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Erstes Mal Fetisch Gay

Wie mein Nachbar Ned mich in die Liebe einfüh

Schon als ich als Junge meinen neu hinzugezogenen Nachbar Ned kennen lernte, fand ich ihn toll. Ned fand in die Nähe unserer Stadt Arbeit und so zog er in unseren kleinen Vorort. Er war sportlich aktiv und immer zu einem Späßchen aufgelegt. Auch jetzt, wo er schon Ende vierzig ist, finde ich ihn immer noch äußerst anziehend und attraktiv. Er ist gut gebaut, wenngleich er nicht der Vollblutathlet ist und einen kleinen Bauchansatz hat. Mein Name ist Tim und vor einem halben Jahr bin ich achtzehn geworden. Als meine Eltern auf einem Kurztrip waren, den sie in einem Preisausschreiben gewonnen hatten, sollte ich derweil, wie meine Eltern mit ihm abgesprochen hatten, unter die Obhut unseres Nachbarn Ned. So lud er mich jetzt übers Wochenende zu sich ein um bei ihm solang mein Quartier auf zu schlagen. Ich sagte hoch erfreut zu. Mit Reisetasche bewaffnet, machte ich mich auf zu ihm, schließlich wohnte er ja gerade gegenüber. Das nette kleine Häuschen, das er hatte, ließ sich ja nicht verfehlen.
Er öffnete auf mein Läuten. ‚Hallo Tim, schön dass du da bist’. Als ich eingetreten war, eröffnete er mir, dass seine Frau auf Dienstreise sei und erst im laufe der nächsten Woche wieder zurück wäre. Er bat mich herein und ich könne ja inzwischen auf dem Wohnzimmersofa Platz nehmen. Er kam mit zwei Drinks in der Hand wieder. Im Fernsehen lief ein Film, den wir gemeinsam weiter schauten wollten. Auch für ihn musste dieser nicht gerade spannend gewesen sein, denn wie zufällig berührten sich unsere Knie immer wieder und er rückte immer dichter an mich heran. Die Drinks waren schon fast geleert, als er meinte, wir könnten ja Brüderschaft trinken, nachdem wir uns ja schließlich das Wochenende teilen würden. Dann nahm er mich in seine Arme und fragte mich ‚wie ich eigentlich über uns beide denken würde’. Irgendwie war ich auf einem Kuss auf die Wange gefasst, doch plötzlich lagen seine Lippen auf einmal auf meinen. Irritiert stellte ich fest, dass sich seine Zunge aufmachte meine Lippen zu teilen um meinen Mund zu erkunden. Zögerlich fing ich an es zu genießen und öffnete meinen Mund noch weiter. Mutiger geworden ging ich jetzt wiederum in seinem Mund auf Entdeckungsreise. Der innige Zungenkuss mit dem viel älteren Ned war gerade meine erste Lektion im Sex mit Männern. Ich war scharf darauf noch mehr von Ned zu erfahren. Wieder trafen sich unsere Münder, während wir an unseren Lippen saugten und unseren Zungen freien Lauf ließen. Wir konnten die Finger nicht voneinander lassen und streichelten uns.
Er zog mich ins Schlafzimmer und während wir uns küssend umarmten, schälten wir uns aus unseren Kleidern bis wir nackt voreinander standen.
Mit Erstaunen sah ich, dass er um seinen Schwanz herum ganz kurz getrimmt und sein Sack komplett glatt rasiert war. Wir ließen uns auf das breite Bett fallen. Die aufgekommene Geilheit hatte uns beide ergriffen. So wie mir, musste es ihm genauso gehen. Meine Hände ließen nicht von Ned ab, dabei hätte Ned doch mein Vater sein können, was sein Alter anging. Sanft zog ich ihn so dicht heran wie ich konnte und schlang ein Bein um seinen Po, während meine Finger auf der Suche nach seinem Schwanz waren. Zu meiner Freude konnte ich spüren, wie seine Stange zuckte und bald vollends aufrecht stehen würde. Ned seufzte, als ich den massiven Schaft seines großen erigierten Schwanzes streichelte. Er zog ein erotisches Magazin unter seiner Matratze hervor und zeigte mir einige Bilder von Männern, die sich in den Arsch fickten. Mein Schwanz schmerzte und ich platzte fast vor Geilheit, so sehr erregte mich diese ganze Situation mit ihm hier nackt zu in seinen Armen zu liegen.
‚Ich hab’ keine Ahnung was mit mir ist, aber jedes Mal wenn ich an dich denke Tim und ich dich mir nackt vorstelle, ich bekomme einen Harten – dabei bin ich eigentlich gar nicht schwul’, flüsterte mir Ned ins Ohr.
Ich umschloss seinen aufrechten Schwanz mit meiner Hand und er stieß mir immer wieder entgegen, sodass Wichsbewegungen daraus wurden. Ich antwortete, während ich immer noch seinen Schwanz fest in der Hand hielt: ‚Ich weiß auch nicht – mir geht es bei dir ganz genauso. Ich fand dich schon immer attraktiv und mich hast du auch schon immer angezogen – so sexy wie du bist’. Ned zog die Vorhaut zurück und nahm meine Eichel mit der anderen Hand zwischen Daumen und Zeigefinger und begann mit Druck das Bändchen zu reiben.
Sein Kopf näherte sich meinem Unterleib. Er umfasste meinen ebenfalls stahlharten Schwanz und. Dann stülpte er seinen Mund über meine rote Eichel. Noch nie hatte ich so was Geiles erlebt. ‚Ahhhh’ entfuhr es mir. Ich genoss seine Lippen und seine Zunge in vollen Zügen.
‚Warte einen Augenblick – ich will dich auch etwas rasieren. Haare im Mund sind doch zu blöd.’ Keine Ahnung, woher er so schnell Rasierzeug hatte. Doch gleich verteilte er den Rasierschaum um mein Glied. Ruck zuck war ich genauso wie er von den Haaren in meinem Intimbereich befreit. Es war ein erregendes Gefühl wie mein haarloser Sack an meinen Oberschenkeln streifte.
‚Willst du mich?’ fragte daraufhin mein Onkel Ned.
Als ich zaghaft nickte, ließ er seine Hände über meinen Rücken wandern. Ned rieb seinen inzwischen seinen stahlharten Schwanz an meinem und presste seinen Unterleib dagegen. Er drückte immer wieder leicht seinen Finger gegen mein Poloch, küsste meine Brustwarzen. Unglaubliche Lust stieg in mir hoch als Ned an den kleinen Brustwarzen knabberte und zwirbelte. Seine Lippen näherten sich wieder meinem Schwanz. Seine Zunge fuhr erregend an meinem Schaft entlang. Er nahm meinen ganzen Schwanz mit dem Mund auf und saugend stülpten sich rhythmisch seine Lippen auf meinem Schwanz auf und ab. Inzwischen hatte er sich umgedreht, sodass sich seine Schwanzspitze direkt vor meinem Gesicht befand. Ich schob ebenfalls seine Vorhaut zurück und seine blanke Eichel glänzte rosig feucht. Der Geruch stieg mir sofort in den Kopf und ich musste leicht stöhnen, als ich den ersten Tropfen aus seinem Schlitz wahrnahm, als ihn seinen Schwanz leicht drückte. Es war einfach zu verlockend. Mit der Zungenspitze fuhr ich zuerst die Eichel, dann das Bändchen entlang. ‚Ohhh Gott, ist das geil – komm – nimm ihn ganz in den Mund’ forderte er mich auf. Es war saugeil und meine Hände wichsten derweil schon an seinem Stamm. Inbrünstig saugten wir gegenseitig unsere Schwänze. Unser Stöhnen ging fast schon in ein Keuchen über.
‚Und – möchtest du auch einmal das „wirklich Wahre” versuchen?’ fragte Ned. Auf mein zögerliches Nicken spreizte er leicht meine Pobacken, während er etwas Gleitcreme um meinen Anus verteilte. Dann fühlte ich zuerst einen, dann zwei seiner Finger in meinem Loch. Es fühlte sich so verlockend an, dass ich ihn bat ja weiter zu machen. ‚Ned – willst du mich in den Arsch ficken?’
“Das ist aber nur etwas für echte Männer – Kinder tun so etwas nicht”.
Ich war fest entschlossen, seinen Schwanz in meinem Arsch zu fühlen. Er streckte sich auf dem Bett aus und zog mich sanft auf sich. Ich begrub meine Finger in seine kräftigen Schultern und öffnete erwartungsfroh meine Schenkel für seinen Harten. Er bestrich seinen aufrechten Knüppel mit Gleitcreme. Ich war unfähig mich zu bewegen, als Ned seinen stahlharten, großen Schwanz ansetzte und mich auf sich zog. Ich spürte wie der Druck zunahm. Mein Schließmuskel gab nur langsam nach und es war ungewohnt und am Anfang ein wenig schmerzhaft, als ich spürte wie die Eichel den Ring durchstieß. Langsam schob er ihn, der Länge nach Stück für Stück bis zum letzten Zoll, vorsichtig in meinen Hintern. Als er merkte, dass der Druck auf seinem Schwanz nachließ, weil ich mich lockerte, schob er seinen Riemen nach. ‚Jaaaaaa…..verdammt….hör nicht auf…das ist unglaublich…..fick mich jetzt! Steck mir Deinen Schwanz rein und fick mich! – Oh Whow war das geil. Einfach nur geil! Zuvor hatte er mein Poloch erneut mit Gleitcreme bearbeitet. Als ich mich an seine Größe gewöhnt hatte, umfasste er meine Hüften und bewegte meinen Hintern auf ihm auf und ab bis ich selbst die Initiative übernahm und so wiegte ich mich rhythmisch auf seinem herrlich harten Schwanz auf und nieder. Dann begann Ned meinem Rhythmus entgegen zu stoßen und sein rasierter Sack klatschte gegen mein gedehntes Poloch. Er ließ sich nun gehen und fickte wie ein Besessener und der Raum war erfüllt von den geilen Fickgeräuschen. Sein herrlicher Schwanz glitt in mich, so sanft und leicht wie ein Dolch in die Scheide. Meine Anus war inzwischen so gut geschmiert, dass sich sein Knüppel wie eine geölte Maschine rein und aus bewegte. Mit gleichmäßigen Stößen fickte er meinen Arsch. Mir pumpte es dabei fast die Luft aus den Lungen. Jede seiner Bewegungen schien etwas in mir zu stimulieren und ich spürte überhaupt keinen Schmerz, stattdessen nur seinen harten Schwanz in mir, der so wohltuend meine Enge ausfüllte. Ich verfolgte gierig, wie sein Schwanz in mir verschwand. Wieder und wieder…Wahnsinn! Unsere wogenden Bewegungen machten den normalerweise ruhigen Ned ziemlich wild. Soweit wie möglich hob ich mich, um dann wieder das Gefühl zu genießen, wenn er in mich drang. Er keuchte und stöhnte laut im Rhythmus seiner Fickbewegungen.
‚Bitte, bitte – alles, aber höre nicht auf!’ schnaufte er. Kraftvoll und heftig fickte er mich mit seiner stetig steigenden Erregung durch. Meine Hände stützen sich dabei auf seinem Bauch ab und ich fickte mich nun immer schneller und stöhnte meine Lust heraus. Ned hatte mittlerweile die ersten Schweißtropfen auf der Stirn und verfolgte mit offenem Mund das Geschehen. “Oh…jaaa…..fick meinen Schwanz….stoss ihn dir tief in Dein geiles Loch…..mhhhh…..herrlich….reit auf mir…jaaaaa.” Ich war mir sicher, dass er es nicht mehr lange aushalten würde. Nur zu leicht es war zu erkennen, wie auch Ned es genoss. Seine ‚Ahhs und Ohhs’ häuften sich. Seine Ausdauer war phänomenal. Er konnte mich auf seinen Schoß halten und ficken, bis ich kaum noch konnte. Ich schenkte ihm meine volle Hingabe. ‚Jaaa…..ist das geil Dich zu ficken…..ich kann’s gleich nicht mehr halten….es ist zu geil….aaahhhh.’ keuchte Ned. ‚Dann komm, fick mich…hmmmm…..und spritz mich voll….jaaa…mach schon…komm”, ermutigte ich ihn. Er brachte mich wieder und wieder zum Höhepunkt und meine Sahne spritzte klatschend auf seinen Bauch.
‚Bitte, komm – komm endlich in mir, bitte’ flehte ich Ned an.
Schließlich gab Ned nach. Zunächst wurde sein Fickrhythmus von Stöhnen und Ächzen begleitet, dann röhrte und brüllte er und – endlich – Tief und heiß in meinem Innern nahm ich wahr, wie er seinen Saft in mich hineinpumpte. Oh Gott…was für ein Gefühl und Spritzer um Spritzer füllte er meinen Darm, während der gleichzeitig laut seinen Abgang herausstöhnte. Er hielt seinen Schwanz tief in meinem Arsch und wartete, dass er sich zuckend von seiner Sahne geleert hatte. Oh Mann….wie geil! Mein perlweißes Sperma schoss erneut auf Ned’s gebräunten Bauch verzierte die Gegend um seinen Bauchnabel und ich schweißnass auf ihm zusammen sackte. Oh Whow war das ultrageil gewesen und ich sah immer noch seine großen Augen, als er mit heftigem Keuchen sein Sperma in meinen Arsch jagte. Er war tief in mir gekommen und hatte mich doch tatsächlich mit seinem Sperma gefüllt. Ned lag neben mir. Immer noch heftig am Keuchen. ‚Hmmm….unfassbar…..was für ein geiler Ritt.’ schnaufte er.
‚Komm! Jetzt bist Du dran. Leck meine Rosette und dann fick mich genauso, wie ich Dich gefickt habe und pump Deine Sahne tief in meinen Arsch.’ Mit spitzer Zunge leckte ich die empfindlichen Ränder seiner Rosette. ‚Jaa……ich kann es kaum erwarten Deinen Schwanz zu spüren…..mhhh….”, nahm ich am Rande wahr. Mein Riemen schmerzte schon vor Steifheit. Ich richtete mich auf und meine Eichel zielte auf sein klaffendes Loch. Seine Rosette weitete sich und empfing meine pralle Eichel, als ob sie darauf gewartet hätte. Seines heißer Arsch empfing mich und mein Riemen glitt ohne Probleme bis zum Anschlag in ihn hinein. Ned stöhnte laut ‚Hmmm….viel zu lange hab’ ich keinen echten Schwanz mehr in mir gehabt…. jaaa ….das ist doch…mhhh….viel besser als ein Dildo…oh …ja….komm fick mich…stoss’ mich.’ Meine Eier klatschten an seine Arschbacken und ich wurde immer schneller. ‚Ahhh….Ned….lange halt ich es nicht mehr aus….es ist so eng und heiß in Deinem Arsch….ich wird’ gleich abspritzen’. ‚Komm spritz ab….füll mich ab….fick mich und komm tief in mir…jaa…..”. Nach seinen Worten gab es kein Zurück mehr! Mit einer heftigen Explosion entlud ich mich zuckend in seinem Darm. Schub um Schub pumpte ich meine Sahne in ihn hinein. Kurz stieß ich noch mal zu, um die letzten Spritzer zu genießen. ‚Das hättest Du nicht gedacht, was? – Das es so geil ist von einem Mann in den Arsch gefickt zu werden und in den Arsch zu ficken und zu spritzen?’ Wir beide lagen nun nebeneinander, befriedigt und geschafft. Und ich fühlte mich einfach nur gut. ‚Du hast mich richtiggehend leergefickt!’ Ein stolzes Lächeln brachte ich noch raus, über dieses Kompliment. Aber er hatte Recht. Für diesen Tag war es genug.

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Fetisch

Briefgeheimnisse Teil 2

Nackt und mit pochendem, steifen Schwanz vor dem Laptop sitzend wartete ich darauf, dass sich Mels Posteingang öffnete, checkte noch einmal mein Handy. Zwei SMS, beide von Mel, ich hatte vergessen, dass ich es ja auf lautlos gestellt hatte. Die erste SMS war sehr lang, in der sie mir erzählte, dass sie ihr Kopfweh dank viel Schlaf auskuriert habe und den ganzen Tag dann in der Stadt bummeln konnte, dass sie sich auf Sonntag freut, wenn ich wieder bei ihr sei und wie sehr sie mich liebt und vermisst. Die zweite SMS war relativ kurz, und sie fragte nur, ob alles okay sei, weil ich mich noch nicht gemeldet habe. Ich schrieb ihr schnell zurück, dass ich soeben erst ins Hotel gekommen sei und dass ich mich freue, dass es ihr wieder gut gehe und wie sehr ich mich darauf freue, sie endlich wieder zu sehen.

Ich schaute auf den Bildschirm: 3 Nachrichten im Eingang, gelesen, drei Nachrichten im Ausgang, alle zwischen Sarah und Mel. Ich öffnete die letzte Ausgangsmail an Sarah und scrollte nach unten bis zu der Stelle, die ich bereits kannte. Adrenalin pumpte durch meinen Körper als ich Mels erste Mail zu begann, sie war um 09.15 geschickt worden:

„Hey Süße 😉 Ja, sorry, wir sind noch mal ne Runde rundgelaufen, haben euch aber nicht mehr gefunden, da sind wir dann gegangen, war so halb 2 oder so. Echt, die zwei finden mich süß? ^^ Dachte, Kevin mag mich nicht, hat so böse geguckt?! :/ Also wenn die Jungs das nicht stört, warum nicht, find die zwei auch süß, können ja mal schauen, vielleicht klappts ja mal zu viert 😉 Und, wie wars bei dir noch so? XD Kuss Süße, ich mach mir mal Kaffee :*“

Noch im weiterscrollen fing ich an zu wichsen, gebannt auf den Bildschirm starrend. Antwort von Sarah, 10.12 Uhr:

„Du doofe Nuss, wie war es bei DIR??? XD Ich hatte viel Spaß mit den zwei, die pennen immer noch, muss die gleich ma rauswerfen und hier klar Schiff machen, bevor Felix heimkommt, das wäre sonst dumm XD Neeee, wieso soll er dich nicht mögen? Er hatte ja die Idee von wegen zu viert treffen 😀 Der findet dich süß. Und er ist ziemlich gut XD Aber jetzt erzähl, was hat er mit dir gemacht, und du mit ihm und überhaupt XD Küsse Maus :*“

So gespannt wie auf die folgende Antwort war ich glaube ich auf noch nie etwas gewesen, Sarah hatte genau das gefragt, was ich auch wissen wollte. Wieder schossen mir Bilder von Sarah durch den Kopf, die mit zwei Jungs im Bett liegt, einen Schwanz im Mund, einen zwischen den Beinen. Aber ich scrollte schnell weiter nach oben, zu Mels Antwort um 11.03 Uhr:

„Wusst ich doch, dass du neugierig bist :p XD Bin dir so dankbar Süße, dass du mich dazu angestachelt hast, es war der Hammer 😀 :* Wir haben ja beim Tanzen dauernd geknutscht und gefummelt, man der hats echt drauf mit Küssen. Und weil er immer geiler wurde wollte er dann gehen, sind euch suchen gegangen und dann mit dem Taxi heim, die ganze Zeit geknutscht, bis wir im Schlafzimmer waren. Er hat nen richtig geilen in der Hose 😀 Schmeckt auch richtig gut :p Und er kann echt gut lecken für nen Mann :p Haben kaum geschlafen, es war so geil Süße, danke :* Ich war grad duschen, kann sein Deo immer noch an mir riechen, vielleicht bild ichs mir aber auch ein. Bin auf die Arbeit am Montag gespannt, er hat schon gemeint, zum Glück gibt’s ein Klo im Keller, auf das nie jemand geht, da könnten wirs ja treiben, wenn wirs nicht mehr aushalten 😀 Muss mir jetzt nur überlegen, was ich Jan sage, was ich heute mache, wird gleich ins Bett fallen, bin sowas von platt. Wann kommt denn Felix? Kiss U :*:*:*“

Sie hatte es getan. Sie hat mit diesem Kerl gefickt, in unserem Bett, sie hatte vermutlich seinen Schwanz im Mund und hat sich mit ihm die ganze Nacht vergnügt. Und sie hatte es so schlecht beschrieben, dass ich verzweifelt und leicht zornig wurde. Sarahs Antwort kam um 11:30 Uhr:

„Hey geiiiiiiiiiiiiil XD Geil geil geil XD :*:*:* Das musst du mir genau erzählen, wie ihr es getrieben habt, in welchen Stellungen, und wie oft XD Kommst am Montag zu mir, dann reden wir, wird toll, ich stell uns Sekt kalt, und dann stoßen wir auf die Jungs an 😀 Musst es mir gaaaaaanz genau erzählen 😀 Jan wird so in ner Stunde eintrudeln, die Jungs sind endlich gegangen, ey, bis ich Kevin wach hatte, war echt sauer. So,mach jetzt mal aus hier, muss aufräumen. Küss dich Süße :*“

Und um 11:31 Uhr dann direkt die nächste Mail von Sarah:

„Boah du bist echt voll die Schlampe XDXDXDXDXD Spaß Kleines, Küss dich gaaaaaaaaanz doll, dicker fetter Knutscher, bekommst am Montag noch 1000 dazu 😀 :* Ach und erzähl Jan doch, wir waren shoppen, geh nachher eh in die Stadt, ohne Felix, das ist ein super Alibi für uns beide :p“

Ich konnte Sarah innerlich nur zustimmen. Schlampe! Aber alle beide! Und dennoch machte es mich so endlos heiß, dass ich den Orgasmus kaum zurückhalten konnte. Die letzte Mail, von Mel, um 11:45 Uhr:

„Selber Schlampe :p :* Wofür brauchst du denn ein Alibi? Etwa was vor du Sau? 😀 XD Schreib mir mal, wo du hingehst, komm vielleicht echt nochmal vorbei, muss aber erstmal duschen und pennen, hab noch Reste von ihm überall 😀 Am Montag kann ich dir auch zeigen, was wir gemacht haben, er hats teilweise gefilmt 😀 Ich ziehs auf ne DVD, dann können wir Filmabend machen 😀 Freu mich sooooo, bis später vielleicht, 1000 Kisses :*“

Ich kam in einem hohen Bogen und fiel keuchend ins Bett zurück. Mein Herz raste, meine Hände zitterten, mein Schwanz pochte. Und meine Gedanken waren wirr, ungeordnet. Im einen Moment fragte ich mich, was die beiden vorhatten, dann dachte ich daran, wie sie wild miteinander züngelnd auf Sarahs Bett lagen und die DVD anschauten, stellte mir Sarahs knackigen Körper nackt vor, sah Mel mit ihrem Kollegen in einer dunklen Kellertoilette ficken, fragte mich, ob ich die Datei mit dem Film auf ihrem Rechner finden konnte, war niedergeschmettert und aufgeheizt gleichzeitig. Nach endlosen Minuten richtete ich mich auf und aktualisierte den Browser erneut. Nichts.

Etwa gegen 21 Uhr kam eine weitere SMS von Mel. Sie sagte, dass sie mit Sarah nochmal ins Pub ginge und hoffe, dass ich einen schönen Abend mit den Kollegen habe, ich solle mich schön amüsieren, denn mit Kollegen mal außerhalb der Arbeitszeit was unternehmen könne man ja nicht alle Tage. Sie wünschte mir noch eine gute Nacht mit dem Hinweis, das Handy zuhause zu lassen, damit sie es nicht verliere. Ich glaubte ihr kein Wort, antwortete aber überschwänglich und verliebt.

