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Erstes Mal Fetisch

Traumfantasien einer Transe und Euterkuh aus einer

Meine Augen sind verbunden. Meine Hände auf dem Rücken gefesselt.

Meinen Hals schmückt ein breites, ledernes Halsband, an dem vorn ein Ring befestigt ist.

An meinen Beinen spüre ich den zarten Stoff der Nylons. Deutlich fühle ich wie der leichte Wind um meine Beine weht.

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Doch – es sind nicht die halterlosen, die ich trage – nein – es ist diesmal eine Nylon Strumpfhose, die man mir angezogen hat. Ich spüre sie an meinem Arsch, meiner Transenklit.

Meine Titten ragen aus dem Korsett, was mir angelegt wurde heraus.
Meine Füße zieren die high heel plateau mules.

Ich knie in einem Raum auf dem Boden, weiß nicht wo ich bin.

Plötzlich fordert mich eine harte Stimme auf aufzustehen und meine Beine leicht zu spreizen. das Gesicht habe ich zu Boden gerichtet zu halten.
Ich gehorche schweigsam, denn in meinem Mund steckt ein Knebel.

Man greift mir zwischen die Beine, zieht meine Strumpfhose leicht nach unten.
Ich höre einen Schnitt mit einer Schere.

Dann spüre ich wie zwei Finger an meinen Transeneiern ziehen, sie einzeln durch das Loch aus der Strumpfhose ziehen.

Ein leichter Schmerz durchzuckt mich als ich fühle, wie mein Transensäckchen lang gezogen wird und zwei metallene enge Schellen um ihn befestigt werden.
Beide Schellen sind mit zwei verstellbaren Stangen verbunden. An der unteren Schelle ist ebenfalls ein Ring befestigt.

Ich kenne sie, habe sie schon einige Male gesehen.

Die Stangen werden so verstellt, dass mein Säckchen immer weiter in die Länge gedehnt wird.

Ich spüre den Druck auf meinen Eierchen. Er wird immer größer, ich möchte sagen, dass man aufhören soll mit dem Dehnen, dass es mir weh tut und mir schon die Tränen unter meiner Maske laufen.

Doch ich kann nicht. Nur ein leises Wimmern kommt aus meinem, mit dem Knebel verstopften Mund.

Ein Gewicht mit einer Kette wird mir an den Ring gelegt, das meinen Transensack noch einmal richtig dehnt. Es ist schwer und baumelt nun zwischen meinen leicht gespreizten Beinen.

An meinem Halsband wird eine Leine befestigt.

Ich spüre den Zug daran und die damit verbundene Aufforderung zu folgen.
Unsicher gehe ich Schritt für Schritt vorsichtig. Die Richtung wird von dem Zug an der Leine vorgegeben.

Ein kalter Windhauch trifft meinen nur wenig bekleideten Körper. Ich zittere leicht und merke, dass ich mich außerhalb des Hauses befinde.

Ich bleibe stehen, wehre mich gegen den Zug an der Leine. Bei jedem Versuch mich zu einem weiteren Schritt zu bewegen, spüre ich wie das Gewicht an meinem Säckchen hin und her baumelt, mir Schmerzen bereitet.

Nach einer Weile spüre ich den heißen Atem eines anderen dicht an meinem Kopf. Es hört sich an, als sei es ein leises, wütendes Schnaufen.
Wortlos wird mir die Kette vom Halsband entfernt.

Ein kräftiger, harter Griff an meinen Transeneiern lässt mich aufstöhnen und ein Schmerzschauer durchströmt meinen Körper.

Die Leine ist jetzt ebenfalls an dem Ring dort unten befestigt.
Nun wird mir noch befohlen die Mules abzustreifen.
Ein harter, bestimmter Zug an der Leine lässt mir die Tränen in die Augen schießen.

Nun folge ich gehorsam. Der ziehende Schmerz an meinem Säckchen lässt mir keine Wahl.

Es ist feucht und kalt an meinen Füssen.
Das Knarren eines sich öffnenden Tores dringt an mein Ohr.
Deutlich spüre ich das Stroh unter meinen Füssen. Ich bin in einen Stall geführt worden.

Plötzlich muss ich stehen bleiben, mich nach vorn über eine Stange beugen.
Mein Kopf wird hart in einen Pranger gedrückt, ebenso meine Hände. Der Pranger wird verschlossen, während meine Beine brutal gespreizt und so an einer Kette auseinandergezogen und gebunden werden, dass ich meine Beine nicht schließen kann.

Zwei weitere Gewichte werden an die Kette meines Säckchenkäfigs gehängt. Sie dehnen meinen Hodensack so sehr, dass ich das Gefühl habe, er reißt gleich ab. Die Gewichte werden angestoßen. Mein Transensäckchen und meine Eierchen pendeln zwischen meinen Beinen hin und her.

Ich schreie vor Schmerz, aber es kommt nur ein heiseres Glucksen aus meinem verschlossenen Mund.

Dieser ziehende Schmerz paart sich immer mehr mit einer langsam aufsteigenden Geilheit.

Klack, klack – die Gewichte werden wieder angestoßen.

In meinen, senkrecht nach unten hängenden, Transentitten spüre ich wie die Nippel groß und hart werden. Das Ziehen in ihnen wird immer heftiger.
Meine Transenklit wird trotz der Schmerzen merkwürdigerweise steif und hart.
Ich will mich nur noch diesem Gefühl, gepaart aus einem ziehenden Schmerz und Geilheit hingeben.

Zisch, Zisch – „Was ist das? – Was bedeutet das?“ In meinem Kopf dreht sich alles.

Ich fühle wie eine gummierte Hand meine linke Titte streichelt, leicht an den Nippeln zieht. Spüre etwas Kühles auf meiner Titte.

Zisch – Dann saugt sich etwas fest an ihr.

Meine rechte Titte erfuhr die gleiche Behandlung.
Jemand steht hinter mir. Greift mir zwischen die Beine. Ratsch- die Strumpfhose wird brutal aufgerissen. Eine Hand, über die scheinbar ein Gummihandschuh gezogen wurde, an mein steifes, hartes Transenschwänzchen. Ich spüre wie es leicht nach unten gezogen wurde. Die Hand streift ein paar Mal an der Klit auf und ab. Wieder spüre ich etwas wie eine kühle, doch handwarme Creme oder so etwas Ähnliches auf der Haut.

Die Vorhaut wird mit zwei Fingern zurückgeschoben.

Zisch – Mein Schwänzchen wird in so etwas wie eine längliche Röhre gesaugt.
Klack, Klack — Klack, Klack. Ich höre dieses rhythmische Geräusch.

Im gleichen Rhythmus spüre ich ein heftiges Ziehen an meinen Nippeln, meinen Titten und meinem Transenschwänzchen immer wieder, immer im gleichen Takt.

„Was ist das? – Was passiert hier mit mir? – Es ist eine Melkmaschine. Ich bin wie eine Kuh an eine Melkmaschine angeschlossen!!!!!“, schoss es mir durch den Kopf.

Ich bin eine Melkkuh – eine menschliche Melkkuh!!!
Das Ziehen an meinen T….. – nein – meinen Eutern und meiner Transenklit wurde heftiger, der Rhythmus schneller.

Oh, was ist das für ein geiles Gefühl. Ich wünsche mir, es würde nie aufhören.
Mein Kopf wird angehoben. Der Knebel aus meinem Mund entfernt. Ich stöhne laut auf. Schreie, quieke laut im Taumel dieser Gefühle von Geilheit und Schmerz.
Sofort wird eine Spreize in meine Maulfotze eingesetzt und ein Dildo tief hineingeschoben. Ich muss schlucken, spüre wie der Sabber in mir hochkommt und aus der gestopften Maulmöse heraustropft.

Ich spüre, ich bin nicht allein mit der Person hier im Stall. Fühle die Blicke auf meinem Kuhkörper.

Wieder steht die Person hinter mir.

Zisch, klatsch – ein stechender Schmerz durchzuckt meinen Kuharsch.
Zisch, klatsch – ein weiterer Schlag, scheinbar von einer Gerte, trifft meinen Arsch.

„Ausweichen, du musst versuchen den Schlägen auszuweichen“, schießt es mir durch den Kopf.

Doch je mehr ich mit meinem Kuharsch versuche auszuweichen, desto mehr geraten die Gewichte zwischen meinen Kuh- Hinterläufen in Schwingung und verursachen weitere Schmerzen. Meine unnützen Eierchen scheinen taub, die Haut über ihnen ist zum Zerreißen gespannt.

Das Gehänge gerät in immer größere Schwingungen.

10 Schläge zähle ich auf jeder Backe.

Dann wird mir etwas auf meine Transen- Kuhfotze geschmiert. Ein großer Batzen Vaseline scheint es zu sein. Ein, zwei, drei Finger schieben sich langsam und prüfend in mein Loch hinein.

Vier- wieder schieben sich die Finger in die Kuhfotze hinein.
Fünf Finger- eine schmale Hand wird tief in meine Fotze geschoben. Prüfend tastet sie die Wände ab.

Dann zieht sie sich schnell und mit einem Ruck raus.

Ich stöhne laut auf, aber es kommt nur ein undefiniertes Geräusch aus meinem gestopften Mund.

Schweißgebadet wache ich auf. Ich liege in meinem Bett – habe geträumt.
Zwischen meinen Beinen bin ich klitschnass. Ich spüre das klebrige, warme Geil an meinen Schenkeln herablaufen.

Wieder war es nur ein Traum, wieder war er so als sei er real gewesen.

Platsch!!!!!

Irgendetwas Kaltes, Hartes traf meinen Kuharsch.
Es war ein eiskalter Wasserstrahl, der meinen Arsch und meine Kuhfotze massierte und das Fleisch walkte.

Ich war, bis auf meine zerrissene Strumpfhose komplett nackt. Das Korsett hatte man mir wohl abgenommen.

„War ich zwischendurch in Ohnmacht gefallen?“

Ich weiß es nicht – irgendwie fehlt mir etwas in meiner Erinnerung.

Platsch!!!!!

Es tat weh, ich versuchte mit meinem Arsch zu tänzeln, dem Wasser auszuweichen.
Doch das einzige, was ich damit erreichte war, dass mein Transensack, der immer noch von den Gewichten in die Länge gezogen wurde heftig hin und her pendelte und dieser ziehende Schmerz immer größer wurde.

Die Tränen unter meiner Maske wurden mehr. Mein quiekendes Geräusch, sofern ich es aus meinem, mit dem Dildo gestopften Mund herauspressen konnte, wurde heller, lauter.

Doch der Wasserstrahl wurde weiter auf meinen Kuharsch gehalten. Er konzentrierte sich hauptsächlich auf meine Transenfotze.

Klack, klack – Klack, klack, die Melkmaschine lief auf hohen Touren.
Dieses Ziehen in meinen Eutern und meinem Transenschwänzchen ließ mich sofort wieder geil werden.

Fast wäre ich ohnmächtig geworden vor lauter süßen, aber auch harten, Schmerzen und dieser grenzenlosen Geilheit.

Doch der harte Strahl und das eiskalte Wasser ließen mich nicht in diese erlösende Ohnmacht fallen.

Ich wünschte mir Erleichterung, Erbarmen durch meinen Peiniger, doch die war nicht zu erwarten.

Wünschte mir, meine Euter würden mir durch Milch geben Erleichterung verschaffen.

Sehnte mich danach, mein Transenschwänzchen würde mir durch abmelken Erleichterung verschaffen.

Wie durch einen Nebel, als sei ich in einer anderen Welt, nahm ich alles um mich herum wahr.

Klack, klack – klack, klack, ich spürte dieses Vibrieren in meinen Kuheutern und meiner Transen- oder Kuh-? klit im Gleichklang mit dem Geräusch der Melkmaschine.

Plötzlich wurde Das Wasser abgedreht.

Eine Hand, wieder in einem Gummihandschuh, schmierte mir erneut einen großen Placken Vaseline auf mein hinteres Kuhloch.

Die Hand bohrte sich langsam in das Loch hinein. Es war eine schmale Hand. Sie konnte nur einer Frau gehören. Immer tiefer stieß sie in meine Kuhfotze. Verharrte immer wieder und die Finger fuhren prüfend an den Gedärmwänden entlang.

Noch tiefer glitt die Hand hinein. Ich hatte das Gefühl, als würde ich es nicht schaffen, diese Prozedur weiter zu ertragen. Meine Fotze war zum Zerreißen gespannt.

Fast der ganze Unterarm war wohl in meinem Loch geschoben worden, als er langsam wieder raus gezogen wurde.

Wieder bekam ich einen großen Klecks Vaseline auf mein gedehntes, schmerzendes Loch geklatscht.

Wieder bohrte sich die Hand tief in meine Kuhfotze hinein.

Doch diesmal spürte ich noch etwas anderes. Es war als würde die Hand eine Art Schlauch mit sich führen. Sie tastete auch nicht mehr prüfend in dem Fickkanal herum, sondern glitt zielstrebig wieder so weit hinein, dass der Unterarm fast vollständig in der Kuhfotze war.

Nun verharrte er eine Weile, nichts passierte. Der Arm steckte einfach in mir drin.

Nach einem kurzen Moment spürte ich wie eine warme Masse aus dem Schlauch quoll. Diese Masse, diese zähfließende, klebrige Flüssigkeit wurde tief in mich hineingepumpt.

Immer mehr drang in mich hinein. Nur ganz langsam wurden die Hand und der Schlauch aus meiner Kuhpussy Richtung Ausgang gezogen.

Mein Bauch wurde dicker, blähte sich immer weiter auf.

Ich bin ja nun schon eine sehr mollige Transe, aber nun hatte ich das Gefühl schwanger zu sein. Mein Bauch hing hinab, musste bald aussehen wie der einer trächtigen Kuh.

Eine zweite Hand strich hin und wieder prüfend über meinen Bauch, fühlte ob er sich weiter füllte.

„Was war das, was da in meine Kuhfotze gespritzt wurde? Was???“

Die Bauchwände dehnten sich, die Haut wurde immer straffer. Langsam glaubte ich nichts mehr aufnehmen zu können, versuchte zu pressen und das Zeug wieder los zu werden. Doch die Hand wusste die geschickt zu verhindern. Sie versperrte den Weg zum Ausgang nahezu wie ein Korken.

Immer, wenn ich versuchte zu pressen, bekam ich einen Schlag mit der flachen Hand links und rechts auf meinen Kuharsch, damit ich mich entspannen konnte. Gleichzeitig strich eine weitere Hand sanft über meinen sich immer mehr füllenden Bauch. Ich gab auf, ließ alles mit mir geschehen, ließ die Geilheit, die die ganze Behandlung in jeder meiner Zellen hervorrief willenlos auf mich wirken.

Nie zuvor hatte ich, trotz, oder war es gerade wegen, solcher Schmerzen, solcher Demütigungen und solcher Erniedrigungen ein solche Geilheit, solche Gefühle in mir gespürt.

Gefühle, die mir fast den Verstand raubten. Denken, den Verstand einsetzen – nein – das konnte ich nicht mehr. Alles um mich herum nahm ich nur noch weit entfernt wahr, wie durch einen dichten Nebel.

Ja, ich war nur noch die Melkkuh, die Schlampe, die Ficksau. Willenlos und bereit für alles, was mit mir geschah.

Die Hand flutschte aus meiner Fickspalte heraus.

Warme, klebrige Flüssigkeit lief aus ihr heraus, floss langsam an meinen Beinen herunter.

Schnell und brutal wurde sie jedoch gestopft mit einem großen Plug, der die Öffnung dicht verschloss.

Mehr aus Überraschung als aus Schmerz zuckte ich stöhnend zusammen.
Nun passierte erst einmal nichts mehr.

Aber ich spürte die Blicke, es schienen gierige Blicke zu sein, die meinen zuckenden, bebenden Körper beobachteten.

Wieder wachte ich schweißnass, mit einem bebenden Körper auf.
Wieder war ich klitschnass im Schritt, das klebrige Geil verteilte sich zwischen meinen Beinen.

Ich konnte nicht anders, streichelte über meine Titten, meine Transenklit und meine Transeneier.

Verteilte mit meinen Fingern die klebrige Sahne auf meinem Körper, nahm meine Finger in den Mund, um sie abzulecken, den Geschmack des warmen Spermas in mich aufzunehmen.

„Hoffentlich schlafe ich bald wieder ein. Wie wird der Traum wohl weitergehen, “ waren meine einzigen Gedanken, die ich noch fassen konnte.

Ich spüre wie mein Pranger langsam etwas weiter nach unten gezogen wird. Nun stehe ich leicht nach unten gebeugt mit gespreizten, gefesselten Beinen da.
Die Melkmaschine läuft immer noch klackend. Sie war auf eine kleinere Stufe gestellt worden.

Mein Transenschwanz schmerzt.

„Warum kann ich nicht spritzen? Warum kann ich mir so nicht eine Erleichterung verschaffen?“

Mein gefüllter Bauch ist hart und ich habe das Gefühl, er wird gleich platzen.
Immer wieder streicht eine Hand sanft über ihn. Ich fühle die Wärme. Habe das Gefühl als würde er noch mehr gefüllt, seit ich weiter nach unten gebeugt hier stehe.

Die Hand greift zu meinen Eutern, streichelt sie. Warum spüre ich so etwas, als wollten sie gleich Milch geben, obwohl das ja nicht möglich ist?

Mein Wimmern, mein quieken ist leiser geworden. Immer noch nehme ich alles um mich herum wie durch einen Nebel wahr, als sei alles um mich herum weit weg.
Mein Transensäckchen hat sich so in die Länge gezogen, das es mir vorkommt, als sei dies ein drittes Euter.

Der Sabber, hervorgerufen durch den tief in meiner Maulfotze steckenden Dildos, versiegt so langsam.

Nicht ein Wort wurde bisher gesprochen um mich herum. Und doch spürte ich, dass es mehrere waren, die mich begutachten, die mich gierig anstarren.

Plötzlich wird die Schnalle, die den Dildo in meiner Mundfotze fixierte, gelöst und das große ding herausgezogen.

Wie eine Ertrinkende schnappe ich gierig nach Luft. Habe im ersten Moment Schwierigkeiten zu atmen.

Mein Quieken wird wieder lauter. Mein straff gespannter Bauch und das ziehen in meinen Eutern tun weh.

Ein harter Griff an meinem Kopf, er ist kahlgeschoren, lässt mich für einen kurzen Moment wieder einigermaßen klar werden.
Hart wird er nach unten gedrückt.

Etwas warmes, Hartes wird reingesteckt. Ein Schwanz, durchfährt es mich. Es ist ein Schwanz.

Ich kann mich nicht dagegen wehren, kann den Mund nicht schließen. Die Spreize lässt es nicht zu.

Immer tiefer gleitet er in meine 2. Fotze hinein. Oh Gott, ich habe das Gefühl, ich muss gleich würgen.

Wie groß ist denn der? Er ist lang, rammt sich tief in mich hinein. Mein Kopf wird immer weiter auf ihn gedrückt, bis ich einen Eier, sein Hengstgehänge an meinem Kinn spüre.

Dann zieht er ihn langsam wieder zurück, nur zurück, nicht ganz raus.
Es ist, als habe er Maß genommen, habe getestet, wie weit er ihn in diese Fotze schieben kann.

Nun beginnt der Hengst mit seinen Fickbewegungen, erst langsam, dann immer heftiger, schneller.

In regelmäßigen Abständen, so dass ich zwar dieses Würgegefühl bekomme, mir die Tränen aus den Augen schießen, schiebt er ihn bis zu den Eiern tief in meine Maulfotze rein. Ich möchte kotzen, doch es geht nicht. Der Hengst weiß wie er die Abstände legen muss, damit es nicht passiert.

Immer wieder spüre ich auch große Hände auf meinem Kuharsch – mal streichelnd, mal hart mit der flachen Hand auf ihn schlagend.

Auch Griffe zwischen meine Beine, prüfende Griffe, fühle ich. Sie streifen vom Arsch die spalte hinab zu meinem Gehänge, meinem 3. Euter. Umfassen es prüfend.
Dann beginnt der Hengst zu grunzen, sein Schwanz bebt in mir.

Mit einem lauten Brüllen spritzt er tief in mich hinein. Zieht den Schwanz dabei schnell aus mir heraus, um den Rest seiner gewaltigen Ladung in meinem Gesicht und auf meinem kahlen Kopf zu verteilen.

3- 4- 5-6-mal beginnt diese Prozedur von vorn. Immer wieder werde ich in meine Maulfotze gefickt, schieben mir die Hengste ihre steifen, harten Schwänze bis zu den Eiern in die Maulmöse rein.

Pumpen ihr warmes klebriges Sperma in mich hinein. Spritzen in mein mittlerweile verklebtes Gesicht und reiben die letzen Tropfen auf meinen Kopf.
Ich kann nicht mehr schlucken. Mein Bauch scheint sich noch weiter zu füllen und zu straffen.

Langsam bin ich einer Ohnmacht nah. Will nur noch wegtreten in ein anderes Bewusstsein.

Die Schläge auf meinen Kuharsch und das ständige Abgreifen meiner Kuhbacken und meines 3. Euters, das durch das Dehnen sehr empfindlich auf Berührungen reagiert, wie auch meine beiden an der Melkmaschine hängenden Euter verstärken diesen Wunsch.

Wie kann ich das alles noch aushalten? Diese Erniedrigung, diese Schmerzen, gepaart mit einer Geilheit, die ich bisher noch nie so intensiv erlebt habe.
Diese Demütigung, bis auf die zerrissen Strumpfhose nackt zur Schau gestellt zu werden. Dieses Gefühl wie eine Kuh im Stall zu stehen und wie von Viehhändlern gemustert und wie eine trächtige Kuh prüfend abgegriffen zu werden.

Warum steigert das alles noch meine Geilheit? Mein Transenschwanz in dem Melkbecher ist steif und hart. So hart, das es schmerzt. Und doch überwiegt diese unendliche Geilheit in mir.

Die klebrige sahne der geilen Hengste, die langsam aus meinem Maul herausläuft und zu Boden tropft, meine verklebten Augen, meine von Sperma triefende Haut.
Ich lasse mich fallen, nehme mein Schicksal, eine trächtige Melkkuh und Maulficksau zu sein an.

Gebe mich ganz diesen Gefühlen hin.
Nach einer Weile, wo ich allein gelassen wurde mit meinen Gefühlen und Gedanken, fällt das erste Wort:
„ Hat Ihnen das gefallen meine Herrn? Haben Sie die Kuh nun ausgiebig testen können?“

Ein wohlwollendes Raunen geht durch die Menge. Ich höre es leise, nur von weitem.

Wieder ein Griff, ein Streicheln an meinem Bauch und meinem Kuharsch.
„Fünf, nein sechs Bullen mussten gemolken werden für diese Transenkuh. Das Sperma von 6 hochwertigen Zuchtbullen passt in sie hinein.“

Ich quieke, schluchze laut los, so laut wie es mir die Maulspreize erlaubt.
„Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein!!!!“.

Man hat mir das Sperma von echten Bullen injiziert. Mich wie eine Kuh besamt.
In diesem Moment, bei diesem Gedanken, meinem Quieken, was sich überschlägt wie bei einer verängstigten Sau, explodiert meine Transenklit. Sie pumpt eine Ladung nach der anderen aus sich heraus.

Erleichterung macht sich in mir breit. Wenn jetzt noch meine Euter Milch geben würden, ich glaube dann wäre ich einer Ohnmacht nicht nur nahe, dann würde ich in diesen erlösenden Zustand fallen.

Ein drittes Mal erwache ich schweißgebadet und klitschnass zwischen meinen Schenkeln.

Ich weiß nicht wo ich bin, wie mir geschieht.
Langsam sinke ich erschöpft zurück und schlafe wieder ein.
Wieder – oder immer? – noch stehe ich, nach vorn gebeugt, breitbeinig angebunden im Stall.

Inzwischen bin ich von der Melkmaschine befreit worden. Aus meinem Maul und von meinem kahl rasierten Kopf tropfen noch Reste des Spermas der geilen Hengste, die meine Maulfotze probefickten.

Mein Bauch ist immer noch hart gespannt und hängt wie bei einer trächtigen Kuh, schwer hinab. Der dicke Plug in meiner Arschfotze verschließt den Ausgang dicht.
Meine Transeneier und mein, mittlerweile extrem lang gezogenes Säckchen, spüre ich nicht mehr. Die Gewichte hängen noch immer schwer daran. Meine Augen sind ebenfalls wieder mit der Maske verschlossen worden. Es ist dunkel um mich herum.
Immer wieder spüre ich diese Hände, wie sie über meinen Bauch streichen, meine Kuheuter betatschen. Wie meine Zitzen, meine Transenklit und das Hängesäckchen mit Melkbewegungen betatscht und abgegriffen werden. Es sind große, sehr raue und grobe Männerhände.

Finger werden mir wieder und wieder prüfend in das weit geöffnete Maul geschoben, mitunter so tief, dass ich immer wieder dieses Würgegefühl bekomme, kurz davor bin mich übergeben zu müssen.

Schläge von diesen Pranken verspüre ich auf meinen Arschbacken, mal leicht, fast zärtlich streichelnd bis hin kräftigen Schlägen, die die Wärme in meinen Arschbacken noch steigerte und intensivierte.

Ein Druck, ich verspüre einen immer größer werdenden Druck in mir. So gut es ging versuche ich meine Backen zusammen zu kneifen. Verlagere mein Gewicht von einem Bein auf das andere. Meine Bewegungen blieben nicht unbemerkt. Auch, weil mein Kuharsch diese Bewegungen macht, hin und her, hin und her.

„Sie muss pissen die Kuhfotze. Sie kann es wohl kaum noch aufhalten“, sagt ein Männerstimme lachend und rau.

„Dann wollen wir ich doch mal etwas Erleichterung verschaffen. Das Dürfen wir doch – oder?“. Häme klinkt aus diesen Worten.

„Bitte, gern, machen Sie mit was sie wollen. Die Kuh dürfen Sie ausgiebig prüfen“, höre ich die Frauenstimme. „Sie sollen doch wissen, wie leistungsfähig das Fickvieh ist, bevor Sie es kaufen.“

Ich weiß nicht wie mir geschah. Durfte ich meinem Druck Erleichterung verschaffen? Durfte ich einfach pinkeln? Hier und jetzt im Stall angebunden?
Eine kalte, große, nasse Hand griff mir von hinten zwischen die Beine. Zieht meine Klit zu sich heran.

Die Vorhaut wird mit zwei Fingern lang über die Klit gezogen, wobei mein kleines Schwänzchen mit zwei weiteren Fingern in meinen Unterleib zurückgedrückt wird. Mit der zweiten Hand streift man mir etwas über die Haut und verschließt es. Ein leichter Druck auf meiner Haut, mehr spüre ich nicht. Doch ich weiß nicht, was es ist. Ich versuche den Druck weiter zurück zu halten. Es scheint mir zu gelingen, ihn etwas zu unterdrücken, als die Hand meinen Unterbauch beginnt zu massieren.

Zielgerichtet versucht die Hand meinen Unterbauch meine Blase so zu stimulieren, bis ich es nicht mehr aufhalten kann.

Nervös, ängstlich und mit dem immer stetiger werdenden Verlangen mich zu erleichtern, mich zu entleeren, verlagere ich mein Gewicht von einem auf das andere Bein, versuche vergeblich, der massierenden Hand auszuweichen. Hitze steigt in meinen Kopf. Der Druck wird unerträglich.

Gelächter ringsum begleitet meine vergeblichen Versuche.
Irgendwann kann ich es nicht mehr aufhalten, lasse es laufen.

Doch was ist das? Das Wasser läuft nicht aus mir heraus. Meine Vorhaut füllt sich, füllt sich als sei sie ein Kondom. Es schmerzt, ich beginne zuschreien. Doch es kommt nur ein Gurgeln, ein undeutliches Quieken aus meinem, mit der Maulspreize geknebelten Mund. Tränen laufen mir wie Bäche an den Wangen herunter.
Ich versuche das Wasser aufzuhalten, doch die immer noch andauernde Massage und der unerträgliche Druck lassen mir keine Chance.

Die Schmerzen an meiner Vorhaut sind fast unerträglich, steigern sich mit dem zunehmenden Druck, Ich spüre wie dieses Etwas an meiner Vorhaut sich mit dem ständig steigenden Druck bewegt und mir noch größere Schmerzen bereitet.
Ein gigantischer Schrei, Tränen wie ein großer Wasserfall, mein Kopf scheint zu glühen als dieses Ding plötzlich ganz von meiner Vorhaut rutscht und ich mich unter dem lauten, hämischen Gelächter der Umstehenden mit einem großen Wasserstrahl entleere.

Dabei werden mir meine Eier zurückgezogen, damit möglichst viel an meinen Beinen herunter ins Stroh läuft.

„Tja, so eine Verschluss klammer für Frischhaltebeutel kann auch eine solche Kuh wasserdicht machen – zumindest teilweise“, lachte der Mann laut, als er mir kräftig mit der flachen Hand auf meine Arschbacken schlägt.

„ Ich habe zwar bisher nur echte weibliche Ficksäue in meinem Stall. Aber die Zucht dieser Transenkuh ist Ihnen gelungen, meine Hochachtung. Die Euterkuh hätte ich gern in meinem Sauenstall als Attraktion. Was soll sie denn kosten?“

„Was bieten Sie denn? Was ist es Ihnen Wert dieses –trächtige – Fickvieh? Meine Herrn, ich warte auf ihre Angebote“.

Es ist demütigend, so vor allen zu stehen, wie ein Stück Vieh betrachtet und ab gegrapscht zu werden. Und doch steigt in mir wieder dieses unerklärliche Gefühl der Geilheit hoch.

„Meine Herren, ich warte auf Ihre Angebote.“

„Gibt es bei der Haltung etwas Besonderes zu beachten gnädige Frau?“, fragt eine raue, herrische Stimme.

„Nein, die Kuh ist Stall- und Verließhaltung gewöhnt. Sie ist es gewöhnt aus dem Napf zu schlabbern und wenn sie einmal etwas bockig sein sollte, spritzen Sie sie einfach mit einem kalten Wasserstrahl ab. Dann wird sie schnell wieder gefügig.“

„Ich würde sie gern auch einmal zur Besamung einer meiner Zuchtsäue einsetzen. Wie sieht es damit aus?“, fragt die Stimme, die mich eben so massiert und geschlagen hat.

„Das habe ich mit diesem Vieh noch nicht gemacht, aber wie sie sehen, kann sie ja auch gut spritzen. Am Anfang würde ich sie aber nur mit den Scheuklappen und scharf angebunden die Säue besteigen lassen.“

Ein wildes Gefeilsche um mich beginnt. Immer wieder betonte die Frau, wie teuer und aufwändig meine Erziehung und Zucht gewesen sei. Wieviel Arbeit sie mit mir gehabt habe, bis ich zu so einer Melkkuh, einer solchen Fickkuh geworden sei.

„Meine Herren, unter 10 – 15.000,- geht diese Kuh hier nicht vom Hof. Ich habe auch noch andere Angebote. Außerdem erhalten Sie bei Kauf auch noch einige Packungen Hormone, die das Fickvieh regelmäßig bekommt. Diese Packungen reiche für ein halbes Jahr.“

Weiter geht das Gefeilsche. Immer wieder werde ich prüfend abgegriffen, schamlos betatscht. Auch mein noch prall gefüllter Bauch und meine, vom melken, noch schmerzenden Euter werden dabei abgetatscht.

„Es ist schon erstaunlich. Nun hat die Kuh den Bullensamen schon mehr als ein einhalf Stunden in sich. Wenn sie jetzt noch ein Kalb gebären könnte, dann wäre sie unbezahlbar“, lacht der Mann hämisch, der meine Klit verschlossen hatte laut.

Die Preisverhandlungen gehen so noch eine Weile heftig weiter. Ich bin für alle nur noch eine Melkkuh, ein reines Fickvieh.

Zwei ineinander klatschende Hände besiegeln endgültig mein Schicksal. Ich werde Eigentum des Mannes, der mich massiert hatte.

„Ich habe meinen Transporter schon dabei gnädige Frau. Ich nehme die Kuh gleich mit. Aber den Bullensamen holen sie noch aus ihr raus? Ich will nicht, das der Verschluss während der Fahrt aufgeht und das Vieh mir meinen Transporter versaut.“

„Sicher doch, gern.“

Mit einem Ruck zieht mir die Frau den mächtigen Plug aus meiner Transenkuhfotze. Ein lauter Schrei ist meine Antwort. Ich habe das Gefühl, sie hat mir den Eingang kaputt gemacht. Das ist doch mehr als er sich dehnen kann.
Mit kräftigen, massierenden Bewegungen über meinen Bauch presst mir die Frau den Bullensamen heraus.

