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Anal Gay

Young Lover

Ich hatte soeben mien Training im Fitnesstudio beendet. Ich bin 46, bin verheiratet und habe 3 Kinder. Ich zog also meine durchschwitzten Klamotten aus, schnappte mir ein Handtuch und machte mich auf den weg zur Dusche. Als ich die Tür öffnete war niemand im Raum ausser einem Jungen, der höchstens 19 Jahre alt sein konnte.

Er war mir wegen schon des öftern aufgefallen denn wie ich erschien er jeden Mittwoch im Center. Ich konnte es mir nicht verkneifen einen kurzen Blick auf seinen jugendlichen Schwanz zu werfen und stellte mich unter die Dusche, direkt gegenüber von ihm. Ich begann mich einzushamponieren und verbrachte einige Zeit mit der Reinigung meines besten Stücks. Als ich wieder zu ihm rüber sah, war sein Glied schon mindestens um die Hälfte grösser geworden. Ich schaute ihm ins Gesicht und er wurde rot. Also lief ich rüber zu ihm und berührte ihn leicht an der Schulter.

“Hat dir die Show gefallen?” fragte ich. Er nickte. Da er keine Anstalten machte der Hand auf seiner Schulter zu entfliehen bewegte ich sie weiter auf seinen Hintern zu.

“Hattest du schon einmal etwas mit einem Mann?” Er schüttelte den Kopf. “Aber du hast es dir schon vorgestellt?”

“Ja, oft sogar.” Meine Hände massierten jetzt seine Nippel und machten sich auf den Weg in richtung Penis.

“Nicht hier,” sagte er. “Es könnte jeden Moment jemand durch die Tür kommen.” Ich sagte ihm dies sei kein Problem und schlug vor zu mir nach Haus e zu gehen. Er willigte ein und wir machten uns auf den Weg. Da meine Frau mit den Kindern gerade ihre Schwester besuchte hatte ich sturmfrei. Während der Fart redeten wir ein wenig zusammen und ich fragte ihn wann er zum ersten Mal interesse am eigenen Geschlecht verspürt hatte.

Er erzählte mir, dass er mit 13 seinen Vater beim Porno-schauen erwischt hatte als er spät nach Hause kam. Der steife Schwanz in der Hand seines Vaters hatte ihn so angemacht, dass er sofort in sein Zimmer gelaufen war und sich einen runtergeholt hatte. Von diesem Tag an hatte er immer wieder vorgestellt wie es wohl wäre für eine Nacht Daddy’s Mädchen zu sein, seinen Schwanz zu lecken und sich von ihm ficken zu lassen.

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Anal Erstes Mal Gay

Ein Ritt im Stahl

Heute war ein sonniger Tag und ich (Manfred, 34) verspürte die Lust heute mit meinem Pferd Sascha auszureiten. Da ich berufstätig bin, ist das Pferd immer auf einem Bauernhof wo es sehr gepflegt wird. Es war nicht weit von der Stadt aber ich wünschte ich könnte mich mehr um mein Pferd kümmern. Meine Reiterausrüstung lag im Kofferraum und ich fuhr gerade auf dem Hof. Ich hatte meine Lieblings Reiterhose und ein luftiges T-Shirt an.

Es war nur ein kleiner Bauernhof, aber er wurde mit großer Sorgfalt und Liebe betrieben. Ich parkte neben dem Stahl und holte meine Ausrüstung aus dem Kofferraum. Ich ging in den kleinen Stahl und sah schon die Stute Sascha in ihrer Box stehen. Ich strich über ihre Schnauze und hatte ein Zuckerstück in der Tasche. „Ich weiß, wir haben uns schon lang nicht mehr gesehen aber man sorgt sich ja um dich!” sagte ich liebevoll und holte sie aus dem Stahl. Ich legte ihr Sattel und Riemen an und stieg auf sie.

In der Nähe war ein Wald durch den wir immer ritten. Niemand störte uns und mein Handy schrie in meinem Auto seine Seele aus dem Leib. Irgendwann kamen wir an einem Fluss und ließ Sascha was trinken. Ich nahm auch einen Schluck, da das Wasser klar und kühl war. Wir ritten zwei, drei Stunden lang durch den Wald, wenn ich auf Sascha sitz merk ich nie wie die Zeit verrennt. Auf dem Heimweg gab ich ihr die Sporen damit sie auch schön erschöpft in der Box schlafen konnte.

Am Stahl stieg ich von ihr ab und führte sie in ihre Box. Ich gab ihr noch ein Zuckerstück und nahm ihr die Reitsachen ab. Plötzlich hörte ich ein leises Stöhnen. Neugierig ging ich dem Geräusch nach. Es war ein junger Bursche, Edward, der Sohn der Familie. Er ist gerade 20 geworden und half seinen Eltern. Aber jetzt gerade lag er in einer Box, auf Stroh und wichste seinen Schwanz. Er hatte ein Hemd und eine Overall-Hose an und sein Schwanz hing aus seinem Reizverschluss. Ich räusperte mich und der junge Mann schrak auf. „Oh hallo Herr Schmidt!” stöhnte er noch erregt auf. Sein Gesicht war knallrot und er hielt seine Hand vor seinem steifen Glied.

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Erstes Mal Inzest

Geliebte Schwiegermutter

Seit Jahren habe ich bereits ein Auge auf meine Schwiegermutter geworfen. Ich finde sie extrem hübsch, obwohl meine Frau ihr verdammt ähnlich sieht, hat meine Schwiegermutter das gewisse etwas. Ich kann es nicht genau sagen, ob es ihr Blick ist oder die Gestik, ich weiß es nicht. Auch Ihr Körperbau wirkt auf mich extrem erregend. Sie treibt viel Sport und ernährt sich sehr bewusst. Kein Gramm Fett zuviel, einfach sehr ästhetisch, so wie eine Kunstturnerin. Kurz gesagt: Sie wirkt mit ihren 48 Jahren wie ein Rehkitz.

Meine Frau (29) und ich (36) sind seit 8 Jahren verheiratet. Der Altersunterschied war bislang kein großes Problem zwischen uns. Jedoch entwickelten sich daraus immer mehr Spannungen, wenn es um das Thema Kinder ging. Anfänglich fühlte sich meine Frau noch zu jung um als Mutter durchs Leben zu gehen. Beruflich war sie gerade dabei eine Karriere bei einer Versicherng zu machen. Als sie dann recht weit oben ankam, war sie in der Firma unentbehrlich und nun glaubt sie bereits zu alt zu sein.

Das Thema blieb meinen Schwiegereltern auch nicht verborgen. Immer öfter fragten sie nach Nachwuchs. Wieso, weshalb, warum denn noch keine Enkel da wären. Irgendwann sprach ich im Vertrauen mit meiner Schwiegermutter darüber und erzählte ihr dann, dass das Thema Kinder, soweit gekommen ist, dass meine Frau schon gar keine Lust mehr auf Sex hatte, da sie immer vermutete, dass ich nur zum Babymachen mit Ihr ins Bett gehen würde. Auch Sie erzählte mir auf einmal von Ihrem Sexleben. Das sie meine Frau bereits mit 19 bekam, empfand sie als großartig, auch wenn meine Frau ein „Urlaubsversehen“ mit meinem Schwiegervater war. Aber sie hat es bis heute nicht bereut. Nach der Geburt hätte sich mein Schwiegervater allerdings einer Vasektomie unterzogen, da sie keine Pille vertragen würde und sie keine Kinder mehr wollten, wäre dies damals eine akzeptable Lösung gewesen. Nun stellte sich jedoch heraus, nachdem mein Schwiegervater nun bereits über 50 ist, dass er immer mehr Potenzprobleme bekäm, was allerdings nicht zwangsläufig mit der OP zusammenhängen würde. Auf mein Nachfragen hin, erzählte sie mir dann auch, dass die beiden auch immer weniger Sex miteinander hätten und ihr das ganz schön fehlen würde.

