Ormai in casa del Don ci andavo spessissimo, per soddisfare i miei e i loro desideri. Un giorno il Don mi chiese se mi interessava sapere cosa succedesse in paese tra le donne. Incuriosito gli dissi di si. Mi fece nascondere sul soppalco , vista che era quasi l’orario delle confessioni che di pomeriggio li faceva in casa e non in sacrestia.
Entrò una prima pia donna (che conoscevo bene), si salutarono , la fece inginocchiare e iniziò la confessione.
” Che peccati hai commesso”, chiese il Don.
“Padre ho una relazione con un altro che non è mio marito”
” Figliola come mai succede questo? Forse tuo marito ti trascura?”
” No padre è che questo mi fa sentire desiderata, più giovane”
” Lo sai che è peccato mortale quello che fai!! Comunque pentiti e cerca di evitare di godere con lui, almeno così il peccato sarà minore”
Gli diede delle preghiere e l’assoluzione.
Dopo poco entrò un altra donna, con grande sorpresa la conoscevo benissimo, era mia madre, mi sentii ribollire dentro, mi chiesi che peccato avrà da confessare lei che è sempre a casa?
Il Don guardò verso l’alto, nel posto in cui io ero nascosto. Non volevo ascoltare ma la curiosità era tanta.
Mia madre si inginocchiò, si fece il segno della croce e iniziò a confessarsi così:
” Don, ho peccato e mi vergogno”
“Che peccato hai sulla coscienza” Chiese il prete.
” Mi vergogno a dirlo, ma non posso tenerlo dentro, mi sento sporca”
“Dimmi tutto e vedrai che poi ti sentirai meglio figliola” la rassicurò il Don.
Mia madre iniziò raccontandogli il peccato, insomma il vicino di casa era un idraulico, e ieri mattina mentre facevo andare la lavatrice uscì tutta l’acqua fuori. Chiamai il vicino per vedere il perchè di questa fuoriuscita.
Lui subito accorse entrò in casa e vide che c’era una perdita sul tubo che portava l’acqua all’eletrodomestico.
Nel fattempo che lui aggiunstava il tubo, io asciugavo il pavimento, ero in ginocchio, e mi sono ritrovata con la faccia all’altezza del suo pene, lui alludendo disse ” Non mi dispiacerebbe mica”.. Era qualche tempo che tutte le volte che mi vedeva , mi guardava in modo voglioso.
Scherzando risposi ” Vuol dire che pagherò il disturbo in natura”
Senza dire nulla si abbassò la zip e tirò fuori il pene che me lo ritrovai sulle labbra,ed io aprii la bocca e iniziai a baciarlo.
Poi mi fece alzare , mi alzò la gonna mi fece appoggiare alla lavatrice e li mi ha presa.
Il Don la interruppe e gli chiese (mentre si toccava tra le gambe) ” Ma tu hai goduto?”
” Si ” rispose lei.
Devi sapere che se non godevi non era un peccato grave, noi preti lo facciamo senza godere, vieni qui che te lo faccio vedere.
Di sicuro mia madre era ancora eccitata per quelo che era successo, si alzò , il Don tirò fuori il suo uccello e la pregò di toccarlo, lei senza dire nulla lo prese in mano e se lo portò in bocca e iniziò a spompinare.
Il don la fermò e gli chiese di girarsi e mettere le mani sul tavolo.
lei si girò, lui gli azò la gonna, gli abbassò gli slip e le infilò il cazzo nella figa senza nessuna fatica, era bagnata fradicia.
Mentre la possedeva gli parlava ricordandogli che bastava non godere , così il peccato non era grave.
Dopo un quarto d’ora il prete si ritrasse, e gli fece notare che lui non aveva goduto, percui non c’era stato peccato. Mia madre si risistemò, ringraziò il Don , che gli diede l’assolzione e se ne andò.
Avevo assistito a tutto, ero eccitato che mi faceva male nei pantaloni.
Il Don andò alla porta e la chiuse a chiave e mi ordinò di scendere.
Feci le scale di corsa, si abbassò i pantaloni e me lo mise in bocca e mi disse ” Lecca bene che qui ci sono gli umori ti tua madre “
Lo presi in bocca e lo assaggiai con gusto rivivendo i momenti prima.
Poi mi spogliò mi fece distendere sul letto e mi scopò, ricordandomi che poco prima era penetrato nella figa di mia mamma.
Ebbi una eiaculazione come non mai e lui insieme a me!!.
Author: sexgeschichtenfick
Das Geständnis
Nach einer heißen Liebesnacht gestand mir mein Mann seine Fantasie, die ihn schon lange verfolgt.
Er möchte, das ich mit einem anderen Mann schlafe, wobei er sich nicht sicher ist ob er nur anschließend dar-über hören möchte oder ob er tatsächlich “live” dabei sein möchte.
Er war sehr unsicher darüber, wie ich auf seine Fantasie reagieren werde, aber ich war ihm weder böse, noch brach ich in Vorwürfe aus. Zusammen sponnen wir eine Geschichte, die uns so aufgeilte, das wir es noch einmal mit einander trieben.
Einige Zeit später, ich bummelte Überstunden ab, mein Mann war auf der Arbeit, rief ich ihn im Büro an. Wir plauderten zuerst, dann fragte er mich, was ich heute machen würde. Ich antwortete, ich treffe mich mit einem alten Schulkollegen zum Essen., er wünschte mir noch viel Spaß und wir verabschiedeten uns.
Später erfuhr ich, das ihm unser Telefonat keine Ruhe gelassen hatte. Er dachte über seine geäußerte Fantasie nach und wurde eifersüchtig/geil. Er steigerte sich so in seine Fantasie rein, das er früher die Arbeit verließ um nach Hause zu fahren.
Ich kam gerade aus der Dusche, hatte ein Handtuch um meine Haare gewickelt und ein weiteres um meinen Körper. Ich hörte ihn, wie er die Türe aufschloss und sofort zu mir rannte, mich in den Arm nahm und mich fest und innig küsste.
“Was ist los mit Dir, mein Schatz?”
“Ich habe so ein komisches Gefühl, als Du mir sagtest, das Du Dich mit einem alten Freund triffst, dachte ich, das Du meine Fantasie ausleben wolltest”.
“Bist Du etwas eifersüchtig?”
“Ja und nein. Hast Du?”
“Schau mal ins Schlafzimmer”.
Er rannte sofort in unser Schlafzimmer, die Betten waren nicht gemacht, was unüblich war.
“Du hast”
“Vielleicht?”
“Lass mich nicht im unklaren, sag es mir.”
“Du willst es hören?”
“Ja”.
“Gut, ich werde es Dir erzählen. Dein Fantasie, die Du mir neulich sagtest hat mich auch angetörnt. Deshalb beschloss ich einen alten Freund anzurufen um mich mit ihm zu treffen. Wir hatten nie Sex mit einander, weil irgend etwas immer nicht passte, aber ich wusste, das er immer noch scharf auf mich war. Soll ich weiter erzäh-len”?
“Ja”, sagte er ganz aufgeregt.
“Ich habe mich, kaum das Du das Haus heute morgen verlassen hast, zu erst gebadet, meine Muschi wieder schön glatt rasiert. Dann habe ich einige Zeit damit verbracht mich zu schminken. Dann suchte ich mir mein Outfit aus. Ich konnte mich zu erst nicht entscheiden, aber, da es ja warm ist, entschloss ich mich zu einem kur-zen schwingenden Rock, dazu eine Bluse. Da ich weiß, das es Dich auch geil macht, habe ich weder einen Slip noch einen BH getragen, ich dachte, das es “ihn” auch anmacht”.
Ich sah, das sich in der Hose meines Mannes sein Schwanz regte, meine Erzählung machte ihn geil, während er fast atemlos zuhörte.
“Wir trafen uns dann im Bistro BLABLA, er war schon dort und freute sich mich zu sehen. Wie alte Freunde nahmen wir uns in den Arm, wobei ich merkte, das er sofort registrierte, das ich keinen BH trug. Wir setzten uns, bestellten uns etwas zu trinken und plauderten über alte Zeiten. Natürlich kam wir auch darauf zu sprechen, warum es mit uns nie richtig geklappt hat. Er sagte mir, das er immer noch traurig sei, das wir nie mit einander gefickt hatten und jetzt sei es zu spät, da ich ja verheiratet wäre.. Ich meinte zu ihm, das das doch kein Hindernis ist und wir es doch immer noch nachholen könnten. Während ich das zu ihm sagte, bewegte ich meine Bein so, das er einen ungehinderten Blick unter meinen Rock erhaschen konnte um meine rasierte Spalte zu sehen.”:
Mein Mann hing jetzt fiebernd an meinen Lippen, gespannt darauf was ich ihm erzählte. Seine Beule in der Hose war jetzt nicht mehr zu übersehen.
“Erzähl weiter”, forderte er ich auf.
“Willst Du es wirklich?”
“JA, es macht mich geil”.
“Wir sind dann sofort zu uns nach Hause gefahren. Kaum hatten wir die Türe hinter uns geschlossen, da haben wir uns sofort geküsst, richtig geküsst, bis wir kaum noch Luft bekamen. Dann sind wir sofort ins Schlafzimmer und wir haben uns beide sofort ausgezogen und aufs Bett gelegt. Du glaubst gar nicht, wie geil ich war, ich merkte wie meine Möse fast auslief, sein Schwanz war auch steif und fest”.
Mein Mann hörte jetzt fast auf zu atmen. Meine Hand ging zu seiner Beule in der Hose und öffnete den Reiß-verschluss. Ich befreite seinen Schwanz aus seinem Gefängnis und massierte ihn langsam.
“Willst Du alle Details genau hören?”
“Ja”, stöhnte er.
“Wie gesagt, wir waren beide geil als wir so auf dem Bett lagen. Sein Schwanz war ein absolutes Prachtstück und ich musste ihn einfach schmecken”:
“Du hast ihn in den Mund genommen?”
“Ja sicher, findest Du das nicht normal?”
“Doch, aber der Gedanke, das meine Frau einen anderen Schwanz in den Mund nimmt ist schon etwas schockie-rend”.
“Das hättest Du mir früher sagen sollen, als ‘Du mir Deine Fantasie erzählt hast”.
“Hast Du ihn richtig geblasen?”
“Ja, das habe ich und ich fand es richtig geil, zu wissen, das ich Deine Fantasie wirklich werden lasse, hat mich unheimlich geil gemacht. Ich fand es richtig a****lisch. Weißt Du, er ist ein netter Kerl, aber unter anderen Umständen wäre ich nie mit ihm ins Bett gegangen”.
“Wie hast Du es denn gemacht”, kam die leise und sichere Frage.
“Du willst wirklich alle Details wissen, egal was ich alles gemacht habe?”
“Ja, es macht mich geil”.
“Das merke ich, mein Lieber, Dein Schwanz ist kurz vorm platzen. Ich habe seine Eichel in den Mund genom-men, mit meiner Zunge darüber geleckt, dann habe ich ihn ganz in den Mund genommen und daran gesaugt, er war so geil, das ich schon nach kurzer Zeit einen ersten Freudentropfen von ihm schmeckt. Da merkte ich, auch an seinem Atem, das er kurz vorm Abspritzen stand. Ich habe nicht lange überlegt, seine Eier zärtlich massiert, dann merkte ich, wie sein Schwanz noch größer und fester wurde und er seinen ersten Strahl in meinen Mund spritzte”.
“Hast Du es geschluckt?”
“Ja. Und ich habe es genossen. Er hat unwahrscheinlich viel Sperma in mich gespritzt, aber ich habe es ge-schafft, alles zu schlucken. Ihm war es etwas peinlich das er so schnell gekommen ist, aber ich sagte ihm, das macht nicht, er könne sich ja revanchieren und mich jetzt lecken, das ich auch ultrageil wäre. Ich legte mich also breitbeinig auf den Rücken und präsentierte ihm meine Möse, welche klitschnass war.
Sofort fühlte ich seine Lippen an meiner Spalte, die zuerst an meiner Klit sich aufhielt, dann durch sie ganz durch streifte. Er saugte meinen Saft in sich auf, strich mit seiner Zunge immer und immer wieder durch meine Spalte, saugte meine Schamlippen in seinen Mund, knabberte an meiner Klit. Während er das machte, wanderten seine Hände zu meinen Brüsten. Er spielt mit meinen Nippeln, massierte sie, zog an ihnen, drückte sie. Du weißt, das macht mich besonders geil und lässt mich noch nasser werden”.
Ich merkte, wie mein Mann immer erregte wurde, er kämpfte mit sich, er wollte weiter zuhören, aber er war auch kurz davor., seinen Saft abzuspritzen.
“Bist Du gekommen?”
“Ja, es war einfach grandios, so einen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr. Er war wirklich ein guter Lecker. Als er merkte, das ich komme hat er seine Bemühungen noch gesteigert, es mir so richtig zu geben. Als ich dann gekommen bin ließ er aber nicht von mir ab, er war mittlerweile wieder steif geworden und hat mir seinen Schwanz sofort in mein Loch rein gesteckt. Er ließ es nicht zu, das ich zu Atem komme. Wie ein Wilder stieß er mir seinen Schwanz in mein Loch. Wirklich, er ist ein ganz fantastischer Liebhaber mit viel Ausdauer, aber ich kann Dir beim besten Willen nicht sagen, wie lange er mich stieß, ich weiß nur eins, er trieb mich von einem Orgasmus zum anderen. Du glaubst gar nicht, wie ich das genossen habe.
Irgendwann dann merkte ich wie er immer schwerer atmete, auch er war jetzt wieder kurz davor zu kommen. Ich sah, wie er mich fragend anschaute, ich sagte ihm nur, spritz alles rein, ich will Deinen Saft in mir haben. Ich hatte es kaum ausgesprochen, da merkte ich, wie sich sein ganzer Körper verspannte und mit einem lauten Schrei entlud er sich in mir.
Weißt Du, wie geil das für mich war? Ich fühlte mich rundum glücklich, noch immer geil und unersättlich. Das Gefühl, das Du es magst, wenn ich mit einem anderen ficke, das Du nichts dagegen hast, das ein andere Mann sein Sperma in mich schießt, hat mich glücklich gemacht.”
“Er hat wirklich in Dich reingespritzt?”
“Ja, das hat er. Wir brauchten dann allerdings eine kleine Pause. Ich machte uns einen kleine Imbiss und etwas zu trinken. Wir plauderten dann wieder etwas, besonders über unsere sexuellen Vorlieben. Das hat uns dann wieder geil gemacht, wir beide wollten es noch mal auskosten, dieses tolle Gefühl. Ich legte mich dann auf den Bauch, ein Kissen unter mein Becken, dann bat ich ihn, es mir von hinten zu besorgen, so richtig hart und unge-stüm. Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen. Sofort drang er mit seinem harten Schwanz von hinten in ich ein. ER war wirklich gut, Du glaubst es nicht, aber er schaffte es, mich noch zwei Mal zum Höhepunkt zu bringen. Als ich dann das 2. Mal gekommen war, machte er eine Pause und äußerten einen Wunsch”.
“Was wollte er denn?”
“Willst Du es wirklich wissen?”
“Ja”.
“Er wollte och einmal in einen Mund..”.
“Hast Du…”?
“Ja, aber er wollte nicht geblasen werden..”.
“Sondern?”
“Er wollte meinen Mund ficken…”:
“Du hast…?”
“Ja, wie konnte ich ihm diesen Wunsch abschlagen, er hatte mich so gut befriedigt, war ein so toller Liebhabe, warum sollte ich ihm diesen Gefallen nicht erfüllen?”
Schweigen. Ich sah wie mein Mann grübelte, aber sein Schwanz zeigte mir, das es ihn geil machte. Ich mas-sierte ihn noch immer.
“Ich habe mich dann im Bett vor ihn gelegt, meinen Mund zu einem O geformt. Er fasste meinen Hinterkopf und hielt ihn fest, dann glitt sein Schwanz zwischen einen Lippen in meinen Mund, erst ganz langsam und vor-sichtig. Langsam steigerte er dann sein Tempo, seine Schwanzspitze stieß tief in meine Kehle, jetzt nahm er keine Rücksicht mehr, er fickte meinen Mund wie eine Muschi. Ich hielt einfach nur still, stellte ihm meinen Mund zur Verfügung. Es dauerte nicht lange und ohne Vorwarnung spritzte er mir seinen Saft tief in die Kehle. Bevor Du fragst, ich habe wieder alles geschluckt und auch den letzten Tropfen aus ihm rausgesaugt”.
Ich schaute meinem Mann tief in die Augen, sah seine Geilheit, aber auch seine Besorgnis.
motel
Finalmente dopo tante telefonate….e chiacchere in chat decidiamo di incontrarci. Ci siamo conosciuti in una normalissima chat…due chiacchere…poi incuriositi ci siamo scambiati msn…e telefono…che bello sentire la tua voce…ricordo ancora…tra le tante cose quella volta che ..stesa sul letto..ti sei lasciata andare…cominciando a sfiorare la tua pelle…infilare una mano nelle tue mutandine le dita…nella tua intimità..i tuoi sospiri sono aumentati…il tuo ansimare sempre più veloce..sino a sentire il tuo orgasmo arrivare impetuoso. Decidiamo di vederci finalmente…con la voglia di conoscerci di persona…liberi di scegliere…se nn mi trovi interessante…ci aspetta un buon gelato …altrimenti..chissà..
Salgo a milano…il metrò sino alla fermata che mi hai indicato…appuntamento all’edicola….ecco arrivi con la tua auto..mi sorridi..ti fermi e mi fai salire….ci guardiamo…ci salutiamo….e ci baciamo perché è quello che entrambi desideravamo.La tua bocca ..le tue labbra…la tua lingua s’intreccia con la mia sei un turbine…allunfo le mani sulle tue gambe…risalgo sino a sentire la fine delle autoreggenti sotto il vestito…mi stacco e ti chiedo…” allora…gelato?..” tu ridi…accendi l’auto e via..” ti porto in un posto nuovo qui vicino..un motel stupendo”…pochi minuti e siamo al silver…entriamo nella nostra stanza…sono emozionato nn lo nascondo nn ero mai stato in un motel…con…una amica.
Ti voglio guardare bene….i tuoi capelli neri e corti…il tuo sorriso..ti togli il chiodo di pelle…e rimani con un abito in maglia….le calze…e gli stivali neri…mi siedo sulla poltrona…e voglio godermi lo spettacolo…del tuo corpo…
Sfili il vestito…. togli gli stivaletti….e rimani in autoreggenti e lingerie….nera bordata di rosa…il tanga è trasparente….vedo il nero dei tuoi peli pubici…ben rasati…nn resisto…è troppo che volevo..baciarti e leccarti…mi avvicino e ti sfilo lo slip…sento l’odore del tuo sesso arrivarmi come un invito irresistibile…sono in ginocchio tra le tue cosce…tu in piedi solo in reggiseno e calze…comincio a leccartela…è buona….e subito il tuo clitoride si gonfia…grosso…lo prendo in bocca e lo succhio…poi lecco in profondità tra le tue labbra..ti faccio sedere sul letto ed aprire bene le gambe…voglio sentire che godi nella mia bocca…infilo un dito…poi due…e lecco tra le tue labbra aperte….sino a sentire che mi riempi di umori…godendo….ti lascio stesa sul letto…ora mi spoglio io…poi ti sfilo le calze…e slaccio il reggiseno..ora siamo entrambi nudi…ammiro la tua pelle seguo con la bocca i tuoi tattoo….torniamo a baciarci….e abbracciati guardiamo i nostri corpi stretti nello specchio a soffitto..poi mi giri e monti su di me…lo prendi in mano…e lo guidi dentro di te…ti muovi e mi cavalchi mentre io avvicino la mia bocca al tuo seno e prendo i tuoi capezzoli duri tra le labbra…e li succhio ….poi ti giro…voglio prenderti da dietro…ti metti a carponi…ed io dietro di te…ti penetro…e mi guardo nello specchio…che spettacolo la tua schiena con quel disegno…che la percorre tutta…le mie mani sulle tue chiappe morbide…vorrei infilarlo anche li….ma tu mi dici….”la prossima volta mio caro”….e così facendo prendi la mia mano la porti davanti tra le coscie…e mi fai sentire il tuo clito duro e grosso..e insegni alla mia mano come toccarti…mi muovo dentro di te..e le mie dita ti procurano piacere….godi ..godi…così..splendidooooooo….esco dalle tue grandi labbra ancora duro….ti giri…e lo prendi in bocca…lo lecchi…e mi fai godere….mi lascio andare e ti schizzo addosso…ci lasciamo andare sul letto stretti…e ci guardiamo…i nostri corpi vicini…vorrei fotografarti così…splendida…appagata…
….mi parli…mi sfiori…mi baci…il mio corpo…si stringe al tuo…ti stendi sul letto…e mi prendi sopra di te…apri le gambe…il tuo sesso è ancora gonfio e bagnato…ed io sono ancora eccitato…duro..ed entro dentro di te..come in un lago caldo…mi sussurri dolci parole…e vuoi sentirmi godere….io spingo…tu guardi nello specchio il riflesso del mio corpo che sopra di te…spinge…stringi le gambe….mi tieni ..ed io ho un orgasmo splendido dentro di te….
….eccoci nello specchio riflessi…e ci diamo appuntamento…per un nuovo incontro…di splendidi attimi tutti per noi….
Gina und Ihr neuer Herr
Wieder mal eine nette Fundsache im Netz. Ich hoffe Ihr habt Saß daran
Anbaggern
Entdeckung Endlich Feierabend, endlich daheim, endlich Ruhe. Zuerst mal was Abendessen, dann die Nachrichten, dann
Entspannung bei einem Krimi. Eigentlich ist es noch vor Mitternacht, ich könnte also
nochmals kurz bei alt.com reinschauen, mal sehen, wen
es neues gibt. Also noch den Computer angeworfen und schnell noch die
Emails gecheckt, während ich mich parallel bei alt.com
anmelde. Bei den Emails mal wieder nur Spam, hoffentlich
sieht es bei alt.com besser aus. Im Browser erscheint die Startseite von alt.com Schnell
User mdidier und Passwort eingegeben und die Hauptseite
für Mitglieder erscheint. Auf den ersten Blick nichts neues, auch keine neuen Mitglieder
die zu meinem Profil passen würden. Ich war schon fast
wieder beim Runterfahren des Rechners, da bemerke ich
ein Bild in der ‘Sehen Sie Wer Jetzt Online ist!’-Rubrik.
Fast hätte ich es übersehen, da es das letzte ist. Eine Frau, die auf allen Vieren kniet und deren nackte Titten
nach unten hängen. Sofort geht mein Kleiner in Hab-Acht-Stellung.
Solche Anblicke mag ich. Also das Bild von ihr angeklickt und zuerst mal die anderen
Bilder abgecheckt. Nippelpiercings hat sie auch noch,
super! Jetzt ist mein Interesse geweckt und ich will nicht
mehr schlafen gehen. Ich lese mir gemütlich das Profil und die Antworten durch,
sieht alles nicht schlecht aus. Nur die Entfernung zu ihren
Wohnort stört mich. Aber wir werden sehen. Hoffentlich ist sie noch online, wenn ich die Mail an sie
abschicke.
Erstkontakt In meiner Mail schreibe ich nicht viel über mich, da das
meiste, was ich von mir preiszugeben bereit bin, in meinem
Profil steht. Eigentlich schreibe ich dir nur, dass ich
dich gerne näher kennenlernen würde. Ich frage dich,
wie du zu deinen Vorlieben gekommen bist und wo und wie du
diese auslebst. Bei deinen Vorlieben für mittelalterlichen
Szenen, und dann noch mit Streckbank, kann ich mir vorstellen,
dass es nicht einfach ist, eine authentische Lokalität
zu finden. Allerdings ist im Zeitalter des Internet ja
fast alles zu finden und zu haben. Mehr schreibe ich momentan
mal nicht, ich will dich ja nicht gleich überfallen. Ich schicke die Mail ab und warte noch eine halbe Stunde
auf eine Antwort, aber du warst wohl schon wieder weg. In der Hoffnung, eine Antwort am nächsten Abend vorzufinden,
fahre ich den Rechner herunter und gehe ins Bett. Der nächste Tag ist so stressig, dass ich erst wieder an
dich denke, als ich zu Hause beim Abendessen sitze. Diesmal lasse ich den Fernseher aus und fahre neben dem
Essen schon mal den Computer hoch und melde ich bei alt.com
an. Erfreut öffne ich die neue Mail und bin etwas enttäuscht,
da es ‘nur’ eine Mail von einer alten Freundin
ist. Ich bin versucht, den Rechner wieder runterzufahren,
da kommt noch eine Mail an. Diesmal ist sie von dir. Schnell öffne ich sie und lese, dass du mir die Frage nach
der Entdeckung deiner Unterwürfigkeit jetzt noch nicht
beantworten willst, aber du stellst mir die gleiche Frage,
wie ich zu meiner Top-Rolle gekommen bin. Was die Lokalitäten
für die Mittelalterspiele betrifft, so hast du keine
Ahnung, wohin du dafür gebracht wurdest, da ein Herr dich
mit verbundenen Augen im Auto im Hundekäfig dort hin gebracht
hat. Du schreibst, dass du zwei Wochenenden in unterschiedlichen
Burgen verbracht hast, aber du hast die ganze Zeit dort
in Folterkellern und Kerkern verbracht und nur den Himmel
durch kleine Luken in der Wand gesehen, aber sonst nichts.
Du kannst dich nur noch daran erinnern, dass eine Strecke
so lang war, dass du zum Pinkeln, was du wie eine Hündin
auf Knien angehobenem Bein machen musstest, raus durftest.
Außerdem durftest du etwas Wasser aus einem Napf schlabbern.
Und beide Male war das letzte Stück ziemlich kurvenreich,
so dass die Burgen vermutlich auf einem Berg waren. Du stellst mir die Frage, wie ich mir das mit dir vorstelle,
sollte es zu einem Treffen kommen. Ich antworte dir gleich, dass mein sogenanntes ‘Coming
out’ vermutlich schon in ‘jungen’ Jahren
stattgefunden hatte, als ich meine Sandkastenfreundinnen
beim Cowboy- und Indianer Spiel immer irgendwie fesseln
wollte. Aber damals hat das noch niemand registriert.
Meine Mutter hatte dann irgendwas bemerkt, als sie bei
mir Sex-Heftchen mit Bildern und Geschichten von und über
gefesselte Frauen gefunden hat. Eine Beziehung zwischen
dir und mir kann ich mir ohne längeres Nachdenken so auf
die Schnelle nur als Fern- und Wochenendbeziehung vorstellen,
da du laut Profil nicht bereit ist, wegzuziehen, und ich
eigentlich auch nicht. Auf meine Mail antwortest du innerhalb der nächsten halben
Stunde nicht mehr, so dass ich den Rechner wieder herunterfahre
und mich zum Tagträumen aufs Bett lege. Eigentlich will ich etwas über diese mögliche Fernbeziehung
nachdenken, aber es kommt nichts dabei raus, da ich sehr
schnell eingeschlafen sein muss. Der nächste Tag bringt wieder nur Stress in der Arbeit.
Alles scheint schief zu laufen. Nach fast zehn Stunden
komme ich endlich heim und entspanne mich zuerst einmal
in der Badewanne. Anschließend gehe ich dann gleich ins
Bett und falle vor Erschöpfung in einen tiefen Schlaf,
aus dem mich erst der Wecker wieder fast zu spät herausreißt.
Dann nochmal so ein Tag wie der vorherige. Ich komme heim
und falle todmüde ins Bett. Für ein paar Wochen tauschen pro Woche etwa fünf Mails
aus und treffen uns auch gelegentlich im Chat.
Wende Endlich mal wieder Freitag. Mittags ruft mich der Chef
zu sich. Ich soll zunächst für zwei Tage zu einem Kunden
in der Nähe von Bremen, es kann aber auch mehr werden. Bis
zu 9 Monate und mehr sind im Gespräch. Zuerst will ich strikt
ablehnen, aber langsam erwache ich aus meinem Schock und
erinnere mich, dass das ja in der Nähe meiner Email-Flamme
Gina sein müsste. Als es dann meine Abreise auch noch demnächst,
sprich nächsten Mittwoch, sein soll, bin ich meinem Chef
auch nicht mehr böse und stimme zu. Auf diesen erfreulichen Schock mache ich heute bei schönem
warmem Sommerwetter früher Schluss und setze mich mit
einem Longdrink in ein Bistro an einen Tisch auf der Promenade,
schaue mir die vorbeigehenden hübschen Mädchen an und
träume ein bischen von nächster Woche. Ich hoffe, es
klappt, dass wir uns treffen. Zu unserer inzwischen üblichen Zeit rufe ich dich an.
