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Der Riese

” Der Riese “

Wir waren gespannt auf unseren Besuch,hatten wir doch jetzt fast 3 Wochen gebraucht um einen Termin überein zu bekommen.

Er hatte uns nett im Forum angeschrieben,nicht mit den üblichen platten Anmachen.
Lag wohl aber mit daran,das er wie wir schon jenseits der 40 lag.

Naja und sein Profil hatte besonders ihr gefallen,hatte er laut Profilbild wohl einen wirklich schönen Schwanz.

” Na ob er wirklich kommt,oder meinst du er kneift ?”,fragte sie mich,und holte mich aus meinen Gedanken.
” Glaube ich nicht,dafür ist er wohl selbst zu gespannt auf uns.”
” Naja meine ja auch nur so.”
” Bekommst du etwa Angst,das er zu gross sein könnte ?”
” Quatsch,bisher habe ich ja wohl noch alles untergebracht”,sagte sie,und Grinste mich dabei frech an.

Pünktlich Klingelte es an der Tür.
Ich machte auf,und stand einem wahren Hünen gegenüber.

” Hallo,ich bin Jörg.”
” Hallo komm rein”

Claudia hatte sich mittlerweile von der Überraschung,nach der dritten Tasse Kaffee erholt.
Obwohl sie so aussah,als würde sein äusseres sie immer noch verwundern.

Wie sich beim Gespräch rausgestellt hatte,lagen wir wirklich in vielen belangen auf einer Wellenlänge.

” Tja,nur mit dem Sex,hab ich so meine probleme.”
” Wieso das denn”,kam es wie aus der Pistole geschossen,von meiner Süssen.
Sie war wieder vollends anwesend,stellte ich schmunzelnd fest.
” Naja,viele Frauen sind sehr verschreckt,wenn sie ihn das erste mal sehen,und wenn er dann Hart wird,streiken die meisten endgültig.”

” Hmm,so schnell Streike ich aber nicht,da kannst du dir mal sicher sein!”
” Na nützt ja nichts um den Brei rumzureden,was haltetbihr zwei denn davon wenn wir uns mal um nackte Tatsachen bemühen ?”,mischte ich mich ins Gespräch ein.

Beide nickten nur,und bei meiner Süssen bemerkte ich schon dieses leichte Glitzern in den Augen,das sie immer bekommt wenn sie etwas unbedingt haben will.

Sie fing an sich äusserst aufreizend zu entblättern,was sie schon immer geil machte!
Wir beide hatten mittlerweile leichte Beulen in unseren Hosen,was Ihr natürlich nicht entging.
” Na Jungs macht euch doch mal frei !”
Das liessen wir uns natürlich nicht zweimal sagen,und legten unsere Klamotten richtig schnell ab.

Neidlos musste ich mir eingestehen,das er einen richtigen Hammer in der Hose trägt.
Sein erigierter Schwanz,lag so locker bei 25 x 5 cm.

Da bekam sogar meine Süsse glasige Augen,als sie diesen Prachtriemen sah,und stiess nur ein bewundertes ” WoW ” aus.
Er lächelte nur,weil er die Reaktion wohl gewohnt war.

Sie ging vor uns in die Knie,und zog uns zu sich ran.
Abwechselnd gab sie unseren Schwänzen Küsse auf die Spitzen.

Meinen Schwanz nahm sie dann so tief sie konnte in ihren heissen Mund,gleichzeitig massierte sie seine Eier.
So ging es ein paar Minuten,bis s*s unsere Rollen tauschte.
Nun spürte ich ihren,sowohl festes,wie auch geilen Griff an meinen Eiern,während sie versuchte seinen Schwanz im Mund unter zu bekommen.
Sie musste den Mund schon weit aufmachen,um überhaupt die Schwanzspitze rein zu bekommen.
Dann versuchte sie auch ihn etwas tiefer zu nehmen,was angesichts der dicke gar nicht so einfach schien.

Er hielt einfach ihren Kopf fest,und fing an sie in den Mund zu ficken.
Ich hörte sie nur noch gurgeln,und sah wie sich ihr Körper in einem Würgereiz nach dem anderen zusammenzog.
Sie machte aber mit,und das war das beste zeichen dafür,wie geil sie auf diesen Riemen war.

Wir wechselten wieder die Position,und ich machte es ihm nach,und fickte so weiter wie er es angefangen hatte.
Er löste sich währenddessen von ihrer Hand,und ging hinter ihr auch auf die Knie.
Von hinten rückte er an sie ran,und schob seinen Schwanz zwischen ihre Beine,die sich sofort für ihn öffneten.

Zwischen ihren Schenkel steckend,griff er an ihre Titten,und knetete sie regelrecht durch.
Unter seinem festen griff,stöhnte sie Laut und Geil auf.

” Auf alle viere mit dir!”,sagte ich ihr,und sie ging sofort runter.
Er kniete jetzt perfekt hinter ihr,und ich nickte ihm aufmunternd zu.
Er zog ihre Arschbacken auseinander,und plazierte seine Schwanz genau vor der nassen Möse.

Inzwischen schob ihr ihr meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.
Ich zwängte ihn förmlich rein,und während sie versuchte mirauszuweichen,schob er seinen Dicken mit wucht in die Spalte.

Sie stöhnte laut auf als sein Prügel ihre Lippen dehnde,und das nutzte ich sofort,und schob mich soweit es ging in ihren geilen Blasmund.

Wir fickten sie jetzt schon eine ganze weile so durch.
Es war ein saugeiles vor und zurück.
Schob ich mich vor rutschte sie automatisch auf seine Schwanz,und dasselbe zurück.
Ihr Stöhnen war mittlerweile nur noch ein wimmern,und sie zuckte bei jedem Stoss,egal von wem,nur noch geil zusammen.

Wir schauten uns über ihren Rücken hin an,und ich sah das er auch bald soweit war.
Ich gab ihm ein Handzeichen,und er hatte sofort verstanden.
Mit wucht fing er an das Tempo zu erhöhen.
Ich zog mich aus ihrem Mund zurück,und sofort füllte ihr Stöhnen den Raum.
Er packte sie an den Arschbacken,und hämmerte ihr seinen dicken langen Schwanz,mittlerweile bis zum Anschlag rein.
Ihre Möse tropfte und schmatzte,als wäre sie am auslaufen.Claudias Hände krallten sich jetzt ins Laken,und mit einem lauten Schrei kam sie.

Er fickte erst mal noch einen moment weiter,dann zog er sich zurück,riss sich den Gummi runter und rutschte rauf zu ihr.
Sie drehte gerade den Kopf richtung Schwanzspitze,als mit kraft die ersten Spritzer genau richtung Nase und Augen schoss.
Wichsend bedeckte er so ihr ganzes Gesicht mit seinem Sperma.
Ich wichste jetzt,auch auf ihr Gesicht zielend,kräftig meine Schwanz.
Begeistert von ihrem total eingesautem Gesicht,dauerte es nicht wirklich lange,und ich spritze meine Saft dazu.

Auf beiden Wangen liefen dicke Tropfen des vermischten Spermas runter,die Nase war zugekleistert,genau wie die Augen.
Meine Süsse hatte ein glücklisches Lächeln.
” Wow,das war aber ne menge!”,sagte sie.
Wie sie den Mund aufmachte zogen sich zwischen den Lippen lange fäden,was wir Beide faszinierend fanden.
Sie sah so vollgesaut einfach Geil aus.
Ich stand schnell auf um den Fotoaparat zu holen,und ein Handtuch,damit sie sich dann trockenlegen konnte.

” Davon möchte ich aber auch ein paar Bilder haben!”
” Klar bekommst du die auch,ist ja schliesslich auch dein Werk.”

Sie hatte sich erst mal grob abgewischt,und ging eben Duschen.
” Magst du beizeiten nochmal mit uns was machen ?”
” Klar wieso fragst du überhaupt ?”
” Na muss dir ja nicht gefallen haben.”
” Ey,sowas geiles wie Claudia hab ich noch nie vor meinem Rohr gehabt !”

Auch sie war von dem Date hingerissen,und so machten wir einen neuen Termin aus,aber das ist eine andere Geschichte…..

” ENDE “

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Meine Ehehure II

( Fortsetzung Teil I )

……… Elke wimmerte, schrie laut auf: “Ja, ja, oh jaaaaa!”

Elke wurde von dem Mann 20 Minuten in der Stellung mit harten Stößen gefickt, die junge Frau keuchte hemmungslos, es kam ihr noch zweimal,
der Mann fühlte das sie wieder soweit war und stieß schneller, fester zu. Elke schrie jetzt ununterbrochen. “Jaaaa, ich, ich komme”, wimmerte sie. “Oh mein Gott, ja”, keuchte sie, als sie fühlte wie, er zugleich mit ihr kam. “Jaaaaa, jaaaa”, schrie sie, als sie sein Sperma empfing, das Glied zuckte in ihr. “Mein Gott, ist das schön”, keuchte sie heiser. So etwas hatte sie noch nie gefühlt, deutlich fühlte sie wie sein Samen in sie spritzte, mit ihrem Mann fühlte sie nur, dass er zuckte. Bei dem Mann der von hinten in ihr war, war es anders.

Marion betrachtete die junge Frau die vor ihr saß. Elke hatte geduscht und ihr Make-up in Ordnung gebracht. Der Mann war sehr nett gewesen, er hatte sie ins Bad gebracht und war dann verschwunden. “Hat es dir gefallen, war er gut?” fragte sie. Sie hatte alles auf Video und hatte Elke genau beobachtet. “Hast du… hast du einen Orgasmus gehabt?” Elke wurde rot und nickte verlegen. Monika war sicher, dass sie mit der jungen Frau ohne deren Wissen eine Menge Geld verdienen würde. Sie kannte eine Menge Männer, die viel Geld bezahlen würden, um eine solch gut aussehende Frau zu vögeln. Ihre Kunden wollten keine Nutten, Marion vermittelte nur Hausfrauen, junge, gut aussehende Frauen, die von ihren Ehemännern vernachlässigt wurden. Frauen die sich ohne Kondome ficken ließen.

Elke sah aus wie eine unschuldige junge Frau,. Sie hatte eine tolle Figur, ihre Kunden würden sich um die junge Frau reißen. Elke schauspielerte nicht, sie wurde wirklich so geil, genoss es. “Möchtest du zu unserer nächsten Party kommen?” fragte sie die junge Frau. Elke zögerte. “Ich weiß nicht, mein Mann?” sagte sie langsam. “Ich habe eine Idee. Wir können es so einrichten, dass ihr euch an einem Nachmittag trefft, was sagst du dazu?” Elke nickte verlegen.

Als sie weg war, trat der Mann ins Zimmer, der mit Elke zusammen gewesen war. Die Frau schaute ihn an. “Die Kleine ist wirklich gut, oder?” sagte sie. Er lächelte. “Sie sieht nicht nur fantastisch aus, sie ist auch noch richtig geil im Bett”, sagte er heiser ,”wir müssen vorsichtig sein, langsam, wir werden sie erst ein paar mal richtig durchficken, bis wir genug Videomaterial haben und genau wissen, wie sie auf verschiedene Männer reagiert, dann können wir Geld mit ihr verdienen.” Sie nickte und lachte leise: “Die jungen Hausfrauen sind besser als richtige Nutten, es macht ihnen Spaß.”

Marion rief Elke in den nächsten drei Wochen zwei mal an, immer morgens, wenn ihr Mann nicht da war. Elke ging in beiden Fällen in das Haus, in dem sie auch beim ersten Male gewesen war. Das erste mal war ebenfalls toll gewesen. Der schon etwas ältere Mann, sie schätzte ihn auf 50, hatte sie erst mit der Zunge befriedigt und sie dann 30 Minuten hart gestoßen, sie war beinahe ohnmächtig geworden.

Das wweite mal war etwas anders verlaufen. Als sie das Schlafzimmer betrat, sah sie zwei Herren, ihr erster “Liebhaber” und einen anderen Mann. Ernst, er hatte sich bevor er sie verließ vorgestellt, lächelte sie an: “Hallo Elke, du siehst toll aus. Er trat auf sie zu und küsste sie auf den Mund. Seine Arme um ihre Schultern. Sie erwiderte seinen Kuss. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, legten sich auf ihre schlanke Taille, seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, erforschte ihn, ein Schaudern durchlief sie, als sie noch ein paar Hände auf ihrem Körper fühlte. Der andere Mann began ihre Bluse zu öffnen, der Rock folgte. Beide Kleidungsstücke fielen zu Boden. Heinz küsste sie immer noch, sie fühlte den anderen Mann hinter sich. Er drückte seinen Körper von hinten gegen sie. Sie merkte, dass er nackt war, sie fühlte etwas großes Hartes gegen ihre Pospalte drücken.

Sie begann Ernst das Hemd aus zu ziehen. Hände schoben sich von hinten zwischen sie und Heinz, wanderten nach oben, streichelten ihren BH, umschlossen ihre Brust. Sie stöhnte lustvoll. Ernst war ebenfalls nackt. Elke genoss den Druck der beiden Männerkörper, sie wurde zum Bett geführt. Im Halbdunkel sah sie, dass Heinz sich auf den Rücken legte. Er zog die junge Frau über sich, Elke kniete über ihm, ihr Po über seinem Gesicht. Das hatte sie noch nie gemacht, auch nicht mit ihrem eigenen Mann. Sie schrie leise auf, als Heinz ihren Po nach unten zog, seine Zunge an der Innenseite ihrer Schenkel, sie fühlte wie er ihren Klitoris fand, und stöhnte lustvoll. Sie senkte den Kopf, vor ihr lag sein Glied, hart und groß, zögernd schob sie ihre Hand nach unten, umschloss es.

Sie hörte Heinz lustvoll stöhnen. Vorsichtig bog sie sein Glied nach oben, es war wirklich groß. Sie stöhnte lustvoll auf. Der Gedanke, dass das Ding schon einmal in ihr gewesen war, erregte sie. Vorsichtig berührte sie mit ihrer Zungenspitze die dicke glänzende Eichel. Ein kleiner Lusttropfen bildete sich an der Spitze. Elke stöhnte lustvoll, ihr BH wurde aufgehakt, sie fühlte wie sich zwei Hände unter ihre Brüste schoben. Der zweite Mann stand breitbeinig über den beiden, er ließ den BH fallen und schob seine Hände unter die Brüste der leise keuchenden Frau. Sie fühlten sich schwer an, seine großen Hände schlossen sich um die prallen Dinger. Er begann sie zu schaukeln, zu kneten. Seine Finger zogen an den erregt abstehenden Nippeln. Elke stöhnte lustvoll, es schmerzte ein wenig, eine Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen. Ihre Zunge umkreiste die Gliedspitze des unter ihr liegenden Mannes.

Sie bemerkte nicht, dass das Licht im Schlafzimmer an war, die Videokameras nahmen alles auf. Sie stöhnte lauter, die Zunge machte sie verrückt. Der Mann kniete jetzt vor ihr, zwischen den weit gespreizten Schenkeln von Ernst. Elke starrte auf sein hartes nach vorne stehendes große Glied. Ohne den Schwanz von Ernst los zu lassen, beugte sie sich nach vorne, nach unten. Ihre Lippen öffneten sich. Der Mann stöhnte heiser auf, als sich die weichen Lippen der junge Frau um seine dicke pochende Schwanzspitze schlossen. Elke hatte noch nie ein männliches Glied im Mund gehabt. Es war ein erregendes Gefühl für sie. Sie bewegte ihren Kopf langsam hoch und runter, sie konnte merken das der Mann es genoss, er keuchte lustvoll.

Heinz schob seine Hände unter ihren Oberkörper, spielte mit ihren Titten, Elke stöhnte geil. Der Mann legte seine Hände auf Elkes Hinterkopf, dirigierte ihre Bewegungen, seine Stange drang tiefer in ihren Mund ein, er hielt ihren Kopf fest, sein Becken bewegte sich. Elke keuchte lauter, er gab sie frei und sie stieß laute Lustschreie aus. Ernst hatte sie mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht. Ihr Körper verkrampfte sich. “Oh mein Gott”, keuchte sie, als sie seine Zunge spürte, er leckte ihren austretenden Saft weg.

Der andere Mann zog sie von Ernst runter. Sie musste sich vor ihn Knien und sie schrie heiser auf, als er hart von hinten eindrang. Seine Hände hielten ihre Taille umschlungen, bei jedem Stoß zog er sie hart gegen sich. Dadurch fühlte sie ihn noch tiefer. Heinz schob seine Handflächen unter ihre schwingenden Brüste, die harten Nippel scheuerten hin und her. Elke wimmerte heiser, stieß laute schreie aus. “Wirst du von deinem Mann auch so gefickt?” fragte der unter ihr liegende Mann mit belegter Stimme. “Nein, noch nie”, wimmerte sie. “Magst du einen großen Schwanz?” “Ja, oh ist das schön, ihr, ihr”, keuchte die erregte junge Frau, “ihr macht es,….macht es fantastisch, besser als ….mein Mann….ohhhhh, jaa, ich komme.” “Weiß dein Mann, dass wir dich ficken?” “Nein, nein, jaaaa ist das schön”, schrie sie heiser und ihr Becken zuckte.

Der Mann, der sie hart gefickt hatte, kniete sich vor sie, sein Po war ihr zugewandt, seine Beine waren weit gespreizt. Er sagte heiser zu Elke: “Komm, greif mir von hinten an die Eier und knete sie!” Stöhnend richtete sie sich ein wenig auf, stütze eine Hand auf seinen Rücken und schob die andere Hand von hinten zwischen seine Pobacken. Elke tastete vorsichtig nach seinen Hoden, ihre Fingerspitzen berührten den prallen Sack. Erregt schob sie ihre Hand unter seine Eier, tasteten weiter nach vorne, zu seinem dicken langen Schaft. Sie erforschte ihn in seiner ganzen Länge.

Der Mann stöhnte lustvoll, als die weiche Frauenhand von hinten seine Genitalien berührten, die junge Frau war fantastisch. Elke hörte sein genussvolles Stöhnen, ihre Hand glitt an der langen Stange hin und her, schoben sich unter seinen Sack, hoben ihn an, kneteten ihn. Sie konnte deutlich seine beiden Hoden fühlen. Sein Gehänge war wirklich Eindruck erweckend. Sie hatte einige male das Glied ihres Mannes massiert. Was sie jetzt fühlte, war sicher doppelt so lang und viel viel dicker. Ihre Warzen schmerzten vor Lust. “Meine Güte”, flüsterte sie wie unter Zwang, “ist der riesig.” Sie schaukelte sein Hoden, was er stöhnend genoss.

Im angrenzenden Raum starrte Marion durch den Spiegel, sie hatte ihre Rechte in ihren Slip geschoben. Die Szene war unheimlich geil, die junge Frau, die jetzt auf dem Rücken lag, Ernst tief in ihr, und ihren Kopf keuchend hin und her warf, war einfach toll. Sie überlegte, wer Elke als nächster vögeln sollte. Anfragen waren genug da. Der zweite Mann im Raum hatte 400,- Euro bezahlt.

Elke saß vor dem Spiegel in ihrem Schlafzimmer und steckte ihr Haar hoch, sie hörte ihren Mann im Badezimmer. Sie stand auf und kroch unter die Bettdecke. Wenig später war er auch im Bett. Sie kuschelte sich an ihn, legte ihre rechte Hand auf seinen Oberschenkel. Er erkannte das Signal und wollte sich auf sie legen. “Warte”, flüsterte sie heiser, “knie dich hin, bitte.” Erstaunt tat er, was seine Frau wollte. Elke dirigierte ihn, als ihre Finger von hinten an der Innenseite seiner Schenkel entlang glitten stöhnte er überrascht auf. Sie tastete weiter, fühlte seine Hoden und umspannten sein jetzt steifes Glied. Werner stöhnte lustvoll. Elke versuchte ein enttäuschtes Stöhnen zu unterdrücken. Sie konnte sein Glied leicht umspannen, er war kurz und klein, sein Sack war ebenfalls klein. Sie streichelte seine Hoden und dachte an die beiden Fremden mit den großen Schwänzen, wie sie drei mal gekommen war. Es war herrlich gewesen. Ihr Mann schob sich auf sie, ein paar Minuten später war alles vorbei. Sie hatte Tränen in den Augen, vor Enttäuschung.

Marion bedeutete Elke sich zu setzen, sie schenkte ihr Kaffee ein. “Haben dir die Herren gefallen?” fragte sie die junge Frau. Elke nickte verlegen. “Ja”, hauchte sie leise. Sie dachte an ihren Mann, dann an die beiden anderen und ihre Warzen wurden hart. Monika schaute Elke an: “Weißt du, ich möchte dich um einen Gefallen bitten.” Elke schaute fragend: “Was, was für einen Gefallen?” Marion seufzte: “Ich habe für morgen Nachmittag für eine unserer Hausfrauen eine kleine Party organisiert. Es ist etwas Peinliches geschehen. Die Dame ist krank geworden und kann nicht. Würdest du sie vertreten?” “Was.. was.. wo?” stotterte Elke verwirrt. “Hier im Haus, mach dich hübsch, die Herren werden dir sicher gefallen. Zögernd gab Elke nach.”

Sie machte sich sorgfältig zurecht, sie suchte ein weißes Mieder aus, ohne Schulterbänder, an dem Mieder waren Strapse für die weißen Nylons. Der eingearbeitete BH hatte einen Spitzenrand der ihre Warzen durchschimmern ließ. Sie fand sich selbst gut aussehend. Zögernd ging sie ins Badezimmer, sie starrte auf den Rasierpinsel ihres Mannes, Marion hatte sie gefragt ob sie bereit wäre sich unten herum zu rasieren. Die Frau die krank geworden war, war zwischen den Beinen nackt, und die Herren die zugesagt hatten waren ganz verrückt danach. Vorsichtig begann Elke ihre blonden Schamhaare weg zu rasieren. Eine halbe Stunde später stand sie vor dem Spiegel. Ja, sie sah wirklich Sexy aus.

“Hab keine Angst, sie beißen nicht, es sind wirklich nette Herren, viel Spaß.” Sie schob Elke ins Zimmer. Sie blieb verlegen an der Tür stehen, die anwesenden Herren starrten sie an. Sie wollte etwas sagen, räusperte sich und sagte leise: “Hallo, ich bin Elke.” Mein Gott, dachte sie entsetzt, es befanden sich 4 Männer im Zimmer. Marion schaute durch den Spiegel und lächelte, jeder der Herren hatte für das Privileg bei der Gang-Bang Party dabei sein zu dürfen, 450.- Euro bezahlt. Das Geld war für die Herren kein Problem. Elke wurde gevögelt und sie hatte 1800.- Euro verdient. Die Männer bezahlten gerne das Geld, auch dafür, dass sie die jungen Frauen von Marion keine Nutten waren und sich ohne Kondome ficken ließen.

Elke war entsetzlich verlegen, einer der Herren trat auf sie zu: “Kommen sie, setzten sie sich doch.” Dankbar nahm sie auf der Bank platz. Die junge Frau sah umwerfend aus. Nervös trank sie ihr Glas mit einem großen Schluck leer. Ein volles wurde ihr gereicht. Leise Musik durchströmte den Raum. Sie fühlte Hände auf ihren Schultern, ihrem Hals, die Hände glitten tiefer, glitten in ihren Ausschnitt, liebkosten ihre Brüste. Elke hatte die Augen geschlossen, wie im Traum merkte sie das sie hoch gehoben wurde, ihre Bluse fiel zu Boden, der Rock folgte. Sie hörte die Männer aufgeregt murmeln, sanft wurde sie auf den Teppich gelegt.

Marion schaute aus dem anderen Raum zu, die 4 Videokameras liefen. Sie sah wie die Männer die junge Frau auszogen, auf den Teppich legte,
der Slip wurde ihr abgestreift. Ein Lederkissen wurde unter ihren Po geschoben. Einer der Männer begann sie mit der Zunge zu erforschen. Einer hielte ihre Arme gespreizt, die zwei anderen ihre Beine. Elke gab leise Lustlaute von sich. Sie begann zu keuchen. Es sah erregend aus, die stöhnende Frau zwischen den 4 Männern. Die 3 zuschauenden Herren knieten jetzt um sie herum, sie massierten ihre steifen Glieder.

Elke bewegte legte ihre Hände auf den Hinterkopf des sie leckenden Mannes, presste ihn gegen ihren erregten Schoss. Marion sah wie der erste der Männer sich zwischen Elkes Schenkel schob. “Ohhhhh, jaaaaa”, schrie die erregte Frau lustvoll auf, als der Mann seine pochende Stange langsam in ihren Unterleib presste. Elkes laute hemmungslose Lustschreie erregten die um das fickende Paar herum knienden Männer. Elke keuchte heiser unter den langsamen tiefen Stößen, ihre strammen Brüste schaukelnden unter den rhythmischen Bewegungen. Die Männer starrten geil zwischen ihre Schenkel, ihre nackten Schamlippen umschlossen die dicke Stange wie ein Handschuh eine Hand.

Ihre Schreie wurden lauter, höher. “Ja, oh mein Gott, ja, ja, jaaaa”, wimmerte die erregte Frau. Marion schaute zu, wie der Mann Elke mit langsamen tiefen Stößen eine Viertelstunde lang vögelte. Elke klammerte sich keuchend an den auf ihr liegenden Mann. “Ich komme”, stöhnte er heiser. “Jaaaaa, jaaaaa, spritz”, wimmerte sie heiser und presste ihren zuckenden Unterleib gegen sein Schambein. “Ohhhhhh jaaaa, herrlich”, schrie sie lustvoll, als er seinen Samen in sie pumpte.

Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss das zuckende Ding tief in ihr. Der Mann beugte sich nach vorne und küsste sie. Elke schlang ihre Arme um seinen Hals und erwiderte seine Kuss, sie keuchte heiser in sein Ohr: “Mein Gott, du fickst mich fantastisch.” Ihr Becken zuckte unkontrolliert als er noch einen Strahl in sie spritze. Langsam löste er sich aus ihr.

Sie lag auf dem Rücken und atmete schwer, ihre Brüste hoben und senkten sich. Sie lächelte die sie beobachtenden Männer verlegen an, sie sah das ihre Blicke geil über ihren Leib wanderte, ihre kahle Scham betrachteten, verlegen schloss sie ihre Schenkel. “Du siehst unheimlich Sexy und geil aus”, flüsterte einer der Männer. Er legte einen Vibrator zwischen ihre Brüste und sagte erregt: “Komm, mach es dir, wir möchten zuschauen.”

Elke konnte selbst nicht glauben was sie tat. Langsam, wie unter Zwang, nahm sie das fünfzehn Zentimeter lange Ding in ihre Rechte. Sie schloss ihre Augen und schob ihre Hand nach unten, sie drückte das summende Ding gegen ihren erregten Kitzler, spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihrer Linken ihre nassen Schamlippen und führte ihn langsam ein. Monika sah, dass Elke es wirklich genoss. Elke wusste, dass die Männer zwischen ihr Beine starten, sie fand es erregend. Die 4 Herren knieten um sie herum und wichsten, starrten zwischen die Schenkel der jungen Frau. Elkes Augen waren geschlossen, sie keuchte heiser, ihre Rechte bewegte sich schneller. Sie schob sich den Vibrator tief in den Leib, einer der Männer keuchte unkontrolliert, er wichste schneller, bog seine Stange nach unten. Ein kräftiger Spermastrahl schoss in die Luft und traf Elkes Brüste. Ein anderer Mann hatte sich auf den Rücken gelegt, neben Elke. Sein pralles steifes Glied lag auf seinem Bauch. Ohne sich um die stöhnenden Proteste der jungen Frau zu kümmern, wurde Elke hoch gezogen über den liegenden Mann.

