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Auf dem Balkon 4

c) by Catmouse

Auf dem Balkon 4 – Fortsetzung von Teil 1,2 und 3

Da ich es sehr geniesse gelutscht zu werden, lasse ich ihr den Willen. Ich binde ihre Arme los und drücke Ihren Kopf nach unten. Hingebungsvoll beginnt sie meinen Schwanz mit Zunge, Lippen und der Hand zu verwöhnen. Tief verschwindet mein Pint in ihrem Mund, sie Zunge umspielt meine Eichel, das Bändchen wird ausgiebig gezüngelt bevor sie ihn von unten nach oben rundum nass leckt. Dabei knetet sie sanft meine Eier, nimmt sie abwechselnd in den Mund, saugt daran und leckt sie ebenfalls rundum nass. Dann stülpt sie ihre Lippen wieder über mein bestes Stück, nimmt ihn ganz tief bis in den Rachen in sich auf. Er passt fast ganz hinein, unglaublich. Immer wieder schaut sie dabei nach oben in mein Gesicht, sucht nach dem bestimmten Gesichtsausdruck…. Zufriedenheit, gepaart mit Genuss, Lust und Begierde. Ich schliesse meine Augen und geniesse die Arbeit meiner Liebesdienerin…
Ich beuge mich nach unten, küsse sie verlangend, sie überlässt mir ihren Mund willig und erwidert mein Zungenspiel. Ich ziehe sie nach oben, befestige ihre Arme wieder mit den Handschellen an der Kette, die vom Deckenhaken herunterbaumelt.
Ich stelle mich hinter sie, mein Schwanz spielt mit ihrer Poritze, tastet sich vor bis zur tropfnassen Mösenspalte, gleitet hin und her, berührt mit der Eichelsplitze ihre Clit, was meiner Kleinen ein leises Stöhnen entlockt, sie schliesst die Augen und geniesst…
Ich fahre mit der Hand von hinten durch ihr nasses Vötzchen, verteile ihren Saft gleichmässig, stimuliere ihre Rosette, sie zuckt im ersten Moment zusammen.
Sie öffnet die Augen und dreht den Kopf um mich anschauen zu können. Ihr Ausdruck schwankt zwischen Unglauben, Unsicherheit und Lust, die Lust die bei der Berührung entstanden ist. Ich flüstere ihr zu:” Vertrau mir, lass Dich einfach fallen. “
Sie schliesst wieder die Augen und gibt sich erwartungsvoll und willig in meine Hände.
Ihr Rücken schmiegt sich an meine Vorderseite, ihr Arsch drückt sich verlangend an meinen harten Schwanz, als wenn sie sagen wollte, also los, mach mit mir was Du willst…. ganz egal was… ich will Dich einfach nur spüren, will Dich haben, möchte von Dir besessen werden… begehrt… benutzt…
Ich knete ihre Brüste, rolle die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, ziehe sie etwas lang. Sie biegt sich durch wie eine Feder, den Arsch fest an mich gepresst, die Titten nach vorne gestreckt, eine kleine geile Schlampe, die nur noch aus Begierde und Lust besteht. So – genau so will ich sie haben!
Mein Schwanz fährt immer wieder durch ihren nassen Schlitz, vereilt ihre Nässe auch dahin wo ich sie haben will. Vorsichtig setze ich meine Eichel an der Rosette an, drücke leicht dagegen. Ich merke, wie sie dagegen hält, Ihre Rosette vibriert, zuckt unter der Berührung.
Ich stupse sanft mit dem Schwanz immer wieder an die gleiche Stelle, langsam öffnet sich der Ringmuskel immer weiter, meine Eichel senkt sich langsam in ihr Arschvötzchen.
Langsam beginne ich sie zu ficken, immer ein Stückchen tiefer, sie weiss nicht was sie fühlen soll, dieses Gefühl auch dort hinten komplett ausgefüllt zu sein hat sie noch nie erlebt. Die Kombination von leichtem Schmerz gepaart mit der wachsenden Geilheit, die Vorstellung wie das wohl aussieht, dieser pralle mächtige Schwanz in ihrem engen bisher jungfräulichen Arsch verschwindet…
Sie merkt, wie schön und erregend es ist, in den Arsch gefickt zu werden, gleichzeitig stimuliere ich mit der Hand ihre Clit, der Saft läuft ihr mittlerweile an den Schenkeln hinunter, meine kleine geile nasse Maus steuert auf ihren ersten analen Orgasmus zu.
Ihr Körper beginnt sich zu versteifen, Ihre Hände krampfen sich um die Ketten der Handschellen, sie sucht Halt – Gänsehaut zieht sich über die ganze Frau, ich merke wie sie beginnt zu zucken, ihr Pomuskel zieht sich rhythmisch zusammen, ein sehr geiles Gefühl, das meinen Schwanz auch nicht unberührt lässt. Ich merke wie meine Säfte ebenfalls steigen… langsam… Lustmaus…. langsam…
In den Moment entfährt ihr ein Stöhnen – laut, a****lisch und sie spritzt auf den Boden, immer wieder kommt eine kleine Fontäne, der Saft fliesst zum Teil auch an Ihren Beinen hinunter, sie ist jetzt nur noch ein zuckendes sich windendes Stück Lust pur.
Das ist zu viel für mich, dieser Anblick der squirtenden, sich windenden Frau…. Ein starker Orgasmus baut sich in mir auf, entlädt sich, ich spritze ihr meine ganze Sahne in ihr zuckendes Arschvötzchen. Mmmhhhhhh – schön, ich geniesse es, wie mein Schwanz sich langsam leerpumpt – Schwall für Schwall – jaaaa. Ich spüre wie sich langsam der Druck ihrer Rosette um meinen Hammer lockert, sie Spannung lässt jetzt nach…
Langsam kommt auch sie wieder zu sich, erschöpft, erstaunt, was für Gefühle dieser Mann in ihr auslöst. Er öffnet Ihre Fesseln, nimmt sie ganz fest in die Arme, hält sie einfach nur. Tränen kullern ihre Wangen hinunter, dieser Gefühlssturm mit der darauf folgenden Entspannung haben sie ausgelöst. Sie legt ihren Kopf an seine Brust und lässt den Tränen freien Lauf. Sie ist das erste Mal in ihrem Leben völlig befriedigt auf eine Art, die sie sich niemals hätte vorstellen können. Er geht mir ihr im Arm ein paar Schritte vorwärts Richtung Bett, sie legen sich aneinander geschmiegt unter die Decke, geniessen den Moment der totalen Zweisamkeit, es gibt nur sie beide auf dem Planeten.

ENDE

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Meine Tante kommt zu besuch,… Teil 1?

Als ich am Freitag aus der Schule komme, wartet meine Mutter bereits mit dem Essen auf mich, mein Vater ist übers Wochenende mal wieder auf Geschäftsreise.
Freudestrahlend erzählt sie mir dass ihre Schwester uns besuchen kommt um ihr etwas die Langeweile zu vertreiben. Als wir uns grade zum Essen setzen wollen klingelt es an der Tür. Ich gehe hin und öffne, vor mir steht Tante M.!
Ihr sexy Outfit verschlägt mir fast die Sprache,…ich bringe es grade noch so fertig ein “komm rein” zu stammeln und habe Mühe meinen Blick von ihr abzuwenden.
Im Gegensatz zu meiner 48j. Mutter die zwar auch eine tolle Figur mit einem herlich gr. Busen hat zeigt meine 51j. Tante gern mal ihre Reize, aber so wie heute war es mir bisher nie aufgefallen. Es sieht aus, als würden mir ihre üppigen Brüste fast aus ihrer Bluse entgegenspringen.
He, nun beruhige dich, sagt sie grinsend, nimmt mich in den Arm und haucht mir einen Kuss auf die Wange. Ich spüre ihre herrlich weichen Brüste, die sie an meinen jungen Körper drückt. Schön dich mal wieder zu sehen sagt sie und geht an mir vorbei zu meiner Mutter in die Küche. Als ich ihr in die Küche folge merke ich bereits dass es in meiner Hose etwas spannt.
Die beiden begrüßen sich in der Küche überschwänglich und meine Mutter betrachtet meine Tante. Oh, wen willst du den verführen mit diesem heißen Outfit fragt meine Mutter und lacht dabei. Mal sehen was sich so ergibt grinst M. mich an! Ich hatte eigentlich erst gegen Abend mit dir gerechnet sagt meine Mutter, ich müßte erst nochmal Einkaufen! Kann ich dich solange mit Marco alleine lassen, ohne das du ihm total den Kopf verdrehst, fügt sie dann noch grinsend an! Dabei fällt mir auf das ich meine Tante die ganze Zeit anstarre und wende meinen Blick verlegen ab.
Aber klar doch Schwesterherz,…kennst mich doch! Eben drum …. antwortet meine Mutter, zieht sich an und velässt dann zum Einkaufen das Haus.
Als wir dann allein in der Küche sind beugt sich meine Tante auf den Tisch gestützt zu mir rüber und ich habe einen herrlichen Blick auf ihre massiven Natureuter, die anscheinend nur von einer Hebe gestützt werden.
Na Marco,… macht dich deine Alte Tante etwa geil fragt sie mich provokant und sieht mir dabei tief in die Augen. Ich weiß überhaupt nicht wie ich reagieren soll und spüre wie ich rot werde. Meiner Tante M. scheint das zu gefallen und sie kommt wortlos zu mir herüber und setzt sich mit gespreizten Schenkel direkt vor mir auf den Tisch. Ihren Rock zieht sie dabei etwas hoch und ich kann erkennen, das ihr schwarzer Slip vorn ein Loch hat und ihre rasierte, leicht geöffnete Spalte mir dort rosa und glänzend entgegenschimmert.
Wärend ich wie versteinert auf meinem Stuhl sitze und mir diesen geilen reifen Körper anschaue öffnet M. ihre Bluse und ihre geilen reifen Titten kommen auf einer Hebe liegend endlich komplett zum Vorschein.
Marion spreizt ihre Schenkel noch etwas weiter und dringt mit 2 Fingern in ihre herrlich glänzende Votze ein. Als sie sie wieder herauszieht glänzen sie vor Nässe und sie schiebt sie mir in den Mund. Gierig lecke ich ihren herben Saft von ihren Fingern. Na schmekt es dir? Fragt sie mich mit einem breiten grinsen, da wird auch noch etwas Sahne von deinem Onkel dabei sein, der mich heute morgen zum Abschie nochmal gefickt hat! Eigentlich hätte ich gedacht das mich das ekelt, aber in dieser Situation macht es mich nur noch geiler und ich spüre wie mein Schwanz in der Hose anfängt bereits zu schmerzen. Na los nun hol deinen Schwanz schon endlich raus und zeig mir wie geil deine alte Tante dich macht. Ich stehe auf und und ziehe meine Hose und das T-Shirt aus. Mein Schwanz springt dabei förmlich aus der Hose und ragt steil nach oben.
M. geht vor mir auf die Knie und nimmt ihn in die Hand, mit leichten wichsbewegungen bearbeitet sie meinen Schwanz wärend sie mir dabei tief in die Augen sieht. Möchtest du deiner Tante jetzt gern in ihre Mundvotze ficken, fragt sie mit verruchter Stimme! Ich bin so erregt, dass ich nur noch nicken kann und dränge meinen Schwanz in Richtung ihres geöffneten Mundes. Mit heftigen Zungenschlägen empfängt sie meine Eichel, bevor sie meinen Schwanz weit in Ihren Mund nimmt und ich bei jeder Bewegung bereits heftig aufstöhne. In meiner erregung greife ich in ihre Haare, halte ihren Kopf und stoße meinen Schwanz immer heftiger und tiefer in ihren Rachen. Sie muß bereits würgen und ihr Speichel läuft an ihrem Kinn herunter auf ihre Brüste. Doch es kommt keinerlei gegenwehr von ihr, sie versucht meinen Schwanz immer tiefer zu Blasen und ich spüre bereits ihren Schluckreflex in ihrer Kehle. Jetz kann ich einfach nicht mehr und mit heftigem gestöhne spritze ich meiner verhurten Tante mein Sperma direkt in ihre Kehle. Ich bin so erregt, dass jede Berührung an meiner Eichel schon fast schmerzt, als sie dann endlich meinen Schwanz aus ihrer Mundhöle endlässt, läuft ihr ein Gemisch aus Speichel und meinem Sperma über ihr Kinn. Ein wirklich geiler Anblick diese abgefickte verhurte Schlampe mit ihrem sündigen Blick! Wohlwissend, dass wir grade etwas verbotenes getan haben grinst sie mich zufrieden mit einem Breiten grinsen an! Na, hat die die Mundvotze deiner alten Tante gefallen? Es gibt noch viel zu entdecken, sagt sie zu mir wärend sie genüsslich meinen immer noch steifen Schwanz sauberleckt. Doch dann hören wir beide ein Auto in die Einfahrt fahren und sehen uns beide erschrocken an….

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Inzest

Der Harley Clan 01

Der Harley Clan 01
byPinger19©
„Wirklich wahr? Ich darf dieses Jahr mitfahren nach Velden? Das ist so cool! Danke Papa!“

Meine Tochter war völlig aus dem Häuschen und fiel mir um den Hals. Die Aussicht, erstmals selbst beim großen Harley Davidson Treffen in Velden am Wörthersee dabei sein zu dürfen, schien sie noch mehr zu begeistern als ich es ohnedies bereits vermutet hatte. Insgeheim hatte ich es sogar gehofft. Immerhin hörte sie meine Frau und mich seit Jahren davon schwärmen. Und jetzt, wo Melanie endlich achtzehn geworden war, gingen uns allmählich die Ausreden aus, sie nicht länger mitzunehmen.
Die einzigen Zweifel, die mir diesbezüglich sehr wohl kamen, ergaben sich aus der Tatsache, dass meine Frau und ich sich nicht so sehr wegen der Motorräder alle Jahre wieder ins sonnige Kärnten hingezogen fühlten.
Nina und ich führten eine sehr glückliche Ehe, die in den letzten Jahren durch einen sexuell sehr offenen Lebensstil bereichert wurde. Wir betrachteten uns zwar nicht als klassische Swinger, die in ihren Clubs kreuz und quer mit wildfremden Menschen vögelten, aber wir hatten regelmäßigen, auch sexuellen Kontakt, zu zwei weiteren Paaren, mit denen wir uns sehr gut verstanden und über die Jahre in tiefer Freundschaft verbunden fühlten. Und für uns alle war das Harley-Treffen in Velden ein wichtiger Fixpunkt im Jahr.
Ich gestehe offen, mir waren Motorräder ziemlich egal. Mehr noch, wir reisten sogar im Auto an und zogen unsere Harley am Hänger Richtung Kärnten, aber ich liebte nichts mehr als hübsche Frauen, besonders meine Nina, in engen Lederoutfits zu bewundern. Diesbezüglich kam ich im Rahmen eines Biker Treffens natürlich voll auf meine Rechnung und nur um in dieser Welt dabei sein zu können, hatte ich mir überhaupt eine Harley zugelegt.
Nina wiederum genoss es, dort die bewundernden Blicke auf sich zu ziehen. Natürlich war sie eine Frau, die sich grundsätzlich sexy kleidete, aber in ihrem Büroalltag waren da doch gewisse Grenzen gesetzt über die nicht einmal sie sich hinwegsetzten wollte. Doch beim Harley-Treffen konnte es gar nicht aufreizend genug sein. Mittlerweile war so eine Art Wettbewerb unter den drei Frauen in unserem intimen Freundschaftskreis entstanden, welche am gewagtesten hinter uns Männern auf den Maschinen saß, um bei der großen Parade durch Velden den Corso entlang zu fahren.
Und dann waren da natürlich noch die gemeinsamen Nächte in der Hotelsuite. Aufgestachelt durch die Erlebnisse und optischen Eindrücke des Tages fieberten wir drei Männer regelmäßig dem Moment entgegen, wo wir es endlich unseren scharfen Lederbräuten so richtig besorgen konnten. Diese Tage in Velden waren regelmäßig ein Eintauchen in eine wunderbare Scheinwelt, in der andere Standards galten. Unsere Frauen waren noch geiler als sonst. Der Sex härter. Und der Spruch rauer. Schließlich bezeichneten wir unsere Ehefrauen im Alltag auch nicht als scharfe Lederbräute. Obwohl sie es häufig für uns waren. Diesbezüglich durften wir uns wirklich nicht beklagen.

Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als sich meine Tochter an mich presste und mir einen ihrer liebevollen Küsse auf den Mund gab, die für mich immer dann abfielen, wenn ich ihr eine besondere Freude machte. Wie wir Melanie in unsere ganz spezielle „Velden Tradition“ integrieren sollten, wusste ich selbst noch nicht. Mein Versprechen zurückziehen konnte ich jedenfalls nicht mehr. Immerhin waren es aber noch ein paar Wochen bis zum diesjährigen Treffen.
Vielleicht würde es auch weniger schwierig werden als ich dachte. Schließlich war sie kein kleines Kind mehr und hatte längst mitbekommen, dass es im Wohn- und Schlafzimmer ihrer Eltern meist laut und ausgiebig zur Sache ging. Besonderes dann, wenn Tante Carmen mit Onkel Paul und Tante Yvonne mit Onkel Stefan zu Gast waren. So nannte sie von klein auf unsere besten Freunde mit denen wir uns so verbunden fühlten.
Ich beschloss, das Thema mit meiner Frau zu besprechen. Gemeinsam hatten wir noch stets eine Lösung sämtlicher Probleme gefunden. Größerer wie kleinerer. Aber wenn ich den heutigen Kuss meiner Tochter richtig interpretierte gab es gar kein wirkliches Problem zu lösen.
Es war mittlerweile Abend. Ich lag im Bett und wartete bis Nina im Bad fertig war und sich zu mir legte. Zehn Minuten später hörte ich von draußen bereits das hohe Klick-klack ihrer Absätze als sie die Galerie entlang vom Bad ins Schlafzimmer ging. Das war eine ihrer vielen Eigenschaften, die ich so an ihr liebte. Nina hatte einen ausgeprägten Sinn für Stil und Eleganz. Schickes Styling, egal in welcher Lebenslage, war für sie eine Selbstverständlichkeit. Deshalb trug sie auch daheim fast immer Stöckelschuhe oder ein Paar ihrer zierlichen Pantoffeln mit den hohen Bleistiftabsätzen. Sie sagte einmal zu mir, dass die vielen Jahre, in denen sie nun schon auf hohen Absätzen lief, dazu geführt hatten, dass sie barfuß oder in flachen Schuhen nach kurzer Zeit Wadenkrämpfe bekam. Im Laufe der Zeit hatte sich bei Nina eine Lieblingshöhe ihrer Absätze herauskristallisiert und die lag, wie bei vielen Frauen, so bei zehn Zentimetern. Wenn wir abends ausgingen oder beim Sex gerne auch mal höher, doch nie weniger.
Nina kam ins Schlafzimmer. Eigentlich kam sie nicht, sie erschien. Doch sie machte das unbewusst. Es lag einfach in ihrem Naturell. Jede ihrer Bewegungen war graziös und elegant und ihre stets schicke Aufmachung verstärkte diesen Eindruck. Im Moment trug sie einen langen Schlafmantel aus hauchdünner, dunkelroter Seide, der durch eine gestickte Bordüre in schwarz, reizvolle optische Akzente setzte und ihre zierlichen Füße steckten in hohen, schwarzen Lackpantoffel. Sie lächelte mich an und setzte sich noch kurz an ihren Schminktisch, um sich ein letztes Mal ihre blonde Mähne zu bürsten. Dann stand sie auf, streifte sich mit einem kaum hörbaren Rascheln den Seidenmantel ab und ging nackt zu ihrer Seite unseres Bettes. Sie schlüpfte aus den Schuhen und kuschelte sich zu mir unter die Decke.
Wie immer legte sie ihre schlanke Hand sofort auf meinen Schwanz und begann ihn zärtlich zu massieren. In all den Jahren unserer Ehe gab es kaum einen Tag an dem sie nicht mein bestes Stück berührt hatte.
„Woran denkst du?“, fragte sie, „so etwas bin ich ja gar nicht gewohnt von dir.“
Sie spielte darauf an, dass mein Schwanz nicht sofort reagierte nachdem sie ihn zu streicheln begonnen hatte.
„Ich denke an Melanie.“
„Da wird sie aber keine Freude haben, wenn ich ihr das erzähle“, meinte Nina, lächelte verschmitzt und ergänzte dann mit einem vielsagenden Unterton:
„Du denkst an unsere bildhübsche Tochter und dein bestes Stück richtet sich nicht sofort auf?“
Nina kicherte in sich hinein.
Ich sah sie mit gespieltem Entsetzen an. Aber ich konnte es nicht leugnen. An ihrer Bemerkung war etwas Wahres dran.
Melanie war letzte Woche achtzehn geworden und ihre körperliche Wandlung vom Mädchen zur jungen Frau war endgültig vollzogen. Bereits mit sechzehn hatte sie denselben vollen Busen, dieselben langen Beine und denselben festen Po gehabt wie heute, doch irgendwie war das Gesamtbild jetzt noch stimmiger. Das bisschen Babyspeck, das sie hatte, war verschwunden, ihre Figur war formvollendet perfekt, sie trug ihr wunderschönes Gold-blondes Haar nun genauso lang wie ihre Mutter, mit der sie sich auch sonst prächtig verstand. Überhaupt schien sie sich in letzter Zeit sehr stark an Nina zu orientieren. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Auch und gerade beim Einkaufen. Was ich an meiner Kreditkartenabrechnung deutlich erkennen konnte. Aber ich hatte keinen Grund mich zu beschweren. Der Anblick meiner beiden blonden Engel war es allemal wert.
Bis vor etwa einem halben Jahr konnte man Melanie auch in Jeans, T-Shirt und Turnschuhen antreffen. Die Haare einfach nach hinten gebunden, mit gepflegten aber nicht lackierten und relativ kurzen Fingernägeln. Eben ganz das Bild eines jungen, hübschen Teenagers. Damit war es nun vorbei. Melanie bewies mit jeder Faser ihres Körpers, dass sie die leibliche Tochter von Nina war und begann dasselbe Gefühl für Stil und Eleganz zu entwickeln wie meine Frau. Und da Nina genau wusste, was mir gefiel, dauerte es nicht lange und auch meine Tochter trug in meiner Gegenwart nur noch hohe Absätze und immer öfter einen ihrer knappen Lederminis.
Mit dem Argument, dass Mama doch auch häufig in engem Leder anzutreffen war und sie einfach nur so hübsch wie ihre Mutter sein wollte, gab es da aus ihrer Sicht nichts zu diskutieren.
Nina hatte also ganz recht mit ihrer Bemerkung. Meine Tochter war nicht erst einmal der Grund dafür gewesen, dass ich mich über eine mächtige Erektion freuen durfte.
„Ich denke darüber nach, was wir mit ihr in Velden machen“, meinte ich zu meiner Frau.
„Ich bin sicher, da wird uns einiges einfallen…“
Nina grinste mich wieder frech an und kraulte mit ihren langen Nägeln meinen Sack. Offenbar wollte sie mich heute nur verschaukeln.
„Nein, ganz im Ernst“, gab ich zurück, „wir haben ihr vorschnell versprochen sie mitzunehmen, ohne zu bedenken, dass wir dort nicht nur Motorrad fahren. Ich weiß nicht mal ob ihr bewusst ist, dass wir mit Carmen, Paul, Yvonne und Stefan abends nicht nur spazieren gehen.“
„Natürlich weiß sie das.“
Nina hatte jegliche Ironie in der Stimme abgelegt und war nun doch bereit das Thema ernsthaft zu besprechen.
„Das weiß sie seit mindestens zwei Jahren“, fuhr sie fort. „Erstens konnte es ihr gar nicht entgehen, wenn alle vier bei uns zu Gast waren und zweitens habe ich das ausführlich mit unserer Tochter besprochen. Sie weiß, dass wir es ausschließlich mit unseren Freunden tun und keine ‚wirklichen’ Swinger sind. Ich habe ihr klar gemacht, dass es keine rein sexuelle Bekanntschaft ist, sondern die vier echte Freunde für uns sind.“
„Warum hast du mir das nicht erzählt?“
„Männer müssen nicht immer alles wissen, was Mädchen miteinander reden…“
Faule Ausrede.
„Und? Wie hat sie reagiert?“, wollte ich wissen.
„Zunächst war sie schon etwas verwundert. Du weißt schon, so Fragen wie, bist du nicht eifersüchtig, wenn es Papa mit einer anderen Frau treibt, oder, liebst du Papa denn nicht mehr, solche Fragen kamen schon. Aber ich habe mir Zeit für sie genommen, habe ihr erklärt, wieso wir dieses Arrangement sehr reizvoll finden und dadurch unsere Ehe sogar festigen. Das hat sie dann auch eingesehen. Und vergiss nicht. Damals war sie sechzehn. Jetzt ist das für sie überhaupt kein Thema mehr, im Gegenteil.“
„Was bitte heißt im Gegenteil?“
Jetzt war ich es, der sich verwundert zeigte.
„Nun“, setzte Nina an, machte eine bewusste Pause und ich spürte förmlich, dass sie vorhatte, ihre Sicht der Dinge jetzt auch zu meiner werden zu lassen. Ihre langen, wunderschön manikürten und klassisch rot lackierten Nägel, glitten wie ein Hauch an meinem Schwanz auf und ab und sollten sie offenbar bei ihrem Vorhaben mich zu überzeugen, unterstützen.
Ihre Chancen standen wieder mal nicht schlecht.
„Nun“, wiederholte sie, „Melanie löchert mich schon seit ein paar Monaten mit diesem Thema. Jetzt, wo ihr bewusst ist, was wir so treiben, geht es ihr mehr um die Details. Mit wem von euch dreien ich es am liebsten mache, ob du ein guter Liebhaber bist, ob wir drei Frauen es auch miteinander tun, wie dein Sperma schmeckt, solche Sachen eben…“
Nina sah mich an, um meine Reaktion einzuschätzen.
„Meine Tochter will wissen wie mein Sperma schmeckt?“
Mir war nicht klar ob ich entsetzt oder begeistert sein sollte.
„Und, was hast du ihr gesagt?“, stammelte ich.
„Die Wahrheit natürlich, köstlich!“
Meine Frau lächelte mich an und gab mir einen wunderbaren, weichen Kuss. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich spürte förmlich, wie ich zu Wachs in ihren Händen wurde.
Wenig später löste sie sich von mir und setzte sich im Bett auf. Ihr großer, voller Busen stand auch jetzt, mit ihren 37 Jahren, immer noch fest von ihr ab. Sie war offensichtlich entschlossen, das Thema zu einem Abschluss zu bringen.
„Was ich dir damit sagen will, mein Schatz, ist Folgendes: Mach dir bitte keine Sorgen wegen Melanie. Unsere Tochter weiß ganz genau, was beim Harley-Treffen auf sie zukommt. Und sie freut sich sicher schon darauf. Und so wie wir, nicht nur auf die Motorräder. Das Ganze wird sich wunderbar ineinander fügen und wenn wir aus Velden zurück sind, wird unser Sexleben noch abwechslungsreicher sein. Du wirst sehen. Vertrau mir.“
Ich dürfte sie immer noch etwas verdutzt angesehen haben, denn sie ergänzte:
„Was glaubst du denn, warum sie sich seit einiger Zeit genauso anzieht wie ich? Sie hat meine Kleiderschränke regelrecht analysiert, um herauszufinden, was dir an einer Frau gefällt. Glaubst du es ist ein Zufall, dass sie plötzlich so oft Leder trägt und ständig auf hohen Absätzen läuft?“
„Ach, ist es das nicht?“
Schön langsam wurde mir wieder mal bewusst, wie hilflos ich meinen beiden blonden Engeln ausgeliefert war.
„Nein, mein Liebling, ist es nicht. Vielleicht mal abgesehen von den High Heels. Damit fangen fast alle Mädchen in ihrem Alter an. Aber ich weiß nicht, ob sie schon so viele Lederröcke, Lederjeans und Ledertops in ihrem Schrank hätte, wenn sie nicht so verliebt in ihren Daddy wäre. Aber wie gesagt, mach dir keine Sorgen. Das ist eine ganz normale Phase im Leben eines jungen Mädchens. Die vergeht auch wieder. Das war bei mir nicht anders. Aber bis es wieder vorüber ist genieße es einfach, zwei Frauen im Haus zu haben, die dich lieben und verwöhnen wollen. Es gibt Schlimmeres im Leben.“
Damit war der Fall für Nina erledigt. Sie verschwand unter der Decke und steckte sich meinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund. Lang konnte sie sich — zu meiner Schande – damit allerdings nicht vergnügen. Das ganze Gerede über meine sexy Tochter, ihre scharfen Lederklamotten und nicht zuletzt Ninas Finger an meinem Penis hatten mich schließlich doch so aufgegeilt, dass es nicht einmal zwei Minuten dauerte, bis ich ihr meine Ladung in den Mund schoss.
Nina kam wieder unter der Decke hervor, schob sich mit ihrem schlanken Zeigefinger ein paar Spermatropfen, die ihr wenige Augenblicke zuvor versehentlich entkommen waren, zurück in den Mund, schluckte ein zweites Mal und leckte sich genussvoll über die Lippen.
„Kein Wunder, dass Melanie es nicht erwarten kann. Dein Saft schmeckt eben wirklich lecker.“

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Die Hobbyhure

Corinna verursachte bei dem frischgebackenen Konditorgesellen so manchen Seufzer. Neunzehn war er und seit vierzehn Tage bei der stadtbekannten Konditorei tätig. Corinna war Haugehilfin, ein verdammt hübsches Weib. Mit ihren fünfundzwanzig Jahren wirbelte sie herum wie eine Achtzehnjährige. Sie machte ihm bei jeder Gelegenheit schöne Augen. Sie provozierte ihn mit ihren Blicken, wenn sie auch nur die Backstube betrat oder ihm auf dem langen Gang zum Laden begegnete. Irgendwann geschah es. Rene war mit ihr allein in der Backstube, und sie frotzelte: Pass auf, dass du mit der mächtigen Beule in deiner Hose nichts umstösst. Er hätte in den Boden versinken können. Knallrot war er auch geworden. Stör mich nicht , grantelte er, ich habe der Hochzeitstorte den letzten Schliff zu geben. Das ist meine erste grosse Herausforderung hier bei euch. Nutzte sie den Moment, in den sie einmal ganz allein waren? Jedenfalls schlug sie unvermittelt vor, am Abend gemeinsam ins Kino zu gehen. Für sie war der Film wohl nicht so wichtig.

Es war erst ein paar Minuten dunkel im Saal, da hatte der junge Mann ihre Hand bereits auf seinem Schenkel. Gerade hatte er mit sich gerungen, mit der Hand nach ihrer zu tasten. Das tat er nun nicht. Er genoss das zärtliche Streicheln und hatte auch gar nichts dagegen, dass die Kreise ihrer Hand immer grösser wurden. Als sie am Ziel angelangt war, wisperte sie: Lass mich mal tasten, was ich in der Backstube schon so oft bewundert habe. In diesem Moment drückte sie die heftige Erhebung, die natürlich dadurch noch mächtiger wurde. Rene hatte Bedenken, dass sein tiefer Atem drei Reihen vor ihnen und drei dahinter noch zu hören war. Behutsam schob er ihre Hand aus der gefährlichen Gegend. Davon liess sich Corinna nicht sehr beeindrucken. Ihre Hand fummelte nun an seinem Bauch, um sie gleich darauf unter den Hosenbund zu schieben. Ganz langsam fuhr sie nach unten. Mit dem Slip hatte sie noch einen kleinen Kampf, dann hielt sie alles in der Hand, wonach ihr war. Heftig zuckte es in ihrer Faust, die leicht zu massieren begann.

Es hätte nicht viel gefehlt, und sie hätte ihn während der Vorstellung entschärft. Dazu war sie aber wohl doch zu erfahren. Auf alle Fälle hatte Corinna ihn zum Ende des Films scharf wie eine Rasierklinge gemacht. Eigentlich war die Konditorei vom Kino aus nur zwei Ecken herum. Sie wohnten ja beide beim Meister im Haus. Ein mächtiges Verlangen loderte in Rene auf, als sie sich auf der Strasse in seinen Arm einhakte und die Schritte in Richtung des Schlossparks lenkte. Ein vielversprechender Umweg, der seine Hoffnungen noch steigen liess. Sie war es, die zuerst ihn küsste. Wie hunderttausend Volt traf es ihn, als sie ihre Zunge in seinen Mund schob und ihm zeigte, was sie unter küssen verstand. Im Mondschein sah er ihre Augen lustig funkeln, als sie schnurrte: Sei doch nicht so verspannt. Heute darfst du mit mir alles tun, was du möchtest. Sei mal ehrlich…hast du schon mal mit einem Mädchen? Stumm schüttelte Rene den Kopf. Und zu ihrer Frage, warum er es nicht schon mal im Puff probiert hatte, ebenfalls.