Ich hatte das Bild vor Augen, wie sie verschmitzt grinste, als sie den Satz mit den Kollegen in ihr Handy eintippte, ihr ganz eigenes Lächeln, wenn sie sich über etwas oder jemanden lustig machte, wenn sie die Ironie einer Situation oder eines Gesprächs auskostete. Ich hatte keine Ahnung, was sie wirklich an diesem Abend trieb, noch konnte ich es in ihren Emails nachvollziehen. Es war ziemlich frustrierend. Ich beschloss erneut, auszugehen und meinen eigenen Spaß zu haben. Ich traf zwei Kollegen im Foyer, die in eine Discothek gehen wollten und schloss mich ihnen an, da ich mit beiden gut auskam und sie beide in etwa mein Alter hatten. In der Disco angekommen brauchte ich eine ganze Weile, bis ich in Stimmung kam, etwas zu tanzen, aber zwei Gläser Caipirinha und ein leckeres Kölsch hatten mich dann doch plötzlich in Partystimmung versetzt.

Einer meiner Kollegen zog recht früh mit einer Blondine ab, der andere hatte eine hübsche Südländerin an der Angel, die mich ihrer Freundin vorstellte, Lena, 21 Jahre jung, Polin mit kurzen blonden Haaren. Süß sah sie aus, und sprach fast akzentfrei Deutsch. Wir tanzten und tranken zusammen, sie mochte gerne Wodka-Energy, was mir ganz entgegen kam, denn ich wollte auch etwas trinken, dass mich nicht all zu müde machte und deutlich billiger war als Sekt oder andere Cocktails, so konnte ich ihr auch ein paar Drinks spendieren. Als wir dann zu viert mit dem Taxi zum Hotel fuhren, war eigentlich schon klar, dass keiner von uns alleine aufwachen würde.

Ich brachte Lena in mein Zimmer, und wir nahmen aus der Minibar noch je ein Piccolo, stießen an und ließen leise im Fernseher MTV laufen. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und tanzte barfuß durchs Zimmer, ich saß auf dem Bett und schaute ihr zu, bis sie dann zu mir kam, sich vor mir tanzend räkelte und sich zu mir herabbeugte. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände (sie hatte so unglaublich weiche, warme Haut) und küsste sie sanft. Sie ließ ihr Fläschchen einfach fallen und presste sich an mich, und wir versanken in stürmischen Küssen und zogen uns immer weiter aus. Begeistert stellte ich fest, dass sie unter ihrem kurzen Rock und ihrem Top keine Unterwäsche trug. Ihre Brüste waren nicht sehr groß, eine schöne Hand voll, fest, leicht spitz, die Nippel rosa und klein. Und sie war vollkommen blank rasiert. Ich genoss den Anblick ihres traumhaften Körpers und drehte sie auf den Bauch, begann sie zu massieren. Ihr knackiger runder Po hob und senkte sich genüsslich, und als ich ihn dann mit festem Griff zu massieren begann, spreizte ich ihre Pobacken, was auch ihre wunderschönen, vollen Schamlippen teilte und das wunderschöne, nassglänzende Pink aufblitzen ließ. Ich konnte einfach nicht länger widerstehen und versenkte mein Gesicht zwischen ihre Beine, kostete sie, genoss sie. Und sie mich. Ich rieb ihre zarten Füße, saugte an ihren Zehen, während sie ihren Mund um meinen zum Bersten gehärteten Schwanz schloss. Dann endlich saß sie auf mir, und ich konnte spüren, wie mein Schwanz tiefer und tiefer in ihre immer heißer zu werden scheinende Spalte eindrang. Sie senkte ihren Traumkörper auf mich herab, küsste mich leidenschaftlich und wir rollten über das Bett, es ausgiebig und lustvoll miteinander treibend. Als ich spürte, wie es enger um meinen Schwanz wurde, und sah, wie sich ihr Gesicht verkrampfte, sie die Luft anhielt um einen lustvollen Schrei auszustoßen, ihre Hände in den Laken und Kissen, meinen Haaren Halt suchten, konnte ich es nicht länger zurückhalten und nahm sie mit aller Kraft und Begierde, die ich so lange versucht hatte, zurückzuhalten, um nicht zu kommen. Als sie sich hemmungslos stöhnend im Orgasmus unter mir wand und zuckte, war es mit meiner Beherrschung vorbei und ich sank keuchend auf ihr zusammen. Lange blieben wir so liegen, ich konnte sie um meinen Schwanz pulsieren und pochen spüren, während ich die letzten Samentropfen in sie pumpte.

Lena duschte noch bei mir, während ich ihr dabei zusah. Sie erzählte mir, dass sie leider am Abend abreisen würde, da sie eigentlich aus Frankfurt komme und nur wegen eines Junggesellinnenabschiedes einer Freundin nach Köln gefahren sei. Ich war völlig baff, dass diese Traumfrau tatsächlich aus meiner Nähe stammte, ich teilte ihr das natürlich sofort mit. Sie lächelte, sagte mir aber auch gleichzeitig, dass sie einen Freund habe, und dass man sich nur treffen könne, wenn es zeitlich auch passte. Irgendwie fühlte ich mich geschmeichelt, freute mich, dass ich eine Frau im Bett hatte, die eigentlich vergeben war. Und dachte sofort daran: So fühlt sich also Mels Arbeitskollege. Ich verdrängte diese Gedanken schnell und willigte ein, gab ihr meine Nummer, sie sagte mir, wie ich sie bei Facebook finden können, da aber absolut diskret sein müsse. Einverstanden, denn für sie galt ja auch das gleiche.

Facebook! Auf die Idee war ich noch gar nicht gekommen!!! Als Lena nach langen Abschiedsküssen gegangen war, öffnete ich den Laptop und suchte Mels Profil, vielleicht konnte ich in ihrer Freundesliste herausfinden, wer denn nun der Kollege war, mit dem sie scheinbar die ganze Nacht gefickt hatte. Ich fand ihn sehr schnell, denn (was Mel aber offenbar nicht wusste) er hatte sie an einem Ort markiert. Dick und groß auf ihrer Pinnwand war zu lesen: „Melanie …. Befindet sich hier: (Name der Bar)/Frankfurt – mit Timo W. 23.10 Uhr“ Ich schaute mir das Profil an, die Fotos vor allem. Das war er also. Groß, dunkle Haare, nicht viel älter als sie, stechend blaue Augen, sportlich. Nun zu wissen, wie er aussah, kurbelte mein Kopfkino erneut an, und innerhalb weniger Augenblicke lag ich bereits wieder onanierend im Bett.

Als ich aufwachte hatte ich wieder eine SMS von Mel, die fragte, wann ich denn nach Hause käme, wie sehr sie mich vermisse usw. Ich schaute wieder in ihr Postfach: nichts. Allerdings hatte sie mittlerweile das Posting bezüglich ihres Aufenthaltsortes gelöscht. Schlaues Mädel, nur zu spät. Ich tat so, als wüsste ich von nichts, schrieb ganz normal, das alles war einfach viel zu spannend, und ich spürte schon wieder eine Erektion aufsteigen.

Ich kam gegen 19 Uhr am Sonntag Abend nach Hause, wurde stürmisch von ihr empfangen und sie überraschte mich mit einem wundervollen Abendessen bei Kerzenschein und anschließendem Willkommens-Sex, der den ganzen Abend andauerte, und während dem ich dreimal kam. Als wir uns dann doch endlich schlafen legten erzählte sie mir von dem Mädels-Abend bei Sarah am nächsten Tag, und bettelte regelrecht, hingehen zu dürfen. Ich willigte natürlich ein, denn das gab mir die Gelegenheit, die Video-Datei auf ihrem Rechner zu suchen. Ich hoffte inständig, dass sie sie nicht gelöscht oder zu gut versteckt hatte, denn ihr Rechner war die reinste Müllhalde, ich habe einmal versucht, ein bestimmtes Dokument da zu finden, ich hab nach 45 Minuten frustriert aufgegeben. Aber ich hatte mir geschworen, den Clip zu finden. Und es kribbelte bereits vor Spannung und Lust, wenn ich nur daran dachte. So verlief mein Montag nicht gerade besonders konzentriert, und ich konnte es kaum erwarten, endlich nach Hause zu kommen, ihren Rechner einzuschalten und mich auf die Suche zu begeben.

To be continued…

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Voyeur

Viererfick am Waldsee

Wir sind im Schwimmbad und nutzen das tolle Wetter aus.
Es ist sehr warm, die Sonne scheint herrlich. Wir haben einen schönen Platz im Schatten.
Anke liegt da, natürlich oben ohne, in der Sonne und lächelt mich verschmitzt an.
Ich weiss schon, was das zu bedeuten hat. Mir geht es doch genau so. Auch ich bin schon die ganze Zeit scharf wie Nachbars Lumpi.
Allein die geilen Brüste in der Sonne glänzen zu sehen, ist klasse. Wenn sie dann auch noch wie aus Versehen über die geilen Brustwarzen streicht, dann ist es bald wieder so weit.
Rund um uns herum sind andere Badegäste, die uns sehen können.
Anke liegt da, auf dem Rücken und spreizt die Beine immer weiter auseinander.
Der String, den sie trägt, kann die Muschi nicht mehr verbergen.
Wenn sie nicht rasiert wäre, könnte man bestimmt die ganzen Haare sehen, die sonst die Möse zieren.
Jetzt aber kann man nur das nackte Fleisch sehen. Dieses Biest greift sich zwischen die Beine und schiebt den schmalen Streifen vom String auch noch zur Seite.
Ich kann schon so sehen dass ihre Schamlippen wieder voll angeschwollen sind.
Die Muschi ist schon ganz nass.
Jetzt erst sieht sie, dass mein Ständer über den Rand der Badehose hinaus schaut, so geil bin ich.
Mein winziger Tanga kann die Masse nicht verbergen.
Die Beule, die ich in der Hose habe, kann man schon von weitem sehen.
Die Leute um uns herum sehen genau, was los ist.
Ich bin so geil, dass es mir so gut wie gar nichts ausmacht.
Anke geht es nichts anders, es ist ihr schon fast alles egal. Ich lege mich neben sie und sie greift mir an den Schwanz.
Sofort wird er noch härter. Als sie mir auch noch die Eier knetet, ist es so weit, ich muss sie ficken, egal, wer das sieht.
Ich lege mich auf sie und sie ziehst den String von ihrem Tanga zur Seite, damit ich ihn ihr endlich rein schieben kann.
Langsam, völlig unauffällig schiebe ich ihn ihr immer tiefer rein.
Fast hätte sie aufgeschrieen vor Geilheit. Sie konnte sich gerade noch zusammen reißen.
Wir ficken so ganz langsam vor uns hin und bemerken, die meisten um uns herum haben es gar nicht mit bekommen, dass ich ihn ihr reingeschoben habe.
Bis auf ein junges Paar ganz in unserer Nähe. Sie schauen uns ungeniert zu und fangen selber an, an sich herum zu fingern.
Die beiden sind selber geil.
Jetzt sehe ich erst, was der Kerl für einen Riesenständer hat.
Auch bei ihm schaute die dicke pralleEichel über den Rand der winzigen Hose.
Sie, auch mit nackten geilen nackten Brüsten liegt genau so da, wie Anke vorhin. Auch ihre Beine sind weit aus einander. Ich kann auch bei ihr die Schamlippen sehen. Nur rasiert ist sie nicht. Das Kräuselhaar schaut überall heraus.
Einen kleinen Augenblick später liegt er hinter ihr und schiebt ihr den dicken strammen Schwanz von hinten rein. Die beiden wissen genau, dass wir sie auch beobachten, sie lassen sich aber genau so wenig stören, wie wir.
Ein paar Stöße von mir und Anke hat einen Abgang.
Der Reiz, dass uns alles sehen können trägt bestimmt dazu bei. Ihre Möse zieht sich richtig krampfartig zusammen.
Sie mal, die beiden sage ich, ob sie gleich auch einen kleinen Abgang hat?
Klar, sagt Anke, sieh doch ihr Körper krampft sich zusammen. Mit einem leichten Stöhnen genoss sie den Abgang.
Ob die beiden auch mal etwas anderes probieren wollen, als nur sich selbst, frage Anke mich.
Die Kleine möchte ich doch auch mal näher kennen lernen. Du doch auch, oder?
Na, das können wir ja leicht feststellen.
Ich ziehe meinen Steifen wieder heraus, versuche das meiste mit der kleinen Badehose zu verdecken, stehe auf und gehe zu den beiden.
Sie sehen mich kommen und machen unbeirrt weiter mit ihrer Vögelei. Als ich bei ihnen in die Knie gehe, sagt er sofort.
Na, hast du auch Lust auf mehr?
Ich komme gar nicht dazu, meine Frage zu stellen.
Hast du nicht auch Lust mich mal zu ficken, fragt dieses geile Biest kackfrech.
Genau das wollte ich euch fragen, aber ich sehe schon, dass es euch genau so geht wie uns beiden, oder?
Aber klar doch sagt sie, hol doch deine Freundin, ich möchte vor allem sie gerne kennen lernen.
Dann bist du natürlich auch dran. Ich winke Anke heran und sie setzt sich zu uns.
He, sagt sie, ihr seid ja scheinbar genau so geil wie wir, stimmts?
Und wie sagt da die Kleine, ich heiße Silke und der Ficker da ist Jörg.
Wir stellten uns auch vor.
Was haltet ihr davon, wenn wir wo anders hingehen, fragte ich. Wenn uns alle hier beim rumgeilen zu schauen, ist das doch doof, wo wollen wir hin?
Silke machte den Vorschlag zu einem einsamen Waldsee zu fahren, der hier ganz in der Nähe war.
Sofort machten wir uns auf den Weg.
Die Klamotten wurden hastig zusammen gerafft und schon ging es los.
Wir fuhren in unserem Cabrio.
Silke dieses geile Biest hatte sich doch tatsächlich während sie auf der Rückbank saß das Höschen ausgezogen.. Sie setzte sich auf die Rückenlehne, stellte die Beine auseinander und ließ sich den Fahrtwind in die Möse pusten. Der kurze Minirock, den sie trug flatterte im Wind.
Die Autofahrer, die uns entgegen kamen trauten ihren Augen nicht. Einer wäre doch fast in den Graben gefahren.
Wenn ich in den Rückspiegel schaute, konnte ich direkt in die offene Muschi schauen.
Jörg geht es genau so wie mir, er kann sich nicht mehr weiter zurückhalten. Er hockt neben ihr und schiebt ihr einen Finger in die Möse. Dieses geile Biest genießt diese Situation voll aus.
Sie dreht sich extra so hin, dass sie jeder Autofahrer, der uns entgegen kommt, auch alles genau sehen kann.
Jetzt sogar so, dass alle sehen, wie sie den Finger in der Möse hat.
Die Fahrt dauerte nicht allzu lange. Endlich waren wir da.
Ein schöner klarer See mitten im Wald lag vor uns, und das wichtigste war, wir waren völlig allein.
Sofort sprangen wir aus dem Auto, rissen uns die spärlich Kleidung vom Leib und liefen in das herrliche Wasser.
Wie die Kinder spritzten wir uns gegenseitig nass. Splitternackt alberten wir nur so herum.
Als ich zum ersten Mal Silke in den Armen hatte, konnte ich nicht anders, ich musste diese tollen Brüste streicheln und kneten.
Sie griff mir auch sofort an den Schwanz und knetete mir die Eier. So langsam wurde aus dem kleinen Pisspimmel ein kleiner Steifer.
Aus den Augenwinkeln sah ich, dass es Anke genau so erging wir mir. Auch sie wurde erst einmal überall angefasst.
Silke merkte dann auch bald, dass ich möglichst bald meinen Ständer in sie rein schieben wollte.
Na, willst du mich jetzt etwa schon ficken fragte sie frech?
Aber ja, komm lass mich.
Nein, noch nicht, du musst erst noch etwas tun, damit ich noch geiler werde, sagte sie.
Klar, was soll ich tun, ich mache alles.
Alles, fragte sie?
Na klar, ich bin so geil, ich würde alles machen, damit ich dich endlich ficken kann.
Na gut, dann leck mir zu Anfang die Löcher trocken, ich lass mir dann noch was einfallen, was du dann noch machen musst.
Sie legt sich ans Ufer und präsentierte mir ihre geile Möse.
Los, leck mich endlich.
Meine Zunge fuhr ihr durch die nasse Spalte. Sie war aber nicht nur nass vom Wasser, sie schmeckte auch nach Geilsaft.
Sie fasste sich an den Knien, zog diese zu sich her und machte so den Weg frei auf ihr anderes Loch.
Na, was ist, willst du mir nicht meine Löcher lecken, komm, las mich deine Zunge spüren.
Ich fuhr ihr mit der Zunge über die geile Rosette und dann durch die prallen Schamlippen. Mit jeder Berührung wurde sie geiler.
Mehr, leck mich noch doller, steck mir die Zunge in die Löcher, los.
Ich versuchte meine Zunge so hart zu machen wie einen kleinen Schwanz.
Aber für das Arschloch reichte es nicht aus. Ich schob ihr statt dessen einen Finger in die Rosette.
Das schien auch zu gefallen.
Ja, so ist das auch gut, fick mich mit dem Finger, komm steck mir auch was in die Fotze.
Zwei Finger der anderen Hand verschwanden in dieser geilen nassen Möse mit den prallen Schamlippen.
Jetzt sah ich, wie Jörg seinen Wahnsinnshammer in Ankes Möse schob.
Sie hatte sich auf alle Viere vor ihm hingestellt und zeigte ihm ihre geile Hinterseite.
Mein Schwanz war schon nicht von schlechten Eltern, aber der von Jörg war schon bald sehenswert.
Dieses Riesenteil schob sich immer tiefer in Anke hinein.
Sie genoss jeden Millimeter, den er tiefer in sie eindrang. Immer tiefer drang dieses dicke harte Ding in sie ein.
Den beiden zu zusehen machte mir Spaß.
Komm, sagte ich, las uns zu den beiden gehen, ich will das genau sehen.
Wir legten uns neben die beiden und mischten mit.
Silke fing an Ankes Brüste zu kneten.
Einen Augenblick später schoben sich die beiden gegenseitig die Zungen in den Rachen.
Wie wild spielten sie mit ihren Zungen.
Anke hatte immer noch den dicken Ständer von Jörg in der Möse.
Das wollte ich genauer sehen. Ich legte mich unter die beiden, so, dass die dicken Eier und Ankes Fotze direkt über mir waren.
Die Eier schaukelten bei jedem Stoß hin und her. Der Schwanz glänzte vom Fotzensaft.
Ich musste den Saft schmecken, so gut es ging versuchte ich mit der Zunge an die Muschi zu kommen und sie zu lecken.
Wenn so ein Riesenpimmel drin steckt ist das gar nicht so einfach.
Ich griff mir die dicken geilen Eier und zog dann damit den Schwanz ein wenig aus der Möse.
So konnte ich dann besser an dieses heiße nasse Loch.
Jörg stöhnte verzückt auf, als ich ihn anfasste.
Es schien ihm zu gefallen, als ich seinen dicken prallen Sack packte.
Die beiden Frauen wurden immer wilder.
Jörg zog seinen Ficker aus Anke heraus und sagte zu mir, komm wir sehen den beiden Mal zu.
Das nutzten die beiden sofort aus.
Sie leckten sich mit einer Hingabe die Spalten, dass es eine wahre Freude war ihnen zu zuschauen.
Sie fickten sich gegenseitig mit den Fingern jedes Loch.
Wir lagen dabei und wichsten uns die Schwänze.
Da kam mir die Idee, warum nicht, ich griff noch ein Mal nach diesen dicken prallen Sack von Jörg.
Dieser Wahnsinnshammer hatte es mir angetan.
Er war so schön dick und prall, die Adern traten dick hervor. Die glänzende pralle Eichel schien noch dicker geworden zu sein.
Einige Erfahrung hatte ich ja auch schon, aber nicht, wenn Frauen auch dabei waren.
Als meine Hand den Ständer ergriff und die Vorhaut zum ersten Mal herunter zog, stöhnte Jörg laut auf.
Sofort griff er auch zu. Er packte meinen steifen Ständer und fing auch an zu wichsen..
Es gefiel mir sehr. Auch er wurde immer frecher und geiler.
Komm, las sie uns gegenseitig blasen, sagte ich..
Er stellte sich auf allen Vieren über mich und ich nahm diesen Superschwanz, der da direkt über mir war in die Hand und dann in den Mund.
Dieses Gefühl, so einen Dicken im Mund zu fühlen war klasse. Dann auch noch diesen prallen Sack, der vor meinen Augen hin und her schaukelte, toll.
Er wurde auch immer schärfer, ich merkte das an dem Ständer, es schien so, als wenn er noch größer geworden war.
Auf einmal standen die beiden Frauen neben uns und schauten uns zu.
Na ihr beiden, ihr habt es aber nötig was?
Aber ja doch, glaubt ihr, wir können das nicht, was ihr gemacht habt?
Wir sehen ja das Gegenteil, macht weiter, lasst euch nicht stören, das ist ja richtig geil.
Man, war das ein Ding, einen Schwanz zu blasen und die Frau schaute einem dabei zu.
Dann auf einmal sah ich auch noch eine Frauenhand, die nach Jörgs Sack griff.
Es war Silke, die den Sack knetete und zog.
Dann schob sie sich einen Finger in die Möse, machte ihn schön nass. Sofort rubbelte sie damit auch noch die Rosette. Einen kleinen Augenblick später schob sie ihn auch hinein.
Wartet mal, ich habe eine Idee sagte Anke, ich hole mal das Sonnenöl, das macht alles so schön glitschig.
Kurz darauf war sie wieder da.
Das Öl lief die Spalte herunter und dann über die Rosette. Der Finger wurde schön ein geölt.
Sofort drang er dann noch tiefer in dieses geile Loch ein.
Silke sagte, du kannst dich freuen, dass ich keinen Schwanz habe, sonst würde ich dich jetzt ficken.
Oh man sagte Jörg, gerade das könnte ich jetzt gebrauchen.
Na, warum nicht meinte da Silke, ich mache Dich schon mal schön groß.
Ich sehe doch, dass Jan es kaum noch abwarten kann, sein Ständer hat genau das richtige Maß für Dich, oder?
Plötzlich waren beide Frauen da, an jeder Seite eine.
Es kam noch eine Ladung Öl auf die Rosette und dann war da auch von jeder Frau jeweils ein Finger dabei, die Rosette schön weit zu machen.
Man, dass war ein Anblick, ich wurde so geil. Ich krabbelte unter Jörg hervor und kniete mich hinter ihn.
Sofort hatten die beiden Frauen meinen Schwanz in der Mangel.
Sie bliesen ihn abwechselnd.
Dann kam eine große Ladung Öl drauf.
Das schärfste war, die beiden halfen mir dabei, ihn bei Jörg rein zu schieben.
Sie führten ihn zum Arsch, drückten ihn vor die Rosette und drückten immer weiter.
Einen kleinen Moment dachte ich, da komm ich nie rein. Doch dann flutschte es ganz leicht.
Man war das geil, einen Mann zu ficken und die Frauen halfen auch noch dabei.
Mir kam sofort die Sahne hoch. Das alles machte mich fast wahnsinnig.
Eine der Frauen legte sich unter Jörg und nahm seinen dicken geilen Schwanz in den Mund.
Die andere ging hinter mich und griff nach meinen Eiern.
Diese geilen Biester machten mich so geil, dass ich es fast nicht mehr aushalten konnte.
Ich merkte, dass es nicht mehr all zu lange dauern konnte und ich würde abrotzen.
Silke zog mir am Sack den Schwanz wieder aus diesem tollen engen Loch und sagte, he, du willst doch nicht schon abspritzen oder?
Das wäre ja was, einem Mann in den Arsch spritzen und die Frauen vergessen was.
Jörg stand immer noch auf allen vieren vor mir, das Arschloch noch ganz offen und den Schwanz im Mund von Anke.
Silke hatte mich so hingedreht, dass sie meinem zu platzen prallen Ständer wieder bearbeiten konnte. Sie nahm ihn doch tatsächlich wieder in den Mund und blies ihn mir. Noch ein oder zwei Wichsbewegungen und ich hätte losgerotzt.
Komm sagte ich, ich will ihn doch zumindest einmal in dich reinschieben, bevor ich es nicht mehr aushalte.
Sie stellte sich auch so hin, wie Jörg, in den Vierfüßlerstand.
Was für ein Anblick. Neben ihr Jörg mit seiner offenen Rosette und daneben Silke, die mir ihre geilen Löcher zeigte und die es nicht mehr abwarten konnte.
Ich nahm meinen Prügel in die Hand, ölte ihn ein wenig ein und drückte ihn auf diesen geilen zweiten Eingang.
Ein wenig drücken, und ich war drin.
Es dauerte nicht lange und ich konnte sich richtig ficken.
Neben mir sah ich, wie Anke immer noch den Ständer von Jörg im Mund hatte.
Er stöhnte dann auf einmal laut auf, als die eine Hand von ihr sein Arschloch suchte und dann ein Finger in ihn eindrang. Das schien ihn noch wilder zu machen.
Da mit einem Mal zog sie den Finger wieder heraus und nahm auch den Schwanz wieder aus dem Mund.
Sie kroch unter ihm hervor und stellte sich vor ihn hin, genau so wie Silke.
Komm ich will auch etwas drin haben, bevor du abrotzt.
Sie zog sich mit der einen Hand noch die Arschbacken auseinander und sagte. Na worauf wartest du, fick mich in den Arsch, ich brauche das.
Wir fickten die beiden in die Ärsche wie die wilden. Ich konnte sehen, das es Jörg genau so ging wie mir, ich konnte es nicht mehr aushalten.
Auf Kommando zogen wir unsere Schwänze heraus und rotzen den geilen Glibber auf die Arschspalten.
Den beiden war das scheinbar noch nicht genug. Sie krochen zusammen und leckten sich gegenseitig den Glibber von den Ärschen.
Sie fickten sich immer wilder die Fotzen mit den Fingern und Zungen, bis sie fast gleichzeitig einen Abgang hatten.
Bei beiden lief der Geilsaft an den Beinen herunter.
Sie hatten beide nasse Gesichter, weil sie sich gegenseitig ins Gesicht abgespritzt hatten.
Einen Moment lang lagen wir so da.
Da sagte Anke zu Silke, hättest du das gedacht, das die beiden sich gegenseitig ficken, ich nicht.
Schau mal, die wichsen sich schon wieder die Nüllen, ob das noch mal klappt?