Elke merkte was er wollte, sie kniete sich über ihn. “Nein”, flüsterte er heiser, “nicht hinknien, hock dich auf mich!” Stöhnend tat sie, was er gesagt hatte. Sie setzte ihre Fußsohlen rechts und links neben seinem Becken auf den Teppich, ihre Handflächen legte sie flach auf seinen Brustkorb. Er hatte seinen erregten langen dicken Schwanz in seine Rechte genommen und gegen ihre nassen zuckenden Schamlippen gedrückt. “Fick mich”, flüsterte er. Elke senkte sich langsam auf sein steifes Glied.

Sie schaute ihn an, ihre Warzen standen erregt nach vorne. Keuchend senkte sie sich tiefer, hob ihren Po wieder etwas an, dann wieder runter. Atemlos sahen die Anwesenden, wie sich die keuchende junge Frau den unter ihr liegenden Mann fickte. Sein in ihr steckender Schaft glänzte nass, von ihrem und seinem Saft und dem Sperma des andern Mannes. Elkes Augen waren geschlossen, sie glitt an der langen Stange hoch und runter, ihre runden festen Pobacken berührten jedes mal die Schenkel des unter ihr liegenden Mannes. Sie hatte so etwas noch nie gemacht, es war toll. Sie fühlte wie seine Hände sich um ihre Brüste schlossen, sie kneteten, an ihren harten Nippeln zog. Er drückte ihre Titten nach oben, sie hob ihren Po, dann presste er sie nach unten, sie senkte sich auf ihn, er zog sie an ihren harten Warzen runter. Sie hatte ihn nun ganz drin, seine Hände auf ihren Brüsten dirigierten sie, sie folgte keuchend seinen Händen. Plötzlich drückte er ihre schmerzenden Büste nach oben, knetete sie härter.

Sie keuchte schmerz- und lustvoll auf, verharrte in dieser Position. “Jjaaaaa, ja”, keuchte sie. Jetzt steckte nur noch seine dicke Gliedspitze in ihr, sein Schwanz zuckte. Elke schrie lustvoll auf, als das Ding zwischen ihren geschwollenen Schamlippen zuckte. Sie fühlte, wie sein Samen in sie spritze, aus ihrem Leib quoll. “Jaaaaa”, stöhnte sie heiser, “ist das schön.” Schluchzend sackte sie auf ihn, nahm das zuckende Ding ganz auf. Ihr Oberkörper lag aus seiner Brust, sie keuchte heiser. Als er sie küsste, erwiderte sie seinen Kuss. Sie stöhnte heiser auf, als er seine Zunge tief in ihren Mund schob.

Sie fühlte, wie ihr Becken angehoben wurde. Das Glied des unter ihr liegenden Mannes glitt aus ihrem Leib. Elke keuchte auf, sie küsste immer noch ihren letzten Partner als sie fühlte, wie zwei große Hände ihre Pobacken auseinander zogen. Ein harter Schwanz presste sich gegen ihre Spalt, glitt tiefer und sie schrie auf. Er drang in ihre nasse Scheide ein. Sie stützte ihre Ellbogen rechts und links neben den Kopf des unter ihr liegenden Mannes, ihre Brüste hingen nach unten, die erregten Nippel berührten seinen Brustkorb. Sie schaute ihn mit verschleierten Augen an.

Elke keuchte mit offenem Mund, jeder Stoß schob sie mit einem kleinen Ruck nach vorne, ihre Brüste schwangen hin und her. Es war ein geiles Bild für die zwei anderen Männer. Der unter ihr liegende Mann hielt mit Zeigefinger und Daumen ihre harten Warzen fest. Es war ein angenehmer Schmerz. Bei jedem Stoß wurden das Schwingen ihre Brüste von ihren festgehaltenen geschwollenen Nippeln gebremst. Sie stöhnte lauter. Die Stöße wurden tiefer, härter, sie fühlte wie der sie fickende Mann ein Büschel ihrer langen Haare um seine Hand wand, ihr Kopf wurde nach hinten und nach oben gezogen. Ihr Oberkörper richtete sich auf.

“Magst du es so?” keuchte der Mann. “Ja, jaaaaa”, wimmerte sie lustvoll. “Sag es, sag das du es magst”, forderte der Mann. “Jaaaaa, ja”, flüsterte sie lustvoll, “ihr fickt mich toll, ohhhh, jaaaaa.” Sie wimmerte, als er sie mit weit nach hinten gezogenen Kopf fickte. Sie wurde beinahe ohnmächtig, sie war noch nie so geil gewesen. “Ohhhh, jaaaaa”, schrie sie als er kam. Sie sackte wieder auf den immer noch unter ihr liegenden Mann, ihr Atem kam keuchend und stoßweise.

Sie blieb einige Minuten in dieser Stellung, dann wurde sie rumgedreht, auf die Knie gezogen. Der vierte Mann stand vor ihr, Elke kniete vor ihm, sein steifes Ding zielte auf ihren Mund. Die drei anderen Männer schauten zu, wie die junge Frau keuchend ihre roten Lippen öffnete, langsam begann sie an dem Riemen zu saugen. Wie unter Zwang schob sie ihre Rechte unter seine schweren Sack, knetete ihn, presste ihn nach oben. Ihre Linke fuhr an der langen Stange hin und her. Einer der Männer kniete hinter ihr, umfasste von hinten ihre Brüste und massierte sie. Monika hoffte, dass ihre Kameras alles aufnahmen. Nach ein paar Minuten war der Mann soweit. Elke umschloss seine pulsierende Spitze mit ihren weichen Lippen, hielt ihn fest und knetete seine Hoden. Er stöhnte lustvoll auf und sein Glied zuckte. Elke fühlte, wie sein Samen in ihre Kehle spritzte, fühlte seine Ladung. Sie begann zu schlucken. Es schmeckte salzig, Sperma tropfte aus ihren Mundwinkeln, ihre Brüste schmerzten.

Als sie 10 Minuten später aus dem Bad kam, saßen die Herren in der Sitzecke, und lächelten sie an. Elke war etwas verlegen, als sie nackt zu ihnen trat. Die Männer sahen auf ihren Körper, auf ihre strammen Brüste. Sie sah, dass zwei schon wieder steif waren, ihre großen Glieder standen erregt nach vorne. Einer der beiden stand auf und kam mit wippendem Glied auf sie zu. Elke konnte nicht glauben, dass der Mann sie schon einmal bestiegen hatte, dass sie sein enormes Ding schon einmal ganz aufgenommen hatte.

Erregt sahen die Männer, wie sich die Warzen der jungen Frau verhärteten, sich aufrichteten. Er trat auf sie zu, küsste sie sanft. Sie drückte sich an ihn, seine steife Stange presste sich gegen ihren Magen, sie bekam eine Gänsehaut. Er legte seine großen Hände auf ihren Po und presste sie gegen sich. Elke drückte ihren Unterleib gegen seine Männlichkeit, sie stöhnte leise. Er dirigierte sie zu dem niedrigen Tisch, half ihr sich hinzu legen. Elke wurde flach auf die Tischplatte gelegt, als er zu ihr kam öffnete sie ihre Schenkel, er legte sein enormes Ding auf ihren Venushügel, bewegte sie Becken etwas. Sie stöhnte leise auf, als ihr Kitzler gereizt wurde. Erschaudernd sah sie, dass seine Spitze beinahe bis zu ihrem Nabel reichte. Der Gedanke daran, was er gleich mit ihr machen würde, ließ sie feucht werden….

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Gefesselt und wehrlos

Also habe ich vorsichtig bei meiner Frau Erika angefragt ob sie mich wohl einmal, sozusagen als Vorspiel, ans Bett fesseln könnte. Mit einem verwunderten Gesichtsausdruck fragte sie mich wie ich denn auf diese Idee käme. Allen Mut zusammengefasst erklärte ich ihr, mit einem gehörigen Frosch im Hals, dass ich mir im Internet einige Pornofilme heruntergeladen hatte, unter denen auch welche derartige Spiele zeigten, und dass gerade diese mich sehr erregt hätten. Zu meiner Verwunderung fiel die erwartete Standpauke komplett aus und Erika fragte womit ich denn gefesselt werden wollte. Ich holte die Tasche mit den 20mm breiten Gurten für den Anhänger aus dem Schrank im Flur und Erika griff meine Hand und wir verschwanden im Schlafzimmer. Ich hatte schon lange vorher Leder Hand- und Fußfesseln bei eBay ersteigert, zusammen mit einem Knebel der aus einem Ball mit einem durchgezogenen Lederriemen bestand, und ganz unten in meinem Nachttisch deponiert. Erika stellte sich mit verschränkten Armen vor mich hin und befahl mir mich auszuziehen. Ich zog mich wohl sehr unbeholfen aus und setzte mich auf die Bettkante. Erika fing an die Lederfesseln an meinen Fußgelenken zu befestigen und zog die Riemen richtig fest an, während ich schon die Handfesseln anlegte. Wir sprachen bei dieser Prozedur kein Wort miteinander, aber ich war sichtlich erregt. Ich hatte einen prallen Ständer den sie nicht übersah. Sie legte die Gurte über die Bettpfosten während ich mich im Bett so weit wie möglich ausstreckte um so stramm wie es nur ging gefesselt zu werden. Erika zog die Gurte stramm, zuerst an den Armen, dann die an den Beinen. Ich konnte mich kaum noch bewegen und mein Ständer stand steil in die Höhe. Dann wurde ich mit dem bereitgelegten Knebel zum schweigen gebracht. Erika nahm ihr schwarzes Seidentuch aus der Kommode und verband mir damit die Augen. Ich war ordentlich erregt, blind, stumm und zu keiner Regung fähig. Meine empfindlichsten Körperteile waren völlig schutzlos und bloßgelegt, und ich erwartete jeden Augenblick eine Berührung, eine Schlag oder einen Schmerz genau an dieser Stelle, aber dann passierte nichts. Meine Frau hatte scheinbar das Schlafzimmer verlassen und mich so hilflos gefesselt zurückgelassen. Zuerst dachte ich sie würde sich noch etwas frisch machen, aber dann dauerte es doch noch länger und ich hoffte sie würde nur duschen. Es kam mir schon wie eine Ewigkeit vor, so mit mir alleine, dass ich dachte, sie hätte mich wohl falsch verstanden, als ich von Fesselspielen gesprochen hatte. Ich muss wohl schon eine Stunde so dagelegen haben und meine Arme schmerzten schon ganz gehörig von der ungewohnten, aufgezwungenen Haltung. Meine Hände waren schon ganz taub, meine weit gespreizten Beine Kribbelten, und meine Versuche mich durch lautes Rufen bemerkbar zu machen scheiterten kläglich an dem ein wenig zu fest angelegten Knebel. Meine anfänglich Erektion war vollständig verschwunden und mein Penis lag schlaff auf dem Hodensack. Plötzlich hörte ich wie Erika ins Schlafzimmer zurückkam. Sie sagte mit fester lauter Stimme “Ich hab´ mir den Schweinkram auf deinem Computer angesehen und auch die in dem Ordner „Favoriten“ gefunden, das ist ja wahrscheinlich das was du wolltest. Du hättest das ein wenig besser verstecken können. Ich werd´ dir schon zeigen wie sich das anfühlt.” Ich glaube ich bin dabei ziemlich rot angelaufen vor Scham, als ich plötzlich einen Schlag auf meine Hoden spürte, und dann noch einen. Nicht besonders fest, aber doch spürbar. Sie hatte eine der Reservezeltstangen aus Glasfaser aus dem Keller geholt. Ich war so erstaunt dass ich mich nicht rührte, was Erika dazu verleitete etwas kräftiger zuzuschlagen und gleich noch mal, wobei sie einen Hoden von der Seite traf. Ich zuckte zusammen. Immer wieder trafen mich Schläge an der empfindlichsten Stelle meines Körpers, immer härter, und ich begriff dass sie einen meiner Lieblingsfilme nachstellte. Und es schien ihr Spaß zu machen. Die Schläge wurden immer härter, der Stock tanzte immer heftiger auf meinen Hoden und mein Schwanz schien wieder mit Blut versorgt zu sein. Das bemerkte auch Erika und sie begann damit meine Eichel mit den fingern zu umspielen. Dabei vergaß sie nicht den Stock immer kräftiger zu benutzen. Das war genau das was ich mir insgeheim immer gewünscht hatte. Ich stöhnte bei jedem Schlag leise in meinen Knebel. Die Schmerzen durch die Fesseln spürte ich gar nicht mehr. Allmählich wurden die Schmerzen durch die Schläge so dominant dass ich mich in den Fesseln wand, so weit das möglich war, um den Schlägen zu entgehen. Aber ich war zu fest verschnürt als dass ich auch nur einem Schlag hätte ausweichen können. Da entschied sich Erika, mir eine Pause zu gönnen. Sie massierte nun meinen Schwanz mit der einen Hand während sie meine Hoden mit der anderen Hand ganz sachte durchknetete. Ein Hochgefühl, ich stand ganz kurz davor abzuspritzen da traf mich wieder der Stock. Diesmal richtig heftig. Der Gedanke abzuspritzen war wie weggeblasen. Und wieder ein derart heftiger Schlag dass ich mich in den Fesseln aufbäumte und in den Knebel stöhnte. Es folgten zehn oder zwölf dieser Harten Schläge und ich zappelte wie wild in den Fesseln. Ich bekam eine weitere Pause. Allmählich konnte ich mir vorstellen wie sich die Darsteller in den Internetvideos fühlten während sie gefoltert wurden. Aber die Massage der Hoden und des Schwanzes vermitteln in diesem Augenblick ein Gefühl das für alles entschädigt. Diese Massage dauerte nur ein oder zwei Minuten als mich wieder der Stock traf. Ich zuckte zusammen, Erika massierte weiter meinen Schwanz währen die andere Hand den Stock unerbittlich auf die Hoden sausen ließ. Ich zappelte heftigst in meinen Fesseln und war hin und hergerissen zwischen Schmerz und Lust. Ich wäre fast gekommen, da hörte Sie auf meinen Schwanz zu massieren. Sie ließ mich noch fünf oder sechs dieser Schläge spüren, dann hörte sie damit auf. Ich atmete tief durch und versuchte mich etwas zu entspannen, als ich merkte wie sie mir etwas auf die Hoden klebte. Es waren die Elektroden meines TENS-Gerätes. Ich hatte das Gerät schon einmal an meinem Arm ausprobiert, aber jetzt klebten die Elektroden direkt an meinen Hoden. Sie drehte den Spannungsregler ganz langsam auf und ich verspürte ganz leichte Stromschläge, eher wie kleine Nadelstiche, doch schon bald glich dieses Gefühl eher den Schlägen mit dem Stock. Sie drehte den Regler immer weiter auf und ich bekam jede Sekunde einen immer stärker werdenden Schlag. Schon bald zappelte ich wieder wie kurz zuvor bei den Stockschlägen in meinen Fesseln und zuckte bei jedem Stromschlag heftig zusammen. Erika Massierte wieder meinen Schwanz und als ich ganz kurz vor dem Abspritzen stand drehte sie den Regler bis zum Anschlag auf. Da überkam es mich wie ein Gewitter mit Blitz und Donner, ich Spritzte ab und jeder Muskel in meinem Körper spannte sich an während Erika den Impulsregler des Tens-Gerätes aufdrehte. In diesem Moment wusste ich warum ich gefesselt sein wollte. Nie hätte ich freiwillig derartigen Schmerz über mich ergehen lassen können und diese Kombination aus Schmerz und Lust erfahren. Erika stellte das Gerät ab, löste die Fesseln, den Knebel und die Augenbinde. Ich schaffte es kaum meine Arme herunterzunehmen. Ich war völlig fertig und zitterte am ganzen Körper. Erika legte sich neben mich und sagte „Ruh´ dich ein wenig aus und dann bin ich dran, oder glaubst du, du bist der einzige hier, der sich im Internet auskennt.“

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Wasserspiele

Wasserspiele

Mein Herz machte einen Freudensprung, als ich Andrea die Tür öffnen sah. Sie hatte sich offensichtlich für einen netten Abend zurechtgemacht:
Ihre kurz abgeschnittene Jeans, die sich eng an ihren Schritt anlegt, und ein weißes ärmelloses T-Shirt, dass ihre süssen Brüste zur Geltung bringt.
Ihre langen blonden Haare fließen sanft über ihre Schultern und ihre verschmitzt grünen Augen grinsen mich frech an.
“Hi Schatzi, da bist Du ja schon!” Ich schäle mich aus meinem Auto und löse meinen Schlips als ich auf sie zugehe. “Ja, ich konnte heute mal früher raus, wie es sich für Freitag gehört.” Ich streiche sanft über ihren Po und gebe ihr einen Kuss. “Wie war denn Dein Tag?” frage ich sie “Oh, OK.
Es war schön warm und da habe ich es mir etwas im Garten gefallen lassen.” “So so,” erwidere ich mit einem Grinsen, “war es das, ja?” Ich betrete
das Haus und lege meine Aktentasche ab. Aus dem Wohnzimmer dringt Musik, alle Türen in den Garten sind offen. “Ich ziehe mich jetzt erst mal um” meine ich, und entledige mich meiner Schuhe. “OK, ich bin draußen beim Pool” ruf Andrea mir zu. Also, meine liebe Andrea scheint es auf einen netten Abend abgesehen zu haben. Sowas hätte ich mir auch nie träumen lassen, dass ich mal so ein geiles Häschen heiraten sollte! Und dass sie so viel Spaß an meinen nassen Spielchen hat, dass sie inzwischen Wet Set immer als erste liest! Na, soll mir mehr als recht sein! Ich suche mir meine alten Jeans und ein gelbes T-Shirt aus. Unsere Tasche mit den vibrierenden Spielsachen, die sollte ich auch mitbringen, man weiß ja nie. Ach, nu guck mal, die Tasche ist offen und der silberne Vibrator fehlt! Na, wo der wohl hin verschwunden ist.

Ich begebe mich auf die Terrasse. Im Schatten steht eine Wanne mit Eis und Wasser, um eine Sammlung von Bier-, Wasser-, und Weinflaschen zu kühlen. Auf dem Tisch steht eine Schale mit Weintrauben, und da ist ja auch der Vibrator. Andrea sitzt auf einer der Liegen, die Beine leicht gespreizt. Sie lächelt mich an. “Nimm Dir ein Bier, Schatzi. Es ist noch so warm!” Sie hat recht, es muss mindestens noch 30 Grad im Schatten haben. Ahh – Kalifornien! Ich öffne mir ein Bier und rücke mir die andere Liege zurecht, so dass ich Ihr zwischen die schönen schlanken Beine schauen kann. “Ah, das tut gut!” sage ich, als ich den ersten Schluck kaltes Bier nehme. “Ja, ich hatte auch schon ein paar”, meint Andrea.

Wir sitzen eine Weile, reden, trinken. Die Sonne scheint noch immer kräftig, ein leichter Wind weht. Andrea steht auf, kommt zu mir herüber. Sie steigt
über mich, setzt sich auf mich. Sie lächelt, beugt sich vor, liegt auf meiner Brust und küsst mich. “Ich liebe Dich” sagt sie, als ich plötzlich eine nasse
Wärme in meine Shorts sickern spüre, erst ein wenig, dann ein ganzer Schwall. Sie küsst mich während sie einen Wasserfall in ihre Shorts lässt, mich damit langsam durchtränkt. Nun stoppt sie, schaut mir in die Augen, steht auf. Ein Bein rechts von mir, ein Bein links, in der Mitte ein wunderschöner nasser Fleck im Schritt ihrer engen cut-off Jeans. Sie stützt die Hände in ihre Hüften, die Sonne steht genau hinter ihrem Kopf. “Du schaust aus wie ein Engel”, sage ich, als ich wieder ein leises Säuseln höre. Sekunden später sehe ich die ersten goldenen Tropfen aus ihren Shorts fallen, plätschernd auf mich hernieder prasseln. Mehr und mehr kommt, es läuft ihr aus dem Schritt, rinnt an den Beinen herab. Sie wiegt sich, stöhnt leise, legt den Kopf zurück. Ihre Hände wandern langsam die Knopfleiste an den Shorts herab, hinunter in ihren Schritt, massieren leicht die triefende Hose. Sie reibt kleine Bäche in ihre Beine, steckt einen Daumen unter ihre Jeans, streichelt sich. Ich streiche ihr an der nassen Innenseite der Beine hinauf, will mich aufsetzen. Sie fasst mir mit ihren nassen Händen ins Gesicht, schiebt mich zurück, mache einen Schritt vorwärts.

Sie steht genau über mir, wiegt sich, schmiegt ihre Hände in die Nässe. Ein leises Jauchzen, und da ist wieder das Säuseln, ein goldener Regen
fällt auf mich hinab, in mein Gesicht, auf meine Brust. Ich schließe meine Augen, rücke unter den Strahl und öffne meinen Mund. Ich schlucke
ihren goldenen Saft, dieses köstliche Geschenk, gierig nach mehr und mehr. Sie beugt sich herab, streicht mir über die nassen Haare, küsst mich zärtlich auf die nasse Wange. Wie in Zeitlupe bewegt sich nun alles, sie steigt über mich weg, öffnet die Shorts und lässt sie an sich hinab gleiten. Ich sehe ihre blank rasierte Fotze, geil und geschwollen, der Kitzler steht hervor. Sie beugt sich, hebt die Shorts vom Boden, reicht sie mir. Ich nehme sie, reibe sie in mein Gesicht, nehme tiefe Atemzüge durch den nassen Stoff, genieße ihr Aroma. Sie steigt wieder über mich, diesmal rittlings, ihre Pussy direkt über mir, sie rollt mein T-Shirt zurück, reibt mir die Nässe in die Haut. Sie streicht mir über meine durchweichten Shorts, massiert meinen Schwanz, greift mir in die Hose. Sie reibt ihre Möse auf meiner Brust, reitet mich, öffnet meine Jeans. Sie legt sich auf mich, rutscht ein wenig zurück.

Ihre Pussy ist in meinem Gesicht, ich lecke und sauge sie, sie stöhnt voll Lust, greift meinen steinharten Schwanz, küsst ihn, saugt mir an den Eiern,
leckt mir die Eichel. Ich grabe mein Gesicht in ihre Spalte, lecke sie hungrig, sie schiebt sich zurecht und ich spüre einen warmen salzigen Strahl in meinen Mund laufen, lecke ihn gierig von der Quelle, sauge und schlucke, wie sie an meinem Schwanz, das Licht geht aus, alles dreht sich um mich, ein Feuerwerk explodiert als ich mich in ihren Mund entlade. Sie kommt stöhnend, wichst meinen Schwanz, hält sich daran fest, spritzt mir mehr ins Gesicht als sie den Höhepunkt erreicht, reitet auf meinem Gesicht, ein Schauer durchläuft ihren Körper, sie bricht auf mir zusammen, atemlos.

Wir liegen in der Sonne, heiß, nass, erschöpft, geil und verliebt. “Oh Andrea“, stöhne ich, “das war wundervoll!” Ich lecke meine Lippen, schmecke den salzigen Geschmack ihrer Pisse, den Duft ihrer Möse. Sie rollt von mir, dreht sich herum, kommt herab zu mir und küsst mich mit ihrem spermatriefenden Mund, leckt mir das Gesicht, ich lecke sie, stecke meine Zunge tief in ihren Mund, reibe meine Ladung in ihre Wangen, wir lachen. “Mann, war das toll” jauchzt Andrea. “Jetzt bin ich aber durstig” meint sie. Sie kniet sich auf den Boden vor mir, zieht mich zu sich. “Komm, ich bin durstig, ” wiederholt sie. Ich stehe vor ihr, mein Schwanz nun wieder etwas erschlafft, sie lächelt, ich ziehe meine Vorhaut zurück, ein langer Faden Schleim fällt ihr auf die Brust. “Oh” freut sie sich, reibt ihn in ihre Brüste. Es kommt, erst langsam, tröpfelnd, dann stärker, trifft sie auf die Stirn. Sie lacht, nimmt meinen Schwanz in die Hand, führt den Strahl über ihr Gesicht zu ihrem Mund, schluckt, spuckt, lässt es aus den Mundwinkeln herablaufen, reibt es mit einer Hand in ihre Titten, greift sich zwischen die Beine. Sie badet in meinem goldenden Saft, führt ihn in ihre Haare, es rinnt ihr über den Rücken, sie nimmt ihn in den Mund. Gierig trinkt sie nun den Strahl direkt aus der Quelle, schluckt was sie kann, lässt den Rest an sich herablaufen.

Langsam entleert sich meine Blase, sie legt ihren Kopf zurück, öffnet den Mund, ich fülle ihn ein letztes Mal bis zum Rand, s tröpfelt noch ein wenig, trifft ihren Nippel, es ist vorbei. Ich knie mich neben sie, lege meine Lippen an ihren offenen Mund, sie gießt mir ein wenig meiner eigenen Pisse in den Mund, wir küssen uns, Pisse läuft uns aus den Mündern, an uns herab, wir umarmen uns, sie streichelt meine Eier, ich stecke meine Finger in ihre immer noch feuchte geile Fotze. Sie setzt sich aufs Fußende der Liege, legt sich zurück, spreizt die Beine. “Komm, fick mich! Fick mich schon, schnell, mach schon du Ferkel, komm!” ruft sie, spreizt sich die Möse, die rosige Öffnung liegt jetzt vor mir. Ich streife mein nasses T-Shirt und die Shorts ab, knie mich nieder, führe meinen Schwanz in die dargebotene Höhle. Oh wie gut! Oh, wir ficken, hart, ich halte mich an der Liege, sie massiert sich die Titten, kneift ihre Nippel, verloren in Lust. Ihr Stöhnen wird lauter, ihre Hände wandern in ihren Schoss, sie spreizt sich die Lippen, massiert sich den Kitzler, sie verliert sich, fliegt höher und höher, windet sich wie eine verwundete Schlange der Lust, schreit in hellen Stößen, spritzt wieder heißen Saft über mich, kommt mit der Gewalt einer wilden Büffelherde, schreit, bricht zusammen, liegt vor mir, schwer atmend, ihre Arme fallen an ihr herab. Ich kann noch nicht schon wieder kommen, lass ihn in ihr erschlaffen, streichle sie, ihren Bauch, küsse ihr die Brüste, ziehe ihn langsam heraus, begieße sie mit einem neuen Strahl, heiß und golden, ihre Möse, ihren Bauch, bis hinauf zum Hals. Sie reibt sich die letzten Tropfen der versiegenden Quelle in die Haut, lächelt mich an.