Sie legte ihren Kopf in seinen Schoss und begann an der Gürtelschnalle zu spielen. Einen Augenblick lang war es ihm verdammt unangenehm, dass sie die Initiative übernahm. Nun war der Reissverschluss auf. Sie griff zu und küsste sich an dem Mast aufwärts. Er hätte aus der Haut fahren können, trotzdem war das nur das Vorspiel. Viel hatte Rene schon darüber gehört und gewitzelt, wie es eine Frau französisch tut. Was ihm gerade widerfuhr, das übertraf all seine Vorstellungen. Im Allerletzten Moment liessen ihre Lippen ab. Sie griff zu und verschaffte ihm den ersten Höhepunkt per Hand. Völlig geschafft und entspannt hing er auf der Parkbank. Immer wieder fragte sie, ob es schön war. Er wusste gar nicht, was er vor Begeisterung antworten sollte. Langsam normalisierte er sich von ihren Streicheleinheiten und von ihren Küsschen wieder. Endlich wollte Rene nicht mehr der Jüngling sein, der sich anlernen lässt. Aufgeregt fuhr er gleich mit beiden Händen unter ihren Pulli. Er hatte es schon zuvor an den deutlichen Konturen der Brustwarzen gesehen, dass sie nichts darunter trug.

Er behielt recht damit. Seine Griffe gingen direkt an die samtene heisse Haut. Das lästige Textil schob er einfach nach oben und weidete seine Augen erst mal an dem umwerfenden Bild. Hell genug machte es der Mond. Das diffuse Licht gab den dunklen Höfen und den auferstandenen Brustwarzen einen exotischen Schimmer. Gleich war er vollbeschäftigt. Oben knusperte er mit Lippen und Zähnen, und unten fummelte er unter ihrem Slip. Er spürte, wie gut es ihr tat. Dennoch drängte sie ihn behutsam ab. Als konnte sie jemand hören, flüsterte sie: “Nein, nicht hier. Dein erstes Mal sollst du in ganz besonderer Erinnerung behalten. Besuch mich nachher in meinem Zimmer. Wir spielen Freier und Hure. Alles soll so sein, wie du es möchtest. Jeden Wunsch werde ich dir erfüllen. Hoffentlich ist deine Phantasie gross genug. Als Sie gemeinsam durch die Haustür traten, hauchte sie: Komm in einer halben Stunde. Und sei leise. Der Meister muss es nicht mitbekommen, dass du mich in der Nacht besuchst. Pünktlich klopfte Rene leise an Corinnas Tür.

Sie rief nicht ´herein´, sondern zog selbst die Tür auf. Er war begeistert. Ihr Zimmer lag im warmen Schein von vielen Kerzen. Ihre Figur hob sich im Türrahmen aufregend ab. Einen knöchellangen schwarzen Kimono mit bunten Stickereien trug sie. Wie sich die Brustwarzen abdrückten, liessen ihn ahnen, dass sie natürlich wieder nichts darunter trug. An den Händen zog sie ihn durch die Tür und verschloss sie. Sie packte ihn an den Schultern, hielt ihn auf Armabstand und sagte: Weisst du, warum ich vorhin gesagt habe, wir wollen Freier und Hure spielen? Ich will nicht, dass du dich in mich verliebst, weil du es mit mir zum ersten Mal erleben wirst. Ich will keine feste Beziehung. Das war ein kleiner Tiefschlag für Rene. Wieder fühlte er sich in die Rolle eines Schülers versetzt. Ein unerfahrener Junge, dem man etwas beibringen, etwas zeigen musste. Zum Glück war das Ambiente so aufregend, dass ihn diese Gedanken nicht zu lange beschlichen. Er zwang sich in seine Rolle, als Freier zu einer Hure zu kommen.

Wie ein Macho liess er sich in einen Sessel fallen und forderte: Zeig mir was! Mach mir einen Strip. Halt, halt, rief sie kichernd, erst wollen wir über den Preis reden. Was bist du dir denn wert? fragte er kess im Ton eines Lebemannes. Nein, ich hab es mir anders überlegt. Dein erstes Mal sollst du gratis haben. Sie stellte den Recorder ein. Eine zärtliche Kuschelmusik hatte sie eingelegt. Er glaubte, dass sie nun den gewünschten Strip begann, weil sie zu ihrem Kimono griff. Für Rene war es viel mehr als ein Strip. Sie liess den Kimono zu Boden gleiten und stand in einem unwahrscheinlich antörnenden Set vor ihm. Eine äusserst sparsame schwarze Bügel-Hebe präsentierte regelrecht ihre vollen Brüste. Nichts von den Höfen und Warzen verdeckte sie. Der Slip bestand eigentlich nur aus einem schwarzen Spitzendreieck, das gerade mal die Scham bedeckte. Sofort bekam er aus der Hose ein Zeichen, dass seine Wollust angesprungen war. Und wie! Mit wiegenden Hüften kam sie auf ihn zu. Scheinbar unwillig knurrte sie: Mach schon, zieh dich aus.

Wir haben nicht alle Zeit der Welt. Oh ja, nun fühlte er sich wirklich bald wie bei einer Hure. Noch mehr, als sie ziemlich nüchtern fragte: Wie willst du es? Per Hand, oral, eine konventionelle Nummer oder gar anal? Vielleicht möchtest du eines nach dem anderen? Klar wollte er alles, aber zuerst vögelte er zum ersten Mal ganz normal in so eine heisse, saftige Pussy. “Hat der junge Mann etwa noch einen Wunsch? fragte sie beinahe geschäftsmässig, als er sich ausgekeucht hatte. Ihr Griff ging dazu zu seinem Schoss. Sie gab sie sich grosse Mühe, ihm gut zuzureden. Was ihre Lippen flüsterten, das konnte er nicht hören, nur wunderbar fühlen. Für das Dessert wurde sein Penis mit einer glitschigen Hülle versehen. Er ahnte, was das geben sollte. Tatsächlich kniete sie sich vor ihn und zog bedeutungsvoll ihre Backen weit auseinander. Er stiess zu und glaubte bei dieser Runde die Engel singen zu hören. Ehe Rene aus ihrem Zimmer verschwand, konnte er sich nicht verkneifen, ihr eine stürmische Liebeserklärung zu machen.

Sie drückte ihm den Finger auf den Mund und zischelte: Du weisst, welches Spiel wir getrieben haben. Nimm es als ein Geschenk, dass du bei mir endlich über deinen Schatten gesprungen bist.

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Luisa in der Schlangengrube Teil 2

Luisa verließ ein kehliger Schrei. Ihr Körper drohte zusammen zu sacken doch
Vincent dirigierte ihren Unterleib mit den Seilen, wie ein Puppenspieler und so wie es ihm gerade
schmeckte. Langsam zog er seinen strammen Schwanz aus ihr raus nur um ihn wieder bis zum Anschlag in ihr feuchtes Lochen schnellen zu lassen. Er fickte sie wie es ihm passte, immer härter und schneller und knete lustvoll ihre weichen Arschbacken mit seinen großen Pranken.
Luisa schaute verschämt und doch hoch erregt durch den Spiegel in ihr verzerrtes Antlitz.
Sie begann heftig zu keuchen und zu jappsen und langsam beschlug sich dieser von ihrem heißen Atem. „Du geiles Gör“, sagte Marius grinsend und griff mit der Hand in seinen immernoch geöffneten Hosenstall. Kurz darauf hielt er seinen Schwanz fest mit seiner Faust umschlossen.
Luisa starrte wie gebannt auf seine Mitte und sie erahnte bereits dein nächsten Schritt.
Gerade als Vincent mit seiner flachen Hand hart auf ihren Arsch schlug, nutze Marius die Gelegenheit um seinen inzwischen vor geilheit pochenden Kolben in ihr vor Schreck geöffnetes Maul zu schieben. „Los kleines, lutsch ihn mir richtig nass“, sagte er lüstern und rieb in über ihre warme Zunge. Doch dann zog sie ihren Kopf weg. „Das wäre alles leichter, wenn ich nicht gefesselt wäre du dämliches Arschloch“, giftete Luisa ihn an. „Das man zum Blasen seine Hände braucht, muss mir wohl entgangen sein.“, sagte er und setzte ein schiefes Lächeln auf. „Mal davon abgesehen bist du mir noch viel zu mürrisch. Gib gefälligst zu, dass dich das geil macht und heuchle dir nicht selbst etwas vor…. dann sehen wir vielleicht mal weiter“. Inzwischen hatte Vincent sich aus ihr zurück gezogen, doch er sprach immernoch kein Wort. In den Spiegel sah Luisa wie er aufstand und zu einem Tisch am Ende des Raumes ging. „Wir kriegen dich noch soweit“, lachte Marius und schaute wohlwollend zu seinem Muskelbepackten Komplizen, der gerade mit etwas in der Hand zurück kam, das Luisa unbekannt war. Sie konnte nur erkennen, dass es eine durchsichtige ovale Schale mit etwas schlauchartigen daran war. „Was ist das?“, fiepste sie aufgeregt und machte reflexartig einen Ruck nach hinten. „Keine Sorge, das ist nichts schlimmes. Sieh zu und staune“, entgegnete Marius mit ruhiger Stimme. Er nickte Vincent zu und nahm ihn, dass unbekannte etwas aus der Hand. Dann kniete er sich mit dem Ding vor Luisa und legte es auf den Boden um die Fesseln ihrer Beine zu lösen nur um diese danach ruckartig weit zu spreizen. Erschrocken zog sie scharf die Luft ein. „Nicht….“.
Eine weile schaute er einfach nur ruhig und fasziniert auf ihre vor Lust triefende, glitschige Muschi und führte dann langsam und forschend einen Finger in ihr Loch. Er krümmte ihn und rieb in feste auf und ab. Mit ihren weit gespreizten Schenkeln, in diesem kalten und hell erleuchteten Raum fühlte sie sich so unglaublich nackt. Wie ein rohes Stück Fleisch auf einem Seziertisch.
Dann zog er seinen Finger aus ihr heraus, an dem noch die Sabberfäden ihrer Nässe hingen und leckte ihn genüsslich ab. Luisa schämte sich so sehr.
Schließlich platzierte er die Schale über ihre Schamlippen und drückte sie fest an.
Er hielt den Schlauch hoch und dann konnte Luisa vermuten, was das war.
Er pumpte langsam und kraftvoll, so lange bis die Schale sich richtig an ihr Fleisch gesaugt hatte.
Sie keuchte auf .
Langsam aber sicher schienen ihre Schamlippen größer und praller zu werden. Es war ein Gefühl aus stechendem Schmerz und pochender Lust.
Mit hochrotem Gesicht schaute Luisa zu Vincent der still und fast brav neben Marius stand und nur auf die nächste Gelegenheit sie ordentlich zu vögeln zu warten schien.
Eine kleine Weile lag sie einfach nur regungslos da.
Ihr wusste nicht mehr wo ihr der Kopf steht. Dieses Spiel war pervers und doch konnte sie allmälig nicht mehr leugnen, dass es sie verdammt geil machte.
Doch das Gefühl der Scham und der völligen Nacktheit lies sie nicht los.
Dann erlöste ihr Peiniger, vielleicht auch ihr Lustbringer, sie endlich von der Saugschale und betrachtete stolz, was diese angerichtet hatte. Pochend rot thronten zwei pralle, glänzende Lippen
appetitlich vor seinem Gesicht. „Na das sieht doch gut aus“, sagte er fast stolz und glitt mit zwei Fingern durch ihre Spalte. „Ahhh.“ Sofort stöhnte sie auf. Das Blut, dass sich glühend heiß in ihrer Muschi gesammelte hatte machte sie überempfindlich. „Was hast du mit mir gemacht“, fragte sie verwirrt und schaute Marius mit großen Augen an. „Das war noch garnichts mein Engel“, sagte er mit sanfter Stimme und strich mit einem Daumen über ihr Gesicht und schließlich über ihre leicht zitternden Lippen. Und dann küsste er sie leidenschaftlich und trotzdem überraschend zärtlich. „Glaube mir , diese Nacht wirst du nie vergessen.“

Tja 😉 Das ganze wird wohl oder übel…oder vielleicht auch garnicht so übel?, doch in 3 Teile aufgeteilt. Ich habe jetzt von 3 Leuten gehört, dass sie gerne weiter lesen möchten, also habe ich beschlossenen das was ich fertig habe schonmal zu posten. Der Rest folgt dann diesmal wahrscheinlich schneller 😉 . Ich hoffe ihr bleibt gespannt dabei und euch gefällt meine schreibweise. Liebe Grüße.

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Anal BDSM Erstes Mal

Kuckucksei

Kuckucksei

By plusquamperfekt ©

Die Kneipe füllte sich langsam, kein Wunder, das Spiel würde in weniger als einer halben Stunde beginnen. Ich setzte mich zu Kalle an die Theke. Ein schneller Blick verriet mir, dass er bereits völlig dun war; sein Blick wirkte stumpf, sein Haar war wirr, er wirkte abwesend und erschöpft. Ich bedeutete Jochen hinter der Theke, dass er uns beiden ein frisches Pils zapfen sollte. Ich klopfte Kalle kurz auf die Schulter.

„Na Alter … Was los? Sorgen?“

Kalle drückte eine Zigarette aus und machte sofort die nächste an.

„Ja … Scheiße. Miststück. Alte Pottsau. Be … beschissen hat se mich, hörste? All die Jahre … beschissen … verdammte Sau … verfluchte Schlampe …“

Es war nicht schwer zu erraten über wen er da, wenn auch schwer verständlich, herzog, auch wenn er doch recht heftig lallte.

„Elke? Habt ihr euch gestritten?“

Kalle glotzte mich an wie ein toter Fisch.

„Gestritten? Nee. Beschissen hat se mich, die Sau. Weißte … all die Jahre … zahl mich dumm und dämlich für die Göre … krumm und buckelig hab ich mich geschuftet … und jetzt … weiß ich es … endlich …“

„Was meinst du?“

„Tanja … ist nich … nich meine Tochter …“

Ach du liebe Güte. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Echte Probleme, da war ich wirklich nicht der richtige Gesprächspartner für.

„Wie kommst du denn da drauf?“

„Test … habe einen verdammten Test …“

Er rülpste laut und nickte Jochen zu, der unsere Biere vor uns abstellte.

„Gen … Gen-Test … weißte … übers Netz … kannste einfach so … und dann hab ich Haare eingeschickt … und jetzt weiß ich’s … verdammte Pottsau … ich schmeiß sie raus, die Schlampe … gehörnt und beschissen … die bescheißen uns doch alle … scheiße … scheiß Weiber … Pottsau …“

Er blubberte immer unverständlicher, während mir einfach nichts zum Trost oder Aufmunterung einfiel. Das war natürlich ein Brett. Er tat mir schrecklich leid. Kalle war ein guter Kumpel, hatte mir oft ausgeholfen und sogar das Dach unseres Einfamilienhauses fast alleine neu gedeckt, obwohl er eigentlich wegen seinem Rücken den Beruf gar nicht mehr ausüben durfte. Er war wie ich Mitte Vierzig, ein Baum von einem Mann, bald zwei Meter groß, ein wilder roter Vollbart, der einen seltsamen Kontrast zu seinem blonden Haar schuf, und nun mit reichlich Bierschaum verziert war.

Elke war eine hübsche Frau, zehn Jahre jünger als er, ein wenig zu schrill und hysterisch für meinen Geschmack, aber Kalle war auch vom Typ her ein Bär, der anscheinend damit nie Probleme gehabt hatte; wenigstens hatte er nie darüber gesprochen. Dass er nun so ein intimes Detail aus ihrem Leben einfach so in der Kneipe ausplauderte, passte gar nicht zu ihm, und zeigte deutlich, wie sehr ihn die ganze Geschichte mitgenommen hatte. An der Theke wurde es hektischer, weil sich jeder noch vor dem Anpfiff mit einem vollen Glas versorgen wollte.

Tanja, seine dreizehnjährige Tochter, war überdurchschnittlich begabt, ein Ass in der Schule und dem Vernehmen nach ein Wunderkind auf dem Klavier. Kalle sprach oft von ihr. Elke hatte dafür gesorgt, dass sie Unterricht bei einer der besten Klavierlehrerin der Stadt bekam, was natürlich alles andere als billig war. Als Kalle noch als Dachdecker gearbeitet hatte, war das alles finanziell kein Problem gewesen, immerhin hatte er wie so viele fast jedes Wochenende „die schwarze Kelle gemacht“, wie er sich immer ausgedrückte, um seiner Tochter und auch seiner Frau den Lebensstil zu ermöglichen, den er meinte, ihnen zu schulden.

Dann aber fingen die Rückenprobleme an, und bei einem dieser Privatjobs am Wochenende hat er sich dann richtig kaputt gemacht. Er musste operiert werden und danach noch einmal, aber das Problem ging davon nicht weg. Am Ende musste er den Beruf aufgeben und arbeite nun als Pförtner in einer Kunststofffabrik, wo er nicht einmal die Hälfte von seinem früheren Einkommen verdiente.

Was ihn dazu bewogen hatte, diesen heimlichen Gen-Test zu machen, war mir unklar und irgendwie wollte ich auch nicht nachfragen. Seine Lippen bewegten sich noch immer, aber er starrte nur noch bewegungslos vor sich hin, und was auch immer er da murmelte, es war nicht mehr verständlich.

Mir war zunächst nicht klar, warum mich seine Eröffnung so erschüttert hatte, weil völlig überraschend kam sie eigentlich nicht. Es hatte immer irgendwelche Gerüchte und Gesabbel darüber gegeben, dass Elke fremd ging; natürlich nur, wenn Kalle nicht zugegen war. Ich mochte diese Art von Geschwätz nicht; was in meiner und anderen Ehen abging, ging in meinen Augen keinen was an.

Das Spiel fing an. Ich war froh, mich mit gutem Grund von ihm zurückziehen zu können, die Leinwand mit dem Beamer stand im Hinterzimmer. Ich klopfte ihm noch einmal auf die Schulter und überließ ihn dann seinem Suff.

Ich konnte mich kaum auf das Spiel konzentrieren. Langsam dämmerte mir doch, warum mich Kalles Geschichte außerhalb des obligatorischen Mitleids für einen Freund so bedrückte. Es war wegen Annika. Annika war unsere zweiundzwanzigjährige Tochter. Als mir Bettina mitteilte, dass sie schwanger war, hatte ich schon die Stirn gerunzelt. Ich war zu der Zeit oft auf Montage gewesen, bevor ich schließlich den besseren Job bei VW bekam, wo ich dann später auch meinen Meister gemacht habe. Die paar Mal, die wir an den Wochenenden wirklich mal miteinander geschlafen hatten, benutzten wir auch noch Kondome, da wir eigentlich zu der Zeit gar keine Kinder wollten.

Bettina erklärte mir dann aber recht überzeugend, dass Kondome eben nicht ein hundertprozentiger Schutz vor Empfängnis seien. Damit war das Thema dann auch für mich erledigt gewesen. Ich liebte sie schließlich über alles, und vertraute ihr blind. Dass Annika pechschwarze Haare hatte, obwohl sowohl Bettina als auch ich fast dasselbe Straßenköterbraun hatten, irritierte mich auch nicht unbedingt, schließlich hatte Bettina einige Onkel und Tanten gleicher Haarfarbe. Ich war Maschinenbauer und kein Genetiker. Was wusste ich schon, wie so was weitergegeben wurde.

Unsinn, was für ein Unsinn, Das fehlte gerade noch, dass ich mich von Kalles Geschichte in ein Gestrüpp von Misstrauen und Angst runterziehen ließ. Sie war meine Tochter, basta. Bettina hatte mich nicht so beschissen. Nein, das traute ich ihr einfach nicht zu.

So ein Dreck. Gerade fünfzehn Minuten gespielt, und der VFL hatte sich schon zwei gefangen. Das konnte ja heiter werden. Die ersten fingen schon an, über die Aufstellung zu diskutieren. Und darüber, ob die Mannschaft wirklich schon championsleaguetauglich war. Die europäische Bühne war halt doch was anderes als die Bundesliga.

Annika. Sie hatte unsere Beziehung zusammengehalten, denn irgendwie war nach ihrer Geburt die Luft raus gewesen aus unserer Ehe, aber gleichzeitig gab sie ihr einen neuen Sinn, drehte sich fast unser gesamtes gemeinsames Leben über lange Jahre nur noch um sie. Natürlich schliefen wir noch miteinander, zwar seltener, aber doch mit gewisser Regelmäßigkeit und manchmal trotz der vielen Ehejahre echtem Spaß dabei. Na ja, in den letzten Monaten auch nicht mehr so, Bettina kriegte öfter diese Migräne-Anfälle, manchmal richtig schlimm, so dass sie den ganzen Tag nicht aus dem Bett kam und wirklich litt. Sie kriegte dann verschiedene Behandlungen, und Akkupunktur schien das Problem weitestgehend zu beseitigen. Aber wenn sie sagte, sie hätte Kopfschmerzen, dann war das meist keine Ausrede.

Annika lebte noch immer bei uns; sie studierte Sozialpädagogik an der Ostfalia in Braunschweig und fuhr halt mit dem Auto rüber. So billig wie bei uns konnte sie da auch nicht leben; wollte sie auch nicht, schließlich fühlte sie sich bei uns sehr wohl. Sie hatte sich wirklich toll entwickelt, war eine bildhübsche junge Frau, intelligent, warmherzig, direkt, auch schon sehr fraulich. Manchmal … ach was, das geht doch wohl allen so. Na endlich, der Anschlusstreffer. Vielleicht war ja doch noch Hoffnung.

***

Wir brachten Kalle gemeinsam mit Ulli nach Hause. Keine Gefahr, dass er Elke noch eine Szene machte, er war dicht wie Donnerstag und raffte überhaupt nichts mehr. Elke verzog angewidert das Gesicht, als wir ihren stocktrunkenen Gatten da anschleppten und schließlich in ihr Schlafzimmer verfrachteten. Ich beobachtete sie aufmerksam. Wie hatte sie ihm das antun können? Offensichtlich hatte er ihr noch nichts gesagt, denn sie wirkte so wie immer. Nachdenklich ging ich nach Hause.

Bettina sah noch fern, irgendeine schmalzige Liebesgeschichte, auf die ich nun überhaupt keinen Bock hatte. Ich setzte mich stattdessen mit einer weiteren Flasche Bier in mein Arbeitszimmer an meinen Computer. Der VFL hatte verloren, was auch nicht eben zur Besserung meiner Laune beitrug. Ich war wirklich in einer komischen Stimmung. Ich hatte nur ein paar Biere in der Kneipe getrunken, schließlich musste ich morgen früh raus, und konnte mir keinen dicken Schädel leisten. Es war hektisch genug im Werk.

Mein Arbeitszimmer war mein Refugium, meine Zuflucht. Wenn ich dort war, ließ Bettina mich in Ruhe, es war eine unausgesprochene, aber funktionierende Abmachung. Ich geb’s zu, ich brauchte diese Rückzugsmöglichkeit, genau wie die sporadischen Abende in der Kneipe, oder den Garten vor den Toren der Stadt. Oft browste ich im Netz, meist auf Sexseiten und holte mir fallweise auch mal einen runter. Ich war mir ganz sicher, dass Bettina das wusste, aber es schien sie nicht weiter zu stören.

Diesmal gab ich aber „Gen-Tests“ als Suchbegriff ein, starrte gedankenverloren auf die Suchergebnisse, ohne auch nur einen Link anzuklicken. Nein, das musste ja nun wirklich nicht sein. Ich war müde, vielleicht doch lieber noch schnell einen rubbeln und dann ab ins Bett.

Ich war Mitglied einer Teenie-Sexseite, und loggte mich dort ein. Gut, ich fühlte mich immer etwas schmuddelig, wenn ich mich da an den jungen Dingern aufgeilte, aber wenigstens sahen die noch nicht so nuttig aus, wie die Pros auf den anderen Seiten. Es gab eine neue Fotoserie, und die Kleine sah klasse aus. Langsam kam mein Schwengel auf Touren und ich schrubbte genüsslich daran rum.

Das Geräusch der sich öffnenden Tür ließ mich blitzartig das gute Stück verstauen; zum Schließen der Fenster am Computer kam ich allerdings nicht mehr. Annika starrte zunächst etwas geschockt auf die Spuren meiner spätabendlichen Unterhaltung, drehte dann aber schnell den Kopf zur Seite. In ihren Mundwinkeln zuckte es verdächtig.

Als Kind hat meine Mutter mich mal beim ersten und einzigen Mal Klauen erwischt, weil sie vor dem Geschäft merkte, dass ich etwas in der Hand hielt. Ich musste mit ihr zurück ins Geschäft, wo sie dann den Kaugummi, den ich mitgehen ließ, bezahlte. Da war ich wohl vier oder fünf, auf jeden Fall war es noch vor der Schule. Es war mehr wie nur Scham, ich kam mir bodenlos niederträchtig und verdorben vor; gleichzeitig war da aber ein Hauch von Widerstand gegen dieses Gefühl, damals wie heute.

„Mach doch einfach den Bildschirm aus, Papa.“

Das hätte mir ja auch einfallen können. Ich beeilte mich, mit hochrotem Kopf ihrem Vorschlag zu folgen.

„Ehm … kann ich was für dich tun?“

„Sorry, ich hätte klopfen sollen. Ja, schon, das hoffe ich zumindest. Mein Auto ist wohl kaputt. Jonas hat es sich angesehen und meinte, was auch immer es ist, er würde es nicht hinkriegen und es müsste in die Werkstatt.“

„Wieso, was ist denn das Problem?“

„Nun, er poltert so im Leerlauf und bei unteren Drehzahlen, fast ein Klopfen. Bei höheren Drehzahlen geht es aber. Und wenn ich den Motor ausmache, vibriert er noch so komisch nach, ganz laut und heftig, als ob irgendwas ganz langsam zur Ruhe kommt.“

„Hm … das klingt wirklich nicht gut. Fahr da besser erst mal nicht mit, sondern bringe ihn gleich in die Werkstatt.“

„Ja, das habe ich vor, morgen schon. Aber ich muss früh zur Uni und in die Bibliothek. Kann ich für die nächsten Tage deinen Wagen borgen? Du könntest doch auch mit dem Bus zur Arbeit, ist ja nicht weit.“

Nun, eigentlich war mir das nicht recht. Annika fuhr etwas impulsiv, um es mal vorsichtig zu formulieren. Andererseits hatte ich ihr noch nie etwas abschlagen können. Würde ich ihr vermutlich auch nie was abschlagen können. Schon gar nicht nach dieser peinlichen Situation gerade.

„Aber fahr bitte sachte. Ich möchte an ihm noch ein wenig länger Freude haben. Der Schlüssel ist in meiner Lederjacke im Flur, rechte Seitentasche.“

„Danke, das ist lieb. Ich fahr ganz vorsichtig, keine Sorge.“

Sie küsste mich auf die Wange. Gott sei Dank hatte sich mein Ständer während des Gesprächs in Wohlgefallen aufgelöst.

„So … dann lasse ich dich mal wieder in Ruhe. Nochmal sorry, dass ich dich gestört habe.“

Ich wagte nicht in ihre Richtung zu schauen.

„Nein … es tut mir leid … dass du das … sehen musstest.“

Ich spürte, wie es in ihr arbeitete. Oh je, hoffentlich kam sie jetzt nicht mit ihrem Sozialpädagogikquatsch; sie hatte da seit circa einem Jahr eine manchmal ziemlich unangenehme Gesprächs- und Klärungssucht entwickelt, deren Opfer ich ein ums andere Mal wurde. Ich redete nicht gerne über mich und meine Gefühle.

„Das muss dir doch nicht peinlich sein. Das ist doch völlig normal.“

„Lass man gut sein. Also, schön vorsichtig mit meinem besten Stück.“

Das hatte sich natürlich aufs Auto bezogen. Aber nun bekam es ungewollt eine bizarre Doppelbedeutung. Mir schoss zum zweiten Mal an diesem Abend das Blut in den Kopf.

„Versprochen. Ich will dann auch gleich ins Bett. Nacht, Papa.“

Noch ein Kuss auf die Wange, und sie war wieder verschwunden. Ich saß konsterniert in meinem Schreibtischsessel und schüttelte träge meinen Kopf. Na klasse. Was für eine seltsame Krönung eines ohnehin schon eigenartigen Tages. Ich schaltete den Monitor wieder an, um den Computer runterzufahren. An eine Fortsetzung meiner früheren Tätigkeit war eh nicht zu denken.

Bettina war schon im Schlafzimmer, deckte gerade das Bett auf.

„Hat Annika schon mit dir gesprochen?“

„Ja. Ich fahre morgen früh dann mit dem Bus.“

„Gut. Das Bad ist frei, ich war schon.“

Bettina wartete auf meine Rückkehr und machte dann die Nachttischlampe aus. Ich murmelte „Gute Nacht“, aber sie antwortete nicht; kuschelte sich enger an mich, kam fast vollständig auf meine Seite rüber. Das bedeutete für gewöhnlich, dass sie alles andere als müde war und Zuwendung wollte. Zur Bestätigung ließ sie ihre Hand in meine Schlafanzughose wandern. Mein Schwanz reagierte auf die Berührungen ihrer warmen, kleinen und so vertrauten Hand, aber irgendetwas in meinem Kopf sperrte sich. Ich ergriff ihr Handgelenk und zog ihre Hand ohne eine weitere Erklärung weg und drehte mich von ihr weg auf die Seite. Sie seufzte hörbar.

Eigentlich war ich sehr müde, aber mein Geist wollte sich einfach nicht beruhigen. Kalle kam mir in den Sinn, Annika und die peinliche Situation in meinem Arbeitszimmer. Ein leises Stöhnen von der anderen Seite des Bettes trug ebenso dazu bei. Bettina spielte mit sich selbst, das war ihre Art eines nicht völlig stummen Protestes, wenn ich mal nicht so wollte, wie sie es gerne hätte. Irgendwie machte es mich diesmal fast wütend, gleichzeitig verrückterweise auch noch geil. In meinem Kopf gingen langsam einige Sicherungen durch.

Ich zog meine Schlafanzughose runter, warf ihr Deckbett auf. Im fahlen Licht der Straßenlaterne, das durch die gekippten Lamellen der Jalousien drang, sah ich ihren nackten Unterleib unter dem hochgeschobenen Nachthemd. Sie entfernte schnell ihre Hand von ihrer Möse, um Platz für mich zu machen. Ich schob mich auf sie, presste meinen durchaus harten Schwengel gegen ihre feuchte Spalte, suchte und fand meinen Weg in sie hinein. Sie ächzte, als ich sofort und rücksichtslos bis zum Anschlag in sie eindrang. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich von angedeutetem Triumph zu leichtem Erstaunen, als ich begann sie wild und hart zu stoßen, was sonst gar nicht meine Art war.

Ihr Gesicht zuckte; sie bemühte sich teilweise vergeblich ihr Stöhnen zu unterdrücken, denn Annikas Zimmer lag direkt neben unserem Schlafzimmer. Ihre Hände glitten an mein Becken, versuchten, mich ein wenig zu bremsen, aber ich hielt kurz an, richtete mich etwas auf, ergriff ihre Hände an den Handgelenken und bog sie ihr hinter ihren Kopf. Ihr seltsames Lächeln verwirrte mich; gleichzeitig steigerte es meine Wut. Irrsinnige Gedanken schossen mir durch den Kopf, immer wieder Kalles „Pottsau“, „Schlampe“ und dann: „Ich fick dich kaputt“.

Wie ein Wahnsinniger hämmerte ich auf sie ein, stöhnte und keuchte selbst nun immer lauter, und auch Bettina konnte sich jetzt nicht mehr beherrschen, warf ihren Kopf hin und her und kam rasch mit einem halb erstickten Schrei, da sie im letzten Augenblick ihre Lippen zusammenpresste. Auch ich verlor jede Kontrolle und folgte wenige Stöße später mit einem fast brutalen Orgasmus nach. Ich öffnete meine Augen, nachdem auch die letzte Welle des Ergusses abgeklungen war. Bettina sah mich fasziniert und irgendwie fragend an.

