möchte es versuchen, mich FREI zu schreiben.

Weiter geht’s: Ich musste nun zu Fuß nach Haus, etwa 5 km durch den Wald. Nachdem ich erst kurze Zeit mit meinen Stöckelschuhen gelaufen war, hielt plötzlich kurz vor mir ein schwarzer Kia Sportage an. Es war Armin, wir kannten uns, er war der 19 jährige Sohn meiner Nachbarn der nur einige Häuser weiter mit seiner Familie wohnte. Er galt als extrem schüchtern was Frauen betrifft. Hatte ich ein Glück, schoss es mir durch den Kopf. Im Auto erzählten wir von unserem heutigen Tag. Dabei erfuhr er, dass mein Mann nicht zu Hause war und ich hatte es bewusst erzählt, da ich mir wünschte, dass er mich am heutigen Abend noch ein wenig zu Haus bei mir unterhält.

Genau so kam es auch. Ich war so richtig scharf, nachdem wir die Flasche Sekt getrunken hatten. Nun lagen wir dicht nebeneinander auf dem klappbaren Sofa und er spielte erregt an meinem zuckenden Kitzler. Hastig zog ich seine Vorhaut weit zurück und drückte seinen riesig gewordenen Schwanz zwischen meine triefenden Schamlippen. Kräftig stieß er zu, doch er war viel zu dick für meine kleine Spalte!

Trotz ernsten Bemühungen kam es nicht zum ersehnten FICK. Ich hätte vor Geilheit laut heulen können, da wir Beide soooo enttäuscht waren. Nun machte ich bei ihm einen schnellen Blowjob, damit er nun befriedigt war. Eine große Menge am Sperma spritzte er mir in den Mund und über die Brüste und ich schluckte und leckte geil daran.

So fand der Abend doch ein enttäuschendes Ende. Aber ich lag noch lange wach in meinem Bett und spielte mit der Fingern an meiner Spalte, wobei mir ein Gedanken kam…
Am nächsten Abend wollte ich es wissen Von 3 Gläsern Rotwein war ich nun genau so erregt, wie an den dem Abend mit Armin. Aus der Speisekammer holte ich mir eine schlanke Weinflasche und schob sie ganz langsam in meine feuchte Grotte. – Schön war es und drückte sie immer tiefer, denn ich beabsichtigte meine Scheide zu weiten.

Das wiederholte ich mehrmals am Abend, wenn mir danach war. Nach einigen Tagen griff ich zur kleinen Schnapsflasche, die etwa 5 cm Durchmesser hatte. Doch die war zu dick und steckte sie nur ein wenig rein, bis es mir zu weh tat. So verging die ganze Woche. Doch ich hatte es endlich geschafft, die Flasche steckt nun mindesten 10 cm drinnen. Das machte mich soooo froh, dass ich so einen phänomenal Orgasmus erlebte durfte.

Nun war ich für Armin gerüstet. Und so kam es dann auch. Wir hatten uns für heute Abend bei mir verabredet, denn mein Mann kam am anderen Tag wieder nach Hause. Wieder saßen Armin und ich auf dem Sofa und betuddelten uns. Nach den ersten Glas Sekt, welchen er mitgebracht hatte, hielt ich es nun nicht mehr aus und griff gierig in seine ausgebeulte Hose. Da wir die Stehlampe an hatten, sah ich jetzt deutlich seinen dicken Schwanz, aber mir war völlig klar: “Heute muss er rein!”

Nachdem er mir den kleinen, schon feucht gewordenen Slip ausgezogen hatte, umfasste ich seinen mächtigen Schwanz und drückte nun sofort nach. Oh war das ein irrsinniges Gefühl ihn in mir zu spüren. Langsam ergriff ich die Initiative und stieß heftig zurück. Immer schneller wurden unsere Bewegungen und ich durfte gerade den 3. Orgasmus erleben, als ich einen heißen Strahl in mir spürte. Doch ich konnte nicht stillliegen bleiben und drehte mich zu Seite und stieß immer noch zu. Dann merkte ich, wie sein warmes Sperma an meinem Oberschenkel entlang lief, denn so viel konnte meine Pussy nicht schlucken.

Nach ungefähr 20 Minuten und weiteren gefüllten 5 Orgasmen konnten wir beide nicht mehr, mein kompletter Unterkörper als auch das Sofa waren voll mit Armins mächtigen Mannessaft.

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Stefanie 04

– Stefanie und Mark –

Stefanie drehte sich noch einmal um und sah, wie Thomas mit dem Auto wegfuhr. Stefanie öffnete die Haustür; sie wohnte mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in einem fünfstöckigen Mietshaus. Obwohl sie nur im zweiten Stock wohnte, hatte sie sich angewöhnt, mit dem Fahrstuhl zu fahren. So konnte sie vermeiden, dass man ihr unter den Rock gucken konnte, wenn sie die Treppe hinaufging. Einmal glaubte sie nämlich bemerkt zu haben, dass der Mann der in der Wohnung gegenüber wohnte, gerade so auf der Treppe hinter ihr herlief, dass er ideal ihr Höschen sehen konnte. Dem exibitionistischen Teil in ihr hatte das zwar gefallen. Trotzdem machte sie es auch wütend, da der Mann eine Frau und eine Tochter in Stefanies Alter hatte und Stefanie es nicht gut fand, dass er ihr mit seinem Blicken nachstellte.

Stefanie wartete auf den Aufzug als plötzlich Mark neben ihr stand. “Na, Schwesterchen, hast Du Dich im Auto eben gut amüsiert”, fragte er mit einem ärgerlichen Unterton. “Ja, es war toll”, gab Stefanie etwas angespannt zurück. “Aber leider hast Du uns mit Deiner Gafferei etwas zu früh gestört.” Nach eine kurzen Pause fügte Stefanie hinzu: “Du bist eifersüchtig, stimmst?” Mark antwortete nicht. Er war eifersüchtig. Er haßte diesen Thomas, weil er gut aussah, reich war und jedes Mädchen bekommen konnte, also warum gerade seine Schwester, die er selbst so begehrte und die er so gerne für sich gehabt hätte? In jeder freien Minute dachte er an jene Nacht, als er Stefanie leckte und schließlich auch mit ihr Sex hatte. Das erste Mal in seinem Leben war er mit seinem Penis in eine Scheide eingedrungen, und es war toll.

Der Fahrstuhl kam. Mark hielt Stefanie die Tür auf, und sie ging hinein. Er folgte ihr. Stefanie drückte auf die 2. Die Tür des Fahrstuhls schloss sich automatisch. “Dann konnte er es Dir eben im Auto nicht besorgen?”, führte Mark ihr Gespräch weiter. “Nein, leider nicht”, gab Stefanie ärgerlich zurück.

Mark drückte den Halteknopf des Fahrstuhls warf sich auf die Knie und packte Stefanie an den Hüften, so dass sich dabei ihr Minirock nach oben schob. “Sie hat keinen Slip an”, schoss es Mark durch den Kopf. Er konnte ihr Schamdreieck sehen. Sein Herz klopfte schnell. Er drängte sich mit seinem Kopf zwischen Ihre Beine. Stefanie war total überrumpelt, als Mark plötzlich vor ihr in die Knie ging und seinen Kopf zwischen ihre Beine schieben wollte. Reflexartig presste sie die Beine fest zusammen. Er packte sie an den Pobacken und hatte nun seinen ganzen Kopf unter ihren Rock geschoben. Er presste seine Nase in ihr Schamdreieck und atmete tief ein, gleichzeitig zwängte er ihr von hinten seine rechten Hand zwischen ihre Beine und erreichte schließlich mit einem Finger ihren Schlitz. Sie war nass. Mark hoffte, dass sie ihm den Zugang zu ihrer Muschi gewähren und ihn nicht wegstoßen würde.

Stefanie spürte wie ihr Bruder seinen Kopf fest an ihren Schamhügel presste, dann fasste er ihr von hinten zwischen die Beine. Stefanie war vom Fick mit Thomas und von Thomas’ Lecken im Auto immer noch total feucht … und total erregt. Sie hatte sich vorgenommen, dass zwischen ihr und Mark nichts mehr laufen würde. Doch jetzt war er wieder zwischen ihren Beinen und sie war noch nicht zu ihrem Orgasmus gekommen. Mark küsste nun wild ihren Unterleib und massierte ihre Pobacken. Dabei griff er ihr immer wieder zwischen die Beine, was ihr ein wohliges Gefühl bereitete und ihr regelmäßig einen Seufzer entlockte. Marks offensichtliche Erregung steckte sie an. Sie konnte ihn jetzt nicht einfach wegstoßen. Langsam spreizte sie ihre Beine.

“Sie spreizt ihre Beine! Sie spreizt ihre Beine!” dachte Mark triumphierend. Sein Herz raste. Er liebte diese Muschi mit ihrem kurz rasierten Schamdreieck, mit ihren wulstigen großen Schamlippen und ihren großen geschwollenen Kitzler, der zwischen den Lippen heraus stand. Er liebte den Geruch der Schamhaare und ihres Mösensaftes.

Er leckte nun die Innenseite ihrer Schenkel und arbeitet sich nach oben. Dabei spreizte Stefanie ihre Beine immer weiter. Er konnte nun ihre Muschi besser riechen. Es war die Mischung aus Mösenschleim und Sperma, die er schon vor ein paar Tagen an ihrem Slip gerochen hatte. Wieder ekelte er sich zunächst ein wenig. Schließlich hatte dieser Thomas sie wohl gerade erst mit Sperma abgefüllt und sie noch kurz zuvor im Auto geleckt. Aber er konnte nicht widerstehen. Es war auch ihr Mösenschleim dabei, Stefanies Mösenschleim, den er so liebte, und er wußte, sie würde noch mehr produzieren. Er ließ seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Stefanie reagierte darauf mit einem Stöhnen und mit einem weiteren Spreizen ihrer Beine. Mark leckte nun über die gesamte Spalte. Sie schmeckte so gut. Dass er auch teilweise das Sperma seines Konkurrenten aufleckte, störte ihn nicht mehr. Er war wie von Sinnen. Er leckte wild über ihre Möse und drückte sein Gesicht immer fester in ihren Schoß, so dass sein gesamter Mundbereich von ihren Säften nass war. Er selbst hatte einen Steifen in der Hose, dass es fast schon weh tat.

Stefanie konnte nur noch die Beine spreizen und Mark gewähren lassen, er leckte ihre Pussy so wild und leidenschaftlich, dass sie laut stöhnen musste und seinen Kopf fest an sich drückte. Ihre Hüften zuckten, ihre Knie wurden weich und sie wußte nicht, ob sie sich noch lange auf den Beinen halten konnte. Das Gefühl in ihrer Muschi war unbeschreiblich. Mark ließ seine Zunge wild über ihren Kitzler tanzen. Plötzlich steckte er auf einmal drei Finger in ihre Muschi. Das war zuviel für Stefanie. Ihr Orgasmus überrollte sie. Sie konnte nur noch stöhnen, ihr ganzer Körper zuckte.

Als Mark wenig zärtlich drei Finger in sie hinein rammte, merkte er, dass dies das Faß zum überlaufen brachte. Stefanie stöhnte, und er fühlte mit seinen Fingern wie ihre Muschi kontrahierte. Ihr ganzer Unterleib zuckte, so dass er sie noch fester halten musste um ihren Kitzler weiter zu lecken. Mark war stolz, sie so weit gebracht zu haben. Er wollte diese Muschi weiter lecken und riechen. Er hätte sie auch gerne wieder gefickt. Schließlich drohte sein Schwanz fast zu bersten. Aber er wurde jäh aus seinen Träumen gerissen:

“Genug, … genug!”, raunte Stefanie und stieß Marks Kopf von sich weg. Sie ließ ihren Rock wieder über ihr Schamdreieck fallen. Mit der rechten Hand drückte sie auf den Fahrstuhlknopf. Sekunden später setzte sich der Fahrstuhl wieder in Gang. Mark war enttäuscht. Er hätte gerne noch mehr von ihr gehabt. Er stand auf, sah Stefanie fragend an. Doch sie sagte nur: “Schluss!”

Stefanie tat es ein bißchen Leid, ihn abzuweisen, schließlich schien sein Schwanz steinhart zu sein und niemand hatte sich bisher darum gekümmert. “Er wird sich genauso wie Thomas selbst darum kümmern müssen.”, dachte sie amüsiert bei sich und verließ den Fahrstuhl.

Draußen wartete schon Andrea, das Mädchen von gegenüber. Stefanie und Mark grüßten sie. “Andrea nimmt bestimmt aus dem gleichen Grund den Fahrstuhl wie ich”, dachte Stefanie. Sie kannte Andrea nicht wirklich. Wenn sie sich zufällig auf dem Flur trafen redeten sie über belanglose Sachen. Trotzdem fand Stefanie, dass sie nett war. Andrea war zwei Jahre jünger als Stefanie, etwas kleiner mit blonden langen Harren. Sie hatte ein Puppengesicht mit ein paar Sommersprossen auf der Nase. Ihre Brüste waren kleiner als Stefanies. Aber sie war genauso wie Stefanie schlank und langbeinig und genauso wie Stefanie trug sie oft Miniröcke. Stefanie fragte sich, ob Andrea ahnte, was gerade im Fahrstuhl abgelaufen war, ob sie Stefanies Stöhnen im Fahrstuhl gehört hatte und ob sie Marks Beule in der Hose bemerkt hatte.

Stefanie und Mark betraten die Wohnung. Mark verschwand sofort in sein Zimmer und Stefanie ging ins Bad, um sich zum zweiten Mal zu duschen. Sie zog sich nackt aus und betrat die Duschkabine, Sie dachte an die Ereignisse des Tages und an Thomas und Mark, die sie mit riesigen Erektionen allein gelassen hatte. “Mark ist jetzt bestimmt in seinem Zimmer und holt sich einen runter”, überlegte sie. Stefanie war ein wenig stolz, dass sie einen solchen Einfluss und damit Macht über die Männer haben konnte. Sie ließ heißes Wasser über ihren Körper laufen und der Gedanke an steife Schwänze ließ ihre Muschi wider aktiv werden. Stefanie stellte sich vor, wie Thomas und Mark jetzt auf ihren Betten lagen, ihren Penis massierten und dabei an Stefanie dachten. Sie hatte noch nie gesehen, wie sich ein Mann selbst befriedigt. Zwar hatte sie früher einmal in Erwägung gezogen, ihren Bruder heimlich dabei zu beobachten. Bis jetzt hatte sie sich aber nicht getraut. Stefanie trocknete sich ab und schlüpfte in einen Bademantel. Der Gedanke an Mark, der gerade onanierte ließ sie nicht los. Wenn es eine Gelegenheit gab, einem Jungen beim Wichsen zuzusehen, dann jetzt. Sie verließ das Bad überquerte den Flur und öffnete schnell Marks Zimmertür.

Sie sah gerade noch wie Mark auf dem Bett aufschreckte und versuchte seine Unterhose hoch über seinen erigierten Schwanz zu ziehen, aber es gelang ihm nicht richtig, so dass sein Lümmel noch teilweise aus der Unterhose raus lugte. Mark hatte einen roten Kopf und konnte nichts weiter sagen als: “Mensch, kannst Du nicht anklopfen?” Stefanie musste innerlich lachen, ob Marks verzweifelten Versuch, seinen steifen Schwanz zu verstecken. “Wenn ich darf, würde ich dir gerne beim onanieren zusehen”, sagte Stefanie sachlich. Mark war verblüfft; er wußte nicht, was er sagen sollte. Einerseits hätte er sehr gerne weiter gemacht – Stefanie hatte ihn im Fahrstuhl einfach zu geil gemacht -, andererseits schämte er sich, sich vor seiner Schwester selbst zu befriedigen “Ich gebe dir auch einen kleinen optischen Anreiz”. Mit diesen Worten löste Stefanie den Gürtel ihres Bademantels, so dass Teile ihrer Brüste zum Vorschein kamen und ihr kurz rasiertes Schamdreieck.

Mark starrte sie an. Sie sah so perfekt aus mit ihren kastanienbraunen Haaren, die vom Duschen noch nass waren, mit ihren runden Brüsten, ihrem flachen Bauch und den schlanken langen Beinen. Mark schluckte. Zu gerne hätte er sich auf sie gestürzt und seinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt. Er wußte aber, dass sie das nicht zulassen würde und er damit alles kaputt machen konnte. Langsam griff er sich in die Unterhose und fing an seinen immer noch harten Penis leicht zu massieren.

Stefanie war zufrieden. Er hatte seine Scheu überwunden und wichste nun seinen Schwanz. “Zieh deine Unterhose aus, damit ich dein Ding sehen kann”, schlug sie vor. Sie hatte den Schwanz ihres Bruders noch nie im steifen Zustand bei Tageslicht gesehen. In jener Nacht als er zu ihr ins Zimmer kam und sie miteinander Sex hatten, konnte sie ihn nur schemenhaft sehen. Mark zögerte. Er wußte, dass sein Penis nicht besonders groß war und befürchtet, dass Stefanie enttäuscht sein würde. “Los mach schon”, feuerte ihn Stefanie an. “Du darfst auch meine Muschi sehen”, sagte sie und setzte sich breitbeinig auf den Sessel, der gegenüber dem Bett stand, so dass Mark ihre Pussy mit ihren wulstigen Schamlippen und den großen Kitzler sehen konnte. Ihre Muschi hatte schon wieder Mösenschleim produziert, der nun in ihrer Spalte glitzerte. Mark stockte der Atem. Noch mehr Blut schoß in seinen Penis. Er konnte nicht anders als seine Unterhose auszuziehen. Er saß nun auf dem Bett und zwischen seinen Beinen stand sein erigierter Schwanz, den Mark noch nie so groß gesehen hatte wie heute.

Stefanie konnte nun Marks Schwanz in voller Pracht sehen. Er hatte im Vergleich zu den beiden Schwänzen, die sie heute schon gefickt hatte, einen kleinen Schwanz. Trotzdem gefiel er ihr. Er hatte eine dicke Eichel, und er war so steif, dass die Adern deutlich hervortraten. Stefanie wußte, dass sie die Ursache für den Zustand des Schwanzes war. In ihrem Bauch und nicht zuletzt in ihrer Möse fing es an zu kribbeln. “Wichs ihn” sagte sie leise.

Mark konnte die Augen nicht mehr vom Körper seiner Schwester abwenden. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und fing langsam an zu reiben. Er wollte sich Zeit lassen, diesen Augenblick genießen, in dem seine Schwester mit entblößten Brüsten und entblößter Muschi vor ihm saß und ihm beim Onanieren zuschaute.

Stefanie beobachtete, wie Mark seinen Schwanz bearbeitete. Sie sah wie die Eichel von Marks Wichse immer schleimiger wurde, was sie zunehmend erregte. Ihr fiel es schwer, nicht selbst aktiv zu werden. Gerne hätte sie Marks Schwanz in den Mund genommen und das Sperma von seiner Eichel gelutscht. Auch hätte sie das Ding gerne in ihrer Scheide gespürt. “Aber ich hatte heute schon zwei unterschiedliche Schwänze drin”, dachte Stefanie bei sich. Ein dritter Schwanz und zudem noch der von ihrem Bruder wollte Stefanie vermeiden. Sie hatte immer noch ein schlechtes Gewissen, dass sie sich in jener Nacht hat hinreißen lassen. Mit dem eigenen Bruder Sex haben, rief weiterhin große moralische Bedenken bei ihr hervor. “Obwohl sich von seinem Bruder lecken zu lassen oder ihm beim Wichsen zuzusehen, eigentlich auch nicht viel besser ist”, überlegte Stefanie. War sie erst einmal erregt, hatte ihre Muschi aber eine so große Macht über sie, dass die moralischen Bedenken immer mehr an Bedeutung verloren. “Ich werde nicht mit ihm schlafen, aber wenn er sich selbst befriedigt, kann ich das auch machen”, rechtfertigte sie sich vor sich selbst.

“Wenn du magst, kannst du sehen, wie ich mich selbst befriedige. Ich denke, das ist nur gerecht”, sagte sie zu Mark. Sie zog ihr rechtes Bein an und legte es über die Armlehne des Sessels, so dass ihre Beine weit gespreizt waren und ihre Muschi noch weiter hervortrat. Mit der rechten Hand griff sie sich zwischen die Beine, zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen etwas auseinander und massierte mit dem dritten Finger ihren Kitzler. Ihre Möse war schon sehr feucht, so dass ihre Finger bald vom Mösenschleim nass waren. Sie stöhnte, ließ aber ihren Blick weiterhin auf Mark und vor allem Marks Schwanz gerichtet. Die Situation erregte sie sehr.

Marks Herz klopfte stark. Seine Schwester masturbierte vor seinen Augen und sein Penis pochte in seiner Faust. Zu gerne wäre er aufgestanden und hätte sich vor den Sessel gekniet, seinen Schwanz in ihre triefende Möse geschoben und sie gefickt. Er wußte nicht, ob er das lieber tun würde, oder ob er sie lieber lecken würde. Der Geruch und der Geschmack von Stefanies Möse war das Größte für ihn. Er war dieser Muschi so gerne so nah. Er hätte sie stundenlang lecken können. Trotzdem entschloss er sich abzuwarten, wie sich die ganze Sache entwickeln würde. Ihm war klar, dass Stefanie den Ablauf bestimmte. Wenn er etwas falsch machte, könnte es schnell vorbei sein.

Stefanie steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre kleine Pussy und stöhnte dabei laut auf. Als Mark das sah, wäre er fast gekommen. Doch es gelang ihm, gerade noch seinen Saft zurückzuhalten. Plötzlich zog Stefanie ihre Finger aus ihrer Möse heraus und stand auf, der Bademantel bedeckte teilweise wieder ihr Schamdreieck und Mark glaubte, dass es jetzt vorbei sein würde. Doch Stefanie streifte sich den Bademantel über die Schulter und ließ ihn zu Boden fallen. Sie war jetzt vollständig nackt. Mark musste beim Anblick ihres perfekten Körpers schlucken, sein Herz raste, als sich der perfekte Körper auf ihn zu bewegte. Stefanie stand nun direkt vor ihm . Es waren nur noch Zentimeter zu ihrem Bauch. “Steh auf”, sagte sie. Mark stand auf . Sein Penis war steinhart und stand fast orthogonal von seinem Körper ab. Er war Stefanie nun so nah, dass seine Penisspitze leicht ihren Bauch berührte. “Damit eins klar ist: Nicht reinstecken. Das dürfen wir nie wieder tun. Aber du darfst meinen Körper fühlen.” Mit diesen Worten trat sie noch näher an Mark heran, so dass sein Penis zwischen ihrem Bauch und Marks Bauch eingeklemmt wurde. Stefanie umarmte ihren Bruder und zog ihn noch fester an sich. Mark griff automatisch nach ihren Arschbacken und drückte sie fest an sich. Marks Penis stand nun senkrecht nach oben zwischen beiden Körpern eingeklemmt. Sein Schwanz hatte schon reichlich Saft ausgespuckt der sich nun auf Stefanies und Marks Bauch verteilte. Stefanie fing an ihren Oberkörper und ihre Hüfte zu kreisen, so dass der eingeklemmte Schwanz massiert wurde Mark stöhnte. Er griff nun noch fester in ihre Pobacken und fing ebenfalls an den Oberkörper und die Hüften zu kreisen. Es war ein geiles Gefühl, diesem heißen wunderschönen knackigen Körper so nah zu sein. Stefanie hatte den Kopf auf Marks Schulter gelegt. Die Situation hatte etwas Zärtliches, und Stefanie fühle sich sehr wohl. Sie bewegte ihren Kopf etwas, so dass sie zwischen ihrer beider Körper sehen konnte. Sie sah die glänzende Eichel des Penis, die zum Bersten geschwollen war. Stefanie konnte das Sperma und den Penis riechen, was sie sehr erregte. Sie merkte, dass sich der Mösenschleim langsam einen Weg aus ihrer Muschi Richtung Innenseiten der Oberschenkel bahnte. Mark ließ nun seine rechte Hand von ihrer Pobacke weiter zur Mitte zwischen ihre Beine wandern. Als er ihr mit einem Finger zwischen die Schamlippen fuhr, stöhnte sie auf: “Jaaa, das tut gut.” Für Mark war dies die Aufforderung, weiter zu machen. Bald hatten vier Finger ihren Weg in ihren Schlitz gefunden. Stefanie hob ihr Bein an, damit er einen besseren Zugang hatte. Er steckte erst zwei dann drei Finger in ihre Möse. Stefanie stöhnte.

Mark konnte sich nicht mehr zurück halten. Er trat etwas zurück und befreite seinen Penis aus der Umklammerung zwischen ihren Körpern; er drückte seinen Schwanz mit der Hand etwas nach unten und ging dabei leicht in die Knie, so dass sein Penis an Stefanies Bauch entlang zwischen ihre Beine rutschte. Mark ergriff Stefanies Oberschenkel und bewegte seine Hüften nach vorne. Sein Penis war nun genau zwischen Stefanies Schamlippen, die er gleichsam als Schienen benutzte. Seine Bewegungen massierten ihren Kitzler. Die Möse war so nass, dass er mit Leichtigkeit hin und her rutschen konnte. “Nicht reinstecken!”, ermahne Stefanie noch einmal ihren Bruder. Mark küsste sie nun mit Leidenschaft. Er war wie von Sinnen. Er wollte sie so sehr und Stefanie wurde von dieser Leidenschaft angesteckt. Er packte sie nun und drehte sie um so dass sie mit dem Rücken zum Bett stand. Dann schob er sie sanft nach vorne, so dass sie beide aufs Bett fielen. Sie lag nun auf den Rücken und er auf ihr; sein Schwanz war immer noch zwischen ihren Beinen. “Wir dürfen das nicht”, sagte Stefanie. Allerdings machte sie keine Anstalten, Mark von sich runter zu schieben oder wieder auf zu stehen. Er küsste sie am Hals und streichele ihre linke Brust, während er sein Becken bewegte. Sein steifer Schwanz, rutschte dabei wieder an ihren Schamlippen entlang. Mark hoffte, dass sie doch noch nachgeben würde und sich doch noch ficken lassen würde. Er versuchte ihre Schenkel weiter auseinander zu drücken, um in sie eindringen zu können. Stefanie spürte den harten Schwanz zwischen ihren Beinen. Ihre Möse und ihre Lust hatten wieder einmal das Kommando übernommen. Als Mark ihre Schenkel auseinander drückte, meinte sie mit leiser Stimme: “Nein, wir dürfen das nicht …”, sie wehrte sich aber nicht . Im Gegenteil: Sie spreizte die Beine so weit sie konnte und ließ zu, dass er seinen Schwanz in ihre Möse steckte.

Mark triumphierte, er hatte sie wieder rumgekriegt. Er atmete laut und fickte sie nun mit schnellen Bewegungen. Lange würde er sich nicht mehr zurückhalten können. Stefanie genoss es, heute zum dritten Mal gevögelt zu werden. Es kribbelte in ihrem ganzen Unterleib. Sie stöhnte und atmete schwer. Sie streckte ihrem Bruder bei jedem Stoß ihren Unterleib entgegen und hoffte, dass er nicht kommen würde, bevor sie ihren Orgasmus hatte. Doch schon stöhnte Mark laut auf, stieß noch fester zu, vergrößerte sogar noch die Geschwindigkeit und spritzte tief in ihr ab.

Stefanie merkte, wie ihre Möse mit Sperma gefüllt wurde. “Fick mich weiter, ich bin noch nicht so weit”, raunte sie Mark zu. Sie fasste sich zwischen die Beine und massierte mit einem Finger ihren Kitzler. Mark blieb in ihr und bewegte sich weiter. Sein Schwanz war immer noch steif. Er wollte, dass sie auch einen Orgasmus hatte. Stefanie massierte ihren Kitzler nun immer schneller, ihr Körper verkrampfte sich, sie schrie laut auf und kam: Mark merkte wie ihre Möse kontrahierte. Sie ließ schnell und heftig ihr Becken kreisen. Der Orgasmus schien gar nicht enden zu wollen. “Mach weiter!”, stöhnte sie ganz außer Atem. Sie bearbeitete ihren Kitzler weiter und kam ein weiteres Mal. Sie stöhnte nur noch. Marks Penis erschlaffte allmählich in ihrer Möse. Er war aber fasziniert von Stefanies Geilheit und wollte, dass ihre Extase noch weiter anhalten würde. Er zog seinen mit Mösensäften und Sperma verschleimten Schwanz aus ihrer Möse und rutsche an ihrem Körper hinunter, bis sein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Stefanie schien gar nicht zu bemerken, dass er seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen hatte. Sie massierte immer noch ihren Kitzler mit enormer Geschwindigkeit. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre ganzer Körper zuckte. Mark konnte sehen wie sein Sperma aus ihrem Fickloch lief. Den Geruch ihrer schleimigen Möse fand Mark wunderbar. Er steckte nun den Zeigefinger in ihre Scheide und ließ ihn in ihr kreisen. Sie war warm und unglaublich feucht. Ihre Scheide war ausgeweitet, so dass er mit Leichtigkeit einen weiteren Finger und dann einen dritten reinstecken konnte. Jetzt schien Stefanie wieder etwas von ihrer Umwelt wahrzunehmen. Denn sie stöhnte ein langgezogenes “Jaaaaaaa, fick mich mit deinen Fingern.”

Mark spürte wie die Scheide um seine Finger abermals kontrahierte und Stefanie bekam einen weiteren Orgasmus. Stefanie wollte nicht mehr aufhören. Sie kam und kam. Mark hatte nun vier Finger in ihrer Pussy. Mit seiner anderen Hand schob er Stefanies Hand weg, die ihren Kitzler massierte. Jetzt konnte er mit der Zunge ihren Kitzler erreichen. Er ließ seine Zunge so schnell und so fest er konnte über ihre Klitoris tanzen. “Jaaa, leck mich Mark, leck mich, leck deine kleine Schwester!” stöhnte sie. Und dann kam sie erneut. Ihr Becken zuckte und sie bewegte es nun so heftig, dass Mark sie festhalten musste, um mit seiner Zunge ihren Kitzler nicht zu verfehlen. Ihr Mösensaft hatte schon seine ganze Hand nass gemacht, mit der er immer noch vier Finger in sie hinein stieß.

Marks Penis war wieder steif geworden, weshalb er langsam wieder an ihr hinauf glitt und sich wider auf sie legte. Er gab ihr einen heftigen Zungenkuss. Stefanie konnte sein Sperma und ihren eigenen Saft riechen, der um Marks gesamten Mundbereich verschmiert war. Mark drang wieder in sie ein. Er merkte dass sie nun von seinem Fingerfick sehr ausgeweitet war. Er wollte gerade mit seinen Stößen beginnen, als er hörte, dass ein Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde.

“Verdammt, das ist Mama!”, rief er. Stefanie wurde jäh wieder in die Welt zurückgeholt. Ihre Mutter durfte sie auf keinen Fall so zusammen sehen. Beide sprangen vom Bett auf. Mark zog sich an, so schnell er konnte. Stefanie hob ihren Bademantel vom Boden auf und schlüpfte in ihn hinein. Als sie sich nach unten bückte, ließ sie es sich nicht nehmen, Mark noch einmal ihre triefende Muschi und ihren knackigen Hintern zu zeigen. Sie öffnete die Tür einen Spalt weit und lugte auf den Gang. Als sie niemand sah, schlüpfte sie schnell hinaus, überquerte den Gang und ging in ihr Zimmer. Keine Minute zu früh. Denn als sie sich den Bademantel auszog um in ein Nachthemd zu schlüpfen, öffnete sich schon ihre Zimmertür. Ihre Mutter steckte den Kopf herein: “Hallo Stefanie, hast Du Hunger, ich habe für uns Pizzen mitgebracht.”, sagte sie. “Und ob ich Hunger habe”, antwortete Stefanie und im Gedanken fügte sie noch hinzu: “Ich habe heute so viel gefickt, das macht Hunger.”

Fortsetzung folgt…

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Ein gemütlicher Abend

Ein vorab die Geschichte hat meine süsse Jacky für mich geschrieben!!

