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Eigentlich sollte es ein One-Night-Stand werden…

…so war es abgesprochen!

Wirklich, sie hatten sich kennengelernt im Chat, hatten viel geredet, natürlich fing es mit Cybersex an, oberflächlich, als Spiel gedacht, doch dann kamen die ersthaften Gespräche, aber immer mit diesem gewissen Prickeln. Dann die Mails und die Telefonate. Telefonsex. Das erste Treffen! Ganz harmlos auf einem dunklen Parkplatz. Ein bißchen reden, fummeln, nichts bleibendes.

Dann wieder Telefonate, heimliche, sie war noch gebunden, aber wollte gehen. Und dann, schließlich wurde die Neugierde immer größer, die Verabredung zu einem One-Night-Stand in einem Hotel.

Wer macht sowas schon? Sie war aufgeregt, soviel hat er ihr versprochen am Telefon, viele Zärtlichkeiten, die sie seit Jahren schon vermisst hatte, Zeit, die ihr vorher keiner gegeben hat, und das Versprechen, sich selber zurückzunehmen.

Das Treffen, wieder auf dem Parkplatz, sie in sein Auto, zum Hotel, wie komisch, ohne Gepäck in das Hotel, was mögen die Leute hier denken, wir mieten ein Zimmer? Sieht man es uns an?

Er schließt die Tür ab, das Licht muß aus, er macht im Bad das Licht an und läßt die Tür etwas offen, ein ganz kleiner Lichtschein fällt auf das Bett, wo sie schon sitzt, mehr ängstlich als erwartungsvoll.

Wir müssen nichts machen,wenn Du nicht will, sagt er, als er sich neben sie setzt. Dann streicht er über ihr langes Haar, streichelt ihren Hals, verteilt kleine Küßchen über ihr Gesicht. Es ist alles für Dich heute, flüstert er, während er versucht, ihr die Angst zu nehmen. Leg Dich hin.

Sie legt sich auf den Bauch und er streichelt zärtlich ihren Rücken, bis zum Po, weiter über die Beine, sie liegt einfach nur so da auf dem Bett, er kniet neben ihr, folgt mit seinem Atem den Händen.
Er dreht sie um, küßt ihren Hals, jetzt folgen seine Hände, knöpfen ihre Bluse auf, während seine Zunge schon ihre Brust umspielt, die sich unter dem BH steil aufrichtet. Er zieht ihr die Hose aus und sieht sie dann an.

Dessous und Strümpfe, so wie sie es damals im Chat gesagt hat. Sie fühlt sich gut, sexy, selbstsicher in dem Moment, er gibt ihr ein gutes Gefühl. Dann schließt sie die Augen und spürt, wie er über ihren ganzen Körper Küsse verteilt, keine Stelle läßt er aus, streichelt über ihre Beine, küßt ihre Kniekehlen, ihre Waden, ihr Fesseln, seine Hände streichen über den seidigen Stoff der Strümpfe. Er läßt sich die Zeit, die er ihr versprochen hat.

Dann kommt sein Mund näher an ihren Slip, durch den Stoff leckt er über ihre Muschi, ein Finger schiebt sich unter den Stoff, taucht ein in Wärme und Nässe. Er schiebt den Stoff zu Seite, leckt jetzt mit seiner Zunge über diese Feuchtigkeit, ein Stöhnen aus ihrem Mund, dann den Finger in ihre Muschi, einen zweiten Finger und sofort findet er ihren G-Punkt, beginnt die Finger zu bewegen, erst rein und raus, ganz langsam, dabei immer gegen diesen Punkt stoßend. Sie stöhnt, mach das nochmal. Er macht es nochmal, und nochmal, und nochmal. Ganz langsam. Seine Finger sind naß, er streicht damit über ihren Kitzler, quälend langsam, er ist hart und groß, er reibt ihn, ihrem Tempo folgend, sie stöhnt und biegt sich seinen Fingern entgegen, er hat zwei Finger jetzt in ihr, der Daumen reibt sie weiter, sie fühlt noch seinen Atem an ihrem Schenkel.

Ich will Dich spüren, sagt sie, immer noch die Augen geschlossen. Noch nicht, wir haben noch viel Zeit, flüstert er in ihr Ohr, auf dem Weg zurück zu ihrer Muschi küßt er über ihren Bauch, seine Finger immer noch in ihr, sie bewegen sich jetzt noch schneller, jedesmal treffen sie diesen magischen Punkt, sie wird immer nasser, immer atemloser.

Er leckt über ihren Kitzler, nimmt ihren Geschmack in sich auf, dann wieder, im gleichen Rhytmus wie seine Finger, mit harter Zunge streicht er immer und immer wieder darüber, hört ihr Stöhnen, immer lauter, immer schneller. Ja, ja, ja!

Dann schiebt sie seine Hände zur Seite, bleibt ruhig liegen, die Augen immer noch geschlossen.

Hmmm? fragt er sie. Hmmm, kommt die Antwort. Er nimmt sie in den Arm, streichelt ihren Rücken.

Wir wollten ja nur einmal, sagt sie.
Ja, schade eigentlich, flüstert er in ihr Ohr.

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Voyeur

Männersauna

Man war das eine harte Woche. Diese Woche hatte ich bestimmt mehr als 80 Stunden gearbeitet und so war ich froh als mein bester Freund Heiko vorschlug das wir doch mal wieder in die Sauna gehen könnten. Super, Freitagabend in die Sauna, da wird nicht viel los sein und wir können schön entspannen.
An der Tür stand dass heute nur Männertag ist. Gar nicht so schlecht denn dann kann man besser entspannen. Wenn da ein paar geile Frauen da sind muss man sich immer so konzentrieren, so das mein keinen harten Ständer bekommt.

Wir gingen rein und zogen uns aus. Schnell etwas abduschen und auf zu ersten Gang machen. Es war nicht viel los hier in der Sauna. In unsere Kabine war nur ein weiterer Mann drin der schon recht gut am schwitzen war. Das dauerte auch bei uns nicht lange und wir schwitzen den Stress der Woche raus. Der Mann ging etwas vor uns raus und wir folgten ihm unter die Dusche. Als wir dort ankamen trauten wir unseren Augen nicht. Da stand er unter der Dusche und wichste seinen Schwanz. Wir stellten uns neben ihn und duschten uns kalt ab. Ihn störte das nicht und er wichste ordentlich weiter. Ich schaute ihn mir mal genauer an und sein Schwanz war schon ein tolles Gerät. Denn würde ich auch gerne mal blassen. Klar dass bei diesen Gedanken auch mein Schwanz etwas größer wurde. Da kam es auch schon dem Typen und er spritze alles gegen die Wand. Das war für mich und Heiko das Zeichen mal in den Ruheraum weiter zuziehen. Der Typ duschte sich erst mal weiter ab und reinigte seinen Schwanz.

Wir legten und nebeneinander auf die liegen. Schnell war ich eingeschlafen wobei meine Gedanken immer noch um denn geilen Typen von eben kreisten. Als ich wieder aufwachte hatte ich schon eine riesige Latte die sich natürlich nicht unter dem Handtuch verstecken ließ. Auch Heiko neben mir hatte eine riesen Ständer. Ich zog ihm das Handtuch weg was er nicht merkte da er immer noch schlief. Gerade in diesem Augenblick kam der Typ von der Dusche in den Raum. Er grinste mich nur an und kniete sich vor mich. Genüsslich verschlang er meinen Schwanz in seinem Rachen. Auch ich wollte etwas blassen und beugte mich rüber zu Heiko. Umfasste seinen Schwanz und fing ihn langsam an zu wichsen. Die Zunge lies ich dabei über seinen Eichel gleiten. Meine Eier wurden gerade schön mit der Zunge massiert und so fing ich auch an die Eier von Heiko zu kneten. Dabei wachte er auf und ich nahm gleich seinen Schwanz in meinen Mund. Man der schmeckte gut. Die ersten Tropfen kamen schon raus und die sind ja die besten. Musste nun das Blassen aber leider unterbrechen denn der Typ war nun auf mich geklettert und führte sich gerade meinen Schwanz in seinen Arsch. Der zögert nicht lange und lies mein bestes Stück schnell in sich verschwinden.
Heiko war jetzt auch wieder ganz bei sich und kniete sich über mich. So konnte er denn Schwanz des Typen blassen und ich hatte seinen Schwanz wieder vor mir. Klar dass dieser wieder in meinem Mund verschwand. Das war doch mal ein geile Entspannung hier in der Sauna. Durfte einen geilen Arsch ficken und dazu bekam ich auch noch einen geilen Schwanz zu blassen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch etwas Sperma. Wie auf Kommando merkte ich das Heiko gleich so weit war. Auch der Typ konnte schon wieder spritzen. Schnell standen sie links und rechts von meinem Kopf und wichsten ihre Schwänze. Beide gleichzeitig spritzen sie mir ins Gesicht. Ich versuchte so viel wie möglich zu schlucken aber die zwei gaben einfach zu viel Sperma. Ich nahm meinen Finger zur Hilfe und schob den Rest in meinen Mund.
Nun war nur noch eine Schwanz am stehen und das war meiner. Ich zeigte denn beiden mein Problem und schon knieten sie neben mir. Heiko saugte gleich meinen Schwanz ein und wichste denn Schaft mit der Hand. Der Typ leckte meine Eier und ab und an mal zu meiner Rosette. Die kochte schon vor Geilheit und ich hätte gerne noch einen Schwanz darin gehabt aber da stand ja nichts mehr zur Verfügung. Die zwei verwöhnten mich aber so geil, dass mein Schwanz das auch der gleich kommen wollte. Der erste Schuss ging in den Rachen von Heiko. Der ließ ihn das aus dem Mund und so landete der nächste in der Luft. Der Dritte konnte dann der Typ im Mund fangen. So spritzte ich denn restlichen Saft in den Rachen des fremden Typen.
Man jetzt war ich auch endlich so richtig entspannt. Jetzt hieß es aber erst einmal ab in die Dusche und sich reinigen. Leider war ich er einzige der dort etwas Abkühlung brauchte. Heiko und der Typ verschwanden wieder in einer der Saunen. Ich duschte mich also alleine ab und hoffte dass ich etwas meine heiße Rosette kühlen konnte. Die Rosette wollte eigentlich jetzt einen geilen Schwanz in sich spüren aber weit und breit keiner zu sehen.

Ich machte mich dann auf den Weg zur Bar um etwas Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Von weitem sah ich schon das sich hier eine Frau eingeschlichen hat. Sie stand mit dem Rücken zu mir und ich konnte die schönen schwarzen glänzenden Haare sehen. Über denn Rücken winden sich nur ein paar schmale Schnüre. Das Ganze ist wohl ein sehr kleiner Badeanzug. Denn Po kann ich leider nicht sehen aber ich hoffe dass es auch mal so knackig ist wie der Rest denn ich sehen konnte. Als ich auf die Bar zu komme und sich die Dame umdreht weiß ich sofort dass meine Rosette gleich ihren Spaß haben wird. Die Dame hinter der Bar ist Lana, eine alte Bekannte mit dem speziellem etwas. Das kann ich auch gleich sehen als sie hinter der Bar hervor kommt um mich zu begrüßen. Der Badeanzug ist vorne auch nicht viel größer und so kann ich gleich die Umrisse ihres Schwanzes sehen. Der wird langsam hart. Sie scheint wohl auch zu wissen was gleich passieren wird. Ihr Nippel stehen auch schon weit von den knackigen Brüsten ab. Gleich fangen wir uns an zu küssen. Schnell hat sie mich von meinen Handtuch befreit und kniet sich vor mich. Mein kleiner Freund wächst auch schon wieder zu seiner vollen Größe. Das könnte an den guten Blasskünsten von Lana liegen. Das macht die prima. Dabei wandern ihre Hände zu meinen Arschbacken und massieren diese. So kann ich sanft ihn ihren geilen Rachen stoßen. Sie schafft es sogar das ganze Ding ihn ihren Rachen zu stopfen. Nun merke ich auch dass sich zwei Finger in meine Rosette bohren. Sie stecken schnell drinnen und so kann Lana diese auseiander reißen. Ja diese Dehnung meiner Rosette brauche ich jetzt. Denn schließlich hat Lana einen ganz schönen Riemen in der Hose. Wobei im Moment steckt er im Badeanzug.
Sie steht auf und drückt mich auf einen freistehenden Tisch. Ich dreh mich noch schnell um und schon drückt sich die dicke Eichel in meine Rosette. Man darauf habe ich aber gewartet. Langsam bohrt sich der riesen Schwanz in mein Inneres. Immer wieder sieht sie ihn etwas raus um dann weiter in mich vor zu stoßen. Dann spüre ich das erste Mal den prall gefüllten Sack gegen meinen Arsch klatschen. Da ist eine Menge Saft der dort raus will. Jetzt aber fickt mich Lana ordentlich durch. Der Tisch wackelt heftig unter ihren harten Stößen. Ich feuer sie noch weiter an und kann gar nicht genug bekommen. Als sie dann auch noch anfängt meinen Schwanz zu wichsen ist alles zu spät. Im hohen Bogen fliegt das Sperma durch den Raum. Dabei knicken meine Beine ein und so rutscht der riesen Kolben aus mir raus. Lana ist etwas sauer denn sie war kurz vor dem kommen. Na da habe ich aber eine gute Idee. Holle mir den Schäker von der Bar und knie mich vor Lana, die etwas sparsam schaut. Dann fange ich sanft an den Schwanz zu wichen und merke gleich das es schon so weit ist. Ich lasse denn Schäker über den Schwanz ab und schon landet der erste strahl dagegen. So fühle ich denn Schäker mit dem Saft von Lana. Am Ende drücke ich noch die letzet Tropfen aus ihr raus. Dann verschwinde ich hinter der Bar. Fühle etwas Eis und Wodka zu dem Sperma und mische es zu einem Cocktail. Das ganze kommt ihn ein Schnapsglas und so haben wir beide was davon. Lana und ich stoßen an und schlucken alles in einem Ruck runter. Gar nicht so schlecht.
Nach ein paar Drinks mache ich mich dann wieder auf die Suche nach Heiko ohne nicht vorher nochmal mit Lana die Nummern aus zu tauschen. Das kann man ja noch mal vertiefen.

Klar das ich Heiko nicht alleine fand. Er war in einer der Dampfbäder die nicht ganz so warm sind und so hatte er keine Probleme seinen harten Schwanz in einen Mann zu stoßen. Insgesamt waren wohl knapp 10 Männer in diesem Raum und keiner von ihnen war nicht mit seinem Schwanz oder einem anderen Schwanz beschäftigt.
Ich schaute mich erst mal um. Natürlich richtete sich mein Schwanz auch bei diesem geilen Anblick wieder auf. Er ragt weit in die Luft und wartet nur darauf an der Aktion teilnehmen zu dürfen. Also entschloss ich mich einfach mal den Schwanz wo rein zu stecken. Ohne Vorwarnung rammte ich meinen Kloppen in den Arsch von einem. Denn kümmert das wohl nicht besonders denn er lutschte weiter an dem Schwanz denn er in Mund hatte. Erst als ich fest anfing ihn zu ficken kommentierte er es mit einem lauten stöhnen. Dabei zog ich sein Becken immer fester an mich ran um es dann wieder in die andere Richtung zu weg zu drücken. Ein weiterer Man drückte sich an mich und drehte meinen Kopf zu sich. Schnell hatte er seine Zunge in meinem Rachen verstaut und ich ließ die Stöße etwas ruhiger werden. Ich umfasste auch den Schwanz von dem Mann der mich küsste und wichste ihn. Konnte ihn kaum mit einer Hand umfassen. Der war recht gewaltig und ich wusste was ich als nächstes haben wollte.
Ich lag schell auf einer Bank und dieser reisen Schwanz bohrte sich ihn meinen Arsch. Man das war ein geiles Gefühl. So einen Schwanz bekommt man nicht häufig zu sehen und noch viel seltener steckt er in meiner heißen Rosette. Man und als er dann anfing mich ordentlich durch zu ficken war es zu viel für mich. Ich schrie mein Lust raus und krallte mich an der Bank fest. Das Schreien muss wohl deutlich zu laut gewesen sein denn schnell stopfte ein Typ seinen Schwanz in meinem Rachen. So musste ich das Schreien sein lassen und fing an zu blassen. Auch gar nicht so schlecht. Die beiden Schwänze die in mir steckten waren echt Mega geil. Ich hätte so wohl für immer sein können aber ich spürte schon das sich Saft in meinem Arsch verteilte. Schnell wurde der Schwanz darin auch schlaffer was ihn nicht davon abhielt noch ein paar Stöße zu machen. Dann zog er ihn raus.
Schnell aber war wieder ein weiter Schwanz in meiner Rosette. Der machte dort weiter wo der Vorgänger aufgehöhrt hatte. Auch er war nicht gerade klein gebaut und konnte mich so gut ausfüllen. Nun aber sollte erst mal mein Mund gefüllt werden. Der Typ in meinem Rachen spritze nun auch seinen Saft in mich und ich ließ mir keinen Tropfen davon entgehen. Als der nun auch schlaf war suchte ich was Neues um meine Mund nicht leer zu lassen. Leider fand ich nichts mehr denn alle waren schon verschwunden. In diesem Augenblick spritze auch der Schwanz in meiner Rosette ab und verschwand ruck Zuck aus dem Raum.
Mann jetzt war ich alleine und hatte immer noch einen riesen Ständer. Meine Rosette kochte immer noch und zog sich nur langsam zusammen. Ich brauchte eine Weile bis ich wieder auf die Beine kam und ich machte mich auf die Suche nach mehr Schwänzen. Irgendwie war ich aber nun der einzige der noch da war. Allen waren weg. Ich zog mich also an und verschwand aus der Sauna.
Mein Schwanz stand noch immer und ich überlegte ob ich Heiko oder Lana nochmal anrufe um diese Spannung zu lösen. Vielleicht sollte ich beide anrufen.

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Die Kellnerin(Netzfund)

Ich war neulich auf dem Weg nach Hause und musste einen Umweg nehmen weil mal wieder ellenlang Stau auf der Bahn war. Ich nahm also die erstbeste Ausfahrt und fand mich im Nirgendwo wieder. Na toll dachte ich. Mein Navi sagte das Ich wenden soll aber ich war Hundemüde und wollte einfach nur nach Haus. Ich folgte der Straße und sah von Weitem ein leuchtendes Werbesc***d für eine Bar. Gut dachte ich haltest da mal an, trinkst was und fragst nach dem Weg. Gesagt getan. Am Eingang stand ein Kleiderschrank von einem Kerl und verlangte 20 Euro Eintritt von mir. Dafür sei das Programm gratis lächelte er. Ich zuckte mit den Schultern gab dem Mann sein Geld und ging rein. Ich suchte mir einen freien Tisch in einer Nische, stöberte in der Getränkekarte und sah mich nach dem Kellner um.

Die Bar war schon recht cool eingerichtet. Das Ganze war aufgebaut wie ein Rondell mit der Theke mitten im Raum und die Kellner alles Hübsche Mädels in Knappen Outfits. Ich lehnte mich zurück und schon stand eine Kellnerin vor mir. Ich bestellte mir ein Bier und einen kurzen dazu. Ich schaute mir die anderen Gäste an und musste feststellen, dass wohl nur Männer da waren. Schade nichts zum Flirten dachte ich mir und schaute mir die Kellnerinnen etwas genauer an. Wahnsinn ihre Röcke waren wirklich kaum breiter als ein Gürtel. Mein Blick klebte, auf der kleinen dunkelhaarigen deren Hintern kaum von dem wenigen Stoff verdeckt wurde. Ich traute meinen Augen nicht, mit einer flinken Bewegung griff sie sich vor einem Gast unter den Rock und begann ihre Klitoris zu kraulen. Nur für einen kurzen Augenblick. Um dann ihre Finger auf den Mund des Kerls zu legen. Dann drehte sie sich um und ging fort als wäre nichts gewesen. Ich muss mit offenen Mund da gesessen haben. Denn meine Kellnerin stand neben mir und lachte. „Na, was Ungewöhnliches gesehen?“ fragte sie und stellte mein Bier und den kurzen auf den Tisch.

Ich sah sie ungläubig an. „Nee ist schon okay ich glaub ich bin nur übermüdet.“ „Das können wir ändern“ zwinkerte sie. Drehte sich um und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie spreizte die Beine ein wenig und lies mich auf ihre glatt rasierte Muschi sehen. Als ob das noch nicht genug währe, fuhr sich das geile Ding mit den Fingern durch die Spalte und zeigte mir das feuchte glitzern ihrer Votze. Noch ehe ich irgendwas von mir geben konnte, war sie auch schon wieder weg. Ich brauchte dringend ein Bett dachte ich und nahm einen tiefen Schluck von meinem Bier. Ich beobachte weiter die kleine Dunkelhaarige, wie sie vom Tresen mit einem Bier zu dem Gast von eben ging. Sie stellte das Glas auf den Tisch und setzte sich rittlings auf den Kerl, ihr Rock rutschte hoch und gab ihren hübschen Arsch frei der allerdings sofort von den Riesen Händen des Kerls bedeckt wurde. Ungeniert knetete er die hübschen Backen durch. Als ich etwas genauer hinsah, bemerkte ich, dass sie sein Bestes Stück freigelegt hatten und es ordentlich mit einer Hand bearbeitet während sie mit der anderen ihre prallen Titten frei gelegt hatte.

Sie rieb ihre Pussy an dem harten Schwanz, was wohl sein Stichwort war. Er hob sie hoch, wischte mit einer Handbewegung den Tisch frei und warf sie darauf. Spreizte ihre Beine und fickte sie vor den Augen aller anderen richtig durch. Das kann nicht real sein, so wie sie da lag. Das Shirt hochgerutscht bis zum Hals, die prallen Titten wippten hart im Takt und ihre Knospen standen wie zwei Feuermelder ab. Sie lies ihre Knospen durch ihre Finger gleiten und reckte sich ihm entgegen während er seinen harten Schwanz immer wieder in ihre schmatzende Votze gleiten lies. Eine andere Kellnerin gesellte sich zu den beiden und wanderte mit den Händen über den Körper der Kollegin. Ihre Finger verharrten an ihrer Klitoris und brachten die Dunkelhaarige auf Hochtouren. Erst als meine Kellnerin wieder vor mir stand bemerkte ich das Ich meinen Schwanz befreit hatte und ihn ordentlich wichste. „Na na der ist aber zu schade, um von einer Männerhand gewichst zu werden“ meinte meine Kellnerin. Und schon ging sie in die Knie und nahm mein Prachtstück zwischen die Lippen.

Sie lies ihre Zunge über meinen Sack wandern und lutschte meinen Schwanz. Sie wanderte mit der Zunge über den Schaft und fuhr ganz langsam und genüsslich mit der Zungenspitze zu meiner Eichel um sich dann mein Teil ganz in den Mund zu schieben. Ich spritze ihr die volle Ladung ohne Vorwarnung in den Mund. Sie schluckte alles. Stand auf und deutete auf mein Bier. „Nun trink erst mal, was damit du wieder zu Kräften kommst, ich will deinen Hammerschwanz noch meiner Votze vorstellen“ dann ging sie. Ich war wie von den Socken gehorchte aber und trank mit einem Schluck mein Bier leer. Ich war noch nicht ganz fertig, als meine Verführerin schon wieder bei mir war. Den Tisch abräumte, um sich breitbeinig darauf zu setzen. Sie schob ihr Top hoch und spielte mit ihren Brüsten. Nahm sie in die Hand und führe sie zum Mund, um an ihren Knospen zu lutschen. Ihre Hände fuhren wild über ihren geilen Körper, zogen die Schamlippen auseinander und zeigten mir ihre feucht rosa glitzernde Votze. Ihr Klitoris schaute vorwitzig heraus und sie fuhr sich wie eine Besessene immer wieder durch ihre Spalte.

Ihre Finger verschwanden in ihrer Grotte und kamen klatschnass wieder hervor. Sie machte mich fast wahnsinnig mit ihrem Anblick und ich musste mich beherrschen mich nicht auf sie zu stürzen, denn mein Prügel war schon wieder für den Nahkampf bereit. Ich sah ihr noch ein wenig zu, wie sie sich in Ekstase fingerte und lies sie betteln. “Los Fick mich endlich“, bettelte sie. Und wie kann man da schon widerstehen? Ich packte sie und drehte sie um. Sie streckte mir ihren geilen Arsch entgegen und öffnete die Schenkel. Ihre Muschi zuckte und tropfte vor Geilheit. Als ich meine Kuppe an ihre Grotte steckte, seufzte sie auf, und als ich mich zum ersten Mal in sie versank, stöhnte sie laut. „Oh jaa. Komm schon besorg es mir ich brauch es so.“ Ich fickte sie erst mal ganz sachte, wollte es ja auskosten. Außerdem hatte ich schon seit einiger Zeit kein geiles Stück mehr gevögelt. Ich tastete mich vor zu ihrer Klitoris, wollte ihre Geilheit noch weiter antreiben. Ihre Grotte Pulsierte um meinen Pin und sie fickte sich schon fast selber mit meinem Schwanz in dem Sie ihr Becken vor und zurückschob.

Okay raunte ich du willst es hart, dann bekommst du es hart. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Votze und knallte ihn hart wieder rein. Sie konnte sich nicht halten und brach vor Geilheit zusammen. Es war mir egal, sie keuchte, stöhnte und schrie fast vor lust und feuerte mich immer weiter an. „Oh jaa fick mich richtig durch,, hmm härter ja genau so. Stoß deinen Schwanz in meine Muschi oh schneller, komm schon fick mich ganz tief„ Sie war wunderbar nass und ich spürte kaum Widerstand so das Ich ohne Probleme das Tempo noch eine ganze Weile halten konnte, bis sie sich mir entzog. Sie setze sich auf und schubste mich auf die Bank zurück. Dann hockte sie sich über mich und ritt mich wild. Ich knetete ihre Titten und hielt sie am Becken so das Sie sich nur mit harten Stößen Ficken konnte. Sie rieb dabei ihre Klitoris und schrie einen Orgasmus nach dem anderen raus. Als sie schon völlig erschöpft war, nahm ich sie hoch, legte sie auf den Tisch und brachte auch mich zum Abspritzen. „Oh ja mach mich voll, gib mir alles seufzte sie“ und ich tat ihr den Gefallen.

Nachdem ich gekommen war, fuhr ich mit meinem Schwanz noch ein wenig über ihren Kitzler, was ihren ganzen Körper zusammenzucken lies. Ich bin an diesem Abend nicht mehr nach Hause gefahren. Aber mittlerweile hab ich diese Bar zu meinem Stammlokal gemacht und auch die geile Dunkelhaarige gefickt aber das erzähle ich euch ein anderes Mal.