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Anal BDSM Erstes Mal

Susanne und ich, im Blub

Susanne und ich, im Blub
Es war vor ca. 22 1/2 Jahr , also kann man fast sagen es war einmal.
Ich fuhr mit einem Mädchen aus meiner Clique ins Blub. Ich wußte, daß sie ziemlich was für mich übrig hatte, da nicht ich, nein, sie sich an mich herangemacht hatte. Also wir fuhren in meinem Auto zum Blub. Sie saß neben mir und trug eine ziemlich enge schwarze Jeans. Man ich kam ganz schön ins schwitzen, da ich nicht beides beobachten konnte. Einerseits den Straßenverkehr und andererseits ihr wirklich enge geile schwarze Jeans. Ich sag euch, da konnte man wirklich alles sehen. Ihr Schamlippen quillten geradezu aus der engen Jeans. Und ihr werdet vielleicht, wenn ihr später mal nen Auto habt merken, daß es sich mit einem Steifen nicht so gut fahren läßt. Na ja wem sag ich das. Also weiter!
Wir kamen also am Blub an und ich parkte meine Karre. Es war wirklich nicht leicht, einen Parkplatz zu finden, der nicht so weit vom Gebäude entfernt war. Also wir gingen hinein zahlten und standen vor den Umkleidekabinen. Es war nicht einfach eine leere Kabine zu finden. Doch dann fanden zum Glück eine.

Ich dachte mir, wenn sie so scharf auf mich ist, dann mußte ich jetzt handeln.
Ich: “Hey, wir können uns doch zusammen in einer Kabine umziehen” Susanne wird etwas rot und sagt: “Hm, aber ich weiß nicht …”
Ich(fiel ihr ins Wort): “Ach, was genierst du dich vor mir?”
“Na ja ein bißchen.”
“Ach quatsch, komm jetzt in die Kabine”

Susanne zögerte etwas, betrat dann aber die Kabine. Wir beide waren jetzt in der Kabine und begannen uns umzuziehen. Ich war hatte nur noch meine blaue Jeans an und war gerade dabei diese auszuziehen. Sie war aber erst dabei ihr zweites Söckchen auszuziehen. Ich merkte, daß sie sich bewußt sehr langsam auszog. Ich fuhr aber fort und zog mir die Jeans und danach langsam die Unterhose aus. Susanne versuchte irgendwo hinzugucken, aber nur nicht zu mir geschweige, denn zu meinem besten Freund. Ich wurde in dieser Situation richtig geil und hatte die volle Lust. Ich bekam einen Steifen. Jetzt guckte sie hin. Sie war immer noch dabei ihre Socken zusammenzulegen. Ich setzte mich neben sie und griff ihr unter ihren Pulli. Sie hatte nach meinem Fühlurteil genau die richtigen Früchte. Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Genau richtig halt. Ich küßte sie auf den Mund, dann auf den Hals und nachdem ich ihr den Pulli ausgezogen hatte küßte ich ihr wohlgeformten Brüste. Ich merkte wie sich ihr Brustnippel verfestigten. Es war toll. Und dann faßte ich ihr zwischen die Beine. Endlich war der Moment gekommen, den ich auf der Hinfahrt herbeigehofft hatte. Ich berühre ihre Jeans genau, da wo sich ihre Lippen zeigten. Sie leistete überhaupt keinen Widerstand. Es war echt nicht einfach ihr enge Jeans auszuziehen. Aber dann als ich noch ihren Slip entfernte sah ich, daß sich die Mühe gelohnt hatte. Ich streichelte sie vorsichtig an ihren Lippen und begann mit einem Finger bei ihr einzudringen. Sie war feucht. Ich kniete mich nieder und tat dasselbe noch einmal mit meiner Zunge. Es war toll, sag ich euch! Dann stand ich auf und sie berührte meinen Schwanz. Langsam nahm sie ihn, auf mein Bitten hin, in den Mund. Ohh!
Ich merkte wie ihre Zunge über meine Eichel fuhr und ich noch geiler wurde. Auf einmal nahm sie ihn heraus und bewegte in recht schnell. Ich wollte aber noch nicht und ging einen Schritt zurück. Dann versuchte ich bei ihr einzudringen. Sie war sehr eng, aber auch sehr feucht. Daher glitt ich erregt in ihre Scheide. Ich bewegte mich sehr schnell und zog in nach ca. 3-4 min. wieder heraus. Sie nahm ihn noch einmal in den Mund und begann diesmal an meinem Schwanz zu saugen. Das war auch nicht schlecht. Dann nahm sie ihn aus ihrem Mund und brachte mich im Handbetrieb auf den Höhepunkt. Wir saßen noch ein wenig in der Kabine und “spielten”, aber dann zogen wir uns um und gingen baden. Leider brach der Kontakt zu ihr völlig ab, da ihr Vater für unbegrenzte Zeit nach Paris fuhr (mit der ganzen Familie, also auch Susanne!).

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Der Sexshopbesuch

Mein Freund und ich,wir sind schon einige Zeit zusammen und waren mal wieder bummeln in der Stadt,als wir an einem Shop vorbei kamen.Von aussen sprach uns erst mal die Wäsche sehr an.Und da wir keinen Termin mehr hatten sind wir spontan rein gegangen.
Die Verkäuferin grüßte uns freundlich und wir schauten uns um.Erst mal vorne im Raum,mit der Wäsche und den Scherzartikeln.War hatten sichtlich Spaß dabei.Haben uns auch Bücher und die verschieden Kondome näher angesehen.Da gingen wir in den hinteren Bereich zu den Klamotten.Mein Freund gleich zielstrebig zu den Dessous.Und schon hatte er was in der Hand und hielt das in die Luft.
„Maus,was hälst den von dem Teilchen?“
Es war ein Hauch von nichts.Aber wirklich von nichts.Ein paar Schnürchen,durchsichtige fetzen Stoffe dran.Und so knapp,dass da mein Arsch genauso wenig wir meinen Brüste rein gepasst hätten.Aber ich habe ihm den Gefallen gemacht und hab das Größte Model davon mal mit in die Kabine genommen und probiert.Als ich „drin“ war musste ich und er so lachen.Es passte garnicht.Wie ein Wal im Bikini sah das aus.Als hätte ich von meiner kleinen Nichte (3Jahre) den Bikini probiert.Also es passte wirklich garnicht.Wir haben dann weiter geschaut und sahen herrliche Korsagen und Strapsgürtel.Mit neckischen Strümpfen wirkte das atemberaubend sexy.Ich sah das meinem Freund richtig an,dass er sich echt beherrschen musste,dass er nicht über mich her fällt.
Als wir schon fast wieder gehen wollten,da meinte die Verkäuferin,sie haben auch oben noch Räume,die für uns sicher auch sehr ansprechend und Fantasie anregend sein könnten.
Wir natürlich da hoch.Und waren sofort überrascht.Shop mit Themenräume.SM-Bereich,Fetischzimmer und einen kompletten Raum mit Spielzeug der normalen Art.Also rein geschaut und alles mal angesehen und spielrisch getestet.Wir waren voll in unserem Element.Wie kleine Kinder im Spielzeugladen.
Bin dann nur kurz wieder runter zu der Verkäuferin und fragte ob man die Sachen auch mal testen kann oder rein nur Ausstellungsobjekte sind.Sie meinte das alles was da ist getestet werden kann,soweit man es möchte.Mit einem breiten grinsen ging ich wieder hoch und meinte wir müssten in einen anderen Raum.
So hab ich ihn mir geschnappt und auf eine Liege gesetzt.Seine Hose aufgemacht und schon hatte ich was tolles in meiner Hand.Aber wer mich kennt,weis das ich nur mit der Hand nicht allein arbeite.Ich küsste ihn und er packte mich an meinen beiden Pobacken und zog mich her zu sich.Wir küssten uns heiß und innig.Sein Schwanz wuchs immer mehr.Ich zog ihm sein Shirt aus und er mir meine Bluse.Ich lauschte ob jemand kommt.Aber die Luft war rein.Wir hörten zwar immer die Türe vom Laden aber keiner kam hoch.Uns soll es recht sein.
Nun packte er mir meine Brüste aus und leckte mir meine Nippel.Ein leichtes knappern.Ich streichte ihm im Nacken und Rücken.eine Gänsehaut kam ihm auch.Aber genau das braucht er auch.
Aber das kann ich so ja nicht lassen.Stelle mich vor ihm und sinke in die Knie und küsse mich runter von seinem Mund,über den Hals.Runter über seine haarlose Brust,weiter über seinen flachen Bauch in die Leiste.
Wer nun denkt,dass ich gleich in die Vollen gehe kennt mich schlecht.Ich küssen ihm nur heftig in der Leiste.Schön um sein Schwänzchen,dass ja steht ohne Ende.Sein Atem wird immer schneller und ich merke das die Lust in ihm steigt ohne Ende.
Nehme dann meine eine Hand und massiere seinen geilen Schwanz und lecke ab und an gekonnt darüber.Neckische Küsschen gibt es auch und dann erlöse ich ihn,nach dem er schon fast bettelt das ich ihn zwischen meine Lippen nehme.Ich sauge,lecke und lutsche.Immer meine eine Hand an seinem Schwanz und den Eiern.Und mit der anderen Hand spiele ich mir schon zwischen meine Beinchen.Meine Maus ist schon so feucht,dass er es sogar hört,wie nass ich bin.
Als er das bewusst wahr genommen hatte,zog er mich hoch und drehte mich um.Legte mich über die Liege.Schob meinen Rock hoch und da fiel ihm auf,dass ich nicht mal nen Slip anhatte die ganze Zeit.Nach der Erfahrung war es ihm ein leichtes mit seinem echt harten Schwanz ganz tief in mich ein zu dringen.Er stieß mich heftig bis zart.Tief und aber auch wieder nur ein kleines bischen.Oder mal ganz raus und nur ihn an meinem Kitzler reibend.Er wurde immer geiler,wollte aber noch nicht kommen.So machte er eine Pause,drehte mich wieder um und legte mich im SM-Raum auf die Streckbank.Fesselte mich leicht daran und nahm aus dem ganzen Sortiment verschiedene Gegenstände.Verband mir die Augen,so das ich ihm willenlos ausgeliefert war.Er ärgerte mich mit Peitschen und Federn.Aber auch mit seinen Fingern.Er Leckte mich dazu noch und fingerte mich,so das ich kaum leise sein konnte mehr.Mir war das aber da grad sowas von egal.Ihm scheinbar auch,sonst hätte er was dagegen machen können.
Nun lag ich da und hab schon mich gewunden vor Lust,als ich dann nicht nur die beiden Hände und Lippen von meinem Freund spürte.Ich hörte aber auch nichts,sondern fühlte nur.Ob es 4 oder 5 Hände warne weis ich garnicht mehr.Es fühlte sich aber geil an.Ich hatte einen Mund zwischen den Beinen,einen Mund an meinen Nippeln und einen der mich küsste.Ebenso waren eine Unzahl an Hände auf meinem Körper unterwegs.Ich habe es einfach passieren lassen und genoss es.
So kam es dazu,dass ich auch dann auf einmal nicht nur eine Zunge an meiner Möse spürte sondern auch jemanden der mir von 3Fingern angefangen mich verwöhnte.So das ich dann nach kurzer Zeit eine ganze Faust drin hatte und heftig kam.Ich spritze um mich und schrie schon fast.Da durfte ich auch sehen wer da alles war.Es waren noch zwei fremde Männer da und die Verkäuferin stand auch im Raum und hatte sich auch schon fast nackig gemacht.Sie genoss das glaub auch sehr.Also ich die Lage abgecheckt hatte war es so,das einer nach dem anderen mich poppen wollten.Ich hab die Jungs angesehen und nur gesagt,das es mich mit Gummi gibt.Meinem Freund natürlich ohne.Is ja klar.
Die Verkäuferin kam dann mit ner Ladung Gummis an und verteile die.Die Jungs waren beschäftigt und sie kam zu mir uns leckte mich in der Zeit weiter.Meine Brüste und meinen Bauch auch.Wärend dessen vögelte mich mein Freund.Ich genoss das so sehr.Ich hab dann die Jungs ihre Schwänze so massiert,dass die standen wie Zinnsoldaten.Mein Freund hat mich dann los gebunden und ich hab dann einen der Jungs unter mir liegen gehabt.Vögelte ihn und mein Freund nahm mich anal ran.Ich sag euch,dass so geil.Der andere stand vor mir den hab ich massiert noch und Sie leckte ihm seine Eier von unten.
Es war eine Vögelei,der Extraklasse.Es war dann so das ich dann nur noch mit meinem Freund poppte und die Jungs sie dann besammten.Ich wollte das nicht haben.
Als wir dann alles fertig waren sind wir alle noch auf Toilette gewesen und sauber machen.Als wir dann raus kamen sagte sie dann zu uns,dass die ganze Zeit die Tür auf war unten und jeder hätte zusehen können.Wir dürfen uns aber gerne was aussuchen bis zu 50€ was wir dann geschenkt bekommen.
Wir hatten uns für einen essbares Set entschieden für ihn und mich.So haben wir den Shop verlassen und die Jungs fragten ob wir das privat auch noch mal alle machen möchten.
Ich für meinen Teil vielleicht schon.Aber mein Freund nicht.

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Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 1

Bevor es mit der geschichte: Meine Mutter überraschte mich…
weiter geht möchte, euch gern diese Story zeigen.
Das ist meine allererste Geschichte, leider habe ich die erst diese Woche wieder gefunden, und will sie euch natürlich nicht länger Vorenthalten.
Ich hoffe sehr das sie euch auch gefällt.

Mein Vater

Ich war noch recht jung als ich bemerkte, dass meine sexuellen Veranlagungen wohl anders aussahen, als bei anderen Jungs in meinem Alter.
Sie sahen sich ständig irgendwelche Bilder von nackten Mädchen an und waren dabei erregt. Mich ließen diese bilder kalt, es erregte mich jedoch wenn ich auf der Toilette meine mitschüler beim Pinkeln heimlich beobachten konnte.
Am aufregendsten war es für mich, wenn auch mal ein Lehrer zu sehen war.
Ich hatte schon fast alle gesehen: lange Schwänze, kurze Schwänze, dicke und dünne.
Und jedes mal bekam ich einen Steifen beim beobachten.
Zuhause sammelte ich Zeitschriften, in dennen nackte Männer zu sehen waren.
Wenn ich mir diese Bilder betrachtete, brauchte ich nicht lange um mit dem Wichsen zu beginnen.
Eines Abends, meine Mutter war angeblich zur Kur, und mein Vater saß vor dem Fernsehapparat, da holte ich mir meine Zeitschriften vor und begann zu wichsen.
Ich saß vor meinem Schreibtisch, meinen Schwanz in der Hand, starrte die Männer auf den Bilden an und schob dabei meine Vorhaut hin und her.
Ich war so stark in den Bildern vertieft, dass mir nicht auffiel, das meine Tür ein Spalt offen stand und mein Dad mich schon längere Zeit beobachtete.
Ich bemerkte auch nicht, dass er in mein Zimmer kam. Erst als er mir einen Arm um die Schulter legte, fuhr ich zusammen und versuchte schnell die Zeitschriften weg zustecken.
Es war mir unerhört peinlich, ich saß da, splitternackt, und meinen Schwanz in der Hand.
Da wurde ich knallrot und versuchte meinen Schwanz zu verstecken, aber der war so hart, dass er nicht zwischen meinen Schenkeln blieb.
Als mein Vater das sah, lächelte er bloß und sagte: „Das muss dir nicht peinlich sein, dass machen wir doch alle so“.
Dann fragte er mich: „Was macht dich da am meisten an den Bildern an?“
Ich sah ihn verständnislos an. Da sagte er: „Na, die Titten oder die Schwänze“?
Ich stotterte: Aääh wie meinst du das?“, „Na, guckst du mehr auf die nackten Frauen oder die nackten Männer“? fragte Vater.
Ich stotterte noch mehr: „Ääh , na äh ……..das ist doch äh“ d
Dann riss ich meinen ganzen Mut zusammen und stieß heraus: „Auch wenn du es nicht hören willst, die Schwänze“.
Er flüsterte nur : „Doch, genau das wollte ich hören“.
Dann sagte er: „Na komm mal mit ins Wohnzimmer ich zeig dir was“.
Zitternd stand ich auf und wollte mir meine Hose anziehen, aber er sagte bloß:
„Die brauchst du nicht, komm einfach mit.“
Ich zierte mich und wollte mir doch was anziehen, aber er wiederholte:
„Lass die Sachen aus, es kann dich doch keiner sehen, wir sind doch allein“.
Im Wohnzimmer sagte er dann zu mir: „Aufklären muss ich dich ja sicher nicht mehr, aber es gibt doch ein paar Sachen, die ich dir erzählen möchte“, „Wie Kinder gemacht werden weißt du bestimmt schon?“. Ich nickte bloß.
“Ich will jetzt auch nicht um den heißen Brei herum reden, wir reden über das Ficken“.
Bei dem Wort –Ficken- schoss mir das Blut in den Kopf, ich spürte, wie ich wieder rot wurde.
Aber er sprach einfach weiter: „Du weißt, dass der Mann , beim Ficken, sein Glied in die Muschi der Frau steckt und so lange hin und her reibt, bis das Sperma hinaus schießt und dann das Ei befruchtet.“
Bei seinem erzählen, merkte ich mit Schrecken, dass mein Schwanz wieder ganz hart wurde. Ich versuchte wieder, ihn schamhaft zu verstecken. Er sah es und redete lächelnd weiter:
„Aber Menschen ficken nicht bloß um Kinder zu bekommen, sie machen es auch, weil es großen Spaß macht.“
Ich flüsterte verlegen: „Das weiß ich doch alles.“
Plötzlich veränderte sich seine Stimme, sie zitterte leicht, als er weiter redete.:
„Und es kann dabei auch sein, dass Frauen mit Frauen ficken und Männer mit Männer.
Um es gleich zu sagen: deine Mutter ist nicht zur Kur, sie ist zu einer Freundin gezogen, mit der sie jetzt zusammen lebt und fickt.“
„Aber wie geht denn das?“ fragte ich erstaunt „die haben doch gar kein Glied“
„Da gibt es viele Möglichkeiten“ sagte er verständnisvoll „sie können mit den Fingern in und an den Löchern spielen, lecken sich an ihren Fotzen oder reiben ihre Fotzen an einander, oder benutzen Dildos oder Vibratoren um sich ihre Löcher zu Verwöhnen.“
Nach kurzem Zögern sagte er: „Männer haben es damit schon einfacher, denn sie haben ja Glieder und Löcher. Aber warte mal, ich werde dir mal was zeigen.“
Dann ging er zum Fernsehapparat und legte ein Video ein.
Als erstes erkannte ich das Schlafzimmer meiner Eltern, die Kamera wackelte noch hin und her, dann hörte ich Vaties Stimme: „So jetzt dürfte alles drauf gehen.“
Mein Dad erschien jetzt im Bild und kurz nach ihm sah ich dann Gerd, unseren Nachbar,
der auch Arbeitskollege und Freund von meinem Vater ist.
Die beiden gingen aufeinander zu, umarmten sich und begannen sich zu küssen.
Gerd zog Papa das Hemd aus, und zog sich selbst sein Shirt aus und beide ließen
ihre Hosen fallen.
Beide standen jetzt nackt im Schlafzimmer und umarmten sich wieder, küssten sich und mit den Händen spielten sie sich zwischen den Beinen.
Meinen Vater konnte ich nur von der Seite sehen, aber ich konnte sehen wie er Gerds Schwanz massierte und seinen Sack knetete und dabei Gerds Schwanz immer dicker und größer wurde.
Gerd rutschte jetzt an Vati runter, und steckte sein Gesicht zwischen Vaties Beine.
Sie drehten sich etwas und nun konnte ich sehen, dass er an Daddys Eichel leckte und sie dann ganz in den Mund nahm.
Sein Kopf ging jetzt vor und zurück, immer wieder.
Ich starrte auf den Bildschirm und bemerkte gar nicht , dass ich inzwischen wieder meinen Schwanz in die Hand genommen hatte und wichste.
Nach einiger Zeit hörte ich Vaters Stimme aus dem Fernseher, ich hatte ganz vergessen, dass wir zusammen in dem Zimmer waren.
Sie klang etwas rau aber sehr aufregend: „Gerd komm, lass uns endlich ficken.“
Gerd legte sich auf das Bett und zog die Beine weit nach oben.
Ich konnte sehen, dass er überhaupt keine Haare hatte und sein Poloch rötlich schimmerte.
Mein Vati beugte sich runter und leckte an dem Loch und ich konnte jetzt auch zum ersten mal in meinem Leben seinen Sack und Schwanz sehen, denn auch er war komplett rassiert.
Mein Vater rutschte jetzt hoch und küsste Gerd wieder.
Dann griff er sich an den Schwanz und hielt ihn direkt vor Gerds Arschloch.
Ich dachte noch, dieser Schwanz ist ja riesig.
Heute weiß ich, dass ca. 20 cm mit beinahe 6 cm Durchmesser doch sehr außergewöhnlich sind.
Fasziniert starrte ich jetzt auf die glänzende violette Eichel, die langsam immer weiter in Gerds Arschloch verschwand. Ich hörte noch wie beide stöhnten, aber dann stellte Paps den Fernsehapparat aus.
Er räusperte sich und ich sah zu ihm, er war total nackt. Ich konnte seinem Pimmel sehr deutlich erkennen.
Er fragte mich mit der selben heiseren Stimme, die ich aus dem Film kannte: „Na, gefällt dir was du da gesehen hast?“
Ich konnte bloß stottern und brachte keinen richtigen Ton raus
Da lachte er und sagte: „Ich sehe schon, dass es dir gefällt.“
Er fragt dann : „Wollen wir das auch mal machen, was du da im Film gesehen hast?“,
„Ab.. aber, das dass geht doch nicht, d…. d…. du bist doch mein Vater“ stotterte ich.
Er sagte: „Vom Gesetz her geht es nicht, aber wenn wir mit niemanden darüber reden, kann uns das Gesetz gleich sein, Hauptsache, es macht uns beiden spaß.“
Dann setzte er sich zu mir aufs Sofa: „Wenn es dir nicht gefällt oder dir etwas weh tut, dann musst du es sagen, dann hören wir sofort auf.“
Ich sah ihn an und sagte mit unsicherer Stimme: „Doch ich will das, ich hatte dich mal vor langer Zeit mit Mama beobachtet und ich weiß, dass du da sehr zärtlich warst.
Ich vertraue dir total.“
Da beugte er sich zu mir, und küsste mich.
Nicht wie sonst auf die Wange, nein er küsste mich auf den Mund, ich spürte wie seine Zunge an meinen Lippen presste.
Dann stöhnte er: „Du musst den Mund etwas öffnen und mir mit deiner Zunge entgegen kommen.“
Ich öffnete die Lippen etwas und seine Zunge glitt in meinen Mund, als sich unsere Zungenspitzen berührten zuckte ich etwas zusammen, aber ich wollte mehr davon und wir fingen an mit den Zungen zu spielen.
Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schritt.
Da sagte er: „Nimm ihn in die Hand und mache das, was du vorhin mit dir selbst gemacht hast.“
Zitternd vor Aufregung umgriff ich sein dickes Glied und ließ meine Hand rauf und runter fahren. „Gut machst du das“ stöhnte er in meinen Mund.
Dann griff er meinen Kopf und drückte ihn nach unten zu seinem Schritt.
„Mein Traum den ich oft mit den Zeitschriften und auf der Schultoilette hatte geht in Erfüllung“ jubelte es in mir.
Ich schnupperte erst einmal und fand diesen männlichen Duft unheimlich erregend.
Aber dann öffnete ich den Mund etwas und er hob ein wenig sein Becken, so das mir sein Schwanz etwas entgegen kam. Seine Eichel war noch von der Vorhaut bedeckt und glänzte an der Spitze ganz nass. Ich leckte darüber und merkte das es etwas schleimig war und einen angenehmen leicht salzigen Geschmack hatte.
Dann nahm ich allen Mut zusammen und legte meine Lippen um die Schwanzspitze.
Ich merkte dann, dass sein Glied wuchs und ich mit den Lippen dabei die Vorhaut zurück schob, so das seine Eichel ist mir richtig in den Mund wuchs.
Ich war so glücklich und wollte es für Daddy richtig schön machen, deshalb bewegte ich den Kopf so hin und her ,wie ich es vorhin im Film bei Gerd gesehen hatte.
Papas Schwanz, wurde riesig und ganz hart in meinem Mund.
Ich presste die Lippen zusammen und merkte, das er zwar hart aber doch nachgiebig war. Dann erkundete ich mit der Zunge seine Eichel.
Er stöhnte laut auf und ich erschrak. Ich sah auf und fragte ihm: „Geht es dir nicht gut, mach ich was falsch?“
Aber er lachte bloß etwas heiser: „Doch, doch, sehr gut, mach ruhig immer so weiter, du machst es sehr schön.”
Aber du scheinst Fieber zu haben, ich wird mal messen.“
Und dann griff er nach dem Fieberthermometer das auf dem Tisch lag.
Ich beugte mich wieder vor und merkte, dass seine Eichel jetzt wieder klebrig nass war
als ich sie wieder im Mund hatte. Und ich, dass das klebrige leicht auf der Zunge kribbelte.
Ich wollte ihn wieder stöhnen hören und bearbeitete ihn wieder wie vorher.
Ohne zu merken hatte ich mich inzwischen aufs Sofa gekniet hatte.
Plötzlich merkte ich wie er das Thermometer an mein Loch kreisen ließ und es dabei immer weiter rein schob. Als er es ganz drinnen hatte bewegte er es hin und her.
Ich fand es schon immer aufregend wenn mir Fieber gemessen wurde, ich mochte es wohl wenn mir etwa in meinen Popo steckte.
Und wenn ich es mir selber gemacht hatte, steckte ich mir manchmal einen Buntstift und einmal sogar einem richtig dicken Werbekugelschreiber in mein Arschloch, das gab immer so ein schönes geiles Kribbeln im Bauch.
Doch diesmal war es viel schöner, denn ich musste es nicht selbst bewegen.
Ich bewegte mich jetzt schneller und saugte dabei an seinem Ständer, wobei immer mehr von dem klebrigen Schleim aus der Spitze kam.
Nach einer Weile zog er das Thermometer raus und sagte: „Die Temperatur ist ok , ich werde dich mal weiter untersuchen, aber lass dich nicht stören, mach du nur immer weiter so.“
Ich fing an ihn noch heftiger zu blasen und war gespannt, was nun kommt.
Er nahm einen Finger in den Mund und machte ihn nass, dann drückte er ihn mir ganz langsam in mein Arschloch.
Ich erbebte am ganzen Körper als ich spürte, wie weit der Finger drin war.
Dann bewegte er ihn hin und her und auch ich fing an, meinen Unterkörper zu bewegen.
Ich hörte noch, wie er leise sagte: „Das machst du sehr gut, mein Sohn, beinahe so gut wie deine Mutter“.
Aber ich wollte besser sein als meine Mutter und presste die Lippen mehr zusammen und saugte ganz kräftig um noch etwas von dem kribbelnden Schleim zu schmecken.
Ich hörte nur ein langes :“Jaaaaaaaaaaah“ und merkte wie der Finger in meinem jetzt wohl doch fiebrigen heißen Loch hin und her glitt.
Dann zog er den Finger raus und machte jetzt zwei Finger nass , dann schob er erst den einen rein und dann den anderen hinterher.
Ich erschauderte und freute mich auf jede Bewegung, die er machte, er drehte die Finger in meinem Loch, und fickte mein Arschloch mit den Fingern. Ich presste ihm meinen Arsch entgegen um die Finger tiefer zu spüren.
“Möchtest du mehr, mein Sohn?” fragte mein Vater.
“Ja, Vati ich möchte noch mehr in meinen Poloch spüren, ich würde gerne mal spüren, wie es ist, wenn man von einem richtigen Schwanz gefickt wird.
Ich möchte gerne, dass Du das machst, Papa bitte kannst du mich nicht ficken?“
„Das ist ja geil, aber wir sollten nichts überstürzen.
Vor allem ist dein Hintereingang dafür noch zu eng.
Der muss erstmal etwas geweitet werden, damit ein Schwanz hineinpasst.“
Ich legte Papa eine Hand auf seinen Schwanz und massierte ihn.
„Oh bitte Papi, dann mach mich doch weiter, damit du mich ficken kannst.“
Ich merkte, dass Papa der Gedanke auch erregte. Sein Schwanz schwoll unter meiner Hand weiter beträchtlich an.
Doch nun stand er auf und sagte: “Knie dich richtig, auf das Sofa und zieh mit beiden Händen deinen Arsch auseinander!” Ich tat, was er von mir wollte.
„Ja mein Schatz, gleich werde ich dein süßes kleines Arschloch weiten, aber vorher mach ich sie schön nass.“ Vati nahm sich eine Tube mit Gleitgel aus dem Schrank.
Er ließ etwas auf seine Finger laufen und schmierte mir das Poloch ein.
Sofort flutschte auch gleich ein Finger hinein und ich merkte, dass mein Schließmuskel sich sofort entspannte.
„Das ist ein spezielles Gleitgel, dass deine enge Boymöse gleich etwas lockerer macht,“ erklärte Vati.
Er fickte mich ein wenig und nach kurzer Zeit steckte er noch einen Finger in mich, was mich fast um den Verstand brachte.
„Entspann dich und genieße,“ sagte Vati. Er fickte mich weiter langsam mit den Fingern.
„Ooohhh Vati, ist das geiiiiil….,“ konnte ich nur stöhnen, „fick mich mehr mit deinen Fingern.“
Vati stieß noch ein paar Mal kräftig in mich hinein und sagte dann:
„Jetzt ist deine süße Boymöse schön weich und entspannt., Wollen doch mal sehen, ob da noch mehr reinpasst.“
„Ja Vati, gib mir mehr, ich möchte endlich deinen Schwanz in mir spüren.“ stöhnte ich,
„Soweit sind wir noch nicht.“ sagte Vati.
Er griff in eine Schublade des Schrankes und holte eine Schwanznachbildung aus Gummi hervor an der ein Schlauch mit einem Gummiball befestigt war.
„Zuerst zeige ich dir, wie man es sich selber machen kann, um die Arschfotze für einen richtigen Schwanz vorzubereiten oder wenn niemand anderes da ist.“ erklärte Vati.
Wieder nahm er das Gel und schmierte den Kunstschwanz damit ein.
Langsam setzte er nun den Dildo an meine Rosette an. Ich spürte, wie den Druck auf meinen Hintereingang erhöhte und mein Schließmuskel sich immer weiter öffnete. Zentimeter um Zentimeter drang der Gummischwanz in mich ein. Es tat nun leicht weh und als ob Vati das gewusst hätte, zog er den Dildo wieder ein kleines Stück zurück. Er wartete einen Augenblick, bis ich mich an dieses neue Gefühl gewöhnt hatte.
So machte er immer weiter bis ich nach einiger Zeit merkte, wie der ganze Schwanz
in mir steckte.
Meine Schließmuskel umspannten den Schwanz und das Gefühl so gedehnt zu werden war unbeschreiblich schön.
„Das ist so geil Vati, mein Po ist so geil ausgefüllt, bitte fick mich weiter.“ stöhnte ich.
„Na du bist mir ja ein schönes geiles Luder. Aber noch bist du nicht weit genug für einen richtigen Schwanz., Wollen doch mal sehen, ob wir deine kleine Möse noch etwas größer machen können.“ sagte Vati.
Dabei drückte er auf den Gummiball, der am anderen Ende des Dildos mit einem Schlauch befestigt war. Sofort merkte ich, wie der Kunstpenis in mir dicker wurde und mein Loch weiter dehnte.
„OH Vati, ich platzte gleich,“ schrie ich.
Papa hörte kurz auf und sagte: „Das passiert nicht so schnell. Du brauchst nur ein wenig Ablenkung.“
Dabei ging um das Sofa herum, so dass sein Schwanz genau vor meinem Mund hing.
„So, jetzt blas mir erstmal schön den Schwanz hart bevor ich dich entjungfere., Oder willst du jetzt nicht mehr?“ fragte Vati.
Dabei zog er den Dildo ein wenig raus und wieder rein in meinen Arsch. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, aber im gleichen Augenblick überkam mich eine ungeahnte Geilheit.
„Ja Vati, fick mich, ich will dich in mir spüren.“
Papa bewegte wieder den Dildo in meinem Arsch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, an dem ich gleich voller Hingabe zu saugen begann.
„So ist es richtig mein kleiner.”, “Mach Vatis Schwanz schön hart, dann werde ich dich gleich in deine süße Boyfotze ficken.“ sagte er stöhnent.
Bei den Worten wurde ich noch geiler und auch Papis Schwanz in meinem Mund nahm an Härte zu. Ich wichste und saugte an ihm, bis er sich aus meinem Mund herauszog.
Dann kniete sich Papa hinter meine weit gespreizten Beine.
Er sagte: „Jetzt wird meine kleiner zum ersten Mal richtig gefickt.“
Er zog den Gummischwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an mein weit offen stehendes Loch an. Er drückte seinen Schwanz immer weiter und ich spürte, dass seiner noch ein wenig dicker war als der Dildo. Mein Schließmuskel wurde noch mehr gedehnt, aber die Schmerzen wichen bald unbeschreiblichen Lustgefühlen die ich heraus stöhnte:
„Ja Vati, steck ihn weiter rein, dass ist so geil.“
Stück für Stück schob er sich vorsichtig vor, bis ich seine Eier an meinem Arsch spürte.
Er verharrte einen Augenblick, damit ich ein wenig verschnaufen konnte.
Ich drehte meinen Kopf und strahlte Glückselig Vati an: „Oh Vati, das ist so geil.
Dein Schwanz füllt meine Arschfotze so schön aus, ich bin so glücklich, wie noch nie.“
„Ja mein Liebling, du hast wirklich eine wunderbare Möse und du bist auch noch so herrlich naturgeil. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben.“ stöhnte Vati.
Er küsste mich und unsere Zungen spielten wild miteinander. Langsam fing er jetzt an sich in mir zu bewegen.
Ich stöhnte: „Vati fick mich,….. fick meine kleine Möse,……..dein Schwanz ist so geil…“
Seine Bewegungen in meinem Darm wurden immer kräftiger. Immer weiter zog er ihn raus um dann wieder die ganze Länge in mich hinein zu stoßen.
„Oh mein Schatz, du bist so schön eng. Ich habe noch nie einen geileren Arsch gefickt.“ Stöhnte Vater laut.
Er zog plötzlich seinen Schwanz aus mir heraus und sagte: „So ich leg mich jetzt auf den Rücken und du setzt dich auf meinen Schwanz“.
Mit zitternden Knien ging ich zu ihm herunter und setzte mich mit gespreizten Beinen auf ihn.
Ich faste seinen Schwanz an, und hielt sein ihn so, dass ich mich mit meinem Arschloch auf seine Eichel setzen konnte.
Ich rutschte auf seiner Stange runter, bis ich auf seinen Beckenknochen zum sitzen kam.
Er griff meinen Hintern , hob ihn kurz an und drückte mich wieder runter. Ich begriff was er wollte und begann mich rauf und runter zu bewegen. Erst nur ganz wenig, das war ein unbeschreiblich schönes, geiles Gefühl im ganzen Unterkörper. Meine Bewegung wurde stärker und länger und ich genoss es, dieses dicke, harte aber dabei auch unbeschreiblich zarte Glied, ficken zu können.
Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Siehst du, endlich ficke ich meinen Sohn“.
Ich stöhnte zurück: „Und ich ficke meinen Vater, ich glaube, es gibt nichts schöneres auf der Welt, das soll nie aufhören.“
Nachdem ich eine Weile auf ihn geritten hatte, fing er sich an zu bewegen, er hob und senkte sein Becken wobei ich jetzt erst spürte, wie schön das war als sein Schwanz ohne mein Zutun in meinem Arsch hin und her ging.
Ich wollte bloß, dass das nie wieder aufhörte. Aber an dem Kribbeln und der Anspannung die in meinem Bauch immer Stärker wurde , merkte ich das bald etwas geschehen würde.
Dann wurde er schneller und schneller und seine Stöße wurden dabei härter und tiefer. Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz in meinem Arschloch noch etwas wuchs und härter wurde.
Er fing dabei laut zu stöhnen an, deswegen umarmte ich ihn jetzt auch wieder ganz fest und genoss die Bewegung in meinem Muskel.
Plötzlich schrie er leise auf und begann zu zucken und ich spürte wie alles nass und warm in meinem Darm wurde.
Mein Kribbeln im Bauch wurde plötzlich auch immer stärker und ich dachte ich muss pissen.
Mit einem Aufschrei fing auch mein Glied an zu zucken und ich merkte wie seine Bauch von meinem Saft, der jetzt kräftig heraus schoss , nass und klebrig wurden.
Wir blieben so noch lange liegen, bis ich merkte, wie sein Ständer in mir immer weicher und kleiner wurde. Als er dann heraus rutschte , ließ ich mich auf die Seite fallen.
Wir küssten uns noch eine Weile atemlos und dann sah mich Vater an:
„Hat es dir auch so gefallen wie mir?“ Ich strahlte ihn an: „Das war das schönste was ich bisher im Leben erlebt habe“.
Wir küssten uns wieder und er fragte : „Du hast vorhin gesagt, es solle nie wieder aufhören.
Ich muss dazu sagen: Mama wird nie wieder zu uns zurück kommen. Willst du zu mir ins Schlafzimmer ziehen, dann können wir das immer wieder haben.?“
Mein Herz machte einen Freudensprung: „Natürlich will ich das, und du wirst Mama nie wieder vermissen“.
Danach schlief ich mit der Gewissheit ein, mein Vater liebt mich wirklich.