Meine Freundin Jana hatte mal wieder Stress. In der Liebe sowie beruflich. Und wie es sich für eine Freundin gehört, lud ich sie zu mir ein,um mal in Ruhe zu quatschen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Um auch den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen, wollten wir beide ein paar Spiele machen.
Ich hatte zwei Flaschen Wein besorgt und ein Kartenspiel vorbereitet,als es klingelte und sie vor der Tür stand. Sie sah hinreißend aus, ich bat sie herein und wir öffneten gleich im Wohnzimmer die erste Flasche Wein. Wir setzten uns auf die Couch, tranken das erste Glas und sie erzählte mir von ihren Problemen. Ich hatte richtig Mitleid mit ihr und tröstete sie. Dabei streichelte ich sie und strich ihr immer wieder durch ihr Haar.
Nachdem wir die erste Flasche geleert hatten, wurde ihre Stimmung besser und wir widmeten uns den Spielen. Wir hatten eine Menge Spaß dabei, lachten viel und schauten uns immer wieder mal zufällig tief in die Augen. Immer, wenn wir das machten, überkam mich das Gefühl, sie einfach küssen zu wollen. Aber ich verdrängte es,weil es ja meine beste Freundin war und es auch so bleiben sollte. Aber je öfter es passierte, umso mehr wollte ich sie küssen.
Also überlegte ich mir einen kleinen Spieleinsatz. Wir machten noch ein letztes Spiel und der Gewinner hatte einen Wunsch frei. Sie war einverstanden. Natürlich gewann ich das letzte Spiel. Sie fragte mich,was mein Wunsch wäre. Ich antwortete ihr: „Damit du mal an was anderes denkst, küß mich“! Sie war sichtlich erschrocken, aber sagte: „Ok, kein Problem“. Etwas schüchtern kam sie mir näher, schloß ihre Augen und küßte mich ganz zärtlich,aber kurz. Wow…das hatte ich jetzt nicht so erwartet. Ich schaute sie an und ohne ein Wort zu sagen, strich ich ihr wieder durchs Haar, fasste sie am Nacken an und zog ihren Kopf wieder auf meinen Mund. Diesmal dauerte der Kuss deutlich länger. Wir schauten uns dann noch einen Moment an,aber machten dann einfach mit den Spielen weiter. Ich allerdings merkte, daß es in mir kribbelte und meine Muschi auch leicht feucht wurde.
Am Ende der Spiele öffneten wir die zweite Flasche Wein und legten uns auf die Couch. Eigentlich wollte Jana nun langsam gehen, aber ich wollte das noch nicht. Ich fragte sie einfach, ob wir uns noch eine DVD anschauen wollen. Sofort antwortete sie mit „Ja“ und das war für mich ein Zeichen,daß sie gar nicht gehen wollte, sondern es wohl nur aus Unsicherheit gesagt hatte.
Ich legte schnell einen romantischen Liebesfilm ein. Wir kuschelten uns zusammen unter eine Decke, machten es uns auf der Couch bequem und schauten den Film. Irgendwie ging mir der Kuss noch die ganze Zeit durch den Kopf und konnte mich gar nicht richtig auf den Film konzentrieren. Ich versuchte während dem Film mich immer etwas ihr zu nähern. Wir lagen nebeneinder und ich tat so,als würde ich ein wenig müde werden und legte meinen Kopf an ihre Schulter und meinen Arm auf ihre Beine. Sie ließ es sich gefallen und demzufolge wurde ich mutiger. Mein Arm wanderte allmählich von ihren Beinen zum Bauch. Dann fing ich an, vorsichtig manchmal ihren Bauch zu streicheln. Jana schaute dabei aber immer gespannt den Film. Ich hatte nur noch selten Augen für den Film. Durch die Streicheleinheiten machte sich in meiner Muschi eine gewisse Feuchtigkeit breit. Als die romantischste Szene im Film kam, konnte ich nicht anders. Ich streichelte über ihre Wange, drehte ihren Kopf zu mir und küßte sie. Ohne Gegenwehr ließ sie sich von mir küssen. Meine Zunge suchte sich ihren Weg in ihren Mund und wurde da von ihrer Zunge empfangen. Nun spielten unsere Zungen heftig und innig miteinander. Meine Hand wanderte inzwischen von ihrem Bauch an ihre Brüste. Vorsichtig und auf ihre Reaktion gespannt, streichelte ich über ihre Brüste. Ihre Reaktion kam auch prompt. Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihr Shirt. Ich zitterte vor Aufregung am ganzen Körper. Etwas verlegen massierte ich ihre Brüste unter dem Shirt. Dann stoppte Jana das ganze Tun, setzte sich vor mich und zog ihr Shirt aus. Dann nahm sie meinen Kopf, drückte ihn auf ihre Brüste und streichelte ihn. Während ich sie zwischen Hals und Brust küßte, öffnete sie ihren BH. Nun konnte ich ungehindert auf ihre perfekten Brüste blicken. Sofort begann ich damit, ihre Brüste zu küssen und an ihren Brustwarzen zu lecken. Ich bemerkte nun, daß auch sie am ganzen Körper zitterte. Ich ging mit meinem Mund wieder nach oben, küßte ihren Mund und drückte sie somit küssend auf die Couch,sodaß sie auf dem Rücken lag. Ich küßte ihren ganzen Körper, vom Hals über ihre Brüste bis zum Bauch. Angekommen an ihrer Hose, öffnete ich diese und hob ihr Becken an. Mit einem Ruck hatte ich ihr die Hose ausgezogen und blickte nun auf einen nassen Slip. Durch die Nässe zeichneten sich die Konturen ihrer Muschi deutlich ab. Ich gab ihr 2 Küsse drauf, um ihren Slip aber gleich darauf auch auszuziehen. Eine blanke und nasse Muschi kam zum Vorschein. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich streichelte ihre Muschi. Plötzlich kam Jana wieder hoch und fragte mich, ob ich mich nicht auch ausziehen will. Sie zog mich hoch und öffnete die Knöpfe meiner Bluse, zog sie mir aus und massierte sofort meine Brüste. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und ließ es geschehen. Dann spürte ich ihre Hände an meinem BH-Verschluß, den sie mühelos öffnete. Mein BH fiel zu Boden und schon waren Jana’s Lippen an meinen Brustwarzen. Nun drückte sie mich auf die Couch und so war ich diejenige, die nun auf dem Rücken lag. Sie zog mir auch noch die Hose und den Slip aus und legte sich neben mich. Wir drehten uns mit den Gesichtern zueinander. Zuerst schauten wir uns glücklich in die Augen und dann spielten auch schon wieder unsere Zungen miteinander.
Ab jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich ging mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Sie öffnete sie mir leicht und ich fühlte eine nasse Muschi. Als ich Jana da berührte, zuckte sie kurz zusammen, atmete einmal kräftig durch und stöhnte leise auf. Während wir uns weiter küßten, schob ich ihr 2 Finger in ihre Muschi. Sie war so nass, daß meine Finger problemlos in sie glitten. Jana öffnete nun weit ihre Schenkel. Sie hatte nun meinen Kopf auf ihre Brüste gedrückt, hielt ihn fest und stöhnte immer heftiger, als meine Finger sie fickten. Völlig ausgehungert dauerte es auch nicht lange, bis ihr Körper anfing zu zucken und sich in einem heftigen Orgasmus entlud. Dabei drückte sie meinen Kopf so fest auf ihre Brüste, daß ich kurzzeitig keine Luft bekam.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte,gab ich ihr einen Kuss und kuschelte mich an sie. „Du bist noch nicht fertig“, sagte sie zu mir. „Ich hatte schon lange keinen so geilen Orgasmus mehr,daß du mir es ruhig nochmal machen kannst“! Also ging ich mit meinem Mund gleich wieder runter zu ihrer Muschi und leckte daran, als sie sagte: „Nein, fick mich nochmal hart mit deinen Fingern“. Also kniete ich mich vor sie und steckte ihr wieder 2 Finger in ihre immernoch nasse Muschi. Auch Jana zuckte sofort wieder zusammen und flehte mich an, noch mehr Finger rein zu stecken. Als ich dann noch den 3. Finger in ihrer Muschi hatte, schrie sie ihre Lust herraus. Da ihr geiler Körper wieder so heftig zuckte und sie bald wieder einen Orgasmus hatte, beeilte ich mich, um auch noch den 4. Finger in ihre Muschi zu stecken. Kurz darauf hatte ich dann meine ganze Hand in ihrer Muschi. Jana konnte nur noch schreien. Ich bewegte meine Hand vor und zurück und fickte sie mit meiner ganzen Hand. Als ich anfing meine Finger in ihrer Muschi zu bewegen, krümte sich ihr ganzer Körper. Jana schrie nun ihren 2. Orgasmus laut herraus. Ihre Muschi lief regelrecht aus und unter ihrer Muschi bildete sich auf der Couch eine nasses Fleck. Während ihres Orgasmus hielt ich mit meiner Hand inne und leckte dafür über ihre Klit und küßte ihre Muschi.
Ihr ganzer Muschisaft lief mir über den Mund, das Kinn und am Hals entlang.
Auch meine Muschi war inzwischen total nass und sooo geil, daß ich wohl auch jetzt ohne großes Zutun einen Orgasmus haben könnte.
Noch während sie im Orgasmus zuckte, drehte ich sie auf die Seite und legte mich daneben. Wir verschlangen unsere Beine und drückten unsere Muschis aneinander. Ihre Nässe übertrug sich sofort auf meine Muschi. Ich packte sie am Po, zog ihre Muschi fest auf meine und fing an, meine Muschi an Ihrer zu reiben. Unsere Muschis rutschten übereinander her und dieses schmatzende Geräusch trieb mich in den Wahnsinn. Jana’s Körper konnte nicht aufhören zu zucken und auch ich konnte es nicht mehr aushalten. Meine Finger krallten sich in ihren Po und dann erlebte auch ich einen gewaltigen Orgasmus. Jana schaute mir dabei tief in die Augen und küßte mich. Vor Geilheit biß ich ihr leicht in die Lippen.
Wir blieben noch eine ganze Weile so aneinander gekuschelt liegen. Dabei küßten wir uns immer wieder und Jana saugte auch manchmal an meinen Nippeln, die dadurch immer hart blieben.
Plötzlich saugte Jana immer etwas heftiger an meinen Brustwarzen und dann spürte ich ihre Hand an meiner Muschi. „Du hast noch einen Orgasmus Rückstand gegenüber mir“ sagte sie und dann spürte ich auch schon einen Finger von ihr, wie er sich langsam in meine Muschi bohrte, die immer noch nass war. Ich grinste sie nur an, küßte sie zart und dann spürte ich auch schon ihren Finger tief drin. Sofort kribbelte es wieder in mir, ich hob ein Bein an und öffnete ihr gern meine Schenkel. Ohne Vorwarnung steckte sie mir gleich den 2. und 3. Finger mit rein.
Meine Muschi war vom letzten Orgasmus noch so erregt,daß sie keine Mühe hatte, meinen 2. Orgasmus herbei zu führen. Sie fickte mich mit ihren Fingern so heftig,daß ich nach nur kurzer Zeit den nächsten Orgasmus hatte. Während ich ihn erlebte und mein Körper zum 2. mal bebte, steckte sie mir ihre Finger tief rein und ließ sie den ganzen Orgasmus über in mir drin und spreizte nur ihre Finger dabei. Zusätzlich saugte sie dabei an meinen harten Nippeln. Ich presste nun meine Beine zusammmen, klemmte ihre Finger in meiner Muschi ein,sodaß sie sie nicht rausziehen konnte.
Wieder blieben wir so einen Moment liegen. Dann öffnete ich meine Schenkel und ließ ihre Finger frei. Aber ehe sie sich meinen Muschisaft von ihren Fingern wischen konnte, nahm ich ihre Hand und führte sie an meinen Mund. Ich leckte ihr genüßlich einen Finger sauber, dann hielt ich den 2. Finger an ihren Mund und steckte ihn ihr rein. Nun leckte sie selber ihren Finger ab, bevor ich dann wieder den 3. Finger übernahm.
Jana bedankte sich bei mir für diese wundervollen Orgasmen. Wir redeten noch die ganze Nacht miteinander, kuschelten und küßten uns immer wieder.
Natürlich ging sie in dieser Nacht nicht mehr nach Hause. Am nächsten Morgen beschlossen wir, es ab jetzt öfter zu wiederholen. Seitdem haben Jana und ich eine neue Freizeitbeschäftigng: -Spieleabend!!!

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Erstes Mal

Das Paar – Ein Junges Paar auf der Suche nach eine

Diese Story wurde von unserem Männlichen Teil bereits bei Literotica veröffentlicht, dennoch hier noch mal – für euch!

Vorwort

Wer eine „Wichsgeschichte” erwartet sollte besser etwas anderes Lesen, ich möchte versuchen hier einen glaubwürdigen Hintergrund zu meinen „Darstellern” zu erzählen.

Hierbei handelt sich um meine erste Geschichte, ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen.

Das Paar

Kapitel 1: Die Suche und das kennen lernen

Sie hatten sich vor etwa drei Jahren in den unendlichen Weiten des Internet kennengelernt, bei ihrem ersten hatte es auf Anhieb gefunkt, jetzt, nach drei wunderbaren Jahren, einer sehr frühen Verlobung und der ersten gemeinsamen Wohnung wurden sie neugierig.

Immer wieder hatten sie darüber gesprochen es mal zu dritt zu versuchen. Nun war es soweit — für beide kam „der große Tag” schneller als erwartet. ziemlich schnell hatten sie nach ein paar wenigen Kontaktanzeigen im Internet Kontakt zu gleichgesinnten gefunden. Leider waren diese oftmals Fakes oder sie hatten unterschiedliche Vorstellungen von dem was sie gemeinsam tun wollen, oder ganz banal: Das äußerliche Sprach sie so gar nicht an.

Beinahe hatten sie die Suche schon entnervt aufgegeben, da bekamen sie eine Private Nachricht von „Bienchen26″, neugierig öffneten sie die Nachricht und hofften beide insgeheim dass es diesmal die richtige war.

„Hallo ihr beiden! Ich bin gerade mehr oder weniger zufällig über euer Profil gestolpert, und habe es mit großer Neugier gelesen, wie es scheint suchen wir nach genau dem gleichen, vor allem freut es mich dass ihr scheinbar genau wisst was ihr wollt!

Noch ein paar Worte zu mir: Im echten Leben heiße ich Sabine, bin 26 und beruflich in der gesamten Republik unterwegs, bitte wundert euch also nicht das in meinem Profil bei Heimat „ganz Deutschland” steht, meine richtige Heimat ist allerdings. Dadurch, dass ich aber in der ganzen Republik herum komme würde sich bestimmt ein Termin in eurer nähe finden lassen.

Außerdem habe ich euch noch ein Bild von mir angehängt, damit ihr auch wisst mit wem ihr es zu tun habt.

LG Bienchen

PS: Ich würde mich über Antwort sehr freuen — auch wenn sie negativ ausfallen sollte.”

Neugierig klickten sie auf ihr Profil und lasen es sehr genau — Ihr Profil wirkte offen und ehrlich, sie schien ebenfalls zu wissen was sie wollte und was sie sich von einem gemeinsamen Treffen erhoffte. Außerdem befanden sie sich in puncto Vorlieben und Tabus auf derselben Wellenlänge.

Nachdem sie das Profil ausgiebig studiert hatten, sahen sie sich noch das Bild im Anhang an, sie gefiel beiden auf Anhieb und es ging ihnen wohl dasselbe durch den Kopf, sie sahen sich an und nickten einander stumm zu. Das Bild zeigte eine blonde, außerordentlich hübsche, junge Frau die ihre weiblichen Reize nur durch ein beinahe transparentes Negligee verbarg. Ihre eisblauen Augen wirkten ausgesprochen anziehend und fordernd, ihre Figur war für die beiden nahezu perfekt, nicht zu dünn aber auch nicht zu dick — einfach weiblich. Abgerundet wurde ihr Erscheinungsbild von ihren wunderbaren Brüsten. Besonders reizvoll war der Anblick ihrer Brustwarzen, welche erregt durch den dünnen Stoff stachen.

In beiden keimte Hoffnung auf, und Sebastian sprach aus was er dachte: „Wenn sie jetzt noch echt ist, würde ich sagen wir haben einen Volltreffer gelandet und können aufhören zu suchen!”

„Dann sollten wir das schleunigst herausfinden, vielleicht ist sie ja noch Online” antworte Sarah wie aus der Pistole geschossen.

Sie waren beide sehr gespannt rauszufinden ob sie wirklich echt war, also antworteten sie zügig:

„Hallo Sabine,

mit großer Freude haben wir deine Nachricht gelesen, wir sind nun etwas länger auf der Suche nach einer Spielgefährtin, nur gibt es leider im Internet viel zu viele Spinner.

Deswegen sei uns bitte nicht böse wenn wir etwas vorsichtiger sind und erst mal rausfinden wollen ob du wirklich echt bist und deshalb kein Bild von uns verschicken.

Was hältst du davon wenn wir in den nächsten Tagen mal kurz telefonieren nur um sicher zu gehen das du echt bist? Den Rest können wir ja dann weiterhin bereden oder auch gerne am Telefon.

Wir würden uns wirklich sehr über einen Anruf von dir freuen, oder wenn es dir lieber ist rufen wir dich auch gerne an! Unsere Telefonnummer ist: 01xxxxxxxx

In freudiger Erwartung

NeugierigesPaar09 (Sarah und Sebastian)”

Es vergingen keine zwei Minuten, da klingelte auch schon ihr Telefon. — Das Gespräch begann mit belanglosen Fragen über das Wetter, an denen deutlich die Unsicherheit auf beiden Seiten spürbar war, immerhin waren beide Neulinge was ihre Absichten anging.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs lernten sich besser kennen und nach etwa einer Stunde waren sie dann so weit und begannen deutlich offener miteinander zu reden und so tauschten sie auch das ein oder andere intime Detail aus. So stellen sie nach einiger Zeit fest, dass sie sich scheinbar wirklich auf einer Wellenlänge befanden was zum Beispiel die Vorlieben, aber auch die Tabus, anging.

Alles in allem verlief das Gespräch für beide Seiten mit als zufriedenstellend und sie einigten sich darauf in den nächsten Tagen wieder telefonisch in Kontakt zu treten, außerdem versprach das junge Paar ihr nun auch ein paar „interessantere” Aufnahmen.

Die Fotos die sie ihr nun schickten zeigten die beiden auf professionellen Schwarz/Weiß Aktaufnahmen, das erste Bild stellte die Szene um Adam & Eva und die verbotene Frucht dar. Wobei der rote Apfel den einzigen farblichen Akzent im Bild darstellte. Gut erkannte man auf diesem Bild die Vorzüge der beiden. Sarahs wallende blonde Mähne fiel ihr bis weit über die Schultern, auf ihren üppigen Brüsten thronten ihre 5-Mark-Stück großen Warzenhöfe mit den erigierten Brustwarzen. Außerdem stach einem sofort Sarahs breites Becken und die perfekt rasierte Scham ins Auge.

Aber auch Sebastian brauchte sich nicht verstecken, seinem athletischen Körper sei Dank zog er durchaus auch die Blicke einiger neugieriger Frauen auf sich. Ein besonderen Blick würde jeder Betrachter allerdings auf seine Körpermitte werfen, in der sein mächtiger, ebenfalls perfekt rasierter, Phallus schlaff herabhing — konnte man schließlich selbst in diesem Zustand die großen Ausmaße erahnen.

Nach etlichen weiteren E-Mails bei denen Gedanken, Fantasien sowie weitere Fotos ausgetauscht worden waren, war das verlangen aufeinander und die Neugier aufeinander so sehr angewachsen das sie nun unbedingt ein Treffen miteinander vereinbaren wollten. Leider hatte sie ausgerechnet in den nächsten Wochen, in dem das Sarah und Sebastian sowieso schon Urlaub eingereicht hatten, ausschließlich im Osten der Republik zu tun. Da die Neugier aber größer war als der Verstand, entschlossen sie sich kurzerhand Sabine am Wochenende in Leipzig zu besuchen und anschließend noch eine Woche in der ehemaligen Heldenstadt zu verbringen. Schnell buchten sie ein Zimmer in einem kleinen Hotel in der Leipziger Altstadt.

Die nächsten vier Tage bis zum Wochenende wurden sowohl für Sarah und Sebastian, als auch für Sabine eine Geduldsprobe. — Jeden Abend ermahnten sie sich selbst dazu den jeweils anderen jetzt nicht anzurufen.

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Kapitel 2: Die Fahrt

Endlich war der große Tag gekommen, in etwa drei Stunden wollten sie losfahren, die Anspannung war bei beiden deutlich zu spüren. — Zum hundertsten Mal ging Sarah in der Wohnung auf und ab um auch wirklich sicher zu gehen das sie alles eingepackt hatte, außerdem schaute sie wahrscheinlich schon zum tausendsten mal auf das Display ihres Handys um sicher zu gehen das Sabine nicht doch noch im letzten Augenblick absagt.

Sebastian hingegen wirkte weitaus ruhiger und gelassener, als ob ihn das ganze kaum interessieren würde, doch eigentlich war nicht weniger nervös als seine Verlobte, er überspielte es nur ihr zur Liebe gekonnt.

Nun war es endlich soweit, sie stiegen in ihr Auto und fuhren auf die Autobahn in Richtung Osten, die Fahrt sollte etwa fünf Stunden dauern. Die Anspannung hatte den Siedepunkt erreicht, so dass sie sich einfach anschwiegen — Sebastian konzentrierte sich aufs fahren und Sarah versuchte nicht über den Zweck ihrer Reise nachzudenken, denn jedes Mal wenn sie dies tat lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken und ihre Brustwarzen richteten sich augenblicklich auf.

Mit einem Blick auf ihren Verlobten stellte sie fest, dass es ihm nicht anders ging, immer wieder bemerkte sie wie er unruhig auf dem Fahrersitz hin und her rutsche und sich „richtend” in den Schritt griff.

Nach etwa zwei Stunden Fahrt legten sie die erste Pause ein, kaum hatten sie angehalten zündete sich Sebastian eine filterlose Reval an, welche er zügig rauchte. Während dessen ging Sarah sich frisch machen und ihre Notdurft verrichten. Sebastian hingegen hatte sich schon den zweiten Glimmstängel angesteckt, da kam Sarah fröhlich grinsend mit zwei großen Bechern Kaffee aus dem Bistro der Raststätte zurück.

„Du bist so ruhig” stellte sie fest. — „Entschuldige, ich bin wahrscheinlich genau so aufgeregt wie du, ich versuche nur an etwas anderes zu denken und mich aufs fahren zu konzentrieren.” -„ Endlich gibt er es zu” dachte sie sich.

„Ich hätte mir auch Sorgen gemacht wenn dem nicht so wäre” antwortete sie zwinkernd, gab ihm einen Kuss auf die Wange und befahl ihm förmlich endlich weiter zu fahren.

So fuhren sie schweigend weiter bis die Besc***derung der Autobahn sie darauf hin wies das sie nur noch etwa 30 Kilometer von Leipzig entfernt waren.

Auch die letzten Kilometer auf der A9 verliefen nicht anders als zuvor, noch immer hatten sie nicht mehr als zwei Sätze Miteinander gewechselt, endlich tauchte das Abfahrtssc***d „Leipzig West 1000 Meter” vor ihnen auf. Er setzte den Blinker rechts, verringerte das Tempo und ordnete sich ein und folgte der Abfahrt, nun mussten sie nur noch ihr Hotel finden, was dank dem Navigationssystem kein Problem darstellen sollte.

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Kapitel 3: Vorbereitungen

Zehn Minuten zuvor hatten sie ihr Hotel erreicht und anschließend eingecheckt, als sie daraufhin ihr gemütliches Zimmer bezogen stellten sie zunächst ihr Gepäck ab und warfen sich auf das große Bett. Eine ganze Weile lagen sie nun so da, sichtlich erschöpft von der stundenlangen Fahrt.

Als Sarah nun wach wurde und sich noch schlaftrunken rekelte musste sie feststellen dass Sebastian nicht mehr neben ihr lag. — Stattdessen vernahm sie ein leises rauschen aus dem Badezimmer. Langsam erhebt sie sich um Sebastian ins Bad zu folgen. Als sie vorsichtig die Badezimmer öffnete staunte sie nicht schlecht, Sebastian stand mit steil aufgerichtetem Glied unter der Dusche und rasierte sich vorsichtig seinen Intimbereich.

Er wirkte sehr konzentriert, bemerkt hatte er sie immer noch nicht. Diesen Umstand nutzt sie um sich ebenfalls zu entkleiden, da stand sie nun wie Gott sie schuf und klopfte vorsichtig an die Duschkabine. Er schaut zu ihr auf und grinst sie an „Na Schlafmütze, auch schon wach? Komm doch rein!” — Lange musste sie nicht überlegen um zu ihm unter die geräumige Dusche zu schlüpfen. „Du hättest mich ja wecken können!” antwortete sie mit gespieltem Ärger — „Das habe ich nicht übers Herz bringen können so verträumt grinsend wie du dort lagst.” — „Na Okay, ausnahmsweise verzeihe ich dir, unter einer Bedingung!” — „Welche Bedingung” — „Du musst mir den Rücken waschen” — „Wenn’s weiter nichts ist? Wie kann ich da Nein sagen?”

Er legt nun seinen Rasierer beiseite, greift sich einen Schwamm und ihre geliebte Mandel-Duschlotion, beträufelt den Schwamm mit der Lotion und massiert diese mit seinen kräftigen Händen in den Schwamm ein.

Jetzt kehrt seine Verlobte ihm den Rücken zu und er beginnt mit einer Kombination aus wohltuender Massage und Waschtätigkeit. Er beginnt bei ihren Schultern, drückt den Schwamm etwas zusammen so dass etwas Schaum über ihren Rücken herunter läuft. Mit dem Schwamm fährt er nun zuerst über ihr linkes Schulterblatt anschließend über das rechte. Als nächstes folgt er mit dem Schwamm ihrer Wirbelsäule, wobei er mit dem Schwamm etwas mehr Druck als vorher ausübt um anschließend über ihr Steißbein zu gleiten. Von da aus geht es den Rücken wieder hinauf um nun an den Seiten ihres Rückens weiter zu machen, so lässt er es sich nicht nehmen ab und an auch mal ihre Brustansätze zu berühren. Immer wieder entfährt ihr dabei ein leiser Seufzer oder ein wohliges Stöhnen.

„So das war’s Pflicht erfüllt!” — „Wie? Das war alles?” sie dreht sich jetzt um und schaut ihn mit ihrem gekonnten „Dackelblick” an. „Och Bitte mein Schatz, du kannst doch jetzt nicht einfach aufhören, dafür war es viel zu schön — Du hast dir schon so lange nicht mehr so viel Zeit für meinen Rücken genommen. Bitte mach weiter!” — „Also Gut — aber nur weil du es bist”.

Er legt den Schwamm beiseite, greift erneut zur Lotion und verteilt sie großzügig in seinen Händen. Erneut beginnt er bei ihren Schultern, diesmal jedoch von vorn — mit kreisenden Bewegungen verteilt er ihre geliebte Lotion auf ihrer samtweichen Haut. Mit den Fingern knetet er die Schultern etwas während er mit den Handballen sanften Druck auf ihren Brustkorb ausübt. Langsam seine Handballen an den Brüsten herunter bis sie unterhalb dieser zum Stehen kommen. Langsam lässt er nun ihre Knospen durch seine Fingerspitzen gleiten, wodurch ihr ein wohliges stöhnen entfährt. Durch ihre Reaktionen angespornt wird er mutiger, er umspielt ihre mittlerweile steil aufgerichteten Knospen sanft mit seinen Fingerspitzen, als ihr ein erneutes stöhnen entfährt fährt er mit seiner Massage weiter südwärts fort. Er hat jetzt ihren Bauchnabel erreicht, um spielen diesen mit kreisrunden Bewegungen mit seinem Daumen, schließlich weiß er genau was ihr gefällt.

Seine linke Hand liegt dabei auf ihrer Hüfte, sanft zieht er sie näher an sich heran, umarmt sie schließlich mit beiden Armen und nähert sich ihr zu einem leidenschaftlichen Kuss. Augenblicke nachdem ihre Lippen sich berührt haben öffnen beide beinahe zeitgleich ihren Mund um der Zunge des Partners Einlass zu gewähren. Ihre Zungen finden einander und beginnen einen wilden Tango miteinander zu Tanzen. Sanft löst er nun seine linke Hand von ihrer Hüfte, und lässt diese nun langsam aber sich an ihrem Bauch herunter gleiten.

Als er jetzt ihr Schamdreieck erreicht hat hören beide zum ersten Mal auf sich zu küssen. Sie schauen sich tief in die Augen und beginnen das Spiel von vorne, – diesmal jedoch deutlich wilder, sein Mittelfinger erreicht ihren Kitzler. Vorsichtig beginnt er ihn zu umspielen, sofort wird ihr eben noch leises, beinahe zurückhaltendes Stöhnen immer inbrünstiger und lauter, sie zerfließt förmlich in seiner Hand, umklammert fest seine Schultern um nicht den Boden unter den Füssen zu verlieren.

Entschlossen gleitet Sebastian Finger tiefer, deutlich spürt er ihre Nässe, davon motiviert fährt vorsichtig mit seinem Finger zwischen ihre erregten Schamlippen. Langsam gleitet sein Finger in ihr heiligstes. Mit größter Vorsicht, Millimeter für Millimeter gleitet sein Finger weiter in sie, er beginnt jetzt ihren erogensten Punkt mit leichtem Druck zu verwöhnen, sein Daumen legt her behutsam auf ihren Kitzler umspielt er nun mit seinen Daumen. Seine Verlobte beginnt nun wild unter seinen Berührungen zu zucken, lange würde sie dieser Behandlung nicht standhalten — da war er sich sicher.

Nach einigen weiteren Augenblicken und seiner intensiven Berührung beginnt ihr Körper ekstatisch zu zucken, ihr Orgasmus kündigt unter lautem stöhnen deutlich an. Nochmal erhöht er nun sein Tempo. Sehr weit kann sie nicht mehr von ihrem Höhepunkt entfernt sein, ein letztes Mal steigert er das Tempo.

Mit einem lauten Schrei entlädt sich ihre ganze Lust, sie zittert am ganzen Leib und hat riesige Probleme sich auf ihren Füßen zu halten. Völlig erschöpft und schwer atmend hängt sie an seinen kräftigen Schultern, sie schwebt immer noch in anderen Sphären, leise haucht sie ihm bei einem Kuss ein „Danke” in die Ohren.

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Der schwarze Briefträger/the black postman

Unser Briefträger ist verdammt scharf auf meine Frau. Ich kann es kaum glauben, denn Elvira war nie sehr interessiert an Sex. Alles,hat sich jetzt geändert, weil ein junger schwarzer Mann mit einem riesigen schwarzen Schwanz heraus fand, was sie antörnt. So weit ich das beurteilen kann, wird Elvira gefickt, während ich jeden Tag bei der Arbeit bin und mindestens zwei Mal pro Woche in der Nacht. Es ist bei weitem die aufregendste sexuelle Erfahrung von uns in unseren 15 Ehejahren.

Alles begann vor etwa anderthalb Jahren. Ganz plötzlich fing meine Frau an auf sexi Kleidung zu stehen, wie sehr kurze Miniröcke, sehr kurze, enge Kleider, Strümpfe, Strapse, hohe Absatzschuhe und sie legte Make-up auf. Manchmal schien es, als ob sie keinen BH trug oder keine Tanga-Slips. Man sah ihr an,dass sie eine heisse Frau war!

Ich bekam es mit,weil sie verdächtig ein paar Nächte in der Woche ausging. An einem Samstagmorgen um 8:30, erzählte sie mir, dass sie in die Stadt geht um einzukaufen. Ich sagte, das sei in Ordnung, aber sie solle aufpassen,da sie ein sehr kurzes, enges Kleid trug,die attraktiven roten High Heels dazu,welches dazu beitrug sie als sehr attraktiv zu betrachten,ganz zu Schweigen von den hemmungslosen Rundungen ihrer Titten.

Es dauerte über zwei Stunden bevor sie zurückkam. Ihr Haar war zerzaust und ihr Kleid war zerknittert. Sie hatte ein gerötetes Gesicht und einen verträumten Blick. Ich sagte nichts. Ich hörte das Wasser von der Dusche laufen und ging leise in unser Schlafzimmer und untersuchte genauer ihre Kleidung,da es mir komisch vorkam da sie direkt nach dem Einkauf unter die Dusche ging. Es gab mehrere tiefe Falten auf der Rückseite ihres Kleides, und in dem Wäschekorb fand ich ihren roten Spitzentanga. Der Schritt war rutschig mit einer dicken Beschichtung von Samen. Das Sperma hatte riesige Fäden gebildet und fing an zu tropfen, wenn ich das Höschen hielt. Ich legte es zurück in den Wäschekorb.Elvira hatte offenbar gründlich gefickt. Anstatt wütend zu sein,törnte mich der Gedanke an und ich fand mich mit einem riesigen Ständer.

Ich konnte mir nun vorstellen, wie sie es mit irgendeinem Kerl getrieben hat,sich unter ihm in wilden Verrenkungen hingab. Die Vision blieb bei mir die ganze Nacht, und wir hatten noch großartigen Sex in dieser Nacht. Ich fickte sie wie ein Verrückter und wissend, dass es ihr zum zweiten Mal an einem Tag ein Mann besorgt.Der Gedanke daran in ihrem engen Loch zu stecken und sie zum Orgasmus zu bringen trieb mich weiter, bis ich nicht mehr konnte.Meine Frau wollte wiederholt Sex aber bei mir ging dann nichts mehr.

In der nächsten Woche sah ich unseren Postboten in unser Haus gehen, und nicht sofort wieder herauskommen.Es dauerte über eine Stunde bis ich ihn wiedersah. Ich konnte jetzt sehen, warum meine Frau plötzlich mehr Interesse an Sex hatte. Er war ein junger Mann, etwa 25,sehr dunklem Taint und hatte einen schönen muskulösen Körper,was ich neidlos anerkennen musste. Der Gedanke an diesen schwarzen Hengst welcher meine Frau fickt törnte mich wirklich an. Ich konnte in Gedanken sehen wie der schwarze Postbote tief in ihr steckte,sie völlig ausfüllte,meine Frau sich in Ekstase unter oder auf ihm windend zum Orgasmus kam und er sich mit einem Grunzen in ihrer Pussy entlud.

Am nächsten Tag wartete ich, bis Elviras schwarzer Liebhaber bei uns im Haus war,bevor ich hinter die Hecke kroch und mich vorsichtig erhob, um durch das Fenster zu sehen,welches ich vorsorglich auch angeklappt hatte damit ich sie auch hören konnte.Der Anblick war unglaublich. Ich begann trotz meiner unbequemen Lage sofort zu wichsen,als ich die Show vor mir sah.

Meine Frau war völlig nackt bis auf ihre schwarzen High Heels. Sie hockte sich vor ihm, ihre Hände auf seinem schwarzen Arsch und seinen schwarzen Schwanz fickte sie mit ihrem Mund.Sein Schwanz war wirklich riesig, nicht nur in der Länge, sondern auch Umfang. Es war mindestens 25 Zentimeter lang und so dick wie mein Handgelenk.Einfach unglaublich dachte ich.Elvira hatte ihren Mund und die Lippen so weit wie möglich geöffnet,bekam aber trotzdem nur einen Teil davon hinein. Er hielt die Rückseite ihres blonden Kopf, als er ihren Mund fickte,aber sein Schwanz war so dick, dass er sich nicht sehr weit hinein schieben konnte ohne sie zu verletzen.Aber er hämmerte trotzdem hart in sie hinein obwohl sie damit geknebelt war.Zu meiner Überraschung fand Elvira sogar noch Gefallen daran,zumindest meinte ich das an ihrem Blick zu erkennen.

Ich war mir sicher,er beabsichtige tiefer in den Mund und den Hals zu kommen, aber wie sich herausstellte, hatte er andere Pläne. Er bewegte sich Elvira auf die Couch, spreizte ihre Beine weit und legte ein Kissen unter ihren Hintern um sie zu erheben und ihre Pussy zu verbreitern.Als er dies tat,liess Elvira seinen langen und dicken,schwarzen Schwanz nie aus ihren Augen. Er begann, sie zu besteigen,verlagert seine Hüften,sein schwarzer Schwanz stand dabei weit ab und er versuchte in sie einzudringen.Es sollte ihm noch nicht gelingen,also bewegte er sich auf ihr mit unzähligen Küssen nach unten und fing an ihren Kitzler und ihre Pussy mit seiner Zunge zu verwöhnen.Meine Frau wand sich unter ihm und stiess kleine spitze Schreie aus wenn er sich besonders um ihren Kitzler bemühte.Sie war jetzt so richtig geil und ihre Pussy genug durchfeuchtet.Er rutschte wieder nach oben und begann in sie einzudringen.Meine Frau begann zu schreien und stöhnen, als ihr heißes Loch weit gedehnt wurde. Er bewegte seine Hüften langsam vor und zurück um so Stück für Stück weiter in sie eindringen zu können.Als er es geschafft hatte hielt er kurz inne um dann langsam aber sicher seine Bewegungen in ihr aufzunehmen und zu steigern.

Elvira stöhnte weil er sie mehr als völlig ausfüllte,aber das ignorierte er. Seine Hüften und Hintern begannen hin und her zu hämmern mit zunehmender Geschwindigkeit und Tiefe, und Elvira fing an laut zu stöhnen.In ihrer Ekstase brachte sie bei jedem Schub von ihm ihr Becken seiner Gewalt entgegen.Ihre Körper klatschten aneinander. Er fickte sie voll, fuhr mit seinem riesigen schwarzen Schwanz tief in ihren Schritt und seine riesigen schwarze Kugeln schlugen lüstern gegen ihren Arsch. Er fickte sie für ca. 20 Minuten und Elvira bekam alle paar Minuten davon einen Orgasmus der sich schreiend bei ihr entlud.Er fing an zu grunzen und entlud sich tief in ihr und ich im Gebüsch liegend bekam auch einen Orgasmus.An diesem Tag war dann an Sex zwischen uns nicht mehr zu denken.Wahrscheinlich brannte ihre Pussy doch zusehr.

Am nächsten Tag konnte ich es kaum erwarten,sie wieder zu bespitzeln. Sie hat mich nicht enttäuscht. Er kam zur gleichen Zeit. Als ich in meine richtige Position kam sah ich das er Elvira schon ausgezogen hatte.Ich beobachtete ihn wie er sich zwischen ihren weit geöffneten Schenkel bewegte und seinen massiven schwarzen Speer an ihre weit offene und schon mehr als nasse Pussy positionierte und Elvira griff danach und führte ihn sich in ihre begierig wartende Öffnung ein.Elviras Oberschenkel versperrten mir die Sicht, als er sich nach vorne bewegte,aber ich sah,wie sie sich versteifte und leise schrie und ich wusste,er war in sie eingedrungen.

Er rammte ihr seinen dicken Schwanz tief und fest in ihre empfangsbereite Pussy, und zu ihrem Mund drangen Worte und Laute des Vergnügens nach aussen. Auf halbem Weg in ihr nasses Loch hielt er kurz inne und dann schob er seinen schwarzen Schwanz mit einem Ruck in ihren Schritt.Ihr Keuchen und Schreien der Freude konnten wahrscheinlich in unserem gesamten Wohngebiet gehört werden,Während er sie in einem stetigen stampfenden Rhytmus zu ficken begann. Ich wünschte, ich könnte sehen, wie ihre Pussy weit geöffnet und völlig ausgefüllt,zu einer riesigen ovalen Öffnung eng um seinen dicken schwarzen Schwanz wurde.Mein Schwanz pochte, als ich sein Pumpen mit langen, tiefen,Stössen in ihrem sinnlich zur Verzückung enstellten Gesicht sehen konnte.

Mit einer schnellen Bewegung, schob er seine Arme unter Elviras Beine und schob diese zurück zu beiden Seiten ihrer festen Titten. In dieser Position war ihre Pussy völlig offen für ihn und das Beste war,ich hatte nun einen freien Blick auf ihren empfangsbereiten Schlitz,der zu eben jener grossen ovalen Öffnung geworden war,um seinen riesigen schwarzen Schwanz völlig aufzunehmen als er sie dann in schnellen Vor-und Zurückbewegungen fickte. Er hämmerte in sie hinein, ihre Schenkel sanken bei jedem Stoss tief in die Couch und ihre herrlichen Brüste flogen im Takt seine Stösse hin und her. Immer wieder streckte sich ihre Möse breit gespannt auf seinen dicken stahlharten schwarzen Schaft um ihn ganz aufzunehmen.Er war fickte sie jetzt härter und vernichtender,als ich jemals zuvor.Ich hätte nie gedacht,dass meiner Frau dieses sosehr gefällt.

Elvira stöhnte und schrie, als sie einen gewaltigen Orgasmus nach dem anderen bekam. Es war eine tolle Sache sie so zu sehen. Ich konnte sehen, seine riesigen schwarzen Kugeln schlugen auf ihren umgedrehten Arsch jedes Mal tauchte er tief in ihre Muschi und ihr ganzer Körper zuckte und verkrmpfte in seinem Rhythmus. Plötzlich hörte ich ihn schreien, er kam und füllte ihre Gebärmutter so voll mit seinem schwarzen Samen.Er hielt augenblicklich seine Bewegungen in ihr an und so konnte ich sehen wie meine Frau im Orgasmusrausch zuckte,ihre Pussy sah ich in Bewegungen als ob sie seinen Samen tief einsaugen wollte.