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Erstes Mal

Die Unterwerfung meiner Frau 2

Autor: finanzgen

Ich war total fertig. Das, was ich in den letzten Tagen erlebte, war mehr als all´ die Jahre zuvor – oder das, was ich manchmal träumte.

Wir waren auf dem Weg zurück in unser Haus, als Hubert mich fragte, wie denn die Cousine meiner Frau wäre. Ich antwortete ihm, dass H. eine ziemlich dicke Frau im Alter von 45 Jahren sei und auch vom Gesicht her nicht gerade eine Schönheit. „Hat sie fette Titten?“ fragte er nach. „Ja, schon, so viel ich bis jetzt sehen konnte. Sie versteckt durch ihren gesamten Umfang immer alles. Ich habe sie erst einmal im Badeanzug gesehen, und das war in Spanien.“ „Gut,“ meinte er nur, „sehr gut.“

Kaum waren wir zuhause angekommen, empfing uns schon meine Frau. „Hallo, ihr beiden! Na, hat´s Spaß gemacht?“ „Und ob,“ antwortete Hubert mit einem dreckigen Grinsen. „Kann ich schnell duschen?“ fragte er. „Klaro,“ antwortete meine Frau. Sie ging mit mir ins Wohnzimmer und ich begrüßte H., die ihre Haare noch in den Wicklern hatte. Ich nahm mir etwas zu trinken und ging auf die Terrasse. Da die Tür offen blieb, hörte ich, wie H. meine Frau fragte: „Hat der wirklich so einen riesigen…Penis?“ „Aber selbstverständlich, wenn ich es Dir doch sage. Und das beste ist: Er kann mehrere Male ohne Unterbrechung!“ „Und das hast du wirklich ausprobiert? Was sagt denn dein Mann dazu?“ „Dem gefällt das auch noch, wie mich Hubert behandelt, und ich glaube außer mir kommt er auch zu seinem Genuß!“ „Also, mein Mann dürfte das nicht wissen, der würde verrückt werden oder mich rausschmeissen. Dabei will er ja kaum noch,“ meinte H.

Hubert kam in diesem Moment ins Wohnzimmer, bekleidet mit einem Bademantel und die Haare noch nass. „Hallo, ich bin Hubert,“ stellte er sich freundlich ihrer Cousine vor. „Und ich bin H., ich habe schon viel von ihnen gehört!“ Dabei lächelte sie verkrampft. Hubert scannte sie mit seinem bekannten Blick von oben nach unten, während er ihre Hand schüttelte. Seine Augen blitzten schon wieder auf. Er war ein Tier, das wurde mir klar. Ihm war es egal, wen er fickte, Hauptsache sie hatte dicke Titten und einen schönen dicken Arsch. Alles andere war im egal.

„So, was denn?“ fragte er gleich provozierend. H. wurde knallrot und setzte sich wieder. „Ich meinte, ich dachte, äähhh,…“, mehr kam nicht aus ihr heraus. „Du wolltest bestimmt wissen, ob es stimmt, was meine dicke Sklavin Dir erzählt hat, oder?“ „Also, so war das nicht gemeint…“ „So,so, habe ich nicht gerade gehört, ob mein – wie hast Du so schön gesagt – Penis wirklich so groß wäre?“ H. wurde scheinbar noch roter, wenn das überhaupt noch ging. „Schau einfach nach, wenn Du es nicht glaubst!“ Sein Bademantel wölbte sich schon etwas nach vorne, was ein eindeutiges Zeichen war. H. schaute meine Frau an und die nickte nur: „Na los, probier´s!“ H. schaute nun auch mich an, da ich inzwischen wieder hereingekommen war. Hubert zögerte nicht lange, öffnete seinen Bademantel und sein Riemen schnalzte wieder hervor. H. bekam dies aus den Augenwinkeln scheinbar mit und drehte ihr Gesicht wieder zu Hubert, der seinen Schwanz direkt vor ihr Gesicht hielt. H. erschrak sichtlich, als sie das Monstrum sah und bewegte sich keinen Millimeter mehr; so wie ein Karnickel vor der Schlange. „Mach dein süßes Maul auf,“ stiess er sie an. „Ich, ich…habe das noch nie gemacht bei meinem Mann!“ „Ich bin auch nicht dein Mann, du geile Schlampe! Los, nimm ihn Dir!“ „Aber…!“ Kaum hatte sie den Mund zum Widersprechen geöffnet, drückte Hubert seinen Riemen in ihren Mund. „Aaaah, das tut gut,“ rief er und sie fing langsam an zu nuckeln und automatisch wanderten ihre Hände an seinen Schaft und fingen an, ihn zu wichsen. Silke saß begeistert und wieder geil daneben und nahm auch noch eine Hand um seinen Schwengel. DREI Hände! Es schaute nur noch das Ende und die Eichel heraus, wenn sie bei H. aus dem Mund kam.

„Ihr dicken Weiber seid einfach alle versaut! Nach außen etepetete aber wehe, wenn sie losgelassen!“ Hubert war wieder in seinem Element. Silke nahm H den Schwanz aus dem Mund und leckte und blies ihn, danach wechselte sein Riemen wieder zu H. Währenddessen hatte ich auch meine Hose heruntergelassen und wichste meinen harten Schwanz, der bereits weh tat, aufgrund meiner Vorerlebnisse. „Los, zieh Dich aus, du geile Sau,“ herrschte er H. an. Sie überliess seinen Schwanz meiner Frau und fing an, sich hastig zu entkleiden. Unter dem übergrossen Pullover kamen eine Menge Speckrollen und ein ziemlicher Bauch zum Vorschein, aber sie war ja auch schon zehn Jahre älter als Silke. Dafür waren ihre Möpse einfach gigantisch! Sie waren gut und gerne so groß wie zwei Wassermelonen und wurden von einem durchsichtigen BH gerade mal so gehalten. Die Form war ähnlich wie die Titten meiner Frau, ich konnte mir ein Schmunzeln deswegen nicht verkneifen. Ihre rosigen Brustwarzen drückten durch den dünnen Stoff, der ihren Eutern eine tolle Form gab: Prall und rund, leicht hängend aber überaus geil. Ihr Rock war auch schnell heruntergezogen und darunter trug sie eine einfache Miederhose, der ihren gewaltigen Arsch bändigte. „Weg damit, und lege Dich auf die Couch“ rief Hubert ihr zu, was sie auch sogleich tat. „Leck ihre Fotze,“ rief er mir zu, und ich kniete mich vor das Loch der Cousine meiner Frau. Ihre Möse klaffte ein wenig auseinander und ein durchdringender, aber nicht unangenehmer Duft drang in meine Nase. „Und du, meine dicke Sklavin, leg´ Dich daneben, damit Dich Dein Mann auch lecken kann! Ahh, das ist ein geiler Anblick, zwei so fette Mäuse nebeneinander!“

Ich leckte zuerst die Pflaume von H., sie schmeckte einfach vorzüglich, leicht säuerlich aber intensiv nach Möse duftend. H. begann zu keuchen und zu stöhnen. Dann leckte ich das Loch meiner Frau, die auch inzwischen klatschnass war und anfing zu grunzen, als meine Zunge durch ihre Fotze fuhr.

„So, genug geleckt, geh´ zur Seite und mache ein paar Bilder oder wichs´ Dir einen ab auf die Titten ihrer Cousine,“ herrschte mich Hubert an und ging vor H. auf die Knie. Sein Schwanz stand bedrohlich wie ein unterarmdicker Speer von ihm ab und seine Eichel war purpurrot. Sie sah ihn erwartungsvoll an und sagte: „Oh, Gott, ich kann das gar nicht glauben, was hier passiert!“ Hubert setzte seine Eichel an der Fotze von H. an und drückte sie über die Schamlippen nach oben, um über ihren Kitzler zu streichen. Dabei ging sie so ab, dass sie anfing zu quieken. „ja, ja, ist das geil, bitte, bitte stoß´ zu! Ich brauche es!“ Silke lag daneben und massierte ihre Klit mit ihren Fingern, während Hubert wieder seinen Schwanz an ihrem Loch ansetzte, mit beiden Händen um ihr großes Becken fasste und dann mit einer langsamen Vorwärtsbewegung bis zum Anschlag in sie hineinfuhr. Dabei bäumte sie sich stark auf, so dass ihre Euter zu ihrem Gesicht hinfielen. Ich stand daneben und wichste mit der einen Hand meinen Schwanz und mit der anderen Hand machte ich Bilder ohne Unterlass. Als sie sich so aufbäumte, war es zu viel für mich. Der Anblick dieser beiden geilen, nackten und drallen Weiber und der Riemen von Hubert, der in die Fotze der Cousine meiner Frau fuhr brachte mich zum Höhepunkt. Ich schrie förmlich meinen Orgasmus hinaus und spritzte einen heissen Strahl meines Spermas auf die Titten von H. So stark war ich noch nie gekommen. Ohne Unterlass verschoss ich meine Brühe auf ihren gewaltigen Fleischbergen und ihrem dicken Gesicht, was sie aber nur am Rande mitbekam, da nun Hubert wie ein Berserker ihre Möse malträtierte. Sie schrie und grunzte ähnlich wie meine Frau, die wild wichsend neben ihrer Cousine lag und sich an dem Schauspiel aufgeilte. Ich hatte nun beide Hände zum Knipsen frei, was ich auch ausgiebig tat. Gleichzeitig hielt ich H. meinen verschmierten Schwanz vor den Mund, den sie auch gleich sauber leckte. Meine Knie zitterten und ich setzte mich auf den Sessel, um mich zu erholen.

Als H. ihren zweiten Orgasmus hatte, zog Hubert seinen Schwanz aus ihr heraus und setzte ihn an der Pflaume meiner Frau an. Silke stöhnte laut, als er in sie eindrang und losfickte. Sie klammerte ihre Schenkel um sein Becken, um ihn noch tiefer zu spüren. Dabei feuerte sie ihn an: „Gib´s mir, mein Hengst. Du bist der beste Ficker, den ich je hatte. Ich will Deinen Saft!“ Hubert rammelte sie zu drei Höhepunkten, ohne dass er kam. Er stöhnte: „Nein, meinen ersten Schuss werde ich Deiner geilen, dicken Cousine verpassen. Sie wird meine Sosse trinken, und dann werde ich die nächste Runde einläuten!“ Sprach´s und zog sein Ding aus ihr heraus, was Silke mit einem Seufzer quittierte. Hubert wechselte wieder die Position und stieg über H.´s Gesicht. Dann wichste er ein paar Mal seine Latte und schrie: „Mach´ Dein Maul auf, H., ich komme!“ Sie öffnete wie hypnotisiert ihren Mund und Hubert rotzte ihr die erste Ladung ins Gesicht und alle weiteren Schübe in ihren Mund. Sie spuckte es wieder aus, da sie es scheinbar nicht gewohnt war, zu schlucken.

„So, Du willst nicht schlucken, du Hure! Ich werde es Dir zeigen!“ Er drückte seinen Riemen ohne Vorwarnung in ihren Mund und brachte sie so dazu, den Rest seines Spermas zu schlucken, gleichzeitig brachte es ihn wieder auf Touren. Er war unersättlich. Als sie seinen Schwanz wieder steif geleckt hatte, befahl er: „Rumdrehen, ihr beiden geilen Kühe, jetzt geht es erst richtig los.“ Sofort war Bewegung auf der Couch und die beiden Mädels drehten sich herum, so dass man ihre geilen Ärsche sehen konnte. Silke hatte mit Sicherheit den weitaus schöneren Arsch – nicht weil sie meine Frau war – es war einfach so. H. hielt Hubert ihren Monsterhintern hin und er steckte auch gleich seinen Pimmel in ihre Fotze, die inzwischen schmatzte wie ein Schwein, das gefüttert wird. Sie stöhnte wieder wie verrückt und keuchte wie ein Dampfross. Gleichzeitig fingerte Hubert das Loch meiner Frau ab. Erst mit einem Finger, dann zwei und schließlich hatte er seine Hand fast ganz drin. Silke schrie fast vor Erregung und Hubert trieb seine Hand rein und raus. Nachdem H. wieder zwei Höhepunkte hatte, wechselte er hinüber zu meiner Frau, um das gleiche Spiel – nur umgekehrt – zu vollführen. Seine Hand glitt in H.´s Loch hinein wie ein heißes Messer in die Butter. H. wimmerte nur noch leise vor sich hin und befand sich scheinbar im siebten Himmel. Währenddessen knipste ich fleissig weiter. Nun war auch Silke wieder so weit und stöhnte ihren nächsten Höhepunkt laut hinaus: „jaa, jaaa, jaaaaaaa, oooohh Gott, hör nicht auf, fick´ mich weiter, los, los looooosss!“ Kaum war ihr Orgasmus verebbt, wechselte Hubert erneut die Stellung. Sein Schwanz glänzte klatschnass und er setzte seinen Riemen wieder bei H. an. Er sagte nur: „So, jetzt zeigt es sich, wer die geile Sau von euch beiden ist!“ Silke sah kurz auf und erkannte, was Hubert vor hatte. Er rieb mit seiner Eichel kurz über das Mösenloch ihrer Cousine und trieb dann seinen Schwanz ca. 10cm in ihren Anus. H. erschrak und schrie zugleich: „Neiiin, du Hurensohn, nicht da hinein!“ Aber er hörte gar nicht hin und drückte seinen Pint weitere 5 cm in sie hinein. Nun verstummte der Widerstand und sie fing wieder an zu keuchen. „Oh, oooh, aaaargh, Sau, Dreckschwein, fick´ weiter, los, mach. Besorg es mir!“ Silke erkannte, dass Hubert eine neue Sklavin gefunden hatte, die er bereits rektal zuritt. „Du bist gemein! Ich mag es nun mal nicht.“ „Aber nur,“ keuchte er, „weil Du es noch nie probiert hast!“ Er fickte H. ohne Unterlass und sie rieb gleichzeitig ihre Klit und kam erneut. Nach ca. 10 Minuten atmete Hubert immer kürzer und schneller und rief meiner Frau zu: „Du kannst…es…wieder gut…machen, Schlampe!“ „Wie, sag´ es mir, bitte!“ „Lass Dir ein Kind von mir machen, Sklavin! Ich will dich schwängern, damit Du noch größere Brüste bekommst wie jetzt. Du sollst so Euter bekommen wie H.!“

„Aber ich habe doch die Spirale, das weißt Du doch,“ antwortete sie. „Wann läuft die ab?“ „In einem halben Jahr etwa. Aber sie nimmt nichts, da ihr Mann sterilisiert ist,“ und zeigte auf H. Er zögerte kurz und zog seinen Schwanz aus ihrem After. „Na, dann,“ grinste er und steckte ihn in ihre Möse und nach ca. 1 Minute verkrampfte er sich in ihren riesigen Eutern und pumpte seinen Samen tief in ihr Loch. H. war wie gelähmt und zeigte keinerlei Widerstand. Immer weiter pumpte Hubert sein Sperma in das Loch von H. Endlich war auch er zufrieden gestellt und liess sich nach hinten fallen. Während der ganzen Zeit saß ich im Sessel und machte immer noch Bilder. Inzwischen war ich auch wieder geil, konnte aber keinen mehr hochbekommen.

Silke und H. gingen ins Bad, um sich zu duschen und Hubert nahm seine Kamera wieder an sich. „So, jetzt werde ich die Pics erst einmal auf den PC übertragen. Du hast doch einen, oder?“ „Klar, er steht unten im Hobbyraum.“

„Die Cousine meiner Ficksau ist echt klasse, die ist ja total ausgehungert. Ihr scheint es alle nicht so zu bringen in der Familie, oder?“ Obwohl es mich verletzte, war es mir egal, was er sagte – ja, es erregte mich, wie viel Macht er über uns inzwischen hatte.

„Diese beiden Vollweiber passen gut auf meine Webseite,“ grinste er, stand auf , zog sich etwas an und verließ den Raum. Webseite? Wie meinte er das? Wollte er sie etwa veröffentlichen? Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich stand ebenfalls auf und zog mir etwas an. Als ich am Bad vorbei ging, sah ich die beiden drallen Weiber, wie sie sich gegenseitig abduschten und kicherten. H. war scheinbar gar nicht bewusst, dass Hubert sie unter Umständen geschwängert hatte.

Als ich in meinen Hobbyraum kam, war Hubert gerade dabei, die Bilder von der Kamera auf die Festplatte zu ziehen. „Das wird klasse,“ lachte er. „Jetzt kann ich meine Sammlung erweitern.“ Nachdem alle Bilder auf der Platte waren, begann Hubert, sie mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu beschneiden. Bei H. und meine Frau schwärzte er die Gesichter mit einem Balken. Ich war mir nicht sicher, ob das reichte, ich erkannte beide ganz genau, obwohl ich ehrlicherweise sagen musste, dass ich die beiden gerade eben in diesen Positionen sah und beide auch „gut“ kenne.

Bei der Bedienung aus der Kneipe liess er das Gesicht unverfälscht, obwohl auch sie nur von hinten oder zum Teil von der Seite zu erkennen war. „Was hast Du damit vor?“ fragte ich ihn.

„Nun, ich werde bald eine Webseite eröffnen, um mit meinen dicken Weibern auch noch Geld zu verdienen,“ sagte er mir unverfroren. „Da ich mir noch nicht sicher bin, wie es mit Deiner Frau und ihrer Cousine weitergeht, lasse ich die Augen noch schwarz! Aber man weiß ja nie…“. Bei dem Gedanken, dass man meine Frau bald weltweit im Web bestaunen konnte, wurde mein Schwanz schon wieder hart.

Hubert war nach ein paar Minuten fertig mit seinen Bildern und sagte dann: „Lass´ uns hochgehen, wir wollen die beiden doch nicht alleine lassen, oder?“ „Nein, natürlich nicht. Wollen wir noch mal…?“ fragte ich ihn. „Was heisst hier WIR? Wenn überhaupt, dann erst ich und dann DU, aber das lasse ich die beiden entscheiden.“ Und damit ging er mit einem Grinsen in unsere Wohnung zurück. Silke fönte inzwischen die Haare von H., die nur in Unterwäsche auf dem Küchenstuhl saß. Dadurch drückten sich ihre Polster nach allen Seiten, was mich unglaublich geil werden liess. Hubert schien das zu merken und pfiff: „Denk´ dran, die beiden Kühe entscheiden!“ „Was entscheiden?“ fragte Silke, die den Fön inzwischen abgestellt hatte. „Na, wessen Schwanz ihr lieber mögt!“ antwortete Hubert. Silke legte den Fön zur Seite und ging auf uns zu. Wir standen nun nebeneinander vor ihr und sie zögerte keinen Moment: „Hubert, Du bist mein Meister! Was immer Du willst, werde ich tun, denn DU hast einfach den besten Riemen, den ich jemals gesehen und gespürt habe.“ „Dem muss ich zustimmen,“ kicherte H. Und auch sie stand auf und kam auf uns zu. „Aber zwei sind noch besser als einer,“ sagte sie. „Hör´ zu, Sklavin,“ sprach Hubert meine Frau an. „Ich werde die Bilder, die Dein Mann von uns gemacht hat, ins Web stellen, um damit Geld zu verdienen. Du bist doch damit einverstanden?“ Diese Frage schien wertlos, denn ohne zu zögern ging meine Frau vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und sein Riemen verschwand halbsteif in ihrem Mund. „Das ist die Antwort, die ich erwartet habe, du süßes dickes Miststück! Aber das ist noch nicht alles. Ich habe einen Arzt zur Hand, der dafür sorgen wird, dass deine jetzt schon dicken Euter richtige Kuheuter werden!“ Silke entliess seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und sagte: „Meinst du operieren?“ ohne dabei mit ihren Wichsbewegungen aufzuhören. „Nein, es sind Hormonspritzen, die aus den USA kommen. Hier noch nicht zugelassen, aber bereits erfolgreich getestet!“ Meine Frau schaute von unten an ihm hoch, so, als wäre er ein Gott. Dann lächelte sie und stülpte ihre Lippen wieder über sein Monstrum, das nun weiter wuchs und hart wurde. H. kam inzwischen zu mir, zog auch meine Hose herunter, ging ebenfalls auf ihre Knie und fing an, meinen bereits brettharten Pint zu blasen. Dann liess sie ihn wieder heraus, wichste kräftig mit ihren fleischigen Fingern und schaute zu Hubert und meiner Frau hinüber. „Bekomme ich diese Spritzen auch?“ fragte sie scheinheilig. „Sind Deine Möpse nicht schon groß genug?“ fragte Hubert hämisch. „Nein, ich glaube, wir werden es erst an meiner Schlampe hier ausprobieren, wie weit sich das vergrößern lässt.“ Silke hatte inzwischen ihren Rhythmus erhöht und wichste wieder mit beiden Händen seine Stange, während sie seine Eichel und den Anfang seines Schwanzes immer wieder in ihrem Mund verschwinden ließ. Dieser Anblick, die fetten Titten von H. und das bereits erlebte waren zu viel für mich. Ich kam – und es waren schon mehr Schmerzen als Wohlgefühl – ins Gesicht von H. Drei, vier dicke Streifen landeten auf ihren Backen und den Augenbrauen. Dann schob ich ihn in ihren Mund, so dass es ein weißer Ring darum entstand. Auch Hubert schien so weit und rief meiner Frau zu: „Wichs es auf H., du geile Sau!“ Silke tat wie ihr befohlen und Hubert brüllte seinen x-ten Orgasmus heraus. Noch immer kam mehr als doppelt so viel wie bei mir. Dies reichte, um H. im Gesicht komplett einzusauen und den Rest auf ihren Brüsten zu verteilen.