Es dauert ein wenig, bis du dich meldest. Ich falle gleich
mit der Tür ins Haus und frage, ob du eventuell von Mittwoch
bis Freitag Abends und am Wochenende für mich Zeit hast.
Als du nach einem Blick in deinen Terminkalender meinst,
dass du am Donnerstag und Freitag Abend schon etwas vor
hast, bin ich etwas enttäuscht. Doch als du dann sagt,
dass du die beiden Termine auch verlegen kannst, bin ich
wieder beruhigt. Ich frage dich, ob du mir in deiner Nähe
ein Hotel besorgen kannst. Du schlägst mir vor, dass ich
bei dir bleiben könne, aber aus abrechnungstechnischen
und Diskretions-Gründen bestehe ich auf einem Hotelzimmer,
was du dann auch einsiehst. Ob ich es benutzen werde, steht
auf einem anderen Blatt. Du bist beruhigt und versprichst,
dich um ein Zimmer von Mittwoch bis Freitag zu kümmern.
Die beiden restlichen Nächte werde ich dann bei dir wohnen.
Ich frage dich, was wir unternehmen wollen. Du antwortest
mir, dass ich in dieser Zeit dein Herr sein könne und dir
sage, was du zu tun und zu lassen hast. Ich antworte dir,
dass ich das eigentlich schon so gedacht hätte, aber ich
das Problem habe, mich in der Gegend weder im ‘normalen’
und schon gar nicht im ‘alternativen’ Leben auszukennen.
Du erhältst von mir den Auftrag, mir bis Sonntag Abend
je zwanzig Vorschläge bezüglich ‘normalem’
und ‘alternativem’ Ausgehen zu machen, notfalls
mit Wochentag, falls es bestimmte Veranstaltungen sein
sollten. Du fragst mich noch, ob es für den Mittwoch Abend
etwas besonderes sein sollte. Da ich nach der langen Autofahrt
vermutlich zu müde sein werde, um noch etwas Größeres
zu unternehmen, wünsche ich nur Essen zu gehen und dann
zu dir oder zu mir ins Hotel. Alles weitere würde sich dann
ergeben. Ich frage dich noch, wann du normalerweise Feierabend
machst und du antwortest, dass du ganz mir gehören willst,
also wirst du am Donnerstag und Freitag frei nehmen. Ich
bedanke mich und verabschiede mich bis Sonntag Abend.
Zum Abreagieren drehe ich noch eine große Runde mit dem
Fahrrad, bis ich dann zum Schluss in meiner Stammkneipe
lande, wo ich wie fast jeden Freitag Abend versumpfe. Zuerst mache ich am späten Samstag Morgen meinen Haushalt,
bevor ich den Nachmittag am Computer verbringe, um selbst
etwas über die alternativen Möglichkeiten dort herauszukriegen.
Dummerweise finde ich nichts, was mir passt und so verlasse
frustiert die Wohnung, um mich beim Radfahren abzureagieren.
Den Sonntag Morgen verbringe ich im Bett und da es am Nachmittag
regnet, setze ich mich an den Computer, lese Geschichten
über Mind-Control und besorge es mir dabei. Zur gesetzten
Frist bin ich in alt und checke meine Mails, aber keine Liste,
wieder die eine noch die andere. Ich warte noch eine halbe
Stunde, aber immer noch keine Liste. Na warte, du sollst
was erleben! Aus Verärgerung melde ich mich ab und bleibe
alt auch am Montag fern. Ich rufe dich auch nicht an und weiß,
dass du mich auch nicht anrufen kannst, da mein Telefon
die Nummer nicht weitergibt. Erst am Dienstag logge ich mich ein, nur um zehn Mails von
dir und ein Dutzend Winks vorzufinden. Ich lese die letzten
beiden, in denen du dich zwar entschuldigst, aber keinen
Grund angibst, warum du die Listen nicht rechtzeitig geschickt
hat. Die beiden Mails mit den Listen drucke ich mir aus.
Dann schreibe ich dir auf deine letzte Entschuldigung,
dass ich sehr sauer bin. Ausserdem hast du mir noch nicht
einmal den Namen und die Adresse meines Hotels geschickt.
Als letztes Chance, mich tu treffen, verlange ich von dir,
bis 22 Uhr folgendes geschickt haben: Name, Adresse und
Telefonnummer des Hotels, deine Adresse und ein Bild,
schräg von vorne aufgenommen, nackt, Gewichte an den
Titten, vornübergebeugt und die Hände im Nacken verschränkt.
Ich stelle mir meinen Wecker auf 22 Uhr und fange dann an
zu packen. Um 22 Uhr checke ich nochmals meine Email und siehe da, ihre
Mail ist da, samt Bild. Ich antworte dir, dass ich diesmal
zufrieden mit dir bin. Für morgen Abend erwarte ich an
der Rezeption meines Hotels in einem verschlossenen Couvert
je einen Haus- und einen Wohnungstürschlüssel vorzufinden.
Ich teile dir auch meine Befehle für den morgigen Abend
mit. Dann meldete ich mich ab, ohne deine Antwort abzuwarten
und damit eventuelle Diskussionen über meine Befehle
gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ich packte weiter und vergesse auch nicht, ein paar meiner
Spielsachen separat einzupacken. Anschließend gehe
ich schlafen, um für die morgige Fahrt ausgeruht zu sein.
Brigitte und ihr Einsatz in Afrika
Brigitte und ihr Einsatz in Afrika
Brigitte stand am Fenster im Wohnzimmer ihrer Wohnung in Luanda und
ärgerte sich. Sie hatte sich eben mit ihrem Mann gestritten. Der Streit
war so hart wie noch nie. So ein blöder Kerl, dachte sie. Seit einem
halben Jahr waren sie jetzt in Angola. Im Hafen von Luanda war ihr
Mann, im Rahmen eines Hilfsprogramms, als technischer Berater tätig.
Sie arbeitet bei der deutschen Botschaft. Seit Tagen war die Stimmung
der Beiden sehr gereizt.
Mach dies nicht mach das nicht, immer wieder das Gleiche, dachte sie. Angeblich
würde sie sich aufreizend benehmen. Angeblich würden alle Kerle in der Botschaft Stielaugen bekommen, wenn sie dort über den Flur ging. Und dann hatte ihr Mann
ihr noch verboten, ohne ihn die Wohnung zu verlassen. Dabei kam er jeden Tag erst
spät nach Hause und sie saß dann stundenlang allein auf der Terrasse herum.
Grund war die angebliche Warnung der deutschen Botschaft vor
Übergriffen auf Weiße. Davon habe ich noch nichts gehört, hatte sie
gesagt, und dabei arbeite ich dort. Der hat mir gar nichts zu
verbieten, dachte sie, der nicht.
Brigitte war eine hübsche Frau. Sie war blond, ca. 1,70 groß, hatte
schöne glatte Haut, gerade mal 35 Jahre alt und ihre Figur war üppig.
Schöne große Brüste, lange Beine und weibliche Röllchen an den
richtigen Stellen, sie hatte einen schönen weichen Körper. Manchmal
provozierte sie ihre männlichen Kollegen etwas, na und. Lass sie doch
ein Bisschen kucken, was macht das schon. Wozu habe ich denn meine
schönen Brüste und meinen schönen Körper, nur für einen Mann? Was ist
denn dabei, wenn ihr der Eine oder Andere mal in den Ausschnitt oder
auf den Hintern schaut und sich aufgeilt. Ich brauch das, dachte sie.
Von einigen männlichen Angestellten der Botschaft hatte sie schon mal
das eine oder andere eindeutige Angebot bekommen, aber das muss ich ihm
ja nicht auf die Nase binden, dachte sie. Bisher hatte sie nicht darauf
reagiert, aber es schmeichelte ihr. Gleich beim ersten Botschaftsfest
wäre es ja fast passiert. Aber eben leider nur fast.
Sie waren gerade 14 Tage in Luanda. Der Botschaftssekretär hatte sie den
ganzen Abend angemacht, ziemlich offensichtlich. Hätte der Blödmann das
etwas diskreter gemacht, wer weiß, dacht Brigitte. Sicher der Herr Sekretär
war ein gestandener Mann, 52 Jahre alt, graue Schläfen, kräftig gebaut.
Sie hatte ein bisschen mit ihm geflirtet und er hatte Stielaugen wenn
er sie ansah. Sie war ziemlich angetrunken und ein bisschen geil und
wollte sehen, wie weit sie gehen konnte. Sie hatte an dem Abend ein
Kleid an, das vorn geknöpft war. Mit Absicht hatte sie über dem Knie 4
Knöpfe nicht geschlossen. Er hatte ihr die ganze Zeit auf die Beine
geschaut und sie hatte es ihm erleichtert und ihre Beine neben einander
gestellt, damit er ein bisschen was sehen konnte.
Sie sah die Beule in seiner Hose regelrecht wachsen und es hatte sie mächtig
angetörnt. Sie konnte ihre steifen Brustwarzen im BH richtig fühlen und man sah
sie auch. Er konnte ihr nämlich bis zum Höschen schauen. Er hatte dann
einmal mit ihr getanzt und sie überall befühlt und dann hatte er sie
gefragt, ob er ihr mal das Botschaftsgebäude zeigen dürfe. Da sie in
der Botschaft arbeiten sollte und er ihr großer Chef war, war das
wichtig und konnte gut begründet werde. Unterwegs, im Haus, benahm sich
Brigitte noch aufreizender als vorher im Saal. Sie ging vor ihm,
wackelte mit ihren Hüften, sah ihn provozierend an, machte ihm
Komplimente, die er natürlich sofort zurückgab.
Als sie dann in sein Zimmer kamen, schloss er die Tür, trat von hinten an sie
heran, legte ihr seine Hände in die Hüften und sagte ihr, dass sie eine tollen Frau
wäre und sie sicherlich sehr gut miteinander auskommen würden. Brigitte
hatte einfach nicht anders gekonnt, sie hatte sich etwas zurückgelegt
und ihm gesagt, dass sie ihn, als Mann, auch toll findet. Es hatte
richtig gekribbelt. Und das mochte sie doch so gern. Und dann hatte sie
auch schon seine Hände auf ihren Brüsten gefühlt und seinen Mund an
ihrem Hals. Er hatte sehr erregt ihre Brüste geknetet und ihre
Brustwarzen gezwirbelt und meinte dann, sie könne ihm ja noch ein
Bisschen mehr von sich zeigen. Dabei hatte sie sehr deutlich seinen
harten Schwanz an ihrem Hintern gefühlt. Sie hatte sich dann langsam
umgedreht, ihn angeschaut und gefragt, was er denn sehen wolle.
“So wie vorhin” hatte er dann mit zitternder und erregter Stimme gesagt.
Brigitte hatte dann wieder ihr aufreizend laszives Lächeln aufgesetzt,
sich auf den Schreibtisch gesetzt und ihre Beine ziemlich weit
auseinander gespreizt. Sie sah, wie sich sein Mund vor Begeisterung
öffnete. “So?” hatte sie ihn dann noch gefragt. Er war dann zur Tür
gerannt, hatte abgeschlossen und als er zurückkam, hatte er ihr das
Kleid hochgeschoben und keuchend zwischen ihre Schenkel geschaut.
Brigitte hatte sich dann zurück gelehnt und sich mit den Armen nach
hinten abgestützt. Dadurch straffte sich dann ihr Höschen über ihrem
Schamhügel.
Brigittes Atem ging schon stoßweise und der hatte gerade
damit begonnen, ihre Schenkel zu küssen, da klingelte das Telefon und
der Herr Botschaftssekretär wurde nach unten gerufen, ein wichtiger
Gast war eingetroffen.
Schade sagte Brigitte sich. Sie hätte sich an dem Abend bestimmt von ihm
ficken lassen, ihr war danach. Wäre nicht schlecht gewesen, dachte sie, wenn
der mich so richtig über den Schreibtisch gelegt hätte. Der Fick wäre bestimmt
schön hart geworden, so erregt wie der war. Sie war zwar nicht nymphomanisch
veranlagt, aber Sex, und dann möglichst nicht so lasch, brauchte sie schon und
zwar regelmäßig. Und genau das war das Problem.
Ihr Mann war ihr manchmal zu lasch. Immer das Gleiche, immer nur rauflegen,
reinstecken und dann schlafen, langweilig. Das kam dann auch noch dazu, dachte sie. Kommt super spät nach Hause, ist dann kaputt und ich kann sehen wo ich bleibe.
Vielleicht soll ich es mir noch selbst machen, dachte sie. Soweit kommt es noch.
Und was heißt hier überhaupt ich soll das Haus nicht verlassen. So ein
Blödsinn, dachte sie, dir werde ich es zeigen, ich gehe dann eben
allein wenn du nicht willst.
Am nächsten Tag sprach sie immer noch nicht mit ihm. Er zuckte mit den
Schultern und ging zur Arbeit. Brigitte sah das und ärgerte sich noch
mehr. Als sie mit ihrer Arbeit fertig war, ging sie nicht gleich nach
Hause, sondern nahm sich vor, noch einen Bummel durch die Innenstadt
von Luanda zu machen. Jetzt erst recht, dachte sie.
Es war Januar und damit Hochsommer auf der südlichen Halbkugel. Es war heiß
wie verrückt mitten in der Stadt und Brigitte war froh, dass sie nur einen leichten
Sommerrock und ein leichtes Top an hatte. Die einheimischen Frauen
gingen verhüllt und zeigten nichts. Das hatte Brigitte bis Heute nicht
verstanden.
Sie spürte sehr wohl, welche Blicke sie auf sich zog, denn
ihre großen schönen Brüste wippten bei jedem Schritt und ihr weicher
Hintern wackelte ebenso, sie hatte eben einen sehr provozierenden Gang.
Ihr Mann hatte ihr das schon oft gesagt. Wenn Sie ehrlich zu sich
selbst war, dann musste sie sich eingestehen, dass sie die Blicke der
schwarzen Männer genoss. Ganz für sich allein hatte sie sich schon oft
gefragt, was weißen Frauen fühlen, wenn sie von so einem schwarzen
Kerl so richtig rann genommen werden. Die haben doch keinen Respekt vor
einer Frau und vor einer Weißen schon gar nicht, müssen sie ja auch
nicht, dachte sie. Manchmal ist das bestimmt toll, respektlos und hart
behandelt zu werden. Ob ich das wohl auch aushalten würde, fragte sie
sich. Eigenartiger Weise hatte sie in der ganzen Zeit noch kein
Schwarzer so richtig angemacht.
Schade eigentlich, dachte sie. Sie mochte es, wenn ihr das Herz so richtig bis
zum Hals schlug und in Mengen Hormone ausgeschüttet werden. Dabei habe ich
so schöne große Titten, dachte sie. Na gut, sie hängen etwas, aber das hängt mit ihrer
Größe zusammen. Außerdem rasiere ich mir jeden Tag meine Muschi, immer
ist sie glatt, sauber und manchmal feucht, dachte sie. Aber die ist ja immer gut verpackt,
die sieht keiner. Vielleicht sollte ich sie ganz einfach mal sehen lassen, dachte sie. Mit diesen gefährlichen Gedanken bummelte sie über den Markt, lächelte vor sich hin und achtete eigentlich nicht auf ihre Umgebung.
Auf dem Markt ging es sehr eng zu. Menschen quetschten sich aneinander
vorbei. Einige Schwarze, die ihr im Gedränge nahe gekommen waren,
nutzten das dann auch aus. Sie spürte oft Berührungen an ihrer Brust
oder an ihrem Becken. Irgendwie machte sie das Heute so richtig an. Sie
hatte schon seit 5 Tagen keinen Sex mehr mit ihrem Mann gehabt, davor
hatte sie ihre Regel, das waren dann noch mal 4 Tage und die
herausfordernden Blicke und Gesten der Schwarzen erregten sie.
Sie hatte einmal mitbekommen, wie ihr schwarzer Hausdiener seine Frau in
Brigittes Küche genommen hatte. Ohne Rücksicht und brutal. Brigitte
hatte sich dieses Schauspiel bis zum Ende angeschaut, ohne das die
Beiden sie bemerkten. Anschließend musste sie sich, bei der Vorstellung
sie wäre an der Stelle der schwarzen Frau gewesen, selbst befriedigen.
Sie war so geil geworden, weil sie selbst die harte Tour sehr gern
hatte. Es macht nur keiner mit mir, dachte sie. Danach hatte sie sich
oft vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn sie von so einem großen
schwarzen und brutalen Kerl richtig hart durchgefickt werden würde.
Jedes Mal wenn sie solche Gedanken hatte, war sie nass zwischen den
Beinen und jedes Mal waren ihre Finger unweigerlich zwischen ihre
feuchten Schamlippen geglitten und hatten den großen Kitzler
gestreichelt.
Als Brigitte nun an einem Stand mit einheimischer Kleidung stand, spürte
sie plötzlich wie, ganz ungeniert, eine Hand über ihren Hintern glitt
und die Konturen ihrer Backen nachzeichneten. In einem Spiegel, der an
dem Verkaufsstand hing sah sie, dass hinter ihr ein riesiger und nicht
mehr ganz junger Schwarzer stand und wie er nach unten schaute. Wie
schon gesagt war sie schon Tage lang geil und Heute besonders. Ohne
sich etwas dabei zu denken, tat sie nichts gegen diese eindeutige
Berührung, sondern streckte ihren Hintern sogar noch etwas nach hinten.
Sie ließ ihn einfach streicheln und ihr Herz begann zu klopfen.
Der große Schwarze muss das als Aufforderung verstanden haben, denn
plötzlich spürte Brigitte wie seine beiden Hände ihren Backen anhoben
und sie fest gedrückt wurden. Dann rutschte seine große Hand zwischen
ihren Schenkeln. Es war zwar noch der Stoff ihres Rockes dazwischen
aber der Griff war so hart, dass sie tief Luft holte und automatisch
die Beine etwas spreizte. Sein Daumen bohrte sich regelrecht in ihren
Hintern und mit der anderen Hand drückte er fest ihre weichen Backen.
Dann begann er mit der Handkante zwischen ihren Schenkeln zu reiben,
ohne dabei seinen Daumen zwischen ihren Backen herauszunehmen. Er rieb
so hart, dass sie sofort nass wurde, denn er hatte ihre Schamlippen und
ihren Kitzler mit seiner Handkante voll erwischt.
“Du hast einen schönen Arsch. Willst du ficken?” zischte er ihr von
hinten ins Ohr.
Brigitte konnte sich nicht rühren. Hinter ihr die drängelten Menschen, vor ihr
die Tischplatte des Verkaufsstandes und der Schwarze hörte nicht auf sie hart
zwischen ihren Beinen zu berühren.
Brigitte begann zu keuchen, sie konnte einfach nicht anders.
Der Verkäufer der hatte das natürlich mitbekommen und grinste sie an.
Der würde ihr keinesfalls helfen, eher würde er versuchen auch zum Zuge
zu kommen. Aber wollte sie sich überhaupt helfen lassen? fragte sie
sich. “Komm hinter mir her” keuchte ihr der riesige Schwarze ins Ohr.
“Mein Schwager kommt auch mit. Wir laden dich ein und trinken etwas”.
Der Verkäufer war offensichtlich der Schwager, denn sein Grinsen wurde
noch breiter. Brigitte hatte sich nun doch frei gemacht und war hochrot
im Gesicht. “Lass mich” sagte sie “lasst mich in Ruhe”. Innerlich fragte
sie sich aber, ob sie das wohl auch meinte was sie sagte. Sie machte
sich etwas rabiat frei vom Griff des Schwarzen, drehte sich um und sah
ihn an. Er war gut 1,90 groß, breitschultrig und bullig, ein
Riesenkerl.
Sie stand nun mit dem Hintern an den Verkaufsstand gelehnt,
ihr Oberkörper wurde etwas nach hinten gedrückt. Es war so eng, sie
schwitzte vor Hitze und vor Erregung und der Riesenkerl stand dicht vor
ihr und grinste. “Na was ist?” sagte er. Sein Blick wanderte über ihre
Brüste nach unten. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so hatte sie den
sichersten Stand in dem Gedränge. Dadurch und durch die Anspannung
ihres Oberkörpers fiel nun ihr Rock zwischen ihre Beine und ihre
Schenkel, sowie ihr Bauch traten markant hervor. Sie folgte seinem
Blick und sah, dass er lange auf ihren großen Schamhügel starrte, der
sich sehr deutlich unter ihrem Rock abzeichnete. Brigitte hob ihren
Blick und sah ihm direkt in seine Augen. Sie keuchte vor Erregung.
Ihre Brustwarzen waren sofort steif und stachen aus ihrem Top hervor. Die
Augen des schwarzen Riesenkerls hatten sich regelrecht daran
festgesaugt. O Gott, dachte sie im Bruchteil einer Sekunde, gleich fast
er zu, gleich spürst du seine Hand zwischen deinen Schenkeln. In
Erwartung seines harten Griffs schloss sie kurz die Augen. Ihr Keuchen
wurde stärker. Da spürte sie plötzlich seinen heißen Atem an ihrem Ohr.
Er leckte ihr kurz mit seiner Zunge über ihre Wange und sagte: “Ich
sehe deutlich wie geil du bist, du schöne weiße Schlampe. Komm mit, wir
ficken dich richtig durch, dass dir hören und sehen vergeht. Dann
willst du nie mehr mit deinem Alten. Ich weiß dass du von uns gefickt
werden willst. Ich sehe das. Los komm mit.” Kurz spürte sie die Hände
des Schwarzen und wie sie begannen, ihre schönen breiten Hüften
nachzuzeichnen. Schon fühlte sie den Druck seiner beiden Daumen auf
ihren Oberschenkeln und den Versuch, ihren Rock etwas anzuheben. Ihr
Atem ging stoßweise. Und dann war seine harte Hand plötzlich da, wo sie
sie ehrlicherweise haben wollte, zwischen ihren Beinen.
Hart drückte er ihr seine Hand zwischen ihre Schenkel und seine beiden
Mittelfinger fühlte sie, durch den Rock und durch ihr Höschen in ihrer Scheide.
Ein spitzer Schrei kam aus ihrer Kehle. Ihre rechte Hand schoss nach unten
und versuchte seine Hand wegzudrücken. Es war eher ein Reflex als
tatsächlicher Wille. Aber der Griff war so hart, sie hatte keine
Chance.
Da gab es auf dem Markt plötzlich lautes Geschrei. Menschen
rannten durcheinander, dazwischen ein Paar schwarze Polizisten. Der
große Schwarze trat etwas von ihr zurück, so dass sie sich frei machen
konnte. Dann rannte sie weg. Er versuchte sie am Rockzipfel zurück zu
halten, aber sie war schneller. “Warte”, schrie er hinter ihr her “warte auf uns”.
Sie ließ schnell ein paar Häuserblocks weiter und ging dann langsamer,
sich immer wieder umschauend, die Straße weiter entlang. Der große
Schwarze folgte ihr. Ihr Herz klopfte ihr bis in den Hals.
Sie war stark erregt und stellte sich immer wieder vor, was die wohl Beide
mit ihr machen würden. Durch die harten Berührungen von vorhin, war ihr
Höschen vollkommen durchnässt. Der große Schwarze hatte ihr fast das
Höschen in ihre Rosette gedrückt, so brutal war der. Von hinten und in
ihren Hintern hatte es ihr noch keiner gemacht, noch nie hatte sie ein
Mann so angefasst wie der Schwarze eben gerade. Wären die Polizisten
nicht dazwischen gekommen, dachte sie, dann hätte dir der Kerl voll in
dein Höschen gefasst. Er war auf dem besten Wege dazu. Andererseits,
dachte sie, was hätte er dir auf dem Markt und bei all den Menschen
schon tun können. Leider nicht viel. Sie schaute sich um, der Kerl war
nicht mehr zu sehen.
Schade, dachte sie, wahrscheinlich hat er es nun doch aufgeben. Du hättest
vorhin ja sagen sollen, als er fragte, ob du gefickt werden willst, dachte sie.
Dann wärst du wahrscheinlich mal wieder so richtig befriedigt nach Hause
gegangen. Na gut, dachte sie, der Ratschlag von dem Schwarzen war gar
nicht so schlecht. Ich gehe jetzt noch was trinken und dann eben nach Hause.
Ein Paar Schritte weiter sah sie dann eine Art Kaffee, das sie nach kurzem
Zögern betrat.
Der Raum, den sie betrat, war klein aber einigermaßen sauber. An einem
der hinteren Tische saßen ein Paar Schwarze. Der Wirt war ein Weißer,
wahrscheinlich Portugiese. Brigitte war deshalb beruhigt. Hier kannst
du was trinken, dachte sie. Hier passiert dir nichts.
Jetzt brauch ich erst mal einen kräftigen Schluck, nach dem Erlebnis. Ihre
Kehle war wie ausgetrocknet. Der Inhaber der Kneipe war etwas älter, sah
nicht bedrohlich sondern einigermaßen normal aus. Brigitte bestellte sich,
auf seine Frage, ihren Spezial Trink. Einen Cocktail, aus Limonen, mit
Eis und einem Spritzer Rum. In der Botschaft hatte sie das schon oft
getrunken und es schmeckte ihr. Sie bekam ein großes Glas und als sie
den ersten großen Schluck genommen hatte, musste sie husten. Der Anteil
Rum war hier weit aus größer als in der Botschaft, sie schätzte
Hälfte/Hälfte. Egal dachte sie, das Zeug ist süffig und es beseitigt
den Durst und Durst hatte sie. Also trank sie das Glas recht schnell
zur Hälfte aus.
In dem Lokal lief eine alte Klimaanlage, so dass es erträglich war, aber immer
noch warm. Brigitte saß auf ihrem Stuhl etwas seitlich neben dem Tisch und
hatte sich angelehnt. Die Beine hatte sie etwas gespreizt von sich gestreckt und
achtet eigentlich überhaupt nicht darauf wie sie da saß und bemerkte auch nicht,
das das unheimlich geil aussah. Sie wollte einen Luftzug unter ihrem Rock
spüren und hatte ihn deshalb etwas über die Knie hochgezogen. Ihr Rock
fiel zwischen ihre Schenkel und der Bauch war schön zu sehen. Außerdem
sah man, ihren Knie und natürlich auch ein bisschen was von ihren
Schenkeln. Ihr Top war durchgeschwitzt und man konnte gut darunter
ihren leichten BH sehen und ihre erigierten großen Brustwarzen. Das Top
hatte große Armausschnitte und weil ihr warm war, hatte sie einen Arm
auf die Lehne des Stuhls neben ihr gelegt.
Der Wirt konnte so sehr schön den Ansatz ihrer linken Brust sehen. Seine Augen
wanderten immer zwischen ihren Brüsten und ihrem Unterleib hin und her. Brigitte achtet nicht darauf, sie wähnte sich in relativer Sicherheit und dachte
darüber nach, was ihr eben auf dem Markt passiert war.
Mein Gott, dachte sie, das war eine brenzlige, aber auch unheimlich
geile Situation. Wie ungeniert die Schwarzen sagen was sie von einer
Frau wollen, ganz anders als ein Europäer. Wie das wohl ausgegangen
wäre, wäre die Polizei nicht dazwischen gekommen. Er war ja schon dabei
mir den Rock hoch zu ziehen. Und dann ?? Wer weiß. Obwohl es nicht dazu
kam, hatte sie die Hand des großen schwarzen Kerls schon in ihrem
Höschen und zwischen ihren Schamlippen gefühlt. Sie spürte, wie feucht
ihr Höschen war und sie wusste auch, das dass nicht nur von der Hitze
kam.
Immer wenn sie geile Erlebnisse hatte, die leider nicht so häufig
waren, wurde sie unten feucht, manchmal regelrecht nass. Immer noch war
sie erregt und streichelte mit der Hand ihren Bauch, während sie daran
dachte, wie es hätte ausgehen können. Der Wirt beobachtete sie dabei.