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Hardcore

Die Lehrerin

Es war wieder einer dieser elenden Tage an denen man zur Schule mußte. Charlie schlug verschlafen die Augen auf, der Wecker hatte mal wieder seinen Dienst geleistet und Charlie bezahlte ihn mit einem Schlag auf das Gehäuse, woraufhin der Wecker verstummte. Charlie legte sich auf den Rücken und schaute auf die Decke, die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Rollo. Und er dachte an seine große Liebe. Würde er sie jemals erreichen können? Er wußte es nicht, jeden Tag nahm er es sich aufs neue vor, sie zu fragen doch, irgendwie konnte er es nicht. Es war einfach nackte Angst, die es nicht zu ließ diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Dabei waren es nur drei magische Worte, doch wann auch immer er mit der Person alleine war, konnte er diese Worte nicht finden, sie wollten nicht über seinen Lippen, es war zu schwer. Jeden Tag aufs neue hoffte er, das es einmal klappen würde, und jeden Tag aufs neue verstrich seine Chance ungenützt. Ohhh, das konnte doch nicht so schwer sein, als daran zurückdachte, als sie zusammen im Bus gesessen haben und er sie mit ihr unterhielt, als sie plötzlich von ihrem Freund erzählte. Es war wie ein Stich ins Herz, er hatte einen Schock bekommen, geschickt überspielte er seinen Schock, die Unterhaltung wurde fortgesetzt doch mit dem unterschied, das in ihm was zerbrochen war. Und dann, als er zum ersten mal ihren Freund sah, oh nein, dachte er, diese Flasche, so ein nichts ist ihr Freund, er konnte es nicht fassen, das war damals zuviel für ihn, und er betrank. Doch am nächsten Morgen wachte er auf und es war nicht besser geworden, nein, er hatte Kopfweh, tierisches Kopfweh und sie war immer noch in seinem Kopf. Trinken war also auch nicht die Lösung, vor allem weil ihm Alkohol sowieso nicht schmeckte. Und dann vor 4 Wochen, wieder ein Gespräch, und dabei sagte sie beiläufig, das der damalige Junge nun ihr EX sei. Da, ja da, schöpfte Charlie wieder Hoffnung, doch die Chancen verstrichen wieder, es war ein Wechselspiel aus verlangen und hoffen, aus Aufgabe und resignation. Heute mußte es geschehen dachte er, da klingelte der Wecker wieder, er sah auf die Uhr und war erschrocken, wieviel Zeit er mit den Gedanken verschwendet hat. Schnell stand er auf, zog sich an und hetzte zum Bus. An der Bushaltestelle wartete er auf sie, doch sie kam nicht. Sie fuhr wohl wieder mit dem Auto dachte er, ja er hatte noch keinen Führerschein, er hatte kein Geld und keine Lust, aber sie war ja zwei Jahre älter als er. Im Bus mußte er wieder an sie denken, würde er seine Chance heute warnehmen können, er wußte es nicht, wie oft wollte er es schon sagen, und dann, tja dann kam nichts außer heißer Luft aus seinem Mund. Alles an ihr machte ihn scharf, sie war ein Stück kleiner als er, hatte rotgefärbets kurzes Haar, wunderbare Hüften, schön geformte Beine, wunderbare Augen. Die Augen, welche Farbe hatten die noch? Er wußte es nicht mehr, dabei schaut er ihr immer in ihre schönen großen Augen, die so tief wie ein Brunnen zu scheinen seien. Nein, er konnte sich nicht an ihre Augenfarben erinnern. Alles an ihr war perfekt, paßte zusammen, und ihr Namen paßte auch dazu, Jaqueline hieß seine Angebetene, aber alle nannten sie Jaque, das war wirklich kürzer.
Gedankenverloren saß Charlie im Bus, es würde ihm ja schon reichen sie in die Arme nehmen zu können, zu drücken, auf die Stirn zu drücken und einfach nur festhalten, ja festhalten, mehr wollter er ja gar nicht, oder doch? Er wußte es nicht, alles was er wußte, war das er ein Feigling war, der diese elenden drei Worte nicht über die Lippen bekam. Da schreckte ihn der Busfahrer auf, Charlie hätte schier seine Haltestelle verpaßt, Charlie bedankte sich schnell und stieg aus, und wanderte zur Schule. Er sah sie nirgends, er wartete, aber sie kam nicht. Sie wird doch wohl nicht krank sein dachte er, doch dann begann der Unterricht, und er mußte sich konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel. Die zwei Stunden Mathematik waren schnell vorbei, wieder stand er draußen vor dem Klassenzimmer, doch er sah sie nicht, Resignation machte sich in ihm breit, doch eine Hoffnung hatte er, sie hatten ja nahher zusammen Religion, und da würde sie ja neben ihm sitzen. Ja, da würde es heute klappen, es mußte klappen, wenn es nicht klappte, dann, dann, ja dann, dann weiß er auch nicht mehr weiter. Charlie ließ noch zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch über sich ergehen. Dann kam noch eine Stunde Biologie, da müßte er sie ja eigentlich auch sehen, sie müßte auch in den Gängen zu den Biologiezimmern stehen, da… nein sie war es nicht, dort… nein auch nicht. Er sah sie nirgends, wo war sie nur? Er wußte es nicht. Während Biologie saß er deprimiert und desinteressiert auf seinem Platz und hörte dem Gerede der Klasse zu. Da war auch diese Stunde vorbei. Nun endlich Religion, eine Stunde Religion, wenn sie da ist, müßte er sie nun sehen, wenn nicht, dann wäre wieder eine Chance vorbei, wieder eine Chance weniger zu seiner Liebe. Er ging ins Klassenzimmer und wartete, sie kam nicht, sie war nicht da. Der Lehrer begann mit seinem Unterricht, als aufeinmal die Tür aufging und sie, ja sie war es, sie hatte sich verspätete, er atmete erleichter aus. Sie setzte sich neben ihn in die letzte Reihe. Er sog tief Luft durch die Nase, sein Herz schlug bis zum Hals, wenn er nun den Mund öffnete springt es bestimmt raus, dachte er. Er roch den süßen Duft ihres Parfüms, er roch die Feuchtigkeitscreme, Puder, Haarspray, er roch sie. Als sie neben ihm saß und er sie betrachtete, wuchs seine Liebesknochen in seiner Hose gewaltig an. Er beugte sich nach vorne, um die Beule zu verdecken. Er schaute auf seine Uhr, Minute um Minute verstrich vor seinen Augen, und er saß untätig auf seinem Stuhl. Warum konnte sie es nicht sagen, dann wäre es viel einfacher, er schaute sie an, doch sie schaute gebannt auf die Tafel. Seine Uhr zeigte ihm an, das die Stunde nur noch 10 Minuten dauerte, er mußte jetzt in den Angriff übergehen, sonst würde es nie gelingen, heute oder nie. Seine Hand berührte wie zufällig ihre Beine, er hoffte sie würde ihn daraufhin anschauen, doch sie regte sich nicht. Er räusperte sich, doch sie bewegte sich immer noch nicht. Er lehnte sich zurück, die Aufregung ließ die Beule in seiner Hose schnell wieder schrumpfen, er hatte feuchte Hände und sein Magen fühlte sich auch so komisch an. Sie war schön, wunderschön, ihr Rock lag zwischen ihren festen Pobacken und erhob sie stark hervor. Nur noch 8 Minuten. Charlie bekam Panik, er tippte sie auf ihren Po, doch sie rührte sich einfach nicht. Er mußte es anders anfangen, schnelle griff er sich einen Zettel und schrieb auf den Zettel die drei Worte, die er nie über die Lippen gebracht hatte, das Papier sog seinen kalten Schweiß auf und begann faltig zu werden, als er es zusammenfaltete. Den Zettel legte er auf ihr Heft, sie schaute ihn an, und nahm dann Zettel. Sie hat mich angeschaut, war alles was er denken konnte.
Jaque öffnete den kleinen Brief und riß die Augen weit auf, als sie die drei Worte laß, die darauf standen. Sie wurde rot und ging aus dem Zimmer. Charlie saß deprimiert an seinem Platz, jetzt war alles vorbei, wenn sie es jetzt weitererzählte? Nein, er mußte sie aufhalten, er ging ihr hinterher. Als er die Klassenzimmertür hinter sich schloß, sah er noch, wie ihr Rock auf dem Mädchenklo verschwand. Schnell ging er auf die Tür des Mädchenklos zu, sie war offen, und was er sah, war Jaque, wie sie sich Wasser ins Gesicht spritzte. Er trat an sie ran, sie konnte ihn im Spiegel sehen. Ihr Gesicht verfärbte sich wieder rot und sie begann weiter Wasser in ihr Gesicht zu spritzen. Charlie trat hinter sie, faßte sie an den Schultern und drehte sie zu sich rum, er mußte jetzt seinen ganzen Mut zusammen nehmen, sie schaute ihm in die Augen, und er ihr. Mein Gott dachte er, sie hat hellblaue Augen, so tiefe blaue Augen. Doch er begab sich wieder in die Wirklichkeit und schaute sie ernst an. _ICH LIEBE DICH_ sagte er eindringlich zu ihr. Sie sah ihn an und schloß die Augen. War das das Zeichen für einen Kuß?? Er nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen, drückte Jaque an sich und gab ihr einen vorsichtigen Kuß auf die Lippen. Der Kuß dauerte nur sehr kurz, er zog seine Lippen schnell wieder zurück. Als er die Augen aufschlug, sah er, wie sie ihn fragend ansah. War das alles, fragte sie ihn lachend. Und er lachte zurück. Nein, ich hab noch mehr. Beide lachten. Das Eis war gebrochen, Charlie war es, als ob der Himalaya von seinem Herz rutschte. Jaque stellte sich auf ihre Zehen, und streckte sich Charlies Mund entgegen. Ihre Lippen fanden sich wieder, aber diesmal für einen langen ausdauernden Kuß, bei dem die Zungen der beiden einen Fetchkampf austrugen. Charlie drückte Jaque fest an sich. Ohhh wie sehr hatte er das immer gewollt. Jaque sah ihn an, ja, er war ein netter Junge, er sah nicht gut aus, aber er war auf seiner Art schön, er hatte sie schon immer akzeptiert und war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja, auch sie mochte ihn, und sie wollte ihn, hier und jetzt. Da läutet die Schulglocke, die letzte Stunde war vorbei. Die ersten Schüler schoben sich auf die Gänge. Jaque nahm Charlie an die Hand, und sie gingen in eine Kabine und schlossen die Tür. Charlie sah sie fragend an, doch Jaque wußte was sie wollte. Sie strich über seine Beule in der Hose, und nun war es auch Charlie klar, was sie wollte. Jaque öffnete seine Hose. So war es besser, der Druck auf seinen Pint verringerte sich etwas. Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter, bis auf den Boden. Jaque kniete sich vor Charlie hin, welcher ihr zärtlich durch die Haare streichelte. Ja, er liebte sie, es war ihm zu diesem Zeitpunkt noch deutlich, als es je war. Jaque zog nun auch seine Unterhose herunter, und Charlies jungfräulicher Zauberstab sprang ihr entgegen. Sie schaute zu ihm hinauf und fragte ob es das erstemal für ihn sei, er nickte. Sie sah ihn lächelnd an und wandte sich wieder seinem Freudenspender zu, der ihr entgegenwippte. Er war schön, nicht groß, nein nicht groß, aber er war schön. Man sah die Adern, die dick unter seiner Haut verliefen. Sie umschloß mit ihrem Daumen und Zeigefinger seinen Schaft und zog so seine Vorhaut zurück. Als sie ihre Finger wieder wegnahm, verharrte die Vorhaut an ihrem Platz, sie schob sich nicht wieder über seine Eichel. Das ist süß, war alles was sie dabei dachte. Ihre Zunge leckte die ersten Tropfen seines Liebessaftes auf, die aus seinem Pint herausquollen. Schließlich stand sie auf, griff unter ihren Rock und zog sich das Hösschen aus. Dann nahm sie ihn in den Arm und preßte ihre Lippen gegen seine. Seine Hände faßte nach ihren kleinen runden Brüste und beganne diese zu streicheln. Deutlich konnte er die Nippel unter dem Stoff des Pullis, den sie an hatte, spüren. Sie schob ihren Rock hoch und umschlang mit einem Bein seine Hüfte. Charlies Hände wanderten nach unten, hin zu ihrem Po. Als er sie dort fest hielt, schob sie sich seinen Zauberstab hinein. Ihre Arme lagen um seinen Hals, und nun schlung sie auch ihr zweites Bein um seine Hüften. Einige Sekunden verharrte sie in diese Position, da begann sie aufeinmal ganz langsam zu schaukeln, vor und zurück, zur Seite im Kreis. Ihre Lippen waren immer noch aufeinander gepreßt, nur manchmal durchdrang ein leises Stöhen der beide die Stille der Kabine. Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor, doch es dauerte nich lange, und sie gelangten beide zu ihrem Höhepunkt. Charlie spürrte zum erstenmal in seinem Leben wie sich eine Lusthöhle um seinen Schaft zusammenzog und wieder locker ließ. Es war ein herrliches Gefühl, das schönste Gefühl in seinem ganzen Leben, das schönste Gefühl, das er je kennenlernen würde dachte er.
Jaque empfand den den gemeinsamen Höhepunkt ebenfalls als etwas einzigartiges, es war ein herrliches Gefühl. Sie spürrte genau, wie er seinen Liebessaft in sie pumpte, und schließlich wieder aus ihr herausfloß, an ihren Schenkeln vorbei, wo er dann letztendlich zu Boden tropfte. Sie standen immer noch eng umschlungen da, Jaque hatte immer noch ihre Beine um seine Hüften. Schließlich lößten sie ihren Kuß, öffneten ihre Augen und schauten sich gegenseitig tief hinein. War das Liebe? Schoß es den beiden durch den Kopf. Und beide konnten für sich keine Antwort darauf geben, nur eins war sicher. Es würde nicht die letzte Begegnung sein, darin waren sich beide einig. Sie lößten sich von einander, Charlie zog sich wieder an und schaute Jaque ununterbrochen an. Ohh ja, sie war wunderschön, viel schöner als sie jemals war. Sie hatte ihr Hösschen in der Hand, er fragte sie, ob sie es nicht anziehen wollte, doch sie verneinte. Sie gab es ihm, das er sie ja in Erinnerung behalten würde, bis sie sich morgen wieder sahen. Jaque öffnete die Kabinentür und schaute, ob die Luft rein war, sie war es und beide kamen heraus. Jaques Slip steckte in Charlies rechter Brusttasche. Beide gingen zum Klassenzimmer, holten ihre Schulsachen und verabschiedeten sich, allerdings nicht, ohne sich einen Kuß zu geben. Jaque stieg in ihr Auto und fuhr davon. Charlie lief zur Bushaltstelle, wie in Trance ging er die letze halbe Stunde noch mal durch, es war, es war….. es war einfach fantastisch, zu schön, um war zu sein. Abends lag Charlie noch lange im Bett und schaute an die Decke seines Zimmers, die Laterne vor dem Haus zeichnete helle Streifen an die Decke. War das die Liebe, die wahre Liebe, die einzige Liebe, die einzige wahre Liebe? So sehr er auch darüber nachdachte, er konnte sie nicht beantworten, zumindestens nicht alleine. Er freute sich schon auf Morgen, morgen würde er sie wiedersehen, oh ja, er liebte Jaqueline, mehr denn je. Und Jaque, liebte sie ihn auch? Er hoffte es, und nach dem heutigen Tag war er sich sogar ziemlich sicher, sicher ihrer Liebe, die er nicht mehr so schnell loslassen würde, verlieren wollte. Seine Hand griff unter sein Kopfkissen und zog ihren Slip drunter hervor. Er hielt ihn sich an die Nase, mhhh, ja er roch nach ihr, nach dem Parfüm, der Creme, dem Puder, nach ihrer wärme und Feuchtigkeit, der Slip verkörpert sie, dachte er. Schließlich schlief Charlie ein, den Slip fest in seiner Hand. Ob er wohl nocheinmal von dem heutigen Tag träumt, wer weiß es.
Es war ein Morgen wie jeder Morgen. Tom stand fröstelnd am Bahnsteig und wartete auf den Zug. Heute, ja heute, hatter er wieder seine Lieblingslehrerin. Sie war schön, wunderschön, sie strahlte Macht und und Erfahrenheit aus. Schwarzes langes Haar fällt über ihre Schultern, fast bis zu ihren wohlgeformten Brüsten. Eine wunderschöne schmale Hüfte grenzt ihren Unterkörper ab, auch ihr Unterkörper war perfekt empfand Tom. Einen wunderschönen runden Po hat sie, dachte er, ihre Hosen lagen immer schön zwischen ihren Pobacken, und wenn sie mal einen Rock an hat, ja dann konnte man noch…. Der Zug schreckte Tom aus seinem Traum als er einfuhr. Tom steigt ein, findet aber nicht mehr die Ruhe, seinen Gedanken weiterzuführen. Er hatte keine Zeit, den ganzen Tag lang, bis zur achten Stunde, ja, nun hatte er sie 2 Stunden lang, und heute würde sie ihm wieder etwas bieten dachte er. Sie kam herein, und begann wie immer gleich mit dem Unterricht. Tom musterte sie wieder genau. Was war das? Sie hatte ihre Haare zu einem Knoten zusammengesteckt, ihr Rock war fast Knöchellang, und der Pullover den sie trug, war lang und weit. Doch, sie strahlte immer noch dieses etwas aus, weswegen Tom sie so mag. Als sie an seinem Tisch vorbei ging, sog er tief den süßen Geruch von ihr ein. Die erste Stunde wollte nicht vergehen, und die zweite schien ihm noch länger, doch das machte ihm nichts aus, er war froh über jede Sekunde in der er sie sehen konnte, seine Lehrerin. Auch ihre Fragen störten ihn nicht, er schreckte zwar immer wieder hoch aus seinen Gedanken und wußte nicht was er machen sollte, doch das war unwichtig, er wollte sie so gern, aber er würde wie jeden Mittwoch aus diesem Raum herausgehen und heimfahren, und sie würde auch heimfahren. In seinen Gedanken versunken bemerkte er nicht einmal die Schulglocke, erst als sie ihn wieder aufrief, schreckte er hoch und bemerkte wie alle schon zusammengepackt hatten und raus gingen. Schnell sammelte Tom seine Sachen ein und ging fast als letzter aus der Tür, als er aufeinmal von ihr zurückgerufen wurde. Was wollte sie nur? Würde sie mit ihm schimpfen? Er stand ganz nah vor ihr, und sie blickte ihm tief und streng in die Augen. Tom wartet auf die Strafpredigt wegen seiner Unachtsamkeit, doch dem war nicht der Fall, sie Strich ihm durch sein blondes Haar und ihr strenger Blick wurde etwas sanfter. Soll ich dich mitnehmen fragte sie ihn, unterwegs können wir uns ja mal unterhalten, warum du immer so unaufmerksam bist in meinem Unterricht. Tom schluckte, er konnte nur nicken, langsam trottete er ihr hinterher zu ihrem Auto. Das Auto war groß, schließlich war es auch ein großer Geländewagen, in dem es viel Platz gibt. Sie würde doch nicht im Auto??? Doch den Gedanken ließ Tom schnell wieder sausen, als sie im Auto saßen und auf der Landstraße Richtung Heimat fuhren. Also, warum bist du immer so unaufmerksam fragte sie ihn, und er wurde rot. Sie sah es aus den Augenwinkeln heraus, reagierte aber nicht darauf sondern fragte ihn nur noch einmal. Ich… ich… habe an eine Frau gedacht, und konnte meine Gedanken einfach nicht von ihr wegbekommen, stammelte Tom verlegen. Er meinte sein Kopf veglüht gleich, immer mehr Blut verfärbt sein Gesicht rot. Was für eine Frau, fragte sie, eine Klassenkameradin? Eine Freundin? Nein, antwortete Tom, sie sind es. Schnell drehte er seinen Kopf ab, aus dem Fenster, jetzt war es heraus, und sie würde ihn gleich aus dem Auto schmeißen. Doch diese Reaktion blieb aus. Sie lächelte, ja sie lächelte, es gefiel ihr von so einem jungen Burschen verehrt zu werden, schließlich war sie ja auch nicht mehr die jüngste. Sie sah kurz zu ihm herüber und sah, wie er immer noch aus dem Fenster starrte. Ihre Hand bewegte sich in Richtung seiner Beine und begann dann sie zu streicheln. Aber aber, sagte sie, du mußt doch deswegen nicht verlegen sein, du hast sowas wohl noch nie einer Frau gesagt, das du sie verehrst? Tom schüttelte seinen Kopf, er konnte beim bestenwillen kein Wort aus herausbekommen. Sie hiehlt, doch das war nicht die Straße in der er wohnt. Was wollte sie von ihm nun, wollte sie ihn ausschimpfen oder was? Toms Gedanken wurden immer wirrer, er wußte schon gar nicht mehr, was um ihn herum geschah, immer neue Gedanken durchzuckten sein Gehirn, doch er konnte sie nicht ordnen. Komm mit zu mir rein, ich gebe dir was zu trinken wenn du willst, und dann können wir weiterreden, über dein Geheimnis, sagte sie zu Tom. Und Tom gehorchte, er ging hinter ihr her. Er nahm ein Cola, und sie nahm einen süßen Jerry, eng saß sie bei ihm und nahm ihn schließlich nach einigen Minuten des Schweigens in ihre Arme und zog ihn leicht zu sich hin. Erzähl mir, was du von mir hälst, fragte sie ihn. Und er begann. Sie sind die schönste Frau auf der Welt sagte er, ich finde sie wunderschön, wie sie sich bewegen, wie sie riechen, wie ihre Brustwarzen unter dem Pulli hervortretten, wenn sie erregt sind, und überhaupt wie sie aussehen. ICH LIEBE SIE EINFACH UNENDLICH schrie er aus sich heraus. Tom wollte aufstehen und gehen, doch sie hielt ihn zurück. Wieder lagen Minuten des Schweigens über dem Raum, man hätte eine Stecknadel fallen hören, doch keine Laut durchdrang diese schwere Stille, die über dem Raum lastete. Sie hatte immer noch das Echo seine letzten Satzes im Ohr. Auch sie fand ihn süß, er war groß, gut gebaut, und, wie sie sich dachte, bestimmt zärtlich. Sie strich langsam mit ihrer Hand durch sein blondes Haar, und ließ sie weiter wandern über seinen Oberkörper, und schließlich weiter hinunter zu seiner Hose. Eine Beule hatte sich herausgebildet. Langsam strich sie darüber und massierte so seinen jungen Zauberstab durch seine Jeans hindurch. Er zuckte unter ihren Berührungen und legte seinen Kopf zurück und schloß die Augen, oh ja, das war es was er wollte. Sie registrierte seine Reaktionen mit wonne, es gefiel ihr, wie sein junger Körper sich bewegte unter ihren Händen. Sie öffnete seinen Reißverschluß, zog ihm seine Jeans langsam aus, über seine Füße, und griff dann durch den Schlitz seiner Unterhose tief hinein, zu seinem Pint, der zum barsten gespannt war. Langsam fuhr sie an ihm auf und ab, massierte ihn, mal zärtlich, mal mit ihren spitzen Fingernägeln. Tom begann zu stöhnen, oft hatte er es sich selbst gemacht, aber es war nie so wunderbar wie sie es machte. Langsam nahm sie seine Hand aus seiner Unterhose und begann selbige auszuziehen. Sein Freudenspender sprang ihr entgegen und sie ließ keine Zeit verstreichen und nahm ihn ohne zögern in ihre tiefe Mundhöhle und begann ihn langsam zu blassen, rollte seine Eichel mit ihrer Zunge langsam durch ihren Mund, und immer wieder biß sie ihm leicht hinein. Doch nun wollte auch Tom nicht untätig bleiben, er nahm ihr die Haarnadeln aus dem Knoten und ihre Haarpracht breitete sich über seinen Schoß aus, nun konnte er nichts mehr von dem Schauspiel verfolgen, das sie ihm die ganze Zeit geboten hatte. Sein Orgasmus war nicht mehr fern, so griff er in ihr volles Haar, hielt ihren Kopf fest und bewegte ihn rhytmisch gegen sein Pint, gleichzeitig stößt er seinen Unterleib gegen ihr Gesicht, sodaß seine Liebeswurzel tief in ihrer Höhle verschwand. Jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaa jjjjaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa, es kam Tom, er pumpte seinen dicken klebrigen Samen tief in ihre Mundhöhle. Sie war überrascht von der Heftigkeit seiner Erruption und der Menge, die er ausstoß, doch sie schluckte alles, was er ihr zu trinken gab. Toms Orgasmus war ausgeklungen, doch sein Freudenspender stand immer noch stramm. Nun wollte auch sie ihren Spaß haben, sie zog ihr Hösschen aus, hob ihren Rock und setzte sich ohne große umschweife auf seinen Pint, welche sich tief in sie hineinbohrte. Er war viel dicker und länger als sie Gedacht hatte, und ein wunderschönes Gefühl durchfloß ihren Körper. Sie zog sich ihren Pullover über den Kopf und legte ihre vollen Brüste frei, von den ihre harte dunkelroten Nippel weit abstanden und auf Tom schauten, diese konnte diesem Anblick einfach nicht wiederstehen und nahm einen nach dem anderen in seinen Mund und begann an ihnen zu saugen und hineinzubeissen. Er knetete ihre Brüste so durch, das er striemen auf ihnen hinterließ, und es gefiehl ihr seh, was er aus ihrem Gestöhne schloß. Was für eine Frau, würde doch diese Moment nie vergehen. Sie bewegte sich unaufhörlich auf ihm ab und auf, immer schneller trieb sie sich ihrem Höhepunkt entgegen, bis es ihr mit einer solchen gewalt kam, das sie auf Tom zusammensackte. Tom, der wieder aufgegeilt war, stieß seinen Pint nun weiter in sie hinein, wo doch jetzt ihre Bewegungen eingeschlafen waren. Es dauerte eine weile, bis sich wieder erheben konnte. Sie fand es niedlich, wie er sich abmühte, unter ihrem Gewicht versuchte sie zu stoßen. Doch sie wollte ihm nun zum zweitenmal Erleichterung verschaffen, sie drehte sich auf seinem Schoß herum und bugsierte ihn zwischen ihre Rosette. Er war überwältigt über diese enge, über diese wärme welche ihre Rosette an seinen Schaft ausstrahlte, ohhh yeaaahhhh, es war schön, wunderschön, fantastisch, unbeschreiblich. Es dauerte nicht lange, und es kam ihm wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, er flutete ihren Darm mit seinem Sperma, er hörte nicht auf, er pumpte immer mehr von seinem Liebessaft in ihre Rosette, es quoll schon aus ihr raus, aber er hörte nicht auf, nein er hörte nicht auf. Sie drehte sich zu ihm rum, und was er da sah, machte ihn noch schärfe, ihr floß sein Sperma aus dem Mund und er, ja er pumpte immer mehr immer mehr, und seine Sperma floß nun nicht mehr aus ihrer Rosette und ihrem Mund, nein, es schoß heraus ….
RINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRING! Sein Wecker weckte Tom aus seinem Traum auf, er mußte seinen Schulsachen packen und in die Schule gehen. Tom dachte über seinen Traum nach, und begann laut zu lachen, oh mann, wenn er das jemanden erzählen würde, hehehe!! Besonders ihr, seiner Lehrerin, sie bekäm bestimmt einen Orgasmus, so friegide wie sie war würde sie es nie mit ihm oder irgendjemanden anderem machen. Auch wenn ihre Brustwarzen immer steif waren, und sich deutlich durch die in den Rock gesteckte Bluse deutlich abzeichneten. Und ihre langen engen Röcke, waren auch nicht das, was für eine Offenheit schließen ließ. Er lachte immer mehr, je mehr er drüber nach dachte. Doch schön war es doch, wenn er sich den großen Fleck auf seiner Schlafanzugshose anschaute!! Tja, träumen kann man, aber die Ausführung wird wohl offen bleiben. Tom zog sich, ging zum Bahnhof und wartete dort wie fast jeden morgen auf seinen Zug um in die Schule zu fahren, um Deutschunterricht zu bekommen, bei ihr, Fräulein Müller, ledig, 38. Als sie das Klassenzimmer betrat begann Tom zu lachen und wurde schließlich aus dem Klassenzimmer geworfen, weil er sich nicht mehr beruhigen konnte, es war einfach zu komisch für ihn gewesen.

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Reife Frauen Eine nicht ganz ungewöhnliche

Hallo, mein Name ist Tim und ich möchte hier einige außergewöhnliche Ereignisse aus meiner Jugend berichten. Eigentlich hatte ich eine sehr normale und schöne Kindheit und Jugend, wie sie wahrscheinlich sehr viele andere auch hatten. Der einzige Punkt in dem ich mich wahrscheinlich von den allermeisten meiner Altersgenossen unterscheide ist mein Körperbau. Ich habe schon als Kind angefangen, recht intensiv Sport zu betreiben und im Laufe der Jahre habe ich wohl schon fast alle Sportarten einmal ausprobiert.

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Am meisten hat es mir aber der Kraftsport angetan und ich verbringe täglich eine lange Zeit in der „Folterkammer” im Keller, wo ich mir die Geräte mit den anderen Bewohnern unseres Mehrfamilienhauses teilen kann. Durch den andauernden Kampf mit Hanteln und Gewichten konnte ich mir einen ziemlich muskulösen Körperbau, mit gut definierter Arm-, Brust-, Bauch- und Beinmuskulatur zulegen, der mir immer wieder neidische Blicke von Jungs und bewundernde von den Mädchen einbringt. Schon mit 13 besaß ich ein Six-Pack und eine gut definierte Brustmuskulatur, für die viele erwachsene Freizeitsportler morden würden. Dabei hatte ich aber immer noch kindlich-zarte Gesichtszüge.

Meine Muskeln sind aber nicht das einzige, was an meinem Körper sehr ausgeprägt ist. Ich kann zudem noch einen außergewöhnlichen großen Penis vorweisen. Lange Zeit war es mir peinlich, dass ich zwischen meinen Beinen so großzügig ausgestattet bin, vor allem, als sich schon mit zwölf Jahren beim Schwimmunterricht immer eine ziemliche Beule in meiner Badehose abzeichnete. Mit 18 hatte mein Schwanz im unerregten Zustand eine Länge von sage und schreibe 15 cm, wenn er ganz steif war, brachte ich es auf eine Länge von 32 cm bei einem Durchmesser von 8 cm. Obwohl ich ziemlich gut und sportlich aussah und auch untenherum überdurchschnittlich ausgestattet war, hatte ich lange Zeit keine großen Erfahrungen mit Mädchen gemacht. Zum einen verbrachte ich zu viel Zeit mit Sport und für die Schule lernen, um für Partys oder ähnliches viel Zeit zu haben und zum anderen war ich gegenüber dem anderen Geschlecht auch immer sehr schüchtern. Dies alles sollte sich aber wenige Monate nach meinem 18. Geburtstag dramatisch ändern.

Da mir meine Eltern damals nur recht wenig Taschengeld gönnten, verdiente ich mir ein wenig was dazu, indem ich für die Nachbarn kleinere Hilfsarbeiten erledigte, zum Beispiel Einkäufe für ältere Herrschaften erledigte oder den Rasen mähte. Eine meiner Stammkundinnen war von meinen Diensten so begeistert, dass sie mich an ihre Schwiegertochter weiterempfahl. Diese wohnte in einem der besseren Viertel der Stadt, in einem recht großen Haus mit Garten und da ihr Mann häufig auf Geschäftsreisen war, konnte sie gut jemanden brauchen, der ihr half, Haus und Grundstück in Schuss zu halten. Für mich bedeutete dieser Auftrag zwar eine etwas längere Fahrt mit dem Fahrrad aber da mir eine sehr gute Bezahlung versprechen wurde, nahm ich den Auftrag gerne an.

An einem sehr schwülen Nachmittag im Juli machte ich mich zum ersten Mal auf den Weg zu meiner neu gewonnenen Kundin, Frau Hannemann. Als ich am Haus der Hannemanns angekommen war und läutete, wurde mir die Tür von einer vielleicht 30-35 Jahre alten Frau geöffnet, die außer einer großen dunklen Sonnenbrille und einem ziemlich knapp geschnittenen Bikini nichts am Leibe trug.

„Hallo, Du musst Tim sein. Schön dass Du da bist, meine Schwiegermutter hat mir schon viel gutes von Dir berichtet“, begrüßte mich die Frau freundlich.

„Äh ja … Guten Tag Frau Hannemann … Das freut mich, dass sie schon Gutes von mir gehört haben“, stammelte ich recht dämlich, während ich versuchte, meinen Blick auf Frau Hannemanns Gesicht zu richten und nicht über ihren braun gebrannten und wohlgeformten Körper schweifen zu lassen. Mit so einem Anblick hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Frau Hannemann bat mich einzutreten und ihr zu folgen. Während sie voraus durch das geräumige Haus ging, hatte ich Gelegenheit einen ziemlich ausführlichen Blick auf ihren wirklich sehr knackigen Hintern zu werfen. Die beiden kleinen und festen Halbkugeln waren nur durch einen Fetzen Stoff verdeckt und wogen im Takt ihrer Schritte auf und nieder. Für einen 18jährigen war dieser Anblick natürlich mehr als anregend und ich spürte bereits eine leichte Versteifung in meiner Hose. Während Frau Hannemann mich durch das Haus führte, erklärte sie mir, dass es meine erste Aufgabe wäre, mich um den Garten zu kümmern. Ihr Mann und sie hatten das Haus erst vor kurzem gekauft und der Vorbesitzer hatte den Garten doch arg verwildern lassen, so dass nun erstmal Unkraut jäten und Hecken schneiden angesagt war, um ein wenig Ordnung in das dichte Grün zu bringen.

So schnappte ich mir sofort eine Heckenschere, um das Unkraut ein wenig zu lichten. Frau Hannemann legte sich derweil wieder auf die Liege auf der Veranda, wo sie sich wieder ausgiebig der Perfektion ihrer Bräune widmete. Ich begann nun also in das Dickicht, das eigentlich ein Garten sein sollte mit der Heckenschere wieder ein wenig Ordnung zu bringen. Da es wie gesagt ein sehr schwüler Tag war, sah ich mich bald gezwungen einige Kleidungsstücke abzulegen, so dass ich schließlich nur noch mit einer abgeschnittenen Jeans am Leib arbeitete und ansonsten meinen nackten, gut gebauten Körper der Sonne aussetzte. Zwischendurch warf ich immer wieder mal einen Blick zu Frau Hannemann, die sich auf ihrer Liege sonnte und bei der ich nie sicher wusste, wohin sie blickte, da sie die ganze Zeit über ihre undurchsichtige große Sonnenbrille trug. Nachdem ich mich nun einige Zeit lang durch die dichten Pflanzen geschnitten hatte und wegen des schwülen Wetters auch schon ziemlich verschwitzt war, rief mir Frau Neumann zu:

„Hey Tim, Du siehst ziemlich angestrengt aus. Willst Du Dich nicht mal ein wenig ausruhen uns einen Schluck kühles Wasser trinken?”

Dieses Angebot nahm ich natürlich nur zu gerne an. Ich legte die Heckenschere bei Seite, wischte mir den Schweiß aus dem Gesicht und kam zu ihr auf die Veranda. Sie bot mir an, aus einem Glas zu trinken, das auf einem Tisch neben ihrer Liege stand. Da ich auf Grund der Hitze und der harten Arbeit recht durstig war, nahm ich das angebotene Getränk gierig in Empfang. Während ich nun vor ihr stand und trank, konnte ich die vor mir auf der Liege sich räkelnde Figur genauer beobachten. Frau Hannemann hatte trotz ihres Alters eine tolle Figur. Sie war recht schlank und hatte, soweit ich das beurteilen konnte, sehr straffe und handliche Brüste. Ihr ganzer Körper war makellos gebräunt und ihr schwarzes, schulterlanges Haar umschmeichelte ein ebenes und offenes Gesicht ….

„Hast Du eigentlich eine Freundin?”

Auf Grund ihrer unerwarteten Frage schreckte ich aus den intensiven Betrachtungen ihres Körpers hoch.

„Nein“, konnte ich nur knapp antworten, dabei spürte ich schon, wie ihre rechte Hand meine linke Wade entlangfuhr.

„Das ist aber eine Verschwendung bei einem so schönen Körperbau“, meinte sie, während sie mit ihre fein pedikürten Fingernägeln wie beiläufig an meinen Waden weiter nach oben fuhr. „Meine Schwiegermutter hat wirklich nicht übertrieben, als sie mir beschrieben hat, was für ein hübscher Junge Du doch bist.”

Ich stand nur da, umklammerte das Wasserglas und wartete nur, was als nächstes passieren würde. Frau Hennemann war nun mit ihrer Hand schon ziemlich hoch an meinem Oberschenkel, fast schon an meinem Becken angelangt.