Ich beobachtete,wie sein Speer von Muskeln und Adern durchzogen sich bog, als er nochmals tief in sie mit kurzen harten Stössen fuhr.Er nahm seine Bewegungen wieder auf und sein Schwanz wurde sofort wieder sehr gross und steiff.Er fickte sie wiederum mit tiefen Stössen und beide kamen kurze Zeit später nochmals zum Orgasmus.Auf der Couch bildeten sich grosse weisse Flecke.Er muss wohl eine riesige Ladung von Sperma in sie geschossen haben.
Kurze Zeit danach fing meine Frau an sein Gerät zu saugen,so hatte sie es in ihrem Orgasmusrausch bei mir noch nie getan und kurz danach wurde er im Orgasmus geschüttelt.Sein Samen klebte meiner Frau nachher im Gesicht und den Haaren.

Das ging über mehrere Monate. Ich habe es geschafft, viele Male diesen schwarzen Jungen mit meiner Frau zu beobachten. Ich glaube nicht, dass er jemals einen Tag verpasst hat um sie zu ficken. Elvira trifft ihn auch in der Nacht, wann immer er ruft und ihr sagt, er will ihre Möse. Sie lässt alles stehen und liegen und rennt zu ihrem schwarzen Prinzen.Wenn es dazu kommt,sie zu beobachten,ist es der Höhepunkt meines Tages. Manchmal ist sie nackt, wenn er ankommt, andere Male trägt sie nur High Heels und Dessous.Meine Frau ist damit wirklich geil anzusehen.

Selten ist sie immer komplett angezogen. Er fickt sie auf der Couch, im Schlafzimmer,dem Boden,in der Küche und sogar an der Wand im Stehen und schon bald kommt ihr Geheimnis heraus, die kleine verräterische Rundung ihres Bauches ist der Beweis, dass sie mit dem Briefträger ein Baby geteugt hat.Ich liebe es. Ich hoffe nur, dass unser schwarze Freund nicht müde oder gelangweilt wird,um sich mit meiner Frau zu vergnügen.

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Die erste große Liebe vergisst man nie&helli

Die erste große Liebe vergisst man nie….

Laut fingen wir an zu lachen, als wir uns nach so langen Jahren wieder trafen.
Petra hieß sie und sie war eigentlich meine Jugendliebe, sie damals 16 und ich gerade mal 19 und auch noch sehr grün hinter den Ohren.
Leider gingen wir auseinander, aber in Freundschaft und sie zog einige Zeit später aus unserer Gegend weg.
Es vergingen einige Jahre, ich wusste nur das sie in einen anderen Bezirk gezogen war mit ihrem Freund, mehr auch nicht.
Bei mir war auch so einiges passiert und als der Rosenkrieg mit meiner Exverlobten vorbei war, zog ich wieder in unser Viertel.
Ich bezog eine süße ein Zimmer Wohnung im Haus wo auch meine Eltern lebten und fing mich langsam von meinen tiefen Wunden zu erholen.
Da es schon ende Frühling war, stiegen die Temperaturen langsam an und ich nutzte es aus einfach durch die Gegend zu gehen und meine Gedanken zu ordnen.
Bis auf einmal jemand meinen Namen rief, ich drehte mich um, weil irgendwoher kennst du diese Stimme, dachte ich mir so.
Und tatsächlich es war Petra, sie kam lachend auf mich zu und wir fielen und in die Arme.
Sie sah immer noch so niedlich aus wie früher, ihre grünen Augen immer noch mit einem gewissen romantischen Glanz in der Tiefe, die süßen Sommersprossen über der Nase und ihre schwarzen Haare zum Pferdeschwanz gebunden mit einem frech geschnittenen Pony.
Die Jahre haben bei ihr aber auch Zeichen hinterlassen, ihre Oberweite war prächtig ihren leicht federnden Gang hatte sie immer noch und die Vorliebe für High Heels scheinbar auch noch.
Sie sah einfach nur klasse aus, wir liefen Arm in Arm zu mir, auf dem Weg erklärte sie mir, dass sie sich von ihrem Partner getrennt hätte und erst mal bei ihrem Vater wohnte.
Bei mir in der Wohnung angekommen, setzten wir uns auf den Balkon und genossen die Sonne, ich machte ein Flasche Rotwein auf und wir quatschten und quatschten, holten einfach die vergangenen Jahre nach die wir uns nicht gesehen hatten.
Es wurde spät und wir gingen rein, sie verabschiedete sich mit einem Küsschen auf die Wange und sagte wir sehen uns morgen, dann können wir weiter reden.
Wie gesagt, trafen wir uns am nächsten Tag auf dem späten Nachmittag wieder es war schwül geworden und wir spazierten durch unseren alten Kiez und redeten.
Sie hatte eine weiße Bluse an und eine beige luftige Sommerhose und zu meiner Verwunderung trug sie diesmal weiße Ballerinas, doch was sahen meine Augen da an ihren süßen Füßen, trug sie Nylonsöckchen, eine Strumpfhose oder gar Halterlose Strümpfe?!
Der Glanz der von ihren Füßen ausging, ging mir nicht mehr aus dem Kopf und regte dort auch meine Fantasien an.
Es fing an zu regnen und wir gingen wieder zu mir, draußen schüttete es und die ersten Blitze schossen über den schwarzen Himmel.
Wir tranken weiter den Wein, den wir am Vortag nicht leer gemacht hatten, sie saß auf der Couch und ich auf dem Boden vor ihr, Petra hatte ihre Beine seitlich gelegt und mein Kopf lag angelehnt an ihren Knien.
Wir schauten einfach Fernsehen und redeten miteinander, sie ließ ihre Füße immer wieder aneinander reiben und das knisternde Geräusch ihren mit Nylon verhüllten Füße schoss mir durch Mark und Bein.
Einglück konnte sie die Beule nicht sehen die sich in meiner Hose gebildet hatte.
Leider hörte es auf zu regnen und sie sprang auf da sie am nächsten Tag arbeiten musste.
Natürlich brachte ich sie nach Hause bis vor dir Tür, obwohl es nicht weit war aber es war schon recht spät.
Irgendwie bekam ich ein kribbeln in der Bauchgegend und mit traurigem Blick und Gedanken versunken schlenderte ich langsam nach Hause.
Fing ich mich gerade an wieder in sie zu verlieben?
Meine Gefühle fuhren Achterbahn und ich merkte, dass die Schäden an meiner Seele durch meine Ex doch noch tief saßen.
Am nächsten Tag smsten wir kurz miteinander und verabredeten uns so für Freitag wieder da sie ab da Urlaub hatte.
Ich freute mich auf Petra, da mir unsere Gespräche und ihre Nähe einfach halfen mich besser zu fühlen.
Endlich war der Freitag da und wir trafen uns bei ihr vorm Haus, es war wieder Schwülwarm und der Wetterbericht hatte wieder Gewitter und Regen vorhergesagt.
Wir beschlossen allerdings spazieren zu gehen und das Wetter zu genießen solange es schön war.
Mittlerweile gingen unsere Gespräche in die Richtung was aus uns geworden ist und welche Erfahrungen wir in den Jahren gesammelt hatten, auch im erotischen Bereich.
Das war das schönste mit ihr, wir konnten sehr offen reden ohne das etwas peinlich sein konnte.
Sie trug an diesem Tag eine blumige Bluse die sie vorn mit einem Knoten zusammen hielt und ein Top darunter.
Passend dazu eine beige Sommerhose und was mir besonders gefiel war, sie trug weiße High Heels mit Pfennigabsatz.
Ihre Füße waren in glänzendem Teint farbendem Nylon gehüllt.
Beim laufen, schaute ich immer wieder verstohlen zu ihren Füßen runter und das Geräusch ihrer Schritte schoss mir immer wieder durch Mark und Bein, löste dabei immer einen kleinen Schauer aus der mir den Rücken runter ging.
Wir gingen eine weile auch Arm in Arm, es war einfach herrlich ihre Nähe zu spüren, es beruhigte mich und tat meiner Seele einfach nur gut.
Nach einer ganze weile, kamen wir bei dem großen Spielplatz an, der ihrer Haustür gegen über lag.
Dort war ein überdachter sechseckiger Pavillon, für die Eltern die ihre kleinen von dort gut überwachen konnten, wir setzten uns dort auf die Bank.
Ich saß Rittlings auf der Bank und lehnte mich an den Pfeiler, sie setzte sich vor mir mit dem Rücken zu mir und kuschelte sich an mich, ihre Füße stellte sie auf die Sitzfläche.
So hatte ich den besten Blick und konnte ihre schlanken Fesseln und Heels betrachten, ohne dass sie es merkte.
Mir fiel auf das Petra um die rechte Fessel ein filigranes Fußkettchen trug, mein Herz pochte schneller, wie gebannt schaute ich auf ihr Fußkettchen.
Ich legte meine Arme um ihre Hüfte und sie legte ihre Arme auf die meine und streichelte meinen Unterarm.
Es war einfach ein schönes wonniges Gefühl und wir genossen einfach die Nähe des anderen schweigend.
Ich weiß nicht wie lange wir schweigend so da saßen, aber auf einmal setzte sie sich auf drehte sich um schlüpfte aus ihren Heels und saß dann im Schneidersitz vor mir auf der Bank.
Sie fing direkt an über unsere Sexuellen Erfahrungen der letzten Jahre zu reden.
So erfuhr ich, das sie sogar schon einen dreier gehabt hatte nur auf Analspiele stand sie nicht, obwohl sie es ausprobiert hatte.
Darauf antwortete ich ihr, das die meisten Männer dabei, mit zu wenig Einfühlungsvermögen ran gehen.
Ich dagegen hatte noch kein dreier gehabt, antwortete ich ihr und Analerfahrungen hatte ich meine guten Erfahrungen gemacht, da ich da meist sehr einfühlsam und mit viel Vorspiel ran ginge.
Dafür hatte ich schon an mir Anale Erfahrung sammeln können, sie schaute etwas seltsam auf.
„Keine Bange“ meinte ich zu ihr „eine Ex hatte angefangen mich sanft zu fingern, während sie mich genüsslich mit ihren Lippen und Zunge verwöhnte“.
Plötzlich meinte sie, das es Männer gebe die auf Füße stehen, wenn man sie damit befriedigt, „stell dir das mal vor, mit den Füßen“ meinte sie mit einem ironischen, herausfordernden Unterton.
„Oha“ dachte ich mir, hat sie mich erwischt, bis jetzt wusste Petra nichts von meiner Vorliebe für die Fußerotik.
Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und meinte zu ihr, „und jeder wie es ihm gefällt würde ich sagen“.
Und hoffte das ich das Thema erst mal überspielen konnte so, doch plötzlich spürte ich ihren Fuß im Schritt, wie sanft ihr Nylonballen auf meiner Beule drückte.
Mein Blick glitt an ihr herunter an ihrem ausgestreckten rechten Bein entlang zu ihrem Nylonfuß der sanft auf meiner immer größeren Beule drückte.
Ich schaute ihr direkt in die Augen und sah in diesen wunderschönen grünen Augen ein geiles Feuer auflodern und ein erkennen.
Irgendwas wollte ich sagen und sie stoppen, doch dafür genoss ich ihr Spiel zu sehr und ausgerechnet noch den Fuß mit dem Fußkettchen das sie sogar über ihren Nylons trug.
Plötzlich beugte sie sich kurz vor und öffnete mein Reißverschluss, holte meinen harten Speer heraus, meinte nur „aaaha“ und schon schloss sich auch ihr linker Fuß um meinen Liebesstab.
Ich schloss einfach nur die Augen und genoss wie ihre wunderschönen kleinen Nylonfüße an meinem Schwanz langsam auf und abglitten.
Petra hatte es einfach drauf, sie spielte genüsslich mit meinem harten Ständer, nahm ihn nur zwischen die Ballen dann wechselte sie mal zwischen ihre Sohlen und zum Innenriss, dann wieder drückte sie ihn sanft über ihren Spann und massierte ihn nur mit der Sohle.
Ab und zu schaute ich ihr in die Augen, es machte ihr teuflisch viel Spaß mich so in den Wahnsinn zu treiben, da sie es sehr langsam und mit Genuss tat.
Ich ließ mich einfach Fallen, zum Glück waren keine Eltern und Kinder mehr auf dem Spielplatz, aber der Reiz das jederzeit jemand uns bei dem Spiel überraschen könne, heizte alles noch mehr an.
Vor allem war sie sehr gemein dabei, denn Petra machte es sehr langsam und genoss es sichtlich mich in den Wahnsinn zu treiben.
Ich fing schon an zu zittern und genoss ihre warmen Nylonfüße an meinem harten Speer, ich konnte einfach ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und ich fing an mit ihren Bewegungen mein Becken kreisen zu lassen.
Sie steigerte das ganze noch, in dem sie mein Schwanz einfach nur fest mit ihren Sohlen umschloss und inne hielt bis ich mich wieder etwas beruhigte.
Mittlerweile klebte mein Hemd schon an meinem Körper und das nicht nur von der schwülen Wärme des Tages.
Petra fing nun an mein Schwanz zwischen ihren Sohlen leicht hin und her zu rollen während ihre Füße auf und abglitten, ich wusste nicht wie lange das schon ging und wie lange ich ihre Behandlung noch aushalten konnte.
Ich stand komplett unter Strom, alles Zitterte an mir und mit einem Aufschrei der Lust kam ich in großen Schüben über ihre Nylonfüße.
„ Mein Gott“ dachte ich mir „wie viel kommt da noch aus meinen Kronjuwelen raus?!“
Es dauerte lange bis mein Atem sich wieder beruhigte und ich mein Zittern halbwegs unter Kontrolle hatte.
Als ich sie ansah, grinste sie breit und frech und meinte:“ Na da hast du ja eine Sauerei gemacht!“
Ihre Füße lagen noch um meinen kleinen Freund, der immer noch leicht zuckte.
„Na warte“ dachte ich mir, jetzt schauen wir mal wie du reagierst.
Ich nahm plötzlich ihre Füße an den Fesseln und zog sie zu mir hoch, so dass sie sich auf ihren Ellenbogen abstützen musste.
Mit leicht erschrecktem Gesichtsausdruck von ihr, fing ich an genüsslich ihre süßen Füße von meinem Liebessaft mit der Zunge zu befreien, indem ich ihre Füße mit der Zunge und meinen Lippen sanft ableckte und lutschte.
Langsam glitt ich mit der Zungenspitze in Schlangenlinie über ihre Sohle bis zu den Zehen und nahm meinen Nektar von ihren nach Nylon, und dem Leder ihrer Schuhe duftenden Füße auf.
Jeden einzelnen Zeh nahm ich dabei in den Mund und knabberte und saugte daran, ließ meine Zunge über sie kreisen.
Meine Finger fingen an ihre Füße zu massieren, da ich mich mit Fußreflexzonenmassage beschäftigt hatte, wusste ich um die Punkte für das Lustzentrum.
Ich nahm ihre Zehen ganz in den Mund und bis auch leicht in ihre Sohle, leicht flattern glitt ich mit der Zunge über ihren Innenriss und die Sohle bis hin zu ihrem Knöcheln spielte an ihrem Fußkettchen und glitt dann wieder zurück.
Ich merkte, dass Petra ihren Kopf in den Nacken gelegt hatte und schon leise anfing zu stöhnen.
„Wow“ dachte ich mir, eine Frau die sehr Erogen an ihren Füßen ist, ich glitt mit der Zunge zu ihren Ballen und biss leicht hinein dabei stöhnte sie etwas lauter auf.
Meine Zunge presste ich so gut es ging zwischen ihre Zehen umschloss diese wieder und saugte an ihnen.
Meine Daumenballen massierten mit sanftem Druck ihre Sohlenmitte, Petras stöhnen wurde intensiver und ich saugte mich am Ballen leicht fest während ich mit dem Daumen von Reflexpunkt zu Reflexpunkt an Sohle und Knöchel tasteten.
Auf einmal zischte sie:“ Fick mich doch bitte bitte bitte“.
Nein dachte ich mir, ich beschloss sie nur durch ihre Füße zum Abgang zu bringen.
Wieder nahm ich ihre Zehen komplett in den Mund und saugte an ihnen wie ein Weltmeister und umspielte jeden Zeh mit der Zunge, biss sanft hinein.
Petra bettelte schon nur ich wollte sie nicht jetzt Ficken, aber sie zum Orgasmus bringen das ja.
So nun darfst auch du kommen, dachte ich mir so, ich tastete langsam zum richtigen Punkt in der nähe der Knöchel und massierte diesen Punkt Zielgenau mit Kreisendem druck darauf.
Plötzlich versteifte sich Petra komplett, so dass ihre Zehen sich spreizten, ein Zittern ging durch ihren Körper ein unterdrückter Aufschrei und sie ließ sich Zitternd auf die Bank sinken während ihr Brustkorb sich schnell hob und senkte.
Mit geschlossenen Augen und noch leicht außer Atem meinte sie, einige Minuten später, noch nie hat ein Kerl das geschafft mich ohne zu ficken so zum Orgasmus zu bringen.
Als wir beide uns beruhigt hatten setzte sie sich auf, lachte kurz auf und meinte:“ Pack dein Freund lieber mal ein, nicht das der sich erkältet!“
Ich hatte nicht drauf geachtet das meine Hose noch offen Stand und musste lachen.
Sie schlüpfte in der Zwischenzeit in ihre Heels mit dem Kommentar:“ Die kann ich ja nicht mehr einsauen, meine Füße sind ja wieder schön Sauber, ansonsten hätte ich meine Halterlosen hier ausziehen müssen.“
Als wir uns wieder in Ordnung gebracht hatten, stand sie auf, reichte mir ihre Hand und beim Hochziehen gab sie mir ein Kuss und meinte zu mir:“ Komm der Abend ist noch Jung es fängt gerade an zu Nieseln, lass uns noch zu dir gehen!“
„Na dann los“ meinte ich zu ihr und bot ihr meinen Arm an, an dem sie sich einhängte.
Wir gingen trotz stärker werdendem Regen langsam in Richtung meiner Wohnung.
Was interessant war, durch den immer stärker werdenden Regen, wurde ihr Top und die Bluse immer durchsichtiger.
Ich konnte erkennen, dass Petra, keine BH trug und ihre schönen Wohlgeformten Brüste sich hart unter dem Top abzeichnete, der leicht rosa Vorhof bis hin zu den noch steil aufragenden Knospen.
Irgendwie passte alles zusammen für diesen erotischen Moment, selbst der Regentropfen der langsam an ihre Nase runter lief und an ihrer süßen Nasenspitze herabtropfte.
Leider war der Weg nicht all zu weit, ich hätte diesen Anblick gern weiter genossen.
Als wir bei mir ankamen, frage ich Petra ob sie einen Tee wolle, da ich kurz unter die Dusche hüpfen wollte.
Von ihr kam nur keck zurück:“ Für Tee ist es zu warm, hast du ein Glas Wein für mich da?“
„Oh man“ dachte ich mir so, „was soll bloß aus diesem Tag noch werden?“
„Klar“ sagte ich zu ihr und holte ihr ein Glas Wein aus der Küche und verschwand im Badezimmer um mich auszuziehen und schnell zu duschen.
Was Petra nicht wusste und ich ihr auch noch nicht erzählt hatte, war das ich auch gern Nylon an mir selber spürte.
Ich trug heute unter der Jeans weiße Halterlose Strümpfe und wollte diese beim duschen schnell mir waschen und ausziehen.
Also raus aus den Klamotten und ab unter die Dusche, auf einmal hörte ich ein leises hüsteln hinter mir.
Erschrocken drehte ich mich um und natürlich stand Petra nur in ihren Halterlosen Nylons vor mir.
Innerlich hatte ich gebetet sie so zu sehen um zu erfahren was sie unter ihrer Hose trug.
„Irgendwie habe ich mir das gedacht“ meinte sie.
„Was“ fragte ich irgendwie bescheuert.
Worauf sie meinte:“ Na das du gern Nylon selber trägst, die Tage wo ich vorher bei dir war, habe ich gemerkt, das du dir die Beine rasierst.“
Während sie das sagte, stieg sie kurzer Hand zu mir in die Badewanne umarmte mich und fing an mich innig zu küssen.
Unsere Lippen trafen sich und unsere Zungenspitzen fingen an uns gegenseitig zu necken.
Ich erwiderte ihre Umarmung und zog sie dabei fest an mich ran, Petra fing an mir ihren Nylon umhüllten Schenkeln meine ebenfalls mit Nylon bekleideten Schenkel zu streicheln und das knisternde Geräusch von Nylon auf Nylon lag in der Luft.
Hinter meinem Rücken drehte Petra die Dusche an und wir bewegten uns langsam unter den künstlichen Regenschauer ohne unser Lippenspiel zu unterbrechen.
Ihre Lippen lösten sich von den Meinen und sie fing an Zentimeter für Zentimeter meinen Hals herab zu meiner Brust zu küssen, ihre Zunge umspielte meine Brustwarzen.
Ich ließ meinen Kopf in den Nacken sinken und schloss die Augen bis, sie auf einmal sanft in meine Brustwarze biss.
Petra konnte es einfach, sie wusste wie weit sie gehen konnte, damit der Biss einfach geil Schmerzhaft war und einen mehr anheizte anstatt einen das Gesicht schmerzhaft verziehen zu lassen.
Ich fing an Petras Nacken sanft mit meinen Fingerspitzen zu streicheln, da glitt sie weiter runter an mir und lies ihre Zungenspitze dabei kreisend über meinen Brust runter zu meinem Bauchnabel wandern.
Ihre weichen roten Lippen schlossen sich um meinen, bis dahin, kleinen Freund und ihre Zunge tanzte auf meiner Eichel einen Bluse.
Zischend sog ich die Luft ein als sie anfing meine Lanze zu saugen und sogar tief in ihren Rachen zu nehmen.
Ich dachte mir nur:“ Wenn sie so weiter macht, geht gleich die nächste Ladung raus“.
Aber kurz bevor ich gekommen wäre, ließ Petra von meinem kleinen Freund ab, drehte sich um und zog sich etwas von mir zurück.
Als sie das versuchte, hielt ich sie an den Schultern Fest, drückte sanft ihren Kopf seitlich nach vorn und biss zärtlich und mit der Zunge spielend in ihren Nacken.
Ihr Atem ging kurz schnell und sie machte ein Hohlkreuz, sie drehte sich um und ließ sich langsam in der Badewanne nieder lehnte sich an und fing an mit ihren mittlerweile nassen Nylonfüßen meine Beine zu streicheln.
Unser beider Nylonstrümpfe waren pitsch Nass, durch die Dusche und der Glanz der Nylons wurde dadurch noch verstärkt.
Aber das Geräusch von Nylon auf Nylon war unverändert durchdringend und geil.
Ich stellte den Duschkopf vom Strahl her, so dass wir einen breiten sanften Regenschauer von oben bekamen und ließ mich vor ihr nieder.
Und wieder sprühten ihre grünen Augen das Feuer der Lust aus und steckten mich ebenfall wieder in Brand.
Sie umschloss meinen harten Ständer mit ihren feuchten Nylonsohlen und fing an ihn wieder sanft pressend zu massieren.
Nur diesmal, wollte ich, dass wir beide gleichzeitig Spaß haben, ich ließ meinen rechten Nylonfuß zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel wandern und fing sanft an ihre kleine Lustperle mit dem Zeh kreisend zu massieren.
Ein kurzes Aufstöhnen von ihr, quittierte mir das es ihr gefiel und so wurde ich da auch mutiger und streichelte auch mit der Sohle über ihre Scham und kreiste auf ihre Liebeshöhle mit meinem Ballen.
Gleichzeitig nahm ich ihren rechten Fuß hoch an meinen Lippen und fing an ihn zärtlich zu küssen und zu lecken.
Petra drückte mit ihrem Ballen sanft meinen Ständer auf meinen Bauch und fing an auf und ab zu gleiten.
Und sie nahm meinen Linken Fuß hoch zu ihren Lippen und fing ebenfalls an meinen Fuß zu küssen die Zehen zu lecken und zu lutschen.
Es war das erste mal für mich das meine Füße auf diese Art und Weise verwöhnt wurden und es war einfach nur eine himmlische Wohltat bei der man sich nur fallen lassen konnte und genießen.
Und auch das erste mal, das ich einer Frau einen Footjob gab, sanft drang ich mit dem großen Zeh in sie ein dabei wurde ihr Stöhnen lauter und ihr Unterleib bäumte sich kreisend auf, wobei fast alle Zehen von mir in ihr verschwanden.
Der Anblick war einfach zu viel für mich und ich kam im hohen Bogen, Petra brüllte auf einmal in meinen Ballen rein.
Sie kam und ihr Unterleib pumpte förmlich immer gegen meinen Fuß, nach einiger Zeit beruhigte sie sich und sie glitt nach hinten wo sie außer Atem mit geschlossenen Augen liegen blieb.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine und gab ihr einen Kuss und versuchte sie in den Arm zu nehmen, was in der Badewanne natürlich sehr schwer ging.
Es klappte auch leider nicht und Petra sagte, komm wir duschen schnell zu ende.
Ich half ihr hoch und wir seiften uns gegenseitig ab und zogen die Nylons aus um sie aufzuhängen zum trocknen.
Sie bekam meinen kuscheligen Bademantel und ich nahm meinen Kimono, als wir ins Wohnzimmer kamen sah ich das Petra einwenig was dekoriert hatte.
Sie hatte die Flasche Wein geholt, noch ein Glas und hatte meinen großen Kerzenständer auf den Balkon gebracht.
Sie nahm mich an der Hand mit raus, es war noch sehr warm und Schwül, der Regen hatte mittlerweile aufgehört, allerdings fing es an zu gewittern.
Petra zündete die neun Kerzen an, löschte das Licht überall und wir setzten uns draußen auf dem Balkon, auf die Bank die ich dort hatte.
Wir kuschelten uns aneinander jeder mit einem Glas Wein in der Hand und genossen einfach die Nähe des anderen während wir uns das Naturschauspiel anschauten.
„Warte kurz, ich mach Musik an“ sagte ich zu ihr und stand auf, ich hatte eine CD mir zusammengestellt für Momente wie diese.
Hauptsächlich Balladen wie Winds of Change, sl**ping Sun und Walking in the Air, danach ging ich wieder zu ihr setzte mich hinter sie, so das Petra sich wieder anlehnen konnte.
Der ganze Tag war schon sehr schön gewesen für mich und zum Glück bekam Petra nicht mit wie mir wehmütig die Tränen liefen.
Es ist schon ein bescheuerter Vergleich, sie war ein Hansaplast für meine Seele.
Mit der Zeit wurde es doch recht Kühl, so nackt unter dem Bademantel und Kimono, also gingen wir rein und kuschelten uns vor den Fernseher, ließen irgendwas laufen und ich streichelte ihr abwesend den Hinterkopf und Nacken.
Sie rekelte sich genüsslich, erhob sich sagte zu mir:“ Komm es ist schon spät, lass uns schlafen gehen“.
Innerlich dachte ich:“ bitte was, Petra will bei mir übernachten?“
Gut ich muss nur die zweite Decke beziehen, stand auf und holte die Bettwäsche raus.
Sagte zu ihr:“ Bevor wir es vergessen, hol ich schnell den Kerzenständer rein, wäre nicht sehr schön wenn mein Balkon abfackelt während wir schlafen“.
Die Kerzen waren fast runter, aber trotzdem, den Fernseher hatte Petra schon ausgemacht und nur der Kerzenschein erhellte das Zimmer noch.
Ihre leicht gebräunte Haut sah einfach himmlisch aus, durch den Kerzenschein, das Schattenspiel ihrer Bewegung und ihrer schönen Brüste, der süße kleine knackige Po und der Schimmer über ihre Schenkel und Waden bis hin zu ihrem hervorgehobenen Spann.
Ihre Schritte sahen bezaubernd aus, da sie immer noch eine Ballenläuferin war und ihre Fessel war dadurch schön betont.
Sie kuschelte sich schon unter mein Bettzeug während ich das andere frisch bezog.
Für den Sommer hatte ich meist schöne blaue Satainbettwäsche drauf, da diese einen schön kühlenden Effekt hatte.
Als ich fertig war, wollte ich mich gerade in meine Schlafshorts werfen, als Petra meinte:“ Komm mir wird schon kalt“.
Mit den Worten zog sie mich einfach ins Bett, ich nahm sie in den Arm und sie kuschelte sich mit ihrem Po an mich.
Sanft hauchte ich ihr ein Kuss in den Nacken den sie mit einem süßen Powackeln erwiderte und dabei merkte ich, dass sie Nackt geblieben war.
Na gut dachte ich mir und kuschelte mich eng an sie, wir schliefen ein, allerdings nicht sehr lange.
Es war ca. 4 Uhr in der Früh, auf einmal knallte es laut draußen, meine Fenster wackelten förmlich.
Der Regen prasselte fast wagrecht gegen meine Scheiben, das Gewitter war direkt über uns und hang auch sehr tief.
Jedenfalls standen Petra und ich senkrecht im Bett und sie hatte sich so erschreckt, dass sie sich fest an mich klammerte.
Ich drückte sie fest an mich und beruhigte sie sanft, indem ich ihr leicht den Nacken und den Rücken streichelte.
Da merkte ich, wie Petras Hand anfing auf meiner Brust auf Wanderschaft zu gehen, sie glitt immer weiter runter in Richtung kleiner Patrick.
Sanft fing sie an ihn zu massieren und zu streicheln, zog langsam aber tief die Vorhaut zurück bis er prall unter der Decke ein Zirkuszelt bildete.
Petra küsste sich langsam an meinem Hals den Weg über die Brust nach unten unter die Decke.
Ich spürte ihre Warmen Lippen meine Eichel umschließen, während ihre Hand anfing sanft meine Kronjuwelen zu massieren.
Ihre Lippen glitten sanft am Schaft runter ihre Zunge umspielte meine Eichel und ich konnte nichts weiter tun, als mich ins Kissen fallen zu lassen und zu genießen was sie da tat.
Es brauchte ein wenig Zeit bis ich mich wieder im Griff hatte, nach diesem Überfall, aber sie sollte auch ihre Entspannung bekommen.
Also ließ ich meine Hand auf Wanderschaft gehen und fing an mit ihrer süßen Perle zu spielen.
Ihr Atem wurde kurz lauter und ich merkte das sie bereits sehr feucht war, da schob ich ihr einfach meinen Mittelfinger langsam rein um ihren G Punkt zu finden.
Es fiel mir schwer, da Petra einfach ein Ass in der Fremdsprache war, doch schlussendlich fand ich ihren G Punkt und sie ließ plötzlich aufstöhnend von mir ab.
Ich dachte mir:“ Ein glück, ansonsten währe ich gleich gekommen.“
Nun war es Zeit für mich, die Initiative zu übernehmen, ich schnappte mir Petra schmiss sie auf den Rücken, kniete mich zwischen ihre Beine und nahm ihre Füße gleichzeitig hoch.
Ich ließ meine Zunge in Schlangenlinie langsam und innig über ihre Sohle gleiten, die Reaktion von Petra ließ nicht lange auf sich warten.
Ihre Füße waren eine solche Erogene Zone, wie ich sie bei noch keiner meiner Partnerinnen erlebt hatte.
Petras Atem wurde schneller und sie zischte nur:“ Komm nimm mich!“
Aber so schnell schießen die Preußen nicht, ich nahm ihre Beine seitlich und fing an sie am Ganzen Körper zu küssen und wanderte dabei immer mehr zu ihren Brüsten.
Mittlerweile standen ihre Knospen hart hervor wie kurz bevor der Frühling das blühen zulässt.
Ich kniete mich so zwischen ihre Beine das meine Lanze sanft auf ihre Perle immer nur wippte und massierte mit beiden Händen ihre harten Brüste, beugte mich soweit vor, das sie mit ihren Händen nicht an mich richtig ran kam.
Sanft biss ich ihr in die Brüste umspielte den Vorhof ihrer Knospen und presste diese dann nur mit den Lippen zusammen und tänzelte dabei mit der Zungenspitze drüber.
Ihr Kopf schlug mittlerweile hin und her und mit krächzender Stimme bettelte sie schon: “Fick mich endlich!“
Den ganzen Tag hatte sie mich fertig gemacht, um den Verstand getrieben, nun war ich an der Reihe.
Ich glitt mit der Zunge zwischen ihren Brüsten runter zum Bauchnabel von da aus weiter umschloss mit beiden Händen ihre prallen Pobacken und fing an diese kräftig zu kneten.
Plötzlich saugte ich mich auf ihrer Venusmuschel fest und fing an sie auszuschlürfen wie eine Auster.
Ich stieß sie mit der Zunge, biss sanft in ihre Lustperle saugte daran und ihr Stöhnen wurde zu einem dumpfen aufschreien.
Ihr Körper zitterte schon und mit zusammengepressten Zähnen brüllte sie mich an: „ Patrick nun Fick mich endlich!“
Der Lustnektar lief ihr schon in Strömen über den Po, aber ich beschloss sie noch weiter zu ärgern.
Ich drang leicht in sie ein, stellte ihre Füße auf meine Brust und beugte mich über sie.
So konnte ich tief in sie eindringen, was ich allerdings nicht tat, sondern ich spielte mit ihr.
Mein eindringen ließ ich in einem Rhythmus gehen der, im Augenblick jedenfalls, für sie gemeiner ist als für mich.
Jedenfalls fing ich sie an sanft zu stoßen aber, ich drang nur zum viertel in sie ein, das neune mal und der zehnte Stoss war tief.
Als das passierte stöhnte Petra laut auf, also es klappt bei ihr.
Es ist ein Countdown stoßen, nenn ich es, insgesamt zehn Stöße, neun flache Stöße und der zehnte ein tiefer.
Dann acht flache Stöße, zum viertel nur rein, den neunten und zehnten wieder ganz tief.
Es funktionierte, das war die Hauptsache, Petra schrie schon bei jedem tiefen Stoß auf und bettelte das ich sie hart ficken solle.
Doch ich spielte nicht mit, selbst als sich ihre Fingernägel in meinen Rücken gruben.
Es ging schon ca. ein halbe Stunde sehr langsam von mir mit viel Genuss der Countdown nährte sich der Null, nur noch ein tiefer Stoß.
Als ich diesen ausführte, schrie Petra ihren Orgasmus heraus, mein Rücken sag wahrscheinlich jetzt Gut aus, ihr Körper zuckte wie Wild unter mir und ich stieß sie auf einmal tief und fest.
Ihr Zittern ließ nicht nach, meine Hände umschlossen ihre Fußfesseln und ich ließ mich ohne aus ihr heraus zu gleiten auf den Rücken fallen.
Zog sie so weiter im Rhythmus auf meine harte Lanze leckte ihre Füße wie wild dabei. Ihr Körper zuckte immer noch und sie schrie immer noch während ich in ihr kam.
Ich legte mich neben sie und nahm sie in den Arm, ihr Köper zitterte und ihr Atem ging wie Wild.
Ich hörte ihren Herzschlag und dachte mir, was ist mit ihr los, ich fing mir an gerade Sorgen zu machen ob ich sie verletzt hätte, da klopfte es an der Wohnungstür laut und böses Gemecker war zu hören.
Es wurde Sturm geklingelt, Petra öffnete die Augen schaute mich lachend an und flüsterte mir ins Ohr:“ Da waren wir wohl doch lauter als das Gewitter gewesen.“
Und sie kicherte mir leise ins Ohr, wie kuschelten uns an und schliefen einfach weiter.
Am nächsten Morgen, was heißt Morgen, es war mittlerweile 16Uhr als ich erwachte, dachte ich mir so:“ War das ein Traum gewesen?“
Während ich versuchte richtig klar zu kommen sah ich neben dem Bett ein Paar High Heels stehen und spürte eine Bewegung hinter mir.
Also doch kein Traum, Petra rekelte sich langsam hoch gab mir einen Kuss und erschrak als sie die Uhr an der Wand sah.
„Verdammt“ meinte sie, „ich muss in einer halben Stunde bei meiner Mutter sein!“
Sie sprang auf und eilte ins Bad, ich zog mich schnell an und suchte ihre Kleider zusammen.
Selbstverständlich brachte ich sie nach Hause, vor der Tür gab sie mir, ein flüchtigen Kuss.
Als ich wieder zu Hause war, fühlte ich mich sehr gut und fing an ihren einen Brief zu schreiben.
Ich hatte einfach Angst sie selber darauf anzusprechen, ob wir es miteinander noch mal versuchen wollen.
Diesen Brief schmiss ich ihr noch auf dem Abend in den Briefkasten und wartete auf ihre Reaktion.
Es verging eine Woche ohne eine Nachricht von ihr, weder per SMS noch sonst wie.
Ich hatte einen Brief im Briefkasten von ihr, sie traute sich nicht mir es direkt zu sagen.
Im Brief stand, das ihr Vater eben verstorben sei und sie sich nicht Stark genug fühle mit mir direkt über unsere letzten Tage zu sprechen.
Auf jeden Fall sind ihre Wunden von ihrem Ex noch zu tief um eine neue Beziehung anzufangen und es ihr leid tue mir Schmerz zu fügen zu müssen.
Allerdings werde ich für sie immer das Kuschelbärchen bleiben, zur Erinnerung war ihr Fußkettchen in dem Brief.
Da sie die Wohnung allein nicht halten konnte zog sie in einen anderen Bezirk und wir verloren uns wieder aus den Augen.
Später erfuhr ich, dass sie doch wieder mit ihrem Ex zusammen gekommen ist und auch ein Kind von ihm erwartete.
Aber auf ein Ergebnis der Tage bin ich gekommen, sie war Ausschlaggebend für die Heilung meiner Seele.
Vergessen werde ich sie nie!