Als die Sahne von Hubert endlich versiegte, schüttelte er ihn auf ihren Eutern ab und sagte: „Du ziehst Dich jetzt an und gehst so, wie Du bist, nach Hause. Du wäschst Dich erst, wenn Du Deine Wohnung betreten hast.“ „Aber, aber…“ stammelte sie. „Nix ABER,“ stiess er sie an. Wolltest Du nicht auch meine Sklavin sein? Hast Du nicht selbst gesagt, dass Dein Mann nicht mehr will? Ich werde auch ihm zeigen, dass ich das Alphamännchen bin! So, und nun Schluß mit der Diskussion und verschwinde, du geile Fotze!“

H. stand auf und zog sich an. Als sie gehen wollte, ging Hubert mit baumelndem Riemen auf sie zu und meinte: „Ich habe von Dir noch keine Antwort bezüglich der Bilder bekommen. Nun?“ Er wartete einen Moment und wollte schon nachsetzen, da sagte H.: „Ich bin einverstanden. Ich habe einen Schwanz so nötig und Du bist der beste Ficker, den ich je hatte!“ Mit diesen Worten entließ er sie aus unserem Haus.

An diesem Tag war für den Rest „ausruhen“ angesagt. Silke machte ihre normale Arbeit und ich werkelte an meinem Auto herum, da ich morgen wieder zur Arbeit musste. Abends wollte meine Frau dann noch mal mit Hubert vögeln, aber er lies sie nicht ran. Zuerst wurde mir sein Verhalten nicht klar, wo er doch dauernd geil war, aber er blieb hart. Sie bettelte förmlich um den Fick, aber er stiess sie weg und meinte, sie müsse sich noch etwas gedulden.

Am nächsten Morgen wachte ich vorzeitig auf, weil meine Frau aufstand und zu Hubert ins Zimmer ging. Ich folgte ihr, sie ging zu seinem Bett. Ohne ihn zu wecken schlug sie die Decke zurück und holte seinen Riemen aus der Hose. Als er dies bemerkte, knurrte er kurz, sie solle ihn in Ruhe lassen. Silke sagte: „Hubert, bitte, lass´ ihn mich wenigstens blasen und wichsen. Ich brauche ihn so! Meine Möse juckt und möchte gevögelt werden!“ „Ich habe Dir doch gesagt, du sollst Dich gedulden!“ „Aber warum denn? Was ist denn mit Dir los? Brauchst Du eine Pause?“ „Nein, ich denke, Du bist einfach nicht geil genug!“ „Waaas? Jetzt übertreibst Du aber! Jedes Mal, wenn Du wolltest, wollte ich doch auch, und gestern Abend wollte ich auch, aber Du nicht.! Bitte sag` mir, was ich tun soll und ich werde es machen!“ „Sooooo? Na, dann hör´ mal zu! Du bist zwar eine geile, dicke Fotze, aber ich will mit Dir Geld verdienen. Das heißt, Du wirst andere Männer abmelken, blasen, mit ihnen ficken oder was immer sie wollen! Wenn Du nicht damit einverstanden bist, akzeptiere ich das, aber meinen Schwanz wirst Du nicht mehr bekommen. Wenn Du doch einverstanden bist, bekommst Du ihn wieder, aber erst, wenn Du Dir die ersten Spritzen hast geben lassen.“ Er wartete eine kleine Weile und Silke überlegte. „Nun?“ „Das mit den Spritzen ist ja in Ordnung, das tue ich gern für Dich, das weißt Du, aber was ist mit diesen anderen Männern? Du weißt schon – Krankheiten und so!“ „Na gut,“ antwortete Hubert, „fangen wir mit den Spritzen an. Da ich kein Arzt bin, muss das natürlich jemand machen der das gelernt hat. Deswegen werde ich jetzt einen Bekannten anrufen, der ist Arzt. Du kannst uns ja so lang etwas zum Essen machen. Ich habe Hunger!“ Meine Frau tat, was Hubert ihr sagte. Sie verschwand in der Küche und zog sich etwas an. Hubert griff zum Hörer und Silke konnte dem Gespräch folgen: „Hallo, Ernst…ja, sie ist so weit…am besten ist, wenn Du gleich vorbeikommst…nein, ich denke, eine Injektion pro Brust dürfte ausreichen, sie hat schon ziemliche Euter…und sie werden wirklich auch fester, nicht nur dicker…o.k., bis gleich!“ Er legte den Hörer auf und ging zu Silke. „So, meine geile Sau! Ernst wird gleich vorbeikommen und Dir die ersten Injektionen verabreichen. Es piekst nur, und nach ungefähr 1-2 Stunden wirst du ein Ziehen in Deinen Titten verspüren. Bis zum nächsten Morgen werden sie etwas spannen und prall werden. Nach ca. 24 Stunden hast du eine Körbchengröße mehr. Es wird Dir gefallen, glaube mir!“ „Du weißt, für Deinen Schwanz werde ich alles tun, Du bist mein Herr!“ „Das weiß ich, und wenn Deine Euter so fett und prall sind wie Basketbälle, wirst Du selbst sehen, wie geil es Dich macht, dass alle Männer mit Dir ficken wollen – und viele werden es auch tun!“

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Ein etwas anderer Konfirmandenunterricht

Reine Fantasie

„Sag mal, warst Du dabei als gestern die Scheibe durch einen Fußball kaputt gegangen ist?“ fragte unser Pfarrer. Er war so um die 50, grauhaarig, eigentlich recht freundlich. Wir hatten im Konfirmandenunterricht immer viel Spaß mit ihm.
Ich druckste herum, denn ich wusste ganz genau, wer den Ball geschossen hatte. Aber es war eine Sache der Ehre nichts zu verraten. „wenn Du mir jetzt nichts sagst, bleibt mir nichts anderes übrig als Dir den Hintern zu versohlen!“ drohte er mir nun. Das wollte ich zwar nicht, aber wenn ich meinen Kumpel verraten hätte, wäre es noch viel schlimmer gekommen. Also schwieg ich weiter.

„Komm her und lass die Hose aufs Knie runter“ wurde ich aufgefordert. Ich war damals schon recht aktiv und wichste wann immer mir dazu etwas einfiel. Mein Kleiner hatte diesen Namen auch verdienst, aber es machte mir immer einen Riesenspass ihn zu wichsen. Im Moment war er noch kleiner als sonst, das war auch gut so, denn ich schämte mich doch ziemlich, als ich da so mit runterhängender Hose vor dem Mann stand.

„Komm zu mir rüber und leg Dich auf meine Knie!“ Ich ging hin und beugte mich über seine Knie. Er drückte mich runter, bis ich ihm meinen Hintern entgegen streckte. Da kam auch schon der erste Schlag. Es tat ziemlich weh, es folgte ein zweiter auf die andere Pobacke, dann ein dritter. So nach dem siebten oder achte hörte er auf. „Na, da war ich wohl doch ziemlich heftig“ sagte er und fing an, mir über den Hintern zu streichen. Ich wusste nicht was los war, aber mein Schwanz fing an sich zu regen. Wegen meiner blöden Haltung stieß er schnell gegen den Unterschenkel des Pfarrers. Es wurde mir immer peinlicher, aber ich konnte die Aufwärtsbewegung meines Pimmels nicht aufhalten. Das blieb natürlich nicht verborgen.

„Steh nun auf, ich will mir das Dilemma einmal anschauen!“ wurde mir gesagt. Mir taten sowieso die Beine weh und so war ich froh aufstehen zu dürfen. Der Hintern brannte, aber mein Schwanz zeigte deutlich nach vorne. „Was machst Du denn damit?“ Er schaute mich an und ich antwortete ihm wahrheitsgemäß, dass ich ab und zu wichsen würde. „Hast Du das auch schon mal mit einem anderen Jungen gemacht?“ Als ich nein sagte, antwortete er: „Dann wird es ja Zeit, dass Du weißt wie das Ding bei einen anderen ausschaut“ dabei löste er seinen Gürtel und zog seine Hose runter. Sein Schwanz war größer als meiner, etwas dicker und etwas fleischiger, aber er sah gut aus. „Willst Du wissen wie er sich anfühlt?“ Natürlich wollte ich das wissen, aber ich wurde so verlegen, dass mir das ganze Blut in den Kopf schoss. Aber mein Schwanz war nun richtig hart und ich war auf eine Art nervös, die ich nicht kannte.

„Komm her und nimm ihn in die Hand“ Ich ging zu ihm und tat wie mir befohlen. „Nun mach das, was Du auch mit Deinem machen würdest“ Ich fing an die Vorhaut hin und her zu schieben und musste feststellen, dass das Ding größer und härter wurde. „Du machst das gut, wie oft spielst Du denn mit Dir?“ „Fast jeden Tag“ antwortete ich. „Jetzt will ich Dir etwas zeigen, das man aber nur zu zweit machen kann“

Er schob mich weg und kniete sich hin „Zieh erst einmal die Hose ganz aus, das ist ja fürchterlich unbequem und wenn Du schon dabei bist zieh den Rest auch aus“ schlug er vor. Ich tat es und stand nun nackt vor ihm. Er packte meinen Kleinen und zog mich so zu sich. Dann öffnete er den Mund. Mir wurde ganz schwindelig, als er anfing mit der Zunge daran zu spielen. Er nahm ihn ganz in den Mund, saugte, ließ wieder los und saugte erneut. Er war so was von geil, dass ich in kürzester Zeit ein Kribbeln in meinen Eiern merkte. Ich wusste was nun geschah und freute mich darauf abzuspritzen.Er merkte es wohl auch, denn er ließ unverzüglich von mir ab.

„So haben wir aber nicht gewettet, bevor Du spitzen darfst wollen wir doch noch ein bisschen was ausprobieren! Komm zu mir und mach nun das gleiche was ich gemacht habe. Sein Schwanz war ja einiges größer und ich hatte Mühe ihn in den Mund zu bekommen. Aber als es dann soweit war, drückte er so fest, dass ich ihn an meinem Zäpfchen spürte. Ich musste würgen, aber das störte ihn nicht, er drückte immer weiter. Als ich kurz davor war zu ersticken, zog er ihn mit einem Ruck raus. Ich hustete mir lief die Spucke aus dem Mund, aber bevor ich protestieren konnte war sein Schwanz schon wieder drin. Er verschwand fast komplett im Mund (und Rachen), aber er hatte sich einen anderen Rhythmus zugelegt. Immer wenn es zu viel wurde zog er zurück, ich konnte etwas Luft schnappen und dann drückte er wieder rein. Es war nicht sehr schön für mich, aber unglaublich geil. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich wusste nicht ob ich enttäuscht oder erleichtert sein sollte.

„Dreh Dich um und lass mich mal schauen, ob die Popo sich wieder beruhigt hat“ bekam ich zu hören. Ich drehte mich um und er sagte dass er wohl etwas zu hart gewesen sei. Um das Malheur besser beurteilen zu können musste ich mich vor ihn bücken. Er strich ganz sanft über meine Pobacken. Dabei kam er wohl aus Versehen ab und zu über mein Poloch. Ich zuckte kurz.„Da muss ich mal schauen, ob das Löchlein auch etwas abbekommen hat“ sagte er und kreiste um meine Rosette. Plötzlich war es wie ein Stich, er hatte einen seiner Finger in mich gedrückt. Weil das wohl recht einfach gelungen war, kam sofort ein zweiter dazu. Ich war wieder soweit. Ich wusste nichts mehr, den die Geilheit ließ mich nun nicht mehr los. Die Finger fingen an sich zu bewegen und unwillkürlich nahm ich die Bewegungen auf und drückte ihm meinen Hintern entgegen. Darauf schien er gewartet zu haben, denn er zog seine Finger raus und ich spürte etwas feuchtes am Arschloch. Er hatte sich hinter mich gekniet und leckte mir mein Loch, es strengte ihn wohl ziemlich an, denn er stöhnte gewaltig. Nach einer ganzen Weile, die meine Geilheit noch einmal gesteigert hatte, hörte er auf. Ich kam aber nicht zum Nachdenken, denn ein gewaltiger Schmerz durchfuhr mich. Er hatte seinen Schwanz auf einen Rutsch in mich rein gedrückt. Mir liefen die Tränen.

Er beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr. „Ich werde ein wenig warten, bevor ich weitermache, Du wirst sehen, es wird Dir großen Spaß machen“.
Davon war ich im Moment weit entfernt. Mein Schwanz war auf Halbmast und ich hätte ihn gerne wieder rausgedrückt. Aber er hatte mich fest im Griff. Ganz langsam fing er an sich vorsichtig zu bewegen. Er zog seinen Schwanz fast völlig raus um ihn dann wieder komplett reinzustecken. Die Spucke schien zu helfen, denn es ging mit der Zeit leichter und der Schmerz ließ nach. Als er merkte dass ich dicht mehr heulte, sondern ihm auch noch den Hintern entgegen steckte fing er an mich zu ficken. Er ließ sich nicht mehr halten. Ich wurde das erste Mal im Leben richtig gefickt und es machte mir Spaß. Mein Schwanz war auch wieder zum Leben erweckt und ich machte richtig mit. Allerdings dauerte es nicht mehr lange. Sein Keuchen wurde heftiger, die Stöße schneller und dann stöhnte er richtig auf. Er drückte mir seinen Schwanz mit aller Kraft in den Darm und schoss mir sein Sperma rein, er zog raus, drückte noch einmal es wurde ja jetzt gut geschmiert und haute ihn regelrecht in mich rein. Ich hatte das Gefühl ich müsste platzen, soviel Zeug bekam ich in den Darm gespritzt. Dann hörte er auf. Er zog seinen erschlaffenden Schwanz aus mir raus und es tropfte gewaltig hinter her.

Er kam zu mir, küsste mich kurz auf den Mund und nahm dann meinen Schwanz in den Mund. Er hatte kaum zweimal daran geleckt, da war es auch schon vorbei. Ich spritzte ihm alles in den Rachen. Er schloss den Mund und schluckte was er konnte von meinem Jungensaft. Als ich fertig war stand er auf.

„Du kannst Dich wieder anziehen! Die Sache mit dem Fenster ist vergessen. Und von dem was eben passiert ist, solltest Du nichts erzählen, denn sonst gibt es keine Fortsetzung!“

Ich zog mich an und ging, erzählt habe ich niemandem was.

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Erstes Mal Fetisch

Fräukein Müller

Tja, leider ist diese Geschichte nur erfunden, allerdings hatte ich diese Nachbarin wirklich, und ihabe sie auch mehr als nur ein paar Mal beobachtet…und dabei gingen dann neben meinen Augen auch meine Gedanken auf Wanderschaft…was zu diesem Ergebnis führte…”

“Fräulein” Müller ist meine Nachbarin, und etwa Ende 40. Wir wohnen über Eck und beide im zweiten Stock auf gleicher Höhe, so daß ich immer den ein oder anderen Blick in ihre Wohnung werfen kann. Außerdem gehört das Haus ihren Eltern, und von meinem Schlafzimmer aus kann ich so in den Garten gucken, in dem sie sich im Sommer auch gern tummelt…selten mit mehr als nem knappen Höschen und nem halterlosen Bikinioberteil bekleidet.

Nach drei Sommern geiler Spannerei kam vor zwei Wochen dann die große Überraschung! Donnerstags brachte ich meine Freundin zum nahegelegenen Bahnhof,weil sie zu einem Wochenendseminar nach Münster fahren musste, und dabei schien sie uns beobachtet zu haben. Als ich Freitagsnachmittags von der Arbeit kam, stand sie auf der Straße bei ihrem Auto und hantierte am Kofferraum herum.Als sie mich kommen sah, winkte sie mich zu sich, und fragte laut, ob ich ihr vielleicht helfen könne. Ahnungslos ging ich zu ihr hin, um zu sehen, wo das Problem liegt. Als ich dann bei ihr stand, kam sie mir ganz nahe, und sagte mir sehr selbstbewußt ” Ich werde jetzt nach oben gehen und die Haustür auflassen. Du wartest einen kleinen Moment, nimmst den Karton hier und kommst nach. Wenn Du oben bist, ziehst Du Dich aus, und dann klingelst Du an der Wohnungstür. Und wehe Du kommst nicht, dann werd ich deiner Kleinen mal erzählen, was Du da oben so treibst, wenn ich im Garten liege!” Ich wurde puterrot im Gesicht und stammelte nur irgendein “Oh,ja, ich komme” vor mich hin, und schon war sie weg.

Unsicher aber doch auch erwartungsvoll ging ich ihr nach einem kurzen Augenblick hinterher, und tat, was sie verlangt hatte. Als ich komplett ausgezogen war, klingelte ich nervös an ihrer Wohnungstür, und hörte ihre Stimme von drinnen, die mir befahl, mich umzudrehen und die Augen zu verschließen. Auch das tat ich, und hörte, wie die Tür aufging.

Sofort verband sie mir die Augen mit einem Tuch, griff meinen Schwanz, und führte mich daran in ihre Wohnung! Nach wenigen Metern drückte sie mich sanft nieder, und ich merkte, daß ich auf einem Sessel zu sitzen kam. “So, dann wollen wir doch mal sehen, was Du mir zu bieten hast, ich hoffe, Du weißt mit deinem Pimmel umzugehen, denn dieses Wochenende stehst Du zu meiner Verfügung. Ist das klar?” Immernoch nervös und überrascht brachte ich wieder nur ein klägliches Gestammel zustande, was ihr gar nicht gut gefiel. “Sprich deutlich, und überhaupt, warum rasierst Du Dich nicht?” Ich hab nämlich recht starken Haarwuchs, so daß einmal die Woche rasieren selten ausreicht. ” Das werden wir jetzt erstmal ändern, oder hast Du da etwa ein Problem mit?”
Und so merkte ich nach kurzer Zeit, wie sie sich mit Rasierschaum und Rasierer an meinem besten Stück zu schaffen machte, was diesem auch sehr gut gefiel. “Deine prallen Eier werden wir besser erstmal leerpumpen, was?” sprach sie weiter in recht forschem Ton mit mir, ” sonst geht das gleich alles viel zu schnell bei Dir.”
Und so lag ich vor ihr auf dem Boden, wo ich mich schon zum rasieren hinlegen musste, mit meiner harten steiffen Latte,und sie nahm mir das Tuch von den Augen, damit ich sehen konnte, was passierte. Sie stand seitlich neben mir, und mit ihren nackten,weichen Füssen massierte sie mir meinen Sack, der tatsächlich schon kurz vor der Explosion stand!
Sie trug ein recht kurzes, aber weites Sommerkleid,mit einem tiefen Ausschnitt, der ihre grossen geilen Titten vor meinen Augen baumeln ließ, wenn sie sich vorbeugte. Dieser Anblick, und die Massage der Füsse mit den knallrot lackierten Nägel, die in hochhackigen,hölzernen Pantoletten steckte, sorgte dafür, daß ich schon nach kürzester Zeit laut stöhnend begann, meine Latte schnell und fest zu wichsen. “Ja genau,zeig mir, was Du kannst”, feuerte sie mich an, und gab mir dazu ihre Zehen zu lutschen.
Noch einmal, zweimal rauf und runter, und mein geiler Saft entlud sich heftig wie schon lange nicht!

Entsprechend ihrer bisherigen Rolle setzte sie sich nu einfach und direkt auf mein Gesicht und gab mir ihre duftende, glattrasierte Muschi zu lecken. Auch sie schien schon sehr erregt zu sein, und ihre Spalte triefte schon beim Niedersetzten geradezu von Lustsaft! Ich merkte, daß sie begann, ihre Titten zu kneten und mit den Nippel zu spielen, und griff nach meinem immernoch zuckenden Schwanz, um diesen vor ihren Augen wieder hart und groß zu reiben.
So saß sie 10 Minuten auf mir, eine Viertelstunde, ich weiß nicht wie lange, und ich wollte auch nicht, daß sie wieder aufsteht, zu geil machten mich der Geruch und der Geschmack ihrer saftigen Muschi!
Als sie sich dann auch noch nach vorne beugte, und ihre geilen Blaslippen über mein bestes Stück stülpte, vergingen mir hören und sehen! Ich konnte nicht anders, ich schob sie sanft zu Seite, legte sie auf den Rücken und kniete mich neben sie.
Ich zog ihr das Kleid aus, unterm dem sie nackt war, beugte mich über sie, steckte meinen Schwanz zwischen diese hammergeilen großen Hängetitten, auf die ich schon soooo lange scharf war,rieb mich daran und ließ sie den Rest machen, während ich ihr genüsslich tief und ganz langsam zwei Finger in die tropfnasse Muschi schob! Einen solchen Lustseufzer habe ich noch nie in meinem Leben gehört, allein das reichte schon, um erneut abzuspritzen! Und so kam ich, alles tropfte auf ihren Bauch und die Titten! Vollkommen erschöpft lies ich mich zur Seite sinken, wohl wissend, das sie sich mit dem bißchen Gefingere kaum zufrieden geben dürfte!