Erst spritzend, dann langsam an meinen Beinen herab läuft der klebrige Saft.
Als der letzte Tropfen aus mir herausgelaufen ist, wird mein Arsch mit einem kalten Wasserstrahl abgespritzt und gesäubert.

Die Gewichte werden von meinem Transensack entfernt. Der Pranger wird geöffnet und die Spreizstange an meinen Fesseln abgenommen. Sie wird gegen Lederfesseln, die mit einer Kette verbunden sind getauscht.

Ich will nicht raus aus meiner Box. Will hierbleiben, will nicht in diese ungewisse Zukunft gehen. Ich sträube mich, was nur zur Folge hat, dass mir neben meiner Leine am Halsband noch eine Leine an der Spreizfessel meines Transensäckchens gebunden wird.

So werde ich am Hals und an meinen Eiern wortlos in den Viehtransporter gezerrt, begleitet von kräftigen Schlägen auf meine Arschbacken.

Auf dem Wagen wird mir die Maske abgenommen. Zum ersten Mal sehe ich meinen neuen Besitzer – einen kräftigen, hämisch grinsenden Kerl. Er trägt einen breitkrempigen Hut und Lederkleidung.

Brutal stößt er mich in einen, mit Stroh ausgelegten Käfig. Die Tür wird verschlossen und mit einem Vorhängeschloss gesichert.

An meiner Eierleine werde ich nach unten gezogen. Ich muss mich setzen. Dann werden mir meine Hände und meine Hinterläufe, wie er meine Beine nennt an die Käfigstangen gebunden.

„Damit meine wertvolle Kuh sich nicht verletzen kann, sollte sie auf dumme Gedanken kommen“, lacht er mit einem herrischen Unterton in seiner Stimme.
Danach wird die Klappe geschlossen. Ich bin gefangen, wehrlos und sehe einer ungewissen Zukunft entgegen. Was wird er mit mir machen? Wie wird es mit mir weitergehen?

Diese Gedanken schießen mir durch den Kopf als das Auto sich rüttelnd in Bewegung setzt und vom Hof fährt.

Das alles ist zu viel für mich. Ich kann es nicht begreifen und sinke in einen tiefen Schlaf.

Rrrrrrrrrrrrrrränk, Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrränk – dieses laute Geräusch, was entsteht, wenn jemand mit einem Metallstück über Gitterstäbe streift, holt mich zurück aus meinem tiefen traumlosen Schlaf.

Ich schlage die Augen auf und sehe das herrisch dreinschauende Gesicht meines neuen Besitzers. Er ist nicht allein. Ein Mann, nur mit einer großen ledernen Schürze und Gummistiefeln bekleidet, steht hinter ihm.

„Bring die Kuh in den Stall zu den Säuen. Stell sie in die Einzelbox am Ende des ersten Ganges. Ich will sie noch einmal untersuchen lassen, bevor sie ihrer Bestimmung nachgehen wird. Du weißt wie wichtig mir das ist. Bereite die Kuh vor, ich habe bereits mit der Ärztin telefoniert. Sie kommt heute noch vorbei. Aber pass auf, sie ist es nicht gewöhnt mit anderen gemeinsam im Stall zu stehen. Sie kann zickig werden. Du weißt ja wie Du sie dann zur Räson bringen kannst. Und binde sie in der Box gut fest, damit sie sich nicht losreißen kann, Knecht.“ Hart und bestimmt spricht der Gutsherr diese Worte, bevor er sich umdreht und geht. „Ach ja, stell ihr einen Trog mit Wasser hin. Sie wird durstig sein. Und sorge dafür, dass sie drei von diesen Pillen schluckt. Pass auf, dass sie sie nicht wieder ausspuckt.“ Er reicht dem Knecht eine Packung in die Hand und geht ohne ein weiteres Wort.

Der Knecht nickt nur, öffnet den Käfig, bindet meine Arme und Hinterläufe, so bezeichnen beide meine Beine, los. An meinem Halsband zieht er mich brutal hoch auf die Beine. Er zerrt mich aus dem Käfig. Leicht schwankend folge ich ihm.

„Nein, diese Rampe gehe ich nicht runter.“ Ich bleibe einfach stehen und versuche mich gegen den Zug an der Leine zu wehren. Brutal schlägt er mir mit der flachen Hand mehrfach auf meinen Kuharsch. Doch ich wehre mich weiter. Bewege mich nicht vom Fleck.

Wortlos, ohne eine Miene zu verziehen greift er zur Wand des Viehtransporters und holt einen großen, mit einer Kugel an der Spitze versehenen, Haken. Er rammt ihn mir so brutal in meine Transenkuhfotze, das ich einen kurzen, spitzen Schrei von mir gebe.

Ein kräftiger Ruck an dem Haken und mein Widerstand ist gebrochen. Langsam folge ich dem Knecht in den Stall. Widerstandslos lasse ich mich in die Box führen und breitbeinig anbinden.

Wieder werden meine Arme und mein Kopf in einen Pranger gesteckt, sodass ich wieder vornübergebeugt stehen muss.

Er steckt mir tief die drei Tabletten in mein Maul und reicht mir einen kleinen Blechtrog, aus dem ich wie eine Kuh mit meinem Maul und meiner Zunge gierig das Wasser schlabber. Tropfen laufen mir aus den Mundwinkeln wieder raus und Tropfen auf den Boden. Als ich genug Wasser gesoffen habe, stellt er den Trog hin und befreit mich mit seinen Pranken, ja, es sind große, kalte Pranken und einem Messer von den letzten Fetzen meiner FSH, die ich immer noch anhabe.

Er ruft eine ebenso wie er nur mit einem großen Lederschurz bekleidete Magd zu sich und befiehlt ihr mich gründlich zu reinigen. Die Ärztin käme gleich zur Untersuchung, da dürfe kein Schmutzfleck an mir sein, sonst würde der Gutsherr sehr ungehalten reagieren. Sie wisse ja, was das für sie bedeuten würde, waren seine Worte. Etwas ängstlich nickend geht sie in einen Nebenraum und kommt mit einem großen Eimer und einer wohlriechenden Waschlauge zurück. Mit einem weichen Schwamm wäscht sie mich von Kopf bis zu den Hinterläufen gründlich ab. Auch meine Kuhfotze bleibt davon nicht unberührt. als sie mit dem Schwamm und drei ihrer Finger in mich eindringt, geht ein leichter Schauer durch meinen Körper und ich stöhne leise auf.

Nachdem die Magd mich noch getrocknet und zwei kleine Härchen aus der Fotzenspalte entfernt hat, stehe ich nun allein in meiner Box.

Ich kann mich ein wenig umsehen, soweit es der Pranger zulässt. Obwohl ich in einem Stall auf Stroh stehe, ist mir nicht kalt. Der Raum ist sehr warm. Trotz meiner Nacktheit friere ich nicht. Überall stehen gläserne Wände, die immer eine Box zu bilden scheinen. In vielen dieser Boxen sehe ich Frauen. Sie alle sind nackt. In einigen dieser gläsernen Käfige stehen oder liegen einzelne, in anderen zwei oder auch drei Frauen. Junge Frauen, alte Frauen. Dünne, knabenhafte Frauen oder auch solche mit sehr großen Titten oder Rubenskörpern.
Immer wieder wird eine der Frauen von einer Magd oder einem Knecht zu einem großen ebenfalls gläsernen Bad geführt, ausgiebig gebadet und sorgfältig geschminkt. Die Frauen folgen den Mägden oder Knechten fast willenlos. Sie werden mit seidigen Dessous, seidigen Nylons und high- heels bekleidet.
Die Mägde, die die Frauen baden, schminken und kleiden tun dies sehr gewissenhaft und genau. Sie behandeln die Frauen fast liebevoll.

Mir fällt auf, das jeder der Frauen, oder Säue, wie mein neuer Besitzer sie nennt, in ihrem linken Ohr statt eines Ohrringes eine kleine goldene Marke mit einer Nummer gestochen bekommen haben.

Einige werden auch wie Dienstmädchen, einige in Lack, Leder oder Latex gekleidet. Manche bleiben nackt, tragen nur halterlose Nylons und high- heels. Ab und an wird eine der Frauen auch in wunderschöne Kleider der „O“ gekleidet.
Ist diese Prozedur abgeschlossen, bekommt jede ein silberfarbenes Halsband mit einer feingliedrigen Führkette angelegt. An einer Wand befinden sich Ringe, an denen die Frauen angekettet werden. Ihre Arme sind alle mit silberfarbenen Armringen auf den Rücken gebunden.

Ab und an blinkt ein violettes Licht an der Wand auf und eine der Frauen wird durch eine Tür geführt. Die Magd, die die Frau durch diese Tür führt, kommt sofort wieder zurück.

„Was ist das? Was passiert dort?“, frage ich mich.

Ich sehe, immer wenn ein gelbes Licht aufleuchtet, wird eine Frau wieder durch die Tür zurückgeführt. Sie wird, wenn sie noch etwas an hat, wieder entkleidet, gründlich abgeschminkt und unter einer Dusche gewaschen. Oftmals ist die Schminke im Gesicht verlaufen und verwischt. Ob es von Tränen oder von der glänzenden, klebrigen Masse, die oft in den Gesichtern und auf den Körpern zu sehen ist, herrührt, erkenne ich nicht. Besondere Aufmerksamkeit legen die Mägde, die diese Aufgabe erfüllen, auf die Mösen und die hinteren Löcher der Frau. Nachdem sie getrocknet ist, wird sie, meist von einem leicht lüstern lächelnden Knecht, nackt zurück in ihren gläsernen Käfig geführt.

Bei einigen Knechten zeugt eine dicke Beule von ihrer Lüsternheit, was ihnen der Stallmeister, so er die Beule erkennt, mit einem scharfen Peitschenschlag auf den nackten Arsch sofort wieder austreibt.

„Die Säue sind für Knechte tabu. Ein für allemal. Ich werde Euch die Geilheit auf sie schon noch austreiben.“

Mein Kopf sinkt langsam kraftlos nach unten. Ich weiß nicht mehr wie lange ich hier bereits in meiner Box so stehe. Verlagere immer wieder mein Gewicht von einem Bein auf das andere. Wackel dabei mit meinem Kuharsch hin und her.
Niemand scheint mich zu beachten. Ich habe kein Zeitgefühl mehr. Werde schläfrig und schließe meine Augen.

„Hier ist mein neues Prachtstück, mein Neuerwerb.“. Diese Worte, gepaart mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch, reißen mich aus meiner Lethargie. Diese Stimme gehört dem Gutsherrn, meinem neuen Besitzer. Er ist nicht allein.

„Sieht auf den ersten Blick ja gut aus. Aber wie kommen Sie auf so eine Idee. Sie sprachen ja von einer Transenmelkkuh. Dabei haben Sie doch nur weibliche Säue im Stall.“, sprach die weibliche Stimme.

„Ja das stimmt schon, aber ich brauche mal was Neues hier. Muss auch mal etwas Außergewöhnliches bieten. In letzter Zeit habe ich auch so gewisse Anfragen von einigen Damen, die ich ihnen gern erfüllen würde. Nur bevor ich die Kuh endgültig in meinem Stall aufnehme, möchte ich mich vergewissern, ob das Vieh wirklich gesund ist und für meine Vorhaben einsetzbar ist. Darum habe ich Sie auch rufen lassen Frau Doktor. Bitte untersuchen Sie die Transenkuh gründlich. So ganz traue ich der Vorführung ihrer ehemaligen Besitzerin und Erzieherin nicht. Ich möchte mich gern selbst überzeugen, bevor ich die Zeit und das Geld in ihre weitere Dressur investiere.“

„Können Sie die Kuh den zurückgeben bei Nichtgefallen?“

„Ja, ich habe mir ein 5- tägiges Rückgaberecht vorbehalten. Aber den Preis, den ich für dafür bezahlt habe, bekomme ich bei einem Weiterverkauf oder einer Versteigerung allemal wieder raus, “ grinst der Gutsherr.
Die Ärztin tastet mich langsam ab. Ihre Hände streifen über meinen Rücken. Dann über meinen Bauch. „Sie hat aber gut was auf den Rippen. Vielleicht sollten Sie ihr erst mal eine Diät verabreichen.“

„Aber genau das ist es, was meine Kunden gern wollen. Etwas zum Greifen, kneifen. Nein, Nein, ich denke, die Kuh hat schon die richtigen Proportionen. Sie scheint auch belastbar zu sein. Bei der Versteigerungspräsentation hat ihr die Vorbesitzerin den Samen von 4 ausgewachsenen, echten Bullen verabreicht. Sie hat mehr als eineinhalb Stunden im Wanst behalten müssen. Das hat sie sehr gut ertragen, “ grinste der Gutsherr belustigt.

„Oh, das ist schon etwas. Bringen Sie mir doch bitte die Maulspreize. Ich möchte ihr Maul einmal untersuchen, “ spricht die Ärztin während sie mit kundigen Händen meine Euter und meine Zitzen abtastet. „Schön groß sind sie“.
„JA, sie ist an die Melkmaschine gewöhnt worden. Ich habe mir bereits eine bestellt, damit dieses Training täglich an ihr fortgeführt werden kann. Mit drei Saugnäpfen, denn auch ihr Transenschwanz scheint es zu brauchen. Da möchte ich Sie auch bitten die Kuh zu untersuchen. Vor allem auch die Qualität des Transenkuhspermas. Das ist für mich äußerst wichtig.“

„Gern, aber erst fange ich hier am Maul einmal an.“ Die Ärztin legt mir die bereitgestellte Maulspreize an und fährt mit ihren Fingern, soweit es ging in mein Maul hinein. Nach einigen prüfenden Bewegungen zieht sie die Finger zurück und nimmt einen riesigen, langen Kunstschwanz aus ihrer Tasche. Sie wollte ihn mir reinschieben, doch ich wehre mich so gut ich kann. Schüttel meinen Kopf hin und her.

„Der geht nie rein in meine Maulfotze – Nie und Nimmer“, schießen mir die Gedanken beim Anblick des Riesenteils durch den Kopf. Selbst die harten Schläge mit der Gerte des Stallmeisters, der sich mittlerweile hinzugesellt hat, helfen nichts. Trotz der Schmerzen, wehre ich mich weiter, schüttel heftig mit dem Kopf hin und her.

„Ganz schön zickig das Mistvieh, “ bemerkt die Ärztin. „doch das treiben wir ihr mal schnell aus.“

Mit zwei Fingern, gelingt es ihr in meine Nasenlöcher zu greifen. Hart und bestimmt drückt sie mit den Fingern meinen Kopf an den Nasenlöchern nach oben. Alle Gegenwehr ist nun wirkungslos. Der Kopf geht ganz automatisch nach oben und wird in den Nacken gedrückt.

Dann schiebt sie mir den Gummischwanz langsam in mein Maul hinein. Immer tiefer dringt er in meine Kehle. Ich bekomme kaum noch Luft, atme sehr schwer und stosshaft.

„Hat die Kuh vorher was zu fressen bekommen?“ – „Nein nur einen Schluck Wasser gegen den Durst“, antwortet der Stallmeister.

„Das Melkvieh hat auch vor der Präsentation laut der Züchterin einige Stunden vorher nichts bekommen“, ergänzt der Gutsherr.

„ Das ist gut. Nicht das sie uns hier noch vollsaut.“ Der Schwanz versinkt immer tiefer in meinem Schlund. Ich spüre wie dieses Würgen in mir hochsteigt, ich zu würgen beginne. Doch die Ärztin kennt kein Erbarmen. „Das muss sie aushalten als Fickvieh.“

Doch bald überkommt mich ein nicht mehr zu kontrollierender Würgereiz. Ich versuche mich dagegen zu wehren, doch ich spüre wie es so langsam in mir hochkommt. Immer gewaltiger wird mein Würgen.

Schnell zieht die Ärztin den Kunstschwanz aus meinem Maul, entfernt die Spreize und hält mir den Mund zu, damit ich mich nicht übergeben kann. Ich muss alles wieder Runterschlucken.

„Da hat sie wohl doch was zu fressen bekommen. Denn ihr Magen ist nicht leer.“
„Nun, um es genau zu nehmen hat das Fickstück die Sahne von 6 Mitbietern schlucken müssen“, grinst der Gutsherr grunzend.

„Also doch, ich habe es geahnt. 14,5 cm hat sie geschafft. Für den Anfang nicht schlecht. Aber da sollte sie in der nächsten Zeit noch trainiert werden – täglich. 20 – 24 cm sollte die Kuh nach entsprechendem Training eigentlich schlucken können ohne sich zu übergeben. Notieren Sie sich das bitte Herr Stallmeister, “ diktiert die Ärztin.

Ihre Hände wandern wieder zu meinen Zitzen. Sie zwirbelt sie zwischen ihren Fingern und zieht sie lang. Mein Schwänzchen beginnt sich leicht zu regen bei der Behandlung.

„Kräftige große Zitzen hat sie und die Euter sind auch schön griffig. Fühlt sich alles sehr gut an. Bis hierher haben Sie einen guten Fang gemacht. Herr Stallmeister, führen sie auch hier das tägliche Training fort. Ich werde Ihnen nachher auch noch eine passende Eutercreme geben. Damit massieren Sie nach dem Melken intensiv die Euter und Zitzen der Transenkuh. Damit bleiben die Glocken schön geschmeidig.“

Der harte, prüfende Griff an meine Eier lässt mich lautlos zusammenzucken. Mit einigen leichten Klopfbewegungen bringt die Ärztin mein Säckchen zum Schaukeln.
„Etwas griffempfindlich die Kuh, aber ein gut gefüllter Sack mit 2 guten Klöten hat sie. Es scheint sich ja auch was zu regen.“

Sie deutete auf mein Schwänzchen, das langsam etwas größer wird.
Mit 2 Fingern schob sie die Vorhaut zurück, während sie mit 2 weiteren der anderen Hand die Spitze leicht drückt.

„Schön rot und glänzend der Schwanzkopf. Der ist in Ordnung. Ist der auch mit der Melkmaschine vertraut worden?“

„Ja, das ist er. Das Teil hat auch in die Glocke gespritzt.“, antwortet der Gutsherr.

.“Gut, dann wollen wir der Kuh mal etwas von der Flüssigkeit abzapfen. Herr Stallmeister, wären Sie so freundlich und den Becher vor den Penis halten?“
Die Ärztin lachte, als sie sah wie nervös ich wurde, weil ihre Worte eine von innerer Wärme begleitete Geilheit in mir aufstieg und meine Hinterläufe nervös hin und her tänzelten in der Erwartung, dass sie mich mit ihrer Hand nun bis zum Spritzen wichsen würde.

„Wird das Vieh tatsächlich geil. So haben wir aber nicht gewettet.“

Sie zieht sich einen Handschuh an, schmiert mir dick Vaseline auf mein Fickloch und steckt prüfend die Hand hinein. Mein tiefes Stöhnen begleitet ihre langsame aber zügige Armbewegung. Ihre Finger tasten in mir. Sie scheint etwas Bestimmtes zu suchen in meiner Transenfotze.

Die Finger der Ärztin ertasten meine Prostata. Mit einem geübten Griff drückt sie ihre Finger dagegen und beginnt sie kräftig zu massieren.

„Das Vieh wird beim Melken keinen Orgasmus haben. Gehört sich für so ein Fickvieh ja auch nicht, oder?“, lächelt sie süffisant.

Sie hat große Erfahrung im Abmelken mit dieser Methode. Nach einigen Minuten beginnt es leicht zu fließen in meiner Röhre. Die Samenflüssigkeit beginnt aus ihr erst zu tröpfeln, dann zu laufen. Peinlich achtet sie darauf, dass sich die Prostata nicht verhärtet, ich keinen Orgasmus bekomme.

„Jetzt müsste sie leer sein.“ Mit diesen Worten zieht die Ärztin ihre Hand aus meinem Fickkanal und streift mit einem festen Griff an mein Schwänzchen die letzten Tropfen Samenflüssigkeit aus mir heraus.

Prüfend hält sie den Becher, den ihr der Stallmeister gibt, gegen das Licht.
„Für die Untersuchung reicht´s, aber es könnte mehr sein“, murmelt sie leise. „Ist jemand von Ihrem Personal geschult in dieser Melkmethode?“

„Eine der Mägde ist dazu in der Lage“, höre ich den Stallmeister sagen.
„Auch so, dass die Kuh keinen Orgasmus beim Abmelken kriegt? Das ist sehr wichtig.“

„Ja, sie melkt auch einige Knechte regelmäßig, wenn die wieder mal zu geil werden bei der Betreuung der Säue.“, grinste der Stallmeister.

„Gut, dann sollte das Vieh hier für die nächsten 2 Monate täglich gut 15 – 20 Minuten täglich so massiert und gemolken werden. Dadurch wird die Produktion um ein vielfaches des Aktuellen angekurbelt. Ich denke, die Kuh ist auch belastbar genug dafür. Ich gehe eben ins Labor und untersuche den Samen. Sie wollen doch gleich das Ergebnis, nicht wahr?“

Sie schaut den Gutsherrn dabei tief in die Augen.

„Das wäre mir ganz lieb gnädige Frau. Und sie sind überzeugt, das sich die Samenproduktion bei der Kuh steigern lässt?“

Lächelnd und nickend entschwindet die Ärztin.

Wieder stehe ich allein in der Box. Ich scheine mittlerweile keinen eigenen Willen mehr zu haben. So habe ich noch nie eine solche Prozedur über mich ergehen lassen. Noch nie so ruhig, so ohne Gegenwehr. Ist es diese Ruhe um mich herum? Nirgends wird laut gesprochen oder geschrien.

Mit seinem Stallmeister wandert der Gutsherr durch den Stall, bleibt ab und an vor einem der gläsernen Käfige stehen, um Anweisungen zu geben, die sich der Stallmeister eifrig notiert.

Immer, wenn der Gutsherr in einen der Käfige gehen will, gibt der Stallmeister ein kurzes Zeichen. Die Sau kniet sich daraufhin auf den Boden, legt ihren Kopf auf den Boden, das Gesicht zur Seite gelegt und drückt ihr Hinterteil in die Höhe.

Der Gutsherr betritt dann den Käfig, greift der Sau prüfend an die Titten und streift einige Male mit seinen Fingern zwischen ihre Beine. Ist er zufrieden, gibt er der Sau einen leichten Klaps auf den Arsch.

Die Ärztin kommt nach einer ganzen Weile lächelnd zurück und alle drei versammeln sich wieder an meiner Box.

„Die Samenflüssigkeit ist sauber und die Spermien gesund und kräftig. Auch die Anzahl der Spermien im Ejakulat ist sehr gut. Aber warum kommt es Ihnen den darauf an? Sie wollen die Transenkuh doch bestimmt kastrieren lassen? Dann können sie sie ja auch ganz anders einsetzen“, grinste die Ärztin.

„Nein, sie wird nicht kastriert. Wenn sie jetzt auch noch empfehlen, das Schlampenvieh täglich zu melken, und die Samenproduktion dadurch auch noch gesteigert wird, dann habe ich einen mehr als guten Kauf gemacht.“ Der Gutsherr schien zu triumphieren. „Den Samen kann ich nach dieser Analyse gut an einige Samenbanken verkaufen, mit denen ich in Kontakt stehe. Die zahlen mir Spitzenpreise für guten Samen.“

„Oh, das ist eine wirklich gute Idee. Dann sollten wir den Samen aber regelmäßig in relativ kurzen Abständen immer wieder prüfen. Aber bei anderen Einsätzen werden Sie der Kuh wohl eine Gummitüte verpassen müssen.“

„Nicht bei allen – ich habe in letzter Zeit Anfragen von Kundinnen, die sich von so einer Transenkuh besteigen und decken lassen wollen. Auch Anfragen von Kunden, die ihre Frauen fremddecken lassen wollen, habe ich vorliegen.“

Schulterzuckend wandte er sich mit diesen Worten an die Ärztin. „Soll ich mir das Geschäft durch die Lappen gehen lassen?“

„Nein, aber hatten Sie nicht letztens erst diesen prachtvollen Rassehengst erworben? Was ist mit ihm?“

„Das war wirklich ein Prachtstück, stimmt. Aber beim Anblick seines muskulösen, erigierten Riesenschwanzes bekamen einige Kundinnen doch Angst. Außerdem meinten sie, mit einer solchen Transenkuh besser spielen zu können, sie anders benutzen zu können. Der Hengst hat sie immer gleich besprungen, ließ anders keinen an sich ran. Da habe ich ihn leider wieder verkaufen müssen. Den Männern, die ihre Frauen fremddecken lassen wollen, war er auch zu wild.

Schließlich wollen sie auch ihren Spaß haben. Deshalb habe ich mir auch diese Melkkuh hier ausgesucht. Auch, wenn es für mich Neuland ist.“

„Oh, das sind natürlich Argumente, die für den Kauf sprechen – auch wenn ich es schade um den Prachthengst finde. Der hatte einen so muskulösen Rassekörper. Mein ganzer Körper zitterte immer, wenn ich seinen großen Hengstschwanz mit meinen Händen zur Prüfung bearbeiten durfte. Das haben sie sicherlich bemerkt?“ Fragend schaut die Ärztin den Gutsherrn an, der geheimnisvoll nickt.

„Ob das alles so mit dieser Kuh so funktioniert, werde ich auch erst einmal mit jemanden aus dem Personal oder einer der Säue probieren müssen. Wir werden sehen, inwieweit das Fickvieh dann die Kundinnen besteigen kann und ob es ihr Teil auch so einsetzen kann, wie gewünscht.“ Leichter Zweifel klingt aus diesen Worten.

„Ich würde gern noch den Gang einmal sehen. Herr Stallmeister streifen Sie der Kuh doch bitte einmal ein Paar 16 cm über. Aber bitte mit Pfennigabsätzen. Mal schauen, ob sie sich mit denen bewegen kann. Bitte legen Sie ihr auch die Scheuklappen an. Ich will nicht, dass das Vieh durchgeht. Die Fußfesseln bitte ebenfalls und mit einer leichten Kette verbinden. Die Kette bitte so lang lassen, dass sie in ihrer Schrittweite nicht beeinträchtigt wird. Danke.“
Die Anweisungen der Ärztin sind klar und deutlich.

Der Stallmeister folgt wortlos dieser Aufforderung. Er stellt sich rücklings hinter mich, greift eines meiner Hinterläufe zieht es ruckartig hoch und streift mir einen Pump mit hohem Pfennigabsatz an. Dann schließt er die metallene Fußfessel mit einem kleinen Schloss. Er lässt mein Bein fallen und greift sich das nächste. Verzweifelt suche ich nun nach dem richtigen Halt, komme ins Schwanken, doch er kennt keine Gnade. Als er seine Arbeit auch hier erledigt hat, verbindet er die Fußfesseln noch mit einer dünneren Kette, die mich beim Laufen nicht behindern soll.

Er steht nun vor mir. Ich erkenne einen großen, muskulösen Mann mit einem breiten Grinsen. Sein Oberkörper ist, so gut ich es erkennen kann, voller Tattoos. Eines seiner Ohre ziert ein großer goldener Ring, ein mächtiger Bart seine Oberlippe. Eigentlich müsste ich Angst vor so einem Kerl haben, so mächtig und bedrohlich er vor mir steht. Nein, ich habe keine Angst, habe ich mich etwa schon in mein Schicksal ergeben? Bin ich etwa schon die Melkkuh, das Fickvieh, als was der Gutsherr, die Ärztin und wahrscheinlich alle hier im Stall sehen? Ich weiß es nicht, kann nicht mehr klar denken. Es ist, als sei in meinem Kopf nur noch Nebel, den ich nicht richtig durchdringen kann.

Nachdem er mir die Scheuklappen angelegt hat, öffnet er das Prangergeschirr und führt mich an der Leine aus meiner Box. Etwas unsicher laufe ich auf den Heels hinter ihm her. Versuche meinen Gang so weiblich zu gehen wie es mir die ehemalige Herrin beigebracht hat. Dabei bewegen sich meine Arschbacken hin und her.

„Noch ein wenig unbeholfen der Gang. Lassen Sie die Transenkuh doch auch kurz über das unebene Pflaster dort gehen.“

Er tut wie ihm geheißen. Mehrfach bin ich kurz vorm Umknicken. Meine Schritte sind langsam und vorsichtig. Nachdem mich der Stallmeister einige Male hin und her geführt hat, zeigt die Ärztin ihm mit einer kurzen Handbewegung an, dass es fürs Erste genug sei.

„Steh“, zischt der Stallmeister scharf und unmissverständlich. Abrupt stoppe ich.

„Runter auf die Knie Kuh.“ Mit diesen Worten zieht er mich an der Leine nach unten. Eine Abwehrreaktion von mir lässt er nicht zu. Zu kräftig ist dieser Zug an der Leine.

Auf allen Vieren knie ich nun auf dem Hallenboden. Die Beine halte ich dabei streng geschlossen, was der Ärztin nicht zu gefallen scheint.

„sie sollte, zumindest in der ersten Zeit eine kleine Spreizstange zwischen den Oberschenkeln tragen in dieser Haltung. Die Hinterläufe sollten in dieser Stellung immer ein wenig geöffnet sein, damit man ihr ungehindert dazwischen greifen und ihre Transengehänge prüfen und abgreifen kann. Was meinen Sie mein Herr?“

„Ja, das macht Sinn. Aber wir werden noch einiges an Zeit und Arbeit in das Fickvieh stecken müssen, wenn ich Sie richtig verstanden habe. Glauben Sie, ich kann diese Investition wieder einspielen mit ihr?“

„Ja“, antwortet die Ärztin bestimmt. „Die Transenkuh hat gute Anlagen für Ihre Vorhaben. Aber achten sie auch drauf, dass sie täglich ihre Ration der Hormone bekommt, die Sie mir gezeigt haben. Sonst kann es zu unerwünschten Rückschritten kommen. Und mindestens alle zwei Tage abmelken lassen. Besser natürlich täglich.“

Immer noch knie ich vor den Drei. Nun mit leicht gespreizten Beinen. Der Stallmeister hat mir zwischendurch eine kurze Spreizstange zwischen meine Hinterläufe befestigt.

„Aber das Sie den prachtvollen Hengst verkauft haben“, sinniert die Ärztin plötzlich kopfschüttelnd. „Schade, mit dem hätte ich gern noch einen Praxistest durchgeführt.“ Sie schaut ein wenig sehnsüchtig drein, als sie das sagt.

„Der hätte hier sein Geld aber nicht eingespielt. Und als reines Hobby war er doch zu kostspielig. Er steht jetzt bei einem Kollegen im Süden im Stall. Er ist ganz zufrieden mit ihm. Hat auch eine etwas andere Kundenklientel. Und der Verkauf hat mir einiges an Geld in die Taschen gespült. Das hat sich richtig gelohnt.“ Der Gutsherr lächelt der Ärztin dabei zu.

„Trotzdem schade, zumal ich den Praxistest noch nicht mit ihm habe durchführen können. Dabei bin ich heute dazu aufgelegt und dafür eingerichtet. — Hm“, lüstern blickt sie auf meinen Kuharsch und mein Transengehänge hinunter, „Wie wäre es, wir würden den Praxistest gleich mit diesem Fickvieh hier machen. Dann kann ich gleich testen, ob sie den Schwanz auch richtig benutzen kann. Der ist ja ein ganzes Stück kürzer als der des Hengstes.“

„Mit oder Ohne“. Der Gutsherr schaut der Ärztin dabei tief in die Augen.
„Wenn, dann ohne. Ich will wissen wie gut die Melkkuh rein spritzen kann.“
Die Stirn des Gutsherrn legt sich in tiefe Falten. Er überlegt eine Weile.

„Gut, aber dafür erlassen Sie mir einen Teil der Untersuchungskosten. Sonst nur mit.“

„Okay- einverstanden“, sagt sie spontan mit lüsterner Stimme. „Herr Stallmeister, Sie sind mir dabei behilflich, ja? Stellen Sie doch bitte den breiteren Schemel dort in die Box der Melkkuh.“

Ich werde an einem Pfahl angebunden, während der Stallmeister tut, wie ihm gesagt wird. Die Ärztin holt etwas aus ihrer Tasche, spritzt einige Tropfen einer Flüssigkeit auf ihre Hand und verreibt sie auf ihrer Haut unter dem Rock, den sie trägt. Dann kniet sie sich vor den Schemel in meiner Box, beugt sich vornüber und hebt ihren Rock einfach hoch. Sie ist drunter nackt und präsentiert nun ihr wohlgeformtes Hinterteil allen Beteiligten.

