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Sabrina – Teil 2: Im Schwimmbad

Sabrina Teil 2

Eine alte Fußballerweisheit besagt: „Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen.“ Als ich nämlich am Tag nach meinem geilen Fick mit Sabrina in die Firma kam, teilte man mir mit, dass ich wegen des hohen Krankenstandes in der anderen Projektgruppe einen Kollegen vertreten müsse. Soweit noch kein Problem, dummerweise betreute diese Gruppe einen Kunden, der ein neues Werk in Syrien errichtet hatte (das war noch in der Zeit vor dem Bürgerkrieg). Für mich hieß das nun sofort nach Hause fahren und Koffer packen, da um 15.30 Uhr mein Flieger von Frankfurt nach Damaskus ging. Nachdem ich zu Hause das Nötigste gepackt hatte, schrieb ich Sabrina noch eine E-Mail, dass ich leider die nächsten 10-14 Tage nicht im beschaulichen Deutschland, sondern im heißen Syrien verbringen müsse und dass der Handyempfang extrem schlecht sei, bestellte mir ein Taxi und fuhr mit diesem zum Flughafen. Das Einchecken funktionierte problemlos und als ich im Wartebereich vor meinem Gate gelangweilt mit meinem Handy rumspielte, vibrierte dieses kurz. Ich öffnete also die E-Mail, die ich erhalten hatte. Sie war von Sabrina und sie schrieb, dass sie es auch sehr schade finde, dass ich so lange weg müsse, aber sie hoffe, dass ich mich gleich bei ihr melden werde, wenn ich zurückkomme und dass ihr Dateianhang mir meinen Aufenthalt ein wenig versüßen könne. Ich blickte kurz nach links und rechts, ob mir auch niemand zuschauen konnte und öffnete dann den Anhang. Es war ein Bild von Sabrina, wie sie rücklings auf der Couch lag, die Beine angewinkelt mit weit auseinanderklaffenden Schamlippen, so dass ihre Muschi wie ein Schmetterling aussah. Mit den Händen hatte sie ihre Brüste umfasst und presste sie zusammen. Ihr Gesichtsausdruck fiel in die Kategorie Schlafzimmerblick. Während ich noch dachte, wie schlecht es sei, ausgerechnet jetzt wegfliegen zu müssen, kam der Aufruf für meinen Flug. Der dünne Stoff der Anzughose konnte meine Erektion mehr schlecht als recht verbergen und so lief ich mit leicht gerötetem Kopf durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen. Glücklicherweise wurde ich nicht eingehender durchsucht.
Die Zeit in Syrien verging relativ schnell, da wir rund um die Uhr mit den Maschinen beschäftigt waren. Wir schafften es in zwölf, statt der befürchteten 14 Tage. Leider bedeutete das für mich, dass ich nur noch einen Flug bekam, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag spät in Frankfurt ankam. Im Shuttlebus von Baramka zum Damaskus International Airport hatte ich kurzzeitig Handyempfang und sofort schrieb ich eine Nachricht an Sabrina, dass ich heute Nacht ankommen werde und ob sie Lust habe, morgen etwas mit mir zu unternehmen. Ihre Antwort kam sofort: Klar, alles was du willst. Ich schlug ihr vor ins Schwimmbad und in die Sauna zu gehen, da ich nach diesen zwölf Tagen Knochenjob richtige Entspannung wirklich nötig hatte. Ihre Antwort klang etwas zurückhaltender: Hmm, mal sehen. Ich wusste, dass Sabrina, so versaut sie ihm Bett wohl war, ansonsten eher zurückhaltender, ja sogar etwas prüde war. Schon zu Schulzeiten haderte sie mit ihrem Gewicht. Sie hatte zwar wirklich etwas zu viel auf den Rippen, aber für meinen Geschmack lenkten ihre riesigen Brüste gut davon ab.
Den Heimflug verschlief ich fast komplett, ebenso die Taxifahrt vom Flughafen zum mir nach Hause, wo ich es gerade schaffte gerade noch die Schuhe auszuziehen, um dann müde ins Bett zu fallen.
Am nächsten Morgen wurde ich durch das einfallende Sonnenlicht wach. Ich ging ins Bad, um zu duschen und die Zähne zu putzen und schrieb dazwischen noch eine SMS an Sabrina, ob ich sie denn fürs Schwimmbad abholen dürfe. Sie schrieb zurück, wann ich denn kommen wolle und ich antwortete ihr, dass ich in einer Dreiviertelstunde bei ihr sein werde.
Dreiundvierzig Minuten später klingelte ich an Sabrinas Haustür und sie öffnete die Tür, bekleidet mit einem schwarzen Rollkragenpulli und einem knöchellangen Jeansrock. „Sexy geht definitiv anders“, dachte ich, als sie mich lächelnd begrüßte und hereinbat. Sie schien mir irgendwie gehemmt zu sein und nachdem ich ihre Fragen über Syrien beantwortet hatte, fragte ich sie, was denn mit ihr los sei. „Müssen wir denn unbedingt ins Schwimmbad gehen heute?“, fragte sie. „Was spricht denn dagegen? Ich hab ein paar verdammt harte Tage hinter mir und möchte mich jetzt einfach nur ein bisschen in einem sprudelnden Becken treiben lassen.“, antwortete ich. „Ich weiß ja auch nicht. Da sind so viele Leute. Und ich im Badeanzug…“, den letzten Satz ließ sie unvollendet. „Du schämst dich?“, wollte ich von ihr wissen. „Wenn ich ehrlich sein soll, dann fühle ich mich schon ein wenig unwohl bei dem Gedanken, dass mich alle Welt in Schwimmsachen sehen kann. Ich habe halt mal keine Modellfigur.“, meinte sie. „Sabrina, du bist eine echte Hammerbraut, ein richtiges Vollweib. Glaub mir: Die meisten Männer stehen nicht auf irgendwelche Hungerhaken, sondern auf so Vollweiber wie dich. Und mit deiner Oberweite stiehlst du jedem Modell die Schau.“, sagte ich. Sabrina schaute mich lächelnd an. „Danke!“, hauchte sie, während sie mir einen Kuss auf die Wange drückte. „Pack deine Badesachen und dann fahren wir los“, rief ich in einem ironischen Befehlston.
Auf der Fahrt zum Schwimmbad erzählte mir Sabrina, was während meiner Abwesenheit so passiert war und dass sie einen gemeinsamen Bekannten aus alten Schultagen getroffen hatte, der jetzt als Gastronom in Frankfurt wohl richtig Geld scheffelte.
Im Schwimmbad angekommen löste ich zwei Tageskarten und dann schlenderten wir gemütlich Richtung Umkleidekabinen. Es herrschte jedoch Hochbetrieb. Alle Kabinen waren belegt und überall standen Pärchen oder Familien herum, die darauf warteten, dass etwas frei wird. Schließlich drehte sich an einer Rollstuhlfahrerumkleide das Türzeichen von rot auf grün. „Lass uns das reingehen.“, sagte ich zu Sabrina. „Wir sollen uns gemeinsam umziehen?“, fragte sie leise. „Sabrina, wir hatten schon Sex und du hast mir ein Nacktfoto geschickt. Was soll es da geben, was ich nicht schon kenne.“, erwiderte ich feixend. Sie schlüpfte vor mir in die Kabine, die ich dann von innen verriegelte. Ich stellte meine Tasche ab und sah, dass Sabrina schon ihr Oberteil ausgezogen hatte. Sie wendete mir denn rücken zu und ich konnte beobachten wie ihr weißer Büstenhalter ihr an den Seiten in ihr weiches Fleisch Schnitt. Alleine dieser Anblick genügte, um mich geil zu machen. „Soll ich dir helfen?“, fragte ich mit belegter Stimme. „Das wäre lieb“, antwortete sie. Mit kribbelnden Fingern fasste ich ihren Verschluss, zog ihn in meine Richtung und schob dann meine Hände aufeinander zu, um die drei Häkchen aus den Ösen zu entfernen. Nachdem der Verschluss offen war, strich ich ihr die daumenbreiten Träger von der Hand und strich dabei sanft über ihre Oberarme. Die feinen Härchen in ihrem Nacken richteten sich auf. Aber noch etwas viel interessanteres konnte ich beobachten. Mit einem Blick über ihre rechte Schulter sah ich, dass ihr der BH nun nur noch in den Armbeugen hing und die beiden Cups ihre Brüste notdürftig bedeckten. Durch den weißen Spitzenstoff schimmerten dunkelfarben ihre Warzen hindurch. Auch an Sabrina schien das alles nicht spurlos vorüberzugehen, denn ich bemerkte nun, wie sich der Stoff des BHs in der Mitte langsam hob. Ihre Nippel wurden hart. Ich leckte von ihrer rechten Schulter den Hals hoch bis zu ihrem Ohr, um ihr dann zärtlich ins Ohrläppchen zu beißen. Gleichzeitig schob ich meine Hände von ihren Schultern langsam hinab zu ihren Brüsten. „Ich dachte, du wolltest mir helfen?“, sagte Sabrina leise. „Das tue ich doch.“, entgegnete ich und schob bei diesen Worten meine Hände unter den BH-Stoff. Ich war am Ziel meiner Reise angekommen und griff beherzt zu. Das warme weiche Tittenfleisch quoll zwischen meinen Fingern hindurch und an meiner Handinnenfläche konnte ich die harten Nippel spüren. Sabrina ließ ihre Arme ab und nun fiel auch ihr BH nach unten. Langsam drückte sie ihren Po nach hinten gegen meine Lendengegend, um dann ihren Arsch an meinem steifen Schwanz zu reiben, während ich nun ihre Brüste von unten umfasste und ihre Titten knetete. „Wo soll das nur hinführen?“, fragte sie mich leise. „Dahin!“, sagte ich und schob bei diesen Worten meine rechte Hand unter ihren Hosenbund und den Slip. Ihre Muschi war genauso glatt wie beim letzten Mal und ich arbeitete meine Finger langsam durch die Enge der Jeans hinab zu ihrer Möse. Sabrina schien es zu gefallen und sie half mir nun, indem sie ihre Hose öffnete und mir so mehr Platz für mein Fingerspiel gewährte. In die Knie gehend zog ich ihr Hose und Slip nach unten, die nun an ihren Knöcheln hingen. Ich küsste abwechselnd ihre riesigen weißen Arschbacken und hob diese mit dem in die sichelförmige Falte geklemmten Daumen abwechselnd nach oben. Dann zog ich ihre Arschbacken auseinander. Nicht nur vorne, auch hinten war alles blitzblank rasiert und keine Härchen störte meine Sicht auf ihren hellbraunen, runzligen Hintereingang und ihre dunkle Fotze. Ich leckte schnell über Zeige- und Mittelfinger meiner linken Hand und steckte dann beide auf einmal in ihre Möse. Sabrina stöhnte, als ich nun begann, sie mit meinen Fingern zu ficken. Abwechselnd stieß ich mal in kurzen, schnellen Stößen, dann wieder in langen, langsamen zu. Sie wurde immer geiler und ihr Atem kam stoßweise und gepresst. Als ich dann hoch mit meiner rechten Hand um ihre Hüfte griff und anfing ihren Kitzler zu massieren flüsterte sie: „Was machst du mit mir?“
Ich zog meine Finger aus ihrem geilen Loch und sie sahen so aus, also ob ich gerade der Badewanne entstiegen sei, so runzlig waren sie. Dann stellte ich mich hinter sie, befreite meinen kleinen Freund aus seinem mittlerweile viel zu engen Hosengefängnis und setzte die Spitze meiner Eichel an ihrer Lustritze an. Stück für Stück presste ich meinen Johnny in ihren engen Lustkanal. Als er ganz drin war hielt ich kurz inne, dann packte ich sie an den Hüften und fickte sie mit kurzen, schnellen Stößen derb durch. Sabrina fiel deswegen ein Stück nach vorne, konnte aber noch die Arme hochreißen, um nicht mit dem Gesicht gegen die Kabinenwand zu knallen.
Bumm. Bumm. Bumm.
Jemand hämmerte von außen lautstark gegen unsere Tür. „Wie lange dauert das denn noch?“, tönte eine mir unbekannte Stimme, „es sind noch andere Gäste da!“ Sabrina und ich verharrten reglos. Wahrscheinlich verließ sich jeder darauf, dass der andere etwas sagte, denn es trat ein kurzer Moment der Stille ein. Schließlich rief ich: „Ein alter Mann ist doch kein D-Zug, das dauert halt ein bisschen.“ Was blöderes fiel mir in dem Moment nicht ein, aber ich möchte den sehen, der eine schlagfertige zustande bringt, wenn sein knüppelharter Schwanz gerade in der feuchten Spalte einer fickfreudigen Frau versenkt ist.
Den Typ vor der Kabine schien diese Antwort jedoch zufrieden zu stellen und nach einer kurzen Pause vögelten wir weiter. Durch die Heftigkeit unserer Fickbewegungen liefen wir in kleinen Schrittchen immer mehr Richtung Kabinenwand. Sabrinas Kopf war schon dagegen gepresst und ich konnte hören, wie ihre Glocken bei jedem Stoß gegen das Holz klatschten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und sagte ihr, dass sie mich ein bisschen blasen solle. Breitbeinig saß ich auf der schmalen Bank, während Sabrina sich vor mich kniete. Sie umfasste meinen Schwanz an der Wurzel und zögerte dann kurz. Wie sie mir später erzählte, hatte sie bisher immer nur trockene Schwänze geblasen und noch nie einen Riemen im Mund gehabt, der vorher in ihrer Möse war. Endlich beugte sich auch ihr Kopf nach unten und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Sie blies himmlisch. Am liebsten mag ich es, wenn eine Frau mich einfach mit ihrem Mund fickte und genau das tat Sabrina. Nun wollte ich wissen, was sie so drauf hatte und presste ihren Kopf von oben auf meinen Schwanz. Es kamen Würggeräusche, Deepthroating war wohl nicht so ihre Sache, ich ließ also ab von mir. „Komm reite mich.“, sagte ich stattdessen. Sie stand auf, drehte sich um, ließ ihren Arsch langsam hinab und griff zwischen ihren Beinen hindurch, um meine Schwanz zu fassen und in die richtige Position zu bringen. So gut geschmiert wie er von ihrem Speichel mittlerweile war, flutschte er problemlos in ihre Muschi. Gerne hätte ich während des nun folgenden Rittes mit ihren großen Wonneeutern gespielt, aber ich musste mich an der Bank festhalten, um nicht runter zu fallen. Sabrina ritt was das Zeug hielt, bis sich ihre Muschi plötzlich verkrampfte und ich sehen konnte, wie sie sich auf die Hand biss. Sie hatte ihren ersten Orgasmus. Wie blieben eine kurze Weile so sitzen, dann fing sie wieder an mich langsam zu reiten. Plötzlich ließ sie sich nach vorne fallen und hielt sich an der kleinen Ablage, die an der gegenüberliegenden Wand angebracht war, fest. Mein Schwanz wurde dadurch noch fester in ihre Fotze gedrückt und ich merkte, dass auch ich es nicht mehr lange halten konnte. „Gleich“, presste ich zwischen den Zähnen hervor, was Sabrina dazu brachte noch schneller zu ficken. Der sich ankündigende Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten und nach wenigen Augenblick schoss ich meinen Saft in ihren Lustkanal. „Was mach ich denn jetzt?“, fragte Sabrina in die nun eintretende Stille hinein. „Wieso? Was ist denn?“, wollte ich wissen. „Ich kann ja schlecht mit vollgeschlotzter Muschi ins Schwimmbad gehen. Das versaut mir ja den ganzen Badeanzug. Außerdem läuft der Kram vielleicht auch im ungeeignetesten Moment aus mir raus.“, sagte sie. Statt einer Antwort schob ich meine Hände unter ihre Oberschenkel und hob sie kurz hoch, sodass mein Schwanz aus ihr rausploppte. Sie saß nun mit weit gespreizten Beinen auf meinen Oberschenkeln und langsam tropfte unsere Ficksoße aus ihr heraus. „In zwei Minuten können wir gehen“, sagte ich lachend. Sabrina lehnte ihren Kopf nach hinten gegen meine Schulter und ich nutzte die Wartezeit und spielte noch ein wenig mit ihren herrlichen Brüsten, kreiste mit den Fingerspitzen um ihren Warzenhof und zog an ihren Nippeln.
Da wir ja schon so gut wie nackt waren, war das Umziehen schnell erledigt. Wir mussten lediglich aufpassen nicht in unsere „Hinterlassenschaft“ zu treten. „Was machen wir jetzt damit?“, fragte Sabrina auf die weißliche Lache am Boden deutend. Ich zückte ein Tempo und wischte den ganzen Kram auf und schmiss es in den kleinen Wandmülleimer. Hand in Hand verließen wir die Umkleide in Richtung Duschen. Dort angekommen trennten wir uns und ich genoss das heiße Wasser auf meiner Haut, insbesondere auf meinem Schwanz, der durch den wilden Ritt arg strapaziert wurde. Bei dem Gedanken an das eben Erlebte wurde er wieder leicht steif, aber zum Glück stand ich alleine im Duschraum. Anschließend trocknete ich mich ein wenig ab und ging raus, wo Sabrina schon lächelnd auf mich wartete. „Wo willst du als erstes hin?“, wollte sie von mir wissen. „Wenn die hier einen Whirlpool haben, dann würde ich jetzt am liebsten dort hingehen.“, antwortete ich. Es stellte sich heraus, dass es insgesamt sogar vier verschiedene Whirlpools gab. Wir entschieden uns für die 42°C-Variante und fanden diese auch nach einigem Suchen. Der Pool lag versteckt in einem kleinen Wäldchen aus künstlichen tropischen Pflanzen und Palmen und musste einem gewundenem und gefliesten Weg folgen, um dorthin zu gelangen. Heute schien mein Glückstag zu sein, denn der Pool war leer. Ganz der Gentleman, der ich bin, ließ ich Sabrina den Vortritt und sie kletterte die vierstufige Leiter empor. Währenddessen genoss ich den Anblick ihres herrlichen breiten Arsches. Durch die Kletterbewegungen rutschte der Stoff ihres schwarzen Badeanzuges in ihre Poritze und legte ihre rechte Arschbacke frei. Was für ein geiler Anblick dieses weiße runde Fleisch. Ich konnte nicht anders und klatschte mit der ganzen Hand auf ihren Arsch. Sabrina erschrak kurz, stieg dann aber weiter die Leiter nach oben. Ich folgte ihr schnell und ließ mich neben ihr im Pool nieder. Das Wasser war noch vollkommen ruhig, dafür genoss ich die wohlige Hitze und den Anblick der Frau neben mir. Als wir so da saßen und uns unterhielten und lachten, fing der Pool plötzlich langsam an zu sprudeln. Erst langsam aus einigen wenigen Düsen in der Mitte und auf den Sitzflächen, doch nach und nach schalteten sich alle anderen Düsen zu, bis das Wasser schließlich in wilder Bewegung war. Ich genoss die harten Strahlen, die meinen Rücken durchmassierten und veränderte des Öfteren meine Sitzposition, um auch ja jeden Quadratzentimeter meiner Rückseite bestrahlen zu lassen, als ich plötzlich inne hielt. Zwei Dinge fielen mir auf: Zum Einen schienen Sabrinas Brüste förmlich auf dem Wasser zu tanzen, denn das Gewirbel und Geblubber hob und senkte ihr Brüste unregelmäßig. Durch den tief ausgeschnittenen Badeanzug und die Auftriebskraft des Wassers bot sich mir ein geiler Anblick. Augenblicklich hatte ich wieder eine Latte. Zum Anderen sah ich, dass Sabrina die Augen geschlossen hatte und ihr Gesicht leicht gerötet war. „Was ist denn mit Dir los?“, fragte ich. Sie riss erschrocken die Augen auf und wurde jetzt knallrot. „Öhm…nix“, stammelte sie verlegen. „Ach komm schon, das glaubst du doch selbst nicht.“, entgegnete ich. „Was soll den sein?“, fragte sie zurück. „Du bist knallrot im Gesicht. Und das kommt bestimmt nicht allein von der Hitze hier.“, sagte ich. „Ich finde es halt recht angenehm hier.“, sagte sie, wobei sie das letzte Wort besonders betonte. „Was heißt das jetzt genau?“, fragte ich. „Dass die Wasserbewegungen nicht spurlos an mir vorüber gehen.“, antwortete sie. „Im Klartext: Du wirst geil.“, fasste ich das ganze zusammen. „Ja.“, sagte sie etwas leiser, während sie verschämt den Kopf senkte. „Aber Sabrina, das muss dir doch nicht unangenehm sein. Schau mal“, sagte ich, während ich ihre Hand erfasste und sie auf meinen Schwanz legte, „mir geht es wie dir.“ Sie lächelte ein wenig. Ich rutschte näher an sie heran, legte meine Hand auf ihr rechtes Knie und ließ sie langsam nach oben in Richtung ihres Schoßes gleiten. Ihr Griff um meinen Schwanz wurde fester. Meine Hand war mittlerweile am Saum ihres Badeanzugs angekommen und ich schob meine Finger vorsichtig unter dem Stoff hindurch. „Das kannst du nicht machen“, sagte sie, „wir sind in einem öffentlichen Schwimmbad.“ „Ersten sind wir ganz alleine hier und zweitens sieht uns doch niemand“, antwortete ich ihr. Diese Antwort schien sie zufrieden zu stellen, denn sie spreizte ihre Schenkel und machte mir so meine „Arbeit“ leichter. Mit den fingern fuhr ich über ihren Venushügel bis zu dem Punkt, an dem die Schamlippen begannen. Ich legte meine Finger in diese Spalte und fing an sie rhythmisch hin und her zu bewegen, wohl wissend, dass ich so auch ihre Klitoris stimulieren würde. Direkt vor meine Augen wackelte Sabrinas Tittenfleisch. Der Schlitz zwischen ihren Brüsten war mindestens zwanzig Zentimeter lang. „Wie groß sind die eigentlich?“, fragte ich. „Meine Titties? Je nach BH zwischen 85 C und 95 D.“, antwortete sie. „Hast Du auch Reizwäsche, um diese Wonnekugeln angemessen zu verpacken?“, wollte ich wissen. „Nee, sowas besitze ich nicht“, antwortete sie. Ich machte mir in Gedanken eine Notiz, dass ich das ändern müsse und rubbelte dann weiter an ihrer Muschi. Auch Sabrina blieb nicht untätig, griff mir in die Hose und begann meinen Schwanz zu wichsen. Sie onanierte in regelmäßigen Schüben und jedesmal wenn sich ihre Hand nach unten bewegte und meine Eichel abfuhr, durchzuckte es mich. In der Zwischenzeit drehte ich meine Hand, schob sie ein Stück hinab und steckte meinen Mittelfinger in ihre Möse. Sabrina stöhnte. Ihre Muschi war schon wieder gut geschmiert und ich hatte keinerlei Problem sie zu fingern. Unvermittelt hielt ich in der Bewegung inne. Mir gegenüber schob sich ein Kopf über den Rand des Beckens, dem ein Körper folgte. Eine etwa dreißigjährige Frau stieg zu uns in den Whirlpool. „Hallo!“, rief sie fröhlich und ihre Augen blitzten dabei. Sie setzte sich rechts von uns auf die Bank. Wir beide saßen erstarrt wie die Salzsäulen da. Nachdem wir uns vom ersten Schreck erholt hatten, zog Sabrina vorsichtig ihre Hand aus meiner Hose, ich hingegen fing wieder an sie zu fingern. Sabrina sah mich erschrocken an, aber ich ignorierte sie nur und fragte stattdessen die Frau, ob sie wisse wie spät es sei. Sie wusste es nicht genau, schätzte aber, dass es so gegen sechzehn Uhr sein müsse. Ich kam mit ihr ins Gespräch, während ich Sabrina weiter mit meinem Finger fickte. Ich bewegte mein Hand dafür nur ganz Sachte, damit die Frau gegenüber nichts mitbekam und ließ vor allem meinen Mittelfinger rotieren. Im Laufe des Gesprächs stelle sich heraus, dass die Frau Tanja heißt, 29 Jahre alt ist und als Controllerin in einer Unternehmensberatung arbeitet. Während ich mich Tanja über Wirtschaft unterhielt, merkte ich dass Sabrina kurz vor ihrem Abgang stand. Sie presste ihre Schenkel fest zusammen, sodass sie mir fast die Hand zerquetschte und ihre Muschi begann zu zucken. Auch Tanja schien etwas gemerkt zu haben, denn sie schaute immer wieder mal zu Sabrina rüber. Schließlich fragte sie sie, ob denn alles in Ordnung sei, was Sabrina bejahte, woraufhin wir unser Gespräch fortsetzten. Dann kam Sabrinas Orgasmus. Sie rutschte auf ihrem Platz hin und her und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Ist wirklich alles in Ordnung?“, fragte Tanja nun ein zweites Mal. „Ja, ja, ich genieße nur die Massagedüsen.“, antwortet Sabrina. In diesem Moment hörten die Düsen auf zu sprudeln und das vorher wilde Wasser beruhigte sich augenblicklich und wurde wieder klar. Schnell zog ich meine Hand aus Sabrinas Badeanzug. Tanja sah erst auf meine Hand und dann mir ins Gesicht. Sie lächelte frech und blinzelte mir zu. Ihr war also klar, was wir gerade gemacht hatten. Nun unterhielten wir uns zu dritt und hatten eine Menge Spaß, bis schließlich der Gong ertönte, dass das Bad in einer halben Stunde schließen würde. „Dann lasst uns mal duschen gehen Ladys.“, rief ich in unsere Dreierrunde.
Nachdem ich mich geduscht, abgetrocknet und angezogen hatte, traf ich die beiden Frauen bei den Haartrocknern wieder. Wir quatschten uns fest und nachdem uns eine Schwimmbadmitarbeiterin freundlich aber bestimmt darauf hingewiesen hatte, dass sie jetzt schließen, erzählten wir draußen vor der Tür weiter. Mitten im Gespräch schaute Tanja auf die Uhr und rief dann: „Scheiße!!! Oh, Entschuldigung, ich hab die Zeit total vergessen. Ich habe noch einen dringenden Termin.“ Sie gab Sabrina und mir je ein Küsschen links und rechts auf die Wange und verabschiedete sich von uns.
Während Sabrina und ich zum Auto schlenderten, unterhielten wir uns über unsere neue Bekanntschaft. Am Auto angekommen verstaute ich die Sporttaschen im Kofferraum und wir stiegen ein. „Tanja ist irgendwie gar nicht prüde“, sagte Sabrina in die Stille des Wagens hinein. „Wie kommst du jetzt darauf“, gab ich zurück. „Als wir in die Dusche kamen, zog sie sofort ihren Bikini aus und stellte sich nackt unter die Dusche.“, erzählte sie. „Was ist denn da schon dabei?“, fragte ich. „Ich könnte das nicht“, sagte sie, „nackt vor allen Leuten und jeder könnte meinen Speck und meine Hängebrüste sehen.“ „Die hängen doch nicht“, sagte ich entsetzt, „die gehorchen nur den Gesetzen der Schwerkraft. Nenn mir nur eine Frau mit Brüsten in vergleichbarer Größe, die nicht auch leicht hängen. Da kann man nur mit Silikon entgegenwirken. Du brauchst also gar nicht prüde zu sein. Im Gegenteil: Du kannst stolz sein auf deinen Körper.“ „Ich wollte mich auch noch bei dir bedanken.“, sagte sie und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie lächelte, „Das waren wirklich zwei tolle Orgasmen heute. Auch wenn Tanja wohl etwas gemerkt hat, denn unter der Dusche hat sie mich mit einem doppeldeutigen Tonfall gefragt, ob es mir denn im Pool gefallen habe.“ „Gern geschehen.“, sagte ich, „Jederzeit wieder.“ „Allerdings war das schon ein bisschen unfair“, sagte Sabrina dann. „Wieso?“, fragte ich. „Ich bin zweimal gekommen und du nur einmal.“, antwortete sie. „Und was jetzt?“, fragte ich zurück. „Ich sorge für den Ausgleich“, sagte Sabrina, beugte sich herüber und öffnete meine Jeans. Sie zog sie zusammen mit der Unterhose so weit herunter, bis mein Schwanz freilag. Zum Glück war der Parkplatz schon leer. Ohne Umschweife nahm sie meinen noch schlaffen Schwanz in den Mund und begann daran zu saugen. Ich spürte, wie mein Körper Blut in meinen Schwengel pumpte und er immer härter und härter wurde. Sabrinas Kopf bewegte sich langsam auf und ab. Ich fuhr mit meinen Händen in ihre Haare und drückte ihren Kopf hinab, um so ihre Lutschbewegungen zu verschnellern. Immer wenn sie jetzt mit dem Kopf oben war und nur noch die Spitze meines Schwanzes in ihrem Mund hatte, leckte sie mit ihrer Zunge einmal um meine Eichel herum. Was für ein geiles Gefühl. „Los, wichs ihn ein bisschen.“, befahl ich ihr. Sie richtete sich auf und begann mit der Handarbeit. „Soll ich meine Titten rausholen?“, fragte sie unschuldig. Stimmt, sie stand ja auf dirty talking. „Ja!“, krächzte ich. Sabrina zog schnell den Reißverschluss ihrer Jacke nach unten und holte dann mit zwei geschickten Handbewegungen ihre beiden Brüste heraus, die nun über den Ausschnitt ihres Oberteiles heraushingen. „Gefallen dir meine Schlampeneuter?“, fragte sie, während sie wieder mit den Wichsbewegungen anfing. „Oh jaaa!!“, rief ich und griff beherzt zu. Ich genoss den Kontrast zwischen den weichen Fleischmassen und ihren harten Nippeln. Immer wieder drückte ich ihre titten, zwirbelte ihre Nippel oder zog sie in die Länge, bis ich ihr sagte, dass ich gleich komme. Sabrina drückte daraufhin meinen Oberkörper gegen die Autositzlehne und beugte sich wieder nach unten. Mit beiden an meinem linken Oberschenkel festgekrallt begann nun ein Blaskonzert der Extraklasse. Ein wahres Stakkato von Saug- und Lutschbewegungen sorgte dafür, dass das Ziehen und Kribbeln in meiner Lendengegend immer stärker wurde. „Gleich!“, rief ich, „ich komme gleich.“ Sabrina ließ sich nicht beirren und bließ weiter, was das Zeug hielt. Dann brachen bei mir alle Dämme und ich spitzte ab. Obwohl wir vorhin schon in der Umkleide gevögelt hatten, schoss ich bestimmt fünfmal in ihren Mund. Sabrina schluckte alles. Während ich die Nachwirkungen meines Orgasmus` genoss, setzte sie sich wieder aufrecht hin und sagte: „Das wollte ich schon immer mal machen.“ „Was denn?“, fragte ich. „Einen Mann in meinem Mund kommen lassen und dann schlucken.“, antwortete sie. „Du hast das noch nie gemacht?“, fragte ich, „Wieso dann ausgerechnet jetzt?“ „Es war irgendwie eine geile Situation. Außerdem mache ich bei dir Dinge, die ich sonst nie bei Männern mache.“ „Zum Beispiel?“, unterbrach ich sie. „Zum Beispiel in öffentlichen Umkleidekabinen Sex haben, mich im Whirlpool fingern lassen, Nacktbilder verschicken oder schmutzig reden. Ich weiß auch nicht, aber bei dir kann ich mich richtig gehen lassen und meine Fantasien ausleben.“, sagte sie. „Welche Fantasien hast du denn noch so?“, fragte ich neugierig. „Das erzähle ich dir ein andermal.“

Fortsetzung folgt, wenn gewünscht.

Kritik oder Anregung (Kommentar oder per Nachricht) sind gerne willkommen.

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Die etwas andere Paartherapie Teil 26

Die etwas andere Paartherapie Teil 26
© Franny13 2011
………..jetzt hin und bläst beide Schwänze. Franziska, du wichst Emma und Emma wichst dich. Ausführen.“ Maike kniet sich vor die Beiden und will an Emmas Schwanz greifen und ihn zu ihrem Mund ziehen. „Nein, nein. So nicht. Maike, Hände auf den Rücken und Mund auf. Franziska, du wirst Emmas Schwanz in ihren Mund stecken. Und schön an ihrem Schaft wichsen. Wenn ich euch ein Zeichen gebe, wird Emma deinen Schwanz in den Mund deiner Frau stecken. Wer zuerst abspritzt hat verloren. Der Sieger bekommt eine Belohnung. Für den Verlierer überlege ich mir noch etwas. Fangt an.“ Franziska ziert sich ein bisschen an Emmas Schwanz zu greifen, aber ein leichter Hieb mit meiner Gerte auf seinen Arsch lässt ihn gehorchen. Er greift Emmas steifen Schwanz, zieht die Vorhaut zurück und steckt die Eichel in Maikes weit geöffneten Mund. Die schließt sofort ihre Lippen um das Prachtstück und ich kann sehen, wie sich ihre Wangen bewegen. Sie züngelt an der Eichel.

Ich bedeute Sylke sich hinter Emma zu stellen und ihr an die Eier zu greifen. Sie zu reizen. Emma zuckt kurz zusammen und ruckt ein Stück weiter vor. Franziskas Hand bewegt sich schneller an Emmas Schwanz. Schiebt die Vorhaut immer bis zu Maikes Lippen um sie gleich darauf zurückzuziehen. Ich sehe wie ein Schweißtropfen an Emmas Gesicht herunterläuft. „Wechsel.“ rufe ich und Emma zieht sofort ihren Schwanz aus dem saugenden Mund. Packt den Schwanz von Franziska und steckt ihn in die Öffnung. Maike verdoppelt ihre Bemühungen. Sie will, dass Emma gewinnt. Sie will sehen, wie ihr Mann gedemütigt wird. Aber Franziska hat durch den vorhergegangenen Fick mehr Ausdauer. Wieder befehle ich einen Wechsel. Auf Emmas Eichelspitze sind glasklare Erregungstropfen zu sehen. Sie schaut mich bittend an, aber ich schüttele den Kopf und kneife ihr ein Auge. Sie versteht. Sie soll sich gehen lassen. Wieder wichst Franziska und jetzt genießt Emma. Auch Sylkes Hand an Emmas Eiern wird forderner. Emmas Hoden ziehen sich hoch, ihr Schwanz zuckt. Ich schlage Franziskas Hand von Emmas Schwanz, nehme ihn selbst in die Hand. Ziehe ihn aus Maikes Mund und in dem Moment spritzt Emma ihr ihre Ladung ins Gesicht.

Ich halte den Schwanz wie einen Gartenschlauch und ziele auf Maikes, Lippen, Wangen und Stirn. Emma pumpt und pumpt. Maikes Gesicht wird von weißen Saft überzogen. Der Saft rinnt von ihrer Stirn in ihre Augen. Schnell schließt sie sie und das Sperma läuft auf ihre Augenlider. Dann weiter zu ihren Mundwinkel, zum Kinn und tropft auf ihre Brust. Endlich kommt nichts mehr und ich halte Emmas Schwanz vor ihre Lippen. „Sauberlecken.“ und schon kommt ihre Zunge zum Vorschein und leckt über die Eichel. Ich presse die letzten Tropfen aus Emmas Schwanz und lasse dann los. Emma hat keinen Ton von sich gegeben, mich aber bittend angeschaut. Ich nicke ihr noch mal zu. Ein Versprechen. Dann wende ich mich Franziska zu. Die sieht mich triumphierend an. Streckt mir stolz ihren Schwanz entgegen und sonnt sich in ihrem Erfolg. „Du hast gewonnen.“ sage ich zu ihr. „Du sollst deine Belohnung bekommen. Aber erst säuberst du deine Frau.“ und deute auf Maikes Gesicht. Erschrocken reißt sie die Augen auf, will sich weigern, aber ein anheben meiner Gerte stimmt sie um. Sie kniet sich vor Maike und leckt Emmas Saft aus deren Gesicht. Widerwillig, aber sie macht es. Und anscheinend gefällt es ihr. Ihr Schwanz bleibt weiter steif.

Als Maikes Gesicht gesäubert ist nehme ich Franziska und führe sie zu dem Bock. Bedeute ihr sich darauf zu legen. Schnalle ihre Füße und Hände an. „Ich denke, ich bekomme eine Belohnung.“ sagt sie zu mir und blickt mich fragend an. „Bekommst du auch, keine Angst. Deine Belohnung steht schon bereit.“ antworte ich und zeige auf Sylke, die mit umgeschnallten Strapon näher kommt. „Du wirst gefickt.“ „Aber, aber ich dachte.“ „Was? Das du ficken darfst? Du hast doch heute schon. Jetzt bist du dran. Sieh es als Ehre an, dass du von meiner Assistentin durchgefickt wirst.“ Sylke stellt sich an das Kopfende des Bocks und hält ihr den Strapon vor den Mund. „Mach ihn schön nass, dann gleitet er besser in dich.“ sagt sie zu ihr. Franziska hält trotzig die Lippen geschlossen und schüttelt den Kopf. „Na dann nicht.“ sagt Sylke und zuckt mit den Schultern. „Ich wollte es dir nur leichter machen.“ Sie umrundet den Bock und tritt hinter ihn. Aber ganz so grausam ist sie dann doch nicht. Sie nimmt etwas Gleitgel und schmiert damit ihre Rosette und den Dildo ein. Dann setzt sie an und schiebt den Dildo mit einem Ruck in ihren Darm. „Ah. Nicht. Bitte nicht.“ schreit Franziska auf und ihr Schwanz schrumpelt zusammen.

„Ruhe, oder willst du auch noch geknebelt werden?“ frage ich. Heftiges Kopfschütteln und dann schnauf sie nur noch unter Sylkes Stößen. Ich schnippe mit den Fingern und ordere so Emma und Maike zu mir. „Leg dich auf den Boden und spreize deine Beine.“ sage ich zu Maike. Sie führt das sofort aus und Franziska hat nun Maikes Muschi vor Augen. „Emma, lecken.“ Mehr brauche ich nicht zu sagen. Emma kniet zwischen Maikes Beinen und bearbeitet ihre Muschi mit der Zunge. Ich schau unter den Bock und sehe, wie Franziskas Schwanz sich bei dem Anblick wieder aufrichtet. Oder sind es die Stöße von Sylke? Ist auch egal, auf jeden Fall wird sie wieder geil. Und ich auch. Maike hat inzwischen Emmas Schwanz zwischen ihre Pumps genommen und reibt an ihm. Auch Emmas Schwanz kommt wieder hoch. „Fick sie.“ sage ich zu Emma und gleich darauf hat sie ihren Schwanz in Maike gesteckt. Sie verharrt einen Moment und beginnt dann Maikes Grotte mit langen Stößen zu ficken. „Ja, ja. Gibs mir. Ganz rein. Oh, nicht rausziehen. Ja, so ist es gut. Oh wie schön.“ juchzt Maike, legt ihre Hände auf Emmas Arschbacken und gibt den Takt vor.

Auch Franziska beginnt jetzt zu stöhnen. Immer lauter wird sie. Ich stelle mich vor sie, greife in ihre Haare und ziehe ihr Gesicht an meine Muschi. Ich will jetzt auch. Meine Möse tropft schon vor Geilheit. „Jetzt kommt der 2. Teil deiner Belohnung. Du darfst mich lecken.“ Sie streckt ihre Zunge heraus und in breiten Schlägen durchfährt sie meine Muschi. Jedes mal, wenn Sylke zustößt, steckt sie mir ihre Zunge in die Möse. Ich gebe Sylke mit der Faust ein wichsendes Zeichen. Sylke begreift, fasst unter den Bock an Franziskas Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Sein Stöhnen und hechelnder Atem an meiner Möse bringt mich über den Punkt. Mit einem Schrei gebe ich meinen Orgasmus bekannt. Meine Beine zittern. Ich halte mich an ihrem Kopf fest. Ficke mit meiner Möse im Nachklang meines Orgasmusses ihr Gesicht. Schmiere sie mit meinen Säften ein.

