…Sie führte seinen harten Schwanz zu meinem Mund . War das ein tolles Gefühl ihn von ihr mit ihren zarten Händen in den Mund geschoben zu bekommen . Ich nahm seine pralle Eichel in den Mund . Claudia hatte vorher gekonnt seine Vorhaut zurück gezogen . Stephan legte seine Kopf nach hinten und stöhnte einmal laut auf .
Claudia küsste währenddessen seine Brust . Das macht ihn immer total wahnsinnig . Woher wusste Sie wieder das er das mag ? Ich glaube ich rede zu viel ! Sie arbeitete sich weiter zu seinen Brustwarzen zu und knabberte mit ihren weißen Zähnen an ihnen . Er liebt das !
Ich spielte mit meiner Zunge an seiner geilen Eichel . Ich leckte ganz zart an ihr und umkreiste sie dabei . Ich spürte wie er immer geiler wurde , weil seine Eichel ein wenig zu zucken begann .
Claudia richtete sich auf und fragt : Darf ich mal Deinen Platz übernehmen ? Ich sagte sofort ja ! Stephan wurde nicht gefragt . Ich rutschte nach oben und schaute ihm tief in die Augen . Er strahlte und brachte noch ein : Ihr seid verrückt raus , bevor er seinen Kopf wieder nach hinten legte .
Claudia hatte seinen Schwanz im Mund und es sah so aus , als wenn es ihr gefiel . Sie hatte die Augen geschlossen . Es war ein komisches Gefühl zu sehen wie jemand anders den Schwanz von Stephan im Mund hatte . Komisch aber auch sehr erregend .
Mit einer Sache war ich allerdings nicht einverstanden ! Stephan lag einfach nur da und machte nichts ! Das ging ja total nicht ! Also rutschte ich noch ein wenig hoch und setzte mich einfach auf sein Gesicht . Er bekam das erst gar nicht mit , soweit war er weg . Ich nahm seinen Kopf und führte ihn zu meiner Muschi . Alles was er dazu zu sagen hatte war : Jetzt bin ich im Paradies . Er fuhr seine Zunge aus und spielte an meinen Schamlippen . Ich liebe das wenn er sich so langsam mit seiner Zunge vorarbeitet . Als er an meinem Kitzler ankam umfasste er mit beiden Händen meinen Po und zog sich ganz leicht an sich heran . Es fühlte sich wahnsinnig geil an wie er an meinem Kitzler saugte . Er weiß genau das ich dann nicht lange brauche bevor ich anfange zu schreien .
Stephan wurde ganz unruhig auf einmal . Was war geschehen ? Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht ! Claudia hatte sich kurzerhand auf Stephan seinen Schwanz gesetzt ! Sie sagte : Ist doch Ok , oder ? Ich grinste und sagte : Klar , aber nur wenn ich dich küssen darf ? Sie entgegnete nur : Dann dreh dich doch um ! Das tat ich auch .
Wir bewegten die Köpfe aufeinander zu . Man muss dazu sagen das ich vorher noch nie eine Frau geküsst habe und war sehr gespannt . Was soll ich sagen ! Wahnsinn ! Es war so zärtlich ! Unsere Lippen berührten sich erst ganz leicht . Ich preschte dann einfach mal vor und schob meine Zunge ein wenig nach vorne . Sie erwiderte es sofort ! Es war einfach traumhaft !
Stephan bekam von dem ganzen nichts mit . Was eigentlich schade war . Ich ging einfach von seinem Gesicht runter damit er alles sehen konnte . Aber was war das ? Auch Claudia ging von Stephan runter . Ich schaute sie ganz verdutzt an . Sie nahm mich in den Arm und küsste mich total Leidenschaftlich . Wir sanken ins Bett , küssten und streichelten uns . Über Stephan machten wir uns in diesem Moment keine Gedanken , er hatte ja schon ein wenig Spaß .
Was ich nicht bemerkte war , das Stephan auf einmal verschwunden war . In diesem Moment machte ich mir keine Gedanken und ließ mich einfach von Claudia verführen . Sie küsste mich immer leidenschaftlicher . Wir hielten uns ganz leicht in den Armen und streichelten über unsere Rücken . Es kribbelte überall bei mir . Sie war soooo zärtlich . Sie wanderte mit ihren Händen immer tiefer . Da ich bisher keine Erfahrung mit einer Frau hatte , machte ich es ihr einfach nach . Sie kam bei meinem Po an und streichelte ihn . Das tat ich auch . Ich löste mich dann von ihren Lippen und begann ihren Hals zu küssen . Damit habe ich voll ins Schwarze getroffen . Sie begann leicht zu stöhnen . Claudia fing an mich ein wenig fester an zufassen . Es war schon ein leichtes massieren . Das ist genau mein Ding . Das wusste sie genau . So langsam aber machte ich mir Gedanken um Stephan . Wo war er auf einmal hin ? War er sauer ? Ich wollte gerade aufstehen um nach ihm zu schauen da…..
Das war Teil vier . Ich würde mich wieder sehr freuen , wenn ich von Euch hören würde wie es Euch gefällt . Und eins kann ich versprechen ! Auf den fünften Teil braucht ihr nicht wieder so lange zu warten !
Liebe Grüße
Anja
Tag: erotische geschichten
Im Bahnhofsklo
Ich hatte mal wieder ein geiles Erlebnis, das ich euch erzählen möchte.
War vor einiger Zeit auf einer öffentlichen Toilette in einer U-Bahn, da ich dringend mal musste. War eine von den Toiletten, die nicht besonders sauber waren und stanken – also kein Ort der zum längeren Verweilen einlud. Als ich den Raum mit dem Toiletten betrat, sah ich, dass die Wände mit allerlei Sprüchen und Graffiti beschrieben waren. Offenbar trafen sich dort ab und zu auch Männer zum Sex. Da ich weiterhin aleine war, schaute ich mir einige der Zeichnungen und Texte an und stellte mir vor, was dort wohl alles so abgeht. Das turnte mich langsam an und ich überlegte mir, ob ich mir hier einen wichsen sollte. Hier wo sonst andere miteinander Spaß haben und wo man jederzeit erwischt werden konnte duch wen auch immer. Mit diesen Gedanken im Kopf merkte ich, wie allmählich scharf wurde und mein Schwanz sich meldete. Da ich nun doch nicht ganz so mutig war, beschloss ich in eine der Kabinen zu gehen. Ich ging also hinein und schloss hinter mir die Tür. Horchte nochmal, ob ich jemanden hören konnte, aber da war offensichtlich niemand. In der Kabine fing ich nun an meine Hose zu öffnen und meinen halb steifen Schwanz heraus zu holen.
Ich stand nun dort mit heruntergelassenen Hosen und begann meinen Penis zu wichsen. Je härter er wurde, desto geiler wurde ich und meine Hemmungen fielen. Also beschloss ich doch in den Raum zu treten und dort weiter zu wichsen. Mir gefiel der Gedanke einfach in dem Raum auf dem Boden kräftig abzurotzen.
Kaum trat ich den Raum kam ein Mann mittleren Alters herein. Ich wollte direkt in die Kabine zurück stürzen, jedoch war die Tür zugefallen, so dass ich gefühlte 5 Sekunden dort panisch herum stand. Der Typ hat sich direkt aufgeregt und faselte etwas von Erregung öffentlichen Ärgernisses und Polizei. Ich dachte, dass gibt es ja nicht, jetzt landest du noch als Sittenstrolch auf der Polizeiwache. Nachdem ich mir die Hose schnell so halb hochgezogen hatte, drehte ich mich zu dem Typen und wollte mich entschuldigen. Doch der regte sich zunächst gar nicht ab und wollte tatsächlich die Bullen rufen! Dann beruhigte er sich jedoch urplötzlich, als er sah, dass mein Schwanz noch immer halbsteif aus der Hose ragte. Er sagte zu mir, wenn ich nicht wolle, dass er zur Polizei gehe, müsse ich ihn davon irgendwie abhalten. Ich wusste erst gar nicht was der meinte. Er deutete auf die Kabine und meinte ich solle dort hinein gehen. Er folgte mir und schloss hinter mir die Tür. Dann sprach er, dass er hier schon immer mal einen jungen Burschen wie mich hier erwischen wollte. Es törne ihn an junge Boys beim wichsen zu sehen. Dann meinte er zu mir, ich solle meine Hose ausziehen und mir einen wichsen, anderfalls würde er zur Polizei gehen. Ich könnte ja dort gerne dann erzählen, dass er versucht habe mich zu erpressen, man würde mir nicht glauben. Irgendwie glaubte ich ihm das und ich dachte mir scheiß egal, schnell einen wichsen und dann abhauen. Ich begann also wieder meinen Schwanz zu wichsen, jedoch wollte der jetzt nicht mehr steif werden. Der Typ stand die ganze Zeit an die Tür gelehnt und beobachtete mich. Dabei knete er seinen Schritt. Als er bemerkte, dass ich einfach nicht hart wurde, trat er zu mir heran und umfasste meinen Schwanz. Er begann diesen sogleich hart zu wichsen. Mit der anderen Hand spielte er in seinem Schritt rum und nestelte an seinem Hosenstall bis er seinen Schwanz heraus geholt hatte. Er bedeutete mir dann seinen Schwanz anzufassen, als ich kurz zögerte, bemerkte er nur kurz, dass ich mir das gut überlegen sollte. Also nahm ich seinen richtig harten Schwanz in die Hand und begann seine Eichel langsam vor und zurück zu ziehen. Er fing nun auch an zu stöhnen. Mittlerweile war ich in der Situation aufgegangen und hatte auch eine massive Latte. Woraufhin er bemerkte, ich habe einen richtig geilen Schwanz, ob auch mein Arsch so geil sei. Er bedeutete mir mich umzudrehen, was ich wiederum mit einem mulmigen Gefühl tat. Hätte er versucht mir in den Po zu ficken, hätte ich ihn umgehauen. Als er meinen Po sah, war er ganz begeistert und meinte, was für ein geiler praller Fickarsch. Sein ganzes ordinäre Gerede machte mich jetzt richtig geil und ich bot ihn an meinen Arsch anzufassen und zu lecken. Er schlug mir auf den Po und meinte, na geht doch. Wusste ich was für einer du bist. Er klatschte mir noch ein paar mal auf den Po und drückte dann meinen Rück nach Vorne, so dass ich mich bückte. Gleichzeitig ging er in die Hocke, so dass er mit dem Gesicht genau vor meinem Loch saß. Langsam fing er an mit seiner Zunge zuerst über meinen Po zu lecken und dann zielgenau in Richtung Poloch. Ich zog meine Backen auseinander, damit er besser an mein enges Loch herankam. Er leckte mich richtig ergiebig und wichste meinen Schwanz, so dass ich das Gefühl hatte jeden Moment zu kommen. Der Typ öffnete langsam hinter sich die Tür. Als ich das bemerkte drehte ich mich herum und wollte protestieren. Er meinte jedoch, ich wolle doch öffentlichkeit und ich solle mich nicht so anstellen, wäre doch geil. Aus dem Augenwinkel sah ich dort noch zwei ältere am Pissoir stehen, die nicht schlecht guckten, als sie die Szenerie sahen. Mein Typ trat zur Seite, haute mir wieder auf den Po und sagte zu den anderen gerichtet, na ist das nicht ne geile Stute. Als Antwort kam nur: Mensch Frank, was haste denn da wieder geiles aufgetan, darf ich da auch mal ran?” Die Typen kannte sich also. Na toll. Als ich protestieren wollte, kommentierte dieser Frank nur, ich solle einfach mitmachen, das wäre doch was ich wollte. Ich beschloss also mitzuspielen und sagte zu den beiden anderen: Also gut ihr geilen Böcke, dann holt mal eure geilen Schwänze raus und wichst euch einen bei dem Anblick meines geilen Arsches. Das ließen die sich nicht zweimal sagen und holten ihre Schwänze raus. Ich trat aus der Kabine raus, da dort drinnen kein Platz für drei war und stelle mich mit dem Gesicht an die Kabinentür und reckte meinen Arsch wieder den Typen entgegen. Sofort befingerten diese meinen Arsch und meinen Schwanz. Einer fing auch wieder an zu lecken. Ich konnte aber nicht mehr zu ordnen, wer mich gerade wo anfasste. Hatte irgendwie das Gefühl benutz zu werden. Nach kurzer zeit hauchte einer der Kerle, er wolle mehr, so ein geiler Arsch müsse gefickt werden. Im gleichen Moment fühlte ich auch schon einen Schwanz an meinem Arschloch. ich wollte mich nach Vorne wegziehen, wurde jedoch an der Hüfte gepackt und festgehalten. Es folgte ein kurzer Schmerz, der jedoch schnell verging und dann fühlte es sich richtig geil an. Ich wurde erst langsam gestoßen und dann heftiger. Schon fühlte ich den ersten in mir kommen. “Na war das geil?” raunte Frank mir zu. Ich konnte nur ein heiseres Ja entgegnen, bevor der nächste in mich eindrang. Er zog nach ein paar Stößen wieder heraus und stöhnte laut:”Ich komme!”. Dann kam er nach Vorne und spritze mir seitlich ins Gesicht. Währenddessen fing auch Frank endlich an mich zu ficken. Er nahm mich richtig ran mit den Worten: Eine Stute muss richtig eingeritten werden. Dabei wichste er wieder meinen Schwanz und auch ich durfte endlich kommen. Ich wichste so viel wie noch nie zuvor. Auch Frank kam zu mir und spritze seine warme Ladung in mein Gesicht. Die Typen waren ganz begeistert und meinten, so einen geilen Fickarsch hätten sie lange nicht mehr gehabt. Ich selbst fühlte mich auch echt gut, obwohl ich wie eine alte Schlampe benutzt wurde. Ich wischte mich kurz darauf sauber und zog mich schnell wieder an. Hierhin würde ich bestimmt mal wieder kommen.
Lesbensex mit meiner heißen Chefin
Erst vor kurzem hatte ich in der neuen Firma angefangen, doch die Arbeit dort machte mit gleich sehr viel Spaß. Auch meine Kollegen waren sehr hilfsbereit und nett. Wenn ich eine Frage hatte wurde dies sofort beantwortet und mir wurde alles hilfsbereit erklärt. Ich war wirklich restlos begeistert. Auch meine Chefin war eine sehr freundliche Person, die zudem auch noch verdammt heiß aussah. Eigentlich hatte ich ja seit Jahren einen festen Freund, aber lesbische Sexfantasien machten mich auch in unseren Pornos immer extrem scharf. Es gefiel mir, wenn sich zwei Frauen gegenseitig heiß machten. Man kann einfach spüren, dass Frauen genau wissen, was dem weiblichen Geschlecht gefällt.
Nun gut zurück zum Thema. Also meine ersten Arbeitstage verliefen wirklich super und auch die ersten Überstunden ließen nicht lange auf sich warten. Aber das war mir egal, denn so war ich auch mal alleine mit meiner heißen Chefin. Wir redeten sehr viel, auch überprivate Angelegenheiten und unser Verhältnis wurde irgendwie immer intimer. An einem Abend wir saßen wieder im Büro fragte mich meine Chefin, sie hieß Madeleine, ob ich eigentlich zufrieden wäre in meiner Beziehung. Ich schwärmte in den höchsten Tönen von meinem Freund, doch ich merkte dass es irgendwie nicht das war was sie hören wollte. Als sie mich nach meinem Sexualleben fragte, war ich ehrlich gesagt etwas verdutzt und wusste zuerst nicht, wie ich damit umgehen sollte. Aber ich bin ein ehrlicher Mensch und sagte naja es geht so, wie es halt ist nach sechs Jahren fester Beziehung.
Madeleine lächelte mich an und sagte, ja das kann ich sehr gut verstehen. Sie erklärte mir gerade etwas an meinem Monitor und ich bemerkte schon dass sie mir in dieser Situation immer näher kam, aber ich deutete es nicht so wie sie. Auch bemerkte ich, dass Ihre Hand auf meiner Schulter lag aber ich saß nur da wie erstarrt. Ihre Hand ging langsam von meiner Schulter über mein Dekolleté. Ich hatte einen sehr weiten Ausschnitt an und Madeleine fuhr mir zärtlich in mein T-Shirt. Es gefiel mir und ich fand meine Chefin ja wirklich sehr heiß. Sie strahlte immer wieder den gewissen Hauch Erotik aus, den eben nur eine Frau hat. Ihre zarten Hände fuhren langsam aber bestimmend über meinen BH und ich lehnte mich in meinem sehr bequemen Bürostuhl immer weiter zurück, denn ich genoss diese Streicheleinheiten intensiv. In diesem Moment war es mir wirklich total egal, dass dies gerade meine Chefin war die meine Brüste berührte.
Auf einmal fuhr mir Madeleine auch unter meinen BH und ich bemerkte sofort an meinem ganzen Körper eine intensive Gänsehaut, wie ich sie bei meinem Freund noch nie zu spüren bekam. Aber gerade in diesem Moment war einfach alles anders. Madeleine beugte sich mit ihrem Kopf zu meinem Gesicht und berührte das erste Mal zärtlich meine Lippen. Ein zarter Kuss war die Folge und sie schob mir ganz vorsichtig ihre Zunge in meinen Mund und ich erwiderte dieses innige Zungenspiel. Natürlich bemerkte ich wie feucht mein String gerade wurde, aber ich wusste immer noch nicht wie weit dieser Lesbensex gehen würde. Ich zog mir mein Shirt vom Körper und mein BH streifte ich von meinem Busen sodass meine prallen Titten über dem BH hingen. Dieser Anblick machte Madeleine richtig geil und sie fing an mir meine Nippel zu saugen. Ich genoss jeden Augenblick.
In diesem Moment wollten wir beide mehr und zogen uns komplett aus. Da standen wir nun in meinem Büro beide splitternackt und berührten uns zuerst noch zärtlich. Die Hände meiner Chefin streichelten über meinen weiblichen Körper. Auch ich traute mich langsam meiner Chefin an ihre extrem geilen Titten zu fassen und ich knetete immer fester ihre dicken Titten. Sie hatte mindestens ein D Körbchen und diese Brüste waren wirklich extrem geil. Aber ich wollte jetzt auch mal ihre glatt, rasierte Muschi berühren, denn die sah richtig eng und geil aus. Meine Finger arbeiteten sich langsam zu der weiblichen Scham von Madeleine und an Ihrem Stöhnen konnte ich spüren, dass es sie auch richtig geil machte. Langsam drang ich in die geile Fotze von meiner Chefin ein und sie setzte sich daraufhin auf den Schreibtisch, sie winkelte Ihre Beine an und ich hatte freie Sicht auf diese geile Arschfotze. Ich kniete mich herunter und genoss jeden Fick mit meiner Zunge in ihrer echt tropfenden Muschi. Mit meinen Fingern verwöhnte ich auch noch Ihren geilen analen Fickeingang und sie machte ihre Beine immer weiter auseinander. Die Ficklöcher von meiner Chefin waren immer weiter geöffnet.
Mittlerweile hatte ich schon vier Finger in ihrer Muschi und Madeleine stöhnte immer lauter bei unserem Lesbensex. Genau spürte ich wie meine Fotze am Tropfen war, ich hatte echt das Gefühl ich würde auslaufen, denn dieser Lesben Sex machte mich extrem geil. Auf einmal stand meine Chefin auf und sagte zu mir jetzt bist du aber mal dran. Ich setzte mich auf meinen Bürostuhl und schlug meine Beine über die Stuhllehnen. So hatte auch meine Chefin die Möglichkeit mich richtig tief und hart zu fingern. Und das tat sie auch sofort, immer wieder saugte sie mir an meinen Nippeln und machte mich damit nur noch williger. Meine Rosette war schon richtig am pulsieren, als mir Madeleine ihre Finger auch in den Arsch schob. Mein Stöhnen wurde immer leidenschaftlicher. Schon in diesem Moment wusste ich, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten ließe. Madeleine fickte mich mit ihren Fingern immer tiefer und verwöhnte meinen prallen Kitzler auch noch zusätzlich mit der Zunge.
Ich wusste zeitweise beim Lesbensex mit meiner Chefin nicht mehr welcher Finger in welchem Loch war so wild fickte sie mich. In diesem Moment kam ich zu einem heftigen und vor allem spritzigen Orgasmus. Denn mir schoss mein ganzer Muschisaft aus meinem engen Fick Loch. Madeleine presste mir wirklich jeden einzelnen Tropfen raus und ich schrie immer lauter. Mein ganzer Körper vibrierte als ich beim Lesbensex mit meiner Chefin zu einem heftigen Orgasmus kam. Dies war zwar mein erster Lesbensex, aber sicherlich nicht mein letzter.
der Spiegel
der Text ist nicht von mir sondern von einer lieben Freundin. Danke dafür!
Sie lag zufrieden auf der Chaiselongue und betrachtete sich in dem großen Spiegel der das ganze Schlafzimmer zu beherrschen schien. Der Schein vieler Kerzen warf ein weiches Licht auf ihren Körper während das Negligé mit der roten Blüte feucht an ihr klebte.
War sie schön? Sie selbst empfand sich nicht als schön. Aber was machte das schon.
Im Spiegel wanderte ihr Blick weiter zum Bett. Sie sah die zerwühlten Laken, die Kissen, die auf dem Boden lagen. Und sie sah ihren Geliebten, der mit seinen entspannten Gesichtszügen sehr jung, fast noch wie ein Kind wirkte.
Im Zimmer lag noch ein schwerer Duft. Es roch nach Schweiß, Sex und Kompromisslosigkeit. …es roch nach Gier. Sie liebte diesen Geruch – der Nachhall all dessen was gewesen war.
Ein sanfter Windhauch strich über ihren erhitzten Körper. Sie sah sich im Spiegel und spürte wieder seine Lippen. Mit einem leisen Seufzen wölbte sie ihren Rücken. Dabei richteten sich ihre Nippel auf und wurden hart.
Sie betrachtete sich und erinnerte sich daran, wie seine Küsse sie berauscht hatten, dass sie es kaum erwarten konnte ihn zu berühren. Seine Haut zu fühlen, ihn zu schmecken. Und als er dann vor ihr lag zog sie mit ihren Lippen eine Spur von seinem Mund über seinen Hals zu seiner Brust. Umkreiste mit der Zunge seine Brustwarzen, sog an ihnen bis sie sich aufrichteten. Blies sanft darauf um sie zu kühlen und sog sie wieder fest in ihren Mund. Dabei strichen ihre Hände über seinen Körper und ihre Nägel schabten dann und wann leicht auf seiner Haut. Sie presste sich an ihn, küsste ihn immer wieder. So glitt sie tiefer. Und schon bald lag sein Geschlecht vor ihr. Sie musste ein wenig lächeln als sein erigierter Penis erwartungsvoll zuckte. Sie nahm seine Hoden in die Hand. Massierte sie abwechselnd sanft und fest. Küsste sie, ließ ihre Zunge darüber gleiten und sog sie in ihren Mund.
Sie mochte es auch mit der Zunge an der Unterseite seines Schaftes entlang zu fahren und dabei seinem leisen Stöhnen zu lauschen. Es fühlte sich so gut an. Sie zog mit ihrer Zunge Kreise über seinen Penis, knabberte an ihm. Biss sanft in die Spitze. Nahm ihn in den Mund und sog ihn ein. Schmeckte die Tropfen seiner Lust. Dann glitt sie mit ihren Mund rhythmisch über ihn. Rauf und runter. Langsam und schnell. Nahm ihn ganz oder auch nur wenig auf. Spielte mit ihm. Spürte wie sich seine Hüften ihrem Rhythmus anpassten. Wie sich seine Hände in ihr Haar wühlten. Fühlte wie sich seine Hoden zusammenzogen und wie er sich kurz versteifte als er mit einem tiefen Stöhnen in ihrem Mund kam. Sie genoss ihr Tun so sehr, dass sie selbst ganz feucht dabei wurde.
Sie erinnerte sich auch, wie seine Lippen ihren Hals küssten. Spürte wie seine Zunge daran entlang strich, fühlte wie seine Zähne an ihr knabberten und sie in den Nacken bissen. Mal sanft oder so fest, dass sie leise aufschrie. Dabei rieb er sich an ihr, drückte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch. Schob ein Bein zwischen ihre, presste es gegen sie und rieb seinen Oberschenkel an ihrer pulsierenden Mitte.
Sie spürte seine heißen Lippen wie sie fest an ihrer Brust saugten während er ihre Hände festhielt, damit sie sie nicht in seinen Rücken krallte. Das hatte sie wimmern lassen. Er hatte sich Zeit gelassen, Pausen eingelegt in denen er sie nur ganz intensiv betrachtete. Nur mit seinem sein Bein hatte er sich an ihr gerieben. Sein Blick bewirkte, dass sie sich unter ihm wand. Es hatte sie verrückt gemacht wehrlos zu sein. Aber auch erregt. Als er dann endlich sein Gesicht in ihren feuchten Schoß vergrub fühlte sie sich schwindelig vor Erleichterung. Er holte sie, nahm sie mit und ließ sie fliegen. Wieder und wieder… unbeschreiblich.