Und so war es auch…völlig leergepumpt lag ich also auf dem Boden, während sie sich über mir in den Sessel setzte, und begann sich zu streicheln und dabei meine geile Sahne auf ihrem ganzen Körper einzumassieren.Ich war mir sicher, daß ich in den nächsten Stunden keinen mehr hochkriegen würde, denn zu geil waren ihre ersten Melkaktionen gewesen, doch sie machte mir mit ihren gierigen Blicken und und dem immer heftiger werdenden Gefingere an ihrer Mumu klar, das ich einfach nochmal meinen Mann würde stehen müssen! Und so unglaublich es klingt, tatsächlich regte sich schon wieder so einiges, und angeheizt von dem geilen Anblick, der sich mir bot, hatte ich dann auch bald schon wieder meinen Schwanz in der Hand.
“Ja, mach ihn schön hart für mich” feuete sie mich an, ” ich will dich reiten jetzt” stöhnte sie, und rutsche aus dem Sessel hinunter direkt auf meinen strammen Freudenspender!
Ich habe nicht viel dazu beitragen müssen, das sie nach kürzester Zeit laut keuchend, aber mit verzücktester Miene auf mir saß und von einer Orgasmuswelle in die nächste kam!
Da ich aber ja vorher schon zweimal zu meinem Recht gekommen war, war ich noch nicht wieder so weit…nachdem sie mich sehr herrisch, fast schon dominant zu sich befohlen hatte zu Beginn, und ich dann aber gezeigt hatte, das ich ihr auch mit meinem eigenen Willen viel Freude bereiten kann, fragte sie mich, ob ich tatsächlich das ganze Wochenende Zeit hätte, sie von vorne bis hinten und von oben nach unten durchzuvögeln, worüber ich keine Sekunde überlegen musste…an ihren funkelnden Augen konnte ich genau ablesen, daß das die Antwort war, auf die sie gehofft hatte,und führte sie direkt zum Küchentisch, um meine Sahne endlich einmal in ihre geile Muschi reinzuspritzen. Zu meiner Überraschung legte sie sich nicht, wie von mir gedacht auf den Rücken, sondern präsentierte mir weit vorn übergebeugt ihren strammen Hintern…”gar keine schlechte Ansicht” dachte ich mir, und schob meine pralle Lanze ohne große Vorwarnung direkt bis zum Anschlag in die saftige Musch. War das vielleicht ein lautes Gestöhne, so was hatte ich noch nie erlebt, aber ich merkte, daß mich das noch immer geiler machte, und so stieß ich immer teifer, härter und schneller zu, bis ich nicht mehr an mich halten konnte…nachdem wir beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, fragte sie mich, ob ich bei ihr schlafen könne, es wäre ihr sehr wichtig, mal wieder mitten in der Nacht wachzuwerden, und einen echten Schwanz steicheln zu können…und so hat sie´s dann auch gemacht…zweimal wurde ich mitten in der Nacht wach,dabei hatte ich den Schlaf doch sooo nötig!

Am nächsten Morgen gabs dann erstmal ein deftig kräftiges Frühstück, damit mein geiler Freundenspender auch wieder zu kräften käme, wie sie sagte! Nachher beschlossen wir, zusammen ein bißchen einkaufen zu gehen, da wir ja doch beide am Wochenende und darnach noch ein bißchen Nahrung und ähnliche Dinge brauchen konnten.
Ich ging kurz in meine Wohnung um mir ein paar frische Klamotten zu holen, und dann gings los.
Klaro, ich brauchs wohl kaum erwähnen, sie war alles andere als hochgeschlossen gekleidet,und schon während der Fahrt zum Supermarkt lies sich merken, daß sie wohlweislich auf ein Höschen unter dem weiten Sommerrock verzichtet hatte!
Das lies mich nicht ganz kalt, und so wäre ich am liebsten mit ihr in die Büsche verschwunden, aber das Fest im neben dem Supermarkt gelegenen Kindergarten lies uns übereinkommen, noch bis daheim zu warten!
So schnell hab ich noch nie eingekauft! Wieder daheim ließ ich ihr ganz bewußt den Vortritt auf der Treppe, denn den Anblick unter ihren Rock wollte ich mir nicht entgehen lassen…und so hatte sie dann auch schon während sie die Wohnungstür aufschloß einen meiner Finger in ihrer saftigen Grotte, und ihren lauten Lustseufzer müssten das ganze Haus erregt haben.
“Zieh Dich schonmal aus und leg Dich aufs Bett” bat sie mich,” ich will nur schnell die Tiefkühlsachen wegräumen!”
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, und kaum lag ich ausgezogen auf ihrem Bett, saß sie auch schon auf mir, und hatte mich in Windeseile an das Bett gefesselt! Da passt man einen Moment nicht auf, und dann das!

Anstatt dann aber direkt über mich herzufallen, flötete sie mir nur ein “so, bis gleich,Kleiner” zu und verschwand aus dem Zimmer! Total verdutzt schaute ich ihr hinterher, und konnte sie so beobachten, wie sie nocheinmal wiederkam, um mir auch die Augen zu verbinden!
So konnte ich dann nur noch hören, wie sie das Zimmer verließ, irgendwo in der Wohnung rumhantierte…ich denke jeder kann sich vorstellen wie überrascht ich dann war, Stimmen zu hören, die zur Zimmertür reinkamen…sie hatte noch ein Frau dabei, und weil ich schon von dem Gedanken, ihr wehrlos ausgeliefert zu sein, deutlich sichtbar erregt war, hatte ihre Begleiterin direkt freie Sicht auf meine aufgerichtete Latte! “Nimm ihn dir ruhig”, hörte ich sie dann auch kurz und knapp sagen, und gleich darauf stülpten sich ein paar warme und feuchte Lippen über meine Stange.Laut schmatzend blies mir die noch Unbekannte, das mir ganz anders wurde, und ich das Gefühl hatte, sie will den Schwanz ganz verschlucken! Noch geiler wurde das ganze dann, als ich eine zweite Zunge spürte, die meinen Sack zu schlecken begann…ich bin eigentlich nie besonders laut beim Sex, aber da konnte ich nicht als, als laut und heftig aufzustöhnen, und meine Sahne direkt in den Mund der unbekannten Bläserin zu spritzen!

Fortsetzung folgt???

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Hardcore

Auf der Arbeit erwischt – Teiil 2

Leider ließ sich der letzte Artikel nicht editieren.

Wir waren gerade beim Kehlenfick. da es bei ihm das 2. Mal war, dauerte es ein bissel länger bis er endlich kam. Er tobte sich so süß aus in meinem Fickmund, es machte einfach nur Spaß. Als er diesmal kam, hielt er meinen Kopf ganz fest, und zwang mich so, sehr schnell zu schlucken, um Luft zu kriegen.

Mann-o-Mann wie kann ein einziger Mann soviel Sperma von sich geben ?

Danach brauchte ich ne kurze Atempause. Dann entschieden wir das ich bei ihm übernachte, denn es war bereits etwas spät geworden. Er war etwas müde, und wollte das ich mit seinem Schwanz im Mund einschlafen würde. Das fand ich sehr aufregend. Ich nahm also sein Glied in den Mund, nuckelte ein bissel dann und wann, und dann war ich auch schon eingeschlafen.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, denn er hatte sich auf meine Brust gesetzt und mir einfach im Schlaf seinen Schwanz ins Maul geschoben. Was für ein herrliches aufwachen. Er war ein kleiner Nimmersatt, und sehr, sehr potent. Außerdem rammelte er mich jetzt wie eine Nutte, und seine Geilheit erregte mich einfach. Also ließ ich ihn gewähren, war noch halb im Schlaf und ließ ihn mich abficken. Und wieder füllte er mir den Mund mit massig Sperma, dann drehte er sich um und schlief einfach weiter. Geil.

Am Morgen wurde ich vor ihm wach. Sein Glied war mal ausnahmsweise nicht steif, also nahm ich es ganz vorsichtig in den Mund, und fing an ihn gefühlvoll zu lutschen. Er wurde sehr schnell steif und ich war total stolz es so zu tun dass er nicht aufwachte. Ganz langsam bewegte ich seine Vorhaut mit meinen Lippen vor und zurück, bis es ganz steif war. Dann steigerte ich das Tempo. Er schlief ganz artig, bis er ganz kurz vor dem Abspritzen war.

Dann aber achte er geil stöhnend auf, packte mich gleich wieder am Kopf und spritzte mir eine geile Morgenladung in den Mund.

Danach mußten wir schnell duschen, da wir zur Arbeit mussten. Er fragte mich ob ich nach der Arbeit wieder zu ihm kommen wolle, und ob er einen Kunpel einladen dürfte, um vor dem anzugeben wie er mir ins Maul spritzt. Ich sagt natürlich zu, denn das versprach ja nun echt spannend zu werden.

Darüber mehr morgen …

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Voyeur

Die etwas andere Paartherapie Teil 29

Die etwas andere Paartherapie Teil 29
© Franny13 2011
Hans erzählt
Nachdem die Damen die Küche verlassen haben, räume ich schnell noch auf und gehe dann zu Emma. Die wartet schon auf mich und wir beide gehen zum Studio. Dort zeigt sie mir die Geräte und erklärt mir ihre Funktionen. Dann putzen wir beide. Ich schaue immer wieder zu ihr rüber und frage: „Sag mal, wie lange lebst du denn schon hier als Frau?“ „So etwa 1 Jahr. Warum?“ „Deine Bewegungen sind so weiblich. Ich glaube, auf der Straße würdest du als Frau durchgehen.“ Sie lacht. „Das stimmt. Ich gehe so auch einkaufen. Oder, wenn ich mal frei habe auch so ins Kino oder Restaurant. Und bis jetzt hat keiner gemerkt, dass ich ein Mann bin.“ Ich staune. „Aber das hat auch gedauert und viel Training erfordert, bis ich soweit war.“ ergänzt sie und kommt zu mir.

Sie fasst mir unter den Rock und knetet meine Eier. Ich will mich wegdrehen, ist es mir doch unangenehm von einem Mann befummelt zu werden. Auch wenn er wie eine Frau aussieht und sie mir und ich ihr einen geblasen habe. Aber das war eine andere Situation. Sie lacht leise. „Gefalle ich dir nicht?“ fragt sie. „Doch, schon. Aber, wie soll ich sagen?“ ich will ihr nicht wehtun. „Du bist nicht schwul.“ unterbricht sie mich. „Ich verstehe dich schon. Ich bin auch nicht schwul, nur bi. Und ich muss sagen, du siehst in diesen Sachen scharf aus. Schließ doch mal die Augen.“ Sie hat nicht aufgehört zu fummeln und mein Körper reagiert. Ob ich will oder nicht. Außerdem, denke ich, denke ich sowieso die ganze Zeit als Frau von ihm. Und wenn ich ihm Draußen begegnet wäre, hätte ich ihr bestimmt hinterher geschaut und bewundernd gepfiffen.

Ich schließe meine Augen. Im selben Moment spüre ich Lippen auf den meinen. Eine Zunge klopft fordernd an meinen geschlossenen Lippen. Ach was solls. Ich öffne meinen Mund und gewähre seiner Zunge einlass. Hui, küssen kann sie. Mir wird ganz anders und zaghaft erwidere ich den Kuss. Meine Hand wird genommen und sie steckt sie unter ihren Rock. Schwer liegen ihre Eier auf meiner Handfläche. Auch sie trägt einen KG, sodass ich nur ihre Eier streicheln kann, wie sie es auch bei mir macht. So stehen wir dicht beieinander, einen Arm um die Hüfte des jeweils anderen gelegt, küssen uns und reiben uns gegenseitig die Eier. Meine Erregung steigt. Mein Schwanz will steif werden, was aber durch den KG verhindert wird. Immer wilder wird der Kuss. Immer stärker das Reiben und Kneten.

Lautes Klatschen lässt uns auseinander fahren. Herrin Sylke steht in der Tür und applaudiert uns. „Na sieh mal einer an. Da haben sich wohl 2 gefunden?“ Ich werde rot vor Verlegenheit. Emma kniet schon auf dem Boden und ich beeile mich ihr zu folgen. „Wir werden später darüber reden. Emma, geh zu Herrin Lydia, sie hat nach dir verlangt. Und wir beide,“ wendet sie sich an mich, „wir gehen jetzt rüber zum Damenzimmer. Frau R kommt gleich mit ihrer Begleitung.“ Ich erhebe mich schnell und folge ihr. Sie lässt mich vorgehen und sagt dann zu mir: „Zieh dich aus.“ Schnell gehorche ich und stehe 2 Minuten später nackt, bis auf meine Kunsttitten und den KG, vor ihr. Sie winkt mich zum Schrank und reicht mir ein Gummikorsett, schwarze Nahtstrümpfe, schwarze Riemchensandalen mit langen Lederbändern. „Anziehen.“ Ich steige in das Korsett und ziehe es hoch. Schiebe meine Brüste in die eingearbeiteten Ausbuchtungen. Ich bin nun vom Hals bis zu meiner Leiste in Gummi gepackt.

Sie geht zurück zum Schrank. Kramt darin herum. „Grummel, grummel. Wo ist das Ding?“ höre ich und dann: „Gefunden.“ Triumphierend dreht sie sich um und kommt zu mir. Sie wirft mir ein Gummihöschen in den Schoß. „Ich werde dir jetzt deinen KG abnehmen. Du wirst dann dieses Höschen anziehen.“ sagt sie und fummelt auch schon an dem Schloss. Nachdem sie mir die Röhre abgezogen hat richtet sich mein Schwanz zu seiner vollen Länge auf und steht steif vor ihrem Gesicht, da sie über mich gebeugt ist. „Hm.“ sagt sie und leckt sich die Lippen. Aber dann richtet sie sich ganz auf. „Nicht jetzt. Vielleicht später.“ murmelt sie. Dann: „Los, streif dir das Höschen über.“ Ich steige in das Höschen, ziehe es hoch und verharre. Blicke sie erstaunt an. „Du musst deinen Schwanz in das Futteral stecken.“ sagt sie zu mir. „Es geht nicht, Lady Sylke. Ich bin zu erregt.“

Sie packt meinen Schwanz und versucht ihn nach unten zu biegen, um ihn in das enge Etui zu stecken. Es geht nicht. Zu hart steht mein Schwanz von mir ab. „Tja, eigentlich wollte ich es nicht, aber nun bleibt mir wohl keine andere Wahl. Wichs dich.“ Verblüfft schaue ich sie an. „Guck nicht so. Wichs dir deinen Schwanz. Na los, mach schon. Oder denkst du etwa ich mache das für dich.“ Ich sitze auf dem Hocker und greife mir an den Schwanz. Schließe meine Faust um meinen Schaft, fahre auf und ab. „So nicht. Knie dich vor mich und sie mich dabei an.“ sagt sie zu mir. Ich lasse mich auf meine Knie sinken, blicke zu ihr hoch in ihre Augen und wichse mich weiter. Als sie merkt, dass ich kurz vor dem Kommen bin hebt sie einen Fuß und berührt mit der Sohle ihres Pumps meine blanke Eichel. Mit einem Aufschrei schieße ich meine Sahne gegen die Ledersohle. Sie reibt immer weiter mit der Sohle, bis nichts mehr kommt. Dann setzt sie sich auf den Hocker und hält mir die Sohle vor das Gesicht.

Innerlich seufzend lecke ich mein Sperma von der Sohle. Als sie zufrieden gestellt ist sagt sie: „Komm, steh auf und stell dich neben mich.“ Sie packt meinen Schwanz und schiebt ihn in die Gummiröhre. Zuppelt hier, zuppelt da, zieht mir da Höschen ganz hoch. Greift in das Höschen und legt meine Eier in zwei Gummiausbuchtungen. Dann steht sie auf, fasst mich bei der Hand und zieht mich zu einem Spiegel. Nun sehe ich, dass meine Schwanzspitze zu einem Drittel aus dem Höschen guckt. Meine Eier bilden kleine Hügel in dem Gummi, rahmen meine Eichel ein. Da das Höschen fleischfarben ist, sieht es fast wie eine Vagina aus. Der Eindruck wird noch durch eine leichte rote Einkerbung über die Länge meines Schwanzes verstärkt. Kunsthaar umrandet die Einkerbung. „Das ist ein Vaginalhöschen der besonderen Art. Du wirst bemerken, dass unterhalb deiner Eichelspitze eine Öffnung ist.“ Ich fasse hin und tatsächlich, war mir gar nicht aufgefallen, durch eine runde Öffnung fühle ich Haut.

„Zieh dich weiter an.“ kommt ihre nächste Anweisung. An den 6 Strumpfhaltern befestige ich die Nahtstrümpfe. Schlüpfe in die Schuhe und gucke sie dann hilflos an. „Setz dich.“ Als ich auf einem Hocker sitze kniet sie sich vor mich hin. „Pass genau auf.“ Sie nimmt die Lederbänder und schnürt sie an meinen Waden kreuzweise bis unters Knie. Dann steht sie auf, geht wieder zum Schrank. „Komm her.“ Ich stehe auf und wäre beinahe wieder zurückgefallen. Die Absätze der Sandaletten sind bestimmt 18cm hoch. Das höchste, was ich bisher an den Füßen hatte. Ich bezweifele, dass ich darin laufen kann. Stehen geht gerade so. Vorsichtig setze ich einen Fuß vor den anderen und wackele zu ihr. Sie reicht mir eine transparente Gummibluse und einen Gummirock mit durchgehendem Vorderreißverschluss. Ich ziehe die Bluse über, lege mir den Rock um die Hüften. Sie schließt den Reißverschluss. Er reicht bis über die Knie und liegt eng an. Mir sind nur noch Trippelschritte möglich. Langsam wird mir warm in dem Gummi.

Sie legt mir ein ci. 5cm breites enges Lederhalsband um, ich kann meinen Kopf nicht mehr bewegen, und führt mich in die Mitte des Raumes. Beim Gehen reiben meine Oberschenkel, bedingt durch den engen Rock, gegeneinander und das Gummi des Rocks reizt meine Eichel. Mein Schwanz will sich schon wieder aufrichten, aber das Futteral verhindert es. Nur meine Eichel wird praller. Dann geht sie um mich herum, zuppelt hier an der Bluse, da an dem Rock, bis alles zu ihrer Zufriedenheit gerichtet ist. „Gleich kommt Frau R. Sie bringt ihren Stiefsohn mit. Ihr Mann weiß nichts von ihrem besonderen Verhältnis zu ihrem Stiefsohn. Es hat sich so ergeben, dass er ihr Sklave geworden ist und sie will ihn nun dazu bringen, es mit einem Mann zu treiben. Er soll in Zukunft ihre Liebhaber angeilen, bevor sie mit ihnen fickt. Du wirst sie mit Herrin anreden und alles machen, was sie dir sagt.“ „Aber Lady, ich bin doch nicht schwul.“ protestiere ich.

Das hätte ich lieber bleiben lassen sollen. Sie schaut mich böse an. „Nun gut, du hast es so gewollt.“ Sie holt einen Ringknebel und schiebt ihn mir in den Mund. Schließt die Schnallen an meinem Hinterkopf. Mein Mund wird zu einem O geformt offen gehalten. „So gefällst du mir schon besser.“ sagt sie grinsend und entkleidet sich. Sie holt sich aus dem Schrank ein Satinkorsett und zieht es an. Befestigt ebenfalls Nahtstrümpfe an den Haltern, zieht eine weiße Bluse und einen wadenlangen schwarzen Rock an. Dann schlüpft sie in ein paar 15cm hohe schwarze Pumps. Ihre Haare bindet sie zu einem straffen Pferdeschwanz. Sie kommt noch einmal zu mir und küsst mich auf den Mund. Steckt ihre Zunge durch den Ringknebel, sucht meine. Unsere Zungenspitzen spielen miteinander. Mit einer Hand reibt sie über den Gummirock. Ich stöhne in ihren Mund. Sie löst sich von mir. „Gut, du bist bereit.“ sagt sie und da klingelt es auch schon.

„Lauf nicht weg, wir sind gleich wieder da.“ sagt sie grinsend und verlässt den Raum. Auf was habe ich mich da nur eingelassen. Bis jetzt war ja alles geil und erregend. Aber jetzt? Ich soll einem Mann zu Diensten sein? Meine Überlegungen werden durch das Erscheinen der Gäste unterbrochen und ich staune. Frau R entpuppt sich als eine zierliche vollbusige Blondine, ungefähr 1,75m groß, mit Pumps, elegant gekleidet und bestimmt nicht älter als 25 Jahre. Der Mann, der mit gesenktem Kopf hinter ihr her geht ist bestimmt 10 Jahre älter und einen Kopf größer. Und dass soll der Stiefsohn sein? Aber kaum dass sie den Raum betreten haben sinkt er auf die Knie und krabbelt hinter ihr her. Sie kommt zu mir, geht um mich herum. Betatscht meinen Po, greift mir an die Brust, steckt mir einen Finger in den Mund. Streicht über die Vorderseite meines Rocks. Anscheinend fällt die Prüfung zu ihrer Zufriedenheit aus.

Sie dreht sich zu Sylke um, die hinter den Beiden den Raum betreten hat und die Tür schließt. „Gut, so habe ich es mir gedacht.“ Dann blickt sie zu dem vor ihr knienden Mann. „Zieh dich aus.“ Widerspruchslos gehorcht er. Als er nackt vor uns steht sehe ich, dass sein Schwanz halbsteif auf seinem Sack liegt. „Hände auf den Rücken. Sylke, wärst du so nett.“ Sylke nickt und fesselt seine Hände mit Ledermanschetten auf den Rücken. „Und nun zu dir.“ sagt Frau R zu mir. „Mach ihn steif.“ Ich will mich wehren, es nicht tun, aber ein Zischen von Sylke ruft mich zur Ordnung. Ich strecke meine Hand aus um an seinen Schwanz zu greifen, werde aber gestoppt. „So nicht. Knie dich hin.“ Sylke kommt zu mir und hilft mir beim hinknien. Frau R führt ihren Sklaven vor mich und reibt an seinem Glied. Der Schwanz richtet sich etwas auf und sie stopft mir die Eichel in den Mund. „Schön steif lutschen.“ sagt sie. Sie stellt sich hinter ihren Stiefsohn und bewegt sein Becken vor und zurück, sodass ich von seinem Schwanz in den Mund gefickt werde. Immer steifer wird sein Schwanz und immer tiefer dringt er in meinen Mund ein.

„Na, gefällt dir das?“ fragt sie ihren Sklaven. „Ja Herrin, sie bläst wundervoll.“ antwortet er, dabei mache ich doch gar nichts. Halte nur meinen Mund hin. „Möchtest du sie ficken?“ „Ja bitte. Bitte Herrin.“ Sie zieht ihn an den Hüften zurück, sein Schwanz gleitet aus meinem Mund. „Leg dich auf das Bett.“ befiehlt sie mir. Ich stehe mühsam auf und lege mich auf das Bett. Sylke kommt zu mir und öffnet den Reißverschluss des Rocks bis zur Hüfte. Klappt die Hälften auseinander und spreizt meine Beine. Mit der Fingerspitze streicht sie über meine Eichel, verreibt meine Vorfreude. Ich bin tatsächlich geil geworden. Sind es die Klamotten, ist es die Situation, oder das Blasen eines Schwanzes? Ich weiß es nicht. Ich bin einfach nur geil. Frau R führt ihren Sklaven zwischen meine Beine, lässt ihn sich hinknien. „Bevor du fickst, wirst du ein bisschen lecken.“ Sagt sie und drückt seinen Kopf auf meinen Schwanz. „Aber, aber, dass ist ja ein Mann.“ ruft er erschrocken. „Ja und.“ antwortet sie. „Das kann ich nicht. Ich will das nicht.“ begehrt er auf.

Gleich darauf stöhnt er und ein klatschendes Geräusch ist zu hören. Sie hat ihn auf den Hintern geschlagen. Und noch mal. Und noch mal. „Du hast gesagt, dass du meinem Willen gehorchst. Du alles machst, was ich von dir verlange. Also beweise mir deine Liebe, oder zieh dich an und verlasse diesen Raum. Aber dann ist es mit uns vorbei.“ sagt sie in ganz ruhigem Ton zu ihm, der schlimmer ist, als wenn sie schreien würde. Er schluchzt auf und dann spüre ich seine Zunge an meiner Eichel. Zögernd, tastend, flatternd wie ein Schmetterlingsflügel. Unwillkürlich stöhne ich auf, hebe mein Becken an. Er schließt seine Lippen um den sichtbaren Teil meiner Eichel, saugt daran. Meine Eichel schwillt noch mehr an und seine Zunge leckt die ersten Tropfen meiner Vorfreude weg. „Genug.“ sagt seine Herrin, die sieht wie sich mein Gesicht vor Lust verzieht und zieht ihn weg von mir. Gleich darauf fühle ich, wie mir ein Gel um und in meine Rosette geschmiert wird. „Jetzt fick ihn.“ Ich stütze mich auf meine Ellenbogen, sehe ihm zu, wie er seinen Schwanz an meine Rosette ansetzt.