Unter mir jubelt Maike über Emmas fick. Spornt sie immer wieder an, doch tiefer und fester zu stoßen. Plötzlich röchelt sie auf und ein lauter Schrei entflieht ihrer Kehle. Sie hat ihren Orgasmus. Aber Emma fickt sie weiter. Ich trete einen Schritt von Franziska zurück und sie hat nun wieder freie Sicht auf ihre Frau. Sieht, wie Maike im Orgasmus das Gesicht verzieht und stöhnt. Von Franziskas Gesicht tropft mein Liebessaft auf den Boden. Ihr Atem wird schneller. Sylke stößt und wichst sie immer härter. Emma schaut zu mir auf und ich nicke. Sie zieht ihren Schwanz aus Maike, rutscht an Maike hoch, kniet sich über ihre Brust. Hält ihr ihren Schwanz vor die Lippen. Maike streckt ihre Zunge raus und leckt über die pralle Eichel. Und in dem Augenblick schießt Emma ihren Saft in Maikes geöffneten Mund. „Nicht schlucken. Behalt es im Mund.“ weise ich sie an. Sie unterdrückt den Schluckreflex und ihre Mundhöhle wird von Emmas Sperma geflutet. Ein Teil rinnt ihr aus den Mundwinkeln, so viel ist es. Endlich hat sich Emma ausgespritzt und ich bedeute ihr, sich zu erheben. „Küss deinen Mann. Gib ihm etwas von dem kostbaren Saft ab.“ sage ich zu Maike. Sie richtet sich auf, drückt ihren Mund auf den Franziskas und ich sehe, wie sie mit der Zunge Emmas Saft in seinen Mund schiebt. Jetzt ist es auch um Franziska geschehen. Mit einem Gurgeln schießt sie ihren Saft auf den Boden. Tatsächlich kann man die ersten beiden Spritzer beim Auftreffen klatschen hören. „Ja, ja. Jetzt, ich auch.“ kommt es von Sylke. Sie hat sich in Franziskas Arsch zum Orgasmus gevögelt und legt sich erschöpft auf ihren Rücken.

„Maike, leck deiner Sissy meinen Saft vom Gesicht.“ befehle ich und Maike folgt sofort. Macht sich mit Feuereifer über die Aufgabe her. Aus Franziskas Mund rinnt ein schmaler Faden Sperma. Sie konnte nicht alles schlucken, was Maike ihr gegeben hat. Auch das leckt Maike weg. Als sie fertig ist, schaut sie mich stolz an. Aber ich bin noch nicht fertig mit ihr. „Die Sauerei von deinem Mann auf dem Boden auch.“ sage ich und zeige auf die Spermapfütze unter dem Bock. Sie will aufbegehren, ihre Augen blitzen, aber ich hebe nur kurz die Gerte. Einen Moment widersetzt sie sich noch, dann läuft ein zittern durch ihren Körper. Sie krabbelt unter den Bock und leckt das Sperma vom Boden. „Seinen Schwanz leckst du auch sauber.“ Wieder erschauert sie, führt meine Anweisung aber aus. Dabei sehe ich, wie sie verstohlen ihre Votze reibt. Also geilt es sie auf, so behandelt zu werden. „Franziska, bedank dich bei Emma, dass sie deine Frau so gut gestoßen hat.“ „Danke Emma, ich danke dir dass du meiner Frau Lust bereitest hast.“ sagt sie leise. Emma tritt vor und hält ihren Schwanz vor seinen Mund. Franziska leckt über die Eichel, säubert den Schwanz. Sie ist gebrochen. Sie wird in Zukunft alles machen, was ich will.

„Das wars für heute. Emma wird dich losbinden und euch dann zur Tür bringen. Maike, ich möchte, dass Franziska bis zu unserem Wiedersehen einen KG trägt. Sie darf nicht wichsen, oder zum abspritzen gebracht werden. Außerdem soll sie, wenn ich wieder ins Büro komme, unter ihrer normalen Kleidung Damenwäsche tragen.“ Erschrocken blickt mich Franz8ska an. „Aber dass können sie doch nicht verlangen. Das kann ich doch nicht machen. Wenn das jemand merkt.“ „Möchtest du wiederkommen?“ frage ich nur. Ich sehe wie es in ihm kämpft. Schließlich siegt seine Geilheit. „Ja, ich möchte gern wiederkommen, Lady Kirsten.“ „Gut, dann befolgst du meine Anweisung.“ Ich drehe mich um, gebe Sylke ein Zeichen und wir verlassen den Raum und gehen zu meinem Mann.

Hans erzählt
Ich sitze auf dem Stuhl, betrachte das Geschehen durch die große Scheibe und wichse die ganze Zeit an meinem Schwanz. Man, so habe ich Marion noch nicht erlebt. Meine Bewegungen werden schneller und als Emma Maike in den Mund spritzt, bin ich auch soweit. Gerade als ich mich gehen lassen will, kneift mir Iris in die Hoden und meine Erregung bricht zusammen. „Noch nicht. Deine Eheherrin hat noch etwas vor mit dir.“ sagt sie. Eheherrin, wie, was, wo? Was soll denn das? Aber bevor ich dazu komme mich zu äußern betreten Marion und Sylke den Raum. Kaum haben sie die Tür hinter sich geschlossen, lachen sie los. „Sein Gesicht war göttlich, als du ihm die abschließenden Anweisungen gegeben hast.“ sagt Sylke zu meiner Frau. „Ja, und hast du das Gesicht von Maike gesehen? Einfach zum schießen.“ erwidert diese. Dann wenden sie sich mir zu.

„Na Sally,“ spricht mich meine Frau an, „hat dir die Show gefallen?“ „Er hat sich die ganze Zeit gewichst.“ sagt Iris grinsend. „Du Schlimmer. Ich hoffe du bist nicht gekommen.“ „Nein Marion. Iris hat es verhindert.“ sage ich und zucke vor Schmerz zusammen. Iris hat mir die Hoden gequetscht. „Wie heißt das?“ fragt sie drohend. Ich glaub es nicht. Soll ich meine Frau mit Herrin anreden? Noch mal quetscht sie meine Eier, es dauert ihr zu lange. „Nein Herrin, Herrin Iris hat es verhindert.“ bringe ich stammelnd hervor. „Na siehst du, es geht doch.“ sagt meine Frau und streichelt mir über meine Wange. „Jetzt komm, wir gehen auf dein Zimmer. Wir haben noch einiges zu klären.“ Sie nimmt eine Leine, hakt sie an meinem Halsband ein und zieht mich hinter sich her.

Auf meinem Zimmer angekommen schmiegt sie sich in meine Arme und küsst mich. Streichelt über meinen Rücken, hebt meinen Rock. Ihre Hände spielen an meinen Arschbacken, zupfen an meinen Strapsen. Ihre Finger drücken gegen meine Rosette. Das alles lässt mich nicht kalt und mein Schwanz hebt sich. Sie merkt das natürlich und drückt ihren Schoss noch stärker gegen meinen Unterleib. Reibt mit ihrem Körper an meinem Schwanz. Tastet sich mit einer Hand nach vorn und greift mir an die Eier. Rollt sie in ihrer Hand. Ich löse meinen Mund von ihren und stöhne auf. „Macht dich das geil? Möchtest du mich ficken?“ „Ja Herrin, bitte.“ stöhne ich. Mein Schwanz ist so hart, das es mir wehtut.

Sie tritt einen ½ Schritt zurück und nimmt mein Gesicht in beide Hände. Schaut mich an und sagt: „Nicht Herrin. Marion, deine Frau Marion. Und ich möchte von meinem Mann Hans gefickt werden und nicht von Sally. Geh ins Bad, zieh dich aus und schmink dich ab. Ich werde im Bett auf dich warten.“ Sie läst mich los und ich stöckele ins Bad. Reiße mir die Klamotten runter. Setze die Perücke ab und wische mir das Makeup aus dem Gesicht. Löse die Gummititten ab und springe schnell unter die Dusche. Ruckzuck abgetrocknet und dann gehe ich zu ihr. Sie liegt seitwärts im Bett. Beobachtet mich. Ich gehe zu ihr, knie mich vor das Bett und küsse sie. Sie erwidert meinen Kuss und schlingt ihre Arme um meinen Nacken. Zieht mich neben sich und rollt sich auf den Rücken. Ich streichele ihren Hals, wandere weiter zu ihren Brüsten. Tupfe mit dem Finger auf ihre Brustwarzen, die reagieren und sich aufstellen. Weiter zu ihrem Bauchnabel. Ein kurzer Besuch in der Nabelhöhle und dann zu ihrer Muschi.

Zeichne mit den Fingern ihre Schamlippen nach. Lege meine Handfläche auf ihre Muschi. Bewege sie in kreisenden Bewegungen. Ihr Atem wird schneller. Jetzt spalte ich ihre Lippen auf und tauche einen Finger in ihr Loch. Hitze und Nässe empfängt meinen Finger. Sie bäumt sich meiner Hand entgegen. Ich will mit meinem Kopf zu ihrer Muschi um sie zu lecken, aber sie hält meinen Kopf fest. „Fick mich einfach. Steck mir deinen Schwanz rein. Ich brauch das jetzt. Los mach schon.“ stöhnt sie mir ins Gesicht und küsst mich wieder. Ich wundere mich, solche Worte kenne ich gar nicht von ihr. Aber egal, ich bin geil. Ich wälze mich auf sie, führe meinen Schwanz vor ihr heißes Loch und versenke mit einem Stoß meinen Schwanz in ihr. „Ah, gut, so gut.“ keucht sie und bäumt sich mir entgegen. Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen ab fange an sie zu stoßen. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz bis zur Eichel hinaus, um ihn dann in einen einzigen Stoß in ihr zu versenken.

Sie umklammert nun mit den Beinen meine Hüften, ihre Fersen liegen auf meinen Arschbacken. Sie reckt ihre Arme nach oben und umklammert das Bettgestell. Ich richte mich weiter auf und lecke über ihre Brustwarzen. Meine Stöße werden noch heftiger und bei jedem Stoß wackelt ihr Busen. Härter stoße ich zu. Schiebe sie auf dem Bett nach oben. Und dann spüre ich es in mir aufsteigen. Das Jucken in meinem Schwanz wird unerträglich. „Ich komme gleich. Gleich spritze ich dich voll.“ „Ja mach. Ich will deinen Samen spüren. Spritz. Jetzt spritz, ich komme auch.“ schreit sie und wirft ihren Kopf hin und her. Und ich pumpe meinen Saft in sie. Stoße dabei weiter. Pumpe. Stoße. „Oh gut, ich spüre es. Ich spüre es. Ah, so gut.“ hechelt sie und ihr Körper verkrampft sich im Orgasmus. Ihre Beine pressen meine Hüfte. Endlich hat sie genug. Ihre Muskeln erschlaffen und sie lässt ihre Beine sinken. Ihre Hände lösen sich vom Bettgestell und sie legt sie auf meinen Rücken. Zieht mich dicht an sich. „Danke. Danke mein Liebling. Du warst wundervoll.“ sagt sie zu mir.

Ich küsse sie und streichele ihre Flanken. „Du auch. Es war so schön wie lange nicht mehr.“ erwidere ich und gleite von ihr herunter. Lege mich neben sie. Sie liegt mit gespreizten Beinen und ich sehe, wie ein dünner Faden Sperma aus ihr herausrinnt. Wir liebkosen gegenseitig den Körper des Anderen. „Wir müssen reden.“ sagt sie plötzlich und legt ihren Kopf au meine Brust. „Das glaube ich auch.“ antworte ich. Sie lässt ihre Hand zu meinem Schwanz wandern, stupst an die Eichel und sagt: „Du weißt…………..
Fortsetzung folgt………

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Anal BDSM Erstes Mal

Nachbarin Teil 2

Vortsetzung dieses Abends…

es war nun so, dass es nicht bei dem einen glas wein bleiben sollte wir tranken bestimmt noch ne ganze flasche zusammen und flirteten richtig heiß miteinander… ich machte komplimente und spielte auf ihren körper an den ich verdammt heiß fand. sie sagte aber immer nur “ne ne” der ist nicht so heiß wie ich sage und sie hat schon einige stellen mit denen sie nicht zufrieden sei.
wärend wir so plauderten und flirteten fragte sie mich irgendwann, was ich nun wirklich gemacht hätte als sie kam. sie fragte ganz direkt ob ich mir einen runter geholt habe.. ich verneinte, und fuhr fort, dass ich ja nicht mehr dazu kam wir mussten beide lachen… es war richtig angenehm mit ihr. sie wollte nun genau wissen wie ich was gemacht habe… da war ich nun aber erst mal zu schüchtern dieses genau zu sagen wie ich es mir machte.. sie ließ aber nicht locker und wollte es unbedingt wissen… ich schlug vor, dass ich es ihr erzähle und dann soll sie mir beschreiben wie sie es sich macht… da wir beide trotz etwas mehr alkohol noch schüchtern waren, beschlossen wir uns zu erzählen wie wir es machen aber uns dabei den rücken zudrehen… gesagt getan.

Also beschrieb ich ihr , dass ich auf dem balkon schon an mir herumgespielt habe und meinen schwanz hart geknetet und gerieben habe.sie wollte es genauer wissen wie ich es mache , also beschrieb ich es und sagte , dass ich meinen harten immer wieder mit der rechten hand auf und ab rieb , meine eichel durch daumen und zeigefinger rutschen lassen und dass ich mit der anderen hand meine eier rollte…das habe ich dann solange gemacht bis es an der tür klingelte. sie lachte und sagte aha, darum hattest auch ne hose an. tja ertappt weiter fragte sie, ob ich im netzt dabei pornos geschaut habe… ich sagte ja .

jetzt entschuldigte sie sich und meinte, dass es ihr leid tut , dass ich nicht bis zum ende weitermachen konnte und sie mich gestört hat. jetzt lachte ich laut raus und aus meinem mund kam nur, das kann ich ja irgendwann noch zu ende bringen dabei lachte ich weiter…dann sagte ich , so jetzt bist du dran wie machst du es dir denn ? dabei drehte ich mich um und sah sie an..mit der hand zeiget sie dann an, dass ich mich dabei auch umdrehen soll so wie wir es eben auch machten..

also drehte ich mich um und hörte ihr zu, mir wurde richtig heiß wie sie es es beschrieb jede einzelheit, bis ich sie unterbrach und fragte, ob sie noch etwas tinken will, sie wollte und ich stand auf ging in die küche und holte noch ne flasche wein.. als ich zurück kam drehte sie sich um schaute mich an und sagte nur deinem schwanz scheint es zu gefallen was ich dir erzähle…
ich sagte nur nicht nur meinem schwanz dabei grinste ich frech und schenkte nach…
wollte mich eigentlich nicht wieder umdrehen doch sie sagte mir dass ich mich umdrehen soll wenn ich noch weiter zuhören will. da lies ich mich nicht 2x bitten. sie beschrieb weiter wie sie es sich macht , wenn sie alleine ist sie erzählte es so als ob ich es sehen könnte, meine hand hatte ich inzwischen schon in der hose und knetete meinen harten schwanz.
ich weiß nicht ob sie sich umgedreht hat oder einfach nur so fragte, denn sie fragte mich ob mich das jetzt wirklich geil gemacht hat und ich antwortet nur mit “ja” wir drehten uns um und sahen uns an, dann sagte sie , dass es wohl besser ist dass sie jetzt geht und ich alleine sein kann wieder mit einem grinsen… ich sagte nur, dass sie ruhg bleiben kann und promt fiel sie mir ins wort und meinte “soll ich dir denn dabei zusehen” ? ich war baff sprachlos und verlegen. es ratterte in meinem kopf was sag ich jetzt doch dann kam aus meinem mund wenn du das denn willst dann schau zu oder mach einfach mit …

so kam es ich führt meine hand wieder in meinen schritt knetete und streichelte meinen schwanz durch die hose , dann fuhr meine hand in die hose, ramona wurde jetzt rot und schlug ihre hände vor ihr gesicht , hey was machen wir da aufhöre aufhören das kann nicht sein… ich hörte nicht auf im gegenteil ich stand auf zog meine hose aus und setzte mich breitbeinig ihr gegenüber. ich massierte meinen schwanz und es schien ihr zu gefallen was sie da sah, doch sie sagte kein wort. ich forderte sie auf , wenn sie lust hat sich zu streicheln kann sie das ruhig tun es würde mir gefallen meinte ich… nun stand sie auf ging zum lichtschalter und dimmte das licht etwas ,” so ist es doch besser oder” ramona setzte sich wieder mir gegenüber zog ihr shirt aus und ich hatte freie sicht auf ihre brüste , ein “wow” konnte ich mir nicht verkneifen… ich machte weiter und rieb meinen schwanz wie ich es ihr vorher beschrieben habe. die zog ihre hose aus und saß mir nun nir mit nem schwarzen string gegenüber, dann fing auch sie an sich zu streicheln und es dauerte nicht lange, da sah ich an ihren nippel, dass sie ganz schön geil ist sie standen wie eine eins. sie legte ihren kopf nach hinten und ich hörte sie sogar leise stöhnen, geil so saßen wir uns gegenüber und machten uns es selbst… bis sie mich direkt fragte, “du willst mich doch ficken oder?” ich sagte nein erst mal würd ich dich gern nur lecken… aber dann sagte sie vielleicht ein ander mal, wir machten weiter sahen uns dabei tief in die augen und die geilheit stand uns ins gesicht geschrieben, ich fragte sie wohin ich abspritzen soll wenn es mir kommt und sie bot mir bereitwillig ihre brüste an.. lange konnte ich nicht mehr und kurz bevor es mir kam stand ich auf machte ein schritt nach vorn und wichste weiter, ich wollte auf ihre titten spritzen , doch so schnell konnte ich garnicht schauen beugte sie sich nach vorn un nahm meinen schwanz in den mund saugte daran und wichste nun selbst meinen schwanz mit der anderen hand rieb sie ihre klit so heftig und schnell, dass sie sogar noch vor mir kam, lauf aufschreiend kam sie ließ von meinem schwanz ab und warf ihern kopf in den nacken… ich wollte gerade weiter wichsen, das nahm sie meinen harten in die hand führte ihn näher zu ihren brüsten und wichst mich so fest und hart, dass es sogar weh tat aber die geilheit war größer als der schmerz ich kam auf ihren titten und sie leckte meinen harten danach noch bis jeder tropfen aus mir raus war, ein spritzer ging noch voll in ihren mund…

dann stand sie auf, trank ihr glas aus ging ins bad und ging ohne ein wort nach hause…
war dann doch ein etwas komischer abgang dachte ich… ich ging auf den balkon, machte mir eine zigarette an und schaute rüber, ramona rauchte auch noch eine winkte mir zu und ging rein…
ich ging dann auch rein machte noch etwas den fernseher an und legte mich mit den gedanken was eben gerade passierte auf die couch dann piepte mein handy.. ramona: “du bist die geilste sau der stadt, so etwas habe ich noch nie gemacht und auch noch nie erlebt… danke” ich schrieb nur “dito” dann kam noch eine SMS zurück schlaf schön und lass uns das irgendwann mal widerholen oder weiterführen…

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Die Norwegenreise – Teil 3

Ich lief durch die Dunkelheit. Eiskalt blies der Wind mir Schneeflocken in die Augen und behinderte meine Sicht. Splitternackt lief ich durch den hohen Schnee, der meine Füße schmerzen ließ. Jede Schneeflocke, die meine nackte Haut traf, schien sich tief in mich hineinzugraben und unvorstellbare Pein zu hinterlassen. Orientierungslos irrte ich umher, immer wieder schälten sich knorrige Äste aus der Dunkelheit, schwangen drohend an mir vorüber, oder streiften mich schmerzhaft, blutige Wunden in meine Haut reißend.
Keuchend fuhr ich aus dem Schlaf hoch. Ich lag im Zelt neben Sarah. Es war stockdunkle Nacht. Langsam erholte ich mich von meinem Alptraum. Vorsichtig stand ich gebückt auf und kroch aus dem Zelteingang hinaus. Vom gestrigen Liebesspiel noch immer nackt stand ich nun auch in der Wirklichkeit im kalten Wind, doch schien dieser im Vergleich zum Traum harmlos zu sein. Ich stand leicht bibbernd unter dem klaren Sternenhimmel, spürte das Gras zwischen meinen Zehen und hörte sanfte Wellen ans Ufer schlagen. So verweilte ich lange, bestaunte die Schönheit der Nacht. Irgendwann meldete sich meine Blase und ich ging die wenigen Schritte zum Rand der Lichtung und urinierte plätschernd ins Gras. Als ich fertig war, zitterte ich am Ganzen Körper und beschloss wieder zurück ins Zelt zu gehen. Leise kroch ich hinein und legte mich hin, sanft schmiegte sich Sarahs warmer nackter Körper an mich und ich schlief wieder ein.
Doch ich träumte erneut.
Wieder eilte ich durch den Schnee, nackt, frierend, verloren. Ich fürchtete mich, würde dieser Traum mich für immer gefangen halten, mich nie wieder entlassen? Panik stieg in mir auf. Ich lief schneller, hastete durch die Dunkelheit, als in weiter Ferne plötzlich ein kleines Licht vor mir aufglomm. Ich ging darauf zu, näherte mich dem gelben flackernden Lichtschein, bis ich erste Einzelheiten erkennen konnte. Ich sah, sich von der Dunkelheit lösend einen warmen, geziegelten Kamin. Flackernd brannte ein helles Feuer hinter verrußten Metallstangen. Flimmerndes Licht beleuchtete einen alten roten Teppich vor dem Kamin, auf dem splitternackt, eine junge Frau lag und mich einladend anlächelte. Ich stolperte auf sie zu, die Wärme vor mir, die Kälte hinter mir zurücklassend. Der perfekte weibliche Körper lag vor mir, perfekte Rundungen, vom Feuerschein berührt. Ich trat an sie heran, langsam öffnete sie ihre Beine und begann mich auf die Knie herabzulassen. Kaum war ich unten, umfasste sie mich und drückte mich an sich und ich spürte, wie ich tief in sie eindrang. Die Kälte war verschwunden, nur noch heiße Lust durchflutete mich, als sich gefangen im Nirgendwo, Aphrodite selbst mir hingab. Himmlisch umschloss sie mich, als ich immer wieder in sie fuhr, den perfekten Körper unter mir ebenso beglückte, wie mich selber. Kochend vermischten sich unsere Säfte, als Ewigkeiten um unsere Ekstase vergingen.
Doch wieder erwachte ich aus meinem Traum.
Draußen schien gerade die Sonne aufzugehen und noch herrschte schummrige Düsternis im Zelt. Es pochte hart in meiner Lendengegend und ich blickte an mir herab, sah mein aufrechtes Glied, die rote pralle Kuppe und wie es immer wieder leicht zuckte. Auf meinem Bauch klebten dicke Spermaspritzer und noch immer lief aus meiner weit geöffneten Eichel ein sanfter Strom meines Samens. Ich erschrak. War ich im Traum gekommen? Hatte ich mir schlafend den Bauch vollgespritzt? Ein Blick neben mich sagte mir, dass Sarah noch immer schlief, also verließ ich schnell aber vorsichtig das Zelt. Ohne darüber nachzudenken, sprang ich in das kalte Fjordwasser, wusch mich ab und kühlte meinen sich im ständigen Erregungszustand befindlichen Körper.
Irgendwann hörte ich es im Zelt rascheln und Sarah steckte den Kopf heraus und schaute sich mit zusammengekniffenen Auen um. „Schatz?“ fragte sie. Ich stieg aus dem Wasser und ging zu ihr, mit einer schnellen Bewegung meiner Hand spritzte ich ihr etwas kaltes Wasser auf den nackten Körper. Sie quietschte und verschwand wieder im Zelt. Ich trocknete mich ab und folgte ihr dann. Liebevoll kuschelte ich mich an sie, gab ihr einen Kuss und flüsterte ihr „Guten Morgen“ ins Ohr.

Zwei Stunden später hatten wir das Zelt abgebaut und unseren morgendlichen Kaffee zu uns genommen. Ich verstaute gerade die letzten Gepäckstücke im Auto, bereit den nächsten Tag zu empfangen, als Sarah die Karte ausbreitete und grübelnd musterte. „Hm, wir müssen heute über einen Pass…“ Es konnte durchaus passieren, dass Passstraßen gesperrt waren, doch im Sommer sollte das kein Problem sein. „Er wird schon offen sein.“ beruhigte ich sie und ging zu ihr. Sie gab mir einen Kuss, als ich bei ihr angelangt war, faltete die Karte zusammen und stieg ins Auto. Und wieder fuhren wir weiter Richtung Norden.
Die Landschaft um uns herum verwandelte sich gegen Mittag immer mehr, als wir stetig an Höhe gewannen. Die dichten Wälder fielen hinter uns zurück und machten zerklüfteten Felshängen platz und die Temperatur sank immer weiter. Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich eine Höhe, in der Schnee lag, erst vereinzelte weiße Flecken, im Schatten großer Felsen versteckt. Doch je weiter wir fuhren, desto dichter wurde die Schneedecke, bis wir schließlich, trotz des Sommers, von reinem Weiß umgeben waren. Die Straße war geräumt, doch immer höher türmte sich der Schnee neben uns auf und unsere Sorge wuchs. War dieser Pass wirklich frei? Keine Sc***der hatten auf eine Sperrung hingewiesen, also fuhren wir weiter. Der dichte Schnee behinderte dennoch unser Vorankommen und die Zeit verging schneller, als uns lieb war. Es war bereits fast Abend und wir hatten noch nicht annähernd einen geeigneten Platz für unser Zelt gefunden. Unbeirrt fuhren wir weiter und die Sonne kroch immer tiefer dem Horizont entgegen. Als sie schließlich die Spitzen der Berge berührte und wir noch immer zwischen Schneemassen hindurch fuhren, war unsere Hoffnung den Pass bei Tage zu überqueren dahingeschmolzen. Doch nun schienen wir den Höchsten Punkt erreicht zu haben. Vor uns öffnete sich der dunkle Schlund eines Tunnels, der die letzte, felsige Krone des Berges durchquerte. Wir fuhren in den dunklen Gang hinein, der an einem mächtigen eisernen Tor endete. Ich hielt den Wagen an und wir standen in der Dunkelheit. Schweigend sahen wir das Tor an, das uns den Durchgang versperrte. Gerade als ich die Stille durchbrechen wollte, gingen gelbe Warnleuchten im Tunnel an, die kreisend ihr Licht im Tunnel verteilten. Dann begann das Tor selbst mit einem lauten Dröhnen langsam aufzufahren. Schneeflocken flogen uns im kräftigen Wind von der anderen Seite entgegen, als wir endlich die andere Seite des Passes erreichten. Wir hatten es geschafft, wir waren über den höchsten Punkt hinaus, doch die Sonne hatte sich nun schon fast hinter den Horizont verkrochen und Zwielicht beherrschte das Land.
Am Tunnelausgang befand sich eine große freie Fläche, auf der ein mächtiges Schneeräumfahrzeug stand. Ich hielt den Wagen genau daneben und schaltete den Motor aus. Etwas unschlüssig betrachteten wir die grandiose Aussicht, die uns über die majestätische Fjordlandschaft blicken ließ, die nach und nach im Schatten der Berge verschwand. Irgendwann brach ich die Stille. „Ich fürchte wir werden heute Nacht hier oben verbringen müssen.“ sagte ich an Sarah gewandt und fügte hinzu: „Das wird kalt werden…“„Wir schaffen das schon.“ entgegnete sie, noch immer die Aussicht betrachtend. Ich verließ das Auto und sah mich um. Der Parkplatz war umgeben von meterhohen Schneebergen. Wir würden uns einen Unterschlupf graben müssen. Gerade als ich den Klappspaten aus dem Kofferraum holte, verschwand die Sonne hinter dem Horizont, die blaue Stunde war angebrochen. Ich prüfte den aufgehäuften Schnee einige Meter vom Parkplatz entfernt und fand eine Stelle, die ich als passend empfand und begann zu graben. Schaufel um Schaufel schippte ich heraus, bis sich nach einer guten halben Stunde eine kleine, aber ausreichend geräumige Höhle gebildet hatte. Es würde gerade so genug Platz für uns beide sein, doch das müsste reichen.
Als ich zurück zum Auto ging, hatte Sarah bereits alle nötigen Dinge zusammengesammelt und auf einen Haufen getürmt, also half ich ihr Schlafsäcke, Isomatten, Zeltuntergrund, Rucksäcke und der gleichen in unsere Höhle zu bringen. Wir breiteten den Boden des Zeltes aus, legten unser Matten darüber und rollten schließlich unsere Schlafsäcke aus. Als wir auch die Rucksäcke am Fußende verstaut hatten krochen wir beide hinein und ich begann den Eingang mit Schnee zuzuschaufeln. Als ich den letzten Brocken in den Eingang schob, brach Dunkelheit über uns herein. Nur noch kleine Luftlöcher warfen winzige Lichtkreise auf den Boden.
Es war nun wirklich kalt. Kaum hatte draußen die Dunkelheit eingesetzt, waren die Temperaturen in den zweistelligen Minusbereich gerutscht. Doch in unserer kleinen Höhle war es tatsächlich deutlich wärmer, wenn auch dennoch ziemlich frisch. Ich kramte in meinem Rucksack nach der Taschenlampe, während Sarah unsere Schlafsäcke verband, wie wir es jeden Nacht taten. Meine Suche war allerdings vergebens, denn ich konnte die Lampe nicht finden. „Verdammt, die Taschenlampe liegt noch im Auto“ fluchte ich. Ich spielte mit dem Gedanken noch einmal heraus zu gehen, doch da kam Sarah zu mir herüber gekrochen, schmiegte sich an mich und sagte in weichem, sanftem Ton direkt neben meinem Ohr: „Brauchen wir die denn?“ und küsste mich liebevoll auf die Wange. Ich drehte meinen Kopf und erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich. „Du hast recht, wir brauchen das Ding gar nicht…“ sagte ich nach einer Weile grinsend.
Wir zogen uns unsere Schlafsachen an, die bei mir lediglich aus einer Boxershorts und bei Sarah aus einem Höschen und einem weiten T-Shirt bestanden und krochen in den Schlafsack. Es war wenig Platz und der Schlafsack war noch eiskalt, also schmiegten wir uns eng aneinander, gegenseitig Wärme spendend. Sarah lag mit dem Rücken zu mir und ich legte einen Arm um sie, stellte so viel Körperkontakt wie möglich her. Mein Gesicht lag in ihren Haaren und ich konnte den wohligen Geruch einsaugen, den sie verströmten, als meine Hand langsam in der Dunkelheit forschend über ihren Arm streifte und eine leichte Gänsehaut ertastete. „Ist dir kalt Schatz?“ flüsterte ich ihr ins Ohr und sie erwiderte nur ein gehauchtes „ja…“. Meine Hand begann daraufhin ihren Arm hinaufzuwandern, streifte ihre Schulter und glitt an ihrer Seite entlang, bis ich den Bund ihres T-Shirts fand. Langsam schlich sich meine Hand unter ihr Hemd, liebkoste sanft ihre weiche Haut und glitt wieder nach oben, langsam über den flachen Bauch wandernd. Als ich die Unterseite ihrer Brust erreichte, hielt ich kurz inne. Irgendwann tastete ich mit einem Finger weiter, fuhr sanft die Rundung ihrer Brust nach, streichelte sie liebevoll. In kreisenden Bewegungen fuhr ich über ihre Haut und näherte mich spiralförmig ihrer Brustwarzen. Als mein Zeigefinger schließlich ihren Nippel traf entfuhr Sarah ein tiefer Atemzug. Ich küsste sie hinter dem Ohr, während mein Daumen und Zeigefinger ihren Nippel drückten, kniffen und zwirbelten. Gleichzeitig hatte sie begonnen ihre Hüfte fordernd nach hinten zu schieben, ihr Hintern rieb nun über meinen Schritt, wo sich mein bestes Stück zu voller Pracht erhob. Eine Weile rieben wir uns so, doch bald hielt ich es nicht mehr aus. Ich holte mein hartes Glied aus meiner Hose und spürte, wie die Eichel über Sarahs Hintern strich, als ich ihr Höschen über ihrem Loch zur Seite schob. Sanft setzte ich meine Spitze zwischen ihre Schamlippen. Hier schien sie nicht zu frieren, denn warme Nässe wallte mir entgegen und zog mich in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter schob sich mein steinharter Schaft in sie, bis ich tiefer nicht mehr konnte. Ein lautes, lustvolles „Uuuuuhh“ entfuhr Sarah, als ich sie mit meinem Penis ausfüllte. Ich verharrte lange, genoss es in ihr zu sein, ihre tiefe, feuchte Wärme, zu spüren, wie sich unser beider Pulsschlag im Zentrum unserer Lust vereinte. Doch Sarah wollte irgendwann nicht mehr verweilen, wollte, dass ich sie nahm, dass ich sie in der Dunkelheit unserer Schneehöhle von hinten vögelte, in sie stieß und sie zum Orgasmus brachte. Und ich kam ihrem Wunsch nach, begann erst langsam stoßend immer wieder in sie zu fahren, bis ihr der Atem keuchend entwich. Schneller und schneller drang ich daraufhin in sie ein, ließ sie lustvoll stöhnen und vor mir erbeben.
Wir wechselten nicht einmal die Position. Sie lag noch immer mit dem Rücken zu mir, als ich nach langem Stoßen kam und mich wieder und wieder zuckend in sie ergoss.

Wir erwachten von lautem Motorengeräusch. Helles Licht drang durch die kleinen Luftlöcher, es musste also bereits Morgen sein. Ich öffnete den Reißverschluss des warmen Schlafsacks und sogleich traf die eisige Kälte des frühen Morgens meine nackte Haut. Zitternd kroch ich zu einem der Luftlöcher und spähte hinaus. In der Morgensonne stieg ein junger Mann in Warnweste gerade in das Schneeräumfahrzeug, das wir schon am Abend gesehen hatten und begann die Passstraße zu räumen. Ich wandte mich von meinem Guckloch ab, als die Motorengeräusche sich entfernten. Sarah sah mich aus verschlafenen Augen an und ich kroch zu ihr und gab ihr einen Kuss. Da ich die Kälte in den Schlafsack hineingelassen hatte, verspürten wir beide nicht den Drang noch lange hier zu verweilen, doch als auch Sarah aus dem Schlafsack kroch, sahen wir zu unserer Schande die Spuren unserer gestrigen Lust. Der Größe der Flecken nach, musste ich Sarah gestern Nacht ordentlich vollgespritzt haben… Wir beschlossen uns später darum zu kümmern, da wir beide froren und uns nach einem Kaffee sehnten.
Als wir all unsere Sachen im Auto verstaut hatten, standen wir mit eben jenem Kaffee in der Hand, Arm in Arm am Rand des Parkplatzes und bestaunten die Aussicht. Majestätisch thronten die Berge um uns herum in den hellblauen Himmel, der sich in dunklem Blau tief unten im Wasser der Fjorde widerspiegelte. Kleine Wolken schwebten wie auseinander gezupfte Wattestücke in der noch tief stehenden Morgensonne, die ihr warmes Licht auf die Welt warf. Weder die Kälte, noch der beißende Wind machten mir jetzt noch etwas aus, als ich meine Liebste im Arm hielt und eine der schönsten Landschaften unseres Planeten genoss.