„Tim, ich habe gesehen, wie Du während der Arbeit immer wieder zu mir rüber gesehen hast.” Mist, sie hatte mich erwischt, durchfuhr es mich heiß. „Und ich habe auch gesehen, was mein Anblick in Deiner Hose angerichtet hat.” Nun wäre ich am liebsten vor Scham im Boden versunken, als sie mich auf meinen schon recht deutliche sichtbaren Halbsteifen ansprach. „Bitte Frau Hennemann, verstehen Sie das nicht falsch. Ich war nur ein wenig abgelenkt, weil Sie doch hier in nur in so einem knappen Bikini sich sonnen“, versuchte ich mich herauszureden. „Aber, aber, Tim. Du musst Dich doch nicht entschuldigen. Das ist doch vollkommen normal für einen Jungen in Deinem Alter“, beruhigte sie mich, als ihre rechte Hand von meinen Oberschenkel immer mehr in Richtung meiner Körpermitte wanderte. Mit ihrer Hand ergriff sie nun durch meine Jeans hindurch meinen sich immer weiter versteifenden Schwanz. „Oha, Tim. Das freut eine Frau in meinem Alter doch, wenn sie bei einem knackigen Jungen wie Dir noch SO große Gefühle hervorrufen kann.”

„Aber Frau Hennemann! Sie sind doch verheiratet! Was ist denn mit ihrem Mann?” Versuchte ich an ihre moralische Vernunft zu appellieren.

„Ach der, der vergnügt sich doch auch immer anderweitig auf seinen Geschäftsreisen. Wenn er mich schon alleine zurücklässt, will ich wenigstens auch ein wenig Spaß haben.”

Sie begann nun mit beiden Händen meine Jeans aufzuknöpfen, während ich nur völlig verdutzt dastand und nicht so recht glauben konnte, was mit mir passierte. Frau Hennemann setzte sich auf der Liege auf und zog meine Jeans mitsamt meiner Unterhose herunter, so dass ihr mein halbsteifer Schwanz ins Gesicht sprang. „Holla, das ist aber ein Gerät, Kleiner. Und noch nicht mal ganz hart“, war ihr recht trockener Kommentar dazu. Mehr und mehr hatte ich auf Grund ihrer Zielstrebigkeit das Gefühl, dass das alles hier von ihr so von langer Hand geplant war. „Jetzt bin ich aber gespannt, wie groß ich den kleinen Tim noch kriegen kann“, meinte sie und nahm mein bestes Stück in die Hand, um es gefühlvoll zu massieren. Ich war in dem Moment einfach nur verblüfft und erschreckt, so dass ich überhaupt nicht reagieren konnte.

Das Gefühl der Überrumpelung wich aber schon bald den schönen Gefühlen, die Frau Hennemann mit ihrer Handarbeit an meinem Schwanz bei mir hervorrief. Es war das erste Mal, dass an dieser Stelle meines Körpers eine andere Person als ich Hand anlegte und ich beschloss, diese überraschende Situation so gut es ging zu genießen. Mittlerweile hatte Frau Hennemann meine Latte so groß gewichst, dass sie genügend Platz hatte, um sie mit ihren beiden zarten Händen gleichzeitig zu bearbeiten. Als meine 32 Zentimeter Latte nun in voller Pracht vor ihr Stand, fiel das überlegene Lächeln von ihrem Gesicht ab und machte einem erstaunten Gesichtsausdruck Platz.

„Mein Gott! So einen mächtigen Penis hatte ich aber noch nie in der Hand … so groß und hart … so männlich“, murmelte sie vor sich hin, während sie meinen dicken Schwanz, den sie mit ihren Händen gar nicht ganz umfassen konnte immer schneller und härter wichste.

„Ich würde zu gerne wissen, ob ich Deinen Großen auch in meinen Mund kriege, leckte sie sich über die Lippen. Was meinst Du? Soll ich es versuchen?”

Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, sperrte sie ihren Mund so weit wie möglich auf und stülpte ihre Lippen über meine golfballgroße Eichel. Schon ihre Hände an meinem Schwanz hatten sich großartig angefühlt aber ihr Mund war das Paradies. Allerdings konnte sie noch nicht mal ganz ein Drittel meines mächtigen Schwanzes in ihren Mund aufnehmen, dafür gab sie sich ganz besondere Mühe, meine Eichel mit ihrer Zunge zu verwöhnen, während sie nun mit ihren Händen an meinen schweren, samengefüllten Eiert spielte und massierte. „Oh Tim, Du hast den größten und härtesten Schwanz, den ich je gesehen habe. Und Du bist erst 18! Einfach göttlich!” sagte sie, als sie einmal kurz meine Keule aus ihrem Mund entließ, um vom vielen Blasen durchzuatmen.

Bei dieser wahnsinnig intensiven Behandlung meiner Geschlechtsteile konnte ich, wie wahrscheinlich jeder andere 18jährige an meiner Stelle auch, nicht lange durchhalten. Ich riss mich zusammen, um nun endlich auch etwas zu sagen und die Frau vor mir vor meinem sich immer drängender ankündigenden Erguss zu warnen: „Achtung Frau Hennemann, ich glaube mir kommt’s gleich“, presste ich hervor, während ich schon spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen um gleich den weißen Saft durch meinen Schwanz herauszuspritzen.

Frau Hennemann zog sich daraufhin meinen Schwanz aus ihrem Mund. „Na dann zeig mal, was alles in Deinen schweren Eiern steckt, Tim“, forderte sie schwer atmend und wichste nun wieder mit beiden Händen heftig meine Latte durch.

„Oh ja, machen Sie weiter. Gleich kommt es“, rief ich ihr zu.

„Ja, mein junger Hengst, spritz mich voll mit Deinem Saft. Entlade Deine großen, schweren Eier auf mir“, heizte sie mich weiter an.

„Jaaah, sie sind super! Jeeeetzt kommt’s“, schrie ich, während der erste Spermastoß aus meiner Nille schoss und direkt auf der Stirn von Frau Hennemann landete. Die junge Hausfrau hatte mich so geil gemacht, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu spritzen. Insgesamt zehn Stöße meiner fetten Soße feuerte ich mit meiner großen Latte auf die vor mir sitzende Frau. Frau Hennemann hatte wohl nicht damit gerechnet, dass ich sie so sehr in dickflüssigem Sperma baden würde. Obwohl ihr Gesicht total zugekleistert war, konnte ich deutlich erkennen, wie überrascht und verblüfft sie war. Ich hatte sie wirklich ziemlich gut erwischt. Die Sahne hing ihr in den Haaren, ihr ganzes Gesicht war voll und ein paar Fäden hatten sich auch ihren Oberkörper verirrt und tropften ihr von dort in den Ausschnitt.

„Mein Gott, Tim. Du Schwein hast mich ja mit Deinem Sperma vollkommen eingesaut!” rief Frau Hennemann fassungslos aus. „So einen Erguss habe ich ja noch nie erlebt”

Ich war von meinem Megaorgasmus noch zu sehr außer Atem, um mehr als ein schwaches „Entschuldigung” zu murmeln.

Frau Hennemann nahm ihre ebenfalls total voll gespritzte Designersonnenbrille ab und leckte mit der Zunge meinen Samen von den Gläsern ab. Sie schluckte die Ladung herunter und meinte dann wieder ganz trocken und gefasst:

„Aber dafür schmeckt das Zeug auch toll, mjam. Da kann ich Dir wirklich nicht böse sein mein junger Hengst.”

Ich hatte mich mittlerweile neben Frau Hennemann auf die Liege gesetzt, um wieder ein wenig zu Atem zu kommen. Ich konnte die ganze Situation immer noch nicht ganz glauben und musste erst realisieren, dass mir eine mindestens 30jährige Frau gerade den ersten Blowjob meines noch jungen Lebens verpasst hatte.

„Sag mal Tim, willst Du mir hierbei nicht helfen?” Die Stimme von Frau Hennemann riss mich aus meinen Gedanken. Ich schaute zu ihr rüber und bei dem Anblick der sich mir bot wurde mein ohnehin nur wenig geschrumpfter Penis schlagartig wieder bretthart. Frau Hennemann hatte sich ihr Bikinioberteil abgenommen und streckte mir ihre runden, straffen Titten entgegen.

„Der Samen des Mannes ist ja sehr eiweißhaltig, das ist gut für die Haut, weißt Du Tim. Ich bräuchte nur ein wenig Hilfe beim einmassieren“, sagte sie verschmitzt. Dieser Aufforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Ich sammelte mein Sperma von ihrem Gesicht und aus ihren Haaren zusammen und begann es in die Haut ihres Oberkörpers und ihrer Brüste einzukneten. Dabei konnte ich mir natürlich auch ihre Titten mal etwas genauer anschauen und auch betasten. Sie waren wirklich sehr fest aber auch geschmeidig, nicht ganz eine handvoll und mit etwa einen halben Zentimeter langen Nippeln gekrönt, die steinhart waren.

Frau Hennemann schloss die Augen, streckte mir ihre Brüste noch weiter entgegen und genoss leise stöhnend einige Minuten lang, wie ich ihre Titten massierte. Dann strich sie mit ihren Händen meine Oberschenkel entlang und fand meinen Schwanz bereits wieder voll erigiert vor.

„Gute Güte Tim, Dein riesiger Penis ist ja schon wieder einsatzbereit. Den brauche ich jetzt unbedingt in mir, allein der Anblick Deiner mächtigen Latte macht mich ja so nass und geil. Aber sei vorsichtig, ich hatte noch nie so einen groén in mir.”

Sie stand nun auf und bedeutete mir, dass ich mich auf der Liege ausstrecken sollte. Sie zog nun auch noch ihr Bikinihöschen aus und stand somit vollkommen nackt vor mir. Ich konnte sehen, dass ihr gestutzte Schamhaare vor Feuchtigkeit leicht glänzte. Sie stieg nun über mich, stellte auf jede Seite der Liege ein Bein, so dass ihre Schenkel ziemlich weit aufgespreizt waren. Mit der linke Hand stützte sie sich auf meinem Six-Pack ab, mit der rechten ergriff sie meine Latte und zielte auf ihre Spalte. Langsam ging sie in die Knie, und näherte damit ihre Möse immer weiter meiner Nille. Als meine Eichel ihre Schamlippen spalteten, hielt sie inne, ließ sich nicht weiter auf meinen Schwanz sinken, sondern besorgte es sich immer nur mit den ersten paar Zentimeter meines dicken Schwanzes, welchen sie in ihre warme und feuchte Muschi gleiten liess. Ein geiles Gefühl, dass mich aber immer nur noch erregter machte.

„Oh, Frau Hennemann, machen sie doch bitte weiter. Lassen sie mich ganz in sie eindringen und entjungfern sie mich vollständig“, bettelte ich.

„Uhh ja, Tim, ich werde Dich entjungfern und mich von Deinem gigantischen Prügel ganz durchvögeln lassen, mhhm, aber Du musst auch lernen, dass es schön ist, beim Sex langsam zu genießen, hui ah ist der schön dick“, schnaufte sie als Antwort.

Einige Minuten ging dieses Spiel weiter, das mich immer geiler machte aber keine Erlösung versprach. Ich wollte jetzt nicht langsam genießen, ich wollte diese geile ältere Frau endlich richtig ficken, schöner Sex hin oder her. Frau Hennemann befriedigte sich mit geschlossenen Augen weiterhin langsam und genießerisch auf meiner Eichel, ohne groß von ihrer Umwelt Notiz zu nehmen. In diesem entrückten Zustand konnte ich sie leicht überraschen. Ich packte sie an den Oberarmen, hob sie mit Leichtigkeit hoch, drehte uns beide um und schmiss sie mit dem Rücken voran auf die Liege. Sie war so in ihrer Geilheit gefangen, dass sie gar nicht reagieren konnte und mich nur erschreckt ansah, als sie plötzlich unter mir lag und sich die Rollen getauscht hatten. Nun wollte ich meinem aufs äußerste erregten Schwanz endlich Erlösung gönnen.

Obwohl es mein erstes Mal war, hatte ich keine Probleme das Loch zu finden, in das mein Schwanz gehörte, wahrscheinlich Anfängerglück. Sie war auch schon so nass und offen, dass ich problemlos eindringen konnte, langsam aber bestimmt drang ich vor und versenkte in einem langen Stoß meine gesamte Latte in ihrer Möse.

„Aahhhhhhh, scheiße ist der groß. Urgh, Tim sei bitte vorsichtig“, beschwerte sich Frau Hennemann. Aber das war mir nun auch egal, ich war zu geil um da drauf zu achten.

„Daran hätten Sie denken sollen, bevor sie mich so aufgegeilt haben, Frau Hennemann“, blaffte ich zurück, „da müssen Sie jetzt durch.” Ich fasste sie an den Hüften und begann, die Frau des Hauses heftig in der Missionarsstellung durchzunehmen.

Ich genoss es, wie sich die enge Muschi um meinen dicken Prügel schmiegte, so warm und so weich. Ein vollkommen anderes Gefühl, als wenn ich mir selber einen runterholte. Langsam erholte sich auch Frau Hennemann von dem für sie überraschenden Stellungswechsel und begann es zu genießen, dass ich sie nun hart mit der vollen Länge meines Schwanzes durchpflügte.

„Ah Tim, das ist toll wie Du mich ausfüllst, mmhh, so tief war noch keiner in mir, mein junger Hengst,” stöhnte sie mir entgegen. Sie legte ihre Hände auf meinen muskulösen Hintern, um mich noch mehr in sich hineinzuziehen, damit sie auch jeden einzelnen meiner 32 Zentimeter Männlichkeit richtig spüren konnte.

„Bin ich größer als Ihr Ehemann“, reizte ich sie.

„Ohh, der ist nicht mal halb so groß wie Du Tim. Er könnte es mir nie so besorgen wie Du mit Deiner mächtigen Keule.”

Dieses Geständnis war natürlich Musik in meinen Ohren und spornte mich nur noch weiter an, Frau Hennemann ordentlich ranzunehmen. Mein erstes mal und dann “Sex mit reife Frauen” – reife Frauen Sex. Allerdings wollte ich auch mal eine andere Stellung ausprobieren, da es mein erstes Mal war, war ich ja sehr experimentierfreudig. So zog ich meine große Latte aus Frau Hennemanns feuchter Muschi heraus, was diese mit einem enttäuschten Stöhnen quittierte und mich fragend anschaute.

„He, was soll das! Ich war kurz vor meinem Orgasmus und Du hörst einfach auf!” Maulte Frau Hennemann.

„Los, dreh Dich um und zeig mir Deinen Knackarsch, dann schiebe ich Dir meinen Prügel wieder rein, Du geile Hausfrau“, kommandierte ich. Meine anfängliche Scheu und Schüchternheit war durch meine Geilheit vollkommen weggefegt. Ich war nur noch darauf fixiert, diese geile ältere Frau nach allen Regeln der Kunst auszuprobieren und zu vögeln. Frau Hennemann kam auch sofort meinem Wunsch nach, kniete sich auf die Liege und streckte mir ihren wundervollen, runden und festen Hintern entgegen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich sehnsüchtig an.

„Komm schon Kleiner, gib mir Deinen Großen und mach mich fertig“, bat sie.

Diese Bitte konnte ich natürlich nicht abschlagen. Ich stellte mich hinter sie und drang zügig in sie ein. Meine Hände platzierte ich auf ihren festen Arschbacken und knetete diese heftig durch, während ich wieder meine Stöße aufnahm.

„Ahhh, Scheiße Tim ich komme!!!”, schrie Frau Neumann kurze Zeit später. Ich spürte, wie sich ihre feuchte Muschi zusammenzog, der Klit hart wurde und ihr ganzer Körper heftig zitterte. So erlebte ich zum ersten Mal einen weiblichen Orgasmus hautnah mit.

„Ohhh jaaaa, Du kleiner Rotzlöffel, Dein Pferdepimmel fühlt sich so gut in meiner engen Muschi an. Mhhja, ich kann gar nicht mehr aufhören zu kommen.”

Diese Worte und das lang anhaltende geile Zucken ihrer Muschi brachte nun auch mich immer weiter an meinen Orgasmus heran. Der Gedanke, dass ich als 18jähriger Aushilfsgärtner meine doppelt so alte Chefin von hinten durchrammelte und wie verdorben das alles war, machte mich noch geiler. Ich beschleunigte noch einmal das Tempo und drang schon fast brutal in Frau Hennemann hinein.

„Ahh, Du geile Schlampe, gleich spritze ich meinen ganzen Samen in Deine alte Möse“, rief ich ihr zu, krallte mich in ihrem Arsch fest, stieß noch ein letztes Mal tief in sie hinein, um dann in langen Stößen mein Sperma in Frau Hennemann abzuladen.

„Mein Gott Tim, ich kann richtig spüren, wie Du deine Soße in mich spritzt. Ahh, es ist so geil, mit Dir zu poppen, mein junger Hengst.” Sagte sie, bevor ihre Möse noch einmal Anfang, um meinen abspritzenden Pimmel herum, orgastisch zu zittern.

Ich zog meinen langen und immer noch recht steifen Schwanz langsam aus ihrer geschwollenen Möse, er triefte vor den verschiedensten Säften, die wir beide abgesondert hatten. Frau Hennemann setzte sich nun wieder mit dem Gesicht zu mir auf die Liege, schnappte sich meinen Schwanz und begann, ihn von den Ficksäften mit ihrer Zunge zu säubern. Dabei sah sie mich von unten an und sagte ganz beiläufig:

„Ich denke mal, ich werde öfter für Dich etwas hier im Garten zu arbeiten haben, Tim.”

„Und bei der Bezahlung werde ich die Arbeit auch gerne übernehmen, Frau Hennemann“, sagte ich mit einem Schmunzeln, als ich meinen halbsteifen Schwanz noch einmal tief in ihr Mündchen stieß.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Unser Kindermädchen (Episode 4)

Die folgende Geschichte ist frei erfunden – es existieren jedoch alle genannten Personen, lediglich die Namen wurden geändert!!!

Samstag morgen…der herrliche Duft von frischem Kaffee ließ mich sanft aus dem Schlaf erwachen. „Huhuuuuu…wach werden, du Langschläfer…“, hauchte Heike mir ins Ohr, sie war nackt. In diesem Augenblick betrat Anne das Schlafzimmer – ebenfalls nackt – mit einem Tablett in der Hand…darauf eine Kanne mit heißem Kaffee und ein paar frischen Croissants.
„Frühstück!“, sang Anne fröhlich und beide legten sich wieder zu mir ins Bett.

Nach einer kleinen Stärkung konnten wir – wie sollte es anders sein – unsere Hände nicht voneinander lassen. Die beiden Frauen griffen mit zielstrebig zwischen die Beine und fummelten an meinem Schwanz, der natürlich schlagartig zu voller Größe anwuchs. Anne und Heike lächelten sich an, küssten sich innig und dann…spielten auch schon zwei Lippen-Paar an meinem Schaft. Sie leckten auf und ab, liebkosten abwechselnd die Eichel…ehe Heike ihn sich schnappte und tief in den Mund nahm.
Ein spitzen „Blas-Konzert“, das mir da geboten wurde…gleichzeitig fingerten sich Anne und Heike gegenseitig an ihren Pflaumen. Anne rieb so heftig über Heikes Kitzler, dass diese sich vor Lust aufbäumte. Es schien sie so scharf zu machen, dass ich Angst hatte, sie würde mir gleich meine Nudel abbeißen.

Nach einiger Zeit entließ Heike meinen dicken Pimmel in die Freiheit…sie musste einen heftigen Orgasmus heraus kreischen…Anne hatte sie mit der Hand so derart angemacht – sie kam wie die Feuerwehr.

Jetzt wollte Anne meinen Dicken: Sie beute sich kniend über mich und lutschte mit Wonne daran. Heike revanchierte sich nun bei ihr, indem sie einen Finger von hinten tief in ihre Muschi bohrte. Aus dem einen Finger wurden alsbald zwei…dann drei…

Annes Pussy lief vor lauter Begierde regelrecht aus. Heike nahm dies als Einladung – und Anreiz – ihr nun die komplett Hand in die Möse zu schieben.
Aus einem anfänglichen Schmerzens-Schrei wurde schnell feuriges Lust-Gestöhne. Anne räkelte sich genüsslich unter Heikes wilden Faust-Stößen…ohne auch nur für einen Moment meinen Schwanz zu vernachlässigen. Sie blies mit einer solchen Hingabe, dass mir beinahe hören und sehen verging.

Heike hatte nun bereits fast ihren gesamten Unterarm in Annes Fotze versenkt und stieß immer wieder mit aller Kraft zu. Als ich sah, dass Anne sich vor Geilheit krümmte und sich kaum noch auf´s blasen konzentrieren konnte, merkte ich, dass sie kurz vor einem gigantischen Höhepunkt war…und als sie mit einem lauten “JETZT…JAAAAAAAAAAAA !!!“ zum Orgasmus kam, war es auch für mich zu spät: Ein riesiger Schwall warmer Lieber-Saft schoss in Annes Mund. Sie genoss es sichtlich und schluckte jeden Tropfen…zur Enttäuschung von Heike, die gerne einen wenig davon abbekommen hätte.

Bald darauf lagen wir wieder kuschelnd im Bett und genossen den Augenblick. „Ach übrigens…“, sagte Heike plötzlich, „als wir vorhin beim Bäcker waren um die Croissants zu holen, trafen wir zufällig Annes Freund…echt ein netter Kerl…wir haben ihn für heute Nachmittag zum Kaffee eingeladen.“
Die beiden grinsten sich schelmisch an, was ich allerdings nicht sehen konnte. Ich dachte nur: „Na toll…dann eben keinen Sex, heute Nachmittag…gibt´s halt ein Kaffee-Kränzchen…“
Ich hatte ja keine Ahnung was Heike und Anne im Sc***de führten…

***

Gegen 15 Uhr war alles für eine gemütliche Plauderei bei Kaffee und Kuchen hergerichtet. Auf dem Tisch standen Kekse – Kaffee war frisch aufgebrüht.
Ich war immer noch ein bisschen enttäuscht…hatte ich mich doch auf einen heißen Nachmittag mit meinen beiden Fick-Stuten gefreut…

Die Damen hatten sich extra fein hergerichtet…beide trugen elegante Abend-Kleider und dezentes Make-up.
„Findet ihr das nicht ein wenig übertrieben? Wir erwarten doch lediglich Annes Freund?!“
„Lass´ uns doch…“, äußerten beide, „wir haben halt mal Lust dazu!“
„Okay, solange ich in meinem eigenen Haus keinen Smoking tragen muss…“, dachte ich leicht zynisch…
Es klingelte an der Haustür und Anne ging, um zu öffnen.
„Hallo, mein Schatz…komm´ doch rein!“, hörte ich sie sagen.
„Das ist mein Freund Sebastian“, stellte sie ihn mir vor, als beide zusammen das Wohnzimmer betraten.
„Hallo Sebastian!“, begrüßte ich ihn höflich und gab ihm die Hand.
„…und Heike kennst du ja schon von heute Morgen“, fuhr Anne fort.
„Grüß dich, Sebastian!“, empfing ihn Heike und drückte ihm rechts und links ein Bussi auf die Wange. Etwas unangenehm schien ihm Heikes etwas ungestüme Begrüßung wohl gewesen zu sein…jedenfalls machte er einen etwas verschüchterten Eindruck.

Als wir etwas später am Esstisch saßen, wurde Heike ziemlich neugierig. „Erzähl doch mal…wie lange seid ihr beiden den schon zusammen…“
„Sei doch nicht so neugierig!“, flüsterte ich ihr zu, da ich sah, dass Sebastian diese `Ausfragerei´ doch als etwas störend empfand.
Heike wurde jedoch mit jeder Frage aufdringlicher. „Erzähl mal: Habt ihr beiden Süßen schon…“, versuchte sie ihn zwinkernd auszuhorchen…
Sebastians Gesicht wurde knallrot. Ich schaute beschämt zu Anne hinüber…die das Ganze aber scheinbar überhaupt nicht als unschön auffasste. Es sah so aus, als ob Anne innerlich lachte und sich eins feixte, weil Heike ihrem Freund so peinliche Fragen stellte.
„Nun lass´ den Jungen doch mal in Ruhe…er ist doch schon völlig fertig von deiner Fragerei!!!“, versuchte ich Heike zu bremsen.
„Okay, okay…bin ja schon still!“, willigte sie zähneknirschend ein, „Es macht doch gerade so´n Spaß!“

Einige Zeit später, als wir es uns alle vier auf der Couch bequem gemacht hatten, fing Heike wieder an…es machte aber auch den Anschein, als ob die von Anne ein Stück weit „angestachelt“ wurde: „Los, frag´ ihn endlich…ich bin schon ganz gespannt auf sein Gesicht…“, drängte Anne…
„Na, nun sag´ mal, mein Hübscher…“, wandte sie sich Sebastian zu, der direkt neben ihr auf der Couch saß, „…hast du schon mal…eine richtig reife Muschi gesehen?!“
Der Junge erstarrte. „Ich…ich…äääh…also…“, stotterte er. Mir war jetzt alles klar: Heike wollte ihn nicht nur in eine prekäre Situation bringen…sie wollte ihn VERFÜHREN !!!
„Na? Möchtest du mal eine sehen?“…Heike raffte ihr Kleid hoch und zeigte dem Bursche ihre nackte Pussy! – als ob ich es nicht geahnt hätte…sie hatte natürlich KEIN Höschen drunter…

Der Bursche war sichtlich geschockt – nicht von der blanken Pflaume an sich – wohl aber von der Tatsache, dass meine Frau sie ihm so bereitwillig präsentierte. Er wollte seinen Blick abwenden, musste dann aber doch immer wieder einen faszinierenden Blick auf das erhaschen, was da so offen vor ihm ausgebreitet war.

„Das gefällt dir doch, oder?!“, fragte Heike ihn, während sie mit ihrer Hand über die Schamlippen strich. „Willst du sie mal anfassen?!“
Noch bevor der Jungen irgendeine Reaktion zeigen konnte, ergriff Heike seine Hand und führte sie zwischen ihre Beine.
„Mmmmm…schau´, wie nass sie schon ist!“
Sebastian war wie elektrisiert. Wie in einem Schock-Zustand tat er dass, was er tun wollte: Er streichelte Heikes blitz-blank rasierte Möse. Sebastian wurde rasch merklich furchtloser…so dass sich kurzerhand ein Finger tief in Heikes Loch verirrte.
„Nicht so stürmisch, mein Lieber…schöööön sachte…“ Heike musste ihn doch etwas zurückhalten, da sie merkte, wie heiß er wurde…und sie wollte ja nicht, dass ihm jetzt schon in der Hose einer abging…

Sebastian war so mit Heikes auslaufendem Pfläumchen beschäftigt, dass er gar nicht merkte, wie Anne und ich uns wild küssten…vielleicht schien es ihm aber auch einfach nichts auszumachen. Ich pflückte Annes Möpse aus ihrem Kleid und begann, ihre Nippel zu liebkosen. Sie gab mir mit einem kräftigen Lust-Seufzer zu verstehen, dass sie es sehr genoss.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Heike den Reißverschluss von Sebastians Jeans öffnete….und es schnellte ihr der prächtige Jung-Schwanz entgegen, den sie sogleich begutachtete. „Hey, das ist ja ein richtiges Schmuckstück!“, bewunderte sie sein Ding, während sie ihn von allen Seiten musterte.

Natürlich musste ich auch einen flüchtigen Blick auf sein Teil werfen. So mickerig, wie Anne ihn immer beschrieb, war er doch gar nicht. Okay, er war ein ganzes Stück dünner als meiner…aber hatte auch eine stattliche Länge vorzuweisen.

Heike wollte diesen Pimmel jetzt gerne etwas verwöhnen. Sie nahm ihn in die Hand und streichelte ihn behutsam…da passierte es: Sebastian zuckte heftig zusammen und schoss eine große Portion Sahne auf Heikes Kleid. Ziemlich `zerknirscht´ sah er Heike nach ein paar Sekunden an, die ihn auch gleich zu trösten versuchte.
„Naaa…mach´ dir nichts draus…die zweite Runde wird besser!“
Sebastian schaute etwas irritiert, als Heike seinen halbsteifen Schwengel, der doch nun gerade erst abgespritzt hatte, in den Mund nahm. Sie leckte genüsslich die letzten Tropfen von seiner Eichel und saugte ihn sodann auch schon mit voller Hingabe.

In der Zwischenzeit hatte Anne mein Rohr auch schon aus der Hose befreit und bearbeitete ihn leidenschaftlich mit den Lippen. Dieser Anblick machte Sebastian anscheinend so an, dass er augenblicklich wieder einen Steifen bekam. „Siehst du…braver Junge!“, rief Heike, die von Sebastians Stehvermögen sehr begeistert war.

Anne hielt es jetzt nicht mehr aus. Sie kniete sich auf die Couch und zog eilig ihr Kleid hoch. Es wunderte mich selbstverständlich nicht, dass auch sie nichts drunter hatte. Ferne war mir von vornherein klar, dass ihr süßes Fötzchen schon pitschnass war. Mit einem Lächeln lud sich mich ein, das zu tun, was sie am liebsten hatte…und ich ließ mich nicht lange bitten. Fluchs waren Hose und Shorts heruntergezogen und mein Kolben bahnte sich den Weg in Annes Grotte. Sebastian, immer noch etwas perplex aber sichtlich aufgegeilt, sah erregt zu, wie ich seine Freundin feurig von hinten nahm.

„Na? Bist du bereit für Runde 2 ?!“, wollte Heike von Sebastian wissen, nachdem sie erkannt hatte, dass sie Sebastians Rübe zu voller Größe aufgeblasen hatten. Er nickte nur, ohne sich ernsthaft im klaren darüber zu sein, was Heike nun mit ihm vorhatte. Sie stand auf, ließ ihr Kleid über ihren Körper auf den Boden gleiten und stand nun splitternackt vor ihm. Seine Blicke wanderten so gierig über ihren Körper. Ich war fast ein bisschen in Sorge, dass der unreife Jung-Stecher abermals seinen Samen verfrüht streuen würde…war jedoch zuversichtlich, dass Heike dieses mal auch ihren Spaß kriegen sollte…

Heike setzte sich nun auf Sebastian Schoß und führte seine Latte in ihre Muschi. „Mein Gott…ist das eng!“, schnaufte dieser, als die ersten Stöße getan waren…
„Oh jaaa…der passt richtig gut rein…“, erwiderte Heike, „…woll´n mal sehen, was dein `Kleiner´ so alles aushält!“
Immer wieder ließ sie sich nun ungeheuer wuchtig auf Sebastians Keule niederfallen. Er kostete die Situation voll aus und rammelte von unten intensiv mit…zudem hielt er Heikes dicken Möpse in den Händen und knetete sie kräftig.

Ich wünschte mir, ich hätte eine Kamera aufgestellt, denn diese Szene hätte auch der beste Porno-Regisseur nicht geiler hinbekommen: Ich vögelte Anne deftig von hinten, während Heike im Jagd-Galopp auf Sebastians Nudel ritt. Wir ächzten und stöhnten alle wie wild durcheinander. Anne war die erste, die die Kontrolle verlor. Ein lauter Aufschrei – und ihr ganzer Körper bebte vor Wollust…
Sie japste völlig `ausgepowert´ nach Luft. Ich spürte, dass sie eine Pause brauchte.

Ich zog meinen Säbel aus ihrem überflutetem Loch und ging zu Heike hinüber, die immer noch wie eine Irre auf Sebastians Schoß Samba tanzte. „Jaaaa, Basti…du bist ein guter Ficker…weiter!!!“, animierte sie ihn unüberhörbar. Ich stand nun hinter Heike und griff fordernd nach ihren Titten, die ich auch prompt in den Händen hielt und gnadenlos walkte und knetete. Mein harten Schwanz war in ihrer Po-Ritze eingebettet und wurde durch ihre heftigen Reit-Bewegungen tüchtig massiert.
„Ich will jetzt einen scharfen `Doppeldecker´!!!“, schrie sie mir zu, zog ihre Po-Backen auseinander und bot mir so ihr enges Arschloch zum stoßen an.