Er konnte sie von seinem Standpunkt hinter der Theke gut sehen. Nach
einer Weile nahm er, ohne Brigitte aus den Augen zu lassen das Telefon
und wählte eine Funknummer.
Am Liebsten hätte sich Brigitte jetzt wieder selbst gefingert, ihr war
so. Sie musste wieder an das Erlebnis mit ihrem Hausdiener denken. Sie
musste am Vormittag zurück in ihre Wohnung, um etwas zu holen.
Natürlich hatte keiner der Angestellten damit gerechnet. Als sie die
Wohnungstür geöffnet hatte, hörte sie schon das laute Stöhnen der Frau.
Sie hatte sich nicht bemerkbar gemacht, sondern leise um die Ecke
geschaut. Die Frau ihres Hausdieners war eine kleine zierliche und noch
recht junge Frau. Sie war eher brünett als schwarz. Als Brigitte in die
Küche schaute, hatte er sie gerade von hinten gepackt und ihre Bluse
aufgemacht. Dann begann er ihre Brüste zu kneten und drückte seinen
Unterleib von hinten gegen ihren Rock. Sie hatte dann plötzlich ihren
Rock angehoben und Brigitte war überrascht als sie sah, dass die Frau
kein Höschen trug. Ihr Hausdiener hatte dann seine Hose aufgemacht und
sein steifes Glied herausgeholt. Als Brigitte das sah, hätte sie fast
aufgeschrieen. So ein großes Männerglied hatte sie noch nie gesehen.
Sie hatte sich gerade noch die Hand auf den Mund gedrückt. Brigitte sah
dann, wie sich die Frau nach vorn auf den Küchentisch legte und ihren
Hintern weit herausstreckte. Der schwarze Hausdiener rammt ihr dann
seinen Steifen hart in ihre schwach behaarte Möse und bei jedem harten
Stoß schrie die Frau. Brigitte hatte gesehen, wie er dann kam und
welche Mengen Sperma er seiner Frau hineinpumpte. Das war ein Erlebnis
an das sie oft denken musste, besonders jetzt nach ihrem Markterlebnis.
Schwarze sind unten doch recht viel stärker gebaut als Europäer, auf
jeden Fall stärker als dein Mann, dachte sie. Mit diesen Gedanken, die
sie wieder hoch putschten, hatte sie ihr Glas ausgetrunken. Sie spürte
die Wirkung des starken Alkohols. “Bitte schön” sagte da plötzlich
jemand neben ihr. Sie schrak auf und schaute nach oben.
Der Wirt stand neben ihr und stellte ihr ein weiteres volles Glas auf den Tisch.
“Oh” sagte sie “eigentlich wollte ich zahlen und gehen”. “Jetzt habe ich
eingeschenkt” sagte er “geht aufs Haus”. “Na gut” sagte Brigitte “was
soll es. Vielleicht ist es nachher auch etwas kühler draußen. Ich lasse
mir dann noch etwas Zeit. Danke”. “Lassen sie es sich schmecken” sagte
er.
Brigitte sah, wie er ihr in die Bluse schaute um ihre Brüste besser
sehen zu können. Sind die heute alle geil auf dich, fragte sie sich.
Sie hatte nicht bemerkt, dass er vorher schon eine Weile hinter ihr
gestanden hatte, sie war zu sehr in Gedanken gewesen. Er hatte sich in
aller Ruhe ihre schönen großen Brüste angesehen, denn man konnte sie
gut im runden Ausschnitt des Tops sehen. Und er hatte sich richtig
daran aufgegeilt, denn ihre Brustwarzen waren steif und das war durch
das verschwitzte Top sehr gut zu sehen. Sein Schwanz war jedenfalls
steif in der Hose. Als er zur Theke zurückging, sah Brigitte, wie
stramm seine Hose im Schritt war. Heute scheint es nur um Sex zu gehen,
dachte sie. Wenn dein Kerl Heute nicht pünktlich nach Haus kommt, dann
musst du dir etwas einfallen lassen. So geht es nicht weiter, dachte
sie.
In der Zwischenzeit war das zweite Glas wieder halb leer. Buh,
dachte sie, das Zeug hat aber Wirkung. Jetzt musst du erst mal pinkeln
gehen. In der Zwischenzeit waren die anderen Gäste gegangen. Sie war
mit dem Wirt allein in der Kneipe. “Wo sind denn ihre Toiletten?”
fragte sie. “Da hinten, den Gang runter” sagte der Wirt und zeigte in
die Richtung hinter der Theke. Brigitte bedankte sich und stand auf um
zur Toilette zu gehen. Sie spürte, dass ihr Gang recht unsicher war, der
Alkohol, dachte sie. Wenn du zurückkommst, musst du gehen, sonst
versackst du hier. Als sie auf der Toilette saß und gepinkelt hatte,
konnte sie nicht anders. Die ganze Zeit hatte sie nur an Sex gedacht.
Sie lehnte sich etwas zurück und schob zwei ihrer Finger zwischen ihre
Schamlippen, die auf Grund der Gedanken und ihres Erlebnisses auf dem
Markt stark angeschwollen waren. Mit beiden Fingern begann sie nun
ihren großen Kitzler zu massieren, dabei stöhnte sie leise vor sich
hin.
Mein Gott, dachte sie, dir läuft der Saft ja regelrecht aus deiner
Muschi. Sie war nass unten und ein fraulicher Duft stieg ihr in die
Nase. Sie wollte es nicht bis zum Orgasmus kommen lassen, weil sie
wusste, dass sie dann immer recht laut wurde. Als sie gerade dabei war
sich abzuwischen, hörte sie ein lautes Klappern und Rumpeln aus der
Kneipe. Sie wundert sich, dachte sich aber nichts dabei. Als sie zurück
ging zum Gastraum sah sie schon von weitem, dass vor dem Eingang zur
Kneipe ein Gitter heruntergelassen worden war. Die Tür war auch zu. Es
kam keiner mehr herein aber sie auch nicht mehr hinaus. Ob das Absicht
ist, dachte sie. Ihr Herz klopfte ihr plötzlich bis in den Hals und ihr
wurde heiß. Sie dachte an die Blicke des Wirts und an seine stramme
Hose.
“Lassen sie mich noch raus bevor sie schließen?” sagte sie etwas
unsicher. “Später, wenn wir mit dir fertig sind” sagte eine raue Stimme
hinter ihr, an die sie sich noch sehr gut erinnern konnte. Hinter ihr
stand der riesige Schwarze vom Markt, lässig an die Theke gelehnt und
grinste sie an. Auch der Wirt grinste und man sah ihm seine Erregung
an. Brigitte bekam es nun mit der Angst. O Gott, dachte sie, jetzt bist
du dran. Du bist mit den beiden Kerlen ganz allein, schreien hilft
nichts, dachte sie. Was der riesige Schwarze von dir will, das weißt
du, dachte sie. Der will nur eins, der will dich ficken. “Schön siehst
du aus mit deiner Angst” sagte der Schwarze “die macht dich noch geiler
als du schon bist. Komm doch mal her zu mir.” “Nicht, bitte nicht”
stammelte Brigitte “Bitte lassen sie mich gehen, bitte.” Sie sah, dass
der Schwarze einen langen kräftigen Bambusstock in den Händen hielt.
“Komm her” sagte er noch mal “Komm, wir machen es dir richtig schön,
das vergisst du nie.” Brigitte ging langsam rückwärts, kam allerdings
nicht weit. Sie wurde plötzlich von hinten an den Armen gepackt und
festgehalten. Der Wirt stand hinter ihr und sie spürte an ihrem Hintern
die harte Beule in seiner Hose. “Bitte” stammelte sie “Bitte, lassen
sie mich los”. “Stell dich nicht so an” sagte der Schwarze mit ernster
und stark erregter Stimme. “Schau mal wie geil du bist”. Mit dem
Stockende drückte er auf eine ihrer steifen großen Brustwarzen. Dann
hob er mit dem Stock eine ihrer Brüste an und ließ sie wieder fallen.
Brigitte schrie auf. “Hier stört uns keiner” sagte er leise. Der Stock
wanderte nun an ihrem Körper abwärts. Brigitte wand sich im harten
Griff des Wirtes, aber sie hatte keine Chance. Im Gegenteil, ihre
Schreie und ihre Gegenwehr stachelte die Beiden noch mehr an. Der
riesige Schwarze, der vor ihr stand, zeichnete nun mit dem Stockende
ihren großen Schamhügel nach und drückte ihn ihr hart, mit ihrem Rock,
auf ihre Scheide. Sie versuchte ihre Schenkel zusammen zu drücken, aber
es gelang ihr nicht. Der Wirt leckte ihr von hinten über ihren Hals.
“Komm” sagte er “los zeig uns deine schönen großen Titten, zieh dich
aus, wir wollen dich ganz nackt nur für uns”. “Nein, nein” stöhnte
Brigitte. Der Wirt fasste nun einfach zum Rand ihres Tops und zog es
ihr mit einem Ruck nach oben über den Kopf. Ihre Arme wurden nach oben
gerissen und als sie wieder nach unten sackten, wackelten ihre großen
Brüste in dem leichten BH hin und her. “Man hast du schöne Titten”
sagte der Wirt hinter ihr. Sie spürte, wie sich seine beiden Hände,
unter ihren Armen hindurch schoben und brutal ihre Brüste packten.
Brigitte wand sich erfolglos in seinen Armen und er begann sofort ihre
Brustwarzen zwischen seinen kräftigen Fingern zu zwirbeln. Ob sie
wollte oder nicht, aber sie wurden Beide hart. “Bist du eine geile Sau”
sagte der Wirt und machte ihr mit einer Hand den Verschluss des BHs auf.
Ihre großen Brüste sackten nach unten und nun hatte er sie nackt in
beiden Händen und drückte sie hart. “Das dauert jetzt noch ein
Bisschen, jetzt genießen wir dich erst mal weiter.” Sagte der riesige
Schwarze vor ihr. Mit dem Ende des Stockes, den er immer noch in den
Händen hielt, wanderte er nun zum unteren Saum ihres Rockes und hob
ihren Rock an. Immer höher hob er ihren Rock. Ihre Knie kamen zum
Vorschein, dann ihre schönen kräftigen und weichen Schenkel und
schließlich sah er das Unterteil ihres weißen Höschens zwischen ihren
Schenkeln, die sie versuchte zusammen zu drücken. Wieder drückte er mit
dem dicken Stockende auf ihre Schamlippen unter dem Höschen, diesmal
ohne die dämpfende Wirkung des Rockstoffes. Brigitte schrie wieder auf
und je lauter sie schrie, desto härter und brutaler drückte er das
Stockende zwischen ihre Schamlippen.
“Los” sagte er gepresst und erreget “Mach die Beine auseinander.” “Nein”
schrie sie “Nein, bitte nein.” Aber je mehr sie sich wehrte desto härter drückte er.
Schließlich öffnete sie ihre Schenkel um den Schmerz zu dämpfen und
stand nun breitbeinig vor dem Schwarzen. “Mach ihr doch mal ihren Rock
auf.” Sagte der Schwarze nun zu dem Wirt. “Ich will den Anblick mal
richtig genießen.” Der Wirt öffnete nun den Verschluss ihres Rockes und
zog den Reißverschluss nach unten. Augenblicklich fiel Brigittes Rock
auf den Boden. Der Schwarze holte tief Luft. “Man, bist du schön dick
da unten” sagte er und starrte auf Brigittes Höschen und auf ihre große
Scheide, die sich darunter abzeichnete. Ihre Schamlippen waren stark
angeschwollen und ihr Saft lief aus ihr heraus. Das Höschen war im
Schritt vollständig durchnässt und ihre Schamlippen zeichneten sich
dadurch schön deutlich ab.
Der Schwarze kam nun auf sie zu und begann ihr mit der Hand ihren Bauch
zu streicheln. Dann schob er sie, schwer keuchend, weiter nach unten in ihr
Höschen, bis sie schließlich auf ihrem großen Schamhügel lag. Brigitte schrie
nur noch, aber genau das wollte er.
Der Wirt knete von hinten ihre Brüste und der Schwarze schob
ihr nun seine große Hand zwischen ihre Beine und drückte seine Finger
hart in ihre Scheide. Sie konnte ihre Beine nicht schließen, es ging
nicht.
“Weißt du wie nass die Schlampe ist?” sagte er keuchend zu dem
Wirt “Rasiert ist sie auch. Ihr Kitzler ist steif, die ist bereit für
uns. Da flutschen wir nur so rein.”
“Willst du geile Schlampe mal sehen, was du mit mir machst?” sagte er.
Er ließ sie los, trat einen Schritt zurück und machte seine Hose auf.
Brigitte hatte noch nie ein so großes männliches Glied gesehen. In halb steifem
Zustand war der Schwanz des Schwarzen mindesten 25 cm lang und 5 cm dick.
Er war dabei richtig steif zu werden. Er war beschnitten und seine Eichel war so
dick wie eine Kinderfaust und feucht. Brigitte war unten groß, aber sie
glaubte nicht, einen solchen Riesenschwanz in sich aufnehmen zu können.
Ob du willst oder nicht, dacht sie, du wirst es wahrscheinlich spüren.
Sie spürte, wie in ihr plötzlich eine unendliche Geilheit hochstieg.
Der Schwarze kam wieder auf sie zu und war nun so erreget, dass er am
Rand ihres Höschens anfasste und es ihr mit einem kräftigen Ruck
herunter riss. Brigitte war nun vollkommen nackt. Als der Schwarze ihre
blank rasierten dicken Schamlippen sah und ihren stark geschwollenen
großen Kitzler, der wie ein kleines Dreieck aus dem dicken und nassen
Schamlippen hervorschaute, flippte er regelrecht aus.
Mit einer schnellen Bewegung presste er seine Hand zwischen ihre Schenkel
und teilte ihre Schamlippen. Brigitte spürte, wie sich zwei seiner großen
Finger tief in ihre Scheide schoben. Sie schrie auf, gleichzeitig
begann ihr Unterleib aber die typischen Bewegungen zu machen, die eine
Frau wahrscheinlich immer macht, wenn sie merkt, dass etwas in sie
eindringt. Sie machte mit ihrem Unterleib typische Fickbewegungen. An
ihrem Hintern spürte sie nun auch noch das nackte und steife Glied des
Wirtes. Er schob es ihr zwischen ihre Backen. Mit seiner Hand suchte er
ihre Rosette und drückte ihr einen seiner Finger in ihren Darm.
Brigitte keuchte auf, denn ohne genügend Schmierung schmerzte das, aber
es machte sie zusätzlich geil. “Los” sagte der Schwarze “Helfe mir mal.
Wir legen sie auf den Tisch da. Ich will jetzt richtig sehen, wie die
unten aussieht. Die ist so was von geil und nass. Dir machen wir es
jetzt richtig.” Gemeinsam hoben sie Brigitte an und legten sie auf
einen Tisch. Der Schwarze zog sie etwas zu sich, bis ihr Hintern an der
Kante lag. Der Wirt fasste nun von hinten ihre Beine und zog sie hoch,
gleichzeitig drückte er sie weit auseinander. Brigitte war nun unten
weit offen.
Der Schwarze machte ihr nun mit beiden Händen ihre Schamlippen
auseinander und schaute in ihr Loch. Durch das was die beiden Männer
mit ihr bisher gemacht hatte und der daraus resultierenden Nässe hatten
sich zwischen ihren Schamlippen weißliche Schleimabsonderungen
gebildet, die nun langsam und zäh in Richtung ihres Poloches liefen.
Der Schwarze war nun so wild und ungehemmt, dass es ihr erst drei und
dann schließlich vier seiner Finger in ihr weit offenes Loch steckte.
Mit seinem Daumen drückte er hart auf ihren Kitzler. Er versuchte auf
recht brutale Weise seine ganze Hand in ihren Unterleib zu stecken und
es gelang ihm fast, weil Brigitte inzwischen vor Nässe triefte und ihre
Beine weit auseinander gezogen wurden. Sie schrie vor Schmerzen laut
und ihre Hände verkrampften sich an den Tischkanten.
Der Schwarze fickte sie mit all seinen Fingern hart und ausgiebig. Sie hatte
ihren Kopf zurückgelegt, ihr Rücken war zum Hohlkreuz geformt, ihre Augen
geschlossen und ihr Mund weit offen. Der Wirt, der am Kopfende des
Tisches stand und ihre Beine hochzog, steckte ihr seinen steifen
Schwanz in ihren Mund. Brigitte spürte, dass sie es nicht länger zurück
halten konnte. Sie spürte, dass sie, sollte er so weitermachen, auf
einen mörderischen Orgasmus zu steuerte. Sie wusste, dass sie zu den
wenigen Frauen gehörte, die, wenn sie einen Orgasmus haben, abspritzen.
So war es auch dieses Mal, denn er machte hart weiter und er sah sich
genau an, was er tat. Ihre Schamlippen waren weit auseinander gezogen,
ihr Kitzler war geschwollen und dick und ihr Schleim lief ihr in
kleinen Rinnsalen aus ihrer geilen Fotze. Ihre Schreie wurden immer
intensiver, sie wurden abgehackter und mit einem lang gezogenen
spitzten Schrei kam dann ihr Orgasmus. Ihr Kitzler verdickte sich und
spritzte drei- viermal Schleim ab, ins Gesicht des Schwarzen. Der
begann nun ihre nasse Scheide auszulecken. Deutlich spürte sie seine
Zunge und seine Nase in ihrem Loch. Danach leckte sie der Wirt, der nun
auch seinen Teil wollte. Dabei kam sie dann das zweite Mal kurz
hintereinander, denn der Wirt hatte ihren Kitzler komplett in seinem
Mund und saugte daran. Parallel dazu wühlte er mit einem seiner Finger
in ihrem Poloch herum.
Sie fand das so unheimlich geil, hielt es nicht mehr aus und spritzte dem
Wirt ihren Fotzenschleim in den Mund. Nun waren die Beiden auf dem höchsten
Grad der Erregung, ebenso wie Brigitte.
Der große Schwarze stieß seinen Kumpel zur Seite, drängt sich
zwischen Brigittes weit gespreizte Beine und begann sein riesiges, nun
vollständig steifes Glied in Brigittes Unterleib hinein zuschieben.
Brigitte schrie wieder, diesmal vor unbändiger Geilheit. Sein Glied war
so lang, dass sie dacht er würde oben wieder herauskommen und es war
so dick, dass sie extrem geweitet wurde. Sie spürte jede seiner stark
angeschwollenen Adern. Dann begann er sie hart zu stoßen. Immer wieder
zog er seinen Schwanz bis zur Eichel aus ihrer nassen Fotze, um gleich
darauf tief in sie hinein zu stoßen. Immer wieder berührte er den Rand
ihrer Gebärmutter. Und er hörte nicht auf, er machte immer weiter und
stieß hart zu.
Brigitte konnte nicht anders, sie schrie und sie schrie das, was die Beiden hören
wollten und sie meinte es auch so. “Fickt mich, fickt mich, fickt mich richtig hart, fick mich richtig durch.”
Schrie sie bei jedem Stoß den sie spürte und sie genoss es in vollen
Zügen. So hatte sie es sich schon lang gewünscht, genau so wollte sie
gefickt werden, genau so. Plötzlich verkrampften sich die Hände des
großen Schwarzen in ihren Schenkeln. Er legte seinen Kopf in den
Nacken, schloss die Augen, stöhnte laut auf und füllte kurz darauf
Brigittes Unterbauch mit Unmengen an Sperma. Er konnte nicht aufhören
zu spritzen, der Rest landete auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten.
“Los” sagte er “leck ihn sauber”. Brigitte richtete sich auf, öffnete
ihren Mund und nahm seine große Eichel auf. Sie leckte sie ab,
schluckte die Reste seines weißen klebrigen Samens um anschließend den
Schwanz des Wirtes ebenfalls zu blasen. Bei dem dauerte es nicht lange
und er spritzte ihr seine gesamte Ladung Sperma in ihren Mund. Den
größten Teil schluckte sie, Reste liefen ihr aus den Mundwinkeln, am
Hals entlang auf ihre Brüste.
Brigitte spürte, wie das Sperma des Schwarzen aus ihrer Scheide lief,
ein großer Teil war allerdings in ihr geblieben. “Los” sagte der
Schwarze “dreh dich um und bück dich. Jetzt ficke ich dich auch noch
von hinten.” Brigitte klettert vom Tisch, drehte sich um und bückte
sich. Ihr Oberkörper lag auf dem Tisch. Ihr Saft und das Sperma waren
zwischen ihre Backen gelaufen sie war unten total nass. Der Schwarze war
immer noch so wild, dass er nun versuchte, ihr seinen großen und schon
wieder steifen Schwanz in ihren Hintern zu schieben.
Sie spürte, wie er ihr ihre Backen auseinander zog, sein Glied ansetzte und
es in ihren Darm schob um sie in den Hintern zu ficken. Sie dachte sie müsse
platzten. Aber nachdem sie ihren Schließmuskel entspannt hatte, glitt
er in sie hinein und hinterließ mit lautem Gebrüll in ihrem Darm eine
weitere Ladung Sperma. Als er abgespritzt hatte und Brigitte sich
aufrichten wollte wurde sie wieder nach vorn gedrückt. “Jetzt bin ich
dran” sagte der Wirt, zog ihr ihre Arschbacken auseinander und schaute
sich das stark geweitete Loch in ihrem Hintern an, aus dem der Samen
des Schwarzen herauslief.
“Geil” sagte er “unheimlich geil. Ich will doch auch spüren, wie weich, warm
und nass du innen bist” sagte er.
Brigitte war fix und fertig, aber immer noch geil. “Fick mich” sagte
sie “mach sie mir auseinander und dann fick mich von hinten, mach mit
mir was du willst.” Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Brigitte
spreizte ihre Beine auseinander und spürte, wie er ihr mit seinen
Fingern die Schamlippen auseinander zog. Eine Weile schaute er sie von
hinten an, denn dieses unheimlich geile Bild wollte er noch lange im
Gedächtnis behalten. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler waren so stark
geschwollen, dazu der Schleim, der ihr in Bächen aus ihrem Hintern und
aus ihrer nassen Fotze lief, das machte ihn unheimlich an.
Nachdem er sie eine Weile von hinten gefingert hatte, rammte ihr seinen
steifen Schwanz in ihre nasse Fotze. Auch er stieß hart und tief in sie hinein,
klammerte sich dabei an ihren großen Brüsten fest und klatschte seine
Eier gegen ihre Hinterbacken. Brigitte konnte nicht anders, sie schrie
wieder, sie schrie ihre ganze Geilheit laut heraus. Sein Schwanz war
nicht so lang wie der des Schwarzen, aber er war dick. Sie wurde wieder
stark geweitet und spürte ihn tief in sich. Mindestens 5 Minuten stieß
er sie so hart, dann merkte Brigitte, dass es ihr wieder kam.
Gleichzeitig mit ihrem Orgasmus spritzte er alles was er hatte in ihren
Bauch. Ihr Fotzenschleim vermischte sich mit seinem Samen.
Brigitte war hinterher fix und fertig. Sie war fünfmal hintereinander
gekommen, fünf -mal. Wahnsinn, dachte sie. Und jedes Mal hatte sie
abgespritzt. Das was du hier erlebt hast ist nicht zu toppen, dachte
sie. Wie sollst du jetzt mit deinem “normalen” Mann zu Recht kommen,
fragte sie sich. Das wird doch langweilig.
Sie machte sich notdürftig sauber, zog ihren Rock über ihren nackten Unterleib.
Noch immer liefen Rinnsale von Sperma aus ihrem Hintern und aus ihrer Fotze
die Schenkel herunter. Langsam und breitbeinig ging sie nach Hause.
Das war toll, dachte sie, das möchtest du niemals missen. “Wenn du wieder einmal
richtig hart durchgefickt werden willst” hatte der große Schwarze zum
Abschied gesagt “dann melde dich bei uns, du geiles Weibsstück”.
Ihr gefiel seine Wortwahl. Am liebsten hätte sie sich nochmals hingelegt
und sich durchficken lassen. Aber sie waren noch für 2,5 Jahre in
Angola vertraglich gebunden. Mal schauen, dachte sie, das war bestimmt
nicht das letzte Mal, bestimmt nicht. Brigitte hatte sich mit einem
langen Zungenkuss von dem schwarzen Riesen verabschiedet und er hatte
ihr dabei ihre Brüste durchgeknetet. Ein Paar Straßenzüge weiter begann
sie ein fröhliches Liedchen zu trällern. Sie fühlte sich sauwohl.
Ende
der Kontakt Bar
Gestern habe ich mich wieder zurecht gemacht, um in die Kontaktbar zu gehen. Als ich mein Makeup aufgetragen hatte, habe ich mich angezogen: 2 transparente Catsuits, schwarze Strapsstrümpfe und mein neues, 55cm Taillenkorsett mit Nadelstreifen. Ein kurzer Minirock machte meinen Arsch noch erregender. Grosse Ohrringe, Halskette und oberarmlange Handschuhe stylten mich zur begehrenswerten Hure. Es fehlten nur noch meine Plattformstiefel mit 19cm Absatz. Mit einer Hautcreme mache ich mir immer mein kleines Loch weich und zart, so dass ich grosse Schwänze
aufnehmen kann. Ich warte auf DICH / EUCH: www.sara69.de
Fertig, um Männer aufzureissen, ging ich zur U-Bahn in Sachsenhausen. Sie füllte sich schnell, und ich bemerkte einen jungen Mann, der auf meine grossen Titten unter dem halbtransparenten Catsuit starrte. Ich sandte ihm einen Kuss. Er kam zu mir, stellte sich hinter mich, drückte mir beide Hände an die Haltestange, so dass ich mich nicht bewegen konnte. Ich spürte, wie sein dicker Schwanz gegen meinen Arsch drückte. Ich sagte ihm, dass ich eine Hure bin und er erwiederte, dass dies kein Problem sei und er mich am Ende bezahlen würde.
Er liess meine Hände los und massierte meine Arschbacken. Langsam schob er den Rock hoch, öffnete seine Hosenschlitz und sein steifer Schwanz drang sofort in mein Loch. Zuerst langsam, dann schneller bis er tief in mir steckte. Sein heisses Fleisch in mir machte mich geil, und ich vergass die vielen Menschen um uns herum. Leider spritzte er sehr schnell in mir ab, und sein warmer Samen füllte das Kondom. Disket machte er seine Hose zu und gab mir 100 Euros.
Endlich kam ich in der Kontaktbar im Bahnhofsviertel an, in der ich die Nacht arbeiten wollte. Zuerst nahm ich meinen Red Bull mit Whiskey, der mich noch heisser macht. Ich beobachte die vielen Männer und einige andere Huren in der Bar. Bald kam ein Mann zu mir, und ich fühlte gleich die Ware in seiner Hose. Er streichelte mich überall, massierte meine dicken Brüste, so dass ich schnell geil wurde und seinen Schwanz aus der Hose holte. Ich erschrak, denn er war sehr gross – grösser als meiner!!! Ich sagte ihm den Preis von 200 Euro, die er schnell in meine Handtasche schob, während ich schon anfing, ihm seinen Schwanz zu blasen und tief in meinen Rachen zu stecken. Er krallte sich mit seiner Hand in meine Haare und fickte mich in den Mund – fast bis zur Schwanzwurzel. Seine Eier klatschten bei jeder Bewegung gegen mein Kinn, so dass ich kaum mehr Luft bekam.
Er zog meinen Minirock hoch, massierte meinen harten Schwanz und wir gingen zum Podest, wo normaler Weise Striptease dargestellt wird. Wir bliesen gegenseitig unsere Schwänze in 69 Position, und viele der Besucher schauten zu. Schnell ging ich nochmal zu meiner Handtasche, um meinen Anus mit Analcreme einzuschmieren, denn dieser grosse Schwanz wäre ohne nicht reingegangen….. Er legte sich auf den Rücken und sein Riesenschwanz stand steil nach oben. Ich setzte mich auf seine Hüften, und langsam drang sein Kolben in mich ein. Die Zuschauer aplaudierten und feuerten uns an, ich ritt auf ihm herum und mein Schwanz schlug immer wieder auf seinen Bauch.