Fragen waren jetzt aber das Letzte, was ich gebrauchen konnte. Ich rollte von ihr herunter, zog meine Hose über meinen von unseren Säften verklebten Schwanz und drehte mich wieder auf meine Seite. Zögerlich schmiegte sich Bettina dich an mich; ihr sich langsam normalisierendes Atmen drang beruhigend an mein Ohr, ein vertrauter Anker in dem aufgepeitschten Meer verwirrender Gedanken und Gefühle; dann eine befriedigte Leere, die langsam in bleierne Müdigkeit überging.

***

Wir frühstückten gemeinsam. Annika saß mir gegenüber. Sie warf mir eine ganze Reihe langer Blicke zu; es begann mit einem wissenden Lächeln. Dann wirkte es mehr wie Neugier. Überraschung, dass ich ihrem Blick nicht auswich, ein bisschen trotzig, aber auch mit widererwachtem Selbstbewusstsein. Gleichzeitig suchte ich in ihrem Gesicht nach etwas, was an mich erinnerte. Irgendetwas, an das ich mich klammern konnte. Nichts. Ich fröstelte innerlich. Bettina sah mich ebenfalls mehrfach durchdringend an. Und lächelte sehr viel, zum ersten Mal seit langer, langer Zeit.

‚Hat dir wohl gefallen, du geile Sau.‘

Hoppala. Der Gedanke kam aus dem Nichts, manifestierte sich wie ein Fremdkörper, als etwas mir Nichtzugehöriges. Gleichzeitig änderte Annikas Gesichtsausdruck leicht, sie wirkte versonnen, in sich versunken, als ob sie sich etwas vorstellen würde. Ich fühlte eine Welle von Erregung. Was ging denn jetzt ab?

„Kai, du musst los. Der Bus fährt in vier Minuten.“

„Verdammt, ich habe gar nicht auf die Uhr gesehen.“

Annika schien ebenfalls aufzuschrecken.

„So spät schon? Ich muss auch los.“

Wir standen gleichzeitig auf und gingen zügig zur Garderobe. Ich zog erst meine Jacke und dann meine Schuhe an.

„Den Schlüssel, Papa. Ich habe den Schlüssel noch nicht.“

Ich war gerade dabei, mir die Schuhe zuzubinden.

„In meiner rechten Tasche.“

Sie beugte sich zu mir herunter, stützte sich mit einer Hand auf meine Schulter und fasste in meine Seitentasche. Ihre Nähe verwirrte und erregte mich. Für einen Moment schienen wir beide dasselbe zu fühlen, hielten beide zugleich in unseren Bewegungen inne. Dann fischte sie den Schlüssel heraus und küsste mich schnell auf die Wange, das Gesicht leicht gerötet und mit fühlbarer Verunsicherung. Sie ließ die Tür für mich auf. Ich rannte zur Haltestelle und hatte Glück, dass der Bus zu spät eintraf, sonst hätte ich ihn wohl verpasst.

Bei der Arbeit war zu viel los, um sich gedanklich mit etwas anderem zu beschäftigen. In der Nachtschicht hatte es einen Unfall mit einem Gabelstapler gegeben. Der Fahrer war schon einige Male aufgefallen, wahrscheinlich war er wieder besoffen gewesen. Ich hasste diese Art von Zwischenfällen. Elendiger Papierkram und schließlich würde ich mir den Burschen auch wieder zur Brust nehmen müssen. Verlieren wollte ich ihn nicht, denn er war ansonsten ein guter und zuverlässiger Mann.

Erst in der Mittagspause hatte ich ein paar Minuten für mich. Normalerweise saß ich in der Kantine meist mit den anderen Meistern an einem Tisch, aber diesmal wählte ich einen leeren Tisch am anderen Ende des Saals. Annika. Der Morgen beschäftigte mich. Ich dachte auch über einen Gen-Test nach. Aber ich befand, es wäre eigentlich gar nicht nötig. Es war wirklich überdeutlich. Wie blind war ich denn all diese Jahre gewesen? Sie trug nicht die Spur von mir an sich. Keinerlei äußere Ähnlichkeit. Keines meiner Talente oder körperlicher Prädispositionen. Sie war nicht meine Tochter.

Bettina, was für eine falsche Schlange. Wie konnte sie mir das nur antun? Annika, meine geliebte kleine Annika, ein Kuckucksei. Ich zermarterte mir das Hirn, mit welchen Leuten wir zu dieser Zeit Kontakt hatten und wer als Annikas Vater in Betracht kommen könnte. Mir fiel niemand ein. Vielleicht hatte sie ja auch mit einem Handwerker gevögelt, oder mit dem Postboten. Das kommt öfter vor, als man denkt. Vielleicht tat sie das noch immer. Ich ging zum Nebentisch und schnorrte mir von einem Einsteller eine Zigarette. Ich hatte vor einem Jahr aufgegeben. Hin und wieder gönnte ich mir aber noch welche, in der Kneipe sowieso, aber auch wenn ich nervös war. Und jetzt wurde ich langsam unruhig.

***

Auf der Nachhausefahrt im grässlich vollen Bus, der nach regengenässter Kleidung und Arbeitsschweiß roch, beschloss ich, Bettina mit meinem Verdacht zu konfrontieren. Mein Auto stand völlig unversehrt und ordentlich geparkt in der Garage, wie ich erleichtert feststellte. Nur das Garagentor hatte sie mal wieder nicht zugemacht. Ihr Auto war auch weg. Vielleicht war sie gerade dabei, es in die Werkstatt zu bringen.

Bettina hatte mein Lieblingsessen gemacht, Grünkohl mit Bregenwurst. Sie schien bester Laune.

„Annika nicht da?“

„Nein, Jonas kam vorbei und schleppte sie in die Werkstatt ab. Er meinte, sie sollte mit dem Auto keinen Meter mehr fahren.“

Ich nickte zustimmend. So sicher ich mir im Bus noch gewesen war, jetzt verließ mich langsam der Mut. Schließlich war es immer noch nichts weiter als ein Verdacht.

„Willst du noch zum Garten?“

„Bei dem Wetter? Nee. Warum?“

Das Klingeln des Telefons beendete unser Gespräch.

„Ich geh schon.“

Ich nahm mir noch eine zweite Portion. Kochen konnte sie ja. Annika kam zurück und setzte sich zu mir an den Tisch.

„Hallo Papa. Oh, Grünkohl? Klasse.“

Na, zumindest eine Gemeinsamkeit hatten wir.

„Und, was haben die in der Werkstatt gesagt?“

„Klingt nach einem Kolbenschaden, aber sie müssen es sich natürlich noch genauer anschauen.“

„Oh, verdammt. Das könnte teuer werden. Wahrscheinlich wird das mehr kosten, als die alte Wanne wert ist.“

Ich reichte ihr den Senf, als ihre Augen suchend über den Tisch glitten.

„Danke. Ja, das hat Jonas auch gesagt.“

Jonas. War sie eigentlich mit ihm zusammen? Eigentlich wusste ich nicht viel über sie und ihr Leben. Ich beobachtete sie aufmerksam, wie sie sich mit Heißhunger über ihr Essen hermachte. Sie fing einen meiner Blicke auf.

„Ist was?“

„Nein.“

„Du siehst aus, als ob du mich etwas fragen möchtest“, stellte sie überflüssigerweise fest.

Nun, vielleicht konnte ich das als vermeintlicher Vater ja auch ohne weiteres fragen.

„Ist Jonas dein Freund?“

Ihr Blick hatte etwas Herausforderndes.

„Nein. Wieso willst du das wissen?“

„Du redest halt viel über ihn.“

„Stimmt doch gar nicht. Er ist halt der Autofreak in unserer Clique.“

„Ach so.“

Bettina kam wieder in die Küche. Sie sah blass und nervös aus, die gute Laune war verschwunden.

„Wer war es denn?“

Sie sah an mir vorbei.

„Elke. Kalles Elke.“

Sie räumte meinen Teller weg und nickte Annika kurz zu.

„Schmeckt es, mein Schatz?“

„Echt klasse. Was ist denn mit Frau Schröder? Du siehst ja richtig verstört aus.“

Bettina spülte meinen und ihren Teller kurz ab.

„Karl hat sie rausgeworfen. Sie ist völlig fertig. Sie ist mit Tanja zu ihrer Mutter.“

„Warum das denn?“ fragte Annika unschuldig. Bettinas Antwort ließ sie richtig zusammenzucken.

„Das geht dich nichts an.“

Aha. Also ging ihr jetzt auch der Arsch auf Grundeis. Natürlich wusste sie, dass ich Kalle gestern Abend in der Kneipe getroffen hatte. Diesen Moment wollte ich dann aber auch auskosten.

„Ich finde, das geht sie sehr wohl was an.“

Bettina ließ einen Teller fallen. Es klapperte laut, aber es klang nicht nach Bruch.

„Kai, bitte. Nicht vor dem Kind. Und Elke hat mir das ganz im Vertrauen erzählt.“

Annika schaute missmutig von einem zum anderen. Kind genannt zu werden passte ihr genauso wenig, wie von interessanten Neuigkeiten ausgeschlossen zu werden. Sie war vom Typ her schrecklich neugierig.

„Interessiert mich sowieso nicht. Was mich viel mehr interessiert, ist, was passiert, wenn die Reparatur am Auto wirklich so teuer wird, wie alle denken.“

Bettina schien froh, dass so das Thema erst einmal vom Tisch war.

„Was haben sie denn gesagt?“

„Wahrscheinlich Kolbenschaden.“

„Und das bedeutet?“

„Neues Auto oder ich muss mit dem Zug nach Braunschweig, ich kann ja ein Semesterticket beantragen. Weiß nicht, ob das im laufenden Semester noch geht.“

Bettina schüttelte den Kopf.

„Neues Auto? Wovon denn? Dem Geld von Tante Margret?“

„Wartet doch erst mal ab, was die herausfinden. Es ist immer besser erst zu handeln, wenn man alle Fakten hat.“

Dabei sah ich Bettina durchdringend an. Erneut wurde sie blass.

„Hast recht, Paps. Kann ich denn dein Auto diese Woche noch weiter behalten, bis das Verdikt eingetroffen ist?“

„Klar, mein Schatz.“

Annika zog sich dann auf ihr Zimmer zurück. Ich holte mir eine Flasche Bier aus dem Abstellraum und setzte mich aufs Sofa. Bettina werkelte länger als gewöhnlich in der Küche herum. Na, dem Gespräch mit mir sah sie mit Sicherheit nicht entgegen. Sie stutzte, als sie sah, dass der Fernseher nicht wie gewöhnlich lief. Zögernd setzte sie sich in die andere Sofaecke. Wir schwiegen uns für einige Minuten an.

„Hat dir Kalle gestern denn erzählt, was los ist?“

„Ja.“

Sie schluckte hörbar.

„Aha.“

Sie wurde in ihrer Ecke immer kleiner. Fast bekam ich Mitleid mit ihr. Aber nur fast.

„Aber du kennst doch Kalle. Wenn sie es ihm irgendwann mal gestanden hätte, hätte er zwar geflucht und gezetert, aber dann wäre wieder alles in Ordnung gewesen. Das Süppchen hat sie sich selber eingebrockt.“

„Aber sie gleich vor die Tür zu setzen …“

„Das hat die Schlampe doch wohl auch verdient.“

Das hatte gesessen. Langsam wurde ihr klar, worauf ich hinauswollte.

„Ich weiß nicht … gut, sie hat einen Fehler gemacht, aber dafür schmeißt man doch nicht gleich alles hin … nach all den Jahren …“

„Ich finde, er hat das Recht dazu.“

Bettina schwieg betroffen. Sie sah sehr elend aus.

„Was ist denn mit dir? Hast du wieder Kopfschmerzen?“

Sie schüttelte langsam den Kopf.

„Willst du mir vielleicht was sagen?“

Nun wich alles Blut aus ihrem Kopf. Sie wagte es nicht, mir in die Augen zu sehen.

„Muss ich das denn?“ fragte sie mit tonloser Stimme.

„Das finde ich schon. Ich finde schon, dass du mir zumindest das schuldig bist.“

Sie fing an zu heulen. Also doch. Ob sie es nun aussprechen würde oder nicht, jetzt war es sonnenklar. Sie hatte mich betrogen. Annika war nicht mein Kind. Ich saß einfach nur da, starrte auf dieses Bündel Elend in der anderen Sofaecke und trank langsam mein Bier. Ich fühlte nichts. Keine Wut, keine Abscheu, keine Enttäuschung, gar nichts. Aber auch nicht die Spur von Mitleid.

„Also? Wer war es?“

„Das spielt doch jetzt wohl keine Rolle mehr. Es ist über zwanzig Jahre her.“

„Ich habe doch wohl ein Recht zu erfahren, wessen Kuckucksei ich da aufgezogen habe.“

„Kai bitte … du willst das doch wohl nicht Annika sagen … Kai, lass uns doch nicht … wir können doch nicht … es tut mir so schrecklich leid … ich … ich war so einsam … und es war doch nur dieses eine Mal … bitte, glaube mir …“

„Dir glauben?“, höhnte ich. Langsam fühlte ich doch etwas. Kalte, bodenlose Wut. Bettina sah mich verzweifelt an, und wischte sich Tränen von ihrem Gesicht.

„Ja. Bitte glaube mir. Es war nur dieses eine Mal. Ich bin dir sonst immer treu gewesen. Ich … ich liebe dich. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mich das all die Jahre belastet hat …“

Das interessierte mich schon gar nicht mehr. Ich wollte davon einfach nichts mehr wissen. Ich stand auf, ging in den Flur und schnappte meine Jacke. Dann schlug ich die Tür hinter mir zu. Es nieselte etwas. Die Straße glänzte im Schein der Straßenlaternen. Ich wusste nicht, wohin ich wollte. Ich dachte kurz an die Kneipe, aber dann lief ich doch daran vorbei. Nein, ich wollte jetzt alleine sein. Und ich wollte nicht wie Kalle gestern enden.

Am nächsten Kiosk hielt ich an, kaufte mir ein Päckchen Zigaretten und ein Feuerzeug. Es war Bettina gewesen, dich mich über Jahre hinweg bearbeitet hatte, bis ich dann das Rauchen endlich aufgegeben hatte. Soviel war sicher. Gefallen wie diesen würde ich ihr keine mehr tun. Das war aber so ziemlich das einzige, dessen ich mir sicher war. Ich lief planlos durch die Gegend. Der Regen wurde langsam stärker. Ich drehte um.

Je näher ich unserem Haus kam, desto klarer wurde mir, dass ich nicht wie Kalle reagieren würde. Zum einen konnte ich Annika das nicht antun. Zum anderen war das viel zu einfach. Leise schloss ich hinter mir die Haustüre. Ich spähte durch die geöffnete Wohnzimmertüre. Der Fernseher lief, aber dort war nur Annika. Zögernd ging ich ins Wohnzimmer.

„Papa? Du bist ja klatschnass! Habt ihr euch gestritten? Mama ist im Schlafzimmer und heult. Sie wollte mit mir nicht reden. Wo warst du denn? Was ist denn passiert?“

„Ist nicht so wichtig. Ich bin gleich wieder bei dir, ich ziehe mich nur kurz um.“

Meine Hose war in der Tat völlig durchnässt. Trockene Sachen gab es aber nur im Schlafzimmer. Einen Moment stand ich unschlüssig vor der Schlafzimmertür. Es war sehr still, also hatte Bettina wohl mit dem Heulen aufgehört. Ich atmete tief durch und öffnete die Tür. Bettina lag auf dem Bett, mit verweinten, geröteten Augen und wirrem Haar. Fragend sah sie mich an.

„Ich zieh mich nur um. Und ich habe keine Lust, jetzt mit dir zu reden.“

Ich drehte ihr demonstrativ den Rücken zu und fischte eine Jogginghose aus dem Kleiderschrank, nach kurzem Blick auf die nassen Ärmel meines Hemdes auch einen Pullover. Meine Socken waren bis zum Ballen nass. Dreckswetter. Ich spürte Bettinas Blick in meinem Rücken. Sogar meine Unterhose war feucht. Meine Unterwäsche war aber in der Kommode neben ihrer Seite des Betts. Scheiß drauf. Ich zog mich nackt aus und zog nur Jogginghose und Sweatshirt an. Ich würde später eh noch mal duschen müssen.

Die nasse Schmutzwäsche ließ ich auf dem Boden liegen. Sie hasste das. Nun, ab jetzt würde ich mich einen Dreck um ihre Gefühle scheren. Fast bedauerte ich, dass ich nicht mit einer Kippe im Mundwinkel hereingekommen war. Ohne ihr einen weiteren Blick zu gönnen, verließ ich das Schlafzimmer wieder. Annika sah mich besorgt an.

„Was war denn los? Warum habt ihr euch denn gestritten?“

„Ist nicht wichtig. Was schaust du denn Schönes?“

Annika schaltete den Fernseher ab. Oh nein, jetzt kehrte sie wieder die Sozialpädagogin in spe heraus. Sie rückte mir auf dem Sofa näher und sah mich prüfend an.

„Ihr solltet einfach in Ruhe darüber reden. Ich weiß, dass du nicht gerne über dich und deine Gefühle sprichst …“

„Annika, bitte … es ist nicht so wichtig. Und wir raufen uns schon wieder zusammen. Halt dich da bitte raus.“

Annika war mit dieser Antwort sichtlich unzufrieden, aber sie kannte mich gut genug, um zu wissen, dass ich nun freiwillig keine weiteren Informationen preisgeben würde. Allerdings schien sie sich so ihre Gedanken gemacht zu haben und zu planen, es mir doch irgendwie hinterrücks zu entlocken.

„Ist es … hat es mit Schröders zu tun?“

Ich seufzte.

„Nein, nicht unbedingt. Wirklich, lass uns lieber fernsehen.“

So leicht ließ sie sich aber nicht abwimmeln.

„Etwa … mit deinem … was ich gestern … gesehen habe?“

Huch. Das fehlte mir gerade noch, dass diese Peinlichkeit jetzt thematisiert wurde.

„Nein.“

Ich konnte sehen, dass sie sich ausführliche Gedanken hierzu gemacht hatte. Und dass sie nun loslegen würde, egal wie meine Antworten ausfallen würden.

„Du musst sie auch verstehen. Wenn du dir jüngere Frauen anschaust, ist das für sie als Frau durchaus bedrohlich, verstehst du? Dabei hat sie wirklich keinen Grund … findest du nicht? Sie sieht doch für ihr Alter echt spitze aus … und gestern scheint ihr euch doch auch … zusammengerauft zu haben …“

Unter anderen Umständen hätte ich jetzt laut losgelacht. Wie sie da im Trüben fischte, entbehrte nicht einer gewissen Komik. Ich runzelte die Stirn. Wie sollte ich sie von diesem Holzweg wegbekommen, ohne ihr wirklich reinen Wein einzuschenken? Ich schwieg beharrlich.

„Natürlich … so, wie du aussiehst, muss sie natürlich verunsichert sein …“

Verblüfft sah ich ihr direkt in die Augen. Für ein paar Momente stand die Zeit wieder still. Ich bekam eine Gänsehaut. Gestern hätte ich das als nette Schmeichelei einer mich liebenden Tochter abgetan. Nun aber fasste ich es als Kompliment einer begehrenswerten jungen Frau auf, die ich zwar aufgezogen, aber nicht gezeugt hatte. Meine Stimme klang belegt.

„Findest du?“

Die Luft knisterte vor Elektrizität. Ich fühlte, was dort aus ihrer Richtung kam. Mein Schwanz begann vor Stolz zu schwellen und da keine Unterwäsche dagegenhielt, wurde das peinlicherweise deutlich sichtbar. Hätte mir zumindest peinlich sein sollen. Im Gegensatz zu gestern war es das aber nicht. Sie senkte ihren Blick, wohl um meinen Augen auszuweichen und starrte direkt auf die Beule in meiner Hose. Schnell hob sie ihren Kopf wieder an. Ihr Blick wirkte nun etwas gehetzt und sie errötete leicht.

„Na logisch. So, jetzt muss ich aber … ich hab noch so viel zu tun für die Uni … vertragt euch doch bitte wieder.“

Nun tat sie mir fast leid. Für sie musste das noch verwirrender sein, als für mich. Ich lächelte trotzdem über ihren fluchtartigen Rückzug. Vielleicht hatte ich nun endlich ein Mittel gegen ihre Klärungssucht entdeckt. An etwas anderes dachte ich noch nicht. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich endlich einen Aschenbecher in der Küche fand. Einen Augenblick stand ich unentschlossen im Wohnzimmer herum; dann ging ich doch in mein Arbeitszimmer.

Ich fuhr den Computer hoch, aber blieb dann apathisch davor sitzen, ohne irgendetwas aufzumachen. Aus Annikas Zimmer drang leise Musik. Was sie jetzt wohl dachte? Mein Verhalten kam mir nun wieder völlig deplatziert und fragwürdig vor. Nein, ich musste sie aus all dem Dreck raushalten. Es musste irgendwie weitergehen. Sie durfte niemals die Wahrheit erfahren.

Und Bettina … ich kannte mich nur zu gut. Am Ende würde ich ihr selbst diesen ultimativen Vertrauensbruch verzeihen. Schließlich liebte ich sie ja noch. Irgendwie. Wirklich? Wenn ich jetzt ganz ehrlich war … so sicher war ich mir eigentlich nicht mehr. Wer weiß, was passiert wäre, wenn es Annika nie gegeben hätte. Was für ein Miststück. Ob ich glauben sollte, dass es ein einmaliger Fehltritt gewesen war? Vielleicht war sie ja genau wie Elke, der ich nun alles zutraute, die den armen Kalle vermutlich bis zuletzt gehörnt hatte.

Langsam kam die kalte Wut wieder in mir hoch. Na, Annika wollte, dass wir uns wieder vertragen? Das sollte sie haben. So laut, dass ihr die Ohren klingeln. Ich zündete mir eine weitere Zigarette an, nahm den Aschenbecher und machte mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Bettina lag noch immer angezogen auf dem Bett, aber meine Schmutzwäsche hatte sie in der Zwischenzeit entsorgt. Sie runzelte die Stirn, als sie meine Zigarette bemerkte, aber wagte keinen Spruch. Schade eigentlich. Wortlos stellte ich den Aschenbecher auf meinen Nachtisch und legte mich ebenfalls auf das Bett.

„Ich mache die Tür zu.“

Bettina erwartete offensichtlich ein Gespräch und machte Anstalten, sich zu erheben.

„Die Tür bleibt auf.“

Verwundert starrte Bettina mich an. Durch die geöffnete Türe drang leise Musik aus Annikas Zimmer. Ich sah, wie es in Bettina arbeitete, wie sie versuchte sich auszurechnen, wie groß die Gefahr war, dass Annika etwas von unserem Gespräch mitbekommt. Nun, ich wollte schon, dass sie den Mund aufmacht, aber ich hatte dabei nicht an reden gedacht. Ich nahm einen tiefen Zug von meiner Zigarette und blies den Rauch in ihr Gesicht.

„Was soll der Quatsch? Willst du so ein vernünftiges Gespräch beginnen?“

„Nein.“

Ich zog mit einem Ruck meine Jogginghose runter.

„Blas.“

Bettina war fassungslos. Sie sah mich an, als ob ich meinen Verstand verloren hätte.

„Das ist doch wohl nicht dein Ernst.“

„Das ist mein voller Ernst. Nun halt die Fresse und blas mich, du Drecksstück.“

„Kai … bitte, lass uns doch erst mal reden … wir können doch nicht …“

Ich gab ihr eine Backpfeife, nicht besonders hart oder brutal, aber hart genug, um ihr zu zeigen, wo es langging und wie wenig ich an klärenden Gesprächen interessiert war. Ich hatte sie während unserer fast fünfundzwanzig Ehejahre nicht ein einziges Mal geschlagen. Dennoch schien sie nicht unbedingt ängstlich oder erzürnt, mehr verblüfft. Ich griff in ihre Haare und zog ihren Kopf auf meinen Schwanz herunter, der sich ihr langsam entgegen reckte. Sie zögerte zwar noch einen Moment, aber öffnete dann folgsam ihren Mund und gewährte meinem besten Stück Einlass.

Sie mochte ein verlogenes Miststück sein, aber blasen konnte sie einmalig gut und sehr schnell kam ich richtig in Wallung. Ich drückte meine Zigarette aus und lehnte mich vergnügt an das gepolsterte Kopfbrett unseres Ehebettes. Meine linke Hand war noch immer in ihr Haar verstrickt, und ich nutzte dies, um ihr Geschwindigkeit und Tiefe vorzugeben, stieß sie ein ums andere Mal so tief herunter, dass sie meine Eichel in ihrer Kehle spürte, würgte und gurgelte, dabei protestierende Laute von sich gab. Ich konnte nur ihr linkes Auge sehen, was sie immer wieder in meine Richtung drehte, fragend, unsicher, aber irgendwie auch genau wie ich in dieser ungewohnten Situation verfangen.

Ich zog ihren Kopf hoch und drehte ihn in meine Richtung. Ihre linke Wange war noch immer von der Backpfeife gerötet, ihr Haar war völlig durcheinander, aber ich kannte sie gut genug, um an dem Blitzen in ihren verheulten Augen Lust ablesen zu können. Ihr machte die Sache trotz allem Spaß.

„Zieh dich aus.“

„Kai, die Tür …“

„Halts Maul und tu was ich sage. Oder soll ich dir die Klamotten vom Leib reißen?“

Ich schob meine linke Hand in die Knopfreihe ihrer Bluse und riss so hart daran rum, dass der erste Knopf bereits durch die Luft flog und zwei weitere nur noch an den Fäden hingen. Sie beeilte sich, den Schaden zu minimieren und meiner Aufforderung nachzukommen. Befriedigt zog ich meine Hose das letzte Stück herunter und das Sweatshirt über den Kopf. Bettina entledigte sich ihres BHs, auf ihren kleinen, aber sehr formschönen Titten, standen ihre Brustwarzen in sichtlicher Erregung aufrecht. Sie rollte auf die Seite, um an den Reißverschluss ihres Rockes am Hintern zu kommen. Ich öffnete ihn für sie, und schob meine Hände in ihren Schlüpfer, knete und massierte hart ihre Arschbacken. Sie stöhnte unterdrückt. Dann zog und zerrte ich an ihrem Rock und Schlüpfer. Sie beeilte sich, mich zu unterstützen.

Annika hatte natürlich recht gehabt. Für eine dreiundvierzigjährige Frau hatte sie sich fantastisch gehalten. Klar war die Haut nicht mehr so straff wie mit zwanzig und hatte sie das eine oder andere Pölsterchen, das sie vor dem Spiegel missmutig die Stirn runzeln ließ, aber mich störte das nicht im Mindesten. Sie machte sich nichts aus Schamhaar; ihre Schamlippen waren eher klein und rollten sich in wundervoller Harmonie ineinander, auf der Zunge fühlt sich das an, als ob du durch fleischige Schleusen gleitest. Überhaupt, sie zu lecken war ein Genuss, der im Verlauf unserer langen Ehe keine Spur schaler geworden war, was wohl auch daran lag, dass sie so spektakulär kam, oft mehrmals kurz hintereinander.

Aber nach Lecken stand mir jetzt nicht der Sinn und außerdem auch mein Hartmann, der pochend und pulsierend sein Recht einforderte. Kaum hatte sie sich ihres Rockes und Schlüpfers entledigt, rammte ich ihn ihr deshalb auch postwendend in ihr bereits gutgeöltes Fötzchen, in Löffelchenstellung, erst mal richtig Maß nehmend sozusagen. Sie biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

„Wage es ja nicht, hier auf stumm zu machen. Du wirst deine Geilheit schön herausschreien, hörst du, du mieses Stück Dreck? Ich werd dich ficken, bis du platzt …“

Um sie auf das Kommende einzustimmen, hämmerte ich gleich etwas härter auf sie ein. Sie stöhnte laut, ihr Gesicht vermeldete in ungekannter Verzückung Begeisterung an meinem Plan. Ich fragte mich, warum wir all die Jahre immer so zurückhaltend und zahm zur Sache gegangen waren, wenn dies uns beiden doch so offensichtlich mehr zusagte. Ich rieb und kniff ihre Nippel, bis sich auch erste Schmerzlaute in ihr Keuchen und Stöhnen mischten, das tiefer und brünstiger wurde. Ich zog ihn raus, und rollte sie auf den Rücken, drückte ihre Beine auseinander; kehrte unverzüglich in ihr zuckendes Lustloch zurück.

Bettina machte keinerlei Anstalten mehr, sich irgendwie zurückzuhalten, was auch daran lag, dass sie kurz nach Einnahme der neuen Stellung zum ersten Mal heftig und lautstark kam; mir fiel auf, dass Annika ihre Musik abgeschaltet hatte. Das turnte mich noch zusätzlich an und hielt mich davon ab, mich selber voll gehen zu lassen; stattdessen kurz vor meinem Höhepunkt völlig außer Atem anzuhalten, um danach mit Macht wieder loszulegen, ihre Beine nun gegen meinen Oberkörper gestützt, tief in sie eindringend, ihre Mischung aus Angst vor dem schmerzhaften Kontakt am Muttermund und gleichzeitiger völliger Auflösung vor Lust und Geilheit in vollen Zügen genießend.

Ich ließ ihre Beine wieder fallen und pflügte sie weiter durch; wir wanderten durch unsere wilden Bewegungen immer weiter zum linken Bettrand, bis ihr Kopf sich bereits darüber hinaus bog. Nun verlor ich den Kampf gegen die eigene Erschöpfung; ich kannte meinen Körper gut genug, um zu wissen, dass ich so nicht kommen konnte. Bettina hatte da keinerlei Probleme und erreichte ihren zweiten Höhepunkt, kurz bevor ich aufgab. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste wild daran herum, bis ich ebenfalls kurz davor war, griff ihren am Bettrand herunterhängenden Kopf und schoss eine ordentliche Menge Sperma über ihr Gesicht und ein paar Tropfen in ihren sich öffnenden Mund.

Befriedigt betrachtete ich mein Werk und ließ sie dann meinen Lümmel säubern. Erst danach gab ich sie frei. Sie rückte höher auf dem Bett und öffnete ihre Nachtischschublade, um nach Taschentüchern zu suchen.

„Nein. Du gehst jetzt so wie bist duschen.“

„Aber …“

„Du tust, was ich sage.“

Sie zögerte noch kurz, stand dann aber tatsächlich auf und ging eilig zum Bad. Leider blieb ihr eine Begegnung mit ihrer Tochter im Flur erspart. Ich zündete mir eine weitere Zigarette an. Ich fühlte mich sehr gut, obwohl ich mir selbst total fremd vorkam, als lernte ich gerade einen Teil meiner Persönlichkeit kennen, den ich immer schön brav in einem tiefen Verlies unter Anstand und Gutmütigkeit weggesperrt hatte. Bettina hatte ein Handtuch um ihren Körper geschlungen, als sie zurückkehrte und schloss die Tür hinter sich. Na ja, ich hatte ihr auch keine Anweisungen fürs Zurückkommen gegeben.

Sie legte das Handtuch ab, kam aufs Bett und wollte sich anbucken. Ich rückte ein wenig ab. Das Leiden in ihrem Gesicht versuchte ich geflissentlich zu übersehen, aber ganz gelang mir das nicht. Schließlich nahm ich sie doch in den Arm. Sie weinte leise; ich vermutete Tränen der Erleichterung. Wir lagen eine Weile stumm da; es war bereits dunkel geworden.

„Und wie geht es nun mit uns weiter?“

Ich hatte mir gerade eine neue Zigarette angezündet. Ich sah ihr Gesicht nur im Aufglimmen der Zigarettenglut.

„Das hängt allein von dir und deinem zukünftigen Verhalten ab.“

„Was meinst du damit?“

„Das heißt, dass ich mit dir machen werde, was ich will, wie ich will und wann ich es will. Du wirst tun was ich sage.“

Sie schluckte hörbar.

„Das kann doch keine Basis für eine normale Ehe sein.“

„Du kannst gerne auch gehen. Das ist mir völlig egal.“

„Kai … bitte … ich verstehe ja, dass du wütend bist und alles … aber bitte glaube mir … ich liebe dich … und ich will dich nicht verlieren.“

„Dann stell dich darauf ein, dass sich hier einiges ändern wird. Sei doch ehrlich, dir hat das eben doch sogar richtig gut gefallen.“

„Darum geht es doch gar nicht. Was soll denn Annika von uns denken? Du willst es ihr doch hoffentlich nicht sagen?“

„Das weiß ich noch nicht.“

„Bitte … bitte, tu das nicht. Ich … ich tue alles, was du willst, aber bitte halte sie da raus.“

„Du stellst keine Forderungen mehr. Verstanden?“

„Aber …“

„Schluss jetzt. Ende der Diskussion.“

Sie war tatsächlich für eine lange Zeit still. Wir hingen wohl beide unseren Gedanken nach, in meinem Fall einem wirren Durcheinander von Gefühlen und Eindrücken, Gedankenfetzen, die wie Seifenblasen vor meinem geistigen Auge auftauchten, schillerten und dann wieder zerplatzten. Bettina weinte plötzlich leise.