Widerstand zwecklos – ich benetze meine Finger mit Spucke, ölte ihre Rosette damit ein und drückte ihr sogleich meinen Pint ins Hinterstübchen.
„Oh…mein…Gott!!!“ – Heike rang nach Luft, als mein Bolzen ihre zweite Fick-Höhle gänzlich ausgefüllt hatte. Bastian und ich nagelten Heike rhythmisch in beide Öffnungen und trieben sie so an den Rande des Wahnsinns.
„Ist…das…geil…“, versuchte Heike schwer atmend hervor zu bringen, „wenn ihr…so weiter macht,…dann habt ihr mich…gleich soweit!!!“
Das war für uns der Ansporn, noch einen Gang höher zu schalten…Heike verdrehte die Augen.

Anne beobachtete das heiße Treiben…und hatte schon wieder einen ihrer Finger in ihrem Döschen. „Das ist so herrlich, euch zu zusehen…mein Fötzchen ist schon wieder ganz nass! Mach´ schon, Heike, ich will dich explodieren sehen!“, feuerte sie meine Frau an…und zwar so ungezügelt, dass Heike bald darauf vollkommen die Beherrschung verlor: „ICH…ICH…LAUFE AUS…AAAAAAHHH !!!“
Wild kreischend erreichte sie einen grandiosen Höhepunkt und kniff dabei ihre Furche wie einen Schraubstock zusammen. Das war sowohl für Sebastian als auch für mich zu viel des Guten: Beinahe zeitgleich spritzten wir unsere Ladungen in Heikes Löcher.

Völlig entleert stieg erst ich von Heike…und dann Heike von Sebastian. Total entkräftet setzten wir und alle drei erschöpft nebeneinander auf die Couch. Anne sprang auf und gesellte sich zu uns. Zunächst einmal lutschte sie fordernd beide Rohre, um wenigstens noch die letzten Sperma-Tropfen zu erhaschen. „Schade…da ist nicht mehr viel für mich übrig geblieben!“, erkannte sie.
„Komm´ zu mir rüber!“ wurde sie von Heike zu sich herüber gewunken, „ich hab´ hier was für dich!“
Heike lag auf dem Rücken, hatte die Hände in den Kniekehlen und hob ihre Beine an. Dann presste sie etwas, so dass ihr der Saft aus beiden Löchern quoll. Anne kam mit leuchtenden Augen zu ihr und schlürfte gierig die Sahne ab.
„Mmmmmm…eine leckere Kombination, Jungs!“, genoss Anne und schleckte auch den allerletzten Rest ab.

Wir machten also unsere Fick-Partys jetzt nicht mehr nur zu dritt…ab und an gab es nun auch ausschweifendes Rudel-Bumsen bei uns…

© 2012 by Leckermaul76

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Reife Frauen

Klappenerlebnis der besonderen Art …

Vor langer Zeit hatte ich einmal ein Erlebnis, das mich bzw. meine Vorlieben später einmal sehr prägen sollte.
Auf dem Männersexgebiet war ich ein Spätzünder, hatte mich bis zum Alter von 24 Jahren nur mit Frauen abgegeben und auch unbestritten meinen Spaß dabei gehabt. Nach meinem ersten Erlebnis mit einem Mann war mir aber sehr schnell klar, daß ich mich für eine Seite entscheiden musste und auch wollte. 
War also mit 25 Jahren noch immer recht naiv und kannte weder schwule Kneipen noch Saunen. Hatte ein paar Wichserlebnisse in Hallenbädern und Klappen gemacht, aber viel mehr noch nicht. Nun hatte ich gehört, daß es eine öffentliche Toilette in einem Park, ganz in meiner Nähe gab, die im Sommer auch nachts durchgehend geöffnet war. Das weckte mein Interesse und nachdem ich die Örtlichkeiten und auch Frequenz durch kontaktsuchende Kerle bei Tageslicht getestet hatte, war es in einer warmen Vollmondnacht im Sommer dann soweit, daß ich meinen Mut zusammennahm und mich im Dunklen, es war bereits 23.00 Uhr, dorthin begab. Der Eingang war ziemlich in den Büschen und Bäumen verborgen und man sah erst, daß dort noch Licht brannte, wenn man schon den schmalen Zugangsweg zwischen den Büschen betreten hatte. Die Eisentür war weit geöffnet und ich ging durch den schmalen Gang bis zum Raum, wo die L-förmige Pissrinne war. Der Raum wurde nur durch eine nackte aber sehr schwache Glühbirne in ein trübes Dämmerlicht versetzt. Rechts war der Eingang zu einer Toilettenkabine und links stand ein kleiner Küchentisch an der gefliesten Wand in einer Türnische, auf dem die frühere Toilettenfrau wohl mal ihr Tellerchen fürs Kleingeld abgestellt hatte.
An der Rinne konnte ich 3 Männer erkennen, weiter hinten ein untersetzter älter Mann (damals war für mich alles über 50 schon alt) und weiter vorn 2 Kerle, genau wie ich in kurzen Hosen. Hatte nämlich wegen des sehr warmen Wetters nur leichte Leinenschuhe, eine dünne Turnhose und ein T-Shirt an. War extrem nervös, nahm aber allen Mut zusammen und trat zwischen die beiden an die Rinne und holte meinen Schwanz raus. Ein kurzer Blick zu beiden Seiten zeigte mir, das beide die Ihren schon mit leichten Bewegungen wichsten. Der Kerl links war so Mitte bis Ende 30, und überragte meine fast 190cm noch um ein paar Zentimeter. Vom Typ her gut aussehend wie der Schauspieler Tom Selleck (Magnum) rechnete ich mir weniger Chancen bei ihm aus und konzentrierte mich mehr auf den rechten Kerl, der einen halben Kopf kleiner als ich und schon graue Schläfen hatte. Die Nackten behaarten Beine wirkten noch muskulöser als sie schon bei dem Großen waren und der Schwanz in seiner Hand, den er jetzt etwas intensiver wichsend in meine Richtung hielt, war schön lang und glücklicherweise nicht so dick. Bei dem Anblick war meiner auch ohne viel Manipulation hart und er griff auch sofort an meinen prallen Sack der ebenfalls über den Rand der runtergelassenen Turnhose hing. Meine Hand suchte bei dieser direkten Anmache natürlich gleich den Kontakt zu seinem prallen Lustriemen, der sich wunderbar hart anfühlte. Nach dem wir uns so einige Augenblicke gewichst hatten, zog er meinen Kopf zu sich runter und küsste mich fordernd und stieß seine Zunge tief in meinen Hals. Dabei schob er mein TShirt hoch und begann meine behaarten Titten zu streichen und zu kneten. Langsam fing ich an, vor lauter Geilheit meine gesamte Umgebung zu vergessen. Da griff seine Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf nach unten in Richtung zu seinem steil aufragenden Lustkolben. Das war für mich das Zeichen in die Hocke zu gehen und meine Zunge und Lippen seine spitze Eichel verwöhnen zu lassen. Es schien ihm zu gefallen, denn er schob das heisse Rohr in langsamen Schüben immer tiefer in meinen gierigen Mund. Schliesslich griff er mit beiden Händen meinen Kopf und stieß bis zum Anschlag, vorbei an meinem Zäpfchen tief in meinen Schlund. Dank seiner schlanken, spitzen Form konnte ich es ohne Würgereiz ertragen und fand es sogar richtig geil. Er murmelte: „Das ist geil, das gefällt Dir doch auch, oder? Du willst es doch so?“ Ich quetsche ein JA! an seinem Schwanz vorbei und er machte weiter.
Währenddessen war der Große an seine Seite getreten und hielt mir seinen noch größeren Schwanz fordernd ins Gesicht. Der Kleine zog seinen aus meinem Hals und drehte mein Gesicht in seine Richtung, so daß ich mit diesem eindrucksvollen Gerät weitermachen sollte, was allerdings nicht ganz so einfach war. Der Große hatte nämlich auch direkt meinen Kopf ergriffen und kräftig zugestossen, was wegen der enormen Größe seines Kolbens dann doch den Würgereiz auslöste. Danach stieß er dann nicht mehr ganz tief, aber trotzdem kräftig weiter zu. Zu dem Zeitpunkt fand ich das alles noch unheimlich erregend, war richtig geil auf die beiden Schwänze.
Doch dann sah ich aus den Augenwinkeln, wie der Kleine zur Tür ging, diese nach einem kurzen Blick nach draußen verschloß und mit einer Art Vierkantschlüssel verriegelte. Noch dachte ich, daß er das nur machte, damit wir ungestört weitermachen konnten. Als er dann aber hinter mich trat, und mein Hinterteil recht heftig aus der Hocke nach oben zog, währen der andere meinen Kopf weiterhin wie in einem Schraubstock festhielt und mir ins Maul fickte, wurde mir doch etwas mulmig. Er zog meine Turnhose ganz nach unten und griff mit beiden Händen zuerst kräftig in meine prallen Arschbacken, dann schob sich eine Hand in meine Ritze und ein Finger suchte meine Rosette und fand sie. Der Finger massierte sie erst langsam, dann zog er mir die Arschbacken auseinander und rotzte kräftig darauf. Da ich auf diesem Gebiet noch die absolute und unerfahrene Jungfrau war, wurde ich durch den bohrenden Finger ziemlich überrascht und verkrampfte mich sofort. Er schlug mit der Hand auf den Arsch und sagte: „Na komm, entspann Dich, so ein Arsch muss doch einfach gefickt werden …“. Erschrocken wollte ich mich widersetzen, aber der Große hielt mich fest in der gebeugten Haltung und fuhr mich an: „ Die Tür ist abgeschlossen, Du kommst hier also nicht ohne unsere Erlaubnis raus. Wenn Du hier unbeschadet auf eigenen Füßen wieder rauskommen willst, solltest Du tun was wir von Dir wollen, ist das klar?“ Erschrocken und ängstlich, die beiden waren recht muskulös und mir weit überlegen, konnte ich nur zaghaft nicken und mich fügen.
Während der Kleine mittlerweile den zweiten Finger dazu nahm sagte er zu dem anderen: „ Der Bursche ist echt eng gebaut, fast wie eine Jungfrau. Da ist es wohl besser, wenn ich erst mal vorarbeite, damit Du dann besser reinpasst.“ Der griff in die Tasche seiner heruntergelassen Shorts und holte eine Tube raus, die er dem Kleinen reichte. „Dann nimm die Gleitcreme, sonst fängt er noch an zu heulen.“ Diese Worte trugen nun wirklich nicht zu meiner Beruhigung bei, aber ich musste feststellen, daß die Creme tatsächlich die Sache etwas angenehmer machte. Trotzdem war das Eindringen des Schwanzes mehr als nur unangenehm und ich verkrampfte mich natürlich. Wieder schlug er mich und fauchte mich an, still zu halten und locker zu lassen, dann schob er sein Rohr langsam immer tiefer in meine heiße Rosette. Als er ganz drin war, ließ er mir einen Moment um wieder Atmen zu können und mich zu entspannen, dann fing er ganz langsam an sich rhythmisch rein du raus zu bewegen. Da ich zur gleichen Zeit auch ins Maul gefickt wurde, war ich nicht so ganz auf die langsam nachlassenden Schmerzen konzentriert war und fand es mit der Zeit auch nicht unangenehmer, als er immer kräftiger und schneller zustieß. „Der Bursche hat eine so enge und heiße Arschvotze, ich glaube ich muss gleich aufhören, sonst komme ich schon …“ stöhnte er zwischen den Stößen.
„Dann probieren wir mal was anderes.„ sagte der Große, zog mir das TShirt aus und hängte es über die offene Tür der Kabine. „Los, zieh die Hose ganz aus, aber dalli!“ Der Kleine zog seinen Schwanz recht abrupt aus meinem Arsch und ich fuhr hoch, stieg aus meiner heruntergelassenen Turnhose und hängte sie ebenfalls über die Tür. Der Große zog den Tisch in die Mitte und befahl mir, mich rücklings darauf zu legen. Erst jetzt wurde mir bewußt, daß da ja noch der dritte Mann im Raum war. Er stand noch immer in der dunkleren Ecke, hatte sich uns aber zugewandt und wichste seinen dicken Schwanz. Das Ganze schien ihn sehr zu erregen, aber Hilfe konnte ich von ihm wohl nicht erwarten, auch wenn er sich im Hintergrund verhielt.
Also gehorchte ich nach kurzem Zögern und legte mich auf den Tisch, dessen Fläche allerdings so klein war, daß mein Kopf und mein Hinterteil nicht auf der Platte lagen. Der Kleine ergriff meine Beine, hob sie in die Höhe und spreizte sie soweit es ging. Da ich so eine Situation nicht einschätzen konnte, war mir immer noch ganz flau vor Angst und mein Schwanz war auch nicht mehr steif. Das schien aber keinen zu stören, sie waren mehr auf ihre eigene Befriedigung konzentriert. Er schob mir seinen harten Riemen zischen die Arschbacken, fand die Rosette und stieß diesmal weniger rücksichtsvoll zu. Ich schrie kurz vor Schmerzen auf, was mir eine Ohrfeige des Großen eintrug, der mittlerweile seitlich an meinen Kopf getreten war. „Halts Maul!“ fuhr er mich an und schob mir seinen großen Schwanz in den Mund, daß ich nur noch erstickt gurgeln konnte. Beide stießen nun recht kräftig zu und und meine Luftnot ließ mich die Schmerzen nicht mehr spüren.
„Das ist so geil, diese enge heiße Votze, ich komme gleich!“ stöhnt der Kleine. „Dann gib ihm die volle Ladung, ich liebe es in schleimige Fotzen zu ficken … „ entgegnete der Große. Bei diesen Worten wurde mir ganz anders, dieses riesige Gerät in meiner fast noch jungfräulichen Rosette, das konnte doch einfach nicht passen! Doch in dem Moment stöhnt der Kleine auf und ich spürte seinen heißen Saft in meine Därme schießen. Wenn ich nicht so viel Angst verspürt hätte, wäre das eigentlich ein geiles Gefühl gewesen. Nur in der Situation konnte ich es nicht wirklich genießen, obwohl ich spürte, das mein Schwanz sich langsam wieder aufrichtete.
Der dritte, ältere Kerl war mittlerweile an den Tisch getreten und streichelte meine Brust, und mein Brustwarzen. Während der Kleine sich langsam in mir entspannte und der Große mich weiter ins Maul fickte, wanderte seine Hand langsam über meinen Bauch, ergriff meinen Schwanz und wichste ihn leicht, was zur Folge hatte daß er immer steifer wurde und ich immer geiler. Beide Löcher gestopft, dabei noch verwöhnt werden, das fing an mir zu gefallen . Der Kleine zog seinen immer noch harten Schwanz aus meinem feuchten Arsch und der Große sagte zu dem Älteren: „Na, dann kannst Du jetzt hier oben weitermachen, ich bin jetzt hinten dran …“
Ich erschrak weil ich vor dem großen Gerät noch immer Angst hatte. „Bitte nicht, der Riesenschwanz reißt mir doch alles auseinander …“ versucht e ich das Unheil abzuwenden. „Halt die Klappe, ich hab Dir doch vorhin schon was gesagt. Entweder Du lässt uns machen, oder …“ entgegnete er. „Sei froh, wenn der Dich nicht auch noch ficken will…“
Ich blickte zuerst auf das grinsende Gesicht des untersetzten älteren Kerl und dann wanderte mein Blick über die dicht bepelzte Brust und Bauch auf seinen Schwanz , der aus einem dichten Haargebüsch direkt vor meinem Gesicht auftauchte. Dieser Anblick war alles andere als beruhigend, dieses Monstrum war zwar nicht so lang wie bei den anderen, hatte aber fast Unterarmdicke!
Er ließ die Hose noch weiter nach unten rutschen, sodaß auch sein dickes haariges Gehänge sichtbar wurde. Zuerst schob er mir zwei nach Tabak riechende Finger in den Mund und erweiterte dann auf die ganze Hand, als wollte er Maß nehmen ob sein dickes Mordinstrument überhaupt reinpasst. Zur gleichen Zeit rieb der Große seinen Schwanz nochmal mit Gleitcreme ein und drückte seine stramme Eichel gegen meine Rosette. Je mehr er Druck ausübte, umso mehr schmerzte es und ich stöhnte laut auf und stieß atemlos hervor: „Bitte nicht!“
„Stopf ihm das Maul!“ brummte der Große den Älteren an, was der dann auch sofort in die Tat umsetzte. Er trat hinter meinen Kopf und bog ihn nach unten und mein Kinn gleichzeitig nach oben. Damit stand mein Mund weit offen und er schob das dicke Teil hinein. Da sein enorm langer Sack mit den dicken Eiern dabei über meine Nase und die Augen fiel, hatte ich mit der Luft zu kämpfen. Der dicke Schwanz füllte meinen ganzen Mundraum vollständig aus, so blieb ja nur die Nase, die bei seinem rhythmischen Zustoßen immer wieder mit dem dicken, haarigen Sack zugequetscht wurde. Durch die panische Angst zu ersticken, wollte ich mich wehren, wurde aber von dem Kleinen festgehalten und kriegt dabei kaum mit, das der Große mit einem kräftigen Stoß ganz in meine angespannte Arschfotze stieß. Die anfänglichen Schmerzen verloren sich recht schnell, da der Kleine ja schon vorher recht gut für Schmiermittel gesorgt hatte. Auch die Luftnot und der damit verbundene Würgereiz besserte sich, weil ich lernte im Rhythmus des zustoßenden Monstersackes durch die Nase zu atmen. Langsam aber sicher, entspannte ich mich und ließ das geile Gefühl, in beide Löcher gefickt zu werden, zu. Ich spürte, wie mein Schwanz sich wieder langsam versteifte und nach oben kam. Ich hätte gerne zugegriffen und ihn gewichst, wurde aber weiterhin festgehalten. Der Ältere stöhnte und ächzte und erhöhte seine Stoßfrequenz, was auch eine schnellere und kürzere Atmung bei mir zur Folge hatte. Er wurde von den beiden anderen noch angefeuert, die sich an seinen Grunz- und Stöhnlauten anscheinend aufgeilten, denn der Große stieß immer härter zu, seine Hüften klatschen immer lauter gegen meine feisten Arschbacken und meine Rosette glühte schon fast. In dem Augenblick stieß der Alte ein langes Stöhnen aus und sein Monstrum tief in meinem Hals und ein heißer Strahl Sperma schoss tief in meinen Hals. Dem ersten Schuss folgten mit pumpenden Zuckungen noch einige weitere in so großer Menge, die sie mein Schluckvermögen überforderten. Zusammen mit viel Speichel lief mir die Suppe übers Gesicht als er seinen Schwanz langsam rauszog.
Der Kleine sah das und wischte mit einer Hand das Sperma auf und rieb es auf seinen schon wieder steif werdenden Schwanz. „Das ist ja richtig geil, ich glaub ich könnte schon wieder …!“ grunzte er und wichste seinen Schwanz mit dem Sperma als Gleitmittel. Er schob den Älteren zur Seite, bog meinen Kopf nach unten und schob mir seinen triefenden langen Schwanz bis tief in meinen Hals. Wieder wurde ich in beide Löcher gefickt, nur diesmal ohne diese Erstickungsängste und daher wurde mein Schwanz richtig hart. Da ich jetzt wieder die Hände frei hatte, wollte ich sofort zugreifen, aber der Kleine beugte sich weiter vor und hielt mir die Arme fest.
„Ich glaube, der geilen Fotze fängt es an zu gefallen!“ , lachte der Große und stieß ächzend tiefer und fester zu. „Lass ihn ruhig wichsen, das macht mich noch geiler!“
Der Kleine ließ mich los und fickte mich noch heftiger ins Maul. Langsam nahm ich meinen Steifen und rieb ihn vorsichtig. Allerdings war ich durch die ganze Situation, geprägt durch Angst und gleichzeitiger Lust, schon so aufgegeilt, daß ich sehr schnell meine Säfte aufsteigen fühlte. Erst wollte ich es noch zurückhalten, als ich aber merkte, daß das nicht mehr möglich war, ließ ich es einfach geschehen. Mit einem tiefen Grollen, mehr aus dem Bauch, da mein Maul zugestopft war, entlud ich mich so heftig und mit solchem Druck, daß es nicht nur bis zu meinem Hals spritze, auch der Kleine bekam seine Ladung ab. „Jaaaaa, daß ist heiß …! rief er und entlud sich tief in meinem Hals, zog den Schwanz aber sofort raus und wichste noch einen Strahl seines heißen Spermas über mein Gesicht und auf meine Brust.. Im selben Moment krallte sich der Große in meine Hüften und stieß noch ein paarmal zu, bevor er seinen Saft in meinem Arsch spritzte. „Fast perfektes Timing.“ Grunzte er und grinste den Kleinen über ganze Gesicht an. „Du hattest Recht, die Fotze ist wirklich eng wie eine Jungfrau, und Du hast Sie gut für mich vorbereitet.“ Er klatschte mir auf den Arsch und meinte: „Na siehste, war doch halb so wild, Du lebst noch und anscheinend war es Dir auch nicht zu unangenehm.“
Ich rappelte mich langsam auf und sah an mir herunter. Das Sperma wurde langsam kalt auf der Haut und lief langsam über Gesicht, Brust und Bauch und zwischen den Beinen herunter. Der Älter sah mich an und sagte zu den beiden anderen: „So können wir ihn aber nicht laufen lassen, das sollten wir ihm erstmal abwaschen.“ Bei diesen Worten grinsten alle und der Große meinte: „Gute Idee, mein Durchlauferhitzer ist bereit.“
Noch ahnte ich nicht was diese Worte bedeuten sollten, das wurde mir dann aber sehr schnell klar gemacht. Der Ältere trat vor mich und die beiden anderen drückten mich runter auf die Knie und bogen meine Kopf nach hinten. „Halt einfach still und genieße die Dusche!“ fuhr mich der Große an. Schon ließ der Alte seine Pisse fließe. Er schwenkte seinen halbsteifen dicken Schwanz so, das mir sein Saft übers Gesicht spülte und anschließend über Brust und Beine. Als sein Strahl schwächer wurde, trat der Kleine an seine Stelle und übergoss mich mit seiner heißer Pisse. Mittlerweile war ich so erschöpft und willenlos, daß mir alle egal war und so ließ ich die Prozedur wortlos und ohne ernsthafte Gegenwehr über mich ergehen. Auch als der Große meinte: „Mach Dein Maul auf, das muss auch noch ausgespült werden …“ ließ ich mir von dem Kleinen in den Mund pissen. Ich versuchte so wenig wie möglich zu schlucken, daher lief mir das meiste heiß am Körper runter. „Da ist doch noch ein Loch, das ausgespült werden muss …“ grinste der Kleine. „Du hast recht, mein Hochruckreiniger hat auch schon den richtigen Druck dafür aufgebaut.“ entgegnete der Große lachend und zog mich hoch. „Bück Dich und zieh die Arschbacken auseinander!“ fuhr er mich an. Gehorsam folgte ich seinem Befehl, jetzt war eh schon alles egal. Er hatte wirklich einen enormen Druck, denn der Strahl schoss durch meine leicht geöffnete Rosette tief in meinem Darm. Ein angenehmes Gefühl, wie ich im Nachhinein feststellten musste..Als er aufhörte, wollte ich mich aufrichten, aber er zog meinen Kopf noch einmal runter und schob mir seinen halbsteifen Schwanz tief in den Mund. „Du glaubst doch nicht, daß das schon alles war … „ lachte er und drückte den Schwanz noch tiefer rein, bis ich keine Luft mehr bekam, dann pisste er noch einmal los und der harte Strahl schoß mir so tief in den Hals, daß mir nichts anderes übrig blieb als alles von diesem salzigen Saft zu schlucken. Gleichzeitig drückte ich die vorherige Darmspülung in kräftigem Strahl hinten raus.
Danach stieß er mich von sich und sagte: „So, jetzt ist alles gründlich gespült, das wars dann wohl.“ Zog sich die Hose wieder hoch und alle drei gingen wurtlos zur Tür, sperrten sie wieder auf und gingen fort. Ich blieb noch einem Moment tropfend hocken, da ich dieses Erlebnis erstmal verarbeiten musste. Ich fühlte mich benutzt, beschmutzt und verängstigt und befriedigt zugleich, ein sehr seltsames Gefühl, das ich zunächst nicht einordnen konnte. Vorerst vermied ich es diesen Ort noch einmal im Dunklen zu besuchen, aber später wurde dieses Erlebnis in meiner Fantasie immer geiler und ich versuchte so etwas noch einmal zu finden. Leider ist es mir in der Form nie wieder passiert. Allerdings liebe ich mittlerweile diesen warmen, salzigen Geschmack der Pisse und finde es sehr erregend, wenn ich von Männern dominiert und benutzt werde. Am geilsten ist es, wenn ich großer kräftiger Bär von Männern benutz werde, die mir körperlich unterlegen sind, also älter, kleiner und weniger kräftig sind als ich.
So kann ein Anfangs beängstigendes Erlebnis einen Menschen prägen, wenn man die schönen Seiten entdeckt und sich darauf einlässt. 

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Meine Mutti I

Es begann an einem Tag im Frühling – fast wie jeder andere. Seit einem halben Jahr war ich jetzt in der Lehre. Es war zwar strenger als die Schule aber es gefiel mir so ganz gut.

An dem Tag, es war Donnerstag, hatte ich Gewerbeschule. Normalerweise haben wir die letzten beiden Lektionen bis 17.00 Uhr noch Betriebswirtschaft. Doch diesmal war unsere Lehrerin terminlich verhindert, die beiden Stunden fielen aus und somit hatten wir bereits kurz vor 3 Uhr Feierabend.

Mit einer Hochstimmung traf ich also wenig später zu Hause ein. Das Haus schien leer und verlassen. Wahrscheinlich war die Mutter grad beim einkaufen oder so dachte ich. Also wollte ich nach oben in mein Zimmer. Doch schon auf der Treppe hörte ich seltsame Geräusche. Es raschelte und knarrte und jrgendwie waren auch dünne Stimmen dabei. Ich hielt inne und lauschte genauer. Und tatsächlich, die Geräusche kamen von einem der oberen Zimmer. Im ersten Moment durchzuckten mich Gedanken von Einbrechern. Aber ich wollte nicht die Polizei alarmieren um dann festzustellen dass sich nur eine Katze oder so verirrt hatte. Das wäre zu peinlich gewesen.
Also schlich ich weiter nach oben. Die Geräusche kamen aus dem Elternschlafzimmer. Die Türe war ein so grossen Spalt geöffnet dass ich relativ unbemerkt durchschielen konnte. Was ich da sah schockierte mich fast noch mehr als die Vorstellung der Einbrecher.

Auf dem Bett lag meine Mutter, jrgendein Mann auf ihr drauf zwischen ihren Beinen und mühte sich sichtlich ab mit den letzten Bewegungen.
Wieder war der erste Gedanke: „meine Mutter wird vergewaltigt“ und ich wollte sofort dazwischen. Aber grade noch realisierte ich dass dieses Spiel nicht nach Vergewaltigung ausschaute. Meine Mutter hatte ihre Beine um ihn geschlungen und es schien auch sonst nicht so als würde sie sich wehren.
In meinem Hirn hämmerte es, und noch bevor ich zu ende abwägen konnte ob ich eingreiffen sollte, stöhnte der Mann auf und brach dann über ihr zusammen. Offenbar war es ihm soeben gekommen.

So schnell und leise wie möglich in der ganzen Aufregung, verliess ich wieder das Haus und wartete eine Strasse weiter, von wo aus ich Blick auf unsere Haustüre hatte. Und es dauerte auch nicht lange, da öffnete sich die Tür einen Spalt weit und ein Mann, der so unverdächtig ausschaute wie ein Versicherungsvertreter, verliess das Haus.

Beim Abendessen dann getraute ich meine Mutter erst kaum anzuschauen. Sie verhielt sich wie sonst und hatte bestimmt nicht mitbekommen dass ich sie gesehen hatte. Mein Vater verdrückte geistesabwesend wir meistens das Abendessen und blätterte in einer Finanzzeitschrift.

In der Nacht dann gingen mir im Bett alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Wer war der Mann? Trafen sie sich schon lange? Machten sie das öfters? Hatte mein Vater keine Ahnung davon?
Nun gut, meine Mutter war eine attraktive Frau. Sie war ende 30ig hatte aber ein schöne Figur und legte grossen Wert auf Ihr Äusseres. Mein Vater beachtete sich kaum noch. Er ging morgens aus dem Haus und kam abends wieder nach Hause – nur um sich gleich wieder in Zeitungen und Börsenberichten zu vertiefen. Vo daher war es nicht verwunderlich dass sie sich anderweitig umschaute.

Und während ich so darüber nachdachte und an die Bilder im Schlafzimmer dachte, merkte ich, wie mich diese Situation zu erregen begann. Meine Mutter, die brave Hausfrau, vögelt am Nachmittag mit Männern rum. Frauen jenseits meines Alters beachtete ich sowieso nie oder höchstens abschätzig. Bei genauerem Betrachten fiel mir auf, wie sehr meine Mutter ihre Schulterlangen dunklen Haare pflegte und ihr schlanken Beine betonte mit ihrer Kleidung. Sie hatte doch eine ordentliche Oberweite und weder Bauchspeck oder breite Hüfte oder jrgendwas das auf zwei Schwangerschaften hindeuten würde. Eigentlich war sie bestimmt ein kleiner Traum für viele Männer in Ihrem Alter.

Die ganze nächste Woche geisterte mir immer das Bild und die Situation in meinem Kopf herum. Vor allem natürlich am Donnerstag in den letzten beiden Stunden konnte ich mich kaum konzentrieren. Was würde wohl jetzt, genau in diesem Moment, daheim ablaufen? War ER wieder bei ihr?
Zu Hause angekommen stand, wie immer, das Abendessen auf dem Tisch bereit. Nichts deutete auf eine Auffälligkeit hin. Das wollte ich nun genau wissen und ging nach oben. Das gross Bett im Elternschlafzimmer war bezogen und gemacht – wie üblich. Aber im Bad stellte ich fest dass vor kurzem geduscht worden war. Im Normalfall hätte ich mir nichts dabei gedacht, aber in dieser Situation war der Fall für mich klar. ER war wieder hier heute Nachmittag und hatte meine Mutter gevögelt.

In der Nacht malte ich mir die Geschehnisse des Nachmittags aus und wixte dabei unaufhörlich. Von da an begann der Wunsch in mir zu reifen, es ebenfalls mit meiner Mutter zu treiben. Aber wie sollte ich es anstellen? Dass sie sex wollte und brauchte stand ja schon fest. Aber würde sie es auch mit mir tun?

Sollte ich einfach so nebenbei mal erwähnen was ich wusste und schauen wie sie reagierte? Sollte ich sie einfach mal in einem geeigneten Moment überfallen. Oder sollte ich sie gar erpressen?
Ich war nicht der weinerliche Typ. Daher entschied ich mich dazu, eine Situation zu schaffen die es ermöglichte das alles passieren konnte. Damit dass ich schon vieles wusste wollte ich noch als Trumpf im Ärmel für mich behalten.

Kommenden Samstag sollte es soweit sein. Mein Vater war mit seinen Geschäftsfreunden beim Golf und würde den ganzen Tag weg sein.

Am Samstag dann schlug ich vor gemeinsam was im Garten zu machen. Überrascht aber erfreut nahm meine Mutter das Angebot an. Immerhin war Gartenarbeit gar nicht mein Ding und Freiwilligenarbeit dort schon gar nicht. Also mähten wir den Rasen und zupften etwas Unkraut. Mir war es eigentlich egal was wir machten – hauptsache sie würde etwas in schwitzen kommen.

Nach rund zwei Stunden Gartenarbeiten schwitzten wir dann auch ganz schön. Wir verstauten noch alle Geräte und bald einmal meinte meine Mutter, sie gehe kurz duschen. Soweit hatte schonmal alles planmässig funktionniert. „werde ich dann auch gleich machen“ sagte ich ihr hinterher und mein Herz begann schneller zu schlagen.

