Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt.
Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.
“Das gefällt Dir wohl?” fragte Sie mich, und grinste frech. Als nächstes erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weiße Spitzenunterwäsche an. Ihr großer Busen war deutlich zu sehen. “Du bist jetzt mein Sexsklave. Damit Du weißt was passiert wenn Du nicht mitspielst oder sogar schreist, wenn Dein Mund wieder frei ist, werde ich Dir jetzt weh tun, nur als Abschreckung. Die nächsten drei Tage wirst Du hier im Bett bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind alle eingeweiht. Wir suchen uns öfter Patienten aus zum spielen. “Was sollte ich nur tun, drei Tage und Nächte sollte ich alles gehorchen und als Sexsklave dienen, unvorstellbar.
Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten über meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuß ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert.
Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in meine Öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stöhnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefühl. Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fünf Finger drin waren. Immer wieder stieß Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreißt mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben. Ich sah wie Sie eine Schachtel mit Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stück drin. Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich.
Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Körper, ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die nächste zustach. Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreißig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen würden, ich würde es tun, nur die schmerzen sollten aufhören. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draußen und mein Po wurde gesäubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. “Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen mucks hören. Wir kommen jetzt zu dem gemütlich Teil. Wenn Du schön brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloß den Gürtel wirst Du ab und zu bekommen. “Es war schön den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schönen großen festen Busen und Ihr Po war groß aber sehr fest und knackig, Ihre Möse war rasiert.
Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi über mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas süßlich. Unter normalen Umständen würde ich eine 35 jährige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen.
Meine glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Schamlippen tief in Ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn mit der Zunge, Sie stöhnte schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschöpft auf meinen Körper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glück, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft. “Nah, willst Du auch kommen? Dann mußt Du noch einiges über dich ergehen lassen. “Ich stimmte also zu, und so quälte Sie mich noch ein bißchen. Zuerst mußte ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der Schließmuskel nach, und ich stieß meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze über mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. “Jetzt wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es geht was daneben. “Für mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den Urin von einer Frau zu trinken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun? Widerwillig öffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte.
Ganz plötzlich schoß der heiße stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe hätte ich mich übergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.
“Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kümmern, das ich keine Beschwerden höre. “sagte Sie und ging.
Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem nächsten Tag. Was würden Sie wohl mit mir machen ?
Tag: erotische geschichten
Ich spürte seine lüsternen Blicke auf meinem Körper. Wir waren alleine im Umkleideraum. Seine Geilheit war spürbar. Und zeichnete sich gut sichtbar in seiner engen Badehose ab. Ich schaute ihm in die Augen. Unbeholfen wandte er seinen Blick ab. Carpe diem, dachte ich mir. Wieso den Tag nicht nutzen? Schritt zu ihm hin.
Erschrocken schaute er mich an. Ich lächelte ihm ins Gesicht. Legte meine Hand auf seine Beule. Und sagte leise, „Wenn Du noch einen Hunderter in diese geil enge Badehose steckst, darfst Du mir in die Kabine folgen.“ Drückte seinen harten Schwanz bis er aufstöhnte und liess los. Drehte mich um und lief zu einer der privaten Umkleidekabinen. Ich hörte ihn laut ausatmen. Spürte seine geilen Blicke auf meinem Knackarsch. Die Türe zur Umkleide liess ich offen.
Eine Minute später trat er ein. Verriegelt die Türe hinter sich. Stand unsicher vor mir. Schwitzte. War nervös. Ich grinste ermutigend. Neben seinem Ständer zeichneten sich die Umrisse eines gefalteten Geldscheins ab. „Brav,“ lobte ich ihn. Er schien keine Initiative ergreifen zu wollen. Also tat ich es. Ging vor ihm in die Hocke. Legte meine Hände auf seine Arschbacken. Küsste seinen Schwanz durch die Badehose.
Er begann sogleich zu keuchen. Ich leckte seinen Schwanz durch die Badehose. Knetete dabei seine Arschbacken. Glitt dann mit den Zeigefingern seitlich in den Bund seiner Badehose und zog diese langsam herunter. Sein harter Riemen schnellte heraus. Er war dick und kurz. Stand geil hoch. Direkt vor meinen Lippen.
Ich küsste die nackte Eichel. Schaute devot hoch in seine Augen. Kerle wie er lieben dieses Bild. Ihr harter Schwanz auf meinen Lippen. Grosse blaue Augen. Er stöhnte. Unbeholfen legte er seine Hand auf meinen Kopf. Ich blickte ihm in seine lüsternen Augen und liess seinen Ständer langsam in meinem Maul verschwinden. Er keuchte heftig. Ich spürte, wenn ich zu heftig blies oder seine Möse fingerte würde er sofort abspritzen.
Ich öffnete den Mund und begann ihn zärtlich zu blasen. Ohne viel Druck mit den Lippen. Und ohne zu saugen. Seine dicke, kurze Latte fühlte sich erregend geil an. Ich spürte wie seine Finger sich in meine Haare verkrallten. Dabei hatte ihn kaum ein paar Mal vor und zurück gelutscht. Ich wollte ganz aufhören, aber er stiess mir sein kurzes Rohr mit einem harten Stoss ins Maul rein. Keuchte, stöhnte und begann zu zittern.
Sein Saft schoss mir direkt in den Rachen. Würziges, sahniges Sperma. Es war nicht viel. Er wichste wohl oft. Ich schluckte alles brav runter. Schaute dabei hoch zu ihm. Mit gerötetem Gesicht und schwitzendem Körper stand er über mir. Grinste unsicher runter auf mich. Ich entliess seine Latte aus meinem Mund. Klaubte den Hunderter aus seiner Badehose. Schob diese wieder über seinen Hintern hoch.
Ich stand auf. Lächelte ihn an. Küsste ihn aufs Maul. Flüsterte „Wann immer du eine Drei-Minuten-Hure brauchst. Lass es mich wissen.“ Er nickte verdattert. Ich verliess die Umkleidekabine. Draussen musterten mich zwei Kerle die beim Umkleiden waren neugierig. Ihre Schwänze zeichneten sich hart in ihren Slips ab. Ich grinste sie beide an.
Überraschung im Swingerclub
Eine schöne Story, echt oder Phantasie? Entscheidet selber:
Es war ein ganz normaler Abend. Ich konnte ja nicht ahnen, wie besonders diese Nacht noch werden würde…
Mein Mann und ich hatten mal wieder Lust verspürt, unser Sexualleben für eine Nacht in einen Swingerclub zu verlagern. Wir diskutierten kurz, zu welchem Club wir fahren wollten, waren uns aber schnell einig. In diesem Club hatten wir schon gute Erfahrungen gemacht, auch das Publikum war – meistens – sehr angenehm.
Gesagt, getan. Gegen 20 Uhr fing ich an mich fertig zu machen und meine Sachen für den Clubbesuch zu packen. Ich wählte meine Dessous aus und zog mich an. Gegen 20.30 Uhr wollten wir los fahren.
Während der Fahrt bemerkte ich, das mein Mann ein wenig in sich hinein lächelte und ich fragte ihn, was denn los sei. Er bemerkte, das nichts los sei und er sich eigentlich nur auf darauf freut, mit mir wieder einmal einen prickelnden Abend in einem Club zu erleben. Er meinte noch, er hoffte das wir heute nette Swinger treffen würden. Dies ist ja leider nicht planbar, daher musste man auf sein Glück hoffen.
Endlich waren wir angekommen, parkten das Auto und gingen in den Club hinein. Nachdem wir uns umgezogen und bezahlt hatten gingen wir erst einmal an die Bar um die Lage zu sondieren. Mein Mann war sehr aufmerksam, führte mich an einen Sitzplatz und fragte, ob ich was trinken wollte. Er gab mir, was ich mir wünschte, schenkte sich selber etwas ein und setzte sich dann neben mich. Wir schauten uns ein wenig um und unterhielten uns. Es war ein gemischtes Publikum anwesend, sowohl Paare als auch Einzelherren und –damen. Mein Mann schien mit den Anwesenden zufrieden zu sein.
Nachdem wir ein paar Schlucke getrunken hatten, streichelte mir Kurt über die Oberschenkel und flüsterte zu mir: „Heute ist ein besonderer Abend, meine Süße. Heute möchte ich das du mir voll und ganz vertraust und nur das tust, was ich dir sage. Heute möchte ich das du mir gehorchst, ohne wenn und aber. Ich verspreche dir, das es dir gefallen wird und ich verspreche dir auch, das ich nichts machen werde, von dem ich weiß, das es dir nicht gefällt und ich werde natürlich auch auf dich aufpassen wie ein Luchs. Bist du damit einverstanden?“
Ich war von seiner eindringlichen und auch ernsten Rede beeindruckt und meinte nur „Ja. Alles was du willst.“ In meinem Unterleib fing es schon verdächtig an zu kribbeln und ich war schon geil vor Vorfreude. Ich fragte mich natürlich, was er vor hat aber ich musste mich offenbar in Geduld üben. Er wollte ja die Initiative ergreifen.
Kurt stand auf und meinte: „Ich gehe mal gerade an unseren Schrank und hole ein paar Sachen. Bleib bitte hier sitzen und warte auf mich, ich hole dich in ein paar Minuten ab.“ „Ist gut“, war alles, was ich dazu sagen konnte. Ich zersprang fast vor Neugierde, Vorfreude und Geilheit. Was hatte er nur vor? Er ging und kam nach knapp einer Minute mit einem Stoffbeutel wieder. Ich starrte auf den Beutel aber ich konnte beim besten Willen nicht erkennen, was darin wohl verborgen war.
„Komm mit“, war alles was er sagte. Ich stand auf und ging mit ihm mit. Wir gingen in Richtung der Sauna / Schwimmbad des Clubs und er sagte zu mir: „So, bevor ich anfange und um die Neugierde für dich ein wenig zu erhöhen entspannen wir uns erstmal ein wenig in der Sauna und schwimmen dann eine Runde.“ Wir zogen uns also aus, schnappten uns ein paar Handtücher und gingen in die Sauna. Natürlich blieben wir nicht lange allein, allerdings verhinderte die Hitze in der Sauna, was auch immer dort möglich gewesen wäre. Außerdem hatte er mir ja auch nicht erlaubt, aktiv zu werden. „Küss mich,“ sagte er, „sei nicht so neugierig, entspann dich. Du wirst schon noch früh genug erfahren, was ich heute mit dir vorhabe.“ Ich küsste ihn und murmelte vor mich hin, das er mir wenigstens einen Tipp geben könnte. Er grinste nur. Nach unserer Sauna und einer Runde Wasserplanschen trockneten wir uns ab. Er schnappte sich wieder einige Handtücher und seinen Stoffbeutel und zog mich hinter sich her. „Aha“, dachte ich, „jetzt bin ich ja mal gespannt.“ Wir gingen in den nächsten Raum, in dem einige Matten lagen. Über einer Spielwiese hingen irgendwelche Handschellen von der Decke und am angrenzenden Raum stand ein Gynäkologen-Stuhl. Ansonsten war der Raum leer, wenn man mal von den Einzelherren absah, die hier und da herum standen und abwarteten, dass irgendetwas passierte. Kurt umarmte mich und flüsterte mir zu: „Noch mal zur Erinnerung: ich bestimmte heute was passiert und was du tun sollst oder darfst. Du machst nichts ohne meine Erlaubnis. Ich werde dich nicht allein lassen und auf dich aufpassen. Hast du das verstanden?“ „Ja“, krächzte ich, mehr ging nicht. Vor lauter Spannung war ich schon ganz hibbelig. „Mach die Augen zu und wehe du schummelst!“
Also machte ich brav die Augen zu und wartete auf die Dinge, die da kommen mögen. Ich bemerkte, wie die anwesenden Herren anfingen uns interessiert zu beobachten und wie mein Mann anfing in seinem Beutel herumzusuchen. Das nächste was ich bemerkte war, das er mir was um den Kopf legte. „Hände weg“, war seine nächste Anweisung. „Hab ich dir das erlaubt?“. „Nein, entschuldige“, antwortete ich und lies meine Hände wieder hängen. Ich fühlte, wie er mir eine Augenmaske um den Kopf, über meine Augen legte. „Du wirst diese Augenmaske da lassen wo sie ist, sonst gibt’s Ärger!“ Nun blind, führte er mich vorsichtig durch den Raum. Ich bemerkte, wie er mich zu etwas hinschob und als ich kurz davor stand, blieb er stehen. Er fing an, meinen BH und danach meinen Slip auszuziehen. Dann hörte ich wie er sagte „Hinter dir ist der Stuhl. Setz dich da drauf.“ Ich fühlte nach hinten und erkannte, dass er den Gyn-Stuhl meinte. Brav und vor Spannung zitternd setze ich mich. „Lehn dich nach hinten und leg deine Beine auf die Halterungen.“ Ich tat, wie geheißen. Mir war schon irgendwie mulmig zumute. Jeder hier im Raum Anwesende, und ich wusste ja nicht mal wer oder wie viele hier anwesend waren, hatten jetzt einen guten Blick auf alles.
Als nächstes hörte ich wie Kurt wieder in seinem Beutel herumsuchte und ich fragte mich unruhig, was jetzt wohl noch kam. „Leg deine Hände zur Seite nach unten.“ War die nächste Anweisung. Ich legte meine Hände in die gewünschte Richtung und fühlte sofort an meinem rechten Handgelenk seine Hand und dann machte es *klick* und er hatte Handschellen darum gelegt. Beim nächsten *klick* war meine Hand an dem Gyn-Stuhl festgemacht. „Vertrau mir“ murmelte er. Er bemerkte wohl, dass mir das nicht ganz geheuer vorkam. Ich konnte nichts sehen und jetzt wurde ich auch noch an diesen verdammte Stuhl festgebunden. Ich entschied, dass, solange er da war, mir nichts passieren konnte und beruhigte mich. Der andere Effekt war allerdings, dass ich feucht zwischen den Beinen wurde, meine Brustwarzen hart wurden und ich extrem geil wurde. Er ging um den Stuhl herum und befestigte auch meinen linken Arm an dem Gerät. Nun war ich seinen Launen wehrlos ausgeliefert und dieser Gedanke machte mich rasend. Nun strich er mit seinen Händen kurz über meinen Körper und drückte mir einen verlangenden Kuss auf. Dann war er weg.
Ich hörte ihn tuscheln, vermutlich mit den anwesenden Herren. Dann hörte ich ihn sagen – und ich konnte es kaum glauben – „Das sind die Spielregeln: Wer sie ficken will muss erst mich fragen. Gevögelt wird nur mit Kondom. Sie bläst wie der Teufel, allerdings nur frisch gewaschene Schwänze und auch nur, wenn sie rasiert sind. Seit nicht leise beim ficken, sie mag ein wenig Dirty talk. Allerdings wird sie euch nicht antworten. Kein Sperma im Gesicht oder Mund, auf ihren Körper kann ejakuliert werden. Sie lässt sich auch anal nehmen, aber auch da muss ich erst gefragt werden. Gleitmittel und Spielzeug gibt’s bei mir. Also, viel Spaß“
Hatte er das wirklich alles gesagt? Ich glaub es nicht. „Na, wenigstens kontrolliert er die ganze Sache, das ist ja schon mal was“, versuchte ich mich zu beruhigen. Das nächste, das ich hörte waren die einzelnen Männer, die im Raum waren und sich mit meinem Mann unterhielten. Er wiederholte teilweise das gesagte und meinte dann: „Na, dann ran. Besorg es ihr richtig. Aber mach nicht zu lang, da sind noch andere die sie ficken wollen.“ Hallo?? Will er einen Fickrekord aufstellen oder was? Viel mehr konnte ich allerdings nicht denken, da ich nun mehrere Hände auf meinem Körper spürte. Jeweils eine Hand knetete meine Brüste, eine Hand strich über meine hochgestellten Beine und eine Hand strich über meinen Bauch bis zu meiner Scham. Dort verweilte die Hand einen Moment, bevor sie meine Schamlippen teilte. Ich spürte streichelnde Finger um meine Schamlippen herum und dann Lippen und eine Zunge. Einer fing an mich zu lecken, ich war völlig hin und weg. Das nächste, was ich bemerkte war eine Hand, die meinen Kopf drehte und ein halberigierter Schwanz, der in meinen Mund wollte. Solange bis Kurt sagte: ´“Blas ihn“, reagierte ich nicht. Ich öffnete meine Lippen, lies ihn ein und erntete ein verhaltenes Stöhnen. Offenbar hatte mein Mann den Männern gesagt, dass sie nicht still sein sollten. Während ich den Schwanz blies – was ohne Hände nicht so einfach war – wurden die Finger und der Mund an meiner Muschi immer forscher. Während der Mann meine Muschi leckte und vorsichtig mit den Zähnen meinen Kitzler zwirbelte, hatte er schon zwei Finger eingeführt und fickte mich damit.
Diese Kombination von nicht sehen, wer weiß wie viele Männer um mich herum die werweißwas mit mir tun konnten reichte schon fast aus mich ins All zu katapultieren.
„Hey“, hörte ich einen Mann an meiner rechten Seite murmeln, „sie ist geil genug, los, fick sie endlich.“ Der Kerl zwischen meinen Beinen hörte auf mit der herrlichen Leckerei und bewegte sich irgendwohin. nach nur einigen Sekunden spürte ich etwas Hartes an meiner Muschi und ich realisierte, dass ich nun meinen ersten Schwanz für diese Nacht spüren würde. Er schob seinen Schwanz – war es wohl der gleiche Kerl, der mich geleckt hatte? – langsam aber stetig in mich und allein das reichte schon aus, dass ich einen ersten, kleinen Orgasmus bekam. Nachdem er drin war – und sein Schwanz war jetzt nicht der Größte – fing er an mich zu ficken. Er wurde immer schneller und das einzige, was ich tun konnte war um den Schwanz, den ich noch immer blies, zu stöhnen. Verschiedenste Hände, Lippen und Finger konnte ich auf meinem Körper spüren und ich wusste nicht, wie viele Männer dazu gehörten. Gott, war das geil. Der Kerl in mir wurde immer schneller und kurz bevor er kam, bekam ich meinen ersten richtigen Orgasmus. Der kam so plötzlich, ich wusste kaum, wie mir geschah. Nachdem der Typ abgespritzt hatte, entfernte er sich und ich merkte, das der Kerl, der meine linke Brust die ganze Zeit geknetet und geleckt hatte, sich nun zwischen meine Beine bewegte. „Bist du schön geil und freust dich auf meinen Schwanz? Ich fick dich ordentlich durch, ich verspreche es dir!“ sagte der Typ und schob mir ohne weitere Vorreden seinen Schwanz hinein. Sein Schwanz war schon einiges größer und er fickte mich, als ob es kein Morgen geben würde, heftig, tief und stark. Ich glaube, ich hatte da einen multiplen Orgasmus, es war sensationell.
Nachdem er stöhnend und grunzend kam, zog er sich auch wieder zurück. Als nächstes bewegte sich der Kerl, dessen Schwanz etwas vergessen aber steif noch in meinem Mund war zwischen meine Beine. Im Unterbewusstsein bemerkte ich, das weitere Männer – soweit ich das anhand der Hände beurteilen konnte – um mich herumstanden und mich streichelten und meine Brüste massierten. Der Kerl, dem ich einen geblasen hatte stand jetzt zwischen meinen Beinen und streichelte meine Oberschenkel. Mein Mann meldete sich und meinte „Hier ist Gleitcreme. Sie soll es ja genießen!“. Als nächstes spürte ich die kalte Creme zwischen meinen Beinen. Erst massierte er meine Schamlippen damit bis ich hörte: „Kann ich sie auch anal ficken?“
„Klar, aber du musst sie erst noch vorbereiten und ein wenig dehnen. Sei vorsichtig, ok?“
Das war zuviel. Er konnte doch nicht erwarten dass ich mit einem wildfremden – unsichtbaren – Mann anal ficke? Was, wenn der Schwanz so groß ist, dass…
Verdammt, nun fühlte ich einen gut geschmierten Finger, der sich seinen Weg in meine Anus bahnte. Er bohrte ein wenig hin und her und schon war er drin. „Ah, sie mag das“, hörte ich ihn zufrieden grunzen. Als nächstes fühlte ich einen weiteren und dann einen dritten Finger, der sich in mich bohrte. Er dehnte und massierte meine Schließmuskeln, und das einzige was mir dazu einfiel war, „Der weiß, was er tut.“
Dann verlor ich meine Fähigkeit zu denken, denn was dann kam war unglaublich. Die Finger wurden von einem Schwanz ersetzt. Erst vorsichtig, aber stetig schob er sich Millimeter um Millimeter in mich hinein. Er war nicht klein, auch nicht riesig, aber er war steinhart. Und es war nur geil. Nachdem er sich stöhnend und seufzend komplett in mich versenkt hatte fing er an, an meiner Muschi zu spielen und führte dort seine Finger ein. Gleichzeitig fing er an sich in mir zu bewegen. Erst langsam und gefühlvoll. Dann immer stärker und heftiger. Ich spürte mehrere Hände und Finger an meiner Muschi und in mir drin, aber das stärkste Gefühl war der hämmernde Schwanz in meinem Arsch. Es dauerte nicht lange und ich und er kamen. Es war gigantisch. Als er sich zurück zog hörte ich ihn sagen „So, nun hab ich sie für euch eingeritten. Das solltet ihr ausprobieren!“
Der nächste Kerl platzierte sich zwischen meinen Beinen und schob – mit reichlich Gleitgel versehen – seinen Schwanz in meine Muschi. Nachdem er mich ein paar mal kräftig gestoßen hatte fragte er „Kann ich sie auch von hinten ficken?“ Ich hörte keine Antwort, aber der Schwanz wurde herausgezogen und dann – neu eingeschmiert – in meinen Arsch geschoben. Auch er fickte mich schnell und hart. Als er kam, grunzte er und zog dann seinen Schwanz mit den Worten „Das war ein verdammt geiler Ritt!“ aus mir raus. „Das wird dir jetzt bestimmt gefallen“ hörte ich Kurt nah neben mir sagen. Ich wusste nicht was jetzt noch kam, ich war in einem erotischen Delirium, falls es so was gab. Einer der Männer, die neben mir standen, bewegte sich nun zwischen meine Beine und ich spürte, wie er seinen Schwanz anlegte. ich fühlte das kühle Gleitgel, es war angenehm bei all der Hitze. Der Schwanz wurde ganz langsam eingeführt und ich dachte, „Jetzt weiß ich was er meinte“. Das war ein echter Hengstschwanz und ich hatte ernsthafte Bedenken, das er in mich passt. Der Typ musste daran aber wohl gewöhnt sein, denn er führte ihn sehr vorsichtig ein und es dauerte einen Moment bis ich ihn ganz aufgenommen hatte. Mir stockte der Atem, wie dick und lang der Schwanz war. Als er ihn das erste Mal bewegte bekam ich gleich einen Orgasmus. „Herrje“, dachte ich, „der bringt dich um“. Es war erschütternd, als er anfing sich „richtig“ in mir zu bewegen. Erst langsam, dann immer heftiger. Ich dachte, ich hebe ab. Dann hörte er plötzlich auf und ich hörte ihn tuscheln. Mein Mann sagte nur „Versuch es, aber Vorsicht bitte.“ Was soll er versuchen? Die Frage wurde sofort beantwortet als ich spürte, wie der Schwanz aus mir gezogen wurde und wie ich etwas Steinhartes und Grosses an meinem Arsch spürte. „Oh Gott“, dachte ich, „ich werde nie wieder Verdauungsprobleme haben, wenn er es schafft, den da rein zu bekommen.“ Und dann dachte ich einen ganze Weile nicht mehr und nach einigen Minuten hatte er es wirklich geschafft seinen Schwengel in meinen Arsch zu schieben und mich dort hart und heftig zu ficken. Gigantisch war das einzige Wort, das mir dazu einfiel. Dann hörte es auf – ganz plötzlich. Ich fühlte, wie meine Hände losgemacht wurden und wie Kurt mir sagte: „Tu nur das, was ich dir sage. Finger weg von der Augenmaske. Komm.“ Mit einigen Schwierigkeiten kam ich von dem Stuhl runter und wurde auf eine Spielwiese geführt und dort kam die Anweisung. „Knie dich auf die Matte“. Dort wurden mir wieder die Hände auf den Rücken gefesselt. Dann schob mich eine Hand mit dem Oberkörper nach vorne. „Leg dich hin. Deinen Kopf und Oberkörper auf die Matte, der Arsch in die Höhe. Jetzt bekommst du den Prachtschwanz richtig“ Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und tat einfach, was mir gesagt wurde. In einer wirklich erniedrigenden Position verharrend wartete ich ab. Und bekam wieder den Riesenschwanz in den Arsch geschoben. War es vorhin schon geil, jetzt war es sensationell. Ich fühlte die Hände des Mannes auf meinen Hüften und wie er mich führte und dabei kraftvoll und verdammt tief fickte. Als ich dann auch noch Finger an meiner Muschi fühlte, war es vorbei und ich kam so hart, wie schon lange nicht mehr. Auch der Kerl hinter mir fing an zu grunzen und kam. Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte wurde mir ein Schwanz in den Mund geschoben. Ich fing an zu blasen. Als nächstes spürte ich einen weiteren Schwanz in meiner Möse, der mich hart und heftig von hinten fickte. Ich war wie von Sinnen und wusste gar nicht mehr, wie mir geschah. Ich war kurz vorm Zusammenbrechen.
Nachdem der Kerl in meiner Muschi gekommen war fühle ich, wie jemand mich mit dem Oberkörper hoch drückte. Das war aber kaum möglich, ich konnte mich mit meinen Händen ja nicht abstützen. Das bemerkte wohl auch mein Mann, denn er öffnete die Handschellen mit den Worten „Du brauchst deine Hände für den nächsten Ritt. Rechts neben dir liegt ein Kerl. Setz dich auf ihn.“ Der Schwanz in meinem Mund war verschwunden und der Kerl dazu bewegte sich auf seinen Rücken – vermute ich mal. Ich schob mich also nach rechts bis ich ihn fühlte, hob mein rechtes Bein an und hob mich auf ihn. Bevor ich mich setzen konnte wurde ich festgehalten und ich fühlte einen Schwanz, der sich langsam in mich schob. Nach den ersten Stößen hörte ich „Beug dich nach vorne und beweg dich nicht“ und anschließend fühlte ich einen Mann hinter mir. Er strich mir über den Rücken und den Arsch, schob mir dann meine Arschbacken auseinander und positionierte seinen Schwanz an meiner Rosette. Und dann schob er langsam nach vorne. Ich konnte kaum realisieren, was da geschah und dachte nur, „Hoffentlich passt er noch rein!“ Er passte rein und die Männer fingen an sich in mir zu bewegen. Es war einfach supergeil. Ich wurde von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt und es war bombastisch. Es dauerte auch nicht lange und wir kamen alle drei fast gleichzeitig. Ich brach fast auf dem unter mir liegenden Mann zusammen und fühlte, wie jemand mich zur Seite schob. „Vielen Dank, meine Herren, ich glaube, jetzt braucht sie erst einmal eine Ruhepause. Vielleicht geht es danach weiter.“ Ich fühlte wie mich jemand in den Arm nahm und mich streichelte. Ich bemerkte es kaum noch und rückte ab, es war alles zu heiß, zu feucht, zu klebrig. „Beruhige dich erstmal und wenn du dann immer noch Lust hast, geht es weiter.“ sagte Kurt zu mir. Dann nahm er mir die Augenbinde wieder ab. Ich sah mich um und erkannte, wir waren alleine. „Ist gut“, sagte ich, „aber wir reden jetzt von nächstem Wochenende, oder?“
Er lachte nur.
Die Weihnachts(sex)geschichte
22.Dez. Die Anreise
Wir mussten 4 Stunden mit dem Zug fahren und ich hätte Weihnachten zu gerne mit meinen Freunden und vor allen Dingen mit meiner Freundin verbracht. Seit drei Wochen sind wir zusammen und sie ist die erste echte Freundin. Bis jetzt hatte ich schon ein paar aber mit denen war nicht zu viel gelaufen.
Anders mit Sabine wir hatten schnell unsere Wünsche geäußert und die waren fast identisch und so ärgert es mich jetzt um so mehr das wir diese Verwandtschaftsfeier immer noch mitmachen. Mein Vater ist vor vier Jahren bei einem Unfall auf der Arbeit gestorben und wir machen jedes Jahr ein paar Wochen Ferien bei meinen Großeltern. Also heute war so ein richtig mieser Tag das man das schon beim Aufstehen weiß. Nur Mist beim Anziehen Hose gerissen. Beim Koffer ins Taxi bringen Griff abgerissen. Der Taxifahrer roch wie dreizehn Kamele. Und der Bahnhof total überfüllt. Noch 12 min. Bis unser Zug kommt ich beobachte einige Leute auf unserem Bahnsteig. Ich denk mir noch bei dem Anblick einer Mutter mit Tochter die sitzen bestimmt bei uns im Abteil. Die Mutter macht so einen Eindruck wie eine Lehrerin im Katholischen Internat. Und die Tochter in so einem mausgrauen Jacke Rock Kombi mit uralt Schuhen.
Die alte nur am herumnörgeln steh gerade wippe nicht mit den Füßen. Stell die Füße zusammen. Unser Zug kommt ich mit den Koffern rein, Abteil suchen Koffer hoch in die Aufbewahrungsgitter. Ich sitze gerade geht die Tür auf und eben diese Personen wie ich es schon befürchtet hatte kommen rein.
Meine Mutter natürlich Bernd hilf den jungen Frauen doch bitte. Ich denen auch noch die Koffer hoch gepackt und mies gelaunt setze ich mich wieder hin. Beide Mütter sofort blablabla Weihnachten bei den Schwiegereltern bla bla immer schön bla bla ich muss würgen. Mir gegenüber die Tochter und stupst mich mit dem Schuh immer wieder an.
Ich wollte gerade ein paar passende Worte formulieren da guckt die mich mit einem Augenaufschlag an der selbst den Papst zum schwitzen gebracht hätte. Sie lächelt und guckt zu ihrer Mutter. Die sind aber so mit Familiengeschichten beschäftigt das sie nichts mit bekommen. Einige Stationen weiter fragt sie ihre Mutter ob sie etwas Geld für eine Limo bekommt. Die natürlich direkt du gehst da nicht alleine hin musst warten bis sie mitgeht und so weiter. Meine Mutter direkt Bernd kann ihre Tochter ja begleiten und sich auch etwas zu Trinken holen.
So jetzt ist das Maß aber voll doch die kleine sofort hoch und nimmt mich an der Hand. Jetzt darf ich auch noch Babysitter spielen. Kaum haben wir die Tür geschlossen sagt sie mir das ihre Mutter ihr voll auf die Nerven geht und sie froh ist wenn sie endlich da sind. Im Essenswaggon holen wir uns etwas und schlendern so durch die Abteile bis sie mich in ein leeres Abteil zieht. Sie hängt sie sich an meinen Hals und Küsst mich. Erst dachte ich noch bloß weg hier aber dann war ihre feuchte Zunge mit meiner beschäftigt und ich überlegte das es vielleicht ein ganz guter Zeitvertreib wäre.
Nach einigen kurzen Pausen fasste sie mir an die Hose und fragte mich ob ich sie Ficken wollte. Mir blieb die Spucke weg. Das Biest nach außen so Prüde und unter den Klamotten so eine kleine Hexe. Ja natürlich aber wir sollten uns vorher noch mal bei unseren Müttern sehen lassen. In unserem Abteil immer noch blabla mein Mann und mein Mann bla bla. Andrea so heißt sie nicht dumm fragt ob wir nicht ein wenig im Zug herumlaufen dürfen von wegen Beine vertreten und so. Aber nur wenn Bernd mit geht. Ich natürlich ein angepisstes Gesicht gemacht aber dann hinter ihr her.
Am ende des Wagons gehen wir in die Behindertentoilette. Andrea sofort ihre Jacke aus und mich am küssen. Gleichzeitig öffnet sie ihren Rock und meine Hose. Mir wurde dann aufgetragen ich könnte ja auch mal was machen und nicht nur so dumm da herum stehen. Unsere Zungen trennten sich nicht mehr und unsere Kleidungsstücke wurden von ihr säuberlich auf das Waschbecken gelegt. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen der gar nicht versteckt werden musste. Schön rund und fest mit großen dunklen Brustwarzenvorhöfen und großen Nippeln.
Ihre Muschi hatte sie etwas zurecht frisiert und die Geilheit tropfte schon aus ihr heraus. Sie massierte mir meinen Stab und meinte da sich aber nicht in sie Spritzen dürfte da es in ihrer Unterwäsche zu sehen wäre. Wenn es mir kommt sollte ich ihr Bescheid geben und sie würde ihn dann aussaugen. Das war doch mal eine Ansage und schon hatte sie sich das Ding unten rein geschoben. Die war so aufgegeilt das es ihr schon nach ein paar kurzen Stößen kam und ich sie fest halten musste. Ich drehte sie um und sie stellte ein Bein über die Haltestangen.
Von Hinten ging es noch besser ihre Pussy war heiß und glitschig. Ihren Hintern hatte sie wohl noch nicht so oft hin gehalten denn sie beobachtete genau was ich machte. Mit beiden Händen fasste ich sie an den Hüften und pumpte meinen Speer immer fester in sie hinein. Sie kam ein zweites mal und bei mir deutete sich auch ein Orgasmus an. Laut Stöhnend ging ihr einer ab und ich musste an ihre Mutter Denken wenn die das hören könnte. Sie bekam weiche Knie und ich verlangsamte mein Tempo. Sie drehte sich um und küsste mich meinen Speer dabei schön massierend. „Kannst du nicht „ fragte sie. Doch klar kann ich aber ich erzählte ihr meine Gedanken und wir mussten herzhaft lachen. Sie ging an mir runter und leckte erst sanft dann fester über meinen Penis.
„Du hast einen schönen Penis so schön gleichmäßig und dick“. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. Einige male verschlang sie ihn fasst ganz und musste würgen. „Der ist zu groß den bekomme ich nicht ganz rein“. Mir kam eine Idee. Rechts und Links neben der Toilette waren so Haltestangen auf denen platzierte ich ihre Beine und ihr Muschi war jetzt in einer angenehmen Höhe. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Spalte mal etwas genauer. Die Schamlippen dick und rot die kleineren innen nur angedeutet und klein. Der Kitzler am oberen Ende auch dick geschwollen und dunkel Rot.
Ihre Geilheit tropfte in die Kloschüssel und ich leckte über ihr äußeren Lippen hoch zum Kitzler. An ihm verweilte ich und saugte sanft an ihm. Ihre Lust stieg ins unermessliche. Sie konnte sich kaum noch auf den Stangen halten und sagte „Komm Fick mich wieder“. Dem kam ich sofort nach und stieß ihr meinen Penis bis zum Anschlag in ihr Loch. Sie war wie von Sinnen und ich musste sie festhalten damit sie nicht ins Klo fällt. Es macht richtig Spaß immer wieder zu sehen wie ihr einer nach dem anderen ab ging. Jetzt bahnte sich bei mir auch ein Orgasmus an. Ich zog meinen Penis raus und sie setzte sich auf die Kloschüssel und saugte ihn und massierte gleichzeitig mit den Händen den Schaft.
Ein enormer Schwall schoss aus mir raus den sie nicht ganz aufsaugen konnte und so rann ihr mein Sperma an den Mundwinkeln runter. Einige Tropfen fielen auf ihren Busen und hinterließen feuchte Spuren auf der Haut. Mein Erguss war noch nicht ganz zu Ende da hörte ich wie sie anfing zu Pinkeln. Ich muss wohl ein wenig blöd geguckt haben denn sie grinste mich an und ohne meinen langsam schrumpfenden aus dem Mund zu lassen meinte sie „Wo ich schon mal hier bin. Und immer wenn ich so gefickt wurde muss ich sowieso Pinkeln“.
Nachdem sie fertig war dachte ich mir was du kannst kann ich schon lange und lies es laufen. Ich zielte genau zwischen ihre Beine und sie kraulte dabei meine Hoden. Zum abschütteln kam ich nicht das besorgte sie für mich. Wir machten uns noch ein wenig frisch und zogen unsere Kleidung an. Sie stopfte sich noch einen Knäuel Klopapier in ihren Slip „Da Tropft jetzt noch einiges nach“. Sie war echt ein Natur geiles kleines Biest. Jetzt in ihrer Graukombi sah sie aus als das ihr nichts in den Sinn kommen könnte. Wir gingen langsam zu unserem Abteil nicht ohne das sie mir noch einige male in den Hintern gekniffen hat. Vor dem Abteil küsste sie mich noch einmal schnell und deutete mit dem Finger Stillschweigen an.
Unsere Mütter waren immer noch am Blabla und dann sind wir am Strand Blabla. Warum können Frauen ohne das sie sich kennen eigentlich Stunden miteinander Erzählen ohne ein Thema zu haben. Ich machte es mir etwas bequemer und schlummerte ein wenig ein. Die Geräuschkulisse war so schön schläfrig. Wach wurde ich als der Bahnbeamte kam und die Fahrkarten nochmals kontrollierte. Andrea warf mir erneut einen ihrer Augenaufschläge entgegen und fragte ob wir nicht noch einmal ein wenig durch den Zug laufen könnten. Ich streckte mich und und meinte „Warum eigentlich nicht“. Meine Mutter grinste mich an und ermahnte uns nicht zu lange in einer halben Stunde müssten wir aussteigen. Andreas Mutter schloss sich der Aussage an „Ja liebes wir auch“. Andrea hatte natürlich nur eins im Kopf sie wollte schnell noch mal ein wenig FICKEN.
Sie dirigierte mich direkt ins Behindertenklo und machte sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Meine Jacke und Shirt hab ich direkt aufs Waschbecken geschmissen und machte Andrea die Bluse auf. Zum ausziehen kam ich nicht denn sie hatte meinen schon fast Steifen im Hals stecken und saugte sich daran fest. „Mach langsam sonst geht der Schuss zu früh los“ ermahnte ich sie. Nachdem sie mit ihrem Werk zufrieden war und er wie eine Eins stand zog sie sich schnell aus und legte die Beine über die Haltestangen. „Komm her und steck ihn rein. Das war der beste Fick den ich bis jetzt hatte und das muss ich unbedingt noch mal haben“. Sie war schon wieder oder noch immer so Geil das es aus ihr tropfte. Es war schon ein atemraubender Anblick wie ihre Muschi da so offen vor mir war und ich saugte an ihren kleinen Nippel.
Sie war enorm empfindlich und reagierte auf jede Berührung. „Jetzt fick mich fick mich fick mich“ schrie sie mich an. Ihre ungezügelte Lust brachte mich nur noch mehr dazu es noch ein wenig hinaus zu zögern. Ich strich sanft mit einem Finger über ihren Kitzler der sich sofort aufstellte und aus der Hautfalte lugte. Andrea wurde zur Furie und versuchte mich zu beißen. Ich drückte sie mit einer Hand an die Wand und leckte zu ihrer Pussy runter. Ihr Saft schmeckte fantastisch und ihr Kitzler noch empfindlicher. Sie konnte ihren Orgasmus nicht unterdrücken er kam wie ein Orkan über sie und ein Schwall löste sich aus ihrer Pussy und tropfte erneut in die Kloschüssel.
Als sie sich gerade anfing zu erholen drückte ich ihr meinen Prügel in die Muschi und ebenso schnell war sie wieder auf touren. Mit Kraft pumpte ich in die kleine und mir stieg es auf im letzten Moment dachte ich daran nicht in sie zu spritzen und zog ihn raus. Fast zu spät der erste Schuss löste sich schon da war er gerade Millimeter von ihrem Kitzler entfernt und der Strahl prasselte direkt auf ihn. Der zweite spritzte über Bauch und Brüsten bis zu ihrem Hals rauf. Den Rest brachte ich auf ihrem Bauch unter und es lief an ihr runter und tropfte auch in die Kloschüssel. Sie setzte sich und leckte mir den Speer. „Du sollst mir doch in den Mund Spritzen ich mag das. Jetzt ist das gute Zeug vergeudet“. Soll doch einer dieses kleine Biest verstehen. Wir machten uns fertig und gingen ins Abteil zurück. Mutter unterhielt sich immer noch mit der Frau und sagte „Frau H. und ihre Tochter fahren nur eine Station weiter wie wir“.
Wir setzten uns und Andrea sah mich an und spreizte die Beine etwas das ich ihren Slip erkennen konnte. Sie konnte es nicht lassen aber wir mussten dann auch schon aussteigen und ich verabschiedete mich höflich. Am Bahnhof erwartete uns schon Opa und Oma. Wir gingen nach einer kurzen Begrüßung zum Auto und fuhren auf den Hof meiner Großeltern. Unterwegs erzählten sie das es etwas Platzprobleme geben könnte weil alle ihre Kinder und auch viele ihrer Enkel schon da waren. Nachdem ich im Zug schon dachte es wäre vorbei mit diesem Miesen Tag wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Bestimmt sollte ich mit meinen Zwillings Cousinen in einem Zimmer schlafen, aber das überlebe ich nicht.
Letztes Jahr haben die mich fast um den Verstand geredet. Wir fuhren aus der Stadt aufs Land raus und hier hatte es schon geschneit. Meine Gedanken waren jetzt bei Andrea wie ich ihr noch einmal die Muschi poliere und sie so schön tropft. Natürlich macht sich mein kleiner bemerkbar und meine Mutter stupst mich an sieht auf meine Hose und sagt „Nicht war Bernd“. Mein Kopf wollte augenblicklich Platzen und ich bekam nur ein „Umpf“ raus und hatte keine Ahnung was sie geredet hatten. Wir kamen auf dem Hof an und Tante Rosi und Tante Katrin begrüßten uns. Wenigstens ein Lichtblick Rosi ist die beste Tante die man sich vorstellen kann. Sie ist die jüngste Schwester meines Vaters und uns Jugendlichen immer zugetan.
Wir waren viel bei ihr zu Hause und ich mag sie wirklich gern. Sie hat keine Kinder dafür verschleißt sie mehr Männer wie Hosen. Tante Katrin ist auch ganz in Ordnung wenn ihre Zwillinge nicht wären. Es wurde sich Küsschen hier und da Begrüßt und dann gingen wir hinein. Im Flur stellte ich unsere Koffer ab und Katrin meinte zu meiner Mutter „Erika du kannst ja bei mir schlafen“. Meine Mutter schaute mich an mir stieg der Puls denn jetzt blieb für mich nur „Die Zwillinge“. „Dann kann Bernd bei mir schlafen“ rief Rosi von hinten. Meine Mutter guckte mich an und dann Rosi. Ihr Blick verdunkelte sich und als sie gerade etwas sagten wollte meinte Rosi „Oder willst du ihn zu den Zwillingen sperren“. Ich sag ja die ist klasse. „Das wäre den beiden bestimmt auch nicht so recht“ erwiderte Katrin. „Komm wir bringen deine Sachen auf unser Zimmer“ sagte Rosi und ging vor mir die Treppe rauf.