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Die geile Kosmetikerin

Hallo liebe Leser, ich bin Caroline. Heute wollte ich euch erzählen was ich vor Kurzem im Kosmetikstudio erlebt habe. Eins kann ich euch im Voraus sagen, jugendfrei wird meine Geschichte nicht. Seit ca. 2 Jahren gönne ich mir einmal im Monat zur Kosmetik zu gehen. Dort lasse ich eine Gesichtsbehandlung machen und meine Beine enthaaren. Gestern hatte ich also meinen Termin bei Tanja, so heißt meine Stammbehandlerin. Sie ist sehr nett, hübsch und eine gute Kosmetikerin. Es war richtig heiß gestern also hatte ich mir für meinen Termin etwas leichtes lockeres angezogen. Ich hatte eine Korsage an und ein kurze Hose ohne Slip. Jeder Stoff war bei der Hitze zuviel des Guten. Auch Tanja hatte soviel ich sehen konnte nur ihren weißen Arbeitskittel an. Wir begrüßten uns herzlich denn in den zwei Jahren hatten wir uns immer viel zu erzählen und wir waren fast wie Freundinnen. Ich nahm auf dem Behandlungsstuhl platz und Tanja begann mein Gesicht zu waschen und dabei machte sie mit sanften kreisenden Händen ein Peeling. Danach kam die Gesichtsmaske. Nachdem diese aufgetragen war sagte Tanja dass ich mich nun für 10 Minuten entspannen sollte. Was ich gern tat. Ich begann zu tagträumen und dachte an meinen Freund. Es war sehr heiß im Studio sodass ich mir das Top auszog ich war ja schließlich alleine im Raum. Irgendwie wurde ich geil bei den Gedanken an Florian, meine Brustwarzen stellten sich in die Höhe und ich merkte wie meine Muschi feucht wurde. Ich streichelte meine Brüste, zupfte an den Brustwarzen und geilte mich auf, denn ich hatte ja 10 Minuten Zeit es mir gutgehen zu lassen. Ich öffnete meine Hotpants und steckte meinen linken Zeigefinger in die Möse und mit der anderen Hand wichste ich mir über meinen Kitzler. Durch die fremde Umgebung, die Hitze und die Geilheit dauerte es nicht lange bis mich mein Höhepunkt überrollte. Mit einem leisen Stöhnen spürte ich wie sich meine Muschi zusammenzog und ein Schwall Flüssigkeit in meine kurze Hose floss. Naja egal bis ich nach hause gehe ist das sicher getrocknet.

Plötzlich kam Tanja wieder herein und lächelte als sie sah dass ich kein Oberteil mehr anhatte. Mit einer heißeren Stimme sagte sie zu mir dass ich das Top ruhig auslassen könnte, so könnte sie die Dekolteebehandlung besser machen.

Ich war einverstanden. So bekam ich eine herrliche Behandlung mit einer superguten Massage. Tanjas Finger massierten hingebungsvoll mein Gesicht und ich fand es sehr angenehm als sie begann mit der wohlriechenden Creme meine Brüste zu umkreisen. Die Kreisbewegungen um meine Titten wurden immer kleiner und Tanja rieb meine Brustwarzen ein und massierte und massierte sie. Ich war sprachlos und vor allem merkte ich wie geil mich das Ganze machte. Ich konnte mir einen Seufzer nicht verkneifen, daraufhin bemühte sich Tanja noch mehr mich aufzureizen. Sie nahm ganz viel Creme und trug sie auf meine Brustwarzen auf und zupfte gleichzeitig an beiden. Erst ganz sachte dann immer stärker und stärker. Ich bin noch nie auf diese Art von einer Frau angefasst worden, es waren köstliche Gefühle die durch meinen Körper flossen und als es mir kam und ich laut aufstöhnte sah ich Tanja vor Freude lächeln. Ich hatte noch nie einen Orgasmus bei dem nur meine Brüste stimuliert wurden, er fühlte sich so stark an und ich machte wieder eine Geilpfütze in meine Hose.

Wortlos stellte Tanja die Liege so ein dass ich mich flach auf den Rücken legen konnte, sie gab mir noch ein Kissen und ich hatte es sehr bequem. Nun sollte ich mein Höschen ausziehen denn Tanja wollte mir in der Bikinizone die Haare entfernen. Ich sagte zu ihr dass ich leider vergessen hätte einen Slip unter meine Hose zu ziehen. Tanja lachte und sagte zu mir dass ihr das nichts ausmachen würde wenn ich ganz nackt wäre. Irgendwie zierte ich mich ein wenig aber durch die beiden Höhepunkte und wegen der Hitze wäre es sicher angenehm nackt zu sein also zog ich das Höschen aus.

Nun lag ich nackt vor Tanja und sie begann mit Wachs meine Beine zu enthaaren. Jedes Mal wenn sie den Streifen abriss legte sie eine Hand auf meinen Unterbauch. Ich kann euch sagen das war sehr angenehm und nahm den Schmerz weg. Ich bin nicht lesbisch aber die Hand von dieser Frau machte mich schon wieder geil. Als sie begann die Haare an meinem Oberschenkel zu entfernen legte sie die Hand bewegungslos auf meine Fotze. Nun waren alle Haare entfernt und ich war gespannt welche scharfe Behandlung nun kommen sollte. Tanja nahm wieder von der duftenende Creme und begann meine Beine einzucremen sodass sich die Haut die vom enthaaren etwas gereizt war sich beruhigte. Ich beruhigte mich nicht denn ich war so angegeilt dass ich darauf wartete dass Tanja auch meine Oberschenkel und meine Muschi einrieb, aber das Luder hörte an den Oberschenkeln auf und ich lag da, mein ganzer Körper pochte vor Hitze und unbefriedigter Geilheit. Ich bettelte Tanja an weiter zu machen. Tanja zog ihren Kittel aus und war darunter nackt. Sie hat wundervolle Brüste, die ich nun einfach berührte. Ich hatte noch nie fremde Titten angefasst aber nun mußte ich das tun. Tanja stöhnte laut als nun ich an ihren kleinen steifen Brustwarzen zupfte. Sie setzte sich mit ihrer nackte Möse auf meine und ich spürte die Wärme ihrer Schamlippen auf meinen. Tanja und ich streichelten uns gegenseitig die Brüste und sie begann sich mit ihrer Muschi an meiner zu reiben und mit leichtem Druck fühlte ich ihren geschwollenen Kitzler an meinem. Das war für uns beide so geil dass sich unsere Fotzensäfte vermischten. Fast gleichzeitig kamen wir zum Höhepunkt und unsere Schreie hallten durch das Studio. Gut dass sonst niemand da war sonst hätten wir sicher Zuschauer bekommen. Ich sagte zu Tanja sie sollte sich nun auf die Liege legen, denn ich war richtig neugierig wie sich eine fremde Pussy anfühlte die gerade gespritzt hatte. Ich tauchte zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, was sich Tanja gern gefallen ließ. Ich fragte sie ob sie lesbisch sei und sie verneinte. Sie sei bisexuell und sie sei schon lange scharf auf mich. Leute ich sage euch, ich bin jetzt auch bi. Ich zog meine Finger aus Tanjas Geilzone und leckte sie ab. Das war ein guter Geschmack, ich brauch mehr davon also spreizte ich die Beine meiner Gespielin und steckte wieder zwei Finger hinein und begann sie zu lecken. Tanja war blank rasiert und so konnte ich während dem Lecken ihre hübschen Schamlippen betrachten. Da ich noch nie in echt eine Muschi berührt oder gesehen hatte, erforschte ich ihre sündige Haut mit Mund und Händen. Immer wieder fragte ich Tanja ob ich das so richtig und gut machte. Sie sagte ja mach weiter so bitte nicht aufhören. Also leckte und wichste ich gleichtzeitig. Plötzlich spürte ich wie sich die Möse von Tanja zusammenzog, meine Finger wurden in die Möse gesaugt und sie kam und kam und es schien so als ob der Orgasmus gar nicht aufhören wollte. Liebevoll schimpfte ich mit Tanja, ich sagte sie sei eine nimmersatte Schlampe und es sei eine Ferkelei mir ihre Mösensahne in den Mund zu spritzen.

Tanja lachte und sagte zu mir dass sie mich nun entgültig fertig machen wolle, denn ich sei ja auch noch nicht befriedigt. So legte ich mich auf die Liege und Tanja fragte mich ob es mir von hinten gefallen würde? Ich sagte zu ihr woher sie das wisse, bei Sex mit meinem Freund sei das meine Lieblingsstellung. Sie sagte zu mir also warte mal ab wie ich es dir mache.

Zuerst wollte sie mich von vorne lecken und bei jedem Zungenschlag an der richtigen Stelle merkte man dass sie das nicht zum ersten Mal tut. Ich spürte ihre Zähne die sanft an meinem stark angeschwollenen Kitzler nagten. Mein kompletter Unterleib vibrierte es war so ein starkes Gefühl dass ich dachte ich werde ohnmächtig. Nun sollte ich mich auf den Bauch drehen mit meiner Fotz auf ihre linke Hand. Ich ließ mich nicht lange bitten. Ich hörte wie Tanja etwas vom Tisch nahm und ich war gespannt was das war. Aber zuerst begann sie mit der linken Hand meinen Schamhügel zu kneten und zu massieren und plötzlich fühlte ich etwas feuchtes, dickes und hartes in meiner Möse. Diese kleine Lesbenschlampe schiebt mir was von hinten rein. Sie bewegte das “Ding” rein und raus und rammelte mich damit besser als jeder harte Schwanz. Es flutschte rein und raus und es gab laute Schmatzgeräusche. Ihr linker Zeigefinger pochte auf meinen Kitzler und ich spürte meinen Höhepunkt unweigerlich kommen. Es pulsierte, meine Säfte schossen aus mir heraus, es war soviel Fotzenmilch so als ob ich pissen würden. Auch ich konnte mir einen langen heißeren Schrei nicht verkneifen und obwohl es mir kam wichste und fickte Tanja weiter. Solch einen Höhepunkt hatte ich noch nie denn es kam mir schon wieder. Ein Ziehen und Pulsieren ging durch meinen aufgegeilten Körper und es fühlte sich an als ob ich nie mehr aufhören könnte zu kommen.

Eines sage ich euch, ab jetzt bin ich auch bi und ich freu mich schon auf meinen nächsten Termin mit Tanja.

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Auf dem Balkon 4

c) by Catmouse

Auf dem Balkon 4 – Fortsetzung von Teil 1,2 und 3

Da ich es sehr geniesse gelutscht zu werden, lasse ich ihr den Willen. Ich binde ihre Arme los und drücke Ihren Kopf nach unten. Hingebungsvoll beginnt sie meinen Schwanz mit Zunge, Lippen und der Hand zu verwöhnen. Tief verschwindet mein Pint in ihrem Mund, sie Zunge umspielt meine Eichel, das Bändchen wird ausgiebig gezüngelt bevor sie ihn von unten nach oben rundum nass leckt. Dabei knetet sie sanft meine Eier, nimmt sie abwechselnd in den Mund, saugt daran und leckt sie ebenfalls rundum nass. Dann stülpt sie ihre Lippen wieder über mein bestes Stück, nimmt ihn ganz tief bis in den Rachen in sich auf. Er passt fast ganz hinein, unglaublich. Immer wieder schaut sie dabei nach oben in mein Gesicht, sucht nach dem bestimmten Gesichtsausdruck…. Zufriedenheit, gepaart mit Genuss, Lust und Begierde. Ich schliesse meine Augen und geniesse die Arbeit meiner Liebesdienerin…
Ich beuge mich nach unten, küsse sie verlangend, sie überlässt mir ihren Mund willig und erwidert mein Zungenspiel. Ich ziehe sie nach oben, befestige ihre Arme wieder mit den Handschellen an der Kette, die vom Deckenhaken herunterbaumelt.
Ich stelle mich hinter sie, mein Schwanz spielt mit ihrer Poritze, tastet sich vor bis zur tropfnassen Mösenspalte, gleitet hin und her, berührt mit der Eichelsplitze ihre Clit, was meiner Kleinen ein leises Stöhnen entlockt, sie schliesst die Augen und geniesst…
Ich fahre mit der Hand von hinten durch ihr nasses Vötzchen, verteile ihren Saft gleichmässig, stimuliere ihre Rosette, sie zuckt im ersten Moment zusammen.
Sie öffnet die Augen und dreht den Kopf um mich anschauen zu können. Ihr Ausdruck schwankt zwischen Unglauben, Unsicherheit und Lust, die Lust die bei der Berührung entstanden ist. Ich flüstere ihr zu:” Vertrau mir, lass Dich einfach fallen. “
Sie schliesst wieder die Augen und gibt sich erwartungsvoll und willig in meine Hände.
Ihr Rücken schmiegt sich an meine Vorderseite, ihr Arsch drückt sich verlangend an meinen harten Schwanz, als wenn sie sagen wollte, also los, mach mit mir was Du willst…. ganz egal was… ich will Dich einfach nur spüren, will Dich haben, möchte von Dir besessen werden… begehrt… benutzt…
Ich knete ihre Brüste, rolle die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, ziehe sie etwas lang. Sie biegt sich durch wie eine Feder, den Arsch fest an mich gepresst, die Titten nach vorne gestreckt, eine kleine geile Schlampe, die nur noch aus Begierde und Lust besteht. So – genau so will ich sie haben!
Mein Schwanz fährt immer wieder durch ihren nassen Schlitz, vereilt ihre Nässe auch dahin wo ich sie haben will. Vorsichtig setze ich meine Eichel an der Rosette an, drücke leicht dagegen. Ich merke, wie sie dagegen hält, Ihre Rosette vibriert, zuckt unter der Berührung.
Ich stupse sanft mit dem Schwanz immer wieder an die gleiche Stelle, langsam öffnet sich der Ringmuskel immer weiter, meine Eichel senkt sich langsam in ihr Arschvötzchen.
Langsam beginne ich sie zu ficken, immer ein Stückchen tiefer, sie weiss nicht was sie fühlen soll, dieses Gefühl auch dort hinten komplett ausgefüllt zu sein hat sie noch nie erlebt. Die Kombination von leichtem Schmerz gepaart mit der wachsenden Geilheit, die Vorstellung wie das wohl aussieht, dieser pralle mächtige Schwanz in ihrem engen bisher jungfräulichen Arsch verschwindet…
Sie merkt, wie schön und erregend es ist, in den Arsch gefickt zu werden, gleichzeitig stimuliere ich mit der Hand ihre Clit, der Saft läuft ihr mittlerweile an den Schenkeln hinunter, meine kleine geile nasse Maus steuert auf ihren ersten analen Orgasmus zu.
Ihr Körper beginnt sich zu versteifen, Ihre Hände krampfen sich um die Ketten der Handschellen, sie sucht Halt – Gänsehaut zieht sich über die ganze Frau, ich merke wie sie beginnt zu zucken, ihr Pomuskel zieht sich rhythmisch zusammen, ein sehr geiles Gefühl, das meinen Schwanz auch nicht unberührt lässt. Ich merke wie meine Säfte ebenfalls steigen… langsam… Lustmaus…. langsam…
In den Moment entfährt ihr ein Stöhnen – laut, a****lisch und sie spritzt auf den Boden, immer wieder kommt eine kleine Fontäne, der Saft fliesst zum Teil auch an Ihren Beinen hinunter, sie ist jetzt nur noch ein zuckendes sich windendes Stück Lust pur.
Das ist zu viel für mich, dieser Anblick der squirtenden, sich windenden Frau…. Ein starker Orgasmus baut sich in mir auf, entlädt sich, ich spritze ihr meine ganze Sahne in ihr zuckendes Arschvötzchen. Mmmhhhhhh – schön, ich geniesse es, wie mein Schwanz sich langsam leerpumpt – Schwall für Schwall – jaaaa. Ich spüre wie sich langsam der Druck ihrer Rosette um meinen Hammer lockert, sie Spannung lässt jetzt nach…
Langsam kommt auch sie wieder zu sich, erschöpft, erstaunt, was für Gefühle dieser Mann in ihr auslöst. Er öffnet Ihre Fesseln, nimmt sie ganz fest in die Arme, hält sie einfach nur. Tränen kullern ihre Wangen hinunter, dieser Gefühlssturm mit der darauf folgenden Entspannung haben sie ausgelöst. Sie legt ihren Kopf an seine Brust und lässt den Tränen freien Lauf. Sie ist das erste Mal in ihrem Leben völlig befriedigt auf eine Art, die sie sich niemals hätte vorstellen können. Er geht mir ihr im Arm ein paar Schritte vorwärts Richtung Bett, sie legen sich aneinander geschmiegt unter die Decke, geniessen den Moment der totalen Zweisamkeit, es gibt nur sie beide auf dem Planeten.

ENDE

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Meine Tante kommt zu besuch,… Teil 1?

Als ich am Freitag aus der Schule komme, wartet meine Mutter bereits mit dem Essen auf mich, mein Vater ist übers Wochenende mal wieder auf Geschäftsreise.
Freudestrahlend erzählt sie mir dass ihre Schwester uns besuchen kommt um ihr etwas die Langeweile zu vertreiben. Als wir uns grade zum Essen setzen wollen klingelt es an der Tür. Ich gehe hin und öffne, vor mir steht Tante M.!
Ihr sexy Outfit verschlägt mir fast die Sprache,…ich bringe es grade noch so fertig ein “komm rein” zu stammeln und habe Mühe meinen Blick von ihr abzuwenden.
Im Gegensatz zu meiner 48j. Mutter die zwar auch eine tolle Figur mit einem herlich gr. Busen hat zeigt meine 51j. Tante gern mal ihre Reize, aber so wie heute war es mir bisher nie aufgefallen. Es sieht aus, als würden mir ihre üppigen Brüste fast aus ihrer Bluse entgegenspringen.
He, nun beruhige dich, sagt sie grinsend, nimmt mich in den Arm und haucht mir einen Kuss auf die Wange. Ich spüre ihre herrlich weichen Brüste, die sie an meinen jungen Körper drückt. Schön dich mal wieder zu sehen sagt sie und geht an mir vorbei zu meiner Mutter in die Küche. Als ich ihr in die Küche folge merke ich bereits dass es in meiner Hose etwas spannt.
Die beiden begrüßen sich in der Küche überschwänglich und meine Mutter betrachtet meine Tante. Oh, wen willst du den verführen mit diesem heißen Outfit fragt meine Mutter und lacht dabei. Mal sehen was sich so ergibt grinst M. mich an! Ich hatte eigentlich erst gegen Abend mit dir gerechnet sagt meine Mutter, ich müßte erst nochmal Einkaufen! Kann ich dich solange mit Marco alleine lassen, ohne das du ihm total den Kopf verdrehst, fügt sie dann noch grinsend an! Dabei fällt mir auf das ich meine Tante die ganze Zeit anstarre und wende meinen Blick verlegen ab.
Aber klar doch Schwesterherz,…kennst mich doch! Eben drum …. antwortet meine Mutter, zieht sich an und velässt dann zum Einkaufen das Haus.
Als wir dann allein in der Küche sind beugt sich meine Tante auf den Tisch gestützt zu mir rüber und ich habe einen herrlichen Blick auf ihre massiven Natureuter, die anscheinend nur von einer Hebe gestützt werden.
Na Marco,… macht dich deine Alte Tante etwa geil fragt sie mich provokant und sieht mir dabei tief in die Augen. Ich weiß überhaupt nicht wie ich reagieren soll und spüre wie ich rot werde. Meiner Tante M. scheint das zu gefallen und sie kommt wortlos zu mir herüber und setzt sich mit gespreizten Schenkel direkt vor mir auf den Tisch. Ihren Rock zieht sie dabei etwas hoch und ich kann erkennen, das ihr schwarzer Slip vorn ein Loch hat und ihre rasierte, leicht geöffnete Spalte mir dort rosa und glänzend entgegenschimmert.
Wärend ich wie versteinert auf meinem Stuhl sitze und mir diesen geilen reifen Körper anschaue öffnet M. ihre Bluse und ihre geilen reifen Titten kommen auf einer Hebe liegend endlich komplett zum Vorschein.
Marion spreizt ihre Schenkel noch etwas weiter und dringt mit 2 Fingern in ihre herrlich glänzende Votze ein. Als sie sie wieder herauszieht glänzen sie vor Nässe und sie schiebt sie mir in den Mund. Gierig lecke ich ihren herben Saft von ihren Fingern. Na schmekt es dir? Fragt sie mich mit einem breiten grinsen, da wird auch noch etwas Sahne von deinem Onkel dabei sein, der mich heute morgen zum Abschie nochmal gefickt hat! Eigentlich hätte ich gedacht das mich das ekelt, aber in dieser Situation macht es mich nur noch geiler und ich spüre wie mein Schwanz in der Hose anfängt bereits zu schmerzen. Na los nun hol deinen Schwanz schon endlich raus und zeig mir wie geil deine alte Tante dich macht. Ich stehe auf und und ziehe meine Hose und das T-Shirt aus. Mein Schwanz springt dabei förmlich aus der Hose und ragt steil nach oben.
M. geht vor mir auf die Knie und nimmt ihn in die Hand, mit leichten wichsbewegungen bearbeitet sie meinen Schwanz wärend sie mir dabei tief in die Augen sieht. Möchtest du deiner Tante jetzt gern in ihre Mundvotze ficken, fragt sie mit verruchter Stimme! Ich bin so erregt, dass ich nur noch nicken kann und dränge meinen Schwanz in Richtung ihres geöffneten Mundes. Mit heftigen Zungenschlägen empfängt sie meine Eichel, bevor sie meinen Schwanz weit in Ihren Mund nimmt und ich bei jeder Bewegung bereits heftig aufstöhne. In meiner erregung greife ich in ihre Haare, halte ihren Kopf und stoße meinen Schwanz immer heftiger und tiefer in ihren Rachen. Sie muß bereits würgen und ihr Speichel läuft an ihrem Kinn herunter auf ihre Brüste. Doch es kommt keinerlei gegenwehr von ihr, sie versucht meinen Schwanz immer tiefer zu Blasen und ich spüre bereits ihren Schluckreflex in ihrer Kehle. Jetz kann ich einfach nicht mehr und mit heftigem gestöhne spritze ich meiner verhurten Tante mein Sperma direkt in ihre Kehle. Ich bin so erregt, dass jede Berührung an meiner Eichel schon fast schmerzt, als sie dann endlich meinen Schwanz aus ihrer Mundhöle endlässt, läuft ihr ein Gemisch aus Speichel und meinem Sperma über ihr Kinn. Ein wirklich geiler Anblick diese abgefickte verhurte Schlampe mit ihrem sündigen Blick! Wohlwissend, dass wir grade etwas verbotenes getan haben grinst sie mich zufrieden mit einem Breiten grinsen an! Na, hat die die Mundvotze deiner alten Tante gefallen? Es gibt noch viel zu entdecken, sagt sie zu mir wärend sie genüsslich meinen immer noch steifen Schwanz sauberleckt. Doch dann hören wir beide ein Auto in die Einfahrt fahren und sehen uns beide erschrocken an….

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Der Harley Clan 01

Der Harley Clan 01
byPinger19©
„Wirklich wahr? Ich darf dieses Jahr mitfahren nach Velden? Das ist so cool! Danke Papa!“

Meine Tochter war völlig aus dem Häuschen und fiel mir um den Hals. Die Aussicht, erstmals selbst beim großen Harley Davidson Treffen in Velden am Wörthersee dabei sein zu dürfen, schien sie noch mehr zu begeistern als ich es ohnedies bereits vermutet hatte. Insgeheim hatte ich es sogar gehofft. Immerhin hörte sie meine Frau und mich seit Jahren davon schwärmen. Und jetzt, wo Melanie endlich achtzehn geworden war, gingen uns allmählich die Ausreden aus, sie nicht länger mitzunehmen.
Die einzigen Zweifel, die mir diesbezüglich sehr wohl kamen, ergaben sich aus der Tatsache, dass meine Frau und ich sich nicht so sehr wegen der Motorräder alle Jahre wieder ins sonnige Kärnten hingezogen fühlten.
Nina und ich führten eine sehr glückliche Ehe, die in den letzten Jahren durch einen sexuell sehr offenen Lebensstil bereichert wurde. Wir betrachteten uns zwar nicht als klassische Swinger, die in ihren Clubs kreuz und quer mit wildfremden Menschen vögelten, aber wir hatten regelmäßigen, auch sexuellen Kontakt, zu zwei weiteren Paaren, mit denen wir uns sehr gut verstanden und über die Jahre in tiefer Freundschaft verbunden fühlten. Und für uns alle war das Harley-Treffen in Velden ein wichtiger Fixpunkt im Jahr.
Ich gestehe offen, mir waren Motorräder ziemlich egal. Mehr noch, wir reisten sogar im Auto an und zogen unsere Harley am Hänger Richtung Kärnten, aber ich liebte nichts mehr als hübsche Frauen, besonders meine Nina, in engen Lederoutfits zu bewundern. Diesbezüglich kam ich im Rahmen eines Biker Treffens natürlich voll auf meine Rechnung und nur um in dieser Welt dabei sein zu können, hatte ich mir überhaupt eine Harley zugelegt.
Nina wiederum genoss es, dort die bewundernden Blicke auf sich zu ziehen. Natürlich war sie eine Frau, die sich grundsätzlich sexy kleidete, aber in ihrem Büroalltag waren da doch gewisse Grenzen gesetzt über die nicht einmal sie sich hinwegsetzten wollte. Doch beim Harley-Treffen konnte es gar nicht aufreizend genug sein. Mittlerweile war so eine Art Wettbewerb unter den drei Frauen in unserem intimen Freundschaftskreis entstanden, welche am gewagtesten hinter uns Männern auf den Maschinen saß, um bei der großen Parade durch Velden den Corso entlang zu fahren.
Und dann waren da natürlich noch die gemeinsamen Nächte in der Hotelsuite. Aufgestachelt durch die Erlebnisse und optischen Eindrücke des Tages fieberten wir drei Männer regelmäßig dem Moment entgegen, wo wir es endlich unseren scharfen Lederbräuten so richtig besorgen konnten. Diese Tage in Velden waren regelmäßig ein Eintauchen in eine wunderbare Scheinwelt, in der andere Standards galten. Unsere Frauen waren noch geiler als sonst. Der Sex härter. Und der Spruch rauer. Schließlich bezeichneten wir unsere Ehefrauen im Alltag auch nicht als scharfe Lederbräute. Obwohl sie es häufig für uns waren. Diesbezüglich durften wir uns wirklich nicht beklagen.

Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als sich meine Tochter an mich presste und mir einen ihrer liebevollen Küsse auf den Mund gab, die für mich immer dann abfielen, wenn ich ihr eine besondere Freude machte. Wie wir Melanie in unsere ganz spezielle „Velden Tradition“ integrieren sollten, wusste ich selbst noch nicht. Mein Versprechen zurückziehen konnte ich jedenfalls nicht mehr. Immerhin waren es aber noch ein paar Wochen bis zum diesjährigen Treffen.
Vielleicht würde es auch weniger schwierig werden als ich dachte. Schließlich war sie kein kleines Kind mehr und hatte längst mitbekommen, dass es im Wohn- und Schlafzimmer ihrer Eltern meist laut und ausgiebig zur Sache ging. Besonderes dann, wenn Tante Carmen mit Onkel Paul und Tante Yvonne mit Onkel Stefan zu Gast waren. So nannte sie von klein auf unsere besten Freunde mit denen wir uns so verbunden fühlten.
Ich beschloss, das Thema mit meiner Frau zu besprechen. Gemeinsam hatten wir noch stets eine Lösung sämtlicher Probleme gefunden. Größerer wie kleinerer. Aber wenn ich den heutigen Kuss meiner Tochter richtig interpretierte gab es gar kein wirkliches Problem zu lösen.
Es war mittlerweile Abend. Ich lag im Bett und wartete bis Nina im Bad fertig war und sich zu mir legte. Zehn Minuten später hörte ich von draußen bereits das hohe Klick-klack ihrer Absätze als sie die Galerie entlang vom Bad ins Schlafzimmer ging. Das war eine ihrer vielen Eigenschaften, die ich so an ihr liebte. Nina hatte einen ausgeprägten Sinn für Stil und Eleganz. Schickes Styling, egal in welcher Lebenslage, war für sie eine Selbstverständlichkeit. Deshalb trug sie auch daheim fast immer Stöckelschuhe oder ein Paar ihrer zierlichen Pantoffeln mit den hohen Bleistiftabsätzen. Sie sagte einmal zu mir, dass die vielen Jahre, in denen sie nun schon auf hohen Absätzen lief, dazu geführt hatten, dass sie barfuß oder in flachen Schuhen nach kurzer Zeit Wadenkrämpfe bekam. Im Laufe der Zeit hatte sich bei Nina eine Lieblingshöhe ihrer Absätze herauskristallisiert und die lag, wie bei vielen Frauen, so bei zehn Zentimetern. Wenn wir abends ausgingen oder beim Sex gerne auch mal höher, doch nie weniger.
Nina kam ins Schlafzimmer. Eigentlich kam sie nicht, sie erschien. Doch sie machte das unbewusst. Es lag einfach in ihrem Naturell. Jede ihrer Bewegungen war graziös und elegant und ihre stets schicke Aufmachung verstärkte diesen Eindruck. Im Moment trug sie einen langen Schlafmantel aus hauchdünner, dunkelroter Seide, der durch eine gestickte Bordüre in schwarz, reizvolle optische Akzente setzte und ihre zierlichen Füße steckten in hohen, schwarzen Lackpantoffel. Sie lächelte mich an und setzte sich noch kurz an ihren Schminktisch, um sich ein letztes Mal ihre blonde Mähne zu bürsten. Dann stand sie auf, streifte sich mit einem kaum hörbaren Rascheln den Seidenmantel ab und ging nackt zu ihrer Seite unseres Bettes. Sie schlüpfte aus den Schuhen und kuschelte sich zu mir unter die Decke.
Wie immer legte sie ihre schlanke Hand sofort auf meinen Schwanz und begann ihn zärtlich zu massieren. In all den Jahren unserer Ehe gab es kaum einen Tag an dem sie nicht mein bestes Stück berührt hatte.
„Woran denkst du?“, fragte sie, „so etwas bin ich ja gar nicht gewohnt von dir.“
Sie spielte darauf an, dass mein Schwanz nicht sofort reagierte nachdem sie ihn zu streicheln begonnen hatte.
„Ich denke an Melanie.“
„Da wird sie aber keine Freude haben, wenn ich ihr das erzähle“, meinte Nina, lächelte verschmitzt und ergänzte dann mit einem vielsagenden Unterton:
„Du denkst an unsere bildhübsche Tochter und dein bestes Stück richtet sich nicht sofort auf?“
Nina kicherte in sich hinein.
Ich sah sie mit gespieltem Entsetzen an. Aber ich konnte es nicht leugnen. An ihrer Bemerkung war etwas Wahres dran.
Melanie war letzte Woche achtzehn geworden und ihre körperliche Wandlung vom Mädchen zur jungen Frau war endgültig vollzogen. Bereits mit sechzehn hatte sie denselben vollen Busen, dieselben langen Beine und denselben festen Po gehabt wie heute, doch irgendwie war das Gesamtbild jetzt noch stimmiger. Das bisschen Babyspeck, das sie hatte, war verschwunden, ihre Figur war formvollendet perfekt, sie trug ihr wunderschönes Gold-blondes Haar nun genauso lang wie ihre Mutter, mit der sie sich auch sonst prächtig verstand. Überhaupt schien sie sich in letzter Zeit sehr stark an Nina zu orientieren. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Auch und gerade beim Einkaufen. Was ich an meiner Kreditkartenabrechnung deutlich erkennen konnte. Aber ich hatte keinen Grund mich zu beschweren. Der Anblick meiner beiden blonden Engel war es allemal wert.
Bis vor etwa einem halben Jahr konnte man Melanie auch in Jeans, T-Shirt und Turnschuhen antreffen. Die Haare einfach nach hinten gebunden, mit gepflegten aber nicht lackierten und relativ kurzen Fingernägeln. Eben ganz das Bild eines jungen, hübschen Teenagers. Damit war es nun vorbei. Melanie bewies mit jeder Faser ihres Körpers, dass sie die leibliche Tochter von Nina war und begann dasselbe Gefühl für Stil und Eleganz zu entwickeln wie meine Frau. Und da Nina genau wusste, was mir gefiel, dauerte es nicht lange und auch meine Tochter trug in meiner Gegenwart nur noch hohe Absätze und immer öfter einen ihrer knappen Lederminis.
Mit dem Argument, dass Mama doch auch häufig in engem Leder anzutreffen war und sie einfach nur so hübsch wie ihre Mutter sein wollte, gab es da aus ihrer Sicht nichts zu diskutieren.
Nina hatte also ganz recht mit ihrer Bemerkung. Meine Tochter war nicht erst einmal der Grund dafür gewesen, dass ich mich über eine mächtige Erektion freuen durfte.
„Ich denke darüber nach, was wir mit ihr in Velden machen“, meinte ich zu meiner Frau.
„Ich bin sicher, da wird uns einiges einfallen…“
Nina grinste mich wieder frech an und kraulte mit ihren langen Nägeln meinen Sack. Offenbar wollte sie mich heute nur verschaukeln.
„Nein, ganz im Ernst“, gab ich zurück, „wir haben ihr vorschnell versprochen sie mitzunehmen, ohne zu bedenken, dass wir dort nicht nur Motorrad fahren. Ich weiß nicht mal ob ihr bewusst ist, dass wir mit Carmen, Paul, Yvonne und Stefan abends nicht nur spazieren gehen.“
„Natürlich weiß sie das.“
Nina hatte jegliche Ironie in der Stimme abgelegt und war nun doch bereit das Thema ernsthaft zu besprechen.
„Das weiß sie seit mindestens zwei Jahren“, fuhr sie fort. „Erstens konnte es ihr gar nicht entgehen, wenn alle vier bei uns zu Gast waren und zweitens habe ich das ausführlich mit unserer Tochter besprochen. Sie weiß, dass wir es ausschließlich mit unseren Freunden tun und keine ‚wirklichen’ Swinger sind. Ich habe ihr klar gemacht, dass es keine rein sexuelle Bekanntschaft ist, sondern die vier echte Freunde für uns sind.“
„Warum hast du mir das nicht erzählt?“
„Männer müssen nicht immer alles wissen, was Mädchen miteinander reden…“
Faule Ausrede.
„Und? Wie hat sie reagiert?“, wollte ich wissen.
„Zunächst war sie schon etwas verwundert. Du weißt schon, so Fragen wie, bist du nicht eifersüchtig, wenn es Papa mit einer anderen Frau treibt, oder, liebst du Papa denn nicht mehr, solche Fragen kamen schon. Aber ich habe mir Zeit für sie genommen, habe ihr erklärt, wieso wir dieses Arrangement sehr reizvoll finden und dadurch unsere Ehe sogar festigen. Das hat sie dann auch eingesehen. Und vergiss nicht. Damals war sie sechzehn. Jetzt ist das für sie überhaupt kein Thema mehr, im Gegenteil.“
„Was bitte heißt im Gegenteil?“
Jetzt war ich es, der sich verwundert zeigte.
„Nun“, setzte Nina an, machte eine bewusste Pause und ich spürte förmlich, dass sie vorhatte, ihre Sicht der Dinge jetzt auch zu meiner werden zu lassen. Ihre langen, wunderschön manikürten und klassisch rot lackierten Nägel, glitten wie ein Hauch an meinem Schwanz auf und ab und sollten sie offenbar bei ihrem Vorhaben mich zu überzeugen, unterstützen.
Ihre Chancen standen wieder mal nicht schlecht.
„Nun“, wiederholte sie, „Melanie löchert mich schon seit ein paar Monaten mit diesem Thema. Jetzt, wo ihr bewusst ist, was wir so treiben, geht es ihr mehr um die Details. Mit wem von euch dreien ich es am liebsten mache, ob du ein guter Liebhaber bist, ob wir drei Frauen es auch miteinander tun, wie dein Sperma schmeckt, solche Sachen eben…“
Nina sah mich an, um meine Reaktion einzuschätzen.
„Meine Tochter will wissen wie mein Sperma schmeckt?“
Mir war nicht klar ob ich entsetzt oder begeistert sein sollte.
„Und, was hast du ihr gesagt?“, stammelte ich.
„Die Wahrheit natürlich, köstlich!“
Meine Frau lächelte mich an und gab mir einen wunderbaren, weichen Kuss. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich spürte förmlich, wie ich zu Wachs in ihren Händen wurde.
Wenig später löste sie sich von mir und setzte sich im Bett auf. Ihr großer, voller Busen stand auch jetzt, mit ihren 37 Jahren, immer noch fest von ihr ab. Sie war offensichtlich entschlossen, das Thema zu einem Abschluss zu bringen.
„Was ich dir damit sagen will, mein Schatz, ist Folgendes: Mach dir bitte keine Sorgen wegen Melanie. Unsere Tochter weiß ganz genau, was beim Harley-Treffen auf sie zukommt. Und sie freut sich sicher schon darauf. Und so wie wir, nicht nur auf die Motorräder. Das Ganze wird sich wunderbar ineinander fügen und wenn wir aus Velden zurück sind, wird unser Sexleben noch abwechslungsreicher sein. Du wirst sehen. Vertrau mir.“
Ich dürfte sie immer noch etwas verdutzt angesehen haben, denn sie ergänzte:
„Was glaubst du denn, warum sie sich seit einiger Zeit genauso anzieht wie ich? Sie hat meine Kleiderschränke regelrecht analysiert, um herauszufinden, was dir an einer Frau gefällt. Glaubst du es ist ein Zufall, dass sie plötzlich so oft Leder trägt und ständig auf hohen Absätzen läuft?“
„Ach, ist es das nicht?“
Schön langsam wurde mir wieder mal bewusst, wie hilflos ich meinen beiden blonden Engeln ausgeliefert war.
„Nein, mein Liebling, ist es nicht. Vielleicht mal abgesehen von den High Heels. Damit fangen fast alle Mädchen in ihrem Alter an. Aber ich weiß nicht, ob sie schon so viele Lederröcke, Lederjeans und Ledertops in ihrem Schrank hätte, wenn sie nicht so verliebt in ihren Daddy wäre. Aber wie gesagt, mach dir keine Sorgen. Das ist eine ganz normale Phase im Leben eines jungen Mädchens. Die vergeht auch wieder. Das war bei mir nicht anders. Aber bis es wieder vorüber ist genieße es einfach, zwei Frauen im Haus zu haben, die dich lieben und verwöhnen wollen. Es gibt Schlimmeres im Leben.“
Damit war der Fall für Nina erledigt. Sie verschwand unter der Decke und steckte sich meinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund. Lang konnte sie sich — zu meiner Schande – damit allerdings nicht vergnügen. Das ganze Gerede über meine sexy Tochter, ihre scharfen Lederklamotten und nicht zuletzt Ninas Finger an meinem Penis hatten mich schließlich doch so aufgegeilt, dass es nicht einmal zwei Minuten dauerte, bis ich ihr meine Ladung in den Mund schoss.
Nina kam wieder unter der Decke hervor, schob sich mit ihrem schlanken Zeigefinger ein paar Spermatropfen, die ihr wenige Augenblicke zuvor versehentlich entkommen waren, zurück in den Mund, schluckte ein zweites Mal und leckte sich genussvoll über die Lippen.
„Kein Wunder, dass Melanie es nicht erwarten kann. Dein Saft schmeckt eben wirklich lecker.“

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Die Hobbyhure

Corinna verursachte bei dem frischgebackenen Konditorgesellen so manchen Seufzer. Neunzehn war er und seit vierzehn Tage bei der stadtbekannten Konditorei tätig. Corinna war Haugehilfin, ein verdammt hübsches Weib. Mit ihren fünfundzwanzig Jahren wirbelte sie herum wie eine Achtzehnjährige. Sie machte ihm bei jeder Gelegenheit schöne Augen. Sie provozierte ihn mit ihren Blicken, wenn sie auch nur die Backstube betrat oder ihm auf dem langen Gang zum Laden begegnete. Irgendwann geschah es. Rene war mit ihr allein in der Backstube, und sie frotzelte: Pass auf, dass du mit der mächtigen Beule in deiner Hose nichts umstösst. Er hätte in den Boden versinken können. Knallrot war er auch geworden. Stör mich nicht , grantelte er, ich habe der Hochzeitstorte den letzten Schliff zu geben. Das ist meine erste grosse Herausforderung hier bei euch. Nutzte sie den Moment, in den sie einmal ganz allein waren? Jedenfalls schlug sie unvermittelt vor, am Abend gemeinsam ins Kino zu gehen. Für sie war der Film wohl nicht so wichtig.