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Hardcore

Besitz

Wie alles begann, du hast es nicht einmal gemerkt.. den Zeitpunkt, als ich das erste Mal von dir Besitz ergriff.

Ein winziger Moment der Unaufmerksamkeit, und schon heftete ich mich an deine Fersen. Still, heimlich, leise begleitete ich jeden deiner Schritte, Tag für Tag und Nacht für Nacht.

Vielleicht hast du es gespürt, tief in dir drin: Dein unruhiger Atem des Nachts, Die Abgeschlagenheit am Tage. Folgen eines Kampfs, den du ohne dein direktes Wissen führst.

Doch ich bin geduldig und kann warten, auf den einen Moment in dem du nachlässig wirst, in dem deine Abwehr mich nicht mehr in Schach halten kann.

Und dann, endlich ist es soweit. Ich habe es mir bereits bei dir gemütlich gemacht, von dir völlig unbemerkt liege ich auf der Lauer, als du durchnässt und frierend nach Hause kommst.
Der Regen hat dir zugesetzt, das kalte Wasser tropft dir aus den Haaren, vom Kinn, und verliert sich in der Mitte deiner Brüste. Dein dünnes Hemdchen liegt nass an deinem Körper und macht dich frösteln, ebenso wie deine klatschnassen Jeans.
Du versuchst sie auszuziehen, bekommst sie kaum über dem Po. Zitternd ziehst du auch dein Oberteil aus, dein ganzer Körper ist von einer Gänsehaut bedeckt. Du schlüpfst nur schnell in ein Top und kriechst sofort unter deine Decke.
Ich weiß, dein Tag war anstrengend.

Ich verhalte mich still und leise, bin eins mit deinem Herzschlag und deinem gleichmäßig werdendem Atem. Während du schläfst beginne ich mein Werk und nehme dich ganz in Besitz. Dein Widerstand bricht schnell zusammen, und ungehindert kann ich bis in dein Innerstes vordringen. Schweiß bildet sich auf deiner weichen Haut, läuft dir den Körper hinunter und sammelt sich an verborgenen Stellen. Atemlos, stöhnend, windest du dich während ich deinen Körper fest im Griff habe. Dein rasender Puls und die Hitze in dir bestätigen mir, dass ich vorerst gewonnen habe, tief in dir setze ich mich fest, vermehre mich in Dir.

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Erstes Mal Gay

geil auf seinen Vater

Chris war total geil auf seinen Vater. Sein Vater war ein riesiger 52jähriger Mann, der dazu gut durchtrainiert war. Er war behaart wie ein Wolf und Chris wusste dass er einen riesigen Schwanz besaß. Schon oft sah Chris wie sein Vater mit seiner Mutter schlief und dabei sah er manchmal den 26cm langen und unglaublich fetten Schwanz.

Nur einmal wollte Chris den Pimmel seines Vaters halten, ihn lecken, ihn wichsen, eventuell sich auch von ihm ficken lassen, aber wie sollte man einen Hetero dazu bringen sich vom eigenen Sohn verwöhnen zu lassen?

Wäre Chris ein Mädchen geworden, wär´s bestimmt einfacher gewesen. Sie hätte sich dann einfach in ein aufreizendes Outfit werfen müssen und ihn ganz einfach verführt. Er wär bestimmt sofort drauf angesprungen…

Aber Chris war nun mal kein Mädchen, er war ein dürrer Junge, der sein eigenes Geschlecht liebte. Vor allem so fette Schwänze, wie die von seinem Vater.

Chris Familie wusste nicht dass er Schwul war, war auch besser so. Er war der einzige Sohn und er wollte nicht seine Mutter oder Vater verärgern, beunruhigen oder sonst irgendwie aufregen. Chris verstand sich gut mit seiner Familie und er wollte die Beziehung nicht kaputt machen. Trotzdem hätte er gerne einen geilen Fick mit seinem Vater gehabt.

Oft lag Chris im Bett, nackt, und wichste sein viel zu kleinen Pimmel. Er war gerade mal 10cm lang wenn er hart war, und auch nicht besonders dick. Er litt ein wenig darunter, vor allem da sein Vater so einen Großen hatte, doch er fand eine gute Alternative indem er sich in den Arsch ficken ließ. Mädchen mochte er noch nie wirklich, die waren meist doof.

Eines Abends lud sein Vater ihn in eine Kneipe ein. Die war total verqualmt und es roch nach Alkohol. Dazu wirkte sie ein wenig heruntergekommen. Doch es war Vaters Lieblingskneipe.

Sie tranken ordentlich viele Biere und unterhielten sich kaum dabei. Doch irgendwann drückte Chris Blase zu sehr und er verschwand auf dem Klo.

Er erleichterte sich und Bilder von Vaters Schwanz schossen ihm durch den Kopf. Sein Schwanz wurde beim Pissen hart und erhob sich aus der Toilette. Obwohl sein Schwanz aufrecht stand, kämpfte sich sein Urin doch noch durch seinen verengte Harnröhre und er bepisste sich selbst. Dabei wichste er seinen Schwanz und roch wie der Urin auf seiner Kleidung lag.

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Gay

erster schwanzkontakt

Ich wrede es nie vergessen. Ich war gerade 14, wohnte in einem kleinen Dorf…PROVINZKAFF. Ich wurde erst vor kurzem beschnitten und hatte dahingehend kaum kontakt mit meinem optisch neu aussehenden Freund. Hatte mich noch nicht so richtig dran getraut.

Es war Winter, und wie das so ist in den Dörfern, verabredete ich mich mit meinem besten Kumpel, gleichzeitig auch Nachbarn auf dem Spielplatz zum Schlitten fahren.
Wenn ich heute drüber nachdenke, sehr kindisch…aber Naja.

Der Spielplatz war damals nen Treff für Jugendliche…an diesem tag aber nicht, da es schneite wie aus Eimern.
Er nrachte seinen Schlitten mit, meiner war nicht mehr fahrtauglich…also auch kein TÜV ;-).

Es gab einen steilen Abhang direkt neben dem Spielplatz den wir dann wie fast täglich nutzen wollten. Und so rodelten wir ein paar Bahnen.

Nach den 11ten oder 12ten bahn wechselten wir dann. Er wollte hinter mir sitzen und ich sollte die richtung bestimmen. Klar, kein Thema.
Ich also vorne, er hinter mir und klammerte sich fest.
Plötzlich merke ich, wie seine hand auf einmal zwischen meinem Schritt landete. Ich hielt es für ein versehen und dachte mir nichts dabei.
Als es aber die nächsten fahrten genau so war, sprach ich ihn drauf an.

Naja, sagte er. Ich bin neugierig und wollte mal wissen wie es sich anfühlt und ansieht, nen cutschwanz zu sehen.
Der Gedanke daran reizte mich schon, aber ich war ein sehr schüchternder Boy….die betonung auf WAR

Kann ich denn mal sehen??? Fragte er
Klar, sind ja unter uns. Also gingen wir auf den spielplatz auf eine Holzburg. Sie war sehr verwinkelt und man konnte uns nicht sehen.

Ich hatte derweil schon voll die Beule in der Hose, er wusste ja nicht, das ich schwul bin, aber auch er hatte eine latte…und keine kleine.