Wir setzten die Reise weiter gen Norden fort. Da das Schneeräumfahrzeug nur etwa eine halbe Stunde Vorsprung hatte waren die Straßen gut befahrbar. Unser Schlafplatz musste der höchste Punkt des Passes gewesen sein, denn es ging nun stetig bergab. Der Schnee begleitete uns noch lange, wurde aber zusehends weniger, bis er schließlich ganz verschwand und die felsige Erde sichtbar wurde. Gegen Mittag waren wir wieder umgeben von knorrigen, Moos bewachsenen Bäumen, die sich aus dem dicht mit Gras bewachsenen Boden herausstreckten. Als am Straßenrand vor uns ein kleiner Waldparkplatz auftauchte, beschlossen wir eine Pause einzulegen. Es musste der einzige Parkplatz in der Umgebung sein, denn obwohl die Straße recht leer gewesen war, war er gut besucht. Ich hielt neben einem voll beladenen Volvo und stellte den Motor ab. Auf der kleinen Wiese am Waldrand tummelten sich einige Menschengruppen, teilweise saßen sie an den braunen Holztischen, die man hier aufgestellt hatte. Ich holte unsere Essensvorräte aus dem Wagen und wir setzten uns an einen freien Tisch. Etwas später kauten wir genüsslich auf unseren Wurstbroten herum und unterhielten uns. Die Überquerung des Passes war anstrengend gewesen, aber jetzt hatten wir ein ruhiges Stück vor uns. Die Temperaturen waren hier unten auch deutlich angenehmer, für norwegische Verhältnisse geradezu warm. Sarah begann deshalb auch nach kurzer Zeit sich aus ihrem Kaputzenpulli zu schälen. Dabei räkelte sie sich unbewusst so lasziv, dass ihre runden, prallen Brüste das Top, dass sie drunter trug gefährlich spannten. Ich stutzte, als ich bemerkte, dass sie nichtmal einen BH trug und sich ihre Nippel deutlich auf ihren großen Hügeln abzeichneten. Ich schmunzelte und genoss den Anblick, als sie mit dem Pullover kämpfte. Doch ich war nicht der einzige. Ich bemerkte den älteren Herren erst sehr spät, der scheinbar ebenfalls ein Tourist, mit seiner Familie am Nebentisch saß. Sein Blick klebte an den Rundungen meiner Freundin, doch als er realisierte, dass ich ihn beobachtete, sah er schnell weg und widmete sich wieder seinem Essen. Sarah hatte derweil den Kampf gewonnen und saß nun mit leicht strubbeligen Haaren da und lachte: „Blöder Pulli!“
Wir aßen in Ruhe fertig und begannen dann wieder unsere Sachen zum Auto zu bringen. Als ich gerade die letzten Kleinigkeiten einräumte, kündigte Sarah an, sie müsse mal pinkeln gehen und stapfte Richtung Wald. Ich schloss den Kofferraum und sah ihr hinterher, überrascht beobachtete ich dabei, wie der ältere Herr, der sie so voyeuristisch angesehen hatte, ebenfalls aufstand und zum Wald ging. Ich machte mir sorgen, er würde doch keine Dummheit begehen? Also beschloss ich ihm unauffällig zu folgen. Nach einigen Metern in den Wald hinein, konnte ich Sarah sehen, wie sie gerade einige Sträucher zertrat um einen Platz zum hinsetzen zu haben. Der ältere Herr hatte derweil ebenfalls angehalten, schien Sarah aber gar nicht zu bemerken, die nur durch einen dichten Busch getrennt, wenige Meter von ihm entfernt war. Er musste zufällig zur gleichen Zeit losgegangen sein. Ich kam mir selbst wie ein Spanner vor, als ich zusah, wie er die Hose öffnete, sein Glied herausholte und begann ins Laub zu urinieren. Ich wollte schon umdrehen und gehen, da Sarah scheinbar keine Gefahr drohte, doch plötzlich schien er Sarah entdeckt zu haben, denn sein Strahl endete abrupt. Sie war gerade dabei ihre Hose zu öffnen und stand dabei mit dem Rücken zu uns, nicht realisierend, dass sie von zwei Paar Augen beobachtete wurde. Sie streifte nun ihre Hose herunter, entblößte ihren blanken Hintern und hockte sich herab. Der Herr beobachtete sie reglos durch das Gebüsch, unfähig weiter zu urinieren, da sein Glied prompt hart geworden war und nun senkrecht abstand. Die leuchtend rote Eichel hatte sich dabei vollständig selbst aus seiner runzligen Vorhaut herausgeschoben. Als Sarah begann plätschernd ins Unterholz zu urinieren, war seine Hand schon zu seinem Riemen gewandert und rieb diesen fest vor und zurück. Ich wusste ich sollte eingreifen, diesen Perversen verscheuchen, der dort im Wald stand und sich auf meine halb nackte Freundin einen herunterholte und doch stand ich wie versteinert da, unfähig mich zu bewegen und beobachtete innerlich aufgewühlt die ganze Szene. Gnadenlos onanierte er nun, presste seinen Penis hart zusammen, sodass seine Rute fest zwischen seinen Fingern zusammengequetscht wurde.
Es war noch keine Minute vergangen, als Sarahs Plätschern endete. Sie richtete sich auf und wischte sich ab. Dann beugte sie sich herab, um ihren Hosenbund zu ergreifen, dabei bot sich uns der herrliche Anblick ihrer blanken Scham, die zwischen ihren Beinen hindurchlugte. Kaum waren ihre rasierten Schamlippen zu sehen, umrahmt von ihrem herrlichen knackigen Hintern, schoss es aus dem Herrn hervor. Ich sah fasziniert zu, wie er nach so kurzer Zeit so heftig kommen konnte. Sein weißes Sperma spritzte bestimmt einen ganzen Meter weit, traf dort einen Baum und blieb schleimig zwischen der borkigen Rinde kleben. Als Sarah vollständig angezogen war und sich auf den Rückweg machen wollte, spritzte er noch immer. Geistesgegenwärtig hockte er sich hinter den Busch und ich beobachtete schmunzelnd, wie seine beiden letzten Schübe auf seine Hose klatschten. Dass er das nun seiner Frau erklären musste, würde wohl Strafe genug für seinen Voyeurismus sein, dachte ich und folgte Sarah aus dem Wald heraus. Als ich am Parkplatz ankam stand sie schon ungeduldig am Wagen. „Wo warst du denn? Ich hab mir schon Sorgen gemacht!“ „Ähm, ich war auch noch kurz pinkeln.“ log ich einfach und nahm mir vor, ihr bei einer günstigen Gelegenheit zu erzählen, was passiert war. Wir stiegen ein und fuhren weiter, der Straße durch den Wald folgend.
Als wir gegen Abend noch immer durch den Wald fuhren, beschlossen wir uns einen Schlafplatz zu suchen. Ich verließ die Hauptstraße an einem kleinen, ungeteerten Weg. Wir folgten dem Pfad, der nach einer Weile an eine kleine Lichtung führte, die wie geschaffen für unser Nachtlager war. Der Waldboden war mit Moos überwachsen und in einigen Metern Entfernung plätscherte ein kleiner Bach zwischen einigen Felsen hindurch. Wir schlugen unser Zelt am Rand der Lichtung auf und da es, als wir fertig waren noch nicht dunkel war, legten wir uns kurzerhand in das Moos und genossen die herrlichen Düfte des Waldes. Irgendwann stand Sarah auf, ging zum Auto und begann in ihrer Reisetasche herumzukramen. Ich sah sie verwundert an, doch nach einer kurzen Weile zog sie grinsend eine Flasche Wein heraus. „Überraschung!“ rief sie lachend und kam wieder zurück. Ich setzte mich auf und musste unwillkürlich lachen. „Haha, hast du die von Zuhause her geschmuggelt?“ „Ja! Ich dachte wir können uns ja mal einen Abend ein Schlückchen gönnen, was meinst du?“ „Klar! Gläser hast du aber nicht zufällig in deiner Tasche versteckt?“ spaßte ich. Sie zog einen Schmollmund „Nein, leider nicht.“ „Macht nichts, trinken wir eben aus der Flasche!“
Ich zog den Korken mit meinem Taschenmesser heraus und reichte ihr die Flasche, die sie prompt ansetzte und einen tiefen Schluck der dunkelroten Flüssigkeit nahm. Seufzend setzte sie ab und leckte sich über die Lippen. Ich konnte nicht anders, als mich zu ihr zu beugen und sie sanft auf die noch feuchten Lippen zu küssen. Der herbe Geschmack des Weins mischte sich mit ihrer Wärme, als ich ihre weichen Lippen berühre und in der Wonne versank. Lange küssten wir uns, bis ich mich von ihr zurückzog, die Flasche ergriff und ebenfalls einen tiefen Zug nahm. Kaum hatte ich die Flasche gesenkt, tat Sarah es mir lachend gleich und fiel mich küssend an. Ich plumpste nach hinten ins Moos und konnte gerade noch die Flasche aufrecht halten, als sie mir leidenschaftlich die Zunge in den Mund schob, den Wein und meine Spucke schmeckend. Sie lag nun rittlings nach vorne gebeugt auf mir, küsste mich innig, als die Abendsonne durch die Blätter brach und uns in goldenes Licht tauchte. Vom Licht getrieben ließ sie von mir ab und sah sich träumerisch um. „Es ist wunderschön…“ hauchte sie. Ich beobachtete sie, wie sie im goldenen Licht erstrahlte, als sei sie ein leibhaftiger Engel. Ich stützte mich auf die Ellenbogen, kam ihrem Gesicht ganz nahe und flüsterte „DU bist wunderschön…“ Sie blickte mir in die Augen, ihre langen Haare fielen in mein Gesicht und wieder vernahm ich ihren betörenden Geruch. Einen winzigen Kuss hauchte sie mir auf den Mund, bevor sie die Flasche nahm, daraus trank und sie dann sicher an einen Stein gelehnt abstellte. Dann schwang sie sich von mir herunter und ich wollte schon enttäuscht reagieren, doch kaum saß sie neben mir, ließen ihre tastenden Hände jeglichen Protest verschwinden. Doch sie tastete nicht lange, schnell fand sie meinen Hosenstall. Ich beobachtete, wie sie langsam den Reißverschluss öffnete. Die seitliche Öffnung meiner Boxershorts hatte sie ebenfalls rasch gefunden und schon hing mein Glied aus meiner Hose heraus. Überrascht von Sarahs spontanem Tatendrang hatte er sich noch nicht völlig aufgerichtet und hing nun halbsteif, einen leichten Bogen machend in der Abendsonne. Doch er würde nicht lange in diesem Zustand bleiben, denn schon beugte Sarah sich herab, fasste mich sanft an, richtete ihn mit einer Hand leicht auf, zog vorsichtig meine Vorhaut zurück und öffnete den Mund. Ihre herrlichen Lippen und der halb geöffnete Mund näherten sich langsam meinem besten Stück. Blut schoss in meine Lenden und ich wurde in Windeseile knüppelhart. Stramm stand mein Riemen jetzt wenige Millimeter vor ihrem Gesicht, pulsierte leicht in Vorfreude. Plötzlich schoss ihre Zunge heraus und leckte keck über meine Spitze. Ich stöhnte bei der winzigen Berührung unverhohlen auf. Doch schon war ihre Zunge wieder verschwunden und sie blickte mich schelmisch an. Meine Eichel glänzte feucht an der Stelle, an der sie mich berührt hatte. „Mehr!“ raunte ich lustvoll und wie um mir zu gehorchen war ihre Zunge schon wieder auf Wanderschaft gegangen, fuhr nun langsam und sinnlich von unten nach oben meinen ganzen Schaft entlang. Als sie über den kleinen Lustknoten meiner Eichel fuhr erschauerte ich wohlig, doch schon hatte sie wieder dieses schelmische Grinsen im Gesicht, ergötzte sich daran mich um den Verstand zu bringen. Ich wollte mehr! Ich wollte, dass sie ihn lutschte, wollte sie ganz spüren, doch sie ließ mich zappeln. Mein bestes Stück nicht aus den Augen lassend leckte sie sich nun langsam und lustvoll über die Lippen, wie um zu sagen: „Lecker!“ Ein dicker klarer Lusttropfen verließ meine Spitze und wölbte sich glitzernd auf meiner Eichel. Doch kaum war er ans Tageslicht gekrochen, stupste Sarah ihn schon mit ihrer Zungenspitze an. Ein Faden zog sich zwischen meiner Eichel und Sarahs Zunge, der im Licht der untergehenden Sonne märchenhaft funkelte.
Der Anblick machte mich so geil, dass mein Glied leicht anfing zu zucken und der Faden riss bei dieser kleinen Bewegung. Als sei dies ein Zeichen gewesen, schoss plötzlich ihr Mund hervor und umschloss mich ganz. Überrascht stöhnte ich erneut auf, als ich in der Wärme ihres Mundes versank. Wie beim Startschuss eines Rennens, war sie nun nicht mehr zu bremsen. Mit einer Hand hielt sie jetzt meine Vorhaut gespannt zurück, was meinen Penis noch sensibler und mich noch geiler machte, während sie nun leidenschaftlich an meinem Riemen lutschte. So ließ ich mich eine ganze Weile verwöhnen, während ihre Lippen mir immer lauteres Stöhnen entlockten. Doch der Anblick ihres wunderschönen Gesichts, das lustvoll blickte, während sie mich bearbeitete machte mich irgendwann verrückt, und ich dachte: gleich muss ich spritzen! „Oaah!“ schrie ich, packte ihren Kopf an den Haaren und zog sie von meinem Glied. Mit einem feuchten Geräusch ließ sie von mir ab und einige Speichelfäden spannten sich noch zwischen ihrem Mund und meiner Eichel. Ich keuchte: „Warte Schatz!“ Ich konzentrierte mich krampfhaft auf mein zuckendes Glied, drückte das Aufbrausen herab, hielt den Orgasmus zurück. Ich wollte das hier noch länger genießen können! Sie lachte und beobachtete die leichten Zuckungen meines besten Stücks, das fast in ihrem Mund explodiert wäre. Ein einzelner weißer Tropfen hatte es trotz aller Bemühungen an die Oberfläche geschafft und rann jetzt an der Seite meines Riemens herab. Ich griff zur Weinflasche, nahm einen Schluck und streichelte dabei wie beiläufig über Sarahs Hintern, den sie neben mir hockend so verführerisch herausstreckte. Gleichzeitig zog sie sich das Top über den Kopf und entblößte mir ihre prächtigen Brüste. Die Nippel hatten sich schon aufgerichtet und standen nun stramm inmitten der kleinen Vorhöfe. Sie stand auf und begann ihre Hose zu öffnen, ich nahm einen weiteren Schluck, ließ meine Augen aber nicht von ihr. Lasziv zog sie die enge Jeans herab und stand schließlich nur mit dem winzigen String bekleidet vor mir, die Verführung in Person. Unter ihr Lag ich, vollständig angezogen, nur mein strammer Penis ragte senkrecht aus meinem Hosenstall heraus und benässte ein wenig meinen Schritt. Ich stellte die Weinflasche beiseite und öffnete den Knopf meiner Hose um meinem Freund ein wenig mehr Platz zu verschaffen. Nun streifte Sarah auch den winzigen String ab und stand völlig nackt vor mir. Meine Blicke glitten über ihren perfekten Körper, die runden, großen Brüste, die schlanke Taille, die rasierte Scham. Mit zwei Fingern öffnete sie ihre Schamlippen und ließ mich in das feucht glänzende Loch schauen, das vor Lust glitzerte. Mein Glied jauchzte vor Vorfreude und sehnte sich in der warmen Höhle versenkt zu werden, doch ich wusste, dass ich mich dann augenblicklich in ihr entladen würde. Sarah schien ähnlich zu denken, denn sie setzte sich nicht, wie ich insgeheim gehofft hatte auf meinen Riemen und ließ sich vollpumpen, sondern drehte sich um, stieg über meinen Kopf und senkte ihr Becken genau über meinem Gesicht ab. Ich blickte in ihre perfekte Scham, die leicht angeschwollenen Schamlippen, die sich, leicht gerötet, wie von selbst öffneten und ihre Nässe entließen, die daraus hervor lief. Kaum war sie in Reichweite, schoss meine Zunge hervor und begann sie zu lecken. Herrlich schmeckte die süße, fleischige Wonne über mir. Schmatzend vergrub ich mein Gesicht in ihrer nassen Spalte, drang mit meiner Zunge in sie ein, oder saugte an ihrem Kitzler. Ich vernahm ihr lustvolles Stöhnen, als ich meine Bemühungen intensivierte. Ihr Becken rieb sie nun geradezu auf meinem Gesicht. Mein Glied hatte sich derweil wieder ein wenig erholt und gab mir zu verstehen, dass es sich nach Aufmerksamkeit sehnte. Als habe Sarah das ebenfalls gespürt, beugte sie sich vor und begann wieder damit mich zu blasen. Gleichzeitig befriedigten wir uns nun gegenseitig, leckten, saugten und lutschten uns. Ihr Becken machte nun schnelle Bewegungen auf meinem Gesicht und immer mehr Saft floss aus ihr heraus. Ich leckte sie leidenschaftlich, versuchte mich dabei voll auf sie zu konzentrieren, mich zusammenzureißen und doch spürte ich wie es wieder begann in mir aufzusteigen, brachte mich der Geschmack ihrer Geilheit schnell wieder zum Gipfel. „Oh Gott, Schatz, langsam! Ich komme gleich!“ keuchte ich. Sie ließ sofort von mir ab und erhob sich auch von meinem Gesicht. Direkt neben mir kniete sie sich hin und sah mich an. „Komm her!“ befahl sie hauchend und ich stand auf. Meine Hose rutschte nun vollends herab, als ich mich vor sie stellte. Mit einer Hand fingerte sie sich selbst, während sie mit der anderen Hand nach meinem Glied griff, das genau vor ihrem Gesicht stand. Sofort nahm sie es wieder in den Mund und lutsche es. Ich stöhnte prompt laut auf, war doch mein Orgasmus schon so nahe. „Oah, es kommt, es kommt!“ rief ich aus. Mein kurz vor dem Schuss stehender Prügel rutschte aus ihrem Mund und mit ihrer Hand und der ausgestreckten Zunge brachte sie mich über die Schwelle. Der Höhepunkt durchfuhr mich mit einem heftigen Zucken und ein dicker Schwall Sperma schoss aus mir heraus und landete mitten in Sarahs Gesicht. Meine ganze Ladung pumpte ich ihr in das liebliche Gesicht, bis es regelrecht getränkt war und der weiße Saft an ihrer Seite herablief. Als der letzte Schub meinen Penis verließ schob ich meine Eichel nochmal in ihren Mund und sie lutschte noch ein Wenig an meinem verschmierten Stab, bis ich mich ihr schließlich befriedigt entzog. Ich trat einen Schritt zurück und sah sie grinsend an, wie sie vor mir kniete, das Gesicht voller Sperma, das ihr am Hals herab auf die Brüste lief, eine Hand noch immer zwischen den Beinen. Sie fingerte sich heftig, wollte auch den Orgasmus nicht missen und ich beschloss ihr so für den Meinigen zu danken. Ich drückte sie nach hinten, sodass sie rücklings ins Moos fiel und spreizte ihre Beine. Mein Glied war so kurz nach der Entladung immernoch steif, also würde er jetzt für einen Endspurt nochmal herhalten können. Ich nahm ihre wild fingernde Hand von ihrer Scheide und drang in sie ein. Sie stöhnte laut auf, als ich mich in sie schob und ihre Nässe und die Geräusche die wir verursachten machten mich sofort wieder geil. Fest stoßend stieß ich in sie, vögelte sie in schnellem Tempo, bis sie schließlich aufschrie, ihre Beine vor mir zusammenzog und sich unter einem heftigen Orgasmus schüttelte. Ich blieb noch ein wenig in ihr, verweilte noch genüsslich von ihr umschlossen, bevor ich mich letztendlich aus ihr herauszog und mich neben sie ins weiche Moos fallen ließ. Ich war zwar durch das neuerliche Eindringen noch hart, mein strammer Freund würde sich aber schon wieder beruhigen. Sarah drehte den Kopf und sah mich an, das Gesicht noch immer völlig verschmiert, ihr Brustkorb hob sich noch schwer unter der abklingenden Anstrengung unseres Aktes. Lächelnd flüsterte sie mir zu: „Und nächstes Mal spritzt du mir den Mund voll!“ Mein Glied zuckte leicht bei dieser Aussicht, doch ich würde mich vorerst in Geduld üben müssen.
Sie wusch sich irgendwann das Gesicht im Bach und wir verbrachten den restlichen Abend schmusend vor unserem Zelt und tranken den Rest des Weins, bis die Sonne versank und die Welt um uns in Dunkelheit tauchte.

Die Geräusche des nächtlichen Waldes begleiteten uns, als wir ins Zelt krochen, in unsere Schlafsachen schlüpften und uns aneinander kuschelten. Wir lauschten eine Zeit lang, bis Sarah die Stille brach: „Schaffen wir es morgen schon nach Bergen?“ „Hmm…“ Ich überlegte. Es war noch ein gutes Stück und auf den lokalen Straßen kam man nicht ganz so schnell voran, es war aber dennoch im Bereich des Machbaren. Ich antwortete mit einer Gegenfrage: „Haben wirs denn eilig?“ „Naja, ich hab mir überlegt, wenn wir es morgen Abend nach Bergen schaffen, dann könnten wir da vielleicht zwei Nächte bleiben, uns den Tag über die Stadt ansehen und so…“ Wir hatten bei der Planung unserer Route beschlossen, sofern wir es schafften, Bergen als den nördlichsten Punkt unserer Reise festzulegen. Es machte also durchaus Sinn dort eine Nacht länger zu bleiben und dann gestärkt den langen Weg zurück anzutreten. „Klingt gut“ entgegnete ich kurz, jetzt mussten wir nur noch morgen Abend Bergen erreichen. „Juhuu!“ quittierte Sarah meine Zustimmung und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Wir sprachen noch lange in die Nacht hinein über unsere Pläne für den Tag in Bergen, bis wir so müde wurden, dass wir kuschelnd ins Reich der Träume entschwanden.

Wieder stand ich nackt in eisiger Kälte. Beißender Wind fuhr pfeifend über meine Haut und ließ mich schmerzhaft zittern. Einzelne Schneeflocken gruben sich Nadeln gleich in meine Haut und zwangen mich voran. Erst langsam, dann immer schneller flüchtete ich vor der Kälte, suchte nach einem Ausweg aus dem wiederkehrenden Alptraum und doch war um mich herum nichts als Dunkelheit und die verzerrten Schemen der toten Bäume. Wie Boten eines großen Bösen griffen sie mit knorrigen Armen nach mir, ließen mich rennen, trieben mich vor sich her. Wieder suchte mich die Angst heim diesen Traum nie wieder verlassen zu können, für immer gefangen im eisigen Wind umherirren zu müssen. Und wieder sah ich, am Punkt meiner höchsten Verzweiflung das kleine, warme Licht in der Ferne. Dort am warmen Schein würde Aphrodite wieder auf mich warten, mich vor der Kälte retten und in ihrer Hitze versinken lassen. Mit letzter Kraft lief ich zum Feuerschein, stolperte die letzten Schritte und brach entkräftet zusammen. Schwärze umfing mich und lange Zeit tauchte ich im Nichts. Als die Kraft langsam zurückkehrte und ich meine Sicht zurückerlangte, beobachtete ich das Licht der tanzenden Flammen, das flackernd über den Körper der Liebesgöttin strich, die sich auf mich herabgesetzt hatte. Als tanze sie einen unbekannten orientalischen Tanz bewegten sich ihre perfekten Rundungen zu einem stillen Rhythmus. Kreisend bewegte sie ihre Hüfte auf meinem Schritt und ich genoss es von der Göttin persönlich geritten zu werden. Voll und ganz war ich ihr untergeben, ließ sie mich benutzen, wie es ihr passte. Eine Ewigkeit verging nach der anderen in unserer Lust und nichts war mehr von Belang, nichts als unser Trieb.
Doch plötzlich war etwas anders. Erkenntnis durchfuhr mich und ich erschrak. Ich sah mich selbst in meiner Erinnerung, sah wie ich schlafend, von Aphrodites Lust getrieben spritzte. Und sie wollte es wieder, verlangte nach meinem Samen. Doch jetzt wehrte ich mich. Nicht noch einmal! NEIN! NEIN!

Ich erwachte schweißgebadet und keuchend. Sarah saß neben mir und sah mich besorgt an. „Schatz?“ fragte sie zögerlich. Langsam kam ich zu mir, atmete tief die kühle norwegische Nachtluft. „Alptraum.“ erklärte ich einsilbig. „Bist du in Ordnung?“ fragte Sarah noch immer besorgt. „Ja… ja, ich denke schon.“ Ich brachte die Karikatur eines Lächelns zustande, was Sarah aber dennoch zu beruhigen schien, denn sie legte sich wieder zurück auf ihre Matte. Ich riskierte einen verstohlenen Blick in meinen Schlafsack. Pochend und rot stand meine Männlichkeit, doch gekommen war ich nicht. Ich hatte es geschafft, hatte einen Sieg davongetragen und Aphrodite ein Opfer verweigert, zumindest dieses eine Mal.

Irgendwie war es mir gelungen wieder einzuschlafen, denn als ich erneut erwachte, war es bereits hell draußen und vielstimmiges Vogelgezwitscher erklang vor unserem Zelt. Ich fühlte mich nicht sonderlich erholt, kroch aber dennoch aus unserem Zelt heraus. Sarah war bereits wach und kochte gerade Kaffee, den ich nun wirklich gebrauchen konnte. Mein Geist erwachte langsam, während ich Kaffee trinkend auf einem Stein saß. Neben mir gurgelte der Bach durch das Unterholz und ich beobachtete entzückt, wie Sarah begann sich darin zu waschen. Nach meinem Kaffee wusch ich mich ebenfalls. Sarah war längst fertig und schon dabei unser Zelt abzubauen. Als ich meine Hose herunterzog und etwas kaltes Wasser in meinem Schritt schaufelte erschrak ich. Doch nicht das eiskalte Wasser war der Grund für meine Verwunderung. Lang und schlaff hing mein Glied über meinem Hoden, der mächtig dick und prall gefüllt erschien. Wie konnte das sein, dass er sich seit Gestern dermaßen erholt hatte? Es schien fast, als habe ich mich seit Monaten nicht mehr erleichtert, was natürlich nicht der Fall war. Hatte es mit meinem seltsamen Traum zu tun, konnte das Opfer, dass ich Aphrodite abgerungen hatte noch immer in mir auf Erlösung warten? Mit einem verschmitzten Grinsen nahm ich mir vor dieses Opfer später Sarah darzubieten und wusch mich weiter. Dann half ich Sarah mit den Abbauarbeiten und im Nu waren wir fertig und bereit abzufahren. „Magst du heute mal fahren?“ fragte ich, da ich mich noch immer etwas schwach fühlte und mich ausruhen wollte. „Klar“ Sarah schien fit zu sein, also stieg ich auf Beifahrerseite ein und wir setzten die Reise fort.

Der Wald erstreckte sich noch eine ganze Weile über das Land, bis er sich am späten Vormittag endlich lichtete und wieder den steinigen Fjorden Platz machte. Gegen Mittag hatten wir ohne zu pausieren ein ordentliches Stück Weg geschafft, doch der Tank zwang uns zu halten. Wir fuhren an der nächsten Tankstelle vor und ich verließ den Wagen. Während ich tankte stieg Sarah ebenfalls aus. Kaum war ich fertig, grinste Sarah mich an und verkündete lachend, sie gehe besser hinein zahlen, man könne ja nie wissen, was für wunderschöne Gestalten norwegische Tankstellen beherbergten. Sie spielte natürlich auf das letzte Mal an, bei dem ich eine wunderschöne Norwegerin getroffen hatte. Sie hüpfte grazil zum Tankstellenhäuschen, während ich mich wieder ins Auto setzte. Nach wenigen Minuten kam sie zurück, setzte sich ins Auto und sah mich an. „Wow, der Verkäufer war echt süß!“ Ich schaute sie an. „Hahaha, dein Gesicht! War doch nur Spaß!“ Ich bekam einen schnellen Kuss und wir verließen die Tankstelle. Sie Hatte außerdem zwei Sandwiches gekauft, die wir nun beim Fahren verzehrten. Nach dem Essen fühlte ich mich wieder gestärkt und meine in der gestrigen alptraumhaften Nacht verbrauchten Kräfte waren zurückgekehrt. Das Land um uns herum war schon zusehends flacher geworden und deutete daraufhin, dass wir uns stetig der Stadt Bergen näherten.
Einige Stunden später zeichneten sich die ersten Gebäude am Horizont ab und wir wussten, wir hatten es geschafft. Als wir in die Stadt einfuhren begann ich Ausschau nach einer Unterkunft zu halten. „Heute keine Jugendherberge, ja?“ sagte Sarah. „Einverstanden.“ Ich freute mich auf die weichen Federn eines Bettes, wollte diese aber für neue erotische Abenteuer mit meiner Liebsten nutzen. Und auf eine Gemeinschaftsdusche konnte ich diesmal auch verzichten. Wir fanden ein kleines Hotel, das etwas außerhalb des Stadtzentrums gelegen war und deshalb versprach etwas günstiger zu sein. Wir betraten den marmornen Boden Eingangsbereichs, in dem einige ausladende Sesseln standen und zum Verweilen einluden. An der Rezeption stand ein Herr mittleren Alters, bei dem wir erfuhren, dass die Zimmerpreise es dennoch in sich hatten. Doch wir entschieden, dass es das wert sei und buchten zwei Nächte in einem Doppelzimmer. Er händigte uns einen Schlüssel aus und wir bedankten uns. Nachdem wir unsere Taschen geholt hatten, gingen wir über den Teppichboden des Flurs und suchten unser Zimmer. Wir fanden es schließlich im fünften Stock und ich schloss die Tür auf. Wir betraten das Zimmer und staunten, lag doch der Grund für den gesalzenen Preis nun direkt vor uns. Eine große Fensterfront nahm die gesamte seitliche Wand des Zimmers ein und gewährte einen herrlichen Blick über die Stadt. Da das Hotel ein wenig außerhalb lag, war es auch etwas höher gelegen als das Stadtzentrum und so konnten wir fast die ganze Innenstadt und sogar das historische Hafenviertel überblicken. Wie hypnotisiert standen wir beide da, die Taschen noch in den Händen und genossen die Aussicht. Irgendwann rissen wir uns los und verstauten unsere Kleidung. Nachdem wir uns ein wenig frisch gemacht hatten, beschlossen wir dann, für ein gemütliches Abendessen in die Stadt zu gehen.

Fast zwei Stunden später waren wir auf dem Rückweg. Zufrieden vom guten Essen und ein wenig Beschwipst von der Flasche Wein die wir uns gegönnt hatten, schloss ich unser Zimmer auf und wir traten ein. Die Sonne war mittlerweile untergegangen und nun glitzerten die hellen Lichter der Stadt unter uns. Während ich noch am Fenster stand, entschwand Sarah im Bad. Ich setzte mich irgendwann an den kleinen Tisch und begann unsere Ausgaben in diesem Urlaub zusammenzusuchen und einen Kostenplan zu erstellen. Ich war noch nicht ganz fertig, als Sarah schon wieder aus dem Bad herauskam. Warmer Dampf folgte ihr aus der Tür, als sie nur umwickelt von einem weißen Handtuch grazil durch den Raum lief, sich zu mir herab beugte und mich sanft küsste. Ich sog den herrlichen Geruch von Shampoo und Bodylotion ein, doch schon entfernte sie sich wieder. Ich stand auf und ging ebenfalls ins Bad um mich zu duschen. Gründlich wusch ich mich unter dem prasselnden Wasserstrahl. Schließlich rasierte ich mich noch ausgiebig, cremte mich ein und verließ letztendlich das Bad. Eines der weißen Hotelhandtücher um die Hüfte gewickelt trat ich heraus und erstarrte. Auf dem großen Doppelbett rekelte Sarah sich verführerisch. Über ihren schlanken, glatten Beinen trug sie lange Netzstrümpfe, die ihr bis über den Oberschenkel reichten. Dort trafen sie fast das winzige schwarze Höschen, dass ihre Scham nur gerade so verbarg. Mein Blick glitt auf ihr hinauf, von den lieblichen Füßen über die herrlichen Beine, zu dem kleinen Dreieck Stoff in ihrem Schritt, weiter über ihren flachen Bauch bis hin zu ihren großen, festen Brüsten. Frei lag die herrliche Oberweite, ganz meinem gierigen Blick ausgesetzt, nur die Brustwarzen hatte sie verborgen, schwarzes Tape verhüllte x-förmig ihre Nippel. Über meinem Schritt beulte sich das Handtuch schon merklich aus, als ich langsam auf das Bett zu ging. Sarah packte mich, kaum dass ich bei ihr war, griff um mich herum und ich hörte in verdächtiges Klicken. Ich versuchte meine Arme zu bewegen, doch die Handschellen, die sie mir geschickt und überraschend angelegt hatte, hinderten mich daran. Ihr ganz ausgeliefert stand ich mit auf dem Rücken gefesselten Armen vor ihr. Sie war mir ganz nah, drückte ihren Körper leicht an mich und kam meinem Gesicht ganz nahe. Doch nur mit dem Hauch einer Berührung streiften ihre Lippen mich, kaum merklich und doch so aufreizend! Dabei führte sie mich sanft zurück zum Bett, bis ich an die Kante stieß und von ihr auf die weiche Matratze geschoben wurde. Ich fiel mit dem Rücken auf das Bett und kaum lag ich, stieg Sarah über mich und setzte sich rittlings auf meinen Bauch. Leicht schmerzhaft drückte mein Glied gegen das Handtuch, das es noch gefangen hielt. Doch Sarah machte keinerlei Anstalten mich von meinem Leid zu befreien. Stattdessen fuhren ihre Fingerspitzen sanft über meine nackte Brust, streichelten mich. Gleichzeitig machte ihr Becken reibende Bewegungen auf meinem Bauch. Sie biss lustvoll sich auf die Lippe, während das kleine Stück Stoff vor ihrer Scham über meine Haut strich. Wenn sie doch nur ein wenig weiter hinten sitzen würde, doch sie ignorierte mein hartes Gemächt in seinem engen Gefängnis völlig. Von meiner Brust hatte sie nun vollständig abgelassen, griff sich stattdessen an ihre eigenen Rundungen, streichelte diese aufreizend direkt vor meinem Gesicht. Ich hob meinen Kopf, wollte so nah wie möglich an sie heran, ebenfalls ihre Brüste liebkosen, doch sie drückte meinen Kopf einfach wieder in die Kissen zurück. Selbst abgeklebt, konnte ich deutlich erkennen, wie sich ihre Nippel aufrichteten, sich das Klebeband in der Mitte leicht anhob. Mein Blick glitt wieder in ihren Schritt, den sie noch immer auf mir rieb. Fasziniert beobachtete ich, wie sich auf ihrem schwarzen Höschen ein nasser Fleck gebildet hatte. Mein Glied jauchzte, schrie auf, verlangte nach Berührung. Noch fester drückte es sich gegen das Handtuch, das noch immer stramm um meine Hüfte lag. Ich stöhnte leidend auf und doch wurde ich nicht erlöst.
Als ihr Höschen vollständig durchnässt war, richtete sie sich leicht auf, kniete aber noch immer auf meinem Bauch. Mit einer kleinen Handbewegung hatte sie den Stoff von ihrer nassen Scham gezogen. Die geschwollenen und weit außeinander stehenden Schamlippen lagen offen triefend vor mir. Noch mehr Blut schoss in mein Gemächt, als sie begann sich nun direkt auf meinem Bauch zu reiben. Nasse Spuren hinterlassend fuhr ihre Spalte immer wieder auf meiner Haut auf und ab. Eine Hand schob sie irgendwann langsam auf meinen Mund zu und ich schnappte nach ihren Fingern. Zeige- und Mittelfinger ihrer lieblichen Hand verschwanden in meinem Mund und ich saugte an ihnen wie ein Besessener. Doch es war nicht mein Mund, für den ihre Finger vorgesehen waren und so entzog sie sie mir schon bald. Speichelnass glänzend schob sie beide kurzerhand in ihre glitzernde Spalte. Sofort begann sie laut aufzustöhnen, mir blieb nichts anderes übrig, als zuzusehen, wie sie sich direkt vor meinem Gesicht hemmungslos selbst befriedigte. Schmatzend fingerte sie sich, stöhnte dabei lustvoll und bewegte ihr Becken immer wieder kreisend. Ich versuchte auch leichte Stoßbewegungen von unten zu machen, doch Sarah setzte sich sofort wieder mit ihrem ganzen Gewicht auf mich herab und unterband so in Windeseile die Versuche mir selbst Befriedigung zu verschaffen. Ihre eigene Befriedigung hingegen schien sich immer weiter zu steigern, so heftig wie sie es sich nun besorgte. Ich ergab mich meinem Schicksal und beobachtete sie fasziniert mit pochendem Glied, bis sie plötzlich verstummte. Ihr Gesicht verzog sich zu einem lautlosen Schrei, den Mund weit aufgerissen, die Augen verdreht. Die Finger, die eben noch tief in ihn gesteckt hatten, rutschten aus ihr heraus und es folgte ein dicker Schwall Saft, der meinen Bauch benässte, während sie auf mir begann zu zucken. Der Anblick, wie sie sich selbst zum Orgasmus brachte und die Enge, der mein Glied ausgesetzt war, führten fast dazu, dass ich abspritzte, so geil war ich gerade. Mit aller Macht konzentrierte ich mich, hielt meinen Höhepunkt zurück, wies den aufsteigenden Samen in seine Schranken zurück und rettete mich gerade so davor, meine Ladung ins Handtuch zu schießen.
Als die durch Sarahs Zuckungen vor mir springenden Brüste langsam zur Ruhe kamen, sank Sarah auf mir herab und küsste mich heftig. Ich schob meine Zunge sofort lustvoll in ihren Mund und wir züngelten während sie wieder zu Atem kam. Als sie sich erholt hatte, stieg sie von mir herunter und endlich öffnete sie mir mein Handtuch, der Druck fiel von meinem Glied ab und fröhlich sprang es heraus. Ein klein wenig Samen musste es doch an die Oberfläche geschafft haben, denn es klebte verdächtig. Sarah wusste sofort was los war und grinste schelmisch. „Na, hab ich dich wohl geil gemacht, was?“ fragte sie spitzbübisch, doch ich konnte nur mit einem Stöhnen antworten, denn gleichzeitig hatte sie ihre Hand fest um meinen Riemen geschlossen. Langsam, aber mit mächtigem Druck rieb sie mich nun. Ich stöhnte noch lauter, merkte ich doch, dass ich diese Behandlung nicht lange aushalten würde. Doch wieder einmal unterschätzte ich meine Sarah, denn sie deutete die Zeichen richtig und als ich spürte, wie es mich durchfahren wollte zog sie meine Vorhaut erbarmungslos herab. Gespannt stand meine pochende Kuppe, als sie mich direkt am Ansatz des Schafts heftig zusammendrückte. Ich zitterte vor Unterdrückung, als wir beide beobachtete, wie sich meine Harnröhre öffnete und ein einzelner dicker weißer Tropfen herausquoll und begann an der Seite herabzulaufen. Sarah drückte augenblicklich noch fester zu. „Nix da! So schnell kommst du mir nicht davon! Oder hast du schon vergessen, was ich dir gestern versprochen hab?“ verkündete Sarah herrisch. Ich brachte nur ein Wimmern heraus, hatte ich doch gerade das Gefühl, als sei mein ganzer Körper gefangen im Ansatz des Orgasmus. Selbst als Sarah mich losließ und sich mein zuckender Kolben wieder ein wenig beruhigt hatte, durchfuhr es mich noch, als sei ich Millisekunden vor dem Schuss. Sarah stand auf, ging hinüber zum Fenster und zog den großen Vorhang beiseite, der unser Treiben bisher verbogen hatte. Glitzernd umrahmte sie die nächtliche Stadt als sie sich vor das Fenster kniete und zu mir herüber sah. „Komm her“ flüsterte sie, plötzlich einen ruhigen, verführerischen Ton annehmend. Ich wand mich mit gefesselten Armen umständlich vom Bett und trat an sie heran. Jeder dort unten musste unsere nackten, lustgeilen Körper sehen können, doch das störte mich nicht im Geringsten. Ich hatte nur Augen für Sarah, die noch immer in ihrem heißen Kostüm auf dem Boden Kniete, das Gesicht genau vor meiner Männlichkeit. „Spritz mir in den Mund“ hauchte sie und ohne Umschweife schob ich ihr meinen Penis zwischen die Lippen. Sofort begann sie wie wild zu saugen. Ich stand ohnehin schon so kurz davor, dass ich es nun in Windeseile hochkochen spürte. Und diesmal gab es kein Zurückhalten mehr, keine Unterdrückung, nur noch den heißen, Verstand raubenden Orgasmus. Ich explodierte in ihrem Mund. Am ganzen Körper zuckend pumpte ich alles in Sarah hinein. Ich spürte, wie es ihr an den Gaumen schoss, ihr Mund immer voller wurde und doch hörte ich nicht auf wie ein Wilder zu spritzen. Irgendwann lief es ihr am Mundwinkel heraus und rann an ihrem Kinn, ihrem Hals und über ihre Brüste herab.

Es dauerte eine Weile, bis ich mich beruhigte und Sarah liebkoste während dieser Zeit weiter zärtlich meine Spitze mit ihren verschmierten Lippen. Verwundert über die Größe meiner Ladung, wusste ich doch, dass es nur ein erstes Druck Abbauen gewesen war. Mein Glied stand noch immer wie eine Eins. Sarah stand auf und zauberte einen kleinen Schlüssel herbei, mit dem sie die Handschellen um meine Hände aufschloss. Kaum war ich frei, ergriff ich sie, drehte sie zum Fenster und drückte sie an die Scheibe. Ich drehte den Spieß kurzerhand um, als ich nun ihre Arme auf dem Rücken fesselte. Sofort schob sie lustvoll ihren Hintern heraus und ich drang fest und tief in sie ein. Schnell stoßend vögelte ich sie an das Glas, an dem sie ihre Brüste platt drückte. Lautes Stöhnen und Grunzen entfuhr uns immer wieder, als wir uns ganz dem heißen Liebesspiel hingaben. Von meinem eigenen Samen geschmiert drang ich geschmeidig in schnellen Stößen in Sarah. Es dauerte nicht lange und sie begann in einem neuerlichen Orgasmus unter mir zu erzittern, doch ich stieß hemmungslos weiter in ihre zuckende Spalte, die sich heftig zusammenzog. Laut schrie sie nun auf in ihrer Lust und ich pumpte wie auf Kommando meine zweite Ladung tief in sie hinein.

Ich schloss irgendwann die Handschellen wieder auf und wir ließen uns erschöpft aufs Bett fallen. Kichernd betrachteten wir die Flecken, die wir am Fenster hinterlassen hatten und malten uns aus, wer uns wohl von der Stadt aus bei unserem Liebesspiel zugesehen hatte. Wir hatten die erste Nacht in Bergen gebührend eingeweiht und freuten uns auf einen entspannten morgigen Tag, ganz ohne Reise, Zelt oder Stress. Doch sicher nicht ohne das ein oder andere lustvolle Erlebnis…

Fortsetzung folgt…

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Wo ein Wille ist Teil 3

Wo ein Wille ist… Teil 3

Wow, zuhause angekommen, überspielte Harald alles was er auf seiner Video Kamera aufgenommen hatte.
Seine Schwiegertochter, die sich von einem Fremden hatte durchficken lassen.
Anfänglich noch ein wenig zögerlich und zierend und am Ende dann hatte es ihr sichtlich gefallen.
Harald fühlte einen Stich der Eiversucht durch seine Brust ziehen.
Er wusste sie war sexuell ausgehungert, da sein Sohn seine Frau vernachlässigte.
Das wollte er ausnutzen, er wollte derjenige sein, der sie wieder sexuell befriedigt und nun das.
Naja ganz freiwillig hatte sie sich diesem Typen nicht hingegeben.
Aber Harald witterte seine Chance.
Die Möglichkeit seinen harten prallen Schwanz in die Fotze seiner Schwiegertochter zu stecken rückte immer näher.
Er musste nur die richtige Gelegenheit abpassen.
Für heute sah er keine große Möglichkeit mehr, obwohl sein Sohn geschäftlich unterwegs war und erst für Morgen Freitag, zurückerwartet wurde, war die Gelegenheit nicht günstig, da sein Enkelsohn Tobias noch im Hause war.
Auch wenn Harald saug eil war, er hatte schon so lange gewartet, da kam es auf ein paar Tage mehr oder weniger auch nicht an.

Harald ging in die Küche um das Abendessen zu bereiten, Diane müsste sicher bald nachhause kommen, wenn sie sich nicht nochmals von irgendeinem Kerl vögeln lassen würde.

Kaum hatte Harald seinen Gedanken zu Ende gedacht, vernahm er den Schlüssel seiner Schwiegertochter im Türschloss.

„Hi jemand zuhause?“ rief sie gutgelaunt durch den Flur.
Harald machte sich aus der Küche bemerkbar und ging ihr im Flur entgegen.
Ihre Kleidung saß tadellos.
Er beobachtete, wie sie ihren Blazer an die Garderobe hing.

Dann begrüßte sie ihren Schwiegervater. „Na wann gibt es etwas zu essen du alter Schwerenöter?“
„Ist sofort fertig, Tobias kommt auch gleich, was gibt es neues, irgendetwas außer gewöhnliches passiert heute?“ fragte Harald und beobachtete Diane genau.
„Nein nichts alles wie immer“

„Du bist so gutgelaunt heute, hattest wohl eine Affäre!“ tat Harald als würde er ein Spaß machen.

„NEIN, tat Diane entrüstet, wie kommst Du denn da drauf?“
„Och nur so dahin gesagt“ entgegnete Harald lachend.
„Meinst Du eine Affäre wäre gut für die Laune“
„Ich denke guter Sex ist durchaus dafür geeignet um mit einer guten Stimmung durch den Tag zu gehen“
„Hey Harald hast Du täglich Sex? ich finde Du hast immer gute Laune“ neckte Diane ihren Schwiegervater, „ In Deinem Alter, achte auf Dein Herz“
„Nun Ja ich bin vielleicht die Ausnahme, dass gute Laune auch ohne Sex möglich ist, oder aber wer weiß, wenn ich mal wieder Sex hätte, wie aufgedreht ich dann wohl bin, willst Du es mal ausprobieren?“ witzelte Harald mit leicht belegter Stimme in Richtung seiner Schwiegertochter.
„Danke fürs Angebot, vielleicht später mal“ antwortete Diane mit einem seltsamen Gesichtsausdruck.
„Wie dem auch sei, ich wollte damit nur sagen, dass mir Deine gute Laune aufgefallen ist.