Wir wechselten die Posititon, ich ging auf die Knie und er nahm mich von hinten. Ich – in meinen Dessous und Stiefeln, wurde verückt, als er mich härter und härter fickte. Er umarmte mich, um noch tiefer in mich zu dringen, während die andere Hand meinen Schwanz massierte. Mit einem tiefen Schrei spritzte er in mich ab, 5-6 mal zuckte sein dicker Kolben in mir. Dann drehte ich mich um, zog das Kondom ab und leckte das Sperma restlos von seinem noch zuckenden Schwanz.
Ich wollte noch in der Bar bleiben, denn viele Besucher hatten die geile Show gesehen und ich erhoffte mir mehr heisse Spiele.
Ein Typ stellte sich hinter mich, und meine rechte Hand glitt über die Wölbung in seiner Hose. Sofort fing ich an, sie zärtlich zu massieren. Ein anderer Typ setzte sich links von mir, nahm meine linke Hand und führte sie an seine Hose. Der Kerl, der hinter mir stand, kam vor mich und sein Schwanz hing bereits aus seiner Hose. Er drückte meinen Kopf herunter und führte meine Lippen an seinen Schwanz. Instinktiv öffnete ich meine Mund, und er drang in mich ein. Ich rutschte vom Barhocker…. Der andere Typ holte auch seinen Schwanz aus der Hose, zog meinen Rock aus und verwöhnte mich mit einem Zungenanal. Meine Analcreme lag noch auf dem Bartresen, er nahm sie und cremte seinen Schwanz ein. Eh ich mich versah, hatte ich ihn schon tief in meinem Arsch! Ich hielt mich am Barhocker fest, während der eine mich hart in den Arsch und der andere in den Mund fickte. Dann kamen noch weitere 3 Kerle, alle bereits mit Ihren Schwänzen aus der Hose und masturbierend.
Jetzt verstand ich, dass diese beiden nicht die einzigen waren, die mich „vergewaltigten“, sondern ich noch mehr Schwänze bekommen sollte. Mit einer Handbewegung machte ich Ihnen verständlich, dass sie zuerst zahlen sollten, und sie schoben die Scheine in meine Tasche auf der Bar. Das machte mich noch geiler, und mein Schwanz war hart und fest. Dann tauchte ein weiterer Schwanz vor mir auf, ich blies beide abwechselnd. Der erste Typ spritzte ab, und schon stand ein anderer bereit, der mir seinen Schwanz in den Arsch steckte und mich ausgiebig nagelte. Auch er spritzte ab, es blieben also noch 3 übrig. Der süsse Kerl, der vor mir in einem Sessel neben der Bar sass und sich mastubierte, und die beiden enorm dicken Schwänze in meinem Mund. Ich liess von den beiden ab und ging zu ihm rüber, setzte mich auf ihn, mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Er hatte einen dünnen, allerdings sehr langen Schwanz, vielleicht 25 oder 30cm. Inzwischen extrem gedehnt, drang sein dünner Schwanz mit Leichtigkeit in meine Rosette und ich begann, auf seiner Eichel zu reiten. Ich traute mich nicht, ihn tief einzuführen.
Einer der Typen, die ich geblasen hatte, kam zu uns, hob meine Beine gewaltsam nach oben und legte sie auf seine Schultern. Mit einem Stoss rutsche der lange Schwanz in mich und ich spürte ihn an meiner Bauchdecke. Ein unglaublicher Schmerz, der mich fast besinnungslos machte. Er nutzte diesen Moment und schob seinen dicken Schwanz mit Gewalt immer wieder und wieder in mein aufgerissenes Loch. Doch jetzt kam die unglaubliche Lust…! Nun hatte ich zwei Schwänze in meinem Darm, die mich härter und härter fickten. Beide Säcke klatschten gegen meinen Arsch, was mich noch zusätzlich aufgeilte. Der dritte umfasste meinen Kopf, drückte seinen Schwanz in meinen Mund und bewegte ihn vor und zurück, bis er schliesslich auf meine Titten abspritzte. Kurz danach kamen die anderen beiden Typen, fast gleichzeitig. Ich habe meinen Traumjob – 950 Euro verdient und viele Männer glücklich gemacht…..
Birgit 2 – (Netzfund)
Birgit 2
Wir unterhielten uns über alles mögliche und streichelten uns gegenseitig
dabei. Zwischendurch wurde auch noch ein wenig geknutscht bis Elke plötzlich
aufstand um wie sie sagte “Pissen zu gehen”.
Sie verschwand im Bad ohne die Tür hinter sich zu schließen. Einen
Augenblick später hörten wir sie in die Toilette pinkeln. Mit dem Strahl
hätte sie bei der Feuerwehr aushelfen können.
Als Elke zurückkam legte sie sich wieder zu uns und fragte: ” Bleibt Ihr
beide jetzt zusammen oder war das nur eine einmalige Sache ?” “Wir wollen
es mal miteinander versuchen,” sagte ich. “Oh, geil – dann kann ich Euch ja
öfter zusehen, oder ?” Birgit sah mich an und ich musste schmunzeln. “Wir
werden sehen wie es weitergeht” sagte ich und Birgit griff mir an den
Schwanz. “Denk dran Elke, ficken darf er nur mich und das will ich jetzt.
Meine Möse juckt schon wieder und ich brauche jetzt seinen heißen Saft in
mir.”
Sie fing an meinen Schwanz zu blasen und streckte Elke ihren Knackarsch ins
Gesicht. Elke ließ sich nicht lange bitten und zog ihre Arschbacken
auseinander um sie besser lecken zu können. Birgit verwöhnte meinen Schwanz
wie ich es nie vorher erlebt hatte. Als mein Kleiner steil nach oben stand,
setzte sie sich mit dem Rücken zu mir oben drauf und stieß sich den Schwanz
tief in die Fotze. “Los Elke, leck mir meinen Kitzler während ich gefickt
werde.” Elke tat nichts lieber und hatte schon wieder 3 Finger im eigenen
Loch stecken während sie Ihrer Freundin den Kitzler verwöhnte. Birgit fickte
sich von einem Abgang zum nächsten und Elke leckte fleißig an ihrem Kitzler.
Immer öfter spürte ich Elkes Zunge mit an meinem fickenden Schwanz und ihre
Hand an meinen Eiern die sie zärtlich kraulte. Birgit wurde immer nasser und
ihr Fotzensaft lief mir schon an den Eiern entlang wo er jetzt von Elke
aufgeleckt wurde. Plötzlich blieb Birgit ganz ruhig sitzen und schaute Elke
zu wie sie mir die Eier leckte. Sie hob ihre Fotze von meinem Schwanz runter
und schob mir ihren geilen Arsch ins Gesicht um Elke beim Schwanz und Eier
lecken zu helfen. “Leck mein geiles Loch mein Stecher” sagte sie und zog mit
einer Hand ihre Arschbacken auseinander. Sofort versenkte ich meine Zunge in
diese süße Fotze und fing an zu lecken. Elke schleckte meine Eier das mir
hören und sehen verging und Birgit wollte wissen wie tief sie meinen Schwanz
schlucken kann. Ich spürte meine Säfte steigen, wollte aber noch nicht
spritzen weil die beiden mich so toll verwöhnten und ich noch etwas genießen
wollte. Als Birgit anfing zu zittern wusste ich das sie kurz vorm Orgasmus
stand, also wollte ich ihr den Rest geben und fing an, an ihrem Kitzler zu
saugen. Mit einem lauten Aufschrei spritzte sie mir ihren geilen Saft ins
Gesicht während Elke mir weiter die Eier leckte. Birgit schob sich
blitzartig vor und setzte sich ruckartig wieder auf meinen Schwanz. Sie fing
an zu reiten wie eine Wilde, Elke hielt dabei meinen Schaft und wichste ihn
so noch zusätzlich. Das ganze hatte zur Folge das ich nach ein paar Stößen
mit Gebrüll meinen Saft tief in Birgits Fotze pumpte, Birgit kam es gleich
noch einmal und spritze ihren Fotzensaft und meinen Samen in Elkes Gesicht
die gerade meinen Schwanz losgelassen hatte und dabei war Birgits Fotze zu
lecken. Elke trank wie eine Verdurstende alle Säfte die unsere Körper gerade
verlassen hatten. Als sie alles abgeleckt hatte stürzte sich Birgit auf ihre
Freundin und leckte ihr das Gesicht sauber. Elke wollte nun auch ihren
Orgasmus und stieß sich Birgits Finger in ihre blanke Möse. Sie war so nass,
das sie gleich drei Finger von Birgit nahm und sich diese reinschob.
Innerhalb weniger Sekunden schrie sie ihre Lust hinaus und spritze genau wie
Birgit sonst auch ihren Fotzensaft auf Birgits Hand. Bei Birgit war ich
schon verwundert, denn ich hatte es noch nie gesehen das eine Frau so
spritzt – und jetzt auch noch Elke. Es sah fast so aus als würde sie
pinkeln.
Als wir uns alle wieder beruhigt hatten sprach ich beide darauf an. Elke
sagte das es bei ihr normal sei das sie spritzt wenn es ihr kommt, sie sei
halt immer so geil und mache es sich oft selbst – sogar die ganze Hand hätte
sie schon in sich stecken gehabt. Birgit sagte das sie das so stark noch nie
zuvor gehabt hat und es wohl an mir liegen würde das sie richtig spritzt
beim Orgasmus.
Wir waren nun erschöpft und kuschelten noch ein wenig auf dem Sofa.
Schließlich stand ich auf und ging Duschen, die beiden Mädels kamen mit. Da
Birgit nur eine Wannendusche besaß konnten wir uns zu dritt in die Wanne
stellen und uns gegenseitig abduschen. Elke wollte unbedingt von mir
eingeseift werden also tat ich ihr den Gefallen und seifte sie ordentlich
ein.
Ihre Titten hatten es mir eh angetan und so massierte ich ihre Möpse mit dem
Duschgel bis das sie anfing zu stöhnen. Birgit seifte in der Zeit meinen
Schwanz ein und Elke schäumte Birgit ein. Birgit fing dann an Elkes Fotze
einzuseifen und stieß einen leisen Pfiff aus. “so eine blanke Möse fühlt
sich richtig geil an, ich glaube ich muss mich auch mal rasieren” sagte sie
und grinste mich an. Ich sagte ihr das mir das auch sehr gut gefällt nachdem
ich Elkes Möse auch mal eingeseift hatte. Elke war nun schon wieder geil
durch die viele Einseiferei und wollte noch einen Orgasmus. Da Birgit genug
hatte überließ sie es mir Elke zu befriedigen und ich wollte auch mal Elkes
Fotze schmecken. Als der Schaum abgespült war setzte Elke sich breitbeinig
auf den Wannenrand und lächelte mich an: “nur zu Du geiler Bock, leck meine
Fotze bis das ich Dir in den Mund spritze”. Während Birgit sich abtrocknete,
fing ich an Elke zu lecken. Es war ein saugeiles Gefühl die kleine rosa
Muschi zu schmecken. Es dauerte auch nicht lange und ich konnte ihren Saft
schmecken. Ich steckte ihr zwei Finger in die Fotze und fickte sie damit
während ich ihren Kitzler mit der Zunge bearbeitete. Elke wurde unruhig und
forderte mich auf mehr Finger in sie zu stecken. Ich schob den dritten
Finger mit hinein und fickte weiter, Elke wollte mehr. Beim vierten Finger
fing sie an zu jubeln: “ja, herrlich, fick mich kräftig durch
……ahhhhh…….. tiefer, schneller ……ich wird verrückt …… mach
weiter und leck mich bitte weiter, ich komme gleich ….”
Sie fing an zu zittern und konnte sich kaum auf dem Badewannenrand halten
als es plötzlich aus ihr heraus schoss. Ich bekam keine Luft mehr und
verschluckte mich an ihrem Fotzensaft als sie kam. Es war als würde sie
pinkeln, nur das es ein riesiger Schwall war der aus ihr raus schoss. Ich
war nass bis zum Bauch und Elke fix und fertig. Birgit musste ihr auf die
Beine helfen und sie festhalten sonst wäre sie umgekippt.
Nach einer erneuten Dusche wollten wir alle nur noch schlafen. Elke fuhr
nach Hause und Birgit und ich gingen ins Bett wo wir Arm in Arm
einschliefen.
Am nächsten Morgen für ich Birgit wieder zur Arbeit und holte sie auch
Abends wieder ab. Bisher hatte sie meine Wohnung noch nicht gesehen und weil
sie tags darauf frei hatte beschlossen wir bei mir zu Übernachten. Birgit
gefiel meine kleine Wohnung und sie machte es sich auf meinem Sofa bequem.
Später fragte sie ob sie einmal telefonieren dürfe und als ich nickte rief
sie bei Elke an.
Elke war schon ganz aufgelöst weil sie Birgit nicht erreichen konnte und
beschwerte sich dann auch noch als Birgit ihr sagte das wir bei mir
Übernachten. Sie wollte doch wieder mit uns ficken, aber da sie kein Auto
hatte und ich am anderen Ende der Stadt wohnte, forderte sie das wir bei
Birgit schlafen sollten.
Ich nahm Birgit den Hörer ab und sagte Elke das ich das nicht einsehen würde
und wir bei mir bleiben würden. Elke wurde richtig sauer und brüllte mich an
“dann fickt doch alleine.” Als ich ihr sagte das wir das auch tun werden,
war der Ofen aus. Elke wurde tierisch Eifersüchtig und drohte Birgit die
Freundschaft zu kündigen was dann auch passierte, weil Birgit und ich uns
nicht Erpressen lassen wollten.
Birgit übernachtete in der Folgezeit fast nur noch bei mir und nach 3
Monaten kündigte sie Ihre Wohnung und zog bei mir ein. Unsere Geilheit
aufeinander war noch genauso groß wie am Anfang unserer Beziehung und so
fickten wir fast jeden Tag.
Als Soldat der ich damals war, musste ich dann eines Tages ins Manöver
ziehen. 14 Tage ohne Birgit konnte ich mir nicht vorstellen und sie sich
auch nicht. Aber am Vorabend der Abfahrt holte sich Birgit bei mir Vorschuss
für die Manöverzeit.
Als ich vom Dienst nach Hause kam lag meine Birgit nackt auf dem Sofa und
massierte Ihre Möse. Mein Schwanz schnellte sofort in die Höhe als ich
dieses geile Bild sah. Ich riss mir die Uniform vom Leib und stürzte mich
auf sie, aber Birgit drängte mich zurück.
” Ich will das Du zusiehst wie ich mir die nächsten 2 Wochen helfen werde”
grinste sie mich an. “zeig mir was Du im Manöver machen wirst”
Ich setzt mich in den Sessel und fing an meinen Schwanz zu massieren während
Birgit weiter ihre Fotze bearbeitete. Sie stöhnte auf als sie sah wie ich
meinen Schwanz wichste und schob sich 3 Finger in ihr heißes Loch, mit der
anderen Hand wichste sie ihren Kitzler.
Wir waren schnell auf dem Höhepunkt und Birgit sagte ” komm her und spritz
mir Deine geile Sahne auf meine kleinen Titten”. Ich stand auf , ging
wichsend zum Sofa und genau in dem Moment spritze ich los. Ich traf Birgit’s
Titten und schoss den nächsten Schub in ihr Gesicht und ihre Haare, Birgit
kam es gleichzeitig und ihr Saft schoss ihr aus der Fotze.
Birgit griff nach meinem Schwanz und schleckte ihn sauber während ich meine
Zunge an ihre Möse drückte um die geile Soße aufzulecken. Wir waren immer
noch geil und gingen schnell ins Bett um unser Spiel weiter zu spielen.
Birgit leckte mir die Eier und wichste mir den Schwanz wieder hart und als
er ihr groß genug erschien schwang sie sich auf mich und fing an zu reiten
wie eine Wilde. Plötzlich stoppte sie den Ritt, sprang auf und verschwand im
Bad. Bevor ich fragen konnte was denn los sei, war sie wieder da und hielt
eine Flasche Babyöl in der Hand. Sie setzte sich gleich wieder auf meinen
Prengel und ritt weiter als wenn nichts gewesen wäre. Dabei öffnete sie die
Ölflasche, setzte diese an ihr Arschloch an und spritze sich einen
ordentlichen Schuss hinein. Dann stellte sie die Flasche zur Seite, griff
nach meinem Schwanz, zog ihn aus ihrer nassen Fotze und setzte ihn gleich an
ihrem Arschloch an. Ich hielt still, denn ich wollte ihr nicht wehtun und so
schob sich meine geile Maus den Schwanz selbst in ihren Knackarsch. Als mein
Schwanz komplett in ihrem Arsch steckte, fing sie wieder an zu reiten als
wenn wir das Arschficken schon 1000 mal getan hätten. Ich war sprachlos und
musste mich außerdem beherrschen das ich nicht sofort losspritze.
Birgit keuchte und stammelte wirres Zeug das ich nicht verstehen konnte. Sie
war auf dem besten Weg sich ihren ersten Analorgasmus zu holen. Als es ihr
kam hatte ich das Gefühl sie kneift mir den Schwanz ab. Ihre Arschfotze zog
sich ganz eng zusammen und mit einem tierischen Schrei spritzte wieder ihr
Saft aus der Fotze. Das war auch für mich zu viel, ich spritzte ihr meine
Soße in ihr kleines Arschloch und dachte ich würde platzen.
Nachdem wir uns beruhigt hatten entließ Birgit meinen Schwanz aus ihrem
Arsch und kuschelte sich an mich. “Ich hätte nie gedacht das es so geil ist
in den Arsch gefickt zu werden, das will ich öfter. Ein guter Ersatz wenn
ich meine Tage habe” sagte sie.
” Für Deinen ersten Arschfick warst Du ganz schön wild” sagte ich.
” ich hab doch schon genug davon gesehen in Deinen Pornoheften die ich beim
Aufräumen gefunden hab und weil Du nichts in dieser Richtung unternommen
hast, hab ich mir gedacht Dich mit dem Arschfick zu überraschen” grinste sie
mich an. Die Überraschung war ihr gelungen. Ich küsste sie zärtlich und
versprach Ihr in Zukunft etwas mehr mit ihr auszuprobieren. Nach einem
weiteren heißen Fick schliefen wir ein und am nächsten Morgen saugte sie mir
noch schnell die Eier leer bevor ich ins Manöver fuhr.
In den nächsten 2 Wochen habe ich es mir verkniffen zu wichsen um für meine
Rückkehr topfit zu sein.
Wir kamen Freitags Abends vom Manöver zurück und mussten alle in der Kaserne
übernachten. Samstag morgen um sieben war noch einmal Antreten und wir
wurden ins Wochenende entlassen. Ich hatte nur knappe 10 Km bis nach Hause,
so das ich um halb acht mit frischen Brötchen in der Hand meine Wohnung
betrat. Leise zog ich mich im Wohnzimmer aus und ging dann ins Schlafzimmer
wo mein Schatz noch tief schlummerte.
Vom Fußende her krabbelte ich unter Birgits Bettdecke und wie ich richtig
vermutet hatte schlief sie wie immer nackt. Ich spreizte ihr vorsichtig die
Beine und ließ meine Zunge über ihre Fotze streichen. Birgit wurde sofort
munter und spreizte ihre Beine so weit sie konnte.
“Leck mein geiles Loch bis das ich komme. Ich hab solche Sehnsucht nach Dir
gehabt” begrüßte sie mich, “mach mich richtig fertig”.
Ich leckte was das Zeug hielt und nach wenigen Minuten kam es ihr zum ersten
mal. Mein Schwanz stand wie ein Sendemast und mitten in ihren Orgasmus stieß
ich ihn bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Sie umklammerte mich mit ihren
Schenkeln und warf mir ihre Muschi entgegen. “Spritz mir die Fotze voll, ich
bin schon ganz ausgetrocknet, ich brauche Deine Soße, Fick mich bis ich
schreie und noch weiter…..” Ich war so geil das ich nach wenigen Stößen
mit einem lauten Schrei losspritzte. Die ersten beiden Schübe jagte ich in
ihre Möse, zog dann meinen Schwanz heraus und jagte ihr die nächsten über
ihre kleinen Titten bis in ihr Gesicht. Birgit riss den Mund auf und
streckte ihre Zunge raus um meinen Saft zu fangen. Als meine Quelle versiegt
war stürzte sie sich auf meinen Schwanz um ihn bis zum Anschlag in ihren
Hals zu stecken und die letzten Tropfen raus zu melken. Jetzt ging es uns
wieder gut. Wir kuschelten noch eine Weile und unterhielten uns über die
letzten 14 Tage.
Später standen wir auf und Birgit zauberte uns ein leckeres Frühstück. Sie
hatte extra dafür eingekauft und so gab es auch ein Glas Sekt und
Weintrauben, Orangen und Bananen dazu.
Während wir nackt frühstückten griff sich Birgit immer wieder in den Schritt
und plötzlich nahm sie eine Banane vom Tisch und schob sie sich in ihre
Fotze. “Ich muss jetzt was in mir spüren” grinste sie und bewegte die Banane
immer rein und raus. Ich wollte ihr die Banane abnehmen aber sie sagte
“schieb mir Deinen Schwanz lieber in den Mund, ich hab nämlich vergessen
Kaffeesahne zu kaufen und ich mag keinen schwarzen Kaffee” . Sie saugte an
meinem Pimmel und wichste sich mit der Banane und als sie merkte das es mir
kommt wichste sie mir tatsächlich meinen Saft in Ihre Kaffeetasse. Ich nahm
ihr die Banane aus ihrem Loch , kniete mich vor sie und leckte sie bis auch
sie kam.
Nach dem Frühstück gingen wir wieder ins Bett und fickten den ganzen Samstag
bis wir vor Erschöpfung einschliefen.
La Dirimpettaia
La mia vita scorreva abbastanza tranquilla (direi quasi monotona) tra esami universitari, uscite con gli amici e qualche avventura. Non sono un adone, ne rocco siffredi quindi le mie esperienze con le ragazze si erano limitate a 2-3 amichette che mi avevano fatto felice da quando avevo scoperto il corpo femminile. Sono un tipo timido quindi non era facilissimo per me attaccare bottone.
Ma quando arrivo Erika nel palazzo di fronte……
Era una donna sui 30, non quello che si definisce una modella ma sicuramente una donna molto attraente.
Alta 1e70, biondina, una terza scarsa di seno ma un culo spettacolare. Ma quello che più mi attraeva era la sua disinvoltura. Si perchè dovete sapere che lei amava girare per casa completamente nuda. Non aveva le tende alle finestre, quindi potevo ammirarla e farmi delle seghe assurde osservandola e immaginandola fra le mie braccia.
Inizialmente non si accorse di me. La guardavo spogliarsi e rivestirsi con quel corpo che sognavo di sfiorare, toccare, leccare….godere.
Un pomeriggio che attendevo facesse la sua comparsa ebbi un tuffo al cuore….era con un uomo. Si stavano spogliando, baciando…..in un attimo iniziarono a scopare con una voracità che avevo visto solo nei porno. Lei era stupenda per come lo cavalcava, per come muoveva il culo…per come inarcava la schiena mentre veniva.
Ormai ero completamente stregato da lei. Non passava minuto che non cercassi di scrutare attraverso le sue finestre per godermi la sua visione.
Tutto questo durò fin quando un pomeriggio che stava svolgendo delle faccende domestiche non mi vide….e pensai “Addio…fine dei giochi”.
Quanto mi sbagliavo. sembrava le piacesse essere guardata e provocare tanto che quel pomeriggio insceno uno spettacolino appositamente per me.
Si spoglio molto lentamente, rimase a girare un po per la stanza da letto nuda finchè non si rivesti. Ma lo fece nel modo più sensuale possibile.
Inizio a mettersi le autoreggenti, appoggio la gamba sul letto e risalì molto lentamente massaggiandosi le gambe da vera vamp….stavo morendo. Avevo il cazzo più duro che mai. Si mette il reggiseno, si volta, mi vede e continua a fare quello che stava facendo. Finisce di rivestirsi ed esce di casa.
Continua cosi per alcuni giorni. Ormai ero fisso davanti la finestra da cui avevo la visuale migliore.
Il punto di svolta ci fu quando un pomeriggio stava scopando con il suo uomo a pecorina con il viso rivolto alla finestra. Mi vede, mi sorride e si riconcentra sul cazzo che la stava scopando.
Ormai ero deciso a fare un gesto o qualcosa per poter andare a casa sua.
Il giorno dopo era sola a casa. Stava facendo delle faccende completamente nuda. Si ferma un secondo, si volta verso la finestra. Prendo l’occasione ed alzo la mano per salutarla. Mi sorride e risponde al saluto. Si avvicina alla finestra e mi fa cenno di andare da lei.
Dio, il sogno erotico delle ultime 3 settimane si stava avverando?
Mi preparo in 5 minuti e corro da lei.
Busso. Mi viene ad aprire in un accappatoio azzurro molto corto.
“Ciao, cosa posso fare per te?”
Ero completamente disorientato dall’espressione seria…”cazzo, possibile che ho capito male?”
Lei nota la mia espressione confusa, mi sorride e mi fa “Dai, entra”.
“Ti posso offrire un caffè?”
“Meglio una coca se la hai. Sono già molto nervoso di mio”
“E perché mai?”
“E’ la prima volta che mi capita un’occasione simile”
Intanto ci eravamo seduti sul divano, ci presentiamo.
Si chiamava Erika, era slava ed era sposata con un italiano che di lavoro faceva il camionista. Era spesso sola e vogliosa di attenzioni. Intanto l’accappatoio si era allargato lasciando intravedere delle gambe fantastiche.
“ehi il mio viso è qua” indicandosi con un dito il volto.
Paonazzo in faccia farfuglio una scusa e si mette a ridere.
“Ti sono piaciuta in questi giorni? Ho notato che non facevi altro che guardare in camera mia”
“Da morire” e abbasso gli occhi come un bambino colto con le mani nella marmellata.
Lei mi prende il viso e mi bacia “Ho sempre amato i timidoni”. Ormai mi sono sciolto.
Allungo le mani su quelle gambe che ho sognato cosi a lungo….la sua lingua si muove nella mia bocca. Mi stacco ed inizio a baciarle il collo e la mia mano arriva alla sua fica. Mi blocca la mano.
Penso “Mi sembrava troppo bello”…..ed invece “andiamo in camera, stiamo più comodi”.
La seguo come un cagnolino. Arrivati in camera, mi da una spinta e mi getta sul letto.
Mi lascia i pantaloni e me li toglie. Abbassa i boxer ed inizia a baciarmi la cappella già in tiro. Inizia ad andare su e giù lungo il cazzo con la lingua…già ero in visibilio. Si ferma a succhiare le palle, ci gioca un po con la lingua e poi riparte ad andare su e giù. Io ero sempre più al limite.
“Ferma o vengo subito”
“Zitto!!”
Come gli avevo detto esplodo in una sborrata abbondante che la colpisce dritta in faccia.
Si alza, prende un asciugamano e si pulisce.
“Ok ora che ti sei svuotato la prima volta puoi durare di più! Tocca a te”
Si stende e io su di lei. Tiro fuori quel poco di repertorio che avevo ma che a quanto pare faceva effetto.
Mentre le bacio il collo, le accarezzo le cosce fino a raggiungere la fica. Lei allarga le gambe, è fradicia….infilo due dita ed inizio a farle andare avanti ed indietro…le piego in modo da farle sentire meglio. Nel frattempo sono sceso con la bocca sulle tette. Mordicchio, succhio, tiro i capezzoli…la sento gemere debolmente. Accellero il movimento delle dita nella fica…..”scopami dai”.
Non le do retta…”Ti ho detto scopami”….
Di tutta risposta mi chino fra le sue gambe e inizio a leccarle la fica….Sento il suo respiro farsi più profondo e rumoroso…mi sta inondando la faccia dei suoi umori ma continuo a leccare tra le grandi labbra, a succhiare il clitoride e mandare la lingua piu dentro che posso. Mi ha messo una mano sulla testa, mi accarezza i capelli e si spinge la testa verso la fica. Quando sento che è sul punto di venire, mi alzo e mi infilo un preservativo che avevo nel portafogli. La guardo e vedo che ha gli occhi infuocati dalla voglia di essere scopata. Mi stendo e la faccio salire a smorzacandela (lo voglio anche io il gioco di bacino che avevo visto farle) ed inizia il paradiso. Aveva una fica vellutata e stretta…si muoveva come un’anguilla e se non fossi venuto 10 min prima avrei sborrato dentro la sua fica in 3 colpi. Lei viene a si accascia su di me con il cazzo ancora nella fica.