„Hör doch auf zu heulen.“

„Ich … Kai, es tut mir so schrecklich leid. Ich wollte nicht … ich wollte dir doch nicht wehtun. Ich verstehe ja, dass du mich jetzt hasst …“

„Nein, hassen tue ich dich nicht.“

„Aber lieben tust du mich auch nicht mehr?“

„Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Und ich habe keine Lust jetzt weiter darüber zu reden. Wie spät ist es eigentlich?“

„Halb zwölf.“

„Was? Wie lange haben wir denn gefickt?“

„Ich weiß nicht genau, vielleicht eine Stunde oder länger. Warum benutzt du denn jetzt so schlimme Wörter?“

„Ich benutze die passenden Wörter. Und jetzt bin ich müde. Gute Nacht.“

Ich drehte mich zur Seite. Sie schmiegte sich an mich; erst wollte ich sie wegstoßen, aber dann sah ich keinen Grund, ihr und mir dieses wohlige Gefühl der Nähe zu versagen. Ich schlief kurz darauf ein.

***

Bettina hatte Schwierigkeiten, mich am Morgen aus dem Bett zu kriegen. Dabei wache ich sonst sogar ohne Wecker immer genau um sechs auf und startete in den Tag mit einem Waldlauf durch. Daran war heute natürlich nicht zu denken. Ich bekam Annika beim hastigen Frühstück nicht zu sehen, sie hatte erst gegen Mittag ihre erste Vorlesung und war sich selbstverständlich noch nicht freiwillig aus dem Bett gekrochen. Bettina wirkte erleichtert, beschwerte sich nicht einmal, als ich nach dem Frühstück eine Verdauungszigarette am Tisch rauchte.

In fünf Minuten musste ich das Haus verlassen. Ich stand auf und stellte mich hinter ihren Stuhl. Sie schnurrte wie eine Katze, als ich mit beiden Händen ins volle Menschenleben griff, ihre kleinen festen Brüste in meinen Händen zerfließen ließ. Ich zog sie hoch und hob ihren Rock an. Sie trug einen süßen kleinen Slip, besaß eine ansehnliche Sammlung von Reizwäsche, trug diese aber selten. Ich rieb kräftig an ihrer Pflaume.

„Zieh das Höschen aus. Ab heute trägst du keine Unterwäsche mehr, wenn ich es dir nicht befohlen habe. Zu keiner Zeit. Verstanden?“

„Was ist bloß mit dir los? Du bist so anders. Oh …“

Ich hatte ihr zwei Finger in ihre Möse gerammt und rührte kräftig darin rum.

„Du kriegst, was du verdienst. Ich muss jetzt los. Ich werde nach der Arbeit mal shoppen gehen, um dich vernünftig auszustatten. Wirst du mir gehorchen?“

„Ja, natürlich.“

„Na denn.“

Ich leckte genüsslich ihren Saft von meinen Fingern und verließ das Haus. Das mag eigenartig klingen, aber ich fühlte mich zum ersten Mal wie ich selbst. Als wäre ein Sicherheitsventil aufgegangen und ein Teil meiner entwich, der mir einerseits fremd und unheimlich und dennoch gleichzeitig merkwürdig vertraut vorkam. Doch, das war auch etwas von meinem Ich.

***

Nach Schichtende erlebte ich eine Überraschung. Annika wartete am Werkstor mit einem Regenschirm, dabei nieselte es nur.

„Was machst du denn hier?“

„Ich wollte dich abholen. Ich war hier eh gerade in der Gegend. Schließlich ist es dein Auto.“

„Ich wollte aber eigentlich noch in die Stadt.“

„Wieso, können wir doch zusammen. Was wolltest du denn holen? Klamotten?“

„Vielleicht. Etwas für deine Mutter.“

„Aha? Ich steh da drüben, sorry, war kein besserer Parkplatz zu kriegen.“

Ich folgte ihr nachdenklich. Ich ließ sie fahren, obwohl ich in dem Alter bin, wo ein Herzinfarkt eine sehr reale Gefahr ist.

„So, und wohin jetzt? Was genau wolltest du denn für Mama kaufen?“

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

„Ich glaube, das möchtest du lieber nicht wissen.“

„Wieso … ich verstehe nicht …“

„Kennst du den Sexshop am Mühlengraben? Da will ich hin.“

Sie überfuhr fast eine rote Ampel. Ihr Bremsmanöver drückte uns beide richtig in den Gurt.

„Sachte, Kind.“

„Sorry. Und ich bin kein Kind mehr.“

„Natürlich nicht. Du bist eine erwachsene Frau. Hier rum jetzt, das ist kürzer und man kommt nicht so in den Feierabendverkehr. Gibt es was Neues von deinem Auto?“

„Ja, ist ein Kolbenschaden. Die Reparatur würde den Zeitwert des Autos weit übersteigen. Sie haben ein paar günstige Gebrauchte da.“

„Ach, daher weht der Wind. Du willst dir mit mir Autos angucken?“

„Würdest du das tun? Das wär echt lieb. Aber erst mal holen wir … was auch immer du da holen willst. Ihr ward gestern übrigens sehr laut.“

Sie sah brav nach vorn, aber irgendwie betrachtete sie mich sehr wohl noch aus den Augenwinkeln.

„Ich weiß. Ich dachte, du freust dich, wenn du hörst, wie gut wir uns vertragen haben.“

Sie kicherte leise.

„Ja, das konnte man schon heraushören. Und natürlich freut es mich, dass ihr euch wieder vertragen habt.“

„Jetzt links und dann rechts. Ja, was soll ich dazu sagen? Wie es scheint entdecken deine Mutter und ich gerade, wer wir sind.“

„Aha. Das muss ich jetzt aber nicht verstehen, oder?“

„Warum hast du die Musik eigentlich ausgemacht?“

Sie errötete leicht.

„Die CD war zu Ende. Ich war zu beschäftigt, um eine neue aufzulegen.“

„Na sowas. Beschäftigt, sagst du? Wir sollten langsam nach einem freien Parkplatz suchen. Da drüben, hinter dem weißen Audi.“

Ich schloss für einen Moment die Augen. Annikas Parkmanöver waren der Stoff von Legenden. Sie hatte ein unglaublich gutes Auge und einen erschreckenden Mangel an Respekt vor Geschwindigkeit. In ihrem Auto konnte ich das als Beifahrer einige Male fast genießen. Hier in meinem blieb mir fast das Herz stehen. Maßarbeit. Respekt. Ich atmete hörbar auf. Natürlich wollte sie mich vorführen. Was die konnte, konnte ich schon lange.

„Willst du mit rein? Vielleicht finden wir für dich ja auch was Schönes.“

„Nee. Lass man stecken, Papa. Ich warte lieber im Auto. Und vielleicht finden wir hinterher ja was Schönes für mich unter den Gebrauchten.“

Ich ließ mir beim Einkaufen Zeit, kriegte nette Tipps von der freundlichen Bedienung. Am Ende hatte ich einen ordentlich gefüllten Plastikbeutel und einen ebenso hübschen Endbetrag. Bester Laune stieg ich wieder zu Annika ins Auto.

„Na, alles gekriegt?“

„Ja, für dich habe ich auch was. Liegt gleich obenauf.“

Ich legte ihr die Plastiktüte auf dem Schoss. Erneut wurde ihr Gesicht recht eindrucksvoll durchblutet und sie starrte eine Weile unschlüssig auf die Tüte. Ihre Neugier siegte dann aber doch vergleichsweise schnell. Das fast transparente Ensemble aus feinstem fliederfarbenem Stoff war nicht ganz billig gewesen, aber die Vorstellung es auf ihrem Körper zu sehen, war jeden Cent wert.

„Ich hoffe es passt dir.“

„Oh Mann, wie bist du denn drauf, Papa? Das geht doch echt gar nicht.“

„Wieso, gefällt es dir nicht?“

„Doch … schon, aber findest du nicht, dass es ein wenig heftig ist, so etwas seiner Tochter zu schenken? Außerdem trage ich sowas normalerweise nicht. So etwas trägt man für jemanden. Und das ist es doch, was du gestern wissen wolltest, nicht wahr? Ich habe im Moment niemanden, für den ich das tragen könnte.“

„Das ist doch wohl nur eine Frage der Zeit, so fantastisch wie du aussiehst.“

Sie lächelte geschmeichelt und spielte kokett mit ihrem Haar. Ihr Blick wurde starr, als sie einen weiteren Blick in die Tüte riskierte. Ich fragte mich, was sie wohl entdeckt hatte. Das Bondage-Tape, oder die Handschellen? Oder etwas von den härteren Sachen? Sie stopfte die Wäsche schnell wieder hinein und gab mir die Tüte zurück.

„Lass uns denn mal rüber zur Werkstatt. Die machen auch bald zu. Da ist ein Fiesta, der mir gefällt.“

Sie parkte mit atemberaubender Geschwindigkeit aus und fuhr zügig weiter.

„Ford? Ich weiß nicht. Nimm doch lieber was deutsches, da weiß man wenigstens, was man hat.“

„Klar, ein Porsche steht da auch.“

„Träum ruhig weiter, mein Kind.“

„Ich bin kein Kind, das hast du vorhin selber zugegeben.“

Das stimmte natürlich. Und vor allem nicht meins. Ich musste grinsen, als ich sie mir in der Unterwäsche vorstellte.

„Was grinst du denn so?“

„Ich habe gerade dran gedacht, wie du wohl in der Wäsche aussiehst.“

Böser Fehler, sie fuhr fast jemandem drauf, als sie mich mit großen Augen anstarrte und gerade noch rechtzeitig wieder geradeaus sah.

„Aber Papa …“

„Ich sag auch nichts mehr, sonst bauen wir hier noch einen Unfall.“

Annika kaute vergnügt auf ihrer Unterlippe herum. Gleichzeitig wurde es einige Grad wärmer im Auto.

„Ich könnt ja sagen, ich ziehe es an, wenn du mir ein Auto kaufst.“

„Das könntest du natürlich. Aber ich hoffe doch ernsthaft, dass ich dich nicht zur Nutte erzogen habe.“

„Also Papa … du bringst ja Sprüche im Moment. Ich erkenn dich kaum wieder. Also gut, aber nur weil sich das so richtig pervers anfühlt. Ein gewisser Herr Freud würde in Verzückung geraten. Ich tu dir den Gefallen. Zufrieden? Und jetzt kauf mir ein Auto.“

Alle Achtung, sie war nicht auf den Mund gefallen. Der Fiesta, den sie sich ausgesucht hatte, taugte allerdings nichts. Am Ende wurde ich etwas übermütig und kaufte ihr einen Beetle, aber die 75 PS Version. Sie würde die Hälfte bezahlen, von dem Geld, was ihr ihre Großtante vermacht hatte und was wir für Gelegenheiten wie diese zurückgehalten hatten. Sie strahlte auf dem Rückweg wie eine Schneekönigin. Zur Sicherheit fuhr ich dann lieber meinen Wagen zurück.

***

Bettina wartete sichtlich nervös mit dem Essen auf uns. Annika hatte ihr natürlich gesagt, was sie vorhatte. Vielleicht hatte sie befürchtet, dass ich Annika bei dieser Gelegenheit gleich reinen Wein einschenken würde. Da ich dies nicht getan hatte, schüttete sie uns stattdessen einen weißen ein. Dazu gab es Rahmschnitzel und Kroketten, eigentlich ein Sonntagsessen. Die Erleichterung war von ihrem Gesicht deutlich abzulesen, auch eine gewisse Neugier, mit der sie immer wieder auf die Tüte starrte, dich ich provozierend auf den freien vierten Stuhl gestellt hatte.

Sie furchte kurz die Stirn, als sie den Preis von Annikas neuem Wagen hörte, aber freute sich dann mit ihr; wohl auch erleichtert, dass ich mein Verhalten Annika gegenüber nicht veränderte, im Gegenteil. Nach einem fröhlichen Essen samt Dessert wollte sich Annika auf ihr Zimmer zurückziehen.

„Warte. Du hast deine Wäsche vergessen.“

Die Gesichtsausdrücke der beiden waren unbezahlbar. Während Annika wohl am liebsten vor Scham im Boden versinken wollte, befand sich Bettina eher in einem Wechselbad von Demütigung und schlimmen Verdachtsmomenten. Sie wurde blass. Annika wurde rot.

„Ach so, ja, danke.“

Sie schnappte sich ihr Geschenk mit etwas spitzen Fingern und rannte förmlich aus der Küche. Bettina wartete, bis sie außer Hörweite war.

„Was soll das denn? Bist du jetzt völlig durchgeknallt?“

„Das geht dich gar nichts an. Der Rest ist für dich.“

Ich legte ein Teil nach dem anderen auf dem Küchentisch ab.

„Bist du verrückt? Doch nicht hier … was, wenn sie zurückkommt? Oh mein Gott, was ist das denn alles …“

„Na, wirst du jetzt feucht, du geile Sau? Stellst du dir vor, was ich alles mit dir anstellen werde?“

Meine Hand überprüfte die Einhaltung meines Gebots vom Morgen und fand meine Vermutung bestätigt. Sie war sogar sehr ordentlich nass und presste ihr gutes Stück aufmunternd an meine Finger. So hatten wir aber nicht gewettet.

„Ich würde dir ja gerne beim Abwasch helfen, aber ich hab dazu nicht die mindeste Lust. Ich werde mir jetzt bei Annika ihr Versprechen einlösen, die Wäsche für mich anzuziehen. Wenn ich dort fertig bin, will ich dich nackt auf unserem Bett vorfinden und all unsere schönen neuen Spielzeuge in Reichweite. Zusätzlich suche einen schwarzen Schal oder so etwas heraus, mit dem ich dir die Augen verbinden kann. Hast du verstanden?“

„Das kannst du doch nicht machen! Was bist du bloß für ein Schwein? Bis vor ein paar Tagen hast du noch geglaubt, dass sie deine Tochter ist, und nun willst du sie ficken? Oder wolltest du das vorher auch schon?“

„Und wenn? Es ist mir scheißegal, was du von mir hältst. Und für das Schwein wirst du nachher noch die richtige Antwort bekommen, verlass dich drauf. Aber keine Angst. Wenn ich sie ficken werde, dann tue ich das vor deinen Augen. Aber noch nicht jetzt. Du sollst dich ja richtig darauf freuen können. So, und jetzt schaue ich sie mir in aller Ruhe an. Und du schwingst besser die Haxen, abendfüllend ist die Kleine dann nun auch wieder nicht. Ich kann es gar nicht erwarten, mich dir zu widmen, glaub’s man. Das wird ein Abend, den du so schnell nicht vergessen wirst.“

Bettina schnappte nach Luft, sie war außer sich vor Wut. Ich ließ sie einfach stehen und machte mich auf den Weg zu Annikas Zimmer. Annika lag auf ihrem Bett und telefonierte, als ich eintrat. Sie deutete an, dass sie gleich mit dem Telefonat durch war. Die Wäsche lag neben ihr auf dem Bett. Während sie anscheinend mit einer Freundin telefonierte, sah sie mir tief in die Augen. Endlich verabschiedete sie sich und schaltete ihr Handy demonstrativ aus. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett.

Für einen Moment sahen wir uns nur an. Sie versuchte zu lächeln. Es misslang. Ich reichte ihr die Wäsche. Sie plapperte los, um ihre Unsicherheit zu überspielen.

„Okay … okay, ich mach es. Drehst du dich bitte um?“

„Nein, das werde ich nicht tun.“

„Hey … das war aber so nicht abgemacht.“

„Ich habe dich so oft nackt gesehen …“

„Ja, als ich klein war. Schon vor dir in diesem Teil rumzulaufen ist ein Brett für mich. Nun sei mal schön brav, Papa. Du bist doch sonst so ein Gentleman.“

„Nun stell dich nicht so an. Aber gut, damit die liebe Seele Ruh hat.“

Ich drehte mich um und wartete gelassen auf ihre Vollzugsmitteilung.

„Okay. Fertig.“

Sie grinste unsicher, als ich mich ihr wieder zuwandte. Herr im Himmel. Der Stoff war wirklich fast durchsichtig, er verbarg nichts, er untermalte nur. Ihre Brüste waren deutlich größer, als es unter ihren zumeist weiten Hemden den Anschein gehabt hatte. Sie hatte sich auf die Seite gelegt, die Beine züchtig geschlossen, ihr dichtes dunkles Schamhaar ließ ohnehin keinen Blick auf ihr Pfläumchen zu.

„Wenn ich pfeifen könnte, würde ich das jetzt tun. Oh mein Gott, du siehst fantastisch aus.“

„Danke. Es passt sehr gut. Es fühlt sich auch ganz toll an.“

„Steh doch mal auf und zeig dich ein bisschen mehr.“

„Ich weiß nicht … reicht es dir nicht so? Mehr hatten wir nicht ausgemacht.“

„Wovor hast du eigentlich Angst? Dass ich dir was weggucke? Oder dass ich einen auf Latte kriege? Zu spät, schon passiert, wie du siehst.“

Nun wurde sie knallrot im Gesicht. Sie rang nach Worten.

„Also … das ist … Mensch Papa, du bringst mich ganz durcheinander.“

Sie seufzte und gab sich einen Ruck.

„Okay, aber nur kurz.“

Mit diesen Worten kletterte sie vom Bett, aufreizend langsam, mit katzenhaften, geschmeidigen Bewegungen. Das Blut pochte in meinen Schläfen, als sie sich mit grazilen Bewegungen wie eine Ballerina um die eigene Achse drehte.

„So gut?“

Ich räusperte mich. Sie kicherte albern, aber hörbar verunsichert. Ihr Gesicht war noch immer stark gerötet.

„Sagenhaft. Du bist unfassbar schön.“

„Danke … reicht das jetzt?“

„Warum bist du denn so nervös? Hast du Angst, dass ich über dich herfalle?“

„Natürlich nicht.“

„Oder hast du Angst, dass du dir wünscht, dass ich über dich herfalle?“

Sie schwieg eine Weile, man konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Auch ohne es auszusprechen wurde deutlich, wie richtig ich mit meiner Vermutung gelegen hatte. Endlich fand sie ihre Sprache wieder.

„So ganz richtig ist das sicher nicht, was wir hier machen.“

„Warum, ist es dir peinlich erregt zu sein? Das bist du doch gerade, nicht wahr? Ich spüre so etwas. Wir haben alle unsere Bedürfnisse. Habe ich deinen Hinweis von heute Nachmittag eigentlich richtig verstanden, hast du mit dir gespielt, als ich deine Mutter gevögelt hab?“

Ich entdeckte eine neue Rotschattierung in ihrem Gesicht. Aber so ganz kampflos wollte sie sich nun auch nicht geschlagen geben.

„Und wenn? Ich bin halt auch eine Frau mit Bedürfnissen. Wie ich dir schon sagte, werden diese momentan von niemand anderem befriedigt. Da muss ich schon selber ran.“

„Warum stehst du da eigentlich noch? Setzt dich doch zu mir. Ich beiße nicht, zumindest nicht im Vorfeld.“

„Vorfeld von was? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich meine Impulse reagieren werde? Das ist genau was uns von den Tieren unterscheidet, dass wir einen Verstand dazwischenschalten können, der uns schon mitteilt, was gut und richtig ist. Und das wäre keines von beiden. Ich geb ja zu, ich fühl mich vor dir angezogen, aber das ist laut Freud völlig normal. Auf diese Impulse zu reagieren ist es aber nicht.“

„Nun setz dich endlich. Du hast dir da ja richtig Gedanken drüber gemacht. Aber genau das ist dein Problem. Du denkst zu viel.“

Sie setzte sich zögernd zu mir, rückte aber nach kurzer Überlegung ab, zog ihre Beine an und schlang ihre Arme darum. Sie war in diesem Sommer sehr braun gewesen und die Färbung war immer noch deutlich an den Bikinstreifen sichtbar.

„Weißt du, ich werde jetzt zu deiner Mutter ins Schlafzimmer gehen, ihr die Augen verbinden, sie fesseln und dann erst einmal genüsslich lecken. Ich werde die Tür offenlassen, zum einen damit uns hören kannst, zum anderen damit du einfach mal hereinschauen kannst, wenn du mit deinem dämlichen Denken aufhörst und auf deinen Körper hörst.“

„Das ist doch wohl nicht dein Ernst.“

„Natürlich ist es mein Ernst. Du kannst zuhören, zuschauen oder mitmachen, das bleibt dir überlassen. Das weitere Programm verrate ich dir nicht, um nicht die Spannung zu verderben.“

Sie starrte abwesend vor sich hin. Sie wagte nicht, mir in die Augen zu sehen.

„Ich wusste gar nicht, dass ihr euch für BDSM interessiert.“

„Es ist etwas, was sich kürzlich erst entwickelt hat.“

„Aha. Gedanklich habe ich mich auch schon damit beschäftigt. Natürlich rein hypothetisch.“

„Natürlich. Rein hypothetisch. Ich werde jetzt zu deiner Mutter gehen, und mich damit sehr praxisnah auseinandersetzen. Meine Einladung steht …“

Es stand nicht nur die. Ich sah ihr ganz offen auf die Muschi, die sich dunkel und geheimnisvoll unter dem Stoff ihres Höschens abzeichnete.

„Hast du …hast du das … mit Mama diskutiert?“

„Kann man so sagen.“

Sie schluckte. Ihr fast verzweifelter Blick gab Auskunft über ihren verwirrten Gemütszustand. Nun tat sie mir wieder furchtbar leid. Was zog ich da eigentlich ab? Sie war es schließlich nicht, die ich bestrafen wollte.

„Ich geh dann jetzt mal zu ihr.“

Ich küsste sie zum Abschied auf die Stirn, aber zu meiner Überraschung schlang sie ihren rechten Arm um meinen Hals und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Meine Zunge drang wie selbstverständlich in ihren ein, spielte mit ihr, entzündete ein Feuer rauschhafter Leidenschaft. Mit Mühe löste ich mich wieder von ihr, aber sie hatte noch nicht genug, zog mich mit ihr herunter aufs Bett, küsste mich weiter, immer wilder, fordernder, umklammerte meinen Körper mit ihren Schenkeln. Seitdem ich mich Bettina zusammengekommen war, vor mehr als siebenundzwanzig Jahren, war sie die erste Frau, mit der ich dieses überwältigende Gefühl der steigenden Erregung, des aus der Zeit gehoben werdens erlebte, wo nichts mehr existierte, außer uns.

Das laute Klappen der Schlafzimmertür riss uns in die Realität zurück. Ich fragte mich, ob Bettina vielleicht sogar an der Tür gelauscht hatte, auf jeden Fall fühlten wir uns anscheinend beide ertappt. Ich bemühte mich vergeblich, meine Souveränität zurückzugewinnen, bevor ich mich von ihr löste.

„Da verlangt jemand anderes nach meiner Aufmerksamkeit.“

Annikas verzweifelter Gesichtsausdruck ließ mich erneut zaudern. In mir tobte ein Kampf zwischen meiner etablierten und meiner neuen Persönlichkeit, brach sich eine Welle der Scham, Zuneigung und Sehnsucht an den Klippen der kontrollierten Wut und Gier. Nein, sie hatte das nicht verdient, zum Spielball meiner Rache an ihrer Mutter zu werden. Ich küsste sie ein letztes Mal und floh ohne ein weiteres Wort aus ihrem Zimmer.

So sicher und gelassen ich mich vor dem gerade Geschehenen auch gefühlt hatte; nun stand ich tief durchatmend vor der geschlossenen Schlafzimmertür. Ich öffnete sie leise. Bettina kniete nackt auf dem Bett und verteilte gerade den Inhalt der Einkaufstüte auf mein Kopfkissen, hörte mich offensichtlich nicht einmal eintreten. Mit einem befriedigtem Grinsen realisierte ich, dass sie auch meiner Forderung nach einem schwarzen Schal nachgekommen war, der sich dort bereits befand. Sie betrachtete gerade mit einiger Ehrfurcht die Klopfpeitsche mit ca vierzig Zentimeter langen und ein Zentimeter breiten dünnen Lederstriemen, welche laut der netten Verkäuferin die Haut meist nicht zum Platzen brachte, aber herrlich gemein wehtun konnte, wie sie aus eigener Erfahrung zu berichten wusste.

„Schau sie dir ruhig an, damit wirst du später noch nähere Bekanntschaft machen.“

Erschrocken fuhr sie herum. Ihre Wut von vorhin schien verraucht; keine Spur davon, auch der verwurfsvolle Blick wegen der Aktion mit Annika, den ich irgendwie erwartet hatte, blieb aus. Ihre Gedanken schienen sich sehr eindeutig in diesem Moment nur um die eigene Geilheit zu drehen. Langsam zog ich mich vor ihr aus, in ihren genießerischen Blicken badend; ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine.

„Wer hat dir denn erlaubt, mit dir selber zu spielen, du Miststück? Dreh dich um und pack deine Hände auf den Rücken.“

Ich hatte uns ein paar ordentliche Handschellen besorgt, nicht so’ne Attrappe wohlmöglich noch mit Plüsch, nein, die waren schon ganz was Solides. Klickend schlossen sie sich um Bettinas Handgelenke. Ich rückte jetzt ganz nah an sie heran: Ihre Augen hatten einen fiebrigen Glanz. Sie bebte am ganzen Körper. Den Schal liess ich langsam über ihre Beine und dann über ihr Oberkörper gleiten; an ihrem Hals angekommen, schlang ich ihn kurz herum und würgte sie spielerisch für vielleicht zwanzig Sekunden. Sie zappelte etwas und wurde unruhig, aber ihr Stöhnen nachdem sie wieder Luft bekam, zeigte eindeutig, dass es so angenommen wurde, wie es gedacht war. Nun faltete ich den Schal noch einmal um und verschloß damit ihre visuellen Tore zur Welt. Ich stellte sicher, dass sie nichts mehr sehen konnte und knotete das Teil so eng wie nur möglich fest.

Sie atmete schwer. Zwischen ihren geöffneten Lippen hing ein Speichelfaden. Ich schloß dichter zu ihr auf, ließ sie meinen aufgepumpten Schwanz am Ansatz ihrer Arschbacken fühlen. Gleichzeitig nahm ich ihre versteiften Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger jeder Hand und rieb und kniff sie, bis sie zusammenzuckte. Meine Hände wanderten zu ihren Schultern; ich riss sie einfach um. Sie stieß einen erschreckten Schrei aus; versuchte dann mit Drehbewegungen ihres Oberkörpers Druck von ihren Händen zu bekommen, denn nun presste sich der Stahl von ihrem eigenen Körpergewicht schmerzhaft in ihren unteren Rücken und Arme. Unerträglich war das sicher nicht, aber der Schmerz würde sich mit zunehmendem Verlauf steigern; darauf hoffte ich zumindest.

Ich genoß das Schauspiel erst einmal, ihre steigende Unruhe über mein Nichthandeln, bewegte mich weit genug weg, damit sie nicht durch Hautkontakt spüren konnte, wo ich war. Sie versuchte ihre Beine zu sortieren, aber ich langte dazwischen, arrangierte sie so, wie ich sie haben wollte: Leicht angestellt und weit genug geöffnet, um sie gleich in Ruhe versorgen zu können. Ich zündete mir erst einmal eine Zigarette an und ergötzte mich an dem Anblick ihrer glänzenden Möse, während ich ein paar von den anderen Spielzeugen aus ihrer Verpackung schälte. Sie wurde immer unruhiger, wühlte auch weiterhin im Bett herum, versuchte, die Geräusche, die ich machte, irgendwie einzuordnen.

Nachdem ich meine Zigarette ausgedrückt hatte, sah ich aber keinen Grund, sie noch länger hinzuhalten; nahm eine bequeme Haltung zwischen ihren Schenkeln ein und ließ meine Zunge der Länge nach über ihre zuckende Weiblichkeit gleiten; öffnete ihre Schleusen mit meiner Zungenspitze; spielte mit ihr und ihrem rasch schwellenden empfindlichsten Punkt. Vielleicht war es der Mangel an Sicht, der sie von vornherein zu einer ungewöhnlichen Lautstärke animierte; vielleicht auch nur die Stärke der Erregung in Verbindung mit dem Schmerz an ihren Armen und Rücken. Auf jeden Fall stöhnte und keuchte sie so laut und voller Inbrunst, wie ich es zumindest noch nie zu Ohren bekommen hatte.

Ich gab mir Mühe, langsamer als gewöhnlich vorzugehen, wollte sie ein wenig quälen, ihre Erregung ins Äußerste steigern. An Annika hatte ich seit dem Betreten des Schlafzimmers gar nicht mehr gedacht. Die Tür hatte ich nicht geschlossen; aber auch nicht ernsthaft daran gedacht, dass sie wirklich auf meinen Vorschlag eingehen würde. Ich zuckte richtig zusammen, als ich plötzlich inmitten meiner höchsten Konzentration auf die Dosierung der Lust für meine Gattin ihre Hände auf meinen Beinen spürte; ich hatte sie nicht mal eintreten hören, Bettinas Geräuschlevel überdeckte alles. Annika zog sich zum Kopfende des Bettes zurück. Sie trug noch immer das Fliederensemble, stellte ihre Beine leicht an und schaute uns fasziniert zu.

Bettina bettelte darum, dass ich weitermachte, war völlig außer sich; ihre Muschi war jetzt tropfnass von ihrem eigenen Saft, den ich immer wieder aus ihrer hitzigen Grotte nach oben transportierte, angespornt von ihrer Reaktion genauso wie von Annikas, die anfing mit sich selbst zu spielen, wie ich mit einem Seitblick feststellte. Ich drehte Bettina ein wenig herum und drückte ihren rechten Schenkel weiter nach aussen, damit Annika besser sehen konnte. Gleichzeitig drehte verdrehte ich meinen Unterkörper in eine Seitstellung, auf dass ihr gleichzeit auch ein Blick auf meinen brettharten und überall kleine Pfützen der Vorfreude verteilenden Schwanz erhielt.

Ich hielt sogar für ein Moment in meiner Leckerei inne, um den Augenblick, als ihre Augen sich daran weideten, nachdrücklich zu genießen. Sie schien das jedoch als eine Aufforderung zu verstehen, denn zu meiner Überraschung gab sie sofort ihre eingenommene Position auf und kroch an meinen Beinen hoch, ließ ihre vollen Brüste über sie streifen. Bettina wurde wieder unruhig, weil ich in meiner Bewegung erstarrt war; Annikas küssender und leckender Mund kam meinem besten Stück immer näher. Ich vergrub mein Gesicht wieder in Bettinas Schoß und machte weiter, auch um mein eigenes Stöhnen zu unterdrücken; denn nun war Annika im Zielgebiet angekommen.

Ihre Lippen schlossen sich um meinen ächzenden Schwanz. Alter Verwalter, das Talent zum Blasen hatte sie wohl von ihrer Mutter geerbt, oder die Mädels von heute übten einfach häufiger. Es wurde immer schwieriger, mich auf Bettina zu konzentrieren; also ließ ich meine Zunge schnell, gleichmäßig und eher mechanisch über ihre Lustperle tanzen. Aus meinen Plänen, sie für eine längere Zeit vor dem Orgasmus zu halten, wurde nichts; sie kam wenige Sekunden, nachdem ein kleiner Bach von Sekret dies in der für mich wohlbekannten Weise ankündigte. Ich nutzte diese Atempause, wo ich nur lässig meine Zunge über ihr nun sehr empfindliches Wonnemäuschen gleiten ließ, um mich der eigenen Empfindungen zu erfreuen, denn auch bei mir konnte es nicht mehr lange dauern.

Annika schien darauf bedacht, die Sache eilig abzuschließen, zumal sie ihre starken Saugbewegungen mit kräftigem Handeinsatz unterstützte. Was Bettina in diesen Momenten aus meinem unterdrückten, aber hörbaren Stöhnen machte, war mir egal. Auch, dass ich der Kleinen einen nicht enden wollenden Schwall heißen Spermas direkt in den Mund schoss; Bettina mochte dieses nicht so unbedingt, und normalerweise zog ich deshalb im letzten Moment immer zurück.