„Herr Stallmeister, Sie kennen die Prozedur. Führen Sie die Transenkuh langsam an die Aufgabe ran. Ich mag nicht, wenn sie scheut. Sie soll erst einmal die Gerüche aufnehmen bevor sie in die Deckstellung geführt wird.“

Nickend, ohne einen weiteren Blick auf den Arsch der Ärztin zu werfen, kommt er zu mir bindet mich los und führt mich auf allen vieren zu meiner Box. Er steckt noch diesen Haken in meine Arschfotze, aber ohne sie weiter zu benutzen.

Als ich in der Box bin, nimmt er meinen Kopf und drückt ihn auf den Arsch der Ärztin. Ein wohliger Moschusgeruch dringt in meine Nase. Langsam drückt er meinen Kopf durch die Spalte, auf das Arschloch und dann weiter zur Möse. Er wiederholt dieses Spiel einige Male.

Ich spüre wie die Spalte der Ärztin feucht wird, rieche den Duft ihres Mösenschleims. Meine Zunge fährt automatisch aus, es ist als kann ich mich nicht dagegen wehren. Beginne die Muschi zu lecken, stecke dabei die Zunge auch vorsichtig in das Loch hinein. Mit einem wohligen Seufzer quittiert es die Ärztin, während der Stallmeister meine Euter mit seinen groben Händen kräftig knetet und meine Zitzen zwirbelt und langzieht.

Wie in Trance lecke ich die Spalte, schmecke den Mösenschleim auf meiner Zunge. Immer wilder und fordernder spielt meine Zunge in der Spalte. Geilheit steigt in mir hoch. Jeder Tropfen des herrlichen Geils lassen meine Zunge fleißiger, hemmungsloser werden.

Der Stallmeister führt längst meinen Kopf nicht mehr. Dafür greifen seine Hände immer öfter meinen Schwanz und meine Eier prüfend ab.

„Wird er steif? Wächst er?“, höre ich wie aus weiter Entfernung die Ärztin fragen.

„Die Eier sind zwar schon prall im Sack, aber das Teil hier“, dabei umfasste der Stallmeister fest meinen noch recht schlaffen Transenschwanz, „das wird noch nicht hart. Hängt ziemlich schlaff herunter.“ Dabei schaut er zu dem Gutsherrn, der seine Entscheidung, mich zu ersteigern, wohl doch bereut.

„Ja, das Fickvieh ist eben kein Rassehengst, ist eine Transen- und Melkkuh. Sie soll mich besteigen, reiben Sie den Schwanz an meiner Pussy. Mal sehen ob das hilft. Mit der Zunge kann sie jedenfalls sehr gut umgehen.“ Die Ärztin stöhnt wollüstig bei diesen Worten.

Ein Klaps auf meinen Arsch bedeutet mir, ich solle hochkommen und mein teils noch schlaffes Schwänzchen in ihre Möse stecken. Doch ich will nicht, bewege mich nicht. Ich will sie weiter lecken, ihren Mösenschleim schlecken und diesen Geruch aus Moschus und Mösensaft in meiner Nase spüren.

„ Ich will hier nicht weg, will nicht – will weiter die Muschi schlecken und lecken – neeeein – ich will nicht.“, schießt es mir durch mein Gehirn. Ja, ich spüre, dass ich geil bin, meine Gefühle wirbeln durcheinander. Doch ich will nur lecken und schlecken.

Doch der Stallmeister kennt auch hier keine Gnade. Immer wieder prasseln seine Schläge auf meinen Arsch. Doch ich wehre mich vehement, mich aus meiner jetzigen Position zu lösen.

Auf ein Zeichen des Gutsherrn hin, zieht er einmal derart kräftig an meinem Halsband, das ich keine Luft mehr bekomme und den Kopf hebe. Fast zeitgleich spüre ich, dass es mir meine Kuhfotze fast zerreißt. So heftig zeiht der Stallmeister an dem Haken in meinem Arsch. Er reißt mich hoch, schieb mich mit seinem Knie auf die Ärztin. Mein Schwänzchen berührt nun ihren Arsch. Eine herbeigerufene Magd nimmt das Teil in ihre warmen Hände und reibt es an der Muschi der Ärztin hin und her. Langsam spüre ich wie der Schwanz steifer wird, größer wird durch das Reiben an der Spalte.

„Steck ihn rein. Ich will ihn in mir spüren“, grunzt die Ärztin laut.

Die Magd folgt ihrem Befehl und steckt meinen Schwanz schnell in die Möse der Ärztin hinein. Im ersten Augenblick verharre ich dort regungslos. Ich knie hinter ihr. Mein Transenschwanz steckt in ihrem warmen, weichen Loch, meine Hände stützen sich neben ihr ab und mein Oberkörper liegt auf ihrem Rücken.

Die Schläge mit der flachen Hand des Stallmeisters auf meinen Arsch lassen mich zucken. Ich beginne langsam meinen Schwanz in ihrem Loch hin- und her zu bewegen. Erst vorsichtig, millimeterweise, dann stoße ich ihn, unter einem lauten Stöhnen der Ärztin, bis zum Anschlag rein.

Ich muss sie ficken, auch wenn ich es nicht will. Immer wenn ich langsamer werde mit meinen Lendenbewegungen, klatschen die Schläge des Stallmeisters auf meinen Arsch, zeigen mir an, dass ich nur die willige, gehorsame Transenkuh bin.

Ich spüre die Geilheit der Ärztin unter mir, fühle wie ihr Körper zu zittern beginnt vor Lust. Mit jedem Fickstoß wird ihr Stöhnen heftiger, lauter.

Das Spiel ihrer Vaginamuskeln umklammert immer wieder meinen Transenkuhschwanz. Versucht ihn zum Spritzen zu bringen, ihn nicht eher freizugeben bis sie ihn so gemolken hat.

Ich habe Mühe, dass er nicht rausrutscht. Mein Kuhschwänzchen ist ja nicht sehr groß, nicht sehr lang. Ihren Kopf wirft sie heftig hin und her. Meine Bewegungen werden zuckender, unregelmäßiger. Ich spüre wie die Sahne langsam in mein Röhrchen steigt, mein Schwänzchen in ihr zu zucken beginnt.

„Raus“, ich will es rausziehen. „ Ich muss ihn doch rausziehen.“ Wie in Trance schießen mir diese Gedanken durch den Kopf. Das Teil steckt doch nackt und blank in ihrer Möse. In einer Muschi abzuspritzen ist mir noch nie erlaubt worden.

„Nicht aus der Muschi ziehen. Die Kuh darf den Schwanz nicht aus mir rausziehen“, schreit die Ärztin laut, fast hysterisch. „Ich will fühlen und spüren wie sie ihr Sperma in mich hineinpumpt. Nicht rausziehen.“ Ihre Stimme überschlägt sich.

Der Stallmeister drückt seine Knie mit aller Kraft gegen meinen Kuharsch. Presst meine Lende fest gegen den Arsch der Ärztin. Ich bin nicht in der Lage mich nach hinten zu bewegen. Zuckend vibriert mein Schwanz in der Möse. Ich kann es nicht mehr halten.

Laut jauchzend der Ärztin entlade ich mich in ihr. Spritze meinen Saft tief in ihr Loch hinein. Ihre Muskeln melken mich dabei, pressen alles aus mir heraus.
Langsam sinke ich über ihr mit einem hochroten Gesicht zusammen. Bin unfähig mich zu bewegen. Auch die Ärztin sinkt erschöpft vornüber. Mein Schwänzchen steckt noch in ihrer Muschi, erschlafft langsam, als der Stallmeister mich von ihr runterzieht, mich auf allen vieren zu einem Pfahl führt und mich dort anbindet. Dort sinke ich zusammen, fühle mich leer und kraftlos.

Auch die Ärztin bleibt noch eine ganze Weile vornübergebeugt mit hochgestrecktem Po liegen, ehe sie sich erhebt und den Rock über ihre Schenkel streift. Ihr Kopf ist errötet, ihre glänzenden Augen, ihr Blick ist weit entfernt.

„Es war zwar nicht der große, starke Hengst, aber nun bin ich gedeckt worden. Gedeckt von dieser Transenkuh. Ich habe meine empfängnisbereiten Tage. Nun bin ich gespannt, ob es geklappt hat“, grinst sie. „Ja, das habe ich gewollt. Ich werde Sie benachrichtigen, wenn ich schwanger bin, wie ich es wollte. Sie sollten die Transenkuh noch ein wenig dressieren, erziehen und noch formen. Aber der Aufwand wird sich für Sie lohnen. Ich denke, Sie werden das Vieh für Ihre Zwecke einsetzen können“, wendet die Ärztin sich dem Gutsherrn zu. „Sie sollten die Melkkuh in Ihrem Stall aufnehmen.“

„Gut, ich vertraue Ihrem Urteil. Herr Stallmeister setzen Sie der Kuh mein Zeichen ein. Markieren Sie sie als mein Eigentum.“

Der Stallmeister nickt breit grinsend, kommt zu mir, reißt mich mit einem Ruck in die Höhe und führt mich wieder in die Box. Dort fixiert er wieder meinen Kopf in dem Pranger. Doch diesmal werden meine Beine nicht nur gespreizt und an den Fußfesseln an den Ösen der Wand der Box festgebunden. Meine Hinterläufe, mein Transenkuharsch werden so mit Seilen angebunden, dass ich absolut regungslos bin.

Er bindet mir die Augen zu. Ich spüre wie vier kräftige Hände meinen Kopf umfassen und ihn mit aller Kraft festhalten.

Wehrlos, willenlos stehe ich nun in der Box. Ein heftiger Schmerz lässt mich laut aufschreien, was meine Peiniger lachend quittieren. Mein linkes Ohrläppchen tut so weh. Verzweifelt versuche ich mich zu wehren, meinen Kopf zu befreien. Doch es ist zu spät. Der Stallmeister hat mir die gleiche Marke in meinem Ohr angebracht, wie sie all die Frauen hier tragen.

„Die Transenkuh hier hat die Nummer 1-1251. Es muss aber noch ins Register eingetragen werden.“

„Darum kümmere ich mich. Ich nehm die Daten gleich mit. Muss sowieso noch in die Verwaltung“, erwidert der Gutsherr. „Mein unauslöschliches Wappen fehlt aber noch. Sorgen Sie dafür, dass die Kuh es erhält. Stell sie dann in den besprochenen Käfig und versorge sie wie besprochen.“

Die letzten Worte spricht er schon im Gehen. Er verlässt mit der Ärztin den Stall, während die Geräusche um mich herum anzeigen, dass gleich noch etwas mit mir geschehen wird. Mich ganz zum Eigentum des Gutsherrn werden lässt.

Auf Geheiß des Stallmeisters bekomme ich eine Trense mit einem weich umkleideten Beißholz umgeschnallt. Er zurrt es so fest, dass ich meinen Mund nicht mehr schließen kann, meine Zähne fest auf dem Beißholz aufliegen.

„Warum macht er das?“, frage ich mich. Meine Augen sind immer noch verschlossen mit der Maske, doch ich spüre wie es still wird im Stall. All die Geräusche um mich herum verstummen. Es ist gespenstisch – ich bekomme Angst, fange, ohne es zu wollen, an zu zittern. Die Knechte kneten noch zu ihrem Vergnügen kräftig meine Euter, bevor sie meine Oberschenkel zusätzlich zu den Seilen umklammern und festhalten. Ihre Griffe sind brutal und kräftig wie Schaubstöcke. Ich kann und soll mich nicht mehr bewegen.

Meine Angst wird unermesslich, ich drohe in eine Ohnmacht zu fallen.

Ein Schmerz – ein gigantischer Schmerz durchflutet meinen Körper. Ich schreie so laut auf, dass es bestimmt in großer Entfernung zu hören ist. Meine Zähne schlagen in das Beißholz. Ein leicht verbrannter Geruch zieht in meine Nase.
Der Stallmeister hat mir ein Brandzeichen, ein unauslöschliches Zeichen des Gutsherrn in meine rechte Arschbacke gebrannt. Das Wappen meines Herrn und Besitzers. Mein Körper zittert vor Schmerz, ich will nur noch in Ohnmacht fallen. Doch der Stallmeister lässt es nicht zu. Mit leichten Schlägen links und rechts auf meine Wangen verhindert er es. Einer der Knechte kühlt die Wunde, das Zeichen auf meinem Transenkuharsch.

Er ruft eine Magd herbei, gibt ihr einige Anweisungen für mich und geht mit den Knechten laut lachend weg.

Die Magd nimmt mir die Trense und die Maske ab. Sie löst meine Fesseln, Öffnet den Prange und führt mich an der Leine in einen Badebereich, wo sie meine Leine an einer Öse in der Wand befestigt und mich von oben bis unten gründlich reinigt. Nach dem Trocknen ölt sie meine Haut ein und versorgt das noch brennende Brandzeichen mit einer speziellen, kühlenden Creme. Anschließend führt sie mich nackt in meinen gläsernen Käfig, schließt eine meiner Fußfesseln an eine lange Kette, so dass ich mich frei in meinem Bereich bewegen kann.

Meine Hände bindet sie vorn zusammen An der Tür befestigt sie ein Sc***d.

„1-1251“ steht drauf. Ich schaue mich um. Ein Bett steht drin. In einer Ecke ist ein metallener Ständer mit 2 Schüsseln fest im Boden verschraubt. Einer ist mit Wasser, einer mit einem Brei gefüllt. Bevor die Magd geht, schiebt sie mir eine Pille in den Mund, achtet peinlich genau darauf dass ich sie auch wirklich schlucke.

Ich bin müde, so unendlich müde. Nun bin ich 1-1251, die Melkkuh, die Transenkuh, die Samenkuh. Ich lege mich auf das Bett, schließe die Augen und schlafe tief und fest ein. Es ist ein traumloser tiefer Schlaf, der mich umfängt.

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Büroschlampe – Das zweite Date

Als Büroschlampe benutzt

Wie ich schon im ersten Teil geschrieben habe, hatten Manuel und ich ein weiteres Treffen vereinbart.
Das fand an einem Samstagabend statt. Dieses Mal sollte ich meinen langen transparenten Rock, den Blazer, ein transparentes Oberteil, Halterlose und meine schwarzen Pumps tragen. Das ich den langen Rock tragen sollte wunderte mich zwar etwas weil die meisten doch eher aufs Minis stehen, aber für eine Sekretärin war dieser natürlich passender.
Zu dem schrieb er mir, dass er noch eine Überraschung für mich hätte.

Als ich auf dem Firmengelände an kam stand außer dem BMW noch ein AUDI auf dem Parkplatz.
Ich ging in das Büro der Sekretärin. Manuel hatte geschrieben ich solle dort warten.
Aus seinem Büro drangen Stimmen. Nach ca. 5 Minuten rief mich Manuel zu sich.

Ich ging also nach nebenan in sein Büro. Manuel saß hinter seinem Schreibtisch. Ihm gegenüber saß ein Mann von ca. Mitte 60, markantes Gesicht und weißes Haar.
“Das ist Desirae, meine Sekretärin und Nutte.” sagte er zu dem Mann.
“Und das ist Wolgang, ein Geschäftspartner.”
Wir begrüßten uns kurz. Dann deutete Manuel auf seinen Schoß. “Komm, setz dich.” forderte er mich auf. Ich ging zu ihm und setzte mich.

Manuel küsste mich gierig. Er ließ seine Hand unter meinen Rock gleiten und streichelte meine Schenkel.
Schließlich sagte:” Desirae, wir haben ein Problem. Wolfgang ist ein zäher Verhandlungspartner.
Ich fürchte, du musst Überzeugungsarbeit leisten damit er so will ich es gerne hätte.”
“Gerne, für meinen Chef tue ich doch alles.” antwortete ich.
“So ist das richtig. Du hättest auch keine andere Wahl. Du bist schließlich mein Eigentum und hast zu tun was ich dir sage.” ginste er. “Stimmt doch, oder?”
“Ja Chef, das stimmt.”
“Braves Mädchen. Dann mach dich an die Arbeit du Hure.”

Ich stand auf, zog mein Jackett aus und ging zu Wolfgang der schleunigst seine Schuhe und Hose auszog.
“Du hast die Schlampe gut erzogen.” meinte er.
“Stimmt. Das muss auch so sein.” antwortete Manuel.
Ich kniete mich vor Wolfgang. Dann blies und wichste ich seinen Schwanz bis er groß und hart war. Er hatte einen schönen Schwanz von ca. 17×4.

Manuel stand wichsend daneben. Auch er hatte Schuhe und Hose ausgezogen.
Nach einer Weile zog er mich hoch und drehte sich zu sich um.
Wieder küsste er mich gierig. Dabei schob er meinen Rock hoch und knetete meine Arsch-backen. Manuel zog meine Arschbacken weit auseinander, was Wolfgang dazu animierte meine Fotze zu lecken und zu fingern. Er hatte 2 Finger in meine Fotze gesteckt und fickte mich so.

Dann sagte er zu Manuel: “Ich will die geile Hure ficken.”
“Das sollst du.” gab er zur Antwort und ließ von mir ab.
Wolfgang drängte mich an den Schreibtisch und drückte meinen Oberkörper hinunter. Dann zog er mir hastig den Rock aus.
Mit weit gespreizten Beinen und mich mit den Ellenbogen auf dem Schreibtisch abstützend streckte ich ihm meinen Hurenarsch entgegen. Er zog meine Arschbacken auseinander, spuckte auf meine Fotze und setzte seinen Schwanz an meine Rosette an. Seine Hände umklammerten meine Hüften. Mit leichten Stößen drang er langsam immer weiter in meine Fotze ein.

Derweil ging Manuel mit wippendem Schwanz um den Schreibtisch herum und blieb vor mir stehen. Wohlwissend was er wollte öffnete ich mein Blasmaul. Manuel stopfte seinen Schwanz rein und sagte: “Jetzt bekommst du Hure beide Löcher gefickt.”

Genüsslich fickte er meine Maulfotze, während Wolfgang immer tiefer in meinen Arsch eindrang.
Als er seinen Riemen ganz darin versenkt hatte hielt er einen Moment inne. Dann begann er mich langsam zu ficken.
Fast im gleichen Tempo fickten mich die beiden in meine Hurenlöcher. Wolfgang steigerte zwischenzeitlich das Tempo um dann wieder etwas langsamer zu werden.
“Die Schlampe hat eine enge Fotze. Da muss man aufpassen dass man ihr die nicht zu früh voll rotzt.” stöhnte Wolfgang.
“Da sagst du was.” antwortete Manuel. “Aber eine enge Hurenfotze ist auch geil.”
“Das stimmt allerdings.” gab Wolfgang ihm Recht und fickte mich wieder schneller.

Ich wichste und lutschte Manuels Schwanz, während Wolfgang mich noch schneller fickte. Dabei umklammerten seine Hände meine Hüften noch fester.
“So ist es geil du Hure.” sagte Manuel. “Du weißt was dein Boss braucht.” Und zu Wolfgang sagte er: “Fick die Schlampe richtig durch. Die braucht und liebt das.”
“Darauf kannst du einen lassen.” antwortete Wolfgang.

Er fickte mich nun härter, so dass mir Manuels Schwanz aus dem Maul glitt.
“Ist das geil so du Hure?” wollte Wolfgang wissen.
“Ja, oh ja.” stöhnte ich. “Besorg es meine Nuttenfotze.”
“Klar doch Schlampe.” keuchte Wolfgang und schlug mir auf den Arsch. “Ich besorgs dir du Sau.”
Er wurde immer langsamer. Dann hielt er kurz inne, zog seinen Schwanz fast ganz raus um ihn dann mit einem Ruck bis zum Anschlag in meine Fotze zu rammen. Nach ca. 2 oder 3 Minuten fickte er mich dann wieder schneller.

Derweil lutschte, blies und wichste ich Manuel. Sein Schwanz zuckte und war kurz vor dem Abspritzen. So wartete ich einen Moment und setzte dann meine Bemühungen fort.

Wolfgang setzte nun zum Enspurt an und fickte mich schneller. Plötzlich hielt er inne und stöhnte: “Jetzt rotz ich deine Hurenfotze voll.” Dann spritzte er unter lautem Stöhnen seinen Saft in meinen Darm.
Das war anscheinend zu viel für Manuel und so spritzte er eine große Menge Saft in mein Maul.

Die beiden Hengste zogen ihre Schwänze aus meinen Löchern aus denen ihr Saft tropfte.
Aus meiner Handtasche die ich auf den Schreibtisch gelegt hatte nahm ich ein paar Taschentücher und mein Schminktäschchen um mich ein wenig zu säubern und mein Make Up aufzufrischen.

Dann meinte Manuel: “Jetzt wäre ein Kaffee nicht schlecht.”
“Stimmt, ich könnte auch einen gebrauchen.” stimmte Wolfgang ihm zu.
“Meine Sekretärin wird uns sicherlich einen machen.” sagte Manuel und nahm mich bei der Hand.
Wir gingen in das Büro seiner Sekrtärin und er zeigte mir wo alles stand.
Ich bereitete den Kaffee zu und brachte ihn zusammen mit ein Tassen usw. nach nebenan.
Ich stellte das Tablett auf den Schreibtisch und füllte 2 Tassen mit dem dampfenden Kaffee und reichte sie den beiden Männern. Wolfgang hatte inzwischen wieder auf seinem Stuhl Platz genommen während Manuel sich gegen den Schreibtisch lehnte.

“Magst du keinen Kaffee?” wollte Manuel wissen.
“Momentan nicht, danke.” antwortete ich.
“OK, setzt dich doch.” sagte er und klopfte neben sich auf den Schreibtisch.
Ich setzte mich neben ihn auf den Schreibtisch und wir unterhielten uns über unsere Vorlieben, Erfahrungen usw. So erfuhr ich, dass die beiden keine Geschäftspartner waren sondern sich in einem Gaychat kennengelernt hatten.
Manuel begann nach einer Weile meinen Oberschenkel zu streicheln, was mich wieder unruhig werden ließ. Das blieb den beiden natürlich nicht verborgen.

Wolfgang, der dicht vor mir saß, nahm mein linkes Bein und zog mir den Schuh aus. Er nuckelte an meinen Zehen und leckte meine Fußsohle, was ein wenig kitzelte. Manuel lenkte mich aber davon ab in dem wir wild knutschten. Ich ergriff seinen halbsteifen Schwanz und wichste ihn. Langsam wurde er wieder groß und hart.

“Ich glaube es ist Zeit dass du wieder einen Schwanz in deinen Hurenarsch bekommst.” meinte Manuel.
“Da hast du Recht.” stimmte ich ihm zu. “Meine Fotze lechzt nach fetten Schwänzen.”
“Die kannst du haben du Hure.” sagte Manuel
Er stellte das Tablett auf den Boden, dann packte er meine Beine und bugsierte mich auf den Schreibtisch, so dass ich auf der rechten Seite auf ihm lag. Er hob mein linkes Bein etwas an. Mit leichtem Druck drang seine Eichel in meine Fotze ein. Manuel hielt kurz inne, dann stopfte er seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch rein. Wieder hielt er kurz inne, dann begann er mich langsam zu ficken.

Wolfgang packte nun mit einer Hand mein Bein, während er mit der anderen seinen Schwanz wichste. Dabei küsste er mein Bein der Länge nach.
Manuel hielt mit einer Hand meine Hüfte während er mit der anderen leichte Schläge auf meinen Arsch gab und mich etwas schneller fickte.
“Na, wie ist das, Schlampe?” fragte er.
“Das ist geil.” stöhnte ich.
“Magst du es von deinem Boss gefickt zu werden?” wollte er wissen.
“Ja, und wie.” erwiderte ich. “Ich will deine Hure sein.”
“Gut so du Schlampe. Das sollst du auch.”

Während Manuel meine Fotze abfickte nuckelte Wolfgang wieder an meinen Zehen, was mich zusätzlich aufgeilte.
Plötzlich zog Manuel seinen Schwanz aus meiner Fotze.
“Knie dich hin, Schlampe.” befahl er mir.
Das tat ich dann auch und Manuel kletterte auf den Schreibtisch. Da der Schreibtisch ziemlich leer geräumt war, war genug Platz.
Manuel drückte meinen Oberkörper weit nach unten. Er versenkte seinen Schwanz wieder in meine Fotze und legte sich quasi auf meinen Rücken. Er begann mich wieder zu ficken. Sein Riemen fuhr langsam in meiner Fotze rein und raus.
“Oh ja, fick deine Hure.” keuchte ich.
“Klar doch. Dafür bist du ja meine Hure.” sagte Manuel

Wolfgang stellt sich nun vor mich und hielt mir seinen Schwanz zum Blasen hin. Ich nahm ihn in mein Blasmaul und lutschte und saugte ihn.
“Ja, so ist es gut.” sagte Wolfgang. “Blas ihn schön, damit ich gleich deine Hurenfotze wieder ficken kann du geile Nuttensau.”

Manuel hatte indessen sein Tempo etwas erhöht. “Ich fick dich durch, du Hure.” stöhnte er.
“Oh ja, komm du geiler Bock, fick deine Hure ordentlich durch.” feuerte ich ihn an.
Manuel legte einen Zwischenspurt ein rammelte meine Fotze was das Zeug hielt. Dabei stammelte er: “Jaa, ja. Du geile Fotze du.”
Er wurde für kurze Zeit etwas langsamer. Schließlich setzte er zum Enspurt an. Und als er sei-nen Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch gerammt hatte keuchte er: “Jetzt spritz ich dich voll du Sau!”
“Oh ja, füll meinen Arsch ab mit deinem Saft.” stöhnte ich. Dann pumpte er auch schon seinen Saft tief in meine Fotze.

Einen Moment lang blieb er so über mich liegen, zog dann seinen Schwanz aus meiner Fotze und kletterte vom Schreibtisch. Sofort nahm Wolfgang seine Stelle ein.
“Ja, zeig mir deinen geilen Stutenarsch.” sagte er als er hinter mir kniete und ich ihm meinen Arsch entgegen reckte.
Er schob seinen Riemen gleich bis zum Anschlag in meine gut geschmierte Fotze rein und fickte mich dann in der gleichen Stellung wie Manuel zuvor.

Der setzte sich derweil in seinen Sessel und schaute uns beim Ficken zu. Dabei spielte er ein bisschen an seinem Schwanz.

Wolfgangs Schwanz fuhr in meiner Fotze stetig ein und aus. Dann wurde er für kurze Zeit etwas schneller um dann wieder seinen “alten” Rhythmus aufzunehmen.
“Da hast du eine geile Ficke aufgetan.” sagte er zu Manuel.
“Stimmt. Schade, dass ich die Hure nicht früher gefunden habe.” erwiderte der.
“Du musst mir die Schlampe mal ausleihen.” meinte Wolfgang.
“Mal sehen was sich machen lässt.” sagte Manuel lachend.

Wolfgang wechselte die Stellung und kniete sich hin. Er packte mich an den Hüften und rammte seinen Fickprügel tief in meine Fotze, hielt einem Moment inne, zog ihn wieder raus und rammte ihn wieder rein. Bei jedem Zustoßen stieß er ein “Ahhh” aus.
“Spieß die geile Fotze auf.” feuerte Manuel ihn an.
“Klar doch.” keuchte Wolfgang. “Ich besorgs der Hure dass ihr hören und sehen vergeht.”
“So ist es richtig, die Schlampe hat’s nötig.” meinte Manuel.

Wolfgang fickte mich nun schneller. “Fick meine Fotze durch.” spornte ich ihn an.
“Kannst du haben.” keuchte er und erhöhte das Tempo noch ein wenig.
“Jaaa, gut so.” stöhnte ich. “Besorgs mir du Bock.”
“Ich werde es dir besorgen du Sau.” keuchte Wolfgang und erhöhte das Tempo noch mals.

Eine Weile fickte er mich so. Dann wurde er etwas langsamer.
“Du bist eine richtig geile Hurensau.” keuchte er.
“Danke, du bist auch ein richtig geiler Hurenbock.” erwiderte ich.
“Das freut mich aber.” sagte er und wurde wieder schneller.
“Oh ja, fick mich, fick mich du Bock.”
“Gerne doch Schlampe.” stöhnte er und stieß seinen Riemen immer wieder tief in meinen Arsch.

“Willst du meinen Saft haben?” fragte er.
“Aber sicher.” antwortete ich. “Pump meine Fotze voll.”
“Sollst du haben.” Wolfgang rammelte mich noch ein wenig schneller.
“Gleich spritz ich ab.” keuchte er.
“Ja, komm und spritz deine Rotze in meinen Hurenarsch.” forderte ich ihn auf.
“Ja, jetzt, jetzt.” keuchte er und spritze seinen Saft tief in mich rein.

Völlig erschöpft verharten wir ein zwei Minuten so. Dann zog Wolfgang seinen Riemen aus meiner vollgesamten triefenden Fotze und kletterte vom Tisch.
Manuel stand schon bereit und leckte meine Fotze aus. Dabei zog er meine Arschbacken weit auseinander. Seine Zunge drang so weit es ging in meine offene Fotze ein.
Nach einigen Minuten war fertig und meinte zufrieden “Das war lecker.”

Ich stieg vom Tisch und versuchte mich mit ziemlich wackligen Beinen aufzuhübschen.
Manuel konnte dabei seine Finger nicht von mir lassen und begrabschte gegen den Schreibtisch gelehnt meinen Arsch.
“Du kannst deine Finger wohl nicht von mir lassen.” meinte ich lächelnd.
“Bei so einem Arsch kann ich nun mal einfach nicht widerstehen.” antwortete er grinsend.
“Ok, das ist ein gutes Argument.” grinste ich.
“Das meine ich wohl.” sagte Manuel und gab mir einen Klapps auf den Hintern.
“Außerdem gehört dein Nuttenarsch mir. Und ich spiele daran rum wann es mir gefällt du geile Schlampe.” sagte er in ernstem Ton, grinste dann aber amüsiert.
“Das stimmt allerdings auch wieder.” gab ich ihm Recht. “Trotzdem muss der Nuttenarsch sich jetzt leider verabschieden:”

Ich bückte mich um meinen Rock der noch auf dem Boden lag aufzuheben und anzuziehen. Da ich dabei nicht damenhaft in die Hocke ging sondern mich hinunter beugte und ihm meinen Arsch entgegenreckte, nutzte er die Gelegenheit und küsste meinen Arsch.

Als ich es dann geschafft hatte den Rock anzuziehen verabschiedete ich mich von den beiden. Wir waren uns einig, dass es ein weiteres Treffen geben muss. Ich hoffe, es wird nicht all zu lange dauern bis die Gelegenheit dazu kommt.