Los, zeig mal forderte er mich auf.
Ich grinste und sagte…Du willst ihn sehen…also hol du Ihn raus.
Das ließ er sich nicht 2x sagen….seine einkalten hände an meiner Jeans…er öffnete sie und zog sie mir mit einem Rutsch runter….da bemerkte er meinem Kolben.
Also tat ich es ihm nach und öffnete seine hose, was ihm gefiehl.
Dann spielte er an meine Beule…er traute sich nicht, ihn ganz raus zu holen. Also machte ich den Anfang, griff in seine Boxershort und wichste seinen langsam.
Er tat es mir nach…es war nen geiles Gefühl.
Dann packte ich seine shorts und riss sie runter.
Ich war fassungslos, weil seiner viel dicker war als meiner…also auch griffiger, was ich mega geil fand.
Also überwindete er sich und riess mir meinen slip vom Arsch.
Meine Latte war Mega prall und ich wollte mehr.
Er hatte gefallen daran, mit meinem Schwanz zu spielen. Also ging ich weiter.
Ich kniete mich vor ihm hin und fing an seine Eichelspitze zu lecken…der zuckte total heftig. Ich knetete seine Eier dabei und er stöhnte immer wieder auf.
Nun wollte er es auch versuche, drückte mich leicht zurück und kniete ebenfalls hin.
Nun war meine Eichel ja noch sehr empflindlich. Er zögerte nicht ihn gleich ganz in den Mund zu nehmen und ihn heftig zu blasen.
Komm…sag ich….Wir legen uns hin…..was wir dann auch taten…69er stellung….so hatte jeder was davon.
Unser stöhnen wurde immer lauter…gut das wir alleine waren.
Ich komm gleich….sagte er….war mir den letzen kick gab…also bließ ich ihn heftiger und schneller…..seinen Vorsaft schmeckend….auf einmal spürte ich eine warme, leicht salzigen saft auf meiner Zunge…seine fickenden Bewegu´ngen wurden richtig heftig und sein stöhnen war bestimmt im Nachbarsort zu hören.
Das machte mich so geil…das auch ich kommen wollte. Ich kündigte es an….seinen immer noch im Mund und weiter lutschend fickte ich seinen rachen….er massierte meine feuchte rosette dabei und ich spritze ab….Mega heftig…hatte selbst beim wichsen noch nie so eine Ladung aus meinem schwanz spritzen sehen.
Ich war fix und fertig.
Wir schauten uns an…zogen uns an…rauchten eine zusammen…..und irgendwie merkten wir, es muss wiederholt werden.

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BDSM Gruppen

Ganze wahre Geschichte

Seit mehr als 5 Jahren treffe ich mich einmal pro Jahr mit meinen absolut versauten und perversen Fickfreunden. Dieses Jahr sind sie hier, und zu dritt.
Am Freitag habe ich ich Jemal von Mulhouse Flughafen abgeholt. Er war vorher in Amsterdam und war entsprechend fit. Seine ersten Worte waren: Hallo Babe wie gehts. Und, wie immer geil drauf? Ich könnte einen blow job vertragen. Da ich ich kenne, habe ich schon mal vorgesorgt.In der Tiefgarage habe ich vor dem Auto meinen Mantel geöffnet. Schwarze Straps – der Strapshalter ist Tittenfrei, extrem kurzer Minirock (ohne Slip). Habe kurz durch die hosen seinen schwanz geknetet – einen Plug in meinen Arsch geschoben – und dann ins Auto und los. Unterwegs nach Zürich habe ich ihm auf dem Parkplatzklo einen geblasen. Kaum in der Wohnung, hat er meinen Dildo auf dem Stuhl plaziert (ja, der klebt schön dort fest und ich werde auch beim essen nur auf diesem sitzen), hat seinen Koffer geöffnet und einen Bohrer rausgeholt, einen dildo dran und angemacht. Schau mal, den bohr ich dir jetzt rein. Ah, das war der Hammer. Am nächsten Morgen kamen Mario und Benjamin. Somit war die Ficktruppe vollständig. Ich hatte es nötig so richtig benutzt zu werden. Nach dem Pissen den Schwanz sauber lecken – oh und ich liebe es -, genagelt während dem Kochen. Und das alles bitte direkt verbal angebracht. Bei drei geilen Rohren kam ich aus dem Eierleck, Sandwich, blasen, pissen kaum noch zur Ruhe. Damit ich nicht ganz wund wurde haben wir abends 2 Nutten bestellt. Nachts haben die Jungs noch mal abgesant. Habe es im Halbschlaf mitbekommen wie ich gefickt wurde. Genau so muss ich es haben. Meine Löcher stehen jederzeit zur Verfügung. Am Sonntag nach dem Frühstück haben die Jungs Karten gespielt. Der Gewinner jeder Runde hat mich genagelt und die anderen haben ihn angefeuert. Erweitert haben wir unsere Session, dass die Jungs nun nicht mehr auf Klo gingen sondern in meinen Arsch oder Votze gepisst haben. Dieser warme Saft tut soooooo gut. Leider wurde es zu schnell Abend und Mario und Benjamin mussten abreisen. Unser Ritual der Verabschiedung. Kneten des Schwanzes durch die Hose. Jemal ist erst am nächsten Morgen abgereist. Sein Geschenk war nochmals der Bohrerfick. Nachts hat er mich mit seinem schwarzen Schwanz in den Arsch geschoben und mir seine Sahne ins Maul gespritzt. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Dann bei Mario zu Hause.

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Hardcore

Mitten in der Nacht

Es ist mitten in der Nacht, vielleicht 3 oder 4Uhr. Ich bin gerade kurz aufgewacht und nun kann ich nicht mehr einschlafen. In meinem Traum aus dem ich gerissen wurde, hast du mir gerade einen geblasen und mein Schwanz ist jetzt hier noch genauso hart wie in meinem Traum. Meine Gedanken wandern in den Traum und während ich mir ausmale wie es weiter gegangen wäre beginne ich mich langsam selbst zu wichsen. Mit meinem Daumen streiche ich über meine, von meiner Lust schon feuchten Eichel und ich weiß dass mir dass Spiel mit mir selbst jetzt nicht genug ist.

Ich lasse von mir ab und schaue dich an. Noch liegst du da und schläft. In Licht dass durch die Fenster fällt kann ich sehen wie sich dein Brustkorb stetig hebt und senkt und wie sich deine Brüste dabei bewegen. Du schläfst auf der Seite mir zugewandt und ich streichle leicht über deine Schulter deine Seite entlang über deine Hüfte und an deinem Po entlang. Nur ganz sanft denn ich möchte dich nicht abrupt wecken zeichne ich deine Kurven nach. Während ich dich so streichle frage ich mich ob dein Traum im Moment genauso aufregend iss wie der aus dem ich leider aufgewacht bin. Deinen Bauch entlang streiche ich langsam nach Oben und fahre deine Brüste entlang. Leicht nehme ich sie in die Hand und fahre danach mit meinen Fingern um deine Brustwarze. Ich beige mich vor und küsse deine Lippen.