Als er sie dann küsste, schmecke sie sich selbst. Er kniete sich zwischen ihre Beine, hob sie an und versenkte sich ganz in sie. Füllte sie aus, umfing fest ihre Hüften und trieb sie mit tiefen, harten Stößen vor sich her. Solange bis sie hilflos stöhnend unter ihm lag und er sich in ihr ergoss. Später dann, als er tief und fest schlief machte sie sich noch einmal genussvoll ans Werk.
Sie betrachtete sich noch immer im Spiegel, sah ihre verschleierten Augen, das Lächeln…
Oh Gott, sie hatte es schon wieder getan. Dabei wollte sie doch eigentlich Schluss machen.
Und diesmal würde es sich auch nicht vertuschen lassen. Ihr Mann würde jede Minute ins Zimmer kommen. Sie hatte ihn bereits im Haus gehört. Er würde sich von ihr scheiden lassen und sie konnte es ihm noch nicht einmal verübeln.
Langsam stand sie auf, ging zum Bett und sah zärtlich auf ihren Geliebten. Sie streckte die Hand aus und fuhr sanft über seinen Körper. Sie zog eine feuchte Spur vom Hals bis zu den Lenden und fing dort einen Tropfen auf. Als sie ein schockiertes Keuchen hörte leckte sie den Tropfen von den Fingern und drehte sich träge lächelnd zur Schlafzimmertür. Dabei sah sie sich im Spiegel und genoss ein letztes Mal den süßen Geschmack frischen Blutes auf ihren Lippen.
Zufallsbekanntschaft -(repost)
Zufallsbekanntschaft
Klamotten kaufen war für Tom eigentlich immer nur eine lästige Notwendigkeit gewesen. Deshalb erfreute es ihn ganz besonders,
dass es in der Kabine gegenüber etwas schönes zu sehen gab.
Der schwarze Vorhang war nur nachlässig zugezogen worden, und durch den handbreiten Spalt konnte er im dahinter angebrachten Spiegel immer wieder einmal pralle, weibliche Rundungen erspähen. „Nun zieh schon den dämlichen BH aus.“, flüsterte er zu sich selbst. Kaum dass er diesen Wunsch geäußert hatte, trafen sich seine Blicke mit denen der Frau im Spiegel. „Shit!“, dachte er, und rechnete damit, dass der Vorhang nun hastig zugezogen würde. Aber das geschah nicht. Die Unbekannte hielt seinem frechen Blick stand. Sie begann sogar zu lächeln, und dann zog sie den Vorhang noch ein gutes Stück weiter auf.
In Tom brach das Jagdfieber aus.
Die junge Frau, eine kurvige Blondine mit schulterlangen lockigen Haar, hakte ihren BH auf und zeigte dem Spiegel, und damit auch Toms glänzenden Augen ,ein Paar traumhaft schöner Brüste, die von den geilsten Nippeln gekrönt wurden, die Tom seit langem gesehen hatte. Sie nahm die Prachtstücke in die Hände, hob sie hoch, als wollte sie ihre Geilheit wiegen.
Tom seuftze. Er mochte diesen Laden, weil er so bequem zu erreichen war,- und ein Hausverbot hätte ihm da schon nicht gut gefallen. Aber Tom ließ sich nur ungern eine Gelegenheit entgehen, also machte er einen großen Schritt über den Gang und schlüpfte hinter den Vorhang, um ihn sogleich blickdicht zu verschließen.
Sein Instinkt hatte ihn wieder einmal nicht im Stich gelassen. Er wurde nicht mit hysterischem Geschrei vertrieben, sondern mit einem triumphierendem Lächeln empfangen.
„Ich wollte mir eigentlich eine neue Hose kaufen, aber seit dem ich diesen Einblick bekam, sind sie mir alle zu eng geworden.
Woran mag das liegen?“, fragte er und sah an sich herab, auf die
deutlich sichtbare Auswölbung in seinem Schritt.
Die junge Frau folgte seinem Blick, und ihre Augen bekamen einen aufgeregten Glanz. „Wahrscheinlich, weil du ein- oder zwei Paar Socken in deiner Unterhose vergessen hast.“, antwortete sie kühl.
Tom musste grinsen. Er schüttelte den Kopf. „Das ist alles so echt, wie deine Schätze hier.“, sagte er, und griff nach den traumhaften Brüsten um sie einmal kurz selbst zu wiegen.
Die junge Frau griff nach der Beule, tastet rasch nach dem, was sich darunter zu entfalten begann, und hob anerkennend die Augenbrauen. „Wow!“, kommentierte sie knapp.
„Hier können wir nicht bleiben.“, sagte Tom und zeigte mit dem Finger zur Zimmerdecke. „Sonst bekommen wir gleich Besuch. Hier gibt es Kameras.“, klärte er auf. -Ein erstaunlicher Umstand, auf den aber sogar ein Sc***d im Eingangsbereich hinwies.
Die junge Frau verzog schmollend das hübsche Gesicht.
Tom langte noch mal nach den faszinierenden Brüsten und zwirbelte einen der erwartungsvoll erwachten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bevor er anbot: „Ich habe hier in der Nähe ein sicheres Plätzchen. Wenn du dich traust, sind wir in fünf Minuten dort. -Übrigends: Ich bin der Tom. -Man geht ja nicht mit fremden Männern.“
„Michelle.“, hauchte sie zurück und drückte ihre Brust der streichelnden Hand entgegen.
„Gut, Michelle, dann in fünf Minuten am Haupteingang. -Ich warte nicht.“, sagte er, und verschwand.“
Michelle stopfte sich den BH in die Handtasche, schlüpfte zurück in ihre Bluse und knöpfte sie so hastig zu, dass am Ende ein Knopfloch ungefüllt blieb. Ungefüllt, so wie es ihre Muschi nun schon seit drei unerträglich langen Tagen gewesen war.
Aber das schien ja nun vorüber zu sein.
Michelle fuhr sich mit den Fingerspitzen durch das lockige Haar, zog rasch noch den Lippenstift nach, und nahm sich die Zeit, ihre vorfreudig juckende Spalte mit ein paar Streicheleinheiten zu besänftigen. Dann lief sie rasch zur Rolltreppe, ohne sich weiter um die in der Kabine verstreuten Dessous zu kümmern.
Tom stand wie ein Fels in dem Strom der ein- und ausdrängenden Menschen. Er überragte die meisten Leute um ihn herum deutlich, und irgendwie sah es so aus, als machte es ihm großen Spaß, im Weg zu stehen. Er winkte überflüssigerweise, als er Michelle in der Menge erkannte. Er legte einen Arm um sie, damit sie im Gedränge nicht verlorenging. „Es ist gleich da unten.“, sagte er, und wies mit der freien Hand in die Richtung aus der die meisten Menschen strömten. Michelle zuckte mit den Schultern.
„Ich kenne mich hier noch nicht aus. Ich komme aus Hamburg.“, erklärte sie.
Tom drückte sie etwas fester an sich, weil es mochte, die Weichheit ihres weiblichen Leibes zu spüren.
„Bisher kannte ich nur den Hamburger-Michel, und nun endlich auch seine kleine Schwester.“, lachte er.
Sie sah an Tom hinauf. „Und ich dachte immer, der Tom wäre ein gut gebräunter Bursche.“
„Ne, das ist mein Onkel.“, gab er grinsend zurück.
Zwei-, drei humorvolle Bemerkungen später, standen sie in einem ruhigen Treppenhaus. Es roch nach frischer Farbe.
„Wir nehmen die Treppe, damit ich deinen Hintern besser bewundern kann.“, bestimmte Tom, und führte die Frau am Aufzug vorbei. Tom genoß den Anblick des prallen Arsches, der
wie ein voller Mond vor ihm aufstieg. Nach einer Treppe hatten sie ihr Ziel fast erreicht. Tom drückte seine neue Bekanntschaft mit den Schultern gegen die behelfsmäßig eingesetzte Eisentür und gab ihr einen Kuß. Seine forschende Zunge entdeckte ein Piercing zwischen den makellosen Zähnen, über das sich sein Schwanz gewiß noch freuen wird. Er ließ seine Hand über den herrlich fleischigen Hintern wandern und erkundete dann Michelles Bereitschaft. Sie summte Einverständnis in seinen Mund, als er seine Hand zwischen ihre prallen Schenkel gleiten ließ. Durch den derben Stoff der Jeans konnte er nur erahnen, wie bereit sie war. Sie lösten ihre Lippen voneinander, und Tom zog sich die Krawatte vom Hals. „Wenn du richtig was erleben willst, dann mußt du mir vertrauen.“, sagte er, und verband Michelle die Augen.
Sie atmete schwer. Teils vor Erregung, aber es war auch ein bisschen Angst dabei. Eine gefährliche, aber unglaublich geile Mischung. Sicher, Tom wirkte sympathisch, aber da es keine Maulkorbpflicht für Massenmörder und Psychopathen gab, blieb ein nicht zu unterschätzendes Restrisiko. -Aber davon wollte Michelles tropfnasse Spalte nichts wissen.
Sie fühlte sich bei den Armen gepackt und zwei Schritte beiseite geschoben. Dann klickte ein Schlüssel laut und metallisch nachhallend in einem Schloß. Ein kurzes Quietschen, ein Luftstrom, der noch intensiveren Farbgeruch mitbrachte. Dann wurde sie wieder ein paar Schritte geführt und hinter ihr schepperte die Tür ins Schloss. „Gefangen!“, flüsterte ihr Verstand. „Ausgeliefert!“, rief ihre Lust.
„Halt dich hier fest. Ich werde dich jetzt ausziehen.“ sagte Tom aus der Schwärze heraus, und führte ihre Hände an eine kalte, glatte Säule, an der sie sich festhalten konnte.
Sie spürte seine Hände flüchtig zwischen ihren Brüsten und über den Bauch wandern. „Arme.“, knurrte er, als er ihre Bluse auszog. Dann sprang der Knopf ihrer Hose auf, eine viel zu flüchtige Berührung zog den Reißverschluss herab, und mit einem Ruck landete die Hose samt dem Höschen um ihre Fußknöchel. Ihre durch die Augenbinde geschärften Sinne empfanden die kühle Luft an ihrer feuchten Scham, wie eine liebkosende Berührung.
„Fuß!“, schnarrte er, und etwas klopfte fordern gegen ihre linke Wade.
Sie hob ein Bein nach dem anderen. Schuhe und Hosen flogen mit leisem Rascheln davon.
Dann hörte Michelle zwischen ihren eigenen schweren Atemzügen und dem Pochen ihres Herzens nur noch entferntes, unbestimmbares Klappern, bis sie endlich eine weiche, warme Berührung an ihrem Nacken erlöste. Toms Zunge streichelte einige Male über die zarte Haut und für einen kurzen Augenblick drückt etwas heißes und ungemein hartes gegen ihre Pobacken.
„Ooh!“, stöhnte Michelle enttäuscht, als sie bei der Hand genommen wurde, um noch ein paar Schritte geführt zu werden.
„Vor dir ist eine kleine Fußbank. Steig da rauf, ich will mich nicht so tief bücken müssen.“, dirigierte er, und gab Michelle einen ermunternden Klapps auf den Hintern.
„Lehn dich nach vorn, da ist eine kalte, glatte Wand. Press schön deine geilen Titten dagegen.“,sagte er, und verlieh seinem Wunsch mit sanften pressen gegen ihre Schultern Nachdruck.
„Brrr!“, erschrak sich die folgsame Frau, denn die Berührung an ihren Brüsten, dem Bauch, den Schenkel, war so kalt, als tauchte sie dort in Wasser ein.
Seine Hand schob sich von hinten zwischen ihre Beine und sie öffnete sich bereitwillig. „Einfach geil!“, hörte sie ihn sagen, als er fest in das weiche Fleisch griff, um ihre Spalte weit auseinander zu ziehen. „Mhm, nass wie eine Muschel, frisch aus dem Meer gezogen.“, schwärmte er, und sofort darauf machte sich seine Zunge daran auch den Geschmack zu prüfen.
Seine Zunge war nicht ungeschickt, aber Michelle stand der Sinn mehr danach, endlich etwas von dem dicken Schwanz in sich zu spüren, der sich so verheißungsvoll unter der Hose abgezeichnet hatte. Tom indessen naschte noch weiter an der frischen Muschel, und stand erst wieder auf, als ihm die kniende Haltung zu unbequem geworden war.
Erneut drückte dieses heiße, Harte etwas gegen Michelles Arsch. Es suchte die Kerbe in der Mitte, drückte sich sanft hinein, und glitt herab, bis er sich an dem kleinen haarigen Kußmund wähnte. „Arsch oder Fotze?, das ist hier die Frage.“, sagte er, und drückte seine Schwanzspitze ein klein wenig fester gegen die im Spalt verborgene Rosette.
„Erst die Fotze bitte!“, flehte sie.
Sie hörte, wie sich Tom hinter ihr ausstreckte. Er griff in ihre Haare, wohl um die Krawatte, die um ihre Augen gebunden war zu fassen. Dann berührten seine Lippen ihr rechtes Ohr, als er flüsterte: „Du musst keine Angst haben, es kann dir nichts passieren.“
Michelle wollte gerade entgegnen, dass sie schon ganz andere Kaliber in ihrer Spalte gehabt hatte, und er es nicht mit einer Jungfrau zu tun hätte, als er plötzlich die Binde von ihren Augen zog:
Michelle kreischte erschrocken auf. Der Schreck ließ sie erstarren, sich verkrampfen und zusammenziehen, so dass ihre Möse enger wurde, als noch vor ihrem ersten Mal.
Und genau in diesem Augenblick schob Tom seinen gewaltigen Ständer in einer einzigen langen Bewegung bis zum Anschlag in Michelles heißen Leib. Aus dem schrillen Kreischen wurde ein dumpfes Stöhnen.
Michelle stand gegen eine riesige Fensterscheibe gepresst, keine fünf Meter über der von Menschen durchwuselten Einkaufsmeile dieser Stadt. Sie war völlig nackt und ausgeliefert und jeder der weit über einhundert Leute, die sie im Blickfeld hatte, hätte nur ein wenig den Kopf heben müssen, um sie, aufgespießt wie ein Schmetterling, mit prachtvoll durch die Scheibe plattgedrückten Titten hier stehen zu sehen.
Tom stieß noch einmal zu, und diesmal war es, als hätte er einen mit warmen Wasser gefüllten Ballon zum Platzen gebracht.
Michelles Möse lief über vor Lust. Sie hätte selbst nicht sagen können, was denn da so machtvoll aus ihr herrausspritzte. Sie spürte Toms starke Männlichkeit bis tief in ihrem Bauch, und mit seinem dritten Stoß erlebte sie einen der heftigsten und schnellsten Höhepunkte ihres gewiß nicht ereignisarmen Lebens.
Alles unterhalb des Bauchnabels war nun ein einziges zucken, und krampfen, saugen und spritzen. Auch ihre Augen saugten das Bild der ahnungslos dahinschreitenden Männer und Frauen in sich auf, auf die sie nun leise wimmernd ihre Lust herabregnen ließ. (Wenn da nicht die Scheibe gewesen wäre…)
Tom zog seinen Schwanz gegen den Protest des in schwächer werdenden Wellen zupackenden Liebestunnels heraus und bohrte sein mächtiges, tropfnasses Zepter tief in Michelles Arsch. Gleichzeitig zwängte er seine rechte Hand zwischen die Scheibe und ihren Unterleib, um seine Finger in alles hinein zu bohren, was er dort an nassem Fleisch finden konnte.
„Wahnsinn!“, freute sich Michelle und verkrampfte sich erneut, als ihr klar wurde, dass es nur zerbrechliches Glas war, das sie davon abhielt, von den wuchtigen Stößen ihres Liebhabers in die Tiefe, zwischen all die ahnungslosen Menschen gestürzt zu werden.
Tom bemerkte sofort, dass sich ihre Rosette noch fester um seinen Schwanz schmiegte, und er beruhigte sie erneut.
„Es könnte eine Kuh gegen die Scheibe rennen, und es würde nichts passieren.“
Michelle drückte ihre erhitzte Wange gegen das kühle Glas und antwortete: „Oh,-sehr charmant.-Danke schön!“
„Weiber!“, knurrte er, und steigerte sein Tempo.
Tom war es gewohnt, dass die Frauen davon liefen, wenn sie seinen riesigen Kolben sahen. Von einem gigantischen Prügel zu träumen war eben etwas anderes, als sich von einem solchen zerreißen zu lassen. Und Analverkehr gab es meistens erst nach der zweiten Flasche Prosecco, und danach auch kein zweites Mal mehr.
Diese prächtige Stute aber, konnte mit ihrem Hengst umgehen, und das gefiel ihm sehr.
Seine Finger hatten nun in den glitschigen Falten jene harte Perle gefunden, die bei Michelle größer als eine Haselnuss zu sein schien. Ohne zögern bearbeiteten seine Fingernägel nun das durch reichlich duftenden Schleim geschützte Juwel.
Michelles praller Hintern stieß ihm immer weiter entgegen und er rammte sie klatschend gegen die Scheibe zurück. Dabei hoffte er, das sein Vergleich mit der Kuh auch für einen Hengst mit seiner Stute gelten mochte.
Michelle gab sich nun ganz hin. Sie genoß es, wie eine hilflose Puppe gegen die Scheibe geschleudert zu werden. Die Angst vor dem Bersten des Glases und einem Absturz, bei dem der Tod womöglich der gnädigste Ausgang sein würde, war nun voll und ganz dem unbeschreiblich geilen Gefühl von präsentiert zu sein, und benutzt zu werden, gewichen.
Der Traumschwanz füllte sie so sehr aus, dass sie bei jedem Stoß glaubte, er würde von innen gegen ihren steinharten Kitzler stoßen. Und so dauerte es auch nicht lange, bis sie von einem zweiten Höhepunkt davongetragen wurde.
Tom griff mit der freien Hand unter Michelles linke Brust, packte sich den eisenharten Nippel und zwirbelte ihn, als wollte er durch die Reibungshitze Feuer machen. (Was er ja auch in gewisser Weise erreichte). Er blieb so lange in dieser unbequemen Haltung: Schwanz in ihrem Arsch, rechte Hand tief in der Spalte, die Linke an ihrer Brust, bis ihr schweißnasser Leib nicht mehr weiter zuckte.
Dann wurde es Zeit, dass er sich um sich selbst kümmerte.
Tom gönnte sich noch eine Reihe weicher, tiefer Stöße in diesen märchenhaft aufnahmebereiten Hintern. Er nahm die Reflexion auf der mittlerweile stark beschlagenen Scheibe von Michelles hübschen Gesicht in sich auf, und zog dann seinen Schwanz aus der geilen Glut ihres prächtigen Hinterteils heraus.
„Press die Schenkel zusammen!“, verlangte er, und seine Hände verließen ungern nasse Fotze und pralle Titte, um Michelles Handgelenke zu ergreifen.
Tom rammte seinen pochenden Kolben zwischen Michelles dralle, weiche Schenkel. Alles dort war so naß und so nachgiebig, das es für seinen Schwanz dort himmlischer war als im geheimsten Inneren so vieler andere Frauen, die er bestiegen hatte.
Michelle blickte an sich herab. Sie sah die Fußbank, auf der sie stand, die beschlagene und bespritze Scheibe, die rahmenlos bis zum Fußboden reichte, die treibende und sich stetig verändernde Menschenmenge unter ihr, und Toms purpurne Eichel, die es tatsächlich fertig brachte, wie ein kleiner Pimmel unter ihrem Bauch hervorzustechen. Sie sah, wie das scheinbar kurze, dicke Pimmelchen, ein paar Mal hin und her fuhr, um sich dann mit brachialer Gewalt zu entladen. Es klickerte wie Hagel, der gegen die Scheibe stieß, als er sich in vielen Schüben entlud.
Sie hätte nur zu gern nach dem speienden Rohr gegriffen, um ihm noch mehr Saft zu entlocken, um zu fühlen , wie es pulsierte und langsam mit jedem Schuss weicher wurde, aber Tom hielt ihre Handgelenke unnachgiebig umschlossen, obwohl er gerade einen der erfülltesten Höhepunkte der letzten Zeit genoss.
Michelle beobachtete, wie der Saft langsam an der Scheibe herunterlief und die Gesichter und Leiber der darunter wandelnden bedeckte und befleckte. Dann wurde sie losgelassen.
Tom stand hinter ihr, und wischte sich mit bloßen Fingern die Säfte von seinem Rohr, und schließlich schleuderte er zufrieden grinsend das Ergebnis seiner Bemühungen zwischen Michelles Brüste. „Und jetzt leckst du noch schön die Scheibe sauber.“, verlangte er.
Dem kam Michelle nur zu gerne nach. Frisches Sperma war eine Leckerei, von der sie nie genug bekommen konnte.
Tom zog sich wieder an, während er die dralle Maus dabei beobachtete, wie sie auf allen Vieren und mit großer Hingabe die klebrige Sauerrei von dem Glas lutschte. Hin und wieder klickte es leise, wenn ihr Piercing dabei die Scheibe berührte.
Als sie damit fertig war, konnte man immer noch den leicht verwischten Abdruck ihres üppigen Leibes erkennen, und besonders gut die Mitte, die mit kurzen kräftigen Pinselstrichen ausgemalt zu sein schien.
„Der Fensterputzer wird sich drüber freuen.“, grinste Tom und reichte Michelle ein Handtuch, damit sie sich zumindest etwas abtrocknen konnte, bevor sie wieder in ihre Klamotten stieg.
Sie sah ein bisschen enttäuscht aus, da Tom sein herrliches Gehänge schon wieder verpackt hatte.
Tom reichte ihr einen Zettel, den er gerade beschrieben hatte.
„Wenn du genau soviel Spaß hattest wie ich, dann komm nächste Woche zu dieser Adresse. Und zieh dir besser nichts an, woran dein Herz hängt, es könnte sein, dass es ein bisschen heftig wird…“
Sarah 2 – Der Fick in ihrer Wohnung!
Dies ist die direkte Fortsetzung von “Das erste Date in einer Sauna”
Sonntags buchte ich auch schon die Zugfahrt, die mich wieder zur Sarah bringen sollte. Denn nochmals fünfhundert kilometer hin und zurück mit dem Auto hatte ich innerhalb von 2 Tagen keine allzu große Lust.
Wir tauschten einige SMSen während der Zugfahrt aus um unsere gegenseitige Vorfreude aufeinander zum Ausdruck zu bringen. Eine SMS von ihr an die ich mich heute noch erinnern kann lautete:
>>Ich hoffe es passt heute alles. Darauf hab ich ihr geantwortet:
>>Ohhh ich denke schon das es passt oder bist du sehr eng?<<
Worauf ich nur ein Smiley von ihr zurück erhielt. Es lief heute also tatsächlich alles auf “Ficken bis der Arzt kommt” hinaus. Mit dieser Gewissheit ging die Zugfahrt ging rasch vorbei.
Sarah holte mich am Bahnhof ab, wie immer ohne große Begrüßung weil sie ja in der direkten Nähe zur ihrer Wohnung war.
Erst im Auto begrüßten wir uns stürmisch, als hätten wir uns Wochenlang nicht gesehen, dabei war es ja erst 2 Tage her. Sofort glitt meine Hand unter ihre Bluse und knetete ihre schönen prallen Brüste während sie mir schon durch die Hose meinen Schwanz masierte. Und an meinem Ohr knabberte.
>>Ich geb jetzt richtig Gas und dann will ich in der Wohnung so richtig durchgefickt werden.<< flüsterte sie mir ins Ohr. Promt darauf startete sie auch schon den Wagen und fuhr los.
Zuhause bei ihr angekommen, zeigte sie mir erst einmal die Wohnung, die sie zusammen mit ihrem Mann bewohnt, der die ganze Woche auf einem Lehrgang in Berlin war. Über dem Bett in ihrem Schlafzimmer hing ein sehr erotisches Foto von ihr, ihre Brüste gut zu erkennen, bei diesem Anblick regte sich auch gleich darauf mein Schwanz.
Sarah schien es mir anzusehen und grinste mich an.
>>Ich muss mich jetzt erst mal frisch machen. Die Zugfahrt hat doch ein paar Spuren bei mir hinterlassen. << sagte ich und sie zeigte mir das Bad.