Bettina drückte ihre Möse förmlich gegen meine Zunge, mir damit aufzeigend, dass die Phase der Überempfindlichkeit nun vorbei war, und sie wollte, dass ich weitermachte. Das könnte ihr so passen. Obwohl … Ich tauchte zwischen ihren Beinen auf und sah Annika mit Dankbarkeit aber auch einem diebischen Grinsen ob meines kurzen Geistesblitzes an. Ich legte einen Finger auf meinen Mund und gab meine Pole Position zwischen den Beinen ihrer Mutter auf, zog Annika mehr zu uns in die Mitte des Bettes und bedeutete ihr, dass sie ihre Mutter lecken sollte.

Annika schüttelte zunächst den Kopf, und produzierte einen entrüsteten Gesichtsausdruck.

„Bitte … bitte … mach doch weiter …“, flüsterte Bettina, die mit der Pause offensichtlich nichts anfangen konnte.

„Halts Maul.“

Annika zuckte zusammen, als sie meinen herrischen Ton hörte, aber den Ausschlag gab, dass ich mir die Klopfpeitsche vom Kopfkissen besorgte. Ob sie glaubte, dass ich sie damit gefügig machen wollte, weiß ich nicht. Ich hatte eher an Bettina gedacht; auf jeden Fall kam sie nun meiner früheren Aufforderung nach, und bewegte sich langsam zwischen die Schenkel ihrer Mutter. Fasziniert starrte ich auf die beiden Frauen. Ob sie den Unterschied merken würde? Wahrscheinlich nicht, so weggetreten, wie sie insgesamt schien, denn sie fing an erlöst und mit großer Lautstärke die Ankunft der Zunge ihrer Tochter zu feiern. Annika schien etwas verunsichert, aber Bettinas heftige Rückmeldungen schienen ihr ausreichend Bestätigung zu geben, dass sie genau das Richtige tat.

So fantastisch sie auch in ihrem fliederfarbenen Nichts aussah, jetzt wollte ich endlich mein doch etwas unverhofft eintreffendes Geschenk auspacken und selbst Hand oder Mund anlegen. Annika hatte sich zwischen die Beine ihrer Mutter gekniet. Ich öffnete ihren BH und streifte ihn mit ihrer Hilfe schnell ab. Ihre Titten waren deutlich größer als Bettinas und sie fühlten sich fantastisch an. Ich knetete und massierte daran herum, während Annika langsam wohl richtig den Dreh herausbekam, da Bettina völlig abging. Ich zerrte bereits an Annikas Höschen, die versuchte mich durch Anheben ihres Prachtarsches bei meinem Tun zu unterstützen. Es gelang mir, es zumindest ein Stück weit über ihre Oberschenkel zu ziehen.

Ich schob meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel und rieb an ihrer feuchten, haarigen Pussy herum, dippte meinen Zeige- und Mittelfinger schon einige Male in ihre enge Öffnung; kostete ihren leicht säuerlichen Saft mit Gusto. Lecken hätte ich sie in dieser Position allerdings nicht gekonnt. Und danach war mir auch gar nicht unbedingt, denn trotz der Blaserei Minuten vorher, wurde ich schon wieder hart und geil. Bettinas wildes Gestöhne und Gestammel tat ein Übriges hinzu, ich kannte sie gut genug, um zu wissen, dass sie sich ihrem nächsten Höhepunkt näherte.

Alle Bedenken, alle vorherigen Pläne waren durch die Situation ausgelöscht; Annika hatte sich selbst eingebracht und nun wollte ich ihr das volle Programm bieten. Trotzdem dachte ich natürlich an mein Versprechen an Bettina. Als Bettina zuckend und bebend kam, verließ ich meine Position hinter Annika, und bevor die beiden reagieren konnten, riss ich Bettina den Schal von den Augen. Sie hatte die Augen geschlossen, öffnete sie aber nun, als sie diese Veränderung spürte. Annika, die noch fleißig weiterleckte, erstarrte nun. Bettina öffnete den Mund, vermutlich um irgendeinen Fluch oder Protest auszustoßen, als sie erfasste, was los war, aber ich stopfte ihn ihr postwendend mit meinem verhärteten Fleischknebel.

„Mach weiter, Kind, leck die alte Sau ruhig noch weiter. Und wenn sie ihn mir richtig hart geblasen hat, bist du dran.“

Bettinas Proteste waren unverständlich, zumal ich sie nun hart in den Mund fickte. Annika schien einfach sprachlos, war aber auch ein erstaunlich folgsames Mädchen, denn sie ließ tatsächlich weiter ihre Zunge tanzen, wie ich befriedigt feststellte. Bettina war aber jetzt nicht mehr davon angetan, und versuchte, ihr durch sinnlose Bewegungen ihres Beckens zu entgehen, während einige Flüche trotz ihres gepropften Mundes hörbar wurden.

„Was ist los mein Schatz? Ich hatte dir doch versprochen, dass du zu diesem besonderen Anlass zugegen sein würdest. Ich halte nicht nur dieses Versprechen, sondern mache dir noch ein weiteres: Unser kleines Geheimnis wird sie nicht erfahren.“

Annika tauchte nun zwischen ihren Schenkeln auf und sah uns verwirrt an. Die ganze Situation war bizarr. Ich nahm meinen Schwanz aus Bettinas Mund, um ihr eine Reaktion zu ermöglichen. Ihr Gesichtsausdruck war fantastisch anzusehen; kein Wunder, gerade war sie von ihrer Tochter zum Höhepunkt geleckt worden, gedemütigt, hilflos, gefesselt nicht nur von den Handschellen, sondern ebenso ihrer Angst, dass ich Annika die Wahrheit sagen würde, ohnmächtig wütend ob der Unvermeidlichkeit des Kommenden. Damit sie dieses voll mitbekam, griff ich unter ihren Körper, rollte sie erst auf die Seite und drehte sie dann im Bett herum. Sie sollte sehen, wie ich ihre Tochter fickte.

„Bitte … Kai, tu das nicht, bitte tu das nicht …“

Auch Annika schien nun Bedenken zu bekommen.

„Vielleicht ist das doch nicht so …“

„Nun haltet beide schön die Klappe. Ihr werdet tun, was ich sage. Annika, zieh das Höschen aus und dreh dich zur Wand, Hände auf den Rücken.“

Annika versuchte in Bettinas Augen zu lesen, aber diese schloss sie verzweifelt. Sie sah aus, als ob sie kurz vor dem Heulen wär. Zögernd folgte Annika meiner Anweisung. Ich hatte zwei Paar Handschellen besorgt, um Bettina auch an den Holzlatten, die die Kopfstütze hielten, fesseln zu können. Nun aber versorgte ich Annika auf gleiche Weise wie ihre Mutter. Da sie Bettina nun den Rücken zukehrte, schien sie sich auch mehr auf ihre deutlich sichtbare Geilheit konzentrieren zu können. Aha, also schienen ihre „theoretischen Auseinandersetzungen“ durchaus eine Rolle wie diese für sie vorgesehen zu haben, vielleicht war das ein Erbe ihrer Mutter.

Nun, dass sollte sie nun auch gleich richtig antreten. Um erst einmal zu schauen, wie sie auf Schmerz reagierte, und wie sich die Peitsche insgesamt so machte, hieb ich ihr zweimal ohne größere Kraftanstrengung über ihren birnenförmigen Arsch, was sie mit Schmerz- und Lustlauten quittierte. Bettina bekam in der Folge die etwas engagiertere Fassung; auch sie schien auf einer Wolke von Wollust und Schmerz zu schweben. Sie wirkte völlig weggetreten. Das war ich allerdings irgendwie auch. Zum ersten Mal erlebte ich den Rausch der Macht; die Lust der Herrschaft, der Kontrolle, völlig Herr der Situation zu sein. Wie auch der dieser beider Frauen. Es fühlte sich unfassbar gut an.

Ich stieß Annikas Kopf in die Kissen vor ihr. Sie ruhte auf ihren Knien, die Hände mit den Handflächen nach oben in den Handschellen, ihr süßer kleiner Hintern voller roter Striemen. Ich zog ihre Arschbacken auseinander, sah mich an ihrem glänzenden kleinen Fötzchen satt. Mein Schwanz drängte an ihre Spalte. Ich sah mich zu Bettina an, die das Spektakel eher mit gemischten Gefühlen zu verfolgen schien.

„Schau schön hin. Jetzt steck ich ihn ihr rein.“

Ich ließ meinen Worten Taten folgen und glitt mühelos recht tief in sie hinein. Bettina schloss die Augen. Meine Hand schnellte zurück und riss an ihren Haaren. Ihre Augen öffneten sich widerstrebend.

„Das kannst du dir doch nicht entgehen lassen, Schatz. Oh … sie fühlt sich so sagenhaft eng an, die kleine geile Sau. Hörst du, wie sie stöhnt? Wie geil es sie macht, von mir durchgefickt zu werden? Sag mir, Annika, gefällt dir was der Papa da mit deinem Fötzchen anstellt?“

„Mmh … oh ja.“

„Hörst du, es gefällt ihr.“

Und nicht nur ihr. Ich fühlte mich in ihrer vergleichsweise engen und sehr gastfreundlichen Spalte pudelwohl, stieß hart und tief in sie hinein, allerdings mit einem eher moderaten Tempo, denn wir hatten schließlich alle Zeit der Welt. Sie war bei weitem nicht so laut wie ihre Mutter, aber gab ausreichende und stetige akustische Rückmeldungen, die mich zutiefst befriedigten. Fasziniert beobachtete ich, wie mein Schwanz immer und immer wieder in ihrem Prachtfötzchen verschwand, knetete und krallte ihre noch immer geröteten Arschbacken, steckte ihr probehalber auch mal einen Daumen in ihren Hintereingang, was sie etwas unruhig machte, aber trotzdem zu gefallen schien.

Bettina schaute sich das Ganze mit einem leeren Gesichtsausdruck an; sie wirkte insgesamt gebrochen und so viel Spaß es mir auch machte, ihre Tochter vor ihren Augen langsam auf den Höhepunkt zuzutreiben, es wurde Zeit auch sie wieder mit einzubeziehen. Ich erhöhte die Schlagzahl, ließ mein Becken richtig fliegen, tobte mich nachhaltig in Annikas kleinen Möse aus, knetete dabei ihre fantastischen Titten und nahm befriedigt ihren steigenden Geräuschpegel wahr. Dennoch war ich etwas überrascht, als sie bereits nach kurzer Zeit kam; ich war noch meilenweit entfernt, wie immer, wenn ich kurz zuvor gekommen war.

Einer kurzen Eingebung folgend zog ich meinen Schwanz aus ihrem triefenden Loch, drehte mich um, und steckte ihn Bettina in den Mund, ließ sie so die Säfte ihrer Tochter kosten. Annika schien etwas enttäuscht über ihr verwaistes Lustloch, aus dem nun neckisch Luft entwich. Ich zog und zerrte an Bettina herum, bis ich sie in gleicher Position neben ihrer Tochter aufgebaut hatte, so dicht, dass sich ihre Körper seitlich berührten, drehte ihre Köpfe so, dass sie sich ansehen mussten. Ich nahm die Peitsche zur Hand und bedachte beide Prachtärsche zunächst mit ein paar verspielten Hieben, die erneut deutliche Striemen hinterließen. Dann versenkte ich meinen harten Schwengel im vertrauten ehelichen Loch, wo es von einem tierischen Stöhnen begleitet mit einiger Begeisterung aufgenommen wurde.

Damit Annika nicht unbeschäftigt blieb, bohrte ich mit drei Fingern in ihrem Honigtopf herum, drehte und spreizte meine Finger, bis auch sie wieder stöhnte, ihrer Mutter mitten ins Gesicht. Bettina kam auch langsam wieder in Fahrt und schien folgerichtig etwas enttäuscht, als ich meinen Freudenspender abzog und wieder in Annikas hungrigem Loch deponierte. Aber auch sie schien mit meinen forschenden Fingern für den Moment durchaus zufrieden, nicht ahnend, dass ich sie mir gleitfähig machen wollte. Während Annika sich harter schneller Stöße hörbar erfreute, zog ich die Finger aus Bettinas Vordereingang ab und schob sie ihr stattdessen in ihr enges Arschloch.

Bettina wimmerte und protestierte leise. Analspiele und Analverkehr waren nicht ihre liebsten Beschäftigungen, sie ließ sich nur selten darauf ein, weil sie sich irgendwie vor möglichen Folgen ekelte; richtig genossen hatte sie es nur ein paar Mal. So wohl ich mich auch in Annikas jungem Fötzchen fühlte, ich hatte mich gerade selber auf einen Gedanken gebracht, zog meinen Lümmel kurzerhand aus der Kleinen und schob in Bettina stattdessen in den Arsch. Meine Finger hatten nur marginal vorgedehnt, und es kam einem Trockenfick immer noch sehr nahe. Folgerichtig verzerrte sich ihr Gesicht in süßen Schmerz.

Das irritierte mich allerdings nicht, im Gegenteil. Es machte richtig Spaß ihr die Rosette heiß zu ficken; sie ging auch ganz ordentlich bei der Geschichte ab. Dann aber erschien mir Annika wieder vernachlässigt; also zog ich einen Körper weiter und machte auch sie mit der analen Variante bekannt, während meine rechte Hand mit ihrer Möse spielte. Beim Ficken hatte sie zwar gestöhnt, aber nicht besonders laut oder begeistert. Das änderte sich nun; sie ging ab wie Schmidts Katze, ihre Laute kamen von ganz tief unten, da, wo das Tier noch in uns lebt. Völlig verblüfft erlebte ich, wie sie sich plötzlich aufbäumte und in einem Stakkato von Hechellauten kam. Nur vom Arschficken; na ja, vielleicht auch nicht, schließlich hatte ich ihr auch recht nachhaltig ihre Klit gerieben.

Das brachte Bettina als die vorrangig zu Behandelnde wieder auf den Plan und ich kehrte mit Schwung und Macht in ihr Arschloch zurück. Ich gab mir alle Mühe das Kunststück, was mir mit Annika gelungen war zu wiederholen, aber bei ihr klappte es nicht. Auch, weil ich nach wenigen Minuten kam und ihr eine Darmspülung der besonderen Art zukommen ließ.

Ich genoss meine Zigarette mit einem Gefühl tiefster Befriedigung. Ich spürte deutlich, dass ich eine kleine Pause brauchte. Bettinas Augen hatten einen seltsamen Glanz, als ich ihr die Handschellen abnahm.

„Jetzt leckst du dein Töchterchen, bis ich ‚Stop‘ sage.“

Bettinas Widerstand war schon lange gebrochen. Folgsam half sie mir, ihre Tochter auf den Rücken zu legen und verschwand zwischen ihren Beinen. Annikas Gesicht war gerötet, ihre Augen blitzten feucht, als ihre Mutter mit ersten harten Zungenstübern in ihrer Möse bohrte. Wenn sie irgendwelche Bedenken hatte, ihre Tochter zu verwöhnen, zeigte sie es zumindest nicht, sie leckte sehr ordentlich und zielgerichtet, wie Annikas gutturales Stöhnen deutlich vermeldete. Ich drückte meine Zigarette aus und zog mit zwei Spielzeugen zum Hintern meiner Gattin. Diesen versorgte ich auch zuerst, nämlich mit einem ziemlich heftigen Analplug, den ich nur mit einiger Gewalt bis zum Anschlag in ihr durch meinen Schwanz doch vorgeweitetes Arschloch bekam. Sie hielt kurz in ihrer Tätigkeit inne, bis ihr ein Schlag mit der flachen Hand auf ihren ohnehin noch stark geröteten Arsch ihre Aufgabe wieder ins Gedächtnis rief.

Der rote Dildo, der nun Aufnahme in ihre Möse fand, hatte eine ungewöhnliche wellenförmige Rippelform, war mit etwa vier Zentimetern Durchmesser ziemlich dick und hatte zudem eine Thermaleinheit; man konnte ihn heiß oder kalt machen. Ich schaltete auf heiß und rammte ihn meiner werten Gattin hart in ihr triefendes eheliches Loch. Gleichzeitig zog ich an den Flügeln des Analplugs. Was als Bestrafung gedacht gewesen war, schien Bettina allerdings enorm gut zu gefallen; ihr Stöhnen war bald lauter als Annikas. Zudem schien Bettina schneller und härter zu lecken, wenn ich sie in gleicher Weise bearbeitete; also hatte ich mir so quasi eine Fernbedienung zur Stimulation Annikas geschaffen, von der ich dann auch reichlich Gebrauch machte.

Auch ich blieb von diesem ganzen Schauspiel nicht eben unberührt; ich bin kein Supermann und ehrlich gesagt ist normalerweise nach zweimal bei mir für längere Zeit Schluss. Jetzt aber, in dieser Kakophonie von Stöhnen, Schmatz- und Lecklauten und den herrlichen Aussichten erwachte mein Schwanz rasch zu neuem Leben, wurde richtig hart als beide Frauen dem Orgasmus nahe schienen. Bettina kam als erste; aus nächster Nähe betrachtete ich fasziniert das Verkrampfen ihres gesamten Körpers, das mir kurzzeitig das Bewegen der künstlichen Lochfüllungen unmöglich machte. Vielleicht auch davon zusätzlich angeturnt, folgte Annika ihr fast postwendend nach.

Bettina hielt inne.

„Hey, ich habe noch nicht ‚Stopp‘ gesagt.“

Annika öffnete ihre Augen, die sie im den letzten Minuten geschlossen gehalten hatte und mischte sich überflüssigerweise ein.

„Papa, es reicht aber auch …“

„Das bestimme immer noch ich. Los du Sau, leck sie weiter.“

Bettina seufzte hörbar, machte sich aber sogleich daran, meinem Befehl zu folgen. Ich schob ihr den roten Dildo soweit es irgend ging in ihre Fotze und krabbelte dann wieder zum Kopfende des Bettes, um Annika einen Besuch abzustatten. Mein fast vollständig harter Mannesstolz fand freundliche Aufnahme in ihrem Mund. Sie saugte langsam und genüsslich, ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Ihr unterdrücktes Stöhnen hatte allerdings wohl eher mit der fleißigen Zunge ihrer Mutter zu tun, die sich offensichtlich auch noch weiter mit dem heißen Dildo in ihrer Möse vergnügte, da sie ihr Becken hob und senkte und fallweise mit der Hand nach unten griff, um ihn in einen besseren Winkel zu bringen, damit sie sich besser darauf aufspießen konnte. Was für eine geile Sau.

Annikas Blasen war zwar ganz nett und aufregend, aber ich brauchte etwas mehr Stimulation, um in dieser völlig geilen Atmosphäre mitziehen zu können. Ich zog ihren Kopf an ihren Haaren tiefer auf meinen Schwanz, gab ihr ein schnelles Muster vor, was sie aber alleine dann nicht aufrechterhalten konnte. Brauchte sie aber auch nicht, da ich nun begann, ihren Mund selbstständig als Mundfotze zu missbrauchen und rammte meinen jubilierenden Prügel härter und härter in ihren Mund. Sie gurgelte und würgte, Tränen liefen über ihr Gesicht, aber das irritierte mich nicht im Mindesten. Überrascht stellte ich fest, dass Bettina offensichtlich nun auch alle Zurückhaltung aufgab, den roten Dildo aus ihrer Möse abzog und ihrer Tochter zur Probe reinsteckte, dabei weiterhin meinem Auftrag entsprechend an ihrem Kitzler züngelte.

Das war wohl alles ein bisschen viel für das gute Kind, denn sie kam mit Gewalt und erstickten Schreien, denn ich sah keinerlei Veranlassung meinen Mundfick zu unterbrechen. Ich spürte nämlich etwas überraschend, dass auch ich nicht mehr weit entfernt war. Als es fast soweit war, zog ich ihn jedoch ab, drehte mich und befahl Bettina zu uns hochzukommen. Ich wichste mit fliegendem Arm. Bettinas Ankunft war gut getimed, denn diesmal war sie mit dem Schlucken dran, als ich ihr im Kommen gerade noch rechtzeitig meinen Knüppel in den Mund stopfen konnte. Allerdings hatte sie deutlich weniger Flüssigkeit zu bewältigen, als ihre Tochter vor vielleicht anderthalb Stunden.

Ich ruhte befriedigt und erschöpft zwischen den geschundenen Körpern der beiden Frauen, nachdem ich auch Annika die Handschellen abgenommen hatte. Zwar kamen mir noch weitere Pläne für den Abend in den Sinn, aber mein Körper machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich schlief irgendwann einfach selig ein.

***

In den folgenden zwei Wochen ging ich weder in die Kneipe noch zum Garten. Fast jeden Abend fickte ich meine beiden Lustsklavinnen oder sah ihnen beim Spiel zu, besorgte auch noch weitere Spielzeuge und Fesseln, brachte auch Annikas alte Reitgerte auf ihren eigenen Wunsch mit zum Einsatz. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf all dies so wahnsinnig abfahren könnte. Ich konnte es fast nicht erwarten, von der Arbeit nach Hause zu kommen.

Bettina wartete mit dem Essen auf uns, Annika war noch länger in der Uni gewesen und traf erst kurz nach mir ein.

„Annika, da ist Post für dich neben dem Telefon im Flur. Komm dann aber bitte gleich her, das Essen wird kalt“, rief Bettina ihr zu, als sie das Klappen der Haustüre hörte.

Meinen Anweisungen vom Morgen entsprechend servierte Bettina das Essen nackt. Annika grinste ihr zu und setzte sich, nachdem sie mich mit einem Kuss auf den Mund begrüßt hatte. Ich griff ihr aufmunternd in den Schritt. Vor einigen Tagen hatte ich sie zusammen mit Bettina vollständig rasiert. Ihre kleine Pflaume sah nun fast kindlich aus, ich konnte mich oft kaum daran sattsehen. Also gab ich auch ihr den Befehl.

„Zieh dich auch aus, Schatz.“

Sie schien mich nicht einmal zu hören. Sie riss den großen braunen Umschlag auf und las in den Papieren, die sie dort herausholte. Sie nickte fast unmerklich. Dann sah sie mich durchdringend an.

„Papa, ich muss dir ein Geständnis machen.“

Schon die Eröffnung ließ mich zusammenzucken. In den letzten Tagen hatte ich sie darauf getrimmt, mich entweder mit Kai oder Meister anzusprechen, ohne ihr zu erklären warum. Verwirrt starrte ich sie an.

„Ich habe mir mal deinen Computer vorgenommen und den Verlauf in deinem Browser überprüft … um hinter das ‚Geheimnis‘ zu kommen, über das du mit Mama öfter mal gesprochen hast.“

„Was?“

„Na, ich wollte halt wissen, was das alles in Gang gebracht hat. Aus Mama war ja nichts rauszubekommen … da habe ich eben Detektiv gespielt. Und bin auf deine Gentest-Suche gestoßen.“

Bettina sah mindestens genauso erschrocken aus, wie ich es war. Annika ließ uns ein paar Sekunden, um den Schock zu verdauen.

„Ich hatte mir so etwas in der Art fast gedacht. Und wollte dann Gewissheit haben. Du hast wohl nie einen machen lassen?“

Ich nickte verblüfft.

„Das dachte ich mir. Ich aber schon. Willst du das Ergebnis selber lesen?“

Ich riss ihr fast die angebotenen Papiere aus der Hand. Die Buchstaben verschwammen fast vor meinen Augen. Die Zahlen stachen jedoch auch weiter in brutaler Klarheit fettgedruckt hervor.

„… ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,2 % der biologische Vater der getesteten …“

Fassungslos starrte ich auf das Papier. Nicht weniger fassungslos auf Annika, die mir den Brief grinsend entwand, an ihre Mutter weiterreichte, dann aufstand und anfing sich zu entkleiden.

„Und weil ich so ein böses Mädchen war, musst du mich heute noch ganz doll dafür bestrafen, Papa …“

Wie ich schon sagte, ich habe ihr noch nie etwas abschlagen können.

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Gruppen Hardcore Inzest

Franzi 01

Schon kurz nach ihrem 18. Geburtstag hatte Franzi zu Hause die Nase voll und zog in ihre eigene kleine Wohnung. Viel gab ihr Konto nicht her, also wurde die Wohnung erstmal mit dem nötigsten eingerichtet. Sofa mit Tisch gab’s vom Onkel, der Fernseher war ja bereits vorhanden und für’s Schlafzimmer kaufte sie sich selbst ein großes, breites Bett. Wenigstens im Schlafzimmer sollte es doch gleich gemütlich sein.

Nach nur drei Monaten in der Wohnung verlor Franzi ihre Arbeit, sie hatte sich einfach nicht im Griff und verschlief zu häufig. Ab sofort war sie also den ganzen Tag allein in ihrer Wohnung. Die Decke fiel ihr auf den Kopf, vor lauter Langeweile stürzte sie sich immer wieder in Chaträume.

Sie sah gut aus mit ihren 60 kg, die auf 1,72 m verteilt waren. Ihre kleinen aber festen Brüste passten zu ihr und auch ihr Po konnte sich sehen lassen. Ein befreundeter Friseur sorgte immer für eine gut sitzende Kurzhaarfrisur, so dass sie auch vor der Webcam gut ankam.

Ihre ersten Erfahrungen machte Franzi schon mit 14 und hatte ihre Lust am Sex nie verloren. Um so schlimmer, dass sie nun Tag für Tag allein in ihrer Wohnung zubrachte. Im Chat flogen ihr die Komplimente nur so um die Ohren. Franzi wurde immer mutiger, zeigte sich lockerer vor der Cam, chattete dann auch mal oben ohne und zeigte sich dann, wenn ihr Gegenüber ihr zusagte auch ganz nackt.

Aber auch wenn sie sich vor der Cam mit ihrem Dildo vergnügte, es gab ihr nie die wahre Befriedigung. Daher liess der nächste Schritt nicht lange auf sich warten, und sie liess sich auf One-Night-Stands mit einigen Chat-Partner ein. Endlich wieder Sex! Aber sie wählte ihre Partner sorgfältig aus. Bloß keiner, der nur kurz abspritzen will und dann wieder weg ist.

Vier Monate und einige Liebhaber später lernte sie dann Thomas kennen. Er war eigentlich gar nicht ihr Fall mit seinen 38 Jahren, auch wenn er ganz ansehnlich war. Aber mit Thomas konnte sie über alles reden, konnte sich ihren Frust von der Seele schreiben. Über 4 Wochen chatten sie schon, bevor es zum ersten Telefonat kam, bei dem sie sich dann auch gleich für’s nächste Wochenende verabredeten. Thomas wollte sie besuchen.

Es war Samstag Nachmittag, so langsam wurde Franzi nervös. Kochen war nie ihre Stärke, aber trotzdem war sie der Meinung, dass das, was da im Ofen schmorte, ziemlich OK war. Franzi stellte sich unter die Dusche, ließ das warme Wasser über ihren Körper prasseln und versuchte sich zu entspannen. Beim Einseifen strichen ihre Hände über ihren Körper, kümmerten sich länger als nötig um ihre Brüste mit den kleinen, recht empfindlichen Nippeln. Als ihre Hände tiefer wanderten spürte sie eine Feuchtigkeit, die eindeutig nicht allein von der Dusche kam. Was war los? War sie wirklich so heiß? Thomas war doch nur ein guter Freund und eigentlich auch viel zu alt! Auf der anderen Seite hatte sie lange keinen Mann mehr in sich gespürt und brauchte es wirklich mal wieder. Sollte sie vielleicht doch versuchen, ihn zu verführen? Sie entschloss sich, es einfach auf sich zukommen zu lassen, wollte aber schon vorbereitet sein. Also rasierte sie nochmal gründlich nach, bis alles glatt war.

Ihr transparenter Lieblingsstring lag sowieso schon bereit, den Rest wollte sie erst später anziehen, da sie in der Küche noch nicht fertig war. Also entschied sie sich erst mal für eine Jogginghose und ein Schlabbershirt, Hauptsache bequem.

Nur 15 min später klingelte es. Vor der Tür stand Thomas mit einem hübschen Blumenstrauß und einer Flasche Sekt. „Sorry, in dem Aufzug wollte ich Dich eigentlich nicht empfangen, aber Du bist eindeutig zu früh”, empfing sie ihn. „Ja tut mir leid, ich hatte mit wesentlich mehr Verkehr gerechnet”, entgegnete Thomas. Franzi bat ihn herein, sie begrüßten sich mit einer herzlichen Umarmung, und Thomas machte es sich auf der Couch gemütlich, während Franzi nochmal nach dem Essen gucken musste.

Mit zwei Sektgläsern ging sie ins Wohnzimmer, nahm die Flasche, und beugte sich zu Thomas über den Tisch um ihm einzuschenken. „Danke für die Einladung und für den tollen Einblick”, grinste Thomas sie blinzelnd an. Franzi schaute erschrocken an sich herunter. Das T-Shirt fiel weit nach vorn und erlaubte Thomas einen freien Blick auf ihre straffen Brüste. „Oh shit, sorry! Daran hab ich gar nicht gedacht. Du bist halt viel zu früh”. „Hey, wofür entschuldigst Du Dich? Meinetwegen hättest Du mich auch nackt begrüßen können”, lachte Thomas. „Das würde Dir wohl so passen,” entgegnete Franzi,”nix da, ich werde mich mal schnell umziehen. Bin gleich wieder da.”

‘Was war das denn?’ dachte sich Franzi als sie sich im Bad auszog. Wollte Thomas also doch gerne mehr? Kam ihr das nicht eigentlich ganz recht? Live sah er tatsächlich noch besser aus, als vor der Cam. Sie stand im String vorm Spiegel, sah sich an, und ihr war klar: Sie wollte sich auf ihn einlassen, wenn er es wirklich darauf anlegen sollte. Schnell schlüpfte sie in eine enge Stoffhose und zog sich eine Satinbluse an. Auf den BH verzichtete sie, da hatte er ja eh schon alles gesehen.

Als sie aus dem Bad kam stand Thomas in der Küche, kümmerte sich um das Essen und beugte sich gerade zum Backofen. „Na der Anblick ist aber auch nett”, sagte Franzi mit einem eindeutigen Blick auf Thomas Po. „Danke, aber das Kompliment geb ich Dir gerne zurück”, entgegnete ihr Besucher. So flirteten sich beide immer wieder an.

Beim Essen saßen sich beide gegenüber, sahen sich immer wieder tief in die Augen und schnell hätte wohl jeder im Raum das Knistern gespürt. Auf einmal spürte Franzi einen Fuß an ihrer Wade, fühlte wie Thomas sich so langsam an ihrem Bein hochstreichelte, während er ihr tief in die Augen sah. Franzis Blick wirkte immer verschleierter, sie hörte auch auf zu essen und lehnte sich im Stuhl zurück. Trotzdem konnte sie ihren Blick nicht von Thomas Augen nehmen. Wie sehr hatte sich sich nach solchen Berührungen gesehnt! Der Fuß war weit oben an ihrem inneren Oberschenkel angekommen und Franzi machte keine Anstalten, ihre Beine zu schliessen. Thomas konnte sich sicher sein, das Richtige zu machen und ließ seinen Fuß in Franzi Schritt wandern. Jetzt konnte Franzi ein erstes leises Keuchen nicht mehr verhindern. Sie schloss die Augen, lehnte sich ganz zurück und genoss. Deutlich konnte Thomas ihre Nippel durch die Bluse stechen sehen. Immer fordernder drängte er mit seinem Fuß gegen ihren Schritt. Und sie rutschte sogar noch mit ihrem Po auf dem Stuhl weiter vor, um es ihm noch leichter zu machen. Auf einmal war sein Fuß weg, aber noch bevor sie es richtig realisierte, stand Thomas schon hinter ihr, beugte sich über ihre Schulter, glitt mit einer Hand in ihre Bluse und mit der anderen in ihren Schritt. Franzis Muschel stand in Flammen, während Thomas sie durch den Hosenstoff massierte. Seine andere Hand fand ihren Nippel und zwirbelte diesen, erst sanft dann fester. „Das war nicht geplant, aber genieß es einfach”, flüsterte Thomas ihr ins Ohr. Sie spreizte ihre Beine weiter und Thomas öffnete ihre Hose. Seine Hand wanderte in ihren Slip und fand ihren Lustknopf. Franzi stöhnte immer lauter, als er einen Finger um ihre Klit rotieren ließ. Als er ansatzlos 2 Finger tief in Loch stieß und sie einige Male damit fickte, überkam es sie. Laut keuchend ließ sie ihren Kopf nach hinten an seine Schulter fallen. Ihr ganzer Körper zitterte und ihre Muschi überschwemmte Thomas Hand mit ihrem Saft. Sie kam so, wie selten zuvor und Thomas ließ sie in Ruhe ihren Orgasmus abklingen lassen.