„Nein, meine Laune, die äh, hängt mit einem Geschäftsabschluss zusammen, den ich heute tätigen konnte.
Aber eigentlich bin ich auch ganz schön platt, die ganzen Laufereien mit den Verträgen und so.“

Komm setzt dich ich helfe Dir die Stiefel auszuziehen.
Harald drängte Diane auf die Bank im Flur um ihr zu helfen.
Bevor er anfing, ging er noch schnell in die Küche und kehrte wenig später mit einem großem Glas Rotwein zurück, dass er ihr reichte.

„Auf die guten Geschäfte“.

Während Diane den Wein genoss, kniete sich Harald vor seine Schwiegertochter.
Er streifte den Reißverschluss der Stiefel hinunter und half ihr den Fuß aus den Schuh zu ziehen.
Sie musste andere Strümpfe dabei gehabt haben, denn der Fuß war noch von der gleichen Farbe Nylon bedeckt, die sie auch heute Morgen getragen hatte.

Oder, ein weiterer Gedanke schoss ihm durch seinen Kopf, sie hat noch die gleiche Strumpfhose an wie die, durch die sie der fremde Kerl gevögelt hatte.
Haralds Schwanz wurde hart
.
Er zog ihr den zweiten Schuh aus. Harald setzte den Fuß nicht ab. Er schaute seiner Schwiegertochter ins Gesicht und seine Hand wanderte innerhalb ihres weiten Hosenbeins nach oben in Richtung Oberschenkel.

„Harald bitte nicht“, bat sie mit schwacher Stimme, du hast selbst gesagt, Tobias kommt gleich.

Das leuchtete Harald zwar ein, dennoch wollte/ musste er diese Situation für sich nutzen. Ich weiß, aber wenn er nicht gleich kommen würde, was dann?“ Er zog seine Hände, sanft die Waden streichend zurück.
Er streichelte das weiche Nylon, er küsste ihre Zehen. Er roch den Duft von Parfum und Leder. Nochmals streiften seine Hände an ihren Waden entlang. Dank der Mode mit weiten Beinen ließ sich die Hose immer höher und höher schieben. „ Bitte Harald“ flüsterte Diane.
Ihre Worte nicht beachtend fasste er ihre Knie und drückte die Schenkel auseinander. Fordernd strichen seine Hände entlang ihres Hosenstoffes zur Schenkelmitte.
„Ich warte auf eine Antwort, was wenn er nicht gleich in der Tür stehen sollte?“
Während er die Worte sprach, drückten seine Finger stärker ihr Lustzentrum.
Diane biss sich auf die Lippe und ihr Unterleib zuckte.
„Dann, dann“ stotterte sie, aber weiter kam sie nicht, denn sie hörten Beide einen Schlüssel der ins Türschloss gesteckt wurde, Tobias kam nach Hause.
Im Aufstehen sagte Harald, “ wir müssen reden, heute Abend noch“ dabei schaute er Diane aufmunternd lächelnd ins Gesicht.
Mit leicht gerötetem Kopf stand Diane auf. Beide Erwachsenen begrüßten den Ankömmling herzlich und alle begaben sich zu Tisch.
Jeder erzählte vom erlebten des Tages.
Diane ahnte nicht, dass Harald mehr wusste, als sie bereit war am Tisch zu erzählen.
Auch Tobias berichtete, was am Tage so angefallen war.

„Mom, kann ich heute bei Paul schlafen, morgen haben unsere Lehrer eine Fortbildung und deshalb fällt die Schule für uns aus, echt geil oder?“
„Du weißt ich will solche Ausdrücke nicht hören, Freundchen.
Wenn Pauls Mutter nicht dagegen hat, dann meinetwegen“

Harald konnte es nicht glauben, was er da hörte.

Wie passend sturmfreie Bude. Mal sehen was das Gespräch so bringt, der Anfang vorhin war vielversprechend.
Und er fand das Wort geil absolut passend, aber das konnte er am Tisch nicht sagen.
Als Tobias vom Tisch aufstand, beobachtet Diane ihren Schwiegervater.
Was war bloß mit ihr los.
Harald hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Sie hatte Sex gehabt und nun gute Laune.
Wenn auch der Sex nicht ganz freiwillig war, so hatte sie ihn dennoch genossen.

Elzner hatte sie benutzt und genommen.
Anfänglich war sie nicht bereit, doch mit zunehmender Zeit und heftigen Sex, fand sie Gefallen an dem Geschehen.
Sie hatte bemerkt, wie ihr Körper anfing zu reagieren.
Sie spürte wie sie auf einen heftigen Orgasmus zusteuerte.
Ein Gefühl, welches ihr Mann ihr schon seit langer Zeit nicht mehr bescheren konnte oder wollte.
Aber diesen Triumpf wollte sie Elzner nicht gönnen.
Sie zwang sich an andere Dinge zu denken und es gelang ihr dann auch.
Irgendwann war Elzner dann auch fertig mit ihr.
Er traf genau ihre Ader, von der sie bisher nichts geahnt hatte.
Sie mochte das Gefühl von Nylon auf der Haut, auch beim ficken.
Elzner mochte das auch.
Ihre Nylonbeine törnten ihn immer wieder an, dass er mehrfach auf ihr abgespritzt hatte.
Wenn alles vorbei war, konnte sie es kaum erwarten einen ruhigen Moment zu haben, wo sie das Erlebte nochmals Revue passieren lassen konnte.
Ihre Finger gleiteten dann über ihren Körper und sehr schnell war das Gefühl eines herannahenden heftigen Orgasmus vorhanden.
Nur ein paar Fingerspiele weiter und sie zuckte Zusammen und schrie den Orgasmus hinaus.
So war es beim letzten Mal.
Ermattet konnte sie da auf ihre Couch zurück sinken.
Heftig nach Atem ringend, aber Seelig und befriedigt.
Und heute? Heute gab es noch keine Gelegenheit der Entspannung.
Nach dem erpressten Fick durch Elzner hatte sie noch nicht einmal Zeit gefunden eine andere Strumpfhose an zu ziehen. Unter ihrer Hose, trug sie noch immer die im Schritt aufgerissene Strumpfhose.
In ihrem Schritt kribbelte es gewaltig.
Eigentlich hatte sie vorgehabt, sich nach Feierabend gleich in ihr Schlafzimmer zurück zu ziehen um es sich selbst zu machen.
Aber ihr Schwiegervater hatte sie abgefangen.
Dann seine Berührungen, als er ihr half die Schuhe aus zu ziehen, seine Berührungen an ihren Schenkeln.
Sie brauchte Ruhe, sie brauchte einen Orgasmus.
Diane war in ihren Gedanken versunken, und registrierte das Geschehen um sie herum, erst als ihr Sohn mit gepackten Sachen vor ihr stand, um sich zu verabschieden.
„Tschau Mom, bis morgen, hab Dich lieb, tschüss Opa machs gut“, dann verschwand er durch die Haustür.
Während Diane ihrem Sohn nachschaute, goss ihr Schwiegervater ihr noch ein weiteres Glas Rotwein ein, das dritte an diesem frühen Abend.
Trotzdem es gerade erst 18:00h war, war es draußen bereits dunkel.

Harald hatte zwischenzeitlich den Tisch abgedeckt.

Diane, die sich eigentlich „erleichten“ wollte, sprach ihren Schwiegervater an.
„Du wolltest mit mir reden, was gibt es denn?“
Komm lass uns rübergehen ich zünde ein Feuer im Kamin an und außerdem sitzen wir auf der Couch gemütlicher.
Nachdem das Feuer loderte, setzte sich Harald neben seine Schwiegertochter, die ihre Nylonfüße seitlich unter ihre Oberschenkel gezogen hatte.
Ihre Brustwarzen zeichneten sich unter der Bluse ab.
Harald, der schon heiß war, wurde immer schärfer.

„Diane ich bin zwar schon etwas älter, aber nicht dumm, zwischen Dir und meinem Sohn läuft es in der letzten Zeit nicht besonders, hab ich recht?“

Diane schaute ihren Schwiegervater einen Moment an, ehe sie antwortete.
„Ja stimmt, fällt es schon auf?“
„Nun Deine Stimmungen hier zuhause in den letzten Wochen, dass fällt schon auf, außerdem bin ich auch nicht taub.
Vor längerer Zeit konnte ich euch abends häufig hören, Du bist nicht gerade leise, wenn ich das mal so ausdrücken darf.
Und in letzter Zeit habe ich wenig gehört.“

„Du hast uns belauscht?“, fragte Diane leicht errötet.
„Lauschen war nicht nötig. Und seit ein paar Tagen ist Deine Laune deutlich besser. So wie sie in der Vergangenheit war, als ihr Beiden noch reichlich Sex hattet in diesem Haus und sonst wo.
Also habe ich mal ins Blaue geschossen“, log Harald der mehr wusste als er bisher zugeben wollte.
Gute Laune = Sex, hab ich recht?“

„Du, du glaubst ich betrüge Deinen Sohn?“ stammelte Diane.
Harald starrte seine Schwiegertochter an und sagte kein Wort.
„Ich frag mal so, wenn es eine Gelegenheit geben würde, würdest Du sie nutzen?“
„Ich, ich, also, ich vielleicht“ sagte sie dann mit fester Stimme
Und trank den Rest ihres Glases aus, das von Harald gleich wieder gefüllt wurde.
Die wohlige Wärme des Feuer, die Wirkung des Rotwein, sie merkte wie sie sich entspannte.

„Ich glaube Du würdest sie nicht nur vielleicht nutzen sondern ganz bestimmt, Du bist eine Frau, die den Sex, und die Befriedigung braucht.
Und wenn Du sie nicht bekommst, dann musst Du sie Dir holen.
Vorhin im Flur, das hatte Dir gefallen, mir Übrigends auch“
Zur Bekräftigung seiner Worte, hatte Harald, seine Hände unter ihre Oberschenkel geschoben, wo sie die Nylonbedeckten Füße seiner Schwiegertochter streichelten.
Er reichte mit einer Hand Diane das Glas Rotwein und stieß nochmals mit ihr an.
Die andere streichelte sich ins Hosenbein
Der Stoff des Nylon machte Harald ganz wild, dennoch zwang er sich ruhig und behutsam vorzugehen.
Er würde seine Schwiegertochter heute Abend ficken, mit oder gegen ihren Willen.
Diane fand die Berührungen ihres Schwiegervaters nicht gänzlich unangenehm,
dennoch bat sie auf zu hören.
„Harald, das ist keine gute Idee“

„So warum nicht, Du bist eine Frau, die die Erotik braucht und lebt.
Du brauchst die körperliche Befriedigung, schau Deine Brustwarzen, sie sind hart und stehen hervor“
Harald berührte ihre Brustwarzen oberhalb der weißen Bluse. Seine Fingerspitzen rieben an den Knospen.
Diane zuckte unter der Berührung zusammen und starrte ihren Schwiegervater an und versuchte durch wegdrehen des Oberkörpers sich diesen „Reizungen“ zu entziehen.
Aber Harald ließ sich nicht abschütteln, er rutschte dichter an seine Schwiegertochter heran und seine Hände strichen weiter oberhalb des Blusenstoffes und dort spürte er die erigierte Brustwarze.
„Wenn Dich ein fremder so berührt wie ich jetzt, was dann? er sieht Deine Reaktion, die vollen Brüste unter Deiner Bluse, deren oberen Knöpfe auch noch offen sind.
Er will Dich dann, genauso wie ich Dich schon lange will und das weißt Du auch!“.
„Und sag mir nicht, dass wusstest Du nicht, Du hast mit mir geflirtet, wenn Du Dich leicht bekleidet durch das Haus bewegt hast.
Du wusstest ich habe eine Schwäche für Nylons“

„Harald, es, es tut mir leid, wirklich, ich, ich meine es ist anders als Du vielleicht denkst, ich wollte Dich nicht anmachen, ehrlich ich, ich“
Weiter kam sie nicht, da Harald sie unterbrach.
“Natürlich war das Absicht, Du wolltest, dass ich Dich sehe und ich Dir Komplimente mache.

„Anders als ich denke, wirklich? ich glaube Du hast Dich heuten ficken lassen, und da mein Sohn unterwegs ist, kann er es nicht gewesen sein!“

„Nein Harald, so darfst Du nicht reden“

„So, wie denn?“ zischte er „ Sag mir, wie ich es ausdrücken soll. Sag mir die Wahrheit, hast Du heute gefickt, ja oder nein?
Kanntest Du ihn oder nicht?“

„Wieso was meinst Du? Stammelte Diane. Wo, wo führt dieses Gespräch eigentlich hin?“, wollte sie wissen

„Es dreht sich einzig und alleine um die Wahrheit verbunden mit Befriedigung.
Wie war Dein Zeitplan heute?
Am Morgen ein kleines Stelldichein und am Abend die Befriedigung nachholen, nach der Körper gerade lechzt?“

„Wie, wie… „ stotterte Diane

„Ich habe Dich beobachtet, letzte Woche schon. Irgendetwas stimmte mit Dir nicht als Du nach Hause gekommen warst.
Du ranntest an mir und Tobias vorbei, als wären wir gar nicht da.
Zum späteren Abend, war deine Laune wieder ausgeglichen.
Ich habe Deine im Schritt zerrissene Strumpfhose entdeckt. Und abends als Du alleine auf der Couch gelegen hattest, hast Du es Dir mit einem Hammer Gummischwanz selbst besorgt, ja ich habe alles beobachtet.“

Diane war sprachlos und saß mit herunter geklapptem Kiefer auf der Couch.
Haralds Hände wanderten jetzt immer intensiver über die Bluse seiner Schwiegertochter.

„Du, Du, hast äh mich beobachtet und mir nachspioniert.
Meine Strumpfhose gefunden, wo und wie gefunden, was heißt das, was meinst Du damit und überhaupt, was weißt Du noch?“ fragte sie mit nicht mehr ganz fester Stimme, gar nicht registrierend, was die Hände ihres Schwiegervaters an ihrem Körper so trieben.
Sie dachte über die Äußerungen nach und über das was Harald meinte, was er wusste, sie hatte das Gefühl, als würde sich der Boden unter ihr auftun.

„Alles“, war die kurze knappe Antwort.

„Aber wieso, alles, was meinst Du?“ fragte sie mit einer den Tränen nahen Stimme

„Ich meine, dass ich weiß, dass die Strumpfhose, die die gerade trägst, ebenfalls ein Loch an einer ganz pikanten Stelle hat.
Ich würde mich gerne davon überzeugen, ob ich recht habe oder nicht.“

Außerdem kann ich sehen und fühlen, dass Du unter der Bluse nackt bist.
Zur Bekräftigung seiner Worte, verschwand eine Hand in ihrer Bluse und umfasste ihre herrlich geformte feste Brust. Harald massierte sie voller Freude.
„Und ich kenne den Grund dafür. Du hast Dich heute ficken lassen!“

„Harald, bitte Deine Hand, das geht nicht, wir äh Du kannst nicht“

„Oh doch, sieh doch, ich kann. Du müsstest mir eine runter hauen, aber Du tust es nicht, weil ich recht habe. Du willst im Grunde genommen werden, es gefällt Dir, willenlos ausgeliefert zu sein“
Mit diesen Worten hatte er die Bluse seiner Schwiegertochter aufgeknöpft.
Diane saß starr auf der Couch und überdachte das Gehörte.

„Wow was für eine Pracht, Harald hielt die Bluse geöffnet und betrachtet die Brüste seiner Schwiegertochter.
Seine Hände glitten ins Innere der Bluse und umfassten diese herrlich geformten festen Titten.
„Mmmm“, entfuhr es Harald Gott wie oft wollte ich diese Dinger schon in natura sehen und nun kann ich sie sehen und anfassen zugleich, und diese Nippel einfach herrlich“

„Har aald, niicht“ stöhnte Diane „Iich kaann aalles erkläären“
„Brauchst Du nicht meine Liebe, ICH habe volles Verständnis, ich hoffe aber Dein Mann auch“.

Plötzlich beugte Harald sich nach vorne um eine der Brustwarzen in den Mund zu nehmen und fing an zu saugen.
„Hat er das auch gemacht“ fragte Harald lüstern

„Oh Gott, was tust Du hiier“ keuchte Diane

„Ich gebe Dir das was Du brauchst und wenn Du es nicht glaubst, so werde ich es Dir beweisen. Los steh auf“ befahl er seiner Schwiegertochter.
3 Gläser Wein, das Feuer, die innere Hitze, der Befehlston, wie im Trance stand Diane auf und stellte sich vor ihren Schwiegervater.

„Was willst Du, wie beweisen?“ fragte sie mit leiser Stimme
Harald betrachtete sein Werk, seine Schwiegertochter mit geöffneter Bluse, der flache Bauch, verziert von dem schönen kleinen Bauchnabel, die Brüste bewegten sich bei jedem Atemzug.

„Öffne Deine Bluse, zeig mir Deine Titten“, befahl er ihr.
Zögerlich ließ sie die Bluse ein wenig über ihre Schultern gleiten, sodass Harald gleich darauf einen freien Blick auf ihre prallen Brüste hatte.

Er hatte recht, mit dem was er sagte, ihr Plan war, sich heute schnell zurück zu ziehen um sich dann wieder mit dem Gummischwanz zu befriedigen.
Aber dafür war heute noch keine Gelegenheit und wie es aussah, würde es auch keine geben.
Vielleicht brauchte sie auch gar keinen Gummischwanz.
Ihre Brustwarzen waren verdammt hart und „standen in der Stellung Geilheit“
Einerseits wollte sie sich dem ganzen hier entziehen, es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Andererseits war sie auf das gespannt, was noch passieren würde.
Harald bestimmte das Geschehen, genau wie letzte Woche und auch heute Vormittag Rüdiger Elzner.

Harald streichelte den Bauch Dianes bis zu ihren Brüsten und zurück.
Dann wanderten seine Hände an ihren Hosenbeinen entlang, die er dann Stück für Stück nach oben schob.
Immer mehr ihrer Nylonverhüllten Beine kamen zum Vorschein.
Harald wurde immer schärfer. Nichts würde ihn in diesem Moment davon abhalten, seinen Plan, seine Schwiegertochter zu vögeln, umzusetzen.

Harald stand ebenfalls auf und schaute Diane in die Augen, dann legte er seine Hände auf ihre Schultern und drückte sie auf ihre Knie.
Ihr Kopf befand sich jetzt auf Höhe seines Schrittes.
Diane schaute nach oben und sah im Gesicht ihres Schwiegervaters ein lustvolles teuflisches Grinsen.
„Für den Anfang, wirst Du mir erst einmal einen blasen!“
Er öffnete den Gürtel seiner Hose, dann den Knopf, der Reißverschluss wurde nach unten gezogen und dann schob Harald seine Hose hinunter. Eine Boxershort kam zum Vorschein.

Diane wendete den Blick in Richtung der Short.
Sie war prall gefüllt und erkannte das pulsieren des Schwanzes der darunter verborgen sein musste.
Insgeheim verglich sie das was sie vor sich sah, mit dem Schwanz Elzners, der gut ebenfalls bestückt war und ihr Lust bereitet hatte.
Dieser Schwanz, den sie bei ihrem Schwiegervater in dieser Größe nicht erwartet hatte, schien noch ein Stück größer zu sein.

„Hol ihn raus, los!“, wurden ihre Gedanken durch die Stimme ihres Schwiegervaters unterbrochen
Langsam glitten ihre Hände an seinen immer noch recht muskulösen Beinen hinauf.
Statt die Hose hinunter zu ziehen griffen ihre Hände von unten in die Vollen.
Als sie den Schaft mit ihrer Hand packte, konnte sie die Ausmaße gut abschätzen.
Der Schaft pulsierte in der Hand als Diane anfing zu wichsen.

„Ohoorr, geiiil, das wollte iiich schoon laange“, stöhnte Harald

Harald beugte sich nach vorne, um besser an die Titten zu gelangen.
Er quetschte die Brüste und zog an den Warzen, dann schob er die Bluse über ihre Schultern, damit er ungehinderten Blick auf diese Pracht hatte.
Dann ließ Harald sich in den Sitz vom Sofa zurückfallen und streifte seine Boxershort ab. Steil nach oben ragte sein Schwanz. Die tiefblaue Eichel zuckte hin und her. „Los, komm her, nimm ihn in den Mund!“
Zögerlich öffnete Diane ihre Lippen und kniete sich hin. Harald griff an ihren Hinterkopf und zog ihren Mund auf seinen Schwanz.
„Ich weiß, Du kannst das also los mach es mir!“ befahl er ihr.
Und Diane kam seinen Wunsch nach, wenn auch noch zögerlich.
Im Raum war Stöhnen und Schmatzen zu hören.
Nach einigen Augenblicken, forderte Harald Diane auf zu stehen.

Harald schaute der Frau seines Sohnes tief in die Augen.
„Zeig mir Deine Strumpfhose, ich will sehen ob ich recht habe und ich fahre darauf ab, dass weißt Du!“

Diane tat wie befohlen, sie öffnete den Gürtel, Knopf und Reißverschluss der Hose und schob diese über ihre Hüften nach unten.
Sie stieg aus dem Knäuel Stoff der zu ihren Füßen lag und stand jetzt nur noch bekleidet mit einer Strumpfhose vor ihrem Schwiegervater.
Der leichte Glanz der ihre Beine umspielte, der weiche Stoff, Harald zwang sich, sich Zeit zu nehmen, damit er diesen Moment auskosten und zelebrieren konnte.
Harald ließ seine Hände über ihren Körper gleiten.
Entlang der Hüften, ihres herrlichen kleinen Hinterns, die Oberschenkel und dann landeten sie im Schritt, wo er feststellen konnte, dass er mit seinen Vermutungen richtig lag.
Es war die Strumpfhose, durch die sie von diesem Fremden gefickt worden war.
Er hatte keine Mühe ihre Schenkel auseinander zu drängen.
Sein Finger strich an ihrer Spalte entlang.
Er spürte diesen feinen getrimmten Haaransatz rund um den Spalt.
Und er spürte die Nässe an ihren Lippen.
Mit den Händen ergriff er ihre Arschbacken und zog sie zu sich heran.
Sein Kopf presste sich in ihren Schritt und seine Zunge fand gleich das Loch im Nylon und drang dann in das darunterliegende Loch der Lust.
Er spürte wie ein Zucken durch ihren Körper ging und wie die Feuchtigkeit in die Möse schoss.
Von seiner Position schaute er von unten nach oben in Richtung ihres Gesichtes.
„Du geiles Stück, bist scharf, Du brauchst einen Schwanz der Dich durchfickt.“
Zur Bekräftigung seiner Worte, steckte er ihr erst einen dann zwei Finger in die Möse.
„Ahhr, Mmmmph“ war die Reaktion seiner Schwiegertochter.
Einige Zeit verbrachte Harald damit, ihre Lust mit einem Fingerfick zu steigern.

Dann zog er seine Finger aus ihrer Möse, stand auf stellte sich hinter seiine Schwiegertochter und gab ihr zu verstehen, dass sie sich auf das Sofa knien sollte.
Diane deren Lust immer weiter gesteigert wurde, nahm die geforderte Position jetzt schon schneller ein und spüre gleich darauf, wie Harald seinen Schwanz an ihrem Möseneingang positionierte.
„So Du geiles Stück, jetzt werde ich es Dir besorgen, genau wie Du es brauchst!“

„Ahhr, iiih“, schrie Diane als der Schaft mit einen Stoß tief in ihre Möse eindrang.
Ihr Schwiegervater zog sich soweit zurück, dass die Eichel bereits wieder ihre Schamlippen berührte und dann wurde der Kolben wieder hart und fest in sie gestoßen.
Immer und immer wieder.
Harald steigerte von Stoß zu Stoß sein Tempo.
Er wusste wie man eine heiße geile Frau befriedigt.

„Ohr das ist geiiil, stöhnte er, das war nicht das letzte Mal, dass ich Dich nehme.
Seine Hände lagen auf ihren Arschbacken, die er voller Freude liebkoste.
Dann stecke er vorsichtig einen Finger in ihr Arschloch und begann dort noch einen Fingerfick.

Das war zu viel für Diane, die den Schwanz in der Möse spürte, sowie auch den Finger in ihrem Anus.

„Ooooohhhrr iiiiiiiih, mmmmmmgh ,iiich iiich iiiiiiiiihr“ schrie sie ihren Orgasmus hinaus.

Harald, dem nicht entgangen war, welchen Kick ihr, sein Finger bereitet hatte, zog seinen Schwanz aus der Möse und versuchte dann seinen Pint langsam ihr Arschloch zu schieben.
Nun schrie Diane auf, neiiin biitte nicht, er ist zu groß“
„Na und, dann werde ich Dich weiten“
Dennoch zog er seinen Schwanz zurück, steckte seinen Knochen wieder in ihre Möse um danach wieder besser „geölt“ zurück zum Arsch und schob seinen Schwanz Stück für Stück tiefer in ihr zweites Loch.

„Bitte Harald, ich bitte Dich niiicht“ quiekte sie.

Harald unterbrach seine Bemühungen, erst als er seinen Schaft ganz tief in ihrem Arsch hatte. Er zog ihn raus mit den Worten, „für heute soll es genug sein, aber wir werden weitermachen“ Dann nahm er eine Stellung ein, die es ihm erlaubte, seiner Schwiegertochter seinen Schwanz in den Rachen zu stecken.
Diane, die sich davor fürchtete dieses Monster nochmals im Arsch zu spüren, tat alles um ihren Schwiegervater einen Orgasmus zu bereiten.
Ihre Zunge umkreiste die Eichel, ihre Hand fuhr am Schaft auf und ab und sie saugte was das Zeug hielt.
Dann explodierte Harald in ihrem Mund.
Alle aufgestaute Geilheit entlud sich. Diane konnte gar nicht alles schlucken und einige Speichelfäden liefen ihr aus dem Mund heraus.

Auf Grund des heftigen Orgasmus hatte Harald weiche Knie bekommen und ließ sich aufs Sofa fallen.
Diane lag vor dem Sofa auf dem Fußboden und versuchte wieder zu Atem zu kommen.
Nach einiger Zeit, war Harald war der Erste, der die Stille durchbrach

„Ich hatte es gewusst, Du bist ein geiles Stück, das genau wie ich nach Befriedigung lechzt. Und genau das werde ich Dir ab jetzt geben, heute und morgen und, und und.
Er hatte sich vornübergebeugt und einen Finger in ihre Möse geschoben, dann noch einen und einen dritten und er fing erneut an, sie mit den Fingern zu ficken.

„Ohhr, Haa- raald, wa a s tuust Duu mit miir, ooohr jaaa, weiter“ stöhnte Diane.

Das war Musik in Haralds Ohren.
Sein Pint fing langsam an zu wachsen.
„Soll ich Dich gleich nochmal ficken Du geiles Stück?“, fragte er
Statt einer Antwort stöhnte Diane, denn Harald hatte gerade seine Finger fest in ihre Möse gerammt..

„Egal ob Du willst oder nicht, ich werde es doch tun!“ schnaufte Harald.

Er stand auf und forderte Diane auf, das gleiche zu tun.
Da ihm ihre Bewegungen nicht schnell genug gingen, half er nach und zog sie hoch.
Schnell saugte noch an einer Brust und fasste ihr an die Möse, dann stieß er sie auf die Couch.
Harald griff sich ihre Schenkel spreizte sie weit und betrachtet die Möse und die dazugehörige Frau.
Sein Mast ragte steif empor, bereit für den nächsten Angriff.

„Spreiz Deine Fotze!“ kommandierte Harald.
Diane tat, was von ihr verlangt wurde.

Ihr Schwiegervater fand genau den Nerv, der ihr den gewissen Kick gab.
Sie war geil und wollte genommen werden, den Orgasmus bekommen auf den sie den ganzen Tag bereits gewartet hatte.
Hier und jetzt konnte sie sich verlieren, diese Blöße konnte und wollte sie sich bei Elzner nicht geben.
Sie betrachtete den Vater ihres Mannes, stattlich 185 cm groß, graue mittellange volle Haare, leicht gebräunter noch ansehnlicher Körper mit einem leichten Bauchansatz und ein starker großer Stamm ragte von seinem Schenkel empor.

Harald ging langsam in die Knie. Seine Eichel hatte Kontakt mit den Schamlippen seiner Schwiegertochter.
Er streichelte ihre Nylonschenkel, ehe er langsam in ihrer Grotte versank.

„Aaaahr, mmmph“ stöhnte seine Schwiegertochter.

„So jetzt gehörst Du mir, Du wirst alles tun was ich von Dir verlange verstanden?“

Harald war tief vorgedrungen und begann die Frau seines Sohnes mit kräftigen Stößen zu bearbeiten.
Er griff ihre Schenkel und legte sie sich auf seine Schultern.
Der Kontrast der Nylonverstärkten Zehen der Strumpfhose, machten ihn noch geiler, als er ohnehin schon war.
Er leckte die Füße und nahm wieder den zarten Duft von Leder und Parfüm war.
Immer und immer wieder rammte er ihr seinen Schwanz ins Loch.

Diane konnte noch nicht antworten, die Gefühle aus dem tiefsten Inneren waren so mächtig, sie spürte einen weiteren Orgasmus heran nahen.

„JAAAAAAHRRR, iiich ma aache allles waaas DUUU willlst“ schrie sie ihren Orgasmus hinaus.

Nach wenigen Stößen zog Harald seinen Schwanz aus ihrer Möse.

Während er Diane beobachte die schwer atmend auf dem Sofa lag und ihn in die Augen schaute, wichste er seinen Schwanz.
Dann setzte er sich ihr Gegenüber.
Harald forderte sie auf seinen Schwanz mit den Nylonfüßen zu wichsen.

Diane legte ihre Füße in seinen Schoß und fing an mit ihren bestrumpften Füßen an seinem immer noch steifen Schwanz zu spielen.

„Jeden Abend wenn wir alleine sind, wirst Du mich befriedigen.
Du wirst immer eine Strumpfhose tragen und auf Unterwäsche verzichten, verstanden?“ keuchte Harald.

„Und was wirst Du dann mit mir anstellen?“ hauchte Diane.

Statt einer Antwort, genoss Harald erst einmal das Geschehen. Er spürte wie seine Säfte stiegen.
Der Reiz mit den bestrumpften Füßen gewichst zu werden wurde immer größer.

„Du hast mir noch nicht geantwortet“ hauchte seine Schwiegertochter.

Harald grinste wieder teuflisch.
„Das zeige ich dir jetzt“
Abrupt war er aufgestanden, spreizte ihre Schenkel und rammte seinen Speer bis zum Anschlag in ihre Fotze.

„Uuuuhr“ war ihre Reaktion

„Das werde ich mit Dir anstellen immer und immer wieder. Jetzt brauchst Du keinen anderen mehr, der es Dir besorgt, dass werde ich ab jetzt übernehmen.“

Stöhnend presste er die Worte hinaus, während sein Schwanz immer wieder in ihre Grotte stieß.

„Jaah, uuump, hör nicht auf iich koomme gleiiich nochmal“

Einige Stöße konnte Harald sich noch zurückhalten, dann spritze er seinen Saft in Ihr Loch.
Genau in diesem Moment zuckte der Körper von Diane erneut und sie schrie ihren Orgasmus hinaus.

Ermattet sanken die Beiden in die Kissen.
Harald spürte dass sein Schwanz nicht alles an Härte verloren hatte.
Immer wenn sein Schaft zuckte, zuckte auch der Lustkörper seiner Schwiegertochter.
Nach einiger Zeit erhob sich Harald und sein Schwanz flutschte aus Diane heraus.
Er ließ sich ihr gegenüber in die Kissen fallen.

„Poh, das war geil“ sprach er und griff sich ihren Nylonbedeckten Fuß um ihn zu streicheln und liebkosen.
Diane hatte die Augen geschlossen, ihr Brustkorb hob und senkte sich bei jedem Atemzug.

Langsam kam sie wieder zu sich öffnete die Augen und lächelte ihren Schwiegervater zufrieden an.

„ja es war geil, das fand ich auch“ hatte sie die Sprache wiedergefunden.
„Ich muss mal ins Bad mich frisch machen“.

„Du kommst hoffentlich gleich wieder und Dein Outfit gefällt mir gut, das brauchst Du nicht ändern, beeil Dich ich habe noch ein bisschen vor mit Dir heute Abend.
Während Diane in Richtung Bad verschwand, dachte Harald über das Geschehene nach. Zufrieden lächelte er, und sein Schwanz nahm langsam wieder Form an.
Nach einigen Augenblicken, Harald hatte nicht auf die Uhr geschaut, hörte er Diane, die aus dem Bad zurückkam.
Langsam betrat sie das Wohnzimmer und sah dabei auf ihren Schwiegervater und dessen Schwanz, der fast wieder volle Härte erreicht hatte.
.
Sie sah wieder zum anbeißen aus. Die Haare frisch frisiert ein wenig Make Up und ihre Hautfarben glänzende Strumpfhose. Die Muschi schaute durch den Riss des Nylons ein wenig hervor.
Seinen Schaft in der Hand haltend, forderte er sie auf.

„Komm her!“.

„Los leg Dich auf den Fußboden!“ bestimmte Harald mit einer Stimme, die keinen Wiederspruch duldete.
Diane tat wie ihr aufgetragen und legte sich mit angewinkelten Beinen auf den Rücken. Harald stand vor ihr, seinen steifen Schaft wichsend in der Hand.
Grinsend kniete er sich zwischen ihre Schenkel und versenkte seinen Knochen mit einem Stoß tief in die Fotze seiner Schwiegertochter.
Gleich darauf begann er mit kraftvollen Stößen seine Schwiegertochter zu ficken.
„Ohhr, davon habe ich lange geträumt, ich fick Dich durch und wir sind noch lange nicht am Ende.“
Diane stöhnte immer heftiger. Sie kam den Stößen ihres Schwiegervaters entgegen. Ihr Becken hob und senkte sich, sie genoss diesen Fick.
„Ahhr mmmgh, fester ich mag das“
„Komm lass Dich gehen“, feuerte sie ihn an, „nimm auf mich keine Rücksicht, keuchte sie.

Diane krümmte sich durch und Harald stieß noch fester, mit dem letzten Stoß spritze er seinen Saft in diese heiße Möse.
Dann sank er auf ihr zusammen.
Ermattet blieben die Beiden auf dem Boden liegen.
Nach ca30 stillen Minuten hatten sie sich wieder ein bisschen erholt.

Haralds Hand streichelte ihre Brüste, während er sagte, „So brauchst Du es nicht wahr?, in dir brodelt ein Vulkan, der ständig heiß ist. Und mit geilem Sex kommt er zum Ausbruch. Und dann hast Du wieder ein bisschen Ruhe, bis die Hitze unerträglich wird und Du wieder einen scharfen Fick brauchst!“

Ein langer Seufzer der Zufriedenheit war die Antwort auf diese Feststellung. Diane zuckte wieder, als die Finger ihres Schwiegervaters ihre Brustwarzen bearbeiteten.
„Du wirst schon wieder scharf, oder? Ich weiß nicht ob ich noch eine Nummer hinbekomme.“

Diane streichelte ihre Möse, „Das mein lieber Harald brauchst Du auch nicht, ich bin fix und fertig, aber vielleicht…“
Mit diesen Worten griff sie sich das schlaffe Teil zwischen Haralds Beinen und machte sich mit dem Mund über ihn her.
Gebannt schaute sie welche Wirkung sie auf seinem Schwanz ausübte.
Jetzt war es an Harald, unterdrückt zu stöhnen.
Diane legte sich so neben ihren Schwiegervater, dass ihre Beine in Richtung seines Oberkörpers lagen. Gierig fing sie an zu saugen und ihre Zunge umkreiste seine Schwanzspitze.
„Ooohr, niicht sooo feeest“, stöhnte Harald, der sich einen ihrer Nylonfüße gegriffen hatte und ihn freudig daran rieb und in den Mund nahm.
Die Tätigkeit von Diane wurde langsam von Erfolg gekrönt.
Haralds Mast stand wieder wie eine Eins.
„Ihre Lippen umspielten seine Eichel und ihre Hand kneteten seine Eier
Für Beide ging es nur noch darum die eigene Lust zu befriedigen.
Harald zog seine Schwiegertochter, so über sich, dass er ihre Möse lecken konnte.
Harald hielt sie an den Hüften und rieb den Stoff der Strumpfhose.
Seine Zunge erforschte ihre feuchte Höhle.

Diane fing an zu stöhnen
„Jaaahr das ist guuut, maaach weiter hööör niiicht auf.
Ohhr Jaahr, das iist guut, daass haabe iiich schon laaange vermiiiist.
Wieder schrie Diane ihren Orgasmus hinaus.

Harald, der sich noch zurückhalten konnte, leckte und saugte die Knospe seiner Schwiegertochter. Dann wenig später zog er sie mit sich hoch und dirigierte sie auf den Esszimmertisch.
„So wollte ich Dich schon immer einmal ficken“, sprach er als er sich zwischen ihre Schenkel stellte und seinen Lustknochen erneut bis zum Anschlag in ihre Möse rammte. Ihre Schenkel lagen auf seinen Schultern.
Mmmmph, Ohhr“ war eine Reaktion.
„Jeden Morgen wenn wir alleine sind, will ich Dich so auf dem Esstisch haben, ich werde Dir dein Loch auslutschen und danach meinen harten Schwanz rein rammen, damit Du im Laufe des Tages nicht auf dumme Gedanken kommst, verstanden?“

Als Diane antwortete, dass sie sich bereits auf das nächste Frühstück freuen würde, spritzte Harald nach einigen weiteren Stößen seinen Saft in ihre Fotze.
Außer Atem zog er seinen Schwanz aus ihrem Loch und rieb seinen schlaffen Pint an ihrem Nylon.
„Ich glaube ich benötige jetzt auch eine Runde frischmachen“, verkündete er

„Das ist eine gute Idee die brauche ich jetzt auch.“

„Worauf warten wir, dann lass uns gehen, mal sehen was der Abend noch so bringt“

Ihren geilen Nylonarsch betrachtend, verließ Harald hinter seiner Schwiegertochter das Wohnzimmer.
Weitere Gedanken, was er alles mit anstellen wollte kreisten durch seinen Kopf.

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Erstes Mal

Das Ende einer vergeudeten Jugend Teil 15

Marion schob meinen Oberkörper nach hinten und bewunderte meine Latte. Es war kaum noch Wasser in der Wanne, was ihr wohl jetzt erst auffiel. Beim Blick auf den Boden des Badezimmers lachte Marion laut und ich lachte mit. Dann wandte sie sich wieder an mich: „Das hat Zeit. Komm her!“ Sie sagte Komm her, aber sie richtete sich zeitgleich selber auf. Ich verstand, was sie wollte, aber es ging nur, wenn ich kurz mal aufstand. Egal, wie unsexy das vielleicht aussah. Aber Marion fand das wohl gar nicht so unsexy, denn sie versperrte mir den Weg und ihr Mund schnappte kurz zu. Ein, zweimal sog sie an ihm. Aber das Badewasser schien ihr nicht zu schmecken und sie gab den Weg wieder frei. Ich legte mich auf den Rücken und Marion schaffte es, ohne sich selber ganz zu erheben, auf mich drauf zu klettern. Die Frage, ob sie noch etwas Erregung brauchte, beantwortete sie, indem sie meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn sofort in die richtige Position hielt, um ihn sich einzuführen. Ob durchs Badewasser oder unser Vorspiel: es war feucht genug, um direkt munter loszulegen. Marion bewegte sich allerdings als einzige. Ich bekam im Badewasser keinen passenden Rhythmus hin und ihre Hand presste gegen meinen Bauch. Sie gab mir zu verstehen, dass das so schon in Ordnung war. Marion liegt gerne oben, hatte Sonja gesagt.

Das Wasser, was noch in der Wanne war, platschte jetzt auf und nieder. Immer wieder trafen Wasserklatscher meinen Schwanz, wenn er denn gerade mal frei lag, was mich unglaublich geil machte. Auch gegen Marions Muschi klatschte immer mal wieder Wasser. Ob sie das wohl auch so geil fand wie ich? Sie nahm mich ganz schön ran, indem sie mit großer Heftigkeit auf meinen Schwanz hinunter sauste. Dann hielt sie inne und begann mit dem Becken in alle Richtungen zu kreisen – nur nicht nach oben. Es sah toll aus, wie mein Schwanz für den Moment komplett in ihr verschwunden war und das Wasser schwappte mir über die Schambehaarung. Marions Brüste glänzten noch feucht und ich fand jetzt endlich Verwendung für meine Hände. Schon als wir noch ohne Penetration vögelten, waren ihre Nippel hart gewesen. Aber nur mit den Nippeln zu spielen war mir zu wenig und ich griff unter die Brüste und genoss die Wippbewegungen gegen meine Handfläche.