Nochmals küsse ich dich diesmal etwas stärker. Meine Küsse wandern deinen Hals entlang und als ich an deinen Brüsten ankomme beginne ich mit meiner Zunge deine Brustwarze zu umkreisen. Dein Körper streckt sich und ich weiß dass du inzwischen aufgewacht sein muss. Ich stoppe und schaue dich kurz an um dich dann wieder zu küssen. Dieses mal erwiderst du meinen Kuss und unsere Zungen beginnen miteinander zuspielen. Mit meiner Hand knete ich deine Brüste und spiele mit deinen Brustwarzen. Ich spüre dass auch deine Lust immer mehr wächst denn deine Küsse werden intensiver. Als meine Hand ihren weg zu deiner Pussy sucht machst du mir den Weg frei in dem du deine Beine leicht spreizt. Meine Finger fahren über deine Schamlippen. Ich unterbreche unseren Kuss kurz um meinen Finger an zu feuchten und lasse ihn dann in dich gleiten. Inzwischen ist auch eine deiner Hände meinen Körper entlang bis hin zu meinem Penis gelangt den du nun in der Hand hältst und leicht wichst. So verwöhnen wir uns gegenseitig mit unseren Händen. Immer schneller und stärker werden unsere Bewegungen und immer stärker stimulieren wir den andern. Ich drücke mich an dich was es dir unmöglich macht weiter mit deiner Hand an meinen Penis zukommen der nun an deine Hüfte gepresst ist. An deinen Brustwarzen knabbernd verstärke ich mein Spiel mit dir und beginne mit 2 Fingern in dich einzudringen. Dein Becken presst sich immer stärker gegen meine Finger und als ich mit meinem Daumen über deinen Kitzler gleite höre ich dich aufstöhnen. Dein Atem geht immer schneller und spüre dass du deinem Orgasmus immer näher kommst. Kurz darauf ist es soweit und ich spüre wie du kommst, Spüre wie sich dein Körper leicht verkrampft und du dich noch fester gegen meine Hand drückst. Ich verlangsame meine Bewegungen und als dein Orgasmus abklingt kommen meine Bewegungen komplett zum erliegen.

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Gay

Abreibung vom großen Bruder

Es passierte als ich 16 Jahre alt war. Ich wohnte mit meinem Vater und meinem Bruder zusammen und teilte mir mit ihm ein Zimmer. Er war bereits 24.

An einem Sommertag saß er am PC und spielte ein Ego-Shooter-Spiel. Mein Vater war auf der Arbeit. Ich saß neben meinem Bruder und schaute ihm aus Neugier zu. Er hatte nur eine leichte Jogginghose an. Als ich ihm so beim Spielen beobachtete, bemerkte ich, dass sich in der Hose sein Schwanz abzeichnete. Er war ziemlich groß, was mir schon früher aufgefallen war, als ich ihn heimlich beim Duschen durchs Schlüsselloch beobachtet hatte. Irgendwie turnte mich der Anblick seines großen Prügels total an. Mir wurde auf einmal ganz heiß im Gesicht.

Als er völlig im Spiel vetieft war, fasste ich kurz seinen Schwanz an. Er schlug meine Hand weg und fragte mich grinsend: “Na, du stehst wohl auf Schwänze?”. Ich nickte ebenfalls grinsend. Er spielte weiter und nach einiger Zeit, begann ich seinen Schwanz sanft zu streicheln. Diesmal gab er mir eine schallende Ohrfeige. Ich merkte wie meine Backe rot wurde und, aus welchem Grund auch immer, bekam ich eine Latte. “Pack mich ja nicht mehr an, du Schwuchtel!”, sagte er wütend. Wegen meiner Steichelei war er abgelenkt gewesen und hatte verloren. “Du brauchst wohl mal ne Lektion!” schrie er mich an.

Er packte mich und warf mich auf den Boden. Nun setze er sich auf meinen Oberkörper, mit seinen Knien auf meinen Armen, sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Das Gefühl, ihm völlig ausgeliefert zu sein, geilte mich nur noch mehr auf. Er spuckte mir in die Fresse und zog seine Hose runter. “Ich zeig dir jetzt mal, wie sich ein Schwanz anfühlt, du blöde Tucke!”. Mein Bruder öffnete mir gewaltsam den Mund und schob seinen dicken Prügel in mein Maul. Er bewegte ihn auf und ab, dabei hielt er mir die Nase zu. Ich würgte und bekam Panik. “Gefällt dir das, du mieses Stück Scheiße?!”, fragte er mich mit einem sadistischen Grinsen im Gesicht. Ich nickte, da ich weitere Prügel vermeiden wollte. Er fickte mein Maul solange bis er seine warme Brudersahne in mein Maul rotzte.

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BDSM Erstes Mal Gruppen

Erfahrung für eine devote Frau

Du wird mit verbundenen Augen in ein altes Haus gebracht du kannst all die Scheinwerfer spüren die auf dich gerichtet sind es werden Stühle gerückt und du wirst aufgefordert dich aus zu ziehen man legt dir ein Halsband um den und du musst dich hin knien auf einmal wird an der Leine gezogen und du kriechst auf allen vieren dem ziehen nach angekommen wird jetzt dein Kopf nach unten gedrückt und du kannst etwas warmes fühlen mach den Mund auf du machst ihn auf und das warme etwas verschwindet in deinem Mund los schlampe leck den Schwanz und nimm ihn tief in dein Fickmaul du willst dich dagegen wehren aber da bekommst du mit einem Stock einen Hieb auf den hintern es war ein leichter schmerz der dich aber dazu anregt den Schwanz in deinem Mund langsam aber genussvoll zu verwöhnen du versuchst mit den Händen nach zu helfen aber da ist schon jemand zur stelle und bindet sie dir auf den rücken
jetzt nimmst du den Schwanz tief in deinen Mund und du musst zugeben es erregt dich genauso wie der Stockhieb auf deinem hintern nach einer Zeit du hattest dich gerade an den Schwanz in deinem Mund gewöhnt wird wieder an der Leine gerissen und du wirst gezwungen nach rechts weiter zu robben was nicht so einfach geht da du die Hände auf dem Rücken hast und wieder kommst du an ein sehr großen dicken Schwanz der wird dir entgegen gestreckt rein mit ihm ruft eine Stimme du nimmst ihn wieder brav in den Mund aber er ist riesig so dass du nur die Eichel leckst und wieder knallt der stock auf deinen Arsch. sofort nimmst du den riesen Schwanz in deinen Mund! der Schwanz bringt dich fast zum würgen so mal auch noch mit leichtem druck an deinem Hinterkopf nachgeholfen wird der Schwanz geht bis zu deinem Kehlkopf es kommt ein leichter würge reiz auf aber auch eine enorme Erregung
ja es ist geil denkst du dir einen so großen Schwanz hattest du noch nie in deinem Mund und umso mehr du daran dachtest umso geiler würdest du der Schwanz konnte gar nicht mehr groß genug sein auch das leichte würgen machte dir nichts mehr aus es war einfach erregend den riesen Penis zu blasen. Wieder wurde die Leine abermals gezogen du wolltest nicht von dem Schwanz ablassen aber das ziehen war zu stark ein weiterer Hieb auf deinem Hintern Überzeugte dich und du robbst auf deinen Knien weiter zum nächsten aber etwas war anders! Die Beine ganz ohne Haare und dünner du versuchst mit deinem Mund den Schwanz zu finden aber du konntest ihn nicht finden war er so klein?
Nein es gab keinen Penis langsam senkst du deinen Kopf immer weiter du hast einen Geruch in der Nase denn du kennst ist es etwa??? Ja, es ist eine leicht beharrte Muschi du erschrickst und ziehst den Kopf zurück was soll das denkst du als im gleichen Augenblick zwei weiche Hände deinen Hinterkopf nehmen und in runter drücken hab keine Angst sagt eine weiche stimme es gibt immer ein erstes Mal als deine Nase durch die Schamlippen fährt bemerkst du das sie schon sehr erregt und feucht ist zögernd leckst du vorsichtig mit deiner Zunge ihre Schamlippen von außen und es beginnt dich ebenfalls zu erregen genauso stark wie bei dem großen Schwanz
Mein Gott ich bin gerade dabei eine nasse fotze zu lecken und es macht mir Spaß!! Du öffnest mit deiner Zunge die Schamlippen so dass du langsam zwischen die inneren Schamlippen kommst du bemerkst jetzt mit jedem mal wenn deine Zunge durch ihre spalte gleitet zuckt der Unterleib von ihr was dich merklich auch erregt du gewöhnst dich auch an den süßen Saft der aus ihrer spalte auf deine Zunge läuft ja es ist erregend jetzt spürst du auch dein Saft aus deiner Möse laufen wie er langsam deine Schenkel runter läuft es erregt dich so sehr das du jetzt sogar versucht ihr deine Zunge tief in ihre spalte zu stecken um sie langsam damit zu ficken

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Fetisch Hardcore

Geiler Handjob

Vor Jahren hab ich eine alte Bekannte auf einer Part wieder getroffen. Wir hatten uns Jahren nicht gesehen und verstanden uns immer noch wie früher. Wir tauschten die Handynummern und das SMS`n begann.