Als ich aus dem Bad kam, stand Sarah nur mit einem durchsichtigen Negligee vor mir. Wir küssten uns wild im Flur während unsere Hände auf Wanderschaft gingen. Sie nestelte mir den Gürtel auf. Meine Hose lies ich achtlos an mir hinuntergleiten, gleich darauf waren auch meine Shorts dran, Bis ich gänzlich nackt mit Sarah im Flur stand.
>>Also das Schlafzimmer ist tabu. Das Ehebett geht gar nicht sorry.<< sagte sie mir, während ich ihr Negligee über die Schultern streifte und es ebenfalls zu meinen restlichen Klamotten auf den Boden fiel.
>> Mir egal wo ich gleich in dich eindringen werde, Hauptsache wir tun es… und zwar bald.<< Ich sah an mir hinab und Sarah folgte meinem Blick. Mein Penis stand prall von meinem Körper an und war bereit Sarah zu entern.
Sie nahm mich an die Hand und nackt gingen wir gemeinsam ins Wohnzimmer.
Küssend und fummelnd kamen wir vor der Couch zum stehen. Unserer Zungen ineinander verknotet kamen wir irgendwie unbeholfen auf der Couch zum liegen. Ich musste innehalten, denn ich brauchte ein Kondom. Schnell ging ich nochmals in den Flur das Kondom aus meiner Jeans holen. Auf dem Rückweg zur Sarah zwängte ich mich schon mal in das Plastikteil hinein.
Ein Kondom hatte ich schon lange keines mehr übergezogen, dachte ich kurz. Wozu auch, war ja überflüssig, da meine Frau zuhause die Pille nahm, Sarah jedoch nicht.
Sarah erwartet mich sitzend auf der Couch zurück. Ihre prallen Brüste hingen leicht. Ihr Körper war makellos schön.
>>Ich will deinen Schwanz sofort spüren. Lass das Vorspiel weg, ich brauch es sofort.<< begrüßte sie mich wieder zurück im Wohnzimmer.
>>Dein Wunsch ist mir Befehl.<< Ich grinste sie an, und ging leicht vor ihr in die Knie. Meinen Gummiüberzogenen Pfahl brachte ich an ihrer, nur mit einem kleinen verzierten Streifen von Schaamhaar bedeckten rosa Spalte in Stellung.
>>Ich brauch es hart und fest…. Und ich bin sehr eng gebaut.<< waren ihre letzten Worte bevor sie scharf die Luft ein sog, weil ich ihr meinen Schwanz gleich mit voller Länge in ihr Loch rammte.
Sarah war tatsächlich sehr eng gebaut. Ihre Scheidenwände drückten sehr intensiv an meinen prallen Penis.
>>In etwa so?<< fragte ich sie und sah dabei ein diabolisches Grinsen auf ihrem Gesicht, ihre braunen Augen glühten mich an.
>>Ja genauso! Du füllst mich sehr gut aus und jetzt gib mal richtig Gas.<<
Das hätte ich sie mir nicht extra sagen brauchen, denn mein Schwanz war zum bersten geschwollen, dass ich mir eigentlich erst mal schnell Linderung verschaffen wollte. Ich fickte drauf los was das Zeug hielt. Holte ihn fast immer komplett aus ihrer Grotte raus um ihn gleich darauf wieder komplett in ihrem Innersten zu versenken.
Sarah klatschte mir dabei ein paar Mal mit ihren beiden Händen auf den Arsch und zog mich fest an und in sich ran.
>>Ja fick mich feste! Stöhnte sie >>Zeig es deiner kleinen unbefriedigten Schlampe.<<
Die Worte taten ein Übriges bei mir. Ich wollte nur noch kommen, wollte nur noch meinen Saft ins Gummi spritzen. Eigentlich warte ich immer bis meine Partnerin gekommen ist, bevor ich mir selbst Erleichterung verschaffe. Doch in diesem einen Moment wollte ich sie einfach nur richtig benutzen. Wir gingen von der Sitzenden Stellung in die Missionarstellung über und ich fickte so schnell ich konnte. Meine Eier klatschten immer wieder im takt meiner Stöße an ihrem Po an. Sarah jauchzte und stöhnte unter mir auf. Sie spürte das meine Eichel anschwoll und mein Atem heftiger ging.
>>Ja benutz mich, spritz ab du geile Sau.<<
Das war zu viel für mich, alles zog sich bei mir zusammen. Mein Ganzes Sein rutschte in diesem Augenblick in meinen Schwanz, ich kam gewaltig und entlud meinen Saft in bestimmt acht Schüben in das Gummi um meinen Schwanz.
Sarah rekelte sich unter mir und streichelte selbst ihr ausladenden geile Titten.
>>Bist du auch gekommen?<< fragte sich sie und blickte wild schnaufend auf sie herab.
Sie schüttelte lächelnd den Kopf. >>Das dauert bei mir immer etwas länger, aber ich bin mir sicher, wenn du nachher meinen Po verwöhnst komme ich garantiert. <<
Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und entsorgte das Gummi. Als ich wieder zu ihr kam legten wir uns gemeinsam auf die Couch. Ich wollte auch Sarah noch zu ihrem ersten Orgasmus bringen und fing an mit meiner Hand an ihrer immer noch feuchte Spalte zu spielen. Sie legte den Kopf in den Nacken und genoss sichtlich meine Berührungen.
Ich versenkte erst einen Finger in ihrem rosa Fleisch und gleich darauf einen zweiten. Ich fing an, sie wie vor zwei Tagen in der Sauna mit meinen Fingern zu ficken.
>>Steck mir deinen Daumen bitte in den Po.<<
Ich schluckte und war doch erfreut, dass ich das erste Mal in meinem Leben auch das Poloch meiner Partnerin verwöhnen durfte. Zeige und Mittelfinger meiner rechten Hand fickten ihre Möse und jetzt setzte ich langsam meinen Daumen an ihre kleine Rosette und erhörte den Druck.
Mein Daumen versank darin und ich konnte an meinen beiden anderen Fingern nun auch meinen Daumen durch ihren Damm fühlen.
Sarah japste regelrecht nach Luft. Immer wieder ertönte ein leises >>Ja, das ist geil<< von ihr.
Es dauerte auch wirklich nicht lange und obwohl bei ihr wirklich alles sehr eng war, wurde es Augenblicklich noch enger. Alles zog sich zusammen. Sarah zitterte am ganzen Körper, unfähig etwas zu tun oder zu sagen. Etwa eine halbe Minute lag sie so in meinem Arm. Es war ein schönes Gefühl von erotischer Macht über einen anderen Menschen zu haben. Ich lächelte sie an. Meine beiden Finger und mein Daumen immer noch in ihr versenkt.
>>Das war einer meiner geilsten Orgasmen, mein ganzer Körper zittert<< sie leckte sich dabei über ihre trockenen Lippen.
>>Du wirst es nicht glauben, aber das hab ich gemerkt.<< sagte ich und zog langsam meine Finger aus ihr heraus, sie quittierte meine Bewegung abermals mit einem aufstöhnen.
>>Genauso möchte ich morgen von dir geweckt werden. Deinen Schwanz in meiner Möse und deinen Daumen im Arsch. Meinst du das geht<< fragte sie mich.
>>Da bin ich mir ziemlich sicher<< entgegnete ich.
Wir mussten beide lachen.
Wir fickten die Nacht noch vier oder fünf weiter Male in den unterschiedlichsten Stellungen und jeder von uns kam zu seinen wohlverdienten Höhepunkten. Schlaf gefunden haben wir nur insgesamt zwei Stunden, der Rest der Nacht waren wir am ficken gewesen.
Am nächsten Morgen wurde ich wach und Sarah schlief noch in meinem Arm. Mein Schwanz kam nicht mehr über den Staus „Halbsteif“ hinaus. Die vier oder fünf Mal die er in Sarah versenkt wurde, haben ihm scheinbar völlig gereicht.
Langsam drehte ich Sarah auf den Bauch, sofort wurde sie wach, doch ließ sie es breitwillig über sich ergehen. Ich bescherte ihr nochmals einen fantastischen Orgasmus durch meine Hände.
Ich konnte mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass in ihre kleine Rosette irgendwann mal mein Schwanz passen sollte. Selbst mein Daumen benötigte einen gewissen nicht unerheblichen Druck. Doch von diesem Unterfangen berichte ich ein anderes Mal.
Danach zogen wir uns an, sie fuhr mich zum Bahnhof und küssten uns dort nochmals leidenschaftlich in ihrem Auto.
>>Danke für die Nacht, die Ficks mit Dir waren um weiten besser, als die mit meinem Ehemann.<<
>>Das Kompliment kann ich gerne zurück geben.<< sagte ich und winkte ihr noch hinterher als sie schon nicht mehr zusehen war.
Auch beim schreiben dieser Geschichte denke ich noch immer wehmütig an diese Affaire und diesen Sommer mit Sarah zurück.
Für Kritik, Kommentare und Anmerkungen bin ich immer dankbar
© bei Bengel78
Die Auszubildende
Auszubildende
(c)Krystan
Hier mal wieder eine kleine Geschichte und ein Bild aus meiner Feder, für ein paar anregenden Momente. Ich hoffe es gefällt euch.

“Oh, ja, du kleine, geile Nutte!”, keuchte der athletisch gebaute Mann mittleren Alters.
Es war ein geiles Gefühl Jenny von hinten in den Arsch zu ficken. Die junge Auszubildende war über das Geländer gebeugt und reckte ihrem Chef den knackigen Hintern entgegen. Ihre Bluejeans waren nur bis zu ihren Oberschenkeln heruntergerutscht, während ihre Nippel neckisch aus dem schwarzen Oberteil blinzelten. Gerald schnaubte immer wieder deutlich hörbar und streichelte mit seiner Hand über den lieblichen Po.
“Streck mir deinen Nuttenarsch entgegen. Fotze!”
Laut hechelte das Mädchen und hielt sich krampfhaft an dem Griff des Geländers fest. Der dicke Schwanz ihres Chefs fuhr immer wieder tief in ihren engen Hintern ein. Schmerz und Lust zeichneten gemeinsam ein Bild auf dem Gesicht der Auszubildenden. Ihr langes brünettes Haar fiel an ihrem leicht gesenkten Haupt herab und wippte im Takt der Stöße.
“Ah, du bist schön eng. Du kleines, dummes Stück Fickfleisch!”
Gerald Schneller, der Abteilungsleiter dieser Firma hatte ihr kaum Gelegenheit gegeben, sich auf den plötzlichen Fick vorzubereiten. Er hatte sie einfach gepackt und über das Geländer gelegt. Jenny wollte es nicht, doch was sollte sie machen? Sie war noch in der Probezeit und somit gehörte ihr Arsch dem Mann, der über ihre berufliche Ausbildung entschied.
Immer wieder bildeten sich Tränen in ihren Augen, während sie hinab in die Lobby blickte. Am Empfang saß die Chefsekretärin und blickte immer wieder verschmitzt nach oben. Jenny versuchte nicht zu laut zu schreien. Sie biss sich auf die Lippen, wann immer der Chef besonders tief in sie eindrang. Die unten sitzende Frau beobachtete lächelnd Jennys Bemühungen, ohne jedoch Anstalten zu machen, in das Geschehen einzugreifen.
Frau Klein wusste von dem Missbrauch ihrer Auszubildenden. Es war teil der Firmenpolitik und auch sie hatte früher, als sie noch jung war, oft einen Männerschwanz in einem ihrer Löcher gehabt. Es war gut für die kleinen Schlampen, wenn man ihnen klar machte, wo sie hingehörten. Inzwischen war sie aufgestiegen und versorgte die Chefetage mit frischen, knackigen Hintern. So wie den von Jenny.
Das Mädchen wand sich bei jedem Stoß des Chefs in ihr. Die Luft wurde ihr dabei förmlich aus den Lungen gepresst, so tief schien der kräftige Männerschwanz in sie hinein gedrückt. Anfangs erfolgten seine Stöße noch sehr langsam. Da konnte sie zwischen den Bewegungen nach Luft ringen und ihren After ein wenig für den nächsten Stoß entspannen. Mit steigender Lust änderte sich jedoch der Rhythmus des Abteilungsleiters.
“Geile Fotze”, murmelte er unter Stöhnen, während seine Hoden gegen ihre blanke Vulva klatschten. “Ja, komm. Dir gefällt`s doch, nicht! Deswegen bist du kleine Nutte ja zu uns gekommen. Ich werde dich weiter jeden Tag in deinen kleinen Drecksarsch ficken, wie es mir gefällt. “
Jenny stieß einen tonlosen Schrei aus. Ihr Darm glühte von der brutalen Benutzung. Ihre Finger zitterten. In ihrem Kopf tobte ein Orkan aus Schmerz und Lust. Ja, Lust. Nicht nur das reiben seiner Eier gegen ihre Vulva, auch die derben Worte und die rhythmischen Bewegungen des männlichen Prachtschwanzes in ihrem After führten dazu, dass sie allmählich gefallen an dem analen Missbrauch ihres Hinterns empfand.
“Komm du Nutte, steck mir deinen kleinen Fickarsch entgegen!”
Es war entwürdigend, Lust bei dieser brutalen Behandlung zu empfinden. Lust, die es nicht geben durfte und sich doch mehr und mehr in ihr ausbreitete. Mehr und mehr wurde Jenny eine Sklavin dieser Lust. Schamesröte mischte sich in ihr von Tränen benässtes Gesicht. Immer wieder huschte Frau Kleins Blick über den ihren. Wusste sie, was die junge Auszubildende in diesem Moment empfand?
Man konnte es nur ahnen, was die gepflegten Finger der Chefsekretärin in diesem Moment unter ihrem Tisch so trieben. Lüsterne Augen fixierte immer wieder das Mädchen, welches über ihr gerade von hinten genommen wurde. Ihre feuchten Lippen bebebten bei jedem Schrei, den die Auszubildende von sich gab. Ihr Atem ging schneller, immer schneller, während sich ihre Augen an Schauspiel weideten.
“Ja, ja”, keuchte Herr Schneller. “Du kleine, geile Arschfotze. Denkst du nicht, ich merk nicht, wie feucht du zwischen deinen Schenkel bist. Du kleines dreckiges Stück Nuttenfleisch!”
Er gab Jenny mehrere Schläge mit der flachen Hand auf den entblößten Hintern und überwand damit jene Barriere, die sie bis dahin noch zurückgehalten hatte. Immer lauter, Schlag für Schlag, wurde aus ihrem unterdrückten Stöhnen ein lautes Schreien. Ekstatisch kreischte die Auszubildende nun ihre Lust in den Empfangsraum der Firma, während die Sekretärin ihr dabei mit weit geöffneten Schenkeln zusah. Auch sie stöhnte nun laut auf und ließ ihre zarten Finger unter dem Tisch harte Arbeit verrichten.
“Komm, meine kleine dreckige Teenienutte! Komm, du kleine Arschfotze!”
Ohne unterlass bearbeitete der Chef das Poloch seiner Auszubildenden. Wie eine zweite Haut umschloss ihre Darmwand den von dicken Adern durchzogenen Stab des Abteilungsleiters. Seine derben Worte heizten ihre Libido weiter an. Jede Bewegung in ihr löste nun einen euphorischen Schauer aus Geilheit aus, der den Lustschmerz zu einer schicksalhaften Bestimmung wandelte.
“Los komm, du kleine Fotze!”
Es war Frau Klein, die als erstes kam. Die adrett gekleidete Frau ließ sich einfach fallen. Fallen in eine Woge aus purer Lust, die sie in diesem Moment forttrug von dem Schreibtisch am Empfang und zurück versetzte in die Zeit, in der auch sie jederzeit ihrem Chef willen war. Damals, als sie noch jünger und vor allem Enger war. Feuchtigkeit schoss durch ihre Spalte und durchdrang das schwarze Spitzenhöschen und die Nylons. Erschöpft sank sie zurück in ihren Bürostuhl und schloss für einen Moment die Augen.
In dem Moment stieß Herr Schneller bis zum Anschlag in Jennys wundgefickten Arsch und verharrte tief in ihr. Kräftige Schübe mit heißen Samen schossen aus dem Luststab heraus und füllten den Bauch des Mädchens mit der feurigen Fracht. Gerald krallte sich fest an seiner Auszubildenden und spritze immer mehr von seinem Saft in ihren von einem Orgasmus bebenden Unterleib.
Die Wellen des Orgasmus schlugen über dem zarten Mädchen zusammen. Jennys Augen verdrehten sich, sodass man das Weiße in ihnen deutlich sehen konnte. Ihr Körper vibrierte unter den heftigen Wogen der ekstatischen Wollust, die sich mit einem Mal in ihr entlud. Speichel tropfte ihr aus dem Mund. Hilflos lag sie über das Geländer gebeugt und ließ sich von ihrem Chef besamen. Wie würde das wohl weiter gehen?
In Behandlung
Die Kehrseite meines Sportes ist natürlich, das man nicht immer ungeschoren davon kommt. Meistens sind es geschwollene Gelenke oder auch Blutergüsse, die mir bisher so zu schaffen machten. Nun geht man ja nicht immer gleich um Arzt. Häufig tut es auch die Hausapotheke. Aber manchmal geht es nun nicht ohne.
So kam es, dass ich mit meinem lädierten Fuß zum Arzt ging. Wie so häufig war das Wartezimmer voll und ich es dauerte. Es war ganz offensichtlich, dass die Terminvergabe nicht zu den Stärken dieser Arztpraxis gehörte, aber der Arzt war gut und das zählte. Da nahm ich die Wartezeit dann gerne in Kauf. Wie ich so im Wartezimmer saß, schaute ich mir die anderen Leute im Wartezimmer an. Viele ältere Personen, aber auch einige in meinem Alter. Fast alle lesen irgend welche Zeitschriften. Der ein oder andere schaut sich jedoch auch um, mal versteckt, mal ganz offensichtlich. Eine junge Frau sitzt mir gegenüber und blickt etwas provozierend zu mir herüber. Sie rutscht ein wenig hin und her, sagt aber auch nichts. Ihr Oberteil ist weit ausgeschnitten und ihre Auslage wird bereitwillig präsentiert. Ihre enge Jeans gaben einen schönen Bauchnabel frei. Dort kräuselte sich dünnes schwarzes Haar. Mich wunderte, dass niemand sonst sie bemerkte, aber vielleicht waren ja alle tief in ihre Zeitungen vertieft. Als sie aufgerufen wurde zeigte sie mir ihren prallen Arsch, der besonders betont war. Die Jeans war in ihre Ritze gerutscht und malte ihre Geilheit ab.
Ich bemerkte, wie mich ein Typ ansah und beobachtete. Er bemerkte wohl meinen geilen Blick auf die Fotze der Frau. Er verzog seine Mundwinkel zu einem Lächeln als ich meine Blick auf ihn richtete. Ganz unverblümt war zu sehen, dass er eine Latte hatte. Ich wusste nur nicht, ob wegen der Frau oder wegen mir. Diese Frage konnte nicht beantwortet werden, da er dann auch aufgerufen wurde und in Richtung Behandlungszimmer verschwand. So wechselte die Besetzung des Wartezimmers bis es endlich langsam leerer wurde. Die Sprechstundenhilfe rief mich ins Behandlungszimmer, wo mich der Arzt musterte. Seine warmen Hände tasteten an meinem Fußgelenk. Seine Berührungen waren irgend wie angenehm. Seine Haut sonnenverwöhnt, seine Haare graumeliert. R stellte die Diagnose und ordnete noch eine Behandlung an, obwohl es bereits recht spät war. Die Sprechstundenhilfe geleite mich in ein weiteres Wartezimmer bei den Behandlungskabinen. Sie war groß, schlank und recht stark geschminkt. Sie sah durch aus attraktiv aus. Ich malte mir im geheimen das ein oder andere Schäferstündchen mit ihr aus. Mein Schwanz schwoll an. Dick und prall beulte er fast unübersehbar meine Hose aus. Ich meinte einen flüchtigen Blick der Arzthelferin zu bemerken, dachte aber nicht weiter darüber nach. Vor Augen hatte ich die Lady von vorher, die sich langsam aus ihrer engen Jeans pellt und mir ihre megafeuchte geile Pussy entgegenstreckt. Ich lecke ihre Schamlippen und spalte ihre Fotze, während meine Hand ihren Arsch verwöhnt.
Ich werde leicht angestoßen und die Strechstundenhilfe deutet auf eine Kabine, die ich zur Behandlung aufsuchen soll. Ich hatte ihren ersten Aufruf wohl nicht gehört. Zu sehr war ich mit meinen Fantasien beschäftigt gewesen. Sie zog den Vorhang hinter mir zu, blieb jedoch zunächst draußen, um einen anderen Patienten zu versorgen. Danach kam sie zu mir, sagte mir, dass ich Schuhe und Socken ausziehen mögen, sowie das eine Hosenbein. Ich hatte an diesem Tag nicht bedacht, dass ich mich beim Arzt eventuell ausziehen müsse. So hatte ich einen scharfen String angezogen, der zwar alles bedeckte, aber durch dessen Stoff man doch alles erkennen konnte. Nun ja, ich legte die Hose unauffällig darüber und hoffte auf die Diskretion der Helferin. Die trug einen engen Kittel, der ihre aufreizende Figur betonte.
In diesen Kabinen war es recht eng. Jede zweite Wand war mit einer festen Wand abgeteilt, während die andere Seite dann mit einem Vorhang abgetrennt war. Die Pritsche stand auf der Seite des Vorhangs. So musste sie beim Anlegen einer Apparatur mir den Rücken zudrehen während sie an meinem Fuß zu Gange war. Sie beugte sich leicht vor, ihr viel etwas hin, sie bückte sich, um es wieder auf zu heben. Dabei sah ich ihren schönen knackigen Arsch, der völlig nackt unter dem knappen Kittel hervorlugte. Meine Hand war nur Zentimeter von ihr entfernt. Die Verlockung war groß, zu groß. Ich hob meine Hand etwas und achtete darauf, dass es auch völlig unabsichtlich sein könnte. Meine Fingerspitzen berührten ihre warme Haut. Sie hielt unmerklich inne, seufzte leicht und kam mit ihrem Arsch etwas näher. Diese Aufforderung war eindeutig. Meine Hand schmiegt sich an die straffe Rundung, die sich warm in die Höhlung meiner Hand drückt. „Ah, ist das nicht schön?“ Sie ließ von meinem Fuß ab und strich langsam über meinen Unterschenkel, tätschelte meine Wade und glitt langsam weiter nach oben. Sie streichelte die drahtige Behaarung meiner Beine. Meine Hand griff nach ihren Arschbacken, streichelte den Übergang zu ihrer Ritze, die meine Hand dann entlangfuhr. „ Oh ja. Geiler Schinken, nicht wahr?“ seufzt die Sprechstundenhilfe mit ihrer dunklen sonoren Stimme. „Du hast sehr männliche Beine. Ich liebe dieses drahtige Haar. Das macht mich ganz heiß.“ Sie lehnt sich noch ein weiteres Stückchen weiter nach hinten. Meine Finger spüren die Hitze ihrer Ritze. Ich dränge nach vorn zwischen ihre Beine. In Erwartung einer heißen feuchten Fotze ertaste ich zwei geile pralle Eier. Mit Erstaunen packe ich zu und greife nach ihrem, oder seinem Schwanz, der sich inzwischen steil nach vorne reckt. „Ahh, spürst du meine Eier? Ja, greif zu. Pack meinen Schwanz!“ Sie dreht sich um und knöpft langsam ihren Kittel auf. Ein sonnengebräunter, graziler Körper erscheint. Ihr wohlgeformter Busen hüpft mir entgegen. Ich ergreife ihre Brust und knete mit Gier ihre Nippel, die sich in Erregung zusammenziehen und hart werden. Während ich ihre Brust knete ragt zwischen Ihren Beinen ihr kleiner Schwanz auf, der hart und prall sich mir entgegen reckt. Vor mir stand halb Mann halb Frau. Daher auch die dunkle erotische Stimme, die mich fasziniert hatte. „Nun, erstaunt?“ fragt mein Gegenüber. Ich schaue sie nur an und nicke zaghaft. „Du brauchst nicht schüchtern sein. Das warst Du doch eben auch nicht, als du meinen geilen Arsch angepackt hast. Ich bin Stefanie. Meinen früheren Nahmen kannst du wahrscheinlich erraten. Fass mich an. Ich bin ganz spitz.“ Erstaunt über mich selber greift eine Hand nach ihrem kleinen Lustknüppel. Die andere verharrt auf ihrer Brust.