„Mann war das geil!”, keuchte Franzi, als sie wieder sprechen konnte. Sie stellte sich hin, dreht sich zu Thomas und küsste ihn intensiv. Ihre Zungen spielten wild miteinander und Franzis Hand wanderte in Thomas Schritt. Das was sie dort spürte, fühlte sich wirklich gut an. „ Total hart und nicht gerade klein”, grinste sie in sich hinein während sie anfing, ihn zu massieren. Doch auf einmal ging Thomas einen Schritt zurück, trennte sich von ihr,sagte nur mit einem Zwinkern: „Hey, das Essen wird kalt” und setzte sich wieder. „Na gut, aber wenigstens weiss ich jetzt, was es zum Nachtisch geben kann”, lachte Franzi zurück.

Nach dem Essen räumten beide gemeinsam den Tisch ab. Franzi hatte sich nach dem aufregenden Zwischenspiel nicht die Mühe gemacht, ihre Hose wieder zu zu knöpfen, die darüber fallende Bluse ließ dies auch nicht weiter auffallen. Als sie sich jedoch zum Geschirrspüler herunter beugte, rutschte ihre Hose etwas herunter und Thomas hatte eine erstklassige Sicht auf zwei knackige, stramme Pobacken, die nur durch den kleinen schwarzen String geteilt wurden. Seine Hand legte sich auf die zarte Haut. „Einfach nur herrlich!”, sagte er verträumt. Franzi genoss kurz die sanften Streicheleinheiten und das leichte Kneten, bevor sie Thomas gegen die Arbeitsplatte der Küche drückte. „Hey, ich sagte doch: Nachtisch!”, hauchte sie ihm entgegen.

Schnell hatte sie sich vor ihn gehockt, seine Hose geöffnet und bis zu den Knien herunter gezogen. Ihre Hand knetete die sich ihr bietende, pralle Männlichkeit durch den Slip, bevor Sie Thomas auch davon befreite. Halb erigiert baumelte Thomas Schwanz vor ihrem Gesicht. Glatt rasiert, beschnitten und gute durchschnittliche Größe, Franzi war sichtlich angetan von dem, was sie sah. Mit einer Hand schnappte sie sich den Liebesspender, während die andere Hand sich um die beiden Kugeln darunter kümmerte. Mit sanften Wichsbewegungen sorgte sie schnell dafür, dass sich Thomas Männlichkeit zur vollen Größe aufrichtete. Sie sah ihm von unten tief in die Augen, während sie mit ihrer Zunge seine Eichel umkreiste und ihre Zugenspitze in das kleine Loch bohrte. Als sie seinen Schwanz das erste Mal tief in den Mund nahm, konnte Thomas nicht mehr ruhig bleiben. Er schloss seine Augen, brummte seinen Genuss tief heraus und ließ seinen Kopf nach hinten gegen den Hängeschrank fallen. Seine Gastgeberin kümmerte sich hingebungsvoll um den knüppelharten Freudenspender, ließ ihn immer wieder tief in ihren Mund einfahren und massierte dabei sanft seine prallen Eier. ‘Òh Mann, lange mach ich das so nicht mit”, fuhr es Thomas durch den Kopf, während er seine Lust heraus stöhnte. Zu geil waren dafür Franzis Blaskünste. „Kleine, bitte! Sei vorsichtig, ich kann’s sonst nicht mehr lange halten!” Aber die völlig rattige, junge Frau zu seinen Füßen schaute nur zu ihm hoch, nahm kurz seinen Schwanz aus dem Mund, grinste ihn an und sagte: „Endlich Nachtisch!” Dann machte sie sich wesentlich wilder über Thomas hartes Rohr her, packte seine Arschbacken und fickte sich den Schwanz richtig in den Mund. Lange hielt er diese Behandlung natürlich nicht mehr durch. Kurz bevor er kam, packte er Franzis Hinterkopf, presste sie fest gegen seinen Riemen und ergoss sich mit einem langgezogenen Stöhnen in ihren willigen Mund. Drei, vier, fünf Schübe pumpte er zwischen die saugenden Lippen, und Franzi saugte ihm danach auch noch den letzten Tropfen heraus.

Danach zog sie sich zu ihm hoch, sah ihm tief in die Augen und gab ihm einen innigen Kuss. Da sie die letzten beiden Schüsse nicht heruntergeschluckt hatte, liess sie beim Küssen das aufgefangene Sperma in Thomas Mund laufen. Dieser sah ihr erstaunt in die Augen, machte das Spielchen aber gerne mit. „Wir wollten doch beide was vom Nachtisch haben, oder?”, grinste Franzi ihn an.

Einige Minuten später waren beide eng aneinander geschmiegt auf dem Sofa und konnten nun das tun, weshalb sie sich eigentlich verabredet hatten… Reden. Franzi lag auf dem Rücken mit ihrem Kopf auf Thomas Schoß. Dieser hatte seine Hose gleich ausgezogen gelassen. Nur in Boxershorts und T-Shirt lehnte er sich entspannt zurück und kraulte Franzis Haare, die selbst auch nur noch ihren String trug. Doch jetzt war ihre weitgehende Nacktheit unwichtig, die beiden redeten über alles mögliche und lernten sich so erstmal richtig kennen. Thomas bekam ein wesentlich besseres Bild von der Einsamkeit, in der Franzi sich befand. Und sie lernte über Thomas, dass dieser zwar beruflich sehr ausgelastet war, aber im Privatleben nach seiner Scheidung eine große Lücke klaffte. Irgendwann kamen sie natürlich auch zurück auf das Thema Sex und Beziehung. Beide waren sich einig, eine Beziehung kam auf keinen Fall in Frage. Der Altersunterschied war beiden dafür einfach zu groß. Ausserdem mochten beide sich zwar, aber Liebe? Nein, es war für beide keine Liebe. Eine tolle Freundschaft hatte sich entwickelt, die, wie es schien, auch mal ein bischen weiter gehen konnte.

Thomas wollte mehr über das Sexleben seiner neuen Gespielin kennenlernen. Und auch Franzi war neugierig darauf, was Thomas so erlebt hatte. So entwickelte sich eine erotische Unterhaltung mit vielen spannenden Details, das bis in die Nacht reichte. Danach wussten sie so einiges über den anderen. Franzi stand also auf Männer, die eine leicht dominante Ader haben, die wissen was sie wollen und es sich auch nehmen. Dies war eine Rolle, die Thomas nur zu gerne einnahm. Er hatte mit seiner Ex-Frau viele ganz unterschiedliche Erfahrungen machen können, da beide sexuell sehr aufgeschlossen waren. Ihm waren weder Swingerclub noch Puffbesuche fremd, Hemmungen waren eher nicht seine Art, und er liebte es, eine Frau zwar zu führen, aber zu ihrem eigenen Vorteil. Diese Unterhaltung ließ natürlich beide nicht kalt. Franzi spürte das ziemlich harte Rohr, auf das sie immer starren konnte, während sie mit ihrem Kopf auf Thomas Schoß lag, durch seinen Slip. Und Thomas Hand war zwischendurch immer wieder auf Wanderschaft, streichelte den ganzen Körper seiner neuen Geliebten. So blieb ihm nicht verborgen, wie Franzi immer feuchter wurde.

Als sich seine Finger erneut ihrer Scham näherten, zog er ihren String weit zur Seite, streichelte sie tief zwischen ihren Schamlippen und befeuchtete damit seine Finger. Kurz bedeutete er ihr, ihre Beine anzuwinkeln und drang unvermittelt mit 2 Fingern tief in sie ein. Ein geniesserisches Stöhnen entrang sich Franzis Kehle und Thomas fickte sie mit seinen Fingern in langsamen, ruhigen Stößen. Zwischendurch erhöhte er immer die Taktzahl, so dass die geile Maus auf seinem Schoß kurz aufquiekte. Ganz langsam brachte er sie so an den Rand ihres Orgasmus, um dann kurz zu pausieren und neu anzufangen. Franzi hatte zwischenzeitlich den Schwanz vor ihren Augen aus seinem Gefängnis befreit und ihn genüsslich eingesaugt. Aber immer wenn Thomas sie wieder bis kurz vors Kommen brachte, musste sie kurz von ihm ablassen. „Baby, ich zeig Dir jetzt die Sterne”, kündigte der auch völlig aufgegeilte Thomas an, und fingerte die nasse Möse jetzt kraftvoll und ohne Pause. Als er merkte, dass es für Franzi kein zurück mehr gab, krümmte er seine Finger in der Spalte und massierte ihren G-Punkt. Da gab ihr endgültig den Rest. Wild zuckend stöhnte sie ihren Orgasmus auf seinen Schwanz. Ihr Unterleib wand sich wie unter Stromstößen. Doch Thomas hörte nicht auf. Seine Finger nahmen wieder die Fickbewegungen auf, bearbeiteten dann wieder ihren G-Punkt und Franzi kam erneut. Sie war nur noch pure, zuckende, nasse Geilheit in den Armen ihres Geliebten, und dieser hörte immer noch nicht auf. „Bitte! Nein! Hör auf! Ich kann nicht mehr!”, wimmerte sie nach ihrem vierten Orgasmus und spürte, wie die Finger langsam aus ihr heraus glitten.

Völlig fertig konnte sie sich nicht wehren, als Thomas sie hoch hob, sie auf den Tisch legte und ihr den String auszog. Ihre Beine drückte er weit auseinander nach oben, leckte einmal tief durch ihre klatschnasse Möse, und glitt danach mit seinem Schwanz tief in sie. Er war nun zu aufgegeilt, um sich viel Zeit zu lassen, und Franzi war zu fertig, um es noch lange auszuhalten. Daher fickte er sie mit harten, tiefen Stößen, so dass seine Eier an ihren Arsch klatschten. Seine völlig geschaffte Gespielin konnte nur noch leise stöhnen während sie seine harten Stöße empfing. Plötzlich riss Franzi die Augen und den Mund auf, konnte nichts mehr sagen und kam tonlos aber heftig. Ihre Beine schlossen sich hinter seinem Rücken, sie drückte ihn fest an und in sich und zuckte. Sowas hatte sie so noch nie erlebt, und gerade als ihr Orgasmus abklang, spürte sie, wie Thomas zwei-, dreimal besonders heftig zustieß und sich dann versteifte. Er presste sich tief in sie und kam. Kurze und ruckartige Zuckungen in ihrer Muschi verrieten Franzi, dass er spritzte und spritzte.

Danach sank Thomas Oberkörper nach vorn und er legte sich auf den mit einem Schweissfilm überzogenen Oberkörper seiner kleinen Gespielin. Sie merkte, wie sich sein Herzschlag langsam normalisierte und seine Atmung flacher wurde. Und noch etwas merkte sie zu ihrer Erleichterung: Er musste sich vorm Eindringen ein Kondom übergezogen haben, denn als er sich aus ihr zurückzog lief zwar ein wenig ihres Saftes aus ihr heraus, aber für eine Spermaflut, die Thomas in ihr abgeschossen haben musste, war es eindeutig zu wenig.

Völlig fertig nahmen beide sich in den Arm, küssten und streichelten sich und gingen dann zusammen unter die Dusche. Aber auch dort waren beide zu nichts mehr als Umarmung und Küssen fähig. „Schlafe ich bei Dir oder in meinem Hotel?” wollte Thomas wissen. Und natürlich ließ Franzi ihn nicht mehr fahren. Beide kuschelten sich im Bett eng aneinander und waren schnell eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war immer noch bei beiden die Luft raus. Thomas lud seine Gastgeberin zum Frühstücken ins Restaurant ein. Sie genossen es, sich bedienen zu lassen, liessen es sich gut gehen und hatten einfach einen lustigen Morgen. Danach aber musste Thomas an die Abreise denken, schliesslich hatte er noch eine längere Fahrt vor sich. Nach einer herzlichen Verabschiedung machte er sich auf die vierstündige Heimfahrt. Natürlich nicht, ohne vorher ein neues Wochenende verabredet zu haben, an dem er wiederkommen würde…

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Voyeur

Die beiden Buergermeister

Der Bürgermeister einer griechischen Stadt besuchte eine italienische Stadt und dinierte im Haus des dortigen Bürgermeisters.

Der Grieche war sehr erstaunt über das prachtvolle Haus, das der italienische Kollege besaß und fragte, wie er sich so ein Haus habe leisten können von seinem Gehalt.

Der Italiener zeigte aus dem Fenster, und sagte:”Siehst Du die Brücke da drüben?
Die EU hat Geld für eine zweispurige Brücke gegeben. Wir haben die auf eine Spur verengt und eine Ampel dazu gebaut. Damit konnte ich mir das Haus leisten.”

Im folgenden Jahr besuchte der Italiener den Griechen und staunte nicht schlecht über dessen Landhaus mit goldenen Wasserhähnen, Marmorböden und einer erlesenen Auswahl an Sportwagen in der Garage.

Natürlich stellte der italienische Kollege die Frage: “Wie hast Du denn das geschafft?”

Der Grieche zeigte aus dem Fenster und sagte:”Siehst Du die Brücke da drüben?”

“Nein.”

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Anal

geiler Saunafick

Es war einem Montagmorgen. Meine Freundin und ich hatten beide einen Tag frei genommen und wollten uns ein wenig erholen, bevor der Arbeitsstreß wieder losging, also gingen wir in eine nahegelegene Sauna. die uns wegen ihrer kleinen Kabinen gut gefiel.
Diese waren für maximal 4 Leute vorgesehen, aber unter der Woche war dort so wenig los, daß man dort eine Kabine oft für sich alleine haben konnte.
Tatsächlich schien außer uns und dem Personal niemand dort zu sein und so betraten wir, nachdem wir uns ausgezogen und geduscht hatten, eine der kleinen Kabinen. Wir setzten uns nebeneinander auf eine der Bänke, legten die Handtücher zur Seite und genossen die Hitze. Meine Freundin saß entspannt und hatte die Beine aneinander liegen. Da sie sich jedoch frisch die Muschi rasiert hatte, konnte ich selbst jetzt ihre Schamlippen sehen, was mich ein Wenig geil werden ließ.
Rechtzeitig bevor ich einen Ständer bekam wurde meine Erregung allerdings gedämpft, als sich die Tür zu unserer Kabine öffnete – offenbar hatte sich doch jemand an diesem Montagmorgen in die Sauna verirrt.
Ein junger, sportlich gebauter Schwarzer betrat die Sauna, lächelte uns zu und grüßte kurz. Er setzte sich uns gegenüber, legte sein Handtuch zur Seite und schloß die Augen. Meiner Freundin muß ebenso wie mir sein enorm groß aussehender Schwanz aufgefallen sein, denn sie stieß mich leicht in die Seite während sie ihn betrachtete. Er war beschnitten und von einer stattliche Eichel gekrönt, die selbst im erschlafften Zustand beeindruckend wirkte.
Ich beugte mich zu ihr herüber und sie flüsterte mir ins Ohr

“Mann ist der groß. Wenn der hart wird muß das doch weh tun.”

Ich flüsterte ihr

“Der fühlt sich bestimmt gut an, wenn er nicht gar zu groß ist. Ich habe aber mal gelesen, daß Schwänze die im schlaffen Zustand schon so groß sind, bei Erregung nicht mehr übermäßig wachsen.”

Sie antwortete mir

“Das glaube ich nicht, ich wette der kann ganz schön groß werden.”

Plötzlich öffnete unser Gegenüber die Augen und offenbar hatte er bemerkt daß er von meiner Freundin beobachtet wurde, denn er lächelte ihr kurz schüchtern zu und nahm seine Beine etwas enger zusammen.
Nachdem er wieder seine Augen geschlossen hatte, beugte ich mich erneut zu ihr herüber und flüsterte

“Zeig ihm doch ein Bißchen was von Dir, vielleicht sehen wir wie groß er werden kann. Bei Deinem Anblick kann er sich sicher nicht beherrschen.”

Sie meinte daß ich ja wohl ein Bißchen spinne, obwohl ich ihrer Stimme anmerkte daß ihre Ablehnung nicht wirklich ernst gemeint war.
Mir fiel auf, daß sie weiterhin immer wieder seinen Schwanz betrachtete und so flüsterte sie mir schließlich

“Ok, aber Du mußt mich vor ihm beschützen!”

Ich nickte und nach ein paar Sekunden Überlegen, öffnete sie langsam ein Wenig ihre Schenkel, so daß man ihre Muschi ein Wenig sehen konnte.
Als er seine Augen erneut öffnete, bot sich ihm nun ein angenehmer Anblick und er richtete seinen Blick auch sofort auf die Muschi meiner Freundin. Als er plötzlich ein Wenig peinlich berührt zu mir herübersah, lächelte ich ihn nur an und machte ihm deutlich, daß er keinen Eifersuchtsanfall zu erwarten hatte.

Auch wenn er mit der Situation wahrscheinlich noch nicht so recht etwas anzufangen wußte, trat der erwünschte Effekt ein und sein Glied begann sich pochend zu vergrößern. Langsam und leicht im Rhythmus seines Herzschlags zuckend, richtete sich sein Schwanz immer mehr auf, während er meine Freundin betrachtete.
Ich bemerkte daß dieser Anblick auch bei ihr Wirkung zeigte, denn ihre Brustwarzen begannen sich zu vergrößern und ich merkte, daß sie etwas schwerer atmete.
Bestätigt wurde mein Eindruck, als sie fast unmerklich etwas weiter vor auf die Kante der Bank rutschte und ihre Schenkel weiter öffnete. Ich konnte sehen, daß sich ihm nun ihr vor Erregung geschwollener Kitzler deutlich zeigte, so daß er ihre Geilheit auch bemerken mußte.

So saß meine Freundin nun da. Breitbeinig, mit rasierter, feucht glänzender Muschi, die Schamlippen geöffnet, der vor Geilheit geschwollene Kitzler frech hervorschauend, mit harten Knospen und am ganzen Körper schweißnaß, als würde sie seinen geilen, großen Schwanz schon tief in sich spüren.
Wer hätte das nicht als Einladung aufgefaßt? Und so schien dies auch bei unserem Beobachter seine Wirkung nicht zu verfehlen, denn er fing an seinen mittlerweile halb aufgerichteten Schwanz langsam zu massieren, während sich an der Spitze der erste Tropfen Sperma zeigte. Er begann mit etwas mehr Druck zu massieren, wodurch etwas mehr Sperma zum Vorschein kam, das er dann langsam auf seinem Schwanz verteilte.
Dieser Anblick ließ bei meiner Freundin scheinbar immer mehr die anfänglichen Hemmungen fallen, denn sie begann langsam und zärtlich ihre Brüste zu kneten, während sie mit den Fingern ihre Knospen reib. Dabei schaute sie mittlerweile unverhohlen auf seinen großen, geilen Schwanz und stöhnte immer wieder leise.
Ich beugte mich zu ihr herüber und gab ihr einen langen und intensiven Zungenkuß. Nachdem sich unsere Lippen wieder getrennt hatten, flüsterte ich ihr ins Ohr

“Mach ihn doch noch etwas geiler, der kann bestimmt noch größer werden.”

Sie schaute mich etwas perplex an und flüsterte

“Und wenn der plötzlich mehr will?”

Ich beruhigte sie und sagte

“Hier geschieht nichts, was Du nicht willst! Du kannst jederzeit ‘Stop’ sagen, also laß es doch darauf ankommen, ich habe nichts dagegen, mir macht es Spaß euch zuzuschauen.”

Nach kurzem Zögern ließ sie langsam ihre rechte Hand von ihrer Brust an ihrem Körper herab zwischen ihre Schenkel gleiten. Sie schob sich langsam zwei Finger in ihre enge, heiße, feuchte Muschi und bewegte sie langsam vor und zurück. Dabei schaute sie mit einem Blick auf seinen großen, spermafeuchten Schwanz, als gäbe es nichts was sie jetzt lieber spüren würde. Sie zog ihre Finger langsam aus ihrer Muschi und sie waren voller glänzendem Liebessaft, den sie nun langsam auf ihren Schamlippen und ihrem Kitzler verteilte.
Sie war so auf seinen Schwanz fixiert, daß sie nicht sah, wie ich ihm mit einem Kopfnicken deutete, er solle zu ihr herüber kommen.
Langsam, seinen Schwanz auf dem sich schon der nächste Tropfen Sperma zeigte weiter massierend, stand er auf und kam auf sie zu.
Meine Freundin schien unsicher zu werden, denn sie nahm die Hand von ihrer Muschi. Als sie aber wieder begann ihre Brüste mit beiden Händen zu streicheln und weiterhin seinen großen Schwanz anstarrte, schien es als wolle sie ihm nur nicht mit ihrer Hand den Weg zu ihrem engen, heißen Lustzentrum versperren.
Er jedenfalls schien dies als deutliches Zeichen zu verstehen, denn er kniete sich zwischen ihre mittlerweile noch etwas weiter gespreizten Beine und begann mit seiner rechten Hand über die Innenseite ihres Schenkels zu streicheln, während er mit der anderen weiter seinen Schwanz massierte. Das jagte meiner Freundin einen Schauer der Erregung durch den Körper, der ihre Knospen noch härter, ihre Muschi noch feuchter und ihren Kitzler noch größer anschwellen lies.
Er schaute schüchtern zu ihr hoch und fragte leise

“Darf ich?”
Sie brachte vor lauter Geilheit nicht mehr als einen fragenden, unsicheren Blick in meine Richtung hervor, woraufhin ich ihn anschaute und ein

“Ja, aber laß Dir Zeit”

flüsterte.
Ich konnte noch kurz ein erfreutes Lächeln in seinem Gesicht sehen, bevor er seinen Kopf zwischen ihre schweißnassen Schenkel senkte. Er begann ihre vor Geilheit geschwollenen Schamlippen zu küssen, während er weiter seinen Schwanz rieb.
Bald nahm er die rechte Hand zur Hilfe und schob mit den Fingern ihre Lustlippen etwas weiter auseinander, um sodann den sich ihm nun noch drängender entgegenstreckenden Kitzler mit seinen Lippen und seiner Zunge zu liebkosen. Meine Freundin begann immer wieder vor Geilheit mit dem Becken zu zucken und ihre Muschi stöhnend hervorzupressen, damit er auch ihr Innerstes mit seiner Zunge verwöhnen konnte, was er auch mit Hingabe tat. Währenddessen massierte sie weiter ihre Brüste, die sich im Rhythmus ihrer erregten Atmung hebten und senkten.
Mit glänzend feuchtem Mund ließ er nun von ihrer Muschi ab, streichelte an ihrem Schenkel entlang und drang langsam mit zwei Fingern in sie ein. Sie erzitterte leicht und stöhnte leise auf, als er sie in ihr bewegte. Langsam zog er nun seine Finger, voll mit ihrem Liebessaft heraus und verrieb ihn auf seinem mittlerweile in voller Größe aufragendem Schwanz.
Er wiederholte dies ein paar Mal, bis sein Schwanz glänzend und nach meiner Freundin duftend vor ihrer feuchten, nun weit geöffneten Liebesgrotte aufragte. Er preßte seine Eichel ein wenig, woraufhin sich ein dicker Tropfen seines Spermas zeigte. Er nahm ihn, verrieb ihn zwischen seinen Fingern und drang anschließend wieder in sie ein, um seinen Liebessaft in ihre weiche Muschi zu massieren, was sie vor Geilheit nun fast explodieren ließ.

Sie schien nun jegliche Hemmungen verloren zu haben, denn sie hauchte ihm zu

“Reib deinen Schwanz an meiner Muschi”

Es schien als sei ich nun abgemeldet und könne mich rein der Beobachtung des geilen Treibens widmen. Die Sicherheit mit meiner Unterstützung jederzeit ‘Stop’ sagen zu können, schien jedenfalls ihren Mut zu wecken, weiter zu gehen.
Er drückte noch einmal einen Liebestropfen aus seiner Eichel, verrieb die weiße Creme auf seinem Schwanz und begann nun seinen spermafeuchten Schaft langsam zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu reiben.
Sie genoß es sichtlich seinen breiten, harten Schwanz an ihrer Muschi zu spüren und sie preßte sich ihm immer wieder entgegen. Meine Freundin hat eine angenehm enge Muschi, aber sie ist nicht klein. Hinter seinem breiten, feuchten Schwanz aber, war nicht viel von ihr zu sehen, obwohl sie vor Geilheit und Erwartung weit offen stand. Ich beobachtete wie immer mehr weiße Creme ihre Muschi benetzte, während er immer neue Lusttropfen mit seinem Schaft verrieb.
Nun ließ er seinen Schwanz langsam etwas weiter nach unten gleiten, bis seine dicke, feuchte Eichel ihre geschwollenen Schamlippen berührte. Mit sanftem Druck schob er die Spitze seiner Eichel ein Stück weit in ihre warme, weiche Muschi, die sich begierig noch etwas weiter öffnete. Meine Freundin schob ihm leise stöhnend ihr Becken ein Wenig entgegen, wodurch seine Eichel langsam ganz in sie eindrang, wobei ich erstmals registrierte, wie groß sein Schwanz wirklich war, denn ihre Muschi dehnte sich weit und umschloß seine Eichel fest und eng.
Er zog seinen Schwanz wieder etwas zurück und ich konnte weitere weiße Lusttropfen aus seiner Eichel kommen sehen, die er nun langsam auf den Schamlippen ihrer Muschi verrieb, damit er mit seinem dicken Schwanz noch leichter in sie eindringen konnte. Nachdem sein Sperma ihre Muschi ausreichend gleitfähig gemacht hatte, drückte er seinen harten, kerzengerade aufragenden Schwanz herunter, setzte seine Eichel erneut an ihrer weit geöffneten Muschi an und schob ihn Millimeter für Millimeter zwischen ihre Schamlippen, die ihn eng umschlossen.
Nachdem die Spitze in meiner Freundin verschwunden war, umschlossen ihre Schamlippen fest seinen Eichelkranz und er mußte etwas fester drücken, um tiefer in sie einzudringen. Mit einem kleinen Ruck, bei dem meine Freundin kurz aufstöhnte, gab ihre Umklammerung seine Eichel frei und er rutschte ein paar Zentimeter in sie hinein. Langsam bewegte er sich immer wieder vor und zurück, wobei er jedes Mal ein Wenig tiefer in sie gleiten konnte.
Sein Schwanz war so lang, das meine Freundin ihn mit beiden Händen hätte halten können und seine Eichel hätte trotzdem oben herausgeschaut. Etwa eine handbreit tief war er nun in sie eingedrungen und er schickte sich an, langsam die restlichen Zentimeter in ihr zu versenken.
Während er langsam, schrittweise tiefer in sie eindrang, verteilte sich immer mehr ihres Liebessafts und sein Sperma auf seinem Schwanz und sie massierte ihre Brüste immer intensiver und rieb ihre Knospen stöhnend zwischen ihren Fingern. Er umfaßte nun ihr Becken mit beiden Händen und zog seinen Schwanz so weit heraus, daß nur noch die Spitze in ihr war. Dann zog er sich langsam an ihrem Becken tiefer und tiefer in sie hinein, während sie vor Erregung die Luft anhielt, bis sein ganzer Schwanz in ihr verschwunden war.
Wie wir später herausfanden, war sein Schwanz so lang, daß er mit seiner Spitze ihren Muttermund berühren konnte, an dem sie offenbar hocherregbar war.
So kam es dann auch, daß sie als er ganz in ihr war plötzlich einen heftigen Orgasmus bekam. Sie stieß spitze kleine Schreie aus und ihre pulsierende Muschi schien dabei seinen Schwanz so zu massieren, daß er auch beinahe gekommen wäre, jedenfalls sagte mir sein Gesichtsausdruck, daß er sich sehr zurückhalten mußte.
Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeebbt war, begann er sich langsam in ihr zu bewegen, wobei ihre Schamlippen seinen dicken Schwanz eng umschlossen. So herrlich wurde er bestimmt auch nicht oft verwöhnt.
Die beiden begannen schwerer zu atmen und meine Freundin zog ihn nun an seiner Hüfte bei jedem Stoß stärker zu sich heran um seinen Schwanz noch tiefer zu spüren. Er küßte dabei ihren Körper und liebkoste ihre harten Knospen mit seiner Zunge und seinen Lippen.
Die beiden erhöhten leicht ihr Tempo und er begann bei jedem Stoß zu stöhnen als er sie plötzlich ansah und leise sagte

“Ich komme gleich…”

Sie stöhnte nur ein atemloses

“ja”

heraus und preßte ihm ihr Becken noch stärker entgegen.
Er stieß noch etwas schneller und tiefer zu bis er plötzlich tief in ihr innehielt und die Augen schloß während er den Kopf in den Nacken legte.
Sein ganzer Körper schien vor Anspannung zu pulsieren während er tief in meiner Freundin kam und sein Sperma in ihr ergoß. Gleichzeitig bekam auch meine Freundin einen enormen Orgasmus und ihre zuckende Muschi schien jeden Tropfen seines Liebessaftes wie eine verdurstende aufsaugen zu wollen, den er mit kleinen Bewegungen seines Beckens in sie hineintrieb.
Er schien seinen Saft auch schon lange nicht mehr losgeworden zu sein, denn der Dauer nach verströmte er ungeahnte Mengen in ihr, bevor sich beide langsam beruhigten. Sein Schwanz schien noch immer hart zu sein und so bewegte er sich weiter vor und zurück.
Sie sagte mir später, daß es sich herrlich anfühlte, wie er seinen immer noch großen und harten Schwanz tief in ihrer spermagefüllten Muschi bewegte. Sie konnte jeden Millimeter seines heißen Fleisches spüren, während er seinen warmen Liebessaft immer tiefer in ihr verteilte.

Nach einer Weile öffneten beide erschöpft und schweißüberströmt ihre Augen und sahen sich an. Er blickte zu mir herüber und fragte

“Darf ich ihr zum Abschied einen Kuß geben?”

Ich nickte und auch meine Freundin deutete ihm ihre Zustimmung und so gaben sich die beiden einem langen und tiefen Zungenkuß hin, während sein Schwanz nun langsam in ihr erschlaffte. Langsam bewegte sie ihr Becken um ihn noch ein wenig zu spüren, bis sich schließlich ihre Zungen voneinander lösten und er sich aufrichtete.
Langsam zog er seinen immer noch enorm dicken und nicht enden wollend langen Schwanz aus ihrer Muschi. Als er seine Eichel herauszog, blieb ihre geschwollene, feuchte Muschi offen stehen und langsam liefen die ersten Tropfen seines Liebessaftes aus ihr heraus.

Währenddessen nahm sie meine Hand, legte den Kopf zurück, schloß die Augen und atmete tief durch, bevor sie mir zuflüsterte

“Das war der geilste Fick den ich je hatte.”

Ich freute mich für sie und auch ich hatte den Anblick mehr als genossen.
Ihr Beglücker nahm sein Handtuch, nickte mir zum Abschied noch einmal zu und verließ die Kabine. Wir blieben noch eine Weile ohne zu sprechen mit geschlossenen Augen sitzen und ließen das Geschehene vor unsern Augen Revue passieren, bevor wir uns schließlich erschöpft aber geil auf den Heimweg machten.