Kaum in meinem Zimmer riss ich mir die Kleider von Leibe. Ich hatte mir das tausendmal ausgemalt wie es sein müsste, und jetzt in der Aufregung machte mein kleiner Freund keine Anstalten sich zu regen. Aus dem Badezimmer war jetzt zu vernehmen wie die Dusche angelassen wurde.
Schnell riss ich ein Pornoheftchen hervor und blätterte nervös darim herum um die geilsten Seiten zu finden. Immerhin teilweise erfüllt wurde der Zweck und es kam ein bischen Leben rein. Wenigstens war er jetzt etwas gewachsen und nicht mehr ein kleines Stummelchen.
Besser als nichts, dachte ich und verliess mein Zimmer. Allzulange konnte ich nicht mehr warten sonst wäre es zu spät.

Im Badezimmer angekommen bewegte ich mich extra laut und räusperte mich, sodass meine Mutter hören konnte dass ich da war. Ich wollte sie ja nicht zu tode erschrecken. Eine Reaktion kam hingegen nicht.
Mein Puls verschnellerte sich nochmals und ich machte mit eiligen wichsbewegungen noch ein paar Versuche meinen Schwanz etwas zu vergrössern – mit wenig Erfolg. Dann schob ich etwas den Duschvorhang beiseite, trat ein und fragte: „hats noch etwas Platz für mich?“ allerdings weniger als Frage denn als Feststellung.

Meine Mutter stand mit dem Rücken zu mir und blickte überrascht um als ich einfach eintrat. Ohne sich umzudrehen stammelte sie dass sie doch gleich fertig sei und ich dann alleine duschen könne. Ihr Rücken war schmal und ihr Po wirklich hübsch für ihr Alter. So straff immerhin dass sich bei dem Anblick nun doch mein Freund stärker zu regen begann.

Ich legte nochmal ne Scheibe Mut drauf und draht näher von hinten an sie ran. Soweit dass nun mein Schwanz ihre Pobacken berührten. Ich fasste mit einer Hand an ihre Hüfte und sagte: wir haben doch beide Platz hier“: Meine Mutter wirkte nun unsicher und versuchte etwas nach vorne auszuweichen ohne sich umzudrehen. Aber eine Dusche bietet natürlich nicht allzuviel Platz zum ausweichen. Mit der anderen Hand griff ich nach der Duschcreme welche in der Halterung vorne an der Wand hing. Dazu musste ich mich etwas vorbeugen was wieder meinen Schwanz enger an den Arsch meiner Mutter drückte.

Meine Mutter wusste nicht recht was machen. Ob sie ihre Arme über ihre Brüste halten sollte oder über über ihre Muschi. Sollte sie mich wegschicken, jrgendwas sagen. So kannte ich sie jrgendwie nicht. Sie war sonst eine direkte Person und fackelte nicht lange. Aber jetzt rang sie sichtlich mit einer Entscheidung.
Ich löste nun die Hand von ihrer Hüfte ohne weiter weg von ihr zu stehen. Nahm vom Duschgel in beiden Hände und begann ihr den Rücken und die Schultern einzuseifen. Es war nun deutlich zu spüren wie sie sich entspannte und lockerer wurde. Anstatt nur dazustehen begann sie sich nun selber vorne einzuseifen.
Ich massierte nun ihren Po und meine Erregung wuchs sichtlich. Ich stand nun eng hinter ihr, strich über ihren Bauch und schob langsam die Hände hoch. Kurz bevor ich bei ihren Brüsten angekommen war, hielt sie meine Arme fest und flüstere sowas wie „nein das geht doch nicht“. Ohne zu antworten schob ich meine Hände stärker weiter nach oben. Ihr Widerstand war nicht sonderlich hoch. Sie hätte bestimmt mehr Kraft aufwenden können.
Ihre Brüste fühlten sich unter dem warmen Wasserstrahl sehr gut an. Sie waren nicht mehr so straff wie sie sicher mal waren aber dafür wunderbar weich und etwas mehr als eine Männerhand voll. Und was mir am meisten gefiel war, dass ihr Nippel deutlich spitz und steiff waren. Die Situation erregte sie also auch.

Langsam fuhr nun mit der einen Hand runter, wieder über ihren Bauch, spürte ihren Venushügel und bald hatte ich meine Hand zwischen ihren Beinen. Ihre Beine hatte sie noch ziemlich zusammengepresst und löste sie nur zögerlich.
Mit meiner anderen Hand ergriff ich ihre Hand und führte sich vorsichtig hinter sie zu meinem Schwanz runter. Sie liess sich widerstandslos führen und ergriff auch ohne zu zögern meinen inzwischen harten Ständer. Gekonnt begann sie ihn langsam zu wichsen, ertastete seine ganze Grösse und fuhr mit der geschlossenen Hand immer wieder über die schon stark gereizte Eichel.
Sie hatte inzwischen ihre Beine so weit geöffnet dass ich mehr oder weniger problemlos ihre Muschi ertasten konnte. Gesehen hatte ich sie noch nie. Spürbar waren einige Haare, aber einen Busch hatte sie mit Sicherheit nicht. Ihre Schamlippen fühlten sich gross und fleischig an. Es war gar nicht so einfach mit einer Hand im stehen jrgendwie den Eingang oder Kitzler zu ertasten. Meine Mutter machte nun kreisende Bewegungen mit Ihren Hüften und atmete schwerer mit geschlossenen Augen und wichste dazu gefühlvoll meinen Ständer.

Ich spürte dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte – und auch wollte. Viel Erfahrung in solchen Dingen hatte ich da noch nicht gerade. Als ich ihr in die Ohren stöhnte:“ mami, mir kommts gleich“ verstärkte sie den Druck und das Tempo etwas und schon kam der Saft aus den Eiern den Schwanz entlang geschossen. In mehreren heftigen Ergüssen spritze mein Samen in die Luft, gegen ihren Rücken, ihren Po und über ihre Hände. Ich stand während des Ergusses stocksteif hinter ihr, unfähig mich zu bewegen. So intensiv war es mir beim wichsen noch nie gekommen.

Als sich meine Muskeln wieder entspannten schob mich meine Mutter, immernoch ohne sich umzudrehen, langsam rückwärts von sich weg. Diesmal folgte ich der Aufforderung und verliess die Dusche so befriedigt wie bisher noch nie.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Ein Spaziergang………

Ein Spaziergang…mit Jojo und ihren Folgen

Es war ein wunderschöner Tag im Spätsommer. Ich sah aus dem Fenster und genoss den Anblick des prallen Sonnenscheins. Gute Laune hatte ich sowieso, es war immerhin Samstag. Ärgerlich war, dass mein Freund,……, arbeiten musste, aber in 2 Stunden waren wir verabredet. Das Wetter schrie jedoch förmlich danach genutzt zu werden. Ich überlegte nicht lange und beschloss spazieren zu gehen. Zuerst jedoch musste ich mir was anziehen, ich hatte nämlich gerade geduscht.

Ich sah mich im Spiegel an. -Nicht schlecht, Schnitte.- dachte ich und wenn es jetzt vielleicht eingebildet klingen mag, ich konnte mich sehen lassen mit meinen langen, schwarzen Haaren, den blauen Augen und dem blassen Teint. Mit 1,75 m war ich sicher nicht zu klein noch zu gross und weder zu dick noch zu dürr. Im grossen und ganzen war ich zufrieden, was zu meckern an sich hat sowieso jede Frau.

Ich wollte meinen Mann, wenn er schon Samstags arbeiten gehen musste, nach dem Feierabend überraschen. Er mag es, wenn ich mich sexy und figurbetont anziehe. Ich entschied mich für einen schwarzen Tanga mit Spitze und dem dazu passenden BH. Ein Minirock, ein Tanktop und Stiefel, natürlich alles in schwarz, rundeten meinen Dress ab und ich hing mir noch mein silbernes Kreuz an der Kette um den Hals. Dirk mochte meinen szenetypischen Gothic Look. Noch fix dezent ein bisschen Schminke drauf und ich blickte nochmal in den Spiegel. -Ja, so kannste dich sehen lassen.-

Schnell schnappte ich mir noch mein Handtäschchen und ich ging raus zwecks besagten Spaziergangs.

Zum Glück wohnte ich etwas ausserhalb des Stadtkerns am Randgebiet. Daher hatte ich ein Waldgebiet quasi vor der Haustüre, wo man auch wirklich schön spazieren gehen konnte. Ich zog meine Runde durch den Wald und genoss die Luft, die Sonne… halt die ganze Atmosphäre. Aufgrund des Wetters war auch schon was los, nicht übermässig viel, aber genug.

Nach einer halben Stunde ungefähr merkte ich, dass ich für kleine Mädchen musste. Ich blickte mich um, aber hinter sowie vor mir waren verschiedene Leute in Sichtweite. Dazu muss ich sagen, dass ich mich auch an einer recht ungünstigen Stelle des Waldes befand. Ich war nämlich in unmittelbarer Nähe eines alten Kriegsmahnmals. Dort hielten die Leute auch gern mal inne, um auf den Bänken dort zu pausieren und sich den Infokasten anzusehen sprich dort war bei so einem Wetter immer was los.

Allerdings war dort noch ein Hügel, wo ein enger und ausgelatschter Trampelpfad herführte. Dort ging relativ selten jemand lang und in Gedanken war dies meine Chance mal eben Pipi zu machen. Es waren noch ca. 5 Minuten bis dorthin, die mir aber viel länger vorkamen. Die Blase drückte schon unangenehm.

Endlich oben angekommen, schaute ich mich nochmal um. Wie vermutet, war hier oben auf der Plattform des Hügels, die übrigens recht ausladend und gut bewachsen war, niemand. Ich erblickte eine recht lichte Stelle an einer Buche.

Nochmal sah ich mich um und hockte mich hin. Ich zog meinen String bis zu den Knöcheln und spreizte mit meiner Rechten meine Schamlippen. Dann liess ich es “laufen”. Gedankenversunken beobachte ich den klaren Strahl aus meinem frisch rasiertem Döschen und spürte dankbar die Erleichterung. Als ich fertig war, packte mich spontanerweise ein versautes Kopfkino.

-Wenn das mein Mann sehen könnte…- dachte ich

-…würde er mich sicherlich gleich hier oben auf dem Hügel durchficken.-

Bei diesen sündigen Gedanken bemerkte ich wie mein Kitzler leicht anschwoll und dadurch meine eigene Geilheit.

Ich strich sanft über meinen Kitzler und mit dem Kopfkino das ich hatte, konnte ich auch nicht länger widerstehen. Mein Fötzchen wollte gewichst werden und so rieb ich meinen Kitzler. Ich schloss meine Augen und in meinen Gedanken vögelte mich mein Freund hier an dieser Stelle richtig hart, mit dem Kick auch entdeckt und beobachtet zu werden. Mein Kitzler war richtig prall und ich hörte beim Streicheln meinen Schamlippen vor Feuchtigkeit schmatzen. War das geil! Meine Atmung wurde schneller, ich keuchte und mein Orgasmus nicht mehr fern…

Doch plötzlich hörte ich ein Räuspern und schreckte aus meinen Gedanken. Ich blickte auf und sah dass höchstens 3 Schritte weiter ein Mann rechts neben mir stand. Er war ca. 1,70 m gross, trug einen Hut mit Gamsbart, eine braune Stoffhose, braune Sandalen und ein weisses Hemd. Er war ein bisschen pummlig und schon ziemlich alt. Sein Vollbart war grau wie die an den Seiten seines Kopfes, die Falten an der Haut deutlich zu sehen und ich hätte ihn so auf 46 geschätzt. Zu allem Überfluss kannte ich ihn noch. Es war Mannsgögel, seines Zeichens der Nachbar meines Freundes. Das saß und ich war völlig durch den Wind.

Mannsgögel jedoch grinste mich an und erst dann fiel mir auf das seine Hose geöffnet war und er seinen steifen, dicken Schwanz in der Hand hielt.

Ich war zu perplex und überwältigt. Dieser olle Kerl hat mich beim masturbieren erwischt, wurde mir bewusst und ich hatte auch keine Ahnung wie lang er da schon stand. Und vermutlich hat er seinen Pimmel auf mich gewichst. Bei diesen Erkenntnissen merkte ich deutlich wie mir die Schamesröte ins Gesicht stieg, unfähig etwas zu sagen…

“Entschuldigung, Jojo…” sagte er schleimig höflich und fuhr fort:

“ich wollte dich nicht stören. So eine unerwartete Masturbationsshow eines so geilen, jungen Girls, und dann noch die Freundin meines Nachbarn, hatte ich nicht erwartet und mich selbstredend selber geil gemacht, wie du siehst. Nun wollte ich fragen…” Er hielt inne.

Ich ging aus der Hocke und stellte mich hin. Boah, war mir das peinlich und ich fühlte, wie sich mein Hals zusammenschnürte.

“Wa… Was denn?” stammelte ich unbeholfen und wäre am liebsten im Erdboden versunken.

Er kam näher und ich ging zurück und merkte schon die Buche an meinen Hacken.

“Naja.” sagte er lüstern grinsend. “Weißt du wie oft ich mir dich hab nackt beim wichsen vorgestellt und darüber hinaus dich zu ficken? Und nun sehe ich dich durch Zufall, wie du im Wald abgelegen an deiner Fotze spielst… das ist wie ein Sechser im Lotto…”

“Ich… ich hab einen Mann, …..” stammelte ich unsicher. Natürlich war mir klar das der alte Bock mich ficken wollte.

Er kam erneut einen Schritt näher und stand unmittelbar vor mir.

“Jaja, weiss ich. Doch angesichts dessen scheint er es deinem Fickloch nicht gut zu besorgen, was?” keuchte Mannsgögel aufgegeilt.

Dann merkte ich auch schon seine Hand unter meinem Rock. In der Hektik und aufgrund der Verblüffung hatte ich vergessen mein Höschen von den Knöcheln hochzuziehen. So konnten seine Finger ungehindert meine Möse befummeln und er war auch blitzschnell dabei. Mannsgögel fing an sie zu streicheln …streichelte sie so, dass ich wirklich geil wurde. Mit dem Daumen rieb er sanft meine Clit und mit dem Zeigefinger drang er in meinen Schlitz ein.

“Uuuuh.” stöhnte ich auf. Es war so geil… eigentlich wollte ich nicht, wegen meinem Mann… fremdgegangen bin ich nämlich bisher nicht. Aber ich konnte mich gegen Mannsgögels erfahrene Finger nicht wehren. Er traff meine Punkte der Lust zu gut.

Kurz blickte ich runter, sah seine alte Hand unter meinem Rock fummeln und sah seinen dicken, steifen Schwanz aus der Hose hängen. Eine Welle der Erregung fuhr durch meinen Unterleib und ich schloss die Augen wieder.

“Das gefällt deinem Fötzchen, was? Ich liebe deine rasierte Fotze jetzt schon… Du geiles, nuttiges Ding…” hauchte mir der Alte erregt ins Ohr und befahl dann:

“Dreh dich rum!”

Ich gehorchte ihm und bückte mich stehenderweise nach Vorne, die Hände am Baum abstützend. Er zog mir den Rock über die Pobacken und fuhr mit einem Finger durch die Schamlippen.

“Jaaa, das ist geil…” hörte ich mich selber keuchen und hörte ein Surrgeräusch, dass ich jedoch nicht weiter zur Kenntnis nahm.

Ihm den Rücken zugewandt konnte ich nicht sehen, was er als Nächstes hätte tun können. Doch ich hatte eh die Augen zum Geniessen geschlossen. Ich dachte schon an ….., meinen Mann, aber das schlechte Gewissen wurde mit jeder Berührung Mannsgögels schwächer. Der Senior hatte es halt drauf, mich wie Wachs in seinen Händen werden zu lassen…

Dann bemerkte ich seine Lippen auf meinem Hintern. Er küsste ihn sachte und sein Kopf wanderte Richtung meiner Muschi. Seine Zunge leckten über meine Schamlippen und teilten sie.

“Oooh jaaa.” entfur es mir aufgegeilt und Mannsgögel leckte meine Muschi. Es war nicht zum aushalten… -Ich explodiere gleich.- dachte ich und bettelte ihn an:

“Mannsgögel, fick mich, bitte. Ich halts nicht mehr aus…. Ich brauch deinen Schwanz in mir!”

“Wie du wünschst, Jojo!” gab er lustvoll von sich und sagte weiter:

“Dein feuchter Fickschlitz wird schon auf seine Kosten kommen…”

Daraufhin spürte ich seine pralle Eichel an meiner Möse. Er streichelte damit über meinen Kitzler und führte seinen Prengel dann behutsam und langsam ein.

“Uuuuh, Jojo…bist du geil eng!” keuchte Mannsgögel und fing an ganz sachte Stossbewegungen zu machen.

“Das ist gut…jaaaa.” stöhnte ich, denn sein Schwanz war wirklich dicker als der meines Mannes. Ich fühlte mich ausgefüllt und regelrecht aufgespiesst.

~Klatsch~ erschallte es. Voller Geilheit hatte Mannsgögel mich auf den Arsch geklapst und er sagte stöhnend:

“Du geile Fickfotze… wenn das dein Mann sehen könnte,(ja besser nöd) wie ich dich ficke…Hmmmm.”

Der Gedanke daran, dass mein Mann mich hier erwischen könnte und dann sieht wie der alte, notgeile Nachbar mich pimpert erregte mich so sehr, dass ich dadurch und natürlich durch Mannsgögels Geficke zum Orgasmus kam. Meine Pflaume bebte und eine Welle zuckte wieder durch den ganzen Unterleib.

“Oooh Mannsgögel, ich koooomme.” stöhnte ich etwas lauter auf und genoss meinen Orgasmus in vollen Zügen.

Der alte Sack rammelte daraufhin schneller und fester und ich spürte seinen dicken Pimmel nur so rein- und rausflutschen. Dann keuchte er stöhnend:

“Jaaaaaaahaaa…. Jojo, du Stück.”

Ich merkte seinen Schwanz… er zuckte in mir. Er hatte nun abgespritzt… seine Ficksahne in meine Fotze geschleudert…und dann merkte ich, wie er ihn rauszog.

Ich schaute zuerst auf meine Muschi und sah wie das Altherrensperma herauströpfelte und zwischen meinen Schenkeln klebte. Ich griff in meine Handtasche, nahm ein Taschentuch heraus und säuberte mich. Jetzt, nach dem wirklich geilen Sex, schossen wieder tausend Gedanken durch meinen Kopf… Ich schämte mich einerseits… den Freund betrogen, mit seinem Nachbarn dazu, jemand der mein Grossvater sein könnte. Andererseits hatte ich sooo dermassen geilen Sex selten gehabt und fühlte mich komplett befriedigt.

“Ich denke, dass du mich im Laufe kommender Woche doch sicherlich mal auf einen Kaffee besuchst.” sagte Mannsgögel und ich sah ihn an.

Er grinste dreckig und ich antwortete:

“Mannsgögel, ich bin mit meinem Mann zusammen. Diesmal bin ich schwach geworden und weiss selber nicht, was ich grad denken soll. Erstmal war es wohl einmalig, okay?”

Er antwortete nicht, sondern holte grinsend sein Handy aus der Hosentasche und sagte dann:

“Komm mal her, Jojo.”

Mir schwante nix gutes, als ich mich direkt neben Mannsgögel stellte.

Grinsend meinte er:

“Sieh mal…”

Auf seinem Handy sah ich mich selber. An der Stelle, wo ich mich rumdrehen sollte… ab da hatte er gefilmt und mir fiel wieder das Surrgeräusch ein.

“Wie meinst du…” sagte er “…wird dein Mann dieses kleine Filmchen finden, wenn ich es ihm zeige? Auf dem er sehen kann, wie ich seine Frau ficke… und hören kann, wie du betteltst gefickt zu werden, höh?”

“Bitte Mannsgögel… Zeig es ihm nicht…” antwortete ich und schluckte. -Dieses perverse, alte Schwein…- dachte ich… und fühlte mich so benutzt.

“Gut, dann geh ich davon aus dich im Laufe nächster Woche anzutreffen. Du weisst wo ich wohne. Einen schönen Tag noch, Jojo und grüss mir Deinen Mann mal lieb von mir!” sagte er noch dreckig und ging den Trampelpfad hinunter. Ich sah ihm hinterher und seine Gestalt wurde kleiner und kleiner und verschwand dann schliesslich aus meinem Blickfeld.

Ich zündete mir erstmal eine Zigarette an. Was hatte ich grad getan? Wie sehr hatte ich mich selber in den Mist geritten? Ich war einfach noch zu verwirrt und beschäftigt mit mir selber. Ich sah auf mein Handy. In einer dreiviertel Stunde würde Dirk bei mir aufkreuzen. Ich rief ihn an und bat ihn eine Stunde später zu kommen da es mir nicht so gut ginge. Verständnisvoll willigte er ein. Natürlich lief mit meinem Mann auch an diesem Abend sexuell nichts mehr und gebeichtet hatte ich auch nichts.

Ich wusste noch gar nicht was ich nun genau machen sollte…

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Inzest

Moni´s Gangbang

Am Samstag abend war es soweit. Meine Ehefrau musste in den Club von Hermann und Tatjana um am zugesagten Gangbang teilzunehmen. Sie war den ganzen schon sehr nervös und vorgeil. Sie fragte mich immer wieder ob ich Ihr deswegen böse sein werde. Da meine Eheshre Frage etwas stutzig. Sie ist doch eine au nicht wußte das ich Sie schon auf dem Autobahnparkplatz hinter Wiesbaden bei einem Outdoor-Gangbang beobachtet hatte machte mich ihr Verhalten doch etwas stutzig. Sie ist doch eine naturgeile Spermaschluckerin die es mit der Treue nicht sehr ernst nimmt. Wir hatten ja auch schon viele Gruppensex- und Partnertauscherfahrungen gesammelt.
Vielleicht hängt es ja damit zusammen das ich diesmal das erste Mal, so wie sie wohl dachte, bescheid weiss das sie sich ohne meine anwesenheit von vielen fremden Kerlen durchficken lassen würde.

Ich versuchte ihr die Angst (wie komisch) vor dem abend zu nehmen und denke mal das es mir auch gut gelungen ist. Nachdem ich ihr mitteilte das sie keine Bedenken wegen mir zu haben braucht, da ich ja in einem Nebenraum auf sie warten würde und sie wenn es sein müßte auch aus dem Gangbang herausholen würde wurde sie immer ruhiger und auch schön geil. Insgeheim freute sie sich ja an diesem Event teilzunehmen. Sie ging ins Bad um sich fertig zu machen – Votzenrasur etc.. Ich folgte ihr nach einigen minuten und sah ihr bei der Intimrasur zu. Dabei fing mein kleiner Freund sich an zu regen. Mein Schatz bemerkte dies und meinte “Ich bin gleich fertig, dann kümmere ich mich erstmal um Deine Männlichkeit” !. Sie beendete die Rasur, reinigte sich vom Schaum und ging vor mir in die Hocke. Ehe ich mich versah hatte sie mir meine Hose heruntergezogen und meinen stahlharten Schwanz in ihrer Maulvotze aufgenommen. Aufgegeilt von diesem Überfall und dem Erkennen das sie sich die Rasiergel-Dose in ihre Muschi gesteckt hatte griff ich nach ihrem Kopf und presste in fest auf meinen Schwanz. Dann fickte ich sie tief in ihren gierigen Mund. Mein Schatz würgte und wimmerte aber ich konnte mich nicht bremsen. Immer fester rammte ich ihr meinen Harten in den Hals. Ihr lief die Spucke aus den Mundwinkeln und tropfte über ihre festen Brüste. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten und vergoß meine Ladung in ihren Mund. Sie spielte nachdem ich mich aus der ihrer Mundvotze zurückgezogen hatte mit meinem Sperma. Mit offenem Mund verteilte sie meinen Saft im Mund hin und her, etwas Sperma lies sie sich immer wieder aufs Kinn laufen um es gleich wieder mit den Händen zurück zu wischen. Plötzlich stand sie auf, die Dose immer noch in ihrer Muschi und küsste mich. Sie übergab mir meinen Saft und sagte behalt es in deinem Mund und lecke meine Maus. Ich ging nun vor meiner Frau in die Knie fickte sie noch etwas mit der Gillette – Dose und liebkoste dabei mit meiner Spermaverzierten Zunge ihren Kitzler. Sie setzte sich bald darauf auf den Toilettendeckel und spreizte ihre Beine. Fick mich jetzt, Fick mich auf mach schon schrie mein Schatz jetzt. Ich riss ihr förmlich die Dose aus der Votze und schob ihr mein immer noch in meinem Mund gesammeltes Sperma in die nun leere Vagina. Da mein Kamerad schon wieder wie eine Eins stand stieß ich ihn ihr tief ins vorgeschmierte Loch. Sie stöhnte kurz darauf laut auf und ihr Liebessaft strömte nur so an meinem
Penis vorbei. Der Toilettendeckel war triefend nass. So sehr ist mein Schatz gekommen.

Das ist wohl auf die Vorfreude zurück zu führen dachte ich mir.

Wir duschten nun gemeinsam nicht ohne uns gegenseitig einzuseifen und zu streicheln. Schliesslich sollte sie schön geil in den Club gehen.
Nach dem Duschen gingen wir ins Schlafzimmer und zogen uns an. Meine Frau suchte ein veruchtes nuttiges Outfit aus und zog lediglich eine lange Strickjacke darüber. Da die Zeit schnell voran geschritten war, machten wir uns nun auf den Weg. Bei jeder Gelegenheit die sich mir bot, griff ich meiner Frau an die klatschnasse Votze und fingerte sie leicht. So kam sie richtig aufgegeilt im Club an.

Tatjana begrüßte uns und bat mich dann gleich in den abgeschlossenen Nebenraum. Hermann gab meiner Frau letzte Instruktionen für den gleich beginnenden Gangbang. In dem Nebenraum befanden sich schon die beiden anderen Partner der teilnehmenden Frauen. Wir begrüßten uns und wünschten uns einen schönen abend. Ich stellte fest das der große Bildschirm eingeschaltet war und wir so live dem Treiben zusehen durften. Irgendwie koam das ganze vor als ob wir bestraft werden sollten. Unsere Weiber würden wie wild gefickt werden und wir Männer mussten uns das auch noch ansehen ohne teilnehmen zu dürfen. Sollte das etwa so bleiben.

Der große Raum in den unsere Frauen nun hineingeführt wurden beinhaltete lediglich 4 Fickböcke und eine Menge Matten. Wir konnten sehen wie unsere Frauen von Hermann hereingeführt wurden. Moni, die beiden anderen Ladies und Tatjana. Alle hatten sie nun Masken auf die ihre Augen verschlossen hielten und waren ansonsten völlig nackt. Hermann sagte den Frauen das sie sich auf die Böcke zu legen hatten und das sie die Masken nicht herunternehmeen dürften. Die 4 Mädels wurden nun von ihm auf die Böcke geführt und positioniert. Er fesselte die Beine der Fickstücke an den Knöcheln und spannte die Seile. So lagen dann die 4 mit weit gespreizten Beinen auf ihren Geräten. Die Masken mussten sie tragen damit sie nicht sehen konnten wer die Männer waren die sie nun gleich ficken würden. Das machte die Sache für uns zuschauenden Männer und natürlich auch für die Damen nur noch interessanter und geiler. Hermann kam nun zu uns rüber und meinte nur. Jetzt seht ihr mal zu wie eure Schlampen ordentlich gevögelt werden. Auf jede der Votzen kommen mindestens 8 Männer. Eigentlich hatten am Anfang nur 23 Spieler gemeldet aber nachdem ich ihnen 4 Frauen zugesagt hatte kamen dann doch mehr als 30 Mann zusammen. Schön für die Damen und Herren sagte ich leicht frustriert. Mach Dir nichts draus antwortete Hermann. Ihr 3 Zuschauer bekommt natürlich auch euren Spass. Wie das gemeint war erfuhren wir kurz nach dem Beginn des Gangbangs.Hermann sagte uns noch das mit unseren Frauen folgendes vereinbart wurde. Ficken egal ob in Votze oder Arschloch nur mit Kondom, Blasen grundsätzlich ohne. Schlucken wäre freiwillig, das Anspritzen lassen aufs Gesicht Körper und Ficklöcher jedoch Pflicht. Schliesslich wollten die gleich kommenden Männer ihre Proteine auf den Körper ihrer Fickpartnerinnen sehen. Es sollte eine richtig geile Anspritzfete werden. Ich dachte mir das dies genau das ist was Moni will und ich irrte mich natürlich nicht. Meine Ehefrau bekam Sperma in Massen, aber davon nachher mehr.

Der Gangbang begann. Leise öffneten sich 3 Türen und die Menge der Männer kamen auf ganz leisen Sohlen herein. Kein Laut war zu hören. Unsere Weiber mussten aber gemerkt haben das sich etwas tat. Sie alle drehten ihre Köpfe in die verschiedensten Richtungen. Acht oder 10 Kerle nackte Kerle umstellten die Fickböcke und wichsten sich ihre Schwänze an. Leider konnten wir die Gesichter der Frauen nicht erkennen. Ich beobachtete vorrangig meinen Schatz und hörte sie plötzlich laut aufstöhnen. Der Typ der direkt vor ihr und damit zwischen ihren fast bis zum Spagat gespreizten stand, rammte ihr seinen Prügel ohne Vorwarnung in die Votze. Sofort fing er an sie heftig zu ficken. Zwei weiter hielten ihr ihre mit Kondomen bemantelten Schwänze direkt vor ihren Mund. Gierig schnappte sie sich die beiden Gesichtsficker und verschlang sie abwechselnd. Nach und nach wechselten sich die Kerle damit ab meine Frau in die Votze und ihren Mund zu ficken. Auch die anderen Frauen wurden immer wieder von anderen Typen in ihre Löcher gestoßen. Mein Blick schweifte wieder zu meinem Schatz die gerade vom Bock losgebunden wurde. Sie stieg über einen kräftig gebauten Südlander und stülpte ihre Votze über dessen Riesenprügel. Ganz langsam nahm sie ihn auf. Ein anderer drückte sie nach vorne um besser an ihren Arsch zu kommen. Mein Gott dachte ich der hat ja auch so ein Riesending. Er griff neben sich uns schmierte sich sein Kondom mit jeder Menge Gleitgel ein. Vorsichtig näherte er sich dem Anus meiner Ehesau. Zuerst fingerte er den Arsch meiner Frau, schmierte auch hier Gleitgel drauf und drang dann mit eineem Stoß in das Hintertürchen meines Schatzes ein. So doppelt aufgespießt schrie sie nur geil auf und ich konnte hören wie rief “Fickt mich tief und fest ihr geilen Säcke” Die beiden hatten sofort den gleichen Takt gefunden und hämmerten drauf los. Zwei weitere saugten an den wippenden Brüsten meiner guten und zogen mit ihren Zähnen an ihren steil aufgerichteten Nippeln während sie, wie ich jetzt erkennen konnte, einen blanken Schwanz in ihrem Mund hatte. Ein wirklich geiles Schauspiel das sich da bot. Ich sah nun Tatjana zu wie sie sich von gleich drei Männern ins Gesicht spritzen lies. Die beiden anderen waren auch schon jede mindestens einmal angespritzt worden. Der Frau meines linken Nachbarn lief der Saft über die Titten und tropfte gerade auf ihre Oberschenkel. Jetzt holt sie es sich gleich und schmiert es in ihre Votze stöhnte mein Nachbar. Er wichste sich dabei. Ich lies meine Hande immer noch bei mir und genoß die Anblicke die sich auf dem Bildschirm boten. Mittlerweile wurde Moni von zwei anderen gestoßen. Die beiden ersten Ficker spritzten gerade auf ihren Rücken. Sie griff nach hinten, holte sich etwas von dem Geilsaft und leckte es von ihren Fingern. Ich starrte den Bildschirm immer gespannter an und bemerkte garnicht das eine weiter Person im Nebenraum war. Auf einmal spürte ich etwas an meinem Schwanz. Vor mir kniete eine junge Frau und versuchte mit ihrem Mund meinen Gürtel zu öffnen, Sie musste dies mit dem Mund tun weil sie in jeder Hand schon einen Schwanz hatte. Die beiden Sitznachbarn hatten wohl schon eher bemerkt das ein Mädel hier drin gewesen war. Ich half der kleinen natürlich und zog meine Hose sowie die Unterhose aus. Da mein Schwanz schon die ganze Zeit wegen des geilen Schauspieles das uns geboten wurde stand, schnellte er nach seiner Befreiung natürlich sofort hoch. Hast Du mich eben erst bemerkt ? fragte die junge Frau und wichste dabei die beiden immer weiter. Ja ich war von dem Geschehen im großen Raum ganz hin und weg antwortete ich. Ich bin schon vor euch hier drin gewesen. Hermann meinte ich sollte eine Zeitlang warten dann soll ich euch helfen eure Geilheit zu verarbeiten. Übrigens ich bin Sabine und Tatjanas Nichte.

