Categories
Inzest

Junge Freundin ist fremdgegangen

Es war zunächster ein ganz normaler Samstag Abend, meine Freundin Sabrina, 18 Jahre alt und ich, auch 18 Jahre, machten uns im Bad etwas zurecht, da wir einen Kumpel von mir für einen DVD-Abend besuchen wollten.

Sabrina hatte sich wieder verdammt geil zurecht gemacht. Sie trug ein hautenges, schwarzes Top, dessen Ausschnitt so tief war, dass man schon fast die Spitze ihres roten BH’s erkennen konnte, der ihre straffen C-Körbchen umschloss. Dazu hatte sie einen sehr kurzen Jeans Minirock an, der beinahe die Ansätze ihrer prallen Pobacken offenbarte. Darunter trug sie den passenden roten String zum BH und ihre langen Beine waren in schwarze Overknee-Strümpfe gehüllt. Passend zu diesem sexy Outfit trug sie ihre langen braunen Haare offen und sah alles in allem einfach klasse aus. Da kann ich bei meinem Kumpel schön angeben, dachte ich mir.
Kurze Zeit später machten wir uns dann mit dem Auto auf den Weg zu meinem Kumpel Olli, den ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatte. Ich freute mich schon sehr auf den Abend und hatte auch ausreichend Bier dabei, um unser Wiedersehen zu feiern. Da wir ja mit dem Auto zu ihm fuhren war geplant, dass wir auch bei ihm übernachten, damit nicht einer von uns nüchtern bleiben musste.

Nach ungefähr 2 Stunden fahrt kamen wir dann bei Olli an. Er hatte sich nicht sehr verändert, obwohl er inzwischen 19 Jahre alt war, sah er noch etwas jünger aus. Er war 178cm groß, hatte kurze, strubbelige dunkelbraune Haare, ein leicht kindliches Gesicht und war gut trainiert, ohne dabei muskulös zu sein. Wir begrüßten uns an der Tür und gingen dann zusammen in seine Wohnung. Sein Blick wanderte dabei auf Sabrinas Hintern, die vor ihm die Treppe hochlief, doch das störte mich nicht weiter, ich wollte ja sogar, dass er sieht, was ich für eine geile Freundin habe.
In seiner Wohnung angekommen machten wir es uns auf der Couch gemütlich und stießen mit dem ersten Bier auf unser Wiedersehen an.
So verging die Zeit dann recht schnell, wir unterhielten uns und hatten viel Spaß, dabei floss natürlich ein Bier nach dem anderen, bis ich schließlich müde wurde und auf dem Sofa einschlief. Ich kann nicht sagen wie lange ich geschlafen habe, aber als ich aufwachte, saß ich allein auf der Couch, von Sabrina und Olli war nichts zu sehen. Deshalb stand ich auf und ging zuerst in die Küche, da ich vermutet hatte, dass sich die beiden eventuell etwas zu essen machen, doch die Küche war leer. Ich sah jedoch etwas Licht durch einen kleinen Türspalt aus Olli’s Schlafzimmer scheinen. Langsam ging ich zur Schlafzimmertür, die ein wenig offen stand und schaute durch den Spalt in das Zimmer.

Was ich dort dann sah, ließ mich zuerst daran zweifeln, ob ich auch wirklich wach war. Meine Freundin saß auf Olli’s Schoß, während dieser seine Hände unter ihren Rock schob und damit begann ihre runden Pobacken durchzukneten. Ich weis nicht, ob es der Alkohol war oder die Geilheit, die ich bei diesem Anblick verspürte, aber aus irgendeinem Grund stürmte ich nicht in das Zimmer, sondern blieb hinter der Tür stehen und sah einfach nur zu was weiter geschah.
Die beiden küssten sich heiß und innig, während Olli weiter Sabrina’s Hintern mit seinen Händen bearbeitete, packte sie sein Tshirt und zog es ihm langsam, aber bestimmt, aus. Sobald sein athletischer Oberkörper freigelegt war, bagann sie seine Brust zu lecken und zu küssen. Er tat es ihr gleich und befreite sie von ihrem Top. Irgendwie war es ein geiler Anblick, wie meine Freundin in BH und Minirock auf dem Schoß von Olli saß und ich merkte, dass mich die Situation ziemlich scharf macht. Die beiden küssten sich weiter und Olli’s Hände fuhren über Sabrinas schmalen Rücken bis zu ihrem BH. Mit geübten griffen öffnete Olli den BH und hatte nun die blanken Brüste meiner 18jährigen Freundin im Gesicht. Er begann sofort an ihren kleinen Nippeln zu lecken, was sie sichtlich genoss, denn sie fing sofort an leise zu stöhnen. Nach einer Weile griff er ihre Hüften, hob sie von seinem Schoß und legte sie neben sich auf das Bett, auf dem die beiden saßen. Dann kniete er sich vor das Bett, schob ihren Rock nach oben und zog ihr den roten String aus. Nun betrachtete er kurz Sabrinas blanke, schon feuchte Pussy und begann sie dann zu lecken, während seine Hände hoch zu ihren Brüsten wanderten und diese fest kneteten. Sabrina konnte ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten und krümmte sich vor Erregung förmlich auf dem Bett. Olli war spätenstens jetzt auch richtig geil. Während er sie leckte zog er sich seine Hose und seine Boxershort aus, sodass er jetzt komplett nackt vor ihr kniete und sie leckte. Ich hörte ein leises “Los, fick mich !” aus Sabrinas Mund und überlegte noch einmal, ob ich nicht in das Zimmer gehen und die ganze Sache unterbrechen sollte, doch meine Geilheit war zu diesem Moment einfach zu groß.
Olli ließ sich das ganze auch nicht zweimal sagen und stand sofort auf und legte sich zu ihr in das Bett. Sabrina reichte ihm ein Kondom und fing an ihn zu küssen. Mit Verwunderung sah ich, wie er das Kondom zwar auspackte, dann aber einfach zur Seite legte und sich über ihre gespreitzten Beine beugte. Dabei küsste er sie die ganze zeit, sodass sie seinen Schwanz nicht sehen konnte. Mit einem kurzen Stöhnen schob er sein Ding in Sabrinas nasse Fotze. Sabrina schlang ihre schlanken Beine sofort um Ollis Hintern und zog ihn tief in sich. Er fickte sie hart, während sich die beiden eng umschlungen Küssten bis Olli schließlich laut stöhnte und in mehreren Schüben sein heißes Sperma in sie pumpte.
Dann stand er auf und zog sich schnell an, während sein Sperma langsam aus Sabrinas Fotze floß. Als sie es bemerkte sagte sie nur “Scheiße, was soll das ?”, doch er erwiederte, dass das halb so wild sei und sie sich beruhigen solle. Die beiden zogen sich schnell wieder an und so beeilte ich mich, um mich wieder auf die Couch zu setzten und so zu tun, als würde ich noch schlafen.
Kurz nachdem ich Platz genommen hatte hörte ich die beiden in das Wohnzimmer kommen und sich wortlos wieder auf das Sofa setzen. Nun tat ich so, als würde ich langsam aufwachen “Hey, was ist los, bin ich eingepennt ?”, fragte ich die beiden. “Du bist nur kurz weggenickt, wir haben weiter DVD geschaut.”, sagte Olli zu mir. Sabrina starrte nur nach unten und sagte nichts. Als ich sie betrachtete sah ich, dass sie in der Eile wohl vergessen hatte ihren Sting wieder anzuziehen, denn unter ihrem Rock sah ich ihre blanke Pussy, aus der gerade Ollis Sperma auf das Sofa lief – ich ließ mir jedoch weiter nichts anmerken. Ich sagte nur, dass ich echt müde sei und langsam ins Bett will, Sabrina willigte ein und wir gingen in das Gästezimmer.

Ich war immer noch verdammt aufgegeilt von der ganzen Sache und wollte meine Freundin jetzt natürlich auch ficken. Wir legten uns in das Bett und ich begann Sabrina leicht am Hals zu küssen. Sie war zuerst noch etwas wiederwillig, da sie sicher ein schlechtes Gewissen hatte, erwiederte meine Küsse aber nach einer Weile doch. Während wir uns küssten zogen wir uns gegenseitig langsam aus, bis wir beide ganz nackt im Bett lagen. Ich tat erneut so, als würde mir nicht auffallen, dass sie garkeinen String mehr trug. Dann richtete ich mich auf und hielt ihr meinen steifen Schwanz vor den Mund. Nun grinste auch Sabrina wieder und nahm ihn wohlwollend zwischen ihre vollen Lippen und begann ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Dabei bewegte ich meine Hand zu ihrer Pussy und begann sie zu fingern, dabei spürte ich Ollis dickes, warmes Sperma, welches ihre Muschilippen benetzte. Ich war inzwischen aber so geil, dass es mir vollkommen egal war. Während sie mich bließ drehte ich mich und begab mich in die 69er-Stellung. Nun hatte ich ihre vollgesamte Möse direkt vor mir. Ich überlegte noch einmal kurz, stieß dann aber alle meine Bedenken beiseite und drang mit meiner Zunge tief in ihre nasse Fotze ein. Zum meiner Überraschung schmeckte es ganz gut und so leckte ich sie ausgiebig. Nachdem wir so eine Weile unseren Spaß hatten, drehte ich mich wieder um und legte mich auf sie. Dann steckte ich langsam meinen Schwanz in sie und begann tief in Ollis Sperma zu ficken. Die ganze Situation war so geil, dass ich nach wenigen Stößen kam und auch mein Sperma tief in sie spritzte. In diesem Moment kam auch Sabrina mit lautem stöhnen.Geschafft und glücklich legte ich mich neben Sabrina und betrachtete sie nocheinmal. Sie lag verschwitzt auf dem Rücken, ihre Beine waren noch gespreitzt und das Sperma lief ihr aus der Spalte auf das Bett. Dann schliefen wir beide ein.

Am nächsten Morgen haben wir noch alle drei zusammen gefrühstückt und dann sind wir wieder nach Hause gefahren. Bis heute habe ich sie nicht darauf angesprochen. Vielleicht werde ich ihr bei Gelegenheit ja mal meine Storie zeigen, dann weis sie, was los war.

Categories
Gay Gruppen Hardcore Inzest Lesben

Frauenträume

Es ist eine sehr schwüle Sommernacht, ich liege nur in ein String bekleidet in meinen
Bett und versuche zu schlafen. Ich bin so leicht eingeschlafen als ich plötzlich ein hand auf mein
Hintern spüre, ich dreh mich kurz um und sehe mein Freund der hinter mir steht, ich frage noch total verschlafen warum er da ist aber er gibt mir statt einer Antwort einen langen Zungenkuss. Ich spüre seine Hände überall auf mein Körper sein Atem auf mein Hals und seine Küsse die mein Hals rauf und runter wandern. Er flüstert mir ins Ohr wie scharf er auf mich ist und er mich jetzt gern spüren will eng an sein Körper, ich zieh in an mich ran und frage ihn was ihn dran hindert? Und schon hab ich seine Zunge wieder in mein Mund und unsere Zungen spielen miteinander, ich greife nach sein süßen Knackarsch und zieh ich fest an mich ran und spüre schon das er sehr erregt ist, ich zieh ihm sein Shirt aus und streichel seine Brust, er zieht sich seine Jeans aus und wir knutschen weiter… . Dann sag ich ihm er soll sich hin legen und ich setzt mich auf ihn und wir küssen uns weiter ich merk durch seine Shorts durch das der „kleine“ da unten schon ziemlich wild ist nach mir! Mein Becken bewegt sich leicht auf deiner Hüfte und ich merke wie schnell deine küsse werden und du nimmst mich mit ein Ruck von dir runter und legst mich auf den rücken, du liebkost meine Brüste und saugst sanft und auch wild meine Nippel ich streiche dir durch dein Haar und stöhne leise auf… . Ich flüstere dir leise zu „Du machst mich ganz wahnsinnig“! Du schaust kurz zu mir und grinst frech dann küsst du dich weiter nach unten und umspielst mit deiner Zunge mein Bauchnabel, Ich spüre schon eine Hand von dir wie sie sanft mein String runter zieht und deine Finger immer wieder von oben nach unten über meine nasse Muschi fahren. Du ziehst mir den String ganz aus und dann küsst du dich an meinen Beinen nach oben und fängst an mich sanft mit deiner Zunge zu liebkosen ich kann nicht mehr und stöhne laut auf,deine Finger gleiten tief in mein nasses Loch und du fängst an mich erst mit leichten Bewegungen zu fingern und ich höre wie es leise klitscht, deine Zunge wird immer schneller und wilder, ich spüre wie mir ganz warm wird und ich kann mich kaum noch halten ich stöhne dir laut zu du sollst nicht aufhören das ich gleich komme! Ich drücke dein Kopf mit meiner Hand leicht in mein schritt rein und du musst mich festhalten weil es mich zuckt am ganzen Körper ich stöhne laut auf und krall mich an der decke fest. Du küsst dich nach oben zu mir und flüsterst mir liebevoll ins Ohr wie lecker ich schmecke ich grins dich an und sage es ist einfach nur wahnsinnig geil mit dir… Ich mach dir klar das du dich hinlegen sollst ich dreh mich zu dir so das es die 69 ergibt und fang an er sanft an deinen prallen Eiern zu saugen, ich spüre auch deine Zunge wieder in meiner nassen Muschi und ich sauge deine Eier sanft weiter und mit der andern Hand massiere ich dir dein harten Schwanz und ich höre dich aufstöhnen und wie du sagt „oh Babe du bist echt Hammer“ das spornt mich an und sauge kräftig an dein geilen dicken Schwanz was mich richtig heiß macht, ich sauge und lutsche an ihm als wäre es ein großer Lolli von dir kommen die Worte „Babe wenn du so weiter machst Spritze ich gleich ab“! Natürlich hör ich auf, fg.! Ich spüre wieder deine Hände an meiner Hüfte du sagst mir ich soll mich zu dir umdrehen, ich mach das und setzt mich langsam auf dein harten Schwanz und stöhne kurz auf. Ich fange an mich leicht zu bewegen und du stößt auch mit und es klatscht richtig ich werde immer wilder und sag dir „nimm mich“! Das lässt du dir nicht 2 mal sagen und sagst mir los komm runter und knie dich vor mir hin ..was ich auch machen;)! Deine starken Hände umgreifen meine Hüfte und dein Schwanz flutscht von hinten in meine nasse Muschi und ich halte mich am Bettrahmen fest, und dann bewegst du dich auch schon schneller und wilder ich stöhne laut auf und du greifst nach meiner Hand und ziehst sie nach hinten und hälst mich fest und rammst ihn mir immer wieder fest rein! Ich stöhne immer lauter und du sagst mir das du gleich kommst, deine Bewegungen werden schneller und härter deine Hände greifen von hinten nach mein brüsten und du ziehst mich nach oben so das ich nun vor dir in deiner Höhe bin du küsst mein Hals und dein atmen wird ganz heiß und schneller! Dein schwanz entleert sich in mir und du umarmst mich von hinten und flüsterst mir ins Ohr das es einfach nur hammer geil ist mit mir! FG! Wir fallen beide K.O. Aufs Bett und kuscheln und fummeln noch bissel rum!

Categories
Inzest

wenn ich feiern geh werd ich immer geil

war am samstag mal wieder feiern. der abend war richtig schön. viel getanzt und auch was getrunken. war echt cool und hab nette leute kennengelernt. darunter auch ein nettes pärchen. wir haben uns super unterhalten. als ich so gegen 3 uhr mich verabschiedete fragten mich die beiden ob sie mich nach hause fahren sollen. hatte natürlich nichts dagegen denn mit 10 cm absätzen läuft es sich nicht so gut. ich zeigte ihnen den weg und sie fuhren mich nach hause. dort angekommen fragte ich ob sie noch lust auf einen kaffee hätten. sie schauten sich an und nickten beide. in meiner wohnung angekommen gingen wir ins wohnzimmer. ich bot ihnen platz auf meinem sofa an. ich ging in die küche uns kochte kaffee. ich hörte sie im wohnzimmer kichern. als ich dazu kam saß sie im sessel und ich konnte unter ihren minirock sehen. sie hatte kein höschen an. ich konnte meinen blick nicht mehr von ihr nehmen. sie fragte ob mir gefallen würde was ich da sehe. ich nickte. sie schob ihren rock jetzt ganz hoch und fragte ob ich sie streichel könnte. ich ging auf sie zu und kniete mich vor sie hin. dann streichelte ich mit den fingern über ihre muschi. sie war schon ganz nass. ich beigte mich vor und leckte ihren kitzler. sie fing an zu stönen. ich leckte sie weiter und steckte ihr einen finger rein. ihr typ hatte sich in der zwischenzeit seiner klamotten entledigt und stand neben ihr. sie fing an ihm den schwanz zu blasen. als ich das sah wurde ich sowas von geil das ich ihr noch zwei finger reinsteckte. dann zogen auch wir beide uns aus. wir legten uns jetzt aufs sofa. sie drückte mich zurück das ich auf dem rücken lag. jetzt fing sie an mich zu lecken. ich schloss die augen und genoss es sehr. als ich die augen wieder öffnete stand sein schwanz vor meinem gesicht. er steckte ihn ohne ein wort in meinen mund. hab ihn geblasen und ihre zunge genossen. sie drehte sich um und zog mich auf sich. jetzt lagen wir in der 69er stellung und leckten uns gegenseitig. plötzlich spürte ich seinen schwanz an meiner muschi und er fickte mich von hinten. wow,war das geil. ich leckte sie weiter bis sie zum orgasmus kam. er fickte mich richtig hart von hinten durch. jetzt wollte auch sie gefickt werden. sie kniete sich vor mich und leckte mir die muschi wärend er sie von hinten richtig durchfickte. mir kam es jetzt auch richtig hefftig. sie küsste mich jetzt richtig wild und er stand vor uns beiden und wichste seinen schwanz. er fing auch an zu stöhnen. wir beugten uns beide vor und haben seinen schwanz mit unseren zungen verwöhnt. er fing an wie wild zu zucken und spritzte uns beiden seine ladung sperma ins gesicht. ich leckte seine letzten tropfen mit der zunge von seiner eichel. wir beide gingen danach ins bad und haben uns die gesichter gewaschen. danach haben wir noch einen kaffee zusammen getrunken. dann haben die beiden sich verabschiedet und sind heim gefahren. wir haben aber noch die telefonnummern getauscht weil wir das nochmal wiederholen wollen. da waren wir uns einig. bin dann auch ins bett und hab super geschlafen.

Categories
Anal BDSM Erstes Mal

Der erste Fick

Wie hatte das alles angefangen? Ich hatte schon früh, kaum dass ich die Pubertät erreicht hatte, die Freuden der Onanie entdeckt. Manchmal schrubbte ich mir dreimal am Tag mein jungfräuliches Fitzchen. Nicht, das ich damals schon so saftig wie heute war und wild um mich spritzte, wenn es mir kam, aber das wollüstige und erlösende Gefühl wollte ich recht oft verspüren, und ich nutzte jede sich bietende Gelegenheit, mich in meinem Zimmer oder im Bad einzuschließen und mir etwas Freude zu bereiten. Natürlich kam es auch mit dem einen oder anderen Klassenkameraden mal zu Knutschereien und kleinem Gefummel im Gebüsch, und ich erfuhr, dass bei Jungs etwas aus dem Pimmel spritzt, wenn man daran spielte.

Es war in den Schulferien, und wir hatten meinen gleichaltrigen Cousin Werner, wir waren beide gerade 18 geworden, für ein paar Tage zu Besuch. Mit ihm hatte ich schon im Sandkasten gespielt, und auch jetzt verstanden wir uns prächtig, aber nie hatte ich ihn als sexuelles Wesen wahrgenommen. Eines Morgens, meine Eltern waren beide schon aus dem Haus, wollte ich ihn fragen, was er zum Frühstück haben wollte und betrat sein Zimmer. Er lag nackt auf seinem Bett und bearbeitete hingebungsvoll seinen Schwanz. Er war so beschäftigt, dass er mich erst gar nicht bemerkte. Ich räusperte mich, er erstarrte, dann versuchte er, seine Blöße mit einem Bettuch zu verdecken, dies gelang aber nur unvollständig, da er auf dem Tuch lag, und so hielt er seine Hände über seinen sofort in sich zusammensinkenden, hübschen Pimmel, den ich noch nie so gesehen hatte.

„Tanja, du bist schon wach?” stammelte er mit hochrotem Kopf und wusste gar nicht, was er vor Verlegenheit noch machen sollte. Ich stand in meinem kurzen Nachthemd im Türrahmen, und mir war noch gar nicht so bewusst, wie ich in dem knappen Hemdchen, das sich über meine schon voll erblühten Brüste wölbte, auf Männer, und seien sie auch noch so jung, wirkte.

Kurz entschlossen ging ich zu ihm hinüber und setzte mich neben ihn aufs Bett.

„Morgen, Werner, störe ich dich?” fragte ich ihn sanft, nahm seine Hände und zog sie von seinem Schwanz weg. „Du brauchst dich doch nicht zu schämen, das machen doch alle Jungen in unserem Alter. Und glaub mir, die Mädchen auch…”

Er starrte mich an, dann senkte er den Blick ein wenig und blieb mit den Augen an meinen Titten hängen. Ich begann, seinen Stängel leicht zu streicheln, der daraufhin wieder zu wachsen begann. Zum ersten Mal hatte ich einen steifen Schwanz so plastisch vor Augen, denn die kurzen Fummeleien mit meinen Schulfreunden fanden immer irgendwo im Halbdunkel und so schnell statt, dass ich, außer dass es mir irgendwann warm über die Hand lief, nie genau gesehen hatte, an was ich da eigentlich rumspielte.

„Tanja, was machst du denn da, du… oh, mein Gott, hör auf, ich…”

Er stammelte so weiter, ich wurde forscher und fasste seine Rübe fester an, und nun wollte ich wissen, was da wirklich passiert, wenn ein Junge spritzt. Ich hatte es noch nie richtig gesehen, sondern nur gespürt, wenn ein Junge in meine Hand ejakulierte und mir hinterher ein Papiertaschentuch gab, damit ich mir das Geschlabber von den Händen wischen konnte. Also begann ich, meinen Werner richtig zu wichsen, und schüchtern versuchte er, mich an der Brust zu berühren. Ich hatte nichts dagegen und beugte mich ihm etwas entgegen, so dass er meine Titte richtig in die Hand nehmen konnte. Es dauerte nicht lange, und er begann sehr heftig zu atmen, presste meine Brust immer fester und flüsterte nur noch: ” Oh, Tanja, pass auf, gleich…” und da war es auch schon passiert. Ein dicker, weißer Strahl schoss aus seiner Eichel und klatschte auf seinen Bauch, und ich schaute fasziniert auf das spritzende Ding in meiner Hand. Plötzlich überkam es mich, ich konnte einfach nicht anders, ich beugte mich über seinen schäumenden Schwanz und nahm den immer noch kräftig spuckenden Riemen in den Mund. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich Sperma im Mund und nahm staunend den angenehmen Geschmack auf meiner Zunge wahr. Ich mochte es wirklich, aber natürlich ahnte ich nicht, wie oft ich noch von Männern damit gefüttert werden sollte.

Werner beruhigte sich langsam wieder, aber das Geschehene war ihm schrecklich peinlich. Er wusste gar nicht, wo er hinschauen sollte, zumal mein Nachthemd bei der Aktion sehr hoch gerutscht war und mein Hintern fast ganz im Freien lag. „Tanja, wie… wie kamst du darauf…”stammelte er, und ich erzählte ihm, dass ich so etwas zwar noch nie bei einem Jungen gemacht hätte, es aber sehr angenehm fand. Er staunte nicht schlecht, als ich seinen mit Sperma verschmierten Bauch streichelte und mit dem Finger etwas von seiner Sahne aufnahm und sie mir dann abschleckte. Schließlich druckste er etwas herum und fragte mich dann, ob er mich küssen dürfe. Darauf hatte ich nur gewartet, ich rutschte auf dem Bett näher zu ihm hin, und dann trafen sich unsere Lippen. Er war wohl noch unerfahrener als ich und wusste nicht so recht, was er mit seiner Zunge machen sollte. Aber das war nur ein kleines Problem, ich zeigte es ihm und er war ein gelehriger Schüler. Wir knutschten eine Weile, er befummelte mich, mittlerweile richtig mutig geworden, an allen interessanten Stellen und streichelte auch brav mein Punzchen etwas. Nach einer Weile standen wir auf, er ging zuerst ins Bad, während ich mein von seiner Sahne beschmiertes Nachthemd auszog und dann ebenfalls duschte. Nachdem wir gefrühstückt hatten, machten wir einen Spaziergang im Stadtpark, und er gestand mir, noch nie mit einem Mädchen zusammengewesen zu sein. Aber schon seit langem habe er in bestimmten Situationen (er drückte sich tatsächlich so aus) an mich denken müssen und er habe mich, seit er zu uns kam, sehr genau beobachtet, und auch heute morgen habe er nur an mich gedacht, aber nie gehofft, dass ich tatsächlich in sein Zimmer kommen und ihn so berühren würde. Er hatte meine Hand genommen und hörte überhaupt nicht mehr auf zu reden. Schließlich blieb ich stehen, schaute ihm ins Gesicht und küsste ihn dann zart auf den Mund. Wir legten uns hinter einem Baum auf die Wiese, und während wir knutschten und er langsam herausbekam, warum ein Zungenkuss so heißt, wurde er auch sonst mutiger, griff unter mein Kleid und vorsichtig und schüchtern berührte er mein Döschen durch den Stoff meines Slips. Es war sehr warm an dem Tag, und ich hatte nicht mehr an als ein dünnes, vorne geknöpftes Sommerkleid, ein Höschen und ein Paar Sandalen. Auch ich war nicht faul und streichelte ihm durch den Stoff seiner Hose seinen prächtig erblühten Stängel. Ich bemerkte, dass ein paar Spaziergänger auf uns aufmerksam geworden waren und recht grimmig blickten, worauf ich ihm vorschlug, wieder nach hause zu gehen. Meine Eltern würden erst später heimkehren, und so hätten wir Zeit, um uns weiter mit einander zu befassen. Werner meinte dann nur, dass wir noch ein wenig warten müssten, denn in seinem Zustand könnte er unmöglich aufstehen. Ich brachte das Gespräch auf ein wirklich langweiliges Thema und konnte sehen, wie die Beule in seiner Hose zurückging. Schließlich machten wir uns auf den Weg, und kaum zu Hause angelangt, gingen wir in mein Zimmer, schlossen vorsichtshalber die Tür ab und setzten uns auf mein Bett. Wir küssten uns zärtlich, unsere Zungen spielten miteinander, und er streichelte sanft meine Brüste. Meine Warzen waren unter dem dünnen Stoff des Kleides für ihn gut wahrzunehmen, und durch seine sanfte Berührung wuchsen sie und wurden hart. Seine Hand verließ meinen Busen, er begann, mir die obersten Knöpfe meines Kleids zu öffnen, seine Hand glitt langsam unter den Stoff und jetzt streichelte er meine nackte Brust. Ich war mir sicher, dass dies die erste nackte Titte war, die er in seinem Leben berührte, aber ich genoss es und widmete mich meinerseits dem prallen Stück zwischen seinen Beinen. Ich knöpfte seine Hose auf, zog den Reißverschluss runter und schob meine Hand in seinen Slip. Warm lag sein Spritzer in meiner Hand, ich streichelte ihn, schob die Vorhaut zurück und strich nun über seine dicke Eichel und den Pissschlitz an ihrer Spitze, der durch diese Behandlung die ersten Liebeströpfchen von sich gab. Er wurde nun etwas wilder, knöpfte mir kurzerhand das ganze Kleid auf, und so lag ich nackt bis auf das Höschen vor ihm. Er schnappte mit dem Mund nach meiner Brustwarze und saugte sich an ihr fest, während er mit einer Hand begann durch meinen Slip mein Döschen zu streicheln. Eifrig rieb ich ihm weiter seine Rübe, übertrieb wohl etwas, denn plötzlich ließ er meinen Nippel aus seinem Mund gleiten, schrie auf, zuckte kurz und spritzte sein Sperma über meine Hand.

Wieder war es ihm entsetzlich peinlich, er wurde rot, und während ich mir am Bettlaken seinen Schleim abwischte, wusste er gar nicht, was er tun sollte.

Ich stand auf, streifte mein Kleid von den Schultern und zog mir das Höschen hinunter. In meiner ganzen mädchenhaften Pracht stand ich nun vor ihm, und bestimmt hatte er noch nie ein weibliches Wesen so gesehen. Er stierte mich an, verschlang mit seinen Blicken meine Brüste und mein flaumiges Dreieck, und er ahnte nicht, dass ich längst beschlossen hatte, dass er derjenige sein sollte, der mich entjungfert, und ich der Meinung war, dieser Tag sei genau der richtige dafür. Ich hatte ein seltsames Gefühl zwischen den Beinen, ich griff mit einer Hand an mein Möschen und ich spürte, dass ich ganz nass war.

„Willst du dich nicht auch ganz ausziehen?” fragte ich ihn, und etwas verlegen entledigte er sich seiner Hosen und des Hemdes. Während er damit noch beschäftigt war, schnüffelte ich an meiner Hand, an der noch die Reste seines Ergusses hafteten, und verstohlen leckte ich mir die glibberigen Spuren von den Fingern. Endlich war er soweit und stand nun nackt vor mit. Sein Stängel erwachte offenbar wieder und reckte sein Köpfchen nach oben. Die Vorhaut glitt zurück und gab die noch mit den Resten seiner Ekstase bedeckte Eichel frei. Ich trat auf ihn zu und schmiegte meinen Körper an seinen. Unsere Lippen trafen sich, und während unsere Lippen miteinander spielten und wir abwechselnd dem anderen mit der Zunge durch den Mund fuhren, spürte ich seinen knochenharten Riemen an meinem Bauch. Ich zog ihn aufs Bett, er setzte sich neben mich, wir küssten uns ununterbrochen, und als ich seinen Pimmel ergriff, fuhr er mit der Hand zwischen meine Beine.

„Komm,” flüsterte ich ihm ins Ohr,” ich will dich jetzt ganz in mir spüren. Sei aber bitte vorsichtig, es ist für mich das erste Mal.”

Er schaute mich an, und irgendwie wirkte er recht furchtsam. Darauf konnte ich allerdings keine Rücksicht nehmen, denn ich hatte selber genug Bammel, da mir einige meiner Schulfreundinnen schreckliche Sachen über ihre Defloration erzählt hatten.

Ich legte mich auf das Bett und spreizte die Beine so weit wie möglich. Er schaute mich an, und besonders faszinierten ihn offenbar meine Schamlippen, die er nun zum ersten Mal richtig sehen konnte. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn langsam über mich. Da er nichts tat als so über mir zu liegen, griff ich nach seinem Schwanz und setzte die Eichel an meinem Loch an.

„Nun mach schon, schieb ihn mir rein!” ermutigte ich ihn, und langsam glitt sein Pimmel in meine Fotze. Doch dann spürte er wohl Wiederstand in meiner Röhre, ich ahnte, was jetzt kam, ich klatschte mit einer Hand auf seinen Arsch, und vor lauter Schreck stieß er zu und glitt in seiner ganzen Größe in mich hinein. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, wurde aber sofort von der Sensation, einen richtigen, steifen Schwanz in mir zu spüren, abgelöst. Ich schlang die Beine um ihn und er begann vorsichtig zu stoßen. Ich ermutigte ihn, indem ich mit dem Unterleib in seine Richtung stieß, und so fanden wir schnell einen Rhythmus, in dem wir harmonisierten. Leider hielt er nicht lange durch, und nach einer Minute stöhnte er laut auf und schoss mir seinen Schleim in die Fotze. Ich spürte, wie sein Sperma in meiner Röhre an die Fotzenwände klatschte und ganz tief in mich hineinspritzte. Zum ersten Mal war ich besamt worden, und obwohl ich keinen Orgasmus erlebt hatte, war ich mir absolut sicher, dass ich noch viele Schwänze in meinem Loch beherbergen und das geile Gefühl, Pimmel und Sahne tief in mir zu spüren, noch oft erleben würde.

Von nun an trieben wir es jeden Tag mehrmals, versuchten uns auch in verschiedenen Stellungen und entwickelten uns zu passablen Zungenkünstlern. Ich liebte es, seinen Schwanz vor dem Bumsen zu lutschen und ihm den Schleim aus den Eiern zu saugen, schon weil er danach länger durchhielt beim Ficken und ich so auch die Chance hatte, einen Orgasmus zu erleben, bevor er spritzte, und auch Werner entwickelte eine Vorliebe dafür, mein enges Fötzchen ausgiebig auszuschlecken und meinen Mösensaft zu schlürfen.

Eines nachmittags kam dann, was kommen musste. Ich saß auf ihm, hatte seinen prallen Stecher in meiner Dose, und nachdem ich bereits zweimal gespritzt hatte, gab ich mir nun alle Mühe, seine Rübe zur Explosion zu bringen. Ich ritt auf seiner Stange auf und ab, ließ dabei meine üppigen Titten hüpfen (dieser Anblick machte ihn so richtig scharf) und gerade, als er laut aufstöhnte und mir seinen Schleim in die Fotze jagte, ging die Tür auf und meine Eltern standen mit entgeistertem Gesichtsaudruck im Türrahmen. Ich saß wie versteinert auf meinem Werner, dessen Schwanz in Rekordzeit in meiner Möse schrumpfte, und als ich mich endlich von ihm erhob, sein glitschiges Pimmelchen aus mir glitt und mein Vater sah, wie mir der Schleim aus der Fotze tropfte, war es um seine Beherrschung geschehen. Es gab eine heftige Gardinenpredigt, ich bekam 4 Wochen Hausarrest und Werner wurde am nächsten Tag nach Hause geschickt.

Meine Mutter, die etwas einsichtiger war als mein Vater, schleppte mich zwei Tage später zum Frauenarzt, der nach einer kurzen Untersuchung zu dem Ergebnis kam, dass ich, wenn ich einmal Kinder haben wollte, einen kleinen Eingriff vornehmen lassen müsste. So hatte ich also freie Bahn für meine weiteren Abenteuer.

Werner und ich sind uns auch später noch oft begegnet, und auch heute haben wir, obwohl er längst verheiratet ist, immer noch ein sehr gutes Verhältnis zueinander und treffen uns mehrmals im Jahr zu geilen Zusammenkünften.