Fortsetzung folgt….

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Anal BDSM Erstes Mal

Vernunft vs. Geilheit

Vernunft vs. Geilheit
Das Verhältnis zu meiner Mutter war, ich würde sagen normal. Wir redeten über viele Dinge, jedoch nichts intimes also alles mit sexuellem Inhalt versuchten wir wann immer zu umgehen.Körperkontakt gab es nicht auch keine Umarmungen, nicht einmal zum Geburtstag o.ä. jedoch waren wir sehr zufrieden mit dieser Situation.

Als ich Montag abends von der Uni Heim kam saßen meine Eltern bei Tisch und diskutierten über eine Postkarte die auf dem Tisch lag. Neugierig wie ich bin schnappte ich mir das Teil und las es. Es war eine Einladung zum 80. Geburtstag der Tante meiner Mutter. Dieser Teil der Familie war mir nicht so geläufig und ich hakte also nach.
Meine Großtante feierte in einem kleinem, 200km entfernten, Dörfchen, das nahe Freiburg war. Meine Mutter schlug vor zur Feier zu gehen, die aus Mittag- und Abendessen bestand und sich anschließend ein Hotel in Freiburg zu suchen um dort die Stadt anzuschauen.
Der Geburtstag war mir mehr oder weniger egal da ich meine Großtante zuletzt vor 19 Jahren gesehen habe und mich daran nicht einmal mehr erinnern kann. Aber Städtetripps waren genau mein Ding, also stimmte ich zu.
Mein Vater jedoch hatte keine Lust. Gefrustet von der demotivierenden Einstellung meines Vaters beschloss meine Mutter dann fahren wir eben nur zu zweit.

Der Tag war gekommen, wir fuhren morgens gegen 6:00 los und kamen gegen 8:30 an. Die Feier war…naja…ich war froh als sie um war. Als wir uns von allen 100 Gästen verabschiedet hatten fuhren weiter nac Freiburg und checkten im Hotel ein. Im Zimmer angekommen richteten wir uns ein und besprachen wann wir zu Abend essen wollten. Meine Mutter stellte sich den Wecker und schlief auch nach wenigen Minuten ein, die Feier hatte ihr wohl doch sehr zugesetzt. Ich schnappte mir meinen MP3-Player legte mich in mein Bett und döste ein wenig vor mich hin.
Als der Wecker klingelte stand meine Mutter auf und ging ins Bad sich fertig machen, ich blieb noch ein wenig liegen döste weiter vor mich hin. Als ich dann die Augen öffnete stand meine Mutter in der Badtür und starrte zu mir rüber. Sie merkte nicht dass ich wach war, also versuchte ich herauszufinden was sie anstarrte. Mir wurde es klar als ich nach unten schaute, meine Mutter schaute mir auf meinen leicht angeschwollenen Schwanz! Er hatte sich ein wenig aufgepumpt und da ich nur Boxershorts trug, zeichnete er sich schon ab. Ich war schockiert, wieso schaute meine Mutter dort hin! Bei ihrem eigenen Sohn! Ich schloss die Augen und drehte mich ab. Sie schien wieder aus ihrer Trance zu erwachen und weckte mich ich solle aufstehen und mich fertig machen. Schockiert ging ich ins Bad lies mir aber nichts anmerken. Ich wollte die Sache einfach vergessen sie hatte bestimmt einfach nur zufällig in dort hingeschaut. Ja, genau! Sie starrte überhaupt nicht auf mein Teil sondern einfach in die Luft und ich hatte mir das nur eingebildet.

Der Abend war da, wir liefen in die Innenstadt und suchten uns einen kleinen Italiener aus. Das Essen hatte für diesen Preis wirklich überraschend gute Qualität. Wir redeten über dies und das, nichts besonderes, nicht auffälliges, einfach wie immer.
Als wir gezahlt hatten liefen wir wieder ins Hotel zurück und gingen aufs Zimmer. Meine Mutter zog sich im Bad um und machte sich Bettfertig, duschen wollte sie erst am nächsten Morgen. Ich hingegen duschte noch am selben Abend.

Es tat gut zu duschen, der Tag war dann allem in allem doch sehr anstrengend gewesen. Als ich aus der Dusche kam nahm ich mir ein Hotelhandtuch trocknete mich ein wenig ab und wollte es mir wie immer um meine Hüfte binden. Pustekuchen! Das Handtuch war so schmal und kurz, dass ich es lediglich als Lendenschurz hätte benutzen können. Ich legte es mir vorerst über die Schultern und trocknete meine Haare ab. Währenddessen ist der Spiegel beschlagen und die Luft wurde immer dicker und stickiger. Ich öffnete also die Tür um frische Luft herein zu lassen, aber nur einen Spalt. Da sich die Badtür zur Zimmertür hin öffnete konnte es auch nicht passieren dass meine Mutter zufällig im vorbeihuschen etwas sehen konnte. Ich begann mir die Zähne zu putzen als ich im Spiegel sah dass meine Mutter mich beobachtete, ich lies mir nichts anmerken, allerdings musste meine Mutter naiv sein zu glauben ich würde sie nicht durch den Spiegel sehen. Oder vielleicht wollte sie, dass ich sie sehe. Nein, nein, nein! Böse Gedanken, machen keinen Sinn, weg damit! Ich war nun fertig mit Zähne putzen und sie versteckte sich immernoch hinter der Tür und beobachtete mich schamlos. Irgendwie machte mich die Situation an, nicht meine Mutter, sondern einfach nur die Situation, dass eine Frau unbedingt meinen Schwanz sehen will. Ich begann mich nun gründlicher abzutrocknen besonders meinen bestes Stück ich rieb ihn richtig ordentlich mit dem Handtuch ab. Er stand mittlerweile auf Halbmast und die Augen meiner Mutter wurden immer größer. Ich schmiss das Handtuch ins Eck zog meine Boxershorts aus und ging zur Tür. Meine Mutter mchte sich schnell aus dem Staub, legte sich ins Bett und tat so als ob sie schlafen würde.
Viele Gedanken kreisten in meinem Kopf, sehr verwirrende Gedanken.

Ich dachte viel nach, über meine Mutter, Frauen, mein Schwanz und Sex. Letzendlich schlief ich dann doch ein.

Am nächsten morgen wachte ich auf als meine Mutter in die Dusche ging, ich dachte mir ich probiere mal etwas. Als ich hört wie die Tür schloss schlug ich die Bettdecke beiseite und öffnete die Knöpfe meiner Boxershorts. Ich wichste mich schnell um eine ordentliche Latte zu haben, steif, groß und eine pralle feuchte Eichel. Ich legte mich ein wenig zur Seite damit es so aussah als wäre es purer Zufall und keine Absicht. Natürlich musste ich die Augen geschlossen halten. Ich hört wie meine Mutter aus dem Bad kam um die Ecke ging und plötzlich stoppte. Ich hörte ein Handtuch fallen und wieder Schritte, sie kamen immer näher, sie musste nun genau neber meinem Bett stehen. Plötzlich spüre ich einen Finger über meine Eichel streichen und hinunter den Schaft entlang, nun legte sie ihre Hand an und wollte anfangen zu wichsen, aber ich drehte mich ab. Sie erschrak und lies von mir ab. Sie zog sich an bedeckte meinen Schwanz mit der Decke und weckte mich.

Nun war alles klar, meine Mutter war scharf auf mich. Ich weiß nicht ob sie mich wollte oder einfach nur einen Schwanz. Egal wie ich hatte die wahl moralisch korrekt handeln oder sich einfach der Geilheit hingeben und ein paar geile Sexszenen durchleben.

Es war wieder Abend, wir gingen wieder essen und wir gingen wieder zurück ins Hotel aufs Zimmer. Es war die letzte Nacht in Freiburg, also jetzt musste eine Entscheidung her.

Nach dem duschen legte ich mich in Boxershorts aufs Bett und tippte ein paar kleine Phantasien für meinen Online-Sex-Blogg. Ich hört die Tür der Dusche und wusste jetzt oder nie ich zog die Boxershorts aus und setzte mich an den Rand des Bettes. Meine Mutter kam aus der Dusche ging wieder um die Ecke und sah mich nun da sitzen. Nackt. Sie lies das Handtuch fallen und setzte sic auf ihr Bett gegenüber von mir. Die Betten hatten einen Abstand von vielleicht 30-40cm. Sie spreizte die Beine und begann sich ihren Kitzler zu massieren. Alles ohne ein Wort. Mein Penis schwellte an und stellte sich auf. Ich fing an, meine Vorhaut leicht nach hinten zu schieben, damit meine Eichel klar erkennbar war. Meine Mutter entfuhr ein lautes Stöhnen und sie sank auf die Knie. Sie packte nun meinen Schwanz am Schaft und riss die Vorhaut zurück, sodass die pralle und stark angeschwollene Eichel pulsierend vor ihrem Gesicht zum Vorschein kam. Sie konnte einfach nicht anders sie schob sich meine Eichel zwischen ihre zusammengespressten Lippen in den Mund und blies mir einen. Zugleich wichste sie mich so heftig, dass die Schmerzschwelle schon bald überschirtten wurde. Ich war kurz davor meiner Mutter in den Mund zu spritzen! Was ein absurder Gedanke, dennoch die Geilheit siegte. Sie merkte, dass ich gleich kam, lies ab, setzte sich wieder an ihren Bettrand mit gegenüber und fingerte sich in ihrem feuchten Loch herum.
Nun war ich am Zug. Ich packte ihre Hand und zog sie aus ihrem Loch. Nun rutschte ich nur ein paar Centimeter nach vorne und schon berührte meine Eichel ihren erregten Kitzler, allein dieses Gefühl hätte gereicht um meinen ganzen Saft auf ihr zu entleeren. Doch ich beherrschte mich und schob ihr nun meinen Schwanz der gesamten Länge nach in ihre triefend feuchte Muschi. Ich sties sie so fest und tief ich konnte, sie krallte sich an der Bettdecke fest. Ich find nun zusätzlich an ihre riesigen Brüste zu kneten und saugte und biss an ihren Nippeln. Das war zu viel, sie kam ihre Vagina begann zu zucken und sich zusammen zu ziehen. Ich wollte eben noch den letzten Stoß machen um sie vollzupumpen da stieß sie mich zurück und sagte mir <<Nicht Da!>>. Sie drehte sich um und riss ihre Arschbacken auseinander, ihr kleines Poloch kam zum vorschein, es sah aus wie neu, als wäre es noch unbenutzt. Ich setzte meine Eichel an, ohne ihr Loch zu dehnen, und stieß mit einem heftigen Stoß tief in sie hinein. Sie schrie auf vor Schmerz. Die ganze Situation, das heftige Stoßen zuvor, der tiefe, enge und schmerzhafte Analstoß und der Schrei nun ich kam ich entlud meinen Samen in mehreren Stößen tief in ihrem Arschloch während sie vor Schmerzen ihr Arschloch zusammenkrampfte, was mich noch viel geiler machte.
Ich zog ihn nun heraus ging ins Bad machte mich sauber und ging schlafen. Ich vernahm noch, dass meine Mutter nach einiger Zeit auch noch ins Bad ging und dann einschlief.

Der nächste Morgen. Ich musste einen Dämon geweckt haben. Ich schlief tief und fest, als ich plötzlich spürte wie meine Boxershorts aufgeknüoft wurde und jemand meine schlaffe Nudel massierte, ich schaute nach unten und da lag meine Mutter und lutschte schon wieder an meinem Schwanz herum. Sie sagte sie wollte unbedingt meinen Samen schmecken und da sie gestern keine Gelegenheit hatte eben jetzt. Nun gut ich war sehr müde also schloss ich die Augen und genoss den Blowjob einfach. Wie sie es wünschte spritzte ich ihr, wenn auch nicht viel, alles in den Mund.

Sie schluckte es herunter, ging ins Bad und machte sich fertig für das Frühstück. Ich tat dem ebenso. Beim Frühstück redeten wir als hätte die letzte Nacht nie stattgefunden. Wir checkten aus und fuhren Heim. Auf der Heimfahrt kam es dann, das „kein Wort zu Pappa“-Gespräch. Ich willigte ein schließlich lag es auch in meinem Interesse, es Geheim zu halten.
Sie bat mich noch um einen letzten Gefallen. Ich solle mir doch bitte jetzt im Auto noch mal einen runterholen. Ich war mir nicht sicher und packte langsam meinen schon wieder harten Schwanz aus ich fing an und genoss es richtig ohne Stress und genau nach meinen Bedürfnissen schon in Ruhe kommen zu können.

Sie bedankte sich und wir taten so als hätte es die letzten 5 sexuellen Handlungen nie gegeben.

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Anal

Der Weg – Eine Erzählung Teil 17

Der Weg – Eine Erzählung Teil 17
© Franny13 2010
Wir gingen zum Auto, stiegen ein und fuhren in die Innenstadt. Auf einem Parkplatz hielten wir, stiegen aus und gingen in die Einkaufsstraße. Ich war super nervös, weil ich immer wieder dachte, jeder könnte sehen, dass ich ein Mann in Frauenkleidern war. Aber nichts passierte. Wir wurden nicht anders beachtet als andere Passanten auch. Abgesehen von ein paar anerkennenden Blicken einzelner Männer. Zunehmend wurde ich ruhiger, insbesondere, als ich unsere Spieglungen in den Schaufenstern sah. Die Verwandlung war den Friseurinnen wirklich gelungen. Wir waren einfach nur 3 Frauen beim Schaufensterbummel. „Träum nicht. Da ist unser Ziel.“ wurde ich jäh aus meinen Gedanken gerissen. Unser Ziel war ein Fachgeschäft für Damenbekleidung. „Ich denke, als 1. gehen wir in die Wäscheabteilung.“ sagte unsere Herrin und betrat den Laden. Wir folgten ihr zur Wäscheabteilung. Unterwegs blieb sie immer wieder stehen und nahm Bh’s, Straps-und Hüftgürtel, Korsagen, Unterröcke, Höschen in verschiedenen Farben und Materialien von den Kleiderständern und reichte sie an uns weiter. Bald hatten wir beide Hände voll. Eine Verkäuferin beobachtete uns die ganze Zeit. Nun ging sie zielstrebig auf sie zu und sprach sie an. „Die junge Dame,“ und zeigte auf mich, „möchte diese Sachen gern anprobieren. Zeigen sie uns doch bitte eine Umkleidekabine.“ „Gern, aber bei der Menge der Kleidungsstücke muss ich mit in die Kabine. Das verstehen sie doch?“ „Aber natürlich. Ich hoffe nur die Kabine ist groß genug für uns Alle.“ antwortete die Herrin und grinste mich dabei an. Ich merkte wie mir die Hitze ins Gesicht schoss und wurde über und über rot. „Ich werde mal nachsehen ob eine der Großen frei ist. Wenn sie einen Moment warten?“ Herrin Claudia nickte. Sie genoss sichtlich die Situation. Und auch Sonja amüsierte sich.

Nach einer Weile winkte uns die Verkäuferin zu einer Kabine in der wir alle Platz hatten, nahm uns die Wäsche ab und hängte sie an Haken auf. „Womit möchten sie beginnen?“ fragte sie mich. Bevor ich antworten konnte sagte die Herrin: „Ich entscheide. Lydia zieh dein Kleid aus.“ Ich gehorchte. Als ich das Kleid ausgezogen hatte, holte die Verkäuferin tief Luft. „Das ist ja ein Mann.“ sagte sie erstaunt und mit großen Augen. Sie zeigte auf mein durchsichtiges Höschen. Der KG mit meinem gefangenen Schwanz und meine Eier waren deutlich zu sehen. Ich verschränkte meine Hände vor dem Unterleib. „Hände weg. Hier gibt es nichts zu verstecken. Ja, mein Fräulein. Das ist ein Mann. Na ja, gewissermaßen. Er bzw. sie möchte aber gern Frau sein und mir dienen. Haben sie ein Problem damit uns weiter zu bedienen?“ sagte meine Herrin. „Nein, nein. Ich habe so etwas schon gehört, aber nie selbst erlebt. Selbstverständlich bediene ich sie weiter.“ kam die Antwort der Verkäuferin. Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Aber die Demütigung ging weiter. „Los Höschen aus, BH ab und den Strumpfhalter abnehmen. Die Strümpfe bleiben an.“ befahl Herrin Claudia. Wortlos gehorchte ich. Die ganze Zeit hielt ich den Blick auf den Boden gerichtet um nicht in das Gesicht der Verkäuferin zu sehen. Als ich nackt, nur in Strümpfen und Pumps vor den Frauen stand, reichte mir die Herrin eine halterlose, fliederfarbene Satinkorsage mit Vorderschnürung. Ich stieg in sie hinein und zog sie hoch, bis meine Silikonbrust in den Schalen lag. Ich wollte gerade mit schnüren anfangen, als meine Herrin zu der Verkäuferin sagte: „Würden sie ihr bitte behilflich sein?“ „Gern.“ Sie trat vor mich und schnürte die Korsage fest zu. Meine Brust wurde nach oben gezwängt und meine Taille reduziert. Dann bückte sie sich und befestigte die Strümpfe an den Strapsen. Sie trat einen Schritt zurück. „Ist es ihnen recht so?“ fragte sie meine Herrin. „Ja, die nehmen wir. Lydia schau in den Spiegel. Was meinst du?“ Ich wurde gefragt. Welch Wunder.

