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Verloren und gewonnen beim Poker

“Der Kaffee ist fertig”, hört Carola von ganz weit her. Nur ungern lässt sie sich in die Realität des sonnenüberfluteten Morgens holen. Zu schön war der Traum, aus dem sie der profane Ruf geholt hat.

“Hmmmm”, schnuppert sie und lobt, “du riechst ja wieder lockend nach Mann. Gestern Abend musste ich mich gleich umdrehen. Du warst einziger Kneipendunst.”

Unwillkürlich wirft sie einen Blick unter das Tablett, mit dem ihr nackter Mann vor dem Bett steht. Sie fühlt sich bei dem lockenden Anblick beinahe in ihren Traum zurückversetzt. Entschlossen nimmt sie das Tablett ab und brummelt: “Lass den Kaffee warten, Bärchen hat viel grösseren Hunger!” Ausgelassen ringt sie ihn nieder und hockt auf seinen Schenkeln. Es bedarf keines Handgriffes mehr, keines Zuspruches, weder bei ihr, noch beim ihm. Sie, aufgewühlt aus Morpheus Aren gestiegen, und er kann morgens sowieso oft seinen Appetit nicht verstecken. Sehnsüchtig greift sie zu und lässt ihren allerbesten Freund durch den heissen, feuchten Muff wandern. Sie brummen sich beide ihre Wonne, ihr grosses Verlangen zu. Er weiss, wie sie es liebt. Liebend gern hat sie den Dicken in der Hand und wischt ihn durch die empfindsamen Gefilde. So schaukelt sie sich selbst auf den ersten Höhepunkt zu schaukeln. An diesem Morgen allerdings ist er so aufgeregt, er muss wenigstens ein bisschen stossen, sich ein wenig versenken, wenn gerade Kimme und Korn in Deckung kommen. Das überrumpelt sie. Ganz tief senkt sie ihren Leib auf die heisse Ungeduld und stöhnt im Wohlgefühl ihrer drängelnden Ausfüllung auf. “Würdest du nach acht Jahren Ehe auch gern mal einen Anderen drin haben?” fragt Jörg unvermittelt, “Rainer vielleicht?”

Zwei Dinge nimmt der Mann gleichzeitig wahr, ihren Ruf: “Spinnst du jetzt?” und ein heftiges Krampfen ihres heissen Schlauches, das er kennt, wenn sie voll auf Touren ist, ihn locken will, ihr den Rest zu geben. Im Unterbewusstsein verarbeitet er diesen Widerspruch und wagt sich zu seiner Beichte heraus: “Du, ich hab dich in der vergangenen Nacht für eine Stunde an Rainer verloren. Es war die letzte Pokerrunde.” Um dem Geständnis ein wenig von seinem unglaublichen Ernst zu nehmen, stösst er verhalten weiter, wird nicht einmal gebremst, sondern zu mehr Fleiss animiert. Carola schickt ihm ihr Becken entgegen, walkt und melkt IHN, als wäre kein Wort gefallen.

“Das ist doch nicht dein Ernst?” ihre Worte kommen schwerfällig, weil sie bereits zu keuchen beginnt. Sie bekommt keine Antwort, zumindest keine verbale. Jörg verliert die Kontrolle über sich. Er jagt seiner Frau mit heftigen Stössen in Raserei, ist dann doch glücklich, dass er sie wenigstens mitnehmen kann, als er in den siebten Männerhimmel schwebt. Erschöpft lässt sich Carola auf seinen Bauch fallen. Sie hört an ihrem Ohr: “Liebes, haben wir uns nicht vor langer Zeit geschworen, alles auszusprechen, was Ehebett, was Sex betrifft.”

“Ja und? tun wir es nicht?”

“Ich habe schon lange einen brennenden Wunsch. Einmal möchte ich zuschauen dürfen, wenn dich ein anderer nimmt, wenn du mit einem Fremden abfährst, vielleicht so, wie ich es gerade erlebt habe.”

Für eine ganze Weile ist Funkstille. Nun fragt sie: “Hast du mich an Rainer verloren, oder ein perverses Extra gewonnen? Ist das alles wahr?”

Carola angelt ohne weitere Antwort nach dem Frühstückstablett. Stumm knabbern sie an ihren Hörnchen, jeder in seinen Gedanken versunken, Jörg vor allem in seiner Verwunderung, dass sie bei den Neuigkeiten nicht explodiert ist. Alarmierend findet er es nicht. Schon oft haben sie in den Jahren ihre Wünsche frei geäussert und sie hatten auch gelernt, mitunter das Nein des Partners zu akzeptieren. So zum Beispiel Carolas Wunsch, so einen Swingclub aufzusuchen.

Während des Sonntagsspazierganges auf verschlungenen Waldwegen sucht Jörg schon eine Zeit, an das Gespräch vom Morgen anzuknüpfen. Carolas Übermut überrascht ihn. Sie zieht ihn hinter einen Busch, beugt sich nach vorn gegen einen Baum, schlägt den Rock über den Po und quietscht: “Bitte, bitte mach es mir wie bei unserer allerersten Nummer!”

Dieses Spiel kennt der Mann. Bis zu den Knien streift er die Höschen, genau wie damals mit achtzehn, und küsst hinein in das glitzernde Bärchen. Auch wie damals zappelt Carola ungeduldig mit dem süssen Hintern. Sie ist erst zufrieden, als sie das ganze Kerlchen bis zum letzten Zentimeter eingefangen hat. Als sie wieder normal atmen kann, wispert sie: “Wenn du es dir so sehr wünscht und mir versprichst, dass dann nicht etwa Eifersucht unser gutes Verhältnis zu Rainer trübt…aber fädele es bitte so ein, dass keine Peinlichkeit für mich aufkommen kann.”

An seinem Kuss spürt sie die Mächtigkeit seines besonderen Wunsches und Freude über ihr Einverständnis.

Auf dem Heimweg können sogar die ganze Sache im lockeren Ton planen. “Du musst von Anfang an dabei sein. Ich will, dass er es als deinen Wunsch sieht.”

“Für den nächsten Sonnabend setzen wir die Skatrunde bei uns an”, erwidert Jörg glücklich und mit einem hintergründigen Lächeln, das sie zurückgibt und bei dem Gedanken Lust auf ein liebevolles Nachspiel verspürt. Das bekommt sie. Stumm schauen sie sich in die Augen. Mit weiten Beinen geniesst Carola sein geschicktes Fingerspiel bis zum schönen Ende.

Der Sonnabend ist heran, eigentlich schon früher Sonntagmorgen, als die drei angeheiterten Leute gemeinsam ins Ehebett steigen. Carola natürlich in die Mitte. Rainer übernachtet nicht zum ersten Mal bei den beiden, musste allerdings bisher stets mit der Couch vorlieb nehmen. Die ist entsprechend der geheimnisvollen Regie zur Aufarbeitung beim Polsterer!

In Carola brodelt es seit Stunden. Sie hat ihrem Mann nicht verraten, wie er sie mit seinem Extrawunsch antörnte. Nun liegt sie zwischen den beiden Kerlen, eingehüllt in ihr verführerisches Nachthemdchen, bei dessen Anblick die Männer frech gepfiffen haben. Sie ist gespannt und unruhig zugleich. Endlich spürt sie Jörgs Hand auf ihren Schenkeln, wie er ihr das Hemdchen nach oben schiebt und dann stöhnt sie unbewusst auf. Von der anderen Seite schiebt sich, wie auf Verabredung, die Hand gleich hinauf bis in den feuchten Grund. Kein Wort wird gesprochen. Sie schämt sich auch nicht, dass ihre Gefühle sich schon so spürbar entladen haben. Sollen sie ihre Lust ruhig bemerken. Jörg löscht die Nachttischlampe, schlägt das Deckbett auf und streichelt das Hemd noch weiter nach oben. Sie ist behilflich, hebt den Rücken und verliert es vollkommen. Bald stossen die Männerköpfe an ihrem Busen aneinander. Sie geniesst die saugenden Lippen. Unten setzen die Männer ihr Duo fort. Rainer scheint zu erschrecken, wie rasch sie bebt und die Wonne aus ihrem Mäuschen rieselt. Für Carola gibt es kein Halt mehr. Rechts und links bedient sie sich mit dem, was sie ertastet. Sie freut sich, dass es ihr auf beiden Seiten hoffnungsvoll entgegenzuckt. Sie misst, wägt und vergleicht nicht. Nur selig ist sie und fürchterlich hungrig. Die verrückten Kerle küssen und spielen sie schon in die zweite Husche. Die Männer müssen sich besprochen haben denkt sie, denn der Freund der Familie ist plötzlich über ihr, hat die Beine mit einem geschickten Griff ganz weit an ihre Brust und schlüpft mit nachtwandlerischer Sicherheit ein. Carola kann nicht anders in ihrer Verfassung, als sich der Wonne entgegenzudrängen. Vielleicht will sie auch gar nicht daran denken, dass es nicht ihr Mann ist, der so phantastisch stösst und drängt. Sie lässt sich einfach fallen, wimmert und schreit ihre Gefühle heraus, verwendet die gleichen vulgären Ausdrücke, die Jörg in einer solchen Hochstimmung so liebt.

Nur einen Augenblick sind die Rackernden irritiert. Das Licht geht an . Carola fühlt sich sofort wieder nahe einer Explosion, als sie zu den heftigen Stössen des Freundes die rasende Faust ihres Mannes sieht. Sie weiss, dass er sich wirklich gerade einen sehnlichen Wunsch erfüllt, beinahe wie damals, als sie zum ersten Mal vor seinen Augen masturbieren sollte.

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Die Chefin

Die Chefin

Ich habe ein gutgehendes Versicherungsbüro, das ich von meinem Vater übernommen habe, weil er sich zur Ruhe gesetzt hat. Ich selbst habe dort meine Lehre als Versicherungskauffrau gemacht und bin nun nicht wenig stolz, die Firma nicht einfach nur weiterzuführen sondern im Sinne meines Vaters auch kontinuierlich zu vergrößern. Mittlerweile sind wir einschließlich mir 8 Mitarbeiter. 3 Männer die im Außendienst Kunden betreuen und neue Verträge abschließen. Jeder von ihnen hat eine eigene Sekretärin, die öfters mal mit zu den Kunden gehen. Und schließlich noch meine Sekretärin und Mädchen für alles. Da wir fast ausschließlich nur Handwerksbetriebe und größere Firmen versichern und betreuen haben wir einen relativen großen Umsatz und einen entsprechenden Gewinn. Wir haben also keinen Grund zu klagen.
Allerdings ist der Erfolg nur durch strenge Disziplin erreicht worden. Diese Disziplin hat mein Vater damals eingeführt. Fehler die von Mitarbeitern gemacht werden, werden in eine Liste eingetragen und am jeweiligen Freitag zum Wochenende werden die entsprechenden Mitarbeiter bestraft. Dies geschieht durch Schläge mit einem Rohrstock auf den nackten Po. Bei schweren Fehlern gibt es auch Hiebe mit einer Riemenpeitsche auf die Genitalien. Die Bestrafungen finden in meinem Büro statt.
Bevor es ins Wochenende geht, versammeln wir uns alle in meinem Büro und lassen die Woche nochmals Revue passieren. Gleichzeitig besprechen wir noch was in der darauffolgenden Woche alles zu erledigen ist. Nachdem das geschäftliche dann erledigt ist werden die fälligen Fehler der Strafliste von meiner Sekretärin vorgelesen. Dann kann sich jede/r nochmals zu seinem Fehlverhalten äußern und eventuell um eine Strafe kommen, falls es sich ergibt, dass der oder diejenige unschuldig ist. Das kommt aber meist nur sehr selten vor, da sich mittlerweile alle selbst in die Strafliste eintragen, wenn sie merken etwas falsch gemacht zu haben.
Als mein Vater damals diese Art der „Betriebsführung“ einführte fragte er natürlich alle ob sie damit einverstanden wären. Er ließ natürlich allen die Möglichkeit zu entscheiden ob sie bleiben möchten, oder sich eine neue Stellung zu suchen. Diejenigen, die sich für die Neue Art der Führung entscheiden würden auch das Doppelte verdienen. Es entschieden sich ausnahmslos alle dafür.
Der Erfolg gab meinem Vater Recht. Der Gewinn verdreifachte sich innerhalb eines Jahres. Jeder achtete darauf so gut wie keine Fehler zu machen. Auch das Betriebsklima verbesserte sich merklich. Vater mochte es überhaupt nicht wenn irgendjemand meinte er müsste jemand anschwärzen und ihn „verpetzen“. Das stand in der Strafliste auch ganz oben und wurde mit der doppelten Anzahl an Hieben bestraft.
Als ich in die Firma eintrat war ich als Lehrling natürlich davon befreit diese Art von Strafen erdulden zu müssen. Mein Vater ist der Meinung, dass man als Lehrling Fehler machen darf. Trotzdem habe ich versucht mich so gut ich konnte zu konzentrieren und so wenig wie möglich falsch zu machen. Es gelang mir natürlich nicht immer. Aber dank meiner Kollegen und Kolleginnen schaffte ich die Lehre mit einem Notenschnitt von 1,2.
An den Freitäglichen Strafaktionen durfte ich als Azubine natürlich auch nicht teilnehmen. Ich war zwar oftmals neugierig und fragte Papa ob ich nicht doch mal zusehen durfte, das lehnte er aber entschieden ab. „Das wirst du schon noch früh genug erleben“ pflegte er dann zu sagen.
Dann war es endlich soweit. Inzwischen war ich gelernte Versicherungskauffrau. Durfte immer wieder mal zu Kunden und neue Verträge abschließen, oder alte Verträge auf den neuesten Stand bringen. Und dann eines Freitags sollte ich extra länger dableiben.
Ich ahnte es. sollte ich etwa auch Hiebe bekommen? ich war mir keiner Schuld bewusst.
Nach dem die geschäftlichen Besprechungen beendet waren, verlies Papa das Büro und wünschte noch ein schönes Wochenende. Daniela übernahm dann das Wort und verlas die Punkte, die sich auf der Strafliste angesammelt hatten. „Mario, du hast diese Woche einen Abschluss gemacht und den Kunden nicht vollständig über seinen Vertrag aufgeklärt. Er hat sich beim Chef beschwert und deshalb bekommst du von jedem von uns 6 Hiebe mit dem Rohrstock auf den Po“. „Gerda, Du hast selbst aufgeschrieben, dass du diese Woche mehrmals zu spät warst und deshalb von jedem 3 Hiebe auf die Scham möchtest“. Seid ihr mit den Strafen einverstanden? Oder hat jemand einen Einwand? Wenn nicht, dann werden die Strafen sofort vollzogen.
Niemand hatte etwas dagegen.“ Wir fangen mit Mario an. Also bereite dich vor“. Während Mario das Büro verließ, räumte Daniela den großen Schreibtisch leer und breitete eine Decke darauf. Aus einem der großen Wandschränke nahm sie einen Rohrstock und legte ihn ebenfalls auf den Schreibtisch.
Dann kam auch Mario schon zurück. Er war splitternackt. Zu meinem Erstaunen sah ich, dass er sich seine Schamhaare rasiert hatte. Und als ich seinen halbsteifen Penis sah dachte ich, dass es ihn wohl auch erregte. Ich muss allerdings gestehen, dass mich die Situation auch nicht unberührt ließ.
Als er vor Daniela zum Stehen kam meldete er sich mit den Worten:“ Bereit zum Strafempfang“
„Du weißt ja, was du zu tun hast“ sagte Daniela. Ohne Worte beugte er sich über den riesigen Schreibtisch und streckte den Po heraus.
„Gerda, da du heute auch noch eine Strafe bekommst, darfst du heute anfangen“. Gerda grinste verlegen und nahm den Rohrstock in die Hand. Sie stellte sich seitlich neben Mario und ließ den Stock ein paarmal durch die Luft pfeifen. Bei dem Geräusch zuckte ich erst mal zusammen. Es hörte sich grässlich an. Hatte ich doch bis jetzt nie etwas mit körperlicher Züchtigung zu tun. Gerda aber holte weit aus und ließ den ersten Hieb mit voller Wucht auf Marios Hintern knallen. Der stöhnte laut auf bewegte sich aber keinen Millimeter. Auch als sie ihm den letzten Hieb verpasste nahm es Mario völlig ruhig auf. 6 deutlich sichtbare Striemen zierten nun seinen Hintern.
Gerda übergab nun den Stock an Rolf. Er Ist der älteste neben meinem Vater und hat die Firma mitgegründet. Rolf stellte sich auf die andere Seite und zog Mario nun 6 sehr harte Hiebe über beide Pobacken. Das war doch etwas ganz anderes als die Hiebe von Gerda. Rolf hatte doch wesentlich mehr Kraft. Auch Mario konnte nun nicht mehr ruhig liegen bleiben und erhob sich immer wieder. Er nahm seine Position aber immer wieder ein, ohne dass man ihn dazu auffordern musste. Er musste diese Art der Bestrafung wohl schon gewohnt sein. Rolf übergab nun den Stock Christina. Sie ist die Sekretärin von Mario und auch so alt wie er. Beide sind 36. Christina ist eine sehr zierliche Frau und mit ihren 155cm die kleinste. Ohne Worte nahm sie den Stock, stellte sich hinter Mario und holte sofort aus. Soviel Kraft hatte ich dem „Persönchen“ gar nicht zugetraut. Die aufkommenden Striemen hielten denen von Rolf stand und man konnte keinen großen Unterschied sehen. `Mario stöhnte nun doch deutlich und eine leichte Schweißschicht bedeckte seinen Rücken. Als nächstes war nun Horst dran. Horst ist Papas Liebling, da er am meisten Verträge abschließt. Er hat so eine überzeugende Art, dass man fast nicht anders kann, als zu unterschreiben. „Na dann wollen wir mal“ sagte er und nahm den Stock von Christina entgegen. Ganz schnell hieb er Mario die 6 Schläge auf den Hintern, dass er gar keine Zeit hatte sich zu erheben oder seinen Po zu reiben.
Nun war ich an der Reihe. Ich hatte keine Ahnung, wie man mit einem Rohrstock umgeht. Ich sah deshalb fragend in die Runde. Daniela sah, dass ich Hemmungen hatte. Sie trat zu mir und nahm meine Hand mit dem Stock in die ihre. Sie zeigte mir wie ich es zu machen hätte und munterte mich auf nur keine Hemmungen zu haben. „Nur zu“ sagte sie, das musst du schließlich auch lernen. So schwer kann das ja wohl auch nicht sein dachte ich mir, holte aus und zack, knallte der Stock auf dem Po von Mario. Es war wirklich nicht schwer und schon hatte ich Mario die 6 Hiebe verpasst, wenn auch deutlich sanfter als es die anderen taten. Von den anderen kam ein kurzer Applaus und ein „gut gemacht“ Andrea. Was mich auch ein wenig stolz und verlegen machte. Ich gab nun Daniela den Stock wobei mir sie mir nochmal anerkennend zublinzelte.
Mario legte sich nochmal zurecht und wartete auf die letzten Hiebe. Die auch nicht lange auf sich warten ließen. Daniela schien sehr viel Übung darin zu haben. Sie stellte sich seitlich neben Mario und schlug den Rohrstock in Längsrichtung auf Marios Po. Je drei Hiebe auf jede Pobacke. So entstand ein hübsches Karomuster. Mario zog die Luft hörbar ein und aus dem Stöhnen wurde nun ein lautes Auaaaaa Geschrei. Aber er hatte es ja nun überstanden. Daniela hieß ihn sich zu erheben. Was er auch sofort tat. Nun erst sah ich, dass sein Schwanz senkrecht an seinen Bauch stieß. Es hatte bin wohl geil gemacht. Aber Mario dachte nicht im Geringsten daran seine Erregung zu verbergen. Im Gegenteil. Er bedankte sich sehr herzlich für die Hiebe und versprach in Zukunft besser seine Kunden zu informieren. Ich dachte, dass er nun wieder in sein Büro gehen würde um sich anzuziehen, aber Mario machte keinerlei Anstalten und blieb wie er war. Er zeigte jedem nochmal seine Striemen und ließ auch jeder/m der wollte anfassen und die Striemen befühlen. Auch ich musste die Striemen befühlen und wunderte mich doch sehr wie dick sie waren.
Nachdem sich nun alle wieder gesammelt hatten wurde Gerda aufgefordert sich für ihre Strafe vorzubereiten. Auch sie verließ wie Mario das Büro des Chefs. Daniela räumte derweil den Rohrstock weg und nahm stattdessen eine Riemenpeitsche mit neun Riemen aus dem Wandschrank. Sie erklärte mir, dass man diese Peitsche auch als Neunschwänzige Katze bezeichnet. Sie legte sie wie vorher den Rohrstock auf den Tisch und wartete bis Gerda zurückkam. Keine drei Minuten später stöckelte sie auf ihren Heels auch schon an. Bis auf die Heels war auch sie splitternackt. Ihre Scham genauso haarlos wie der ganze Körper von ihr. Gerda war damals 42 und hatte noch eine sehr gute Figur. Sie war sehr attraktiv und hatte einen gut durchtrainierten Körper. Sie erzählte mir mal, dass sie gern und oft Tennis spielt. Ihre Brüste waren nicht zu groß und nicht zu klein. Sie passten einfach gut zu ihrer Figur. An den steifen Nippeln konnte man aber sehen, dass auch sie sehr erregt war. An der Temperatur konnte es nicht liegen. War es Mario, der immer noch mit steifem Schwanz in der Runde stand? Oder erregte sie nun die Situation vor allen hier bestraft zu werden.
Ohne dass Daniela was sagte legte sie sich jedenfalls mit dem Rücken auf den Schreibtisch, nahm ihre Beine nach oben und spreizte diese weit auf. Mario sollte der erste sein, der ihr die Scham auspeitschen sollte. Er nahm die Peitsche holte aus und zielte genau zwischen die Schenkel von Gerda. Reflexartig presste sie die Beine zusammen und schrie laut auf. Ich wunderte mich. Warum hat sie sich ausgerechnet für diese Strafe entschieden? Es musste doch höllisch wehtun? Sie wird schon ihre Gründe haben dachte ich mir und sah zu wie Mario wieder ausholte. Diesmal schlug er noch kräftiger auf Gerdas empfindlichste Stelle. Wieder das gleiche bei Gerda ein Schrei und das zusammenpressen ihrer Schenkel. Aber nur um sie nach kurzer Zeit wieder weit aufzumachen um den nächsten Schlag empfangen zu können. So ging es wieder Reihum bis ich wieder dran war.
„Muss ich das wirklich auch machen“? fragte ich Daniela. Ich hatte doch schon Mitleid mit Gerda, die inzwischen ein total verheultes Gesicht hatte. Ihre Scham sah inzwischen aus, wie die sprichwörtliche Pflaume. „Wenn du nicht möchtest, dann wird dich niemand zwingen es zu tun. Aber ich bin mir sicher, dass Gerda jeden Hieb möchte. Deshalb wird sie von mir 6 Hiebe bekommen. Ich war froh es nicht machen zu müssen, verstand aber trotzdem nicht, warum es Gerda möchte. Ich hatte damals ja noch keine Ahnung. Heute weiß ich, dass sie Masochistin ist und es genießt so behandelt zu werden.
Daniela nahm nun als letzte die Peitsche, stellte sich zwischen die weit gespreizten Beine und knallte mit voller Wucht die Riemen in die bereits dunkelblau gefärbte Scham. Dreimal machte sie das, dann ging sie um den Schreibtisch und stellte sich an den Kopf von Gerda. Dann holte sie wieder aus und schlug mit aller Kraft die sie hatte noch dreimal zwischen die Beine, so dass die Riemenenden genau auf das Poloch trafen. Gerda brauchte danach ein paar Minuten um wieder zur Ruhe zu kommen. Als sie dann aber vom Tisch kletterte sah sie trotz ihrer verheulten Augen irgendwie sehr glücklich aus. Auch sie machte keinerlei Anstalten sich sofort wieder anzuziehen und zeigte wie Mario vorher seine Striemen jedem/r ihre gemarterte Scham und auch hier durften alle die wollten anfassen. Auch ich konnte mich nicht beherrschen und musste unbedingt an ihre „Pflaume“ fassen. Sie war dick angeschwollen und sehr, sehr heiß. Heute weiß ich, dass das nicht nur durch die Schläge kam.
Nachdem auch Gerda sich für die Strafe bedankte und jeder jedem ein schönes Wochenende wünschte löste sich die Runde langsam auf. Ich war hin und hergerissen. Das erste Mal, dass ich bei einem solchen „Straffreitag“ dabei sein durfte. Es hat mich doch sehr beeindruckt. Irgendwie ging es ja ganz locker und entspannt zu. Mich wunderte ja, dass Mario mit seiner Erregung ganz ruhig blieb und keinerlei Anstalten machte die anwesenden Frauen Reihenweise zu vergewaltigen. Auch Gerda war ja hochgradig erregt? Warum blieben die so cool? Andererseits mussten die Hiebe ja verdammt wehtun und ich schwor mir es nie so weit kommen zu lassen, dass ich auch solche Hiebe bekomme.
Als ich die Firma übernahm klärte mich mein Vater auf, warum sie nicht übereinander herfielen. Er duldete es nicht, dass aus seiner Firma ein „Puff“ gemacht wurde. Auch wenn es sexuell für manche sehr erregend war, so hatten sie sich doch zu beherrschen. Man durfte seine „Geilheit“ zeigen wie er es nannte. Aber er wollte eben in seinem Büro keinen weiteren Sex dulden. Außerdem war es für ihn ein Teil der Strafe sich beherrschen zu müssen. „Denkt nicht nur mit euren Genitalien“ pflegte er dann zu sagen sondern schaltet Euer Gehirn ein. Was besonders den Männern manchmal doch sehr schwer viel. Aber sie wären sofort fristlos entlassen worden wenn er es bemerkt hätte. Und Papa hätte es bemerkt.