Sie war vergeben, aber oft allein, ich Single.
Wir schrieben uns Tag für Tag, fast stündlich. Über alles und dann auch über Sex. Wir schrieben uns Fantasien, schickten uns Bilder. Das Handy hätte immer rot oder nass werden müssen.

Als ich mal wieder auf Heimaturlaub war, haben wir uns freitag abends verabredet. Es war Februar, vom den Temperaturen erträglich.

Im Vorfeld hatten wir uns schon heiß gemacht auf dieses Treffen. Es fand abseits statt, bei einem Kieswerk.

Jenny hatte Kaffee dabei und wir quatschten, nach einer intisiven Begrüsung, wie in alten Zeiten. Es hielt nur dden halben Kaffe an, dann gingen wir aufeinander zu, sie packte mich, zog mich an sich und fing an mich zu küssen. Es war der geilste Zungenkuss seit langem.

Das Blut schoß mir sofort vom ganzen Körper ins Becken und ich bekam eine riesen Beule…Verdammt kann die küssen, dachte ich.
Beim Küssen blieb es nicht und fingen heftig an zu fummeln. Sie öfnete meine Hose und holte meinen nasse, harten Schwanz raus, den sie sofort mit ihrer Hand verwöhnte. Mit der anderen massierte sie meinen Arsch.
Als ich kurz aufhörte sie zu küssen, ich wollte nur fühlen was sie unter ihren Rock trägt, fing sie meinen Kopf sofort wieder ein küsste mich weiter.

Während sie mit Ihrem Mund an meinen Hals hinter glitt, habe ich es immerhin geschafft Ihre Brüste zu finden. Ich fingerte irgendwie ihren BH auf und fasste sie an….Ihre herrlichen, großen Titten mit harten Nippeln.

Ich schaffte es, meinen Kopf an ihre Titten zu bringen, damit ich diese Prachtstücke lecken und küssen könnte. Genüsslich knabberte ich an ihren Nippeln, während die andere Hand Ihre mittlerweile nasse Pussy suchte…

SIe massierte und wichste meinen Schwanz, ich war im Himmel, bearbeitete ich ihre möpse und ihr nasses loch.

“nur fummeln, kein sex beim ersten mal” sagte sie, um dann gleich wieder zu stöhnen.
Ich leckte ihre Nippel, zwei Finger spielten an ihrer Clit.