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Der Stripper

Der große Tag war nah. Morgen sollte unsere Freundin Lisa heiraten. Das schrie natürlich nach einem besonderen Ereignis zum Junggesellinnenabschied. Und so hatten wir uns etwas außergewöhnliches ausgedacht.
Lisa war unsere brasilianische Schönheit. Groß, langbeinig mit dunkler Haut und langen dunkelbraunen Locken. Ihr schlanker Körper sah genau so aus, wie man sich eine Sambatänzerin aus Rio vorstellt: knackig, kein Gramm Fett zuviel aber auch nicht mager. Sie hatte volle, feste Brüste und einen schönen runden Po, mit dem sie wunderbar wackeln konnte. Und wir hatten sie schon oft wackeln sehen. Unsere Clique hatte nämlich schon einige Orgien mit unseren Männern hinter sich. Wir waren fünf Paare, die sich regelmäßig trafen und ab und zu
einfach wild im Rudel miteinander bumsten. Auch Lisa ließ sich dann von allen Männern der Clique durchficken, wie wir alle. Eins allerdings hatte sie noch nicht getan: ihr Arsch war immer noch Jungfrau. Und das sollte heute geändert werden.
Der Typ hieß Martin und war Stripper. Natürlich kein Profi, aber einer, der auf Frauenpartys regelmäßig die Hosen runterließ. Ich hatte ihn schon einmal bei einer Freundin gesehen und war vor allem von seinem Hintern sehr angetan. Auch die große Wölbung seines Slips sah vielversprechend aus, er hatte allerdings an diesem Abend sein bestes Stück leider nicht gezeigt.
Trotzdem hatte ich ihn für Lisa gebucht. Als er klingelte waren wir bereits bester Stimmung. Die erste Flasche Sekt war schon leer und die zweite neigte sich auch schon dem Ende zu. Der Anblick war bestimmt auch für Martin etwas besonderes: fünf angeheiterte, ziemlich hübsche Frauen, die ihn alle geheimnisvoll und lüstern ansahen. Er verschwand im Nebenzimmer, um sich umzuziehen und das war für uns das Stichwort, keine Zeit mehr zu verlieren. Andrea, eine kleine rothaarige Frau mit Stoppelschnitt und ganz entzückenden kleinen Titten, kniete sich zwischen Lisas Beine, schob ihren Rock hoch und
zog ihr den Slip runter. Eine dichtbehaarte Muschi mit dunklen, großen Schamlippen erschien. Andrea beugte sich hinunter und begann vorsichtig zu lecken. Lisa legte ihre Hand auf Andreas Kopf, schloss die Augen halb genoss die schnelle kleine Zunge an ihrem Kitzler. Unser Blondine vom Dienst, Connie, die von allen die größten Brüste hatte, öffnete ihre Bluse und holte die dicken Dinger raus, weil sie wusste, dass dieser Anblick Lisa immer besonders
geil machte. Sie entblößte dann auch Lisas knackige Titten und massierte sieAls Martin aus dem Nebenzimmer rief, wir könnten jetzt die Musik anmachen und hereinkam, erstarrte er für einen Moment bei diesem geilen Anblick. Dann erinnerte er sich wieder, wozu er engagiert war und begann seine Show. Und er legte sich voll ins Zeug, war viel besser als bei der Party, bei der ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, kein Wunder bei dem Publikum.
Als er nach und nach seinen muskulösen aber nicht übertrainierten Körper von den
Kleidern befreite fiel mir auf, dass er echte Schwierigkeiten hatte, mit seinem dicken Schwanz zu tanzen: die Hose wurde von seiner Erektion fast gesprengt. Lisa wurde bei diesem Anblick und bei dem was Andrea und Connie mit ihr machten immer geiler. Sie stöhnte und seufzte und rieb ihren Arsch auf dem Sofa hin und her vor lauter Lust. Als Martin sich direkt vor sie stellte, ihr den Rücken zuwandte, sich vorbeugte und ihr seinen Knackarsch entgegenstreckte, entfuhr ihr ein “oh verfickt, macht ihr mich an!”. Sie krallte ihre Fingernägel in den Sofastoff und ihr südländisches Temperament ging fast mit ihr durch. Dann zog Martin, immer noch mit dem Rücken zu ihr, seine Hose aus, drehte sich um und man sah unter seinem Stringtanga deutlich, dass sein großer Schwanz total steif war. Das war das Signal für Sabine, die ohne Zweifel die hübscheste von uns war. Sie ließ sich vor Martin auf die Knie, zog den engen String mit einem Ruck nach unter und ließ Martins Schwanz endlich frei. Der sprang sofort senkrecht nach oben und ich sah, dass ich mich nicht verschätzt hatte: dies war wahrscheinlich der schönste Penis, den ich je gesehen hatte. Dick, lang und kerzengrade stand er nach oben, die Haut war rosig und schon so sehr gespannt, dass die Eichel fast ganz entblößt war. Er bettelte schon fast nach einem Fick. Und den sollte er auch kriegen. Zunächst aber begann Sabine, ihn zu lecken. Sie lutschte die zarte Spitze, knetete die Eier und wichste langsam den Schwanz. Martin schloss die Augen, öffnete sie aber gleich wieder um das geile Schauspiel auf dem Sofa nicht zu verpassen.
Jetzt ging ich zu unserem Stripper hin um ihm zu erklären, worum es eigentlich ging: “Unsere kleine Lisa hier heiratet morgen. Aber sie will partout nicht als Jungfrau in die Ehe gehen.
Wie Du Dir denken kannst ist das eine Loch schon lange entjungfert worden. Allerdings braucht sie noch jemanden, der ihr so richtig das Arschloch aufreißt… wärst Du dazu bereit?”
Ohne eine Antwort abzuwarten küsste ich ihn auf den Mund und schob meine Zunge tief hinein. Er beantwortete meinen Kuss willig, ja schon fast gierig und ich wusste, er würde es tun.
Nach einem langen, intensiven Zungenspiel meldete Sabine “Dieses Rohr ist jetzt so hart, wenn’s damit nicht klappt, dann nie.”
Andrea und Connie ließen von Lisa ab und diese kniete sich so auf das Sofa, dass ihr runder Hintern direkt vor Martins Schwanz war. Ich holte etwas Vaseline, rieb den Prügel damit ein und fühlte, wie er in meiner Hand zuckte. Am liebsten hätte ich ihm mir selber in die Fotzeoder den Arsch stecken lassen, meine Mösensäfte liefen schon die ganze Zeit an meinen Beinen runter. Aber heute war Lisa dran. Während Sabine die Eier weiterknetete, zogen Andrea und Connie jede eine Arschbacke weit auseinander, so dass das rosige Loch weit offen stand. Ich führte den geilen, dicken Schwanz an die Rosette und drückte ihn langsam rein. Lisa stöhnte und zuckte so geil, das Martin beim ersten Mal abrutschte. Doch dann glitt seine Eichel mit gleichmäßigem Druck immer weiter hinein. Lisas Stöhnen wurde immer lauter, sie vergrub ihren Kopf in den Kissen und begann vor Geilheit und Schmerz zu schreien. Was sie sagte war durch die Kissen nicht zu verstehen und Martin dachte, er täte ihr weh. Deshalb hielt er inne, sah mich fragend an und meinte, ob er aufhören solle. Da drehte Lisa sich um und brüllte förmlich “Los, Du geiler Ficker, reiß mir endlich mein Arschloch richtig auf, worauf wartest Du noch?” Gleichzeitig stieß sie ihren Hintern mit solcher Wucht nach hinten, dass der ganze große Schwanz mit einem Ruck in ihrer Rosette verschwand. Lisa schrie gellend auf und auch Martin brüllte überrascht. Aber er erholte sich schnell und fickte sie nun so richtig durch. Mit kraftvollen Stößen rammte er seinen Penis immer wieder zwischen ihre Arschbacken. Dabei streichelte Sabine nun wieder seine Eier und ich steckte ihm die Zunge in den Mund. Andrea kroch unter die wild fickenden Körper und leckte Lisas Pussy und Connie streichelte Lisas Rücken, während Martin ihre großen Titten knetete. Immer wilder wurden Martins Bewegungen und Lisas Schreie immer lauter. Plötzlich sagte Andrea “Oh mein Gott!” und Lisa kam so heftig, dass ihr Saft wie bei einem Samenerguss aus ihrer Fotze herausspritzte. Andrea konnte gar nicht alles auflecken, so viel war es. Und auch Martin konnte sich nicht mehr halten. Sein Schwanz zuckte wie wild und er pumpte Stoß für Stoß sein Sperma in Lisas Arsch. Es war so viel, dass es bei den letzten Stößen an seinem Prügel wieder herauslief. Das war genau das richtige für Sabine. Sie zog den zuckende Penis aus Lisas Arschloch und nahm ihn in den Mund um auch den letzten Tropfen heraus zu saugen. Und auch Connie wollte noch etwas abhaben: sie wandte sich dem vollgespritzten, weit offenstehenden Loch zu und lutschte soviel Samen auf, wie sie kriegen konnte.
Dann steckte sie ihre Zunge hinein für die letzten Reste. Als sie aller sauber geleckt hatte ließ sich Lisa erschöpft auf das Sofa fallen. Die anderen kuschelten sich an sie und sie sagte “Danke Mädels, das war genau das, was ich vor der Hochzeit brauchte. Und ihr seid alle zur Hochzeitsnacht eingeladen!”.

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Egal, ob du verheiratet bist oder nicht, du sollte

Die Geschichte ist nicht von mir! Möchte euch aber dran teilhaben lassen

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. “Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren” sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. “Papa hält Mama im Arm” freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: “Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung”. Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.
Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: “Alle Kleidungsstücke werden immer größer”. Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: “Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!”. Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. “Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen” sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. “Hast du Fieber?!” fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: “Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet”.
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

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Der Professor Teil 3

Der Professor Teil 3
(c)Krystan

Diese Serie von mir ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht hat sie der eine oder andere von euch noch nicht gelesen.

lg
Krystan

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Vanessa blickte ungläubig auf ihr Handy. Sie folgte dem Englischunterricht schon lange nicht mehr, denn ihre Aufmerksamkeit galt dem Text der SMS. „In der großen Pause, ohne Slip, Raum 5.23.“
Sie kannte die Nummer des Handys nicht, aber sie wusste nur einen der ihr so eine Nachricht schicken würde. Der Professor hatte sie seid jenem Wochenende, an dem er ihr die Jungfräulichkeit nahm, nicht angerufen, immer wieder hatte sie nur Kurzmitteilungen bekommen, die ihre Sehnsucht nur noch gemehrt hatten. Verstohlen hatten sich ihre Blicke auf dem Schulhof manchmal gekreuzt. Und meist war sie ihm zu erst ausgewichen, nur um dann wieder sehnsüchtig in Richtung des gut gebauten Mittdreißigers zu blicken, der sie vor zwei Wochen in die Geheimnisse des Sex eingeweiht hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie von dem erfahrenen Mann gevögelt worden war.
Seid dem wurde sie regelmäßig feucht zwischen den Schenkeln. Selbst jetzt in trockenen Englischunterricht, bei Frau Kemmer. Dieser Text irritierte sie und machte sie zu gleich an. Ohne Slip. Was dachte er sich dabei? Er wollte sie doch nicht etwa hier in der Schule ficken. Der Gedanke ließ sie erschauern und erregte sie zugleich. Ihre Hand wanderte tiefer zu ihrem schwarzen Rock, in dem feine silberne Fäden eingeflochten waren. Und unwillkürlich berührte sie schon mit einer Hand ihren Schritt.
Ich hoffe doch die SMS kam von ihm, dachte sie immer wieder. Ihre Beine waren leicht geöffnet und ihre Finger drückten durch den Stoff. Ihre kleinen pummeligen Fettpölsterchen machten es ihr schwer, ihren Lustgraben zu berühren, sodass sie die Beine etwas weiter öffnen wollte. Zugleich blickte sie sich immer wieder verschreckt um, um nicht von ihren Mitschülern dabei beobachtet zu werden. Doch niemand blickte zu ihr. Der Junge, der mit ihr in der letzten Reihe saß, zeichnete in seinem Block eine Mangafigur, und alle anderen blickten nicht im Traum zu ihr, dem kleinen molligen Mädchen mit ihren langen dunkelrot gefärbten Haaren und ihrer Brille. Vanessa schloss die Augen und dachte an die zarten, liebevollen Berührungen, mit denen der Professor sie in das Reich der Wollust entführt hatte. Ein leises Stöhnen drang über ihre Lippen.
„Vanessa, would you please put away your cellphone, and join us in our discussion.”, tadelte sie Frau Kemmer, die alte dunkelhaarige Englischlehrerin mit grauem Haar und Dauerwelle.
„Yes, Mam”, stotterte sie.
Der Pausengong zur dritten Stunde bewahrte sie von der Peinlichkeit, nichts von der Diskussion, oder irgendetwas anderem mit bekommen zu haben. Sie notierte brav die Hausaufgabe und ging dann zur nächsten Stunde in Raum 2.11. Ihr Slip war dabei unangenehm verrutscht. Wieder musste sie an den Text denken. Ohne Slip. Sollte sie sich wirklich trauen, ihn auszuziehen? Das Mädchen rang mit sich.
Ihr Blick fiel auf Jenny, die gerade mit ihrem neuen Freund vor der Toilette knutschte. Eifersucht mischte sich in ihre unterschwellige Lust. Erst einmal in ihrem Leben hatte sie ein Mann geküsst. Wieder schoss ihr die SMS durch den Kopf. „In der großen Pause, ohne Slip, Raum 5.23.“
Vanessa entschied sich, bevor sie in den Geschichtsunterricht ging, verschwand sie kurz auf der Mädchentoilette. Ihre beste Freundin Jenny ignorierte sie dabei völlig. Das war sie aber von Jenny gewohnt. In der Schule war Vanessa einfach zu uncool, als dass man sich mit ihr abgeben konnte. Jetzt war sie ausnahmsweise darüber froh. Sie verschwand in einer Kabine und zog hastig ihren roten Slip mit Kirschmotiv aus. Deutlich konnte sie die feuchte Stelle sehen, an dem sich ihre feuchte Spalte befunden hatte.
Der Slip stammte aus einer Einkaufsfahrt mit ihrer Großmutter. Sie meinte, für ein Mädchen sei es das richtige. Insgeheim war sie froh, dass sie ihn loswurde. Kurz überlegte sie sogar ihn das Klo herunter zu spülen, stopfte ihn stattdessen aber lieber in ihren Rucksack. Dann eilte sie aus der Toilette in den schon recht leeren Korridor und kam als Letztes in ihr Klassenzimmer. Der Lehrer hatte startete gerade den Beamer, und bereitete seine Präsentation über die politische Lage im Nachkriegseuropa vor. Ohne dass man von ihr Notiz nahm, glitt sie auf ihren Platz.

Der Raum 5.23 im Dachgeschoss des Käthe-Günther-Gymnasiums. Wie die meisten Räume im 5ten Stock, diente er primär als Abstellraum und Ausweichklassenzimmer. Alte Kartenständer und Leinwände standen in einer Ecke. Während zwei Reihen mit Tischen und Stühlen bestück waren. Professor Martin Schönbaum stand am Lehrerpult, als Vanessa durch die angelehnte Tür spitzte.
„Hallo Vanessa”, sagte er mit freundlichem, aber zugleich auch strengem Tonfall. „Mach bitte die Tür hinter dir zu und dreh den Schlüssel um.“
Vanessa tat wie ihr befohlen. Unsicher stand sie vor der grünen Tür im Raum. Ihren Schulranzen hielt sie der Hand. Plötzlich fand sie die Idee, ihren Slip aus zu ziehen gar nicht mehr so gut. Kurz überlegte sie sogar, einfach wieder zu gehen.
„Komm her, Kleines.“
Zögerlich trat sie ans Lehrerpult. Der Professor drehte sich zu ihr um und legte eine Hand auf ihre Hüfte. Er lächelte sie an, und beugte sich zu ihr herunter. Sanft berührten seine Lippen die ihren. Oh, wie gut er schmeckt, dachte sie, als sie den Geschmack seiner Zunge auf der ihren fühlte. Vergessen waren alle Zweifel und Ängste, als sie sich ganz dem Spiel ihrer Zungen hingab. Sie küsste ihn wie eine Verdurstende, die sich nach Wasser sehnte. Ja, er war das Wasser in ihrem Leben.
Seine Hand wanderte tiefer, glitt über ihren rundlichen Po und streichelte diesen sanft. Die andere Hand legte sich auf ihren Rücken und drückte sie dabei an sich. Immer noch waren sie in einen Kuss voller Leidenschaft und Sehnsucht versunken. Vanessas Gefühle spielten Achterbahn, sie fühlte sich in einem Rausch. Ihr Schulranzen glitt ihr aus den Fingern. Martins Hände streichelten ihren Po und kneteten das mollige Fleisch durch den Stoff ihres Rocks fest durch. Dann lösten sich ihre Zungen und sie fiel außer Atem in seine Arme.
„Wir haben nicht viel Zeit, Kleines”, meinte er und schob ihren Rock hoch, sodass er ihren nackten Po berühren konnte. „Ich sehe du hast dich an die Anweisung gehalten.“
„Ja”, hauchte sie noch immer außer Atem. Der Professor löste sich von ihr und schritt hinter seine Gespielin. Sanft streichelte er über die kleinen Speckrollen ihres Bauchs, es war nicht viel, aber doch genug, eine sichtbare Falte zu werfen. Mit sanfter Kraft drückte er die Schülerin gegen das Lehrerpult. Sie folgte, ohne etwas zu sagen. Ihre Hände legten sich auf die kalte Tischplatte. Er legte eine Hand auf ihre Schulter und drückte sie nach vorne. Das Mädchen verstand. Hätte man sie gefragt, ob sie es wollte, hätte sie vermutlich Nein gesagt, trotzdem wollte sie es. Tief in ihrem Inneren sehnte sie sich nach dem, was jetzt kommen würde.
Vanessas Oberkörper lag nach vorne gebeugt auf dem Pult. Ihr Rollkragenpullover war bis zu ihren Brüsten hoch gerutscht. Ihre mit kleinen Fettpolstern versehene Haut lag ungeschützt auf dem Lehrerpult. Der Lehrer hatte ihr den Stoff ihres Rocks über den Po geschoben und knetete genüsslich ihre Arschbacken. Sie hörte, wie die Verpackung eines Kondoms aufgerissen wurde.
„Ja, so ist es gut, meine Kleine. Du willst mir doch eine Freude machen, also streck mit deine Arschbacken entgegen“, flüsterte der Professor. Das Mädchen verstand erst nicht, dann aber stellte sie sich auf die Zehenspitzen und drückte ihm ihre Fotze und ihren Arsch entgegen. Ihr rasiertes Fickfleisch war ganz feucht und lächelte den Mann lüstern an.
Vanessa konnte spüren, wie er sein steifes Glied an ihrer Spalte rieb. Sie fühlte, wie sie schon jetzt vor Lust förmlich verging. Sie wollte ihn in sich spüren, wollte von ihm ausgefüllt werden, wollte von ihm Gefickt werden. Er zögerte diesen Moment wohl wissen jedoch weiter hinaus. Jeder weitere Augenblick, der verging, brachte die Schülerin weiter, näher an den Wahnsinn der Lust.
Schließlich erfüllte er ihren Wunsch und stieß langsam in sie hinein. Seine Lanze spalte ihre Lustfurche. Längst war die Festung ihres Körpers für ihn sturmreif geschossen. Ein lautes Stöhnen drang aus ihrem Mund, während er sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in ihr wollüstiges Geschlecht bohrte. Zum ersten Mal in ihrem Leben wurde sie in der außerhalb eines Bettes gefickt. Zum dritten Mal in ihrem Leben spürte sie überhaupt einen Schwanz in sich.
Als er sein Glied vollständig in ihrem jungen Fleisch versenkt hatte, begann er mit seinen Stößen. Er hielt sie an ihren ausgeprägten weiblichen Rundungen fest, und fickte sie mit langsamen ausdauernden Schüben der Lust. Leise, voller kontrollierter Gier, stöhnte er auf, und entlockte auch dem Mädchen Laute der Leidenschaft.
Ihre Hände griffen nach den Rändern der Tischplatte, um sich gegen die immer wilder werdenden Rammstöße abzustützen. Sie genoss die wilde Lust, mit der sie Gefickt wurde. Sie liebte es, sie liebte ihn, ja, sie liebte Professor Martin Schönbaum, der Mann, der sie entjungfert hatte, und nun in der Pause in einem Klassenzimmer vögelte.
Immer wilder wurden seine Stöße. Leise sprach er zu ihr. Er nannte sie seine Schlampe, nannte sie seine Hure, nannte sie ein kleines Drecksstück. Jeder seiner Fickbewegungen schien einen eigenen Namen für sie mit sich zu bringen. Normal wäre Vanessa angewidert davon gelaufen. Doch jetzt fand sie es geil. Ihr gefiel es, von ihm mit erniedrigenden, sexuellen Worten gedemütigt zu werden.
Je schneller seine Lanze in ihr kleines geiles Loch fuhr, umso schneller ging auch ihr Atem. Sie hechelte nur noch und der Geschwindigkeit seiner Fickstöße vollkommen hörig. Der Professor genoss seinerseits die Enge ihres jugendlichen Ficklochs. Er genoss es, das feuchte Loch dieser 18 jährigen Stute mit seinem mächtige Prügel aus zu füllen. Er genoss das Gefühl, dass dieses Mädchen noch nie von einem anderen Mann besessen worden war.
Dann auf einmal überschlugen sich die Reste von Vanessas Verstand. Oben und unten vertauschten sich und der Sternenhimmel flackerte vor ihren verdrehten Augen. Wild zuckte ihre kleine willige Möse. Sie begann, das Glied des Professors hemmungslos zu melken. Auch der Professor stöhnte laut auf vor Lust. Sein Prügel zuckte in dem jungen Fickfleisch seiner Gespielin und er ergoss sich in das Kondom.
Vanessa lag erschöpft auf dem Lehrerpult und fühlte zufrieden, dass sein pulsierender Phallus noch immer in ihr steckte. Plötzlich ertönte der Gong und kündigte das Ende der Pause an.
Martin zog sich schnell aus dem Mädchen zurück und streifte das gefüllte Kondom von seinem Glied ab. Sie verharrte derweil noch immer regungslos auf dem Tisch. Ihr Lustnektar tropft aus ihrer noch immer geweiteten Scheide und rann in einem dünnen Rinnsal an der Innenseite ihre Schenkel herunter.
„Zieh dich wieder richtig an, und geh in den Unterricht. Ich melde mich bei dir”, sagte er knapp.

Vanessa war gerade durch die Tür von Raum 5.23 verschwunden, als sich der Professor in den Stuhl hinter dem Lehrerpult zurückfallen ließ. Sein halbsteifes Glied schaute aus seiner Hose. Das gefüllte Kondom hatte er noch immer in seiner Hand.
„Hat es dir gefallen?“, fragte er. Maria kam aus der Tür eines großen Kastens im hinteren Teil des Raums. In der Hand hielt sie eine Digitalkamera.
„Ja, Meister”, meinte das zierliche Mädchen mit langem dunklem Haar. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock und Strapse und schwarze Lackstiefel, die bis zu den Knien gingen.
„Komm her”, befahl er. Seine Beine schob er etwas weiter auseinander. Maria verstand ihn, ohne dass er etwas sagen musste. Sie kniete sich vor ihm zwischen seine Beine. Er nahm ihr die Kamera ab und richtete sie auf sie. Ohne auf einen Befehl zu warten, begann sie sein halbsteifes Glied in den Mund zu nehmen, und daran zu lutschen.
„Irgendwann wirst du unsere kleine Schlampe auch mal lecken”, lächelte der Professor und genoss die Behandlung des hörigen Mädchens. „Ich habe schon mal eine Kostprobe für dich. Schau mich an. Mach den Mund weit auf.“
Maria ließ sein ersteiftes Glied aus ihrem Mund gleiten. Speichelfäden bildeten noch immer eine Linie zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. Er hielt ihr das genutzte Kondom nun über den Mund und senkte es langsam herab.
„Schön weit auf machen.“
Maria blickte etwas verstört zwischen ihm und dem herabhängenden Latexstück hin und her. Ihren Mund hatte sie wie befohlen weit aufgerissen. Sie riss den Mund so weit es ging auf. Die Spitze des gefüllten Kondoms, in dem sich ein guter Schuss seines Samens befand, verschwand zwischen ihren Lippen.
„Ich will, dass du es jetzt schluckst, meine kleine Schlampe“, während er mit einer Hand den Gummi immer tief in ihre Mundhöhle eindringen ließ, streichelte er sie mit der anderen liebevoll über ihre Wange. Das Reservoir mit dem Gewicht des Spermas erreichte ihren Rachenraum. Maria kämpfte gegen den Würgereiz an.
„Ja, so ist es brav, meine kleine Hure. Immer brav weiter schlucken”, lobte er sie.
Maria schossen die Tränen in die Augen. Der Geschmack des Gleitmittels und des Fotzenschleims von Vanessa bereite sich in ihrem Mund aus. Immer heftiger hatte sie gegen den ungewöhnlichen Eindringling zu kämpfen. Man hatte ihr schon viele in alle möglichen Körperöffnungen gesteckt. Sie hatte schon sehr viel in ihrem Leben schlucken müssen, aber dass war jetzt neu. Es ängstigte sie, bekam sie durch das Stück Latex in ihrem Rachen kam noch Luft, aber es spornte sie auch an, das Kondom für ihren Herrn zu schlucken. Es war etwas besonders, was vermutlich noch kein Mädchen an der Schule, vielleicht sogar in der ganzen Stadt geleistet hatte. Maria war nicht gut in der Schule, und solche außerschulischen Leistungen spornte das Mädchen weit mehr an. Sie war so etwas Besonderes.
Immer tiefer verschwand das Kondom in ihrer Kehle. Sie schluckte verzweifelt, gegen den Würgereiz und die Atemnot ankämpfend. Der Professor streichelte sie dabei sanft über den Hals. Gleichmäßige Bewegungen, die sich ihren Schluckbewegungen anpassten. Er blickte in ihr hochrotes mit Tränen geschmücktes Gesicht und lächelte zufrieden, als sie schließlich den letzten Rest des Fickgummis in ihrem Mund verschwinden ließ.
Immer noch blockierte das Latex ihre Kehle, verbreitete den seltsamen Geschmack des Gleitgels und des fremden Muschisafts in ihrem Rachen. Nun wurde der Meister etwas aktiver. Er setzte seine Eichel an ihrem immer noch weit aufgerissenen Mund an, und begann sie leicht in diesen zu ficken.
Der Schwanz in ihrem jungen Fickmaul wirkte wie ein Stopfer, und es gelang ihr endlich, den Gummi herunter zu würgen. Gleichzeitig knebelte er sie nun mit seiner Männlichkeit, aber das machte nichts. Maria war es gewöhnt. Sie genoss es, wenn er sich so brutal an ihr verging. Sie verschränkte ihre Hände hinter dem Rücken. Sie tat dies als Zeichen ihrer vollständigen Unterwerfung.
Seine Hände packte sie fest am Kopf. Er wollte schnell in ihr kommen, denn er griff ihr jetzt brutal ins Haar und zwang ihr einen sehr schnellen Fickrhythmus auf. Immer weiter drang sein Glied in ihre Mundhöhle vor. Er stieß in ihre Kehle. Speichel tropfte aus ihrem Mund, rann an ihren Mundwinkeln herunter, und tropfte schließlich auf ihre weiße Bluse.
Er nahm keine Rücksicht auf sie, seine Stöße erfolgten tief in ihren Rachenraum hinein und raubten ihr abermals die Luft. Maria wurde schwarz vor Augen, aber sie hielt durch. Ihr Stolz bestand darin, sich von ihrem Herrn, Martin Schönbaum erniedrigen zu lassen. Für sie war es die Erfüllung, als Sklavin seiner Lust zu dienen. Und diese Lust spürte sie nun ganz deutlich. Sie fühlte, wie er seine Lust in ihren Kopf vögelte. Sie spürte seine Eichel, wie sie sich in ihrer Kehle bewegte.
Dann war es auch schon so weit. Das pulsierende Zucken kündigte die Explosion seiner Lust an. Der erste Schwall schoss in ihren Hals. Der zweite Schub ergoss sich in ihrer Mundhöhle. Er hatte ihren Kopf freigegeben, sodass sie wieder den so dringend benötigten Atem holen konnte. Dabei verschluckte sie sich allerdings, und musste krampfhaft huste. Speichel und Sperma tropfte von den Lippen der Schülerin, die laut keuchte.
Der Professor, der die ganze Zeit die Digitalkamera auf sie gerichtet hatte, lächelte zu frieden. Er erhob sich aus dem Stuhl und machte jetzt noch eine Totalaufnahme von dem Mädchen mit ihrem verschmierten Gesicht. Danach schaltete er die Kamera aus.

„Hier ist dein Handy”, meinte er zu Maria und reichte ihr das Mobiltelefon, mit dem er zuvor Vanessa angeschrieben hatte. Diese war noch immer benommen von dem brutalen Fick in ihren Schädel und ergriff es mechanisch. „Ich brauche dich morgen Abend. Um 18 Uhr bei mir.“
Maria wischte sich einen Spermafaden mit dem Finger zurück in den Mund und nickte kurz. „Ja, Meister.“
Sie dachte nicht an die wichtige Mathe Klausur am Donnerstag, für die sie noch nichts gelernt hatte, und die extrem wichtig war. Wenn sie nicht mindestens 5 Punkte schaffte, würde sie vermutlich das Jahr in der 11. Klasse wiederholen müssen, wie sie schon die 10. einmal wiederholen musste.
„Jetzt verschwinde”, meinte Martin grob und packte seinen Schwanz wieder in seine Hose. Dann holte er sein eigenes Handy heraus. „Ich muss telefonieren.“
Maria gehorchte, und ließ den Professor alleine in dem Raum zurück. Zur Deutschstunde kam sie jetzt sowieso zu spät, also beschloss das Mädchen erst mal der Toilette zu verschwinden, und ihr Gesicht zu waschen.

Oberstudienrätin Regina Kampe saß in ihrem Schreibtisch und blickte durch die Glastür in das Sekretariat. Sie hatte eine rotbraun gefärbte Dauerwelle. Sie war eine schlanke, recht attraktive Frau von 42 Jahren. Vor zwei Jahren hatte sie den Posten der Schulleiterin im des Käthe-Günther-Gymnasium übernommen.
Ihr Blick streifte über den zierlich wirkenden Körper eines Schülers, Florian Wiesberger. Der Junge wirkte für sein Alter sehr zerbrechlich. Sie wusste, dass er in seiner Klasse wohl wiederholt gemobt wurde. Er war intelligent, allerdings sehr verschlossen. Seine Mutter war schon mehr Mals zu ihr in die Sprechstunde gekommen. Sie hatte ihm vom Schicksal des Armen jungen erzählt, dessen Vater bei einem Verkehrsunfall starb.
Regina dachte daran, wie es wohl war, so einen Jungen alleine groß zu ziehen. Wie man sich wohl fühlte, wenn man sieht, wie aus dem Kind ein junger Mann wird. Sehnsüchtig betrachtete sie das volle, dunkelbraune Haar des Knaben. Zu gerne hätte sie es berührt. Aber das durfte sie nicht. Trotzdem, dieses Verlangen war da, tief in ihr schlummerte es. Ohne dass sie es bemerkt hatte, waren ihre Finger zwischen ihre Schenkel gewandert und streiften durch den Stoff ihres Hosenanzugs ihre Scham.
Erst das Klingeln ihres Telefons schreckte sie aus ihren Gedanken. Professor Schönbaum war am Apparat.
„Frau Kampe?“
„Ja?“
„Das Abendessen morgen Abend geht in Ordnung. 20 Uhr bei mir?“
„Ja, gerne”, stöhnte sie in den Hörer. Die andere Hand immer noch zwischen ihren Beinen. Florian hatte das Gespräch mit der Sekretärin beendet, und ging zur Tür. Sie betrachte seinen knackigen jugendlichen Arsch, der wohl in einer fiel zu engen Jeans steckte. Wie gerne würde sie ihm aus dieser Enge heraus helfen. „Ich werde da sein.“
„Gut. Bis dann.“ Der Professor legte auf.

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Voyeur

Die reife Nachbarin verführte mich

Es war Mittwoch, gerade mal 8 Uhr, da klingelte es an der Tür wie blöd. Ich dachte mir was ist denn nun passiert? Ich ging nur in Boxershorts an die Tür öffnete und meine reife Nachbarin denke mal sie ist so in den 50gern stand da und sagte na du hast aber einen festen Schlaf und grinste dabei. Öhm ja ab und an habe ich den. Ist deine Freundin nicht da, hat sie vor 30 Minuten das Klingeln nicht gehört? Ne die ist an der Arbeit, wie vor 30 Minuten? Na ja der Postbote hat für dich ein Paket abgegeben. Ei komm doch gerade rein, sie kam rein und ihr Arm streifte mich im Schritt, oh Entschuldigung das war keine Absicht, sagte sie. Ist ja nichts passiert ist ja noch alles dran sagte ich grinsend. Sie stellte das Paket ab und grinste und meinte so es ist noch alles dran? Na davon überzeuge ich mich gerne selber. Sie ging in die Hocke und streichelte sanft mit der hand über meine Boxershorts und meinte hmmmmm es scheint so als wäre alles Ok und hart ist es auch sagte sie grinsend. Mit einem Mal griff sie mir Seitlich in die Hose und holte meinen steifen Stab raus und fing sanft an ihre Lippen über ihn zu stülpen und bewegte den Kopf dabei vor und zurück. Hmmmmm was ein geilen Schwanz du hast. Ich war total verdutzt und wusste nicht was ich machen sollte also machte ich mal nichts. Sie nahm ihn immer tiefer in ihren geilen Lutschmund und wichste ihn während sie ihn sanft Lutschte. Na wie wäre es wenn du mir mein geiles Fötzchen mit der Zunge ein wenig verwöhnen würdest? Ich bekam große Augen und ehe ich mich versah stand sie ohne Hose da und zeigte mir ihre blanke Muschi und fingerte sie sich. Ich sagte ihr na du bist ja ein geiles Luder und hockte mich vor sie und fing an ihre Muschi sanft mit der Zunge zu lecken. Meine Zunge kreiste sanft an ihren Lippen und sie fing an zu stöhnen. Hmmmm das ist geil wie du das machst hör nicht auf. Ich leckte mit der Zungenspitze ihre Perle die schön anschwillte, sie spreizte ihre Lippchen und ich steckte ihr meine Zunge tief in ihre feuchte Muschi und leckte mal mit der Zungenspitze und mal mit der breiten Zunge. Jaaaa machs mir hmmm ich will das du mich zum Höhepunkt leckst. Wir gingen total geil ins Wohnzimmer wo sie sich breitbeinig auf das Sofa legte und ich kniete mich vor sie.