Es war erst ein paar Minuten dunkel im Saal, da hatte der junge Mann ihre Hand bereits auf seinem Schenkel. Gerade hatte er mit sich gerungen, mit der Hand nach ihrer zu tasten. Das tat er nun nicht. Er genoss das zärtliche Streicheln und hatte auch gar nichts dagegen, dass die Kreise ihrer Hand immer grösser wurden. Als sie am Ziel angelangt war, wisperte sie: Lass mich mal tasten, was ich in der Backstube schon so oft bewundert habe. In diesem Moment drückte sie die heftige Erhebung, die natürlich dadurch noch mächtiger wurde. Rene hatte Bedenken, dass sein tiefer Atem drei Reihen vor ihnen und drei dahinter noch zu hören war. Behutsam schob er ihre Hand aus der gefährlichen Gegend. Davon liess sich Corinna nicht sehr beeindrucken. Ihre Hand fummelte nun an seinem Bauch, um sie gleich darauf unter den Hosenbund zu schieben. Ganz langsam fuhr sie nach unten. Mit dem Slip hatte sie noch einen kleinen Kampf, dann hielt sie alles in der Hand, wonach ihr war. Heftig zuckte es in ihrer Faust, die leicht zu massieren begann.

Es hätte nicht viel gefehlt, und sie hätte ihn während der Vorstellung entschärft. Dazu war sie aber wohl doch zu erfahren. Auf alle Fälle hatte Corinna ihn zum Ende des Films scharf wie eine Rasierklinge gemacht. Eigentlich war die Konditorei vom Kino aus nur zwei Ecken herum. Sie wohnten ja beide beim Meister im Haus. Ein mächtiges Verlangen loderte in Rene auf, als sie sich auf der Strasse in seinen Arm einhakte und die Schritte in Richtung des Schlossparks lenkte. Ein vielversprechender Umweg, der seine Hoffnungen noch steigen liess. Sie war es, die zuerst ihn küsste. Wie hunderttausend Volt traf es ihn, als sie ihre Zunge in seinen Mund schob und ihm zeigte, was sie unter küssen verstand. Im Mondschein sah er ihre Augen lustig funkeln, als sie schnurrte: Sei doch nicht so verspannt. Heute darfst du mit mir alles tun, was du möchtest. Sei mal ehrlich…hast du schon mal mit einem Mädchen? Stumm schüttelte Rene den Kopf. Und zu ihrer Frage, warum er es nicht schon mal im Puff probiert hatte, ebenfalls.

Sie legte ihren Kopf in seinen Schoss und begann an der Gürtelschnalle zu spielen. Einen Augenblick lang war es ihm verdammt unangenehm, dass sie die Initiative übernahm. Nun war der Reissverschluss auf. Sie griff zu und küsste sich an dem Mast aufwärts. Er hätte aus der Haut fahren können, trotzdem war das nur das Vorspiel. Viel hatte Rene schon darüber gehört und gewitzelt, wie es eine Frau französisch tut. Was ihm gerade widerfuhr, das übertraf all seine Vorstellungen. Im Allerletzten Moment liessen ihre Lippen ab. Sie griff zu und verschaffte ihm den ersten Höhepunkt per Hand. Völlig geschafft und entspannt hing er auf der Parkbank. Immer wieder fragte sie, ob es schön war. Er wusste gar nicht, was er vor Begeisterung antworten sollte. Langsam normalisierte er sich von ihren Streicheleinheiten und von ihren Küsschen wieder. Endlich wollte Rene nicht mehr der Jüngling sein, der sich anlernen lässt. Aufgeregt fuhr er gleich mit beiden Händen unter ihren Pulli. Er hatte es schon zuvor an den deutlichen Konturen der Brustwarzen gesehen, dass sie nichts darunter trug.

Er behielt recht damit. Seine Griffe gingen direkt an die samtene heisse Haut. Das lästige Textil schob er einfach nach oben und weidete seine Augen erst mal an dem umwerfenden Bild. Hell genug machte es der Mond. Das diffuse Licht gab den dunklen Höfen und den auferstandenen Brustwarzen einen exotischen Schimmer. Gleich war er vollbeschäftigt. Oben knusperte er mit Lippen und Zähnen, und unten fummelte er unter ihrem Slip. Er spürte, wie gut es ihr tat. Dennoch drängte sie ihn behutsam ab. Als konnte sie jemand hören, flüsterte sie: “Nein, nicht hier. Dein erstes Mal sollst du in ganz besonderer Erinnerung behalten. Besuch mich nachher in meinem Zimmer. Wir spielen Freier und Hure. Alles soll so sein, wie du es möchtest. Jeden Wunsch werde ich dir erfüllen. Hoffentlich ist deine Phantasie gross genug. Als Sie gemeinsam durch die Haustür traten, hauchte sie: Komm in einer halben Stunde. Und sei leise. Der Meister muss es nicht mitbekommen, dass du mich in der Nacht besuchst. Pünktlich klopfte Rene leise an Corinnas Tür.

Sie rief nicht ´herein´, sondern zog selbst die Tür auf. Er war begeistert. Ihr Zimmer lag im warmen Schein von vielen Kerzen. Ihre Figur hob sich im Türrahmen aufregend ab. Einen knöchellangen schwarzen Kimono mit bunten Stickereien trug sie. Wie sich die Brustwarzen abdrückten, liessen ihn ahnen, dass sie natürlich wieder nichts darunter trug. An den Händen zog sie ihn durch die Tür und verschloss sie. Sie packte ihn an den Schultern, hielt ihn auf Armabstand und sagte: Weisst du, warum ich vorhin gesagt habe, wir wollen Freier und Hure spielen? Ich will nicht, dass du dich in mich verliebst, weil du es mit mir zum ersten Mal erleben wirst. Ich will keine feste Beziehung. Das war ein kleiner Tiefschlag für Rene. Wieder fühlte er sich in die Rolle eines Schülers versetzt. Ein unerfahrener Junge, dem man etwas beibringen, etwas zeigen musste. Zum Glück war das Ambiente so aufregend, dass ihn diese Gedanken nicht zu lange beschlichen. Er zwang sich in seine Rolle, als Freier zu einer Hure zu kommen.

Wie ein Macho liess er sich in einen Sessel fallen und forderte: Zeig mir was! Mach mir einen Strip. Halt, halt, rief sie kichernd, erst wollen wir über den Preis reden. Was bist du dir denn wert? fragte er kess im Ton eines Lebemannes. Nein, ich hab es mir anders überlegt. Dein erstes Mal sollst du gratis haben. Sie stellte den Recorder ein. Eine zärtliche Kuschelmusik hatte sie eingelegt. Er glaubte, dass sie nun den gewünschten Strip begann, weil sie zu ihrem Kimono griff. Für Rene war es viel mehr als ein Strip. Sie liess den Kimono zu Boden gleiten und stand in einem unwahrscheinlich antörnenden Set vor ihm. Eine äusserst sparsame schwarze Bügel-Hebe präsentierte regelrecht ihre vollen Brüste. Nichts von den Höfen und Warzen verdeckte sie. Der Slip bestand eigentlich nur aus einem schwarzen Spitzendreieck, das gerade mal die Scham bedeckte. Sofort bekam er aus der Hose ein Zeichen, dass seine Wollust angesprungen war. Und wie! Mit wiegenden Hüften kam sie auf ihn zu. Scheinbar unwillig knurrte sie: Mach schon, zieh dich aus.

Wir haben nicht alle Zeit der Welt. Oh ja, nun fühlte er sich wirklich bald wie bei einer Hure. Noch mehr, als sie ziemlich nüchtern fragte: Wie willst du es? Per Hand, oral, eine konventionelle Nummer oder gar anal? Vielleicht möchtest du eines nach dem anderen? Klar wollte er alles, aber zuerst vögelte er zum ersten Mal ganz normal in so eine heisse, saftige Pussy. “Hat der junge Mann etwa noch einen Wunsch? fragte sie beinahe geschäftsmässig, als er sich ausgekeucht hatte. Ihr Griff ging dazu zu seinem Schoss. Sie gab sie sich grosse Mühe, ihm gut zuzureden. Was ihre Lippen flüsterten, das konnte er nicht hören, nur wunderbar fühlen. Für das Dessert wurde sein Penis mit einer glitschigen Hülle versehen. Er ahnte, was das geben sollte. Tatsächlich kniete sie sich vor ihn und zog bedeutungsvoll ihre Backen weit auseinander. Er stiess zu und glaubte bei dieser Runde die Engel singen zu hören. Ehe Rene aus ihrem Zimmer verschwand, konnte er sich nicht verkneifen, ihr eine stürmische Liebeserklärung zu machen.

Sie drückte ihm den Finger auf den Mund und zischelte: Du weisst, welches Spiel wir getrieben haben. Nimm es als ein Geschenk, dass du bei mir endlich über deinen Schatten gesprungen bist.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Luisa in der Schlangengrube Teil 2

Luisa verließ ein kehliger Schrei. Ihr Körper drohte zusammen zu sacken doch
Vincent dirigierte ihren Unterleib mit den Seilen, wie ein Puppenspieler und so wie es ihm gerade
schmeckte. Langsam zog er seinen strammen Schwanz aus ihr raus nur um ihn wieder bis zum Anschlag in ihr feuchtes Lochen schnellen zu lassen. Er fickte sie wie es ihm passte, immer härter und schneller und knete lustvoll ihre weichen Arschbacken mit seinen großen Pranken.
Luisa schaute verschämt und doch hoch erregt durch den Spiegel in ihr verzerrtes Antlitz.
Sie begann heftig zu keuchen und zu jappsen und langsam beschlug sich dieser von ihrem heißen Atem. „Du geiles Gör“, sagte Marius grinsend und griff mit der Hand in seinen immernoch geöffneten Hosenstall. Kurz darauf hielt er seinen Schwanz fest mit seiner Faust umschlossen.
Luisa starrte wie gebannt auf seine Mitte und sie erahnte bereits dein nächsten Schritt.
Gerade als Vincent mit seiner flachen Hand hart auf ihren Arsch schlug, nutze Marius die Gelegenheit um seinen inzwischen vor geilheit pochenden Kolben in ihr vor Schreck geöffnetes Maul zu schieben. „Los kleines, lutsch ihn mir richtig nass“, sagte er lüstern und rieb in über ihre warme Zunge. Doch dann zog sie ihren Kopf weg. „Das wäre alles leichter, wenn ich nicht gefesselt wäre du dämliches Arschloch“, giftete Luisa ihn an. „Das man zum Blasen seine Hände braucht, muss mir wohl entgangen sein.“, sagte er und setzte ein schiefes Lächeln auf. „Mal davon abgesehen bist du mir noch viel zu mürrisch. Gib gefälligst zu, dass dich das geil macht und heuchle dir nicht selbst etwas vor…. dann sehen wir vielleicht mal weiter“. Inzwischen hatte Vincent sich aus ihr zurück gezogen, doch er sprach immernoch kein Wort. In den Spiegel sah Luisa wie er aufstand und zu einem Tisch am Ende des Raumes ging. „Wir kriegen dich noch soweit“, lachte Marius und schaute wohlwollend zu seinem Muskelbepackten Komplizen, der gerade mit etwas in der Hand zurück kam, das Luisa unbekannt war. Sie konnte nur erkennen, dass es eine durchsichtige ovale Schale mit etwas schlauchartigen daran war. „Was ist das?“, fiepste sie aufgeregt und machte reflexartig einen Ruck nach hinten. „Keine Sorge, das ist nichts schlimmes. Sieh zu und staune“, entgegnete Marius mit ruhiger Stimme. Er nickte Vincent zu und nahm ihn, dass unbekannte etwas aus der Hand. Dann kniete er sich mit dem Ding vor Luisa und legte es auf den Boden um die Fesseln ihrer Beine zu lösen nur um diese danach ruckartig weit zu spreizen. Erschrocken zog sie scharf die Luft ein. „Nicht….“.
Eine weile schaute er einfach nur ruhig und fasziniert auf ihre vor Lust triefende, glitschige Muschi und führte dann langsam und forschend einen Finger in ihr Loch. Er krümmte ihn und rieb in feste auf und ab. Mit ihren weit gespreizten Schenkeln, in diesem kalten und hell erleuchteten Raum fühlte sie sich so unglaublich nackt. Wie ein rohes Stück Fleisch auf einem Seziertisch.
Dann zog er seinen Finger aus ihr heraus, an dem noch die Sabberfäden ihrer Nässe hingen und leckte ihn genüsslich ab. Luisa schämte sich so sehr.
Schließlich platzierte er die Schale über ihre Schamlippen und drückte sie fest an.
Er hielt den Schlauch hoch und dann konnte Luisa vermuten, was das war.
Er pumpte langsam und kraftvoll, so lange bis die Schale sich richtig an ihr Fleisch gesaugt hatte.
Sie keuchte auf .
Langsam aber sicher schienen ihre Schamlippen größer und praller zu werden. Es war ein Gefühl aus stechendem Schmerz und pochender Lust.
Mit hochrotem Gesicht schaute Luisa zu Vincent der still und fast brav neben Marius stand und nur auf die nächste Gelegenheit sie ordentlich zu vögeln zu warten schien.
Eine kleine Weile lag sie einfach nur regungslos da.
Ihr wusste nicht mehr wo ihr der Kopf steht. Dieses Spiel war pervers und doch konnte sie allmälig nicht mehr leugnen, dass es sie verdammt geil machte.
Doch das Gefühl der Scham und der völligen Nacktheit lies sie nicht los.
Dann erlöste ihr Peiniger, vielleicht auch ihr Lustbringer, sie endlich von der Saugschale und betrachtete stolz, was diese angerichtet hatte. Pochend rot thronten zwei pralle, glänzende Lippen
appetitlich vor seinem Gesicht. „Na das sieht doch gut aus“, sagte er fast stolz und glitt mit zwei Fingern durch ihre Spalte. „Ahhh.“ Sofort stöhnte sie auf. Das Blut, dass sich glühend heiß in ihrer Muschi gesammelte hatte machte sie überempfindlich. „Was hast du mit mir gemacht“, fragte sie verwirrt und schaute Marius mit großen Augen an. „Das war noch garnichts mein Engel“, sagte er mit sanfter Stimme und strich mit einem Daumen über ihr Gesicht und schließlich über ihre leicht zitternden Lippen. Und dann küsste er sie leidenschaftlich und trotzdem überraschend zärtlich. „Glaube mir , diese Nacht wirst du nie vergessen.“

Tja 😉 Das ganze wird wohl oder übel…oder vielleicht auch garnicht so übel?, doch in 3 Teile aufgeteilt. Ich habe jetzt von 3 Leuten gehört, dass sie gerne weiter lesen möchten, also habe ich beschlossenen das was ich fertig habe schonmal zu posten. Der Rest folgt dann diesmal wahrscheinlich schneller 😉 . Ich hoffe ihr bleibt gespannt dabei und euch gefällt meine schreibweise. Liebe Grüße.

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Anal BDSM Erstes Mal

Kuckucksei

Kuckucksei

By plusquamperfekt ©

Die Kneipe füllte sich langsam, kein Wunder, das Spiel würde in weniger als einer halben Stunde beginnen. Ich setzte mich zu Kalle an die Theke. Ein schneller Blick verriet mir, dass er bereits völlig dun war; sein Blick wirkte stumpf, sein Haar war wirr, er wirkte abwesend und erschöpft. Ich bedeutete Jochen hinter der Theke, dass er uns beiden ein frisches Pils zapfen sollte. Ich klopfte Kalle kurz auf die Schulter.

„Na Alter … Was los? Sorgen?“

Kalle drückte eine Zigarette aus und machte sofort die nächste an.

„Ja … Scheiße. Miststück. Alte Pottsau. Be … beschissen hat se mich, hörste? All die Jahre … beschissen … verdammte Sau … verfluchte Schlampe …“

Es war nicht schwer zu erraten über wen er da, wenn auch schwer verständlich, herzog, auch wenn er doch recht heftig lallte.

„Elke? Habt ihr euch gestritten?“

Kalle glotzte mich an wie ein toter Fisch.

„Gestritten? Nee. Beschissen hat se mich, die Sau. Weißte … all die Jahre … zahl mich dumm und dämlich für die Göre … krumm und buckelig hab ich mich geschuftet … und jetzt … weiß ich es … endlich …“

„Was meinst du?“

„Tanja … ist nich … nich meine Tochter …“

Ach du liebe Güte. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Echte Probleme, da war ich wirklich nicht der richtige Gesprächspartner für.

„Wie kommst du denn da drauf?“

„Test … habe einen verdammten Test …“

Er rülpste laut und nickte Jochen zu, der unsere Biere vor uns abstellte.

„Gen … Gen-Test … weißte … übers Netz … kannste einfach so … und dann hab ich Haare eingeschickt … und jetzt weiß ich’s … verdammte Pottsau … ich schmeiß sie raus, die Schlampe … gehörnt und beschissen … die bescheißen uns doch alle … scheiße … scheiß Weiber … Pottsau …“

Er blubberte immer unverständlicher, während mir einfach nichts zum Trost oder Aufmunterung einfiel. Das war natürlich ein Brett. Er tat mir schrecklich leid. Kalle war ein guter Kumpel, hatte mir oft ausgeholfen und sogar das Dach unseres Einfamilienhauses fast alleine neu gedeckt, obwohl er eigentlich wegen seinem Rücken den Beruf gar nicht mehr ausüben durfte. Er war wie ich Mitte Vierzig, ein Baum von einem Mann, bald zwei Meter groß, ein wilder roter Vollbart, der einen seltsamen Kontrast zu seinem blonden Haar schuf, und nun mit reichlich Bierschaum verziert war.

Elke war eine hübsche Frau, zehn Jahre jünger als er, ein wenig zu schrill und hysterisch für meinen Geschmack, aber Kalle war auch vom Typ her ein Bär, der anscheinend damit nie Probleme gehabt hatte; wenigstens hatte er nie darüber gesprochen. Dass er nun so ein intimes Detail aus ihrem Leben einfach so in der Kneipe ausplauderte, passte gar nicht zu ihm, und zeigte deutlich, wie sehr ihn die ganze Geschichte mitgenommen hatte. An der Theke wurde es hektischer, weil sich jeder noch vor dem Anpfiff mit einem vollen Glas versorgen wollte.

Tanja, seine dreizehnjährige Tochter, war überdurchschnittlich begabt, ein Ass in der Schule und dem Vernehmen nach ein Wunderkind auf dem Klavier. Kalle sprach oft von ihr. Elke hatte dafür gesorgt, dass sie Unterricht bei einer der besten Klavierlehrerin der Stadt bekam, was natürlich alles andere als billig war. Als Kalle noch als Dachdecker gearbeitet hatte, war das alles finanziell kein Problem gewesen, immerhin hatte er wie so viele fast jedes Wochenende „die schwarze Kelle gemacht“, wie er sich immer ausgedrückte, um seiner Tochter und auch seiner Frau den Lebensstil zu ermöglichen, den er meinte, ihnen zu schulden.

Dann aber fingen die Rückenprobleme an, und bei einem dieser Privatjobs am Wochenende hat er sich dann richtig kaputt gemacht. Er musste operiert werden und danach noch einmal, aber das Problem ging davon nicht weg. Am Ende musste er den Beruf aufgeben und arbeite nun als Pförtner in einer Kunststofffabrik, wo er nicht einmal die Hälfte von seinem früheren Einkommen verdiente.

Was ihn dazu bewogen hatte, diesen heimlichen Gen-Test zu machen, war mir unklar und irgendwie wollte ich auch nicht nachfragen. Seine Lippen bewegten sich noch immer, aber er starrte nur noch bewegungslos vor sich hin, und was auch immer er da murmelte, es war nicht mehr verständlich.

Mir war zunächst nicht klar, warum mich seine Eröffnung so erschüttert hatte, weil völlig überraschend kam sie eigentlich nicht. Es hatte immer irgendwelche Gerüchte und Gesabbel darüber gegeben, dass Elke fremd ging; natürlich nur, wenn Kalle nicht zugegen war. Ich mochte diese Art von Geschwätz nicht; was in meiner und anderen Ehen abging, ging in meinen Augen keinen was an.

Das Spiel fing an. Ich war froh, mich mit gutem Grund von ihm zurückziehen zu können, die Leinwand mit dem Beamer stand im Hinterzimmer. Ich klopfte ihm noch einmal auf die Schulter und überließ ihn dann seinem Suff.

Ich konnte mich kaum auf das Spiel konzentrieren. Langsam dämmerte mir doch, warum mich Kalles Geschichte außerhalb des obligatorischen Mitleids für einen Freund so bedrückte. Es war wegen Annika. Annika war unsere zweiundzwanzigjährige Tochter. Als mir Bettina mitteilte, dass sie schwanger war, hatte ich schon die Stirn gerunzelt. Ich war zu der Zeit oft auf Montage gewesen, bevor ich schließlich den besseren Job bei VW bekam, wo ich dann später auch meinen Meister gemacht habe. Die paar Mal, die wir an den Wochenenden wirklich mal miteinander geschlafen hatten, benutzten wir auch noch Kondome, da wir eigentlich zu der Zeit gar keine Kinder wollten.

Bettina erklärte mir dann aber recht überzeugend, dass Kondome eben nicht ein hundertprozentiger Schutz vor Empfängnis seien. Damit war das Thema dann auch für mich erledigt gewesen. Ich liebte sie schließlich über alles, und vertraute ihr blind. Dass Annika pechschwarze Haare hatte, obwohl sowohl Bettina als auch ich fast dasselbe Straßenköterbraun hatten, irritierte mich auch nicht unbedingt, schließlich hatte Bettina einige Onkel und Tanten gleicher Haarfarbe. Ich war Maschinenbauer und kein Genetiker. Was wusste ich schon, wie so was weitergegeben wurde.

Unsinn, was für ein Unsinn, Das fehlte gerade noch, dass ich mich von Kalles Geschichte in ein Gestrüpp von Misstrauen und Angst runterziehen ließ. Sie war meine Tochter, basta. Bettina hatte mich nicht so beschissen. Nein, das traute ich ihr einfach nicht zu.

So ein Dreck. Gerade fünfzehn Minuten gespielt, und der VFL hatte sich schon zwei gefangen. Das konnte ja heiter werden. Die ersten fingen schon an, über die Aufstellung zu diskutieren. Und darüber, ob die Mannschaft wirklich schon championsleaguetauglich war. Die europäische Bühne war halt doch was anderes als die Bundesliga.

Annika. Sie hatte unsere Beziehung zusammengehalten, denn irgendwie war nach ihrer Geburt die Luft raus gewesen aus unserer Ehe, aber gleichzeitig gab sie ihr einen neuen Sinn, drehte sich fast unser gesamtes gemeinsames Leben über lange Jahre nur noch um sie. Natürlich schliefen wir noch miteinander, zwar seltener, aber doch mit gewisser Regelmäßigkeit und manchmal trotz der vielen Ehejahre echtem Spaß dabei. Na ja, in den letzten Monaten auch nicht mehr so, Bettina kriegte öfter diese Migräne-Anfälle, manchmal richtig schlimm, so dass sie den ganzen Tag nicht aus dem Bett kam und wirklich litt. Sie kriegte dann verschiedene Behandlungen, und Akkupunktur schien das Problem weitestgehend zu beseitigen. Aber wenn sie sagte, sie hätte Kopfschmerzen, dann war das meist keine Ausrede.

Annika lebte noch immer bei uns; sie studierte Sozialpädagogik an der Ostfalia in Braunschweig und fuhr halt mit dem Auto rüber. So billig wie bei uns konnte sie da auch nicht leben; wollte sie auch nicht, schließlich fühlte sie sich bei uns sehr wohl. Sie hatte sich wirklich toll entwickelt, war eine bildhübsche junge Frau, intelligent, warmherzig, direkt, auch schon sehr fraulich. Manchmal … ach was, das geht doch wohl allen so. Na endlich, der Anschlusstreffer. Vielleicht war ja doch noch Hoffnung.

***

Wir brachten Kalle gemeinsam mit Ulli nach Hause. Keine Gefahr, dass er Elke noch eine Szene machte, er war dicht wie Donnerstag und raffte überhaupt nichts mehr. Elke verzog angewidert das Gesicht, als wir ihren stocktrunkenen Gatten da anschleppten und schließlich in ihr Schlafzimmer verfrachteten. Ich beobachtete sie aufmerksam. Wie hatte sie ihm das antun können? Offensichtlich hatte er ihr noch nichts gesagt, denn sie wirkte so wie immer. Nachdenklich ging ich nach Hause.

Bettina sah noch fern, irgendeine schmalzige Liebesgeschichte, auf die ich nun überhaupt keinen Bock hatte. Ich setzte mich stattdessen mit einer weiteren Flasche Bier in mein Arbeitszimmer an meinen Computer. Der VFL hatte verloren, was auch nicht eben zur Besserung meiner Laune beitrug. Ich war wirklich in einer komischen Stimmung. Ich hatte nur ein paar Biere in der Kneipe getrunken, schließlich musste ich morgen früh raus, und konnte mir keinen dicken Schädel leisten. Es war hektisch genug im Werk.

Mein Arbeitszimmer war mein Refugium, meine Zuflucht. Wenn ich dort war, ließ Bettina mich in Ruhe, es war eine unausgesprochene, aber funktionierende Abmachung. Ich geb’s zu, ich brauchte diese Rückzugsmöglichkeit, genau wie die sporadischen Abende in der Kneipe, oder den Garten vor den Toren der Stadt. Oft browste ich im Netz, meist auf Sexseiten und holte mir fallweise auch mal einen runter. Ich war mir ganz sicher, dass Bettina das wusste, aber es schien sie nicht weiter zu stören.

Diesmal gab ich aber „Gen-Tests“ als Suchbegriff ein, starrte gedankenverloren auf die Suchergebnisse, ohne auch nur einen Link anzuklicken. Nein, das musste ja nun wirklich nicht sein. Ich war müde, vielleicht doch lieber noch schnell einen rubbeln und dann ab ins Bett.

Ich war Mitglied einer Teenie-Sexseite, und loggte mich dort ein. Gut, ich fühlte mich immer etwas schmuddelig, wenn ich mich da an den jungen Dingern aufgeilte, aber wenigstens sahen die noch nicht so nuttig aus, wie die Pros auf den anderen Seiten. Es gab eine neue Fotoserie, und die Kleine sah klasse aus. Langsam kam mein Schwengel auf Touren und ich schrubbte genüsslich daran rum.

Das Geräusch der sich öffnenden Tür ließ mich blitzartig das gute Stück verstauen; zum Schließen der Fenster am Computer kam ich allerdings nicht mehr. Annika starrte zunächst etwas geschockt auf die Spuren meiner spätabendlichen Unterhaltung, drehte dann aber schnell den Kopf zur Seite. In ihren Mundwinkeln zuckte es verdächtig.

Als Kind hat meine Mutter mich mal beim ersten und einzigen Mal Klauen erwischt, weil sie vor dem Geschäft merkte, dass ich etwas in der Hand hielt. Ich musste mit ihr zurück ins Geschäft, wo sie dann den Kaugummi, den ich mitgehen ließ, bezahlte. Da war ich wohl vier oder fünf, auf jeden Fall war es noch vor der Schule. Es war mehr wie nur Scham, ich kam mir bodenlos niederträchtig und verdorben vor; gleichzeitig war da aber ein Hauch von Widerstand gegen dieses Gefühl, damals wie heute.

„Mach doch einfach den Bildschirm aus, Papa.“

Das hätte mir ja auch einfallen können. Ich beeilte mich, mit hochrotem Kopf ihrem Vorschlag zu folgen.

„Ehm … kann ich was für dich tun?“

„Sorry, ich hätte klopfen sollen. Ja, schon, das hoffe ich zumindest. Mein Auto ist wohl kaputt. Jonas hat es sich angesehen und meinte, was auch immer es ist, er würde es nicht hinkriegen und es müsste in die Werkstatt.“

„Wieso, was ist denn das Problem?“

„Nun, er poltert so im Leerlauf und bei unteren Drehzahlen, fast ein Klopfen. Bei höheren Drehzahlen geht es aber. Und wenn ich den Motor ausmache, vibriert er noch so komisch nach, ganz laut und heftig, als ob irgendwas ganz langsam zur Ruhe kommt.“

„Hm … das klingt wirklich nicht gut. Fahr da besser erst mal nicht mit, sondern bringe ihn gleich in die Werkstatt.“

„Ja, das habe ich vor, morgen schon. Aber ich muss früh zur Uni und in die Bibliothek. Kann ich für die nächsten Tage deinen Wagen borgen? Du könntest doch auch mit dem Bus zur Arbeit, ist ja nicht weit.“

Nun, eigentlich war mir das nicht recht. Annika fuhr etwas impulsiv, um es mal vorsichtig zu formulieren. Andererseits hatte ich ihr noch nie etwas abschlagen können. Würde ich ihr vermutlich auch nie was abschlagen können. Schon gar nicht nach dieser peinlichen Situation gerade.

„Aber fahr bitte sachte. Ich möchte an ihm noch ein wenig länger Freude haben. Der Schlüssel ist in meiner Lederjacke im Flur, rechte Seitentasche.“

„Danke, das ist lieb. Ich fahr ganz vorsichtig, keine Sorge.“

Sie küsste mich auf die Wange. Gott sei Dank hatte sich mein Ständer während des Gesprächs in Wohlgefallen aufgelöst.

„So … dann lasse ich dich mal wieder in Ruhe. Nochmal sorry, dass ich dich gestört habe.“

Ich wagte nicht in ihre Richtung zu schauen.

„Nein … es tut mir leid … dass du das … sehen musstest.“

Ich spürte, wie es in ihr arbeitete. Oh je, hoffentlich kam sie jetzt nicht mit ihrem Sozialpädagogikquatsch; sie hatte da seit circa einem Jahr eine manchmal ziemlich unangenehme Gesprächs- und Klärungssucht entwickelt, deren Opfer ich ein ums andere Mal wurde. Ich redete nicht gerne über mich und meine Gefühle.

„Das muss dir doch nicht peinlich sein. Das ist doch völlig normal.“

„Lass man gut sein. Also, schön vorsichtig mit meinem besten Stück.“

Das hatte sich natürlich aufs Auto bezogen. Aber nun bekam es ungewollt eine bizarre Doppelbedeutung. Mir schoss zum zweiten Mal an diesem Abend das Blut in den Kopf.

„Versprochen. Ich will dann auch gleich ins Bett. Nacht, Papa.“

Noch ein Kuss auf die Wange, und sie war wieder verschwunden. Ich saß konsterniert in meinem Schreibtischsessel und schüttelte träge meinen Kopf. Na klasse. Was für eine seltsame Krönung eines ohnehin schon eigenartigen Tages. Ich schaltete den Monitor wieder an, um den Computer runterzufahren. An eine Fortsetzung meiner früheren Tätigkeit war eh nicht zu denken.

Bettina war schon im Schlafzimmer, deckte gerade das Bett auf.

„Hat Annika schon mit dir gesprochen?“

„Ja. Ich fahre morgen früh dann mit dem Bus.“

„Gut. Das Bad ist frei, ich war schon.“

Bettina wartete auf meine Rückkehr und machte dann die Nachttischlampe aus. Ich murmelte „Gute Nacht“, aber sie antwortete nicht; kuschelte sich enger an mich, kam fast vollständig auf meine Seite rüber. Das bedeutete für gewöhnlich, dass sie alles andere als müde war und Zuwendung wollte. Zur Bestätigung ließ sie ihre Hand in meine Schlafanzughose wandern. Mein Schwanz reagierte auf die Berührungen ihrer warmen, kleinen und so vertrauten Hand, aber irgendetwas in meinem Kopf sperrte sich. Ich ergriff ihr Handgelenk und zog ihre Hand ohne eine weitere Erklärung weg und drehte mich von ihr weg auf die Seite. Sie seufzte hörbar.

Eigentlich war ich sehr müde, aber mein Geist wollte sich einfach nicht beruhigen. Kalle kam mir in den Sinn, Annika und die peinliche Situation in meinem Arbeitszimmer. Ein leises Stöhnen von der anderen Seite des Bettes trug ebenso dazu bei. Bettina spielte mit sich selbst, das war ihre Art eines nicht völlig stummen Protestes, wenn ich mal nicht so wollte, wie sie es gerne hätte. Irgendwie machte es mich diesmal fast wütend, gleichzeitig verrückterweise auch noch geil. In meinem Kopf gingen langsam einige Sicherungen durch.

Ich zog meine Schlafanzughose runter, warf ihr Deckbett auf. Im fahlen Licht der Straßenlaterne, das durch die gekippten Lamellen der Jalousien drang, sah ich ihren nackten Unterleib unter dem hochgeschobenen Nachthemd. Sie entfernte schnell ihre Hand von ihrer Möse, um Platz für mich zu machen. Ich schob mich auf sie, presste meinen durchaus harten Schwengel gegen ihre feuchte Spalte, suchte und fand meinen Weg in sie hinein. Sie ächzte, als ich sofort und rücksichtslos bis zum Anschlag in sie eindrang. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich von angedeutetem Triumph zu leichtem Erstaunen, als ich begann sie wild und hart zu stoßen, was sonst gar nicht meine Art war.