Ich drehte mich zum Spiegel. Die Korsage endete hinten über dem Po und vorn dicht über meiner Schwanzwurzel. Sie hatte 6 verstellbare Strapse, die meine Strümpfe strafften. Ich nickte. „Kannst du nicht reden?“ herrschte mich meine Herrin an. „Ja Herrin, die Korsage gefällt mir.“ „Na geht doch. Gut, nehmen wir. Kannst sie wieder ausziehen.“ sagte sie zufrieden mit ihrer Machtdemonstration. Wieder half mir die Verkäuferin. Von unten herauf schaute sie mich an und ich meinte etwas wie Mitleid in ihrem Blick zu sehen. Bestimmt eine Täuschung, dachte ich mir. Nun ging es Schlag auf Schlag weiter. Anziehen, ausziehen. Drehen, bewegen. Ich verlor nach und nach meine Hemmungen und fand langsam Gefallen an der Sache. Nach gut einer Stunde war die Hälfte der Sachen gekauft. „Spricht etwas dagegen wenn sie gleich das Satinkorsett und das schwarze Unterkleid anbehält?“ fragte meine Herrin die Verkäuferin. „Nein, das geht schon. Ich entferne nur die Preissc***der.“ „Wir wollen auch noch Kleider, Schuhe und Strümpfe kaufen. Holen sie eine Kollegin oder bedienen sie uns weiter?“ „Wenn sie es wünschen bleibe ich bei ihnen und bediene sie weiter. Ich bringe nur schnell ihren Einkauf zu Kasse, kläre es mit meiner Vorgesetzten ab und bin gleich wieder bei ihnen.“ Sagte die Verkäuferin. Sie half mir wieder in das Korsett und ging dann. Ich zog mir noch das Kleid an und dann verließen wir die Kabine.

Die Verkäuferin wartete schon und geleitete uns zu Rolltreppe. Im 1. Stock angekommen fragte sie die Herrin nach ihren Wünschen. „Lydia braucht mindestens 2 Kleider, ein formales Kostüm und ein paar Röcke und Blusen zum kombinieren. Ach ja, ein oder zwei Sweater wären auch nicht schlecht.“ Wieder gingen wir durch die Kleiderreihen und die Herrin suchte die passenden Sachen zusammen. In der Kabine zog ich mein Kleid unaufgefordert aus und wartete auf das 1. Kleidungsstück zum anprobieren. Meine Herrin reichte mir ein rotes Strickkleid. Ich zog es über, aber es sass ein bisschen weit um die Hüfte. „Moment,“ sagte die Verkäuferin, „ich bin gleich wieder da.“ Kurze Zeit später kam sie mit einem 20cm breiten, schwarzen Lackgürtel, mit doppelter Schnalle zurück. Sie legte ihn mir um und zog ihn fest zu. „So, sieht schon besser aus. Fast wie ein Mieder.“ „Hervorragend. Nehmen wir.“ sagte meine Herrin. Auch mir gefiel dieses Teil. Mir gefiel es wirklich, wie ich an einer Reaktion meines Schwanzes merkte. Er war erwacht und wollte sich aufrichten. Bloß nichts anmerken lassen, dachte ich. Aber ich hatte meine Herrin unterschätzt. „Die Kleine wird geil.“ sagte sie zu den beiden Anderen. „Zieh das Kleid aus. Sonja, nimm ihm den KG ab und zieh ihm einen Fromms über. Dann legst du ihm den KG wieder an. Wir wollen doch keine Flecken in den Sachen.“ befahl sie. Sonja machte sich sogleich an die Arbeit. Als sie den KG öffnete sprang mein Schwanz in die Höhe. „Darf ich ihm den Fromms überziehen?“ fragte die Verkäuferin. „Ist das ihr Ernst?“ fragte meine Herrin erstaunt. „Ja bitte. Ich möchte ihn einmal berühren.“ „Na denn los.“ lachte meine Herrin und reichte ihr den Fromms. Die Verkäuferin riss da Päckchen auf und kniete sich vor mich hin. Sie rollte vorsichtig und langsam den Fromms über meinen Schwanz ab und sah mich wieder sah mich so seltsam an. Sie strich mir wie tröstend über meine Eier, dann stand sie auf. „Fertig.“ „Gut,“ antwortete die Herrin, „Sonja, leg wieder den KG an.“

Sonja trat vor, packte meinen Schwanz, bog ihn in die Röhre und verschloss das Ganze. Anschließend musste ich auch die anderen Kleider anprobieren. Der Stapel in unserer Kabine wurde immer höher. Schließlich hatten wir 2 Kleider, 1 Faltenrock, 2 Röcke eng geschnitten bis knapp über dem Knie endend mit Gehschlitz und ein Kostüm in grau mit seitlichem Schlitz ausgesucht. Dazu kamen noch ein paar Blusen und 3 Pullover bzw. Sweater. „Ich hab noch etwas ganz besonderes für sie.“ sagte die Verkäuferin. „Warten sie bitte einen Moment.“ Sie verschwand und kam kurz darauf mit einem schwarzen Lederrock zurück. „Was halten sie hiervon?“ fragte sie die Herrin. Herrin Claudia nahm ihr das Teil aus der Hand und begutachtete es. „Probier es an Lydia.“ Ich zog den Rock an. Er sass hauteng und endete 1 Handbreit unter dem Knie. Ich machte ein paar Probeschritte. Es waren nur kleine Schritte möglich. Ich wollte mich hinsetzen, aber da kam der Clou des Rocks zum tragen. Er hatte 2 Seitenschlitze, die mit jeweils 1 Knopfleiste verschlossen waren, die bis zum Oberschenkel reichten. Sie mussten geöffnet werden um sich zu setzen. „Einen Moment.“ Die Verkäuferin öffnete auf der einen Seite den Rock bis zum Oberschenkel, auf der Anderen nur bis übers Knie. „Wie sie sehen Frau Jung, können die Schlitze individuell geöffnet werden. Ganz nach Wunsch. So kann man bestimmen, was man zu zeigen bereit ist.“ Sie forderte mich auf, mich hinzusetzen. Als ich mich hingesetzt hatte, war mein bestrumpftes Bein mit dem Straps zu sehen. „Interessant. Den nehmen wir auch noch.“ Sagte die Herrin. „Den kannst du gleich anbehalten. Zieh noch die neue weiße Bluse an und den dunklen Sweater darüber.“

Sie drehte sich zu der Verkäuferin. „Jetzt brauchen wir noch Schuhe. Kommen sie mit.“ „Ja, ich bin für sie abgestellt.“ Die Verkäuferin wollte den Rock wieder zuknöpfen. „Nein, lassen sie das. Es kann ruhig jeder sehen, was sie zu bieten hat.“ widersprach meine Herrin. Wir verließen die Kabine. Bei jedem Schritt den ich machte, schob sich mein Bein durch den Schlitz und zeigte den Strumpfrand und den Straps. Ich wurde rot und schaute nur noch auf den Boden. Ich hatte das Gefühl, als ob mich jeder beobachten und auslachen würde. Demütigend. In der Schuhabteilung fackelte die Herrin nicht lange. „Sie braucht 1 Paar Pumps in rot, 1 in schwarz, 1x Riemchensandalen, 1x Pantoletten, 1 Paar Stiefeletten und 1 Paar Stiefel. Alle mit mindestens 12cm Absatz.“ sagte sie. Die Verkäuferin schleppte die Pakete heran und dann ging’s ans probieren. Immer wieder anziehen, aufstehen ein paar Schritte laufen, drehen, ausziehen. Das nächste Paar. Am Anfang hatte ich noch Schwierigkeiten mit dem Laufen. Aber mit jedem Mal wurde es besser. Endlich war meine Herrin zufrieden und ich war geschafft. In den letzten 2 Stunden hatte ich nicht mehr daran gedacht wie ich gekleidet war. Erst nachdem die Herrin bestimmt hatte, dass ich die Stiefeletten anbehalten sollte, kam es mir wieder zu Bewusstsein. Ich wollte protestieren, wollte sagen dass ich noch nicht soweit wäre, über längeren Zeitraum solch hohe Schuhe zu tragen, aber die Herrin winkte nur ab. „Übung macht den Meister. Wenn du nicht Barfuss gehen willst, behältst du die Schuhe an. So einfach ist das. Noch Fragen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein Herrin.“ „Dann los. Auf zur Kasse.“

Sie wandte sich an die Verkäuferin. „Akzeptieren sie Kreditkarten? Und was noch wichtiger ist, liefern sie auch?“ Beide Fragen wurden bejaht. „Zu wann soll denn geliefert werden?“ „Ich denke, so gegen 19:00h wird Lydia Zuhause sein. Ist es ihnen dann möglich?“ „Kein Problem. Ich werde es selbst ausliefern.“ sagte die Verkäuferin. Meine Herrin zahlte an der Kasse und wir verließen den Laden. Als wir im Auto saßen sagte sie: „Du wirst alles abarbeiten, mit Zinsen, im Laufe der Zeit. Jetzt fahren wir dich nach Hause. Dort hast du ja auch noch zu tun mit packen. Freitag ist nicht mehr weit weg.“ Vor meiner Adresse ließ sie mich aussteigen. Ich war schon auf dem Weg zur Haustür, als sie mich noch mal zurückrief. „Hast du nicht etwas vergessen?“ Ich überlegte blitzschnell und sagte: „Danke für alles, Herrin. Dies war ein schöner Tag.“ Sie freute sich sichtlich, kramte in ihrer Tasche und reichte mir etwas durch das Fenster. „Weil du so brav warst will ich dich belohnen. Morgen hast du frei und Zeit zum Packen. Hier ist der Schlüssel für deinen KG.“ lachte auf und fuhr davon. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich betrat das Haus und fuhr mit dem Fahrstuhl zu meiner Wohnung. Das 1. was ich tat, nachdem ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, war die Schuhe ausziehen. Oh welche Wohltat. Dann ging ich ins Bad, entfernte den KG und das Kondom. Nachdem ich die Toilette benutzt hatte, kochte ich mir Kaffee, setzte mich ins Wohnzimmer und ließ den Tag Revue passieren. Darüber muss ich eingenickt sein.
Fortsetzung folgt………..

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Erwischt mit kleinem Penis.

Hier sind mal ein paar nette Geschichten von mir und meinem kleinen Penis.Manche sind erfunden und große Träume von mir und manche sind tatsächlich passiert 😉

Arbeitskollegin enttarnt meinen kleinen Penis

Als Gärtner tätig freute ich mich jedes Jahr auf den Sommer.Denn bei einer Hitze von dreissig Grad,gab es in diesem immer sehr viele geile Brüste zu sehen.Eins dieser paar Brüste gehörte meiner geilen Mitte zwanzigjährigen Arbeitskollegin Franziska.Sie war eine Bauerntochter mit langen blonden Haaren,großen blauen Augen und einem trotz zierlicher Figur stämmigen Hintern und Becken.Sie hatte ein markantes und leicht jungenähnliches Gesicht mit einer großen Nase und Segelohren.Im Grunde ein hässliches Mäusschen mit Überbiss und einer nervigen Stimmen, doch genau diese Art Frauen machten mich an. Ihre Brüste waren klein und spitz und lagen lose in der meistens zu großen Bh-Schale.Ich blickte während der Fahrt im Arbeitswagen oft auf ihren immer großzügigen Ausschnitt und stellte mir vor wie ich meinen Ständer zwischen diese Apfeltittchen quetschen würde, um sie dann zu bumsen.Einige male sah ich einen Teil der Brustwarzen hervor kommen.Als ich diese rosaroten,riesigen Warzenhöfe sah,die so geil an ihren spitzen Minimöpsen abstanden, wusste ich dass ich dieser heissen Nutte meinen Penis zeigen muss.Ich hatte schon Bilder in meinem Kopf,wie sie an meiner Latte wichst und sich fickbereit erklärt.Doch ihr Freund entpuppte sich dann doch als Hinderniss.

Nichtsdestotrotz begann mir zu überlegen, wie ich auf schnellstem Wege dazu komme mich ihr nackt zu zeigen.Da ich zu Beginn auf vernünftig tat,begann ich mich machoähnlicher zu benehmen.Themen wie Sex und Beziehungen waren das Gesprächsthema und ich merkte dass mein pflegelhaftes Benehmen mich in ihren Augen nicht in ein schlechtes Licht rückte.Sie wurde offener und erzählte sogar von ihrem ersten Mal.Seit diesem Zeitpunkt hatte ich ihr beinahe täglich klarmachen wollen wie cool ich doch wäre.Ich machte mich mit Lügengeschichten über Fickleistungen und Abschleppaktionen interessant und versuchte sie nach und nach zu verführen.

Das sie dies komplett ignorierte trieb mich dabei nur weiter an.Ich saß während der Pause breitbeinig gegenüber von ihr und beklagte mich dass die Arbeitshosen zu eng wären und wenn ich etwas aufheben musste, hielt ich ihr meinen Arsch direkt vor den Kopf.Natürlich bemerkte sie dies und nutze die Lage richtig aus.Gewieft wie sie war überließ sie mir nur die schweren Aufgaben.Sie wusste das sie nur mit ihren supergeilen Dingern wedeln musste, damit ich sie bediene und ihre Arbeit übernehme.Das war es mir Wert und auf die vielen dieser Gaffermomente, hatte ich hatte ich mir gnadenlos die Latte gewichst. In der Hierarchie war ich jetzt also unter ihr, verlor aber nicht mein cooles getue.

Ich war also inoffiziell ihr persönlicher Arschkriecher mit angeblich großen Penis, der es jeder besorgen kann und dachte so schnell versaut mir das keiner.Das Blatt begann sich zu wenden,als uns ihre Freundin Katha besuchte.Eine große schwabblige fette Fotze mit Hängeeutern und einem Gewicht von 90-100 Kilo.Die Speckrollen dieser fetten Schlampe schwabbelten bei jeder Bewegung die sie machte.Eine Traumfrau aber das ist eine andere Geschichte.Jedenfalls besaß sie ein freches Mundwerk und erzählte,wie enttäuscht sie doch von dem kleinen Penis ihres Freundes wäre.Blitzschnell verschränkte ich die Arme über meinem Schritt und lachte laut um von mir abzulenken.Ich fragte nach dem Alter und der Größe ihres Freundes und sie sagte abwertend: 34 und sein kleiner Stummel ist im schlaffen Zustand so groß…
Als sie die Größe mit der Hand angab musste ich schlucken, denn diese Größe hatte mein Gerät vielleicht wenn ich einen Ständer hatte.Ich ließ mir nichts anmerken und sagte nur das es lächerlich wäre, in diesem Alter einen so kleinen Schwanz zu haben und versicherte dass so etwas bei mir nicht passieren würde.Es kam unglaubwürdig rüber aber zu meinem Glück,wurde das Thema schnell gewechselt und ich war aus dem Schneider.

Ich arbeitete immer öfter mit ihr, was dazu führte das es auch mal Streit gab.Mehr und mehr stellte sie mich als Hengst mit riesigem Gehänge in Frage.Nicht gezielt aber mit immer gehässigeren Sprüchen und Aktionen.Ich hatte es ein paar mal übertrieben und das ließ sie mich sofort spüren.Als ich ihr angeboten hatte ihren verspannten Rücken zu massieren und mit Sonnencreme einzureiben berührte ich beabsichtigt einen ihrer geilen Euter.Sie ohrfeigte mich und bezeichnete mich als armseeligen,notgeilen Loser.Ich hatte eindeutig Angst und versicherte,dass es ein Unfall gewesen wäre.Sie schenkte dem keinen Glauben und behauptete ich solle aufpassen.

Ich arbeitete immer öfter mit ihr, was dazu führte das es auch mal Streit gab.Mehr und mehr stellte sie mich als Hengst mit riesigem Gehänge in Frage.Nicht gezielt aber mit immer gehässigeren Sprüchen und Aktionen.Ich hatte es ein paar mal übertrieben und das ließ sie mich sofort spüren.Als ich ihr angeboten hatte ihren verspannten Rücken zu massieren und mit Sonnencreme einzureiben berührte ich beabsichtigt einen ihrer geilen Euter.Sie ohrfeigte mich und bezeichnete mich als armseeligen,notgeilen Loser.Ich hatte eindeutig Angst und versicherte,dass es ein Unfall gewesen wäre.Sie schenkte dem keinen Glauben und behauptete ich solle aufpassen.

Sie stellte mich zu jeder Gelegenheit als Idioten und Versager dar.Doch mich machte das nur noch geiler.Als sie stark schwitzte atmete ich mit vollen Züge ein und genoss ihren geilen Gestank.Ich hatte immer gehofft dass, sie mal furzen müsse und ich den Duft ihrer geilen Rossette mitbekomme würde.Aber da dies nie geschah,folgte ich ihr einfach aufs wc und lauerte an der Tür.Sie blieb immer sehr lange dort und dies ermöglichte mir meinen Pimmel teilweise so lange zu rubbeln das ich abspritzte.Sie hatte herausgequetschte Furzgeräusche abgelassen die sie stöhnen und ächzen ließen.Einfach nur geil dieses Luder.Auf schnellstem Wege verschwand ich ebenfalls aufs Wc und zog mich dort komplett nackt aus.Ich suchte nach verlorenen Muschi oder Arschhaaren und leckte über die Brille.Sie schmeckte geil salzig und ich wusste sofort das es Schweiß von ihrem käsigem Hängearsch war.

Die Penissprüche fingen so langsam an und mir wurde bewusst,dass sie realisierte das ich ein Schwätzer bin und mein Penis eine Lanummer ist.Der Rest der Firma sollte natürlich nichts davon mitbekommen und ich versuchte bis zum Ende alles mögliche dafür.Als ich zögerte ein Maß von 15 cm per Auge zu bestimmen kam der erste eindeutige Spruch aus ihrem geilen Scheissmaul,der so laut und klar war,dass die 12 jährige Praktikantin sogar lachen musste.Franziska brüllte beinahe: Du machst auf Hengst mit deinen Sprüchen und fühlst dich so geil.Du hast nur eine große Fresse und in Wirklichkeit nichts in der Hose drinne!!! Ich zeigte ihr als Maß eine Größe die ein paar cm grösser als mein Penis ohne Hoden war.Das waren natürlich nicht annähernd 15 cm und jedem Idioten wäre das sofort aufgefallen.Ich hatte bemerkt das mein Rohr gewaltig ist.Richtig lang und zu breit für jede Muschi.Jetzt wusste sie das ich nicht mit 20cm sondern eher mit 12 cm ausgestattet war.Die Praktikantin fand es so lustig und machte sich den ganzen Tag einen Scherz draus mich zu verarschen.Immer wieder sagte ich: Glaubt es oder nicht ich habe einen MegaCock!!! Franziska lachte jedes mal abfällig und sagte: und das traurige ist das du es noch selber glaubst!!.

Mein schlaffer Penis der durch die Kälte bedingt,nur noch die Größe und dicke eines Daumens hatte stand deutlich sichtbar ab und drückte durch die Hose.Die Umrisse meines kleinen Gliedes waren so deutlich zu sehen und bewegten sich bei jedem Schritt hin und her.Es konnte nur mein Penis sein, sich rauszureden wäre Sinnlos gewesen.Unsere Kundin hatte alles mitbekommen und lachte aus voller Kehle, während Franziska mit ihrem Kopf auf Höhe meines Pimmels war und noch einmal laut verkündete das sogar 10jährige mehr in der Hose haben.
Jeder versuch ihn mit schieben und rücken zu verstecken scheiterte und machte es noch schlimmer.Bis er irgendwann noch winziger aussah und mit seinen maximal 3 cm aussah wie ein spitzer Stachel.Ich war ein Mann mit einem winzigen Pimmel unter lachenden Frauen und Mädchen der immer noch nicht zugeben wollte das sein Würstschen ein kleiner Stummel ist.

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Falsches kann so richtig sein (Teil 1)

Ich bin ein ganz unscheinbarer Student, der immer fleißig seiner Arbeit nachgeht, stets getrieben von dem Blick, die Karriereleiter emporzusteigen. Ich bin der nette Typ von nebenan, der stets hilfsbereit und höflich ist. Der Eindruck nach außen ist gut, niemand würde etwas Böses denken. Da denke ich mir doch, wie schön ist, dass niemand die tiefen Abgründe meiner Seele und meines Unterbewusstseins kennt. Es ist nichts verbotenes, aber es ist moralisch sehr verpöhnt, aber ich glaube, dass es viele gibt, die diese Abgründe heimlich in sich tragen und sie heimlich genießen und sogar ausleben.
Es fing alles ganz normal an. Ich lernte eine schöne junge Dame im Chat kennen. Wir unterhielten uns auf einem angenehmen Niveau und genossen die gemeinsame Zeit. Irgendwann merkten wir, dass es mehr war als nur Unterhalten. Wir trafen uns und verliebten uns und hatten eine schöne Zeit. Ich war glücklich mit ihr, doch irgendwann musste ich mir eingestehen, dass es nicht alles war, wonach mir dürstete.
Nach ein paar Monaten war der Tag gekommen, als ich ihren Eltern vorgestellt werden sollte. Es sollte leckere Lasagne geben. Ich klingelte bei meiner Freundin und sie öffnete. Wie immer gab es einen zärtlichen Kuss zur Begrüßung. Dann kam ihr Vater. Sie stellte ihn mir vor und wir verstanden uns gut. Er war ein geschickter Geschäftsmann mit viel Freude an Autos. Wir unterhielten uns im Flur eine Weile. Ich fühlte mich sehr wohl und angenehm empfangen.
Schließlich führte mich meine Freundin in die Küche, in der ihre Mutter Britta noch etwas putze. Sie stellte uns einander vor und wir gaben uns die Hand. Indem Moment war ich wie vom Blitz getroffen. Allein das Gefühl ihre 48-jährigen noch zarten Hand an meiner führte dazu, dass mir unweigerlich Bilder durch den Kopf schossen. Ich spürte ihre Hand und hatte gleichzeitig eine Art Foto im Kopf, wie ihre zarten wohldurchbluteten Lippen meinen Bauch entlang gleiten. Ich musste mich innerlich schütteln um nicht in eine peinliche Situation zu geraten. Es war vorher nicht zu erahnen, dass eine reife Frau, wie die Mutter meiner Freundin eine so starke Anziehung entfalten konnte.
Sie trug eine Jeans, und eine weiße Bluse. Sie hatte eine Brille und braunes lockiges Haar. Ihre rehbraunen Augen, die sie an meine Freundin vererbt hatte, sind mir gleich aufgefallen. Sie war ein ganz bisschen mollig, was sie aber sehr fraulich erscheinen ließ. Ihre Bluse überdeckte wohlgeformte Brüste. Sie schien kein spezielles Parfum zu haben, sondern einfach einen natürlichen angenehmen Duft.
Das Essen war sehr angenehm und lecker. Ich hielt die Hand meiner Freundin zwischenzeitlich, aber ich erwischte mich immer wieder dabei, wie ich Britta voller Sehnsucht ansah. Sie schien zu merken, dass sie mein Mittelpunkt des Abends war und grinste immer wieder süffisant zu mir rüber, wenn sie meine Zuneigung, die ich wohl nicht verbergen konnte spürte.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich sehr schämte. Aber die Scham war gemischt mit meinem Genuss. Genuss der Schönheit der Frau und der Genuss des Spieles mit dem Feuer. Und diese Mischung löste in mich nie da gewesene Lustgefühle aus. Was hatte ich nur für Gedanken… ich liebe meine Freundin und fand den Vater sehr nett. Und als Dank, dass ich so nette Menschen kennenlernte, dachte ich nur an Britta und an meine pure Lust auf sie.
Der Abend verlief normal, wir unterhielten uns am Tisch und irgendwann ging ich mit meiner Freundin nach oben ins Bett. Ich hatte zum ersten Mal die Situation, dass ich total erregt war, aber meiner Freundin sagte, dass mir nicht danach ist, obwohl sie eine hungrige Naschkatze ist. Es war schlimm für mich, dass ich auf sie überhaupt keine Lust hatte, sondern nur auf ihre Mutter, die 24 Jahre älter ist als ihre Tochter. Irgendwann schlief meine Freundin und ich lag wach im Bett. Die Intensität meiner Lustbilder nahm immer mehr zu. Es war wie eine Fotoshow. Auf dem einen Bild saugt Britta an meinen Brustnippeln, auf dem anderen Foto sehe ich, wie ich meine Zunge tief in ihrer Scham vergrabe. Das Foto was mich am meisten durchzuckte, war das Bild, wie sich mein Sperma auf ihrem Gesicht verteilt.
Ich schämte mich sehr. Und eigentlich sollte die Scham dazu führen, dass ich mich abregte oder ich mich zusammenriss. Doch seltsamerweise war genau das Gegenteil der Fall. Ob ich wollte oder nicht, nahm meine Erregung zu. Ich kann mich erinnern, wann mein Glied vorher mal so erregt war, wie in diesem Moment. Ich musste einfach masturbieren und abspritzen. Doch das ging nicht neben meiner Freundin. Ich musste den Ort wechseln. Ich konnte doch nicht erst Sex mit ihr ablehnen und in der Nacht einen wilden Erguss meiner Lust direkt neben ihr fabrizieren.
Ich wusste ich musste aufstehen, um ins Badezimmer zu gelangen und hoffte, dass mich keiner erwischte. Meine Lust auf Britta war mir nämlich sehr deutlich anzusehen, wozu nicht zuletzt meine lustpochende Eichel beitrug. Dass ich es dann doch nicht ins Badezimmer schaffen sollte, hatte nicht etwa mit einem Erscheinen Brittas zu tun. Es war vielmehr die pure Erregung, die das verhinderte. Ich würde sagen, ich war vor Erregung quasi bewusstlos und konnte nichts mehr steuern. Ich ließ, nachdem ich die Tür zum Zimmer meiner Freundin verschlossen hatte, einfach im Flur meine Hose fallen. Ich konnte nicht mehr warten, nicht einmal ein paar Sekunden. Ich wusste zwar nicht, wo das Elternschlafzimmer lag, aber es ließ sich erahnen, dass eine andere Tür auf dem Flur ins Schlafzimmer führte. Es war also eine brenzlige Situation. Aus der einen Tür könnte meine Freundin erscheinen. Aus der anderen Tür könnte Britta oder ihr lieber Ehemann erscheinen.
Diese Gefahr erregte mich sehr. Ich leckte meine Finger nass und rieb sie an der Eichel. Ich spürte das Pochen bis in meine Hand und genoss es sehr. Ich schaffte es nicht zu stöhnen, auch wenn immer wieder Bilder kamen. Auf dem einen Bild lag mein Glied zwischen Brittas Brüsten und sie lächelte mich einfach an. Sie lächelte so, als ob es das normalste der Welt wäre, dass der Freund ihrer Tochter ihr es endlich besorgt und sie schon ewig drauf gewartet hätte.
Ich umfasste meinen steifen Penis und streichelte ihr heftig, aber auch zärtlich. Es ist nun völlig egal, wie ich ihn anfasse, in dem Moment fühlt sich einfach alles geil an. Schließlich spritzte ich eine Riesenladung in meine Unterhose. Es war in dem Moment, als ich ein Bild im Kopf hatte, wie Britta mir einen ihrer Slips reichte, um mich darauf spritzen zu lassen, damit sie ein Andenken hatte.
Mein Körper zitterte danach sehr heftig und ich ging langsam wieder zurück in das Zimmer meiner Freundin. Ich fühlte etwas irres. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit viel Sperma auch etwas von meiner Scham verloren hatte. Es war wunderschön daran zu denken, dass ich es mir im Flur in einem noch fremden Haus gemacht habe. Und ich genoss es, die Mutter meiner Freundin zu begehren. Ich wusste, dass jeder Widerstand gegen meine Sehnsucht nach Britta eh zwecklos war.