Mein Blick wanderte nun wieder zum Bildschirm und ich konnte sehen wie alle 4 Damen in Kreuzform auf den Matten lagen. Ihre Köpfe waren direkt beisammen und die Kerle standen kreuz und quer über den Frauen. Sie hatten allesamt keine Kondome mehr an und schüttelten ihre Schwänze über unseren Frauen.

Sabine ging nun auf die Knie und Hartmut, so hies der eine glaube ich, fickte sie von hinten während der andere – seinen Namen konnte ich mir nicht merken – vor ihr kniete und ihr seinen Penis in den Mund drückte. Ich begab mich unter Sabine und versuchte mit meiner Zunge an ihre Titten zu kommen. Kaum hatte ich sie erreicht begann ich auch schon sie zu saugen und knabberte an ihren Warzen. Sabine stieß ihren Bumser nun ab und setzte sich auf meinen steil aufgerichteten Prügel. Der eben verstoßene kniete sich hinter das geile Luder und versuchte in ihren Anus ein ziu dringen. Dies lehnte die Frau energisch ab. Nicht in meinen Po komm lieber noch in meine Votze. Ich liebe es wenn 2 Männer in mir stecken. Nun stoppte ich meine Fickbewegungen und mein Nachbar konnte konnte sein bestes Stück in die richtige Position bringen und ebenfalls in die geweitete Votze eindringen. Sabine übernahm das Kommando und bewegte sich erst langsam und dann immer schneller hin und her. Sie fickte uns selbst, während ich erkennen konnte das sie den dritten im Bunde mit ihrer Zunge verwöhnte und ihn dann ganz in ihrem Mund aufnahm.

Mein Blick fiel währenddessen immer wieder auf den großen Bildschirm. Unsere Frauen knieten nun nebeneinander und jede hatte einen Schwanz im Mund und der Muschi. Ich stellte fest das die Ficker immer nach jeweils 4-5 Stößen das Loch wechselten. Votze Arsch Votze Arsch. Die anderen standen im Raum und schonten sich bzw. wichsten ihre Schwänze wieder an. Nach gut 2 minuten wurden die Positionen gewechselt. Die die eben noch unsere Weiber penetrierten zogen sich ihre Gummis herunter und lösten die geblasenen Typen ab. 4 andere kamen hinter die Frauen und begannen sie aufs neue zu ficken.

Während ich weiter gefickt wurde spürte ich wie mein Lochschwager abspritze. Er zog sich aus Sabine´s Muschi zurück und überlies mir die Grotte alleine. Nun erhöhte ich das Tempo und konnte mich auch nicht mehr bremsen. Meine Lenden verspannten sich und dann schoß mein Samen auch schon in den Gummi. Ich hob Sabine an und zog mich ebenfalls aus ihr zurück. Nun konnte sie sich mit dem dritten alleine vergnügen. Ich berfreite meinen Lümmel von seinem Kondom und warf es in einen Abfallbehälter.

Ein weiterer Blick auf den Monitor zeigte mir das mittlerweile fast alle mit dem Bäumchen wechsel dich Spiel durch waren. Es wartete nur noch eine kampfbereite Truppe auf die gleich frei werdenden Ficklöcher. Unsere Frauen wimmerten und stöhnten nur noch vor lauter Geilheit.

Jetzt widmete ich mich wieder unserem weiblichen Gast. Sabine ritt eben den dritten im Bunde und ich stellte mich vor sie. Blitzschnell schnappte sie nach meinem nur halbsteifen Schwanz und begann ihn zu massieren. Durch die geschickte Handmassage kam er langsam aber sicher wieder zur Kampfstärke. Sie zog mich näher bei und nahm mein bestes Stück in ihren Mund. Die kleine begann höllisch gut zu blasen und so kam es das ich den Monitor wieder vergaß bzw. nicht beachtete. Ihr Zungenspiel war phantastisch. Der dritte zog sich nun aus Bine´s Loch zurück, riss sich die Lümmeltüte herunter und stellte sich neben mich. Sabine wichste ihn heftig während sie mich weiter mit dem Mund verwöhnte und lenkte sich den Samen des neben mir stehenden Mannes gekonnt auf ihre kleinen festen Titten. Hartmut hatte mittlererweile den Raum verlassen und ich stellte nach einem Blick auf den Bildschirm fest das nur noch Tatjana und mein Schatz mit einem Teil der Männer im Raum waren. Es waren knapp 20 Männer die bei den beiden Frauen zurückgeblieben waren. Die anderen sowie die 2 restlichen Frauen waren nicht mehr zu sehen. Meine Frau lag auf dem Rücken und wurde gerade von einem gut 2 meter großen und 120 kg schweren Kerl gestoßen. Zwei weitere standen über ihrem Kopf und wichsten. Meine Geilsau schrie auf und der Riese in ihr wurde ihren Beinen umschlossen, so das er nicht mehr zurückweichen konnte. Sie stieß ihr Becken immer heftiger gegen den Ficker. Dieser brüllte nun auch auf und ich konnte spüren und sehen wie er sich ergoß. In diesem Moment spritzten auch die beiden über meinem Schatz stehenden Kerle ab. Moni bekam alles auf ihre prallen Titten und ihr Gesicht. Mit einer Hand schmierte sie sich die Spermaladungen in ihren gierigen Mund. Nun entlies sie auch den großen aus ihrer Beinklammer und er konnte sich zurückziehen. Er zog sich sein Kondom aus und leerte es über der Votze meines Schatzes aus. Gerade fertig mit dem entleeren des Kondoms wurde er auch schon von einem weiteren zur Seite gedrückt und dieser begann meine Frau zu ficken. Dabei musste er wohl das eben erst auf der Muschi meines Schatzes ausgeleerte Sperma mit in ihre Votze geschoben hqaben. Da Moni immer noch ihre Maske trug, genau wie Tatjana auch konnte sie nicht sehen das dies nun ein Schwarzer war. Nach einigen Stößen zog er seinen Prügel raus, riss sich sich das Gummi runter und drückte seine Schwanzspitze wieder an die Muschi meiner Ehefrau. Doch er drang nicht in sie ein sondern spritzte plötzlich und eigentlich unerwartet los. Er schoß mit einer derartigen Kraft ab das praktisch sein ganzer Saft in die Votze meiner Frau drang. Ein weiterer, diesmal wieder der Südlander löste ihn ab. Hier konnte ich genau sehen das er in den Arsch meines Schatzes eindrang. Sie stöhnte und wandt sich nur noch vor lauter Geilheit. Tatjana lag neben ihr und wurde gerade gerade von 6 Kerlen angespritzt. Ihre Haare, die Maske und ihr Gesicht waren über und über mit Sperma bekleckert. Aus ihrem Mund kam ein ganzer Schwall des guten Liebessaftes heraus als sie ihn öffnete und sich zu meiner Frau herüberbeugte.. Eine Menge davon lief meiner Fau über den Hals und ihre Brüste. Meine Frau wurde immer noch von dem Südländer gefickt und begann nun mit Tatjana zu knutschen. Dabei schoben sie sich das Sperma gegenseitig in ihre Mäuler. Die noch anwesenden, es waren gerade mal 7 Typen stellten sich um die drei miteinander Beschäftigten und wichsten sich die Schwänze leer. Sie spritzten den beiden Frauen alles über ihre Leiber. Der Südlander war nun auch soweit. Er zog seinen Apperat aus dem Anus meiner Angetrauten. Dabei hatte er sein Kondom schon herunter gezogen und kniete sich neben die beiden Frauen. Abwechselnd schob erst Moni dann Tatjana seinen zuckenden Riemen in den Mund. Er stöhnte auf und ejakulierte. Immer schön abwechselnd lies er seinen Saft in die Münder der beiden geilen Damen laufen. . Die Männer waren nun alle weg und Tatjana legte sich nun auf meinen Schatz. Sie verieben sich die Säfte und küssten sich. Tatjana zog meiner Frau und sich die Maske ab. Dann leckten sie sich gegenseitig noch ihre Gesichter sauber. Spermaverschmiert von oben bis unten stellten sie sich nun hin und begannen sich noch zu streicheln. Ich konnte gut sehen wie aus der Votze meiner Frau etwas Sperma lief. Dies war bestimmt der Saft des Schwarzen.

In unserem Nebenraum war Sabine gerade wieder dabei Haqrtmut, der wieder anwesend war oral zu befriedigen. Ich hatte keine Lust auf weitere sexuelle Aktivitäten und zog mich wieder an um nach draussen zur Bar zu gehen. Dort saßen unsere Frauen, immer noch Spermaveklebt und tranken Sekt. Sie bemerkten mich erst nicht da sie sich angeregt unterhielten. Mein Schatz meinte gerade das ihre Muschi und ihr Arsch wund gestoßen waren. Sie wüsste garnicht wie viele verschiedene Männer sich mit ihr vergnügt hätten. Die rotblonde etwas kräftige Frau von Hartmut meinte das sie schon vorher genug hatte und satt war. Das andere
Paar, die Brünette und der Mann dessen Namen ich mir nicht behalten hatte waren schon gegangen. Hartmut kam nun dazu und wir beide tranken ein Bier. Ich fragte flüsternd Hartmut wo denn Sabine sei. Er antwortete mir das sie schon Duschen gegangen sei. Die drei Frauen blickten nun zu uns herüber und Moni fragte wie es denn mir ergangen sei während sie sich den fremden Männern hingegeben hatte. Ich sagte ihr das es auch für mich sehr sehr geil gewesen war da ich alles auf einem Monitor beobachten konnte. Ungläubig schaute meine bessere Hälfte zu Tatjana und die grinste. Ja meine Liebe, eure Männer waren quasi stille Beobachter. Ich sagte zu Moni das ich sie liebe und sie am liebsten jetzt und hier ficken würde. Sie antwortete mir “Sorry Schatz aber mir tut unten rum alles weh.” Kann ich verstehen nach der Menge Schwänze die in dich eindrangen. Nackt und ‘voller nun getrocknetem Sperma stellte sie sich vor mich. Sie legte ihre Arme um mich und schmiegte sich an mich. Dabei flüsterte sie mir zu, wie geil es für sie gewesen war. Ich presste meinen Unterleib an ihren und sie merkte das mein Schwanz stand. Nun ging sie in die Hocke und öffnete meinen Hosenstall. Ein Griff und mein Schwanz war befreit. Sie stülpte ihre Lippen darüber und begann zu saugen. Mit vollem Mund meinte sie nur noch. ” Jetzt kann ich Dir nur einen blasen. Mir tun zwar auch die Kiefer und Backenmuskeln weh aber ich brauche jetzt doch zum Abschluss deinen Saft. Ich gab mich meiner Frau hin und schaute zu wie sie mich befriedigte. Sie umklammerte meinen Hintern und nahm mich tief in ihrem Mund auf. Lange konnte ich den Rest meines Saftes nicht halten und so spritzte ich ihr alles in die Kehle. Sie schluckte das bischen Sperma herunter und als ich erschlaffte und sie ihren Mund geleert hatte frgte sie mich “wieso so wenig ?” ich antwortete ihr das ich auch gemolken wurde. Sie lächelte und sagte nur das ich spätestens morgen früh ihr den ihr zustehenden Saft zu geben hätte. Da musste ich auch lachen. Die drei Frauen gingen nun zusammen duschen und wir Männer setzten uns an eine kleinen Tisch. Sabine die wieder da war bediente uns mnit Getränken. Sie trug jetzt einen sehr kurzen Rock der ihre langen ‘Beine super zur Geltung brachte und ein durchsichtiges Top. Ihre Haare waren zum Pferdeschwanz gebunden. Hermann griff ihr in die Haare und zog sie in seinen Schoß. Sabine musste Hermann noch schnell Oral befriedigen. Es dauerte auch nicht lange bis er kam und Sabine seinen Saft zu trinken gab. Sabine kam wieder hoch und aus ihren Mundwinkeln lief das Sperma Hermanns. Das war zum Abschluss des Abends noch einmal ein schöner Anblick. Ich griff ihr auch nochmal frech zwischen die Beine und bemerkte das sie keinerlei Unterwäsche trug. Meine finger schon mal an ihrer Votze begann ich sie zu fingern. Sabine bewegte sich entsprechend und so konnte ich ihr drei Finger in das nasse Loch stecken. Mit dem Daumen reizte ich ihre Klitoris. Sabine begann zu zucken und laut zu stöhnen. Es dauerte auch nicht lange und sie lies ihrer Lust freien Lauf. Mit einem Schrei kam sie und lies ihren Liebessaft in Strömen aus der Votze über meine Hand laufen. Ich hielt derweil still und wartete ab bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Nun hielt ich ihr meine nasse Hand hin und sie leckte sie schön sauber. Danach zog sie sich wieder hinter den Tresen zurück.

Unsere Frauen kamen nun zurück. alle wieder sauber und zurecht gemacht. sie setzten sich zu uns und wir unterhielten uns angeregt über den geilen Abend. Gegen 3:00 Uhr machten wir uns dann auf den Nachhauseweg. Zuhause angekommen gingen wir gleich zu Bett und schliefen eng umschlungen ein.
So gegen 11:00 wurde ich durch ein schönes Gefühl an meinem Schwanz wach. Mein Schatz hatte sich über meinen Freund gebeugt und blies ihn mir liebevoll. Sie kümmerte sich auch um meine Eier. Das konnte ja kein Mann lange aushalten und so war es auch. Ich bäumte mich auf und musste heftig abspritzen. Mein Schatz vergeudete keinen einzigen Tropfen und schluckte alles brav herunter. Dann küsste sie mich und legte sich wieder in meinen Arm. ihr ruhiger Atem verriet mir das sie gleich wieder eingeschlafen war.

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Reife Frauen

Göttin der Liebe

Das Leben als Zauberlehrling ist auch nicht immer leicht. Kräuter sammeln, Spinnen und Fliegen fangen, übel riechende Tinkturen mischen, Zaubersprüche auswendig lernen, mitten in der Nacht auf dem windigen Ostturm sitzen und den Lauf der Gestirne verfolgen, Kröten ausnehmen und die Innereien trocknen, des Meisters Kammer sauber halten, das Holz für seinen Kamin spalten und ihm Tag und Nacht zu Diensten sein. Da ist so ein Zauberlehrling wie ich froh, wenn er sich irgendwann totmüde auf seine Pritsche fallen lassen kann, denn der Hahn kräht früh am nächsten Morgen und dann geht der ganze Trott wieder von vorne los.

Selbst wenn der Meister zu jedem Vollmond für ein drei Tage zum Königshof zum Rat der großen Zauberer reist denkt er doch immer daran mir ein paar Aufgaben da zu lassen. Es könnte ja sonst sein, dass es mir langweilig wird und ich meine Zeit damit verbringe Löcher in die Luft zu starren. Also hat er mir auch dieses Mal zum Abschied ein dickes Buch in die Hand gedrückt und mich mit seiner tiefen Stimme ermahnt doch bis zu seiner Rückkehr etwas gegen mein miserables Griechisch zu tun.

Und so hab ich mir nun eben ein ruhiges Plätzchen im Schatten eines Kirschbaumes gesucht und versuche zu begreifen, was der Autor des griechischen Werkes mir denn eigentlich zu verstehen geben möchte. Latein ist ja schon schwierig genug, aber Griechisch ist doch nun wirklich eine Sprache, an denen nur mein Meister seine Freude hat. Höchstens ein paar Wetterzauber und einige kleinere Beschwörungen werden heutzutage noch in Alt-Griechisch aufgesagt. Aber mein Meister war zur Ausbildung vor 100 Jahren ja für etliche Jahre in Griechenland und so hat er eben einen Narren daran gefressen.
Was mir das Lesen des Buches an diesem heißen Nachmittag jedoch um Einiges leichter macht sind die vielen kunstvollen Abbildungen der griechischen Götterwelt. Hermes, Ares, Zeus, Apollo und natürlich die der Göttinnen Hera, Athena und Artemis. Insbesondere die Zeichnung von Aphrodite, der Göttin der Schönheit und der Liebe, ist doch sehr gut gelungen und ich vergesse für einige Zeit den griechischen Text, schaue einfach nur auf das Abbild dieser unglaublich schönen Göttin. Na wenn die Griechinnen alle so hübsch und wohlgerundet sind wie diese Göttin, dann kann ich nun doch verstehen, dass es mein Meister ein paar Jährchen dort ausgehalten hat.

Ich streiche mit den Fingern über das Bild und glaube dabei die Wölbungen ihres Körpers fühlen zu können. Wie von selbst kommt mir der Zauberspruch einer Anrufung in den Sinn und ich höre mich selber die Silben murmeln, die eigentlich dazu gedacht sind gute Geister herbei zu rufen.
Plötzlich sitze ich unter dem Kirschbaum in dichten Nebel eingehüllt, kann das Buch nur noch schemenhaft erkennen, das auf meinen Knien liegt. Obwohl von der Sonne nichts mehr zu sehen ist wird es mir unglaublich heiß und mir bricht der Schweiß aus. Dann ertönt ein lauter Knall wie ein Donnerhall. Erschreckt zucke ich zusammen und der Nebel wallt zurück, zieht sich sozusagen in sich selbst zurück und an seiner Stelle steht direkt vor mir im Schatten des Kirschbaum eine unglaublich schöne Frau.

Verwundert schüttele ich den Kopf und kneife die Augen zusammen weil ich glaube zu Träumen, aber die Frau verschwindet nicht. Sie steht einfach da und lächelt mich an. Ihr hübsches Gesicht wird von langen, blonden Locken umrahmt. Ihre Augen sind rehbraun und von einer solchen Tiefe, dass ich glaube darin zu versinken. Wie die Aphrodite aus dem Buch ist sie in eine weißes Gewand gehüllt, das ihre eine Brust unbedeckt lässt. Und was für ein Brust das ist. Voll und fest und perfekt gerundet.

Ich schlucke einen großen Kloß hinunter und die Frau kommt langsam näher. Es ist wirklich Aphrodite. Sie gleicht der Abbildung aus dem Buch bis auf die kleinen Lächfältchen in den Augenwinkeln. Ein Duft wie Rosenblätter liegt in der Luft. Sie kommt Schritt für Schritt näher, hebt dabei die Hände über den Kopf und nestelt hinter ihrem Nacken herum. Beim nächsten Schritt fällt plötzlich das weiße Gewand zu Boden und dann steht sie nackt direkt vor mir.
Mit weit geöffneten Augen starre ich sie an. Ihre wohlgeformten Hüften sind dabei genau in Augenhöhe. Ihr Venushügel ist rassiert bis auf einen kleinen Streifen Schamhaar, der den Blick direkt auf die leicht geschwollen Lippen ihrer Lustgrotte lenkt. Wortlos geht sie vor mir in die Hocke. Sie nimmt meine Knöchel und spreizt mir die Beine, so dass sie sich dazwischen knien kann. Die ganze Zeit hält sie Augenkontakt mit mir und ich sehe Neugier und einen Hauch von Begehren in ihrem Blick. Immer näher rückt sie, nimmt mir dabei das Buch aus den Händen um es zur Seite zu legen.

Dann streicht sie mir mit den Handflächen über die Schienbeine, über die Knie und über die Oberschenkel. Dort stützt sie sich ab um sich mit dem Oberkörper nach vorne zu beugen. Ihr Gesicht kommt meinem immer näher, ihre vollen Lippen sind leicht geöffnet und glitzern verführerisch. Wie sie ihren Mund auf meinen presst schliesse ich die Augen und vergesse zu atmen. Ihre Lippen sind so weich und warm. Sie schmecken nach frischer Minze und ihre Zungespitze schiebt sich tastend in meinen Mund.

Ich komme erst wieder zu mir, wie sich ihre streichelnden Hände auf meinen Schenkeln nach oben bewegen. Plötzlich schiesst mir alles Blut in die Lenden. Mein Schwanz pockt und wird fester. Scheinbar hat das auch Aphrodite bemerkt, denn ohne unseren Kuss zu unterbrechen öffnet sie mir meinen Gürtel und den Hosenstall und schiebt mir rasch eine Hand in die Hose. Leise stöhne ich ihr in den Mund wie sich ihre warme Hand um meinen halbsteifen Schwengel legt. Sie drückt ihn sanft und reibt an ihm, so dass er unter ihren zärtlichen Berührungen schnell größer wird. Unterdessen wird das Spiel ihrer Zunge in meinem Mund immer wilder. Mein Becken zuckt und ich hebe es ihr im Rhythmus ihrer wichsenden Hand entgegen.

Aphrodite reibt immer schneller doch plötzlich löst sich ihr Mund von meinem. Erst bin ich etwas verdutzt, möchte auch weiter ihren wundervollen Mund auf meinen Lippen spüren. Aber sie ruckt schnell nach unten, wo sie mit der Hand immer noch meinen Schwanz wichst. Schnell zerrt sie mir die Hose vollens von den Hüften und während sie mir die eine Hand um meine Eier legt und diese leicht gegeneinander drückt nimmt sie mit der anderen meinen Schwanz an der Wurzel, so dass er senkrecht und prall in die Höhe ragt. Ich schaue zu ihr hinunter und erhasche einen Blick in ihre wundervollen Augen ehe ich ihr mit klopfendem Herzen dabei zusehe wie sie ihre Lippen um meine blutrote Eichel stülpt. Warm und feucht empfängt mich ihr Mund und sie saugt zärtlich ein meiner Kuppe während sie die Lippen etwas zusammenpresst und von unten ihre Zunge gegen meine Eichel drückt.

Ich stöhne auf und kralle meine Hände ins Gras. Aphrodite nimmt meinen Schwanz nun weiter in den Mund. Ganz tief saugt sie ihn sich in den Rachen und massiert dabei mit sanftem Druck meine Hoden. Dann lässt sie ihn wieder herausgleiten um sich mit der Zunge von der Wurzel bis zur prallen Kuppe hinauf zu lecken. Sie dringt mit der Zungenspitze kurz ins kleine Löchlein oben ein um den ersten Tropfen meiner Lust zu kosten und knappert sich dann mit den Zähnen meinen Schaft entlang vorsichtig nach unten. Ihre Lippen drücken sich warm an meinen Harten und gleiten mit leicht massierenden Bewegungen wieder zur Kuppe. Ihre Zunge spielt kreisend und ihr heißer Atem an meiner Spitze lässt mir eiskalte Schauer über den Rücken laufen.

Sacht pustet sie über meine Eichel, umschliesst sie wieder mit den Lippen und lässt meinen Schwanz langsam aber bestimmt immer tiefer in ihren Mund gleiten. Sie schiebt sich saugend über ihn und ich spüre wie er zuckt und meine Oberschenkel unkontrolliert zittern. Ich verdrehe die Augen, stöhne laut auf und versuche keuchend meine Lungen mit Luft zu füllen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl als müsste mein Schwanz bersten und wie Aphrodite ihre Hand fest um meine dicken Eier schliesst und immer gieriger an meiner Kuppe saugt bricht es aus mir heraus und ich spritze ihr meine heiße Sahne tief in ihren saugenden Mund. Sie versucht zu schlucken, doch ich komme so heftig, dass ihr mein Saft aus den Mundwinkeln herausläuft. Ihre Zunge spielt mit meiner Sahne und genussvoll beginnt sie mir meinen Schwanz abzulecken um ja keinen Tropfen zu vergeuden. Ich zucke zusammen wie ihre raue Zunge über meine empfindliche Eichel fährt und sacke neben dem Stamm des Kirschbaumes zusammen, komme schwer atmend auf dem Rücken zum liegen während Aphrodite mit ihrer Zunge meinen Schwanz sauber leckt.
Nach einem Weilchen scheint sie zufrieden zu sein und sie lässt von meinem Schwengel ab und legt sich neben mich um ihren warmen nackten Körper eng an meinen zu schmiegen.

„Mmmmh, schmeckst Du lecker,“ ihre Stimme klingt samtig weich und doch wohltuend tief in meinen Ohren. Erstaunt drehe ich denn Kopf um sie anzuschauen. Mein Blick muß wohl meine Verwirrung wiederspiegeln sie verstehen zu können, denn sie lacht laut auf und schiebt dabei ihr Knie über meine Beine. „Ja denkst Du wohl als Göttin wären meine Fähigkeiten darin erschöpft einfach so zu erscheinen, wenn so ein kleiner Zauberlehrling sehnsuchtsvoll an ich denkt? Soll ich es Dir zeigen?“
Wieder lacht Aphrodite, aber ich habe nicht das Gefühl, dass sie mich auslacht, sondern das sie lacht, weil sie sich mit mir wohl fühlt. Wie wohl, das merke ich einen Augenblick später, als ich ihre tastende Hand an meinen erschöpften Schwanz spüre. „Das kann ja nix werden,“ denke ich noch, nach diesem sinnflutartigen Erguß den ich erst vor kurzem in den gierigen Mund der Göttin gespritzt habe, aber mein kleiner Zauberlehrling scheint sich von meinem Denken losgelöst zu haben, denn ich merke überdeutlich, wie er unter Aphrodites Liebkosungen fester wird.

„Oh, was für ein frecher Lümmel. Kaum berührt man ihn reckt er schon seinen Kopf und wächst über sich hinaus.“ Und wirklich, Aphrodite reibt ein wenig fester und schon hat sich mein Schwengel in ihrer Hand zur vollen Größe entfaltet und ragt steif und prall in die Höhe. Ich seufze vor Vergnügen, wie Aphrodite mit ihren Daumen über meine Eichel reibt und ihren Daumennagel langsam über die empfindliche Unterseite gleiten lässt. Ihr Mund ist plötzlich ganz nah an meinem Ohr. Ganz deutlich spüre ich ihren Atem wie sie mir ein „Und nun werde ich Dich ficken, mein Zauberlehrling.“ zuflüstert.
Mit einer fliesenden Bewegung schwingt sie ihren Unterleib über meinen Schoß. Während sie mit der Hand meinen Schwanz an ihre Muschi führst finden sich unsere Blicke. Die Geilheit funkelt in ihren Augen und ich merke, dass ihr Verlangen meinem Schwanz in sich zu spüren wirklich unglaublich sein muß.
Meine Augen weiten sich wie sie ihr Becken senkt und mein Schwengel ganz langsam in ihrer feuchten Möse verschwindet. Uuuuuuh! Ich geniesse jeden langsamen Millimeter und ihr heißes Loch schließt sich fest um meinen Schaft.
Dann sitzt sie ganz auf mir und mein Schwanz ist bis zum Anschlag in Dir verschwunden. Regegungslos blickt sie mich an. Für eine endlos lange Zeit bewegt sich nur ihre enge Fotze um meinen Schwanz. Sie massierst ihn mit ihrem Innersten und ich beobachte sie dabei mit weit geöffneten Augen.
Schliesslich beginnt sie ihr Becken in kleinen Kreisen zu bewegen. Mein Schwanz fährt rein und raus und ihr Rythmus wird schneller, ihre Kreise größer. Ihr Becken hebt sich und ich flutsche in sie und wieder raus. Mmmmmmmh, Aphrodite seufzt laut, stützt sich mit den Armen neben meinem Oberkörper ab. Ihr praller Busen wippt im dem Takt in dem sich ihr Unterleib bewegt. Der Anblick ihres sich schlängelnden Körpers macht mich wahnsinnig und ich beginne ihr meinen Schwanz entgegen zu stoßen. Ich lege meine Hände auf ihre Hüften. Sie kreisen in ihrem Ryhtmus. Doch ich lasse sie höher gleiten. Muß ihren wogenden Busen liebkosen. Ich knete ihn fest und reibe die prallen Nippel zwischen meinen Fingern. Sie stöhnst voller Verlangen.

Ihr Becken stößt nun auf und nieder. Fickt mich immer wilder. Ich hebe meinen Kopf und lecke Aphrodite den Schweiß von Deinem Busen. Aaaah wie wundervoll salzig sie schmeckst. So geil. Meine Lippen saugen sich an ihren harten Nippel fest. Meine Zunge schleckt und leckt wie wahnsinnig an ihnen und ihre Bewegungen werden immer wilder. Sie keucht, stöhnt, japst während sie mich immer härter fickt. Ich kann nicht anders als mich ihrem Becken immer schneller entgegenzustoßen wie sie so auf mir reitet. Das Rauschen in meinen Ohren wird immer lauter und Aphrodite fühlt meinen Schwanz in sich zucken. Gleich ist es soweit und auch sie scheint dem Höhepunkt nahe, denn laut schreit sie ihre Lust hinaus und ihre Muschi zuckt um meinen Schwanz. Jede Faser meines Körpers zittert und dann komme ich in einem letzten heftigen Stoß. Spritze meine heiße Sahne tief in ihr Loch und sie spürt wie ich sie heiß ausfülle und alles was ich habe in sie pumpe. Diese Hitze verstärkt ihren Höhepunkt, denn keuchend sinkt ihr Körper über mir zusammen. Sie umarmt mich und drückt mir viele atemlose Küsse auf meinen Mund und aufs Gesicht während mein Schwanz noch tief in ihr ist.

Dann rutscht sie von mir herunter und kuschelst sich an mich. Ich drehe mich zu ihr. Nasenspitze an Nasenspitze liegen wir nach Luft ringend aneinander. „Na da war ja doch noch was drin in Deinen Eiern,“ scherzt sie lächelnd. „Ich hab das Gefühl, dass Du mich regelrecht überfüllt hast.“ Ich finde keine Antwort, könnte wohl auch keinen klaren Gedanken formulieren, so ausgepumpt bin ich und so sehr sind meine Lungen damit beschäftigt nach Luft zu schnappen.
Immer noch haucht mir Aphrodite viele kleine Küsschen auf den Mund, auf die Wangen, auf die Stirn, aufs Kinn und auf meinen Hals. Ich liege einfach da und geniesse den Augenblick, doch scheinbar hat die Göttin der Liebe schon wieder was neues vor, denn plötzlich fühle ich ihre Lippen an meinem Ohrläppchen knappern. „Möchtest Du eigentlich nicht mal erfahren, wie wir in Griechenland uns am liebsten verwöhnen? Auch ich mag das ganz besonders auf die griechische Art zu ficken und Du wirst sehen, dass es wundervoll ist.“
Für einen Moment halte ich die Luft an und Aphrodite scheint meine Gedanken erraten zu haben, denn sie lacht schon wieder: „Na mach Dir mal keine Sorgen mein Zauberlehrling. Dein Schwanz will es auch!“ Und mit diesen Worten kniet sie sich so über mich, dass sich ihre rassierte Fotze genau über meinem Gesicht befindet. Mit großen Augen sehe ich die vor Feuchtigkeit glänzenden Ränder ihrer Spalte und ihren frechen Lustknopf, der dick geschwollen hervorlugt. Dann senkt sich ihr Unterleib und ich muß den Kopf nur wenig heben um ihre heiße Liebesgrotte zu küssen.