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Erstes Mal Voyeur

Treffen mit einer Userin

Wir haben uns hier bei Xhamster kennengelernt und uns tatsächlich für einen Vormittag gegen zehn Uhr im Raum Frankfurt bei ihr zum Ficken verabredet….unfassbar ich kanns schwer glauben, wahrscheinlich ist die Adresse ´ne Fakeadresse?!?!?!
Aber mein geiler Pimmel zwingt mich doch zur verabredeten Zeit an besagter Adresse zu klingeln….ich werd verrückt, sie machte wirklich auf….wooow!!!
Sie lächelt mich an, begrüßt mich und bittet mich rein. Fragt mich ob ich etwas trinken will, worauf ich gleich frech und fordernd antworte mit: “Ja, am liebsten deinen Fotzensaft” Sie lächelt und erwidert das ich ziemlich direkt sei und nichts anbrennen lassen würde.
Meine Geilheit ist so groß das jegliches Schamgefühl erloschen ist. Ohne weiter auf sie zu reagieren, fange ich an mich auszuziehen und erkläre ihr während dessen, das ich normalerweise gute Standqualitäten habe und gut und gerne zwei Stunden ficken, lecken und rumsauen kann, bei ihr das aber wohl was anderes wäre. Ich konnte bei einer dermaßen geilen Fotze und der prickelnden Situation einfach nicht einschätzen wie lange ich “durchhalten” würde. Mittlerweile stand ich nackt, mit hoch aufgerichteten steifen Pimmel vor ihr…ich bat sie zunächst einmal kurz und “gefühllos” meinen Pimmel zu wichsen, bis die erste geile Hodenmilch spritzte. Sie sah mich zwar fragend an, tat aber das worum ich bat!
Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen….woooow, wie geil diese Situation war, vollkommen angezogen stand sie vor mir und bearbeitet meine Spermaspritze. Ich sollte recht behalten, nur wenige Minütchen später spritze ich im hohen Bogen meine Geilheit klatschend auf ihr Laminat.
Lächelnd sagte sie: “Nicht übel, ich hoffe das war nicht alles?!?!?” ….LACH warts nur ab…
Ich fing an sie auszuziehen, schnell und ohne Emotionen. Als wir nun endlich beide so waren, wie Gott uns schuf, sagte ich: “So, jetzt würde ich gerne mit dir erstmal ´nen Kaffee oder Espresso trinken und eine rauchen. Sie sieht mich verwundert an und ich erklärte ihr augenzwinkernd: “Ich brauch jetzt mal fünf Minuten” Leicht kopfschüttelnd ging sie in Richtung Küche, herrlich diesem geilen Körper hinterher zu sehen. Sie hingegen hat sich wahrscheinlich gedacht…na toll was haste dir da für´n Idioten angelacht…
Ich vernahm ihre Stimme aus der Küche:” Geraucht wird bei mir höchstens in der Küche, mußt also schon herkommen”
Gesagt, getan…wir standen in ihrer Küche, tranken Espresso, rauchten und fingen ein wenig Smalltalk an. Sie saß keck auf der Ecke des Küchentisches, von ihrer geilen behaarten Fotze lugten vorsichtig die großen Schamlippen hervor. Unverblümt starrte ich auf das Prachtloch, mein Schwanz schwoll langsam an. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen, nach einem Blick auf meinen langsam aufsteigenden Fickprügel, spreizt sie ihre Beine und fragt grinsend: “Na….gefällt dir das was du siehst?” rrrrrr….und wie. Endlich konnte ich real und in voller Größe ihre geile Prachtfotze sehen. Leicht geöffnet, nass glänzend…bebend stand der Kitzler. Ich beugte mich runter und leckte an ihm…ganz vorsichtig, kaum berührend, leckte an den Schamlippen, steckte kurz und heftig meine Zunge in das Wonneloch!!! Ich ließ von ihr ab, nahm sie an der Hand und zog sie zurück ins Wohnzimmer. Sie meinte: “Lass uns ins Schlafzimmer gehen, auf meinem Bett ist viel mehr Platz!” Wo wir uns gleich darauf wiederfanden. “Moment” sagte ich, ging nochmal raus, nahm meinen mitgebrachten Gummiring aus der Jacke und legte ihn mir um meine Eier. Nun stand mein Sack groß und prall ab!! Mit wippendem Schwanz und prallem Sack ging ich zu ihr zurück und mit einem “Wooow wie geil” belohnte sie den Anblick.
Breitbeinig lag sie auf dem Bett, ich kniete mich an ihre Seite, mein kräftiger harter Pimmel schwankte direkt vor ihrem Gesicht. Sie hat sich nicht lang bitten lassen und sich zuerst den prallen Eiern zugewandt….erst dran geleckt, irgendwann verschwand der kompakte pralle Sack komplett in ihrer herrlichen Mundfotze. Ich fing an mit den Händen die Titten und die geile behaarte, mittlerweise klitschnasse Fotze zu bearbeiten. Moooaaahhh was für ein Höllenloch…
Mit zarter Gewalt zog ich meine Eier aus ihrem Mund, beugte mich zu ihr runter und lutschte fordernd an den Titten. Nuckelte und schmatzte an diesen geilen harten dicken Nippeln rum. Ihre eine Hand wanderte immer wieder zu ihrer Fotze und wichste sie leicht, die andere Hand massierte meine prallen Eier. Als ich merkte das ihre Fotze kurz vorm Explodieren war, richtete ich mich auf und riss ihre Hand von der vibrierenden Pflaume weg.
Stöhnend und mit wildem, fast schon zornigem Blick sah sie mich an…ich kniete mich vor sie, nahm ihre Beine, bog sie weit zurück und bat sie, sie so zu halten. Nun lag sie vor mir….riesengroß und weit aufgerissen lag ihre behaarte Prachtfotze vor mir!! Ich richtete mich auf, streckte meinen Pimmel weit raus und wichste ihn ein wenig….den Anblick von ihr genießend. Aus meinem Glücksstab tropfte Vorfreudensaft auf ihren Bauch.
Wimmernd und fordernd hat sie gestöhnt, ihre Fotze hat gezuckt als stände sie unter Strom….ich hörte auf meinen Schwanz zu wichsen, beugte mich runter und leckte die schleimige, weiche, große Fotze. Was heißt lecken, ich vergrub mein Gesicht in dem Loch, leckte und schmatzte, schob immer wieder meine Zunge so weit wie möglich in den Fotzenschaft. Sie stöhnte immer mehr, kurz vorm Abheben…aprupt hörte ich auf zu lecken, richtete mich auf sah sie an….mit knallrotem Kopf und weit aufgerissenen Augen lag sie vor mir….nur eine Sekunde sah ich sie an, um ihr dann zwei Finger in die bebende Saftfotze zu rammen und mit aller nötigen Gewalt ihren G-Punkt zu wichsen. Immer und immer wieder, aus ihrem verkrampften Stöhnen wurde ein Schreien, ihre Brust bebte….woooow ein großer Schwall von squirtenden Fotzensaft spritzte mir entgegen, pulsierend hat sie mir immer wieder ihren warmen Saft aus der Fotze entgegen gespritzt…..Oh man wie geil!!!!!!
Ihre Verkrampfung löste sich langsam, sie hat die Beine losgelassen, sich an den Kopf gegriffen und irgendwas von schwindelig gemurmelt. Lächelnd fingerte ich nun zärtlich das Innenleben ihrer triefenden Pflaume.
Als sie allmählich wieder auf die Erde zurück kam, bog ich wieder ihre Beine auseinander und schob ihr langsam und genüsslich meinen großen Pimmel in das vor Hitze fast schon brennende Loch.
Ihre Fotze war dermaßen nass, schmierig und schleimig, das sich meine Vorhaut beim Stoßen kaum zurückzog. Ich erledigte das per Hand…..ich stieß meine nackte, prall glänzende Eichel immer wieder in das immer noch zuckende Loch und fing an sie ausgiebig zu ficken!
Sie bekam immer wieder kleinere Orgasmen, es war saugeil. Irgendwann hat sie mich weggeschoben, ist aufgesprungen und hat sich mir Doggystyle präsentiert. Ohjeeh, dieser geile pralle Arsch mit dem behaarten Fotzenloch….na hoffentlich halt ich noch ´ne Weile meine Spermaflut zurück….
Ich griff mit beiden Händen ihren Arsch, zog die Backen und die Schamlippen auseinander und pflockte sie mit meinem Speer auf. Mir wurde klar das ich das nun nicht mehr lang durchhalten würde….wild und fordernd fickte ich ihre Lustgrotte, sie hatte ihren Oberkörper ganz flach aufs Bett gedrückt, sodass der geile Arsch richtig rausgedrückt wurde. Mit einer Hand hat sie unter sich durchgegriffen und meinen dicken prallen Sack massiert. Kräftig und mit verkramptem Griff, zog ich sie bei jedem Stoß wild auf meinen Schwanz. Sie hörte auf meine Eier zu massieren, wurde langsam abwesend, fing an zu stöhnen, zu wimmern….immer mehr, langsam zog sich ihr Geburtshals zusammen, es wurde verdammt eng in der Fotze….komm Mädchen mach hinne, ich kanns nun nicht mehr lange halten….sie fing an zu schreien, hat ihr Gesicht in die Matratze gedrückt….ihre Fotze zuckte immer mehr….und dann kam es ihr….wild zuckend spritzte das Loch, bei jedem Stoß quatschte der Saft zwischen meinem Pimmel und ihrer Fotze kräftig heraus, zuviel für mich….es ging nicht anders, eine Riesenladung Sperma kocht in meinem zuckenden Schwanz hoch, ein letzter kräftiger Stoß tief in ihre Fotze und wild zuckend pumpte ich ihr meine Ficksahne in die Gebärmutter! Ich hatte das Gefühl meine Eier zogen sich in den Bauchraum zurück, ich war völlig verkrampft, ich glaub ich hab vor Geilheit geschrien?! Nun wurde mir schwindelig…ich zog meinen noch stark zuckenden und leicht spritzenden Schwanz aus dem Spermaloch, fiel stöhnend und zitternd ins Bett!
Ich kam langsam zu mir, sie kniete neben mir, lächelt mir zu und hat zärtlich und genüßlich meinen Pimmel gelutscht. Ich seh ihr zu, schaukelnd baumeln ihre geilen weichen Titten vor mir. Das kann doch nicht wahr sein…..ihr Gelutsche gefiel mir, und zwar gefiel es mir mehr als ich es nach mittlerweile zweimaligem Spritzen für möglich gehalten hätte?!?!
Ich streichelte ihre geilen, leicht hängenden Titten, zog ein wenig an den Nippeln….meine andere Hand wanderte wie automatisiert zu ihrem Arsch, zitternd sucht ich die Schamlippen, steckte ein Finger rein, zwei, drei….massierte meine Hand immer mehr vorsichtig in die Fotze rein…aus ihrem anfänglich zarten Schwanzlutschen ist längst ein geiles, forderndes Blasen geworden….oh lieber Gott ich werd wahnsinnig! Meine Hand befand sich mittlerweile komplett in ihrer warmen, glitschigen Pflaume, ich öffnete und schloß sie immer wieder in der Höhle….ihr Atem wurde schwerer, den Mund voll mit meinem Schwanz, hat sie schnaufend durch die Nase geatmet, ich streckte ihr meinen Schwanz entgegen, fickte mit meiner Hand ihre schon wieder zuckenden Fotze….es war schon wieder soweit, fordernd rammte ich ihr meinen harten Pimmel in die gierige Mundfotze, mit kräftigen Stößen hat sie ihre Fotze gegen meine Hand gedrückt.
Es kam uns gemeinsam….wie geil!!! Brennend schoß meine Hodenmilch in ihre lutschende Mundfotze, ich hörte sie laut aufstöhnen, gurgelnd lief mein Sperma aus ihrem Mund, die Fotze zuckte wie wild, engte meine Hand ein, wahnsinn…wie geil!!!!!
Wir verharrten lutschend und massierend noch eine Weile so und ließen irgendwann zärtlich von uns ab. Lächelnd sah sie mich an:” Na, jetzt vielleicht ´n Espresso?” Oh man diese Frau….ich nickte stumm, richtete mich auf und küßte ihren spermaverschmierten Mund. Flüsternd fragte ich sie ob ich vorher eine kurze Dusche nehmen könne….ich konnte, sogar mit ihr zusammen 😉

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Voyeur

Saunafreuden

Hey zusammen wird ml Zeit für meine erste richtige Story.