Wie es geht es weiter? Wie sieht der Sex mit meiner Freundin nun aus? Denke ich an sie oder an Britta, wenn ich es ihr besorge? Werde ich mich trauen Britta zu erobern?

Wenn Euch meine fiktive Sexgeschichte gefällt, schreibt mir: Dialog1986@gmx.de
Ihr dürfte auch gern Kommentare und Feedbacks geben. Ich bin für viele nette Dialoge offen, denn daraus ziehe ich meine Inspiration, Grenzen der Moral zu überschreiten.

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Polizist Albert

Ich heiße Mike, bin 24 Jahre alt und wohne in einer schönen Zweizimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Ich habe schon mit Frauen und mit Männern Beziehungen gehabt und lebe jetzt aber schon über ein Jahr alleine.
In der Wohnung nebenan lebt eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Claudia meine Nachbarin ist Ende zwanzig und sieht sehr gut aus. Ihr Mann Albert passt optisch überhaupt nicht zu seiner Frau und den süßen Kindern. Er ist 58 Jahre alt, dick, kahlköpfig und wirklich unattraktiv.
Auch von Typ her sind beide sehr unterschiedlich. Claudia ist sehr nett, wir unterhalten uns immer mal wenn wir uns treffen und trinken ab und zu auch mal einen Kaffee miteinander. Albert ist nie gesprächig und immer sehr launisch. Seit er mich mal mit einem Mann gesehen hat, schaut er mich auch nur herablassend und spöttisch an.
Ich habe mich immer gefragt, was die attraktive Claudia an diesem großen Klotz findet. Deshalb war ich auch nicht verwundert, als sie eines Tages einfach auszog. Ich hörte einige Tage davor immer lauten Streit und einen Tag vor ihrem Auszug hatte sie ein blaues Auge. Das war anscheinend zu viel. Sie war weg und Albert hauste alleine in der Wohnung. Ich für meinen Teil hatte nicht viel Mitleid mit ihm und dachte nicht weiter über ihn nach.
Umso erstaunter war ich, als er einige Tage später bei mir klingelte. Ich bat ihn herein. Wir setzten uns in die Küche und ich kochte uns einen Kaffee.
“Dein Kaffee schmeckt wirklich gut. Seit mich Claudia verlassen hat, habe ich nur noch auf der Arbeit Kaffee getrunken. Ich kann mir auch gar keinen Kaffee kochen”, erzählte er mir. Er hätte noch nie irgendetwas in der Küche oder dem Haushalt gemacht. Er hätte auch noch nie alleine gelebt. Früher hätte sich seine Mutter und später seine Freundin oder Frau um alles gekümmert. Deshalb wäre er im Moment auch total aufgeschmissen. Bevor ich mich selbst bremsen konnte, bot ich ihm meine Hilfe an. Er lehnte zuerst ab. Da ich aber ein hilfsbereiter Mensch bin, bot ich ihm nochmal Hilfe an. Schließlich nahm er an und fragte, ob ich ihm seine Diensthemden bügeln könnte. Das wäre im Moment sein größtes Problem. Albert war Polizist und trug immer ein Diensthemd. “Albert kein Problem. Ich helfe dir gerne. Bring doch deine gewaschenen Hemden einfach rüber”, sagte ich ihm.
Er bedankte sich für meine Hilfe und den Kaffee und holte seine Hemden. Es waren über 20 Hemden und ich bereute schon mein Angebot. Aber ich hatte es gesagt, also machte ich es auch.
Ein paar Tage später klingelte er erneut bei mir. Ich ließ ihn in meine Wohnung und wir gingen wieder in die Küche. Er war stark angetrunken und begann, mir sein Leid zu klagen. Er wäre einsam. Claudia bekäme fast sein ganzes Geld. Er müsse jeden Cent rumdrehen bevor er ihn ausgeben konnte und so weiter. Außerdem hätte er immer noch die Probleme mit dem Haushalt. Er wäre noch nie so alleine gewesen.
Dann erzählte er mir, dass auch sexuell nichts bei ihm läuft. Keine Frau würde sich für ihn interessieren und Geld für Huren hätte er auch keins.
Dann sah er mich lange an und fragte mich nach meinem Sexleben aus. Ob ich die Frau beim Sex wäre, ob ich einen Freund hätte, ob ich auch einsam oder glücklich wäre. Bestimmt und klar sagte ich ihm, dass ich glücklich und zufrieden bin. Außerdem hätte ich auch mit Frauen Sex. Er verstand diese klare Ansage nicht und fragte mich weiter sehr intime Sachen. Ich weiß nicht wie er es hinbekommen hat, aber nach und nach antwortete ich auf alle seine Fragen. Irgendwann gelang es mir ihn aus meiner Wohnung zu bekommen.
Am nächsten Tag klingelte er wieder und brachte mir seine komplette dreckige Wäsche. “Mike ich habe jetzt Wochenenddienst und keine Zeit. Kannst Du meine Wäsche waschen? Danke ich muss los. Bis dann.” Bevor ich irgendwie reagieren konnte war er schon zur Tür draußen. Zuerst dachte ich daran einfach alles vor seine Tür zu stellen, aber dann gewann doch mein Helfersyndrom und ich nahm die Wäsche mit rein. Ich sortierte alles und begann zu waschen. Beim Sortieren sah ich mir die Wäsche genauer an, ich konnte einfach nicht anders. Ich roch ein seinen Socken und schaute mir seine Unterhosen an. Ich an seiner Stelle hätte mich zu Tode geschämt. Die Socken rochen wirklich schlecht. Entweder zog er sie mehrere Tage an oder er hatte furchtbare Schweißfüße. Die Unterhosen waren voller gelber und brauner Flecken. Angewidert steckte ich schnell alles in die Waschmaschine und stellte sie an.
Zwei Tage später hörte ich wie er nach Hause kam. Ich dachte er kommt jetzt seine Wäsche abholen, aber auch zwei Stunden später war er noch nicht bei mir gewesen.
Also packte ich alles in den Wäschekorb und klingelte bei ihm.
Albert öffnete und begrüßte mich überschwänglich. Im gleichen Moment kam Herr Weiß, ein Mieter aus dem ersten Stock, in den Flur. Albert begrüßte Herrn Weiß und sprach dann laut mit mir. “Komm doch rein mit meiner Wäsche. Es tut so gut, dass du dich um mich kümmerst.” Zu Herrn Weiß sagte er: “Ich wüsste nicht, was ich ohne den netten Mike hier machen würde. Männer wie wir sind doch ohne weibliche Hilfe aufgeschmissen. Wir verlottern, wir verhungern und Spaß haben wir auch keinen mehr”, erzählte er ihm fröhlich und lachte anzüglich dabei. Herr Weiß kam näher und sah mich an. Ich grinste nur blöd. Was sollte ich schon anderes machen. “Dass Frauen Männer so einfach verlassen können gehört verboten. Wie soll sich ein Mann den zurechtfinden”, regte sich Herr Weiß auf. “Aber wie ich sehe haben sie ja ein nettes Wesen für ihre Bedürfnisse gefunden”, sagte er zu Albert und tätschelte mir den Po. Ich war total perplex und konnte nichts sagen. Mit den Worten “dann komm schon rein, jetzt machen wir es uns schön” zog mich Albert in seine Wohnung und schloss die Tür.
Jetzt konnte ich reagieren und begann zu motzen. Was sollte dieses bescheuerte Gespräch gerade, wieso hast du mir die ganze Wäsche hingestellt und warum holst du die Wäsche noch nicht mal ab. Albert zog mich weiter in seine Wohnung.
“Komm die Wäsche muss in den Schrank im Schlafzimmer”, sagte er und zog mich ins Schlafzimmer rein. “Räum die Wäsche in den Schrank”, sagte er jetzt bestimmt und ich merkte, dass er betrunken war. Ich war wütend und zögerte, aber dann räumte ich die Wäsche in den Schrank. Als er fertig war stand er vor der Tür und ich konnte nicht vorbei. “Gib dem Albert einen schönen Kuss, dann darfst du auch wieder rüber” lallte er jetzt stärker. Ich redete Minuten auf ihn ein. Lass mich bitte gehen, ich möchte dich nicht küssen und so weiter, aber er blieb stur. Da er viel stärker war als ich und ich hier irgendwie rauswollte gab ich schließlich nach. Er zog mich zu sich und drückte mir seine Lippen auf meinen Mund. Ich wollte den Kuss schnell beenden, hatte aber keine Chance. Albert hielt mich wie im Schraubstock und küsste weiter, begann meine Lippe mit seiner Zunge zu lecken und hielt meinen Kopf mit seiner großen Hand fest. Irgendwann gab ich meinen Widerstand auf und öffnete meine Lippen. Sofort und bestimmt stieß er seine Zunge in meinen Mund. Er küsste immer weiter und trotz allem Ekel gefiel es mir irgendwann. Schließlich ließ er mich los.
“Komm morgen um 17.00 Uhr. Meine Wohnung muss unbedingt geputzt werden”, sagte er mir und drängte mich förmlich aus der Wohnung. Bevor ich irgendetwas sagen konnte, stand ich im Flur. Verärgert aber auch verwirrt ging ich in meinem Wohnung. Ich war mir sicher, dass ich morgen auf keinen Fall zu Albert gehen würde.

Im Laufe des nächsten Tages bekam ich Zweifel. Albert tat mir leid. Einmal wollte ich ihm noch helfen. Und wenn ich ehrlich zu mir war, wollte ich sehen, wo das alles hinführen soll. Albert muss endlich lernen, dass er Menschen nicht einfach so benutzen kann. Ich schnappte mir Eimer, Lappen und Schrubber und klingelte bei ihm. Er öffnete und begrüßte mich herzlich: “Mike mein Liebes, schön dass du da bist und bei mir putzt. Du sollst dich ja bei mir wohlfühlen”. Er zog mich in die Küche. Verwundert sah ich, dass er Besuch hatte. Herr Weiß von oben war da. “Ach da ist ja der nette Mike. Schön dass du dich um unseren Albert kümmerst. Ein Mann bracht ein liebendes paar Hände”, erzählte er mir. Erneut überrascht sah ich Albert an, der gleich weitersprach: “Koch unserem Besuch doch einen ordentlichen Kaffee. Du weißt ich bekomme das nicht hin. Und dann fang an zu putzen. Herr Weiß stört das nicht.” Ergeben stellte ich Kaffee auf. Was sollte ich jetzt schon groß sagen. Ich nahm mir fest vor, Albert die Meinung zu sagen, sobald Herr Weiß gegangen war. Schließlich ging ich ins Schlafzimmer und begann zu putzen. Kurz bevor ich fertig war, hörte ich beide zu mir kommen. Albert sagte gerade, dass der Mike das Lustzimmer immer sehr sauber hält. Herr Weiß lacht laut über seinen Scherz und beide kamen ins Schlafzimmer. “Herr Weiß möchte sich verabschieden”, sagte Albert zu mir. “Ja mein lieber Mike, vielen Dank für den leckeren Kaffee. Der hat sehr gut geschmeckt. Und jetzt machst du es dem Mann hier gemütlich im Schlafzimmer, das ist sehr nett von dir. Man spürt deine guten Absichten. Sei jetzt weiter nett zum Albert. Er braucht ein bisschen Fürsorge. Wenn du mal ein paar Tipps von einer erfahrenen Frau brauchst, komm einfach bei uns vorbei. Meine Frau hilft dir gerne weiter. Und denk daran, auch wenn es am Anfang bitter schmeckt, nicht lange und du kannst nicht mehr genug davon bekommen. Ich habe das meiner Frau auch gesagt und war es dann auch und ist immer noch so. Auf Wiedersehen”, sagte Herr Weis und ging aus der Wohnung. Wieder hatte ich kein Wort dazu gesagt.
Kurz darauf kam Albert zurück ins Schlafzimmer. Ich wollte gerade anfangen zu schreien und ihn zu beschimpfen, als er mich in den Arm nahm und wieder küsste. Ich wehrte ihn ab und stieß in ein Stück zurück. “Du kannst deinen Scheiß alleine machen. Was redest du für ein Quatsch mit Herrn Weiß. Was soll……”. Mit einer harten Ohrfeige brachte mich Albert zum Schweigen. “Knie dich vor mich hin, hol meinen Schwanz aus der Hose und blas mir ordentlich einen. Ich bin so geil wie schon lange nicht mehr”.
Ich ging gar nicht auf seine Worte ein und wollte wieder meine Aussage wiederholen. “Ich habe gesagt du…..”, erneut stoppte mich eine noch härtere Ohrfeige. Albert sagte wieder: “Knie dich vor mich hin, hol meinen Schwanz aus der Hose und blas mir einen”.
Jetzt reichte es wirklich. “Ich glaube du hast sie nicht mehr alle…..”. Diesmal gab er mir zwei noch härtere Ohrfeigen. “Wir können das den ganzen Tag machen”, sagte er ganz ruhig. Und dann wieder: “Knie dich vor mich hin, hol meinen Schwanz aus der Hose und blas mir einen.” “Warum sollte ich das tun…..,” fing ich wieder an und wurde durch harte Ohrfeigen gestoppt. Mein Gesicht tat total weh. Unschlüssig blieb ich stehen. Albert zeigte mit dem Zeigefinger vor sich auf den Boden. Ich merkte, dass ich hier nicht ungeschoren rauskomme. Außerdem wollte ich nicht noch mehr Ohrfeigen. Also kniete ich mich vor ihn, öffnete seine Hose und zog seine Hose zusammen mit der Unterhose runter. Dabei sah ich, dass die Unterhose so aussah, wie die die ich gewaschen hatte. Er hatte einen schönen, leicht versteiften Penis. Leider war er ungewaschen und roch entsprechend. Aber ihn störte das überhaupt nicht. Genau wie er sich für seine verdreckte Unterwäsche nicht schämte, schämte er sich auch nicht, mir einen dreckigen Schwanz zu präsentieren. Ich schaute zu ihm hoch. Er zeigte mir seine Faust und sagte nur: “mach dein Maul auf”. Wieder gab ich auf, öffnete meinen Mund und nahm sein Glied in den Mund. Sofort fing er an in meinem Mund zu ficken. Sein Penis wurde schnell richtig groß und er fickte schneller. Es ging sehr schnell. Kurz bevor er kam, hielt er meinen Kopf fest in sein Schamhaar gedrückt und begann zu spritzen. “Schluck, sonst fängst du dir noch ein paar ein”, kam der kurze Befehl, den ich sofort ausführte.
Schließlich ließ er meinen Kopf los und packte seinen Schwanz ein. Ich stand langsam auf und schaute ihn wütend an. “Reg dich nicht auf, so läuft das bei mir”, erklärte er mir ruhig.
“Du bist so ein Schwein, ich werde dich anzeigen. Dafür wirst du bezahlen”, schrie ich ihn wütend an. “Mach das wenn du dich lächerlich machen willst. Herr Weiß hat dich zweimal bei mir rumschleichen gesehen. Ich habe ihm erzählt, dass du mich laufend anmachst seit Claudia weg ist. Überleg mal was er alles gesehen und zu dir gesagt hat, ohne dass du irgendwie widersprochen hast. Er wird voller Überzeugung aussagen, dass du mich verführen wolltest. Außerdem bin ich ein Polizist, der noch nie irgendeine Straftat begangen hat. Also nur zu”, erklärte er mir lächelnd. Ich dachte nach und musste ihm rechtgeben. Er hatte das geschickt geplant. “Putz fertig und dann darfst du wieder in deine Wohnung”, sagte Albert, drehte sich um und verließ die Wohnung. Ich kann nicht genau erklären warum, aber ich putze die Wohnung komplett und sehr gründlich. Auf eine verrückte Weise gefiel es mir, wie Albert mich dominierte.
Kurz bevor ich fertig war, kam Albert zurück. Einige Minuten später ging ich einfach in meine Wohnung ohne mich zu verabschieden.
In den nächsten beiden Tagen hörte ich nichts mehr von Albert. Am Abend des dritten Tages stand er plötzlich in meiner Wohnung. “Ich habe mir einen Schlüssel für deine Wohnung nachmachen lassen, als du bei mir geputzt hast. Heute wirst du dich in mich verlieben.” Mit diesen Worten kam er auf mich zu und schlug mir hart ins Gesicht. Aus der Tasche, die er mitgebracht hat holte er einen Knebel. Ohne auf meine Proteste einzugehen, steckte er mir den Knebel in den Mund und zurrte ihn fest. Ich überlegte kurz, ob ich mich wehren sollte, aber ich wusste, dass ich keine Chance haben würde. Dann zog er seinen Gürtel langsam aus der Hose, lachte und begann einfach auf mich einzuschlagen. Ich wusste nicht wieso, er sagte auch nichts weiter und schlug einfach auf mich ein. Er jagte mich durch die Wohnung. Ich konnte weder sprechen noch schreien und musste es über mich ergehen lassen. Irgendwann blieb ich zusammengerollt auf dem Boden liegen. Ich konnte nicht mehr. “So jetzt bist du soweit, jetzt kann ich dir erklären, wie es zukünftig läuft. Du wirst mein Schwanzmädchen werden.” Direkt danach zog er mir den Gürtel hart über den Po. Ich versuchte trotz meines Knebels laut ja zu schreien. “Du wirst immer geil auf mich sein.” Wieder schlug er hart mit dem Gürtel zu. “Ich bin dein Mann, den du verwöhnst und anhimmelst”, und wieder ein Schlag. “Du wirst alles genau so machen, wie ich es dir sage.” Dann gab er mir noch drei voll durchgezogene Hiebe mit seinem Gürtel. Ich lag nur noch wimmernd und total fertig auf dem Boden. Innerhalb von nur 5 Minuten war mir klar, dass ich mich ihm heute nicht wiedersetzen werde. Er zog mir den Knebel aus und setzte sich auf die Couch. “Geh ins Bad, mach dir einen Einlauf, rasiere deine Körperbehaarung ab, dusch dich und komm dann zurück”, befahl er mir streng. Sofort stand ich auf und ging schnell ins Bad. Ich wollte ihn auf keinem Fall verärgern. Abzuhauen oder mich zu wehren kam mir nicht mehr in den Sinn. Schnell erledigte ich alles und ging zu ihm zurück. Er saß nackt und breitbeinig auf meinem Sessel. Kurz ging mir durch den Kopf, dass er meinen Sessel mit seinem verschmutzen Hintern versaut, aber schon sprach er mich an: “Komm her meine Hübsche.” Schnell ging ich zu ihm und kniete mich vor ihm hin. “Willst du nett zum Albert sein”, fragte er mich. Mir war klar, dass ich besser mitspiele. “Ja, ich will sehr nett zu dir sein”, antwortete ich. “Ich konnte mich leider nicht mehr duschen für dich mein Hase”, erklärte er mir weiter. “Das macht doch nichts mein Liebster. Ich liebe doch deinen Geschmack, dass weißt du doch”, antwortete ich ihm. “Das ist schön. So ist mein Betthase. Was soll der Albert jetzt mit dir machen”, fragte er mit erregter Stimme. “Bitte Albert nimm mich. Mach mich zu deiner Geliebten. Ich will dich”, antwortete ich ihm.
Er zog meinen Kopf in seinen Schoß und ich begann zu blasen. “Schmeckst Dir Liebling”, fragte er kurz darauf. Ich ließ seinen Penis kurz aus meinem Mund gleiten und antwortetet ihm: “Das ist der beste Geschmack auf der Welt.” Er lächelte und ich machte weiter.
Dann zog er mich auf die Couch und legte mir ein großes Kissen unter. “Wenn ich dich jetzt besteigen soll, dann nimm deine Beine weit zurück”, sagte Albert. Schnell zog ich meine Beine an und hielt sie mit meinen Armen fest. Jetzt war ich völlig offen und komplett zugänglich. Albert leckte sich mehrfach die Hand ab und schmierte seinen Penis mit seiner Spucke ein. Dann spuckte er auf meinen After und machte alles gleitfähig. Ich konnte nicht anders, ich bekam eine Erektion. “So jetzt kommt der Papa. Mach die Fotze weit auf”, stöhnte Albert. Ich zog meine Pobacken mit meinen Händen weit auseinander. Albert rückte noch ein wenig höher und setzte den Penis an. “Soll er rein”, fragte er und stieß immer ein wenig fester gegen meinen After. “Ja”, stöhnte ich, “komm zu mir”. Und das war nicht gespielt. Ich wollte ihn jetzt spüren.
Schließlich drang er ein und legte sich schwer auf mich. Er begann sich zu bewegen und fickte mich immer tiefer und härter. Ich empfand echte Lust. Obwohl ich wusste, dass er mich nur fickte, weil er keine Frau bekommt, war ich plötzlich stolz darauf, dass er mich wollte und nahm. Ich begann mich mit den Stößen zu bewegen. Ich klammerte meine Beine um ihn und genoss seine Bewegungen. Ich begann zu stöhnen. “So ist es richtig. Stöhn bei jedem Stoß du süße Fotze”, erklärte er mir zärtlich. So stöhnte ich mich in immer weitere Geilheit. Er wurde schneller und ich stöhnte schneller. Durch mein Stöhnen wurde Albert, aber auch ich, immer geiler. Schließlich spritze er mit einem tiefen Knurren in mir ab. Das Knurren, die harten letzten Stöße und das Spüren der Spermastrahlen in meinem Po, das Alles hielt ich nicht länger durch. Ich musste ebenfalls spritzen. Albert verrieb mein Sperma auf meinem Körper. Dann zog er seinen Penis aus mir und spielte mit seinem Finger an meinem After herum. “Wo ist denn die gute Sahne von mir. Komm drück sie raus. Lass schön laufen”, lockte er. Schließlich lief sein Sperma nach und nach aus mir. Er verieb alles auf meinen Hoden und meinem Penis und fingerte mich noch eine ganze Zeit. Ich musste dabei stöhnen und genoss dieses Nachspiel ungehemmt. Dann war alles verrieben und er sah mich an. “Willst du dich nicht bedanken”, fragte Albert und sah auf seinen Penis. Ich wusste was er meinte und nahm seinen Penis in den Mund und säuberte ihn. Albert genoss diesen Liebesbeweis und war sehr zufrieden. “Als du im Bad warst habe ich hier zwei Kameras aufgebaut, die alles gefilmt haben. Wenn du nicht das tust, was ich dir sage, werde ich dich schlagen, die Filme veröffentlichen und dir eine Straftat anhängen. Also füge dich und ordne dich mir unter”, erklärte er mir sehr dominant.
Ich überlegte kurz und tat, was ich tun musste und wollte. Ich beugte mich vor und küsste ihn mit Leidenschaft. Kurz darauf ging er in seine Wohnung. Er befahl mir ungeduscht und nackt ins Bett zu gehen. Natürlich befolgte ich seinen Befehl und schlief befriedigt in meinem Bett ein.
Ab diesem Tag ging alles so, wie Albert es wollte. Ich putze seine Wohnung, machte seine Wäsche und kochte für ihn täglich. Nach getaner Arbeit musste ich immer in meine Wohnung zurück. Immer wenn er nach Hause kam, hatte ein Essen auf dem Tisch zu stehen. Ich servierte ihm das Essen noch und ging dann zu mir. Ich musste immer sauber und bereit sein. Immer wenn er wollte, kam er anschließend zu mir und machte mit mir was er wollte.
Was soll ich sagen, ich liebte es einfach. Ich wusste ich kam aus dieser Sache nicht mehr raus, also ergab ich mich in die Situation. Das machte mich eigentlich noch geiler. Er kam immer in Uniform und Stiefeln zu mir. Wenn ich ihn dann sah, tat ich alles für ihn. Er war zwar noch immer dick, kahlköpfig und hässlich, aber für mich war er der tollste Mann auf der Welt. Er war so stark, so dominant und potent, ich war ihm verfallen. Er fickte mich wann er wollte, wie er wollte und so oft er wollte. Und ich stöhnte mit und fand es geil.

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Anal BDSM Erstes Mal

FKK auf Kreta 3 (aus dem Netz)

Mit rasendem Herzen sah ich wie Pauls Kopf an ihrem Haar entlang zu ihrem Nacken glitt. Jetzt würde er gleich ihren Hals küssen … Obwohl ich heftig atmete, bekam ich kaum mehr Luft.

Seine Lippen schienen nun über ihren Hals zu gleiten. Oder war da noch ein Spalt? Mein Magen verkrampfte sich nun endgültig. Und trotzdem hörte ich mich „langsam, nur langsam” flüstern. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass er jetzt nur noch seine Hände vorsichtig an ihre Brüste schieben müsste und dass er sie dann hätte. Ich erschrak über mich.

Doch es kam anders. Stefanie entwand sich ihm lachend. Sie sage ihm etwas das ich nicht verstand und beide schauten jetzt aufs Paul Erektion die sich noch vor Sekunden an sie gedrückt hatte.

Mir fiel ein wie souverän er vorher über das “bereit zu Paarung” Signal gesprochen hatte. Auch meine Frau war, so wusste ich, mehr als bereit zur Paarung. Alles war jetzt lief, so ahnte ich, war ein Vorspiel. Bald würde sie vielleicht auf die Knie sinken und ihm, wie eine räudige Hündin, ihre Pussy entgegenstrecken. Ich verspürte eine Lust laut zu schreien … oder zu weinen … doch starrte ich nur weiter auf die beiden.

Ich sah Paul jetzt seine Kamera auf sie richten. Immer wieder den Auslöser drückend, umkreiste er sie in immer größer werdendem Abstand. Stefanie begann zu lachen. Ihre Brüste mit den Händen verbergend drehte sie sich von der Kamera weg. Ihr Kopf glitt in den Nacken und gab Paul freien Blick auf ihren schönen Hals.

„Sie posiert nicht, sie verführt”, schoss es mir durch den Kopf. plötzlich weckte sich in mir ein Gefühl einschreiten zu müssen. Ich machte einen Schritt auf sie zu, und blieb dann wieder stehen. Obwohl es mich quälte, mich innerlich zerriss, so wollte etwas tief in mir den Augenblick weiter auskosten und wissen was weiter passieren würde.