Mi bacia in bocca. Solleva un po il viso e mi sorride. Gli faccio “io sono ancora duro….non credere che finisce qua”.
La faccio mettere a pecora e riinizio a scoparla. La tengo per le tette e la colpisco più forte che posso.
Non credevo di durare tanto ma invece sono ancora duro e sto per venire la seconda volta quando la sento afflosciarsi sul letto dopo il secondo orgasmo….le dico che sto per venire e mi riprende il cazzo in bocca…3 pompate e gli sborro ancora in bocca.
Ci accasciamo sul letto.
“Ti aspettavi che scopare con me sarebbe stato cosi?”
“No sei meglio di ogni mia minima fantasia….sei superba”
Rimaniamo li a chiacchierare per un po.
I tempi da guardone mi sà che sono finiti
Vicine di Casa
Finalmente! Avevo finalmente trovato lavoro ed ero riuscito a raggiungere il mio scopo, andarmene da casa dei miei a vivere da solo nella grande città! Lo so suona molto provinciale, ma sognavo che un piccolo appartamento, certo non un loft, ma qualcosa di mia e qualche euro in più in tasca, uniti alla mia esuberanza dei vent’anni, mi avrebbero aiutato con le donne! Già mi vedevo contornato di fanciulle in fiore che si facevano ingenuamente introdurre nella mia tana! In fin dei conti non è che avessi dei desideri particolari, volevo solo scopare come un riccio!
Non ci volle poi molto per rendermi conto che le cose sarebbero andate in ben altro modo, lo stipendio non era granchè, finivo il lavoro molto tardi e le donne capitoline non è che mi filassero poi tanto!
Nell’arco di un paio di mesi ero ormai consapevole che le cose sarebbero andate diversamente da come immaginavo, la sera tornavo a casa letteralmente distrutto, mi fumavo una canna e mettevo su qualche video porno per soddisfare la mia voglia in solitario. Il tutto un po’ squallido e noioso.
Nel frattempo mi ero reso conto di un curioso viavai che si consumava nel mio palazzo.
Specie dal pomeriggio inoltrato uomini circospetti si affollavano al citofono per poi salivano le vecchie scale cercando di farsi notare il meno possibile a viso basso.
Non sono un ingenuo e pensai immediatamente all’esistenza di un giro di donnine compiacenti all’interno del vecchio stabile, anche se non avevo mai avuto l’occasione di incontrarne una, e poi, con la miseria che prendevo non potevo certo ambire a far loro visita.
Curiosamente, col passare del tempo mi resi conto anche del fatto che quando entravo nel cortile dell’edificio mi sentivo osservato, era come sentirsi molti occhi addosso, spesso mi sorprendevo a scrutare verso le imposte chiuse nella segreta speranza di incrociare lo sguardo di qualche meretrice compiacente disposta a farmi da amante, ma i miei desideri rimanevano sempre frustrati.
Il tempo passava uguale a se stesso, ormai non facevo neanche più caso al continuo andirivieni di uomini, anche se mi sentivo sempre addosso quella curiosa sensazione.
Il mio destino si compì in un’afosa serata di luglio.
Avevo smesso di lavorare particolarmente tardi e mi ero rimpinzato di alcool per bene, in modo da giungere a stento a casa per svenire letteralmente mezzo vestito sul letto.
Non so da quanto tempo dormissi, so solo che fui svegliato bruscamente da alcune voci che, con accento sudamericano mi risuonavano nelle orecchie come se fossero state lì, nel mio appartamento, ed in effetti era proprio così, stavo a malapena mettendo a fuoco tre figure nel microappartamento quando il potente fascio di luce di una torcia elettrica diretto verso il mio volto mi impedì di osservare altro.
– Com’è carino! E come puzza! Ti senti solo caro e ti dai al bere, non preoccuparti ora ci siamo qui noi!
– Si però è un birichino guarda che filmetti guarda di nascosto! Ti piace vedere le donne che lo prendono nel culo eh? Magari godi nel vederle soffrire? Non lo sai che è tanto bello un bell’arnese che ti stantuffa il culetto?
Quelle parole mi paralizzarono per il terrore, temevo di essere in balia di una banda di stupratori decisi ad approfittare di me, ma non sembravano voci maschili, anzi erano tanto femminili da sembrare caricaturali.
Finalmente la torcia fu diretta in un altro posto, e mi trovaio circondato da tre femmine statuarie.
Avevano calzato sul viso tutte e tre delle calze velate, il che distorceva i pur apparentemente vistosi e seducenti lineamenti, la prima, quella con la torcia, indossava un pantacollant lucido che nella penombra le disegnava lunghe gambe snelle, stivali in lucida pelle nera con vertiginosi tacchi a spillo di almeno 14 cm, una canotta bianca trasparente dalla quale due floride tette almeno della quarta misura sembravano quasi volere esplodere, aveva lunghi e folti capelli ricci che spuntavano rigogliosi dalla calza, con i tacchi sembrava sfiorare il metro e novanta, la seconda, che da quel che potevo immaginare da dietro la calza mi osservava maliziosa guardando attentamente la mia piccola filmoteca, era svestita, diciamo così, con una microgonna inguinale che se si fosse girata mi avrebbe offerto un impagabile scorcio di un magnifico culo,
un delizioso, ancorchè insufficiente reggiseno a balconcino dal quale si notavano i capezzoli turgidi far capolino in contrasto con la pelle leggermente ambrata del seno gonfio e svettante, una stella a cinque punte le ornava il delicato incavo dell’ombelico, e la figura di per sé tonica e snella veniva esaltata da un paio di sandali allacciati al polpaccio color argento con i canonici 14 cm di tacco a spillo, da quel che vedevo doveva essere una magnifica puledra mulatta, mentre la sua prima amica aveva l’invitante colorito del cioccolato fondente.
La terza intrusa, pur standosene in disparte senza proferire verbo, mi appariva come la più allettante, vestita com’era solo di una giacca a un bottone, abbondantemente scollata su un seno morbido e sodo, dalle misure più umane rispetto alle prime due, sotto la giacca, intuivo l’esistenza di un qualche indumento intimo visto che spuntavano solo due gambe assolutamente perfette, lunghe e agili, seppur muscolate in modo non invadente, lisce come seta, come ebbi modo di appurare, e del colore del cioccolato al latte, i piedi sicuramente delicati, calzavano delle semplici ma eccitanti decolletè in vernice nera con tacco in acciaio di una decina di centimetri, donandole ulteriore slancio ed eleganza, oltre a quell’aria un po’ troiesca che non guasta, completava il quadro una chioma mora e liscia dai riflessi scurissimi, quasi violacei.
Ancora inebetito per il brusco risveglio e intontito dal troppo e scadente alcool ingerito, mi stavo chiedendo quale santo ringraziare per aver portato tutto quel ben di dio in casa mia, quando la mora elegante si avvicinò a me ancora disteso e dopo avermi afferrato ferocemente per i capelli, guardandomi dritto negli occhi cominciò a parlare:
– Ciao io sono Sabrina, la mora si chiama Suzana e la biondina invece è Lisa, ti abbiamo notato in questi giorni, (mentre parlava, Suzana mi aveva afferrato da dietro torendomi le braccia costringendomi all’immobilità, col viso distorto in una smorfia di dolore) , abbiamo notato la disapprovazione che provi quando incontri i nostri amici e volevamo farti capire perché ne abbiamo così tanti, e per far questo ora ti presentiamo i nostri tre giocattoli!
No, non ci potevo credere, l’incubo che avevo paventato si stava per materializzare e così fu.
Mi resi conto che Suzana e Lisa cominciavano a strusciarsi avidamente la mano libera sul pube, mostrando il sorgere di un rigonfiamento preoccupante, Sabrina invece, si mise a un paio di metri da me e cominciò lentamente uno strip-tease, cominciò ad ancheggiare in modo seducente rivolgendomi le spalle, i lunghi capelli lisci le scivolavano morbidi sulle spalle, pur terrorizzato dalle prospettive, non potevo fare a meno di rimanere ammaliato da quello spettacolo sensuale, la bella mora si slaccio il singolo bottone della giacca, ruotando su stessa fece in modo da mostrare i bei seni leggermente a punta, mentre la giacca si sollevava mostrando un delizioso quanto semplice perizoma in pelle nera che adornava le due natiche più splendide che avessi mai visto, sode e sporgenti e dalla pelle liscia come seta, mentre lo spogliarello proseguiva, avvertivo dietro la nuca qualcosa di decisamente grosso e duro che premeva per uscire allo scoperto, ma ero come ipnotizzato dai movimenti suadenti della bella Sabrina.
Finalmente, sempre mostrandomi le spalle, fece scivolare sul pavimento la giacca, rimanendo con indosso solo l’esile indumento intimo e le deliziose scarpe, spalle dritte e ampie e schiena semplicemente perfetta completavano il quadro di una creatura di bellezza indescrivibile, peccato – pensavo in quel momento – non poterne ammirare il viso.
La deliziosa mora si piegò con studiata malizia in avanti, fin quasi a poter toccare terra con il viso e ostentando così un posteriore da scultura, il cazzo cominciò a duolermi, stretto nel boxer e nei pantaloni, in balia di un’erezione tanto imprevista quanto furiosa, le mie due guardiane dovettero prenderne coscienza giacchè tirarono fuori all’unisono due mostruosi arnesi neanche del tutto eretti che mi furono dapprima sventolati sotto il naso e poi, dopo un paio di ceffoni piuttosto violenti, e insulti, sputi e tirate di cappelli fecero il loro trionfale ingresso nella mia povera bocca inviolata.il primo ad entrare fu l’arnese color caffelatte di Lisa, misurava all’incirca 24 cm pur non del tutto dritto, ed era spesso di conseguenza, penetrò a stento la cappella, più chiara dell’asta e gonfia come una mongolfiera, un sapore ignoto mi avvolse il palato, sapido e umido, ma di consistenza stranamente gradevole, mentre un’aroma di sperma e sudore mi riempiva le narici stordendomi.
Potrà sembrare strano, ma a parte le remore di una vita da etero convinto e il timore per la violenza che le due trans dispensavano a piene mani , la cosa che più mi turbava era il non poter ass****re all’ultima parte del sensuale spogliarello di Sabrina, Lisa intanto, dopo avermi afferrato saldamente la testa tra le mani, aveva preso a spingere vigorosamente, facendo affondare il suo grosso serpente sempre più a fondo nella mia gola, ormai avevo chiuso gli occhi cercando di res****re, ma improvvisi conati di vomito mi costrinsero a divincolarmi e quando li aprii, mi trovai davanti l’uccello di Lisa in piena erezione legato alle mie labbra inumidite da grossi cordoni di saliva, e Suzana che agitava minacciosamente davanti ai miei occhi uno spaventoso manganello nero di 30 cm, pur con la mia pluriennale esperienza in film pornografici, non avevo mai visto un cazzo come quello, lungo e spesso come un braccio, sormontato da grosse vene pulsanti e ornato da una coppia di coglioni gonfi di sperma che, presumibilmente sarebbe stato scaricato tutto dentro di me.
Quell’estremo tentativo di ritornare in libertà mi costò molto caro:
– Che fai ti ribelli frocetto di merda?
– Ora vedrai come li trattiamo i frocetti come te!
– Dai tanto ti piace, si vede da come lo ciucci, sei una troietta, solo che non lo sapevi ancora!
Suzana prese a sbattermi il suo enorme bastone sul viso, mentre Lisa mi costringeva di nuovo a succhiarle il bel cazzo duro e umido in punta, più cercavo di liberarmi e più quel nodoso palo di carne mi scivolava in gola, per un attimo riuscii a riaprire gli occhi e tra le gambe delle due aguzzine potei osservare la magnifica Sabrina che si masturbava lentamente, con movimenti sapienti uno splendido cazzo di una ventina di centimetri, spesso almeno 6 e leggermente ricurvo verso l’alto.
– Senti come succhia questa puttana, secondo me sei nata per ciucciare il cazzo!
– Zitte ora, ora insegnamo un giochino nuovo al nostro amichetto!
La voce di Sabrina, perentoria, mi gelò il sangue, fino a quel momento avevo sperato che le cose cessassero a quella violazione umiliante ma non eccessivamente dolorosa, ma evidentemente, le tre trans avevano in mente qualcos’altro per me.
Guidate da Sabrina, Suzana e Lisa mi costrinsero ad alzarmi dal letto e mi spogliarono lasciandomi nudo e indifeso come un *******, ero ancora intontito dall’alcool, il cui sapore si mescolava nella mia bocca agli aromi pungenti e sapidi dei cazzi che ero stato costretto a succhiare, ero terrorizzato, non avevo idea di cosa mi aspettava, ma le mazze enormi delle tre splendide trans erano un’evidente minaccia alla mia verginità.
Non avevo idea di fin dove si sarebbero spinte nel corso di quella brutale violenza, in fin dei conti mi stavano violentando! La cosa sorprendente era però, che ospitare nella mia bocca quegli arnesi turgidi e duri mi aveva eccitato a dismisura, e, mentre mi trascinavano per la casa con i grossi e gonfi pendagli in bella vista, il mio cazzo era in poderosa erezione e colava grosse stille di liquido preeiaculatorio.
La cosa naturalmente non mancava di essere notata dalle tre dee sudamericane mascherate, e infatti durante il breve tragitto fino al bagno, mi insultarono mentre mi prendevano a schiaffi e mi tiravano i capelli, dandomi anche piccoli colpi all’asta eretta.
-sei un frocio di merda che vuole il cazzo, solo che fino a stasera non lo sapevi, ma io li riconosco subito quelli come te…
-volete fare i moralisti e invece morite di voglia di farvi fottere a sangue, ora ci divertiamo…
Giunti nel bagno, Suzana e Lisa mi bloccarono col volto rivolto verso il lavabo, nello specchio potevo vedere le matte risate che le troie si facevano alle mie spalle, pur con i volti deformati dalle calze.
La rabbia mi spinse a un tentativo di divincolarmi, ma le due trans erano troppo forti e il mio tentativo si risolse in ceffoni e insulti.
-Che fai troietta cerchi di liberarti, dai che ti piace, dai che lo vuoi, anzi li vuoi tutti, vuoi farti chiavare come una cagna di strada e farti riempire di sborra bollente in tutti i buchi, mmm vedrai che ci implorerai di non smettere….
Mentre le altre due continuavano a pestarmi, Sabrina scivolo alle mie spalle, sentivo distintamente il suo grosso arnese teso e duro puntare contro le mie natiche, e cominciò a sussurrarmi nell’orecchio, tenendomi il viso attaccato al suo tirandomi i capeeli, quasi con ferocia.
-Sai bel frocetto, le nostre calze possono servire a molte cose, una per esempio è immobilizzarti per poter abusare di te come e quando vogliamo, vedrai che questa sera non la dimentichi più!
Così tirarono fuori altre due calze che usarono per legarmi ai due rubinetti, mentre a turno mi passavano le mani tra le natiche indugiando a lungo nel solco inviolato al centro delle due semisfere, strizzandomi dolorosamente il membro in erezione, i testicoli e i capezzoli eretti, mordendomi voracemente abbandonandomi in un delirio di sensazioni irripetibili.
Poi, come in risposta ad un segnale non scritto, Suzana mi afferrò vigorosamente la testa tra le due enormi mani color carbone, e, mentre Liza mi teneva il naso chiuso per costringermi ad aprire la bocca, mi sparò letteralmente mezzo metro di cazzo in gola cominciando a pompare furiosamente puntellandosi sulle punte dei piedi, credevo quasi che mi avrebbero fatto soffocare a colpi di cazzo e non mi resi conto che dietro di me stava per avvenire ciò che temevo.
Proprio quando Liza mi liberò il naso e Suzana fece per un attimo scivolare il grosso serpente nero fuori dalla mia gola, lucido della mia saliva che mi colava dalla bocca mentre ero in preda a vivaci conati, Sabrina puntò l’uccello duro e nodoso contro il mio povero orifizio, per altro asciutto e privo della benchè minima lubrificazione, e con un colpo secco e violentissimo mi squarciò il retto strappandomi un acutissimo grido di dolore.
Improvvisamente, un ferro arroventato e molto ingombrante mi stava dilaniando l’intestino con movimenti frenetici e poderosi costringendomi ad assecondarli per non soffrire ancora di più.
Inutile dire che mentre Sabrina mi inculava a sangue, Liza e Suzana facevano a turno per farsi ciucciare i cazzoni eretti e duri, mi afferravano per i capelli e mi piantavano quei grossi pali in gola, mugolando parole sconnesse nella loro dolcissima lingua:
– mmmm deliciaaaa….aaahhh gostoso ….chupa…mmm chupa….aaahhh fochi so culo….mmmm
Mi sembrava che mi avessero piantato un imbuto nel culo e che ci facessero scivolare lava rovente dentro, non riuscivo neanche ad urlare, visto che avevo la bocca piena dei rigogliosi membri che mi fottevano selvaggiamente la gola.
Ero vittima di un sabba infernale in cui le sacerdotesse, pur bellissime, al posto delle tradizionali vagine, avevano delle colossali verghe, e il mio sacrificio consisteva nell’appagarle tutte e tre pur a discapito della mia stessa salute.
Ormai avevo perso il senso del tempo, il mio naso affondava nella morbida pelle dei grossi coglioni gonfi delle mie seviziatrici, imbevendosi di aromi che, invece di turbarmi, non facevano che eccitarmi a dismisura, il mio culo, ormai devastato dopo qualche minuto di dolore atroce si stava pian piano adattando a quell’imprevista esplorazione rettale, mentre Sabrina incrementava gradualmente ma inesorabilmente la potenza dei colpi.
Cominciavo ad avvertire un leggero stimolo alla base del pene, come quando si sta per molto tempo senza sborrare, e il cazzo continuava a secernere senza posa liquido attaccaticcio.
Uno strano calore, unito alla sensazione di liberazione che si ha quando si va di corpo si stava pian piano impossessando di me.
-MMM troietta hai un culetto fantastico….mmmm ti piace vero zoccola? Dillo che ti piace che vuoi il cazzo!
Mentre mi diceva queste cose, Sabrina mi aveva nuovamente afferrato per la chioma e mi aveva girato verso di lei, omaggiandomi di alcune spinte tra le più violente e facendomi letteralmente sussultare sotto di lei.
Comunque era vero, stavo cominciando a provare un piacere mai provato prima, ondate di estasi mi avvolgevano il corpo spossandomi e lasciandomi esausto.
– Che vacca che sei, ti piace proprio il cazzo eh?
Così dicendo fece scivolare una mano tra le mie chiappe e raccolse il liquido che le ornava portandolo alle mie labbra.
Bevvi avidamente quel misto di sborra di culo e sangue caldo, già, perché mi aveva letteralmente lacerato le pareti anali.
Poi, mentre cominciavo ad inarcare la schiena per accogliere ancora meglio quel glorioso palo di carne e cercavo di dediacrmi con maggior entusiasmo a spompinare i bei cazzi puntati verso il mio viso, senza preavviso fece scivolare il suo splendido serpente fuori di me.
La liberazione del canale rettale mi permise finalmente di contrarre lo sfintere, il chè mi fece schizzare una grossa goccia di sperma bollente che scivolò nel lavabo e mi strappò un mugolio di piacere intensissimo come mai avevo provato fino ad allora.
Sabrina mi spinse violentemente il volto nel lavandino per leccare il frutto del mio piacere, piegandomi a 90° mentre Lisa scivolava alle mie spalle.
-Troia di merda chi ti ha detto che puoi godere? Tu sei soltanto due buchi svuotacazzi non osare mai più godere senza il nostro permesso!
Così dicendo, mi spinse più volte il viso contro la fredda ceramica del alvabo, per poi sollevarmi e infilare nella mia bocca ormai slogata il suo arnese aromatizzato dal sudore, dal sangue, dallo sperma e dal mio succo di culo!
Nel frattempo Suzana si masturbava con vigore, il suo cazzo era ormai nel pieno del fulgore, un palo di carne d’ebano nodoso e turgido con la punta lucida di sperma che puntava minacciosamente contro di me!
Mi venne vicino e mentre Liza mi sbatteva il suo bel cazzo duro nel retto senza alcuna particolare accortezza cominciando a pompare vigorosamente, Suzana mi puntò il tacco a spillo dei suoi stivali nella carne delle chiappe torturandomele sadicamente.
Sabry da parte sua affondava il suo superbo uccello al caldo della mia bocca spingendo in modo che non potessi urlare e godendosi i miei mugolii di dolore lancinante, misti al piacere inebriante che quella ferce sottomissione mi regalava!
Calde e grosse lacrime mi rigavano il volto, ma le tre aguzzine, anziché impietosirsi, sembravano maggiormente stimolate a torturarmi.
Violenti ceffoni mi arrossarono le gote mentre le tre transessualidopo aver alzato le calze in modo da liberare la bocca mi sputavano in faccia e, nel caso di Sabrina, in bocca dopo aver sfilato il membro, paonazzo per il succulento pompino.
– Sei proprio una troia mangiacazzi, chupa chupa…mmmm
– Che culo magnifico, e come si muove questa troia, mmm deliciaaaa….
– Ti straccio le chiappe troia, ti piace eh? Puttana di merda mmm
Inutile negarlo, stavo godendo come una scrofa, un incessante cas**ta di precum mi scivolava tra le gambe, quel cazzo su per il culo aveva dischiuso un orizzonte fatto di immenso piacere, e il dolore inflittomi non faceva altro che amplificare quell’estasi inebriante.
All’improvviso le tre splendide aguzzine, quasi in risposta ad un richiamo si fermarono, lasciandomi ansimante e voglioso sul bordo del lavabo, il culo mi pulsava in preda a spasmi violenti e dall’uccello mi colava un fiotto ininterrotto di gustoso sughetto, sebbene le gambe mi tremassero e avevo dolori in tutto il corpo non potevo fare a meno di desiderare di essere ancora preso da quelle furie s**tenate.
Un po’ timoroso girai il volto per osservarle, erano davvero tre splendide gazzelle, certo, ognuna a modo suo, il fisico muscoloso di Suzana era reso ancora più eccitante dalla pelle lucida per il sudore, il suo membro eretto e umido aveva un chè di mostruoso, all’apparenza poteva sembrare addirittura sottile, ma era un effetto ottico dovuto alla smisurata lunghezza, i lineamenti deformati dal piacere sembravano duri e ancor più minacciosi a causa della calza che le copriva il volto, Lisa e Sabrina erano invece due autentiche gazzelle, mentre parlavano tra di loro si masturbavano reciprocamente con evidente soddisfazione, i loro cazzi, pur non mostruosi come quello di Suzana, svettavano con le punte verso l’alto bagnati di caldo e succulento sugo, le due troie godevano come scrofe e il respiro si faceva affannoso anche a causa delle calze, che sollevarono per baciarsi lussuriosamente avvinghiando le lingue in una danza di strepitosa sensualità, luccicanti fili di saliva congiungevano le labbra carnose mentre le attenzioni si facevano sempre più selvagge. Le mani si intrufolavano ovunque, gemiti a volte sottili a volte violenti giungevano da quel meraviglioso consesso carnale mentre il mio uccello, tutt’altro che intimorito dalla violenza cui ero sottoposto si era innalzato in tutta la sua lunghezza e puntava dolorosamente verso il cielo in cerca di sollievo.
Le tre sadiche erinni volsero lo sguardo all’improvviso verso di me, l’attenzione era stata colta dall’erezione che intravedevano tra le mie gambe.
Sorrisero, ma era un sorriso perverso, malato, e con andatura superba, dall’alto degli smisurati tacchi che calzavano, tornarono verso di me.
Mi slegarono, poi, senza alcun riguardo mi buttarono per terra, notai che Suzana aveva in mano una cintura nera di cuoio, ma non ero minimamente preparato, quando, afferratomi per i capelli con la consueta (…e goduriosa…) rudezza, cominciò ad insultarmi sussurrandomi all’orecchio quanto ero frocio e che bel servizietto avessero in serbo per me, mentre Liza mi legava la cinta intorno al collo stringendola al punto di soffocarmi quasi.
– Ecco, ora sei il nostro frocetto cagnolino, ti piace puttanella?
– Siii che gli piace, vedi come sbrodola… che troia di merda…
Così dicendo, a turno, cominciarono a schiaffeggiarmi con rabbia le natiche, a puntarmi gli acuminati tacchi nella carne, a sputarmi addosso, mentre sempre più eccitate, avevano preso a toccarsi i cazzi e i corpi lucidi e sensuali, le mani scivolavano frenetiche sulla pelle sudata, si insinuavano negli anfratti nascosti uscendone bagnate di aromi gustosi e profumati, avevo una voglia matta di risentirmi cavalcato, violato, desideravo che le loro attenzioni si rivolgessero verso di me, mentre, le sevizie che subivo, pur molto dolorose, non facevano che acuire la mia eccitazione.
– …vi prego, inculatemi, ho vogliaaaa…- le implorai, volevo che mi ficcassero i loro grossi cazzi nel culo fino alla notte dei tempi, volevo sentirmi totalmente posseduto, volevo essere il solo, unico oggetto del desiderio delle virago e il bersaglio della rabbiosa voglia dei loro splendidi cazzi.
Un lampo di maliziosa lussuria incendiò gli sguardi delle mie padrone, ancora schiaffi, morsi, tendevano la cita all’estremo limite della mia resistenza, mi afferravano rudemente il viso costringendomi ad aprire la bocca per sputarci dentro, il sapore della loro saliva mi eccitava sempre di più, a turno cominciaro a spingere i loro grossi cazzi nella mia bocca, mi afferravano saldamente alle tempie, poi, tenendomi per i capelli, Liza mi stringeva il collo, Suzana mi tappava il naso e spingeva quell’infido serpente in fondo alla mia gola tenendolo infilato per lunghissimi secondi, chupa chupa frocetto, io chiudevo gli occhi cercando di res****re a quella deliziosa tortura fin quando la saliva non mi costringeva a divincolarmi per non soffocare, subito però Suzana, incurante del mio tossire e dei conati di vomito ricominciava a chiavarmi la bocca senza alcuna pietà.
Avrei voluto farmi farcire il culo per bene, l’orifizio pulsava in preda ad un desiderio insopprimibile e insopportabile, Liza e sabrina ridacchiavano, Liza si accese una sigaretta mandando lunghe e sensuali boccate, nel frattempo Sabrina si era chinata alle mie spalle e mi stava letteralmente aprendo in due come una pesca matura mettendo allo scoperto il mio indocile buchino.
All’improvviso un bruciante dolore mi avvertì che la cenere della sigaretta veniva depositata tra l’ilarità delle tre nel solco bagnato che divideva le mie natiche, nel frattempo Liza aiutava a sostenere Sabrina, che, in equilibrio su una gamba sola stava spingendo l’acuminato tacco metallico della sua calzatura ad esplorare i misteri del mio anfratto spasimante.
Sebbene sottile, il tacco era ben più spigoloso di un oggetto di carne e Sabrina fu tutt’altro che delicata, il motivo per cui non gridai era il bastone di cioccolato che mi occupava la bocca fino all’estremo limite della sua capacità di apertura.
Ormai non ero che un pupazzo tra le loro mani, il basso ventre mi doleva a causa del desiderio represso ma ero talmente coinvolto da quella selvaggia avventura che godevo di tutte quelle violenze, solo volevo il cazzo nel culo, non ce la facevio più, desideravo di essere sventrato con violenza da quegli splendidi scettri, dall’ano mi colava un umore caldo e appicicoso, a volte in seguito a spasmi incontrollati come se fossi stata una troia in preda ad un orgasmo anale, e, sebbene non me ne rendessi del tutto conto, non ero altro che quello, una vacca adoratrice di cazzo in mano a tre sacerdotesse del sesso più estremo.
Ricominciai ad implorare, per quello che mi permetteva il palo di carne di Suzana ormai ospite fisso della mia cavità orale, vi prego, lo voglio dentroooo….
– è proprio un frocio di merda rottinculo e mangiacazzi…
– vuole solo il cazzo…che troietta….
– Ma si in fondo se lo merita…
Una gioia immensa mi avvolse, finalmente avrei goduto, ma il cammino fu molto doloroso e accidentato….