Categories
Gruppen Hardcore Inzest

Das Internat Teil 10

Heute stand mal wieder etwas Besonderes auf dem Plan. Diesmal aber mehr in schulischen Dingen. Wir machten mit dem Internat einen Ausflug in nahe gelegene Heimatkunde Museum. Zugegeben, das war nichts besonderes aber immerhin eine Möglichkeit dem langweiligen Unterricht zumindest für einen Tag zu umgehen. Also standen wir pünktlich nach dem Frühstück mit gepackten Rücksacken vor dem Schloss und warteten auf die Busse, die uns befördern sollten. Mir wurde die Ehre zu Teil, neben Melanie sitzen zu dürfen. Natürlich auf der letzten Bank des Busses. Auf der anderen Seite von Mel saß Sascha mit seinem Kumpel. Neben mir war noch Anke, vor uns Melanies Hofstaat. Ich ging wie immer recht locker an die Sache ran, ahnte nichts Böses. Vielleicht hatte ich ja heute Glück und erlebte einen harmlosen Tag im Museum.
Viel passierte nicht auf der Fahrt. Nur das Anke wohl nicht daran gedacht hatte, das beim Einladen die Rücksäcke ziemlich durchgeschüttelt wurden. Dies sollte sich rächen, als wir ankamen und der Fahrer uns die Rücksäcke aus dem Laderaum übergab. Anke machte ihn sofort nach Erhalt auf, nahm eine Dose Cola raus, öffnete sie und setzte zum trinken an. Ein paar Sekunden später waren meine Klamotten und Laune gleichermaßen versaut. Herr Sonnberg, der unser Aufpasser war, nahm das nur mit einem Kopfschütteln zur Kenntnis. „Natürlich Anke. Es wäre ja auch zu schön gewesen, mal ohne Zwischenfälle, nicht war? So kannst du natürlich nicht mitkommen, Sonja. Wie sieht das denn aus?“
„Aber Herr Sonnberg. Ich kann doch jetzt nicht die ganze Zeit im Bus verbringen.“
„Musst du auch nicht.“ sagte Melanie. „Ich habe ein frisches Shirt im Rucksack, das kannst du anziehen.“
Gut das die Jungs von dem ganzen Schlamassel nicht mitbekommen haben. Die hätten sich sicher kaputt gelacht.
Jetzt konnte ich den ganzen Tag mit Melanies Shirt rumlaufen. Knallgelb und mit rotem „I love Robbie“ auf dem Rücken. Na ja, immerhin besser als dem Tag im Bus zu verbringen.
Herr Sonnberg holte grade von der Kasse unsere Eintrittskarten, während ich mich noch geschockt von dem Cola Attentat an eine dieser riesigen Säulen im Eingangsbereich lehnte. Plötzlich fühlte ich eine Hand über meinen Popo streicheln und langsam unter mein Shirt meinen Rücken hoch fahren.
Es gäbe jetzt sicher Personen, die hätten sich umgedreht und geschrieben. Ich versteinerte und überlegte wer das sein könnte. Langsam bewegte sich die Hand über meinen Rücken und suchte den Weg nach vorne. Und das alles auf einer Höhe, wo mir klar war, welches Ziel diese Hand hätte. Da ich unter dem Shirt nur ein dünnes Hemdchen an hatte, stellte sich der Hand nichts mehr in den Weg.
Und schon spürte ich den festen Griff an meiner rechten Brust.
Meine Nippel stellten sich sofort auf und obwohl ich keine Ahnung hatte, wer hinter mir stand, erregte mich diese Situation ungemein. Jetzt kam Melanie auf mich zu. Sie schaute mir nur kurz ins Gesicht und erkannte sofort, dass etwas nicht stimmte. Auch die Hand am meiner Brust musste sich durch das Shirt abgezeichnet haben, denn plötzlich kam ein breites Grinsen in ihr Gesicht. Sie drehte leicht ab, um einen Blick hinter die Säule zu erhaschen.
So schnell hatte ich noch nie die Farbe aus dem Gesicht einer Person verschwinden sehen. Gleichzeitig zog sich die Hand so schnell zurück, als ob ich einen Nagel in sie gestochen hätte.
Nur wurde mir die Sache doch zu komisch und ich drehte mich leicht um.
Jetzt wurde mir einiges klar. Sascha stand dort, knallrot im Gesicht und nach Luft schnappend. „Melanie. Ich dachte du. Da ist doch dein Robbie Shirt, wieso bist du da?“ stammelte er in Richtung der immer noch starren Mel.
„Das kannst du jemand anderem erzählen, das du mich verwechselt hast. Ich glaube dir das nicht. Du scheinst immer das unschuldige Opfer zu sein, genau wie bei Elke. Komisch oder?“
Mir war klar, ich würde den Tag mit Betonschuhen im nächsten See beenden.
Doch dann kam Melanie auf mich zu, packte meinen Arm und zog mich mit.
Ich konnte mich nicht entscheiden zu reden oder zu schweigen, also hörte ich auf meine Gene und fing an zu reden. Doch Melanie hörte gar nicht zu und nuschelte leise etwas vor sich hin. Im Grunde hatten wir Beide somit ein gutes Gespräch unter Frauen.
Im Museum wurde ein paar Gruppen gebildet, die von einem Museumsführer durch das Gebäude geführt wurden. Und ich hatte das Glück, das uns Frau Rektorin und Frau Schmitz begleiteten. Frau Schmitz gehörte zu den Frauen, die schon 1 Minute nach dem Aufstehen schlechte Laune hatten und das an allen Anderen auslassen mussten. Da war Lehrerin natürlich eine gute Berufswahl.
Mit mir waren noch Mel und Betty in der Gruppe. Mel ließ keine Gelegenheit aus, dummer Sprüche in Bettys Richtung loszulassen und sie zu ärgern. So hatte Frau Schmitz schon einige böse Blicke in die Richtung der Beiden losgelassen.
Wir kamen in die Abteilung der afrikanischen Naturvölker. Auf einer Bühne war ein afrikanischer Stamm nachgestellt. Alle fast oder ganz nackt um ein Lagerfeuer rum. Ich konnte noch hören, wie Mel sagte: „Hey Betty, jetzt nicht geil werden.“
Dummerweise hörte das Frau Schmitz auch.
„Jetzt reicht es mir. Könnte ihr nicht etwas Respekt haben? Nein? Dann muss ich es euch wohl beibringen. Los, kommt nach vorne.“
Betty und Melanie gingen zu Frau Schmitz und versuchten noch, mit einer Entschuldigung die Situation zu entschärfen. Vergebens.
„Ihr findet das also lustig? Wir lachen doch alle gerne. Also würde ich vorschlagen ihr bringt uns euren Humor etwas näher.“ Sagte Frau Schmitz mir ironischer Stimmt zu den Beiden. Die schauen sich jedoch nur verwirrt an.
„Ich scheint das nicht zu verstehen. Nackt am Lagerfeuer sitzen ist eure Art von Humor. Also bringt es uns näher, in dem ihr euch jetzt und hier auszieht.“
Ich glaube das war der Punkt, an dem viele schmunzeln mussten und zwei Gesichter blass wurden.
„Na los. Ich glaube ihr habt den Busen der Frauen bewundert. Dann zeigt mal, was ihr habt.“
Betty, die mit derartigen Demütigungen schon ihre Erfahrung hatte, zog sich hier Shirt über den Kopf und öffnete ihren BH. Beides ließ sie ohne Kommentar zu Boden fallen.
Für Melanie jedoch schien eine Welt zusammen zu brechen. Die war die Prinzessin der Schule und wurde nun zusammen mit der Schullesbe vorgeführt.
Langsam knöpfte sie ihr Hemd auf, in der Hoffnung, noch eine Lösung zu finden. Doch beim letzten Knopf angekommen, gab es keine andere Lösung, als das Hemd auszuziehen. Jetzt blickte sie fragend zu Frau Schmitz.
„Was ist los? Weiter geht es mit deinem BH.“ sagte sie nur von oben herab.
Schon jetzt spürte ich die Blicke der Jungs. Teilweise konnte man schon die Erregung in den Hosen sehen, als Betty ihre Brüste freigelegt hatte. Doch die Aussieht, Melanie nackt zu sehen, trieb den Puls der Anwesenden in ungeahnte Höhen. Verzweifelt führte Melanie ihre Hände an den Verschluss ihres BH´s um ihn zu öffnen. Der BH glitt langsam an Melanie schlanken Oberkörper herab, während sie versuchte, mit ihren Händen ihre Brüste zu verdecken.
„Also die Damen am Lagerfeuer tragen keine Jeans. Warum ihr?“ fragte Frau Schmitz.
Nun wurde es auch Betty zunehmend unangenehmer. Oben ohne war vielleicht für sie kein Problem, doch nun musste sie auch ihre Hose fallen lassen. Darum fragte sie bei Frau Rektorin nach:“ Ich habe doch gar nichts gemacht. Alles war Melanie. Sie ist schuld, nicht ich.“ Doch die antwort kam von Frau Schmitz, während die Rektorin nur als Zuschauer agierte. „Ich will keine Widerworte hören. Zieh dich aus und sei dankbar, das du so gut dabei weg kommst.“
Melanie hatte ihre Jeans schon ausgezogen und stand nur in einem Slip vor uns, der kaum Fragen offen ließen. Sie hatte eine einmalig gute Figur, war gebräunt und hatte trotz der Demütigung noch immer eine stolze Haltung. Leicht zeichneten sich ihre Schamlippen durch den dünnen Stoff ab. Genau das schien die Jungs wild zu machen. Ich konnte einige Bewegungen in den Hosentaschen sehen. Betty versuchte jedoch weiter zu diskutieren, was sicher das dümmste war, was sie jetzt tun konnte.
„Wenn du dich jetzt nicht sofort auszieht, nehme ich das als Weigerung meine Anweisung zu befolgen.“ sagte Frau Schmitz mit strenger Stimmt.
„Aber ich habe nichts gemacht, warum soll ich bestraft werden? Das ist nicht fair.“
„Wie du willst. Melanie, du kannst dich wieder anziehen. Martin und Stefan, kommt bitte nach vorne.“
Melanie schnappte sich erleichtert ihre Sachen. Sichtbar froh, um die größte Demütigung rum gekommen zu sein.
Die beiden Jungs kamen nach vorne. „Danke.“ sagte Frau Schmitz:“ Ihr könnt mir helfen. Eure Klassenkameradin hat Probleme damit, meinen Anweisungen zu folgen. Bitte helft ihr dabei.“
Betty erkannte die Gefahr, doch es war schon zu spät. Martin packte sie von hinten mit beiden Armen. Nun konnte Betty ihre Arme nicht mehr bewegen und auch wegrennen war keine Option mehr. Stefan stellte sich vor Betty. Sein Lächeln ging von Ohr zu Ohr, als er sich hin kniete und den Knopf von ihrer Jeans öffnete. Es folgte der Reisverschluss. Jetzt packte ihr ihre Jeans und zog sie mit einem Ruck runter.
Jetzt war klar, warum Betty sich geweigert hatte. Es kam kein Höschen zum Vorschein, sondern ihre blank rasierte Muschi. Ein Getuschel machte sich breit und selbst Frau Schmitz fehlen die Worte.
Ganz im Gegenteil von Frau Rektorin, die jetzt ihre passive Rolle aufgab und sich mit schnellen Schritten neben Betty stellte. „Über so viel Schamlosigkeit bin ich entsetzt. Hast du das auf meinem Internat gelernt? Kein Höschen zu tragen in der Öffentlichkeit.“
Betty versuchte ihre Scham zu bedecken, doch Martin hatte sie noch immer umschlungen und ließ somit keine Bewegung ihrer Arme zu.
„Was denkst du Bettina, was wäre eine angemessene Zahl?“ fragte die Rektorin während sie aus ihrer Tasche ein langes Holzlineal zog.
Betty schaute ängstlich zu ihr, versuchte jetzt jedoch nicht mehr sich zu befreien.
„Ihr könnte sie loslassen. Also Bettina, wie viel?“
„Zehn?“ fragte sie vorsichtig.
„Soll dass ein Witz sein? Alleine diese Antwort kostet dich weiter 10 Schläge. Damit wären es dann 35 Schläge.“
„Nein, bitte nicht. Das ist zu viel.“ schrie Betty.
„Noch ein Wort und wir runden auf 50 auf. Jetzt beug dich leicht nach vorne, die Hände in den Nacken. Du weißt was ich hören möchte. Los jetzt.“
Es herrschte totale Stimme in der Halle. In der Zwischenzeit hatte sich noch eine zweite Gruppe zu uns gesellt und auch der einen oder andere normale Museumsbesucher beobachtete das Treiben.
Betty beute sich nach vorne und verschränkte ihre Hände hinter ihrem Kopf. Dann sagte sie:“ Ich war ein unartiges Mädchen und muss bestraft werden. Frau Rektorin, bitte helfen sie mir, das ich ein besserer Mensch werde.“
Ich konnte nicht glaube, was ich da hörte. Doch anscheint waren es die gewünschten Worte, denn die Rektorin antwortete:“ Sehr gerne werde ich dir helfen, dafür bin ich als deine Rektorin da. Bitte zähl laut mit.“
Melanie musste heute mehr als einen Schutzengel gehabt haben, war ihre Strafe doch angesichts der jetzigen Vorstellung eine Nichtigkeit.
In diesem Moment klatschte das Lineal das erste Mal auf Bettys nackten Popo.
„Eins!“ rief sie mit noch gefasster Stimme. Doch das sollte sich schnell ändern. Schlag für Schlag konnte man mehr Schmerzen in ihrer Stimme hören, die zunehmen leiser wurde. Das grelle Licht in der Halle versteckte keine ihrer Tränen, die jetzt mit immer kürzerem Abstand aus ihren Augen schossen. Grade mal 12 Schläge hatte sie bis jetzt ertragen müssen und doch sah sie schon aus, als könnte der nächste zum Zusammenbruch führen. Anscheinend sah das Frau Schmitz auch. Doch ihre Hilfe war es, Betty an beiden Armen fest zu halten und so einen reibungslosen Ablauf der nächsten Schläge zu ermöglichen. Und diese folgten mit gleich bleibenden Abständen. „16. 17. 18 …. 25“ schrei Betty deren Schmerzen an ihre Grenze zu gehen scheinen.
„Noch zehn Schläge. Und zähl bitte laut und deutlich mit.“ ermahnte sie die Rektorin. Viele lächelnde Gesichter konnte ich nicht mehr erkennen, nur in der letzten Reihe waren zwei Jungs die eifrig durch ihre Hosentasche am masturbieren waren. Ihnen schien der Schmerz den Betty erleiden musste, tatsächlich zu gefallen.
„ 33. 34. 35.“ Konnte ich Betty vor Schmerzen schreien hören.
Endlich, es war vorbei.
„So, ich hoffe ich konnte dir helfen, Bettina. Frau Schmitz, wir haben schon genug Zeit verloren. Bitte lassen sie uns die Führung beenden.“
Betty wollte grade ihr Sachen wieder anziehen, als sich Frau Schmitz neben sie stellte und ihr ihre Klamotten aus der Hand nahm. „Hast du nicht gehört was Frau Rektorin gesagt hat. Wir sollen keine Zeit verschwenden. Und da du ja keine Probleme damit hast, nackt zu sein, kannst du die Führung auch so beenden.
Betty nahm diese Worte gelassen hin. Sie machte den Anschein, als nehme sie kaum noch etwas war, was um sie herum passierte. Als wir unsere Runde fortsetzten, konnte ich einen Blick auf Bettys Popo werfen. Er war knallrot und geschwollen. An einigen Stellen war die Haut aufgeplatzt und blutete leicht.
Natürlich tat sie mir leit, doch gab es keine Möglichkeit zu helfen.
Etwas später machten wir eine Essenspause. Hier wurde Betty dann erlaubt, sich wieder anzukleiden. Nach diesem Vorfall benahmen sich alle Internatsschüler und Schülerinnen wie wahre Engel. Kein Kichern oder reden mehr. Alle lauschten den Erklärungen und stellen sich neugierig und interessiert. Selbst die Busfahrt am Nachmittag zurück zum Schloss musste eine Wohltat für die Nerven der Lehrer gewesen sein.
Natürlich konnten sie diese Pause auch gebrauchen, denn das nächste Chaos stand sicher kurz bevor. Doch was das sein könnte, verrate ich beim nächsten Mal.

Categories
Hardcore

Fragebogen ausgefüllt

Name:
Alter: 25
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Größe: 1.65 m
Gewicht: 72 kg
Konfektionsgröße: M
Penis Länge: 18 cm
Durchmesser/Umfang: ca. 6 cm
Gekrümmt: nein ^.^
Beschnitten: nein
Große oder kleine Eichel: Eher groß
Schuhgröße: 42
Familienstand: ledig
Wenn du in eine festen Bindung bist, wie lange schon:
Was gefällt dir an dir: trainierter Körper
Was nicht: etwas klein

Bist du rasiert: ja
Wie rasierst du dich: Nass
Wie oft rasierst du dich: 3 bis 4 mal die Woche

Bist du gepierct: nein
Wenn ja wo:
Bist du tätowiert: nein
Wenn ja wo:

Welche ist deine Lieblingsstellung: Doggystyle, Reiter
Warum: sehr intensiv
Wo hast du am liebsten Sex: OutdoorSchwimmbad
Wo hättest du gerne mal Sex: Kaufhaus in der Umkleide
Hattest du schon einmal Sex mit einem gleichgeschlechtlichen Partner? nein
Wie war es?

Magst du…
Oral Sex: ja
auch deep throat: ja
Schluckst du Sperma: ja
Anal: ja
Fisting: ja
Outdoor Sex: ja
Fesselspiele: ja, bin sehr dominant
Natursekt: ja
Schluckst du Pisse: ja
Dreier: ja, mff
Vierer: nein
Gangbang Party: nein
Dirty Talk: ja

Was lässt du sonst noch mit dir machen: probiere alles mal aus
Ich lasse mich dirty beleidigen: nein
Wenn ja wie:

Ich lasse mich gerne nackt fotografieren : ja
Ich lasse mich gerne beim Sex filmen: ja
Ich lasse mich anpissen: ja
Ich lasse mich besamen: nein
Ich lasse mich anwichsen: nein
Du kannst mich mit heißem Wachs betreufeln: nein
Du kannst mich fesseln: nein
Du kannst meinen arsch schlagen: nein
Wenn Ja WIE?

Was war bis jetzt die Perverseste oder Geilste Erfahrung: Analsex und anschließend Deepthroat mit abbgebunden Brüsten

Absolute No-Gos: kommt alls auf einen versuch an

Wie oft befriedigst du dich selbst: 3 mal täglich
Was für sex Spielzeug hast du: Vibratoren, Kugeln, Fesseln
Was Benutzt du am meisten: Vib
Bist Du schon mal dabei benutzt worden:

Trägst du Damenwäsche: nein
Welche Slips trägst du: enge Boxer
Gehst du machmal “unten ohne” aus:
Wie ziehst du dich gewöhnlich an: Casual style: normal, sportlich
Wie ziehst du dich an wenn du jemanden aufreißen willst: s.o.
Bist du beim Sex gewöhnlich ganz nackt: ja
Zeigst du dich gerne nackt: ja
Gehst du in die gemischte Sauna: ja
Gehst du FKK baden: ja
Wenn ja-Wo: Therme

Ich stehe auf zarten Sex: eher weniger
Ich stehe auf harten Sex: ja
Ich bin devot veranlagt: nein
Ich liebe es wenn mir schmutzige Wörter beim Sex gesagt werden: ja
Hast du schon einmal zu einem Mann/einer Frau gesagt “fick mich”: ja
Schreist du, wenn es dir kommt, oder bist du eher leise: eher leise

Wieviele Bekanntschaften hattest du schon, mit denen du Sex hattest: 9
Mit wievielen Frauen/Männern hast du gefickt: 9
Wie alt warst beim ersten ornaniren ? : gute Frage
Wie alt warst du beim ersten Wichsen bei jemand anderem ? kA
Wie alt wars du beim ersten Oralsex, den du gegeben hast ? : 15
Wie alt warst du beim ersten sex ? : 15
Wieviele hast du oral befriedigt: alle
Wieviele haben du anal gefickt: 5
Wie oft bist du fremdgegangen: 3 mal
Verhütest du: nein
Wenn du verhütest kann man dich auch ohne Gummi mit dir ficken:

Wohin spritzt du gerne ab: Am liebsten in den Körper des anderen, ansonsten auf die Brust

Hattest du schon mal Sex mit zwei oder drei anderen Personen: nein
wenn ja: hattest du sie miteinander oder nacheinander?
Könntest du dir es mit mehreren gleichzeitig vorstellen: ja
Wenn ja wieviele könntest du auf einmal “bedienen”?: zwei
Könntest du dir vorstellen vor deinem Partner mit Anderen zu ficken: ja
Hast du Erfahrung mit wesentlich älteren oder jüngeren Partnern: ja
Ich könnte mir vorstellen vor einer webcam mich zu präsentieren? ja
Ich habe mich schon vor einer Webcam prasentiert? ja
Könntest Du Dir vorstellenein Sex-sklave zu sein (real oder chat): nein
Warst Du schon mal einer: nein

Gibt es Internetseiten, auf denen man dich sehen kann: mdh
Wenn ja, kannst du hier die Adresse angeben:

Categories
Anal

Die etwas andere Paartherapie Teil 27

Die etwas andere Paartherapie Teil 27
© Franny13 2011
……….hoffentlich, dass ich dich Liebe. Ich bin mir bewusst, dass ich dich vernachlässigt habe. Meine Karriere stand mir zu sehr im Vordergrund. Kannst du mich verstehen?“ Sie verstummt und ihre Augen sind wässerig. Ich will ihr antworten, aber sie legt den Zeigefinger auf meine Lippen. Stumm sehe ich sie weiter an. „Mir war nicht klar, was ich dir damit antue. Ich dachte, es macht dir nichts aus, weniger mit mir zu schlafen. Und dann sah ich dich in den Frauenkleidern. Kannst du dir meinen Schock vorstellen? Wie ich mich gefühlt habe? Ich dachte du bist schwul geworden. Ich fühlte mich so erniedrigt.“ Wieder verstummt sie, streichelt meine Wange.

„Ich wusste nicht, was ich machen sollte und rief meine Freundin an. Und alles andere hat sich dann ergeben. Bist du mir jetzt böse?“ Ich muss erstmal tief Luft holen. Das war alles ein abgekartetes Spiel? Ich fass es nicht. „Soll dass heißen, dass du Frau Dr. Hauser kennst? Das ihr das hier alles abgesprochen habt? Mich lächerlich zu machen?“ so langsam werde ich sauer. Sie merkt es natürlich. „Ja Schatz. Erst war ich wütend auf dich, aber als mir Lydia dann deine Ergebnisse von deinen Tests gezeigt hat, dachte ich, es könnte dir auch gefallen. Und sei doch mal ehrlich zu dir selbst. Ist es nicht eine geile Zeit?“ Ich schweige lange und lasse noch mal die Vorkommnisse der letzten Tage an mir vorüberziehen. Dann nicke ich langsam. „Du hast Recht. Aber eine Frage bleibt. Wie kommst du ins Spiel?“

Sie lacht auf und sagt: „Erst war ich mit Lydias Vorschlag nicht einverstanden, aber dann.“ Und sie erzählt mir alles.

Marion erzählt
Hans hört mir mit immer größer werdenen Augen zu. Und nicht nur Augen. Ich schiele auf seinen Unterleib und sehe wie sein Schwanz wächst. Vorsichtig nehme ich ihn in die Hand und wichse ein wenig, während ich ihm von der ersten Session mit den Bergmanns erzähle. Er stöhnt und drängt sich meiner Hand entgegen. Ich rolle mich auf den Rücken und ziehe ihn mit mir. Spreize meine Beine und führe seinen Schwanz vor mein Loch. Reibe mit seiner Eichel über meinen Kitzler. Jetzt erzähle ich nichts mehr. Jetzt bin ich nur ein geiles Weib, das gefickt werden will. Hans erkennt das und versenkt mit einem Stoß seinen Schwanz in voller Länge in mich. Verharrt einen Moment und beginnt dann mich wild zu ficken.

Ich komme wieder zu mir und spüre immer noch seinen Schwanz in mir. „Na, bist du wieder da?“ fragt er mich lächelnd und küsst mich auf den Mund. „Ich war doch gar nicht weg.“ antworte ich schnaufend mit vom Orgasmus noch zittriger Stimme. Wieder fängt er sich an zu bewegen. „2. Runde.“ sagt er und will wieder loslegen, aber ich stoppe ihn. „Weißt du, ich möchte von dir in den Po gefickt werden.“ Vor Überraschung hält er inne. Das ist etwas, was wir noch nie gemacht haben. Ich hatte immer Bammel davor. „Bist du dir da auch ganz sicher?“ fragt er. „Ja, ich denke mir, gleiches Recht für alle.“ „Wie meinst du das?“ Verdammt, verplappert. Jetzt muss ich es ihm sagen. „Bitte nicht böse sein, aber als du deine 1. Lektion im Schwanzlutschen bekommen hast, war ich es, der dich in den Po gefickt hat.“ Einen Augenblick hat er Unglauben im Blick, dann lacht er.

„Du Luder. Aber bitte, das kannst du haben. Dreh dich um und knie dich hin.“ „Bitte sei vorsichtig. Ich habe es noch nie gemacht. Da bist du mir um einiges voraus.“ sage ich im umdrehen. Dann knie ich mich vor ihm hin. Er küsst meine Arschbacken, umkreist mit einem Finger meine Rosette. Stupst leicht dagegen, versucht einzudringen. Ich verkrampfe etwas. Er greift mir an meine Möse, nässt seinen Finger mit meinem Saft ei und verteilt ihn auf meinem Poloch. Nun geht das eindringen leichter. Immer tiefer steckt er seinen Finger, bis seine Handfläche an meinen Backen aufliegt. Ein eigenartiges Gefühl. Er bewegt seinen Finger in mir und weitet mich. Dann zieht er ihn aus mir heraus. Gleich darauf ist sein Schwanz in meiner Muschie. „2, 3mal stößt er zu um dann seinen Schwanz an meinem hinteren Loch anzusetzen. Ich halte die Luft an.

Langsam und vorsichtig erhöht er den Druck gegen mein Loch und mit einemmal durchstößt seine Eichel meinen Schließmuskel. Sofort stoppt er. Ich habe Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen. Hm, nicht unangenehm. Er lehnt sich auf mich und umfasst mit einer Hand meine Brust. Streichelt mit den Fingerspitzen meine Brustwarzen, die sich auch sogleich aufrichten. Dabei drückt er weiter gegen meinen Hinter und auf einmal spüre ich seine Eier, die an meinen Schamlippen liegen. Er ist drin. Er ist ganz in meinen Darm eingedrungen. Ich habe kaum etwas davon mitbekommen, so zärtlich war er. Ich wackele auffordernd mit meinem Hintern. Als er seinen Schwanz ein Stück zurückzieht, verspüre ich ein Verlustgefühl. Aber gleich darauf werde ich wieder gefüllt. Er nimmt fahrt auf und seine Stöße werden schneller.

Ich bocke ihm entgegen. Will dieses Gefühl des Ausgefüllt seins nicht mehr missen. Vor allen Dingen nicht dieses Gefühl, wenn er einen bestimmten Punkt in meinem Darm berührt. Ich höre seinen Atem. Sein Keuchen. Seine Eier klatschen im Takt seiner Stöße gegen meine Muschie. Er hat nun beide Hände auf meinen Hüften und zieht mich bei jedem Stoß an sich. Ich fasse mir an die Möse und reibe meinen Kitzler. Stecke mir einen Finger in meine Möse und spüre seinen Schwanz durch die dünne Trennwand. Übe mit dem Finger Druck auf seinen Schwanz aus. „Ich komme, oh Gott, ich komme. Ich halte es nicht mehr aus.“ stöhnt er und auch ich fühle, wie sich mein Orgasmus ankündigt. Gemeinsam schreien wir unseren Orgasmus hinaus und ich spüre wie sein Schwanz zuckt und er seine Ladung in meinen Darm schießt.

Ich liege flach auf dem Bauch, er auf meinem Rücken. Unser Atem geht schwer. „Das war schön. Das müssen wir unbedingt wiederholen. Ich wusste gar nicht, dass ich im meinem Po so empfindlich bin.“ sage ich zu ihm. Er schnauft nur. Dann zieht er sich zurück und mir bleibt nur ein Gefühl der Leere. Und noch etwas. Ich spüre, wie es aus mir heraussickert. Ich schubse ihn von mir runter und laufe schnell ins Bad. Setze mich auf das Bidet und reinige mich. Mein erster Arschfick. Am Anfang tat es ja noch weh, aber dann. Nur noch geil. Ich trockne mich ab und gehe zurück. Hans steht auf und geht ins Bad. Ich lege mich aufs Bett und warte. Ich muss nachdenken.

Hans erzählt
Ich stehe im Bad und wasche mir meinen Schwanz. War ja keiner auf einen Arschfick vorbereitet. Obwohl, keiner stimmt nicht so ganz. Ich war darauf vorbereitet, wurde ich doch klistiert. Aber Marion hat mich dann doch überrascht. Und Geschenke soll man ja nicht zurückweisen, grinse ich mein Spiegelbild an. Ich merke wie sich in meinen unteren Regionen schon wieder etwas rührt. Das kann ja noch heiter werden, denke ich. Dann muss ich an das denken, was sie mir über sich und ihre Rolle hier erzählt hat. Eigentlich sollte ich sauer auf sie sein, aber das Gegenteil ist der Fall. Ja, ich freue mich richtig, dass es so gekommen ist. Sonst wären wir ja nicht so beisammen gewesen. Mal sehen was sich daraus noch entwickelt. So, jetzt aber genug gewaschen, sonst spritze ich gleich ins Waschbecken.

Ich trockne mich ab und gehe zu ihr zurück. Sie sitzt im Bett, das Gesicht nachdenklich verzogen. Was ist denn nun schon wieder. „Da bin ich wieder. Einen Penny für deine Gedanken.“ sage ich fröhlich zu ihr, als ich neben dem Bett stehe. Sie schrickt auf und sieht mich an. Lässt ihren Blick an mir herunterwandern. „Oh man, schon wieder bereit?“ sagt sie und greift mit einem kehligem Lachen an meinen steifen Schwanz. Richtet sich halb auf und lässt das gute Stück in ihrem Mund verschwinden. Saugt sich regelrecht daran fest. Ihre Zunge wirbelt um meine Eichel, eine Hand wichst meinen Schaft und mit der anderen Hand knetet sie meine Kugeln. Ich stöhne auf und will aufs Bett zu ihr. Aber sie schüttelt den Kopf, greift mir härter an die Eier. Na gut, bleibe ich eben stehen.

Ich lege meine Hände auf ihren Hinterkopf und drücke sie weiter auf meinen Schwanz. Sie wehrt sich nicht. Im Gegenteil. Sie beginnt mich mit ihrem Kopf zu ficken. Immer wieder zieht sie bis zur Eichel ihren Kopf zurück um dann gleich darauf meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie hört auf zu wichsen und legt ihre Hand auf meinen Hintern. Steckt mir einen Finger in meinen Po. Drückt mich so noch stärker an sich. Sie bewegt ihren Finger gegenläufig zu ihrem Kopf. Ich merke wie es in mir hochsteigt. Dieser Doppelreiz ist nicht lange auszuhalten.

„Pass auf, ich spritze dir gleich in den Mund.“ sage ich zu ihr. Sofort nimmt sie ihren Mund von meinem Schwanz. Nur noch ihre Zungenspitze züngelt an meiner blanken Eichel. Sie schaut zu mir hoch. „Dann spritz doch. Gib mir deinen Saft. Los mach. Spritz.“ Mein Schwanz fängt an zu zucken, meine Eier ziehen sich hoch und dann spritze ich den ersten Tropfen auf ihre Zunge, genau in dem Moment, als sie ihren Finger ganz in meinem Hintern versenkt hat. Der zweite Schuss landet auf ihrer Oberlippe, dann schließen sich ihre Lippen wieder über meinen Schwanz und ich spritze ihr meinen Rest in die Kehle. Sie saugt mich regelrecht leer. Dann nimmt sie ihren Mund weg Und sammelt mit der Zunge den Tropfen auf ihrer Lippe ein, dabei schließt sie wie vor Genuss ihre Augen und lächelt.

Meine Beine zittern und ich lass mich aufs Bett plumpsen. Rolle mich auf den Rücken und strecke meine Beine aus. Sie schmiegt sich an mich. Legt ihren Kopf auf meine rasierte Brust. Streichelt meinen Bauch und fängt laut zu lachen an. „Was ist denn?“ frage ich, verwundert über ihren Heiterkeitsausbruch. „Du hast deine Damenpantoletten an.“ sagt sie und kichert wieder. Ich hebe meinen Kopf. Tatsächlich. Ich trage die Damenpantoletten. Muss ich vorhin ohne Nachzudenken reingeschlüpft sein. Kam mir gar nicht komisch vor. „Das gefällt dir wohl?“ fragt sie. „Ich habe nicht darüber nachgedacht. Es ist vollkommen automatisch geschehen.“ antworte ich ehrlich und schüttele über mich selber den Kopf.

Sie dreht ihren Kopf und sieht mich an. „Was machen wir nun?“ fragt sie mich. „Wie meinst du das?“ „Naja, hören wir hier auf und gehen nach Hause, oder bleiben wir die restlichen Tage auch noch hier. Ich will ehrlich sein. So gut wie hier habe ich mich lange nicht gefühlt. Ich kann mich hier richtig fallen lassen.“ Ich will gerade antworten als sie weiterspricht: „Aber wenn wir hier bleiben, dann bleibst du auch in der Rolle als Frau und Dienerin. Oder Sklavin. Oder Zofe. Und ich bin ab Morgen wieder eine deiner Herrinnen. Du müsstest dann wieder alles Tun, was man dir sagt. Und ich könnte mich hier noch ein bisschen ausleben. Was meinst du, würdest du es noch einige Zeit ertragen? Mir zuliebe?“

Ich muss das erstmal verdauen. Sie will hier noch weiter ihre Rolle ausleben. Und ich? Ja, zugegebenermaßen, es geilt mich auf in Frauenkleidern herumzulaufen. Von Frauen dominiert zu werden. Aber will ich das auf Dauer? „Nur noch die 8 Tage hier und dann fahren wir nach Hause?“ vergewissere ich mich. Sie nickt. „Ja, ich möchte noch die letzten Tage deine Herrin sein.“ Also gut, warum nicht. Ich vertraue ihr. Ich ziehe sie zu mir hoch und küsse sie. „Wenn du es möchtest, warum nicht. Ich vertraue dir und ich liebe dich.“ Sie erwidert meinen Kuss. „Danke, du wirst es nicht bereuen. Und jetzt komm, leck mich und dann fick mich. Wir haben noch die ganze Nacht.“ Sie rollt sich auf den Rücken, spreizt ihre Beine und ich versenke mein Gesicht in ihrem Schoss.

Irgendwann in der Nacht müssen wir eingeschlafen sein. Als am Morgen mein Wecker klingelt, ist das Bett neben mir leer. Sie muss mitten in der Nacht aufgestanden sein und mich verlassen haben. Ich stehe auf und gehe ins Bad. Am Spiegel hängt ein Zettel. Danke für diese Nacht. Ich freue mich auf eine Wiederholung. Ich möchte von dir geweckt werden. Ich bin im Zimmer von Herrin Sylke. In Liebe deine Herrin Marion. Na toll. Sie meint es also ernst. Nun gut, ich habe ja zugestimmt. Ich mache Morgentoilette, lege mir den KG an, klebe dann meine Brüste an, schminke mich. Gehe in mein Zimmer und ziehe mich an. Überprüfe noch mal mein Aussehen im Spiegel. Gut, bin ich mit mir zufrieden, so kann ich los.
Meine Tür ist entriegelt und ich gehe direkt zu Sylkes Zimmer. Klopfe an, trete ein und bleibe mit offenem Mund im Türrahmen stehen.
Fortsetzung folgt………

Categories
Gay Gruppen

Déjà-vu Teil 1

Déjà-vu Teil 1
Natürlich – das soll vorweg gesagt werden – natürlich ist auch diese Geschichte lediglich meiner Fantasie entsprungen.
Einer Fantasie, welche im Nebel der Medikamente, die ich zu mir nehme, Flügel bekommt. Abhebt ins Irreale, Erlebnisse vortäuscht, oder sie so verzerrt, wie ich sie hier sc***dere. Wer kann schon wissen, was real und was reine Fantasie ist, wenn man so einen Mix aus zum Teil stark psychotropen Substanzen zu sich nehmen muss, um halbwegs schmerzfrei durchs Leben zu gehen.
„Taumeln“ wäre wohl zeitweise angebrachter….