Sie hat eine tolle Figur und ist immer ohne Ausnahme Chic gekleidet. Meistens trägt sie einen Rock und die passende Jacke dazu. Untendrunter noch ein Pulli oder Bluse und immer Hochhackige. Kein wunder das sich die Männer vor ihrer Tür die Füße platt stehen. Die anderen tuscheln zwar immer wenn sie einen neuen hat aber das ist ihr egal. Wir hatten das kleine Gästezimmer am Ende des Flurs. Auf dem Balkon konnte man fast ums ganze Haus laufen. Von hier hat man einen guten Blick über den Hof zu den Pferdeställen hin.
Ich legte meinen Koffer aufs Bett und Rosi sagte „Komm her ich helfe dir schnell beim auspacken“. Sie nahm sich die Shirts und Pullover und öffnete den Schrank. Einige Sachen von ihr hingen schon drin. Ich schnappte mir Socken und Unterhosen und öffnete die Schublade an der Kommode. Ups die war schon belegt mit ihrer Unterwäsche und oben auf lag ein Gummipimmel. Ich hatte noch nie einen in Natura gesehen und konnte meinen Blick nicht abwenden. Rosi bemerkte es und kam zu mir rüber. „Na was machst du denn hier du gehörst doch ganz woanders hin“ sprach es und nahm ihn aus der Schublade und brachte ihn zum Nachttisch. Ich stand immer noch dumm da und sie sprach „Du weist was das ist oder? Was Frau damit macht kannst du dir vorstellen. Schon mal einen ausprobiert mit deiner Freundin?“ ein heftiges Kopfschütteln mehr brachte ich nicht zu Stande.
„Das kommt noch keine Angst ist gar nicht schlimm“. Nachdem meine Sachen verstaut waren unterhielten wir uns noch ein wenig und ihr war aufgefallen das ich keinen Pyjama hatte und wollte wissen ob ich Nackt schlafe. Ja natürlich zu Hause schon und eigentlich wollte ich noch einen eingepackt haben. „Das ist nicht schlimm von mir aus kannst du ruhig nackt schlafen mach ich auch oft.“ winkte sie mich ab. „Komm wir gehen runter es gibt bestimmt bald Essen“.
In der Küche war Oma gerade dabei alles auf den Tisch zu bringen. Als sie mich sah sagte sie zu mir „Geh und hol Opa der ist im Stall“. Gute Idee ich wollte sowieso in den Stall gehen um nach den Pferden zu sehen. Hier war alles noch wie früher der ganze Bereich ist mit Stroh bedeckt und jedes Pferd hat seine eigene Box. Im hinteren Bereich kamen mir bekannte Geräusche ans Ohr. Leise ging ich weiter und in einer leeren Box wurde meine Tante Gerda gerade von dem Stallknecht Jakob von hinten genommen. Ich schaute mir das eine Weile an und mir kam die Idee es zu Fotografieren. Meine kleine Kamera hatte ich immer dabei und ich machte ein paar schöne Schnappschüsse.
Erst noch auf allen vieren von hinten dann Missionar und abspritzen über die dicken Titten.
Gerda ist das schwarze Schaf der Familie wenn man das so sagen darf. Sie war schon vier mal Verheiratet und das Fünfte mal wird bald kommen. Ihre fünf Kinder sind von eben so vielen Vätern. Die beiden ältesten Rolf und Sylvia leben schon alleine und der Dritte Jeremias ist ein Negerbaby das sie aus einem Afrika Urlaub mit gebracht hat. Da war was los als im Krankenhaus ein dunkelhäutiges Kind geboren wurde. Ihr damaliger Mann ist sofort ausgezogen und hat sich Scheiden lassen. Und dann sind noch die beiden jüngsten da Sabine und Sandra. Jetzt aber Opa suchen er ist bestimmt im anderen Stall bei den Kühen. Als ich ihn gefunden hab nimmt er mich in den Arm wie einen alten Kumpel und gemeinsam schlendern wir über den Hof. Er ist neugierig und fragt mich aus über meine Freundin und die Schule. Dann ob Mama nicht langsam wieder einen Freund hat. Wir Plaudern noch ein wenig wie wir es immer machen da kommt Oma und faucht uns an, dass das Essen kalt wird und alle schon warten. Wir beeilen uns und gehen ins Esszimmer.
Es sind schon alle am Tisch und ich sehe jetzt meine beiden Cousinen. Die haben sich aber seit letztem Jahr ganz schön verändert. Zu ihren Gunsten natürlich. Sie sind wirklich hübsch und auch reifer geworden kein Wunder das Tante Katrin mich nicht bei denen schlafen lassen wollte. Das Essen verlief natürlich nicht ohne einige Sprüche über Gerdas neuen Freund der vielleicht auch noch kommen soll. Onkel Klaus ist beim Militär Offizier keine Ahnung was genau ich bin schon froh das der Dienst hat und erst nach Weihnachten kommt, denn der versucht mich immer an zu Werben. Eine Müdigkeit bricht aus und ich Gähne meinen Cousinen voll ins Gesicht. Die machen sich sofort über mich lustig von wegen der will uns fressen und so.
Wenn die mich Nerven sperr ich die diese Jahr bei den Kühen ein. Nach dem Essen löse ich mich etwas ab und geh ein wenig umher um ein paar Fotos zu machen. Seit zwei Jahren ist das meine große Leidenschaft und ich hab auch schon einige gute Bilder gemacht die in Ausstellungen gezeigt wurden. Es wird zu dunkel und ich entschließe mich zurück zu gehen nicht ohne noch einige male auf den Auslöser zu drücken.
Im Haus herrscht schon Weihnachtsstimmung und Oma singt alle möglichen Lieder durcheinander. Die Frauen sind damit beschäftigt das Wohnzimmer um zu räumen damit Morgen der Weihnachtsbaum geholt werden kann. Das Abendessen und der anschließende kleine Umtrunk gehen ohne weitere Besonderheiten zu Ende. Rosi fragt mich dann ob wir ins Bett gehen und erntet dafür von meiner Mutter wieder diesen bösen blick. Es ist schon ziemlich spät und ich willige ein nicht ohne noch einen mit meinem Opa zu trinken. Jetzt hatte ich vier das langt die Nacht gehört mir.
Im Zimmer öffnet Rosi sofort ihren Rock und lässt ihn elegant auf einen Stuhl fallen. Mir schlägt jetzt nicht nur der Alkohol zu sondern der Anblick dieser langen Beine in Strümpfen die mit Strapsen gehalten werden und ein Slip der das Wort nicht verdient. Ihren Pullover hängt sie über die Stuhllehne und bemerkt wie ich ihr zu sehe. „Ich denke das hast du alles schon gesehen. Wenn es dich trotzdem stört geh ich ins Bad und ziehe mich da um“ sagte sie und wollte das Zimmer verlassen. „Nein es ist nur weil na ja so schön eingepackt hab ich diese Sachen noch nicht gesehen“ antwortete ich schnell und entledigte mich schnell meiner Sachen. Diese kleine Strip Nummer ist nicht ganz ohne an mir vorbei gegangen. Mein Penis hatte sich so halb aufgestellt und hing nicht mehr so ganz nach unten. „Du bist aber auch ganz gut bestückt“ meinte Rosi und deutete auf mein Gemächt. Jetzt stellte er sich noch ein Stück auf und in meinem Kopf pochte es und drohte zu explodieren. Sie entledigte sich ihrer letzten Kleidung und schlüpfte in ein Baby Doll.
Ich hatte es mir bereits im Bett gemütlich gemacht und wollte eigentlich schnell schlafen aber Rosi fragte mich nach meiner Freundin aus und der Reise hier her. Ich erzählte ihr von Andrea und sie erzählte von ihrer Freundin Jasmin mit der sie so einiges erlebt hatte. Mit ihr ist es das erste mal passiert das sie gesehen hat das eine Frau so viel Flüssigkeit absondern kann. Mir war bewusst das Rosi kein Mauerblümchen ist aber eine Lesbische Beziehung hätte ich ihr nicht zugetraut. Wir redeten noch eine ganze weile und sind dann eingeschlafen.
Ich wurde Wach und musste Pinkeln. Keine Uhr kein Licht das Bad war genau gegenüber unserem Zimmer. Da ich die Seite zur Tür hatte war es leicht ohne Licht zum Flur zu gelangen. Leise schloss ich die Tür hinter mir und wollte gerade ins Bad als ich vermeintliche Geräusche hörte. Meine voyeuristische Neigung wurde geweckt und ich ging den Lauten nach. Die Laute kamen vom anderen Ende des Hauses da befand sich das Schlafzimmer von meinen Großeltern und das von Gerda mit ihren Kindern.
Ich konnte mir nicht Vorstellen wer diese erzeugte. Lautlos glitt ich um die Ecke und sah im fahlen Licht meine beiden Cousinen. Sie standen dicht beieinander vor der Tür meiner Großeltern und hatten jeweils eine Hand unter ihren Nachthemden. Die Tür war nicht ganz geschlossen und die Geräusche kamen eindeutig von dort. Langsam näherte ich mich ihnen von hinten und beobachtete die beiden ganz genau. Die waren am spannen und wichsten sich die Muschi. „Was macht ihr da!“ sagte ich halblaut und drehte sie an den Schultern um. Wie vom Blitz getroffen versteinerten ihre Körper und sie konnten noch nicht mal mehr atmen. Ihr Blick viel an mir runter und in dem Moment wurde mir klar ich war Nackt.
Ich drohte mit dem Zeigefinger und sagte „Ihr geht jetzt sofort auf euer Zimmer und wartet bis ich zu euch komme“. Wie ein Sturm zogen sie an mir vorbei und verschwanden im Zimmer. Ich konnte mir jedoch einen Blick durch den Türspalt nicht verweigern. Oma hatte gerade einen Steifen im Mund und Lutschte wie eine Besessene. Ich änderte meinen Blickwinkel und erkannte das ein anderer sie gerade Bumste. Jetzt war ich doch etwas schockiert meine Oma mit zwei Männern. Mit Opa na klar das konnte man sich noch vorstellen aber wer war der Andere. Ich wartete einige Minuten und sie änderten die Positionen. Opa hatte sie gerade beglückt und lag jetzt unter ihr. Sie nahm seinen stattlichen Pimmel in ihre Dose und fing an auf ihm zu reiten. Der andere kam jetzt von hinten an sie ran und versuchte seinen nicht minder großen in ihren Arsch zu stecken das dann auch gelang.
Weitere Minuten vergingen und Oma war es schon einige male gekommen da Spritzte der Mann hinter ihr seine Sahne über ihren Hintern. Dann legte er sich neben die beiden und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf. Es war Jakob der Stallknecht. Jetzt blieb bei mir der Atem stehen und ich brauchte einige Sekunden um mich zu fangen. Meine volle Blase brachte mich eigentlich erst wieder in die Realität zurück. Ich erleichterte mich und ging ins Zimmer meiner Cousinen.
„Ich werde das Morgen früh eurer Mutter erzählen und mal sehen was die davon hält“ sagte ich und tat so als ob ich das Zimmer wieder verlassen wollte. Wie aus einem Mund versuchten sie mich zu einer anderen Lösung zu überreden. „Gut ich werde es mir bis zum Frühstück überlegen und euch dann Bescheid geben“. Ich ging in mein Zimmer und schlief sofort zufrieden ein.
Fortsetzung folgt
Einige Kommentare wären schön
Auf der Reeperbahn
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Raum HH-DK
Paar, sie devot, er dominant, sucht geile und gehorsame Riesen-Dauerständer für fick- und blasfreudige Dreiloch-Sklavensau. Sie soll von 3-5 geilen Kerlen mit standfesten, harten und rasierten(!) Prügeln nach seinen Anweisungen hart gefickt und abgerammelt werden. 48-Stunden-Dauerfick in Wochenendhaus in DK wird angestrebt. Dabei sollen ihre blank rasierten Löcher dauernd mit Schwänzen und Dildos tief gestopft werden. Vorheriges Einzeltreffen mit uns zum Kennenlernfick im Hotel in HH. Zuerst mit aufgeilendem Reeperbahnbummel – Abfingern im Sexshop, Ficken und Blasen im Pornokino, etc. Dann geile Ficknacht im Hotel, wo sie mit allen Löchern stundenlang zur Verfügung steht. Sie ist eine wirklich naturgeile und ultra nasse, abspritzende Fickerin, die gerne in Maul, Fotze und Arsch rangenommen wird. Sie steht auf ganz rasierte Schwänze mit dicken Eicheln, Vorführung, Benutzung, Verbalerotik, Pornofilme, Dildos, und Sandwich. Dabei ist sie 100% anspritzbar (Körper und Gesicht). Bedingung: ihre Geilheit muss immer und absolut im Vordergrund stehen! Er, aktiv, macht Foto- und Videoaufnahmen (rein privat!). Gesundheit, Sauberkeit und Diskretion werden 100%ig garantiert und erwartet!!! Kein Bi, NS, KV, Schlucken und keine Brutalität. Anfänger werden gerne eingeritten. Zuschriften bitte mit ausführlichem Bewerbungsschreiben und Foto in Hochform (auch Kopie) – garantiert zurück. Eine wirklich rattengeile Fickfotze wartet auf Euch!!! – siehe Bild.
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Dies war die Anzeige, die wir damals im HW geschaltet hatten. Und es kamen etliche Zuschriften. Schon beim Durchlesen der ersten Briefe im Antwortumschlag von HW wurden wir geil und begannen erst mal uns gegenseitig zu wichsen. Sie musste jeden Brief laut vorlesen und ich merkte, wie ihre Fotze dabei nass und nasser wurde. Lange hielten wir es nicht mehr aus und wir begannen wild zu ficken. Dabei sc***derte ich ihr immer wieder, wie die geilen Böcke sie durchziehen und die Riemen in Fotze, Arsch und Mund stoßen. Bei den wildesten Sc***derungen kam sie immer wieder und wieder. Die Ficksau steht halt drauf, so benutzt zu werden.
Dann schafften wir es doch noch erst mal 10 Kandidaten herauszusuchen, die in die engere Wahl kamen. Die meisten hatten auf den Fotos wirklich geile Prügel und auch geile Wichsbriefe geschrieben. Sie war schon ganz wild darauf, zum Abgeilen nach HH zu fahren. Den ersten riefen wir noch am selben Tag über sein Handy an.
Für den Abend verabredeten wir uns im Hotel nahe der Reeperbahn. Er hieß Ralf und ich traf ihn zuerst in der Lobby, damit ich mir ein Bild davon machen konnte, ob er auch der Richtige für meine geile Sau ist. Nach einem kurzen Gespräch, in dem er mir sympathisch erschien, zeigt ich ihm dann ein paar Fotos von meiner Sklavensau. Die hatten es wirklich in sich. Sie war in geilen Posen mit weit aufgerissenen Löchern zu sehen. Manchmal meinen Schwanz im Mund, manchmal einen Dildo tief im Loch.
Ich merkte, wie geil Ralph wurde. Mir stand sowieso schon den ganzen Tag über der Schwanz; und da ich ihn ganz sympathisch fand, rief ich meine Sklavensau auf dem Zimmer an und sagte ihr, daß wir sie gleich abholen werden. Ich spürte ihre Geilheit und Nervosität sogar durchs Telefon.
Als wir ins Zimmer kamen, trug sie eine weiße Bluse und einen kurzen grünen Rock. Der Rock schob ich ihr gleich beim reinkommen ganz nach oben, um so ihren Unterleib bis zum Bauchnabel freizugeben. Ich zog ihren String-Tanga zur Seite und zeigte Ralph erst mal ihre rasierte Fotze. Sofort fing ich auch an, ihren Kitzler zu massieren und das Loch abzugreifen. Dann schob ich ihr zwei Finger in den Fickkanal und merke wie nass sie war. Ralph schloss die Zimmertür und blickte dann wie starr auf den rasierten Unterleib meiner geilen Sau, was sie wiederum noch geiler machte. Sie mag es, wenn sie geil angestarrt wird. Ich sagte zu Ralph, daß er seinen Schwanz rausholen und vor ihr wichsen sollte. Als ich das sagte, merkte ich, wie bei meiner Sklavensau der Fotzensaft losschoss. Sie griff mir instinktiv zwischen die Beine und spürte meinen harten Pimmel. Dabei atmete sie schwer. Ich wusste, wie geil sie jetzt war.
In der Zwischenzeit hatte Ralph auch schon seinen Prügel rausgeholt. Er hatte wirklich ein anständiges Teil und war, wie in der Anzeige gefordert, ganz rasiert. Der Unterkörper meiner Sklavensau begann beim Anblick des nackten und harten Schwanzes wild zu zucken. Auch ich holte nun meinen Penis aus der Hose, zog meine Finger aus der Fotze, griff den Kopf meiner Sklavensau, drückte ihn nach unten und schob ihr meinen Kolben in den Mund. Mit kräftigen Stößen rammte ich die Latte immer und immer wieder in ihr geiles Maul, während ich ihren Kopf mit beiden Händen festhielt. Ich merkte, wie sie immer wieder zu Ralphs Schwanz hinschaute. Zuerst hielt sie sich noch mit beiden Händen an meinen Hüften fest. Schon bald aber griff sie mit ihrer linken Hand nach Ralphs Schwanz. Sie umfasste den Schaft mit der Hand, zog die Vorhaut zurück und half ihm beim Wichsen.
Ralph blieb auch nicht untätig und fasste ihr an den Arsch. Ich konnte sehen, wie er sich mit seinen Fingern an ihren Löchern zu schaffen machte. Meine Sklavensau schob ihm dabei auffordernd ihren geilen Fickarsch entgegen. Ich merkte wie meine geile Sau immer noch geiler und geiler wurde. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, nahm ihren Kopf in beide Hände und drückte ihn auf Ralphs Pimmel. Ein gurgelnder Schrei war zu hören. Sie stöhnte, lutschte und massierte den neuen Schwanz wie von Sinnen. Ich stellte mich nun hinter sie und konnte sehen, wie der Geilschleim aus ihrer Fotze lief. Sie war wirklich klatschnass und unsagbar geil. Ich setzte nun meinen Schwanz an. Immer wieder rieb ich mit der Eichel durch ihre Ritze und verteilt den Mösensaft gleichmäßig. Sie begann mit ihrem Arsch hin und her zu wackeln und drückte ihn immer wieder nach hinten. Mir war klar, daß sie nun das Loch gestopft haben wollte. Dann stieß ich den Riemen in die Fotze. Dies beantwortet sie mit einem lauten Schrei, bei dem ihr Ralphs Schwanz aus dem Mund glitt und sie sich etwas aufrichtetet. Sie schrie und schrie und kam wirklich laut, während ich sie hart abrammelte. Ich sagte zu Ralph: ” Los, schieb ihr wieder den Schwanz ins Maul!”, Meine Sklavensau schrie noch lauter, aber nicht lange, denn schon hatte sie ja den Schwanz wieder im Mund und wurde kräftig in ihr verficktes Maul gestoßen. Jetzt wimmerte Sie vor Geilheit. Ich frage Sie: “Na Du Sau, gefällt? Geil? Bist Du meine geile Ficksau?”. “Ja, geil, geil, geil, ich bin Deine Ficksau! Ficksau! Ficksau! Oh man ist das geil. Macht´s mir, ihr Schweine! Rammelt mich ab! Rammelt mich ab!” schrie sie zurück. Es gefiel ihr. Es gefiel ihr sehr, einen Schwanz im Mund und einen im Loch zu haben.
So nahmen wir sie einen ganze Zeit lang im Stehen rann und waren noch nicht einmal bis zum Bett, geschweige denn bis zur Reeperbahn gekommen. Immer wieder beschimpften wir sie als geile Hure und Ficksau mit offenen Löchern. Ich kann nicht sagen, wie oft sie gekommen ist. Ich glaube alleine schon jedes mal, wenn ich ihr beim Ficken mit der Hand auf den Arsch gehauen habe. Und das war mindestens ein Dutzend mal. Ja, sie war die Sklavensau, die ich immer haben wollte und nun hatte.
Dann machte ich eine Vorschlag: “So, die Sau stellt sich an die Wand, wichst sich vor uns und wir spritzen ihr auf die blanke Fotze. Dann zieht sie den Slip drüber, den Rock runter und wir gehen mit der vollgespritzten Fotzensau über die Reeperbahn.” Sie kam bei diesen Worten. Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern und schoben sie zur Wand. Sie wichste sich wie von Sinnen. Dabei stieß sie sich drei Finger der linken Hand tief in ihr flutschiges Loch. Mit der rechten Hand bearbeitete sie ihren Kitzler. Sie keuchte dabei schwer. Wir begannen nun, sie anzufeuern. “Wichssau! Ja, reiß Dir das Loch auf! Wir wollen was sehen! Mach schon! Du geile Wichshure!” Sie wurde immer schneller und schneller in ihren Wichsbewegungen. Auch Ralph und ich rieben unsere harten Schwengel kräftig ab. Dann endlich spritzen wir fast gleichzeitig unser Sperma auf ihre Fotze.
Wir standen erst einmal da und holten tief Luft. Dann sagte ich zu meiner Sklavensau: “Darf ich Dir vorstellen, das ist Ralph” “Sehr angenehm” sagte meine Sklavensau und griff nach seinem Schwanz und schüttelte ihn, als ob es seine Hand wäre. “Sehr erfreut”, meinte auch Ralph.
Nachdem wir unsere Schwänze wieder verpackt hatten und meine Sklavensau auch wieder Slip und Rock zurecht gerückt hatte, wischte sie sich noch einige Spermareste von den Oberschenkeln und meinte: ” Na dann mal auf ins Vergnügen!”
Wir gingen los Richtung Reeperbahn…
Wir nahmen meine Sklavensau in die Mitte. Bis zur Reeperbahn waren es nur ein paar Minuten zu Fuß. Wir unterhielten uns über unsere bisherigen Sexerfahrungen. Meine Sklavensau und ich hatten schon so einige Sexerlebnisse in HH gehabt. Ralph hingegen war da noch etwas unerfahrener, aber wie wir schon festgestellt hatten, nicht minder geil.
Als erstes gingen wir in den nächsten Sexshop. Ich erzählte Ralph, das meine Sklavensau auf Herrenüberschuss steht und am liebsten sieht, wie eine Sklavensau von mehreren Männern ausdauernd und lang anhaltend gefickt wird. Ich sagte ihm, er solle mal nach ein paar Videos Ausschau halten und sie dann meiner Sklavensau zeigen. Auch meine Sklavensau und ich stöberten in den Videos. Plötzlich kam Ralph mit einem riesigen schwarzen Dildo an und zeigte ihn meiner Sklavensau, die sofort danach griff und sagte: ” So etwas haben wir schon dabei. Wenn wir ein lauschiges Plätzchen finden, könnt ihr mich gerne damit verwöhnen.” Ich hatte unterdessen schon zwei Gang-Bang Videos entdeckt, bei denen die Bilder auf dem Umschlag meiner Sklavensau gefielen.
Immer wieder bemerkte ich, wie sie das runterlaufende Sperma von ihren Oberschenkeln wischte. Sie wurde die ganze Zeit von den andern Böcken im Sexshop angegafft. Ralph und ich drängten uns jetzt immer öfter an meine Sklavensau und sie spürte unsere harten Latten. Fast unmerklich massierte sie die Knüppel in unseren Hosen. Immer nur für kurze Zeit, aber doch mit festem Griff und wichsenden Bewegungen. Wir waren alle drei ganz schön geil. So ging das eine ganz Weile. Immer wenn einer von uns etwas geiles entdeckt zeigt er es meiner Sklavensau und das war immer eine Gelegenheit für sie, nach den Schwänzen zu greifen. In stillen Ecken griffen wir ihr auch unter den Rock und steckten mal den einen oder anderen Finger in ihre Fotze. Sie war immer klatschnass. Wir wurden immer geiler und geiler.
Ich wollte / musste einfach noch mal abspritzen, sonst würde mir der Schwanz platzen. Wir gingen also alle drei in Richtung der Solokabinen, die in den Sexshop integriert waren. In der hinteren Ecke drängte ich sie in eine der Kabinen. Ralph stand in der offenen Tür. Ich drückte meine geile Ficksau in den Sessel, der in der Kabine stand. Rock hoch, Slip zur Seite, Schwanz raus und rein ins Loch. Sie begann sofort laut zu schreien. Hielt sich aber gleich den Mund zu. Was unnötig war, denn das Gestöhne der Pornofilme aus den anderen Kabine war so laut, daß es wohl keinem aufgefallen würde, daß hier richtig gefickt wurde. Ich war absolut aufgegeilt und daher brauchte es nicht lange, bis ich spritzen musste. Ich zog meinen Schwanz raus und pumpte ihr meine Ficksahne auf die weiße Bluse. Der weiße Schleim hatte sie ganz besudelt. Ich trat zurück und sah, daß Ralph seinen Schwanz auch schon draußen hatte. “Setz Dir einen Präser auf und fick die Sau!” sagte ich zu ihm. Das war sofort geschehen und sein Schwanz senkte sich in ihr nasses, offenes Fickloch. Sie schrie wieder vor Geilheit. Erst fing Ralph langsam an, dann wurde er immer härter und schneller in seinen Stößen. Ich stellte mich neben den Sessel und schob meiner Sklavensau den Pimmel ins Maul, der immer noch steif war. Sie wurde jetzt schon kräftiger abgefickt. Plötzlich kam noch ein Kerl zu der Kabine, die jetzt im wahrsten Wortsinn gerammelt voll war. Er blickte hinein und sah, wie meine Sklavensau abgefickt wurde. Das machte mich tierisch geil und ich spritzte einfach noch einmal ab. Meine Sklavensau ließ meinen Samen aus ihrem Mund laufen, denn Schlucken ist nicht ihr Fall. Die Soße lief über ihre Kinn und ihren Hals nach hinten. Auch dieser Spermaguss landete also schließlich auf Ihrer Bluse.
Ralph fickte unterdessen fleißig weiter und auch unser Besucher hatte schon einen steifen Schwanz. Das konnte man zumindest an seiner Hose deutlich erkennen. ” Willst Du noch an einem anderem Schwanz lutschen, Du geile Sau?” fragte ich meine Sklavensau. Sie sagte nichts, bog nur den Kopf nach hinten und riss ihren Mund auf. “Wenn Du willst, schieb Ihr den Pimmel ins Maul. Aber nicht spritzen, sonst beißt sie Dir die Eichel ab.” Unser Besucher hatte in Nullkommanichts sein Teil rausgeholt. Nicht besonders groß aber doch hart und steif, so wie es meiner Sklavensau am liebsten ist. So hatte sie jetzt schon den dritten Reimen heute. Sie fing an den neuen Schwanz zu blasen, sie lutschte und leckte in echter Geilheit. Ihre anfängliche Zurückhaltung hatte sie aufgegeben und nun schrie sie schon lauter als die Pornos in den Kabinen. Für unseren Besucher war es wohl sehr geil, denn er sagt: ” Oh man, ich muss gleich spritzen!” ” Spritz ihr alles auf die Bluse” sagte ich zu ihm. Das tat er, und es kam eine Unmenge an Sperma aus seinem Schwanz. Er hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Über und über war die Bluse meiner Sklavensau nun mit Sperma besudelt und durchnässt. Man konnte die harten Nippel ihrer Titten nun deutlich erkennen. Unser Besucher verstaute seinen “Kleinen Freund” und verschwand so schnell, wie er gekommen war. Zu Ralph sagte ich: ” Spritz ab und lass uns weiter gehen!” Gesagt, getan. Er spritzte auf Kommando in meiner Sklavensau ab, zog sein Teil aus ihr heraus und nahm den Präser ab, der gleich in die Tonne wanderte, die in der Kabine stand. Meine Sklavensau griff nach ihrem Rucksack, der wir vor unserer Abgeiltour vorsorglich mit allem nützlichen gefüllt hatten, und holte sich ein paar Papiertaschentücher heraus um sich die Bluse wenigstens etwas abzuwischen. Aber auch danach sah sie noch reichlich vollgespritzt aus.
Ich kaufte noch schnell eines der Gang Bang Videos, denn wir hatten den Videorecorder mitgenommen und wollten nachher auf dem Hotelzimmer natürlich noch was zum aufgeilen sehen. Wir gingen nun wieder auf die Straße. Ralph und ich etwas erleichtert und meine Sklavensau mit ihrer spermabeschmierte Bluse. Manche Leute die uns entgegenkamen sahen uns schon etwas merkwürdig an, denn die Nippel meiner Sklavensau waren unter der immer noch spermanassen Bluse deutlich zu sehen. Aber schließlich waren wir ja auf der Reeperbahn.
Jetzt brauchten wir erst einmal etwas zur Erfrischung, denn uns Dreien war ganz schön warm geworden. Also rein in die nächste Kneipe.
Meine Sklavensau ging erst mal zur Toilette, um sich ihre Bluse noch etwas besser sauber machen zu können. Wir bestellten derweil drei Bier. Als meine Sklavensau wieder da war berieten wir, was wir jetzt machen könnten. Vielleicht ins Kino? Nachdem wir jeder noch ein Bier getrunken hatten, und es auch schon langsam dunkel wurde, beschlossen wir einfach mal loszuziehen und zu sehen, was passierte.
Wir schlenderten also los. Der nächste interessante Laden, an dem wir vorbeikamen, war ein Geschäft für Lack- und Lederbekleidung. Wir gingen hinein. Es gab dort wirklich viele interessante Sachen zu bestaunen und ich sagte zu meiner Sklavensau: “Hier suchen wir Dir jetzt was aus. Das kannst Du dann gleich im Kino oder im Hotel anziehen!” Was mir als erstes ins Auge fiel, war ein Leder-Riemen-Body, der mehr freigab als er verdeckte. Die Titten waren nicht bedeckt, sondern nur von Riemen umrahmt. Zwischen den Beinen lief ein dünner Lederriemen entlang, der eigentlich immer sofort verrutschen musste, um somit den Blick auf die nasse Fotze meiner Sklavensau freizugeben. Ich schickte meine Sklavensau damit in die Umkleidekabine. Und suchte weiter nach was Interessantem. Ich fand auch noch etwas. Es war ein breites, schwarzes Lederhalsband rundherum mit Nieten besetzt. Dann noch ein verchromte Eisenkette, die perfekt zum Halsband und zum Body passte.
Ich ging damit zur Umkleidekabine. Dort hatte meine Sklavensau schon den Body angezogen. Ich wusste, daß Ihr eigentlich so etwas nicht gefällt. Nun aber saß sie auf dem Stuhl in der Umkleidekabine und hatte diesen Riemenbody an, wobei sie den Riemen zwischen ihren Beinen zur Seite geschoben hatte. Sie fickte sich mit dem Dildo, den wir in den Rucksack gepackt hatten, in ihre Fotze und wichste sich mit der anderen Hand den Kitzler. Sie war eine echt geile Sau. Ich rief Ralph, der in den anderen Sache stöberte. Er kam, sah und hatte sofort wieder einen steifen Schwanz. Meine Sklavensau fickte sich immer schneller und schneller mit dem Dildo und blickte uns dabei die ganze Zeit an. Zwischenzeitlich zog sie immer wieder das Teil heraus und schob es sich in den Mund, um es genussvoll abzulecken und dann wieder in ihr Loch zu schieben. Wir sahen, wie geil sie war. Was jetzt machen? Der Mann hinter der Theke blickte schon etwas skeptisch und er machte mir auch nicht den Eindruck, als ob er es dulden würde, das wir hier großartig rumgeilen. Und mitmachen sowieso nicht. Ich zeigte meiner Sklavensau das Halsband und die Kette. “Du bist so eine geile Sau!” meinte sie zu mir. “Das passt ja dann!” sagte ich. “Zieh daß Ding aus, wir nehmen das alles und dann sehen wir mal, wo wir das richtig anziehen können.” Gesagt, getan. Als sie den Dildo aus ihrem Körper zog, sah ich wie nass das Teil geworden war.
Wir zahlten, packten alles in unseren Rucksack und gingen wieder raus auf die Straße.
Jetzt war es schon ganz dunkel und die Reeperbahn erstrahlte in ihrem typischen Neonlicht. Überall waren Leuchtreklamen die einen einluden zum abgeilen einzutreten. Wir waren mittlerweile fast am Ende der sündigen Meile angelangt und die Leuchtreklamen wurden weniger und die Häuser baufälliger. Wir schlenderten noch ein paar Meter weiter in diese Richtung. Hinter einem alten Haus entdeckten wir ein unbebautes, verfallenes Grundstück. Die Straßenlaternen schienen noch so gerade über den Bauzaun, der das Grundstück umgab. Wir schoben zwei Zaunelemente zur Seite und befanden uns auf der anderen Seite des Zauns. Etwas weiter hinten sahen wir einen verfallenen Bauwagen. Dort gingen wir hin.
Meine Sklavensau musste nun den Riemenbody und das Halsband anziehen. Als sie damit fertig war, es dauerte etwas, da Ralph und ich sie vor lauert Geilheit zwischenzeitlich immer wieder angrapschen musste, konnte ich Sie endlich an die Leine legen. Ich legte ihr das Halsband um, schlug die Kette an und führte Sie auf dem Grundstück herum, wobei Ralph bemerkte, daß wir ihr eigentlich noch die Hände auf den Rücken binden sollten, dann sähe sie wirklich aus wir eine richtige Ficksklavensau. “Nimm doch Deinen Gürtel und fessle sie!” sagte ich zu Ralph, was dieser auch sofort machte. So zogen wir mit meiner Sklavensau über das Grundstück und grapschten sie immer wieder an dabei an. Fassten ihr an den Arsch, fickten sie mit unseren Fingern und kneteten ihr die Nippel durch. An einer Hauswand machte ich ein paar Fotos von meiner Sklavensau, die wirklich geil geworden sind. Ralph schiebt ihr dabei den Dildo in die Fotze, auf einem anderen schluckt sie Ralphs Pimmel. Dann fickt sie Ralph von hinten. Wirklich geile Fotos! Auch Ralph hat Fotos gemacht, auf welchen ich meine Sklavensau durchvögel. Nachdem wir beide dann die geile Sau wieder hinter den Bauwagen geführt hatten, nahmen wie sie erneut anständig rann. Immer abwechselnd, einer vorne ins Maul, der andere von hinten in die Fotze.
Das Herumführen und Angrapschen hatte meine Sklavensau wieder enorm geil und nass gemacht. Hart rammelten wir sie hinter dem Bauwagen durch und sie kam unzählige Male, wobei ihre Schreie immer von dem Pimmel, den sie gerade im Mund hatte, gedämpft wurden. Ralph spritze ihr seine Sahne nach dem Blasen auf die Titten und ich spritzte ihr mein Sperma in ihr nasses Fotzenloch, das jetzt nur so überlief vor geilem, geilem Saft.
Wir lösten ihre “Fesseln”, wischten ihr das Sperma ab und zogen uns wieder an. Es war wirklich geil und der Abend noch jung. Es erwartet uns sicher noch so einiges.
Durch den Bauzaun zwängten wir uns zurück auf die Reeperbahn!
Mit der Dunkelheit waren auch mehr Menschen unterwegs. Meine Sklavensau sah völlig zerzaust aus, so als käme sie gerade vom Ficken. Ihre Bluse war zwar jetzt trocken, aber die Spermaflecken sah man immer noch; wenn auch wahrscheinlich niemand vermutet, daß es sich bei den Flecken um Sperma handelte. Die ganze Zeit lief ihr der Ficksaft aus der Möse, die Oberschenkel hinab und ab und zu verschwand sie in einen Hauseingang, um sich sauber zu wischen. “Und jetzt ins Kino!” sagte ich. Meine Sklavensau war voll damit einverstanden. Zu einen steht sie auf Pornofilme und zum anderen war sie die meiste Zeit im Stehen durchgenagelt worden und wollte jetzt erst mal sitzen. Es dauert auch nicht lange bis das nächste Kino in Sichtweite kam. Wir lösten zwei Herrenkarten, Damen waren frei.
Es war ein normales Kino mit einer großen Leinwand. Früher war es sicherlich ein richtiges, seriöses Kino gewesen. Jetzt hatte man bequemere Sitze eingebaut und die Filme waren auch andere. Ralph ging in die Dunkelheit vor, meine Sklavensau und ich folgten, wobei ich ihr von hinten am Arschloch spielte. Wir setzten uns in eine der vorderen Reihen und nahmen meine Sklavensau in die Mitte. Auf der Leinwand war eine Blondine zu sehen, die gerade mit zwei schwarzen Riemen beschäftigt war. Sie kniete in einer Autowerkstatt und rechts und links von ihr standen die schwarzen Kerle und ließen sich abwechselnd ihre Pimmel lutschen. Man konnte sehen, daß die blonde Sau Spaß daran hatte. Ich holte für uns was zu trinken.
Als ich wiederkam, hatte meine Sklavensau ihren Rock schon nach oben geschoben und ihr Slip lag auf dem Boden. Sie wichste sich völlig ungeniert ihre kahle Fotze. Ralph sah ihr dabei zu, hatte seinen “kleinen Freund” aber noch nicht freigelegt. Meine Sklavensau sah mich an, als ich mit den Getränken wiederkam und wichste heftig weiter. Von den andere Kinobesuchern konnte keiner was davon erkennen. Es war zu dunkel und die Stuhlreihen ließen keinen freien Einblick zu. Die Blondine wurde jetzt im Sandwich von den beiden schwarzen Latten abgefickt. Ein dritter kam gerade mit einem Amyschlitten in die Werkstatt gefahren. Es war abzusehen, daß die Blondine jetzt auch ihr Maul gestopft bekäme. “Ich sagte zu meiner Sklavensau: “Gleich kriegt die Sau ihren dritten Schwanz! Der Kerl fickt sie dann in ihr Maul.” Das hatte zur Folge, daß meine Sklavensau sich noch heftiger wichste.
Ja, sie ist und bleibt eine wirklich geile Sau. Das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft lief völlig ungehemmt aus ihrem Loch und den Arsch hinunter. “So ein kleiner Sandwichfick würde meiner kleinen Sau jetzt auch gut tun, nicht war?” Sie antwortete nicht, sondern wichste sich noch heftiger. Sie bewegte ihren Oberkörper immer heftiger im Sessel hin und her. Ich griff ihr an die Titten und massierte sie dabei. “Oh man,” sagte sie, “ich bin so schrecklich geil, geil, geil!” “Na dann” sagte ich und rieb ihr mit meinem Finger das enge Arschloch. Sie stöhnte heftiger; fast im Gleichklang mit der Sandwich-Blondine, die jetzt auch schon ihren dritten Pimmel endlich im Mund hatte. Alle Löcher bei ihr waren gestopft. Ich bohrte meiner Sklavensau nun meinen Mittelfinger in ihr vollgeschleimtes Arschloch und sie schrie laut auf. Nun mussten auch die anderen Besucher langsam mitbekommen, was bei uns abging. Ich fingerte meiner Sklavensau weiter im Arsch herum. Nach einiger Zeit drang ich mit einem zweiten Fingen in ihren Hintereingang ein, was sie sichtlich noch mehr erregte. Ungehemmt wichste sie sich weiter und Ralph sah dabei zu.
Ich hielt es jetzt einfach nicht mehr aus. Ich kniete mich vor meine Sklavensau, die ihre Beine wie von selbst weit auseinander spreizte und auf den Armlehnen des Kinosessels ablegt. Ich holte meinen mittlerweile natürlich knochenharten Schwanz aus der Hose, setzte die Eichel an Ihrem Arschloch an und drang langsam aber stetig in sie ein. Sie beugte sich nach vorne, umklammerte meinen Hals, legte ihren Kopf auf meine Schultern und hielt die Luft an, um den Eindringschmerz zu überwinden. Langsam begann ich mit vorsichtigen Fickbewegungen. “Du musst mehr schmieren.” hechelte sie mir ins Ohr. Ich wandte mich zu Ralph und sagte zu ihm: “Im Rucksack ist ne Tube Gleitcreme, hol sie mal raus.” Ralph fing an im Rucksack zu suchen und ich drückte meine Sklavensau zurück in den Sessel. Nun konnte auch Ralph, der inzwischen fündig geworden war sehen, wie mein Schwanz im Arsch meiner Sklavensau steckte.
Die Blondine wurde immer noch in der Autowerkstatt im Sandwich durchgefickt. Die schwarzen Schwänze gingen immer reihum und besorgten es des Sau, einer nach dem anderen in jedes Loch. Meine Sklavensau hatte etwas Luft geschnappt und dem Treiben auf der Leinwand zugesehen. Nun sagte ich zu Ralph er solle einfach etwas Gleitcreme aus der Tube direkt auf meinen Schwanz und den Arsch meiner geilen Sau drücken. Wie von Sinnen blickte meine Sklavensau auf das herabtropfende Gel. Sie war vor Geilheit wie verrückt. Ich rieb das Gel auf meinen Schwanz und um ihr Arschloch herum. Dann begann ich wieder mit langsamen Fickbewegungen. Sie beugte sich nun weiter im Sessel zurück und streckte mir ihren Arsch mehr entgegen. So konnte auch Ralph besser dieses Schauspiel beobachten.
Auch im Zuschauerraum hatte sich nun einiges getan. Die Reihe hinter uns war nun mit drei Kerlen besetzt, die sich zwischenzeitlich umgesetzt hatten und uns nun beim Arschficken zusahen. Einer hatte schon seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste fleißig mit. Er hatte wirklich einen riesigen Ständer. Meine Sklavensau bekam von diesem Treiben nichts mit. Sie blickte abwechselnd auf die Leinwand, zu mir, zu Ralph und immer wieder auf meinen Schwanz, der in ihrem Hintereingang verschwand. Sie kämpfte noch etwas mit dem Schmerz, aber ich wusste, daß das gleich überstanden war. Wenn das Loch bei ihr erst mal aufgefickt war, dann gab es kein halten mehr. Ich hielt ihre Beine jetzt nach oben, so daß ich besser in sie eindringen konnte. Ich wurde jetzt auch in meinen Fickbewegungen schneller. Meine Sklavensau atmete jetzt stoßartig mit und begann sich im Sessel hin und her zu werfen.