Ich hatte es noch nie mit einer Transe getrieben. Doch das Gefühl einer weichen warmen Brust und eines geilen Pimmels, der erregt und steif mir entgegenstreckte, spornte meine Lust an. Sie schob meine peinlich über meine Scham gelegte Hose zur Seite und betrachtete gierig meinen sich regenden Schwanz, der durch den dünnen, durchsichtigen Stoff meines Strings zu erkennen war. Ihre Hand legte sich auf meinen Schwanz, der sofort mit wildem Pochen reagierte. Er wurde mit jedem Herzschlag steifer und richtete sich unter dem Zelt meines Strings langsam auf. „Was für einen schönen Schwanz du hast.“ Ihre Finger hoben den Saum meines Strings, glitten darunter und berührten die empfindliche Haut meines Sacks. „Was für dicke Eier du hast. Geil!“ Sie trat noch einen Schritt näher auf mich zu. Mein Kopf lag direkt vor der Spitze ihres Schwanzes. Meine Zunge schnellte hervor und leckte ihre Eichel. Meine Lippen umschlossen sie und lutschten am steinharten Genital dieser geilen Person. Salzig breitete sich der Geschmack nach Lust und Leidenschaft auf meiner Zunge aus. Eine meiner Hände umschloss ihren Sack und ließ ihre Finger in ihre Ritze gleiten, wo sie mit ihrer zuckenden Fotze spielten. Meine andere Hand glitt über ihre Brust und zwirbelte ihre Nippel, die von Lust schon hart und empfindlich waren. „Ahh, ja, kau an meinem Schwanz. Spürst du wie ich langsam feucht werde? JA, spiel an meiner Fotze. Ich will deine Finger spüren. Ich zucke schon, bei jeder Berührung von dir.“ Sie schwanz herum und streckte mir ihren prallen knackigen Arsch ins Gesicht. Ich erkannt die feine dunkle Behaarung ihrer geilen Ritze. Ihre Fotze wurde umspielt von drahtigen krausen Haaren, die meine klebrige Zunge kitzelten. Meine Zunge glitt durch ihre Ritze und umspielte ihre Fotze, die zuckend weicher wurde. Meine Lippen schnappten nach ihren Eiern und nach ihrem Schwanz, der immer wieder tief zwischen ihnen verschwand. „Mh, Mh, das machst du gut. Leck meinen Arsch! Das ist geil.“ Ich bearbeite ihren Arsch, während sie an meinem Schwanz spielt. Leicht schiebt sie meine Vorhaut zurück, legt meine Eichel frei und kreist mit einem Finger, den Lusttropfen nutzend um sie. Sie massiert meine Eier und reibt immer wieder meine Fotze. Ich bleibe eigentümlich auf einem Erregungslevel. Sie wird nicht schneller, sie hält mich gerade so bei Laune. Ich seufze leise und will, dass sie mich stärker ran nimmt, dass sie mich harter wichst, doch sie spielt gerade zu mit meinen edlen Teilen. Mein nächstes Lecken ihrer inzwischen klatschnassen Fotze lässt sie erzittern und stöhnen. „Ja, das mag ich. Leck mich. Schmier mir meine Fotze. Mach sie schön glitschig und nass.“ Vereinzelt zuckt ihr Unterleib und bringt Lusttropfen an den Tag, die ich mit meiner Zunge bereitwillig aufnehme.
Meine Behandlung ist längst vergessen. Die Strechstundenhilfe und ich hängen auf einander und lecken uns ausgiebig. Stefanie gleitet meinen Oberkörper hinab und fängt an meinen Schwanz heftig zu bearbeiten. Wild zieht sie meine Vorhaut zurück und lässt ihre Lippen über meine empfindliche Eichel gleiten. „Wie gut du schmeckst. Ich will alles von dir. Ich will deine Soße riechen und schmecken.“ Mein Schwanz gleitet immer wieder durch ihre Lippen. Plötzlich wirft sie ihren Kopf in den Nacken. „AAHH. JAAA. JAAA. Ohh.“ Hinter ihr steht der Arzt, seinen Kittel offen, darunter splitternackt und stößt langsam sein großes pralles Lustschwert in Stefanies Fotze. Sie hält die Luft an, stöhnt und seufzt bei jedem Zentimeter, den der Riesenprügel sich in sie bohrt. Sie klammert sich an meinem großen Schwert fest, saugt an ihm und lutscht. Dabei öffnet sie ihre Beine und empfängt auf ganzer Länge den enormen Schwanz ihres Chefs. „JA, fick mich durch. Ich will hart gefickt werden. Ja, Chef. Treib mir meine Lust aus. Rammel meine Fotze, bis ich nicht mehr kann. Härter. Ja, stoss ihn hinein. Ich bin deine Fotze.“ Sie presste die Worte heraus, zwischen zwei Stößen meines Unterleibs. Ich schaute die imposante Erscheinung des Arztes an. Wir lächelten uns zu, während wir beide Stefanie gleichzeitig fickten. „Du kleine Hure. Dich schon ohne mich zu vergnügen. Konntest Du nicht auf mich warten? Ich werde dich doppelt hart ficken, bis deine Fotze glüht.“ Dabei stieß der Arzt seinen mächtigen Schwanz mit brachialen Stößen in Stefanies Arsch. „JAAA. Das ist gut. JAAAA. Ich fühle deinen göttlichen Stab. OHH JAAA. So ist das gut.“ Beide, Arzt wie Stefanie puschten ihre Lust in unerreichbare Höhen. Sie feuerten sich an. Forderten mehr Härte und immer wieder den Fick, den es bisher noch nicht gegeben hatte. Stefanie legte sich rücklings auf die Pritsche, legte ihre Beine auf die Schultern des Arztes, der so tief in sie eindringen konnte und ermunterte mich, mich über ihren Kopf zu knien. Sie lutschte gurgelnd an meinen Eiern, an meinem Schwanz und leckte ausgiebig meine Fotze. Ihre Atemzüge wurden tiefer, ihre Hände fassten meine Oberschenkel und zogen mich näher an ihr Gesicht. Ich spreizte meine Beine und saß schließlich fasst auf ihrem Gesicht. Ihre Zunge bohrte sich in meine Fotze in meine Ritze und trieben mich immer weiter voran. Ich nahm meinen Schwanz selber in die Hand und zog meine Vorhaut zurück. Meine pralle Eichel glänzte und verströmt den Duft fast unkontrollierbarer Geilheit. „Du kleine Schlampe. Du bist so geil. Ich ficke dich. OHHH, ist das geil. Ich werde Dich vollpumpen mit meiner geilen Brühe. Spürst du meinen Schwanz, ja? Jetzt werde ich dich reiten. AHH, AHHHH, JAAA. Du Hure, du kleine Schlampe.“ Der Arzt rammelte fest und hart auf Stefanie rum. Er verdrehte seine Augen. Mit wilden, kehligen Lauten stöhnte er seinen Orgasmus heraus und stieß seinen Schwanz immer weiter in Stefanies Fotze, die ebenfalls laut stöhnte, tief atmete und die Schmerzen des Ficks sichtlich genoss.
Das schmatzende Geräusch verriet, dass der Arzt sein Sperma tief in Stefanies Arsch gespritzt hatte. Sein Unterleib zuckte immer noch. Doch war ihm seine Befriedigung deutlich anzumerken. Er ließ von Stefanie ab und stellte sich neben sie. „Du kleine Sau, willst du noch mehr? Oder hast du genug. Er griff ihren Schwanz und wichste. Er nickte mir zu, nachdem er mir in den Schritt gegriffen hatte und meine Hitze spürte. „Fick sie. Sie will mehr. Sie will noch mehr gerammelt werden. Dein prächtiger praller Schwanz wird sie in Ekstase versetzen.“ Ich stellt mich vor Stefanie und ließ meinen steifen Lustprügel in ihre weiche saftige Fotze gleiten. Die Hitze, die meinen Schwanz umfing ließ mich noch geiler werden. Ich stieß sofort hart bis zum Anschlag zu. Ein leiser Schrei zeigte, dass ich sie richtig nahm. Stefanie hatte den Schwanz des Arztes zwischen den Lippen, den sie lutschte und leckte. Immer wieder brauchte sie Pausen, um stöhnend ihre Lust und meine Geilheit zu bewältigen. Sie wurde wild, zuckte mit ihrem Unterleib und stöhnte laut. „AAHH JAA. AHHJAA. OHH. Fester. Dein Schwanz ist so geil. Du sprengst meine Fotze. Fick mich. Fester.“ Ich geriet ins Stöhnen je näher ich meinem Höhepunkt kam. Ihr zuckender Arsch reizt meine Eichel immer weiter bis ich mich mit einem Schrei nach vorn werfe und meine ganze aufgestaute Wichse in sie spritze. Spritzend gleitet mein Schwanz aus ihrer Fotze. Ein Schwall Sperma ergießt sich aus ihrer Rosette und läuft ihre Ritze hinab. Mein Prügel spritzt noch ein paar mal seine letzten Tropfen auf ihre Eier ehe er versiegt.
Nur langsam erholen wir uns von dieser Nummer. Wir kommen wieder zu Atem und ziehen uns wieder an. Ich bin mir sicher, dass so etwas jeden Abend hier passiert. Ich war froh, dass dieses mal ich dabei sein durfte.
Meine Eltern sind seit einigen Jahren geschieden und das Sorgerecht wurde damals meinem Vater zugesprochen so kam es das sich diese Geschichte eines Tages ereignete als ich 18 war.
Es war ein warmer Sommertag und in der Schule, gab es Hitzefrei, so das der Unterricht bereits um 11 Uhr 30 zu Ende war. Ich saß im Bus für nach Hause zu fahren und war schon vom Schwimmunterricht total aufgegeilt.
Als ich schließlich um kurz nach 12 zuhause ankam merkte ich das mein Vater auch zuhause war. Er begrüßte mich kurz, meinte dann das es zum Arbeiten zu heiß sei und verschwand zum duschen ins Bad.
Gut es war ein sehr heißer Tag so das es im Schatten 42 Grad vom Thermometer abzulesen war.
Wirklich zu heiß um überhaupt was zu machen dachte ich mir, verschwand in mein Zimmer und legte mich auf’ s Bett und schloss meine Augen.
Gegen 16 Uhr wurde ich durch ein Stöhnen im Bad geweckt.
Noch schlaftrunken stand ich auf und verlies leise mein Zimmer. Nun Stand ich vor der Badezimmertür und vernahm ein leiseres stöhnen aus dem Bad. Mein Kopf ging wie von selbst Richtung Schlüsselloch um zu schauen was da los war. Zu meiner Überraschung sah ich das mein werter Herr Vater breitbeinig wichsend und sich mit zwei Finger im Po steckend auf dem Wannenrand saß und es sich besorgte. Sein dicker Schwanz ragte steil nach oben in die Luft und seine Eier wippten zum Takt seiner Wichsbewegungen. Gleichzeitig schob er Mittel und Zeigefinger immer wieder in sein Loch und fickte sich selbst.
Man war das geil ihn so zu sehen. Wie er seinen dicken Schwanz rieb und drückte und seine Vorhaut immer wieder geil über die fette Eichel glitt. Zeitweise spuckte er sich in die Hand mit der er seinen Fickkolben bearbeitete um seinen Schwanz mit der Spucke zuschmieren. Das Geräusch das durch das Wichsen und der Spucke entstand, (eine art von Schmatzendem Geräusch)machte mich total geil. Am liebsten hätte ich die Tür aufgerissen und währe ins Bad rein um den Geilschwanz meines Vaters zu blasen. Aber ich wusste ja das dies nie möglich sei und sein wird.
Denkste ich wurde später eines besseren belehrt.
Meine Hose droht schon bei dem Gedanken daran ihm einen zu blasen und zu lecken zu platzen. Was dann passierte wollte ich nicht glauben. Er stand auf stieg in die Badewanne ging halb in die hocke und fing an sich selbst anzupissen.
Ein dicker gelber Pissstrahl kam aus seiner fetten Eichel raus und er pisste sich alles über seinen geilen behaarten Body und anscheinend in sein Gesicht. Es kam mir vor als ob er nicht mehr aufhören wolle zu pissen und in meinen Eiern kribbelte es so stark das ich dringend Erleichterung brauchte. Ich wollte aber nichts verpassen und beobachte was noch so passieren würde und so fing ich an meinen 18 cm Schwanz in meiner Hose zu massieren.
Mein Vater stand noch immer breitbeinig leicht in der Hocke in der Wanne und wichste sich während er die letzten Reste pisse aus seiner blase und aus dem Schwanz pumpte. Er war nun von oben bis unten hin voll gepinkelt und Seine Hand fuhr immer schneller den Schaft auf und ab. Das Geräusch das dabei entstand lies meinen Schwanz nur noch Dicker werden. Seine Wichsbewegungen wurden immer Schneller und er spritze seinen Saft in ordentlichen geilen Schlieren aus seinen Kolben. Ich versuchte die Anzahl der Spritzer zu zählen aber da kam es mir auch schon und ich Rotzte meine ganze Sahne in meine Short hinein. Man das War ein Orgasmus meine Eier taten noch immer von dem druck des abspritzen’ s weh. Schließlich hörte ich wie das Wasser angestellt wurde und schlich mich in mein Zimmer zurück und wechselte meine Klamotten.
Erst versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen was mir aber nicht wirklich zu gelingen schien.
Sicher war meine Neugierde geweckt aber konnte ich den eben wirklich geil auf meinen eigenen Vater geworden sein?
Gut mein Vater sah nicht schlecht aus das gebe ich zu. Mit einer Größe von 1,80m und einem geilen Knackarsch und das mit seinen 43 lenzen. Nackt habe ich ihn schon Öfter gesehen aber noch nie mit einem Steifen Schwanz. Nein es konnte nicht sein das mein eigener Vater mich erregt. Aber es ist so.
Ich hörte wie nun die Badezimmertür geöffnet wurde und mein Vater dieses verlies. Ich wartete noch einige Minuten und verlies dann mein Zimmer um ins Wohnzimmer zu gehen.
Dort angekommen meinte mein Vater zu mir: “ nah Auch schon wieder Wach?”
Ich gab nur ein kurzes “Ja” zurück und setzte mich aufs Sofa und Griff nach Der Flasche Wasser die auf dem Tisch stand. Was gibt’s neues in der Schule? Hörte ich meinen Vater fragen und ich sagte das es nix besonderes gäbe. Was soll es schon im Leben eines 18 Jährigen großartig neues geben? Ich versuchte irgendwie das gerade erlebte zu Verdrängen aber mir gelang es nicht. So sagte ich zu Ihm das ich zu einem Kumpel rüber gehe und verlies somit die Wohnung. Endlich draußen konnte ich ein wenig von dem erlebten leicht abschalten aber ganz ging es nicht. Man wie er pisste und sich selbst fickte ich fand das so geil. Ich lief wohl die ganze Zeit mit einem Halbsteifen rum. Wie gern würde ich es mit meinem Vater geil treiben und rumsauen wollen. Ich lief glaube ich draußen 4 Stunden durch die Gegend und versuchte mich abzulenken. Ich schaute auf die Armbanduhr und sah des es schon 20:15 war. So machte ich mich schließlich auf den Rückweg. Zuhause angekommen steckte ich den Schlüssel ins Schloss und war überrascht das niemand da war.
Ich schaltete den Fernseher an, machte mir noch was zu essen und ging um 23 Uhr zu Bett.
Ich wurde so gegen 3 Uhr wach und merkte das ich Pissen musste. So stand ich im dunkeln auf und verlies mein Zimmer. Durch die nur leicht offene Tür zum Wohnzimmer sah ich das der Fernseher noch lief und relativ leise gestöhnt wurde Ich schlich mich an die Tür und spähte ins Wohnzimmer hinein. Leider stand der Fernseher nicht in meinem Blickfeld so das ich nicht sehen konnte was mein werter Papa da schaute. Aber es musste ein Porno sein. Er wichste sich dabei schon wieder einen ab. Man kann der Immer dachte ich. Ich verschwand schnell im Bad um meine Blase zu erleichtern und bezog wieder Posten. Mein Vater hatte gemerkt das ich auf Toilette war und schnell den Porno ausgeschaltet und seine Hose wieder hoch gezogen. Ich überlegte ich ins Wohnzimmer gehen sollte, und Ihm sagen soll das ich durst habe und dann anschließend in die Küche verschwinde um was zu trinken. Mein Herz raste wie wild und ich hatte weiche Knie. Ich nahm all meinen Mut zusammen und betrat den Raum.
Kannst wohl durch die Hitze nicht schlafen? Hörte ich meinen Vater fragen und ich gab ihm die Antwort die ich mir überlegt hatte und fügte noch hinzu das ich mal dringend pinkeln musste. Ich ging durch das Wohnzimmer in die Küche zum Kühlschrank und nahm mir eine Flasche Wasser raus. Trank einen großen Schluck aus dieser und stellte sie wieder zurück und machte mich auf den Rückweg. Mein Vater meinte allerdings gerade als ich die Küche verlassen sollt das ich ihm eine Flasche Bier mitbringen sollte und mir auch gleich eine.
Was hat er vor fragte ich mich.
Ich setzte mich aufs Sofa gab meinem Vater die Flasche Bier und bemerkte das in seiner Hose ein dunkler Fleck zu sehen war. Sein Vorsaft dachte ich. Zwar war der fleck nicht groß aber deutlich zu erkennen. Leider merkte er das ich die sah und er meinte ob ich schon mal einen Porno gesehen habe? “Nein”! sagte ich und er ergriff die Fernbedienung und schaltete den Dvd Player an.
Kaum lief der Film sah ich einen Kerl der gut 20 Jahre älter war als die Frau die er beglückte. Sieh stöhnte nicht seinen Namen oder sonst was sonder PAPA .
Hab ich mich jetzt da verhört oder nicht. Ich wollte es nicht Glauben .Mein Vater schaut sich Inzest Pornos an.
Versucht er mich jetzt damit aus der Reserve zu locken? schoss es mir durch den Kopf. Es scheint so.
Schließlich merkte er das ich erschrocken war und meinte ob es mir gefalle. Ich brachte kein Wort über die Lippen sonder saß regungslos da. “Hey ich hab dich was gefragt” kam als nächstes. “Oder meinst du ich bin blöd und habe nicht gemerkt, das du mir eben durch den Türspalt und heut Nachmittag durchs Schlüsselloch beim wichsen zugesehen hast.”
Jetzt war ich total baff und diese Aussage riss mich aus meiner Starre. Ich nickte und dachte auweia jetzt Donnert es gleich. Aber das Gegenteil geschah.
Mein Vater stand auf zog seine Hose aus und sein dicker Kolben wippte in der Luft auf und ab. Er setzte sich wieder hin und begann sein Geilschwanz zu bearbeiten.
Ich sagte zu Ihm das die nicht Gänge was er da macht weil wir ja Vater und Sohn sind und das dies verboten sei. Aber geil machte es mich trotzdem. Seine antwort kam wie aus der Pistole geschossen. Solang ich es niemand sagen würde, würde auch nichts passieren Er meinte nur noch “wenn du eh schon ne Latte hast die man nicht übersehen kann dann kannst du dich auch wichsen“. Er hatte recht, das ganze hat mich so tierisch geil gemacht das mein Schwanz knochenhart stand und meine Nüsse schon leicht anfingen zu ziehen. Ich tat es meinen Vater gleich und fing an meinen Lümmel zu bearbeiten. Abwechselnd schaute ich zum Fernseher und dann wieder meinem Alten beim wichsen zu. Da er genau gegenüber von mir saß war das ein geiles Bild was sich mir da bot. Nach ein paar Minuten stand er auf kam zu mir lies sich neben mir nieder und fragte ob ich seinen Pimmel gern mal anfassen will schließlich schaute ich ihm ja beim wichsen zu. In dem Moment schoss mir das Blut in den Kopf und ich wurde rot.
Ich nickte nur und mein Vater ergriff meine Hand und legte sie um sein Riesen teil. Das anscheinend noch größer wurde. Er meinte nun fahr langsam auf und nieder und drück ihn schön fest.
Gesagt getan.
Man es war der Hammer den Schwanz mit dem man gezeugt wurde in der Hand zu halten und zu bearbeiten.
Dieses Harte geile Teil das gut und gerne 20 cm an Größe und 5cm im Durchmesser hatte. Geil einfach geil.
Nun geschah was geschehen musste. Ich merkte das mein Vater meine Innenschenkel des rechten Beines anfing zu streicheln und immer näher meinen Eiern und Schwanz kam. Er streichelte zuerst meine Eier und nahm dann meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu bearbeiten. Ein geiles Gefühl durchzuckte mich und ich wollte das es nie aufhört was ich und mein Vater da taten. Irre vom eigenen Vater es besorgt zu bekommen. Seine hand rieb und drückte gleichzeitig meinen Lümmel. Ich musste mich zusammen reisen das ich nicht vor Geilheit explodiere.
Damit aber nicht genug er lies meinen Schwanz los und bewegte sich so das er sich hinlegen konnte und ich fand es geil ,weil er jetzt mit einem Bein auf der Lehne des Sofas und mit dem anderen auf dem Boden stehend vor mir lag. Jetzt witterte ich meine Chance um ihn zu blasen. Ich lies mich nieder und mein Gesicht war schon kurz vor seinem Schwanz angelangt als er meinte was das wird. Ich sagte nur das ich gern mal lecken will um zu wissen wie ein Schwanz schmeckt.
Schließlich habe ich vorher ja nur meine Exfreundin gefickt aber noch nie mit neu Mann geschweige denn es mit meinem Vater gemacht.
Ein funkeln in seinen Augen erschien und mit einem Ausdruck in der stimme sagte er heißer. “du geile sau von Sohn , willst wissen wie Papas Schwanz schmeckt,. Hier nimm ihn und koste ihn ob er die schmeckt. Geil mein Vater lies mich seinen Kolben lecken.
Ich leckte erst mit der Zunge sanft von der Peniswurzel den Schaft hinauf und hörte wie mein Vater leise Stöhnte. Ich dachte mir schon das ihm das gefallen würde und nahm seine Eichel in den Mund und merkte das er vor Geilheit zusammen zuckte.
Man dachte ich mir, es ist das der Hammer.
Mein Vater lässt sich von mir den Schwanz blasen.
Der duft nach Schweiß und ein wenig Pisse drang mir in die Nase. Ein geiler Männlich duft ging von meinem Vater aus den ich versuchte regelrecht aufzusaugen. Ich begann langsam mit meinen Kopf auf und ab zu gehen und spielte mit der Zunge um die Eichel. Gleichzeitig bearbeitet ich mit meinen Händen seine Brustwarzen.
Das stöhnen meines Vater wurde lauter und ich Jubelte innerlich das es ihm gefiel. Gleichzeitig fing er an mir in den mund zu ficken.
Ich saugte Kräftiger an seinem Kolben und merkte wie ein Lusttropfen auf meine Zunge gelangte.
Der Geschmack war herrlich leicht süß und ein wenig bitter.
Ich blies noch fester und wollte meinen Vater zum Abschuss bringen. Sein Gestöhne nahm immer mehr zu und ich merkte wie sein Inzestschwanz immer dicker wurde. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus dem Mund ergriff meine rechte Hand und wichste sich mit dieser. Mit einem lauten: Ja ich KOMME geil” spritze er mir seinen Saft mitten ins Gesicht. Er saute es vollkommen ein. Und ich war total perplex was da geschah. Er wollte, so kam es mir vor nicht mehr aufhören zu spritzen. Nach sieben oder 8 acht Spritzern mitten ins Gesicht merkte ich wie das Becken meines Papas zurück aufs Sofa sank und er schwer atmete. “Himmel war das geil.” sagte er zog mich Gleichzeit beim aussprechen dieses Satzes hoch zu sich und fuhr mir mit der Zunge durchs Gesicht. Man schmeckt der eigen Spermasaft geil sagte er beiläufig und leckte weiter in meinem Gesicht herum. Ich konnte es nicht fassen was er da tat und streckte die Zunge raus so das er mich küssen konnte. Er wusste anscheinend genau was ich vorhatte und er drückte seine Sperma verschmierte Zunge direkt in meinen mund und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Ich merkte wie er gleichzeitig nach meinem Schwanz griff und anfing ihn brutal hart zu wichsen. Nach wenigen Bewegungen rotzte ich ihm seinen noch halbsteifen Schwanz und die dicken Eier voll nun, Verlangte er das ich es ihm gleich tat und ihm sein Gemächt reinige. Nur zu gerne wollte ich dies tun und begann ,zuerst seine Eier und dann den Schwanz zu lecken. Ich behielt den Saft aber im mund und als ich soweit alles sauber hatte, kam wieder hoch um ihn zu küssen und als er den Mund öffnete lies ich meinen Sperma in seinen Mund laufen. Er schlug die Augen auf drückte mich an sich küsste mich saugte dabei meinen ganzen Saft aus meinem Mund in seinen und Schluckte diesen.