Es ist eine dieser Nächte, in denen ich mich mühsam ins Bett geschleppt habe. Meine „Medis“ („Myo, Sifri und Zoldi“) habe ich wie immer mit einem wohltuenden Schluck Rose hinunter geleitet. Es tut gut, wenn der Schmerz geht und die angenehme Leichtigkeit von den Beinen an hoch steigt, bis unter meinen Haaransatz.
Mein Sohn sitzt noch am Computer und „chattet“ mit Freunden, oder macht sonst „Jungenkram“. Ich spüre, dass es Zeit ist um…
Habe ich den Herd abgedreht? Ja, natürlich, ich habe ja heute gar nicht „warm“ gekocht…der war ja gar nicht aufgedreht. Es wird Zeit, um noch….
Da war noch etwas ganz wichtiges, das ich zu tun hatte, aber es war mir nun entfallen. Höchste Zeit, um.. den Gedanken hatte ich doch vorhin eben – oder noch nicht?
Es war höchste Zeit, ins Bett zu gehen – jetzt hatte ich es!
Das Licht der Stehlampe im Wohnzimmer ließ ich brennen, außer meinem Sohn war ja niemand im Haus und es beruhigte mich immer, ein wenig Licht durch den Flur scheinen zu sehen. Ein wenig ängstlich bin ich schon.
Wieso eigentlich vergesse ich so oft, nach der Badewanne einen neuen Slip anzuziehen, wow – die Zoldis hauen heute aber mächtig ein, ich muss zusehen dass ich….
Vom Fußende her krabble ich in mein Bett. Dabei knicke ich im Handgelenk um, als ich etwas ungeschickt und wackelig auch allen Vieren ins Bett krabble. Der Schmerz kommt aber nicht – er ist weit unter dem Niveau, das ich nun spüren kann – lustig irgendwie. Morgen wird das Gelenk höllisch wehtun – bis zum Abend. Da wird wieder alles gut.
Mit Mühe schaffe ich es, mich auf den Rücken zu drehen, meine bevorzugte Einschlafstellung. Der Bademantel fällt zur Seite, ich ziehe die Bettdecke über mich. Meine Blase drückt.
Ja – das habe ich vergessen – das war das Wichtige. Ich kann nicht mehr hoch, meine Dornenranken halten mich im Bett, ich bin zu Dornröschen geworden, die ihr Schloss nicht mehr verlassen kann.
Im nächsten Augenblick liege ich auf einer Luftmatratze, die im Meer schwimmt.
Wie habe ich das Meer vermisst, es ist so schön wieder hier zu sein! Mitten auf den Wellen, niemand weit und breit, ich liege am Rücken auf meiner Luftmatratze und tanke Sonne mit meinem nackten Körper. Am Rand einer Welle nähert sich ein junger Mann, er versucht, an meine „Insel“ heran zu schwimmen. Mit kräftigen Bewegungen seiner starken Arme schafft er es schließlich. Er klammert sich an den Rand meiner Luftmatratze und strahlt mich mit seinem jungen Gesicht an, ich versuche es zu erkennen, aber es hat keine Züge. Vielleicht kann ich es gegen das Licht der Sonne auch nicht erkennen.
Viel wichtiger ist, dass er sehr zärtlich versucht, den Sand, welcher auf meinem Bauch und meinen Brüsten klebt, abzuwischen.
Immer wieder streichen seine Hände ganz zart und vorsichtig über meinen Bauch, über meine Brust und ich spüre, wie sich meine Nippel hart aufrichten.
Besonders fürsorglich ist, dass er auch zwischen meinen Beinen versucht, die Sandkörner aus den Fältchen meiner Scham zu wischen. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen einer Hand fährt er immer wieder zwischen den meinen Nippeln und meinem Schamhügel auf und ab, während Blitze zwischen meinen Brustwarzen und tief hinter meinem Nabel toben.
Ich erinnere mich, dass die wunderbare Geschichte weitergeht, ich habe sie schon erlebt.
Wann bloß und wo?
Nun werde ich gleich die Beine etwas öffnen, es hat keinen Sinn, so zu tun, als wären mir die Berührungen unangenehm. Ich kenne den Geruch des Mannes, ich habe ihn schon so oft gerochen, er ist so vertraut und doch so fern.
Gleich beginnt das vertraute Zittern der ganzen Luftmatratze, es hat nichts mit der sanften Bewegung der Wellen gemeinsam.
Es zwingt mich, schneller zu atmen und wie ein Echo meines eigenen Atems spüre ich das Keuchen des Burschen. Der Rhythmus des Wackelns der Matratze wird heftiger und eine Welle warmen Meerwassers erreicht meine Scham.
Wie gut das tut, die angenehme Feuchtigkeit, die sich augenblicklich überall verteilt und das sanfte Reiben der Hand des Jungen, die in meine Feuchtigkeit eintaucht.
Der Druck in meiner Blase wird so stark, dass ich bald nicht mehr dagegen ankämpfen will.
Ich werde aufgeben, wie immer wenn ich am Meer treibe. Und niemand wird es sehen. Es wird ganz langsam, warm und unauffällig zwischen meinen Beinen ins Meereswasser laufen.
Ich kann nichts dafür, weil die Hand mich so wunderbar streichelt und die Wellen des Wassers fordernd nach mir greifen.
Déjà-vu.
Wieder. Wieder. Wieder. So wunderbar. So verdammt.
Gleich werde ich mich ergeben, es laufen lassen und es wird wunderbar, wenn die Finger in meine warme, feuchte Niederlage eintauchen. Zur Bestrafung, zur Belohnung.
Die Matratze wird heftiger schaukeln, ich werde den vertrauten Geruch vom Schweiß des Jungen einatmen, während er seine Finger in mir und über meine Brustwarzen spielen lässt.
Déjà-vu.
Und da ist es wieder – das vertraute Keuchen, unterdrückt, leise stöhnend. Eine Welle des Wassers spritzt hoch, trifft mich heiß auf Brust und im Gesicht, tropft auf meine Lippen.
Wunderbar, der salzige Geschmack des Meerwassers. Vertraut und jedes Mal doch so aufregend wie nie zuvor.
Während der Junge fürsorglich die Nässe auf mir mit der Hand verteilt, sie über meinen Bauch bis hinunter zur Scham ganz sanft verreibt, gleitet er leise ins Wasser zurück, herunter von meiner Luftmatratze, weg von mir.
Ein sanfter Kuss auf meine Wange sagt mir, dass er wieder kommen wird. Morgen, gestern, Déjà-vu.

© Copyright by ELI

Categories
Voyeur

Sommerferien in Frankreich Teil 3 (letzter Teil) (

Ein altes “Fundstück” aus dem Netz:

Sommerferien in Frankreich

Ein weiterer Tag

Es regnete in der Nacht und am Morgen ist es recht kühl aber schon wieder trocken. Die Abkühlung ist angenehm, seit wir hier sind, schien bisher jeden Tag die Sonne. Laut Wetterbericht soll es schon Morgen wieder warm werden. Wir fünf (Britta und Lara sind mit dabei) sind mit dem Auto unterwegs. Der Besuch des Marktes in der nächsten Stadt war richtig spannend. Das gemeinsame Streifen durch die Stände machte vor allem den Girls richtig Spass. Die beiden recht guten Französisch sprachen erstaunte uns. Nach zwei Stunden waren dann alle notwendigen Souvenirs gekauft, alle vier Frauen hatten sich einen Wickelrock gekauft und Ernst durfte das ganze hinter uns her tragen. Das er aber trotzdem von allen Männern nur beneidet wurde, lag daran, dass immer wieder eine von uns ihn mit Küsschen und Streicheleinheiten belohnte. Ein Mann und vier Frauen ! Ernst war stolz wie ein Gockel, das schleppen war kein Problem.

Zurück auf dem Parkplatz verstauten wir alles im Kofferraum. Hunger und Durst liessen uns dann eine Kneipe suchen. Die Pizzeria war sauber, Platz war auch genügend und der Wirt hatte seine helle Freude an den vier hübschen jungen Frauen. Schnell war die Wahl getroffen, Lara erledigte die Bestellung. Ernst sass in der Mitte, der Wirt zwinkerte ihm immer wieder verschwörerisch zu. Die Pizzen schmeckten zusammen mit den Wein perfekt. Ist zwar nicht typisch Französisch aber was soll es. Mit Kaffee und Eiscreme beschliessen wir das Essen. Die Rechnung ist nicht allzu hoch, wir sind positiv überrascht. Der Wirt verabschiedet uns freundlich, er klopft Ernst kräftig auf die Schulter, leider verstehen wir nicht was er ihm dabei sagt, Ernst bedankt sich aber trotzdem.

Wir beschlossen uns nach dem Essen auf den Heimweg zu machen. Britta kichert die ganze Zeit leise vor sich hin. Im Auto übersetzt sie dann den Spruch des Wirtes für uns. Der Wirt habe Ernst viel Kraft gewünscht um es mit den vier Frauen zu schaffen. Ernst wird erst rot, dann ganz still. Als sei es selbstverständlich, habe ich mich ans Steuer gesetzt und Maya wählte den Beifahrerplatz. Für Ernst blieb, obwohl er zuerst protestieren wollte, nur der Platz in der Mitte auf dem Rücksitz. Das dies von uns Vieren geplant war, brauchte er vorerst nicht zu erfahren. Unser kleines Auto ist für fünf Personen nur knapp gross genug, so dass Ernst mit viel Körperkontakt zwischen den beiden Mädchen sass. Beide trugen nebst T-Shirt, Shorts und Sandalen nichts auf der Haut. Und obwohl er beide schon mehrmals völlig nackt gesehen hatte, war es ganz was anderes nun so nah bei ihnen zu sitzen.

Mal eine Zwischenbemerkung: Jeder der diese Geschichte liest, wird sich denken, dass kann doch nicht sein. Wieso soll das schon komplizierte Dreier – Verhältnis zwischen Evi – Ernst und Maya funktionieren, geschweige den, das jetzt in den Ferien die Drei so ohne weiteres erst einen jungen Mann finden, der mit Maya rummacht und dann genau im gleichen Haus zwei Mädchen einziehen, die dann gar mit allen zusammen irgendwelche Spiele spielen.

Nun vielleicht ist eine Erklärung darin zu finden, dass wir Drei eben wirklich glückliche und offene Menschen sind. Oder liegt es daran, das wir nicht nach diesem Jungen und den Mädchen gesucht haben? Ist es einfach das Gefühl das uns leitet und uns dort hin führt? Eigentlich wissen wir es selbst auch nicht, wir haben es an einigen Abenden in den Ferien und auch danach diskutiert. Wir sind zu keinem Schluss gekommen und die Erklärungen sind auch nur „dünn“. Aber glaubt mir / uns es war wirklich so. Dass das eine oder andere Detail vielleicht in der Erinnerung sich ein wenig verändert hat ist möglich und menschlich. Wer wird mich als Schreiberin dafür verantwortlich machen wollen?

Mein Tip: Geniesst die Geschichten, lest auch zwischen den Zeilen und träumt davon.

Wir waren also unterwegs, als Lara sich mit der Bitte meldete, doch bei passender Gelegenheit anzuhalten, sie müsse mal. Ich wusste, dass es in einem Wald einen Parkplatz hatte, der wahrscheinlich nicht sehr stark benutzt war. Wir sprachen über den Markt, die Leute und alles Mögliche. Lara wurde anscheinend immer unruhiger, sie drückte jedenfalls immer wieder ihre Hand in den Schoss. Mit der andern hatte sie die Hand von Ernst gepackt, wie wenn ihr das helfen könnte der Not standzuhalten. Britta beugte sich zu ihr rüber und legte auch ihre Hand dazu. Sie drückte mit dem Arm auf den Bauch und Schoss von Ernst, was dieser mit einem immer röter werdenden Kopf quittierte.

Maya schmunzelt vor sich hin, sie malte sich schon aus wie es weitergehen wird. Endlich sind wir beim Parkplatz, ich parke so, dass das Auto keinen stören könnte. Alle fünf gehen wir ein paar Meter in den Wald hinein. Ausser Sicht von der Strasse sind die Hosen schnell von den Po’s runter. Die Augen von Ernst fallen fast aus den Höhlen. Wir stellen uns vor ihm auf so dass er wirklich alles sehen kann. Auf Kommando spritzen wir ihm dann unseren Goldenen Saft vor die Füsse. Er weiss nicht was er tun soll, er will wichsen, aber vor den beiden Mädchen geniert er sich. Wir trocknen uns mit einem Papiertaschentuch ab. Schnell sind die Hosen wieder an ihrem Platz.

Zurück zum Auto quetschen sich die Mädchen eng an Ernst. Aber als Lara beginnt seine Hose zu erforschen, bittet Ernst sie, damit aufzuhören oder wenigstens zu warten. Meine Frage : Wieso ? Beantwortet er: Ich weiss nicht, was Du davon hältst und ich möchte mit Dir darüber erst reden. Für die restliche Fahrt kehren wir wieder zu anderen Themen zurück. Zurück beim Bungalow sind sich alle einig: Jetzt erst mal ins Schwimmbad! Nackt, lachend und fröhlich vergeht die Zeit im Nu. Die Sonne ist wieder zurück, es ist warm aber nicht heiss.

Auf dem Rückweg kommt Ernst auf das Geschehen im Auto zurück. Evi, was wollen die Mädchen von mir? Ich beantworte ihm die Frage mit der Erklärung, dass sie einfach Spass daran hatten sich einem Mann zeigen zu können. Du bist mit mir verlobt und das wissen sie. Deshalb wissen sie auch, dass du ihnen nichts tun wirst, dass sie nicht wollen. Auch wissen sie von mir, dass wenn du mit ihnen schlafen willst ich nicht eifersüchtig werde. Wir haben miteinander darüber gesprochen, als du mal weg warst. In Schweden sind die Mädchen nie sicher, ob das was sie dem Jungen erlauben oder eben nicht erlauben wollen, von ihm verstanden wird. Sie riskieren entweder schwanger, krank oder verlassen zu werden. Egal was sie sagen, es kann falsch sein. hier ist ein Mann, den sie respektieren, der ihnen gefällt und der ihnen nicht gefährlich werden kann. Du alleine entscheidest, ob die Mädels noch mal rüber kommen und was dann geschieht.

Ernst küsst mich mitten auf der Strasse und auch das hupen eines Holländers mit Wohnwagen stört ihn nicht. Erst als er genug von mir hat, dreht er sich winkend zu dem Fahrer und ruft ihm eine Entschuldigung zu. Der ist gar nicht wütend, er wollte nur einen Unfall verhindern. Beim vorbeifahren winken nun seinen beiden Kinder hinten im Auto Ernst eifrig zu. Er winkt zurück und folgt uns. Dass er einen mittleren Ständer vor sich hin trägt bemerkt er nicht. Mir gefällt mein Kleiner!

Britta holt zwei Liegen, Maya Getränke während Ernst uns das Sonnensegel zu einem Sichtschutz gegen die Strasse umbaut. Unsere Unterhaltung drehte sich um alles Mögliche. Wir waren alle ziemlich

müde, so kam es dass bezüglich Wassersport nichts mehr lief.

Britta machte den Vorschlag, dass sie zusammen mit Lara für uns alle kochen würde, was gerne angenommen wurde. Ernst holte noch rasch Getränkenachschub im Laden, während Maya den Tisch deckte. Das Essen schmeckte sehr gut, Britta genoss unser einhelliges Lob. Den Abwasch erledigte ich gerne, mir gefallen solche Abende.

Es war nun schon dämmerig und wieder zu kühl um draussen zu sitzen, die Mayas Idee drinnen Kartenspiele zu probieren wurde zwar abgelehnt, aber andere Spielvorschläge fanden sofort Anklang. Bis gegen Mitternacht ging es dann recht laut und lustig zu und her. Wir wollten sowieso Feierabend machen als die Eltern von Britta an der Türe klopften. Sie waren Tagsüber mit dem Auto unterwegs gewesen. Nach einem letzten Glas und dem aufräumen fielen wir alle müde und zufrieden ins Bett.

Donnerstag

Waren wir vorgestern mit den Mädchen von nebenan unterwegs gewesen, so genossen wir gestern die Ruhe. Für heute hatten wir beschlossen zu fünft ein Picknick draussen im Wald zu probieren. Die Mädels hatten sich gestern schüchtern danach erkundigt, ob wir etwas zusammen unternehmen könnten, die Eltern planten eine Stadtbesichtigung und den Besuch der Museen in Avignon. Ernst war sofort einverstanden, Maya meinte nur trocken: Toll! und ich hatte schon selbst daran gedacht die Beiden zu fragen.

Gerade kommt Ernst mit den Einkäufen fürs Picknick zurück. Britta hat in Ihrem Rucksack eine grosse Luftmatratze mit Pumpe verstaut und wir verteilen die übrige Ware in die Taschen. Abschliessen, aufladen und weg sind wir. Wir kennen den Weg bereits, sind wir ihn doch schon ein paarmal gegangen. Innert Kürze sind wir alleine im Wald. Ernst hatte einen Platz abseits des Weges gefunden, der nicht einsehbar war. Er musste zwar noch mal kurz suchen, aber dann standen wir auf einer sonnigen Lichtung die rundum von Dickicht umgeben war. Mit drei grossen Decken war der Platz rasch gemütlich gemacht. Ernst pumpte die Matratze auf, das Ding war 2 x 2 m gross und etwa 15 cm dick.

Maya schoss mit dem Apparat von Lara Bilder der Mädchen. Die beiden hatten sich mit Reiz- und Unterwäsche ausgestattet und veranstalteten nun eine regelrechte Modeschau. Da wir alle in etwa die gleiche Grösse hatten, probierten Maya und ich die Teile natürlich auch aus. Ernst war begeistert! Als dann er sich im knappen Tanga posierend auf einen Stein stellte war der Schuss draussen. Es ist schon komisch, dass wenn man ganz nackt ist, die erotische Wirkung kleiner ist, als wenn ein bisschen Stoff das Entscheidende verdeckt. Ernst rieb sich immer wieder seinen Penis, was speziell Britta sehr zu gefallen schien. Maya liess sich von Lara massieren, ich meinerseits erkundete den Körper von Lara eingehend.

Ernst rutschte näher zu mir und flüsterte: Evi, Britta möchte, dass ich mit ihr auf die Matratze gehe. Willst du auch? Ja, eigentlich schon ! Dann geniesse es! Ernst nickt Britta zu und die Beiden legten sich auf die Matratze. Schüchtern und vorsichtig begannen sie dann sich zu verwöhnen.

Lara gefiel es, mit zwei Frauen zusammen zu sein. Wir streichelten, küssten und massierten uns gegenseitig bis alle zum Orgasmus gekommen waren. Das Spiel gefiel uns so sehr, dass Lara erst dann ihre volle Blase bemerkte, als sie schon leicht tropfend über mir lag. Maya wünschte sich eine Dusche von uns. Um nicht die Decken zu nässen legte sie sich daneben. Lara war erstaunt, sie kannte diese Variante des Wassersportes oder des Sex noch nicht. Maya erklärte es ihr, worauf sie sofort einverstanden war. Bereitwillig spreizte sie mit der Hand ihre Schamlippen, wonach erst zögernd dann aber mit kräftigem Strahl der goldene Saft hervorschoss. Maya liess es sich über die Brüste und den Bauch in den Schoss laufen. Ich meinerseits stellte mich Lara gegenüber auf. Meinen dünnen aber sehr dunklen Strahl richtete ich auf Mayas Mund. Sie erwischte einen grossen Schluck, den Rest liess sie an sich herabrinnen. Maya rieb sich zugleich heftig den Schoss, mit einem lauten Stöhnen kam sie zum Orgasmus.

Wir blieben einen Moment in der Sonne sitzen, so trocknete der Sekt. Nun verschoben wir die Decken in den Schatten, so kuschelten wir dann eine Weile. Leise aber unüberhörbar waren Britta und Ernst auf der Matratze am bumsen. Ernst war ziemlich geil auf das junge Mädchen, konnte sich aber gut zurückhalten. Ohne es zu wollen, konnten wir vom neuen Platz aus, die beiden besser sehen, so dass wir halt eben auch zuschauten. Lara rieb sich dabei kräftig mit beiden Händen ihre Muschi, sie hatte so was noch nie gesehen. Maya und ich gönnten Ernst das Erlebnis. Mit einem lauten Schrei löste sich bei Britta die Erregung im Höhepunkt. Auch Ernst kam, sein letzter Stoss in die Muschi war so kräftig, dass Britta sofort lospisste. Ernst fiel zur Seite und gab der aufsteigenden Fontäne den Weg frei. Erschöpft lagen die Zwei auf der Matratze und ruhten sich aus.

Wie schnell die Zeit vergangen war, sahen wir am Stand der Sonne. Hunger meldete sich, aber auch Durst. Die einen Getränke waren noch kühl in der Tasche, die anderen schmeckten warm ab der Quelle. Den Maya liess es sich nicht nehmen, mich und Lara um ein paar Schlucke frischen Sektes zu bitten. Ernst trug dann die Matratze an den Rand der kleinen Wiese, so dass sie sicher im Schatten blieb. Eng wie Sardinen fanden wir alle Platz um nach dem Essen eine Weile zu dösen oder gar zu schlafen.

Ein feines Streicheln über mein Gesicht weckte mich. Lara hatte sich umgedreht so dass sie noch näher an mich herankuscheln konnte. Sie lächelte mir zu, küsste mich auf die Nase und flüsterte: Evi, ich muss dringend pinkeln! Diese Mitteilung gefiel mir, nur war ich noch zu träge um aufzustehen. Lass es doch einfach laufen. Hier ? Ja, hier. Gut wenn Du meinst ! Ohne weiter zu warten, spürte ich schon, wie ein warmer Strom sich unter meinem Po breitmachte. Dieser Reiz war zuviel für mich, ich liess es selbst auch laufen. Da wir vorher einen Teil der Luft abgelassen hatten (das Ding wäre sonst geplatzt) bildete sich sofort ein See in der Mitte. Dies spürten wohl auch Britta und Maya, sie teilten sofort mit, sie seien dabei an der Aktion mitzumachen. Ernst der neben mir in der Mitte lag, war von oben bis unten nass. Lara stand auf, so dass der See zwar kleiner aber tiefer wurde. Als auch wir anderen drei Frauen aufgestanden waren, lag er allein in dem warmen Gewässer. Rasch drehte er sich auf den Bauch um auch dort die Nässe zu spüren. Wie Ernst wieder auf dem Rücken lag, stand sein Penis schon wie ein Eins. Pinkeln konnte er so nicht, wichsen wollte er auch nicht. Also stand auch er auf. Seine wippende Erektion war süss zum anschauen. Ich küsste ihn und streichelte ihn zart. Zu meiner Ueberraschung ergoss sich plötzlich eine schöne Ladung Samen in meine Hand. Wir küssten uns weiter bis wir uns genügend unserer gegenseitigen Liebe versichert hatten.

Die Matratze war noch immer mit dem goldenen See gefüllt. Was tun wir damit? Kein Problem, auskippen und dann später trocknen lassen. Rasch war dies dann auch getan. Was nun ? Aufräumen und schwimmen gehen? Perfekt !

Das Zusammenpacken benötigte keine 10 Minuten, die Matte bleib halt nass. Der Weg den Berg runter zum Fluss zu finden war kein Problem. Der Fluss war an dieser Stelle tief genug zum schwimmen und gar zum tauchen. Im Nun hatte Britta die Matte wieder aufgepumpt und nun hatten wir ein Floss als Spielplatz. Was fünf Erwachsene für ein Spektakel veranstalten können, dürft ihr Euch ausmalen. Vor dem Nachhauseweg mussten wir noch eine ganze Weile ausruhen, alle Wasserspiele (die vor und die nach dem Essen) waren richtig anstrengend gewesen.

Brittas Eltern waren noch nicht zurück, so dass wir uns wieder bei uns auf die Terrasse setzten. Mit lesen, Musik hören und schwatzen ging der Nachmittag in die Nacht über. Noch mal meldete sich der Hunger, der Kühlschrank bot aber genug Nahrhaftes. Wir hörten das Auto, obwohl Brittas Vater langsam fuhr. Die Mädchen stürmten auf die Strasse und begrüssten die Angekommenen. Da es schon gegen 22 Uhr ging, war klar, ab ins Bett und Tschüs bis Morgen.

Wir räumten auf, dann Zähneputzen und auch ins Bett. Ich zog Ernst mit mir ins Zimmer. Engumschlungen schliefen wir ein.

He, wo bist Du denn? Das Bett neben mir war leer, wo ist mein Süsser? Nun weit wird er nicht sein, Zeit zum suchen habe ich nicht, ich muss dringend aufs Klo! Mit knapper Not kann ich mich noch hinsetzen, dann explodiert mein Darm förmlich und aus meiner Muschi schiesst ein dicker Strahl. Eine Wohltat !

Rüber ins Bad, Hintern und Muschi waschen, Mund spülen, Haare bürsten = nun bin ich ein Mensch! Ich finde meinen Kleinen draussen auf einer Liege. Wir küssen uns zur Begrüssung ausgiebig. Maya ist unterwegs für frische Brötchen. Unser Auto kommt die Strasse hoch, das Frühstück kann beginnen.

Was tun wir heute?

Eine Frage, keine Ideen. Wie wird das Wetter? Laut Zeitung sonnig und heiss. Wie wär’s mit einer Flusswanderung zu dem Haus, das wir als du falsch gefahren bist, gesehen haben? Das ist es! Geldbeutel, Turnschuhe und Handtücher. Stop, eincremen! Ernst lässt es sich nicht entgehen von uns beiden ausgiebig mit Sonnenschutz versehen zu werden. Wir wollen schon starten, als Lara ruft: Hallo, wohin geht es denn? Ernst erklärt es den Vieren, den Brittas Eltern sind auch mitgekommen um zu hören wohin wir wollen. Die Idee gefällt den Girls und klar dürfen sie mitkommen. Die Eltern werden es sich im Bungalow gemütlich machen, Magnus fragt Britta noch nach der Pumpe für die Matratze. Wir schmunzeln, wer weiss vielleicht dient sie Ja demselben Zweck wie für Britta und Ernst.

Unten am Fluss bitten wir Britta sich nach eventuellen Hindernissen auf dem Weg zu erkunden .Das Mädchen im Büro des Campingplatzes gibt gerne Auskunft. Nein, es gibt nichts spezielles was man beachten müsse, mit etwa einer Stunde marschieren müsse man aber schon rechnen. Klar, passt, vielen Dank.

Dem Wasser entlang führt ein schmaler Pfad, so dass wir im Gänsemarsch unterwegs sind. Lara an der Spitze, dahinter Ernst, dann ich, Maya und Britta. Plötzlich endet der Weg. Wie weiter ? Na ganz einfach rein ins Wasser und schwimmen! Da nichts kaputt gehen kann wenn es nass wird, dürfte auch eine der Taschen ins Wasser fallen, falls es mit dem schwimmen nicht klappt. Die Schuhe behalten wir an, es geht so viel leichter auf den Steinen zu balancieren.

Lara kichert leise, sie ist beim aufsteigen ans Ufer ausgerutscht und jetzt zieren Schlammflecken ihren Hintern. Beim weitergehen trocknen sie ein, das Muster gefällt Ernst. Leider wäscht der nächste Durchgang durchs Wasser die Pracht wieder weg. Wir kommen gut vorwärts, der Wechsel zwischen schwimmen, wandern und auch mal fünf Minuten an der Sonne sitzen tut uns gut.

Waren anfangs noch andere Menschen an den Ufern und im Fluss zu sehen, so sind wir jetzt alleine. Gemäss der Karte ist das Haus an der Grenze der FKK Gelände. Wir erreichen eine seichte Stelle, der Fluss ist hier recht breit, der Wald macht einer Lichtung Platz. Die Sonne wärmt uns, die letzten hundert Meter in der schmalen Schlucht waren wegen des Schattens kühl. Ernst stiefelt sofort weiter zum Haus. Rasch kommt er aber zurück. Er als Nackter, hatte nicht den Mut alleine von Anderen gesehen zu werden. Erst zusammen mit uns als „Schutzmacht“ erkundet er dann den Parkplatz, den Weg und das Haus. Mit Getöse und in eine Staubwolke gehüllt kommen dann vier Lieferwagen mit Kajaks den Berg runter. Sie parken zwischen uns und dem Fluss, wir müssen also an ihnen vorbei. Nun für uns Mädels kein Stress, nur der Kleine druckst rum. Schon sind die etwa dreissig Kajakfahrer ausgestiegen. Sie machen sich für die Abfahrt bereit. Da der Fluss eben durch die FKK Gelände führt, sind sie auch nicht erstaunt uns hier nackt zu sehen. Das etliche der Männer plötzlich Platzprobleme in der Hose haben, ist ja nicht unser Fehler.

Wir warten in der Sonne sitzend ab, bis die Kajaks abgefahren sind. Der Weg zurück ist mit Hilfe der Strömung leichter. Bei den seichteren Stellen haben wir etliche Male Gelegenheit zum lachen, den eins ums andere haut es Eine von uns auf den glitschigen Steinen ins Wasser. Ausser einer kleinen Abschürfung am Po bei mir, bleiben glücklicherweise keine Blessuren zurück.

Zurück beim Restaurant genießen wir frischen Salat, eine riesigen Portion Pommes mit viel Cola und kühlem Wasser. Die zur Verdauung notwendige Siesta verbringen wir am Sandstrand unten beim Fluss. Ein paar Holländer Jungs versuchen uns anzubaggern, sind dann aber plötzlich sehr ruhig, als sie erkennen, das unter dem fünften Tuch ein Mann liegt. Als uns die Blase zu drücken beginnt, gehen wir vier in eine der grossen Toiletten. Obwohl es genügend freie Klos hätte, quetschen wir uns alle in das grösste der Kämmerchen. Schön der Reihe nach hocken wir uns auf die Schüssel. Die Atmosphäre ist geil, Maya reibt sich dauernd die Muschi. Als wir fertig sind erkundet Lara die Lage. Es ist ja wohl aussergewöhnlich, wenn gleich vier Frauen aus einem Klo kommen. Rasch huscht sie raus und winkt, es ist keiner da. Wir prüfen noch unsere Frisuren vor dem Spiegel dann raus zu Ernst. Es Spass hat gemacht mal dabei zu sein wenn eine andere Frau es vor meinen Augen zischen lässt. OK, bei Maya habe ich es schon gesehen, aber mit den beiden Girls war es, wie wenn ich auch erst 16 wäre.

Ernst hat in der Zwischenzeit unseren Platz sauber aufgeräumt, nach einer Runde schwimmen, wandern wir den Berg hoch zu unserem Haus. Oben angekommen stellt sich die Frage: Was tun wir? Dies beantwortet sich aber rasch selbst. Maya und Lara verziehen sich für eine Weile im Haus nebenan. Britta und ich spielen Schach und Ernst beschliesst noch eine Runde spazieren zu gehen.

Es wird so gegen 18 Uhr gewesen sein, als Ernst zurückkehrt. Lara und Maya sind schon vor einer halben Stunde zu uns gesessen. Der Vorschlag: Ab ins Schwimmbad wird einstimmig angenommen. Das planschen im Pool kühlt ab, wir sind fast alleine. Ein älterer Herr versucht immer wieder bei Maya auf Tuchfühlung zu kommen. Sie lässt sich es längere Zeit gefallen. Dann spricht sie ihn direkt mit der Frage an, ob er mit runter in die Sauna kommen wolle. Diese Offensive ist ihm dann aber zuviel, er verschwindet blitzartig. Maya ist einerseits erleichtert, anderseits hätte sie schon gerne ausprobiert wie weit er gehen würde.

An der Bar unter dem Bad, lassen wir uns dann einige Drinks schmecken. Als uns langweilig wird beschliessen wir, einmal eine Runde auf dem Trimm-dich-Pfad zu drehen. Natürlich nicht im Fitness-Tempo sondern als Besichtigungstour. Der Pfad startet gleich neben der Bar. Britta und Lara haben ein wenig Mühe mit dem gehen, irgendeiner der Drinks hatte ihre Schuhbändel „verknotet“. Mit viel Gelächter und Gejohle kommen wir ans entfernte Ende des Pfades. Die Bar und das Bad sind zu sehen und zu hören, aber keine anderen Menschen.

Britta stellt sich mitten auf den Weg, spreizt die Beine und lässt einen dicken Strahl aus der Muschi schiessen. Ernst lässt sich nicht lange bitten, mit seinem halb erigierten Penis stellt er sich vor das Mädchen. Sein Strahl reicht bis zu ihren Brüsten hoch, was ihr sehr gefällt. Mayas Blase ist leider leer, sie hatte schon vorher so dringend gemusst, dass es ihr einfach auslief. Lara schaut mich an: Musst du? Ja, aber nur wenig. Lara schiebt ihre Hand an meine Muschi und ich entspanne mich. Warm tropft es aus der Oeffnung, Lara ist ein bisschen enttäuscht, dass es wirklich nur wenig ist. Sie bittet nun Ernst, ob sie sich an ihn lehnen dürfe. Gerne lässt er das zu, so dass Lara sich breitbeinig hinstellen kann. Mit den Händen spreizt sie nun ihre Schamlippen und ein dicker Strahl schiesst hervor. Sie hat soviel Druck, dass der Strahl fast zwei Meter weit reicht. Wir klatschen kräftig, Lara geniesst den Applaus. Den übrigen Rückweg absolvieren wir ein wenig leiser, die Drinks waren wohl doch zu kräftig.

Beim Bungalow lassen wir uns auf die Liegen fallen, den Rest des Abends verbringen wir mit quasseln und viel Wasser trinkend. Als es kühl wird, verabschieden wir uns. Es war ein sehr schöner Tag und in den Ferien darf man auch mal was tun, was unvernünftig ist.

Wieder ist eine Woche um

Das Ende unserer zweiten Ferienwoche brachte am Samstagmorgen einen kühlen, Wolkenverhangenen Tag. Wir entschlossen uns, in einer der nahe gelegenen Städte einen Einkaufsbummel zu unternehmen. Ernst wählte Alés aus. Seine Meinung, es wird dort schon ein grosses Einkaufszentrum haben bestätigte sich. Ohne gross suchen zu müssen, fanden wir ein riesengroßes Areal mit vielen grossen und kleinen Läden. Während mehr als vier Stunden stöberten wir durch die überwältigenden Angebote. Nur unser beschränktes Budget bremste die Menge der Einkäufe. Ernst schenkte mir oder uns eine Omlettmaschine, das heisst ein auf den Tisch zustellendes Gerät mit einer Platte auf der die Gäste dann kleine Pfannkuchen selber backen können. Wir haben es am Sonntag ausprobiert, das Ding ist Gold wert. Soviel Spass beim Essen hatten wir nicht erwartet. Aber das ist eine separate Geschichte.

Maya schenkte sich selbst ein Unterwäscheset aus BH, Slip, Hemdchen, Strümpfen und Korsage. Die Verkäuferin war hell begeistert, als Maya ohne zu zögern alles anzog und ohne Scheu aus der Kabine trat. Das leuchtende Blau des Ensembles kontrastierte perfekt zur schön gebräunten Haut und den zurzeit blonden Haaren. Ernst war hin und weg und ich „musste“ ihn daran erinnern, dass er mit mir verlobt sei. Dieses Gespräch verstand zu meiner totalen Verblüffung die Verkäuferin. Auf meine Nachfrage hin, ergab sich, dass sie aus dem Elsass stammte und dort wird ja bekanntlich auch Deutsch gesprochen. Jeannette erkundigte sich weiter nach dem woher und wohin, sie war entzückt, dass wir relativ nahe ihrer Heimat wohnten. Das Ernst auch durch den Vorhang schauten durfte als Maya noch ein zweites Set anprobierte, war dann aber doch etwas unklar für Jeannette, nun aus verständlichen Gründen verzichtete ich auf Details unseres Zusammenlebens. Aber nach gut einer Stunde war Maya mit dem ersten Set glücklich, Jeannette mit dem Verkauf zufrieden und wir alle hundemüde.

Ein McDonnalds lud zum Essen ein, die Burger schmeckten recht gut. Die Rückfahrt bewältigte Ernst mühelos, nur die obligate Unterbrechung im Wald war wegen des Regens zu kurz für ihn.

Den Abend verbrachten wir lesend und Radio hörend. Ich lud meinen Süssen ein, bei mir zu schlafen, eine Einladung die er natürlich gerne befolgte.

Dienstag

Lara und Britta laden uns ein, sie möchten einen Besuch in einer der Kalksteinhöhlen von denen man überall Prospekte findet machen. Das passt, denn auch wir hatten es uns schon überlegt. Magnus leiht uns seinen Wagen, der grosse Volvo bietet mehr Platz als unser kleines Auto. Als Fahrerin möchte Maya ihre Routine zeigen, Magnus ist es egal, für ihn ist das Auto nur Mittel zum Zweck und kein Kultgegenstand wie in Deutschland.

Der Kombi hat doppelt soviel Kraft wie der Wagen von Maya, sie geniesst es ein solches Fahrzeug bewegen zu dürfen. Wir haben alle viel Platz, Ernst auf dem Beifahrersitz, Britta, Lara und ich hinten. Die Höhle ist leicht zu finden, Sc***der weisen uns schon ab dem FKK Gelände den Weg. Wir parken, dann lösen wir die Tickets am Kiosk. Die nächste Führung startet erst in einer halben Stunde, so dass genügend Zeit bleibt, noch aufs Klo zu gehen. Das Klo ist eine kleine Bude mit drei Stehtoiletten ohne Zwischenwände. Wir genieren uns nicht, aber es ist belustigend zu beobachten, was Leute für Verrenkungen veranstalten, damit je keiner etwas sehen kann. Allzu lange können wir leider nicht bleiben, es würde sonst schräg aussehen, wenn wir zu lange zu schauen, wie andere pinkeln.