Ihr Gesicht zuckte; sie bemühte sich teilweise vergeblich ihr Stöhnen zu unterdrücken, denn Annikas Zimmer lag direkt neben unserem Schlafzimmer. Ihre Hände glitten an mein Becken, versuchten, mich ein wenig zu bremsen, aber ich hielt kurz an, richtete mich etwas auf, ergriff ihre Hände an den Handgelenken und bog sie ihr hinter ihren Kopf. Ihr seltsames Lächeln verwirrte mich; gleichzeitig steigerte es meine Wut. Irrsinnige Gedanken schossen mir durch den Kopf, immer wieder Kalles „Pottsau“, „Schlampe“ und dann: „Ich fick dich kaputt“.

Wie ein Wahnsinniger hämmerte ich auf sie ein, stöhnte und keuchte selbst nun immer lauter, und auch Bettina konnte sich jetzt nicht mehr beherrschen, warf ihren Kopf hin und her und kam rasch mit einem halb erstickten Schrei, da sie im letzten Augenblick ihre Lippen zusammenpresste. Auch ich verlor jede Kontrolle und folgte wenige Stöße später mit einem fast brutalen Orgasmus nach. Ich öffnete meine Augen, nachdem auch die letzte Welle des Ergusses abgeklungen war. Bettina sah mich fasziniert und irgendwie fragend an.

Fragen waren jetzt aber das Letzte, was ich gebrauchen konnte. Ich rollte von ihr herunter, zog meine Hose über meinen von unseren Säften verklebten Schwanz und drehte mich wieder auf meine Seite. Zögerlich schmiegte sich Bettina dich an mich; ihr sich langsam normalisierendes Atmen drang beruhigend an mein Ohr, ein vertrauter Anker in dem aufgepeitschten Meer verwirrender Gedanken und Gefühle; dann eine befriedigte Leere, die langsam in bleierne Müdigkeit überging.

***

Wir frühstückten gemeinsam. Annika saß mir gegenüber. Sie warf mir eine ganze Reihe langer Blicke zu; es begann mit einem wissenden Lächeln. Dann wirkte es mehr wie Neugier. Überraschung, dass ich ihrem Blick nicht auswich, ein bisschen trotzig, aber auch mit widererwachtem Selbstbewusstsein. Gleichzeitig suchte ich in ihrem Gesicht nach etwas, was an mich erinnerte. Irgendetwas, an das ich mich klammern konnte. Nichts. Ich fröstelte innerlich. Bettina sah mich ebenfalls mehrfach durchdringend an. Und lächelte sehr viel, zum ersten Mal seit langer, langer Zeit.

‚Hat dir wohl gefallen, du geile Sau.‘

Hoppala. Der Gedanke kam aus dem Nichts, manifestierte sich wie ein Fremdkörper, als etwas mir Nichtzugehöriges. Gleichzeitig änderte Annikas Gesichtsausdruck leicht, sie wirkte versonnen, in sich versunken, als ob sie sich etwas vorstellen würde. Ich fühlte eine Welle von Erregung. Was ging denn jetzt ab?

„Kai, du musst los. Der Bus fährt in vier Minuten.“

„Verdammt, ich habe gar nicht auf die Uhr gesehen.“

Annika schien ebenfalls aufzuschrecken.

„So spät schon? Ich muss auch los.“

Wir standen gleichzeitig auf und gingen zügig zur Garderobe. Ich zog erst meine Jacke und dann meine Schuhe an.

„Den Schlüssel, Papa. Ich habe den Schlüssel noch nicht.“

Ich war gerade dabei, mir die Schuhe zuzubinden.

„In meiner rechten Tasche.“

Sie beugte sich zu mir herunter, stützte sich mit einer Hand auf meine Schulter und fasste in meine Seitentasche. Ihre Nähe verwirrte und erregte mich. Für einen Moment schienen wir beide dasselbe zu fühlen, hielten beide zugleich in unseren Bewegungen inne. Dann fischte sie den Schlüssel heraus und küsste mich schnell auf die Wange, das Gesicht leicht gerötet und mit fühlbarer Verunsicherung. Sie ließ die Tür für mich auf. Ich rannte zur Haltestelle und hatte Glück, dass der Bus zu spät eintraf, sonst hätte ich ihn wohl verpasst.

Bei der Arbeit war zu viel los, um sich gedanklich mit etwas anderem zu beschäftigen. In der Nachtschicht hatte es einen Unfall mit einem Gabelstapler gegeben. Der Fahrer war schon einige Male aufgefallen, wahrscheinlich war er wieder besoffen gewesen. Ich hasste diese Art von Zwischenfällen. Elendiger Papierkram und schließlich würde ich mir den Burschen auch wieder zur Brust nehmen müssen. Verlieren wollte ich ihn nicht, denn er war ansonsten ein guter und zuverlässiger Mann.

Erst in der Mittagspause hatte ich ein paar Minuten für mich. Normalerweise saß ich in der Kantine meist mit den anderen Meistern an einem Tisch, aber diesmal wählte ich einen leeren Tisch am anderen Ende des Saals. Annika. Der Morgen beschäftigte mich. Ich dachte auch über einen Gen-Test nach. Aber ich befand, es wäre eigentlich gar nicht nötig. Es war wirklich überdeutlich. Wie blind war ich denn all diese Jahre gewesen? Sie trug nicht die Spur von mir an sich. Keinerlei äußere Ähnlichkeit. Keines meiner Talente oder körperlicher Prädispositionen. Sie war nicht meine Tochter.

Bettina, was für eine falsche Schlange. Wie konnte sie mir das nur antun? Annika, meine geliebte kleine Annika, ein Kuckucksei. Ich zermarterte mir das Hirn, mit welchen Leuten wir zu dieser Zeit Kontakt hatten und wer als Annikas Vater in Betracht kommen könnte. Mir fiel niemand ein. Vielleicht hatte sie ja auch mit einem Handwerker gevögelt, oder mit dem Postboten. Das kommt öfter vor, als man denkt. Vielleicht tat sie das noch immer. Ich ging zum Nebentisch und schnorrte mir von einem Einsteller eine Zigarette. Ich hatte vor einem Jahr aufgegeben. Hin und wieder gönnte ich mir aber noch welche, in der Kneipe sowieso, aber auch wenn ich nervös war. Und jetzt wurde ich langsam unruhig.

***

Auf der Nachhausefahrt im grässlich vollen Bus, der nach regengenässter Kleidung und Arbeitsschweiß roch, beschloss ich, Bettina mit meinem Verdacht zu konfrontieren. Mein Auto stand völlig unversehrt und ordentlich geparkt in der Garage, wie ich erleichtert feststellte. Nur das Garagentor hatte sie mal wieder nicht zugemacht. Ihr Auto war auch weg. Vielleicht war sie gerade dabei, es in die Werkstatt zu bringen.

Bettina hatte mein Lieblingsessen gemacht, Grünkohl mit Bregenwurst. Sie schien bester Laune.

„Annika nicht da?“

„Nein, Jonas kam vorbei und schleppte sie in die Werkstatt ab. Er meinte, sie sollte mit dem Auto keinen Meter mehr fahren.“

Ich nickte zustimmend. So sicher ich mir im Bus noch gewesen war, jetzt verließ mich langsam der Mut. Schließlich war es immer noch nichts weiter als ein Verdacht.

„Willst du noch zum Garten?“

„Bei dem Wetter? Nee. Warum?“

Das Klingeln des Telefons beendete unser Gespräch.

„Ich geh schon.“

Ich nahm mir noch eine zweite Portion. Kochen konnte sie ja. Annika kam zurück und setzte sich zu mir an den Tisch.

„Hallo Papa. Oh, Grünkohl? Klasse.“

Na, zumindest eine Gemeinsamkeit hatten wir.

„Und, was haben die in der Werkstatt gesagt?“

„Klingt nach einem Kolbenschaden, aber sie müssen es sich natürlich noch genauer anschauen.“

„Oh, verdammt. Das könnte teuer werden. Wahrscheinlich wird das mehr kosten, als die alte Wanne wert ist.“

Ich reichte ihr den Senf, als ihre Augen suchend über den Tisch glitten.

„Danke. Ja, das hat Jonas auch gesagt.“

Jonas. War sie eigentlich mit ihm zusammen? Eigentlich wusste ich nicht viel über sie und ihr Leben. Ich beobachtete sie aufmerksam, wie sie sich mit Heißhunger über ihr Essen hermachte. Sie fing einen meiner Blicke auf.

„Ist was?“

„Nein.“

„Du siehst aus, als ob du mich etwas fragen möchtest“, stellte sie überflüssigerweise fest.

Nun, vielleicht konnte ich das als vermeintlicher Vater ja auch ohne weiteres fragen.

„Ist Jonas dein Freund?“

Ihr Blick hatte etwas Herausforderndes.

„Nein. Wieso willst du das wissen?“

„Du redest halt viel über ihn.“

„Stimmt doch gar nicht. Er ist halt der Autofreak in unserer Clique.“

„Ach so.“

Bettina kam wieder in die Küche. Sie sah blass und nervös aus, die gute Laune war verschwunden.

„Wer war es denn?“

Sie sah an mir vorbei.

„Elke. Kalles Elke.“

Sie räumte meinen Teller weg und nickte Annika kurz zu.

„Schmeckt es, mein Schatz?“

„Echt klasse. Was ist denn mit Frau Schröder? Du siehst ja richtig verstört aus.“

Bettina spülte meinen und ihren Teller kurz ab.

„Karl hat sie rausgeworfen. Sie ist völlig fertig. Sie ist mit Tanja zu ihrer Mutter.“

„Warum das denn?“ fragte Annika unschuldig. Bettinas Antwort ließ sie richtig zusammenzucken.

„Das geht dich nichts an.“

Aha. Also ging ihr jetzt auch der Arsch auf Grundeis. Natürlich wusste sie, dass ich Kalle gestern Abend in der Kneipe getroffen hatte. Diesen Moment wollte ich dann aber auch auskosten.

„Ich finde, das geht sie sehr wohl was an.“

Bettina ließ einen Teller fallen. Es klapperte laut, aber es klang nicht nach Bruch.

„Kai, bitte. Nicht vor dem Kind. Und Elke hat mir das ganz im Vertrauen erzählt.“

Annika schaute missmutig von einem zum anderen. Kind genannt zu werden passte ihr genauso wenig, wie von interessanten Neuigkeiten ausgeschlossen zu werden. Sie war vom Typ her schrecklich neugierig.

„Interessiert mich sowieso nicht. Was mich viel mehr interessiert, ist, was passiert, wenn die Reparatur am Auto wirklich so teuer wird, wie alle denken.“

Bettina schien froh, dass so das Thema erst einmal vom Tisch war.

„Was haben sie denn gesagt?“

„Wahrscheinlich Kolbenschaden.“

„Und das bedeutet?“

„Neues Auto oder ich muss mit dem Zug nach Braunschweig, ich kann ja ein Semesterticket beantragen. Weiß nicht, ob das im laufenden Semester noch geht.“

Bettina schüttelte den Kopf.

„Neues Auto? Wovon denn? Dem Geld von Tante Margret?“

„Wartet doch erst mal ab, was die herausfinden. Es ist immer besser erst zu handeln, wenn man alle Fakten hat.“

Dabei sah ich Bettina durchdringend an. Erneut wurde sie blass.

„Hast recht, Paps. Kann ich denn dein Auto diese Woche noch weiter behalten, bis das Verdikt eingetroffen ist?“

„Klar, mein Schatz.“

Annika zog sich dann auf ihr Zimmer zurück. Ich holte mir eine Flasche Bier aus dem Abstellraum und setzte mich aufs Sofa. Bettina werkelte länger als gewöhnlich in der Küche herum. Na, dem Gespräch mit mir sah sie mit Sicherheit nicht entgegen. Sie stutzte, als sie sah, dass der Fernseher nicht wie gewöhnlich lief. Zögernd setzte sie sich in die andere Sofaecke. Wir schwiegen uns für einige Minuten an.

„Hat dir Kalle gestern denn erzählt, was los ist?“

„Ja.“

Sie schluckte hörbar.

„Aha.“

Sie wurde in ihrer Ecke immer kleiner. Fast bekam ich Mitleid mit ihr. Aber nur fast.

„Aber du kennst doch Kalle. Wenn sie es ihm irgendwann mal gestanden hätte, hätte er zwar geflucht und gezetert, aber dann wäre wieder alles in Ordnung gewesen. Das Süppchen hat sie sich selber eingebrockt.“

„Aber sie gleich vor die Tür zu setzen …“

„Das hat die Schlampe doch wohl auch verdient.“

Das hatte gesessen. Langsam wurde ihr klar, worauf ich hinauswollte.

„Ich weiß nicht … gut, sie hat einen Fehler gemacht, aber dafür schmeißt man doch nicht gleich alles hin … nach all den Jahren …“

„Ich finde, er hat das Recht dazu.“

Bettina schwieg betroffen. Sie sah sehr elend aus.

„Was ist denn mit dir? Hast du wieder Kopfschmerzen?“

Sie schüttelte langsam den Kopf.

„Willst du mir vielleicht was sagen?“

Nun wich alles Blut aus ihrem Kopf. Sie wagte es nicht, mir in die Augen zu sehen.

„Muss ich das denn?“ fragte sie mit tonloser Stimme.

„Das finde ich schon. Ich finde schon, dass du mir zumindest das schuldig bist.“

Sie fing an zu heulen. Also doch. Ob sie es nun aussprechen würde oder nicht, jetzt war es sonnenklar. Sie hatte mich betrogen. Annika war nicht mein Kind. Ich saß einfach nur da, starrte auf dieses Bündel Elend in der anderen Sofaecke und trank langsam mein Bier. Ich fühlte nichts. Keine Wut, keine Abscheu, keine Enttäuschung, gar nichts. Aber auch nicht die Spur von Mitleid.

„Also? Wer war es?“

„Das spielt doch jetzt wohl keine Rolle mehr. Es ist über zwanzig Jahre her.“

„Ich habe doch wohl ein Recht zu erfahren, wessen Kuckucksei ich da aufgezogen habe.“

„Kai bitte … du willst das doch wohl nicht Annika sagen … Kai, lass uns doch nicht … wir können doch nicht … es tut mir so schrecklich leid … ich … ich war so einsam … und es war doch nur dieses eine Mal … bitte, glaube mir …“

„Dir glauben?“, höhnte ich. Langsam fühlte ich doch etwas. Kalte, bodenlose Wut. Bettina sah mich verzweifelt an, und wischte sich Tränen von ihrem Gesicht.

„Ja. Bitte glaube mir. Es war nur dieses eine Mal. Ich bin dir sonst immer treu gewesen. Ich … ich liebe dich. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mich das all die Jahre belastet hat …“

Das interessierte mich schon gar nicht mehr. Ich wollte davon einfach nichts mehr wissen. Ich stand auf, ging in den Flur und schnappte meine Jacke. Dann schlug ich die Tür hinter mir zu. Es nieselte etwas. Die Straße glänzte im Schein der Straßenlaternen. Ich wusste nicht, wohin ich wollte. Ich dachte kurz an die Kneipe, aber dann lief ich doch daran vorbei. Nein, ich wollte jetzt alleine sein. Und ich wollte nicht wie Kalle gestern enden.

Am nächsten Kiosk hielt ich an, kaufte mir ein Päckchen Zigaretten und ein Feuerzeug. Es war Bettina gewesen, dich mich über Jahre hinweg bearbeitet hatte, bis ich dann das Rauchen endlich aufgegeben hatte. Soviel war sicher. Gefallen wie diesen würde ich ihr keine mehr tun. Das war aber so ziemlich das einzige, dessen ich mir sicher war. Ich lief planlos durch die Gegend. Der Regen wurde langsam stärker. Ich drehte um.

Je näher ich unserem Haus kam, desto klarer wurde mir, dass ich nicht wie Kalle reagieren würde. Zum einen konnte ich Annika das nicht antun. Zum anderen war das viel zu einfach. Leise schloss ich hinter mir die Haustüre. Ich spähte durch die geöffnete Wohnzimmertüre. Der Fernseher lief, aber dort war nur Annika. Zögernd ging ich ins Wohnzimmer.

„Papa? Du bist ja klatschnass! Habt ihr euch gestritten? Mama ist im Schlafzimmer und heult. Sie wollte mit mir nicht reden. Wo warst du denn? Was ist denn passiert?“

„Ist nicht so wichtig. Ich bin gleich wieder bei dir, ich ziehe mich nur kurz um.“

Meine Hose war in der Tat völlig durchnässt. Trockene Sachen gab es aber nur im Schlafzimmer. Einen Moment stand ich unschlüssig vor der Schlafzimmertür. Es war sehr still, also hatte Bettina wohl mit dem Heulen aufgehört. Ich atmete tief durch und öffnete die Tür. Bettina lag auf dem Bett, mit verweinten, geröteten Augen und wirrem Haar. Fragend sah sie mich an.

„Ich zieh mich nur um. Und ich habe keine Lust, jetzt mit dir zu reden.“

Ich drehte ihr demonstrativ den Rücken zu und fischte eine Jogginghose aus dem Kleiderschrank, nach kurzem Blick auf die nassen Ärmel meines Hemdes auch einen Pullover. Meine Socken waren bis zum Ballen nass. Dreckswetter. Ich spürte Bettinas Blick in meinem Rücken. Sogar meine Unterhose war feucht. Meine Unterwäsche war aber in der Kommode neben ihrer Seite des Betts. Scheiß drauf. Ich zog mich nackt aus und zog nur Jogginghose und Sweatshirt an. Ich würde später eh noch mal duschen müssen.

Die nasse Schmutzwäsche ließ ich auf dem Boden liegen. Sie hasste das. Nun, ab jetzt würde ich mich einen Dreck um ihre Gefühle scheren. Fast bedauerte ich, dass ich nicht mit einer Kippe im Mundwinkel hereingekommen war. Ohne ihr einen weiteren Blick zu gönnen, verließ ich das Schlafzimmer wieder. Annika sah mich besorgt an.

„Was war denn los? Warum habt ihr euch denn gestritten?“

„Ist nicht wichtig. Was schaust du denn Schönes?“

Annika schaltete den Fernseher ab. Oh nein, jetzt kehrte sie wieder die Sozialpädagogin in spe heraus. Sie rückte mir auf dem Sofa näher und sah mich prüfend an.

„Ihr solltet einfach in Ruhe darüber reden. Ich weiß, dass du nicht gerne über dich und deine Gefühle sprichst …“

„Annika, bitte … es ist nicht so wichtig. Und wir raufen uns schon wieder zusammen. Halt dich da bitte raus.“

Annika war mit dieser Antwort sichtlich unzufrieden, aber sie kannte mich gut genug, um zu wissen, dass ich nun freiwillig keine weiteren Informationen preisgeben würde. Allerdings schien sie sich so ihre Gedanken gemacht zu haben und zu planen, es mir doch irgendwie hinterrücks zu entlocken.

„Ist es … hat es mit Schröders zu tun?“

Ich seufzte.

„Nein, nicht unbedingt. Wirklich, lass uns lieber fernsehen.“

So leicht ließ sie sich aber nicht abwimmeln.

„Etwa … mit deinem … was ich gestern … gesehen habe?“

Huch. Das fehlte mir gerade noch, dass diese Peinlichkeit jetzt thematisiert wurde.

„Nein.“

Ich konnte sehen, dass sie sich ausführliche Gedanken hierzu gemacht hatte. Und dass sie nun loslegen würde, egal wie meine Antworten ausfallen würden.

„Du musst sie auch verstehen. Wenn du dir jüngere Frauen anschaust, ist das für sie als Frau durchaus bedrohlich, verstehst du? Dabei hat sie wirklich keinen Grund … findest du nicht? Sie sieht doch für ihr Alter echt spitze aus … und gestern scheint ihr euch doch auch … zusammengerauft zu haben …“

Unter anderen Umständen hätte ich jetzt laut losgelacht. Wie sie da im Trüben fischte, entbehrte nicht einer gewissen Komik. Ich runzelte die Stirn. Wie sollte ich sie von diesem Holzweg wegbekommen, ohne ihr wirklich reinen Wein einzuschenken? Ich schwieg beharrlich.

„Natürlich … so, wie du aussiehst, muss sie natürlich verunsichert sein …“

Verblüfft sah ich ihr direkt in die Augen. Für ein paar Momente stand die Zeit wieder still. Ich bekam eine Gänsehaut. Gestern hätte ich das als nette Schmeichelei einer mich liebenden Tochter abgetan. Nun aber fasste ich es als Kompliment einer begehrenswerten jungen Frau auf, die ich zwar aufgezogen, aber nicht gezeugt hatte. Meine Stimme klang belegt.

„Findest du?“

Die Luft knisterte vor Elektrizität. Ich fühlte, was dort aus ihrer Richtung kam. Mein Schwanz begann vor Stolz zu schwellen und da keine Unterwäsche dagegenhielt, wurde das peinlicherweise deutlich sichtbar. Hätte mir zumindest peinlich sein sollen. Im Gegensatz zu gestern war es das aber nicht. Sie senkte ihren Blick, wohl um meinen Augen auszuweichen und starrte direkt auf die Beule in meiner Hose. Schnell hob sie ihren Kopf wieder an. Ihr Blick wirkte nun etwas gehetzt und sie errötete leicht.

„Na logisch. So, jetzt muss ich aber … ich hab noch so viel zu tun für die Uni … vertragt euch doch bitte wieder.“

Nun tat sie mir fast leid. Für sie musste das noch verwirrender sein, als für mich. Ich lächelte trotzdem über ihren fluchtartigen Rückzug. Vielleicht hatte ich nun endlich ein Mittel gegen ihre Klärungssucht entdeckt. An etwas anderes dachte ich noch nicht. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich endlich einen Aschenbecher in der Küche fand. Einen Augenblick stand ich unentschlossen im Wohnzimmer herum; dann ging ich doch in mein Arbeitszimmer.

Ich fuhr den Computer hoch, aber blieb dann apathisch davor sitzen, ohne irgendetwas aufzumachen. Aus Annikas Zimmer drang leise Musik. Was sie jetzt wohl dachte? Mein Verhalten kam mir nun wieder völlig deplatziert und fragwürdig vor. Nein, ich musste sie aus all dem Dreck raushalten. Es musste irgendwie weitergehen. Sie durfte niemals die Wahrheit erfahren.

Und Bettina … ich kannte mich nur zu gut. Am Ende würde ich ihr selbst diesen ultimativen Vertrauensbruch verzeihen. Schließlich liebte ich sie ja noch. Irgendwie. Wirklich? Wenn ich jetzt ganz ehrlich war … so sicher war ich mir eigentlich nicht mehr. Wer weiß, was passiert wäre, wenn es Annika nie gegeben hätte. Was für ein Miststück. Ob ich glauben sollte, dass es ein einmaliger Fehltritt gewesen war? Vielleicht war sie ja genau wie Elke, der ich nun alles zutraute, die den armen Kalle vermutlich bis zuletzt gehörnt hatte.

Langsam kam die kalte Wut wieder in mir hoch. Na, Annika wollte, dass wir uns wieder vertragen? Das sollte sie haben. So laut, dass ihr die Ohren klingeln. Ich zündete mir eine weitere Zigarette an, nahm den Aschenbecher und machte mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Bettina lag noch immer angezogen auf dem Bett, aber meine Schmutzwäsche hatte sie in der Zwischenzeit entsorgt. Sie runzelte die Stirn, als sie meine Zigarette bemerkte, aber wagte keinen Spruch. Schade eigentlich. Wortlos stellte ich den Aschenbecher auf meinen Nachtisch und legte mich ebenfalls auf das Bett.

„Ich mache die Tür zu.“

Bettina erwartete offensichtlich ein Gespräch und machte Anstalten, sich zu erheben.

„Die Tür bleibt auf.“

Verwundert starrte Bettina mich an. Durch die geöffnete Türe drang leise Musik aus Annikas Zimmer. Ich sah, wie es in Bettina arbeitete, wie sie versuchte sich auszurechnen, wie groß die Gefahr war, dass Annika etwas von unserem Gespräch mitbekommt. Nun, ich wollte schon, dass sie den Mund aufmacht, aber ich hatte dabei nicht an reden gedacht. Ich nahm einen tiefen Zug von meiner Zigarette und blies den Rauch in ihr Gesicht.

„Was soll der Quatsch? Willst du so ein vernünftiges Gespräch beginnen?“

„Nein.“

Ich zog mit einem Ruck meine Jogginghose runter.

„Blas.“

Bettina war fassungslos. Sie sah mich an, als ob ich meinen Verstand verloren hätte.

„Das ist doch wohl nicht dein Ernst.“

„Das ist mein voller Ernst. Nun halt die Fresse und blas mich, du Drecksstück.“

„Kai … bitte, lass uns doch erst mal reden … wir können doch nicht …“

Ich gab ihr eine Backpfeife, nicht besonders hart oder brutal, aber hart genug, um ihr zu zeigen, wo es langging und wie wenig ich an klärenden Gesprächen interessiert war. Ich hatte sie während unserer fast fünfundzwanzig Ehejahre nicht ein einziges Mal geschlagen. Dennoch schien sie nicht unbedingt ängstlich oder erzürnt, mehr verblüfft. Ich griff in ihre Haare und zog ihren Kopf auf meinen Schwanz herunter, der sich ihr langsam entgegen reckte. Sie zögerte zwar noch einen Moment, aber öffnete dann folgsam ihren Mund und gewährte meinem besten Stück Einlass.

Sie mochte ein verlogenes Miststück sein, aber blasen konnte sie einmalig gut und sehr schnell kam ich richtig in Wallung. Ich drückte meine Zigarette aus und lehnte mich vergnügt an das gepolsterte Kopfbrett unseres Ehebettes. Meine linke Hand war noch immer in ihr Haar verstrickt, und ich nutzte dies, um ihr Geschwindigkeit und Tiefe vorzugeben, stieß sie ein ums andere Mal so tief herunter, dass sie meine Eichel in ihrer Kehle spürte, würgte und gurgelte, dabei protestierende Laute von sich gab. Ich konnte nur ihr linkes Auge sehen, was sie immer wieder in meine Richtung drehte, fragend, unsicher, aber irgendwie auch genau wie ich in dieser ungewohnten Situation verfangen.

Ich zog ihren Kopf hoch und drehte ihn in meine Richtung. Ihre linke Wange war noch immer von der Backpfeife gerötet, ihr Haar war völlig durcheinander, aber ich kannte sie gut genug, um an dem Blitzen in ihren verheulten Augen Lust ablesen zu können. Ihr machte die Sache trotz allem Spaß.

„Zieh dich aus.“

„Kai, die Tür …“

„Halts Maul und tu was ich sage. Oder soll ich dir die Klamotten vom Leib reißen?“

Ich schob meine linke Hand in die Knopfreihe ihrer Bluse und riss so hart daran rum, dass der erste Knopf bereits durch die Luft flog und zwei weitere nur noch an den Fäden hingen. Sie beeilte sich, den Schaden zu minimieren und meiner Aufforderung nachzukommen. Befriedigt zog ich meine Hose das letzte Stück herunter und das Sweatshirt über den Kopf. Bettina entledigte sich ihres BHs, auf ihren kleinen, aber sehr formschönen Titten, standen ihre Brustwarzen in sichtlicher Erregung aufrecht. Sie rollte auf die Seite, um an den Reißverschluss ihres Rockes am Hintern zu kommen. Ich öffnete ihn für sie, und schob meine Hände in ihren Schlüpfer, knete und massierte hart ihre Arschbacken. Sie stöhnte unterdrückt. Dann zog und zerrte ich an ihrem Rock und Schlüpfer. Sie beeilte sich, mich zu unterstützen.

Annika hatte natürlich recht gehabt. Für eine dreiundvierzigjährige Frau hatte sie sich fantastisch gehalten. Klar war die Haut nicht mehr so straff wie mit zwanzig und hatte sie das eine oder andere Pölsterchen, das sie vor dem Spiegel missmutig die Stirn runzeln ließ, aber mich störte das nicht im Mindesten. Sie machte sich nichts aus Schamhaar; ihre Schamlippen waren eher klein und rollten sich in wundervoller Harmonie ineinander, auf der Zunge fühlt sich das an, als ob du durch fleischige Schleusen gleitest. Überhaupt, sie zu lecken war ein Genuss, der im Verlauf unserer langen Ehe keine Spur schaler geworden war, was wohl auch daran lag, dass sie so spektakulär kam, oft mehrmals kurz hintereinander.

Aber nach Lecken stand mir jetzt nicht der Sinn und außerdem auch mein Hartmann, der pochend und pulsierend sein Recht einforderte. Kaum hatte sie sich ihres Rockes und Schlüpfers entledigt, rammte ich ihn ihr deshalb auch postwendend in ihr bereits gutgeöltes Fötzchen, in Löffelchenstellung, erst mal richtig Maß nehmend sozusagen. Sie biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

„Wage es ja nicht, hier auf stumm zu machen. Du wirst deine Geilheit schön herausschreien, hörst du, du mieses Stück Dreck? Ich werd dich ficken, bis du platzt …“

Um sie auf das Kommende einzustimmen, hämmerte ich gleich etwas härter auf sie ein. Sie stöhnte laut, ihr Gesicht vermeldete in ungekannter Verzückung Begeisterung an meinem Plan. Ich fragte mich, warum wir all die Jahre immer so zurückhaltend und zahm zur Sache gegangen waren, wenn dies uns beiden doch so offensichtlich mehr zusagte. Ich rieb und kniff ihre Nippel, bis sich auch erste Schmerzlaute in ihr Keuchen und Stöhnen mischten, das tiefer und brünstiger wurde. Ich zog ihn raus, und rollte sie auf den Rücken, drückte ihre Beine auseinander; kehrte unverzüglich in ihr zuckendes Lustloch zurück.

Bettina machte keinerlei Anstalten mehr, sich irgendwie zurückzuhalten, was auch daran lag, dass sie kurz nach Einnahme der neuen Stellung zum ersten Mal heftig und lautstark kam; mir fiel auf, dass Annika ihre Musik abgeschaltet hatte. Das turnte mich noch zusätzlich an und hielt mich davon ab, mich selber voll gehen zu lassen; stattdessen kurz vor meinem Höhepunkt völlig außer Atem anzuhalten, um danach mit Macht wieder loszulegen, ihre Beine nun gegen meinen Oberkörper gestützt, tief in sie eindringend, ihre Mischung aus Angst vor dem schmerzhaften Kontakt am Muttermund und gleichzeitiger völliger Auflösung vor Lust und Geilheit in vollen Zügen genießend.

Ich ließ ihre Beine wieder fallen und pflügte sie weiter durch; wir wanderten durch unsere wilden Bewegungen immer weiter zum linken Bettrand, bis ihr Kopf sich bereits darüber hinaus bog. Nun verlor ich den Kampf gegen die eigene Erschöpfung; ich kannte meinen Körper gut genug, um zu wissen, dass ich so nicht kommen konnte. Bettina hatte da keinerlei Probleme und erreichte ihren zweiten Höhepunkt, kurz bevor ich aufgab. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste wild daran herum, bis ich ebenfalls kurz davor war, griff ihren am Bettrand herunterhängenden Kopf und schoss eine ordentliche Menge Sperma über ihr Gesicht und ein paar Tropfen in ihren sich öffnenden Mund.

Befriedigt betrachtete ich mein Werk und ließ sie dann meinen Lümmel säubern. Erst danach gab ich sie frei. Sie rückte höher auf dem Bett und öffnete ihre Nachtischschublade, um nach Taschentüchern zu suchen.

„Nein. Du gehst jetzt so wie bist duschen.“

„Aber …“

„Du tust, was ich sage.“

Sie zögerte noch kurz, stand dann aber tatsächlich auf und ging eilig zum Bad. Leider blieb ihr eine Begegnung mit ihrer Tochter im Flur erspart. Ich zündete mir eine weitere Zigarette an. Ich fühlte mich sehr gut, obwohl ich mir selbst total fremd vorkam, als lernte ich gerade einen Teil meiner Persönlichkeit kennen, den ich immer schön brav in einem tiefen Verlies unter Anstand und Gutmütigkeit weggesperrt hatte. Bettina hatte ein Handtuch um ihren Körper geschlungen, als sie zurückkehrte und schloss die Tür hinter sich. Na ja, ich hatte ihr auch keine Anweisungen fürs Zurückkommen gegeben.

Sie legte das Handtuch ab, kam aufs Bett und wollte sich anbucken. Ich rückte ein wenig ab. Das Leiden in ihrem Gesicht versuchte ich geflissentlich zu übersehen, aber ganz gelang mir das nicht. Schließlich nahm ich sie doch in den Arm. Sie weinte leise; ich vermutete Tränen der Erleichterung. Wir lagen eine Weile stumm da; es war bereits dunkel geworden.

„Und wie geht es nun mit uns weiter?“

Ich hatte mir gerade eine neue Zigarette angezündet. Ich sah ihr Gesicht nur im Aufglimmen der Zigarettenglut.

„Das hängt allein von dir und deinem zukünftigen Verhalten ab.“

„Was meinst du damit?“

„Das heißt, dass ich mit dir machen werde, was ich will, wie ich will und wann ich es will. Du wirst tun was ich sage.“

Sie schluckte hörbar.

„Das kann doch keine Basis für eine normale Ehe sein.“

„Du kannst gerne auch gehen. Das ist mir völlig egal.“

„Kai … bitte … ich verstehe ja, dass du wütend bist und alles … aber bitte glaube mir … ich liebe dich … und ich will dich nicht verlieren.“

„Dann stell dich darauf ein, dass sich hier einiges ändern wird. Sei doch ehrlich, dir hat das eben doch sogar richtig gut gefallen.“

„Darum geht es doch gar nicht. Was soll denn Annika von uns denken? Du willst es ihr doch hoffentlich nicht sagen?“

„Das weiß ich noch nicht.“

„Bitte … bitte, tu das nicht. Ich … ich tue alles, was du willst, aber bitte halte sie da raus.“

„Du stellst keine Forderungen mehr. Verstanden?“

„Aber …“

„Schluss jetzt. Ende der Diskussion.“

Sie war tatsächlich für eine lange Zeit still. Wir hingen wohl beide unseren Gedanken nach, in meinem Fall einem wirren Durcheinander von Gefühlen und Eindrücken, Gedankenfetzen, die wie Seifenblasen vor meinem geistigen Auge auftauchten, schillerten und dann wieder zerplatzten. Bettina weinte plötzlich leise.

„Hör doch auf zu heulen.“

„Ich … Kai, es tut mir so schrecklich leid. Ich wollte nicht … ich wollte dir doch nicht wehtun. Ich verstehe ja, dass du mich jetzt hasst …“

„Nein, hassen tue ich dich nicht.“

„Aber lieben tust du mich auch nicht mehr?“

„Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Und ich habe keine Lust jetzt weiter darüber zu reden. Wie spät ist es eigentlich?“

„Halb zwölf.“

„Was? Wie lange haben wir denn gefickt?“

„Ich weiß nicht genau, vielleicht eine Stunde oder länger. Warum benutzt du denn jetzt so schlimme Wörter?“

„Ich benutze die passenden Wörter. Und jetzt bin ich müde. Gute Nacht.“

Ich drehte mich zur Seite. Sie schmiegte sich an mich; erst wollte ich sie wegstoßen, aber dann sah ich keinen Grund, ihr und mir dieses wohlige Gefühl der Nähe zu versagen. Ich schlief kurz darauf ein.

***

Bettina hatte Schwierigkeiten, mich am Morgen aus dem Bett zu kriegen. Dabei wache ich sonst sogar ohne Wecker immer genau um sechs auf und startete in den Tag mit einem Waldlauf durch. Daran war heute natürlich nicht zu denken. Ich bekam Annika beim hastigen Frühstück nicht zu sehen, sie hatte erst gegen Mittag ihre erste Vorlesung und war sich selbstverständlich noch nicht freiwillig aus dem Bett gekrochen. Bettina wirkte erleichtert, beschwerte sich nicht einmal, als ich nach dem Frühstück eine Verdauungszigarette am Tisch rauchte.

In fünf Minuten musste ich das Haus verlassen. Ich stand auf und stellte mich hinter ihren Stuhl. Sie schnurrte wie eine Katze, als ich mit beiden Händen ins volle Menschenleben griff, ihre kleinen festen Brüste in meinen Händen zerfließen ließ. Ich zog sie hoch und hob ihren Rock an. Sie trug einen süßen kleinen Slip, besaß eine ansehnliche Sammlung von Reizwäsche, trug diese aber selten. Ich rieb kräftig an ihrer Pflaume.

„Zieh das Höschen aus. Ab heute trägst du keine Unterwäsche mehr, wenn ich es dir nicht befohlen habe. Zu keiner Zeit. Verstanden?“

„Was ist bloß mit dir los? Du bist so anders. Oh …“

Ich hatte ihr zwei Finger in ihre Möse gerammt und rührte kräftig darin rum.