ER drücke mich an sich sagte, “Ich liebe dich mein Sohn” und wenn dir die Nudel juckt ich steh für dich bereit.” Ich drückte ihn an mich und gab ihm einen Kuss und antwortet ihm: “Gern doch ich würde mich freuen wenn wir das öfter machen würden.” Er schaltete die Dvd aus und wir schliefen nackt und aneinandergekuschelt ein.
Brigitte bekommt Besuch Teil 1
Nach dem schon beschriebenen Erlebnis ist es zwischen mir und Brigitte hin und wieder mal zu einem geilen Treffen gekommen. Eines Freitag abends musste ich in ihrem Büro was Geschäftliches klären. Als dies erledigt war, schaute sie mich geil an, fasste mir in den Schritt und fragte mich, ob ich morgen Zeit hätte, denn zwei Freundinnen würden sie besuchen und die hätten sicher nichts gegen einen Mann in der Runde einzuwenden. Ich sagte zu und Brigitte verabschiedete mich mit dem Kommentar “nur nicht wichsen, du brauchst morgen deinen Saft”. Das waren doch mal nette Aussichten für das Wochenende.
Also warf ich mich am Samstag gegen 11 Uhr in Jeans, Hemd und Schuhe und machte mich auf den Weg zu Brigitte. Bekleidet in grauer Jeans und rotem Shirt öffnete sie mir mit Zigarette in der Hand die Tür und sagte, daß Kathrin und Monika in etwa einer halben Stunde eintreffen würden. Nachdem Brigitte zu Ende geraucht hatte, gingen wir in die gute Stube und machten es uns auf dem Sofa bequem. Die Namen der beiden Mädels kannte ich ja nun, aber sonst wusste ich noch nichts über sie. Neugierig war ich natürlich, also fragte ich Brigitte nach den Schönheiten und sie meinte, daß beide so Mitte fünfzig wären und sie sich mal im Urlaub kennengelernt hätten, was sie mit einem geilen Grinsen untermalte. Das regte nun schon mal meine Phantasien an und bald spürte ich Brigittes Hand auf meinem Oberschenkel, Richtung aufwärts wandernd. Schon massierts mir Brigitte die Eier durch die Jeans und wenig später hatte sie mir den Reißverschluss geöffnet und meinen Kumpel freigelegt. Durch ihre geile Handmassage wuchs er langsam an, während meine Hand über ihr T-Shirt strich. Bald war mein Schwanz auf stattliche Größe angewachsen, da änderte Brigitte ihre Sitzposition und leckte ihn erst mit der Zunge weiter, bis er bald komplett in ihrem Mund verschwunden war. Ich genoss diese geile Behandlung sichtlich und auch hörbar, so geil hat Brigitte geblasen. Da ich schon seit einiger Zeit nicht mehr abgespritzt hatte, kam es, wie es kommen musste. Mein Riemen explodierte in Brigittes Mund und die geile Sau schluckte den Saft gierig grunzend runter. Als sie ihn wieder aus dem Mund freigegeben hatte, leckte sie ihn komplett sauber und sagte zu mir, daß dies erstmal die Vorspeise war und er heute noch gut gebraucht würde. Ich machte meine Hose wieder zu und wir plauderten über dieses und jenes, als es an der Tür klingelte …
Fortsetzung folgt
Die Englischlehrerin Teil 7
Die Englischlehrerin Teil 7
Mit mir und Britta lief es super. Wir hatten beide zu studieren begonnen und unser Entschluss zusammen zu ziehen, ließ sich auch noch leicht verwirklichen. In dem Haus mit meiner kleinen Wohnung wurde im Dachgeschoß eine große Wohnung frei. Da auch die wie meine bisherige Bernadette gehörte, bot sie uns diese an und wir griffen gerne zu. Alle profitierten davon. Britta und ich waren zusammen. Bernadette war nicht mehr auf dem Flur gegenüber und bekam somit nicht mehr alles von uns mit. Auf der anderen Seite war sie auch nicht ganz aus der Welt und wenn ich oder wir auf sie oder sie auf mich Lust hatte, waren wir auch nicht aus der Welt. Tamara sah ich leider immer seltener. Allein für sie hatte ich eben weniger Zeit. Zusammen mit Britta sich mir zu widmen, war nicht so ihres. Allein in unserer Wohnung immer an meine attraktive junge Freundin erinnert zu werden, ihre ehemalige Schülerin, wollte sie sich auch nicht antun. Ab und zu kam mich meine Mama besuchen. Da achtete ich darauf, dass sie keine der Damen zu Gesicht bekam. Außer natürlich an dem Tag, als ich morgens von Britta wach geblasen worden war. Ich hatte es so geil gefunden, dass ich in meiner Verzückung gesagt hatte, um mir dieses Vergnügen dauerhaft zu sichern, wolle ich sie heiraten. Sofort war sie zu mir hoch gekommen, hatte mich geküsst und gesagt, sie wollte das auch. So war auf einmal ein angenommener Antrag im Raum, mit dem wir beide gar nicht gerechnet hatten, aber doch glücklich waren. Am Nachmittag kam Mama und wir erzählten es ihr. Sie beglückwünschte uns und wollte uns gleich zum Essen einladen. Wir waren aber eigentlich bei Brittas Eltern eingeplant und denen wollten wir unsere Entscheidung auch mitteilen. Also verabschiedeten wir Mama wieder und machten uns auf zu meinen Schwiegereltern in spe. Auch die waren beglückt von unserem Entschluss und nach einigen Gläschen blieben wir dort auch über Nacht.
Da es wie gesagt länger gegangen war, hätte ich ausschlafen gut vertragen. Aber Britta wollte zur Uni und weil ich nicht allein mit ihren Eltern frühstücken wollte, stand ich mit ihr auf, wenn auch bei mir alles etwas langsamer ging. So war sie schon fast fertig, als ich zum Frühstück erschien. Sie nahm noch einen Schluck Kaffee und gab mir ein Küsschen.
„Tschüß Schatz! Bis später. Nimmst du mich mit, Paps?“
Ihr Vater war auch schon auf dem Sprung.
„Aber natürlich, Prinzessin. Kommt ja leider nicht mehr so oft vor.“
Er gab seiner Frau einen Kuss auf die Wange.
„Einen schönen Tag, meine Rose.“
„Bis heute Abend, Bärli.“
Beim ‚Bärli’ hätte ich beinahe zu Kichern begonnen. Zum Glück war mein Gesicht noch zu verknittert und ich löste die zuckenden Mundwinkel in einem Gähnen auf. Ich griff nach der Kanne und goss auch mir Kaffee ein.
„Wiedersehen, Schwiegersohn!“
Mit einem kräftigen Händedruck verabschiedete sich Bärli von mir. Bär wäre passender gewesen.
„Schönen Tag, Herr Hübner. Bye, Britta. Um eins in der Mensa!“
Damit waren die beiden weg und ich widmete mich dem dringend notwendigen Kaffee.
„Meine Güte, ‚Herr Hübner’!“
Brittas Mama war ja noch da.
„Da stoßen wir den ganzen Abend auf euch junge Leute an und vergessen dabei, dass wir bald zur selben Familie gehören werden.“
Sie war aufgestanden. Der schimmernde Morgenmantel wehte hinter ihr durch den Raum. Im Nu war sie mit der letzten gestern offenbar nicht vollständig geleerten Flasche und zwei Gläsern zurück.
„Dann holen wir das eben bei einem Sektfrühstück nach.“
Es schäumte in den beiden Kelchen. Einen gab sie mir in die Hand.
„Ich heiße Martina!“
Kaffee wäre mir lieber gewesen, aber was sollte ich machen?
„Holger!“
Die Gläser klangen und wir tranken den prickelnden Tropfen aus.
„Schön, dass wenigstens du mir Gesellschaft leistest, Holger. Günter ist immer schnell weg. Heute bin ich extra mal mit aufgestanden und dann haut Britta auch noch so früh ab.“
„Sie nimmt ihren Stundenplan eben sehr ernst.“
„Du nicht, Holger?“
Als fahriger Student wollte ich nun nicht gelten.
„Doch, doch! Aber bei der Planung kann man schon ein bisschen auf humane Startzeiten an den meisten Tagen achten.“
„Das gefällt mir. Männer mit Weitsicht werden es weit bringen. Schön für meine kleine Britta.“
Beinahe hätte ich gesagt ‚Sie gefallen mir auch!’. Aber erstens waren wir ja nun per Du und zweitens wäre das generell unpassend gewesen. Auch wenn es stimmte. Martinas Haare waren noch voll und dunkelrot gefärbt. Ihre Figur war sehr weiblich. Volle Brüste und auch etwas volle Hüften. Der lange glänzende Mantel kaschierte das zum Teil. Ihre Nägel hatten die Farbe ihrer Haare und ebenfalls ihre Lippen. Trotz ihrer Abneigung gegen einen so frühen Start in den Tag hatte sie für ihre Erscheinung bereits einige Zeit vor dem Spiegel geopfert.
„Naja, warten wir mal die Ergebnisse ab. Britta war schon in der Schule besser als die meisten.“
„Und die Nacht hat sie offenbar auch besser verkraftet als du, Holger. Noch Kaffee?“
„Gern, Martina.“
Ihr Name ging mir noch nicht so flott von den Lippen, darum sprach ich ihn betont langsam. Das schien ihr zu gefallen. Sie kam zu mir herüber und füllte meine Tasse nach. Ihr seidener Morgenmantel streifte mich und beim Eingießen schob sich ihr Vorbau immer weiter in mein Blickfeld.
„Außerdem ist Britta ihr Bett noch gewohnt. Mir ist das viel zu weich.“
„Eben, noch dazu wenn ihr zu zweit da drin liegt. Ich hätte dir auch das Gästezimmer geben können, aber so jung Verliebte wollte ich ja nicht trennen.“
„Das war aber sehr aufmerksam von dir, Martina.“
Wieder brachte ich sie mir ihrem betont gesprochenen Namen zum Lächeln.
„Ich habe inzwischen eine härtere Matratze, aber trotzdem!“
Sie streckte mit verzogenem Gesicht die Arme in die Höhe. Dann stemmte sie sie in die Hüften, machte ein Hohlkreuz und ließ ihr Becken kreisen. Dabei drückte sie ihren großen Busen nach vorn. Der locker gebundene Mantel öffnete sich oben und mehr ihres Dekolletees wurde sichtbar.
„Heute bin ich wieder ziemlich verspannt. Vielleicht kannst du dich ja nützlich machen bis du zur Uni musst und mich da ein wenig massieren.“
Sie sagte das so locker und doch verschluckte ich mich fast an meinem Marmeladenbrötchen. Beim Husten lief ich bestimmt knallrot an.
„Das ist ja nicht gerade ein Kompliment für mich, wenn es dir beim Gedanken, mir den Nacken zu massieren hoch kommt.“
„Entschuldige Martina. Der Bissen war wohl zu groß. Das mache ich doch gern.“
„Wirklich, Holger? Nicht dass ich dich da zu etwas für dich Unangenehmen überrede.“
„Nein, nein, Martina. Ehrlich. Das ist doch das mindeste, nachdem ihr mich so herzlich aufgenommen habt.“
„Schön, Holger. Dann komm mal hinter mich.“
Sie setzte sich wieder an ihren Platz und ich kam um den Tisch hinter sie. Vorsichtig legte ich meine Hände auf Martinas Schultern.
„Nicht so schüchtern, mein Junge! Du sollst mich nicht streicheln, sondern massieren. Greif zu! Ich halte schon etwas aus!“
„Also gut, Martina.“
Ich griff fester zu. Drückte meine Daumen neben ihren Schulterblättern in ihre Haut und fuhr langsam in Richtung Hals nach oben. Dabei schob ich ihren Mantel mit. An einigen Stellen spürte ich härtere Muskelstränge unter meinen Fingern hindurch gleiten. Martina war in der Tat leicht verspannt.
„Mmmh, das tut gut Holger. So eine Massage am morgen ist wunderbar. Mach nur weiter so. Aber warte. Vielleicht ist es besser, wenn der Morgenmantel nicht dazwischen reibt.“
Holla, wollte sie den wirklich ablegen? Aber nein. Sie ließ ihn nur von den Schultern gleiten und verschränkte die Arme vor der Brust, damit er nicht weiter rutschte. Dabei sah ich, dass sie gar keinen BH trug. Eigentlich unglaublich, wie ihre reifen Tittenfrüchte trotzdem so schön vor ihr standen. Jedenfalls machte ich weiter und sie schnurrte wie ein Kätzchen. Mir gefiel es auch, ihr so wohlige Gefühle zu bereiten. Und ihre verspannten Stellen lockerten sich auch nach und nach. Ein hartnäckiges Knötchen widersetzte sich aber meinen Bemühungen und ich strich immer fester darüber, bis ich nur noch darauf drückte.
„Aua!“, schrie sie und ich erschrak.
„Oh, entschuldige, Martina. Der Knoten ist aber ein harter Brocken.“ Ich fühlte noch einmal, aber jetzt war er weg.
„Sieht aber aus, als wärst du den jetzt auch los.“
„Du musst dich ja nicht entschuldigen. Das war wirklich wunderbar. Ich fühle mich wieder fast wie neu geboren.“
Sie hob den Mantel wieder über die Schultern und stand auf. Wieder streckte sie sich und drehte sich dabei zu mir um. Auch ihr Lachen war gelöster. Ihre Hand strich über meine Wange.
„Schade, dass du nicht öfters hier übernachtest und mir am Morgen zur Verfügung stehst.“
Ich wurde verlegen.
„Da werde ich doch beinahe neidisch auf mein kleines Töchterchen.“
„Die musste ich aber noch nicht massieren.“
„Ach nein?“
Martinas Lächeln hatte eine andere Note bekommen, frivoler, verruchter. Ich wurde wieder rot, musste aber schmunzeln.
„Na ja, jedenfalls nicht so. Da an den Schultern meine ich.“
„So so so – ich verstehe schon. Ich bin ja nicht von gestern.“
Natürlich war sie das nicht. Von Bernadette wusste ich auch, dass Martina früher eine, sagen wir sehr begehrte junge Dame war, die sich dessen auch bewusst war und es auch einzusetzen und zu genießen verstanden hatte. Die Damen waren zusammen zur Schule gegangen. Aber Martina wusste natürlich nicht, dass ich das wusste. Trotzdem schien sie mein Schmunzeln zu bemerken und als dahingehende Ahnung zu interpretieren.
„Ja ja! Auch ich war einmal jung und hübsch!“
„Aber das bist du doch noch, Martina.“
Ihr ungläubiger Blick ließ mich fortfahren: „Also vielleicht nicht mehr ganz jung aber hübsch bist du doch immer noch. Nein schön muss man jetzt eigentlich sagen.“
Ich schien sie noch nicht überzeugt zu haben.
„Du musst mir keinen Honig um den Mund schmieren, Holger.“
„Doch wirklich Martina. Du bist eine schöne Frau.“
„Hm. Schmier vielleicht doch weiter, Holger. Ich glaube ich höre das gerne.“
Sie machte mich verlegen und genoss es.
„Was gefällt dir denn so an mir, Holger?“
Ich wusste wirklich nicht, was ich sagen sollte. Ich konnte doch nicht sagen, dass mir ihre Titten gefielen, oder ihre runden Hüften.
„Na komm schon, Holgerchen. Raus damit!“
Sie rieb ihren Hintern und drehte sich dabei langsam um die eigene Achse.
„Ist es mein praller Hintern? Oder sind es meine dicken Titten?“
Sie lachte mich an und hob sie dabei vor und drückte sie zusammen, dass sie fast aus dem Mantel sprangen. Trotz aller meiner Verlegenheit, die mir das Blut in den Kopf steigen ließ, begann sich nun auch mein Schwanz zu regen. Ihre Stimme und wie sie sich vor mir produzierte ließen ihn in meiner Hose anschwellen. Das machte die Situation nicht angenehmer.
„Vielleicht sind es ja auch meine roten Lippen, wenn sie von meiner Zunge feucht glänzen oder meine Hände, wenn du dir vorstellst, was sie alles mit dir anstellen können?“
Ihre roten Nägel fuhren durch mein Haar, während sie mich mit offenem Mund anschmachtete.
„Oder macht es dich einfach an eine reife Dame, noch dazu die Mutter deiner zukünftigen Frau zu verführen?“
„Aber Martina, ich verführe dich doch gar nicht!“
„Oh, ich fühle mich aber sehr von dir und deiner wundervollen Massage verführt, mein lieber Holger. Und ich kann überhaupt nichts dagegen tun, so wie du mich hier anmachst. Welche Frau in meinem Alter könnte den Avancen eines jungen Mannes auch widerstehen?“
Sie senkte ihre Blick.
„Ah, was haben wir denn da?“
Sie hatte meine Beule in der Hose gesehen und schnell eine Hand darauf gelegt. Was sie fühlte gefiel ihr. Sanft umspielte sie meine Schwellung und mit erwartungsvollem Lächeln blickte sie mich wieder an.
„Martina, bitte nicht! Wenn Britta …“
„Aber wir werden Britta doch nicht erzählen wie geil dich ihre Mutter macht, nicht wahr?“
„Nein, natürlich nicht! Du …“
„Es bin doch auch ich, die dir diesen Ständer zwischen die Beine gezaubert hat und nicht mein unreifes Töchterchen?“
Ihr Griff war inzwischen ein intensives Reiben um meinen eingesperrten Schwanz, der hilflos nach Raum suchte.
„Sag schon, Holger. Denkst du an mich, wenn dein Knüppel so schön wächst in meiner Hand?“
Trotz meiner Vergangenheit mit älteren Damen hätte ich nicht erwartet, dass mich Martina in so eine Situation bringen könnte. Aber sie war attraktiv. Und durch mich oder einfach so war sie offensichtlich in Stimmung. Ihre Lust und ihr Verlangen steckten mich an. Ich wollte sie auch anfassen. Das hätte ich normal nie gewagt, aber da sie weiter zwischen meinen Beinen fühlte legte auch ich meine Hand auf ihren Hintern.
„Ja, Martina. Du machst mich total geil in deinem Seidenmantel. Mit deinen wundervollen Titten darunter.“
Ich griff fester in ihren Arsch.
„Und deinem geilen Hintern.“
Sie ließ von meinem Knüppel ab und drückte stattdessen ihren Bauch dagegen. Ihre Arme legte sie mir um den Hals.
„Ach ja? Und was machen wir zwei hübschen dann jetzt, wo wir heraus gefunden haben, wie geil wir auf einander sind?“
Es war sowieso schon klar, was geschehen würde. Sie wollte es und ich wusste jetzt, ich wollte es auch. Kräftig knetete ich mit beiden Händen ihren Arsch, raffte dabei immer mehr ihres Mantels nach oben bis ich zunächst dessen Saum spürte und dann endlich direkt die weiche Haut ihres Hinterteils fühlen konnte, denn nur die Hälfte ihrer prallen Backen wurde von dem Spitzenhöschen bedeckt. Sie ließ es geschehen, genoss es und rieb ihren Leib an meiner Beule. Sie sah mich weiter lüstern an und wartete auf meine Antwort. Die sollte sie auch bekommen. Ich war so geil.
„Martina! Ich bin so scharf auf dich. Ich will dich küssen, dich streicheln und verzeih mir, wenn ich das so direkt sage, aber du reibst dich so schön an mir. Ich will auch mit dir schlafen.“
Zufrieden lachte sie mich an, jedoch ohne etwas zu sagen. Nahm sie mich überhaupt ernst?
„Wirklich, Martina. Ich will dich ficken, du geiles altes Prachtweib. Halt mich zurück, sonst bespringe ich dich gleich hier in der Küche.“
Sie zog mich zu sich und wir küssten uns. Es war mir egal, wie viel rot ihres Lippenstiftes sie auf mir verteilte. Ihre Lippen auf meinen zu spüren, ihre Zunge an meiner. Es war so geil. Alles an ihr war so weich, so viel, so schön zu fühlen.
„Ich habe es aber lieber bequem, Holger. Komm mit in mein Bett. Mit uns beiden wird es schnell wieder warm und gemütlich darin. Ich kann es auch nicht erwarten, deinen Lümmel endlich raus zu holen und mir damit das ein oder andere Löchlein stopfen zu lassen.“
„Raus lass ich ihn besser gleich. In meiner Hose ist es schon so eng. Da will ich nicht Treppen steigen damit.“
Außerdem wollte ich ihn ihr schon hier im Licht zeigen und ihre Reaktion sehen. Ich öffnete die Hose und stieg aus ihr heraus. Endlich befreit, stand er ihr stramm entgegen. Ich zog noch das T-Shirt aus und war nackt.
„Hm, nicht schlecht, Holger. Ja ich glaube der wird uns beiden sehr viel Spaß bringen. Ich habe auch etwas für dich.“
Langsam öffnete sie den seidenen Mantel und ließ ihn zu Boden gleiten. Endlich sah ich dieses Prachtweib in ihrer vollen Gestalt. Ich wusste gar nicht, dass mich auch etwas fülligere Damen anmachen konnten. Bis jetzt waren sie eher schlanker gewesen. Auch die reiferen wie Tamara, mit Abstrichen auch Bernadette und na ja auch Mama war nur an den entscheidenden Stellen üppig bestückt. Aber mein pulsierender Schwanz beseitigte die letzten Zweifel. Ich hatte solche Lust auf Martina. Ich wollte endlich ihre üppigen Brüste an mir spüren, mich an sie kuscheln, mich in sie vergraben, sie vögeln und mich von ihr verwöhnen lassen. Und sie wollte das auch. Offenbar war sie sich ihrer Wirkung auf mich voll bewusst. Kein Wunder bei unseren ersten Küssen und wie ich sie wohl angestarrt haben musste. Dass es mir vor allem ihre Brüste angetan hatten, war ihr nicht verborgen geblieben und überrascht haben konnte sie das auch nicht. Sie spielte mit ihnen. Knetete die weichen Kugeln und kam wieder auf mich zu, bis ihr weicher Bauch meinen harten Schwanz berührte. Dann sank sie hinunter. Meine schon feuchte Eichel schob sich auf diesen ersten Lusttropfen gleitend über ihre Haut. Sanft zog sie ihre Brüste auseinander um meinen Ständer dazwischen zu lassen. Dann drückte sie sie wieder zusammen und schloss ihn fest zwischen den wundervollen fleischigen Hügeln ein. Mit offenem Mund starrte ich auf diesen Anblick. Sah sie lächelnd meine Reaktion erwarten. Nur stammelnd brachte ich heraus: „Martina, deine Titten! Die fühlen sich so geil an um meinen …“
„Dein Schwanz fühlt sich auch geil an dazwischen. So eine dicke harte Stange, die sich da zwischen sie schiebt.“
Sie rieb ihre Brüste an meinem Ständer und ich sah meine Eichel wieder und wieder von unten in ihrem Dekolletee zum Vorschein kommen. Ich löste sie an ihren Titten ab und spürte nun ihre Weichheit außen an meinen Händen und innen an meinem Schwanz. Sie dagegen knetete dazu meinen Hintern, küsste meine Brust und hauchte mir zu.
„Du bist so jung und alles ist straff an dir, Holger. Es ist so schön für mich, dass du mich anziehend findest.“
„Anziehend ist gar kein Ausdruck, Martina. Deine Titten und deine Hände machen mich einfach wahnsinnig.“
Ich streichelte ihr Haar.
„Und nicht nur dein Schwanz ist so schön hart. Auch dein Hintern und dein Bauch.“
Ihre Zungenspitze huschte über mich. Sie brachte mich um meinen Verstand, wie sie sich in allem an mich rieb. Bald würde sie mich so bestimmt zum Abspritzen bringen.
„Martina! Du bist so geil! So schaffe ich das bestimmt nicht mehr bis in dein Bett!“
Sie lächelte mich wissend an: „Keine Sorge Holger, da sind wir bestimmt noch lange genug. Ich hoffe nur, dass du mir nicht meine schöne Küche versaust.“
Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem geilen Tittentunnel und wichste ein paar Mal prüfend über den Stamm.
„Mmh, der fühlt sich richtig gut an. Hat dir Britta heute Nacht eine Pause gegönnt?“
„Wir waren richtig müde nach dem Abend. Haben uns nur aneinander gekuschelt und sind gleich eingeschlafen.“
„Was für ein Glück für mich! Da bekomme ich doch einen richtig ausgeruhten Schwanz zum Frühstück. Sag mir bitte, wenn es dir kommt. Ich helfe dir, hier den ersten Druck abzulassen und dann verwöhnen wir uns ausgiebig bei mir oben, hm?“
„Oh ja, Martina! Das hört sich so gut an. Mach weiter bitte!“
Sie schürzte die Lippen.
„Mh, soll ich weiter reiben, oder dir lieber einen blasen?“
An so ein Angebot hätte ich nicht zu träumen gewagt.