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Luciana, la nuova collega

Ho 44 anni mi chiamo Silvio e vorrei raccontarvi cosa è successo ultimamente nella mia vita.
Lavoro da più di 20 anni come ragioniere (capocontabile) presso una società impiantistica. Questa con il passare del tempo ha acquisito sempre più lavori tanto che è stata presa la decisione di assumere un nuovo impiegato in amministrazione.
Sono stato chiamato dalla Direzione per chiarire e delineare il lavoro che doveva essere svolto dal nuovo collega e dare eventuali altri consigli (esperienza, età …).
L’unica condizione che ho posto è stata quella del sesso: non doveva essere assolutamente una donna!
Alla domanda del Direttore Generale del motivo della mia avversione all’assunzione di una eventuale collega ho spiegato che in amministrazione eravamo tutti uomini e quindi una donna avrebbe creato delle distrazioni che era meglio non avere ed, inoltre, una donna ha delle esigenze naturali che avrebbero potuto creare problemi futuri come per esempio la maternità, la casa …
Non voglio assolutamente passare per maschilista (sono convinto che la donna è pari all’uomo se non superiore) ma una donna in mezzo a quattro uomini non sarebbe passata … inosservata!
Dopo i vari colloqui finalmente mi viene comunicato che la Direzione ha trovato la persona giusta, rispondente a tutti i requisiti richiesti (o quasi).
Il lunedì vengo chiamato in Direzione e mi viene presentata la NUOVA COLLEGA di nome Luciana.
Questa è una ragazza bassa, robusta, porta gli occhiali, ha capelli castani non curati: è in poche parole una ragazza che sicuramente non attira l’attenzione se non per la sua somiglianza ad un barilotto che cammina.
Dopo averla presentata ai colleghi (Marco, Francesco ed Enrico), le indico dove, e come, sono archiviati i vari documenti e la porto alla sua scrivania mettendomi a sua disposizione per eventuali chiarimenti sul lavoro da svolgere.
All’ora di pranzo vengo invitato a pranzo dal Direttore Generale che tra una portata e l’altra inizia a parlare di lavoro (ogni volta è così con lui) e finisce col dirmi:
“Sei contento della scelta fatta! E’ vero che preferivi un uomo ma è anche vero che quella … come si chiama .. ah! si Luciana può essere considerata una mezza donna! Ammazza quanto è brutta! Però devo dire che è sicuramente la persona più intelligente e preparata che si è presentata al colloquio.”
“Effettivamente è così però non è detto che un domani questa rimanga incinta lasciando l’amministrazione in difficoltà” rispondo io mettendo in risalto la mia paura principale.
Passano due mesi e Luciana oramai è entrata a far parte della società a tutti gli effetti. E’ molto semplice e simpatica, sa stare agli scherzi e … ha sempre la risposta pronta ad ogni battuta un po’ pesante! Nel lavoro poi devo dire che è stato senz’altro un ottimo acquisto tanto che ho iniziato a darle qualche lavoro più impegnativo per vedere come se la cava.
Con il passare del tempo, però, e con l’avvicinarsi della primavera, noto un leggero cambiamento di Luciana soprattutto quando non si sente osservata.
Infatti quando è presa dal lavoro ha un’aria leggermente imbronciata mentre quando è alla presenza di uno di noi cambia faccia, diventa allegra, ma sono convinto che è una maschera che si è creata per …
Quale motivo può avere una ragazza per presentarsi come non è in realtà? Inizio a preoccuparmi maggiormente quando inizio a notare degli errori nel suo lavoro.
Decido allora di parlane a quatt’occhi e colgo l’occasione di una trasferta a Napoli per portarla con me e cercare di capire cosa può essere successo,
Partiamo da Roma alle sei di mattino e durante il tragitto iniziamo a parlare del più e del meno fino a quando non decido di entrare nell’argomento.
“Senti Luciana uno dei motivi per cui ho deciso di portarti con me è dovuto al fatto che ultimamente ti vedo cambiata, diversa. A volte anche distratta. Cosa è successo? Non vorrei essere invadente ma sono preoccupato. Spero che non siamo problemi in famiglia,”
“Non è successo nulla. Non è vero che sono cambiata o … distratta.”
“Guarda che non ho nessuna intenzione di … Insomma mi preoccupo perché questo cambiamento è stato troppo repentino. Fino a qualche giorno fa si sentiva la tua presenza, la tua risata, prendevi il caffè con i tuoi colleghi mentre ora … sei sempre sola, si vede che sei turbata e rimani sempre sola anche durante la pausa di pranzo. Non puoi dirmi che non è successo nulla. Sono molto più grande di te e capisco quando una persona è disturbata.”
“No …… vedi …. come posso …. No no non è successo nulla che tu possa fare anzi ti ringrazio del tuo interessamento ma … forse è meglio che ti comunichi che sto pensando di cercare un nuovo lavoro!”
A queste parole sono rimasto scioccato, mi sono rivolto verso lei e … vedo le lacrime che scendono dai suoi occhi nonostante che lei si trattenesse dal piangere.
Non so cosa fare. Tutto mi aspettavo tranne questo. Ora cosa faccio? La fortuna ha voluto che a pochi chilometri di distanza ci fosse un’area di servizio in cui mi fermai per cercare di far calmare Luciana che nel frattempo aveva iniziato a piangere.
Dopo un periodo per me interminabile finalmente si è calmata e siamo scesi a fare colazione e, non sapendo come comportarmi, ho deciso di accompagnarla all’automobile parlando di tutto tranne che dell’argomento precedente ma lei rimaneva muta.
Il resto del viaggio si è svolto in assoluto silenzio con Luciana che lentamente riprendeva il controllo di se stessa.
Arrivati a destinazione non abbiamo avuto più il tempo di pensare ad altro se non al lavoro e giunte le 18.00 siamo andati in albergo (già prenotato).
Entriamo nell’ascensore in assoluto silenzio,e mi sento turbato:
“Luciana scusami non volevo che succedesse questo. Senti facciamo finta che non sia successo nulla. Andiamo a mangiare una pizza insieme. Siamo soli in questa città e sinceramente non mi va di mangiare da solo. Anzi sono convinto che non riuscirei a mangiare nel pensare che tu sei chiusa sola nella tua stanza. Fammi questo piacere.”
Ma guarda in che cazzo di situazione mi trovo! Avevo già deciso di chiamare Simona l’”amica” di Enrico (200 euro ma spesi bene) ed ora sto chiedendo, anzi sto pregando Luciana di uscire con me.
“Silvio ti ringrazio dell’interessamento ma è meglio che esci da solo. Magari vai a salutare Simona!” mi dice lei con un’occhiata che mi gela.
“Simona! E chi è sta Simona?”
“è l’amica di Enrico 200 euro tutto compreso!”
“ e tu che ne sai? Mi spii?”
“no assolutamente. Non è che … come faccio a …. Senti vuoi veramente uscire con me? Con il barilotto che cammina? Non penso che ti convenga non sono la donna giusta che ti può fare compagnia. Non ti divertiresti.”
Resto a bocca aperta. Sento l’ascensore che si ferma al nostro piano. Vedo lei che si incammina verso la sua stanza
“Luciana. Esci con me! Andiamo a mangiare questa benedetta pizza e poi …”
“e poi?” mi interrompe lei
“e poi … mi dirai tutto quanto a partire dal motivo per cui sei cambiata per arrivare a … Simona”
“Va bene allora. Ci vediamo tra un’ora.” Mi saluta ed entra nella stanza.
Mi metto sotto lo scroscio della doccia più per riprendermi che per altro. Mi rado con cura prendo una camicia pulita e un paio di jeans vecchiotti e scoloriti ed esco.
Nell’attesa mi siedo al banco del bar ed ordino una birra.
Come tutte le donne Luciana non è da meno. Con una buona mezz’ora di ritardo la vedo uscire dall’ascensore vestita con i soliti pantaloni neri, una maglietta bianca che mette in risalto in seno (sarà una quarta) e .. un po’ di ciccia.
Il suo saluto è diverso dal solito mi bacia con leggerezza una guancia e si scusa per il ritardo.
L’imbarazzo passa in due secondi poi prendo la sua mano guidandola verso l’uscita e la pizzeria.
Troviamo un tavolo un po’ appartato all’interno del locale (per fortuna non fa un caldo eccessivo) ordiniamo birra alla spina e due pizze ai funghi.
“Allora Silvio prima di iniz”
“SH! Silenzio” faccio io con un tono diverso ed ironico “non è questo il momento di parlare! Mangiamo in santa pace. Avremo tutta la notte per parlare e chiarire quanto è successo. Ora voglio solamente mangiare una pizza con una collega che si è fatta tutta bella per me”
“Perché mi prendi in giro” dice lei ridendo “anche tu sei diverso dal solito ma non per questo … più bello! AH AH AH”
“Lo sai cosa dicono i brutti? La bellezza non è quella esteriore ma bensì quella dell’anima”
Continuiamo a scherzare e ridere per tutta la durata della cena, che concludiamo con una meravigliosa torta della casa e usciamo abbracciati dal locale come due fidanzatini.
L’atmosfera è diversa ora. LEI E’ DIVERSA! E’ tornata quella di una volta. Spiritosa e divertente.
Ci avviamo verso Piazza del Municipio continuando a stare abbracciati e sereni, tutto è dimenticato (o quasi).
Continuiamo a passeggiare fino a quando non troviamo una panchina un po’ isolata dove ci mettiamo seduti e, anche se controvoglia le dico
“ora devi pagare pegno. Sputa il rospo. In questo momento sono e sarò solamente un tuo amico che ti vuole bene e ti vuole aiutare”
“non so come iniziare ma è giusto che tu sappia tutto quanto anche perché lo meriti … nonostante tutto”
“perc”
“SH! Silenzio!” dice lei scimmiottandomi “ascolta solamente e poi potrai farmi delle domande. Ma non è detto che avranno risposta. Dunque partiamo da uno dei problemi principali. Dal mio posto di lavoro si sente tutto quanto. Si sentono anche le battute e i commenti che fanno quei tre stronzi nei miei riguardi … quei stronzi che poi con una faccia da cazzo mi invitano a prendere un caffè con loro. All’inizio non era così mi sembravano contenti della mia compagnia ma poi…hanno iniziato ad andare sul pesante … ad allungare le mani “involontariamente” , casualmente una volta mi sono sentita la mano di Francesco sul culo e quando mi sono girata ha fatto l’offeso per come l’ho trattato, un’altra volta stavo prendendo il caffè quando mi sono sentita il coso di Marco in mezzo alle chiappe e … insomma scusami per le volgarità ma il problema è che non voglio essere presa come un oggetto sessuale. Poi l’altro giorno ho sentito Francesco vantarsi di quello che ti ho raccontato dicendo anche c’ero stata! Marco addirittura ha detto che me l’ha messo nel culo e tutti a ridere. Enrico se ne uscito dicendo che me portavi con te solamente perché così non chiamavi Simona e risparmiavi 200 euro. Io sono una donna non bella, anzi un barilotto che cammina come hai detto una volta, ma non è giusto che ….” E scoppia a piangere a singhiozzi “non è giusto” ripete.
Devo dire che il suo sfogo mi aveva toccato. Mai mi sarei aspettato un comportamento del genere da parte di quei cretini. Per cosa poi? Sono tutti felicemente sposati con delle ragazze molto belle, di certo più attraenti di Luciana, con un corpo molto più seducente e piacente. E loro cosa fanno? Ci provano con Luciana? E’ proprio la fine del mondo.
“Luciana senti … l’uomo è fatto così .. è stronzo di natura e con le ragazze, ci prova sempre.”
“Non è vero! Tu non sei come loro. Hai iniziato con quella battuta, anche un po’ offensiva, del barilotto che cammina ma poi sei cambiato. Non ho più sentiti commenti del genere dalla tua bocca. Sei sempre gentile e mi fai sentire donna. Una donna come tutte le altre e non … una cicciona da prendere in giro.”
Effettivamente con il passare del tempo avevo scoperto che la sua vicinanza aveva un effetto insolito in me. Mi sentivo più sereno e tranquillo. E pensavo sempre di meno a Daniela (la mia ex moglie) che, dopo dieci anni di matrimonio, mi aveva lasciato per un ragazzo ventenne conosciuto in palestra. Per fortuna non c’erano figli.
Le sue lacrime continuavano a scendere lentamente dai suoi occhi ma il pianto era terminato. Aveva un’aria sconvolta. Si vedeva che soffriva della situazione.
“E’ per questo motivo – continua lei – che ho preso la decisione di cambiare aria. Cercare un nuovo posto di lavoro. Magari anche in una altra città.”
“Questo non è giusto! Non ti devi ritirare dalla battaglia. Non dargliela vinta. Ci penserò io a …”
“No. Tu non devi fare nulla. Sarebbe peggio. Mi farebbe sentire male.”
“Ok d’accordo ma resisti.”
Si erano fatte ormai le due del mattino e stavamo ancora là seduti su quella panchina. Il freddo iniziava a farsi sentire e si vedeva chiaramente che Luciana rabbrividiva continuamente.
“Dai è ora di andare” dico io alzandomi e abbracciandola per riscaldarla.
“Grazie di tutto sei stato molto gentile. Avevo veramente bisogno di sfogarmi e non avevo nessuno con cui parlare.”
Torniamo nell’albergo e davanti alla sua porta lei mi abbraccia dandomi un bacio casto sulle labbra e salutandomi.
Entrato nella mia stanza vado direttamente al bagno (la birra ed il freddo avevano fatto il loro effetto) e mi distendo sul letto. Nonostante i pensieri che vorticavano nella mia mente crollo in un sonno profondo ma agitato. Mi sogno infatti di essere ancora insieme a lei iniziando a baciarci. Ad accarezzarci fino a quando … suona la sveglia. Sono già le sette. Mi sveglio eccitato da morire con un’erezione da paura. Mi butto nella doccia (fredda) e solamente dopo diversi minuti i miei bollori passano lasciandomi pensieroso ed … insoddisfatto.
Alle otto e trenta sono nell’hall dell’albergo ed aspetto, con ansia, lei Luciana e quando esce dall’ascensore ho quasi un colpo al cuore. Mi devo controllare. Devo nascondere la felicità che provo nel vederla. Cosa mi sta succedendo? Questa sera devo andare assolutamente da Simona. Mi ritrovo di nuovo con un cazzo marmoreo ed ho solamente incontrato i suoi occhi, il suo sguardo. Facciamo colazione e ci dirigiamo a lavoro. In questa giornata ho cercato di mantenere le distanze ma ogni volta che vedo i suoi occhi mi sento mancare un colpo al cuore. E’ bellissima!!! Sorridente e rilassata come era qualche tempo fa. Durante la pausa di pranzo ho cercato di parlare di lavoro, dei controlli che dobbiamo ancora fare per terminare il lavoro e tornare a Roma. Alla fine del pranzo mi sento dire
“Questa sera tocca a me pagare. Magari andiamo a mangiare pesce.”
Alla mia reazione a questo invito Luciana mi guarda intensamente e
“Scusa. Forse volevi andare da solo. Ho dato per scontato che avremmo cenato insieme ma non voglio assolutamente che ti senta obbligato ad uscire con me.”
“No no. Mi hai solamente preceduto. Ti stavo invitando io. Comunque non esiste che paghi tu. Pago io.” Rispondo pensando che Simona era saltata ma che ero felice di uscire di nuovo con lei.
Il pomeriggio passa lentamente e sembra non finire mai per la voglia che ho di trovarmi di nuovo solo con lei. Alla fine devo comunicare alla Direzione che, purtroppo, il lavoro richiede almeno un giorno in più di trasferta.
Quando usciamo dall’albergo per andare verso il ristorante consigliatoci dai colleghi della filiale sembriamo veramente una coppia in viaggio di nozze. Mano nella mano, felici di stare insieme, ridendo e scherzando come due piccioncini.
La cena è stata deliziosa. Ad un antipasto di mare hanno fatto seguito un risotto alla crema di scampi (molto leggero e gustoso) ed una spigola ai ferri che era di una tenerezza paurosa. Mai mangiato un pesce così. Il tutto accompagnato da un vino bianco suggerito dal cameriere, una panna cotta ed un caffè. Il prezzo è stata l’unica cosa negativa.
“Torniamo alla nostra panchina?” mi chiede lei guidandomi verso la meta.
Continuiamo a camminare mano nella mano e quando la guardo, sempre più spesso, la vedo sempre più bella. Ogni secondo che passa scopro qualcosa di nuovo in lei che mi attrae.
Giunti alla panchina continuiamo a parlare,scherzare e ridere parlando di tutto e di tutti.
“Sai – mi dice lei ad un certo punto – sono anni che non passavo un giorno così bello e spensierato. Sono anche fortunata sto con un bel uomo e mi sento invidiata da tutte le ragazze che abbiamo incrociato. Avranno pensato che stavamo flirtando.”
“E chi ti dice che non sia così?”
“Silvio ti prego non prendermi in giro. Non sono sicuramente il tuo tipo di donna. Forse sono divertente ma certamente non sono una bellezza.”
“Guarda io sto parlando seriamente. Anche io sono contento di stare con te in questo momento. La tua vicinanza mi rende veramente felice. Se non fossi una mia collega …. Mi comporterei in modo diverso, forse. Oggi in te sto scoprendo una donna fantastica e ….” Mi blocco di colpo perché anche io sono sorpreso da quello che ho detto. Dopo diversi anni arrossisco come un quattordicenne.
“e” dice lei guardandomi con i suoi occhi che scopro sempre più belli e profondi
“ e desiderabile. Ora te l’ho detto. Non volevo dirtelo ripensando a quello che hai sentito da quello scemo di Enrico. Non avrei mai creduto io stesso a quello che ti ho appena detto ma è così. In questi due giorni ti ho visto piangere, ridere, scherzare, tornare ad essere una ragazza felice. Non capisco come hai fatto ma mi hai incantato. Forse è meglio che torniamo all’hotel. Chiudiamo qui la giornata e dimentichiamoci di tutto. Come abbiamo fatto ieri.”
Mi sto alzando quando vedo Luciana che avvicina le sue labbra alle mie e sento la sua lingua forzare le labbra che apro prontamente sciogliendoci in un bacio di una dolcezza mai provata.
Terminato questo bacio iniziamo a sfogare la nostra voglia cercandoci con sempre più foga mentre le nostre lingue lottano tra di loro.
Quando rimaniamo quasi senza fiato ci stacchiamo guardandoci fissi negli occhi e vediamo il desiderio che ciascuno ha dell’altro.
In un silenzio carico di intensità ci dirigiamo verso un taxi fermo nella piazza e ci facciamo trasportare all’albergo.
Nel taxi continuiamo a baciarci dolcemente sapendo già come finirà la serata.
Nell’ascensore le uniche parole che escono dalle bocche sono solo “da me o da te?”
Entriamo nella mia stanza (che avevo prenotato matrimoniale in previsione di Simona) e iniziamo a spogliarci a vicenda scoprendo piano piano le nostre nudità. Luciana ha seno bellissimo con due capezzoli già ben eretti per l’ eccitazione e che inizio a succhiare come un indiavolato.
Lei mi sbottona la camicia, la toglie iniziando a gemere per il piacere che prova e le sue mani iniziano a slacciare i pantaloni che presentano un bozzo ben evidente per quanto anche io sia eccitato e che cadono con una certa difficoltà.
Ci calmiamo un secondo solamente per liberarci di tutti i vestiti e rimasti nudi si inginocchia prendendo in mano il mio sesso segandolo dolcemente portandolo poi nella sua bocca.
“Uhm Luciana …… Sì ……. così brava …….. fermati un secondo ….. uhm …. Andiamo sul letto” dico io bloccandola un secondo e distendendola sul letto “vieni qua …brava così continua a giocare che ora penso a te” le dico mettendomi nella classica figura del sessantanove. E’ completamente fradicia. Con la lingua inizio a separare le grandi labbra cerco il clitoride che trovo gonfio. La stanza risuona di gemiti di piacere
“Siiiiiiii…………così…..leccami…..così…..ancora…….vengoooo!!!” dice lei che si scioglie nel suo primo orgasmo
“Ah … Ah … Luciana ……….. sto venendo ……” l’avverto io continuando a leccare la sua fica che è ormai diventata un lago “sto venendo ………” Luciana continua ad ingoiare ed a risucchiare il cazzo mentre la lingua continua ad accarezzarmi l’asta fino a quando non esplodo il mio orgasmo nella sua bocca.
Sorprendentemente il mio sesso continua ad essere sempre duro, anzi quasi più duro di prima. Sono anni ormai che non riesco ad avere due rapporti di seguito.
Mi alzo da quella posizione e guardandola negli occhi entro in lei con una lentezza ricercata per gustarmi al massimo quei momenti.
“Ohhhhhhh …. Sì …… così ….. come è lungo e duro ………..ti sento …..ti sento …….ohhhhhhhh godoooooooooooo sì ancora” Luciana è ormai partita. Il secondo orgasmo è ancora più violento del primo. Mi guarda con dolcezza e con le lacrime agli occhi per la felicità. Ed anche io sto lacrimando. E’ tutto troppo bello per essere vero! Le sensazioni che provo sono nuove sembra quasi la prima volta che faccio l’amore. Il ritmo che ho imposto è lento ma mi permette di sentire tutto di lei e godo solo a guardarla. Mordicchio leggermente i suoi capezzoli facendola saltare dal piacere. Mi sento un leone. Sento una capacità di controllare il mio orgasmo come non mai. Cambio posizione mettendola alla pecorina. Il suo culo è enorme. Ha due natiche che sembrano due prosciutti ma … sono belli. Mi piacciono. Entro in lei lentamente
“Si …….scopami ……… che bello ………sei incredibileeeeeeeeee …….. siiiiiiiii ……….godoooooooooo.” E’ arrivata per la terza volta sculettando in modo quasi comico ma eccitante allo stesso tempo. Aumento il ritmo mandandola in estasi. Sono attratto dal suo culo me lo vorrei fare ma forse è troppo. Decido comunque di mettere un dito sull’ano per sentire la sua estaticità ma come prevedevo ……. non accetta si sposta in avanti facendo uscire il mio organo
“No Silvio non l’ho mai fatto non mi sento pronta” mi dice “tutto quello che vuoi ma non quello”
Stupido! Stupido! Ho rovinato l’atmosfera. Lei, come se avesse letto i miei pensieri mi prende il cazzo in bocca iniziando un pompino meraviglioso. Inizio a perdere il controllo sono sempre più eccitato “ Si …..Luciana …… in gola tutto in gola ……… bevilo tutto …….. Siiiiiiiiiiiiiii ………..godoooooooooooooo” dico io esplodendo per la seconda volta nella sua bocca con una violenza superiore alla prima. Mi sembra di non finire mai di godere.
Luciana mi ripulisce bene il cazzo e poi mi bacia con ancor il mio seme nella sua bocca. Non avevo mai assaggiato la mia sborra e devo dire che non la trovo di mio gradimento ma l’accetto volentieri.
“Silvio. Grazie. Non avevo mai fatto una scopata come questa. Sei stato incredibile.” Mi dice appoggiando la testa sul mio petto
“Luciana non avevo mai goduto così. Il merito è tutto tuo. Se fosse possibile ricomincerei anche subito ma come vedi l’amico Fritz è morto” rispondo io sorridendo e stringendola a me.
“Penso che sia giunto il momento che io torni nella mia stanza”
“Ma che dici. Tu dormi con me. Non si sa mai”
Ci addormentiamo abbracciati, stanchi ma felici.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Die ist viel zu alt

2. Kapitel

Im Badezimmer zeigt sie mir an, in die Badewanne zu steigen. Mit vorgehaltenen Händen folge ich ihrer Anweisung, hebe ein Bein nach dem anderen in die Wanne. Ich spüre ihren Blick auf meinen kleinen Knackarsch. Sie greift nach dem Brausekopf und stellt das Wasser an. Nach kurzer Zeit ist es warm und sie nimmt meine Hände beiseite. Ich wehre mich nicht. Sie lässt es sich nicht nehmen, mich zu waschen. Während der Wasserstrahl auf meinen Penis fällt, wiegt sie mit der anderen Hand meine Hoden und drückt sie nach oben. Ich schaue sie an. Sie wirkt zufrieden, wie sie, für mein Gefühl zu lange, mein Geschlechtsteil benässt.
Sie stoppt die Brause und nimmt sich ein Stück Seife. Schnell sind ihre Hände schaumig. Sie legt sie sanft auf Penis und Hodensack und wäscht los. Fürsorglich wäscht und knetet sie meine weiche Haut. Ihre Finger erfühlen einzeln meine Hoden, drücken vorsichtig dagegen und umfassen sie. Mein Penis steht steif vom Körper ab. Trotzdem ist mir das alles immer noch unangenehm, auch wenn es sich eigentlich sehr gut anfühlt.
Mein Penis gleitet durch ihre Hände. Er flutscht geradezu wegen der Seife. Ein schönes Gefühl.
Mein Schwanz wird noch größer und vor allem härter. Sie zeigt keine Regung, ob ihr das zusagt. Sie wirkt irgendwie mütterlich. Vielleicht hat sie ja einen Sohn, bei dem sie das früher immer gemacht hat? Eine Hand seift vorsichtig meine Hoden ein und die andere gleitet am Schwanz rauf und runter.
Sie holt dir einen runter, Rory!
„Schön, dass du beschnitten bist”, sagt sie plötzlich. Ich schaue auf meine große dunkelrote Eichel, dann in ihre Augen. Sie strahlen. Ich schweige. Eigentlich war mir das bisher immer unangenehm.
„Ich mag gerne”, erzählt sie weiter. „Du hast ein schönes Teil.”
Sagte sie „Teil”?
„Er fühlt sich gut an in den Händen. Masturbierst du?”
Mache ich was? Das Wort kannte ich damals nicht, nur onanieren.
„Was is´n das?” frage ich zaghaft.
Sie lächelt nur. „Ob du an dir selbst spielst?”
Die Antwort ist mir wiederum peinlich. Ich zucke meine Schultern. Sie versteht aber scheinbar.
Mit der Brause beendet sie die viel zu lange Wäsche. Sauber und steif ragt ihr mein Geschlechtsteil entgegen. Wieder hält sie meine Hoden sanft mit einer Hand leicht nach oben gedrückt. Sie schaut sich alles genau an, guckt auf meine Eichel, die wirklich ziemlich gut durchblutet zu sein scheint, beugt sich dann vor, spitzt ihre Lippen und gibt ihr einen leichten zarten Kuss direkt auf die Öffnung.
Himmel, die Frau geht aber ran! Das hätte ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen ausgemalt.
Ich bin zwar nicht schüchtern, was andere Menschen angeht, sogar ein bisschen halbstark, aber in Sachen Sex scheinbar ein ziemlicher Hasenfuss und in diesem Moment völlig hilflos.
„Komm”, fordert sie mich auf und streicht mit einer Hand über meine rechte Pobacke.
Wir gehen nicht mehr ins Wohnzimmer. Sie führt mich ins … Schlafzimmer. Zumindest sieht es so aus. Hier stehen nur ein Bett und ein riesiger Kleiderschrank, der bis unter die Decke reicht.
Was passiert jetzt?
Werde ich wirklich zum ersten Mal richtigen Sex haben?
Will sie mit mir schlafen?
Will ich das?
Ich bin mir nicht sicher, da ich nicht genau weiß, wie das ist. Natürlich weiß ich, wie man Kinder bekommt und was „Bumsen” bedeutet, aber in der Realität ist jetzt doch alles anders. Oft habe ich natürlich von so etwas wie jetzt geträumt, aber irgendwie erschlägt mich alles ein wenig. Jedenfalls habe ich mir das alles ganz anders vorgestellt. Vor allem nicht mit einer so alten Frau.
Sie setzt sich auf das Bett und wartet. Ich setze mich rechts neben sie.
„Hast du schon mal?” will sie wissen.
„Gekuschelt?” frage ich naiv zurück.
„Ja, das auch”, grinst sie. Ihr Blick wandert von meinen Beinen in meinen Schritt und über meine Brust zu meinen Augen. „Du bist sehr zurückhaltend.”
Das ist das Kommando um aufzustehen und zu gehen. Tu es, Rory!
„Aber das macht nichts”, erklärt sie weiter. „Ist schon in Ordnung.” Sie überlegt kurz. „Wie heißt du eigentlich?”
„Ruairi.”
„Wie?”
„Rory.”
„Habe ich noch nie gehört.”
„Ich weiß. Ist nicht häufig in Deutschland.”
„Woher kommt dieser Name?”
„Is´ irisch.”
„Ah.” Sie hebt interessiert ihren Kopf. „Ich heiße übrigens Brigitte.”
Der Name passt ja zum Alter. Hau schnell ab, Rory!
„Äh”, nuschele ich schüchtern. „Ähm …”
„Na, was möchtest du wissen … Rory?”
„Äh … wie alt sind sie eigentlich?”
Jetzt ist es raus!
Jetzt kommt der Schock!
Ich höre sie schon sagen „75″.
Stattdessen sagt sie nur: „Älter als du.”
Das sehe ich selbst, old woman.
„Wie alt schätzt du mich denn?” stellt sie eine nervige Gegenfrage.
Na prima, typisch weiblich! Ich soll raten und mich zum Horst machen.
Während ich grübele, spüre ich wieder ihre Hand an meinem Penis und verkrampfe leicht.
Sag 75, Rory, dann wirft sie dich verärgert aus ihrer Wohnung!
„Vielleicht 40″, rate ich mit Sicherheit untertrieben.
Sie lächelt nicht mehr. Sie wartet nur.
Worauf wartet sie?
Sie guckt mich nur an.
Sprich, Hexe!
Ihre Augen schauen tief in meine und ihre Hand legt sich fest um meinen Schwanz.
„52″, sagt sie leise und kommt mir näher.
Mann, ist die alt! Scheiße, verdammt!
Aber Mut hat sie. In dem Alter.
Noch näher.
Unsere Nasenspitzen streifen sich leicht.
Unsere Blicke treffen sich.
Unsere Gesichter können nicht unterschiedlicher sein.
Hat die viele Krähenfüße!
Ihre Lippen berühren meine. Ich zucke zurück. Sie lässt nicht locker. Zärtlich drücken sich ihre Lippen gegen meine. Ich lasse meinen Mund geschlossen. Ich will sie nicht küssen. Sie tut es trotzdem. Es funktioniert nicht. Sie lässt von mir ab, lehnt sich zurück und gibt so ihre Brüste für meine Blicke frei.
Es tut mir fast ein wenig leid, aber ich kann sie einfach nicht küssen. Sie ist zu alt.
Gibt sie jetzt auf? Vielleicht wäre das ja ganz gut so.
„Möchtest du mal anfassen?”
Hä?
Fordernd drückt sie ihren Rücken durch. Ihre mächtigen Euter drücken sich vor, erschlagen mich fast.
Ich traue mich nicht.
„Nur Mut. Ich mag das”, erklärt sie, nimmt meine Hände und führt sie zu ihren Brüsten.
Ein Glücksgefühl!
Wenn sie doch nur viel jünger wäre!
Ihre riesigen Tüten fühlen sich an wie … wie … sie fühlen sich einfach hervorragend an.
Soll ich ihre Nippel berühren?
Ja! Ja, verdammt! Das traue ich mich. Ich jubele innerlich wegen meines Mutes.
Meine Hände wandern auf dem weichen Fettgewebe, der dunkle Rand kommt, ihre Warzenhöfe. Die Haut wird huckelig.
Sind die groß!
Neugierig erfühlen meine Finger jeden Zentimeter ihrer großen Warzenhöfe. Mein Schwanz ist zum Bersten gespannt.
Jetzt ihre Nippel.
Ich kann es einfach nicht fassen.
Ich berühre sie. Ein leises „Hah” entfährt mir.
Ihre Hände streicheln meine Schultern…… Meine Seiten.
So zärtlich.
Meine Hüften…… Die Oberschenkel…..Meinen Penis.
Ich atme auf und zucke ruckartig zusammen.
„Ich komme gleich”, gebe ich zähneknirschend zu.
„Schon?” scheint sie zu staunen, schließt dann plötzlich die Augen, schüttelt irgendwie für mich komisch wirkend ganz leicht ihren Kopf, öffnet sie wieder und taucht ab. Mein Blick folgt ihr. Ihr Kopf senkt sich auf meinen Schoß.
Sie wird doch nicht?
Doch, sie tut es!
Ich glaube es nicht.
Ich halte die Luft an. Diese Anspannung! Sie hat ihn im Mund.
Ich verdrehe leicht meine Augen, spüre, wie bereits mein Samen kommt (Mist, geht das schnell! Ich Versager!), wie er durch meine Harnröhre läuft und sie hat immer noch meinen Penis im Mund.
Das kann sie doch nicht machen!
Himmel, ist das ein Gefühl!
Sie tut es!
Sie lässt meinen Samen in ihren Mund fließen. Sie muss ihn trinken. Uah!
Wohin sollte er denn sonst?
Ich kneife meine Augen zusammen bei diesem Gedanken.
Jetzt saugt sie sogar.
Ich hole tief Luft und gucke angespannt an die Tapete.
„Ah.”
War ich das?
Muss wohl.
Dieser Reiz!
„AH”. Diesmal lauter.
Will sie denn nicht wieder aufhören?
Ich wage nicht nach unten zu gucken.
Sie stoppt. Endlich!
War das eine Erfahrung!
Echt, das war … das war einfach klasse.
Sie schaut mich an. „Möchtest du meine Brüste saugen?”
Ich hatte gerade eben einen Orgasmus und der war mit Sicherheit der beste und intensivste, den ich jemals bisher gehabt hatte, aber ihre Worte lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Mein kleiner Freund ist zwar nicht mehr richtig hart, so leer gesaugt, wie er ist, aber immer noch stark vergrößert und schrumpft auch nicht wieder. Ihre Worte stimulieren mich zu sehr. Der Gedanke allein, an dieser gewaltigen Mutterbrust zu hängen, lässt mich spitz bleiben.
Sie hält mir mit einer Hand eine ihrer dicken Titten zum Verköstigen hin.
Ich nehme an. Ihre Brustwarze verschwindet zwischen meinen Lippen.
Ich verharre, überlege kurz, wie ich saugen muss, komme zu keinem Ergebnis und lege einfach vorsichtig los. Langsam sauge ich an ihrem Euter. Nur meine Lippen berühren dabei ihre Brust.
Sie drückt plötzlich sanft, aber mit Nachdruck, auf meinen Hinterkopf. Mein Gesicht verschwindet in ihrer Titte. Meine Nase drückt in ihr weiches Fettgewebe. Ich muss schnaufen.
Hiiiiiiiii …
Ein Glück, dass ich das nicht wirklich gerufen habe.
Scheiße, ist das geil!
Meine Hände greifen ihre Titten. Eine drückt die linke, an der ich jetzt wie ein kleines Kind hänge und meine andere Hand knetet ihre rechte Brust.
Ich schnaufe lauter, giere förmlich nach diesen Titten, nach dieser Frau.
Scheiß was drauf, dass sie alt ist!
Es macht höllischen Spaß!
Ich bewege meinen Kopf vor lauter Gier übertrieben schnell hin und her, sauge und schnaufe, werde immer wollüstiger und beiße.
„Aua.”
Ich schrecke auf. Hab ich ihr wehgetan? Ich schaue sie entschuldigend an.
„Bisschen sanfter, Schatz”, gibt sie mir zu bedenken.
„Okay”, antworte ich und verschwinde wieder aus ihrem Blickfeld.
Jetzt ist der andere Euter dran. Herrlich!
Sie spielt wieder an mir. Ich bemerke erst jetzt, dass er wieder hart ist. Sie wichst mich. Ich lasse sie tun. So schnell komme ich bestimmt nicht noch einmal.
Ratsch!
Was war das?
Hat sich angehört wie ein Reißverschluss.
Ich stoppe mein haltloses Stakkatosaugen und gucke nach der Quelle des Geräuschs. Ihre Hand ist tatsächlich an einem Reißverschluss. Sie hat ihren Rock geöffnet. Mit dem Hintern schubbernd versucht sie ihren Rock über ihren großen Hintern zu bekommen ohne meinen Penis loszulassen. Sie drückt mein Gesicht wieder auf ihren Busen.