„Du hast geile Titten.“ Es stimmte zwar, aber eigentlich war mir nicht danach, solche Sachen zu sagen. Aber ich dachte mir, dass das die Art von Kompliment war, die ihr besonders gefiel. Sonja war schließlich ziemlich flach. Was mich zwar nicht störte, sogar einen gewissen Reiz auf mich ausübte, aber Marions Handvoll gefiel mir besser. „Und du hast nen geilen Schwanz.“ Oh, ich hatte wohl einen Nerv getroffen. Oder sie wollte etwas erwidern und wusste nicht wirklich was. „Und ne sexy Brust.“ Ich hatte keine Ahnung, was an einer Männerbrust anziehend sein sollte, aber Hauptsache ihr gefiel es. Sie stützte sich jetzt auf meiner Brust ab und begann erneut das Reiten. „Aaaah.“ Ich stöhnte rein vor Schreck. Die Wucht, die sie jetzt auf mich niederkommen ließ, überraschte mich. Es würde noch lange dauern, bis ich kam; schließlich hatte ich schon zwei Ladungen verschossen vor ein paar Stunden. Aber Marion missinterpretierte mein Stöhnen wohl und stand augenblicklich auf. Zu meinem Schreck verließ sie die Wanne. Sie sah zwar toll aus, wie sie so nass aus der Wanne stieg, aber ich wollte doch weiter vögeln. Marion guckte sich um. Irgendjemand würde hier wischen müssen. Aber nicht jetzt! Ihr Zeigefinger wies mich unmissverständlich, ihr zu folgen.

Die kurze Kälte im Flur ließ auch meine Nippel hart werden. Ich folgte Marions Tropfspuren auf dem Teppich. Sie führten direkt ins Schlafzimmer. Marion lag bereits mit dem Rücken auf dem Bett und machte alles nass. In der Sekunde, in der ich das Zimmer betrat, machte sie ihre Beine breit. Ich warf mich selbst augenblicklich aufs Bett und brachte mich direkt in Stellung. Ich kam mir bereits wie ein Profi vor. „Du kannst mich ruhig erst wieder ein wenig lecken, wenn du willst.“, sagte Marion. Ich hatte ihr wirklich den Eindruck vermittelt, bereits kurz vorm Orgasmus zu stehen. Ich konnte es ihr nicht verübeln. Ich war ein junger Bursche und das hier war erst das dritte Mal, das wir vögelten. Es war legitim anzunehmen, dass es mir schnell kommen könnte. Ich wollte mich nicht erklären, sondern Taten sprechen lassen.

Erst kurz vorm Eindringen wurde mir bewusst, dass ich es so noch gar nicht mit Marion gemacht hatte. Ob sie mir übel nahm, dass mein schnelles Positionieren auf Erfahrungen zurückzuführen war, die ich mich mit Sonja gemacht hatte? Aber ich war viel zu geil, um darüber jetzt lange nachzudenken und auch sie war bei Weitem nicht durch das Badewasser da unten feucht gewesen. Das merkte ich beim erneuten Eindringen ganz deutlich. Ein lustvolles Stöhnen Marions begleitete meinen Vorstoß. Das gefiel mir so gut, dass ich ihn wieder rauszog und es nochmal machte. „Uuuh.“ Und noch einmal. „Bitte“ Marion bat mich um Sex. Eigentlich sollte das umgekehrt sein, dachte ich. Wuchtig ließ ich meinen Oberkörper auf ihren fallen, während ich meine ersten Stöße anbrachte.

Kurzzeitig verschränkte sie wieder ihre Beine hinter meinem Arsch, was mich zusätzlich anspornte. Meinen Oberkörper hielt ich zunächst flach, weil ich ihre Titten unter mir spüren wollte, dann stützte ich mich auf und brachte etwas Abstand zwischen uns. Mein Arsch zog sich bei jedem Stoß zusammen und Marions Brüste wippten herrlich hoch und runter. „Ich find das so geil, wie deine Brüste schaukeln.“ – „Und ich finds geil, wie hart du mich nimmst. Ich bin jahrelang nicht so heftig gevögelt worden.“ Ich konnte dieser dirty talk Sache jetzt doch was abgewinnen, merkte ich. Ich merkte auch, dass es mich wahnsinnig antörnte, dass erst sie und jetzt ich die Kontrolle hatte. Im Badezimmer hat sie mich gevögelt, jetzt vögelte ich sie. Und ich wollte jetzt zeigen, dass auch ich schon kleine Spielchen beherrschte. Nach einem heftigen Stoß zog ich meinen Schwanz schnell heraus. Schnelle Handgriffe brachten ihre Beine zusammen, dann robbte ich über sie hinweg. Sie musste glauben, dass ihr unerfahrener Liebhaber jetzt schon spritzen wollte und die Frechheit besaß, es ungefragt direkt auf ihr tun zu wollen. Aber ich robbte weiter und weiter, bis meine Palme direkt vor ihrem Mund lag. Ich hielt lang genug inne, damit ihr klar wurde, dass es mir keineswegs kam. Die Verunsicherung in ihrem Gesicht wich einem Grinsen. Dann nahm sie ihn mit großem Verlangen. Jetzt gab es keinen seifigen Geschmack mehr und sie griff nach meinen Arsch und presste meinen Prügel so tiefer in ihren Mund hinein. Ich spürte eine Enge, an der es nicht mehr weiterging und sie gab mich wieder frei. Erneut schluckte sie ihn dann wieder tief und brachte mich wieder ganz gezielt an die Enge. Sie schien den Widerstand zu überwinden wollen. Beim dritten Versuch gelang es ihr und ihre Lippen berührten meine Schamhaare, während sie meinen Schwanz im Mund hatte.

Feuchter konnte er nicht mehr werden, befand ich, als sie ihn wieder freigab und ich robbte von ihr runter. Ich wollte sie wieder genüsslich vögeln, aber sie stand auch auf und guckte mich keck an. Sie wischte sich mit der Hand Spucke vom Mund. „Wow“, entfuhr es mir. Marion nickte: „Ja. Wow.“ Dann stürzte sie sich auf mich. Ich fiel zurück. Mein Kopf hing über die Bettkante und ich konnte nicht sehen, sondern nur spüren, wie mein Schwanz wieder zwischen ihre Schamlippen fuhr. „Wie frech von dir, ihn raus zu ziehen“, sagte Marion, dann stöhnte sie in großer Lautstärke. „Dabei wollen wir doch beide ficken.“ Ich hatte da wirklich was in Gang gesetzt – sprachlich. „Ja“, japste ich. Eine Entschuldigung verkniff ich mir. Lautes Klatschen von Haut vernahm ich bei jedem Stoß und ich spürte deutlich Marions Fingernägel in meinen Flanken. Mit dem Kopf über der Bettdecke, traute ich mich nicht, mein Becken zu bewegen. Die Passivität gefiel mir aber auch. „Fick mich“, stöhnte ich.

„Lass mich nur wissen, wenns dir kommt. Klar?“ Marions heftiger Ritt machte Antworten unmöglich. Ich gefiel mir jetzt darin, meiner eigenen Erregung durch Stöhner Ausdruck zu verleihen. Kurz gab sie mich frei, dann bewegte sich eine zuckende Zunge über meine Eichel. Dann hörte alles auf. Mit großer Anstrengung meiner Bauchmuskeln zog ich meinen Oberkörper nach oben. Mein Schwanz glänzte und Marion reckte mir ihren Arsch entgegen. Es war jetzt ein Wettspurt. All meine Bewegungen führte ich so schnell wie nur möglich aus. Zur Seite wegdrehen, Beine bewegen ohne Marion zu treffen, aufrichten, auf die Knie gehen, in Stellung robben, einführen. Das Vögeln von hinten machte mir mit Sonja mehr Spaß. Ihr Arsch war so unfassbar durchtrainiert und knackig. Marions gefiel mir zwar auch, aber ich vermisste sofort den freien Blick auf ihre Titten. Bei Sonja gabs von hinten weniger zu vermissen und gleichzeitig mehr zu bestaunen. Wir trieben es die ganze Zeit in einer großen, feuchten Pfütze. Erst jetzt wurde mir das wieder so recht bewusst. Unsere Körper hatten ihre Nässe fast gänzlich an das Bett abgegeben und sogar Schaumreste waren hier und da verteilt. „Wie geil“, kommentierte ich die Gesamtsituation. Wenn Geilheit Chaos anrichtete, erregte mich das irgendwie. „Du magst Ärsche, hä?“, fragte Marion zwischen zwei Stöhnern. „Ja. Und deinen ganz besonders.“ Es war etwas gelogen. Da ich von den mir persönlich bekannten Ärschen ihren am wenigsten schätze: aber global gesehen, stimmte es doch irgendwie. Sie hatte einen geileren Arsch, als viele andere Frauen.

„Können wir mal kurz …?“ Marion brach ihre Frage ab und bewegte sich so nach vorne, dass ich raus rutschte. Dann drehte sie sich in Richtung Kopfende und hielt sich mit den Händen an den Gitterstäben fest. „So ist besser. Mach weiter!“ Es machte mich wahnsinnig scharf, wie wir das Gitter nach vorne und hinten bewegten, während wir es trieben. Ich hoffte allerdings, dass ich die Schrauben fest genug angezogen hatte, so dass das Bett diesen Praxistest bestand. „Du fickst bereits unglaublich gut.“, urteilte Marion. Das bereits musste sich auf mein Alter beziehen und nicht auf den Status unseres Rumsauens. Denn ihre Feuchtigkeit sprach Bände. Wir kamen zumindest ihrem Höhepunkt bereits sehr nahe.

Ich veränderte das Tempo. Wann immer ich jetzt besonders tief in ihr drin war, hielt ich inne. Marion brachte ihre Stöhner jetzt immer gezielt in diesen Pausen an. Der Griff Marions Hände um die Gitterstangen wurde jetzt immer fester und mich überkam bereits die Befürchtung im Moment ihre Höhepunkts würde sie das Bett kaputt machen. Doch in einer meiner Stoßpausen ließ sie die Gitterstäbe los und richtete ihre Oberkörper auf. Ihr Rücken machte sich vor mir gerade. Meine Nase schob sich in ihre schwarze Mähne. Es roch nach dem Badewasser. Irgendein Fruchtextrakt ließ sich erahnen. Maracuja? Meistens ist es ja Maracuja, gemischt mit irgendeiner anderen Frucht. Ich kam aber nicht drauf. Meine Hand griff ihr um die Hüfte und streichelte ihren Bauch. Ich knabberte mehr an ihrem Nacken, als dass ich ihn küsste.

Marions Hände streckten sich in die Luft und versuchten über ihren eigenen Kopf hinweg nach hinten zu fassen. Ich hielt ihr meine Haare hin, denn ich wusste, dass sie danach suchte. Eine meiner Hände griff ihr jetzt in die rasierten Achselhöhlen und ich küsste ihre Arme. Immer noch steckte mein Prügel tief in ihr drin, doch ich bewegte mich nicht und Marion stöhnte nicht mehr. Ihre Atmung war ganz flach, aber es wirkte, als koste es sie Anstrengung, Ruhe zu bewahren. Meine Oberschenkel schoben sich an ihren Hüfte vorbei, ganz behutsam. Marion selber ging unwillkürlich in die Höhe. Mein Schwanz drohte raus zu rutschen, doch es gelang mir genau unter sie zu geraten, ohne den Kontakt zu unterbrechen. Meine Brust rieb sich gegen ihren Rücken und ihr Haar kitzelte meine Nase, während ich langsam meine Bewegungen begann. Meine Hände legten sich an ihre Hüften. Die Raserei war verschwunden. In der Wanne, hier im Bett: Ficken war bisher das Wort gewesen. Jetzt war es wieder Sex. Ruhige, kontinuierliche Bewegungen aus meinem Gesäß heraus brachten ihr die Erlösung. Dreimal stöhnte sie auf, jedesmal ein wenig lauter und länger: „Ooh, Oooooh, Oooooooooh“ Es war unglaublich erregend, wie sie dabei versuchte ihren Kopf zu drehen, so dass ich sehen konnte, wie es ihr kam.

Durch die Kontraktionen ihrer Muschi wurde mein Schwanz auch in der Stoßpause ordentlich stimuliert, aber noch fehlte etwas, um zu kommen. Marion legte ihren Oberkörper wieder nach vorne und befand sich jetzt wieder auf allen Vieren. Es war jetzt zwar wieder etwas enger da unten, aber gerade das geilte mich jetzt so richtig auf. Heftig klatschte mein Becken gegen ihre Pobacken und Marion tat mir den Gefallen, mich durch künstliche Stöhner zu befeuern. Meine Hände griffen sie jetzt bei den Schultern, dann wanderten sie immer weiter runter, um so näher ich meinem eigenen Orgasmus kam. Als ich das wohlige Ziehen meiner Lenden verspürte, lagen meine Hände auf Marions Pobacken und nach dem Rausziehen war keine weitere Stimulation mehr nötig. Es sprizte fontänenartig aus mir heraus. Etwas landete in der schmalen Einbuchtung ihres Rückens, das meiste landete zwischen ihren Pobacken, doch ein paar Tropfen landeten tatsächlich in ihren langen, schwarzen Haaren. Marions Hand war noch einmal zwischen ihre Beine gefahren und es bildeten sich rote Flecke auf ihrem Arsch. Ich hatte etwas zu feste zugedrückt, als ich nicht mehr an mich halten konnte. Zur Entschuldigung küsste ich die roten Stellen, wenn auch darauf bedacht, nicht mit meinem eigenen Saft in Berührung zu kommen.

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BDSM

Die Schöne und die Sklavin – Teil 2 –

(Mir ist aufgefallen, dass Stories im Genre „BDSM“ weniger gelesen werden. Meine Geschichte ist bei den top bewerteten Stories der Woche Bummelletzte was die Klicks angeht. Auch die anderen BDSM Stories haben mehr Klicks. Habt ihr eine Ahnung warum? Deshalb und weil meine 2. Story kein BDSM beinhaltet, lasse ich die erwähnte Kategorie hier weg. Ich bin mir sicher, dass unter den BDSM Uninteressierten auch Leute gibt, die die ersten Teile gut finden.)

– Der zweite Teil handelt noch immer von der Sklavin, die noch keine ist. Die Schöne lässt noch auf sich warten. –

Ihre Stimmung war besser geworden (eine bessere Art der Ablenkung hätte es ja kaum geben können) und da der Abend noch jung war, entschlossen wir uns doch zu einem Kinobesuch. Während ich duschte und sie auf der Hütte saß, sagte ich ihr dass sie ihren Slip heute nicht mehr bräuchte. „Der muss jetzt eh trocknen. Oder willst Du eine Boxershorts von mir anziehen?“ Patti: „Das gefällt Dir, was?“ „Was?“ „Na, dass ich dann unten ohne gehe.“ Und wie mir das gefallen hat. „Mmmh“ sagte sie. „Wass los?“ „Ich könnte Dir stundenlang beim Duschen zusehen. Sieht voll geil aus wie das Duschgel auf Deinem Körper glänzt.“ Ich freute mich über das Kompliment. „Da hat sich doch die jahrelange Aktivität in meinem Sportverein gelohnt.” Was nicht das Einzige war, denn auch zu Hause machte ich was für meinen Body. Wobei es auf meiner Rübe immer kahler wird. Das spricht nun nicht gerade für Jugendlichkeit. Aber vielleicht lag es gar nicht daran, dass eine 18 Jährige auf mich abfährt. Egal, ich bilde mir das einfach jetzt ein. Meinem Ego tat es auf jeden Fall gut.

Vor dem Kino aßen wir noch langsam bei einem Schnellimbiss. Als die Lichter des Kinosaals schon eine Weile erloschen waren, fasste ich ihr an ihre rechte Brust, zog meine Hand dann aber weg. Sie nahm daraufhin meine Hand und führte sie wieder dorthin wo sie hergekommen war, auf ihre Brust. Mit der anderen Hand nahm sie ihre Jacke und bedeckte damit ihren Oberkörper. Diesmal machte sie ihren BH weg und so fühlte ich ihre schöne warme Brust (frisch aus der Produktion) und bemerkte ihre steifen Nippel. Ihre Hand verharrte auf meiner. Was ich so deutete, dass ich nicht so zurückhaltend sein soll und meine Hand dort richtig platziert sei. „Wenn es so ist.“ dachte ich mir „kann ich auch noch eine Region tiefer gehen.“ Es war ja alles perfekt für mich angerichtet. Die Beine leicht gespreizt, ein Rock und nichts darunter. Nun griff ich mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel. „Du bist schon wieder so feucht, das gibt´s ja nicht!?“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Jaaa.“ seufzte sie schon fast entschuldigend. Ich fingerte sie nur leicht mit meinem Zeigefinger, hinter uns sollte man keine Armbewegung sehen. Sie biss in ihrer Jacke, um keine Laute von sich zu geben. Dann sagte ich: „Komm mit!“ und nahm ihre Hand. „Wo willst Du hin?“ fragte sie leise „Wirst Du schon sehen.“ Ich ging zielgerichtet Richtung WC. Wieder im Hellen, sah ich dass ihr Gesicht vor Geilheit rot angelaufen war.

Vor dem WC stand im Kinogang ein Typ, der das Geld für die Toilettenbenutzung einsammelt. Ich überlegte kurz. „Egal.“ dachte ich dann und ging mit ihr Hand in Hand auf die Herrentoilette. „Hast den nicht gesehen?“ Ich sagte dazu nichts. Wo sich die Waschbecken und Pissoirs befinden war niemand. Also drückte ich sie gegen die Wand neben dem Händetrockner (der sich einschaltete) und ich versuchte ihren endlos fließenden Saft so wie es ging mit meinem Mund aufzunehmen. Ihre Geilheit machte mich einfach nur geil. „Du musst nicht leise sein.“ sagte ich „Es ist egal, lass Dich gehen. Das turnt mich an.“ Dann gingen wir in eine Kabine und ich vögelte sie zu ihrem Höhepunkt. Mein Druck war ebenfalls abgebaut. Erneut sagte sie danach danke.

Praktisch war der angebrachte Kondomautomat. Nicht ganz Ernst meinte ich „Du machst mich noch arm.“ „Ich hab doch gesagt, Du brauchst die Dinger nicht.“ „Naja, höchstens, wenn ich an Dein Arschloch darf.“ sagte ich grinsend und schaute zu ihr rüber. „Du meinst Analsex? Oh ja, das müssen wir unbedingt machen.“ „Hattest Du schon mal Analsex?“ fragte ich sie „Nein, das will ich aber schon länger mal machen. Manchmal nehm ich mir einen Stift und … hihi.“ „Und das hat Dir gefallen?“ „Sonst hät ich´s ja nicht gemacht.“ „Ja, logisch.“

Wir gingen dann wieder in Richtung Kinosaal. Dem Inkasso Mitarbeiter des Kinos legte ich einen 5 Euro Schein auf den Teller. „War gut.“ sagte ich zu ihm. Patti: „Wollen wir noch was zu trinken holen?“ „Also ich nicht, ist mir zu teuer hier.“ Bei den Treppen ging ich etwas hinter ihr während ich meine Geldbörse verstaute und mit den Jacken am kämpfen war. Wenn man genau hinguckte sah man unter ihrem Rock ihr rasiertes Kätzchen. Ein geiler Anblick sag ich euch. Jetzt wurde mir erst bewusst, dass bestimmt vor Filmstart jemand ihre Lustzone gesehen hat, schließlich war das Kino gut besucht und unten standen die Leute. „Wackel mal bissl mit dem Arsch.“ „Wieso? … ach sooo.“

Eine gute Stunde lang haben wir es tatsächlich geschafft die Finger von uns zu lassen und uns den Film angeschaut. Von der Handlung weiß ich nicht mehr viel. Ich dachte ständig an den Sex mit ihr, vor allem daran, wie ich mit ihr Analsex haben würde und stellte mir die Situation vor, wie sie sich selbst mit einem Stift befriedigt.

Nach dem Film fragte ich sie, ob ich sie wieder nach Hause bringen soll. Das verneinte sie deutlich. „Heute geh ich mit Sicherheit nicht mehr nach Hause. Kann ich nicht heute bei Dir schlafen?“ Meine Unordnung schien sie nicht zu stören (viel Zeit hatte ich ja nicht mehr zum Aufräumen bevor ich sie abholen sollte). Ich hatte nichts dagegen, wollte aber, dass sie wenigstens ihren Eltern Bescheid gibt, dass es ihr gut geht. Sie schrieb ihnen eine SMS. „Ich fahr Dich dann morgen früh nach Hause bevor ich auf Arbeit gehe.“ „Ich kann auch mit der Bahn fahren.“ „Bist Du des Wahnsinns? Mit dem Outfit lass ich Dich bestimmt nicht allein.“

Gerade aus dem Parkhaus herausgefahren fasste sie mir an den Schritt und holte mein Gemächt raus. „Kann es sein, dass Du eine Nymphomanin bist?“ fragte ich. „Kann schon sein.“ antwortete sie keck. Ich: „Der ist doch bestimmt ganz leer nun.“ Sie: „Egal.“ Sie spielte mit meinem besten Stück herum, dann wichste sie ihn. „Ich liebe Deinen Schwanz, der sieht sooo geil aus.“ Im Auto konnte ich nicht kommen, da ich mich auf den STRAßENVerkehr konzentrierte. Außerdem komm ich so eh ziemlich selten. Der Druck ist mir dafür zu gering. Viel Kraft hatte sie auch nicht aufgewendet.

Während der Fahrt fragte ich sie „Du willst also, dass wenn wir zu Hause sind Analsex haben?“ „Jaaa, mein Schatz, das will ich.“ „Wie sehr möchtest Du denn, dass ich Dich in Deinen süßen Arsch ficke?“ „Hmmmm, sehr.“ „Ok, dann sag laut was Du willst.“ Sie überlegte und sagte es dann. Ich: „Sag es lauter.“ Sie grinste und sprach mit ihrem süßen Mund lauter.“ „Das geht doch noch lauter!“ Jetzt schrie sie. Ich: „Ok, wir machen es so. Wenn ich „jetzt“ sage, kurbelst Du Dein Fenster herunter und schreist mindestens genauso laut den Satz: „ „Gleich werde ich endlich in mein kleines geiles Arschloch gefickt.“ und dann geht´s auch direkt los, wenn wir zu Hause sind, ok?“ Sie wusste nicht so recht was sie davon halten sollte. „Du willst mich doch verarschen oder?“ „Nee, das will ich dann später machen hihi.“ Ich hätte gern ihren Gesichtsausdruck in dem Moment gesehen.

Ich suchte nach einer passenden Gelegenheit bzw. einer Stelle, wo auch was los ist. An einer Kreuzung musste ich an der Ampel halten, wo Leute zu Fuß die Straße überqueren wollten. Passt. Also sagte ich zu ihr: „Jetzt sag Deinen Satz.“ „Hier sind doch Leute!?“ „Ja eben.“ Sie zögerte etwas. „Was soll ich nochmal sagen? Ich soll nach dem Weg zum Bahnhof fragen, war doch so, oder?“ Dann machte sie das Fenster runter. Patti, dem laufenden Meter, war es wahnsinnig peinlich. Sie nahm ihr Gesicht in beide Hände. „Oh mein Gott. Was mache ich hier?“ sagte sie. Dann guckte sie mich so nach dem Motto an „Soll ich das wirklich machen?“ Ich merkte aber, dass sie es auch interessant fand. Irgendwie wollte sie auch die Herausforderung. Engel und Teufel duellierten sich in ihr. Ich drehte den Lautstärkeregler des Autoradios nach unten. Dann streckte sie den Kopf halb hinaus und schrie.

Naja, das kann man so nicht sagen. Es war viel zu leise. „Was war das denn? Das haben die mit Sicherheit nicht verstanden. Das musst Du schon nochmal richtig machen, aber mach hin, es wird gleich grün.“ „Duuu Aaarschloch.“ sagte sie. Dann schrie sie nochmal so, dass die Passanten es hören mussten. Sie rief nicht ganz genau was ich sagte, aber die Intention war den Beteiligten sicher bewusst. Die guckten natürlich wie ein Auto, versuchten sich aber nichts anmerken zu lassen. Der eine Fußgänger hatte eine Bierflasche in der Hand und setzte an, wie als wenn nichts gewesen wäre. „Tütetütütü. Ich trinke jetzt ganz cool mein Bier und habe gar nichts gehört.“ So mancher konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. Etwas weiter rechts z.B. stand noch eine ältere Frau mit einem Korb an der Bushaltestelle („Rotkäppchen fährt Bus?“). Zu geil. Ich musste lachen und lachen und lachen. „Hör auf damiiiit. Hast Du nicht gesehen, wie die geguckt haben?“ Dabei haute sie mir auf die Schulter. „Ich weiß gar nicht was Du hast. Hast Du doch gut gemacht. Respekt. Hät ich Dir gar nicht zugetraut. lach“

So ungefähr sah Patti zu dem Zeitpunkt aus als ich sie kennenlernte(nicht ganz so knackig). Der Teint passt und große Ohrringe waren auch nicht sooo untypisch für sie.

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Erstes Mal

Junge LIebe – Teil 07

XIII.

„Von wem hast du dich verwamsen lassen?“, fragte Andre ungläubig.
„Nicht ‚verwamsen‘, Mann. Er hat mich überrascht und mir in die Eier getreten, die feige Ratte“, berichtigte Rene unwirsch.
Aus dem Augenwinkel blickte er seinen großen Bruder an, ob der vielleicht ein spöttisches Gesicht zog. Aber Andre schürzte nur die Lippen und dachte scheinbar nach.

„Ist groß geworden, der Bübler“, murmelte er dann. „Da sollten wir lieber Piere fragen, ob er Zeit hat.“
„Zeit? Wofür?“
„Um dabei zu helfen, die Scheiße aus dem Wichser rauszuprügeln?“, meinte Andre gedehnt und starrte seinen jüngsten Bruder an als wäre der bescheuert. „Oder wolltest du das auf dir sitzen lassen?“
„Äh…“, machte Rene. „Ich dachte, ich schnappe mir die dämliche Schlampe und…“
„Das ist auch nicht übel“, bestätigte Andre und nickte nachdenklich. „Wenn die so sehr an ihrem Macker hängt, nehmen wir uns die auch vor.“
„Wir?“
„Sicher.“

Rene verzog kurz das Gesicht. Eigentlich wollte er das Miststück am liebsten für sich, und wenn Andre und Piere sie sich vorgenommen hatten, wäre mit ihr nicht mehr so richtig viel anzufangen. Besonders der älteste Bruder war noch brutaler als früher schon, seitdem er sich einer Gang angeschlossen hatte.
Auf der anderen Seite war der Gedanke sehr verlockend, dem Scheißer von Peter Bübler eine richtige Lektion zu erteilen. Und vielleicht würden seine Brüder ihm die Kleine zuerst überlassen, während sie sich um den Moppel kümmerten.
Jedenfalls würden sie zu dritt mit ihm fertig werden. Nicht wie die Idioten am vorigen Abend, die es nicht einmal geschafft hatten, jeweils einen Arm oder ein kleines Mädchen so festzuhalten, dass es keine Probleme gab.

„Mama darf nichts davon erfahren“, brummte Andre.
„Häh? Wieso?“
„Weil sie mit der alten Bübler befreundet ist und uns die Hölle heißmacht, wenn sie Wind davon bekommt“, schnauzte der Ältere gereizt. „Oder was glaubst du, wieso der nie Prügel von mir oder Piere kassiert hat?“
„Oh“, machte Rene. „Ach deswegen…“
„Ja genau, Depp“, grunzte Andre. „Also müssen wir die Beiden irgendwo erwischen, wo es schön ruhig und abgelegen ist.“

„Und wie sollen wir rausfinden, wo die stecken?“
„Scheiße… gute Frage…“
Aber dann kam Rene ein Gedanke und er brüllte: „Patrizia!“
„Was…?“, blaffte Andre.
„Ich hab ‘ne Idee“, beschwichtigte der Jüngere. „Vertrau mir…“
Dann wandte er sich ihrer Schwester zu, die gerade im Türrahmen austauchte.

XIV.

Als Nadia langsam aus dem Schlaf hinaufdämmerte, musste sie sich den Weg beinahe erkämpfen. Fast so, als wäre sie nicht nur eingeschlafen, sondern eher in eine Art Koma gefallen.
Zwei Dinge wurden ihr während der gefühlten Ewigkeit bewusst, in der sie sich zurück in die Welt der Wachen arbeitete: Erstens war Peter nicht an ihrer Seite und zweitens…
Ahh! Schmerz!

Unwillkürlich stöhnte sie und bemerkte dadurch, dass sich ihr Hals wund und rau anfühlte. Und so trocken, als hätte sie seit zwei Tagen nichts getrunken. Addierte man das schmerzhafte Ziehen in ihrer Bauchgegend hinzu, passte das Gesamtbild irgendwie nicht zu ihren letzten, selig-befriedigten Erinnerungen.
Mühsam zwang sie ihre Augen, sich zu öffnen und starrte eine völlig unbekannte Zimmerdecke an.

Erst nach einem langen Augenblick ging ihr auf, dass sie natürlich in Peters Zimmer war und ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
Die Schmerzen in ihrem Bauch, ihrer Leiste, ihren Oberschenkeln – eigentlich überall – stammten von einem Muskelkater, wie sie lange keinen mehr erlebt hatte. Aber wenn man sich erst einmal bewusst machte, woher dieser stammte, war es plötzlich ganz und gar nicht mehr so schlimm.
Der Durst brachte sie allerdings um und deswegen musste die halb volle Flasche Wasser neben dem Bett auch umgehend dran glauben.

Ein wenig atemlos ließ sie sich danach wieder in die Kissen sinken und genoss das dumpfe Ziehen ihrer Muskeln und den Geruch der Bettwäsche nach… ihm. Ihrem Ersten. Dem Mann, der sie zur Frau gemacht hatte. Auch wenn sie sich diesbezüglich nicht sonderlich anders fühlte, als zuvor.
Nein halt! Das war nicht richtig. Sie fühlte sich anders. Sie fühlte sich nicht mehr einsam. Und das war eine erhebliche Veränderung.
Glücklich ließ sie ihren Hände über ihren Körper wandern, bis sie in ihrem Schoß lagen. Vielleicht hatte sie kein Erstes Mal gebraucht, um sich als Frau zu fühlen, aber es war wie die Besiegelung ihrer Beziehung mit Peter und allein deswegen war es etwas Besonderes.

Apropos Peter…
Wo steckte er wohl? Und wieso war er nicht ähnlich erschlagen wie sie, sondern schon auf den Beinen?
Seufzend kämpfte sich Nadia in eine sitzende Position und sah sich suchend um, bis sie eines seiner T-Shirts über einer Stuhllehne entdeckte. Sie angelte danach und hielt es sich dann an die Nase. Nicht frisch gewaschen, aber auch nicht zu lange getragen. Genau richtig für ihren Geschmack.
Grinsend sinnierte sie, dass Peter von nun an immer ein paar Shirts für sie bereithalten müsste, die er ein paar Stunden angehabt hatte, während sie sich das Kleidungsstück über den Kopf zog. Es war weit und lang genug, um alles zu verdecken, was den Unmut seiner Oma erregen mochte.
Dann machte sie sich auf die Suche nach ihrem Lover.

Das Haus war still, aber als sie die Küche durchquert hatte, fand sie die Haustür offen vor. In den Tagen seit ihrer Ankunft hatte sie gelernt, dass demnach irgendjemand im Hof, im Garten oder irgendwo sonst auf dem Grundstück herumgeistern musste.
Der Umstand, dass sich in dem kleinen Örtchen niemand über eine sperrangelweit offenstehende Haustür Gedanken zu machen schien, hatte sie anfangs irritiert. Aber mittlerweile hatte sie sich daran gewöhnt. Es schien immer jemanden in der Nachbarschaft zu geben, der ein Auge auf die Geschehnisse hatte. Meistens irgendeine der erstaunlich häufigen Rentnerinnen, die eines der umliegenden Häuser oftmals völlig allein bewohnten.
Es war fast ein wenig anziehend, wie familiär die Dinge in dem Dorf gehandhabt wurden. Wenn man von dem ständigen Gefühl absah, unter dauernder Beobachtungen zu stehen und sich ja keinen Fehltritt erlauben zu dürfen.

Kurz streckte Nadia ihren Kopf aus der Tür und sah nach, ob jemand in Sichtweite wäre. Aber weder Peter, noch seine Oma waren zu sehen. Vermutlich waren sie irgendwo dort draußen, aber bevor sie dem nachgehen konnte, musste sie unbedingt auf die Toilette.
Statt das kleine Bad im Erdgeschoss zu benutzen, stieg sie lieber die Treppe hinauf. Das obere Bad war gemütlich, geräumig und sauber. Der kleine Verschlag mit Dusche, Klo und Wachbecken unten war vielleicht Letzteres, aber sonst wirklich nichts. Und die Toilette hatte einen Spülkasten in Kopfhöhe mit einer Kette zum Ziehen. Eine Technologie, der Nadia zutiefst misstraute, denn sie musste unzweifelhaft mindestens so alt sein, wie das Haus.

Im Obergeschoss angekommen erblickte Nadia die Oma von Peter. Sie schien damit beschäftigt, die Wanne im Bad zu schrubben und schnaufte vor Anstrengung, während sie sich tief hinab beugte.
Lächelnd trat sie näher. Sie mochte die rüstige, liebenswerte Dame nicht erst seit dem gestrigen Tag, an dem sie sich so hervorragend miteinander verstanden hatten. In gewisser Weise erinnerte Frau Bübler sie sehr an ihre eigene Großmutter. Den einzigen Menschen, dem die Neunzehnjährige in ihrem Leben wirklich vertraut hatte. Und dem einzigen Menschen, der ihr Vertrauen nie enttäuschte.
Fröhlich betrat sie den Raum, setzte zu einer Begrüßung an und erstarrte, als sich eine eisige Klaue um ihr Herz schloss…

Mit vor Schreck weit aufgerissenen Augen erblickte sie die rötlichen Schlieren im Inneren der Badewanne und identifizierte sie als das, was sie waren: Rückstände von Blut.
Zischend sog sie die Luft ein, als die Frage nach dem Aufenthaltsort von Peter plötzlich eine neue, drängende Wichtigkeit erlangte. Und als Frau Bübler zusammenzuckte, sich erschrocken aufrichtete und ihr zuwandte, setzte Nadias Herzschlag für einige Augenblicke völlig aus.
Das Schnaufen war ganz offensichtlich eher ein Schniefen gewesen, denn über die Wangen der alten Dame liefen Tränenströme. Ihre Augen sahen aus, als weinte sie schon eine ganze Weile.
Blut in der Wanne und Peters Abwesenheit wollten noch kein verständliches Bild in ihrem Kopf ergeben, aber sie fühlte, dass es einen Zusammenhang gab.

„Peter?“, wollte sie fragen, doch es hörte sich eher an wie ein unartikuliertes Wimmern.
Trotzdem schien ihr Gegenüber zu verstehen und trat einen Schritt auf sie zu. Mit einer sachten Geste legte sie die Hand an Nadias Wange und blickte ihr in die Augen. Trotz ihrer Tränen hatte sie sich offenbar sehr gut unter Kontrolle.
„Peter geht es gut.“

Keuchend rang Nadia nach Atem, als ihr bewusst wurde, dass sie die Luft angehalten hatte. Ihr Herzschlag setzte wieder ein und beinahe hätte sie vor Erleichterung angefangen zu weinen.
Dann, als der erste Schreck sich legte, verarbeitete ihr Gehirn die Hinweise erneut. Unwillkürlich verengten sich ihre Augen, als sie der eigentlich einzigen, anderen Möglichkeit auf die Spur kam, woher das Blut stammen mochte.
Eine Badewanne voller warmem Wasser trat vor ihr geistiges Auge und darin sah sie einen Körper liegen, aus dessen Handgelenken Blut ins Wasser sickerte. Wie in einem Film. Oder wie in den Gedankenspielen über Selbstmord, die Tanja und sie manchmal gespielt hatten, wenn sie beide in besonders melancholischer Stimmung waren.
Oh Tanja… Warum…?
Doch sofort wusste sie die Antwort und jeder Ansatz von Mitgefühl erstarb.
Das… Miststück!

All diese Regungen entgingen der alten Dame nicht, die ihr forschend ins Gesicht blickte. Es war beinahe als könne sie Nadias Gedanken lesen und ihrem Weg zur Lösung des Rätsels folgen. Schließlich nickte sie.
„Tanja ist im Krankenhaus“, erklärte sie leise. „Sie wird es überleben.“
Beinahe hätte Nadia darauf impulsiv geantwortet. Sie konnte sich gerade noch so zurückhalten. Dennoch entging es der Aufmerksamkeit von Frau Bübler nicht.
„Urteile nicht vorschnell, Kind“, sagte die daraufhin ernst. „Ich glaube nicht, dass sie es tat, um jemanden zu treffen.“

Überrascht blickte Nadia sie an, aber sie konnte ihren Zorn nicht unterdrücken.
„Ich kenne Tanja, Frau Bübler. Und ich glaube, ich kenne sie besser als sie es tun.“ Es kam ihr härter über die Lippen, als sie es beabsichtigt hatte, aber ihr Gegenüber schien es ihr nicht übel zu nehmen.
„Das mag sein, Liebes“, lautete die sanfte Erwiderung. „Aber ich kenne den Unterschied zwischen einem halbherzigen Versuch, sich die Pulsadern aufzuschneiden und einem ernsthaften Selbstmordversuch.“

Es war die Art, wie der Blick der alten Dame bei ihren Worten abirrte und in die Vergangenheit zu wandern schien, der Nadia aufrüttelte. Irgendetwas an ihren Worten und der Art, wie sie es sagte, war so greifbar, dass der Blondine ein kalter Schauer über den Rücken lief. So greifbar, dass sich der leise Zweifel auflöste, den sie verspüren wollte.
„Sie meinen…?“
„Wäre ich auch nur eine halbe Stunde später gekommen, wäre es zu spät gewesen“, bestätigte Frau Bübler. „Sie hat sich beide Adern geöffnet und war kaum noch bei Bewusstsein, als ich sie fand. Und wäre nicht ein Krankenwagen auf dem Rückweg von einem Einsatz in der Nähe gewesen…“

Sie brachte den Satz nicht zu Ende, aber Nadia verstand auch so. Tanja hatte also ernsthaft versucht, sich umzubringen.
„Peter?“, fragte sie leise, nachdem sie in Gedanken den nächsten Schritt gemacht hatte.
„Er ist draußen und hackt Holz. Das tut er öfter, wenn er wütend ist. Und wenn er sich… Vorwürfe macht.“
„Vorwürfe?“, fragte Nadia, obwohl sie die Antwort bereits ahnte.
„Er gibt sich die Schuld. Und gleichzeitig ist er wütend auf Tanja, weil sie es getan hat. Zwischen den beiden waren die Dinge…“
Die alte Frau stockte und suchte Nadias Blick.

Ohne ein weiteres Wort verständigten sie sich auf eine Art und Weise, wie es sie nur unter Eingeweihten geben konnte. Frau Bübler wusste etwas über die Dinge, die zwischen Tanja und Peter vorgefallen waren. Nicht alles vermutlich, aber genug. Und Nadia wusste zumindest genug, um sich ein Bild machen zu können. Vielleicht würden sie später einmal darüber sprechen, aber für den Moment waren weitere Worte unnötig.
„Ich muss zu ihm, Frau Bübler“, erklärte sie.
„Hinter der großen, ehemaligen Scheune, Kind.“

Ohne zu zögern, lief Nadia daraufhin los. Die Treppe hinab, in den Hof und von dort auf den hinteren Teil des Grundstücks zu. Sie hatte keine Schuhe an und um das große, zweite Gebäude herum, das halb ausgebaut zum Wohnhaus wie ein Rohbau leer stand, wucherten Brennnesseln und der Boden war voller kleiner, spitzer Steine. Aber es spielte keine Rolle.
Peter durfte diese Sache nicht in sich hinein fressen. Er übernahm ohnehin schon für alle möglichen Dinge die Verantwortung. Er durfte sich nicht in dies hineinsteigern. Sicherlich war es schrecklich, dass Tanja…
Ihr Gedankengang kam ins Stocken und verblüfft realisierte sie, dass es sich nicht schrecklich anfühlte. Nicht einmal wirklich erschütternd.