„Du kriegst, was du verdienst. Ich muss jetzt los. Ich werde nach der Arbeit mal shoppen gehen, um dich vernünftig auszustatten. Wirst du mir gehorchen?“

„Ja, natürlich.“

„Na denn.“

Ich leckte genüsslich ihren Saft von meinen Fingern und verließ das Haus. Das mag eigenartig klingen, aber ich fühlte mich zum ersten Mal wie ich selbst. Als wäre ein Sicherheitsventil aufgegangen und ein Teil meiner entwich, der mir einerseits fremd und unheimlich und dennoch gleichzeitig merkwürdig vertraut vorkam. Doch, das war auch etwas von meinem Ich.

***

Nach Schichtende erlebte ich eine Überraschung. Annika wartete am Werkstor mit einem Regenschirm, dabei nieselte es nur.

„Was machst du denn hier?“

„Ich wollte dich abholen. Ich war hier eh gerade in der Gegend. Schließlich ist es dein Auto.“

„Ich wollte aber eigentlich noch in die Stadt.“

„Wieso, können wir doch zusammen. Was wolltest du denn holen? Klamotten?“

„Vielleicht. Etwas für deine Mutter.“

„Aha? Ich steh da drüben, sorry, war kein besserer Parkplatz zu kriegen.“

Ich folgte ihr nachdenklich. Ich ließ sie fahren, obwohl ich in dem Alter bin, wo ein Herzinfarkt eine sehr reale Gefahr ist.

„So, und wohin jetzt? Was genau wolltest du denn für Mama kaufen?“

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

„Ich glaube, das möchtest du lieber nicht wissen.“

„Wieso … ich verstehe nicht …“

„Kennst du den Sexshop am Mühlengraben? Da will ich hin.“

Sie überfuhr fast eine rote Ampel. Ihr Bremsmanöver drückte uns beide richtig in den Gurt.

„Sachte, Kind.“

„Sorry. Und ich bin kein Kind mehr.“

„Natürlich nicht. Du bist eine erwachsene Frau. Hier rum jetzt, das ist kürzer und man kommt nicht so in den Feierabendverkehr. Gibt es was Neues von deinem Auto?“

„Ja, ist ein Kolbenschaden. Die Reparatur würde den Zeitwert des Autos weit übersteigen. Sie haben ein paar günstige Gebrauchte da.“

„Ach, daher weht der Wind. Du willst dir mit mir Autos angucken?“

„Würdest du das tun? Das wär echt lieb. Aber erst mal holen wir … was auch immer du da holen willst. Ihr ward gestern übrigens sehr laut.“

Sie sah brav nach vorn, aber irgendwie betrachtete sie mich sehr wohl noch aus den Augenwinkeln.

„Ich weiß. Ich dachte, du freust dich, wenn du hörst, wie gut wir uns vertragen haben.“

Sie kicherte leise.

„Ja, das konnte man schon heraushören. Und natürlich freut es mich, dass ihr euch wieder vertragen habt.“

„Jetzt links und dann rechts. Ja, was soll ich dazu sagen? Wie es scheint entdecken deine Mutter und ich gerade, wer wir sind.“

„Aha. Das muss ich jetzt aber nicht verstehen, oder?“

„Warum hast du die Musik eigentlich ausgemacht?“

Sie errötete leicht.

„Die CD war zu Ende. Ich war zu beschäftigt, um eine neue aufzulegen.“

„Na sowas. Beschäftigt, sagst du? Wir sollten langsam nach einem freien Parkplatz suchen. Da drüben, hinter dem weißen Audi.“

Ich schloss für einen Moment die Augen. Annikas Parkmanöver waren der Stoff von Legenden. Sie hatte ein unglaublich gutes Auge und einen erschreckenden Mangel an Respekt vor Geschwindigkeit. In ihrem Auto konnte ich das als Beifahrer einige Male fast genießen. Hier in meinem blieb mir fast das Herz stehen. Maßarbeit. Respekt. Ich atmete hörbar auf. Natürlich wollte sie mich vorführen. Was die konnte, konnte ich schon lange.

„Willst du mit rein? Vielleicht finden wir für dich ja auch was Schönes.“

„Nee. Lass man stecken, Papa. Ich warte lieber im Auto. Und vielleicht finden wir hinterher ja was Schönes für mich unter den Gebrauchten.“

Ich ließ mir beim Einkaufen Zeit, kriegte nette Tipps von der freundlichen Bedienung. Am Ende hatte ich einen ordentlich gefüllten Plastikbeutel und einen ebenso hübschen Endbetrag. Bester Laune stieg ich wieder zu Annika ins Auto.

„Na, alles gekriegt?“

„Ja, für dich habe ich auch was. Liegt gleich obenauf.“

Ich legte ihr die Plastiktüte auf dem Schoss. Erneut wurde ihr Gesicht recht eindrucksvoll durchblutet und sie starrte eine Weile unschlüssig auf die Tüte. Ihre Neugier siegte dann aber doch vergleichsweise schnell. Das fast transparente Ensemble aus feinstem fliederfarbenem Stoff war nicht ganz billig gewesen, aber die Vorstellung es auf ihrem Körper zu sehen, war jeden Cent wert.

„Ich hoffe es passt dir.“

„Oh Mann, wie bist du denn drauf, Papa? Das geht doch echt gar nicht.“

„Wieso, gefällt es dir nicht?“

„Doch … schon, aber findest du nicht, dass es ein wenig heftig ist, so etwas seiner Tochter zu schenken? Außerdem trage ich sowas normalerweise nicht. So etwas trägt man für jemanden. Und das ist es doch, was du gestern wissen wolltest, nicht wahr? Ich habe im Moment niemanden, für den ich das tragen könnte.“

„Das ist doch wohl nur eine Frage der Zeit, so fantastisch wie du aussiehst.“

Sie lächelte geschmeichelt und spielte kokett mit ihrem Haar. Ihr Blick wurde starr, als sie einen weiteren Blick in die Tüte riskierte. Ich fragte mich, was sie wohl entdeckt hatte. Das Bondage-Tape, oder die Handschellen? Oder etwas von den härteren Sachen? Sie stopfte die Wäsche schnell wieder hinein und gab mir die Tüte zurück.

„Lass uns denn mal rüber zur Werkstatt. Die machen auch bald zu. Da ist ein Fiesta, der mir gefällt.“

Sie parkte mit atemberaubender Geschwindigkeit aus und fuhr zügig weiter.

„Ford? Ich weiß nicht. Nimm doch lieber was deutsches, da weiß man wenigstens, was man hat.“

„Klar, ein Porsche steht da auch.“

„Träum ruhig weiter, mein Kind.“

„Ich bin kein Kind, das hast du vorhin selber zugegeben.“

Das stimmte natürlich. Und vor allem nicht meins. Ich musste grinsen, als ich sie mir in der Unterwäsche vorstellte.

„Was grinst du denn so?“

„Ich habe gerade dran gedacht, wie du wohl in der Wäsche aussiehst.“

Böser Fehler, sie fuhr fast jemandem drauf, als sie mich mit großen Augen anstarrte und gerade noch rechtzeitig wieder geradeaus sah.

„Aber Papa …“

„Ich sag auch nichts mehr, sonst bauen wir hier noch einen Unfall.“

Annika kaute vergnügt auf ihrer Unterlippe herum. Gleichzeitig wurde es einige Grad wärmer im Auto.

„Ich könnt ja sagen, ich ziehe es an, wenn du mir ein Auto kaufst.“

„Das könntest du natürlich. Aber ich hoffe doch ernsthaft, dass ich dich nicht zur Nutte erzogen habe.“

„Also Papa … du bringst ja Sprüche im Moment. Ich erkenn dich kaum wieder. Also gut, aber nur weil sich das so richtig pervers anfühlt. Ein gewisser Herr Freud würde in Verzückung geraten. Ich tu dir den Gefallen. Zufrieden? Und jetzt kauf mir ein Auto.“

Alle Achtung, sie war nicht auf den Mund gefallen. Der Fiesta, den sie sich ausgesucht hatte, taugte allerdings nichts. Am Ende wurde ich etwas übermütig und kaufte ihr einen Beetle, aber die 75 PS Version. Sie würde die Hälfte bezahlen, von dem Geld, was ihr ihre Großtante vermacht hatte und was wir für Gelegenheiten wie diese zurückgehalten hatten. Sie strahlte auf dem Rückweg wie eine Schneekönigin. Zur Sicherheit fuhr ich dann lieber meinen Wagen zurück.

***

Bettina wartete sichtlich nervös mit dem Essen auf uns. Annika hatte ihr natürlich gesagt, was sie vorhatte. Vielleicht hatte sie befürchtet, dass ich Annika bei dieser Gelegenheit gleich reinen Wein einschenken würde. Da ich dies nicht getan hatte, schüttete sie uns stattdessen einen weißen ein. Dazu gab es Rahmschnitzel und Kroketten, eigentlich ein Sonntagsessen. Die Erleichterung war von ihrem Gesicht deutlich abzulesen, auch eine gewisse Neugier, mit der sie immer wieder auf die Tüte starrte, dich ich provozierend auf den freien vierten Stuhl gestellt hatte.

Sie furchte kurz die Stirn, als sie den Preis von Annikas neuem Wagen hörte, aber freute sich dann mit ihr; wohl auch erleichtert, dass ich mein Verhalten Annika gegenüber nicht veränderte, im Gegenteil. Nach einem fröhlichen Essen samt Dessert wollte sich Annika auf ihr Zimmer zurückziehen.

„Warte. Du hast deine Wäsche vergessen.“

Die Gesichtsausdrücke der beiden waren unbezahlbar. Während Annika wohl am liebsten vor Scham im Boden versinken wollte, befand sich Bettina eher in einem Wechselbad von Demütigung und schlimmen Verdachtsmomenten. Sie wurde blass. Annika wurde rot.

„Ach so, ja, danke.“

Sie schnappte sich ihr Geschenk mit etwas spitzen Fingern und rannte förmlich aus der Küche. Bettina wartete, bis sie außer Hörweite war.

„Was soll das denn? Bist du jetzt völlig durchgeknallt?“

„Das geht dich gar nichts an. Der Rest ist für dich.“

Ich legte ein Teil nach dem anderen auf dem Küchentisch ab.

„Bist du verrückt? Doch nicht hier … was, wenn sie zurückkommt? Oh mein Gott, was ist das denn alles …“

„Na, wirst du jetzt feucht, du geile Sau? Stellst du dir vor, was ich alles mit dir anstellen werde?“

Meine Hand überprüfte die Einhaltung meines Gebots vom Morgen und fand meine Vermutung bestätigt. Sie war sogar sehr ordentlich nass und presste ihr gutes Stück aufmunternd an meine Finger. So hatten wir aber nicht gewettet.

„Ich würde dir ja gerne beim Abwasch helfen, aber ich hab dazu nicht die mindeste Lust. Ich werde mir jetzt bei Annika ihr Versprechen einlösen, die Wäsche für mich anzuziehen. Wenn ich dort fertig bin, will ich dich nackt auf unserem Bett vorfinden und all unsere schönen neuen Spielzeuge in Reichweite. Zusätzlich suche einen schwarzen Schal oder so etwas heraus, mit dem ich dir die Augen verbinden kann. Hast du verstanden?“

„Das kannst du doch nicht machen! Was bist du bloß für ein Schwein? Bis vor ein paar Tagen hast du noch geglaubt, dass sie deine Tochter ist, und nun willst du sie ficken? Oder wolltest du das vorher auch schon?“

„Und wenn? Es ist mir scheißegal, was du von mir hältst. Und für das Schwein wirst du nachher noch die richtige Antwort bekommen, verlass dich drauf. Aber keine Angst. Wenn ich sie ficken werde, dann tue ich das vor deinen Augen. Aber noch nicht jetzt. Du sollst dich ja richtig darauf freuen können. So, und jetzt schaue ich sie mir in aller Ruhe an. Und du schwingst besser die Haxen, abendfüllend ist die Kleine dann nun auch wieder nicht. Ich kann es gar nicht erwarten, mich dir zu widmen, glaub’s man. Das wird ein Abend, den du so schnell nicht vergessen wirst.“

Bettina schnappte nach Luft, sie war außer sich vor Wut. Ich ließ sie einfach stehen und machte mich auf den Weg zu Annikas Zimmer. Annika lag auf ihrem Bett und telefonierte, als ich eintrat. Sie deutete an, dass sie gleich mit dem Telefonat durch war. Die Wäsche lag neben ihr auf dem Bett. Während sie anscheinend mit einer Freundin telefonierte, sah sie mir tief in die Augen. Endlich verabschiedete sie sich und schaltete ihr Handy demonstrativ aus. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett.

Für einen Moment sahen wir uns nur an. Sie versuchte zu lächeln. Es misslang. Ich reichte ihr die Wäsche. Sie plapperte los, um ihre Unsicherheit zu überspielen.

„Okay … okay, ich mach es. Drehst du dich bitte um?“

„Nein, das werde ich nicht tun.“

„Hey … das war aber so nicht abgemacht.“

„Ich habe dich so oft nackt gesehen …“

„Ja, als ich klein war. Schon vor dir in diesem Teil rumzulaufen ist ein Brett für mich. Nun sei mal schön brav, Papa. Du bist doch sonst so ein Gentleman.“

„Nun stell dich nicht so an. Aber gut, damit die liebe Seele Ruh hat.“

Ich drehte mich um und wartete gelassen auf ihre Vollzugsmitteilung.

„Okay. Fertig.“

Sie grinste unsicher, als ich mich ihr wieder zuwandte. Herr im Himmel. Der Stoff war wirklich fast durchsichtig, er verbarg nichts, er untermalte nur. Ihre Brüste waren deutlich größer, als es unter ihren zumeist weiten Hemden den Anschein gehabt hatte. Sie hatte sich auf die Seite gelegt, die Beine züchtig geschlossen, ihr dichtes dunkles Schamhaar ließ ohnehin keinen Blick auf ihr Pfläumchen zu.

„Wenn ich pfeifen könnte, würde ich das jetzt tun. Oh mein Gott, du siehst fantastisch aus.“

„Danke. Es passt sehr gut. Es fühlt sich auch ganz toll an.“

„Steh doch mal auf und zeig dich ein bisschen mehr.“

„Ich weiß nicht … reicht es dir nicht so? Mehr hatten wir nicht ausgemacht.“

„Wovor hast du eigentlich Angst? Dass ich dir was weggucke? Oder dass ich einen auf Latte kriege? Zu spät, schon passiert, wie du siehst.“

Nun wurde sie knallrot im Gesicht. Sie rang nach Worten.

„Also … das ist … Mensch Papa, du bringst mich ganz durcheinander.“

Sie seufzte und gab sich einen Ruck.

„Okay, aber nur kurz.“

Mit diesen Worten kletterte sie vom Bett, aufreizend langsam, mit katzenhaften, geschmeidigen Bewegungen. Das Blut pochte in meinen Schläfen, als sie sich mit grazilen Bewegungen wie eine Ballerina um die eigene Achse drehte.

„So gut?“

Ich räusperte mich. Sie kicherte albern, aber hörbar verunsichert. Ihr Gesicht war noch immer stark gerötet.

„Sagenhaft. Du bist unfassbar schön.“

„Danke … reicht das jetzt?“

„Warum bist du denn so nervös? Hast du Angst, dass ich über dich herfalle?“

„Natürlich nicht.“

„Oder hast du Angst, dass du dir wünscht, dass ich über dich herfalle?“

Sie schwieg eine Weile, man konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Auch ohne es auszusprechen wurde deutlich, wie richtig ich mit meiner Vermutung gelegen hatte. Endlich fand sie ihre Sprache wieder.

„So ganz richtig ist das sicher nicht, was wir hier machen.“

„Warum, ist es dir peinlich erregt zu sein? Das bist du doch gerade, nicht wahr? Ich spüre so etwas. Wir haben alle unsere Bedürfnisse. Habe ich deinen Hinweis von heute Nachmittag eigentlich richtig verstanden, hast du mit dir gespielt, als ich deine Mutter gevögelt hab?“

Ich entdeckte eine neue Rotschattierung in ihrem Gesicht. Aber so ganz kampflos wollte sie sich nun auch nicht geschlagen geben.

„Und wenn? Ich bin halt auch eine Frau mit Bedürfnissen. Wie ich dir schon sagte, werden diese momentan von niemand anderem befriedigt. Da muss ich schon selber ran.“

„Warum stehst du da eigentlich noch? Setzt dich doch zu mir. Ich beiße nicht, zumindest nicht im Vorfeld.“

„Vorfeld von was? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich meine Impulse reagieren werde? Das ist genau was uns von den Tieren unterscheidet, dass wir einen Verstand dazwischenschalten können, der uns schon mitteilt, was gut und richtig ist. Und das wäre keines von beiden. Ich geb ja zu, ich fühl mich vor dir angezogen, aber das ist laut Freud völlig normal. Auf diese Impulse zu reagieren ist es aber nicht.“

„Nun setz dich endlich. Du hast dir da ja richtig Gedanken drüber gemacht. Aber genau das ist dein Problem. Du denkst zu viel.“

Sie setzte sich zögernd zu mir, rückte aber nach kurzer Überlegung ab, zog ihre Beine an und schlang ihre Arme darum. Sie war in diesem Sommer sehr braun gewesen und die Färbung war immer noch deutlich an den Bikinstreifen sichtbar.

„Weißt du, ich werde jetzt zu deiner Mutter ins Schlafzimmer gehen, ihr die Augen verbinden, sie fesseln und dann erst einmal genüsslich lecken. Ich werde die Tür offenlassen, zum einen damit uns hören kannst, zum anderen damit du einfach mal hereinschauen kannst, wenn du mit deinem dämlichen Denken aufhörst und auf deinen Körper hörst.“

„Das ist doch wohl nicht dein Ernst.“

„Natürlich ist es mein Ernst. Du kannst zuhören, zuschauen oder mitmachen, das bleibt dir überlassen. Das weitere Programm verrate ich dir nicht, um nicht die Spannung zu verderben.“

Sie starrte abwesend vor sich hin. Sie wagte nicht, mir in die Augen zu sehen.

„Ich wusste gar nicht, dass ihr euch für BDSM interessiert.“

„Es ist etwas, was sich kürzlich erst entwickelt hat.“

„Aha. Gedanklich habe ich mich auch schon damit beschäftigt. Natürlich rein hypothetisch.“

„Natürlich. Rein hypothetisch. Ich werde jetzt zu deiner Mutter gehen, und mich damit sehr praxisnah auseinandersetzen. Meine Einladung steht …“

Es stand nicht nur die. Ich sah ihr ganz offen auf die Muschi, die sich dunkel und geheimnisvoll unter dem Stoff ihres Höschens abzeichnete.

„Hast du …hast du das … mit Mama diskutiert?“

„Kann man so sagen.“

Sie schluckte. Ihr fast verzweifelter Blick gab Auskunft über ihren verwirrten Gemütszustand. Nun tat sie mir wieder furchtbar leid. Was zog ich da eigentlich ab? Sie war es schließlich nicht, die ich bestrafen wollte.

„Ich geh dann jetzt mal zu ihr.“

Ich küsste sie zum Abschied auf die Stirn, aber zu meiner Überraschung schlang sie ihren rechten Arm um meinen Hals und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Meine Zunge drang wie selbstverständlich in ihren ein, spielte mit ihr, entzündete ein Feuer rauschhafter Leidenschaft. Mit Mühe löste ich mich wieder von ihr, aber sie hatte noch nicht genug, zog mich mit ihr herunter aufs Bett, küsste mich weiter, immer wilder, fordernder, umklammerte meinen Körper mit ihren Schenkeln. Seitdem ich mich Bettina zusammengekommen war, vor mehr als siebenundzwanzig Jahren, war sie die erste Frau, mit der ich dieses überwältigende Gefühl der steigenden Erregung, des aus der Zeit gehoben werdens erlebte, wo nichts mehr existierte, außer uns.

Das laute Klappen der Schlafzimmertür riss uns in die Realität zurück. Ich fragte mich, ob Bettina vielleicht sogar an der Tür gelauscht hatte, auf jeden Fall fühlten wir uns anscheinend beide ertappt. Ich bemühte mich vergeblich, meine Souveränität zurückzugewinnen, bevor ich mich von ihr löste.

„Da verlangt jemand anderes nach meiner Aufmerksamkeit.“

Annikas verzweifelter Gesichtsausdruck ließ mich erneut zaudern. In mir tobte ein Kampf zwischen meiner etablierten und meiner neuen Persönlichkeit, brach sich eine Welle der Scham, Zuneigung und Sehnsucht an den Klippen der kontrollierten Wut und Gier. Nein, sie hatte das nicht verdient, zum Spielball meiner Rache an ihrer Mutter zu werden. Ich küsste sie ein letztes Mal und floh ohne ein weiteres Wort aus ihrem Zimmer.

So sicher und gelassen ich mich vor dem gerade Geschehenen auch gefühlt hatte; nun stand ich tief durchatmend vor der geschlossenen Schlafzimmertür. Ich öffnete sie leise. Bettina kniete nackt auf dem Bett und verteilte gerade den Inhalt der Einkaufstüte auf mein Kopfkissen, hörte mich offensichtlich nicht einmal eintreten. Mit einem befriedigtem Grinsen realisierte ich, dass sie auch meiner Forderung nach einem schwarzen Schal nachgekommen war, der sich dort bereits befand. Sie betrachtete gerade mit einiger Ehrfurcht die Klopfpeitsche mit ca vierzig Zentimeter langen und ein Zentimeter breiten dünnen Lederstriemen, welche laut der netten Verkäuferin die Haut meist nicht zum Platzen brachte, aber herrlich gemein wehtun konnte, wie sie aus eigener Erfahrung zu berichten wusste.

„Schau sie dir ruhig an, damit wirst du später noch nähere Bekanntschaft machen.“

Erschrocken fuhr sie herum. Ihre Wut von vorhin schien verraucht; keine Spur davon, auch der verwurfsvolle Blick wegen der Aktion mit Annika, den ich irgendwie erwartet hatte, blieb aus. Ihre Gedanken schienen sich sehr eindeutig in diesem Moment nur um die eigene Geilheit zu drehen. Langsam zog ich mich vor ihr aus, in ihren genießerischen Blicken badend; ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine.

„Wer hat dir denn erlaubt, mit dir selber zu spielen, du Miststück? Dreh dich um und pack deine Hände auf den Rücken.“

Ich hatte uns ein paar ordentliche Handschellen besorgt, nicht so’ne Attrappe wohlmöglich noch mit Plüsch, nein, die waren schon ganz was Solides. Klickend schlossen sie sich um Bettinas Handgelenke. Ich rückte jetzt ganz nah an sie heran: Ihre Augen hatten einen fiebrigen Glanz. Sie bebte am ganzen Körper. Den Schal liess ich langsam über ihre Beine und dann über ihr Oberkörper gleiten; an ihrem Hals angekommen, schlang ich ihn kurz herum und würgte sie spielerisch für vielleicht zwanzig Sekunden. Sie zappelte etwas und wurde unruhig, aber ihr Stöhnen nachdem sie wieder Luft bekam, zeigte eindeutig, dass es so angenommen wurde, wie es gedacht war. Nun faltete ich den Schal noch einmal um und verschloß damit ihre visuellen Tore zur Welt. Ich stellte sicher, dass sie nichts mehr sehen konnte und knotete das Teil so eng wie nur möglich fest.

Sie atmete schwer. Zwischen ihren geöffneten Lippen hing ein Speichelfaden. Ich schloß dichter zu ihr auf, ließ sie meinen aufgepumpten Schwanz am Ansatz ihrer Arschbacken fühlen. Gleichzeitig nahm ich ihre versteiften Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger jeder Hand und rieb und kniff sie, bis sie zusammenzuckte. Meine Hände wanderten zu ihren Schultern; ich riss sie einfach um. Sie stieß einen erschreckten Schrei aus; versuchte dann mit Drehbewegungen ihres Oberkörpers Druck von ihren Händen zu bekommen, denn nun presste sich der Stahl von ihrem eigenen Körpergewicht schmerzhaft in ihren unteren Rücken und Arme. Unerträglich war das sicher nicht, aber der Schmerz würde sich mit zunehmendem Verlauf steigern; darauf hoffte ich zumindest.

Ich genoß das Schauspiel erst einmal, ihre steigende Unruhe über mein Nichthandeln, bewegte mich weit genug weg, damit sie nicht durch Hautkontakt spüren konnte, wo ich war. Sie versuchte ihre Beine zu sortieren, aber ich langte dazwischen, arrangierte sie so, wie ich sie haben wollte: Leicht angestellt und weit genug geöffnet, um sie gleich in Ruhe versorgen zu können. Ich zündete mir erst einmal eine Zigarette an und ergötzte mich an dem Anblick ihrer glänzenden Möse, während ich ein paar von den anderen Spielzeugen aus ihrer Verpackung schälte. Sie wurde immer unruhiger, wühlte auch weiterhin im Bett herum, versuchte, die Geräusche, die ich machte, irgendwie einzuordnen.

Nachdem ich meine Zigarette ausgedrückt hatte, sah ich aber keinen Grund, sie noch länger hinzuhalten; nahm eine bequeme Haltung zwischen ihren Schenkeln ein und ließ meine Zunge der Länge nach über ihre zuckende Weiblichkeit gleiten; öffnete ihre Schleusen mit meiner Zungenspitze; spielte mit ihr und ihrem rasch schwellenden empfindlichsten Punkt. Vielleicht war es der Mangel an Sicht, der sie von vornherein zu einer ungewöhnlichen Lautstärke animierte; vielleicht auch nur die Stärke der Erregung in Verbindung mit dem Schmerz an ihren Armen und Rücken. Auf jeden Fall stöhnte und keuchte sie so laut und voller Inbrunst, wie ich es zumindest noch nie zu Ohren bekommen hatte.

Ich gab mir Mühe, langsamer als gewöhnlich vorzugehen, wollte sie ein wenig quälen, ihre Erregung ins Äußerste steigern. An Annika hatte ich seit dem Betreten des Schlafzimmers gar nicht mehr gedacht. Die Tür hatte ich nicht geschlossen; aber auch nicht ernsthaft daran gedacht, dass sie wirklich auf meinen Vorschlag eingehen würde. Ich zuckte richtig zusammen, als ich plötzlich inmitten meiner höchsten Konzentration auf die Dosierung der Lust für meine Gattin ihre Hände auf meinen Beinen spürte; ich hatte sie nicht mal eintreten hören, Bettinas Geräuschlevel überdeckte alles. Annika zog sich zum Kopfende des Bettes zurück. Sie trug noch immer das Fliederensemble, stellte ihre Beine leicht an und schaute uns fasziniert zu.

Bettina bettelte darum, dass ich weitermachte, war völlig außer sich; ihre Muschi war jetzt tropfnass von ihrem eigenen Saft, den ich immer wieder aus ihrer hitzigen Grotte nach oben transportierte, angespornt von ihrer Reaktion genauso wie von Annikas, die anfing mit sich selbst zu spielen, wie ich mit einem Seitblick feststellte. Ich drehte Bettina ein wenig herum und drückte ihren rechten Schenkel weiter nach aussen, damit Annika besser sehen konnte. Gleichzeitig drehte verdrehte ich meinen Unterkörper in eine Seitstellung, auf dass ihr gleichzeit auch ein Blick auf meinen brettharten und überall kleine Pfützen der Vorfreude verteilenden Schwanz erhielt.

Ich hielt sogar für ein Moment in meiner Leckerei inne, um den Augenblick, als ihre Augen sich daran weideten, nachdrücklich zu genießen. Sie schien das jedoch als eine Aufforderung zu verstehen, denn zu meiner Überraschung gab sie sofort ihre eingenommene Position auf und kroch an meinen Beinen hoch, ließ ihre vollen Brüste über sie streifen. Bettina wurde wieder unruhig, weil ich in meiner Bewegung erstarrt war; Annikas küssender und leckender Mund kam meinem besten Stück immer näher. Ich vergrub mein Gesicht wieder in Bettinas Schoß und machte weiter, auch um mein eigenes Stöhnen zu unterdrücken; denn nun war Annika im Zielgebiet angekommen.

Ihre Lippen schlossen sich um meinen ächzenden Schwanz. Alter Verwalter, das Talent zum Blasen hatte sie wohl von ihrer Mutter geerbt, oder die Mädels von heute übten einfach häufiger. Es wurde immer schwieriger, mich auf Bettina zu konzentrieren; also ließ ich meine Zunge schnell, gleichmäßig und eher mechanisch über ihre Lustperle tanzen. Aus meinen Plänen, sie für eine längere Zeit vor dem Orgasmus zu halten, wurde nichts; sie kam wenige Sekunden, nachdem ein kleiner Bach von Sekret dies in der für mich wohlbekannten Weise ankündigte. Ich nutzte diese Atempause, wo ich nur lässig meine Zunge über ihr nun sehr empfindliches Wonnemäuschen gleiten ließ, um mich der eigenen Empfindungen zu erfreuen, denn auch bei mir konnte es nicht mehr lange dauern.

Annika schien darauf bedacht, die Sache eilig abzuschließen, zumal sie ihre starken Saugbewegungen mit kräftigem Handeinsatz unterstützte. Was Bettina in diesen Momenten aus meinem unterdrückten, aber hörbaren Stöhnen machte, war mir egal. Auch, dass ich der Kleinen einen nicht enden wollenden Schwall heißen Spermas direkt in den Mund schoss; Bettina mochte dieses nicht so unbedingt, und normalerweise zog ich deshalb im letzten Moment immer zurück.

Bettina drückte ihre Möse förmlich gegen meine Zunge, mir damit aufzeigend, dass die Phase der Überempfindlichkeit nun vorbei war, und sie wollte, dass ich weitermachte. Das könnte ihr so passen. Obwohl … Ich tauchte zwischen ihren Beinen auf und sah Annika mit Dankbarkeit aber auch einem diebischen Grinsen ob meines kurzen Geistesblitzes an. Ich legte einen Finger auf meinen Mund und gab meine Pole Position zwischen den Beinen ihrer Mutter auf, zog Annika mehr zu uns in die Mitte des Bettes und bedeutete ihr, dass sie ihre Mutter lecken sollte.

Annika schüttelte zunächst den Kopf, und produzierte einen entrüsteten Gesichtsausdruck.

„Bitte … bitte … mach doch weiter …“, flüsterte Bettina, die mit der Pause offensichtlich nichts anfangen konnte.

„Halts Maul.“

Annika zuckte zusammen, als sie meinen herrischen Ton hörte, aber den Ausschlag gab, dass ich mir die Klopfpeitsche vom Kopfkissen besorgte. Ob sie glaubte, dass ich sie damit gefügig machen wollte, weiß ich nicht. Ich hatte eher an Bettina gedacht; auf jeden Fall kam sie nun meiner früheren Aufforderung nach, und bewegte sich langsam zwischen die Schenkel ihrer Mutter. Fasziniert starrte ich auf die beiden Frauen. Ob sie den Unterschied merken würde? Wahrscheinlich nicht, so weggetreten, wie sie insgesamt schien, denn sie fing an erlöst und mit großer Lautstärke die Ankunft der Zunge ihrer Tochter zu feiern. Annika schien etwas verunsichert, aber Bettinas heftige Rückmeldungen schienen ihr ausreichend Bestätigung zu geben, dass sie genau das Richtige tat.

So fantastisch sie auch in ihrem fliederfarbenen Nichts aussah, jetzt wollte ich endlich mein doch etwas unverhofft eintreffendes Geschenk auspacken und selbst Hand oder Mund anlegen. Annika hatte sich zwischen die Beine ihrer Mutter gekniet. Ich öffnete ihren BH und streifte ihn mit ihrer Hilfe schnell ab. Ihre Titten waren deutlich größer als Bettinas und sie fühlten sich fantastisch an. Ich knetete und massierte daran herum, während Annika langsam wohl richtig den Dreh herausbekam, da Bettina völlig abging. Ich zerrte bereits an Annikas Höschen, die versuchte mich durch Anheben ihres Prachtarsches bei meinem Tun zu unterstützen. Es gelang mir, es zumindest ein Stück weit über ihre Oberschenkel zu ziehen.

Ich schob meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel und rieb an ihrer feuchten, haarigen Pussy herum, dippte meinen Zeige- und Mittelfinger schon einige Male in ihre enge Öffnung; kostete ihren leicht säuerlichen Saft mit Gusto. Lecken hätte ich sie in dieser Position allerdings nicht gekonnt. Und danach war mir auch gar nicht unbedingt, denn trotz der Blaserei Minuten vorher, wurde ich schon wieder hart und geil. Bettinas wildes Gestöhne und Gestammel tat ein Übriges hinzu, ich kannte sie gut genug, um zu wissen, dass sie sich ihrem nächsten Höhepunkt näherte.

Alle Bedenken, alle vorherigen Pläne waren durch die Situation ausgelöscht; Annika hatte sich selbst eingebracht und nun wollte ich ihr das volle Programm bieten. Trotzdem dachte ich natürlich an mein Versprechen an Bettina. Als Bettina zuckend und bebend kam, verließ ich meine Position hinter Annika, und bevor die beiden reagieren konnten, riss ich Bettina den Schal von den Augen. Sie hatte die Augen geschlossen, öffnete sie aber nun, als sie diese Veränderung spürte. Annika, die noch fleißig weiterleckte, erstarrte nun. Bettina öffnete den Mund, vermutlich um irgendeinen Fluch oder Protest auszustoßen, als sie erfasste, was los war, aber ich stopfte ihn ihr postwendend mit meinem verhärteten Fleischknebel.

„Mach weiter, Kind, leck die alte Sau ruhig noch weiter. Und wenn sie ihn mir richtig hart geblasen hat, bist du dran.“

Bettinas Proteste waren unverständlich, zumal ich sie nun hart in den Mund fickte. Annika schien einfach sprachlos, war aber auch ein erstaunlich folgsames Mädchen, denn sie ließ tatsächlich weiter ihre Zunge tanzen, wie ich befriedigt feststellte. Bettina war aber jetzt nicht mehr davon angetan, und versuchte, ihr durch sinnlose Bewegungen ihres Beckens zu entgehen, während einige Flüche trotz ihres gepropften Mundes hörbar wurden.

„Was ist los mein Schatz? Ich hatte dir doch versprochen, dass du zu diesem besonderen Anlass zugegen sein würdest. Ich halte nicht nur dieses Versprechen, sondern mache dir noch ein weiteres: Unser kleines Geheimnis wird sie nicht erfahren.“

Annika tauchte nun zwischen ihren Schenkeln auf und sah uns verwirrt an. Die ganze Situation war bizarr. Ich nahm meinen Schwanz aus Bettinas Mund, um ihr eine Reaktion zu ermöglichen. Ihr Gesichtsausdruck war fantastisch anzusehen; kein Wunder, gerade war sie von ihrer Tochter zum Höhepunkt geleckt worden, gedemütigt, hilflos, gefesselt nicht nur von den Handschellen, sondern ebenso ihrer Angst, dass ich Annika die Wahrheit sagen würde, ohnmächtig wütend ob der Unvermeidlichkeit des Kommenden. Damit sie dieses voll mitbekam, griff ich unter ihren Körper, rollte sie erst auf die Seite und drehte sie dann im Bett herum. Sie sollte sehen, wie ich ihre Tochter fickte.

„Bitte … Kai, tu das nicht, bitte tu das nicht …“

Auch Annika schien nun Bedenken zu bekommen.

„Vielleicht ist das doch nicht so …“

„Nun haltet beide schön die Klappe. Ihr werdet tun, was ich sage. Annika, zieh das Höschen aus und dreh dich zur Wand, Hände auf den Rücken.“

Annika versuchte in Bettinas Augen zu lesen, aber diese schloss sie verzweifelt. Sie sah aus, als ob sie kurz vor dem Heulen wär. Zögernd folgte Annika meiner Anweisung. Ich hatte zwei Paar Handschellen besorgt, um Bettina auch an den Holzlatten, die die Kopfstütze hielten, fesseln zu können. Nun aber versorgte ich Annika auf gleiche Weise wie ihre Mutter. Da sie Bettina nun den Rücken zukehrte, schien sie sich auch mehr auf ihre deutlich sichtbare Geilheit konzentrieren zu können. Aha, also schienen ihre „theoretischen Auseinandersetzungen“ durchaus eine Rolle wie diese für sie vorgesehen zu haben, vielleicht war das ein Erbe ihrer Mutter.

Nun, dass sollte sie nun auch gleich richtig antreten. Um erst einmal zu schauen, wie sie auf Schmerz reagierte, und wie sich die Peitsche insgesamt so machte, hieb ich ihr zweimal ohne größere Kraftanstrengung über ihren birnenförmigen Arsch, was sie mit Schmerz- und Lustlauten quittierte. Bettina bekam in der Folge die etwas engagiertere Fassung; auch sie schien auf einer Wolke von Wollust und Schmerz zu schweben. Sie wirkte völlig weggetreten. Das war ich allerdings irgendwie auch. Zum ersten Mal erlebte ich den Rausch der Macht; die Lust der Herrschaft, der Kontrolle, völlig Herr der Situation zu sein. Wie auch der dieser beider Frauen. Es fühlte sich unfassbar gut an.