Sie hatte den Schmerz überwunden und war jetzt nur noch geil. Ich sagte zu Ralph: “Hol Dein Teil raus. Sie soll Dich dabei wichsen!” Ralphs Schwanz stand wie eine Eins als er ihn aus der Hose holte. Meine Sklavensau griff danach und begann wild zu wichsen. Ich erhöhte mein Ficktempo langsam aber stetig. ” Ja, ja, ihr Schweine, fickt mich richtig durch, besorgt’s mir, macht’s mir! Weiter, weiter, weiter…” Jetzt war es ihr völlig egal, daß sie anfing los zu schreien und das ganze Kino es mitbekam. Ein zweiter Kerl aus der Reihe hatte jetzt auch seinen Pimmel rausgeholt und wichste. Der erste von vorhin stand auf um besser sehen zu können. “Die wird ja richtig in den Arsch gefickt.” Rief er, als er sah was wirklich da passierte. Meine Sklavensau drehte ihren Kopf daraufhin nach hinten und sah den Kerl mit dem großen Schwanz. Automatisch öffnete sich wieder ihr Mund. Der Kerl zögerte, aber meine Sklavensau sagte: “Wenn Du mir nicht reinspritzt, blas ich ihn Dir. Ansonsten beiß ich Dir das Teil ab.” Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er trat von hinten näher heran und die dicke Eichel verschwand ganz im entgegen gereckten Mund meiner Sklavensau.
Die schwarzen Pimmel spritzen gerade ab und der Blondine das Sperma in Maul und Gesicht. Ich sagte zu meiner Sklavensau: “Schau auf die Leinwand!” Sie blickt dort hin und sah die spritzenden Schwänze. Die Folge war ein langer, durch den Schwanz im Mund, gedämpfter Schrei, der nur durch ihr Luftholen unterbrochen wurde. Sie hörte überhaupt nicht mehr auf zu schreien. Sie schrie bestimmt fast eine Minute durch. Dabei hatte sie aufgehört Ralphs Schwanz zu wichsen. Also sagte ich zu ihr: “Nicht aufhören mit der Schwanzwichserei!” Ihr Schreien wurde noch höher. Sie war buchstäblich außer sich vor Geilheit. Sie fickte, lutschte, wichste und schrie!!! “Dabei wirst Du nicht mal im Sandwich genommen, sondern nur in den Arsch genagelt” rief ich ihr gegen ihr Geschrei ins Ohr. Die Schreie veränderten sich. Waren sie zuerst hoch, kamen sie jetzt ganz tief von unten aus tiefster Kehle in stoßartigen Rhythmen. Sie kam die ganze Zeit. Ein Orgasmus nach dem anderen. Ich sah, wie ihr der Fotzenschleim aus dem Loch strömte. Sie war ne geile SAU! Ralph griff ihr jetzt an ihr Loch und fingerte sie. Er rieb ihr den Kitzler und schob ihr immer wieder ein bis zwei Finger ins Loch. Meine geile Sau wurde fast verrückt von Geilheit. Sie war jetzt rattengeil und hätte jetzt schon alles mitgemacht. Aber der Abend war noch jung und die Steigerungen sollten nicht zu schnell gehen.
Das Abgegeile hatte auch mich nicht kalt gelassen. Meine Geilheit war auch kaum noch zu ertragen. Bald müsste ich abspritzen. Ich blickte auf meine Sklavensau, die in einem Pornokino mit weit aufgerissenen Beinen und blanker Fotze im Kinosessel lag, von mir in den Arsch gefickt wurde, das Loch gewichst bekam, mit rechts einen Pimmel massierte, eine dicke Eichel im Maul hatte und blasen, fickend und wichsend von einem Orgasmus zum nächsten eilte. Ich wurde mit meinen Stößen jetzt härter und härter. Ich nahm ihren Arsch richtig rann. Sie wurde mit jedem Stoß tief in den Sessel gedrückt und der Schwanz, der von hinten in ihrem Mund steckte, rückte immer noch ein bisschen tiefer in ihren Schlund. Ich fickte sie noch härter und schneller. Mir stieg der Saft hoch. Mit einem harten, letzten Stoß schoss ich ihr meinen Saft in ihren megageilen Fickarsch. Ich spürte, wie sich meine Eier wie im Schraubstock zusammenzogen, ich dachte, meine Eichel platzt und ich spritzte und spritze und mein Schwanz zuckte und zuckte in ihrem Loch!
Schließlich war auch der letzte Spritzer in ihrem Darm abgesetzt. Ich zog vorsichtig meine Latte aus ihrem Hintereingang. Dann nahm ich das Bier, das ich vorher geholt hatte und goss es mir über meinen glühenden Schwanz, nahm ein paar Tempos und wischte mir mein Teil sauber. “So, jetzt ist Ralph dran, der ist ja gerade etwas zu kurz gekommen.” Als ich das sagte, bewegte meine Sklavensau fordernd ihren Unterleib, in dem jetzt kein Riemen mehr steckte. Dafür blies sie wie von Sinnen den Pimmel hinter ihr. Sicher würde es auch dem Kerl bald kommen. Ich sagte ihm noch einmal, daß er auf keinen Fall dieser Sau in den Mund spritzen dürfte, sonst gäbe es gewaltigen Ärger. “OK, kein Problem” sagte er. “Wenn Du spritzen musst, spritz einfach auf den Boden.” Er nickte zustimmend. “So, Ralph, jetzt fickst Du die Sau erst mal wieder in die Fotze!” befahl ich Ralph. Das Gurren meiner Sklavensau signalisierte mir, dass das jetzt wohl genau das richtige für sie war. Er zog sich einen Präser über und ich stand auf und machte für ihn Platz. Jetzt erst merkte ich, wie meine Knie schmerzten. Ich ließ mich in den Sessel neben meiner Sklavensau fallen. Mein Schwanz stand immer noch. Auch die kurze Bierdusche hatte ihn nicht ganz abgekühlt. Er glühte immer noch. Jetzt kniete Ralph vor meiner Sklavensau. Ich sah ihr aufgeficktes Arschloch auseinander klaffen.
Ralph rieb ihr die Fotze. Dann setzte er seinen Prügel an und bevor er noch richtig in ihr war, umschloss meine Sklavensau mit beiden Händen seinen Arsch und zog Ralph gegen ihr Becken und den Fickriemen mit einem Stoß in ihr Loch. “Fick mich! Fick mich! Fick mich, Du Sau! Du Sau! Du Sau! Hau ihn rein, mach’s mir, bums mich, stoß mich! Fick mich kaputt! Ich bin so geil, geil, geil! Ja, fick mich! Los, mach schon!”. Dabei starrte sie ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Alles das war im ganzen Kino zu hören. Meine Sklavensau hatte alle Hemmungen verloren und Ralph begann sie mit harten tiefen Stößen zu rammeln. Das gefiel ihr und sie wandte sich wieder dem Riesenpimmel hinter ihr zu. Ich nahm ihre Hand und führte Sie zu meinem nun halbsteifen Rohr. Sie wichste es.
Auf der Leinwand konnte man nun eine Gruppe von ca. 8 Leuten an einer eher schmuddeligen und schummrigen Bar sehen. Augenscheinlich war es eine Bar in den Tropen, denn alle waren leicht bekleidet und das Interieur deutet auf die Südsee hin. Zwei Fotzen waren dabei, eine blond, die andere brünett. Sie trugen luftige Sommerkleider und waren von den Männern umringt, wobei sie es sichtlich genossen im Mittelpunkt des Geschehens zustehen. Sie unterhielten sich zwanglos. Ganz beiläufig konnte man erkennen, dass einer der Männer der Brünetten unter den Rock fasste. Sofort war auch die Kamera dabei und zeigte wie die rasierte Muschi befingert und begrapscht wurde.
Hinter uns war nun auch der zweite Kerl aufgestanden und sah dem Treiben mit geilem Blick zu. Dabei wichste er seinen Schwanz. Der dritte Kerl hatte die Hand in seiner Hosentasche und wichste seinen Ständer in der Hose.
Die Brünette saß jetzt mit ihrem Hintern auf dem Tresen, hatte ihr kurzes Röckchen ganz nach oben geschoben und die Beine weit auseinander gespreizt. Zwei Kerle befingerten weiter ihre Löcher. Ein anderer stand schon auf dem Tresen und hatte seinen steifen Penis in ihren Mund gerammt und fickte sie anständig in ihr Maul.
Meine Sklavensau bekam von alle dem nicht viel mit. Ralph fickte sie immer noch hart und ausdauernd und meine Sklavensau jauchzte und grunzte mit dem hinteren Pimmel in ihrer Mundfotze. Ich drehte mich zu ihr und hielt meinen Mund ganz nah an ihr Ohr: ” Du geiles, verficktes Miststück. Sieh Dich an, wie Du hier durchgefickt wirst. Du läufige, rattige Trieffotze. Du könntest jetzt wohl mit der ganzen Reeperbahn ficken. Jeder könnte Dir seinen Pimmel in ein beliebiges Loch drücken. Na, schmeckt die geile Eichel? Du Sau! Das ist erst der Anfang, der Abend ist noch jung und die Reeperbahn noch lang. Du sollst so gefickt werden, wie Du noch nie gefickt worden bist. Du geile, geile Sau! Ja, lass Dich ficken, blass was die Kehle hergibt, sei einfach nur schwanzgeil, pimmelgeil, prügelgeil!” Das brachte sie fast um den Verstand. Wieder fing sie an sich hin und her zuwerfen und zu schreien und zu glucksen. Ihre Hände rissen jetzt ihre Oberschenkel ganz auseinander. Sie war absolut offen! Ralph fickte sie jetzt immer härter und härter, warf sich mit jedem Stoß brutal auf ihr Becken. Die ganze Sitzreihe wackelte bedenklich bei jedem Stoß. Man war das eine geile Sau!!!
Ich winkte den zweite Kerl, der hinter uns stand näher heran. Bis er von mir aus rechts ganz neben dem Kopf meiner Sklavensau stand, die ja links noch die dicke Eichel blies. Ich nahm den Kopf meiner Sklavensau zog ihn etwas zurück, bis der Schwanz draußen war, drehte ihn dann nach rechts und drückte ihn auf den anderen Schwanz. “So, jetzt diesen Schwanz bearbeiten!” Sie schrie schon wieder von Geilheit auf und machte sich sofort daran das neue Teil mit Spucke naß zumachen und wie wild daran zu saugen. Mit ihrer rechten Hand bearbeitete sie den großen Prügel mit der dicken Eichel weiter. Ihre linke Hand führte ich zu meinem Schwanz, der schon wieder knallhart angeschwollen war. “Jetzt bearbeitest Du vier Schwänze gleichzeitig! Du Ficksau!” flüsterte ich ihr ins Ohr. Immer wenn ich Sie mit einer Sauerei beschimpfte, hatte sie einen Abgang. So auch jetzt wieder.
Auf der Leinwand hatte sich die Situation wieder etwas geändert. Die Brünette saß jetzt auf einem Kerl, der wiederum auf dem Tresen lag und ritt ihn ab, wobei sie noch abwechselnd an zwei Schwänzen lutschte, von Kerlen die auf dem Tresen standen. Der dazugekommene Barmixer grapschte ihr dabei noch an den Titten und am Arsch herum. Die Blondine kniete derweilen auf dem Boden und saugte sich abwechselnd einen von drei Schwänzen in ihren Schlund, wobei sie die beiden anderen ausgiebig wichste. Sie war bereits völlig nackt. Die Kerle hatten allerdings nur ihre Reisverschlüsse aufgemacht und ihre Pimmel rausgeholt.
“So Ralph, jetzt fickst die Sau in den Arsch!” sagte ich. Meine Sklavensau schrie erneut und wechselte zur Abwechslung wieder zu der dicken Eichel. Ralph zog seinen Riemen aus der Fotze, setzte ihn etwas tiefer an und schob ihn problemlos in den Arsch meiner Sklavensau. Ein tiefes “Uoa!” kam aus ihrem Mund! Der sich aber gleich wieder um die Eichel schloss. Sie zuckte mit ihrem Unterleib und warf sich wiederum im Sessel hin und her. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie wieder mal gekommen war. Ralph fickte problemlos ohne weitere Gleitcreme das geile Arschloch meiner rattigen Ficksau. Der Geilsaft war ihr vorher und auch jetzt nur so aus dem Loch gelaufen. Sie wechselte jetzt immer häufiger die Schwänze beim blasen, von links nach rechts und von rechts nach links. Ralph fickte anfangs langsam und gleichmäßig. Nachdem er den richten Rhythmus gefunden hatte, rammte er sein Fickteil immer tiefer und härter in den Arsch meiner Sklavensau. Mein Schwanz stand hart und senkrecht und ich wichste kräftig mit.
Die Blondine und die Brünette wurden jetzt beide im Dreier-Sandwich genommen. Fotze, Arsch und Maul waren bei beiden jetzt gestopft und wurden anständig abgerammelt. Aber die geilste Sau von allen saß neben mir und beschäftigte sich auch gerade mit vier Schwänzen. Wenn auch nicht im Dreier-Sandwich! Aber der Abend war ja noch jung und die Reeperbahn lang! Und schließlich war meine Sklavensau auch gerade mit vier Riemen zugange.
Ich drehte wieder den Kopf zu meiner Sklavensau und sagte ihr ins Ohr: “Na, Du Arschfickerin, schau mal nach vorne! Die Fotzen auf der Leinwand werden jetzt beide richtig im Sandwich genommen.” – ich griff ihr an die blanke Fotze, massiert den Kitzler und schob ihr den Mittelfinger ins Loch.- “So nass, wie Deine Fotze jetzt ist, kannst Du es wohl kaum abwarten. Aber auf so was musst Du noch was warten!” Ich wichste weiter ihr Loch. “So, Ralph zieht jetzt mal sein Teil raus aus Dir und Du setzt Dich auf mich. Mit dem Gesicht zur Leinwand und mit dem Pimmel im Arsch!” Sie war zuerst nicht in der Lage, den Stellungswechsel auszuführen. Zu sehr war sie mit ficken und blasen beschäftigt. Ralph hatte seinen Pimmel schon langsam aus ihrem Hintern gezogen. Ihre linke Hand wichste noch den einen Schwanz und ihr Mund bearbeitet noch die dicke Eichel. Ich nahm ihre recht Hand und zog sie rüber zu mir. Sie musste aufstehen und sah mich mit verklärten Augen an. Nun stand sie für kurze Zeit mitten im Kinosaal und alle konnte Sie sehen. Sie hatte noch Ihre Bluse an, aber den kurzen Rock bis über den Bauchnabel hochgeschoben und ihr nackter, rasierte Unterleib war nun für alle sichtbar. Sie wichste sich dabei völlig ungeniert und offen weiter und machte dann zwei, drei kurze Schritte, bis sie mit gespreizten Beinen über meinem Fickrohr stand. Ich sah ihren geilen Arsch und das aufgefickte Arschloch. Ich drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne und zog ihr die Arschbacken auseinander.
Jetzt konnte der ganze hintere Zuschauerraum das aufgefickte Arschloch meiner Sklavensau sehen. Ich zog es mit meinen beiden Zeigefingern noch etwas auseinander. Sie stützte sich auf die Rückenlehne des vorderen Sessels und stöhnte und machte mit ihrem Hintern rückstoßende Fickbewegungen. Ich hörte wie die “dicke Eichel” sagte: “Oh man, ich muss spritzen.” Ich denke mal er spritze sein Sperma jetzt gerade auf den Boden. Sicherlich wichsten die meisten geilen Böcke im Kino mehr oder wenige offen mit. Ich schob meiner Sklavensau jetzt zwei Finger in den Arsch und fickte sie damit. Sie zuckte uns stöhnte jetzt lauter. Zusätzlich versetzte ich ihr mit der flachen Hand ab und zu mal einer Schlag auf die nackte Arschbacke, was sie jedes Mal mit eine kurzen spitzen Schrei quittierte. Nachdem ich ihr Poloch ausgiebig vor dem Kinopublikum bearbeitet hatte, zog ich Sie zurück zu mir. Langsam drückte ich sie auf meinen Schwanz und die Eichel verschwand mit eine kurzen Glucksen in ihrem Hinterteil. Sie schrie kurz auf und machte dann ein paar kreisende Bewegungen, bis der Schwanz die richtige Position in ihrem Darm gefunden hatte. Ich zog sie nun weiter zurück, bis sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch lag. Dann begann ich mit leichten Stößen in ihre Hinternfotze. Meine Sklavensau stützte sich nun mit den Händen auf den Rücklehnen der Nachbarsitze ab. Die Spanner begannen so langsam zu wandern; war vorher die Reihe hinter uns besetzt, so füllte sich nun die Reihe vor uns. Meine Sklavensau bot auch einen megageilen Anblick; mit weit gespreizten Beinen, offener Fotze und gestopftem Arschloch.
Dabei konnte sie die geilen Böcke und auch das Filmgeschehen beobachten. Ich knöpfte von hinten ihre Bluse auf und legte ihre Titten frei und knetet ihre Nippel durch. Nun war sie fast völlig nackt. Die Spanner gafften sie unverhohlen an. Zwar konnte ich nicht sehen, ob sie ihre Schwänze draußen hatten, aber es war zu erkennen, daß die meisten an sich rummachten.
Die Blonde und die Brünette waren anständig durchgeknallt worden und bekamen gerade ihre Spermaladungen ins Gesicht geschossen. Der Anblick der spritzenden und zuckenden Riemen hatte zur Folge, dass meine Sklavensau laut zu schreien begann und dabei wie wild mit ihrem Arsch auf meinem Schwanz bockte. Sie kam schon wieder, die Sau!
Ich fickte meine Sklavensau nun langsam und stetig immer schneller und schneller werdend solange, bis wir dann noch einmal zusammen kamen. Ich spürte, wie sich mein Riemen in Schüben in ihren Darm entlud. Ihr Fotzenschleim lief aus ihrem fordernden Loch an meinem Schwanz runter. Nun hatte sie schon die zweite Ladung von mir in den Arsch bekommen. Unsere Anspannung ließ etwas nach und meine Sklavensau legte sich flach auf mich. Wir schöpften Atem. “Na, gefällt?”, fragte ich. “Boh, ja geil!!!” gab sie zur Antwort. “Kleine Pause? Ich bin erst mal fertig.” “Ja bitte, ich auch.” sagte sie. Ich drückte sie fest mit ihrem Rücken an mich, mein Schwanz war immer noch in ihrem Arsch. Sie stand langsam auf und setzte sich neben mich. “Schluss mit der Vorstellung für heute.” rief ich in die Runde. Meine Sklavensau knöpfte Ihre Bluse wieder zu, zog sich den Slip wieder an und den Rock runter. Sie sah wieder total durchgefickt aus. Wenn wundert´s?
Wir kuschelten uns zusammen und küssten uns leidenschaftlich. Und hielten uns lange und fest umklammert.
Die nächste Filmszene zeigte eine etwas ältere Sklavensau, bei der es sich wohl um eine Lehrerin in einem Internat handelte. Sie ging gerade an einem Schuppen vorbei, der an das Schulgebäude angrenzte. Plötzlich ging sie hinein. Sie war dabei sehr vorsichtig und hinter einer Ecke sah sie auch dann zwei Schüler, die sich Pornohefte anschauten und dabei ihre “kleinen Freunde” verwöhnten. Plötzlich sprang sie unter die Jungs, ergriff die Pornohefte uns stellte die Bengel zur Rede. Es dauert nicht lange und es ging ab. Die Leiterin fasste den Jungs direkt an die blanken Ruten und ließ sich dabei unter den Rock greifen und befingern. Dann hingen auch schon ihre schweren Titten aus der Bluse.
Meine Sklavensau wurde schon wieder unruhig. Ein paar Matratzen waren zur Stelle und die Jungs nahmen ihre Lehrerin anständig rann. Nach einem ausgiebigen Blaskonzert an beiden Pimmeln gleichzeitig wurde sie abwechselnd gefickt und durfte dabei am jeweils anderen Schwanz lutschen. Nach einer Sandwichnummer setzte die beiden Jungs ihre Lehrerin auf eine Kiste, spreizten Ihr die Beine und befingerten Ihre Fotze. Dann fickte der eine Kerl sie mit zwei Fingern durch. Sei stöhnte dabei geil und man sah, wie nass ihre Fotze war. Dann wurde ihr der dritte Finger reingeschoben und weitergefickt. Ihr wurde das Loch richtig aufgerissen. Dann kam der vierte Finger und dann noch der Daumen. Die ganze Faust verschwand in dem Loch und der Kerl stieß anständig zu. Jetzt begann die Sau wild zu schreien und zu zucken. Die Faust war nun bis über das Handgelenk drin in der geile Fotze. Rasiert war sie natürlich auch.
Die Geilsau neben mir wichste sich schon wieder. Unsagbar, wie geil sie heute war und es schien, als würde sie mit jeder geilen Aktion heute läufiger und läufiger. “Die Faust kriegst Du heute auch noch!” sagte ich zu ihr und sie kam mit einem kurzen Schrei.
Die beiden Jungs spritzen der Lehrerin ihren Saft auf die Hängetitten und sie leckte die Pimmel dann sauber.
Wir beschlossen unseren Reeperbahnbummel fortzusetzen. Wir verließen das Kino und ich merkte, wie die Spanner meiner Sklavensau hinterher sahen. Ich ging neben ihr, schob ihren Rock hinten hoch, den Slip zur Seite und steckte ihr beim rausgehen noch einen Finger in den Arsch.
Dann ging es wieder hinaus in die Nacht…
Wir waren alle drei ziemlich aufgekratzt. Daß es so geil werden würde, hatte wohl keiner von uns erwartet. Meiner Sklavensau schien diese Art von Reeperbahnbummel sehr zu gefallen. Zwar waren wir schon vorher einige Male in HH zum abgeilen gewesen, aber so wie heute war es noch nie. Bisher waren wir da etwas zurückhaltender gewesen und hatten keinen Kontakt mit anderen gehabt.
Nachdem ich im Kino schon mein Bier zweckentfremdet hatte und auch die anderen durstig und hungrig waren, gingen wir, um auch unsere anderen körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen, ins nächste Restaurant. Es war eine Pizzeria in die wir dann einkehrten. Zuerst gingen wir noch eben zur Toilette und machten uns etwas sauber, Gewehrreinigen quasi. Meine Sklavensau hatte sich auch eine frische Bluse aus dem Rucksack angezogen. Wir suchten uns einen gemütlichen Tisch in einer Ecke neben dem Durchgang zu den Toiletten. Ralph und ich saßen uns gegenüber und meine Sklavensau vor Kopf, wobei ich rechts von meiner Sklavensau saß. Als die Gläser mit Wein gefüllt waren, entspannten wir uns allmählich. Wir prosteten uns zu und unterhielten uns über Gott und die Welt. Wir bestellten unser Essen, Pizza, Lasagne und Tortellini. Wir hatten alle ziemlichen Hunger.
“Was machen wir denn jetzt?” frug ich. So richtig wussten das die andern auch nicht. Um ins Hotel zurückzugehen war es noch zu früh und wir wollten ja auch noch was erleben.
“Lasst uns doch in den Sexy Heaven gehen.” Schlug ich vor. Meine Sklavensau und ich waren schon ein paar mal dort gewesen. “Dahin will ich erst zum Schluss.” sagte meine Sklavensau. Das Ding hat rund um die Uhr auf und insofern war keine Eile geboten. Aber was machen wir denn gleich? In eine Sexshow? “Das ist doch stink langweilig!” sagte meine Sklavensau. Sexshop und Pornokino hatten wir schon. Also was tun? Ins Sexmuseeum? Das hat schon zu. Schon ins Hotel, da weiterficken und den neuen Gang-Bang Porno ansehen? Das können wir immer noch.
“Lass uns erst mal aufs Essen warten.” sagte meine Sklavensau, “dann sehen wir weiter.” Wir warteten auf unser Essen.
Unter dem Tisch fing ich an mit meiner rechten Hand die Oberschenkel meiner Sklavensau zu streicheln. Langsam kam ich dabei immer weiter und weiter unter ihren Rock.
Ich merkte, daß sie keinen Slip mehr trug und sie ihre Fotze vorhin auf der Toilette gründlich gereinigt hatte. Ihre Löcher waren aber schon wieder durch das Streicheln ganz schön nass geworden. Ich rieb mit meinen Fingerspitzen über ihre Schamlippen. Sie wurde schon wieder unruhig und ziemlich geil. Unwillkürlich spreizte sie ihre Schenkel. Dabei kam sie aber nicht weit, weil der Rock zu eng war. Da die Tischdecke relativ weit runterhing, beugte sie sich nach vorne, lüftete ihren Po kurz an und zog sich den Rock bis über den Bauchnabel hoch. Jetzt saß sie mit blanker, offener Fotze und weit gespreizten Schenkeln in der Pizzeria.
Ich drang mit meinen Fingern jetzt weiter vor. Mit leichten Fickbewegungen bahnten sich die ersten beiden Finger den Weg ins Loch. “Du Sau kriegst jetzt die Faust!” flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie zuckte bei diesen Worten still zusammen, der Schrei der Geilheit ging diesmal nach innen. Ralph blickte die ganze Zeit nur auf das, was gerade zwischen den Beinen meiner läufigen Sklavensau abging. Sie riß förmlich die Beine auseinander und rückte auf dem Stuhl etwas nach vorne, meiner Hand entgegen. Nun hatte ich auch schon drei Finger bei ihr im Loch. Dabei verwöhnte ich mit dem kleinen Finger immer noch etwas ihr Arschloch. Ich drückte nun meine Hand immer tiefer und tiefer mit fickenden und drehenden Bewegungen in ihr Fotzenloch. Als ich eine angemessene Tiefe erreicht hatte, schob ich auch den kleinen Finger hinterher. Sie biß sich auf die Lippen, um nicht schreien zu müssen. Nun wurde auch Ralph aktiv. Mit seinen Fingern rieb er der geilen Sau den Kitzel. Sie zuckte und zuckte und hatte große Mühe ihre Geilschreie zu unterdrücken.
Ich fickte sie weiter mit meinen vier Fingern. Nun war der Daumen dran. Ich schob ihn zu den anderen Fingern in ihre offene Fickspalte und drückte nun die ganze Hand hinein. Jetzt entfuhr ihr ein kurzer Schrei und einige Gäste blickten zu uns. Es waren nicht viele Gäste da und da wir in einer Ecke saßen, konnten uns auch nur 4 Kerle sehen. Meine Sklavensau stützte sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab, um nicht zu auffällig zu sein. Sie war klatsch nass und hatte schon zwei mal abgespritzt. Ich hatte gemerkt, wie ihr der Saft in der Fotze zusammengeschossen war. Nun steckte die Faust bis zum Handgelenk in ihrem Loch. Ich bewegte sie vorsichtig hin und her, dreht sie sanft und machte mit meinen Fingern pumpende Bewegungen. Faustfick in der Pizzeria!
Dann kam das Essen. Der Kellner, ein Italiener, brachte die drei Teller. Meine Sklavensau saß immer noch nach vorne gebeugt am Tisch. Als der Kellner ihr den Teller hinstellte, drückte ich sie zurück gegen die Stuhllehne und gab den Blick auf die blankrasierte Fotze frei, aus der mein Unterarm hervorschaute. Vor Überraschung hätte der Kellner fast die beiden anderen Teller fallen lassen. Entgeistert blickte er zwischen die Schenkel meiner Sklavensau. Er starrte und blieb wie angewurzelt stehen. Ich sah, wie meine Sklavensau auf seine Hose blickte, die sich langsam ausbeulte. Dann griff sie dem Kellner von unten zwischen die Beine und massierte die immer größer werdende Beule. Er stellte schnell die Teller ab und wusste im ersten Augenblick nicht, was er machen sollte. Dann ging er zurück in die Küche. Da wir nicht wollten, daß das Essen klar wurde, zog ich meine Hand sehr vorsichtig aus meiner Sklavensau heraus. Außer dem Kellner hatte keiner was bemerkt.
Wir aßen und als unser Kellner wiederkam um abzuräumen, bestellten wir noch drei Grappa. Meine Sklavensau saß immer noch mit hochgeschobenem Rock da und jedes mal, wenn unser Kellner kam, lehnte sie sich zurück und zeigt ihre rasierte und offenen Fotze. Die Beule in der Kellnerhose wurde und wurde nicht kleiner, er lief die ganze Zeit mit einem harten Schwanz in der Hose durch das Restaurant. Keinem schien etwas aufzufallen.
Nachdem wir unseren Grappa getrunken hatten, sagte ich zu meiner Sklavensau: “Du geht jetzt auf die Herrentoilette, aber ohne den Rock runterzuziehen. Dann kniest Du Dich auf eine Toilette in einer Einzelkabine mit dem Gesicht zu Wand und streckst Deinen nackten Arsch Richtung Tür. Und die Türe lässt Du gefälligst auf!. Los! Hau ab, Du Sau!” Meine Sklavensau sah mich verschreckt an. Aber sie gehorchte. Ich konnte in ihren Augen sehen, wie geil sie diese Vorstellung fand. Sie schob ihren Stuhl zurück und stand auf. Jetzt stand sie mit blanker und für jeden sichtbarer Fotze im Restaurant. Keiner der Kerle, blickte zu ihr. Sie ahnten wohl nicht, daß wenn eine Frau in einem Restaurant aufsteht um zur Toiletten zugehen, sie dies mit nacktem Unterleib macht. Nur unser Keller stand im Durchgang zur Küche und starrte sie an. Da wir direkt am Gang zu den Toiletten saßen, war meine Sklavensau schnell in Richtung Toiletten verschwunden. Der Kellner blickt ihr nach, wie sie mit nacktem Arsch den Flur entlang ging. Er wusste nicht so recht was er machen sollte. Dann verschwand er in der Küche.
Ich wartete vielleicht 2 Minuten. Niemand bewegt sich Richtung in Toilette. Dann stand ich auch auf und ging meiner Sklavensau nach. Zu Ralph sagte ich, daß er in 10 Minuten nachkommen solle. Ich ging Richtung Herrntoilette. Als ich dort ankam, ging die gegenüberliegende Tür zur Damentoilette auf und unser Kellner kam heraus. Was suchte er wohl in der Damentoilette??? “Ich glaube wir probieren es mal auf der Herrentoilette.” sagte ich zu ihm. Ich ging vor. Es waren drei Kabinen vorhanden. Die erste leer, die zweite leer, und in der dritten sah ich dann auch den nackten Arsch meiner Sklavensau. Ich schob mich neben sie in die Kabine, holte meinen Schwanz raus und schob ihn ihr in den Mund. Gierig zog sie mich mit ihrem rechten Arm an sich heran und sog den Fickriemen tief in ihr Maul.
Ich zog ihre Arschbacken dabei weit auseinander, so daß unser Kellner ihre mittlerweile wieder triefenden Löcher im hellen Licht gut sehen konnte. Dann massierte ich ihr den Arsch, ich knetete die Backen durch und presste sie zusammen, zog sie wieder weit auseinander, rieb sie gegeneinander, zog sie wieder auseinander. Sie zuckte vor Geilheit. Dabei stieß ich ihr immer wieder meinen Penis in den Mund. Sie saugte und schmatzte. Der Italiener kam langsam näher und seine Beule wurde immer größer. Ich zog meiner Sklavensau den Schwanz aus dem Mund und stellte mich hinter sie. Ich sagte zu dem Kellner: “Los, stell Du Dich hier hin! Aber nicht ins Maul spritzen sonst beißt sie Dir die Eichel ab! OK?”. “OK” sagte er und ließ sofort die Hose runter, drängte sich neben meine Sklavensau und rammte ihr seine rot glühende Eichel in den geilen Fickschlund.
Meine Sklavensau stöhnte und keuchte und lutschte den neuen Schwanz wie von Sinne. Unterdessen hatte ich mich hinter ihr in Position gebracht. Ich sah, wie ihre Spalte naß glänzte. Ich rieb ihr von hinten kräftig über ihren Kitzler, worauf sie sich schreiend aufbäumte. Ich drückte ihren Oberkörper jedoch sofort wieder nach unten und ihr geiles Fickmaul schnappte auch gleich wieder nach dem Schwanz. Nachdem ich ihr den kleinen Knubbel eine Zeit lang verwöhnt hatte und sie auch schon wieder einen ihrer Orgasmen durch die Toilette geschrieen hatte, setzte ich nun meinen Riemen an und drang langsam Millimeter für Millimeter in ihre Fotze ein. Das machte sie schier verrückt. Immer wilder und wilder blies sie den Riemen des Kellners, lutschte seine Eichel, seinen Schaft und seine Eier. Sie stützte sich mit der linken Hand an der Wand ab, streckte mir ihren Arsch entgegen und hatte mit ihrem rechten Arm seinen Arsch umfasst. Dabei fuhr sie, wie ich an ihren Bewegungen erkennen konnte, dem Kellner auch immer wieder durch seine Arschritze und bearbeitete intensiv seine Rosette.
Ich war nun in quälender Langsamkeit ganz in sie eingedrungen. Nun zog ich sie an den Hüften langsam auf mich zu, so daß mein Schwanz noch tiefer in sie eindrang. Immer fester zog ich sie gegen mein Becken. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln anspannten und mein Pimmel nun tief in ihrem Loch steckt. Noch härter presste ich ihre Arschbacken gegen meine Unterleib. Sie spürte mich jetzt ganz tief. Ich schob ihren Arsch etwas nach links und rechts, damit sie meine Eichel genau in ihrer Fotze fühlen konnte. Sie begann wieder zu schreien. Mein Rohr war knochenhart. Die Eichel zum Bersten gespannt, und meine Sklavensau zuckte mit ihrem Unterkörper in unkontrollierten Spasmen. Dann zog ich meinen Riemen wieder zurück, bis er fast aus der Fotze zu gleiten drohte und stieß ihn mit einem harten Stoß blitzschnell wieder in die Tiefe ihres glitschigen Loches. Sie sackte in den Knien zusammen. Der Schrei kam etwas verzögert, aber um so heftiger, sie wurde von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert.
Ich hielt sie an Ihren Hüften in Position. Der Kellnerschwanz war ihr aus dem Maul geglitten. “Los, weiterblasen!” schrie ich ihr von hinten zu. “Und Du wichst ihr jetzt den Kitzler!” befahl ich dem Kellner. Er griff meiner nassen Sau sofort zwischen die Beine. Ich spürte, wie in der Spalte meiner Sklavensau die Säfte zusammenschossen. Ich zog meinen Riemen wieder etwas zurück und setzte den nächsten harten Stoß in ihr Loch. Auch dieser verfehlte seine Wirkung nicht. Die Fotze meiner Sklavensau krampfte sich zusammen und umschloss meinen Penis im harten Griff. Ich erhöhte jetzt die Frequenz meiner harten Fickstöße. Ich stieß immer schneller und schneller und immer härter und härter in ihr Loch. Sie hielt sich krampfhaft am Arsch des Kellners fest, um nicht umzufallen. Mit dem Pimmel im Maul wurde sie nun von mir zu einem fortlaufenden Orgasmus geknallt.
“Wichs sie härter und fick sie anständig in ihr Maul!” rief ich dem Kellner zu. Meine Sklavensau schien nun zu explodieren. Der Kellner begann jetzt ebenfalls den Mund meiner Sklavensau mit Fickstößen zu bearbeiten. Ich sah, wie der Schaft im Gesicht meiner Sklavensau aus- und einfuhr. Oh man, ist das eine geile Sau! Ihre Möse entwickelte sich langsam aber sicher zu einem wahren Wasserfall. Kräftig trieb ich ihr meinen Pfahl in den Körper. Sie schrie und schmatzte. Ich begann nun mit meinen Finger ihre Arschrosette zu reiben. Ich nahm von der Oberseite meines Schwanzes etwas Ficksoße und rieb ihr die Hintertür schleimig. Ich schob ihr zwei Finger in das enge Loch und konnte so durch die dünne Haut meinen Schwanz in ihrer Fotze fühlen. Ich begann langsam ihr Loch zu dehnen. Immer wieder verteilte ich neuen Ficksaft aus ihrer Spalte um ihr Arschloch. Dann fasste ich sie wieder fest an ihren Hüften und begann sie hart und tief abzurammeln. Nach ein paar Minuten zog ich dann meinen knochenharten Riemen aus ihrem Loch. Sie entspannte sich etwas und holte tief Luft.
Ihr war sicher klar, was jetzt kommen würde. Ich rieb ihr mit meiner feuerroten Eichel über den Anus. Dann setzte ich an; mit einem schnellen Stoß war ich bis zum Anschlag in ihren Arsch eingedrungen. Ein unterdrückter Schrei hallte durch die Toilette. Noch immer saugte sie wie von Sinnen an dem Kellnerschwanz. Sie wand sich hin und her und ihre geilen Schreie wurden von der Eichel, die in ihrem Mund steckte gedämpft. Ich spürte wie mein Schwanz noch härter wurde. Ich bewegte mich nicht. Ließ nur mein Rohr in ihrem Arsch, ohne sie zu ficken. Meine Sklavensau schob mir nun ihren Arsch fickend entgegen und mein Schaft verschwand bis zum Anschlag in ihrer Rosette.
“Roberto!” hörte ich eine Stimme durch den Flur rufen. “Wo bist Du denn? Die Gäste warten!” Dann öffnete sich die Tür und herein kam ein großer und stabiler Mann, der augenscheinlich der Koch sein musste. Ich konnte mir vorstellen, daß er seinen Kellner schon vermisst. Er kam in die Toilette und sah, wie ich hinter meiner Sklavensau stand und ihr den Arsch bearbeitet. Er nahm wohl nicht an, daß Roberto hier sein könnte. “Suchst Du den Kellner?” frug ich ihn. Er stand zuerst nur da und starrte mit aufgerissenen Augen und offenem Mund auf die Szene, die sich ihm dort bot. “Suchst Du den Kellner?” fragte ich ein zweites Mal. Jetzt endlich stammelte er ” Ja, ja.”. “Der fickt die geile Sau hier gerade in ihren Mund. Komm her und sieh`s Dir an.” Langsam und ungläubig kam er vorwärts.
Meine geile Sau hatte die Konversation mitbekommen und wurde wieder mal noch geiler und warf ihren Arsch über meinen Schwanz. “Komm her, die Sau kann ruhig noch einen Prügel vertragen. Wenn Du ihr aber ins Maul spritzt, beißt sie Dir den Schwanz ab!”. “OK, kein Problem!” sagte er und holte seinen Schwanz heraus. Erstaunlicherweise war auch er rasiert und hatte einen mächtigen Prügel. Den größten den ich bisher gesehen habe. Er war auch schon ruckzuck steif und stand wie ein Mast mit glühender Spitze. Seine Eichel war riesig und ich war mir nicht sicher, ob meine Sklavensau das Teil wirklich in den Mund bekommen würde. “Komm, lass Deinen Koch mal ran!” sagte ich zu unserem Kellner. “Hier hast Du nen Präser und kannst die Sau gleich mal von hinten ficken!” Unser Kellner zog daraufhin seinen Schwanz aus dem Mund meiner Sklavensau und drückte sich an ihr vorbei nach hinten. Ich versetzte ich noch ein paar harte Stöße und zog sie dann an ihren Hüften rückwärts aus der Toilettenbox. Ich drehte sie nach rechts und schob sie in Richtung des Riesenpimmels. Im ersten Augenblick stutzte sie, aber dann fing sie gleich an, sich das Teil in ihren Mund zu schieben. Es passte nur die Eichel rein. Sie fing an wie wild an der Schwanzspitze zu saugen und wichste dabei den langen dicken Schaft. Ich hatte immer noch meinen Penis in ihrem Arschloch.
Nachdem unser Kellner sich den Präser übergezogen hatte, zog ich meine Rute aus dem Arsch meiner Sklavensau und drehte ihr Hinterteil dem Kellner zu. “Fick die Fotze durch!” befahl ich ihm. Er stellte sich hinter meine geile Sau und drang in sie ein. Mit gleichmäßigem Rammeln begann er in meine Sklavensau ein uns aus zu fahren. Meine Sklavensau genoss es. Mit geilem Stöhnen wurde sie von den beiden Fickern rangenommen. Ich ging zu einem der Waschbecken und wusch mir den Schwanz sauber. Gleich wollte ich mein Teil wieder in das Maul meiner geilen Sau schieben. Dort steckte immer noch die Rieseneichel des Kochs. Der hatte auch schon mit Fickbewegungen begonnen. Seine Eichel musste wohl immer wieder gegen den Schlund meiner Sklavensau stoßen.
Nachdem mein Schwanz sauber war, stellte ich mich neben meine Sklavensau und begann ihr die Brustwarzen zu kneten und die Titten lang zu ziehen. Sie schrie auf. Aber ich ließ nicht locker. Mit der rechten Hand bearbeitete ich ihre Nippel mit Drücken, Ziehen und Quetschen. Mit der linken Hand schlug ich ihr dann plötzlich fest auf ihrer rechte Arschbacke. Nun klappte sie schreiend im Orgasmusrausch zusammen. Die Riemen rutschen aus ihr heraus und sie sank zu Boden. Dort wand sie sich hin und her und ihre Beine zitterten während sie schrie und uns als geile Böcke, Fickhengste und Schweine beschimpfte. “Ihr macht mich fertig Ihr Säue!” schrie sie in ihre Orgasmen durch die ganze Toilette. Dabei fingerte sie sich mit einer irren Geschwindigkeit ihren Kitzler und mit der anderen Hand rammte sie sich drei Finger in die Fotze. “Fickt mich Ihr geile Böcke.” In diesem Augeblick spritze der Schwanz des Kochs los. Er konnte es wohl nicht mehr halten. Dabei schoss das Sperma über den Bauch und die Titten meiner sich am Boden wälzenden Sklavensau. Sie zuckt noch stärker.
Ich legte mich nun neben sie auf den Boden. Mein Riemen stand wie ein Leuchtturm empor. Ich war total aufgegeilt. “Reite mich Du SAU!!!” schrie ich sie an. Dabei zog ich sie auf mich drauf. Wie von Sinnen griff sie nach meinem Glied und versenkte es in ihrem Loch. Ich umschlang ihren Oberkörper mit meinen Armen und drückt sie fest gegen meine Brust. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ihre Zunge drang immer wieder hart in meinen Mund, als ob sie mich damit ficken wollte. Dann griff ich nach hinten und begann ihren Arsch zu massieren. Immer wieder drückte ich die Backen zusammen, nur um sie dann im nächsten Augenblick wieder weit auseinander zu ziehen. Sie ritt mich ganz schön hart ab, die geile Fotze. “Na Du Sau! Bereit fürs erste Sandwich?” “Hmmmm.” entfuhr es ihr, als sie meine Zunge in ihrem Mund wühlen hatte. Dies fast ich als eindeutige Zustimmung auf und sagte zu dem Kellner, der immer noch mit dem Präser über seiner Latte dastand: “Los, fick die Sau in den Arsch. Hau ihn richtig rein.” Das ließ sich der Kellner nicht zweimal sagen und kniete sich hinter den Arsch meiner Sklavensau. Mit etwas Spucke reibe er noch seine Eichel etwas feucht und dann setzte er sein Teil an. Das “Hmmmmm” meiner Sklavensau wurde lauter als er langsam eindrang. Die Fotze meiner Sklavensau begann zu krampfen und umfasste meinen Penis wie ein Schraubstock.