Tanja war so etwas wie ihre Freundin gewesen. Nicht eine Freundin, sondern die Frau, mit der sie neben vielen ihrer Gedanken auch das Bett geteilt hatte. Die sie näher an sich herangelassen hatte, als beinahe jeden anderen Menschen in ihrem Leben.
Aber sie hatte auch immer einen Sicherheitsabstand gewahrt. Sie hatte gewusst, was für ein hinterhältiger und berechnender Mensch Tanja war. Sie hatte deren Ähnlichkeit zu ihr selbst sofort erkannt.
Und nun stellte sie fest, wie wenig es für sie eine Rolle spielte, ob es Tanja gut ging. Es war ihr sogar egal, ob die Rothaarige überleben würde. Nur eines war von Bedeutung: Welche Auswirkungen es auf Peter hatte.
Und das fühlte sich nicht einmal erschreckend an, sondern einfach nur richtig.

Bereits auf halbem Weg konnte sie die Schläge der Axt und das Fallen der Holzscheite hören. Die Laute wiesen ihr den Weg. Das Unkraut hielt sie nicht auf, aber die kleinen Steine unter ihren nackten Füßen verlangsamten sie soweit, dass sie in beinahe gemäßigtem Schritt um die Ecke bog. Und wieder blieb sie wie vom Donner gerührt stehen.

Es war Nachmittag und es war wieder sommerlich heiß, wie ihr mit einem Mal auffiel, als sie die Szenerie vor sich betrachtete. Peter stand mit bloßem Oberkörper da und hatte die Axt hoch erhoben. Überall um ihn herum lagen Scheite als stumme Zeugen seiner Frustration. Aber das war es nicht, was sie zum Stehen gebracht hatte.
Es war Peter selbst, dessen Haut vor Schweiß im Sonnenlicht glänzte und dessen Muskeln sich überdeutlich abzeichneten, als der die Arme hinabsausen ließ und ein weiteres Holzstück zerteilte.
Für einen unendlich langen Moment war ihr Kopf wie leer gefegt, als sie ihren Freund beobachtete. Er bückte sich geschmeidig und stellte einen der Scheite wieder auf den Hackklotz, um ihn noch einmal zu halbieren. Und einfach alles an ihm war… männlich.

Wie losgelöst realisierte Nadia, dass sie ihre Lippen befeuchtete und sich dann auf die Unterlippe biss. Sie konnte einfach nicht anders. Das war ihr Freund und hätte man ihm Arnold zur Seite gestellt, wie er in Conan ausgesehen hatte, hätte sie den nicht einmal bemerkt.
Ganz langsam trat sie näher und bemerkte, dass Peter einen Walkman trug. Er sah sie nicht kommen und konnte sie nicht hören. Also legte sie ihm die Hand an die Schulter, als er gerade wieder ausholen wollte. Und noch während er leicht zusammenzuckte, trat sie schon näher und genoss das Gefühl, wie ihre Finger durch die Feuchtigkeit auf seiner Haut glitten. Sie musste sich einfach hinter ihn stellen und die Arme um ihn legen.
Er roch nach ehrlichem Schweiß und Holz und ganz viel Peter – ein Geruch, von dem sie langsam glaubte, dass sie ihn unter hundert anderen erkennen würde. Am liebsten hätte sie sich das Shirt vom Leib gerissen, um ihn überall direkt auf ihrer Haut zu spüren.

Ihre Hände auf seinem Bauch und seiner Brust nahmen seinen leicht beschleunigten Puls und die angestrengten Atemzüge wahr. Und sie spürte die Spannung in seinem Körper und seinen Muskeln.
Für einen langen Moment schien er darum zu kämpfen, die Anspannung aufrechtzuerhalten. Doch dann sackte er ein klein wenig zusammen und atmete langsam aus, während er sich die Ohrstöpsel des Walkman am Kabel aus den Ohren zog.
„Ich bin völlig verschwitzt“, protestierte er schwach.
Anstelle einer Antwort küsste sie seinen Rücken und leckte sich dann unwillkürlich die salzige Feuchtigkeit von den Lippen. Der Geschmack ließ sie erschauern.
Hätte jemand ihr nur Wochen zuvor erzählt, dass sie einmal den Wunsch verspüren würde, sich an einem völlig verschwitzten Holzfäller zu reiben, hätte sie vermutlich zwischen Ekel und Belustigung geschwankt. Mit einer deutlichen Tendenz zu Ersterem. Doch an Peter war nichts widerlich. An ihm war einfach alles anziehend.

„Dreh dich um“, raunte sie schließlich. Und er folgte der Anweisung.
„Setz dich“, wies sie ihn dann an.
Wieder zögerte er nicht, sondern ließ sich auf dem massiven Hackblock nieder. Dann blickte er zu ihr auf und sie konnte an seinem Gesicht sehen, dass er überrascht war, sie barfuß, mit nackten Beinen und in einem seiner Shirts vor sich zu sehen.
Lächelnd erwiderte sie seinen Blick, der voller unterschiedlicher Regungen, Gefühle und Gedanken zu sein schien. Dann griff sie den Saum ihres einzigen Kleidungsstückes und zog es über den Kopf. Und dabei wäre es ihr auch egal gewesen, wenn sie weniger gut vor Blicken abgeschirmt gewesen wären, als an dieser Stelle des Grundstücks.

Zufrieden beobachtete sie, wie Peters Augen groß wurden und er es beim besten Willen nicht schaffte, sich ihrem Anblick zu entziehen. Zumindest für einen kurzen Moment traten auch für ihn alle anderen Gedanken in den Hintergrund.
Als sich Nadia dann auf seinen Schoß gleiten ließ, legte er ihr die Arme um den Rücken und wehrte sich nicht dagegen, dass sie sich so eng wie möglich an ihn schmiegte. Zufrieden ließ sie ihre Hände an seinem Rücken hinaufgleiten, bis sie seinen nassen Schopf erreichten. Dann presste sie ihn an sich.

Eine Weile lang genossen sie beide auf diese Weise die Nähe des anderen, bevor Nadia ansetzte. So gerne sie es auch einfach vergessen hätte, es würde ihn nicht einfach so loslassen. Und daran konnte auch ihr Körper nichts ändern.
„Es ist nicht deine Schuld“, wisperte sie in sein Ohr. Unglücklich spürte sie, wie er sich wieder versteifte.
„Früher oder später musste das passieren, denke ich“, fuhr sie fort, bevor er etwas erwidern konnte. „Tanja ist eine ziemlich kaputte Person, weißt du…“
Sie fühlte, wie er ein wenig zitterte vor Anspannung, aber er stieß sie nicht fort, sondern schien seine Umarmung eher noch zu verstärken.
„Manchmal hat sie behauptet, vergewaltigt worden zu sein. Zuletzt ja angeblich von dir. Aber ich glaube, dass da wirklich etwas passiert ist…
Sie ist noch verkorkster als ich. Und ich glaube, dass sie irgendwie dir dafür die Verantwortung gegeben hat, weil sie sich vor ihrer eigenen Schuld drücken wollte. Weil sie so ist. Immer auf der Suche nach einem anderen Schuldigen.“

„Ich habe sie zurückgewiesen“, antwortete er leise. „Als wir damals angefangen haben, miteinander zu experimentieren, war Tanja Feuer und Flamme. Aber eines Tages hat Oma mich beiseite genommen und mir aus heiterem Himmel erklärt, was dabei herauskäme, wenn es Blutsverwandte zu weit treiben.
Sie hat mir gehörig Angst damit gemacht. Aber noch viel schlimmer war, dass sie es wusste. Also habe ich dieses… Spiel zwischen Tanja und mir beendet.“
„Und danach hat sie angefangen, dich fertigzumachen“, vermutete Nadia. Sie spürte sein Nicken.
„Und es wurde immer schlimmer. Aber ich… ich dachte immer…“
„Du dachtest immer, dass sie ein Recht dazu hätte. Weil du es beendet hast?“
Wieder nickte er.

Sie löste sich weit genug von ihm, um sein Gesicht zu sehen und in seine Augen blicken zu können.
„Aber das ist nicht wahr“, stellte sie fest. „Tanja hatte niemals Besitzrechte dir gegenüber, auch wenn sie das vielleicht anders sehen mag. Du gehörst nur dir.“
Nur mir?“, fragte er sanft.
Nadia war erstaunt, wie schnell ihr Pulsschlag von normal auf rasend sprang, als sie in seinen Augen sah, wie er die Betonung meinte. Ein piepsiges Geräusch entschlüpfte ihrer Kehle.
„Ich hatte gehofft…“, setzte er noch nach, wurde aber unterbrochen, als sie ihn stürmisch küsste.
Für einen langen Moment verlor alles andere an Bedeutung, als sie einfach nicht genug davon bekommen konnte, seine Zunge mit ihrer zu jagen, bis ihr die Luft knapp wurde.

„Also gut“, keuchte sie dann atemlos. „Tatsächlich gehörst du mir und ich werde dich nicht wieder hergeben. Aber das ist etwas anderes!“
„Ist es“, bestätigte er bekräftigend nickend. „Weil ich dir gehören will.“
„Hör auf damit, oder ich vernasche dich gleich hier an Ort und Stelle.“
„Ich würde ja um Gnade flehen, aber eigentlich will ich das gar nicht…“
Sie grinste und er erwiderte es. Aber dann wurde er wieder ernst.

„Ich kann trotzdem nicht aus meiner Haut, Nadia“, erklärte er. „Tanja ist mir nicht gleichgültig, auch wenn ich vielleicht nicht empfinde, was sie gerne hätte.“
„Trotzdem solltest du dir keine Vorwürfe machen.“
„Eigentlich mache ich eher ihr Vorwürfe“, gab er überraschend zurück. „Es ist nicht fair, dass sie auf diese Weise versucht, einen Keil zwischen uns zu treiben.“
Kurz war Nadia versucht, ihm zu erzählen, was seine Oma über den Selbstmordversuch dachte, aber sie tat es nicht. Nicht jetzt. Nicht, während er sich vom Griff seiner Cousine befreite.
„Ich werde ein ernstes Wörtchen mit ihr reden müssen, wenn sie wieder halbwegs auf dem Damm ist.“

Er sagte es so entschieden und entschlossen, dass sie eine Gänsehaut bekam. Vielleicht musste sie sich eingestehen, dass sie Tanja irgendwie einen gewissen Dank schuldete, weil die den Stahl, der sich unter seiner weichen Schale verbarg, im Feuer ihres Hasses mitgeschmiedet hatte. Woher auch immer ihr diese Metapher auch zugeflogen sein mochte.
„Und bis dahin…?“, fragte sie vorsichtig.
„Bis dahin werde ich bestimmt nicht an Tanja denken“, sagte er hart. „Das könnte der so passen.“
Schnell nahm sie ihn wieder fest in den Arm, damit er ihr Lächeln nicht sah und sich fragte, was es zu bedeuten hatte. Sicherlich war es nicht sonderlich nett, aber Nadia war sehr zufrieden damit, welche Wendung diese Sache nahm.
Natürlich würde Peter trotzdem immer wieder über seine Cousine nachdenken. Er war jemand, der vor seinem eigenen Verantwortungsgefühl nicht davonlief. Aber ein wenig Zorn würde ihm dabei helfen, ein für alle Mal aus dem Schatten des tyrannischen Rotschopfes zu treten. Und das war ihr mehr als recht.

„Ist dir eigentlich klar, wie unglaublich sexy du bist, wenn du Holz hackst?“, fragte sie nach einer kurzen Weile der Stille. Und sie sagte es nicht nur, um das Thema Tanja hinter sich zu lassen, sondern weil es ganz einfach die Wahrheit war.
„Sexy ist es, wenn ein steiler Zahn wie du nur in einem T-Shirt über den Hof gelaufen kommt, um sich das dann vor meinen Augen in aller Öffentlichkeit auszuziehen“, gab er zurück.
„Steiler was?“, fragte sie verblüfft. „Wo hast du das denn her?“
„Ähh… Locke und Tom Bücher?“
„Gott! Wir müssen wirklich dringend an deiner Lektüre arbeiten.“
„Wieso?“, brummelte er leise. „Ist ja schließlich nicht Hanni und Nanni oder sowas…“
„Lies lieber Pornoheftchen“, rutschte es ihr heraus, als sie über seine Worte lächelte.
„Wie jetzt?“
„Na ‚geile Schlampe‘ und ‚geiles, kleines Drecksstück‘ gefallen mir besser als ‚steiler Zahn‘.“

„Was hältst du davon, wenn ich duschen gehe, bevor wir das vertiefen?“, fragte er nicht ohne ein ganz leichtes Vibrieren in seiner Stimme.
„Wie wäre es, wenn wir das beim Duschen vertiefen?“, schlug sie stattdessen vor.
„Oma bringt uns beide um“, widersprach er. Und noch bevor sie etwas darauf erwidern konnte, fuhr er fort: „Aber mein Onkel hat seine Junggesellenbude hinten im Haus und die hat auch ein Bad. Und da er schon seit fast zwei Jahren praktisch bei seiner Freundin wohnt…“
„Hätte er bestimmt nicht dagegen, sein Bad zwei Bedürftigen auszuleihen“, vervollständigte sie den Satz für ihn und stand bereits auf. „Komm, Großer.“
Mit Peter an der Hand machte sie sich auf den Weg und grinste über seinen offenen Mund, als sie das Shirt links liegen ließ. Allein die Art, wie sein Blick an ihrem Körper festklebte, war das kleine Risiko wert, von einer aufmerksamen Nachbarin im Evakostüm gesehen zu werden.

Auf dem Weg ging ihr durch den Kopf, dass sie durch Peter vermutlich noch ganz andere Grenzen überschreiten würde. Schamhaft war sie nie wirklich gewesen, aber eigentlich hatte sie ihre Reize immer eher gezielt eingesetzt. Und ganz nackt in aller Öffentlichkeit hätte sie sich ohne Zweifel verletzbar gefühlt. Aber mit ihm an ihrer Seite fühlte sich Nadia völlig sicher.
Und frei… Nackt für Peter zu sein vermittelte ihr ein Gefühl der Freiheit, dass sie beinahe verstehen ließ, was den Reiz an FKK für Nudisten ausmachte.
Statt sich also über den hinteren Teil des Hofes zu schleichen, ging sie langsam und hielt den Kopf erhoben. Beinahe wünschte sie sich, dass jemand sie von der Straße aus dabei bemerken würde. Allerdings galt ihre Aufmerksamkeit mehr dem gelegentlich stolpernden Mann, der ohne ihre Führung wahrscheinlich einfach stehen geblieben wäre und ihr hinterher gestarrt hätte.

Der hintere Teil des Hauses war eine Art Anbau, den man vermutlich nachträglich an das ursprüngliche Gebäude gesetzt hatte. Es gab nur ein Stockwerk mit fünf Räumen und einer geschlossenen Verbindungstür zum Haupthaus von der kleinen, aber komplett eingerichteten Küche aus.
Die Wohnung war vollständig eingerichtet und hatte einen Stil, der Nadia vage vertraut vorkam. Es war wirklich eine Junggesellenbude. Und es war das Domizil eines Aufreißers.
Alles war ordentlich und sauber. Vermutlich sah Frau Bübler gelegentlich nach dem Rechten. Aber der Einrichtung fehlte eindeutig jede Form von weiblicher Hand. Die Dekoration war typisch männlich, einschließlich der großformatigen Bilder von nackten Frauen und diverser Dekorationswaffen an den Wänden.

Das Bad war von einem Schlafzimmer aus erreichbar, dass ohne Probleme auch in einen Pornofilm gepasst hätte. Ein überdimensioniertes Bett mit schwarz-roter Satin-Bettwäsche war das dominierende Möbelstück darin. Unwillkürlich fragte Nadia sich, welche Meinung Frau Bübler wohl zu dieser eindeutigen Frauenfalle von Peters Onkel – also ihrem Sohn – haben mochte.
Aber trotz der Belustigung, die dieser Gedanke und die klischeeüberladene Wohnung in ihr hervorriefen, stellte sie sich vor, wie schön es wäre, einen solchen Ort für sich und Peter zur Verfügung zu haben. Besser als sein kleines, enges Zimmer mit dem schmalen Bett wäre es allemal.
Und das Badezimmer war ein Traum. Nicht so urig und behaglich wie das große Bad im Haupthaus, aber sehr geräumig und mit einer schicken Badewanne und einer großen Dusche ausgestattet.
Dann fiel ihr Blick auf etwas am Waschbecken und sofort manifestierte sich eine Idee in ihrem Kopf.

„Ausziehen“, ordnete sie an und wandte sich Peter zu.
Er zögerte nicht mehr, wie er es noch am gestrigen Tag immer wieder getan hatte. Ein Gefühl der Wärme durchströmte sie, als ihr wieder einmal bewusst wurde, wie nahe sie sich schon nach so kurzer Zeit standen. Und dann wurde aus der Wärme eine örtlich konzentrierte Hitze, als er die Hose öffnete und herausstieg. Er hatte keine Unterhose an!
„Wenn ich gewusst hätte, wie wenig zwischen uns stand, hätte ich das ausgenutzt“, sagte sie zu seinem halb erigierten… Freudenspender. Ja. Das Wort war sehr passend.
„Ich hatte es ziemlich eilig, als Oma mich heute Morgen gerufen hat“, entschuldigte er sich.
„Wenn es eine ähnliche Wirkung auf dich hat zu wissen, dass ich nicht drunter trage, dann…“ Nur mit viel Willensstärke schaffte sie es, sich vom Anblick seines immer steifer werdenden Schwanzes loszureißen. „Dann trage ich nie wieder Unterwäsche.“
„Welche… ähm… welche Wirkung hat es denn auf dich?“, fragte er nach kurzem Zögern.
„Es macht mich total wuschig.“
„Ja. Das trifft‘s…“, meinte er.

Nadia grinste darüber, wie forsch er sie anblickte.
„Ab unter die Dusche“, kommandierte sie, bevor sie es nicht mehr aushalten würde und damit ihren Plan in Gefahr brachte.
Folgsam drehte er das Wasser auf, probierte so lange herum, bis er mit der Temperatur zufrieden war, und trat dann unter den Wasserstrahl. Und wieder erwischte sie sich dabei, wie sie sich über die Lippen leckte, während sie ihn beobachtete.
„Mach die Augen zu.“
„Äh… Wieso?“, fragte er verblüfft.
„Vertraust du mir?“
„Unbedingt, aber…“
„Dann mach die Augen zu und öffne sie nicht, bevor ich es dir erlaube.“ Sicherheitshalber schenkte sie ihm einen betont unschuldigen und reizvollen Augenaufschlag. „Okay?“

Er zögerte kurz, seufzte dann aber und schloss die Augen. Kurz zweifelte sie daran, ob sie ihre Idee tatsächlich weiterverfolgen sollte. Er vertraute ihr wirklich und der Gedanke daran, seine Enttäuschung zu sehen, wenn sie dieses Vertrauen missbrauchte, war ihr unerträglich.
Aber andererseits war sie sich eigentlich sicher, dass er zustimmen würde, wenn sie ihn fragte. Nur wäre dann der Überraschungseffekt verloren.
„Seif dich ein. Ich brauche einen Augenblick.“
Er brummelte leise vor sich hin, tastete dann aber nach dem Duschgel und schäumte sich sorgfältig ein. Währenddessen wandte sie sich den Utensilien zu, die sie entdeckt hatte, und bereitete alles vor.

Als sie sich vor ihm auf den Knien niederließ, hatte sie seine Erektion direkt vor dem Gesicht und konnte nicht widerstehen, ihm einen Kuss darauf zu geben. Er erschauerte und verharrte bewegungslos.
„Egal was du spürst: Du darfst nicht die Augen öffnen. Versprochen?“, bat sie sanft.
„Ich vertraue dir“, erwiderte er ein wenig zweifelnd.
Als sie den vorbereiteten Schaum großzügig auf seinem Schamhaar verteilte, blieb er starr und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen wusste er nicht so recht, was sie mit ihm machte. Sie versuchte, es zu ignorieren und konzentrierte sich auf die Aufgabe, die vor ihr lag.

Schon als ihr Blick auf den Rasierer gefallen war, hatte sie erkannt, dass es sich um eines der klassischen Geräte handelte, bei denen eine richtige Rasierklinge eingesetzt wurde. Sie hatte sich einmal mit so einem Gerät selbst rasiert und sich dabei mehrfach geschnitten. Aber wenn man sich daran gewöhnt hatte, war es viel besser, als die üblichen, moderneren Modelle.
Und man konnte damit sehr viel besser einem derartigen Gebüsch zu Leibe rücken, wie es sich zwischen Peters Beinen befand. Bei einem normalen Nassrasierer wäre das sehr viel schwieriger geworden.
Als Nadia die Klinge ansetzte und den ersten Streifen Haut freilegte, zischte Peter überrascht und wäre beinahe weggezuckt. Sie hielt inne, aber er beruhigte sich sofort wieder, stützte sich gegen die Wand ab und ließ die Augen geschlossen. Womit hatte sie sich wohl so viel Vertrauen verdient, fragte sie sich flüchtig.

Der größte Teil der Rasur verlief danach problemlos und Nadia gab sich größte Mühe ganz vorsichtig zu Werk zu gehen. Sein Schambereich war schnell frei von Haaren und fühlte sich wunderbar glatt an. Und auch an seinem Schaft entfernte sie die vereinzelten Härchen ohne Probleme.
Unter seinen Hoden und an seinem Damm konnt sie ebenfalls ohne Schwierigkeiten arbeiten, als er auf ihren Anweisungen hin seine Haltung veränderte. Doch eine Hürde blieb am Ende übrig und bereitete ihr einige Sorgen. Es war sein Hodensack, der sich bei näherer Betrachtung so gar nicht für eine Rasur eignen wollte.
Überraschenderweise machte ihr ausgerechnet ihr Opfer einen hilfreichen Vorschlag. Er hatte sich mittlerweile leicht zusammenreimen können, was sie mit ihm anstellte. Oder er hatte gelinst.

„Wenn du sie ganz vorsichtig anfasst, kannst du daran ziehen“, sagte er ganz ruhig, als sie zögerte fortzufahren.
„Tut dir das nicht weh?“
„Nicht wenn du es ganz vorsichtig und langsam machst. Ungefähr so“, erklärte er und fasste mit einer Hand seine Hoden. Dann zog er daran so fest, wie sie es niemals gewagt hätte. Schließlich hieß es doch immer, dass die kleinen Dinger so fürchterlich empfindlich wären.
„Achte dabei auf das, was sich anfühlt als wären es.. äh… wie kleine Bänder. Das ist ziemlich empfindlich“, fügte er noch hinzu.
Vorsichtig folgte Nadia seinem Beispiel und experimentierte ein wenig herum. Er verzog zwar ein oder zwei Mal kurz das Gesicht, entzog sich ich aber nicht. Und so konnte sie schließlich die Haare von der gespannten Haut entfernen und am Ende vorsichtig über die beiden kleinen Kugeln rasieren. Es war vielleicht nicht absolut perfekt, aber insgesamt war sie hochzufrieden.

„Spül dich ab und schau, was ich gemacht habe“, forderte sie ihn auf.
Er öffnete die Augen und blickte an sich hinab. Mit hochgezogenen Augenbrauen musterte er seine neue ‚Glatze‘ und grinste dann.
„Er sieht größer aus.“
„Männer!“, stöhnte sie. „Ist das alles, was dir einfällt?“
„Er ist noch dran.“
„Natürlich ist er das. Ich beraube mich doch nicht meines Freudenspenders.“
Mt diesen Worten wollte sie sich vorbeugen und ausprobieren, wie es sich ohne Haare anfühlen würde. Aber Peter wich ihr aus.
„Was…?“
„Nach all der Spielerei daran bin ich ziemlich nah dran“, erklärte er. „Komm lieber erstmal unter die Dusche und lass dich von mir einseifen.“
Einen Augenblick lang war Nadia versucht, über seinen Einwand hinwegzugehen, aber er beugte sich vor und zog sie zu sich. Und von ihm in den Armen gehalten zu werden war eindeutig besser, als auf dem kalten, harten Boden zu knien.

Als sie seine Hände dann auf ihrem Körper spürte, bemerkte sie schnell, wie erregt sie selbst bereits war. Und zwar trotz der Konzentration, mit der sie sich der Rasur gewidmet hatte.
Er verteilte das Duschgel großzügig auf ihrer Haut und ließ sich alle Zeit der Welt damit, jeden Quadratzentimeter ihrer Haut und ihre Haare einzuseifen. Als er sich dann endlich ihren Brüsten widmete, ließ sie ihren Rücken gegen die kalten Fliesen sinken und genoss das Kontrastprogramm. Sie versuchte gar nicht erst, das tiefe Seufzen zu unterdrücken, das ihrer Kehle entrann.
Peters Hände waren so groß, dass er ihre Brüste damit fast bedecken konnte. Und es fühlte sich unwahrscheinlich gut an, wenn er das tat. Sie spürte die Kraft seines Griffes, obwohl er sie sehr sanft berührte. Und dann fühlte sie, wie er an ihre Rippen unter der Brust griff, ihren Oberkörper fest packte und mit den Daumen über ihre Nippel fuhr, die schon längst sehnsüchtig die Berührung erwarteten.
Das laute Stöhnen, das daraufhin ertönte, kam aus ihrem Mund, wie sie halb überrascht feststellte.

Es war ein wundervolles Gefühl, sich einfach nur seinen Händen hinzugeben und die Kontrolle völlig fahren zu lassen. Ein noch immer fremdes, Angst einflößendes und wundervolles Gefühl.
Als Peter langsam eine seiner Hände zu ihrem Hals hinaufwandern ließ, während die andere sich ihren Weg zwischen ihre Schenkel suchte, fühlte sich Nadia wie ein Stück Fleisch. Ein heißes, zitterndes, stöhnendes und williges Stück Fleisch.
Sie biss sich fest auf die Unterlippe, um nicht laut zu schreien, als seine Finger über ihre Perle rieben und ihre Schamlippen teilten. Aber unglücklicherweise hielten sie sich dort nicht lange genug auf, um ihr Werk zu vollbringen, sondern wanderten weiter zwischen ihre Beine. Bis er schließlich auch den letzten Winkel ihres Körpers eingeseift hatte, während er mit der anderen Hand ihren Nacken festhielt und ihr so zeigte, dass er nun das Sagen hatte.

„Nimm mich, Baby“, hörte sie sich selbst wimmern, als wollte sie gegen den Kontrollverlust aufbegehren, indem sie selbst wieder das Zepter in die Hand nahm. Aber das war nicht so. Es war ganz anders: „Zeig mir, wem ich gehöre…“
Ohne die Augen zu öffnen oder überhaupt irgendetwas zu tun, ließ sie sich an ihrer Taille anheben und an der Wand hinaufschieben, bis sie die Beine um seine Hüfte schlingen konnte. Dann ließ er seine Hände hinabgleiten, bis sie ihre Pobacken fest im Griff hatten, und fühlte, wie sich seine dicke Eichel ihren Weg in ihr Inneres bahnte.
„Jaaa…“, hauchte sie glücklich und genoss das Gefühl, wie er sie Schritt für Schritt immer mehr ausfüllte ebenso, wie den exquisiten Schmerz, den die leichte Wundheit nach der gestrigen Nacht verursachte.

Peter schnaufte angestrengt und Nadia wusste, dass er sich nur mit Mühe beherrschen konnte, doch er drang unvermindert langsam in sie ein, bis sich die blanke Haut seines Schambereiches auf ihren presste. Bis er sie wieder ganz genau so ausfüllte, als wäre er für sie gegossen worden.
Dann griff er ein wenig nach, weil seine Hände abzurutschen drohten und plötzlich spürte sie eine seiner Fingerspitzen an ihren Hintereingang. Überrascht riss sie die Augen auf, doch Peter bemerkte es gar nicht. Seine Stirn war vor Konzentration gefurcht und seine Augen waren geschlossen. Wenn das Gefühl für ihn ähnlich intensiv war, wie für sie, dann konnte sie ihm das gut nachempfinden.

Wieder griff er nach und seine Fingerkuppe drang, geschmiert vom Schaum des Duschgels, dem Wasser, ihrer Feuchtigkeit oder einer Mischung aus alledem, ein kleines Stück weit ein.
Es tat nicht weh. Im Gegenteil. Aber es war auch anders als die Experimente in dieser Hinsicht, die sie selbst oder mit Tanjas Hilfe unternommen hatte. Es war… eben Peter. Und er durfte sich das und alles andere erlauben, was ihm einfiel. Selbst wenn er es gar nicht bemerkte.
„Ja, Baby“, hauchte sie lockend. „Steck mir den Finger in den Arsch…“
Natürlich riss er daraufhin die Augen auf und starrte sie verblüfft an, aber der Schreck ließ ihn auch ein weiteres Mal zupacken und noch ein wenig weiter vordringen. Nadia verdrehte die Augen und schloss sie dann lieber wieder, während sie ohne irgendwelche Hemmungen stöhnte.
„Genau so, Baby!“, feuerte sie ihn noch weiter an, ohne sich ihrer Worte richtig bewusst zu werden. „Fick mich! Lass dich gehen…“

Sie hörte sein erregtes Grunzen und fühlte dann, wie sich sein Schwanz zurückzog und sein Finger gleichzeitig vortastete, bis er vielleicht schon mit dem ersten Glied in ihrem Hintern steckte. Und dann verlor das, zusammen mit allem anderen auf der Welt, an Bedeutung, als er schwungvoll wieder vorstieß.
Nadia wusste, dass der wimmernde Schrei, der daraufhin ertönte, von ihr stammte. Und sie spürte auch, wie Peters Schwanz nun in schnellem Takt in ihr ein- und ausfuhr. Oder wie sich ihre Rosette um seinen Finger krampfte. Oder wie ihre Fingernägel sich in seine Oberarme gruben. Und natürlich fühlte sie die Wellen funkelnder Elektrizität, die von ihrem Zentrum aus in ihre Glieder schossen, als Stoß um Stoß von seinem Sperma in ihren Körper gepumpt wurde.
Aber sie hatte keine Ahnung, was davon in welcher Reihenfolge passierte oder wie lange es jeweils dauerte. Und das war auch völlig gleichgültig.
Überraschend war lediglich, wie sehr sie nach Atem ringen musste, als die Zeit wieder ihren normalen Verlauf nahm. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass sie überhaupt aus der Puste geraten war. Oder dass sie sich so sehr verausgabt hatte, dass all ihre Muskeln zu zittern schienen.

Dankbar stellte sie fest, dass Peter sie unvermindert festhielt, auch wenn sein Kopf neben ihrem an der Wand lehnte und er selbst keuchend nach Atem rang. Noch immer fühlte sie, wie er in ihr pulsierte. Jeden einzelnen Herzschlag nahm sie ebenso deutlich wahr, wie die kleinen Bewegungen seines Fingers in ihrem Hintern, wenn seine Hand sich rührte.
Doch dann bemerkte sie, wie sehr auch seine Muskeln zitterten, und bedeutete ihm, sie abzusetzen, indem sie ihren Beine von seiner Hüfte löste. Auch wenn sie es sofort bedauerte, als sich Finger und langsam schlaffer werdender Schwanz gleichzeitig aus ihr zurückzogen.

„Ich liebe dich, Baby“, murmelte sie glücklich, während sie die Arme um ihn schloss und sie beide wieder unter den warmen Wasserstrahl brachte.

Nachbemerkung:
Ich kann die Anzahl der Hinweise auf die Schreibung der Namen des Gebrüder-Gespannes in Kapitel dreizehn kaum mehr zählen. Und ich kann darauf nur antworten: Ihr kennt die Eltern der Brüder nicht, sonst würdet ihr euch nicht wundern… 🙂

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Erstes Mal

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 7

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen….Teil 1

Nach dem essen sassen wir drei wieder in der Stube auf der Couch und Silke sagte:
“Also genau genommen wüsste Mutti mit erzählen anfangen, den sie war ja die erste die in Sachen Lesbensex Erfahrung sammeln konnte.”,
ich schaute zu Frau Schäfer, und die sagte: “Na gut, dann fang ich mit erzählen an.”

Also wie ihr ja wisst betreibe ich seit mehreren Jahren eine eigene Praxis als Psychothe****utin, genauer als Sexualthe****utin.
Und meine Patienten oder besser Patientinnen kommen zumeist aus der gehobenen Gesellschaftsschicht,
die mit mir ihre sexuellen Probleme besprechen.
Und ich selbst habe ja zum glück keine Sexuellen Probleme, eher das gegenteil, ich bin ziemlich unersättlich was den Sex betrifft.
Und obwohl ich nun schon mit mehren Frauen Sex hatte bin ich nicht lesbisch, sondern bi-sexuell, und Dildos gehören für mich immer dazu bei den Sex Spielchen.
Und ich habe auch eine kleine vorliebe für Latex entwickelt, ich trage gern Latexstrings, ich geniesse einfach das geile Gefühl des kühlen Latex an meiner rasierten Möse.
Und nachdem uns mein Mann, also Silkes Vater, verlassen hatte, habe ich keine feste Beziehung mehr gehabt.
Und wenn ich dann abends alleine im Bett lag und die Sehnsucht mich überkam, dann holte ich den dicken, schwarzen Dildo aus meiner Handtasche,
den ich mir sofort, nachdem er weg war, gekauft habe, und machte es mir dann damit selber.
Manchmal überkam es mich auch im Büro, wenn ich gerade keinen Termin hatte und ich schob mir einen Dildo in die Möse.
Ich hatte mir mittlerweile ein richtiges kleines Arsenal von Dildos angelegt, die ich in einem abgeschlossen Aktenschrank in meinen Büro aufbewahre.
Darunter sind Dildos in verschieden Größen, kleine um sie in den Arsch zu schieben und auch zwei verschiedene zum Umschnallen.
Der eine hat an einem Ende einen großen Gummischwanz und am anderen Ende zwei kleine, die man sich dann in Votze und Arschloch schieben kann.
Und der andere, nun das erfahrt ihr in der Geschichte die ich euch erzählen will noch.
Wenn ich mir dann einen solchen umschnalle, dann sehe ich aus wie eine Frau mit Schwanz, was mich beim Blick in den Spiegel zusätzlich aufgeilt,
aber wem erzähle ich das.
Mein besonderer Liebling ist aber ein Dildo mit Vibration, den ich mir manchmal vor einem Termin in die Möse schob und dann, während ich mit meinen Patienten
sprach, ich die Vibrationen genoss. Manchmal wurde ich dadurch so abgelenkt, dass die Patienten nachfragten, ob alles in Ordnung sei.

Und dann an diesem bestimmten Novemberabend wartete ich, auf eine neue Patientin, die mir meine Mutter vermittelt hatte.
Diese neue Patientin war sehr darauf bedacht, dass nicht bekannt wurde, dass sie eine Sexualthe****utin aufsuchte und so war der Termin nicht in
meinem Terminkalender eingetragen.
Auch hatte ich meine Sprechstundenhilfe, die mich 4 Stunden am Tag unterstützte, bereits nach Hause geschickt und wartete jetzt allein auf die neue Patientin.

Ich war damals gerade 35 Jahre alt, hatte gerade drei Jahre lang diese Praxis, und hatte dunkle, schulterlange Haare mit leichten Locken.
Hatte auch da schon straffe, große Titten und einen runden, knackigen Arsch.
Ich war und bin eine attraktive Frau nach der sich die Männer und auch Frauen auf der Straße umdrehten, wofür auch meine bevorzugte Kleidung sorgt.
Wenn ich ins Büro gehe, trage ich vorzugsweise eng geschnittene Businesskostüme mit sehr kurzem Rock und High-Heels oder Kniehohe Stiefel mit sehr
hohem Absatz, was meine langen Beine so richtig zur Geltung bringt.
Unter der Jacke trug ich meistens weiße Blusen, in der Regel ohne BH, da meine straffen Titten keine Stütze benötigten.

Die Gespräche mit der vorherigen Patientin hatten mich schon so aufgegeilt, dass ich es kaum noch aushielt.
Kurz bevor die neue Patientin kommen sollte, stand ich von meinem Schreibtisch auf und holte mir den vibrierenden Dildo aus dem Aktenschrank.
Ich zog dem ohnehin schon sehr kurzen Rock nach oben, schob den roten Latexstring auf die Seite und schob mir den Dildo in meine schon feuchte Möse.
Die Fernbedienung, mit der man die Vibrationen einstellen konnte, legte ich auf meinen Schreibtisch. Ich hatte gerade meine Kleidung wieder gerichtet, als es klingelte.
Ich drückte den Türöffner und trat dann in das Zimmer meiner Sprechstundenhilfe um die neue Patientin in Empfang zu nehmen. Kurz darauf klopfte es an der Tür.
“Herein“, rief ich.
Die Tür öffnete sich und herein trat eine elegant gekleidete Frau von etwa 50 Jahren.
Sie war ca. 165 cm groß, wirkte aber durch die hochhackigen Schuhe größer, sie trug ein schwarzes Lederkostüm, was durch den tiefen Ausschnitt der Jacke
die Ansätze ihrer Titten sehen ließ.
Sie hatte Brünett Haare, die sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Zopf gebunden trug, sie hatte eine sehr schöne Figur und lange Beine, die in schwarzen
Nylons mit Naht steckten, An den Füßen trug sie schwarze Lackpumps mit 10 cm Stilettoabsatz.
An Schmuck trug sie sichtbar eine schmale Goldkette um den Hals, deren Anhänger sich in die Spalte zwischen ihren Titten schmiegte, am linken Handgelenk eine schmale, goldene Uhr, am rechten Handgelenk einen breiten, goldenen Armreifen und um das linke Fußgelenk ein schmales, goldenes Kettchen.
Vervollständigt wurde das Outfit durch große runde Ohrringe, ebenfalls aus Gold und eine hüftlange Pelzjacke.
“Frau Dr. Schäfer, ich bin Anita von Hofmann., Ich glaube wir haben einen Termin“, sagte die Dame.
“Kommen sie doch bitte herein“, bat ich und reichte ihr die Hand.
Frau von Hofmann ergriff die dargebotene Hand und hielt sie einige Sekunden fest, während sie mich musterte.
Was sie sah war eine attraktive junge Frau in einem grauen Kostüm mit sehr kurzem Rock, unter dem die nackten, langen Beine hervorschauten.
Unter der Jacke konnte sie eine weiße, hochgeschlossene Bluse erkennen, unter der sich meine Titten abzeichneten, ich hatte wieder einmal auf einen BH verzichtet.
An den Füßen trug ich Sandaletten mit 12 cm Stilettoabsatz, aus denen die säuberlich lackierten Zehen herausschauten.
Eigentlich war dieses Outfit für die kühlen Temperaturen zu sommerlich, aber ich gefiel bzw. gefalle mir so und auch Frau von Hofman gefiel der Anblick wie
ich an ihrem lächeln erkennen konnte.
“Könnten sie bitte die Tür abschließen?, Ich möchte nicht, dass mich hier irgendjemand sieht“, sagte Frau von Hofman und ließ meine Hand los.
Ich schaute Frau von Hofmann etwas überrascht an, ging dann aber trotzdem zur Tür und schloss diese ab.
Dann ging ich mit meiner neuen Patientin in ihr Büro und schloss die Bürotür.
Während ich hinter Frau von Hofmann herging konnte ich den knackigen Arsch der Frau, der vor meinen Augen hin und her wackelte, genau betrachten.
Dieser Anblick machte mich überaschender weiße, sofort wieder geil und ich spürte, wie mir der Fotzensaft in das Latexhöschen lief.
Frau von Stolberg setzte sich in den Besuchersessel, während sie ihre Blicke durch das Büro streifen ließ. Ich ließ mich zunächst hinter ihrem Schreibtisch nieder.

“Was kann ich für sie tun, Frau von Hofmann?“ fragte ich.

“Nennen sie mich bitte, Anita. Das was wir hier besprechen wird ja so intim sein, dass ich die förmliche Anrede gerne weglassen würde.“ sagte sie.

“Einverstanden, dann nennen sie mich bitte auch, Manuela“, antwortete ich, obwohl mir das Ganze doch etwas merkwürdig vorkam.

“Also Manuela, sie wurden mir von ihrer Mutter empfohlen, die meinte, sie wären eine der besten The****uten, was sexuelle Dinge anbelangt.,
Ihre Mutter weiß nicht, warum ich hier bei ihnen bin und ich möchte sie dringend bitten, dass es auch dabei bleibt.“ sagte Anita.

“Einverstanden, wobei Gespräche mit meinen Patienten sowieso der Schweigepflicht unterliegen und das gilt auch für meine Mutter.“ sagte ich.