Der Abstieg in die Höhle über eine steile Treppe erweckt unangenehme Gefühle. Unten angekommen ist es aber so schön, dass wir die Angst vergesssen. Tropfsteine aller Art sind hier zu sehen, auch einige Versteinerungen und viel Wasser. Fotografieren ist erlaubt und so fällt es nicht auf, dass Ernst und Maya am ende der Truppe immer wieder einen nackten Po oder eine Hand in der Hose auf den Film bannen. Pinkeln liegt nicht drin, das wäre völlig unfair den andern Besuchern gegenüber. Aber Spass macht es, hier unten schnell mal die Hose runterzuschieben und fotografiert zu werden. Die Kälte bringt dann aber die Blasen schon unter Druck. Beim Ausstieg sind es etliche Frauen die schnell hinter den Büschen verschwinden. Ernst muss leider wegbleiben, denn Aerger wollen wir keinen.

Weil es erst gegen Mittag geht, suchen wir aus den Prospekten noch etwas anderes. Der nahegelegene Flugplatz könnte was sein. klar, gehen wir mal hin. In wenigen Minuten sind wir dort, es herrscht reger Betrieb. Britta und Lara buchen einen Rundflug und möchten Ernst mitnehmen. Unsere Kasse erlaubt dass aber nicht, so der Ernst verzichten will. Die Mädchen sind tief entäuscht, sie wollten Ernst den Flug schenken! Als wir das realisieren, entschuldigen wir uns. Angenommen, kommst du jetzt mit? Ja, gerne, aber Evi ? Mensch Ernst, du bist ein Kerl! Nie denkst du an dich! Ich verzichte, denn ich würde mich nicht wohlfühlen. Fliegen ist nicht oder noch nicht meine Sache. Ernst vergewissert sich, ob es wirklich OK sei. Ich muss ihn fast in den kleinen Flieger jagen. Was in der Luft alles geschehen ist, verrät er mich nicht. Aber das beide Mädchen nasse Shorts haben sehe ich selbst. Britta und Lara lachen auf meine Frage hin nur. Evi, es ist nichts passiert, was wir nicht verantworten können. Erst Zuhause, erzählt Ernst was war.

Der Pilot hatte etliche waghalsige Manöver durchgeführt, die Girls hatten vor Vergnügen gekreischt. Bei hochziehen nach dem letzten Sturzflug geschah es dann. Der Druck war zu gross und bei beiden Mädchen lief es erst in dann aus den Shorts. Der Pilot hatte es nicht gesehen und nach der Landung lachte er nur. Das sei kein Problem, das könne man weg waschen. Das Ernst von dem Gedanken an das Erlebte geil wurde, konnte er nur mit Mühe verstecken, seine Hose war nur knapp gross genug. Die Sonne trocknete die Flecken rasch, es war so heiss, dass auch keine Erkältung zu befürchten war.

Für heute reichte es, wir waren müde, die Fahrt nach Hause verlief still. Bei beiden Häusern waren die Terrassen leer, ein Zettel informierte uns, dass Magnus und Carola unten am Fluss waren. Wir folgten den beiden, wir sahen sie auch bald. Zusammen planschten wir, bis wir endgültig müde waren. Magnus spendierte uns das Nachtessen im Restaurant. Bis wir ins Bett kamen verging noch viel Zeit mit reden und trinken.

Donnerstag

Gestern waren wir alleine, Britta und Lara hatten sich Magnus und Carola angeschlossen, eine Wanderung mit Dampfbahnfahrt war angesagt gewesen. Auch heute sind unsere Nachbarn schon früh abgefahren, wohin haben nicht erfahren. Maya und ich wollen ins Schwimmbad, Ernst bleibt im Bungalow, er will die längst fälligen Ansichtskarten schreiben. Das Bad ist dicht bevölkert, wir finden aber in einer Ecke einen sehr guten Platz mit viel Uebersicht. Maya liest die Zeitung, während ich die Menschen beobachte.

Mir fällt ein Mann auf, der zusammen mit einer Frau uns gegenüber seinen Stuhl aufstellt. Trotz der Distanz ist gut zu sehen, dass sein Penis recht gross ist. Um es genauer zu sehen, gehe ich erst mal schwimmen, am Beckenrand stehend kann ich es dann aus der Nähe richtig gut beurteilen. Der Penis ist schlaff, aber ziemlich dick, die Länge ist schwieriger einzuschätzen, im Sitzen verschwindet ja ein Teil zwischen den Beinen. Zurück bei Maya sc***dere ich ihr das Gesehene ausführlich, mit dem logischen Effekt, dass auch sie auf Pirsch geht. Keine 10 Minuten später kommt sie mit der Bemerkung retour: OK, sieht toll aus, aber wieso interessiert es Dich? Ich druckse eine Weile rum und gestehe dann: Nun ich möchte den mal mit Erektion sehen! Maya grinst: Du Luder, genügt Dir dein Ernst und sein Ding nicht? doch natürlich, aber wann kann ich als Frau schon wieder mal soetwas sehen? Maya gibt mir Recht. Sie denkt eine Weile nach dann kommt ihre Anweisung: Warte hier, wenn ich Dir winke kommst du rüber. Maya steht auf, geht rüber zu der Frau des Mannes und setzt sich daneben. Was sie mit ihr bespricht weiss ich nicht, nach einer Viertelstunde kommt sie: Wenn Du wirklich willst, sind wir heute Abend zum Apero eingeladen. Mit Ernst. Ich bin platt, aber einverstanden. Maya winkt der Frau zu, diese winkt zurück. Alles klar, Süsse, heute um ca. 18 Uhr wird das Geheimnis gelüftet.

Maya konsultierte ihre Uhr: 11 Uhr was meinst Du, wollen wir zum Fluss runter? Ja, gute Idee. Den ganzen Weg versuche ich aus Maya herauszubekommen, was sie mit der Frau vereinbarte, aber sie blieb hart. No Comment, du wirst es sehen! Nun ich weiss ja, dass Maya kein Risiko eingehen würde und ausserdem war ja Ernst auch dabei. Also geniessen wir das Wasser, trinken an der Bar ein Bier und lassen uns von den Männern bewundern. Auf dem Rückweg lässt Maya es sich in der Dusche nicht nehmen, sich von mir ein paar Schlucke des verarbeiteten Biers geben zu lassen. Endlich bei Ernst angekommen, erzählen wir ihm dann sofort, was Maya da angezettelt hat. Ernst ist sehr interessiert, er hat den Mann auch schon gesehen, sich aber logischerweise nicht getraut ihn anzusprechen. Ich bin ziemlich erleichtert, denn wenn Ernst nicht mitmacht, ist es für mich auch kein rechter Spass. Wir essen Früchte mit Brot und Käse, die Hitze lädt nicht zum kochen ein.

Endlich 17:45 Uhr, wir können losgehen. Maya bremst: Es sind keine5 Minuten von hier und es ist sehr unhöflich soviel zu früh zu kommen! Also noch mal warten, ich bin schon ungeduldig wie ein Kind. Aus lauter Nervosität renne ich noch dreimal aufs Klo, aber die drei Tropfen hätte ich auch einfach trockenen lassen können. Nun holt auch Maya ein Badetuch zum draufsetzen, zieht ihren Sonnenhut an und meldet: Abmarsch.

Links, dann hoch, dann rechts und wieder runter. Wir stehen mitten auf einem Platz mit einem guten Dutzend grosser Wohnwagen mit Vorzelten. Einer der Wohnwagen steht etwas abseits, eine Flagge mit einem Totenkopf ziert den einen Pfosten. Maya steuert darauf zu. Die Begrüssung durch die „Dame des Hauses“ ist herzlich, speziell Ernst wird intensiv aber höflich von oben bis unten inklusive Mitte begutachtet. Die Wertung muss wohl gut ausgefallen sein, denn schon bietet sie uns Stühle und Getränke an. Sie spricht ein holpriges aber verständliches Deutsch mit wie es mir erscheint italienischem Akzent. Ihr Mann schlafe noch, werde aber bald herauskommen. Wir reden über alles Mögliche, aber besonders scheint von Bedeutung zu sein, dass Ernst und ich bald heiraten werden. Gina und Alfredo sind schon zwanzig Jahre verheiratet, die beiden Kinder sind Zuhause geblieben. Gina erzählt, dass fast jedes Jahr sich jemand traut sie wegen der Grösse ihres Alfredos anzusprechen. Wenn genügend Sympathie erkennbar scheint, dann lade sie jeweils zum Apero ein. Was dann weiter passiert erzählt sie nicht, aber es scheint, dass schon mehr als nur das Gespräch möglich ist.

Die Türe des Wohnwagens öffnet sich, Alfredo kommt heraus. Er lächelt freundlich, begrüsst Ernst mit einem kräftigen Schlag auf die Schulter und uns mit einem galanten „Che Bellezza il Ragazzi“. Sein Deutsch ist ebenfalls gut, die Unterhaltung dreht sich um Autos, Reisekilometer und Benzinverbrauch. Der Ernst da viel weiss und auch eifrig mitredet gefällt Alfredo. So etwa nach dem dritten Glas Wein, kommt dann Gina auf das eigentliche Anliegen zu sprechen. Alfredo weiss natürlich weshalb wir bzw. ich gekommen sind, aber er würde es nie von selbst ansprechen, denn schliesslich ist er verheiratet und seine Frau sitzt neben ihm. Dass gerade sie selbst uns eingeladen hat, gehört scheinbar dazu.

Gina erklärt und Alfredo nickt dazu, dass ich mit Alfredo gerne in den Wohnwagen gehen könne. Dort würde er dann versuchen eine Erektion zu erreichen, die ich anschauen, berühren und auch bis zum Erguss liebkosen dürfe. Nicht einverstanden wäre sie wenn es zum mehr käme. Mir bibbert zwar das Herz in der Hose (wenn ich den eine anhätte), aber der Vorschlag wäre schon das was mir passen würde. Ernst nickt mir zu und Maya knufft mich in die Rippen: Na los, das ist OK und wenn Du schreist sind wir in zwei Sekunden im Wohnwagen. Das beruhigt, also los. Alfredo lässt mir galant den Vortritt, drinnen ist es dunkel, erst als sich die Augen angepasst haben, sehe ich das schöne gediegene Interieur. Alfredo setzt sich aufs Doppelbett ich folge seiner Einladung mich daneben zusetzen. Alfredo schaut mich an, bittet mich leise, meine Schenkel zu öffnen, damit er die Muschi sehen könne. Zögernd folge ich dem Wunsch, ich fühle mich zwar nicht unwohl aber es ist schon sehr ungewohnt. Die Wirkung auf Alfredo ist sichtbar. Sein schon vorher grosser Penis wird länger und auch dicker. Vorsichtig berühre ich ihn, die Haut ist fein und warm. Noch ist er nicht steif, meine Hand reicht trotzdem nicht mehr ihn zu umfassen. Sanft reibend mit der einen und die Hoden kraulend mit der anderen Hand spüre ich die zunehmende Steife. Alfredo atmet durch den Mund, seine Erregung ist echt, ich gefalle ihm sichtlich.

Er lässt mich gewähren, ich erforsche den ganzen Penis, spüre beim auf und ab reiben die Adern, geniesse die Fülle in der Hand. Ehrlich gesagt, möchte ich seinen Penis nicht in der Muschi. Auch wenn ich nicht klein und zart bin, wäre es nicht einfach das schöne Riesending überhaupt rein zu bekommen. Wie es sich anfühlen würde weiss ich nicht. Ich spiele, reibe und schaue wie es mir scheint, nur einen Moment, aber ein Blick auf die Uhr zeigt, dass es schon gute 20 Minuten sind. Alfredo bittet mich nun entweder kräftiger zu reiben oder aufzuhören. Ich bin erstaunt, Ernst hat noch nie sowas gesagt. Alfredo erklärt, dass er nun entweder abspritzen möchte oder aufhören wolle, es sei der Punkt erreicht, an dem es schmerzhaft werde. Ich will mich entschuldigen, dies lässt Alfredo aber nicht zu. Er lächelt verständnisvoll, denn als junges Mädchen habe ich halt noch nicht soviel Erfahrung.

Ich bitte darum, den Erguss auslösen zu dürfen. Alfredo ist sofort einverstanden. Ich reibe nun mit beiden Händen kräftig auf und ab. Ich spüre wie die Erregung steigt und bin gleichwohl vom hervorschiessenden Samen überrascht. Die Menge ist grösser als bei Ernst und auch der Geruch ist viel intensiver. Alfredo schnauft tief auf und lässt sich aufs Bett fallen. Mit einem Handtuch reinige ich erst meine Hände, dann seinen Penis und den Bauch. Er lässt es sich gerne gefallen. Wir lächeln uns an, das Ganze war sehr interessant und für mich sehr aufregend. Das ich feucht bin in der Muschi, bemerke ich erst beim aufstehen, weil ein Fleck auf dem Handtuch zu sehen ist. Alfredo lässt mir den Vortritt beim rausgehen. Gespannt schauten mich Maya und Ernst an. Ich spürte, dass hier der falsche Ort wäre alles zu erzählen. Also dankte ich Gina für die mir gewährte Erfahrung und Alfredo für seine Gentlemanlike, Art mir meinen Wunsch zu erfüllen. Nach dem Austrinken verabschiedeten wir uns, mit nochmaligem Dank für die Einladung.

Zurück im Bungalow erzählte ich dann haarklein und mit allen Details was passiert war. Ernst war fasziniert, der Gedanke zurück in Waldshut mal einen Dildo in dieser Grösse zu kaufen, fand sofort Zustimmung. Ernst hätte zwar gerne auch selbst gesehen wie so ein lebender Riesenpenis noch grösser werden kann, aber meine Erzählung war ihm Ersatz genug. Maya vermutete noch, dass Gina dies so zulasse, um es unter ihrer Kontrolle zu haben, ohne dass ihr Mann auf alles verzichten müsse. Nun, das geht uns nichts an, so wie es war, war es richtig.

Wir spielten bis gegen 23 Uhr Poker (nein, keinen Strippoker) bis wir müde waren. Maya wollte bei Ernst schlafen, was mir recht war, denn ich war müde. Tschüs, bis Morgen. Was die beiden noch trieben, weiss ich nicht, ich schlief sofort ein und träumte von Riesendildos, Männer mit zwei Penissen und weiter lauter solches wirres Zeug.

Freitag

Wir sind am packen, den Morgen müssen wir nach Hause. Britta und Lara tun dasselbe auch ihre Ferien sind zu Ende. Noch vor dem Mittagessen sind wir fertig, alles Paletti. Weil Magnus und Carola noch weg wollen, beschliessen wir zusammen mit den beiden Girls unten am Fluss im Restaurant essen zu gehen. Die Siesta verbringen wir am Fluss, das schwimmen im warmen Wasser macht nochmals grossen Spass. Zurück im Bungalow erwarten uns Magnus und Carola. Sie haben für uns alle für das Nachtessen eingekauft. Es wird ein wirklich gemütlicher Abend. Wir tauschen auch Adressen und so weiter aus. Der Abschied fällt uns schwer, beim umarmen fliessen gar einige Tränen.

Samstag

Das Haus ist geputzt, die Abnahme erfolgt und der Schlüssel abgeben. Nebenan war es beim aufstehen schon leer, unsere Nachbarn sind schon viel früher gefahren. Maya startet den Motor, wir hatten 650 km Fahrt vor uns. Alles lief bestens, gegen Abend trafen wir in Waldshut ein. Maya blieb noch bis Montag bei uns, Ihre Arbeit begann erst Mittwoch wieder.

Zum Schluss

Es waren herrliche Ferien gewesen. Mit viel Sonne, gutem Essen, spannenden Gesprächen und viel sehr viel gutem Sex. Auch der Wassersport kam nicht zu kurz, sowohl das schwimmen im Fluss wie auch …

Liebe Grüsse und viel Spass beim Wassersport wünschen Euch

Evi, Ernst und Maya

Categories
Anal

Geiler Tag am See

Geiler Tag am See

Diese Geschichte ist frei erfunden und entspringt meiner Phantasie, wie ich es gerne mal erleben möchte.

Es war wieder einer dieser Sommertage, bei denen es schon vormittags mehr als 25 Grad hatte. Da ich frei hatte, entschloss ich mich, an dem nahegelegenen See unseres Dorfes zu gehen und mich an einer weiter abgelegenen Stelle in die Sonne zu legen.

Gegen 16.00 Uhr traf ich am See ein und breitete die mitgebrachte Decke aus, entledigte mich meiner Klamotten und lag nun, so wie Gott mich schuf, nackig auf der Decke. Es war herrlich, so frei zu liegen und es dauerte nicht lang, da schlief ich ein.

Ich bin Peter, 47 Jahre alt, 66 kg, sehr schlank, verheiratet, bi-interessiert und im Schwanzbereich komplett rasiert.

Ich wurde durch Stimmen geweckt und erschrak. Reflexartig zog ich meine Decke über meinen 16*4 cm Schwanz der zudem eine schöne Vorhaut hat. Ich versuchte blinzelnd zu erkennen, wer und wo diese Stimmen sind. Dann erkannte ich den Umriss von zwei Jungen. Sie schauten zu mir und meinten, ob ich etwas dagegen habe, wenn sie sich zu mir setzen würden und auch die Sonne genießen könnten. Ich sagte das ist ok. Sie stellten sich beide vor. Max war 1,90 groß, gut durchtrainiert und geschätzte 16 Jahre. Sein Freund Dirk war 1,70 groß und stämmiger, gleichen Alters.

Wir kamen ins Gespräch über dies und das als Max plötzlich sagte, dass ich ruhig die Decke wieder wegnehmen kann, da sie auch immer an den See kommen um sich nackt in die Sonne zu legen. Kaum ausgesprochen standen beide Jungs auf und fingen an sich auszuziehen.

Ich war sprachlos (kommt selten vor), aber was ich zu sehen bekam war herrlich. Max (mittlerweile wusste ich dass beide 16 Jahre alt sind)hatte ein Teil zwischen den Beinen, ich dachte nur Wahnsinn. So jung und schon so geil gebaut ging es mir durch den Kopf. Schon im schlaffen Zustand baumelten da locker 14 cm, glattrasierter Vorhautschwanz. Dirk hingegen war „normal“ gebaut, was aber auffiel war das sein Schwanz dafür einen ziemlich großen Umfang hatte.

Die Jungs setzten sich wieder auf die Decke und der Smalltalk ging weiter. Ich erfuhr, dass sie auch aus dem Dorf kamen, mir bis dahin aber noch nie aufgefallen sind.

Max wollte grad was sagen als er stockte und zu mir meinte: „Dir gefällt wohl das, was du siehst?“ Ich schaute ihn verdutzt an, als er auf meinen Schritt deutete. Tatsächlich hatte ich, nachdem ich die Decke weggenommen hatte, eine harte Latte bekommen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und stammelte rum. Max wiederum sagte nur:“Kein Problem. Dirk und ich sind schwul und einen schönen Schwanz sehen wir uns gerne an“

Erleichtert nahm ich diesen Satz zur Kenntnis und klärte sie auf, das ich zwar verheiratet bin, aber auch sehr bi-sexuell veranlagt bin.

„Na dann spricht doch nichts dagegen, dass wir uns hier einen schönen Nachmittag machen“ sagte Dirk plötzlich. Im gleichen Zug rückte er näher an mich ran und hatte auch schon meinen Schwanz in der Hand, den er augenblicklich zart wichsend bearbeitete. Ich stöhnte auf und lies mich nach hinten auf die Decke fallen. Es war ein herrliches Gefühl, diese Hand eines Jungen am Schwanz zu spüren.

Beide Jungen hatten bereits harte Schwänze. Der harte Schwanz von Max kam locker auf 21*5 cm, der von Dirk schätzte ich so auf 15*7 mit einer enormen fetten Eichel. Während nun Dirk meinen Schwanz bearbeitete kam Max zu meinem Kopf und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Ich kam dieser Aufforderung gerne nach, schob seine Vorhaut nach hinten und lies seinen Schwanz in meinen Mund gleiten.

Max stöhnte und ich spürte dass auch schon reichlich Vorsaft auf meiner Zunge war. Es war einfach nur geil und ich fühlte mich wie im Himmel. Wie es bei jüngeren nun mal so ist, dauerte es nicht lange, und Max erreichte schnell seinen Höhepunkt. Er fing tierisch an zu stöhnen und zu zucken und spritzte mir seine Boysahne in beachtlichen Schüben in den Mund. Ich schluckte alles und leckte seinen Schwanz sauber.

Dirk hatte sich mittlerweile mit dem Mund über meinen Schwanz gebeugt und fing an mir einen zu blasen. Nachdem Max abgespritzt hatte, machte er sich sofort daran, den Schwanz von Dirk zu blasen.

Das ganze Scenario war einfach nur geil und es dauerte auch nicht lange, bis Dirk zum Höhepunkt kam und seine Sahne in den Mund von Max spritzte. Es muss wohl ziemlich viel gewesen sein, denn ich sah, wie die Sahne seitlich am Mund von Max herunterlief und auf den Bauch von Dirk tropfte.

Dieser Anblick brachte mich dann auch zum abspritzen. Ich schoss meine Sahne in mehreren kräftigen Schüben in den Mund von Dirk, der alles schluckte und geil dabei stöhnte.

Nachdem wir wieder zu Atem gekommen waren, schlug ich vor, eine Abkühlung im Wasser zu nehmen, da wir diese nun echt nötig hatten. Gesagt, getan. Nach 10 Minuten saßen wir wieder auf der Decke und ließen uns von der Sonne trocknen. Ich beobachtete die beiden jugendlichen Körper und stellte für mich fest, dass es ein richtiger Glückstag ist, mit so gaylen Boys zusammen zu sein.

Max schaute auf seine Uhr und stellte fest, dass es Zeit wird, nach Hause zu gehen. Sie standen beide auf und zogen sich an. Bevor ich sie jedoch gehen ließ, tauschten wir unsere Handynummern aus mit dem Vermerk, den nächsten Besuch am See vorab per SMS mitzuteilen. Beide fanden das gut, da sie auch an mir Gefallen gefunden hatten. Sie verabschiedeten sich freundlich und gingen dann.

Nun warte ich sehnsüchtig auf die SMS und mal schauen was noch so kommt.

Categories
Anal

Chating spanish wife

My fingers peck at the keyboard as I blink at the screen, the words glowing fuzzily back at me. I reach out and take a sip of my soda to wet my drying lips. I read over her words again.

{my pussy is so wet for u}

I glance at my response in the send box before hitting return, watching my words magically appear on the screen before me.

{r u playing with urself now?}

I couldn’t believe how wrapped up in this I had become. I never went into chatrooms before, the whole interest of computers and Internet communication escaping me, but sitting home by myself for days upon days, nothing to occupy all this time I had free, I went ahead, figuring that maybe it would ease my boredom slightly. That had been two weeks ago, and now I looked forward to sitting down in front of my computer every night, hoping to encounter this girl I happened to meet in some chatroom. My imagination filled with thoughts of her, fueled by her emails and our chatting, fueled by fantasies that would never be met.

{my fingers r rubbing my clit}

{i’m thinking how good ur tongue would feel against me}

I feel slightly odd as my dick twitches against my boxers. I know the chances of ever meeting this girl were nonexistent, but reading how she would play with herself and what she was thinking had become so seductive that my mind makes it all real. I pictured her laying in bed, her hand moving feverishly between her legs as she squeezed her tits with the other, her pale, slender fingers sinking into her soft flesh. Her black hair fanning out over her pillow as she gasped and thrust her breasts towards the ceiling.

{r ur nipples getting hard?}

I rub the length of my cock as I imagine her somewhere out there, pinching her hard pink nipples, her fingers sliding under the confines of her panties to touch her wanting wetness.

{yes. i want u to bite them, to suck on them}

I shift so that I can type clumsily with my left hand, my eyes closing and seeing her firm breasts in front of my face, her hard nipples beckoning me. My lips close over one stiff nipple, flicking it with my tongue, rolling it between my teeth as her hands clutch into my hair.

{u like ur tits sucked on? my tongue on ur titties?}

I feel so strange writing to this girl, losing myself in an unreal world with someone I didn’t know. She had told me a little about herself, things I took as truths. She told me that she was younger, having turned eighteen just a few months before, that her hair was long and midnight black, her breasts firm and not too big but just right. My mind paints the rest, imaging what my desires wanted. I was left with an ever-changing portrait, images of want that my mind lingered on but never focused on, knowing that this was my Sarah though no recognition was ever to be made. She was my fantasy, constant and mercurial at the same time.

{mmmmmmm}

{i want u to lick my pussy}

I imagine her voice, thick with yearning, whispering these words in the darkness over my head. Her legs spreading as I slide lower over top her, my fingertips reaching her uncovered sex ahead of my lips and finding the flesh there already wet with her desire.

{u like my tongue on ur hard clit?}

My words lit on the screen as I think of her pussy, the smooth flesh and the sweet folds of her pussy lips growing swollen and red with her excitement. Her hard nub of a clit poking from under its hood to receive my kisses as my fingers spread her lips open. Her juices covering my tongue, the taste sinking into my lips and sliding down my throat.

{yes. lick my pussy baby}

{get my pussy ready for ur hard cock}

Glancing over my shoulder to make sure the door was firmly shut, I shove my shorts down my legs, letting my dick jut up into the air. My hand circles around my hard cock, sliding along it a few times. I always feel nervous and scared at this point, as though she could see from the other side of the screen to me sitting here with my hard dick sliding in and out of my fist. But the thought excites me as well; I wanted her to watch me jerk off, I wanted her to see that she was getting me off.

{my dick is so hard baby}

{do u have ur panties off?}

I would do that, change the fantasy. Picturing her sitting somewhere at a desk, the glow of her computer screen lighting her face, her legs spread open as her hand teased at her clit, getting me even harder, making her more real. She would tell me that she was really masturbating as she sat there chatting, that she would read the emails I sent her while fingering herself. I let myself believe her completely, thinking that if I was here doing it, then it was a good chance she might be too.

{yea. i’m sitting here just in my tshirt}

{i was thinking about u last nite when i went to bed}

{thinking about how wet u make me}

{i wish u were here with me now}

I wanted to be with her too, more than anything lately. I know there’s no chance of this, but I prefer thinking of her than of other girls I see at the bars or anywhere, or even of my own girlfriend sometimes. I wanted her so badly; my cock aches for her. My entire body aches for her, wishing to make her real.

{i want to tell u about what I fantasized about last nite after reading ur email. just sit there with ur hard cock. i want to make u cum like u made me cum with that story of urs}

{i was thinking about waking up next to u}

{ur breath whispered against my neck not to turn around as ur hard cock pressed against my ass}

{ur lips softly kissed my neck as ur hand slid around to my naked tit…gently squeezing it and playing with my nipple, making it hard}

{ur kisses on my neck sent pangs of excitement thru my body}

{ur hand moves slowly down my belly and my breathing gets harder and faster. i hear u moan against my hair as ur fingers reach my just-shaved pussy}

{ur fingers gently spread my lips to reveal the hot moisture of my excited cunt. my moans get louder as ur finger lightly touches my clit. my hips start to move as u rub ur finger around my sensetive hard bud}

I breath heavily as I read her words lighting up on the screen. I reach over to my nightstand to grab the bottle of massage oil my girlfriend leaves over here, letting a few drops of the cold sticky fluid fall onto the underside of my cock. I drop the bottle nearby, knowing I’ll want more as my strokes became more determined. My cock slides easily in the palm of my hand, my grip tight as I watch the screen with hazy eyes. In my mind I can see her story taking place, her taunt body arching back against me.

{u bite at my earlobe as ur finger moves down from my clit to my wet hole, pressing the tip of ur finger just slightly into me and then back to my clit}

{“oh no don’t move it” i moan as my hips start to move on ur finger but u won’t let it slide into me. “please baby finger my cunt” i moan but u concentrate on my clit as ur hard cock slides back and forth between my warm thighs}

{“please baby fuck me…please…my cunt needs ur hard cock” i can’t help from whispering. ur silence is so loud and i want u so bad, my body starts trembling from ur touch until i’m ready to scream}

{ur hand moves away from my hot wet cunt, ur fingers finding my lips in the darkness as i hear u say “lick my fingers. lick ur juices from my fingers.” my mouth opens and ur fingers slide between my lips and i start to suck on them like they were ur big hard cock}

{u move ur fingers in and out of my hot wet mouth with the same rhythm as ur cock between my thighs. oh god my pussy is getting so wet}

I’m gasping as each line appears before me, almost feeling her presence next to me, her lips wrapped around my fingers. The oil that coats my dick has that musky smell of sex and I know exactly what the juices of her cunt would smell like, how it would feel coating my fingers. My dick throbs with each stroke, promising a moment of intensity that I wish I could share with her.

{i feel ur leg slide over mine as u move the rest of ur body over me. i can just barely see ur face in the dark room as i put my arms around u and pull u down on top of me and kiss u deeply}

{my legs spread wide open and u settle down between them, ur hard cock pressing against my wet pussy}

{i thrust my hips upward and ur swollen head slides down my pussy and into my hot wet cunt. u move up and it slides back out. my hands clench at ur ass and i shove my hips up again, wanting ur cock inside me}

{“u want my cock baby” u ask and gasping i say “yes i need it…please now…i stand it.” u look into my eyes, ur devilish grin pressing against my lips. “tell me what u want.”}

{“oh god” i moan. “ur cock. i want ur hard cock in my cunt. i want u to fuck me!”}

{“OH MY GOD” i cry when with one fast hard thrust ur cock sinks into my tight hot wet cunt. “OH YES”}

{u pull out almost all the way and look at me. “is that what u want baby?” i moan and pant and say between breaths “i want u to fuck me with ur cock. i want my pussy filled with u. make me cum baby. fuck me”}

My fist tightens around my cock, her words brushing my ear. She is making me so hot, making me so hard. I imagine her fucking me, my cock just on the edge of filling her tight cunt, wanting so badly to feel her pussy surround my dick. I no longer feel as though I’m sitting in front of the computer, but instead laying overtop her, her skin burning against mine, her lips fumbling against mine as our bodies melt into one. My eyes squeeze tight but I slow down, peering back at the screen in front of me.

{my cunt stretches open around the swollen head of ur cock. i can feel it slide in inch by inch slowly. the walls of my cunt contract around the length of ur cock and squeeze as u slide in and out…in and out…over and over}

{OH GOD}

{ur mouth drops to my hard nipple, sucking it in between ur lips…pulling… biting. the air bursts out of me as u grind ur cock all the way in and my body shakes uncontrollably. my cunt explodes around ur hard cock…and then again…and again}

{ur cock thrusts in and out of me, spreading me wider. i’m screaming “OH GOD. YES. FUCK MEEEE!” as u shove deeper into my cunt. u move faster and deeper, pounding against me until it feels like my pussy is exploding}

{u keep fucking me harder as i clench my eyes tight…cumming as ur dick pounds into my wet pussy, cumming so hard. ur fingernails sink into my ass as i feel ur dick clenching deep inside me. against the walls of my cunt i feel u empty ur balls inside me}

{u grind against me as u push deeper into my cunt and another gush of ur hot cum fills me, spilling out between us. my legs intertwine with urs and i wrap my arms tightly around u, gritting my teeth against ur shoulder as my own orgasm releases me}

I fall back against my chair, gasping, my lips dried and my own come spilled across my thigh, covering my fingers. I don’t move, having to come down from this strange orgasm that matches anything I’ve ever felt with a woman against me. I don’t know how to tell her what she’s made me feel, how she’s made my heart beat so heavily in my chest. I look away from the screen to find something to clean myself off with, feeling disappointed that she is not here to see what she’s done to me. When I look back up to the screen, she’s left her goodbye waiting for me in soft passionate words that carry just as much weight in them as the intimations above.

{silence…screaming silence…as our bodies tremble and we try to catch our breath. our hearts pound against each other’s chest as ur lips press mine. u look into my eyes…and i say to u……..}

And though she’s signed off, I feel her against me, I feel her heart beating against mine, her breath brushing against my skin. And I know the wait until I find her again online will feel like forever.

Categories
Erstes Mal Fetisch

the real world….begierde der Frau

Hey süßer,

weißt du was mir gestern passiert ist? Ich saß au dem sofa und hab fernsehen geschaut.kia war joggen. Plötzlich hör ich wie die tür geöffnet wird. Ich dacht zunächst, dass das kia wäre und hab mich nicht weiter darum gekümmert. Doch auf einmal stand da eintyp vor mir, den ich nicht kannte. Er war groß, hatte dunkelblonde haare und blaue leuchtende augen. Ich ragte ihn was er hier zu suchen hat und was er will, doch ich bekam keine antwort. Er setzte sich einfach zu mir und begann mir die schenkel zu streicheln. Du musst wissen ich trug nur ein schwarzes höschen und ein t shirt.
Ich bekam ein gänshaut, so zärtlich wie er mich berührte. Ich wollte mehr. Seine hände überall spühren. Aber ich konnte nicht sagen, sonder sah ihm nur ienfach direkt in die augen und hoffte, dass mehr passiert. Ich weiß, dass das komisch klingt, weil ich ihn nicht kannte, aber das war mir egal. Ich ahnte was mich erwartet…
Langsam fuhr er immer weiter hoch an meinen schenkel, aber nicht bis zu dem punkt, den ich mir gewünscht hätte.
Ich fing jetzt schon an zu spühren wie mir warm wurde, meine muschi immer weiter anschwoll und ich langsam feucht zwischen den beinen wurde. Ich guckte ihn aufordernd an. Ich wollte ihn spühren. Aber er drückte mich nach unten, so dass ich mit gespreizten beinen vor ihm lag. Er schaute erfreut über das was er sah und beugte sich vor, schob mein höscen zur seite und begann vorsichtig meine kleine freundin zu küssen. Ja, dass wollte ich.
Er berührte jeden zentimeter mit deinen lippen und plötzlich fühlte ich seine zunge, wie sie mir gekonnt das knöpfchen leckte. Erst ganz sanft, dann immer schneller und fester. Er leckte auf und ab, und umkreiste es. Dann fuhr seine zunge weiter nach unten und un er versuchte sie mir so weit wie möglich in mein loch zu schieben. Doch ich wollte dort lieber etwas anderes spühren. Und zwar seinen dicken schwanz, den ich durch seine hose erahnen konnte. Das machte mich so an seinen prallen dicken pimmel dort zusehen wie er eingeschlossen war. Ich wollte ihn befreien und machte ihm langsam seine hose auf. Da sprang er mir auch schon entgegen. Ich wollte diesen prallen pulsierenden dicken schwanz einfach nur noch in mir haben. Wie er mich richtig durchfickt.
Doch andererseits fühlte sich seine zunge zwischen meinen beinen zu gut an, um damit aufzuhören.
Ich wollte wissen wie er schmeckt, genau so, wie er meine fotze kosen durfte.
Ich nahm ihn zwischen meine hände und hielt ihn fest. Ich begann ihn langsam zu wichsen. Ich bewegte meine hände auf und ab. Das gefiel ihm. Er begann zu stöhnen und schloss seine augen.
Ich näherte mich mit meinem mund seinem ding und saugte an seiner eichel. Das war mehr als geil zu wissen wie lecker er war. Erst recht als ich ein tröpfchen auf meiner zunge schmecke. Er dreht sich um und legt sich auf das sofa und genießt in vollen zügen, dass ich ihn glücklich mache mit meiner zunge seinen schwanz umkreise, leicht sauge und mich an ihm auf und ab bewege. Ich nehme seine eier in meine hanf und beginne sie zu massieren. Als ich merke, wie sehr ihn das erregt beginne ich sie zu lecken die prallen geilen bällchen. Ja, so mag er das. Ich sauge ein wenig an ihnen rum und nehme beide auf einmal in meinen mund. Da fängt er noch lauter an zu stöhnen, fast wie ein erleichterungausruf! Mir gefällt das wenn ich einen typen so geil machen kann. Nun will ich auch meine gerechte belohnung. Ich dreh mich zu ihm und setzt mich auf ihn drauf. Jedoch darf er ihn nicht reinschieben. Ich streichel ihn nur mit meinem becken. Langsam bewege ich es vor und zurück. Das macht mich ganz wild. Ich will so gerne mehr spühren, aber ich will ihn auch richtig anturnen!
Fast rutscht er einfach rein, weil ich so feucht geworden bin. Ich steh da so drauf wenn ich einen schwanz reiten darf, bis er mir seinen saft abgiebt. Das will ich. Ich will seinen saft in meiner muschi und dann kommen!
Langsam lasse ich ihn dann doch in mein loch. Das fühlt sich gut an! Ich merke wie ihn das verrückt macht fast in mir sein zu können, aber nur fast. Ich will es genießen, wie wir uns vereinen, wie ich endlich diesen dicken harten schwanz in mir haben kann.
Dann kommt er immer weiter in mich hinein, bis er mich ganz ausfüllt. Das ist so geil. Ich will es mir endlich besorgen und beginne mein becken auf ihm zu kreisen. Er steckt unglaublich tief in mir, dass ich vor erregung fast platze. Und ich merke wie er auch kurz vorm platzen ist. Ich merke sein pulsierendes glied in meiner feuchten fotze. Ich merke wie sie anfängt zu zucken. Oh, ich komme doch wohl nicht schon etwa?
Ich bewege mich immer schneller, ich will immer mehr. Da merke ich plötzlich wie einer seiner finger das böse geile mädchen bestraft. Ja, das will ich. Ich war so ungezogen und ahb nur von geilen schwänzen geträumt. Und endlich ist meine traum in erfüllung gegangen. Ich werde gefickt von so einem ding!
Da merke ich wie er beginnt zu zucken. Immer fester stößt er ihn rein. Er röchelt. Kommt er schon? Bitte ich will seinen saft. Ja, erkommt. Er fickt mich mit ein paar harten letzten stößen und ich merke wie seine wichse in meiner fotze verläuft und an meinen schenkel raus kommt. Mir wir heiß. Ich fange an ein warmes gefühl in mir zu spühren. Sie pulsiert. Endlich. Ich kommen. Es wird noch feuchter da unten. Ich habe es mir besorgt mit diesem dicken schwanz. Ich habe ihn ausgefickt. Ich stöhne. Ja, meine titten stehen und meine nippel sind ganz hart. Wie geil.