Dann spürte auch ich den Pimmel des Kellners. Langsam schob er sich immer weiter vorwärts. Ich fühle, wie hart er war. Meine Sklavensau richtet sich etwas auf und schrie nun mit freiem Mund laut ihre Geilheit heraus. Dann ließ sie sich wieder auf mich fallen und schob mir ihre Zunge wieder in den Mund. Der Riemen des Kellners war nun bis zum Anschlag im Arsch meiner geilen Sau und auch ich drückt mein Teil so tief in ihre nasse Fotze wie es ging. Ich begann langsam mit Fickbewegungen und ich merke wie sie sich hin und her wand. Der Kellner verhielt sich noch still. Als ich jedoch meine Gangart langsam steigerte, fing auch er an langsam seinen Knochen im Arsch meiner Sau hin und her zu bewegen. Die Schreie meiner Frau wurden nun wieder heftiger und rhythmischer. Langsam aber stetig wurden wir in unseren Fickbewegungen härter und schneller und die geile Sau krampfe mit ihrer Fotze jetzt fast fortlaufend und überschüttete meinen Pimmel mit ihrem heißen Abspritzsaft, der mit an den Eiern runter lief. Zwischenzeitlich hörte sie sogar auf zu atmen und gab sich den nun wirklich harten Fickstößen der beiden Pimmel hin.
Es war nun für mich nicht mehr auszuhalten. Ich fickte meine geile Sau auf einer Pizzeriatoilette zusammen mit dem Pizzakellner im Sandwich. Mir platzte der Schwanz. Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen und sich mein Unterleib zum Abspritzen meiner Sahne bereit machte. Nun noch ein paar Stöße und ich zog meine Stufe fest auf meine Brust, umklammerte sie mit meinen Armen und versenkt meine Zunge tief in ihren Mund. Dann brachen alle Dämme und ich schoss mein Sperma in etlichen Ladungen in ihr Fotzenloch. Sie merkte wie ich kam und das löste bei ihr wiederum einen erneuten Orgasmus aus. Unsere Säfte schossen zusammen. Auch der Kellner schrie nun heftig auf und pumpte wohl kurz nachdem wir fertig waren auch seinen Ficksaft in den Präser im Arsch meiner Sklavensau. Dann zog er sich zurück. Er streifte sein Gummi ab, warf es in den Müll, verstaute seinen Pimmel in der Hose und war auch sofort mit dem Koch verschwunden. Ich lag immer noch engumschlungen unter meiner geilen Sau und begann langsam aber sicher den kalten und harten Fliesenboden als äußerst unangenehm zu empfinden. Meine Sklavensau rappelt sich langsam auf. Sie war noch ziemlich benommen von dem geilen Sandwichfick. Plötzlich ging die Tür auf und Ralph kam herein. “Nun, da bist Du wohl etwas zu spät gekommen. Sorry Baby, aber wir sind schon fertig. Aber keine Sorge, die Nacht ist ja noch lang.”
Nachdem wir uns wieder verpackt hatten gingen wieder zurück an unseren Tisch. Wir bestellten erst mal drei Bier um unseren Durst zu stillen und unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Meine Sklavensau war immer noch wie in Trance. Wenn ich sie jetzt über den Tisch gelegt hätte und von allen anwesenden Kerlen hätte durchficken lassen, so hätte sie sicher sofort ihre Beine wieder breit gemacht. Sie war TOTAL aufgegeilt.
…wird fortgesetzt…
Ich fickte den Sklaven einer Herrin
Ich war wieder mal sehr geil und suchte im Internet eine Möglihkeit einen Mann zu finden mit dem ich gefahrlos Sex haben könnte.
Ich fand ein Angebot von einem Mädchen das angeblich einen Sex Sklaven hat.
Ich weiß nicht was mich dazu getrieben hat, ich habe das Angebot aus dem Internet angenommen einen Sex Sklaven für 4 Stunden umsonst zu haben.
Ich bekam die Kontakt Daten in Wiesbaden aus denen hervor ging das er schon älter ist.
Ich hatte Angst und fragte nach was ich mit ihm machen darf und bekam eine Email was ich mit ihm machen kann.
Sie schrieb mir
Er macht immer genau was Du sagst !
Er soll Dir erst alle Sachen zeigen und erklären wo für es ist.
Mach was Du in Deinen Fantasien alles mal gedacht hast, aber füge ihm keine Schmerzen zu, stecke nichts in sein Arschloch und demütige ihn nicht.
Du kannst ihn fesseln, seine Masken aufsetzen wenn Du nicht willst das er Dich sieht, seine Genitalien fesseln oder irgend wo fest binden, ihn vergewaltigen, alles kein Problem, behandele ihn einfach wie eine lebende Puppe mit der Du sexuell alles machen kannst was Du willst.
In seiner Wohnung ist alles was für ein Sex Sklave nötig ist, Ketten, Bänder, Schlösser, verschiedene Hoden Ringe auch zum festschrauben am Tisch oder am Balkon oder zum spazieren führen.
Ringe an der Wand an der Decke auf dem Balkon an der Wand.
Wenn Du es zum ersten mal machst, sage ihm das er die Schreimaske holen soll.
Zieh ihm die auf und verschnüre sie fest, dann kannst du in Ruhe alles machen.
Sag ihm immer wieder das er jetzt dein Sklave ist und Dir gehorchen muss.
Wenn Du mit ihm das Zimmer wechseln willst nimm seine Schwanz in die Hand und zieh ihn dahin wo Du willst.
Ach ja wenn du es mit der Hand machen willst, fessele ihn wirklich ganz fest im Bett, an der Fesselwand oder dem Balkon !!!!
Er zuckt extrem stark, aber mach weiter, so lange wie Du willst egal was er macht oder sagt.
Das Sperma gehört Dir.
Im Bett fesseln nimm die breiten Bänder und binde die Beine und die Arme an seinen Körper, unter der Matraze sind auch Ringe zum festbinden. Ketten kannst Du auch an seinem Körper nehmen oder am Hoden Ring, besonders wenn er sich auf keinen Fall bewegen soll.
Mach einfach was Dir in den Kopf kommt und nimm Dir Zeit, Du kannst ihn ja jeder Zeit wieder haben.
Ganz wichtig er hat keine Rechte auch nicht um Dich gar nichts fragen !
Ich wünsche Dir viel Spaß mit meinem Fickfleisch!!
Xara
Ich war bei Ihm über 4 Stunden und habe meine geilsten Fantasien gemacht auch wie Sie meinte ihn zu vergewaltigen, was Männer ja sonst nur mit uns machen,
Es war super geil so einen dicken Schwanz zu haben in auszusaugen zu poppen zu fesseln und zu wichsen.
Den werde ich das nächste mal mindestens einen ganzen Tag benutzen !!!!
Guter Morgen Quickie
Es ist Samstags fünf Uhr morgens und der Wecker, den ich versehentlich nicht ausgemacht hatte beginnt zu klingeln. Ich versuche ihn schnell abzudrücken damit ich dich nicht aufwecke und lege mich anschließend wieder zu dir und schließe die Augen. Ich bemerke wie sich langsam deine Hand zu mir bewegt und mich zärtlich beginnt am Schwanz zu streicheln. Obwohl ich noch recht müde bin bekomme ich sehr schnell einen ordentlichen Ständer, vermutlich hat das auch mit dem geilen Traum den ich hatte zu tun. Dieser harte Schwanz gefällt dir und du beginnst dich rhytmisch mit deinem Po an mich zu drucken. Das ist herrlich im Halbschlaf und da ich nun auf mehr Lust habe taste ich mit meiner Hand langsam deine Brüste und deinen Bauch herunter zu deiner Muschi, die ist richtig feucht und ich kann schon erahnen was du geträumt hast. Ich massiere etwas deinen Kitzler und beginne vorsichtig einen Finger und dann darauf den zweiten in dich zu stecken. Du stöhnst vor lauter Lust laut auf und presst deinen geilen Hintern fester an mich. Ein herrliches Gefühl wie du mich wichst und ich nebenbei mit meinen Fingern in deiner nassen Muschi spiele. Dabei stöhnst du mir leise ins Ohr dass du endlich meinen Schwanz in dir spüren möchtes, diesem Wunsch kann ich nicht wiederstehen. Ich setze meinen Schwanz an deiner Muschi an und stecke ihn mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in dich. Laut stöhnst du auf vor Lust und kneifst mir mit der Hand kräftig in den Hintern und ziehst mich zu dir. Diese Gefühl im Halbschlaf und deine Geilheit lässt mich die Beherschung verlieren. Ich beginne dich kräftig zu stoßen während ich mit einer Hand deine prallen Titten massiere. Immer häftiger drückst du dein Becken gegen mich und ich kann schon ein leichtes Zucken in deiner Muschi spüren. Ich wittere die Chance auf mehr und kurz bevor du kommst ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus. Du flehst mich an weiter zu machen, nur mehr kurz. Ich erfülle dir diesen Wunsch, aber nur wenn ich deinen Po ficken darf. Du bist schon so geil dass du ohne langes Nachdenken zustimmst und hältst mir deinen Po voll Erwartung entgegen. Ich setze meinen Schwanz an deiner Rosette an und drücke in vorsichtig rein. Ein kurzer aber heftiger Schrei entfährt dir und ich bin nicht sicher ob die dies gefällt oder Schmerzen bereitet also halte ich kurz inne. Sekunden in denen wir nichts sagen vergehen und plötzlich merke ich wie du beginnst dein Becken zu bewegen. Du fängst an immer lauter zu stöhnen und auch ich merke wie dein herrlich enger Arsch meinen Saft schon hochsteigen lässt. Ich packe kräftig dein Becken und drücke meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in dich, dabei kommt es uns beiden und ich schieße meinen Saft tief in deinen Arsch. Völlig erschöpft lege ich meine Hand über dich und wir schlafen beide ineinander ein.
Der Auftrag
Der Auftrag
Heute bekam ich mit der Post einen Brief von meiner Herrin.
In dem Brief war ausser einem verschlossenem zweiten Umschlag nichts. Auf meine Nachfrage per MSN bekam ich die Anweisung:
“Den verschlossenen Brief in einem Sexshop in der nächst größern Stadt der Verkäuferin zu geben und Ihren Anweisungen zu folgen.”
Ich war total aufgeregt, was mir bevor stehen würde, mein Kopfkino lief auf Hochturen.
Ich rasierte mich so gut es mit meiner Keuschheitsschelle ging, was auch nach 10 Tagen Verschluss dringend notwendig war, duschte und machte mich auf den Weg.
Unterwegs kamen mir Zweifel, was würde in dem verschlossenem Brief sein? Die Ungewissheit was mich erwarten würde ließ meinen verschlossen Schwanz schwellen was aber von dem KG und der relativ eng sitzenden Jeans wirkungsvoll verhindert wurde….
Ich parkte mein Auto und ging mit weichen Knien zu dem Sexshop den ich ausgewählt hatte, er lag in einer ruhigen Seitenstraße und war nicht so groß und so stark besucht wie die in der Innenstadt. Als ich eintrat sah ich eine Verkäuferin so Mitte 20, blond und schlank mit einem schwarzem Minikleid, dessen Ausschnitt es mir nicht einfach machte, ruhig zu bleiben. Ausserdem waren noch 2 Damen im Shop anwesend, beide ein wenig fülliger aber noch nicht dick, die sich an den Ständern mit den Lack – und Lederklamotten umsahen.
Als die Verkäuferin mich ansprach: “Guten Tag, kann ich ihnen helfen?”
Gab ich ihr wie von meiner Herrin befohlen den veschlossen Umschlag und sagte leise mit unsicher Stimme:
“Für sie Madamme, Grüße von meiner Herrin”
Worauf sie ein Glitzern in den Augen bekam, den Umschlag nahm und aufriss.
Die beiden Kundinen (so zwischen 30 und 45) bekamen das auch mit und schauten neugierig zu uns rüber, ich meinte im Boden zu versinken müssen und bekam einen roten Kopf, war aber gleichzeitig sehr erregt und bekam meine Grenzen durch den KG und die enge Jeans schnell zu spüren (ohne Jeans wird mein Schwanz soweit steif daß der KG nach vorne rutscht und meine Hoden langgezogen werden bis es schmerzt).
Die Verkäuferin las sich den Brief durch und lachte mich spötisch an und sagte so laut daß es die Kundinen auch hörten:
“Diese devote Schwein trägt einen Keuschheitsgürtel und soll sich hier einen Damenslip ouvert kaufen, am besten mit einem Analdildo!”
Alle drei Damen lachten und mir wurde noch unbehaglicher und ich war erregt zugleich.
Die Verkäuferin ging zur Eingangstür, versperrte sie und drehte ein “komme gleich wieder ” Sc***d in das Türfenster.
“So stell Dich mal hier in die Mitte des Verkäufsraumes und zieh dich aus Sklave” sagte die Verkäuferin in herrischem Ton.
Die beiden Damen kamen auch näher und feuerten mich an:
“Mach schon du Sklavenschwein”
Ich stellet mich wie geheißen in die Mitte und zog mich aus. Als ich nackt vor den 3 Ladys stand, begutachteten sie mich und lachten:
“Schaut euch das Schwänzchen an sieht gut aus in dem KG, wahrscheinlich onaniert der devote Wixxer immer heimlich und seine Herrin hat ihn deshalb in den KG gesteckt”
Sie zwickten mich in den Hintern und in die Eier, zogen meinen KG noch einwenig nach vorn und lachten als ich schmerzverzerrte Laute von mir gab.
” Du bist wohl saugeil, du sabberst ja, wie lange bist du schon im KG verschlossen?”
Fragte mich die Verkäuferin. Ich antwortete Wahrheitsgemäß:
“10 Tage Madame” “Und wie lange darfst Du noch im KG bleiben?” fragte mich eine der andern Damen.
“Ich weiß es nicht ich hatte die Hoffnung daß der Schlüssel mit im Umschlag wäre und ich jetzt frei käme” War meine ehrliche Antwort.
Darauf sagte die Verkäuferin mit harter Stimme: “Da muss ich dich enttäuschen, ausser der Anweisung war nichts im Kuvert, ausserdem hast du es wahrscheinlich noch gar nicht verdient frei zu kommen. Bück dich und zeig uns deine Rosette!”
Ich tat wie geheissen, bückte mich nach vorne und spreitzte die Arschbacken mit meinen Händen.
Ich spürte wie sich eine der Damen an meiner Rosette zu schaffen machte und mit einem Finger leichte eindrang, was mich verkrampfen ließ.
“Entspann Dich sonst werde ich dir den größten Dildo den ich da habe ohne Gleitgel reinjagen!” Dieser Satz der Verkäuferin hatte gesessen, ich versuchte mich zu entkrampfen was mir auch gelang.
Sie ging zu einem der Verkaufsständer und nahm ein Kleidundsstück, packte es aus, gab es mir und meinte:
“das müsste passen, zieh das mal an, Sklave!”
Ich sah es war ein Latexslip overt mit eingegossenem Dildo (ca 3 x 12cm) und Schnürung im Schrittbereich. Die Verkäuferin sah die Fragezeichen in meinen Augen, öffnete die Schnürung und sagte:
“Stell dich nicht so an, zieh das Höschen hoch, den Dildo in den Arsch und den KG durch die Öffnung vorne, obwohl nein, nimm den Dildo zuerst in den Mund, blas ihn, zeig uns ob du das kannst!”
Die andern Damen lachten und bestätigten die Verkäuferin:
“Los du geiler Sack, lutsch den Dildo richtig sonst vögeln wir dich damit ins Maul”
Ich tat wie geheissen und erntete promt Beifall:
“Der Wixxer lutscht anscheined gerne Schwänze, so hingebungsvoll wie er das macht!”
“So nun zieh den Slip an du geile Sau” gebot die Verkäuferin dem ganzen Einhalt.
“Ja Madamme” und zog mir den Latexslip bis zu den Oberschenkeln hoch, als der Innendildo an meinem Arsch anstand sagte eine der Damen:
“Bück dich du geile Schlampe”
Nachdem ich mich gebückt hatte wurde meine Arschbacken auseinandergezogen, der Dildo an meine Rosette angestzt und die Spitze eingeführt.
“Entspann Dich dann tut es nicht weh” Sagte die Verkäuferin und schob den Dildo mit einem Ruck in meine Rosette. “Ahhh” entfuhr es mir und schon steckte der ganze Dildo in mir.
“Stell dich wieder gerade hin, ich muss deinen erbärmlichen Schwanz mit dem KG noch durch die Öffnung vorne friemeln”
“Man sieht das es ein Damenhöschen ist” bemerkte sie ammüsiert “aber für unseren kleinen devoten Wixxer genau richtig”
Sie zog meinen KG nach vorne durch die Öffnung und schnürte, mit den Bändern die die Öffnung normal verschließen, meine Eier fest an den Slip.
“Passt wie für dich gemacht, zieh dich an, bezahl und schau daß du weiter kommst, ich muss den Laden wieder öffnen” sagte sie und ging zur Kasse.
Die zwei anderen Damen tuschelten, als ich mich anzog und bei der Verkäuferin bezahlte.
Sie sperrte die Ladentür wieder auf und drehte das Sc***d weider um, ich wollte schnell gehen, spürte aber, durch die Schnürung meiner Hoden an dem Slip und den Dildo in meiner Rosette, daß langsame kleine Schritte besser waren.
Eine der Damen kam mit mir nach draussen, drückte mir einen Zettel mit ihrer Handynummer in die Hand und sagte:
“Meine Freundin und ich sind eigentlich lesbisch, aber du hast uns so angeheizt, wir wollen dich mal richtig mit unseren Strapons ficken und unterwerfen wenn deine Herrin es erlaubt, ruf an!”
“Danke Madamme, ich werde um Erlaubnis fragen” antwortete ich, ging mit kleinen Tippelschritten zum Auto und fuhr heim.
Doch das ist eine andere Geschichte.
Er wird zum Cucki…
Der Mai war kalt wie selten zuvor. Was also machen bei 5 Grad Außentemperatur und leichtem Nieselregen? In der Sauna war ich schon lange nicht mehr. Dazu kommt noch dass ich von meinem Kumpel noch diesen Gutschein für die Schwarzwaldhotelsauna habe. Er ist zwar hochkant dort rausgeflogen, aber wenigstens habe ich noch etwas davon.
Dort angekommen, wundere ich mich schon warum so wenig Autos da stehen. Schön, nix los umso besser um etwas zu entspannen. Als ich die Lobby betrete sehe ich ein Pärchen gerade ihren Schlüssel abholen. Der Typ dunkle Haare, schlank und sieht ein wenig gebildet aus. Sie dunkelblonde Haare, nettes Gesicht, wie das Mädchen von nebenan halt, dass kein Wässerchen trüben könnte. Ich kann irgendwie nicht anders und mustere sie von Kopf bis Fuß. Der Po sticht hervor. Richtig was zum anfassen, denke ich und muss innerlich ein wenig lächeln. Sie schaut mich plötzlich an wie mein Blick gerade ihre Rundungen mustert. Oh man peinlich, denke ich mir. Sie lächelt, tuschelt ihm was ins Ohr und widmet sich wieder dem Typ am Empfang, der Ihnen gerade irgendwelche Tipps für unsere kleine Stadt gibt.
Genug geglotzt, ab in die Sauna. Beim Ausziehen denke ich noch, na ja die ersten Stoppel nach der letzten Rasur untenrum sieht man wieder aber geht schon. Seit meine Ex mir gesagt hat dass er dadurch größer wirkt, ist das ein festes Ritual gei mir geworden.
Ich werd erst mal Duschen gehen, ganz entspannt. Ich nehme eine ausgedehnte Dusche, stelle das Wasser schön heiß und genieße das Gefühl. Kurz abtrocknen und dann endlich in die ersehnte Hitze. Keiner da, schön denke ich mir, breite mein Handtuch aus und lege mich auf die Saunabank. Mit geschlossenen Augen, höre ich dass doch jemand kommt. Na super halt am besten die Augen geschlossen, die wo jetzt reinkommen, sind zusammen 200 Jahre alt und ich will das jetzt in dieser entspannten Situation nicht sehen. Die Tür geht auf, ich höre nur ein “Ooh da ist ja doch jemand”… Ich öffne die Augen und sehe Sie, die etwa 30 jährige sportliche Frau, die ich vorher noch am Empfang gemustert habe. Direkt hinter ihr betritt ihr Freund/Mann die Sauna. Ich richte mich auf, lächle die beiden an und sage einfach nur “Hi”. Die 2 sind noch jung genug um eine legere Begrüßung zu benutzen. Sie erwidern meinen Gruß und setzen sich auf ihre ausgebreiteten Handtücher. Dann, Stille, einige Minuten lang. Hmm, denke ich irgendwas kannst du ja sagen, die sind offensichtlich nicht aus der Stadt und ich will ja auch nicht dass ich zu diesen typischen Kleinstädtern gehöre, die Fremde scheuen… “Sind Sie beide im Urlaub hier?” frage ich einfach aus der Stille heraus. Beide schauen etwas verwundert in meine Richtung, die Frau lacht… Das war wohl nix denke ich… Schaue wieder weg. “Sorry dass ich lache, aber du bist der erste den ich hier so ein wenig schwäbisch reden höre, und der Dialekt gefällt mir so, ist irgendwie vertrauensvoll” “Danke” sage ich. Das hören wir Schwaben gerne. “Hoffe ich störe sie 2 nicht wenn ich einfach bisschen quatsche”. “Wir sind noch jung genug für ein Du”, sagt sie sofort. “Ich bin Sarah, und das ist mein Freund Moritz” “Sehr angenehm, ich bin Paul” Wieder lacht Sarah. Hmm, so witzig bin ich doch gar nicht. “Sorry dass ich schon wieder lachen muss aber hätte ich deinen Namen raten müssen, dann wäre Paul der letzte Name auf meiner Liste gewesen” “Ja, wie ein Paul sehe ich nicht unbedingt aus” Kein Wunder, dunkelbraune Haare und braune Augen lassen nicht unbedingt auf einen “Paul” schließen. “Ach ja, wir sind tatsächlich im Urlaub hier.” “Da muss ich fast lachen, das ist nicht unbedingt die Stadt in der junge Leute Urlaub machen.” “Sarah wandert gerne und genießt die Natur” sagt Moritz und will sich sichtlich ein wenig in das Gespräch einbringen. “Da seid ihr genau richtig hier, außer Natur haben wir nicht viel zu bieten. Ein paar Kneipen haben wir aber nix besonderes. Nach etwa 15 Minuten habe ich erst mal genug von der Hitze sage ich. “Wir auch, am besten wir springen kurz in das Tauchbecken, das ist das Beste nach dem ersten Saunagang.” erwidere Sarah. Draußen stehe ich vor dem Becken und springe kopfüber hinein. Das war auch bitter nötig, habe immer wieder einen Blick auf Sarahs Körper riskiert, wenn sie gerade Moritz ansah während unserem Gespräch. So ein wenig Blut schoss mir schon in den Schwanz dabei… Als ich raus steige springt Sarah ebenfalls kopfüber in das Wasser. Sportlich sportlich sage ich noch und bringe wieder ein kleines Lächeln über ihre Lippen als sie wieder auftaucht. “Sie hat früher viel Volleyball im Verein gespielt, und das sehr erfolgreich.” Erklärt mir Moritz. Als sie aus dem Wasser kommt hält ihr Moritz den Bademantel hin. Ihre Nippel sind von dem etwas kalten Wasser total steif geworden und ragen von ihren kleinen aber sehr schönen Brüsten ab. “Wie hälst du dich den fit Paul? Bist ja auch sehr schlank” “Laufen, 3 mal die Woche” Sie schaut beeindruckt und fragt ob ich nicht nen Bademantel anziehen will, da ich noch nackt vor dem Becken stehe. Als sie das fragt mustert auch sie kurz meinen Körper und bleibt für einen Moment mit ihren Augen an meinem Penis stehen. Ja jetzt kommt meine Rasur mir wieder zu Gute. Viel größer ist meiner nicht als Moritz seiner, aber die Rasur lässt ihn im Gegensatz zu seiner Matte untenrum schon deutlich größer wirken. Auch Moritz hat das wohl bemerkt. Oh man was hab ich hier auch schon wieder für Gedanken, denke ich bei mir. Ich würde auch nicht wollen, dass einer meine Freundin anschaut oder dass er offensichtlich gerade in seinem Kopf die Schwanzgrößen vergleicht. Aber sonderlich zu stören scheint es ihn nicht. Er redet nicht viel und es scheint er registriert die ganze Situation einfach nur und ist nachdenklich. “Wollen wir ein bisschen auf den Liegen dösen?” fragt Sarah… “Klar waren doch etwas lang in der Sauna drin für den ersten Gang.” Es stehen 3 Liegen im Nebenraum. 2 nebeneinander und eine gegenüber. Klar dass die 2 als Pärchen sich nebeneinander legen. Ich lege mich hin und alle lassen einen kleinen entspannten Seufzer von sich und schließen die Augen um zu entspannen. Ich muss mich zusammenreißen, mein Kopf spielt gerade verrückt wegen diesen Nippeln, die sich sogar unter dem Bademantel immer noch deutlich abzeichnen. Also ich da liege, merke ich das Sarah sich irgendwie bewegt haben muss. Als ich rüber schaue traue ich meinen Augen nicht. Der Bademantel ist ihr wohl unbemerkt etwas verrutscht und ich sehe die Hälfte ihrer Muschi in meinen Augenwinkeln. Der Bademantel hat sich auf der einen Seite ganz sanft an ihre Schamlippe gelegt, während die andere Seite zu sehen ist. Jetzt sehe ich zwischen ihre teilrasierte Muschi und merke wie ich einen Ständer kriege dabei. Ich sehe rüber zu Moritz, auch er hat die Augen leicht geöffnet. Wenn er sie zu mir dreht sieht er dass ich zwischen die Beine seiner Freundin schaue, ich ein fremder, den sie gerade erst kennenglernt haben. Oder hat er vielleicht schon gesehen dass ich hingesehen habe?! Egal ich muss da nochmal hinschauen. Was für eine traumhafte Muschi. Noch leicht glänzend vom Wasser und der Sauna sieht sie einfach nur lecker aus. Mein Kopf spielt verrückt und ich fantasiere wie meine Zunge jetzt gerne ihren Kitzler streicheln würde. Sie stöhnt sicher laut dabei, STOP die Gedanken müssen raus aus meinem Kopf sonst muss ich gleich mit nem Ständer von der Liege aufstehen. Ich sehe wieder zu Moritz rüber, der hat sicher zu mir rüber gesehen, und wenn ja dann hat er auch meine Beule bemerkt. An seiner Stelle hätte ich sie schon lange genommen und wäre gegangen. Sind ja nicht hier damit sich die Einheimischen an seiner Freundin aufgeilen, auch wenn das nicht schwer ist.
“Wollen wir noch mal in die Sauna gehen?” fragt Sarah… “Ja klar, vorher noch schön abduschen und los geht’s.” Ich laufe schnelle voraus, versuche meinen Ständer zu verbergen und stelle in der Dusche das Wasser direkt kalt ein. Hoffentlich haben sie nichts gesehen oder bemerkt. Die beiden duschen direkt neben mir und Sarah lächelt mich an” Also dafür dass du vorher mit den Händen an der Hüfte nackt vor dem Becken neben mir gestanden bist, bist du jetzt ganz schön schüchtern” kein Wunder ich hab den beiden den Rücken zugedreht und alles daran gesetzt, dass das kalte Wasser endlich die erwünschte Wirkung zeigt. “aber ein schöner Rücken kann auch entzücken” sagt sie, und wird danach direkt rot im Gesicht. Scheint fast so als wäre das nicht unbedingt ihr Ding so lockere Sprüche zu klopfen. Der Blick zu Moritz bestätigt das fast, da er auch ein wenig verdutzt aus der Wäsche schaut, als sie das von sich gibt…
Als wir wieder zusammen in der Sauna sitzen, bin ich schon entspannter im Schritt und wir quatschen ein wenig. Ich kann aber immer noch nicht meinen Blick von ihr lassen. Immer wieder ertappe ich mich dabei wie ich sie anstarre sobald sie den Kopf hebt oder dreht. Ich nutze jede Millisekunde dieser Gelegenheiten aus. Dabei vergesse ich irgendwie Moritz der sich nur sporadisch am Gespräch beteiligt und auch mich immer wieder mustert und wohl auch meine Blicke in Richtung Sarah bemerkt. Als ich auch ab und zu zu ihm schaue muss ich bemerken dass sein Schwanz auch ein Stück gewachsen ist. So die Stufe vor halbsteif denke ich mir und überlege warum… Also entweder er hat eine kleine Bi-Neigung und ihm gefällt was er an mir sieht oder es macht ihn an, dass ich Sarah ansehe. Habe zwar schon gehört dass es viele Männer gibt, die auf so was abfahren, kann’s mir aber fast nicht vorstellen, da doch junge Leute nicht unbedingt schon solche speziellen Vorlieben haben. Man, mein Kopf raucht schon. Komische Situation das alles. OK denke ich, wenn er eine Bi-Neigung hat, dann fühl ich mich geschmeichelt, wenn es ihn anmacht dass ich Sarah auf die Titten schaue, dann muss ich mir ja fast keine Gedanken machen. Aber es geht ja auch um Sarah, was denkt die gerade. Sie redet fast schon ein wenig naiv mit mir. Weiß sie nicht dass sie eine verdammt scharfe Frau ist, die auch anderen Männern gefallen könnte oder denkt sie sich nichts dabei, weil ja ihr Freund dabei ist und ein normaler Mann ja wohl dann weiß, die ist nicht mehr zu haben also brauchst du dir auch als Frau keine Gedanken machen.
“OK, ich werd dann auch mal so langsam los müssen sage ich” Natürlich muss ich nicht los aber ich kann meinen Schwanz nicht mehr unten halten und muss hier raus um zu entspannen. “Ich wünsch euch noch ganz viel Spaß bei uns und hat mich gefreut euch kennengelernt zu haben.” “Ja wir werden auch bald raus gehen” sagt Sarah… Wir werden dann später gemütlich im Hotel zu Abend essen und danach etwas in der Stadt spazieren gehen” Ich weiß nicht warum ich das gesagt habe in dem Moment aber ich nahm etwas Mut zusammen und stammelte vor mich hin “Ich kann euch ein paar Sachen zeigen heute Abend wenn ihr wollt, in der Stadt sind wir zwar dann in 15 Minuten durch aber ihr habt alles dafür gesehen” Beide schauen mich an. “Klar warum nicht sagt Sarah” Moritz schaut etwas irritiert sagt aber nur “Ja, wenn du meinst Schatz, gar keine schlechte Idee!” Klang zwar etwas erzwungen und nicht ganz so begeistert aber es galt. Oder war es nur die Verwunderung über seine Freundin. Mich beschlich das Gefühl dass sie sonst nicht immer so offen fremden gegenüber ist. Sei es drum. Wir machten was aus. Ich holte mein Handy und speicherte ihre Nummer damit wir dann ne genaue Zeit ausmachen konnten.
Ich zog mich an, stieg ins Auto und fuhr heim. Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Vor allem der Anblick ihrer glänzenden Spalte führte dazu dass ich auf dem Heimweg einen Ständer hatte. Zu Hause angekommen, ging ich ins Bad und konnte nicht anders. Die steifen Nippel, die teilrasierte Muschi und ihr etwas großer aber geiler Arsch waren einfach zu viel heute und ich holte meinen Schwanz aus der Hose und begann zu wichsen. Der Gedanke an sie machte mich so geil, dass ich nicht lange wichsen musste bis sich eine Riesenladung Sperma aus meinem Schwanz entlud, der diesmal deutlich dicker und länger war als sonst. Das war nötig und vielleicht wird das die Situation heute Abend etwas lockerer machen. Immerhin wird sie was anhaben und ich kann mich ein wenig auf das Gespräch mit den 2 konzentrieren. Ich legte mir langsam schon mal meine Klamotten zu Recht und freute mich auf einen entspannten Abend in unserem kleinen Städtchen mit 2 Leuten, die ich zwar erst heute kennengelernt habe, mich aber schon ganz schön geprägt haben…
Wie wir uns kennen lernten tut nichts zur Sache.
Auf jeden Fall standen wir über 2 Wochen danach immer noch in regelmäßigem telefonischen Kontakt. Unsere Gespräche gingen von dem ganz Alltäglichem bis hin zu den Sc***derungen auf welche Vorlieben wir stehen und wie wir es uns gegenseitig besorgen wollten wenn wir uns das erste Mal alleine treffen sollten.
So erfuhr ich, dass Sarah auf die härtere Gangart im Bett stand, was mir nur sehr recht war und mich am Telefon mit ihr schon regelrecht geil machte und meinen Schwanz zu stehen brachte. Bisher erstreckte sich mein eheliches Sexleben auf den ganz normalen Kuschelsex.
>>Was für Wüsche hast du beim Sex<< fragte mich Sarah ganz unverblümt und direkt, wie sie nun mal war.
>>Naja.<< druckste ich verlegen herum. >>Pospiele, stelle ich mir auch ganz reizvoll vor.<< Ich lauschte, ob ich Sarah mit meinen Wünschen jetzt vergrault hatte.
>>Hmmmm…das stelle ich mir auch gut vor.<< gab sie zurück
Ich lehnte mich zurück und atmete tief durch. Die Vorstellung gefiel ihr also auch. Ich musste grinsen. Mein inneres war schon lange zu dem Entschluss gekommen, dass ich Sarah wieder sehen musste. Ein Blick in meinen Schoss und die Beule die ich in meiner Hose sah, sprach Bände.
Noch während ich mit Sarah sprach, packte ich meinen Schwanz aus und massierte ihn. Ihre Stimme, was und wie sie es sagte und die Vorstellung, ihr alle Löcher verwöhnen zu dürfen ließen meinen Prügel so hart werden, dass es schon weh tat. Dies alles festigte nur noch mehr den Entschluss, dass ich sie treffen musste und zwar bald.
>>Wann und wo wollen wir uns treffen, Sarah. Ich muss dich wiedersehen.<<
Sarah überlegt kurz am anderen Ende der Leitung und dann kam sie mit einem Vorschlag der mich schier vom Stuhl haute.
>>Wir können ja am nächsten Samstag in die Sauna gehen. Da ist es schön warm, man kann sich gut unterhalten und wir beiden sind nackt. Ist das nicht eine heiße Vorstellung? << Sarah hauchte die letzten Worte nur noch ins Telefon.
Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Beim ersten Date mit dieser Wahnsinns Frau in die Sauna. Vor meinem geistigen Augen sah ich Sarah schon nackt neben mir in der Saune sitzen, wie sich kleine Schweisstropfen auf ihrem tollen Körper bildeten. Ich wichste langsam meinen Schwanz weiter, während ich mit ihr telefonierte.
>> Was hältst du von dem Vorschlag?<< fragte sie mich, obwohl sie schon genau wusste, was ich davon halte.
Ich suchte verlegen nach Worten >>Ich finde es so geil, das ich bei der Vorstellung daran schon meinen harten Prügel gerade streichel und ich auch nicht mehr lange brauch bis ich komme. << schnaufte ich mehr ins Telefon als ich sprach.
>> Warte, da mach ich mit<< hörte ich Sarah sagen. Kurz darauf hörte ich Sarah am Telefon leise keuchen bis wir uns fast gemeinsam dem Höhepunkt entgegen wichsten.
Als jeder von uns hörbar seinen Höhepunkt genoss sagte Sarah mir noch das sie an diesem Samstag gerade noch so ihre Tage hätte und es nicht mit dem Sex gehen würde. Aber da sie noch andere Praktiken ins spiel brachte, machte ich mir da nicht wirklich einen Kopf drum. Ich war mir sicher es würde auch so gut werden.
Der nächste Samstag kam, ich war bereits seit 4 Uhr nachts in meinem Auto zu ihr unterwegs um sie um 10 Uhr am nächsten Bahnhof abzuholen. Die ganze Autofahrt malte ich mir schon aus wie ich mit ihr den Tag verbringen würde. Ich glaube, so im Nachhinein betrachtet, stand mein Schwanz von den sechs Stunden Autofahrt zu Sarah mindestens vier Stunden.
Ich kam am Bahnhof an und musste noch 10 Minuten auf ihren Zug warten, dann endlich kam er und ich sah Sarah schon an einer der Zugtüren mir entgegen lächeln.
Die Türen gingen auf, Sarah kam auf mich zu. Wir drückten uns nur flüchtig. Da wir uns in direkter Nähe zu ihrer Wohnung trafen.
>>Im Auto gleich mehr.<< Flüsterte mir Sarah ins Ohr.
Ich nickte nur und begleitete sie zu meinem Auto. Auf dem Weg dahin, sagte Sarah mir, dass wir uns in dem Schwimmbad noch mit einer Freundin von ihr treffen werden. Julia hieß sie und diente ihr für diesen Tag als Alibi bei ihrem Ehemann.
>> Na toll, doch nix mit fummeln in der Sauna<< dachte ich. Sarah muss es mir angesehen haben.
>>Nein, wir schwimmen so zwei Stunden mit ihr und dann gehen wir beide allein in die Saunalandschaft.<< es klang entschuldigend und ich nahm die zwei Stunden billigend in Kauf, da mir der Rest des Tages mit Sarah gehören würde.
Am Auto angekommen und kaum eingestiegen, fielen wir uns erst mal stürmisch in die Arme und küssten uns leidenschaftlich. Unserer Zungen suchten sich gegenseitig und spielten in einem wilden Reigen miteinander während meine eine Hand unter ihre Bluse rutschte und ihre Brust leicht knetete. Sarah stöhnte leise auf. Kurze Zeit später ließen wir voneinander ab.
Ich musste losfahren, schließlich mussten wir uns noch mit Julia am Eingang treffen. Seufend drehte ich den Zündschlüssel rum. Sarah sah mich die ganze Fahrt über strahlend an. Die Vorfreude auf den heutigen Tag stand uns beiden ins Gesicht geschrieben.
Am Erlebnisbad angekommen erwartete uns auch schon ihre Freundin. Vom Typ eine graue Büromaus. Sarah machte uns miteinander bekannt und wir gingen rein. Ich zog mich blitzschnell um, ich wollte Sarah so schnell wie möglich im Bikini sehen.
Und tatsächlich kam sie auch schon aus ihrer Umkleide in einem hellen Bikini. Ihre Nippel zeichneten sich schön sichtbar durch den leichten Stoff ab. Ich hatte zum Glück eine weite Badehose angezogen, denn sonst wäre es für mich ein paar Mal problematisch gewesen aus dem Wasser zu steigen. Sie hatte einen tollen, fast makellosen Körper.
>>Diese Frau raubte mir schon mit Bikini den Verstand, was sollte das gleich in der Sauna geben?<< hörte ich eine Stimme in mir fragen.
Mein Penis meldete sich zu Wort und fing auch gleich daraufhin an, anzuschwellen.
Wir gingen schnell in das Solebecken im Freien. Sarah und Julia unterhielten sich die nächste Zeit angeregte miteinander. Ich saß hinter den beiden etwas gelangweilt und mein Zeh tastete sich unter dem Wasser schon mal an Sarahs Po heran. Sie quittierte meine Suche mit einem sehnsüchtigen Blick über ihren Rücken zu mir. Die Zeit verging langsam doch irgewann verabschiedetet sich Julia. Sarah und ich gingen auch gleich darauf in den Sauna Bereich.
Sarah stand vor mir und bat mich ihren Bikiniverschluss zu öffnen. Dieser Bitte kam ich gerne entgegen und zog auch meine Badeshorts aus, während Sarah sich ihrem Bikini entledigte. Und da standen wir also nackt wie Gott uns schuf. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie stürmisch. Ihre Brüste auf meiner Brust und mein Schwanz an ihrer kleinen Möse reibend standen wir eng umschlungen da und küssten uns. Ein kleiner Haaransatz war noch zu fühlen, ansonsten war sie blank rasiert. Ein unbeschreibliches Gefühl. Irgendwann ließen wir von einander ab, nahmen unsere Handtücher und gingen in die erste Sauna, die gänzlich leer war. Es war eine Aromasauna bei 60 Grad.
>>Ich glaub da drin wird uns gleich richtig heiß werden<< sagte Sarah und hielt mir die Tür auf. Sarah legte sich mit dem Rücken auf die mittlere der drei Sprossenbänke und da ich Sarahs Körper bewundern und auch anfassen wollte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf die oberste Stufe zu legen, genau oberhalb von Sarah.
Ich legte mich auf den Bauch und blickte an Sarah hinunter. Sarah lächelte mich an.
>>Nur Mut, dass alles was du hier siehst, gehört heute dir.<< sagte sie leise und ich fing wie auf ein Startsignal an mit meinen Händen ihre Wangen zu streicheln und tastete mich langsam an ihrem Hals hinab. Es gefiel Sahra sichtlich, sie schloss die Augen ohne etwas zu sagen und genoss meine Berührungen.
Langsam geleitete meine Hand ihren Körper hinab und machte bei ihren fabelhaften Brüsten kurz halt um diese fest zu kneten. Ihre Nippel standen senkrecht. Sie stöhnte kurz auf und ich fuhr langsam mit meinen Händen zu ihrer Hüften hinab.
Ich musste leicht mein Handtuch verlegen, so das ich sie im liegen in ihrem Lendenbereich streicheln konnte. Sie öffnete sofort ihre schönen Beine und ich konnte direkt auf ihre wundschöne rosa Spalte werfen. Sie schimmerte feucht, und als ich langsam mit meiner Hand drüber glitt, wusste ich, dass es nicht nur allein an der Temperatur der Sauna lag. Sarah war richtig feucht zwischen ihren Beinen. Meine Finger spielten langsam mit ihrer Spalte die sich schmatzend öffnete und wieder schloss, je nachdem wie ich meine Finger bewegte.