Vorsichtig drückt er seine Eichel durch meine Rosette. Seine Eichel ist in meinem Darm. Tief atme ich aus, ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich die Luft angehalten habe. Versuche mich noch weiter zu entspannen. Immer tiefer versenkt er seinen Schwanz in meinem Darm. Und ich bemerke noch etwas anderes. Sein Schaft reibt an meiner Eichel. Ein irres Gefühl diesen harten Schwanz und doch so weiche Haut zu spüren. Dann ist er ganz in mir. Seine Eier liegen an meinen Backen. Sylke legt meine Beine um seine Hüften. Er fängt an mich zu ficken, reibt immer wieder mit seinem Schwanz an meiner Eichel. Ich keuche laut durch meinen Knebelring. Will ihn auffordern schneller zu werden. Aber nur Gestammel kommt aus meinem Mund. Frau R sieht mich an und sagt: „Du bist ja eine geile Sau. Aber jetzt will ich auch meinen Spaß.“

Sie nimmt mir den Knebel ab, zieht sich ihr Kostüm aus. Sie trägt kein Höschen und ihre Muschi ist rasiert. Ihre Schamlippen sind leicht geöffnet und ihre Spalte glänzt vor Nässe. Sie drückt meinen Oberkörper auf das Bett zurück und setzt sich auf mein Gesicht. Mit den Fingern spreizt sie ihre Schamlippen noch mehr und drückt mir ihre Möse auf den Mund. „Leck mich. Machs mir.“ herrscht sie mich an und bewegt ihren Unterleib auffordernd. Ich strecke meine Zunge raus und lecke durch ihre Spalte, stecke meine Zunge in ihr hungriges Loch. Ein Aufstöhnen belohnt meine Bemühungen. Die Stöße ihres Sklaven werden härter. Dann ändert sich auf einmal sein Rhythmus und er schreit auf und verharrt. „Ja, schrei nur, aber fick weiter. So wie ich dich ficke.“ sagt Sylke. Aha, denke ich. Sie fickt ihn mit einem Strap. Sie zwingt ihm ihren Rhythmus auf, den er mich weitergibt.

Meine Eichel fängt an unerträglich zu jucken, in meinen Eiern brodelt es. Und dann schreie ich meinen Orgasmus in die Möse auf meinen Mund. Mein Saft tröpfelt aus meiner Eichel und schmiert den in mir steckenden Schwanz zusätzlich. Ich spüre wie sich der Schwanz in meinem Darm verdickt und dann spritzt der Sklave in heftigen Schüben seine Soße in mich. Auch Frau R kommt und ich schlucke und schlecke ihren Saft. Endlich hat sie genug und steht auf, kniet sich neben mich. Mein Gesicht klebt von ihrem Saft. Sie beugt sich vor und küsst mich. „Danke. Das war sehr gut.“ sagt sie leise zu mir. Dann legt sie sich neben mich, spreizt ihre Beine und sagt: „Sklave, komm her und säubere mich.“ Er zieht seinen Schwanz aus mir und kriecht zu seiner Herrin. Leckt sie sauber.

Sylke steht neben dem Bett und zwinkert mir zu, bedeutet mir aufzustehen und ihr zu folgen. Mühsam erhebe ich mich und gehe zu ihr in eine Ecke des Raumes. „Stütz dich an der Wand ab. Ich bin noch nicht gekommen.“ sagt sie zu mir und ich weiß was sie vorhat. Und richtig, sie schlägt mir den Rock hoch und führt den Strapon in mein Loch. Sofort rammelt sie los. Nimmt keine Rücksicht auf mich. Greift um meine Hüfte und reibt meine gummierten Eier. Ihr Keuchen wird lauter und dann ist sie auch soweit. Schwer lehnt sie sich gegen mich und genießt ihren Orgasmus. Nach einer Weile löst sie sich von mir. „Du kannst dich umdrehen.“ Wir stehen jetzt nebeneinander un beobachten das Treiben auf dem Bett.

Frau R lässt sich von dem Sklaven ficken. Hat ihre Beine um seinen Leib geschwungen, die Absätze ihrer Pumps in seine Arschbacken gestemmt und gibt den Takt vor. Immer schneller werden ihre Bewegungen und dann kommen sie beide zusammen. Im Orgasmus klammert sie sich an ihn, stammelt ihm Worte ins Ohr, streichelt seinen Rücken. „Die beiden lieben sich.“ flüstert mir Sylke zu. Ich blicke sie an. „Und dann veranstaltet sie so etwas mit ihm?“ sage ich fragend leise zu ihr. „Ihr Mann ist schon 60. Der bringt es nicht mehr so. Da hat sie sich Liebhaber genommen. Und dann kam der Sohn aus dem Ausland zurück und um beide war es geschehen. Sie betrügt ihren Mann mit seinem Sohn.“ „Aber das hier?“ „Irgendwann hat Jürgen, so heißt er, ihr seine Neigung gestanden. Als sie es dann mal ausprobiert hatten, hat es ihr auch gefallen. Und das hier ist das Ergebnis.“ erklärt mir Sylke. „So langsam fangen sie an ihre Grenzen auszuloten. Dies ist heute ihr 2. Besuch bei uns. Hier können sie sich richtig fallen lassen.“ sagt sie weiter.

Anscheinend hat sie das Geschehen auf dem Bett nicht kalt gelassen. Denn Jürgen leckt schon wieder die Spalte von Frau R und sie bläst seinen Schwanz. Sylke knetet meine verpackten Eier, dann zieht mein Vaginalhöschen am Rand soweit runter wie es geht und befreit meinen Schwanz aus der Röhre. „Oh, ist ja noch ganz weich.“ sagt sie und zieht mich am Schwanz zum Bett. Schubst mich darauf. Ich liege direkt neben Frau R. „Sklave,“ sagt Sylke im strengen Ton, „hör auf die Möse zu lecken und blas den Schwanz steif.“ Sie zieht Jürgen an den Haaren zu meinem Schwanz. Ohne zu zögern nimmt er meinen Schwanz in den Mund und umschmeichelt mit der Zunge meine Eichel. Frau R knetet derweil meine Eier und so langsam richtet sich mein Schaft auf. Als er hart von mir absteht schiebt Sylke Jürgen weg und setzt sich auf mich. Führt sich meinen Schwanz ein.

„Ich will dich auch ausprobieren. Hab ja schon Gutes von dir gehört.“ sagt sie und grinst dabei. Dann reitet sie mich. Aufrecht sitzt sie auf mir, hebt und senkt sich. Beobachtet mich dabei. Plötzlich schnippt sie mit den Fingern. Jürgen kniet sich neben meinen Kopf. „Gleiches Recht für alle.“ sagt sie und bedeutet Jürgen mir seinen Schwanz in den Mund zu stecken. „Blas ihn du Hure.“ sagt sie zu mir und bewegt sich schneller. Und ich blase. Ich bin einfach nur geil und mir ist im Moment egal was ich mache. Jürgens Schwanz versteift sich und er wird von mir weggezogen. Frau R kniet sich über mein Gesicht und Jürgen steckt ihr von hinten seinen Schwanz in die Möse. Seine Eier klatschen mir bei jedem Stoß gegen den Kopf. Frau R senkt sich noch tiefer und ich lecke ihre Möse. Und auch Jürgens Schwanz. Bei mir beginnt das Ziehen in den Eiern und auch Sylkes Muschimuskeln verkrampfen sich. Ich spritze mein restliches Sperma in die melkende Möse. Schrei dabei, nicht nur vor Lust, sondern auch vor Schmerz. Der neuerliche Orgasmus innerhalb kurzer Zeit bereitet mir Schmerzen. So schön es auch ist, ich bin froh, als es vorbei ist.

Auch Jürgen stößt noch einmal tief in die Möse über mir und spritzt ab. Frau R lässt sich auf mein Gesicht fallen. Ich bekomme Luftnot. Hebe ihr Becken leicht an, aber da rollt sie sich schon zur Seite und Jürgens nasser Schwanz fällt auf mein Gesicht. „Leck ihn sauber.“ befiehlt Frau R. „Und du Sklave leckst sie sauber.“ Nein, bitte nicht, denke ich. Nicht mehr, ich brauche eine Pause. Sage aber nichts, sondern versuche nur mein Gesicht nicht zu verziehen. Aber Jürgen weiß wohl wie es mir geht und leckt vorsichtig und zärtlich an meinem Schwanz. Ich tue es ihm gleich und nach einer Weile sind wir fertig. „Guck dir die schwulen Säue an. Sie haben Gefallen aneinander gefunden.“ sagt Frau R zu Sylke. Ich bin nicht schwul, will ich sagen, fange aber einen warnenden Blick von Sylke auf. Also bin ich lieber still. Frau R erhebt sich. „Steh auf Jürgen und zieh dich an. Wir gehen.“ Zu Sylke: „Dürfen wir wiederkommen? Und ist deine Gummisklavin dann auch wieder dabei?“ „Natürlich dürft ihr wiederkommen, aber ob sie dann noch hier ist? Wir werden sehen.“ Die beiden ziehen sich an, Frau R küsst Sylke, Jürgen bedankt sich mit Handkuss und dann gehen sie.

Sylke sieht mich nachdenklich an. „Na, wie hat dir dass gefallen? Möchtest du das wiederholen?“ fragt sie dann. „Ganz ehrlich?“ frage ich zurück und sie nickt. „Es hat mir gefallen, aber ob ich das noch mal machen möchte? Darüber muss ich erst nachdenken.“ Wieder nickt sie. „Geh auf dein Zimmer und dusch dich. Dann zieh dir dein Dienstmädchenkleid an und komm zu Frau Dr. ins Büro.“ Sie verlässt den Raum und ich gehe auf mein Zimmer.
Fortsetzung folgt……….

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Erstes Mal

Claudia

Claudia lernte ich zufällig durch eine Freundin von mir kennen, wir waren uns auch sofort sympatisch und verstanden uns gut, was ich nicht wusste, sie kannte mich schon vom sehen her und wollte mich unbeding kennenlernen!
Gesagt, getan, unsre gemeinsame Bekannte, machte ein ganz zufälliges Treffen aus, wir tranken und redeten! Verstanden uns auf anhieb!
Naja, das ging ein paar mal so, nach dem dritten Treffen bei der Bekannten, begleitete ich Claudia nach hause, ich war sehr angetrunken und irgenwie war was anderst, sie war den Abend über seltsam gewesen!
Vor ihrer Tür angekommen, küsste sie mich dann! Ich wusste nicht mal wie mir geschah, aber ich küsste sie ebenfalls zurück!
Ein unglaubliches Gefühl! wir redeten noch kurz und sie sagte mir, das sie mich interessant fand und gern mal ein wenig mehr von mir kennenlernen möchte! Ich fragte sie, ob sie den schon Erfahrung mit Frauen hatte, doch sie sagte nein, ebenso wie ich, aber das sollte ja kein Problem sein!
Wir trafen uns nun öfter, knutschen, fingen an uns erst zufällig, doch dann immer häufiger, bewusster und intensiver zu brühren! Jede von uns wusste, das es bald passieren würde, es war nur noch eine Frage der Zeit!
Gesagt getan, nach genau 2 einhalb Monaten waren wir wiederzusammen bei unsrer Bekannten, feierten, hatten spaß! ich begleitete sie wieder Heim! Sie fragte ob ich noch mit hoch kommen würde, was ich auch tat! Wir tranken noch ein wenig lacht und so.
Schließlich küsste ich sie und drückte sie sanft auf das Bett! Wir fingen an zu knutschen und zu fummeln! zogen uns gegenseitig aus, streichelten uns! Dann hörten wir auf! Sie stieg auf und ging, ich folgte ihr ins Badezimmer, sie stieg unter die dusche und machte das Wasser an! “Komm”, sagte sie und ich stieg zu ihr unter die Dusche!
Das Wasser auf ihrem Körper zu sehen macht mich ganz verrückt! Sie war so süß! Wir duschten zusammen, ich streichelte sie und sie erwiederte meine Gesten, ich berührte ihre Brüste, streichelte ihre Knospen, streichelte ihr über den Bauch, bis ich ihren Venushügel erreichte! Ich schaute sie an und sie erwiederte meinen Blick mit großen Augen!
Ich fuhr mit meinen Fingern zwischen ihre Beine und begann sie zu streicheln, sie fing an leicht und leise zu stöhnen und lehnte sich an die Wand, weiter unter den Wasserstrahl, sie war feucht, und wie, ich lies meinen Finger in sie gleiten und merkte wie sehr mich das erreget, sie merkte es auch, auch sie fing nun an, mich zu streicheln! Wir küssten uns lange und streichelten uns ausgiebig unter der Dusche. Irgendwann, nach ner Ewigkeit, so kam es mir zumindest vor, machte sie das Wasser aus. “komm, lass uns in mein Zimmer gehen”, sagte sie und wir gingen!
Ich hatte noch nicht mal die Tür richtig zu, merkte ich, wie sie an meinem Arm zog und mich ins Bett dirigierte! Ich legte mich auf die Matratze, schaute sie an und zog sie zu mir! Wir lagen nebeneinander da, küssten uns und fingen an, unsre Körper gegenseitig mit den Fingern zu erkunden! Ganz langsam und sanft!
Ich löste mich von ihr und küsste ihre Brüste, leckte ihre Knospen und knetete ihren Busen! Sie war so sexy, sie lag da, eben so unbeholfen wie ich, stöhnte leicht und leise und genoss das ganze! Ich ging tiefer mit meiner Zunge, über den Bauch, bis zu ihrerem Kitzler. Ich hielte inne, spreizte ihre Beine, streichelte sie lange und schaute sie an!
Ich war so erregt und merkte schon, das sie es auch war! Sie war feucht und wie! Ich fing langsam an, mit der Zunge über ihren Kitzler zu lecken, meine Zunge kreisen zu lassen. Immer mehr, auch mit mehr Druck, sie stöhnte und zuckte leicht!
“Nicht! hör auf, ich komm sonst gleich” sagte sie, ich hörte auf, denn ich wollte ja nicht, das es schon vorbei war. Ich arbeitete mich ihren Körper wieder rauf, knetete ihre Brüste und küsste sie sanft!
Sie erhob ihren Oberkörper, schaute mich an, “Ich will jetzt auch!” Endlich, ich konnte es nicht mehr abwarten ihre Zunge auf meinem Körper zu spüren! Ich war schon so erregt und allein der Gedanke, an das was jetzt kommen könnte, lies mich zittern!
Sie fing an, mich am Hals zu küssen, das machte mich wild, denn dort bin ich extrem empfindlich! Sie küsste sich zu meinen Brüsten entlang und fing an, an meinen Brustwarzen zu lecken, nahm sie sanft zwischen die Zähen und zog leich an den Brustpiercings! Gott, fühlte sich das gut an! Ich musste leicht stöhnen bei dem Gefühl, was sie noch mehr animierte! sie streichelte über die Brust und zwirbelte an meinen Brustwarzen!
Fing wieder an mich zu küssen, immer mehr Richtung Muschi, ich bebte schon vor Erregeung, und als ich endlich ihre Zunge auf meiner Klit spürte, hätte ich sofort vor Erregung kommen können, tat es aber nicht! Ich genoss ihre finke Zunge auf meiner Klit, sie leckte sie sanft und steckte sie sanft in mich! Einfach Unbeschreiblich!
Sie hörte zu meiner Errleichterung endlich auf, wäre nämlich fast gekommen, kam zu mir und wir küssten uns lange und ausgiebig und streichelten dabei einander an der Muschi! Wir fingen immer wilder an zu knutschen und dabei zu stöhnen, jede von uns wusste, das es gleich soweit war, ich drückte sie von mir weg und sagte ihr, das ich sie gerne lecken würde, “will ich auch” antwortete sie mir!
Gesagt getan, sie setzte sich auf mich, auf mein Gesicht mit ihrere nassen Pussi und ich fing an sie zu küssen, zu leccken, zu streicheln, das gleiche tat sie bei mir!
Es dauerte nicht lange und sowohl ich, wie auch sie fingen an zu zucken! Wir kamen fast gleich und so heftig, das mir schwindlig wurde! Gott, war das gut, dacht ich mir!
Sie stieg von mir, legte sich zu mir, wir küssten und streichelten uns noch eine Weile ehe wir zusammen einschliefen, ich hatte sie im Arm und genoss es richtig!
Irgendwann in der Nacht, wachte ich auf, Zog mich an, küsste sie nochmal und ging!
Das war das Erste und Einzige mal für uns!

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BDSM

Der Urlaub – Teil 14 – Überraschu​ng auf der

Teil 1-13 sind unten verlinkt …

… den ganzen Nachmittag liegen wir im Schatten eines Sonnensegels … genießen die Ruhe … gelegentlich streicheln wir uns gegenseitig so das wir etwas erregt sind …. wir legen auf einer grossen liegefläche … wir spüren den Wind auf unserer Haut …. hin und wieder legst Du deine Hand auf mein bestes Stück und streichelst und knetest Ihn bis Du spürst das er erregt ist und dann lässt Du wieder von Ihm ab …. wir lassen uns den Cocktail schmecken den Du uns zubereitet hast … und hin und wieder lege ich meine Hand auf die innenseite deines Oberschenkels und streichel dort zärtlich auf und ab …. um deine Muschi herum deinen Bauch hinauf an den außenseiten deiner festen Brüste entlang bis man an deinen Harten Nippeln sieht das Du etwas erregt bist und dann lasse ich wieder von Dir ab und wir beide genießen die Ruhe, wir hören wie sich die Wellen am Schiffsrumpf brechen und hin und wieder hört man eine Möwe schreien …. so lassen wir den Mittag und die heissesten Stunden an uns vorbei ziehen … und immer wieder erregen wir uns ein wenig und ich liebe dieses Gefühl wenn er in deiner Hand groß wird … und dir scheint es sichtlich Spaß zu bereiten … seine Konturen mit deinen zärtlichen Fingern entlang zu fahren … inzwischen steht die Sonne nicht mehr in Ihrem Zenit und ich fühle das sich erneut eine schöne Ladung in meinem Sack angesammelt hat … “was hällst du von einem Kaffee” fragst Du … “ja gute idee ich mache uns einen leckeren Latte Macchiato” … und so verschwinde ich unter Deck und ich spüre wie DU mir auf meinen kleinen Hintern nachschaust … und so verschwinde ich für einige Minuten unter Deck .. also ich wieder komme habe ich nicht nur den Latte Macchiato dabei … ich habe noch einen kleinen Rücksack dabei aber das siehst Du nicht da Du dich auf den Bauch gelegt hast und mir dein Sexy Hinterteil zugedreht hast … Du hast die Beine leicht gespreizt so das ich ein wenig von deiner Feuermaus sehen kann … ich lege den Rücksack vor unserer Liegewiese so das Du ihn nicht siehst und lege mich dann neben Dich und reiche Dir den Kaffee …. Wir trinken ein wenig an unsererm Kaffee Du liegst immer noch auf dem Bauch und ich etwas seitlich neben Dir … meine Hände streichen deinen Nacken entlang und kraulen deinen Rücken …. ich rutsche etwas näher an Dich heran das Du fühlst was dieser wunderschöne anblick bei mir auslöst … diesen den ganzen mittag über erregen und nicht weiter machen hat nun meinen Schwanz etwas geil gemacht … meine Hände streicheln also zärtlich denen Rücken und wandern dabei immer tiefer und tiefer bis ich an den ansatz deiner Pobacken ankomme …”hey ich könnte nochmal so eine Massage gebrauchen sagst Du mit einem gewissen unterton” … das kannst Du haben denke ich mir und krame aus dem Rücksack das Massageöl was so lecker geschmeckt hat … ich setzte mich hinter Dich und schiebe deine Beine weit auseinander … ich öle meinen Schwanz so richtig ein was Du ja nicht siehst da Du auf dem Bauch liegst dann komme ich ganz nah an deinen Po herran und Du spürst die meine Praller Schwanz in deiner feuchten Muschi versinken … ganz tief bis zum anschlag … ein stöhnen kommt aus deinem Mund “hey ich meine eine Massage von meinem Rücken” … “ja bekommst Du ja auch ich muss nur kurz meinen Massagestab aufladen” also steckt nun mein Lustspender in Dir. Ich nehme deine Beine und schließe diese wieder eng aneinander. und verteile das Öl auf deinem Rücken … “ham das gefällt mir” raunst Du und bewegst deinen Popo ein wenig … ich öle dich so richtig ein das meine Finger zärtlich mit leichtem Druck dich massieren …. immer wieder berühre ich deine Brüste an den Seiten und Du bewegst gelegentlich deinen Po so da mein Schwanz in dir auch ja nicht zur Ruhe kommt … Du schaust gelegentlich hoch über das geländer hinweg und siehst diesen traumhaften Strand … weisser sand … Palmen und Kristall klares Wasser und fühlst wie mein Lustspender in dir steckt …. meine Daumen verwöhnen zärtlich deinen Nacken …. und gelegentlich bewege auch ich meine Hüfte um Dir meine bereitschaft zu zeigen … meine Hände wandern entlang deiner Wirbelsäule hinab und Du spürrst wie entspannt Du bist …. als ich bei denem Po ankomme massiere ich Dir erst deine Rechte Pobacke und dann deine Linke … ich fühle die feuchte in deiner Muschi … ziehe ihn aber sanft aus Dir herraus nehme dein linkes Bein und drehe dich mit dessen hilfe auf den Rücken um … so liegst Du mit leicht gespreizten beinen vor mir … lächelnd wie immer … “ahhh das tat gut” … na warte denke ich mir und mein Kopf verschwindet zwischen deinen Schenkeln …. geniesend streckst Du deine arme nach hinten aus und hällst Dich an der Reling fest … wärend meine Zunge um deine Schamlippen kreist … diese zärtlich liebkosen oder auch mal zärtlich dran knabbern … Du fühlst wie meine Zunge deine Klitoris verwöhnt … und wie aus heiterem himmel überkommt Dich ein wunderschönen orgasmus …wärend Du dich windest lasse ich meine Zunge ungehindert deine Muschi verwöhnen Du hast deine Schenkel nun ganz weit geöffnet und ich lasse meinen Zeigefinger in deiner Feuermaus versinken . krümme diesen und verwöhne dich von innen gleichzeitig immer noch meine zunge über deine Lotusblüte streichelnd … ich höre dich laut stöhnen als ich ein wenig nach oben schaue sehe ich wie eine deiner Hände deine Brust knetet und die andere hand sich immer noch wie durch eine unsichtbare Handschelle an der reling befindet … ich lasse meinen Zeigefinger nun nicht alleine und stecke auch meinen mittelfinger mit dazu …. das ist so unglaublich geil … und schnell überkommt Dich ein zweiter Orgasmus “paus bitte pause” … stöhnst Du … wie meint sie das … ich lasse kurz ab von Dir greife in den Rücksack und komme wieder über Dich … und mit ein paar Handschellen bist Du nun an der Reling fest … “hey was soll das… ” sagst du gekünzelt überrscht … und ehe ich antworte hörst Du das vibrieren eines Vibrators … “PAUSE BITTE” aber schon gleitet der Virator mit seinen schnellen vibratonen zwischen deinen Schamlippen über deinen Lustpunkt .. Du bist auf der einen Seite erregt auf der anderen Seite ein schöner Schmerz … und schon gleitet der Vibrator in Dich … ein grosser Vibrator wo wir männer immer denken warum haben wir nicht einen so grossen Schwanz … er füllt dich so richtig aus und das zittern ist sehr erregend für Dich Du gibst dich diesen gefühlen schamlos hin denkst nicht darüber nach was passiert … BigJohn, das stand auf der Verpackung gleitet so nun in der hin und her langsam aber unaufhaltsam …. ich ziehe ihn fast wieder raus …. meine andere Hand nimmt derweil das ölfläschchen und tröpflet nun noch was Öl über deinen Venushügel wo es zwischen deinen Schamlippen über den Dildo nach unten läuft …. meine freie Hand verwöhnt nun deine Lotusblüte …. Du fühlst die Eichel und stark ausgerägte äderung von Bigjohn und dir kommt das verlangen von heute morgen unter der Dusche … zwei Schwänze… und als ob ich es gefühlt hätte lasse ich meinen finger um und über deine rosette gleiten … Du klammerst dich mit beiden Händen an die Reling … und unaufhörlich das vibrieren in Dir … Du hebst deine Beine etwas an und streckst mir so deine beiden öffnungen entgegen und ich lasse meinen finger ein wenig in Deinen Po gleitet … “ohhh das ist geil” kommt es aus deinem Mund … ich greife neben mit und hole noch den kleinen Analdildo den Du ja schaun aus dem Fittnessraum kennst .. lasse ihn über scheine Schamlippen gleitet damit er auch so richtig mit öl benetzt ist schon gleitet er ebendfalls in denen Po … erst nur ein wenig Du fühlst wie er Dich weitet und BigJohn bewegt sich unaufhörlich in Dir … so gleitet der eine in dich rein und der andere Dilo herrau dann wechsel ich den rythmus und lasse beide gleichzeitig in dich eindringen … ich beuge mich nun noch etwas vor und lasse meine Zunge über deinen Lustpunkt wandern … mit festem Druck und dann fühle ich das Zittern in deinen Schenkeln … und dann schreist Du deinen Orgasmus herraus “Ich will deinen Schwanz spüren” schreist Du … schnell öffne ich deine Handschellen lasse die beiden Dildos aus Dir gleiten und lege mich hin … Du weißt was ich will und setzt dich auf mich dein gesicht zu meinen Füßen gewand ein Griff zu meiner prallen Latte und schon verschwindet er in Dir … Du bewegst deinen Hintern Lustvoll auf und ab und umklammerst mit deinen Händen meine Knöchel … dein Hintern bewegt sich schnell und Rythmisch und ich liebe diesen Anblick … wenn er zwichen deinen Schenkeln in dir versingt … ich sehe Ihn und deine Rosette und das macht mich an …. obwohl Du mich den ganzen mittag über immer wieder erregt hast und er geladen ist halte ich noch ein wenig durch und Du genießt jeden stoss den Du ihm versetzt so gleitet er sooo tief in Dich … “ich komme” stöhne ich laut … Deine po bewegt sich noch schneller und fester auf mir und dann scheint er fast zu platzen ich greife deine Hüfte und stosse nun auch mit zu schaue deinen Po an und dann kommt mir ein so unglaublicher orgasmus das ich stöhnen zurück sinke … “ja fick mich weiter” stöhne ich und Du machst unaufhörlich weiter .. deine Oberschenkel brennen schon ein wenig aber diese gefühl zwischen deinen Schenkel. Du fühlt wie das Sperma schon aus Dir herraus läuft aber Du machst weiter … bis ich deine Hüfte packe und sie festhalte … aufhören bitte bitte … du verlangsamst deinen ritt und lässt ihn nahezu in Zeitlupe aus dir gleiten …. Du legst Dich neben mich, deine Hand krault mein Brust und dann hinab zu Ihm … “Du lächelst, hat es Dir gefallen? Dein Kumpel hat mir auch gefallen aber ein echter Schwanz ist schöner” ….. deine Hand umschließt meinen schwanz der voller sperma ist und reibt ihn zärtlich .. “so jetzt brauch ich noch einen Kaffee” sage ich … Du stehst auf “Ich muss eh grad mal duschen udn bringe dann einen Kaffee mit…DU kannst ja ml grad in den Pool hüpfen. … ” so verschwindest Du nun in der Yacht und ich hüpfe und diesen geilen kleinen Pool der Yacht .. lehne mich am Rand zurück und lasse die kleinen Massageblässchen meinen Sack und Schwanz verwöhnen …..