„Oh Mann Martina, blasen natürlich. Bitte blas mich! Saug an meinem Schwanz bis es mir kommt! Lange dauert es bestimmt nicht mehr. Ich spritz ja schon fast ab, wenn ich mir nur vorstelle, wie du meinen Schwanz mit deinen vollen Lippen einsaugst und deine Zunge an ihm spielt.“
Ich hatte sanft ihren Kopf gepackt und ihren Blick zu mir gerichtet. Lächelnd ließ sie mich noch zappeln und wichste nur noch leicht, um mich nicht zu schnell zum Abschluss zu bringen.
„Bitte Martina, blas ihn mir endlich. Lass mich in deinem süßen Mund kommen und saug dir meine Creme ab.“
„Na dann will ich mal nicht so sein, mein Schatz.“
Aufreizend langsam kamen ihre Lippen und ihre Zunge auf meine Eichel zu. Voller Erwartung zuckte sich mein Schwanz meiner Schwiegermutter entgegen, bis sie ihn endlich in ihre warme feuchte Mundhöhle aufnahm. Meine Vorstellung davon kam dem wahren Gefühl bei weitem nicht nahe.
„Ja, Martina. Du fühlst dich so gut an.“
Völlig verzückt genoss ich ihr Blasen. Sie konnte das so gut. Ihr Lippen rieben mit so geschickt dosiertem Druck über meine Eichel und ihre Zunge stimulierte ihre Unterseite. Martina kam gar nicht mehr dazu auch einmal den ganzen Schwanz tief zu blasen. Mein Orgasmus überkam mich mit so schöner Wucht. Martina massierte meine Eier und bemerkte sofort, wie ich zu zucken begann. Genau im Takt ihrer Behandlung pumpte ich ihr meinen Samen entgegen. Sie erwartete ihn und hielt meinen Schwanz fest in Hand und Mund. Trotzdem schrie ich: „Aah, Martina! Du hast mich soweit! Ich komme! Jetzt! Oh ist das geil Martina, wie ich …. Aaah! Jaaah!“
Sie zuckte kurz, als sie mein erster Schub in den Rachen traf. Dann saugte sie an meiner Öffnung und ich spritzte wieder und wieder in ihren geilen Mund. Ich streichelte ihren Kopf und konnte mein Glück gar nicht fassen.
„Du bläst so geil, Martina. Das war einfach unglaublich.“
Sie leckte sich über die Lippen und schluckte den Rest hinunter.
„Aber ich musste doch gar nichts mehr machen, Holger. Du warst schon so auf 180, dass du mir gleich deine Sahne gegeben hast. Sehr lecker schmeckst du so, mein kleiner Schatz. Und wenn ich denke, dass du mein Schwiegersohn wirst und ich dich deswegen so schön oft um mich haben kann, dann wird mir ganz warm ums Herz.“
Sie stand auf und wir küssten uns wieder heiß und innig. Die Aussicht, von Martina noch öfters so verführt und geblasen zu werden war himmlisch.
„Jetzt gehen wir aber hoch in mein Bett und lassen uns ganz viel Zeit mit dem gegenseitigen Verwöhnen.“
Ich ließ sie vorangehen und beobachtete ihren Körper. Die vollen Hüften und ihr Hinterteil, bei dem sich auf der Treppe abwechselnd auf jeder Stufe eine Backe straffte und die andere erschlaffte. Sie ahnte meinen lustvollen Blick auf sich und sah zu mir um.
„Gleich darfst du mir mein Höschen stehlen, Holger.“
„Liebend gerne, Martina. Ich wette du bist schon ziemlich feucht darunter.“
„Wie recht du hast. Ist aber auch kein Wunder. Wenn ich einen so jungen potenten Hengst zum Abspritzen bringe, dann macht das auch bei mir Lust auf mehr.“
„Keine Sorge, Schwiegermama. Ich kann es auch nicht erwarten, dich mit meiner Zuge zu verwöhnen.“
Dann hielt ich inne.
„Sollten wir unsere Klamotten nicht mitnehmen? Wenn jemand kommt, Britta oder dein Mann und deinen Morgenmantel neben Shirt und Hose von mir sieht, dann ist doch klar, was hier los war.“
„Was los ist, Holger. Wir sind doch noch nicht fertig.“
Schon wieder hatte ich das Gefühl, sie nehme mich nicht ernst, oder es war ihr egal. Wir waren oben und vor ihrem Bett. Sie umarmte mich wieder und küsste mich aus meinen ängstlichen Gedanken.
„Was ist, Holger? Hast du Angst? Es ist natürlich ein Risiko, aber ich finde, es prickelt viel mehr, wenn ich mir vorstelle, jemand könnte die Sachen finden und das mit uns vermuten, während wir es noch hier miteinander treiben.“
Ihre Küsse wurden noch sinnlicher. Sie zog mich aufs Bett.
„Das macht mich so heiß, Holger. Komm, nimm meinen Schlüpfer und mach’s mir mit der Zunge. Leck mich, Holger! Ich bin so geil wie lange nicht mehr.“
Ich zog ihr Höschen aus. Ich hielt es vor mir hoch und schnupperte darin herum, während sie sich vor mir räkelte. Immer wieder befeuchtete sie ihre Lippen und massierte ihre Brüste. Eine Hand wanderte in ihren Schritt. Sie war so scharf und hätte es sich bestimmt selbst gemacht.
„Finger weg, Martina!“, befahl ich ihr, „Das ist heute mein Platz. Zieh deine Beine an, damit ich schön darum greifen kann.“
Willig stellte sie sie auf und ich kam dazwischen. Rhythmisch reckte sie sich mir entgegen. Es hatte den Anschein als würde ihre dampfende, betörend ihren Duft verströmende Möse atmen. Sie war nicht rasiert und meine Zunge schmeckte ihren Saft schon durch die zarten Tröpfchen, die bereits ihren dichten Busch durchwirkt hatten, bevor sie endlich ihre ledrigen Schamlippen erreichte, diese aneinander klebenden Läppchen trennte und in ihr weiches zart rosa schimmerndes Fleisch tauchte. Noch süßlich intensiver schmeckte sie hier und so leicht glitt ich in ihrem feucht geschmierten Inneren von ihrem knubbeligen Kitzler bis hinunter zum fleischigen Eingang in ihre dunkle Grotte. Jede meiner Bewegungen erregte sie zu sanftem Stöhnen. Sie wand sich mir entgegen und wollte immer mehr. Ich gab es ihr gerne. Wild steckte ich meine Zunge in ihr Loch und bohrte in ihr herum, so tief ich nur konnte. Dann leckte ich wieder schnell über ihren Kitzler.
„Ja, Holger! Weiter so. Du tust meiner Muschi so gut. Und leck wieder so schön schnell drüber!“
Dann hörte ich ihr Stöhnen und ihre Worte nicht mehr. Sie presste ihre voluminösen Schenkel um meinen Kopf zusammen und drückte mich mit den Händen in ihr Dreieck. Ich vergrub mich in sie und leckte, was ich nur konnte. Sie machte die Beine wieder breit.
„Dreh dich Holger! Ich will deinen Schwanz dazu wieder im Mund haben.“
Etwas schöneres konnte ich mir auch nicht vorstellen. Ihre süße Spalte zu liebkosen und gleichzeitig in ihrem Mund verwöhnt zu werden. Ich drehte mich und sie rollte sich zur Seite. Mein Kopf lag weich auf der Innenseite ihres Schenkels. Ich leckte sie wieder und sie hatte sich meinen Schwanz gegriffen. Gierig lutschte sie ihn ein.
„Oh ja, Holger. Leck weiter! Nimm noch einen Finger! Und dein Schwanz ist wieder so schön hart.“
Ich leckte ihre Grotte und rieb mit dem Finger schnell ihre Clit. Ich musste nur aufhören, als sie endlich meine Hoden anfasste. So schön nahm sie meine Eier in die Hand und drückte sie. Dann zog sie sie sanft weg. Ein unbeschreibliches Gefühl, das meinen Schwanz noch weiter wachsen zu lassen schien.
„Martina! Ja!“, schrie ich.
„Gefällt dir das auch, mein Schatz?“
„Ja, Martina! Das ist so geil, wie du meine Eier packst.“
„Schön weiter lecken, Holger, dann …“
Sofort war ich mit der Zunge wieder an ihrem Kitzler. Zwei Finger hatte ich inzwischen in ihrer Grotte und fickte sie mit ihnen ordentlich durch. Sie hatte aufgehört zu reden, denn sie hatte nun ihren Mund an meinen Knödeln und saugte sie ein. Sie schüttelte sanft den Kopf und wichste dazu meinen Schwanz. Ich hielt das nicht aus. Zu geil fühlte es sich an. Ich musste Luft holen und machte mit den Händen zwischen ihren Beinen weiter.
„Du bist so geil, Martina! Wahnsinn! Aah!“
„Leck wieder, sonst höre ich auf! Ich bin gleich soweit.“
Bloß nicht aufhören. Meine Zunge löste meinen Daumen an ihrem Kitzler ab.
„Ja, Holger! Leck! Leck! Leck! Ich komme, Holger! Ja, Holger! Jetzt! Jaaah!“
Ihr Körper spannte sich an und ihre Perle auf meiner Zunge begann zu zucken.
„Drück, Holger! Drück auf meine Clit!“, hauchte sie.
„Ja, Ja, Ja! Jaaaah!“
Dann entspannte sie sich wieder und ließ auch meinen Schwanz los, den sie in ihrem Orgasmus wie ihren Anker zur Wirklichkeit fest gehalten hatte. Schwer aber zufrieden atmend lag sie da. Zart und vorsichtig küsste ich mich aus ihrem Dreieck nach oben. Über ihren Bauch, der weich unter mir lag, weiter zu ihren Brüsten. Große, fleischig wackelnde Inseln, die auf ihrem Brustkorb schwammen. Wie kleine Leuchttürme standen ihre erigierten Nippel noch in die Luft. Sie hatte mich geblasen und ich hatte sie zum Orgasmus geleckt, aber ihre phantastischen Titten hatte ich noch gar nicht geküsst. Das wollte ich jetzt nach holen, aber sie zog mich weiter zu sich hoch.
„Nicht jetzt, Holger. Lass mir eine Pause und drück dich nur an mich, auch wenn dein Kolben am liebsten gleich weiter machen würde.“
„Genau richtig!“, stimmte ich ihr zu. Aber ich legte mich neben sie und kuschelte mich an ihren weichen Körper. Sie lächelte, als sie meinen harten Schwanz an ihrer Hüfte spürte und griff wieder nach ihm. Sie hatte ihn wirklich gern in der Hand.
„Geduld, mein kleiner. Ich genieße so gern das Gefühl nach einem Höhepunkt. Und der eben war wirklich sensationell. Ich hoffe du wirst mir auch noch so einen schenken.“
Sie redete gar nicht mit mir, sondern mit meinem Schwanz. Ich musste lachen.
„He, Holger. Mach dich nicht lächerlich. Glaub mir, Männerschwänze brauchen nicht nur eine sanfte Hand, sondern auch mal ein nettes aufmunterndes Wort. Du wirst sehen, wie er es dir – und natürlich auch mir – danken wird.“
„Und ich glaube, der ist nach dem Vorgeschmack in deinem Mund wild auf dich, dass er dir jedes weiter Wort übel nimmt.“
„Meinst du wirklich?“
„Sieh ihn dir an, Martina! Der zuckt doch schon vor Lust auf deine nasse Möse.“
„Also gut, mein Schatz. Ich will ihn ja auch endlich mal da drinnen spüren.“
Martina umarmte mich und zog mich auf sich.
„Lassen wir ihn nicht mehr länger warten, Holger.“
Immer kürzer atmend hauchte sie mir erregt ins Ohr: „Lass uns miteinander schlafen, Holger! Bohr mir endlich deinen Dolch in meine Möse. Ich will endlich wieder einen Schwanz in mir spüren und richtig durchgefickt werden. Hm, Holger? Willst du das auch?“
Ich setzte ihn an ihrem Eingang an und drang ein, noch bevor ich antwortete.
„Ja, Martina, ich will dich auch. Du machst mich so geil. Ich will dich vögeln und ganz tief in deine dicke Möse spritzen.“
„Ja, Holger, sag’s mir! Zeig’s mir! Zeig mir wie scharf du auf mich bist.“
Längst hatte ich damit begonnen, bohrte mich in ihre nasse Möse und küsste dabei wild ihr Gesicht und ihren Hals.
„Mh, Holger, gut so! Sei schön wild! Ich brauche das. Aah, ein richtig guter Fick ist das mit dir.“
„Und du bist so geil zu stoßen, Martina.“
„Ja? Schön, dass es dir auch gefällt, mein junger Hengst. Mach so weiter, ja!“
Ihre Hände auf meinem Arsch trieben mich an. Immer weiter. In ihren Augen war so viel Lust, die mich heiß machte. Immer wilder stieß ich in sie. Dann wieder langsamer, zart und lieblich, bis sie erneut eine härtere Gangart forderte. Wir waren so vernarrt in dieses Spiel und darauf, uns dabei in die Augen zu sehen. Wir verzichteten auf jeden Stellungswechsel. Ich blieb einfach auf ihr, küsste und fickte sie. Nur ab und zu schlang sie ihre Schenkel um mich und presste mich noch mehr zu sich. Dann war ich soweit. Wundervoll begann es zwischen meinen Beinen zu kribbeln.
„Aah, Martina! Ich glaube, ich komme!“
„Ja, Holger! Mach weiter! Ich auch gleich!“
Hatte sie mich erst in diesem Moment, als sie ebenfalls so weit war, zum Höhepunkt gebracht? Oder waren wir einfach trotz unseres unterschiedlichen Alters so auf einer Wellenlänge, dass wir einfach zusammen kommen mussten? Egal. Jedenfalls kamen wir zusammen. Martina schrie ihre Lust heraus.
„Aah, Holger! So geil! Ich fliege!“
Mein Kribbeln war zu einem Pumpen angeschwollen und mein Samen schoss aus meinem Schwanz tief in Martinas Möse. Stöhnend suchte ich ihre Lippen. Ich wollte ihre Zunge beim Spritzen spüren. Fest presste sie mich an sich, während ich einen Schub nach dem anderen in sie abgab. So verlangend küsste sie mich dazu. Am liebsten sollte dieser Orgasmus nie enden. Aber dann löste sich doch wieder diese phantastische Spannung aus unseren Körpern. Martinas Möse beruhigte sich, mein Sperma war an seinem Bestimmungsort und mein Schwanz wieder etwas erschlafft. Sie sah mich an. Ich strich eine Strähne aus ihrem Gesicht.
„Wunderbar Martina! Mit dir zu schlafen ist einfach wunderschön.“
„Mit dir auch, Holger. Willkommen in der Familie. Wir müssen schnellstens raus finden, wann Britta und dein Schwiegervater beide beschäftigt sind und wir wieder Zeit füreinander finden können.“
Ich stand auf und sie setzte sich ans Bett. Ich konnte ihr natürlich nicht sagen, dass ich auch noch Tamara und Berna in meinem Kalender berücksichtigen wollte und natürlich auch ….Aber weiter konnte ich nicht denken, denn sie hatte begonnen, zum Abschluss meinen Lümmel in ihrem Mund zu säubern. Es fühlte sich so wunderbar an, dass ich sie am liebsten für eine weiter Nummer ins Bett gedrückt hätte. Aber ich musste nun auch zur Uni.
„Wir finden bestimmt bald wieder ein Plätzchen für uns, Martina.“
„Holst du noch unser Sachen hoch?“
„Klar!“
Ich sprang hinunter, packte alles und war schnell wieder oben. Sie hatte inzwischen ein frisches Höschen an. Ich legte ihr den seidenen Mantel um. Dann zog ich mich unter ihren Blicken an, in denen auch ihr Wunsch nach baldiger Befriedigung unserer zutiefst intimen Gelüste aufeinander stand.
„Nimmst du das bitte mit, Holger?“
Sie hielt mir ihren gebrauchten Slip von vorher hin. Dankbar ergriff ich ihn und saugte die Luft durch den zarten Stoff ein. Dann ließ ich ihn in meiner Tasche verschwinden und küsste Martina ein letztes Mal. Sie hauchte mir ins Ohr: „Das nächste Mal lasse ich dich vielleicht in mein Hinterstübchen.“
Verdutzt sah ich sie an. Meine Schwiegermutter war wirklich um einiger versauter, als ich ahnen konnte.
„Sieh mich nicht so ungläubig an. Es wird dir schon gefallen, da bin ich sicher. Ich hätte eigentlich heute schon Lust gehabt, aber bei deiner Latte werde ich lieber bis zum nächsten Mal ein paar Dehnübungen machen, wenn du verstehst, was ich meine.“
Sie zwinkerte mir zu.
„Jetzt ab mit dir! Und grüß Britta von mir!“
Noch einen Klaps auf den Po bekam ich. Dann war ich weg. Euphorisiert über so eine lockere und geile Schwiegermutter und leichten Bedenken, vor welche Herausforderungen mein Zeitmanagement in Beziehungsangelegenheiten in Zukunft gestellt wäre. Zudem wollte ich auch den Rest meiner Verwandtschaft über meine Hochzeitspläne informieren und morgen bei meiner Tante Hilde vorbei sehen.
Sex auf dem Friedhof
Soweit ich mich noch erinnern kann, waren wir (meine Ex & ich) zu der Zeit eigentlich nicht zusammen, und eben auch aus diesem Grund beide übertrieben rollig, so dass wir alles genagelt hätten, was nicht bei 3 auf dem Baum wäre
(kein Wunder, wenn man fast 1 Jahr lang täglich gefickt hat und plötzlich gar nicht, quasi von 100 auf Null).
An jenem Tag war ich so frustriert, dass ich wieder mal an den geilen Sex mit meiner Ex dachte und es übelst vermisste ihren geilen Arsch Doggystyle zu ficken und gleichzeitig ihr Arschloch mit meinem Daumen zu stimulieren bis dieser ganz hinein flutscht, weil ihr Arschloch entweder durch Schweiß oder durch ihren geilen cocosmilchartigem Fotzenschleim feucht wurde und wenn keines der Beiden Fälle eintrat, so half ich provisorisch mit meiner Spucke nach ;D.
Auch wenn Sie immmer im nüchternen Zustand es verabscheute in den Arsch gefickt zu werden , jedoch der Daumen in ihrem Arschloch, der gefiel ihr immer.
Also schrieb ich Sie über ICQ an, obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte den Kontakt zu ihr zu unterbinden. Sie schien auch sehr erfreut darüber gewesen zu sein zumindestens ließ ihre Schreibart/form darauf schließen. Ehe ich mich versah schrieb Sie doch wortwörtlich, dass Sie “todes rollig” sei und nicht mehr still sitzen kann und übertrieben feucht ist zwischen den Beinen. Ich erwiderte diesen Zustand und schlug einfach mal salopp vor , warum wir uns nicht einfach die erste Zeit nach der Trennung ab und zu treffen können und uns ausficken, mit dem Argument,da wir ja schon ein sehr gut eingespieltes Team sind bzw. waren und uns nicht den ganzen Stress machen müssen, sprich : Jemanden extra kennenlernen nur um Sex zu haben.
Sie fand die Idee auch geil und war damit einverstanden.
So weit so gut, doch das nächste Problem war bereits da: Wo sollen wir es treiben?! Bei ihr wollte Sie nicht und ich wollte nicht bei mir , da wir ja offiziell nicht mehr zusammen waren und wir unsere Eltern nicht verwirren wollten bzw. es erst gar nicht zu einer Erklärung kommen lassen wollte.
Da kam ich doch tatsächlich auf die uns beim Friedhof zu treffen, dieser lag nicht weit weg von mir und von ihr auch nicht und außerdem kannte ich da n ruhige Ecke, eine Art Gedächtnisstelle für Gefallene Soldaten, diese war komplett umwachsen mit hohen dichten Büschen o.ä. , die Stelle war zu der Zeit auch oft meine Ecke , wenn ich kiffen wollte.
Also trafen wir uns dort und rauchten zunächst einmal genüsslich ein Joint zusammen und tranken dabei jeder ein Bier.
Unmittelbar nachdem der Joint aufgeraucht war fielen wir übereinander wir zwei Notgeile, die gefühlt 100 Jahre kein Sex hatten.
Sie kniete sich hin und nahm meinen bereits in vollen zügen angeschwollenen Schwanz in den Mund und fing an zu blasen, deepthroaten , lecken and den Eiern zu saugen und dabei POVmäßig mir in die Augen zu schauen.Sie machte ihn so feucht mit ihrem Speichel, dass Sie ihn nicht mehr festhalten konnte.
Perfekt um in ihre Möse reinzuflutschen und außerdem
hatte ich auch irgendwann genug von ihren Mundkünsten (ich denke mal der Blowjob dauerte in etwa 10-15min.) und vorallem Sie, weil ihre Möse quasi brannte vor geilheit, Sie wollte meinen Schwanz endlich in ihrer Fotze spüren.
So packte ich eine Decke aus, die ich von zuhause mitgenommen hatte,und legte mich auf die Decke und Sie fing an auf mir zu reiten mit ihrem Gesicht zu mir.
Mit einem Tempo, das wir lange nicht mehr drauf hatten.
Sie konnte sich nur schwer mit dem Gestöhne zurückhalten, zwischen durch musste ich ihr den Mund zuhalten, wenn es zu extrem wurde.
Immerhin war das ein heiliger Ort und wie absurd und pervers es auch klingt, wir hatten in dem Moment Sex auf der Ruhestätte von sämtlichen Toten Soldaten und dementsprechend sollten wir uns auch verhalten, dachte ich mir in dem Moment und sagte immer wieder leise zu meiner Ex
“Baby reiß dich zusammen, das hier ist ein Friedhof ” :D.
So fickten wir noch etwa eine 3/4 Stunde lang in sämtlichen Stellungen bis ich nach dem zweiten Orgasmus nicht mehr konnte, weil mein Schwanz schon gebrannt hatte und wund war und ihre Fotze bzw. ihre Schamlippen einem misshandelten Schnitzel ähnelten. Analsex hatten wir an diesem Erlebnisreichen Tag glaub ich nicht und geschluckt hat Sie soweit ich noch weiß auch nicht, das Sie i.d.R. auch nur nach dem Feiern gemacht hat ähnlich wie beim Arschfick.
Nichtsdestotrotz war das eine verrückte Erfahrung und wir kamen an dem Tag beide auf unsere kosten und hatten den Spass unseres Lebens. Das war in der Tat ein einmaliger Kick, den ich irgendwann in meinem Leben noch einmal erleben will.
Ich meine wer kann schon von Sich behaupten “Ich hatte mal Sex auf dem Friedhof” vielleicht wenige aber wer kann von Sich behaupten Ich hatte Sex auf dem Friedhofsboden “wiese”, was eigentlich ein Grab war haha…Ich frage mich immer noch was die Leichen wohl dachten , die haben mit Sicherheit dumm aus der Wäsche geguckt haha.
Mutter liegt im Krankenhaus
AUS DEM NETZ!
Mutter liegt im Krankenhaus
byclitlicker56©
Teil 15
Es war nicht irgendein Klingeln. Es war der Rhythmus, den ich mit Yvonne abgesprochen hatte, damit wir uns gegenseitig erkennen könnten…
Also riß ich mich von dem geilen Geschehen los und sprintete zur Tür.
Ich drückte den Türöffner und öffnete die Tür. Yvonne kam die Treppe rauf – aber nicht allein. Corinna war bei ihr! Beide in tief ausgeschnittenen Minikleidern, Nylons und Highheels. Das würde geil werden!
Ich war bei diesem Gedanken jedoch noch nicht mal beim “geil”, als mein Schatz schon an meinem Hals hing.
“Hey, Du geiler Bock, schon wieder am Ficken gewesen?” kicherte sie, ließ mir aber keine Chance zur Antwort, sondern verschloß mir den Mund mit einem Kuß. Corinna drängte sich an uns vorbei und zog sich im Flur schon mal aus.
“Soll ich die Tür zumachen, oder kommt ihr doch noch rein?” feixte sie.
“Scheiße, wir stehen im Treppenhaus!” keuchte Yvonne und zog mich in die Wohnung. Corinna schloß die Tür.
“Zieh mich aus!” forderte Yvonne mich auf. Was ich nur zu gern tat! Ihr Kleid hatte im Nacken eine Schleife, die ich lösen mußte, und schon stand sie in Strapsen vor mir. BH und Höschen hatte sie direkt zu Hause gelassen, wie auch ihre geile Cousine. Im Wohnzimmer empfing uns großes Hallo.