Ich arbeite in einer relativ großen Sauna im Westen Deutschlands. Man bekommt natürlich einiges zu sehen und erleben. Besonders schön wirds, wenn jetzt wieder die Sonne rauskommt und sich die ganzen nackten Körper in der Sonne auf den Liegen räkeln.

Aber nun zu meinem schönsten Erlebnis.
Ich war am arbeiten und bediente in unserem Restaurant eine Tochter mit Ihrer Mutter. Mein Blick traf sofort diese wunderbar gepiercete Schönheit und sie schaute lächelnd zurück. Während sie aßen suchten sich unsere Augen immer wieder gegenseitig.

Ich sagte dann meinem Kollegen: “Ich mach Feierabend und geh in die Sauna, ich musswissen ob die nur im Gesicht gepierced ist.” Gesagt getan. Bis ich umgezogen war hatte ich sie leider aus den Augen verloren, also setzte ich mich draußen in den Whirlpool um einen besseren Überblick durch den mittlerweile in Mondschein getauchten Saunagarten zu haben. Es dauete keine 5 Minuten dann sah ich sie mit ihrer Mutter zu mir Richtung Whirlpool gehen.

Sie zogen sich die Bademäntel aus und stiegen zu mir in den Whirlpool. Meine Blicke wanderten ihren wahnsinns Körper entlang auf der Suche nach den blitzenden Metal auf das ich so stehe. Tatsächlich war an ihr kaum ein Teil ohne Körperschmuck. Nippel, Nabel Intim, Septum, Tunnel, Snakebites, alles wo mein Blut in Wallung gerät.

Es fing ganz harmlos an, denn die beiden kannten mich ja noch vom Essen und man kam ins Gespräch. Nach ein paar Sätzen mit der Mutter fing dann aber langsam an meine Konzentration auf das Gespräch nachzulassen, da ich eine Hand auf meinem Oberschenkel spürte. Ich machte erstmal nichts denn das Risiko sowohl von der Mum, als auch von meinen Arbeitskollegen erwischt zu werden war nicht ohne. Langsam wanderte ihre Hand an meinen Schwanz und mein Wille war gebrochen. Auch meine Hand streichelte unter Wasser ihre gepierceten Nippel und ging langsam runter. Ihr Mutter konnte nichts sehen solange der Whirlpool seine Blasen machte. Immernoch mit der Mutter am reden, waren meine Gedanken aber schon ganz woanders. Mit einer Latte vom allerfeinsten und ihrer Hand dran gingen mir tausend Dinge durch den Kopf.

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Gay

Das Wichsen ist eine Kunst

1. Kursabend: Das Wichsen

Der Präsident des Ebi-Centers hatte einige Bekannte angeschrieben und zu einem Kursabend zum Thema „Das Wichsen“ gebeten. Allerdings war Voraussetzung, dass jeder der Kursteilnehmer sich selbst prüfte und einen harten Ständer von mindestens 15 cm mitbrachte, damit ordentliches Kurs- und Anschauungsmaterial zur Verfügung stand.

Der Kurs sollte auch nur wenige Teilnehmer umfassen, damit eine intensive und persönliche Kursbetreuung der teilnehmenden Latten durch den Kursleiter möglich wurde. Insgesamt sechs Kandidaten meldeten sich – genau die richtige Anzahl, um auch individuelles Wichstraining durch den Präsidenten des Ebi-Centers zu garantieren.

Dort angekommen mussten die Kandidaten aber erst einen Test über sich ergehen lassen, ob ihre Schwänze auch wirklich das für den Kursabend erforderliche Mass erfüllten. Der Seminarraum war verschlossen und liess sich nur durch einen elektronischen Türöffner öffnen. Vor diesem Türdrücker war in ca. 15 cm Abstand eine Art „Glory Hole“ aufgebaut. Die Kandidaten mussten also erst mit ihrem steifen Ständer diesen Türdrücker erreichen und drücken, worauf sich die Seminartür öffnen konnte.

Alle schafften die Einlassprüfung: sechsmal summt der Türöffner unter den anstossenden Latten, sechsmal ging die Tür auf. Im Seminarraum angekommen wurden den Kursteilnehmer vom Seminarleiter Ebi erstmal zur Begrüssung freundlich ihre Latten angewichst.

Die Seminarleitung hatte für die Teilnehmer Barhocker vorbereitet, damit im Bedarfsfall die Beine auch richtig breit auseinandergingen und die Schwänze ordentlich gut frei gelegt werden konnten.

„Willkommen meine Herren“ begann Seminarleiter Ebi den Abend, „ich bin erfreut, solche harten Ständer zu sehen, das spricht für einen erfolgreichen Verlauf unseres ersten Seminarabends, der dem Wichsen gewidmet sein soll. Das Unterrichtsziel unseres Seminars ist, durch das Wichsen die Geilheit im Schwanz so auf Vordermann zu bringen, dass mit einem ordentlichen Orgasmus die Wichse aus dem Bolzen schiesst. Zur Vereinfachung des Seminarverlaufs möchte ich Euch das freundschaftliche Du anbieten“. Mit leichten Wichsbewegungen und einvernehmlichen Kopfnicken nahmen die Seminarteilnehmer das Angebot an.