Meine Kehle schnürte sich weiter zu, als Paul die Kamera senkte und mit langsamem Schritt auf Stefanie zukam. Ihre Hände immer noch vor ihre Brüste haltend, wich Stefanie langsam ins Meer zurück.

Unbewusst machte ich einen weiteren Schritt auf sie zu und blieb stehen als Paul stehen blieb. Stefanie war jetzt bis zur Hüfte im Wasser.

“… und jetzt lass sie mich sehen …” hörte ich Paul Stimme und sah durch den Sucher schauen.

Stefanie warf ihm einen langen verführerischen Blick zu. Sie schien diesen Augenblick noch verzögern zu wollen. Dann lösten sich ihre Hände langsam von ihren Brüsten und schoben sich zu ihrem Kopf wo sie zwischen ihren Haaren verschwanden. Über ihr Gesicht huschte ein breites Lächeln.

Ich hörte Pauls euphorischen Ausruf. “So heiß …”, hörte ich ihn rufen, „So heiß. Zeig mir wie heiß Du bist”, rief er.

Stefanie drückte ihr Kreuz durch und präsentierte sich ihm.

Ich sah wie sie seinen Anweisungen folgte und ihre Hände unter ihre Brüste schob. Sie mühte sich dabei verführerisch zu lächeln, doch ich erkannte ein Unwohlsein auf ihrem Gesicht. Reichte es ihr jetzt?

Vielleicht war es dieser Ausdruck in ihrem Gesicht, die mir jetzt die Kraft gab weitere Schritt auf sie zu zu machen. Mit jedem Schritt auf sie zu fühlte ich, dass ich jetzt das richtige tat.

Dann bemerkte Steffi mich. Ich sah zunächst wie überrascht sie war. Dann sah ich Erleichterung über ihr Gesicht huschen. Dann senkte sich ihr Blick und versteckte plötzlich ihre Brüste mir ihren Händen.

“Hey”, hörte ich Pauls Stimme, “das ist ja toll, dass Du da bist. Willst Du bitte ein Foto von mir und dieser Schönheit machen?”

Noch bevor ich verstand was er gesagt hatte, fühlte ich schon die Schwere seiner Kamera in den Händen. Ich sah ihn aus dem Augenwinkel ins Meer steigen. Doch meine Augen suchten Blickkontakt zu meiner Frau. Jetzt tauchte Paul hinter ihr auf. Seine Hände um ihren Bauch legend zog er sie mit einer kräftigen Bewegung ins tiefere Wasser. Ich hörte ihren überraschten Aufschrei und sah sie dann gemeinsam untertauchen.

Als sie wieder auftauchten, lachten beide. Hinter ihr stehend, rief Paul mir jetzt zu, ich solle ein Foto machen.

Ich sah seine Hände um ihre Hüften und hörte ihr tuscheln und lachen. Der Knoten in meinem Magen zog sich jetzt wieder zu. Auf meinem Brustkorb schien eine Bleiplatte zu liegen. Trotzdem begann ich am Fotoapparat herumzufingern.

Das erste Foto das schoss, zeigte eine hübsche, lachende Frau deren nackter Oberkörper aus dem Meer ragte. Hinter ihr stand ein durchtrainierter, sympathischer Mann der ihr ins Ohr flüsterte. Seine Hände waren knapp unter ihren Brüsten um ihren Brustkorb geschlungen.

Während ich weitere Bilder machte, glaubte ich Stefanies Lachen und ihr ständig wiederholtes “Nein, dass möchte ich nicht” wären die Antwort auf die Dinge die er ihr zuflüsterte Dann sah ich seine Hände unter ihre Achseln fahren. Zusammen mit einer Welle hob er sie und senkte sie dann wieder ab.

Ich hielt das für eine Spiel, doch Stefanies Lachen erfror. Ihre Augen weiteten sich. Ihr Gesicht durchlief plötzlich eine Veränderung die ich nicht interpretieren konnte. Dann schlossen sich ihre Augen. Auch Paul schien seltsam erstarrt.

Ich verstand nicht, und starrte auf die beiden. Pauls Hände ruhten immer noch in ihren Achseln. Zusammen mit der nächsten Welle hob er sie wieder leicht an und senkte sie dann. Seine Hände bewegten sich nun zu ihren Brüsten. Ich sah wie sich seine Finger sich in ihr weiches Fleisch bohrten und sie so mit der nächsten Welle leicht anhoben.

Stefanie war immer noch wie erstarrt.

Jetzt begann ich den Gesichtsausdruck zu erkennen. Ungläubig starrte ich in ihre Gesicht und sah wie sie von den Wellen und Pauls griff wieder langsam angehoben und wieder gesenkt wurde.

Er küsste jetzt ihren Hals. Ich glaubte ihn „Wie fühlt er sich an? Fühlst du wie tief er ist”, flüstern zu hören. Im nächsten Augenblick riss Stefanie die Augen auf. “Nein!”, murmelte sie. Sie drückte seine Hände zur Seite. “Mein Mann”, keuchte sie und wehrte sich gegen seinen Hände. Ich kann nicht”, stieß sie aus und befreite sich jetzt endgültig von seinem Griff.

Mit hastigen, unkoordinierten Bewegungen kämpfte sie gegen das Wasser und seine Hände die sie immer noch zurückhalten wollten. Sie hatte fast den Strand erreicht, als sein Griff ihr Bein packte. Sie verlor das Gleichgewicht und fiel nur einen Meter vor mir auf die Knie.

Dann sah ich alles wie im Zeitraffer. Ich sah Pauls wilden, entschlossenen Blick. Ich sah wie er mit seiner Hand zwischen ihren Schulterblättern verhinderte das sie sich aufrichtete. Ich sah seine Erektion und sah wie seine andere Hand nach seinem Schwanz griff. Ich sah wie meine Frau sich gegen seinen Griff wehrte und wie er sie immer wieder drückte. Ich sah wie seine riesige Eichel ihr immer näher kam. Dann gelang es meiner Frau kurz sich aus seinem Griff zu lösen und ihren Oberkörper aufzurichten. Doch dann wurden ihre Augen ganz gross.

Wie erstarrt öffnete sich ihr Mund nun leicht. Ihre Augen schlossen sich halb. Ihr Oberkörper sank wieder in den Sand. Er kniete nun direkt hinter ihr.

Beide waren sie einen Augenblick wie erstarrt. Dann begann sich sein Becken langsam zu bewegen. Er zog es zurück und drückte es dann wieder zu ihr. Er begann langsam und beschleunigte dann immer mehr.

Bald vernahm ich ein leises Stöhnen aus Steffis Mund und hörte ihre Feuchtigkeit.

„Ja, so ist recht”, hörte ich ihn sagen, „genieß ihn. Du wolltest ihn doch schon den ganzen Tag.”. Meine Frau kniete immer noch mit geschlossenen Augen vor ihm und ließ sich einfach nur ficken. Immer öfter ertönte jetzt ihr Stöhnen.

Dann glitt seine Hand von ihrem Rücken in ihre Haare. Sie bei den Haaren haltend, zog er ihren Kopf nach hinten.

“Schau’ wie geil dein Mann das findet” hörte ich ihn sagen. “Schau’ dir an, wie steif sein Schwanz ist”.

Ich sah wie sich durch ihre halb geschlossenen Augen auf meine Erektion starrte. Als sich ihre Augen schlossen, hatte sie jeglichen Widerstand aufgegeben. Ihr Körper drückte sich nun gegen seinen um seine kräftigen Stöße zu empfangen.

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EPILOG

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Ich erinnere mich heute noch wie erleichtert ich war, als Stefanie sich einige Augenblicke später an mich drückte. Wortlos umarmten wir uns während Pauls Sperma langsam ihre Beine hinunter ran.

Unser Abenteuer ist jetzt nun schon 2 Jahre her. Voller Dankbarkeit denke ich nun an die Dame vom Roomservice und die sonstigen Zufälle die unser Abenteuer erst ermöglicht hatten. Ohne all diese Umstände hätten wir Paul, seine Frau Anna und ihren Sohn Jens nie kennengelernt.

Das ist mir in der heutigen, schlaflosen Nacht klar geworden.

Während ich jetzt ungeduldig, mit einem ähnlichen Gefühls-Chaos wie damals meine Frau schrecklich vermisse, helfe ich Paul und Anna den Frühstückstisch zu decken.

Meine Gedanken wandern zurück zu dem gestrigen Tag. Ich durchlebe in Gedanken wie wir bei Anna und Paul ankamen um hier das Wochenende zu verbringen. Ich erinnere mich an den herzlichen Empfang und erinnere mich wie auffällig bemüht ihr blonder, hübscher Sohn Jens Stefanie gegenüber war. Doch das war nichts ungewöhnliches, denn Jens hatte sich bei jedem Besuch bei ihnen sehr um Stefanie gekümmert. Und, welcher Junge in seinem Alter träumt nicht von so einer Frau wie Stefanie.

Auch danach lief alles wie sonst. Nach dem Abendessen saßen wir im Wohnzimmer. Während wir uns insgeheim auf die Abenteuer die die Nacht bringen wüde freuten, erzählten wir uns was seit dem letzten Zusammentreffen passiert war. Jens war normaler Weise an solchen Gesprächen nicht interessiert und verabschiedete sich sonst immer schnell. Doch diesmal setzte er sich zu den Füssen meiner Frau und begann wie zufällig diese zu massieren. Ich erinnere mich Annas listiges Lächeln bemerkt zu haben, doch begriff ich dieses Lächeln erst sehr viel später.

Natürlich, so verstand ich, war auch dies wieder einer seiner Annäherungsversuche. Natürlich würde er bald zu aufdringlich werden und Stefanie würden ihn abweisen. Wieso sollte es jetzt anders sein? Die Konversation ging weiter und mir fiel nicht auf, dass Jens sich zwischenzeitlich neben meine Frau auch die Couch gelegt hatte. Mir fiel auch nicht auf, dass Paul sich unauffällig aus dem Zimmer verabschiedete hatte. Dann lockte Anna mich unter einem Vorwand ins Nebenzimmer.

Erst jetzt entdeckte ich das Spiel das zwischen Jens und meiner Frau lief. Ich entdeckte, wie nah angeschmiegt sein Körper an ihrem war. Ich entdeckte auch seine Hand auf ihrem Bauch lag. Ich sah seinen erregten Blick und sah das neugierig, herausfordernde Lächeln meiner Frau.

Überrascht, und vielleicht bis hier noch etwas überheblich stellte ich fest, dass der Junge diesmal geschickter war als in den unzähligen Annäherungsversuchen mit denen er vorher bei ihr abgeblitzt war. Statt plump zu versuchen seine Hände so schnell wie möglich unter ihre Bluse zu bringen, flüsterte er ihr ins Ohr und versuchte ungeschickt einen Knopf ihrer Bluse zu öffnen. Steffi ließ ihn zunächst gewähren, doch verweigerte sie ihm den nächsten Knopf. Erst nach etlichen anläufen „eroberte” er auch diesen Knopf.

Dann scherzte er mit ihr, brachte sie zum Lachen und eroberte schließlich den nächsten Knopf. Bald hatte er ihre Bluse geöffnet.

Ich sah den hungrigen Blick mit dem er ihren halb durchsichtigen Spitzen-BH anstarrte. Hier ahnte ich die sexuelle Spannung die sich zwischen ihnen aufgebaut hatte.

Dann zog Anna mich mit einem listigen Lächeln weg. Die lange nicht mehr gespürte Unruhe, die mich in diesem Augenblick erfasst hatte, ließ mich die ganze Nacht nicht schlafen.

Das Frühstück ist jetzt angerichtet, doch warten wir immer noch. Anna schenkt uns Kaffee ein. Ich blicke zum wiederholten Male zur Uhr.

Dann endlich kommen Stefanie und Jens die Treppe herunter. Ich sehe sie Händchen halten und muss hart schlucken. Ich blicke meine Frau an und bemerke wie übernächtigt sie aussieht. Sie lächelt mich beruhigend und zufrieden an.

“Sieht so aus, als bräuchte da jemand dringend eine Stärkung”, höre ich Annas Stimme und sehe wie stolz sie ihren Sohn anlächelt. „Ihr Beiden wart ja ganz schön laut heut’ Nacht”, tadelt sie lächelnd und wirft mir wieder diesen listigen Blick zu.

Stefanie umarmt mich und drückt mich fest an sich. Ich bin überglücklich sie zu spüren. Über ihre Schulter hinweg fällt mein Blick auf Jens der mir einen eifersüchtigen Blick zuwirft. Ich verstehe ihn. Denn, die Frau mit der er heute Nacht das Bett teilte liegt nun in den Armen eines anderen. Ich denke kurz daran, dass Stefanie ihm sein ganzes Leben als seine erste Frau in Erinnerung bleiben wird. Wird er dabei auch an mich zurückdenken? Wird er, irgendwann wenn er verheiratet ist, auch die schmerzhafte Lust entdecken, wenn seine Frau in den Armen eines anderen liegt?

Stefanie küsste mich. Ihr Kuss schmeckt salzig … bitter. Ich ahne plötzlich den Grund für ihr spätes Erscheinen zum Frühstück. Ich blicke ihr in die Augen und sehe sie Lächeln.

Ich brenne darauf ihr in den nächsten Wochen Detail um Detail dieser Liebesnacht zu entlocken.

— ENDE —

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Wochenendüberraschung

Es war wieder Samstag Abend und ich besuchte wie gewöhnlich an den Wochenenden meinen geilen Teen-Freund Bernd. In der Regel war er an den Wochenenden allein zu hause und so hatten wir Ruhe, miteinander rum zu machen und uns gegenseitig zu befriedigen oder miteinander zu ficken. Das ging schon einige Monate so und jedes mal war es an den Wochenenden gleich. Bernd lies mich ins Haus und dann gingen wir in sein Zimmer und zogen uns aus und fielen in Geilheit übereinander her.

Aber diesmal kam alles anders.
“Heute habe ich eine Überraschung für Dich”, meinte Bernd und strahlte mich an, während er mir einfach ungeniert an den Schritt fasste. Allein diese überraschende Berührung mache mich schon wieder geil und mein Schwanz wurde steifer und steifer.
“Komm erst einmal rein”, sagte Bernd und ich folgte ihm. Als er mich ins Wohnzimmer schob, da stand ich plötzlich vor seiner Mutter. Zögerlich begrüßte ich sie, weil ich unsicher war, in wieweit sie von unserer Beziehung wusste. Ein erwachsener Mann und ein Teenager, der zudem noch symphonisch dauergeil war. Sie lächelte komischer Weise und war überhaupt nicht überrascht, mich zu sehen.
“Bernd hat mir schon viel von Dir erzählt”, sagte sie, nachdem ich ihr die Hand gegeben hatte. “Ich darf doch Du sagen, oder?”
“Sicher”, entgegnete ich. “Ich heiße Thomas”.
“Und ich Ulrike”. Dann bot sie mir einen Platz an dem etwas altertümlichen Wohnzimmertisch an und ging in die Küche um Kaffee zu servieren.
Ich schaute derweil Bernd unsicher an. “Was weiß sie über uns?”, zischelte ich.
“Mach Dir keine Sorgen, sie weiß alles – und zwar vom ersten Tag an”, sagte Bernd lächelnd und streichelte mir über den Kopf, während er hinter mir stand.
“Du bist eine ganz schöne Schlampe”, sagte ich zu ihm, weil ich mich ein wenig über diese Indiskretion ärgerte.
“Jetzt warte einfach mal ab”, entgegnete Bernd und versuchte mich dadurch zu beruhigen, in dem er mir schon wieder an den Schritt fasste und sich an dem doch deutlich steifer gewordenen Schwanz in meiner Hose erfreute. Ich konnte nicht anders, als dem nachzugeben und meine Schenkel zu öffnen, während ich seine warme Hand in meinen Hosenbund gleiten fühlte und wie er in der Unterhose meinen Schwanz umklammerte und langsam wichste, bis er innerhalb weniger Sekunden steinhart wurde.
Ich erschrak, als seine Mutter herein kam.
“Mach ruhig weiter, Bernd, lass Dich nicht stören”. Ich dachte erst, ich hätte mich verhört. Aber diese Frau, gerade Mitte vierzig und durchaus sehr sexy in ihrer Erscheinung, meinte es wohl ernst. Sie kam sogar näher, um sich Bernds Fummelei genauer zu betrachten, nickte dann zustimmend und verschwand wieder in der Küche.
Natürlich hatte mich diese Situation jetzt so sehr aufgegeilt, dass ich nur noch stöhnend auf meinem Stuhl herum rutschte und versuchte, Bernd zu küssen und zu liebkosen. Der öffnete meine Hose und holte endlich meinen Schwanz heraus, um sich dann sofort darüber her zu machen und ihn bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen. Bernd wusste, dass ich es liebte, ihn bis in die Kehle zu ficken und so hart wie mein Schwanz inzwischen war, so lang war er jetzt auch. Bernd gab gurgelnde Geräusche von sich, was wiederum seine Mutter auf den Plan rief. Sie beäugte neugierig, wie Bernd meinen Schwanz in seinem Mund verschwinden ließ und wie er mich saugte und mit seinem Mund fickte.
“Er kann das echt gut, stimmt´s?”, fragte Ulrike plötzlich an mich gerichtet und ich sah, wie sie sich mit der rechten Hand unter ihren Rocksaum begab, um ihn hochzuheben und diese Hand dann in ihrer Strumpfhose unter dem Slip verschwinden zu lassen.
Allmählich taute ich auf, der Anblick von Bernds wichsender Mutter machte mich einfach nur noch williger und so spürte ich, wie mir langsam das Sperma hoch stieg. “Mir kommt´s gleich”, stöhnte ich und Bernds Mutter Ulrike eilte herbei und drängte Bernd beiseite um sich meinen Schwanz ebenfalls tief in ihre Kehle zu stoßen und ich war so überrascht davon, wie sie mich nun mit ihrer Kehle fickte, dass ich abspritzen musste. Ich pumpte in vielen Schüben Sperma, das sich nun innerhalb einer Woche angesammelt hatte, in ihren Schlund und stöhnte laut auf, während Bernd mich weiter liebkoste.

“Das schmeckt sehr gut!”, lobte mich Ulrike. “Und so schön viel Sperma, das macht mich besonders geil”, fuhr sie fort und spreizte ihre Schenkel und fuhr mit ihrer Hand durch die Fotze und hielt sie mir vor´s Gesicht. “Schau mal, wie geil Du mich gemacht hast!” Dann schaute sie zu Bernd und meinte nur, “es wird Zeit, mein Sohn, dass Du mir mal wieder Deinen Schwanz borgst, denn meine Fotze braucht auch noch eine Ladung Sperma”.
Nun dachte ich endgültig, mich verhört zu haben. Hatte sie da eben von Bernd verlangt, seine eigene Mutter zu ficken?
“Ich kümmere mich gleich wieder um Dich, Thomas”, meinte Ulrike und begann sich auszuziehen. Als sie im BH bekleidet vor mir stand, da sah ich sie erstmals in ihrer ganzen Schönheit. Einen Arsch hatte sie, den hätte ich auf keinen Fall an meinem Schwanz vorüberziehen lassen. Und dann diese Euter! Füllig, mindestens 95D, würde ich sagen, mit dunklen Handteller großen Höfen und Nippel, die andere schon als steifen Penis durchgehen lassen. Und dann war sie nackt und legte sich vor mir einfach auf den Tisch, machte die Beine breit und wartete darauf, dass Bernd sich endlich vollständig entkleidet hatte. Der stand inzwischen schon wieder mit seinem 16cm langen Boyschwanz da und stellte sich dann zwischen Ulrikes Beine. Schnell hatte er seine blanke Eichel an ihrem Fickloch angesetzt, da stieß er auch schon tief in sie hinein, was sie mit einem kehligen Stöhnen belohnte.
“Komm, halt mir meine Beine hoch”, bat mich Ulrike und ich stellte mich an die Seite des Tisches, wo ihr Kopf lag und hielt ihr ihre Beine an den Fußgelenken hoch. “Dann kann Bernd besser hinein und mir direkt in den Uterus spritzen, wenn es mir kommt”. Sie grinste mich freudig an. “Schließlich hatte ich vor drei Tagen meinen Eisprung und bin rattig wie eine Sau in der Rausche!” Und dann musste sie wieder laut stöhnen, weil Bernd rammelte sie wie ein Berserker. So hatte ich ihn noch nie erlebt. “Ja, Bernd, fick Deine Mutter! Mach sie schwanger!” schrie sie ihn an.
Mein Schwanz stand wie eine Eins! Das was ich da gerade erlebte, wie mein Boyfreund Bernd seine Mutter schwängern sollte, das machte mich so elend geil, dass meine Schwanzspitze gegen Ulrikes Kopf stieß. Sie beugte ihren Kopf nach hinten und nahm ihn wieder in den Mund, während sie sich heftig die Fotzenlappen rieb und ihren Kitzler stimulierte. “Wenn ich jetzt mit ihm zusammen komme”, keuchte sie, “dann bin ich schwanger!”
Und dann steigerte sich deren beiden Stöhnen und Wimmern in einen Höhepunkt und Bernd rotzte sein Boysperma in das Fickloch seiner Mutter. Auch Ulrike konnte sich nicht mehr zurückhalten und bekam einen Orgasmus, bei dem sich ihr ganzer Körper verkrampfte und verdrehte und dann plötzlich Fotzensaft aus ihrem Fickloch herausschoß und Bernd vollspritzte. Das ganze war zu viel, ich schoß eine weitere Riesenladung Sperma über Ulrikes Gesicht ab. Das Sperma lief ihr über die Augen, die Wangen, die Lippen und sie leckte mit ihrer Zunge auf, was sie erreichen konnte.

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Eins werden wäre schön!

Meine Überschrift sagt ja eigentlich schon aus,wonach ich mich sehne!
Nein?
Hmm..
Stelle dir in Gedanken vor,Du kommst zu mir und es ist nicht das erste mal,dass wir uns treffen (Dabei ist es nun egeal,ob Du bi oder gay bist).
Wir sind uns vertraut und mögen uns!
Du kommst in meine Wohnung und gehst geradeaus in die Küche,wo mein Laptop auf dem
Tisch steht.
Aus gewohnheit (und vor lauter Geilheit) habe ich Dir die Tür beinahe nackt geöffnet. Ich trage nur ein T-Shirt.
Du setzt dich an den Tisch und ich biete Dir etwas zu trinken an.
“Gerne”,sagst Du grinsend und guckst Dir dabei einen Porno auf meinem
Laptop an.
“Komm doch mal zu mir,meine heiße Stute,hier läuft ein geiler Porno”.
Was ich mir nicht zweimal sagen lasse.
Neben Dir stehend und die Anal-Scene in dem Video schauend,wird mir schon ganz warm ums Herz (und meine Pofotze zuckt heftig).
Du legst deine Hand auf meinen Arsch und knetest meine Backen.
Dann stellst Du dich hin,um deine Hose runter zu lassen und setzt dich wieder.
Ich stehe noch immer neben Dir und sehe mir weiter den Porno an.
“Komm doch auf meinen Schoß,dann können wir zusammen gucken”!,sagst Du.
Und ich tue nichts lieber als DAS!
Also hebe ich ein Bein,um über deine Beine zu steigen und mich mit dem Rücken zu
Dir auf deinen Schoß zu setzen,da packst Du mich,drehst mich um,und ich sitze mit
dem Gesicht zu dir auf deinem Schoß..
Zwischen meinen Arschbacken spüre ich deinen harten Schwanz,der vor Erregung schon
zuckt,weil Er gleich in mich eindringen will!
Wir küssen uns während der Pornofilm noch läuft und da ich an alles denke,steht die
Vaseline hinter mir auf dem Tisch.
Mit einem geilen lächeln,greifst Du hinter mich in den Pott,nimmst zwei gute Finger
voll von dem Zeug,und massierst meine Rosette mit deinen vor Gleitmittel triefenden
Fingern.
“willst Du meinen Schwanz in dir spüren”?,fragst Du mich und grinst dabei.!
Mit einem ebenso geilen Lächeln,öffne ich meine Pofotze und laß mich gaaanz langsam
auf deinen Kolben sinken.
Während deine Hände meine Pobacken halten,bewege ich mich auf und ab und massiere deinen Schwanz,bis Du es nicht mehr halten kannst und deine Sahne in mich pumpst..
Unsere Lippen sind schon ganz rot vom küssen als Du mit mir auf deinem schwanz aufstehst,um mich ins Schlafzimmer zu bugsieren.
Du bist nämlich noch längst nicht fertig mit mir,und wir gehen auf dem Bett direkt
in die 69ziger Stellung über,so das ich deinen Ständer wieder auf die richtige härte
blasen und du meine rasierte Pofotze für den nächsten Fick lecken kannst.
Hmm..Und der zweite Fick wird himmlisch!!
Nachdem ich mit Zunge und Lippen deine Eichel bearbeitet habe und dein Schwanz wieder
die nötige härte hat,wirfst Du mich von Dir runter,so das ich auf dem Rücken liege..
Ich nehme meine Beine hoch,in erwartung,dass Du über mich kommst..
Und Du kommst über mich!

Meine noch feuchte Pofotze ist schon wieder empfangsbereit für deinen harten Penis.!

Deine Lippen treffen auf meine. Während wir uns küssen,föllig ineinander verschmelzen,eins sind wie Mann und Frau,meine Unterschenkel auf deinem Rücken
liegen und deine Hände unter meinen Arschbacken…..
Ja,jaaa.Ein leises Jaaa kommt aus meinem Mund,während Du deinen Schwanz langsam in
meine Pofotze schiebst!

Jaa mein geiler Hengst…Laß mich spüren,dass Du mich willst!!
Ich will DEINE SchwanzStute sein..
Fick mich und gib mir dein Sperma!!!!

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Tochter möchte wieder einziehen

„Tschüß“ rief Teresa und schaute sich nochmal kurz um. „Jaja, bis nachher“ sagte Kalli und wartete bis Teresa die Haustür hinter sich zu zog.“Endlich“ dachte er bei sich und wartete bis er den Motor vom Auto hörte. Er drückte seinen erigierte Schwanz an den Türrahmen und als er vernahm dass seine Frau wegfuhr zog er sich schnell die Jogginghose runter. Sein Schwanz wollte gewichst werden und dem folgte er. Er setzte sich in das alte Zimmer seiner Tochter auf den Schreibtischstuhl und sagte grinsend: „ Na mein Freund, schon wieder geil? Das wird aber ein bischen viel in letzter Zeit“ Kalli lehnte sich zurück und schloss die Augen. Langsam und genüsslich wichste er seinen Schwanz. Als er sich sein steifes Gemächt ansehen wollte, fiel sein Blick auf ein Foto seiner Tochter. Sein Schwanz pochte stärker. Kalli stockte sein tun, doch doch dann sagte er laut:“ Ach was solls, Gedanken sind frei und ich bin allein, keiner bekommt das mit“ und schon rubbelte er sein Glied und ließ sich in den Tagtraum fallen.