Fissarono il capo della cintola ad un termosifone, dopodichè, tutte e tre si alzarono in piedi infilandomi nuovamente le punte dei tacchi nella carne con tale ferocia da lasciarmi i segni e spingermi ad urlare e ad implorare pietà, mentre scivolavo semisvenuto sul pavimento, Liza scivolò sotto di me, quasi incosciente, mi risvegliai all’improvviso a causa dell’ingresso subitaneo del suo bel cazzo nel mio culetto caldo e ancora sanguinante a causa delle attenzioni precedenti.
Cominciai a muovermi lentamente, mentre Liza sussurrava : ti piace eeh? È questo che volevi, l’hai sempre voluto solo che non lo sapevi! Sei una troietta ciucciacazzi e rottainculo e scommetto che da oggi in poi non vorrai altro che questo un bel cazzone duro su per il culo….aaahhh deliciaaaaa!
Non riuscivo a distinguere del tutto la sua espressione a causa della calza che le copriva per metà il volto facendole assumere un’espressione ancora più minacciosa di quella che, probabilmente aveva, ma avrei giurato che si stesse divertendo e godesse quasi quanto me, cavalcare quello splendido cazzo mi inebriava, mi sentivo finalmente appagato, socchiudevo gli occhi e mi godevo quella sensazione di estatsi totale che mi dava il sentirmi il retto colmo di carne calda e pulsante, improvvise contrazioni sello sfintere preannunciavano ondate di godimento sfibranti che coronavano con caldi schizzi di aroma di cazzo, ero scivolato nel piacere quando di nuovo, la grossa mano nodosa ed eburnea di Suzana mi spinse la testa all’indietro quasi strappandomi il cuoio capelluto e una colata di lava incandescente mi invase l’ano, la gigantesca trans si era inginocchiata alle mie spalle, e con un sol colpo che mi mozzò il fiato e mi strappò calde lacrime, aveva spinto la sua colossale mazza all’interno dell’anfratto già abbondantemente occupato!
Non ebbi neanche il tempo di urlare che Sabrina dopo avermi tappato il naso, spinse il suo gustoso uccello nella mia bocca, le due alle mie spalle, ormai vicine ad un esplosivo orgasmo cominciarono a muoversi all’unisono pompando la loro voluttà dentro il mio culo, i movimenti mi squassavano, avrei voluto urlare, ma il cazzo di Sabrina me lo impediva, ogni tanto mi liberava il naso per permettermi di respirare, a volte mi affondava la testa nei coglioni gonfi e profumati, quell’odore mi deliziava, eccitandomi se possibile ancira di più e non aspettavo altro che gustare quel nettare prelibato il cui odore mi faceva appunto impazzire.
Lo sfregamento dei due cazzi all’interno del mio colon, nel frattempo doveva regalare un delirante piacere anche alla bionda e alla nera che mugolavano vogliose frasi sconnesse che mi avvisavano dell’orgasmo imminente, i movimenti si fecero più frenetici, a volte sconnessi e meno sincroni, il respiro si mozzava, gli occhi, per quello che vedevo erano socchiusi, i volti deformati dal piacere, una sottile bava bagnava le labbra tumide di Lisa mentre mi chiavava il culo selvaggiamente, sentivo sulla schiena il poderoso peso di Suzana che si abbatteva su di me infilando il suo prodigioso bastone fin nei recessi più nascosti del mio intestino.
Una marea di piacere selvaggio montava impetuosa dentro di me, succhiavao meccanicamente il cazzo ormai violaceo e prossimo all’esplosione di Sabrina, gustandone il sapore acre e sapido e bevendone gli aromi succulenti.
Squassanti spasmi mi dilaniavano le viscere spingendomi a gemere per il godimento lussurioso che dalla pancia si irradiava a tutto il corpo culminando con schizzi di caldo sperma sempre più violenti e corposi.
– siiii mmmm inculatemi, siii sfondatemi le chiappemmmggghh….godooooo mmmm aaahhhh ancora, ne voglio di più di piùùùùùùùùùùùùùù……….
– Fochi so culooo fochiiiiii…..deliciaaaaa
– Aaahhhh gostosooooo mmmm chupa chupaaaa…..
E alla fine, rispondendo ad un richiamo atavico vecchio quanto il mondo, le tre trans vennero, vennero inondami il retto di una cas**ta di sborra bollente e vischiosa che risalì l’intestino come una valanga travolgente, una colata lavica, un’eruzione di sborra violentissima che mi travolse lasciandomi spossato, ma ancora capace di ingoiare quasi tutto il seme di Sabrina, un getto caldo che mi bollì lo stomaco mentre ansimavo per non perdermi neanche la più piccola stilla di sugo.
Rivoli di sborra lattea colavano dagli angoli della bocca, mentre Suzana e Liza, già in piedi, a turno mi infilavano i cazzoni paonazzi in bocca per farseli ripulire per bene dal nettare degli dei.
Dal culo, portentose spinte facevano colare sulle cosce l’aroma del piacere, mentre il godimento continuava a dilaniarmi il corpo e l’anima, non avevo mai immaginato di poter godere in modo così vitale e selvaggio e avrei voluto che non smettessero mai.
Il cazzo in piena e dolorosa erezione pulsava vicino all’orgasmo, ma le tre trans ormai liberate dall’urgenza del piacere si erano abbandonate al relax incuranti di me, o almeno così pensavo, giacchè una delle tre, Liza, si allontanò un attimo per tornare con in mano una bottiglia di vetro di quelle per l’acua minerale da 92 cl.
Del tutto indifeso, inginocchiato con la testa abbassata, legato come un vitello sacrificale non mi accorsi di quello che stava accadendo finchè non sentii le pareti anali dilatate fino alla lacerazione e quell’oggetto freddo e smisuratamente largo farsi spazio dentro di me, e non dalla parte del collo!
Le tre zoccole mi avevano slargato le chiappe e infilato la bottiglia dal lato più largo su per il culo, urlai, e ancora urlai piansi, il dolore era insopportabile, le contrazioni di cui ero ancora preda stringevano un oggetto duro e freddo che non si smuoveva per nulla, calde lacrime tornarono a rigarmi il volto impiastricciato di sborra.
Chiusi gli occhi cercando di rilassare lo sfintere e una calda pioggerellina dall’odore pungente mi risciacquò il viso, in un attimo la pioggerellina divvenne tripla e più vivace, tirato per i capelli fui costretto ad aprire la bocca e a bere il caldo piscio delle mie padrone, che divertite continuavano ad insultarmi, sputarmi addosso e picchiarmi.
Ancora una volta l’eccitazione ebbe il sopravvento e quella pioggia dorata mi portò alla fine ad un esplosione di godimento lacerante oltremodo selvaggia per il contrasto dovuto alle contrazioni delle pareti anali contro il solido vetro della bottiglia.
Uno, due, tre poderosi schizzi di crema giallastra eruttarono dal mio cazzo sul pavimento e senza troppe cure fui costretto ad inginocchiarmi e a leccare tutto il frutto del mio piacere devastante.
Con la lingua raccolsi e bevvi avidamente le gocce di sperma miste a piscio di trans, mentre le tre troie si baciavano massaggiandosi gli uccelli tornati a dimensioni più umane.
Alla fine Liza, evidentemente soddisfatta del trattamento riservatomi, mi sfilà la bottiglia dal culo senza troppi riguardi, facendomi temere che non sarei mai più stato capace di contrarre l’ano, e, l’ultima cosa che ricordo prima che svenissi, è la bottiglia verdastra impregnata dei sughi e del sangue del mio povero culo sfondato.
Mi risvegliai dopo qualche ora, ma il risveglio non fu dei migliori, ero nudo come un verme con le mani ammanettate e legato per il collo ad un albero nel parco cittadino, luogo di incontri a sfondo sessuale della comunità omosessuale, nel bel mezzo della notte, ma questa è un’altra storia….
Bei der Arbeit
Mal eine kurze Geschichte über das Leben auf dem Bau.
Morgens in der Werkstatt bekam ich den Auftrag bei einer Dame im Wohnzimmer ein Parr änderungen und ausbesserungen der Wandfarbe vorzunehmen. Der Meister hatte im Vorfeld schon mit der Dame die Farbwahl besprochen, somit brauchte ich nur die Materialien zusammenzustellen und aufgings.
Bei der Dame angekommen schellte ich und es öffnete eine Frau um die Mitte 40, sie war nur leicht bekleidet und entschuldigte sich da Sie noch nicht mit mir gerechnet hatte und gerade im begriff war sich umzuziehen, ich musterte Sie da Sie einen scheinbar gut trainierten Körper hat aber durch den weiten Morgenmantel nicht viel zu erkennen war. Ich muss kurz einwerfen zu diesem Zeitpunkt war ich 28 hatte aber schon immer die Vorliebe für sagen wir es so etwas Reifere Damen.
Sie zeigte mir schnell das Wohnzimmer sagte was sie sich so vorstellt und verschwand auch direkt wieder. Also begann ich mit der Arbeit abdecken anzeichnen abkleben usw..
Als ich dann so auf der leiter stand und mine Arbeit verichtete kam die Dame ins Zimmer fragte ob ich einen Kaffee haben möchte und stellte sich als Martina vor und bestand drauf das ich Sie dutzen sollte sonst käme Sie sich so alt vor, ich drehte mich um, wollte schon sagen das der Chef so etwas nicht duldet und schon war meine Stimme weg sie stand in einem weißen Tennis Rock und einem eng anliegenden Oberteil vor mir, mir stockte der Atem große Pralle Möpse einen leichten Bauch aber weder dick noch Moppelig schöne glatte beine einfach Herrlich der anblick. Ich stimmte den Kaffee zu und fügte nur hinzu Na so Alt bist du doch nicht, und dachte nur Nein das hasst du jetzt nicht gesagt, Sie grinste und verschwand in richtung Küche und dann sah ich ihn einen richtig geilen geformten Arsch.
Ich Arbeitete Weiter und bekam das Bilder von ihr nicht aus dem Kopf, wie es so ist machte sich auch in meiner Hose der Gedanke an Martina breit. Als ich so vormich hin arbeitet dachte ich die ganze zeit wie es wohl wäre mit so einer scharfen Braut geilen Hemmungslosen Sex zu haben aber dachte auch das Sie wohl eher auf Blümchensex steht. Meine BEule wurde größer und größer und rieb nun an der innenseite der Hose was schon ein Spannendes Gefühl war, plötzlich hörte ich ein reuspern und dann ein Lachen ich schaute von der Leiter hinab und sah Martina und wurde sofort Knallrot.
Martina fing dann an weiter zu lachen undmeint nur ne ne die Jugend von Heute schom beim arbeiten kriegen se ne Beule, ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und sagen konnt ich auch nix mehr. Sie ging dann weg und ich hörte ihr lachen weiterhin gefolt von einem immer wiederkehrenden ne ne ne.
So ca. 10 min.später ich war fertig mit dem ersten Teil der arbeit wollte ich gerade von der Leiter runter, als ich nur hörte du bleibst da oben stehen, ich schaute und da stand sie wieder Martina, ich fragte warum und Sie antwortet nur halt den Mund und tu was ich sage. Ich blieb stehen war verstört was hat sie nur vor? Sie sagte nur ich habe gerade deinen Chef angerufen, ich dachte oh shit was hat sie ihm erzählt da erläuerte Sie direkt ich hab ihm gesagt das ich von deiner arbeit begeister bin und mir noch ein paar sachen eingefallen sind die du tun sollst, und sagte du kommst erst zum Feierabend zurück.
Als sie so sprach fingerte Sie schon an meiner Hose ich sagte das geht nicht, sie sagte wieder nur halt den Mund erst Werbung machen mit der Beule und dann zurück ziehen aber nicht mir mi…. und schon war der Harte in ihrem Mund. Man war das Geil sie saugte lutschte spielte mit der Zunge an der Eichel ich dachte ich Platze aber soweit lies sie es nicht kommen, na gefällt es dir fragte Sie ? Ich stamelte nur jaa herrlich hör nicht auf, doch sie konnterte Meine Wohnung meine regeln, dann setzte sie sich auf das Sofa. Komm her leck meine nasse Fotze hörte ich nur, ich ging rüber zu ihr los knie dich hin, ich tat es los zieh den slip aus und leck an ihm icht wie mir befohlen und leckte süße feuchtigkeit nun ging mein blick auf eine komplett rasierte möse los leck mich jetzt, ich schaute hoch aber schon wurde mein kopf zwischen die Beine gepresst, leck du sau los leck meine Fotze, ich fing an zu lecken und wollte sie auch mit den Fingern Stimmulieren aber sie schrie nur nein nur Zunge du Sau. Ich leckte un merkte wie mein Schwanz immer härter wurde da sagte sie auch schon los du kleine Sau leck mir den Arsch und wenn du es gut machst darfst du mich auch fingern, es war mir neu befehle zu bekommen und gehorschen zu müssen aber genau so geil macht es mich, nun leckte ich den Arch und merkte das die zungen spitze ohne wiederstan in loch gleitete nicht wie ich es kannte mit leichtem Wiederstand, jetzt durfte ich sie auch fingern Sie Stöhnte grunzte schrie wirres Zeug, nun war ich an der Reihe und wollte den Speiß umdrehen.
Ich stand auf Sie wollte schom meckern doch es kam nur halts Maul du kleine Schlampe los zieh dich aus, Sie tat es und grinste vor sich hin, los du kleine Schlampe auf die knie Blas mir einen und sie tat es. Ich wollte Sie nur noch ins Maul ficken aber wollte es mehr zeit, also genoss ich erstmal und meinte kom du Ficksau geh ins Schlafzimmer, dort angekommen war ich baff auf dem Nachttisch lagen diverse Plugs Dildos bondage Seile und Vieles mehr , los du Schlampe knie dich aufs Bett sie kniete sich hin und ich schlug ihr auf den Arsch was sie mit einem Stöhen quittierte, ok du Luder das gefällt dir dachte ich mir und schlug noch mal zu nun etwas fester, sie stöhnte wieder. Ich dachte mir nur das Spielzeug liegt ja nicht zum ansehen da und nahm nun den mittleren plug mit ca 3 cm durchmesser spuckte auf die arschfotze und versuchte ihn reinzuschieben, Sie stöhnte rieb sich die fotze und meinte hau ihn rein du sau.
Nun mit dem Plug in den Arsch und der Hand an der Fotze drehte sie sich und ich rammte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag ins maul im ersten moment würgte und röchelte Sie, aber dann gings, sie blies leckte und ich wollte nur noch spritzen was dann auch bald geschah. Ich rotzte ihr sie soße nur so in ihr geiles Blasmaul das es an den Seiten am Mundwinkel rauslief, aber ich war glücklich und erlöst. Nachdem sie alles geschluckt hat und mir den schwanz sauber geleckt hat meinte sie nur 5 min bis runde 2 nahm sich das Bondageseil und fing an sich die Titten abzubinden ich schaute zu und sie meinte na da du die ja erst garnicht beachtet hast muss ich das mal ändern. Man sah das geil aus na auf Bildern hab ich das ja schonmal gesehen aber in Natur boah wow Geil.
Nun bekam ich wieder einen harten ich wollte die Sau nur Ficken und es ihr besorgen Sie benutzen, schon merkte ich ihr geiles Maul am Schwanz sie saß nun auf der Bettkannte so konnte ich auch an deie abstehenden Nippel die Mittlerweile bestimmt 1,5 – 2 cm rausstanden. Als ich sei anpackte schanufte sie und schrie nur fester hrter ja zieh dran du geiler hecht, ich zog die Dinger so lang wie es ging klatschte mit der hand auf die titten, und die Ficksau wurd immer nasser, Los du Sau knie dich hin sie drehte sich kniete sich hin und schwupps war der Schwanz in der Fotze, durch die nässe spürte ich leider kaum etwas und dachte schon das geht nicht gut aber dann zog ich den tropfnassen schwanz raus und fickte die Sau in den arsch hmm geil der schmiegt sich schön an meinen schwanz an hmmm geil. Ich fickte härter sie schrie vor geilheit und wimmerte als sie einen Orgasmus bekam, nun wollte das luder wieder blasen ich rammelt sie in den Mund und fing an sie zu Fingern erst 3 dann 4 Finger da es so leicht rein raus ging dachte ich nur ach komm und nahm den Daumen dazu, als ich bis Daumenansatz in ihr war ruckte sie mir entgegen und schwupps war die hand drin man war das ein gefühl icht fistete sie und es kam ihr erneut und dann im hohen bogen Pinkelte sie ihr bett voll man sah das geil aus nun fickte ich sie wieder in den arsch und rammelte was das Zeug hält in das geile Arschloch sie jammerte wimmerte schrie vor Geilheit sie rubbelte ihre fotze geil durch und ich klatschte ihr auf die Titten wir waren in Extase bis es mir wieder kam und ich ihr alles in den Arsch wichste ich stieß immer wieder mal rein zog ihn raus stopfte ihn ins maul dann wieder Arsch usw. völlig platt lag sie da durchgefickt bis zum abwinken schnauffend lächelnd. Ich schaute auf die Uhr und stellte fest das ich nicht viel Zeit habe um alles fertig zumachen und rechtzeitig in der Werkstatt zu erscheinen sie sagte nur man das war ein Fick wie seit jahren nicht und dann etwas was mich verwirrte Sie sagte das ich morgen eh wieder zu Ihr kommen würde wenn sei Ihrem Bruder sagen würde das ich noch nicht fertig sei und dann erklärte Sie mir das mein Chef ihr Bruder sei sie mich mal in der Werkstatt gesehen hatte und mich scharf fand und Sie deshalb auf die idee kam ihre Wohnung zu verändern.
Ich machte mich auf dem Weg zur Werkstatt wo mein Chef mich grinsend empfing und sagte hab einen neuen Auftrag für dich Adresse kennst du ja und dann fügte er Hinzu das ich ja aupassen sollte denn seine Schwester mag Jüngere Burchen und sie sei eine ganz Wilde, na wenn der wüßte
Am nächsten morgen fuhr ich wieder zu Martina und ………………
La acalata
Cima Alta, non sei un uomo se non l’hai scalata, tutti gli altri uomini l’avevano scalato da anni. Ogni volta che guardavo e vedevo le sue rupi ripide che dominano la nostra piccola città, mi sentivo così debole e piccolo.
Quando arrivò l’anno nuovo capii che avevo meno di sei mesi per provare che ero un uomo anch’io. Quando l’orologio annunciò l’anno nuovo feci la promessa di scalare Cima Alta nei sei mesi seguenti.
Cominciai a fare footing, alzare pesi e meditare per prendere coraggio. Sapevano tutti che lassù c’erano a****li selvaggi ed io volevo ritornare vivo.
Il mio vicino di casa Vatti mi vide alzare i pesi nel cortile e chiese: “ti stai allenando molto ultimamente, Simone. Tenti di conquistare le ragazze? ” Si appoggiò al recinto e rise.
“No”, ansai. “Mi sto allenando per scalare Cima Alta, sono l’unico ragazzo della scuola che non l’ha scalato e finché non lo faccio… uh… nessuno penserà che sono un vero uomo.”
“Cima Alta, eh? Un vero uomo, eh? ” Disse. “Non so perché la mettono tanto dura su quella vecchia pietra. Non ci vogliono più di quattro o cinque ore.”
“Lei ha scalato Cima Alta?” Chiesi.
“Sicuro” Disse il Sig. Vatti. “Non hai bisogno di allenarti tanto per prepararti, sei già pronto.”
“Ma non ci sono a****li feroci?” Chiesi.
Il Sig. Vatti rise forte: “Non c’è nulla di cui preoccuparsi lassù” Disse. “Ti dico, perchè non andiamo insieme a scalarla questo fine settimana.”
“Realmente? ” Chiesi incredulo.
“Sicuro, tu sei molto più forte e più coraggioso di quanto pensi. Dopo questo fine settimana tutti sapranno che sei un uomo.”
Fui sollevato dal fatto che ci fosse qualcuno grande e forte come il signor Vatti ad accompagnarmi.
Sabato era una brillante giornata soleggiata ed il Sig. Vatti ed io ci avviammo sul sentiero per Cima Alta con indosso solo i nostri pantaloncini. Il sentiero divenne rapidamente molto ripido. Eravamo solo nella parte più bassa ed io stavo già ansimando. Parte del problema era che il Sig. Vatti portava dei cutoff molto, molto corti e quando si allungava per aiutarmi il suo sapete-che-cosa si dimenava fuori e penzolava. Questo faceva battere il mio cuore anche più della scalata ripida.
Il Sig. Vatti non sembrava accorgersi che la sua cosa sbucava dagli shorts. La vista del suo grosso tubo faceva allungare il mio e mi sembrava che a lui piacesse guardarlo.
Dopo molto sforzo finalmente mi tirò su sulla cima. Crollammo a terra. Il mio cuore stava battendo così forte che potevo sentirlo echeggiare tra le pareti della montagna.
“Wow” Ansai guardando in giù nella valle, gli edifici sembravano tanto piccoli.
“Non era così difficile vero, Simone?” Chiese iI Sig. Vatti con un sorriso mentre si sedeva.
“Non era facile” Ansai. “Guardi come sono sudato!”
“Ora quindi pensi di essere un uomo?”
“Credo” Dissi. Io in verità non mi sentivo diverso, ero solo stanco e le mie gambe mi facevano molto male.
Lui si appoggiò indietro e sorrise. Mentre eravamo sdraiati sulla vetta di Cima Alta, una brezza di montagna rinfrescante rese la mia pelle sudato fresca e formicolante. Anche per il fatto che il Sig. Vatti non si era preoccupato di rimettere il suo lungo serpente nei cutoff.
Quando il duo tubero cominciò a gonfiarsi, il mio picchio sparò in su facendo una tenda enorme nei miei pantaloncini. Il Sig. Vatti rimase così indifferente che capii che non sarebbe accaduto niente di male, eravamo solo due uomini in cima ad una montagna senza nessun altro per chilometri. Mi piaceva come fosse rilassato nel mostrare la sua bella attrezzatura.
Allungò le gambe ed aprì i miei pantaloncini col dito del piede. La mia erezione volò fuori nella fresca aria di montagna.
Mi piaceva il modo in cui guardava il mio cazzo rigido, mi faceva sentire preso dalle vertigini.
Strofinò il dito del piede contro il mio culo nudo, poi delicatamente lo fece scivolare sopra il mio buco sensibile e lo spinse.
Io non riuscivo a fare altro che sorridere e stendere le gambe.
Più lui pigiava il dito del piede contro il mio buco, più mi diventava rigido.
“Quindi ti piace essere su Cima Alta?” Chiese.
“Sì” Dissi io.
“Anche a me.” Rispose. Spinse così forte il dito contro il mio buco del culo che ci entrò.
“Oh” Ansai.
“Ti piace?” Chiese contorcendo il dito del piede dentro di me.
“Sì, è bello”, mi lamentai.
Quando lo spinse ancora più profondamente, il suo cazzo si irrigidì e si alzò alto nell’aria, mi stupì quanto divenne grosso.
Si afferrò il cazzo duro e lo agitò da una parte all’altra, la sua maniera di muovere il dito dentro di me mi stava facendo impazzire. Il mio uccello colava sciroppo che gocciolava sulle mie palle.
“Mi sembra che ti piaccia avere qualche cosa nel culo.” Gemette. “Vediamo come ti farà felice questo.” Aggiunse stringendosi la cappella fiammeggiante.
Io non ero sicuro di riuscire a prendere una cosa così grossa nel culo, ma poi pensai che non avevo mai creduto di riuscire a scalare Cima Alta. Forse se fossi riuscito a prendere il grosso pene del signor Vatti, mi sarei sentito veramente un uomo.
“Alzati, ragazzo e appoggiati a quella roccia.” Mi ordinò. Io mi alzai e mi tolsi i pantaloni. Lui si spogliò nudo e, mentre mi sdraiavo sulla roccia, afferrò il mio culo e l’attrasse a se.
“Sì, è stretto” Disse toccando il mio buco caldo. “Non sarai più un ragazzo quando avrò finito con te!”
Guardai al di sopra della mia spalla e lo vidi schiaffeggiare con il suo cazzo tra le mie natiche. Spremette fuori una grossa goccia del suo umore sopra il mio culo eccitato. Con un dito la spalmò sul mio buco finché non ne fu ben rivestito. Poi mi strinse e spinse in avanti le anche.
“Ah” Mi lamentai quando il mio buco si allargò e succhiò dentro il suo cazzo duro. A casa avevo giocato col mio buco col mio dito, ma era nulla a confronto della grossa sonda del signor Vatti.
“Lo stai prendendo bene e facilmente, ragazzo” Sospirò. “Quando avrò finito con te sarai un uomo.”
Non ci vollero molte spinte da parte sua per farmi diventare un adepto. Strinsi la roccia con tutta la mia forza e spinsi indietro il culo ad incontrare il suo punteruolo duro. Ad ogni spinta sentivo la mia fanciullezza che si scioglieva. Mentre lui dondolava le anche in avanti e mi penetrava completamente, capii che ero un uomo. Il mio culo afferrò il suo cazzo duro con forza, quando lui si lasciò andare e riempì il mio buco con la sua crema calda, io non ne feci scappare fuori una sola goccia.
Il mio cazzo sparò e spruzzò fiotto dopo fiotto di sperma spesso in terra. Lui mi tenne stretto mentre il mio corpo scuoteva fuori di me l’ultima mia fanciullezza. Rimanemmo tutto il pomeriggio su Cima Alta ed il signor Vatti violò più volte il mio culo per essere sicuro che tutta la mia fanciullezza se ne fosse andata.
Ora quando sono in classe, ho un’erezione ogni volta che alzo lo sguardo a Cima Alta e ricordo la scalata col signor Vatti.
my bad plan for my boyfriend
seit kurzem habe ich ein festen freund der damit klar kommen muss das ich eine sexkranke drecksau bin die nix anderes kann, will und nix anderes in meinem kranken fick-hirn zusammenbraut als perverse sex phantasien und wie ich andere soweit bringe meine phantasien zu teilen.
mein haupt ficker geiler schwanz 28cm fick rohr der extra klasse ist noch jungfrau also seine analvotze und ist bald herzinfakt mäßig geschockt als inch ium das erste mal meine finger in sein arschloch steckte…. er fands garnicht geil und bad mich das zu lassen… natürlich… klar jetzt reitzt es noch mehr und fing an ihn jeden tag etwas mehr mit meiner zunge währen des lutschen meine zunge in sein loch zu stecken.
nach ca 1 woche merkte ich das er es anfängt zu geniessen und viel mehr sperma mir zum nachen giebt mhhhh, aber es ihm unangenehm ist anal befriedigt zu werden…. da dachte ich mir weil er auch sich gerne unterwirft und sich gerne meinen anweisungen hingiebt bereite ich meinen absoluten hetero bracht man noch analdehnungsmässig aus…… und bei seinem nächsten wunsch oder rollenspiel werde ich ihn ein richtig grossen pimmel lutschen lassen, natürlich ist er wie immer gefesselt wie er es gerne hat. ohh macht mich daer gedanke geil…..
nachdem der black-cock ihn bisschen sein fickmaul gefickt hat und deep rein gehauen hat läuft seine speichekotze nur so runter und an dem riesen schwanz genau richtig sage ich…… hihi
ich sehe ihm an das es nicht sehr geil für ihn war nein, aber wie ich ihn angriense und sage schatz du liebst mich doch und wirst mir einen kleinen wunsch erfüllen der michsehr erregt….
merkt er erst das das lutschen eines männer schwanzes nicht mein phantasie ist sondern ihn zu sehen wenn er so hard in sein kleines loch gefickt wird bis er auf den geschmack gekommen ist die sau…….
seine angst steht ihm in gesicht geschrieben….. er würde am liebsten abrechen aber er willes ja so… ich sage john fick seine analvotze so das es wehtut die drecksanalsau wird es mir danken wenn er eigeritten erstmal ist…… und seine prostata ihm zeigt wie geil analficken ist…
john nimmt sein 32cm und 19ch dicken schwanz sagt zu ihm los mach nochmal dein mund auf und dein hals stecke dreimal rein und egal wie glitig oder nicht haue ich dir diesen pimmel bis zum anschlag in dein jungfreuliches studenten arsch biss es dir kommt und deine frau das einreiten beendet… gesagt getan vorher binden wir ihn noch in ne position die besser flutscht und ich mich auf seine fresse setzen kann zum lecken und wixe der 2 nachbarn die meine möse vollgespritzt haben weg zu lecken….. pervers aber mich macht das so heiss wenn ein sklaveweder wixe noch schwanze jamals gehabt hat und fast kotzt bei dem gedanke…. aber es braucht weil er es braucht benutzt zu werden….
so john los ersteckt seine eichel noch langsam rein er winselt……… mit seinem verknebelten maul, hau ihn rein und mit einem mal haut john ihn über die hälfte in seine kleine arschvotze..
er schreit fürterlich, john stösst das 2x noch härter und, er schreit so laut wie eine frau bei der geburt.