Wie schmutzig dein kleines böses mädchen sein kann…
Hats dir gefallen? Hast du deinen saft auch schön abgespritzt?

Categories
BDSM Erstes Mal Fetisch Gay

Metamorphose zur Milchkuh

Ihre Mutter war bereits sehr früh verstorben und so war Maike schon seit ihrer Kindheit auf dem Hof ihres Vaters für das Melken der Kühe zuständig und auch schon sehr geübt darin. Sie kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft sie schon die Melkmaschine über die Zitzen an den Eutern der Kühe gestülpt hatte. Sie kannte jede Kuh mit Namen und konnte sie auch unterscheiden. Manchmal fragte sie sich, was das wohl für ein Gefühl sei, selbst einmal an diese Maschine angeschlossen zu sein. Schon lange hatte sie diesen Gedanken. Und heute Nacht wollte sie es umsetzen. Langsam stieg sie die Rampe empor, auf der normalerweise die Kühe lang liefen wenn sie gemolken wurden. Endlich erreichte sie das Podest. Sie hatte die Saugglocken der Melkmaschine bereits bereitgelegt.
Langsam zog sie sich nackt aus. Sie wollte das Gefühl einer Kuh so echt wie möglich erleben. Als sie sich im halbdunkeln auf den Boden setzte bemerkte sie nicht, dass dort noch ein Kuhfladen lag und setzte sich dort mitten hinein. Die warme, kalte Kuhscheiße wurde zwischen ihre Arschbacken gepresst und erreichte sogar ihre Vagina. Maike verzog angewidert das Gesicht. Sie wollte es ja so. Langsam nahm sie die eine Saugglocke in die Hand und stülpte sie über ihre eine Brustwarze. Die Maschine war bereits angeschaltet und so saugte sie sich sofort fest. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Verdammt war das kalt. Sie nahm auch die Zweite Glocke und setzte sie an. Letztendlich setzte sie die verbleibenden zwei Saugglocken einfach auf ihre Brüste, unterhalb ihrer Brustwarzen. Erneut liefen ihr Schauer über den Rücken. Dieses mal aber erotische. Sie stöhnte leicht auf. Hätte sie gewusst, wie gut das war, hätte sie das schon viel früher gemacht. Langsam führte sie ihre Hand
nach unten und begann sich zu fingern. Es störte sie nicht, dass sie die Kuhscheiße nun tief in ihrer Vagina regelrecht einmassierte. Es war eher sogar ein spitzen Gleitkremersatz. Sie vergaß völlig die Welt um sie herum. Endlich hörte de Maschine auf. Gerade als Maike ihren Orgasmus erreicht hatte. Langsam stand sie auf. Sie wischte sich mit ihrer hand die Reste des Kuhfladens von ihrem Hintern, griff ihre Sachen und rannte in ihr Zimmer. Der nächste Tag verlief ganz normal. Aber am Abend verspürte sie ein ungewohntes Verlangen. Wieder ging sie in den Melkraum und klemmte sich an. Wie am letzten Abend begann sie auch mit der Masturbation. Jedoch fehlte etwas. Sie erinnerte sich an den Kuhfladen. Ein abwegiger Gedanke kam ihr. Sie lief nackt rüber in den Kuhstall. Gerade als sie den Stall betrat lies eine Kuh gerade einen dampfenden Fladen fallen. Überglücklich ergriff sie den Fladen und lief zurück. Wieder schmierte sie ihn sich zwischen die Beine und in ihre Vagina. Wieder begann die Maschine und wieder erreichte sie ihren Höhepunkt. Dieses mal, war der Orgasmus um einiges intensiver. Diese mal wischte sie sich nicht die Scheiße ab sondern lief hundemüde direkt ins Bett. Als sie sich am nächsten Morgen waschen wollte war jedoch davon nichts mehr zu sehen. Ihr sollte es recht sein. Nach dem Frühstück ging es direkt wieder an die Arbeit. Jedoch war sie kaum im Stand einen klaren Gedanken zu fassen. Es war so als liefe alles in ihrem Kopf langsamer ab. Primitiver. Sie musste aufstoßen. Etwas war in ihrem Mund, sie nahm es heraus. Es war ein stück Brot vom Frühstück. Sie zuckte mit den Schultern und stopfte es zurück in den Mund. Sie kaute noch ein wenig darauf herum und schluckte es dann wieder runter. Am Abend lief sie direkt in den Stall. Wieder nahm sie sich einen Fladen mit und wieder klemmte sie sich an die Melkmaschine. Wieder zuckten Schauer über ihren Rücken. Kam es ihr nur so vor oder waren ihre Brüste größer geworden. Sie strich sich mit beiden Händen über ihre Brüste. Tatsächlich. Es freute sie zwar, war aber jetzt nicht so wichtig. Wieder spielte sie so lange an sich rum, bis der Orgasmus eintrat. Wieder ging sie direkt zu Bett. Am nächsten Morgen. Schläfrig stand Maike auf. Sie musste dringend aufs Klo. Langsam lief sie Richtung Badezimmer. Auf halbem Weg spürte sie plötzlich wie ihr After sich öffnete und ein dampfender Strahl Scheiße aus ihr heraus schoss. Sie drehte sich um Ein Kuhfladen lag dampfend vor ihr. Von erotischer Begierde getrieben griff sie hinein und rieb ihn sich wieder zwischen ihre Beine. Damit jedoch nicht genug, sie verstrich ihn außerdem noch über ihren gesamten Körper, bis auf das Gesicht, mit der Zunge leckte sie über ihre Hände. Auf einmal realisierte sie was sie da tat. Würgend rannte sie auf die Toilette und übergab sich. Was war nur los mit ihr. Sie duschte sich auch sofort. Als sie sich dann in ihrem Zimmer vor ihrem Spiegel anzog kam der nächste Schreck ihre Brustwarzen standen direkt hervor wie Zitzen. Sie waren dick und fleischig und fühlten sich auch genauso an. Sie beschloss ab jetzt die Finger von der Melkmaschine zu lassen. In der gleichen Nacht. Maike hatte sich früh schlafen gelegt. Die letzten Nächte waren doch sehr anstrengend gewesen. Als sie plötzlich durch ein saugendes Gefühl geweckt wurde. Schläfrig schaute sie sich um. Sie kniete wieder auf dem Podest. Wieder war die Melkmaschine am Werk. Erschreckt sprang sie auf. Sie musste schlafgewandelt sein. Sie versuchte die Saugglocken abzunehmen, doch sie waren zu fest angesaugt. Wieder zuckte ihr Körper vor Begierde doch sie kämpfte dagegen an so gut es ging. Sie schaute runter zu ihrer Vagina als sie von dort unten ein starkes Kribbeln verspürte. Ein stiller Schrei entkam ihr als sie sah wie ihre Vagina immer größer und unförmiger wurde. Die Haut wurde lederartig und Haare wuchsen an einigen Stellen darauf. Bald erkannte sie was es war. Sie hatte nun die Fotze einer Kuh. Ungläubig streckte Maike ihre Hand aus. Ohne Probleme konnte sie die gesamte Faust dort hineinstecken. Erotische Schauer durchzuckten sie. Auf einmal wurde die Hand, die sie in ihre neue Vagina gesteckt hatte taub. Sofort zog sie, sie wieder hinaus, nur um mit an zusehen, wie die Finger sich zusammenballten und zu dem gespaltenem Huf einer Kuh wurden. Verzweifelt riss sie nun mit ihrer noch menschlichen Hand an den Saugglocken. Bis sie sah an was sie da zog. Durch die Glasröhren waren deutlich Kuhzitzen zu erkennen und zwar vier Stück. Ein Platschen ertönte hinter ihr. Sie drehte sich um und sah wieder einen Kuhfladen. Sie schrie vor Entsetzen laut auf. Ein Ziehen war plötzlich zu spüren und sie sah wie praktisch die gesamte Haut sich nach unten zog, als ihre Vagina zwischen ihren Beinen hindurchwanderte und sich unter ihrer Rosette platzierte. Zeitgleich platzierten sich ihre Brüste zwischen ihren Beinen. Der Platz zwischen ihren Brüsten fing an sich zu füllen und die Brüste sahen bald aus wie das Euter einer Kuh. Dicke Adern waren auf dem rosigen Fleisch zu sehen. Sie blickte sich um. Im polierten Edelstahl spiegelte sich ihr Hintern. Stolz saß die Kuhfotze an ihrem noch menschlichen Hintern. Wieder riss sie wie wild an der Melkmaschine. Ein Ziehen an ihrem Hintern teilte ihr mit, dass dort etwas nicht stimmte. Sie langte nach hinten und spürte wie ein fleischiger Schwanz aus ihrem Hintern schoss. Plötzlich fühlte sie sich zudem noch ziemlich aufgebläht. Ihr Magen wuchs beträchtlich und auf einmal lies sie laut einen fahren. Vor Schmerz krümmte sie sich zusammen und streckte ihren Hintern in die Höhe. Sie musste sich mit ihrer einen Hand abstützen. Dann mit der anderen. Das Geräusch ihres Kuhhufes ertönte auf dem Metall. Ihr hintern dehnte sich plötzlich aus und wurde immer größer und fleischiger. Ein Blick in das spiegelblanke Metall verriet ihr, dass sie nun den hintern einer Kuh hatte. Tränen stiegen ihr in die Augen. Plötzlich würgte sie wieder etwas Essen hoch und begann instinktiv darauf herumzukauen. Sie spukte es aus, als sie realisierte, was sie da tat. Ihre Lippen fühlten sich plötzlich aufgedunsen an. Auch ihre Ohren juckten. In dem Edelstahlblech vor sich musste sie mit an sehen, wie die Ohren nach oben wanderten und ihre Lippen immer dicker und breiter wurden. Ein Strahl Pisse schoss aus ihrem Kuharsch, wie als wenn es kein Ende nehmen wollte. Die Pisse lief gegen ihre Füße, die sofort zu kribbeln anfingen. Klobige Hufe hatten bald ihre Füße ersetzte. Die Pisse lief nun Richtung ihrer einen Hand. Voller Panik hob sie ihre hand hoch und versuchte einen Schritt nach vorne zu gehen. Ihre neuen Hufe verloren dabei den Halt und sie fiel vornüber. Und landete direkt in der Pfütze. Das Kribbeln war nun am ganzen Körper zu spüren wie ein Ballon blähte sich ihr Brustkorb auf und sie hörte ihre Knochen knacken. Wohl oder übel musste sie mit ihrer menschlichen Hand in die Pisse langen als sie sich hochstemmte. Sofort krampften sich ihre Finger zusammen und der Kuhhuf umschloss auch sie. “Das habe ich nicht gewollt!” schluchzte sie. Als sie nach unten schaute sah sie direkt den Brustkorb einer Kuh an sich. Das Kribbeln wanderte nun ihre Beine und Arme nach oben und sie brauchte nicht erst hinzuschauen um mit Gewissheit sagen zu können, dass es nun Rinderbeine waren. Sie bewegte sich ein Stück vorwärts und der Klang der Hufe auf dem Metall ertönte. Fliegen surrten um ihren Hintern. Instinktiv versuchte sie die Fliegen mit ihrem Schwanz zu verscheuchen. Plötzlich ging das Licht an. In der Tür stand ihr Vater. Er trug seine Arbeitskleidung. “Papa! Ich…” Sie stoppte schluchzend. Nur noch ein Menschenkopf an einem Kuhkörper. “Ich habe mir schon fast so etwas gedacht.” Sagte er mit finsterer Mine. “Schon deine Mutter konnte nicht die Finger von dieser verdammten Maschine lassen. Es geschieht euch ganz recht.” Langsam zog er sich Gummihandschuhe über seine Hände und griff tief in die Mischung aus Kuhscheiße und Kuhpisse, die sie hinter sich hinterlassen hatte. “Papa was hast du…NEIN BITTE NICHT!” Sie schrie als ihr Vater langsam mit der Scheiße in der hand nach vorne lief. Vorher hatte er noch hinter ihr die Box verriegelt. Sie war nun auf dem Melkpodest gefangen. Mittlerweile schossen auch gewaltige Mengen Milch durch die Schläuche. “Sei ein braves Kind und halt jetzt schön still.” Er kam von vorne über die Rampe direkt auf sie zu. “Nein bitte, Papa!” “Du hast es so gewollt!” Mit diesen Worten ergriff er ihre Haare und schmierte ihr die Kuhscheiße ins Gesicht. Sie schrie hysterisch als das Kribbeln nun ihr Gesicht erfasste. Knochen knackten. Sie fühlte sich als würde jemand heftig an ihrem Gesicht ziehen. Langsam stülpte sich ihr Mund vor und wurde zu dem Maul einer Kuh. Ihre lange Zunge hing ihr seitlich aus dem Maul heraus. Ihre schreie waren längst zu den muhenden Rufen einer Kuh geworden. Leichte Höner sprossen aus ihrem Schädel als ihre Haare ausfielen. Zuletzt wuchs ihr noch das kurze aber dichte braune Kuhfell am ganzen Leib. Wieder fiel ein Kuhfladen hinter ihr zu Boden. Langsam merkte sie wie ihre Gedankengänge immer langsamer wurden. Ihre Fotze wurde plötzlich ganz heiß und feucht. Bilder von einem Bullen stiegen vor ihrem geistigen Auge hoch. Nein das durfte nicht sein. Der Milchstrom begann weniger zu werden und verebbte schließlich ganz. Langsam zog ihr Vater die Saugglocken von den Zitzen ihre Euters. Er gab ihr einen leichten Klaps auf den Hintern. “Eine beachtliche Menge Milch. Du bleibst noch da oben. Bis zum Morgengrauen solltest du dich selbst vergessen haben. Dass hatte deine Mutter auch. Ich bereite derweilen schon einmal alles für deine Besteigung vor.” Mit diesen Worten löschte er das Licht und ging zur Tür hinaus. Am nächsten Morgen führte er sie von dem Podest und in einen anderen großen Raum, wo sie bereits vom Zuchtbullen erwartet wurde.

Categories
Anal

Pornotraum 13: Ein Pornotraum wird wahr

Man(n) stelle sich eine Frau vor… Eine schöne Frau… Sexy, rassig, edel, heiß… nein, mehr als das, eine Porno-Göttin! Elegante Linien, wahnsinnige Kurven, geschmeidige Muskeln. Volle, große, wohlgeformte Brüste, mit Nippeln, deren Anblick einem die Tränen in die Augen treiben, und die immer steif zu sein scheinen. Endlos lange, schlanke Beine. Ein prallrunder Po, weich in der Form und knackfest beim drangreifen. Langes, goldenes Haar bis zur schmalen Taille herab. Makellose, leicht und gleichmäßig gebräunte Haut. Das Gesicht eines versauten Engels. Züge, so klar und anmutig wie ein Eiskristall oder eine Kerzenflamme. Ein roter, sinnlicher Schmollmund. Eine Zungenspitze, die lockend und vielversprechend über diese Lippen fährt. Perfekte, regelmäßige Zähne, weißschimmernd wie Sperma. Himmelblaue, herzerweichende, schwanzerhärtende Augen, die je nach Laune entweder unschuldig und naiv, oder wollüstig und wild schauen können.
Und als Zentrum all dieser Pracht und Herrlichkeit: die perfekte Muschi – ein Schatz, den es zu entdecken, ein Geheimnis, das es zu lösen, ein Abenteuer, das es zu bestehen gilt. Sie ist nicht nur entzückend anzuschauen, nein, diejenigen, die sie hatten, und das sind wahrscheinlich Hunderte, erzählen auch Legenden über diese in den Wahnsinn treibende Kostbarkeit. Legenden, die jedem männlichem Zuhörer einen freudigen Schauder über den Rücken jagen, Legenden über ihre Nässe, Enge, Seidigkeit, und ihren niemals enden wollenden Hunger nach Sex…
Diese Frau ist Tina Tits, und sie ist ein Porno-Star. Ein *echter* Pornostar. Sie hat internationale Preise gewonnen für ihre Schönheit und Geilheit, ihr Talent zum Sex. Sie hat mehrere hundert Filme gemacht, in Deutschland, überall in Europa, in den USA. Jeder, der sie je in Aktion sah, verkündet übereinstimmend und unabhängig vom persönlichen Geschmack, dass sie es verdammt noch mal drauf hat, und wird sie nie mehr vergessen. Sie hat Fans rund um die Welt. Man kennt ihren Namen, auch dort, wo angeblich niemand ihre Filme schaut. Frauen, die keine Ahnung von Pornos haben, hassen oder bewundern sie. Männer, die keine Ahnung von Pornos haben, begehren sie. Solche Männer, die tausend Frauen hatten, sagen, sie sei die Beste. Solche Männer, die ihr Leben lang immer nur ohne Reue Sex mit einer einzigen Frau hatten, und denen eine einzige Gelegenheit gegeben wäre ihre Frau zu betrügen, würden sie dazu wählen. Einer kleinen, auserwählten Schar von Männern gibt sie sich regelmäßig mit Haut und Haaren hin, für die weitaus meisten aber ist sie unerreichbar.
Unerreichbar? Das Leben spielt manchmal seltsame Spiele. Ich hatte immer geglaubt, sie sei auch für mich unerreichbar, doch heute durfte ich sie ficken… Einfach so, in so vielen Worten… Natürlich konnte ich mein Glück kaum fassen, und vor Vorfreude (okay, sagen wir es gerade heraus, vor Geilheit, karnickelhafter Rammelgier und drängendem Samendruck auf den Eiern) ging ich schon in den 24 Stunden davor fast die Wände hoch!
Ich sage das alles in dem vollen Bewusstsein, dass ich zu diesem Zeitpunkt meines Lebens von einer ganz anderen und ganz andersartigen Frau geradezu besessen war – von der wundervollen, unvergleichlichen, unberechenbaren Kitty, deren Gunst ich erst kurz zuvor unter so denkwürdigen Umständen erlangt hatte. Doch meine Faszination mit Tina war anders, in vieler Hinsicht simpler, sehr viel älter, vielleicht nicht so umfassend, aber tiefer verankert. Kitty fasste mich bei den Eiern, beim Herz und beim Hirn. Tina ihrerseits fasste mich nur bei den Eiern, aber, meine Güte, das Gefühl war der schiere Wahnsinn!
Tina Tits begleitete mich und meine Fantasien, seitdem ich so etwas wie ein imaginäres Sexleben hatte. Wie alt mochte sie heute sein? 26, 27? Vielleicht noch nicht einmal… Wie lange war sie schon dabei? Fünf, sechs, sieben Jahre? Sie musste früh angefangen haben… Sie war bereits aktiv gewesen, als ich die Pornographie für mich entdeckt hatte, und in dem allerersten richtigen Pornofilm, den ich je sah, war sie es gewesen, die mir mit der Gewalt einer über mich hinwegrollenden Lawine Augen, Herz und Hose aufgehen ließ. Für mich war dies eine unglaublich schöne, wahnsinnig erregende, alles erschütternde und letzten Endes wundervoll erschöpfende Erfahrung, die mich geprägt hatte, wie kaum etwas danach. Ich wurde bekehrt, ich wurde zum Gläubigen, und sie war meine Göttin.
Eine Zeit lang war ich ihr größter, ergebenster, treuster Fan, ich maß alle anderen Frauen an ihr, und natürlich hatte ich sie in all ihren wundervollen Facetten ausführlichst bewundert und bewichst. Ihr Körper war damals eben so göttlich wie heute, ihr Gesicht mehr jugendlich frisch als lustvoll abgeklärt, aber das Feuer, dass in ihr brannte und jedes mal sofort auf mich übersprang, hatte sich über die Jahre nicht im geringsten verändert.
Ich hatte ihr stunden-, ja nächtelang dabei zugesehen, wie sie mit irgendwelchen Typen Dinge anstellte, die ich in meiner jugendlichen Naivität vorher niemals für möglich gehalten hatte, die ich aber unbedingt selbst einmal erleben wollte. Sie war der Grund, aus dem ich ein Kerl werden wollte wie die Kerle in ihren Filmen. Mit ihr hatte meine leidenschaftliche Liebesaffäre mit der Pornographie begonnen, die mich schließlich zum Casting und schlussendlich auch zu ihr, an mein größtes Ziel geführt hatte.
Mit der Zeit waren natürlich viele andere, wundervolle Frauen zu meinem überreichen erotischen Pantheon hinzugetreten, und im Laufe der Jahre war Tina sogar ein wenig in den Hintergrund gerückt, doch vergessen hatte ich sie nie. Sie war meine erste, unerreichbare Pornoliebe, und nun würde mein ältester unerfüllter Sextraum tatsächlich Wirklichkeit werden. Noch vor einem Monat hätte ich es nicht zu träumen gewagt, doch jetzt war der Moment gekommen. Ich würde mit Tina Tits Sex vor der Kamera haben, und es sollte, so hatte ich mir fest vorgenommen, ein zukünftiger pornographischer Klassiker werden, ein Film, um Generationen von Menschen nach mir ebenso zu inspirieren, wie ich damals inspiriert worden war!

Ich war nach wie vor völlig von den Socken, wie schnell plötzlich alles gegangen war, denn nachdem mich Kitty grußlos als kraftlose Pfütze auf den regennassen Verandafliesen zurückgelassen hatte, war ich erst noch einmal in tiefe Ratlosigkeit gestürzt. Ich hatte Kitty haben wollen und jetzt hatte ich sie gehabt, aber… was bitte schön war das denn gewesen? Strafe oder Belohnung, ein Versprechen für die Zukunft oder nur eine unbedeutende Laune ihrerseits? Ich hatte in meinem Leben schon ein paar tolle Ficks erlebt, längere, zärtlichere, abwechslungsreichere, aber die Erfahrung mit ihr hatte mich auf einer Ebene berührt, auf der ich noch nie berührt worden war, hatte mich an eine Welt herangeführt, von der ich bisher noch nichts geahnt hatte. Ganz bestimmt wollte ich mehr von ihr, aber was ihre Gefühle für mich anging, war ich immer noch genau so schlau wie vorher.
Ich war verwirrt, und kehrte nach Hause zurück, um über Sex und die Frauen nachzugrübeln, wie ich wahrscheinlich noch nie darüber gegrübelt hatte. Ich war so erschlagen, dass ich nicht im geringsten daran dachte Kitty anzurufen, um mit ihr über das Erlebte zu reden, und ich war auch sonst für den Rest des Tages zu nicht mehr viel in der Lage gewesen.
Auch der nächste Morgen begann in ganz merkwürdiger Stimmung: melancholisch-euphorisch mit Neigung zum manisch-depressiven und schwach vernehmbaren Engelschören am Ende eines langen, dunklen Tunnels. Ich war kurz davor Jaqueline anzurufen, um ihr alles zu erzählen, ganz einfach weil ich mir absolut sicher war, dass meine ständig gut gelaunte Kollegin den mich umgebenden Nebel zumindest vorübergehend mit ein paar Witzchen, ein wenig Flirten und vielleicht auch Sex vertreiben konnte, als mein Handy klingelte.
Es war Kitty. Mein Herz öffnete sich, und alles andere zog sich zusammen, als ich ihre Stimme hörte. “Hi, Alex! Alles klar?”
Sie klang… fröhlich, nett, unbeeindruckt, nicht so als hätte sie irgendwelche tiefen Gedanken gewälzt, bevor sie mich anrief. Und sie gab mir auch gar nicht erst die Gelegenheit, die schwierige Frage, die sie mir gestellt hatte, zu beantworten. “Sei Morgen vormittag um 10 Uhr am bekannten Ort, aber mit gespitzten Ohren und aufgestellter Rute, wenn ich bitten darf! Ich habe dir ´ne Szene mit Tina besorgt, und ich freu mich schon wahnsinnig darauf zu sehen, wie ihr´s euch gegenseitig besorgt!”
Daraufhin kam ich natürlich wieder ins Stottern. “Ja, aber… Also… Ich meine… Wie?” Ich hatte auf, ich weiß nicht, ein klärendes Gespräch oder so gehofft, und nun diese knappe Ankündigung! Tina? Mein Gott, wie geil! Aber gab es denn sonst gar nichts zu bereden?
“Wie? Na auf die gewohnte Art, denke ich doch!” Ich hörte schon wieder die Belustigung in ihrer Stimme. “Oral, vaginal, anal, so wie es sich gehört. Du hast deine drei Prüfungen und auch sonst in jeder Hinsicht bei mir bestanden, und ich stehe verdammt noch mal zu meinem Wort!” Und das war es dann auch schon. Sie legte auf, und ich blieb mit klingelnden Ohren und Eiern zurück…

Tatsächlich drängte die Begeisterung über diese neuen Aussichten meine bisherige schwermütige Stimmung fast völlig zur Seite. Zurück blieb die reine Begierde. Sofort begann ich mir die wildesten Sex-Szenerien für meine Pornopremiere mit Tina auszumalen, und natürlich war ich fest entschlossen, für sie nichts weniger als meine allerbeste Leistung bringen. Ich beschloss daher, mich auszuruhen, gut zu schlafen, gut zu essen und möglichst nicht zu onanieren, um für die Herausforderungen des kommenden Tages in jeder Hinsicht gerüstet zu sein.
Ich dachte auch, nicht zum ersten mal seit meinem Einstieg ins Geschäft, verstärkt über Training nach. Ich war mein Leben lang außerhalb des Betts kein Top-Athlet, aber doch mittelmäßig sportlich gewesen, und meine rein körperliche Ausdauer hatte mich, zumindest wenn Sex im Spiel war, noch nie hängen lassen. Allmählich fragte ich mich aber doch, ob sich die Mädels (und die Zuschauer) nicht vielleicht, nun ja, ein bisschen mehr Physis von mir wünschten… Zwar war ich bei den Frauen meiner neueren Bekanntschaft immer gut angekommen, aber, wer weiß, ein bisschen besser in Form konnte sicher nichts schaden… Tina zum Beispiel hatte ich in ihren Filmen immer nur beim Sex mit absoluten Edelhengsten erlebt. Wenn ich vor lauter Ficken nur die Zeit für etwas mehr Sport fände!
Ich nahm mir vor, diesen Gedanken zur angemessenen Zeit weiter zu verfolgen, und konzentrierte mich wieder auf das, was unmittelbar vor mir lag. Und diese Konzentration hatte Konsequenzen: als ich am nächsten Tag frisch geduscht, gekämmt und rasiert am Drehort erschien, konnte ich vor Geilheit kaum laufen. Das mit dem Ausschlafen hatte nicht ganz so wie geplant funktioniert, denn wie zum Teufel sollte man vernünftig pennen, wenn man ständig an Tina Tits denken musste? Außerdem war ich den ganzen Morgen so verteufelt spitz gewesen, dass ich noch einmal mit mir gehadert hatte: sollte ich mir vielleicht nicht doch schnell einen runterholen, bevor ich mich auf den Weg machte? Ich wollte keine Wiederholung des Michi-Fiona-Zwischenfalls (zumindest nicht des ersten Teils), und ganz bestimmt könnte ich mein Publikum (und hoffentlich die anspruchsvolle Tina) auch noch mit der zweiten Sperma-Ladung des Tages beeindrucken. Doch dann entschied ich mich dagegen, und sei es nur aus schierem Leichtsinn, um den erregenden Kitzel des Risikos wegen, oder vielleicht auch, um von mir selbst den Beweis zu fordern, dass ich in meiner neu gewählten Laufbahn mit den besten Stehern und Spritzern mithalten konnte.
Da ich auf der Fahrt ständig die geilsten Bilder aus Tinas Filmen vor meinem inneren Auge hatte, stand mir, als ich endlich am Drehort ankam, der Saft schwer in den Eiern, und ich war, trotz meines edlen Vorsatzes, an diesem Tag ganz allein für Tina da zu sein, bereit, mich auf alles weibliche zu stürzen, was sich mir so anbot. Als ich das Haus betrat, hoffte ich daher inständig, dass es heute keine zu großen Verzögerungen vor Drehbeginn geben würde. Denn die Verlockungen waren vielfältig…
Gleich als erstes fiel mir auf, wie viel Betriebsamkeit heute herrschte. Die mir bekannte SFI-Crew arbeitete an mehreren Stellen gleichzeitig, und schien beinahe in voller Stärke angetreten. Das Ziehen in meinen Lenden ließ mich zielstrebig zum Herz des Gewimmels vorstoßen, und auch da waren eine ganze Menge alter Bekannter versammelt. Ich sah Uwe Dreist, den Regisseur meiner ersten Szene mit Jaqueline, im Gespräch mit Nick Viktor, ich sah Benno, den Kameramann, und Andi, den Porno-Praktikanten, der mir schon einmal vor meiner Szene mit Fiona und Michi kurz begegnet war, und im Wohnzimmer sah ich dann auch Tina, die, gehüllt in einen weißen Frotteebademantel, am Tisch saß, während Tamara an ihrem Make-up zugange war. Auch halbgeschminkt sah sie umwerfend genug aus, und mir den Atem stocken zu lassen. Eben noch fest dazu entschlossen, mich meinem Star als großer Stecher zu präsentieren, war ich auf einmal viel zu scheu, um einfach so hinzugehen, und winkte den beiden daher nur kurz zu. Ich glaube, Tina bemerkte mich noch nicht einmal. Aber wir würden uns ja heute nicht für ewig aus dem Wege gehen können…
Das gute Wetter war mit aller Macht zurückgekehrt, und ich fand Kitty draußen auf der Terrasse. Nur ein paar Schritte von der Stelle am Boden entfernt, wo sie mich vorgestern alleine zurückgelassen hatte, unterhielt sie sich mit ein paar Technikern. Fast erwartete ich, die Abdrücke unserer Körper in die Fliesen gebrannt vorzufinden, doch da war nichts, und auch in Kittys Verhalten erkannte ich nicht das geringste Zeichen dafür, ob unser monumentaler Fick von vor zwei Tagen irgendwelche Spuren bei ihr hinterlassen hatte. Sie lächelte mich einfach nur nett an und drückte mich kurz zur Begrüßung, dabei durch keine Regung mehr als Freundschaft und Kollegialität ausdrückend. Das legte sich mir ein wenig schwer aufs Herz, doch vor all den Leuten hier hatte ich nicht vor, irgendwelche noch so drängenden zwischenmenschlichen Fragen mit ihr zu diskutieren.
“Hi, Alex! Geht´s dir gut?”, fragte sie mich, und was konnte ich darauf schon sagen?
“Ja, natürlich geht es mir gut…” Ich wollte nicht zu verhalten klingen, und tatsächlich hatte ich dazu ja auch gar keinen Grund. “Mann, ich bin ja so was von scharf auf diese Szene…”, sagte ich daher wahrheitsgemäß, und tatsächlich zauberte mir allein der erneute Gedanke an Tina, die sich wenige Meter entfernt auf Sex mit mir vorbereitete, ein breites Grinsen auf´s Gesicht.
“Gut so…” Kitty klopfte mir auf die Schulter, und dann eilte sie auch schon davon…

Nun, allmählich hätte ich mich eigentlich an so was gewöhnt haben sollen… Für einen Moment stand ich allerdings wieder ein wenig planlos in der Gegend herum, bis Kitty alle Anwesenden zu einer kleinen Ansprache zusammenrief.
“Okay, heute ist also der letzte Tag, den wir diese Location zur Verfügung haben. Wir sind aus verschiedenen Gründen ziemlich in Verzug gekommen, und müssen uns deshalb heute richtig ranhalten. Es stehen mehrere Takes auf dem Plan, und immerhin müssen wir auch noch die Spermaflecken vom Boden schrubben, bevor morgen die Besitzer zurückkommen.”
“Von der Tapete auch!” “Und die Decke nicht vergessen!” Es folgte Gelächter und ein paar weitere wenig hilfreiche Kommentare von Crew und Darstellern, doch Kitty fuhr unbeirrt fort. “Im Moment bin ich noch für den Ablauf verantwortlich. Heute Nachmittag kommt Bob und übernimmt für mich. Also benehmt euch, sonst petze ich beim großen Boss persönlich. Ich verlange Professionalität, Pünktlichkeit, und bitte keine ungeplanten Zusatzaktivitäten. Wir drehen, was angesetzt ist, und sonst gar nichts, und wer fertig ist, steht bitte nicht unnütz im Weg herum.”
Hatte mich eben noch die Geilheit beherrscht, fühlte ich bei dieser Ansage wieder leichte Unruhe in mir aufsteigen. Ich hatte gehofft die Szene mit Tina locker und ohne zusätzlichen Druck angehen zu können, aber wenn plötzlich alle so im Stress waren…
“He Alex, hörst du mir überhaupt zu?” Kitty sah mich direkt an, eine Augenbraue skeptisch hochgezogen, und ich nickte beflissen. “Klaro!”
“Ich sagte gerade, dass du hier draußen arbeitest. Mit Tina.” Ihr Blick schien zunächst noch misstrauisch, aber ihre Betonung des Wortes “arbeitest” und ein kleines Zwinkern verriet mir, dass sie mir meine kleine Unaufmerksamkeit nicht all zu sehr übel nahm. “Das ist Nicks Szene.”
Ein weiteres Nicken meinerseits, dieses mal von energischer Entschlossenheit, schien sie zufrieden zu stellen. “Okay!”
“Oben ist unterdessen Uwe am Zug, da ist Amir mit Fiona dran. Das heißt… hat heute schon irgendjemand Fiona gesehen?” Allgemeines Schulterzucken war die Antwort, und Kitty verdrehte die Augen. “Nein? Na großartig…” Sie rauschte wieder davon, und die kleine Traube von Menschen löste sich auf.