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Racconti Erotici

… la senzazione che ti prende …

La sensazione di cui parlo è gatta di 4 stati d’animo: eccitazione, angoscia, piacere e paura. L’ho provata solamente 3 volte fino ad ora… ma tutte le volte sono impazzito di godimento. Vi raccontero’ la prima volta che la sensazione mi ha assalito: Io (32 anni) e mia moglie (35 anni) abbiamo deciso di fare un bel week-end a Strasburgo in Alsazia (nel periodo natalizio è bellissima con i suoi mercatini e le sue luci). Ci avevamo messo circa 5 ore di macchina dall’Italia. Arrivati a Strasburgo non riuscivo a raggiungere l’hotel prenotato ed allora, sarà perchè nevischiava ed era già notte, sarà per il traffico dell’ora di punta, ad un certo punto ho chiesto a mia moglie di scendere e di chiedere ad un tassista che era fermo al bordo di una strada di raggiungere il ns. hotel, cosi noi l’avremmo potuto seguire con la nostra macchina. Mia moglie anche se era un po’ assonnata e stanca per il viaggio disse che l’ idea non era male e scese a parlare con l’uomo. Dopo alcuni istanti lei arriva dal finestrino e mi dice: <al taxista va bene, pero’ non si fida molto e cosi’ mi ha chiesto di salire con lui mentre tu ci segui con l’auto, cosi’ è sicuro che poi paghiamo la corsa>. Gli rispondo che mi sembrava giusto e che se per lei andava bene si potava fare.

Mia moglie allora sale sul taxi, non capisco perchè sale davanti, ma la stanchezza e la voglia di una calda e confortevole camera d’hotel non mi fanno molto riflettere. Inizia la corsa, ci inseriamo nel traffico della sera, la neve scende piccola piccola, io pero’ riesco ancora a vedere la due sagome dentro l’abitacolo davanti a me. Ad un certo punto con mio grande sussulto vedo mia moglie sparire dalla mia visuale. La vacca mi racconterà poi, che il trovarsi di colpo da sola con uno sconosciuto, chiusa in una macchina di notte all’estero le ha fatto s**ttare una eccitazione strana; non ha resistito e si è abbassata, ha aperto la patta dell’uomo ed ha tirato fuori un cazzo già quasi completamente duro di circa 20 cm. Scuro, pulsante con una cappella lucida e già odorante di succo.

Ha iniziato a baciarlo, a toccarlo con la lingua fino ad assaporare la consistenza e il sapore di sesso. Cazzo !!! come fa una donna, mamma e moglie a dirmi dei particolari cosi ? Dopo circa un quarto d’ora in quella posizione: < sai stavo con la faccia appoggiata al suo ombelico ed avevo il suo cazzo che profumava di sesso, completamente a contatto con il mio viso ed a ogni sussulto della vettura lo baciavo sul lato proprio sotto alla cappella. Sai caro, credo che piacesse molto a tutti e due stare in quella posizione…>. Beh… dopo 15 minuti dunque, il taxi imbocca l’entrata di una stazione di servizio e si ferma nel posteggio il più lontano possibile da sguardi indiscreti e dal rumore dalla città. Tutto buio, nessuno scende e tutto tace. Silenzio… La neve rende un po’ il tutto ovattato ed irreale… E Adesso ? ecco la SENSAZIONE CHE ARRIVA… eccitazione, angoscia, piacere e paura. Scendo dall’auto, mi avvicino e… la portiera posteriore sarà aperta ? lo è. Salgo sul sedile posteriore del taxi. Appena dentro mi avvolge un odore di sesso: odore di cazzo, odore di culo, odore di saliva, odore di fica, il tutto avvolto dal profumo DG di mia moglie… Lei è COMPLETAMENTE NUDA ! e con la pelliccia avvolta sulle spalle è seduta sul cazzo del tassista di origine araba che la pompa con foga. Lei è rivolta verso di me,(dietro), con le tette che sobbalzano ad ogni colpo di reni dell’uomo, le tette sono completamente manipolate dalle mani e dalla bocca dell’uomo… Si allunga un po’ verso di me e mi dice: baciami caro, leccami, schiacciami la tette che sto godendo veramente come una zoccola in calore, guarda tua moglie quanto è troia ! Il tassista non mi considera minimamente e continua a stantuffarle dentro come un toro. Lei ansima, morde e succhia le dita dell’uomo che la sta anche scopando in bocca con le dita. poi mi dice : < dai caro, voglio un secondo cazzo sconosciuto ! vallo a cercare ti prego. Dai !!! e se poi lo vorrai ti faro’ succhiare tutta la sborra che mi daranno…> Ed io ??? Non parlo francese o tedesco, mi salvo a malapena con l’inglese, ma ? la SENZAZIONE era sempre lì e mi sconvolgeva…

Scendo dall’auto, cerco di attraversare il piazzale per poter entrare dal benzinaio a cercare il “mio” uomo, cioè il secondo uomo per la mia mogliettina in calore… quando vedo che ha appena finito di parcheggiare un TIR targato Verona. Penso: mia moglie oltre a dei grandi cazzi ha anche un gran culo…(fortuna).

Sorpresa; i camionisti sono due. Senza ritegno e con il fare più normale che ci sia mi rivolgo a loro e dico: <signori buonasera, ho una proposta da farvi, mia moglie è in quel taxi la in fondo che si sta facendo scopare dal taxista, mi chiedo se vi andrebbe di partecipare alla cosa e di chiavare anche voi quella porca di mia moglie, avete il mio permesso e potete farle di tutto, ma senza violenza>.

Dopo essersi scambiati un occhiata di approvazione il più vecchio dei due mi risponde: <va bene n tanto più che è da circa 24 che cerchiamo una puttana per sfogarci ma con questo tempo e d in più sotto natale di puttane neanche l’ombra> <Benissimo, dico io, avete trovato la vostra puttana> .

La trattativa si è svolta in cinque minuti, ma la scopata con tre sconosciuti di quella porca di mia moglie è durata ancora una ventina di minuti. In tutti quei minuti l’hanno penetrata da tutte le parti… la gonna e la pelliccia erano tutte macchiate e schizzate di sperma, i collant poi, erano fradici e strappati e le mutandine bianche da signora per bene erano addirittura sporche di marrone. He si! uno dei tre se l’è anche inculata, la Troia, e poi si e ripulito il cazzo nelle sue mutandine. Lei godeva godeva come non l’avevo mai vista!

Ad un certo punto, mentre i tre si davano ancora da fare ho preso il viso di mia moglie ed ho iniziato a sbaciucchiarlo con tenerezza e lei sfinita, tutta sbavato di trucco con i capelli e le guance sporche di sperma mi sussurra: < amore godo, sto godendo come non mai, grazie amore di permettermi di fare tutto questo, godo, mi stanno possedendo, prendendo, come li sento… godo, ti voglio bene caro, ti amo, grazie per tutto questo…>.

Io amo veramente mia moglie !

Il finale si è svolto fuori dal taxi, sotto la neve mia moglie completamente nuda e calda di sesso sul cofano della Mercedes, con la pelliccia a fare da lenzuolo ed i tre uno dopo l’altro a farle da coperta…

Veramente un bellissimo Natale a Strasburgo !!!

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Erstes Mal Fetisch

Sex-Dienerin

AUS DEM NETZ!
Die junge Sex-Dienerin
© by Marge Z
4. Teil
Sonntag.
Nina hatte ihren Rock und ihr Oberteil abgelegt und betrat nackt die Küche. Herr Maier saß im Morgenmantel noch am Frühstückstisch und las Zeitung. Er lächelte sie an deutete auf einen Fleck auf dem Boden neben seinem Stuhl. Nina sank dort gehorsam auf die Knie. Sie setzte sich aufrecht auf ihre Fersen.
„Nimm die Hände hinter den Rücken,” bat er sie, „ich habe ein paar Fragen an Dich. Was hast Du in Deiner Ausbildung hier bei mir schon alles gelernt?”
Das hatte er ihr schon angekündigt. Nina hatte darüber nachts im Bett nachgedacht.
„Als erstes haben Sie mir gezeigt mich zu präsentieren, und mir dabei verschiedene Positionen beigebracht. Sie sagten auch, ich muss es MÖGEN meinen Arsch höher zu haben, als meine Schultern.”
„Du machst die Positionen sehr schön und gibst Dir viel Mühe, das gefällt mir. Hast Du geübt?”
„Zuhause übe ich viel mit einem Hocker. Dabei knie ich schulterbreit auf dem Hocker, den Arsch nach oben und habe mich mit den Händen auf dem Boden abgestützt. Das mache ich oft nackt vor dem einschlafen. Ich werde dabei irgendwie horny. Mittlerweile kann ich sagen, habe ich mich daran gewöhnt, meinen Arsch höher zu haben. Ich mache so seither meine Hausaufgaben. Ich knie auf allen Vieren und stütze mich mit den Ellenbogen ab. Das geht sehr gut und ich fühle mich wohl so. Ich mag es auch Ihnen auf allen Vieren den Boden zu putzen.”
„Wie gefallen Dir die Regeln?”
„Sie tun mir gut. Früher war ich auch sehr unsicher, was sexuelle Dinge angeht. Ich wusste nicht, wie ich mich Jungs gegenüber genau verhalten soll. Dadurch, dass Sie für mich Regeln aufgestellt haben, ist das viel einfacher geworden. Jetzt weiß ich genau, wie ich mich richtig verhalten muss.”
Sie lächelte ihn an und senkte den Blick.
„Ehrlich gesagt, ist es für mich jedes Mal wieder eine kleine Überwindung mich Ihnen nackt zu zeigen. Ich freue mich jedes Mal darauf, aber mein Herz klopft stark wenn ich vor Ihnen nackt auf die Knie gehe. Mittlerweile kann ich mir aber auch gar nicht mehr vorstellen bei Ihnen zu sein und nicht zu knien. Ich finde, dass zeigt auch so schön, dass SIE der Boss sind…” Sie sah verlegen vor sich auf den Boden. „Ich versuche Ihnen das immer zu bestätigen, indem ich mir immer besondere Mühe mit den Aufgaben gebe.”
„Das ist schön. Die Aufgaben machen Dir Spaß habe ich bemerkt?”
„Das stimmt. Ich habe gelernt, wie schön es ist gehorsam zu sein. Ich mag es, dass Sie mein Boss sind und über mich bestimmen. Dadurch, dass ich Ihre Dienerin bin, stehe ich sozusagen hierarchisch tief unter Ihnen. Das gefällt mir.”
„Was ist Dir schwer gefallen?”
„Das meiste ist mir erstaunlich einfach gefallen. Vielleicht habe ich eine besondere Begabung Dienerin zu sein. Die Menschen hatten ja schon immer Diener und Dienstmädchen. Ich wusste nur nicht, dass es Spaß macht. Es gab natürlich auch Sachen die mir nicht so leicht gefallen sind. Am Anfang mochte ich es nicht, beim blasen die Ausflüsse aus Ihrem Penis zu trinken. Es roch komisch und war mir zuviel! Ich schätze, dass ich jedes Mal ein halbes Wasserglas voll schlucke.”
„Meinst Du das, was vor dem Sperma kommt? Das ist eine Art natürliches Gleitmittel. Ich habe eine Überfunktion durch meine Prostatatabletten. Mittlerweile gefällt es Dir aber besser?”
„Inzwischen finde ich dieses Gleitmittel nicht mehr schlimm. Ich habe mich daran gewöhnt. Ich mag es, wenn es direkt in meinen Mund läuft. Man muss nur regelmäßig alle paar Sekunden schlucken. Ich mag die Vorstellung, dass etwas aus Ihren Eiern durch den Schwanz direkt in meinen Bauch fließt. Ich glaube, durch den Geruch werde ich noch etwas feuchter. Es macht mich stolz, dass Sie mich Ihr Sperma schlucken lassen. Das ist ja immerhin eine sehr wertvolle und private Flüssigkeit.”
„Das ist schön, dass Du das so siehst, ich glaube Deine Ausbildung wird nicht umsonst gewesen sein. Wie wichtig ist Dir Deine sexuelle Befriedigung?” fragte er sie weiter.
Sie überlegte und rutschte dabei etwas unruhig auf der Ferse herum. Seine Fragen machten Sie etwas nervös.
„Früher dachte ich, Mann und Frau müssten optimalerweise gleichzeitig kommen beim Sex. Mittlerweile ist das irgendwie anders. Wenn ich Ihnen einen blase, werde ich zwar dabei horny; ich merke aber auch, dass Ihr Orgasmus wichtiger ist als meiner. Schließlich bin ich Ihre Dienerin.”
„Ja, Du hast schon viel gelernt, das hört und sieht man. Du wirst sicher bald merken, dass es für Dich auch eine Belohnung ist, wenn ich einen Orgasmus bekomme. Schau, ich habe hier etwas für Dich.”
Er hatte in seiner Hand eine Kette mit zwei Klammern am Ende.
„Weißt Du, was das ist?” fragte er. „Das ist Schmuck für Deine Brustwarzen.”…

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Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Fräukein Müller

Tja, leider ist diese Geschichte nur erfunden, allerdings hatte ich diese Nachbarin wirklich, und ihabe sie auch mehr als nur ein paar Mal beobachtet…und dabei gingen dann neben meinen Augen auch meine Gedanken auf Wanderschaft…was zu diesem Ergebnis führte…”

“Fräulein” Müller ist meine Nachbarin, und etwa Ende 40. Wir wohnen über Eck und beide im zweiten Stock auf gleicher Höhe, so daß ich immer den ein oder anderen Blick in ihre Wohnung werfen kann. Außerdem gehört das Haus ihren Eltern, und von meinem Schlafzimmer aus kann ich so in den Garten gucken, in dem sie sich im Sommer auch gern tummelt…selten mit mehr als nem knappen Höschen und nem halterlosen Bikinioberteil bekleidet.

Nach drei Sommern geiler Spannerei kam vor zwei Wochen dann die große Überraschung! Donnerstags brachte ich meine Freundin zum nahegelegenen Bahnhof,weil sie zu einem Wochenendseminar nach Münster fahren musste, und dabei schien sie uns beobachtet zu haben. Als ich Freitagsnachmittags von der Arbeit kam, stand sie auf der Straße bei ihrem Auto und hantierte am Kofferraum herum.Als sie mich kommen sah, winkte sie mich zu sich, und fragte laut, ob ich ihr vielleicht helfen könne. Ahnungslos ging ich zu ihr hin, um zu sehen, wo das Problem liegt. Als ich dann bei ihr stand, kam sie mir ganz nahe, und sagte mir sehr selbstbewußt ” Ich werde jetzt nach oben gehen und die Haustür auflassen. Du wartest einen kleinen Moment, nimmst den Karton hier und kommst nach. Wenn Du oben bist, ziehst Du Dich aus, und dann klingelst Du an der Wohnungstür. Und wehe Du kommst nicht, dann werd ich deiner Kleinen mal erzählen, was Du da oben so treibst, wenn ich im Garten liege!” Ich wurde puterrot im Gesicht und stammelte nur irgendein “Oh,ja, ich komme” vor mich hin, und schon war sie weg.

Unsicher aber doch auch erwartungsvoll ging ich ihr nach einem kurzen Augenblick hinterher, und tat, was sie verlangt hatte. Als ich komplett ausgezogen war, klingelte ich nervös an ihrer Wohnungstür, und hörte ihre Stimme von drinnen, die mir befahl, mich umzudrehen und die Augen zu verschließen. Auch das tat ich, und hörte, wie die Tür aufging.

Sofort verband sie mir die Augen mit einem Tuch, griff meinen Schwanz, und führte mich daran in ihre Wohnung! Nach wenigen Metern drückte sie mich sanft nieder, und ich merkte, daß ich auf einem Sessel zu sitzen kam. “So, dann wollen wir doch mal sehen, was Du mir zu bieten hast, ich hoffe, Du weißt mit deinem Pimmel umzugehen, denn dieses Wochenende stehst Du zu meiner Verfügung. Ist das klar?” Immernoch nervös und überrascht brachte ich wieder nur ein klägliches Gestammel zustande, was ihr gar nicht gut gefiel. “Sprich deutlich, und überhaupt, warum rasierst Du Dich nicht?” Ich hab nämlich recht starken Haarwuchs, so daß einmal die Woche rasieren selten ausreicht. ” Das werden wir jetzt erstmal ändern, oder hast Du da etwa ein Problem mit?”
Und so merkte ich nach kurzer Zeit, wie sie sich mit Rasierschaum und Rasierer an meinem besten Stück zu schaffen machte, was diesem auch sehr gut gefiel. “Deine prallen Eier werden wir besser erstmal leerpumpen, was?” sprach sie weiter in recht forschem Ton mit mir, ” sonst geht das gleich alles viel zu schnell bei Dir.”
Und so lag ich vor ihr auf dem Boden, wo ich mich schon zum rasieren hinlegen musste, mit meiner harten steiffen Latte,und sie nahm mir das Tuch von den Augen, damit ich sehen konnte, was passierte. Sie stand seitlich neben mir, und mit ihren nackten,weichen Füssen massierte sie mir meinen Sack, der tatsächlich schon kurz vor der Explosion stand!
Sie trug ein recht kurzes, aber weites Sommerkleid,mit einem tiefen Ausschnitt, der ihre grossen geilen Titten vor meinen Augen baumeln ließ, wenn sie sich vorbeugte. Dieser Anblick, und die Massage der Füsse mit den knallrot lackierten Nägel, die in hochhackigen,hölzernen Pantoletten steckte, sorgte dafür, daß ich schon nach kürzester Zeit laut stöhnend begann, meine Latte schnell und fest zu wichsen. “Ja genau,zeig mir, was Du kannst”, feuerte sie mich an, und gab mir dazu ihre Zehen zu lutschen.
Noch einmal, zweimal rauf und runter, und mein geiler Saft entlud sich heftig wie schon lange nicht!

Entsprechend ihrer bisherigen Rolle setzte sie sich nu einfach und direkt auf mein Gesicht und gab mir ihre duftende, glattrasierte Muschi zu lecken. Auch sie schien schon sehr erregt zu sein, und ihre Spalte triefte schon beim Niedersetzten geradezu von Lustsaft! Ich merkte, daß sie begann, ihre Titten zu kneten und mit den Nippel zu spielen, und griff nach meinem immernoch zuckenden Schwanz, um diesen vor ihren Augen wieder hart und groß zu reiben.
So saß sie 10 Minuten auf mir, eine Viertelstunde, ich weiß nicht wie lange, und ich wollte auch nicht, daß sie wieder aufsteht, zu geil machten mich der Geruch und der Geschmack ihrer saftigen Muschi!
Als sie sich dann auch noch nach vorne beugte, und ihre geilen Blaslippen über mein bestes Stück stülpte, vergingen mir hören und sehen! Ich konnte nicht anders, ich schob sie sanft zu Seite, legte sie auf den Rücken und kniete mich neben sie.
Ich zog ihr das Kleid aus, unterm dem sie nackt war, beugte mich über sie, steckte meinen Schwanz zwischen diese hammergeilen großen Hängetitten, auf die ich schon soooo lange scharf war,rieb mich daran und ließ sie den Rest machen, während ich ihr genüsslich tief und ganz langsam zwei Finger in die tropfnasse Muschi schob! Einen solchen Lustseufzer habe ich noch nie in meinem Leben gehört, allein das reichte schon, um erneut abzuspritzen! Und so kam ich, alles tropfte auf ihren Bauch und die Titten! Vollkommen erschöpft lies ich mich zur Seite sinken, wohl wissend, das sie sich mit dem bißchen Gefingere kaum zufrieden geben dürfte!

Und so war es auch…völlig leergepumpt lag ich also auf dem Boden, während sie sich über mir in den Sessel setzte, und begann sich zu streicheln und dabei meine geile Sahne auf ihrem ganzen Körper einzumassieren.Ich war mir sicher, daß ich in den nächsten Stunden keinen mehr hochkriegen würde, denn zu geil waren ihre ersten Melkaktionen gewesen, doch sie machte mir mit ihren gierigen Blicken und und dem immer heftiger werdenden Gefingere an ihrer Mumu klar, das ich einfach nochmal meinen Mann würde stehen müssen! Und so unglaublich es klingt, tatsächlich regte sich schon wieder so einiges, und angeheizt von dem geilen Anblick, der sich mir bot, hatte ich dann auch bald schon wieder meinen Schwanz in der Hand.
“Ja, mach ihn schön hart für mich” feuete sie mich an, ” ich will dich reiten jetzt” stöhnte sie, und rutsche aus dem Sessel hinunter direkt auf meinen strammen Freudenspender!
Ich habe nicht viel dazu beitragen müssen, das sie nach kürzester Zeit laut keuchend, aber mit verzücktester Miene auf mir saß und von einer Orgasmuswelle in die nächste kam!
Da ich aber ja vorher schon zweimal zu meinem Recht gekommen war, war ich noch nicht wieder so weit…nachdem sie mich sehr herrisch, fast schon dominant zu sich befohlen hatte zu Beginn, und ich dann aber gezeigt hatte, das ich ihr auch mit meinem eigenen Willen viel Freude bereiten kann, fragte sie mich, ob ich tatsächlich das ganze Wochenende Zeit hätte, sie von vorne bis hinten und von oben nach unten durchzuvögeln, worüber ich keine Sekunde überlegen musste…an ihren funkelnden Augen konnte ich genau ablesen, daß das die Antwort war, auf die sie gehofft hatte,und führte sie direkt zum Küchentisch, um meine Sahne endlich einmal in ihre geile Muschi reinzuspritzen. Zu meiner Überraschung legte sie sich nicht, wie von mir gedacht auf den Rücken, sondern präsentierte mir weit vorn übergebeugt ihren strammen Hintern…”gar keine schlechte Ansicht” dachte ich mir, und schob meine pralle Lanze ohne große Vorwarnung direkt bis zum Anschlag in die saftige Musch. War das vielleicht ein lautes Gestöhne, so was hatte ich noch nie erlebt, aber ich merkte, daß mich das noch immer geiler machte, und so stieß ich immer teifer, härter und schneller zu, bis ich nicht mehr an mich halten konnte…nachdem wir beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, fragte sie mich, ob ich bei ihr schlafen könne, es wäre ihr sehr wichtig, mal wieder mitten in der Nacht wachzuwerden, und einen echten Schwanz steicheln zu können…und so hat sie´s dann auch gemacht…zweimal wurde ich mitten in der Nacht wach,dabei hatte ich den Schlaf doch sooo nötig!

Am nächsten Morgen gabs dann erstmal ein deftig kräftiges Frühstück, damit mein geiler Freundenspender auch wieder zu kräften käme, wie sie sagte! Nachher beschlossen wir, zusammen ein bißchen einkaufen zu gehen, da wir ja doch beide am Wochenende und darnach noch ein bißchen Nahrung und ähnliche Dinge brauchen konnten.
Ich ging kurz in meine Wohnung um mir ein paar frische Klamotten zu holen, und dann gings los.
Klaro, ich brauchs wohl kaum erwähnen, sie war alles andere als hochgeschlossen gekleidet,und schon während der Fahrt zum Supermarkt lies sich merken, daß sie wohlweislich auf ein Höschen unter dem weiten Sommerrock verzichtet hatte!
Das lies mich nicht ganz kalt, und so wäre ich am liebsten mit ihr in die Büsche verschwunden, aber das Fest im neben dem Supermarkt gelegenen Kindergarten lies uns übereinkommen, noch bis daheim zu warten!
So schnell hab ich noch nie eingekauft! Wieder daheim ließ ich ihr ganz bewußt den Vortritt auf der Treppe, denn den Anblick unter ihren Rock wollte ich mir nicht entgehen lassen…und so hatte sie dann auch schon während sie die Wohnungstür aufschloß einen meiner Finger in ihrer saftigen Grotte, und ihren lauten Lustseufzer müssten das ganze Haus erregt haben.
“Zieh Dich schonmal aus und leg Dich aufs Bett” bat sie mich,” ich will nur schnell die Tiefkühlsachen wegräumen!”
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, und kaum lag ich ausgezogen auf ihrem Bett, saß sie auch schon auf mir, und hatte mich in Windeseile an das Bett gefesselt! Da passt man einen Moment nicht auf, und dann das!

Anstatt dann aber direkt über mich herzufallen, flötete sie mir nur ein “so, bis gleich,Kleiner” zu und verschwand aus dem Zimmer! Total verdutzt schaute ich ihr hinterher, und konnte sie so beobachten, wie sie nocheinmal wiederkam, um mir auch die Augen zu verbinden!
So konnte ich dann nur noch hören, wie sie das Zimmer verließ, irgendwo in der Wohnung rumhantierte…ich denke jeder kann sich vorstellen wie überrascht ich dann war, Stimmen zu hören, die zur Zimmertür reinkamen…sie hatte noch ein Frau dabei, und weil ich schon von dem Gedanken, ihr wehrlos ausgeliefert zu sein, deutlich sichtbar erregt war, hatte ihre Begleiterin direkt freie Sicht auf meine aufgerichtete Latte! “Nimm ihn dir ruhig”, hörte ich sie dann auch kurz und knapp sagen, und gleich darauf stülpten sich ein paar warme und feuchte Lippen über meine Stange.Laut schmatzend blies mir die noch Unbekannte, das mir ganz anders wurde, und ich das Gefühl hatte, sie will den Schwanz ganz verschlucken! Noch geiler wurde das ganze dann, als ich eine zweite Zunge spürte, die meinen Sack zu schlecken begann…ich bin eigentlich nie besonders laut beim Sex, aber da konnte ich nicht als, als laut und heftig aufzustöhnen, und meine Sahne direkt in den Mund der unbekannten Bläserin zu spritzen!

Fortsetzung folgt???

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Inzest

Im Männerklo

Es war an einem Dienstagabend auf dem Uni Gelände, ich war mit einer Freundin dort, um an einem Spiele Abend im Pub teilzunehmen. Wie immer waren viele bekannte Freunde und Gesichter da, schon so eine Art Stammtisch, an dem man sich regelmäßig trifft und Spaß zusammen hat. Naturgemäß kommen auch immer viele neue und junge Leute hinzu. Es war Halbzeit im Spiel, und nach einem halben Bier meldete sich die natürliche Reaktion der Blase, die um Entleerung bat. Also entschuldigte ich mich vom Tisch und zog von dannen Richtung Männerklo. Das Männerklo war recht hell beleuchtet, direkt links neben dem Eingang befand sich das Waschbecken mit Spiegel, ein paar Blumen zur Deko und ein Duftstein, der einen angenehmen Geruch verbreitete.

Ein paar Schritte weiter durch den nächsten Durchgang waren zu Linken zwei Pissoir, keine Trennwände und recht eng aneinandergereiht. Grund war wohl der, dass die Fläche der sanitären Anlagen doch sehr begrenzt war. Ein paar Schritte weiter geradeaus waren dann die Klokabinen mit abschließbarer Türe. Insgesamt ein recht angenehmer Raum. Man könnte sich glatt hier entspannen.

An einem Pissoir stand ein junger Mann, etwas muskulös. Kein Bodybuilder, aber doch jemand, der auf sein Äußeres Wert legt und etwas dafür tut. Er hatte kurzes, blondes Haar, trug braune Shorts, ein lässiges Poloshirt in gelber Farbe und dazu grüne Sneakers. Sah schon etwas gewöhnungsbedürftig von hinten aus, aber Geschmäcker sind nun mal verschieden. Er drehte sich bei meinem Hineinkommen um und musterte mich kurz, sagte nur “Servus”. Typischer Männergruß eben. Ich nahm das zweite Pissoir, machte meine Hosenknöpfe auf und holte mit meinen Fingern meinen Penis aus der Hose, um endlich Wasser lassen zu können. Während das gelbe Nass so vor sich hinfloss und sich langsam der Blasenspeicher der Entleerung näherte, bemerkte ich, dass der Typ neben mir voll auf meinen Penis starrte.

Ich sah zu ihm herüber, direkt in sein Gesicht, aber grinste nur und meinte: “Geiler Pimmel”!

Zuerst irritiert, jedoch aufgrund meiner ersten, positiven, homosexuellen Erfahrung mit einem Mann, erwiderte ich seinen Kommentar ganz geistig gegenwärtig mit: “Danke, was macht Dich denn an dem Stängel so geil?”

“Naja”, meinte er, “Du hast ´ne geile, pralle Eichel, und der Penis scheint ja auch nicht gerade klein zu sein.”

Daraufhin, wie aus dem Affekt, jedoch nicht beabsichtigt, fragte ich ihn, ob er meine Eichel mal anfassen möchte. Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Aber anstatt nur meine Eichel zu berühren, umschlang er mit seiner rechten Hand meinen gesamten Penis und verwendetet seinen Daumen und Zeigefinger, um im gestreckten Zustand meine Eichel zu massieren. Dabei hielt er zwischendurch kurz inne und schob auch immer wieder die Vorhaut leicht vor und zurück.

“Echt geil”, sagte er nur, “gefällt mir echt gut”.

Ich selbst war fast wie gelähmt, mein Herz pochte, ich konnte das Blut in meinen Halsadern pochen fühlen, so aufgeregt war ich von der Situation, auf die ich überhaupt nicht vorbereitet war. Mein Körper spannte sich total an, denn auf so was war ich nicht gefasst. Was tun, wenn jemand ins Klo kommen würde?

“Mann, er wird ja richtig dick und steif”, sagte der Kerl recht ermuntert.

“Na, wenn Du ihn auch wichst. Du solltest doch nur mal anfassen”, erwiderte ich darauf.

Auf die Frage hin, ob es mir nicht gefiele, antwortete ich natürlich mit “Doch!”.

Es war schon sehr angenehm, von einem anderen Mann masturbiert zu werden.

Das entging ihm natürlich nicht und er bot mir an, falls ich mehr haben wolle, dann könnten wir ja in die Kabine gehen, dort würde uns ja niemand sehen und die Kabine wäre verschließbar. Ich nahm sein Angebot gerne an, aber es war, glaube ich, mehr aus dem Bauchgefühl heraus, da meine aufkeimende Geilheit über meinen Verstand siegte. Wir verschwanden also schnell in die Kabine, schlossen die Tür. Und dann standen wir da.

“Soll ich Dir schön einen runterwichsen?”, fragte er mich.

“Klar, jetzt wo wir schon hier sind, auf jeden Fall”, wies ich ihn an, mit seiner Handarbeit fortzufahren, “Aber sag´ mal, machst Du so was öfters?”, fragte ich ihn.

“Ab und zu mal, wenn mir ein Kerl gefällt und ich ihn cool finde, aber ein Dauerzustand ist das nicht”, erwiderte er darauf.

Puh, das beruhigte mich ein wenig. Er knöpfte meine Jeanshose langsam komplett auf, löste den Gürtel und zog die Hose runter bis zu meinen Schuhen.

Dabei rutschte meine blauweiße Unterhose leicht mit herunter, so, dass ein Teil meines Po entlarvt wurde und man leicht mein etwas buschiges Schamhaar sehen konnte. Ich hatte natürlich eine Intimfrisur. Es war alles schön rasiert um meine Hoden und meinen Penis. Darüber hatte ich Schamhaar in Form eines T****zes, dieses jedoch etwas länger stehen lassen.