“schnautze weichei wiurd bald besser und john wird immer brutaler beim reinhauen seines mega schwanzes stoss3,4 ,4 nach nur 7 stössen ist sein kompletter schwanz in meinem geilenb freund verschwunden der vor schmerzen und porostata saft alles voll gespritzt hat und pisse war es wohl auch john sagt los nimm die kugel aus seinem maul und lass ihn seine sauerrei auflecken….. oder schreisst du weiterso und fängt an ihn hard zu ficken jeder stoss bis zum anschlag in sein arsch es läuft nur so der saft seine prostata leistet gute arbeit beim melken… lecker…… und flutsch richtig geil.,… ich merke das das winseln nachlässt und setze mich mit meiner nassen muschi auf seine fressna sage ich siehst du wie dir deine fresse mein saft runter läuft und wie geil und glücklich damit machst….er stummelt ja, ja, aber nicht so fest immer wieder und ich sage john ficke in härter bis er kommt und wenn es stunden dauert reite den hengst ein ….. john wenn du kommst bestrafe ich dich erst wenn ich es erlaube darft du kommen in seinem mund spitzt du geiler schwarzer schwanz dass ich ihm es dann raus lecke und zusammen deinen geilen aromasaft schmecken…. vielleicht bringen wir ihn ja noch zum kotzen…. oder will er wixe wenn ich dein analvotze etwas ruhen lasse er sagt ja wix mir in mund du neger sau bitte ne pause…
ok john zieh in raus und lass mich das riesen teil mal lutschen….. wow ist da butter dran schatz deine votze funktioniert und lecke es genüslich ab….. der schwan macht mich so geil beim blasen das mich sage john erst fickst du mich noch aber wehe du kommst dann bestrafe ich dich brutal….. und bei mir genau so ohne skrupel hau ihn rein…. doch meine möse wehrt sich das riesen ding geht nicht ganz in meine muschi und meine eierstöcke müssen weichen los fester schrei ich… john ist kurz vorm kommen und muss dich konzenrieren, ich sage zu meinem freund los lecksau leck das schwarze loch aus lauter angst wieder gefickt zu werden machtb er es sofort auch wenn er an diesem moren nur bei dem gedanken gekotzt hätte…. hängt er sich voll rein…. geil. ich liebe ihn…
Schwimmbadbesuch
Mein erster Boy in MG
Nun war es soweit, habe mein Rentenalter von 65 erreicht und auch einen ellenlangen Rechtsstreit gewonnen und bin nach Mönchengladbach gezogen, Zurück zu den Anfängen, wie man so schön sagt. Habe mir ein Traumhaus gekauft, 3 Zimmer, 174 qm verteilt über 2 Etagen mit Schwimmhalle, Sauna, Solarium und Fitnessraum. Abgerundet wird das durch eine Terrasse und einen nicht einsehbaren Parkgelände.
Der Sommer begann im Mai und ganz schön heftig mit Temperaturen von über 25 Grad, also fuhr ich morgens um 10.00 Uhr in das öffentliche Freibad, da noch nicht so viel los war konnte ich einen guten Liegeplatz in der Nähe der Männerumkleide und Duschanlage finden.
Decke placiert und mich soweit ich dran kam mit Sonnencreme eingerieben. Kopfhörer auf und Buch raus, tat das gut.
Nach ca. 1 Std. legte sich, ein wirklich süßer Junge von etwa 18 Jahren, schlank, groß (schätze mal 183 cm), blonde mittellange Haare und irrsinnig schöne blaue Augen, neben mich.
Als er sich auszog mußte ich mich auf den Bauch legen, sonst hätte man meine Riesenlatte trotz der weiten Boxer-Schwimmshort sehen können, aber es war ein wirklich geiler Anblick, genau meine Kragenweite.
Bevor er sich hin legte kam er zu mir und bat mich ihm doch den Rücken einzucremen, dem ich natürlich sofort nachkam, wow, fühlte sich seine samtene Haut geil an, fast hätte ich schon davon abgespritzt. Als ich fertig war bot er an auch mir den Rücken einzucremen, hätte nicht besser kommen können.
Als er fertig war ging er auf seine Decke und holte diverse Schulbücher aus dem Rucksack und lernte fleißig.
He, sagte ich, ist der Tag net zu schön um ihn sich mit Bücher studieren zu versauen?, Recht hast Du, aber wir schreiben morgen einen Latein-Test, aber Latein ist nicht wirklich mein Lieblingsfach und da heute die Lehrer ihren Jahresausflug machen hab ich halt noch ein wenig Zeit um mich besser vorbereiten zu können.
Er lernte also und ich hörte Musik und las meinen Krimi, so gegen Mittag fragte er mich ob ich ein wenig auf seine Sachen aufpassen kann, er würde gerne ins Wasser gehen, klar meinte ich.
Als er wieder kam legte er sich naß auf seine Decke und meinte, das hat echt gut getan und jetzt ist auch Freizeit angesagt, dann meinte er noch, wenn Du auch mal ins Wasser möchtest passe ich auch auf Deine Sachen auf, ich nahm das Angebot gerne an, denn ich mußte mich eh abkühlen, hatte fast durchgehend eine Dauererektion.
Nachdem ich aus dem Wasser zurück kam, kamen wir locker ins Gespräch, hatte richtig geschätzt, er war gerade 18 geworden und machte im nächsten Jahr sein Abi, was er danach machen wußte Er noch nicht so genau, BWL oder Jura, vlt. Auch eine Mischung von beidem. Er wohnte in Giesenkircken und liegt hinter meinem Wohnort von Rheydt, beides durch Eingemeindung Ortsteile von MG. Seine Schule liegt in der Hugo Junkers Allee, Luftlinie von meinem Haus ca. 800 Meter entfernt.
Als ich mich so gegen 17.00 Uhr auf den Heimweg machte fragte er mich, ob ich Ihn bis Rheydt mitnehmen kann, klar sagte ich, also machten wir uns auf den Weg, unterwegs fragte Er ob ich auch morgen wieder ins Bad komme, ich sagte, glaube nicht, bin eher FKK-Fan und werde mich wohl lieber textilfrei auf meiner Terrasse sonnen, he, das klingt gut, kann man sich da anschließen?, gerne sagte ich und gab ihm meine Adresse. Habe ihn dann bis Giesenkirchen gefahren und er verabschiedete sich dann mit „bis morgen“
Am nächsten Tag klingelte so gegen 11.30 Uhr mein Telefon, hallo hier Max, der vom Schwimmbad, also bleibt das bei Heute?, klar sagte ich. Ok, dann bin ich so etwa gegen 14.00 Uhr bei Dir, ach übrigens, die Lernerei hat sich gelohnt der Test ist super gelaufen, also dann bis gleich.
Kurz vor 14.00 klingelte es und ich sah über den Monitor das es Max war und drückte ihm auf, habe ihn an der Türe lediglich mit einem Handtuch um den Lenden empfangen. Sind dann durchs Haus auf die Terrasse gegangen wo er sich dann sogleich völlig unbefangen komplett auszog, er hatte nicht nur einen schönen Body sondern auch eine rasierte Scham und einen absolut göttlichen Schwanz, im Ruhezustand schätze ich mal so 12 cm, wow, mir wurde ganz heiß und mußte mich auf die Liege mit dem Bauch legen weil sich unter dem Handtuch mein Schwanz aufrichtete.
Wenn Du was trinken möchtest, bedien Dich, gekühlte Drinks mit u. ohne Alk stehen dort.
Wow, Du hast ja einen echt teuren Champagner, darf ich, klar bring mir auch ein Glas mit. Er kam mit beiden Gläsern und setzte sich auf die Liege, muß noch erklären daß es sich um eine große 2×2 m Liege handelt, hast nix dagegen wenn ich mich auch hier hin lege? Nein sagte ich.
Wohnst Du in dieser Pracht alleine, ja, das ist aber doch schade, also hier würde ich auch gerne wohnen, dann zieh doch ein sagte ich mit einem Lächeln, he pass auf was Du sagst, sonst nehme ich Dich noch beim Wort. Wir tranken und unterhielten uns über dies und das, klar kam auch das Gespräch auf Mädels und so, Er meinte, er hätte keine Freundin, ich hab auch keine sagte ich.
Fast hätte ich vergessen, mich einzucremen meinte Er, legte sich auf den Rücken und ließ sich sich von mir eincremen, machste echt gut, an Dir ist ein Masseur verloren gegangen, ich habe Ihm beginnend vom Kopf runter über seinen geilen Arsch zu den Beinen gearbeitet und dann zurück zu seinem Arsch den ich kräftig walkte, er stöhnte das tut gut und drehte sich auf den Rücken, was ich da zu sehen bekam ließ mir den Atem stocken, seine Latte war voll ausgefahren, ein echter Prachtschwanz und aus seiner Nülle tropften schon die ersten Lusttropfen raus, kannst ruhig auch vorne weiter machen, dieser Aufforderung bin sofort nach gekommen, Brust zuerst dann runter zu seinem Lustständer, wenn Du so weiter machst komme ich gleich, laß Dir Zeit, jetzt werde ich Dich erst mal eincremen, gesagt, getan, Rücken, Po und Beine, umdrehen und Brust und Scham, als er meinen Schwanz massierte konnte ich mich net mehr zurück halten und habe eine Fontäne abgesetzt. Da hat es aber einer nötig gehabt, lachte Er. Ich nahm Ihn in die Arme und wir küßten uns, ließen unsere Zungen tanzen, dabei haben wir unser Körper gegenseitig gestreichelt, obwohl ich zwar schon abgespritzt hatte, stand meiner wie ne 1, er saugte dann an meinen Nippels und ging langsam zu meinem Schwanz und leckte und lutschte ihn, leckte meinen sack, ich drehte mich so, daß wir uns gegenseitig blasen und lecken konnten, nach wirklich kurzer Zeit wollte er seinen Schwanz aus meinem Mund ziehen, ich ließ das aber nicht zu deshalb bekam ich eine volle Ladung Boysahne in meinem Mund.
Das war irre, meinte er, sogar besser als ich mir das vorgestellt habe, wie meinte ich, Du hast vorher noch nie, nein, gewollt schon aber nie getraut, jetzt weiß ich das war ein Fehler, das ist ja wirklich 1000 mal besser als wichsen.
Dann sind wir in meine Schwimmhalle gegangen, haben geduscht und eine Runde geschwommen und im Wasser rumgealbert. Danach habe ich was zu essen gemacht und dann sind wir wieder auf die Terrasse gegangen, haben uns wieder gegenseitig eingecremt, meinst Du, Du schaffst noch Runde in deinem Alter, fragte er verschmitzt lächelnd, und wenn es das Letzte wäre was ich in meinem Leben machen würde, klar doch.
Diesmal ließen wir es aber trotzdem einwenig ruhiger angehen, wir küßten uns, wieder Stellung 69 und mit dem Mund Schwanz + Sack verwöhnt, während er mich blies, steckte er mir einen Finger in den Po, worauf ich ihm sein Poloch mit meiner Zunge verwöhnte, wow ist das geil, meinte er, er wurde mutig und leckte mir auch meinen Arsch, dann fragte er mich ob ich was dagegen hätte wenn er mich ficken würde, nein, darauf habe ich die ganze Zeit gewartet. Also ging ich in Hündchen-Stellung und er setzte seinen Schwanz an und stieß ganz langsam seine Riesenlatte rein, zuerst bewegte er sich langsam, als ich aber gegen drängte wurde er schneller und vögelte mich was das Zeug hielt, als ich merkte das er kommen würde zog ich ihn raus und drehte mich um und habe seinen Schwanz in den Mund genommen und mir wieder eine geile Ladung in den Rachen schleudern lassen. Dies hat mich so sehr erregt das ich selbst gekommen bin.
Schweißnass haben wir dann noch eine Weile küßend zusammen gelegen, und er meinte das war gigantisch, hätte nix dagegen das zu wiederholen.
Haben dann zusammen geduscht und ich habe ihn dann nach Hause gefahren.
Wollt Ihr wissen wie´s weiter ging?
Mein Hausarzt Teil 1
Schon längere Zeit dachte ich daran, Prostata und Anus untersuchen zu lassen. Ich bin zwar noch nicht in dem Alter, in dem man(n) in der Region unbedingt mit Ernsthaften Dingen rechnen muss, aber da ich mich selber sehr gerne auch anal stimuliere kann es vielleicht doch schon einmal zu Reizungen kommen. Also um ganz sicher zu gehen machte ich eben einen Termin bei meinem Arzt aus und zwei Tage später sollte ich um 12.30 Uhr dort erscheinen.
„Prima“, dachte ich, „dann kann ich ja noch einiges in der Stadt erledigen.“
Gesagt, getan, ich fuhr morgens in die Stadt, erledigte meine Besorgungen und traf dabei noch einen Bekannten, mit dem ich mich dann allerdings in einem Café etwas verquatscht habe.
Als ich auf die Uhr sah, war es schon 12.15 Uhr und ich musste mich beeilen um nicht zu spät zu kommen. Etwas abgehetzt betrat ich dann auch die Praxis und sollte gleich in einem Behandlungsraum Platz nehmen. Nach ein paar Minuten kam dann auch schon der Arzt herein.
“Was kann ich für Sie tun?” fragte er mich nach einer kurzen Begrüßung.
Er war vielleicht ein paar Jahre älter als ich, hatte aber von Anfang an eine sehr sympathische und Vertrauen erweckende Ausstrahlung, was man wohl als Arzt auch haben sollte.
Ich sagte ihm, dass ich vorsorglich gerne meine Prostata und den Anus untersuchen lassen möchte. Er erklärte mir daraufhin, dass ich da einen sehr guten Entschluss gefasst habe und auch nicht zu jung dafür wäre. Viele Männer gingen überhaupt nicht oder erst zu spät zur Vorsorgeuntersuchung. Und dabei könnten viele Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane viel besser behandelt werden wenn sie früh genug erkannt würden.
“Für die Untersuchung muss ich auch ihre Hoden und die Prostata abtasten. Dafür führe ich einen Finger in den Anus ein”, erklärte er mir dann.
Damit hatte ich keine Probleme, was er natürlich nicht wissen konnte, da er ja keine Ahnung von meinen sexuellen Vorlieben hatte.
“Dann ziehen sie sich bitte einmal unten herum aus und nehmen auf der Liege Platz.”, sagte er mir dann.
Ich öffnete meine Hose und in dem Moment viel es mir wie Schuppen von den Haaren. Ich hatte immer noch meine Damenunterwäsche an! Ein sehr transparenter und mit Spitzen besetzter Slip.
Seit einigen Jahren schon trage ich mit Vorliebe und zu fast jeder Gelegenheit erotische Damenunterwäsche und vor allem auch Nylonstrümpfe und Feinstrumpfhosen. Schon als Jugendlicher habe ich mir öfter eine Nylonstrumpfhose von meiner Mutter gemopst und sie angezogen. Die ersten Male reichte es aus, nur den Stoff über meinen Schwanz zu ziehen, und ich musste abspritzen. Später zog ich sie auch schon mal unter meiner Hose an und ging damit spazieren. Heute habe ich nicht nur ein Faible für die Feinstrumpfhosen sondern auch für reizvolle Damenunterwäsche wie alle möglichen Slips, Korsagen, Strapse etc. In der Eile heute Morgen hatte ich nun ganz vergessen mich noch vor dem Arzttermin umzuziehen.
Da es sehr warm war, hatte ich glücklicher Weise keine Strumpfhose angezogen. Sofort als ich den Fehler bemerkte, drehte ich mich von dem Arzt weg und zog beim Ausziehen der Hose gleich den Slip mit aus. Ich schaute etwas verstohlen zum Doc hinüber, der aber anscheinend davon nichts mitbekommen hat. Was ich natürlich nicht verbergen konnte, war meine Intimrasur. Aber ich denke, heutzutage ist das sicher keine Seltenheit mehr und ein Mediziner sieht so etwas sicher jeden Tag.
“Schön, dann legen sie sich jetzt bitte auf die Liege. Ich werde zuerst einmal die Hoden abtasten. Bitte spreizen sie die Beine etwas auseinander.”, erklärte er mir.
Ich tat wie mir geheißen. Er nahm zuerst ein Ei in die Hand und tastete es sehr gefühlvoll mit seiner warmen und auch sehr zarten Hand ab. Das war ein so angenehmes Gefühl, das mein Schwanz schon leicht Anstalten machte sich zu entfalten. Auch als er den zweiten Hoden untersuchte, schwoll mein Kleiner noch etwas weiter an, was der Doc mit Sicherheit auch bemerkt haben muss.
“Ihre Intimrasur ist äußerst hilfreich bei der Untersuchung.”, sagte er zu mir. “Dann kann man noch viel besser tasten.”
Dabei nahm er dann beide Hoden in die Hand und tastete mit einem Finger am Sack herunter in Richtung Anus. Die Berührung fühlte sich dann eher an wie eine Massage und mein Schwanz reagierte noch weiter mit Volumenzunahme. Ich musste mich sehr konzentrieren und an andere Sachen denken um nicht vollständig einen Steifen zu bekommen. Andererseits war das schon eine sehr erotische Situation… wenigstens für mich.
Der Doc hatte nun meine Eier vollkommen in der Hand und umschloss mit Daumen und Zeigefinger die Schwanzwurzel.
“Das sieht sehr schön aus.”, war sein Kommentar. “Da ist alles in bester Ordnung. Bitte drehen Sie sich jetzt auf den Bauch, ziehen die Beine ein wenig an und strecken den Allerwertesten etwas nach oben.”
Ein wenig irritiert aber mächtig erregt drehte ich mich um und präsentierte ihm meinen Hintern.
“Ich werde nun den Anus mit ein wenig Gleitmittel einschmieren und einen Finger einführen um die Prostata abzutasten. Sie sollten dabei gut entspannen, sonst könnte es etwas schmerzen.”
Damit hatte ich nun wirklich keine Probleme. Er schmierte meine Ritze und die Rosette ordentlich mit Gleitgel ein und massierte erst einmal meinen Hintereingang. Langsam erhöhte er den Druck und ich spürte, wie sein Finger den äußeren Schließmuskel passierte. Er drang aber nicht weiter vor, sondern verteilte dort erstmal noch weiter das Gel indem er seinen Finger immer wieder vor und zurück bewegte. Ich hatte das Gefühl, als wenn er mich absichtlich so fingern würde, damit meine Geilheit weiter ansteigen sollte. Bildete ich es mir nur ein, oder war dem wirklich so?
Seine andere Hand legte er nun auf eine Arschbacke und fing vorsichtig an sie leicht zu massieren.
“Bitte machen Sie sich jetzt ganz locker, ich dringe jetzt noch ein wenig weiter vor.”
Ich spürte, wie sein Finger weiter sehr gefühlvoll in mich eindrang und musste nun wirklich vor Geilheit kurz aufstöhnen.
“Ist das zu unangenehm?”, fragte er mich.
Ohne zu überlegen kam meine Antwort: “Eher im Gegenteil.”
‘Scheiße’, dachte ich, ‘So direkt wolltest du doch gar nicht sein.’
Doch er meinte: “Das ist schon ok.”
Wieder bewegte er den Finger vor und zurück und massierte dabei sehr vorsichtig meine Prostata. Und wieder hatte ich das Gefühl, als ob er mich ficken würde. Es war so geil, dass ich nochmals aufstöhnen musste.
“Schön, schön! Um noch besser abtasten zu können, muss ich noch einen zweiten Finger einführen.” sagte er, zog zuerst seinen Finger heraus und setzte dann zwei Finger an meiner Rosette an.
Behutsam steckte er sie mir wieder mit herrlich fickendem vor und zurück in meinen Arsch. Gleichzeitig merkte ich, wie seine andere Hand meine Pobacke etwas fester massierte. Dieses Mal kam ein unverkennbar geiles Stöhnen über meine Lippen. Es war mir nun egal. Sollte er doch denken, was er wollte. Für mich war diese Untersuchung so geil, dass er es ruhig mitbekommen sollte, wie es mich anturnte. Und ich war mir jetzt auch sicher, dass er mich absichtlich mit den Fingern fickte. Was er machte, war auf jeden Fall mehr als nur abzutasten. Oder nicht? Ich hatte diese Untersuchung noch nie mitgemacht, wusste also auch nicht wie sie verläuft.
Aber ich war geil und so langsam war es auch an meinem immer steiferen Schwanz zu sehen. Mein Doc jedoch schien dieses überhaupt nicht zu beachten. Er massierte immer noch meine Prostata. Es war einfach unbeschreiblich geil und ich musste nochmals leise aufstöhnen, als er seine Finger aus meinem Arsch zog.
“So, dass genügt wohl erst einmal. Bitte ziehen sie sich wieder an.”
Etwas enttäuscht setzte ich mich zuerst auf die Liege, stellte mich dann hin und nahm meine Hose um sie anzuziehen. Dabei versuchte ich mich so hinzustellen, dass der Arzt nicht unbedingt meinen aufgerichteten Schwanz sehen konnte. Ganz gelang mir das jedoch nicht und ich bin sicher, dass der Doc einen kurzen Blick auf meine schöne Latte geworfen hat. Ich wollte jetzt auch, dass er beim Anziehen für einen kurzen Moment meinen Spitzenslip sehen konnte, was er auch tat.
“Gut, gut. Nehmen Sie doch bitte noch einen Moment Platz.” sagte er zu mir
und ich setzte mich.
“Ich habe eine leichte Vergrößerung ihrer Prostata festgestellt. Das ist sicher nichts bedeutendes, aber wir sollten das auf jeden Fall noch einmal genauer untersuchen. Wenn Sie möchten, können wir das gleich heute Abend hier machen. Es ist dazu notwendig, dass Ihr Enddarm entleert ist. Am besten macht man das mit einem Einlauf. Kennen Sie sich damit aus?”
Da er nicht wissen konnte, dass ich mir hin und wieder sehr gerne einen Einlauf mache, sagte ich: “Vor ein paar Jahren habe ich mal einen im Krankenhaus bekommen. Ich werde das schon hinbekommen.”
“Das dachte ich mir, dann seien Sie bitte gegen 19.30 Uhr wieder hier. Ich hoffe, Sie haben heute Abend nichts weiter vor, denn die Untersuchung könnte etwas länger dauern.”
Ich versicherte Ihm, dass das kein Problem wäre und wir verabschiedeten uns.
Auf dem Weg nach Hause gingen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf. Bildete ich es mir nur ein, oder hat der Doc mich wirklich absichtlich erregt? Und was bzw. wie wollte er die Untersuchung heute Abend durchführen? Was würde da auf mich zukommen? Er hatte nichts weiter dazu gesagt. Nur, dass ich mir schon keine Sorgen machen müsse. Es wäre alles halb so schlimm.
Als ich zu Hause ankam war ich immer noch sehr aufgewühlt und erregt. Ich wollte mir aber jetzt noch keine Befriedigung verschaffen. Erst einmal genehmigte ich mir einen Kaffee. Da es mittlerweile schon nach 16.00 Uhr war beschloss ich, mir den Einlauf zu verpassen. Ich lasse mir dabei immer gerne sehr viel Zeit und genieße es, wenn das warme Wasser in den Darm läuft.
Danach zog ich mich nackt aus und bereitete alles vor. Zuerst füllte ich einen Liter Kamillentee in den Behälter, bevor ich mir den Schlauch einführte und das Wasser langsam in den Darm lief.
So gefüllt laufe ich erstmal in der Wohnung umher und halte das Wasser, bis der Druck zu groß wird. Die Entleerung nach einem solchen Einlauf ist unbeschreiblich erleichternd. Da ich noch nicht ganz sauber war, wiederholte ich diese Prozedur noch einmal. Ich wollte nun meinem Arzt wirklich keinen Grund zur Klage geben. Danach prüfte ich nochmals ob mein Intimbereich schön glatt rasiert war, rasierte hier und da noch ein wenig nach und cremte mich anschließend noch ein.
Ich war die ganze Zeit so erregt, dass mein Schwanz ständig halb erigiert vor mir her schwang und ich natürlich hin und wieder auch mal ein wenig wichsen musste. Abspritzen wollte ich aber immer noch nicht. Dass sollte erst nach der Untersuchung geschehen, wenn ich wieder zu Hause war.
Zuerst stellte sich mir die Frage, was sollte ich unter meinen Sachen tragen. Ich entschied mich meiner Geilheit nach zu geben und ein, zwar dezenten aber immer noch sehr femininen Hipster anzuziehen. Er war schwarz, mit kleiner Stickerei vorne und dazu noch halb transparent, so dass dem Betrachter nichts verborgen blieb.
Als Strümpfe wählte ich dann noch kleine schwarze Damennylonsöckchen. Dazu noch eine leichte Hose, T-Shirt und Jacke und ich war fertig.
Gegen 19.00 Uhr verließ ich das Haus in Richtung Praxis. Dort angekommen, bat mich die Sprechstundenhilfe noch einen Moment Platz zu nehmen. Nach wenigen Minuten wurde ein Patient von dem Arzt zur Tür begleitet und herausgelassen. Er grüßte mich kurz mit einem Lächeln und wand sich zu der Angestellten: “Sie können dann schon mal Feierabend machen. Herr G. (das war ich) ist der letzte Patient. Ich brauche sie dann heute nicht mehr.” Die junge Dame war darüber wohl sehr froh, packte schnell ihre Tasche und verließ die Praxis, bevor der Arzt zuschloss.
“Bitte kommen Sie doch gleich mit.”, sagte er zu mir gewandt und führte mich in ein anderes Sprechzimmer als heute Morgen. Hier befand sich außer einem Schreibtisch und einer Liege noch ein gynäkologischer Untersuchungsstuhl.
“Bitte ziehen sie sich erst einmal ganz bis auf die Unterhose und Strümpfe aus.”
Uff, damit habe ich nicht gerechnet. Ich dachte, ich sollte mich gleich total ausziehen. Ahnte er vielleicht doch etwas von meiner Leidenschaft?
Er saß hinter seinem Schreibtisch und sah mir lächelnd in die Augen.
‘Was solls’, dachte ich, ‘war das nicht genau das, was du wolltest?’ und fing an mich zuerst des T-Shirts zu entledigen und dann die Hose auszuziehen. Was mein Arzt nun sah, konnte eindeutiger nicht sein.
Mein Schwanz war schon recht geschwollen und durch das transparente Nylon sicher gut zu erkennen. So stand ich da und mein Doc betrachtete mich von oben bis unten.
“Sehr geschmackvolle Unterwäsche tragen Sie. Das sieht man nicht sehr häufig bei Männern.”
Seine Bemerkung ließ nun keinen Zweifel mehr bei mir offen. Ich war nicht der einzige in diesem Raum, der erregt war.
“Bitte drehen sie sich einmal um, damit ich auch mal ihre Rückseite betrachten kann.”
Das wollte ich ihm nur natürlich gerne zeigen und nach Möglichkeit auch noch viel mehr.
“Sehr schön, bitte ziehen sie den Slip jetzt auch noch aus und setzen sich auf den Gynäkologischen Stuhl. Die Beine legen sie bitte in die Schalen.”
Die Rückenlehne des Stuhls war verstellbar und so lag ich darauf in einer halb sitzenden Position, die Beine in den Schalen und weit gespreizt.
“Damit sie nicht aus Versehen bei der Untersuchung herunterfallen, werde ich sie noch ein wenig festschnallen.”
Er legte über jedes Bein einen Gurt, den er locker befestigte. Grade so, dass ich mich zwar bewegen aber nicht mit den Beinen heraus konnte. Auch über meine Brust legte er einen Gurt, der hinter der Lehne befestigt wurde.
“Damit wir sicher sind, dass ihr Darm auch wirklich entleert ist, werde ich ihnen noch einen kleinen Einlauf verabreichen. Ich hoffe, sie haben nichts dagegen?”
“Nein, gar nicht. Aber wie soll ich mich dann entleeren?”