“Gut. Würde es ihnen etwas ausmachen mir etwas über sich zu erzählen?, Ihre Ausbildung, ihre Erfahrung als The****utin und so weiter?“ fragte Alexandra.

Ich zog etwas überrascht die Augenbrauen nach oben, begann dann aber zu erzählen. Während ich Erzählte ließ Anita wieder die Blicke durch das Büro streifen.
Sie betrachtete die breite Liege, auf der die Patienten normalerweise lagen, wenn sie mit mir sprachen und den Schreibtisch.
Dabei erblickte sie an der Kante des Schreibtisches die dort liegende Fernbedienung.
Unbewusst griff sie danach und spielte daran herum. Ich zuckte hinter meinem Schreibtisch zusammen, als der Dildo in meiner Möse auf einmal zu vibrieren begann. Alexandra schien das Zucken aber nicht bemerkt zu haben, denn sie legte die Fernbedienung wieder zurück auf den Schreibtisch.
Ich entspannte mich wieder und beendete meine Erläuterungen.

“Vielen Dank Manuela“, sagte Anita. “Nun möchte ich sie noch um ein paar Dinge bitten, ich weiß nicht, ob sie die Gespräche mit ihren Patientinnen aufzeichnen, aber ich verlange, dass dies in meinem Fall auf gar keinen Fall erfolgt. Weiterhin darf kein Wort, was wir hier besprechen aufgeschrieben werden und auf gar keinen Fall darf irgendetwas von meinem Besuch bei ihnen diese Räume verlassen. Sind wir uns darin einig?“

Anita Stimme war bei diesen Worten eisig geworden und sie schaute mir fest in die Augen. Ich fühlte mich unter diesem Blick etwas unbehaglich,
antwortete aber: “Ich bin mit ihren Bedingung einverstanden.“

Anita nickte und stand auf. Sie zog ihre Pelzjacke aus und hängte sie an die Garderobe. Die Jacke ihres Lederkostüms spannte etwas über ihren Titten.

“Sie gestatten, dass ich es mir etwas bequem mache?“ fragte Anita.

“Gerne, Anita, fühlen sie sich wie zu Hause“, antwortete ich.

Was jetzt kam überraschte ich dann aber doch, denn Anita zog auch noch die Jacke ihres Kostüms aus.
Darunter trug sie nur ein dünnes, schwarzes Top durch das sich die Nippel ihrer Titten drückten, da auch sie keinen BH trug.
Sie ging zur Couch und legte sich darauf nieder, wobei der kurze Rock noch ein Stück nach oben rutschte und die Ansätze ihrer Strümpfe sehen ließ.
Anita machte keine Anstalten den Rock wieder nach unten zu ziehen.

Ich stand auf, trat um den Schreibtisch herum und setzte mich in den Besucherstuhl, den ich neben die Couch geschoben hatte.
Dabei nahm ich, unauffällig wie ich hoffte, die Fernbedienung für den Dildo vom Schreibtisch.

“Also Anita, was kann ich für sie tun?“ fragte ich meine Patientin.

Anita schloss die Augen und begann leise zu erzählen.

“Ich bin seit 25 Jahren mit einem der reichsten Männer Deutschlands verheiratet, was sie ja sicherlich aufgrund meines Namens schon wissen.
Als wir damals heirateten war ich 25 Jahre alt und mein Mann 35 Jahre. Er war noch ein Niemand, der sich im Laufe der Jahre einen beachtlichen Reichtum erarbeitet hat. Trotz der vielen Arbeit waren wir in jeder Hinsicht sehr glücklich miteinander und bekamen 2 Kinder, die mittlerweile im Betrieb meines Mannes mitarbeiten.
Wir probierten alles Mögliche aus und keine Sex Spielart war uns fremd. Im Laufe der Jahre ließ dann aber das sexuelle Interesse meines Mannes an mir nach.
Früher vögelten wir noch fast jeden Tag miteinander, aber nach der Geburt unserer Kinder wurde es immer weniger und ist in den letzten Jahren völlig eingeschlafen.“

Ich war etwas verwirrt ob der harten Wortwahl, die ich von einer solch feinen Dame nicht erwartet hatte, aber gleichzeitig machten mich die Worte geil.
Vorsichtig drehte ich am Regler für den Vibrator, der leise summend in meiner Möse langsam zu vibrieren begann.
Dann musste ich mich wieder konzentrieren, denn Anita sprach leise weiter.

“Zunächst verstand ich nicht, was los war und warum ich meinen Mann nicht mehr reizen konnte.
Ich versuchte alles Mögliche, besorgte mir scharfe Dessous und Spielzeuge, aber es interessierte meinen Mann nicht. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, beachtete er mich gar nicht, auch wenn ich nackt vor ihm stand. Irgendwann forderte er auch getrennte Schlafzimmer.
Ich stimmte zu, denn ich wollte meinen Mann nicht verlieren.
Schließlich engagierte ich einen Detektiv, der herausfinden sollte, was mit meinem Mann los war. Was der allerdings herausfand schockierte mich dann doch.
Mein Mann ging täglich in der Mittagspause oder auch abends zu einem sehr jungen Pärchen in deren Wohnung.
Dort fickte er den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine Freundin vögelte.
Manchmal, aber eher selten fickte mein Mann auch die junge Frau, während er es sich von dem jungen Mann in den Arsch besorgen ließ.“

Anita schwieg und öffnete die Augen, um zu sehen, ob ich wohl von ihren Worten schockiert war.
Ich blickte sie aber nur ruhig an und forderte sie auf weiterzusprechen. Dabei drehte ich allerdings die Geschwindigkeit des Dildos eine Stufe höher.
Juliane schloss wieder die Augen und fuhr fort.

“Ich ließ mir von dem Detektiv die Adresse des Pärchens geben und entlohnte ihn fürstlich. Er weiß nicht, wer ich bin und wen er da beschattet hat.
An einem Abend, an dem mein Mann mit wieder einmal mitgeteilt hatte, dass er länger arbeiten müsse, fuhr ich zu der angegebenen Adresse.
Als ich dort ankam stand der Wagen meines Mannes bereits vor dem Haus.
Ich schlich um das Haus herum, wie es mir der Detektiv beschrieben hatte und kam zur Rückseite des Hauses.
Dort konnte ich durch ein Fenster in das Schlafzimmer blicken.
Mein Mann stand nackt in der Mitte des Zimmers und ließ sich von den beiden jungen Leuten den Schwanz blasen.
Als dieser richtig hart war, legte sich das junge Mädchen, sie war sicher erst 18 Jahre alt, auf das Bett und spreizte ihre Schenkel.
Der junge Mann, der nicht sehr viel älter war, kniete sich zwischen ihre Beine und rammte seinen Schwanz in ihre Möse.
Mein Mann trat nun hinter den jungen Mann, wichste noch einmal seinen Schwanz und trieb ihn dann in den Arsch des jungen Mannes. Dann begann die Fickerei.“

Wieder schwieg Anita für einen Moment.
Ich war bei dieser Erzählung und auch durch die Vibrationen in meiner Möse richtig heiß geworden und ich stand auf um die Kostümjacke auszuziehen.
Als ich mich wieder setzte spürte ich Anita Blicke auf meinen Titten, deren Nippel sich durch den Stoff der Bluse drückten.
Juliane sagte aber nichts, sondern setzte ihre Erzählung fort.

“Mein Mann fickte nun also den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine junge Freundin fickte.
Bis nach draußen war das Gestöhne der drei zu hören. Irgendwann spritzte mein Mann im Arsch des jungen Mannes ab und auch dieser rotzte seine Ficksahne
in die Möse seiner Freundin. Mein Mann zog dann seinen Schwanz aus dem Arsch des jungen Mannes und ließ ihn sich von ihm, nicht von ihr, sauber lecken.
Dann zog er sich an und verließ die Wohnung.
Ich stand draußen und war geschockt und tierisch wütend auf meinen Mann, aber auch ein bisschen aufgegeilt.
Wir hatten früher auch Analsex praktiziert und ich fragte mich, warum mein Mann zu diesem jungen Pärchen ging.
Ich entschloss mich das junge Pärchen aufzusuchen.“

Anita seufzte auf und stockte kurz in ihrer Erzählung. Doch dann setzte sie die Geschichte fort.

“Ich klingelte also an der Tür des jungen Pärchens. Das junge Mädchen öffnete immer noch nackt die Tür.
Scheinbar dachte sie mein Mann hätte etwas vergessen und käme darum noch einmal zurück. Erschrocken versuchte sie ihre Blöße zu bedecken, als sie mich sah.
Das gelang ihr aber nicht und ich erblickte kleine, straffe Titten und eine sauber rasierte Möse. Ich rasiere mir meine Möse nicht, denn ich mag das nicht und
mein Mann hatte auch nie einen solchen Wunsch geäußert.
Ich stutze die Haare nur immer ein bisschen mit der Schere, damit sie nicht zu lang werden.
Ich ging an dem nackten Mädchen vorbei und betrat das Wohnzimmer, in dem der junge Mann, ebenfalls noch nackt, saß. I
ch forderte eine Erklärung, nachdem ich ihnen gesagt hatte wer ich war. Beide blickten sich verlegen an und dann begann der junge Mann zu erzählen.
Seine Freundin hatte in der Firma meines Mannes als Sekretärin gearbeitet und ihn eines Tages um eine Gehaltserhöhung gebeten.
Mein Mann stellte aber Forderungen sexueller Art an sie und forderte sie auf, sich die Sache zu überlegen.
Nachdem sie mit ihrem Freund gesprochen hatte und da beide das Geld dringend brauchten, stimmte sie den Forderungen meines Mannes zu.
So fickte er sie eine ganze Zeit lang, die Fickerei fand immer nach Büroschluss im Büro meines Mannes statt.
Der junge Mann holte seine Freundin dann immer von der Firma ab, weil sie nach den Ficks mit meinem Mann immer ziemlich fertig war.“

Wieder legte Anita eine kurze Pause ein und blickte zu mir, diesmal aber nicht in mein Gesicht, sondern auf die steifen Nippel meiner Titten.
Anita seufzte und legte sich etwas bequemer auf der Couch zurecht, wobei ihr Rock noch weiter nach oben rutschte.
Ich blickte überrascht zwischen Julianes Beine, denn da zeigte sich das sie Strapsen trug aber keinen Slip, den ich sah nur nackte Haut.
Anita war ohne Slip zu diesem Termin gekommen. Ich spürte, wie meine Fotze sich zusammenzog bei diesem Anblick und ich drehte den Regler des
Vibrators eine weitere Stufe höher.

Und obwohl ich ja bis dahin, noch nie etwas mit einer Frau hatte, machte mich Anita verdammt geil und ich ließ es einfach geschehen.
Anita spach wieder leise weiter.

“Irgendwann sprach mein Mann den jungen Mann an, ob er nicht mal Lust auf einen Dreier hätte, er würde auch gut dafür zahlen.
Wieder ließen sich die jungen Leute auf diesen Deal ein. Das Ganze ging jetzt seit ca. einem Jahr und mein Mann kam regelmäßig in die Wohnung der beiden.
Diese Wohnung hat er ihnen besorgt, er zahlt ihnen die Miete und ein Gehalt.
Nachdem ich dies alles erfahren hatte, verließ ich die Wohnung der beiden, nicht ohne ihnen einzuschärfen, dass sie meinem Mann auf keinen Fall etwas
von meinem Besuch erzählen dürfen.“

Anita legte wieder eine Pause ein und bat mich um ein Glas Wasser. ich ging ins Nebenzimmer und holte ein Glas Wasser.
Während ich zu Anita zurück ging öffnete ich die ersten beiden Knöpfe meiner Bluse. Anita lag noch immer, wie ich sie verlassen hatte, auf der Couch,
allerdings lag ihre linke Hand jetzt wie unbewusst zwischen ihren Schenkeln. Ich beugte mich über sie und reichte ihr das Glas Wasser.
Dabei gestattete ich Anita einen tiefen Blick in meine Bluse, was diese auch leidlich ausnutzte.
Nachdem Anita ausgetrunken hatte, setzte sie ihre Erzählung fort.

“Als ich zu Hause ankam stellte ich meinen Mann zur Rede. Ich sagte ihm ins Gesicht, das ich von seinen Eskapaden mit dem jungen Paar wüsste und i
hnen sogar dabei zugesehen hätte. Mein Mann blieb ganz gelassen und fragte mich nur, ob es mir gefallen hätte. Nun war ich sprachlos.
Und, was willst du jetzt machen? Fragte mein Mann. Willst du dich scheiden lassen und das alles hier aufgeben? Mich in der Öffentlichkeit bloßstellen, weil ich
bei dir nicht das bekomme, was ich brauche? Ich schwieg.
Ich mache dir folgenden Vorschlag, meinte mein Mann dann. Du lässt mich weiter mit den beiden ficken und suchst dir selber einen Mann, eine Frau oder ein
Paar für deine Bedürfnisse.
Ich war geschockt und rannte in mein Schlafzimmer und weinte lange Zeit.
Nachdem ich mich am nächsten Morgen etwas beruhigt hatte und über die ganze Angelegenheit nachgedacht hatte, sprach ich abends wieder mit meinem Mann
und wir besiegelten die Vereinbarung. Nach außen würden wir weiter die heile Familie spielen, aber was den Sex anbelangte würde jeder seiner Wege gehen
und sich seine Befriedigung woanders suchen.“

Anita Hand war mittlerweile weiter zwischen ihre Schenkel gerutscht, was mir nicht verborgen blieb.
Scheinbar erregte die Erzählung auch Anita.

“Nachdem wir diese Vereinbarung getroffen hatten, überlegte ich mir, wie ich auf meine Kosten kommen könnte. Ich suchte mir junge Männer, die ich bezahlte,
damit sie mich fickten. Aber es verschaffte mir keine Befriedigung. Ich ging in Swingerclubs und ließ mich von jedem, der einen Schwanz hatte, ficken.
Auch das reichte mir nicht. Ich lud Pärchen ein es mit mir zu treiben, aber auch dabei erlebte ich keinen Orgasmus.
Erst als ich unser Hausmädchen dabei erwischte, wie sie etwas zu stehlen versuchte und ich sie dann herunterputzte spürte ich sexuelle Erregung.
Ich gab also eine Anzeige auf, in der ich nach Frauen suchte, die sich von mir beim Sex dominieren lassen würden.
Es meldeten sich auch einige Frauen und endlich erreichte ich sexuelle Erfüllung.
So Manuela, das war meine Geschichte. Sicherlich verstehen sie jetzt, warum ich nicht will, dass irgendetwas davon nach draußen dringt.“

Anita schwieg. Ich saß in meinem Sessel und überdachte das Gesagte.
Dabei drehte ich an dem Rädchen für den Vibrator um diesen schneller vibrieren zu lassen. Ich war aber so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass ich die Fernbedienung für Anita sichtbar in der Hand hielt. Diese bemerkte sie auch sofort und schrie:

“Was ist das? Zeichnen sie unser Gespräch etwa doch auf?“

Anita sprang auf und stellte sich drohend vor mir hin. Ich blickte sichtlich geschockt auf und stotterte:

“Nein . . . nein . . . das ist nicht die Fernbedienung für das Aufnahmegerät.“

“Was ist es dann?“ fragte Anita drohend.

“Nicht, es ist nichts“, versuchte ich mich aus der Bedrängnis zu befreien.

“Doch, für irgendetwas ist das doch gut, sonst würden sie nicht immer an dem Rädchen drehen! Also, was ist es?“

Drohend blickte mich Anita an. Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, vor allem, weil Anita mich sowohl geschäftlich als auch gesellschaftlich
ruinieren konnte. Leise sagte ich: “Es ist die Fernbedienung für einen Vibrator.“

“Für was? Willst du mir etwa erzählen, du hättest einen Vibrator in der Möse, während ich dir hier meine Beichte ablege?“

Anita war urplötzlich zum Du übergegangen. Ich nickte beschämt.

“Beweis mir, dass es das ist was du mir erzählst und nicht doch die Fernbedienung für das Aufzeichnungsgerät“, forderte Anita und setzte sich auf die Couch.

“Was? Was soll ich? Nein, das geht nicht!“ flüsterte ich.

“Nun mach schon oder soll ich der ganzen Welt und besonders deiner Mutter erzählen, was du hier treibst?“ drohte Anita.

Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, mir fiel aber keiner ein und allein der Gedanke, dass Anita etwas meiner Mutter erzählen könnte, trieb mir
die Schamröte ins Gesicht.
Schließlich fiel mir keine andere Lösung ein und ich stand auf, ich schob meinen kurzen Rock nach oben.

“Was ist das denn für ein Slip?“ kam es von Anita.

Ich zuckte zusammen. “Ein Latexstring“, stotterte ich erklärend.

“Aha, nun dann zeig mir mal, was sich darunter verbirgt.“ forderte mich Anita auf.

Ich wollte den Slip nur kurz zur Seite schieben um Anita den Vibrator in ihrer Möse zu zeigen, doch diese herrschte mich an:
“Runter mit dem Ding, ich will jetzt deine Fotze sehen!“

Ich wurde wieder rot im Gesicht, schob dann aber doch den String wie befohlen nach unten.

“Zieh ihn ganz aus!“ forderte Anita mit gierigem Blick auf meine Fotze.

Ich tat wie befohlen und zog den String ganz aus.

“So, jetzt zeig mir mal, was da in deiner Fotze steckt.“ forderte mich Anita abermals auf.

Ich zog beschämt den Vibrator aus meiner Möse und reichte ihn Anita. Der Vibrator war über und über von meinem Fotzensaft bedeckt, was Anita
aber nicht davon abhielt ihn in die Hand zu nehmen. Sie musterte ihn von allen Seiten und dann steckte sie ihn sich, sehr zu meiner Überraschung, in den Mund
und leckte ihn ab.

“Hm, schmeckt lecker. So, jetzt wieder zurück damit in deine Fotze und dann gibst du mir die Fernbedienung.“

Ich schämte mich schrecklich, aber ich hatte keine andere Wahl. Also schob ich mir den Vibrator wieder in die Fotze und reichte Anita die Fernbedienung.
Als ich den Rock wieder nach unten ziehen wollte, sagte Anita:

“Nein, der bleibt oben, ich will deine nackte Fotze sehen, setz dich wieder in den Sessel, leg die Beine auf die Lehnen und mach deine Fotze schön weit auf!“

Wieder folgte ich scheinbar willenlos den Anweisungen der älteren Frau. Anita betrachtete kurz die Fernbedienung und drehte dann das Rädchen etwas
bis zur Hälfte. Ich zuckte zusammen, als die Vibration einsetzte und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“So, so das gefällt dir wohl?“ fragte Anita mit einem Grinsen und drehte das Rädchen weiter auf.

Ich zuckte noch mehr zusammen, der Vibrator tat sein Werk und aufgeheizt wie ich war, kam ich bereits nach kurzer Zeit zu einem gigantischen Orgasmus.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, blickte ich zu Anita. Die saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und rubbelte wie besessen an
ihrer Möse. Als sie sah, dass ich ihr zusah hörte sie auf und meinte:

“Komm her und leck meine Möse!“

Ich stand auf und kniete mich zwischen die weit gespreizten Schenkel der älteren Frau. Anitas Fotze war tatsächlich nicht rasiert, sondern die Haare waren nur
sauber gestutzt. Und obwohl das noch nie gemacht hatte, fuhr ich meine Zunge aus und leckte zwischen den Fotzenlippen hindurch.
Plötzlich spürte ich etwas Hartes an ihrer Zunge. Ich hielt kurz inne und schob Anitas Fotzenhaare etwas zur Seite.
Da glitzerte doch tatsächlich ein kleines goldenes Piercing. Anita hatte mein Zögern bemerkt.

“Gefällt es dir? Habe ich mir machen lassen in der Hoffnung, dass das meinen Mann wieder antörnt und er mich wieder mal fickt. Hat aber auch nichts geholfen.
Los jetzt, leck weiter, du geile Sau!“

Mir war jetzt alles egal, ich war nur noch geil und meine Fotze war schon wieder klatschnass, so sehr geilten mich die Worte der älteren Frau auf.
Ich legte nun alle Hemmungen ab und leckte wie eine Irre durch Anitas Fotze. Immer wieder rauf und runter und dabei widmete ich mich intensiv dem
geschwollenen Kitzler von Anita.

“Ja, leck weiter, du geile Sau. Leck meine Fotze so richtig aus“, stöhnte Anita.

Anitas Fotze war schon klatschnass und ich saugte den Fotzensaft auf, der reichlich aus der Fotze floss. Anita hatte mittlerweile ihre dicken Titten aus
dem Top geholt und knetete sie. Sie drückte sie zusammen und zog und drehte an den harten Nippeln.
Sie rutschte nun auf der Couch ein wenig nach vorne und befahl mir:

“Vergiss mein Arschloch nicht, du geiles Stück. Los, leck mir den Arsch!“

Auch das war mir jetzt egal, ich wollte die ältere Frau nur noch zum Orgasmus bringen. Ich leckte von der Fotze über den Damm zu Julianes Arschloch und von dort
wieder zurück. Ich fickte Anita mit meiner Zunge in Fotze und Arsch. Anita stöhnte immer lauter und zog wie verrückt an ihren Nippeln.
Dann war es soweit. Mit einem lauten Schrei erreichte Anita ihren Orgasmus. Da spritzte sie regelrecht ihren Fotzensaft in mein Gesicht.
Ich leckte weiter und schluckte dabei alles, was ich an Fotzensaft erreichen konnte. Weil ich nicht aufhörte sie zu lecken kam Anita bereits nach kurzer Zeit zu
einem zweiten Orgasmus.
Erschöpft ließ sie sich auf die Couch zurücksinken und ich stand auf und setzte mich wieder in meinen Sessel.

“Das war gut, du geile Sau“, seufzte Anita noch und schloss die Augen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück und betrachtete die ältere Frau. Anita lag erschöpft auf der Couch, die Beine immer noch weit gespreizt, so dass man
ihre Möse und ihre Rosette sehen konnte. Die Titten lagen nackt und leicht nach außen geneigt auf ihrer Brust.
Ich dachte über das gerade Erlebte nach und wie geil ich dabei geworden war, als Anita mich aufgefordert hatte, ihre Möse und ihr Arschloch zu lecken.
Bisher hatte ich an mir keinerlei devote Neigungen bemerkt, aber scheinbar machte es mich tierisch geil, wenn jemand, und speziell eine besondere Frau,
mich so behandelte.
Langsam wanderte meine Hand zwischen meine weit geöffneten Schenkel und berührten den Dildo, der immer noch in meiner Möse steckte.
Ich zog ihn heraus und betrachtete ihn, er war wieder völlig verschmiert von meinem Fotzensäften.
Ich führte den Dildo zu meinem Mund, nicht ohne vorher noch einen Blick auf Anita zu werfen, die aber immer noch ruhig atmend auf der Couch lag und
die Augen geschlossen hatte.
Ich steckte mir den Dildo in den Mund und leckte meinen eigenen Fotzensaft ab, schmeckte gar nicht schlecht, allerdings anders als die Säfte von Anita.
Erregt lutschte ich weiter an dem Kunstpimmel, warum war ich nicht schon früher darauf gekommen meinen eigenen Fotzensaft von den Dildos abzulecken,
fragte ich mich in dem Moment.
Da musste erst eine ältere Frau, die mich auch noch wie eine Ficksklavin behandelte, kommen und mich auf den Geschmack bringen.
Ich beschloss in Zukunft meine Dildos nach dem gebrauch nicht mehr zu reinigen, sondern diese lieber abzulecken.
Anita stöhnte leise, hielt die Augen aber weiter geschlossen und bewegte sich nicht.
Mit meiner rechte Hand wanderte ich langsam zwischen meine Schenkel, ich spreizte weit die Schenkel und ertastete meine Möse, die extrem feucht war.
Vorsichtig, um Anita nicht auf mein Tun aufmerksam zu machen, suchte ich meinen Kitzler, der bereits wieder steif zwischen meinen Fotzenlippen hervorstand.
Zunächst vorsichtig, dann immer heftiger rubbelte ich über den Kitzler, nun nahm ich auch noch die linke Hand zur Hilfe und stopfte mir zwei Finger in die gierige Möse.
Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und blickte ängstlich zu Anita, die aber weiterhin ruhig auf der Couch lag.
Ich wichste weiter, konnte aber keine richtige Befriedigung erreichen, scheinbar reichten die Finger meiner ausgehungerten Möse nicht, sie verlangte nach
einem dicken Schwanz.
Ich warf einen weiteren Blick zu Anita und stand dann vorsichtig auf, ich wollte zu meinem Aktenschrank und mir einen der Dildos holen, als Anitas Stimme
mich anhalten ließ.

“Wo willst du hin, du geile Sau? Schon genug gewichst?“ fragte Anita.

Ich blieb vor Schreck wie erstarrt stehen.
Scheinbar hatte Anita, die doch mit geschlossenen Augen auf der Couch gelegen hatte, nur so getan und alles mitbekommen, was ich getan hatte.

Ich bekam einen roten Kopf und stammelte: “Ähm, ich wollte . . . wollte . . . mir etwas zu trinken holen.“

“Aha, und die Getränke hast du in deinem Aktenschrank? Erzähl mir nichts, was wolltest du wirklich?“

Ich senkte den Blick unter den strengen Augen der älteren Frau.

“Ich . . . wollte mir einen Dildo holen“, flüsterte ich leise.

“Was? Du bewahrst hier in deinem Büro Dildos auf? Man, bist du versaut, aber genau das gefällt mir an dir. Zeig mal her, was du für Dildos hast.“

Ich blickte sie verwirrt an, befolgte dann aber doch die Anweisung.
Ich trat an den Aktenschrank und öffnete die untere Schublade mit einem Schlüssel, den ich aus seinem Versteck im Bücherregal holte.
Ich holte den Karton heraus, in dem ich die meisten meiner Dildos aufbewahrte und ging mit dem Karton zurück zu Anita.
Diese hatte sich auf die Kante der Couch gesetzt, so dass ihre schweren, nackten Titten jetzt frei baumelten.

“Stell den Karton hier auf die Couch und lass mich sehen, was meine geile Ärztin sich so alles in ihre rasierte Möse schiebt wenn sie geil ist“, forderte Anita mich auf.

Ich starrte auf die nackten Titten von Anita und spürte, wie ich noch geiler wurde.
Ich stellte den Karton neben Anita und setzte mich wieder in den Sessel. Anita starrte mich forschend an und fragte:

“Bist wohl ziemlich geil, du Sau? Hat es dir gefallen, dass du meine Fotze und mein Arschloch lecken durftest? Hat dich das angetörnt?“

Ich wurde bei diesen Worten wieder rot im Gesicht.

“Du brauchst dich nicht zu schämen, dass es dich geil macht eine Fotze zu lecken“, meinte Anita.

“Das ist es nicht.“, erwiderte ich, “zumindest nicht alleine, ich habe es sehr genossen ihre Fotze zu lecken, aber besonders hat mich angetörnt, dass sie mich
so dominant behandelt haben. Eine solche Erfahrung habe ich bisher noch nicht gemacht und hätte mir nicht vorstellen können, dass es mir gefällt.“

Ich siezte Anita weiterhin, obwohl diese mich längst duzte. Anita lächelte wissend und meinte:

“So, so meine kleine geile Frau Doktor steht darauf, wenn man sie wie eine Lecksklavin behandelt, du stehst also darauf der devote Teil zu sein? Macht dich das geil?“

Ich konnte nur nicken.

“Sehr schön. Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, was meine geile Lecksau so hier in dem Karton hat“, sagte Anita.

Sie öffnete den Karton und blickte mich verwundert an, als sie sah welche Menge an Dildos ich darin aufbewahrte.
Es gab und gibt Dildos in allen möglichen Größen und Farben, kleine weiße mit Vibration, rote und grüne, glatte und geriffelte.
Anita holte einen riesigen, schwarzen Kunstpimmel aus dem Karton, der einem richtigen Schwanz nachgebildet war und staunend fragte sie:

“Boah, ist der riesig. Und so etwas schiebst du dir in die Möse? Passt der da überhaupt rein?“

Wieder konnte ich nur nicken.

“Das will ich sehen. Los, zieh dich nackt aus und schieb dir dann den Gummischwanz in die Möse“, befahl mir Anita.

Ich blickte sie verwirrt an.

“Worauf wartest du? Los, mach schon, ich will dich nackt sehen!“ befahl Anita.

Ich stand auf und begann meine Bluse aufzuknöpfen, als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, öffnete ich die Bluse und streifte sie mit einer eleganten Bewegung ab.
Anita betrachtete interessiert die straffen, großen Titten mit den schon harten Nippeln, die sich ihr da präsentierten.

“Wow, du bist ja schon mächtig geil“, meinte Anita. “Komm her, ich will testen, wie steif deine Nippel sind.“

Ich trat an die Couch heran und Anita griff nach meinen Titten. Mit hartem Griff hielt sie diese umfangen und zog und kniff an den harten Nippeln.
Ich stöhnte auf.

“Das scheint dir ja wirklich zu gefallen und deine Nippel sind ganz schön hart“, lächelte Anita. “Jetzt aber runter mit dem Rock.“

Ich öffnete den Reißverschluss des Minirocks und ließ diesen zu Boden gleiten, ich trat aus dem Rock und wollte mich gerade bücken um die Sandaletten auszuziehen, als Anita rief: “Stop! Die bleiben an, dass sieht geiler aus.“

Ich richtete mich wieder auf und stellte mich nackt vor Anita. Deren Blicke saugten sich förmlich fest an meinem knackigen Körper.
Sie ließ ihre Blicke über die straffen Titten mit den steifen Nippeln über den flachen Bauch bis hin zur sauber rasierten Fotze von mir wandern.

“Ein hübscher Anblick“, murmelte sie. “So, jetzt leg dich hier auf die Couch und schieb dir den dicken Kunstpimmel in die Möse.
Ich will sehen, wie du es dir damit machst.“

Anita stand auf und machte auf der Couch Platz für mich. Ich ließ mich auf der Couch nieder, während sich Anita mit weit gespreizten Beinen in den Sessel setzte.
Ich blicke sie fragend an worauf hin Anita sagte:

“Leg dich zurück, aber so, dass du mir auf die Fotze gucken kannst. Dann mach die Beine weit auseinander und fick dich mit dem schwarzen Ding.
Aber pass auf, dass ich alles gut sehen kann.“

Ich nahm die gewünschte Stellung ein und griff nach dem schwarzen Dildo, ich führte den Kunstpimmel an meine Möse und streichelte damit zunächst durch
die nassen Fotzenlippen, damit er feucht wurde.

“Mach nicht lange rum, sondern schieb ihn dir endlich in die Fotze“, kommentierte Anita, die sich bereits mit ihrer rechten Hand an der Möse spielte und mit der linken Hand ihre Titte knetete.

Ich ließ mich nun nicht mehr lange bitten, denn ich war tierisch geil und schob mir den dicken Dildo zwischen die feuchten Fotzenlippen.
Als der Dildo vollständig in meiner Möse verschwunden war, konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken und schloss kurz die Augen.

“Du sollst mir zuschauen, wie ich meine Fotze wichse, du geile Sau!“ kam es sofort von Anita, deren rechte Hand wie wild an ihre Möse rubbelte.

Erschrocken riss ich die Augen wieder auf und schaute zu der älteren Frau. Anita hatte sich bequem im Sessel zurückgelehnt und die Beine über die Lehnen gelegt.
Ihre weit gespreizten Schenkel entblößten ihre Fotze, die sich Anita mit den Fingern stopfte, während ihre andere Hand an den harten Nippeln ihrer Titten zog.

“Ja, das sieht gut aus“, stöhnte Anita, “jetzt fick dich mit dem dicken Ding, du perverses Stück!“

Ich griff nach dem Dildo und zog ihn langsam wieder aus meiner Möse, nur um ihn dann sofort vehement wieder hineinzustoßen.
Ich fickte mich mit dem Kunstpimmel als würde es kein Morgen geben. Anita starrte auf meine Möse und wichste sich mit den Fingern.
Ich war so geil, dass es nur weniger Stöße mit dem Riesenpimmel benötigte und ich kam schreiend und stöhnend zu einem gewaltigen Orgasmus.
Gut, dass die anderen Büros auf der Etage schon alle verlassen waren, denn auch Anita kam unter ihren Fingerübungen zu einem weiteren Orgasmus und stöhnte
dabei laut. Die anderen Mieter hätten sich sicher über diese Geräuschkulisse sehr gewundert.
Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten, forderte Anita mich auf:

“Komm her und leck meine Möse, du Miststück! Aber lass den Dildo in deiner Fotze!“

Ich stand langsam von der Couch auf, wobei ich darauf achtete, dass der Dildo tief in meiner Möse stecken blieb.
Ich kniete mich zwischen Anitas weit gespreizte Schenkel und diese zog ihre Fotzenlippen weit auseinander.
Ich presste meinen Mund direkt auf Anitas Fotze und sog den Kitzler, der steif zwischen den feuchten Votzenlippen hervorstand, zwischen meine Lippen.

“Ja, du geile Sau, genauso will ich es haben. Leck meine feuchte Möse und saug an meinen Kitzler!“ stohnte Anita.

Ich ließ mich nicht lange bitten und leckte und saugte wie eine Verrückte, ich vergaß auch nicht über den Damm zur Rosette von Anita zu lecken und diese mit
meiner Zunge zu ficken.
Anita stöhnte schon wieder laut und war kurz vor dem nächsten Orgasmus, dann beugte sie sich nach vorne und griff nach dem Dildo, der nach wie vor in
meiner Fotze steckte.
Sie zog ihn langsam heraus und stieß ihn wieder tief hinein, ich stöhnte laut in Anitas Fotze und leckte weiter.
Wieder dauerte es nicht lange und wir kamen gemeinsam zu einem Orgasmus, Anita durch die Leckkünste von mir und ich durch die Bewegungen des Dildos
in meiner Möse.
Nachdem unsere Orgasmuse etwas abgeklungen war, schob Anita mich weg und ich fiel rücklings auf den Boden, wo ich erst einmal erschöpft liegen blieb.
Auch Anita war erschöpft und lehnte sich wieder entspannt im Sessel zurück.

“Das war gut, du geiles Fickstück. Lecken kannst du, das muss man dir lassen. Aber ich bin immer noch geil und ich brauche jetzt etwas Hartes in meiner Fotze!“
meinte Anita, nachdem sie sich wieder erholt hatte. “Wir wollen doch mal sehen, was du da noch in der Kiste hast.“

Sie stand auf, trat zur Couch und begann in der Kiste mit den Dildos zu wühlen. Die meisten betrachtete sie kurz und interessiert, bis sie zu einem Doppeldildo kam. Dieser bestand auf zwei künstlichen Schwänzen, die an einem Ledergürtel befestigt waren, so dass man sie sich umbinden konnte.
Beide Dildos waren ca. 25 cm lang und sehr dick.
Die Konstruktion sah vor, dass ein Dildo in die Fotze einer Frau kam und dadurch der andere so abstand, dass er wie der steife Schwanz eines Mannes aussah und genauso sollte er auch benutzt werden.
Ich erschrak kurz als ich sah, welchen der Dildos Anita da in der Hand hielt, denn dieser war bei einer Dildobestellung aus einem Erotik – Katalog versehentlich
mitgeliefert worden. Bisher hatte ich diesen Dildo nicht benutzt und wollte dies eigentlich auch nicht tun, aber dann dachte ich mir, wenn nicht jetzt wann dann.
Ich erhob also keinerlei Einwände zumal Anita bereits in den Gürtel gestiegen war und sich den einen Dildo in ihre Möse schob.
Anita stöhnte kurz auf, als der Dildo ihre Mösenlippen teilte und rückte sich den Gürtel zurecht. Es war ein absolut geiles Bild, wie die ältere Frau da vor mir stand,
nackt bis auf den Gürtel, der über ihre Hüften lief und dem schmalen Band, dass ihre Arschbacken teilte bevor es vorne wieder an den Dildos ankam.
Der zweite Dildo stand wie ein steifer Schwanz ab während der andere tief in ihrer Möse verschwunden war.

“Das ist geil“, stöhnte Anita. “Komm her und leck meinen Schwanz“, forderte sie mich auf.

Ich erhob mich vom Boden, kniete mich vor Anita und schob mir den dicken Kunstpimmel zwischen die Lippen.
Ich leckte und blies ihn als wäre er ein richtiger Schwanz und spielte mit den Fingern an Anitas Arschloch.

“Ja, blas meinen Schwanz, du geiles Miststück und finger mir schön den Arsch“, stöhnte Anita.

Ich blies weiter wild an dem Schwanz, wodurch sich auch der Dildo in Anitas Möse bewegte, was diese erneut aufstöhnen ließ.

“Stop!“ rief diese plötzlich. “Jetzt steck mir einen der kleinen Dinger in den Arsch und dann geh zum Schreibtisch rüber.“

Ich hörte auf den Kunstpimmel zu blasen, stand auf und suchte aus der Kiste einen Analstöpsel heraus.
Anita hatte sich schon über den Sessel gebeugt und den schmalen Lederriemen, der ihre Arschbacken teilte, zur Seite geschoben.
Ich feuchtete den kleinen Dildo kurz zwischen meinen Fotzenlippen an und schob ihn dann ohne große Rücksicht in Anitas Arsch.
Anita stöhnte auf und ließ den schmalen Lederriemen los, der nun den Analstöpsel an seinem Platz hielt und diesen tief in ihren Arsch drückte.

“Los, rüber mit dir zum Schreibtisch. Stell dich mit dem Arsch zu mir und beug dich vor. Leg deine Titten auf den Schreibtisch und mach die Beine
schon weit auseinander!“ befahl Anita.

Ich tat wie sie mir befohlen hatte, ich schob ein paar Sachen auf dem Schreibtisch zur Seite, legte mich mit dem Oberkörper auf die Platte und spreizte die
Beine weit auseinander.
Ein sicherlich geiler Anblick, wie ich da, nackt bis auf die hochhackigen Sandaletten und mit weit geöffneter Fotze am Schreibtisch lehnte.
Anita trat mit wippendem Schwanz hinter mich und packte mit festem Griff an meine Fotze, ich stöhnte auf, während Anita über die nasse Fotze strich.
Dann nahm sie den Kunstpimmel in die rechte Hand und setzte ihn an meiner Möse an, mit einem heftigen Ruck trieb sie ihn tief in das klatschnasse Loch.
Ich ließ ein langes Stöhnen hören und genoss den harten Dildo in der Möse.

“Ja, das gefällt dir du versautes Stück, oder?“ wollte Anita wissen.

Ich konnte nur zustimmend nicken, zu einer Antwort war ich nicht fähig.
Anita zog nun langsam den Dildo aus meiner Fotze und rammte ihn sofort wieder mit festem Stoß hinein.
So ging es eine Weile und auch Anita genoss die Reibungen des anderen Dildos in ihrer Fotze.
Jedesmal, wenn sie den Dildo aus meiner Möse zog, rutschte dieser auch ein Stück aus ihrer Fotze und wenn sie den Dildo dann wieder in mein Loch trieb,
füllte das Gegenstück ihre Fotze wieder voll aus. Hinzu kam noch das geile Gefühl, welches ihr der Analstöpsel in ihrem Arsch verschaffte.

Anita fickte mich jetzt immer härter und fester, was ich mit lautem Schreien und Stöhnen quittierte.
Plötzlich zog Anita den Schwanz komplett aus meiner Möse und meinte:

“Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden?“

Ich schüttelte entsetzt den Kopf und sagte: “Nein noch nie, ich hatte auch noch nie so einen großen Dildo im Arsch nur immer die kleinen.”

“Na, dann wird es mal Zeit, dass die geile Frau Doktor jetzt endlich anal entjungfert wird!“

Sprachs und setzte den Kunstpimmel an meinem Arschloch an.

“Nein, bitte nicht“, rief ich, aber Anita ließ sich nicht beirren.