Jetzt führte kein Weg mehr daran vorbei Tina zu begrüßen, und mit klopfendem Herzen ging ich zu ihr. Sie stand gerade bei Nick, immer noch im Bademantel, und eine strahlendere Erscheinung, als ich sie jemals zuvor gesehen hatte. Sie spielte kokett mit ihrem Haar, während sie sich mit dem Regisseur und Ex-Darsteller unterhielt, und ihr Lächeln sprach Bände. Ganz bestimmt hatten die beiden auch schon zusammen gedreht, doch in mir regte sich keine Eifersucht. Nick war die Sorte Mann, dem gegenüber sich jede Frau ein wenig wie ein verliebtes Schulmädchen verhielt, und ich wusste ja, dass ich es war, der die blonde Schönheit heute haben würde.
Tina allerdings war die Sorte Frau, die einen Kerl wie mich mühelos in einen stammelnden Trottel verwandeln konnte. “Hi! Ich, äh…”
Nick sah wohl sofort, was in mir vorging, und bevor ich irgend etwas zu dummes sagen konnte, rettete er die Situation, indem er mich mit Handschlag begrüßte. “Hallo Alex! Tina und du, ihr kennt euch bereits?”
“Ja klar! Das heißt…”, ich wandte mich der blonden Traumfrau zu, “wir sind uns mal kurz begegnet… Du hast es wahrscheinlich vergessen, aber… Du hattest vorher mit zwei Männern ge-äh-arbeitet, und ich hatte an diesem Tag mein Casting…und…”
Tina lächelte mich ganz direkt und offen an. Ihre himmelblauen Augen verrieten zunächst kein Erkennen, und mir brach der Schweiß aus. Was sie dann aber sagte, führte mich fast zur sofortigen Ekstase. “Natürlich weiß ich wer du bist! Alex, nicht wahr? Du bist der Neue mit dem tollen Schwanz. Cassandra hat mir von dir erzählt. Du sollst echt gut sein!” Sie legte den Arm um mich und küsste mich leicht auf die Wange. Ich errötete, und als ihre Lippen und dann auch ihr Haar meine Haut streiften, klappte mein Ständer geradezu blitzartig in voller Härte aus. Meine Güte, und wie toll sie roch! Doch sie war noch nicht fertig… “Ich habe neulich auch deine Szene mit Jaqueline und Heiner gesehen. War das wirklich dein erstes Mal?”
“Äh ja…” Vor Glück begann sich mir alles zu drehen. “Also genau genommen das zweite mal… Vor der Kamera meine ich…”
“Ja klar! Aber trotzdem, das war echt gut gefickt! Ich bin beim Anschauen total heiß geworden! Und Tamara plappert auch schon den ganzen Vormittag davon, was für ein vielversprechendes neues Talent du bist!” Eine Bewegung ihrerseits ließ ihren Bademantel am Hals etwas weiter aufgleiten, so dass man den Ansatz ihrer herrlichen Brüste sehen konnte. …einfach nur wunderwunderschön! “Ich freu mich total, heute mit dir arbeiten zu dürfen!”, schloss sie dann, und strich mir mit der Hand leicht über den Oberarm.
Ächz… Okay, dieser Frau musste es einfach besorgt werden! Mir schien es jetzt geradezu so, als würde ich ein paar Zentimeter über dem Boden schweben, und ich nahm mir vor, mich irgendwann auch bei Cassandra und Tamara gebührend für die erstklassige PR zu revanchieren, doch mein vorrangiges Ziel war es jetzt ganz einfach, Tina meinen Namen schreien zu lassen – laut, schrill und immer wieder! Sie schien mich tatsächlich als Mann zu sehen, der ihrer würdig war! Meine Brust, und nicht nur die, schwoll an vor Stolz, und mit wachsendem Selbstvertrauen bekam ich auch meine Zunge wieder unter Kontrolle.
“Ich werde mir Mühe geben! Nein, ich meine, ich werde alles für dich geben! Und du… und du sollst wissen, dass ich ein ganz, ganz großer Fan von dir bin! Du bist der Grund, warum ich in Pornos mitspielen wollte! Du bist eine totale Traumfrau, und ich bin so glücklich, heute hier zu sein und mit dir Sex haben zu dürfen! Ich bin geil bis über beide Ohren, und… wow, ich will dir einfach nur noch zeigen, wie ich mich gerade fühle!”
Tina lächelte sichtbar erfreut und griff nach meiner Hand. “Oh, das ist total lieb von dir!”
Das Strahlen ihrer Augen drang direkt bis an mein Herz, und ich konnte nicht anders, führte ihre Finger an meine Lippen und küsste sie. Nick sah grinsend von einem zum anderen. “Also wenn Alex mit allem anderen so gut ist wie mit Worten, dann wirst du dich nachher nicht beschweren können!”
“Natürlich wird er gut sein!” Jetzt zog Tina ihrerseits meine Hand zu sich hin und an ihren Mund. Ihre Stimme wurde zum verspielten, wollüstigen Schnurren. “Das weiß ich ganz genau!” In ihrem Blick sah ich einen plötzlichen Hunger, der mir zwar wohlbekannt, aber aus dieser Nähe fast unheimlich war. Dieser Blick war es, der Tina von hundert anderen erstklassigen Porno-Darstellerinnen unterschied und zu einer Göttin machte.
Ich glaube, Kitty verzeihe mir, in diesem Moment, als ihre Lippen meine Fingerspitzen berührten und damit ein stummes Versprechen abgaben, hätte ich sterben können vor Glück… Doch dann kam plötzlich irgend ein Typ dazwischen, um Tina wegen irgend einer Termin-Geschichte noch einmal kurz beiseite zu nehmen (ich hätte ihn umbringen können!), und Nick begann sich mit seinem Kameramann zu besprechen, so dass ich mit meinen erfreulichen Gedanken (und meinem in die Hose geklemmten Mörderrohr) wieder alleine war.

Ich war mittlerweile so hochgradig erregt, dass mir ein bisschen Ablenkung nur recht kommen konnte, und in der Hoffnung, Kitty doch noch irgendwo abzufangen, kehrte ich ins Haus zurück. Im Wohnzimmer traf ich Amir, der auf dem Sofa saß, die Füße auf den Tisch gelegt, und mich breit angrinste. Ich hatte meinen Stecher-Kollegen seit unserer Freiluft-Orgie und dem anschließenden Restaurant-Besuch vor ungefähr einer Woche nicht mehr gesehen, und begrüßte ihn gut gelaunt. Ich wollte ihm erzählen, was mit heute wundervolles bevor stand, doch er erwies sich als ausgezeichnet informiert. “Ey, Alex, du alter Ficker! Bist du ein krasser Checker oder was? Erst so kurz dabei und darfst schon Tinas Arsch klar machen!”
Ich zuckte die Schultern und tat unbeeindruckt, wobei mich allerdings die Hitze in meinen Lenden Lügen strafte. “Tja, wer´s drauf hat, der hat´s eben drauf!”
“Du Penner, du weißt gar nicht, wie viel Glück du hast! Ich war schon über ein Jahr dabei, bevor ich sie hatte. Aber Alter, sie ist das geilste Bunny, dass ich hier je gefickt habe. Sie bläst grandios, hat ´ne Killer-Fotze, einen Arsch wie Zucker, und sie kriegt nie genug, ich schwör!”
“Oh ja, das habe ich auch schon gehört!” Kitty hatte mir so etwas erzählt, nicht wahr? An meinem allerersten Tag im Geschäft… Noch vor dem Casting…wie unschuldig und ahnungslos ich damals gewesen war… Und, oh Mann, wie ungeduldig ich mittlerweile war! Ein Wunder das ich mich noch an irgendetwas außer Tinas schöne Augen erinnern konnte… “Aber ich habe fest vor, sie gleich dermaßen anal ranzunehmen, dass sie doch irgendwann genug hat!”
“Na dann, viel Glück!” Amir grinste herablassend, so dass klar war, wie viel er von meiner Ankündigung hielt. “Aber wenn ich das nicht geschafft habe, dann du erst recht nicht… Und ich hab´s ihr echt stundenlang verpasst, immer nur voll krass reingerammt, aber die Bitch steckt das alles einfach so weg, hält voll korrekt dagegen und lächelt noch dabei!”
Ja, dieses Lächeln kannte ich aus ihren Filmen sehr gut. “Okay, es mag ja sein, dass du sie nicht gepackt hast, Kumpel, aber vielleicht hab ich da einfach die bessere Technik… von der nötigen Schwanzgröße ganz zu schweigen!”
“Bruder, bring mich nicht zum Lachen mit solchem Scheiß, sonst piss ich mir noch in die Hose! Und immerhin muss ich gleich noch Fiona abficken!”
“Die ich bereits abgefickt habe!” Wir beide hatten Spaß an unserem freundschaftlichen Gefrotzel, und mit Vergnügen setzte ich noch einen drauf. “Danach hat sie mich regelrecht angebettelt, ihr´s bei Gelegenheit doch bitte, bitte noch mal zu besorgen. Ich habe die verzogene kleine Maulhure so richtig zu meiner Schlampe gemacht!”
“Mag sein, aber hast du die verzogene kleine Maulhure auch schon in ihren geilen Knackarsch gefickt? Den dürfen nämlich nur ganz besondere Kerle knallen!”
“Die verzogene kleine Maulhure knallt dir gleich ein paar, du ganz besonderer Kerl!” Wie auf Stichwort war Fiona eingetreten, schlank, hochgewachsen und, trotz Verspätung, so angriffslustig wie gewohnt. Heute aber war das fitte Fickstück überraschend weiblich geschminkt, in kurzem Rock und Tanktop. Die schandmäulige Blonde trug außerdem auch hohe Absätze, was ihre endlos langen, athletischen Beine wunderbar betonte. “Ist ja echt zum Kotzen! Kaum kommt man die Tür rein, da muss man euch zurückgebliebenen Pavianen auch schon beim Schwanzvergleich zusehen…”
Amir schaute triumphierend. “Schwanzvergleich ist jetzt ja überflüssig! Du Bitch weißt schließlich ganz genau, wer hier den größeren hat!”
Sie schnaubte verächtlich. “Größer heißt ja nicht unbedingt auch groß genug, Pimmelschlumpf!”
Ich versuchte, das Gespräch wieder in professionellere Bahnen zu lenken. “Hi Fiona, da bist du ja! Ich glaube Kitty versucht schon länger dich irgendwie zu erreichen…”
Ich erhielt als Dank für diese Anmerkung nur ein weiteres abfälliges Grunzen. “Ach, die kann mich mal!” Tatsächlich kam Kitty in genau diesem Moment ins Zimmer, und Fiona wandte sich ihr zu. “Hast du gehört, Schlampe? Du kannst mich mal!”
Kitty blickte sie ungerührt an, ohne auch nur stehen zu bleiben oder einen Kommentar über ihr Zuspätkommen abzugeben. “Natürlich kann ich, Schnuddelschneuz. Wann und wo ich will. Und du kannst nichts dagegen tun… Und wenn du nicht in fünfzehn Minuten zum Arschfick angetreten bist, dann darfst du dir auch gerne einen neuen Job suchen!”
Betont gelassen blieb Fiona im Raum stehen, während Kitty wieder nach draußen verschwand. “Ja ja, reg dich ab!”
Amir guckte verwirrt. “Schnuddelschneuz, Alter, was ist denn das nun wieder für´n Scheiß?”, fragte er, doch keiner von uns ließ sich dazu herab, es ihm zu erklären
“Apropos Schnuddel, Schnuddelschneuz… Wo hast du denn Schnuddelschnute gelassen?”, fragte ich stattdessen, und musste in boshafter Erinnerung grinsen. Ganz plötzlich sah ich Fiona mit einer dicken Ladung meines Spermas im Gesicht vor mir, so wie damals… Einfach traumhaft war das gewesen!
In ihrem Gesichtsausdruck war allerdings von dem Respekt, den ich ihr damals eingefickt hatte, wenig zu merken. “Michi? Die hab ich bei mir im Keller an die Heizung gekettet!”
Amir lachte. “Ich hab ja gewusst, dass ihr zwei krassen Fotzen Zuhause voll auf so was abgeht!”
Fiona verdrehte genervt die Augen. “Quatsch, sie ist beim Yoga! Wir müssen ja nicht überall zusammen hingehen…”
“Erträgt es deine kleine Freundin nicht zuzuschauen, wie du von Kerlen brutal benutzt und in den Arsch gefickt wirst?”, fragte ich betont unschuldig, und erreichte damit, dass sich die Blonde zu mir drehte, die Arme in die Hüften gestemmt, die Augen wütende Schlitze. Doch dadurch drehte sie Amir den Rücken zu, und dieser vergeudete keine Sekunde, um ihr mit beiden Händen derb unter den Rock und an den Hintern zu gehen. “Das nenn ich knackig!”, sagte er, hörbar beeindruckt, und ich konnte ihm, auf meine eigene Erfahrung zurückgreifend, nur zustimmen.
“Ich find´s gut, wenn ´ne Frau trainiert, um der Welt und den Männern einen richtig geilen Arsch zum Ficken präsentieren zu können.”, verkündete ich, und dachte mit warmen Gefühlen daran, wie sich Fionas kleiner, fitter Apfelpo unter meinen Händen angefühlt hatte.
“Eigentlich trainiere ich dafür, um Typen wie dir so richtig in die Eier treten zu können. Oder auch deinem perversen Kumpel, der da gerade seine Nase zwischen meine Arschbacken schiebt…”
Tatsächlich hatte Amir nicht nur ihren Rock über ihren Po hinaufgeschoben, sondern auch sein Gesicht regelrecht darin vergraben. Seine Stimme klang daher auch leicht gedämpft, als er sich wieder meldete. “Es ist einfach nur ein geiler Arsch! Und wenn ich jetzt noch diesen Mini-String zur Seite schiebe, den du versaute Nutte drunter trägst, dann erlebst du gleich ein paar echt abgefahrene Gefühle!”
Fiona stieß ihren analfixierten Verehrer spielerisch-grob zurück ins Sofa. “Du willst echt abgefahrene Gefühle?”, fragte sie dann, und warf ihm einen mitleidigen Blick zu, “Warum fickst du dann nicht das Kamel, auf dem du hergeritten bist?”
Amir legte wie getroffen eine Hand auf´s Herz. “Aua, das tat weh! Außerdem ist mein Kamel doch schon voll glücklich mit Alex verheiratet…”
Die schlagfertige Darstellerin konnte ihre gute Laune jetzt nicht mehr verstecken und musste lachen. “Dir tut gleich noch viel mehr weh als dein gebrochenes Herz, du Pfeife! Aber wenn ihr zwei traurigen Analfetischisten mich jetzt entschuldigen wollt…”, und mit wackelndem Po ließ sie uns sitzen.

Tatsächlich wurde es auch für mich allmählich Zeit, an den Ernstfall zu denken. Nick Viktor fragte auch schon bald nach mir: “He, Alex, du bist gleich dran! Du willst Tina doch nicht warten lassen, oder?”
Das war nun wirklich das letzte, was ich wollte, und so verließ ich Amir, nachdem wir uns gegenseitig “Viel Spaß” gewünscht hatten, um draußen mit dem Regisseur die kommende Szene durchzugehen. Tina allerdings ließ uns zunächst noch einmal warten, so wie es sich für einen echten Star gehörte. Doch schließlich sah ich sie, wie sie sich in der Terrassentür mit Fiona unterhielt. Und dann kam sie endlich zu uns, wobei sie unterwegs den Bademantel von den Schultern gleiten ließ…
Wow! Was für ein Anblick! Es war wie im Film: alles schien plötzlich in Zeitlupe abzulaufen. Meine Kinnlade klappte nach unten, und das lange Warten war auf der Stelle vergessen. Denn drunter trug das blonde Gift bloß einen orange-schwarzen Bikini zu (sehr) hochhackigen Schuhen, und der daraus entstehende Wawumm-Effekt riss mich beinahe von den Füßen.
Und es wurde immer besser! Tina wusste nicht nur, wie man in diesen lebensgefährlichen Nuttenschläppchen elegant ging, sie war die reine Poesie in Bewegung! Das elegante Spiel ihrer langen, ebenmäßigen Schenkel, ihre wippenden Prachtbrüste, die von dem knappen Bikini-Top kaum gebändigt werden konnten, selbst das Zittern jeder einzelnen, ihr Model-Gesicht umrahmenden goldenen Haarsträhne, war purer Sex, und sie wusste es. Natürlich spürte sie meinen fassungslosen Blick auf ihrem perfekten Körper, ebenso wie den bewundernden Blick jedes Mannes (einschließlich Nicks) an diesem Set, und ein kleines, triumphierendes Lächeln erschien auf ihren Zügen. Sie wusste, wie wir Kerle tickten. Sie wusste, dass wir ihr aus der Hand fraßen. Sie wusste, wie verdammt gut sie war.
Selbst Nick, ein glücklicher Ehemann ebenso wie ein abgekochter Veteran von tausend oder mehr Pornoszenen vor und hinter der Kamera, schien leicht den Faden verloren haben, als sie dann schließlich ganz dich bei uns stand. Um sie herum schien so etwas wie eine Wolke aus reinem Sex zu bestehen, die alle Männer wuschig machte. Das riesige Horn in meiner Hose war mittlerweile kaum noch mit Worten zu beschreiben, und ich bekam nur noch ganz am Rande mit, was der Regisseur sagte, als er auch den Star der Szene einwies. Und sie war ganz zweifellos der Star dieser Szene! Ich selbst hielt mich da für kaum mehr als fickendes Beiwerk…
Dann kamen diese immer wieder ganz eigenartigen letzten paar Minuten vor Drehbeginn, in denen die Techniker alles ein letztes mal checkten und sich in Position begaben, und in denen die Darsteller unter sich waren, um sich selbst und einander zu finden. Ich spürte natürlich Nervosität, doch die erotische Ausstrahlung meiner Drehpartnerin war so stark, dass das Lampenfieber bloß ein sanftes Kitzeln ganz hinten in meinem Bewusstsein war.
Tina lag jetzt hingestreckt auf einer Sonnenliege mir zu Füßen, setzte sich eine große Sonnenbrille auf und strich ihre Haare etwas zurecht. Ich konnte es kaum erwarten diese wundervolle glatte Haut zu berühren, dieses Haar… Und natürlich konnte ich es auch nicht erwarten tief und hart in sie hineinzustoßen, sie in allen möglichen Positionen zu ficken wie ein wildes Tier und sie zum Abschluss mit meinem Samen zu beschenken!
Ich war so völlig versunken in die Bewunderung ihres Körpers, dass ich fast aufschreckte, als sie mich plötzlich ansprach. “Stimmt es, dass man dir nicht an den Eiern lecken darf, weil du dann sofort kommst?”
“Hä?” Ich glotze verwirrt. “Wer erzählt denn so einen Scheiß?”, stieß ich etwas unwirsch hervor, was mir sofort leid tat. Aber was zum Teufel sollte das denn jetzt? Wollte sie mich veräppeln? Verunsichern? Doch auch wenn ich ihre Augen hinter der Sonnenbrille nicht sehen konnte, klang es so, als sei die Frage ihr voller ernst. Sie schien sogar ein klein wenig erschrocken von meiner heftigen Reaktion.
“Schon gut, schon gut, ich wollte es ja nur wissen! Fiona hat mir eben gesagt, Michi hätte dir mal nur ein ganz kleines bisschen an den Eiern rumgezüngelt, und du hättest sofort losgespritzt.”
Okay, jetzt wurde das Bild allmählich klarer, und, leicht genervt, seufzte ich. “Das ist Quatsch! Ich meine, das… das hatte andere Gründe! Du darfst mir sehr gerne die Eier lecken… Es wäre mir sogar eine außergewöhnliche Ehre, von dir die Eier geleckt zu bekommen!” Ich merkte, dass ich drauf und dran war mich lächerlich zu machen, und schwenkte um. “Also, kurz gesagt, so empfindlich bin ich nicht! Was… was hat Fiona denn sonst noch so erzählt?”
“Das du nach deinem Schnellschuss geweint hättest wie ein kleines Mädchen… Aber das habe ich ihr dann doch nicht geglaubt!”
Fiona, dieses nachtragende Miststück… Das verlangte nach Rache! Ich knirschte mit den Zähnen und warf der Übeltäterin, die immer noch in der Terrassentür stand und betont unbeteiligt zu mir herübersah, einen bösen Blick zu. Sie zeigte mir daraufhin breit grinsend den Mittelfinger, bevor sie mir den Rücken zudrehte und verschwand. Doch sie würde mich noch kennen lernen! Ich wusste noch nicht wie, ich wusste noch nicht wann, aber für diesen Rufmord würde sie es von mir ganz gehörig…
Doch da drang bereits Nicks Stimme an mein Ohr. “Okay, es geht los!” …ach, jetzt auf einmal, wo ich anderes zu bedenken hatte! Aber natürlich war das sehr erfreulich und um so besser, auch wenn die Vergeltungspläne erst mal warten mussten… “Alex, bitte noch ein paar Schritte zurück, du kommst dann von rechts ins Bild. Ja, etwa von da… Und bitte!”

Und so begann es – nicht gerade tiefsinnig, aber in diesem Augenblick war ich ganz eindeutig der Meinung, je kürzer der Einleitungsdialog, um so besser: “Hallo Tina! Ist deine Schwester da?”
Tina, die in einer Illustrierten geblättert hatte, sah gelangweilt über den Rand ihrer Sonnenbrille hinweg zu mir auf. “Du schon wieder! Du kriegst aber auch nie genug. Nein, sie ist nicht da!”
“Aber warum denn nicht?”
Herablassendes Schulterzucken war die Antwort. “Wer weiß? Vielleicht hat sie ja einen anderen Kerl…”
Ich tat empört! “Das glaube ich nicht! Sie ist doch nicht so wie du!”
Tina ließ ihre Sonnebrille etwas den Nasenrücken herabrutschen. “Was soll das den bitteschön heißen?”, fragte sie, und ich tat etwas verlegen.
“Naja, die Jungs erzählen sich eben,… dass du mit vielen Typen rummachst…”
“Ach erzählen sie sich das, ja?” Meine Drehpartnerin richtete sich halb auf und legte die Zeitschrift beiseite. “Und du glaubst das einfach?”
Jetzt war es an mir die Schultern zu zucken. “Ja klar! So wie du immer rumläufst! Eben wie ´ne totale Schlampe!”
“Und das reicht dir schon als Beweis? Ich verrat dir eins, das ist kein Beweis! Das hier…”, und damit griff sie mir in den Schritt, “…ist ein Beweis!”
Ich hielt den Atem an, als der blonde Männertraum begann, mir langsam den Reißverschluss zu öffnen, und hoffte, dass ich nicht zu offensichtlich vor Vorfreude zitterte. Ein abgespaltener, analytischer Teil von mir fragte sich derweil, warum eine Klassefrau wie sie einen jungen Kerl wie mir so schnell an die Hose ging (mal ganz abgesehen von der Frage, warum sie Zuhause bei sich im Garten solche High Heels trug…), aber es war eben eine Porno-Szene, und da galt nun mal Porno-Logik. Oder vielleicht auch Porno-Magie!
Und dann hatte Tina auch schon meinen steifen Schwanz hervorgefischt und ihn sich in den Mund geschoben. Es ging fast zu schnell für meinen Geschmack, denn ich hatte mir so sehr gewünscht diesen ersten Moment intimen Kontaktes richtig genießen zu können. Aber was dann kam…
Was dann kam, war einfach nur das Allergeilste! Ich will damit nicht sagen, dass sie besser blies als andere Frauen. Ich hatte ja mittlerweile einige Möglichkeiten die Blowjob-Techniken verschiedener Darstellerinnen zu vergleichen – Cassandra (superfeucht und mit allen Tricks vertraut), Jaqueline (fröhlich, frisch und spielerisch), Inez (heiß und spermahungrig), Becky (zärtlich und geschickt) und noch einige mehr – und sie alle waren, jede auf ihre Art, absolut großartig. Doch das hier war etwas, über das ich seit Jahren fantasierte, und das Gefühl, meine Härte endlich und unter den Blicken einer neidischen Filmcrew von dieser einen Frau verwöhnt zu bekommen, war der absolute Oberhammer! Wie oft hatte ich davon schon geträumt? Wievele andere Männer träumten davon, jetzt in diesem Moment? Und jetzt, in diesem Moment geschah es für mich wirklich und wahrhaftig!
Tina setzte ihre Sonnenbrille ab und machte sich richtig an die Arbeit. Mir hing die Hose schon bald auf den Knöcheln, und natürlich fühlte ich mich bereits jetzt wie der König der Welt. Und Tinas Technik war einer Königin auch wirklich würdig: ultraprofessionell, allzeit elegant in Haltung und Bewegung, sichtbar vielfach erfahren, gewandt mit Hand, Lippen und Zunge. Falsche Vornehmheit war ihr allerdings völlig fremd. Sie scheute sich nicht, meinen achtzehnjährigen Anfänger-Schwanz so tief es ging in ihren Mund aufzunehmen und dabei undamenhaft zu schmatzen, mit der Hand flott an mir zu wichsen, oder auch mit voller Zunge langsam und ausführlich über die Unterseite meines Schaftes zu fahren. Sie hatte auch absolut nichts dagegen, dass ich ihr ins Haar griff (so weich…, so blond…), und sie, zunächst natürlich ganz sanft, zu führen begann.
Zunächst natürlich ganz sanft… Allerdings blieb es nicht lange dabei. Und vielleicht war ich ja auch ein wenig zu enthusiastisch, denn bald schon fühlte ich, wie meine Selbstkontrolle ins Wanken kam. Und dabei war das erst die Oral-Overtüre zu einem ausführlich geplanten Riesen-Fick! Doch, oh Mann, allein ihre Augen, die so blau und so ergeben zu mir aufsahen, hätten einen weniger standhaften Kerl wie mich bestimmt sofort zum Abspritzen gebracht! Und dann das feine, reinblonde Haar, dass kitzelnd hier und da über meine Haut strich, die kleinen, feuchten Schlürfgeräusche, und die geschickten Finger mit den rotlackierten Nägeln, die ganz sacht, aber zielbewusst, über meine Erektion glitten. Das alles vereinte sich zu einem unbeschreiblichen, samenziehenden Effekt, so dass ich irgendwann dringend einen kurzen Moment der Entlastung benötigte, um nicht einfach zu explodieren.
Mit einem fast schmerzhaften Aufächzen zog ich meine Drehpartnerin von meiner Latte herab. “Boah, du bläst genau so gut wie deine Schwester!”, keuchte ich, auf eine kurze Pause hoffend, doch hatte ich da die Rechnung ohne Tina gemacht…
“Nur genau so gut?” Sie klang ernsthaft verletzt von dieser Bewertung. “Kann mein kleines Schwesterchen denn auch das?” Und damit saugte sie meinen nun nicht gerade ganz so kleinen Schwanz ohne jede Mühe praktisch in sich auf, ganz tief in ihren Rachen, und zwar bis zum Anschlag. Und als ich ihre Zunge dann kitzelnd an meinen Eiern spürte, hätte ich fast auf der Stelle losgeschossen.
Ich seufzte halb genießerisch und halb erschrocken. Irgendwie gelang es mir durch reine Willenskraft sowohl in der Rolle zu bleiben als auch meinen Saft bei mir zu behalten. Gottseidank, denn sonst hätte ich mich nicht nur bis auf die Knochen blamiert, sondern hätte auch Fiona nie mehr in die Augen sehen können…
“Uh… Oh…. Wow… oh jaah!”, stöhnend kommentierte ich ihre bewunderungswürdige Arbeit, und schließlich, als sie gerade einmal auftauchte, um Luft zu holen, konnte ich sogar die Frage beantworten, die sie mir gestellt hatte. “Nein… Das kann deine Schwester tatsächlich nicht!”
“Tja, so was können eben nur echte Schlampen!”, erwiderte Tina daraufhin mit süßem Lächeln, und züngelte bereits wieder an meiner zuckenden Eichel herum. Dann wichste sie mich für einige Sekunden mit fliegender Hand, stülpte sich wieder für ein paar Züge über meinen Schwanz, entließ ihn, spuckte darauf, wichste wieder, blies…
In meinen Eiern blubberte es genauso wie in meinem Schädel. Es ging jetzt einfach nicht mehr anders, ich musste etwas sagen. Doch irgendwie konnte ich gerade kein Wort über die Lippen bringen… Verdammt, mir ging die Zeit aus, die Zündschnur brannte schon! Wie ging das noch mal mit dem Reden? Wie ging das überhaupt mit dem Denken?!
“Ich… Ich… Ich brauche gerade mal ´ne Pause!”, brachte ich schließlich dünn hervor, und dankbarerweise unterbrach Nick den Take sofort. Tina brauchte allerdings noch eine Extraeinladung, um von mir abzulassen, auf die sie dann auch hörte… sozusagen in letzter Sekunde…

Okay, das war knapp gewesen! Ich hatte um Gnade flehen müssen, doch immerhin ich war standhaft geblieben… Als ich allerdings an mir herabsah, glaubte ich fast, Dampf von meinem heißen, pochenden Gemächt aufsteigen zu sehen. Wahrscheinlich leuchtete die Eichel auch im Dunkeln… Für ein paar Sekunden wagte ich nicht, mich auch nur selbst anzufassen, weil ich befürchtete, dann sofort zu kommen.
Mir war das alles natürlich unglaublich peinlich, ausgerechnet hier, vor diesen Leuten, Regisseur wie Hauptdarstellerin feste Begriffe im Geschäft, zumal wir doch eben erst angefangen hatten und ich vor Tina sogar noch mit meiner Standfestigkeit geprotzt hatte! Doch sowohl meine erfahrene Kollegin als auch Nick, dem nichts Menschliches fremd war, nahmen es, zu meiner unendlichen Erleichterung, locker.
“So was kommt vor. Ich weiß nicht, ob du mal von Rikarda DeVille gehört hast…” Nick grinste, während er zusah wie sich meine Drehpartnerin, die insgeheim durchaus zufrieden mit ihrer Leistung zu sein schien, ein wenig auf der Sonnenliege herumräkelte. “Rote Haare, extra-pralle Naturbrüste, völlig zügellos… Ich war zu dem Zeitpunkt, naja, ich glaube schon vier oder fünf Jahre oder so im Geschäft, aber dieses geile Stück hat mich bei einem Dreistunden-Dreh dreimal zum Spritzen gebracht… Nur einmal davon war tatsächlich vom Regisseur gewollt. An diesem Tag war ich einfach völlig von der Rolle… Und bei Tina habe ich auch schon mal ´ne Pause gebraucht.”
Der blonde Fickstar lächelte kokett und fühlte sich von Nicks Worten sichtlich geschmeichelt. “Da bist du nicht der einzige! Die Liste ist lang. Und es sind große Namen dabei!”, verkündete sie stolz. Dann sah sie zu mir, der ich mich mittlerweile neben ihr auf die Wiese gesetzt hatte, und strich mir mit der Hand sanft über den Oberschenkel. “Du sagst zumindest, wenn´s dir zuviel ist. Das ist es, was den Profi ausmacht, und nicht, dass er einen Steinschwanz ha, der gar nichts mehr fühlt!”
Fast wäre ich vor ihrer Berührung zurückgezuckt, so aufgeregt war ich immer noch, doch sowohl ich als auch mein Ständer hatten sich jetzt wieder einigermaßen unter Kontrolle. Ich atmete einige male tief durch, dann sah ich zum Regisseur hin. “Ich denke, es geht wieder…”
“Okay, wir können also weiter machen?”
Ich nickte ein weiteres mal, jetzt sichtlich selbstbewusster. “Ja. Ja, ich bin okay! Hart und bereit!”
Nick schien zufrieden von meiner Einsatzfreude. “Sehr gut. Sobald ihr soweit seit. Tina, lass dem armen Jungen von jetzt ab ein bisschen Luft zum atmen. Du weißt, er ist neu dabei! Und Alex, sag einfach Bescheid, wenn du einen Moment brauchst, um wieder runter zu kommen!”

Ich erhob mich, und es gelang mir, mich einigermaßen sicher und gerade hinzustellen. Meine Partnerin begab sich eifrig vor meinem weit in die Landschaft ragenden Prügel in Position, und wir setzten da neu an, wo wir eben aufgehört hatten. Das heißt, es gab ein paar weitere Minuten Oralsex. Oh, welche Freude! Diesmal behielt ich meine Hände jedoch bei mir und ich spürte auch, dass Tina sich mit der Blaserei leicht zurückhielt. Ich wusste nicht, ob ich das bedauern oder darüber erleichtert sein sollte, aber auch so war es immer noch sehr, sehr, sehr schön von ihr verwöhnt zu werden!
Und es wurde immer schöner! Nick gab das Zeichen, und es kam etwas Bewegung in die Szene. Ich beugte mich zu Tina hinab, griff ihr ins Haar und drückte meine Lippen auf die ihren. Ich war überrascht über die echte Lust, die ich dabei in ihr wahrnahm, und ich gab mit gleicher Leidenschaft zurück. Es war ein wundervoller Kuss. Ja, so unglaublich das war, nachdem ich all die Jahre davon geträumt hatte, steckte ich meine Zunge tatsächlich in den Mund dieser Wahnsinnsfrau! Ich war so glücklich!
Jetzt ging ich neben ihr auf die Knie, wobei unsere Zungen einander immer noch umspielten. Meine Hände legten sich auf ihre Brüste, und bald waren auch meine Lippen da, um so viel von ihrer makellosen, perfekt gebräunten Haut zu küssen, wie sie nur konnten. Ich zog ihr Bikini-Oberteil herab, und nun hatte ich endlich das vor Augen, was nur als absolute Perfektion gelten konnte. Okay, sie waren nicht ganz echt, na und? Sie waren wunderschön, und nur das zählte!
Außerdem waren diese Wundertitten einfach nur extra griffig. Und diese Nippel! Ich lutschte abwechselnd erst an einem, dann am anderen. Dann wanderte ich auf Nicks Anweisung hin immer tiefer, küsste mich ihren flachen Bauch hinab zu dem Piercing in ihrem Nabel, und noch tiefer, zum Rand ihres knappen Slips. Fast ehrfürchtig strich ich mit den Fingerspitzen über den dünnen Stoff und küsste sie dort, ihren größten Schatz ließ ich aber zunächst verhüllt.
Tina half mir nun beim Ausziehen, dann begab sie sich auf alle viere, und ganz langsam, so als wollte ich es spannend für die Kamera machten, streift ich ihr das Bikini-Höschen vom runden Hintern. Ich küsste ihre knackigen Pobacken, dann zog ich sie leicht auseinander, so dass unser Publikum (und auch ich) endlich alles sehen konnte: die geöffnete Blüte ihrer weltberühmten Luxuspussy, und die noch geschlossene ihres kleinen, exquisiten Arschlochs. Sanft ließ ich meine flinke Zungenspitze über beide gleiten. Hier wie da stand mir heute noch einiges bevor!
Wir waren nun beide ganz nackt, und meine Partnerin drehte sich auf den Rücken und zog mich zu sich hinauf. Sie steckte sich zwei meiner Finger in den Mund, und nachdem sie sie schön angefeuchtet hatte, drang ich damit in ihre nasse Liebesöffnung ein. Ich fingerte sie, während wir uns weiter küssten, und ihre Hand sanft und geschickt meinen Ständer massierte.
Mittlerweile hatte ich mich besser unter Kontrolle, und begann zu glauben, dass ich diese Szene auch wirklich durchstehen konnte. Die intensive Aufregung und sexuelle Überreizung der ersten Drehminuten wichen immer mehr einem umfassenden, schönen Gefühl erotischer Partnerschaft und gemeinsamer sexueller Performance. Ich spürte die samtig-warme Feuchtigkeit in ihrem Innern, und ich spürte die heiße Sommersonne auf meiner nackten Haut, ebenso wie den unermüdlichen Voyeurs-Blick der Kamera, dem absolut nichts entging. Irgendwo in der Zukunft blickten unzählige Menschen fasziniert auf Tinas dahingegossenen Körper, auf die Lichtreflexe in ihrem Haar, das leichte Beben ihrer Schenkel, die Lust in ihren schönen Zügen, und auf meinen großen, harten Schwanz, ein Gedanke, der mich über alle Maßen erregte.