Ich stieß Annikas Kopf in die Kissen vor ihr. Sie ruhte auf ihren Knien, die Hände mit den Handflächen nach oben in den Handschellen, ihr süßer kleiner Hintern voller roter Striemen. Ich zog ihre Arschbacken auseinander, sah mich an ihrem glänzenden kleinen Fötzchen satt. Mein Schwanz drängte an ihre Spalte. Ich sah mich zu Bettina an, die das Spektakel eher mit gemischten Gefühlen zu verfolgen schien.

„Schau schön hin. Jetzt steck ich ihn ihr rein.“

Ich ließ meinen Worten Taten folgen und glitt mühelos recht tief in sie hinein. Bettina schloss die Augen. Meine Hand schnellte zurück und riss an ihren Haaren. Ihre Augen öffneten sich widerstrebend.

„Das kannst du dir doch nicht entgehen lassen, Schatz. Oh … sie fühlt sich so sagenhaft eng an, die kleine geile Sau. Hörst du, wie sie stöhnt? Wie geil es sie macht, von mir durchgefickt zu werden? Sag mir, Annika, gefällt dir was der Papa da mit deinem Fötzchen anstellt?“

„Mmh … oh ja.“

„Hörst du, es gefällt ihr.“

Und nicht nur ihr. Ich fühlte mich in ihrer vergleichsweise engen und sehr gastfreundlichen Spalte pudelwohl, stieß hart und tief in sie hinein, allerdings mit einem eher moderaten Tempo, denn wir hatten schließlich alle Zeit der Welt. Sie war bei weitem nicht so laut wie ihre Mutter, aber gab ausreichende und stetige akustische Rückmeldungen, die mich zutiefst befriedigten. Fasziniert beobachtete ich, wie mein Schwanz immer und immer wieder in ihrem Prachtfötzchen verschwand, knetete und krallte ihre noch immer geröteten Arschbacken, steckte ihr probehalber auch mal einen Daumen in ihren Hintereingang, was sie etwas unruhig machte, aber trotzdem zu gefallen schien.

Bettina schaute sich das Ganze mit einem leeren Gesichtsausdruck an; sie wirkte insgesamt gebrochen und so viel Spaß es mir auch machte, ihre Tochter vor ihren Augen langsam auf den Höhepunkt zuzutreiben, es wurde Zeit auch sie wieder mit einzubeziehen. Ich erhöhte die Schlagzahl, ließ mein Becken richtig fliegen, tobte mich nachhaltig in Annikas kleinen Möse aus, knetete dabei ihre fantastischen Titten und nahm befriedigt ihren steigenden Geräuschpegel wahr. Dennoch war ich etwas überrascht, als sie bereits nach kurzer Zeit kam; ich war noch meilenweit entfernt, wie immer, wenn ich kurz zuvor gekommen war.

Einer kurzen Eingebung folgend zog ich meinen Schwanz aus ihrem triefenden Loch, drehte mich um, und steckte ihn Bettina in den Mund, ließ sie so die Säfte ihrer Tochter kosten. Annika schien etwas enttäuscht über ihr verwaistes Lustloch, aus dem nun neckisch Luft entwich. Ich zog und zerrte an Bettina herum, bis ich sie in gleicher Position neben ihrer Tochter aufgebaut hatte, so dicht, dass sich ihre Körper seitlich berührten, drehte ihre Köpfe so, dass sie sich ansehen mussten. Ich nahm die Peitsche zur Hand und bedachte beide Prachtärsche zunächst mit ein paar verspielten Hieben, die erneut deutliche Striemen hinterließen. Dann versenkte ich meinen harten Schwengel im vertrauten ehelichen Loch, wo es von einem tierischen Stöhnen begleitet mit einiger Begeisterung aufgenommen wurde.

Damit Annika nicht unbeschäftigt blieb, bohrte ich mit drei Fingern in ihrem Honigtopf herum, drehte und spreizte meine Finger, bis auch sie wieder stöhnte, ihrer Mutter mitten ins Gesicht. Bettina kam auch langsam wieder in Fahrt und schien folgerichtig etwas enttäuscht, als ich meinen Freudenspender abzog und wieder in Annikas hungrigem Loch deponierte. Aber auch sie schien mit meinen forschenden Fingern für den Moment durchaus zufrieden, nicht ahnend, dass ich sie mir gleitfähig machen wollte. Während Annika sich harter schneller Stöße hörbar erfreute, zog ich die Finger aus Bettinas Vordereingang ab und schob sie ihr stattdessen in ihr enges Arschloch.

Bettina wimmerte und protestierte leise. Analspiele und Analverkehr waren nicht ihre liebsten Beschäftigungen, sie ließ sich nur selten darauf ein, weil sie sich irgendwie vor möglichen Folgen ekelte; richtig genossen hatte sie es nur ein paar Mal. So wohl ich mich auch in Annikas jungem Fötzchen fühlte, ich hatte mich gerade selber auf einen Gedanken gebracht, zog meinen Lümmel kurzerhand aus der Kleinen und schob in Bettina stattdessen in den Arsch. Meine Finger hatten nur marginal vorgedehnt, und es kam einem Trockenfick immer noch sehr nahe. Folgerichtig verzerrte sich ihr Gesicht in süßen Schmerz.

Das irritierte mich allerdings nicht, im Gegenteil. Es machte richtig Spaß ihr die Rosette heiß zu ficken; sie ging auch ganz ordentlich bei der Geschichte ab. Dann aber erschien mir Annika wieder vernachlässigt; also zog ich einen Körper weiter und machte auch sie mit der analen Variante bekannt, während meine rechte Hand mit ihrer Möse spielte. Beim Ficken hatte sie zwar gestöhnt, aber nicht besonders laut oder begeistert. Das änderte sich nun; sie ging ab wie Schmidts Katze, ihre Laute kamen von ganz tief unten, da, wo das Tier noch in uns lebt. Völlig verblüfft erlebte ich, wie sie sich plötzlich aufbäumte und in einem Stakkato von Hechellauten kam. Nur vom Arschficken; na ja, vielleicht auch nicht, schließlich hatte ich ihr auch recht nachhaltig ihre Klit gerieben.

Das brachte Bettina als die vorrangig zu Behandelnde wieder auf den Plan und ich kehrte mit Schwung und Macht in ihr Arschloch zurück. Ich gab mir alle Mühe das Kunststück, was mir mit Annika gelungen war zu wiederholen, aber bei ihr klappte es nicht. Auch, weil ich nach wenigen Minuten kam und ihr eine Darmspülung der besonderen Art zukommen ließ.

Ich genoss meine Zigarette mit einem Gefühl tiefster Befriedigung. Ich spürte deutlich, dass ich eine kleine Pause brauchte. Bettinas Augen hatten einen seltsamen Glanz, als ich ihr die Handschellen abnahm.

„Jetzt leckst du dein Töchterchen, bis ich ‚Stop‘ sage.“

Bettinas Widerstand war schon lange gebrochen. Folgsam half sie mir, ihre Tochter auf den Rücken zu legen und verschwand zwischen ihren Beinen. Annikas Gesicht war gerötet, ihre Augen blitzten feucht, als ihre Mutter mit ersten harten Zungenstübern in ihrer Möse bohrte. Wenn sie irgendwelche Bedenken hatte, ihre Tochter zu verwöhnen, zeigte sie es zumindest nicht, sie leckte sehr ordentlich und zielgerichtet, wie Annikas gutturales Stöhnen deutlich vermeldete. Ich drückte meine Zigarette aus und zog mit zwei Spielzeugen zum Hintern meiner Gattin. Diesen versorgte ich auch zuerst, nämlich mit einem ziemlich heftigen Analplug, den ich nur mit einiger Gewalt bis zum Anschlag in ihr durch meinen Schwanz doch vorgeweitetes Arschloch bekam. Sie hielt kurz in ihrer Tätigkeit inne, bis ihr ein Schlag mit der flachen Hand auf ihren ohnehin noch stark geröteten Arsch ihre Aufgabe wieder ins Gedächtnis rief.

Der rote Dildo, der nun Aufnahme in ihre Möse fand, hatte eine ungewöhnliche wellenförmige Rippelform, war mit etwa vier Zentimetern Durchmesser ziemlich dick und hatte zudem eine Thermaleinheit; man konnte ihn heiß oder kalt machen. Ich schaltete auf heiß und rammte ihn meiner werten Gattin hart in ihr triefendes eheliches Loch. Gleichzeitig zog ich an den Flügeln des Analplugs. Was als Bestrafung gedacht gewesen war, schien Bettina allerdings enorm gut zu gefallen; ihr Stöhnen war bald lauter als Annikas. Zudem schien Bettina schneller und härter zu lecken, wenn ich sie in gleicher Weise bearbeitete; also hatte ich mir so quasi eine Fernbedienung zur Stimulation Annikas geschaffen, von der ich dann auch reichlich Gebrauch machte.

Auch ich blieb von diesem ganzen Schauspiel nicht eben unberührt; ich bin kein Supermann und ehrlich gesagt ist normalerweise nach zweimal bei mir für längere Zeit Schluss. Jetzt aber, in dieser Kakophonie von Stöhnen, Schmatz- und Lecklauten und den herrlichen Aussichten erwachte mein Schwanz rasch zu neuem Leben, wurde richtig hart als beide Frauen dem Orgasmus nahe schienen. Bettina kam als erste; aus nächster Nähe betrachtete ich fasziniert das Verkrampfen ihres gesamten Körpers, das mir kurzzeitig das Bewegen der künstlichen Lochfüllungen unmöglich machte. Vielleicht auch davon zusätzlich angeturnt, folgte Annika ihr fast postwendend nach.

Bettina hielt inne.

„Hey, ich habe noch nicht ‚Stopp‘ gesagt.“

Annika öffnete ihre Augen, die sie im den letzten Minuten geschlossen gehalten hatte und mischte sich überflüssigerweise ein.

„Papa, es reicht aber auch …“

„Das bestimme immer noch ich. Los du Sau, leck sie weiter.“

Bettina seufzte hörbar, machte sich aber sogleich daran, meinem Befehl zu folgen. Ich schob ihr den roten Dildo soweit es irgend ging in ihre Fotze und krabbelte dann wieder zum Kopfende des Bettes, um Annika einen Besuch abzustatten. Mein fast vollständig harter Mannesstolz fand freundliche Aufnahme in ihrem Mund. Sie saugte langsam und genüsslich, ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Ihr unterdrücktes Stöhnen hatte allerdings wohl eher mit der fleißigen Zunge ihrer Mutter zu tun, die sich offensichtlich auch noch weiter mit dem heißen Dildo in ihrer Möse vergnügte, da sie ihr Becken hob und senkte und fallweise mit der Hand nach unten griff, um ihn in einen besseren Winkel zu bringen, damit sie sich besser darauf aufspießen konnte. Was für eine geile Sau.

Annikas Blasen war zwar ganz nett und aufregend, aber ich brauchte etwas mehr Stimulation, um in dieser völlig geilen Atmosphäre mitziehen zu können. Ich zog ihren Kopf an ihren Haaren tiefer auf meinen Schwanz, gab ihr ein schnelles Muster vor, was sie aber alleine dann nicht aufrechterhalten konnte. Brauchte sie aber auch nicht, da ich nun begann, ihren Mund selbstständig als Mundfotze zu missbrauchen und rammte meinen jubilierenden Prügel härter und härter in ihren Mund. Sie gurgelte und würgte, Tränen liefen über ihr Gesicht, aber das irritierte mich nicht im Mindesten. Überrascht stellte ich fest, dass Bettina offensichtlich nun auch alle Zurückhaltung aufgab, den roten Dildo aus ihrer Möse abzog und ihrer Tochter zur Probe reinsteckte, dabei weiterhin meinem Auftrag entsprechend an ihrem Kitzler züngelte.

Das war wohl alles ein bisschen viel für das gute Kind, denn sie kam mit Gewalt und erstickten Schreien, denn ich sah keinerlei Veranlassung meinen Mundfick zu unterbrechen. Ich spürte nämlich etwas überraschend, dass auch ich nicht mehr weit entfernt war. Als es fast soweit war, zog ich ihn jedoch ab, drehte mich und befahl Bettina zu uns hochzukommen. Ich wichste mit fliegendem Arm. Bettinas Ankunft war gut getimed, denn diesmal war sie mit dem Schlucken dran, als ich ihr im Kommen gerade noch rechtzeitig meinen Knüppel in den Mund stopfen konnte. Allerdings hatte sie deutlich weniger Flüssigkeit zu bewältigen, als ihre Tochter vor vielleicht anderthalb Stunden.

Ich ruhte befriedigt und erschöpft zwischen den geschundenen Körpern der beiden Frauen, nachdem ich auch Annika die Handschellen abgenommen hatte. Zwar kamen mir noch weitere Pläne für den Abend in den Sinn, aber mein Körper machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich schlief irgendwann einfach selig ein.

***

In den folgenden zwei Wochen ging ich weder in die Kneipe noch zum Garten. Fast jeden Abend fickte ich meine beiden Lustsklavinnen oder sah ihnen beim Spiel zu, besorgte auch noch weitere Spielzeuge und Fesseln, brachte auch Annikas alte Reitgerte auf ihren eigenen Wunsch mit zum Einsatz. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf all dies so wahnsinnig abfahren könnte. Ich konnte es fast nicht erwarten, von der Arbeit nach Hause zu kommen.

Bettina wartete mit dem Essen auf uns, Annika war noch länger in der Uni gewesen und traf erst kurz nach mir ein.

„Annika, da ist Post für dich neben dem Telefon im Flur. Komm dann aber bitte gleich her, das Essen wird kalt“, rief Bettina ihr zu, als sie das Klappen der Haustüre hörte.

Meinen Anweisungen vom Morgen entsprechend servierte Bettina das Essen nackt. Annika grinste ihr zu und setzte sich, nachdem sie mich mit einem Kuss auf den Mund begrüßt hatte. Ich griff ihr aufmunternd in den Schritt. Vor einigen Tagen hatte ich sie zusammen mit Bettina vollständig rasiert. Ihre kleine Pflaume sah nun fast kindlich aus, ich konnte mich oft kaum daran sattsehen. Also gab ich auch ihr den Befehl.

„Zieh dich auch aus, Schatz.“

Sie schien mich nicht einmal zu hören. Sie riss den großen braunen Umschlag auf und las in den Papieren, die sie dort herausholte. Sie nickte fast unmerklich. Dann sah sie mich durchdringend an.

„Papa, ich muss dir ein Geständnis machen.“

Schon die Eröffnung ließ mich zusammenzucken. In den letzten Tagen hatte ich sie darauf getrimmt, mich entweder mit Kai oder Meister anzusprechen, ohne ihr zu erklären warum. Verwirrt starrte ich sie an.

„Ich habe mir mal deinen Computer vorgenommen und den Verlauf in deinem Browser überprüft … um hinter das ‚Geheimnis‘ zu kommen, über das du mit Mama öfter mal gesprochen hast.“

„Was?“

„Na, ich wollte halt wissen, was das alles in Gang gebracht hat. Aus Mama war ja nichts rauszubekommen … da habe ich eben Detektiv gespielt. Und bin auf deine Gentest-Suche gestoßen.“

Bettina sah mindestens genauso erschrocken aus, wie ich es war. Annika ließ uns ein paar Sekunden, um den Schock zu verdauen.

„Ich hatte mir so etwas in der Art fast gedacht. Und wollte dann Gewissheit haben. Du hast wohl nie einen machen lassen?“

Ich nickte verblüfft.

„Das dachte ich mir. Ich aber schon. Willst du das Ergebnis selber lesen?“

Ich riss ihr fast die angebotenen Papiere aus der Hand. Die Buchstaben verschwammen fast vor meinen Augen. Die Zahlen stachen jedoch auch weiter in brutaler Klarheit fettgedruckt hervor.

„… ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,2 % der biologische Vater der getesteten …“

Fassungslos starrte ich auf das Papier. Nicht weniger fassungslos auf Annika, die mir den Brief grinsend entwand, an ihre Mutter weiterreichte, dann aufstand und anfing sich zu entkleiden.

„Und weil ich so ein böses Mädchen war, musst du mich heute noch ganz doll dafür bestrafen, Papa …“

Wie ich schon sagte, ich habe ihr noch nie etwas abschlagen können.

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Gruppen Hardcore Inzest

Franzi 01

Schon kurz nach ihrem 18. Geburtstag hatte Franzi zu Hause die Nase voll und zog in ihre eigene kleine Wohnung. Viel gab ihr Konto nicht her, also wurde die Wohnung erstmal mit dem nötigsten eingerichtet. Sofa mit Tisch gab’s vom Onkel, der Fernseher war ja bereits vorhanden und für’s Schlafzimmer kaufte sie sich selbst ein großes, breites Bett. Wenigstens im Schlafzimmer sollte es doch gleich gemütlich sein.

Nach nur drei Monaten in der Wohnung verlor Franzi ihre Arbeit, sie hatte sich einfach nicht im Griff und verschlief zu häufig. Ab sofort war sie also den ganzen Tag allein in ihrer Wohnung. Die Decke fiel ihr auf den Kopf, vor lauter Langeweile stürzte sie sich immer wieder in Chaträume.

Sie sah gut aus mit ihren 60 kg, die auf 1,72 m verteilt waren. Ihre kleinen aber festen Brüste passten zu ihr und auch ihr Po konnte sich sehen lassen. Ein befreundeter Friseur sorgte immer für eine gut sitzende Kurzhaarfrisur, so dass sie auch vor der Webcam gut ankam.

Ihre ersten Erfahrungen machte Franzi schon mit 14 und hatte ihre Lust am Sex nie verloren. Um so schlimmer, dass sie nun Tag für Tag allein in ihrer Wohnung zubrachte. Im Chat flogen ihr die Komplimente nur so um die Ohren. Franzi wurde immer mutiger, zeigte sich lockerer vor der Cam, chattete dann auch mal oben ohne und zeigte sich dann, wenn ihr Gegenüber ihr zusagte auch ganz nackt.

Aber auch wenn sie sich vor der Cam mit ihrem Dildo vergnügte, es gab ihr nie die wahre Befriedigung. Daher liess der nächste Schritt nicht lange auf sich warten, und sie liess sich auf One-Night-Stands mit einigen Chat-Partner ein. Endlich wieder Sex! Aber sie wählte ihre Partner sorgfältig aus. Bloß keiner, der nur kurz abspritzen will und dann wieder weg ist.

Vier Monate und einige Liebhaber später lernte sie dann Thomas kennen. Er war eigentlich gar nicht ihr Fall mit seinen 38 Jahren, auch wenn er ganz ansehnlich war. Aber mit Thomas konnte sie über alles reden, konnte sich ihren Frust von der Seele schreiben. Über 4 Wochen chatten sie schon, bevor es zum ersten Telefonat kam, bei dem sie sich dann auch gleich für’s nächste Wochenende verabredeten. Thomas wollte sie besuchen.

Es war Samstag Nachmittag, so langsam wurde Franzi nervös. Kochen war nie ihre Stärke, aber trotzdem war sie der Meinung, dass das, was da im Ofen schmorte, ziemlich OK war. Franzi stellte sich unter die Dusche, ließ das warme Wasser über ihren Körper prasseln und versuchte sich zu entspannen. Beim Einseifen strichen ihre Hände über ihren Körper, kümmerten sich länger als nötig um ihre Brüste mit den kleinen, recht empfindlichen Nippeln. Als ihre Hände tiefer wanderten spürte sie eine Feuchtigkeit, die eindeutig nicht allein von der Dusche kam. Was war los? War sie wirklich so heiß? Thomas war doch nur ein guter Freund und eigentlich auch viel zu alt! Auf der anderen Seite hatte sie lange keinen Mann mehr in sich gespürt und brauchte es wirklich mal wieder. Sollte sie vielleicht doch versuchen, ihn zu verführen? Sie entschloss sich, es einfach auf sich zukommen zu lassen, wollte aber schon vorbereitet sein. Also rasierte sie nochmal gründlich nach, bis alles glatt war.

Ihr transparenter Lieblingsstring lag sowieso schon bereit, den Rest wollte sie erst später anziehen, da sie in der Küche noch nicht fertig war. Also entschied sie sich erst mal für eine Jogginghose und ein Schlabbershirt, Hauptsache bequem.

Nur 15 min später klingelte es. Vor der Tür stand Thomas mit einem hübschen Blumenstrauß und einer Flasche Sekt. „Sorry, in dem Aufzug wollte ich Dich eigentlich nicht empfangen, aber Du bist eindeutig zu früh”, empfing sie ihn. „Ja tut mir leid, ich hatte mit wesentlich mehr Verkehr gerechnet”, entgegnete Thomas. Franzi bat ihn herein, sie begrüßten sich mit einer herzlichen Umarmung, und Thomas machte es sich auf der Couch gemütlich, während Franzi nochmal nach dem Essen gucken musste.

Mit zwei Sektgläsern ging sie ins Wohnzimmer, nahm die Flasche, und beugte sich zu Thomas über den Tisch um ihm einzuschenken. „Danke für die Einladung und für den tollen Einblick”, grinste Thomas sie blinzelnd an. Franzi schaute erschrocken an sich herunter. Das T-Shirt fiel weit nach vorn und erlaubte Thomas einen freien Blick auf ihre straffen Brüste. „Oh shit, sorry! Daran hab ich gar nicht gedacht. Du bist halt viel zu früh”. „Hey, wofür entschuldigst Du Dich? Meinetwegen hättest Du mich auch nackt begrüßen können”, lachte Thomas. „Das würde Dir wohl so passen,” entgegnete Franzi,”nix da, ich werde mich mal schnell umziehen. Bin gleich wieder da.”

‘Was war das denn?’ dachte sich Franzi als sie sich im Bad auszog. Wollte Thomas also doch gerne mehr? Kam ihr das nicht eigentlich ganz recht? Live sah er tatsächlich noch besser aus, als vor der Cam. Sie stand im String vorm Spiegel, sah sich an, und ihr war klar: Sie wollte sich auf ihn einlassen, wenn er es wirklich darauf anlegen sollte. Schnell schlüpfte sie in eine enge Stoffhose und zog sich eine Satinbluse an. Auf den BH verzichtete sie, da hatte er ja eh schon alles gesehen.

Als sie aus dem Bad kam stand Thomas in der Küche, kümmerte sich um das Essen und beugte sich gerade zum Backofen. „Na der Anblick ist aber auch nett”, sagte Franzi mit einem eindeutigen Blick auf Thomas Po. „Danke, aber das Kompliment geb ich Dir gerne zurück”, entgegnete ihr Besucher. So flirteten sich beide immer wieder an.

Beim Essen saßen sich beide gegenüber, sahen sich immer wieder tief in die Augen und schnell hätte wohl jeder im Raum das Knistern gespürt. Auf einmal spürte Franzi einen Fuß an ihrer Wade, fühlte wie Thomas sich so langsam an ihrem Bein hochstreichelte, während er ihr tief in die Augen sah. Franzis Blick wirkte immer verschleierter, sie hörte auch auf zu essen und lehnte sich im Stuhl zurück. Trotzdem konnte sie ihren Blick nicht von Thomas Augen nehmen. Wie sehr hatte sich sich nach solchen Berührungen gesehnt! Der Fuß war weit oben an ihrem inneren Oberschenkel angekommen und Franzi machte keine Anstalten, ihre Beine zu schliessen. Thomas konnte sich sicher sein, das Richtige zu machen und ließ seinen Fuß in Franzi Schritt wandern. Jetzt konnte Franzi ein erstes leises Keuchen nicht mehr verhindern. Sie schloss die Augen, lehnte sich ganz zurück und genoss. Deutlich konnte Thomas ihre Nippel durch die Bluse stechen sehen. Immer fordernder drängte er mit seinem Fuß gegen ihren Schritt. Und sie rutschte sogar noch mit ihrem Po auf dem Stuhl weiter vor, um es ihm noch leichter zu machen. Auf einmal war sein Fuß weg, aber noch bevor sie es richtig realisierte, stand Thomas schon hinter ihr, beugte sich über ihre Schulter, glitt mit einer Hand in ihre Bluse und mit der anderen in ihren Schritt. Franzis Muschel stand in Flammen, während Thomas sie durch den Hosenstoff massierte. Seine andere Hand fand ihren Nippel und zwirbelte diesen, erst sanft dann fester. „Das war nicht geplant, aber genieß es einfach”, flüsterte Thomas ihr ins Ohr. Sie spreizte ihre Beine weiter und Thomas öffnete ihre Hose. Seine Hand wanderte in ihren Slip und fand ihren Lustknopf. Franzi stöhnte immer lauter, als er einen Finger um ihre Klit rotieren ließ. Als er ansatzlos 2 Finger tief in Loch stieß und sie einige Male damit fickte, überkam es sie. Laut keuchend ließ sie ihren Kopf nach hinten an seine Schulter fallen. Ihr ganzer Körper zitterte und ihre Muschi überschwemmte Thomas Hand mit ihrem Saft. Sie kam so, wie selten zuvor und Thomas ließ sie in Ruhe ihren Orgasmus abklingen lassen.

„Mann war das geil!”, keuchte Franzi, als sie wieder sprechen konnte. Sie stellte sich hin, dreht sich zu Thomas und küsste ihn intensiv. Ihre Zungen spielten wild miteinander und Franzis Hand wanderte in Thomas Schritt. Das was sie dort spürte, fühlte sich wirklich gut an. „ Total hart und nicht gerade klein”, grinste sie in sich hinein während sie anfing, ihn zu massieren. Doch auf einmal ging Thomas einen Schritt zurück, trennte sich von ihr,sagte nur mit einem Zwinkern: „Hey, das Essen wird kalt” und setzte sich wieder. „Na gut, aber wenigstens weiss ich jetzt, was es zum Nachtisch geben kann”, lachte Franzi zurück.

Nach dem Essen räumten beide gemeinsam den Tisch ab. Franzi hatte sich nach dem aufregenden Zwischenspiel nicht die Mühe gemacht, ihre Hose wieder zu zu knöpfen, die darüber fallende Bluse ließ dies auch nicht weiter auffallen. Als sie sich jedoch zum Geschirrspüler herunter beugte, rutschte ihre Hose etwas herunter und Thomas hatte eine erstklassige Sicht auf zwei knackige, stramme Pobacken, die nur durch den kleinen schwarzen String geteilt wurden. Seine Hand legte sich auf die zarte Haut. „Einfach nur herrlich!”, sagte er verträumt. Franzi genoss kurz die sanften Streicheleinheiten und das leichte Kneten, bevor sie Thomas gegen die Arbeitsplatte der Küche drückte. „Hey, ich sagte doch: Nachtisch!”, hauchte sie ihm entgegen.

Schnell hatte sie sich vor ihn gehockt, seine Hose geöffnet und bis zu den Knien herunter gezogen. Ihre Hand knetete die sich ihr bietende, pralle Männlichkeit durch den Slip, bevor Sie Thomas auch davon befreite. Halb erigiert baumelte Thomas Schwanz vor ihrem Gesicht. Glatt rasiert, beschnitten und gute durchschnittliche Größe, Franzi war sichtlich angetan von dem, was sie sah. Mit einer Hand schnappte sie sich den Liebesspender, während die andere Hand sich um die beiden Kugeln darunter kümmerte. Mit sanften Wichsbewegungen sorgte sie schnell dafür, dass sich Thomas Männlichkeit zur vollen Größe aufrichtete. Sie sah ihm von unten tief in die Augen, während sie mit ihrer Zunge seine Eichel umkreiste und ihre Zugenspitze in das kleine Loch bohrte. Als sie seinen Schwanz das erste Mal tief in den Mund nahm, konnte Thomas nicht mehr ruhig bleiben. Er schloss seine Augen, brummte seinen Genuss tief heraus und ließ seinen Kopf nach hinten gegen den Hängeschrank fallen. Seine Gastgeberin kümmerte sich hingebungsvoll um den knüppelharten Freudenspender, ließ ihn immer wieder tief in ihren Mund einfahren und massierte dabei sanft seine prallen Eier. ‘Òh Mann, lange mach ich das so nicht mit”, fuhr es Thomas durch den Kopf, während er seine Lust heraus stöhnte. Zu geil waren dafür Franzis Blaskünste. „Kleine, bitte! Sei vorsichtig, ich kann’s sonst nicht mehr lange halten!” Aber die völlig rattige, junge Frau zu seinen Füßen schaute nur zu ihm hoch, nahm kurz seinen Schwanz aus dem Mund, grinste ihn an und sagte: „Endlich Nachtisch!” Dann machte sie sich wesentlich wilder über Thomas hartes Rohr her, packte seine Arschbacken und fickte sich den Schwanz richtig in den Mund. Lange hielt er diese Behandlung natürlich nicht mehr durch. Kurz bevor er kam, packte er Franzis Hinterkopf, presste sie fest gegen seinen Riemen und ergoss sich mit einem langgezogenen Stöhnen in ihren willigen Mund. Drei, vier, fünf Schübe pumpte er zwischen die saugenden Lippen, und Franzi saugte ihm danach auch noch den letzten Tropfen heraus.

Danach zog sie sich zu ihm hoch, sah ihm tief in die Augen und gab ihm einen innigen Kuss. Da sie die letzten beiden Schüsse nicht heruntergeschluckt hatte, liess sie beim Küssen das aufgefangene Sperma in Thomas Mund laufen. Dieser sah ihr erstaunt in die Augen, machte das Spielchen aber gerne mit. „Wir wollten doch beide was vom Nachtisch haben, oder?”, grinste Franzi ihn an.

Einige Minuten später waren beide eng aneinander geschmiegt auf dem Sofa und konnten nun das tun, weshalb sie sich eigentlich verabredet hatten… Reden. Franzi lag auf dem Rücken mit ihrem Kopf auf Thomas Schoß. Dieser hatte seine Hose gleich ausgezogen gelassen. Nur in Boxershorts und T-Shirt lehnte er sich entspannt zurück und kraulte Franzis Haare, die selbst auch nur noch ihren String trug. Doch jetzt war ihre weitgehende Nacktheit unwichtig, die beiden redeten über alles mögliche und lernten sich so erstmal richtig kennen. Thomas bekam ein wesentlich besseres Bild von der Einsamkeit, in der Franzi sich befand. Und sie lernte über Thomas, dass dieser zwar beruflich sehr ausgelastet war, aber im Privatleben nach seiner Scheidung eine große Lücke klaffte. Irgendwann kamen sie natürlich auch zurück auf das Thema Sex und Beziehung. Beide waren sich einig, eine Beziehung kam auf keinen Fall in Frage. Der Altersunterschied war beiden dafür einfach zu groß. Ausserdem mochten beide sich zwar, aber Liebe? Nein, es war für beide keine Liebe. Eine tolle Freundschaft hatte sich entwickelt, die, wie es schien, auch mal ein bischen weiter gehen konnte.

Thomas wollte mehr über das Sexleben seiner neuen Gespielin kennenlernen. Und auch Franzi war neugierig darauf, was Thomas so erlebt hatte. So entwickelte sich eine erotische Unterhaltung mit vielen spannenden Details, das bis in die Nacht reichte. Danach wussten sie so einiges über den anderen. Franzi stand also auf Männer, die eine leicht dominante Ader haben, die wissen was sie wollen und es sich auch nehmen. Dies war eine Rolle, die Thomas nur zu gerne einnahm. Er hatte mit seiner Ex-Frau viele ganz unterschiedliche Erfahrungen machen können, da beide sexuell sehr aufgeschlossen waren. Ihm waren weder Swingerclub noch Puffbesuche fremd, Hemmungen waren eher nicht seine Art, und er liebte es, eine Frau zwar zu führen, aber zu ihrem eigenen Vorteil. Diese Unterhaltung ließ natürlich beide nicht kalt. Franzi spürte das ziemlich harte Rohr, auf das sie immer starren konnte, während sie mit ihrem Kopf auf Thomas Schoß lag, durch seinen Slip. Und Thomas Hand war zwischendurch immer wieder auf Wanderschaft, streichelte den ganzen Körper seiner neuen Geliebten. So blieb ihm nicht verborgen, wie Franzi immer feuchter wurde.

Als sich seine Finger erneut ihrer Scham näherten, zog er ihren String weit zur Seite, streichelte sie tief zwischen ihren Schamlippen und befeuchtete damit seine Finger. Kurz bedeutete er ihr, ihre Beine anzuwinkeln und drang unvermittelt mit 2 Fingern tief in sie ein. Ein geniesserisches Stöhnen entrang sich Franzis Kehle und Thomas fickte sie mit seinen Fingern in langsamen, ruhigen Stößen. Zwischendurch erhöhte er immer die Taktzahl, so dass die geile Maus auf seinem Schoß kurz aufquiekte. Ganz langsam brachte er sie so an den Rand ihres Orgasmus, um dann kurz zu pausieren und neu anzufangen. Franzi hatte zwischenzeitlich den Schwanz vor ihren Augen aus seinem Gefängnis befreit und ihn genüsslich eingesaugt. Aber immer wenn Thomas sie wieder bis kurz vors Kommen brachte, musste sie kurz von ihm ablassen. „Baby, ich zeig Dir jetzt die Sterne”, kündigte der auch völlig aufgegeilte Thomas an, und fingerte die nasse Möse jetzt kraftvoll und ohne Pause. Als er merkte, dass es für Franzi kein zurück mehr gab, krümmte er seine Finger in der Spalte und massierte ihren G-Punkt. Da gab ihr endgültig den Rest. Wild zuckend stöhnte sie ihren Orgasmus auf seinen Schwanz. Ihr Unterleib wand sich wie unter Stromstößen. Doch Thomas hörte nicht auf. Seine Finger nahmen wieder die Fickbewegungen auf, bearbeiteten dann wieder ihren G-Punkt und Franzi kam erneut. Sie war nur noch pure, zuckende, nasse Geilheit in den Armen ihres Geliebten, und dieser hörte immer noch nicht auf. „Bitte! Nein! Hör auf! Ich kann nicht mehr!”, wimmerte sie nach ihrem vierten Orgasmus und spürte, wie die Finger langsam aus ihr heraus glitten.

Völlig fertig konnte sie sich nicht wehren, als Thomas sie hoch hob, sie auf den Tisch legte und ihr den String auszog. Ihre Beine drückte er weit auseinander nach oben, leckte einmal tief durch ihre klatschnasse Möse, und glitt danach mit seinem Schwanz tief in sie. Er war nun zu aufgegeilt, um sich viel Zeit zu lassen, und Franzi war zu fertig, um es noch lange auszuhalten. Daher fickte er sie mit harten, tiefen Stößen, so dass seine Eier an ihren Arsch klatschten. Seine völlig geschaffte Gespielin konnte nur noch leise stöhnen während sie seine harten Stöße empfing. Plötzlich riss Franzi die Augen und den Mund auf, konnte nichts mehr sagen und kam tonlos aber heftig. Ihre Beine schlossen sich hinter seinem Rücken, sie drückte ihn fest an und in sich und zuckte. Sowas hatte sie so noch nie erlebt, und gerade als ihr Orgasmus abklang, spürte sie, wie Thomas zwei-, dreimal besonders heftig zustieß und sich dann versteifte. Er presste sich tief in sie und kam. Kurze und ruckartige Zuckungen in ihrer Muschi verrieten Franzi, dass er spritzte und spritzte.

Danach sank Thomas Oberkörper nach vorn und er legte sich auf den mit einem Schweissfilm überzogenen Oberkörper seiner kleinen Gespielin. Sie merkte, wie sich sein Herzschlag langsam normalisierte und seine Atmung flacher wurde. Und noch etwas merkte sie zu ihrer Erleichterung: Er musste sich vorm Eindringen ein Kondom übergezogen haben, denn als er sich aus ihr zurückzog lief zwar ein wenig ihres Saftes aus ihr heraus, aber für eine Spermaflut, die Thomas in ihr abgeschossen haben musste, war es eindeutig zu wenig.

Völlig fertig nahmen beide sich in den Arm, küssten und streichelten sich und gingen dann zusammen unter die Dusche. Aber auch dort waren beide zu nichts mehr als Umarmung und Küssen fähig. „Schlafe ich bei Dir oder in meinem Hotel?” wollte Thomas wissen. Und natürlich ließ Franzi ihn nicht mehr fahren. Beide kuschelten sich im Bett eng aneinander und waren schnell eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war immer noch bei beiden die Luft raus. Thomas lud seine Gastgeberin zum Frühstücken ins Restaurant ein. Sie genossen es, sich bedienen zu lassen, liessen es sich gut gehen und hatten einfach einen lustigen Morgen. Danach aber musste Thomas an die Abreise denken, schliesslich hatte er noch eine längere Fahrt vor sich. Nach einer herzlichen Verabschiedung machte er sich auf die vierstündige Heimfahrt. Natürlich nicht, ohne vorher ein neues Wochenende verabredet zu haben, an dem er wiederkommen würde…