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Inzest

Mein 18.Geburtstag

Mein 18.Geburtstag

Zu meinem 18.Geburtstag hatte ich Freunde zum Feiern eingeladen und natürlich auch Gerd, schließlich wollte ich, dass mein Freund mit mir zusammen meinen Geburtstag feierte. Meine Freunde waren gegen 21 Uhr auch alle da und so fingen wir an zu Feiern.

Meine Eltern hatten ihn auch schon kennen kurz gelernt und hielten ihn für sehr vernünftig, was mich irgendwie gewundert hat, aber in ihrer Gegenwart war er irgendwie anders, aber das wurde mir erst viel später klar…

Gerd kam erst gegen 23 Uhr mit zwei Kumpels die ich nicht kannte und einem Mädel, das recht nuttig aussah, wie ich fand, was den Jungs auf meiner Fete aber natürlich gefiel…

Gerd und seine Gesellschaft stellten sich an die Theke und ließen sich etwas zu trinken geben, nachdem er mir einen Kuss gegeben hatte und meinte dass er eine besondere Geburtstagsüberraschung für mich hätte, wenn meine Freunde weg wären. Das machte mich natürlich sehr neugierig und ich freute mich schon auf das Ende der Fete!!!

Ich selber trug ein diesem Abend eine halblangen weiten Rock und ein trägerloses Top, das meine Brüste besonders gut zur Geltung brachte, worauf ich auch reichlich Komplimente von den Jungs aus meinem Umfeld bekam.

Seine beiden Kumpels fingen nach einer Zeit an mit meinen Mädels zu flirten, was diese natürlich auch toll fanden, da sie von „Älteren Jungs“ angesprochen wurden. Schließlich lagen zwei meiner Freundinnen jeweils mit einem seiner Kumpels und der Ecke auf einer Matratze und knutschten wild herum.

Ich war etwas neidisch, da ich auch gerne mit Gerd herum geknutscht hätte, aber da ich im Mittelpunkt stand ging das leider erst mal nicht…

Irgendwann hab ich dann gesehen wie seine Freunde meine beiden Freundinnen bis auf die Unterwäsche ausgezogen hatten und auch bereits deren BH’s nur noch an deren Körper hingen, während das Mädel in einer Ecke mit 3 Jungs aus meiner Clique herum machte.

Als Gerd merkte, dass ich dort einschreiten wollte hielt er mich am Arm fest und meinte, das ich denen nicht den Spaß verderben solle und lieber schauen sollte das der Rest, der hier sonst noch rumschwirren würde, endlich verschwinden solle, damit ich meine Überraschung bekäme. Irgendwie wusste ich nicht wie ich das anstellen sollte, aber so nach und nach gingen die anderen auch wirklich, so das gegen 2 Uhr Morgens nur noch Gerd mit seinen Freunden und der Frau, sowie meine beiden Freundinnen und die drei Jungs da waren…

Als ich wieder in den Keller kam wo wir gefeiert hatten, war ich doch sehr überrascht, was ich da zu sehen bekam. Meine Freundinnen waren inzwischen doch recht betrunken, anders kann ich mir es nicht erklären, denn als ich den Raum betrat lagen sie stöhnend unter seinen Freunden, die sie ordentlich fickten…

In dem Moment trat aber auch schon Gerd hinter mich und ich spürte seine Hände die unter mein Top griffen und meine Brüste kurz massierten, worauf ich mich fallen ließ und nichts mehr sagte, sondern nur noch seine Berührungen genoss. Das Stöhnen, der Mädels erregte mich dabei zusätzlich. Die drei Jungs, hatten das Mädel inzwischen ausgezogen und während einer sie fickte, lutsche sie dem Zweiten den Schwanz, während sie dem Dritten den Schwanz noch wichste…

Die ganze Situation erregte mich, so dass ich richtig feucht und geil wurde, da Gerd zudem meine Möse fingerte. Dann musste ich mich vor ihm hinknien und bekam seinen Schwanz in den Mund, während er mich dann wieder tief fickte, so dass ich Probleme bekam…

Aber ich war auch zu angetrunken um noch groß etwas zu sagen, vor allem als plötzlich der Dritte Junge bei uns stand und er ihn aufforderte mich doch besser zu ficken, statt sich nur einem Wichsen zu lassen. Der zögerte einen Augenblick, aber nachdem er nochmals aufgefordert wurde, zögerte er nicht mehr, sondern steckte mir seinen Schwanz in meine Möse und fickte mich nun wie ein Wilder, wohl weil er Angst hatte, das er nicht mehr zum Schuss käme, wenn Gerd es sich doch noch anders überlegen würde, aber dann war es auch schon vorbei und er spritze mir seine Ladung in die Möse und auch ich war kurz vorm Kommen…

Dann musste ich aber seinen Schwanz lutschen und Gerd gab ihm genaue Anweisungen wie er meinen Kopf und zusätzlich meine Hände auf dem Rücken festhalten sollte. Dann stellte sich Gerd hinter mich und begann mich zu ficken, so dass ich kurz darauf zu zittern begann und auch kam…

Dann zog er aber seinen Schwanz kurz heraus, aber dann spürte ich wieder einen Schwanz in mir und ich wurde wieder weiter gefickt, aber nicht von Gerd wie sich heraus stellte, sondern von meinem Kumpel, dessen Schwanz vorher gelutscht worden war.

Mein Freund Gerd hatte mit einem seiner Kumpels getauscht und eine meiner Freundinnen gefickt wie ich später feststellen musste, worüber ich zuerst tief traurig war. Sein Kumpel war dann zu der Frau gegangen die mit denen gekommen war und fickte diese. Ich hatte aber nicht viel Zeit zum Überlegen, denn nachdem mein zweiter Kumpel nun auch gekommen war und mir sein Sperma in meine Möse gespritzt hatte, war der Schwanz von meinem Dritten Kumpel wieder leicht steif und natürlich wollte er sich es sich nicht nehmen lassen mich als einziger von den Dreien nicht zu ficken, also stellte er sich hinter mich und schob mir seinen halbsteifen Schwanz in meine Möse und begann mich auch zu ficken. Es dauerte auch nicht lange bis dieser wieder richtig hart wurde und ich zusammen mit ihm meinen nächsten Orgasmus in dieser Nacht hatte…

Nun sollte meine Überraschung kommen meinte Gerd, jedoch mussten die 3 Jungs aus meinem Freundeskreis vorher gehen, was diese wohl nicht weiter störte, denn schließlich hatte jeder von Ihnen mich heute einmal gefickt, weil Gerd es so wollte…

Ich musste mich auf eine der Matratzen legen und dann kam die Frau und leckt mir meine Möse aus und mich zum Höhepunkt. Das war richtig geil, nur das meine beiden Freundinnen daneben standen und zusahen, während sie selber noch von Gerds Freunden gefingert wurden störte mich etwas im Nachhinein, aber der Orgasmus den ich hatte war absolut geil…

Die Frau sollte dann zu einer meiner Freundinnen gehen und diese ebenfalls lecken. Es war die, die Gerd vorher schon gevögelt hatte. Da diese ja ebenfalls schon die ganze Zeit gefingert wurden war, war sie natürlich auch scharf und ließ sich gerne von ihr lecken…

Ich hörte ihr Stöhnen, während ich mich noch von meinem letzten Orgasmus erholte, dann hörte ich aber auch noch wie meine andere Freundin zu stöhnen begann. Und schaute rüber und erschrak etwas, denn Gerd hatte sich auf sie gelegt und begann in diesem Augenblick sie zu ficken, während seine beiden Kumpels zu mir rüber kamen…

Ich hatte keine Chance, denn kaum waren sie bei mir, beschäftigten sie sich ausgiebig mit mir, so dass ich schließlich von beiden gleichzeitig gefickt wurde…

Ich lag zuerst auf dem einem mit seinem Schwanz in meiner Möse und wurde gefickt, während der andere sich hinter uns gehockt hatte und mir seinen Schwanz langsam in meinen Hintern schob. So wurde ich von den beiden zum nächsten Höhepunkt gefickt…

Danach gingen seine Kumpels mit der Frau und ich blieb mit ihm und meinen beiden Freundinnen zurück, so das wir die Matratzen zusammen schoben und uns dann zu viert schlafen legten…

Das war also mein besonderes Geburtstagsgeschenk von meinem Freund Gerd und am nächsten morgen verlangte er von mir, das ich mich nicht mehr mit den Jungs aus meiner Clique treffen sollte und mir war auch klar warum…

Als ich am nächsten Morgen aufwachte lag Gerd zwischen meinen beiden Freundinnen Jennifer und Steffi. Alle drei schauten mich ganz unschuldig an, als er dann meinte, dass er Hunger hätte und ich doch hochgehen und das Frühstück machen sollte. Ich schaute damals wohl etwas verdutzt, aber ich zog mir etwas über, da ich noch nackt war und ging nach oben um das Frühstück her zu richten…

Als ich wieder runter kam hörte ich Stimmen, Stöhnen aus dem Zimmer und als ich hineinschaute, sah ich wie Steffi auf seinem Schwanz saß und auf ihm ritt und Jennifer sich mit ihrer Möse über seinen Kopf gehockt hat und er wohl ihre Möse leckte, denn beide stöhnten hörbar…

Traurig schloss ich die Tür und rief ganz laut, so das das Frühstück fertig wäre, worauf Gerd antwortete, dass sie gleich kommen würden, was sie dann auch taten, denn ich hörte, alle kurz darauf nacheinander laut aufstöhnen, so das sie wohl Ihren Höhepunkt hatten. Dann ging ich schnell hoch und 5 Minuten später kamen die drei hoch, wobei meine beiden Freundinnen einen richtig roten Kopf hatten und meinen Blicken auswichen…

Nach dem Frühstück gingen die Mädels auch und Gerd wollte mit mir auf mein Zimmer gehen. Ich wollte zuerst nicht, aber dann bin ich mit und dann hat er mir erzählt, das die beiden nachdem ich den Raum verlassen hätte, sofort angefangen hätten ihn zu befummeln und das er dadurch natürlich geil geworden wäre und nachdem ich es gestern auch zugelassen hatte das er beide fickt, hat er die beiden halt gewähren lassen.

Dann meinte er aber, dass er mich lieben und auch viel lieber mit mir ficken würde und das er das auch jetzt wolle und so hat er mich dann geküsst und keine 3 Minuten später war ich wieder nackt und spürte seinen Schwanz in meiner Möse. Ich war glücklich ihn in mir zu spüren und zu wissen, dass er nur mich liebte, wodurch ich wohl auch noch unter seinen Stößen zum Orgasmus gekommen bin. Nachdem er mir dann seine Sahne in meine Möse gespritzt hatte, ging er duschen und ich war glücklich, weil er gesagt hatte, das er am liebsten mit mir ficken würde!!!

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Gay Gruppen

Da hätte ich jetzt voll bock drauf

Durch ein Erlebnis in einen Sexkino war ich auf den Geschmack gekommen es mit einem Mann mal wieder zu machen und ich wollte jetzt endlich mal wieder meine Bi-Neigungen ausleben. Ich bin auf eine Web-Site mit Kontaktanzeigen gegangen und habe dort eine Anzeige aufgeben: “Bi-Mann (47 J.) sucht Gleichgesinnten für gemeinsame Bi-Spiele”.

Einige Tage später war meine Email-Box überfüllt. Aber 90 % aller Nachrichten waren von irgendwelchen hirnlosen Männern. Die hab ich gleich aussortiert. Aber es waren auch ein paar ernste dabei. Meine engere Auswahl fiel auf 2 Typen, die aussagekräftige Bilder mitgeschickt haben.

Sie sahen echt geil aus. Ich habe beiden zurück geschrieben. Aber der eine wohnte in einer anderen Stadt und er hatte kein Auto. Der andere kam aus meiner Stadt. Er hiess Marc. Er schrieb, dass er verheiratet ist. Aber er würde “es” jetzt mal gerne mit dem gleichen Geschlecht ausprobieren.

Er war genau das, was ich mir vorgestellt habe. Wir verabredeten uns für einen Freitagabend bei mir zu Hause, meine Frau war zu einen Seminar. Umso näher der Tag rückte, umso mulmiger wurde mir und ich überlegte ob das ganze nicht ein Fehler sei.

Dann war es Freitag. Ich überlegte den ganzen Tag, was ich machen sollte. Aber meine Geilheit siegte. Es wurde langsam Abend, als ich noch mal duschen ging. Gerade als ich mich fertig angezogen hatte, klingelte es an der Tür. Ich holte tief Luft, ging zur Tür, öffnete und er stand vor mir. Er sah gut aus. er trug eine enge 501 und ein Rip-Shirt. Wir setzten uns aufs Sofa. Ich fragte ihn, ob wir uns zum Anheizen einen Pornofilm angucken wollen. Er fand, dass es eine gute Idee ist.

Ich schob das Video in den Videorecorder und setzte mich dann gleich wieder zu ihm, doch diesmal rutsche ich ein Stück näher zu ihm. Ich spürte, dass er auch aufgeregt war und dass er dies noch nicht oft gemacht hatte.

Im Video lief grad ne ziemlich heisse Blowjob-Szene. Mein Schwanz war ohnehin schon dick und prall, seit Marc da war. Er hatte seine Hände auf seine Beine gelegt. Ich legte meine Hand auf seine, streichelte sie.

Mein Schwanz wuchs immer weiter. Ich nahm seine Hand und legte sie auf die Beule in meiner Hose. Marc streichelte meinen Schwanz durch die Hose. “Hol ihn doch mal raus” forderte ich ihn auf. Er öffnete die Knöpfe meiner Hose und zog langsam den Reissverschluss runter. Ich hob meinen Arsch an. Er zog meine Hose und meinen Slip runter. Als Marc mein Ding mit der Hand umfasste, hätte ich fast schon gespritzt.

Ich fing an, seinen Hinterkopf zu streicheln. Langsam drückte ich ihn ein wenig nach vorne. Marc verstand das, ging mit seinem Mund in meinen Schoss und nahm meine angeschwollene Eichel in den Mund. Er fing an, an meiner Eichel zu saugen. Ich drückte seinen Kopf noch weiter runter damit ich tiefer eindringen konnte. Er massierte dabei meine Eier.

Ich hielt es nicht lange aus und warnte ihn: “Ich komme gleich”. Er hörte auf zu blasen, schaute mir in die Augen und sagte: “Gib mir deinen Saft”.

Dann fing er wieder an mich zu blasen. Als Marc dann wieder anfing, meine Eier zu massieren, spürte ich, dass es mir kam. Ich drückte seinen Kopf auf meinen Schwanz und spritzte ihm in den Rachen. Er versuchte alles runter zu schlucken. Ich liess seinen Kopf los und sank erschöpft ins Sofa zurück. “Hey, nicht einpennen”, sagte Marc. Er stand auf und stellte sich vor mich. Er öffnete langsam seinen Gürtel.

Ich war gespannt was mich erwartete. Marc öffnete seine Hose und zog sie mitsamt dem Slip runter. Zu meiner Freude war der Schwanz wie ich ihn mir gewünscht habe. Ca. 15-17 cm lang und nicht allzu dick. Er war ein wenig kleiner als meiner. Marc machte 2 Schritte nach vorne, jetzt stand seine Rübe genau vor meinem Gesicht. Ich schloss die Augen und öffnete meinen Mund. Ich spürte wie er mich am Hinterkopf festhielt. Dann endlich schob er mir seinen Schwanz in den Mund. Es war echt geil, einen Schwanz in meinem Mund. Ich fing an, an ihm zu saugen. Er stöhnte laut. Ich drückte seine Eier. An seinen Gesichtsausdruck sah ich, dass er es nicht mehr lange aushalten wird. Ich fing an, sein Poloch zu massieren. “Ich komme”, schnaufte er. Als ich merkte, dass sein Schwanz anfing zu zucken, drückte ich ihm meinen Finger aufs Arschloch. Er spritzte mir seinen Samen in den Mund. Ich wollte es nicht schlucken. Er spritzte immer weiter. Mein ganzer Mund war voll von seinem Samen. Er legte sich wieder neben mich aufs Sofa. Ich ging mit meinem Mund über seinen. Marc schaute mich an und öffnete seinen Mund, langsam liess ich sein Sperma auf seinen Bauch laufen. Mein Schwanz war schon wieder prall und angeschwollen. Ich holte eine Flasche Babyöl. Marc wusste, was ich wollte, ging vor mir auf alle Viere und hob seinen knackigen Arsch an. Ich liess etwas von dem Öl durch seine Arschritze laufen. Ich verteilte es mit den Fingern auf seiner Rosette. Ich drang ab und zu ein wenig mit einem Finger in sein Arschloch ein.

Nachdem ich mir ein Kondom übergerollt hatte und meinen Schwanz auch eingeschmiert hatte, kniete ich mich hinter ihn. Ich nahm meinen pochenden Schwanz und rieb mit der Eichel über seine Rosette. “Spiess mich auf”, stöhnte Marc. Ich drückte meinen Ständer langsam in sein warmes Arschloch. Er genoss es, wie ich langsam in ihn eindrang. Langsam fing ich an Marc zu ficken. Ich legte meine Hände an seine Hüften, und rammte meinen Penis immer wieder in sein gieriges Loch.

Ich hätte ihn stundenlang ficken können, weil ich schon vorher gespritzt hatte. Aber insgeheim dachte ich schon daran, dass ich an diesem Abend entjungfert werden würde. Ich freute mich darauf. Marc stöhnte immer lauter. Ich konzentrierte mich, ich wollte jetzt wieder spritzen. Ich rammte meinen Schwanz tief in ihn rein und da kam ich. Mein Schwanz zuckte in seinem Arschloch. Ein paar Minuten liess ich mein Ding noch in seinem Arsch stecken und zog es dann raus.

Zum Glück war Marc’s Schwanz gerade wieder “Start-klar”. Marc drückte seinen Kopf zwischen meine Arschbacken und fing an mich zu lecken. Seine Zunge fuhr ganz leicht über meine Rosette. Eigentlich hätte er mich noch stundenlang so weiter lecken können, aber ich wollte seinen harten Schwanz endlich in mir haben. “Bitte, nimm mich jetzt”, sagte ich leise. Er nahm das Öl und schmierte mich ein. Er zog sich ebenfalls ein Kondom über und schmierte es ein. Ich kniete mich vor ihn. Es war ein verdammt geiles Gefühl als er langsam seinen Schwanz in mein Arschloch bohrte. Er war der erste. Zum Glück war sein Schwanz nicht zu gross. Er fing an mich zu ficken. Immer wieder schob er sein Rohr in mich rein. “Du bist so herrlich eng“, flüsterte Marc mir ins Ohr. Ich war wie in Trance, brachte kein Wort raus. Ich konnte nur meine Geilheit heraus stöhnen. Marc’s Schwanz fing langsam an zu zucken. Er zog ihn raus, erledigte den Rest mit der Hand und schoss mir sein Sperma im hohen Bogen auf meinen Arsch. Sein Saft lief langsam zwischen meine Poritze und zum Teil in mein noch geöffnetes Loch. Marc kniete sich hin und leckte mich wieder. “Das was ich hier verursacht habe, muss ich ja schliesslich auch wieder säubern“, meinte er.