Gerade als ich dachte, dass mein Eindringen in Tinas heißen Leib unmittelbar bevorstehen musste, gab es eine kurze Unterbrechung. Diesmal war sie ganz sicher nicht von mir gewünscht, doch was wollte ich machen? Irgendetwas war mit der Kamera… Aber auch wenn nicht aufgezeichnet wurde, so blieb meine Aufmerksamkeit ganz allein bei Tina.
Ich ließ meine von ihren Säften glitschigen Finger über ihren Körper wandern, und starrte mit geradezu verliebtem Gesichtsausdruck auf ihre Brüste, als ich sanft ihre Nippel zwirbelte.
“He, du guckst so besoffen!” Tina zwinkerte mich mit einem schalkhaften Blitzen an, dass ich so noch nicht bei ihr gesehen hatte. “Alles klar bei dir?”
Und wie klar! “Es könnte nicht besser sein!”, erwiderte ich und küsste sie auf die Wange. Dann begann ich meine Erektion mit leichten Bewegungen an ihrem Oberschenkel zu reiben. “Grade im Moment könnte ich ewig weitermachen!”
“Echt? Du bist doch noch gar nicht drin!” Ihre Augen lachten. “Aber wenn du jetzt gerade so eisenhart und mannesstolz bist, darf ich denn dann noch mal deine Eier probieren? Du weißt schon, nur um zu sehen, wie du das verträgst… und natürlich wegen des Geschmacks!”
Und ob sie durfte! Sie beugte sich zu ihrem Ziel herab, wichste meinen Schwanz nach oben und küsste dann sanft meine Hoden, einmal links, einmal rechts. “Na geht doch!”, sagte sie dann, und tätschelte mir das Bein. “Dann war das, was Fiona erzählt hat, wohl doch Quatsch!”
Sie zog sich von mir zurück, und streckte sich ein wenig. “Das war´s schon?”, fragte ich enttäuscht, und brachte Tina dazu, schallend loszulachen. Natürlich klebten meine Augen immer noch fasziniert an ihrem nackten Körper, doch plötzlich fühlte ich mich ein wenig alleingelassen.
“Das war´s schon!”, sagte sie. “Aber vielleicht willst du ja mal bei mir Testschlecken?”
Aber sicher wollte ich. Sie lehnte sich zurück auf die Liege und spreizte für mich die Beine, während ich mich daran machte ihr Heiligtum ganz genau zu erforschen. Und natürlich fand ich gar nichts an ihr auszusetzen. Da unten war sie ebenso perfekt wie überall sonst, weich und haarlos, die Muschi selbst geschmeidig und zart und rosig, in Erwartung liebevoller Zuwendung leicht geöffnet. Und als meine Zunge dann über ihre Schamlippen und ihren erregten Kitzler glitt, war es mir nicht nur vergönnt ihren Geschmack, sondern auch die kleinen Laute ihrer Freude zu genießen: Zuerst kicherte sie. Dann seufzte sie. Dann stöhnte sie glücklich.
Doch es gab sogar noch mehr, dass mich an ihr erfreute, als ihre Reaktion auf meine Liebkosungen, und dass war ihre ganze Art. Ich war ganz einfach überrascht von ihr, so wie sie mit mir, dem unwissenden Anfänger, herumalberte… Sie war… einfach süß. Unkompliziert. Mit ganzem Herzen bei der Sache. Überhaupt kein abgehobener Star, kein Stück arrogant oder zickig oder langweilig. Anscheinend gab es da, neben der polierten, manchmal distanziert wirkenden Edelpornonutte, noch eine zweite, viel bodenständigere, kumpelhafte, aber ebenso geile Tina, und das stimmte mich sehr, sehr froh. Meine geheimsten Befürchtungen waren damit gegenstandslos geworden, und ich konnte mich ganz befreit in die Szene fallen zu lassen.

Ich merkte zunächst nicht, dass das technische Problem behoben war, und auch meine Drehpartnerin, die meine Zuwendungen mit geschlossenen Augen genoss, musste von Nick besonders darauf hingewiesen werden. “Sorry, Tina, aber ich muss euch zwei leider unterbrechen. Es wird Zeit fürs Ficken.”
“Oh. Okay!” Ihre Stimme klang ein bisschen bedauernd, und unter anderen Umständen hätte mich das sehr stolz gemacht, nun aber fuhr ich sofort so unternehmungslustig in die Höhe, dass ich alle mit meiner vorauseilenden Begeisterung zum Lachen brachte. Doch das war mir egal. Endlich war es soweit!
Tina rutschte ein wenig in Position, blieb aber insgesamt wie sie war, die Beine gespreizt, bereit mich in sich aufzunehmen. Ich positionierte mich zwischen ihren schlanken Schenkeln, und dann drang ich tatsächlich in sie ein…
Nun, was soll ich sagen? Sie war tatsächlich so traumhaft zu ficken, wie ich es mir immer vorgestellt hatte! Sanft und warm umfasste sie meine Erektion mit den samtenen Wänden ihrer Vagina, und bereits beim ersten Hineinstoßen hörte ich das mir so wohlbekannte, ganz unverkennbare Tina Tits-Pornostöhnen, den ersten der unzähligen kleinen, spitzen Jauchzer, die sie immer ausstieß, wenn sich ein Schwanz tief in sie schob. Und wie feucht sie war!
Nick hatte nichts dagegen, dass ich nach einem kurzen Moment des Austestens und Ineinandergleitens gleich tüchtig in ihr loslegte, und Tina selbst zeigte sich geradezu begeistert von meinem tun. Mein Becken pumpte kraftvoll vor und zurück, mein Schwanz flutschte nur so in ihr Innerstes hinein, und auch sie ging von Anfang an richtig geil mit, so dass nicht nur ich, sondern auch meine Partnerin bald ordentlich ins schwitzen kam.
Insgeheim fürchtete ein kleiner Teil von mir nach wie vor, dass ich für sie nur irgendein unbedeutender Kerl unter vielen war, ein blutiger Anfänger, der ihr als kleiner Snack zwischen den “richtigen” Stechern zum Fraß vorgeworfen wurde. Doch diese Sorge erwies sich als unbegründet. Tina ging an jede Szene heran als wäre es die letzte ihre Karriere, und sie brachte immer 100% Einsatz. Und so war es auch hier. Die Show, die sie für die Kamera veranstaltete, war über jeden Zweifel erhaben, und gleichzeitig gab sie auch mir das Gefühl, abseits von all dem Porno-Getue richtig auf unsere gemeinsame Nummer abzufahren.
“He, du kannst ja richtig wie ein Großer ficken!”, stieß Tina irgendwann hervor, und ich war dankbar für dieses Kompliment, legte mir ihre schönen, schlanken Beine über die Schulter und griff ihr fest an die Titten, während ich zu einem langsameren, aber schön tiefen Ficktakt wechselte. Ich bewunderte, wie sich diese Wahnsinnsbrüste mit meinen kraftvollen Stößen bewegten, und gab es ihr vor lauter Begeisterung gleich wieder etwas fester. Und bei all der geilen Schwanzarbeit und ihrem nicht enden wollenden, süßen, von mir hervorgerufenen Lustgewimmer, war es auch absolut wunderbar, endlich all die kleinen Dinge an ihr zu sehen und zu erleben, die ich solange von ferne bewundert hatte: Das kleine Rosen-Tattoo an ihrem Fußgelenk, die Anspannung ihrer Bauchmuskulatur, die Art, wie sie die Haare zurückwarf, wie sie sich auf die Unterlippe biss und zu mir aufsah, als sei ich einer dieser Superficker aus ihren Filmen… Moment! Ich war einer der Superficker aus ihren Filmen! Wie geil! Dieser plötzlich durch meinen Kopf schießende Gedanke ließ mich, zum zweiten mal für diese Szene, fast auf der Stelle abspritzen.
Doch diesmal war es nur eine vorübergehende Irritation, die ich abschütteln konnte. Ich erwies mich meiner Rolle als Tinas Stecher würdig, und wenn ich auch ein wenig die Zähne zusammenbeißen musste, bekam ich mich doch wieder unter Kontrolle, ohne den Takt zu verlieren.
Ich war jetzt wie berauscht von meiner Standfestigkeit, und ließ dem Tier in mir freien Lauf, dabei aber immer irgendwie an den optimalen Effekt für die Kamera denkend. Während ich weiter und immer weiter in diese wundervolle nasse Pussy stieß, küsste ich Tinas schlanken Fesseln, den Spann ihres Fußes, ihre Zehen. Plötzlich war ich verliebt in diese Frau, diesen perfekten, auf Sex getrimmten Körper, die geile, süße Persönlichkeit hinter diesen traumhaften blauen Augen, in denen nun die reine Lust zu stehen schien. Meine Hingabe an sie mochte aus der Leidenschaft des Augenblicks geboren sein, aber jetzt gerade, als ich mit und in ihr war, da war sie für mich auch die einzige Frau auf der Welt.
Nach einer kurzen Anweisung des Regisseurs wechselten wir die Stellung. Nun war es an mir mich auf der Liege niederzulassen, und Tina stieg auf, um mich zu reiten. Ihre Bewegungen dabei waren fließend und erotisch, und mein Schwanz jubilierte vor Freude, als sie mich erneut umfasste und auf mir herabsank. Als sie dann loslegte, konnte ich meine Hände natürlich immer noch nicht von ihren Brüsten lassen, die so hinreißend über mir auf und ab hüpften.
Wir wechselten uns damit ab, wer von uns beiden gerade den Rhythmus vorgab, und von unten in sie hineinstoßend gab ich ihr schon bald alles, was ich hatte. Ich kam mir vor wie ein Porno-Titan, wie ein Sex-Gott, mein Schwanz hart und prall und mächtig, ihre Fotze der heilige Mittelpunkt der Welt, und ich war dabei ihn zu erobern. Das alles hier war tatsächlich ein absoluter Wahnsinns-Fick, und ich wünschte mir nichts sehnlicher als die Reaktionen unseres zukünftigen Publikums miterleben zu dürfen…
Schon bald war ich total versunken in solche immer wahnwitzigeren Gedanken, in diese Frau und den geilen Sex den wir teilten, so dass ich das plötzliche Stimmengewirr nur ganz am Rande meiner Wahrnehmung bemerkte. Irgendwann hob ich den Kopf, und sah zu meiner Überraschung, dass der Kameramann nicht nur die Kamera gesenkt hatte, sondern noch nicht mal mehr in unsere Richtung sah. Von irgendwoher aufgetaucht stand ein sehr schlecht gelaunter Uwe Dreist bei Nick, und beide waren ziemlich lautstark über irgendetwas am Diskutieren.
Tina und ich hielten im Ficken inne. Nicht mit einem Schlag, aber unsere gerade so wundervoll aufeinander abgestimmten Bewegungen verloren an Schwung, und wie ein Zug, der in den Bahnhof einfährt, kamen wir zum halten.
“Was ist denn jetzt los?”, fragte ich die Göttin auf meinem Schoß, und beobachtete fasziniert, wie ein kleiner Schweißtropfen ihre linke Brust herabrollte und von ihrem bebenden Nippel aus abwärts auf meinen Körper fiel.
Tina, scheinbar ein wenig angenervt von dieser Wendung der Ereignisse, zuckte die Schultern. “Keine Ahnung!”
Für ein paar Sekunden starrten wir nur neugierig/verärgert zu den anderen, dann wandte sich Nick zu uns. “Tut mir echt leid, Leute, aber das hier kann einen Moment dauern. Also machen wir jetzt zehn Minuten Pause!”
Tina seufzte. “Schade. Gerade wo´s so schön war.”, und ich konnte ihr nur zustimmen.
Für einen Moment war ich versucht, einfach ohne Kamera weiterzumachen, doch meine Partnerin erhob sich bereits und ließ meine Härte aus sich herausgleiten. Ich hielt sie an der Hand fest und küsste ihre Fingerspitzen, was mir zumindest ein Geschenk in Form eines kleinen Lächelns einbrachte, aber mehr auch nicht. Ein sehr beflissener Techniker reichte ihr ein Handtuch, und sie begann sich den Schweiß unserer Liebe vom Körper zu streifen. “Sorry Alex, du bist echt klasse, aber wenn es sich schon ergibt, dann möchte ich doch ein bisschen Pause machen… dann können wir nachher noch mal richtig ausgeruht zusammen abgehen, wenn´s an den Analsex geht!”
Dieser Gedanke brachte meinen Schwanz zum zucken, und ganz bestimmt fiel mir kein gutes Argument ein, um sie umzustimmen. Aber dann kam mir plötzlich eine ganz andere Möglichkeit in den Sinn, um die unerwartete freie Zeit zu nutzen, und so verlockend ein wenig zusätzliches Geschmuse mit Tina auch war, ich hatte da doch noch etwas anderes zu erledigen… Uwe war hier unten, das hieß…
“Äh, ich bin dann gerade mal kurz weg…”, sagte ich, und Tina schenkte mir ein Lächeln. “Kein Problem! Tamara muss sowieso mal nach meinem Make-up schauen.”
In meinem Rücken hörte ich Uwe weiter motzen, als ich mich auf den Weg machte. “Wir hatten gerade mal kurz unterbrochen, und da sagt mir Amir so nebenher, dass all seine Drehtermine nächste Woche komplett flachfallen, wegen Studioaufnahmen für eine CD und irgend einer TV-Reportage oder so einem Scheiß, und angeblich wüsste jeder davon, und Kitty und du, ihr hättet da was abgemacht, und ich steh hier wie der letzte Idiot, weil mir kein Schwein was sagt, und ich will verdammt noch mal wissen, was da Sache ist, und zwar jetzt, auf der Stelle, und…”

Ich entschied, dass mich das alles nichts anging, und, so wie ich war, ging ich ins Haus, die Treppe hinauf in Richtung Schlafzimmer. Mir wurde plötzlich bewusst, wie absolut abgefahren es war nackt und mit immer noch halb ausgefahrener Rute solcherart durch die Gegend zu laufen, doch ein Typ mit Kabeltrommel, der mir im Flur entgegenkam, warf mir noch nicht einmal einen zweiten Blick zu. Das Porno-Geschäft war schon merkwürdig…
Oben angekommen war es so, wie ich es mir gedacht hatte. Die Crew am zweiten Set nutzte die Abwesenheit ihres strengen Regisseurs zum faulenzen, rauchen, Quatsch quatschen. Fiona und Amir aber waren nach wie vor auf dem Bett zugange.
Für einen Moment sah ich den beiden nur, in den Türrahmen gelehnt, zu, und wichste mir die Latte in Form. Fiona lag auf der Seite, ein langes, schlankes Bein in die Höhe gereckt, und sie schien, die Augen geschlossen, das Gesicht vor Lust verzogen, überraschend angetan von Amir enthusiastischer Zuwendung. Immer wieder zog dieser nämlich seinen prallen, feuchtglänzenden Schwanz aus ihrem glitschigen Innern heraus, fuhr mit der dicken Eichel über ihre Schamlippen, und bohrte sich dann wieder tief in sie, was die vorhin noch so aggressive junge Dame jedes mal mit wohligem Stöhnen beantwortete.
Amir sah mich zuerst und hob grinsend die Hand zum Gruß. “Hi, Alex! Na, auch Pause vom ficken?”
“Klar!”
“Also hast du Zeit zum ficken, oder?”
Ich lachte. “Aber sicher doch!”
Jetzt schlug Fiona die Augen auf. “Du schon wieder, Drecksau!” Sie grinste boshaft. “Und, du Weichei? Wie oft hat Tina deinen mickrigen kleinen Zuckerschwanz heute schon zum spritzen gebracht?”
Das war ungefähr die Begrüßung, die ich erwartet hatte, doch ich war in doppelter Hinsicht gewappnet. “Noch gar nicht! Ich komme verdammt noch mal wenn ich will!” Ich hatte ganz bestimmt nicht vor ihr zu verraten, wie knapp es dieses eine mal in Sachen verfrühte Ejakulation doch gewesen war. Stattdessen kniete ich mich zu den beiden aufs Bett, und, um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, drückte ich Fiona meine schweren Eier in Gesicht. “Aber du kannst ja mal schauen, ob du mich fertig machen kannst, zum Beispiel, in dem du mir am Sack leckst!”
Ihre Erwiderung darauf ging unerklärlicherweise irgendwie unter. “Du bist und bleibst ´ne blöde… umpf mhm mpf!”
“Ach, halt die Klappe, Bitch!” So interessiert an ihrer Meinung war ich nun auch wieder nicht, und während ich meine Hoden ausführlich über ihren Mund und ihre Nase rieb, forderte ich Amir auf weiter zu ficken. “Na los, wollen mal sehen, wem hier zuerst die Luft ausgeht!”, grinste ich, und Amir, der sich das nicht zweimal sagen ließ, legte gleich zügig los.
Er hielt auch nicht inne, als es Fiona ein paar Sekunden später gelang, sich meinem Teabagging-Angriff zu entziehen. Sie nahm allerdings nicht übel, sondern griff mir sogar mit der Hand an den Schwanz, um mich zu wichsen. “Ist dir die Fotze, die du da unten bei dir hast, nicht gut genug? Hast du schon Star-Allüren, du kranke Porno-Ratte? Bei so harmlosen, kleinen Schmusenutten wie Tina kriegst du wohl keinen mehr hoch, du Jahrhundert-Perverser, da musst du zu mir kommen, wo du richtig bedient wirst! Ich wette…”
Ich war immer noch der Ansicht, dass Fi nichts besonders Interessantes zu sagen hatte, also griff ich sie mir bei den Haaren und versenkte meinen Schwanz in ihrem Mund. “Wird Zeit, dass man dir mal das Maul stopft, meine Liebe!”, sagte ich, und Amir gab mir mit breitem Grinsen recht. “So was vonkorrekt! Los, gib mir fünf, Alter!”
Nachdem wir abgeklatscht hatten, begann ich mich immer weiter in Fiona hinein zu drücken, bis sie protestierend grunzte. Daraufhin gab ich ihr einen spielerischen Klaps auf die Wange. “Heu auf zu heulen, Nutte! Du hast gerade die unglaubliche Ehre den Fotzenschleim der Göttin von meinem Ständer lutschen zu dürfen, also zeig verdammt noch mal etwas Respekt!”
Als ich etwas tiefer stieß musste sie würgen. Ich behielt meinen Schwanz dennoch da, wo er war, und zog mich erst zurück, als sich ihre Finger grob und in einer sozusagen drohenden Art um meinen Sack schloßen. “Okay, okay!”, lachte ich dann, und ließ meinen Schwanz aus ihrem Maul herausploppen. “Einigen wir uns auf Unentschieden!”
Fiona spuckte etwas schleimigen Sabber in die Laken, und grunzte empört. “Für´s erste, Wichskrüppel!” Ihre Augen glitzerten gefährlich, und sie hätte wohl gleich wieder gegen mich losgelegt, doch Amir, der aufgehört hatte zu ficken, tat irgendwas außerhalb meines Sichtbereichs. Plötzlich riss Fiona die Augen auf. Es entrang sich ihr ein schrilles kleines Fiepen, bevor sie wieder Worte gefunden hatte. “Sag mal, spinnst du? Nimm gefälligst deinen Finger aus meinem Arsch, da darfst du noch früh genug ran!”
Die Stimme des anderen Darstellers klang tatsächlich entschuldigend. “Ich wollte nur mal schauen, ob auch alles gut in Schuss ist.” Doch Amir hatte bereits viel spektakulärere Pläne als einen simplen Arschfick, und er sah unternehmungslustig von mir zu Fiona und zurück. “Ey, sollen wir vielleicht DP machen? Bis Uwe zurückkommt dauert´s bestimmt noch!”
“DP?” Fiona entwand sich und ging, zwischen uns gekniet, in Verteidigungsposition, so als erwartete sie tatsächlich, dass wir im nächsten Moment über sie herfallen würden. “Dazu seid ihr Halbschwulen doch gar nicht Manns genug!”
Amir schien beleidigt, dass sein Vorschlag so schnell abgelehnt worden war. “Ey Fi, du hast doch bloß Schiss, weil du das letzte mal fast Ohnmächtig geworden wärst! Weil du immer so megahart tust, aber in Wirklichkeit eben nicht tough genug für zwei echte Kerle bist!”
“Pussy!”, fügte ich trocken hinzu.
Im Gegensatz zu dem, was mein Kollege sagte, schien mein knapper Einwurf tatsächlich Wirkung zu zeigen. “Wir wollen doch mal sehen, wer hier die Pussy ist, du Schwanzgesicht! Du bekommst gleich DP! Ich schieb dir eine Hand in den Arsch und die andere deinen Hals runter, du Fisting-Opfer! Mal schauen, ob der Schwanz, auf den du so stolz bist, dann immer noch steht.”
Tatsächlich sah es fast so aus, als wolle sie sich auf mich stürzen, doch bevor sie ihre Drohung wahr machen konnte, kehrte der Regisseur zurück. Man hörte ihn schon beim reinkommen: “So, alle wieder auf ihren Posten, wir müssen uns ranhalten, die Zeit drängt!” Dann hielt Uwe plötzlich inne, so als würde er die Körper auf dem Bett zählen. “Ich glaub ich spinne!”, brach es dann los. Er sah mich wütend an. “Sag mir mal bitte einer, was dieser da Knilch plötzlich in meiner Szene verloren hat!”

Ich möchte mich darauf beschränken zu sagen, dass ich auf eine Diskussion verzichtete und den Rückzug antrat, wobei ich auf der Treppe fast Kitty über den Haufen rannte, die mir, das Telefon am Ohr, entgegenkam. Und zurück an Set 1 empfing mich Nick dann auch noch mit vorwurfsvollem Blick. “Na endlich! Wo bist du denn so lange gewesen?”, fragte er, und ich war nun doch etwas verlegen.
“Oh, Ich… ich musste nur was klarstellen!”, brachte ich mit entschuldigendem Lächeln hervor, doch mein Blick war bereits wieder von Tina gefesselt. Gerade war sie nämlich dabei sich einen zumindest mittelgroßen rosa Dildo in den Arsch zu schieben, während ein Fotograf ein paar Aufnahmen davon machte. Ja, das Porno-Geschäft war wirklich merkwürdig…
“Ist deine Botschaft angekommen?”, fragte Nick weiter, und ich, fast schon in neuen Träumen versunken, zuckte die Schultern. “Das will ich doch hoffen!”

Ich ging hinüber zu Tina, und sie lächelte gut gelaunt zu mir auf, ohne in ihrer “Beschäftigung” inne zu halten. “Nur ein bisschen vorbereiten, für deinen großen Schwanz!”, grinste sie und leckte sich die Lippen, während sich mein durch die vorangegangene überstürzte Flucht etwas durchhängender Penis ohne jede Berührung zurück zu voller Größe und Härte aufpumpte. “Außerdem brauchen wir auch noch ein paar Standfotos, und du warst ja nicht da.”
Ich glaube wirklich nicht, dass ihre Worte als Vorwurf gedacht waren, aber ich fühlte mich schon ein wenig schuldig, dass meine persönlichen Rachegedanken mich zu so unprofessionellem Handeln verführt hatten, und, noch schlimmer, dass mir dadurch ein Teil von Tinas Dildo-Vorstellung entgangen war. Das mit den Fotos holten wir jetzt allerdings nach, und schon bald posierte Tina mit meinem steifen Schwanz im Mund und in der Muschi, wobei sie sich einmal sogar noch zusätzlich den Dildo ins Arschloch schob…
Und dann setzten wir den Dreh fort, und endlich war mein strammer Ständer an der Reihe, ihren Po erforschen zu dürfen. “Meine Schwester sagt, das du total geil auf Ärsche wärst!”, sagte Tina für die Kamera und wackelte einladend mit ihrem Hintern. Sie stand jetzt vor mir, während ich auf der Liege saß, und als sie mir dann ihren Arsch ins Gesicht streckte, küsste ich zunächst noch einmal ihre prallen Backen, bevor ich mit der Zunge zwischen sie stieß. “Da hat sie recht! Ich bin total geil auf Ärsche!”, sagte ich und strich mit einem Finger über ihre Rosette. “Und auf deinen fahr ich schon ab, seit ich ihn zum ersten mal gesehen habe!”
Wir begaben uns auf der Liege in die Löffelchen-Position, und ich setzte meinen schön glitschig geschmierten Penis an ihrem ja bereits vorpenetrierten Hintereingang an. Und tatsächlich drang ich so leicht und angenehm in sie ein, als stieß ich in eine schön feuchte Fotze. Immer weiter schob ich meinen dicken Stamm vor, und sehr wahrscheinlich grinste ich dabei wie ein Idiot von Ohr zu Ohr. Oh Gott, dieses zarte Arschloch, und der heiße, enge Kanal, der mich dahinter erwartete! Kaum zu glauben, dass so viele schon darin gewesen waren, und ich mich dort immer noch fühlte wie der erste Mann, der sie solcherart beehren durfte!
Ich ließ mir bei meinem Vorstoß viel Zeit: Nicht etwa, weil ich glaubte, meine Männlichkeit könne zu viel für sie sein (so größenwahnsinnig war ich dann doch nicht), sondern weil ich jeden Millimeter des hereinrutschens in ihren Darm besonders genießen wollte. Und auch ihr schien meine Technik zu gefallen, denn das Stöhnen, mit dem sie mein sanftes vor- und zurückarbeiten begrüßte, unterschied sich nicht von dem, welches ich zuvor zu hören bekommen hatte, ja, es war sogar vielleicht noch ein kleines bisschen wohliger und wahrhaftiger.
Als ich dann begann, mich richtig in ihr zu bewegen, wurde sie lauter, als ich sie heute je gehört hatte. Schon bald verpasste ich es ihr ordentlich und so tief ich konnte in den engen Arsch, während ich zunächst ihre Schulter, und dann, als sie den Kopf leicht zu mir drehte, auch ihre Wange und ihren Mund küsste.
Anscheinend war unser Kuss aufregend genug, dass die Kamera lange bei unseren Gesichtern verweilte, während sich die viel versautere Action weiter unten abspielte. Aber tatsächlich verspürte auch ich gerade eine nahezu perfekte Energie zwischen uns beiden. Die Pause hatte weder unsere Chemie noch unser Feuer beeinträchtigt, und jetzt brachten wir die Funken noch einmal richtig zum fliegen.
Natürlich ging es aber immer noch nicht ganz ohne das für ein Filmset typische Stop-and-Go. Es gab ein kurzes, von Nick gewünschtes Anal-Doggy-Intermezzo, wobei auch wieder ein paar Fotos gemacht wurden. Besonders gefragt schienen dabei, unter anderem, auch Nahaufnahmen von Tinas weit aufklaffender Rosette zu sein, und auch ich glaube, dass ich noch nie zuvor so verliebt in ein aufgeficktes Arschloch gewesen war. Ich nutze jede Gelegenheit diesen zuckenden, einladenden Analtunnel zu bewundern, bevor ich mich wieder für einige Stöße bis zu den Eiern in sie versenkte.
Dann begaben wir uns in die letzte Stellung des Tages. Tina legte sich auf den Rücken und, beweglich wie sie war, klappte sie ihre Beine ganz weit zurück neben den Kopf, um mir ein weiteres mal ihre geilen Lustlöcher zu präsentieren. Ich leckte mich noch einmal gierig quer durch ihre saftige Muschi, dann verrieb ich etwas von ihren frei fließenden Säften mit den Fingern und spuckte ihr zusätzlich noch einmal kräftig in die Rosette, bevor ich meinen Liebesknochen von neuem an ihrer gut geschmierten Öffnung ansetzte.
Nachdem ich mich ganz in sie versenkt hatte, gab ich, zum krönenden Finale, noch einmal richtig Stoff. In einer hemmungslosen Rammel-Attacke, in der unsere erhitzten, schwitzigen Leiber laut aufeinanderklatschten, genoss ich ihre Lust und Schönheit ebenso wie meine Stärke und Potenz. Ich wusste nicht, wann oder ob überhaupt ich noch einmal die Gelegenheit haben würde Tina Tits zu ficken, und ich wollte dieses eine mal so vollständig ausreizen, wie es nur ging.
Nachdem unser Regisseur unseren heißen, harten Anal-Fick für eine Weile kommentarlos laufen gelassen hatte, meldete er sich einige Minuten später wieder zu Wort. “So allmählich können wir dann alle mal an den Cumshot denken! Alex, sag bitte bescheid, wenn du spritzen kannst!”
Das hätte ich natürlich innerhalb von einer halben Minute gekonnt. Aufgegeilt genug war ich, doch Tina, die sich wild am Kitzler herumspielte, war da anderer Ansicht. “Noch nicht!”, jaunzte sie plötzlich flehend, “Bitte noch nicht! Ich komme gleich! Bitte! Ich komme!”
Nun, wo sie so herzerweichend bettelte, hätte es wohl niemand über´s Herz gebracht uns zu unterbrechen… Und ich wollte ganz bestimmt auch, dass sie kam. Also noch mal richtig was drauf gelegt und weitergefickt, was die Rute hergab…
Und dann kam sie… und ich beinahe auch. Sie war einfach so wunderwunderschön, als sie ihren Höhepunkt erlebte, um nicht zu sagen durchlitt! Sie zitterte und bebte, ihre Augen verdrehten sich nach oben, so dass man nur noch das weiße darin sah, die Gefühle, die ich in ihrem zuckenden Arsch erlebte, waren unbeschreiblich, und dann schrie sie tatsächlich meinen Namen, ein Laut voller verzweifelter, erfüllter Geilheit, ganz so wie ich es mir schon so lange gewünscht hatte. Ich verlor prompt meinen Rhythmus und zuckte nur noch irgendwie in sie hinein, während es in meinen Ohren nur pochte und rauschte. Das war es, warum ich diesen Job unbedingt machen wollte! Und das war es auch, warum dieser Job so verdammt schwierig war, denn ich spürte bereits wieder, wie meine Eier “Hurrah” schrien…
Verdammt! Ein drittes mal für diesen Tag entkam ich nur haarscharf der verfrühten(?) Ejakulation! Ich versuchte zwanghaft meinen Atem wieder unter Kontrolle zu kriegen, und irgendwie hielt ich mich noch einmal zurück, aber ich spürte ganz deutlich, dass mir der Geilrotz immer noch brodelnd und drängelnd bis zum kritischen Punkt im Rohr stand. Eine einzige, winzige Unachtsamkeit meinerseits, eine unerwartete Versautheit Tinas oder ein zärtliches, dankbares, lobendes Wort, und ich konnte für nichts mehr garantieren!
Ich war, obwohl jetzt nicht mehr viel in Sachen Fickerei kommen konnte, drauf und dran Nick um eine weitere kurze Pause zu bitten, um wieder ein wenig in die Spur kommen zu können, doch das war dann auf einmal nicht mehr nötig…
“Immer kräftig weiterficken, das ist gerade richtig klasse!”, kam es von Nick, und dann, bevor ich panisch werden konnte: “Kannst du rausziehen und dann direkt spritzen?”
Und ob ich das konnte! “Aber sicher!” erklärte ich, und begann mich wieder in der nach wie vor zitternden Tina zu bewegen. “Wohin denn?”, fügte ich hinzu, und hoffte, dass keine all zu lange Erklärung folgen würde.
Doch Nick, der wohl mit geübtem Pornographen-Blick erkannte, wie verzweifelt ich auf der Rasierklinge des Orgasmus balancierte, fasste sich kurz. “Na überall wo´s eben hingeht! Ist das okay für dich, Tina?”
Die Angesprochene brauchte etwas länger, bevor sie einen verständlichen Satz herausbringen konnte, und keuchend verkrampfte ich mich in ihr, um noch ein paar weitere Sekunden Zeit vor der unvermeidlichen Explosion herausschinden zu können. Allerdings schien meine Partnerin, soweit man das aus ihren zerfließenden Worten schließen konnte, ebenfalls keine Präferenzen in Sachen Cumshot zu haben. “Ich… Uh… Er… Also…. hu… Ja klar! Mach was du… Aah! …was du willst!”
Dann waren wir uns also alle einig. Die süße Anspannung in meinem Unterleib erreichte einen neuen Höchststand, als ich alle meine Barrieren fallen ließ. Ich stieß ein allerletztes mal heftiger zu, bis ich den entscheidenden Punkt, gegen den ich solange angekämpft hatte, überschritt. Dann riss ich meinen glühenden, stahlharten, plötzlich scheinbar überlangen Schwanz aus Tinas weitgeficktem Darm, um zu zielen, so gut ich eben konnte. Ich spürte bereits, wie mir die heiße Suppe mit aller Gewalt im Schlauch anstieg, und ging sofort mit der Hand an die Arbeit. Aber das war kaum noch nötig, denn die nukleare Kettenreaktion tief in meinen Eiern hatte bereits gezündet.
Tina, die als absoluter Vollprofi in Erwartung meiner Ladung aus ihren Orgasmus-Träumen zurückgekehrt war, hatte sich halb aufgerichtet und konnte gerade noch sagen “Spritz mich an, du…” Aber was genau ich für sie war, sollte ich nie erfahren, denn zu mehr kam sie nicht. Eine lange weiße Schlange schoss mit Hochdruck aus meiner pumpenden, feuchtschimmernden Eichel hervor, und ihr dicksaftige Haupt verschwand, ich glaubte es fast selbst nicht, direkt zwischen Tinas geöffneten Lippen, während sich ihr Leib als fetter, weißschimmernder Striemen über ihren göttlichen Körper legte.
Wie geil! Ich riss vor Überraschung über die Gewalt meiner eigenen Ejakulation Mund und Augen auf. Genau ins Ziel! Ich war so stolz auf mich! Okay, dieser erste Volltreffer war fast ausschließlich dem Glück (und ordentlich Druck auf den Eiern) zu verdanken, aber wenn man bedachte, wie ungeschickt ich mich das eine mal mit Jaqueline angestellt hatte… Ich machte mich als Spritzer, ich machte mich wirklich!
Und auch der Rest meines Abgangs konnte sich sehen lassen: die zweite, mit lustvollem Grunzen hervorkatapultierte Salve reichte ebenso weit wie die erste, wischte Tina allerdings deutlich weniger genau quer durchs Gesicht, so dass selbst Diese erfahrene Porno-Stute, die nun wirklich schon eine Menge voluminöser Ladungen direkt ins Gesicht geschossen bekommen hatte, leicht zurückzuckte. Ich sah das erbeben einer von mir mit Sperma gestreiften Haarsträhne, was mich nur noch weiter anspornte.
“Oh wie geil!”, stieß ich hervor, und es folgten, in blitzartiger Folge, noch mehrere weitere dicke Striemen, die sich als weiße Sahneverzierung über ihren bebenden Bauch und ihre wundervollen Brüste legten.
Meine mehr als beachtliche Spritzvorstellung löste auch bei unseren Zuschauern Reaktionen aus. Ich hörte ein bewunderndes Ächzen von jemanden in der Crew, und ein Frau lachte. Es hörte sich an wie Kitty, und vor Freude darüber, dass sie mir zusah, spuckten meine stolzgeschwellten Eier gleich noch einmal einen extra-dicken Schwall aus, der Tinas entzückenden Bauchnabel tüchtig ausfüllte.
Dann ließ mein Klimax allmählich nach, und schließlich tropfte ich meiner reizend bekleckerten Traumpartnerin nur noch ein bisschen auf Bauch und Muschi. Tina schob unterdessen eine kleine Menge meines Spermas über ihre Lippen hervor, um sie dann für den Blick der Kamera gleich wieder einzuschlürfen. “Spritzt du meine Schwester auch so an?”, fragte sie dann, mit sichtlich beeindruckten Augenaufschlag, vor dem ich fast in die Knie ging.
“Klar! Jedes mal! Aber heute…”, ich stöhnte und molk mir ein paar letzte Tropfen aus der Eichel, die auf ihre Schenkel abschüttelte, “ist das alles nur für dich!”.
Tina lächelte erfreut, und die Kamera fuhr noch einmal über ihren traumhaften Körper, den ich, ein Teil von mir konnte es immer noch nicht glauben, tatsächlich so überreich mit meinem wertvollen Samen beschenkt hatte. Doch war dies immer noch nicht das Ende der Szene. Die blonde Göttin lockte mich mit dem Finger näher an sich heran, griff nach meinem Schwanz und nahm ihn, der eben noch bis zum Anschlag in ihrem Arsch gesteckt hatte, ohne Scheu in den Mund, um auch wirklich das letzte herauszulutschen. Dann verrieb sie die Spuren meines Spermas auf ihren prallen Brüsten, und die Kamera blieb ganz dicht an ihrer schweiß- und samenglänzenden Haut.
Auf Nicks Anweisung trat ich etwas zurück. Ich hatte meine Schuldigkeit getan, war auf einmal nicht mehr interessant, aber ich sah weiterhin fasziniert zu, als Tina mit den Fingern etwas von dem dicken Liebesrahm aufnahm und zu ihrem Mund führte. Sie sah direkt in die Kamera, als sie ihn ableckte und schluckte. Es war traumhaft. Und jetzt war es – leider, leider – zuende…

“Und danke! Das war´s auch schon! Sehr geile Szene, Leute!” Nicks Worte lösten die Spannung, die immer noch über dem Set lag. Alle atmeten auf. Die Crew, und auch ich, applaudierten Tina für ihre Vorstellung, und dann gelang es mir endlich den Blick von der Darstellerin loszureißen und in die Runde zu schauen. Und ja, da sah ich tatsächlich Kitty bei Nick stehen. Sie kam mit breitem Grinsen zu mir her und küsste mich auf den Mund, wobei ich zum ersten mal für diesen Tag etwas anderes als bloße Freundschaft bei ihr spürte. Etwas ganz anderes sogar. Mein allmählich abschlaffender Schwanz drückte sich gegen ihren bekleideten Körper, und ihre Finger streichelten meinen Nacken. “Das war mal wieder eine richtig geile Vorstellung, Alex, auch wenn ich nur das Ende gesehen habe. Aber das Ende ist sowieso immer mein Lieblingsteil.”
Ich wollte etwas erwidern, doch Tinas Stimme, die plötzlich laut zu uns hertönte – “Okay, könnte ich jetzt vielleicht ein Taschentuch haben?” – brachte mich, ebenso wie alle anderen, zum lachen. Vor Stolz darüber, dass ich sie so schön zugesaut hatte (und natürlich auch aufgrund Kittys Nähe) schwoll mir schon wieder so einiges.
Ich sah zu, wie Tina ein wenig von meinem Sperma ausspuckte und es ihr auf die besudelten Titten tropfte. Der blonde Pornostar bemerkte meinen Blick, und zwinkerte mir zu. “Hui, das war aber mal ´ne Menge! Da hast du bestimmt lange für gespart!”
“Naja, eigentlich nicht…” Plötzlich wieder etwas schüchtern ging ich zu ihr hin. “Ich hoffe… Ich hoffe du hattest auch deinen Spaß!”
Sie lachte glockenhell. “Spinnst du? Das war absolut geil!” Sie fuhr sich mit dem Handrücken über den Mund, dann strich sie sich durch die Haare, wo sie ebenfalls noch etwas von meinem Samen fand. “Und wie weit du gespritzt hast!”, sagte sie bewundernd. “Bist ja anscheinend ein echter Spritzialist!”
Völlig hingerissen starrte ich sie an, während sie begann sich mit ein paar Kleenx-Tüchern sauber zu wischen. Die angenehme Erschöpfung gut erledigter Arbeit, die sich gerade auf mich herabzusenken begonnen hatte, verschwand wie Schnee in der Sonne. Oh Mann, ich liebte meinen Job! Ich konnte nicht anders, ich zog Tina an mich und, Sperma hin oder her, küsste sie fest auf den Mund. Plötzlich spürte ich wieder ihre Hand an meinem Schwanz. “Hey, du bist ja immer noch hart!” Sie sah mich mit ihren großen, himmelblauen Augen an lachte. “Und ich bin auch immer noch geil! Willst du vielleicht noch mit hochkommen?”
Ich war fassungslos von dieser Einladung. Okay, ich war auch hoch erfreut, aber vor allem war ich fassungslos. Bekam sie denn nie genug? Und bekam sie denn nie genug von mir?
Ratlos sah ich zu Kitty, die auf einmal neben mir stand, doch die grinste bloß gutmütig und klopfte mir auf die Schulter. “Ist schon klar! Du hast ordentlich gearbeitet, und jetzt darfst du spielen gehen, Großer! Vielleicht komme ich euch nachher mal besuchen!”
Und diesen erfreulichen Aussichten gab es wohl nichts mehr hinzuzufügen…

Categories
Inzest

Heisses Nonnenfötzchen

Betrübt liess ich mich auf den Sitz meines Leihwagens fallen. Der letzte Flieger aus Deutschland war rein, ich mit Gott und der Welt unzufrieden. Ich hatte es geahnt; Susans Versprechen, zwei Tage nach mir auf Mallorca zu erscheinen, durfte ich nicht ernst nehmen. Ihr Job war eben wichtiger! Ja, wenn sie in meinen Armen lag, dann war sie nichts als liebende, geniessende und schenkende Frau.