Sarah öffnete kurz ihre Augen >>Los steck mir deine Finger rein. Ich brauch es jetzt sofort.<<
Ich blickte unsicher zur Saunatür, doch dann warf ich auch die letzten Skrupel über Bord und fing an Sarah meinen Mittelfinger in ihre feuchte Grotte zu schieben. Sarah stöhnt hörbar auf. Ich nahm noch meinen Zeigefinger hinzu und fing mit zaghaften Bewegungen an, sie mit meinen Fingern zu ficken. Sahra rekelte sich genüsslich unter meinen Bewegungen.
>>Schneller!<< hauchte sie mir entgegen.
Ich seigerte das Tempo kontinuierlich bis es in ein klatschen meiner Hand und ein Schmatzen ihrer kleinen zuckenden Fotze ausuferte.
>>Ohh das hab ich am liebsten wenn meine Kleine schmatzt. Das ist so geil.<< Stöhnte mir Sarah entgegen.
Ich lag mittlerweile auf meinen ausgewachsenen Prügel das es schon schmerzte, doch ich wollte Sarah unbedingt ihren Höhepunkt verschaffen, ich wollte sie zucken und jammern sehen und ich sollte nicht enttäuscht werden. Kurz darauf zuckte ihr ganzer Körper, ihr Oberkörper bäumte sich auf und meiner Finger spürten eine heftige Kontraktion in ihrer Grotte. Den Anblick von Sarah, wenn sie einen Orgasmus hat, werde ich nie vergessen. Es war Erotik in Vollendung.
Sie lag schnaufend auf dem Rücken und leckte sich über ihre Lippen.
>>Oh Gott war das geil. << stöhnte sie.
>>Ja fand ich auch<< und wir grinsten uns an.
Sarah und ich setzten uns auf. Dabei fiel ihr Blick auf meinen echt harten Schwanz der bis zum bersten geschwollen war. Sie beugte sich über ihn und nahm ihn einmal ganz tief in ihrem Mund auf. Ihre Zunge umspielte dabei göttlich meine pralle Eichel.
Doch das Vergnügen dauerte nicht allzu lange, dann lies sie davon ab. Ihr Kreislauf spielte ihr nach einem Orgasmus in einer Sauna einen Streich, und so mussten wir die Sauna verlassen und ins freie gehen. Ich beeilte mich in das Kältebecken zu kommen um meine beachtliche Latte wieder auf normale Größe zu bringen ohne das davon irgendjemand etwas mitbekommen sollte. Im Kältebecken schmiegte sich Sarah eng an mich und wir küssten uns abermals leidenschaftlich, während ich mit meiner Hand unter dem Wasser nochmals nach ihrer rosa Spalte suchte. Bei dieser Berührung biss Sarah mir leicht in den Hals. Am liebsten hätte ich sie an den Beckenrand gesetzt sie wie ein wahnsinniger gefickt, so geil war ich auf dieses Weib.
Wir suchten den Ruheraum auf, doch dort wie auch später, in den anderen Saunen, ergab sich keine Gelegenheit mehr, ungestört da weiter zu machen wo wir aufgehört hatten. Auch die Umkleiden waren für das Vorhaben zu eng und zu unruhig.
Wir saunierten noch zwei oder drei Mal und gingen dann aus der Sauna und dem Erlebnisbad.
In meinem Auto sah mich Sarah merkwürdig an und ich fragte sie ob was sei.
>>Ja, es ist was!<< Ich konnte ihren Blick nicht deuten
>>Du hast mir gerade einen Wahnsinns Orgasmus beschert und ich dir nicht. Du fährst jetzt sofort an irgendeinen Waldrand und dann werde ich Dir deinen Schwanz blasen bis du um Hilfe bettelst.<< jetzt konnte ich auch diesen Blick von ihr einschätzen, es war reine Geilheit in ihren Augen!
Ich fuhr so schnell ich konnte in den nächst gelegenen Waldweg rein und parkte das Auto, fuhr mit meinem Sitz soweit es ging zurück während sich Sarah schon an meiner Hose zu schaffen machte. Mit einem gekonnten Griff holte sie meinen halbsteifen Penis aus seinem engen Gefängnis und führte langsam ihre Lippen an meinen Schaft.
Langsam aber doch mit einer gewissen Gier nahm sie ihn so, wie schon zuvor in der Sauna ganz in ihrem Mund auf und bewegte dabei rhythmisch den Kopf vor und zurück während ihre Zunge über meine Eichel fuhr. Leichte schmatz und schlürf Geräusche entstanden und mein Pint wurde immer größer und härter, was Sarah zur immer schnelleren Bewegungen ihre Zunge veranlasste.
Ich konnte nicht mehr lange diesen verführerischen Bewegungen standhalten und das sagte ich ihr auch. Doch Sarah lies sich davon nicht beirren und schlürfte weiter an meiner mittlerweile Riesenlatte. Es tat schon fast weh, doch da merkte ich auch schon, wie langsam meine Säfte in mir hochstiegen. Ich schloss die Augen und gab mich ganz diesem Gefühl hin, als ob ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht.
Meine Eichel schwoll an, doch Sarah lies nicht ab, sie saugte und schmatzte weiter an meinem Schwanz.
Dann endlich in einem Augenblick der wie eine Ewigkeit zu sein schien, ergoss ich mich in ihrem Mund, ich ließ die Augen geschlossen und genoss jeden meiner Schübe voll Sperma, die ich in ihren Mund schoss. Sarah schluckte trotz der ergiebigen Menge alles.
Mein Orgasmus dauerte ettliche Sekunden. Völlig außer Atem öffnete ich meine Augen und sah Sarah an, die mich mit einem geilen Blick noch zusätzlich belohnte. Sauber geleckt glitt mein Schwanz aus ihren Mund.
Wir küssten uns noch leidenschaftlich, ich schmeckte mich selbst in ihrem Mund. Doch ein Blick auf die Uhr unterdrückte alles Weitere. Ich musste sie zum Bahnhof bringen, damit sie am Abend wieder pünktlich zurück bei ihrem Mann sein konnte.
Am Bahnsteig sah mir Sarah in die Augen
>>Danke für diesen wunderschönen Tag. Leider konnten wir nicht richtig miteinenden schlafen und auch die Pospiele ausprobieren. Aber am Montag ist mein Mann nicht zuhause, wenn du magst kannst du am Montag zu mir kommen und dann treiben wir es richtig miteinander.<< Sie sah mich dabei bittend an.
Da stand für mich die Entscheidung schon fest. Im Geiste hatte ich schon eine Bahnfahrkarte gekauft. Doch davon in einer der nächsten Geschichten.
© Bengel78
BigCock Party
Eine weiter Geschichte aus dem Netz. Mir gefällt sie meinem Freund nicht so. 🙂
Mal schauen was eure Kommentare so sind, viel Spaß.
“Ich darf dich heute leider nicht reinlassen.” – Das waren die Worte des Türvorstehers, als wir wieder einmal unseren Lieblingsswinger-Club betreten wollen. Etwas deppert fragte ich nur “Wie?”. Der Türvorsteher zeigte mir ein großes Plakat an der Tür und fragte mich, ob ich von der heutigen Veranstaltung nicht gehört habe. Ich blicke zu dem Plakat – und sehr offensichtlich fällt der Name der Party auf: die “BigCock-Party. Sehr klischeehaft ist eine dralle Blondine mit üppigen Brüsten zu sehen, die einem Typen mit ausgebeulter Unterhose gerade ausziehen will, ergänzt um eine Sprechblase “Mann, ist der riesig.”.
Und während ich noch das Plakat musterte, brachte mich der Türvorsteher zurück zur Realität. Er meinte nur, dass meine Clubkarte für dieses Event nicht freigeschaltet sei. Und ich fragte ihn, warum wir hier Premiumstatus haben und dafür bezahlen. Tja, meine Freundin könne ja rein – nur als Mann müsse man halt für diesen Abend gewisse Naturalien vorzeigen können – so sein Wortlaut. In meinem Profil war dazu noch kein Eintrag – aber er meinte, dass wir das gerne ergänzen können. Auch wenn ich nicht so ganz verstand, was er damit bezweckt, wurde dann irgendwie klar, dass er meinen Schwanz vermessen möchte.
Meine Freundin, die der Türvorsteher bereits passieren lies, wartete schon langsam ungeduldig – und grätscht auch rein, dass wir ja nicht den ganzen Abend beim Türvorsteher vertrödeln wollen. Eher etwas unfreiwillig öffnete ich meine Jeans und holte mein bestes Stück hervor. Etwas unangenehm war es mir schon, als dieser kräftige Typ am eigenen Schwanz herum fummelte und das Maßband angelegt hatte. Als er sich die gemessenen Werte notiert hatte, begann er nur noch mit dem Kopf zu schütteln. “OK, ich darf dich nicht reinlassen – du hast für den Abend nicht das passende Werkzeug. Ich darf da leider auch kein Auge zudrücken.”
Ich drehte mich zu meiner Freundin, die sichtlich etwas enttäuscht ausschaute. Aber man sah ihr in den Augen an, dass sie sich auf diesen Swinger-Abend gefreut hatte. Und für solche Abende nehmen wir auch gerne die gut 40km Fahrt in dieses absolut abgelegene Kuhdorf in Kauf. Der Club selber ist ein umfunktionierter Bauernhof. Wenn wir den nächsten Club aufgesucht hätten, dann ist vermutlich die Nacht auch schon wieder vorbei. Nun war es Elisa, meine Freundin, die versuchte den Türvorsteher zu überzeugen. Sie fragte ihn, ob man denn gar nichts tun könne – und versuchte charmant ihre Reize auszuspielen. Erst nach mehrmaligen Nachhaken meinte er, dass es in den Bestimmungen noch eine Ausnahme geben würde – allerdings dürfte ich dann nur passiv als Zuschauer dabei sein – aber nicht aktiv eingreifen. Auch wenn mir das irgendwie nicht so ganz gefällt, wollte ich meine Freundin den Abend nicht ausschlafen. Meine Freundin versprach dem Sicherheitsmann, dass sie aufpasst, damit ich mich zurückhalte. Doch damit gab er sich leider nicht zufrieden und bestand auf eine technische Absicherung. Auch wenn ich erst einmal wie ein Fragezeichen dastand, sagte mir der Türvorsteher, dass ich nur mit einem Keuschheitsgürtel reinkommen werde.
Es hatte mir ein wenig die Sprache verschlagen. Aber ich spürte, wie Elisa den Abend schon entgegenfieberte. Sie ist halt ein bezauberndes Mädchen, und wenn sie sich freut, dann kann man ihr halt nichts ausschlagen. Der Türvorsteher hing einen Zettel an den Eingang, dass er in wenigen Minuten wieder da sei. Er führte uns in einen kleinen Nebenraum, in dem einiges an größeren Sex-Spielzeug sich befindet. Ein Regal war wohl für die SM-Fraktion, Handschellen in verschiedensten Formen, Ringe, Gewichte. Neben dem Regal war eine Streckbank. In einem anderen Regel lag ein noch originalverpackter Sybian – so ein Gerät wünschte sich Elisa schon lange. Und dann gab es ein ganzes Regal mit solchen Keuschheitsgürteln, sortiert nach Hüftgröße. Mehr oder weniger freiwillig zog ich meine Jeans und die Unterhose aus. Der Türvorsteher griff nach einer Lustsperre, sprühte etwas Desinfektionsspray hinein und reichte es mir zum Anprobieren, meine Freundin half fleißig mit. Er machte noch einige Einstellungen, dass es bequem am Körper lag, erkundigte sich nach den Druckstellen. Als ich keine nennenswerten Beschwerden mehr äußerte, schloss er ab und nahm den Schlüssel an sich. Es war ein eigenartiges Gefühl, welches ich so noch nicht kannte. Ich weiß nicht, ob es Platzangst ist. Es war auf jeden Fall bedrückend. Dann zog ich meine Hose drüber und im Unterbewusstsein höre ich noch einige Hinweise. Blabla Notfallschlüssel. Blabla Was tun bei Problemen, blablabla. Dann wünschte uns der Typ noch viel Spaß und wir bewegten und in die Umkleideräume.
Wir zogen uns beide aus und meine Freundin schaut fasziniert auf meinen Gürtel, zwangsweise musste ich auch an mir herunter schauen – immerhin ist es auch ein Novum. Elisa klopfte etwas dagegen und freut sich über die Klänge, ich fand es nicht ganz so witzig. Aber sie scheint sich auf den Partnertausch zu freuen, ich darf heute nur beteiligungslos daneben sitzen. Ich war mir noch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte. Aber eine Alternative hatte ich nicht wirklich. Dann gingen mir Gedanken durch den Kopf, was man sich unter so einem großen Schwanz so vorstellen muss. Für mich war es immer das natürlichste auf der Welt – man hat halt, was man hat und auch meine Freundin meinte immer, dass ihr das völlig egal sei und sie auch zufrieden mit meinem war. So habe ich selbst beim Partnertauschen bis zu diesem Tag nie wirklich darauf geachtet. Ok, in dem einen oder anderen Porno schaute ich mal genauer hin – aber da weiß man auch, dass dort getrickst wird. Und wenn da ein Überpotenter einen Liter spritzt, dann ist es eh nur Milch. Auf jeden Fall wurde mir bewusst, dass ich keinen “großen” habe – sonst hätte ich ja so einen Gürtel nicht bekommen. Ich spürte auch, wie sich bei mir was regen wollte – aber nicht konnte. Verdammt, der sonst übliche Griff war nicht möglich. Elisa zog ihren roten Lieblingsbikini an, ich meine Badehose und dann verstauten wir die restliche Kleidung im Spind. Ein Blick im Spiegel machte mir aber deutlich, dass meine Badehose leider nicht den kompletten Gürtel abdeckte. Warum hatte ich ausgerechnet an dem Tag keine Boxer-Shorts?
Wir betraten die eigentlichen Räume des Clubs und gingen erst einmal zur Bar, um uns einen Überblick zu verschaffen. Wir bestellten – und hatten vom Barhocker einen guten Blick. Anders als sonst schenkte ich den Frauen an dem Tag absolut keine Beachtung – die Situation hätte es ja eh nicht zugelassen. So schaute ich zum ersten Mal zusammen mit meiner Freundin auf die Männer und das, was sich in ihren Unterhosen so abzeichnete. Mir fehlte der Vergleich zu meinem eigenen – aber was sich so erahnen ließ, muss schon vielversprechend gewesen sein. Die Getränke kamen und wir prosteten uns erst einmal zu. Meine Freundin bedankte sich tausend Mal, dass ich trotz der Situation mitspiele – und bedauerte es selber ein wenig. Normalerweise.
Dann lief wieder ein Typ, Marke Sonnenstrand, in der Nähe der Theke vorbei – und seine Hose spannte schon ordentlich. Es wirkte schon fast bedrohlich. Dann waren einige Pärchen an uns vorbei gelaufen. Mit einem kamen wir kurz ins Gespräch – aber Partnertausch bedeutete für sie noch komplett. Die Frau wollte halt nicht leer ausgehen. Der eine Typ ist dann wieder vorbeigeschlendert – und blieb stehen. Ich spürte förmlich seinen Blick eher auf mich als auf meine Freundin. Und noch eher auf meinen Schwanz als auf mich. Ich fand es komisch. War er vielleicht schwul? Dann blickte er noch mal zu Elisa, lächelte sie an. Und ich spürte, wie die beiden heftig miteinander flirteten. Ich mir stieg schon fast die Eifersucht. Mit einem kleinen Fingerwink machte sie ihm deutlich, dass er Willkommen bei Ihr sei. Wir kamen kurz ins Gespräch, Sven war sein Name. Ihm war meine Sperre aufgefallen – und sah bei uns recht gute Chancen – denn als Einzelkämpfer hatte man es meist schwer. Dann stand eigentlich schon der erste Partner meiner Freundin für den Abend fest – ich hatte zwar wie auch sonst immer mein Vetorecht. Aber wenn sich das meine Freundin etwas in den Kopf gesetzt hat, dann fällt es mir verdammt schwer, es einzusetzen. Und das, obwohl ich diese coolen Strand-Typen eigentlich weniger mag.
Wir suchten uns gemeinsam ein freies Séparée aus. In diesem Club haben sie sich sehr viel Mühe gegeben, diese alle individuell zu gestalten. Das Indianerzelt war frei – und so gingen wir rein. Es war gerade groß genug, dass zwei Pärchen Platz nehmen konnten. Die beiden machten wir auch schnell deutlich, dass ich nur die Rolle des Zuschauers sein würde – zumindest wies meine Freundin meine Griffe energisch zurück. Dann sah ich, wie die beiden sich gegenseitig entkleiden – viel war es ja nicht. Die süßen, kleinen Brüste kenne ich ja schon zur Genüge. Besonders viel Zeit lies sie sich bei seiner Unterhose – sie stellte sich ungeschickt an. Aber mir kam es so vor, als stellt sie sich heute bewusst ungeschickt an. Zumindest ließ sie sich viel Zeit, den Schwanz über den Bund des Slips zu ziehen.
Und dann kam der wohl ersehnte Moment: er sprang raus. Ich sah ihn ja aus unmittelbarer Nähe – und er wirkte bedrohlich. Er war steif. Dann schaute ich zu meiner Freundin, doch sie nahm keine Notiz von mir. Ich blickte in ihr Gesicht, in ihre Augen. Ich hoffte, dass sie wenigstens überrascht ist von dieser Größe – aber Fehlanzeige. Sie nahm gar keine große Notiz von dem, was sich da vor ihr anbot. Es wirkte, sie das normalste der Welt eben. Dabei muss doch für sie etwas neues sein – oder etwa nicht? Und genau diese Frage entzündet in mir eine gewisse Eifersucht. Sie zog ihm die Vorhaus vor und wieder zurück. Und wie tat es wieder. Ich schaute genau, wie sie das Glied umfasst – und wieviel davon noch rausschaut. Dann begann Sven meiner Freundin das Höschen auszuziehen und sie dirigierte Ihn auf den Rücken. Sie nahm vom Spender ein Kondom und zog sie ihm drüber. Und während sie das tat, blickte sie mich noch einmal erwartungsvoll an. In ihren Augen konnte ich förmlich die Geilheit sehen – und in mir begann die Eifersucht zu brodeln. Wie sehr wünschte ich mir in diesem Moment, nun nicht in diesem blöden Club auf dieser blöden Party mit dieser blöden Sperre zu sitzen, sondern einfach meine Freundin durchzunehmen. So einen Blick kenne ich bei ihr nur selten. Sie warf mir noch ein Luftküsschen rüber und dann konzentrierte sie sich wieder Sven.
Sie setzte sich auf ihn drauf – und ich konnte sehen, wie der Schwanz sehr sehr langsam in ihr verschwand. Ich sah es nicht nur, ich hörte es unweigerlich auch. Und mein Blick wechselte stets zwischen ihrer Scham und ihren Gesicht – und konnte förmlich ihre sexuelle Anspannung ablesen. Aus so einer Distanz hatte ich vorher noch nie meine Freundin betrachtet. Entweder ich war mit ihr ohnehin beschäftigt oder durch den Tausch mit einer anderen beschäftigt. Das Verziehen bestimmter Gesichtsmuskeln wirkt sehr interessant. Ich versuchte noch einmal Blickkontakt herzustellen, aber den gewährte sie nun nicht mehr. Verdammt. Ich hatte keine Wahl, ich saß beteiligungslos daneben. Mich zermürbte immer noch die Frage, was er hat, was ich nicht habe. Sven war noch gar nicht vollständig in meiner Freundin drin, da brauchte sie schon eine kurze Verschnaufpause. Dann begann sie sanft auf ihn zu reiten. Mit ganz langsamen Bewegungen sah ich, wie der Rest des Schwanzes größer und wieder kleiner wurde. Wie er verschwand und wieder auftauchte. Ich sah ihr an, dass das letzte Stück sehr viel Mühe und Anstrengung kostete – und mir wurde irgendwie auch bewusst, das der Typ wohl Stellen ihres Körpers nun berührte, die wohl noch nie ein Typ vorher berührt hatte. Oder zumindest ich nicht – warum ist diese Welt denn so ungerecht?. Ein “Huuuuiiii”-Ton holte mich wieder zurück – und ich hörte mit dem Philosophieren auf. Elisa schnappte kurz Luft, dann beginnt der Typ, sein Becken in Schwingung zu versetzen – ein Startzeichen für Elisa. Die nächsten Minuten waren eine eine Ewigkeit für mich! Rein-Raus-Rein-Raus. Und das kontinuierlich schneller. Ich konnte auch sehen, wie so langsam die Schweißproduktion einsetzt. Und sie wurde auch immer lauter. Im Unterbewusstsein nahm ich wahr, dass ich nicht mehr der einzige Zuschauer war, im Eingangsbereich das Zeltes gesellte sich ein weiteres Pärchen und verfolgte das Treiben. Meine Freundin wirkte zunehmend konzentrierter – ich spürte förmlich, was sie spürte. Wie sehr wünschte ich mir nun, in der Rolle von Sven zu sein. Oder gar von meiner Freundin.
Der Atem der beiden wurde abgehackter und kürzer, das Gestöhne lauter, meine Freundin war mittlerweile so wild drauf, dass ich schon Angst hatte, dass ihr der Pimmel noch so kurz vor Ende rausflutschen könnte. Und dann ertönte der erlösende Schrei. Meine Freundin war gekommen – und das Beben ihres Körpers war grandios. So laut hörte ich sie noch nie. UUUuaaah. Und während Ihre Welle so langsam abebbte, hatte auch der Typ einen Höhepunkt. Ein Blick auf ihre Scham und ich sah noch, wie er in ihr steckte und zuckte. Ein Blick in Elisas Gesicht und ich sehe, wie die Augen geschlossen sind und die Gesichtsmuskeln sich allmählich wieder entspannen. Meine Freundin fiel Sven und blieb gut zwei Minuten regungslos liegen – und ich drehte fast Däumchen. Nach der kurzen Verschnaufpause öffnete sie die Augen, drehte sich zu mir um und gab mir wieder ein Luftküsschen. Sie schaute sehr entspannt und fröhlich aus. Dann setzte sie sich wieder in die Reiterposition, blickte mir tief in die Augen. Und ganz genüsslich stand sie auf und entließ Stück für Stück den Schwanz aus ihrer Muschi.
Sven bedankte sich und verließ das Zelt, die Zuschauer waren ebenso wieder weg und wir nutzten nun das Zelt, um uns gegenseitig etwas zu liebkosen. Über das eben Erlebte sprachen wir nicht. Meine Freundin genoss meine Rückenmassage, wir küssten und streichelten uns. Und ließen es uns gutgehen. Wir sprachen allgemein recht wenig. Aber was sollen wir auch groß für Worte wechseln. Ich habe ja gesehen, wie sie abging. Und sie wird sich auch denken, dass ich es gesehen habe. Am liebsten hätte ich es ihr noch einmal hinterher besorgt – doch in dem Moment kam mir meine blöde Sperre wieder in den Sinn. Es war bestimmt eine Stunde vergangen, seitdem Sven weg war. Plötzlich fragte sie mich, was ich von Sauna halte? Wir suchten unsere Kleidung zusammen und nahmen den direkten Weg zur Sauna. Dort angekommen holte mich die Realität wieder ein: mit meinem Gürtel könnte ich unmöglich rein, da würde ich mir Verbrennungen holen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als vor der Tür zu warten.
Sie duschte sich nur schnell ab und dann betrat sie die vorgeheizte Kammer. Sie setzte sich so, dass wir noch Blickkontakt hatten. Nun muss ich 15 Minuten vor dieser Saunatür warten. Meine Freundin versüßte mir die Zeit, in der sie mir sehr deutlich machte, wo ihre Hände sich befinden – auch wenn ich sie nicht sehen konnte. Dann betraten noch zwei kräftige Typen den Saunabereich. Und auch wenn ich das vor dem Tage noch nie getan habe: aber mein Blick ging reflexartig wieder zu den Schwänzen. Und getreu dem heutigen Motto scheinen auch diese groß zu sein. Nach einer kurzen Dusche betraten dann die beiden die Saunazelle und leisteten meiner Freundin nun Gesellschaft. Sie streichelte sich weiterhin. Auch dann konnte ich an ihren Lippen ablesen, dass sie mit den beiden Typen Worte wechselte – nur konnte ich es leider nicht hören.
Die 15 Minuten waren um und Elisa verließ die Sauna. Die kühlte sich kurz ab und wir setzten uns beide in den Ruhebereich – und sie deutete mir an, dass sie mit den beiden gerne heute auch noch etwas erleben möchte. Und so stellte sie mir die beiden vor, als diese den Ruhebereich betreten haben. Unser Indianerzelt war nun besetzt, also nahmen wir die Baustelle. Dieser Raum sah wie ein Rohbau eines neuen Gebäudes aus. Kein richtiger Fußbodenbelag, noch nicht verputzt – und das einzig bequeme war eine alte zerschlissene Matratze in der Ecke. Ich setzte mich wieder in eine Ecke – und stellte mir die beiden als Bauarbeiter vor. Die beiden hätten Elisa am liebsten im Sandwich genommen – doch ein klares Nein ihrerseits reichte. So musste einer stets mit Oral Vorlieb nehmen. Kondom drauf, in Position gebracht. Ohne langes Rumgefackel eingedrungen – und ein Tempo! Entgegen dem Fick im Indianerzelt merkte man, dass die Typen nur ihren Saft loswerden wollen. Elisa schien es trotzdem zu genießen. Zumindest blies sie den zweiten mit viel Eleganz.
Dann stöhnte der Typ in ihr kurz auf und spritzte. Schneller Wechsel, Kondom beim zweiten drauf, Kondom beim ersten runter. Dann leckte sie das Sperma und wurde weiter gevögelt. Der zweite Typ war wieder etwas sensibler – zumindest nahm er auch wahr, was sie spürte und steuerte ein wenig. Ja, er gab sich am Ende vor allen Mühe und zögerte seinen Orgasmus noch hinaus und begann ihr Klit zu streicheln. Als Elisas zweiter Orgasmus nahte, legte er wieder Tempo und trieb zu einem gemeinsamen Höhepunkt. Relativ emotionslos zogen sich die beiden auch wieder zurück und ließen uns alleine. Elisa brauchte wie nach jedem Orgasmus immer einige Minuten Entspannung. Dann begann sie mich zu küssen, normalerweise mache ich das ja gerne – nur dieses Mal schmeckte ich noch förmlich das Sperma im Mund. Aber Elisa schien absolut glücklich zu sein. Sie bedankte sich, dass ich ihr diesen Abend ermöglicht hatte. Ihr hatte es jedenfalls sehr gut gefallen – was ich mir sicher denken kann. Etwas fordernd fragte sie mich noch, ob es mir denn auch ein wenig gefallen hatte. Ich hatte leichter Erklärungsprobleme. Ja, das Gesehene war schon scharf – nur auf meine Kosten war ich an dem Abend nun mal nicht gekommen. Danach wollte Elisa langsam wieder nach Hause. Wir mussten uns wieder persönlich beim Türvorsteher abmelden – immerhin musste er mich ja befreien. Einen zynischen Kommentar konnte auch er sich nicht verkneifen. Dann traten wir den langen Heimweg an – und Elisa schlief schon fast im Wagen.
Wir betraten unsere Wohnung und Elisa marschierte kerzengeradeaus ins Bett. Ich war zwar auch müde, doch irgendwie gingen mir die gesehenen Bilder nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte mich auf andere Gedanken bringen und irgendwas im Netz anschauen. Nachrichten, Skandale, Sport oder Humor. Erstaunlicherweise war aber der Computer noch an und Elisa hatte ihr E-Mail-Programm nicht geschlossen. Ich wollte es schon schließen, doch hatte im letzten Augenblick die offene E-Mail angelesen – und las sie bis zu Ende:
Hi Elisa,
ja das ist üblich so. Wer dem Freund erzählt, das es nicht nötig ist, unten “groß” gebaut zu sein und man auch mit “normalen” oder gar “kleinen” alles super machen kann, dann darf Frau auch kein Interesse an “groß” zeigen. Von daher ist das Event in unserem Club heute sicher das Richtige.
Die Spielregeln sind bei diesen Abend eindeutig: wer als Mann nicht genug zu bieten hat, darf nicht rein – zumindest nicht als aktiver. Sonst macht ja das Konzept keinen Sinn. Die einzige Möglichkeit, die wir erlauben: mit Keuschheitsgürtel. Die haben wir auch in verschiedenen Größen da, solange dein Freund nicht ein Streichholz oder Meat Loaf ist. Ihr seit übrigens auch nicht das erste Paar, geschätzt haben wir jedes Mal eins dabei. Naja, ich wünsche dir schon mal viel Spaß. Tob dich aus!
Cornelia, swinger-stall
Ich stand fassungslos da. Meine Freundin hatte mich mit vollem Bewusstsein ins Messer laufen laufen lassen. Ich war wütend. Aber je mehr ich über den Abend nachdachte, um so stärker brannten sich die erlebten Bilder in meinen Kopf ein. Verdammt. Sie hatte bewusst diese E-Mail offen gelassen. Sie wollte mir damit etwas zeigen. Oder eine Vorliebe ausdrücken. Die Bilder waren aber stärker. Und so begann ich meinen Schwanz zu wichsen. Da ich an dem Abend schon aufgeladen war, brauchte ich auch nicht lange. Zum Glück hatte ich ein Taschentuch noch griffbereit. Ich spürte, wie das Sperma in mir zuckte. Und genau in diesem Moment fühlte ich eine Hand an meinem Schwanz, die mich weiter wichste. Ich spritze und spritze – und erst als die letzten Tropfen kamen, realisierte ich, dass eben meine Freundin dazugekommen war. Ich konnte noch nicht wieder klar denken, da hörte ich schon ihre Stimme: “Ich war mir nicht so ganz sicher, ob dir dieser Abend gefallen würde – aber nun bin ich definitiv.”. Ich fühlte mich ertappt. In mir schossen Fragen, warum sie davon noch nichts eher gesagt hat. Oder ob ich zu wenig habe. Oder ob sie vorher schon einmal. Und auch wenn es heißt, dass die Gedanken frei sind: sie schien sie mir abzulesen. In meinem Unterbewusstsein nahm ich wahr, dass sie dazu Antworten gibt. Aber ich bin noch von der Überraschung geschockt. Erst als das Name “Sven” gefallen ist, wurde ich zurückgeholt. Sie wiederholte noch mal ihre Frage: Ob ich etwas dagegen hätte, wenn Sven heute noch einmal vorbeischaut. Etwas überrumpelt und durch ihren süßen Blick geblendet, brachte ich nichts anderes als “ok” raus.
Sie küsste mich noch mal innig, unser Lippen berührten sich gut fünf Minuten. Und ich hatte irgendwie das Gefühl, als würde unser Beziehung gerade wieder auffrischen – so wie bei den ersten Malen. Sie rief bei ihm noch mal an. Dann liebkosten wir unsere Körper, sie strich ihr über die Klit und sie wichste mich ein wenig. Dann klingelte es und meine Freundin meinte, ich solle Sven reinlassen. Widerwillig tat ich es, ich zog mir Shorts an, ging zur Tür und betätigte den Türöffner und eine Minute später stand er in der Tür. Außer einem flüchtigen Halle sprachen wir nichts. Wir gingen einfach ins Schlafzimmer. Elisa begrüßte ihn, wir wechselten einige Worte. Dabei erklärte Elisa auch grob die Spielregeln, also wie sie es sich vorstellt. Entgegen im Club muss ich nicht unbedingt Passiv dabei sitzen. Und ich solle auch die Kontrolle behalten. Auch wenn Elisa meint, es würde dabei nichts gegen meinen Willen geschehen: sie plant garantiert mit ein, wie sehr sie Ihn beeinflussen kann. Mir wird erst solang bewusst, in welche Situation ich ich mir mit dem flüchtigen “ok” eingebrockt habe.
Und so liege ich nun da – neben meiner Freundin. Ich streichel etwas ihre Brüste – während sie gerade von Sven durchgefickt wird. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir diese Rolle gefällt. Auf der einen Seite ist diese Situation schon frustrierend, aber andererseits kann ich nicht leugnen, dass mich diese Situation auch tierrisch anmacht. Eigentlich hasse ich es — aber es macht mich sogar rattig. Ich bewege eine Hand zu meinem Schwanz und beginne zu reiben. In dem Moment höre ich meine Freundin, wie sie Sven erotisch hauchend, aber in einem feinen dominanten, bitter-süßten Unterton anfeuert: “Komm, oohh… jaaahhh … zeig mal meinen Freund, was man alles mit mir so anstellen kann, uuuh wozu er aber leider nicht in der Lage ist.” Das war leider zuviel für mich. Mir zieht es die Eier zusammen – und das Sperma spritzt in drei kurzen Zügen raus. Ich will es noch etwas verbergen, da das war leider zu spät. Elisa hat davon Notiz genommen – und feuert wieder Sven an: “Jaaaa. Meinen Freund turnt das gerade auch mächtig an. oooh.” Und ich realisiere gerade, dass ich wohl nun nicht mehr meiner Freundin sagen kann, dass mir diese Art der Beziehung nicht wirklich gefällt.
neue Erfahrung
Wiedermal durfte ich mit Tamara an eine Party mit meinem Bruder. Die Party im Wald war zwei Wochen her. Ich war nun also 15 und keine Jungfrau mehr. Das hatte ich mir wirklich anders vorgestellt. Ich stellte mir das immer so romantisch vor mit einem süüssen Jungen und allem drum und dran. Stattdessen hat mich stockbetrunken und bekifft jrgendein Typ, der mir nicht mal sympatisch war, mitten im Wald entjungfert. Naja, es war schmerzhaft, meine Schamlippen waren danach noch ein paar Tage leicht geschwollen und es hat etwas gebrannt beim pipi machen. Aber ansonsten schien Sex eine ganz spannende Sache zu sein. Ich erwischte mich seither immer öfters wie ich daran dachte und mir selber etwas meine Muschi rieb dazu.
Ein Freund meines Brudes hatte sturmfrei und er hatte ein paar Leute eingeladen. Sie hatten sogar einen eigenen Partyraum im Keller. Da stieg vor allem das Fest. Aber auch in der Wohnung selber was immer etwas Betrieb. Die Bowle schmeckte super und so langsam kam das wohlige, entspannende Gefühl wieder das ich in der Waldhütte kennengelernt hatte. Ich wollte mir grad ein neues Bier nehmen da lief Jürg, mein Entjungferer, an mir vorbei. Ich sagte hallo und versuchte ihn anzulächeln. Jürg schaute mich kurz fagend an, erwiederte knapp ein hallo, und steuerte auf ein anderes junges Mädchen hin, dass schon auf ihn wartete. Offenbar hat er mich nicht mal mehr richtig erkannt. Ich war wohl einfach eine weitere Trophäe. Das machte mich wütend. Ok, er war gar nicht mein Typ und ich wollte auch gar nichts von ihm, aber immerhin hat er mich vor zwei wochen. naja, was solls. Ich wollte mich nicht aufregen, sondern die Party geniessen. Und es hatte ja eh viele süsse Jungs da.
Es ging auch nicht lange da stellte sich auch einer neben mich und prostete mir mit dem bier zu. Ich erwiderte und fand ich gleich ganz nett. Er war schlank, dunkelhaarig und braungebrannt. Wir quetschten uns aufs sofa, unterhielten uns und tranken fleissig weiter. Er war richtig süss und je mehr ich trank spürte ich das bedürfnis nach körperliche nähe. Dummerweise war immer sein Freund auch noch bei uns. Ich wäre lieber mit Mike allein gewesen. Wir sassen so eng zusammen dass ich immer meine Hand auf seinem Bein hatte und ich presste ihm immer etwas meine Titten an den Körper. Auf der anderen Seite des Raumes sah ich Jürg, wie er mit dem Mädchen auch immer rumfummelte. Das ärgerte mich wieder von neuem. Er würde nicht nach Hause gehen bevor er sie nicht gebumst hatte.
Dieser Gedanke und die Erinnerung machten mich schlagartig heiss. Ich zog Mike ganz zu mir rüber und flüsterte ihm ins Ohr: „willst du ficken?“ Er schaute mich überrascht mit seinen grossen, hübschen Augen an und meinte nur; ja, warum nicht. Und mit einem tiereischen kribbeln im Bauch zog ich ihn an der Hand hinter mir her. Möglichst nahe an Jürg vorbei. Aber wohin genau wusste ich nun auch nicht. Das hatte ich mir gar noch nicht überlegt. Wir schlichen uns einfach mal in die oberen Stockwerke des Hauses. Und da stellten wir fest dass in der einen oder anderen dunklen Ecke schon Päärchen am rumknutschen waren. Wir fanden ein kleines Zimmer unter dem Dach das wohl mal das Spielzimmer der Kinder war. Es lagen viele Spielsachen rum und auch eine kleine Matratze am Boden. Kaum in dem Zimmer, kniete ich mich auf die Matratze und zog Mike seine Hose runter. Sein Schwanz hing da ziemlich schlaff runter. Und seine Eier waren kaum zu sehen in einem kleinen verschrumpelten Hodensack. So ganz anders als der von Jürg im Wald. Ich nahm ihn in die Hand und er errinnerte mich eher an eine weiche Salami. Mike war wieder sehr überrascht über meine Offensive. Er zog mich wieder zu sich hoch und zog mir das mein Shirt über den Kopf. Ich trug ein Schulter und Rückenfreies und von daher auch keine BH. Meine Brüste wackelten sogleich etwas hin und her als sie aus dem sicheren Halt des Shirts fielen. Und während nun auch er sich seines Shirts entledigte zog ich mir schnell meinen Rock und mein Höschen aus. Sein Schwanz stellte sich nun ein wenig auf und ich kniete mich wieder vor in hin. Es war zwar immernoch ein kleines Würstchen, zwar etwas steiffer nun aber doch recht schmal. Und auch im Mund fühlte er sich nicht so geil an wie der Hammer von Jürg. Mike hingegen stöhnte schon lautstark auf und drängte mich auf die Matratze runter. Ich legte mich sogleich auf den Rücken und spreitzte meine Beine auseinander wie es mir im Wald gezeigt worden war. Mike legte sich ohne zu zögern dazwischen. Aber nicht wie erwartet mit dem Schwanz sondern mit dem Kopf. Mit der einen Hand fummelte er mir nun von unten an meinen Möpsen und harten Nippeln rum und mit der andern teilte er meine Schaamhaare auseinander und spielte an der Spalte rum. Diesmal spürte ich viel deutlicher wie feucht meine Muschi wurde und darauf wartete verwöhnt zu werden. Mike öffnete nun meine Spalte mit den Fingern und begann wie irre zu lecken. Er leckte an den Lippen entlang, versuchte mit der Zunge ins Loch zu kommen und presste mit seinen Lippen immer meine Knospe zusammen. Das erzeugte in mir ein Gefühl welches mir ein Schauer nach dem anderen durch den ganzen Körper jagte. Ich wollte immer mehr von dem geilen Gefühl spüren und forderte Mike auf, mir doch endlich seinen Schwanz reinzustecken.
Mike legte sich über mich und knabberte weiter an meinen Nippeln und an meinem Hals und ich wartete nur darauf dass er ihn endlich reinsteckt. Doch Mike keuchte mir ins Ohr dass er leider keinen Gummi dabei habe. Diese Bemerkung überaschte mich jetz hingegen. „Fick mich doch ohne“ keiffte ich ihn schon fast an. „Spritz mir in den Mund“ so kannte ich es ja schon vom ersten Mal. Obwohl ich das eigentlch gar nicht wollte und es eklig fand. Aber immerhin spürte ich nun wie Mike seinen kleinen Schwanz zwischen meinen Beinen herumdirigierte und den Eingang suchte. Und dann verschwand er endlich in mir. Sein Schwanz war viel kleiner als der von Jürg und diesmal war ich auch schon viel schleimiger und so flutschte er wunderbar rein. Meine kleine Pussy spannte sich zwar immernoch sehr stark, doch das Spannen und der kleine Schmerz fühlten sich herrlich geil an. „Fick mich schneller“ feuerte ich ihn an. Doch Mike keuchte nur „mir kommts gleich“ machte noch ein paar Bewegungen, zog dann schnell seinen Schwanz aus mir raus und bewegte sich hastig auf mein Gesicht zu. Ich hatte kaum den Mund geöffnet spritze mir schon eine Ladung Sperma entgegen. Er war aber viel zu tief und traf nur den Hals und etwas auf den Brustansatz. Bei der zweiten Ladung war er schon näher dran und fand auch den Weg in meinen Mund und auf meine Zunge. Er schmeckte heiss und jrgendwie besser als das letzte Mal im Wald. Es kamen noch einige Tropfen aus seinen kurzen Pimmel und Mike sank bereits neben mir auf die Knie.
Ich war schon etwas enttäuscht. Das ging viel zu schnell und ich war immernoch sehr feucht und das kribblige Gefühl war immernoch da. Immerhin brachte mich Mike zurück auf das Sofa, noch ein Bier und ne Tüte Chips. Aber das war natürlich nicht das was ich wollte. Mein Blick suchte Jürg, doch der war nirgends zu finden. Und bald war auch Mike nicht mehr da. Dafür setzte sich sein Freund zu mir. Er war riesig. Das war mir gar nicht aufgefallen vorher. Mit kurzen blonden Haaren. Er quaselte belangloses Zeug. Mitten aus seinem geplauder fragte er dann, ob ich Lust hätte auch mit ihm zu ficken. Mike hätte es ihm erzählt gehabt.
Ich fand zwar völlig daneben dass ihm das Mike erzählt hatte. Aber ich war ja immernoch flüssig zwischen meinen Beinen. Also sagte ich: „warum nicht“ und versuchte möglichst gleichgültig zu klingen. Insgeheim kribbelte es aber schon wieder heftiger im meinem Schlitz.
Wir eilten die Treppe hoch mit dem Spielzimmer als Ziel. Doch als wir die Tür öffneten war schon besetzt. Auf der kleinen Matratze lag das junge Mädchen und Jürg kniete genauso auf ihr drauf wie er im Wald über mir gekniet hatte und drückte ihr seinen dicken Schwanz in den Mund. Hatte er es also wieder geschafft. Erschrocken schlossen wir die Türen wieder und waren ratlos. Wohin jetz? Auf dem gleichen Stock war noch ein zweites Zimmer. Das Büro der Familie. Mein neuer Liebhaber war offenbar schon ganz geil und drängte mich in das Büro. Drinnen zog er sich sofort seine Hose runter und schaffte auf dem Bürotisch Platz damit ich mich drauf setzten sollte. Sein Schwanz war wieder grösser als der von Mike. Und stand auch schon geil in die Höhe. Der Anblick dieses Riemens und den geil baumelnden Eiern konnte ich es auch kaum mehr erwarten. Den Rock behielt ich an und zog mir nur den Slip unter dem Rock aus. „setz dich auf den Tisch“ befahl er mir. Ich tat wie geheissen und dabei flatterten einige Papiere und Schreibstifte durch die Luft. Ich rutschte unten etwas raus bis meine Muschi schön frei an der Tischkante lag. genau die richtige Höhe für Tino’s harte Latte. Er spreizte meine Schenkel fingerte mir etwas an der Muschi rum und schmierte sie mit meinem eigenen Schleim etwas ein. „komm steck ihn mir rein“ forderte ich ihn auf. Und ohne langes hin und her, setzte er seinen Prügel an und schob ihn erst langsam rein. Jaaa, das war das Gefühl das ich wollte. Und jetz begann mich Tino immer schneller zu ficken. Das Pult wackelte und knarrte. Tino jagte mir seinen geilen Hammer in die Pussy und drückte an meinen Titten rum. Es war ein schmatzendes Geräusch zu hören bei jedem Stoss.
Nach einer Weile befahl mir Tino aufzustehen und mich umgekehrt über den Schreibtisch zu beugen. „machen wir’s jetzt von hinten, du hast so einen geilen Arsch“ so hatte ich es noch nie gemacht. Ich versuchte mich, so gut es ging; auf den Tisch zu stützen und meine Beine so breit wie möglich zu machen. Tino stellte sich hinter mich und ich spürte seine Schwanzspitze an meinem Loch. „Los, fick mich weiter“ ich wollte unbedingt wieder was in mir spüren. Doch Tino steckte nur langsam seinen Ständer bis zur Eichel rein und zog ihn dann wieder ganz raus. Und wieder nur die Eichel und wieder ganz. Das wiederholte er so oft bis ich ihn fast anflehte mir doch endlich wieder seinen ganzen Schwanz zu geben. Und dann schob er mir doch noch seinen langen, harten Pimmel bis zum Anschlag in mich hinein. So tief hatte ich noch nichts gespürt in mir und ich sah nur noch Sternchen. Das Gefühl was so geil. Und wie wild packte mich jetzt Tino um die Hüfte und vögelte mich im Vollgastempo dass seine Eier an mich klatschten. Dann keuchte er und kündigte an: „ ja, mir kommts jaaa „ das war für mich wieder das Signal mich umzudrehen und den Mund aufzumachen. Aber es ging nicht. Tino hielt mich fest um die Hüfte und presste mich mit seinem Schwanz in mir fest gegen die Tischplatte. Er zuckte ein paar Mal auf, stöhnte und ich spürte wie es heiss wurde in meiner Muschi. Tino hört auf zu ficken, verharrte in der Stellung und atmete schwer. „du bist so geil zu ficken“ hörte ich ihn sagen. „du hast auch geil gefickt“ gab ich ihm das Kompliment zurück. Obwohl ich mit meiner weniger Erfahrung nicht wusste ob er wirklich gut war. Und als er dann seinen Schwanz aus mir rauszog, spürte ich wie dünner Saft mit raus kam und mir die Schenkel runter lief. Ich konnte zusehen wie mir sein Sperma wieder aus der Pussy lief und sich auf dem Bürotisch verteilte. Wow, dachte ich, das fühlt sich fast noch geiler an als im Mund.
Auf dem Nachhauseweg war ich betrunken, hatte kein Höschen mehr an und war wiedermal glücklich wie schon lang nicht mehr.
Körpertausch
Ein schöner Netzfund. wenn jemand ähnliche Geschichten hat oder kennt fände ich nett wenn sie auch hier eingestellt werden würde.
Körpertausch
by Schniedelwutz©
Ich erwachte. Wieder einmal hatte ich von meiner Mutter geträumt. Sie war damals 36 Jahre alt und sah verdammt gut aus, wenn ich das so sagen darf. Lange rote Haare, grüne Augen, weiße Haut voller Sommersprossen. Sie war etwa 1,65m groß und schlank. Meistens trug sie körperbetonte Kleidung, die ihre enormen Brüste gut zur Geltung brachten. In letzter Zeit träumte ich häufiger von ihr; vor etwa drei Jahren hatte ich entdeckt, daß sie nicht nur meine Mutter war, sondern außerdem noch eine sehr begehrenswerte Frau.
Verschlafen setzte ich mich auf und sah ich mich um. In der letzten Nacht, an meinem 18. Geburtstag, hatte ich ordentlich einen über den Durst getrunken. Ich konnte mich an nichts mehr erinnern, und es war mir ein Rätsel, warum ich im Zimmer meiner Mutter aufwachte.
Mein Kopf brummte. Mißmutig kratzte ich mich an der Stirn. Es fühlte sich irgendwie anders an als sonst. Meine Fingernägel kratzten ein wenig Haut von der Stirn. Ich sah mir meine Nägel an und erschrak. Sie waren lang! Einen Moment lang dachte ich, daß mir meine Kumpels Nick und Benny wieder einen Streich gespielt hatten, aber erstens wären angeklebte Fingernägel zu albern gewesen und zweitens sahen meine Finger sehr zart und fein aus. Das Handgelenk war schmal und der Arm war auch sehr dünn. Das war eine Frauenhand!
Verwirrt sah ich meine andere Hand an. Das gleiche Dilemma. Eigentlich habe ich recht kräftige Hände und behaarte Arme. Mir fiel eine Haarsträhne ins Gesicht. Ebenfalls komisch, denn ich habe kurze Haare. Ich fuhr mir mit der Hand durchs Gesicht. Kein Bartwuchs, statt dessen glatte, weiche Haut. Außerdem fühlte sich mein Gesicht anders an als sonst; die Nase und das Kinn waren schmaler und die Augenbrauen anders geschwungen.
Verwundert ließ ich meine Hand vom Kinn aus noch tiefer wandern. Kein Adamsapfel. Probeweise räusperte ich mich und erschrak über den hellen Klang. Dann bekam ich den größten Schock meines Lebens: Ich hatte Brüste! Und zwar welche von der Sorte, die groß und fest waren und sich außerdem noch gut anfühlten.
Was war hier nur los? Im Moment dachte ich nicht weiter darüber nach. Ich langte unter das Nachthemd, nahm jede Brust in eine Hand und spielte ein wenig mit ihnen. Das fühlte sich großartig an! Meine Finger berührten die Nippel, die schnell hart und empfindlich wurden. Ich hatte in meinem 18jährigen Leben noch nicht allzuviele Brüste in der Hand gehabt, und das hier waren definitiv die besten. Körbchengröße D (soweit ich das beurteilen konnte), sehr weich und dennoch fest. Außerdem war ich diesmal in der Situation, daß ich nicht nur derjenige war, der fummelte, sondern auch derjenige, der befummelt wurde.
Jetzt wollte ich endlich sehen, wie dieser Körper aussah, in dem ich aufgewacht war, also stand ich auf und trat vor den großen Spiegel, der an der Wand hing. Hier traf mich der nächste Schock, denn aus dem Spiegel starrte mir meine Mutter entgegen!
Was sollte das alles? Warum war ich im Körper meiner Mutter? Wie konnte ich meinen eigenen zurückbekommen? Wie sehen eigentlich die Titten meiner Mutter aus? Ich beschloß, die letzte Frage sofort zu klären. Man muß eben Prioritäten setzen. Ich zog mein Nachthemd hoch und hielt es mit dem Kinn fest. Vor mir stand der nackte Körper meiner Mutter. Daß sie viele Sommersprossen hatte, wußte ich schon vorher, aber daß sogar die Brüste damit bedeckt waren, war mir neu. Wenn ich einen Schwanz gehabt hätte, hätte er gestanden wie eine Eins. Ich trug ein Baumwollhöschen mit einem Tweety-Aufdruck auf der Vorderseite. Bevor ich jedoch dazu kam, es genauer zu untersuchen, hörte ich Schritte im Flur. Ich hob den Kopf, und das Nachthemd fiel wieder herab.
Die Tür wurde aufgestoßen, und herein kam… ich. Nackt bis auf die Boxershorts, die ich zum Schlafen trug. Nun ja, es war nicht ich, sondern mein Körper. “Wer bist du, und was machst du in meinem Körper?”, fragte ich verdutzt.
“Tommy, bist du das?”, wollte er wissen.
“Ja. Und wer bist du?”
Ohne eine Antwort zu geben, kam er auf mich zu und umarmte mich. Schluchzend sagte er: “Ich bins, Mama.”
Die Umarmung war relativ hart; mein zarter Frauenkörper schmerzte. “Drück doch nicht so”, keuchte ich. Sie ließ mich los und setzte sich auf das Bett. Es war ein eigenartiges Gefühl, mich selbst weinen zu sehen. Ich hatte zuletzt beim Begräbnis meines Vaters vor einigen Jahren geweint.
“Wie konnte das passieren?”, fragte sie schließlich mit dünner Stimme.
“Keine Ahnung”, erwiderte ich und zuckte die Schultern. Meine Brüste hüpften ein wenig.
“Fürs erste sollten wir uns fertigmachen, dann sehen wir weiter”, sagte ich.
Sie stand auf und schniefte. “Na gut.”
Als sie das Zimmer verließ, sah ich ihr nach. Mein Körper war wirklich in guter Verfassung. 1,85m groß, durchtrainiert, braungebrannt. Sie mußte sich in meinem männlichen Körper genauso komisch fühlen wie ich in ihrem weiblichen.
Zum Duschen hatte ich keine Nerven, also beschloß ich, mich einfach nur anzuziehen. Ich fand im Kleiderschrank eine Jeans und ein altes T-Shirt und zog mich schnell um. Mißmutig betrachtete ich mich im Spiegel. Kein BH, wirre Haare, alte Klamotten. So lief meine Mutter nie herum. Als sie schließlich hereinkam, bestätigte sie das. “Wo hast du denn diese Fetzen gefunden? Runter damit!” Sie trug ebenfalls Jeans und T-Shirt, aber da das meine Standardkleidung war, war es in Ordnung.
Ich schämte mich zuerst, mich vor meiner Mutter zu zeigen, aber dann fiel mir ein, daß es ja ihr Körper war, den sie sowieso jeden Tag betrachten konnte. Ich zog das T-Shirt über den Kopf und betrachtete meine Brüste. “Das ist ein sehr schöner Körper”, sagte ich gedankenverloren. Meine Mutter wurde knallrot. “Das Kompliment muß ich zurückgeben”, erwiderte sie und sah an sich hinab.
Sie kramte in einer Schublade herum und zog einen schwarzen Seiden-BH heraus. “Versuch mal, den hier anzuziehen”, sagte sie und reichte ihn mir. Ich sah auf das Etikett. 75D. Da ich noch nie versucht hatte, einen BH anzuziehen, stellte ich mich reichlich blöd an. Mama half mir, indem sie den Verschluß hinten zumachte und die verdrehten Träger richtete. Es war ein merkwürdiges Gefühl; meine Brüste wurden leicht angehoben und standen mehr nach vorne.
Ich zerrte an dem Stoff herum. “Reichlich unbequem, dieses Ding. Wie hältst du das nur immer aus?”, fragte ich. “Normalerweise spürt man es kaum”, erwiderte sie und betrachtete meine Brüste. “Sitzt wohl noch nicht so richtig.”
Sie ließ ihre Hand in das linke Körbchen gleiten, hob meine Brust ein wenig an und zupfte von außen an dem BH herum, bis alles richtig saß. Dann das gleiche mit der rechten Brust. Es fühlte sich verdammt gut an! Meine Nippel wurden hart und waren von außen gut sichtbar. Ich stellte mich vor den Spiegel und drückte den Rücken durch. Phantastisch!
“Sie sind ganz nett, nicht?”, sagte Mama stolz.
“Was heißt hier nett?”, sagte ich und nahm jede Brust in eine Hand. “Die sind perfekt.”
“Sollte ich etwas dagegen haben, wenn du meine Brüste befummelst?”, überlegte sie und kratzte sich am Sack. “Naja, solange du in meinem Körper steckst, ist es wohl in Ordnung.”
“Du hast sie ja selber befummelt, und du steckst in meinem Körper”, sagte ich grinsend. “Das zählt nicht, schließlich ist das da mein Körper”, sagte sie und deutete auf mich. “Auch wieder wahr”, lächelte ich. “Trotzdem war es schön.” Sie errötete erneut.
Ich zog die Jeans aus und betrachtete meine Beine. Sie waren mindestens genauso perfekt wie der Rest. Mein Hintern sah im Spiegel toll aus. “Soll ich den Slip wechseln?”, fragte ich Mama.
Sie seufzte. “Ich habe ab sofort wohl keine Geheimnisse mehr vor dir, was?”
Ich lächelte sie an. “Genauso wenig wie ich vor dir.”
“Na wenns sein muß, sieh dir halt alles an”, sagte sie resignierend.
Der große Moment war gekommen: Ich zog meiner Mutter das Höschen aus! Genaugenommen zog ich mein eigenes Höschen aus, aber in der aktuellen Situation war das das gleiche. Nackt bis auf den BH stand ich vor dem Spiegel und betrachtete meinen neuen Körper. Mamas Muschi war rasiert! Probeweise legte ich meine Hand darauf. Meine Erfahrung mit Muschis hielt sich in Grenzen, aber wie bei den Brüsten war das die beste, die ich je berührt hatte.
“He, was machst du denn da?”, rief Mama. “Ach komm schon, erzähl mir nicht, daß du nicht schon das selbe gemacht hast”, erwiderte ich. Wieder wurde sie rot. Außerdem konnte ich eine Beule in ihrer Jeans erkennen. Sie bekam eine Erektion! Wir waren wirklich in eine seltsame Situation geraten.
Ich fuhr mit dem Finger sanft durch meine Vagina. Ein zartes Kribbeln durchfuhr meinen Körper. Ich fragte mich ernsthaft, wie meine Mutter jemals die Finger von ihrem eigenen phantastischem Körper lassen konnte. Mama sah mich mit gemischten Gefühlen an. “Ich kann ja verstehen, daß es für dich mächtig interessant sein muß, meinen Körper zu studieren, aber könntest du jetzt trotzdem diesen Slip anziehen?”, sagte sie und reichte mir ein schwarzes Höschen. Nun ja, meine Muschi konnte ich später noch studieren. Fürs erste zog ich den Slip an. Es war merkwürdig, keinen Schwanz in der Hose zu haben. Normalerweise mußte ich wie wohl jeder Kerl auf dieser Welt alles richtig einsortieren, aber diesmal zog ich einfach das Höschen drüber und alles war in Ordnung.
“Ok, jetzt brauchen wir noch Klamotten”, sagte ich und sah mich in Mamas Schrank um. Ich suchte etwas mit einem tiefen Ausschnitt. Schließlich fand ich ein rotes Top, bei dem man die Träger hinter dem Hals verknoten mußte. Ich zwängte mich hinein und versuchte, ein Schleifchen hinter meinem Hals zu machen, was aber gründlich mißlang. Wie machte sie das nur? “Könntest du mir mal helfen?”, fragte ich Mama. Sie stand vom Bett auf und stellte sich hinter mich. Da sie in meinem Körper größer als ich war, konnte sie mir in den Ausschnitt starren. Was sie auch tat. “Hey, wo guckst du denn hin?”, fragte ich. Sie legte ihre Hände auf meine Taille, und ich konnte ihre Erektion spüren. “Ich muß doch sehen, ob alles richtig sitzt”, erwiderte sie. Ich fühlte ein seltsames Kribbeln zwischen meinen Beinen.
“Sieht gut aus, wie immer”, sagte sie schließlich und machte einen Knoten in die Träger des Tops. Meine Nippel standen wieder vor. Ich begann die Situation zu genießen. Vielleicht war es doch nicht so schlecht, in einem Frauenkörper zu sein, noch dazu in einem so hübschen. Ich hatte zwar noch Probleme, das Gleichgewicht zu halten, weil der Schwerpunkt irgendwie höher lag als sonst, aber ansonsten fühlte ich ich mich gut.
Im Schrank fand ich einen Minirock. “Paßt der dazu?”, fragte ich Mama. “Nein. Eine Frau sollte entweder oben oder unten etwas zeigen, aber nicht überall”, sagte sie. Gutes Argument. Ich zog eine schwarze Stoffhose an, die meine Beine und meinen Hintern noch knackiger aussehen ließen. Hochhackige Schuhe zu tragen traute ich mir noch nicht zu. Wenn ich jemals einen Rock tragen würde, konnte ich das immer noch ausprobieren. Für heute waren Sandalen ausreichend.
“Ich muß mal aufs Klo”, sagte Mama und verschwand in Richtung Badezimmer. Ich konnte nicht anders, als meinen neuen Körper noch einmal im Spiegel anzusehen. Das Top brachte meine großen Brüste wunderbar zur Geltung, und ich mußte sie einfach erneut anfassen. Ich ließ meine rechte Hand von oben in den Ausschnitt gleiten, wie ich es schon immer hatte tun wollen, als ich noch in meinem normalen Körper war und Mama in ihrem. Diese Brust fühlte sich wirklich unglaublich an! Meine Finger fanden den Nippel und spielten damit. Ich drehte ein wenig daran herum, wie sich Jungs das eben so vorstellen, merkte aber, daß mich das überhaupt nicht erregte. Zartes Darüberstreichen brachte es viel mehr.
“Hey Mama, was machst du denn da?” hörte ich eine Stimme. Voller Panik und mit rotem Kopf riß ich meine Hand aus dem Ausschnitt und drehte mich um. In der Tür stand meine 19jährige Schwester Nicole. “Erschreck mich doch nicht so, Nicky, ich, äh… hab nur alles richtig einsortiert”, stammelte ich. Sie grinste.
“Was gibts denn heute zum Essen?”, fragte sie schließlich. “Weiß noch nicht. Hab eigentlich keine Lust zum Kochen. Vielleicht hilft mir ja Tommy dabei”, sagte ich in der Hoffnung, daß Mama mit hinlangen würde. Mir wurde jetzt erst klar, daß ich nicht nur Mamas tollen Körper bekommen hatte, sondern auch die Verpflichtung, all das zu tun, was sie sonst tat. Nicky lachte laut heraus. “Der faule Sack? Nie im Leben!”
Ich verkniff mir eine fiese Antwort und lachte halbherzig mit. “Naja, vielleicht kann ich ihn dazu überreden, obwohl ich nicht viel Hoffnung habe. Mal gucken, wo er steckt.” Mit diesen Worten flüchtete ich, um irgendwelchen Fragen aus dem Weg zu gehen, die ich vielleicht nicht beantworten konnte.
Mama hatte vorhin gesagt, daß sie aufs Klo mußte. Nur hatte ich bis jetzt noch keine Spülung gehört. Was machte sie bloß da drin?
Ich näherte mich dem Badezimmer. Die Tür war nur angelehnt, warum auch immer. Durch den Spalt konnte ich sehen, daß Mama vor dem Spiegel stand und genau das tat, was ich vorhin auch getan hatte: Ihren nackten Körper anschauen. Nun ja, sie war nicht ganz nackt, sondern hatte nur die Hose geöffnet und betrachtete ihren Schwanz. Meinen, genaugenommen. Er war steif. Ich räusperte mich. Mama erschrak und drehte sich hektisch um, wodurch ihr Schwanz hin- und herwippte.
“Komm schon rein und mach die Tür zu”, schnaufte sie. Ich tat wie mir befohlen und verschloß die Tür. “Wie kannst du nur die Finger davon lassen?”, fragte mich Mama und nahm ihren Schwanz in die Hand. “Man gewöhnt sich daran”, sagte ich und grinste. “Normalerweise ist er ja auch nicht so groß.”
“Ich habe seit dem Aufstehen fast ununterbrochen eine Erektion”, sagte Mama und rieb ihn leicht. Er wurde noch ein wenig steifer. “Außerdem muß ich aufs Klo und kann nicht.” Ich lachte laut heraus. “Kenne ich nur zu gut!”
“Sei nicht so laut”, sagte Mama und warf einen Blick zur Tür. “Nicky soll nicht wissen, daß wir hier zusammen drin sind.”
Normalerweise hätte mich der Anblick eines steifen Schwanzes nicht erregt, sondern eher abgestoßen. Aber diesmal war es anders. Vielleicht weil die Situation so seltsam war. Ich fühlte, daß ich ein feucht wurde. Ich öffnete meinen Reißverschluß und schob die Jeans nach unten. Der Schritt meines Höschens glitzerte ein bißchen. Ich fuhr mit dem Zeigefinger darüber und schnüffelte daran. Sehr erregend!
Mama sah mir zu und fuhr damit fort, ihren Ständer zu reiben. “Das ist ziemlich einfach. Kein Wunder, daß Männer immer zu früh kommen”, sagte sie und lächelte. Meine Hand war mittlerweile unter meinen Slip gewandert. Ich fuhr mit einem Finger den Schlitz entlang. Es kribbelte! Ich streifte die Jeans und den Slip ab und setzte mich mit gespreizten Beinen auf den Badewannenrand. Probeweise steckte ich einen Finger in meine Vagina. Großartig!
Das schien sie zu erregen, denn sie schloß die Augen und stöhnte. Dann kam sie und spritzte alles auf den Spiegelschrank! “Ooohhh!”, schrie sie auf. Ein Funken von Schuldbewußtsein schimmerte in ihren Augen, als es nachgelassen hatte. Sie wischte das Dilemma mit Klopapier weg. “Hey, sieh mal, jetzt schrumpft er und ich kann endlich aufs Klo gehen”, sagte sie schließlich. “Daher kommt wohl der Ausdruck ‘einen runterholen'”, erwiderte ich und grinste.
“Mal schauen, ob ich auch im Stehen pinkeln kann”, sagte sie und stellte sich vor die Toilette. Es klappte natürlich. Ich sah zu, und seltsamerweise erregte mich sogar das. Einen Finger hatte ich in meiner Vagina, und mit der anderen Hand liebkoste ich meine Brüste. Nachdem Mama sich gesäubert hatte, wandte sie mir wieder ihre Aufmerksamkeit zu. “Sieh mal, wenn du die Klitoris streichelst, ist das noch viel erregender.”
“Wo ist die denn?”, fragte ich und spreizte meine Vagina mit zwei Fingern. “Da oben”, sagte Mama und deutete auf einen kleinen Fleischknubbel am oberen Ende. “Soll ich dir helfen? Ich weiß, wie das geht.”
Ohne eine Antwort abzuwarten, strich sie sanft mit einem Finger darüber. Ich stöhnte leise. Das war ja noch viel besser als einen Finger reinzustecken! Mama liebkoste meinen Kitzler, und ich wurde immer feuchter. Ich sah, daß sie schon wieder eine Erektion bekam. Plötzlich nahm sie ihre Hand weg und sagte: “Weißt du was, ich wollte mich schon immer mal selbst schmecken.”
Noch bevor mir bewußt wurde, was sie damit meinte, hatte sie sich hingekniet und fuhr mit der Zunge durch meine Vagina! “Hm, verdammt gut”, murmelte sie und züngelte an meinem Kitzler herum. Das war zuviel! Ich kam explosionsartig und stöhnte laut. Es war ganz anders, als Frau zu kommen. Als Mann schien der Orgamsmus vom Schwanz auszugehen, aber als Frau war das Gefühl irgendwie überall. Mein zitternder Körper war von einer Gänsehaut überzogen.
Als ich wieder zu mir kam, wurde mir klar, daß ich soeben Sex mit meiner Mutter gehabt hatte. Zwar anders, als ich mir das immer vorgestellt hatte, aber es war mindestens genauso schön gewesen. Eines fehlte aber noch: richtiger Verkehr. Ich war immer noch erregt und konnte bestimmt nochmal kommen, und Mama hatte auch schon wieder eine Erektion. Ohne etwas zu sagen stand sie auf und näherte sich mir. Ich konnte mich nicht dazu überwinden, meinen eigenen Schwanz in den Mund zu nehmen, also stand ich ebenfalls auf. Wir umarmten uns, und ich spürte ihren Schwanz zwischen meinen Beinen. Ohne Nachzudenken spreizte ich die Beine ein wenig, und sie drang ohne Widerstand ein. Wir stöhnten beide auf. “Phantastisch!”, sagte sie und schob ihn langsam komplett hinein. Ich war komplett ausgefüllt von ihr, und es fühlte sich großartig an.
Es waren nicht mehr als drei Stöße, dann kamen wir beide gleichzeitig. Ich krallte meine langen Fingernägel in ihren Rücken.
“Wie geht es jetzt weiter?”, wollte ich wissen, als wir uns beide wieder angezogen hatten. “Naja, wir vögeln bei jeder Gelegenheit”, sagte sie und grinste. Gute Idee. Nur mußten wir beide das Leben des anderen weiterleben. Mama war Sekretärin und ich war in der 12. Klasse im Gymnasium. Wir hatten beide keine Ahnung von den Anforderungen, die dem anderen gestellt wurden, also rief ich in Mamas Firma und der Schule an und meldete mich krank.
Das Leben würde nicht einfach werden. Obwohl ich nun einen phantastischen Frauenkörper hatte, von dem ich nur schwer die Finger lassen konnte, begann ich mir langsam mein normales Leben zurückzuwünschen. Mama sah ebenfalls nachdenklich aus. “Woran denkst du?”, fragte ich sie. Sie lächelte. “An wen muß ich mich wohl wenden, wenn ich mal einen geblasen bekommen will?”
“Tut mir leid, aber ich kann das nicht tun”, erwiderte ich. Körpertausch hin oder her, einen Schwanz zu blasen kam mir schwul vor. Ich überlegte. “Vielleicht macht Nicky mit.”
Probetag einer Milchkuh
-fette Milchkuh im Stall o.ä.
– mehrere die sie ficken oder so
– auf jedenfall Milcheuter und pumpen
– schöne weite Arschfotze
Das rascheln im Heu weckte sie auf. Es war hell – an der decke surrten zwei grelle Neonröhren – und angenehm warm, dank der großen Rotlichtstrahler an ihrer Box. Es gab hier nur zwei kleine Fenster, es roch nach Stallung und nach Heu, das unter ihr zusammengedrückt war.
Sie befand sich in einem Keller, indem mehrere Balken und Holzverkleidungen die Illusuion eines Kuhstalls hervor riefen. Als Milchkuh gehörte sie in einen Stall. Sie lebte hier schon lange, und im Sommer durfte sie auch aus dem Keller auf die Weide. Aber jetzt im Winter, blieb sie im stall.
Damit ihr nicht zu kalt wurde, kümmerte sich ihr Besitzer immer darum, das sie gut im Futter stand. Auch jetzt wieder, das platschen neben ihr, lockte sie zum futtertrog ind en ein hellbaruner Brei gekippt war.
Mit lautem schnaufen wuchtete sie sich auf alle viere, ihre oberschenkel drückten aneinander so füllig waren sie und das Stroh kitzelte an ihrem Hängebauch. Ihre großen Milcheuter schwange hin und her als sie zum Trog kroch und sofort begann ihr süßes Frühstück zu verschlingen. Es war eine große Portion, aber weil es am besten frisch und warm schmeckte, fraß sie den ganzen trog leer.
Satt und vollgefressen spürte sie nun die ganze Strohschicht an ihrem dicken Bauch als sie wieder unter die Wärmelampe ging. Aber lange sollte sie nicht dort bleiben.
Während Ihres verdauungsschläfchens ging die Stalltür auf und sie wachte auf als sie Hände an ihrem großen Euter spürte.
Als Sie die augen aufmachte sah sie ihren Herren der an ihren Zitzen zog und breit grinste. “Na meine fette Milchkuh? Komm, zeit um dich zu melken!” Er gab ihr einen klaps auf die wampe, wobei anfing all ihr angefressener winterspreck zu wackeln und zu schwabbeln, auch als sie sich auf alle viere hiefte, und zu ihrem Melkstand kroch. Ihr Herr folgte ihr.
Sie musste auf zwei stufen und dann über eine Öffnung, und sich auaf ihren dicken Bauch legen. ihre Euter baumelten dabei durch zwei öffnungen nach unten offen.
Sie sah, das ihr Herr noch zwei weitere Gäste dabei hatte. Zwei junge Männer betrachtetne die Milchkuh deren Bauch auf dem Podest auflag als irh Herr den Melkhocker aufstellte und ihre dicken Zitzen kurz durchknetete damit sie gut milchgeben konnte.
Einer der Beiden hatte eine glasröhre in der Hand, sah ein bisschen aus wie eine Penispumpe aber sie ahnte wozu es dienen sollte. Ihre dicken oberschenkel verdeckten jeglichen blick auf ihre Fotze oder Ihre Rosette.
“Na dann Pumpen wir ihre Fotzen mal auf!” hörte sie die Stimme des zweiten, denn auch er hatte eine Pumpe… Größte wonne durchfuhr sie, als die beiden zu ihr kamen. Der eine zog ihre fülligen Hinterbacken auseinander, der andere drückte die Glasröhre an ihre Fotze und pumpte los, bis es unangenehem zog. “Schau, die fette Sau ist schon total feucht!” lachte er und lies los, das Gewicht des Rohrs zog leicht, aber es hielt trotzdem fest und dicht.
“Oh wie es die olle Sau anturnt abgemolken zu werden!” Der zweite klatschte Ihr auf den Arsch, als der erste die zweite pumpe ansetzte- diesmal an ihrem eh schon asugeleiherten Arschloch. Währenedessen wurden ihre Baumelnden Euter abgemolken bis keien Milch mehr kam.
“Dann lassen wir die Pumpen mal dran, nachher schauen wir dann mal wie groß wir ihre löcher kriegen!” Immerhin musste eine Kuh auhc ein Kalb aus sich raus bekommen, auch wenn diese dicke Kuh kein Kalb in sich trug.
Nach 20 Minuten Pumpen und aufquellen lassen ihrer beiden nassen Fotzen wurden die Pumpen entfernt und die Kuh musste sich testen lassen.
“Also wenn cih die Milchkuh kaufen soll, muss sie schon was gutes aushalten…” und damit begann ihr Test…
FORTSETZUNG FOLGT!
Auch eine Art von GangBang
Hi liebe Leser ich bin Yvonne, ich bin 26 Jahre alt und ganz zierlich mit ganz langen Haaren. Meine Freundinnen sagen ich sei ein Männertraum. Das stimmt an potentiellen ONS fehlt es mir nicht. Ich habe eine besondere sexuelle Vorliebe, denn ich bin absolut spermasüchtig. Nicht unbedingt in meiner Muschi denn da gibts zuviele Möglichkeiten krank zu werden, nein ich will Sperma auf meinem Körper. Darum hab ich mir vorgenommen ein paar von meinen Bumsfreunden zu einer GangBang Wichsparty einzuladen. Leider hab ich nur 10 Spritzer auftreiben können, 20 wären mir lieber gewesen, aber nicht alle hatten an meinem vorgeschlagenen Termin Zeit.
Heute ists soweit, ich hab in meiner Wohnung schon alles für das Wichsfest vorbereitet und mein Bett mit einem schwarzen Latexlaken bedeckt das sieht sicher geil aus wenn ich mit meinem hellhäutigen Körper darauf liege und mich mit Ficksahne anspritzen lasse.
Nach und nach trudeln alle meine Besucher ein und ich bin schon super aufgeregt und erregt während ich abwechselnd mit jedem knutsche und wir uns befummeln. Ich bin schon nackt und ich helf jedem beim Ausziehen….wobei eigentlich würde es reichen es wenn sie ihren Hosenlatz aufmachen und den Pimmel mitsammt den Eiern rausholen. Es ist ausgemacht dass mich keiner anfassen oder ficken darf aber sie dürfen mich überall anspritzen.
Ich freue mich total weil ein paar von den Jungs noch Freunde mitgebracht haben, sodass jetzt um mein Bett 15 heiße Onanierer stehen mit dicken Schwänzen und hoffentlich prall gefüllten Eiern, denn ich bin heut mehr als sonst geil auf frischen Eierlikör. Der Reihe nach mach ich den Test wie geil die Herren der Schöpfung sind und wichse mal den einen dann den nächsten, und die schönsten und dicksten Prügel lecke ich mit meiner Zunge noch härter. Meine Muschi läuft über vor lauter Geilheit sodass ich mich hinlegen muß und mir meine Finger reinstecke und mit der anderen Hand meinen Kitzler reibe. Ihr könnt euch vorstellen wie laut wir alle geworden sind, das heißere Stöhnen der Männer und meine spitzen Schreie als ich mich mit einem Orgasmus erleichtere. Ich bin so geil dass meine Fotze soviel Saft auf das Laken laufen lässt und ich liege in meiner eingenen Geilbrühe.
Aufgestachelt von meinen Fingerspielchen und den Ausblick auf meine blank rasierte Möse sehe ich schon 2 der Pimmel pulsieren der eine steht genau über meinem Gesicht ich drücke ihn auf die Seite sodass er mit seiner Wichse nicht gleich mein Gesicht besamt denn nicht dass ich nachher nichts mehr sehe. Und schon schießt der erste seinen Samen ab er spritzt auf meine Titten und ich bin beeindruckt von der Menge die er für mich hatte. Sogleich schießt der nächste seine Ladung auf meinen Bauch. Mit meinen Fingern reibe ich die Naturmilch über meine Hüften und dann hab ich eine Idee. Es wär doch unendlich scharf wenn ein paar von den Jungs gleichzeitig kommen also feuere ich sie an indem ich die Beine spreize sodass sie alle einen herrlichen Ausblick haben und fummle mir mit meiner anderen Hand an den Lippen rum und schrei die Jungs an wie geil ich bin und dass es toll aussieht wie sie ihre Prügel wichsen immer schneller und schneller in meiner freien Hand knete ich die Eier von Sebastian der ganz nah bei mir ist. Sebastian ist gut bestückt wenn er ganz hart ist hat er fast 23 cm ich weiß das denn wir haben ihn in einer Ficknacht mal gemessen. Die Kerle reiben und rubbeln sich ihre Pimmel und ich hoffe ich hab bald ein Spermaschlammbad. Schon spitzt der nächste auf meine Titten, ein anderer ergießt seinen Saft auf meine Oberschenkel, und einer bückt sich und wichst meine Füße an.
Oh wie gut das tut, die warme Sahne überall auf meinem Körper. Ich spüre wie Sebastian mir ins Gesicht spritzen will aber er ist so geladen dass er daneben schießt und meinen Bauchnabel trifft. Die restlichen Tropfen fallen dann doch auf meine gierige Zunge. Sein Nachbar kann sich wegen dem geilen Anblick nicht mehr zurückhalten und schiebt mir ohne zu fragen seinen fetten Schwanz zwischen meine Sauglippen und ich ich schlucke und schlucke und es kommt mir vor als ob der Typ schon ewig nicht mehr gespritzt hat denn es hört gar nicht mehr auf.
Für die nächsten Saftspritzer drehe ich mich um und geb den Anblick auf meinen Arsch frei und ich hoffe dass mir einer auf die Rosette saftet. Ich hab Glück und gleich zwei kommen auf mein kleines Poloch und die letzten zwei entleeren sich auf meinen Rücken. Ich suhle mich in der Sahne und bin überglücklich sowas erlebt zu haben und ich beschließe das Samenbad mindestens einmal im Monat zu veranstalten.
Der Zuhälter Teil 9
Die Tochter
Es war ein schöner Sonntagmittag Tanja, Sandra und ich genossen diese Wärme auf der Terrasse eines Cafés nachdem wir erst bei Maria und Emilia waren, denen es echt super ging, beide hatten mir wieder Geld mitgegeben, was ich Morgen unbedingt auf die Bank bringen musste. Es war schon toll durch die Gegend zu fahren und mit Geld wieder zurück zukommen. Aber so richtig konnte ich mich noch nicht daran gewöhnen. Deshalb habe ich auch die Konten eröffnet. Die zwei Sparbücher, wenn sie einmal aufhören möchten, dann hätten sie genug Geld um sich jeden Traum zu erfüllen. Das Girokonto dafür, wenn etwas außer der Reihe passieren würde und um Rechnungen zu bezahlen. Auch ein Wohnwagen braucht Strom und Wasser und die Lebensmittel müssen auch bezahlt werden, denn von Luft alleine kann keiner Leben. Nun sitzen wir hier, trinken unseren Kaffee und die Damen einen Kuchen ihrer Wahl, wollte ja auch mal sehen wie weit ich Sandra in der Öffentlichkeit demütigen konnte. Beide hatten ein Sommerkleid an und beide hatten darunter auch kein Höschen an. Sowie eine kleine Spielerei die ich mir einfach nicht verkneifen konnte. Bevor wir aufbrachen verpasste ich beiden Vibrationseier die je eine Fernbedienung hatten. Links in meiner Hosentasche war die Fernbedienung von Tanja und rechts von Sandra. Als Sandra so ihren Kuchen genoss, krämpelte ich ihr Sommerkleid nach oben und griff zwischen ihre Beine, sie spreizte sie und ich konnte nach Belieben, während sie sich weiter mit Tanja unterhielt. Als die Kellnerin uns den zweiten bestellten Kaffee servierte, sah sie was ich da trieb. Aber sie tat so als ob nichts gewesen wäre und ging. Stand dann etwas abseits, konnte aber genau auf die Fotze von Sandra schauen, wippte sehr unruhig von einem Bein auf das andere und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. Ob da jemand Geil ist.
„Sandra ich möchte das du auf die Toilette gehst und erst wieder raus kommst wenn Tanja dich holt, egal wer kommt, nimm sie und leck sie aus, ich möchte ihre Höschen und ich will das du es in deiner Fotze aufbewahrst, bis ich es dir entferne“. Sandra stand ohne zögern mit einem Lächeln auf und ging Richtung Toiletten. Da musste ich doch mal mein Spielzeug ausprobieren, griff in die linke Hosentasche, beobachtete Sandra auf ihren Weg zur Toilette und schaltete ein. Sie ging weiter als ob nicht wäre, man war ich sauer. Da kann man seine Damen quälen und nichts passiert, scheiß Ding. Griff nach meinen Kaffee und wollte gerade die Tasse anheben als ich Tanja ins Gesicht sah. Sie saß komisch mit dem Arsch wackelnd auf den Stuhl, konzentrierte sich nicht aufzustöhnen. Man was hat die denn, sie hat doch gar nichts drin…ohhh, falsche Hosentasche, schnell ausschalten. Man sah die Erleichterung Tanja an. Die Augen allerdings würden mir am liebsten Blitz senden, griff schnell in die andere Hosentasche und schaltet ein. Sandra war gerade bei den Türen zu den Toiletten als sie wegknickte und sich am Rahmen der Tür festhalten musste, na also geht doch. Gut dürfte angefeuchtet sein, wieder ausschalten, Sandra richtete sich auf und ging weiter auf die Toilette ohne mich anzusehen, braves Spielzeug. Ich winkte die Kellnerin zu mir, sieh kam auch sofort, als sie Sandra nicht mehr sah. „Noch ein Wunsch“, stellte sie mir die Frage. „Die gleiche Frage könnte ich ihnen auch stellen, oder. Erschrocken sah sie mich an, ihr Gesicht lief rot an und wurde dann immer blaser. „Ganz ruhig, wenn sie Lust haben, meine Sklavin steht zu ihren Diensten und wartet auf der Toilette auf sie“. „Sie meinen ich darf wie ich möchte“. „Solange sie mein Eigentum nicht kaputt machen, viel Spaß“. Plötzlich verwandelte sich das Angsterfüllte Gesicht mit einem Lächeln, was ich die ganze Zeit während dem Service schon vermisste, drehte sich um und ging Richtung Toiletten.
Knapp 20 Minuten später kam die Kellnerin wieder heraus, ihre Frisur notdürftig gerichtet, wackelig auf den Beinen, stolperte sie zu uns. „Danke, das war toll, ihre Sklavin ist Super, die Rechnung geht auf mich“ und wollte wieder gehen. „Stop“ schrie ich, sie fuhr zusammen und sah mich erschrocken an. „Ich muss noch etwas prüfen, also hier her“. Sie wusste was ich wollte kam zu mir und spreizte leicht die Beine. Ich griff unter den Rock und erforschte ihr Zentrum kein Höschen mehr an, aber dafür Haare, konnte froh sein das sie hier arbeitete, bei mir wären sie gefallen. Steckte ihr noch zwei Finger rein und sie fing an leicht aufzustöhnen. Da sie ja schon ihren Spaß hatte, wird es Zeit das sie wieder an die Arbeit geht, die Gäste warten. Zwei Tische weiter saßen drei Damen an dem Tisch die immer wieder zu uns rüber schauten, sie dürften so im Alter von Sandra gewesen sein. Man konnte sie anschauen aber im Vergleich mit Sandra würden sie gnadenlos untergehen. Eine von ihnen erhob sich und machte sich auf den Weg zu den Toiletten. Es vergingen gut und gerne 30min. als sie wieder heraus kam. Sie versuchte aufrecht und gerade zu laufen. Man sah aber dass sie mit dem Pinkeln Probleme hatte. Sie war froh endlich wieder am Tisch zu sitzen und ihre Freundinnen wollten wohl wissen was los war. Als auch plötzlich die beiden anderen aufstanden und auf die Toilette mussten. Mir war es recht, so konnte ich einmal besser meine Freundin kennenlernen, wir unterhielten uns über Gott und die Welt und auch erfuhr ich wie bei Maria und Emilia dass Tanja ihre Schule beendet hatte, das sie eine Lehre als Steuerfachgehilfin erfolgreich abgeschlossen hatte. Sie erzählte auch dass sie mit 16 Jahren ihren Vater verloren hätte und da sie kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte wäre sie seit dem alleine auf dieser Welt. Zu dieser Zeit hätte sie auch mit der Prostitution angefangen, weil das Geld von der Lehre hinten und vorne nicht reichte. Kellnern oder Regale einräumen wollte sie nicht und da sie Sex über alles liebte, warum denn nicht damit Geld verdienen.
Ich sah dass die zwei anderen Damen wieder zurückkamen, die eine musste sich ab und zu festhalten, die andere hatte ihre Bluse falsch zugeknöpft, Sandra hatte ganze Arbeit geleistet.
Ihre Zunge musste ja schon wehtun. „Tanja wärst du so lieb und würdest Sandra von der Toilette holen“. „Natürlich Schatz“, stand auf und ging los. Die Blonde vom Nachbarstisch kam zu mir da ich nun alleine da saß. „Entschuldigen sie bitte, die Dame die diesen hervorragenden Dienst auf der Toilette erfüllt, gehört doch zu ihnen?“ „Ja, warum“. „Es ist so dass wir zwar alle Verheiraten sind, uns zwar untereinander schon öfters mal verwöhnen, aber wir würden gerne einmal was besonderes Erleben und da haben wir uns gefragt ob sie uns weiterhelfen könnten“. „Sie haben Glück, geben sie mir ihre Telefonnummer ich rufe sie an und biete ihnen was Einmaliges, nur wenn sie sich darauf einlassen, dann gibt es kein Zurück mehr, dann müssen sie da durch, aber vorher müssen sie einen Test zulassen“. Sie war etwas irritiert, „meine Sklavin hat eine Aufgabe erhalten und da sie die Dienste in Anspruch genommen haben, will ich nun nachprüfen ob sie dieser nachkommt, also kommen sie näher, spreizen die Beine und heben ihren Rock etwas an“. Schüchtern kam sie näher, spreizte ihre Beine, sah sich um ob es niemand sieht und hob ihren Rock an. Ich griff beherzt zwischen ihre Schenkel und prüfte ob sie kein Höschen mehr trug. Meine Hand gelangte direkt an ihre Möse, kein Höschen mehr, aber Haare, hatte ich schon erwähnt das ich Haare hasse. Ich steckte ihr einfach mal einen Finger in die Fotze wollte sehen ob sie nur Sprüche macht oder ob sie wirklich etwas erleben will, sie ließ es geschehen und hatte auch noch Spaß daran. Gut aber beim nächsten Mal sind bei Ihnen und ihren Freundinnen die Mösenhaare entfernt, ist das klar“. Sie nickte schüchtern, war aber begeistert und gab mir ihre Telefonnummer und ging kichernd zu ihren Freundinnen zurück. Tanja kam alleine zurück, setzte sich und meinte dauert noch 5min. sie macht da noch eine Frau fertig. Ich grinste mir einen. Schaltete noch einmal das kleine Ei in Ihrer Fotze ein, zählte bis 10 und schaltete wieder aus. Rief dann nach der Bedienung und verlangte nach der Rechnung, sie bestätige dass sie die Rechnung übernehmen würde und bedankte sich noch einmal bei uns, seitdem läuft sie mit einem Lächeln durch die Gegend. Kurze Zeit später kam Sandra, anderes als die Damen die ich aus den Toiletten kamen sah, war sie topfit und trillerte ein Lied leise vor sich hin und setzte sich zu uns. Sie strahlte über das ganze Gesicht, „Danke Meister, das war ja so geil“. Schön wenn es ihr gefallen hat.
So schön der Tag auch ist, so schön es ist mit seinen Damen Kaffee trinken zu gehen, aber da wir heute keinen Ruhetag hatten mussten wir langsam zurück. Ich parkte vor dem Club. Tanja und Sandra gingen schon vor, ich musste noch etwas umladen. „Hey“ ich drehte mich um und konnte meinen Augen nicht glauben. Es war die Tochter von dem Manager. „Hey, du bist ja wirklich gekommen“, „klar, warum nicht, hat doch damals Spaß gemacht, oder“. „Mehr als das“, „gilt dein Angebot noch das ich mir deine Wohnung ansehen darf und vielleicht auch übernachten“. Man die wird sich umgucken wenn wir den Club betreten, entweder sie haut ab oder alle Mädels da drin sind fällig. „Also das mit der Wohnung ist ein bisschen anders, ist nur ein Zimmer mit Bad“. „Egal, Hauptsache ein Bett“. Na die ist mal locker drauf. „Gut dann folge mir, ich muss dir noch in Paar Leute vorstellen“. Verschloss das Auto, „Geiler Wagen“, „Danke habe ihn erst Zeit kurzen“. Wir gingen in Richtung Eingang. „Wohnst du hier“, sie hatte das Sc***d über dem Eingang gelesen. „Nicht nur“, ich sah das tausend Fragen durch ihren Kopf gingen. Wir betraten den Raum, ich schloss die Tür hinter uns und sie stand da als ob sie gerade vom Blitz getroffen wurde. Mit offenem Mund und mit Verwirrten Blick, nahm sie die vielen Frauen in Dessous war, sowie auch einige Damen die gerade mit Kunden auf eines der Sofas fickten.
Tippte ihr auf die Schulter, sie war wieder in der Gegenwart, ging mit ihr zum Tresen, wo Chris, Tanja, Sandra und Aiko saßen. „Leute darf ich euch, ähmmm….“, lustig ich wusste nicht einmal wie die süße hieß. Schaute sie an und sie übernahm das Vorstellen. Streckte die Hand aus und begrüßte als erstes Chris. „Hallo, ich bin Melissa, eine Bekannte von, ähmmm….“.Ich musste Lachen, war schon peinlich, oder. „Also, noch mal von vorne, Melissa, das ist Chris, Tanja, Sandra und Aiko und mein Name ist Stefan“. Alle lachten und begrüßten Melissa. Mein Blick ging zu Tanja, sie wusste ja schließlich wer das war und ich wollte schauen wie sie mit dieser Situation umgeht. Wer hätte es gedacht aber meine kleine war geil auf sie, Ihr Blick auf sie ging von Kopf bis Fuß und je Länger sie sie ansah desto mehr rutsche sie auf dem Stuhl hin und her. Da war es doch gut dass sie noch ihr Ei hatte, griff in die linke Hosentasche und drückte den Knopf. Sie erschrak und wäre fast vom Stuhl gefallen, so sehr konzentrierte sie sich auf Melissa. Hielt sich am Tresen fest und stöhnte laut auf, alle anwesenden sahen zu ihr, schaltete das Ei aus, schon eine tolle Sache so eine Fernbedienung. Tanja erholte sich und setzte sich gerade wieder auf den Stuhl. Ich wollte keine Diskusionsforum hier gründen, also musste ich die Runde auflösen. „Tanja wärst du so lieb und gehst mit Melissa auf mein Zimmer ich komme gleich. Tanja hätte mir am liebsten den Schwanz umgedreht ging aber mit Melissa auf mein Zimmer. Ich erklärte den restlichen woher ich sie kannte. Das wir bei ihrem Vater eingeladen waren, weil alles so gut geklappt hatte, das ich mich im Zimmer geirrt hatte. Was Chris besonders gefiel. Dass sie mit mir ins Bad ging und was da so vorgefallen war und das ich ihr die Adresse vom Club gab. Alle waren begeistert, vor allem ich, dass sie wirklich gekommen war und begab mich auf den Weg zu meinem Zimmer. Öffnete die Tür und es war ja mal wieder klar, wie konnte ich auch diese zwei geilen Damen alleine auf ein Zimmer schicken. Tanja lag auf dem Rücken des Bettes, ihr Sommerkleid war halber aufgeknöpft, der Rock war über ihre Po geschoben und da sie keine Unterwäsche trug auch sofort verfügbar. Melissa lag komplett angezogen vor ihr und liebkoste, leckte und fingerte die Möse von Tanja. Ich schloss leise die Tür und setzte mich in den Sessel neben der Tür und genoss das Schauspiel vor meinen Augen.
Tanja warf ihren Kopf hin und her, verkrallte sich in die Lacken und stöhnte ihre Geilheit durch das Zimmer. Melissa leckte den Kitzler. Es ist immer wieder atemberaubend zwei Frauen beim Geschlechtsakt zuzusehen. Das Ganze hatte nur einen Nachteil, wer will sich damit zufrieden geben. Stand auf und zog meine Klamotten aus, holte noch die Fernbedienung heraus und setzte mich Nackt wieder in den Sessel. Spielte etwas mit meinem Schwanz der hart wie ein Eisenstab war. Tanja genoss jeden Zungenschlag von Melissa, aber ich wollte so langsam die Aufmerksamkeit auf meinen Schwanz lenken. Stand auf und ging hinter Melissa, hob ihren bezaubernden Arsch an. Sie drehte sich um und lächelte mich an, ging auf die Knie und kümmerte sich wieder um Tanja. Ist denn schon Weihnachten. Da Melissa ja noch komplett angezogen war, aber zum Glück nur mit einem durchgehenden schwarzen Kleid, durfte ich sie auspacken. So musste ich zwar nur ihren Rock hochschlagen und ihre Unter…., sie hatte gar keine an, sie ist wirklich nur zum Ficken hergekommen, na das kann sie die ganze Woche haben. Bezaubernd, ihre zwei Löcher standen mir offen zur Nutzung entgegen, ihre bezaubernden Beine waren mit schwarzen halterlosen Strapsen eingehüllt und haben schwarze Pumps an. Herrlich und nun zustoßen und genießen, langsam setzte ich meinen Schwanz an ihrer Möse an und drückte ihn nach und nach tiefer in das Paradies. Sie stöhnte auf und nun war es Tanja die aufblickte und mich sah. Sie lächelte mich an Schmiss mir einen Luftkuss zu, packte Melissa in ihre Haare und drückte sie auf ihre Möse.
Ich fickte in allerseelenruhe die Fotze von Melissa, nahm die Fernbedienung und einschalten. Tanja zappelte wie wahnsinnig mit ihren Arsch nach oben links rechts, hielt Melissa an den Haaren fest und so musste sie ihr überall hin folgen und schrie was das Zeug hielt. Ich hatte meinen Spaß und es machte mich noch geiler zu sehen was für einen Abgang Tanja erlebte. Sie bäumte sich mit ihrem Oberkörper auf und drückte mit aller Kraft Melissa auf ihre Fotze. Ausschalten und zur Ruhe kommen lassen, zuckte noch einige Male und ließ sich dann erschöpft fallen. Melissa kam mit ihrem Oberkörper nach oben und stütze sich auf ihre Arme ab und fickte sich meinem Rhythmus anpassend entgegen. Tanja kam langsam zu sich und kam neben mich und fing an mich zu küssen, weiter fickte ich meinen Schwanz in die Möse der kleinen. Nahm eine Hand und griff zwischen die Schenkel meiner Liebsten, massierte ihren Kitzler und wichste ihr ganzes Loch zwischen den Schamlippen in Kreisbewegungen. Schnappte mir die Schnur und zog daran, Tanja stöhnte wieder leise auf und mit einem kräftigem Zug entfernte ich ihr das Vibrationsei. Tanja entzog sich mir und legte sich ans obere Ende des Bettes, spreizte die Beine, so dass ich ihre herrliche Pflaume sah und fing an sich selbst zu wichsen, massierte sich ihren Kitzler und schob sich immer wieder einen oder zwei Finger in das heiß Loch. Sie beobachtet uns wie ich die kleine fickte, der Anblick auf die Tätigkeit von Tanja, machte mich so Geil. Ich entfernt mich aus ihrer Fotze und drückte ihr das Vibrationsei rein, sie sah mich an ließ es aber geschehen. Ich stellte mich hin dann in die Beuge und setzte meinen Schwanz an die Rosette der kleinen an und stieß immer tiefer. Als ich bis zum Anschlag drin war hielt ich mich in ihren brünetten Haaren fest und zog sie zu mir, ich wusste ja dass sie auf die härter Gangart steht und rammte meinen Kolben in ihren Darm. Melissa stöhnte und schrie, jetzt schaltete ich das Ei in ihr an, erhöhte das Tempo ohne Rücksicht auf Verluste und fickte ihren Arsch. Blöd dabei ist nur das man die Vibration auch voll am Schwanz spürt. „Du kleine verfickte geile Bitch, mir kommt es“. „Ja schieß mir alles in meinen Arsch, du geiler Ficker“, kaum gesagt spritzte mein Sperma in ihren Darm. Nach einigen weiteren Stößen ließ ich mich auf`s Bett fallen, genau zwischen die Beine von Tanja, leckte sie kurz und gab ihr noch einen Kuss darauf. Legte mich daneben und musste erst einmal verschnaufen. Melissa ließ sich auch Fallen, rieb sich die Fotze und stöhnte was das Zeug hielt, man die kriegt auch nie genug, ohhhhh… nahm die Fernbedienung uns schaltete aus. Melissa ließ sich erleichtet fallen und schien fürs erst befriedigt.
Nach einigen Minuten als wir uns alle lächelnd Ansahen und glücklich waren mit dem was gerade geschah. War es Melissa die die Stille durchbrach, „na, das hat sich doch gelohnt nach Frankfurt zu kommen“. „Ja und das war erst der Anfang“ war meine Antwort. Sie sah mich mit breitem Grinsen an. Nachdem wir uns erholt hatten, machten wir uns frisch, um dann mit den anderen gemeinsam zu Essen. Gab mir auch die Gelegenheit alles zu erklären. Was das hier überhaupt war, wieso ich hier wohnte, wer Chris war, wie ich zu Tanja stand das sie meine große Liebe ist und das Sandra eine Gespielin von uns ist, wir sagten aber nichts darüber das Sandra auch meine Sklavin war. Melissa hörte gespannt zu und irgendwie dachte ich dass ich ein Funkeln in den Augen von ihr sah. So erzählte uns dann auch Melissa, dass sie Sex über alles liebte und sie auch für vieles zu haben war. Das sie Zuhause als die liebe und anständige Tochter galt und das ihre Eltern noch schlimmer drauf waren in Sachen Sex wie sie und spielte damit auf den Raum an wo ich mich in der Tür geirrt hatte. Sie denn Wunsch in sich trägt auch einmal in so einem Raum benutzt zu werden, aber dieses nicht unbedingt mit ihren Eltern wollte. Alle die sie gefickt hatten, zwar mal auf den Arsch schlugen aber halt sie nie richtig hernahmen. Tanja schaute mir ins Gesicht und erkannte sofort meine Gedanken.
„Melissa, wenn das dein Wunsch ist, dann könnte ich da vielleicht was in die Wege leiten. Wie lange bleibst du eigentlich“. „Am Dienstag muss ich zurück, weil sonst flippt mein Vater aus“, sie sagte diese mit einem traurigen Unterton. „Gut dann werden wir Morgen viel Spaß zusammen haben. Wenn du Lust hast kannst du mit Sandra in einem Zimmer übernachten“. Ich wollte Sandra ein Geschenk machen und was lag da näher als ihr eine geile knackige Fotze ins Bett zu legen. Denn Morgen wollte ich beide im Spielzimmer hernehmen und wenn sie sich da schon einmal gut kannten, konnten sie auch einiges Ertragen, böse Gedanken aber Geil. „Sehr gerne“, kam von ihr als Antwort, Sandra war heiß auf sie, man sah es ihr voll an. Wir genossen noch einen kleinen Absacker. Tanja brachte Melissa schon einmal auf ihr Zimmer und ich ging mit Sandra auf mein Zimmer, dort konnte ich ihre letze Anweisungen geben.“Dreckstück, ich will das du sie ordentlich hernimmst, ich will das sie nicht unter 5 Orgasmen zum schlafen kommt, wie viele Abgänge du hast interessiert mich ein Scheißdreck und sieh zu das es nicht die ganze Nacht geht. Ich will euch beiden Morgen ausgeschlafen haben, ist das klar Bitch“. „Wie sie Wünschen, Meister“.
Jetzt wollte ich doch mal sehen wie die Tagesbeute aussah. „Gut komm zu mir“. Sie stand auf und stellte sich neben mich. „Rock hoch und spreiz deine Beine“. Sie nahm den Rock, zog ihn hoch und spreizte die Beine. Ich legte meine Hand auf ihre Fotze und rieb meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Dann nahm ich ihren Kitzler zwischen zwei Finger, drehte und zog ihn, dann wieder wichste ich ihre Fotze und suchte nach der Beute. Aber da war keine Beute. Sie wird doch nicht ohne meine Erlaubnis die Höschen und mein Ei entfernt haben. „Du dumme Fotze wo ist meine Beute“, „es ist alles da Meister, nur etwas tiefer“. Was ich höre wohl nicht richtig, sie hat die Höschen und das Ei extra tief in die Fotze gesteckt, na gut wenn sie das so will, warum nicht. „Lege dich auf Bett und nimm deine Beine nach oben. Es war klar worauf das hinauslaufen sollte, sie wollte von mir gefistet werden, aber ich wollte das noch nicht. Sie muss einfach einmal lernen, dass es nur nach mir geht und nicht wie Madame wünscht. „Also Sklavin, wer hat dir Befohlen die Dinger so tief reinzustecken, denkst du dann werden Wünsche erfüllt, nun ich kann dich beruhigen Wünsche werden nie erfüllt das musst du einfach mal Lernen und deshalb werde ich das Vibrationsei in die Fotze einschalten, es soll dir dabei helfen meine Beute herauszurücken. Also drück was das Zeug hält“. Sandra reagierte überhaupt nicht, sie lag ruhig da, ist diese Scheiße kaputt, stellte auf die höchste Vibration und sie da sie stöhnte, drückte und versuchte ihren Orgasmus zu verhindern. drückte was das Zeug hielt. Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und genoss meinen mitgebrachten Drink. Man kam sich vor wie bei der Geburt, einsetzende Venen durch das Vibrationsei, Ein und Ausatmen durch geiles Stöhnen, Die Fotze öffnet sich durch herauspressen der Beute. Mittlerweile kam Tanja zurück und sah dass Sandra auf dem Bett lag. Sie blickte mich fragend an. „Schatz, stell dir vor unsere Fickstute hat extra meine Beute tief in die Fotze geschoben, damit ich ihr meine Hand reindrücke, aber zum Glück hat sie ja noch das Ei in sich, wollen doch mal schauen wer länger kann“.
Tanja ging neben sie knöpfte ihr Kleid auf und legte ihre Titten frei, streichelte darüber, leckte sie, während Sandra immer unruhiger wurde, die Vibration in ihr machte sie fast Wahnsinnig, sie versuchte meine Beute und das Ei herauszupressen und wie es aussah schaffte sie es auch, was ich aber zu verhindern wusste. Ich drückte alles einfach wieder mit einem Finger zurück. Tanja küsste sie zärtlich, entfernte sich und verpasste ihr links und rechts zwei Ohrfeigen. „Du hirnloses Fickstück, du willst bestimmen wo es lang geht, du musst endlich mal deinen Job vergessen hier bist du nur ein Stück Fickfleisch, kapier das endlich“, sie zog, drückte, zwirbelte und quälte ihre Titten während sie das sagte. „Ja, Herrin ich werde mich bessern“. Als sie fast wieder die Sachen draußen hatte, drückte ich es jetzt mit zwei Fingern zurück. Sandra war am Ende sie hatte keine Kraft mehr, sie wollte ihren Abgang und nichts konnte sie daran hintern, es war ihr egal was für eine Strafe auf sie wartete und schon sprudelte es aus ihre heraus. Erst die Höschen die total nass waren, nahm sie und zählte durch, 8 Stück, sie hat tatsächlich 8 Frauen geleckt und ihre Höschen erbeutet, was für eine geile Sklavin. Aber das Ei war noch in ihr und da sie auch die Schnur mit in ihre geile Fotze geschoben hatte, musste ich es ja mit der Hand rausholen. Schaltete das Ei aus und drückte einen Finger nach dem anderen in sie, wichste sie und dann noch den Daumen als auch schon meine Hand in ihrer Fotze verschwand. Es ist ein geiles Gefühl eine ganze Hand in einer Möse zu haben. Nahm das Ei in meine Hand und machte sie zu. Sandra schrie ich war kurz davor sie zu zerreißen, wo ich noch mit der spitzen Hand in sie glitt, versuchte ich jetzt sie mit der geschlossen Faust zu verlassen. „Meister das tut so weh, bitte aufhören, ich kann nicht mehr, ahhhh“. Na sie hat es doch gewollt, oder. Ich öffnete meine Hand und glitt langsam aus ihr, mit dabei hatte ich die Schnur an der ich jetzt zog um mein Spielzeug wieder zu bekommen. Ein kurzer Ruck und schon hatte ich mein Ei.
Ließ meine nasse Hand von ihr sauber lecken. Setzte mich wieder in den Sessel. Ließ ihr noch einen Moment zur Erholung. „Miststück, denke daran was ich vorhin gesagt habe, ich will Melissa total befriedigt wissen“. „Wie ihr wünscht, Meister“. Mit einer Handbewegung gab ich ihr zu verstehen das sie verschwinden soll.
Der doppelte Spaß
Ich hatte geschlafen wie ein Bär im Winterschlaf, und nur durch das Klopfen an der Tür wachte ich auf. Musste mich erst einmal orientieren was los war, sah das Tanja neben mir lagen. Was mir gute Laune bescherte, da fühlt man sich wie ein stolzer Mann. Setzte mich auf als es noch einmal Klopfte, „herein“ rief ich leise. Die Tür öffnete sich und Chris kam ins Zimmer, hoffe ich habe euch nicht geweckt. Blöde Frage sieht er denn nicht dass Tanja noch schläft. „Stefan, kann ich dich mal kurz sprechen“. „Klar mach mich nur frisch und komm dann“. Er verließ das Zimmer, und mein nächster Blick fiel auf die Uhr, wow schon 14.00 Uhr man müssen wir fertig gewesen sein. Streckte mich und verließ vorsichtig das Bett, wollte Tanja weiter schlafen lassen. Duschte mich schnell, dann noch Zähneputzen. Zog mir Unterwäsche, eine Jeans und ein T-Shirt an und verließ leise das Zimmer.
Chris saß alleine an den noch gedeckten Frühstückstisch, setzte mich neben ihn. Schenkte mir ein Kaffee ein, und war gespannt was er mit mir bereden wollte. Schnappte mir ein Brötchen schnitt es auf als Chris anfing seine Sache vorzutragen. „Stefan, drei Dinge die ich mit dir bereden oder ansprechen wollte. Als erstes Danke dafür das ich Sandra benutzen durfte, war echt geil“. Ich glaub ich kotz ihm jetzt so langsam mal vor die Füße. „Chris wage es nicht dich je bei mir für irgendetwas zu bedanken, alles was du für mich getan hast, überschreitet alles bisher Dagewesene und Sandra hat es ja auch gefallen, übrigens wenn du Zeit und Lust hast ich habe für Heute eine Session mit Sandra und Melissa geplant. Er lächelte mich an und meinte, „okay, wenn du meinst werden wir das in Zukunft so halten und gerne bin ich nachher dabei. Zweitens, wie soll es eigentlich weitergehen, mit dir, Tanja, Sandra, deine Mädels Emilia und Maria und vor allem mit dem Club“. Es war klar dass diese Frage mal von ihm gestellt wird, denn alle sollten wissen woran sie waren und vor allem ich musste wissen was ich wollte. „Ich habe mir da schon so meine Gedanken darüber gemacht, allerdings muss ich für eine Entscheidung einige Tage nach Hause und würde gerne Tanja mitnehmen, danach wirst du meine Entscheidung hören“. „Okay, das hört sich nach einem Plan an und drittens, du weißt das ich meinen Rockern eine Party versprochen habe, hilft du mir dabei“. Was ist das denn schon wieder für eine Frage, das versteht sich ja von selbst, dass ich da helfe. Dieser Mann ist wirklich ein Herzensguter Mensch, wie konnte er nur Zuhälter werden, oder gerade weil er so ist hat er so einen tollen Club? „Chris das versteht sich von selbst, ich habe auch schon etwas organisiert(Telefonnummer der drei Damen vom Cafe), müsste nur wissen wann du es stattfinden lassen möchtest, habe auch schon ein paar Ideen dafür“.
Chris freute sich da er in den letzen Tagen meine Ideen zu schätzen lernte und wer so mit einem anderen Scheißkerl von Zuhälter umgeht der wird wohl auch eine geile Party für Rocker schmeißen können, vor allem komme ich aus dieser Branche! Er nippte an seinem Kaffee, während ich mir mein Brötchen schmecken ließ. Peter kam mit seinem Rollstuhl um die Ecke und es freute mich wie schnell er sich erholte, stand auf nahm einen Stuhl zur Seite und Peter gesellte sich zu uns. „Peter wie fühlst du dich, braucht du etwas, sollen wir dir etwas besorgen“, „Stefan, das ist lieb von dir, aber ich habe alles was ich brauche“. Ich schenkte ihm einen Kaffee ein, er nahm ein Brötchen und wir ließen uns das Frühstück schmecken. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wobei ich dann erfahren habe, dass er selber mal einen Club hatte, da er aber auf seine damalige Frau lief und sie nach der Trennung alles bekam. War er am Boden zerstört, denn er liebte sie Wirklich, aber sie hatte ihn nur ausgenutzt. Das brach ihm zum einen das Herz und zum anderen wusste er keinen anderen Ausweg als sich in den Alkohol zu stürzen. Chris war der Jenige der ihn da rausholte und ihm hier einen Job gab, das ist jetzt gute 12 Jahre her, und seitdem ist er auch trocken und hat mehr wie er je bräuchte. Ich schmierte noch ein Brötchen, holte ein Tablett nahm noch eine Tasse mit und eine Kanne Kaffee und brachte Tanja dieses. Sie waren immer noch am Schlafen, stellte das Tablett ab und öffnete erst einmal den Vorhang und ließ Licht in den Raum. Dies brachte auch Tanja dazu aufzuwachen. „Guten Morgen meine Hübsche, gut geschlafen, wie wäre es mit Frühstück“. Schnell setzte sie sich auf, streckte sich und nahm den frischen Kaffee entgegen, nahm das Brötchen und ließen es sich schmecken. „Was für ein toller Service, daran könnten ich mich gewöhnen“, meinten sie. Ja ne, iss klar, sehe ich aus wie ein Butler. Nachdem Tanja das Frühstück hinter sich hatte und sich frisch gemacht hat. Zog sie ihr Herrin Outfit an, das schwarze Lederkostüm mit den Lederstiefeln, darunter ein paar schwarze halterlose Strapse, allerdings ohne Höschen da es ja in das Spielzimmer ging.
Wir gingen und wollten Sandra und Melissa wecken, nahmen aber noch zwei Halsbänder mit Leinen mit. An ihrem Zimmer öffnete ich einfach die Tür, wozu klopfen wäre nur eine Höflichkeit, aber warum sollte ich meiner Sklavin gegenüber höflich sein und Melissa wollte ja dieses Spiel, also auch keine Höflichkeiten mehr. Also entweder hat Sandra gestern nicht meine Befehle befolgt, oder diese zwei Weiber kriegen nie genug. Sie waren im Bett in der 69 Stellung und leckten sich gegenseitig ihre Fotzen. Schön und geil war es aber es war Melissas Tag und der sah nach einer Tracht Prügel aus. Schnappte mir Sandra die Glücklicherweise oben lag, an den Haaren, zog sie hoch und verpasste ihr zwei Ohrfeigen, legte ihr das Halsband mit Leine an, Übergabe sie Tanja die sie vom Bett herunterholte. Melissa sah uns voller Angsterfüllter Augen an, was ist los, was passiert hier gerade, sie war verwirrt. „Melissa, ich hat dir doch gestern gesagt das ich etwas für dich in die Wege leiten würde, wenn du möchtest dann kann es jetzt losgehen. Aber bedenke wenn du mitgehst wirst du es auch ertragen müssen, also was sagt du“. Sie überlegt kurz, sah zu Sandra die ihr zu nickte und lächelte, was einen beruhigenden Einfluss auf sie hatte. „Okay, ich las mich darauf ein, denn das was ihr bis jetzt hier geboten habt, war sowas von geil, dass ich mich gerne auch auf das andere einlassen würde“. „Gut dann setz dich auf“. Was sie sofort tat, ich legte ihr das Halsband an und übergab sie ebenfalls an Tanja. Beide Damen waren komplett nackt, außer ihre Halsbänder und ihre Leinen.
„Tanja, sei so lieb geh schon einmal vor, Warte aber bitte vor dem Zimmer“. Sie nickte mir zu und ich verließ das Zimmer. Ich holte Chris, der mit einem sehr erfreuten Gesicht mir folgte.
Vor dem Zimmer, übernahm ich die Leine von Melissa, wollte der erste sein der ihr die Peitsche gibt. „Melissa, wenn wir diesen Raum betreten, dann wird sich dein Wunsch erfüllen, du wirst Schmerzen erfahren und es wird hart werden, du wirst an deine Grenze des erträglichen kommen, wenn du nicht mehr kannst oder nicht mehr willst, dann sage Stop, oder kreuze deine Finger, wenn du keine Möglichkeit hast zu sprechen, wir werden dann sofort das Spiel beenden, aber bedenke das es nur einmal machen kannst eine Wiederaufnahme wird es nicht mehr geben. Bist du dazu bereit“. Mit leicht ängstlichem Gesicht, gab sie ihre Antwort. „Alles was ihr mir gebt werde ich auch aushalten, von mir aus kann es losgehen“. Mutig die kleine, schauen wir doch einmal ob es auch so bleiben wird, die Zeit wird es beantworten.
Ich öffnete die Tür und wir betraten den Raum. Melissa stand mit weit geöffnetem Mund vor uns und schaute sich alles an, anscheinend kannte sie einiges, was auch klar war. Oh, was musste ich da sehen, Chris hatte etwas Neues bekommen, einen Pranger komplett aus Stahl. Was passt besser zu einem Jungfräulichen Gegenstand, als eine Jungfräuliche Dame, so ging ich mit Melissa hin, öffnete das Kopfteil, zog an der Leine und Melissa verstand sofort, sie legte ihre Arme in die dafür vorgesehenen Ausschnitte, dann ihren Hals. Ich schloss das Kopfteil und war absolut begeistert. Nun stellte ich ihre Beine in auf die dafür vorgesehenen Metallplatten, holte zwei Beinfesseln und machte sie dort fest. Sie stand nun in gebückter Haltung vor mir, ihren Kopf und Arme fest verschlossen, sowie auch ihre Beine, sie hatte keine Möglichkeit auszuweichen. Dazu streckte sie mir ihren bezaubernden Arsch heraus und war total geöffnet, der reine Wahnsinn.
Chris schnallte Sandra auf den Gynokologenstuhl fest, Tanja spielte mit den Titten von Sandra, drehte sie, zog sie und leckte ihre Nippel, bis sie schön hart abstanden. Ich holte mir zwei Gewichte mit Klammern und eine Peitsche mit einem ca 50cm langen Flog, ging zu Melissa „Also süße bereit Schmerzen zu empfangen“. Sie nickte, dann kann es ja los gehen. Ich spielte mit ihren wohlgeformten und festen Titten, rieb über ihre Nippeln, streichelte ihn zärtlich und ließ ihn zwischen meine Finger gleiten, es erregte sie, ihre Nippel wurden immer größer und stellten sich steil auf. Gut dann können wir mal die ersten Schmerzen austeilen, ich drehte an den Nippeln, zog daran und kniff sehr hart in sie, aber außer ein leichtes aufstöhnen keine Reaktion. Sie wusste anscheinend doch was sie so erwartete, doch Zuhause den Raum ihres Vaters ausprobiert? Mir soll es recht sein, nahm den Nippel und befestigte ein Gewicht mittels Klammer an ihr und ließ es einfach fallen. Das Gewicht tat ihr übriges, Melissa schrie kurz auf hielt dann aber wieder still, das selbe mit der anderen Brust und wieder kurzer Aufschrei aber ohne wiederworte, braves Mädel. Ich ging zu ihr „Du erhältst jetzt 30 Schläge mit der Peitsche, ich möchte dass du laut mitzählst, wenn du dich verzählst fangen wir wieder von vorne an, wenn ich nichts höre wiederhole ich den Schlag, hast du das verstanden“. „Ja, das habe ich“.
Bevor ich anfing ging ich zu Chris und sah mir Sandra an, die Überglücklich gefesselt in ihrem Stuhl saß, Chris war zwischen ihre Beine und rammte ihr 3 Finger sehr schnell und sehr hart in die Fotze, ach deshalb so glücklich. Tanja bearbeitete weiter ihre Titten die schon ganz rot waren, von den Strapazen die Tanja ihnen zufügte. Ich ging zu Sandra und küsste sie, dann ging ich zu Tanja küsste sie und wollte doch mal sehen wie heiß sie war, griff unter ihren Rock und steckte ihr zwei Finger in die Möse, wäre sie ein Herd hätte ich mich voll verbrannt, Tanja gefiel die Rolle aus Herrin, sie genoss es. Nun stellte ich mich in Position, holte aus und ließ meine Peitsche auf den Arschbacken von Melissa nieder. Sie stand ruhig da kein zucken nur die Zahl 1 kam aus ihrem Mund. Ich war erstaunt, dass sie sich überhaupt nicht bewegte. Also fester zuschlagen, 2….sie zuckt ganz leicht, na geht doch, 3…. 4…. Sie stöhnte leicht auf, stand aber noch relativ ruhig da. Warum immer nur auf den Arsch, schauen wir doch einmal was sie zu Schlägen auf den Rücken meint. 5… der Flog klatschte voll auf den Rücken und sie zuckte dieses mal richtig zusammen, 6…7….8…. der Rücken wurde rot, aus dem Stöhnen wurde immer mehr ein wehleidiges Schluchzen. 8…. Sie knickte ein, gut dann die nächsten Schläge auf den Po zur Erholung. 9… sie verkraftet diese Schläge besser, 10…11…12, der Arsch hat ein faszinierendes rot an den Tage gelegt, ich liebe die Farbe Rot.
Alle weiteren Schläge gingen auf ihren Po 27…28… und die letzten zwei noch einmal auf den Rücken, 29…30 sie hatte es geschafft. Räumte die Peitsche auf, holte eine Kerze heraus und siehe da sogar Feuerzeuge waren jetzt genau nebendran gelegen, das macht doch richtig Freude, gibt doch nichts schlimmeres als dummes suchen. Dann war da noch eine Schale die ich unbedingt mitnehmen musste, sieht bestimmt lustig aus.
Als ich wieder zu Melissa ging, sah ich nach den anderen, klar musste ja auch an ihnen vorbei. Chris schlug mit einer Reitergerte auf die Schamlippen von Sandra, die am liebsten laut aufschrie, wenn sie dieses Ding traf, da war es doch gut das Chris ihr einen Knebel verpasst hatte, sowie eine Augenbinde, sie konnte nur erahnen was da unten vor sich ging. Tanja hatte sich eine Peitsche geschnappt und liebte es anscheinend ihr die Titten zu bearbeiten, sie hatte sie wohl mit Hilfe von Chris sehr straff mit einem Seil abgebunden. Herrlich wie die geilen Brüste im abgebundenen Zustand trotz Rückenlage steil nach oben standen, Silikonimplantate sind ein Scheißdreck dagegen, der einzige Unterschied ist das sie mit Silikon nicht so dunkelrot anlaufen. Zwirbelte und drehte nach jedem Schlag mit der Peitsche ihre Nippel, man machte mich das Geil, stellte mein Korb zur Seite, öffnete meine Jeans, komisch beim zweiten Mal wo Chris dabei ist, stört es einen nicht mehr. Ging hinter Tanja drückte sie nach vorne, die sofort die Nippel von Sandra in den Mund nahm daran leckte und zart hinein Biss. Chris ließ sich nicht stören und schlug weiter seine Reitergerte auf die Schamlippen seiner Gespielin. Setzte meinen steifen schon von Lusttropfen nassen Schwanz an und fickte mit einem Stoß tief in meine Freundin, es war klar das sie fast überlief vor Geilheit es ging ihr nicht anders als mir, deswegen konnte ich auch gleich kräftig in sie stoßen. Tanja legte blitzartig ihren Kopf in den Nacken, und stöhnte laut auf. Mir ging es nicht anders, es ist einfach herrlich, wenn er erst einmal in dem heißen Loch ist fühlt man das Paradies auf Erden. Melissa versuchte zu uns zu sehen, da sie aber mit dem Arsch in unsere Richtung stand, hatte sie keine Möglichkeit etwas zu sehen. Ich allerdings konnte in ihr Himmelreich sehen, durch die gebückte Haltung, das straffe anlegen ihrer Fesseln, musste sie ihren Arsch hoch hinausstrecken, man sah wie die Möse das dunkle Licht reflektierte ihre Nässe bot dafür einen guten Spiegel. Ich rammte meinen Schwanz in die Fotze meiner geilen süßen, bitte schnell ein Abgang, damit man in Ruhe weiter arbeiten konnte.
Dass mein Wunsch schnell erfüllt war muss ich hier ja nicht erklären. Mein Schwanz in dieser herrlichen Möse, die Action von Chris, der geile Anblick genau ins Zentrum von Melissa, die Abgebunden Titten von Sandra, das geile Gestöhne von Tanja und die Schmerzschreie von Sandra, wer kann da lang seinen Schwanz in die Fotze jagen. Mir kam es, aber ich wollte nicht das mein Saft nachher auf den Boden tropft, so entzog ich mich von Tanja und ließ sie einfach unbefriedigt stehen, ging zu Melissa und stopfte meinen Schwanz in ihren Mund, zwar Überrascht aber auch geil darauf, fing sie an meinen Schwanz mit der Zunge zu bearbeiten, das ich die Fickbewegungen übernehmen musste war klar, da sie sich nicht mit dem Kopf bewegen konnte. 4, 5 Stöße und ich schoss mein Sperma tief in den Rachen der kleinen süßen. Die nahm wie ich es mir dachte alles auf und schluckte es brav herunter, keine Sauerei auf dem Boden. Noch 2, 3 Mal den Schwanz in den Mund geschoben, danach war er sauber, wieder wegpacken und weitermachen, man ging es mir gut, aber was mache ich mit Tanja, ich konnte sie doch nicht so unbefriedigt stehen lassen, sie wollte doch bestimmt auch ihren Abgang, wie nett von mir ich mache mir Sorgen darüber ob eine Frau ihren Orgasmus bekommt oder nicht. Tanja leckte weiter an den Titten von Sandra und trieb sich zwei Finger in ihre geile Möse, sie fickte sich selber, gut was sollte sie auch anderes machen.
Schnappte Tanja an den Haaren, zog sie auf eine Strafbank, ist ein gepolsterter Tisch mit den Möglichkeiten sein Fickfleisch festzumachen. Legte sie mit dem Bauch drauf, die Füße standen noch auf den Boden, sie lag ruhig da und wartete was ich vor hatte. Holte mehrere kurze Seile und band sie mit den Ärmen auf der anderen Seite des Tisches fest, dann band ich ihre Beine an den Füßen der Strafbank fest. Sowie fixierte ich ihren Bauch auf den Tisch so dass sie sich nicht mehr erheben bzw. bewegen konnte. „Schatz, danke für alles was du mit mir gemacht hast, was ich machen durfte und was wir noch in Zukunft machen werden“. Gab ihr einen langen Zungenkuss voller Leidenschaft. Ging dann zu Chris der sofort mit der Behandlung von Sandra aufhörte, sah mich an. „Chris ich weiß das ich dir viel Schulde, ich weiß auch dass durch ein kleiner Schicksaalschlag mein Leben sich verändert hat, auch dass du mir schon so viel ermöglichst hast, aber ich muss dich noch um einen gefallen bitten“. Chris sah mich mit großen Augen an, was will ich nur von ihm, jetzt in diesem Augenblick er hat was er braucht, wobei soll ich ihm helfen. „Sei so lieb und fick Tanja“. Er wusste nicht wie er reagieren sollte, er wusste ja das ich diese Frau liebe, er wusste auch das Tanja mich liebt, sie ist seine rechte Hand im Club und kann sich aussuchen mit wem und ob sie überhaupt ficken wollte und jetzt soll er seinen Megaprügel in die Fotze der Freundin seines Lebensretters stecken. Er drückte mir die Reitergerte in die Hand holte seinen halb steifen Schwanz heraus, stellte sich hinter Tanja, wichste ihn ein paar Mal und setzte ihn an. Schaute zu mir und wollte mein Einverständnis, was ich ihm durch ein Nicken gab. Er sah wieder zu Tanja und stieß immer tiefer in sie. Sie stöhnte auf und genoss diesen Riesenschwanz in ihrer heißen Grotte, was muss das für eine Erlösung sein, wenn man so geil ist und dann endlich so einen großen Schwanz in sich spürt.
Es war mir egal ob die zwei jemals miteinander gefickt hatten. Ich wollte nur zwei Dinge damit bezwecken, Tanja einfach mal einen anderen Schwanz gönnen so wie sie mir mehrere Fotzen gönnte und sehen wie Eifersüchtig ich werde wenn ausgerechnet Chris die Fotze meiner großen Liebe durch pflückte. Es war wie ich es mir dachte, Eifersucht kam gar nicht erst auf und ganz im Gegenteil es machte mich Geil wie Tanja hilflos dalag und Chris sie hart und ausdauernd fickte. Aber da waren ja noch zwei andere Damen, nicht das sie uns abkühlen und anfangen zu frieren. Das schön an den Geräten war das alles mobil ist, das heißt, bremse lösen und hinfahren wo man wollte. So löste ich die Bremse vom Pranger und schob sie mit dem Kopf voran zu Sandra genau so das Melissa die Möse von Sandra lecken konnte. Das kühlte die Schmerzen von Sandras Fotze und Melissa bekam auch etwas zu tun. Kaum war alles so aufgestellt, hörte ich Stöhngeräusche von Sandra, ahha hat sie schon die Zunge in das Loch gejagt, geiles Stück. Ich konnte nun weitermachen wo ich aufgehört hatte. Holte meinen abgestellten Korb, ging hinter Melissa, streichelte ihre Schamlippen, oh schön nass. Holte aus dem Korb eine Wäscheklammer und platzierte sie auf der linken Schamlippe, Melissa stöhnte leicht, gab sich aber der Aufgabe des Fotzenleckens weiter hin. So befestigte ich ein nach der anderen Wäscheklammer am Körper von Melissa. Überall wo ich ein Möglichkeit sah, waren auch dann die Klammern. An den Schamlippen, an den Brüsten, am Bauch, an den Beinen, an den Armen und am Rücken als ich fertig war sah sie aus wie ein Igel, nur der Kopf war ohne Klammern, sie leckte weiter die Fotze, ich schaute in ihr Gesicht und sah wie sehr sie damit zu kämpfen hatte, ihr liefen Tränen an der Wange herunter. Da sie aber nichts sagt mach ich natürlich weiter. Nahm die Kerze, zündete sie an und schon kam ein romantisches Flair in den Raum, so eine brennende Kerze erhellt doch gleich einem das Herz, auch wenn es anderen die Hölle auf Erden bereitete. Stellte mich neben Melissa, streichelte zwischen den Klammern zärtlich ihren Körper was ihr eine Gänsehaut bescherte, geiler Anblick. Hob die Kerze über ihren Rücken, wusste ja dass sie da am empfindlichsten war, kippte sie und die ersten Tropfen prasselten auf ihren Rücken.
Sie schrie auf, sie schrie so laut, das Ich vor Schreck fast die ganze Kerze fallen ließ. Sofort stoppte ich, sah nach vorne und wartete was nun kommt, sagt sie Stop, gibt sie auf, hat sie genug, was kommt nach so einem Höllenschrei, das Chris aufhörte weiter Tanja zu ficken, das selbst Sandra erstarrte, obwohl sie durch ihre Augenbinde nichts sah. Melissa senkte den Kopf und leckte weitere die Möse von Sandra, keine Aufgabe, sie wollte mehr sie schluckte alles was ich ihr bot, das wäre eine richtige geile Gespielin für uns. Schon kippte ich wieder die Kerze, die heißen Tropfen traf auf den Rücken meines Lustobjektes, ich erwartete wieder ein Schrei das selbst die Hölle erfrieren lassen würde, aber nichts, sie verkrampfte ihren Körper, dann entspannte sie sich und würde nehmen was ich ihr gebe. Ich verteilte die heißen Wachstropfen auf ihren Rücken und auf den Arsch, ihre ganze Rückseite war nun rot, knallrot. Löschte die Kerze, holte eine Peitsche mit Metallflock, die am Ende, jeweils noch einen kleinen spitzen Haken hatten. Das fiese war das der Metallflog schon so weh tut wie ein Rohrstock und die Haken dann an den Seiten wie kleine Nadeln in den Körper stoßen. Tanja schrie ihre Lust raus, sie war soweit, sie konnte nicht mehr, war das denn auch ein Wunder wenn sie so ein Schwanz fickt. „Stefan, komm bitte zu mir“, was ich natürlich gerne tat. „Küss mich“, was ich auch gerne tat. Dann hielt sie mich fest an der Hand, sah mir in die Augen. „Ich liebe dich so sehr, danke das du das zugelassen hast“. Sie schrie sie verkrampfte, versuchte nach Luft zu ringen, und erlebte einen Orgasmus, der sie direkt über den siebten Himmel hinauskatapultierte. Auch Chris war soweit und spritzte ihr seine ganze Ladung tief in die Fotze, mit einem lauten und gleichzeitigen Erlösendem Aufschrei „Ja, jetzt“.
Alles was hier gerade abgeht war so geil, drei tolle Damen alle gefesselt und einen Mentor mit dem ich glaub alles teilen würde, so sehr schloss ich ihn in mein Herz. Hätte mir vor knapp zwei Wochen jemand gesagt, das ein Zuhälter mal ein guter Freund, nein sogar mal mir sein Eigentum verschenkt. Das ich einmal eine Nutte eine wahnsinnig geile wunderschöne Frau als Freundin bekomme die mit einem alles mitmacht. Das ich Jüngling mir eine reife Frau, unabhängig, reich, gnadenlos in ihrem Job zu meiner Sklavin mache, das ich gerade dabei bin eine zweite wunderschöne Frau in die fantastische Welt des S/M einführe. Ganz ehrlich, ich hätte ihn gefragt auf was für einen Trip er gerade ist, zu viel Koks, zwei Hände voll Pillen rein geschossen, oder aus der Klappsmühle ausgebrochen. In den letzten zwei Wochen wurden Dinge in Gang gesetzt die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich war ein einfacher Junger Mann der fleißig seiner Arbeit nachging. Sich mit Freunden traf und eher schüchtern war Frauen anzusprechen. Sie waren die Gegenstücke der man mit Respekt und Hochachtung gegenübertritt und jetzt waren drei gefesselt, zwar freiwillig, aber in diesem Moment ohne Respekt geschweige denn Hochachtung, sondern nur Schmerzen, Lust und Demütigungen.
Chris packte sein gutes Stück wieder ein, mit einem Lächeln der Glückseligkeit. Löste die Fesseln von Tanja, die sich vom Tisch erhob, mit zitternden Beinen, aber auch überglücklich. Ich nahm die Augenbinde und den Knebel von Sandra ab, die nun endlich sehen sollte wie es Melissa geht. Löste die Fesseln von den Armen und küsste sie sehr Leidenschaftlich, ihr Makeup war verlaufen, die tränenverzierten Augen sprachen Bände der Freude. Sie streichelte mir durch mein Haar, löste den Kuss “Danke, für alles was du mit mir bisher angestellt hast, Meister, ich liebe dich“. Mit dieser Aussage brachte sie mein Herz zum leuchten. „Sandra auch ich liebe dich, du bist ein Traum von einer Gespielin, wir werden noch viel Spaß miteinand…..“ Sie stöhnte mitten in meinem Satz auf, ach ja Melissa leckt ja immer noch die Möse von Sandra, die Kleine ist unersättlich. Ging zu Melissa packte sie an den Haaren und riss ihren Kopf nach oben, auch sie sah im ersten Moment aus wie ein Häufchen Elend, aber dann strahlte sie Glück wie die Sonne aus, so hell und erleuchtend, sie bekam was sie sich schon immer wünschte, „Bist du bereit für das Finale, irgendwie müssen die Klammern und das Wachs wieder runter von deinem Körper“. „Ich gehöre dir mach was du willst mit mir, diese Schmerzen, diese Gefühl sind der pure Wahnsinn, ich nehme was du gibst“. „Okay, dann gib Sandra was sie so sehr liebt, bring die Fotze zur Extase“. Kaum ausgesprochen und los gelassen versenkte sie ihren Kopf in den Schoss und stieß ihre Zunge in die Fotzenöffnung. Sandra genoss es und streichelte durch die Haare von Melissa. Ich nahm meine Peitsche und schon ging es los, der erste Schlag auf den Arsch, einige Klammern sprangen vom Körper, ein Teil Wachs fiel ab und Melissa, schrie als sie die Metallstriemen trafen und als die kleinen Haken einschlugen versuchte sie auszuweichen und fing an leicht zu weinen. Aber kein Notsignal, als auch schon der zweite Schlag auf ihren Rücken einschlug. Sie unterbrach das lecken der Fotze, hob ihren Kopf, schmerzverzerrt das Gesicht, die gefesselten Händen zur Faust geballt, dann entspannte sie und schon erdulde sie den dritten Schlag auf ihren Arsch. Sandra packte sie an den Haaren und drückte sie auf ihre Möse, wenn sie schrei will dann kann sie das auch in meine Fotze, waren wohl die Gedanken von ihr. Immer wieder schlug die Preite ein, immer mehr Klammern flogen vom Körper, der Wachs löste sich und fiel zu Boden, die Striemen taten ihr übriges, der Rücken sah aus wie in der guten alten amerikanischen Sklavenzeit, wenn sie ausgepeitscht wurden. Nur sahen bei mir der Arsch, die Oberschenkel und die Titten genau aus. Eine Klammer war noch übrig, die noch eine Schamlippe festhielt, so holte ich aus und schlug der Länge nach zwischen ihre Arschbacken die Metallstriemen, die Haken schlugen sich in beide Arschbacken, der Flog durchzog ihre Rosette und Schamlippen, die Klammer flog davon und Melissa brach fast zusammen. Legte die Peitsche zur Seite und entfernte die Brustklammern, Sandra schrie ihren Orgasmus in den Raum und ihren Mösenschleim ins Gesicht von Melissa. Melissa genoss den Geschmack des Spermas der Frau und hob nun ihr Gesicht.
Erst jetzt sah ich das sie am weinen war, sie war fertig. Sie schluchzte und versuchte sich zu fangen. Ich öffnete die Beinfesseln und öffnete dann den Pranger, sie konnte nun ihren geschundenen Körper aufrichten, was sie sehr vorsichtig tat, sie wackelte in ihren Pumps und schien die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Ich hielt sie am Arm fest und half ihr sich auf den Tisch wo Tanja war draufzulegen, Tanja und Chris halfen mir. Tanja löste die Seile von Sandras Titten und löste die Fesseln an den Beinen. Ich machte mir Sorgen um Melissa, war es doch zu viel für sie, hat sie sich übernommen, oder konnte sie nicht Stop sagen weil Sandra sie festhielt, sie hätte aber doch noch die Finger kreuzen können. Warum ertrug sie das, warum brach sie es nicht ab, warum wehrte sie sich nicht, was war los. Ich kniete mich zu ihr herunter streichte ihr Haar aus dem Gesicht und fragte, „Melissa, wie geht es dir“, alle standen wir erschrocken daneben. Als Melissa mit leiser Stimme sprach, „Stefan, danke das war so Geil“. Alle fiel ein Stein vom Herzen und freuten sich das jeder auf seine Kosten kam. Die Stimmung war wieder Bombastisch, wir scherzten, während wir den geschundenen Körper versorgten. Als alle versorgt waren und Melissa wieder fröhlich und auch wieder munter war, räumten wir das Zimmer auf, putzten alle gebrauchten Gegenstände und verließen den Raum wie wenn nichts passiert wäre. Blöd war nur das einige Mädels schon da waren und uns beobachteten, unter anderen waren da Dana, Aiko, Beate, Nicole, Chantal und die zwei Schwestern Aylin und Ceylan, da sie die einzigen im Club waren klatschten sie als wir auf sie zukamen. Was für blöde Nutten, ich war sauer, auch wenn es nur als spaß gedacht war, aber ich werde mich schon noch revanchieren, kommt Zeit kommt Rache. Wir lächelnden und nahm auch am Tresen Platz, Melissa versuchte sich hinzusetzen, was ihr aber Schmerzen verursachte, so dass sie eben stehen blieb. Dana war so nett und zapfte Chris und mir ein Bier, Tanja, Sandra und Melissa hatte sie ein Glas Champagner hingestellt. Wir prosteten mit allen an und genossen das kühle Nass.
Die Entscheidung
Ich erwachte und war der glücklichste Mensch auf dieser Erde, eine Kleinigkeit, einem wild fremden Mann durch Zufall aus einer lebensbedrohenden Situation gerettet, mein Dankeschön ein Bier auf seine Kosten und nun stand ich vor der Entscheidung meines Lebens. Ich musste mich zwischen meinen Eltern und unseren Familienbetrieb, oder für einen Puff entscheiden. Wobei meine Eltern bleiben meine Eltern auch wenn ich mich hierfür entscheide. Nur wie würden sie reagieren, würden sie es mir verbieten, Quatsch bin ja schließlich schon volljährig und es geht um mein Leben und was ich daraus mache. Seit meinem 6 Lebensjahr helfe ich mit in der Firma, sowas gibt man nicht so einfach auf, man hat immer dafür gearbeitet es einmal zu übernehmen. Es war keine leichte Entscheidung, denn ich liebte meine Eltern und ich liebte auch die Arbeit. Wie würde sich Tanja entscheiden, wenn ich das hier nicht übernehmen würde, bleibt sie bei mir oder schießt sie mich an einer Kanonenkugel Richtung Timbuktu. Stand auf machte mich frisch und zog die Vorhänge auf, obwohl es mitten im Sommer war, war es draußen noch Stockdunkel, ich sah auf die Uhr 5.18. ich traute meinen Augen nicht, aber ich war hellwach und fühlte mich auch gut ausgeschlafen. Zog mich an und verließ leise das Zimmer, wollte Tanja nicht wecken. Im Club traf ich auf Peter, der seinen Rollstuhl verlassen hatte und mit zwei Krücken nun unterwegs war. „Guten Morgen Peter, was treibst du denn schon so früh“. „Guten Morgen Stefan, ich bin immer so früh schon unterwegs, brauch nicht viel Schlaf 3-4 Stunden reichen mir“. „Kann ich dir irgendwie helfen“. „Gerne wenn es dir nichts ausmacht wäre es super, wenn du zwei Straßen weiter unsere Brötchen fürs Frühstück holst, sind schon gerichtet, warte ich gebe dir Geld mit“. „Peter, lass mal ich habe Geld“. „Gut, sag einfach dass du von mir kommst und vergiss nicht dich Vorzustellen, damit sie in Zukunft dich kennen, sind superliebe Leute“. Hallo, habe ich denn schon meine Entscheidung bekannt gegeben oder was sollte der Spruch. „Ist gut, mache ich, soll ich sonst noch was holen“. „Nein, sonst haben wir alles da, danke“. Peter kümmerte sich um die Kaffeemaschine und ich machte mich auf den Weg. Diese Morgenluft war herrlich, sie brachte einem einen klaren Gedanken, ich atmete zwei drei Mal tief durch und fühlte mich prächtig. Betrat die Bäckerei, stellte mich vor so wie Peter es sich wünschte und er hatte recht, ein älteres Ehepaar beide bestimmt schon über 50 aber super nett und hatten auch keine Berührungsängste, richtig locker, coole Leute, ich mochte sie sofort. Ließ mir sc***dern was sie gerichtet hatten, zwei Brote, etliche verschiedene Brötchen, ein paar süße Stücke, jaja die Frauen. Ich sah in der Auslage herrlich frische und zum Reinbeißen tolle Buttercroissant. Das wäre doch für alle mal etwas anderes und so nahm ich noch 20 Stück davon mit. Sie gaben mir zwei große Tüten wo ich alles verstauen konnte und ich gönnte mir gleich ein Croissant, verabschiedete mich und machte mich auf den Weg zum Club. Wie ich es mir gedacht hatte, das Croissant war super lecker, es schrie nach mehr.
Zurück im Club half ich Peter noch den Tisch zu decken, alles fertig. Peter ging wieder auf sein Zimmer, ich holte mir ein weiteres Croissant und eine Tasse Kaffee und setzte mich in eine Liege, klappte die Rückenlehne hoch und genoss das Rauschen des Wassers im Pool und die Stille des Raumes. Schaute auf die Uhr es war 6.30Uhr, als plötzlich die Tür von meinem Zimmer auf ging, Tanja kam nur mit Tanga und Büstenhalter beides in schwarz bekleidet aus dem Zimmer, sie hatte sich noch ein Badetuch umgehängt, Schnurrstracks auf mich zu, ich lächelte sie freudestrahlen an, mein Herz raste vor Glück. Sie kam aber mit einer finsteren Mine zu mir, setzte sich zu mir auf die Liege. „Schatz alles okay, warum bist du nicht bei mir, ist etwas passiert“. Ist sie nicht süß, da steht man nur mal früh auf und schon meint sie die Welt geht unter. Ich streichelte ihre Wange, fuhr ihr durchs Haar, „Nein Schatz ich konnte nur nicht mehr Schlafen, mach dir keine Sorgen es ist alles bestens“. Sie rutschte auf die Liege und kuschelte sich an mich, sie lag genau zwischen meine Beine und lag auf meiner Brust. In diesem Moment hätte ich mit ihr so bis ans Ende unsere Tage liegen bleiben können. „Tanja, ich würde gerne heute gegen Mittag nach Hause fahren und ich möchte dass du mich begleitest, denn ich habe eine Entscheidung gefällt und die wird auch dich betreffen, also kommst du mit“. „Selbstverständlich komme ich mit“. „Schatz da ist noch etwas, wie stehst du zu mir wenn ich mich gegen den Club entscheide“. „Stefan, ich weiß nicht was es damals war als du den Club betreten hast, aber es hatte mich erwischt. Ich habe in den letzten Jahren mit sehr vielen Männern geschlafen, aber keiner außer Chris war dabei der mir gefallen hatte und zu Chris pflege ich nur eine tiefe Freundschaft mehr nicht. Aber bei dir war alles anders, als ich dich sah hatte ich Schmetterlinge im Bauch, ich wusste egal was du von mir verlangen würdest ich würde es tun, egal wo du hin möchtest ich würde dir sogar in die Wüste folgen und dieses Gefühl ist in den letzten Tagen stärker geworden, deine Entscheidung ist meine Entscheidung, solange wir zusammen sind“. „Tanja mir ging es nicht anders, du bist und wirst immer meine Traumfrau bleiben, ich liebe dich über alles, das schlimmste bei meiner Entscheidung wäre, wenn wir keine Zukunft hätten“. Sie war jetzt genau so Glücklich wie ich, wir küssten uns voller Leidenschaft. Wir genossen zusammen das Croissant und den Kaffee und liebten den Körperkontakt zwischen uns.
Wir mussten noch einmal eingeschlafen sein, denn als ich wieder aufwachte, war hektisches Treiben im Club, sah auf die Uhr 9.30. Tanja lag wie ein kleines Kind zusammengerollt auf meiner Brust, ich nahm das Handtuch und deckte sie ordentlich zu. Chris war auch schon unterwegs, Peter sowieso, Sandra und Melissa saßen auch schon am Frühstückstisch, dann sah ich dass die zwei Sklavinen von Chris auch da waren, ich weiß immer noch nicht ihre Namen, geschweige denn sonstiges. Chris kam zu uns, setzte sich auf die Liege neben uns „Guten Morgen, gut geschlafen“. „Danke Chris, hoffe du auch, ist es dir recht wenn ich nachher mit Tanja nach Hause fahre um meine Angelegenheiten zu regeln“. „Das ist das was wir besprochen haben, du musst eine Richtung einschlagen, alles andere bringt dir und uns nichts“. Wie immer hatte Chris recht, je eher alles geregelt ist desto schnell konnte man sich um seine eigene Zukunft kümmern. Strich sachte Tanja durch die Haare, die langsam ihre Augen öffnete und mich anstrahlte, sah Chris und wünschte ihm einen guten Morgen, was Chris gerne erwiderte. Sie streckte sich und setzte sich auf. Gab mir ein Kuss und verschwand in unserem Zimmer mit einem kurzen guten Morgen zu Sandra und Melissa. „Komm lass uns Frühstücken“, meinte Chris zu mir. Ich nickte und wir gingen an den Frühstückstisch. Begrüßte meine Damen mit einem zärtlichen Kuss, beide strahlten mich an und waren überglücklich. „Melissa, wie geht es dir“. „Danke es tut zwar noch ein bisschen weh, aber das war das Beste was ich je erlebt hatte, ich danke dir dafür“. „Jederzeit wieder, du ich fahre heute Mittag nach Hause, möchtest du mitfahren“. „Ja prima, da ich mit der Bahn da bin, wäre das toll“. Setzte mich und schmierte mir ein Brötchen mit Marmelade, richtig Hunger hatte ich nicht, hatte ja schon ein Frühstück hinter mir. Tanja kam zurück, diese Frau kann anziehen was sie will, ich kriege schon wieder ein Rohr in der Hose, obwohl sie nur eine Jeans, T-Shirt und schwarze Stöckelschuhe an hatte. Sie setzte sich neben mich und ich schenkt ihr einen Kaffee ein. Erklärte Sandra dass wir nachher zu mir nach Hause fahren um meine Entscheidung preiszugeben und sobald ich zurück wehre würde ich sie davon unterrichten. Sie hatte plötzlich ein trauriges Gesicht, ich werde mich doch nicht gegen Frankfurt entscheiden.
Tanja packte ein paar Klamotten ein und wir waren Startklar, auch Melissa war soweit, ich sagte Chris Bescheid das wir nun los wollte. Er zog mich an seine Brust umarmte mich und flüsterte in mein Ohr „Stefan, entscheide dich richtig, denn ich stehe zu meinem Wort, aber egal wie du dich entscheidest, du bist hier immer willkommen“. Auch ich drückte ihn fest, denn der Kerl ist mir echt ans Herz gewachsen. Verabschiedeten uns noch von den anderen und gingen zu meinen Wagen. Aber mit welchem sollten wir fahren, der Geschäftswagen wäre wohl die logischste Wahl, auf der anderen Seite der Mercedes ist meiner und früher oder später würde ich ihn auch mit nach Hause bringen. Also los geht’s warum unbequem Reisen, wenn es auch luxuriös geht. So mitten auf der Strecke wollte ich wissen wie es Melissa gefallen hatte. Sie meinte „das was ich damals bei deinem Besuch gesagt hatte war die Wahrheit, dass ich mich oft auf Partys rumtreibe und mich egal von wem Ficken lasse, weil ich das als das schönste auf dieser Welt empfinde. Unser Fick war damals echt geil und deswegen bin ich auch nach Frankfurt gekommen. Aber das was ich dann hier erlebte war erst ein Schock, denn ich dachte ich würde dich in deiner Wohnung besuchen, und dann stand ich mitten in einem edel Bordell, da hatte ich erst Angst bekommen, als aber Tanja sich dann so lieb um mich gekümmert hatte war ich zu allem bereit. Und das du mir dann auch noch den Wunsch meines Lebens erfüllt hast war mehr als die Krönung, ich werde schon wieder ganz feucht wenn ich nur daran zurückdenke“. „Nun das freut mich und ich möchte gern dass du am kommenden Freitag nochmal nach Frankfurt kommst, denn am Samstag wird eine große Party stattfinden, was meinst du, bist du dabei“. „Klar bin ich dabei, kannst mich voll einplanen“. Tanja und ich grinsten uns an denn sie ist schon eine süße hübsche geile Maus. Wir setzten Melissa zu Hause ab und fuhren dann zu mir nach Hause, stellte den Mercedes ab, betraten mein zu Hause, als auch schon meine Mutter uns entgegen kam. „Hallo, mein Junge wieder zurück und wer ist das hübsche Mädel was du da mitbringst“. „Hey Mam“, gab ihr einen Kuss auf die Wange, „Das ist Tanja, Tanja meine Mutter“. Tanja streckte meiner Mutter die Hand entgegen, aber wie Mütter sind sie umarmte gleich Tanja mit aller Liebe die sie aufbrachte „Schön dich kennenzulernen, wollt ihr einen Kaffee trinken“. „Gerne, ist Papa im Büro“, „ja“. „Gut geht schon einmal vor ich muss erst mit Pa reden“. Meine Mutter nahm Tanja bei der Hand und zog sie mit. Alles was ich entscheiden würde um eines müsste ich mir keine Sorgen machen, um meine Mutter, sie würde immer hinter mir stehen, es wäre ihr egal das Tanja eine Nutte ist, es wäre ihr egal das ich vielleicht einen Puff führen würde, was ihr nicht egal wäre die Entfernung auch wenn es nur 150 Km sind.
Ich klopfte an die Tür vom Büro meines Vaters mit feuchten Händen, wie würde er reagieren, wie würde es weiter gehen, hätte er für meine Entscheidung überhaupt Verständnis, das Gespräch wird es zeigen. „Herein“, ich öffnete die Tür, betrat das Büro, „Hallo Paps, hast du Zeit ich müsste mal etwas mit dir besprechen“. Er sah mein ernstes Gesicht. „Klar setzt dich und erzähl wo der Schuh drückt“. Na ja, bei mir drückt eher was anderes. „Nun wie soll ich anfangen, du weißt doch noch wo ich letztes Mal so schnell weg wollte wegen dem Mädel bei Dirk, nun das war eine Notlüge. Es gibt ein Mädel aber nicht bei Dirk sondern in Frankfurt und ich werden dir jetzt alles erzählen was ich in Frankfurt wollte, was geschehen ist und vor allem wie es weiter gehen sollte“. Mein Vater legte den Stift zur Seite ließ sich entspannt in die Lehne seines Stuhles gleiten und lauschte meiner Geschichte. Das ich öfters nach Frankfurt gefahren bin, das es für mich einfach und auch angenehmer war mich mit Nutten zu amüsieren, statt mir eine Freundin zu suchen, das ich einem Zuhälter das Leben gerettet hatte, und ich in seinem Puff meine Traumfrau gefunden hatte, das ich den geilsten Sex in den letzten Tagen hatte, und was Chris mit mir vorhat. Dann erzählte ich ihm meine Entscheidung, dass ich das Angebot von Chris gerne annehmen würde. Das mit Sandra, Melissa, Maria und Emilia ließ ich weg, warum sollte ich das auch erzählen. Mein Vater beugte sich nach vorne, mit einem finsteren und sehr ernsten Gesicht, ohoh jetzt rollen Köpfe. „Stefan, manchmal denkst du das deine Eltern hinter dem Mond leben, oder. Das du öfters in Frankfurt bist, wissen wir oder warum hat der Opel soviele Km nach manchen Wochenenden. Das ist aber Okay, denn es ist dein Leben und was du daraus machst ist auch deine Sache, wichtig ist nur das du zufrieden bist damit. Auch das du dich dafür Entschieden hast, ist voll Okay, wir stehen hinter dir und wenn du die Firma nicht weiter machen möchtest wird sie verkauft, du erhältst deinen Anteil und wir bereisen die Welt“. Es ist immer wieder faszinierend wie Eltern mit unserem Blödsinn klarkommen. Und das sie damit so locker umgehen ist mehr als Cool. „Aber du musst mir versprechen, wenn mal Not am Mann ist das du uns hilfst, das wir dich mal besuchen können und vor allem das du uns deine Freundin vorstellst“. „Papa, wenn du mich brauchst dann bin ich Selbstverständlich auch da. Besuchen jederzeit und ich verlange es auch und Tanja kannst du sofort kennenlernen ich habe sie mitgebracht“. Er riss überrascht die Augen auf, na dann hol sie rein, ich will sie kennenlernen“. „Dann lass uns zu Mama gehen sie ist bei ihr“. Mein Vater stand auf und verließ das Zimmer ich hinterher.
Wir betraten das Esszimmer und es war mal wieder typisch Frau, Kaffee okay, ab warum noch drei verschieden Kuchen, Kekse, kleine Käseplatte mit Brot und eine Obstschale. Mama und Tanja unterhielten sich und mich wunderte es, dass es ihnen egal war das Tanja eine Nutte ist. Mein Vater begrüßte sie wie eine geliebte Schwiegertochter, er war stolz das ich doch so eine tolle Frau endlich mitgebracht hatte. Tanja verstand sich richtig gut mit ihnen. Meine Mutter ging in die Küche ich folgte ihr. „Mam, kann ich mich mal kurz mit dir unterhalten“. „Klar, schieß los“. Nun erklärte ich meiner Mutter dasselbe wie meinem Vater und auch sie war super cool, wie ich es mir dachte. „Schatz, wir haben nie von dir verlangt dass du die Firma übernimmst, wenn du diesen Weg gehen möchtest meine Unterstützung hast du und Tanja ist toll und wenn interessiert es schon das sie eine Prostituierte ist“. Sie streichelte mir zärtlich über die Wange, „Ich freue mich für dich“. Man habe ich coole Eltern. Wir gingen abends noch schön Essen, mit meinen Mercedes und ja mein Vater durfte ihn fahren, auch wenn er so etwas Ähnliches hatte, aber ein Vater muss immer alles testen. Es war toll, das alles so einfach war, ich hatte meine Zukunft entschieden und meine Eltern standen hinter mir. Nun musste ich nur noch mit Tanja regeln wie es weiter gehen sollte. Nachdem wir wieder zu Hause waren, wünschten Tanja und ich meinen Eltern eine gute Nacht und gingen in mein Zimmer. Auch wenn mein Zimmer kein Vergleich mit dem Zimmer in Frankfurt war, Tanja fühlte sich zu Hause. Sie zog sich aus und kletterte ins Bett, ich tat das Selbe und setzte mich auf den Rand des Bettes. Tanja streichelte mir zärtlich über den Rücken und meinte: „Stefan ich beneide dich um diese Eltern, die sind super“. „Danke Tanja, ja sind super liebe Menschen und ich liebe sie über alles, aber da gibt es noch eines was ich mit dir besprechen wollte. Da ich mich nun für Frankfurt und den Club entschieden habe, möchte ich das du deinen Job als Nutte aufgibst und dich nur noch mit mir um den Club kümmerst, natürlich werden wir weiter Sex mit anderen haben, aber ich denke das ich genug Geld für uns beide verdienen werde“. „Stefan, wie ich es dir heute Morgen schon gesagt habe, deine Entscheidung und deine Wünsche werde ich erfüllen und wenn das dein Wunsch ist, dann bin ich auch damit einverstanden, aber nun sei so nett und liebe mich“.
Das versteht sich von selbst, denn erstens war sie die erste die hier gefickt wird und zweitens liebe ich sie und es ist immer wieder ein Hochgenuss mit dieser Frau sich zu vereinen. Sie zog mich sanft ins Bett küsste mich sehr zärtlich und streichelte mich am ganzen Körper, es war so prickelnd als ob jemand Champagner über einen schüttet, ich bekam eine Gänsehaut und einen Steifen. Auch ich war nicht untätig massierte zärtlich ihre Brüste, spielte mit aller Sorgfalt mit ihren Nippeln, küsste ihren Hals und ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen kreisen. Sie kam auf mich, küsste mich, streichelte mir durch meine Haare und führte sich meinen Pfahl langsam in ihre feuchte Möse ein, ließ sich langsam fallen, hob sich und ließ sich wieder fallen, hielt dieses langsame Tempo und sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich“, flüsterte sie leise in den Raum. Nun streichelte ich ihr durch das Haar, und erwiderte ihr das sie meine große Liebe ist und ich immer mit ihr zusammen sein möchte. Keiner von uns hatte es eilig, keiner von uns wollte hart und ausdauernd, sondern nur solange wie möglich, am liebsten die ganze Nacht, so tief war die Liebe zwischen uns. Nun drehte ich sie auf den Rücken, kam zwischen ihre Beine küsste sie auf die Brüste, weiter über ihren Bauch und tiefer bis an mein Ziel. Zärtlich ließ ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten, vorsichtig leckte ich über ihren Kitzler, mit viel Liebe stieß ich meine Zunge in ihre Öffnung, massierte ihre Brüste, um dann meine Finger über ihren Körper gleiten zu lassen. Tanja genoss diese Behandlung, hatte die Augen geschlossen, stöhnte leicht auf und hob ihr Becken meinen Bewegungen entgegen. Nun wollte ich aber das sie mich mit dem Mund verwöhnte, begab mich über sie und legte meinen harten mit Lusttropfen benässten Schwanz zwischen ihre Titten, Tanja verstand sofort und drückte ihre Büste zusammen, langsam fing ich an zwischen ihre Brüste meinen Schwanz zu bewegen und jedes Mal wenn ich in Richtung ihres Mund stieß, streckte sie die Zunge raus und versuchte ihn in den Mund zu nehmen, was ihr auch mit der Eichel gelang, saugte kurz daran und ließ meinen Schwanz über ihre Zunge zurückgleiten, es war der Wahnsinn so zu ficken. Ich beugte mich etwas zurück und stieß ihr zwei Finger zärtlich in die Möse, und fickte sie während sie mich so himmlisch mit ihren Brüsten und ihrem Mund verwöhnte. Ich musste es beenden denn sonst wird nichts aus am liebsten die ganze Nacht, es ist schon komisch da denkt man lässt sich Zeit um solange wie möglich etwas davon zu haben, aber genau dieser Umstand sorgt dafür das die Gefühle bei jeder Bewegung und zärtlichen Berührung dir bis ins Rückenmark schießt, das dieses der absolute Höhepunkt zwischen zwei liebenden ist und nicht die brutale Art den Schwanz tief bis zum Ansatz in die Fotze oder in den Arsch zu jagen. Nicht dass ich es hart und brutal mag, aber es gibt Situationen die nur das zärtlich ausdrückt was man gerade empfindet.
Ich stieg von Tanja, setzte mich auf einen Stuhl, Tanja stand auf und kam vor mich und setze sich auf meinen prallen Pfahl und versenkte ihn. Langsam unter zärtlichen Zungenküsse und fester Umarmung, fing sie an mich zu reiten, sie fühlt sich so wunderbar an, ihre Möse ist wie geschaffen für meinen Schwanz, es passt alles so gut, wir verstanden uns so gut, wir wussten genau was der andere wollte und brauchte, sie fing an sich schneller zu bewegen, sie kam ihren Höhepunkt entgegen, was bei mir nicht anders war. „Es ist so geil deinen Schwanz in mir zu spüren, jaaa…jaaa….fick mich….spritzt mich voll…spritz alles in mich….ich liebe dich so sehr“. Am liebsten hätte sie vor Glück geschrien, aber sie wusste nicht ob meine Eltern, dann etwas mitbekommen würden, also riss sie sich zusammen und stöhnte so leise wie es ging. Mir war es nicht egal, ganz im Gegenteil, hätte Tanja geschrien wäre ich nur stolzer geworden und am nächsten Morgen wäre ich mit aufgeblähter Brust meinen Eltern entgegen getreten, Yes, sie hat vor Geilheit geschrien. Jeder weitere Stoß brachte mich meinem Orgasmus näher, „Süße…ich kann nicht mehr…du bist so geil… mir kommts“. Ich spritzte in mehreren Schüben in sie, sie genoss jeden Spermaschuss, „jaaaaa…spritz alles in mich….ich komme auch….es ist so geil….jaaa…jetzt“. Ich spürte eine Flut von Nässe um meinen Schwanz, Tanja bewegte sich immer noch langsam auf und ab, sie dachte gar nicht daran jetzt aufzuhören. Sie wollte es solange wie möglich spüren, sie wollte meinen Schwanz mit ihren Schamlippen massieren solange die Gelegenheit sich anbot, immer mehr fiel mein kleiner Freund zusammen, bis er schlaff in ihrer Möse hing, sie saß still auf ihm und versuchte mit ihren Schamlippen durch anspannen der Muskeln ihn weiter zu wichsen. Sie wollte alles nichts sollte mehr bei mir bleiben. Wir küssten uns voller Hingabe, ließen unsere Zungen unsere liebe spüren und hielten uns weiter fest umarmt. Eine gefühlte Ewigkeit später, ließen wir von einander ab. Strahlten beide mit funkelnden Augen uns gegenseitig an und wussten dass wir dieses immer wieder so haben wollten.
Langsam erwachte ich, meine Lebensgeister kamen zurück und brachten mich in den normal Zustand. Freudig drehte ich mich zu Tanja, aber was ist das ich liege alleine im Bett. Ich möchte nicht sagen das der Morgen doch gleich Scheiße anfängt, oder? Denn ich hätte jetzt ungemeine Lust meinen Schwanz zwischen zwei geschwollene Schamlippen zu drücken und dieses in all ihrer Geilheit zu genießen. Seit heute sollte mein neuer Lebensabschnitt beginnen, hatte alles mit meinen Eltern geklärt und sie standen hinter mir, auch wenn es ein Geschäft unter der Gürtelline war, meine Eltern würden mich noch unterstützen wenn ich Scheißhäuser putzen würde, Hauptsache ich hatte Spaß daran. Nun ein Zuhälter zu werden, einen Puff irgendwann einmal zu übernehmen und damit auch noch eine Menge Geld zu verdienen, war die richtige Entscheidung. Sex mit verschiedenen Frauen zu haben, eine Frau so sehr zu lieben das man mit ihr alt und grau werden kann, auch wenn sie eine Nutte war und immer mal wieder mit einem anderen ficken sollte, war die richtige Entscheidung. Frauen in einem speziellen Zimmer zu quälen und gemeinsam Freude daran haben, war die richtige Entscheidung. Klar war nicht jedem das seine Sache, aber was interessieren mich andere, alles was jetzt kommen würde, würde zeigen ja es war die richtige Entscheidung.
Ich stand auf zog mir eine Boxershorts an und ein T-Shirt an und machte mich auf den Weg in die Küche, wenn schon nicht ficken dann wenigstens einen Kaffee und was Frühstücken. Ach ne, sieh da, zwei Damen beim Kaffeeklatsch, meine Mutter unterhielt sich mit Tanja als ob sie sich schon Jahre kennen würden, wobei Frauen auch 5min. reichen und sie unterhalten sich als ob sie sich schon Jahre kennen. Bei uns Männer ist das zum Glück anders, „hey, wie geht’s“, „gut, danke und selber“, „kann nicht klagen“, „ja, dann bis später“, „bis später“. Wenn uns einer Fragte wie es dem geht würden wir nach Jahren auch wenn man sich nicht mehr gesehen hat sagen, „dem geht es prima“, typisch Mann. Ich setzte mich zu ihnen an den Frühstückstisch, wünschte beiden einen „Guten Morgen“. Als beide aufstanden, was habe ich jetzt falsch gemacht, meine Laune senkte sich, aber nur für kurze Zeit, meine Mutter schenkte mir Kaffee ein, Tanja holte mir ein weichgekochtes Ei, schlug es auf und stellte es mir mit einem Löffel zur Verfügung, dann schnitt sie ein Brötchen auf und beschmierte es mit Marmelade, ich liebe Marmelade und stellte es mir hin. Gab mir ein Kuss auf die Wange und setzte sich wieder, während meine Mutter mir wie ich es mag zwei Stückchen Zucker und einen Schuss Milch in den Kaffee tat und umrührte und mir einen Kuss auf die andere Wange gab und sich ebenfalls setzte. Was ist jetzt los, ich dachte ich bin Zuhälter geworden und nicht Pascha, wobei das ja gar nicht so weit auseinander lag. Nun unterhielten sie sich als wenn nichts gewesen wäre, ohne Komma und Punkt. Ich genoss mein Frühstück und hörte nicht wirklich zu. Nach dem Frühstück bedankte ich mich für den guten Service und ließ sie alleine, machte mich frisch und zog mich richtig an und machte mich auf den Weg ins Büro zu meinem Vater. „Guten Morgen“ und setzte mich aufs Sofa das genau gegenüber von seinem Schreibtisch stand. Er kam zu mir rüber, mit seiner Tasse Kaffee und setzte sich in einen Sessel, ich schenkte mir einen Kaffee ein, da immer auf dem Tisch eine Termoskanne mit frischem Kaffee stand. „Wann wolltest du wieder zurück“, fragte mich mein Vater. „Eigentlich wenn nichts anderes anliegt heute noch“, „Gut, hast du was dagegen wenn deine Mutter und ich euch begleiten und uns das einmal anschauen“, „Nein, ganz im Gegenteil, es würde mich freuen, denn eure Meinung ist mir sehr wichtig“. Er freute sich das ich keine Berührungsängste hatte, ich meine es geht nicht um ein Lokal mit Speisen und Getränke, es geht um Sex, ums Ficken was das Zeug hält mit Speisen und Getränke und sowas präsentierte man nicht mal eben seinen Eltern. Ich stand auf ging zum Schreibtisch und setzte mich, nahm den Telefonhörer und wählte die Nummer vom Club. „Hey, Peter ist Chris zufällig in der Nähe, danke….(kurze Pause), Hey Chris, also ich komme heute wieder zurück, du weißt was das bedeutet…..genau und meine Eltern werden mich begleiten, könntest du für heute Abend einen Tisch für 5 Personen bestellen, dann könnt ihr euch in Ruhe kennenlernen….ja prima, bis später“. Hängte den Telefonhörer wieder auf und meinte wir sollen schauen das wir spätestens um 16.00 Uhr bei ihm sind, dann könnt ihr in Ruhe euch den Club ansehen, sowie richtet er ein Zimmer für euch her, ihr bleibt über Nacht. „Gut dann pack deine Sachen, sag Mama Bescheid, ich muss noch zwei Telefonate führen und dann kann es auch schon losgehen“. Ich stand auf und machte mich auf den Weg in die Küche, klärte die Damen auf und meine Mutter strahlte über beide Backen, „Ich wollte so was schon immer Mal sehen“.
Eine gute Stunde später waren wir in unseren Autos gesessen, der einzige Unterschied war das mein Vater das Vorgängermodell hatte, dass er Silber war und auch keine Ledersitze besaß. Auf der Autobahn gaben wir Gas denn wir liebten es in unser Familie schnell zu fahren, das hatte zur Folge, da die Straßen leer waren, das wir schon um 13.00 Uhr vor dem Club standen, parkten unser Autos in der Tiefgarage und betraten den Club durch den Haupteingang. Meine Eltern waren schon vom Anblick draußen fasziniert, aber als sie den Club von innen sahen, verschlug es ihnen die Sprache. Ich stellte mich neben meinen Vater „und was denkst du“. Er sah mich mit großen und geöffneten Mund an. „Stefan, ich dachte du machst Witze, oder es ist ein gammel Puff, aber das hier du wärst ja bescheuert, wenn du dich nicht hierfür entschieden hättest“. Er legte mir seine Hand auf die Schulter, was so viel heißen soll gut gemacht. Der Witz an der Sache ist nur das ich einen kleinen dummen Spargeltarzan in die Fresse gehauen habe und nun das dabei herauskam. Chris kam gerade aus seiner Wohnung und freute sich uns zu sehen. Er begrüßte meinen Eltern sehr höflich und zuvorkommend und bat sofort an ihnen alles zu zeigen, nah ja alles zeigte er nicht, denn unser Lieblingszimmer ließ er aus. Als meine Eltern alles sahen setzten wir uns an den großen Tisch. Tanja war so lieb und versorgte uns mit Getränke, da um diese Zeit noch keine Damen da waren, was vielleicht auch Gut war. Mein Eltern und Chris verstanden sich hervorragend, Chris beteuerte noch einmal das alles was ich ihnen berichtet hatte auch der Wahrheit entsprach. Die Zeit verging wie im Fluge so harmonisch war alles außenherum. Wir gingen dann Essen, was auch toll war und anschließend wieder zurück zum Club. Nun würde es sich zeigen ob meine Eltern auch so cool waren wie sie taten, den es war die Zeit wo der Club gut gefüllt war und an allen Ecken und Sofas rumgevögelt wurde, wie würden sie damit klarkommen?
Wir betraten den Club, man hörte schon verschiedene Stöhngeräusche aus allen Richtungen, meine Eltern sahen sich um, nein viel mehr sie sahen zu. Chris, Tanja und ich setzten uns an die Theke, Dana die nur mir halterlosen schwarzen Strapse, einen schwarzen HebeBH und schwarzen Pumps bekleidet war, servierte uns 2 Bier und ein Glas Champagner, „Pa, was wollt ihr trinken“. „Einen Whiskey auf Eis und ein Glas Sekt“. Dana stellte es auf den Tresen, als auch meine Eltern langsam zu uns an den Tresen kamen. „Geht das immer so hier ab“, wollte mein Vater wissen“. Chris und ich sahen uns an, was sollten wir darauf antworten, nein wenn wir hier eine Party veranstalten dann ist das Kinderkram, nein es sind nur alle Zimmer belegt, ja und das ist noch harmlos, na was wird man wohl antworten. „Papa, das ist es was die Leute hier so toll finden, nicht wie in anderen Bordellen, wo man auf ein Zimmer geht und für sich ist. Hier lieben die Leute ihre Nacktheit und das freizügige“. „Verstehe“ war kurz und knapp seine Antwort, er hob seinen Whiskey hielt ihn in die Luft und auch erhoben unsere Gläser. „Stefan, ich denke du hast dich richtig Entschieden und Chris Hochachtung vor deinem Geschäft, Prost“. Wir stießen mit unseren Gläser an und ließen den Abend gemeinsam unter all den fickenden Leuten ausgleiten. Meine Eltern störte es nicht es gefiel ihnen sogar dabei zuzusehen. Ich hatte doch Coole Eltern, war stolz auf sie, dass sie offen so einer Sache gegenüberstanden. Am nächsten Morgen frühstückten wir alle noch gemeinsam, als dann gegen Mittag meine Eltern sich auf den Heimweg machten. Ich war echt erleichtert dass meine Eltern so tolle Menschen sind und dass alles so gut zusammenpasste.