Er träumte dass seine Tochter Ines plötzlich ins Zimmer kam, ihn anlächelte und vor ihm in die Knie ging. Er träumte dass sie seinen Schwanz umgriff und mit der Zungenspitze seine Eichel berührt, dass sie ihn dann ganz in den Mund nahm und saugte. Kallis Atem ging schneller und Schweißperlen bildeten sich auf seinem Körper. Dann sah er vor seinem inneren Auge, wie Ines plötzlich über ihm stand, er konnte ihre nasse Möse sehen und spaltete diese mit einem Finger. „Arrgghh jooo ohhhaahhh“ rief er plötzlich und schon schoss sein Sperma aus ihm heraus. In mehreren Schüben brachte er ein neues Muster auf den Teppich.

Matt und ausgezerrt saß er noch immer auf dem Schreibtischstuhl. „Boah war das geil“ dachte er. Er ging zu dem Foto und sagte:“Oh Ines du geiles Luder. Wenn du wüßtest wie du mich zum abspritzen bringst.“ Kallis Orgasmus war heftig gewesen und er legte sich in das Bett. Ines ist mit 24 Jahren vor ein paar Wochen ausgezogen. Kalli, selber 54 Jahre, hatte kein Problem mit ihrem Auszug, nicht so wie seine Frau Teresa, im Gegenteil, Ines war noch gar nicht ganz weg, da hatte er ihr Zimmer zum Büro umgebaut. Schließlich ging er davon aus, dass Sex in diesem Haus nicht mehr groß geschrieben wird und um seinen Sexträumen mit Ines nachzugehen, brauchte er eine private Umgebung. Schließlich wollte er keinen Ärger mit seiner Frau. Bis auf Ines ´ Bett hatte er fast alles raus geräumt. Nun konnte er so lange wie er wollte vorm Rechner sitzen und wenn er mal nicht schlafen konnte, so konnte er, ohne seine Frau zu wecken, noch lesen oder eben für Ines wichsen.

Seit Ines ausgezogen war, blieb der Sex mit seiner Frau auf der Strecke, aber ein Großteil dazu hatte auch das Netz beigetragen. Er liebte es Pornos zu sehen und dabei zu wichsen. Auch diverse Chatbekanntschaften hatte er und vollzog manchmal auch cam2cam. Unerwähnt soll auch nicht bleiben, dass er nicht nur mit Frauen oder Paaren chattete sondern auch manchmal gemeinsam mit einem Mann vor der Cam wichste. Eigentlich sei er Hetero…. hatte er mal gesagt, aber so einen strammen Schwanz zu sehen, der nicht sein eigener war, hatte es ihm irgendwie angetan.

Teresa hatte ihrem Mann erzählt, dass sie mit Ihrer Schwester brunchen würde, sie erzählte ihm nicht, dass sie anstatt brunchen mit ihr fickte. Als Ines ausgezogen war, fühlte sie eine innere Leere und hatte damals sich bei ihrer Schwester Regina ausgeheult:“ Jetzt ist Ines auch weg. Ich gönne ihr das ja, aber jetzt ist es so ruhig bei uns“ jammerte sie damals. Regina tröstete sie so gut es ging und sagte:“ Ja ich kann das verstehen. Als meine Jungs auszogen, empfand ich auch so, aber weißte, das geht vorbei und außerdem hast du noch Kalli, der kann dich doch auffangen oder und außerdem kommt Ines euch ja immer besuchen oder nicht? Und ihr habt endlich mal Zeit für euch, wenn du verstehst was ich meine“ „Ach Kalli, der hatte sofort das Zimmer umgeräumt und sitzt nur noch vor dem Rechner und, aber das sag ich dir im Vertrauen, der ist nur noch am wichsen, ständig finde ich irgendwo Spermareste. Wenn der mich mal ficken würde, aber nein außerdem weiß ich dass er auf Ines steht, stell dir vor, der will unsere Tochter ficken….. ach alles doof“ kam es von Teresa. „Haha“ lachte Regina „ Als mein Mann damals ging, waren meine Junge für mich da und so ging es mir auch bald wieder gut und außerdem wenn dein Mann auf eure Tochter steht…. so what“. „Aber mehr als reden konnten die Jungs ja wohl auch nicht“ sagte Teresa. Ihre Schwester grinste und schaute weg. „Wie? Was meinst du? Warum grinst du so?“ „Ach“ griente Regina „ die Jungs haben mir nicht nur mit Worten geholfen…. „ und dann fing Regina an zu erzählen.

Als ihr Mann ging war sie richtig down. Tommi, ihr Ältester hatte sie oft in den Arm genommen und sie hatte es genossen. Immer öfter suchten sie gegenseitigen Körperkontakt und eines Tags hatte er sie geküßt. Sie ließ es zu und als sie seine Hände auf ihren Titten spürte fing auch sie an ihren Sohn zu erkunden. Immer hektischer wurden ihre Bewegungen und schlußendlich zogen sie sich aus. Im Bett küßten sie sich wild und Tommi sagte: „ Ich ficke endlich meine geile Mutter. Mit Felix war es ja schon immer geil, aber mit dir zu ficken war immer schon mein Traum. Und Felix seiner übrigens auch“ Regina schaute ihren Sohn an:“ Was ehrlich?“ „Jaaaa, deine geilen Titten, die hängen so schön und deine nasse Möse, ich werde dich nageln bis der Arzt kommt“ sagte er noch und rammte seinen Schwanz in ihre Möse. Zuerst blieb ihr die Luft weg, doch dann wimmerte und jammerte sie nach mehr. „Blas mir einen, los Muttervotze“ ächzte er und hielt seinen Prügel vor ihrem Mund. Benommen vor Geilheit blies sie ihrem Sohn den Schwanz. Sie hörte ihn tief einatmen und schmeckte auch schon den ersten Saft. Sie zog an seinen Eiern und schob sogar einen Finger in seinen Arsch. Er quittierte das mit: „ Jaaaaa machs mir, es kommt gleich, ich spritzte dir alles auf deine Megatitten.“ Die Worte törnten sie noch mehr und als er dann abspritzte, kam es ihr auch. Er jagte seine Ficksahne in ihr Gesicht und auf ihre Titten. Völlig offen ließ sie das geschehen.
Überrascht von dem was sie tat, kamen ihr erste Bedenken, doch ihr Sohn nahm sie ihr wieder in dem er sagte:“ Oh Mama war das geil. Du bist die beste und mach dir keine Gedanken. 1. bekommt das keiner mit und 2. können wir nun immer ficken wann wir wollen.“ Regina lächelte und schlief rasch ein.

Mittlerweile hatte auch ihre Jüngster, Felix, mitbekommen was sein Bruder und seine Mutter so trieben. Tommi und er hatten seit frühster Jugend an ein inniges Verhältnis und weil die beiden sehr schüchtern gegenüber Mädchen waren, hatten sie sich ihre sexuellen Erfahrungen beieinander geholt. Anfangs war Felix eifersüchtig, doch, nachdem Tommi ihn überredet hatte, doch selber mal mit der Mutter zu ficken, legte sich seine Eifersucht. Der Gedanke mit seiner Mutter zu sexeln, fand er erst merkwürdig, doch je mehr er darüber nachdachte, je geiler wurde er. Eines Tages, Tommi war wieder bei der Mutter, beschloß Felix sie auch zu besuchen. Die Jungs hatte obwohl sie schon ausgezogen waren immer noch einen Haustürschlüssel. Leise drehte Felix den Schlüssel im Schloss und hochte. „Oh Tommi“ hörte er seine Mutter sagen. Die Worte kamen aus der Küche und auf Zehenspitzen ging er dem nach. Tommi hatte seine Mutter auf die Arbeitsplatte gehoben und machte die typischen Fickbewegungen. Er grunzte wie ein Stier. Felix stand fasziniert von dem Bild im Türrahmen und sah seiner Mutter direkt in die Augen.“Oh Felix, scheiße“ rief sie und wollte Tommi von sich stoßen, doch der lachte auf und sagte:“ Na endlich bist du auch da, komm her, ich könnte noch Verstärkung gebrauchen. Felix öffnete seine Hose und sein Teil sprang freudig hervor. „Wie?“ hechelte seine Mutter „wie? Ihr wollt mich beide ficken?“ Die Männer lachten.

Teresa staunte nicht schlecht. Die Erzählungen von ihrer Schwester ließen ihr den Mösensaft in die Hose laufen. Immer wieder musste sie sich anders hinsetzen. Wäre sie ein Mann gewesen, wär ihr die Hose zu eng, doch dem war ja nicht so, aber sie fühlte, wie ihre Mösenlippen anschwollen, wie sehr sie auslief. Auch fand sie den Gedanken dass Kalli Ines ficken wollte gar nicht mehr so schlimm, nein eher anregend. Regina bemerkte die Geilheit ihrer Schwester und ging auf Angriff über:“ Weißt du wie schön das ist von dem eigenen Blut gevögelt zu werden? Ach und außerdem, nun kann ich dir es ja sagen, Tommi und Felix ficken deine Ines schon seit längerem, ich glaube seit dem sie 17 war oder so“ schnurrte sie und legte eine Hand auf Teresas Brust. Diese schloss die Augen und atmete scharf ein. Als dann Regina auch noch den Titt knetete ließen ihre Hemmungen nach. „ Wirklich? Wie geil, ich will das auch, bitte Regina fick mich!“

Regina ließ sich nicht 2x bitten und beugte sich über ihre Schwester. Die Frauen ließen sich treiben. Sie fingerten und küssten sich gegenseitig. Teresa wurde immer fordernder. Sie übernahm die Führung und erkundete zitternd den Körper ihrer Schwester. Nie hätte sie gedacht dass Sex mit einer Frau so schön sein kann und schon gar nicht hätte sie gedacht dass sie Sex mit ihrer eigenen Schwester hätte. Seit diesem Tag trafen sie sich regelmäßig und ließen ihrer Geilheit freien Lauf.

Kalli wachte auf. Wieder schaute er auf das Foto seiner Tochter und dachte an den Tagtraum. Er schloss erneut die Augen und beamte sich zurück an die Stelle, an der er abgespritzt hatte. Wieder sah er Ines nasse Pflaume vor sich und wieder teilte er ihre Mösenlippen, er spürte den glitschigen Votzenschleim und er meinte auch diesen regelrecht riechen zu können. Während er an seine Tochter dachte, richtete sich sein Schwanz auf, bereit gewichst zu werden. Seine rechte Hand umschlang seinen Stift und er schob den Schaft hoch und runter. Erst ganz langsam, doch der Gedanke, seine Tochter über sich stehen zu haben, zu sehen wie sie sich ganz langsam senkte und dann seinen Schwanz in ihre nasse Möse schob, machte ihn so geil, dass er immer schneller wichste. Jetzt hob sich seine Tochter wieder um sich dann fallen zu lassen. Er sah vor seinem Auge, wie ihre Titten wackelten. Er hörte regelrecht das Quatschen ihres Saftes. In Gedanken riß er ihren Arsch auseinander um dann einen Finger in ihre dunkle Grotte zu schieben. „Argggg“ sagte er „Oh mann, Ines ich will dich ficken, du machst mich so geil“ stieß er hervor, bäumte sich auf und schon spritzte er sein Sperma auf seinen Bauch. Völlig außer Atem ließ er sich wieder zurückfallen.

Teresa währenddessen ließ sich gerade die Möse von ihrer Schwester lecken. „He he meine Mutter und meine Tante ficken miteinander. Tja Felix, dann sind wir wohl Geschichte was?“ hörten die Frauen Tommi sagen. „Ja wirklich schade, und ich bin gerade so geil. Aber überleg mal,vielleicht haben die beiden ja Lust auf Schwänze. He ihr beiden guckt mal, wie gefällt euch das hier?“ sagte er und öffnete die Hose. Regina drehte sich um und schaute dann zu ihrer Schwester hoch:“ Was meinste Bock auf Neffenschwänze?“ Teresa konnte nichts sagen, ihre Stimme war weg. Erst die Zunge ihrer Schwester an der Möse und nun noch die Schwänzer ihrer Neffen…… das war zuviel, aber dennoch nickte sie.

Die beiden Männer gingen auf die Frauen zu. Felix ging in die Hocke, leckte das Arschloch seiner Mutter und fingerte sie zeitgleich. Teresa stand auf, den Blick auf den mächtigen Pfeil von Tommi gerichtet und ging ebenfalls in die Hocke. Sabbernd lutschte sie an seinem Freundenstab:“ Oh wie geil, ich laufe aus, bitte fickt mich“ bat sie und legte sich auf den Boden. Tommi legte sich auf sie und drang in sie ein. Ein Jauchzen kam über Resas Lippen. Sie drehte den Kopf und sah gerade noch, wie Felix in Reginas Arsch eindrang. Er grunzte, sein Blick war glasig und seine Gesichtszüge waren zu einer Grimasse gewachsen. Regina stöhnte im Rhythmus seiner Stöße. Hektisch riß Felix sich von seiner Mutter los und rief:“ Hey Tommi, du bist dran ich will jetzt auch mal meine Tante ficken.“ Die Männer wechselten die Frauen und Teresa empfing ihren jüngsten Neffen mit gespreizten Beinen und den Worten:“ Ja los, komm her du geiler Ficker, los bums mich, gibs mir“. Felix grinste:“ Ja das kannste haben, aber erst….“ Er baute sich über seine Tante auf und gaaanz langsam ließ er es laufen. Er pinkelte ihr ins Gesicht und führte seinen Strahl dann ganz langsam auf ihre Votze. Teresa beobachtete sein Tun:“ Oh jaaa wie geil, oh ist das schön…… „ Nachdem sein Strahl versiegt war drehte er seine Tante auf den Bauch, hob ihren Arsch an und schon spürte seine Tante den harten Schwanz in sich. Sie schrie ihre Geilheit nur so heraus und es dauerte nicht lange und die 4 schrien gleichzeitig ihren Orgasmus heraus.

„Also ich muss sagen, dass war ziemlich geil. Ich will das auch zuhause haben. Tommi, du und du Felix, ihr seid doch ziemlich eng mit Ines. Kalli will Ines ficken und ich möchte das auch, ich will auch wieder versaut ficken, doch Kalli hat sich mir weitgehend entzogen, könnt ihr mir nicht helfen?“ fragte Teresa ihre Neffen. Die Männer grinsten:“ Oh das wäre richtig geil, wenn wir alle zusammen ficken würden. Onkel Kallis Arsch ist doch sehr reizend“ sagte Felix und sie beschlossen Teresa zu helfen.

Kalli stand nun am Küchenfenster, noch immer verwirrt davon, dass er so auf seine Tochter so abfuhr. Seine Frau fuhr gerade mit dem Auto vor und er sah sie aussteigen. „Ihr scheinen die Besuche bei ihrer Schwester gut zu tun, sie sieht so glücklich und entspannt aus“ dachte er bei sich und empfing sie bei der Tür. Teresa sah ihren Mann, lief schnell auf ihn zu und küßte ihn innig. „Ich hatte einen wundervollen Tag“ sang sie und ging die Treppe hoch. Das Telefon klingelte und verwundert ging Kalli ran. „Hallo Kalli, hier ist Regina, Teresa hat hier ihren BH hier vergessen, sagst du ihr das bitte?“ „Ja klar, sag ich ihr…..ääähhh was ihren BH? Wieso hat sie ihren BH bei dir vergessen?“ „Mmhhh das soll sie dir lieber selber erzählen“ kam es als Antwort begleitet mit einem Kichern.

Kalli legte auf und schaute nachdenklich zur Treppe hoch. Laut öffnete er die Schlafzimmertür und sah Teresa sich nackt auf dem Bett räkeln, eine Hand an ihrer Möse und die andere an einem Titt. „Du äh, hä was machste da? Äh deine Schwester hat angerufen, du hast deinen BH bei ihr vergessen. Wieso hast du den BH bei ihr vergessen?“ fragte er und schaute sich seine Frau genauer an. Sie sah irgendwie verändert aus. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und Kalli konnte auf ihre Möse sehen. Sofort lief er rot an und Teresa sagte:“ Kalli, ich hatte gerade Sex mit meiner Schwester und ihren Söhnen. Ich bin noch völlig fertig, aber irgendwie wieder so geil. Ich will wieder ficken und wenn du mir nicht sofort einen Megaorgasmus erteilst, dann rufe ich Tommi und Felix an. Ich will aber lieber deinen Prachtschwanz, ich will deine Eier spüren, deinen Saft schmecken, also komm her ja?“ Kalli glaubte schlecht gehört zu haben, aber ihre Worte törnten ihn total an und auch sein Freund hatte das wohl gehört, denn er erweckte erneut zum Leben.

Ohne viele Worte oder ohne das Gesagte zu hinterfragen, entledigte er sich seiner Klamotten. Teresa kniete auf dem Bett und als Kalli zu ihr kam, nahm sie seine Hand und legte sich die direkt auf ihre nasse Möse. Sein Schwanz war bretthart, so geil war er noch nie auf seine Frau gewesen. Sie stöhnte auf und nahm seinen Schwanz in die Hand. Sie knetete seine Eier und er lehnte sich stöhnend zurück:“ Ja Ines, mach weiter“ sagte er und stockte. Teresa schaute ihn an und sagte:“ Ach so,unsere Tochter macht dich also geil, na vielleicht sollten wir sie mal fragen, wenn ich mit meinen Neffen ficke und mit meiner Schwester, dann könntest du auch mit unserer Tochter und vielleicht läßt sie mich ja auch mal ihre Votze lecken.“ sagte Teresa. Kalli hörte ihre Worte und dann war sein Kopf aus. Er drückte seine Frau ins Bett und wie ein wilder Stier ohne Rücksicht auf Verluste fickte er sie. Dann drehte er sie und fickte sie erneut. Er lutschte sie aus, riß sie auseinander, drang tief und hart in ihr Mösen- und Arschloch. Er hörte sie nach mehr schreien und bumste sie dann noch härter bis es ihnen beiden kam. In großen Wellen kam der Höhepunkt und Kalli spritzte noch mehr ab, als wie jemals zuvor.

Nach einigen Stunden hatten sie sich erholt und saßen nackt am Küchentisch und tranken Bier. Teresa erzählte von Regina und den Jungs und wie geil der Sex war. Kalli war überhaupt nicht eifersüchtig sondern gierte nach noch mehr Informationen. Er war begeistert davon und wäre am liebsten dabei gewesen. Plötzlich stand Teresa auf, stellte einen Fuß auf den Stuhl und präsentierte ihrem Mann ihre Möse. Sie zog die Lippen etwas auseinander und dann ließ sie es laufen, sie pißte ihrem Mann auf den Bauch und auf seinen Schwanz. „Oh lecker“ sagte er und ging auf die Knie. Ganz dicht kam er vor ihre Möse und versuchte mit der Zunge die Pisse aufzufangen. Er leckte an ihrem Kitzler und hörte sie stöhnen. „Oh ich will dich und ich will auch deine Schwester, bitte lass es mich mit euch beiden treiben. Und wenn die Jungs Bock haben, dann sollen die auch mitmachen, je mehr desto besser, bitte sag ja“. Teresa preßte ein langes Ja heraus und sagte noch: „Ines fickt schon lange mit Felix und Tommi, und ich denke nicht, dass sie deiner herrlichen Zunge und deinem geilen Schwanz abgeneigt ist, das kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Dies ließ Kalli noch geiler werden und er fickte seine Frau auf Teufel komm raus.

Regina lachte als sie den Hörer auflegte. Sie schaute zu ihren Jungs und sagte:“ Na was meint ihr was da nun ab geht?“ Sie setzte sich zwischen ihren Jungs und lachte.

Ines wartete darauf das es endlich an der Tür klingelte. Tommi wollte noch auf einen Fick vorbei kommen, doch er ließ auf sich warten. Ines klappte den Laptop auf, sogleich sprang ein Video an, es zeigte wie ein Opa seine Enkelin nagelte. Ines war heiß, sie faßte sich an ihre Titten und rieb sich ihren Kitzler. Sie wollte endlich Sex:“ Verdammt wo bleibt der denn?“ dachte sie und rief ihn an. „Hallo Ines, du hör zu, wie siehts aus, willste nicht hierher kommen, Felix ist auch hier und meine Mutter, wir haben eine Überraschung für dich“ Ines war zwar nicht begeistert, setzte sich aber ins Auto und fuhr zu ihrer Tante. Diese empfing sie mit einem nassen Kuß. Auch Felix und Tommi kamen auf sie zu und sie fühlte Hände überall. Sie schloss die Augen. Mit einem Mal wurden ihr die Klamotten ausgezogen und plötzlichen fühlte sie ein Saugen an ihren Titten, sie spürte Finger an ihrer Möse und spürte steife Schwänze an ihrem Körper. „Was macht ihr denn mit mir?“ fragte sie und ließ sich aufs Sofa führen. „Na komm schon, du stehst doch darauf.“ sagte Tommi und schob ihr seinen Schwanz in den Mund:“ Außerdem gibt es noch einige andere die auf dich stehen.“ Ines wußte nicht wie ihr geschah. Schon lange träumte sie davon mit ihre Familie zu ficken. Sie wollte gerne die Muschi ihrer Mutter schmecken und wollte auch, dass ihr Vater seinen Schwanz in ihren Arsch schob.

Als sie noch zuhause wohnte hatte sie ihre Eltern immer heimlich beobachtet und hatte auch ab und an ein paar Bemerkungen gemacht, oder sich sexy angezogen und ist vor ihrem Vater hin und her gelaufen, doch dieser schien sich nicht dafür zu interessieren. In Wirklichkeit aber, hatte er Mühe seine Latte zu verbergen und hoffte inständig, dass Ines gehen würde, sonst würde er sich vergessen.

Tommi fickte ihre Möse als er merkte dass da noch was kam. Felix schob seinen Schwanz ebenfalls in Ines Möse. „ Ahhhh „ rief Ines „ wie geil, 2 Schwänze in meiner Möse und ne klatschnasse Votze auf meinem Gesicht. Tante Regina ließ sich gehen, sie pißte ihrer Nichte aufs Gesicht und dann auf die Titten, die Jungs waren davon so angegeilt, sie lutschten die Pisse von den Titten ihrer Cousine. Tommi ließ von Ines ab:“ So Fickmutter, komm her, nun will ich dich rammen“ ächzte er und nahm sich seine Mutter vor. Tief schob er sich in ihre nasse Votze. Er hörte seine Eier an ihren Damm klatschen. Während er sie fickte zwirbelte er an ihren Brustwarzen, steil und hart standen sie hervor.

Ines wand sich in sämtliche Richtungen, doch sie konnte und sie wollte auch nicht, Felix entfliehen. Ihr Körper fing an zu kribbeln, ihr Gesicht wurde rot, ihre Augen glänzten irre und dann kam er auch schon, der Höhepunkt. Sie wurde weggetragen von schnellen Wellen, kurzzeitig blieb ihr auch die Luft weg, um dann dieses herrliche Gefühl der Entspannung und der innerlichen Ruhe zu empfinden.

Die 4 lagen verstreut im Wohnzimmer auf dem Boden. Ein Geruch aus Pisse, Schweiß, Mösensaft und Sperma lag in der Luft. „So nun nochmal von vorne“ sagte Ines. „Nee im Moment nicht, ich bin alle“ rief Tommi. „Nee das meine ich nicht, ihre sagtet vorhin dass noch mehr auf mich stehen würden, wie oder was meint ihr damit?“

Regina schaute zu ihrer Nichte:“ Also, dass du mit meinen Jungs fickst, das wußte ich und ich wollte zu gerne auch mal mit dir ficken, das durfte ich ja jetzt, aber die Krönung war, dass auch deine Mutter eine geile Möse hat und ich muss sagen du schmeckst genauso wie sie und wirst auch genauso nass“.Jaja und ihr Fickloch ist auch so eng wie deines“ rief Felix noch ein „ Wie?“ rief Ines und blickte zu den Jungs:“ Ihr habt mit meiner Mutter gefickt? Sie ließ das zu? Sie hat Bock dadrauf? Und sie will auch mich? Oh jippie ein Traum wird wahr. Stimmt das wirklich?“ rief sie und sah ihrer Tante ins Gesicht. Diese lächelte und nickte. „Wir können nach Hause fahren, sobald wir wieder zu Kräften gekommen sind“ sagte Regina dann und Ines war glücklich. Ihr Traum solle endlich wahr werden.

Kalli saß ausgepumt auf dem Sofa. Seine Gedanken überschlugen sich. Resa kam aus der Küche und sagte:“ Na, alles klar?“ Kalli nickte:“ Meinst du das wirklich ernst, ich meine äh das mit Ines? Ist das wirklich so, dass Tommi, Felix und deine Schwester mit ihr ficken und dass du mit denen gefickt hast? Warum hast du mir das nicht schon früher erzählt? Weißt du eigentlich wie geil ich auf Ines bin?“ Resa lächelte und nickte:“ Ja, das weiß ich. Ich habe dich oft beobachtet wenn du gewichst hast, mit ihrem Foto in der Hand. Ich habe auch nie gedacht, dass ich mal geil auf sie wäre, erst durch Regina habe ich gemerkt wie geil Sex ist und dass ich noch mehr will“.

Plötzlich klingelte es und dann hörten sie einen Schlüssel sich im Schloss umdrehen. Kalli wollte sich ein Kissen auf seinen Schwanz legen, doch Ines stand schon im Wohnzimmer. „Ah endlich, Ma, Pa……. Tante Regina hat gesagt…..“ „Hallo mein Kind“ unterbrach Resa sie „bevor du etwas sagst, wir wollen nur, dass du einverstanden bist“ Ines nickte und schaute auf den Schwanz ihres Vaters. „Ich dachte immer du würdest mich ignorieren, wenn ich gewußt hätte, dass du auch auf mich stehst, dann hätten wir schon lange miteinander ficken können.“ Kalli schaute sie an:“Es viel mir unheimlich schwer so zu tun als würdest du mich nicht interessieren, aber das ist ja nun vorbei.“ Ines setzte sich zu ihrem Vater und Resa ging auf ihre Schwester zu. Obwohl Kalli und seine Frau gerade Sex hatten, war die Geilheit noch nicht vorbei. Man konnte sie regelrecht riechen. Tommi grinste und sagte zu Kalli:“ Na schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt? Felix wäre genau der richtige dafür. Der steht auf Ärsche“. Kalli schüttelte den Kopf und beobachtete wie Felix seinen Hosenschlitz öffnete. Er sah, wie sein Neffe seinen Schwanz in die Freiheit entließ und wie steil er noch oben stand. Er merkte auch, wie seine Tochter seinen eigenen Schwanz in die Hand nahm und vorsichtig wichste. „Oh man, ein Traum wird wahr. Ines, willst du hier nicht wieder einziehen? Oder noch besser, wir kaufen ein neues größeres Haus und ihr zieht hier auch mit ein“ lachte er und schaute zu seiner Schwägerin und deren Jungs. Erst war ein Schweigen, doch dann lachten alle:“ Jaaaaa eine großartige Idee. Dann können wir immer ficken wann wir wollen.“ „Das laßt uns begießen“ rief Tommi und hielt seinen Prügel auf Kalli. Kalli wollte noch was sagen, doch wurde er durch Tommis gelben Saft zum schweigen gebracht.

„Also ich zieh hier wieder ein“ murmelte Ines in undeutlicher Sprache. Wie sollte sie auch richtig sprechen können, mit dem Schwanz ihres Vaters in dem Mund?