“Hey Schatz, ist das Deine Oma?” fragte mich Yvonne, und als ich nickte gab’s einen dicken Kuß. “Herzlichen Glückwunsch, Du Frauenheld! Hast Du’s also geschafft, sie flachzulegen!” Oma lief knallrot an.
“Süß siehst Du aus, wenn Du so rot bist!” lachte Yvonne spitzbübisch-frech. “Ich bin übrigens Yvonne, Werners Freundin – und die geile Rote ist meine Cousine Corinna!” Damit beugte sie sich zu Gudrun hinunter und begrüßte sie mit einem Kuß. Schnell lagen die beiden nebeneinander auf dem Teppich und trugen ein heißes Zungenduell mit Tittenkneten und Muschifingern aus. Corinna kümmerte sich inzwischen liebevoll lutschend um meinen Ständer. Ich war kurz davor, in ihrem Mund abzuspritzen, als Yvonne sich von Oma löste und leicht atemlos fragte: “Na Du alter Schwerenöter, jetzt erzähl mal, wie Du das geregelt hast!”
“Oh ja, das würde mich auch interessieren!” strahlte Corinna mich an.
Ich begann also mit dem Telefonat von vorgestern und erzählte dann – wieder mit Gudruns Unterstützung – was am Nachmittag abgegangen war.
Yvonne hatte sich während der Erzählung den Umschnalldildo geangelt und band ihn sich jetzt um.
“Na, Süße, willst Du mal ausprobieren, wie es ist, von einer Frau gefickt zu werden?” fragte Yvonne Gudrun. “Mit dem Ding da?” fragte Oma leicht skeptisch.
“Tja, echte Schwänze können nun mal nur Männer bieten. Ist aber auch gut so, sonst würden wir sie ja gar nicht brauchen!” lachte Yvonne, woraufhin meinem Vater ein “Freches Biest!” entschlüpfte.
“Hey Schatz, Dein Vater beschimpft mich! Tu was dagegen!”
“Geht nicht mehr, ist schon passiert! Aber zur Strafe muß er gleich meine Ficksahne aus Corinnas Fötzchen lutschen!”
“Tolle Idee! Danke!” Christa kicherte.
“Wenn der so bestraft wird, pöbelt er demnächst nur noch rum!”
“Glaub ich auch!” lachte ihre Mutter und schob sich ein Ende des Doppeldildos in die Muschi. Langsam fickte sie sich mit dem Teil und sah zu, wie Yvonne Gudrun den Kunstschwanz vorsichtig in die zum Glück reichlich nasse Spalte schob. Corinna hatte meinen Schniedel wieder einsatzbereit gelutscht und kniete sich jetzt vor mich hin. “Fick mich von hinten, Du geiler Bock!”
Was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Mit einem Stoß war ich zur Hälfte drin, noch einmal zurückziehen und dann – Guten Tag, Muttermund!
Corinna schrie auf. “Jaaaa! Guuuut so! Machs mir heftig….!”
Hilde rutschte zu Helga und wollte das andere Ende des Doppeldildos, aber Helga wehrte ab und sah bedeutungsvoll zu meinem Vater rüber. Der kriegte diesen Blick nicht mit, zu sehr faszinierte ihn, was seine zukünftige Schwiegertochter mit seiner Mutter anstellte. Und wie die dabei abging.
Herbert kam inzwischen nur zu gern der Aufforderung nach, Gudrun seinen Ständer in den Mund zu schieben, und Kurt setzte sich zwischen Christa und Hilde, legte jeder einen Arm über die Schultern und eine Hand auf die Titte und genoß es, von beiden die Lustrübe gekrault zu kriegen.
Yvonne und ich fickten inzwischen drauflos, als gäbe es kein Morgen – sie bei Oma und ich bei Corinna…
Corinna keuchte immer heftiger und begann zu wimmern. Ich konnte mich gerade noch ein paar Stöße lang beherrschen. Dann spritzte meine Sahne tief in Corinnas Ficktunnel ab. Als die Ladung ihre Gebärmutter traf, schrie auch sie ihren Orgasmus hinaus.
Ich zog meinen Schwanz aus der geilen Spalte, und sofort war Daddy da, um sie sauberzulecken. Helga kam zu mir, lutschte meinen Schwanz sauber und ging dann weiter zu meinem Vater. Sie kniete sich hinter ihn und setzte den Doppeldildo an seiner Rosette an.
Als Herbert abspritzte, kam auch Gudrun, wobei sie sich so hin und her warf, daß der Umschnalldildo aus ihrer Möse rutschte.
Yvonne drehte sich herum, um zu sehen, wie es bei mir stand. Als sie sah, wie Daddy beim Fotzelecken in den Arsch gefickt wurde, lachte sie auf.
“Ob das dauerhaft gegen sein Rumpöbeln reicht, wage ich aber zu bezweifeln!” grinste sie Helga an.
“Egal, aber mir macht’s mächtig Spaß,” antwortete die.
“Kann ich voll verstehen!” lachte Yvonne, legte den Umschnaller ab und kam zu mir, um liebevoll-zärtlich zu kuscheln.
Als Gudrun sich rumdrehte und ihren Sohn so zwischen zwei Frauen sah, bekam sie den Mund gar nicht mehr zu. In was für einen tabulos-geilen Fickclub war sie da nur geraten? Und das waren nicht Fremde, das war ihre eigene Familie… nicht zu fassen!
Für Sekundenbruchteile wollte sich ihre alte, verbohrte Moral wieder aufbäumen. Aber die Nässe zwischen ihren Beinen machte ihr schnell klar, daß es so viel schöner – und ihr auch viel lieber – war.
“Na, Gudrun? Wie fühlst Du Dich so in dieser Runde?” fragte mein Liebling plötzlich.
“Hmm, einerseits toll, andererseits wirft es mein ganzes bisheriges Leben über den Haufen… aber ich glaube… das ist gut so! Ich habe nicht nur ‘ne Menge verpaßt, sondern auch meinem geliebten Kurt das Leben schwerer gemacht, als nötig gewesen wäre… ich hoffe, er verzeiht mir und genießt es in Zukunft mit mir zusammen!”
“Warum Dir verzeihen? Den Mist haben Deine Eltern mir ihrer Erziehung gemacht… ich freue mich, daß Du heute die Kurve gekriegt hast und bin schon heiß darauf, was in Zukunft so alles mit uns beiden abgehen wird! Verzeihst Du mir denn, daß ich hinter Deinem Rücken meine Lust ausgelebt habe?”
Omas “Ja” war kaum zu verstehen, ihr versagte die Stimme. Liebevoll küßte ihr Mann ihr die Tränen weg. Minutenlang herrschte Stille in unserer Runde. Oma wurde es unangenehm. “Habe ich euch die Laune verdorben?” fragte sie.
Corinna ergriff das Wort. “Ach Süße, ist doch klar, daß so ein Umbruch nicht ohne blöde Gefühle abgeht. Und wir sind halt keine Runde, die nur auf körperlichen Spaß aus ist, wir fühlen auch mit dem anderen mit! Daß wir Deine Unsicherheit mitfühlen, hat nichts mit verdorbener Laune zu tun – im Gegenteil, mit Zusammengehörigkeit. Fühl Dich wohl bei uns, und wenn es Dir mal nicht gut geht – laß es uns wissen. Das ist die einzige Chance, daß wir Dich unterstützen können!”
“Genau!” nickte Christa, und auch die anderen Anwesenden gaben irgendwie ihrer Zustimmung Ausdruck. Was Oma deutlich über ihr Stimmungstief hinweghalf. Helga setzte sich zu ihr und nahm sie in den Arm, so daß sie zwischen ihr und Kurt gut eingekuschelt war und wieder zu sich finden konnte. Wir übrigen lagen oder saßen ebenfalls in zärtlichen Gruppen zusammen. Daddy mit Corinna, Herbert mit Hilde und ich zwischen Yvonne und Christa.
Nach ein paar Minuten entspannte sich Oma Gudruns Gesicht deutlich und nach und nach kam sogar eine gewisse Freude zum Vorschein.
“Leute, seid mir bitte nicht böse, aber ich möchte jetzt mit meinem Mann Sex haben, nicht mit anderen! Ich habe ihm bisher meinen Mund und meinen Po verweigert, und die möchte ich ihm jetzt schenken!”
Allgemeiner Applaus begrüßte diese Ansage.
“Hier gibt’s kein Verbot, mit dem eigenen Partner zu verkehren! Wir wollen keine Beziehung gefährden, sondern sie nur bereichern, indem wir auch fremdficken. Und wenn mal ein Pärchen zusammen sein möchte – herzlich gerne. Falls ihr keine Zeugen haben wollt – Kurt weiß, wo das Schlafzimmer ist!” sagte Christa.
Oma und Opa sahen sich tief in die Augen. “Ich möchte, daß ihr Zeugen seid, daß ich mich ihm jetzt ganz hingebe!” flüsterte Oma mit versagender Stimme. Und dann beugte sie sich hinunter und nahm den Freudenspender ihres Mannes in den Mund. Ganz tief. Bis ans Säckchen… Wir anderen saßen da und freuten uns an der neu gewonnenen Vertrautheit der beiden, deren Beziehung bei den heutigen Offenbarungen ja glatt zu Bruch hätte gehen können. Als Opa zu stöhnen begann, entließ ihn Oma aus ihrem Mund und kniete sich vor ihn hin, den Oberkörper auf die Ellbogen gestützt.
“Fick meinen Arsch, Liebling!” keuchte sie.
“Willst Du’s wirklich?” vergewisserte sich Opa.
“Ja! Ich habe heute mitgekriegt, daß das gar nicht so ekelhaft ist, wie ich bisher gedacht habe, und jetzt will ich’s mit meinem geliebten Mann erleben!”
Opa schob seinen Ständer noch mal kurz in Omas Möse, um ihn mit ihren Säften einzuölen, und dann setzte er ihn an ihrer Rosette an.
Oma stöhnte kurz auf, aber dann war Opas Eichel in ihrem Hintereingang verschwunden. Und im Laufe der nächsten zehn oder fünfzehn Stöße auch der Schaft.
“Ja, Liebling, fick meinen Arsch! Das ist sooo schön! Ja, gibs mir, mach’s mir richtig! Jaaahh – und wenn Du so weit bist, steckst Du ihn mir in den Mund, ich will Deinen Saft schlucken!”
Mit ungläubigem Gesicht fickte Opa seine bisher so prüde Frau in den schönen Po. Und dann wechselte er in ihren Mund. Sie lutschte, als wollte sie die Eier, nicht nur den Likör. Opa begann zu röcheln, dann schrie er auf… Oma schaffte es tatsächlich, die ganze Ladung zu schlucken. Kein Tropfen kam aus ihrem Mund…
“Ein würdiger Abschluß des Abends!” meinte Yvonne. “Jetzt sollten wir so langsam in den Betten verschwinden. So, wie wir jetzt zusammensitzen!”
Alle waren einverstanden. Meine Großeltern fuhren nach Hause, Daddy ging mit Helga und Corinna in unsere Wohnung. Und ich freute mich auf eine Nacht mit meinen beiden Lieblingsfrauen. Mit Yvonne und Christa.
Als wir alleine waren, seufzte Christa auf. “Mann, war das ‘ne geile Fickerei! So was könnte ich jeden Tag brauchen!”
“Tja – ich auch… bis Samstag!” sinnierte Yvonne.
“Wieso bis Samstag?”
“Tja, am Samstag hat mein Liebster mir gezeigt, was zärtlicher Sex ist. War super toll – mit einem ganz kleinen Nachteil!”
“Mit welchem Nachteil?” fragte ich, nun doch leicht irritiert.
“Wird frau süchtig von!” grinste mich mein Supermädel an und schmiegte sich ganz eng an mich. “Und heute möchte ich ‘ne Neuauflage – wenn Du’s gut machst, wird Deine Lehrerin auch ganz heiß darauf!”
Was für’n Glück! Morgen waren Zeugniskonferenzen, also Schulfrei. Ich konnte also die ganze Nacht durchmachen… und meine Liebeste hatte Spätdienst 2, also ab 16:00 Uhr… Ich nahm Yvonne in den Arm und küßte erst mal ihre Stirn. Auch wenn es meine Hand zu ihrer Milchbar zog – ich beherrschte mich und streichelte ihre Schulter und ihren Oberarm… Wohlig räkelte sich die – zumindest für mich – schönste Frau der Welt neben mir. Yvonne schnurrte wie ein Kätzchen, als ich mit meiner Zunge ihre Augenbrauen nachzeichnete. Die Küsse auf ihre geschlossenen Augen sorgten dafür, daß sie anfing, sich hin und her zu winden. Christa saß mit großen Augen auf dem Sessel und merkte anscheinend gar nicht, wie sie sich am Treffpunkt ihrer schönen Schenkel streichelte.
Langsam küßte ich mich über Yvonnes Gesicht herunter bis zum Kinn, wobei ich den Mund ausließ. Vom Kinn aus zeichnete ich mit der Zungenspitze eine Spur zu ihrem Mundwinkel, über die Oberlippe zum anderen Mundwinkel und über die Unterlippe zurück. Dann nahm ich Yvonnes Oberlippe zwischen meine Lippen und saugte sanft daran. Dann das gleiche Spiel mit der Unterlippe…
“Wahnsinn! Davon wird die ja ganz naß!” staunte Christa, die einen guten Blick zwischen die Schenkel meines Lieblings hatte. “Puhh, so bin ich noch nie verwöhnt worden… daß das so wirkt… hätte ich nie gedacht!”
Yvonne antwortete nicht. Sie genoß einfach. Und ich genoß, daß es ihr so gut tat.
Meine Zunge fand den Weg zwischen Yvonnes Lippen – aber dann nicht zu ihrer Zunge, wie sie es erwartet hatte, sondern erst mal zum Zahnfleisch des Oberkiefers. Von links nach rechts. Den Rückweg am Unterkiefer lang. Und dann – ja dann begrüßte ich die Zunge, die schon nach meiner gesucht hatte. Yvonnes Zucken wurde unkontrollierter. Ihr Atem ging schon deutlich schwerer. Die süße Maus wurde richtig heiß! Ich war auf der richtigen Fährte, also weiter!
Das Schmatzen von Christas Fingern in ihrer Lustgrotte spornte mich weiter an, Yvonne zu verwöhnen. Wenn dieser zusätzliche Ansporn, diese Steigerung meiner Motivation, denn überhaupt noch möglich war, denn die Reaktion meines Schatzes machte mich schon heftigst an…
Yvonne keuchte und stöhnte, während unsere Zungen einen heißen Tango aufs Kiefernparkett legten. Und dann – ihr schöner Körper verkrampfte sich, ihr Kopf flog zurück auf die Sofalehne…
“Du Schuft!” stöhnte sie, als sie wieder zu Atem kam. “Ich habe gesagt, Du sollst den Samstag wiederholen, nicht ihn übertreffen! Willst Du mich umbringen???”
Meine Antwort bestand darin, daß ich ihren schlanken Hals küßte. Vom Unterkiefer beginnend immer weiter nach unten… das Ziel war klar: die herrlichen Brüste meiner Superfrau.
Christa schrie ihren Orgasmus durchs Zimmer. So hatte ich sie noch nicht kommen hören… und ich hatte schon einige ihrer Höhepunkte miterlebt!
Langsam näherte ich mich den Milchbergen, und dann machte ich das, was Reiter “Zirkel verkleinern” nennen: in einer immer enger werdenden Schneckenlinie umkreiste ich den Mittelpunkt der Welt eines Busenfetischisten. Yvonne stöhnte enttäuscht auf, als ich kurz vor Erreichen des Warzenhofes abbrach. Dann wiederholte ich das Spiel an der anderen Brust. Und wieder nur bis kurz vor dem Zentrum.
Drei-, viermal ging es hin und her. Dann tat ich ihr den Gefallen und drang ins Zentrum vor. Zart saugte und knabberte ich an ihrem Nippel, während ich den anderen mit den Fingern verwöhnte…
Der Erfolg war grandios: ich bekam Angst, daß Yvonne das Sofa zerlegen würde. Heftig keuchend schob sie meinen Kopf von sich.
“Wie lange willst Du das noch weitermachen?” stöhnte sie.
“Bis ich Dich richtig rundum befriedigt habe!” grinste ich und machte mich auf die Reise vom Milchgebirge über den Bauchnabel zum Paradies der Lust.
“Das gibt’s doch gar nicht!” stöhnte Christa. “Hat die ein Glück, an den Burschen geraten zu sein! Da kann man ja glatt eifersüchtig werden!”
Ich nahm das als Lob und machte weiter. Und noch mal kam mein Liebling, als ich zärtlich an ihrer Lustperle lutschte knabberte und dabei vorsichtig mit dem Finger ihren Lusttunnel erforschte. Ich war triefnaß im Gesicht, als ich nach oben rutschte und meine Eichel an der Paradiespforte positionierte.
“Sag bloß, Du willst jetzt noch…” stöhnte sie. Dann strahlte sie mich verliebt an: “Nu mach schon, Du hast es Dir mehr als verdient!”
Ich war von den Reaktionen Yvonnes auf meine Zärtlichkeiten dermaßen aufgegeilt, daß ich nicht lange durchhielt. Aber es hatte gereicht: Als mein heißer Saft gegen ihre Gebärmutter klatschte, krampfte Yvonnes Liebestunnel sich zusammen, als wolle er meinen Schniedel erwürgen.
“Ich bin total fertig! Wenn Du mehr willst, mußt Du Christa nehmen!” seufzte Yvonne, gab mir noch einen flüchtigen Kuß und begann, leicht und gleichmäßig zu atmen. Sie war eingeschlafen. Christa sah mich gespielt vorwurfsvoll an.
“Du Mistkerl! Fickst mich einfach durch und zeigst mir gar nicht, wie schön zärtlicher Sex sein kann? Mistkerl! Ich sollte mich schämen, Dich zu kennen! Ob ich Dich noch mal dranlasse, muß ich mir schwer überlegen!”
“Moment, Süße! Ich bin bei Dir der Schüler, nicht der Ficklehrer! Ich habe brav die Lektionen geübt, die Du mir aufgetragen hast!”
“Und die Show von gerade?”
“Du hast mir gesagt, ich soll mir bei Yvonne Mühe geben. Und das habe ich getan. Daß das so wirkt, konnte ich nicht ahnen!”
Christa kicherte, schloß die Augen und hielt mir ihr süßes Gesicht hin.
“Dann mach hinne!” flüsterte sie und erwartete meine Liebkosungen.
Eine gute Stunde und fünf Orgasmusschreie später lag sie schlafend neben meiner Freundin. Ein toller Anblick, den ich leider nicht genießen konnte, denn meine Augen fielen zu und ich vornüber.
Es war elf Uhr, als Helga uns weckte.
“Auf, ihr verschlafene Bande! Abends das ganze Haus wachbrüllen und morgens nicht aus den Federn kommen!”
Sie spielte ihre Wut so schlecht, daß wir alle lachen mußten.
“Nun aber mal raus mit der Sprache! Hat der Kerl euch verprügelt, oder warum habt ihr so geschrieen? Das konnten wir ja in Dieters Schlafzimmer unmöglich überhören, obwohl wir Musik laufen hatten!”
Christa kicherte.
“Hattest Du schon mal einen Orgasmus, während Dich ein Lover nur im Gesicht abgeküßt hat?”
“Jetzt hör auf zu spinnen! So was gibt’s doch gar nicht!” wies Helga ihre Tochter mit zweifelndem Gesichtsausdruck zurecht.
“Na los, Liebling, zeig’s ihr!” grinste Yvonne.
Und siehe da, als meine Zunge Helgas Gesicht und Mund erkundet hatte, war deren Jeans zwischen den Schenkeln deutlich dunkler als vorher… Und geschrieen hatte sie auch. Christa und Yvonne zogen sie mit vereinten Kräften aus.
“Und jetzt zeig ihr mal, was passiert, wenn Du vom Kinn zum Südpol wanderst!” grinste Christa.
Ich gab mir alle Mühe, den Rest von Helgas Zweifel wegzuküssen und hatte Erfolg: Um gegen zwölf hatte ich meine Reise beendet (mit abschließender Höhlenbesichtigung) – und Helga war erschöpft eingeschlafen. Liebevoll schmiegte sich Yvonne an mich.
“Danke, mein Schatz! Ich bin stolz auf Dich! Schade, daß Corinna schon fahren mußte!”
“Tja, einerseits – ich mag sie und genieße es, wenn sie da ist… aber ob ich ihr jetzt noch was bieten könnte, bezweifle ich!”
“Schön, daß Du sie magst! Und jetzt nimm Dir noch ‘ne Mütze voll Schlaf! Ich weck’ Dich, wenn Christa und ich in der Küche fertig sind!”
Als Christa mich eine Dreiviertelstunde später weckte, fühlte ich mich in einer liebevollen Umarmung. Helga hatte sich an mich geschmiegt.
Nach dem Essen wollte Yvonne wissen, was Helga und Corinna gestern abend noch mit meinem Vater angestellt hatten.
“Uns zuzuhören hat euch doch bestimmt nicht gereicht!”
“Zum Aufgeilen schon, aber dann mußten wir die Geilheit ja wieder loswerden…”
Und dann erzählte sie:
“Also erst mal haben Corinna und ich unserem Süßen eine Lesboshow geboten, um ihn so richtig heiß zu machen. So mit Küssen, Titten streicheln und so weiter bis zur 69 mit Fingerfick im Hintereingang. Und dann ging’s richtig zur Sache!
Corinna kniete sich vor ihn und leckte über seinen Ständer. Mensch war der hart! Und dann winkte sie mich zu sich, und wir haben ihn zu zweit verwöhnt – mit unseren Zungen. Corinna hat ihn dabei zwischen den Beinen gestreichelt. Geil, wie der aufgestöhnt hat, als sie ihm dann endlich einen Finger in den Darm geschoben hat… Und dann konnte Corinna gerade noch ihren Mund über seine Lustrübe schieben, als er losgespritzt hat. Aber sie hat nicht geschluckt, sie hat alles gesammelt… und dann hat sie es mir in den Mund laufen lassen, so aus zehn Zentimeter Abstand, damit der geile Bock das auch richtig sehen konnte… und schon stand sein Lustanzeiger wieder, als hätte er wenigstens zwei Wochen keine Frau mehr gehabt.
Und dann haben wir ihn auf den Rücken gelegt und uns gut ‘ne halbe Stunde lang auf Lustrübe und Zunge abgewechselt… Er hat es gerade noch geschafft, zu spritzen, dann war er so geschafft, daß er eingeschlafen ist.
Corinna und ich haben uns dann noch einmal gegenseitig bis zum Orgasmus geleckt, und dann links und rechts von Dieter geschlafen.
Heute morgen haben wir Dieter dann noch mal gemeinsam zur Entladung gelutscht und dann gefrühstückt. Vor dem Fahren hat Corinna dann gesagt, daß sie Petra fragen will, ob sie sie als Dieters Zweitfrau akzeptiert.”
Ich muß wohl etwas belämmert dreingeschaut haben, denn Yvonne lächelte mich an.
“Nimm’s nicht persönlich mein Schatz, aber meine Cousine steht nun mal auf reifere Herren – und genießt zwischendurch liebend gerne mal einen jungen Wilden. Vor allem, wenn er Werner heißt und so aussieht wie Du!”
Yvonne verschwand noch mal unter der Dusche und machte sich dann fertig.
“Wenn ihr euch nicht auffreßt, habt ihr länger was voneinander!” kicherte Helga, als unser Abschiedskuß sich in die Länge zog. Wenig später fiel die Tür hinter Yvonne ins Schloß.
Auch Christa zog sich an. Sie wollte noch mal eben zum Supermarkt, um für heute abend die Vorräte aufzufüllen.
“Und haltet euch ein wenig zurück! Heute abend sind außer Werner und Dieter keine Männer hier, da sollten sie einigermaßen ausgeruht sein!” bemerkte sie mit einem breiten Grinsen, bevor sie verschwand.
Helga und ich räumten die Wohnung auf uns spülten. Gerade verschwand der letzte Teller im Schrank, als wir den Schlüssel in der Wohnungstür hörten. Und dann stand Christa auch schon mit ihren Einkaufstaschen in der Küchentür.
Und mit Elvira Neumann, die ein wenig verwundert dreinschaute, als sie Helga und mich so nackt dastehen sah. Und dann ausgiebig meinen Schwengel betrachtete. Die Neumanns wohnten direkt unter Christas Wohnung. Natürlich hatten sie gestern was gehört, und Elvira hatte Christa auf dem Rückweg vom Supermarkt eingeholt, um sie zu befragen. Christa hatte ihr gesagt, daß sie das schlecht so auf der Straße erklären könne und Elvira eingeladen, mit hochzukommen.