Mit festem Griff drückte sie mich mit einer Hand auf den Schreibtisch und benutzte die andere Hand um den Schwanz an meinem Arschloch anzusetzen.
Ohne Rücksicht trieb sie den dicken Dildo in meinen Hintereingang.
Zuerst ging es etwas schwer, da ich mich auch sehr verkrampfte, aber dann rutschte der Schwanz, gut angefeuchtet von meinem Fotzensaft, in die Rosette.
Ich schrie und stöhnte auf vor Schmerz, aber als Anita begann mich zu ficken, gab ich den Widerstand auf und genoss den Arschfick.
Mein schmerzvolles Stöhnen ging bald wieder in lustvolles Stöhnen und Schreien über.
Mit der rechten Hand griff Anita an meine Möse und trieb ohne Rücksicht drei ihrer Finger hinein.
Mit dem Dildo fickte sie meinen Arsch und mit den Fingern die Fotze. Dies machte mich so geil, dass ich schreiend und stöhnend zum Riesen Orgasmus kam.
Der Fotzensaft lief mir bereits die Beine runter und auch bei Anita sammelte sich der Saft aus ihrer Möse an den Rändern ihrer Strümpfe.
Anita war aber noch nicht soweit und so fickte sie mich wie eine Besessene weiter.
Sie hatte ihre Hand mittlerweile wieder meiner Möse genommen, hielt mich mit beiden Händen an den Hüften fest und trieb den Dildo mit wilden Stößen meinen Arsch.
Ich jaulte und stöhnte bei dieser Behandlung, aber Anita ließ sich dadurch nicht stören.
Endlich spürte wohl auch sie, wie sich bei ihr ein Orgasmus anbahnte.
Ich war mittlerweile so oft gekommen, dass ich das Gefühl hatte, ich würde einen Dauerorgasmus erleben.
Dann war es soweit, mit einem letzten kräftigen Stoß trieb Anita den Schwanz tief in meinen Arsch, dann schlugen die Wellen eines gigantischen Orgasmus
über ihr zusammen.

Sie sank nach vorne auf meinen Rücken und drückte mich mit ihrem Oberkörper fest auf die Schreibtischplatte.
Anitas harte Nippel bohrten sich in meinen Rücken.
Nach 5 Minuten erhob sich Anita und zog den Dildo aus meinen Arschloch.
Mit einer eleganten Bewegung streifte sie den schmalen Ledergürtel ab und entließ damit auch das Gegenstück aus ihrer Möse.
Den Dildo in ihrem Arsch ließ sie allerdings drin. Sie betrachtete mich, so wie ich noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch lag und
mich nicht rührte.

Unbeeindruckt suchte Anita ihre Sachen zusammen, die im ganzen Büro verstreut waren und zog sich an.
Sie zog den Rock über ihren strammen Arsch und warf die Kostümjacke über, wobei sie allerdings auf das Top verzichtete und die Jacke einfach über
ihre nackten Titten zog. Als letztes folgte die Pelzjacke.

“Ich ruf dich für einen neuen Termin an“, sagte sie mit einem letzten Blick auf mich, dann verließ sie das Büro.

Ich bewegte mich erst als ich Tür ins Schloss fallen hörte, meine Fotze und das Arschloch schmerzten von der harten Behandlung durch Anita, doch gleichzeitig
fühlte ich mich zufrieden wie nie. So geil und befriedigend war ich noch nie gefickt worden, nicht mal von deinem Vater.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es mittlerweile nach Mitternacht war, ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich an, wobei ich allerdings den roten Latexstring nicht finden konnte und so wohl oder über ohne Slip nach Hause fahren musste.
Ich löschte das Licht und schrieb meiner Sprechstundenhilfe noch eine Nachricht in der ich diese bat, alle Termine für den nächsten Tag abzusagen, da ich erst spät
in die Praxis kommen würde.
Dann verließ ich mein Büro, ging zu meinem damaligen BMW Geländewagen und fuhr nach Hause in unser Haus.
Dort angekommen zog ich mich aus und schließ erschöpft ein, sobald mein Kopf das Kissen berührte.

Fortsetzung folgt….

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Reife Frauen

Ferien bei Tante Heidi – Teil 3

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

3.
Tante Heidi hatte die beiden Liegen schön in die Spätnachmittagssonne gestellt und für jeden von uns ein Handtuch aufgelegt.
„Such dir eine aus, Robert!“
Ich setzte mich vorsichtig auf die Liege um nicht noch mehr Schäden heraufzubeschwören und streckte mich lang aus. Tante Heidi hatte ein Kofferradio auf einen Beistelltisch gestellt, für mich eine Fanta (bei Mutti gab es nie Fanta) und für sich selber ein Glas Sekt.
Wir ließen uns so richtig schön durchwärmen und redeten über Gott und die Welt.
„Du Robert, ich denke die Sonne hat doch noch mehr Kraft zu dieser Zeit als ich angenommen hatte. Wärst Du so nett mich etwas mit der Sonnenmilch einzureiben?“
Ich setzte mich auf und griff nach der Flasche, die sie mir entgegenhielt.
„Ist ganz neu und soll die Haut jung halten. Na mal sehen, was davon wahr ist“, scherzte sie.
„Du bist doch gar nicht alt Tante Heidi; Mutti ist viel älter!“
Danke für das nette Kompliment“ sagte meine Tante wohl wissend, dass meine Mutter an Jahren deutlich jünger war als sie.
„Huh!“ kreischte Heidi auf, als ich ihr die ersten Tropfen von der kalten Sonnenmilch auf die heiße Haut tropfen ließ. „Schnell verreiben! Quäl mich doch nicht so!“ lachte Heidi.
Ich berührte sie zaghaft, um die weiße Sonnenmilch auf ihrer vorgebräunten Haut zu verteilen. In kreisenden Bewegungen verteilte ich die Flüssigkeit auf ihr und es fühlte sich nicht einmal schlecht an wie ich nun feststellte.
„Du darfst ruhig fester drücken“ raunte Tante Heidi schläfrig, „das tut mir nicht weh.“
Ich massierte ihren Rücken also kräftig ein bis kaum noch Stellen frei waren.
„Greif ruhig unter das Band des Bikinis, da muss auch Sonnencreme hin, oder binde es am besten gleich auf, dann kommt auch Sonne dahin, sonst habe ich später weiße Streifen.“
Ich tat wie geheißen, und begann dann ihre Beine einzucremen. Von den Füßen bis zu den Knien und noch ein kleines Stückchen höher.
„So fertig!“ posaunte ich und wollte es mir grad wieder gemütlich machen.
„Aber Du hast die Beine gar nicht ganz fertig eingerieben Robert! So bekomme ich nachher noch einen Sonnenbrand.“
Mit hochrotem Kopf, den Tante Heidi zum Glück nicht sah, begann ich ihre fülligen aber festen Schenkel vorsichtig mit der Sonnenmilch zu betropfen. Sie zuckte und kicherte erneut. „Kannst da auch ruhig etwas fester zugreifen Robert. Ich mag das, wenn die Creme gut einzieht.“
Ich rieb also kräftig die Rückseite der Schenkel und die Innenseiten mit der Milch ein, als sie plötzlich nach hinten griff und das Höschen des Bikinis so weit in die Pospalte zog, dass fast der ganze Hintern frei lag. „Dort auch bitte“ sagte sie „und kräftig massieren bitte.“
„Bitteschön Tante Heide, alles fertig.“ Ich hatte mich grad wieder auf meine Liege gesetzt, als sie sagte: „Und vorn soll ich verbrennen?“ und sich langsam umdrehte.
Ich weiß nicht, ob sie es vergessen hatte, dass das Bändchen des Bikinis offen war, auf jeden Fall lag sie nun mit nackter Brust auf dem Rücken.
„Dein Bikiniteil, Tante Heidi“ rief ich laut.
„Was ist denn damit, Robert?“ fragte sie in geradezu schelmischem Tonfall.
„Du liegst da drauf!“ schrie ich „und bist ganz nackert!“
„Ach was, ich habe doch noch mein Höschen an; außerdem sieht es doch keiner, die Hecke ist so hoch und Gäste kommen auch nicht mehr heute.“
Ich hatte schon wieder einen puterroten Kopf; noch nie hatte ich die Brüste einer Frau nackend gesehen. Jedenfalls nicht in echt und so nah vor mir. Auf einem Bild mal in der Schule, das dort kursierte, aber das wurde kurz darauf von einem Lehrer eingezogen.
„Sag bloß Du hast noch nie ein nacktes Mädchen gesehen, Robert?“
Ich schüttelte vehement den Kopf, das Bild aus der Schule verschwieg ich natürlich.
„Na, dann ist es heute eben soweit und wie Du siehst beißen die beiden nicht!“, lächelte sie. „Dann reib mich mal weiter ein, bitte!“
Ich begann dieses mal an den Füßen, den Beinen und begann sogar an den Oberschenkeln ohne zu zögern. Das Bikinihöschen hatte Tante Heidi auch vorn ziemlich hochgerissen, so dass etwas von dem bräunlichen Haar im Schritt zu sehen war.
Ich wurde wieder rot und sah diesmal schnell drüber hinweg und tropfte etwas Sonnenmilch auf ihren Bauch worauf sie zusammenzuckte, die Augen aber geschlossen hielt.
„Ähm“ stammelte ich.
„Ja, was ist denn Robert?“
„Ähm, da auch?“
„Wie bitte?“
„Da oben meine ich?“
„Achso, meine Brüste, ja bitte, die sind besonders empfindlich. Da muss sogar extra gut die Sonnenmilch drauf.“
Ich sah mir die beiden Brüste an, schluckte kurz und sagte: „OK. Dann geht’s jetzt los.“
Sie zuckte wieder, als die Tropfen der Sonnenmilch auf die linke Brust kleckerten. Dann auf die rechte. „Ich verteile das dann jetzt“ merkte ich an, in der Hoffnung sie würde es sich noch mal überlegen; aber nichts tat sich außer ein „Hmh“ von Tante Heidi.
Ich nahm meinen Mut zusammen und berührte vorsichtig die linke Brust um ihr nicht weh zu tun. Ich brauchte beide Hände um sie um umfassen und es war immer noch etwas frei. Diese Brust war eindeutig viel größer als das was ich bei Mama kurz gesehen hatte. Und sie war ganz warm und weich.
„Ruhig etwas fester“ meldete sich Tante Heidi.
„Hmmm“ stöhnte sie auf.
Ich zog sofort die Hände weg, „Hab ich Dir weh getan?“
„Nein, mein Junge, es ist alles in Ordnung mit mir. Du machst das sehr gut.“
Ich war nun völlig verunsichert. Ich mache das gut, aber Tante stöhnt auf, das soll mal einer verstehen. Aber ich machte erst einmal weiter wie sie mochte und ehrlich gesagt so ganz unangenehm war es mir eigentlich nicht. Im Gegenteil – ich hatte schon wieder dieses seltsame Kribbeln; es schien irgendwie unterhalb des Bauches zu entstehen und zog dann durch den Körper nach oben. Es machte mich ganz zitterig, aber war auch sehr angenehm. Mein Kopf war nicht mehr rot, aber sehr heiß jetzt. Ich griff nun nach der rechten Brust und nahm sie ordentlich zwischen meine beiden Hände. Schön weich und warm war auch diese Brust und so langsam fand ich gefallen daran.
„Hmm, aah mach schön weiter mein Junge, so mag ich das.“
Obwohl schon alles eingerieben war, konnte ich irgendwie nicht aufhören und massierte immer weiter an Tantchens Brüsten. Ich hoffte sie würde nicht merken, dass schon alles ausreichend eingecremt war. Zu schön war dieses ‚kribbelige Gefühl’.
„Hast du auch nicht die Brustwarzen vergessen, Robert? Die sind sehr empfindlich gegen Sonneneinstrahlung.“
„Die habe ich vergessen Tante Heidi, tut mir leid ich werde das gleich machen.“
Ich hatte schon die ganze Zeit bemerkt, dass die Brustwarzen ganz hart geworden waren. Ich tropfte auf jede Warze etwas Sonnenmilch, was von Tante Heidi mit einem deutlich hörbaren Einziehen von Luft durch die Zähne gefolgt von einem „Hmm“ quittiert wurde. Da es ihr vorher auch alles gut getan hatte, fragte ich nicht weiter nach und machte einfach weiter und versuchte jeweils eine Brust mit einer Hand zu halten und zu kneten, während ich mit dem Finger der anderen Hand in leichten Kreisen um die Brustwarze herum cremte und auch den braunen Rand nicht vergaß. Die Haut war dort schon ganz runzelig geworden, und sah aus, als ob dort ganz viele kleine Warzen sind. Alle waren ganz hart. „Junge, so gut hat mich noch niemand eingecremt. Ich danke Dir für Deine Mühe. Soll ich Dich auch etwas einreiben?“
„Nein, nein Tante Heidi, danke es geht schon so. Es ist ja nicht mehr so heiß jetzt.“ Ich war froh dass sie nicht weiter nachfragte und legte mich schnell auf meine Liege, denn mein Zottel war SCHON wieder ganz dolle angeschwollen. „Ich gehe mal eben zum Klo, bis gleich“
„Bis gleich“
Im Bad kühlte ich meinen heißen Kopf erstmal mit kalten Wasser aus dem Hahn und zog meine Hose runter. Mein kleiner Zottel war wirklich riesengroß geworden und ich war nicht in der Lage so Pipi zu machen. Ich ließ erstmal etwas kaltes Wasser drüberlaufen und als er zu schrumpfen begann setzte ich mich aufs Klo und verrichtete mein Geschäft.

„Da bist Du ja wieder! Ist alles ok?“
„Ja, alles gut Tante Heidi, ich habe noch bisschen was getrunken.“
So lagen wir bis die Sonne unterging, ich beobachtete wie sich die Brüste von Tante Heidi unter ihrem Atem bewegten und versuchte das schöne Gefühl der Berührung für mich zu speichern. Dieser Sommer wird bestimmt ganz toll werden dachte ich, und wurde aufgeschreckt als Tante Heidi fragte, ob wir denn nun so langsam zu Abend essen wollen.
„Na klar“, antwortete ich, „ich habe einen Bärenhunger“!
„Dann wollen wir mal sehen, das wir dich groß und stark machen mein Junge“, sagte Heidi und setzte sich langsam auf. Zwischen ihren Beinen war auf dem Bikinihöschen ein nasser Fleck zu sehen. Ich kicherte innerlich und fragte mich weshalb sie wohl nicht auch zum Klo gegangen war.

Fortsetzung folgt

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Zu schnell gefahren (Teil 1)

Mittwoch früh. Wieder öder Innendienst. Die Fotos von den Radargeräten auswerten. Eine der unbeliebtesten Aufgaben bei uns im Polizeirevier.
Ich fange an, die Bilder einzeln zu prüfen und zu sortieren. Die meisten landen auf dem großen Stapel. Die gehen den normalen Dienstweg. Einige jedoch lege ich beiseite. Hier, diese Karre sieht ja aus wie frisch vom Schrottplatz! Hmm. Da sollten wir mal vorbeisehen.

Das nächste Bild zeigt eine junge Frau in einem Smart. Achtzig Sachen in der Ortschaft. Das lohnt sich! Die hat bestimmt noch den Führerschein auf Probe.
Der Computer liefert mir den Halter des Wagens: Dr. Peter Schreiber, Jahrgang 1955. Dürfte wohl der Vater sein. Na, der wird sich freuen !

Irgendwie tut mir die junge Frau leid.

Zu gut erinnere ich mich, wie ich als 19-jähriger mit einigen Bierchen zuviel erwischt wurde. Der Wagen lief auch auf meinen Vater und er verpasste mir eine Tracht Prügel, die keine Fragen mehr offen ließ. Mit 19! Das letzte Mal war ich 16 als mir mein Vater die Hosen stramm zog. Aber das waren auch noch andere Zeiten früher. Mein Vater regelte das irgendwie unter der Hand; jedenfalls blieben mir außer mehrtägigen Sitzbeschwerden keine Nachteile.

Ich beschließe, auch die junge Frau persönlich aufzusuchen. Vielleicht finden wir ja eine Lösung, damit dem Mädchen nicht die Zukunft verbaut wird.

Nach Dienstschluss fahre ich zu der ermittelten Adresse, parke etwas abseits und schaue mich erst mal um. Selbstverständlich in Zivil, denn das Gerede der Nachbarn möchte ich nicht herauf beschwören.

Ein stattliches Haus mit einem riesigen Garten. Langsam gehe ich den Kiesweg hinauf.
Da steht er ja, der Smart. Putziges Wägelchen. Routinemäßig betrachte ich das Fahrzeug von allen Seiten. Schnell noch ein Blick auf das Foto, dann läute ich. Ein hübsches, dunkelhaariges Mädchen öffnet.
“Guten Tag, Polizeiobermeister Reuter vom Polizeirevier II. Sind Sie die Fahrerin des Smart im Hof?”
“Oh, Sie meinen bestimmt meine Schwester! Angela, komm mal eben! Besuch für Dich!”
Die hübsche junge Frau, die nun erscheint, sieht mir wohl schon den Grund meines Kommens an. Wahrscheinlich sehen Polizisten immer irgendwie gleich aus – egal ob mit oder ohne Uniform.

“Ja, Sie wünschen?”

Nachdem ich Ihr den Grund meines Besuches erläutert habe, wird sie sichtlich bleich und bittet mich schnell herein. In der großen Wohnküche bietet Sie mir einen Stuhl an. Sie versucht erst gar nicht, das Vergehen abzustreiten, schließlich ist das Foto absolut eindeutig. Während sie es eingehend betrachtet notiere ich mir ihre Personalien. Einundzwanzig. Hmmm. Hübsches Alter. In Natura ist sie noch viel hübscher als auf dem Blitzer-Foto.

Neugierig schleicht ihre kleine Schwester um uns herum.
“Verzieh’ dich endlich! Du musst doch noch den Balkon kehren, bevor Mama heim kommt. Raus jetzt!”
So klein ist die Schwester nun auch wieder nicht, denke ich mir. Sie wird wohl so 17 oder 18 sein. Und nicht minder hübsch.
Das Mädchen öffnet den Schrank, um sich einen Besen zu holen. Hierbei erheische ich einen kurzen Blick in den Schrank. Da hängen ja mehrere Rohrstöcke und ein Lederriemen! Herr Dr. Schreiber scheint wohl zu wissen, was halbwüchsige Gören brauchen. Innerlich lache ich.

“Tja, Sie können sich wohl denken, dass dies ein kostspieliges Nachspiel haben wird, Fräulein Schreiber. Mit 80 km/h in einer geschlossenen Ortschaft; das ist kein Kavaliersdelikt! Da werden Sie wohl ein paar Monate zu Fuß gehen müssen und Punkte in Flensburg bekommen Sie auch. Haben Sie den Führerschein noch auf Probe?”

Sie nickt. “Die Geldstrafe ginge ja noch. Aber muss das denn unbedingt mein Papa erfahren???”, jammerte die Kleine. “Der nimmt mir den Autoschlüssel weg und dann sitze ich daheim fest!” “Das wird sich leider nicht vermeiden lassen. Schließlich ist er der Fahrzeughalter.”
Ich sehe, wie dem Mädchen unwohl in der Haut wird. Nervös blickt sie auf die Uhr.
“Sie, meine Mama kommt gleich heim. Können wir nicht woanders darüber weiter sprechen?”
“Gut. Dann kommen Sie bitte innerhalb der nächsten drei Tage aufs Revier. Wir sprechen dann noch mal in Ruhe über alles. Vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit, dass die Angelegenheit ohne das Wissen Ihrer Eltern und ohne Führerscheinsperre geregelt werden kann”. Sichtlich erleichtert nimmt sie meine Visitenkarte entgegen und bringt mich zur Türe.
“Ich komm’ gleich morgen Nachmittag, ja!” Aufgeregt wie ein kleines Kind, das etwas lang Ersehntes geschenkt bekommen hat, begleitet sie mich zur Straße.

Fortsetzung folgt

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Eine erste Erfahrung Teil 3

Also, es geht mal weiter…

Unser gemeinsamer Orgasmus schwang noch in unseren Körpern nach. Jede hörte auf den ruhigen Atem der Anderen. Der Himmel draußen lichtete sich etwas und ein Sonnenstrahl traf unsere Körper – ich hatte die Jalousien nicht heruntergelassen, warum auch? Von Draußen konnte niemand herein sehen und so konnte ich den Anblick von Ninas Körper in vollen Zügen genießen.
Wie schön sie ist! Die langen Beine, der flache Leib und die süßen kleinen Brüste mit den kleinen Warzenhöfen aus denen spitze Nippel keck hervorstachen. Ihr braunes Haar, welches sich in sanften Locken auf dem Kissen ausbreitete. Mein Gott, da hast Du ganze Arbeit geleistet…
Nina räusperte sich und räkelte sich auf meinem großen Bett. Sie drehte siich auf meine Seite und strahlte mich an.
“Es war so schön, Christine. Findest Du auch?”
“Ja, Kleines. Eine Offenbarung.”
“Du hast noch nie mit einer Frau geschlafen, nicht wahr?”
“Nein. Aber Du, nicht wahr?”
“Hm, schon öfter.”
“Und mit Männern?”
“Noch nie!”
“Das heißt, Du bist noch Jungfrau?”
“Wenn man es auf Männer bezieht ja. Ich habe es auch schon mal probiert, hatte einen Freund, als ich so um die Sechzehn war. Mehr als Petting war da nicht drin, ich beendete die Beziehung als es ernst wurde.”
“Hattest Du Angst?”
“Ich weiß nicht. Er war beim Petting immer etwas grob, und ich fürchtete er könnte mir weh tun.”
“Beim ersten Mal tut es immer weh, Schätzchen. Das ist eine biologische Tatsache.”
“Ich hatte beschlossen, mich selbst zu entjungfern.”
“Selbst?”
“Ja, mit dem Vibrator meiner Mutter.”
Ich lachte laut.
“Das ist ja komisch. Wie bist Du denn an DEN gekommen?”
“Ich hatte ihn ihrem Nachttischchen gefunden. Meine Mutter war nicht zu Hause, so ging ich ins Bad, setzte mich auf den Boden und steckte mir das Ding langsam in mein Loch rein. Ich probierte ein paar Mal herum und dann tat es ein wenig weh – der Vibro war etwas blutig und das wars.”
“Wie romantisch,” kicherte ich.
“Und Du?”
“Oh, das ist sehr lange her, ich war so um die 17 Jahre alt. Damals war das etwas kompliziert, ich nahm die Pille nicht und wir mussten unbedingt vorsichtig sein. Die Eltern meines Freundes waren für einen Verwandtenbesuch fortgefahren. Wir hatten uns solche Zäpfchen und kondome besorgt. Ich führte das Zäpfchen ein, wir mussten dann noch etwas warten und ich machte dann den Schwanz meines freundes steif, rollte das Kondom drüber und er legte sich auf mich, um in mich einzudringen – es klappte zuerst nicht, dann hatten wir den Dreh raus und ich fühlte ihn – der Schmerz war nicht stark, jedoch erschrak ich ein wenig. Gerade als ich mich an ihn etwas gewöhnt hatte, stöhnte er auf und spritzte – natürlich in das Kondom. Er hat sein Ding vorsichtig rausgezogen und das wars dann.”
“Warst Du lange mit ihm zusammen?”
“Ich glaube, zwei Monate. Die Zäpfchen waren Sauteuer, eine Packung mit acht Stück kostete 16 Mark oder so. Dann lernte ich meinen späteren Mann kennen. Ich nahm dann auch die Pille, wir dachten das sei es, jedoch lief was schief und ich war schon mit knapp 19 Schwanger. Wir haben geheiratet, meine Tochter kam dann auch noch.”
“Oh Gott, Du warst nicht älter als ich und schwanger?”
“Hm.”
“Gott sei Dank stehe ich auf Frauen.”
“Wann hast Du das bemerkt?”
“Ich hatte eine beste Freundin. Wir waren zu Hause, in ihrem Zimmer und uns war langweilig. So haben wir Kleider probiert und so weiter. Bis wir uns mal Küssten, wir wurden Beide so scharf, dass wir uns befummelten. So fing es an. meine Freundin von damals ist Hetero – und ich blieb was ich war.”
“Du bist eine Schönheit, da laufen Dir doch immer die Männer nach, oder?”
“ich spiele halt die Unnahbare und erfinde einen Freund, der zufällig im Ausland ist. das klappt meist.”
“Aber wie reagierte deine Familie?”
“Ich habe es ihnen gesagt, sie haben es akzeptiert und das wars.”
“Ich ich wüsste nicht, was ich sagen sollte, wenn meine Tochter mir sagt, sie sei Lesbisch.”
Nina lachte. Ich musste auch lachen, wie blöd das sich anhörte…
Wenn meine Tochter davon erfährt, oder gar mein Sohn, das wäre das Ende.
Nina legte sich mit dem Kopf auf meinen Bauch und sah mich von unten an.
“Soll ich lieber gehen?”
“Warum?”
“Du bist im Zweifel, was uns angeht. Wenn ich Dich so ansehe, merke ich, dass Du ein schlechtes Gewissen hast und das ist nicht gut.”
“Schlechtes Gewissen?”
“Ja, wegen mir. Sieh mal, wir haben Sex gehabt, an uns herum gespielt – Du hast Kinder, einen Top Job, bist meine Vorgesetzte, alles keine guten Voraussetzungen für eine – sagen wir mal Beziehung. Immerhin könntest Du meine Mutter sein”
Kluges Kind… Und ich kann mich nicht entscheiden, völlig ungewohnt…
Ich schloß die Augen. Nina stand auf und ging in das Badezimmer, durch die Türe sah ich, wie sie sich auf die Toilette setzte und pinkelte.
Sie erhob sich und tupfte ihre Scheide mit Toilettenpapier ab. Sie wußte, dass ich sie beobachtete – ich fällte meine Entscheidung, wie ich es immer tat: Nicht zurückweichen!
“Nina,” rief ich. ” Nina bleib hier, ich – mir geht das etwas zu schnell. Eine alte Frau ist kein D-Zug!”
Sie stand in der Tür, nackt, schön und strich sich eine Strähne ihres Haares aus dem Gesicht. Ich bemerkte, dass sie leicht fror, sie zitterte etwas aber blieb stehen und sah mich schweigend an.
Ich stand auf, ging zu ihr und nahm sie in die Arme. Sie legte ihren Kopf an meine Brust, als suche sie Geborgenheit, Geborgenheit, die wohl nur ich ihr bieten konnte.
“Du frierst ja, Kind. Komm, wir gehen ins Bett und decken uns zu, nicht, daß Du eine Erkältung bekommst.”
Wir lagen wieder neben einander, die warme Daunendecke über uns und schwiegen.
Ich möchte Dich verwöhnen, so, wie Du es bei mir heute Nacht gemacht hast…
Meine Hände glitten sanft über ihren Körper, der sich unter meinen Berührungen dehnte. Ich spielte ein wenig mit ihren kleinen Brüsten, nahm ihre Nippel zwischen die Finger und massierte sie sanft, während sie leise stöhnte – sanft streicheld suchte ich ihre Möse, kraulte das Schamhaar, drückte auf den Venushügel und spielte ein wenig herum, merkte, dass sie ihre Beine öffnete und glitt in ihr schon nasses Loch. Wohlig fing sie an zu stöhnen, ihr Becken drängte sich mir entgegen, ich fand, das sie reif war, mit dem Mund verwöhnt zu werden.
Mit vorsichtigen Bewegungen glitt ich unter die Decke, mit dem Kopf zwischen ihre nun ganz weit gespreitzten Beine und fing an, ihre Scheide zu küssen, ganz sanft und doch spürbar. Meine Zunge fand ihr Lüstknöpfchen und umspielte es, saugte daran, währen sie heftig zu zucken anfing. Sie schmeckte etwas salzig, eine Mischung zwischen herb und ich weiß auch nicht. Vielleicht etwas Duschbad mit Urin – angenehm, die Säfte flossen, ich versuchte es zu trinken – diesen Nektar, der aus ihrem geilen Körper floss. Dieser Geruch, den sie verströmte erregte auch mich. Ich suchte mit einer Hand meine Lustgrotte und spielte daran, wie in all den unzähligen einsamen Stunden, die ich davor verbracht hatte. Nina stöhnte laut, ich hatte wohl den richtigen Rhythmus gefunden, um sie in Ekstase zu versetzen.
Du bist mein Honigtöpfchen meine Kleine…
Mit einem Mal riss sie die Decke von unseren Körpern, keuchte: “Dreh Dich zu mir, Chris, bitte!” und ich hatte sie wohl verstanden, in dem ich kurz meine Position verließ, um mich mit dem Kopf nach unten auf sie zu legen, so dass wir in der 69 – Stellung uns gegenseitig lecken konnten. Sie krallte ihre Hände in meine Hüften, dass es schmerzte, ich spürte ihre Zunge an meinem Eingang – es kam mir unerwartet, so dass ich fast keine Luft mehr bekam. Ich beherrschte mich, fuhr fort, sie wieder zu liebkosen, so dass sie noch erregter wurde und ihre Zunge in mich hinein stieß.
Oh mein Gott, ist das Geil!!!
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und spannte meine Muskeln an – ein Zittern erfasste mich und ich japste nach Luft, während es wohl aus mir heraus lief, Nina war auch so weit, ihr Körper wand sich vor Geilheit unter mir, so dass ich Mühe hatte, meinen Mund an der richtigen Stelle zu halten.
“Jaaaa,” heulte sie. “Nicht aufhören, bitte”
Ich tat ihr den Gefallen, um sie nochmals zu Explosion zu bringen, die totale Ekstase und Befriedigung. Ich steckte noch einen Finger in ihre kochende Möse, rieb an ihrer Scheide, so, wie sie es bei mir gemacht hatte. Ihr Körper zuckte wie unter Stromschlägen, so dass ich fürchtete, sie könnte kollabieren. Weiße Flüssigkeit sickerte aus ihrer Vagina, die ich nun mit Zwei Fingern bearbeitete. Mit dem Daumen stimulierte ich ihren Kitzler und sie sagte sich an meiner Scheide fest, als wolle sie mich in sich hinein saugen. Ich schloss die Augen, konzentrierte mich auf meinen nun wieder anrollenden Orgasmus und – ja, es war so weit, wir wälzten uns auf dem Bett – ein geiles Bündel, das nur noch aus Lust bestand…
Als ich wieder zu mir kam, lagen wir eng umschlungen neben einander, ihr Atem war ruhig und entspannt. Ich fühlte diesen zarten Körper an meinem, ihr Haar war über meine Schultern gerutscht.
Oh Gott, kann das Sünde sein?
Ich öffnete die Augen, und sah auf die Uhr – halb Fünf! Es wurde schon dunkel…
Meine Blase!
So vorsichtig, wie ich nur konnte, löste ich mich aus ihren Armen, glitt aus dem Bett und schlich in mein Bad. Ich setzte mich auf die Brille und pinkelte. Der Strahl kam kräftig, ich schloss meine Augen und ließ es einfach laufen. Meine Hände zitterten ein wenig, als ich Papier abriss, um die noch an meinen Schamhaaren hängenden Tröpfchen ab zu tupfen.
Ich beschloss, mich zu waschen, trat in die Duschkabine und nahm den Duschkopf aus der Halterung. Das Wasser strömte lauwarm aus ihm, ich seifte mich ein und spülte den Schaum von meinem Körper. Dann ging ich in die Hocke, richtete den Strahl gegen meine Vulva, spreizte mit zwei Fingern meine Schamlippen und spülte mich aus.
Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, stellte ich mich vor den Spiegel und betrachtete mich. Irgendwie hatte ich mich verändert, die Augen waren klarer, die Haut etwas straffer und die Backen leicht rosa. Meine Nippel standen steif ab, ich strich darüber und fühlte gleich wieder Erregung aufkommen.
Kann das sein? Du stehst da wie eine geile Katze und streichelst Deine Brustwarzen? Bist Du nun völlig über geschnappt?
Ich ließ von mir ab, kämmte meine Haare und cremte mein Gesicht ein.
Es klopfte leise.
“Komm rein,” murmelte ich.
Nina schlüpfte durch die Tür und setzte sich auf die Toilette.
“Es macht Dir doch nichts aus, Christine?”
“Nina! Was soll mir das ausmachen?”
Zufrieden schloss sie die Augen und entleerte sich mit starkem Strahl. Sie erhob sich und ging ebenfalls in die Dusche, um sich zu waschen.

So, das wars mal – ich schreibe etwas weiter, so lange es mir Spaß macht. Also, habt Geduld…

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Die etwas andere Paartherapie Teil 24

Die etwas andere Paartherapie Teil 24
© Franny13 2010
Marion erzählt
Als mir Sylke das von Hans erzählt, musste ich lachen. Ich kneife ihm ein Auge. Reize ihn, indem ich so tue, als ob ich meine Strapse nachstellen muss. Da klingelt es auch schon. Schnell gehe ich zum Thron, setze mich darauf. Die Beleuchtung ist so eingestellt, dass mein Gesicht zumindest vorerst im Schatten liegt. Ich setze mich gerade hin, die Arme auf den Lehnen, die Beine überkreuz und leicht seitlich gestellt. Da führt Sylke auch schon die Bergmans ins Studio. Sie wollen sofort zu mir kommen, aber ich zeige mit einer Hand nur auf den Nebenraum, wo sie sich umziehen sollen. „Erst kleidet ihr euch ordentlich.“ gebe ich als Befehl mit auf den Weg. Sylke kommt zu mir und stellt sich neben mich. Sie gluckst leise vor sich hin. „Du hast es gut drauf.“ sagt sie. Ich beuge mich zu ihr. „Kann Hans uns hören?“ „Ja, die Lautsprecher sind eingeschaltet.“ „Gut.“

Unsere Unterhaltung wird unterbrochen. Die Bergmans kommen in den Raum zurück. Sie kommen vor den Thron und knien sich beide hin und küssen jeweils eine Schuhspitze. „Steht auf und lasst euch anschauen.“ sage ich zu ihnen. Sie befolgen meinen Befehl. Maike hat ein rotes, hochgeschlossenes Lederkleid an. Das Oberteil ist als Korsage gearbeitet, ab der Hüfte als Rock bis zu den Waden. Vorne ist ein Schlitz, der bis zu ihrem Schritt reicht. Als sie ein Bein vorstellt, kann ich sehen, dass sie Schnürstiefel mit 15cm Stilettoabsatz trägt, die bis über die Knie reichen. An Strapsen sind schwarze Stümpfe befestigt. Sie klappt ihren Rock auseinander und ich sehe, dass sie kein Höschen anhat. Ihre Möse ist glatt rasiert. Lange, bis zum Oberarm reichende, rote Lederhandschuhe und ein ungefähr 3cm breites Halsband ergänzen ihr Outfit. Ich nicke ihr zu und sie bedankt sich mit einem Knicks.

Frank hat Kunstbrüste angeklebt bekommen. Er trägt ein fliederfarbenes Satinkorsett mit jeweils 4 Strapsen auf jeder Seite, an denen auch schwarze Strümpfe angestrapst sind. Das Korsett ist eng geschnürt, sodass er eine schmale Taille hat und der Kunstbusen herausgedrückt wird. Auf dem Kopf eine blonde Perücke und nur sein Mund ist übertrieben rot geschminkt. Über die Hände sind schwarze Spitzenhandschuhe gezogen, durch die man rote Fingernägel erkennen kann. Er steht auf 12cm Pumps. An Hand und Fußgelenken hat er Ledermanschetten mit Metallösen. Auch er hat ein Halsband, allerdings 5cm breit, was ihm das herunterschauen erschwert. Soweit ich erkennen kann ist er an Armen und Beinen und im Schambereich rasiert. Sein Schwanz steckt in einem durchsichtigen KG, seine Hoden sind abgebunden. Ich sehe dass er erregt ist, denn sein Schwanz sondert schon Lusttropfen ab.

Ich gebe Sylke ein Zeichen. Sie holt eine Handfessel hervor und legt sie Maike an, die verwundert guckt. „Ich dachte, ich?“ aber Sylke legt ihr einen Finger auf die Lippen. Dann bekommt Frank die Hände an seinen Manschetten auf den Rücken verbunden. Jetzt beuge ich mich aus der Dunkelheit vor und die beiden können mein Gesicht sehen. Stille. Frank wird kreidebleich und sein Schwanz schrumpelt in seinem Gefängnis. „Nein, nein. Das kann doch nicht sein. Nicht Frau Schuster.“ stammelt er. Er will sich von mir wegdrehen. „Steh still du Schlampe.“ fahre ich ihn an. „Und das heißt nicht Frau Schuster sondern Lady Kirsten. Hast du das verstanden?“ „Ich, ich will raus hier. Bitte Maike lass uns gehen.“ Maike sieht ihren Ehemann an, wundert sich über seine Reaktion. Sieht mich wieder an, ich lächele sie an, und da fällt auch bei ihr der Groschen. Sie reißt ihre Augen auf, schluckt 2x und sagt dann zu ihrem Mann: „Sei still. Du hast hier zu gehorchen. Also antworte Lady Kirsten.“ „Aber sie ist doch meine Mitarbeiterin. Ich sehe sie doch täglich im Büro. Ich kann doch nicht so vor ihr agieren.“ sagt er und dann noch: „Ich schäme mich so.“ „Du schämst dich, weil du geil bist?“ sage ich und deute auf seinen sich verdickenden Schwanz. Er füllt sein Gefängnis aus, scheint es sprengen zu wollen. „Oder schämst du dich vor mir?“

Er wird rot im Gesicht und sagt nichts. „Also, dann wäre das ja geklärt. Du wirst machen was ich dir befehle. Klar?“ fordere ich ihn auf. Und jetzt knickt er ein. Seine Geilheit siegt. „Ja Lady Kirsten.“ sagt er und senkt den Blick. Ich habe gewonnen. „Komm näher und spreiz deine Beine.“ sage ich zu ihm. Er tritt einen Schritt vor und stellt seine Beine schulterbreit auseinander. Ich beuge mich vor und fasse an seine Eier. Rolle sie hin und her, drücke leicht zu, was er mit einem Aufstöhnen quittiert. „Maike, leck seine Eier.“ befehle ich seiner Frau. Sie kniet sich vor ihren Mann und leckt mit der Zunge über seine dicken Eier. Immer wieder und abwechselnd saugt sie ein Ei in ihren Mund. Frank wird immer unruhiger, schiebt sich seiner Frau entgegen. Ich knie mich neben Maike und fasse ihr unter den Rock an ihre Muschi. Man ist sie geil. Ihr Saft tropft mir nur so auf meine Hand. Ich stehe auf und halte meine Hand vor Franks Gesicht. Unter seine Nase. „Riech deine Frau. Riech wie geil sie ist.“ Ich drücke ihm die Handfläche auf den Mund und sofort leckt er mit der Zunge meine Handfläche sauber. „Möchtest du deine Frau ficken?“ frage ich ihn. „Ja Lady Kirsten. Ja bitte.“ antwortet er. „Oder möchtest du lieber mich ficken?“ quäle ich ihn weiter. „Oh Lady, wenn das möglich wäre.“ stöhnt er. Und gibt gleich darauf einen Schmerzensschrei von sich. Maike hat ihm in den Sack gebissen. Sie ist eifersüchtig.

Das kann ich nicht durchgehen lassen. Ich ziehe sie von ihm weg, drücke ihren Kopf auf den Boden und gebe ihr 2 Schläge mit der Gerte auf den hochgereckten Po. „Solange ich hier das Sagen habe, machst du nur, was ich dir auftrage. Wenn dir das nicht gefällt, kannst du gehen. Aber du kannst dann nicht wiederkommen. Überleg es dir.“ erkläre ich ihr. „Entschuldigung. Es ist nur so, dass ich dachte, ich wäre auch als Herrin hier.“ „Bist du auch, aber nur über deinen Sklaven. Für uns bist du auch nur eine Sklavin. Hast du es jetzt kapiert?“ „Ja Lady Kirsten. Ich werde tun, was sie wünschen.“ „Gut. Du darfst jetzt deinen Sklaven behandeln. Der KG bleibt dran. Ich werde mich jetzt umziehen und bin gleich zurück.“ sage ich zu ihr und gebe ihr die Gerte. Dann nicke ich Sylke zu und wir beide gehen in den Nebenraum. „Was hast du vor?“ fragt sie mich.

Hans erzählt
Mein Schwanz schwillt bei dem Geschen im Nachbarraum an und wird schmerzlich gestoppt, als meine Eichel an den Schlitz im KG stößt. Meine Frau, nein Lady Kirsten. So bestimmend, so dominant, so selbstbewusst. Als wenn es eine ganz andere Frau wäre. Ich versuche mich zu bewegen, aber die Fesseln halten bombenfest. Ich höre eine Stimme an meinem Ohr. „Scht, scht. Ruhig bleiben.“ Iris ist da und hat ihre Hand an meinen Eiern. Reibt sie kurz. „Möchtest du Erleichterung? Willst du spritzen?“ Ihr Fingernagel zeichnet eine Ader auf meinen prallen Eiern nach. Ich signalisiere ihr mit den Augen ein ja. Sie nestelt an meinem KG, nimmt die Röhre ab. Sofort springt mein Schwanz in die Senkrechte. „Oh, da hat es aber jemand nötig.“ sagt sie lachend. Auffordernd zucke ich mit meinem Schwanz, aber sie sagt nur: „Warte noch einen Moment.“ Sie verlässt den Raum. