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Anal BDSM Erstes Mal

Sommer im Reihenhaus – Die geile Nachbarin III

Nicola lag vor mir und lächelte mich mit ihrem vollgewichsten Gesicht an. „DAS war die geilste Nummer meines Lebens.“ Ich legte mich neben sie und ihr schweiß- und muschinasser Körper schmiegte sich an mich. Gedankenverloren spielte sie an meiner erschlafften Nudel herum. Es wurde uns allerdings schnell zu warm und mein Sperma war auch schon auf ihrem Gesicht getrocknet. Also wieder zurück ins Wasser. Vorher hatte ich uns nochmal einen neuen Julep gemixt und so saßen wir uns dann wieder wie zu Anfang im kühlen Nass gegenüber. Wie üblich plapperte Nicola wieder einfach so los. Nur die Themen waren andere als sonst. Sie erzählte mir zum Beispiel, dass sie in den letzten Monaten einen Heißhunger auf Pornos entwickelte hatte und nahezu jede freie und unbeobachtete Minute auf diversen Seiten im Netz verbringe. Und dass sie es sich dabei natürlich auch jedes Mal selbst besorgt. Ob Lesbensex, Anal, SM – ganz egal. Sie zog sich alles rein. Einfach um, wie sie sagte, mal herauszufinden, was sie so richtig antörnt. „Und? Was macht dich so richtig scharf?“, fragte ich sie grinsend. Sie lachte. „Das weiß ich immer noch nicht so recht. Im Moment macht mich alles an. Selbst Transen und Schwule. Aber vielleicht… ja, was mich in Sekunden nass macht ist, wenn ich eine Frau spritzen sehe. Ich habe es schon selbst versucht, aber irgendwie scheine ich das nicht können.“ „Hm, das werden wir später sehen. So nass wie deine Fotze wird, würde es mich wundern, wenn wir das nicht hinbekommen würden.“ „Aber erst brauche ich ein bisschen Pause. Meine Muschi raucht schon. Und mein Hintern fühlt sich etwas ramponiert an.“ Mit einem schelmischen Grinsen sagte ich dazu nur: „Und das wird die nächsten Tage auch so bleiben, wenn wir heute fertig sind.“ Wir plauderten noch eine ganze Weile über diverse Sexpraktiken. Dinge die sie geil fand und Sachen die sie nicht mochte. Auf ihrer sexuellen Entdeckungsreise hatte sie sich auch mal auf eine Seite verirrt, wo es um NS und Kaviar ging. Den Gedanken angepisst zu werden, fand sie noch gar nicht mal so ungeil, aber sich ankacken zu lassen… Ich gab natürlich immer meinen Senf dazu. Ich erzählte ihr, dass ich mich sicher nicht anpissen oder anscheissen lassen wollte, es aber irgendwie geil finde, wenn ich Frauen dabei zusehen kann oder auch wenn zwei Lesben sich vollpissen, bekam sie wieder dieses fickrige Leuchten in den Augen. Ohne weitere Worte stand sie auf und stieg aus dem Becken. Sie ging ein paar Schritte weit weg, drehte sich zu mir um und stellte sich breitbeinig auf. Dann griff sie sich zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander und pisste in einem weiten Bogen auf meinen Rasen. Dabei sah sie mich schon wieder so lüstern an. Als die letzten Tropfen versiegt waren fragte sie: „Und? Was meint dein Schwanz dazu?“ Geil fand ich es schon, aber mein Gerät war noch immer im Pausenmodus. Sie sah mich schon richtig enttäuscht an, als ich ihr sagte, sie solle zu mir kommen. Das tat sie auch und baute sich neben dem Pool auf. Ihre Muschi direkt auf meiner Augenhöhe. Ohne weiteres Zögern griff ich ihr zwischen die Beine und schob ihr gleich mal Zeige- und Mittelfinger ins Loch, was natürlich wieder mit einem Aufstöhnen quittiert wurde. Meine Finger flutschten problemlos in ihre Höhle. „Ist das deine Pisse, die dich so nass macht oder bist Du schon wieder geil?“, fragte ich scheinheilig, während ich begann sie zu fingern. Nicola stöhnte nur und grabschte schon wieder nach ihren Titten. Einfach ein geiler Anblick, wie sie mit gespreizten Beinen dastand. Die Augen geschlossen und das Gesicht vor Geilheit verzerrt. Ich hatte die Finger wieder gekrümmt und ließ sie in ihrer Fotze rotieren. Dabei suchte ich nach dieser eigenartigen Stelle, die sich irgendwie rau anfühlt, wenn man darüber streicht. Ah, da war es ja! Als ich zum ersten Mal mit kräftigem Druck darüber glitt, stieß sie einen spitzen Schrei aus um dann umso heftiger zu stöhnen. Ich konzentrierte meine Bemühungen jetzt nur noch auf diesen einen Punkt. Und mit Erfolg wie mir schien. Nicola massierte sich die Titten nicht mehr, sie quetschte sie! Sie zog an ihren Nippeln als wolle sie sie abreißen. Alles in allem sah sie aus als ob sie gleich kommen würde. Daher machte ich wieder etwas langsamer. Als ich sah, dass sie wieder etwas runterkam, begann ich wieder etwas stärker zu drücken. Nach ein paar Minuten begannen ihre Beine zu zittern und sie griff nach meiner Hand. „Komm! Ich muss mich hinlegen oder ich knicke zusammen.“ Ich stieg aus dem Wasser und folgte ihr zur Decke wo sie sich sofort auf den Rücken legte. „Dreh dich auf den Bauch.“ Sie tat wie befohlen und spreizte ihre Beine weit auseinander. „Los! Mach schon weiter.“ Ich schob ihr also wieder meine Finger in die Möse und begann das Spiel von neuem. Aufgeilen und wieder runterkommen. Wieder und wieder. Und jedes Mal braucht sie länger um sich zu beruhigen. Dadurch, dass sie auf dem Bauch lag, konnte ich meine Finger so richtig fest auf dem G-Punkt gegen ihre Bauchdecke und den Boden darunter pressen und auch gleichzeitig ihre Rosette streicheln und ein bisschen mit dem Finger zu ficken. Als ich letztendlich glaubte, dass sie so weit sei, ließ ich sie auf einem hohen Level kurz vor dem Abgang. Kurz darauf befahl ich ihr, sich auf den Rücken zu drehen. Wenn ich sie jetzt zum Spritzen brachte, wollte ich es auch genießen. Ich presste nun meine linke Hand auf ihren Bauch, während ich meine Finger in ihrer Fotze auf dem G-Punkt wüten ließ. Nicola war jetzt nur noch ein stöhnendes, hechelndes Bündel geilen Fleisches. Sie jammerte und stammelte unverständliches Zeug, das wie „Ja, mach mich fertig.“ „Besorg es meiner dreckigen Fickfotze“. Durch die Temperaturen und ihre Geilheit war sie schweiß gebadet und auch mir tropfte der Brühe von der Stirn. Plötzlich – ihr Körper spannte sich und ihr Rücken hob sich vom Boden. Im einen Moment hörte ich nur noch ihren stoßweise kommenden Atem und im nächsten Augenblick ging ein Beben durch sie hindurch und sie begann zu kreischen. Noch einmal drückten meine Finger zu und dann riss ich sie aus ihr heraus. Schon schoss ihr Fotzensaft in hohem Bogen aus ihrem Loch heraus und klatschte mir ins Gesicht, in den Mund und auf die Brust. Nicola hechelte und wimmerte. Jede Muskelfaser ihres Körpers zitterte. Sekunden später fiel sie wieder in sich zusammen. Immer wieder zuckte sie zusammen, so als würde sie einen Stromschlag bekommen. Ich saß vor ihr, mein Schwanz steil aufgerichtet, aber im Moment, konnte ich da keine Hilfe von ihr erwarten. So erfreute ich mich einfach an dem wahnsinnig geilen Anblick ihrer zuckenden und triefenden Muschi. Es dauerte lange bis sie ihre Augen wieder öffnete. Sie sah mich an. Tränen standen ihr in den Augen und als sie sprach war ihrer Stimme ganz heiser von ihrem Geschrei und Hecheln. „Wow! Ich habe abgespritzt.“ „Und wie. Du hast mich komplett nass gemacht.“ Sie winkte mich zu sich herunter. Als ich neben ihr lag nahm sie mein Gesicht zwischen ihre Hände. Ich dachte sie wollte mich küssen. Stattdessen leckte sie ihren mit meinem Schweiß vermischten Saft von meinem Gesicht und erst dann küsste sie mich intensiv. Ihr Gesicht strahlte vor Glück. Plötzlich fiel ihr Blick auf meine immer noch harte Latte. Ohne weitere Worte drückte sie mich auf den Rücken um sich meinem prallen Ding zuzuwenden. Wieder griff sie locker zu und leckte an der Schwanzwurzel und meinen Eiern herum. Sie arbeite sich am Schaft nach oben um ihre Zungenspitze um den Eichelkranz herum züngeln zu lassen. Sie verweilte etwas am Bändchen und ließ ihre Zunge dagegen schlagen. Danach presste sie die Spitze in das Loch hinein um dann endlich meinen Schwanz in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich spürte ihre Nase an meinem Bauch und das Saugen. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Langsam ließ sie nun den Kopf sachte auf und ab gleiten und fickte meinen Schwanz auf unbeschreibliche Weise. Das ging eine ganze Weile so und ich dachte schon ich sei im Himmel. Irgendwann richtete sie sich auf, hockte sich über mich und führte meinen Schwanz zu ihrer Muschi um sich langsam darauf gleiten zu lassen. Dieses Mal stöhnten wir im Duett, als sie begann mich langsam und gemächlich zu reiten. Wieder war es, als ob mein Rohr in ihrer Faust stecken würde. Sie war immer noch klatschnass da unten und so konnte ich den Fick genießen ohne befürchten zu müssen, dass ich schnell abspritze. Nicola hatte ihre Hände auf meiner Brust abgestützt und ich massierte ihr die Titten. Langsam glitt mein praller Schwanz in ihrer engen und glitschigen Röhre ein und aus. Plötzlich hob sie ihr Becken weiter an und ich glitt aus ihrer Fotze heraus. Sie griff nach unten und brachte meine Eichel an ihre Rosette um sich wieder langsam zu pfählen. Wenn ihre Muschi schon eng war, dann war ihr Arschloch wie ein Nadelöhr. Sie steigerte das Tempo in dem sie ihr Becken auf und ab bewegte. Dabei schien sie auch noch immer wieder ihren Schließmuskel zu spannen. Dieses Mal wurde ich lauter und fickte nun meinerseits aktiv mit, um meinen Schwanz möglichst tief in ihre Darm zu bohren. Als sie bemerkte, dass sich nun mein Körper spannte, steigerte sie nochmals das Tempo und massierte meine Latte mit ihrer Rosette. Schneller und schneller fickte sie mich und sich und ich hielt dagegen. Wenige Momente später konnte ich spüren, wie meine Eier das Sperma auf den Weg brachten. Als sie dann noch sagte: „Mach schon! Spritz mir deine dreckige Ladung in meine Arschfotze“. Bei diesen Worten kochte mir die Sahne über und ich schoss ihr alles was ich noch hatte mit einem finalen Röhren tief in den Darm. Im gleichen Moment hatte Nicola noch mal einen kleinen Orgasmus. Sie stieg von mir runter um meinen Schwanz noch mal tief in den Mund zu nehmen und ihn anschließend sauber zu lecken.
Schweißnass wie wir waren, stiegen wir danach wieder in den Pool, wo wir beide mehr oder weniger vor uns hin dösten. Ein gemeinsames Abendessen vom Grill und eine Nacht, die wir zusammen im Garten verbrachten und das war es erst mal. Peter kam zurück und es hatte sich wohl nichts geändert. Ein paar Tage später, Peter war gerade nach drinnen gegangen, kam sie an die Mauer, die unsere Terrassen trennt und flüsterte: „Scheiß auf was ich gesagt habe. Nächste Woche ist Peter wieder drei Tage weg und die Kinder sind noch bei den Großeltern. Ich hoffe Du fickst mich dann wieder so richtig durch. Meine Muschi und mein Arsch jucken schon wieder die ganze Zeit.“

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Voyeur

Mein erster Bi-Dreier

Mein erster Bi-Dreier

Im amerikanischen Original vom User Facedances hier gepostet, mit seiner Erlaubnis von mir übersetzt und ergänzt
http://xhamster.com/user/Facedances/posts/40545.html

Ich hatte schon immer von einem Bi-Dreier geträumt. Mein ganzes bisheriges Sexleben hatte ich vor allem mit Frauen verbracht, nur gelegentlich wurde ich im Kino mal von einem Mann geblasen oder verwöhnte ihn mit der Hand. Obwohl ich beides sehr genossen hatte, bete ich Frauen an und könnte mir nie ein Leben ohne Muschis oder schöne Brüste vorstellen. Kurz gesagt, ich war gierig. Ich wollte alles: Schwanz, Pussy, Titten, Ärsche, eine formschöne Frau und ein geilen Kerl. Wie könnte ich diesen Traum realisieren?

Ich hatte mich nach langer Überlegung auf einer Swinger-Website registriert und dort ein paar Bilder von mir veröffentlicht. Nach ein paar Wochen wurde ich von der männlichen Hälfte eines Paares in einem MMF-Forum kontaktiert. Die Fotos auf ihrem Profil war gut, aber nichts Besonderes und so war ich nicht besonders optimistisch. Allerdings tauschten wir E-Mail-Adressen aus und die beiden schickten einige private Pics, die sie nicht auf dem öffentlichen Profil gepostet hatte.
Als ich die erste E-Mail öffnete, war ich allerdings sehr erfreut. Die Frau war sehr attraktiv: wohlgeformte Brüste, einen nicht zu runden, flachen Bauch, eine schöne rasierte Muschi mit einladenden, hervorstehenden Lippen und auf einem besonders tollem Foto von ihr beugte sich eine wunderhübscher Arsch zu mir herab. Der Mann war nicht weniger beeindruckend: knackig, ein muskulöser Körper, einen anständig großen Schwanz und wie ich ziemlich kahl am ganzen Körper.

Wir fingen an, Textnachrichten austauschen, zunächst nur ich und der Mann. Schließlich meldete sie sich dann auch zu Wort. Wir tauschen Phantasien aus: sie wollte meinen Schwanz rasieren, damit er ihn besser blasen kann, anschließend sollte ich ihn in den Arsch ficken, während sie ihn oral verwöhnt und zum Schluß wollte sie ihre beiden Löcher gefüllt bekommen.
Schließlich verabredeten wir, uns in einem kleinen Hotel zu treffen. Ich sagte spontan zu und ging bewaffnet mit einer Flasche Sekt, einer Kamera, ein paar Spielsachen und einem Vorrat von Kondomen zum vereinbarten Treffpunkt.

Beim ersten Treffen waren wir alle ziemlich nervös. Doch bald löste sich die Anspannung und die Gespräche, die Augen und erste Hände gingen auf Reisen. Beide sahen noch besser aus als auf den Fotos (vor allem die Frau) und nach ein paar Drinks ging’s auf die Suite, die wir gebucht hatten. In der Regel übertreiben Autoren in diesen Geschichten aber in diesem Fall ist “Suite” völlig richtig. Es hatte alles – Sauna, Jacuzzi, einem großen TV, ein Wasserbett und einen schönen Balkon mit Blick auf den Fluss.

Die erste Stunde oder so wurden genossen wir den Sekt und bestellten beim Zimmerservice noch nach incl ein paar Häppchen. Dann begannen die beiden langsam, mich auszuziehen. Ich war noch etwas besser bestückt als der Mann und beide schienen zufrieden sein mit dem Anblick, den ich ihnen bot.
Beide sanken auf die Knie nieder, sie gekleidet in flammend roten Dessous, er in weißen Calvin Klein’s und betrachteten meinem massiv erigierten Schwanz. Laute der Entzückung kamen aus beiden Mündern.

Schließlich begann sie, meinen hoch aufgerichteten besten Freund zu streicheln mit ihren sanften Händen, deren Fingernägel farblich zum Dessous rot lackiert waren. Dabei lächelte und gurrte sie genießerisch vor sich hin, während der Mann anfing, meine Brust zu liebkosen. Er leckte und lutschte meine Brustwarzen, während seine Erregung durch den Slip hindurch kaum zu übersehen war. Prall beulte sich der weiße Stoff aus, bis sie sagte, “komm, Liebling, zieh ihn aus. Ich will endlich eure beiden harten Kolben nackt sehen.“

Als er dies tat, beugte sich die Frau leicht nach vorne und leckte die Krone meines Schwanzes. Erste Lusttröpfchen waren zu sehen und liefen entlang der hervorstehenden Äderung bis in ihren Mund. Ich blickte zu meiner Rechten und der Mann war in all seiner hart errichten Herrlichkeit offenbart. Sein Schwanz war so schön – lang, unbeschnitten und ziemlich dick. Ich konnte es nicht abwarten, ihn in meinen Mund zu bekommen.
Als ich begann ihn zu saugen, lehnte sich die Frau zurück, um das Spektakel des harten geschwollenen Schwanzes ihres Mannes in meinem Mund zu genießen und lächelte dabei. Ich nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und flüsterte “zeig mir deine Brüste”. Sie griff hinter sich, öffnete den Verschluss und zog langsam ihren roten BH nach unten weg. Die Titten waren spektakulär – groß, fest und mit dem schönsten braunen, aufgerichteten Brustwarzen, die ich je gesehen habe. In meinem Kopf drehte es sich…

Ich streckte die Hand aus nach seinem Schwanz, als sie sich hinkniete und begann, mit meinem Kolben zu spielen wie. Abwechselnd saugte und leckte sie mich, und machte so meine haarlosen Schwanz mühelos und gekonnt härter, als er jemals zuvor war. Sie schaute zu ihrem Mann, der in den Anblick vertieft war, seine schöne Frau einen anderen, relativ fremden Schwanz blasen zu sehen. “Komm und probier ihn, Schatz”, sagte sie und im Nu war er da unten, mit den Mund das Ende meines noch immer fast berstenden Rohres umschließend, während seine Frau lächelte und mit ihren üppigen Brüsten spielte. “Das ist es, baby, blas, blas den großen harten Riemen”, sagte sie, als sie aufstand. Ich war in einem Dilemma. Wohin zuerst schauen? Zu diesem gut aussehenden Mann, offensichtlich schwanzhungrig, oder zu seiner schönen Lady die jetzt aufstand und bereit war, ihren winzigen roten Slip auszuziehen.

Ich musste nicht lange nachdenken. In einem Augenblick hatte sie sich ihres Höschens entledigt und stand dort mit ihren schönen nackten Körper. Ihre Muschi war natürlich völlig blank und sie hatte die schönsten Schamlippen, die ich seit langem gesehen habe. Ihre Perle war schon hart und glänzte feucht. Ich war hungrig nach mehr und während ihr Mann mir einen fantastischen Blowjob machte, winkte sie uns herüber zum Sofa.

Während er auf den Knien meinen Schwanz weiter besaugte, ermöglichte sie, ihre wunderbaren Brüste zu lecken und zu kneten. Ihre Brustwarzen waren hart und aufgerichtet und sie stöhnte immer wieder. “Leck meine Möse, los leck sie aus”, sagte sie und stand auf, während ihr Mann weiter mein Schwanz saugte und leckte und gelegentlich seine Finger in Richtung meines Arschlochs schob.

Ihre Möse war ein wunderbarer Anblick – herrlich rosa mit hängenden Schamlippen, einem schönen Kitzler und einem leicht tropfenden Loch. Meine Zunge leckte diese Pracht gierig aus, während sie mit ihren schönen Brüsten spielte. Die Frau war offensichtlich in einem Zustand hoher sexueller Erregung, ich konnte ihr Klit auf meiner Zunge pochen spüren und wenn ich einen Finger entspannt in ihre Fotze schob, pulsierte ihre rosa Fleisch. “Ich muss pissen”, flüsterte sie.

Wir hatten dieses Thema vorher besprochen und vereinbart, daß sie sich voll gehen lassen sollte, obwohl es mein erstes Mal war.

“Bitte, in meinem Mund”, sagte ich, und sie begann, locker und entspannt in meinen gierigen Mund zu pissen. Es schmeckte köstlich, leicht salzig und trotzdem herb, was für mich eine Überraschung war. Was ich nicht hinunter schlucken konnte, floss meine Brust herunter zu meinem Schwanz, der noch immer von ihrem willigen Mann gesaugt wurde. Dort nahm er die Pisse dankbar auf und umspielte damit meinen harten Schwanz. Er blickte auf, lächelte und sagte: „Mehr!“

Ich war in einem Traum. Dort war ich in einer schönen Hotel-Suite, nackt, während eine schöne Frau in meinen Mund pisste und ihr Mann, zwischen meinen Beinen hockend, mir wunderbarst meinen Schwanz blies und die Pisse trank, die meine Brust herunterströmte
“Ich will mehr”, wiederholte er.

Seine Frau sah hinunter und sagte in einem zarten Ton “Was würdest du mehr wollen, mein Liebling?”
“Ich will seinen Schwanz ‘.

Sie kletterte von mir und kniete sich neben ihren Mann. Dort nahm sie mein Rohr in die eine Hand und meine Eier in die andere. “Diesen Schwanz, Liebling?”, fragte sie. “Ja”, antwortete er. Ihre Pisse und ihre vermischten Speichel ließen mein Prachtstück glänzen mit jedem Pulsschlag.

Die Frau sah mich an und lächelte. “Sieht aus, als ob ich zwei schwanzhungrige Jungen hier sehe, aber schaut, was ich gefunden habe …” Mit diesen Worten langte sie unter das Sofa erreicht und holte einen schwarzen Vorbindeschwanz aus Leder hervor. “Helft mir, Jungs, ihn anzulegen”, sagte sie und stand auf, so dass wir ihre wohlgeformten Kurven bewundern konnten. Wir beide halfen ihr, den Strap-on um ihre Hüften zu befestigen. Ich zog die zwei Schnallen am Rücken fest, er legte eine Schlaufe um jedes Bein. Schließlich stand sie da und lächelte, ihre Brüste hoch und stolz mit einem prachtvollen Lederlümmel, der aus ihrem Unterleib hervorragte. “Leckt ihn Jungs, macht ihn nass ‘.
Mit Vergnügen machten wir uns an die Aufgabe leckten und saugten den schönen Dildo, während sich unsere Finger gelegentlich zwischen ihre Beine schoben, um ihre saftige Pussy zu reiben oder ihr Arschloch zu umspielen.
“Bücken”, sage sie zu mir und begann mit ihrer Zunge meinen ebenfalls haarlosen Anus zu umspielen, während ihr Mann weiterhin den Dildo saugte. “Genug”, befahl sie. “Ihr könnt meine Löcher später haben, aber jetzt möchte ich etwas Spaß, knie nieder, Liebling, und bück dich“ wie sie ihren Mann an. Er begab sich schnell in die gewünschte Position auf dem Boden und hob seinen engen Arsch einladend an.

„Hast du jemals so ein wunderschönes Arschloch gesehen“, fragte sie mich. „Komm, zeig mir, was du alles damit anstellen magst.“ Ich fing an, um sein haarloses Loch herum zu lecken, während die Frau rittlings über ihm hockte, ihr Strap-on nur Zentimeter vor meinem Gesicht. “Das ist es, Junge baby, leck sein Arschloch, um ihn schön nass zu machen für meinen Schwanz.” Meine Zunge bearbeitete sein Hintertürchen weiter und rutschte dann tiefer, erreichte seinen Schwanz der hart und pochend stand. “Oh, das sieht so geil aus, habt ihr auch Spaß dabei?“ Wir beide nickten zustimmend. “Ist sein Loch feucht genug ist, um diesen Lederriemen aufzunehmen«, fragte sie. Ich schaute auf, lächelte und sagte: “Es könnte feuchter sein. Irgendwelche Ideen?” Da stand sie auf und beugte seinen gewölbten Rücken noch tiefer herunter, während sie mir ihren schwarzen Schwanz an meinen Mund presste. “Hier, saug das, während ich ihn nasser bekomme“. Damit begann sie, auf seinen Rücken zu pinkeln. Das gelbe Nass floss nach unten in Richtung seinen Anus und Hoden. Ich entließ den Dildo aus meinem Mund und fing an, meine Zunge in sein naßgetränktes Arschloch zu drücken und wichste unterdessen seinen festen Kolben.
Als ihr Strom nachließ, blickte ich auf und sagte: “Ich glaube, er ist bereit für deinen Schwanz.“ “Vielleicht, aber warum gehen wir nicht auf Nummer Sicher”. Sie stand auf und nahm meinen harten Schwanz in der Hand. „Piss auf ihn, damit er durchtränkt ist und bereit für unsere Schwänze.“ Es war etwas schmerzhaft, aber sie lenkte meine Erektion gegen seinen Arsch, während einer ihren nasse Finger in mein Arschloch glitt. Nach wenigen Augenblicken konnte ich einen dicken Strahl über den Rücken und in sein Rektum schicken. Sie bückte sich, nahm meinen Schwanz in den Mund genoss den Geschmack. Danach wechselte sie zu ihrem Mann damit auch er etwas von dieser Spezialität hatte.

Schließlich war ich leer, kniete mich zurück und verkündete: “Ich denke, er ist jetzt nass.“ “Oh ja, “ stimmte sie zu, „er ist jetzt bereit, um gefickt zu werden”. Sie griff nach dem Gleitgel und schmierte damit sowohl ihren Schwanz als auch meine pochende Rute ein.

(wird (hoffentlich) fortgesetzt)

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Hardcore

Frauenarzt Jörg und das teen-Girl

Diese Geschichte ist von einem Kumpel und mir frei erfunden. Wir hoffen euch gefällt sie und ihr gebt gute Kommentare ab!!!

Mein Name ist Jörg. Ich bin 30 Jahre alt,alleinstehend und von Beruf Frauenarzt.
Ich liebe meinen Beruf. Es war schon immer mein Traum jeden Tag nur mit meist nackten Frauen zu arbeiten. Zwar sehe ich nicht Tag ein und Tag aus süße schöne Mösen und Strafe Brüste, sondern auch, alte Fotzen und Hänge Titten. Diese können aber auch ab und an, sehr schön anzusehen sein und erregend.

Ich leite eine eigene Praxis, zur Seite steht mir die 27 Jährige bildhübsche Bianca meine Assistentin und meine Auszubildende Vanessa. Sie ist 18 Jahre Jung und auch sehr hübsch. Zwar ein wenig speckig aber dafür hat sie wundervoll schöne große Brüste.

Bianca und ich sind seit der Grundschule beste Freunde. Sie weiß alles über mich und umgekehrt. Zusammen hatten wir auch unser erstes mal. Sie ist ebenfalls alleinstehend und absolut kein Mensch für eine feste Beziehung. Außerdem ist sie Bi und genießt ebenfalls den Anblick von nackten Frauen. Wir teilen sämtliche Interessen und auch unsere Freizeit miteinander. Sex haben wir auch das ein oder andere mal zusammen, wenn wir gerade geil sind und keiner von uns was anderes zum Ficken hat. Wir leben sogar nur zwei Häuser weit auseinander und stellenweise führen wie ein leben wie ein Ehepaar. Manchmal wenn die süße oder geile Patientin bei uns war, befriedigen wir uns darauf gegenseitig. Wir haben in unserem untersuchungsraum auch diverse versteckte Kameras installiert um uns die schönsten Girls und Frauen Abends oder am Wochenende nochmal in Ruhe anzusehen und uns herlich darauf anzumachen bis wir nicht anders können und es hemmungslosen treiben.

Als Frauenarzt hat man ja das Glück auch mal junge Fotzen und Tittchen nackt zu sehen und sie zu berühren. Bis jetzt hatte ich mich aber dabei auch immer sehr unter Kontrolle. Zwar hab ich Abends wie wild mir darauf einen runtergeholt oder Bianca half mir dabei zum Schuss zu kommen, jedoch habe ich nie daran gedacht mich Vorort daran zu befriedigen.

Aber ab diesem einen morgen sollte sich das ändern. Um 11:30 Uhr kam die kleine Nina zu mir in die Praxis. Man war das eine Püpchen. Sehr schlank,lange leicht gelockte Braune Haare,ca.150cm klein, mit einem Puppen Gesicht und einem roten Kuss Mund, grosse Braune Augen, schöne lange schmale Beine und einem Zuckersüßen Po. Nina war gerade 14 geworden, das konnte ich an ihrem Ausweiss erkennen. Vor zwei Wochen hatte sie Geburtstag. Als sie ihre süße zierliche stimme erhob und bei Vanessa nach einer Untersuchung bat, platzte mir schon bald der Schwanz. Wow, was für eine Stimme, so unschuldig sie aussah, so war der Klang ihrer Stimme. Vanessa bat sie im Wartezimmer Platz zu nehmen und ich sah zu das die drei Patientinnen vor ihr schnell durch waren. Ich wollte nur noch die kleine Nina auf meinem Stuhl Platz nehmen lassen.

Als ich soweit war konnte ich es kaum abwarten und sagte zu Bianca, sie solle die Kameras anmachen und dieses süße Püpchen rein hohlen. Sie gefällt dir was meinte Bianca und grinste mich an. Das ist aber auch ein leckerchen fuhr sie fort. Habe sie ebn schon begutachtet und dachte mir gleich das du scharf auf sie bist. Bianca ging und kam mit Nina wieder. Hallo Nina nimm Platz, sagte ich. Nina setzte sich auf den Stuhl. Ich fragte sie wie kann ich dir helfen? Seit 3-4 Wochen habe ich fürchterliche Unterleib Schmerzen, so ein ziehen und drücken sagte Nina. Hmm, wenn du so lieb wärest und dich dahinten hinter die Vorhang mal untenrum frei machst, dann Schau ich mal nach. Nina ging hinter den Vorhang und zog ihre enge Jeans und denn Slip aus. Als die wieder hervor kam schwoll mein Schwanz an. So eine schmale Taile und ihre kleine Fotze war total blank. Setze dich und leg dein rechtes bein hier und dein linkes bein hier hin bat ich sie. Sie befolgte meinen Anweisungen und nun konnte ich schön auf ihre kleine Fotze starren. Ich Tat dies äußerst lang und genoss es. Bianca schmunzelte hinter dem Stuhl. Hmm ich müsste mal fühlen Nina ok? Das tut auch nicht weh sagte ich ihr. Ich ließ mit Absicht die Handschuhe aus und tauchte sanfte zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie ein. Wow, war sie eng und warm. Ihre Möse fing an etwas feucht zu werden. Ich spielte etwas mit meinen Fingern und zog ab und an ihre Lippen mit meiner anderen Hand auseinander. Was für ein Gefühl was für ein Anblick. Nina schien es sichtlich zu genissen und Bianca schaute gierig zu. Ich zog meine Finger aus ihr Fotze, fuhr kurz mit meinem Stuhl so hinter Nina das sie mich nicht sehen könnte und leckte meine Finger sorgfältig ab. Bianca schaute mir dabei zu und sah wie sehr ich es genoss Ninas Mösensaft zu kosten. Es schmeckte so gut ein wenig nach ihrer pisse aber das liebte ich ja gerade. Ich fuhr mit meinem Stuhl wieder vor Nina und machte einen Abstrich. Hattest du schon Sex? Fragte ich sie. Ja ich hatte mein erstes mal vor 5 Wochen mit einem Freund aber danach nicht mehr, antwortete Nina. Habt ihr verhütet? Fragte ich. Nein leider nicht, bin ich jetzt schwanger? Fragte sie mich mit leicht gerötetem Gesicht! Das kann ich dir noch nicht sagen, dafür ist es noch zu früh! Antwortet ich. Normalerweise kann Man das erst in nach ca. 7 Wochen sagen und feststellen aber ich kann deine Brust mal abtasten und vielleicht schon jetzt anhand daran erkennen ob du schwanger bist, weil dann wäre sie etwas geschwollen, lug ich sie an. Leg dich mal auf die liege da und mach dich vorher obenhin frei. Nina Tat es und ich konnte ihre süßen kleinen tittchen sehen. Sie hatte keine Handvoll und ihre Nippel waren noch sehr klein. Bianca grinste und wusste warum ich Nina dazu bat. Mein Schwanz war am pochen. Ich berührte, nein ich fummelte an Ninas Tittchen sehr lange rum und genoss es. Hmmm, also ich kann noch nichts festellen, bitte komme in 2 wochen noch einmal wieder. Nina zog sich an und holte sich bei Vanessa einen neuen Termin für in zwei Wochen.

Da hast du aber der kleinen nen Scheiß erzählt, meinte Bianca. War es denn geil? Und wie ich könnt auf der stelle abspritzen, antwortete ich. Na dann machen wir das heute Abend zusammen bei den Aufzeichnungen, antwortete Bianca mit einem Augenzwinkern! Die kleine ist echt der Wahnsinn wir müssen uns da was für den nächsten Termin einfallen lassen, schlug Bianca vor. Hmmm, ich hab da schon eine Idee, antwortete ich. Am Abend Spritze ich drei mal auf die Videoaufzeichnung und dank Biancas Unterstützung ab.

2 Wochen waren vergangen und Nina war pünktlich wieder da. Die kam in das Untersuchungszimmer und Bianca bat sich sich bitte komplett auszuziehen. Den Vorhang hatten Bianca und ich vorher entfernt und Nina erzählt er sei den Tag zuvor kaputt gegangen wegen einer Patientin. In Wirklichkeit haben wir in abgehangen um uns einen kleinen Strip zu ermöglichen. Nina störte es nicht und zog sich vor meinen und Biancas Augen langsam aus. Wow, was ein süßer Po und dieser Körper, Wahnsinn. Sie legte sich auf die liege und ich machte ein Ultraschall mit der Spirale dafür ich Tat jedoch kein Gel und keinen Schutz darüber und so steckte ich das schwanzförmige Ding einfach in ihre enge Fotze. Ich wollte ihren Mösensaft später daran noch ablecken können. Hmmm, so seh ich noch nichts meinte ich ca. 5 Minuten später. Bianca und ich hatten Tage zuvor einen ausgekochten plan für diese Sitzung entwickelt. Bianca sagte sollen wir mal die Oralprobe versuchen, fragte Bianca mich. Oralprobe?fragte Nina. Dabei handelt es sich um eine Kunst die nur unsere Praxis beherrscht, wir lecken an deinem Genital und schmecken heraus ob du schwanger bist oder nicht. Natürlich nur wenn du damit einverstanden bist, sagte Bianca. Nina willigte zögerlich ein. Bianca fing an. Nina setzte sich breitbeinig in den Stuhl und Bianca leckte an ihrem Kitzler und ihrer Spalte. Nina schien es zu genissen aber Bianca genoss es in jeder Hinsicht. Nach ein paar Minuten sagte Bianca. Hmm ich weiß nicht probier du mal Jörg. Ich setzte mich vor Nina und fing an sie zu lecken. Aber nicht nur an ihrer Spalte ab und zu glitt meine Zunge an ihrem geilen Arschloch vorbei. Man, schmeckt die gut. Mein Schwanz war Knüppel hart. Man schmeckte die pisse von ihr, denn wir baten sie vorher um eine Urinprobe. Diese würden Bianca und ich uns heute Abend ausgiebig schmecken lassen. Ich fickte die förmlich mit meiner Zunge ab und an in ihr kleines fötzchen und probiert es auch in ihrem Arschloch. Dieses war leider so enge das nicht viel von meiner Zunge hinein passte. Nina wurde richtig feucht und schien das alles sehr zu geniessen. Nach etwas längerer zeit hörte ich auf. Hmmm, ich kann leider auch nichts festellen, sagte ich mit einem Mords Rohr in der Hose. Was machen wir denn da fragte Bianca. Da bleibt entweder nur noch das ergebnis der Urinprobe abzuwarten oder sie trinkt den schwangerschaftssaft, sagte ich! Schwangerschaftssaft? Staunte Nina! Am Abend zuvor hatte ich in eine leere Arzneimittel Flasche frisches Sperma von mir abgefühlt für diesen Zweck. Ich sagte zu Nina es wäre ein ganz neues mittel und wenn sie es ohne zu würgen runter schlucken könnte, würde man anhand daran erkennen ob sie schwanger ist oder nicht. Dann wolle sie das eben probieren, meinte Nina. Bianca wusste natürlich Bescheid und grinste mich an. Ich geh den Saft mal holen sagte sie. Kurze zeit später kam sie mit der Flasche voll mit meinem Sperma zurück. Nina fackelte nicht lange und Trank die ganze Flasche in einem Zug leer. Boah, war das geil anzusehen wie diese kleine schlampe mein Sperma Trank und runterschluckte. Mein Schwanz explodierte förmlich. Nina würgte ein wenig aber sagte so schlimm schmeckt es eigentlich garnicht. Eher ganz gut sogar. Mein Schwanz Spritze in meine Shorts ohne das ich ihn berührte direkt als Nina das aussprach. Ohhh, entfuhr es mir kurz. Bianca kannte diese Geräusch von mir und strahlte. Es scheint so als wärest du nicht schwanger, sagte ich zu Nina. Was ich schon längst wusste, dachte ich. Nina schaute traurig ud nicht erleichtert. Oh man, dabei wollte ich unbedingt ein Baby, sonst hätte ich mich doch nicht von dem Idioten Vögeln lassen, entglitt es aus Ninas Mund. Ein richtiger Mann hätte mich besser gevögelt einer der richtig fruchtbar ist, fuhr sie fort. Danach verließ sie meine Praxis und ging fort. Man das war meine Chance sagte Bianca zu mir du hättest es ihr anbieten sollen sie zu ficken, meinte Bianca. Bis du bekloppt ich kann doch keine 14 jährige bumsen, antwortete ich. Na und sagte Bianca, erfährt doch keiner du sollst ihr ja kein Baby in echt machen, nur ficken mehr nicht.
Am Abend saßen Bianca und ich mit dem Becher Pisse von Nina vor den Aufzeichnungen und tranken abwechselnd wichsend davon. Es schmeckte herlich.

Am darauf folgenden Samstag Abend zogen Bianca und ich ab in die Disco. Als wir dort ankamen trafen wir nach kurzer zeit die kleine Nina. Sie und eine ihrer Freundinen kam schnurstracks auf und zu und begrüßte uns mit einem Mixery in der Hand so als wärenwir ihre besten Freunde. Küssen links küssen rechts und eine liebevolle Umarmung. Was machst du denn noch um diese zeit hier, wissen deine Eltern Bescheid? Fragte Bianca sie. Die sind im Urlaub und ich bin zum ersten mal ganz allein das ganze Wochenende daheim. Also kann ich machen und tun was ich will und wann ich’s will, antwortete Nina leicht zickig. Na dann koste das mal voll aus, sagte ich zu ihr lächelnd. Nina strahlte mich und bianca an. Wir machten richtig Party mit dem kleinen Luder die keine Minute von unsere Zeit ging. Ihre Freundin war schon länger irgendwo verschwunden so das wir drei hauptsächlich allein zusammen standen. Sollen wir drei hübschen nicht noch was bei mir daheim Party machen, fragte ich die zwei. Bianca lächelte und Nina sagte locker ja klar oder können wir in deiner Praxis was feiern?das wäre doch mal cool, meinte Nina. Ok, sagte ich und wir zogen leicht angetrunken los. Als wir ankamen dimmte ich das licht legte ruhige Musik auf und wir unterhielten uns etwas. Auf dem weg zur Praxis hatten wir noch reichlich Alkohol besorgt den wir jetzt dabei tranken. Nina wurde zusehend mehr voll und sagte hemmungslos, ihr beide habt mich ja nackt gesehen jetzt will ich euch auch nackt sehen. Wir können doch eine FKK Party machen und sieht doch keiner. Super Idee sagte ich und Bianca und wir alle zogen uns schnell voreinander aus. Das lockerte die Stimmung noch mehr und brachte uns körperlich sehr zusammen. Nina tanzte nackt an meinem und Biancas Körper entlang, drückte ihren Po an unseren Schritt. Mein Schwanz schwoll schlagartig an, Nina drehte sich rum und sprach. Herr Doktor erreg ich sie so? Sie sehen doch jeden Tag Muschis und Titten, ich fühle mich geehrt! Ich errötete leicht und noch bevor ich zu Wort kam knitte sich das kleine Luder vor meinen Schwanz und nahm in sofort in den Mund. Sie lutschte mir so geil den Schwanz, Bianca staunte und nicht einmal 30 Sekunden später jagte ich eine Riesen Ladung warmes Sperma in der kleinen ihren Mund, die alles wegschluckte. Hmmm, den Geschmack kenne ich doch, Herr Doktor sagte Nina. Ich wurde jetzt richtig rot. Ihr zwei denkt echt ich hätte euch den Scheiß mit der Oralprobe und dem Schwangerschaftssaft abgekauft. Nenene sagte sie lächelnd und fuhr fort. Ich wusste ihr steht auf mich und wollt von mir kosten, jetzt hab ihr die Chance dazu es zu probieren. Bianca wurde genau so rot aber lächelte ebenfalls. Na gut, lasst uns spielen sagte ich. Nimm auf dem Stuhl Platz süße, bat ich Nina. Die sich prompt hinsetzte und ihre Beine spreizte. Könnten sie bitte nochmal beide eine Oralprobe von mir nehmen, aber bitte etwas länger, forderte Nina uns auf. Bianca setzte sich vor sie und fing an wie wild abwechselnd ihr Fotze und ihr Arschloch zu lecken. Ich fragte Nina ob ich sie dabei fotografieren dürfe? Nina nickte mit dem Kopf. Ich holte meine Digicam und machte während dessen heiße erinnerungsfotos. Bianca wollte jetzt von Nina eine Oralprobe. Diese willigte ein und diese kleine Hure leckte meine süße Bianca. Leckte? Nein sie fickte Biancas Fotze förmlich mit ihrer heißen Zunge. Leck ihr Arschloch befahl ich Nina! Sie Tat es und ich schoss ein so geiles Foto wie dieses hübsche Gesicht mit ihre geilen Zunge fast komplett in Biancas Arschloch verschwand. Gib mit mal die Kamera sagte Bianca und kümmere dich um deine Patientin. Nina stand auf und setzte sich in den Behandlungsstuhl breitbeinig mit ihren sabernden triffenden Fotze. Oh mein Gott, war das ein geiler Anblick. Ich stellte mich vor sie und Drang langsam mit meinem Riesen Schwanz in ihr kleines Loch. So jetzt mach ich dir mal ein Baby, sagte ich zu ihr. Ihre Fotze war Wahnsinn, so eng, so Jung, so feucht und so warm. Ich schaffte höchstens 30 Stöße als ich voll in ihre Fotze spritzte. Ich schie und sie auch…oh jaaaaa. Ich zog meinen Schwanz raus und Ninas Fotze war voll mit meinem Saft. Sie drückte ihn aus ihrer Fotze, streifte etwas mit ihren Fingern ab und leckte diese sauber. Bianca hielt all das in unglaublich geilen Bildern fest. Die kleine Nina zitterte am ganzen Leib. Bianca gab mit wieder die Kamera und leckte Ninas Fötzchen sauber. Das hielt ich natürlich auch fest. Danach waren wir alle etwas ruhiger und machten von uns gegenseitig geile Bilder. Mal jeder allein, mal ich mit Nina, mal Nina und Bianca und schließlich ich und Bianca. Nina mit meinem Schlappen Schwanz im Mund der langsam wieder hart wurde sah schon geil aus. Aber ich wollte mehr. Ich fragte Nina ob wir uns gegenseitig etwas anpissen könnten und es ablichten. Nina war sofort davon begeistert. Zum Glück musste ich dringend pissen. Ich stellte mich hin und Nina knitte sich vor mich, öffnete den Mund und ich pisste hinein. Sie lief alles rein laufen und schluckte es stellenweise sogar runter. Ein wenig lies ich ihr meine warme pisse über ihren süßen Körper laufen. Bianca hielt alles fest. Jetzt darf ich aber auch mal, meinte Nina. Leg dich hin befahl sie mir. Ich legte mich auf den Boden und sie stellte sich über mein Gesicht breitbeinig hin. Dann lies sie ihren Sekt in mein Gesicht laufen, ich probierte soviel wie möglich davon zu trinken. Dies gelang mir auch sehr gut. Wie das schmeckte, so warm und frisch war es noch leckerer wie aus dem Becher uf dieser Anblick dabei. Fantastisch! Bianca hielt alles fest. Man war das eine kleine Hure. Ich hätte es mir nicht geiler vorstellen können. Jetzt war Bianca am Zug und pisst Ninas Hammer Körper voll und Nina Trank auch von Biancas Saft. Wir alle waren dermaßen geil aufeinander das wir die zeit vergaßen. Ich wollte die kleine Nina noch in den Arsch ficken doch dies bekam ich nicht hin. Trotz gleitcreme und zahlreicher versuche passte mein Riesen Schwanz nicht in ihr kleines enges Arschloch. Schade dachte ich, das wäre jetzt die Krönung gewesen. Wir haben es wirklich lange versucht abe da war nichts zu machen. Also musste ihre Fotze ein weiteres mal dran Glauben. Was ja bei weitem auch nicht schlecht war. Diesmal konnte ich auch viel länger die kleine Fotze stoßen bis ich schließlich in ihr ein zweites mal kam. Wieder leckte Bianca sie sauber und ich hielt es fest. Danach musste ich noch Biancas heiße Fotze beglücken den auch sie brauchte jetzt meinen Schwanz. Ich fickte sie lange da ich ihre Spalte schon oft durch genommen hatte viel es mir leicht gegenüber bei Nina. Ich Spritze auch in ihre Fotze noch eine gute Ladung die dann Nina sauer leckte. Danach waren wir alle so Platt und entspannt, das wir meinten es für heute einmal dabei zu lassen. Wir verabschiedeten uns mit heißen küssen und gingen alle nach Hause. Nina sagte zum abschied zu Bianca und mir ich hoffe die nächsten Untersuchungen laufen ähnlich geil ab. Bianca und ich nickten und grinsten.

Wenn ihr mehr über Jörg,Bianca,Nina und Vanessa lesen wollt schreibt uns!
Hoffen es hat euch gefallen. Mit dem schreiben üben wir noch!

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Erstes Mal

Die Unterwerfung meiner Frau 4

Autor: finanzgen

Conny ging ein wenig zögerlich auf Hubert zu, beugte sich über ihn und Hubert hob schon sein Gesäß hoch, damit sie mit einem Ruck seine Trainingshose herunterziehen konnte. Dies tat sie dann auch, und unter der Trainingshose trug er eine Boxershort, die sich schon sichtlich abhob. Conny erschrak, als sie die Stange durch die Unterhose sah, aber sie zog Hubert tapfer die Jogginghose aus und legte sie auf den Sessel. „Zieh Deine Bluse aus, aber langsam, ich will es geniessen!“ Conny öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Als sie die gesamte Reihe schließlich aufgeknöpft hatte, kam ein durchsichtiger, weißer BH zum Vorschein, der ihre fetten, aber prallen Titten kaum halten konnte. Sie hatte festes Fleisch und dunkle Warzen, die ein wenig hervorstanden. Mein Schwanz tat schon weh, als ich diese Dinger nur sah. Hubert´s Riemen schien auch außerordentlich erfreut, denn seine Shorts hoben sich noch ein bisschen. „Hast Du schon mal mit einem Mann gefickt,“ fragte er sie direkt. Sie wurde knallrot und antwortete: „Nein, noch nie!“ Dabei fing sie an, am ganzen Körper zu beben. „Aber einen nackten Mann wirst Du doch schon gesehen haben?“ „Aber sicher, ich bin doch in der Ausbildung als Krankenschwester,“ antwortete Conny. „Na, dann wasch´ mal meinen Schwanz mit Deinem süssen Mäulchen,“ befahl ihr Hubert. Conny zögerte wieder kurz, ging dann aber auf Hubert zu und vor ihm zwischen auf die Knie. Sie schaute ihn verängstigt an. „Du brauchst keine Angst zu haben, es wird Dir gefallen! Zieh meine Boxershorts aus.“ Conny griff nach der Unterhose von Hubert und er hob erneut seinen Hintern an, damit sie besser ziehen konnte. Beim Herunterziehen drückte sie ihre Wahnsinnstitten zusammen, so dass sie noch mehr hervorquollen. Als die Hose den Riemen von Hubert verlassen hatte, schnalzte dieser steinhart senkrecht in die Höhe. Conny erschrak bis ins Mark. „So…so…,“ stotterte sie. „Was, mein Kleines,“ fragte Hubert übertrieben freundlich. „So einen grossen Penis habe ich noch nie gesehen! Und ich habe schon viele gewaschen im Krankenhaus.“ Huberts Schwanz war so prall und angeschwollen, dass es den Anschein hatte, seine Adern am Schaft würden platzen. Seine Eichel glänzte lilarot und nass und schaute wie immer zur Hälfte unter seiner Vorhaut hervor. „Was soll ich denn mit ihm machen? Ich habe so etwas noch nie getan.“ Sie konnte einem fast leid tun, aber dieser einfach geniale Anblick liess mich fast schon in die Hose spritzen. Da saß dieser alte, ewig geile und potente Kerl und sein Monsterschwanz stand fast senkrecht von seinem Körper ab. Davor kniete eine dralle, einfach perfekte Sechzehnjährige, oben herum mit einem durchsichtigen BH bekleidet und streckte ihren dicken und runden Prachtarsch nach hinten heraus. Dahinter nebeneinander Silke und H., die beide schon ziemlich feuchte und große Augen bekamen, als sie den Riemen von Hubert sahen. Und sehr wahrscheinlich waren es ihre Fotzen ebenso.

„Na, ganz einfach. Deine Mutter und Dein Onkel werden es Dir vormachen.“ „Was? Warum denn nicht mit Silke,“ fragte sie etwas verstört. „Weil sie mir gehört, sie ist meine Stute und sie will auch nur mit mir, so wie es Deine Mutter will und nachher auch Du. Er fickt Euch nur, wenn ich es will. Aber damit Du siehst, was man mit diesen Dingern – und dabei zeigte er mit dem Finger auf seinen Schwanz – alles machen kann, werden es die beiden Dir jetzt zeigen. H. kam ohne Aufforderung auf mich zu, kniete sich vor mich, zog ihr T-Shirt aus und präsentierte mir ihre fetten, aber geilen Titten. Und sofort zog sie mir mit einem Ruck meine Jogginghose herunter. Mein Schwanz schnalzte ihr direkt an die Nase und sie fing an zu kichern. „Setz´ Dich neben die beiden, damit Du alles genau sehen kannst,“ forderte er Conny auf.

Mit großen Augen kam Conny mit wippenden Titten auf uns zu und setzte sich neben uns in den Sessel. Dabei liess sie ihre Mutter und mich nicht einen Moment aus den Augen. H. saugte schon wie besessen an meinem Schwanz und ich musste aufpassen, bei dem Anblick, der sich mir durch diese beiden herrlich runden Weiber bot, nicht sofort loszuspritzen. H. wichste und saugte meine Stange, dabei grunzte und schmatzte sie so laut, dass ich mein eigenes Stöhnen kaum hören konnte. Conny saß total gebannt daneben und ich konnte von oben einen freien Blick auf ihre riesigen, runden und prallen Megaeuter werfen, die sie nun langsam anfing zu kneten. Dadurch quoll das feste Fleisch fast schon aus ihrem durchsichtigen BH. Mir wurde fast schwindlig vor Geilheit. H. machte ihre Sache ausgesprochen gut und als es so weit war, dass der Saft sich ankündigte, schien dies Hubert zu merken und er forderte H. auf, sofort aufzuhören. H. gehorchte sofort und mein Saft blieb förmlich im Rohr stecken. Erst war ich sauer, aber gleich danach noch geiler, denn dieses Hinauszögern war einfach eine angenehme Qual. „Weißt Du, was passiert, wenn man den Schwanz weiter wichst?“ fragte Hubert Conny. Sie schaute kurz hinüber zu ihm und nickte. Sie schien etwas sagen zu wollen, aber es kam kein Ton heraus. „Hast Du einen Mann schon einmal spritzen sehen, ich meine echt?“ „Nein, ich weiß nur, dass es irgendwann passiert, aber gesehen habe ich es noch nie! Meine Freundinnen haben mir davon schon erzählt, dass beim Penis eines Mannes weisse Flüssigkeit austritt, die man Samen nennt.“ „Sehr gut, meine Kleine, dann schau wieder zu, wie Deine Mutter den Schwanz Deines Onkels bläst und wichst bis er kommt, dann machst Du das Gleiche bei mir!“ „Soll ich es erst bei meinem Onkel probieren?“ Ich war schon kurz vor einer Ohnmacht, als sie dies fragte, aber Hubert schüttelte energisch seinen Kopf. „Nein, mein Baby, Du gehörst allein mir, damit das gleich klar ist. Ich habe noch nie eine so perfekte Maus wie Dich gehabt, Du wirst ganz mir gehören, klar?“ Conny nickte instinktiv, wendete sich aber wieder dem Geschehen zwischen mir und H. zu, wobei Silke sich ihre Möse und die angeschwollenen Titten massierte. Hubert´s Riemen stand die ganze Zeit wie ein Pfahl senkrecht von seinem Körper ab, ohne dass er oder jemand anderes daran arbeitete. Noch immer bewunderte und beneidete ich ihn um diese Eigenschaft und natürlich um die schiere Grösse seines Schwanzes. Aber inzwischen liebte ich auch diese Demütigung, die mir dadurch widerfuhr, dass meine Frau nur noch auf ihn fixiert war, obwohl er keinen Hehl daraus machte, es mit allen anderen Frauen zu treiben. Sie bettelte ihn an, seinen Schwanz blasen zu dürfen, aber er antwortete: „Nein, er gehört heute allein Conny. Sie muss lernen, was man damit alles machen kann.“ Hubert bemerkte, dass er Silke verletzte, deshalb schwenkte er schnell um: „Aber DU – dabei sah er sie zärtlich an – wirst so schnell wie möglich Deine Spirale los, denn ich will Dich schwängern!“ Silke erstrahlte vor Freude und es gab mir einen stechend-süssen Schmerz in meinem Brustkorb; jetzt war auch der Punkt erreicht, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte: Vor mir auf den Knien H., die wie wild an meinem Schwanz saugte und daneben saß erstmals aufgegeilt ihre Tochter Conny, am anderen Ende des Zimmers meine Frau, die soeben gesagt bekam, dass ihr Liebhaber und mein Fast-Stiefvater sie schwängern würde. Es kam – und wie! Ich spürte, wie sich meine Hoden schmerzhaft zusammenzogen und ein Schwall Sperma schoß durch meine Röhre. H. spürte dies und wichste abrupt langsamer, aber dafür fester und streckte nur noch ihre Zunge an meine Eichel. Als Conny mir kurz in die Augen sah, schoss mein erster Strahl mit einer Wucht aus meiner Eichel, wie ich es noch nie zuvor in meinem Leben gespürt hatte. Er traf H. genau in den Mund, und sie schluckte. Der zweite Schwall spritzte daraufhin in ihr Gesicht und alle weiteren Portionen verteilte sie auf ihren Brüsten. Ich sah Sterne und mir wurde fast schwarz vor Augen, so intensiv war mein Höhepunkt. Als ich zu Hubert hinüberschaute, sah ich wie er Conny zu sich winkte und sie krabbelte auf allen Vieren zu ihm hin. Dabei konnte ich ihre gewaltigen, dicken Brüste sehen, die fast aus dem BH fielen durch diese Körperhaltung, und als sie an mir vorbei war, konnte ich durch den ebenfalls leicht durchsichtigen Slip ihre leicht behaarte, junge Pussy sehen. All dies gepaart und eingerahmt durch diesen gewaltigen, aber festen Arsch, den sie mir entgegenstreckte, blieb mein Schwanz hart wie Stein. Das war das erste Mal, dass dies passierte. Normalerweise fiel er nach meinem Orgasmus schnell in sich zusammen.

Conny kam inzwischen bei Hubert zwischen seinen Schenkeln an und stoppte. Dabei sah sie wie hypnotisiert auf diesen riesigen, erigierten Penis, der schon leicht zuckte; so, als wolle er sie weiter betören. Silke war jetzt so geil, dass sie Hubert anflehte, ich solle sie doch wenigstens ficken. Sie würde sich dann vorstellen, er wäre es, „auch wenn mir das schwer fallen wird, bei dem Grössenunterschied!“ Dabei sah sie mich mitleidig und geil gleichzeitig an. Ich war nur ein billiger Ersatz für sie in diesem Moment. Auch H. wollte die Gelegenheit nutzen und bat Hubert wie eine Sklavin, dass sie auch gefickt werden dürfe.

„Also gut! Da heute ein besonderer Tag ist und ich eine neue Lieblingsvotze bekomme, wirst Du den beiden ihre Löcher lecken, aber sie nicht ficken, ist das klar?“ Dabei sah er mich ernst an. Er duldete keinen Widerspruch, was ich auch gar nicht in Betracht zog, denn ich liebte dieses unterlegene Gefühl und inzwischen fand ich es fast geiler, ihm zu gehorchen als zu ficken.

Silke und H. legten sich also mit dem Rücken auf die Couch, jeweils links und rechts neben ihren Herrn und in der Mitte thronte er, zwischen seinen Beinen eine jungfräuliche, dralle 16-jährige, die das Erbe ihrer Mutter und Tante gleichzeitig antreten sollte.

Hubert drehte seinen Kopf kurz zu Silke und sagte ihr, sie solle sich neben ihre Cousine legen. Und mir befahl er, die beiden nicht zu lecken, sondern mit jeweils einer Faust ihre Löcher zu ficken. Mit wippendem Schwanz machte ich mich an meine „Arbeit“, ohne allerdings den Blick von Conny zu lassen, die inzwischen auf 5 cm vor Hubert´s riesiger Eichel mit ihrem Mund ankam. Auch Silke und H. starrten gebannt auf Hubert und Conny. „Und nun zeig`, was du eben gesehen und gelernt hast!“ Conny richtete sich kurz auf, so dass man ihre Wahnsinns-Euter durch ihren durchsichtigen BH besser erkennen konnte. Dann nahm sie vorsichtig mit beiden Händen den Riemen von Hubert in die Hand. Hubert knurrte aufgegeilt. Dann zog sie seine Vorhaut ganz zurück, so dass die lialfarbene, hühnereigroße und glänzende Eichel ganz zum Vorschein kam. Auf ihr hatte sich bereits ein Lusttropfen abgesetzt. „Leck´ ihn,“ befahl er Conny, die auch sofort ihren süssen kleinen Mund öffnete und ihre Zunge an seiner Eichel ansetzte.

Mit der Zungenspitze erfasste sie den schleimigen Tropfen und zog diesen dann mit der Zunge in ihren Mund. Dabei zog sich ein Faden von der Eichelspitze bis zu ihren Lippen. Hubert´s Schwanz schien zu platzen, denn nun stachen auch an seinem Schaft dicke Adern hervor, die diesen gewaltigen Pfahl noch beängstigender anschwellen liessen.

„Du bist eine süsse, geile, dralle Sau! Das beste, was mir in deinem Alter bis jetzt begegnet ist.“

Genau in diesem Moment stiess ich bei Silke und bei H. zu. Gleichzeitig schrieen und stöhnten die beiden auf. Durch das rhythmische Ein-und Ausdringen meiner Fäuste fingen ihre dicken Körper an zu schwingen, was mich noch mehr aufgeilte – obwohl das fast schon nicht mehr ging. Die gewaltigen Brüste der beiden schaukelten geil hin und her, so dass bei H

Immer die Fleischberge ihr Kinn berührten. All dies machte mich so geil, dass ich ohne weiteres Zutun erneut kam. Silke bemerkte dies trotz meiner „Behandlung“ und fing an zu kichern. „Hey, du kommst ja schon ohne dass jemand etwas macht. Das gefällt dir wohl?“ „jaaahaa,“ stöhnte ich. „Das ist alles so geil, ich weiß gar nicht mehr, was ich will!“ „Ich dafür, ooh,aah, umso mehr. Ich werde morgen einen –ja,ja,ja- Termin ausmachen mit meinem Frauenarzt. Der wiiiiird mir die Spirale entfernen, damit mich mein Herr schwängern kann, das ist dir doch recht, oder?“ Dabei sah sie mich so an, dass ich wusste, dass eine negative Antwort sie nicht von ihrem Entschluss abgebracht hätte. „Nein, natürlich nicht,“ entfuhr es mir wie in Trance. Aber inzwischen machte mich das auch geil. Ich war wie unter Drogen. Wieder drehte ich meinen Kopf, während ich meine Frau und ihre Cousine bearbeitete, zu dem Hauptgeschehen hin. Conny hatte die ganze Zeit Hubert´s Eichel geleckt. Nun fing sie an, an seinem Bändchen zu knabbern und seinen schweren Hodensack zu kneten, was ihm ein lautes, fast asthmatisches Stöhnen entlockte. „Aaah, du bist gut, einfach klasse,“ lobte er sie. Conny wurde sichtlich aufgegeilt und angestachelt durch die ganze Szenerie. Sie stülpte nun ganz langsam – fast wie in Zeitlupe – ihre Lippen über die Monstereichel des alten Kerls. Beinahe hatte es den Anschein, als würde sie ihren Mund aufreissen. Als die Eichel ganz in ihrer Mundhöhle verschwunden war, liess sie seinen Schwanz mit einem laut hörbaren `PLOPP` wieder herausschnellen. Hubert grunzte wie ein Eber. Conny fing nun an, mit ihren zum restlichen Körper zierlichen Händen seinen Schaft zu wichsen. Dabei sah es so aus, als würde Huberts Schwanz noch ein wenig weiterwachsen. Seine Adern waren jetzt wie Drähte um seinen Stamm gewickelt und die Eichel schien jeden Moment zu platzen. Wieder und wieder zog sie sanft, aber bestimmend die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und liess sie langsam wieder vorschnellen.

Plötzlich hielt sie inne und stand auf. Sie war eine echte Pracht: Kaum 1,65m groß, an jeder Stelle prall – ja fast schon dick- mit unglaublichen Brüsten und einem echten, drallen Pferdearsch. Sie griff mit beiden Händen nach hinten und öffnete den BH, der sichtlich erleichtert nachgab und ihre vollen, großen Titten freigab.

Nachdem sie ihren BH los hatte, ließ sie sich wieder nach vorne fallen. Sie umfasste erneut Huberts Schwanz, wichste ihn ganz langsam, aber hart, und stülpte erneut ihre süßen Lippen über seine mächtige Eichel. Hubert war jetzt richtig auf 180. Er stöhnte und grunzte und feuerte sie an, so weiter zu machen. „Ja, mein Baby, Du bist die Beste! Zeig den beiden anderen, was du kannst.“ Und Conny zeigte es. Sie war ein echtes Naturtalent, und Hubert schien schon am Rand des ersten Höhepunktes, denn sein Stöhnen ging in ein Hecheln über. Conny saß nun auf den Knien und wichste und blies, als gäbe es kein Morgen. Dabei wackelten ihre riesigen Brüste schwer hin und her. Auch Hubert war diesem Anblick erlegen: Sein erster Orgasmus kündigte sich an. „Oooh, jaaa, Conny, mach weiter, mir kommt´s gleich!“ Und Conny entließ diesen riesigen Riemen aus ihrem süßen Mund, ohne das Wichsen einzustellen. Dann rutschte sie noch ein bisschen weiter zu Hubert vor, steckte seinen Schwanz zwischen ihre göttlichen, jungen Euter und presste ihre Titten zusammen. Dann wichste sie mit ihren Möpsen weiter. Während der ganzen Zeit fickte ich Silke und H. zu weiteren Höhepunkten, sodass die beiden schon ziemlich erschöpft auf der Couch lagen und dem Treiben genüsslich zusahen.

Und dann kam Hubert. Alles, was ich bis dahin an seinen Höhepunkten gesehen hatte, konnte man getrost vergessen. Während Conny ihre fetten Euter an seinem Riemen auf und abtrieb, schoss der erste Strahl seines Spermas aus seiner Eichel; dabei entfuhr ihm ein Brüller wie einem Neandertaler. Dies schien den Strahl nochmals weiter zu katapultieren, denn dieser erste Schwall spritzte mit einem hörbaren Zischen kerzengerade nach oben bis an die Decke! Conny entfuhr ein absolut geiles Grinsen. Sogleich stülpte sie ihren Mund über seine pralle Eichel, was Hubert noch mehr stöhnen ließ. Er spritzte sein Sperma einfach weiter in ihren Schlund; dabei wichste sie mit ihren Titten weiter. Nach ca. 5-6 Pumpbewegungen entliess sie seinen Riemen aus ihrer jugendlichen Mundfotze. Aber sein Orgasmus war noch immer nicht vorbei. Weitere Schübe seines schleimigen Sekrets schossen aus seinem Schwanz, ohne sichtbar zu versiegen. Conny zögerte erstaunt ob der Menge und Intensität, machte aber schnell mit ihren Händen weiter. Schließlich versiegte der Lebensstrom von Hubert und sein Riemen war weiß von seiner Sahne. Conny leckte es ungefragt und genüsslich auf und schluckte es. Sie blickte ihn an, als ob sie gerade ein Weihnachtsgeschenk bekommen hatte. Ihre braunen Augen leuchteten und sie lächelte siegessicher. Sie war plötzlich wie ausgewechselt: „Na, wie war ich,“ fragte sie schelmisch. „Einfach unglaublich“, hechelte Hubert. „So einen Höhepunkt hatte ich noch nie! Da müssen sich meine beiden anderen Huren aber anstrengen!“ Dabei sah er Silke und H. an. Huberts Schwanz stand noch immer fast wie eine Eins und er befahl den beiden: „Los, an die Arbeit! Macht ihn wieder startklar. Ich will diese süsse, fette Maus jetzt ficken.“ Sofort stürzten sich Silke und H. auf Huberts Schwanz. Von beiden Seiten wurde er geleckt und mit vier Händen hartgewichst. Ich saß total verdutzt neben ihnen, hatte an beiden Händen ihren Fotzenschleim und war total fertig. Hubert lehnte sich zurück und genoss die doppelte Behandlung. „Aaahh, ja, ihr seid echt alle klasse. Schön fett und an den richtigen Stellen noch mehr. So liebe ich es!“ Angestachelt von diesem „Kompliment“ arbeiteten die beiden weiter an seinem Pint. Conny war scheinbar jetzt so geil, dass sie zu mir herüberkam und sagte: „Komm, leck´ meine Pflaume!“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie war mir als liebes, junges Ding in Erinnerung; o.k., sie hatte auch nach meinen Vorstellungen eine geile Figur, aber sie war ja mit meiner Frau verwandt und noch so jung.

Aber sie stand nun vor mir und schien keinen Pardon zu kennen. Ihre festen, fetten Fleischmassen schienen mich zu neuen Höchstleistungen zu treiben, und auch der letzte Rest Skrupel war wie weggefegt. „Ja, Conny, liebend gern,“ hörte ich mich sagen. Ich rutschte vom Sofa nach vorne herunter, so dass sie über mich steigen konnte und ich ihre süsse, jungfräuliche Fotze direkt vor meinen Augen hatte. Ein süsslicher Duft stieg mir in die Nase, der mich noch geiler werden liess. Sie brauchte nur ein wenig in die Knie zu gehen und schon liess ich meine Zunge in ihrer Pflaume verschwinden. Gleichzeitig hatte ich einen Wahnsinns- ausblick von unten auf ihre bebenden und wackelnden Rieseneuter. Wenn ich meinen Kopf drehte, konnte ich meine Frau und Connys Mutter sehen, wie sie Huberts Riemen mit ihren Händen und Zungen verwöhnten. Während ich nun meine Zunge wie ein Verdurstender in ihrer Möse umherwandern liess, stieg bei Conny die Erregung, denn sie presste mit ihren Händen ihre Titten zusammen, so dass sie noch gewaltiger wirkten und zu platzen schienen. „Oh, ja, mein lieber Onkel, leck´ meine Pflaume schön durch, damit ich diesen riesigen Schwanz von Hubert aufnehmen kann,“ feuerte sie mich an, und ich leckte so sehr, dass mir mein Zungenmuskel schon weh tat, aber ich genoss den Geschmack dieser jungfräulichen Fotze.

Silke und H. hatten bis dato ganze Arbeit geleistet. Silke wollte schon wieder darum betteln, Huberts Schwanz besteigen zu dürfen, aber er kannte kein Erbarmen. „Der nächste Fick gehört Conny, wenn sie so gut fickt wie sie bläst und wichst, wird sie meine neue Favoritin!“ Eigentlich hätte ich erwartet, dass die beiden nun beleidigt wären, aber sie wurden durch diese Provokation nur noch geiler. „Versuche es doch bei deinem Mann,“ lachte er höhnisch und blickte in meine Richtung. Obwohl ich schon zweimal gekommen war, fielen die beiden nun über mich her. H. steckte sich meinen Schwanz in ihren Mund und Silke wichste mein Fleisch wie eine Furie. „Na los, du Schlappschwanz, werde wieder hart!“ Und tatsächlich nahm mein Schwanz wieder etwas an Größe zu und richtete sich halbsteif auf, aber mehr konnte ich nicht geben. H. versuchte es weiter mit ihren Blaskünsten, aber ich war total ausgepowert. „Der Kerl will einfach nicht mehr, Hubert!“ Es klang total empört. HUBERT, der Übermann! Ich war wütend auf ihn und neidisch und gleichzeitig geil ob seiner Dominanz. „Nimm´ mein Handy und rufe die Nummer von Mugabe an,“ rief er mir zu, „er soll herkommen und euch ficken, damit ich endlich meine Conny für mich habe!“

Aber die beiden gaben keine Ruhe. Auch ich war so fasziniert, dass ich Hubert anbettelte: „Bitte, fick Deine dicken Kühe alle miteinander, sie brauchen es so sehr!“ Nichts wünschte ich mir inzwischen mehr, als zu sehen, wie dieser alte, ewig geile Kerl alle drei Frauen fickte.

Hubert befahl nun allen drei Weibern, sich rücklings auf die Couch zu liegen und ihre Beine zu spreizen: „Na los, ihr geilen, dicken Säue, spreizt eure fetten Schenkel, und du, Conny, legst dich in die Mitte!“ Wie Marionetten gehorchten die drei ihrem Herren. Es war ein erhabender und unglaublicher Anblick, wie die drei Frauen – so unterschiedlich sie im Alter und in den Gesichtern waren – dalagen und ihr pralles und dickes Fleisch anboten. Sechs Schenkel ragten in die Luft, gehalten jeweils von den eigenen Armen, dadurch wurden die gigantischen Euter jeder Frau noch mehr zusammengedrückt. Hubert´s Schwanz wippte vor Freude und er genoss diesen Anblick, wahrscheinlich noch mehr als ich, denn er hatte ja schon wieder einen Ständer.

Während ich dem Zeremoniell zusah, tippte ich die Nummer seines Freundes. Nach dem dritten Klingeln nahm er ab. Ich teilte ihm mit, dass Hubert „eine besondere Aufgabe“ für ihn hätte – so hatte er es mir gesagt. Mugabe legte ohne ein Wort zu sagen auf. Ich schaute kurz auf das Handy und legte es dann zur Seite.

Hubert kniete nun vor seinen drei Kühen und begann, erst H. zu lecken, deren Fotze schon weit auseinander klaffte. Ihr entfuhr ein tiefer Seufzer. Dann schwenkte er zu Conny in der Mitte, die seine Zunge mit Freuden aufnahm. Da sie die Jüngste war, konnte sie ihre Beine oben lassen und mit ihren Händen Huberts Kopf noch fester an ihr Loch drücken. Dabei stöhnte sie ungeniert. Sie war einfach klasse. Ihre riesigen Titten mit ihren tollen Warzen schienen beinahe zu platzen. Doch dann drückte er sich weg und steckte seine Zunge meiner Frau in ihr Loch. Sie wimmerte wie ein Waschweib und es schien, als würde sie augenblicklich kommen. „Oh, Gott, Hubert, das ist so gut, bitte mach weiter,“ flehte sie.

Hubert bediente sie alle drei mit seinen Händen und seiner Zunge, jagte sie von einem Orgasmus zum nächsten, aber nach ein paar Minuten forderte er mich auf, seinen Leckjob weiter zu machen. „Meine Zunge wird lahm und außerdem will mein Schwanz auch noch etwas arbeiten!“ Gesagt – getan. Ich war zwar auch noch geil, konnte aber keine Erektion mehr bekommen. Also wollte ich mich nützlich machen. Meine Zunge wurde abwechselnd in den Löchern der drei Frauen versenkt, während meine Fäuste in jeweils einem zungenfreien und dampfenden Loch verschwand. Silke, Conny und ihre Mutter wanden sich wie fette Aale, ihre Fotzen glänzten von ihren Säften und meinem Speichel. Währenddessen setzte sich Hubert auf den Sessel. Sein riesiger Schwanz stand drohend wie ein Speer senkrecht nach oben. „So, nun soll meine kleine Conny zu mir kommen,“ befahl Hubert. Sogleich richtete sie sich auf und ging mit schaukelten Titten zu Hubert hinüber. „Setz´ dich auf ihn,“ sagte er ihr. Sie stellte sich über seine Schenkel, so dass ihre Beine leicht gespreizt waren, ihre massigen Euter schauten Hubert genau auf der Höhe seines Gesichts an. Von meiner Seite konnte ich diesen genialen, dicken und knallrunden Arsch dieser jungen Sau sehen, der leicht zitternd wackelte. Ich konnte diesen Anblick nicht lange geniessen, denn Connys Mutter und meine Frau forderten ihr Recht. Trotzdem liess ich meinen Blick wieder zur Seite schweifen, während ich meine Fäuste unter Hochdruck in die Löcher der beiden Weiber trieb. Ich sah, wie Conny sich langsam senkte, so dass ihre jugendliche Muschi genau an der Eichelspitze von Hubert anstiess. Sofort entfuhr ihr ein Seufzer. „Na, meine kleine, dicke Zuchtsau, freust du dich schon?“ fragte Hubert. Conny sagte nichts, sondern nickte nur leicht und liess sich dann wie in Zeitlupe auf den mächtigen Riemen dieses alten Mannes herunter. Zentimeter für Zentimeter. Dabei fing sie langsam an, schneller zu atmen, was bald in ein Stöhnen überging. Und sie schaffte am Anfang auch nur die Hälfte seines Penis, aber sie schien keine Schmerzen zu haben.

Bedächtig fing sie an, auf ihm zu reiten, erst ein Stück nach oben, dann wieder nach unten, wobei er jedes Mal ein Stück tiefer in sie reinglitt. Nach dem 10. Auf-und-nieder war es dann soweit, sein Pfahl war ganz in der Fotze von Conny verschwunden. Das konnte man auch hören, da sie nun doch einen scheinbar süßen Schmerz verspürte, der sie stark stöhnen und keuchen liess. Nun erhöhte sie das Tempo; es war ein toller Anblick, wie ihre dicken Arschbacken von Hubert´s Händen gehalten wurden und er sie scheinbar mühelos auf und abtrieb. Ihre Monsterbrüste schaukelten und hüpften im Takt ihrer Fickbewegungen und schlugen abwechselnd in das Gesicht von Hubert. Minutenlang trieb er seinen Schwanz in sie hinein, bis sich ihr erster Orgasmus mit einem Schwanz ankündigte. Ihr Atem wurde immer flacher und sie schwitzte aus allen Poren, auch Hubert schien mächtig unter Dampf zu stehen, denn auch ihm rann der Schweiss in Strömen. Als Conny kam, ließ sie sich nach vorne auf Hubert fallen und aus ihrer Möse kam ein schmatzendes Geräusch, als hätte sie extra Mösensaft abgespritzt, dabei schrie sie wie ein Schwein, das abgeschlachtet wurde. Dies schien auch für Hubert das Zeichen zu sein, seine zweite Ladung für heute loszuwerden. Er holte tief Luft und setzte zu einem Röhren an, dass man bestimmt auch bei der Nachbarschaft noch hören konnte. Sein Sack schien zu platzen, als es ihm kam. Wieder und wieder stiess er in die nun nicht mehr jungfräuliche Möse von Conny, um sie zu besamen. Mit einem Ruck erhob sie sich und nahm seinen Riemen in ihre Hände. Obwohl er bestimmt 6-8 mal in sie gespritzt hatte, kamen noch immer Schübe seines Sekrets aus seiner riesigen Eichel. Conny wichste wie verrückt und schoss sich den Samen ins Gesicht und auf ihre Brüste. Hubert schrie nun, als ob er große Schmerzen hatte, was man durch seinen Gesichtsausdruck auch zu glauben schien, aber es war ein geiler Schmerz, das sah man auch.

Schließlich kam nichts mehr aus seinem Monstrum. Nass und glänzend, verschmiert von ihren Säften und seinem Samen war er halb erschlafft in ihren Händen. Was für ein Anblick. Inzwischen waren „meine“ beiden voll auf Fahrt. Conny nahm Huberts Schwanz in ihren Mund und blies ihn in weniger als einer Minute zur vollen Größe. Dann schickte er sie zu mir und ich spürte, wie auch bei mir wieder „Leben“ in meinen Schwanz kam. H. war nun an der Reihe und tauschte mit ihrer Tochter die Plätze. Auch sie ging schwabbelnd auf Hubert zu und nahm über ihm Platz, diesmal aber umgekehrt, mit ihren Brüsten nach vorne. „Los, du dicke Kuh, zeig, was du kannst oder ob du so gut bist wie deine Tochter!“ Das liess sie sich nicht zweimal sagen und setzte sich mit einem Ruck auf dieses riesige Teil, ohne mit der Wimper zu zucken.

H. fing an, so gut es aufgrund ihres hohen Gewichtes eben ging, auf Hubert zu reiten. Dabei unterstützte er sie tatkräftig mit seinen Händen, indem er ihr mit seinen Händen auf ihrem gigantischen, dicken Arsch Hilfestellung gab. Natürlich konnte sie das Tempo ihrer Tochter nicht einhalten, aber das schien Hubert gerade recht, denn er schien noch etwas erschöpft durch den Höhepunkt mit Conny. Dabei fingen ihre Monstertitten langsam an zu schaukeln, was wirklich super aussah. In der Zwischenzeit stand mein Schwanz fast in voller Größe, was meine Frau dazu veranlasste ihn sofort in ihren Mund zu nehmen. Ich stöhnte, als sie meine Eichel in ihrer Maulfotze verschwinden ließ. Immer und immer wieder ließ sie ihn aus ihrem Mund ploppen, nur um ihn wieder hinein zu nehmen. Dann kam Conny hinzu, die heute einfach nicht genug bekommen konnte. Sie kniete sich neben meine Frau und nahm ihr einfach meinen Schwanz aus ihrem Mund. Silke schaute für einen Moment verdutzt, was Conny sofort für sich ausnutzte und ihrerseits meinen Pimmel in ihren süßen kleinen Mund steckte. Und hier spürte ich den kleinen, aber feinen Unterschied. Sie hatte eine noch zartere und weichere Zunge als meine Frau, was sehr angenehm war, nachdem mein Schwanz wirklich schon wehtat. Im Wechsel bliesen sie so meinen Pint, dass mir Hören und Sehen verging. Währenddessen fickte Hubert H. wie ein Berserker, was sie mit Heulen und Stöhnen jedes Mal beantwortete. Er jagte sie von einem Orgasmus zum nächsten, sein dicker Hengstriemen trieb in ihre fette Möse wie ein heißes Messer in Butter. Genau in diesem Moment klingelte es an unserer Haustür.

Ohne aufzuhören rief Hubert zu mir: „Los, mach´ die Tür auf, das ist Mugabe.“ Als hätte ich nie etwas anderes getan, als auf ihn zu hören, zog ich meinen Schwanz aus dem Mund meiner Frau und ging mit wippendem Riemen zur Tür. Durch die Milchglastür konnte ich die Umrisse eines ziemlich großen, scheinbar afrikanischen Mannes erkennen. Ich öffnete die Tür einen Spalt und schaute mit dem Kopf heraus. „Mugabe?“ fragte ich kurz. Er nickte nur und ich ließ diesen fremden Mann herein, ohne daran zu denken, dass ich gar nichts anhatte. Als er im Flur stand, schaute er mich kurz an, aber ohne einen Ausdruck der Verwirrtheit wegen meiner Nacktheit. Er sah kurz auf meinen Schwanz, der zwar noch in voller Länge ausgefahren war, aber bereits etwas hing. Er lächelte nur kurz. Er war ein Mann von etwa 45 Jahren, fast 2m groß und mit leichtem Bauchansatz, aber sehr gepflegt. Ich wies ihm mit einer Handbewegung die Richtung zu unserem Wohnzimmer.

Wortlos ging er durch den Flur in unser Wohnzimmer. Noch immer unbeeindruckt sah er, wie Hubert H. fickte, die inzwischen nur noch wimmernd und schreiend auf allen Vieren vor dem Sessel kniete und Hubert seinen dicken Hengstschwanz von hinten unermüdlich, aber schweißgebadet, in ihre Möse trieb. Er drehte sich kurz zu uns und keuchte ein kurzes „Servus!“ zu Mugabe, dann kam es ihm auch schon. Wieder röhrte Hubert wie ein Hirsch und gleichzeitig schrie er H. an: „Los, du fette Sau, dreh´ dich rum. Ich will dir in dein Maul spritzen!“ H. tat, wie ihr befohlen wurde, aber sein erster Schuss ging bereits los, als sie sich noch umdrehte und traf sie voll an der Bauchseite. Hubert quetschte seine riesige Eichel zusammen und wartete, bis sie sich ihm endgültig zugewandt hatte. Dann ließ er seine Eichel wieder los und schoss seinen zweiten Strahl mit einem Stöhnen genau in ihr linkes Auge. Sofort öffnete sie ihren Mund und er steckte seinen Schwanz tief in ihren Rachen, so dass ihr gar nichts anderes übrig blieb, als seinen Schleim zu schlucken. Aufgrund seiner Pumpbewegungen konnte man sehen, dass auch seine dritte Ladung enorm war. Schließlich zog er seine große Schlange langsam aus ihrem Hals und klopfte die letzten Tropfen auf ihren runden Backen ab.

Die ganze Zeit über stand Mugabe und ich im Zimmer und sahen dem Spektakel zu. Da bemerkte ich, wie Conny und Silke auf der Couch lagen und ihre Mösen mit ihren Fingern bearbeiteten. Sofort schoss mir wieder das Blut in meinen Pint und auch Mugabe drehte sich langsam zu den beiden hin. Die ganze Zeit wirkte er wie ein gefühlloser Roboter, aber nun schien so etwas wie ein leichtes Grinsen über sein Gesicht zu huschen. Hubert stand auf und begrüßte ihn. Dabei schaukelte sein halb erschlaffter Riemen nach links und rechts. Noch immer konnte auch ich diesem faszinierenden Anblick nicht ausweichen. „Die gefallen dir wohl, oder?“ fragte Hubert ihn. Wieder kam keine Antwort, aber ein Nicken. Er ging auf die beiden zu und stand nun direkt vor ihnen und sah zu, wie sie ihre Kitzler rieben. Sie schienen absolut unbeeindruckt, dass nun ein weiterer Mann hinzugekommen war, den sie nicht kannten und tiefschwarz war. „Die Blonde mit den riesigen Eutern ist eigentlich seine Frau,“ und er zeigte dabei auf mich, „aber sie gehört jetzt mir. Sie wird alles tun, was ich verlange. Sie ließ sich sogar ihre schon dicken Titten weiter vergrößern!“ Wieder nickte der Afrikaner nur kurz.

Nun sahen die beiden den Schwarzen an, noch immer oder schon wieder aufgegeilt, und diesmal meldete sich Silke zu Wort: „Oh ja, ich mache alles für dich, und ich werde mit Freuden jetzt diesen schwarzen Schwanz bearbeiten!“ Sagte es und setzte sich aufrecht auf die Couch, während Mugabe seine Jeans öffnete und mit seiner Unterhose herunterzog.

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[Netzfund] Die Unbekannte

Thommy und Layla waren ein ganz normales Paar, genau wie viele andere auch. Sie waren schon gut zwei Jahre zusammen, und sie waren meiste auch glücklich miteinander. Sie hatten einen großen gemeinsamen Bekanntenkreis und wurden überall als ein sehr unterhaltsames und ausgeglichenes Paar geschätzt. Ihr Leben verlief meist auch recht unspektakulär, doch einmal ist ihnen eine sehr seltsame Geschichte wiederfahren. Dabei begann alles ganz harmlos…

„Sieh mal, ein Päckchen für uns!“ rief Layla begeistert, als sie die Post durchsah. Sie begann es sofort auf dem Küchentisch aufzureißen. „Hey hey, nicht so stürmisch!“ probierte sie Thommy zu besänftigen. Innerlich wusste er jedoch nur zu gut, dass dies ihrer stürmischen Art keinen Einhalt gebieten konnte.

Neugierig blickten sie beide in die nun geöffnete Schachtel. Ein Hauch ledernen roten Stoffes blitzte ihnen geheimnisvoll entgegen. Layla hielt ihn hoch, und man sah ein überaus gewagtes Leder-Gewand zum Vorschein kommen. Es hatte in etwa Laylas Größe.

Sie musterten es neugierig und bemerkten zwei auffallende kleine Silberringe an der Stelle der Brustwarzen und in der Beckengegend ein großes Loch in Form eines dritten Ringes. Fasziniert und abgestoßen zugleich ließ Layla es langsam wieder zurück in die Schachtel fallen. Anstelle dessen zog sie nun eine gerade zum Vorschein gekommene Karte heraus. Auf ihr war ein halbnackter Frauenkörper abgebildet, der genau so ein rotes Kleid trug. Kein Zweifel, es musste das gleiche sein. Man sah sie vom Hals an abwärts, mit dem engen roten Body der gegen ihren Körper drückte. Mit ihrer rechten Hand griff sie sich in den Schritt und verdeckte so teilweise ihre Vagina. Thommy sah jedoch, dass sich zwei Finger in ihr befanden. Bei dem Anblick spürte er, wie eine seltsame Erregung seinen Körper hochkroch. Auch Layla war von diesem Anblick eigenartig fasziniert.

Auf der Rückseite der Karte stand nur kurz zu Lesen: „Lust auf was neues?“. Darunter befand sich eine Telefonnummer.

Irritiert blickten die zwei sich an. So etwas seltsames war ihnen noch nie passiert. Nachdenklich betrachtete Thommy noch einmal die Karte. Sein Blick verweilte etwas auf den gut sichtbaren, festen Brüsten der unbekannten Frau, und wandte sich dann wieder Layla zu. „Was sollen wir machen??“ fragte er sie verwirrt. „Nichts. Was denkst du denn?“

Damit war dieses Thema für die zwei erledigt. Vorläufig. In Thommy jedoch wühlten die Gedanken an die unbekannte Frau beständig weiter, und weckten in ihm eine unbändige, impulsive Lust, sich auf neue, verruchte Pfade zu begeben.

Nach zwei Tagen gelang es Thommy, Layla dazu zu überreden, das enge Leder-Kleid anzuziehen. Als sie so vor ihm im Schlafzimmer stand, schaute sie umwerfend sexy aus. Der Anblick ihrer steifen Brustwarzen und ihrer feuchten Scham in den engen Metallringen erregte Thommy sehr. Eine zeitlang konnte er sich nicht bewegen, sondern schaute sie nur wie gebannt an. Der faszinierende Anblick seiner prächtigen und sinnlichen Frau prägte sich tief in sein Gedächtnis ein. Er glaubte sogar, noch nie zuvor in seinem Leben so etwas Schönes gesehen zu haben.

In dieser Nacht hatten die beiden umwerfenden Sex, wie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Der kalte, eiserne Ring zwischen Laylas Schenkel stimulierte Thommys Männlichkeit enorm. Er war ein eindeutiger Kontrast zu Laylas warmer, weicher und begieriger Lusthöhle.

Am Tag darauf bekamen sie wieder anonyme Post – diesmal war es ein kleiner, unscheinbarer Brief. Er schien etwas dünnes, hartes zu enthalten. Layla wollte den Brief zwar zuerst nicht öffnen, aber schließlich war ihre Neugierde doch stärker. In ihm befand sich nur ein Foto. Es zeigte eine extreme Nahaufnahme, die für sie zuerst nicht zu erkennen war. Nach einiger Zeit verstanden sie es aber doch: Es war ein extremer Einblick zwischen die gespreizten Tiefen eines weiblichen Hinterns. Auf der Rückseite stand zu lesen: „Ich wusste das ihr es tun würdet. Die Frage ist nur: Traut ihre euch auch mit mir??“

Fast konnten sie das höhnische Grinsen hinter diesen Zeilen hören. Sie waren ziemlich verunsichert, jedoch konnten sie diese unbestimmte, wühlende Lust dieses Mal noch stärker in ihnen spüren. Sie wollten einerseits zwar ihr Liebesleben privat und gut behütet vor der Außenwelt lassen, andererseits interessierte sie auch diese geheimnisvolle Frau sehr. „Wer war sie? Woher kannte sie uns, war sie womöglich sogar eine Bekannte von uns? Und woher wusste sie, das wir es ausprobiert hatten?“ Viele Fragen quälten die beiden, und Thommy wurde an diesem Tag von einem sehr intensiven Traum heimgesucht. In ihm war er nackt auf das Bett gefesselt, während die unbekannte Frau in ihrem roten Kleid immer wilder auf ihm auf und ab ritt. Er konnte sich nicht wehren, und bei Gott, es gefiel ihm auch, auf eine ganz eigene und schuldbewusste Weise. Es war so anders mit dieser Frau als mit Layla, er spürte ihr ganzes Wesen, ihre wilde und ungestüme Sexualität, die in ihrer Intensität keine Grenzen kannte. Ihr Gesicht konnte er nie erkennen, doch kurz vor ihrem Orgasmus verwandelte sich ihr Kopf in den eines Wolfes, und sie fraß ihn mit lustverzerrtem Gebrüll mitsamt Haut und Haaren auf. Schweißgebadet lag er danach stundenlang wach in seinem Bett und fragte sich, wer diese Frau wohl sei.

Am nächsten Morgen berieten sich Layla und Thommy gemeinsam, wer aus ihrem Bekanntenkreis diese Frau wohl sein könne. Es gab keine Freundin von ihnen, bei der sie glauben konnten, das sie die Verfasserin solch bizarrer Spiele sei, und doch gab es nicht wenige, die sie nur sehr flüchtig kannten und deren Wesen noch viel Verborgenes für sie bereithielt.

So versuchten sie schließlich, einfach alle Gedanken an diese Frau zu ignorieren. Sie waren in dem Glauben, das die Angriffe sehr bald von selbst aufhören würden.

Als sie am nächsten Tag allerdings wieder ein Paket ohne Absender in der Post vorfanden, waren diese Hoffnungen allesamt sehr schnell verschwunden. Als sie es öffneten, fanden sie eine Videokassette darin. Mehr war darin nicht zu finden. Nach kurzem Zögern legten sie die Kassette ein. Sie konnten nicht anders – sie waren bereits in den Bann dieser mysteriösen Frau geraten. Ihre Neugierde hatte die Vernunft schon längst vom Thron gestoßen, und sie handelten nur mehr nach ihren schon sehr stark gewordenen erotischen Gefühlen.

Gespannt blickten sie auf den Bildschirm. Sie sahen eine sehr dunkle Aufzeichnung. Sie zeigte eine äußerst nahe Aufnahme einer gehenden Frau von hinten. Sie hatte einen kurzgeschnittenen Rock an und schritt rasch aber doch stilvoll durch mehrer Räume. Als sie am Ende in einem stark verdunkelten Zimmer mit wenig freier Bodenfläche ankam und die Kamera abstellte, viel es Thommy und Layla wie Schuppen von den Augen: Sie war in IHREM Schlafzimmer!!!

Panik und Verzweiflung stieg in ihnen hoch, und sie spürten tiefe, schmerzhafte Risse in ihrem Liebesleben aufkläffen, als sie zusehen mussten, wie sich die fremde Frau in ihrem Schlafzimmer brutal selbst befriedigte. Sie umklammerten einander fest und fassten den Entschluss, diesem bitterbösen Spiel ein Ende zu bereiten, während sie dem schreienden Orgasmus der Frau ohne Gesicht zuhören mussten.
Nach einigen Stunden kamen sie zu der Entscheidung, dass sie die unbekannte Frau anrufen mussten. Schweren Herzens griff Thommy nach dem Telefon und wählte die Nummer auf der Karte. Gespannt wartete er auf eine Stimme, während seine Hand verkrampft den Hörer gegen sein Ohr presste. „Ja?“ hörte er eine lasziv wirkende Stimme fragen. Ihm fiel nichts besseres ein, als mit „Hallo“ zu antworten, und noch bevor er weiterreden konnte, erwiderte die unbekannte Frau: „Oh Thommy, du bist es! Wie schön das du mich anrufst – ich wusste dass du es tun würdest! Ich weiß doch genau, dass du in deinen intimsten Momenten nur an mich und meinen bebenden Körper denken kannst – wie der Gedanke an den wilden Geruch aus meiner feuchten Muschi dich bis in den Wahnsinn treibt!“ Thommy geriet ins Schwitzen. Er fühlte sich durch diese offene Konfrontation arg bedrängt. „Sag uns was du willst, damit du endlich aufhörst uns zu belästigen!“ brüllte er heraus.

Die Stimme der Frau wurde langsam, man konnte fast spüren wie sie genießerisch in ihren verruchten Gedanken badete. „Ich will….nur eines. Danach seht ihr mich nie wieder….nur…..einmal….will ich dabei sein, wenn ihr euch einander hingebt. Es gelten meine Regeln! Die Tür bleibt offen, und ihr verbindet euch die Augen. Ich will euch vorfinden, während ihr einander fickt. Und keiner schaut! Denn das bemerke ich. Und wir wollen doch nicht böse zueinander sein, nicht? Habt ihr das kapiert? Und sag Layla, es wäre geil, wenn sie dich aufs Bett fesseln könnte. FEST. Und ramm ihn ihr ordentlich rein, alter Hengst. Ich will sie schreien hören. Also dann – bis heute Abend.“ Dann wurde der Hörer aufgelegt.

Verstört blickten die zwei einander an. Layla hatte alles mitgehört. Ihre Blicke sagten alles. Sie hatten Angst vor dieser verrückten Frau, und doch, bei Gott, war es nicht das, was sie immer schon gewollt hatten? In letzter Zeit fiel es ihnen zunehmend schwerer, neue erotische Reize zu finden, im Bett wurde es immer langweiliger. Aber seit diese Frau in ihrem Leben war! Sie hatten plötzlich wilderen, intensiveren und vielleicht sogar brutaleren Sex als je zuvor – und Gott war das schön! Also warum jetzt diesen Kitzel zerstörten, sie spürten doch beide das innige Verlangen, sich einmal gegen jede Norm dem Neuen, Unbekannten hinzugeben, in süßer Lust und reizvoller Ungewissheit.

So sehr sie sich auch darauf freuten, sie fürchteten sich doch auch davor. Sie konnte alles mit ihnen machen! Intime Fotos von ihnen schießen, andere Leute in die Wohnung bringen, eines ihrer perversen Spielchen mit ihnen spielen oder sich an ihnen bis zur Ekstase aufgeilen! Sie würde in ihrer abartiger Brutalität ihre selbstgeschaffene, kleine Vertrautheit zerstören und in einen Bereich eindringen, der nur ihnen beiden gehörte.

Doch wie würde das werden? Sie wussten es nicht, aber ihre Fantasie streifte alle Fesseln der Vernunft ab und begann, sich in wilden Gedankenszenen auszulassen. Währenddessen wussten sie nicht, was anzufangen und begannen daher, alles für den geheimnisvollen Abend vorzubereiten. Sie machten das Bett zurecht und schmückten das Zimmer mit vielen kleinen Kerzen, die ein sehr stimmungsvolles, gotisches Ambiente erzeugten. Sie legten eine stimmungsvolle, leicht meditative Klangmusik ein, und Layla begann, die Fesseln vorzubereiten. Das Luder musste irgendwie wissen, dass sie auf dem Gebiet eine kleine Meisterin war. Layla genoss es, ihren nackten Thommy langsam ans Bett zu fesseln. Sie lies sich hierfür lange Zeit und verstrickte ihn in komplizierten Fesselgeweben, die seine Hände und seine Füße gut gespreizt und sehr sicher am Bett fixierten. Als sie fertig war, betrachtete sie ihn. Der Anblick erregte sie, und auch Thommy hatte schon während dem ganzen Fesselspiel eine langanhaltende Erektion gehabt.

Dann ging sie zum Schrank und holte das rote Kleid heraus. Sie begann ganz langsam, es sich anzulegen, und genoss Thommys brennende Blicke auf ihrem heißen Körper. Sie spürte eine begierige Lust in ihren steifen Brüsten und ihrem offenliegenden Becken aufsteigen. Danach schritt sie langsam zur Tür. Vorsichtig bewegte sie den Hebel nach links, und ein dumpfes „Klack“ symbolisierte, dass die Wohnung nun für alle Eindringlinge offenstand. Bedächtig schritt Layla zurück und begann, Thommy die Augenbinde anzulegen. Danach setzte sie sich auf seinen Oberkörper und legte sich selbst die zweite Augenbinde an.

Nun waren sie bereit. Sie nahmen nur noch das Flackern der Kerzen durch ihre Augenbinden hindurch auf, und den Geruch des Partners. Ihre Sinne begannen nun, sich vollends auf ihre Berührungen zu konzentrieren. Sie fingen nun an, sich langsam zu streicheln. Sie spürten die sanften Wogen der Wärme und das Singen der Nervenzellen, die durch die gegenseitlichen Liebkosungen aktiviert wurden.

Das Fühlen nahm bald ganz von ihnen Besitz an, und sie handelten, ohne es bewusst zu steuern. Sie ließen sich einfach Treiben. Hie und da blitzte noch der plötzliche Gedanke, dass die geheimnisvolle Frau jeden Moment hier sein könne, auf, doch der wurde bald von den Wogen ihrer Vereinigung fortgespült.

Die zwei wurden immer sinnlicher, und die Lust nahm mehr und mehr von ihnen Besitz. Layla war bis jetzt sanft auf Thommys Penis auf- und abgeglitten, doch nun spürte sie ein immer stärkeres Verlangen in ihrer Körpermitte. Auch Thommys Männlichkeit war bis zum Äußersten aufgerichtet, und wollte nur noch Eines. Layla erfüllte ihm diesen Wunsch: Als sie heftig auf seinem Liebesstab auf- und abglitt, unterbrach sie plötzlich diese Einigkeit, indem sie sich Thommys ganze Manneskraft brutal in ihre Lusthöhle rammte. Sie stöhnte auf, doch genoss schon bald seinen heißen Liebesstab in ihrem tropfenden Zentrum der Begierde.

Auch Thommy, der aufgrund des plötzlichen Schocks kurz gebannt gewesen war, begann diese neue Bewegung in ganzen Zügen zu genießen. Wild und immer wilder stieß er seine ganze Männlichkeit in Laylas Lusthöhle. Die Reibung auf seinem Penis versetzte ihm immer wieder kleine Lustschläge, und sein Schaft genoss am meisten die Momente, in denen er bis zum Anschlag in Layla war. Da fielen ihm die Worte „Ramm ihn fest rein!“ von der unbekannten Nymphomanin wieder ein. Erregt über diesen Gedankens begann er, tatsächlich immer fester und brutaler in Layla einzudringen. Bei jedem Stoß hörte er einen kurzen Aufschrei Laylas.

„Nicht schlecht“ hörte er eine Stimme plötzlich sagen. Wie erstarrt hielten die zwei augenblicklich inne. Die Frau hatte sie schon die ganze Zeit beobachtet! Plötzlich schämten sie sich leicht für ihre Nacktheit, und meinten, prüfende Blicke über ihre Körper wandern zu spüren.

„Du fickst sie ziemlich gut, Thommy. Ich frage mich, wie sich dein harter Schwanz wohl in meinem Fötzchen machen würde!“ Layla spürte einen tobenden Anfall von Eifersucht in sich hochsteigen, doch dann fiel ihr die gegenwärtige Situation wieder ein. Thommy hatte seinen dicken Schwanz in IHREM süßen Fötzchen, so schaute es aus!

Sie hörten die klackenden Stöckelschuhe der Unbekannten, als sie eine langsame Runde um das Bett machte. Sie spürte ihre heißen, eigenartigen Blicke auf jedem Zentimeter ihrer Haut. Besonders bewusst wurden sie ihr an der Stelle, wo ihr knackiger Po hervorglänzte und an der gedehnten Innenseite ihrer Schenkel, wo sie nahtlos in Thommy überzugehen schien.

Erotischer Schauer legte sich über die beiden, sie konnten sich nicht bewegen. Was würde die Unbekannte nur mit ihnen machen? Was würde sie ihnen gebieten zu tun? Sie hofften nichts zu Abartiges, denn sie wussten, in diesen Momenten würden sie es tun. Sie sind bis hierher gegangen, und nun war keine Möglichkeit mehr, umzukehren. Thommy spürte eine starke Begierde in sich hochkommen, als er plötzlich zwei Stöckelschuhe sich neben seinem Kopf breit machen spürte. Oh mein Gott! Verlangen durchzuckte jede Faser seines Körpers, und seine Nase, momentan die einzige Möglichkeit, die mysteriöse Frau wahrzunehmen, war aufs Äußerste gespannt. Seine Augen konnten nichts erkennen, und er fühlte nur die sinnlich-gute Berührung zweier sanfter Füße neben seinem Gesicht. Sie waren ganz eng neben ihm, und plötzlich spürte er einen Stoff auf sein Gesicht fliegen. Der intensive Frauengeruch der ihm dann durch die Nase schoss, raubte ihm fast die Sinne. Ihr Höschen lag nun auf seinem Gesicht. „Gefällt die der Duft meiner Muschi?“ fragte sie ihn leise-erotisch. „Oh ja!“ wollte er herausschreien, und stärker spürte er Laylas Muschi nun seinen Schwanz umschließen. Der Geruch von dem er eingenommen war, entsprach der süßesten Verlangung und der wildesten Sünde, er vereinte Unschuld und Schuld, Gut und Böse in einer einzigartigen, sexuellen Mischung, in der er das ganze, verruchte Wesen der Frau zu spüren glaubte!

Noch bevor er sich von diesem Schock erholt hatte, spürte er ihre Schenkel sich langsam, aber beständig zu ihm hinunter beugen, und er schwamm für kurze Zeit tatsächlich in den schwerelosen Sphären der Unmacht dahin, bis eine dumpfe Berührung seines Gesichtes ihn wieder in diese Welt brachte. „Oh mein Gott!“ dachte er, „sie will mich umbringen!“ Sie saß nun mit ihrer nackten Fotze nur auf dem Höschen auf Thommys Gesicht, und er bekam noch mal einen Schlag von dem duftenden Parfum ab, nur diesmal enthielt es einen Touch mehr Lebhaftigkeit, da es direkt aus ihrem Loch ausströmte, noch frisch und zeugend von ihrer Lust.

Langsam begann sich Layla, auf seinem Gesicht vor- und rückwärts zu bewegen. Zuerst hatte sie seine Nase zwischen ihrer Intimspalte, doch dann rutsche sie weiter vor und platzierte ihre Schamlippen direkt über seinem Mund. Nur ein leichter Hauch von verrutschendem Höschen trennte ihn von der Lustgrotte dieser unbekannten Frau, während SEINE Frau auf seinem vor Geilheit fast platzenden Schwanz saß! Eine unglaubliche Situation, und während die Frau ihre Scham-Lippen immer wieder auf den seinigen auf- und abzureiben begann und er probierte, ein- zwei Tropfen ihres innersten Liebessaftes in sich aufzunehmen, begann auch er auf und ab- zu rutschen, und zwar in der vor Eifersucht und Geilheit tobenden Fotze seiner Frau. Mit jedem geilen Tropfen den er ergatterte, stach er seine Lanze fester in sie. Bald entwickelte sich zwischen ihnen ein fanatischer Rhythmus, in dem Thommy von der Frau angetrieben wurde und seine Geilheit dann direkt in Layla übertrug. Diese stöhnte auf und ab aufgrund dieses abnormen Treibens, das aber auch ihr und ihrer Lusthöhle nicht unbeträchtliche Geilheit bescherte.

Das Höschen war nun schon komplett von Thommys Gesicht gerutscht und er versuchte nun immer wieder, mit seiner Zunge in die geile Diva einzudringen. Doch diese rutsche nur immer schneller auf seinen Lippen auf und ab, und genoss die feuchten Berührungen ihrer Schamlippen.

Während Thommy seine Layla immer heftiger in ihre Muschi zwischen dem harten Eisenring stieß, stieg die Frau von seinem Gesicht hinab und setzte sich auf seinen Bauch. Ihre Stöckelschuhe lagen nun neben seinem Gesicht, und Thommy stieß vor Entbehrung noch fester in Layla. Die Frau unterdessen berührte Laylas Körper, genoss es seine Frau zu streicheln, anzuschauen, mit ihrem Körper zu berühren und die Wogen ihrer Lust und des in ihrer aufsteigenden Orgasmuses zu fühlen. Sie liebte es, Laylas Körper zu umarmen, während er im Takt von Thommys Penisstößen auf- und abschwang. Auch sie rieb ihre Becken gegen Laylas und Thommys Schwanz, und konnte so, wenn Thommy aus Layla weitgehend heraußen war, auch seinen dicken Prügel zwischen ihren geschwollenen Schamlippen durchgleiten fühlen. Thommy fühlte sich eigenartig, noch nie zuvor hatte er zwei pulsierende Frauenlenden an seinem Schaft gefühlt, doch die Intensität dieses Erlebnisses ließ ihn alles um ihn herum vergessen. Er stieß nur noch in Layla, und spürte die Einigkeit ihrer drei Körper.

Unterdessen bewundere die Frau Thommys Aufführung und schaute Layla abschätzend an. Plötzlich riss sie ihr die Augenbinde herab, und blickte ihr tief in die Augen. Layla sah, dass die unbekannte Frau eine Maske trug. Mehr konnte sie jedoch in ihrem orgiastischen Zustand nicht mehr erkennen, sie konnte nur in diese geheimnisvollen braunen Augen starren. Weit geöffnet schauten sich die beiden an, und verloren sich tief in ihren gegenseitlichen Welten. Die Frau paarte die Lust von Layla in sich und genoss jedes Aufzucken ihrer Augenlieder, während Thommy mit voller Kraft seinen Schwanz in sie rammte. Dann ergriff die Frau Laylas Kopf und begann sie hingebungsvoll zu Küssen. Man sah die zwei Zungen sich vereinen, zwei Leben zu einem werden und die gesamte Geilheit in sich teilen. Layla begann in einem langen, wunderschönen Orgasmus ihren Körper zu wölben, währen die Frau ihr um den Hals lag und die gleichen Zuckungen wie sie vollführte. Ihr durchgefickter Körper bebte, und als die Zuckungen aufhörten, zerrte die unbekannte Frau Layla von Thommy. Layla wusste nicht wie ihr geschah, sie merkte nichts mehr rund um sich.

Thommy wollte zuerst protestieren, doch dann merkte er, wie die Frau etwas anderes vorhatte. Er fühlte ihren Mund sich um seinen Penis schließen, ihre Hand sich um ihn versteifen und sie wildest alle Geilheit aus ihm saugen. In Ekstase wusste Thommy nicht wie ihm geschah, zwei Frauen hintereinander um seinen Schwanz zu spüren, ZWEI Frauen in einem Durchgang zu beglücken. Er merkte wie sich der geile Mund der unbekannten Frau an seinen Schwanz schmiegte, wie er ihn saugte und wichste gleichzeitig. Diese Frau verstand es wahrlich, einem in wildester Ekstase stoßenden Mann einen zu blasen. Mehr noch als das, sie saugte, lutschte und wichste ihn in ihren Mund, als wolle sie nur eines, und das so schnell und heftig wie möglich, sie wollte sein Sperma in sich aufnehmen, deswegen nahm sie seinen Schwanz immer so tief wie möglich in ihren sinnlichen Mund, und wichste ihn mit ihrer Hand. Jetzt öffnete sie ihren Mund weiter, denn sie merkte, wie Thommys Zuckungen immer wilder wurden, und dann wichste sie seinen Schwanz in ihren weit geöffneten Mund, so dass sich gerade noch seine Eichel zwischen ihren geöffneten Lippen befand. Während Thommy laut aufschreiend aufzuckte, wichste sie mit einer finalen, langen Bewegung Thommys ganzen Samen in ihren begierigen Mund. Lange weiße Fäden spritzen auf und stillten den Durst der unbekannten Frau, in vielen Durchgängen schoss Thommys Sperma direkt in ihren Mund und rann ihre Lippen und ihr Kinn hinunter. Als nach vielen Malen Thomys Strom langsam versiegte, gab die Frau einen befriedigten Urlaut von sich, und schluckte einen Teil des Spermas, der sich in ihrem Mund und auf ihren Lippen befand. Langsam wandte sie sich Layla zu, die noch immer erschöpft hinter den beiden lag. Sie bewegte sich zu ihrem Mund hin, und gab der halb Bewusstlosen einen innigen intensiven Zungenkuss und damit auch einiges des heißen Spermas ihres Mannes ab. Diese wusste nicht recht wie ihr geschah, doch instinktiv schluckte sie die Gabe ihres Mannes und leckte auch noch die letzten Tropfen von Laylas Lippen. Als sie auch diese wieder genüsslich in ihrem Mund geschluckt hatte, lies sie sich wieder zufrieden und befriedigt nieder. Nur ein Strahl des Spermas lief noch an den Brüsten der unbekannten Frau hinab.

Doch die Frau hatte noch nicht genug, schließlich hatte auch sie den beiden noch etwas zu geben. Langsam begab sie sich wieder zu dem erschöpften Thommy hin, der noch immer gefesselt am Bett lag, während noch einige Tropfen Sperma von seinem erschlaffenden Penis tropften. Sie strich über Thommys Augenbinde, seinen Mund und begann dann, seine Lippen zu öffnen. Bereitwillig öffnete er seinen Mund noch etwas weiter, und hielt ihn so offen. Anscheinend war das genau das, was die unbekannte Frau gewollt hatte. Sie bewegte ihren Körper immer näher zu Thommy hin, und auf einmal spürte er wieder den intensiven Duft ihrer Muschi zu sich aufsteigen. Ihre Fotze war jetzt ganz nahe, und er merkte, wie sie mit ihren Fingern über ihre Schamlippen strich. Dann fuhr sie noch einmal über seine Lippen und öffnete seinen Mund ganz weit, positionierte ihre Muschi direkt über ihm, und plötzlich ergoss sich ein heißer Strahl warmer Flüssigkeit in Thommy, während die Frau laut aufschrie. Sie massierte dabei ihre Möse und schien es sehr zu genießen. Thommy nahm bereitwillig alles in sich auf, und ein nicht enden wollender Strom heißen Nasses ergoss sich in sie, während sich die Frau ihr Fötzchen zum Orgasmus rieb. Schreien kam sie über ihm, als der letzte Strahl in ihm langsam versiegte. Thommy schloss seinen Mund, und schluckte auch die letzten Reste ihres intimen Saftes. Er spürte die erschöpfte Fotze der Frau sich noch für einen Moment auf seine Lippen legen, während die Frau sich offenbar vom Orgasmus gebeutelt und halb besinnungslos auf ihn legte. Nach diesem kurzen Moment der Pause stand sie auf, und verließ eilig den Raum. Alles was sie zurückließ, war ihr nasses Höschen und diese zwei erschöpften Wesen, die gerade das außergewöhnlichste Erlebnis ihres Lebens erlebt hatten.

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Fetisch Gay

Der Traum ging in Erfüllung

Wie ihr wisst, stehe ich auf abgebundene Eier. Ich bin auch Kontakten nicht abgeneigt. Eines Tages bekam ich eine Nachricht von einer Liebhaberin. War sehr nett geschrieben. Ich schaute mir ihr Profil an und mir kam die Dame im Avatar irgendwie bekannt vor. Auch die eingestellten Bilder machten mich an. Ich meinte, die Frau in den Bildern zu kennen. Die Figur war klasse, schöne Brüste, leicht hängend und das Becken, schön breit, aber wohlgeformt. Kurz gesagt, sie hat einen geilen Arsch. Ich schrieb zurück und so entspannte sich ein netter Dialog, der darin endete, dass man sich gerne treffen würde. Da es bei ihr und auch bei mir zuhause nicht ging, wollten wir uns in einem Gartenhäuschen in einer Gartenkolonie treffen, zu dem sie einen Schlüssel hatte. Ich schaute noch kurz nach, wo ich hin musste, setzte mich ins Auto und fuhr hin.
Es war leicht zu finden und dann stand ich vor der Türe des Gartenhäuschens. Die Gartenkolonie schien leer zu sein. War wohl dem leicht regnerischen Wetter geschuldet. Passte bestens. Ich klopfte an die Türe des Häuschens und ich hörte sie rufen, es sei offen und ich solle ruhig eintreten, was ich auch tat.
Dann sah ich sie auf der Couch liegend. Wir beide waren zuerst erschrocken. Wir kannten uns. Wir kannten uns sogar schon länger und waren uns sehr sympathisch. Dass wir offensichtlich den gleichen Neigungen nachgingen wussten wir voneinander nicht. Wir begrüßten uns herzlich und sie griff mir gleich zwischen die Beine, um zu prüfen, ob ich mir die Eier auch schön abgebunden hatte. Sie schien zufrieden.
Wir plauderten noch ein wenig, wie´s so geht. Und sie erzählte mir, dass sie, wenn ihr Mann nicht da war, ganz gerne in xhamster sich umschaute und so auf abgebundene Eier aufmerksam wurde. Ihr gefiel das sehr und sie geilte sich damit regelmäßig auf. Auch abgebundene Titten machten sie an. Wir beide schienen eine leichte BDSM-Ader zu haben. Irgendwann wollte sie dann auch das alles live erleben und jemanden kennenlernen, der sich gerne die Eier abbindet und auch auf abgebundene Titten steht. Sich hatte auch schon einmal Kontakt aufgenommen, aber es ging irgendwie schief. Jetzt hatte sie es einfach noch mal probiert und freute sich, dass es geklappt hätte. Dass ich das bin, daran dachte sie nicht im Traum. Aber sie fand das geil und wir freuten uns schon auf die nächsten Stunden, was uns alles geiles so einfiele.
Wir schauten uns um, ob wir ein zum Titten abbinden geeignetes Seil finden würden. Wir fanden eins. Ich hatte zwar Ahnung, wie ich sie abbinden musste, aber ich versuchte es einfach. Es gelang. Da standen nun zwei abgebundene Titten. Ein geiler Anblick. Ich prüfte, ob sie auch so prall waren, wie sie ausschauten. Und wie. Ich konnte mich nicht beherrschen und leckte ihre Brustwarzen steif.
Sie setzte sich wieder auf der Couch, ich stellte mich vor ihr hin und sie fing an, meinen Gürtel zu öffnen, den Reisverschluss runterzuziehen und meine Hose nach unten zu streifen. Dann war meine Unterhose dran. Ich stand mit meinem Schwanz und den abgebundenen Eier vor ihr. Sie begutachtete mein geiles Päckchen. Da ich einen kleinen Schwanz habe, dachte ich schon, dass war es dann wohl. Sie steht sicher auf Größere als meinen. Aber weit gefehlt. Sie sah ihn sich an, streifte die Vorhaut zurück und gab meiner Eichel einen dicken Kuss. Danach widmete sie sich meinem geilen Eierpäckchen. Sie tastete es ab, streichelte die prallen und harten Eier, gab jedem Ei einen dicken Kuss und nahm beide in ihren Mund. Wow, war das schön.
Sie entließ mein Päckchen, legte sich zurück, so dass ich mich vor ihr niederknien konnte. Ich drückte ihre beiden Knie weiter auseinander und sah ihre Möse. Sie war schön rasiert, kein Haar, das störte. Mit ihren Finger zog sie ihre Schamlippen auseinander. Sie sahen jetzt aus wie ein Schmetterling. Ein geiler Schmetterling. Ihre Möse zog mich unwiderstehlich an. Mein Kopf tauchte zwischen ihre Schenkel ein und meine Zunge streichelte ihren Schmetterling. Sie roch phantastisch. Sie hatte ein leicht süßliches, aber sehr dezentes Parfüm aufgelegt. Es passte zu ihr und ihrer geilen Pflaume. Ich tauchte mit meiner Zunge weiter in ihre Pflaume ein. Genoss ihren Mösensaft. Er schmeckte auch leicht süßlich und ihr Parfüm passte wunderbar dazu. Ich ließ meine Zunge weiter Richtung Kitzler gleiten und machte kurz Halt an ihrem Pissloch. Meine Zungenspitze spielte mit und in ihrem Loch und ich schmeckte das, was mir ebenfalls sehr gefiel. Sie presste einige Tropfen heraus, damit ich weiter kosten konnte. Die Tropfen schmeckten auch ein kleinwenig süßlich, aber sonst kräftig würzig. Genau mein Geschmack. Mir gefiel es und es machte mich richtig an. Als meine Zunge an ihrem Kitzler ankam und ihn umkreiste, spürte ich seine Größe. Vom Gefühl her war er etwa eineinhalb Zentimeter groß und ich spürte, dass er sich wie ein kleiner Schwanz anfühlte. Ich nahm ihn ganz in den Mund. Bis zu diesem Zeitpunkt atmete sie nur ein klein wenig heftiger. Aber seit ich ihren Kitzler in meinem Mund habe wurde es heftiger und heftiger. Es ist von Vorteil, wenn man weiß, wie man Weißwürste auszuzelt. Also fing ich an, ihren Kitzler auszuzuzeln. Ich saugte, nahm ihn zwischen meine Zähne und zog ihn vorsichtig länger, um ihn dann langsam zwischen den Zähnen in seine Ursprungsgröße zurückzulassen. Ihr Atmen wurde immer heftiger. Und ich zuzelte weiter. Es machte mir riesig Spaß, sie immer mehr aufzugeilen und sie atmete heftiger. Und immer wenn er zwischen meinen Zähnen war, wurde ihr Atmen noch heftiger. Ich biss ganz leicht drauf. Sie fing an zu stöhnen. Ich zuzelte, was das Zeug hielt. Biss immer wieder drauf, was sie noch geiler machte. Zwischendrin tauchte meine Zunge in ihre Pflaume ein und leckte ihren Pflaumensaft.
Ich zuzelte weiter. Bei jedem biss auf ihren Kitzler fing sie an, kleine spitze Schreie auszustoßen. Ich habe noch nie so gerne gezuzelt wie an ihrem Kitzler. Sie wurde immer lauter. Und dann kam sie. Ihr Orgasmus war ohrenbetäubend. Sie wand sich hin und her. Ich hatte immer mehr Mühe ihren Kitzler zuzeln zu können. Sie schien zu explodieren. Sie presste ihre Schenkel an meinen Kopf und drückte mit ihren Händen meinen Kopf in ihre Pflaume, Ich dachte, ich kriege keine Luft mehr. So zu sterben muss das geilste sein, was einem passieren kann. Sie lies endlich wieder locker und ich konnte einen tiefen Zug Luft bekommen. Ihr Pflaumensaft floss und ich leckte ihn aus ihrer Pflaume soviel ich kriegen konnte. Zwischendurch leckte und saugte ich weiter an ihrem Kitzler. Sie schrie, dass ich weiter machen solle. Mit dem größten Vergnügen. Weiter und weiter. Sie konnte sich gar nicht mehr einkriegen. Ich machte es jetzt aber immer langsamer. Ganz langsam kam sie wieder zur Ruhe und entspannte sich. Ihr Atmen wurde wieder langsamer und in ihrem Gesichtsausdruck spiegelt sich Zufriedenheit wider.
Wir lagen noch eine Weile so da, ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln.
Dann sagte sie, dass sie müsse. Ich folgte ihr und bat sie, sich nicht hinzusetzen, sondern im Stehen zu pinkeln. Ich genoss es, ihren goldgelben Natursektstrahl zu sehen. Ich bat sie auch, nicht alles rauszulassen, sich etwas aufzuheben, da ich es auch noch mal kosten wolle. Sie tat es, wischte sich ihre Pflaume nicht ab, ging wieder zu Couch und setzte/legte sich wieder hin und öffnete ihre Schenkel. Ich tauchte wieder mit meinen Kopf in ihre Schenkel und mit meiner Zunge direkt an ihr Pissloch. Ich spielte etwas mit im und plötzlich meinte sie, jetzt müsse aber wirklich raus. Meine Lippen umschlossen ihr Pissloch und sie ließ es strömen. Ich wollte schon schlucken, als ich sie hörte, ich solle nicht schlucken und alles aufheben. Sie presste noch den letzten Tropfen heraus. Ich hatte meinen Mund voll mit ihrer Pisse und sollte nichts schlucken. Warum erfuhr ich sofort. „Küssen“, sagte sie auf einmal. Wir standen auf. Sie legte ihre Lippen auf meine, durchbohrte mit ihrer Zunge meine Lippen und dann küssten wir uns wie wild. Sie schien ihren Natursekt auch zu lieben. Und wir schluckten nun beide. Es war wie im Rausch.
Etwas später spürte einen festen Griff an meinem geilen Päckchen. Ich wusste, jetzt bin ich dran. Ich ließ mich nieder auf die Couch. Ihre Hände drückten meine Knie auseinander. Sie nahm meine Eier in ihren Mund. Ich spürte ihr Zunge um meine Eier kreisen. Ich wurde richtig geil. Es war wunderbar. Ich spürte ihre Zähne auf meinen Eiern und sie biss ganz leicht und vorsichtig zu. Immer wieder. Es schien ihr Spaß zu machen, wie ich darauf abging. Je mehr sie zubiss desto weniger konnte ich mich halten. Eine ihrer Hände umfasste meinen Kleinen, der allein schon durch ihre Berührung wuchs. Und dann, ich konnte es nicht glauben, fuhr ihre andere Hand unter meinen Arsch und ich spürte zwei Finger an meiner Rosette. War die Frau geil. Ihre Finger massierten mein Arschloch. Ich liebe es, wenn mein Arschloch massiert wird. Aber woher wusste sie es? Sie probierte es einfach. Meine abgebundenen Eier waren immer noch in ihrem Mund. Sie biss immer wieder drauf, was mich noch geiler machte, aber immer ein bisschen fester. Bei jedem Biss dachte ich, sie beisst mir meine Ficksahne aus den Eiern. Das bisschen Schmerzen heizte mich nur weiter an. Mein Schwanz war auch schon prügelhart. Ich hatte das Gefühl er platzt gleich. Sie nahm ihre Hand von meinen Schwanz, massierte jetzt mein Päckchen. Mit ihrer Zunge spielte sie nun mit meiner Eichel. Nach einigen Sekunden taucht sie meinen Schwanz ganz bis zum Anschlag in ihren Mund. Das Feuerwerk begann. Auch sie konnte zuzeln, und fragt nicht wie. Ich konnte mich nur mit Mühe zurückhalten. Aber das schien sie nicht zu wollen. Sie blies, saugte, zuzelte bis geht nicht mehr. Mein Schwanz explodierte. Ich spritzte alles, aber auch alles in ihren Mund, was meine Eier hergaben. Und so wie sie mich aufgeilte und scharf machte war das wohl eine ganze Menge Sahne. Ich stieß meinen Kleinen immer wieder in den Mund bis zum Anschlag. Mann, was war ein Orgasmus! Ich konnte nicht genug kriegen. Aber auch er ging mal zu Ende. Leider! Sie ließ meinen Schwanz noch eine Weile in ihrem Mund. Dann stand sie auf und zog sie mich an den Armen hoch, so dass ich aufstehen musste. Ihre Lippen legten sich auf meine, ich verstand, sie hatte nicht geschluckt. Sie wollte wieder mit mir teilen. Meine Zunge bohrte sich langsam durch ihre Lippen in ihren Mund. Wir küssten uns heftig und leidenschaftlich und verteilten meine Ficksahne brüderlich und schwesterlich in beide Münder. Wir schauten uns an und schluckten gleichzeitig. Für mich fühlte es sich an als träumte ich. Sie bemerkte es und zwickte mich. Nein, es war kein Traum – es war wahr!
Diese kleine, geile Sau liebte es, ihre und meine Säfte zu teilen. Das sind Sachen, die ich jetzt ebenfalls liebe! Und wie!
Aber mit der Lautstärke ihres Orgasmus kann ich immer noch nichts anfangen. Aber so lange ich zwischen ihren Schenkeln an ihrer Möse liege, ist es erträglich. Das ist zurzeit auch meine liebste Stellung bei ihr. Andere möchte ich bei ihr noch kennenlernen.

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Gay Gruppen Hardcore

Succubus 6 Teil 2 v 3

© Hunterxxl

Succubus
Tara die “Dämonische Hure“

Episode I
Das Leben nach dem Leben

Kapitel 6
Die Baroness Teil 2 von 3 – Todbringende Pfeile

Lässig an einem Baum gelehnt schaut er sich das ihm bietende Schauspiel an und aus seinen Augen schien der kalte Glanz des Jägers. 500 Schritte trennten ihn vom Wagen, doch trotz der absoluten Dunkelheit, konnte er alles glasklar erkennen. Er brauchte kein Licht um diese Dämonenbrut aufzuspüren.

Zuerst kam der Blitz, und für einige Sekunden wurde es taghell, als die göttliche Macht das dunkle Firmament zerriss und die Luft elektrisch auflud. Das grelle Licht zerrte aus der Nacht — den Wagen — die vier Angreifer, die sich von zwei Seiten dem Gefährt näherten — und den Bogenschützen, wie er mit zerlumptem Umhang, dem Spektakel abwartend beiwohnte Doch der Blitz war nur ein Vorbote, sein Bruder der Donner, zuerst nur ein leises Grollen, wuchs schnell zu einem Paukenschlag der Elemente und ließ Tara im Wageninnern aufschrecken.

Der Hund brüllte und sprang auf die zwei Angreifer zu. In seiner Raserei merkte er nicht, wie sich zwei weitere Schurken von hinten dem Gefährt näherten und einer von ihnen das Verdeck des Planwagens aufriss. Als Goliath sprang bohrte sich sofort ein Armbrustbolzen in seine linke Flanke, doch der Schütze bekam keine Gelegenheit zum Nachladen, Das Tier ließ sich von so etwas nicht aufhalten. Es riss den ersten Angreifer von den Füssen und landete mit seinem gesamten Gewicht brutal auf dessen Brust. Mit seinem Maul biss es den Mann in den Hals und riss ihm mit einem Ruck den Kehlkopf raus. Der zweite Angreifer, schockiert über die Wildheit des Hundes, ließ sein Schwert sinken und schaute fassungslos auf das Tier, wie es mit blutbesudelten Maul, Zähne fletschend auf ihn zulief.

Er hob seinen Bogen, zog blitzschnell zwei Pfeile aus dem Köcher und legte sie an die Sehne. Keine Waffe des Mittelalters war präziser, schneller und tödlicher als sein Langbogen. Viele Adlige wie auch Bauern starben im Hagel seiner Pfeile. Seine Perfektionierung mit dieser Waffe machten ihn zum geborenen Kopfgeldjäger. Er spannte seinen Bogen und noch ehe sich Goliath auf den zweiten Angreifer stürzen konnte, durchschlugen zwei Pfeile seine Rippen und ließen das Tier zusammensacken.

Das Mädchen schrie auf als die Plane des Wagens aufgerissen wurde. Verängstigt schaute Tara über ihren nackten Hintern auf zwei Männer. Einer hielt einen dicken Ast in der Hand, mit dem er durch Taras gespreizten Beine Christoph auf den Schädel schlug und ihn so in das Reich der Träume schickte. Dann wurde das Mädchen an ihre Knöchel gepackt und halb aus dem Wagen gezerrt. Hart schlug sie mit dem Kopf auf den Wagenboden und auch bei ihr schwanden für einige Minuten die Sinne. „Roland, Jakob, alles klar bei euch da vorne?“ rief einer der zwei. „Dieses verdammte Viech hat Jakob die Kehle durchgebissen“, kam eine Antwort zurück. „Verdammt“, fluchte der eine wieder während er mit seinen Stiefeln Taras Beine auseinander drückte.

„Den Kerl haben wir fürs erste versorgt, doch schaut was in seiner Begleitung ist, die Kleine wird uns über Jakobs Verlust hinwegtrösten.“ sagte der Knüppelschwinger und zog sich die Hose runter. „Los Walter spreiz der kleinen die Arschbacken, damit ich ihr einen ordentlichen Fick verpassen kann.“

Der Bogner konnte den hinteren Teil des Wagens nicht einsehen und ahnte nichts von Tara. Für ihn lief alles nach Plan, nun müssten die Männer wie vereinbart diesen Incubus ein wenig zusammenschlagen. Erst nachdem die Kerle diese Dämonenbrut durch die Mangel gedreht hatten würde er sich dem Wagen nähern. Ohne ein Handicap war der Dämon viel zu schnell und auf einen Nahkampf wollte sich der Bogner mit dieser Brut nicht einlassen. Nach der letzten Begegnung mit Christoph hatte er 175 Jahre lang humpeln müssen.

Walter haute der bewusstlosen Frau mit einer Hand kräftig auf eine Arschbacke und beide Männer lachten vor Begeisterung als es in Taras Rosettenloch, das durch Christophs Behandlung immer noch weit auf klaffte, laut schmatzte „Los Armin, Fick die Dirne hart durch, während ich ihr meinen Schwanz in den Rachen schiebe.“ Armin ließ sich nicht lange bitten, ging etwas in die Knie und schob dem Mädchen seinen Schwanz in die Möse. Walter stieg in den Wagen, zog sich die Hose runter und setzte sich auf Christophs Brustkasten. Dann packte er die junge Frau an den Haaren und zerrte ihren Kopf über sein steifes Rohr. Böse grinsend drückte er ihr seinen Bolzen in den Mund.

Als Tara wieder zu sich kam, legte die Succubus reflexartig ihre Hände um den Schwanz des Fremden und fing gierig an zu blasen. Sollten die Kerle ihren Spaß haben, Tara würden ihnen dafür das Maximum an Leben aussaugen. Christoph würde sicherlich auch bald aus seiner Bewusstlosigkeit erwachen, dann hätte der Spuk ein Ende, doch bis dahin war Tara auf sich allein gestellt.

Als Roland sein Kumpane lachen hörte wurde er neugierig und gesellte sich zu ihnen. Auch er zog sich seine Hose runter und rieb mit seinem Kolben an Taras Oberschenkel. Armin zog Tara die Arschbacken auseinander und spucke auf ihre Rosette. „Los Roland“, forderte er seinen Kumpel auf: „zeig uns mal wie weit du der Dirne das Stutenloch dehnen kannst.“

Tara konnte, mit dem Schwanz im Mund nur schmerzhaft gurgeln, als der Kerl ihr ohne Rücksicht zwar langsam aber mit Gewalt seine Faust in den Darm trieb. Doch neben dem Scherz brodelte in ihr auch die pure Geilheit und so drückte sie sich mit ihren Hintern der brutalen Faust entgegen. Es tat höllisch weh und war zugleich endlos geil. Tränen rannen ihr die Wangen herunter, was ihren Mundficker aber nur dazu veranlasste ihr immer härter seinen Fickbolzen in den Rachen zu rammen.

Der Bogner näherte sich nun auch dem Wagen und was er da sah machte ihn rasend vor Wut. Was in Gottes Namen hatte die Frau hier verloren? Schnell holte er drei weitere Pfeile aus dem Köcher und feuerte sie ab. Surrend bohrten sich zwei der Pfeile in Rolands und Armins Rücken, der dritte schoss dem keuchenden Walter in den Mund, durchbohrte seinen Schädel und die blutige Spitze durchschlug sogar sogar noch Walters Hinterkopf. Tara schrie, als alle drei Männer tot über sie zusammenbrachen. Das Mädchen versandt die Welt nicht mehr. Wer war ihr Retter, und vor allem, war es überhaupt ein Retter?

Als Christoph die Augen aufschlug brauchte er einige Sekunden um seine Orientierung wiederzufinden. Er griff sich zwei Messer und noch während er über seine Schwester und all den Toten hinweg aus dem Wagen sprang wurde er unsichtbar. Tara rappelte sich aus den Wuhl toter Leiber hervor und starrte in die Dunkelheit, mit einer Erleichterung nahm sie den blitzschnellen Sprung ihres Bruder wahr. Sie konnte ihn zwar nicht sehen, doch war sich seiner Anwesenheit gewiss. Sie spürte seinen warmen Atem als er leise zu ihr flüsterte: „es ist noch nicht vorbei, ich rieche seinen Elfengestank.“ Tara konnte mit dieser Information wieder einmal nichts anfangen und so blieb ihr nichts anderes übrig als nur stumm zu nicken.

Der Bogner schritt langsam auf Christoph und seine Begleiterin zu. Mit der Anwesenheit des Mädchens hatte er nicht gerechnet. Hätten die Männer ihren Auftrag erfüllt wie vereinbart, würden sie noch leben, doch der Bogner durfte nicht zulassen das Unschuldige zu schaden kamen. Er zog im Gehen drei weitere Pfeile aus dem Köcher und wie von seinem Vorhaben abzulenken sprach er Christoph direkt an, während er sich selbst mit den Pfeilen die Haut des rechten Unterarms aufschnitt und die Pfeilspitzen in sein eigenes Blut tränke: „Du kannst dich nicht vor mir verstecken Dämonenbrut, ich bin kein Sterblicher, das müsstest du doch langsam mal kapieren Christoph!“

Tara war verblüfft, der Fremde sprach ihren Bruder bei seinen Namen an, doch sie war noch zu geschockt um ein Wort zu sagen. „Wer ist das Mädchen ?“ fragte der Fremde. Christoph stellte sich schützend vor seine Schwester als er sich wieder materialisierte und dem Fremden antwortete: „Ich wusste doch das du es bist Raciel, es riecht nach faulen Elfenfleisch. Das Mädchen hat dich nicht zu interessieren, du willst also meinen Kopf, komm und hole ihn dir.“

Erneut surrten drei Pfeile durch die Nacht, zwei konnte Christoph mit seinen Messern abwehren, doch der dritte bohrte sich in seinen linken Oberschenkel und brannte wie brennendes Pech. Christophs Schmerz war seiner Stimme deutlich zu entnehmen als er dem Fremden entgegen spuckte und zu ihm sagte: „So wirst du mich nicht besiegen, es gehört schon etwas mehr dazu, als mich mit deinem Elfenblut zu vergiften.“ Der Fremde giftete zurück: „Ich könnte dich mit meinen Pfeilen an den Wagen nageln Dämonenbrut und dich dann in aller Ruhe ausweiden bis du darum bettelst, dass ich dir endlich den Kopf abschlage. Doch ich bin nicht hier um einen Krieg mit der Unterwelt zu entfachen, ich bin hier um dich zu warnen Dämon. Der Pfeil in deinem Bein dient nur dazu, um dich etwas in deiner Beweglichkeit einzuschränken. Ich weiß wie schnell du bist.

Tara dämmerte es, dass sich ihr Bruder und der Fremde nicht zum ersten mal begegneten und ihr war klar, dass sie hier einem ernstzunehmenden Feind gegenüberstand. Der Fremde stand nun gut 20 Schritt von ihnen entfernt und ließ seinen Bogen langsam sinken. Tara konnte ihn nun gut erkennen. Der Fremde trug zerlumpte Kleidung und sein ganzes Erscheinungsbild hatte nun gar nichts mit dem gemeinsam was sich Tara unter einem Elfen vorstellte. Sein Haar hing ihm fettig in der Stirn, sein langer Bart war ungepflegt und deutlich roch sie seinen intensiven Schweißgeruch. Nur seine Augen hatten einen erhabenen jedoch kalten Glanz.

„Wenn du nicht hier bist um zu kämpfen“ richtete Christoph seine Frage an den Bogner, „was soll dann dieser nächtliche Angriff auf meine Gefährtin und auf mich?“ Raciel antwortete spöttisch: „meinst du ich komme frohlockend bei dir mal eben so hereingeschneit und bitte um eine Audienz? Mit einigen Blessuren bei dir kann ich mir sicher sein das du meinen Worten sicherlich Gehör schenkst.“ Und an Tara gewandt sprach er weiter: „das mit euch bedaure ich zutiefst, es lag mir fern euch Schaden zuzufügen hübsches Kind, ich hatte keine Ahnung das diese Dämonenbrut ein Mädchen in seiner Gewalt hat.“ Um sich nicht zu verraten nickte Tara wie aus Dankbarkeit zurück .

Der Fremde schaute auf den vor ihm liegenden röchelnden Hund als er wortlos eine Pergament-Rolle aus seinem Umhang zog und sie Christoph vor die Füße warf. Tara war schneller als ihr Bruder, hob das Pergament auf und entrollte es. Ihr Bruder schaute zuerst fassungslos dann voller Missmut auf die Zeichnung die sein Gesicht zeigte, darunter stand etwas geschrieben, doch Tara konnte es nicht lesen.

„Ich dachte das würde dich interessieren“ sagte der Fremde, „wie du siehst, komme ich nur um dich zu warnen. Nicht wir sind auf der Jagt nach dir, sondern deine eigene Brut fordert deinen Kopf.“ Daraufhin drehte er sich um und verschwand ohne ein weiters Wort in die Nacht.

Obwohl Tara tausende von Fragen hatte, gab es im Augenblick wichtigeres. „Goliath“ Taras Stimme riss Christoph aus seiner Lethargie, „Chris bitte hilf mir … Goliath stirbt wenn wir ihm nicht versorgen. Ihr Bruder eilte zum Wagen und holte aus einem Versteck unter den Planken einige Phiolen. Den Inhalt der Fläschchen träufelte er in Goliaths Wunden. Der Hund jaulte vor Schmerz als die Flüssigkeit in das offene Fleisch sickerte. „Das muss für die nächsten Stunden reichen sagte Chris zu seiner Schwester.” „Willst du ihm nicht die Pfeile raus ziehen?” fragte Tara. „Nein“ antwortete ihr Bruder, wenn ich das mache wird er verbluten. Wir fahren zur Burg der Baroness, erst dort werde ich mich weiter um ihn kümmern können. Bis zur Burg sind es vier Stunden, halte den Hund solange warm, wenn keine wichtigen Organe getroffen wurden, werden wir ihn retten können.“ Gemeinsam hievten sie das Tier auf den Wagen und machten sich daran diesen Ort, an dem immer noch vier Leichen verstreut herumlagen schleunigst zu verlassen. Tara legte wärmende Decken über den Hund, doch als der Morgen graute und die Nacht im Sterben lag, entwich auch das Leben aus Goliaths Blick. Tara legte sich nackt zu dem Tier unter die Decke und versuchte seinen immer kälter werdenden Körper zu wärmen. Goliath drückte seine Nase gegen Taras Hals, er spürte ihren Pulsschlag und nahm ihren Duft in sich auf. „Chris bitte beeile dich, ich glaube wir verlieren ihn. Als seine Sinne durch den hohen Blutverlust schwanden schloss das Tier seine Augen.

Fortsetzung folgt……..

Da ich ein Amateur bin, verzeiht mir bitte all die Rechtschreibteufelchen.

Noch etwas Copyright – Geschwafel.

Ich erlaube jedem meine Geschichte zu vervielfältigen und sie zu verbreiten, jedoch untersage ich finanzielle Geschäfte jeglicher Art (auch auszugsweise) mit meinen geistigem Eigentum. Damit meine ich auch alle Betreiber kostenpflichtiger Internetseiten. Alle Copyrightverletzungen bringe ich zur Anzeige.

Erstellung am 29.10.2011 auf xhamster.com
Die Erstveröffentlichung unterscheidet sich geringfügig von der Erstellung, da xhamster immer etwas hinterher humpelt!^^

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Segelspaß Teil 4

Teil 4 Sonntag

Wie üblich wurde ich um 6:00 Uhr wach. Durch das schmale Fensterband unterhalb der Zimmerdecke tauchte die Morgensonne den Raum in ein sanftes Licht.
Vicki lag zusammengerollt neben mir und streckte mir Ihren Hintern entgegen. Ich zog vorsichtig die Decke weg und konnte ihren Körper erstmals in Ruhe betrachten. Ich prägte mit jedes Grübchen und jede Hautfalte ein. Zwischen den angezogenen Beiden lugten ihre Schamlippen einladend hervor. Vorsichtig streichelte ich sie dort und hörte ein wohliges Brummen.
“Bist Du wach?” fragte ich leise.
“Hmm.” hörte ich nur. Ich ließ meine Finger weiter durch ihre Furche wandern. Jetzt drehte Vicki sich auf den Rücken, öffnete Ihre Beine und forderte nur: “Leck mich!”
Dieser Aufforderung kam ich sofort mit besonderer Hingabe nach. Ich teilte mit meiner Zunge ihre Spalte und wanderte mit meiner Zunge hinauf zu diesem Lustknubbel. Hier angekommen spielte ich ein Tremolo, um dann den anschwellenden Clit zwischen meinen zusammengepressten Lippen zu klemmen und daran zu saugen.
Vicki wälzte sich von einer zur andern Seite und wollte sich meiner Behandlung entziehen. Die gelang ihr aber nicht, denn ich hielt ihre Hüften mit beiden Händen fest.
Als ich dann mit meiner Zunge in sie eindrang, war es um sie geschehen. Vicki wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Sie pumpe mehr und mehr Flüssigkeit in meinen Mund und wimmerte “Aufhören, bitte aufhören!”
Ich erhob mich aus ihrem Schoß und sie ließ sich erschöpft in die Kissen fallen. Aus ihrer Muschi liefen immer noch ihre Säfte.
“So einen Orgasmus habe ich noch nie erlebt.” hauchte sie nach einer kurzen Erholung “Danke!”
“Es hat auch mir besonderes Vergnügen bereitet.” gab ich das Kompliment zurück.
Vicki richtete sich jetzt auf. Ich kniete immer noch zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Sie betrachtete mich jetzt von oben nach unten und blieb mit ihren Blicken an meinem wagrecht abstehenden Schwanz hängen.
“Jetzt bist DU aber dran. Glaub bloß nicht, dass ich mir so eine Behandlung ungestraft gefallen lasse.”
“Hast Du mich nicht schon genug gestraft in den letzten Tagen? Ich wurde von Dir zur Befriedigung Deiner voyeuristischen Triebe vorgeführt und weitergegeben.” beschwerte ich mich.
“Ich musste ja schließlich testen was Du alles bereit bist zu tun! Jetzt leg Dich hin!”
Ich ließ mich ohne weitere Widerworte aufs Bett fallen. Vicki setzte sich auf meine Oberschenkel und verrieb mit dem Zeigefinger meine Vorfreude über die Eichel. Mein Schwanz zuckte vor Erregung. Ich richtete meine Oberkörper auf, aber Vicki gab mit einen sanften Stoß vor die Brust und ich ließ mich wieder Fallen. “Bleib liegen und genieße. Ich sage Dir schon was Du machen sollst.”
Also ergab ich mich meinem Schicksal.
Vicki rutschte jetzt weiter in Richtung meinem Bauch und drückte mit ihrer Vulva meinen Schwanz auf meinen Bauch. Jetzt teilten sich Ihre Schamlippen und legten sich teilweise um meinen Schwanz.
Genau darauf hatte sie gewartet, sie stoppte ihre Vorwärtsbewegung und hielt einen Moment inne um dann wieder langsam ihrem Unterkörper zurückzuziehen. Ihr Clit lag jetzt im Wulst zwischen Eichel und Schaft. Ein Wahnsinnsgefühl! Langsam bewegte sie sich auf meinem Schwanz auf und ab.
“Ich komm’ gleich! ” warnte ich sie.
“Beherrsch Dich!” Vicki hob darauf ihre Hüften etwas an, meinen Schwanz richtete sich auf, aber nur so weit wie Vicki es zuließ. Sie schob die Hüfte nach vorne um sich sofort auf mich zu setzen. Ich drang tief in sie ein. Mich umfing diese heiße Feuchte Muschi.
Dieses Gefühl war aber nur von kurzer Dauer, den Vicki erhob sich schnell wieder um sich erneut zu Pfählen. Ihr Tempo wurde immer schneller. “Zwick meine Nippel!”
Ich griff zu ihren Brüsten und drehte ihre steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
“Fester” stöhnte sie nur “Jaaa… ” Sie ließ meinen Schwanz immer schnelle ein und ausfahren und presste ihre Beckenbodenmuskulatur zusammen. Ich war wie im Schraubstock gefangen.
“Ich komme” stöhne ich nur und spannte meine Gesäßmuskulatur an und Vicki kam auch – und wie. Sie presste ihre Lippen zusammen um nicht das ganze Haus zusammen zu schreien und ließ sich erschöpft auf meine Brust fallen.
“Das war eine guter Start in den Tag.” keuchte sie leise und bestätigte nur mit einem gehauchten “Ja.”

Jetzt wurde leise und vorsichtig die Tür geöffnet und Andrea und Bettina kamen in langen Nachthemden ins Zimmer gehuschte.
“Seid ihr schon wach?” fragte Bettina.
“Oh, habt Ihr gerade gefickt?” fragte jetzt Andrea als sie die Situation erfasst hatte.
“Schade, wir hätten Euch gerne dabei zugeschaut.” ergänzte jetzt Bettina.
“Was habt ihr davon uns zu zuschauen?” fragte ich etwas verwundert.
“Nun, wir wollen lernen.” antwortete schnell Andrea. “Wir haben bisher nur mit uns selbst gespielt, und gelegentlich mal etwas gesehen bei Concetta und Stephano.”
“Aha!” stellte ich fest “Wie alt seid ihr eigentlich? Ich dachte die Jugend von heute würde sich viel früher den Freuden des Sex hingeben.”
Jetzt hatte ich wohl das richtige Stichwort gegeben. Bei grinsten über das ganze Gesicht.
“Wir haben heute unseren 18. Geburtstag” antworteten Andrea und Bettina im Chor.
“Und ganz zu unberührt sind wir nicht.” ergänzte Andrea
“Wir haben uns nämlich mit Mamas Dildo entjungfert.” ergänzte Bettina.
“Herzlichen Glückwunsch – und was wollt Ihr jetzt von uns lernen?” fragte jetzt Vicki interessiert.
“Nuuun … schlucken und lecken ” stammelte Andrea verlegen.
“Ich verstehe nicht? Was wollt ihr schlucken und lecken?” fragte Vicki nach.
“Also – ” begann jetzt Bettina mit fester Stimme “Wir möchten von Dir, Vicki, deepthroating lernen, und Rob soll uns einen Zungenorgasmus zeigen!” Nach diesen Worten atmeten Andrea und Bettina entspannt aus. Vicki und ich schauten uns an.
“Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zu Eurem Geburtstag. Das hört sich alles sehr aufregend an, was Ihr mit uns vor habt. Dann zeigt mir doch erst mal Eure Mädchenpfläumchen die ich lecken soll.” forderte ich die beiden heraus.
Beide stellen sich jetzt näher an unser Bett und hoben die Nachthemden hoch und hielten sie mit einer Hand fest. gleichzeitig schoben sie ihre Unterleiber nach vorne und spreizten mit der anderen Hand ihre Scham auf, das ich das rosa glänzende Innere sehen konnte. Das war schon eine erregende Aussicht. Aber ganz so einfach wollte ich den beiden Ihr Geburtstagsgeschenk nicht geben.
“Das sieht aber sehr einladend bei Euch aus. Aber schaut Euch einmal Vickis Muschi an,” sagte ich und berührte dabei Vickis Oberschenkel, die diese auch bereitwillig öffnete und den Blick auf ihre Liebesgrotte so frei gab. “seht Ihr sie hat Ihre Haare auf und um die Schamlippen rasiert. Oberhalb auf der Vulva hat sie ihre Schamhaare zu einem Dreieck gestutzt. Wenn ich sie lecke – wie ich das vorhin getan habe – ist das für und beide ein viel intensiveres Gefühl. Also für Euch bedeutet das – erst einmal rasieren, und danach mit Lotion eincremen.”
“Seht Euch Rob an, ” setzte jetzt Vicki ein “auch er ist rasiert. Wenn Ihr Schwänze schlucken wollt solltet Ihr das von Eurem Partner verlangen, sonst habt ihr seine Haare in der Nase oder auf den Zunge kleben und das tötet jedes Liebesspiel.”
Andrea und Bettina hatten inzwischen mit enttäuschten Gesichtern ihre Nachthemden wieder fallen lassen.
“Gut, ” sagte jetzt Andrea “wir werden uns rasieren. Wir fahren heute zum Baden nach Dragonera. Auf der Fahrt können wir ja schon einmal üben. Heute Abend bekommen wir dann unser Geschenk von Mama und Papa!”
“Wir bekommen heute unseren ersten lebendigen Schwanz!” fügte Bettina vor Freude hüpfend hinzu.

Nach dem Ausgiebigen Frühstück fuhren wir alle zusammen zum Boot. Die Motoryacht hatte auf Höhe des Decks einen Innenfahrstand der nach hinten in eine große Terrasse überging. Von dort gingen links und rechts vier Stufen hinunter zur Badeplattform. Auf dem Vorschiff war ebenfalls eine große Liegefläche.
Vom Fahrstand ging es in einen großen Salon mit eine runden Sitzecke und im Heck waren zwei Schlafzimmer. Das ganze Schiff war 50 Fuß lang und die 13 Tonnen Gewicht wurden von zwei 550 PS starken Motoren durch Wasser geschoben. Ich war begeistert.
Nachdem wir den Hafen von Andraitx verlassen hatten, nahmen wir Kurs auf die Insel Dragonera.
Ich durfte ans Steuer und auch ein wenig Gas geben. Die 3 Seemeilen hatten wir so in 20 Minuten zurückgelegt.
Während der Fahrt hatten es sich Andrea und Bettina auf der Liegefläche des Vorschiffes bequem gemacht. Als sie sahen, dass ich die Yacht steuerte zogen sie ihre Bikinihöschen aus und präsentierten mir ihre rasierten Pfläumchen.
Gerd, der neben mir stand, schaute mich an und fragte “Hat das eine Bedeutung? Seit wann sind den meine Töchter rasiert?”
“Nun, Deine Töchter wollten quasi als Geburtstaggeschenk von mir geleckt werden, da habe ich eine Rasur zur Bedingung gemacht.” klärte ich Gerd kurz auf.
“Die beiden zelebrieren Ihre Einführung in unsere Swingergruppe!” lachte Gerd nur.
“Na,” dachte ich mir, “da gibt es ja heute Abend noch was zu sehen.”

Wir hatten die Insel erreicht und Gerd steuerte das Boot in eine von steilen Felsen überragte Bucht. Am Ende war ein kleiner schmaler Sandstrand der nur vom Wasser aus zu erreichen war. Ein idealer Platz für ein freizügiges Sonnenbad.

Ich stand auf Deck über der Badeplattform. Aus dem Salon kamen jetzt Monika, Maria, Vicki und Hans an Deck. Alle hatten bereits ihre Badebekleidung angelegt – nichts.
Ich zog nun auch schnell aus. Auch die Zwillinge kamen jetzt vom Vorschiff und hatten ihren Auftritt.
Monika schaute die beiden an und fragte “Wann habt Ihr das denn gemacht?”
“Heute Morgen” antwortete Andrea knapp.
“Rob hat das zur Bedingung gemacht” ergänzte Bettina schnell.
“Bedingung wofür?” fragte ihre Mutter und schaute mich dabei ernst an.
“Die beiden wollen von uns Unterricht haben.” trat jetzt Vicki mir zur Seite. “Sie wollen alle Spielarten des Oralsex von uns lernen und da haben wir einen gepflegten Haarschnitt zur Bedingung gemacht. Es war aber nie die Sprache von Totalrasur.”
“So!” sagte Monica überrascht “Na dann lasst mich mal sehen, ob ihr Euch auch nicht verletzt hab.”
Die Mädchen setzten sich auf eine als Bank genutzte Backskiste und spreizten weit die Beine. Sie hatten sich wirklich beide vollständig rasiert und sich dabei, soweit ich das auf die Entfernung beurteilen kann, nicht geschnitten. Ihre Mutter untersuchte sie eingehend und verabschiedete sie mit einem Klaps auf die blanken Schamlippen und den Worten “Na dann viel Spaß bei Eurer Lehrstunde.”
Die beiden sprangen die Treppen zur Badeplattform herunter und von dort sofort ins Wasser.
“Rob, Vicki kommt! ” riefen Sie uns zu als sie auf dem Wasser wieder auftauchten und schwammen zum Ufer. Wir gingen auch ins Wasser und schwammen gemütlich zu den beiden Geburtstagskindern.

Offensichtlich wurde dieser kleine Stand häufiger zum Baden und Sonnen verwendet, denn am Strand standen mehrere Sonnenliegen. Hier saßen Andrea und Bettina jede mit gespreizten Beinen auf einer Liege und winkten uns zu sich heran.
“Wie habt Ihr Euch das jetzt vorgestellt?” fragte Vicki.
“Wie mache ich das, damit ich nicht würgen muss wenn ich einen Schwanz in den Mund nehme. Wenn ich das mit dem Gummischwanz probiere geht das nie so weit rein auch wenn ich noch so fest schiebe.” plapperte jetzt Andrea los.
“Du musst einfach nur schlucken, wenn die Schwanzspitze an den Punkt kommt, mit Gewalt geht das gar nichts.” erklärte jetzt Vicki.
Jetzt musste ich wieder als Versuchsobjekt herhalten, was mir in diesem Falle nicht schwer fiel.
“Nimm’ mal seinen Schwanz in den Mund.” forderte sie jetzt Andrea auf und deutet auf mich. Die griff sich meinen schlaffen Schwanz und stülpte ihren Rachen darüber und stieß mit der Nase an meinen Bauch.
“Ist doch gar nicht schwer. Erste Lektion schon gelernt” meinte Vicki.
“War ja auch keine Kunst, der ist so klein und schlaff, der kam gar nicht in meinen Rachen.” maulte Andrea.
Auch Bettina saß jetzt auf der Schulbank – besser Sonnenliege und tat ihrer Schwester gleich, jedoch hatte sich mittlerweile, schon etwas mehr Blut in meinem Schwanz gesammelt.
“Von wegen klein und schlaff” neckte Bettina ihre Schwester “Du kannst eben keine Schwänze hart blasen.” und sie verschlang wieder meinen Schwanz. Ihre Lippen reichten jetzt bis etwa 2/3 der Schaftlänge und Bettina spukte ihn unter prusten wieder aus.
“Du musst durch die Nase atmen, nicht die Luft anhalten.” berichtigte Vicki.
Jetzt probierte auch Andrea meinen Schwanz tief in den Rachen zu nehmen. Sie saugte mich bis zur Hälfte der Länge meines Schwanzes ein und begann konzentriert durch die Nase zu atmen. Jetzt umfasste sie meinen Po und schob mich weiter in ihren Rachen.
“Schlucken!” kommandierte Vicki und schon stieß Andreas Nase gegen meinen Bauch. Erschrocken über Ihren Erfolg würgte sie mich sofort wieder aus.
“Ich hab’s geschafft.” stöhnte sie. “Du musst nur kräftig schlucken.” erklärte Sie zu Bettina.
Die nahm den Platz ihrer Schwester ein begann wieder kräftig an meinem Schwanz zu saugen. Dabei ging sie schnell mit dem Kopf vor und zurück.
“He! Vorsichtig sonst komm’ ich gleich!” warnte ich Bettina. Die ließ sich aber von meiner Warnung nicht beeindrucken und fickte mich mit dem Mund schnell weiter. Ihre Schwester wollte sie zu Seite drängen, aber sie hielt mich fest. Bettina wollte jetzt ihren Erfolg.
“Schluck es!” sagte ich nur gepresst und schoss ihr meine Ladung in den Mund. Bettina hielt den Kopf stille und die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen. Nach 2, 3 Sekunden klopfte ich auf ihre Schultern und ging einen Schritt zurück.
Bettina hatte den Mund voll und grinste uns alle an. Dann schluckte sie ein bisschen von meinem Samen herunter, und öffnete vorsichtig den Mund um ihrer Schwester ihren Triumph zu zeigen.
“Gib mir auch was ab!” bettelte Andrea. Bettina gab ihr einen Kuss und ließ dabei Flüssigkeit in Andreas Mund laufen.
“Na, wie fühlst Du Dich?” fragte mich Vicki und streichelte über meinen Bauch herunter zu meinem Schwanz.
“Etwas ausgelutscht. Unsere Geburtstagskinder sind jetzt so richtig auf den Geschmack gekommen.” lachte ich.

“So. Zweite Lektion!” rief Vicki und klatschte dabei in die Hände. “Andrea legt dich bitte auf die Liege, Kopf über das Ende hier und überstrecken.” kommandierte sie weiter.
“So ist gut. Rob knie dich bitte hier vor ihren Kopf. – Moment!” Mit ein paar kräftigen Armbewegungen hob sie eine Kuhle im weichen Sand, genau unter dem Kopf von Andrea aus.
“So jetzt passt das besser. – Andrea Mund auf und denke dran – schlucken!”
Ich kniete mich in die Kuhle und mein Schwanz war genau in Höhe des weit geöffneten Mundes von Andrea. Langsam ging ich auf Knien nach vorne und schob meinen Prügel in den Mund. Andrea schluckte und ich war wieder bis zum Anschlag in ihr, nur das jetzt ihre Nase meinen Sack berührte.
“Jetzt langsam wieder herausziehen – Stop nicht zu weit – ja und wieder hinein – Andrea schlucken nicht vergessen.” gab Vicki ihre Anweisungen.
Mein Schwanz pochte. “Ich glaub ich komme schon wieder!” warnte ich.
“Andrea – in den Mund oder in den Rachen?” fragte Vicki und Andrea öffnete die Augen, schaute mich strahlend vor Glückseligkeit an und zeigt mit dem Finger auf ihre Brust, da wo sich nach Ihrem Gefühl mein Schwanz befinden musste.
Nach zwei weiteren Stößen hielt ich kurz inne und entließ meinen Saft tief in ihren Rachen. Andrea zog dabei fest die Luft durch die Nase ein. Vorsichtig zog ich mich zurück.
“Mehr! Weiter! Los ich will Alles!” rief jetzt Andrea und richtete sich auf.
Bettina stand nur staunend daneben und fingerte ihr rasiertes Möschen. “Das Du das hingekriegt hast.” lobte sie Ihre Schwester.

Ich war erst mal platt und legte mich auf die Liege.
“OK. Nächstes Kapitel: Lecken und aktiv geleckt werden.” übernahm Vicki wieder die Rolle der Lehrerin. “Ich kann mich hinlegen und meinen Partner bitten oder auffordern mich zu lecken. Das ist dann meist nur das halbe Vergnügen. Wenn ich aktiv mitmache ist es für mich die Erfüllung. Ein guter Lecker kann Dich, wenn Du passiv bist nicht zum Orgasmus bringen, machst Du dagegen mit, und gibst Ihm zu verstehen was gut ist und was nicht, bringt er Dich zum Höhepunkt.” Dozierte Vicki weiter.
“Andrea hat es sich verdient das jetzt zu üben. und wir zwei üben noch einmal deepthroat.” gab Vicki jetzt Anweisungen an die Zwillinge.
Andrea kniete sich vom Kopfende über mich und wollte sich gerade auf meine Gesicht setzt. Ich griff nach ihrer Talje und hob sie wieder hoch.
“Moment, junge Frau warten Sie bitte auf die Anweisungen des Lehrpersonals. Also stelle Dich bitte mit dem Gesicht zu mir über die Liege, beide Beine auf den Boden.” “So ist gut.” lobte ich Andrea
“Ich habe jetzt eine prächtigen Ausblick auf Deine saftige Pussy. Bitte gehe jetzt weiter in die Hocke und bring deine Pussy zu meinem Mund.”
Andrea kam meinen Gesicht immer näher und ich konnte ihre Geilheit riechen. Als sie fast meine Nasenspitze berührte ließ ich meine Zunge herausschnellen und leckte schnell durch ihre geöffneten Schamlippen. Andrea quiekte laut und ließ sich auf mein Gesicht fallen. Ich fing sie auf und hielt sie an den Hüften fest.
Jetzt konnte ich mit meiner Zunge ihre geöffneten Lippen untersuchen. Ich spielte mit meiner Zungenspitze in jeder Hautfalte und schob meine gerollte Zunge in ihr Loch. Andrea schob ihren Unterleib immer vor und zurück. Meine Zunge bohrte sich immer tiefer in sie und Andrea begann heftig zu stöhnen.
Jetzt war sie soweit. Ihr Clit ist aus seinem Versteck gekommen. Ich öffnete meine Lippen und saugte ihren Kitzler ein. Diesen hielt ich mit den Lippen fest und trommelte mit der Zunge darüber. Andrea schrie laut ihre Lust heraus und sackte im nächsten Moment auf mir zusammen.
Behutsam hob ich sie hoch und legte sie in den warmen Sand.
“Sie atmet noch!” sagte ich lächelnd zu Bettina, die mich mit großen Augen ansah.
“Das will ich auch.” hörte ich nur von Bettina.
“Leg’ Dich hin. Du hast mich vorhin so schön mit dem Mund gefickt, da hast Du eine besonders liebe Behandlung verdient” lud ich Bettina ein.
“Moment noch” sagte Vicki, “Dein Schwanz ist gerade so schön hart, wir wollen doch noch einmal probieren.”
“Gut, dann bitte dem Kopf in Richtung Kuhle legen.” Bettina tat wie geheißen, war aber sehr aufgeregt.
“Ich glaube ich möchte das jetzt nicht mehr probieren.” sagte sie etwas niedergeschlagen “Ich möchte jetzt viel lieber geleckt werden.”
“Aber gerne doch! Setzt Dich hier jetzt auf die Liege und stelle Deine Beine so hin” ich dirigierte Sie in die richtige Position und setzte mich vor sie in den Sand.
Vorsichtig streichelte ich die noch geschlossenen Schamlippen und bei jedem Mal erhöhte ich den Druck bis sie sich öffneten.
Meine Finger wurden regelrecht überschwemmt. “Oh, Du bist aber herrlich nass.” stellte ich bewundernd fest “Ist das immer so?”
“Nee, heute ist es besonders schlimm. Wenn ich es mir selber mache, muss ich immer ein Handtuch unterlegen.” entschuldigte sich Bettina.
“Du brauchst Dich dafür nicht zu schämen. Du machst jedem Mann eine Freude damit.” tröstete ich sie.
Ich teilte jetzt ihre Labilen mit der Zunge und kostete von dem Nektar. Bettina ließ sich jetzt nach hinten fallen und entspannte sich durch meine Zungenarbeit zusehens. Wie bei ihrer Schwester erkundete ich mit meine Zunge jede Falte und jedes Löchlein der Jungmädchenfotze. Auch Bettinas Kitzler kam aus seinem Versteck und wollte auch verwöhnt werden. Ich strich vorsichtig mit meine Zunge darüber.
Bettina zuckte zurück. Ich stülpte meine Lippen darüber und saugte sachte daran. Das Mädchen wand sich auf der Liege hin und her. Ich erlöste sie von diesen süßen Qualen und fuhr mit meinen Fingern wieder durch ihre Muschi. Vorsichtig führte ich zwei Finger ein und streichelte die Innenseiten ihrer Vagina.
Bettina entspannte sich wieder. Jetzt legte ich meine Daumen auf den Clit und massierte diesen mit kreisenden Bewegungen. Das war jetzt genau was gefehlt hat. Sie atmete und stöhnte immer heftiger bis sie endlich einen erlösenden Orgasmus bekam. Dabei überschwemmte ihre Muschi meine Hand mit Unmengen Flüssigkeit.
Als Vicki dies sah, drückte sie mich zu Seite und leckte diesen köstlichen Nektar auf. Bettina lächelte glücklich.

Auch Andrea war wieder zu sich gekommen und beobachtete meine Behandlung ihrer Schwester, dabei streichelte Sie sie zärtlich über die Wangen.
“Was für eine schöner Tag.” sagte sie “und Danke für Deinen Zungenorgasmus. Das muss Dir erst einmal einer nachmachen.”
“Sag ich doch.” fiel jetzt Vicki wieder ein und streichelte mir wieder über die Brust. “Ich möchte jetzt auch meinen Teil von Dir ab haben. Ich bin schon so geil dass ich sofort Deinen Schwanz in mir haben muss. Vamos el Toro!”
Vicki kniete sich auf die Liege und streckte mir Ihren Hintern entgegen. Die geschwollen Schamlippen drückten sich einladend zwischen ihren Schenkeln hervor. Bei diesem geilen Anblick fiel ich förmlich über sie her und versenkte mit einem Stoß meinen Schwanz in der aufgeheizten Fotze.
“Ja, fester” schrie Vicki nur. Und ich stieß fester.
Unsere Körper klatschten aufeinander und wir vergaßen alles um uns herum, bis wir von einem gemeinsamen Orgasmus erschöpft, uns trennten und auf die Liege setzten.
Bettina und Anette sahen und staunend an.
Vicki kam als erste wieder zu Atem, grinste, öffnete ihre Beine und präsentierte ihre abgefüllte Fotze.
“Lust auf ein bisschen Creampie?” fragte sie in Richtung der Zwillinge. Dabei fuhr sie mit zwei Fingern durch die schleimige Mischung und leckte diesen dann genüsslich ab.
Andrea, die Unerschrockene, beugte sich als erste herunter und leckte durch Vickis Möse.
“Hmm, schmeckt geil” nuschelte sie nur. Jetzt wurde sie von Ihrer Schwester zur Seite gedrängt.
“Lass’ mich auch mal.” beschwerte die sich jetzt und leckt vorsichtig die herauslaufende weiße Flüssigkeit auf.

Es war inzwischen weit nach Mittag und die Sonne war unerträglich heiß. Wir hatten dies bisher nicht realisiert, aber jetzt während der Erholung verspürten wir doch das Verlangen nach Schatten und Abkühlung. Wir schwammen gemeinsam die Strecke zum Schiff zurück. Hier saßen unter einem Sonnensegel Hans, Maria und Gerd. Gerade als wir auf die Badeplattform kletterten kam Monika mit einem Tablett Drinks aus dem Salon.
“Duscht Euch ab, ich habe Eistee für Euch.” rief sie uns zu.
Andrea rannte die Treppe zum Deck hoch und plapperte sofort los. “Mama, es war total geil! Ich habe seinen Schwanz bis hier hin geschluckt!” und zeigte dabei auf ihr Brustbein.
“Und mich hat Rob zum Orgasmus geleckt!” ergänzte Bettina schnell und lief ihrer Schwester die Stufen hinterher.
“Oh!” riefen beide erstaunt aus, als sie vor Ihrer Mutter standen “Du bist ja rasiert!”
“Tja. Was IHR könnt kann ich doch auch! Und wenn ich schon die Freuden des Oralsex genießen möchte, so möchte ich mich doch für den ‘Superlecker’ richtig vorbereiten.” antwortete Monika und strahlte mich dabei an. Ich verfolgte die Szene nur mit offenem Mund.

Nachdem Vicki und ich uns gegenseitig abgeduscht hatten setzten wir uns an Deck in einen Stuhl und genossen das erfrischende Getränk im Schatten.
“Wir haben von hier alles beobachten können.” erzählte uns jetzt Gerd. “Ihr hab ja eine richtige Unterrichtsstunde mit meinen Mädchen abgehalten.”
“Wir haben nichts gemacht was Andrea oder Bettina nicht wollten.” rechtfertigte ich mich unsicher “im Gegenteil, Bettina haben wir von Schlucken sogar abgeraten.”
“Keine Panik Robert.” beruhigte mich Gerd. “Uns hat es gefallen – sehr sogar, denn Monika möchte auch einmal Deinen Zungenschlag genießen.”
“Das heißt wenn Du eine so alte Pflaume überhaupt essen möchtest!” ergänze jetzt Monika, spreizte ihre Beine und präsentierte mir die ‘alte Pflaume’. Ihre äußeren Schamlippen waren dick geschwollen und überragten die Inneren deutlich.
Ich grinste, stellte mein Glas zur Seite und kniete mich vor sie hin.
“Da muss ich erst einmal kosten.” antwortete ich und vergrub mein Gesicht in Ihrem Schoß.
Ich leckte mit leichtem Druck meiner Zunge durch die saftige Pflaume und stieß den Kitzler mit meiner Zungespitze an. Monika atmete kurz und heftig ein und hielt erwartungsvoll die Luft an.
“In dieser Pflaume ist aber noch viel Saft.” sagte ich “Jetzt weis ich woher Bettina ihre Spritzigkeit geerbt hat” und schob meine Zunge wieder in das saftige Loch.
Monika rutschte auf dem Stuhl meinem Gesicht entgegen und legte ihre Beine über die Armlehnen. Ich bohrte meine Zunge immer weiter in sie und schlürfte ihren Saft geräuschvoll auf.
Mit meiner Zunge berührte ich wieder den Clit. Dieser war jetzt dick geschwollen. Darauf hatte ich gewartet. Ich spitzte meine Lippen und saugte den Lustknubbel ein. Monika zog scharf die Luft ein und drückte meinen Kopf zurück. Ich hielt dagegen und saugte stärker an ihrem Clit, bis sie die Gegenwehr aufgab und mich am Kopf fest hielt.
“Aaahrg… Uiiii” war die Laute die ich über mir hörte. Dann wurde ich heftig zurückgestoßen. Im gleichen Moment landete ein dünner Stahl klarer heißer Flüssigkeit in meinem Gesicht. Monika hatte abgespritzt!
“Entschuldigung!” sagte sie schnaufend. “Das ist mit noch nie passiert. Oh Gott ist mir das peinlich!” ergänzte sie sichtlich beschämt und hielt sich die Hände vor ihre Scham.
“Mama, das ist das geilste was ich je gesehen habe” kommentierte Bettina die neben Ihrer Mutter stand.
Auch Gerd streichelte seine Frau beruhigend “Jetzt habe ich zum ersten mal gesehen wie Du mich immer nass machst. Ich finde das aufregend schön!” und gab ihr einen Kuss auf den Mund.
Monika entspannte sich sichtlich und lächelte mich an. “Danke Robert, meine Töchter haben Recht, Du bist ein begnadeter Fotzenlecker!” Dann beugte sie sich zu mir herunter, gab mir einen Kuss. “Mmm. Ich schmecke gar nicht mal so schlecht.”
“Ja leckerer Pflaumenschnaps aus einer reifen, saftige Pflaume.” sagte ich und Alle lachten.

Wir fuhren zurück nach Andraitx. Dort duschten wir ausgiebig und bereiteten uns auf die besondere Geburtstagsparty für die Zwillinge vor.

Vicki zog wieder das rote Sommerkleid mit den Spaghettiträgern an, verzichte aber auf jegliche Unterwäsche. Ich begnügte mich mit einer weiten Shorts und einem T-Shirt, auch ohne Unterwäsche. Vicki und ich waren sehr gespannt wer den der ‘lebendige Schwanz’ ist, den die Zwei als Geburtstagsgeschenk bekommen sollten.
Wir trafen uns wieder auf der Terrasse wo ein leckeres Tappas Buffet aufgebaut war. Maria und Monika trugen ebenfalls lockere Sommerkleider. Für Maria würde ich jede Wette eingehen, dass dies ihr einziges Kleidungsstück ist.
Andrea und Bettina trugen leuchtend grüne, winzig kleine Bikinis und um die Hüften hatten sie ein transparentes Tuch in der gleichen Farbe gewickelt. Die Männer standen an der kleinen Bar und Hans mixte Cocktails.
Concettta hatte zur Feier des Tages auf ihre Kleidung verzichtet und trug nur eine Latzschürze die Ihre Brüste und Scham bedeckte. Sie servierte uns die Cocktails und lächelte mich fröhlich an. Auch Stephano war nur mit einer Kellnerschürze bekleidet. Er stellte noch weitere Platten mit Köstlichkeiten auf den Tisch
Als Gäste waren bisher nur wir vier anwesend. Ich stellte mich neben Monika und fragte leise. “Habt ihr noch mehr Gäste eingeladen?” “Ja, Geoff und Pam kommen noch, die Engländer, Du hast Sie gestern Abend schon kennen gelernt.” antwortete Monika leise. “Und wann kommt das Geschenk für Andrea und Bettina?” wollte ich jetzt wissen.

Doch da klingelte es und Monika ging durch die Halle zur Tür und führte Geoffrey und Pamela auf die Terrasse. Die Begrüßung war herzlich, wir kannten uns ja bereits.
Pam hatte heute eine orangerote Bluse an, die sie nur mit einem Knoten geschlossen hatte, dazu ein türkisfarbenes Miniröckchen. Sie verströmte eine betörende Geilheit.
Nachdem wir uns am Buffet fürs erste gestärkt hatten, ergriff jetzt Gerd das Wort.
„Meine Lieben Freunde, unsere Töchter Andrea und Bettina haben für ihrem heutigen 18ten Geburtstag einen ungewöhnlichen Wunsch geäußert, der uns anfänglich erstaunt hat. Sie haben sich in ihrem bisherigen leben sexuell sehr zurückgehalten und wollten ihre Jungfräulichkeit für den heutigen Abend aufheben. Das wir hier auf Mallorca, in unserer Freizeit ein sehr ungezwungenes Leben führen, haben sie sich von uns, ich zitiere ‚zwei lebende Schwänze’ gewünscht. An diese hatten meine Töchter noch hinsichtlich Größe und Umfang Bedingungen geknüpft.“
Während Gerd sprach hatte Monica zwei Sonnenliegen in die Mitte der Terrasse gestellt. Andrea und Bettina hingen gebannt an den Lippen ihres Vaters.
„Mädels, für Euch haben wir die schönsten Schwänze in unserem Freundeskreis gefunden! Herzlichen Glückwunsch und viel Vergnügen!“ Gerd trat einen Schritt zur Seite und hinter Ihm kamen jetzt Hans und Goeff nackt in die Mitte. Beide hatten schon im schlaffen zustand riesige Pimmel.
Andrea und Bettina sprangen freudig erregt auf und ab. „Danke Papa, Danke Mama.“
„Bedient Euch, aber wir dürfen Euch zuschauen, das war unsere Bedingung.“ Mit einer einladenden Bewegung gab Gerd jetzt die Bühne frei.
Die Zwillinge näherten sich jetzt langsam ihren Geschenken, die erwartungsvoll neben den Liegen stand. Beide lösten die Tücher und ließen sie achtlos zu Boden fallen.
Bei den Männern angekommen, Andrea hatte sich Goeffrey ausgesucht, dessen Schwanz noch ein bisschen größer war als der von Hans, begannen beide die noch schlaffen Schwänze der Männer zu streicheln, und schmiegten sich an die Männerkörper an.
Goeffrey und Hans legten sich auf die Liegen und ließen sich von den Mädels weiter verwöhnen. Dabei wendeten Andrea und Bettina das heute Mittag gelernte bereits meisterhaft an. Nach allen Regeln der Kunst bliesen sie die Schwänze der Männer schön steif.
Bettina war diesmal die mutigere und stellte sich breitbeinig über die Liege. Der aufgerichtete Pfahl zeigte genau in Richtung ihrer Jungmädchenfotze.
Die Umstehenden traten näher heran und warteten mit Spannung darauf, dass die Beiden ihre ‚ersten lebendigen Schwänze’ in Empfang nahmen.
Auch Andrea hatte sich jetzt über dem steil aufgerichteten Schwanz von Goffrey platziert und beide Mädchen verständigten sich mit Blicken.
Gleichzeitig setzten sie sich mit einem erleichternden Seufzer auf die Freudenspender und kosteten den Moment aus, bevor sie begannen sich auf ihren Geschenken zu bewegen.
Wir umstehenden applaudierten. Davon bekamen Andrea und Bettina jedoch nicht viel mit, denn sie genossen beide ihre Geschenke, wie auch diese sich an dem frischen Fleische erfreuten.

Zwischenzeitlich hatte sich auch Pam zu Vicki und mir gestellt. „I’ve been told that you are a perfect pussy eater!” Sprach mich Pam jetzt an.
“Who told you?” wollte ich etwas überrascht wissen.
„Monika, told me so. Please do me that favour too!” Dabei schaute mich Pam mit ihren smaragdgrünen Augen an. “I’ve studied the Kama sutra when I was in India with my husband and I think I’ve got something to surprise you as well!”
Sie trat drei Schritte zurück, machte einen Ausfallschritt nach vorne, setzte ihre Hände vor meinen Füßen auf den Boden und drückte sich in den Handstand. Aus einem Reflex heraus griff ich nach ihren Hüften und hielt sie fest. Ihr türkisfarbener Minirock rutschte herunter und gab die Sicht auf ihren knackigen Hintern frei. Jetzt spreizte Pam die Beine und präsentierte mir Ihren feuerroten Busch und die anschließenden Spalte – zum anbeißen.
Dieser Einladung kam ich selbstverständlich sofort nach. Ich drückte meinen Mund auf die rote Pflaume und teilte mit meiner Zunge ihre Spalte.
“Ohhh.” hörte ich nur von unten und im gleichen Moment entglitt mir Pam. Mit einer eleganten flüssigen Bewegung rollte sie sich ab und stellte sich wieder vor mich. Pam schwang ihr linkes Bein nach hinten aus und im nächsten Augenblick hatte sie es auf meiner Schulter abgelegt.
“You’re welcome” lächelte Sie mich an. Ich strich mit meinen Händen an dem ausgestreckten Bein Richtung Liebesmuschel entlang. Gerade als ich die Schamlippen berührte, ließ sie das Bein von meiner Schulter gleiten.

Jetzt setzte sich Pam auf eine Gartenliege, hob ihren Rock wieder an und sagt nur “Come on! – Please.”
Ich kniete mich vor sie auf den Terrassenboden und näherte mich mit meinem Gesicht ihrem Lustzentrum. Pam legte sich weiter auf die Liege, hob die Beine an und legte ihre Oberarme über die Unterschenkel. Ihre Fotze öffnete sich und das hellrosa Innere leuchtete mir den Weg. So mühelos konnte ich noch keine saftige Pflaume kosten. Ich liebe Yoga!
Auch Pam war mit meinen Zungenkünsten sehr zufrieden, denn ich hörte von Ihr nur liebreizende Worte.
Als ich dann ihren Clit zwischen meine Zähne nahm und mit stakkato Bissen darauf kaute, lösten sich auch Ihre Säfte und überschwemmten mein Gesicht.

Vicki, die die ganze Zeit neben mir stand, legte ihre Arme um mich und flüsterte in mein Ohr “Ich brauche jetzt sofort Deinen Schwanz, ich halte das alles hier nicht mehr aus!”
Ich erhob mich von Pam, die ich fürs Erste befriedigt hatte und begab mich auf den Weg zu einen anderen Liege. Ich nutzte die Gelegenheit und schaute mich auf der Terrasse um.
Die Zwillinge waren noch immer mit Ihren Geschenken beschäftigt und hopsten wie besessen darauf herum. Monika und Maria hatten sich inzwischen mit Gerd beschäftigt, wobei Maria auf dessen Schwanz saß und Monika sich den neu entdeckten Freuden des Oralen Orgasmus hingab. Stephano und Concetta rammelten im doggystyle etwas Abseits.
Ich zog mich jetzt aus und legte mich mit steil aufgerichtetem Schwanz auf die Liege. Vicki setzte sich sofort auf mich drauf und zog jetzt ihr Sommerkleid über den Kopf. Ich nutzte die Gelegenheit und ergriff ihre steifen Nippel fest mit Daumen und Zeigefinger.
“Uiiii jaaa” kommentierte sie meine Behandlung und fing langsam an sich auf meinen Schwanz zu bewegen.
“Bitte mach langsam, sonst komme ich gleich” warnte ich sie, aber Vicki missachtete meine Warnung und schon entleerte ich mich in Sie. Auch Vicki hatte gleichzeitig ihren Höhepunkt. “So schnell bin ich noch nie gekommen. Das ist alles so geil hier!” flüsterte Vicki mir zärtlich zu. und legte sich auf meine Brust.
“Pam, are You interested in a spezial Cocktail?” fragte sie jetzt laut in Richtung Pam, die immer noch selig auf der Liege lag.
“Oh yes please! I love fresh cum out of a pussy!” antwortete Pam und stand auf.
Vicki drehte sich auf meinem Schwanz herum und legte sich nur mit dem Rücken auf meine Brust. Mein abgeschlaffter Schwanz rutschte aus ihr heraus und genau in diesem Moment war Pam bei uns und leckte erst über meinen Schwanz und dann durch Vickis Muschi.
Pam schlürfte die Mischung unserer Säfte geräuschvoll auf.

Ich war nach diesem Tag am Ende meiner Leistungsfähigkeit und genoss die Nähe meiner Freundin. Auch Vicki hatte keine Lust auf weitere Aktivitäten und blieb ruhig auf mir liegen. Wir beobachteten das Treiben der anderen als Concetta mit zwei Cocktails zu uns kam. Diese Mischung aus Fruchtsäften ohne Alkohol weckte unsere Lebensgeister wieder.

Die Zwillinge hatten inzwischen ihre Geschenke ausgiebig entsaftet. Hans und der Major waren sichtlich erschöpft. Auch ihnen wurde der energiespenden Cocktail gereicht.
Wir saßen jetzt alle mehr oder weniger schweigsam auf der Terrasse und genossen die letzten wärmenden Strahlen der untergehenden Sonne.
Andrea und Bettina erhoben sich von Ihrem Liebespartner und bedankten sich bei ihnen mit einem intensiven Kuss. Dabei konnten wir umstehenden sehen wie ihnen die Säfte an den Beinen herunter liefen.
Die Zwillinge wendeten sich jetzt ihren Eltern zu und fielen diesen um den Hals. „Das war der schönste Geburttag den wir bisher hatten.“ Riefen sie fast im Chor.
Jeder hatte sich zu seinem Partner gesellt und wir ließen den Tag noch mit fröhlichen und frivolen Gesprächen ausklingen.

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Helenas Familie 3

Aus dem Netz, für das Netz.

Helenas Familie 03: Frauenabend

Es war Samstag Abend, Helena hantierte noch in der Küche. Zwar hatten
ihre Kinder Kevin und Linda Küchendienst gehabt, aber wie meistens
blieben Kleinigkeiten ungetan. Ihre Tochter trällerte durchs Haus, ein
Frotteetuch um ihre Haare gewickelt, ein anderes um den Körper. Sie stand
im Türbogen zur Küche, als sie fragte:
„Soll ich dir helfen, Mama?“
„Danke, nicht nötig, ich bin gleich fertig… ach, übrigens, entschuldige
wegen heute Nachmittag, ich habe dich gar nicht fertig eingeölt. Susanne
war am Telefon, weißt du…“
„Macht nichts, Mami“, meinte Linda fröhlich, „Kevin hat den Rest
übernommen.“
„Hat er’s gut gemacht?“
Linda umarmte ihre Mutter und seufzte:
„Hach, er war so hilfsbereit, mein Bruder, ich habe ihn heute von einer
ganz anderen Seite kennen gelernt.“
Helena umfing ihre Tochter und kniff sie in eine Pobacke:
„So, das freut mich aber… werdet ihr beide also doch langsam erwachsen.“
„Es gibt im Leben so viele neue schöne Dinge zu entdecken“, schwärmte
Linda, „ich fühle mich richtig glücklich und entspannt, ich könnte die
ganze Welt umarmen.“
Helena löste sich von ihrer Tochter und erklärte:
„Ich nehme ein Bad und lege mich danach hin zum Lesen.“
Linda fasste ihre Mutter sanft an den Schultern:
„Ach Mama, du hast mich heute so sorgfältig mit Sonnenöl eingerieben,
willst du, dass ich dich nach dem Baden auch einstreiche?… ich hab’s
dir versprochen.“
„Ich würde mich ja sehr darüber freuen… aber weißt du, ich habe meine
Tage und…“
„Das macht doch nichts, Mama, wenn du deine Tage hast, wird es dir
besonders gut tun…“
„Nicht die Tage wie du denkst, Linda… nein, ich habe nicht meine
Tage… ich meine, ich habe so einen Tag…“
„Tut dir etwas weh?“
„Nein, mit mir ist alles in Ordnung… ich meine bloß, es gibt für mich
so Tage, da bin ich sehr empfindsam.“
„Ich weiß was du meinst, Mama, heute geht’s mir auch so. Als mich Kevin
einölte, da hatte ich überall Gänsehaut, dabei war es so warm draußen.
Ich spürte seine Berührungen an jedem kleinsten Härchen.“
„Ja, ungefähr so geht es mir… aber du hast doch gar keine Härchen mehr
an…“
„Ach, ich meine nur so, heute fühle ich einfach alles zehnmal so stark
als sonst.“
„Und du denkst, du willst mich wirklich eincremen nach dem Bad?“
„Aber sicher, Mam, rufe mich.“
Linda küsste ihre Mutter flüchtig, und weg war sie.
Kevin kam gerade die Treppe herunter und schickte sich an auszugehen:
„Ich treffe meine Freunde, Mam, es könnte spät werden heute. Wann kommt
Papa zurück?“
„Auch spät… sie haben einen langen Rückweg vom Golfplatz. Viel Spaß ihr
Jungs…“
Und mit ironischem Unterton:
„Nehmt euch Jungs in Acht vor den Mädels!“
Kevin drehte sich um und küsste seine Mutter.
„Ich werde aufpassen!“ lachte er.
Helena begleitete ihn bis zur Tür, sie zwinkerte ihm zu und fragte
flüsternd:
„Wirst du den Mädchen unter den Rock gucken?“
„Du weißt ja, Mama… Jeans, da gibt es nur ein paar wenige, die Röcke
tragen…“
„… und die haben alle weiße Slips drunter.“
Kevin lachte wieder:
„Ja, aber das ist nicht das Problem. Da sind noch ein paar Jungs, die
gehen den Mädchen immer gleich an die Wäsche, bevor sie überhaupt mit
ihnen gesprochen haben, die finden’s erst recht toll, wenn sie es vor den
Kollegen tun.“
„Du meinst, mit einem Mädchen allein wären die nur noch kleine Würstchen?“
„Genau… die begreifen nicht, dass sich die Mädchen durchaus unter den
Rock schauen lassen, aber nicht wenn man sie gleich darauf betatscht, die
kommen halt das nächste Mal gar nicht mehr oder aber in Jeans.“
Helena legte ihre linke Hand auf Kevins Schulter:
„Machst du eine Ausnahme und lässt dich mal auf ungehörige Art
betatschen?“
Mit der Rechten griff sie in Kevins Schritt und drückte leicht zu.
„Nicht Mam, hör auf!… die draußen merken das sonst.“
Er küsste seine Mutter ein letztes Mal und schloss die Tür hinter sich.
***
Helena nahm sich eine Stunde Zeit für ihr Bad. Als das Wasser den Abfluss
hinunter gurgelte, kam Linda im Nachthemdchen aus ihrem Zimmer geschwebt
und fragte:
„Möchtest du mit Körpermilch oder mit Öl eingestrichen werden, Mama?“
Helena griff in den Badzimmerschrank und reichte ihr eine Flasche:
„Da ist dickes Mandelöl drin, das fühlt sich auf der Haut so sanft und
weich an.“
„Wo möchtest du liegen?“
„Am besten auf unserem Bett, dort ist genug Platz.“
Linda eilte zum Wäscheschrank und holte zwei große Frotteetücher hervor,
ging ins elterliche Schlafzimmer und breitete sie übereinander auf dem
Bett aus. Kurze Zeit später kam ihre Mutter, bekleidet mit weißem BH und
Slip, sie rieb sich die Hände mit Creme ein und seufzte zufrieden:
„Fein hast du das gemacht, so gibt’s keine Ölflecken auf dem Bett.“
Helena blickte um sich und fand:
„Es ist etwas gar hell hier drin.“
Sie trat zum Nachttischchen und drehte ein paar Knöpfe, sanftes,
gedämpftes Licht erfüllte den Raum.
„Wow“, staunte Linda, „das habe ich noch gar nicht entdeckt.“
„Papa hat es auch erst vor einem Jahr installieren lassen“, bemerkte
Helena stolz. Sie zog ihren Büstenhalter aus, legte sich der Länge nach
auf den Bauch und murmelte:
„Weiches Licht ist viel angenehmer, wenn Walter und ich zusammen sind.“
Linda träufelte Öl auf ihre Handfläche:
„Du meinst, wenn ihr Liebe macht, Papa und du?“
„Ja, warmes Licht entspannt so sehr.“
Linda begann Mamas Rücken einzuölen und zu massieren. Nach einer Weile
atmete Helena auf:
„Ach, tut das gut, du hast so sanfte Hände.“
Linda fuhr fort, Mutters Rücken zu kneten, nach einiger Zeit wollte sie
wissen:
„Macht ihr oft Liebe, Papa und du?“
„Ja, oft… es ist für uns sehr wichtig… manchmal sind wir fast
unersättlich“, schmunzelte Helena ins Kissen.
„Das sieht man euch gar nicht an“, wunderte sich Linda und wendete sich
Mamas Beinen zu, „du bist eine ganz normale Hausfrau… und Papa arbeitet
auf der Bank, ihm würde man das erst recht nicht zutrauen.“
Helena drehte sich auf den Rücken. Als Linda anfing, ihre Arme und ihren
Oberkörper zu massieren, erklärte sie:
„Wir führen ein verschwiegenes Leben, Papa und ich, nicht alle Menschen
um uns würden das verstehen.“
Nach einer längeren Pause:
„Weißt du, an solchen Tagen wie heute, da habe ich schon weiche Knie,
wenn ich deinen Papa nackt vor mir sehe.“
Linda begann, Mamas Brüste einzureiben, sie überlegte einen Moment, ehe
sie fragte:
„Erregt es dich auch, wenn du… wenn du einen anderen Mann als Papa
nackt siehst?“
„Ja“, seufzte Helena, „auch das erregt mich.“
Nach einigem Nachdenken wollte Linda wissen:
„Erregt es dich auch, wenn du eh… Kevin nackt siehst?“
Helena zögerte mit der Antwort, doch dann hauchte sie:
„Ja, dann auch.“
Linda schluckte.
„Und wie ist es mit Papa?… geht es ihm auch so, wenn er eine andere
Frau nackt sieht?“
„Aber sicher!“ gluckste Helena, „das solltest du eigentlich wissen, habe
ich dich doch in letzter Zeit beobachtet, wie du in deinem Nachthemdchen
spätabends im Wohnzimmer noch etwas suchst und dich so tief bückst, dass
Papa sogar sein Oberligaspiel vergisst… und wie er deine Muschi
bewundert!…“
„Hast du bemerkt?“
„Na klar Liebes, ich gucke bei dir ja auch hin!“
„Magst du das auch, Mama?“
„Sicher… und du, Linda, kontrollierst mit versteckten Blicken, ob Papa
eine Beule in der Hose hat… aber mach dir keine Sorgen, ich bin dir
jedes Mal dankbar dafür, wir haben danach immer großartigen Sex zusammen.“
Linda träufelte etwas Öl auf Mamas Brüste und strich mit beiden Händen
die Vorhöfe ein, dabei seufzte sie:
„Ich liebe es, wie du das heute Nachmittag bei mir gemacht hast.“
„Du glaubst gar nicht, wie gerne ich es gemacht habe“, entgegnete Helena
verträumt. Linda knetete Mutters Brüste weiter und glitt mit den Daumen
über die Nippel, bis sie so hart waren wie die ihren auf der Liege
draußen.
Plötzlich stockte Helenas Atem, sie hob den Kopf und starrte ihrer
Tochter mit aufgerissenen Augen ins Gesicht. Linda wusste nicht, ob sie
zurücklächeln sollte, da stöhnte ihre Mutter durch die Nase, zwei, drei
Mal… und sank nach hinten aufs Bett.
„Tue ich dir weh, Mama?“
Helena brauchte eine Weile, bis sie antworten konnte:
„Ach Kind, nein… ganz im Gegenteil.“
Linda wechselte zu den Füssen und arbeitete sich den Beinen entlang nach
oben, ohne zu vergessen, frisches Öl in ihre Handfläche zu gießen. Sie
gelangte zu den Oberschenkeln, und die Daumen näherten sich dem Rand des
Slips. Mama schob ihre Beine ein klein wenig auseinander, ein süßer Duft
begann Linda zu betören.
„Du hast deine Haare nicht geschnitten, Mama, ich sehe, dass sie sich
unter dem Höschen kringeln.“
„Ein bisschen schneide ich sie schon, damit sie nicht zu lange werden“,
erwiderte Helena. Als sie spürte, dass die Daumen ihrer Tochter mit
sanftem Druck dem Slipsaum entlang fuhren, umfasste sie einen ihrer
Oberschenkel. Linda strich Mamas Venushügel entlang, da gingen ihr Kevins
Worte durch den Kopf:
„Mama hat dicke, geschwungene Schamlippen.“
Ihr Bruder hatte recht, die Schamlippen ihrer Mutter waren dick und lang
geschwungen… Warum wusste er das nach so vielen Jahren?… Sie wurde
aus ihren Gedanken gerissen, als Mama ächzte:
„Ach, der Saum schneidet ein, ich ziehe das Ding wohl besser aus.“
Helena schlüpfte aus ihrem Höschen und legte sich wieder hin, diesmal
waren ihre Beine weit auseinandergefaltet. Ihre Hand fand zurück zwischen
die Schenkel ihrer Tochter und betastete die Haut.
„Rasierst du dir die Beine, Linda?“
„Nein, die Haare sind so fein, da lass ich sie lieber… ich sehe, dass
du deine Beine auch nicht zu rasieren brauchst, Mama.“
„Ja, die Natur hat uns mit feinem Flaum beschenkt“, seufzte Helena
zufrieden.
Linda nahm erneut auf Mutters Oberschenkeln Anlauf und arbeitete sich
nach oben. Je näher ihre Daumen dem Venushügel kamen, desto höher stieg
Mamas Hand zwischen ihren Beinen. Fast gleichzeitig berührten sie sich
gegenseitig die Scham und glitten an deren Rand entlang. Linda blickte
auf die Kraushaare vor ihrem Gesicht, wieder ging es ihr durch Kopf:
„… gerade so viele Haare, dass man noch deutlich ihre rosa Spalte
erkennen kann.“
Wieso wusste ihr Bruder das alles? Linda zögerte, doch fühlte sie sich
von Mamas Muschi magisch angezogen. Sie legte einen Finger auf ihre
Spalte, und im selben Moment spürte sie Mutters Finger zwischen ihren
eigenen Schamlippen.
„Du bist so weich hier“, kam es von beiden wie aus einem Mund. Sie
glucksten vor Lachen.
„Ganz sicher bist du weicher hier als ich, so ganz ohne Haare“, kicherte
Helena, sie strich mit der Handfläche über Lindas Venushügel.
„Ih, das kribbelt, Mama.“
Linda zog mit ihrem Zeigfinger kleine Kreise durch Mamas Schamhaar und
murmelte:
„Deine Haare sind gar nicht so dick, sie gehen ganz leicht zur Seite.“
„Ja, das sagt Walter auch immer, drum habe ich sie noch nie rasiert.“
Linda fühlte, dass Mamas Finger erneut durch ihr Spalte glitt.
„Was haben wir den da?“ staunte Helena, „du bist ja ganz feucht.“
„Ich hab’ dir doch gesagt, Mama, dass ich heute so kribbelig bin.“
Lindas Finger wand sich durch Mutters gekräuselte Haare, bis er zwischen
ihre Schamlippen tauchte. Nun war es Linda, die kicherte:
„Du aber auch, Mama.“
Beide glucksten wieder auf. Linda schaute um sich, fasste Mut und fragte:
„Du, Mama, eh Kevin… Kevin hat mir einmal erzählt, er wäre früher oft
auf deinem Bett unter deinem Nachthemd gelegen.“
„Ja, andauernd krabbelte er mir darunter und bestaunte mich, oft schlief
er sogar dabei ein.“
„Wieso durfte ich nicht, Mama?“
„Nun, es interessierte dich wohl nicht, du hattest ja Papa zum Spielen.“
Linda atmete den Duft ihrer Mutter ein, weiche Schleierwolken zogen durch
ihren Kopf.
„Ich habe noch nie eine Muschi von so nahe gesehen, Mama, meine ist so
weit weg von den Augen.“
„Das ging mir auch so, da nahm ich halt den Spiegel, um genau
hinzugucken.“
Linda spürte erneut Mutters Finger in ihrer Spalte. Sie musste sich
räuspern, bevor sie weitersprechen konnte:
„Ich frage mich immer wieder, warum Jungs eine Muschi so toll finden.“
Helena lachte auf:
„Früher wollte mir meine Muschi auch nicht so recht gefallen, Kleines.
Ich musste zuerst lernen sie zu lieben… komm, klettere über mich, ich
erkläre dir, warum du allen Grund dazu hast.“
Linda kroch über ihre Mutter und streckte ihr den Hintern entgegen.
Helena betrachtete Lindas Po, ihr Blick glitt über das süße Arschlöchlein
bis zu den haarlosen Schamlippen.
„Linda, magst du ein Mädchengesicht mit vollen Lippen?“
„Sicher… einige meiner Freundinnen überlegen sich, ob sie sich die
Lippen spritzen lassen wollen.“
„Warum denn?“
„Na, um sich schön zu fühlen… und wegen den Jungs… volle Lippen sind
einfach sexy, Mam.“
Linda spürte, wie ein Finger durch ihre Spalte strich.
„Hast du sie gespritzt, Kleines?“
„Was, meine Muschi?… nein, sicher nicht!“
„Du hast aber dicke Schamlippen… eigentlich die gleichen wie ich.“
Lindas Kopf befand sich über Mamas Schenkeln. Sie schaute durch das
Kraushaar auf ihren Venushügel und hauchte:
„Ja, stimmt… hättest du keine Haare, Mama, würde ich meinen, ich sehe
meine eigenen… mir gefällt deine Muschi… gefällt dir meine auch?“
Linda erhielt keine Antwort, stattdessen spürte sie Mamas Zunge, die ihre
Schamlippen teilte. Weiße Wolken… Mutters Duft… der Nebel vor ihren
Augen… bevor sich Lindas Bewusstsein in Mamas Schoß auflöste, nahm sie
noch wahr, dass sich ihre Zunge einen Weg in ihr Lustloch bahnte.
Für Minuten senkte sich Ruhe über das Zimmer. Die Stille wurde nur
unterbrochen durch das feine Knistern der Vorhänge, die sich im Abendwind
bewegten… bis allmählich ein Atmen einsetzte, das zunehmend schwerer
wurde, in ein Keuchen überging und mit wildem Stöhnen endete. Lindas
Körper senkte sich auf Helena, und beide blieben sie übereinander liegen.
***
Helena und Linda saßen auf dem Bettrand und rieben sich die Augen.
„Danke für die Massage, Linda.“
„Ach Mama, da war aber noch mehr… ich werde ganz rot, wenn ich daran
denke.“
Helena legte den Arm um ihre Tochter:
„Weißt du, Linda, ich habe diese besonderen Tage, da fühle ich mich die
ganze Zeit wie gestreichelt, das geht vom Steißbein bis nach vorn… und
ich habe noch nie eine so wunderschöne, glatte Muschi gesehen wie deine.“
Sie kicherte:
„Meine ist eben auch zu weit weg, da habe ich einfach die Gelegenheit
ergreifen müssen, als du über mich gekrabbelt bist.“
„Ist mir auch so gegangen, Mama… deine Muschi, so nah und so weich…
du duftest so gut, das macht mich ganz schwindlig… dürfen wir das
überhaupt?“
„Nicht, wenn du nicht willst, Kleines.“
Linda atmete tief ein und seufzte:
„Ach, es ist ja niemand da… bereits draußen im Garten, als du mich
unter dem Bikini berührt hast…“
„Wir brauchen eine Abkühlung, Linda, sonst fressen wir uns gleich wieder
auf“, lachte Helena, „wir sind ohnehin ganz verschwitzt.“
Beide gingen ins Bad, und Helena stellte sich kurz unter die Dusche. Als
sie den Hahn zudrehte und die Duschentür öffnete, musste sie auflachen,
sie sah, dass Linda gerade aufgehört hatte zu pinkeln.
„Warum lachst du, Mama?“
„Du erinnerst mich an gestern. Ich saß genauso auf dem Töpfchen wie du,
als Kevin die Duschentür öffnete… er reagierte ziemlich heftig.“
„War er wütend?“
„Nein, überhaupt nicht, aber er fand kein Tuch… um seine Erektion zu
verstecken.“
Linda gluckste:
Ist mir früher auch mal passiert. Kevin hielt das Tuch vor seinen Bauch
und rannte aus dem Badezimmer… du hättest ihn sehen sollen…
Und mit versonnener Stimme:
„… aber, als ich sein großes Ding sah, Mama… das hat richtig
gekribbelt im Bauch.“
Helena kauerte vor ihre Tochter und legte die Hände auf ihre Schenkel.
„Als ich so dagesessen bin wie du jetzt…“, flüsterte sie, „und Kevin
splitternackt vor mir… nur so für eine Sekunde… ach, ich schäme mich
fast es zu sagen… habe ich mir sein großes Ding hier gewünscht.“
Helena bedeckte mit ihrer Handfläche Lindas Venushügel.
„Was?… du meinst, du und Kevin… er soll… da in deine Muschi?…“
Helena stupste ihren Mittelfinger auf Lindas Arschlöchlein.
„Ih, Mama, hör auf!“
Helena zog ihren Finger zurück und entschuldigte sich:
„Tut’s weh?“
„Nein Mama, nein“, japste ihre Tochter, „ich… ich bin da so
empfindlich… das ist beinahe so stark wie vorn.“
„Ich kenne das, Linda, ich brauche Papa auch hier.“
Linda überlegte:
„Ist das nicht etwas unhygienisch?“
„Nicht, wenn man es richtig macht… ich habe mich vor dem Baden hinten
sauber gemacht.“
„Wie geht denn das?“
„Altes Rezept von meinen Großeltern, sie sagten immer, wie gesund das
sei. Das stimmt ja auch, aber früher gab es noch keine Pille, da kam es
den Leuten gerade recht…“
Sie schloss die Badzimmertür und weihte ihre Tochter ein.
***
Helena war im Schlafzimmer und kramte in ihrem Kleiderschrank, als Linda
im Bademantel hereinkam.
„Alles gut gegangen, mein Kind?“
„Ja Mama, es ist etwas ungewohnt. Ich habe noch geduscht, aber jetzt
fühle ich mich wirklich sauber, innen und außen.“
Helena lachte:
„Ja, das ist komisch beim ersten Mal, ich weiß… sicher fast so wie
damals, als ich dir gezeigt habe, wie man Tampons benützt.“
Linda gluckste:
„Du hast dich so fein angezogen, willst du noch in den Ausgang?“
Helena fasst ihre Tochter bei den Schultern:
„Nein, aber ich möchte mir dir tanzen, ich habe unten alles schon
vorbereitet.“
„Au ja… aber nicht in diesem Bademantel… leihst du mir ein paar von
deinen Sachen?“
„Klar doch.“
Helena griff in ihren Schrank und holte Wäsche hervor: ein Höschen, eine
Bluse und halterlose Strümpfe.
„Wow Mama, alles in Rot… darin habe ich dich noch gar nie gesehen.“
„Ist etwas auffällig, ich weiß, aber Papa mag das.“
„Wenn du das für Papa trägst, machst du dann noch eine rote Lampe vors
Schlafzimmer?“ kicherte Linda und schlüpfte ins Höschen.
„Hier Linda, die Bluse und ein Jupe in passendem Rot.“
Im Nu stand Linda neben ihrer Mutter vor dem Spiegel:
„Das sieht super aus, Ma, ich komplett in Rot und du mit der weißen
Bluse, sonst alles in Schwarz bei dir!“
Helena blickte durch die Bluse ihrer Tochter und fragte:
„Immer noch kribbelig?… deine Brustspitzen sind ja ganz hart.“
„Deine aber auch“, gluckste Linda und fasste mit beiden Händen Mamas
Nippel. Helena erschauderte unter der Berührung ihrer Tochter und raunte:
„Heute möchte ich einmal ein ungezogenes Mädchen sein.“
„Ich auch, Mama“, jubelte Linda, „was hast du im Sinn?“
Sie spürte Mutters Finger, die ihre Brustwarzen drückten, und keuchte:
„Was immer du willst.“
Helena fasste sich und forderte ihre Tochter auf:
„Schuhe tragen wir keine, lass uns hinuntergehen.“
Im Wohnzimmer brannte nur eine Kerze, aber der schwache Schimmer der
Terrassenbeleuchtung drang ins Zimmer. Mama hatte bereits Musik aufgelegt
und zwei Sektgläser bereitgestellt.
„Es ist so feierlich bei uns“, staunte Linda, als Helena ihre Hand zum
Tanz ergriff. Die beiden drehten sich im Kreis und unterbrachen ihre
Schritte nur, um an ihren Sektgläsern zu nippen.
„Ich habe schon ewig nicht mehr so getanzt, Ma.“
„Das war wohl an der Hochzeit von Onkel Herbert.“
„Ja, genau.“
„Ich war früher mit deinem Papa in einem Tanzkurs, da lernten wir einige
Standardtänze… können das die jungen Leute in deinem Alter?“
„Kaum. Wir gehen doch an House Parties, Mam.“
„Wie tanzt man dort?“
„Och, wie du gerade willst, alle tanzen für sich allein.“
„Das muss aber langweilig sein, tanzt man da nicht auch geschlossen?“
„I wo!… das ist nicht angesagt.“
„Mögen das die Jungs nicht?“
„Vielleicht schon, aber in unserer Clique wird immer mal gelacht, wenn
ein Junge sich in ein Mädchen verliebt, da halten sich die wohl lieber
auf Distanz.“
„Wie können den Jungen und Mädchen miteinander sprechen, wenn sie nicht
geschlossen tanzen?“
„Die Musik ist sowieso zu laut, das hältst du schreiend nicht länger als
ein paar Sätze aus, dann bist du so heiser, da versteht dich eh keiner
mehr.“
Nach einigen weiteren Tanzschritten seufzte Linda:
„Weißt du, Mama, unter uns Mädchen macht die Gewissheit die Runde, dass
die Musik bloß so laut gestellt wird, um die Jungs nicht in Verlegenheit
zu bringen. Könnte man etwas verstehen, würden wir merken, dass sie nicht
wissen, über was sie mit einem Mädchen sprechen sollen.“
Helena musste lachen, die zwei bewegten sich weiter im Kreis.
„Ein ungewohntes Gefühl, beim Tanzen zu führen“, stellte Helena fest,
„das macht sonst stets Walter… und wenn er in Stimmung ist, wird er
allmählich unverschämt.“
„Was macht Papa denn?“
Helena antwortete nicht, aber ihre Hand sank hinter Lindas Rücken auf die
Gürtellinie und begann darüber zu streichen.
„Hi hi!… ich weiß was du meinst.“
Helenas Hand streichelte sich unablässig tiefer, bis sie Lindas Pobacken
drückte.
„Was, das auch?“
Helena nickte und ließ ihre Hand auf Lindas Hintern weiterwandern zum
Saum ihres kurzen Rocks. Als Linda Fingernägel spürte, die über ihre
Nylons glitten, erbebte sie:
„Ui Mama!… mir wird ganz anders… das tut Papa wirklich, wenn ihr
tanzen geht?“
„Nein, das nicht, das tut er zu Hause… und noch ganz andere Sachen.“
„Erzähl, Mama!“
Helena schwieg, aber ihre Finger schoben langsam Lindas Rock hoch. Sie
tasteten sich dem unteren Höschensaum entlang zwischen ihre Beine und
kneteten dabei ihren Po.
„Wirklich, Mama?“
Helena nickte.
„Wer hätte das von unserem Papa gedacht!… Was macht er sonst noch mit
dir?“
Die beiden standen neben der griechischen Gipssäule, auf der sich eine
Glasschale befand. Helena fasste in die Schale, nahm etwas heraus und
hielt es Linda vors Gesicht.
„Ein Gummibällchen, Mama, es ist ganz glitschig und… es riecht nach
Erdbeeren… du und Papa… spielt ihr mit solchen Bällchen?“
Helena nickte lächelnd und ergriff Lindas Hand. Sie drehten weiter ihre
Runden. Linda spürte erneut Finger auf ihren Nylons, Mama zog ihren Rock
hoch, diesmal viel höher als vorher! Sie fühlte, wie sich hinter ihr der
obere Slipsaum spannte… dann etwas Weiches, das auf ihr Steißbein
plumpste… der Saum des Höschens, der wieder auf die Haut
zurückfederte… etwas war anders… das Bällchen!
Mamas Finger zupften an ihrem Höschen und pressten auf den Stoff, bis die
Kugel in ihrer Pospalte weiter rollte und auf ihre hintere Öffnung
drückte. Wie vom Blitz getroffen zuckte Linda zusammen und ging in die
Knie. Mamas andere Hand legte sich auf ihren Venushügel, und ein Finger
quetschte sich in ihre Spalte, während die hintere Hand das Bällchen
vorwärts schob, bis sich ihre Rosette zu weiten begann.
Linda hörte sich schwer atmen. Jeder Stoss des Bällchens zwang sie tiefer
in die Knie. Die Hand an ihrer Muschi folgte ihrer Abwärtsbewegung und
wurde zunehmend drängender. Linda fühlte ein süßes Brennen an ihrem
Arschloch, es wurde dunkel um sie. Als sie spürte, dass sie das Bällchen
in sich aufsog, nahm sie nur noch wahr, wie sie aufstöhnte und zu Boden
sank.
Linda tauchte wieder auf. Sie lag auf dem Rücken und sah Mama über sich
stehen, in der Hand hielt sie die Glasschale mit den Bällchen.
„Habe ich dir wehgetan, Kleines?“
Linda spürte ihren flachen Atem, das Kribbeln, das wie Feuerwerk in ihren
Lenden zündete… ihre Augen, die unter Mamas Rock geschlüpft waren…
sie hörte sich sagen:
„Ich auch… ich will auch, Mama.“
Linda bekam mit, wie ihre Mutter die Glasschale auf den Boden stellte…
wie ihr das Höschen heruntergezogen wurde… darauf wieder die Beine
neben sich… Mama, die sich unter den Rock griff und ihr Höschen über
die Hüfte wiegelte… plötzlich die gespreizten Schenkel über ihrem
Kopf… Mama trug unter dem Rock nichts mehr… ihr Po senkte sich
langsam zu ihrem Gesicht herunter… ihre Zunge, die sich
verselbständigte und über Mutters Arschloch strich.
Linda ertastete neben sich die Glasschale und nahm ein Bällchen heraus.
Sie brachte es an Mamas Arschloch und drückte zu. Ihre Rosette war ganz
weich, nach zwei drei Stößen schloss sie sich schon über dem Bällchen.
Mama legte eine Hand auf ihre eigene Muschi und zog einen Finger durch
ihre Spalte. Linda packte den Finger mit den Lippen, saugte daran und
ließ ihn nicht mehr los, bis sie das zweite Bällchen an Mutters Rosette
angesetzt hatte. Ihre Zunge drückte das Bällchen tief in Mamas Arschloch,
Linda hörte sie aufseufzen.
Mamas Po hob sich, Linda konnte ihn mit der Zunge nicht mehr erreichen,
dafür fühlte sie etwas Weiches, das ihr zwischen die Hinterbacken
gepresst wurde. Sie machte die Beine ganz weit und sog es in sich auf.
Jedes Mal, wenn ein neues Bällchen in sie hineinglitt, hatte sie das
Gefühl, als würde sie wie ein Ballon davon schweben.
Linda griff in die Glasschale und traf auf Mamas Hand, es waren nur noch
zwei Kugeln übrig. Sie nahm ihr letztes Bällchen in ihren Mund und hob
den Kopf, um Mutters Po zu erreichen, sie setzte an zum Kuss auf ihre
Rosette und begann mit der Zunge das Bällchen in ihr Arschloch zu
stopfen, dabei spürte sie, wie Mama dasselbe machte und mit den Fingern
in ihre Muschi eindrang. Linda suchte mit dem Daumen Mamas Kitzler,
stöhnte durch die Nase und kriegte beinahe keine Luft mehr, wieder wurde
es neblig um sie. Mit letzter Kraft stieß sie das Bällchen in Mamas
Arschloch, dann schrie sie ihre Lust in ihren Schoß.
***
Es war ruhig im Wohnzimmer. Die Musik war zu Ende, nur noch der schwache
Schimmer der Terrassenbeleuchtung an den Wänden. Helena und Linda atmeten
ruhig, nichts konnte sie mehr wegbringen von hier.
Dann der Strahl eines Autoscheinwerfers, der durch die Büsche hindurch
über die Wohnzimmerwand strich. Das Schließen einer Autotür. Darauf das
Geräusch einer Heckklappe.
„Das ist unser Wagen!“
„Ja, ich kenne das Geräusch!“
„Komm! Schnell!“
In Windeseile schnappte Helena die Glasschale am Boden und blies die
Kerze aus, während Linda die Sektgläser in die Küche brachte. Sie
huschten gerade die Treppe hinauf, als sich Helena erschreckt die Hand
vor den Mund hielt:
„Die Höschen… unsere Höschen, Linda!“
Linda eilte ins Wohnzimmer zurück und holte die Wäschestücke. Als sie die
Treppe hoch rannte, drehte sich in der Haustür ein Schlüssel. Die Tür
öffnete sich. Mama stand bereits im Badezimmer und wartete. Die zwei
schlossen ganz leise die Tür hinter sich, als sie unten hörten:
„Hallo!… jemand da?“
Papa war von seinem Golfausflug zurück.

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Erstes Mal

Die Vorbereitung (Teil 4)

Ich öffnete die Haustür und da stand sie nun vor mir, genauso wie sie sich in dem Video präsentiert hat. Sie kam auf mich zu, gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und zwang mich auf die Knie „küss meine Füße, schön langsam ich will es genießen!“ Diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach, denn ich liebe jeden Zentimeter ihres Körpers, und es gibt auch keine Stelle an ihr, die ich noch nicht mit Hingabe geleckt habe… ich fing an ihren Absätzen an und „arbeitete“ mich langsam zu den Zehen vor, langsam und voller Leidenschaft erfüllte ich meine Aufgabe.
„Das reicht, heute wirst du ganz mir gehören. Zieh dich aus und komm dann in die Küche“ hörte ich sie sagen. Also verschwand ich im Bad, zog mich aus und folgte ihr in die Küche, dort stand sie gegen die Arbeitsfläche gelehnt und schaute mich erwartungsvoll an. Ich ging auf meine Freundin zu um sie zu küssen und schon hatte ich eine schallende Ohrfeige sitzen. „du weist was ich von dir erwarte, beug dich über den Küchentisch, heute mache ich dich zu meine kleine Schlampe“ mir war nicht wohl bei dem Gedanken aber ich gehorchte und beugte mich über den Tisch. Kaum lag ich vor ihr, da klatschte sie mir auf meinen Arsch, härter als sonst in unseren Spielen üblich. Ohne viel Worte wurde mir meine Arschfotze mit Gleitgel einmassiert und der erste Finger drang in mich ein… ich fing an mich der Situation zu ergeben und wartete darauf was noch alles kommen mag.
Mit den Worten „entspann dich“ spürte ich auch schon ihren Schwanz an meiner Öffnung und ich musste mich wirklich konzentrieren um locker zu bleiben, denn in dieser Position war der Körper sowieso schon angespannt genug. Langsam aber fordernd drückte sie das Kunstglied in mich hinein, es hatte ungefähr die Größe meines Schwanzes und den hat sie ja nun auch schon oft genug mit ihrer Rosette zu spüren bekommen. Also dachte ich mir es ist nicht unmöglich sich so ficken zu lassen.
Sie hielt mich an meinem Becken fest und fing an mich zu benutzen, immer schneller und tiefer bis sich der Schwanz schließlich bis zum Anschlag in mich hinein gebohrt hat. Sie drückte meinen Oberkörper auf die Tischplatte und flüsterte mir ins Ohr „weist du eigentlich wie geil mich das macht“ ohne eine Antwort abzuwarten fickte sie mich, mein Schwanz wurde steif und meine Eier klatschten gegen die Tischkante. Meine Freundin fing an zu stöhnen und ihre Bewegungen wurden immer unkoordinierter. Nun lag sie auf meinem Oberkörper und benutzte mich, es gefällt mir ihr Lust zu bereiten, ihren nahenden Orgasmus zu lauschen und mich als ihr Lustobjekt zu fühlen. Sie stöhnte mir immer heftiger ins Ohr, krallte sich in meinen Rücken, und biss mir in den Hals… blieb auf mir liegen und atmete heftig. Es gefiel mir, dieser Rollentausch mir gefiel die Vorstellung von ihr benutzt zu werden, ihr einen Orgasmus zu schenken. Ja, es macht Spaß… wir blieben einige Zeit so liegen, bevor sie sich den Strap auszog und von mir löste um mich gleich leidenschaftlich zu küssen. Sie lächelte mich an und drückte mich erneut auf die Knie, ihre Pussy genau vor meinem Gesicht „schau mal sagte sie und öffnete ihre Beine für mich. Ihre Lippen waren herrlich rot und angeschwollen, ihre Geilheit schimmerte in Form von glänzenden kleinen Rinnsalen die an ihren Schenkeln hinab liefen, sie ist gekommen und hat abgespritzt. Ich kostete davon und es schmeckte wie immer… herrlich! Am liebsten hätte ich ihre Möse ausgeleckt, aber die war noch zu empfindlich 😉
„Dieses Wochenende gehörst du mir und wirst mir alle Wünsche erfüllen, wie ungewöhnlich sie dir auch erscheinen mag“ mit diesen Worten wurde ich ins Badezimmer geschickt. Ich duschte und rasierte meinen Körper. „Wenn du fertig bist kommst du zu mir ins Wohnzimmer aber ich möchte dich nackt!“ Ich beeilte mich und ging ins Wohnzimmer, es war schön warm und der Raum war mit Kerzenlicht erhellt. Sie schaute mich an und streichelte mich überall, mein Schwanz kam durch ihre Berührungen auch gleich wieder in Form und ich fing an mich an ihren Schenkeln zu reiben. „Nein mein Süßer, dieses Wochenende entscheide ich ob und wann du abspritzen darfst“. Sie fing an sich ihre Strumpfhose auszuziehen und rieb sie in meinem Gesicht, so dass ich ihren süßen Duft wahr nehmen konnte. „Zieh sie für mich an, und im Schlafzimmer habe ich dir Sachen zurecht gelegt“ etwas verdutzt gehorchte ich und verschwand im Schlafzimmer, um zu sehen, war für mich angedacht war.
Dort lag ein kurzer schwarzer Minirock und eine weiße Bluse in meiner Größe… wenn das ihr Wunsch ist, dann lasse ich mich auf das Spiel ein. Also zog ich ihre Strumpfhose – die noch feucht war und herrlich nach Geilheit roch- und auch den Rock und die Bluse und merkte, wie mich diese Situation schon wieder erregte. Es war mir unangenehm, dass sich mein Schwanz vorne am Rock abzeichnete aber jeder Gedanke an unser bevorstehendes Wochenende geilte mich auf. Also ging ich wieder ins Wohnzimmer in dem mich meine Freundin bemusterte, mich in den Arm nahm um mich heftig und lange küsste. „Danke, danke dass wir uns getroffen haben, dass du mein Freund bist. Ich liebe deine Hingabe, deine Liebe und dein Vertrauen“ wir setzten uns auf Sofa und sie küsste mich mit einer unbeschreiblichen Leidenschaft, die meinen Schwanz in die Höhe wachsen ließ, der Nylonstoff rieb an meiner Eichel und tat somit sein übriges. Meine Freundin spürte meine Geilheit und hörte auf mich zu küssen. „Sei artig… tu mir den Gefallen und öffne uns eine Flasche Sekt“
Die Flasche und die Gläser standen schon auf dem Couchtisch, ich öffnete die Flasche und schenkte unsere Gläser ein, wir prosteten uns zu und tranken das kühle prickelnde Getränk. Plötzlich forderte sie mich auf, ich solle mich über den Tisch beugen. Sie griff in die Strumpfhose und eh ich etwas sagen konnte wurde mir der Jewelplug in meine Rosette geschoben. „Ich möchte, dass du ihn für mich trägst, dass deine süße Fotze schön für mich glitzert“ mit diesen Worten zog sie meine Strumpfhose zu Recht und strich mir den Rock wieder nach unten. „nun setzt dich zu meinen Füßen und ich will die erzählen, was ich dieses Wochenende und auch in der nächsten Zeit mit dir vorhabe, wie du mir Lust bereiten wirst“

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Fetisch Gay Gruppen Hardcore

Sanftes SM geht das ?

Das fragte ich mich auch als ich es selbst erlebte. Ich habe einen Traum, von einer schönen Frau ans Bett gefesselt zu werden und von ihr verwöhnt werden solange sie will…
Es war ein schöner Sommertag im August und ich erwartete Besuch von einer Freundin, Petra war ihr Name. In vergangenen Jahren war ich einmal mit ihr leiert, doch jetzt sind wir dicke Freunde und können auch hin und wieder kuscheln ohne das irgendwas läuft. Doch an diesem Tag änderte sich einiges…
Gegen 15 Uhr klingelte es an meiner Tür und ich stellte erfreut fest, das Petra wieder vor meiner Tür stand. Mir blieb mir förmlich die Luft weg, denn sie trug eine weiße fast durchsichtige Bluse; ich konnte sehen das sie keinen BH trug, dafür aber einen schwarzen Lackleder Mini und schwarze High Heels mit Fesselriemen. Da sie ein blasser Hauttyp ist und ihre langen schwarzen Haare streng nach hinten zu einem Zopf gebunden waren hatte sie heute etwas von einer Domina an sich. Der blutrote Lippenstift untermalte diese Escheinung sehr extrem.
Ich trat einen Schritt bei Seite um sie in die Wohnung zu lassen – und um dabei ihre schönen Beine von hinten zu betrachten. Trotz ihrer geringen Größe hatte sie lange sportliche Beine und einen wunderschönen geilen Arsch, schoss es mir so durch den Kopf.
Wir gingen ins Wohnzimmer und fingen an uns zu unterhalten. Nach einiger Zeit ging ich in die Küche und holte eine Flasche Rotwein, denn es war schon recht spät geworden und wir die Zeit förmlich vergessen haben nahm ich noch ein paar Kerzen dazu. Im Wohnzimmer zündete ich die Kerzen an, gab ihr ein Glas Wein und setzte mich neben sie auf das Sofa. Es dauerte nicht lang da kuschelte sie sich an mich und ich legte ihr meinen Arm um und streichelte leicht ihre Schulter. Das ging einige Stunden so und durch den Wein wurden unsere Themen immer heißer. So gestand ich ihr, dass ich auf Frauenfüße stehe – besonders in Heels und Nylons.
Petra wurde richtig neugierig und ich musste ihr detailliert erzählen wie das alles mit dem Footjob usw. sei. Während wir uns immer tiefer über unsere sexuellen Neigungen unterhielten, ging ihre Hand auf forschende Wanderschaft in meine Hose. Sie holte meinen, schon von dem Anblick ihrer Füße, steifen Schwanz aus der Hose und fing an mich zu wichsen. Ich schloss die Augen, gab mich dieser weichen Hand hin und merkte auf einmal wie es richtig warm um ihn wurde. Durch einen schmalen Spalt, den ich meine Augen öffnete, sah ich, dass sie ihn in ihren Mund nahm und anfing mir einen zu blasen. Ich spürte wie der Saft in mir aufstieg; sie scheinbar auch, denn auf einmal brach sie abrupt ab. Plötzlich sagte sie mir im herrischen Tonfall: “Los, zieh dich aus!”
Die Luft in der Wohnung stand unter Spannung. Ich wollte von ihr mit Haut und Haaren vernascht werden. Sie öffnete ihre Bluse und zog sie aus und meinte: “Knie dich hin vor mir auf den Boden!” Mittlerweile hatte sich mein kleiner Freund soweit beruhigt das ich nicht sofort kommen würde. Sie stellte sich genau vor mich hin, so das ich ihre Liebeshöhle direkt vor meinen Augen hatte. Auf einmal merkte ich, dass es auf meinen Fußsohlen heiß wurde und schrie auf. Sie hatte, ohne das ich es mitbekam, eine der Kerzen aus dem Ständer genommen und angefangen mir das heiße Wachs auf die Sohlen tropfen lassen. Als ich merkte was sie da tat wurde mir etwas mulmig, aber sie machte weiter und ich gewöhnte mich langsam an die Wärme; sie machte mich sogar irgendwie geil. Jeder warme Tropfen Wachs, wie er langsam auskühlte und leichte Spannung auf meinen Sohlen verursachte, steigerte meine Geilheit ins unermessliche. Niemals hätte ich gedacht das ich so was mal erleben würde.
Petra hielt meine Arme auf dem Rücken fest. Ich beugte mich langsam zu ihrem Kitzler vor und fing an sie mit meiner Zungenspitze zu verwöhnen. Ihr stöhnen zeigte mir das es ihr gefiel, so das ich immer intensiver anfing zu lecken und mit der Zunge in sie eindrang. Sie drückte mit der einen Hand meinen Kopf fest auf ihre Venushöhle und legte mir ein Bein über die Schulter, so das ich mit der Zunge tiefer in sie eindringen konnte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und plötzlich drückte sie mich mit aller Kraft gegen ihre vor Geilheit fließende Vagina und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Ich nahm ihr die Kerze aus der Hand und sie fiel förmlich erschöpft auf das Sofa zurück. Ich kniete weiterhin vor ihr, mit einem knochenharten Schwanz.
Nach einigen Minuten öffnete sie ihre Augen. Ich kniete immer noch vor ihr mit dem Wachs auf der Sohle, das immer noch ein geiles Gefühl in mir auslöste. Als ob Petra meine Gedanken gelesen hatte, nahm sie meinen Lustspender zwischen ihre schwarzen HighHeels und fing an mir einen Shoejob zu verpassen. Das kühle Leder und der warme Übergang ihres Fußes an meinem Schwanz machten mich fast wahnsinnig und ich kam so heftig, dass meine Sahne über ihre HighHeels, ihren Spann bis hinauf zu ihrem Schienenbein spritzte. Ich sank mit geschlossenen Augen nach vorn auf ihre Knie.
Es dauerte einige Zeit bis ich mich erholt hatte, und als ich meine Augen öffnete sah ich nur den Wecker der neben dem Bett auf dem Nachtisch stand. Ich merkte das meine Shorts ziemlich feucht waren. Enttäuscht darüber, dass ich das ganze wieder nur einmal geträumt hatte, stand ich auf um die Spuren des Traumes zu beseitigen. Also ich mich mühsam auf meinem Bett aufrichtete erschreckte ich jedoch, denn vor meinem Kleiderschrank sah ich das Paar schwarze HighHeels, mit welchen mir Petra so schön… und erst jetzt bemerkte ich eine süße nackte Gestalt neben mir in meinem Bett, die sich langsam regte. War es vielleicht doch kein Traum…

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Hardcore

[Netzfund] Annette und Sabine

Er fuhr an einem schönen Junitag mit seinen Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang er hatte schon lange keine Menschenseele mehr gesehn. Links und rechts waren Felder auf denen Kühe und Pferde faul in der der Sonne lagen oder sich an dem frischen grünen Gras zu schaffen machten.
Dann durchfuhr er eine Waldschneise und sah vor sich noch das Tau, das quer über den Weg gespannt war, aber da lag er auch schon auf dem Waldboden. Zum Glück hatte er sich nicht verletzt, dennoch war ihm im Moment doch ein wenig schummelig vom Sturz.
Plötzlich kamen aus dem Gebüsch 2 Mädchen herausgestürmt und hoben ihn hoch. Sie stellen ihn an den nächsten Baum und und banden seine Arme am Baum fest. Das gleiche taten sie mit seinen Beinen, so dass er etwa 30-40 cm gespreizt da stand.
Langsam kam er wieder so richtig zu sich und sah sich die Mädels ein wenig genauer an.
Die eine hatte schöne lange blonde Haare und hellblaue Augen und wurde Sabine genannt. Die andere hatte sehr kurze blonde Haare und auch blaue Augen und hiess Anette. Sie waren vielleicht beide so um 16-17 Jahre alt.
Beide waren sehr luftig angezogen. Sabine hatte einen sehr kurzen Minirock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man deutlich ihre grossen Brüste sehen konnte.
Anette hatte Hotpens an, die aber sehr eng waren, so dass sich ihr Schamlippen im dünnen Stoff abzeichneten. Auch sie hatte einen durchsichtige Bluse an.
Als er sich wieder gesammelt hatte, fragte er was das denn nun soll. Da kam Sabine auf ihn zu und knöpfte ihm das Hemd auf und sagte dabei: “Was Du heute erleben wirst, das wirst du so schnell nicht vergessen!!”
Dabei strich sie ihm über den Oberkörper. Ihre Hand wanderte zu seiner Hose hinab und sie strich ein paar Mal über seinen bereits erigierten Penis. Jetzt kam auch Anette ein wenig näher. Sabine fingerte inzwischen an seinen Reissverschluss rum und zog ihn langsam runter. Anette unterdessen strich mit ihrer Hand sein Hosenbein hinauf.
Sabine fing an mit der Hand ins Innere der Hose zu langen und hatte bald gefunden wo nach sie suchte. Sie zog seinen steifen Penis raus und strich zärtlich drüber.
Anette öffenete den Hosenknopf und zog ihm die Hose langsam runter. Eine Unterhose hatte er im Sommer meist nie an, so dass er jetzt mit steifen Glied am Baum gefesselt stand. Sabine fing ganz langsam an, ihm einen zu wichsen. Plötzlich hörten beide auf und gingen ca 2 m zurück. Seine Lanze pochte vor Geilheit. Er stand kerzengrade ab.
Die Mädels zogen sich jetzt langsam vor seinen Augen aus. Und sie taten es mit Genuss, weil sie sahen wie es sich auf ihn auswirkte. Anette stellte sich mit dem Rücken zu ihm und zog ihre Hotpens langsam herunter ueber ihren zum Vorschein kommenden geilen Arsch. Als sie sich bückte sah er ihr schwarzes Votzenhaar, was die Lustgrotte, vor dem jeder Mann vor Geilheit ertrinkt, verdeckte.
Als sie ein Bein anhob um aus der Pents zu steigen, sah er ihre Schamlippen, die auseinander klafften. Ihm lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Als Anette sich drehte, sah er ihre recht grossen Brüste mit den roten grossen Nippeln. Er schaute zu ihrer Hand, die sie sich gerade sanft durch ihre Spalte schob.
Auch Sabine stand nun nackt vor ihm und sah natürlich seine Erektion mit leuchtenden Augen. Sie langte mit der rechten Hand seine Penisspitze und strich zärtlich drüber weg. Anette kam auch auf ihm zu und umfaste seinen Hoden zärtlich mit der linken Hand, um es sich mit der rechten weiter selber zu machen.
Sabine fing wieder an seinen Schwanz zu wichsen und sah ihn dabei an, um zu sehen wie weit er war. Als sie merkte das es ihm bald kam hörte, sie auf. Anette kniete sich hin und streichelte weiter seinen Hoden. Jetzt schrei er es hinaus: Nun nehmt ihn doch endlich in den Mund.
In diesen Moment standen beide auf und liessen ihn mit seiner geilen Latte stehn.
Sie gingen ca 1 m zurück und legeten sich in das Gras. Anette nahm die Brust von Sabine in den Mund leckte zärtlich über ihre Warzen, während Sabine langsam mit der Hand am Körper von Anette runterglitt. Als sie am Schamhaar angekommen war, hörte sie auf und drückte Anette weg.
“Warte mal,” sagte sie und ging zu ihm.
Sie kniete sich wieder vor ihm hin und nahm seine Schwanzspitze zärtlich in den Mund. Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie.
“Ich könnte euch beide so durchficken,” röchelte er. Weiter als die 3-4 cm seines Schwanzes nahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze rum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen sollte.
Jetzt hörte sie auf mit Saugen und Lecken und rückte den Schwanz gegen seinen Körper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und küssen konnte.
Anette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen musste. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb geöffneten Mund auf ihn zu und küsste ihn mit solch einer Leidenschaft. Ihre Zunge führte einen Tanz mit seiner aus. Er konnte garnicht mehr richtig atmen, weil Sabine inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und fickte ihn nun mit geilen Bewegungen.
In dem Moment als es ihm fast kommen wollte, hörten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen waere, hätte er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: “Bitte befreit mich doch von diesen Druck.”
Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um und bückte sich nach vorne und führte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stössen. Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg.
Sabine unterdessen stand daneben und massierte ihm den Hoden und fing an ihn wieder zu küssen.
Er hätte schreien können.
“Hör auf, Anette,” rief Sabine, “wir wollen ihn doch noch geiler machen.”
Anette entliess seinen übersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus.
Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte.
Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen.
Sie führte den Vibrator über Anettes Bauch hinweg langsam hin zu ihrer nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rüber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Flüssigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken.
Jetzt führte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein.
Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine führte ihn weit ein, in die sich windende und stöhnende Anette ein.
Plötzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen. So wie er ihn bei einem Mädel noch nie erlebt hatte.
Jetzt stand Sabine auf und ging auf ihn zu.
Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt.
Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller. Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Flüssigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich.
Plötzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr möglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefühl, als ob es überhaupt nicht aufhören wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen.
Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause.
Diesmal führte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stöhnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen.
Danach band sie ihn los und alle drei legten sich erschöpft auf die Decke.
Du warst toll schwärmten die beiden Mädels. Ihr auch seufzte er.

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BDSM Erstes Mal Fetisch Gay

Sex mit der besten Freundin

Es war einer der bisher wärmsten Sommertage seit mehr als drei Jahren. Ich hatte mich an diesem Tag mit meiner besten Freundin Stephanie verabredet. Sie war für einige Monate in die Schweiz zu ihren Verwandten gefahren und nun stand ich am Bahnhof und wartete darauf Sie abzuholen. Der Zug hielt, nach einer vertretbaren Verspätung und schon sah ich Ihre braune Mähne aus einer der Türen schauen. Unsere Blicke trafen sich und ich grinste übers ganze Gesicht. Wir liefen aufeinander zu und umarmten uns wie ein lange getrenntes Liebespaar.

Nach der ersten Freude über unser Wiedersehen fiel mir auf, dass sie sich verändert hatte. Ihr puppengleiches Gesicht war das einer jungen Frau geworden und ihre Oberweite hatte enorm zugenommen. Es war fasst ein F – Körbchen. Auch wenn wir seit mehr als fünfzehn Jahren befreundet waren, stieg doch die Erregung in mir auf. Ihr schien das nicht entgangen zu sein und neckisch sah Sie mich an, während Sie mir entgegen hauchte »Ist dir aufgefallen, das ich mich verändert habe?« Ich konnte nur nicken, aber den Blick von Ihrer Oberweite zu lösen, schien mir unmöglich. Sie griff sich meine Hand, stopfte mir ihre Reisetasche in die andere und zusammen gingen wir aus dem Bahnhofsgebäude zu den Parkplätzen, wo mein Auto stand. Die ganze Zeit über redete Sie von ihrem Urlaub und wie schön alles in der Schweiz wäre, doch ich hatte echte Schwierigkeiten ihr zu folgen.

Plötzlich sah sie mich an und meinte, ich solle auf den Rasthof fahren. Da ich sowieso tanken musste, kam mir dieser Zwischenstop gerade recht. Sie ließ sich den Schlüssel für die Toiletten geben und ich begann meinen Wagen zu tanken. Dann ging ich in die Tankstelle und bezahlte. Stephanie war noch immer auf der Toilette und ich öffnete mir einen Schokoriegel, um etwas die Zeit zu überbrücken. Aus den Augenwinkeln sah ich etwas winken und als ich meinen Blick in die Richtung drehte, sah ich Stephanie. Sie hatte ihre Haare geöffnet und deutete mir an, ich soll zu ihr kommen. Sofort startete ich den Wagen und fuhr etwas an die Seite. Dann schloss ich ab und ging zu Ihr herüber. Ich wusste nicht so recht was sie von mir wollte, aber als Sie sich meine Hand griff und auf die Toilette zerrte, verstand ich langsam.

Noch bevor ich etwas sagen konnte, schob Sie mir ihre flinke Zunge in den Mund und begann mich zu küssen. Ihr Piercing tanzte in meinem Mund und ihre geschickten Hände gingen auf Wanderschaft. Sie rieb an meinem harten Schwanz und löste den Kuss. »Dachte ich mir doch, dass dich das geil macht. Und nun zeig ich dir, was ich gelernt habe!« Sie ging in die Hocke, holte meinen dicken Riemen hervor und ließ über die freigelegte Eichel ihre Zungenspitze tanzen. Ich musste mich an der Wand abstützen und vor meinen Augen explodierten Tausende von Sternchen. Ihre Lippen hatten sich hart um meine Vorhaut geschmiegt und schoben diese nun mit wechselndem Tempo vor und zurück, während ihre Zunge ständig leckte. Ihre linke Hand spielte mir an den Eiern, bis diese hart wie Stein waren. Schon spürte ich, wie meine Soße aus mir herausbrechen wollte, doch Stephanie hatte andere Pläne. Sie ließ mit einem leisen Ploppen, meinen Schwanz frei und entledigte sich ruckartig von ihrer Hose. Dann schob Sie mir ihre Kehrseite zu und schon war mein dickes Rohr in ihrer engen Muschi verschwunden. »Macht dich das auch so heiß wie mich?« Hauchte Sie im Rhythmus meiner Stöße und ich konnte ihr nur zustimmen. Doch auch diesmal war es mir nicht vergönnt, mich in ihr zu entladen. Sie wand sich aus meinen Armen und hockte sich vor mich hin. »Jetzt will ich deine Sahne auf meinen dicken Titten spüren!« Sie riss ihr Oberteil herauf und griff sich meinen pochenden Ständer. Dann wichste Sie ihn so lange, bis sich meine Ladung auf ihrem Gesicht, den Titten und ihren Haaren befand. Ein letztes mal leckte sie von den Eiern aufwärts zu meiner glühenden Eichel und erhob sich schließlich zwinkernd. »So und nun sollten wir endlich weiter fahren. Hoffentlich habe ich deine Fantasien über mich noch übertroffen!« Oh ja, das hatte Sie und die restliche Fahrt über bekam ich einen Muskelkater im Gesicht.

Unsere Freundschaft hatte ein neues Level erreicht und solange wir beide Singles sind, treiben wir es an den verschiedensten Orten und in den besten Stellungen, aber davon werde ich demnächst berichten.

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Anal

Schulzeit 3

Aus dem Netz, für das Netz

Kapitel 3

Überraschungen
Ich erhob mich und ging langsam auf sie zu. Sie blieb stehen und
schaute mich nur an. Als sich unsere Nasenspitzen fast berührten
stoppte ich. Ich sah in ihre Augen. Sie erschienen mir soooo
wunderschön.
“Danke.”
“Ach wofür?”
Unsere Nasenspitzen berührten sich. Ich streichelte ihre Nasenflügel
mit meiner Nasenspitze. Sie schloß verträumt die Augen und gab ein
“Mmmmmhhhhh” von sich.
Sollte ich es wirklich versuchen? Alfred mit Maike? Irgendwie klang es
für mich absolut lächerlich.
Unsere Lippen waren keine 3 mm mehr voneinander entfernt. Sie schlug
die Augen auf, sah mich an und öffnete ihre Lippen ein wenig. Sie
glänzten feucht. Mein ganzer Körper drängte danach es zu tun. Es jetzt
zu tun!
Was, wenn sie mir eine klebte? Alfred du bist ein Idiot!
Ich öffnete meinen Mund und nahm ihre Oberlippe sanft zwischen meine
Lippen. Sofort schlossen sich auch die Ihren und wir küßten uns das
erste Mal zärtlich. Wieder schloß sie die Augen. Und schlang ihre Arme
um meinen Nacken.
Wieder und wieder küßten wir uns, ließen unsere Lippen miteinander
spielen.
Mit einem festen Kuß löste sich leicht und blickte mir in die
Augen. Dann schloß sie sie abermals und küßte mich erneut. Ihre
Zungenspitze begann meine Lippen zu streicheln. Ich öffnete meinen
Mund ein wenig und sie drang mit Leichtigkeit ein, bis sich unsere
Zungenspitzen berührten.
Wie ich das aushielt weiß ich nicht mehr. Mein Puls raste, meine Knie
zitterten. Ich konnte nicht mehr klar denken.
Ich schien nur noch aus Lippen, einem Rauschen und diesem Gefühl zu
bestehen, daß mir heute die Welt gehörte.
Immer heftiger küßten wir uns. Mir schmerzten die Mundwinkel, als
wollten sie zerreißen. Unsere Zungen tanzten einen Tanz, der uns kaum
zu Atem kommen ließ.
Nach einer Zeit, die mir einerseits wie eine Ewigkeit, andererseits
viel zu kurz vorgekommen war, trennten wir uns schwer atmend. Maike
öffnete die Augen und sah mich mit einem verschleierten Blick an.
“Du…”
“Was, ich?”
Sie lächelte. “Du bist ein Teufel.”
Sie sah mir wieder in die Augen.
“Das war schön”, meinte sie, “echt super schön.” Damit legte sie ihren
Kopf in meine Halsbeuge und kuschelte sich eng an mich.
Ich fühlte mich wie nach einem kalten, durchfrorenen Dezembertag unter
einer warmen wohligen Dusche. Mir war alles scheißegal. Es zählte nur
noch dieses warme Gefühl in ihrer Nähe. Allein der immense Druck in
meiner Hose war nicht so angenehm.
Ich streichelte über ihre langen blonden Haare.
“Was hast du mit mir gemacht, du kleine Hexe, mmmhhh?”
“Iiiich? Ich habe gar nichts gemacht. Das warst du, du Lüstling”, kam
es gedämpft unter ihrer Haarpracht hervor.
Sie hob den Kopf und strahlte mich an: “So toll habe ich mich schon
ewig nicht mehr gefühlt.”
“Mir geht’s genauso.”
Eigentlich hatte ich mich noch nie so gefühlt. Das Geknutsche auf
Partys meiner Freunde mit den halbbesoffenen Dorfschlampen war mit dem
eben Erlebten so vergleichbar wie das Rutschen auf einem Bobbycar zur
Fahrt in einer Mercedes S-Klasse….
Plötzlich hörten wir, wie eine Tür geöffnet und wieder geschlossen
wurde. Maike drehte den Kopf und rief “Mami?”
“Hallo mein Schatz. Ist alles in Ordnung bei dir?”
“Ja Mami, Alfred ist bei mir.” Sie legte ihren Kopf noch mal auf meine
Brust. Dann richtete sie sich auf um nach ihrer Krücke zu angeln. An
ihrem T-Shirt konnte ich sehen, daß die Küsse auch bei ihr ihre
Wirkung nicht verfehlt hatten. Ihre Brustwarzen zeichneten sich
deutlich ab. Sie bemerkte meinen Blick und folgte ihm. Mit rotem Kopf
humpelte sie an mir vorbei in ihr Zimmer. Ich folgte ihr und sah wie
sie einen BH aus der Schublade ihres Kleiderschranks fischte. Sie
drehte mir den Rücken zu und zog so mir nichts dir nichts ihr T-Shirt
aus. Mit zwei, drei Handgriffen legte sie den BH an und streifte ihr
Shirt wieder über.
Was war aus dem schüchternen Mädchen geworden? Sie kam auf mich zu und
nickte grinsend in die Richtung meiner Beule in der Hose:
“Dafür hab’ ich leider nichts da…”
Sie küßte mich schnell auf die Wange und ging auf den Flur raus. Ich
versuchte, so gut es ging, meinen Pillermann in eine unauffällige
Position zu bugsieren. Ihre Mutter kam gerade die Treppe nach oben.
“So Maike, wir müssen. Oder hast du den Termin beim Arzt vergessen?
Ach, hallo Alfred.”
“Hallo, Fr. Homfeld”
Sie stutzte als sie die Jacke bemerkte. “Ist das nicht Papas alte
Jacke? Hast Du die wieder aus dem Kleidersack rausgeholt?”
Maike nickte.
“Schön. Gefällt mir. Besser als wenn sie irgendwo so anonym
verschwunden wäre. Steht dir übrigens auch sehr gut”, meinte ihre
Mutter mit einem Augenzwinkern.
“Entschuldige, daß ich so kurz angebunden bin, aber Maike ist spät
dran. Beeil dich Maike.” Ihre Mutter eilte in Richtung Schlafzimmer
davon.
“Jaaa Mami.” Maike rollte die Augen nach oben.
“Ich geh’ dann mal besser, okay? Also bis demnächst dann.” Ich wollte
gerade die Treppe hinunter als Maike rief: “Einen kleinen Moment
noch.” Sie eilte so schnell es ging ins Bad und kam mit der Geltube
zurück. Gerade als ich danach greifen wollte, zog sie die Hand zurück
und meinte mit strengem Blick zu mir: “Aber auch benutzen, ja?.”
“Ganz bestimmt!”
“Gut, also bis dann” Sie vergewisserte sich mit einem kurzen Blick
über die Schulter daß wir unbeobachtet waren, dann schlang sie mir
beide Arme um den Nacken, zog mich an sich und drückte mir einen
festen Schmatzer auf die Lippen.
“Tschüß.”
Ich ging langsam die Treppe hinunter und zur Haustür hinaus. Mein
Fahrrad stand noch neben der Einfahrt des Grundstücks. Als ich fast
dort war, fiel mir auf, daß ich das blöde Schloß vergessen hatte. Ich
wollte gerade zurück, als ich sah, wie sich das automatische
Garagentor öffnete und Maike mit ihrer Mutter im Wagen herausrollten.
Sie fuhren an mir vorbei und Maike winkte noch mal kurz (wieder ganz
das schüchterne Mädchen). Dann bog der Wagen auf die Straße und weg
waren sie.
Ich atmete erst mal tiiieeef durch. Irgendwie war ich immer noch
zitterig. Mein anderes Problem war zum Glück so weit abgeschwollen,
daß ich eigentlich wieder Radfahren konnte. Trotzdem schob ich mein
Rad erstmal die Straße entlang. Tausend Dinge wirbelten durch meinen
Kopf und trotzdem konnte ich keinen einzigen klaren Gedanken fassen.
Irgendwann kam ich zu Hause an und ging ins Haus. Ich öffnete die Tür
und traf auf meine Mutter, die gerade im Flur war. Sie stockte und
musterte meine Haare.
“Was hast du denn mit deinen Haaren gemacht? Hast du da was
reingeschmiert? Und die Jacke, ist die neu?”
“Nee Mam, die ist von ‘nem Kumpel. Uralt. Wollte sie wegschmeißen.”
“Ach ja? Ist ja auch egal. Bist ja mittlerweile alt genug. Da hat
irgend so ein Mädchen für dich angerufen. Eine Julia oder so.”
Julia? Julietta? Was zur Hölle…..
“Du möchtest bitte zurückrufen. Ich habe die Nummer auf dem Block
neben dem Telefon notiert.”
Ich bog um die Ecke und da saß schon Jenny wie ein Geier auf der Lauer
neben dem Telefon. Als sie mich sah, klappte ihr der Kiefer runter. An
solche Reaktionen würde ich mich wohl jetzt gewöhnen müssen.
“Was, was hast denn du da an? Und deine Haare?” Sie kicherte. Ich
ignorierte sie und studierte die Telefonnummer.
“Das war doch auch Julietta, die gestern hier vor dem Haus auf dich
gewartet hatte, oder?”
“Ich weiß nicht wovon du redest. Kann ich jetzt bitte mal
telefonieren?”
“Klar doch, nur zu.” Sie machte aber keine Anstalten mich alleine zu
lassen.
“VERZIEH DICH, Pumuckl!” Einen Augenblick dachte ich, sie würde mir
ins Gesicht springen. Solche Bemerkungen über ihre flammend roten
Haare konnten sie zur Weißglut bringen. Mit Tränen in den Augen schoß
sie an mir vorbei.
Als ich das bemerkte tat es mir schon wieder leid. Ich hatte sie
wirklich lieb. Sie war ein tolles Mädchen und ich war immer stolz auf
meine kleine Schwester. “Jenni, warte.” Aber sie war schon weg. Mit
einem Seufzer wählte ich die Nummer.
Es läutete dreimal.
“Si?”
“Ja hallo, hier ist Alfred Neumann. Sie hatten angerufen?”
“Ohh nein, nein. Das war mein Tochder. Eine Momente bittä.
JULIETTAAAA. Eine Momente bittä.”
Also doch! Julietta! Irgendwie kribbelte es mich überall. Ich wartete.
Dann vernahm ich Atmen am anderen Ende der Leitung.
“Jaa?”
“Hallo Julietta, hier Alfred. Du hattest angerufen?” Eine kurze Pause
entstand.
“Julietta? Hallo? Bist du noch dran?”
“Jaja, jaja. Es ist so. Ähh. Ich habe…. Probleme mit der blöde
Geographie. Und wie Fr. Welter da gesagt hat, mit dem Nachhilfe und so
und wie du mich gefragt hast bei dem Fahrradunfall mit helfen und so
da habe ich gedacht, also da meinte ich… Könntest du mich vielleicht
helfen?”
Ich fand den Akzent von Julietta immer irgendwie niedlich. Eigentlich
mehr als das. Ich wußte aber, daß Julietta das überhaupt nicht lustig
fand. Ihre Mutter hatte ihren Vater, einen deutschen Ingenieur, in
Italien kennengelernt, als dieser für längere Zeit dort arbeitete. So
war sie die ersten zwölf Jahre in Italien aufgewachsen und erst seit
vier Jahren hier.
“Joa, kein Problem. Und wann?”
“Jaaa, ich weiß nit. Morge haben wir die Welter wieder und ich habe
echte Schiss…”
“Mmmmhhh. Soll ich dann gleich vorbeikommen?”
“Ja? Würdest Du das mache? Das ist super lieb. Danke schön. Bis
gleich”
Und zack hatte sie aufgelegt. Ich ließ das alles erstmal auf mich
wirken. Verücktes Weibsvolk. Bisher hatte mich kein Mädchen auch nur
in die Nähe ihres Hauses gelassen und jetzt luden mich die beiden
hübschesten Mädchen regelrecht ein.
Irgendwie traute ich der Sache nicht. Ob es vielleicht doch nur eine
Verarsche war? Aber dann erinnerte ich mich an den Besuch bei Maike
und: Nein. Das konnte nicht gespielt sein. Was erwartete mich jetzt
bei Julietta?
Zehn Minuten später klingelte ich bei Julietta zu Hause an der Tür.
Julietta öffnete.
“Hallo.”
“Hallo.”
Im Hintergrund sah ich ihre Mutter mit umgebundener Schürze und auch
Juliettas älteren Bruder Marco. Beide reckten die Hälse, um mich
besser sehen zu können.
“Komm doch rein. Mama, das ist Alfred. Er wird mir ein wenig in
Geographie helfen.”
Ihre Mutter lächelte und nickte “Si, si. Ist gut.”
“Komm, wir gehen hoch in mein Zimmer.”
Marco sah mich misstrauisch an: “Mama, meinst du nicht es ist besser,
wenn die Beide hier unten lernen?”
Julietta wirbelte auf dem Absatz herum und blitzte ihn an: “Kümmere du
dich um deine Sachen, ja? Wir sind hiere nicht in Sizilia und ich bin
nicht dein Eigentum auf das du aufpassen muß. Capito?”
Damit packte sie mich bei der Hand und zog mich die Treppe hoch und in
ihr Zimmer. Entschieden und mit Schmolllippe schloß sie die Tür hinter
uns.
Dort strecke sie die Hände mit gespreizten Fingern von sich und
schüttelte sich: “Uuuuhhh, ich könnte ihn umbringen, wenn err das
tut!”
Dann warf sie ihre schwarze Lockenmähne über die Schulter und lächelte
mich an: “Danke, daß du gekommen bist.” Sie pustete sich eine
Haarsträhne aus der Stirn, nur damit diese gleich wieder in die selbe
Stelle hing.
“Keine Ursache. Gern geschehen. Fangen wir doch an oder?”
“Klar. Aha, du hast deine Haare anders. Sieht gut aus. Die Jacke
auch…”
Sie holte noch einen Stuhl aus einem anderen Zimmer und wir setzten
uns an ihren Schreibtisch um gemeinsam zu lernen. Ich zeigte ihr, wie
man sich mit Hilfe von Eselsbrücken und Lernsätzen einzelne Begriffe
und Zahlen wie Städte, Flüsse, Bevölkerungsdichten etc. leichter
merken konnte. Anfangs ging es recht langsam aber dann wurde es immer
besser. Manche der Eselsbrücken wurden immer lustiger und wir lachten
oft. Immer wenn sie ihren Kopf in den Nacken warf um herzhaft zu
lachen, sah ich diese Mähne und dann den nackten Hals in dem die
Schlagader pochte, den Brustansatz, den Spitzenrand ihres BHs. Ihre
Stimme, so rauh und doch samtig, erinnerte mich an Gianna Nannini.
Eine wohlige Gänsehaut rann mir über den Rücken.
Kerl, du bist verrückt. Erst Maike und jetzt Julietta? Nein, das
kannst du Maike nicht antun. Aber eigentlich gingen wir ja nicht
miteinander, oder doch? Ausserdem würde hier mit Julietta bestimmt
nichts laufen.
Ich schaute sie mir an. Sie war so ganz anders als Maike. Der dunkle
Teint. Die vollen Lippen. Und doch unheimlich attraktiv.
Sie bemerkte meine Blicke. “Warum schaust du mir so an?” Wieder
pustete sie die Locke weg.
“Mich. Warum schaust du mich so an”, verbesserte ich sie, “weil man
Frauen wie dich einfach ansehen muß.”
Ich weiß nicht woher ich den Mut und diese Worte nahm. Früher hätte
ich jeden als ekelhaften Schleimer abgetan, der sowas von sich gab.
Sie sah mich ernst an, fing an zu grinsen und dann zu lachen: “Du
machst Dich über mich lustig….”
“Nein, würde ich nie.”
“Echt nicht?”
“Nein. Außerdem gefällt es mir wie du lachst. Ich glaube ich habe dich
vorher noch nie lachen hören.”
“Ich versuche es zu vermeiden. Meine Stimme kratzt dann immer so.
Früher, wenn meine Papa mich gekitzelt hat, habe ich geschrien vor
Lachen.”
“Du bist kitzlig? Echt?”
“Ja wahnsinnig.” Sie sah das Glitzern in meinen Augen. “UNTERSTEH
DICH!”
Ich piekste sie mit dem Finger in die Rippen. Sie quiekte und rettete
sich kichernd auf ihr Bett.
Ich hinter ihr her. Wir rangen eine Weile stumm miteinander. Booaah,
war dieses Mädchen stark. Kaum hatte ich einen Arm frei und wollte sie
erwischen, schon hatte sie mich wieder pariert. Schließlich, als ich
über ihr war, meine Hände auf ihren abgestützt, gaben ihre Arme
‘plötzlich’ nach. Ich sank nach unten und kam auf ihr zum Liegen. Sie
ließ meine Hände los, zog meinen Kopf mit ihren Händen zu sich und
küßte mich leidenschaftlich. Ihre Zunge war sofort da und drängte
heftig in meinen Mund.
Gleichzeitig fing sie an mit ihrem Becken kreisende Bewegungen zu
machen. Ihr ganzer Körper bewegte sich wie eine Schlange. Sie rieb mit
ihrem Schamhügel heftig hin und her, direkt über meiner Eichel. Obwohl
zwei paar Jeans dazwischen waren, spürte ich augenblicklich, daß ich
das keine fünf Minuten aushalten würde.
Aber egal. Ich ließ mich treiben. Julietta war wie eine Urgewalt. Ich
spürte ihren Körper überall, als hätte sie mich komplett umschlungen.
Wir knutschten und küßten. Ich schmeckte Blut und trotzdem ging es
heftig weiter. Ich spürte wie es in meinen Hoden kribbelte, sie sich
zusammenzogen. Wieder und wieder rieb sie ihren Unterleib an mir und
dann passierte es. Mein Schwanz zuckte heftig und eine Riesenladung
Sperma ergoss sich in meine Unterhose.
Oh Gott, wie peinlich. Wie Me-ga-pein-lich.
Ich bremste Julietta ab.
“Was ist los? Nicht gut?”
“Du bist Wahnsinn. Purer Wahnsinn.”
Ich küßte sie.
“Aber jetzt muß ich mal schnell zur Toilette, sonst passiert ein
Unglück.”
Sie lachte. “Draußen, die zweite Tür links.”
Ich rollte mich von ihr. Und tapste zur Toilette. Dort besah ich mir
die Sauerei. Die ganze Unterhose versifft. Zum Glück war kaum was bis
zu den Jeans durchgekommen. Ich zog mir beides aus und versuchte das
Gröbste mit Toilettenpapier rauszuwischen. Funktionierte aber nicht
besonders gut. Shit.
Ich nahm etwas Handseife, wusch den verschmierten Teil aus und tupfte
die Unterhose mit einem Handtuch so gut es ging trocken. Dann stopfte
ich Toilettenpapier in meine Unterhose und in die Jeans und schlüpfte
rein. Uahaha – kaaalt. Aber kurz danach ging’s schon und ich prüfte
alles im Spiegel. Puh, Glück gehabt. Keine Flecken zu sehen.
Ich ging zurück in Juliettas Zimmer. Sie lag immer noch auf dem
zerwühlten Bett und sah mich mit glänzenden Augen an.
“Alles ok?”
“Yepp, alles ok.”
Ich setzte mich auf den Bettrand und strich über ihr Haar, was sie mit
einem wohligen Schnurren begleitete. Wie ich so den Blick über ihren
Körper schweifen ließ, bemerkte ich, daß ihre weiße Bluse ein, zwei
Knöpfe weiter geöffnet war als vorher. Ich beugte mich nach unten und
küßte sie. Dabei versuchte ich unter ihre Bluse zu schielen. In dem
Moment bewegte sie sich ‘zufällig’ so, daß ihre rechte Brust fast aus
der Bluse rutschte. Ich konnte ihre Brustwarze sehen. Steif stand sie
nach oben, umgeben von einem dunkelbraunen Warzenhof, dessen
Oberfläche sich ebenfalls zusammengezogen hatte.
Aber sie hatte vorhin einen BH angehabt. Da war ich ganz sicher. Das
Luder wird doch nicht… Aber doch, mußte sie ja wohl.
In Luft auflösen konnte sich das Ding ja nicht.
Sollte ich das als Einladung sehen?
Sofort hatte ich wieder eine Erektion, aber auch einen Mordskloß im
Hals.
Ich küßte sie jetzt nicht mehr soo heftig, sondern immer mit kleinen
Küssen auf den Mund. Gleichzeitig streichelte ich von den Haaren über
die Wange, den Hals. Sie küßte mich fester, bog ihren Rücken nach oben
durch. Wieder entblößte sie fast ihre Brust. Ich begann, ihren Hals zu
Küssen und meine Hand wanderte langsam zu ihrem Brustansatz. Julietta
stöhnte verhalten auf. Langsam ließ ich meine Hand weiterwandern. Ich
berührte bereits die Brust. Immer näher kamen meine Finger ihrer
Brustwarze.
Mein Herz klopfte bis zum Hals.
Jetzt fühlte ich die feste Haut des Warzenhofs. Julietta stöhnte
wieder leise und verlangte mit ihrer Zunge nach leidenschaftlicheren
Küssen.
Jetzt hatte ich die Brustwarze erreicht. Sanft strich ich mit den
Fingerkuppen über die Spitze. Julietta bäumte sich auf, biss sanft in
meine Unterlippe, packte mich im Genick und presste meinen Mund fest
auf ihren.
Gerade als ich dachte, daß ich gleich wieder frisches Toilettenpapier
holen werden müßte, hörten wir Schritte die Treppe hochkommen.
Julietta erstarrte.
Sie schubste mich zu Seite und setzt sich auf. Unter ihrem Rücken kam
der BH zum Vorschein, den sie schnell unters Kopfkissen stopfte. Dann
schwang sie die Beine aus dem Bett und huschte an den Schreibtisch.
Hektisch winkte sie mich zu sich, während sie ihre Bluse zuknöpfte und
anfing, ihre Haare zu ordnen.
Ich ging ebenfalls zum Schreibtisch und kaum saß ich, als die Tür ohne
Vorwarnung geöffnet wurde und Marco seinen Kopf reinstreckte.
Juliettas Gesichtsausdruck verfinsterte sich augenblicklich und sie
fauchte ihn an: “RAUS HIER! Aber schnell. Mama hat dir tausendemal
gesaggt, daß du nicht ohne anklopfen hier rein darfst. MAAAMAAAA!”
Schnell verzog sich ihr Bruder wieder. Julietta ließ ihren Stirn auf
die Tischplatte sinken.
“Uff, das war knapp.” Sie drehte den Kopf zu Seite und lächelte mich
an.
“Ich mag dich sehrr.”
“Ich dich auch.”
Sie hob den Kopf und legte ihre Arme um mich.
“Kommst du wieder um mich zu helfen? Oder soll ich zu dir komme? Hier
ist immer der blöde Marco.”
Nun, ich war mir nicht sicher ob es mit Jennifer einfacher sein würde.
“Das werden wir dann sehen.” Ich küßte sie. Wieder schnappte sie sich
meinen Kopf und der Kuß wurde ziemlich leidenschaftlich.
Dann lösten wir uns voneinander und standen auf. Sie nahm mich bis zur
Tür an der Hand. Dort ließ sie los und begleitete mich die Treppe
runter. Wir gingen raus.
“Ciao.” Sie küßte ihre Fingerspitzen und legte sie mir an die Wange.
“Tschüß, bis dann.”
Ich ging zu meinem Fahrrad und fuhr nach Hause. Dort war zum Glück
niemand da. Alle ausgeflogen, was mir ganz recht war.
Ich brauchte etwas Ruhe. Ich ging ins Badezimmer, entsorgte das
Toilettenpapier aus meinen Hosen im Klo und duschte erstmal heiß. Mir
gingen so viele Dinge durch den Kopf.
War das in Ordnung mit zwei Mädchen? Ging das überhaupt? Und wenn ja,
wie lange? Oder war es besser, sich auf eine von beiden festzulegen?
Aber welche? Was wird morgen in der Schule passieren? Würde ich am
Ende beide verlieren?
Ich versuchte abzuschalten, aber es gelang mir nicht.
Ich ging nackt in mein Zimmer und legte mich ins Bett um noch
fernzusehen. Kurze Zeit später hörte ich den Wagen meiner Eltern und
dann Gemurmel im Hausflur.
“Alfred, bist du da?” Meine Mutter.
“Jaaa-aaa. Bin schon im Bett.”
“Waas? Bist du krank? Möchtest du nichts mehr essen?”
“Neee danke. Bin zu müde.”
Ich sah noch bis kurz nach neun fern und versuchte dann zu schlafen,
schnell zu schlafen, sofern mich meine Gedanken lassen würden.
Ich war fast am eindämmern, als die Tür geöffnet wurde. Im Licht des
Flurs sah ich Jennifer im Türrahmen stehen. Früher war sie oft zum
Kuscheln gekommen, wenn sie Angst hatte. Da war sie auch immer so da
gestanden, nur mit einer Puppe, die sie am Arm hinterher schleifte.
Jetzt war sie älter. Fast schon ein kleines Fräulein.
“Was ist denn los Kleines, mmhhh? Tut mir leid, das mit heute Mittag.”
Sie kam langsam zu mir und setzte sich auf den Bettrand. Sie schluckte
sichtbar. Irgendwie schien es mir, als würde sie mit den Tränen
kämpfen.
“Duuu, hast du jetzt eine Freundin…?”

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Gruppen Hardcore Inzest

Urlaubsnacht mit Überraschungseffekt

Meine Freundin 20 und ich 23 machten Urlaub auf Teneriffa. Wir hatten gerade einmal den ersten von 11 hoffentlich wundervollen Tagen am Strand und in den kleinen Shoppingboutiquen verbracht. Es wurde Abend und wir saßen auf der Couch und guckten Fern. Meine Freundin war eng an mich geschmiegt und streichelte mir schon eine Weile über die Schultern und entlang meiner Oberschenkel. Ein klares Zeichen dafür, dass sie geil ist. Mich jedoch machte es weniger an, da ich geschafft vom vergangen Tag war und einfach am Fernseh entspannen wollte. Ich nahm den letzten Schluck von meinem Dosenbier, stand auf und wollte Nachschub holen. Allerdings musste ich feststellen, dass das Bier schon aufgebraucht war. Kurzerhand schnappte ich mir Geld und machte mich auf zu den Getränkeautomaten in der Lobby. Vorher gab ich meiner Freundin über mein Vorhaben bescheid und es war als konnte ich ihr Freude darüber von den Augen ablesen. Ich dachte mir nichts weiter dabei und machte mich auf den Weg. Es dauerte immer ein Ewigkeit, die Lobby zu erreichen: Die Tür raus, den Labyrinth-artigen Gang zum Fahrstuhl, auf den Fahrstuhl warten, im Erdgeschoss draussen am Pool vorbei, und neben dem Speiseraum direkt in die Lobby. Den Automat erreicht, holte ich mir zwei Dosen und machte mich auf den Rückweg. Zurück an unserer Zimmertür klopfte ich, da ich keinen Schlüssel dabei hatte. Die Tür ging auf und ich blickte auf eine wünderschöne Blondine mit vollen Brüsten, gepresst in ein schwarzes Minikleid das gerade einmal den Schritt verdeckte, in kniehoch mit Lederriemen gebundenen High-heels. Meine Freundin begrüßte mich mit einem “Hallo, schöner Mann!”. Es dämmerte mir, warum sie so froh über meine vorübergehende Abwesenheit war. Sie zog mich herrein, zog die Tür zu und schubste mich aufs Bett, wo zwei Lederriemen von den Seiten nach oben gezogen waren. Ich wurde aufs bett geworfen und sofort mit ausgestreckten Armen an den Lederriemen befestigt. Über ihre besonderen Sexuellen Vorlieben wusste ich ja nach mehreren Jahren Beziehung bescheid, also gab ich mich ganz ihrem Handeln hin. Sie zog mir die Hose und shorts aus und ich lag nur noch mit meinem offenem Hemd auf dem Bett. Sie sprang verkehrt auf mich und drückte mir ihre mittlerweile völlig feuchte Pussy ins Gesicht worauf ich sie gleich ausgiebig leckte und Ihr Mund meinen hart gewordenen Schwanz bearbeitete. Meine Zunge drang in die tiefsten Tiefen vor und leckte immer wieder mal um ihren Anus, da dass eine Vorliebe meiner Freundin war, und merkte gleich das Verkrampfte zusammenhalten ihrer Hinterteilöffnung. Plötlich rief sie “Ich kanns nicht mehr halten Schatz!” und ein blick auf ihre Rosette gab mir Klarheit. Ihr wunderschönes ‘Arschloch’ öffnete sich und heraus spritzte ein weisser Strahl Milch direkt in mein Gesicht! Ich realisierte sofort, sie hatte sich einen Milch-Einlauf gemacht (eine weitere ihrer sexuellen Fantasien) und feuerte die Ladung jetzt auf mich ab. Der Strahl versiegte, doch gleich darauf kam ein erneuter Schwung ihres Milchinhalts aus ihrem Hintern, wobei ich Mund öffnete und so viel davon aufnahm und schluckte wie mir möglich war, denn ich hatte dafür auch eine kleine Vorliebe. Meine kleine Hexe sprang auf, zog ihr Minikleid aus und gab mir einen tiefen Zungenkuss, da sie glücklich war mit mir ihre Sexuellen Vorlieben genießen zu können. Dann sprang das kleine Luder auf und stellte sich aufrecht mit gespreitzten Beinen über mich aufs Bett und ich erkannte schnell, was mich erwartete. Festgebunden musste ich mich ihr voll und ganz hingeben. Ihre Hand wanderte über ihre Brüste runter zu ihren Schamlippen, dabei hatte sie immer ein tiefes und erregtes Grinsen in den Mundwinkeln. Die Finger öffneten die Lippen und ich blickte auf das saftige Rosa ihrer Pussy, dann ergoss sich ein gelblich-weisser warmer Strahl über meinen Bauch, Penis, und schließlich meinen Hals nach oben mitten in mein Gesicht wobei ich alles über mich ergehen lassen musste, da ich mich ja nicht groß bewegen konnte. Als sie fertig war machte sie mich von den Riemen los und zog mir das durchgetränkte Hemd aus sodass wir beide Nackt waren. Ausser Ihre High-Heels, die behielt sie an, wie meistens beim Sex mit ihr. Sie flüsterte mir ins Ohr:”Bitte steck ihn mir hinten rein, ok?” und lies sich auf die Knie vor mir ins Bett fallen und reckte mir Ihre glatte Arschritze entgegen. Ich spuckte ihr auf das Polöchlein und drückte meine harte Latte immer Tiefer in ihren Arsch. Sie stöhnte auf und ich fing gleich an erst langsam, dann immer kräftiger hin und her zu schieben. Ihr stöhnen wurde immer lauter als sie plötlich laut rief: “Jaaa, Schatz mach schneller ich bekomm gleich nen geilen Analen Orgasmuss!” Ich kam ihrem Verlangen nach bis ein Zittern durch ihren Körper ging und sie anschließend vor Lust laut aufschrie. Das machte mich so an, dass ich gleich meine ganze angesammelte Ladung in ihren Hintern schoss… Das kleine Luder lies sich voller Erschöpfung aufs Bett fallen wobei mein Schwanz aus ihrem Anus rutschte. Ich legte mich auf sie und küsste ihren Nacken wobei ich ihr ein leises “Ich liebe dich mein Schatz” ins Ohr flüsterte. So endete unsere gerade mal erste Nacht auf Teneriffa und ich versank in Gedanken, was uns denn die kommenden Nächte erwarten würde…….

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

erstes mal draußen

Hallo,
das hier ist mein erster Post.
Ich möchte hier nur eine unglaublich stimulierende Erfahrung beschreiben.
Ich schlafe normalerweise Nackt und heute auch wieder, ich bin gerade um halb 5 aufgewacht weil ich mal auf die Toilette musste.
Da ist mir aufgefallen das es draußen völlig dunkel war, nichtmal ein anderes licht von anderen Wohnungen war an, was um diese Uhrzeit nicht immer so ist.
Ich wollte dann aus meinem Keller was holen was ich heute noch brauchen würde, so hab ich mir also schnell eine Hose und ein T-shirt angezogen und bin runter gegangen.
Ich fand es wäre die richtige zeit mal etwas zu wagen, also hab ich die Hose im Keller ausgezogen und bin so auf den kellerflur gegangen, das war schon sehr erregend, etwas unanständig.
Dann bin ich so wieder hoch gegangen und als ich oben vor meiner Wohnungstür stand, hatte ich schon einen Ständer.
Als ich dann wieder drin war, bekam ich nichtmehr genug, ich hab alles ausgezogen und bin völlig Nackt raus, einmal den Hausflur hoch und wieder runter.
Das war sehr sehr erregend, und ich könnte mir vorstellen demnächst noch mehr zu wagen.