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Fetisch

Die Wäsche der Schwiegermutter in spe

Die Wäsche der Schwiegermutter in spe

Dies ist eine reale Geschichte.

Unter der Woche schlief ich bei meiner Freundin. Sie wohnte zu Hause bei ihren Eltern. Als Studentin konnte sie sich keine eigene Bude leisten. Da ich, seit wir zusammen sind, ein Auge auf ihre Mutter geworfen hatte, war ich ständig geil wenn ich bei ihnen war. Allerdings ergab sich nie die Gelegenheit, mehr von ihr zu wollen.
Dann ergab sich aber eine geile Gelegenheit. Meine Freundin fuhr morgens zur Uni. Ihr Vater war auf Dienstreise und meine Schwiegermutter musste zu einem Arzttermin. Ich blieb im Bett, war aber hellwach. Ich hörte sie ein Stockwerk unter mir unter die Dusche steigen. Ich wartete. Meine Latte in der Hose wurde immer härter. Es waren unendlich lange Minuten. Endlich hörte ich die Tür ins Schloss fallen. Mein Zeichen.
Ich ging die Treppe runter und was ich sah, ließ fast meinen Saft raus laufen. Ihr getragene Wäsche lag auf dem Boden. Ihr Höschen, ein Tag getragen. Wundervoll. Ich nahm eine Nase voll und dachte diese Muschi musst du irgendwann lecken.
Ich nahm eine Strumpfhose aus dem Schrank und zog sie an. Es war eine natur-farbige. Ihr Höschen zog ich so über den Kopf, dass ihr Schritt an meiner Nase und an meinem Mund rieb. So konnte ich schön ihren Muschisaft und ihre Pisse ablecken und gleichzeitig daran schnüffeln.
Ich legte mich auf dem Boden vor einen großen Spiegel. Sie haben einen schönen flauschigen Teppich auf dem ich mich rekeln konnte. Ich wichste meinen harten Schwanz bis ich auf meinen Bauch spritzte. Ich blieb eine Weile liegen um etwas runterzukommen. Dann stand ich auf, wischte mit ihrem Höschen meine Wichse vom Bauch und zog die Strumpfhose wieder aus. Ich verstaute wieder alles an seinem Platz und verließ das Schlafzimmer voller Freude und Befriedigung.

Ich dachte oft an diesen Morgen. Und ich wollte es unbedingt wiederholen. Aber es war lange Zeit nicht möglich. Als ich eines Abends zu meiner Freundin nach Hause kam, saß sie mit ihrer Mutter am Tisch und redete. Ich begrüßte beide und sagte, dass ich meine Sachen schon mal noch oben bringen wolle. Als ich hochging, schoss mir auf einmal ein Gedanke durch den Kopf: Jetzt schön einen wichsen. Ich ging leise in das Schlafzimmer meiner zukünftigen Schwiegereltern und gleich an ihren Schrank, wo ihre Unterwäsche drin lag. Als ich die Tür öffnete, sah ich gleich ihren Lieblings-BH. Es war einer mit vorgeformten Cups. Größe 75 B. Ich wusste, dass sie eigentlich nur diesen trägt. Manchmal schimmerte er durch ihre Blusen. Ich nahm ihn und ging wieder in den Treppenflur. Ich holte meine Latte raus, die schon fast „ausgewachsen“ war, und wichste ihn. Ich rieb den BH an meinen Eiern und an meinem Arschloch. Unten hörte ich die Stimmen meiner Freundin und meiner Schwiegermutter. Ich brauchte nicht lange und bevor ich lange überlegen konnte stieg der Saft in mir hoch. Ich wichste die komplette Ladung in die zwei Schalen des BH´s. So schnell ich konnte verteilte ich die ganze Wichse gleichmäßig mit meinem Finger. Jetzt wieder zurücklegen und nichts wie raus. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Ob sie es wohl merken würde?
Am nächsten Tag konnte ich zu meiner Befriedigung feststellen, dass sie ihn anhatte. Was für ein Erlebnis. Und es sollten noch viele und vor allem geilere folgen.

Bei fragen gerne mailen an [email protected]

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Fetisch

Schwarzer Sex

Heute erzähle ich unsere erste exotische Sexgeschichte, was für ein scharfes Sexabenteuer!

Samstag Abend, wäre mal wieder abtanzen in der Disco angesagt. Meine Freundin Nicolette, Nico genannt, wird natürlich auch mitkommen, wir verabredeten uns auf 23 Uhr vor der Disco. Ich entscheide mich für das dunkelrote Samt Minikleid mit langen Ärmeln und die hochhackigen schwarzen Lack-Sandaletten. Mein rotes Haar werde ich hochstecken und meine Wangen mit einem Hauch Rouge zu dem hellroten Lippenstift betonen. Ich habe von Natur aus wunderbar lange Wimpern, die werde ich schwarz tuschen sodass meine blauen Augen leuchten. Fertig gestylt, lege ich noch Parfüm auf und mache mich auf den Weg.

Dort angekommen herrscht reger Betrieb. Ich sehe Nicolette schon am Eingang warten, sie war nie zu übersehen, trägt ein hellblaues Minikleid, weiße Pumps und halblange schwarze Haare. Sie ist mehr der dunkle, südländische Typ mit einem Hauch prickelnder Exotik. Sie hat mittelbraune Haut und dunklen Augen, ich dagegen habe eine sehr helle Haut mit ein paar Sommersprossen.

Wir begrüßen uns, Bussi links und Bussi rechts, ich hake mich bei ihr ein und wir starten uns ins heisse Nachtleben. Erst mal an die Bar und zwei Fruchtsäfte bestellen. Die Tanzfläche ist schon gut gefüllt und wir machen uns auf in die wackelnde Menge, die Musik hier ist echt megaspitze! Wir beide lieben es zusammen zu tanzen, uns dabei näher zu kommen, was viele Männerblicke auf sich zieht. Wir amüsieren uns jedes Mal prächtig dabei und lachen viel. Manche denken sicher wir seien lesbisch, sind wir aber keineswegs, wir wollen nur Boys heiss machen für einen flotten 3er.

Es dauert nicht lange bis wir angebaggert werden, aber diese beiden Typen sind nicht unser Fall, zu dreist und billig war deren Anmache, wir geben einen dezenten Korb und tanzen weiter. Ein Mann für ein scharfes Sexabenteuer wird gesucht!
Wieder an der Bar trinke ich durstig meinen Saft leer und wir bestellen dann Champagner, man gönnt sich ja sonst nichts. Lüsterne Blicke erhaschen uns, Nico fragt mich ob denn ein interessanter Typ dabei wäre. Ich sage es gibt viele süße Boys hier aber ich kann mich noch nicht entscheiden. Wir beide schleppen nicht das erste Mal zu zweit einen Boy ab. Die meisten sind begeistert und mächtig stolz mit zwei Frauen Sex zu haben. Meistens sind die Jungs erst erstaunt und im nächsten Augenblick wollten sie uns haben, beide zusammen, geilen Sex zu dritt.
Es kommt vor, dass die Jungs den Schwanz einziehen, ist aber eher selten, aber es kommt vor. Warum das können wir uns denken, sie trauen sich nicht oder meinen wir wollen sie verarschen.
Bleiben wir lieber bei den Boys die darauf abfahren und sich auf ein scharfes Sexabenteuer einlassen.
Wieder beim tanzen fällt mir auf, dass uns ein schwarzer Mann der drüben an einer Säule steht, eindringlich beobachtet. Ich stupse Nico an und erzähle es ihr. Wir sehen zu ihm rüber und er lächelt. Wir sind skeptisch aber neugierig, wir haben ihn hier noch nie gesehen. Er scheint alleine da zu sein. Einen Schwarzen hatten wir noch nie gehabt, aber einen Japaner der rammeln konnte wie ein Hase. Der Schwarze ist sehr groß, schlank und trägt eine helle Bluejeans und ein blaues, kurzärmeliges Hemd, und ein teure Armbanduhr. An seinem Hals funkelt eine feine goldene Kette. Ich frage Nico ob wir den mal ansprechen sollen, diese Sorte Männer ist ja bekannt für gut gebaute Körperteile und exotische Sexspiele. Wahrscheinlich spricht er nur Englisch, wie aufregend. In Gedanken stelle ich mir bereit sein grosses Glied vor, wie ich es in den Mund…
Ansprechen wird überflüssig, als wir zur Bar zurück gehen kommt er uns nach und fragt ob er einen Drink ausgeben darf. Natürlich darf er, wir bestellen drei Cocktails und er sagt dass er lieber englisch mit uns sprechen würde. Er sagt dass er John heißt. Er gefällt mir, wirkt sehr gepflegt, hat große Hände und schlanke Finger, eine tiefe männliche Stimme. Er macht uns tausend Komplimente, wirkt so als könnte er sich nicht entscheiden zwischen uns. Ahnt er dass er das gar nicht muss?
Wir gehen zu dritt tanzen, er bewegt sich gut, es macht mich sehr an wie locker er seine Hüften kreisen lässt, mein Instinkt sagt mir der kann gut ficken und sieht exotisch geil aus mit seinem schokobraunen Waschbrettbauch.
Ihm scheint zu gefallen wenn wir zwei Frauen uns beim tanzen manchmal anfassen und beinahe küssen, seine Augen scheinen dabei zu leuchten, ich kann seine geheimen Sexuellen Fantasien darin sehen.

Wieder an der Discotheken Bar trinken wir unsere Cocktails leer und sind entschlossen den Kerl abzuschleppen. Nico und ich sind total neugierig darauf wie er im Bett ist, was er an exotischen Stellungen drauf hat. Wir haben abgecheckt dass er gepflegte Zähne und keinen Mundgeruch hat, das ist uns wichtig, wir erwarten was wir ebenfalls bieten. Und wenn einer nach Schweiß stinkt wie ein Ochse das törnt voll ab. Ich frage ihn direkt ob er mit uns beiden ficken will: “do you want to have sex with us?.” Breit grinsend und mit einem Funkeln in den schwarzen Pupillen willigt er ein. Draußen entscheiden wir uns zu Nico zu fahren.
Er war in der Disco ziemlich anständig, grabschte nicht an uns herum vor anderen Leuten, auch das ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor.

Mir kribbelt es schon zwischen den Beinen. Nico sagt im Auto ich soll Gummi geben da sie es kaum erwarten kann. Ich auch nicht, also trete ich aufs Gas und fahre mit quietschenden Reifen los.

In Nicos Schlafzimmer ziehen wir uns ganz nackt aus, der schwarze Mann hat schon einen halben Ständer. Ich hole die Kondome aus Nicos Nachttisch, setze mich hinter John und presse mich mit gespreizten Beinen an seinen Rücken, Nico sitzt auf ihm und lässt sich schon mal die Nippel verwöhnen. Als sich sein Glied ganz aufrichtet sind wir beide begeistert, dick und ziemlich lang, ich schätze ihn auf 25 Zentimeter, die rosa Eichel leuchtet im Dämmerlicht. ‚Nice Cock’ sage ich und er bedankt sich verlegen mit ‚Oh thank you, thank you very much!’ Längst halte ich das Prachtexemplar in meinen Händen und taste es ab, lasse keine Stelle aus um es zu erkundschaften. Fühlt sich saumäßig gut an, denke ich und grinse vor Freude. Ich gehe nach vorn und wir Frauen befummeln uns vor ihm, das macht ihn sichtlich scharf denn er fasst sich dabei an, knetet seine Hoden.
Er macht zunächst ein paar wirklich exotische Leck- und Massagepraktiken mit uns, da haben wir wieder viel dazu gelernt! Allerdings sind diese viel zu heiss um hier genau zu beschreiben, nur soviel, er hat eine sehr lange Zunge und die kommt überall rein…!!
Ich denke an die Kondome und hoffe dass sie auch nicht zu klein sind, mir fällt ein dass wir ja auch die extra großen mit im Sortiment haben, ja, da liegen zwei davon. Ich packe eins aus und ziehe es ihm über, er fragt wer zuerst will, spontan lege ich mich auf den Rücken und ziehe ihn auf mich drauf. Jetzt geht’s los, denke ich und spreize weit die Beine für den langen Stöpsel. Ich stöhne laut auf als er in mich eindringt.
Nico kniet neben uns, befummelt seinen schwarzen Knackarsch, sie liebt Männerärsche, das macht sie richtig wild. Die beiden küssen sich während er mich bumst, ich beobachte ihr Zungenspiel und komme richtig in Fahrt. Dieser Schwanz füllt mich total aus, ich fühle mich im Lustrausch, sehe hin wie der schwarze Stiel rein und raus fährt. Schade, nun muss ich ihn wohl eine Weile an meine geile Freundin abgeben, schliesslich haben wir hier Sex zu dritt. Ich bin noch nicht gekommen und will später mehr Stösse. Nico wird schnell kommen, am liebsten sitzt sie oben, gierig hockt sie auf ihn und ich sehe zu wie das grosse Teil in ihrer Muschi verschwindet, bis zum Anschlag! Ich sehe gern zu, es ist das beste was es gibt, zusehen zu können und dann wieder selbst dran zu sein, ein reizvolles erotisches Spiel. Eine interessante Mischung, sie und er, mir fällt folgende Bezeichnung ein: Latina fögelt mich Black Big Cock. Er und ich, das nennt sich Interaccial Sex, meine Haut ist schneeweiß und seine rabenschwarz.
Der exotische Mann ist schon ganz außer Atem und Schweißperlen stehen auf seiner Stirn. Er hat einen schönen Körper, keine Brusthaare und keine Schamhaare. Seine Haut wie schwarze Seide. Ein lauter Aufschrei von Nico die gerade kommt reißt mich auch meinen Gedanken, kurz lasse ich sie noch weiter reiten aber dann will ich ihn und mir meinen Orgasmus holen! Sie sagt mir dass sie gut gekommen wäre mit dem Gerät und es mir auch gleich so ergehen würde. “Pack ihn dir” sagt Nico und rollt sich verschwitz auf die Seite. Ich lege mich neben ihn und strecke ein Bein über seine Hüfte, er soll mich jetzt genauso hart nehmen! Rein gesteckt, losgefickt. Diese Sexstellung ist gut aber etwas anstrengend, ich lege mich nun auf den Rücken und meine Beine weit nach oben auf seine Schultern. John packt meine Beine damit er mich nicht an die Wand schiebt und macht weiter. “Yeah fuck me, fuck me!” rufe ich, voll in Fahrt , er macht seine Sache wirklich gut, ein schwarzer Mann mit Durchhaltevermögen! Dann komme auch ich, kurz danach er.
John gefällt uns. Und das wird bestimmt noch eine lange Nacht wenn wir schon mal so einen geilen Fang gemacht haben…smile.

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Hardcore

Valalta Früh Part 2

Valalta Früh 2

Am nächsten Nachmittag stiegen wir beide auf unsere Räder und machten uns wieder auf zum Schweinchenstrand. Aus der Anlage heraus, Essen und trinken dabei, zwei Decken, Wasserschuhe und etwas zu lesen für „Zwischendurch“. Wolkenloser Himmel und gute 32 Grad ließen uns bei der Anfahrt ganz schön schwitzen. Man ist halt doch nicht mehr gewohnt „so viele“ Kleider am Leib zu tragen. Kurz und gut, nach 20 Minuten waren wir bei unserem Ziel angekommen. Durch den grünen „Eingang“ schoben wir unsere Räder und machten uns auf die Suche nach einem angenehmen, möglichst flachen Plätzchen auf den Steinen. Es war schon sehr viel los und gar nicht so einfach, eine Stelle für eine große Decke und zwei Strandtücher zu finden. Fast am Ende, wo der Hinweis für den Gay-Bezirk angebracht ist, ließen wir uns nieder. Schnell die überflüssigen Kleidungsstücke abgelegt, Decke und Strandtücher ausgebreitet. Der erste Gedanke war: Wasser. Ohne Badeschuhe geht hier ohne Schmerzen an den Füßen nichts. Auch wenn diese Schlappen nicht gerade sexy am Fuß wirken, ein Muss. Zügig ging’s zurück und ab in das erfrischende Nass. Natürlich waren wir hier nicht allein. Vier, fünf Pärchen standen dicht aneinander hüfthoch im Wasser. Nachdem wir uns etwas abgekühlt hatten, beobachteten wir das lustvolle Treiben. Eifrig spielten Frau und Mann gegenseitig an Möse und Schwanz. Sichtlich angetan näherten wir uns einem intensiv mit sich beschäftigten Pärchen. Beide waren wohl so Anfang Dreißig, und toll gebaut. Sie hatte seinen Schwanz mit festem Griff zu einer stattlichen Länge anwachsen lassen und wichste ihn, während er lustvoll vor sich hin stöhnte. Immer wieder nahm sie, ohne vom festen Griff zu lassen, seine Brustwarzen in den Mund, saugte daran, um zwischendurch zuzubeißen, was er mit einem Laut genussvoll empfundenen Schmerzes quittierte. Jutta war nicht nur wegen des Anblicks und dem Treiben der Beiden, sondern wie sie mir sagte, vor allem wegen des geilen Schwanzes extrem geil geworden und begann meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Natürlich hatte der Anblick auch mir seine versteifenden Spuren hinterlassen und wartete nur darauf, von Jutta massiert zu werden. Ich begann, ohne die Beiden aus den Augen zu verlieren, an Juttas Brüsten zu saugen und mit meiner Hand an ihrem inzwischen harten Kitzler zu spielen. Die Beiden hatten wohl inzwischen unsere Blicke, v.a aber unsere Aktivität bemerkt und gaben uns zu verstehen, dass wir doch näher zu ihnen kommen sollten. Dieser „Einladung“ kamen wir gerne nach. Ohne ein Wort zu verlieren, war aus den zwei Pärchen ein Quartett geworden. Während Jutta ihr an der Behandlung seines Schwanzes behilflich war, stellt mich hinter sie und begann von hinten ihre festen Brüste zu massieren und Brustwarzen sanft zu zwirbeln, was ihr ihrem lustvollen Stöhnen nach zu schließen gut zu gefallen schien. So dauerte es nicht lange, bis sie den Schwanz ihres Süßen ganz meiner Jutta überließ, was die sich natürlich nicht zweimal anbieten lassen musste. Nach drei, vier kräftigen Wichsgriffen schlang sie ihr Bein um seine Hüfte, so dass er gut in ihre inzwischen nicht nur vom Meerwasser extrem nasse Fotze eindringen konnte. Mit kräftigen Stößen begann er Jutta zu ficken, die jeden Stoß mit einem tiefen Stöhnen beantwortete. Angestachelt von den Beiden dirigierte auch ich meinen Schwanz in die geile Spalte der prachtvollen Stute vor mir. Dabei ließ ich nicht davon ab, ihre Brüste weiter kräftig zu massieren. Sie stöhnte bei jedem tiefen Stoß laut auf, ein Stöhnen, in das Jutta genauso durchgestoßen wimmernd und geil fordernd einstimmte. Wären die Wellen nicht naturbedingt um uns herum gewesen, wir hätten zu Viert für diese mit Sicherheit gesorgt. Jutta wurde immer geiler und lauter. „Fick mich fester, stoß mich tief in meine Fotze.“ Sie war gar nicht mehr zu halten. Auch ich bemerkte, dass die von mir ausgefüllte Möse kurz vor dem Explodieren war. Nach weiteren vier Stößen kam sie, mit einem lauten „Jaaaah“. Auch Jutta spritzte wenig später tief grunzend ab. Es dauerte nicht allzu lange, bis wir zwei Männer unser Sperma in die Mösen unseren neuen Bekanntschaften entleert hatten. Sichtlich erhitzt, aber befriedigt tauchten wir vier noch einmal schnell ab um uns dann zu unseren Liegeplätzen zu begeben. „So kann ein geiler Nachmittag beginnen“, dachte ich mir.

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Hardcore

Meine Geile Frau

ich war im garten mit dem rasen beschäftigt.da kam meine frau und meinte sie geht mal schnell zu max unseren nachbar .ich sah ihr nach wie sie über die wiese ging und sich in den gartenstuhl sezte. beide sprachen miteinander und tranken kaffee.
ich kam hinter dem haus hervor da waren beide von der bildfläche verschwunden.
ich hatte meine gartenarbeit erledigt und schon geduscht.
meine frau war immer noch nicht da.nur mit einer turnhos bekleidet lag ich auf dem liegestuhl im wohnzimmer.
die nachrichten waren eben vorbei ,da kam meine frau zur tür rein.
ihr gesicht war gerötet.sie war geil anzusehen.sie hatte ja nur ihr leichtes kurzes sommerkleid an.
sie kam auf mich zu und sagte bei max war es schön.ich habe dir auch was mitgebracht. leg dich flachhin meinte sie.dabei schob sie das kleid nach oben ich sah ihren schmetterling ihr geilen schamlippen die glänzten vor nässe.
schnell kam sie mit ihrer möse über mein gesicht .sie legte die nassen lippen auf meinen mund. mit den fingern öffnete sie ihre möse.langsam gab sie mir ihren mitgebrachten saft von max .ich leckte jeden tropfen aus ihr. mein schwanz war dick angeschwollen. sie wichste mich und erzälte von max wie er sie gefickt hatte. ich war so geil den ich stellte mir vor wie max sie genommen hat .
max war schon lange geil auf meine frau. nur es gab bis heute keine gelegenheit mit meiner frau alleine zu sein.seine frau war so eifersüchtig.da sie aber für einen tag zu ihrer tochter gefahren war hatten die beiden die gelegen heit genutzt.meine frau brachte mich zum höhepunkt als mir erzälte wie max seinen schwanz in ihre geile möse gleiten lies. erhatte sie auf der treppe gleich genommen. spähter im schlafzimmer hatte er sie an das bett gebunden die beine hatte er mir weit auseiander gespeizt und unter mein po ein kissen gelegt.
ich lag geöffnet vor ihm .sein groser schwanz stand weit ab. ich war ihm ausgeliefert. er kniehte vor mir langsm schob er seinen schwanz in mich,es war so geil er fickte mich lange ich hatte schon zwei orgasmen.er war ein mehrfach spritzer er füllte meine möse mit seinem saft den ich dir mitgebracht habe denn ich weis dass du so gerne meine möse ausleckst wenn sie von einem andern gefüllt wurde.mir kam es nochmal .meine frau stand auf sie küsste mich und sagte , du ich muss noch mal zu max ich habe mein höschen vergessen wenn morgen inge kommt und dieses findet ist max seinen kopf los.sie lächelte mich an und verschwand in richtung nachbar. es war schon mach mitternacht al sie heim kam.ich war vor dem fernseher eingeschlafen .sie hatte sich schon ausgezogen.
ich bin ganz schön fertig meinte sie .ich durfte sie nochmals trocken lecken dann schliefen wir ein