“Na, wenn ich das Ding da so betrachte, wundert es mich gar nicht mehr, wie laut ihr gewesen seid!” grinste sie mit verträumtem Blick.
“Da magst Du Recht haben!” grinste Christa. “Aber als der Prachtriemen zum Einsatz gekommen ist, waren wir schon ziemlich heiser!”
“Häää?”
“Na, der Bursche kann richtig gut mit seinem Schwengel umgehen. Aber er hat nicht nur den, sondern auch noch Zunge, Lippen und Finger!”
“Finger verstehe ich ja, auch wenn ich die eher als unangenehm empfinde, wenn mein Mann mir die Möse zerwühlt. Aber Zunge und Lippen?? Leckt der etwa auch Mösen?”
“Ist glatt sein Oberhobby! Wenn Du das einmal erlebt hast, willst Du es immer wieder! Mein Alter leckt ja nicht schlecht, aber an Werner kommt er nicht heran!”
“Gerhard will zwar immer, daß ich ihm einen blase, aber an meine Muschi mit dem Mund gehen findet er ekelhaft!”
“Dann versuch es mal mit Werner! Und was Gerhard angeht: erlaube uns, ihn zu vernaschen, und wir bringen ihm auch das Lecken bei! Notfalls, indem wir ihn sehen lassen, wie wir bei Werner abgehen!” Christa strahlte die Nachbarin an.
“Und jetzt zeig dem Jungen mal, was Du ihm so zu bieten hast!”
Meine süße Ficklehrerin beließ es nicht bei der Aufforderung, sie begann auch gleich, Elviras Bluse aufzuknöpfen. Es war einfach süß, wie die Schönheit rot anlief.
Ach ja, wie sie aussah, wollt ihr wissen?
Nicht gerade Modelmaße. Aber die mag ich ja eh nicht, weil ich da immer Angst habe, mir Winkelhaken in die Haut zu reißen, wenn ich zu nah herankomme. So nach Modetabelle etwa 15 bis 20 kg Übergewicht – und damit für meinen Geschmack nahezu ideal. Die Titten gut geformt, auch wenn sie gerne eine Handvoll größer sein dürften. Ein schönes Gesicht und taillenlange rote Haare, die sie meist offen trug, so auch jetzt.
Ich hatte schon oft von ihr geträumt, wenn ich mir einen gepellt habe. Und heute sollte ich sie auf den Schniedel kriegen? Ich war echt ein Glückspilz! Lottogewinner, ihr seid Pechvögel dagegen!
Ein wenig mulmig war es Elvira denn doch noch.
“Was ist, wenn seine Eltern das mitkriegen?”
“Hmm, gestern war sein Vater mit mir und der Cousine seiner Freundin unten, und Werner war mit seiner Freundin und Christa hier oben. Mich hast Du gar nicht gehört!” erklärte ihr Helga mit süffisantem Grinsen. “Und seine Mutter hat er schon vor den Augen seines Vaters gevögelt. Also… da ist mit Sicherheit kein Ärger zu befürchten!”
Elvira stand da wie eine Kuh, die’s donnern hört. Aber dann beeilte sie sich, ihre restlichen Wäschestücke loszuwerden. Sekunden später stand sie nackt vor mir.
“Los, Süßer, das ist Deine Chance auf einen weiteren tabulosen Fan! Gib Dir nur etwas Mühe, und sie wird Dir hörig!” lachte Christa.
“Gib mir Deinen Prachtschwanz!” bettelte Elvira.
“Später!” lachte ich sie an. “Erst will ich Dich jubeln hören!”
Ich nahm sie in den Arm und versenkte meine Zunge zwischen ihren Lippen. Mein Schwanz schob sich zwischen ihre Beine und rieb sich an ihrer inzwischen tropfnassen Möse. Ungeduldig griff sie nach ihm und versuchte, ihn zwischen ihre Schamlippen zu schieben.
Ich ließ sie gewähren, bis so etwa die halbe Eichel in ihrer Lustgrotte verschwunden war. Aber dann überwand ich die Lust, das Angebot sofort anzunehmen – weil ich genau wußte, daß sie um so williger sein würde, wenn ich sie erst mal anders verwöhnte.
Mit sanfter Gewalt drückte ich sie aufs Sofa und küßte mich an ihrem Hals entlang zu ihren Brüsten. Vorsichtig umkreiste ich ihre Warzenhöfe, ohne an die empfindlichen Zentralen zu kommen. Ihr Zucken gab mir Recht.
Als ich auf dem weiteren Weg zu ihrem Lustzentrum den Bauchnabe erreichte und meine Zunge darin versenkte, krampfte sie zusammen.
Und schrie ihren ersten Orgasmus heraus. Langsam und genüßlich leckte ich weiter nach unten. An der Lustgrotte angekommen, leckte ich erst mal um sie herum, zog meine Zungenspitze zärtlich über ihren Damm und kreiste ein paarmal um die Rosette. Dann zurück zu den Schamlippen, die ich erst mit der Zunge streichelte und dann zwischen meine Lippen saugte. Wieder begann der schöne Körper unter mir, unkontrolliert zu zucken. Und als ich dann den Kitzler einsaugte und einen – vorher von Christa angelutschten – Finger in die Möse schob, explodierte Elvira zum zweiten Mal. Ich ließ sie nicht erst wieder zur Besinnung kommen, sondern rammte ihr meine Lustrübe in den Wonnetunnel. Erst vorsichtig, dann immer härter stieß ich zu. Elviras Becken bockte meinen Stößen entgegen, während ihr Gesichtsausdruck mehr als abwesend wirkte. Die süße Maus schwebte in bisher unbekannten Höhen der Wollust. Und schrie den nächsten Orgasmus heraus, als ich ihr meine Lustsahne gegen den Muttermund spritzte. Schwer atmend sah sie zu, wie Helga mir den Schniedel sauberlutschte, während Christa ihren Kopf zwischen den Schenkeln unserer neuen Gespielin versenkte und ihr den Pflaumensaft-Eierlikör-Cocktail aus dem Lustkelch leckte. Was Orgasmus Nummer vier auslöste…
“Ihr Schweine!” lächelte sie erschöpft, “ihr macht mich doch glatt süchtig! Wie soll ich das nur Gerhard beibringen?”
“Gar nicht! Den nehme ich mir vor, und dann wird er Dir alles erlauben, damit Du ihm freien Schwanz läßt!” lachte Christa.
“Was ist denn hier los?” Daddy stand in der Wohnzimmertür. “Hast Du Schwerenöter Dir die nächste Maus gefangen?” fragte er.
“Die hat ihr mein Töchterlein in die Falle gelockt!” lachte Helga. “Freu Dich drauf: vor Deinem Schniedel hat sie mit Sicherheit auch keine Angst!
“Im Gegenteil – da bin ich richtig neugierig drauf!” gluckste Elvira.
Noch mal kurz eine Schnelldusche – natürlich ohne nette Begleitung, damit es wirklich schnell ging – und dann ab in die Klamotten.
Schließlich waren damals die Besuchszeiten noch vom Krankenhaus festgelegt. Und das ziemlich eng.
Da half auch die Freundschaft mit einer Pflegerin nichts. Also los ins Auto – auch wenn das Bett schöner gewesen wäre!
Die Geschichte findet hier ihr Ende!
Wann, Wie und Ob es überhaupt weitergeht — last euch überraschen!
Neulich in der Sauna oder Der Traum
Ich sitze gedankenverloren in der Sauna, heute sind nur wenige Leute da. Doch da sehe ich dich! Du sitzt mir gegenüber, du bist mir vorher schon mal aufgefallen und nun sitzt du da. Du hast deine Augen geschlossen und streichelst über deine Brüste…wow, denke ich. Ich setze mich auf, um dich besser sehen zu können, verfolge die Schweißtropfen, wie sie an dir hinunter laufen, erst in den Bauchnabel…dann wieder heraus…und in dem Moment spreizt du deine Beine und schaust mir in die Augen! Deine Muschi ist ja komplett rasiert und glänzt feucht vor Schweiß und vielleicht …geile Gedanken schwirren durch meinen Kopf, meine Erregung lässt sich nicht mehr verbergen. Die anderen Gäste verlassen die Sauna, ich glaube, es hat keiner meine Erregung bemerkt! Zum Glück habe ich mich gestern Abend erst rasiert! Du schaust mich immer noch an und ich glaube, du spreizt deine Beine noch etwas mehr, damit ich alles sehen kann…Deine Finger streicheln sanft deine Brüste, deine Brustwarzen sind schon richtig hart vor…Deine Hand gleitet auf deiner nassen Haut weiter herab zu deiner nassen Muschi, zwei Finger spreizen deine feuchte Spalte und zeigen mir deine rosige Haut…
Ich kann mein Glück kaum fassen. Da bin ich seit langem mal wieder in der Sauna und dann sitzt mir die heißeste Frau gegenüber und schiebt sich einen Finger in glatt rasierte, geile Muschi! Mein Ständer wird immer grösser, ich glaub ich platze bald. Ich lehne mich zurück und präsentiere dir meinen Schwanz. Er scheint dir zu gefallen…du schiebst dir den zweiten Finger in dein enges Loch…
…natürlich gefällt mir was ich sehe. Sehr sogar! Ich genieße die Show. Meine Eier sind prall gefüllt und ich halt es bald nicht mehr aus. Komm zu mir rüber sage ich….bläst du mir einen?
…du setzt dich auf die Bank unter meiner, umfasst mit einer Hand meinen prallen Sack und mit der anderen meinen harten Schwanz. Du greifst feste und bestimmt zu, du weißt genau was du willst. Du beugst dich zu meinem Schwanz, ich spüre deinen heißen Atem zwischen meinen Beinen. Ich stöhne Laut auf, es ist mir inzwischen egal, ob es jemand hört oder plötzlich rein kommt. Dein Mund umschließt meine Eichel, deine Zunge spielt mit mir. Lange werde ich das nicht mehr aushalten.
Meine Hände erforschen deinen Körper, ich will jeden Zentimeter von dir spüren. Du saugst immer fester und nimmst “ihn” immer tiefer in den Mund. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich streichel deine Brüste, knete sie immer fester, du stöhnst vor lauter geilheit. Du fühlst dich so schön warm und weich an. Du saugst mich ja richtig aus, in dem Moment nimmst du meine Hand und führst sie zwischen deine gespreizten Beine. Deine rasierte Fotze ist ganz warm und feucht, ich streichel vorsichtig über deinen Kitzler. Langsam schiebe ich dir erst einen, dann noch einen Finger in dein nasses Loch. Als ich mit nassen, glitschigen Fingern anfange sanft um dein Poloch zu kreisen, stöhnst du richtig laut auf. Das müssen doch die anderen hören, denke ich, aber es ist mir egal….
Ich schieb deinen Kopf vorsichtig von meiner harten Latte, ich halte es kaum noch aus. So einen perfekten blow job hatte ich noch nie in meinem Leben. Du stellst dich vor mich, ich bewundere deinen Körper. Du drehst dich rum, streckst deinen Po mir entgegen und setzt dich langsam auf mich. Mein Schwanz flutscht immer wieder zwischen deinen Beinen hin und her, manchmal etwas in deine nasse Muschi, aber immer wieder hinaus. Lass mich nicht so lange zappeln, sagst du, ich will dich endlich tief in mir spüren. Du packst meinen harten fast platzenden Schwanz und lässt dich langsam und genüsslich darauf nieder. Du stöhnst und zuckst….
Es ist so geil dich zu spüren, ich bin ganz tief in dir drin. Deine enge nasse Muschi umschließt meinen harten Schwanz. Ich merke wie du langsam müde vom reiten wirst, ich ziehe meinen harten Penis aus der nassen warmen Grotte, drehe dich herum und nehme dich von hinten im Stehen. Schweiß läuft deinen Rücken herunter, dein Po glänzt vor lauter Schweiß. Sanft drücke ich deine Pobacken auseinander. Mein Finger gleitet wie von selbst deine Po Ritze entlang in dein extrem enges Poloch. Du flehst mich an, ich solle aufhören, du kannst nicht mehr vor geilheit. Mit meiner anderen Hand greife ich um dich herum und packe fest an deine Brust. Ich spiele mit dem harten Nippel, das gibt dir den Rest. Wollüstig stöhnst du laut auf, du hast deinen ersten Orgasmus…viele weitere sollen noch folgen…
du willst also noch mehr? Sollst du bekommen, ich ramme dir meinen Ständer bis zum Anschlag in dein enges Loch, ich genieße es, wie du zuckst. Lange kann ich nicht mehr…ich hab noch nie so geschwitzt in der Sauna. Das ist der geilste und aufregendste Sex in meinem Leben, denke ich. Ich kann es nicht mehr lange halten, du saugst mich ja richtig aus. Ich knete deine Brüste, du scheinst es auch gerne etwas härter zu mögen. Ich arbeite auf deinen zweiten Orgasmus hin, es kann nicht mehr lange dauern. Die Bewegungen werden immer schneller, wir schwitzen immer mehr, sind eins geworden, vergessen alles um uns herum. Es gibt nur noch uns beide und den schärfsten Sex unseres Lebens…Meine Hand wandert wieder weiter herunter zu deiner nassen Fotze, ich bearbeite erst zärtlich, dann im fester deinen Kitzler, er flutscht zwischen meinen Fingern hin und her, er ist schon ganz hart. Da bäumst du dich auf, der nächste Orgasmus schüttelt dich, es ist wunderbar anzusehen. So langsam ist es auch bei mir soweit. Ich ziehe meinen Schwanz aus dem nassen heißen Loch, du drehst dich zu mir, gehst vor mir auf die Knie und fängst an meinen Schwanz sauber zu lecken und zu lutschen. So hart habe ich meinen Schwanz noch nie gesehen, du nimmst Ihn wieder ganz in den Mund, ich werde wahnsinnig. Ich kann nicht mehr. Jetzt dauert es nicht mehr lange und ich spritze dir alles in den Mund und ins Gesicht. Du bettelst nach mehr und ich spritze alles aus mir heraus, was ich habe. Der heiße Saft läuft aus deinem Mund auf deine Brüste. Du bebst vor Geilheit, endlich hast du was du wolltest. Endlich hast du mein Sperma auf deiner Haut, du verschmierst es überall, zwischen deinen Brüsten. Ich bin fix und alle, so was habe ich noch nicht erlebt. Ich setz mich erst mal, du kommst neben mich und lächelst mich zufrieden an.
Als wir uns umschauen, entdecken wir, dass wir doch nicht mehr alleine in der Sauna sind. Auf der Bank gegenüber sitzt eine Zuschauerin! Wir haben gar nicht bemerkt, das Sie herein kam, wir waren so beschäftigt. Aber ihr hat die Show gefallen, sie wär auch schon eine ganze Weile da, sagt Sie. Sie hat auch heimlich angefangen sich zu streicheln, hat sich aber nicht getraut mit zu machen oder uns anzusprechen…
Ich muss jetzt erst mal duschen gehen, mal sehen wie der nächste Saunagang wird…vielleicht macht ja die heimliche Zuschauerin mit…
fortsetzung….
Sie leckte ihn ganz sanft…..ich wurde so nervös, ich musste fast aufgeben…nur ich machte mich nicht bemerkbar. Nach ein paar minuten hörte sie auf und küsste ihn nochmals, ehe sie ihn wieder zudeckte und ohne zu mich wecken wieder ging.
Ich stand danach auf und ging früher Arbeiten. Den Autoschlüssel gab ich meiner großen Schwester im Gang. Meine kleine Schwester verkroch sich schon in ihrem Zimmer….was sie wohl in ihrem zimmer machte?? Weis ich bis jetzt noch nicht….
Zwei Tage vergingen, als am Abend meine kleine Schwester mich fragte ob ich sie morgen wecken könne,da ihr wecker nicht gehen würde. Ich fragte sie noch welche Uhrzeit. Sie sagte so ca. um 8Uhr. Ich habe gesagt okej, das passt da ich eh um diese zeit aufstehen würde.
Am nächsten morgen klingelte mein Wecker. Müde aber fit stand ich auf und zog meinen microfaser bademantel an. Ich lief in den oberen stock in richtung michelle´s zimmer.
Ich machte die Tür auf und war sprachlos und fast geschockt.
Meine kleine Schwester liegt nackt schlafend und ganz knapp bedeckt in ihrem
Bett. Bedeckt war nur ihr Intimbereich. Erschrocken machte ich die Türe zu.
Und überlegte. Fakt war…meine kleine Schwester hat mich vor 2 Tagen im Intimbereich berührt, geleckt usw. Meine Eltern und meine Große Schwester sind schon am Arbeiten bzw. in der Schule. Dann fragte ich mich…will sie es gleich probieren wie ich es wollte?? hmmm….
Diese Chance nützte ich natürlich auch aus um sie nackt zu begutachten.
Ich beeilte mich und lief schnell in mein Zimmer zurück. Ich musste ein Bildchen machen von ihrem halb zugedeckten körper .
Ich legte den Fotoapparat auf die seite. Setzte mich an die Bettkante und sah mir ihren körper an. Ich ließ sie noch halb zugedeckt.
Das wohl geilste an meiner Schwester sind ihre Füße.
Diese sind ebenfalls nicht zugedeckt. Ich fand immer das sie die schönsten hatt
die man sich vorstellen kann. Und das weiß sie glaub auch, das alle ihre füße so schön finden.
Schuhgröße 39, schöne lackierte Zehennägel in Fresh, keinerlei hornhaut, Fußkettchen , und jeweils 1 Ring an einem kleinen Zehen…
Ihre beste Freundin ist Fußpflegerin. Darum gleub ich hat sie so schöne.
Ich liebe sexy Füße.
Also nütze ich gleich die chance und riechte und leckte an ihrem rechten Fuß
ihre geilen Zehen. Dieser geile geruch nach ihrem Vanille Duschgel macht mich halb verrückt.
Nun ging ich an ihre Bettdecke,….
fortsetzung folgt…
Mail von meinem Chef…
“Lass uns Morgen Abend Essen gehen und uns danachnochmal unser neues Büro anschauen, ich hab heute die Schlüssel bekommen. Wirfeiern den baldigen Umzug.”
So lud ich Dich ein, und wir beide wussten, dass wir nichtnur die Aussicht genießen wollten…
Wir gingen also Essen, ins Steakhouse, fast schon eineTradition. Dann mit dem Taxi in die Friedrich Ebert Anlage 49, in Frankfurtbesser bekannt als Messeturm…
Ich lasse Dir den Vortritt in die Empfangshalle, nicht ganzuneigennützig. Ich muss Deinen Anblick nochmal genießen. Du hast dieschwarzroten Kniestiefel mit den 14 cm Absätzen an die eines morgens auf DeinemSchreibtisch lagen. Dazu schwarze Strumpfhosen und einen wahnsinnig engen, hochgeschlitzten,schwarzen knielangen Rock und eine Bluse die all Deine natürliche Eleganzwiederspiegelte. Perfekt geschminkt und die Haare mit der Fülle die ich sogerne spürte. Dazu Dein ganz eigener Gang, eine Mischung aus grazilem schwebenund Lust pur. Eine Dame in Vollendung.
Wir gehen in den Aufzug, ich drücke die 58, wir fahren los.Natürlich allein, es ist schon spät die Sonne sollte bald unter gehen. Ich schaueDir in die Augen, beuge mich zu Dir. “Ja, Du darfst mich küssen” verratenmir Deine Augen. Eine Ewigkeit zieht in Sekunden an mir vorbei, dieses Gefühl kenneich von unseren früheren Küssen und ich kenne auch Deine Reaktion auf unsereKüsse. Ich spüre wie es Dich erregt, wie sich Dein Schoss meldet, Dein Atemschwerer wird, Dein Kopf “nein” sagt , Dein Körper “JA” schreit…
Wir sind angekommen, ich schließe die Tür auf, wir gehen hinein.Ein riesiger Raum mindestens 1000m² groß, die große Fensterfläche, Downtownliegt und zu Füssen. Wir sind beide beeindruckt, dazu noch die sich senkendeSonne, ach ja…und die Musik die ich arrangiert habe, Alicia Keys empfängtuns…
Eine Weile lassen wir alles auf uns wirken. Dann bitte ichDich zum Fenster, “enjoy” hauche ich Dir ins Ohr. Ich beuge Dichsanft nach vorne, so dass Du Dich mit den Händen an die raum hohe Verglasungstützt, Deine Beine drücke ich zärtlich auseinander, etwas weiter wie DeineSchulter stehen. Dann küsse ich Deinen Nacken, liebkose Deine Ohren und küsseDich nochmal innig auf Deine vollen Lippen. Dann entferne ich mich kurz vonDir. Du schaust nach unten, Du kannst die Stadt sehen, Autos, Menschen,Lichter…Aber sie sehen Dich nicht…
Du spürst meine Hände wie sie am Schaft Deiner Stiefellangsam nach oben gleiten, Deine Knie umspielen, sich Stück für Stück nach obenarbeiten, ohne auch nur einen cm² Deines Körpers nicht zu berühren. Sieerreichen Deinen Rocksaum, schieben ihn erst ein Stück nach oben, um dann dochdarunter zu fahren und noch weiter nach oben zu schleichen. Ich kann die Wärmedie von Deinem Schritt ausgeht schon spüren. Dann kann ich mehr spüren als ichdachte, Du trägst Deine Ouvert Strumpfhosen, ohne Slip. Ich kann nichtwiderstehen, ich fall auf die Knie, hebe Deinen Rock etwas an, und küsse DeineScham. Meine Zunge umspielt Deine Schamlippen, dringen zwischen sie, tänzelnmit Deiner Lustperle. Meine Hände wander höher, unter Deine Bluse, packen Deineim BH versteckten Brüste, streicheln, massieren, kneten sie. Meine Zungeversucht gierig jede erreichbare Ecke Deiner Höhle der Lust zu erreichen. Ichhöre Deinem Atem zu, du stöhnt immer wieder, beißt Dir auf die Lippen, lauterstöhnst Du, immer lauter. Niemand kann uns hören.
Ich stehe auf, packe Deinen Po in meine Hände massiere undknete ihn voller Lust. Dann spreize ichDeine Beine etwas weiter auseinander. Ich öffne Deinen Rock, er fällt zu Boden.In dem Moment als Du an das Fenster gelehnt auf mich gewartet hattest hatte ichmich schon ausgezogen, voller Hoffnung heute nicht abgewiesen zu werden.
Ich stelle mich hinter Dich, packe Dich an der Taille. Duzitterst vor gespannter Erregung, dann spürst Du ihn, er hat sich sanft gegenDeine Scham gedrückt, und gleitet nun langsam aber unaufhörlich in Dich. Tieferund tiefer, Du spürst wie prall Du ihn mit Deinem Anblick gemacht hast. Immerweiter schiebt er sich in Dich. Dann, erreicht mein Schoss Deinen Po, ichverharre kurz um dann der Spitze meines Gliedes mit kreisenden Bewegungenmeines Beckens die Möglichkeit zu geben jeden Winkel Deines Zentrums zu erreichen.Ausgiebig lasse ich ihn in Dir Kreisen. Dabei bewegt er sich etwas aus Dirheraus…Wieder halte ich kurz inne, um dann mit einem heftigen Stoß dennächsten Gang einzuleiten.
Hart, heftig und schnell stoße ich in Dich.
Du stöhnst, schreist vor Lust. Ich packe Deine Brüste,stöhne, genieße Deinen Körper der alle die Lust versprüht die uns umgibt. Dannwerde ich langsamer, ziehe ihn heraus. Ich drehe Dich zu mir, küsse Dich. Danndrücke ich Dich mit dem Rücken gegen das Fenster, und greife nach einemStiefel, ich lege ihn mir auf meine Schulter.
Du stehst im Spagat vor mir, wir küssen uns.
Deine Scham liegt so frei wie es nur geht. Während wir unsküssen dringe ich wieder in Dich ein. Wir stoßen rhythmisch aufeinander zu. Wirfinden schnell einen gemeinsamen Takt der uns gleich zur Extase führen wird.Ich lege Deine Brüste frei, lecke, küsse sauge an ihnen. Ich spüre wie Du DichDeinem Höhepunkt näherst. ich schaue Dir in die Augen, Du in meine.
Noch 2-3 Stöße dann schreist Du Deine Lust heraus, zuckst amganzen Körper.
Dein Orgasmus bringt mich auch sofort dazu mit Dir zukommen, ich komme in Dir. Küsse Dich, zucke am ganzen Körper, stöhne und drückeDich an mich.
Wir sinken zu Boden…schauen wie die Sonne am Horizontverschwindet und die Natur mit Ihren tausend Farben unsere Lust füreinandereinfärbt. Du lehnst Dich an meine Brust, ich streichle Dich, rieche Dich und genießedas Du da bist…