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Anal Erstes Mal

Die Analjungfrau

Ich bin in einer Bar in Köln. Nur Leute in Schlips und Kragen trinken dort ihr Feierabendbier. Viel getrunken wird nicht, aber ich hebe trotzdem ordentlich einen:-D
Da niemand sonst betrunken ist, fällt mir die Kleine am Tresen natürlich auf:
Kurze blonde Haare und roter Lippenstift, dazu ein knallrotes Costum. Ca. c-Körbchen und vor allem ein knackiger Po fallen mir auf. Das Bild wurde durch eine große Brille mit schwarzem Gestell abgerundet. Ich schätze sie auf 37.
Ich sehe mir ihren tanzenden Po an und kann nur daran denken, wie geil sich ihr Poloch hin und her bewegt. Was für ein Poloch sie wohl hat? Wie sie wohl zu Analverkehr steht…? Fragen über Fragen, “aber wird ja eh nix passieren”, denke ich. Also sauf ich in Ruhe mein Bier und überlege ob ich noch ne Line auf’m Klo ziehen gehe.
Plötzlich spüre ich ihren Blick. Verlegen sehe ich kurz weg, da höre ich schon ihre Highheels klacken. Sie spricht mich direkt an. Ob ich von hier bin, was ich hier tue… Dann kommen wir ins Gespräch und sie findet mich spontan sympathisch.
Ich bestelle erstmal zwei “Zombi”, da sie schon sichtlich angetrunken ist, säuft sie natürlich mit. Und gleich noch eine Runde!
Unsere Gespräche werden immer ausgiebiger, vertrauter und vor allem versauter. Wir quatschen über Sex, Partnerschaft, Drogen und Sex auf Drogen. Da rutscht mir raus, dass ich vor kurzem erst ein Gramm gutes kolumbianisches erworben habe und erst zweimal dran war. Schon sehe ich ihren gierigen Blick und biete ihr auch promt was an. Kurz darauf geht sie auf’s Klo. Ich denke wieder nur an ihr Poloch und ihre kleine Muschi, die grad beide über dem Klo hängen müssen. Dabei zieht sie vielleicht die Line?
Als sie wiederkommt werde ich wieder aus meinem”Arschtraum” gerissen. Sie geht jedoch total auf mich zu und sagt: “wollen wir uns nicht woanders weiter unterhalten?”. Natürlich wollen wir das! Während der Frage”zu dir oder zu mir?” stellen wir fest, dass wir im selben Hotel wohnen. Das währe also geklärt.
Kaum im Zimmer angekommen, fangen wir zu küssen an. Danach erstmal ne schöne Line. Dann kommen wir wieder ins Gespräch über Sex und Drogen und werden beim Thema “Sex” immer ausführlicher, intensiver und Blickkontakt suchender.
Ungehemmt erzähle ich auch, wie sehr mir ihr knackiger Po aufgefallen ist und was ich mir beim Anblick vorgestellt habe. Ihren Blick suchend höre ich schon ihre Stimme die sagt: “und was meinst du wie meine Hinterstube aussieht?”
Bei diesem Satz weiß ich, dass die Nacht unweigerlich mit Sex enden wird. Ich erzähle weiter wie sehr mich ihr Arsch angeilt und was ich mit ihm machen möchte. Unsicher aber neugierig stammelt sie, dass sie noch nie Analverkehr hatte, es aber an sich nicht schlimm findet und es auch ausprobieren möchte. Dann sieht sie mir durch ihre geile Porno-Sekretärinnen-Brille in die Augen und sagt: “ich möchte aber richtig verwöhnt werden” und “bitte sei ganz zärtlich”.
Ein absoluter Traum. Eine 8 Jahre ältere Frau mit jungfräulichem Arschloch, die sich damit voll in meine Hände begibt. Und ob ich mich um sie kümmern werde!
Ich drehe sie sofort um und lass sie sich nach unten bücken. Durch ihre Unerfahrenheit wirkt sie sehr devot und leistet allem Folge. Ich streife ihren roten Rock hoch und reiße ihren schwarzen String runter, lass sie ihre Pobacken auseinander ziehen und mach mir einen Anblick von ihrer Pracht. Sie hat eine süße “Schulmädchen-Muschi” mit deutlich erregter Knospe. Kurz darüber meine Aufgabe, ihre jungfräuliche Rosette. Ein zart rosafarbenes Sternchen, voller Unschuld, die geraubt werden will.
Ich kann dem Anblick nicht widerstehen und lass die Zunge über ihre Unschuld gleiten. Gleichzeitig massiere ich sanft aber bestimmend ihre Knospe, was den Saft nur so aus ihr raus laufen lässt. Meine Zunge umkreist weiter ausgiebig ihre Rosette und die Spitze gleitet immer wieder hinein.
Ich merke, dass sie das total anmacht, sie ihre Scheu verloren hat und nur noch genießt. Plötzlich gibt’s einen stellungswechsel. Sie will unbedingt meinen Schwanz “…sehen, fühlen und schmecken!”. Wir gehen in die Stellung 69, da sie meine Zunge weiterhin spüren will. Sie setzt sich zuerst komplett auf mein Gesicht bevor sie sich zu meinem Schwanz nach vorn beugt. Ich ziehe ihre Arschbacken weit auseinander und die mittlerweile feucht geleckte Arschfotze erstrahlt. Sofort geht meine Zunge in den Arsch, der Finger in die nasse Muschi. Als er schön angefeuchtet ist, probiere ich ihn sanft in das äußerst enge Arschloch zu kriegen. Passt. Meine Zunge gleitet um ihre Knospe. Als ich den Finger aus ihrem Arsch ziehe, um den zweiten anzusetzen, hilft sie sich sofort mit ihrem eigenen aus. Tief und innig bläst sie meinen stein harten Schwanz, während sie ihr Arschloch fingert und ich weiter ihre Knospe lecke. Nach heftigen Zuckungen kommt sie und kurz darauf auch ich, wobei die ganze Ladung restlos von ihr “verschlungen” wird.
Nachdem sie meinen Schwanz schön sauber geleckt hat legt sie sich auf den Bauch und streckt den Arsch hoch. Dass ist das Stichwort für mich und es passiert das gewöhnliche, Finger in die Muschi und Zunge in den Arsch. Dann spreize ich ihre Backen weit auseinander und meine Zunge kommt noch tiefer in den Arsch, was sie tierisch geil findet.
Als ich endlich einen Finger nehme, um das Arschloch vor dem ersten Fick etwas zu weiten, zieht sie wie auf Kommando ihre Backen auseinander, damit ich gute Sicht habe. Das Loch ist so eng, das schon der zweite Finger kaum Platz findet. Plötzlich sagt sie: “ich will jeden Zentimeter von deinem Schwanz in meinem Arsch spüren”.
Nachdem ich noch etwas Vaseline aufgetragen hatte setze ich meinen Ständer an ihre Rosette und versuche langsam einzudringen. Sie spreizt weiterhin die knackigen Arschbacken weit auseinander. Langsam rutsch mein Schwanz immer tiefer in das kleine Arschloch, da sie sich sehr gut entspannt. Ein verdammt geiles Gefühl in diesem engen Arsch. Jetzt fange ich an sie zu ficken und drücke den Prügel teilweise restlos in die bereits gut gedehnte Arschfotze. Weiterhin zieht sie mit beiden Händen weit ihre Backen auseinander.
Obwohl ich grad erst einen Orgasmus hatte, bin ich leider schon wieder kurz vor’m Spritzen, was wohl der ganzen Situation und vor allem dem überaus engen Arsch zuzuschreiben ist. Noch ein paar intensive Stöße und ich lasse die ganze Ladung in dem geilsten Knackpo der Welt.

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Hardcore Inzest

Die Träumerin (1-Teil)

Es ist Abend, die Dunkelheit bricht herrein.
Das Licht der Straßenlaternen ist längst an gegangen.
Das ganze Haus ist still, nur aus dem Badezimmer kommen Geräusche.
Die Dusche läuft. Vor dem Fenstern rascheln die Blätter.

Doch dies nimmt Marieanne nur unbewusst war.
Ihre langen blonden Haare kleben ihr auf den wohl geformten Brüsten.
Wie in Trance streicht Marieanne eine Haarsträhne von ihren zarten rosafarbenden Brustwarzen.
Bei dieser Berührung erschaudert ihr gesamter Körper.
Eine Gänsehaut überzieht ihre großen Brüste. Die zarten Nippel werden hart.
Dabei stößt Marieanne einen leisen Seuftzer aus.

Wie gerne würde sie sich jetzt ihrer Lust hin geben.
Oft hat sie sich schon vorgestellt, wie es wäre einfach hinaus zu gehen und einen Mann zu suchen, einfach irgendeinen Mann.
Den sie dann mit zu sich nimmt, der sie es ihr ordentlich besorgt & am nächsten Morgen verschwindet.

Doch ihre gute katholische Erziehung lässt diesen Wunsch nach belanglosem Sex einfach nicht zu.
Außerdem ist Marieanne verheiratet. Seit 5Monaten schon.
Doch ihr Mann ist kaum zu hause.
Wie gern würde sie jetzt von starken Händen gepackt und ins Schlafzimmer getragen werden.
Statt dessen muss sie sich damit begnügen kalt zu duschen.
Wehmütig steigt Marieanne aus der Dusche und trocknet ihre olivfarbende Haut
mit einem weichem Handtuch ab.
Dabei gleitet sie sehr langsam mit ihm über ihre Brüste & die Beide.
Der Blick in dem Spiegel sagt ihr das es sich gelohnt hat zu duschen.
Alle Behaarung ist perfekt entfernt.
“Doch niemand ist hier um diese Perfektion aus zu nutzen”, denkt sie zornig und streift ein Nachthemd über.

Als sie in dem großem Bett liegt wünscht sie sich einen Mann,
der ihr das gibt was wie braucht & schlummert ein…

“Na du geile Hure?” hörte sie eine dunkle männliche Stimme.
Wie Schreck reißt Marieanne ihre Augen auf.
Doch alles ist dunkel.
Sie sieht die zwei Männer nicht sich direkt links und rechts von ihr befinden
& ihre harten Prügel für sie wichsten.
Nur die schweren Atemgeräusche und die Wichs-Bewegung lässt sie erahnen das sie nicht alleine ist.