Sie legte ihre Beine auf meine Schulter und ich saugte ihre Lippchen sanft und massierte dabei mit dem Finger ihre Perle. Ohhhh jaaaaa das ist geil, fick mein Fötzchen mit deinen Fingern und leck die Klit. Ich steckte ihr erst zwei Finger ins geile feuchte Loch und sie genoss es sehr. Dabei kreiste meine Zunge an ihrem Kitzler hin und her und sie wurde schön nass. Nach und nach steckte ich ihr mehr Finger rein bis ich sie sanft mit allen Fingern fickte. Jaaaaaaa fiste mir mein Loch, hmmmm ist das geil. Sie stöhnte immer tiefer und dann zuckte sie und es kam aus ihren Mund jaaaaa ich komme und sie spritze ihre Geilheit auf meinen Arm. Was eine geile Nachbarin Himmel. Sie schaute mich an grinste und sagte komm setz dich aufs Sofa und lass mich deinen geilen Fickstab verwöhnen. Ich kam ihrer Bitte nach und sie fing an ihn sanft zu wichse und zu lecken. Er wurde immer steifer und sie Lutschte ihn als würde sie nicht genug bekommen. Dann rieb sie ihr noch immer nasses Loch und setzte sich langsam auf meinen Schoß so dass ich ihre üppigen Brüste direkt vor meinem Mund hatte. Ich fing an ihre Nippel zu lecken und dabei knetete ich ihre Pobacken. Sie bewegte sich auf und ab und stöhnte ihre Geilheit raus. Hmmmm ein geilen Fickschwanz hast du Himmel ist der tief in meinem geilen Fickloch. Ich saugte ihre Nippel und knabberte sanft an ihnen. Jaaaaaaaa das ist geil, komm gib mir deine geile Sahne ich will sie auf meinen Titten haben stöhnte sie. Sie kniete sich vor mich und wichste und lutschte meinen Stab bis ich stöhnte. Gleich kommts mir, jaaaa, los komm spritz mich voll. Sie wichste schneller und lutschte ihn tiefer, bis er zuckte. Meine ganze Sahne ergoss sich über ihren hals und ihren Brüsten. Ich konnte nicht fassen was da gerade passiert war. Na hat es dir gefallen? Hui ja also das war mal wirklich geil. Normal mache ich so was ja nicht sagte sie, aber mein Mann hat seit einiger Zeit keine Lust mehr auf Sex und ständig mit dem Dildo oder den Fingern macht auch kein Spaß. Na ja das kann ich gut verstehen, bei mir ist es umgekehrt. Wie deine Freundin hat auf dich keine Lust? Nein sie hat allgemein keine Lust auf Sex, ich weis auch nicht warum. Na bei so einem lecker Kerlchen wie du es bist da würde ich täglich Sex haben wollen. Na dann frag mich doch morgen nach Zucker sagte ich grinsend. Hmmmm das werde ich glaub auch machen sagte sie grinsend. Aber das muss unter uns bleiben was wir gerade gemacht haben ja? Also ich werde schweigen wie ein Grab, weil zwei vernachlässigte sollten zusammenhalten oder? Na aber gerne doch, grinste sie.
Tja so war das mit der geilen reifen Nachbarin. Aber es ist NUR eine Geschichte.

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Gay Gruppen Hardcore Inzest

Guten Morgen, Ihr Lieben….

Mit meinem Daddy über alles reden können, das war für mich als Kind normal. Und wenn ich etwas neues entdeckte, dann stürmte ich gleich los, um das meinem Daddy zu erzählen und mir erklären zu lassen, was das ist. Natürlich habe ich ihn gefragt, warum mein Schwänzchen immer so steif ist, wenn ich morgens aufwache – und bekam die Erklärung, dass das bei Männern normal sei und damit zusammenhing, dass man morgens eben Druck auf der Blase hat. Natürlich habe ich das damals nicht richtig verstehen können und irgendwann bin ich morgens mal ins Schlafzimmer meiner Eltern geschlichen und habe Daddys Decke hochgehoben, um nachzuschauen, ob das stimmt, was er mir da erzählt hat.
Natürlich hat das gestimmt, und ich stand staunend neben seinem Bett, starrte auf seinen riesigen, steifen Schwanz. Ich schlich mich wieder in mein Zimmer und dachte über das nach, was ich da gesehen hatte. Der Schwanz meines Dads war so dick wie mein Arm! Das Bild hat mich dann nie mehr losgelassen und viel später, als ich dann schon in der Pubertät war, sah ich meinen Dad mal an einem Sonntagmorgen auf dem elterlichen Bett liegen und er lag da, nackt, nicht zugedeckt, und sein Schwanz stand wie ein Fahnenmast senkrecht empor. Ich war wieder fasziniert von dem Anblick und ich konnte mich auch nicht mehr davon lösen. Also ging ich ans Bett und zögerte noch einen Moment, aber dann war es wie ein innerer Drang, ich hockte mich neben meinen Dad und nahm seinen dicken Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Ein himmlisches Gefühl, diesen dicken Schwanz, um den ich gerade noch meine Hand schließen konnte und der riesig lang war, gute 25cm und 6cm dick, und genoss es, wie ich sein Blut in meinen Händen pulsieren fühlte. Noch bevor Dad richtig wach wurde, da spürte ich, wie mein Dad zu pumpen begann und gleich abspritzen würde. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und wichste noch heftiger weiter und plötzlich schoss eine Fontäne aus seinem Spritzloch heraus und klatschte auf seinen Bauch und meine Hand. Daddy stöhnte laut und war wach…
Im ersten Moment sah ich Daddys überraschtes Gesicht. Es muss ihm auch komisch vorgekommen sein, dass ihm ausgerechnet sein Sohn im Beisein seiner immer noch schlafenden Mutter, die Morgenlatte gewichst hatte und ihn vor allem zum Abspritzen gebracht hatte.
“Hast Du keinen eigenen Schwanz zum wichsen?”, brummte mein Vater überrascht.
“Doch, Dad, aber Du darfst das auch bei mir machen”, sagte ich mit entwaffnendem Lächeln und öffnete meinen Morgenmantel. Mein Schwanz, der inzwischen auch schon recht groß war, stand weit und hart hervor.
“Na, das ist doch ein Angebot”, meinte mein Dad und berührte meinen Schwanz, während ich seinen, immer noch halb steifen Schwanz weiter wichste. Es war ein himmlisches Gefühl und ich begann ebenfalls lustvoll zu stöhnen. Wir waren so mit uns beschäftigt, dass wir gar nicht merkten, wie Mommy inzwischen wachgeworden war. Dass sie uns auch noch zuschaute, das entging uns vollkommen.
Inzwischen war sein Schwanz schon wieder knochen hart geworden.
“Ihr wollt Euch doch wohl nicht ohne mich vergnügen!”, sagte meine Mommy plötzlich und streichelte mir meine Pobacken. “Komm, Udo, nimm ihn schon in den Mund und saug ihn aus!”, sagte sie zu meinem Daddy, der nicht lange fackelte und sich über meinen Schwanz beugte. Und Mommy veränderte ihre Position so, dass sie Daddys Eichel in den Mund nehmen konnte, während ich ihn weiter wichste. Daddys Mund und seine rauhe Zunge entführten mich in eine himmlische Geilheit und als Mommy dann auch noch mit ihren Fingerspitzen meinen Anus massierte, da war es um mich geschehen. Ich explodierte förmlich in Daddys Mund und der verschluckte sich fast, an der riesigen Menge von Sperma, die ich in seinen Mund zu pumpen begann. Das machte mein Dad so schwarf, dass auch er spritzen musste und sein heißes, schleimiges Sperma landete auf meinem Oberarm und auf meiner Brust, was Mommy sofort abzulecken begann.
“Ich denke mal, das heißt ‘Guten Morgen, Ihr Lieben!'”, lachte Mommy und wir drei freuten uns sehr über diese geile Erfahrung.

Wenn Ihr weiter lesen wollt, schreibt mir eine PM 🙂

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Erstes Mal Fetisch

Eva und Jens

Jens: huhu
Eva: hi
Jens: naaaaaaaaaa
Jens: schoen dich zu hoeren
Jens: du heiße frau
Eva: dankegrins
Jens: bitte schoen
Jens: traegst grade hotpants?fg
Jens: sitze gerade ja noch im büro
Jens: und habe heiße ideen.
Eva: soso
Eva: nein habe ich nicht an
Eva: bin bei meiner s*s
Eva: wenn das deien frau wüßte
Eva: grins
Jens: was hast denn an? string? schwarz?
Eva: nein.aber schwarz.
Jens: ok.zweimal daneben:)
Jens: was macht dich an?
Jens: ausgiebig geleckt zu werden, intensive zungenkuesse?
Jens: und dabei sich fest umarmen, die haut des anderen spüren
Jens: sich riechen, schmecken.
Jens: einfach geil werden.mit der idee sich einfach gehen zu lassen?
Eva: jogenau das .das ist geil.das liebe ichküßen sowieso und wenn Mann richtig küssen kann reicht das schon um geil zu werden.
Jens: mmmhh.setz dich auf meinen schoss
Jens: umarme mich.kuess mich.
Jens: ich lecke deine lippen, deine geile zunge.
Jens: und dabei streichel ich deine geilen brueste,.und spüre deine harten nippel
Jens: und du sitzt mit weit gespreizten beinen auf mir.
Jens: und reibst deine geile möse an mir.
Jens: und ich flüster dir in dein ohr, dass ich dich gleich so lecken werde, dass du klatschnass wirst, und ich deine dann geil abstehende clitoris saugen und lecken werde, bis du ganz langsam zu einem wunderbar intensiven orgasmus kommst
Jens: bevor du dich dann nackt auf mich setzt, deine nasse möse auf meinem bauchund wir uns wieder kuessen, und du ganz langsam mit deiner möse hinab gleitest, um dann meine eichel zwischen deine schamlippen gleiten zu lassenmmmhhh
Jens: du bist so schoen nass dabei.
Eva: wowmir ist ganz heiß
Eva: du bist echt gemein
Eva: ich kann ja jetzt nicht
Eva: oh man wie gerne würde ich jetzt
Jens: was kannst du nicht?
Jens: es dir machen?
Jens: lege die beine übereinanderund presse so, dass deine schamlippen gereizt werden.
Jens: lehne dich ein bischen nach vorn
Jens: und massier deine harten nippel dabei
Jens: stehen deine nippel schon geil ab?.würde sie jetzt gern anfassen
Jens: ich reibe ein wenig meine eichel durch den stoff meiner hose.
Eva: es geht leider nichtbin nicht alleine hier
Eva: aber ich bin total geil jetzt auf dich
Jens: das freut mich sehr
Jens: stelle es mir grad vor.
Jens: du dort mit leicht feuchter möse,
Jens: ich hier mit steifem schwanz.
Jens: und die idee, dich jetzt real geil zum orgasmus zu bringen.
Jens: du liegst auf dem bett, weit geöffnete beine.
Jens: ich lecke deine oberschenkel innen hinauf, sehe deine nasse möse.
Jens: und massiere deine festen geilen schamlippen, um dann
Jens: mit der zungenspitze
Jens: deine möse tief durchzu lecken
Jens: um bei deiner clitoris dann zu stoppen, und diese zu saugen
Jens: während ich deine möse dann finger
Jens: und ich sehe, wie du deine nippel und titten streichelst
Jens: du suesse geile
Jens: bin total heiss
Jens: nimm deine hand.
Jens: leg sie auf deine beine.
Jens: leck kurz deinen zeigefinger
Jens: bin ja noch auf der arbeit
Eva: das ist ja gemein.
Jens: finde dich suess und geil
Eva: danke
Jens: bitte schoen
Jens: würde jetzt so gern eine hand unter deinen hintern schieben.
Jens: das lesen hat dich angemacht
Jens: wie schoen
Eva: ja hat es.sehr sogar
Jens: wenn allein schon die gedanken so reizen.
Eva: jaaaaaaaaaa`?????????
Jens: mein schwanz ist komplett geil und steif
Jens: und du .sitzt da jetzt mit warmer möse.
Eva: genau
Jens: würde jetzt gern hinter dir stehen
Jens: deine haare beiseite nehmen.
Jens: und deinen hals kuessen.
Jens: und eine hand dabei in dein shirt schieben
Jens: mmmmh
Jens: lecke kurz an deinem fingerbitte
Jens: mmmhhhh
Jens: stell dir vor es ist meine eichel.
Jens: ja
Jens: ganz genau
Jens: und sie schwillt an.
Eva: ich wil dich jetzt sofort
Jens: nimm deine linke hand.
Jens: und streichel deine linke brust.
Jens: ganz sanft
Jens: durch den stoff.
Jens: kurz
Eva: meine s*s kann mich sehen.sie sitzt genau neben mir
Jens: oho:)
Eva: genau
Jens: und sie ist so heiss wie du?
Eva: hmm.wieso???
Eva: reich ich nicht
Jens: liegt ja vielleicht in der familie?
Jens: fg
Eva: neinsie sieht gut aus.besser als ichmeine ich.aber sie macht sowas nicht.
Jens: ok.also sind wir quasi allein
Jens: ich im büro,
Jens: du dort im wohnzimmer
Jens: oki
Jens: leck deine lippen ab:)
Jens: als ob ich es waere.
Jens: es ist ein so geiles gefuehl,
Jens: wenn ich die rille meiner eichel massiere.
Jens: und daran denke, du waerest es
Jens: die an mir spielt
Jens: du auf mir.leckst meine eichel.
Jens: und ich habe deine mösedeine geilen schamlippen vor meinem mund.
Jens: und lecke dich tief und intensiv
Jens: bis du dein becken bewegst
Jens: und feucht wirst
Eva: ich bin schon feucht
Jens: so feucht wie jetzt gerade.
Jens: so wie du grad dein becken bewegst.
Jens: auf dem stuhl
Jens: um deine möse zu beruehren
Jens: finde dich geil
Eva: danke
Jens: bist so lustvoll und leidenschaftlich.
Eva: danke
Eva: fühle mich auch gerade so
Jens: und ich glaube, wenn ich dich bis zu einem bestimmten punkt heiss gemacht habe, fallen bei dir alle hemmungen,.und du wirst nass, geil und auch gerne laut
Eva: ja.das werde ich.
Eva: ich liebe sex
Jens: stell dir vor, das du gerade auf mir sitzt.
Eva: hammer
Jens: mein rasierter schwanz tief in dir
Jens: und ich lecke deine geilen brueste
Eva: ohman.ich halte das nicht mehr aus
Jens: deine harten nippel.
Jens: und du bewegst dein becken.
Jens: und fickst mich erst ganz langsam so ab.
Jens: und spürst
Jens: wie mein schwanz in dir weiter anschwillt
Jens: während ich dein becken anfasse,
Jens: und bei jedem stoß
Jens: dich an mich druecke
Jens: damit deine geile clit fest massiert wird.
Jens: und ich fasse deinen geilen hintern an
Jens: ganz fest
Jens: und fühle dich ganz tief.
Jens: bis du so nass bist
Jens: dass es geil schmatzt
Jens: wenn du dein becken anhebst
Jens: und wieder tief zustößt
Jens: mmmmmmmmh
Jens: und ich merke , wie dein becken sich dabei zusammenzieht
Eva: ich will dich sofort.
Eva: ich halte e nicht mehr aus
Jens: und wenn es dir ganz langsam kommt.
Jens: spürst du, wie sich meine eichel in dir.
Jens: bewegt
Jens: und ich alles hinausspritze.
Jens: mmmmmmhhhh
Eva: wow.ich will mehr
Eva: ich will dich
Jens: und ich sage dir, dass wir nach dem ersten orgasmus
Jens: uns gegenseitig wieder geil lecken und kuessen,
Jens: weil ich dich unbedingt
Jens: noch von hinten stoßen will
Jens: weil ich diesen anblick liebe,
Eva: ich liebe es von hiniten
Jens: das gefuehl
Jens: fest zuzustoßen.
Jens: den geilen arsch vor sich.
Jens: wie sich dabei deine titten bewegen
Jens: und ich es genau sehe, wie ich meinen schwanz in dich ficke
Jens: und meine glänzende eichel
Jens: an deinen schamlippen eingleitet
Jens: mmmhhhhh
Jens: bis du dein becken kräftig nach hinten stößt
Jens: und wir jeden stoß gemeinsam geniessen
Jens: und du merkst, wie dir dein geiler saft.
Jens: innen die oberschenkel hinabläuft
Jens:
Jens: habe lust
Jens: große lust abzuspritzen
Eva: wow.du bist echt der hammer
Jens: bin so geil auf dich.
Eva: ich will dich spüren
Eva: ich will dich küßen
Jens: geh ins bad.
Jens: du bist so geil
Jens: mmhhhhhh
Eva: danke.du aber auch
Jens: ich kann deine titten erahnen
Eva: echt
Jens: jaaaaa
Jens: würde sie so gern sehen, anfassen
Jens: geil
Jens: sind deine nippel hart??
Jens: wichs sie dir
Jens: mmmhhhh
Jens: weiter
Eva: leider sitzen die jungs hinter mir
Jens: ja
Jens: geil
Jens: und es macht dich auch geil
Jens: genau so
Eva: klar
Eva: immer
Eva: ich will jetzt sofort sex
Jens: zieh du deinen slip aus.
Jens: doch, geh ins bad
Eva: dann können die k**s nicht mehr aufs klo.hier sind mehr als leute.
Jens: dauert ja nicht ewig.:)
Jens: so geil wie wir sind.
Eva: ich weißaber lass uns das später machen.ok??
Jens: jetztfg
Eva: die bekommen hier alles mit
Jens: wichs einfach
Eva: ok
Eva: jetzt??
Jens: ja,und dabei zieh deinen slip aus Jens: rufe dich in minuten an.
Eva: ok
Eva: hast eine tolle stimme
Jens: danke
Jens: du auch.
Eva: ich würde gerne mehr von dir
Eva: danke
Jens: wo ist dein slip? fg
Jens: du geile
Eva: den habe ich noch an bzw wieder
Jens: lol.
Jens: feigling
Eva: jeep
Jens: bist nass?
Eva: ja……………….

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Gruppen

Bukkake Party

Etwas unwohl fühlte sich Carmen schon, als sie halbnackt bei Jürgen, ihrem zukünftigen Schwiegervater auf der Couch saß. Sie trieb es schon seit über einem Jahr mit ihm, eine Vorliebe für reifere Männer hatte Carmen schon lange gehabt.

Sie war eine attraktive, junge Dame im Alter von dreiundzwanzig Jahren, ihre Schwarzen, langen Haare machten sie zu einer eher rassigen Frau. Mit ihrem sehr kleinen Busen war sie nur nie zufrieden gewesen, weswegen sie sich vor vier Jahren zu einer OP hat hinreißen lassen.
Nun hatte sie ein volles C-Körbchen, schön straff und fest. Entgegen ihrer Befürchtungen, die Kerle hätten lieber natürliche Brüste in der Hand, fanden sich seit dem immer mehr Kerle, die diese wohlgeformten Titten mochten. Trotz des SIlikons.

Nun war sie seit drei Jahren in einer festen Beziehung, seit zwei Jahren verlobt und eigentlich war sie immer treu gewesen. Vor einem Jahr kam dann aber eins zum anderen und nun traf sie sich in regelmäßigen Abständen mit Jürgen zum heimlichen Ficken.
Seine strenge Art machte sie an. Sein dicker, fleischiger Schwanz fühlte sich so viel besser an, als der, ihres Verlobten und auch der leichte Ansatz eines Bierbauches steigerte eher die Lust in ihr.
Sie liebte den heimlichen Sex mit ihrem reifen Liebhaber. Sie liebte es auf eine ganz bestimmte Art und weise ihren Verlobten zu betrügen, auch wenn sie ihn genauso liebte und nicht vorhatte, ihn zu verlassen.
Ebenso liebte sie den Gedanken, dass Jürgen selbst verheiratet war und seine Alte ihn mit Sicherheit nicht mehr ran ließ. Zumindest nicht so oft, wie es dieser noch äußerst potente, reife Bock gerne hätte.

Jetzt saß Carmen allein im Zimmer, trug nur ihr schwarzes Spitzenhöschen und die dazu gehörigen halterlosen Strümpfe.
Heute hatte Jürgen etwas besonderes geplant. Eine geile, kleine Party, wie er ihr am Telefon gesagt hatte.
Genauere Angaben hatte er nicht gemacht und so saß Carmen nun allein in seinem Wohnzimmer und konnte nur ahnen, worauf das hinauslaufen würde.
Schon lang träumte Carmen davon, sich einmal von mehreren Männern benutzen zu lassen.
Einmal an einem Gang Bang teilzunehmen, die willenlose Schlampe zu sein, die sich von fremden Schwänzen nach Strich und Faden durchvögeln lässt. Einmal als Fickobjekt benutzt zu werden, sich einfach gehen zu lassen und alle drei Löcher gestopft zu bekommen.
Auch wollte sie wissen, wie es ist, von mehreren Kerlen besamt zu werden.
Bukkake hieß das. Das wusste Carmen von Jürgen, dem sie diese Fantasie offenbart hatte ohne jemals zu erwähnen, dass sie das wirklich mal tun würde. Bisher war es immer nur eine Fantasie gewesen, die die Säfte in ihr zum brodeln brachte. Eine Fantasie. Nichts weiter.

Das würde jeglichen Rahmen sprengen, dachte Carmen noch. Es reichte, dass sie ihren Verlobten mit einem Mann betrog. Aber mit mehreren? War es das, was sie wollte.
War es das, was Jürgen für heute Abend geplant hatte?
Und dann hörte sie auch schon, wie sich die Haustür öffnete. Gleich mehrere männliche Stimmen nahm sie wahr, erschrak bei dem Gedanken, dass sie gleich wirklich zur Gang Bang Stute gemacht werden konnte.
Sie dachte an Bastian, ihren Verlobten. Der nun nichtsahnend zu Hause sitzt und denkt, sie sei bei mit einer Freundin zu Abend essen. Das hatte Carmen ihm erzählt.
Was war sie nur für eine….

Noch bevor sie das Wort Schlampe denken konnte, hörte sie es auch schon aus dem Mund einer der Kerle, die nun das Wohnzimmer betraten.
“Wo sich die Schlampe versteckt?!”, wollte ich wissen, hörte sie den grauhaarigen, groß gewachsenen Mann sprechen, der nun das Zimmer betrat.
“Na sieh mal einer an! Du hast uns nicht zu viel versprochen, Jürgen!”
Mit ihm betraten zwei andere Personen den Raum, einer davon war Jürgen, der sofort auf Carmen zu kam und sie küsste.
“Du siehst umwerfend aus, Baby!” Jürgen drehte sich zu seinen zwei Freunden um und lächelte zufrieden.
“Das ist Carmen. Und sie ist ganz heiß auf euer Sperma!”
Der etwas jüngere, blonde Kerl, der dabei stand lachte, der grauhaarige fummelte sich unterdessen schon wie wild an der Hose herum, öffnete diese und ging auf Carmen zu.
“Ich hoff, ich muss mich nicht auch noch vorstellen, bevör ich dem Püppchen hier mein Ding ins Maul stecke!”
Der blonde lachte wieder und näherte sich auch Carmen, die nur da saß und nicht glaubte, was sie da grade zu hören bekam. Auf der einen Seite gefiel ihr gar nicht, wie respektlos mit ihr umgegangen wurde, insbesondere von Jürgen. Auf der anderen Seite war es ja genau das, wovon sie träumte. Als willenloses Fickobjekt benutzt zu werden. Was sprach also dagegen?
“Hehe, fühlt euch wie zu Hause! Ich bin gleich wieder da, macht mit der Schlampe, was immer ihr mögt.”
Mit diesem Satz verließ Jürgen das Haus und die zwei fremden kamen näher.
Aus der Hose des älteren Mannes sprang ein Schwanz von beachtlicher Größe und der jüngere Kerl konnte sich ohnehin sehen lassen, das musste Carmen zugeben.
Sie merkte, dass sie plötzlich gar nicht mehr so abgeneigt war.
Aber was zum Geier hatte Jürgen vor, dass er einfach ging?
Dann packte sie der Alte grob am Kinn, drückte ihren Kopf so nach oben und zwang sie damit, ihn anzusehen.
“So Carmen, Püppchen. Bist wohl son Spermageiles Ding, was?”
Er packte mit der linken Hand seinen Schwanz und spuckte ihr mitten ins Gesicht. Carmen zuckte zusammen, als sein Speichel ihre Wange traf. Dann drückte er seinen Riemen zwischen ihren Lippen. Sie spürte seine große Hand auf ihrem Hinterkopf. Er vergrub sie in ihren Haaren und drückte Carmen fest an sich.
Der Blonde war nun auch näher gekommen, wichste seinen Prügel, während er zusah, wie Carmen immer mehr Gefallen daran fand, den Schwanz des anderen Kerls zu bearbeiten.
Carmen kniete vor ihm, nahm sein Teil in die rechte Hand und ließ ihren Kopf vor und zurück wandern, das Teil fest zwischen ihre Lippen gepresst. Mit links griff sie nun nach dem anderen Schwanz und begann, diesen sanft zu wichsen.
Als sie das Glied kurz aus ihrem Mund flutschen ließ und tief Luft holte, ergriff der Blonde gleich die Chance und rammte ihr sein Glied forsch in den Mund.
“So, jetzt bekommst du mal ordentlich dein Hurenmaul gestopft!”, raunte er sie an und drückte ihr seine Latte tief in den Rachen. Er packte ihren Kopf, begann förmlich, ihren Mund zu ficken.
Carmen begann zu stöhnen, so gut es ging, mit dem Schwanz in ihrem Mund und fing an, das ganze wirklich zu genießen.
“Wart’ mal kurz!”, sprach nun der Alte und hob Carmen auf die Couch.
“Das Miststück läuft ja schon aus. Zeit, dass sie was zwischen die Beine bekommt!”
Carmen lag rücklings auf der großen Ledercouch, sofort wurde ihr der Schwanz wieder von der Seite in den Mund gedrückt, während der Alte seine Hose runterzog, Carmen an den Beinen packte und sein Glied in ihre triefende Fotze drückte.
Carmen stöhnte wieder, ihre feuchten Fotzenlippen schmiegten sich um das Rohr und nahmen es willig auf.
Carmen schloss die Augen, gab sich hin und merkte gar nicht, dass die Haustür aufging und Jürgen mit sechs weiteren Kerlen den Raum betrat.
Erst als die Horde um sie rumstand, nahm sie die Stimmen und das laute Gelächter wahr.

Sie öffnete die Augen. Erst ganz sachte, dann wurden sie weit aufgerissen.
Carmen überkam sofort eine wahnsinnige Geilheit, dann spürte sie auch schon grobe Hände auf ihrem Körper, an ihren Brüsten.
“Schaut mal, was die Sau für herrliche Silikon-Titties hat!”, hörte sie einen rufen.
“Wusste gar nicht, dass du so ne geile Schwiegertochter hast, Jürgen!”
“Noch ist sie das nicht!”, antwortete Jürgen, der sich ebenfalls gerade die Hose heruntergezogen hatte.
“Ist doch scheißegal, ob sie das ist, oder nicht! Jetzt zeigt der Nutte mal, wo der Hammer hängt!”, rief ein etwas dickerer Kerl und packte ihr ebenfalls an die Titten.
“Lasst mal sehen, wie gut das Miststück reiten kann!”
Er legte sich auf den Rücken und ehe Carmen sich versah, wurde sie auch schon von der Couch direkt auf ihn gehoben.
Sein nicht allzu großer Schwanz verschwand sofort in ihrer Spalte und Carmen hatte noch gar nicht angefangen, ihn zu reiten, da wurde ihr schon wieder ein Schwanz in den Mund gesteckt.
Sie spürte Hände auf ihrem ganzen Körper, an ihren Titten, auf ihrem Arsch.
Ein Finger näherte sich ihrem Poloch, bald darauf fand ein Schwanz den Weg an ihre Rosette.
Carmen stöhnte zufrieden, als ihr das Ding zwischen die Pobacken gezwängt wurde, während der dicke Kerl seinen Schwanz unaufhörlich von unten in ihre Pussy hämmerte.
Um ihr Gesicht herum sammelten sich die restlichen Schwänze, wurden gewichst und warteten darauf, einer nach dem anderen in ihren Mund gestopft zu werden.
“Ja! Stopft der Schlampe ordentlich die Maulfotze!”
“Schaut wie die sabbert!” – “Die will es doch!”
Plötzlich wurde ihr der Schwanz aus dem Arsch gezogen un unter lautem Stöhnen ejakulierte der erste Ficker direkt auf ihren Arsch. Sie spürte die warme Soße auf ihre Haut klatschen und grunzte zufrieden, wie wild an der Stange saugend, die ihr gerade im Mund steckte.
“Tut euch keinen Zwang an! Wenn ihr spritzen müsst, kleistert die Schlampe einfach zu!”, rief Jürgen jetzt in die Runde.
Und so kam es, dass das Rohr in ihrem Mund hefig zu zucken begann und ihr eine gewltige Ladung Sacksahne direkt in den Mund sprudelte. Sie hatte Probleme, alles zu schlucken.
Ein Teil lief ihr das Kinn herunter, während sie schon wieder den nächsten Schwanz in ihrem Arsch spürte.
Auch der dicke unter ihr begann zu zucken, wollte sich ihrer Spalte entziehen, kam aber noch, während er das Ding herauszog und schoss ihr seinen Samen so auf die feucht glänzende Spalte.
Als nächstes lag sie wieder auf der Couch. Jürgen hing ihr zwischen den Beinen, jagte ihr seinen fleischigen Schwanz immer wieder in die klatschnasse Möse. So bescherte er ihr gerade einen herrlichen Orgasmus, da spürte sie, wie zwei Kerle gleichzeitig auf ihren Titten kamen.
“Oh, seht euch nur diese herrlichen Silikoneuter an!”
Carmen japste immer wieder nach Luft, verrieb sich dabei den Samen auf den Brüsten und führte ihre Spermigen Finger an ihren Mund, um davon zu kosten.
Du willst die Sahne direkt in den Mund? Sag das doch gleich, Schlampe!”
Ein etwas jüngerer Kerl, höchstens so alt wie Carmen selbst kam mit seinem Pint ihrem Gesicht ganz nahe und spritze ohne ein weiteres Wort ab.
Ein paar dicke Spritzer trafen ihre Oberlippe, tropften runter auf ihre Zunge.
Gierig nahm sie alles auf, leckte sich zu guter letzt über die Lippen und kam schon wieder zum Höhepunkt, als Jürgen ihr sein Glied bis zum Anschlag ins Fickfleisch jagte.

Jeder von ihnen muss bestimmt zwei mal gekommen sein, dachte sich Carmen, sof oft wie ihr der Körper besamt wurde.
Ständig spürte sie die Spritzer auf iherr Haut, sie war über und über mit der geilen Soße bedeckt und das alles schien kein Ende zu nehmen. Erst als der Raum immer leerer wurde, die Männer, ohne sich zu verabschieden gegangen waren, kehrte langsam Ruhe ein.
Nur noch Jürgen und ein großer, muskulöser Mann, mittleren Alters waren Anwesend.
Carmen lehnte an der Wohnzimmerwand, ein eben gerade erlebter Orgasmus klang ab und sie war überglücklich.

Sperma rann ihr den Hals herunter, tropfte auf den gekachelten Boden.
Jürgen saß erschöpft auf der Couch, er hatte sich vollkommen verausgabt und der dunkelhaarige Muskelprotz schüttelte sich die letzten Tropfen ab und zog sich dann auch die Hose an.

Carmen schaute zu Jürgen und lächelte ihn mit Spermaverschmierten Lippen an.
“Danke, das war großartig.”, sagte sie zu ihm. Dann ging sie ins Bad, um eine warme Dusche zu nehmen.