10 Jahre später
Inzwischen habe ich die Firma übernommen. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mich als ihre „Chefin“ akzeptiert obwohl ich doch um einiges jünger bin als sie. Ich bin jetzt 34 und damit fast zehn Jahre jünger als Christina die inzwischen auch schon 43 Jahre alt ist. Bis auf einen Azubi der im letzten Jahr eingestellt wurde und gerade mal 17 Jahre alt ist bin ich somit die jüngste. Rolf der ja mit meinem Vater zusammen die Firma gründete ist auch noch da und hat nach wie vor viel Freude an seiner Arbeit, so dass er noch lange nicht ans Aufhören denkt. Mein Vater schaut nur noch gelegentlich vorbei und ist froh, dass ich in seinem Sinne die Firma weiterführe. Er hilft mir auch oft weiter. Er kennt doch einige seiner ehemaligen Kunden in und auswendig und weiß wie man ihnen begegnen muss.
Auch an den Freitäglichen Strafsitzungen wurde nichts geändert. Ein Vorschlag von mir, dass es doch eigentlich nicht mehr nötig sei, da das Team ja sehr gut miteinander arbeitet, wurde unter Protest abgelehnt.
Daniela, die persönliche Sekretärin von Papa wurde nun meine rechte Hand. Sie ist genauso loyal zu mir wie die ganze Belegschaft. Sie ist inzwischen 39 und seit ich hier bin, habe ich es noch nicht erlebt, dass auch sie mal bestraft wurde. Allerdings war ich auch nicht immer anwesend. Seit ich Chefin bin, habe ich nicht immer Zeit Freitagnachmittag in der Firma zu sein. Ich habe aber mitbekommen, dass sie zwei oder dreimal den Rohrstock auf den Po bekam. Auch ich selbst bin immer davongekommen mir eine Tracht Prügel verabreichen zu lassen. Ein Chef macht ja auch keine Fehler. Und wenn, dann kann er es ja nicht zugeben.
Dann habe ich aber wirklich mal einen gemacht. Einen 1,5 Millionen Auftrag habe ich verbockt. Diesen Tag werde ich nie vergessen. Statt den Kunden sofort zu besuchen, habe ich gedacht, dass es am nächsten Tag auch noch reichen würde. Hat es aber nicht. Er hat ein anderes Versicherungsunternehmen beauftragt. Mir war zum Heulen zumute. Auch wenn die Firma deswegen nicht Bankrott gehen würde. Es war doch schon ein großer Brocken. Den Kunden umzustimmen war ausgeschlossen. Das hatte er mir klar gemacht.
Mir blieb nichts anderes übrig als meinen Vater um Rat zu fragen. „Tja“ sagte der. Selbst nicht genau wissend wie er mir helfen könnte. Die Belegschaft wusste ja noch nichts von dem verloren gegangenen Auftrag. „Wir könnten es ja einfach verschweigen“ sagte ich zu meinem Vater. “Das kommt gar nicht in Frage“ gab er mir zur Antwort. Früher oder später kommen sie ja von selbst drauf. Du weißt doch wie sich die Konkurrenz freut wenn sie uns einen Auftrag wegschnappen“. Da hatte er allerdings Recht. So was spricht sich unter Konkurrenten schnell rum und dann wäre die Blamage noch viel größer.
Um das Vertrauen meiner Mitarbeiter zu behalten blieb mir eigentlich nur eines übrig. Ich musste mich ebenso bestrafen lassen wie sie alle wenn sie einen Fehler machten. Ich beschloss es am Freitag zu beichten. Heute war Mittwoch, also hatte ich noch zwei Tage Zeit. Um meine Nervosität nicht zu zeigen nahm ich mir zwei Tage frei. Zwei furchtbare Tage. Ich schrieb auf, wie ich es beichten würde. Machte mir die tollsten Gedanken und wurde immer nervöser. Wie sollte meine Strafe überhaupt aussehen? Schläge mit dem Rohrstock? Das wohl auf alle Fälle. Ganz nackt? So wie es eigentlich üblich war. Wer hat mich eigentlich zuletzt nackt gesehen? Außer meiner Familie und ein paar diversen Liebhabern eigentlich niemand. Je mehr ich nachdachte und grübelte umso fahriger und nervöser wurde ich. „Hast es aber auch verdient du blöde Kuh“, schimpfte ich mich selbst. Wie entspannt meine Kollegen eigentlich immer waren nach einer Tracht. Ist etwa doch was dran an dem erleichterten Gewissen? Als Kleinkind war ich doch auch immer ganz zufrieden und hab prima geschlafen wenn mich Mama oder Papa übers Knie legten und mir den Po mit der Hand ausgeklatscht haben. Ja, so sollte es sein. Ich wollte nun, dass man mir den Po versohlt. Nackt wie meine Kollegen. Mit dem Rohrstock. Und auch auf die Brüste und auf die Fotze. Sagte ich Fotze? Ja sie sollen mir die Fotze auspeitschen. Ich kannte mich nicht mehr. Die strengste Strafe sollte ich bekommen die jemals in meinem Betrieb verhängt wurde. Schließlich habe ich eine fette Gewinnbeteiligung für jeden einzelnen vermasselt. Dafür haben sie das Recht mich streng zu bestrafen.
Der Freitag kam und ich ging wieder in mein Büro. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Wussten sie schon von dem vergeigten Auftrag? Ich ließ Daniela kommen, die weiß normalerweise alles. Ich ließ mir Kaffee von ihr bringen. Sie sah aus wie immer. Gepflegt. Hübsches Kostüm. Auch ihr Gesichtsausdruck war wie immer. „Gibt es was Besonderes“? „Nein“ ihre knappe Antwort. Dann wusste es also noch niemand. Ich ließ alle Termine für den heutigen Freitag absagen. Ich war viel zu aufgeregt um auch nur ansatzweise konzentriert zu arbeiten. Als Daniela weg war öffnete ich den Wandschrank. Dort an der Türe waren sie ordentlich aufgehängt zwei etwa einen Meter lange Rohrstöcke, die neunschwänzige Katze und seit neustem auch eine Hundepeitsche. Ich musste sie anfassen. Die Stöcke waren aus glattem Rattan einer Bleistiftdick, der andere etwas dicker und mit einem gebogenen Griff. Wie bei einem Spazierstock. Die Katze hatte etwa 70cm lange Riemen aus Leder, die zu den Riemenenden leicht spitz zuliefen. Einer hatte einen Knoten an der Spitze. Ich ließ die Riemen durch meine Finger gleiten und bekam eine Gänsehaut. Sollten die mich wirklich da treffen, wo eine Frau am empfindlichsten ist? Ja du dumme Gans, genau da wo es dir am meisten weh tut. Führte ich schon Selbstgespräche? Ich betrachtete noch die Hundepeitsche. Zwei etwa 50cm lange geflochtene Lederriemen die in einem Griff aus schwarz poliertem Holz endeten. Trotzdem, dass sie geflochten waren, waren sie sehr geschmeidig und das Leder nicht allzu hart. Ich fasste mir unbewusst an die Brüste. Wie ein ertapptes Kind hängte ich wieder alles ordentlich auf und verschloss den Schrank.
Der Vormittag verging unendlich langsam. Ich weiß nicht mehr wie oft ich auf die Toilette ging, ohne wirklich zu müssen. Ich wollte es endlich hinter mich bringen und hielt es nicht mehr aus. Ich sagte Daniela, dass ich heute zu Hause Mittag essen werde. Sie antwortete mit einem OK. Und ich war weg. Natürlich konnte ich nichts essen. Ich ließ Wasser in die Wanne und entspannte mich erst mal. Es tat gut. Als ich an mir runter sah musste ich feststellen, dass meine blonden Schamhaare auch schon länger nicht mehr gestutzt wurden. Sie sollten ganz weg. Schnell waren sie abrasiert und ich sah wieder wie ein junges Mädchen aus. Auch die Beine rasierte ich noch nach, obwohl ich das eigentlich nicht machen musste, da meine Körperbehaarung nur sehr dünn und kaum sichtbar ist.
Nachdem ich fertig war zog ich meine neuesten Dessous an. Warum eigentlich? Ich würde ja eh ganz nackt sein. Egal. Spitzenstring, Spitzen BH, Halterlose Strümpfe, weiße Bluse, Rock und Kostümjacke. Ein paar Heels mit etwa 6cm Absätzen vervollständigten mein Aussehen. Ich betrachtete mich im Spiegel. Warum bin ich eigentlich noch nicht verheiratet? fragte ich mich. Ich sehe doch ganz gut aus. 170cm groß, 54Kg, schöne feste Brüste, 75C, schulterlange blonde Haare, meist zu einem Pferdeschwanz gebunden. Und blaue Augen, um die ich schon oft beneidet wurde. Naja, das mit dem heiraten hat ja noch Zeit.
Ich aß doch noch eine Kleinigkeit und ging zurück ins Büro. Alle Abteilungen waren leer. Mittagszeit. Da wir keine Kantine hatten gingen fast alle ins gegenüberliegende Restaurant. Man konnte dort prima Essen. Auf dem Weg in mein Büro sah ich die Strafliste auf Danielas Schreibtisch. Nur die kleine Christina stand heute drauf. Die Post nicht rechtzeitig weggeschickt und zum wiederholten Mal privat im Internet gesurft. Als Strafmaß sollte sie von jedem je zwei Hiebe auf jede Brust mit der Hundepeitsche erhalten. Ganz schön heftig für so eine Kleinigkeit dachte ich mir.
Ich legte die Strafliste wieder auf ihren Platz und ging in mein Büro. Wollte ich dabei sein, wenn Christina ihre Hiebe bekam? Ich war schon lange nicht mehr dabei, also wollte ich zusehen.
Langsam füllten sich die Büros wieder was am Geräuschpegel deutlich zu hören war. Sie freuten sich wohl schon alle aufs Wochenende. Kurz darauf klopfte es und alle traten in mein Büro. Wir besprachen die vergangene Woche und was in der folgenden alles anliegt. Das war schnell erledigt, wusste doch jeder was er zu tun hatte.
Danach übernahm Daniela das Ruder und kündigte eine zu erfolgende Bestrafung an. Das war wohl kein Geheimnis mehr, denn wenn sich jemand selbst in die Liste eintrug dann wusste es die Belegschaft schon längst. Trotzdem war es immer wieder spannend, wenn Daniela den Zettel vorlas.
„Christina, du weißt was du zu tun hast“, waren deshalb ihre knappen Worte. Diese ging ohne Kommentar in ihr Büro. Während Daniela wie üblich den „Tisch deckte“. Also Decke auf den großen Mahagoni Schreibtisch und anschließend zum Wandschrank um das entsprechende Instrument bereit zu legen. In diesem Fall die Hundepeitsche.
Nackt bis auf die Schuhe kam Christina zurück und meldete sich bereit zum Strafantritt. Auch sie war komplett rasiert und wirkte nackt noch zierlicher als angezogen. Sie setzte sich auf den Schreibtisch und stützte sich mit den Händen nach hinten ab. Ihre kindlichen Brüste streckte sie weit raus und ihren Kopf streckte sie weit in den Nacken. Es begann die übliche Zeremonie jeder durfte ihr zwei feste Hiebe auf jede Brust geben. Daniela war die letzte. Nur ich hatte sie nicht geschlagen. Daniela reichte mir die Peitsche um ihr auch vier Hiebe zu geben. Ich wollte nicht, aber Christina bettelte förmlich darum. „Bitte Chefin, machen sie eine Ausnahme und peitschen sie meine Titten, ich möchte es wirklich“ Da konnte ich doch nicht mehr nein sagen und ließ mir die Peitsche geben. Jeweils zwei Hiebe zog ich ihr über jede Brust. „Das war aber nicht richtig, Chefin. Das war viel zu Lasch. Bitte, bitte geben sie mir nochmal 4 Hiebe so fest sie können“. Hörte ich da richtig? Noch so eine kleine Masochistin. „Na schön, wenn du willst“ So fest ich konnte schlug ich ihr dann die Lederriemen auf die Brüste, dass es nur so klatschte.
„Danke für die Bestrafung“ kam es dann aus Christinas Mund während sie sich erhob und ganz besonderen Dank an meine Chefin, dass sie sich wieder mal Zeit genommen hat“. Ups , das war wohl eine Einladung öfters an Bestrafungen teilzunehmen.
Nachdem heute keine Abstrafung mehr geplant war ging Christina in ihr Büro um sich wieder anzuziehen. Bevor sie aber verschwand richtete ich das Wort an die ganze Belegschaft.
„Christina, wenn du wieder angezogen bist, so komm doch nochmal in mein Büro. Ich habe euch allen was sehr wichtiges zu sagen“.
Jetzt gab es keinen Rückzieher mehr. Aber nachdem ich Christina gesehen habe wie glücklich sie danach war, wollte ich es jetzt unbedingt auch haben. Ja und wie ich es haben wollte. Sie sollten mich peitschen, schlagen, erniedrigen. Nein, ich werde mich selbst vor ihnen erniedrigen. Sie werden jetzt ihre Chefin von einer ganz anderen Seite kennen lernen.
Als sie zurück war bat ich alle auf mich zu warten, während ich in Danielas Büro ging. Dort zog ich mich splitternackt aus die Schuhe wieder an und sog nochmal ganz tief die Luft ein. Als ich mein Büro wieder betrat war das Erstaunen nicht gering. Fast alle hatten den Mund weit auf .Ich stellte mich vor meinen Schreibtisch, dass mich auch alle gut sehen konnten. Meine Arme ließ ich seitlich an mir herunterhängen und meine Hände presste ich auf meine Oberschenkel. Ich wollte so den Reflex verhindern mich mit den Händen zu bedecken
„Ja da staunt ihr, unterbrach ich die Ruhe. Aber auch ich mache manchmal Fehler. Und ich habe einen sehr großen gemacht. Durch meine Schlamperei ist uns ein 1,5 Millionen Auftrag verloren gegangen. Deswegen wird auch die Gewinnbeteiligung für dieses Jahr geringer ausfallen. Ihr habt also allen Grund auf mich sauer zu sein. Um Euch aber meine Solidarität zu zeigen habe ich beschlossen mich von euch allen aufs strengste bestrafen zu lassen. Jeder von euch darf mir zehn Rohrstockhiebe auf den Arsch geben. Des Weiteren sollt ihr mir zehn Hiebe mit der Hundepeitsche auf meine Titten geben. Und schließlich noch zehn scharfe Hiebe mit der Katze auf meine Scha…, Fotze“. Ich benutzte absichtlich diese ordinären Worte um mich zusätzlich zu erniedrigen. „Und damit ihr mich nicht verschont werde ich solange splitternackt im Büro erscheinen bis auch die letzten Spuren verblasst sind. Es liegt also an euch wie lange ihr mich nackt sehen wollt. Und damit ihr selbst entscheiden könnt wann nichts mehr zu sehen ist werde ich mich von jedem von euch einer gründlichen Striemen Kontrolle unterziehen. Und zwar jeden Morgen und jeden Abend bevor Feierabend ist. Wenn alle der Meinung sind, dass man nichts mehr sieht ist meine Strafe vollzogen. Hat irgendjemand einen Einwand? So soll er es jetzt sagen“.
Wieder wurde es mucksmäuschenstill. Niemand hatte einen Einwand. Mein Gesicht schien zu glühen. Ich musste rot sein wie eine Tomate.
„Daniela ich bitte dich meine Bestrafung durchzuführen, da du das bis jetzt auch immer sehr hervorragend gemacht hast“ Auch Daniela war sprachlos während ich das alles sagte, fasste sich dann aber schnell. „Natürlich Chefin“ war die kurze Antwort.
Ich ging selbst zum Wandschrank und holte die Instrumente von ihren Haken. Die Decke lag ja noch auf dem Schreibtisch. Ich übergab die drei Schlaginstrumente Daniela und legte mich ohne Aufforderung mit dem Oberkörper auf meinen eigenen Schreibtisch. Die Beine spreizte ich leicht damit ich meinen Zuschauern was bieten konnte. Wer zuerst an der Reihe war bekam ich dann nicht mehr mit. Ich weiß nur noch, dass der erste Hieb mit voller Wucht einschlug. Ich schrie aus Leibeskräften. So schlimm hatte ich mir das nicht vorgestellt. Was habe ich nur getan? Und davon sollte ich nun 70 Hiebe bekommen. Wenigstens hatte ich unseren Lehrling vorsorglich nach Hause geschickt und ihm auch die ganze nächste Woche freigegeben.
Ich will jetzt aber nicht jeden einzelnen Schlag hier aufzählen. Dass ich geschrien habe wie am Spieß kann sich sicher jeder denken. Im Stillen zählte ich jeden Hieb mit. 65, 66… Ich glaubte Gerda war nun an der Reihe 67, 68.. Wie mein Po aussah wollte ich gar nicht wissen. Die Haut musste in blutigen Fetzen herunterhängen. 69, 70. Geschafft. Ich atmete durch. Blieb aber liegen. Als ich aufstehen wollte wurde ich daran gehindert. Daniela hielt mich an den Armen fest, verwundert schaute ich an ihr hoch und dann zurück. Mein Vater stand hinter mir und hielt diesen verfluchten Rohrstock in der Hand. „Oh nein“ entfuhr es mir „bitte du nicht“. Aber ich konnte mich nicht wehren. Noch zehn Mal schlug dieser verdammte Stock auf meinen bereits so zerschundenen Arsch.
Ich heulte Rotz und Wasser und nach einer gefühlten Ewigkeit erhob ich mich vom Tisch und musste von Daniela und Gerda gestützt werden um nicht umzukippen. Sie gaben mir dann ein Glas Wasser zu trinken und nach einer kleinen Pause konnte ich wieder ohne Hilfe stehen.
Ich sprach zuerst meinen Vater an. „Was tust du denn hier, ich dachte du bist mit Mama nach Südtirol gefahren“ fragte ich ganz erstaunt. „Na wenn du schon mal ne Tracht Prügel bekommst, dann möchte ich auch dabei sein“, gab er grinsend zur Antwort.“ Ich hab mir auch deine Beichte angehört und ich muss sagen, ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass du den Mut gefunden hast zu deinem Fehler zu stehen“.
„ Nun will ich aber Deine Bestrafung nicht zulange unterbrechen, deine Titten sind ja jetzt dran“. Pfui Papa, seit wann verwendest du denn solche Worte. Du bist doch sonst immer so korrekt“ „Sind sie denn nicht von Dir“, war seine knappe Antwort.
„Kann ich die Tittenstrafe bitte im Stehen bekommen“, bat ich nun Daniela. „Ich denke, dass ich im Moment leichte Sitzbeschwerden habe“. Daniela fragt in die Runde und niemand hatte was dagegen.
Ich stellte mich also vor den Schreibtisch und nahm die Hände nach hinten um mich an der Schreibtischkante abzustützen. Meinen Kopf streckte ich soweit es ging in den Nacken. Jetzt konnte ich auch noch zusehen wie mich die Hundepeitsche foltern würde. Diesmal fing Daniela an und schonte mich nicht. Je fünf Hiebe peitsche sie mir auf jede Brust. Alle gleichmäßig verteilt, so dass meine Brüste schon nach wenigen Hieben Feuerrot waren. Nach Daniela war Rolf an der Reihe. Dann Die kleine Christina, ihr folgte Mario und schließlich war Gerda wieder dran. Horst wurde dann von seiner Sekretärin Marion abgelöst. Marion war die älteste von uns Frauen und wurde auch nur selten bestraft. Sie hatte wohl auch Mitleid mit mir und schlug nicht allzu fest zu.
Nun war nur noch Papa übrig. Er schaute mich an wie wenn er auf etwas warten würde. Ich schaute fragend zurück. „ Möchtest du von mir auch die Peitsche spüren“? fragte er, „dann bitte mich darum“. Was soll es dachte ich, die paar Hiebe schaffe ich auch noch. „Ja Papa bitte peitsche meine Brüste mit der Hundepeitsche“ Papa stellte sich neben mich und ich präsentierte ihm meine Titten. Das war aber eine ganz andere Qualität als die eben von Marion. Papa schonte mich nicht im Geringsten und knallte mir mit voller Wucht die Peitsche auf meine Brüste. Er zielte auch extra auf die Nippel die er mehrfach traf und mir wieder die Tränen in die Augen trieben.
Auch das hatte ich dann endlich hinter mir. Ich erschrak, als ich an mir heruntersah und meine zerschlagenen Brüste ansah. Wie geschwollene und verstriemte Fremdkörper hingen sie an mir. „Wird das jemals wieder heilen“ fragte ich Daniela. „Natürlich, das geht schneller als du denkst“ war ihre befriedigende Antwort.
Vater nahm wieder die Initiative an sich. „Willst du auch noch die restliche Strafe, oder wird es dir zu viel“ fragte er mich. Obwohl ich eigentlich genug hatte und nicht mehr konnte, war das eine typische Frage von Papa. Er wollte damit meinen Ehrgeiz anstacheln bloß nicht aufzugeben. „Und was für eine Strafe bekommst du noch“ war seine nächste typische Frage. Er wusste es doch und wollte mich nur noch mehr herausfordern. „ Ich bekomme von jedem zehn Hiebe mit der neunschwänzigen Katze auf die Fotze“ antwortete ich deshalb laut und deutlich. „Auch von mir“? war die nächste Frage. „Ja Papa ich möchte dass du deiner Tochter vor der gesamten Belegschaft mit dem Rohrstock in die weit aufgespreizte Fotze zehn Hiebe gibst“ Uff, was habe ich da bloß von mir gegeben. Aber wenigstens war er jetzt zufrieden.
Ich legte mich auf den Tisch. So wie ich es damals bei Gerda sah. Die Beine senkrecht und weit gespreizt nach oben. Dann schloss ich die Augen und wartete auf den ersten Hieb. Wie in Trance hörte ich Daniela, dass Horst beginnen sollte. Mein Po brannte. Meine Brüste glühten und nun sollte auch noch mein empfindlichstes Fleisch gequält werden. Aber was war das? Als mich der erste Schlag von Horst auf die Schamlippen traf verspürte ich eine mir angenehme Wärme aufsteigen. Wurde ich etwa geil? Im gleichmäßigen Rhythmus zählte er mir die zehn Hiebe auf. Schnell kam der Wechsel und ich weiß wirklich nicht wer mich dann peitschte. Christina die kleine war jedenfalls als nächstes zwischen meine Beine getreten, sie haute voll zu und komischerweise spürte ich keinen Schmerz mehr es war nur noch ein wunderschönes Gefühl. Von Wechsel zu Wechsel steigerte sich dieses Gefühl. Es war viel schöner als die Orgasmen, die ich bis jetzt bei so manchen Liebhabern erfahren durfte. Ich wollte plötzlich mehr. Daniela die nun als letzte dran war schrie ich förmlich an mir die Peitsche mit aller Kraft zu geben die sie hatte. Ich spürte wie der Knoten der in dem einzelnen Riemen war auf meinen Kitzler traf. Warum hörte sie denn jetzt auf? Bitte nicht aufhören schrie ich sie förmlich an. Aber Daniela legte die Peitsche beiseite. Ich musste wohl übergeschnappt sein. So sahen mich alle an. Daniela dachte ich sei durchgedreht vor Schmerz und hatte meiner Bitte natürlich nicht nachgegeben. Dabei hätte ein einziger Hieb mehr gereicht und ich wäre gekommen.
Auch mein Vater dachte, dass ich wohl doch zu weit gegangen bin und fragte mich, ob ich ernsthaft noch den Rohrstock haben möchte. „Ja Papa, bitte schlag mich mit dem Rohrstock auf den Kitzler. Wenn du es nicht tust, werde ich die Firma augenblicklich verlassen“, schrie ich ihn wie von Sinnen an. Ich spreizte meine Schenkel noch mehr und zog mit den Händen meine Schamlippen soweit auf, wie es nur ging. Man konnte mir wohl bis zur Gebärmutter sehen und mein Kitzler lag offen da, aber das war mir jetzt völlig egal. Ich wollte nur noch, dass Papa mir den Stock auf die Fotze knallt.
Meine Drohung hatte wohl gewirkt. Er nahm den Stock und zielte genau zwischen meine Beine. Explosionsmäßig schlug die Rohrstockspitze auf meinen Kitzler. Immer und immer wieder. Mal fester mal weniger fest. Mein Fotzenschleim floss an meiner Arschkerbe entlang und tropfte dann auf den Schreibtisch. Immer wieder schlug Papa zu. Es mussten wohl schon weit mehr als zehn Hiebe gewesen sein aber ich bekam einfach nicht genug. Dann ein sehr heftiger Schlag und ich explodierte. Vor allen meinen Mitarbeitern und meinem Vater hatte ich den wohl heftigsten Orgasmus den ich jemals hatte. Ich war sicher mehr als zehn Minuten weg. Ich sah Sterne und andere Himmelskörper. Aber es war einfach wunderschön. Nun verstand ich auch Gerda und Christina, die sich schon mal absichtlich Fehler leisteten um solche Gefühle erleben zu können. Das können wir ja in Zukunft ändern ging es mir durch den Kopf. Auch ich war mir sicher, dass es nicht meine letzte Auspeitschung war.
Als ich endlich wieder zu mir kam halfen mir Daniela und Rolf vom Schreibtisch zu klettern. Ich war dankbar dafür, denn meine Knie hätten mich jetzt nicht aufrecht gehalten so zitterten sie noch. Aber ich war überglücklich. Ich bedankte mich wie es normalerweise bei uns üblich ist, wobei es wirklich von Herzen kam. Eine Erfahrung, die ich nicht mehr missen wollte und sicher eine Fortsetzung verlangte. Mein Vater nahm mich noch in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Ich bin wirklich sehr stolz auf dich, dass du diese Menge an Hieben alle tapfer ertragen hast und nicht vorzeitig aufgegeben hast. Du wirst sehen deine Angestellten werden in Zukunft noch mehr Respekt vor dir haben, als sie es bisher schon hatten und ich bin mir sicher du wirst die Firma genauso gut leiten wenn nicht noch besser als ich“. Mit diesen Worten verabschiedete sich Papa und wünschte allseits ein fröhliches Wochenende.
Ich hielt zu meinem Wort und war solange nackt in der Firma bis auch wirklich die letzte Spur meiner Züchtigung nicht mehr zu sehen war. Insgesamt dauerte es mehr als zwei Wochen in denen ich mich zweimal täglich jedem Angestellten zur Schau stellte. Und er alles genau betrachten durfte. Mein Po bekam ein tolles Farbenspiel dazu. Von dunkelblau über grün und braun bis schließlich gelb waren fast alle Farben vertreten. Auch meine Brüste hatten ein ähnliches Farbspektrum bekommen. Ganz genau haben vor allem die männlichen Angestellten die Striemen auf meinem Kitzler und meinen Schamlippen begutachtet. Vor allem die gingen aber am schnellsten weg, was meine Männer aber nicht hinderte trotzdem zu kontrollieren.
Nachdem wieder alles heile war und ich wieder normal gekleidet in der Firma arbeitete kam ich mir schon ein wenig komisch vor. So sehr hatte ich mich in den zwei Wochen daran gewöhnt ständig nackt zu sein. Ich beschloss also bald wieder mal einen Fehler zu machen. Es muss ja kein so teurer sein wie der letzte.

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Hardcore

Fick in der U-Bahn

Und was ich jetzt tat, tat ich wie in Trance, tat ich, ohne dass ich es tun wollte, es geschah einfach, und ich bereue es nicht. Ich griff mit meiner rechten Hand nach seinem Kopf, streichelte seine Wange. Er war so überrascht, dass er noch weiter zurückwich und von mir abließ, aber im selben Augenblick ging durch den Zug abermals ein Ruck, weitaus weniger heftig als die Vollbremsung, aber es reichte, um den Kerl wieder an mich zu schmeißen. „Was bist denn du für eine?“, sagte er leise, aber nicht verächtlich, wie es die Worte vielleicht vermuten hätten lassen. „Ich bin so eine“, sagte ich. „So eine, wie man sie nur selten findet.“ Er küsste mich auf die Stirn. „Das dachte ich mir. Und jetzt?“ Ich griff dorthin, wo ich seinen Schwanz vermutete, und ich vermutete richtig. Er war hart, er war groß, bereit mich zu stoßen, und ich lächelte zufrieden. Jetzt kam die Durchsage, dass sich die Weiterfahrt aufgrund eines technischen Defekts verzögern würde, aber mir konnte das nur recht sein. Ich hätte Jens eine SMS schreiben sollen, aber er wusste genauso wie ich, dass in der U-Bahn der Empfang nur an manchen Stationen gegeben war. Er wollte mich küssen, aber ich drehte meinen Kopf zur Seite. Er berührte meinen rechten Schenkel, ließ die Hand vorsichtig nach oben wandern. „Du trägst ja gar nichts darunter“, flüsterte er in mein Ohr. „Oh mein Gott“, sagte ich. „Wer hat mir das Höschen gestohlen?“ Ich spreizte meine Beine leicht, damit seine tastende Hand meine Pussy erreichen konnte und fühlen, wie feucht ich war. „Ich glaube, da ist kein Vorspiel mehr nötig, hm?“ Er sprach die Worte in mein Ohr, zärtlich, leise, dann drehte er mich um, ohne Rücksicht darauf, dass sich noch andere Menschen hier befanden, ohne Angst, dass uns jemand sehen oder hören konnte oder dass der Strom plötzlich zurückkommen könnte. Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete, es dauerte ein bisschen, ehe er sein Ding herausgeholt hatte. Ich konnte es kaum erwarten, von hinten genommen zu werden, ich wollte mir nicht ausmalen, was passieren würde, wenn es geschah, denn ich war keine, die ihre Lustschreie zurückhalten konnte, und ich war nicht scharf darauf, dass ich eine Anzeige wegen öffentlichen Ärgernisses kassierte, das möglicherweise auch noch an meine Adresse zu Hause zugestellt werden würde. Wie hätte ich so etwas Mama erklären sollen? Aber ich war zu erregt, ich war zu geil, ich konnte mich nicht beherrschen. Ich wollte seinen Schwanz in mir spüren, tief und fest. „Hast du n Kondom?“, sagte ich, ein bisschen zu laut. „Nein!“, sagte er überrascht. „Woher …?“ Ich holte meinen Geldbeutel aus meiner kleinen Handtasche, öffnete ihn und holte ein Kondom heraus. „Zieh das drüber!“, sagte ich, und er gehorchte artig. Wer mich bekommen wollte, musste nach meinen Regeln spielen. Er war geschickt, es dauerte nicht langer, da trat er nahe von hinten an mich, spreizte meine Beine noch etwas weiter und versuchte, in mich einzudringen. Ich wusste aus Erfahrung, dass das nur selten gelang im Stehen, und nur wenn die Körpergrößen passten. In dem Fall aber klappte es. Ohne Probleme schob er sein Teil in mich und fing sofort an, sich zu bewegen. Im Wagon sprachen die Leute aufgeregt, schimpften, dass sie zu spät kommen würden oder weil sie keinen Handyempfang hatten. Der süße Kerl stieß zu, mit schnellen, harten Stößen bumste er mich von hinten, seine Hände fassten an meine Hüften, ich musste mich ein bisschen gegenstemmen, damit mein Kopf nicht gegen das schmutzige Plastikglas gedrückt wurde. Ich spürte seinen Atem an meinem Nacken, er flüsterte in mein Ohr in einer fremden Sprache. … (wollt Ihr mehr???)

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Anal

Mein Besuch bei der reiferen Hure

ich war in meiner Mittagspause bei einer Hure.
Sie hat alles was Mann sich wünscht 🙂
-Geile Kurwen
-Schöne Titten
-Eine rasierte Pussy
Auf ihre Frage was ich will antwortete ich mit Französisch und Verkehr. Ich wusste da aber noch nicht, dass es nicht so sein wird….
Wir kuschelten etwas, und sie spielte an meinem Schwanz, erst dachte ich mir, dass ich aufpassen muss, nicht durch ihre Hand zu kommen. Doch nach dem wir in der 69er Stellung waren und sie sich kurz drauf setzte, war mir klar dass ein gegenseitiges wichsen geiler ist.
Und es war auch so.
Ich wichste ihre Pussy wärend sie mir meinen Schwanz wichste. Sie stöhnte schön dabei, und wichste ihn mir wunderbar.
Ich fragte sie, ob sie wissen will wann ich komme, aber sie sagte nur es wäre egal.
Wärend ich dann abspritzte, ging sie in den Dirty Talk und holte mir auch den letzten Samen aus meinem Schwanz!
Ich glaube, ich werde dies nun öfter machen 🙂

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BDSM

Sex im Auto

Da wir uns schon länger nicht gesehen haben verabreden wir und eines abends für einen Kaffee. Ich zieh mir eine Jeans und mein schwarzes Hemd an und mache mich auf dem Weg zum Kaffee, bewusst etwas früher weil ich mich schon freue dich zu sehen. Als ich ankomme bist du noch nicht da aber ich setz mich schon mal rein, bestell mir einen kaffee und schnapp mir die aktuelle MAXIM mit einem Artikel wie man Frauen am Besten zum Orgasmus bringt. Während ich den Artikel lese kommen mir ziemlich schmutzige Gedanken, da der letzte Sex auch schon wieder einige Zeit her ist geht mir auch die eine oder ander Phantasie durch den Kopf. Da kommst du auch schon rein in deinem kurzen Rock und einer cremefarbenen Bluse und ich lege das Heft noch bevor du mich siehst zur Seite, musst ja schließlich nicht alles wissen. Wir bestellen uns einen Appletini und unterhalten und amüsieren und die längste Zeit. Ohne es bewusst mitzubekommen sitzen wir fast 3 Stunden und einige Appletinis dort. Wir blicken auf die Uhr und beschließen zu bezahlen und nachhause zu fahren. Irgendwie schade da der Abend ziemlich lustig war aber vermutlich das beste für die Freundschaft. Ich begleite dich noch zu deinem Auto und verabschiede mich. Du steigst ein und willst nachhause fahren aber dein Auto streikt auf einmal. Da es schon spät am Abend ist biete ich dir an dich nachhause zu bringen, etwas verärgert über die Panne aber happy über mein Angebot stimmst du zu. Wir steigen in mein Auto, ich leg gute Musik ein und fahre los. Während wir auf der Autobahn sind muss ich immer wieder an diesen Blöden Artikel denken und da ich mich auf Grund der Appletinis nicht mehr so unter Kontrolle habe bekomme ich einen Ständer. Ich blicke unauffällig zu dir rüber um zu checken dass du eh nichts bemerkt hast, dabei erwische ich dich aber wie du auf meinen Ständer starrst. Ich ignoriere dies vorerst und auch du tust als ob nichts wäre, wir fahren weiter und ein paar Sekunden scheint völlige Stille zu herrschen als ich plötzlich merke wie deine hand meinen Oberschenkel hoch zu meinem Schwanz wandert und ihn zu streicheln beginnt. Ich blicke zu dir rüber und sehen deine funkelnden Augen aber ich sage nicht und versuche mich aufs Fahren zu konzentrieren. Irgentwie hast du es geschafft meinen Reisverschluss zu öffnen und hast nun meinen Schwanz in deiner Hand. Dieser harte Ständer macht dich selbst so geil das ich merke das du dich selbst  zu streicheln beginnst. Du ziehst deinen Rock etwas hoch, schiebst dein Hösschen zu Seite während du dich streichelst sodass ich immer wieder zu dir rüber blicken muss. Das macht uns so geil dass wir beschließen bei der nächsten Gelegenheit wo uns niemand sieht das Auto abzustellen. Es dauert zwar einige Minuten die uns wie eine halbe Ewigkeit vorkommen bis wir einen geeigneten Platz finden aber schließlich hat es doch geklappt. Wir neigen uns zueinander und beginnen uns zu küssen. Ich kann nicht anders als mit meiner Hand unter deine Bluse zu fahren und beginne deine Brüste zu streicheln und zu massieren. Währenddessen spielt deine Hand unaufhörlich an meinem Schwanz. Einfach WOW. Wir sind beide nun so geil das wir gleich auf die Rückbank klettern, bevor ich mich nocht richtig hingesetzt habe spüre ich schon deine Zunge an meinem Schwanz und eine Hand an meinen Eiern. Es dauert nicht lange und bis ich in deinem Mund komme. Als du das heiße Sperma in deinem Mund spürst beginnst du richtig an meinem Schwanz zu saugen und grinnst mich dabei mit einem hämmischen Blick an der die Frage in den Raum stellt ob das schon alles war. So einfach nicht. Ich richte mich auf und drehe dich um sodass du vor mir kniest. Deinen Süßen hintern so zu sehen ist einfach der Wahnsinn doch ich versuche mich zu behersschen und beginne erstmal mit meiner hand deine nasse Muschi zu streicheln und als ich merke dass du schon total geil bist fange ich an mit meiner Zunge deine Klitoris zu umkreisen. Ich merke dass dich das total verrückt macht und dein Becken immer mehr und mehr zu kreisen beginnt. Ich will dich nicht länger warten lassen, schließlich bin ich auch selber so geil das ich nicht mehr warten möchte.Ich kniee hinter dich und mit einem kräftigen Ruck stoße ich meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in dich. Du stöhnst laut auf und packst meinen Hintern und druckst ihn an dich. Das ist so geil dass ich deine Hüften packe und sie fest an mich drücke während ich dich ficke. Es dauert so nicht lange bis du mit einem lauten Aufschrei kommst. Ich kann ein leichtes vibrieren in deinem Becken spüren das mich fast an den Rand des Wahnsinns treibt. Wir hören nicht auf, machen weiter und ich merke dass ich es nicht mehr lange ausshalte. Jetzt wär ein guter Zeitpunkt für einen Stellungswechsel also setzt ich mich und springst sofort auf mich und steckst meinen harten Schwanz in deine feuchte Muschi. Du reitest mich während ich mit meinen Händen an deinen Brüsten spiele und mit meiner Zunge deine Brustwarzen umkreise. Ich spüre dass dich das wahnsinnig scharf macht und merke dass deine Hände sich an meine Brust festzukrallen versuchen. Wir ich mir denke dass du kurz vor dem Orgasmus sein müsstest höre ich auch schon lautes Stöhnen. Du drückst dich fest an mich als du kommst und presst deinen Hintern so fest zusammen das es mir sofort kommt. Ich pumpe meinen heißen  Saft tief in deine Muschi und halte dich fest während wir in dieser Position einige Zeit verharren. Völlig erschöpft kletterst du von mir runter. Wir ziehen und an und setzen die Fahrt zu dir nach Hause fort während wir und uns in kurzen Abständen immer wieder in die Augen sehen, dabei aber nichts sagen doch dich Blicke sind sich einig, dass müssen wir wiederholen

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Anal

Meine türkische Nachbarin – Teil 3

So lag sie nun auf meiner Schulter und wir beiden waren nackt. Sie genoß anscheinend diesen friedlichen Moment und die Nähe eines Mannes nach dem Sex. Wie sie mir versicherte, hat sie nach dem Sex niemals „gekuschelt“ oder wärme des Partners gespürt.

Wir lagen einige Minuten so und sie fuhr mit ihrer rechten Hand über meinen Körper. Ihre Hand fuhr über meine Brust, runter zum Bauch, über die Hüfte zum Bein und schließlich zum Schwanz. Sie fuhr mit ihren Fingernägeln am Schaft lang. Hoch und runter. Dann streichelte sie vorsichtig meine Eier. Ich schloss meine Augen und genoss.

Langsam bewegte sie ihren Kopf runter. Mit ihrer Zunge leckte sie ganz vorsichtig über meine Eichelspitze. Kaum spürbar und ziemlich geil. Mein Schwanz wurde sofort hart und sie nahm nur die Eichel in den Mund. Sie leckte und saugte an der Eichel.

Ich packte sie am Po und versuchte diesen über mein Gesicht zu schieben, sodass wir in der 69 Stellung liegen. Sie verstand nicht ganz, da sie das nicht kannte. Ich sagte ihr, dass sie sich auf alle vieren stellen soll. Dann rutschte ich unter sie und mit meinem Kopf zwischen ihre Beine.

Nun hatte ich ihre wunderschöne Muschi vor meinem Gesicht und zum Teil sah ich ihre Rosette zwischen den beiden hübschen und wohlgeformten Pobacken. Ihre braune Haut auf dem knackigen Po sah göttlich aus.

Langsam fuhr ich mit meiner Zunge zwischen ihre Lippen. Ich leckte vom Kitzler über das Fotzenloch hin zum Damm. Meine Zunge verweilte immer etwas am Damm. Sie wurde immer feuchter und fing wie wild an, an meinem Schwanz zu lutschen, der direkt vor ihrem Gesicht war.

Je geiler sie wurde desto weiter glitt ich mit meiner Zunge. Irgendwann leckte ich mit vom Kitzler übers Loch zum Damm und zur Rosette. Meine Zunge drang immer weiter in ihre Rosette und sie wurde dadurch immer wilder.
Irgendwann konzentrierte ich mich nur noch auf ihren Kitzler und ließ einen Finger zur Rosette.
Ich übte etwas Druck aus und meine Fingerspitze dran in ihren Po ein. Sie stöhnte laut auf und ich schob ihn weiter rein.
Sie leckte und saugte an meinem Schwanz und stöhnte wie ich das zuvor noch nie gehört habe.
Ich schob nun den zweiten Finger in ihren Po. Der Finger ist noch nicht komplett eingedrungen, da schrie sie kurz auf und squirtete mir über das Gesicht.

Sofort griff sie sich zwischen die Beine und rollte zur Seite weg, während sie noch einige Male zuckte. Mich machte das total geil.

Nachdem sie runtergekommen ist, schaute sie mich mit hochrotem Kopf an und entschuldigte sich. Ich verstand nicht warum.
Sie sagte, dass sie mich angepinkelt hat. Sowas sei ihr noch nie passiert.
Ich lächelte und sagte, dass es nicht gepinkelt war. Ich sagte, nur dass sie einen starken Orgasmus hatte und sich nicht entschuldigen braucht.
So erklärte ich ihr was squirten sei und ich das toll fand.

Sie verstand es dann und sagte, dass es toll war.
Nun sagte sie ich solle auch kommen. Sie braucht unbedingt echten Sex. Sie möchte meinen Schwanz in sich spüren. Sie fragte nach Kondomen. Allerdings habe ich keine gehabt und sie nimmt auch nicht die Pille. Leider.

Dann grinste sie etwas und sagte, dass es in der Türkei auch andere Wege gab um zu verhüten oder die Jungfräulichkeit zu erhalten.

Sie nahm meinen Schwanz in den Mund bis er hart war. Nahm etwas Handcreme aus ihrer Handtasche und verrieb dieses auf ihrer Rosette. Nun setzte sie sich auf meinen Schwanz und setzte die Eichel an ihrer Rosette an. Langsam ließ sie meine Eichel und dann den gesamten Schwanz in ihren Po rutschen.
Mit leicht rötlichen Wangen und leichten Stöhnen ritt sie mich.
Es war so eng, dass ich bereits nach einigem auf und ab in ihr kam.

Sie nahm ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und hielt es sich so hin, dass nicht aus ihr rauslief und auf den Boden tropfte. Etwas Sperma lief an ihrem Bein herab, was ich ziemlich geil fand.
Mein Schwanz war noch halbsteif und voll mit Sperma.
Sie nahm ihn selbstverständlich und so plötzlich in den Mund, dass ich nichts sagen konnte. Sie lutsche ihn komplett sauber und ging dann ins Bad.

Wir saßen danach noch einige Zeit zusammen und unterhielten uns über viele verschieden Themen.

Sie sagte mir im Gespräch, dass sie nie wieder einen Türken oder ähnliches nehmen würde, da sie gerade eine andere Welt kennenlernt die ihr gefällt. In dieser Welt wird sie wie ein Mensch behandelt und nicht wie ein Objekt benutzt.
Außerdem gefällt ihr ein unverschnittener Mann deutlich mehr.

Auch mag sie Haare nicht so sehr. Das ist auch das was sie an ihr selbst am meisten stört. Sie muss sich sehr oft untenrum rasieren und die Haare wachsen in einem großen Bereich.

Ich schlug ihr vor mal wachsing auszuprobieren. Es gibt ja genug Brazilian-Wachsing Häuser in Hamburg. Sie sagt, dass sie das nicht so genau kennt und sich das nie getraut hätte.

Ich habe gelesen, dass die Haare dadurch langsamer wachsen und weniger werden, da sie samt Wurzel rausgerissen werden.
Das kannte sie noch nicht.

Nach einem netten Gespräch verabschiedete Arzu sich und ging wieder runter zu ihrer Tochter…..

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Junge Freundin endlich Anal

Mein Name ist Kai, ich bin 18 Jahre alt, 182cm groß, habe kurze braune Haare und wiege 71 kg. Somit bin ich zwar nicht muskulös, jedoch athletisch. Meine Freundin Sarah, mit der ich seit 2 Jahren zusammen bin, ist 18 Jahre alt, hat wunderschöne dunkelbraune Haare, die bis zu ihren 80C Körbchen reichen. Ihre 53 kg passen super zu ihren 161cm, wodurch sie eine tolle, weibliche Figur mit rundem, prallen Po hat.

Wir beide sind ein recht aufgeschlossenes Paar, sehen uns gern mal zusammen Pornos an, nutzen gerne Sexspielzeuge und haben auch beide eine Vorliebe für Outdoor-Sex. Den einzigen sexuellen Wunsch, den sie mir bis jetzt nicht erfüllen wollte war Analsex. Ich habe schon öfter versucht sie dazu zu bewegen, sie hat bis jetzt jedoch nie eingewilligt, bis zu diesem einen Tag …

… Es war ein Freitag und wir hatten uns schon längere Zeit vorgenommen mal wieder mit Freunden so richtig zu feiern. Zur Vorbereitung auf die Party kauften wir am Nachmittag jede Menge Alkohol ein, da wir aus Erfahrung wussten, was bei solchen Feiern auf uns zukommt. Kurze Zeit später bereiteten wir uns dann auf den Abend vor. Sarah sah wirklich umwerfend aus. Sie trug ihre Haare offen, dazu ein hautenges, schwarzes Top unter dem man ihren ebenfalls schwarzen BH deutlich erkennen konnte. Ihren perfekten Hintern bedekte sie mit einer knappen Hot-Pants und dazu schlichte Converse. Ich war mir sicher, dass sie der Blickfang auf der Party sein würde.
Auf der Party angekommen lief alles so lustig und feuchtfröhlich ab, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir alle hatten sehr viel Spaß und dabei floss natürlich auch literweise Alkohol. Anders als wir zuvor dachten war um 2 Uhr noch lange nicht Schluss mit der Party, so kam es, dass wir uns erst 4.30 von einem Taxi abholen ließen, da wir beide mittlerweile sogar zu betrunken waren, um nach Hause zu laufen. Sarah hatte diesmal sogar viele Schnäpse mitgetrunken, was sie sonst nie tat – aber auch ich hatte mehr als üblich getrunken.

Als wir endlich zu Hause ankamen, schleppten wir uns mühsam in das Schlafzimmer. Dort angekommen zog sich Sarah sofort komplett nackt aus und legte sich auf das Bett. Sie schlief öfter nackt, aber diesmal lag es wohl ehr daran, dass sie es nicht schaffte ihre Schlafsachen anzuziehen. Ihr Anblick machte mich dann aber aufeinmal schlagartig extrem geil. Sie lag auf dem Rücken, hatte ihre Arme nach oben gestreckt, sodass ihre geilen Brüste auch im liegen noch nach oben standen. Ihre Beine hatte die gesreitzt, sodass ihre glattrasierte Spalte perfekt zu sehen war. Daraufhin zo ich mich auch komplett aus und legte mich zu ihr. Wir begannen uns sofort wild zu küssen, während meine Hände langsam an ihrem Hals entlang, über ihre Schultern zu ihren Titten wanderten um diese fest durchzukneten. Sie gegann direkt leicht zu stöhnen und streichelte mir nun auch über meinen Rücken, bis ihre Hände an meinem Po hängen bleiben und ihn fest massierten. Ich löste meine Lippen von ihrem Mund und fuhr mit meiner Zuge an ihren Brüsten vorbei, über ihren straffen Bauch hinunter, bis ich ihre inzwischen nasse Fotze direkt vor mir hatte. Sarah nahm meinen Kopf in beide Hände und presst ihn langsam zwischen ihre Beine. Meine Zunge umspielte zuerst ihre großen Schamlippen, bevor sie den Weg in ihr Loch fand und ihren leckeren Geschmack wahrnahm. Das lecken machte sie immer feuchter, ihr Saft lief aus ihrer Pussy nach unten über ihre Pobacken, während ich sie immer weiter leckte.

Das ging eine ganze Weile so weiter, bis sie mich wieder zu sich nach oben zog und mit einem langen Zungenkuss ihren eigenen Saft kostete. Ich ließ schließlich von ihr ab und drehte sie auf den Bauch. Sie liebt es, wenn man ihren Rücken küsst und massiert, daher wollte ich ihr diese Freude bereiten. Nachdem sie sich gedreht hatte stand ich kurz auf, um etwas Massageöl zu holen. Jedoch verlor ich aufgrund des Alkohols die Orientierung und tat mich sehr schwer, das Massageöl zu finden. Als ich es endlich gefunden hatte ging ich zurück in das Schlafzimmer, doch es kam natürlich so, wie es kommen musste. Aufgrund der späten Uhrzeit und des vielen Alkohols war Sarah inzwischen eingeschlafen.

Ich war immer noch total geil und hatte eigentlich vor, die ganze Sache selbst zu beenden, indem ich mir einen runterholen wollte. Als ich jedoch zum Bett ging und mich neben meine Freundin legte, viel mir auf, in was für einer geilen Position sie eingeschlafen war. Sie lag noch immer auf dem Bauch und hatte ihren Arsch leicht nach oben gestreckt, sodass man direkt auf ihre feuchte Spalte und ihre Rosette blicken konnte. So fing ich an, mit einer Hand meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen streichelte ich langsam über ihre Pussy. Sie war noch immer sehr feucht und deshalb begann ich langsam zwei meiner Finger in ihr Loch zu schieben. Daraufhin wurde sie noch einmal kurz wach und lächelte mich an, ich fragte sie, ob ich aufhören soll, aber sie schüttelte nur den Kopf und schlief dann sofort wieder ein. Ich fingerte ihr Loch immer schneller, während ich mit der anderen Hand immer noch meinen Steifen bearbeitete.

Als ich dann meine beiden Finger bis zum Anschlag in sie steckte berührte mein Daumen ihr Arschloch. Als ich das spürte wurde ich softort noch viel geiler, ich dachte mir, das dies die perfekte Gelegenheit sei, meine Freundin endlich anal zu poppen. Ich richtete mich langsam auf und kniete mich hinter ihren Po. Ganz vorsichtig lehnte ich mich nach vorn und begann ihre Pobacken zu küssen. Trotz der Küsse auf den Po rührte sie sich nichte, daher wurde ich immer mutiger und bewegte meine Mund immer näher an ihre heiße Rosette. Als ich mit der Zunge direkt über ihr war, dachte ich noch einem “Jetzt oder nie” und bewegte meine Zunge nach vorn, bis sie auf dem kleinen Loch landete. Endlich, nach über 2 Jahren schmeckte ich die Rosette meiner Freundin. Ich genoss es sehr und leckte immer fester über das Loch, bis ich schließlich meine Zunge hineindrückte und in sie steckte. Ich bearbeitete ihre Rosette lange mit meiner Zunge, bis ich mich schließlich wieder nach oben beugte und langsam mit meinem Zeigefinger über ihr Poloch fuhr. Vom lecken war ihr Arsch so feucht, dass der Zeigefinger mit nur wenig druck in ihrem Po verschwand. Da sie noch immer nicht von sich hören ließ, dass ich aufhören solle, fingerte ich ihren Arsch immer weiter und nahm sogar noch einen weiteren Finger mit hinzu. Inzwischen war ich geiler als jemals zuvor, ich beschloss sie nun endlich in ihren Po zu ficken. Ich zog meine beiden Finger mit einem “Plopp” aus ihrem Loch und rutschte näher an sie heran, bis mein Schwanz dirket vor ihrer Rosette war. Langsam lehnte ich mich nach vorn und drückte meine pralle Eichel gegen den Eingang. Mein Steifer rutschte jedoch nicht so einfach in ihren Arsch, wie ich es mich gedacht hatte. Ich versuchte mehrmals in die einzudringen, es gelang jedoch nicht. Inzischen war ich so geil von der gesamten Situation, dass ich auf einmal, bei einem weiteren Versuch in den Po einzudringen, in mehreren Schüben kam und mein ganzen Sperma in ihre Ritze und auf die Rosette schoss.

Nachdem auch der letzte Tropfen aus meinem Schwanz kam dachte ich, dass ich meine Chance nun vertan hätte, da ich – gerade unter Alkohol – eigentlich einige Zeit brauche, um wieder einen vollen Ständer zu bekommen. Ich hatte jedoch die Situation unterschätzt, die mich trotz meines Orgasmus noch immer sehr erregte. So begann ich langsam wieder meinen Schwanz zu wichsen, während meine andere Hand meinen Saft auf ihrer Rosette verrieb. Es dauerte überhaupt nicht lange, da war mein Ständer wieder hart. Ich rieb ihn langsam durch ihre Poritze und verteilte somit mein Sperma auch auf meiner prallen Eichel. Nun setze ich meinen Schwanz noch einmal an ihrem Arschloch an und durch mein Sperma, welches überall verteilt war, gab ihre Rosette dem Druck schließlich nach und mein Schwanz rutschte langsam in ihrem Po. Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl endlich in ihrem Arsch zu sein. Ich schob ihn langsam immer weiter hinein und konnte mir mein Stöhnen nun nicht mehr verkneifen. Ihr Poloch umklammerte meinen Steifen förmlich und zog ihn immer weiter hinein. Mit immer fester werdenden Stößen fickte ich ihren Arsch. Anfangs bewegte ich mich nur ein paar Zentimeter, später glitt ich immer tiefer hinein, bis meine Eier bei jedem Stoß an ihre feuchte Pussy stießen. Das Ganze war so geil, dass es nicht lange dauerte, bis ich erneut kam und mein Sperma diesmal tief in ihren Darm spritze. Danach glitt mein Schwanz wie von selbst aus ihrem Arschloch, zusammen mit meinem Sperma, das nun aus ihrem Po floss.
Ich legte mich langsam neben sie und schlief direkt ein.

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Erstes Mal

Michael und Dagmar

Es dämmerte schon, als Michael den Bahnsteig betrat. Die Hektik des Feierabendverkehrs war mehr als spürbar. Jeder wollte nach der Arbeit so schnell als möglich nach Hause. Vor allem an solch einem warmen, regnerischen Sommerabend. Er allerdings hatte eine lange Fahrt vor sich. Erst morgen Vormittag gegen 10 wird er Paris erreichen und sein erstes Geschäftsgespräch war um 14 Uhr angesetzt. Nur gut, dass er ein Schlafabteil gebucht hatte. Da der Zug erst ab hier eingesetzt wurde, konnte er sich in Ruhe sein Abteil suchen. “Herr Schaffner, können Sie mir sagen, wo ich die Nr. 14 finde?”, fragte er beim Betreten des Zuges. “Kein Problem, gleich hier”, zeigte der freundliche, etwas rundliche Zugbegleiter ihm sein Abteil. Michael war überrascht, wie komfortabel so ein Abteil eingerichtet sein kann. Zwei gemütlich aussehende Betten, ein kleiner Schrank, ein kleiner Wasch-raum mit Tür – alles vorhanden. Er packte seine Sachen aus und machte es sich so weit es ging bequem. Auch die Bestellung beim Zugbegleiter wurde umgehend gebracht. Als die Durchsage des Bahnsteiglautsprechers ertönte, dass sein Zug gleich abfahren wurde, lehnte er sich entspannt zurück. Nur durch Zufall sah er die junge Frau im weißen Kleid auf dem Bahnsteig an seinem Fenster vorbeihetzen. Hatte er nicht schon in dem ersten Augenblick die jugendlichen Formen erkannt, die ihn aufmerksam werden ließen, wäre diese Frau vollkommen seiner Aufmerksamkeit entgangen. Sie war schon langst an seinem Fenster vorbei, als er in Gedanken noch immer die schönen, langen Haare fliegen sah, das Kleid in der Brise flatternd, die braune Reisetasche in der Hand. Eine füllige, ausgebeulte Tasche, die eigentlich viel zu groß war für diese Person. Von ihrer Figur konnte er durch das Kleid allerdings nichts erkennen. “Schade eigentlich”, dachte er so in sich hinein, “das Interessanteste bekommt man meistens nicht ganz zu sehen.” Der Zug rollte langsam an. Michael träumte noch immer vor sich hin, den Blick auf die immer schneller vorbeihuschenden Silhouetten der Großstadt gerichtet. “Sind Sie sicher, dass dies Ihr Abteil ist?”, wurde er ja aus seinen Gedanken gerissen. Er hatte gar nicht gemerkt, wie die Tür seines Abteils geöffnet wurde und eine weibliche Person herein lugte. Er erstarrte fast, als sein Blick die große, braune Reisetasche erfasste, welche er eben noch in Gedanken sah. Sein Blick glitt langsam hoher bis zum oberen Ende des weißen Kleids und verharrte in zwei silbrig glanzenden, wunderschönen Augen, die ihn fragend ansahen. Keinen klaren Gedanken konnte er zusammenbringen, nur die schönen Augen faszinierten ihn. “Hallo, schlafen Sie schon oder sind Sie stumm?” Er schreckte regelrecht zusammen. “Ah, natürlich ist dies mein Abteil, wieso fragen Sie?” erwiderte er noch immer fast abwesend. “Weil ich eine Reservierung für Abteil Nr. 14 habe”, horte er die junge Frau antworten. “Ich ebenfalls, hier ist meine Karte.” Auch die junge Frau holte ihren Reservierungsschein heraus und sie verglichen. Einwandfrei waren beide auf das gleiche Abteil im gleichen Waggon im gleichen Zug ausgestellt. “Da muss ein Missverständnis vorliegen, ” sagte die schöne Frau, “das werden wir gleich klaren!” Sie verschwand im Gang des Zuges, ohne ihre Tasche mitzunehmen. Michael sah den kleinen Kofferanhänger und konnte von weitem gerade so entziffern: Dagmar… Genau in dem Augenblick wurde die Tür von außen geöffnet und der kleine, freundliche Zugbegleiter kam herein. “Darf ich einmal Ihre Karte sehen?” fragte er äußerst höflich. “Selbstverständlich, hier, bitte schon,” erwiderte Michael und reichte ihm seinen Fahrschein. “Es tut mir leid, aber es sind beide Fahrscheine in Ordnung! Haben Sie angegeben, dass Sie jeweils ein Einzelabteil haben wollen?” Die junge Dame, Dagmar?, sah mich mit fragenden Augen an. “Ich dachte, das wäre automatisch so, wenn ich nur ein Bett reserviere,” kam leise über ihre Lippen. “Darüber habe ich nicht nachgedacht,” sagte Michael fast genauso kleinlaut. “Es tut mir ja außer-ordentlich leid, aber ich habe kein einziges freies Bett mehr im ganzen Zug, wenn Sie heute Nacht schlafen wollen, müssen Sie sich dieses Abteil schon teilen. Zwei Betten sind ja vorhanden. Ich denke, Sie werden sich sicherlich einigen können. ” Mit einem leichten Grinsen verschwand der Schaffner im Gang. Eine unerträglich lange Pause entstand. Keiner von beiden traute sich etwas zu sagen. Die Blicke der beiden kreuzten sich mehrfach, aber niemand brachte ein Wort heraus. “Was
bleibt uns übrig?” durchbrach die Dame das Schweigen, “oder wollen Sie im Gang schlafen?” Im Stillen auf solch eine Antwort gehofft, zuckte Michael doch bei dieser Aussage zusammen. Im Bruchteil einer Sekunde huschten Vorstellungen durch seinen Kopf, was diese Nacht ihm wohl bescheren wurde. “Kommen Sie nur herein, und legen Sie doch Ihre Sachen ab.” Michael stand auf und half ihr. Als er die braune Tasche ergriff, um sie in die Gepäckablage zu schaffen, fiel sein Blick auf die langen Stiefel. Langsam kletterten seine Augen von der Schuhsohle aufwärts. Am Ende der langen Stiefel angekommen, erschienen schon die Knie, dann die wunderschönen Oberschenkel. Seine Augen wurden immer großer, je hoher sein Blick wanderte. Das hauchdünne Kleid verriet eine perfekte Oberweite… aber nur der Fantasie freien Lauf. Jetzt erst bemerkte er das zarte Kinn mit den leicht rot geschminkten Lippen, die ihn geradezu hämisch anlächelten. Über die freche, kleine Nase landete er schließlich mit seinem Blick in den schönen, ihn schelmisch anlächelnden Augen. Dieser Blick verunsicherte ihn im ersten Moment, doch er fasste sich sofort und erwiderte den selbstsicheren, gefassten Ausdruck. “Es ist schon erstaunlich, wie lange Sie für meine Größe brauchen!” horte er sie sagen. Sein wohl überraschter Gesichtsausdruck ließ sie hinzufügen: “So groß bin ich nun auch nicht, übrigens heiße ich Dagmar. ” “Michael, Michael… aus Hessen, ” stellte er sich vor, “Wohin geht die Reise?” “Nach Paris, und Sie?” fragte Dagmar zurück. “Dann haben wir ja ein gemeinsames Ziel, ” antwortete Michael, “… und ein gemeinsames Abteil. ” Nachdem die braune Tasche im Gepäcknetz angekommen war, setzte sich Dagmar ihm gegenuber auf das zum Sitz umgeklappte Bett und Michael plumpste wieder auf seinen Platz. Die Bänke waren gar nicht so weit voneinander entfernt, so dass sich ihre Knie fast berührten. Erst jetzt spurte Michael das leichtes Kribbeln im Magen. Ein Kribbeln, das ihn wachrüttelte, obwohl er eigentlich nach solch einem Tag immer recht müde war. “Hast du schon zu Abend gegessen?” durchbrach Dagmar das Schweigen. “Ich darf doch du sagen, oder?” “Selbstverständlich, ” entfuhr es ihm, obwohl er das gar nicht gewohnt war. “Ich habe schon gegessen, aber soll ich dir etwas bestellen?” “Eine Kleinigkeit wäre nicht schlecht, vielleicht ein Toast oder so. ” “Wird erledigt, ” versprach er und ging auf den Gang, um den Zugbegleiter zu suchen. Er bestellte einen Toast und gleich noch zwei Piccolo dazu. “Man weiß ja nie, wozu es gut ist, ” dachte er bei sich. Als er die Tür vom Abteil öffnete, stand Dagmar auf dem Sitz und reckte sich nach ihrer Tasche. Sein Blick fiel auf ihrem kleidsaum, der sich so weit hochgezogen hatte, das der Ansatz von Strapsen zu erkennen war. Ein warmer Schauer durchlief ihn. Im gleichen Moment fiel Dagmar ein kleines Täschchen aus der Hand und genau vor ihm auf den Boden. Er bückte sich danach und musste unweigerlich nach oben sehen. “Tatsachlich Strapse und nur ein kleiner, weißer Slip”, durchfuhr es ihn. Er konnte seinen Blick nicht losreißen. Durch den dünnen Stoff waren sogar die Erhebungen der Schamlippen zu erkennen. Unweigerlich fing es in seiner Hose an zu rumoren. Um noch hoher zu kommen, stellte sich Dagmar nun auch noch auf eine Zehenspitze und hob den anderen Fuß etwas an. Bei diesem Anblick schoss ihm das Blut nicht nur in den Kopf. “Hier ist deine Tasche, ” sagte er mit belegter Stimme, als Dagmar wieder von dem Sitz herunterkletterte. Er wusste noch immer nicht so recht, wie er das Lächeln in ihrem Gesicht deuten sollte. “Danke, hast du etwas zu Essen bestellt?” “Ja, es wird gleich gebracht. ” Im gleichen Moment ging die Tür auf und der Kellner brachte ein Tablett mit einem Toast und den zwei bestellten Piccolo. Nachdem dieser das Abteil wieder verlassen hatte, fragte Dagmar leise: “Woher weißt du, dass ich gern Sekt trinke?” “Geraten, oder gehofft, ” redete Michael sich heraus, denn seine Absicht wollte er natürlich nicht preisgeben. Er füllte die mitgelieferten Glaser und prostete Dagmar zu: “Auf eine angenehme Bahnfahrt. ” Diese erwiderte seinen Toast wortlos und nippte an ihrem Glas. “Ich muss erst einmal etwas essen, sonst verhungere ich noch, ” fluchtete sich Dagmar aus einer weiteren Unterhaltung und schob sich den ersten Bissen in den Mund. Michael sah ihr zu, wie genüsslich ein Happen nach dem anderen zwischen ihren weißen Zahnen verschwand. ” Am liebsten wurde ich gleich ins Bett gehen”, kam zweideutig über Michaels Lippen, “ich bin doch etwas geschafft von heute”, fugte er etwas spottisch hinzu. Ohne sich beim Essen stören zu lassen, entgegnete Dagmar: “Wenn ich fertig bin, kannst du ja gleich mal die Betten herrichten, ich werde mich in der Zeit umziehen, aber zuerst sollten wir noch den Sekt austrinken. ” “Das können wir auch noch anschließend, ein kleines Betthupferl in Piccolo-Form ist doch recht nett, ” war Michaels Vorschlag. “Na gut, dann räum hier um, ich bin gleich wieder zurück. ” Dagmar stellte ihren Teller auf die Ablage und stieg wieder auf ihren Sitz, um an ihre Tasche zu gelangen. Diesmal war sie in wenigen Sekunden wieder auf dem Boden, mit einem kleinen Knäuel Wasche in der Hand. Genauso schnell verschwand sie in dem kleinen Waschraum. Allerdings machte sie die Tür nicht ganz zu. Michael konnte ein klein wenig hindurchsehen. Schnell klappte er die Sitze um und hervor kamen zwei gemütliche Betten. Sollte er den offenen Spalt der Tür als Einladung annehmen? Seine Gedanken jagten nur so durch seinen Kopf. Er konnte gerade noch erkennen, wie Dagmar sich ihr Kleid über den Kopf streifte. Irgendetwas fiel dabei auf den Boden. Als sie dann versuchte, es vom Boden aufzuheben, kam sie beim Bücken mit ihrem Po gegen die Tür des engen Waschraumes, die sich daraufhin noch etwas weiter öffnete. Die Strapse, welche er vorhin schon kurz gesehen hatte, fesselten seinen Blick. Dagmar machte keine Anstalten, die Tür wieder zu schließen. Michael stand auf und trat dicht an die leicht geöffnete Tür heran. Jetzt sah er im Spiegel in zwei leuchtende Augen, welche seinen Blick fest erwiderten. Keine Anzeichen von Scham oder Ablehnung, selbstsicher lächelten ihn diese Augen an. Michael konnte nicht widerstehen und legte seine Hände um die wohlgeformten Huften mit den zarten Dessous. Dagmar schloss die Augen und schob ihren festen Po etwas nach hinten. Michael spurte ihre Bewegung und sofort wurde es seinem besten Stuck zu eng in seiner Hose. Er fuhr zärtlich mit seinen Händen die Huften empor, über den flachen Bauch bis zu den in zarten Dessous verpackten Rundungen. Im Spiegel konnte er verfolgen wie Dagmar ihm ihre Brüste entgegenstreckte. Er küsste sie zärtlich in den Nacken, worauf sie ihren Kopf zurücklegte und sich mit ihren Händen am Türrahmen festhielt. Ihre Brüste füllten seine Hände voll aus. Er spurte, wie ihre Brustwarzen hart wurden. Er konnte nicht widerstehen, die zarten Knospen mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten. Dagmar ging plötzlich in die Knie und drehte sich gleichzeitig um. Ehe er sich versah, machten sich ihre Hände an dem Gürtel seiner Hose zu schaffen. Mit wenigen Handgriffen öffnete sie den Gürtel und mit einem kurzen “sssssrrrt” hatte auch der Reißverschluss seinen Dienst aufgegeben. Sein Schwanz drängte schon mächtig gegen seinen knapp sitzenden Slip. Mit wenigen Handgriffen hatte sie seine Hose mit samt dem Slip auf seine Knöchel geschoben. Ein leises “Aaaahh” verriet ihm, dass Dagmar seinen Schwanz wohl für gut befunden hatte. Im gleichen Augenblick spurte er auch schon ihre zarten, wollüstigen Lippen, wie sie die Spitze seines Schwanzes in ihre Hohle aufnahmen. Ein unglaubliches Gefühl durchrann ihn. Er spurte vom Scheitel bis zur Sohle einen heißen Schauer nach dem anderen. Dagmar saugte ganz vorsichtig und umspielte dabei mit ihrer Zunge seine Eichel. Mit einer Hand umfasste sie seine Eier und bearbeitete seinen Hodensack mit forschenden Händen. In dem Zugabteil brannte noch das normale Licht, in dem kleinen Waschraum zusätzlich noch die Leuchte über dem Spiegel. Es war also hell genug, um alles genau beobachten zu können. Michael stand in der Tür zum Waschraum, mit dem Gesicht zum Spiegel. Dagmar kniete vor ihm und saugte genüsslich an seinem steil aufragenden Glied. Dass er diese tolle Frau heute kennengelernt hatte, konnte er noch gar nicht recht begreifen. Und das der Zufall sie auch noch in einem Abteil zusammen unterbrachte, war schon mehr als er je erträumt hatte, aber dass diese Frau auch noch so scharf war, setzte allem die Krone auf. Michael konnte seine Gedanken nicht zu Ende denken. Immer wieder durchliefen ihn unglaubliche Schauer. Dagmar hatte es wirklich drauf. Sie umspielte mit ihrer Zunge seine Eichel, dass ihm Horen und Sehen verging. Sie knabberte mit ihren Zahnen ganz vorsichtig am Schaft seines Schwanzes und knetete dabei unaufhörlich seine Eier. Und alles konnte er im Spiegel genau beobachten. Sie musste wohl merken, dass er sie im Spiegel betrachtete, denn sie warf ihre schönen langen Haare nach hinten, die das ganze Schauspiel verdeckten, so dass er jetzt alles gut sehen konnte. Dagmar ließ seinen Schwanz mit einem Schmatzen aus ihren Lippen frei und stand langsam auf. Sie war etwas kleiner als er. Ihre vollen Brüste druckten gegen seine Brust. Sie schob ihre Hände unter sein Hemd und flüsterte leise: “Jetzt musst du aber deine Sachen ausziehen. Ich mochte doch auch sehen, was für einen Mann ich vor mir habe. ” Michael sah in ihren Augen, die ihm entgegen lachten. Er küsste sie zärtlich auf ihre leicht geöffneten Lippen. Dagmar erwiderte den Kuss sofort und schon spielten ihre Zungen ein ausgiebiges Spiel. Er druckte sie eng an sich heran, so dass er ihre Formen auch durch sein Hemd deutlich spuren konnte. Wie eine Schlange glitt Dagmar aus seiner Umarmung und legte sich auf das aufgeklappte Bett. Michael stand lächelnd vor ihr und knöpfte sein Hemd auf und zog es langsam aus. Ebenso entledigte er sich seiner Hose samt Unterhose. Jetzt stand er nackt vor ihr, seine Lanze aufrecht vor sich. Dagmar lächelte ihn an und legte sich ihre Hände auf die Brüste. Sie fing an mit ihnen zu spielen. Erst umfuhr sie mit den Zeigefingern langsam ihre Brustwarzen, dann nahm sie beide Brüste fest in ihre Hände und fing an sie kräftig zu kneten. Ohne ihren Blick von Michael zu lassen, fuhr sie langsam mit den Händen über ihre Huften hinunter zu ihrem kleinen, spitzen-besetzten Höschen. Sie umspielte langsam ihren Schamhügel, wobei sie ihr Becken leicht emporhob. Michael war fasziniert von dem Anblick und wollte sich schon auf sie stürzen. “Warte, ” hielt Dagmar ihn zurück, “sieh mir zu! Oder macht dich das nicht an?” Er hielt erstaunt inne und stammelte: “Du machst mich so geil, ich halte es nicht mehr lange aus. ” Dagmar fuhr mit der rechten Hand unter ihren Slip und fing an, die schönste Stelle ihres Körpers zu bearbeiten. Mal rieb sie sich ihren Kitzler mit kreisenden Bewegungen, mal schob sie ihre Hand ganz in den Slip und zog sie langsam wieder heraus. Sie fing an leise zu stöhnen, wobei sich ihr Becken immer schneller zu bewegen begann. Michael nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und begann langsam hin und her zu streicheln. Dagmars Blick hing formlich daran und bereitete ihr wohl zusätzliches Vergnügen. Ihre immer schneller werdenden Bewegungen ließen sie an den Rand eines Orgasmus kommen. Sie schloss die Augen und ein langgezogenes “mmmmhhh” verriet Michael, dass es ihr gerade gekommen sein musste. Wie in Trance ließ sie ihren Kopf nach hinten fallen und ihre Arme erschlafften. Michael ging einen Schritt auf sie zu und kniete sich vor sie hin. Mit den Fingerspitzen zog er ihr langsam und genüsslich den kleinen, wie er erst jetzt feststellen konnte, recht feuchten Slip über ihre Schenkel. Der Anblick der weit auseinanderklaffenden Schamlippen, des aufragenden und sichtlich erregten Kitzlers, ließen seine Geilheit ins Unermessliche steigen. Er rutschte ein paar Schritte zur Seite und küsste sie auf die steil aufragenden Brustwarzen. Sofort durchzuckte es den noch immer erregten, weiblichen Körper. “Komm, ” hauchte sie, “leg mir deinen Schwanz zwischen die Brüste”. Im gleichen Moment ergriff sie seinen harten Schwengel und zog ihn zu sich heran. Michael kniete sich über ihren Bauch auf das schmale Bett, legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und begann ihn hin und her zu bewegen. Dagmar presste ihre Brüste mit den Händen zusammen, worin sein bestes Stuck gänzlich versank. Sie knetete und massierte sich und ihn gleichzeitig. Sie merkte wohl, dass Michael schon kurz vor dem Abspritzen sein musste, denn sie umfasste seinen Hintern mit beiden Händen und zog ihn zu sich heran. Mit dem Mund schnappte sie sich seinen Schwanz und sog ihn formlich in ihren heißen Schlund. Als ihre Zunge seine Eichel berührte und sie gleichzeitig zu saugen begann, konnte er einfach nicht mehr innerhalten. Auch Dagmar merkte das, lies das zuckende Glied aus ihrem Mund frei und begann es zu wichsen. Im gleichen Augenblick entlud sich das aufgestaute Sperma in hohem Bogen über Dagmars Brüste, ihren Hals bis über das Gesicht. Drei-, viermal spritzte der weiße Saft unter Michaels erlösendem Stöhnen aus der glanzenden Eichel. Dagmar hob ihren Kopf und zog das triefende Glied tief in ihren Mund. Sie saugte und lutschte, bis auch der allerletzte Tropfen heraus war. Es dauerte eine Weile, bis sich Michael so weit erholt hatte, dass er wieder klare Gedanken fassen konnte. Erst jetzt bemerkte er, dass Dagmar versuchte, unter ihm herauszukrabbeln. Er machte bereitwillig Platz und sie ging in den Waschraum, um sich frisch zu machen. “Verdammt noch mal, ” dachte er bei sich, “wie gern hatte ich sie richtig gefickt. ” Aber es kam so schnell über ihn, dass er es einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Da er es von zu Haus nicht anders gewohnt war, kam er gar nicht auf den Gedanken, gleich noch einmal den Spaß zu haben. Er legte sich ausgestreckt auf den Rucken und träumte erschöpft vor sich hin. Dagmar kam aus dem kleinen Waschraum zurück, lächelte verschmitzt und flüsterte: “Jetzt wollen wir es aber noch einmal richtig machen. Du warst etwas zu schnell. ” Sie setzte sich auf seine Knie und nahm seinen erschlafften Penis in die Hand. Sie bearbeitete ihn mit langsamen Auf- und Abwärtsbewegungen, streichelte seine Eichel mit den Fingerspitzen und knetete seine Eier mit der anderen Hand. Michael beobachtete sie mit gierigen Augen. Erst jetzt kam er dazu, sie genau zu betrachten. Ihre Brüste waren fest und wohlgeformt. Der Bauch war glatt, das Haar war seidig und hing weit bis über ihre Schultern. Erst jetzt sah er das kleine Muttermal an ihrem Hals. Etwa zwei Zentimeter unter dem linken Ohr. Es fiel gar nicht weiter auf, war aber ein untrügerisches Merkmal. “Was denkst du, ” riss Dagmar ihn aus seinen Gedanken, “gefalle ich dir?” Welch eine Frage, dachte sich Michael, und spurte erst jetzt wieder, dass sein Schwanz schon wieder etwas harter geworden war. “Du bist einmalig, ” entgegnete er, “so etwas habe ich noch nicht erlebt. ” Sie drehte sich um und setzte sich mit ihrer heißen Fotze direkt über sein Gesicht. Dann beugte sie sich vor und nahm seinen langsam immer steifer werdenden Stängel wieder zwischen ihre saugenden Lippen. Michael nahm das Geschenk ihrer absoluten Weiblichkeit an und stieß seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Er spurte die Warme und schmeckte den süßlichen Saft ihrer Fotze. Er begann mit seiner Zunge ihre Liebesgrotte zu durchwandern, fühlte den geöffneten Schlund und den harten Kitzler. Immer wieder leckte er den triefenden Saft aus der Ritze und umspielte den kleinen Knopf, wo alle ihre Sinne zusammenliefen. Er nahm ihn zwischen seine Lippen und saugte ihn in seinen Mund. Das lange “Aaaaahhh, mmmmhhh ” verriet ihm, das Dagmar schon wieder am Rand eines Orgasmus sein musste. Im gleichen Augenblick ging ein Zucken durch ihren Körper und sie presste ihm ihre nasse Spalte so ins Gesicht, dass er kaum noch Luft bekam. Trotzdem saugte und lutschte er weiter, bis sie erschlaffte und er wieder atmen konnte. Nach einem kurzen Augenblick erhob sich Dagmar, drehte sich um und setzte sich wieder so auf ihn, dass er sie von vorn sah. Sein Schwanz war mittlerweile wieder zu stattlicher Große aufgewachsen und ragte gerade nach oben. Sie setzte sich über ihn, nahm sein gutes Stuck und dirigierte ihn genau in die begehrte Hohle. Sie setzte sich tiefer und sein Schwanz rutschte immer weiter in den engen Schlund. “Sie ist sehr eng gebaut, ” dachte er bei sich, das hatte er nicht erwartet. Dagmar hob und senkte ihr Becken in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Er fühlte, wie sie ihre Scheidenmuskeln anspannte und damit ein unwahrscheinliches Gefühl in ihm hervorrief. Auch Dagmar genoss diese gleichmäßigen Bewegungen, wie er langsam in sie eindrang, kurz anhielt und dann wieder etwas aus ihr herausfuhr. Sie hielt die Augen geschlossen und nahm jede Bewegung wahr. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, ein Erlebnis, was er sein Leben lang nicht wieder vergessen wird. Er konnte nicht sagen, wie lange dieses unbeschreibliche Gefühl andauerte, er genoss es in allen Zügen. Langsam spurte er, wie seine Erregung wieder wuchs. Auch Dagmar stöhnte wieder so, wie er es schon zweimal vernommen hatte, wenn sie sich einem Orgasmus näherte. Ihre Bewegungen wurden schneller, die Stoße harter. Michael hob und senkte nun sein Becken im entgegengesetzten Rhythmus. Das Fleisch ihrer Backen klatschte auf seine Schenkel. Das Geräusch machte beide noch geiler und ihre Bewegungen wurden noch schneller. Sie beugte sich mit ihrem Oberkörper tiefer zu ihm herunter, wollte ihn küssen, doch ihre Lippen trafen nicht mehr die seinen. Sie war außerstande, ihre Sinne zu kontrollieren. Auch Michael bebte vor Erregung. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis er ein zweites mal seinen Saft aus sich herausschießen wurde. Im gleichen Augenblick kam Dagmar zu ihrem dritten Orgasmus. Sie stöhnte laut auf, druckte ihren Unterleib gegen den seinen und ließ sich auf ihn herabfallen. Sie müsste wohl gemerkt haben, dass Michael noch nicht seinen Hohepunkt erreicht hatte. Sie ließ sich zur Seite abrollen, griff zu Michaels steif aufragenden Latte und fing sofort an, diese zu wichsen. Es dauerte nicht lange und er fühlte, wie es heiß aus ihm herausschoss. Dagmar stülpte sofort wieder ihren gierigen Mund darüber und saugte, bis sie auch den letzten Tropfen aufgenommen hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl für Michael und er lag noch eine ganze Weile regungslos da, bis er endlich wieder fähig war, einen klaren Gedanken zu fassen. Dagmar war schon aufgestanden und machte sich im Waschraum frisch. Sie wusch sich am ganzen Körper und da sie dabei die Tür offen ließ, war es für Michael eine Augenweide, ihr dabei zuzusehen. Nachdem auch Michael sich frisch gemacht hatte, setzten sie sich nebeneinander auf das zerwühlte Bett und rauchten gemeinsam eine Zigarette. “Du wolltest wohl schon nach dem ersten mal Schluss machen?” fragte Dagmar etwas ironisch. Ohne direkt auf ihre Frage einzugehen, entgegnete Michael: “Du bist einfach umwerfend! So eine heiße Frau habe ich bis jetzt noch nicht erlebt. ” Dagmar ließ sich ruckwärts auf das Bett fallen. “Jetzt muss ich aber noch eine Mütze voll Schlaf haben. Ich habe morgen einen anstrengenden Tag vor mir. ” Erst jetzt wurde Michael klar, wo er war und dass auch er morgen viel zu tun hatte. Es war mittlerweile auch schon recht spät geworden und auch er legte sich auf sein Bett. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis er einschlafen konnte. Immer wieder rasten seine Gedanken um die Augenblicke, die er erlebt hatte. Nach einer ganzen Weile schlief er ein. “Es ist acht Uhr!” riss ihn eine Stimme aus dem Schlaf, “wenn Sie frühstücken wollen, können Sie jetzt ihre Bestellung aufgeben oder in den Speisewagen gehen. ” “Wir nehmen zweimal Frühstück komplett”, horte er Dagmar sagen, die schon im Waschraum stand und sich zurecht machte. Sie musste schon vor einiger Zeit aufgestanden sein, denn sie war schon fast fertig, was bei Frauen ja immer etwas langer dauert. Er betrachtete sie eingehend und musste feststellen, dass sie fast noch attraktiver aussah, als am gestrigen Abend. Sie trug ein schwarzes Kleid, was allerdings weniger sexy aussah, als das vom Vortag. Aber trotz des eher biederen Kleides, konnte sie ihre erotische Ausstrahlung nicht verstecken. Sie musste seine Gedanken wohl erraten haben. “Ich muss heute auf einen Kongress, da muss ich mich entsprechend kleiden. Gefallt dir das Kleid?” “Es spielt keine Rolle was du anhast, du siehst immer gut aus. ” Es klopfte an der Tür. “Ihr Frühstück!” Dagmar öffnete die Tür und nahm das Tablett entgegen. Nachdem auch Michael sich fertig gemacht hatte, frühstückten sie noch zusammen. Es waren eigentlich nur belanglose Dinge, über die sie sich unterhielten, aber beide waren recht ausgelassen und sie spurten noch die Lust der vergangenen Nacht in sich. “In einer guten halben Stunde sind wir in Paris. Du musst hier auch aussteigen, oder?” fragte Michael. “Ja, sicher. Ich habe doch heute einen wichtigen Geschäftstermin, zu dem ich pünktlich erscheinen muss, ” antwortete Dagmar. Sie räumten ihre Sachen zusammen und Michael verstaute alles in seinem kleinen Koffer. Dagmar kletterte wie am Vortag auf den Sitz und hangelte nach ihrer Tasche im Gepäckfach. Sie stand genau wie gestern mit ihrem knackigem Arsch vor Michaels Kopf. Er konnte sich nicht beherrschen und ließ seine Hände langsam an ihren Beinen nach oben unter ihr Kleid gleiten. Erst da merkte er, dass Dagmar zwar Strumpfe und Strapse trug, aber keinen Slip. Sie drehte sich um und schob sich den Saum ihres Rockes bis in die Huften, so dass Michael die volle Pracht ihrer Weiblichkeit vor seinem Gesicht hatte. Sie spreizte ihre Beine und fuhr sich mit der rechten Hand über den Venushügel. Mit der anderen Hand druckte sie seinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Michael leckte mit seiner Zunge durch die schon wieder nasse Spalte. Deutlich spurte er ihren Kitzler, der ihm regelrecht entgegendrang. Es dauerte gar nicht lange und schon stöhnte Dagmar auf. Er konnte gar nicht begreifen, wie schnell diese Frau zu einem Orgasmus kam. “In 10 Minuten erreichen wir Paris, Hauptbahnhof, ” erklang eine Stimme aus dem Lautsprecher über ihren Köpfen. “Jetzt müssen wir uns aber beeilen, sonst fahren wir noch zu weit, ” horte er Dagmar flüstern. Sie packten schnell all ihre Sachen zusammen und eilten auf den Gang hinaus. Der Zugbegleiter half ihnen lächelnd, ihre Taschen zu den Türen zu bringen. Kaum dort angekommen, hielt der Zug an und beide stiegen aus. Es herrschte großes Gedränge auf dem Bahnsteig und beide eilten zum Taxistand. “Vielleicht sehen wir uns mal wieder, ” rief Dagmar noch, stieg in das erste Taxi ein und verschwand im Verkehr. Erst jetzt wurde Michael bewusst, dass er sie nicht einmal nach ihrem Hotel gefragt hatte. Er fuhr ziemlich bedruckt in sein Hotel und machte sich frisch. Auf keinen Fall durfte er zu seinem Vortrag um 14 Uhr zu spät kommen. Wieder mit einem Taxi fuhr er zum Kongresssaal und trank erst dort einen Kaffee. Es waren mindestens 250 Besucher dort, die auf den Hauptredner warteten, der pünktlich um 14 Uhr erwartet wurde. Mit der Kaffeetasse in der Hand stand er im Flur und unterhielt sich mit einigen Besuchern. “Dort kommt Frau Dr. Dagmar…”, sagte ein Mann neben ihm. “Sie sieht aufreizend wie immer aus. Bei der wurde ich auch nicht nein sagen!” Michael drehte sich um und sah nur das schwarze Kleid vor sich. Mit einem Prusten verschluckte er sich und musste fürchterlich husten. Die Frau drehte sich zu ihm um und fragte lächelnd: “Hatten Sie eine angenehme Anreise?” Es war Dagmar! Er sah zweimal hin, aber sie stand vor ihm. Ihm wäre fast die Tasse aus der Hand gefallen. “Die Anreise war erlebnisreich, ich bin im Schlafwagen gekommen, ” erwiderte Michael. “Oh, Sie auch?” lächelte die Frau und fugte mit einem schelmischen Augenaufschlag hinzu: “Hoffentlich wird ihre Ruckreise heute Abend im Schlafwagen wieder genauso erlebnisreich. ”………

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Erstes Mal Fetisch

Die-negerhure 05(literotica)

„Du bist also die Hure von Leroy? Stimmt das, dass du mit alle Schwarzen fickst?”

Ich blickte ihn an, dann musste ich lächeln: „Ja, ich bin Leroys Hure und ficke mit allen Schwarzen. Ich liebe große schwarze Negerschwänze!” Während ich das sagte ließ ich meine Zunge zwischen meinen Lippen hindurchgleiten und leckte mir über meinen grell geschminkten Mund.

„Steh auf, du dreckige weiße Hurensau! Los!”, unterbrach Leroy unser Gespräch und wieder sauste sein Gürtel auf meinen nackten Arsch, der jetzt wohl schon knallrot geworden war. Wie vom Blitz getroffen schnellte ich in die Höhe und kam schwankend auf meinen fast 16cm hohen Absätzen zum Stehen.

„Zeig deine Hurenfotze. Sollen alle sehen, was für dreckiges Nuttenschwein du bist. Da, schaut auf ihre Bauch — „Bums mich an”! — ihr wisst, was das heißen? Die weiße Fotze will Kind von schwarzen Männern kriegen! Will werden schwanger mit schwarze Baby!”, redete Leroy und ungläubiges Raunen ging durch die drei Schwarzen.

„Du willst Kind von schwarze Männer haben? Von wem?”, fragte mich einer der beiden Dreadlock-Träger.

„Ja, ich will ein schwarzes Kind bekommen. Egal von wem! Ich will niemals wissen, wer der Vater ist!”, antwortete ich ihm, während ich meinen Mini anhob um ihnen meine tätowierte und gepiercte Fotze zu zeigen.

„Warum willst du nicht wissen wer Vater ist? Du bist junges hübsches Mädchen — warum willst du von Schwarzen schwanger werden, und nicht wissen wer Vater ist?”, fragte mich ein zweiter Afrikaner.

„Los, antworte, du Hure!”, fauchte mich Leroy an, als ich nicht sofort eine Antwort gab.

„Weil, weil…”, stammelte ich, die richtigen Worte suchend.

„Weil ich eine dreckige, billige, versaute weiße Hurensau bin.”, vollendete Leroy meinen Satz, „Wiederhol das!” Wieder klatschte sein Gürtel auf meinen brennenden Arsch.

Ich atmete tief durch, dann sagte ich laut und deutlich, dass es jeder hören konnte: „Ja, es stimmt! Weil ich eine dreckige, billige versaute weiße Hurensau bin!” Jetzt war es endgültig heraußen! Ich war richtig erleichtert darüber.

Inzwischen hatte ich meinen Rock hochgezogen und die drei Schwarzen, die mir bei meiner Antwort in die Augen gesehen hatten, blickten nun nach unten. Ihre Augen weiteten sich, dann pfiff einer durch die Zähne: „Du hast wirklich total abartige perverse weiße Dreckshure Leroy — Schwarzes Eigentum — Nur für Negerschwänze! Mann, ist das eine geile Ficksau! Komm her, du weißes Stück Dreck und blas meinen Schwanz! Los, komm her, du Sau!”, wandte er sich dann an mich, während mich seine beiden Freunde noch an meiner Fotze befummelten und mit meinen Ringen spielten, indem sie daran zogen, was mich laut aufstöhnen ließ.

Sie ließen von mir ab und ich sank auf meine Knie und kroch die zwei Meter zu dem Sprecher hin. Er lehnte sich zurück, als ich meinen Oberkörper aufrichtete und meinen Mund dann über seinen Schwanz stülpte. Tief ließ ich ihn hineingleiten, ehe ich an diesem endlos langen Prügel auf und ab fuhr. Jedesmal nahm ich ihn bis zum Anschlag, ehe ich ihn wieder bis zur Eichel aus meinem Mund gleiten ließ um ihn mir danach erneut tief in die Kehle zu rammen. So heftig fickte ich meinen Mund, dass ich meine sechs Creolen andauernd gegeneinander schlagen und klirren hören konnte. Ich war so konzentriert dabei, dass ich es kaum wahrnahm, wie sich die anderen beiden von der Couch erhoben. Plötzlich spürte ich die Spitze eines Schwanzes an meiner Rosette bohren. Ich hörte ein geräuschvolles aufziehen, dann spuckte mir jemand auf mein Arschloch. Ich versuchte mich zu entspannen und es ging diesmal recht problemlos. Der heftige Arschfick, den mir Leroy gestern verpasst hatte, hatte meine Rosette ordentlich gedehnt. Kurz darauf drang auch schon der Schwanz in mein nun nicht mehr ganz so enges hinteres Loch ein. Ich stöhnte auf. Kurz unterbrach ich meinen Mundfick, als ich auch schon mit starken Armen wieder auf den schwarzen Schwanz in meinem Maul niedergedrückt wurde.

Wie ein steinharter Pfahl bohrte sich der Schwanz mit unglaublicher Kraft immer tiefer in meinen Darm hinein. Ich hatte das Gefühl aufgespießt zu werden. Mein Arschloch schien zu zerreißen, doch selbst wenn ich es gewollt hätte, hätte ich doch nichts dagegen machen können. Ich genoss den geilen Schmerz, ja selbst wenn meine Rosette reißen würde — ich wollte diesen geilen harten schwarzen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch haben! Ich drückte meinen Unterleib entgegen und hatte das Gefühl, dass mir die Luft wegblieb, als der Prügel immer tiefer in mein Arschloch drang, er schien endlos lang zu sein. Schließlich fühlte ich den Unterleib des Afrikaners an meinen Arsch pressen und wusste, dass ich ihn tatsächlich bis zu den Eiern in meinem Darm stecken hatte. Harte Hände legten sich auf meine Arschbacken, als der Schwanz etwas aus meinem Arsch glitt um danach mit voller Wucht erneut hineingebohrt zu werden. Ich wollte aufschreien, doch als mein Kopf reflexartig in die Höhe fahren wollte, wurde er mit einem brutalen Griff wieder nach unten gedrückt, dort wo er hingehörte — auf den mächtigen Schwanz in meinem Hurenmaul! Ich musste mich konzentrieren! Wie besessen fickte ich meinen Mund wieder mit dem harten Prügel und um das Bohren und Hämmern in meinem Arsch auszuhalten fuhr ich immer wilder und heftiger an dem langen Schaft auf und ab.

Inzwischen fickte mich der eine Schwarze ohne Pardon brutal in meinen Darm. Jedesmal wenn er zustieß, riss er mich an meinen Arschbacken zu sich heran, so dass er auch mit jedem Stoß tief in mich eindrang. Mir drohte die Luft wegzubleiben. Immer wenn ich kurz nach Atem schnappte, keuchte ich und stöhnte — so etwas hatte ich noch nicht erlebt!

Dann gab es eine kurze Unterbrechung. Der dritte Afrikaner wollte mich nun endlich auch ficken. Die beiden packten mich, ohne ihre Schwänze aus meinen Löchern zu ziehen, während er sich auf den Boden legte. Dann wurde ich auf ihn gelegt, so dass ich mich auf wieder auf Händen und Knien befand. Mein Unterleib wurde nach unten gedrückt und kurz darauf konnte ich den dritten Schwanz in meine jetzt mehr als klatschnasse Fotze dringen spüren, während ich immer noch in mein Maul und meinen Arsch gefickt wurde. Das war zu viel für mich! Ich hatte das Gefühl die Besinnung zu verlieren! Mein Damm schien gesprengt zu werden, ich konnte die beiden Schwänze in Arsch und Fotze aneinander reiben fühlen und glaubte, dass mein Unterleib jetzt wohl zerfetzt würde. Und dazu hämmerte der dritte Schwanz ununterbrochen in meiner Maulfotze ein und aus. Längst hatte er den Takt übernommen und willenlos ließ ich ihn gewähren. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf aufrecht und fickte mich brutal bis tief in meinen Rachen hinein. Seine Samenflüssigkeit, mein eigener Speichel, all das hing mir in langen, schleimigen Fäden aus dem Maul und an meinem Kinn herunter, wo einiges auf den Boden tropfte.

Ich keuchte, ich stöhnte, ich warf meinen Körper hin und her. Ich konnte die Orgasmen nicht mehr zählen, die mich immer wieder durchbeutelten. Mein Körper bebte, meine Knie drohten nachzugeben und meine Hände und Arme zitterten. Schließlich hatte der erste meiner schwarzen Stecher seinen Höhepunkt erreicht. Er bäumte sich auf, riss meinen Arsch mit aller Gewalt zu sich heran, dann pumpte er mir sein Sperma in den Darm. Das machte mich wahnsinnig an und wild geworden erwiderte ich nun auch wieder die Fickstöße, die meinen Mund trafen. Das brachte auch diesen Schwanz zur Entleerung. Der erste Schwall landete in meinem Rachen, dann zog er den Prügel heraus und die nächsten drei Ladungen trafen mich mitten in meiner Hurenfresse. Mein linkes Auge wurde zugekleistert, meine Nase und mein Kinn wurden mit der klebrigen weißen Flüssigkeit überschwemmt.

„Du willst Negerbastard haben, weiße Dreckshure?”, rief der dritte Schwarze aus, während er wie besessen in meiner Fotze ein und aus fuhr.

„Jaaaaaaaaaaaaa, rotz mir die Muschel voll! Schieb mir einen Braten in die Röhre! Mach mir einen Negerbastard! Mach mich zur dreckigen Hure und bums mich an! Spritz mich voll!”, schrie ich und drehte ihm mein vollgewichstes Gesicht zu, mit dem linken zugekniffenen Auge.

„Daaaaaa, du Hure! Du Sau! Du Stück weißes Fickfleisch!”, rief er und zog mich fest zu sich herunter, so dass sein Schwanz tief in meiner Fotze verschwand. Dann pumpte er mir sein Sperma tief in meine Gebärmutter. Es musste eine unglaubliche Ladung gewesen sein, denn ich fühlte sie hineinklatschen! Ein weiterer Orgasmus schüttelte mich durch, dann sank ich ermattet und total erschöpft zusammen.

Kurz blieben wir alle so liegen, dann kroch der erste unter mir hervor und auch die beiden anderen erhoben sich schnaufend und total ausgepowert. Ich war zu ermattet um mich auch aufzurichten, also sank ich der Länge nach auf den Boden. Doch Leroy, der bisher nur zugesehen hatte, stellte sich vor mich, dann kniete er sich hin und hob meinen Kopf empor.

„Mach deine Maul auf, Hure!”, sagte er und willig öffnete ich meinen Mund. Ich war zu erschöpft, um irgendetwas anderes zu machen oder etwas zu sagen. Dann schob er mir seinen harten Schwanz in meine Mundfotze und begann sie heftig zu ficken. Ich war wie in Trance, alles nahm ich nur wie durch einen Nebel war, es war mir momentan alles egal geworden. Ich wurde, ohne geil zu sein einfach genommen. Hart und brutal — es machte mir nichts aus. Ich war endgültig zu einer wirklichen Hure geworden. Als Leroy endlich in meinem Maul abspritzte, schluckte ich automatisch seine Sahne herunter. Er tätschelte meinen Kopf, dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund.

Hatte ich gedacht, dass es nun vorbei wäre, so hatte ich mich gründlich getäuscht. Leroy drehte mich auf den Rücken.

„Du kleines weißes Dreckschwein willst also eine schwarze Baby haben und nicht wissen, wer Vater ist?”, fragte er mich lauernd. Ich nickte nur.

Leroy ging in die Küche, dann kam er mit einer kleinen Schüssel zurück. Er packte mich an meinen Armen und zog mich in eine hockende Stellung, was gar nicht so einfach war mit den hohen Absätzen in meinem Zustand das Gleichgewicht zu halten. Doch mit seiner Hilf gelang es mir. Er nickte einem der drei Schwarzen zu und deutete auf die Schüssel. Offensichtlich hatten sie das schon vorher abgesprochen, denn der grinste nur zurück und platzierte den Behälter unter meinem Arschloch.

„Drück Sperma aus deine Arschloch.”, befahl mir Leroy und ich blickte ihn verwundert und verständnislos an.

Klatsch, klatsch — links und rechts gab er mir eine Ohrfeige, dass mein Kopf hin und her geworfen wurde.

„Wird’s bald?”, herrschte er mich an.

Ich nickte ihm zu, dann begann ich zu pressen. Ich blickte nach unten und bald darauf konnte ich die ersten schleimigen bräunlich-weißen Haufen in das Gefäß fallen sehen. Erneut presste ich und neue Ladungen fielen hinein. Schließlich, als nichts mehr kam, schob Leroy die Schüssel beiseite. Er legte mich auf meinen Rücken, dann begann er mir mit seinen schwarzen Fingern das Sperma vom Gesicht zu wischen und alles in die Schüssel zu streifen.

Als mein Gesicht wieder leidlich sauber war, konnte ich auch wieder mein linkes Auge öffnen. Zwinkernd sah ich ihn an.

Leroy grinste mich an, dann ließ er sich von einem seiner Freunde eine Spritze geben. Eine recht große Spritze. Er zog das Sperma, das in der Schüssel war auf und er tat es sehr gründlich. Neugierig beobachtete ich ihn und konnte sehen, dass er wirklich fast alles aufzog. Die Spritze war mit der weiß-braunen schleimigen Mixtur fast zur Gänze gefüllt. Langsam dämmerte mir, was er vorhatte. Ich grinste und kicherte. War das geil! Ging da nicht ein Traum von mir in Erfüllung?

„Du willst also sicher nicht wissen, wer Vater ist?”, wandte sich Leroy an mich. Dabei hielt er die Spritze hoch, so dass ich sie gut sehen konnte.

„Nein, Leroy, sicher nicht. Ich will anonym geschwängert werden.”, antwortete ich ihm.

„Wie eine dreckige kleine weiße Negerhure? Wie ein Stück Scheiße?”, fragte er mich.

„Ja, wie eine dreckige kleine weiße Negerhure — wie ein Stück billiger Fickscheiße!”, ich musste wieder kichern, als ich das sagte.

„Dann mach Beine breit und hoch!”

Ich zog meine Beine an, bis sie senkrecht in die Luft ragten. Dann spreizte ich sie so weit ich konnte. Ich fasste meine Schamlippen an den Piercingringen und zog sie weit auseinander.

„Soll ich? Willst du wirklich haben?”, fragte mich Leroy noch ein letztes Mal.

„Ja, Leroy, drück mir alles rein — immer rein damit!”

Ohne noch ein weiteres Wort zu sagen setzte Leroy die Spritze an meiner Fotze an und bohrte sie in meine klitschige Öffnung. Als er sie weit versenkt hatte, presste er den Kolben und ich konnte das Sperma tief in meine Gebärmutter spritzen spüren.

„Du dreckige Hure — das willst du doch, was? Schwanger von irgendwem, ohne zu wissen wer er ist, außer dass er schwarz ist!”

„Ja, Leroy, es macht mich ja so geil! Ich fühle mich so dreckig, so benutzt!”, keuchte ich.

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Inzest

wie es weiterging

Der nächste Morgen lief wie erwartet, ich kümmerte mich um das Frühstück, räumte auf und dann fuhren wir zur Schwiegermutter. Alles war wie immer, obwohl, ich war sehr viel netter zu Karin und Petra. Nach dem Essen verabschiedete sich Petra mit Familie und ich sollte noch meiner Schwiegermutter Karin im Haus helfen.
Kaum waren wir alleine, wollte Karin unbedingt den Käfig sehen. Ich musste mich nackt ausziehen, die Arme hinter den Kopf legen und die Beine spreizen. Sie untersuchte den Käfig, zog daran, drückte die Eier und lachte, als mein Schwanz wachsen wollte. Sie bewunderte meinen rasierten Schritt, das wäre der erste rasiert Schwanz, den sie sieht, auch wenn er eingepackt ist.
Dann kniff sie in meine Nippel, ich schrie, weil die Nippel von den Klammern noch sehr empfindlich waren und Karin richtig zugriff. Ich sollte ihr dann ins Bad folgen und dort auf den Wannenrand setzen. Ich wunderte mich, dachte eigentlich will sie sich doch bestimmt erleichtern, aber sie holte einen Lippenstift, malte meinen Mund an, zog meine Augenbrauen nach und legte etwas Rouge auf meine Wangen. So gefällt mir das Schwanzmädchen, sagte sie, obwohl der Nagellack an den Füßen nicht zum Lippenstift passt.
Ich sollte in die Küche gehen, aufräumen, abwaschen, ganz nackt, während Karin mich aus dem Wohnzimmer beobachtete. Als alles erledigt war, sollte ich noch zwei tiefe Teller mit ins Wohnzimmer bringen, was ich natürlich tat. Langsam machte mir die Nacktheit, und das geschminkte Gesicht nichts mehr aus. Ich sollte auf allen vieren vor dem Coutisch knien und dann stellte Karin die beiden Teller vor mir hin, füllte in den einen Teller etwas Wasser und in den anderen legte sie einige Nüsse, aus der Schale auf dem Tisch.
Los, kleines Schwanzmädchen, ordentlich die Teller leeren.
Ich war entsetzt, wollte nicht, und plötzlich bekam ich links und rechts auf den Hintern einige Schläge von Karin mit der Hand. Es brannte und war schön, erniedrigend und erregend. Also ging ich mit dem Kopf runter und fing an die beiden Teller zu leeren. Karin setzte sich auf die Couch, legte ein Bein auf den Tisch, schob das Kleid hoch und ging mit der Hand unter ihren Slip. Ich konnte ihre Haare sehen, viele Haare, schlürfte dabei das Wasser aus dem Teller und wurde geil. Besonders der Ausblick erregte mich, aber auch die Situation. Ich fragte sehr freundlich an, ob ich sie nicht lecken dürfe, immerhin sei ich doch dafür.
Natürlich nicht, kam die Antwort, du bist für meinen Spaß da und ich lasse mich doch nicht vom Freund meiner Tochter lecken. Stand auf, zog den Slip aus, kam näher, hockte sich über den Wasserteller und lies ihren Natursekt in den Teller laufen. Ich konnte ihren glänzenden Schritt sehen, die Geilheit, die ihr aus der Möse lief und dann setzte sie sich wieder hin, spielte wieder an ihrer Perle und sagte mir, dass sie dieser Anblick ziemlich geil macht und die Vorstellung, dass ich jetzt den Teller leer trinke und als ihre Wichsvorlage diene.
Sie hätte von Petra erfahren, dass ich gerne als Toilette diene, da passen unsere Wünsche doch zusammen. Und so leerte ich beide Teller, während Karin sich zum Orgasmus spielte.
Danach durfte ich mein Gesicht waschen, Karin half mir beim Abschminken und nachdem das Wohnzimmer aufgeräumt war, durfte ich nach Hause fahren. Zum Abschied kniete ich mich im Flur vor sie und küsste ihre Füße und bedankte mich. Sie freute sich und meinte, sie surft jetzt noch im Netz, Anregungen holen, was sie noch so mit mir anstellen könnte.

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Anal

Meine Frau….

Meine Frau ist schon immer dauergeil gewesen. Dies ist eine wahre Geschichte. Wir waren zusammen in unsere Stammkneipe und tranken einige Biere.Eine fremde Frau betrat den Laden, trank auch ein Bierchen und beobachtete meine Frau.Mein Frau ist etwas mollig,hat einen schönen Arsch,immer noch geile Titten und eine schöne rasierte Fotze.Bier treibt und so ging sie aufs Klo um sich zu erleichtern.Unsere Beobachterin ging sofort hinterher.Erst nach 5 Minuten kam meine Frau raus.Durch ihre Bluse konnte ich sehen das ihre Nippel stehen. Sie sagte zu mir:”Die Frau hat mich tatsächlich geküsst und meine Möse ist dabei sehr schnell feucht geworden!” Ich griff ihr so unter den Rock das es keiner sehen konnte und fasste sie an.Tatsächlich war meine Ehefotze feucht.Jetzt wurde auch mein Schwanz hart.Zu gerne würde ich sehen wie sich die beiden Kneipennutten gegenseitig verwöhnen.Unserer Beobachterin kam vom Klo und zwinkerte uns zu.Das war für mich das Startsignal und ich fragte sie ob sie mit zu uns will.Sie willigte ein. Ich zahlte die Rechnung und als ich damit fertig war konnte ich die Frauen schon nicht mehr sehen. Ich lies mir mit den Nachhauseweg Zeit.Sollen sich die beiden Fotzen erstmal gegenseitig aufgeilen. Als ich Zuhause ankam waren die beiden Mädels auf dem Sofa und küssten sich.Meine Stute komplett nackt,die andere nur noch ihr Höschen an und ich konnte sehen wie sie feucht war. Ihr Slip war eindeutig mit ihren Fotzensaft getränkt. Sie hatte leichte Hängetitten,darauf fahre ich immer wieder ab.Sehe zugerne Hängetitten…Die Frauen liessen sich durch meine Anwesenheit nicht stören und kneteten ihre geile Euter. Nun zog meine Frau der Kneipenschlampe das Höschen aus.Ihre Fotze erregte mich nochmehr.Sie war nicht rasiert,was man ja kaum noch sieht.Gegenseitig verwöhnten sie sich ihre Fotzen.Ich schaute zu und zog mich auch aus.Mein Schwanz war steinhart und ich sagte meiner Frau sie soll ihn blasen.Sofort nahm sie meinen Schwanz in ihre Maulfotze und saugte meinen Schwanz.Unsere kleine Freundin schien das zu gefallen und wichste dabei ausgiebig ihre behaarte Fotze.Dann nahm auch sie meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihre behaarte Fotze mit ihren Fingern und Mund verwöhnte.Unsere Kneipenschlampe wurde immer geiler und auch meine Ehenutte stöhnte wie verrückt. Dann lies ich die beiden kurz alleine. Als ich zurück kam,sass meine Ehestute mit gespreizten Beinen auf den Sofa und lies sich ihr dauergeiles feuchtes Fotzeloch verwöhnen.Ich löste unser Hängetittenbraut ab und leckte das mir so vertraute Pissloch.Dann durfte ich auch das leicht nach Pisse riechende behaarte Loch unserer Hängetittenbraut lecken.Unsere Kneipenbekanntschaft sagte zu mir:”Du fickst jetzt deine Frau und ich schaue zu”. Gesagt, getan.Von hinten fickte ich sie durch,meine Eier klatschten an ihren dicken Arsch.Doch ich wollte auf keinen Fall spritzen.Das wollte ich mir für die behaarte Fotze aufbewahren.Als ich meinen Schwanz aus der blanken Ehefotze zog sagte die andere sofort:”Setze Dich aufs Sofa,jetzt will ich auch!” Ich setzte mich und sie setzte sich mit ihrer geilen Fotze auf mein Fickrrohr.Sie reitet meine Schwanz wie wild und ihre Hänger schaukelten vor meinen Gesicht.Ich saugte an ihren harten Nippeln und massierte dabei ihr Arschloch.Meine Ehehure lag auf dem Sofa und wichste dabei ihre feuchte Nuttenfotze.Sie stöhnte und sagte zur Reiterin das sie sich umdrehen soll.Sie wolle sehen wie ihr Eheschwanz in einer anderen Fotze steckt.Sie stand auf und setzte sich mit ihrer Prachtfotze auf meine knallharten Schwanz und reitet weiter.Dabei massierte sie meine harten Eier.Ich knetet ihr dickes schweres Hänegeeuter.Meinen Eier waren kurz vorm platzen.Meine Frau wichste weiter ihr Ehenuttenloch und stöhnte. Sie sagte zu mir:”Ist es gut für Dich mal eine andere Fotze zu haben?” Die Frage war natürlich überflüssig.Es war mehr als gut mal eine Fremdfotze zu haben obwohl ich es schon öfter mit anderen Frauen getrieben habe.Aber mir war klar das ich nur auf meiner Stute wichsen wollte.Ich bat meine Reiterin aufzustehen und sich selber das geile behaarte Hurenloch zu verwöhnen.Sie stieg ab,setzte sich breitbeinig auf den Sessel und fingerte ihre Kneipenmöse bis sie laut aufschrie.Ich stand vor meiner Nutte,die sich auch die Ehefotze wichste,rieb meinen Schwanz.Meine Ehestute stöhnte immer lauter und war kurz davor zu kommen.Sie schrie auf,jetzt konnte auch ich nicht mehr an mir halten und spritzte meinen Saft auf ihre dicken Titten.Die gewaltige Ladung tropfte von ihren Ehetitten runter bis auf ihr durchgeficktes Fotzenloch.Alle befriedigt, lagen wir noch gut eine Stunde dort.Die durchgefickten Frau küssten sich und kneteten weiterhin hin ihre dicken Prachttitten. Dann stand unsere Kneipenfotze auf,zog sich an und verabschiedete sich. Hinterlies ihre Telefonnummer und war verschwunden. Ich zog mit meiner Frau ins Ehebett wo wir noch mal den geilen Abend Reveur passieren liessen.ich wurde schon wieder geil und bestieg meine Ehelesbe erneut…

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Erstes Mal

Eine lange Nacht Part 2

Langsam schob ich ihr immer wieder meinen Schwanz in den Mund, manchmal zog ich ihn heraus und fuhr mit meiner Eichel über ihre Lippen, Wangen und Nase. Ich merkte das sie unsicher war und wie sie versuchte es zu verbergen. Die meiste Zeit hielt sie die Augen geschlossen und ließ es tapfer übher sich ergehen, wenn sie die Augen öffnete und zu mir empor blickte, drückte ich ihr meinen Penis ein Stück tiefer in ihren Mund. Sie hatte ein süßes Gesicht und schöne Zähne. Ihre Arme waren fixiert, sie musste zum blasen den Kopf leicht heben. Ich ließ meinen Blick über ihren Körper schweifen. Ihre Brüste waren so klein, das sie unter dem engen T-Shirt in der Liegeposition kaum abzeichneten. Die Beine hielt sie dicht aneinander gepresst. Das wird sich ändern dachte ich. Ich ließ meinen Penis los und schob ihr ihn ein wenig tiefer in den Mund und zog mit der freien Hand ihr T-Shirt ein wenig hoch. Sie hatte einen zarten flachen Bauch, ihre Beckenknochen zeichneten sich unter ihrer weißen Haut deutlich ab. Ich streichelte ihren Bauch, fuhr mit dem Zeigefinger durch ihren Nabel bevor ich meine Hand auf ihre rechte Brust legte und zudrückte. Sie öffnete ihre Augen, ihr Blick hatte nun etwas flehendes. Sie schien zu hoffen, das ich sie nicht zu sehr benutzen würde, das ich ihre Würde unangetastet lassen würde. Sie hatte keine Ahnung.
Ich knetete ihre kleine Brust. Ich zog meinen sehr harten Penis aus ihren Mund heraus und schlug ihr den harten Schaft einige Male auf ihre Lippen.
“Du bist doch mit alledem einverstanden oder?”, fragte ich und sah sie an.
“Ja.”, flüsterte sie leise.
“Gut.”, sagte ich zufrieden und setzte mich mit meinem voll erigiertem Glied auf ihren Bauch. Mein Sack berührte ihren Bauchnabel was mich noch mehr erregte. Sie sah mich an und betrachtete mich aufmerksam. Ich umfasste meinen Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen während ich ihr direkt ins Gesicht sah. Ich grinste und sie verzog unsicher ihren süßen Mund zu einem ungelenken Lächeln. Dann, mit einem Ruck, schob ich mit beiden Händen ihr T-Shirt nach oben bis zum Hals, anschließend stülpte ich es über ihr Gesicht, so dass sie mich nicht mehr sehen konnte, Nase und Mund jedoch frei lagen. Ihr BH war hellblau. Außerdem sah ich, das sie ihre Achseln seit ein paar Tagen nicht rasiert zu haben schien. Schwarze, ein Zentimeter lange Stoppeln wuchsen in der durch die Fesseln freiliegenden Achselhöhle. Ich drehte sie ein Stück zur Seite, öffnete den BH und warf ihn auf dem Boden. Bei dem Anblick ihrer kleinen Brüste überkam mich unendlich Lust. Unvermittelt griffen meine Händen nach ihnen und kneteten sie heftig. Ihre im Verhältnis zur Brustgröße großen braunen Brustwarzen waren unbeschreiblich weich. Ich umfasste ihre Brüste so, dass nur noch die Brustwazen zu sehen waren und schob sie aneinander, so dass es aussah als würde sie einen Push-up tragen. Dann fasste ich ihre Brüste seitlich an, schob sie über den seitlichen Brustkorb nach oben und streichelte sie dann weiter in ihren Achselhöhlen. Es waren nicht viele Haare dort, gerade genug um zu erkennen das dort welche waren. Ich fuhr mit den Händen an den Unterseiten ihrer festgebunden Oberarme entlang und stütze mich mit meinem ganzen Gewicht auf sie. Mein steifer Schwanz war direkt vor ihrem Mund. Sie stöhnte, ich wusste nicht ob vor Lust oder Anspannung. Ein Spermafaden löste sich von meiner prallen Eichel und tropfte zäh wie flüssiger Honig auf ihre Oberlippe. Ich setzte mich wieder auf den Bauch zurück und streichelte noch einige Augenblicke lang heftig ihre süßen Achseln und die kleinen Brüste. Vorsichtig streichelte ich meinen Schwanz dabei, noch nie zuvor war ich so erregt gewesen. Abrupt stand ich vom Bett auf, betrachtete das gefesselte 21jährige Mädchen mit den kleinen Brüsten und den unrasierten Achselhaaren das dort auf meiner Matratze lag und war voller Vorfreude auf die Nacht. Es war erst 23:10h, ich hatte noch viel Zeit mit ihr vor mir. Mit unruhigen Bewegungen versuchte sie, das T-Shirt von ihrem gesicht zu bekommen, was ihr nicht gelang. Aus der Küche holte ich meinen Fotoapparat und schoß eine Reihe von Bildern von der hilflosen Schönheit in meinem Bett.
Ich legte die Kamera beiseite, kniete mich zu ihr und schob ihren Rock soweit hoch das ich ihren hellblauen Slip sehen konnte. Meine Vorahnung bestätigte sich. Kleine dunkelbraune, beinahe schwarze Haare guckten am Rand des Höschens heraus. Es waren nicht viele, aber genug um zu wissen das sie nicht rasiert war.
Ich werde dich später rasieren, dachte ich, bevor ich mich wieder neben ihr Gesicht kniete. Ich drehte ihren Kopf zu mir, drückte ihr meinen Schwanz in den Mund. Mit der freien Hand streichelte ich ihre fluffiger Brustwarze und die Stoppeln in ihren Achselhöhlen. Wenige Sekunden später kam ich unbeschreiblich intensiv in ihrem warmen Mund, der sich schnell mit heißen herausspritzendem Sperma füllte und sie zu einem gurgelnden Stöhnen zwang.

-wird fortgesetzt-

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Urlaub in Griechenland

Hallo Freunde,
folgende Geschichte ist absolut wahr und wirklich so passiert:
Unseren Sommerurlaub haben wir (Ich, Julian (36), meine Lebensgefährtin Sylvia (33) und Ihre Tochter Lara (11)) wie immer schon sehr früh im Februar gebucht. Wenn ich gewusst hätte was mich dort erwartet hätte ich es kaum vor Freude ausgehalten.
Ein 5-Sterne-Hotel für 2 Wochen auf der Insel Rhodos sollte es sein. All Inklusive mit einer großzügigen Poolanlage und direkt am Strand etwas abseits vom Touristenzentrum von Faliraki gelegen. Wir sind seit 6 Jahren ein Paar und eigentlich sehr glücklich. Schon vorher war klar, dass das meine Freundin nur am Strand liegen und Faulenzen wird. Ich mag Ihre Tochter sehr, aber trotz allem fühle ich mich nicht als Ihr Entertainer, während Ihre Mutter faul am Strand liegt. Also haben wir uns ein Hotel mit guter Kinderbetreuung ausgesucht. Wir hatten besprochen, dass ich mir in den beiden Wochen für 2-3 Tage einen Roller ausleihen würde um die Insel zu erkunden. Zwei Wochen nur am Strand zu liegen war mir ein bisschen zu wenig in einem Land, dass in Europa die älteste Kultur zu bieten hat. Eingeplant waren Ausflüge zu den Ausgrabungsstätten nach Kamiros, dem Schmetterlingstal und nach Monolithos. Als ich mich im Internet nach diesen Ausflugstipps umsah, bemerkte ich auch dass es ganz in der Nähe auch einen kleinen FKK-Strand gibt.
Schon am ersten Tag gaben wir nachmittags Lara zur Kinderanimation. Am Anfang wie gewohnt noch sehr schüchtern, freundete Sie sich innerhalb des Tages mit einem anderen gleichaltrigen Mädchen namens Stephanie an.
Beim Abendessen haben sich die beiden Mädchen dann getroffen, und Stephanie, die schon 6 Tage im Hotel war, aß bei uns am Tisch zu Abend. Bei dem vorabendlichen Kinderprogramm mit den Animateuren lernten wir dann Stephanies Mutter kennen. Sie hieß Andrea, 39 Jahre alt und war allein mit Ihren beiden Töchtern im Urlaub. Stephanie hatten wir ja schon kennengelernt, aber dann trafen wir auch Ihr anderes Kind: Sandra, 16 Jahre alt und mit allen Reizen ausgestattet, dass ein Mädchen in diesem Alter haben kann. Ihr Gesicht wirkte sehr fraulich, Ihre Brüste waren mittelgroß, sie hatte einen schönen Hintern und ein hübsches Gesicht mit langen, blonden Haaren und leicht gebräunter Haut. Obwohl sie eigentlich die Pubertät schon hinter sich hatte, erfüllte Sie alle Anzeichen von Mädchen in Ihrer schwierigsten Phase: Unausgeglichen, abweisend und unfreundlich… Ich dachte mir nur: „So eine dumme Kuh“!
Am nächsten Morgen trafen wir uns alle zufällig am Strand als wir mit unseren Badesachen ankamen. Wir konnten unseren beiden Kleinsten natürlich nicht den Wunsch abschlagen nebeneinander zu liegen. Außerdem wäre ja in einer Stunde sowieso wieder ein Treffen beim Mini-Club mit all den anderen Kindern. Wir waren sehr froh, dass unsere Lara ein anderes Kind getroffen hat, dass so klug, höflich und gut erzogen war.
Mit Ihrer Mutter verstanden wir uns auf Anhieb gut, nur mit der Gesellschaft der 16-jährigen konnten wir uns nur schwer anfreunden, da sie immer und an allem was auszusetzen hatte, und solange nörgelte bis es Ihrer Mutter peinlich war und nachgab.
Nachdem ich bei einem Gespräch allerdings durchscheinen hab lassen, dass ich mir in den nächsten Tagen einen Roller ausleihen will um allein die Insel zu erkunden, wurde der Teenager etwas hellhörig. Man musste kein Psychologe sein um zu merken, dass sich die 16-jährige Sandra in dem abseits gelegenen Hotel, das vorwiegend mit Familien mit kleinen Kindern belegt war etwas langweilte. Da sie noch keinen Führerschein hatte, konnte sie sich auch keinen Roller ausleihen und war an das Hotel gebunden. In den nächsten Tagen kamen wir uns alle etwas näher und hatten zusammen viel Spaß beim Volleyball, im Pool und bei anderen Aktivitäten. Nach ein paar Tagen bin ich dann zum Autoverleiher gegangen und hab mir den Roller geholt. Ich wußte natürlich mittlerweile dass Sandra sehr gerne mitgekommen wäre und in den letzten Tagen ist sie auch wesentlich freundlicher geworden. Aber erstens wollte ich mal meine Ruhe haben und zweitens war ich auch nicht scharf darauf, für Sie die Verantwortung zu übernehmen für den Fall das etwas passiert.
Nachdem Rhodos ja nicht sehr groß ist, habe ich schon am ersten Tag die 3 sehenswertesten Punkte abgehakt. Als ich gegen 16 Uhr zum Hotel zurückfuhr war es noch immer heiß. Einmal falsch abgebogen und schon habe ich mich verfahren, entdeckte aber durch Zufall einen kleinen versteckten Weg zu einer dieser Buchten. Ich folgte dem Weg und war überwältigt: Kein Mensch weit und breit, feinster Sandstrand und Sonne bis in den späten Abend. Da wollte ich morgen zum baden herkommen.
Wieder zurück im Hotel wollte ich noch schnell zu meiner Freundin an den Strand, konnte Sie aber nirgends finden. Auch im Zimmer war niemand. So ging ich zum Zimmer von Andrea, Stephanie und Sandra, in der Hoffnung meine Freundin dort anzutreffen. Ich klopfte und wartet kurz als Sandra mir Oben Ohne die Tür öffnete und sofort erschrak als Sie mich da stehen sah.
Sie hatte ein Handtuch um den Kopf gewickelt und kam direkt aus der Dusche. Sie bedeckte Ihre festen kleinen weißen Brüste sofort mit den Händen und schaute verlegen auf mich. „Ich dachte Mama und Stephanie würden kommen“ sagte Sie. Aber dann nahm Sie die Hände runter und ging zum Schrank um sich etwas zum überziehen zu holen. „Hast ja bestimmt schon mal einen Busen gesehen“ sagte Sie frech grinsend zu mir. Als sie sich das Shirt überzog konnte ich für kurze Zeit direkt auf die kleinen Titties schauen und merkte dass sich in meiner Hose was zu regen begann. „Komm doch rein“ sagte Sie. „Ich bin auf der Suche nach meiner Freundin und Lara“, entgegnete ich Ihr. „Ach, die sind mit Mama und Stephanie kurz in die Stadt gelaufen“ informierte mich Sylvia. Ich kam kurz mit rein und erzählte Ihr von dem Ausflug und der schönen Bucht die ich gefunden hatte. Dabei zeigte ich Ihr die Bilder auf der Cam. „Morgen schau ich mir noch kurz die Altstadt und den Hafen von Rhodos an, dann fahr ich in die Bucht zum baden“ erzählte ich Ihr. „Oh, da will ich auch mit!“ sagte Sie. „In Rhodos gibt es bestimmt schöne Geschäfte. Bitte nimm mich mit!“ fragte Sie mich. „Tut mir Leid, aber erstens bin ich froh wenn ich mal alleine bin beim baden , und zweitens habe ich keine Lust auf Shopping bei 35°C“ erklärte ich Ihr. „Außerdem weißt Du doch gar nicht ob das Deine Mama erlauben würde“ . „Na die erlaubt es mir sofort. Ich bin doch schon 16 und Du bist ein Erwachsener. Warum sollte ich mit Dir nicht mitfahren dürfen?“ erläuterte Sie mir.
Erst jetzt fiel mir auf, dass ein in Hemdchen und Slip bekleideter gutaussehender Teenie vor mir sitzt und fragt, ob er den Tag mit mir verbringen darf. So gesehen sah die Sache schon wieder anders aus. Ich verabschiedete mich hastig und ging zurück zu unserem Zimmer. Dabei kam ich auf die Idee, für den Fall dass Sie wirklich mitfahren durfte, Ihr nach dem Besuch der Altstadt den Vorschlag zu unterbreiten zum FKK-Strand zu fahren. So würde ich Sie wenigstens ganz nackt sehen. Als Gegenleistung würde ich Ihr einfach anbieten dass wir eine Stunde shoppen gehen. Beim Gedanken daran wuchs mein Penis schon wieder ein kleines bisschen an. Als ich auf unserer Etage aus dem Aufzug stieg, hörte ich schon die Stimmen von meiner Freundin und Ihrer Tochter. Ich reagierte aber sofort: Ich setzte schnell einen verstimmten Gesichtsausdruck auf und erzählte den beiden: „Oh Mann, jetzt habe ich gerade Sandra getroffen und Ihr vom Ausflug heute erzählt. Und jetzt will diese Zicke morgen unbedingt mit mir in die Altstadt mitfahren!“ spielte ich enttäuscht vor. Die Idee mit dem FKK-Strand würde ich natürlich nicht erzählen. Da hätte ich den Ärger vorprogrammiert. „Dabei will ich doch in Ruhe alles anschauen.“ sagte ich traurig. „Jetzt stell Dich nicht so an. Erstens ist Sie ganz nett und zweitens kannst Du Ihr ja mal einen Gefallen tun. Sie ist 16 Jahre alt und langweilt sich hier total. In 4 Tagen fliegen Sie schon wieder nach Hause und das Mädel hat hier noch gar nichts erlebt“ mahnte mich Sylvia. „Und wenn Du willst, bekommst Du auch heute Abend als Belohnung einen schönen Blowjob im Aufzug von mir“ sagte Sylvia und griff dabei lächelnd an meinen Schwanz. Ich stehe auf Sex an Orten wo man erwischt werden kann. Die Aufzüge befinden sich am Ende eines langen Flurs. Selbst wenn jemand aus einem Zimmer kam könnte man sich schnell wegdrehen und in eine andere Etage fahren. „Das wird ja immer besser“ dachte ich mir für mich und willigte auf dieses Angebot natürlich ein. Beim Abendessen trafen wir die anderen dann wieder und nach kurzer Zeit sprach mich Andrea, die Mutter der beiden Mädchen auf meinen morgigen Ausflug an. „Wäre es denn sehr viel verlangt, wenn Du Sandra morgen in die Altstadt mitnehmen würdest?“ fragte Sie. „Sie hat mich gebettelt Dich zu fragen und verspricht auch sehr anständig zu sein und sich nach Deinen Wünschen zu richten“ ergänzte Sie. „Ich zahl Dir auch die Leihgebühr für den Roller, dann kannst Du Dir Ihn für einen weiteren Tag ausleihen wenn wir schon wieder weg sind“ bettelte Sie schon fast. „Na gut, ich nehm Sie morgen gerne mit, aber das mit der Leihgebühr vergisst Du ganz schnell wieder“ sagte ich lächelnd zu Andrea. Sandra sprang freudestrahlend vom Tisch auf und umarmte mich. „Danke, Du bist super! Ich freu mich schon sehr“ grinste Sie mich an und rieb ihre beiden Brüste dabei an meiner Schulter. Meine Freundin sah mich an und grinste.
Nach dem Essen gingen wir runter an die Bar und tranken noch ein wenig und sahen uns das abendliche Unterhaltungsprogramm an.
Am nächsten Morgen stand pünktlich um halb 9 wie verabredet Sandra vor unserer Tür. In der Hand Ihr Handtuch und darin eingewickelt Ihr Bikini. Nur die Träger vom Oberteil schauten raus. Ich schob Sie gleich wieder raus und sagte Ihr „Geh schon mal runter, ich komme sofort nach“. Sylvia musste ja nicht unbedingt mitkriegen dass wir auch noch einen Badeaufenthalt geplant hatten. Ich ging ins Bad, holte meine Badehose und das Badetuch und die Sonnencreme und warf es schnell vor die Zimmertür in den Hotelflur. Dann verabschiedete ich mich von Sylvia und Lara: „Bis später, wenn ich die Nase von Ihr voll hab, dann setz ich Sie aus“ sagte ich und verabschiedete mich mit einem Kuss von meiner Freundin.
Unten am Roller angekommen wartete Sandra schon auf mich. Wir packten die Badesachen in das Helmcase und fuhren los Richtung Stadt. Unterwegs machten wir kurz an einem der kleinen Market`s halt und kauften uns was zu trinken. Dabei erwähnte ich nebenbei den FKK-Strand um zu sehen wie sie darauf reagiert. Aber Sie wehrte sofort ab: „Lauter alte Männer die ständig versuchen mir auf die Muschi zu glotzen! Nein danke.“ Also konnte ich auch vergessen Ihre junge Spalte zu betrachten. Na egal, vielleicht habe ich ja noch wenigstens die Chance, Sie beim umziehen zu beobachten. Umkleidekabinen gab es in der Bucht ja zum Glück keine und Ihr Bikini war noch im Handtuch. Und genau in diesem Moment hatte ich eine bessere Idee: Ich lasse einfach Ihr Bikinihöschen verschwinden!! Dann warten wir mal ab was passiert. Während der Weiterfahrt schmiedete ich einen Plan. In der Stadt trennen wir uns, Sie geht shoppen und ich fahr schnell zurück ins Hotel, platziere Ihr Bikinihöschen ein paar Meter vom Zimmer entfernt auf dem Hotelflur. Denn irgendwie mußte das Teil ja danach auch wieder auftauchen. Und zwar so, dass ich nicht in Verdacht kam.
In der Stadt angekommen verabredeten wir uns um 12 Uhr wieder hier am alten Hafen, dann wollten wir weiter in die einsame Bucht. Bei der Fahrt zurück zum Hotel wurde ich schon ganz wuschig bei dem Gedanken daran Sie hoffentlich nackt zu sehen. Immerhin konnte Sie ja noch einen Rückzieher machen und im Slip baden und sich sonnen. Oder was wäre, wenn Sie beim shoppen zufällig einen neuen Bikini kauft? Immerhin ist Rhodos ja der perfekte Ort für einen Badeurlaub und Bikinis gibt’s an jeder Ecke…es gab so viel was schiefgehen könnte. Aber den Versuch war es einfach wert.
Wir trafen uns um 12 Uhr wieder und sie hatte zum Glück keinen neuen Bikini dabei. Noch schnell was Essen und einen Espresso in einem Kaftenion und weiter gings zur Bucht. Dort angekommen nahmen wir unsere Badesachen aus dem Roller und versteckten Ihn etwas Abseits damit nicht noch andere Touristen zufällig heute die Bucht entdeckten. Unten angekommen strahlte Sie als Sie die Bucht sah und außer uns niemand zu sehen war. Aber dann fiel Ihr auf dass das Höschen fehlte. Nervös schaute Sie sich um und sagte „Ich muß nochmal hoch zum Roller, ich glaub ich hab was verloren.“ “ OK, bis gleich. Ich zieh mich inzwischen um.“ antwortete ich unwissend und grinste in mich hinein. Nach wenigen Minuten kam Sie wieder und schaute ganz verzweifelt. „Oh nein“ sagte Sie. „Ich glaub ich hab aus Versehen nur mein Oberteil mitgenommen.“ Ich versuchte ganz ernst zu wirken und erwiderte „Ach, wie blöd. Hmm, da haben wir jetzt nur zwei Möglichkeiten: Entweder du badest in der Unterhose oder wir fahren nochmal zurück ins Hotel und holen es.“ „Tja, das mit der Unterhose wird wohl nichts, ich hab wegen der Hitze keine an“ sagte sie schüchtern und verzweifelt. „Volltreffer!“ dachte ich mir.
„Wie wäre es wenn Du Dich nackt sonnst?“ fragte ich ganz unkompliziert. „Außer uns ist hier niemand und ich schau auch nicht hin.“ log ich Sie leicht grinsend an. „Ok, aber dann ziehst Du auch die Badehose aus, das ist nur fair!“ forderte sie. Schon beim Gedanken daran merkte ich wie das Blut in meinen Penis floß. In nur einer Sekunde sprang ich auf, zog meine Badeshort aus und sagte: „Ok, wenn das alles ist“. Ich stand nackt mit meinem leicht geschwollenen Schwanz ca. 2 Meter vor Ihr und grinste Sie an. Sie konnte Ihren Blick kaum abwenden und wurde rot als sie merkte dass ich genau sehe wo Sie hin starrt. Ich legte mich wieder hin, etwas breitbeinig, als wenn es das normalste auf der Welt wäre. Sie legte Ihr Handtuch neben meins und bleib beim entkleiden hinter mir stehen, so dass ich Sie nicht sehen konnte. Blitzartig legte Sie sich neben mich auf den Bauch und grinste. Ich konnte wenigstens Ihren geilen straffen Teeniearsch ansehen und konnte mich nicht beherrschen: Mein Schwanz schwoll nur in Sekunden dick und hart an. Ich sprang auf und ging Richtung Wasser. „Komm mit, kühlen wir uns etwas ab.“ rief ich über die Schulter zu Ihr. So konnte Sie mich nur von hinten sehen. Am Wasser angekommen tauchte ich gleich unter und drehte mich um, so konnte ich Sie von vorne auf mich zukommen sehen. Ihr kleiner Busen wippte kess bei jedem Schritt, und die Muschi war blitzblank rasiert. Als sie fast bei mir war konnte ich die kleine Spalte sehen und ich starrte jetzt genauso darauf wie sie vorher auf meinen Schwanz. Ihre inneren Schamlippen waren leicht zu sehen und ganz deutlich lugte Ihr kleiner Lustknopf frech am oberen Ende Ihrer Muschi raus. Dummerweise war das Wasser wirklich glasklar und ich wußte, wenn sie jetzt noch weiter auf mich zukommt, kann sie wieder meine Erektion sehen. Vielleicht war sie dafür noch nicht reif dafür? Wir haben uns ja nie über so etwas unterhalten. Vielleicht hatte sie ja noch nie einen Freund und war vorher von meinem Anblick schockiert? Oder hatte gar Angst? Ich wollte Sie auf keinen Fall verängstigen. War ich zu weit gegangen?? „Nein, wir beide liegen nur nebeneinander am Strand. Da brauch ich mir keine Vorwürfe machen“dachte ich mir. Außerdem kam der Vorschlag von Ihr. Sie hätte ja nur sagen müßen, dass sie ins Hotel zurück will.
„Wir sind beide nackt und wenn wir uns jetzt hier im Wasser balgen, berühren wir uns vielleicht versehentlich. Ich will nicht, dass Du den Eindruck hast dass ich Dich begrapschen will.“ . „ Ach komm, und wenn schon.“ erwiderte Sie und grinste mich an. Sie kam auf mich zu und versuchte mich zu tauchen indem Sie sich auf meine Schultern stemmte. Dabei drückte Sie mir Ihren flachen Bauch direkt ins Gesicht und berührte mit einem Bein meinen steifen Schwanz. Wir neckten uns im Wasser und dabei berührte ich ein paarmal mit meinem Unterarm ihren Busen. Als ich sie dann tauchte reckte Sie strampelnd Ihren Arsch aus dem Wasser und ich hatte einen Blick auf das kleine Loch erhaschen können. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass auch Sie versuchte meinen Schwanz unauffällig zu berühren.
Nach ein paar Minuten gingen wir wieder aus dem Wasser. Ich ging voran. Sie musste zwar schon gemerkt haben dass ich einen Ständer habe, aber hat sich bisher noch nichts anmerken lassen. Wir legten uns beide auf den Bauch in die Sonne. „Du hast Sonnencreme dabei, kannst Du mich eincremen“ fragte Sie ganz leger. „Klar, willst Du lieber Öl oder Sonnenmilch?“ fragte ich. „Hmm, das Öl riecht so gut nach Kokosnuss, nimm das.“ erwiderte Sie. Ich kniete mich über Ihren Po und meine Eier berührten Ihn dabei leicht. Ich konnte fast nicht mehr denken! Als ich dann auch noch anfing Ihren Rücken mit dem Öl einzucremen war mein Schwanz sofort wieder hart. Ich überlegte gerade wie ich mich wieder unauffällig auf mein Handtuch legen sollte wenn ich fertig bin, als sie sagte: „Die Beine und den Po bitte auch.“ Das würde zwar mein Problem nicht lösen aber es brachte mir mehr Zeit zum Nachdenken. „Sehr gerne!“ erwiderte ich lächelnd. Schlimmer konnte es nicht werden und so nahm ich etwas Öl in die Hand und fing langsam an Ihren Po einzuölen. Ich zog Ihr dabei die Arschbacken auseinander und hatte einen schönen Blick auf Ihr Poloch und die kleine Fotze. Ihr Arsch war so fest und zart, es war einfach unglaublich. Ich musste mich sehr beherrschen, nicht meinen öligen Finger in Ihren Arsch zu stecken. Mein Schwanz war hart, wir waren nackt und ganz allein und meine pralle Eichel war maximal 10 cm von Ihrer Fotze entfernt. Es wäre traumhaft gewesen. Aber Sie war erst 16 und ich war mit meiner Freundin hier im Urlaub. Andererseits war es genau das, was ich mir gewünscht habe als ich Ihr Bikinihöschen zum Hotel zurückgefahren habe. Mit dem Po fertig fing ich an Ihre Beine einzuölen. Dabei rutschte ich weiter runter und sie hob dabei Ihr Becken leicht an und spreizte Ihre Beine. Ich sah, wie in Ihrer Muschi schon alles glitschig wurde und das war Ihr Zeichen, dass sie es wollte. Ich fuhr mit dem Finger leicht über Ihre Schamlippen und drehte Sie auf den Rücken, dabei sah sie meinen steil aufragenden Schwanz und erschrak dabei ein bisschen. „Sei vorsichtig, es ist mein erstes Mal!“ flüsterte Sie mir leise zu. „Verlass Dich auf mich, ich werde ganz sanft dabei sein.“ erwiderte ich. Ich nahm Ihre Hand, forderte Sie auf aufzustehen. Dann nahm ich die Handtücher und wir gingen in den Schatten. Dort legte ich sie wieder hin. Ich spreizte Ihre Beine und leckte Ihre Muschi. Der Geschmack und Duft waren unbeschreiblich! Sie stöhnte leise auf und war so nass wie ich es noch nicht oft erlebt habe. Ich ließ meine Zunge um Ihren Kitzler kreisen und es dauerte keine drei Minuten bis Ihr Körper von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Mein Schwanz war hart wie Beton als ich sie da nackt und bebend vor mir liegen sah. Ich kniete mich über Ihren Kopf und ließ meine Eichel um Ihre Lippen kreisen. Als sie Ihren Mund öffnete und daran zu saugen begann, dauerte es auch bei mir nicht lange bis ich kam. Sie schluckte alles bis zum letzten Tropfen. „So schmeckt also Sperma?“ sagte sie grinsend zu mir. Wir lagen noch 2 Minuten nebeneinander bis sie plötzlich aufsprang und sagte: „Komm, ich will ins Wasser!“ und schon rannte Sie davon. Ich folgte Ihr langsam und als ich im Wasser ankam fingen wir an uns zu küssen. Mein Schwanz war schon wieder im Begriff steif zu werden. Sie nahm Ihn in die Hand und spielte unbeholfen damit rum. „Ich will Dich in mir spüren“ flüsterte Sie mir im Wasser zu. Ich versuchte Sie auf meinen Schoß zu ziehen aber sie sagte: “Nicht hier, ich will alles genau sehen.“ Wir gingen wieder zurück zu den Handtüchern im Schatten. Ich legte mich vorsichtig auf Sie drauf und sagte Ihr genau was Sie machen sollte damit es für Sie so schön wie möglich war. Langsam drang ich in Sie ein, und es fühlte sich nicht so eng an wie ich erwartet hatte. Immer tiefer vordringend vögelte ich Sie langsam. Sie wurde dabei so naß und Ihre zartrosafarbenen Nippelchen wurden steif. Sie stöhnte immer lauter und kam wieder bereits nach nur wenigen Minuten. Ich war ganz froh, noch nicht so weit zu sein. Es war auch bisher schon leichtsinnig genug von mir gewesen Sie so ganz ohne Gummi zu ficken. Ich zog Ihn raus und machte es mir noch selbst mit der Hand. Als die Ladung auf Ihrem Bauch verteilt war nahm Sie meinen Schwanz nochmal in den Mund und leckte Ihn sauber. Wir lagen umschlungen am Strand bis plötzlich mein Handy klingelte. Sylvia rief an. Ich ließ es läuten und sagte „Ich glaube wir sollten langsam nach Hause fahren“. Sie sah mich ernst an, und plötzlich weinte Sie. „Es war so schön gerade eben mit Dir, Danke!“ Uns war beiden klar, dass sie eben vom Mädchen zur Frau geworden war. Auf der Rückfahrt sprachen wir kein Wort miteinander. Sie umarmte mich von hinten ganz fest und legte Ihren Kopf auf meine Schulter. Auch im Hotel sprachen wir nicht mehr. Am Abend lag ich noch wach im Bett während meine Freundin bereits schlief. Ich dachte nach über das geschehene und wollte es eigentlich wiederholen, aber mir fiel keine Lösung ein wie ich es deichseln könnte, dass niemand Verdacht schöpft wenn ich einen weiteren Tag mit Sandra allein verbringe. Ich beschloss, dass ich es dabei belassen und mich noch lange an diesen Tag erinnern würde.

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Meine allererste Erfahrung mit einer älteren

Hallo mein Name ist Horst und ich komme ursprünglich aus Frankfurt am Main. Dort bin ich 1963 auf die Welt gekommen und somit jetzt 2013 50 Jahre alt. Ich habe seit dem ich 13 Jahre war eine Vorliebe für Frauen entwickelt die älter sind als ich und dieses hat bis heute bestand.

Wie kam es dazu? Meine Eltern waren beide 1922 geboren und sehr konservative was ihr Leben und auch die Erziehung von mir und meiner zwei älteren Schwestern anging. Meine Schwestern, die eine 8 und die andere 13 Jahre älter als ich teilten sich ein Zimmer und ich schlief im Schlafzimmer meiner Eltern. Dieser Zustand störte mich zumindest in den ersten Lebensjahren nicht sonderlich. Gut somit 7 Jahren hat es doch schon angefangen zu nerven bei den Eltern zu schlafen. Nacktheit war bei uns ein Tabuthema, ich kann mich nicht daran erinnern meine Eltern mal Nackt gesehen zu haben und meine Schwestern selbst wenn ich es versucht hätte mal ein Blick zu erlangen unmöglich. Wenn bei uns Badetag war wurde dieser akribisch geplant und durchgeführt. Was auch ein Tabuthema war ist die Sache mit der Aufklärung gewesen. Wie war das noch mit den Blumen und den Bienen, ach und der Klapperstorch hatte auch noch eine Rolle gespielt. Irgendwann in der Schule beim Biologieunterricht kam dann diese Thema an die Reihe. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich eigentlich nur das was ich von Schulkameraden erzählt bekommen habe und ab und an konnte ich mal kurz in eine Bravo reinschauen die meine Schwester rumliegen hat lassen. Durch das neue Wissen was mir in der Schule im Aufklärungsunterricht beigebracht wurde, entstand durch aus die eine oder andere Situation wo ich meine Eltern mit einer einfachen Frage aus der Spur bringen konnte. Ok. zumindest haben ab dieser Zeit die Bienen, Blumen und Störche ihren geheimnisvollen Reiz verloren. Kurz nach dem das Thema Aufklärung in der Schule abgehandelt wurde, haben ein paar Klassenkameraden angefangen Sachen zu erzählen die mit Sicherheit nicht war waren aber sich doch spannend angehört haben, wie z. B. im Schwimmbad den Mädchen unter Wasser die Badehose runterziehen und so. Die haben sich mit solchen Geschichten regelrecht gegenseitig aufgeputscht und ich wollte auch so mal was erleben. Der nächste Besuch im Schwimmbad war schon geplant und ich hatte von zuhause nur 5 Min. zu Fuß dorthin. Ab in die Sammelumkleide für Jungs, Badehose an und ab ins Wasser. So mal schauen was hier so an Mädchen rumschwimmt. Da waren zwei die mir ins Auge gefallen sind. Also langsam hingeschwommen ein paar unauffällige Runden um sie herum gedreht und plötzlich abgetaucht. Mist ich habe keine Taucher oder Chlorbrille und unter Wasser so was zu sehen ist eigentlich blöd. Gut der heutige Schwimmtag wird ganz normal mit Schwimmen verbracht und da ich ja eine Jahreskarte hatte, sprach ja nichts dagegen am nächsten Tag wieder ins Schwimmbad zu gehen. Zu Hause angekommen sagte ich zu meiner Mutter, dass mir seit ein paar Tagen nach dem Schwimmen immer meine Augen brennen würden. Ich wusste das sie sofort draufspringt und ihr Kommentar war auch eindeutig. Du brauchst eine Chlorbrille, die im Schwimmbad haben bestimmt wieder mehr Chlor ins Wasser getan. Sofort wurde mein Vater angerufen damit er auf dem Heimweg nochmal nach einer solchen Brille schaute. Am Abend wo mein Paps nach Hause gekommen ist, hatte ich mein Brille und der nächste Tag im Schwimmbad sollte mich meinem Vorhaben endlich mal eine Scheide zu sehen ein Stück näher bringen. Der Vormittag in der Schule wollte einfach nicht zu Ende gehen und zog sich wie Kaugummi. Endlich Schule aus, ab nachhause und zum Glück keine Hausaufgaben. Gut das Mittagessen noch und ab ins Schwimmbad. Da stand ich nun im Wasser mit meiner Brille und schaute mich nach einem Mädchen oder Frau um. Es waren einige weibliche Besucherinnen anwesend und so fing ich einfach mal an hinter einer erwachsenen Frau her zu schwimmen. Erst in einem größeren Abstand und langsam habe ich sie eingeholt so das ich ihr doch näher kam. Ich tauchte etwas ab und fixierte meinen Blick zwischen ihre Schenkel die sich durch das Brustschwimmen immer wieder öffneten und ich konnte zumindest do diese Spalte sehen die sich durch den Badeanzug abzeichnete. Wau ich habe es mich getraut und dieser Anblick erregte mich wirklich, wie die Beule in meiner Badehose verriet. Auf diese Art und Weise hatte ich in den nächsten Tagen doch schon mehrere Spalten zu Gesicht bekommen und einmal auch eine Schamlippe wo der Stoff in die Spalte gerutscht ist. Nach meinen Taucherlebnissen musste ich immer noch eine Weile im Wasser bleiben, da mein kleiner erst mal wieder abschwellen musste. Ich glaube es liegt in der Natur, dass dieses was ich bis dahin gesehen habe langsam nicht mehr langte und ich wollte endlich mal eine richtige nackte Scheide zu Gesicht bekommen. Das Schwimmbad erschien mir immer noch dafür der idealer Ort zu sein. Aber wie könnte ich das anstellen? Einfach in die Mädchensammelumkleide reinstürmen, natürlich ganz versehentlich. Das hätte denselben Effekt gehabt als wenn man einen Fuchs in den Hühnerstall rein gelassen hätte. Nein ich hätte die Mädchen nicht gefressen, aber das Gekreische von denen könnte man mit dem von Hühnern vergleichen und der Bademeister wäre sofort da gewesen. Damals waren Bademeister noch Respektpersonen. Somit blieb nur noch die einzelnen Umkleidekabinen für Erwachsene. Diese waren für Kinder und Jugendliche ohne Bekleidung von Erwachsenen auch tabu, aber dies konnte man wenn man etwas geschickt war einfach umgehen. Diese Umkleidekabinen waren sehr klein und eng mit zwei Türen. Die rechte Tür war der Zugang vom Strassenbereich und die linke der Ausgang zum Nassbereich. Zum Boden hin war genügend Platz das man darunter durchschauen konnte, ja als Jugendlicher war sogar durchkriechen möglich. In der Kabine war immer an der Rückwand eine Sitzbank aus Latten angebracht. Ich versuchte es einfach mal, mittlerweile habe ich doch mehr Mut bekommen so was Verbotenes einfach zu machen. Ich musste nur nach dem Schwimmen auf dem Gang zwischen den Duschräumen und den Umkleidekabinen warten bist eine Frau aus dem Duschraum kam um in eine Kabine zu gehen. Das einzige auf was man aufpassen musste war das keine Putzfrau in der Nähe war, die waren genauso schlimm wie der Bademeister und die Frau musste in eine Kabine gehen wo die hintere noch frei war. Ich musste die hintere nehmen da ja von dort gesehen an der Vorderwand was in der Kabine wo die Frau drinnen war ja die Rückwand ist, sich die Holzbank befand und mir somit Blickschutz bot. Ich brauchte nicht lange zu warten, da kam eine Frau ich denke mal so um die xx Jahre. Sie war auf jeden Fall älter als ich und im Grunde war mir das alter egal ich wollte nur eins, endlich mal eine Frau nackt sehen und das nicht nur auf einen Bild aus so einem Biologie Buch. Sie ging in eine Kabine, ich sofort den Gang runter und ja die Kabine dahinter war noch frei. Ich sofort rein, Türe zu und verriegelt. Da stand ich nun, mein Herz klopfte heftig und ich brauchte eine Weile bis ich mich traute langsam auf den Boden zu knien. So verblieb ich wieder einen Moment, konnte aber durch den Bodenspalt erkennen das sie ihren Badeanzug auszog. Ich legte mich flach auf den Boden und musste aufpassen das meine Beine nicht seitlich nach draußen oder nach hinten in nächste Kabine rausschauten. Ich schob langsam meinen Kopf unter dem Spalt durchganz vorsichtig und konnte durch die Holzlatten der Bank ihren nackten Hintern sehen. Mein Herz klopfte immer wilder und ich traute mich kaum zu atmen damit man das Luftholen nicht hörte. Sie stand da und trocknete sich die Haare und ich konnte sehr deutlich ihre Po Ritze sehen und auch zwischen den Schenkeln ihre noch nassen Scharmhaare. Nach dem die Haare von ihr abgetrocknet waren, fing sie damit an ihren Oberkörper mit dem Handtuch abzureiben, dabei beugte sie sich auch leicht nach vorne und stellte ihre Beine etwas voneinander ab. Da endlich ich konnte ihre Scheide deutlich sehen. Die noch nassen Scharmhaare von ihr lagen eng an ihren Scharmlippen an so dass ich aber doch ihre Scheide sehr gut erkennen konnte. Ich lag wie versteinert auf den Boden und konnte meinen Blick nicht von ihr lassen. Plötzlich nahm Sie das Handtuch und legte es auf die Holzbank, was mir aber den Blick versperrte. Weiter vor mit dem Kopf konnte ich nicht, da hätte sie mich sehen können. Somit war meine erste Begegnung mit einer nackten Frau vorbei und ich setzte mich auf die Bank in meiner Kabine. Da erst bemerkte ich den fast schon etwas wehtuenden Druck in meiner Badehose. Das mein kleiner ja schon reagierte auf solche Reize wusste ich, aber diesmal war die Beule in meiner Badehose ganz schön größer als sonst. Ich streifte mein Hose nach unten und erschrak wie groß der Kleine werden konnte. Er stand fast aufrecht an meinen Bauch und meine Vorhaut hatte sich ganz zurückgezogen. Ich schaute ihn an und bemerkte wie er leicht wippte ohne das ich was machen musste. Die Eichel war prall und glatt, so habe ich ihn noch nie zuvor gesehen. Ich sah auf dem Loch an der Eichel einen Tropfen und dachte erst dies komme noch von der nassen Badehose, aber der Rest von ihm war trocken. Ich wollte mit meinem Finger diesen Tropfen verreiben und merkte das es nicht richtig Nass war wie Wasser sondern eher schmierig und was war das? Als ich meine Eichel berührte zuckte sie wie wild ohne das ich es kontrollieren konnte und es fühlte sich aderst als sonst an. Mein Penis war richtig hart und ich meinte er glühe so heiß war er. Diese Berührung verursachte ein noch nie dagewesenes Gefühl was ich nicht beschreiben konnte, aber es war einfach sehr schön. Ich fing an meine Eichel intensiverer mit dem Finger zu berühren und genoss dieses neue schöne Gefühl. Aus dem Loch kam immer mehr von dieser Flüssigkeit und je mehr ich diese auf der Eichel verteilte umso empfindlicher wurde diese. Machte ich grade das was die anderen Jungs als Wixen bezeichneten? Egal es war einfach schön und ich merkte wie mein Penis immer schneller von alleine zuckte und ich ein ziehen innerlich merkte was von meinem Hodensack auszugehend schien. Ich fing an immer schneller atmen und musste mich zusammen nehmen das es nicht zu laut wurde. Plötzlich zuckte ich am ganzen Unterleib und ich hatte meinen ersten Samenerguss. Es war noch nicht viel was da rausspritzte, aber es war unbeschreiblich ich zuckte an den Beinen, Bauch und an meinem Glied. Wau was war das, es war einfach nur schön und ich hatte das Gefühl als ob ich mit meinem Fahrrad eine riesen Steigung hochgefahren bin. Meine Beine waren weich und ich war außer Atem. Nach dem ich mich wieder erholt hatte, ich war so fertig das ich gar nicht bemerkte das die Frau der ich so schön zwischen die Schenkel schauen konnte bereits gegangen war, öffnete ich die Kabinentür und schaute vorsichtig ob eine Putzfrau im Gang war. Keine zu sehen ab in die Jungenumkleide, anziehen und nachhause. Die Beine waren doch noch weich auf dem weg. Ich ging seit dem täglich ins Schwimmbad was meine Eltern doch etwas verwunderte und mein Vater freute sich darüber, dass die Jahreskarte für dieses Jahr voll ausgenutzt wurde von mir. Es ging mehrere Wochen und ich hatte nicht einen Zwischenfall wo ich zumindest beinah erwischt worden bin. In dieser Zeit merkte ich sehr schnell das jede Frau eine andere Spalte hat, am meisten haben die mir gefallen wo die Schamlippen nur leicht behaart waren. Ich hatte aber auch Frauen beobachten können die so eine Behaarung hatten das ich mich fragte wie man sein Penis da überhaupt reinbekommen sollte. Das mit dem Penis darein stecken, das war für mich in weiter Ferne. Ich begnügte mich damit einfach diese Frauen zu beobachten und mich dann in meiner Kabine selber zu verwöhnen. Es machte mir Spaß meinen Penis selber zu streicheln und wurde dabei immer besser. Ich fing an wehrend dem reiben der Eichel auch meine Eier mit der anderen Hand zu streicheln und zu kneten und merkte auch sehr schnell das Berührungen am mein Poloch auch sehr schöne Gefühle erzeugen können. An einen Tag an dem es sehr heiß war ging ich wieder ins Schwimmbad natürlich nicht nur um mich zu erfrischen, Das Bad war ziemlich lehr da die meisten bei dem Wetter im Freibad oder am See waren. Außerdem waren Sommerferien und viele waren schon in Urlaub. Mittlerweile bin ich nicht mehr blind den Frauen in die Kabinen gefolgt, sondern ich habe schon im Badebereich mir eine ausgesucht und bin ihr dann nach draußen gefolgt. So auch an diesem Tag, mich hat eine Frau interessiert die ich schon öfters im Bad gesehen habe aber noch nicht eben in der Umkleide. Sie trug einen schwarzen Badeanzug und hatte eine recht gute Figur darin. Nun sie blieb noch eine Weile im Wasser und ich schwamm auch meine Bahnen aber ohne sie aus den Augen zu verlieren damit ich es nicht verpasse wenn sie das Becken verlassen würde. Es dauerte noch einen Moment bis sie aus dem Wasser stieg und ich mich bereitmachte auch das Becken zu verlassen. Doch was machte Sie, nein Sie ging nicht in die Dusche oder zum Ausgang, sondern sie lief um das Becken rum auf die Seite wo die Ruheliegen standen und legte sich in einer von den Liegen. Nun gut muss ich halt noch etwas warten und ging zum Sprungturm um vom 3 Meterbrett wieder ins Wasser zu springen. Also musste ich warten und warten ich weiß schon gar nicht mehr wie viele Bahnen ich geschwommen habe und Sie lag immer noch auch der Liege, die Arme hinter dem Kopf verschränkt die Beine leicht gespreizt und ein Bein angewinkelt. Ist sie eingeschlafen? Ich stieg aus dem Becken und ging langsam am Beckenrand in Richtung Liege wo sie jetzt doch schon längere Zeit verharrte. Als ich näher kam sah ich das Sie die Augen zu hatte. Ich blieb etwas seitlich von der Liege stehen und schaute mich um, ich tat jedenfalls so. Ich schwenkte meinen Blick immer wieder zu ihr und bemerkte das Sie einen ziemlich großen Busen hatte der sich sehr schön unter dem schwarzen Badeanzug abzeichnete. Ihre Figur war doch etwas fülliger, in Ihrem Schritt zeichnete sich leicht die Spalte ab und an den Seiten von dem Stoff schauten ein paar wenige Scharmhaare von ihr raus. Gut ich ging mal zwangsweise ins Wasser damit mich diese Beule in meiner Badehose nicht verriet. Sie wird ja wohl nicht ewig hier liegen bleiben, hoffe ich zumindest. Es dauerte noch eine Zeit bis sie wieder wach wurde und nun endlich in Richtung der Duschen ging. Ich raus aus dem Wasser und durch die Männerduschen raus auf den Gang. Kurz umgeschaut das keine Putzfrau da ist und nicht die Tür zu den Frauenduschen aus den Augen lassen. Endlich die Tür ging auf und sie stand im Gang und schaute auf ihr Schlüsselarmband wo die Nummern von den Spinden drauf stand. Sie hatte wohl eine hohe Nr. denn Sie kam etwas in meine Richtung bevor sie zu ihren Spind ging. Unauffällig schaute ich den Gang runter und sah wie Sie ihre Sachen aus dem Spind nahm und in eine Kabine ging. Die Kabine dahinter war frei und so wie Sie ihre Tür verschlossen hatte ich fix hinterher und in die frei Kabine hinter ihr. Das dort auf den Boden legen und aufpassen das die Arme und Beine nicht aus der Kabine rausschauten war inzwischen Routine geworden. Ihren Badeanzug hatte sie schon ausgezogen als ich mich auf den Boden legte und sie war dabei die Haare abzutrocknen, Was selten war ist, dass sie dabei mit den Bauch in meiner Richtung stand und ich so ihre wirklich schönen großen Brüste bewundern konnte. Sie hatte für die Größe der Brüste ziemlich kleine Warzen was aber irgendwie doch mir gefallen hatte. Auch ihren Bauch der jetzt ohne Badeanzug wie eine Welle über ihren Schritt hängte war sehr schön anzusehen und natürlich die Harre die auf ihren Lusthügel waren so dicht das ich die Spalte nur schwach sehen konnte. Durch die Bewegung beim Haare abtrocknen schwankten ihre Brüste gleichmäßig hin und her und auch ihr Bauch übertrug diese Wellen. Sie drehte sich um in der Kabine so das ich jetzt den Anblick von hinten sah und hörte auf ihre Haare mit dem Handtuch zu trocknen. Sie streift mit dem Handtuch vorne über ihren Körper und spreizte ihre Beine. Für einen kurzen Moment konnte ich ihre Scheide deutlicher sehen bevor sie mit dem Handtuch zwischen ihre Schenkel fuhr um sich auch dort trocken zu reiben. Das Handtuch hielt sie mit einer Hand und mit der anderen zog sie ihre eine Pobacke auseinander. Sie beugte sich weiter nach vorne stellte die Beine noch etwas weiter auseinander und rieb jetzt ihre Beine trocken. Ich blieb einfach so liegen und schaute weiter zu. Durch ihren Bauch der jetzt doch ziemlich nach vorne überhängte konnte ich ihr Gesicht nicht sehen und somit sie mich auch nicht. Ihre Scharmhaare waren ja schon trocken und obwohl sie stark behaart war konnte ich jetzt ihren Schlitz der zum Poloch hin sich öffnete deutlicher sehen. Sie richtete sich wieder auf legte das Handtuch auf die Holzbank und setzte sich darauf. Schade das war es, ich wollte grade langsam wieder in meine Kabine zurück rutschen da hörte ich wie sie mit einer nicht zu lauten aber doch ernsthafter Stimme sagte. Entweder kommst du da unten raus oder ich rufe um Hilfe und hole den Bademeister. Ich blieb wie erstarrt liegen hielt die Luft an und merkte wie meine Ader am Hals pochte. Ich sagte kein Ton und hörte nur wie sie sagte. Was ist dir lieber jetzt, soll ich nach den Bademeister rufen oder du kommst jetzt da raus. Wie sie dies sagte senkte sich ihre Hand unter die Bank so als wollte sie versuchen nach mir zu greifen. Oh misst ich bin erwischt worden, in diesen Moment schoss mir nur durch den Kopf wie meine Eltern darauf wohl reagieren würden. Lange würde sie nicht mehr warten bevor sie den Bademeister holt hörte ich ihre Stimme wieder. Ich schluckte und kroch langsam wieder in Richtung ihrer Kabine was nicht einfach war so weich wie sich meine Knochen anfühlten. Ich war schon halb in ihrer Kabine da stand sie auf und stellte sich an die Seite damit ich mehr Platz hatte unter ihrer Bank durch zu kommen. Als ich ganz bei drüben war kniete ich mich vor ihr auf den Boden und Sie setzte sich ohne was zu sagen wieder auf die Bank. Sie war immer noch nackt was mich in diesem Moment aber wirklich nicht interessierte. Es verging ein Augenblick wo ich vor ihr kniete und sie auf der Bank saß und kein Ton sagte. Ich meinte nach mehrmaligen schlucken das ich überhaupt was sagen konnte mit leiser Stimme zu ihr, ob sie mich jetzt zu meinen Eltern bringen wollte. Mein Blich war dabei auf den Boden gerichtet. Wenn ich das machen wollte hätte sie ja wohl auch gleich den Bademeister rufen können, meinte sie. Ich hob langsam mein Kopf und schaute sie an, dies war das erste Mal das ich ihr Gesicht ohne Badehaube sehen konnte und erschrak. Ich habe sie schon öfters gesehen, sie muss wohl auch hier in der Gegend wohnen. Ich stammelte mit leiser und zitternder Stimme nur Entschuldigung und ich werde das nie wieder machen. In ihrem Gesicht war auf einmal ein lächeln zu erkennen und ihre Stimme klang jetzt auch nicht mehr so ernsthaft wie zuvor wie sie zu mir sagte, dass ich mich mal hinstellen sollte. Ich stand auf und schaute weil ich meinen Blick wieder gesengt hatte auf ihren nackten Schoss. Hast du das schon öfters gemacht fragte sie mich und ich nickte nur mit meinem Kopf. Ich traute mich nicht sie anzusehen. Wie lange machst du das den schon, mit dem beobachten von Frauen fragte sie mich. Ich hob leicht den Kopf so das mein Blick auf ihre Brüste fiel und meint noch nicht so lange das wäre das 4. oder 5. Mal gewesen. Und du bist dabei zuvor noch nie erwischt worden fragte sie und ich schüttelte nur meinen Kopf ohne was zu sagen. Was soll ich jetzt nur mit dir machen das ist ja schon ein starkes Stück was ich mir hier erlaubt hätte. Ich meinte nur ganz kleinlaut, dass ich dies nie mehr machen würde und versprach es ihr auch. Sie öffnete etwas ihre Beine eher so als ob es unbewusst gewesen sei und fragte mich ob es mir gefallen hätte was ich zu sehen bekommen habe. Ich hob nur meine Schultern und meinte weiß ich nicht. Sie hob ihre Hand und drückte mit einem Finger gegen mein Kinn so das ich meinem Kopf heben musste und direkt ihr ins Gesicht schaute. Sie sah wirklich nicht böse aus und das lächeln in ihrem Gesicht wurde immer deutlicher. Sie schaute mir in die Augen und meinte zu mir, ob das was ich bei ihr gesehen hätte mir gefallen hat. Ich senkte meinen Kopf wieder und sagte dabei leise ja. Was ich nicht bemerkt hatte war, dass sie wehrend ich ihr ins Gesicht schaute ihre Schenkel weiter öffnete und ich jetzt wo ich mein Kopf wieder gesenkt habe direkt auf ihren stark behaarten Schoß schaute wo auch ihre Spalte zu erkennen war. Na das diese ja ernstgemeint ist, ist ja deutlich zu sehen, meinte sie. Erst jetzt bemerkte ich die große Beule die sich deutlich in meiner Badehose abzeichnete. Erschrocken davon schaute ich sie wieder direkt an und merkte wie es mir immer heißer wurde und ich hatte das Gefühl, dass mein Kopf glühte. Das ist aber doch ziemlich ungerecht meinte sie zu mir und grinste mich an. Ungerecht was? Meinte ich und dachte das mir gleich der Kopf platzen würde so hämmerte das Blut in mir. Ja sagte sie zu mir, du hast mich beobachtet wie ich hier nackt in der Umkleide mich abgetrocknet habe und konntest mich anschauen und ich soll nichts sehen? In diesem Moment spürte ich wie ihre eine Hand sich auf meine Badehose direkt über die Beule die dort war legte und zart darüber reibt. Ich konnte nicht mehr grade stehen und lehnte mich an die Wand der Kabine an. Eine klein Strafe für das was du gemacht hast muss sein sagte sie und griff mit der anderen Hand an den Gummi meiner Badehose und zog diese seitlich nach unten. Durch das runterziehen wurde mein kleiner der alles andere als klein war mit nach unten gedrückt und als sie die zweite Hand dazu nahm um mir die Badehose ganz auszuziehen schnellte er wie ein Pfeil nach oben und fing wieder an ohne mein Zutun wie wild zu zucken. Was machen Sie denn da stammelte ich ihr entgegen. Sie grinste weiter und meinte nur, dass es nur fair sei wenn sie jetzt auch was sehen könnte. Meine Vorhaut hatte sich wieder bis ganz nach unten gerollt und meine Eichel glänzte prall ihr entgegen. Das zucken von meinem Glied hörte nicht auf und ich konnte nichts dagegen machen. Sie nahm ihre eine Hand und streifte mit der Handfläche langsam an meinem Penis herunter zu meinem Hodensack der auch ganz feste geworden ist. Sie legte sich meine Hoden in ihre Hand und zog nicht feste aber doch so das ich es spürte an meinen Sack. Mit der anderen Hand griff sie um meinen Penis und fing an meine Vorhaut wieder leicht nach oben zu schieben und wieder zurück nach unten. Ich konnte nichts sagen noch konnte ich sie anschauen, ich starte nur nach oben an die Decke und wusste mit dem was ich grade fühlte nichts anzufangen, außer das ich nicht wollte, dass Sie damit aufhörte. Es dauerte nicht lange und dieses innerliche ziehen fing an und ich merkte nur wie ich langsam leicht in die Knie ging und das zucken in meinem Glied immer stärker wurde obwohl sie es ja fest in ihrer Hand hatte, ich wollte grade sagen das sie damit bitte aufhören sollte als eine gewaltige Explosion meinen Körper durchzuckte und ich meine Augen schloss. Es war ein Moment alles still ich hörte nichts mehr kein Bade Lärm der ja immer da war noch mich selber atmen obwohl ich sehr schwer atmete. Es durchzuckten mich noch mehrere kleine Explosionen und so langsam bekam ich wieder mit das mein Penis noch wilder als sonst zuckte. Ich machte meine Augen auf und sah ängstlich nach unten. Das erste was ich sah war meinen Samen an der Tür der Umkleidekabine runterlaufen und als ich Sie anschaute bemerkte ich das auch ein Teil auf ihre Brust gespritzt ist. Sie lächelte mich an legte ihre eine Hand auf meine Wange und meinte nur zu mir, jetzt sind wir quitt und wir beide haben jetzt ein Geheimnis was wir für uns behalten. Sie strich mit ihrer Hand nochmal über mein Gesicht und sagte zu mir, dass ich jetzt erst noch mal eine Runde schwimmen sollte bevor ich nach Hause gehen würde. Ich stammelte nur ja und wollte grade wieder mich auf den Boden legen als sie mich festhielt und meinte nehme bitte die Tür und vergesse nicht vorher deine Badehose anzuziehen. Ich zog die Hose schnell an und war einerseits Glücklich als ich aus der Kabine ging das ich da draußen war aber anderseits fand ich es schade das ich einfach so gegangen bin. Aber ich konnte in diesem Moment nichts mehr sagen. Ich ging ins Wasser und konnte aber nicht schwimmen ich blieb einfach eine Weile am Beckenrand stehen und machte mich dann fertig um nach Hause zu gehen. Zu Hause angekommen merkte meine Mutter gleich das was nicht mit mir stimmte und ich sagte ihr das ich Bauchweh hatte und ich wohl zulange im Wasser war heute. Ich legte mich auf unser Sofa und muss recht schnell eingeschlafen sein, denn wach wurde ich erst durch mein Vater wie er nachhause gekommen ist. Er setzte sich zu mir und meinte nur das es wohl besser sei die nächsten Tage nicht mehr ins Schwimmbad zu gehen da wir ja nächste Woche in Urlaub fahren wollen und es nicht gut wäre wenn ich jetzt Krank werden würde. Diesen Vorschlag fand ich sehr gut denn ich hätte mich sowieso nicht getraut so schnell wieder ins Schwimmbad zu gehen aus lauter Schamgefühl. Der Urlaub kam wie gerufen um Abstand von dem erlebten zu bekommen obwohl es doch eigentlich sehr schön war.

Sollte euch diese wahre Geschichte gefallen habe teilt es mir mit. Ich habe ca. ein 3/4 Jahr später diese Frau wieder getroffen aber nicht im Schwimmbad.
Grüße Lagavulin1

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Erstes Mal

Meine Mutter überraschte mich…6.Teil

Meine Tante überraschte uns…2.Teil

Fortsetzung von Meine Mutter überraschte mich…5.Teil

Wir Knutschten lange miteinander, und Mutti streichelte dabei meinen Schwanz und ich ihre Titten, die ich langsam freilegte.
Mutti umgriff mit einen festen griff meinen harten schwanz und fing an langsam und genüsslich meinen schwanz zu reiben,
und ich küsste und leckte und ihre geilen Titten, dann ging sie küssend mit ihrem Kopf tiefer und fing an meine Eichel
mit ihren vollen und prallen lippen zu küssen und mit ihrer Zunge zu umspielen,.
Dann stieg Mutti aus dem Bett, und sagte: “Du hast echt einen geilen Schwanz, denn hast du sicher von deinem Vater geerbt,
der hatte auch so ein Hammerrohr, und konnte damit auch sehr gut umgehen.”
Ich nickte nur.
Muuti kniete sich vor mir hin und nahm meinen Schwanz in den Mund und fing langsam an zusaugen.
Während sie mir meine Latte bließ, schaute sie mich mit ihren schönen großen und geilen Augen an,
das brachte mich fast zu Raserei .
Ich lehnte mich etwas zurück und genoss ihre geile Blasserei.
Mit einen von Ihren Händen knetete sie meine Eier und zwischendurch hörte ich immer wieder ihr geiles stöhnen und sabbern.
Mutti nahm meinen Schwanz aus Ihrem Mund und mit geiler Stimme sie: „ Komm, fick endlich in meinen Mund.“
Ich steckte ihr meinen steifen Schwanz in den Mund, packte sie an Ihren langen Haaren und fing an ihren Mund zu ficken.
Ich stieß in einer Wahnsinns Geschwindigkeit immer wieder meinen Schwanz in Ihre Kehle.
Das Gefühl wie er immer wieder über ihre Lippen in den Mund eindrang war einfach nur geil.
Ihr gleichzeitiges Stöhnen, das kraulen meiner Eier machte mich immer geiler.
Wenn ich meinen Schwanz wieder etwas heraus ließ, spielte sie mit ihrer Zunge um meine Eichel und guckt mich dabei immer wieder geil an.
Kurz bevor es mir kam zog ich ihn ganz heraus und fragte Mutti: “Wo will meine Liebste mein Sperma hin haben?”,
“Oh bitte, meine Liebster spritz mir alles in Gesicht!” brachte Mutti stöhnent hervor.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und spritze ihr alles was ich zugeben hatte ins Gesicht.
Das Sperma verteilte ich etwas auf den Lippen, den Wangen, den Augen und der Stirn.
Sie leckte mit großem genus meinen Schwanz sauber und strich dann mit ihren Fingern das ganze Sperma
aus ihrem Gesicht in ihrem Mund um es zu schlucken.
Ich sass da, überglücklich und tierisch befriedigt, aber auch irgendwie platt und schaute ihr zu.
Ich ließ mich einfach nach hintenfallen, Mutti kam dann zu mit hoch gekrochen und legte sich Halb auf mich,
wir sahen uns tief in die Augen, gaben uns immer wieder lange innige Küsse, sagten dabei aber kein Wort.
Mutti stand dann nach ca. 30 Minuten auf und ging ins Badezimmer.
Ich war schon wieder sehr geil und hoffte sehr Mutti hätte auch noch Lust auf Sex.
Als ich das Bad betratt stand sie da, hatte in der kurzen zeit die Corsage ausgezogen und gegen
Schwarze Strapse getauscht und betrachte sich im großen Spiegel im Badeschrank, dabei streichelte Mutti sich, über ihren Bauch,
über ihre geilen Titten, und zum schluss über ihren Arsch und tätschelte ihn ein paar mal.
Dann sah sie mich im Spiegel, ich lehnte im Türrahmen und genoss sehr diesen Anblick, als Mutti meinen Steifen Schwanz sah, lächelte sie,
und sagte mit geiler Stimme: “Komm mein Liebling, Fick mich!”.
Mutti drehte sich herum und streckte mir ihren Arsch entgegen und sagte: “Mein Arsch hat so sehnsucht nach deinem Schwanz!”
Ich nickte nur, und Stellte mich erst hinter sie, streichelte erst ihren Po und knetete ihn dann richtig durch, was Mutti zum Stöhnen brachte.
Dann ging ich auf die Knie, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und leckte von ihrer Votze über den damm
bis zu ihren Arschloch und wieder zurück, das machte ich einigemale und Mutti stöhnte immer lauter.
Jetzt fing ich an nur noch ihr Arschloch zulecken und drang auch immer tiefer mit meiner Zunge ein, und Leckte
und schleckte bis ich dachte ich bekomme einen Zungenkrampf.
Doch da stöhnte Mutti: “Ich will das es heute mal so richtig flutscht, wenn du mich in den Arsch fickst.”
Zeigte auf den kleinen Hängeschrank, und sagte: “Nimm die Vaseline aus dem Schrank und schmier mir damit meine Arschfotze richtig ein!”
Ich nahm die Vaseline aus dem Schrank, steckte meinen Zeigefinger in Dose und machte ihn schön Voll damit.
Mutti hielt mit beiden Händen ihre Arschbacken auf, so das ich freien zugang hatte, ich schmierte ihren anus ein,
erst außen und dann von ihnen, erst nur mit einem Finger, dann mit zwei und zum schluss sogar mit drei Finger.
Mutti Stohnte und schrie nach mehr: “Bitte Fick mich endlich, Schieb mir deinen Schwanz in den Arsch!”
“Ja gleich bekommst du meinen Schwanz.” sagte ich, schmierte auch noch meinen Schwanz ein.
“So meine Liebste, nun bekommst du meinen Schwanz.” und setzte meine Eichel an ihrer Rosette an, und drückte
meinen Schwanz in ihr geiles Arschloch, zwischen dem stöhnen meiner Mutter hörte ich: Ja, weiter, ich will ihn ganz.”
Ich drückte nun Gnadenloss und quetsche ihr meinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Arschfotze.
Mutti zitterte und Stöhnte in einem Fort, Muttis Schließmuskel quetschte sich um meine Schwanzwurzel,
ihre Darmwänden umschlossen herrlich meinen Schwanz.
Wir beide stöhnten vor geilheit und knutschen wild miteinander.
Mutti bewegte ihren arsch schon ganz ungeduldig, darum fing ich an ihn langsam rein und raus zuschieben,
nahm allmählich geschwindigkeit auf, und Hämmerte ihr regelrecht meinen Schwanz in den Darm.
Bei jedem Stoß stöhnten wir lauter, dann sagte Mutti: Schatz, legt dich auf den Boden, ich will dich Reiten.”
Nachdem ich zwei Badetüscher auf die Nackten Fließen gelegt hatte, legte ich mich hin und Mutti stieg über mich,
und ließ sich langsam zu mir herunter, nahm meinen Schwanz in eine Hand und setzte ihn an ihrem arschloch an.
Ganz langsam und mit viel genuss ließ meinen Schwanz in sich gleiten bis er ganz in ihr verschwunden war.
So blieb sie sitzen und wir beide genossen einfach diesen Moment, dann beugte sie sich zu mir herunter,
und wir Küssten uns lange und innig.
Dann richtete Mutti sich wieder auf, und bekann langsam auf mir zureiten, hob sich soweit empor bis mein Schwanz fast rausrutschte
und ließ sich dann unter lautem Stönnen auf meinen schwanz wieder herab.
Ich kann euch sagen das war ein tierisch geiler Anblick und ein wahrer genuss.
Dann erhöhte Mutti das Tembo, und ritt mich wie von sinnen, bis ich rief: Ohhh Mutti, mir kommt es, ich spitze!!:
„Jaaaaa spritz alles in meine geile Arschfotze, ich will deinen Saft tief in mir spüren.“ stöhnte Mutti ganz laut.
Mutti setzte sich so Tief es ging auf meinen Schwanz und schon spritze ich ihr alles Tief in den Darm.
Und Mutti kam zu ihrem x-sten Orgasmus an diesem Abend.
Dann fiel Mutti Erschöpft, Glücklich und sehr Befriedigt auf mich drauf und genoss da ihren inneren rausch.
Mir ging es nicht anders ich war Kaputt, sehr Glücklich und überalle massen befriedigt.
Mein Schwanz rutschte dann aus ihrem Arsch, da fühlte ich das meine Brust etwas feuscht wurde, und ich hörte wie Mutti schluchzte,
sie schien zu Weinen, ich richtete mich etwas auf und fragte sie ganz liebevoll: “Liebe Mutti, ist alles in Ordnung tut dir irgend was weh?”.
Mutti nahm ihren Kopf hoch und sah mich mit Tränen in den Augen an, aber ich sah keinen schmerz oder wut oder sowas,
sondern nur Glücklickkeit und Liebe.
Mutti sagte schluchzend: “Nein mein Liebster, mir geht es gut und mir tut auch nix weh.”, “Ich bin nur sehr Glücklich, den ich Liebe dich so sehr,
und darum habe ich aus Freude geweint.”
Ich zog Mutti zu mir Hoch und wir Küssten uns sehr lange, dann sagte ich: “Meine Liebste, Ich liebe dich auch ganz sehr, und bin auch sehr Glücklich.”,
Dann Küssten wir uns noch mal und blieben einfach so liegen und genossen einfach die nähe zueinander.
Nach vieleicht einer Stunde standen wir dann auf gingen zusammen Duschen und machten uns dann quasi Bettfertig,
ich holte meine kurze Schlafhose aus meinem Zimmer und ging dann zu Mutti ins große Schlafzimmer, den ab dieser nacht
sollte ich immer wenn mein Stiefvater nicht da war, dort schlafen.
Mutti sahs nackt auf dem Bett und wartete auf Mich, als sie die Hose sah fragte sie: “Für was brauchst du die den?” , ich schaute
die Hose an und sagte: “Nun, mmh für nix.” und legte sie auf den Ledersessel der in der einen Ecke stand.
Mutti legte sich ins Bett und ich kroch zu ihr und schmiegte mich von hinten an sie ran, so das wir
uns in der Löffelchenstellung ganz nah fühlen konnten.
Wir schliefen dann beide sehr schnell eine, ich schlief lange, es war ja Wochenende aber leider schon Sonntag, als ich erwachte
lag Mutti bis zu den knien Nackt vor mir, den sie hatte in der Nacht die leichte Sommerdecke herunter gestrampelt, was für ein Traumhafter Anblick.
Doch ich entschied mich dazu; Mutti weiter schlafen zulassen und stattdessen alles für das etwas verspätete Früchstück vorzubereiten.
Als Mutti dann aus dem Bad kam war alles bereit, um Frühstücken zu können, Mutti kam lächelnd auf mich zu und umarmte mich
und gab mir einen langen tiefen Kuss. Und sagte dann: “Guten Morgen, mein liebster Schatz.”, “Ja einen schönen guten Morgen auch dir, meine Liebste.”
sagte ich darauf. Dann setzten wir uns an den Küchentisch und ließen uns das Frühstück schmecken, dabei sprachen wir darüber was wir heute so machen wollten.
Mutti wollte zu Omas Haus fahren, da Oma an diesem nachmittag von der Kur zurück kam, und es da schon ordentlich aussehen musste.
Und ich wollte und musste noch einige vorbereitungen treffen für die am Montag beginnende Malerlehre, und außerdem musste ich ja auch
mein Tagebuch auf den neuesten stand bringen, ja ich schieb damals Tagebuch.
Um kurz nach eins, war ich mit allem fertig und auch Mutti stellt sich dann bald wieder ein, sie hatte von unterwegs Lasagne mit gebracht,
die wir uns erstmal Munden ließen, danach setzten wir uns in die Stube.
“Ich nehme mal stark an du möchtest gern wissen wie es zwischen mir und meiner Schwester weiter ging?” begann Mutti.
“Oh, ja sehr gern möchte ich das wissen.” antwortete ich.

Tja, aber wenn du dir jetzt gleich irgendwelche geilen Sexstorys erhoffst muss ich dich leider entäuchen,
den unser erstes Mal, sollte auch für eine längere Zeit unser letztes mal sein.
Den wir konnten damals unsere Liebe die wir für einander empfunden nicht einfach so ausleben, den meine Eltern, also deine Großeltern,
waren streng Katholisch und so mussten wir sehr sehr aufpassen damit sie nichts davon merkten.
Doch dann ca. 6 Monate später bekammen wir beide eine Studienplatz an der Leibniz Universität in Hannover,
ich wollte ja Lehrerin werden und bin es ja auch geworden und Carola wollte gern Architektur studieren und ist ja auch eine
sehr gute Architektin geworden.
Also das war unsere große Chance für die Liebe und Sex, und wir haben sie auch gut genutzt, haben alles ausprobiert und
haben uns wohl alles was man sich in die Votze stecken kann, rein gesteckt von den Fingern über Obst und Gemüse bis zu Dildos,
wir haben uns sogar einen Doppeldildo besorgt.
Und in ganz besonderer Erinnerung ist mir eine Nacht geblieben, das war als wir unser erstes Jahr als Liebespaar Feierten.”
“Wir hatten uns beide schick gemacht, den wir wollten diesen Tag richtig Feiern, und gingen in ein schickes Restaurant essen,
bis dahin gingen wir hand in hand, und wenn wir an einer dunklen ecke waren oder allein auf der Straße, dann Konnten wir
nur schwer unsere Lippen und die Hande von einander lassen.
Im Restaurant allerdings waren wir dann wieder zwei brave junge Frauen, aber unsere Augen sprachen eine ganz andere Sprache,
den darin war die pure Lust zulesen.
Der weg zurück in unsere Wohnung verlief genau so wie der weg zum Restaurant.
Und kaum war die Wohnungstür zugeschlossen, da vielen wir auch schon über uns her,
auf dem weg zum Schlafzimmer rissen wir uns förmlich die sachen vom Leib, bis wir nur noch unsere kleinen Slips an hatten.”
Wir standen beide vor dem Bett und Carola sagte: “Willst du mir den Slip herunterziehen?”
“Na und ob ich wollte.”
Ich beugte mich vor, und kam dabei mit meinem Kopf ganz nah an ihre Brüste.
ies erregte mich sehr und ich hätte sie am liebsten sofort ihre Brüste berührt, aber ich wollte mir Zeit lassen.
Ich ergriff den Rand des Slips und zog ihn mit beiden Händen nach unten, sie hatte natürlich kein Härchen an ihrer Muschi, den wir waren
auch damals schon rassiert im Scham, so dass ich ihre Schamlippen sehen konnte, sie waren leicht geöffnet und glänzten vor Feuchtigkeit.
“Zieh Du mir jetzt bitte den Slip auch aus”, bat ich Carola.
Carola drehte mich herum und streichelte meinen Rücken, knetete meine Schultern, drückte ihre Brüste an
meinen Rücken, streichelte meinen Bauch, fuhr mit der Hand bis zum Slip, aber steckte sie nicht hinein.
Ich setzte mich, sie strich über meine Beine bis oben hin, über meine Scham, beide Daumen massierten jetzt durch den Slip meine Schamlippen.
“Es fühlt sich toll an, wenn du mich durch den Slip streichelst, „ sagte ich Carola, “Zieh ihn mir noch nicht aus.”
Sie beugte sich über mich, kam mit ihren Brüsten ganz nah an mich heran. Meine Hände wurde jetzt auch aktiv, ich legte
sie auf ihren Rücken, strich zu ihrem Po hinunter und suchte mit den Fingern ihre Schamlippen, sie waren damals
so schön zart und noch feuchter, als sie davor wirkten.
Carola küsste und leckte und saugten heftig immer abwechselnd meine Brustwarzen, als ich dann eine Hand
von ihr zwischen meinen Beinen spürte, war es ganz um mich geschehen.
Ich merkte wie meine Muschi immer feuchter wurde, wie die Feuchtigkeit durch den Slip drang.
Ihre Finger schoben sich unter den Stoff und streichelten über meine Schamlippen.
Ich konnte und wollte das Stöhnen nicht länger unterdrücken, sie machte mich einfach total geil.
Meine Hände machten sich nun auch selbständig, ich massierte ihren Busen, spielte mit den Brustwarzen.
Ich sagte: “Komm Carola, zieh mir jetzt meinen Slip aus ich möchte endlich deine Zunge und deine Finger spüren!”
Ich schloss meine Beine und zog sie etwas an und Carola zog mir den Slip aus, ich spreizte ich meine Beine und machte ihr so mehr Platz.
Ein Finger glitt zwischen die Muschi und meine Geilheit wuchs ins Unermessliche. Sie massierte meine Kirsche so zärtlich,
zog meine Schamlippen auseinander und ließ ihren Finger in meine Muschi gleiten, mit dem Daumen massierte sie dabei meine Klit.
Dann spürte ich ihre Zunge, sie leckte durch meine Spalte, die ersten male ganz langsam um jeden Tropfen zu geniessen,
doch dann legte und saugte sie wie eine ertrinkende.
Ich wand mich hin und her, mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und Geilheit, sie brachte mich fast um den Verstand.
Ihre Lippen umschlossen meine Klit und saugten an ihr, während sie gleichzeitig 2 Finger in mich schob.
Mit meiner Beherrschung war es nun endgültig vorbei. Ich schrie meine Lust heraus und sie leckte und fickte mich mit ihren Fingern weiter.
Mein Saft lief in Bächen aus meinem Loch heraus, ich drückte ihr nochmehr meine Muschi entgegen und konnte einfach nicht genug bekommen.
Als sie dann noch einen 3. Finger hinzu nahm, konnte ich mich nicht mehr halten.
Ich bäumte mich auf und kam mit einem lauten Lustschrei. Carola leckte jeden Tropfen meines Saftes auf.
In dem Moment, als sie sich zu mir beugte und mir einen langen zärtlichen Kuss gab, war ich so glücklich!
Einpaar Minuten blieben wir so liegen, dann drehte ich Carola auf den Rücken und sagte:” So mein Schatz jetzt werde ich mich bei dir revangieren.”
Ich gab Carola eine langen Kuss und dann Küsste und leckte ich mich langsam nach unten,
als ich bei ihren Brüsten angekommen war, fing ich an ganz wild daran zu saugen, so da Carola schon sehr Stöhnte.
Ich küsste mich dann weiter nach unten, doch ich verwöhnte erst noch ihre schönen Schenkel, dann lag
dieses schon wieder feuscht glänzende Paradies vor mir.
Carola zog ihre Beine noch etwas weiter auseinander, so das ich noch besseren zugang hatte,
und versenkte meinen Kopf dazwischen und sofort legte ich ihre Heiße Pflaume, ebenfalls erst langsam um jeden tropfen aufzunehmen.
Doch dann hielt mich nichts mehr, ich leckte und saugte, wie von sinnen, mit den fingern strich ich immer wieder durch ihre Muschi,
was Carola fast verückt machte.
Carola stöhnte dann: “Bitte steck mir doch endlich einen Finger in die Muschi.”, und natürlich war ihr wunsch mir befehl.
Und wärend ich sie erst mit einem und dann sogar mit drei Finger gefickt habe, habe ich an ihrer Klit gesaugt.
Und dann kam Carola mit einem lauten Schrei zum Orgasmus.
Ich habe ihr dann ihren ganzen Saft aus der Muschi geleckt und gesaugt, und mich dann halb auf sie
gelegt und Carola ganz sanft geschreichelt und wir haben uns dann immer wieder Küsschen gegeben, bis wir eingeschlafen sind.
Wir beide waren völlig erschöpft, aber glücklich.
Nach vieleicht drei Stunden bin ich dann wieder wach geworten, und schaute in Carolas Augen, die mich Liebevoll und
schon wieder Geil ansahen, wir streichelten uns gegenseitig und Carola sagte: “Komm, lass uns doch unser neues Spielzeug ausprobieren.”
Mit neues Spielzeug, war ein 30×5 Doppeldildo gemeint, den wir uns neulich gekauft hatten.
Ich sagte: “Ja, lass uns den mal Probieren.”
Carola ging schnell zum Schrank und holte den Dildo heraus und schmiss ihn mir aufs Bett, schnell riss ich
die Verpackung des Doppeldildos auf und hiel ihn ihr hin.
Carola nahm den Dildo in beide Hände und leckte über das eine Ende, wärend ich mir das andere Ende nahm und ebenfalls daran leckte.
So züngelten wir den Dildo und dann schob Carola ihn sich in den Mund und ich tat es ihr gleich, und so fingen wir an ihn zu blasen,
erst nur an der Eichel, dann ließen wir den Dildo immer tiefer in unsere Münder rutschen, zogen ihn zur gleichen zeit
wieder aus unseren Mündern, sahen uns tief in die augen und schoben uns den Dildo wieder in den Mund,
und dieses mal schoben, nein wir schluckten immer mehr davon, so das sich unsere Münder fast berührten, dann
noch ein letzter Ruck und wir gaben uns einen Total irren Kuss hin.
Wir zogen den Dildo wieder langsam aus unseren Mündern heraus und legten uns voreinander hin und rutschten zueinander.
Meine Schenkel platzierten ich auf Carolas Schenkel und der Abstand zwischen unseren Muschis wurde immer kleiner.
Wir lagen uns gegenüber, unsere Muschis lechzten nach Befriedigung und die sollten sie auch gleich bekommen.
Ich nahm den Dildo und führte ihn zu Carolas Muschi, und rieb vorsichtig ihre Klit damit, dann zwischen ihre Schamlippen und suchte die Öffnung.
Ich fand sie auf anhieb und drückte den Dildo vorsichtig in Carolas Muschi, sie schloss die Augen und genoss diesen Druck,
der da auf ihr Loch ausgeübt wurde. Sie atmete schwer und wartete das er ganz eingeführt wurde, zumindest ihre Seite.
Ich drückte etwas und der Dildo verschwand ein ganzes Stück in Carolas Muschi. Ich rutschte noch etwas näher und lehnte mich zurück.
Ich nahm die andere Seite und suchte damit mein Loch, genau so vorsichtig schob ich mir dieses dicke Ding in mich und lächelte, bei dem geilen Gefühl.
“Ich glaube das beste ist wenn immer eine von uns den Dildo festhält, nicht das er uns rausrutscht.”, sagte ich zu Carola und fing an ihn vor und zurück zu bewegen.
Carola spürte die langsamen Fickbewegungen und stöhnte zusammen mit mir, beide hielten wir nun den Doppeldildo fest und fickten uns in
einer harmonischen Bewegung.
Der Dildo glitt in Carola ein Stück rein und bei mir ein Stück raus, es stimulierte uns beiden so sehr, das Carola und ich alles um uns
herum vergaßen und anfingen laut zu stöhnen. Carola hielt sich an meinen Füßen fest, als sie den Dildo alleine bewegte und umgekehrt.
Beide waren wir nicht mehr in der Lage irgendetwas zu kontrollieren.
Carola hatte kleine Schweißperlen auf der Stirn und auf ihrem ganzen Körper. Er glänzte im Licht, der Strassenlaterne.
Carola sagte: “Ich bin gleich wieder soweit.”, und auch ich zuckte immer wieder zusammen.
Beide waren wir kurz davor zu explodieren.
Beide bewegten wir uns wild im Rhythmus und rutschten hin und her, wir rutschten so sehr das wir den Dildo loslassen konnten und er glitt alleine rein und raus.
Ich hielt die Füße von Carola fest und sie meine, um nicht vollkommen außer Kontrolle zu geraten.
Ich war die erste, und Schrie: “Oh Jaaaa mir Kommt es.”
Und als Carola merkte das sie soweit war und es ihr auch kam, schrie sie: Jetzt jetzt, Aaaaaahhhhhhh
Wir fiellen beide nach hinten, waren erschöpft aber sehr befriedigt, als ich wieder zu kräften gekommen war,
zog ich den Dildo aus uns heraus und legte ihn auf den Nachttisch und Kuschelte mich an Carola, und waren kurz darauf auch schon eingeschlafen.

“Circa ein jahr Später, lernten wir zwei gutaussehende junge Männer kennen, der eine hieß Bernd und wurde mein erster Mann und dein Vater,
und der andere hieß Steffen, und wurde Carolas erster und wohl auch letzter Mann, den von Männern will sie endgüldig nix mehr wissen.
erklärte mir Mutti.
“Und wie ist es nun zwischen euch weiter gegangen seit Tante Carola uns im Auto überrascht hat?” fragte ich.
Mutti lächelte und sagte: Soso mein geiler Sohn, möchte auch noch das wissen, doch schau mal auf die Uhr es ist ja schon
nach 19.00 uhr lass uns erstmal was zu abend essen, und danach erzähle ich gern weiter.”
Ja, ok das mit dem essen ist eine gute Idee.” sagte ich.

Fortsetzung folgt……

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BDSM Erstes Mal Fetisch Gay Gruppen Hardcore Inzest Lesben

meine geilste Erfahrung mit einem Kerl

Vor etwa 6 Jahren überkam mich die Lust,meine Fantasieen mit einem Mann auszuleben.
Also nahm ich mein Handy und suchte in einem Tv-Chat nach einem av aktiven
Kerl.
Schon als Teenager hatte ich diese Fantasie,dass ein Kerl mich vernascht,als
wäre ich ein Weib,indem er mich einfach nimmt.
Nach einigen entäuschenden Rückmeldungen im Chat,bekam ich entlich eine
interessante Antwort auf meine Suche.
“Er,anfang 50,normale Figur,schwul,hat Interesse mich kennen zu lernen”.
Wow dachte ich.Das könnte ER sein.
Seine Art zu schreiben war symphatisch,da Er nicht vulgär war.Er schrieb halt
ganz normal.Wir verabredeten uns also für das kommende Wochenende.Da Er
Hunde hatte,die er nicht allein lassen wollte,kamen wir zu der Übereinkunft,dass
ich zu Ihm komme. Oh man,war ich nervös.
Innerlich war ich am zittern vor aufregung,aber auch vor geilheit!
Vor seinem Haus angekommen,schellte ich und ein ganz normaler Kerl mit
Schnäuzer,öffnete mir die Tür.
Ich ging hinein und wir setzten uns ins Wohnzimmer.Redeten ein wenig über
alles mögliche,bis Er fragte:”hast Du jetzt Lust?”
Meine Antwort war natürlich JA!
Also gingen wir ins Schlafzimmer,wo Er direkt begann sich auszuziehen.
Er sah gut aus.Auf der Brust und an den Beinen behaart.Ein echter Kerl
eben. Auch ich zog mich aus und wir legten uns auf`s Bett.
Sofort fing Er an mich zu küssen und seine Hände waren überall an mir.GEIL!
Dann kam er über mich,zwischen meine Beine,welche ich sofort um Ihn legte.
Oh man,war das ein geiles gefühl!Ic spürte,dass Er mich wollte.Er ließ mich
spüren”ICH WILL und WERDE DICH jetzt FICKEN!
Dann spürte ich,wie seine harte Eichel gegen meine Pofotze drückt.Das wird
ne geile Sache,fühlte ich. Doch Er drang nicht sofort in mich ein,was ich
eigentlich erwartet hatte.Nein,er nahm Vaseline,um meine Rose für den Fick
geschmeidig zu machen.Wow!
Aber dann,ja,ich denke seine Geilheit ließ nichts anderes mehr zu,dann kam
Er erneut über mich.Wieder legte ich meine Beine um seine Hüften und ich
spürte seinen Harten schwanz an meinem Arsch.Seine Hände glitten unter
meine Pobacken,sein Schwanz hatte jetzt meine Rosette gefunden und während
Er mich küßte,drang sein Schwanz ganz langsam in mich ein.

Das war ein so geiles gefühl für mich,ich kann es kaum beschreiben.
Entlich fühlte ich mich wie nur ein Weib sich fühlen kann!
Nun fing Er an mich sanft zu stoßen.Er massierte mich regelrecht von innen.
Man,hatte der Kerl gefühl und erfahrung!
Jeden seiner Stöße habe ich genossen,bis ich auf meinen Bauc gespritzt habe.
Auch Er konnte dann nicht mehr lange an sich halten und kam ganz tief in
meiner Pofotze.Auch das war ein geiles Gefühl,wie sein Schwanz in mir
zuckte,als Er spritzte!
Bei unserem zweiten Date kam Er dann zu mir.Und ja,auch das war absolut
geil für mich.
Leider haben wir uns dann wegen der zu großen Entfernung nicht mehr
getroffen.
Und nun suche ich nach einem Kerl,bi oder gay,mit dem ich das noch mal
und nochmal usw erleben darf!!