“Das werden wir dann schon sehen.”
Er zwinkerte mir zu und berührte wie durch Versehen kurz meinen Schwanz, der nun fast vollständig erigiert war. Das Gerät für den Einlauf war schon bereitgestellt. Er nahm etwas Gleitgel, schmierte mir damit die Rosette ein und führte dabei gleich mal einen Finger ein um auch innen für die richtige Schmierung zu sorgen. Ich stöhnte leise auf und mein Doc verstand sehr wohl, dass mir das sehr gut gefiel, denn er fickte mich erst einmal noch ein wenig mit einem und dann auch mit zwei Fingern.
“Wie ich sehe ist Ihnen diese Behandlung nicht unangenehm. Haben Sie vielleicht mal sexuelle Erfahrungen im Analbereich gemacht?” fragte er nun gerade heraus.
“Um ehrlich zu sein, ja. Manchmal stimuliere ich mich beim onanieren indem ich mich an der Rosette streichele und auch mal einen oder zwei Finger einführe. Hin und wieder steckt mir auch meine Frau beim Sex einen Vibrator oder Dildo in meinen Hintereingang. Das wirkt auf mich sehr erotisch.”
Jetzt war die Katze aus dem Sack. Ich war gespannt, wie mein Doc darauf reagieren würde.
“Das muss wohl so sein, wenn ich mir Ihr Glied betrachte. Ich werde nun den Schlauch einführen und einen hohen Einlauf mit zwei Litern machen. Danach werde ich ihnen einen aufblasbaren Plug einführen, damit die Flüssigkeit noch eine Weile im Darm verweilen kann.”
Gesagt, getan. Er führte den Schlauch ein und drückte ihn immer weiter vor. Ich war erstaunt, wie weit er ihn in mich hinein schob. Es musste mindestens ein halber Meter gewesen sein als er endlich fertig war. Dann öffnete er das Ventil von dem Beutel. Zuerst merkte ich nichts. Erst nach und nach breitete sich eine sehr angenehme Wärme in meinem Unterleib aus.
“Während die Flüssigkeit in ihren Darm läuft, werde ich noch ihren Bauch massieren. Das verstärkt die Wirkung und wird ihnen gut bekommen.”
Er setzte sich neben mich und fing an meinen Oberbauch mit kreisenden Bewegungen zu massieren.
Die Sache war so geil, dass mein Schwanz zur vollen Größe anschwoll.
“Wie ich sehe, gefällt ihnen meine Behandlung. Sie haben wirklich ein sehr schönes Glied. Ich werde es kurz einmal nehmen, damit ich die Massage fortführen kann.”
Zuerst strich er mir sehr zart über die Eier um dann von unten seine Hand um meinen harten Schaft zu schließen. Dabei zog er die Vorhaut gleich weit zurück, so dass die Eichel schön offen lag. Ich stöhnte und wurde noch geiler, wenn das überhaupt noch ging. Langsam breitete sich der Einlauf in meinem Darm aus und auch die Massage führte dazu, dass ich einen immer größeren Druck verspürte.
“Ich kann es bald nicht mehr halten”, sagte ich.
“Die Spülung ist jetzt auch durchgelaufen. Ich werde jetzt den Schlauch herausziehen und den Plug einführen.”
Ich bemühte mich nichts von der Flüssigkeit zu verlieren und mein Doc setzte sofort den Plug an und schob ihn mir bis zum Anschlag in den Arsch.
“Jetzt werde ich ihn noch aufblasen. Sagen sie mir bitte, wenn sie es nicht mehr aushalten. Aber er soll so sitzen, dass sie ihre Schließmuskel nicht mehr anspannen brauchen und sich ganz entspannen können.”
Er pumpte den Plug auf und ich stöhnte. Aber ich stöhnte vor Geilheit und natürlich merkte das mein Arzt.
“Es ist sehr schön, dass ihnen das so gefällt.”
Er griff nun noch mit einer Hand an meinen Sack und massierte gefühlvoll meine Eier.
“Ich habe schon heute Morgen gesehen, dass sie sehr spezielle Vorlieben haben. Ihr Damenslip blieb mir nicht verborgen. Auch war ich sehr angetan, dass ihr Schwanz und der Arsch schön glatt rasiert sind.” Es war das erste Mal, dass er diese etwas vulgärere Sprache benutzte.
“Ich glaube, der Plug ist jetzt gut so”, kann es von mir.
“Ihr Hintereingang ist jetzt auch gut gedehnt.”
Er setzte sich wieder neben mich und massierte noch ein wenig meinen Bauch mit einer Hand, während die andere wieder meinen Schwanz hielt. Der Druck wurde nach einer Weile immer stärker und ich konnte nur noch flehen mich endlich entleeren zu können.
“Also gut. Dann werde ich sie nun los machen und sie ins Bad bringen.”
Er öffnete mir die Riemen half mir von dem Stuhl und begleitete mich zum Bad. Ich musste sehr breitbeinig gehen, da ich ja immer noch den Plug im Arsch stecken hatte.
“Bitte setzen sie sich in die Wanne. Ich ziehe ihnen den Plug heraus und möchte dann sehen wie sie sich entleeren. Vielleicht müssen wir ja noch einen Einlauf machen, wenn das Wasser noch nicht klar genug ist.”
Er zeigte auf eine sehr große Duschwanne mit einer dicken Abflussöffnung und ich verstand, wie er es meinte. Ich tat wie mir geheißen, er öffnete das Ventil und zog den Plug heraus.
Sofort ergoss sich ein Schwall klaren Wassers aus meinem Darm in die Wanne. Die Erleichterung für mich war unbeschreiblich. Augenblicklich durchfuhr mich eine Gefühlswelle von Dankbarkeit und Zufriedenheit. Auch der Arzt schien bei dem Anblick sehr zufrieden. Mein Loch muss nach dieser Behandlung auch noch sehr weit offen gestanden sein.
“Das ist sehr schön so”, meinte er. „Bitte reinigen sie sich und kommen dann wieder ins Behandlungszimmer.“
Ich wusch mich gründlich, spülte auch noch ein wenig mein Arschloch aus, das immer noch offen stand und ging nach dem Abtrocknen wieder in das Zimmer.
“Bitte nehmen sie doch wieder auf dem Gynstuhl Platz. Wir sind ja noch nicht fertig.”
Er hatte den Stuhl in der Zwischenzeit umgebaut. Die Rückenlehne war nun wagerecht und die Beinschalen etwas weiter erhöht. Ich nahm darauf Platz und legte unaufgefordert meine Beine in die Schalen.
“Ich sehe, sie verstehen sehr schnell.” Er kann zu mir und befestigte wieder meine Beine und den Oberkörper wie zuvor.
„Ich werde nun mit einem Spekulum ihren Schließmuskel weiten und einen spezielles Endoskop in den Darm einführen. So können wir genau sehen, ob bei ihnen alles in Ordnung ist. Damit mir ihr Schwanz nicht die Sicht verdeckt, werde ich ihn erst einmal etwas hochbinden.”
Wieder nahm er meine Eier und zog sie ein wenig lang. Dann stülpte er eine Gummischlaufe um den Sack, so dass die Eier abgebunden waren. Natürlich quittierte mein Schwanz das mit einer Volumenzunahme und der Doc legte eine zweite Schlinge um die Schwanzwurzel. Hieran waren nun zwei Schnüre mit Klemmen befestigt. Er kam nach oben und klemmte sie an meine Brustwarzen. Ich stöhnte wieder auf und drehte ihm meinen Kopf hin. Da sah ich zum ersten Mal, dass sein Arztkittel offen stand und er auch keine Hose mehr trug. Stattdessen erblickte ich einen sehr schönen Damenstringtanga der im Schritt offen war. Aus der Öffnung ragte sein schöner und schon halb angeschwollener Schwanz. Auch er war völlig glatt rasiert und ich erkannte erste Lusttropfen auf seiner Eichel.
“Na, gefällt ihnen, was sie sehen Herr G.?”
Er lächelte mir sehr aufmunternd in die Augen und ich konnte nur antworten: “Ja, sehr. Sie wissen anscheinend sehr genau, wie sie ihre Patienten verwöhnen können?”
“Lassen sie uns erst einmal mit der Untersuchung fortfahren, danach werden wir dann sehen, was kommt.”
Er setzte sich wieder zwischen meine Beine, nahm das Spekulum führte es ein und dehnte meine Hinterpforte sehr weit auf. Nun nahm er das Endoskop und führte es in meinen Darmkanal. Auf einem Monitor, der neben uns stand, konnte ich alles mit ansehen. Mein Doc schob sein Untersuchungsgerät aber nicht nur langsam vor, sondern auch immer wieder zurück.
Er fickte mich damit langsam und gefühlvoll. Und eine Hand hatte er immer an meinem Schwanz und streichelte mich.
“So sieht es aus, wenn man in den Arsch gefickt wird”, kommentierte er die Bilder. “Sie haben vorhin gesagt, dass ihre Frau sie auch öfter schon mit einem Dildo in den Hintern gefickt hat. Hatten sie vielleicht auch schon mal einen richtigen Schwanz, der das mit ihnen gemacht hat?”
“Um ehrlich zu sein, ja. Ich gehe gerne mit einem Freund in die Sauna. Den Freund habe ich vor einiger Zeit über das Internet kennen gelernt und die Sauna ist eine Gaysauna. Dort können wir sehr offen und ungestört unsere Neigungen ausleben. Um offen zu sein, ich bin sehr bisexuell veranlagt, was meine Frau aber nicht so versteht. Zwar fickt sie mich schon mal mit einem Dildo und bläst meinen Schwanz, aber zu mehr ist sie nicht zu bewegen. In der Sauna gibt es sehr viele Möglichkeiten und ich lasse mich gerne von meinem Freund dann mehrmals ficken. Ich liebe das Gefühl, wenn ein richtiger Schwanz in mich ein- und ausfährt, so wie sie es gerade mit dem Gerät machen. Ich bin auch jetzt absolut geil, aber das haben sie doch auch so beabsichtigt, oder?”
“Nun… Als ich heute Morgen ihren Slip sah, wusste ich, dass wir eine sehr anregend Gemeinsamkeit haben.”, sagte er nur.
Er sah auf den Monitor und zog langsam sein Untersuchungsgerät heraus.
“Es ist alles in Ordnung mit ihnen.” Dabei steckte er gleich wieder drei Finger in meine Analmuschi und verwöhnte mich weiter. Gleichzeitig sah er mir in die Augen und näherte sich immer weiter mit seinem Mund meinem abgebundenen Hodensack. Er öffnete den Mund und saugte an meinen Eiern. Er kam höher und mit seiner Zunge leckte er mir meinen Schwanz hoch und wieder runter, bis er seine Lippen über meine Eichel stülpte und anfing mich zu blasen. Er wusste wirklich, was er macht. Immer kurz bevor ich kam, machte er eine Pause und fickte mich nur mit den Fingern. Ich gab mich dieser Geilheit voll und ganz hin und stöhnte immer mehr.
“Bitte ficken sie mich endlich richtig. Ich möchte ihren Schwanz tief in mir spüren. Bitte, bitte, ihre Behandlung ist so geil, ich halte es nicht mehr aus.”
“Wenn du mich so lieb darum bittest, dann werde ich dir den Wunsch auch erfüllen. Vorher sollst du aber erstmal meinen Schwanz hoch blasen. Und damit deine schöne Arschfotze nicht kleiner wird, stecke ich dir noch den Plug wieder rein.”
“Ja, bitte dehn‘ mein Loch, damit du mich gleich richtig durchvögeln kannst.”
Er steckte mir den Plug in meinen Arsch und pumpte ihn bis zu Schmerzgrenze auf. Danach spürte ich, wie sich der Tisch senkte und er neben meinen Kopf trat. Sein Schwanz war jetzt genau über meinem Kopf. Es sah toll aus, wie er durch den Schlitz in dem Slip schaute. Er kam weiter über mich und ich öffnete sehr bereitwillig meinen Mund. Jetzt hatte ich seinen Sack genau vor meinem Mund.
Ich streckte die Zunge heraus und leckte seine Eier voller Hingabe und mit Genuss. Dann rutschte er noch etwas höher und ich wusste, was er wollte. Ich leckte weiter über seinen Damm bis zu der Rosette.
“So mein kleiner Damenwäscheträger, jetzt zeig mir mal, wie geil ich dich gemacht habe. Steck mir die Zunge schön weit in den Arsch. Ich mag es von einer Zunge verwöhnt zu werden.”
Er war sehr gepflegt und somit hatte ich damit kein Problem. Ich wollte ihm zeigen, wie geil er mich mit seiner Behandlung gemacht hat. Leidenschaftlich züngelte ich an seinem Arschloch und versuchte ihn mit der Zunge zu ficken. Erstaunlicher Weise war dort kaum ein Widerstand zu überwinden, so dass ich gut in ihn eindringen konnte.
“Ja, du leckst mich sagenhaft!” Er bewegte sich vor und zurück und ich fickte ihn und saugte an seinem Loch. Dann rutschte er wieder etwas runter und seine Eichel lag genau auf meinen Lippen.
Erste Geilheitstropfen konnte ich schmecken als er mir die Eichel hinhielt und ich daran saugen konnte. Langsam steckte er seinen Schwanz in meinen Mund bis es nicht weiter ging. Ich saugte an ihm und meine Zunge umspielte seine Eichel. Nun fing auch er an zu stöhnen, als sein Schwanz langsam in meinem Mund wuchs und er anfing, mich in den Rachen zu ficken. Dieser Mann verstand es meine sehnlichsten Wünsche zu erfüllen.
Nach einer Ewigkeit, so kann es mir zumindest vor, verließ sein Schwanz meine Mundfotze und er ging wieder zu meinem anderen Ende.
“So, jetzt kann ich dich richtig ficken.”
Er ließ die Luft aus dem Plug, der ja noch immer in mir steckte und zog ihn raus. Nachdem er sich dann noch ein Kondom übergestreift hatte, drang er ohne großen Widerstand in mich ein. Mein Loch muss durch den Plug wirklich weit gedehnt worden sein, denn er fing sofort an mich zu ficken.
“Oh ja, das ist geil. Stoß tief ich meine Möse ….. Weiter… Jaah ……….. das ist gut…. Dein Schwanz ist so riesig in mir….. Fick mich noch tiefer…. Oooh Jaah Weiter!”
Zu mehr war ich nicht in der Lage. Es war einfach unbeschreiblich mit wie viel Gefühl und doch fordern er mich immer wieder mir seinem Speer aufspießte. Plötzlich zog er seinen Phallus aus mir heraus und machte die Haltebänder ab.
“Dreh dich bitte rum, ich möchte dich wie einen Hund ficken.”
Bereitwillig präsentierte ich ihm meinen Hintern. Er konnte ja noch nicht wissen, dass das meine Lieblingsstellung ist. Er drang ohne Zögern wieder in voll in mich ein.
“Schon heute Morgen habe ich mir vorgestellt, wie es sein würde, dich so zu bumsen. Du hast den geilsten Arsch, den ich seit langem gesehen habe. Gefällt es dir?”
Mit einer Hand knetete er mir die Arschbacken und die andere fasste er meinen Schwanz um mich zu wichsen und die Eier zu kneten.
“Oh ja, dein Schwanz passt genau in mein Loch. Bitte spritz mich voll. Ich möchte spüren, wie du in mir abspritzt.”
“Das sollst du haben, aber nicht so. Hat schon einmal ein Schwanz in deinem Mund abgespritzt?”
“Nein, bisher noch nicht, ich habe nur hin und wieder meine eigene Sahne von der Hand abgeleckt. Aber ich möchte es gerne probieren.”
“Dann dreh dich rum und mach den Mund auf.” Er stieß noch einmal tief in mich rein und zog seinen Schwanz danach ganz heraus. Ich drehte mich herum und kniete genau vor seiner Latte von der er grade das Kondom abzog. Mein Fickloch fühlte sich an, als ob es meterweit aufklaffen würde. Er setzte sich in einen Sessel, legte seine Beine über die Armlehnen und ich nahm sofort sein Glied wieder in meinem Mund auf. Da er nun noch größer war bekam ich nur etwas mehr als die Eichel hinein. Seinen Schaft wichste ich mit einer Hand während ich mit der anderen seine Eier knetete und noch weiter Richtung Anus wanderte. Ohne weiteres drang ich mit zwei Fingern in sein Loch ein und fickte seinen Arsch während ich meinen Mund immer wieder auf seinem Schwanz auf und ab bewegte.
“Du bist ein so guter Schwanzlutscher. Gleich spritze ich dir meine Sahne in dein Maul. Ohh… Jaah… Ich komme… Ohhh… Ist das GEIL mit dir… Jaah… Jetzt spritze ich… ohuhh.”
Es kam nur noch ein lang gezogenes Stöhnen und plötzlich merkte ich, wie der Schwanz in meinem Mund zuckte. Sein Samen schoss in meine Kehle. 5, 6, 7 fette Spritzer füllten meine Mundhöhle und ich schluckte erstmal einen Teil herunter. Etwas ließ ich wieder zurück auf den Schwanz tropfen, um es da wieder abzulecken. Ich lutschte und leckte sein Glied noch so lange sauber, bis er langsam erschlaffte.
“Es ist sehr schön, dass du mit Sperma kein Problem hast”, lobte er mich. “Viele Männer blasen gerne auch mal einen Schwanz aber die Sahne wollen sie nicht in ihren Mund bekommen.”
“Ich wusste bisher auch nicht, ob ich das wollte. Aber als ich die ersten Spritzer im Mund hatte war es einfach geil, und ich wollte deine Sahne schmecken.”
“Und jetzt will ich deine Lustsahne schmecken. Leg dich bitte wieder auf den Gynstuhl.”
Ich setzte mich auf den Stuhl und legte meine Beine wieder in die Schalen, damit sie schön weit gespreizt waren und ich für meinen Doc überall zugänglich war. Er holte einen Hocker heran und setzte sich genau zwischen meine Beine. Er knetete meine Eier und wichste meinen Schwanz wieder zur vollen Größe. Mit der anderen drang er wieder mit zwei Fingern in mich ein und fickte mein Arschloch. Mein Schwanz verschwand in seinem Mund und er blies mich, bis mir hören und sehen verging. Es dauerte nicht mehr lange und ich spritzte ihm alles in den Mund. Ich war so ausgelaugt, dass ich zu keiner Regung mehr fähig war.
Da kam mein Doc zu mir, lächelte mich an und näherte seine Lippen meinem Gesicht. Ich schaute ihn fragend an und plötzlich wusste ich, was er wollte. Ich öffnete meinen Mund und aus seinem lief meine Sahne mir auf die Zunge. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Einerseits etwas abstoßend, andererseits auch neu und geil seine eigene Sahne aus dem Mund eines anderen Mannes zu bekommen. Und dann kam er noch näher. Ich streckte ihm meine spermaverschmierte Zunge entgegen und er steckte mir seine Zunge in den Mund.
Ich habe zuvor noch nie einen anderen Mann so geil geküsst. Unsere Zungen vollführten wahre Tangotänze und wir spielten ausgiebig mit der Sahne bis alles runtergeschluckt war.
Seit diesem Abend ist mein Sexleben noch um einiges aufregender geworden. Natürlich ist Jens, so heißt mein Doc, seit diesem Tag mein Hausarzt. Die Behandlungen nimmt er bei mir immer erst nach Praxisschluss vor und dauert oft länger als eine Stunde.
Il mio corpo era schiacciato contro il suo e ne avvertivo bollore e delicatezza.
Dopo averla penetrata e trovato buon sostegno con i piedi sul divano, cominciai a spingere con il bacino flessuosamente e lei coordinandosi al mio corpo, mi seguì in quell’erotica danza dei sensi.
Accostai i gomiti di fianco la sua testa, prendendole il capo tra le mani; lei fece scorrere le mani prima sulla schiena, poi verso i glutei.
Era terribilmente eccitata e mi conficcò le unghie nella pelle ardendomi di eccitazione.
Mi baciò sul collo e la cosa mi mandò su di giri ed io le mormorai :“…mordimi.”
Lei rispose : ”Co-cosa?!”.
Io ribattei: “Ho detto: MORDIMI!”
Lei mi diede un morso degno di una lupa ed io non avvertii dolore, ma un piacere immenso che fu una gradevole folgorazione verticalizzata verso la mia massa cerebrale.
Io scivolai in una sorta di trance sessuale, per cui accrebbi al massimo la frequenza di movimento del mio bacino e l’orgasmo che ne sgorgò, mi abbatté soavemente.
Non riuscii a contenere un urlo e al termine di tutto questo ciclone, le franai completamente addosso.
Con le ultime forze rimastemi, sfilai il pene e restai ozioso a godermi il dolce sfioramento delle sue carezze sul mio corpo.
Ero in un momento di tale euritmia che se qualcuno avesse tentato di freddarmi, non sarei riuscito ad opporre resistenza. Se non altro, dopo un orgasmo del genere, avrei camminato verso il regno dei morti fischiettando impettito.
Mi sollevai e lei corse in bagno con le mani sotto la vagina, accompagnata da una serie di umidi brontolii uterini.
Ci rivestimmo e tutto sembrava andare bene, finché non le arrivò un SMS: ella restò ghiacciata di fronte allo smartphone e vederla rattrappire con il palmo di una mano stretto sulla bocca, non prometteva niente di buono.
Lei ripose il telefono su un tavolo e guardandomi disse: “Scusa, non voglio sembrare stronza e cacciarti, ma ho un po’ di faccende da sbrigare.”
L’ estemporanea glaciazione formatasi nella stanza era dura da sostenere, per cui le risposi : “D’accordo, ma va tutto bene?” e lei annuì con un sorriso finto come un Rolex cinese.
Sapevo tradurre troppo bene il linguaggio non verbale femminile e le si leggeva in viso che qualcosa di agghiacciante la stava inquietando.
Quello che si era verificato non era l’improvviso cambio d’ umore di una dissennata, ma un’ acuminata stilettata nel petto da far perdere il sonno.
Io me ne andai irrequieto invitandola a farsi sentire ed a chiedere aiuto in caso le servisse qualcosa.
Disgraziatamente in tutta la mia inconsapevolezza, non potevo immaginare quale crudele assillo torturava da tempo le giornate di Giulia.
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Ero quasi certa di averla finalmente fatta franca; supponevo di aver seminato il mio ex marito Fabio e di poter vivere senza sobbalzare al suono dell’ennesimo furioso sms in arrivo sullo smartphone.
Come al solito ho sottovalutato le sue risorse: quel suo detestabile amico della polizia postale deve averlo aiutato nel rintracciarmi in cambio di qualche regalino marchiato Gaston Glock.
Fabio non è un banale squilibrato come tanti, è purtroppo anche un armaiolo: ha sempre adorato le armi quanto le donne, o sarebbe più corretto dire, ha sempre adorato il sesso quanto le armi. Noi donne per lui non siamo persone, ma proprietà della sua contorta, vanesia e dominatrice mente di stalker.
Mi innamorai di lui che eravamo ventenni, ottusamente affascinata dalla sua mal calibrata mascolinità.
Vendetti la mia libertà ad un pazzo che si attizzava nel reggere oggetti che erano prolungamenti del suo stesso pene , amuleti virili che lo rendevano un semi-dio che fantasticava di decidere della vita o della morte di altri suoi simili.
La sua sicurezza, l’eleganza nel vestire e il suo fisico statuario di maschio alfa, mi stregarono a tal punto che lasciai il mio pacifico fidanzato di allora.
Lui era uno studente di medicina ,un bel ragazzo impacciato con il naso sempre sui libri, che io scaricai inclemente condannandolo a farsi divorare dalla sofferenza .
Purtroppo, adoravo fare sesso con Fabio: essere stritolata sotto di lui dal suo peso nonché toccata rudemente da quelle enormi mani forti , erano come eroina per un tossicomane.
Amavo il suo respiro quasi ferino sul mio collo quando, dopo qualche bicchiere di vino al ristorante, una volta rientrati a casa mi scopava semi-svestita contro un muro del corridoio di ingresso di casa.
Non mi resi conto che avevo inconsapevolmente stretto un patto con il diavolo: sentirmi tanto protetta ed eccitata da tutta quella maschia energia, era una grande pisciata contro vento.
Ero una Doktor Faust in gonnella, frodata dagli inganni del piacere carnale e dalla vita agiata che Fabio mi offriva. (continua)
Quando mi svegliai la mattina seguente dapprima pensai che gli eventi della sera precedente fossero stati solo un sogno. La confessione di Giacomo di essere gay, di stare con mia sorella Alice solo per essere vicino a me e l’aver fatto l’amore. Aprii gli occhi, la testa mi girava. La sveglia diceva che erano le 8 e 5. Qualche cosa non andava. Ero nudo. Io dormivo sempre in pigiama. Mi sollevai e girai, vidi Giacomo che dormiva all’altro lato. Una calda sensazione mi assalì. Non era un sogno, era veramente accaduto tutto.
Tornai a sdraiarmi e non pensai a quello che sarebbe successo dopo quella notte. Ero così felice di aver scoperto che Giacomo mi amava come io amavo lui. Il fatto era che nel giro di un mese e mezzo avremmo lasciato il liceo. Avevamo deciso di frequentare la stessa università e di essere anche compagni di camera, erano i mesi mancanti che mi preoccupavano. Giacomo avrebbe continuato ad uscire con Alice per mantenere le apparenze? O avremmo potuto sfidare la città e frequentarci pubblicamente? Ero sicuro che una volta all’università avremmo potuto agire più apertamente con le persone che non nella nostra conservatrice cittadina?
Sentii Giacomo agitarsi un po’. Si girò, mi guardò e sorrise. Io mi chinai e lo baciai. “Buon giorno.” Dissi.
“Vorrei svegliarmi sempre vicino a te.”
“Anch’io. Cosa vuoi fare oggi?”
“Non so. Potremmo rimanere qui.”
“Ok, faremo colazione ma prima dobbiamo lavarci, facciamo una doccia.”
Mi alzai e condussi Giacomo in bagno. Andammo sotto la doccia e passammo perecchio tempo a baciarci e carezzarci. Ci lavammo l’un l’altro, uscimmo dalla doccia e ci asciugammo l’un l’altro. Ritornammo in camera mia per vestirci, ma eravamo arrapati e finii per avere Giacomo sdraiato sulla schiena con le gambe sulle mie spalle ed il mio cazzo che si muoveva di nuovo nel suo caldo buco stretto. Giacomo sparò sperma sul suo torace, io lo leccai impaziente ed esplosi di nuovo nel suo buco.
Alla fine ci vestimmo ed andammo a fare colazione. Passammo il pomeriggio a guardare film sdraiati sul divano. Io stavo sdraiato di schiena e Giacomo con la schiena su di me. Quando l’ultimo film che stavamo guardando finì, chiesi: “Giacomo cosa accadrà dopo questo fine settimana?”
“Cosa intendi?”
“Ci riveleremo agli altri o vuoi che manteniamo segreta la nostra relazione?”
“Penso che sia meglio stare tranquilli, non si sa cosa dirà la gente. Una volta all’università potremo essere un po’ più aperti.”
“Continuerai a vedere Alice?”
“Dannazione no. Sarà un incubo scaricarla.”
“Non pensiamoci ora.”
Gli baciai la nuca e lo circondai con le mie braccia. “Cosa dovremmo fare ora?” chiesi.
“Vogliamo fare sesso?”
“Ok andiamo.”
Andammo nella mia camera, ci spogliammo e cominciammo un 69. Le sensazioni del cazzo di Giacomo che andava dentro e fuori dalla mia bocca e della bocca di Giacomo sul mio cazzo erano incredibili. Cominciai a fare un ditalino al suo buco, Giacomo girò la schiena e disse: “Ti voglio di nuovo dentro di me, Nick.” Lubrificai il suo buco e spinsi dentro di lui. Lo guardavo nei begli occhi verdi mentre spingevo dentro di lui e vi vidi amore e piacere. Mi chinai in avanti e lo baciai mentre facevo l’amore con lui. Prima che me ne rendessi conto stavo di nuovo sborrando dentro di lui. Mi estrassi, lo succhiai e ci coccolammo per il resto della serata.
“Nick, ti amo!”
“Anch’io ti amo, Giacomo.”
Ci addormentammo. Il giorno dopo il nostro fine settimana insieme finì quando la mia famiglia ritornò a casa