Mein Penis war schon ziemlich steif aufgrund der Aufregung und Gier, sodass meine Unterhose nach vorne hin ziemlich spannte und die Unterhose zu platzen drohte. Er zog die Unterhose extra so langsam runter, dass das Gummiband der Unterhose nach und nach über meinen Penis strich, sich mehr und mehr spannte, was meine Eichel ziemlich erregte, um dann mit einem schnellen “Schnapp” komplett vom meinem Schwanz herunterzufallen.

“Wow… Dein Teil ist ja noch viel geiler, als ich gedacht hatte. Schön groß, man sieht die Adern, und deine Bälle sind auch schön rund und gespannt, sehr schön”.

Ich nahm es wie ein Kompliment auf und grinste dabei. Während ich da stand, mich mit meinen Händen zur Linken und zur Rechten an den Wandkacheln abstützend, masturbierte er mir mein Glied, in dem er mal langsam, mal schneller, meine Vorhaut vor und wieder zurückschob.

Ich war sexuell total erregt, so etwas hatte ich vorher noch nie gemacht, doch es war irre aufregend. Daraufhin wies ich ihn an, er solle sich doch sein Shirt ausziehen, damit ich seine Muskeln sehen könne. So tat er es auch. Ich muss sagen, er war schon ein heißer Kerl. Nicht zu viel und nicht zu wenig, leichter Sixpack Ansatz, aber nicht proletenhaft, schöne Bizeps und eine große, muskulöse Brust. Dies gab mir gleich nochmals einen sexuellen Schub.

“Gefällt´s Dir?”, fragte er mich daraufhin, da auch er bemerkte, dass ich zunehmend erregt war.

“Na klar, und wie!”, meinte ich daraufhin. Er drückte mich gegen die Wand, sodass ich mit meinem Rücken an die Wand gelehnt war. Ich konnte die kalten Kacheln an meinem nackten Po spüren, es war irre kalt in diesem Moment, aber auch sehr warm, zumindest vorne, denn er fing an, meine prall gefüllte Eichel mit seiner Zunge zu lecken. Ich sah ihm dabei zu und man merkte, dass es ihm mehr als nur gefiel. Irgendwann wurden die Liebkosungen der Eichel zu Liebkosungen meines gesamten, steifen Gliedes. Er ließ meinen Penis immer weiter in seinen warmen, feuchten Mund gleiten, um kurz darauf mit seiner Spucke behafteten, sensiblen Lippen, meinen Penis wieder langsam hinausgleiten zu lassen.

Dies törnte mich total an, denn jedes Mal, wenn er meinen Pimmel in seinen Mund gleiten ließ, konnte ich spüren, wie sich die Vorhaut langsam wie ein Blasebalg zusammenschob, weil er mit seinen Zähnen daran entlang strich und somit den Zusammendrücken-Effekt hervor rief. Beim Hinausgleiten spürte man, wie jede einzelne, voll mit Blut gefüllte Penisader an seinen zarten Lippen vorbeiglitt und dabei eine leichte Massage erfuhr. Mann, ich platze gleich, die Situation war so aufregend.

Bemerkt hatte er das natürlich auch. Also sollte ich mich umdrehen, mit dem Gesicht zur Wand. Ich tat, wie mir befohlen, ohne dabei nochmals nachzudenken, wieso er das forderte. Ich streckte ihm meinen Po entgegen, welchen er mit seinen starken Händen dankend in Empfang nahm. Er kreiste mit seinen Handflächen leicht über meinen Po, schob mit etwas Kraft meinen Po Backen immer wieder zusammen und auseinander, sodass ich wegen der Muskelspannung jede Bewegung auch an meinem Anus spüren konnte.

Ganz nebenbei wurde mein Glied immer steifer und fester, reckte sich immer mehr. Es tat gut, so verwöhnt zu werden, und in dem Moment konnte ich fühlen, wie seine warme Zungenspitze langsam meinen Anus berührte und liebkoste.

Hmmm, was für ein Gefühl! Ich reckte ihm meinen Po noch etwas mehr entgegen, indem ich den Po weiter nach hinten schob, ich aber meinen oberen Rumpf etwas nach unten neigte, sodass ich nun meinen eigenen Body sehen konnte und einen schönen Panoramablick auf meinen Penis hatte. Immer heftiger wurden seine Zungenbewegungen. Er leckte mit der ganzen Fläche über meinen Anus, tippte manchmal mit seiner Zunge daran, teils etwas kräftiger, als wollte er mir das Zeichen geben, er wolle nun mit seiner Zunge darin eindringen. Ich schnaufte dabei etwas lauter, denn die Geilheit kann man in solch einem Augenblick nicht kontrollieren. Ich starrte auf mein bestes Stück und sah, wie sie in vollem Saft und Kraft nach oben reckte, die totale Steifheit erreicht, mehr ging nicht!

Kurz darauf spuckte er Speichel in meinen Hintern um diesen Speichel dann in Richtung meines Anus zu verteilen, um dann in einem Arschfick-Akt seinen Mittelfinger mit etwas Druck in meinen Po zu schieben. Meine Öffnung gab dabei etwas Widerstand, wich jedoch der immer größer werdenden Eindringkraft des Fingers. Ich genoss es, wie er nach und nach immer mehr, immer tiefer, immer wilder seinen Finger benutze, um meinen Po zu befriedigen.

Zwischendurch verwendete er die andere Hand, um meine Hoden zu massieren. Er ließ dabei meine beiden Eier zwischen seinen Fingern hin und her rollen, zupfte manchmal an der Haut des Hodensacks und massierte zwischendurch mit der gesamten Hand die Hodenpartie. Er bog seinen Finger dann leicht nach unten und steckte diesen immer tiefer, bis er damit meine Prostata ertasten konnte. Etwas Übung schien er dabei schon zu haben, denn es fiel ihm nicht schwer, mir damit immer größere Lust zu verschaffen. Nach einem kurzen Seufzer fuhr er genüsslich fort und ich fühlte, wie die Wichse langsam durch den gesamten Schaft meines Penis vordrang.

Ich richtete den Blick nach unten in Richtung meiner Eichel und sah, wie aus der prallen, runden und rosafarbenen Kugel nach und nach immer mehr Vorsaft drang. Erst nur etwas, es sammelte sich zu einem Tropfen, dann drang immer mehr heraus, sodass der Tropfen sich zu einen langem Strang zähflüssiger Masse verwandelte. Irgendwann war die Schwerkraft dann doch größer und die Wichse glitt ziemlich langsam von meiner Eichel Richtung Boden. Es verlief dabei wie in Zeitlupe: Man konnte jeden Zentimeter Bewegung genau erkennen.

Das alles machte mich dabei so scharf, das ich meinen anstehenden Orgasmus spüren konnte. Ich drehte mich um, mein hochgerecktes Glied, noch mit einer Menge Vorsaft behaftet, streckte sich ihm entgegen und bat um Erlösung.

“Jaaaa…. Voll die leckere Soße, so mag´ ich das!”, war sein einziger Kommentar, den er aufgrund des Anblickes aus sich heraus brachte.

Nur in dem Moment, in dem er mit seiner warmen Zunge meine Eichel zart säuberte, kamen zwei andere Jungs aufs Klo herein, um ihr eigenes Geschäft zu verrichten. Mann, was sollen wir jetzt machen? Wenn uns jemand von denen hört oder gar sieht! Ich signalisierte meinem Wohltäter via Kopfschütteln und einem scharfen Blick, kurz inne zu halten und mein Glied nicht weiter zu befriedigen. Er sollte lieber warten, bis die beiden anderen mit Ihrem Geschäft abgeschlossen hatten. Aber diese Situation nutze er schamlos aus. Er wand sich wieder meinem Glied zu, nahm es in den Mund, drückte den Penis immer tiefer in seinen Mund, indem her mit beiden Händen meine Pobacken umschloss, um diese mit festem Druck vor und zurückzuschieben. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, verhindern konnte ich es sowieso nicht.

Also konzentrierte ich mich parallel darauf, keinen Mucks von mir zu geben, damit die anderen Beiden nichts mitbekämen. Da diese Burschen aber selbst miteinander redeten, fiel dies nicht weiter auf, und während ich noch darüber nachdachte, was die Beiden wohl denken würden, wenn sie wüssten, was hier abging, fühlte ich meinen Orgasmus kommen, denn mein Verwöhner weiter unten stieß meinen Penis so weit in seinen Schlund, dass ich seinen Rachen mit meiner Eichel spüren konnte.

Mein ganzer Körper spannte sich an, mir wurde heiß, teils auch wieder kalt, mein Penis hatte die Härte von Stahl, meine Pobacken zogen sich nach innen und meine Brustmuskeln waren bis auf das Maximum angespannt. Irgendwoher brauchte ich Gegenkraft zum Stützen. Doch anstatt mich an der Wand oder der Türverkleidung abzustützen, umschloss ich mit meinen Händen seine Schultern und stieß mein Glied ganz fest in seinen Rachen. Die Wichse schoss nur so aus der Eichel, das Pulsieren des Blutes in den Penisadern konnte man jede Zehntelsekunde spüren, ich fühlte mich, als hätte ich Schüttelfrost, denn mich überkamen Gefühle, wie nach meinem ersten Mal mit meiner Freundin. Wow!!! Extrem geil!

Mein Penis pumpte weiter zähflüssige, halbtransparente Samenflüssigkeit in seinen Schlund. Es war wunderbar, es so zu sehen und zu fühlen. Zwischendurch schluckte er tatsächlich meine Wichse runter und das geilte mich nur noch mehr auf, sodass ich davon einen zweiten Orgasmus bekam, sehr kurz und leicht, wohl aber mehr durch mentale Stimulation verursacht statt durch physische. So etwas habe ich bisher noch nie erlebt. Ich war in völliger Ekstase und musste immer darauf achten, dass die anderen Beiden nichts mitbekamen. Die waren aber bereits mit Ihrem Geschäft fertig und hatten die Toilette verlassen, sodass ich endlich mein Stöhnen rauslassen konnte.

“Supergeil”, sagte ich zu ihm, während ich meinen Penis aus seinem Mund zog, um danach mein nasses Glied in Augenschein zu nehmen. Alles glänzte um den harten geäderten Schwanz und aus der Eichel tropfte noch immer etwas Samenflüssigkeit.

“Du warst sehr geil.”, sagte er zu mir, “Hat voll Spaß gemacht. Du hast echt ein hammergeiles Teil und der Po ist auch nicht schlecht! Gefällt mir, wenn die Ritze schön rasiert ist”.

Das Kompliment nahm ich gerne entgegen und lachte dabei nur glücklich und befriedigt.

Er küsste mit seinem Mund noch das restliche Sperma von der Eichel, während er mit seinen Fingern leicht durch mein buschiges Schamhaar strich. Es war ein sehr entspanntes Gefühl, wirklich sehr angenehm.

“Vielleicht sieht man sich ja demnächst mal wieder, und wenn Du Lust hast”, fragte er mich fordernd nach einer Antwort.

“Klar!”, meinte ich darauf, “aber demnächst werde ich Dich dann mal verwöhnen. Ich will dein heißes Teil ja auch mal live erleben!”, war mein einziger Kommentar darauf.

“Cool, dann bis demnächst mal”, erwiderte er und verließ das Klo, während ich noch nach kurzem Ausruhen und Säubern mich wieder zu meinen Tischgenossen im Pub gesellte.

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Racconti Erotici

Una strana situazione

Un anno fa mia figlia si è sposata lasciando, dovrei dire finalmente, padroni di casa me e mia moglie e all’inizio la cosa non ci sembrava vera.
Capirete però che una casa con tre stanze da letto oltre al salone, la cucina ed i tripli servizi cominciava ad essere veramente troppo grande per solo due persone quindi dopo quattro mesi io e mia moglie abbiamo deciso di metterla in vendita per comprarne una più piccola, dare un aiuto economico alla nostra amata figlia e tenere qualche soldo da parte per la vecchiaia.
Per poterla vendere al prezzo migliore l’agenzia immobiliare ci ha consigliato di fare qualche piccolo lavoro di pulizia e, se possibile, di lasciarla libera in modo che gli acquirenti avrebbero visto una casa senza mobilio e disponibile al momento dell’acquisto.
All’inizio abbiamo tentennato un poco ma poi abbiamo capitolato e ci siamo trasferiti a casa di mia suocera Luisa che da quando era rimasta vedova viveva da sola in una casa con due camere da letto.
Quando ci siamo trasferiti mia suocera, una donna di settanta anni molto ben portati, grazie anche a qualche “intervento”, e ad una attenta dieta sprizzava felicità da tutti i pori perchè finalmente dopo tanti anni avrebbe avuto la compagnia della figlia oltre ad avere un uomo a casa.
L’unica cosa che mancava a me e mia moglie era la tranquillità, acquisita durante tanti anni, della camera da letto. Infatti nella ex casa la nostra camera da letto era separata dalle altre camere dandoci la libertà di fare sesso come e quando volevamo, mentre ora la nostra camera è attigua a quella di mia suocera.
Se aggiungete poi il fatto che mia moglie è una donna molto focosa e “rumorosa” capirete ancora di più le nostre difficoltà.
Per fortuna che mia suocera esce con delle sue amiche tutti i venerdì rientrando sempre dopo mezzanotte altrimenti mi sarei dovuto accontentare solo dei pompini che mia moglie mi fa per tenermi tranquillo. Quindi il venerdì è diventato il nostro giorno del sesso sfrenato. Ci sembra quasi di essere tornati indietro con il tempo quando sfruttavamo la minima occasione per fare sesso.
Un venerdì sera però mia suocera è rientrata prima senza che noi ce ne accorgessimo e sicuramente avrà sentito i gemiti di piacere di sua figlia, le sue preghiere di sfondarle bene la fica, il suo urletto quando entro nel suo culo (penso che questa sia una cosa mentale perchè ormai dopo così tanto tempo che lo utilizzo non prova assolutamente dolore, anzi) e il gemito crescente quando gode.
Solamente quando siamo andati al bagno abbiamo capito che … non eravamo più soli e non potete capire la faccia di mia moglie a questa scoperta. Aveva quasi le lacrime agli occhi per la vergogna! Addirittura la mattina successiva è uscita da casa con la scusa di un lavoro urgente e non è rientrata se non dopo pranzo quando, di regola, la madre è a letto a riposare.
Io invece ho fatto come se niente fosse. Che cazzo sono trentanni che ho sposato la figlia ed è chiaro che me la scopo!
Luisa, mia suocera, invece si è comportata normalmente, come se non avesse sentito nulla, mi ha preparato il pranzo dicendosi dispiaciuta che la figlia lavorasse anche di sabato (cosa comunque non insolita) ed è andata in camera sua a riposare.
I giorni successivi sono passati tranquillamente e con il tempo anche mia moglie si è dimenticata dell’incidente.
La sua tranquillità inoltre era rafforzata dal fatto che questo fine settimana doveva andare in gita con delle colleghe di lavoro dando così la possibilità alla madre di dimenticare il venerdì precedente. Però io rimanevo in bianco.
Quando il venerdì mattina è partita mi ha detto che sarebbe tornata domenica sera e che in qualunque caso la potevo raggiungere sul cellulare.
A me non sembrava vero di avere un fine settimana tutto mio. Già mi immaginavo di stare seduto sul divano, finalmente padrone del telecomando, a guardare la partita in televisione di questa sera e magari qualche film su Sky. Effettivamente l’unica cosa che mi mancava di casa vecchia era proprio il possesso del telecomando. Con due donne ed un solo televisore ogni sera mi doveva sorbire qualche stupido programma o qualche teleromanzo.
Quella sera quando esce mia suocera mi passa a salutare e rimango colpito da come si porta bene gli anni questa donna!
Ben truccata con un bellissimo vestito che mette in risalto il suo prosperoso seno (per me grazie ad un intervento, comunque), dimostrava al massimo 55 anni!
Dopo essermi goduto la partita in televisione, tra l’altro la mia squadra ha vinto, ho fatto un po’ di zapping fino a trovare un film interessante. Verso le 11 però sento un rumore alla porta di casa che mi incuriosisce al punto da farmi alzare per vedere cosa fosse.
Effettivamente da fuori la porta sento un rumore di chiavi che mi spinge a guardare dallo spioncino dove vedo mia suocera. Apro la porta e vedo che sta tentando di aprire la porta litigando con le chiavi. Allora apro io e capisco subito che Luisa è ubriaca
Mi guarda un po’ prima di inquadrarmi bene e ridendo mi dice
“Paolo oggi ho bevuto troppo”
Il fatto che mi avesse chiamato Paolo (nome del marito defunto) conferma ancora di più il primo sospetto.
Comunque con la molta attenzione, per paura che perdesse l’equilibrio, andiamo nella sua camera da letto e la lascio accanto al letto dopo averle chiesto se aveva bisogno di qualcosa.
Lei non ha avuto neanche la forza di rispondermi perchè si è buttata sul letto e dopo neanche un minuto dormiva tranquillamente.
A quel punto ho deciso di andare a riposare anche io ma mi sono rigirato sul letto per non so quanto tempo senza riuscire a prendere sonno.
Alla fine mi sono alzato per farmi una camomilla (di regola fa effetto anche se penso che sia più una cosa psicologica che altro) e, quando sono uscito dalla camera, ho notato che la luce del bagno era accesa e la porta aperta.
“l’avrò lasciata accesa” ho pensato tra me e me dirigendomi verso il bagno per spegnere la luce ma … ho trovato Luisa seduta sul water che ci era addormentata sopra mezzo nuda.
Probabilmente si stava spogliando quando ha avuto bisogno di andare al bagno perchè era in reggiseno e mutandine (calate). Dalla porta ho potuto vedere e godermi i miracoli che la chirurgia estetica riesce a fare soprattutto per quanto riguarda il seno. Aveva il seno identico a quello di mia moglie … ma dieci anni prima!
Mi vergogno ad ammetterlo ma mi sono ritrovato con il cazzo in tiro senza neanche rendermene conto ed essendo in pigiama era “molto” evidente!
Per non metterla in imbarazzo, e nascondere conseguentemente la mia erezione, mi sono tolto dalla porta ed ho chiamato Luisa dalla cucina.
Dopo un paio di richiami ho sentito Luisa che, mentre chiudeva la porta del bagno, mi diceva che lo avrebbe lasciato libero in due minuti
Mentre sorseggiavo la camomilla bollente la vidi passare davanti alla porta della cucina con indosso l’accappatoio. Nonostante fosse ormai ben coperta provai mi eccitai di nuovo alla sua vista.
Prima di tornare al letto mi fumai una sigaretta dandomi del rincoglionito ma questo non mi fece passare assolutamente lo stato in cui mi trovavo.
Alla fine, dopo oltre un’ora abbondante, riuscii a prendere sonno.
Smaniai per tutta la notte sognando di essere preso in giro da mia moglie e da Luisa per l’eccitazione provata.
Mia moglie rideva a crepapelle dicendomi che aveva delle speranze per il …. futuro (lontano) e Luisa mi diceva se ti eccito così era meglio rimanere “distanti” perchè se fosse successo qualcosa nella realtà non sarei durato a lungo.
La mattina fu il telefono a svegliarmi e dopo il terzo squillo capii che dovevo rispondere io! Mia moglie era in gita con le amiche mentre Luisa probabilmente stava ancora dormendo.
Quindi mi alzai per andare a rispondere ed incrociai Luisa che usciva dalla sua camera per fare altrettanto.
Come ben sapete noi maschietti tutte le mattina ci alziamo con l’uccello in tiro per una situazione fisiologica. Provai a fermarmi prima di incrociare Luisa ma ormai la frittata era stata fatta!
Infatti abbassò lo sguardo e mi disse “sempre in tiro, eh?” prima di rispondere al telefono. Era mia moglie che ci voleva salutare prima di andare in non ricordo quale posto dove il cellulare non prendeva e dirci di stare tranquilli per il suo silenzio.
Fu un saluto veloce e relativamente “freddo” perchè sicuramente non era sola in quel momento ma mi disse di sfruttare al massimo questa occasione e di fare tutte quelle cose che non potevo fare quando c’era lei.
Mi feci la barba e la doccia e andai in cucina a fare colazione. Luisa era seduta con i gomiti appoggiati al tavolo e la testa tra le mani nella classica posizione di chi ha una emicrania (vorrei vedere dopo la sbronza di ieri sera). La salutai e mi preparai il caffè pensando a cosa fare nella mattinata.
“Luigi” ecco questo è il nome “mi devi scusare per ieri sera, non so cosa mi ha preso! Stavo con delle amiche parlando del più e del meno e mi sono ritrovata ubriaca senza accorgermene. Per fortuna che tu eri in casa altrimenti non sarei entrata. E per fortuna che mia figlia era fuori altrimenti sai che casino! Mi prometti di non dirle nulla, ti prego”
“ma certo Luisa, stai tranquilla. Non è successo nulla in fin dei conti”
“e si hai ragione. Però … che peccato”
“in che senso” chiesi non capendo a cosa alludeva Luisa
“bhe sai …. ieri sera ti ho visto, e anche questa mattina …”
Rimani a guardarla attonito e a bocca aperta per cercare di capire cosa diceva pensando di aver frainteso la frase, ma non ci riuscivo.
“Bha! devo essere ancora sbronza” disse Luisa alzandosi dalla sedia ed uscendo dalla cucina
Il caffè si era oramai raffreddato e sinceramente sentivo il bisogno di una boccata d’aria. Volevo fuggire da quella casa per ragionare sull’accaduto.
Andai al parco a passeggiare e dopo un po’ mi sedetti su una panchina per ragionare con calma. Rivissi tutti i momenti cruciali delle ultime ore concentrandole soprattutto in tre punti principali: lei seduta sul water seminuda, la battuta di questa mattina quando c’eravamo incrociati per andare a rispondere al telefono e la frase detta quando eravamo in cucina.
Mi ero eccitato molto quando l’avevo vista in quello stato e molto probabilmente lei aveva avuto la stessa reazione vedendomi questa mattina. Cosa c’era di strano? E’ vedova da molti anni e sentirà la mancanza del sesso. Cazzo la sento io che sono costretto a farlo solamente una volta alla settimana da quando conviviamo con lei! Poi … tutto mi fu più chiaro!
Il fulcro della situazione era: perchè si era ubriacata? non l’aveva mai fatto prima. La sola risposta poteva essere che …. aveva sentito mia moglie che godeva, che mi incitava a sbatterla, i suoi gridolini mentre la inculavo. Sì! Era questo il motivo.
Ripassai il ragionamento cercando di trovare qualche fallo ma non ne trovai.
Quando rientrai in casa avevo un mazzo di fiori in mano che le porsi. Si vedeva che aveva pianto ma io la abbracciai e le dissi
“Luisa, non ho mai tradito tua figlia e mai avrei pensato di farlo. Ma in questo momento sento il bisogno di …. farlo. Ma non credere che lo faccia per compassione. Hai visto quanto ero eccitato ieri sera. E poi … voglio credere che se lo sapesse capirebbe il nostro desiderio.”
Lei mentre parlavo singhiozzava non so se per vergogna o cos’altro!
Poi si calmò e mi sorrise guardandomi negli occhi dicendomi
“Mia figlia è veramente una donna fortunata. Ora fammi felice, fammi godere come fai con lei. Sono fuori allenamento ma abbiamo un paio di giorni per farlo. Ti chiedo solamente una cosa. Non avere pietà, trattami da puttana ma fammi godere. Sono vent’anni che aspetto questo momento”

Forse in seguito vi racconterò il resto, basta chiederlo

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Padrona Sonia (Mistress Sonia) 4

Nel Dungeon

La mattina del sabato il telefono dello schiavo suonò molto presto.

– pronto, mia Signora

– ciao servo

– sei capace di costruirmi una gogna?

– Certo Padrona proverò

– Bene allora mettiti al lavoro

Lo schiavo si diresse immediatamente verso un negozio di bricolage, prese delle assi delle vite e delle cerniere robuste, aggiunse otto morse da falegname di buona durezza. Tornato a casa si mise al lavoro nel piccolo box auto, abbinato all’appartamento; in breve aveva imbastito l’arcano, aveva optato per uno stile semplice dal momento che non era una cima come falegname, ma l’impegno profuso aveva dato un buon risultato. Lo raccolse e con non poca fatica lo portò sino all’appartamento e lo collocò al centro del dungeon, un po stanco ma soddisfatto del lavoro, prese il cellulare e comunicò alla Padrona che il lavoro era completato:

– pronto

– scusi Signora, volevo solo dirle che la gogna è finita…

– bene schiavo, stasera voglio divertirmi, dovrai essere perfetto, dovrai sopportare il dolore che ti infliggerò senza una sillaba; dormirò da te, quindi cambia i lenzuoli!!!

– Si Padrona, farò il possibile per esaudire ogni suo desiderio.

– Vai a prendere delle birre, sai te di che marca, poi voglio che prendi del formaggio tenero!!! Da ora a questa sera tu non mangerai ne berrai, io a qualche ora arrivo.

– Si Padrona, sarà tutto fatto

– Ciao – disse la Padrona chiudendo la chiamata.

Lo schiavo rimase un paio di minuti immobile, riordinando le idee, poi si diresse nella sua umile cameretta e cambiò i lenzuoli, preparò per bene il letto, dove la notte avrebbe dormito la sua Padrona, tra le lenzuola mise due buste di estratto di lavanda. Nel primo pomeriggio uscì a prendere le birre e il formaggio, di questo ne prese di vari tipologie, si permise di prese anche due bottiglie di ginger e un mazzo di rose rosse e ritornò rapido a casa. Ritornato tirò a lucido l’appartamento, sopra al letto sparse i petali delle rose, le rimanenti le pose in un vaso che mise nel dungeon. Ormai si aspettava una telefonata ma niente, si distese sul divano ma quella chiamata non giungeva, erano ormai passate le 20.00, e lo schiavo era agitatissimo, è successo qualcosa? Ma non osava contattarla, aveva molti dubbi, ma scelse di mettersi tranquillo ed aspettare. D’un tratto sentì un rumore dietro alla porta, un lieve rumore di tacchi, si gettò verso la porta e la aprì, dinanzi gli apparve la sua Padrona, su tacchi vertiginosissimi, un paio di pantaloni di seta bianchissimi, sopra un giubbetto corto in pelle che copriva una camicetta bianca e a tracolla una borsetta di pelle nera.

– ciao schiavo

– buona sera Padrona

– nudo ed in ginocchio in mezzo alla stanza – disse ella senza esitare

– si Padrona

lo schiavo in un attimo era nudo ed in posizione, nel mentre la donna si era tolta il giubbino e si era diretta al dungeon, osservò il nuovo attrezzo, lo aprì e chiamò il servo. Lo schiavo si diresse senza alzarsi nel dungeon.

– mettiti dentro

– si Padrona

la Signora chiuse la gogna sui polsi e sul collo dello slave:

– stai bene li

– grazie Padrona

– hai preso la birra? E il formaggio?

– Si Padrona sono in frigo

La Padrona si diresse verso la cucina, lo schiavo pensava ai prossimi minuti, alternava dei momenti di estrema felicità a momenti di tensione. A breve la Padrona fu di ritorno.

– allora schiavo birre e formaggio, ok. Le due bottiglie di ginger?

– Eh, eh le ho prese io

– Ah prendi iniziative

– Si, mi scusi Padrona

– Tranquillo non sono una dittatrice, sei libero di prendere iniziativa, ovviamente sarai punito ogni volta, ma la cosa mi diverte.

– Si Padrona

La donna aprì una delle bottiglie di gingerino, se ne versò un bicchiere, lo bevette mentre osservava lo schiavo, il quale sembrava voler intuire le idee della Signora. Finito di bere raccolse dall’armadio un frustino, e iniziò a colpire il sedere dello schiavo, con estrema durezza, lo schiavo cercava di res****re e di non emettere suoni.

– ti piace schiavo

– si Padrona, grazie

– allora conta

– 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – … 25 – 26 – 28

– dall’inizio!!! Concentrato!!!

– 1 – 2 – 3 – 4 – … 30 – 31 – 33 – 34 – 37

– dall’inizio!!!

– 1 – 2 – 3 – 4 – … 36 – 37 – 38 – 39 – 40 – 42

– allora schiavo!!! Concentrato!!! Dall’inizio!!!

– 1 – 2 – 3 – 4-… 45 – 46 – 47 – 48 – 49 – 50

– oho, finalmente

– scusi Padrona

– il tuo culo è bello rosso, aha ahaaha

– lo immagino Padrona, grazie

la Mistress prese dall’armadio due grosse candele, le accese entrambe.

– ora ricopriamo il tuo sedere per bene

– grazie Padrona

le gocce dell’incandescente liquido cadevano sulle natiche dello schiavo, poi in mezzo, facendo ulteriormente arrossare la pelle dell’oggetto.

– ti piace eh? Ahahaaha

– si Padrona

– la tua Sonia ti sta usando a suo piacere

– grazie So.. Padrona

– aha ahaah guarda come sei rosso.

– È un piacere soffrire per Lei

– Ahhaa, che dolce il mio cuginetto

La Padrona lasciò le candele accese sul tavolino e si accomodò sul trono, osservando lo schiavo.

– guardami!!!

Lo schiavo sollevò la testa ed osservò la Padrona in tutta la sua bellezza, accennò un sorriso.

– sei felice vero?

– Si Padrona molto

– Bene bene, voglio divertirmi io, ma voglio anche la tua felicità

– Grazie Padrona

– Vedi, queste sono sessioni di prova, se sarai all’altezza ti concederò anche dei consigli ed esaudirò i tuoi desideri, immagino le tue bottiglie…

– Grazie Padrona, per me sono importanti

– Lo so.. ahahha..

– Ah ah – lo schiavo fece un dolce sorriso

La Padrona si alzò e liberò lo schiavo dalla gogna.

– mettiti vassoio e vai in cucina e prendi 4 birre, e un bicchiere, le tue ciotole dove sono?

– Si Padrona, le ciotole sono in salotto

– Prendile, vai

– Si Padrona

Lo schiavo si diresse in cucina col vassoio ai capezzoli, raccolse tutto quello ordinato dalla Signora e ritornò al cospetto della Divina.

– metti le ciotole ai piedi del trono

– si Padrona

– aprimi e porgimi una birra, le altre mettile sul tavolino

– si Padrona

– via il vassoio

– subito Signora

– avvicinati e in ginocchio

la Padrona appoggiò la birra sul palmo della mano dello schiavo, gli strizzòi capezzoli e aplicò due morsetti in ferro, con dei minuscoli dentini, gli strinse per bene, si rimpossessò della birra, e a piccoli sorsi la gustò.

– buona l’Heineken

– si Padrona, mi fa tornare in mente molti ricordi

– haa aha sapevo io, però ci sei rimasto male quando a 13 anni bevevo gia birra…

– si ma è un momento che mi è rimasto impresso, ci penso spesso

– aha ahaaa ti sei anche eccitato

– scusi mia Signora

– prendi la bottiglia di ginger piena

– si Padrona, eccola

la Signora legò strettamente le palle dello schiavo e ci applicò la bottiglia, la sollevò e la fece ricadere pesantemente. La Padrona si risedette sul proprio trono, raccolse la lattina e la vuoto.

– schiaccia la lattina e mettila sul tavolo.

– Si Padrona

– Cammina e saltella per il dungeon schiavo.

– Si Padrona

Lo schiavo eseguì senza esitare, la bottiglia saltellava tra le gambe, strappando e tirando i testicoli, il dolore era molto forte, ma lo schiavo continuava senza una esitazione, tanto da far meravigliare la Padrona, che lo spronava a saltellare più in alto.

– bravo schiavo

– grazie Padrona

– ora ti faccio riposare, mettiti alla gogna

– si Padrona

– chiudiamo bene, io vado in bagno.

– Va bene Padrona

La Padrona si diresse verso la cucina, prese una caraffa dalla credenza e si diresse in bagno, nella caraffa fece della pipi, completo il resto nel water, e si pulì per bene; si lavò le candide manine e si diresse verso il dungeon con la caraffa e la carta igenica.

– rieccomi servo, ho qualcosa per te…

– grazie Padrona

– apri la bocca

– si Padrona

la padrona spinse il fagotto di carta igenica, sporca non solo di pipi, nella bocca dello schiavo.

– ti piace Silvio

– mhmsm – in fine fece segno di si con la testa

– ahaha ahaha, poi ti darò anche da bere

la Padrona prese un frustino bello duro, e iniziò a colpire le natiche ancora rosse dal trattamento frusta-cera, colpi durissimi in rapida successione, facevano staccare la cera. Lo schiavo chiudeva gli occhi e digrignava i denti nel tentativo di res****re al dolore, e la Padrona rincarava la dose.