Ich lege meine Hände auf ihren Arsch und beginne ihre Rundungen sanft zu kneten, fahre dabei mit der Zunge der Länge nach durch ihre Ritze und schmecke ihren köstlichen Liebessaft. Ihr Becken ruckelt ein wenig vor und zurück über mir und dann fühle ich auch schon, wie sie meinen Schwanz in den Mund nimmt, sachte an ihm nuckelt und mit ihrer Zunge meine Eichel umfährt. Augenblicklich schießt das Blut in meinen Schwengel und er schwillt an, wächst geradezu in ihren saugenden Mund hinein. Ich fühle ihre Finger zart die Stelle zwischen meinem Sack und meinem Poloch reiben und werde selber mutiger. Meine Zungenspitze dringt zwischen ihre Schamlippen und sachte drücke ich sie weiter in ihre Muschi hinein. Ihr Loch scheint zu glühen vor Hitze. Ich stoße meine Zunge in rascher Folge nun immer ein kleines Stückchen weiter in ihre Muschi. Einen Finger habe ich derweil auf ihren Lustknopf gelegt und reibe ihn in kleinen Kreisen. Mit der anderen Hand taste ich mich durch ihre Arschritze bis zu ihrem Poloch. Sanft drücke ich gegen ihre enge Pforte. Aphrodite zuckt über mir zusammen und nimmt meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Ich drücke meinen Finger gegen ihr Poloch, überwinde den Widerstand und schiebe ihr den Finger bis zum zweiten Glied rein. Mein Schwanz flutscht aus ihrem Mund und Aphrodite stöhnt keuchend auf. „Ooooh ja. Genau das brauch ich jetzt. Komm, fick mich in den Arsch.“

Sie krabbelt von mir herunter, packt mich am Arm und zieht mich mit sich. Mit hoch gerecktem Po kniet sie nun direkt vor mir und ich knien zwischen ihren gespreizten Beinen. Ihre Muschi glänzt vor Nässe. Ich kann sehe wie ihr die feuchten Schlieren über die Innenseite der Schenkel rinnen. Mit ihrer Hand fährt sie über ihre Fotze und verreibt die Säfte, die dabei an ihren Fingern hängen bleiben an ihrem Poloch. Mein Schwanz zuckt vor Geilheit und ich ruckle näher, spucke auf meine Hand und verreibe meine Spucke auf meinem prallen Schwanz. Dann fühle ich auch schon ihre Finger an meiner Eichel und sie dirigiert meinen Schwanz bestimmt an ihr Poloch. Sachte drücke ich meine pralle Kuppe gegen ihre Rosette. Leise stöhnt Aphrodite auf wie ich langsam eindringe, wie sich ihr Arsch eng um meinen Schwanz schmiegt. Dann drückt sie ihren Po plötzlich mit einem Ruck meinem Schwanz entgegen und ich gleite tief in sie rein. Beide keuchen wir laut auf. Mir bricht der Schweiß aus allen Poren, so eng fühle ich meinen Schwanz von ihr umhüllt.

Langsam beginne ich mein Becken zu bewegen. Stoße meinen Schaft immer wieder tief in ihren Arsch. Aphrodites Oberkörper sackt nach vorne so dass ihre Arme flach auf der Erde liegen. Ich umklammere ihre Taille und steigere den Ryhtmus meiner Stöße, ficke sie nun schneller in ihren herrlichen Arsch. Sie wimmert und ich beuge mich nach vorne, küsse ihren Nacken und ihre Schultern. Knabbere leicht an ihrer von einer Gänsehaut überzogenen Haut.

Dabei stoße ich weiter zu. Fester und härter nun und mein Unterkörper klatscht immer schneller von neuem gegen ihre Pobacken. Aphrodite windet sich unter meinen Stößen und presst mir immer fester ihren Arsch entgegen. Mittlerweile hat sie ihre Hand in ihrem Schoß verkrallt und bei meinen Stößen merke ich, wie sie sich selber zwei Finger immer wieder in die Fotze schiebt während sie mit den Daumen immer schneller ihren Kitzler reibt. Ihr Atem kommt mittlerweile abgehackt und keuchend. Sie stöhnt laut und ich merke wie sie die Wellen ihres Orgasmus überrollen.

Auch mein Höhepunkt ist nahe und mir zieht es die Eier zusammen. Mein Schwengel scheint noch ein bisschen in ihrem Arsch anzuschwellen. Mir schießt der Saft in den Schwanz und mit einem letzten kraftvollen Stoß ramme ich mich bis zum Anschlag in sie und spritze ihr die erste Ladung tief in den Arsch. Dann ziehe ich meinen Schwanz schnell aus hier heraus und mit einem heftigen Zucken landet der nächste Schwall meines Saftes auf ihrem durchgebogenen Rücken. Ich drücke meinen Schwanz in ihre Poritze, reibe mich gegen ihren Arsch und mit jeder Bewegung spritze ich noch ein paar Topfen meines Samens über ihren hochgereckten Arsch.

Beide keuchen und japsen wir laut. Ich sackte über Aphrodite zusammen und gemeinsam sinken wir ins Gras. Ich höre sie schnell atmen und hab selber Mühe wieder klar zu denken. Farbige Kreise tanzen vor meinen Augen und für einen Moment verschwimmt die Krone des Kirschbaum über mir zu einem flüchtigen Nebel. Ich glaube eine Stimme zu hören, bin mir aber nicht sicher, da sie langsam im Nichts verklingt: „Das war aber schön mein Zauberlehrling. Und Dein Meister wird auch zufrieden sein, dass Du im Griechisch lernen so fleissig warst. Ich hoffe wir treffen uns irgendwann einmal wieder unter diesem Kirschbaum.“
Wie ich wieder zu mir komme ist Aphrodite verschwunden. Schnell ziehe ich meine Hosen nach oben und schaue mich betroffen um, aber ich bin alleine. Neben mir liegt das Buch über die griechische Götterwelt. Es ist aufgeschlagen auf der Seite mit der Abbildung Aphrodites. Irgendetwas scheint mir verändert und wie ich genauer hinsehen, kann ich erkennen, dass nun ein zufriedenes Lächeln ihr Gesicht umspielt und dass mir die Göttin der Liebe aus dem Buch heraus frech zuzwinkert.

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BDSM

Vom Kumpel mit Kondom gefickt

Mit meinem Kumpel habe ich meine ersten sexuellen Erfahrungen gesammelt.
Er ist ein Jahr älter als ich, er ist zu dieser Zeit 16 gewesen. Er hat zwar eine Freundin und ich fühle mich auch zu Mädchen hingezogen, doch haben wir beide immer wieder Spaß miteinander.

Wir hatten schon länger keinen Kontakt mehr zu einander.
Eines Tages hat er mich zu sich eingeladen um PlayStation zu spielen.
Seine Mutter, alleinerziehend, war bis zum frühen Abend auf der Arbeit.
Ich ging sofort zu ihm.

Wir gingen gleich in sein Zimmer, die PlayStation war bereits an und wir begannen zu spielen.

Nach einer Weile legten wir eine Pause ein. Am Rechner zeigte er mehr eine DVD mit Pornobildern, ich merkte sofort, dass die Stimmung erregt war.

In seiner engen Trainingshose zeichnete sich auch schon eine Beule ab.
Ebenso wie bei mir, beide versuchten auch nicht sie zu verstecken.

Wir sahen ein Bild auf dem eine Frau von einem Mann anal befriedigt wurde.
Er meinte: “so was will ich auch mal machen” und grinste dabei. Ich bestätigte dies bloß mit einem Grinsen.

Darauf ging er zu seinem Nachttisch. Er holte Ein Kondom heraus. “guck mal was ich mir besorgt habe” sagte er. “Soll ich mir das mal überziehen, ist voll geil”. Ich reagierte gar nicht und beobachtete ihn nur wie er sich von mir wegdrehte und sich das Kondom überzog.

Er war normalgroß, hatte kurze blonde Haare, sein knackiger Arsch zeichnete sich an seinem Jogger. Der Körper war schlang und es waren Ansätze von Muskeln zu erkennen.

Was nun passieren wird wusste ich schon.
Er drehte sich um und ich sah seinen Schwanz im Kondom. Der Schwanz war nun wirklich richtig steif und stand vom Körper ab.

Er hat einen wirklich großen dicken Penis, mit einer leckeren langen Vorhaut.
Er setzte sich wieder zu mir an den Schreibtisch, die Hose zog er bis zu den Knien runter.

Ich konnte nicht anders als auf seinen Schwanz zu gucken, meiner drückte vor geilheit schon an meiner Jeans.
„Das ist wirklich voll geil“ bestätigte er meinen Anblick. Wissend was zu tun ist ging ich auf die Knie und hatte nun den dicken Schwanz vor meinem Gesicht. Ich fing an seine Eichel zu Küssen und nahm sie vorsichtig in den Mund, ich fing langsam an zu Saugen. Dann nahm ich den ganzen Schwanz in den Mund und verstärkte das Saugen und Blasen mit auf- und ab Bewegungen. Ich sprühte wie er es genoss. Als ich wieder nur an der Kuppe saugte merkte ich wie er zusammenzuckte.

„Ich würde gerne mal Arschficken ausprobieren“ lud er mich ein. Auf mein „Na lass doch mal machen“ legte ich mich auf sein Bett. Mein Kumpel ist dazu war hinter mir und schob mein Shirt nach oben, Küsste meinen flachen Bauch (der für mein Alter sehr unbehaart gewesen ist) und zog mir dabei meine Hose runter.
Vom Bachnabel arbeitete er sich zu meinem Penis runter. Diesen leckte er mit Hingabe und nahm in dann auch gleich anschließend im Mund. Mit geschlossenen Augen ließ ich mich in Ektase blasen.
Als ich kurz vorm abspritzen war gab ich ihm ein Zeichen aufzuhören.
Er kniete sich zwischen meine Beine und hob diese auf meine Schultern.
Als so über mir war spürte ich sein Schwanz an meinem Hintereingang.

Ich spürte ein leichtes drücken. Er schloss die Augen, nach und nach drang er in mich ein. Als er nun im mir war begann er mit leichten Fickbewegungen, diese wurden immer intensivier. Mit beiden Händen krallte ich mich in seinem blanken Arschbacken. „Gleich komme ich“, er hielt kurz inne und spritze seine Ganze Ladung in sein Kondom wärend sein Schwanz noch in mir steckte.
Sein ganzer Körper zuckte. Dann atmete er tief durch, zog seinen Halbsteifen Schwanz raus, zog seine Hose hoch und ging aus dem Bad. Nun musste ich doch noch das angefangene alleine beenden 😉

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Reife Frauen Voyeur

Der Vermieter

Kurz vor meinem 18. Geburtstag musste ich mich auf Zimmersuche in der benachbarten Großstadt machen. Es war nicht leicht etwas Passendes zu finden, aber ich war voll Elan, da ich mich freute endlich ungestört von Überwachung machen zu können, was mir Spaß machte.

Schließlich kam ich zu einem recht netten alleinstehenden Vierziger in einem Einfamilienhaus. Er empfing mich in seinem Zimmer, das neben dem zu vermietenden lag. Einige Bilder an der Wand elektrisierten mich: sie zeigten ziemlich junge Burschen in knappen Höschen oder mit nackten Popos. Ich schaute lange auf die Bilder, und er bemerkte es. Er lächelte zufrieden. Dann zeigte er mir das zu vermietende Zimmer: es lag neben seinem, mit einer Zwischentür, die abgeschlossen sei, wie er sagte.

Zum Duschen und Waschen müsste ich leider sein Badezimmer benutzen, er hätte kein separates. Ich wollte das Zimmer unbedingt haben, da mir der Vermieter recht sympathisch war. Als es um den Mietabschluss ging, verlangte er meinen Ausweis. Genau studierte er ihn, wohl um zu berechnen wie alt ich sei. Er nickte zufrieden. Dann meinte er über die Höhe der Miete könnten wir reden, wenn ich eingezogen sei.

Am Abend vor meinem Geburtstag zog ich ein. Er half mir beim Hochtragen der Sachen und ließ mich dann allein. Nach dem Einrichten ging ich bald zu Bett.

Am nächsten Morgen hörte ich meinen Vermieter im Badezimmer duschen. Da ich auch duschen wollte, spielte ich inzwischen an mir rum. Dann ging ich nur mit einem Handtuch um die Hüften zum Duschen; auch da hatte ich meist einen Steifen. Als ich wieder aus dem Bad kam mit dem Handtuch um die Hüfte mit einem halbsteifen Schwanz, stand mein Vermieter vor mir. Er trug nur knappe Shorts. Als ich ihn sah und er mich zu meiner Volljährigkeit beglückwünschte, begann es in meinem Beckenboden zu kribbeln und mein Schwanz begann zu wachsen. Ich war wie elektrisiert. Er bat mich in sein Zimmer zu treten – auch in dieser Aufmachung wie er lachend sagte – er wolle Sekt zum Anstoßen holen. Er fasste mich mit beiden Händen an meiner nackten Taille und schob mich in Richtung auf sein Zimmer.

Dort angekommen stellte er mich vor den Fernseher, schaltete ihn ein und ging Gläser holen. In dem Video betatschte ein kräftiger Bursche gerade einen wesentlich jüngeren an verschiedenen Regionen seiner Hose, was dieser nicht zulassen wollte. Da warf er ihn bäuchlings aufs Bett und unterband die Abwehrbewegungen des Jungen, indem er sich auf seine Arme kniete. Die Hose des Jungen war schon etwas verrutscht, sodass man den Ansatz der Pospalte sehen konnte. Mein Vermieter war wieder da ohne dass ich es bemerkt hatte und sagte: „So was darfst du ja ab heute sehen!“

Dann stießen wir auf meinen Geburtstag an. „Wir könnten uns jetzt eigentlich duzen und darauf auch anstoßen“, sagte er und schenkte nach. Ich stimmte zu. Beim Anstoßen mit verschlungenen Armen berührte sein Bauch meinen steifen Schwanz. Ich drückte mich an ihn. Im Video hatte der kräftige Bursche den Jungen bewegungsunfähig gemacht, das T-Shirt hochgeschoben und strich ihm über den Rücken. Mein Vermieter bat mich sein Glas zu halten und machte es bei mir genau so. Der Bursche schob seine Hand unter die Hose seines Opfers und schob dann mit Mühe die Hose über die Arschbacken. Mein Vermieter hatte weniger Probleme: kaum spürte ich seine Hand auf meiner Pobacke hatte er mit einem kleinen Ruck das Handtuch entfernt. Ich stand nackt vor ihm, ich schämte mich und war glücklich. Wie im Video beim Jungen wurden meine Pobacken auseinander gezogen; er konnte meine Rosette zwar (noch) nicht sehen, aber mit seinen Fingern ertasten. Er streichelte sie und erhöhte behutsam den Druck bis der Finger langsam in mich eindrang. Es war himmlisch und ich stöhnte vor Lust, da seine andere Hand inzwischen meinen Schwanz gefunden hatte.

„Siehst du wie gut es ist volljährig zu sein, so was können wir jetzt tun so oft wir wollen“, flüsterte er mir ins Ohr.

Als er den Fernseher ausschaltete, war ich enttäuscht. Er aber meinte ich könnte alle seine Filme so oft betrachten wie ich wolle. Jetzt zeige er mir was. Er führte mich nackt auf den Dachboden seines Hauses. In einem besonderen Raum waren viele Gerätschaften, bei einigen wenigen kannte ich den Zweck. Zuerst machte er mit einer Digitalcamera Bilder von mir, von vorne und hinten, der ganze Körper und Details von Arschloch und Genitalien. Dann band er mich an einem Andreaskreuz fest, tätschelte zunehmend stärker werdend meinen Schwanz und meine Eier. Ich keuchte vor Lust. Er stellte sich vor mich hin und zog langsam seine Shorts aus, er hatte nichts drunter an außer einem Ring um Hoden und Penis. Er war blank wie ein kleiner Junge bis über den Nabel, dann kamen Haare, nicht zu üppig. Ich starrte fasziniert auf seinen Unterleib.

„Gefällt dir was du siehst?“ – „Oh ja, sehr“, sagte ich. – „Dann warte.“ Nach einiger Zeit kam er mit einem Langhaarschneider und einem Nassrasierer wieder. Er begann mit der Prozedur. Zur Entfernung der letzten Haare und Stoppeln band er mich los, ich musste mich auf den Rücken legen, mein Kopf zwischen seinen Beinen. Seine Eier hingen über meinem Mund und ich begann sie zu schlecken und in den Mund zu nehmen. Er aber zog meine Beine über meinen Kopf und er konnte auch die verborgensten Winkel bearbeiten. Mit einem Spiegel zeigte er mir, dass auch in meiner Arschspalte kein Haar mehr war. Als ich mich im großen Spiegel betrachtete, glaubt ich einen Jungen darin zu sehen. Es sah geil aus.

Er machte nun wieder Bilder von mir, dann gingen wir nach unten zum Frühstücken – nackt natürlich. Ich musste ihm von meinen bisherigen sexuellen Erfahrungen und meinen Fantasien erzählen. Ich tat es zwar mit rotem Kopf und Scham, aber gleichzeitig merkte ich, dass es mich erregte Worte und Begriffe auszusprechen, die man normalerweise höchstens dachte. Er stellte immer wieder Zwischenfragen, die ich ehrlich beantwortete. Dann machte er Vorschläge wie man meinen Geburtstag zusammen feiern könnten: wir wollten erst Eis essen gehen in der Nähe eines größeren Badesees und dann dort an einer einsamen Stelle baden. Dann würde man schon sehen. Ich hätte allem zugestimmt, war aber fast ein bisschen enttäuscht.

Jetzt aber kamen seine Anweisungen: ich durfte nur Shorts ohne Höschen darunter und ein T-Shirt tragen. Hoden und Penis wurden abgebunden und zwar so, dass jedes Ei einzeln zur Seite stand. In den Po steckte er mir einen Dildo, der lang aber relativ dünn war, da er von mir erfahren hatte (und es auch schon gefühlt hatte), dass meine rückwärtige Öffnung noch recht eng war. Damit der Dildo beim Gehen nicht herausrutschte, legte er mir ein Seil um die Taille und führte es durch meinen Schritt und die Öse des Dildos nach hinten, wo er es wieder befestigte. Als ich die Shorts angezogen hatte, war sie vorne etwas ausgebeult.

Nun ging es ins Auto. Das Sitzen war etwas unbequem, aber es machte mich durchaus geil, auch der Dauerdruck auf meine Hoden. Herbert, mein Vermieter, fasste mir immer wieder unter die Hose, versicherte mir, dass er mich gern hätte und sich intensiv um mich kümmern würde – was ich ihm auch glaubte.

Das Eiscafe lag ein Stück vom Parkplatz entfernt. Ich ging wohl etwas eigenartig, denn Herbert lachte. „Hast du was im Po?“ verulkte er mich. Das Sitzen im Cafe war eigenartig erregend und auch hier fasste er mich immer wieder unter dem Tisch an, was aber nur zwei Burschen bemerkten, die daraufhin ein schmutziges Grinsen zeigten. Als wir auf die Toilette gingen, folgten sie. Sie fragten, ob sie helfen könnten. Herbert meinte: „Es ist alles in Ordnung, überzeugt euch.“ Und er zog meine Shorts runter. Ich wurde rot vor Scham, aber mein Schwanz schnellte in die Höhe. Die beiden tasteten mich mit ihren Händen ab bis Herbert meine Hose wieder hoch zog.

Im Auto fragte er mich, ob es mir gefallen hätte hergezeigt zu werden und ich bejahte es. Er war sehr erfreut darüber. Am Parkplatz des Badesees fuhr er herum, obwohl fast alles frei war. Dann parkte er neben einem Wagen ein, in dem ein gut aussehender Mann seines Alters saß. Sie winkten sich zu und stiegen beide aus, ich stellte mich dazu. Herbert zog Bilder aus seiner Tasche und legte sie auf die Motorhaube seines Wagens. Ich erstarrte: es waren die Bilder, die Herbert von mir gemacht hatte. Der Freund schaute gebannt auf die Bilder, ich sah an der Hose, dass sein Schwanz wuchs. Dann schaute er mich an. Herbert sagte: „Das kannst du dir jetzt in natura ansehen – und anfassen!“ Wieder wurde ich rot!
Der Freund steckte die Bilder ein, er würde sie sicher seinen Freunden zeigen.

Wir gingen und fanden ein einsames Plätzchen am See. Unterwegs fiel mir ein, dass ich keine Badehose dabei hatte. Dann lachte ich über mich, bei dieser Begleitung brauchte ich keine! Ich war schnell ausgezogen und durfte dann die beiden entkleiden. Auch der Freund war blank rasiert und hatte einen Hodenring. Im Wasser waren sie fast immer bei mir und machten an mir rum, besonders zwischen den Beinen; der Dildo wurde rausgezogen und wieder reingesteckt, meine Eier geknetet. Herbert warnte seinen Freund er solle acht geben, dass ich nicht spritze. Er wolle mich quälen und es so lange wie möglich hinaus zögern. Und ich hätte so gerne schon einmal abgespritzt! Sie aber versuchten meine Erektion aufrecht zu erhalten ohne ejakulieren zu dürfen.

Auf der Decke musste ich mich auf den Rücken legen. Sie bogen meine Beine über meinen Kopf, Herbert kniete sich über mein Gesicht und gab mir seine Eichel zum Lecken. Der Freund leckte bei mir Rosette, Eier und Schwanz, aber immer vorsichtig und steckte seine Finger in meinen Po. Ich wurde fast verrückt.

Sie packten mich, banden mich an einen Baum, schlugen mit Gerten auf meinen Schwanz und meinen Po, der einen neuen, diesmal dickeren Dildo bekam, was erst weh tat und sich dann geil anfühlte. Dann fielen sie übereinander her: Herbert steckte zuerst seinen Schwanz in den Arsch seines Freundes, immer mit Blick auf mich. Er kam sehr heftig, sein Schwanz tropfte noch als er ihn aus dem Arsch zog. Dann geschah mit Herbert dasselbe. Ich sah fasziniert auf das Geschehen, hatte so was zum ersten Mal gesehen. Herbert meinte zu mir: „Das bringen wir dir auch noch bei!“ „Oh ja, bitte“ sagte ich, „und lasst mich spritzen“.

„Noch nicht,“ sagte Herbert und schlug mich mit der Gerte auf den Schwanz. Er machte dann den Vorschlag ich könnte kostenlos bei ihm wohnen, wenn ich mich in sexuellen Dingen wie ein folgsamer Sohn verhalten würde. Ich nahm den Vorschlag gerne an. „Überleg es dir gut, ich werde vielleicht Sachen von dir verlangen, an die du jetzt nicht denkst. Wenn du etwas nicht tun willst, kannst du es aber sagen. Wir können dann darüber sprechen.“ Ich sagte: „Ich freu mich schon!“

(Fortsetzung folgt)

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Mein geiler Onkel Teil 6

Teil 6
So gingen die ersten 2 Wochen vorüber und ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich in dieser kurzen Zeit zu einer schwanzgeilen und versauten Schlampe wurde.
Es machte mich unsagbar geil in meinem Kittel und nur mit Nylons und Heels bekleidet die Arbeit im hinteren Bereich zu verrichten, zwischendurch meinem Onkel den Schwanz zu blasen oder zu wichsen und seinen geilen Saft in meine noch geilere Maulvotze zu bekommen.
Ich wurde immer schwanzgeiler und mein Onkel immer dominanter, was nicht heißt das er brutaler wurde, nein er setzte seine Vorderungen und Wünsche nur gnadenloser um.
Seine Ausdrucksweise wurde immer versauter, so nannte er mich eigentlich nur noch Sau oder Votze und auch seine Wünsche wurden immer aussergewöhnlicher.
Und ich??
Mir gefiel es …nein es gefiel mir sehr gut, ja ich wollte seine geile Votzensau sein die seine Wünsche ohne wenn und aber erfüllen wollte!!
Jeden Abend, wenn wir ins Schlafzimmer gingen, mußte ich seinen Schwanz nach dem pissen trockenlecken und auch wenn es mir Anfangs nicht sonderlich schmeckte, so merkte ich recht schnell, dass ich mit dem sauber und trockenlecken nicht mehr zufrieden war. Eines Abens, ich kniete neben ihm am Toilettenrand wartete ich nicht mehr darauf das er ausgepisst hatte sondern stülpte mein Blasmaul über seinen Schwanz und lies seine Pisse in meinen Rachen laufen.
Mein Onkel war zwar im ersten Moment etwas über meine Initiative überrascht aber es gefiel im sehr gut und er hielt sofort meinen Kopf fest und lies erst los als er sich ausgeppisst hatte.
Zu meiner Überraschung erhielt ich direkt anschliessend zwei saftige Ohrfeigen ( härter als sonst! ) weil ich ohne Befehl einfach seinen Schwanz ins Maul genommen hatte. Ohne ein Wort zu mir zu sagen fesselte mir mein Onkel meine Hände auf den Rücken und als weitere Bestrafung musste ich die Nacht neben dem Bett auf dem Fussboden verbringen.
Am nächste Morgen stand mein Onkel auf zog mich an den Haaren ins Badezimmer, steckte seine Morgenlatte in mein Schluckmaul und pisste sich aus. Der morgendliche Urin schmeckte mir überhaupt nicht und ich musste mehrmals heftig würgen – aber dies schien meinen Onkel in keinster Weise zu interesieren.
Wenn ich mich recht erinnere warst du es doch die meinen pissenden Schwanz unbedingt in ihrer Maulvotze haben wolltest waren seine Worte!!
Ich hatte meine Lektion gelernt und nahm mir ab sofort vor die brave Sklavin meines Herrn zu sein!!!
So fuhren wir wieder in den Imbiss und verrichteten unsere Arbeit.
Nachmittags, es war gerade nicht viel zu tun kam mein Onkel, nein mein Herr, nach hinten in die Küche und teilte mir mit, da morgen Samstag und der Imbiss nur bis 16:00 Uhr geöffnet war, dass wir am Samstag Abend ausgehen werden.
Ich war wie vor den Kopf geschlagen, mir wurde sofort übel und mein erster Gedanke war, dass kann ich nicht. Mein Onkel, der dies natürlich bemerkte, lächelte nur vielsagend, nahm mich in den Arm und sagte dass ich mir keine Sorgen machen soll und es mir mit Sicherheit gut gefallen würde.
Den ganzen Abend war mein Herr sehr lieb zu mir und versuchte mir meine Ängste vor meinem 1. öffentlichen Auftritt zu nehmen. Zwar sagte er mir nicht wohin wir gehen aber er schaffte es trotzdem mir nach und nach die Angst zu nehmen.
Nach einer dennoch für mich sehr unruhigen Nacht und einem nervösen Frühstück rief mich mein Herr und Onkel ins Badezimmer. Mit den Worten ” jetzt wollen wir mal anfangen Dich ausgehfertig zu machen, befahl er mir meine Haare zu waschen um sie dann mit Tantes Lockenwickler aufzutrehen.
Natürlich stellte ich mich sehr dämlich an aber mit Hilfe meines Onkels ging es dann doch. Über meine aufgedrehten Haare wurde ein Nylontuch gespannt und als ich das Ergebnis im Spiegel betrachtete wurde ich schon wieder geil – es gefiehl mir was ich sah und meinem Onkel wohl auch denn er küsste mich schön nass und geil und ich spürte mit meinen Händen dass sein Schwanz anschwoll. Ganz lieb bat ich darum seinen Schwanz blasen zu dürfen und er zwang mich leicht auf die Knie wo ich seinen geilen Schwanz sofort in mein Blasmaul nahm.
Es muss für meinen Onkel ein so geiles Bild gewesen sein, dass es nicht lange dauerte und er mir seine Ladung ins Gesicht spritzte.
Sichtlich befriedigt legte er mir mein Halsband um und befahl mir mein Satinhöschen, die Nylons und die Heels anzuziehen. Ich tat dies nur zu gerne und fühlte mich unendlich weiblich und geil.
Der Ton meines Herrn wurde nun wieder dominanter und er sagte, dass ich nun auch die Wohnung zu säubern hatte, da er für ca. 2-3 Stunden in der Stadt noch einige Besorgungen für den Abend erledigen musste.
Mit diesen Worten verließ er die Wohnung und ich fing an in meinem Outfit die Wohnung zu säubern…………..

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Mit meiner Tante am FKK-Strand

Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich von meiner Tante, die in einem Strandhaus auf Ibiza wohnt, einen 1wöchigen Aufenthalt in den Ferien bei ihr zu Hause geschenkt.

Ich war schon voller Vorfreude als es dann endlich so weit war. Ich kam mit der Fähre an und wurde von meiner Tante mit dem Auto abgeholt. Sie war brünett und gerade 40 Jahre alt geworden, doch für ihr Alter hatte sie sich relativ gut gehalten.

Als wir gemeinsam zu Abend aßen, fragte sie mich, ob ich am nächsten Morgen gemeinsam mit ihr zum Strand gehen wollte. Zuerst war ich natürlich begeistert. Ibiza, Sonne, Meer! Dann erklärte sie mir allerdings, dass es ein FKK-Strand sei. Weil ich wohl etwas verlegen war, sagte sie mir, wir könnten uns etwas abseits legen, sodass ich meine Klamotten anbehalten könne. Also willigte ich ein.

Am nächsten Morgen dann gingen wir los. Am Strand angekommen liefen wir noch ein ganzes Stückchen weiter, bis wir eine Stelle fanden, wo niemand lag und die einigermaßen sichtgeschützt war, dank 2 großer Felsen links und rechts. Ich zog mich bis auf meine Badehose aus. Auch meine Tante zog ihr Kleid aus und hatte jetzt nur noch ihren Bikini an. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie einen richtigen Traumkörper hatte. Ihre Körbchengröße war mindestens 75C wenn nicht sogar größer, sie war schlank und hatte schöne lange, glatt rasierte Beine. Plötzlich öffnete sie den Verschluss ihres Bikins. Ich fragte sie, was sie da mache. Sie sagte mir, sie habe gesagt, ich könne meine Klamotten anlassen – das gelte aber nicht für sie. Und schon hatte sie ihr Oberteil ausgezogen.

Es verschlug mir die Sprache. Sie hatte wunderschöne dicke Brüste, leicht hängend aber dennoch straff. Mein Schwanz wurde direkt steif. Meine Tante hatte es offenbar bemerkt, denn mit einem Blick auf die Schwellung in meiner Badehose sagte sie: “Na, dir scheint wohl zu gefallen, was du siehst.” Ich errötete.
Nun zog sie auch ihr Höschen aus und ich hatte freien Blick auf ihre glatt rasieerte Möße. Jetzt wurde ich völlig geil und eine gigantische Latte zeichnete sich unter meiner Badehose ab. Meine Tante sagte: “Wärst du bitte so nett, mich einzucremen, ich möchte keinen Sonnenbrand bekommen.” Ich tat, wie mir geheißen und begann ihren Rücken einzucremen. Als ich damit fertig war, hörte ich auf. “Nanana, auch mein Hintern soll mir nicht verbrennen.” Peinlich berührt begann ich nun auch ihren straffen Hintern einzucremen. Als ich fertig war glänzten ihre Arschbacken mich an und steigerten meine Geilheit noch. Meine Tante, der das nicht entgangen war, richtete sich auf und sagte schmunzelnd: “Möchtest du deine Badehose nicht lieber ausziehen? Die platzt ja gleich!”

Da ich genau das befürchtete entledigte ich mich meiner Kleidung und stand nun nackt neben meiner Tante. Ungeniert starrte sie auf meine Latte und sagte: “Uh Lala, das ist ja mal ein Teil für dein Alter! Bist du denn noch Jungfrau?” Tief errötet antwortete ich ihr mit Ja. “Na, dann wollen wir das doch mal ändern!” sagte sie und plötzlich kniete sie vor mir nieder. Sie nahm meinen dicken Schwanz ihn die Hand und begann ihn zu streicheln. Völlig überrumpelt stöhnte ich auf vor Geilheit. Dann öffnete meine Tante den Mund und leckte mit ihrer Zunge über meinen Schwanz bis sie ihn dann ganz in den Mund nahm. Während sie nun an meinem Schwanz lutschte und saugte, kraulte sie mir gleichzeitig die Eier.