“Können Sie mich ein Stück mitnehmen?” Die Worte rissen mich aus meinen Gedanken. Beinahe hätte ich einen ungebührlichen Pfiff ausgestossen, als ich die Fragende erfasste. Eine Traumfigur im schwarzen Kostümchen, dessen Mini fest auf den Schenkeln spannte. Dazu eine rabenschwarze Mähne, ein sehr ernstes aber wunderschönes Gesicht und ein paar ellenlange Beine, die durch die hohen Stöckel noch länger wirkten. Ich hätte nicht gewagt, ihr Alter zu schätzen. Später erfuhr ich es, sie war achtundzwanzig.

“Ja, wohin wollen sie denn?” Entgegnete ich und schalt mich sofort selbst, dass ich eine solche Gelegenheit nicht ohne jede Frage aufgriff.

“Immer geradeaus!” kam die Antwort, für meinen Geschmack sogar ein bisschen schnippisch. Ich stiess die Beifahrertür auf. Mehr brachte ich in der Situation nicht auf. Schon nach den ersten Kilometern verstand ich ihre lakonische Antwort. Sie war auf blauen Dunst auf die Insel gekommen, wollte sich vor Ort die Unterkunft wählen. Mit ihrer plötzlichen Redseligkeit verführte sie mich, ihr von meinem Frust des Versetzten zu erzählen.

Heiss war dieser Tag sowieso. Wenn ich einen Blick nach rechts warf, wurde mir noch heisser. Ein paar Schenkel liess die Frau sehen! Ich bangte schon um meine Fahrtüchtigkeit, weil die Augen viel zu oft zur Beifahrerin huschten. Das blieb ihr mit Sicherheit nicht verborgen. Sie machte aber nicht einmal den Versuch, an dem zu knappen Fummel zu zuppeln.

Erst vor meinem Bungalow fiel mir ein, ob sie überhaupt Geld hatte, sich in dieser noblen Ecke einzumieten. Als Antwort wischte sie nur mit der Hand durch die Luft. Das konnte ein Ja sein. Trotzdem lud ich sie zu einem Kaffee auf meine Terrasse. Nach den ersten Schlucken bekannte sie: “Ich hatte eher an ein Zweisternehotel gedacht!”

Sie entzog sich meiner Hand nicht, die ich auf ihre gelegt hatte. Eine Anstandspause legte sie ein, bis ich ihr vorschlug, das zweite Schlafzimmer in meiner Hütte zu beziehen. Dann leuchteten ihre Augen und sie nickte verschüchtert. Ich kann nicht behaupten, dass es überhaupt keine Hintergedanken dabei gab. Seit ein paar Wochen hatte ich schon wie ein Eunuch gelebt.

Mit der Tür wollte ich nicht ins Haus fallen, und sie machte mir absolut keine Avancen. Im Gegenteil! Für meinen Geschmack war sie viel zu ernst und zugeknöpft. Also gingen wir am Abend brav jeder in sein Schlafzimmer. Ich fand keine Ruhe, musste noch einmal an die frische Luft. Das hätte ich mir sparen sollen. Vom Nachbarbungalow hörte ich aufschlussreiches Bettgeflüster und die verrücktesten Geräusche dazu. Eine Frau schrie heraus, als es ihr kam, lobte sein Stehvermögen und möbelte ihn auf recht obszöne Weise zu einem neuen Sturm auf. Dies und dazu das Wissen der begehrenswerten Frau in meinem zweiten Schlafzimmer, das war zuviel für einen potenten, notgedrungenen Single. Unwillkürlich griff ich unter den Bund meiner Pyjamahose und konnte nicht wieder loslassen. Ich verfiel in den Takt, wie ich von nebenan das Bett quietschen hörte.

“Ich weiss, ich bin eine Pute!” Die Worte hinter meinem Rücken schreckten mich auf.

Ganz dicht stellte sie sich vor mich und zog das kurze, seidene Hemdchen ohne Umstände über den Kopf.

Sie stand im Schein, den der Fernseher durch das Fenster schickte. Mir fielen bald die Augen heraus. Man stelle sich vor, die Hand noch am Pint in der Hose und aus heiterem Himmel einen Traum von Weib vor sich, mit mächtig knackigem Holz vor der Hütten und unten herum wie ein kleines Mädchen anzuschauen. An dem fülligen nackten Venushügel blieben meine Augen hängen. War ja auch zu süss, der geheimnisvolle Spalt zwischen den prallen Wülsten und dazu das deutliche Knuppelchen.

“Komm doch”, knurrte sie und drückte sehnsüchtig ihre Brüste. Ich kam! In meiner Aufregung nahm ich kurzerhand ihren Schenkel an meine Hüfte und schob ihr das glühende Eisen ein. Wir brummten vor Wonne im Duett und genossen es für viele Sekunden, einfach ganz tief ineinander versenkt zu sein. Selbst tastete sie zu ihrem Kitzler. Die Wirkung liess nicht auf sich warten. Sie schaukelte mich in einen herrlichen Rhythmus. Als sie meinen zunehmenden Drang spürte, hauchte sie, es klang fast wie eine Bitte: “Ich kann keine Kinder bekommen.”

Die paar Worte öffneten die Ventile in mir. Schade, mitgenommen hatte ich sie wohl nicht. Es war sowie eine sehr merkwürdige Runde. Noch keinen Kuss hatte es gegeben. Ich hatte nicht mal ihre Brüste genommen.

Aus unserem Anflug von Unsicherheit retteten wir uns mit einem Sprung in den Pool. Klar, erst mal ausgelassen toben und spritzen, untereinander wegtauchen und ein paar lüsterne Griffe! Als ich meinen Spielfinger zu seinem bevorzugten Spielfeld schickte, wurde sie fast starr. Wie ein Rüffel kam es von ihr: “Nein, bitte nicht fummeln. An mir wurde viel zu lange und viel zu oft herumgefummelt, obwohl es mir zuwider war.” Sie schwieg. Ich wollte nicht in sie dringen.

Gegen meine Küsse auf ihr glattrasiertes Juwel hatte sie später nichts einzuwenden. Gleich gar nicht, wenn ich mich am Kitzler oder an den stocksteifen Brustwarzen festsaugte. Dazu wogte und vibrierte ihr wunderschöner Körper. Sie munterte mich mit heiseren Ausrufen sogar auf und stammelte: “Gleich…hast du mich…oh, ja stoss mit der steifen Zungenspitze hinein.”

Diese Frau kam mit einer Urgewalt. Mir schien, die heftigen Kontraktionen wollten gar nicht nachlassen. Dann habe ich doch noch gefummelt, ihr gleich zwei Finger in die Sintflut gestossen. Wild zappelte sie mit den Beinen. Zu ihrem unmissverständlichen Zug an meinem Dicken bekannte sie ein wenig verschämt: “Ich sehne mich nach nichts mehr, als richtig durchgestossen zu werden. Gib ihn mir endlich und lass dir unendlich viel Zeit.”

Ihr Wunsch war mir selbstverständlich Befehl. Vom ersten Druck war ich befreit. In einer zweiten Runde hatte ich ohnehin stets eine furchtbar lange Leitung! Ich konnte mir sogar leisten, sie nach ihrem Wunsch zuweilen sehr hart zu nehmen, ohne dass ich mich selbst verausgabte.

Im Bett gefiel es uns nicht sehr lange. Die Nacht war viel zu warm. Teppiche, Tisch, Sessel und Badewanne könnten hübsche Geschichten schreiben, wenn sie dazu in der Lage wären. Was mir nicht einfiel, dazu verführte sie mich.

Die Sonne ging schon auf, da erfuhr ich, sie hatte am Vormittag Klostertüren hinter sich geschlossen und war auf blauen Dunst einfach nach Mallorca geflogen. Alles wollte sie erst mal hinter sich lassen und über ihr weiteres Leben nachdenken. Sie umging geflissentlich, wie sie in ein Kloster geraten war und warum sie sich dort über sechs Jahre vergraben hatte. Ich spürte, wie unangenehm ihr das Thema war. Das merkte ich auch daran, wie sie sich mit einem Griff in meine Leibesmitte ablenken wollte.

“Entschuldige bitte”, flötete sie lieb, “ich kann ja nicht erwarten, dass du…Komm lass uns den Sonnenaufgang geniessen.”

Wir hängten uns beide nur etwas über die Schultern. Ich hatte so im fahlen Licht noch Freude an ihrem nackten Schoss. Auf der Hollywoodschaukel hielt sie mir plötzlich ein kräftiger Dildo vor die Augen, und am Ohr war ihr Flüstern: “Bitte, bitte, mach mich noch einmal richtig fertig.”

Ich war ihr gern zu Diensten. Irgendwann löste sie mich ab und führte das Zepter eigenhändig. Ein Wunder geschah. Ich bekam meine Morgenlatte, obwohl ich überhaupt nicht geschlafen hatte. Verrückt! Von dem Dildo liess sie sich liebend gern hart stossen. Den Naturburschen vernaschte sie leichtsinnig und verschleuderte am Ende die Aktien unter der Hand.

Zwölf Stunden später sagte ich telegraphisch meiner dienstbeflissenen Freundin für diesen Urlaub ab. Wer weiss, vielleicht auch für den nächsten und übernächsten?

Categories
Reife Frauen

Griechenland-Urlaub

Unsere Freunde Klaus, Peter, Marion, Silvia, meine Freundin Petra und ich haben letztes Jahr gemeinsam Urlaub in einem einsamen Landhaus mit einem wunderschönen Pool in Griechenland Urlaub gemacht. Es war Mitte August als wir uns in den Flieger setzten und auf die Insel Kos flogen. Nachmittags dort angekommen stand schon ein PKW für uns bereit mit dem wir gemeinsam noch die restlichen 10 Km zu unserem Ferienhaus fahren konnte.
Ein wunderschönes Ferienhaus mit einem herrlichen Garten war unser Ziel. Dort angekommen wurden unsere Wünsche und Träume nur bestätigt. An einem Berg, ein paar Höhenmeter über der Stadt war das wunderschöne Haus mit einem tollen Pool und einem schönen großen Garten mit grünem Rasen und tollen Sträuchern. Ganz für uns sechs allein war dieses Grundstück für die nächsten 14 Tage.
Auch im Haus war alles tiptop. Ein wunderschönes großes Bad mit einem Whirlpool, ein riesengroßes Wohnzimmer und eine herrlich eingerichtet Küche . Auch die drei Schlafzimmer luden zum Träumen ein.
Ganz begeistert von diesem Empfang packten wir schnell unsere Koffer aus und zogen leichte Kleidung an. Marion eine 26 jährige brünette mit einem wunderschönen Körper, Silvia eine 28 jährige Blondine mit langen Haaren und total langen und schönen Beinen, Klaus eine 26 jähriger Bürokaufmann mit einem für Frauen beneidenswertem Körper und Peter ein 30 jähriger Bankkaufmann dem Klaus nichts nachstand. Und zu guter letzt meine Freundin Petra. Eine bildhübsche Frau mit einem super schönen Körper deren Haut schon leicht gebräunt einfach super aussah.
Zuerst fuhren wir in die Stadt um für das Abendessen einzukaufen und noch etwas bummeln zu gehen. Nach ca. 2 Stunden kamen wir wieder zurück und waren von der anstrengenden Reise erst einmal geschafft. Ein leichtes Essen zum Abend sollte reichen.
Wir setzten uns dann bei ca. 24, 25 °C am Abend auf die Terrasse und unterhielten uns noch ein wenig. Plötzlich machte Marion den Vorschlag im Pool schwimmen zu gehen und zwinkerte Silvia mit den Augen zu. Beide erhoben sich von der Bank und zogen ihre Kleider aus. Marion zog ihr Top und ihren Minirock aus und hatte nichts mehr darunter, wie scharf!
Silvia ihr T-Shirt, ihre kurze Hose und ihren String. Einmal umgedreht und schon waren sie im Pool und freuten sich auf das kühle Nass. Auch wir zogen uns aus und begaben uns zu den Beiden Frauen in den Pool. Wir planschten und schwammen wie aufgestachelte Hühner umher.
Plötzlich war Marion und Silvia nicht mehr in unserer Nähe zu sehen. Doch am Beckenrand tauchten sie wieder auf und küssten sich wie wild. Wir vier schauten erst dem Treiben am Beckenrand gespannt zu.
Marion begab sich auf die oberste Beckenrandstufe so dass ihr Po und wunderschön blank rasierte Muschi noch leicht im Wasser war. Silvia schwamm zwischen ihre Beine und küsste und leckte mit großem Genuß an ihren Brüsten und Brustwarzen. Diese standen vor lauter Geilheit. Langsam tastete sie sich mit ihrer Zunge nach unten über den Bauchnabel bis zu Muschi. Mit einer Wohllust leckte und saugte sie an ihrer Spalte. Immer tiefer drang ihre Zunge in die feuchte Muschi ein. Immer mehr stöhnte Marion und legte jetzt bei sich selbst Hand an. Ihre Finger rieben ihren Kitzler, so dass dieser wunderschön rose zum Vorschein kam.
Von diesem Treiben inspiriert hatte sich meine Freundin Petra bereits am anderen Beckenende hingesetzt und rieb ihre blanke Muschi wo nur noch oberhalb ein leichter Scham zu erkennen war. Ich schaute nur noch abwechselnd in beide Richtungen und wurde dadurch total geil und scharf. Mein Schwanz schwoll sehr rasch an was mich animierte in zu wichsen. Meine Schwanz wurde immer fester und steifer, so das meine Eichel im größer zum Vorschein kam.
In Zwischenzeit waren natürlich auch Klaus und Peter scharf geworden und begaben sich zu meiner Freundin Petra hin. Verwundert über mich selbst machte mir dies gar nichts aus das die Beiden meine Freundin verwöhnten. Für mich war das Treiben links und rechts einfach nur geil auch passiv dabei zu sein.
Peter legte seinen Kopf zwischen Petras Beine und fing erst leicht zögerlich, dann später immer heftiger an ihre Muschi zu lecken und an ihrem Kitzler zu saugen. Klaus da gegen ging aus dem Wasser und steckte seinen ca. 20 cm langen Schanz Petra einfach in den Mund den sie dann auch genüsslich blies. Mit einer Leidenschaft leckte und saugte sie an diesem prallen Schwanz. Immer Tiefer verschwand er in ihrem Mund. Dann zog er ihn wieder heraus und sie leckte mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel und mit den Händen massierte sie seine festen Eier. In Zwischenzeit ist auch Peter aus dem Wasser gekommen und steckte seinen Prachtschwanz in die überfeuchte Muschi meiner Freundin Petra. Ohne große Probleme verschwand sein Prachtstück in ihrer Muschi, so nass und feucht war sie. Erst langsam beginnend wurden die Stöße immer heftiger. Nach kurzer Zeit wechselnden die Drei die Stellung. Nun durfte Klaus seinen Riemen in sie einführen. Petra kniete sich hin und Klaus drang von hinten in sie ein. Sie genoss jeden Stoß, was nicht zu übersehen war. Peter Legte sich unterdessen hin und sie fing an sein Riesenstück mit dem Mund an ihn zu verwöhnen. Mit der Zungenspitze leckte sie auf der Unterseite seines Schanzes nach unten bis sie seine Eier komplett im Mund hatte. Das muss ein ihres Gefühl sein, zumindest konnte man es ihm ansehen.
Ich in Zwischenzeit saß auf der Liege und rieb meinen Schwanz immer auf und ab. Mal etwas schnelle und mal etwas langsamer, denn ich wollte mit allen gleichzeitig kommen.
Marion und Silvia hatten auch schon den Pool verlassen und trieben es auf einem großen Lacken. Silvias schmale Hand war schon fast komplett in Marions Muschi verschwunden was bei ihr zu heftigem Stöhnen führte. Mit ihren eigenen Händen massierte sie ihre Brüste so das die Brustwarzen wunder schön standen.
Wuh, wo kam den das Ding her? Silvia zog unter dem Lacken einen Riesendildo hervor. Einer mit dem sich beide Frauen zugleich vergnügen konnten. Gesagt getan, fingen beide an diese wunderschöne, lange, schwarze Kunststoffding in sich einzuführen. Sie bewegten sich hin und her, auf und ab so dass am Mittelstück die Feuchtigkeit beider Muschis traf. Zum Schluß ihres Treibens rieben sie ihre total feuchten Muschis aneinander bis sie zum wohlverdienten Höhepunkt kamen und dieser war nicht zu überhören. Total erschöpft sanken beide zu Boden und waren total fertig. Ich dagegen hatte meine liebe mühe meinen Saft noch etwas zu bremsen, den ich wollte doch gemeinsam mit den anderen dreien kommen.
Dort war es auch schon kurz vor dem Höhepunkt. Petra saß verkehrt herum auf Peters Schwanz und Klaus hatte sein Prachtstück in ihren wunderschönen Po gerammt. Herrlich hierbei zuzusehen wie es andere mit einander trieben.
Es war offensichtlich gleich mussten die beiden Männer kommen. Ja, es war soweit.
Klaus spritzte seinen warmen Saft auf Petras Rücken was für Ihn fast als Erleichterung aussah. Kurz darauf stieg Petra von Peters Schwanz und wollte seinen Saft in ihrem Mund empfangen. Sie kniete sich vor ihm und saugte und wichste bis seine Riesenladung Sperma sich in ihrem Mund ergoss. Ich konnte auch nicht mehr inne halten und spritzte auch mein Sperma in ihren Mund. Total geil sah sie aus wie das Sperma langsam an ihrem Mund herunter lief und über ihren Busen bis auf ihre Beine tropfte.
Total erschöpft vom Tag und diesem schönen Abend begaben wir uns alle noch einmal in den Pool und freuten uns auf die nächsten geilen Tage.

Als ich am dritten Morgen plötzlich aufwachte, weil jemand mich berührte . Als ich kurz meine Augen rieb, merkte ich das meine Freundin Petra meine Decke zur Seite geschoben hatte und mit ihrem zarten Lippen meinen harten Schwanz blies. So herrlich geweckt zu werden, schöner kann dieser Morgen gar nicht mehr werden dachte ich.
Petra umschloss mit ihren Lippen erst zart dann immer fester meine Eichel und den Rest des steifen Schwanzes. Ihre Zunge bewegte sich langsam um meine Eichel. Ihre linke Hand massierte in wichsenden Bewegungen meinen Kolben und ab und zu leckte sie meine beiden Hoden. Ich legte mich entspannt zurück und genoss das Zungenspiel meiner Freundin.
Immer tiefer schob sie meinen Schwanz in ihren Rachen. Ich war schon so geil das ich meine Beine anzog so das sie mit ihren Fingern meinem Anus mit leichten Streichbewegungen massierte und ab und zu leicht eindrang. Ich war so scharf auf sie.
Kurz bevor ich kommen konnte legten wir einen Stellungswechsel ein. Dabei merkte ich auch Geräusche aus denn beiden andern Zimmern. Nein, nur aus einem.
Wir beide standen auf und liefen zur Tür des Nachbarzimmers. Wir traten unseren Augen nicht. Unsere vier Freunde trieben es am frühen morgen wie wild.
Klaus und Peter lagen im Bett auf dem Rücken und bekamen von ihren Freundinnen einen geblasen. Mensch hatten die beide Typen riesen Schwänze. Die waren mindestens 20 – 22 cm lang. Ok, beim Fußball, unter der Dusche hatte ich sie auch schon gesehen. Aber das sie so groß werden, wuh. Naja, meiner ist auch nicht von schlechten Eltern, sonst hätte. sich Petra schon beschwert. Aber was machte Petra überhaupt !
Sie kniete vor mir und schaute mit voller Leidenschaft dem Treiben zu und massierte dabei ihre nasse Muschi.
Mein Schwanz stand immer noch kerzengerade und war total hart.
Petra und ich schauten uns kurz an und hatten den gleichen Gedanken. Wir begaben uns zu den Vieren auf dem Bett hinzu. Ich ging zu Marion und legte mich zwischen ihre Beine auf den Rücken des Betts und fing ganz langsam und zärtlich an ihre total blank rasierte Muschi zu lecken. Kaum mit der Zunge an ihre Muschi angekommen spürte ich auch schon die totale Feuchtigkeit auf meiner Zunge. Ein leicht bitterer, aber natürlicher Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Mann konnte fast glauben sie hätte ihr Pippi nicht mehr einhalten können, aber wahrscheinlich nur falsch gedacht. Egal, ich merkte wie es ihr immer mehr gefiel und sie seich mehr und mehr bewegte. Petra leckte unterdessen Silvias Pflaume. Man merkt doch das Frauen das auch können. Mit einer Leidenschaft fuhr sie mit ihrer Zungenspitze durch die übernasse Spalt. An den Schenkeln konnte man richtig erkennen wie feucht sie war.
Nun ging es durch einander. Klaus nahm Silvia von hinten, Peter fing an Petras Spalte zu lecken und ich kümmerte mich um Marions Loch. Ich drang ganz langsam in sie ein was einfach herrlich war. Ohne große Probleme war ich in ihrer feuchten Spalte angekommen. Sofort begann ich mit meinen Stoßbewegungen die ihr sehr gefielen. Auch Peter und Klaus steckten ihre steifen Schwänze in die überfeuchten Spalten der andern beiden Damen. Silvia, die nimmersatte,. legte sich nach kurzer Zeit verkehrt herum unter Marion und lies sich weiterhin von Klaus durchvögeln. Ich dagegen steckte nun meinen Schwanz in Marions Po. Ich hatte immer gedacht das tut beiden weh, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Sie war zwar herrlich eng aber mein Schwanz schob sich immer Tiefer in sie hinein. Silvia nutzte die Gelegenheit aus und spielte an Marions Muschi mit ihren Fingern herum. Die Feuchtigkeit ihrer Muschi tropfte nur so auf sie herab.
Ich steckte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Po hinein und meine Stöße wurden immer heftiger bis ich es nicht mehr halten konnte. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte die komplette warme Spermaladung in Silvias Mund. Sie reckte und streckte sich um nur jeden Tropfen zu bekommen. Auch Peter und Klaus konnten nicht mehr inne halten und entledigten sich von ihrem Sperma. Klaus spritzte Silvia alles auf den Bauch und Petra kniete sich vor Peter hin und bekam die reisen Ladung Sperma mitten ins Gesicht. Alle drei Damen saugten die letzten Tropfen aus uns heraus bis nichts mehr da war. Gemeinsam unter der Dusche beratschlagten wir was wir an so einem herrlichen Tag noch unternehmen können.

Nach den ersten herrlichen Tagen auf der Insel Kos machten wir uns morgens auf den Weg zu einer Autovermietung. Von zu Hause aus hatten wir schon zwei Geländewagen angemietet die wir heute nur noch abholen mussten. Herrlich, bei strahlendem Sonnenschein in einem Auto durch ein fremdes Land zu fahren.
In unserm Jeep war Silva, Petra und ich. Im andern Auto war Peter, Marion, und Klaus.
Wir fuhren ein ganze Zeit lang der schönen Küstenstraße entlang mit einem herrlichen Blick auf das Meer. Die Schiffe am Horizont waren so groß wie Streichholzschachteln, in Wirklichkeit viel größer. So viele schöne Orte und Städte waren unterwegs zu sehen, umgeben von netten, einheimischen Menschen.
Gegen Mittag machten wir in einem kleinen Fischerdorf rast und setzten uns am Hafen auf die Terrasse eines kleinen Lokals. Bei einem netten Glas Wein und herrlich zubereitetem Fisch wollte man gar nicht mehr aufstehen. Alles war so schön und schmeckte so gut. Wir genossen nach dem Essen noch ein paar Minuten im Lokal bis wir uns auf den weiteren Weg machten.
Peter fuhr vor und wir folgten ihm durch die engen Straßen des Dorfes. Nach einer halben Stunde Fahrtzeit kamen wir an die Südküste von Kos. Ein wunderschöner weißer Sandstrand mit ein paar Badebuchten zum relaxen.
Peter hielt den Wagen an und fragte uns ob wir hier nicht zum Baden gehen wollten, es wäre doch so schön hier. Wir alle stimmten ihm zu, nahmen unsere Badesachen aus dem Auto und liefen die paar Meter bis zum Strand. Das Wasser vom Meer brachte einige große Wellen mit ans Meer die zum Baden nur so einluden. Wir Zogen unsere Kleider bis auf die Badesachen aus und begaben uns ins Wasser.
Es war wieder einfach herrlich anzusehen. Unsere Frauen hatten wieder die geilsten Bikinis an die es überhaupt gab. Marion einen weißen Rio Bikini wo ihr wunderschöner, brauner Po so schön zur Geltung kam. Silvia in einem ebenfalls sehr knappen gelben Teil und meine Freundin Petra trug einen braunen Bikini der gerade noch so ihre wunderschönen großen Brüste bedeckte. Peter und Klaus hatten ihre normalen Badehosen an und ich traute mich auf eine Stringbadehose. Erst war leichtes Gelächter zu erkennen, aber später fanden es gerade die Damen als sehr scharf an.
Wir tollten ganz wild im Wasser umher, tauchten und schwammen um die Wette.. Nach etwa einer viertel Stunde waren wir dann etwas erschöpft und legten uns auf unsere Badelagen und träumten in der Sonne. Da ich etwas müde war bin ich für kurze Zeit eingeschlafen, was sehr entspannend war. Als ich wieder aufwachte war Klaus und Marion nicht mehr zu sehen. Ich fragte die anderen wo sie seien. Die aber sagten sie wissen auch nicht wo sie seien. Wir machten uns als auf den Weg um sie zu suchen. Wir liefen am Strand entlang als wir sie neben einem großen Fels entdeckten. Sie schauten ganz angestrengt am Fels vorbei Richtung Palmen und Klaus streichelte dabei Marions Po mit leichten Streichelbewegungen. Was war da ?, fragte ich mich. Als wir näher kamen erschraken bei und Klaus hielt seinen Zeigerfinger vor den Mund und machte „psss“.
Wir steckten abwechselnd unseren Kopf um die Ecke und sahen was da war.
Zwei Pärchen unserem Alter vergnügten sich nur etwa 10 Meter von uns entfernt unter den Palmen. Ein erotisches Treiben vom Feinsten. Alle vier, Männlein und Weiblein sind laut Aussehen vermutlich Europär. Da wir nicht auffallen wollten schauten wir dem Treiben aus der Entfernung zu.
Der größere der beiden Männer stand mit heruntergelassener Hose da und sein etwa 20 – 23 cm langer Schwanz ragte in die Luft. Die bildhübsche brünette Frau kniete vor ihm und verschlang mit ihren wunderschönen Lippen dieses Prachtstück. Mal etwas langsam und ganz sanft saugte sie sich an und fuhr mit ihren Lippen von der Eichelspitze ganz langsam bis fast zu den Hoden. Oder sie streckte ihre Zunge her aus und fuhr mit ihr von der Eichel bis zu den Eiern bis sie dies beide in ihrem warmen Mund verschlang und mit der Zunge massierte. Am Gesichtsausdruck von ihm konnte es eigentlich nicht mehr lange dauern bis er sie voll spritze.
Der andere Mann, ein etwas zierlicher Mann mit einem ebenso großen Stück in der Hose, vergnügte sich mit der Blondhaarigen Frau. Sie eine etwa 22 bis 25 jährige Frau, mit wunderschönen strafen Brüsten und einer wunderschönen Muschi die zum an beisen war, lag auf dem Rücken und wurde von ihm mit der Zunge und den Fingern verwöhnt. Hatte diese Frau schöne Brüste, deren Nippel nur so nach oben standen.
Er hatte ein flinke Zunge die ich nur so beneidete. Mit einem mal schnellen und mal langsamen Zugenschlag befriedigte er dies schöne Frau. Ihre Muschi hatte nur noch einen kurzen, herzförmigen Flaum, so daß ihre Lustgrotte frei von Haaren war und vor lauter Feuchtigkeit drifte.
Er steckte immer wieder sein Zunge tief in ihre Muschi und mit den Fingern drang er langsam in ihren Po ein. Ihre Beckenbewegungen wurden immer heftiger und intensiver bis sie es nicht mehr aushielt und ihr Saft nur so aus ihr heraus lief. Sie hatte ihren ersten Orgasmus gehabt und total ausgelebt.
Beide Paare wechselten nun die Partner, es war einfach ein Genus hier zu zu sehen. Der größere der beiden Männer nahm nun die Blondine die sich vor ihn hin kniete und ihm den Po zu streckte. Sein noch immer harter Prügel stand kerzen gerade und drang ohne Probleme in die überfeuchte Muschi ein. Bis zum Anschlag verschwand sein Schwanz in ihrer Grotte. Nur die Eier schlugen an ihre feuchten Po was man bis zu uns hörte.
Aber was merkte ich da. In meiner Hose war die Hölle los. Mein Schwanz hatte längst die geile Badehose verlassen und wurde von meiner Freundin Petra geblasen. Sie lag unter mir und hatte meinen Schwanz komplett im Mund. Herein und heraus aus ihrem Mund und mit den Händen rieb sie meine Eier und meinen Anus. Vor lauter Geilheit kniet ich ich mich noch mehr hin das sie besser mit ihren Fingern in meinen Anus kam was mich mehr und mehr geiler machte. Auch unser Freunde waren nicht mehr zu bremsen. Jeder trieb es mit jedem was dan auch ganz egal war das uns die anderen Pärchen entdeckt hatten. Denen war es eh egal ob da noch mehr waren. Wir begaben uns zu den beiden Pärchen und das Treiben ging wild durch einander her.
Ich wusste es, Petra wollte unbedingt von dem großen Mann mit dem riesen Schwanz geföglt werden. Gedacht getan. Als sie vor mir kniete und meinen Schwanz blies drang er ganz sanft von hinten in sie ein. Ich merkte an ihrem Gesichtsausdruck wie herrlich dies für sie war. Sie genoss jeden Stoß von ihm und seiner Latte. Sie war so feucht und so eng das wirklich jeder Stoß auch ein Genuss für Ihn war. Sie wollte aber mehr. Er zog seinen Riemen heraus und steckte ihn in ihren wunderschönen Po. Immer tiefer rief sie bis sein Schafft nicht mehr zu sehen war. Mit langsamen Bewegungen glitt er hinein und wieder heraus. Ich dagegen legte mich unter sie in fickte sie in ihre Muschi. Jetzt hatte sie von allen Seiten was zu tun.
Nebenan vergnügte sich Marion mit Klaus und der Blondine. Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich erkennen wie Marion ihre Muschi leckte und von Hinten in den Po von Klaus gefickt wird. Jeden Stoß den Sie bekam gab sie mit ihrer Zunge und ihren Fingern der anderen Frau weiter. Es war ein herrliches Getöse vor lauter Wolllust am Strand.
Wo war Peter, Silvia und der andere Mann ?
Aus ca. 5 Meter Entfernung konnte ich erkennen wie die Beiden Männer sich über Silvia her machten. Silva hatte sogar noch ihre Bikinihose an als sie von Peter geleckt wurde. Mit ihren wunderschönen Füssen kraulte sie an Peters Schwanz und seinen Eiern. Über ihrem Gesicht ragte der große Schwanz des andern Mannes hin und her den sie mit Genus blies. Mal die große Eichel, mal den Schwanz und auch die Eier gingen nicht leer aus.
Peter wollte mehr und nahm seinen Schwanz und rammt ihn in ihre wunderschöne Muschi. Immer wieder zog er ihn heraus und streichelte mit seinem Schwanz über ihre Klioris, die senkrecht nach oben ragte vor lauter Geilheit. Auch für den fremden Mann war es nun vorbei. Er begab sich hinter die Beiden und steckte seinen Prügel in ihren Po. Ohne Creme und ohne alles flutschte sein Riemen in ihren Po. Auch sie hatte nun alle Löcher belegt.
Es ergaben sich in der darauf folgenden Zeit noch mehrere Stellungs- und Partnerwechsel bis wir dann zum Höhepunkt kamen.
Alle fünf Frauen legten sich Kopf an Kopf in sternförmiger Art aneinander und die Männer stellten sich über sie. Wir legten selbst Hand an und wichsten um die Wette.
Die Frauen konnten es kaum erwarten bis der erste seinen warmen Samen über die Gesichter der Frauen spritzte. Es schien bei ihm gar nicht mehr auf zu hören als auch schon die beiden nächsten ihren Samen versprühten. Auch ich konnte nicht langer inne halten und spritze meinen Saft über alle fünf Damen die jetzt schon sehr lecker aussahen. Zum guten Schluss spritze Peter seinen Saft voll in Marions Rachen. Sie genoss jeden warmen Tropfen wie wenn es Saft wäre. Die Damen von oben so zu sehen war schon sehr geil. Wir alle machten uns auf und gingen in dem herrlichen Meer gemeinsam schwimmen. Ein weiter Tag eines geilen Sommerurlaubs.