– ti ho tolto tutta la cera schiavo, ahaah ahaaha

– gmmhm

– ma non l’hai ancor mangiato quel fagotto? Ahahaa

– apri la bocca e lascialo cadere

– grazie Padrona

la Padrona liberò lo schiavo dalla gogna e lo fece alzare, lo osservò a lungo girandogli attorno, sorridendo nel vedere il corpo marturiato. Poi si sedette sul trono.

– prendi la caraffa riempi un bicchiere e passamelo

– si Padrona

– bene, apri la bocca

la Padrona versò il contenuto del bicchiere nella gola dello schiavo, che bevette gustandosi il nettare della sua Signora.

– buono?

– Si Padrona

– bene servo io vado a dormire in camera tua, come detto. Tu vuota la caraffa, rimetti tutto in ordine, quando hai finito puoi toglierti tutto.

– Si Padrona

– Domani mattina svegliami alle 8:00 con una buona colazione.

– Si Padrona

La donna non aggiunse altro e si inviò verso la cameretta dello schiavo, dove questa notte Lei avrebbe dormito. Giunta nella stanza notò subito i petali di rosa sul letto, le rose in un vaso sul comodino con affianco una bottiglia d’acqua. Mhmh pensò la Padrona, avvolte mi sorprende.

Lo schiavo invece ripulì il dungeon per bene nel minimo dettaglio, risettando tutti gli attrezzi nell’armadio. Poi ci coricò per terra e cercò di dormire, ma immerso in mille pensieri alle sei di mattina era gia sveglio. Pensò a lungo alla sua Padrona, poi si alzò e si diresse in cucina, preparando la moka, anche se era ancora prestissimo. Tra se e se pensò che una brioche e un aranciata possa essere gradita alla Signora. Uscì di corsa e si diresse, verso un vicino bar, prese una brioche e una lattina di fanta. Rientrato in casa, attese un po per accendere il fuoco sotto la moka, e iniziò a preparare il vassoio con un bicchiere di aranciata, la brioche riscaldata, lo zucchero e una tazzina. Alle otto meno cinque il profumo di caffè inondava la cucina, pose la moka sul vassoio e si diresse verso la cameretta, bussò: avanti… Lei era gia sveglia, in piedi con soli mutandine e reggiseno, lo schiavo ebbe una esitazione nel vedere la Padrona.

– entra, entra

– si Padrona, ecco la colazione

– bene schiavo, appoggia il vassoio sul comò e vattene.

– Si padrona

Lo schiavo usci di corsa dalla stanza, e attese in cucina. Dopo circa un quarto d’ora la Padrona usciva dalla stanza gia vestita e tirata a lucido.

– bravo schiavo, ottima colazione

– grazie Padrona

– ti stai comportando bene, continua così e mi farai felice.

– Si Padrona

– Ci sentiremo in settimana, salutami per bene…

– Si Padrona – lo schiavo si inginocchiò e baciò entrambi i piedi della Padrona, con estrema dolcezza.

– Bene ciao schiavo

– Buona giornata Padrona.

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Sonia, l’avvocato

Racconto trovato in rete su xhamster.

L’incontro con Andrea generò come sempre una serie di sensazioni struggenti in Sonia, ora non c’era più traccia di quel sentimento giovanile, c’era un chiaro principio d’eccitazione sessuale, Sonia non si sconvolse in fondo se lo aspettava, solo non sapeva come fare per lenire il doloroso senso di vuoto, lei non aveva alcun’intenzione di spingersi tra le braccia di quell’uomo che era oramai, solo più il simbolo del suo vecchio amore, ma non riusciva ad allontanarsi da lui e dalla sua voce.
Durante l’aperitivo si tenne in disparte, fece di tutto per non farsi notare da lui, temeva i suoi occhi, le mani, la sua voce, aveva indosso la biancheria acquistata in quel negozio, sentiva le autoreggenti premere sulle cosce così come le natiche lasciate scoperte dal sottile filo del perizoma. Aveva cercato queste sensazioni per ricavare da esse una forma di sicurezza sul proprio aspetto fisico, sulla femminilità che voleva ancora essere in grado d’evidenziare in se, voleva sentirsi desiderabile quanto lo era stata anni prima, quanto i suoi compagni di classe potevano ricordare di lei, ed i molti sguardi ammirati che si sentiva addosso lo confermavano.
“Sei sempre bellissima ma non vedo più l’allegria, la determinazione o solo la speranza nei tuoi occhi, quella magnifica luce che avevano un tempo!”
Sonia resto spiazzata da questa frase diretta, apparentemente innocente, ma potenzialmente in grado d’introdurre un discorso molto intimo, poteva dare una qualsiasi risposta, stroncare sul nascere il discorso profondo e spingere la discussione su un livello più ameno oppure seguire l’invito ed iniziare a parlare di se. Gli occhi riflettono il mio stato d’animo è noto, l’allegria, la fiducia nel futuro, la voglia di correre sempre più degli altri, la spensieratezza e l’allegria se ne sono andate tempo fa è normale, siamo cresciuti dal liceo.
“Sì, ma tu avevi qualcosa di unico nei tuoi occhi, forse mi sono espresso male, avevi una luce che scaldava, che incitava, tu credevi in qualcosa e irradiavi chi ti stava vicino.”
Disse Andrea.
“Forse ora è solo noia o disillusione, non noia nel senso esteso del termine, direi meglio mancanza di stimoli, corro tutto il giorno per un motivo o per l’altro il tempo non basta mai quindi non si può parlare di noia, però mi mancano nuovi stimoli, la mia vita è piatta, tranquilla, statica!”
Affermò Sonia dopo un lungo istante.
“Allora sei bisognosa di nuovi stimoli!”
Domandò Andrea con un sorriso d’intesa.
“Scemo!”
Rise Sonia.
“Ma tu pensi sempre a quello?”
Sonia percepì una fitta allo stomaco, le parole di Andrea l’avevano colpita pur essendo chiaramente uno spudorato tentativo di portare il discorso su temi intimi.
“Non ti puoi immaginare cosa ho in mente per te questa notte!”
Disse Andrea mentre appoggiava dolcemente la mano sulle gambe di Sonia, la sua “Marchesa del Pompino”.
“Cosa vorresti propormi di tanto eccitante, la solita scopata?”
“Una notte di FUOCO con te.”
Continuò Andrea.
“Vedrai, sarà veramente qualcosa di nuovo, di stimolante, fidati di me.”
“Vieni con me!”
La invitò Andrea mentre allontanava la mano, Sonia mugolò in segno di disapprovazione poi disse.
“Dammi almeno un bacio, poi portami dove vuoi e fammi godere!”
Quando la ragazza varcò la soglia della camera da letto di lui aveva già superato gli ultimi dubbi ed era pronta, non poteva però essere preparata alla presenza di Luca, Sonia guardò Andrea e poi Luca, si aspettava che l’ultimo compresa la situazione si alzasse dal letto su cui giaceva ancora vestito ed uscisse dalla camera, sicuramente tra i due amici c’era l’intesa di lasciare il posto al primo che sarebbe entrato in compagnia ma il ragazzo non si alzò. Luca fissò a lungo Sonia poi la salutò con esagerata gentilezza.
“Luca potrebbe rimanere con noi se ti va?”
Propose Andrea, Sonia che pensava di essere abituata a tutto sgranò gli occhi stupita dalla proposta dell’amico, faticava a comprendere tutte le implicazioni di quella proposta, sul momento si sentì offesa, trattata come merce, come una puttana, stava per voltarsi ed uscire sbattendo la porta, poi gli occhi di Luca incredibilmente innocenti e carichi di speranza le fecero capire quanto fosse desiderata anche da lui.
“Tanti anni fa mi avevi parlato di un tuo ricorrente sogno erotico, un desiderio intimo e segreto che eri sicura di non soddisfare mai, che temevi di non avere il coraggio di soddisfare mai, ora puoi farlo, ciò che potrebbe accadere in questa stanza non uscirà da qui se non nei nostri ricordi.”
Le sussurrò Andrea, Sonia riaprì gli occhi per fissare quelli di Luca, amico di Andrea dai tempi delle scuole elementari, seduto sul letto, quindi sollevò il viso verso quello di Andrea e dischiuse le labbra in cerca di un bacio, persa nella stupenda sensazione di quelle labbra a contatto delle proprie e nella crescente eccitazione si sentì portare verso il letto e spingere verso il basso sino a sedersi sul bordo. Improvvisamente le mani sul suo corpo divennero quattro, le carezze si moltiplicarono e con esse la percezione del piacere, Sonia non oppose alcuna resistenza alle mani che scivolavano sulle gambe, che sollevavano la gonna, s’intrufolavano sotto la camicetta e ne slacciavano i bottoni, restò immobile con gli occhi chiusi, a godersi le sensazioni che nascevano da ogni punto del suo corpo solleticato da quelle mani, le aveva dappertutto oramai, pelle contro pelle. L’eccitazione era quasi incontrollabile, nella mente non vi era più traccia dei dubbi di poco prima, rimaneva solamente il desiderio di non perdersi neppure un istante di quell’orgia di sensazioni piacevoli, non riusciva a comprendere cosa le stessero facendo, i punti stimolati erano troppi per seguire il piacere nato da ognuno di loro, Sonia abbandonato il suo stile da famoso avvocato del Foro di Napoli, gemette poi sussurrò.
“Spogliatemi!”
I due amici l’accontentarono, abbandonarono per un istante il seno, la vulva, i fianchi e le gambe per sfilarle del tutto la camicetta e la gonna, le tolsero di dosso la biancheria ma le lasciarono le calze e le scarpe, Sonia apprezzò questo gesto, si sentiva diversa con qualcosa ancora indosso, specie quei due simboli di femminilità. Era in attesa delle loro mani, ora che nulla si opponeva più a lunghe carezze sulla pelle, ma ricevette uno stimolo ancor più intenso dalla lingua di Luca che le scivolava sulle calze in direzione del pube, Sonia aprì completamente le gambe ansiosa di ricevere quella lingua tra le labbra della vagina, nello stesso tempo non dimenticò il membro di Andrea che le si stava avvicinando al viso. Ingoiò l’asta del ragazzo nel preciso istante in cui Luca spingeva con forza la lingua sul clitoride, un’esplosione di piacere le invase il corpo, il sapore di maschio in bocca e lo stimolo in basso portarono Sonia in uno stato d’eccitazione che raramente aveva provato, aspirò con forza e succhiò il membro mentre faceva scorrere la mano per tutta la sua lunghezza, si sentì subito gratificata dal lungo mugolio di piacere emesso da Andrea e s’impegnò al massimo per strappargli subito un orgasmo. Si rese conto di poter fare ciò che voleva senza preoccuparsi di spremere subito il suo amante, tanto ce n’era un altro pronto a soddisfarla, fu questa scoperta a farla godere più dello stimolo che riceveva in basso, Luca era impietoso, non mollava per un istante il proprio ritmo, Sonia trasmetteva ad Andrea il piacere che riceveva, forse troppo intenso, Andrea si allontanò bruscamente da lei per poi fissarla con gli occhi carichi di stupore, Sonia apprezzò quello sguardo, le piaceva stupire, dimostrarsi al di là delle aspettative.
“Sconvolto? Aspetta a vedere questo!”
Pensò Sonia, si sollevò con l’aiuto delle mani appoggiate sul materasso e si portò verso il centro del letto, s’adagiò distesa con le gambe aperte poi disse.
“Vieni!”
Rivolta a nessuno in particolare, lei sapeva che Andrea non avrebbe raccolto l’invito, aveva sentito il suo glande ingrossarsi tra le labbra e alcune sporadiche gocce di seme sulla lingua, era troppo vicino all’orgasmo per entrare in lei senza rischiare di venire subito, come previsto fu Luca a sollevarsi e posizionarsi timidamente sopra di lei, indeciso se indossare o no il profilattico, era quello che voleva, accogliere Luca sotto gli occhi di Andrea, un modo simpatico per ringraziarlo di quella serata da lui organizzata.
“Prendimi!”
Sussurrò a Luca Sonia, il ragazzo scese lentamente sino a portare il pene contro la vulva, attese un movimento favorevole di Sonia poi spinse penetrandola, lei inarcò la schiena sollevandola dal letto mentre lui si spingeva sempre più a fondo nel ventre, quando lo sentì tutto dentro gemette e rantolò qualche parola che il ragazzo non comprese.
“Muoviti, fottimi!”
Lo pregò Sonia ad alta voce visto che lui non si muoveva, Luca iniziò a muoversi su di lei, usciva quasi completamente poi rientrava, inizialmente con dolcezza, poi notato come lei spingeva il pube incontro al suo quando scendeva prese a penetrarla sempre più intensamente, la dilatazione interna e la copiosità della lubrificazione consentivano a Luca un ritmo indiavolato. Lei seguiva il ritmo, non aspettava che lui spingesse a fondo, si faceva sempre incontro incurante dell’espressione allucinata di Andrea, quando Silvia riusciva a spostare lo sguardo sull’amico rimasto in piedi ed in disparte, trasformava la propria espressione in una di puro piacere, più di quanto provasse in realtà, era eccitata dagli occhi di Andrea da come scrutavano il suo corpo sotto quello di Luca, se li sentiva addosso. Quando si ritenne soddisfatta di quell’iniziale amplesso disse a Luca che voleva cambiare posizione, il ragazzo si sollevò a malincuore da lei convinto di dover cedere il posto all’amico, ma si ritrovò steso sul letto con Sonia che prendeva posizione sopra di lui, lei si sistemò a cavallo di Luca prese il membro e se lo posizionò tra le labbra della vulva, scese e appena lo percepì correttamente indirizzato Sonia si spinse sino in fondo aprendo le gambe per aderire completamente al corpo di Luca. Iniziò a muovere solamente le anche con un espressione di puro piacere sul viso, dimenticò tutto il resto, in quel momento esisteva solamente quel pezzo di carne, dura, che aveva profondamente piantato nel ventre, si muoveva in modo da sentirlo al meglio, contraeva e rilasciava ritmicamente la muscolatura interna mentre ondeggiava lentamente con le anche, non si sollevava da lui, non lo faceva scorrere in se e nemmeno cercava uno stimolo esterno sul clitoride, le era sufficiente quella presenza dentro per godere, quando ritenne d’essere pronta fisicamente e psicologicamente si lasciò cadere su Luca e senza farlo uscire da sé chiamò Andrea.
“Avanti, vieni anche tu, fatemi impazzire!”
Andrea non si aspettava questa richiesta, era convinto che lei si sarebbe limitata a prenderne uno mentre succhiava l’altro, una doppia penetrazione andava al di là di ogni più perversa speranza, era eccitato dall’idea di penetrarla analmente mentre lei aveva dentro Luca ed era felice che le avesse riservato quella parte del suo corpo. Salì sul letto e si sistemò dietro di lei che già aveva sollevato il sedere in attesa, ne dilatò le natiche e solleticò l’ano con un dito inumidito, quindi spinse il dito dentro di lei, Sonia rantolò di piacere e si dilatò.
“Sei pronta, vedo.”
Le disse Andrea con voce rotta dall’emozione.
“Prendimi anche tu dai!”
Riuscì a dire Sonia, spinse per dilatare l’ano al massimo e lo sentì improvvisamente entrare, fu un esplosione di piacere misto ad un dolce dolore che lei sapeva apprezzare, urlò incurante del sottile spessore delle pareti della camera, quando il dolore passò rimase la sensazione d’essere piena di due uomini e tornò a godere pur rimanendo immobile. I ragazzi compresero il suo stato ed iniziarono un lento movimento all’unisono, Sonia si rifiutava di pensare, di realizzare appieno ciò che stava facendo, si limitava a godere, era un piacere troppo intenso per rovinarlo con la razionalità, era invasa dagli stimoli tanto da non riuscire più a comprenderne l’origine, ebbe un primo ed improvviso orgasmo del tutto inatteso ma intenso, quasi feroce nel suo sviluppo, i ragazzi non si fermarono continuarono a muoversi senza badare ai lunghi ed a stento soffocati gemiti, l’interno del suo corpo in preda alle contrazioni involontarie era troppo piacevole per fermarsi.
“Ora riempitemi, riempitemi tutti e due!”
Questa frase entrò nelle orecchie di Luca che già a stento tratteneva il piacere, la voce di Sonia riuscì a rompere tutto il castello d’autocontrollo che si era costruito e venne immediatamente, Sonia lo sentì ansimare e contemporaneamente lo percepì pulsare dentro il ventre, allora si spinse contro di lui, lo prese completamente dentro mentre anche Andrea spingeva per eiacularle nel profondo dell’intestino, in un lampo di lucidità Sonia comprese che due uomini stavano iniettando il loro seme contemporaneamente nel suo corpo, quest’immagine riuscì a donarle un secondo meno intenso forse ma più lungo orgasmo. Terminarono di godere che Sonia ancora provava un languido piacere, Andrea uscì da lei liberandola, lei si sollevò dolorante da Luca e crollò stesa sul letto, quindi chiuse gli occhi e rimase immobile a godersi ciò che rimaneva del piacere, Luca e Andrea la lasciarono sola, consci che doveva accettare ciò che aveva appena vissuto senza interferenze esterne, Sonia si appisolò fisicamente distrutta, nel dormiveglia sentì un lungo bacio sulla fronte ed una carezza sul viso mentre la voce di Luca le sussurrava.
“Grazie”
Solo più tardi, si ritrovò ad osservare stupita il seme che colava dalla vagina e ad analizzare il leggero dolore all’ano, dopo quel nuovo amplesso non aveva nemmeno più la forza di recarsi in bagno per una doccia, voleva lavarsi eliminare ogni traccia dal proprio corpo di quella notte di follia ma in fondo era bello risvegliarsi ed avere le prove che non aveva sognato, si appisolò stretta al suo vecchio amico Andrea felice d’aver ceduto alle sue lusinghe. Non provava alcun senso di colpa, come sapeva che non ne avrebbe provati il giorno seguente quando salutava per sempre l’amico, era stata solo una parentesi della sua vita, se voleva rivivere quell’esperienza senza dubbio i protagonisti non sarebbero stati né Luca né Andrea, non poteva permettersi d’arrivare a provare qualcosa di più che una semplice attrazione sessuale nei loro confronti, ora non si sentiva più sciatta e intorpidita dai quieti anni di un matrimonio piatto e privo di emozioni, sapeva di riuscire a dare e a ricevere emozioni forti,soddisfatta sorrise a se stessa e pensò.
“Per ora può bastare.”

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MIA MOGLIE: FINALMENTE CI CONFESSIAMO

Martedì sera rientrammo verso le 12,00 era appena finita la festa in paese, mentre mia moglie era in bagno a spogliarsi e a fare le sue cose, sento vibrare il suo cell, subito lo prendo e vedo dei messaggi arrivati su watsupp, era la sua amica, dopo chiuso il mess scorro per vedere con chi altro di recente si sente tramite mess e oltre le sue amiche vedo un certo davide, e capisco già di chi si tratta, era un suo vecchio amico ma mai fidanzato, anzi lei mi diceva in passato che era lui che si era preso una cotta per mia moglie, tolta la parentesi, apro il messaggio e leggo la loro conversazione dall’inizio, tutto normale, i classici come stai ecc, poi le domande di mia moglie a lui: ” bè sei ancora fidanzato?” lui: ” si” lei risp ” ah peccato” e lui ah si peccato se non eri sposata!…lei ” e che fa? io ti voglio lo stesso! ” e lui: ” ma dai non scherzare” , lei : ” no non scherzo potresti essere il mio amico-fidanzato”, poi si smorzano i toni e la conversazione si conclude con un buona notte… Sentì che mia moglie aveva finito in bagno subito chiudo i messaggi e rimetto il suo cell al posto, una cosa sola non avevo controllato ed era la data, ma essendo uno degli ultimi messaggi credo sia di qualche mese fà, comunque quella conversazione ci era stata, mia moglie non sò se per scherzo o sul serio aveva avuto delle avance nei confronti di un suo vecchio amico che per giunta l’ha sempre voluta…Dentro di me torna quella situazione di rabbia e di seghe mentali, iniziai a pensare: ma vedi un po sta troia, vuole al suo vecchio amico, ma sicuro che in passato non hanno mai fatto niente insieme?, e a quando risale questa conversazione? Tutte mie domande che non trovano risp, mia moglie esce dal bagno , faccio finta di niente ma ero arrabbiato ed eccitato la volevo prendere e scoparmela facendoli male, poi mi calmai, cercai di pensare, lei si mise nel letto , io mi girai di fianco non volevo guardarla quella sera, ma proprio quella sera, mentre tremavo detro ed ero anche un po eccitato, lei quella sera prende l’iniziativa visto che il bimbo stava già dormendo, si avvicina inizia a baciarmi sul collo, io sempre girato sentivo il suo respiro caldo sul mio collo, intanto il mio pene si gonfiò in fretta, ma non volevo farmi vedere troppo eccitato, poi iniziò a toccarchi e disse ” hei ma sei sveglio?”, si ero sveglio e volevo sfogarmi con lei, e mentre iniziò a segarmi iniziai ad intorcigliarmi dall’eccitazione, mi girai verso di lei le strinsi i capelli e gli infilai la mia lingua nella sua bocca, eravamo entrambi eccitati, lei aveva voglia, io un misto di emozioni che volevano uscire fuori, mi prese una voglia matta di leccarla, mi girai con la mia testa ai suoi piedi e iniziai a leccarla, facemmo un 69 di lato, quando lei poi me lo prese in bocca sentì tutto il suo calore, non ce la facevo più, con la lingua leccai anche il suo buchetto, e da dentro di me uscirono delle parole che prima non gli avrei mai detto, le iniziai a dire” ti piace farmi i pompini vero? ti piace? dai sei una troia, mi piaci continua, dai che mi fai morire”, lei non mi rispondeva ma forse si eccitava di più, la sua fica si era allargata così tanto che ci sarebbero entrati 2 cazzi dentro, poi finimmo l’orale, volevo da lei un bacio, mentre mi baciava sentivo il sapore del mio cazzo eccitato nella sua bocca, così iniziammo a scopare lei mentre lo facevamo, voleva che gli allargavo la fica con le mani, si eccita quando lo faccio, dopo un po iniziò a venire dicendomi di non fermarmi, ormai godeva e gemeva, era mia, quando finì il suo orgasmo continuava a dirmi come una assatanata di sbatterla forte, fù allora che pensai in quel momento di ecstasi di iniziarle a confessare le mie fantasie e di confessarla, iniziai a dirle: “ti piace vero? dai mi piacerebbe che qualcuno in questo momento ci stia guardando e vede quanto sei troia, e lei ah si e chi? io: anche qualcuno che conosci o un estraneo, sta qualcuno che ti corteggia e che magari vorrebbe scoparti adesso come faccio io? lei: dai stai zitto, sbattimi, ed io imperterrito, ” lo sai che mi sono iscritto ad un sito e ho messo delle tue foto al mare in costume? e lei: ma che hai fatto? ed io: dai e che fa? è di moda adesso, ed hai ricevuto molti complimenti spinti? In quel momento capì che la cosa iniziava ad eccitarla e mi disse: si ho dei ragazzi che mi vogliono , in quel mometo raggiunsi una grande sborrata sulla sua pancia, quando lei finalmente mi confessò che c’erano degl’altri ragazzi che la corteggiavano si ruppe quel tabù e quel senso di frustazione che mi accompagnava da giorni, dopo che andai in bagno mi rimisi a letto, e parlammo un po, lei mi chiese delle foto che ho pubblicato sul sito, e vedendo la sua curiosità gli ho chiesto se vogliamo far contenti i suoi ammiratori, e mi ha promesso che in questi giorni faremo delle foto più spinte, però per quanto riguarda i vari corteggiamenti o i messaggi su watsupp non ne abbiamo parlato ancora,,,LA STORIA SICURAMENTE CONTINUERA’

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reifundcut
durch zufall zum ersten mal
gestern musste ich ,weil ich notdienst hatte ,nach bergheim zu einem guten kunden von uns .
seine heizungsanlage war defekt. wie immer wenn ich in die richtung unterwegs bin halte ich am
rastpllatz bedburgerland an , könnte ja mal sein das sich endlich mal was ergibt .
naja auf jedenfall wurde es etwas später und so rief ich an und sagte ihm das es etwas später werden würde . da er aber nicht warten konnte da er terminlich weg müsste teite er mir das mit , sagte mir dann das sein sohn aber zu hause wäre , der mich rein lassen kann .
ca eine halbe stunde später klingelte ich an der tür . ein etwa 20 bis 23 jähriger ziemlich schlanker junger mann öffnete mir die tür und liess mich rein .mir fiel gleich auf das ich ihn irgend wie bei was gestört habe denn auf seiner kurzen shorts waren eindeutig feuchte flecke zu erkennen . ich liess es mir nicht nehmen ihm zu sagen das ich alleine klar komme und ihn nicht weiter stören möchte da er wohl noch was zu beenden hätte . etwas verlegen und mit einem roten kopf ging er wieder nach oben .ich war schnell mit der reparatur fertig da es sich nur um eine keinigkeit handelte , doch durch denn anblick des jungen mannes war ich nun doch ziemlich geil .
ich ging ins treppenhaus es war musik zu hören . dann ging ich in die waschküche und sah sofort den grossen wäschekorb der gut gefüllt war .dessous seiner mutter , halterlose in schwarz und in weiss und auch slips von ihm . ich nahm sie raus und konnte eindeutige spuren feststellen ,die
noch frisch waren und auch noch klebten . als ich dann diese flecken auch im slip seiner mutter feststellte öffnete ich meine hose und holte meinen bereits harten schwanz raus und fing an ihn zu wichsen .ich rieb sogar meine feuchte eichel an seinenm saft . jetzt war ich richtig geil und
wollte mehr wissen über ihn .ich ging die treppe leise nach oben und vergewisserte mich das sonst niemand im haus ist .als ich die treppe weiter nach oben ging hörte ich ein stöhnen das wohl aus dem zimmer direkt neben der treppe zu kommen scheinte . ich kniete mich vor die tür und schaute durchs schlüsselloch da fiel mir ein das mein pimmel immer noch aus der hose hing na ja eher stand denn ich war richtig erregt und geil .ich konnte direkt auf den monitor von seinem com blicken und da sah ich wie sich ein etwa 45 bis 55 jähriger mann einen abwichste .
aber warum und worauf ? als plötzlich ein verdammt geiler körper verpackt in einen heissen schwarzen body und schwarzen halterlosen mir die sicht versperrte . ich konnte sehen wie er sich einen schwarzen mini anzog , sich setzte und sich verdammt hohe high heels über seine füsse steckte .mein schwanz pochte und ich fing wieder an zu wichsen . doch dann dachte ich wenn nicht jetzt wann dann und ich stand auf . ich öffnete vorsichtig die tür und ging rein .

was dann passierte ist beim nächsten mal . nicht versäumen denn das was da noch kommt ist real passiert und war für mich das erstemal und ich denke auch nicht das letzte mal

bis dann

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FIINALMENTE VALENTINA!

Mi capita spesso di ricevere richieste e messaggi insistenti da parte di molti che mi chiedono incontri, spesso condite da fantasiosi desideri di vario e bizzarro tipo. Sabrina (il nome gliel’ho poi scelto io) si è presentata come una trav amante del fetish in cerca di una padroncina che facesse di lei la sua schiavetta ubbidiente, pronta ad esaudire ogni suo desiderio. Confesso che non ho molta esperienza come mistress, anzi, sinceramente non disdegno di essere trattata io come una puttanella, e un po’ di sano ed eccitante bdsm che non lasci segni mi eccita non poco (pinzette strizzacapezzoli, sculacciate e frustate sul mio voglioso culetto…), per cui ero un po’ indecisa se accettare o no le sue insistenti avances! La cosa è andata avanti per molto tempo, un po’ per la mia indecisione, un po’ perché mi sembrava il solito lungo e inconcludente rapporto epistolare che spesso finisce in una bolla di sapone e nulla più.
Non mi decidevo però a troncare con S.; le foto che aveva sulla sua scheda, pur di non eccelsa qualità, lasciavano intravedere una puttanella vogliosa e ben messa fisicamente e la cosa mi attirava non poco. Inoltre si intravedeva un bell’arnese tra le sue belle gambe….. e sapete ormai quanto sono troia se vedo la possibilità di giocare con un bel clitoride duro e carico di dolce nettare!
Insomma, per molto tempo tutto è rimasto sul virtuale: lei mi contattava ogni tanto chiamandomi “padroncina”, mi chiedeva un incontro per soddisfare i suoi desideri. Però mi sembrava anche molto indecisa, titubante, anche se si intuiva che nel suo profondo desiderava veramente conoscermi. Tra l’altro mi diceva che non aveva molta esperienza con altre trav, quando le aveva incontrate si era proposto come uomo attivo, nel ruolo di dominante: insomma sarebbe stata la sua prima esperienza come puttanella sottomessa, un quadro decisamente un po’ incerto, ambiguo e fumoso. Poi, io amo i cazzo duri e pronti da cavalcare e gustare a fondo con tutti i miei buchi e questa situazione di incertezza e ambiguità non mi convinceva del tutto ma nello stesso tempo mi intrigava non poco.
Per farla breve, la cosa è andata avanti così a lungo finché un giorno siamo riuscite a concordare l’incontro.
Aspettando il suo arrivo mi sono preparata; come al solito doccia con ritocchi alla depilazione, crema su tutto il corpo, intimo nero come piace a me con tacchi alti e trucco da troia. Al momento del suo arrivo, come concordato, gli ho fatto trovare portone socchiuso ed indicazione su come trovare il bagno. Ci siamo salutati senza vederci e l’ho attesa mentre si preparava. Dal bagno mi diceva che era tesa ed emozionata vista la sua poca esperienza

di incontri del genere. Dopo una mezzoretta si apre la porta del bagno e vedo comparire una splendida creatura, corpo snello scolpito, depilato perfettamente, non molto alta, completino sexy da vera puttanella con tacchi sexy, parrucca nera che le avevo prestato io, niente trucco e da sotto il perizoma si intravvedeva un attrezzo niente male: insomma una vera piacevole sorpresa!!!
Ci siamo accomodate sul divano e mentre scambiavano quattro chiacchiere le mie mani non potevano naturalmente stare ferme: ho cominciato ad accarezzarla mentre lei si sdraiava supina sulle mie gambe mostrando ai miei occhi uno splendido posteriore con due chiappette liscie e sode, pronte per essere trattate a dovere. Ho iniziato a sculacciarla, prima piano, poi sempre più forte facendole diventare il culetto rosso come un peperone! La sentivo fremere sotto i miei colpi e la cosa mi eccitava non poco. Contemporaneamente sentivo sulle mie cosce qualcosa di duro che cresceva tra le sue gambe. Ho introdotto la mia mano nel perizoma e mi sono ritrovata a toccare uno splendido clitoride duro ed eccitato. L’ho fatto uscire da un lato del perizoma e afferrandolo da dietro, mentre era ancora supina su di me, ho iniziato a massaggiarlo: situazione splendida ed eccitante sentirlo fremere tra le mie dita. Mi sono chinata e, sempre da dietro, non ho resistito: l’ho preso in bocca ed ho iniziato a fargli uno dei miei (scusate l’immodestia) rinomati pompini. Sublime sensazione sentire in bocca quel clitoride turgido appartenente ad un meraviglioso corpo da puttanella. Nonostante una evidente timidezza la troietta si dimenava dal piacere e sentivo il suo cazzo pulsare nella mia bocca e sotto i colpi della mia lingua.
Avevo l’eccitazione a mille e sentivo il forte desiderio di accogliere quel bel manganello dentro di me. Mi sono girata ed ho atteso ansimando di sentire la punta del suo clitoride accostarsi al mio buchino già bagnato di piacere. L’ho sentito spingere con delicatezza e penetrare piano ma con decisione dentro di me: l’ho accolto così tutto e sentivo andarlo avanti ed indietro mentre mugolavo dal piacere che mi dava e mi sentivo ora la sua schiava e troia, insomma la Patty che conoscete.
La cosa è andata avanti per un bel po’, con lei che ansimava ed io che mugolavo come una cagna in calore. Il suo cazzo che entrava ed usciva e mi faceva andare in completa estasi. Naturalmente, come sempre, avevo la mia amata videocamera che riprendeva i momenti più eccitanti del nostro incontro: amo fare vedere quanto sono troia, mi eccita da matti pensare che poi tanti godranno vedendo i miei video porchi.
È la cosa che mi eccita di più: riprendermi mentre aspetto con ansia gli schizzi della calda sborra che mi arrivano in bocca.
Dopo la bella cavalcata infatti mi sono girata e le ho preso il cazzo in bocca iniziando la mia danza di lingua propiziatoria per la grande pioggia calda e densa….
Non ha resistito a lungo la troietta e, finalmente, ho sentito che fremeva e si dimenava sentendo il pacere salire fino alla punta del clitoride, fino a scaricarmi in bocca tutto il suo fiume di godimento. L’ho accolta tutta la sua sborra calda e densa assaporandola a lungo giocandoci con la lingua come mi piace fare. Una vera delizia di godimento: mi sentivo una vera puttana in calore, la sua troia padrona e nello stesso tempo schiava, assoggettata al suo piacere.
Al termine, spossate dal piacere ci siamo rilassate sul divano, scambiandoci dolci effusioni.
Ero sorpresa e contenta di come fossero andate le cose: insomma l’indecisione iniziale era ormai un ricordo. Avevo trovato una dolce creatura che mi aveva soddisfatto appieno e che avevo intenzione di rivedere sicuramente: non potevo farmi sfuggire una tale delizia! Infatti ci siamo poi riviste già una seconda volta ed altre spero ne seguiranno per appagare il mio desiderio di piacere.
Un bacio dalla vs, sempre troia, PATTYBEL. Alla prossima avventura! KISS!
VISITATE IL MIO BLOG per miei video e foto: http://pattybeltrav.blogspot.it.

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Unumgänglich

Im Leben eines jungen Mannes gibt es en paar Zwangstermine. Termine, die man sich nicht aussucht, aber gegen die man sich auch nicht wehren kann. Die Musterung zum Militärdienst ist so ein Termin. Lange Zeit sieht man diesen Termin auf sich zukommen, ohne dass man etwas dagegen tun kann. Wenn er dann plötzlich da ist, verschlägt es vielen dann die Sprache, dass es jetzt schon so weit ist. Bei mir war das ähnlich. Aber es sollte auch eine einschneidende Sache werden. Der Brief war gekommen, dass ich mich an einem bestimmten Tag im Kreiswehrersatzamt einzufinden habe, um meine Musterung über mich ergehen zu lassen.

Mit etwas unbestimmten Gefühl saß ich dann da und lauschte den Reden der anderen, die ebenfalls an diesem Tag gemustert werden sollten. Was für tolle Kerle sie doch seien und dass sie sich auf den Militärdienst freuen würden und so fort. Auf die rage, wie es mir so gehen würde, antwortete ich nur, dass ich noch nicht wüsste, ob ich mich freuen oder fürchten sollte, worauf hin ich etwas schief von der Seite angesehen wurde. Nun ja, in einer Gruppe mit lauter aufstrebenden Jungs, die alle noch das Leben vor sich haben und meinen, sie seien die Größten, fällt halt ein Zauderer auf. Ich ließ mich auch nicht hinreißen in den Chor einzufallen und mir irgend welche Geschichten auszudenken. Das wäre irgendwie erbärmlich gewesen, da die meisten vermutlich ihre heimliche Unsicherheit mit ihren Sprüchen überspielten. Mal sehen, wie groß sie nach der Musterung sein würden. Es waren Leute aus allen Gesellschaftsschichten dabei. Diejenigen mit Bildung, welche ohne Bildung mit abgebrochener Schulausbildung, Sportliche, weniger Sportliche und so weiter.

Die ersten wurden herein gerufen und erschienen bald wieder mit einem Zettel. Der war auszufüllen und dient ebenfalls als Laufzettel, die verschiedene Stationen zu durchlaufen waren. Zu erst Blutuntersuchung, dann ging es zum Arzt, um später dann abschließend vor die Musterungskommission zu treten. Das Längste waren die Wartezeiten zwischendurch. Da war dann immer Zeit für ein paar Worte miteinander. Ich stellte fest, dass auch einige recht Sympathische dabei waren und Gutaussehende ebenfalls. Die Blutentnahme ging recht schnell und so fand ich mich dann auch bald beim Arzt ein. Dort wartete ich die längste Zeit. Gelegentlich kamen Soldaten in Uniform vorbei und traten ein, ohne auf die Wartenden zu achten. Aber es sollte der Augenblick kommen, an dem ich an der Reihe war. Der Arzt bat mich, mich zu setzen, schon einmal meinen Oberkörper frei zu machen, was wegen der Wärme im Zimmer eher angenehm war und ging dann meine Krankenakte durch, die ich vom Hausarzt mitgebracht hatte. Diverse Fragen zu Krankheiten schlossen sich an. Er duzte mich, was ich auch in Ordnung fand. Er bat mich, mich dann bis auf meinen Slip auszuziehen. Es war etwas peinlich, aber mein Schwanz war halbwegs steif, was er natürlich sehen konnte und mit einem Lächeln quittierte.

Zwischendurch war wieder ein Soldat hereingekommen, der sich dann aber im Hintergrund hielt und sich setzte. Der Arzt bat mich, mich auf eine Liege zu legen, tastete mich mit seinen warmen angenehmen Händen ab und griff mir zwischendurch kräftig an meinen Sack und an meinen Schwanz. Mein Schwanz war nicht etwa weniger steif geworden. Er hob den Bund meines Slips an und sah sich, offensichtlich den Anblick genießend, alles sehr genau an. Noch einmal legte er seine Hand auf meinen Schwanz und hielt in kurz fest. „Wie ich sehe, ist hier alles in Ordnung. Was ist den hier so erregend?“ „Ich weiß nicht. Es ist wohl die Aufregung“, antwortete ich ihm. Der Soldat in der Ecke war aufgestanden und kam jetzt ebenfalls an die Pritsche. Er sah mich an. Seine schwarzen Haare stand ihm gut und passten zu seinen dunkelbraunen Augen. Ich hatte es bisher schon immer geliebt, wenn ich angesehen wurde oder andere Jungs anschauen konnte. Ich war aber dennoch unsicher, konnte doch hier jeder hereinplatzen. Außerdem warteten ja einige andere Musterungskandidaten vor der Tür. „Haben wir noch etwas Zeit?“ fragte er den Arzt, der an der Pritsche stehen blieb und leicht nickte. Der schwarzhaarige Soldat legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Er führte sie langsam aufwärts bis er meinen Slip erreichte. „Wer so erregt ist, der hat doch nicht etwa etwas dagegen, oder?“ Ich wusste nicht wie mir geschah. Eben noch unsicher mich auszuziehen, empfand ich jetzt große Lust mich von beiden anfassen zu lassen. Es war wie seinerzeit der Nachmittag mit zwei Schulkameraden, die sich über mich hermachten und mir als Kind meinen ersten Orgasmus beschert hatten. Ich seufzte leise, was der Soldat und der Arzt wohl als Zustimmung werteten. Meine Haut war bis zum Bersten empfindlich und verzehnfachte den Eindruck jeder Berührung. Der Arzt von der einen Seite, der Soldat von der anderen. Beide streichelten meine Oberschenkel und meinen Oberkörper, der jedoch auch, worauf ich recht stolz war, recht einladend aussah. In kleinen Kreisen strichen sie über meine Haut, die ob meiner Jugend, noch glatt war. Lediglich ein zarter dünner Flaum breitete sich auf ihr aus. Meine Beine waren schon etwas stärker behaart. Die dunkle Behaarung dort ging dann über in eine aufkommende Schambehaarung, die meinen Riemen leicht umwölkte.

Ich schloss die Augen. Ich genoss die Berührung, das Gefühl aufkommender, drängender Erregung. Der Arzt und der Soldat tauschten einzelne Wörter aus, die jedoch stets Anerkennung für meinen Körper ausdrückten. „Hat er nicht einen schönen Schwanz.“ „Ja, aber nehme lieber seine Eier.“ Ihre untere Hand rutschte auf bzw. in meine Slip. Rasch zogen beide meinen Slip herunter, so dass ich gänzlich nackt vor ihnen lag. Mein Schwanz ragte steil vor ihnen auf. Unweigerlich spreizte ich meine Beine ein wenig. „Oh ja. Schön. Gefällt dir das?“ Der Arzt rutschte mit seiner Hand hinunter zu meinen Arschbacken. Sein Finger drückte sich in die Ritze und fand meine Fotze, die er mit seiner Fingerkuppe rieb. Der Soldat umschloss mit seiner Hand meinen Schwanz und fing an meine Vorhaut auf und ab zu ziehen. Ich stöhnte vor Wohlbehagen, als beide im Rhythmus waren. Ein Gefühl von Geilheit ergriff Besitz von mir als beide meinen Körper verwöhnten, ihre kraftvollen Hände meine Eichel freilegten und wieder bedeckten und in mich eindrangen. Ich begann vor Lust zu winseln. „Ja. MMHH, das ist gut.“ Ich hob meine beiden Beine, damit der Arzt tief in mich eindringen konnte. Die Finger seiner Hand wirbelten um meine weiche Fotze, die sich immer weiter öffnete. Beide hielten meinen Oberkörper mit fester Hand unten. Auf der einen Seite beklemmend, aber auf der anderen Seite lustvoll, wie ich den beiden Männern in ihren starken Armen ausgeliefert war. Alles begann sich zu drehen, als der Soldat dann seine Lippen über meine blanke Eichel stülpte und an meinem Prügel saugte. „OHHH, OHHH JAAA.“ Der Soldat stülpte seinen Mund vollends über meine Lanze. Bis zur Wurzel verschwand sie zwischen seinen Zähnen, die ich über meinen Schaft gleiten spürte. Der Arzt glitt mit seinen Fingern immer wieder in meine Rosette und wieder hinaus. Aus einem Finger waren zwei Finger geworden. Meine Rosette zuckte. Sie umspannte seine Finger die mich ihnen immer weiter reizten. Ich begann mit meiner Hüfte zu stoßen. Jedes mal stieß ich dem Soldaten meinen Kolben in seinen Rachen. Immer wieder spürte ich das Brennen der in meine Eingeweide vorstoßenden Finger. „Oh ja, Du kleiner geiler Rekrut. Wir machen es Dir. Spritz ab. Spritz uns dein Sperma ins Gesicht. Kann er Dir nicht gut einen Blasen? Oh ja. Du zuckst wie am Spieß. Na, bist Du so weit? Du geiler Bock.“ Ich bäumte mich auf. Der Arzt rammte mir seine Finger in den Arsch, als ob er sie mir am Bauchnabel wieder rauskommen lassen wollte. Wild und unkontrolliert ließ ich meine Hüfte vorschnellen. Ich hatte nur mein eigenes Stöhnen in den Ohren und das saugende Geräusch der Lippen des Soldaten. Es steigerte sich noch ein bisschen bis ich schließlich kam. Ich explodierte förmlich im Rachen des Soldaten, der Mühe hatte sich nicht zu verschlucken. Meine weiße Sahne ergoss sich über seine Lippen und in sein Gesicht. Meine Fotze verkrampfte sich um die Finger, die tief in sie eingedrungen waren. Der Reiz der Finger ließ mich immer weiter spritzen, bis ich gänzlich leer war. Keuchend lag ich auf der Pritsche, die Hand des Soldaten verteilte mein Sperma auf meinem Bauch und die Finger des Arztes glitten aus meiner Rosette. Keuchend entspannte ich mich und genoss noch ein wenig meinen Höhepunkt.

„Gesundheitlich alles in Ordnung“, stellte der Arzt lakonisch fest, nicht, ohne zu lächeln. Er wusch sich die Hände und füllte das Formular aus. „Du kannst Dich wieder anziehen. Ein eindrucksvoller Beweis deiner Fitness.“ Ich verließ etwas verstört mit dem Soldaten das Behandlungszimmer. Er stieß mir sacht seinen Ellbogen in die Seite und flüsterte mir zu: „Mit Dir würde ich gern mal einen ganzen Abend verbringen.“ Ich lächelte nur. Ich bemerkte, dass in der Zwischenzeit ein anderer Arzt weiter untersucht hatte. Daher war also niemand ungeduldig geworden. Ich stellt jedoch fest, dass dort ebenfalls ab und an ein Soldat mit zur Untersuchung ins Behandlungszimmer ging. „Gib der Musterungskommission nur das Formular. Der Briefumschlag ist für Dich“, sagte der Soldat noch und ging dann weiter. Ich musste in einen anderen Flur zur Musterungskommission.

Nachdem ich dort aufgerufen worden war, ich war einer der letzten, teilte man mir mit, dass ich tauglich gemustert worden bin und dass ich bereits zum nächsten ersten eingezogen werden würde. Alles weitere würde ich dann mit dem Musterungsbescheid erfahren. Gut, dachte ich mir, dieser Zwangstermin wäre durch gestanden, viel angenehmer, als ich es mir vorgestellt hatte, und musste innerlich schmunzeln. Ich griff nach dem Briefumschlag, den mir der Arzt wohl mit meinen Musterungspapieren gegeben hatte, riss ihn auf und fand zu meiner Überraschung eine Einladung für den Abend meines Einziehungstermins.

Hallo junger Rekrut,
lass uns unsere Untersuchung am Abend deiner Einziehung fortsetzen. Wir werden mehrere sein. Für Getränke wird gesorgt. Bitte halte diesen Brief unter Verschluss.

P.S.: Du hast den geilsten Arsch, den ich kenne.

Ich war doch sehr erstaunt. Offensichtlich hatte entweder der Arzt oder der Soldat vor mit mir einen richtig schönen Einrückungsfick zu begehen. Dass dieses nicht statthaft war wusste ich sofort, nicht erst nach dem Brief. Aber innerlich frohlockte ich. Die Aussicht auf geile Haut und einen schönen langsamen Fick verschaffte mir große Lust.

In der nächsten Zeit hielt ich meinen Mund, wenn ich gefragt wurde, wie denn die Musterung verlaufen war. Viele interessierte es sehr. Einige kannten sogar den Musterungsarzt und machten einige wage Andeutungen, aber ich zog es vor zu schweigen. Von meinen intimsten Neigungen wussten nur wenige, und die hatten selbst Grund zu schweigen. Mit achtzehn Jahren gilt man nicht gern als schwul.

Es kam der Tag des Einrückens. Der Musterungsbescheid war zwischenzeitlich eingegangen und hatte mir als Kaserne just die zugeteilt, wo ich auch gemustert worden war. Fügung? Oder hatte dort jemand im Hintergrund Faden in die Hand genommen? Ich wusste es nicht und es war mir auch zunächst egal. Ich hatte im Hinterkopf noch meine Einladung. Ein Ort war seinerzeit nicht genannt worden, aber das würde sich wahrscheinlich noch ergeben. Wir wurden eingekleidet du erhielten unsere Stuben. Die anderen auf meiner Stube waren ganz in Ordnung, auch wenn mir nicht alle direkt auf Anhieb sympathisch waren. Aber der Soldat, der uns einkleidete, war mir bekannt. Es war derjenige, der mich auf so angenehme Art und Weise gemustert hatte. Er erkannte mich wohl ebenfalls wieder. Ich fand auf jeden Fall zwischen meinen Sachen, als sie in meinen Spinnt legte einen Zettel, auf dem nur 20:30 Uhr, Gebäude 43, Zimmer 156 stand.

Nach dem ganzen Trubel des ersten Tages bei der Armee, nach einem gewöhnungsbedürftigen Abendessen und einer erfrischenden Dusche hielt ich Ausschau nach einem Plan von der Kaserne, um das besagte Gebäude zu finden. In jedem Gebäude hing ein solcher und so erfuhr ich, dass das Gebäude 43 zwei Blöcke weiter war und aus der Nummerierung der Stuben schloss ich, dass der Raum 156 im ersten Stock lag. Bekleidet mit der jetzigen Freizeitkleidung, einem Trainingsanzug, ging ich los. Um besagten Raum ausfindig zu machen. Ich stellte fest, dass aus anderen Stuben hier und im Nachbargebäude ebenfalls einzelne Rekruten durch die Gegend schlichen. Einer kam sogar direkt auf mich zu und fragte nach dem Weg. Ich schaute in seine Augen, nickte nur kurz und gab ihm mit der Hand ein Zeichen, dass wir den gleichen Weg hätten. Er war nicht schlecht erstaunt. Wir gingen das Stück neben einander her, wechselten jedoch nicht viele Worte. Zufällig oder mit Absicht streifte mich seine Hand als wir gerade um eine Ecke bogen. Die Berührung dauerte einen Moment zu lange um zufällig zu sein, aber es folgte nichts weiter. Er traf mit seinem Handrücken meinen etwas steifen Schwanz. Mir wurde bewusst, wie neugierig und wie erregt ich bereits war. Mein Begleiter ging einfach weiter als wäre nichts gewesen. Wir kamen zu angegebenen Gebäude, fanden die Tür unverschlossen, stiegen die Treppe hinauf du suchten den angegebenen Raum 156. Wir brauchten nur den 3 oder 4 anderen Personen hinter her gehen, die ebenfalls unterwegs waren. Es waren nicht nur Rekruten, sondern auch einige Soldaten dabei. Und von denen waren nicht alle rangniedrige Personen. Wir traten jedenfalls in besagten Raum, fanden ihn mollig warm vor, abgedunkelt mit schwacher Beleuchtung. Die meisten hatten ihr Grünzeug an. Ich war einer der wenigen, die in Trainingsanzug gekommen waren. So konnte ich behaupten, ich hätte auf dem Kasernengelände noch etwas Sport getrieben. Die meisten Soldaten trugen nur Hose und T-Shirt. Auch ich legte recht schnell meine Jacke ab. Der Musterungsarzt sah sich um und stellt zufrieden fest, dass jetzt wohl alle erschienen waren. „ Liebe Freunde, fühlt euch wie zu Hause. Seid entspannt und vergesst den Stress des Tages. Ich begrüße unsere neuen Rekruten, denen ich wünsche, dass sie ebenfalls gefallen an unseren kleinen Treffen finden. Getränke stehen dort in der Ecke. Auf einen angenehmen Abend.“ Darauf hin erhob er seine Flasche Bier, prostete in die Runde und trank. Jeder nahm sich zunächst etwas zu trinken, suchte sich den ein oder anderen Gesprächspartner und gab sich diesem Abend hin. Zunächst schielten alle aus den Augenwinkeln hier hin und dort hin, was so passieren würde.
Mein Begleiter hieß Tom, wie ich erfuhr. Ich nannte meinen Namen. Wir erfuhren, dass der Soldat von der Musterung Stefan hieß und der Musterungsarzt wurde allgemein nur Doc genannt. Die Soldaten, die den Ablauf dieser Abende wohl schon kannten, gingen mal hier hin und mal dahin. Sie waren schön anzuschauen mit ihren durchtrainierten Oberkörpern, die von straff sitzenden T-Shirts verhüllt waren.

Nach ca. 20 Minuten wurden das erste Mal Getränke nachgeholt, die Unterhaltungen wurden entspannter und auch wir Neulinge gingen jetzt von Gruppe zu Gruppe, um alle mal kennen zu lernen. Man setzte sich auf die Tische, Pritschen oder Fensterbänke. Aus der ein oder anderen Ecke vernahm man leises Seufzen bzw. die Gespräche stockten oder wurden leiser. Ich saß mit 3 Anderen etwas abseits. Ich hatte die Wand im Rücken und so konnte ich das Geschehen im Raum beobachten. Allen von uns war klar, dass wir irgend wann über einander herfallen würden, doch es war der Kitzel es herauszuzögern und sich am Anblick der bereits in einander verschlungenen Gruppen aufzugeilen. Der Duft von frischen Körpern mischte sich langsam mit der Note von Geilheit. Die Wärme im Raum und der Alkohol verschafften eine angenehme benebelte Stimmung. Ich hatte unter meinem Trainingsanzug nichts weiter an, so dass mein steifer Schwengel mit seiner Eichel über den Stoff rieb. Langsam konnte ich meine Geilheit nicht mehr verhehlen. Ich legte meine Hand auf den Oberschenkel meines Nachbarn. Er spreizte bereitwillig seine Beine und bot mir seine Eier, seinen Schwanz dar. Ich spürte, dass nichts seinen Schwengel unter der Hose im Zaume hielt. Das Grünzeug beulte sich aus, dort, wo sein Schwanz war. Ich öffnete seine Hose und fuhr mit meiner Hand hinein. Warme haarige Haut konnte ich dort fühlen und ein Schwanz, der seinen Namen verdiente. Dick und prall strebte er nach oben. Seine Eichel war bereits feucht, von den Tropfen, die er schon abgegeben hatte. Er tastete ebenfalls in meinen Schritt und knetete meine Eier. Ich drängte mich ihm regelrecht auf. Doch ich spürte ebenfalls eine Hand von der anderen Seite, die meinen Körper erkunden wollte.

Ich griff ebenfalls zu beiden Seiten, während ich meine Beine anwinkelte und auf die Pritsche, auf der ich saß, setzte. Meine beiden Nachbarn zögerten nicht, griffen meine Trainingshose und zogen sie mir langsam aus. Meine Hände streichelten über ihre muskulösen Oberkörper. Durch das dünne T-Shirt konnte ich jeden Muskelstrand ertasten. Ich spürte die Hitze, die in ihnen aufkeimte. Ehe ich mich versah, war ich nackt und wurde von 3 Typen befingert. Einer kümmerte sich um meinen prallen steifen Schwanz, der zweite lutschte an meinen Eiern und der dritte leckte meine Fotze. Immer wieder fuhr er mit seiner feuchten Zunge durch meine Ritze, verweilte kurz an meiner Rosette, ehe er dann wieder durch meine Ritze leckte. Mein Schwanz glitt mit zurückgezogener Vorhaut glatt durch die Lippen meines Nachbarn. Er lutschte an meiner Eichel, saugte jeden Tropfen meines Vorergusses auf, ehe mein Schwanz wieder vollends in seinem Rachen verschwand. Meine Eier trieften und wurden dennoch immer weiter geleckt. Ich stöhnte meine Lust heraus. Ich glitt von der Pritsche und stellte mich im Vier-Füßer-Stand auf den Boden. Meine drei Kameraden kamen mit. Einer rutschte unter mich, streckte mir seinen geilen Schwanz ins Gesicht, den ich grunzend zwischen meine Lippen nahm. Gurgelnd glitt dieser pralle und mächtig dicke Prügel zwischen meinen Lippen hin und her. Seine Eichel schmeckte köstlich, leicht salzig. Auch seiner Eichel entkamen einzelne Lusttropfen, die mich fast besinnungslos machten. Er hatte meinen Schwengel zwischen und bearbeitete ihn fest und ausgiebig. Um uns versammelte sich eine Gruppe. Ich sah nur ihre Füße oder ihre Knie. Sie saugten an einander oder bearbeiteten selbst ihre Lustwurzel. Verschiedene Zungen leckten abwechselnd meine Fotze. Es war wie ein großer Strudel, in dem ich gefangen war und mich ständig drehend meinem Orgasmus entgegen schwamm. Neben Zungen bohrten sich Finger in meine Fotze, die zuckend der Kraft nachgab. Ich wollte es. Ich wollte gefickt werden. Meine Vorstellung war, dass ich ausgefüllt würde von einem großen harten Schwanz, der seine Eichel tief in meine Eingeweide schob. Inzwischen spritzten die ersten ihre geile Sahne auf meinen Rücken, auf meinen Arsch und in meine Ritze. So geschmeidig gemacht, sprengte plötzlich ein mächtiger Schwengel meine Fotze und rammte mir seine Lustwurzel in den Arsch. Ich jaulte auf vor Lust. Das Brennen ließ rasch nach und so war dieser Fick die reine Lust. Mein Gesicht wurde von dem, der unter mir lag bespritzt, wie mein ganzer Körper von den Umstehenden. Doch ich fühlte nur das supergeile Gefühl des Schwanzes der durch meine Fotze glitt. „ OOHH. JAAA Uhhoa. JA, fickt mich. Härter, härter. Spaltet meinen Arsch. Ich will den größten Schwanz zwischen meine Backen haben. Jaaa. Das ist gut so. Fickt mich. Spritzt mich voll. Gebt mir eure Sahne. Nehmt meine Fotze.“ Mehrere wechselten sich ab, immer wieder und immer fester rammten sie ihre Schwänze in meine gedehnte Fotze, die willig nachgab. Mein Mund füllte sich mehrere Male mit dem Sperma jeweils anderer Männer. Mein Schwanz glitt durch unterschiedliche Kehlen, bis ich ebenfalls öfters abgespritzt hatte. Beflügelt vom Stoßen der geilen harten Schwänze spritzte ich meine Kameraden unter mir explosionsartig voll. „ Schneller. Noch einmal. Füllt mich ab mit eurer Wichse. Ich will gefickt werden. Jaa. JAAA. OOHH JAAA. Mach es mir.“ Ein Schwanz setzte an und weitete noch einmal meine Fotze. Unkontrolliertes Zucken bestätigte meine Lust. Zuerst zögerlich stieß er immer weiter in mich. Stoß für Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Darm. Ich sah nur noch Sterne. Schiere Wollust durchströmt meinen Körper und ließ mich stöhnen. Rhythmisch steigerte er sein Tempo. Ich merkte, wie seine Vorhaut zurückgeschoben wurde und dann durch meine Fotze glitt. „Du geiler Ficker. JA, treib es mit mir. Füll meine Fotze mit deinem Sperma, bis es wieder heraus läuft.“ Mit jedem Stoß erklang ein Stöhnen und Keuchen. „Schneller, fick mich schneller. JA. Ich komme bald. Oahh. OOOAAHH. Tiefer. Tiefer! Fick mich, Du Sau.“ Immer schneller stieß er mir seinen Riesenprügel in meinen Arsch. Er fing an zu keuchen, ich stöhnte wie ein Schwein am Spieß. Ich zuckte, meine Fotze krampfte sich um seinen enormen Phallus. Ich spritzte, ich weiß nicht zum wievielten Mal, meine Soße auf den Boden. Ich spürte wie dickes Sperma in meiner Fotze zu Schaum geschlagen wurde. Er spritzte, einer Eruption gleich, Massen von Sperma in meinen Unterleib, der wieder hinaus floss und meine Eier hinunter lief.

Ich spürte nichts mehr. Alles war nur noch ein einziges Brennen in meinen Eingeweiden. Matt und erschöpft. Knickte ich ein. Meine Beine waren wie aus Pudding, meine Haut bedeckt mit einer dicken Schicht Sperma, welches sich allmählich auf meinem Körper ausbreitete. Ich war unfähig meine Fotze zu kontrollieren. Sie zuckte unregelmäßig. Ich wischte mich ab mit einem Handtuch, welches ich irgend wo fand. Alle anderen waren ebenfalls erschöpft oder standen, lagen und knieten keuchend umher.

Nach einer kurzen Weile stand ich auf, notdürftig gesäubert von den Spuren unbeschreiblich vieler Orgasmen, nahm mir etwas zu trinken, zog meine Klamotten an, die zum Glück keine Spuren unserer Zusammenkunft abbekommen hatten und machte mich auf den Weg zu meiner Stube. Ich war nur etwa 1,5 Stunden weg gewesen, hatte aber zum Glücke erfahren, dass ich hier meine Vorlieben ausleben konnte.

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wie alles begann – Teil 3

Kaum war Petra aus der Wohnung, kümmerte ich mich im etwas Ordnung, räumte alles auf, legte die Wäsche zusammen, als das Telefon klingelte. Karin, meine Schwiegermutter war dran und entschuldigte sich, dass sie stört. Als sie hörte, dass ihre Tochter nicht da sei, sondern unterwegs mit einem anderen Mann, war sie etwas überrascht. Während wir telefonierten, summte mein Handy, eine SMS war eingegangen.
Petra schrieb mir, ich solle meine Brust rasieren und die Spalte am Hintern, außerdem darf ich mir einen Nagellack aussuchen. mit dem ich meine Fußnägel lackiere. Ich sprach mit Karin über die SMS und sie verabschiedete sich, mit dem Wunsch, dass ich sie anrufe, wenn ich alles erledigt hatte.
Also ab unter die Dusche, Brusthaare rasieren, schön in die Hocke und die Spalte am Hintern auch kahl machen. Nach dem Abtrocknen setzte ich mich dann im Bademantel auf die Couch und lackierte meine Nägel in einem leuchtenden rot. Während der Lack trocknete, rief ich meine Schwiegermutter Karin an.
Wir unterhielten uns und sie fragte mich, ob es geil macht, so verschlossen, ob ich gerne mit dem Mund diene, ob mein Hintern schon mal benutzt wurde und wie lange ich es wohl aushalten würde, ohne abspritzen. Wie ich erfuhr, fand sie die Idee mit der Schlüsselherrin gut, allerdings ohne jeden sexuellen Hintergrund, einfach nur die Macht haben, über einen Mann. Ihr verstorbener Ehemann hatte sie nie mit der Zunge verwöhnt, es war halt die alte Schule. Immerhin war Karin knapp 16 Jahre älter als ich und jung Mutter geworden. Nach einem wirklich sehr netten Gespräch, verabschiedeten wir uns, und ich verbrachte den Rest des Abends vor dem Fernseher. Gegen 23:00 Uhr hörte ich den Schlüssel im Schloss, stand auf ging zur Tür und begrüßte Petra, wie es sich gehört. Auf allen vieren, küsste ich ihre Schuhe, stand dann auf und umarmte sie.
Wir küssten uns und dann griff sie unter meinen Bademantel, und führte mich am Käfig ins Bad. Schön siehst du aus, mit den lackierten Nägeln, knie dich hin. Sie setzte sich auf die Schüssel und lies alles laufen und die Blase war sehr voll. Mein Einwand, ich könnte den Trichter holen quittierte sie mit einer Klatsch ihrer Handfläche auf meine Wange. Du bist zu fordernd und dienst nicht ordentlich, du brauchst einiges an Erziehung. Ich durfte sie dann sauber lecken, schmeckte den Alkohol und dann ging sie mit ihren Fingernägeln über meine Brust, kniff in meine Nippel, drehte daran. Es war ein unglaubliches Gefühl, Schmerz und Geilheit wechselten sich ab und mein Schwanz drückte wieder an den Käfig.
Sie griff hinter sich, in den Klammerbeutel, holte zwei Wäscheklammern raus, streichelte über meine Wange und meinte, ich würde es doch bestimmt für sie aushalten. Als ich nickte, setzte sie mir die Klammern an die Nippel, drehte daran, zog an den Klammern und drehte sich dann zum Waschbecken und schminkte sich ab.Du weißt doch, wie gerne ich es anal mag, also verwöhnen meinen Hintern mit der Zunge, und gebe dir Mühe. Ich rutsche an sie ran, schob mit den Händen die Backen auseinander und fing an sie zu lecken. Der Hintereingang war ganz locker, meine Zunge konnte ich ohne jeden Druck in die Rosette schieben und ich hatte einen seltsamen Geschmack im Mund. Dann, plötzlich, war es mir klar, der Geschmack kam vom Gleitmittel auf Kondomen. Petra hatte sich in den Hintern vögeln lassen, zum Glück mit Gummi. Als Petra fertig war, gingen wir ins Schlafzimmer, sie holte einen Dildo aus dem Nachttisch, der wie ein Schwanz geformt war und hielt ihn mir zum Lecken hin.
Meine Zunge umkreiste ihn und dann schob sie ihn in meinen Mund, tief rein und fickte meinen Mund mit dem Dildo. Ich bekam kaum Luft, wollte meinen Kopf aber nicht weg ziehen, würgte und scheinbar gefiel es ihr. Dann nahm sie den Dildo und führte in ganz langsam in ihren Hintern ein, bewegte ihn hin und her, von ganz tief bis fast raus und spielte an ihrer kleiner Perle. Ich wurde fast wahnsinnig, wie gerne würde ich sie jetzt lecken und sie befriedigt sich selber. Ich fragte, ob ich sie nicht lecken dürfe, ich würde so gerne ihre Geilheit spüren und schließlich wäre ich doch für ihren Spaß da.
Sie grinste, sagte ” Mach den Mund aus”, zog den Gummischwanz aus ihrem Hintern und steckte ihn mir in den Mund. Los blase ordentlich den Gummischwanz, so als Schwanzmädchen musst du ja auch Schwänze blasen können, und schob ihn weiter in meinen Rachen. Der Geschmack war schrecklich und schon drehte sie an der Klammer an meinem Nippel, Sie zog daran, während der Dildo meinen Mund ausfüllte. Dann führte sie ihn wieder in ihren Hintern und spielte weiter an ihrer Klit. Dieses Procedere wiederholte sich noch einige Male, mit dem Kommentar, beim nächsten Mal würde sie mich fesseln müssen, damit ich anständig diene, bis ein wahnsinniger Orgasmus ihren Körper durchströmte. Sie streichelte mein Gesicht, küsste mich auf die Stirn, lobte mich, durfte ihren Hintern säubern, während sie an den Klammern spielte und dann ging ich mit dem Dildo ins Bad. Ich entfernte die beiden Klammern von meinen Nippeln, spülte mir den Mund aus, putzte mir sehr lange die Zähne und ging ins Schlafzimmer. Petra schlief bereits und ich legte mich an sie ran, roch sie, hörte ihren Atem und schlief ein.