Gerade wäre ich fast gekommen, als plötzlich eine nackte Frau auf uns zu kam. Sie war blond und hatte riesen Möpse und auch ihre Muschi war kahl rasiert. Meine Tante nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf, um abzuwarten, was die Frau wollte. Da erkannte sie sie und stellte sie mir als ihre Freundin Jenny vor. Ich schämte mich für meine Erektion und dafür, dass diese Frau uns erwischt hatte, sagte aber höflicherweise dennoch Hallo. Jenny starrte auf meine Latte und tuschelte dann mit meiner Tante. Dann lachten sie.

Meine Tante sagte mir: “Hör zu, Junge, Jenny hat uns schon eine Weile beobachtet und ist ganz schön geil – hättest du etwas dagegen, wenn sie unserer kleinen Session beiwohnt?” Erstaunt verneinte ich. Jenny sah mich an und sagte “Du bist also noch Jungfrau? Na so geil wie du bist, wirst du wohl nur noch ein paar Minuten brauchen, bis du zum Mann wirst. Ich will, dass du mich von hinten nimmst, und zwar richtig, ist das klar?” “Jj..Ja, aber ich habe das noch nie gemacht.”, antwortete ich. Meine Tante grinste. “Ich werde dir schon helfen”, sagte sie. Jenny legte sich auf ein Handtuch und hob ihren geilen Hintern leicht an, ihre Riesentitten hingen Richtung Boden. Meine Tante nahm mich an der Hand, führte mich zu ihr, und brachte mich genau hinter ihr in Position. “Soo und jetzt einfach einführen und zustoßen! Ich werde euch ein wenig unterstützen.” Ich nahm meinen Schwanz und führte ihn an Jennys Arschloch. Dann, unter Jennys lautem Stöhnen führte ich ihn ein. Es war ein geiles Gefühl. Jennys Arsch war eng, aber nicht so eng, dass es weh tat. “Fick mich, und nimm meine Titten in deine Hand!” schrie sie. Ich beugte mich ein wenig vor und während ich langsam meinen Penis immmer wieder ein und ausführte knetete ich ihre geilen Brüste und zwickte ihr immer wieder in die harten Nippel. Meine Tante legte sich nun unter mich und begann gleichzeitig an meinen Eiern zu lecken. “Härter, HÄRTER, SCHNELLER!”, schrie Jenny und ich kam ihrer Bitte nach und rammte meinen Schwanz nun regelrecht in sie. Meine Geilheit steigerte sich ins Unermessliche. Ich begann nun zusätzlich Jenny mit meinen Fingern in die triefnasse Muschi zu ficken. Meine Tante hatte nun beide meine Eier in ihrem Mund und begann nun mich ihrerseits mit ihren Fingern in den Arsch zu ficken. Finger für Finger führte sie ihn mich ein und ich schrie vor Schmerz und Geilheit, bis sie nun ihre ganze Faust in mir drin hatte. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde und bumste Jenny nun noch schneller und härter. Und dann, mit meinem Schwanz in Jennys Arsch, den Fingern meiner Tante in meinem und meinen Eiern in ihrem Mund kam ich. Ich explodierte regelrecht in Jennys Hintern und ihre geilen Titten wippten auf und ab, während sie schrie und ebenfalls kam. Ich schob ihr eine Riesenladung in den Arsch, die so groß war, dass sie aus ihrem Arschloch heraustropfte, als ich meinen zuckenden Schwanz aus ihr herauszog. Jenny und ich keuchten immer noch. Dann begannen die beiden Damen meinen Schwanz sauber zu lecken. “Mann, war das geil”, sagte ich. “Das WAR es noch nicht”, sagte daraufhin meine Tante schmunzelnd. “Das hier ist nur eine kleine Pause, ich möchte schließlich auch noch auf meine Kosten kommen.”

Meine erste Geschichte. Ich hoffe, es hat gefallen 😉

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Begutachtung

Musterungstermin bei IHM:
Ich muß samstags abends um 20.00 Uhr bei IHM eintreffen. Ich habe, wie
immer, eine genaue Kleidungsvorschrift per E-Mail erhalten. Diesmal muß ich
„normal“ in Jeans, Sportschuhen, T-Shirt und Bomberjacke kommen. Zusätzlich
muß ich folgende Dinge mitbringen: kurze Sporthose, lange Jogginghose,
Army-Hose, Springerstiefel, Badehose. Ich weiß im voraus nicht, welche
Sachen zum Einsatz kommen, deshalb ist es immer spannend. Ich muß absolut
pünktlich sein, pro Sekunde zu früh oder spät erhalte ich Strafpunkte.
ER wohnt in einem kleinen Ort ca. 40km von Köln entfernt, ich fahre also
rechtzeitig los und warte lieber einige Minuten vor SEINEM Haus. Das Haus
liegt so in einem großen Garten, daß es von der Straße aus nicht eingesehen
werden kann. ER hat innerhalb des Garten einen kleinen Parkplatz.
Ich klingel also um Punkt 20.00 Uhr. ER öffnet, begrüßt mich knapp (ER trägt
wieder diese geile Metro-Tarn-Fleckhose und Springerstiefel) und führt mich in
den Keller vor den Musterungsraum. Ich werde während der Session (kann bis
zu 40 Std. dauern) mehrfach gemustert, diese Musterungen finden fast alle in
einem sehr „rustikalen“ Badezimmer im Keller statt, den eigentlichen Playroom
(Folterzimmer) hat ER aber unter dem Dachboden.
Dank SEINER E-Mail weiß ich, was ich zu tun habe. Ich muß die Bomberjacke
und das T-Shirt ausziehen sowie die Jeans und den Slip. Stattdessen ziehe ich
die kurze Sporthose und die Adidas-Sportschuhe an. Zusätzlich habe ich den
Befehl, meinen Schwanz steif zu wichsen und ihn dann unter der recht knappen
Sporthose zu verstauen. Das Hochwichsen fällt mir nicht sehr schwer, in meiner
Magengegend ist wieder dieses geile Kribbeln zu spüren.
Wenn ich fertig bin, muß ich mich mit dem Gesicht zur Wand hinstellen, die
Hände dabei hinter dem Kopf verschränken. In dieser Stellung muß ich warten,
bis ER kommt. Dies kann durchaus 10 oder 15 Minuten dauern, mein Schwanz
muß dabei steif bleiben. Aber ich kann ja heimlich von außen an der Sporthose
reiben, ich höre nämlich, wenn ER die Treppe herunterkommt.
Wenn ER kommt, verbindet ER mir mit einem Tuch die Augen und ich werde
in den Musterungsraum geführt. Während einer Musterung habe ich totalesRedeverbot, SEINE Fragen muß ich so kurz und knapp wie möglich
beantworten. Im Musterungsraum muß ich mich sofort breitbeinig hinstellen,
die Arme bleiben hinter dem Kopf verschränkt. Ich werde jedes Mal ausführlich
vermessen, Größe, Brustumfang ein- und ausgeatmet, Gesäßumfang,
Oberschenkelumfang, Wadenumfang, Gewicht.
Dann kommt SEIN Fragenkatalog, Während ich SEINE Fragen beantworten
muß, erhalte ich in jede Hand ein 2,5kg Gewicht, dieses Gewicht muß ich mit
ausgestreckten Armen nach vorne halten. Die Arme müssen dabei im rechten
Winkel zum Oberkörper stehen. Ich muß Fragen beantworten zu meinen
sportlichen Leistungen der letzten Woche, wann und wieviel Liegestütz ich z.B.
gemacht habe, in welcher Zeit in meine 1000m geschwommen bin, aber auch
Fragen zum Sex (wann gewichst, mit wem Sex gehabt) muß ich beantworten.
Die Antworten müssen schnell und präzise sein und ich muß aufpassen, da ER
mir manchmal auch Fangfragen stellt. Sollten während der Befragung meine
Arme lahm werden, so erhalte ich sofort Strafpunkte. ER liebt diese Strafpunkte
sehr, es gibt einen richtigen Katalog, für welche Vergehen man wieviel
Strafpunkte erhält und welche Strafen man dafür bekommt. ER hat aber auch
das Recht, mich zusätzlich zu den Strafpunkten sofort zu bestrafen, das macht
ER aber nicht während der Musterung. Sofort -Strafen bestehen meist aus Prügel
mit einer Peitsche oder einem Lederkoppel auf den Arsch, Rücken und
Fußsohlen, ich muß mich dazu hinknien, den Oberkörper nach vorne beugen
und den Arsch dabei etwas anheben. Der Arsch, Rücken und die Füße müssen
dabei natürlich nackt sein, falls ich also z.B. ein T-Shirt, eine Sporthose und
Sportschuhe trage, muß ich diese vorher ausziehen. Solch eine Situation kann es
z.B. draußen im Wald geben, wenn wir dort Training machen. Jetzt aber weiter
mit der Musterung!
Nachdem ich die Fragen alle beantwortet habe, darf ich die Gewichte absetzen.
Ich erhalte den Befehl, die Sporthose auszuziehen. Mein Schwanz muß jetzt
immer noch steif sein, meist ist er das auch. Meine Hände werden jetzt mit
Ledermanschetten zusammengebunden und an einem Deckenhaken befestigt.
Die Beine muß ich nach wie vor weit spreizen. ER bindet mir die Füße ebenfalls
mit Ledermanschetten und Ketten an seitlich in der Wand eingelassene Haken
fest. Oh, ich liebe diese Stellung! Fast bewegungslos, nackt, mit verbundenen
Augen vor IHM stehen zu müssen. Jetzt tastet er meinen gesamten Body ab, alle
Muskelpartien, aber auch die Titten, den Schwanz, den Sack, alles nimmt er
sich ausführlich vor. Ich platze dabei fast vor Geilheit. Mit einer Lederkordel
bekomme ich den Sack abgebunden (ich muß das gesamte Sporttraining bei
IHM mit abgebundenen Eier absolvieren, ich finde das so geil, daß ich mir
manchmal, wenn ich zum Volleyball gehe, auch vorher die Eier abbinde). Nach
dem Eier-Abbinden (ich kenne das jetzt schon) kriege ich dann einen Katheder
in den Piss-Schlitz geschoben. Bei der Musterung nimmt ER immer einen recht
dünnen Katheder, das tut dann nicht so weh. ER schiebt ihn bis in die Blase und
läßt die Pisse rauslaufen in einen Behälter (ich weiß schon, wofür ER das späterbraucht). Das Schieben des Katheders ist für mich eine Mischung aus Schmerz
und Geilheit, geil ist es deshalb, weil ER dabei mit seinen Gummihandschuh -Händen
an meinem Schwanz rumfummelt, die Vorhaut zurückzieht, die Eichel
berührt usw. Den Kathder läßt ER dann noch im Schwanz liegen.
So läßt ER mich dann 60 Minuten stehen, ER will dabei testen, wieviel Pisse
inzwischen auf dem Katheder rausläuft. Nach den 60 Minuten kommt ER
wieder, natürlich steht mein Schwanz jetzt nicht mehr. Meine Muskeln und
Gelenke schmerzen jetzt gewaltig, aber ER macht mich noch nicht los. Der
Katheder wird wieder rausgezogen. Oh, geil, dieses Feeling!
Jetzt kommt ein Punkt in der Musterung, der für mich recht schmerzhaft ist. ER
nennt es immer die „Körperbeherrschung“, oder auf Gut-Deutsch, jetzt kriege
ich Nadeln. Dabei kommt es SEINER Meinung nach darauf an, daß ich bei
jedem Einstich der Nadeln nicht zusammenzucke. ER stellt sich vor mich hin
und spickt dann meinen Körper an allen möglichen Stellen mit
Injektionsnadeln. Hauptsächlich schiebt ER mir die Nadeln in Muskelpart ien,
zwar immer nur knapp unter die Haut, aber da ER recht langsam schiebt, spüre
ich sie ganz gut. Auf diese Art kriege ich jede Menge Nadeln in Oberarme,
Brustmuskulatur, Bauchmuskulatur, Oberschenkel, Unterschenkel und Arsch.
Und jedes Mal, wenn ich trotzdem zusammenzucke oder ein Geräusch von mir
gebe, dann gibt’s Strafpunkte. Zum Schluß kommt das Schmerzhafteste. ER
mag es nicht, wenn meine Vorhaut immer meine Eichel bedeckt, das tut sie
auch, wenn mein Schwanz steht. Also zieht ER mit einem kräftigen Ruck meine
Vorhaut zurück und fixiert die Vorhaut am Schaft des Penis mit zwei Nadeln,
die ER durch die Vorhaut und den Penis schiebt. Schmerz! Auch wenn jetzt mal
mein Schwanz schlaff wird (z.B. später bei Sport) bleibt die Eichel immer offen,
so wie ER es will, und ich finde es geil, wenn die Eichel z.B. im Inneren einer
Sporthose reibt …. (=> Latte!).
Dann holt ER die restlichen Nadeln aus meinem Körper wieder heraus. ER
bindet meine Arme los und ich darf sie endlich wieder herunternehmen. Das tut
gut …
Aber ich muß mich sofort tief bücken. Meine Hände werden an zwei im Boden
eingelassenen Haken befestigt. Da meine Beine noch gegrätscht sind, stehe ich
so in einer recht unbequemen Stellung. Jetzt ist mein Arsch dran. SEINER
Meinung nach gehört zu einer richtigen Musterung auch eine Züchtigung. Ich
kriege noch einen Knebel in die Schnauze gesteckt und dann geht es rund. Mit
einer Reitgerte kriege ich mindstens 50 Hiebe über den gespannten Arsch
gezogen. Es ist klar, daß ich dabei nicht ruhig bleibe, de shalb ja der Knebel. Die
Hiebe brennen höllisch auf meinem Arsch und ich habe bestimmt dabei keinen
steifen Schwanz. Diese Eingangszüchtigung soll mich daran erinnern, daß ich
alle Befehle immer sorgsam ausführe und die sportlichen Übungen immer mit
größtmöglicher Sorgfalt durchführe.
Nach den Hieben zieht ER sich wieder Gummihandschuhe an. ER fängt an,
meinen Arsch/Rosette zu befummeln. Dann schiebt ER ein Speculum(Entenschnabel) in meinen Arsch hinein. Dabei muß ich meinen Schließmuskel
lockern. Es ist immer wieder ein eigenartiges Gefühl, wenn der Entenschnabel
hineingeschoben wird. Dann öffnet ER den Schnabel bis zum Anschlag. Das tut
im Arsch ganz schön weh, weil ER das ziemlich schnell und rücksichtslos
macht. Mit weit aufgerissenem Arsch stehe ich jetzt gebückt vor IHM und muß
abwarten, was ER jetzt machen wird. SEINE Untersuchungen im Arsch sind
immer unterschiedlich, so daß ich hier nichts spezielles schreiben kann. Im
ganzen muß ich so ungefähr 20-30 Minuten gebückt stehen. ER schmiert
manchmal brennende Salben in den Darm oder ER macht eine ausführliche
Darmspülung, jedes Mal was anderes. Nachdem ER den Entenschnabel wieder
herausgezogen hat, schiebt ER stattdessen einen Buttplugg rein. Das Gefühl
finde ich geil, wenn der Schließmuskel sich hinter dem Buttplugg wieder
schließt. Mit diesem Buttplugg im Arsch muß ich immer das komplette
Sportprogramm absolvieren. ER löst meine Handfesseln und ich muß mich
wieder kerzengerade hinstellen. Das fällt wegen des malträtierten Arsches und
wegen des Buttpluggs etwas schwer. Ich muß meinen Schwanz hochwichsen
(inzwischen ist er nicht mehr steif) und erhalte den Befehl, auf Zeit
abzuspritzen. ER stoppt dabei die Zeit, die ich bis zum Abspritzen brauche und
pro 10 Sekunden erhalte ich einen Strafpunkt. Also ist Leistung angesagt ….
Nach einer solchen Musterung bin ich innerhalb von 40 -60 Sekunden beim
Abspritzen, aber trotzdem, 4-6 Punkte habe ich ….
Mit dem Abspritzen endet auch die Musterung. ER macht auch meine
Fußfesseln los und ich muß mich gerade hinste llen, Hände wieder hinter dem
Kopf verschränkt. Mit einem Schlauch spritzt ER mich jetzt kalt (!) ab, und
wehe, ich rühre mich dabei! Ekelhaft, das kalte Wasser auf der Haut, vor allem,
da ich jetzt nicht geil bin. Das ganze dauert so ca. 3-4 Minuten. Du kannst mir
glauben, mein Schwanz ist jetzt auf Minimalgröße geschrumpft, trotz der beiden
Nadeln darin. Ich muß mich abtrocknen, und erhalte die Befehle, welche
Klamotten ich anziehen muß. Wenn ich OutDoor Sport treiben muß, ziehe ich
immer eine kurze Sporthose, ein Sweatshirt und Sportschuhe, jedoch ohne
Socken, an. Egal, ob Sommer oder Winter!
Sport-Drill
Hinter SEINEM Haus beginnt direkt der Wald und wir wandern dort zu einer
kleinen Lichtung. Schon auf dem Weg dorthin muß ich kleine sportliche
Einlagen zeigen, z.B. auf Pfiff muß ich 15 Liegestütz machen und dann im
Laufschritt IHM nacheilen. Er bleibt nämlich, während ich Liegestütz mache,
nicht stehen. Wenn wir auf der Lichtung angekommen sind, muß ich sof ort
automatisch mein Sweatshirt ausziehen. ER will, daß ich den Sport immer mit
nacktem Oberkörper mache. Als erstes ist immer Laufen angesagt. Ca. 30-60gemütlich joggen, dann mal wieder sprinten, zwischendurch wieder Liegestütz
oder Sit-Ups, alles immer auf Kommando mit SEINER Trillerpfeife. Nach
diesem Aufwärmprogramm muß ich die Gasmaske aufsetzen ….
Nachdem ER mich draußen so richtig außer Puste gebracht hat, muß ich dann
immer wieder keuchend vor ihm breitbeinig stehen und auf neue Befehle
warten. Inzwischen spüre ich alle Muskeln in meinem Body, aber gnadenlos
trainiert ER mich weiter. Falls ich eine Übung aus Kraftgründen vorzeitig
abbrechen muß, dann weiß ich, daß ich mich sofort nackt und gebückt
hinstellen muß. ER nimmt dann diese dünne Reitgerte, die ER immer am Gürtel
trägt, und zieht mir damit zwischen 20 und 50 Hiebe über den Arsch. Es brennt
höllisch, aber ich weiß, daß ich tapfer durchhalten muß. Danach darf ich wieder
meine Sporthose und meine Sportschuhe anziehen und muß wieder breitbeinig
„in Stellung“ gehen. Wenn ER mich auf diese Art so richtig ausgepowert hat,
kommt erst der richtige Drill. ER will, daß ich jedesmal ein wenig mehr über
meinen eigenen Schatten springe, d.h., daß ich jedesmal etwas mehr Leistung
zeige, als beim letzten Mal. Ich erhalte den Befehl, mich nackt auszuziehen.
Natürlich ist mein Schwanz nach diesem Sportdrill nicht mehr steif. ER mustert
kurz meinen Schwanz sowie die Nadeln, die die Vorhaut zurückhalten. Dann
muß ich mich bücken und er kontrolliert den Plugg im Arsch. Kurz rausziehen
und schnell wieder reinschieben, daß muß ich drei bis vier Mal aushalten, ohne
einen Laut von mir zu geben. Dabei sehe ich ab und zu SEINE steife Latte in
seiner Metro-Tarn Hose, lechs …. Ich will SEINE Latte lecken ….
Jetzt ist das Lauftraining dran, ich habe es befürchtet, daß schaffe ich nie! (Und
das bedeutet immer eine heftige Strafe.)
Ich muß die BW-Hose, Socken, Springerstiefel, T-Shirt und BW-Hemd
anziehen. Im Winter ist das ja ganz angenehm, aber im Hochsommer komme ich
bei dem Gedanken schon ins Schwitzen. Zusätzlich muß ich jetzt noch einen
Rucksack auf den Rücken binden, der wiegt ca. 20kg! Ausgerüstet mit diesen
Sachen gehen wir auf die „Piste“, so nennt ER ein ebenes Stück des
Waldweges.
Dort ist am Ende des Weges (ca. 150m entfernt) ein Bank.
Auf Pfiff muß ich diese Strecke in Minimalzeit sprinten, aber mit der
unangenehmen Einlage, daß ich am Ende des Weges 5 Liegestütz machen muß.
Und dann wieder zurücksprinten!
ER stoppt die Zeit und ich muß geringfügig schneller sein als beim letzten Mal.
Sonst erhalte ich pro Sekunde Abweichung einen Strafpunkt.
Danach muß ich meinen Oberkörper freimachen, aber den schweren Rucksack
wieder aufsetzen. ER hat sich inzwischen auch sein T-Shirt ausgezogen,
wahrscheinlich wird ER jetzt auch geil. Aber ich habe keine Zeit, darüber
nachzudenken, ich muß jetzt die Strecke wieder sprinten. Da ich weniger
Klamotten trage, erwartet ER, daß ich jetzt schneller bin, also hole ich aus
meinen Beinen heraus, was in ihnen steckt. Wenn doch nur nicht diese lästigen
Liegestütz am Ende wären ….Wenn ich dann wieder keuchend vor ihm stehe, sehe ich schon SEIN hämisches
Grinsen, wenn ich wieder zu langsam war. Scheiße, das heißt Prügel und Folter.
„Nackt ausziehen!“ heißt SEIN Kommando. Zitternd reiße ich meine Klamotten
runter, aber wegen der Springerstiefel dauert es doch ein wenig. Ich habe dazu
genau 60 Sekunden Zeit. ER reibt sich derweil genüßlich SEINE deutlich
sichtbare Beule in der Army-Hose, ach, wenn ich doch nur dürfte ….
Jetzt noch schnell in der verbliebenen Restzeit den Schwanz hochwichsen, ganz
gelingt es leider nicht, dann Beine grätschen und Hände hinter dem Kopf
verschränken. So, geschafft!
ER mustert mich genüßlich von allen Seiten, während ich Zeit habe, allmählich
wieder zu Puste zu kommen.
„Kurze Sporthose anziehen, Sportschuhe anziehen, Rucksack aufsetzen!“, so
lautet SEIN nächstes Kommando.
Ich fliege förmlich in die Sportklamotten und reiße mir den Rucks ack über den
Rücken. So, bereit!
Auf Pfiff muß ich die gleiche Strecke wieder absolvieren, aber in Sportsachen
geht das bedeutend leichter. Leider vergrößert ER jetzt aber die Strecke um ca.
10 Meter, indem ER einfach diese 10 Meter zurückgeht. Also wieder aus den
Beinen herausholen, was darin steckt. Der Scheißrucksack ist ja ganz schön
lästig beim Laufen.
Schließlich stehe ich wieder pustend vor IHM. ER hat inzwischen SEINEN
Schwanz aus der Hose herausgeholt …., mmhh, lecker!
Ohne Rucksack, aber dafür splitternackt und mit Gasmaske darf ich zur letzten
Laufrunde antreten. Und noch einmal muß das Zeitlimit unterschritten werden.
Hoffentlich schaffe ich es diesmal. Also los, sprinten, was der Body hergibt, so
ohne Rucksack ist es fast ein Vergnügen, wenn stattdessen nicht diese
Gasmaske wäre. Bei den Liegestütz am Umkehrpunkt schaffe ich die 5 Stück
nicht, also bereits nach vier Stück wieder hoch und weiterrennen, es gibt
weniger Strafe, wenn ich die Anzahl nicht schaffe, als wenn ich die Zeit
überschreite und Strafe ist mir sowieso schon sicher.
Endlich stehe ich wieder keuchend vor IHM, ER grinst und hält mir die
Stoppuhr vor die Augen. Shit, 2 Sekunden zu langsam! Ich schaue in SEINE
Augen, ER deutet nur kurz mit dem Kopf in Richtung Hochstand, ich raffe
schnell alle Klamotten zusammen und sause, immer noch splitternackt und mit
Gasmaske, zu einem Hochstand, der wohl zeitweise von Jägern benutzt wird.
Dort lege ich alle Sachen wieder ab und ziehe mir auch die Sportschuhe aus.
Die Maske muß ich weiter tragen. Solch ein Hochstand hat eine im Winkel von
ca. 70° schräg stehende Holzleiter. ER bindet meine Füße jetzt unten an der
Leiter fest, so daß meine Beine wieder gespreizt sind, dann muß ich mich über
eine der Sprossen bücken und meinen Oberkörper hindurchs chieben. Mit langen
Seilen bindet ER meine Hände jetzt auch unten an der Leiter fest, so daß ich
bückend gefesselt bin. Jetzt ermittelt ER nach einer, wie ich finde, besonders
gemeinen Methode den heutigen Multiplikator. Das ist die Zahl, mit der dieAnzahl der Strafpunkte multipliziert wird, um die Prügelzahl zu erhalten. Dazu
schiebt ER mir ein Fieberthermometer tief in den Arsch und wartet einige
Minuten. Dann zieht ER das Thermometer wieder heraus und liest die
Temperatur vor. „37.1°“
Die Formel arbeitet wie folgt. Multipliziere die Grad-Zahl mit 10 (also 37.1 *
10 = 370), subtrahiere 350, (also 370 – 350 = 20) das ergibt den
Multiplikationsfaktor für die Strafpunkte. Heute hatte ich beim Sprint -Training
5 Strafpunkte, d.h., ich erhalte jetzt 5*20 Hiebe über Rücken, Arsch und
Schenkel. Das heißt, Zähne zusammenbeißen und durchhalten, denn die
Peitsche gerbt die Haut gut durch. Und ich nehme mir wieder vor, in der
nächsten Zeit viel zu laufen und zu sprinten, um demnächst besser zu sein.
Nachdem ich diese Tortur über mich ergehen lassen mußte, bindet ER mich
wieder los. Ich muß jetzt mit dem Rücken zur Leiter anlehnen, die Beine
werden wieder gespreizt angebunden und die Arme nach oben, ebenfalls
auseinander. Es ist eine Stellung wie an einem Andreaskreuz, nur in freier
Natur.
Mit einem kräftigen Lederkoppel schlägt ER mir jetzt über die Brust und meine
Oberschenkel, es ist ein anderes Gefühl als mit der Peitsche, das Koppel zieht
nicht so sehr, dafür ist der Schlag härter. Winseln, stöhnen oder um Gnade
bitten bringt überhaupt nichts, deshalb versuche ich, die Schläge geduldig zu
ertragen.
Auch diese Bestrafung hat ihr Ende, erleichtert nehme ich zur Kenntnis, daß ER
genug hat. ER nimmt mir die Gasmaske ab, es ist schön, wieder frei atmen zu
können.
SEIN Schwanz ist inzwischen zur vollen Größe ausgefahren und ER reibt
immer wieder an ihm.
Mit einem Seil fängt ER jetzt an, meinen Sack so abzubinden, daß er oberhalb
der Oberschenkel liegt, das kann nichts Gutes bedeuten. Es ist zwar ein geiles
Feeling, die Eier kräftig abgebunden zu bekommen, aber ich glaube, das ist erst
der Anfang der nächsten Folter.
„Maul auf“ herrscht ER mich an. Gehorsam öffne ich meinem Mund. Ich kriege
zuerst einen alten Sportsocken von mir hineingesteckt und dann fixiert ER den
Socken mit einem Lederknebel. Mein Schwanz wächst dabei wieder auf
bedrohliche Größe ….
Jetzt bindet ER einen langen Gürtel so um meine Hüfte, daß mein Schwanz
dadurch platt auf meinen Bauch gedrückt wird. Und durch das Abbinden der
Eier liegt der Sack jetzt frei. Ich ahne schreckliches. Hinter einem Baum holt
ER einen dünnen Rohrstock hervor, angstvoll blicke ich ihn an. Ich bin von
IHM ja schon oft gefoltert worden, aber die Schläge auf meine Eier sind immer
das schlimmste, besonders, wenn ich dabei noch gestr eckt am Flaschenzug
hänge.
Damit während der Prügel auf meine Eier ja kein Laut aus mir herausdringt
(und ich schreie dabei ganz schön wild), gilt folgende Regel: Ich muß immer füreine Periode von 5 Hieben die Luft anhalten, dazu klemmt ER mir eine
Klammer auf die Nase.
Ich höre das Kommando „Einatmen!“, schnell hole ich tief Luft, denn schon
kurz darauf spüre ich die Klammer auf meiner Nase.
ER legt mir noch eine Augenbinde an, damit ich den Schlag nicht vorher schon
sehen kann.
Ich bekomme die Hiebe in einem Anstand von 8 – 12 Sekunden, nach jeden
Schlag zähle ich in Gedanken immer bis 8 und warte dann auf den Hieb! Der
erste Schlag ist immer der Schlimmste, ich brülle und reiße an meinen Fesseln,
aber ER bindet mich immer gut fest. Meine Eier waren früher viel
empfindlicher als heute, deshalb verkrafte ich die Hiebe auch entsprechend.
Aber trotzdem bin ich immer kurz vor einer Ohnmacht, wenn mein Sack so
malträtiert wird. Das Schlimmste ist immer, daß ich wegen der großen
Schmerzen immer versuche, Luft abzulassen und neu einzuatmen. Aber die
Klammer auf der Nase und der Knebel hindern mich daran wirkungsvoll. So
gerate ich immer mehr in Panik, da ich keine Luft mehr kriege und das steigert
das Empfinden ins Unermeßliche. Da ich im vorhinein nicht weiß, wieviele
Perioden von 5-er Hieben ich erhalte, ist dies wirklich eine harte Folter für
mich. Selten sind es weniger als 20 Hiebe (also 4 Perioden), ich habe aber im
Folterraum auch schon bis zu 35 Hiebe bekommen und mußte dann noch
Stromfolter im Schwanz und Sack ertragen (ich gebe zu, es war auch verdient,
ich hatte nämlich meine Armyklamotten zu Hause liegengelassen und mein
Arsch war bei der Musterungskontrolle nicht perfekt sauber gewesen. Seitdem
habe ich auch eine Analdusche zu Hause …)
Diesmal sind es nur 3 Perioden, die ich ertragen muß. Uff! Gott sei Dank. Aber
ich bleibe festgebunden. ER stellt sich jetzt direkt vor mich hin und fängt an,
SEINEN geilen Schwanz zu wichsen. Eigentlich ist es ja meine Aufgabe, IHN
zu bedienen und zu melken, aber ich bin ja jetzt gefesselt … Und dabei mag ich
seinen Schwanz so sehr in meinem Maul oder Arsch.
ER wichst so lange, bis SEINE Sahne über meinen Körper spritzt. Geil, diese
warme Sauce zu spüren, wie sie langsam über meinen Körper läuft. Trotz
meiner schmerzhaften Eier steht mein Schwanz dabei wie eine Eins!
Dann zieht ER sich wieder vollständig an und geht. Ich muß jetzt hier gefesselt
einige Stunden in der prallen Sonne ausharren und ich habe Befehl, daß mein
Schwanz stehen muß, wenn ER wiederkommt. Gott sei Dank kann ich IHN
schon lange vorher hören … und vor lauter Geilheit wächst meine Stange dann
von selber in die Höhe.
So liege ich 2 – 3 Stunden, gefesselt, geknebelt, in der Sonne und muß auf IHN
warten. Es ist ein geiles Feeling, denn ich weiß, daß ich nach diesem Training
zu IHM ins Haus muß, um IHM zu dienen. Das geht zwar für mich nicht immer
schmerzfrei ab, schließlich bin auch für SEINE geilen und perversen
Folterspiele als Rekrutensau zuständig, aber allein der Gedanke, IHN zuverwöhnen, SEINEN Schwanz zu lecken und zu blasen oder auch von IHM
gefickt zu werden, macht mich irre an.
Wenn ich aus dieser Stellung befreit werde, dann muß ich im Haus als erstens
wieder in den Musterungsraum und werde dort noch einmal ausführlich
untersucht, ähnlich wie oben beschrieben, aber z.B. mit kalt abduschen, Eis-Plugg
in den Arsch, vorwichsen auf Zeit usw.
Aber darüber berichte ich beim nächsten Mal.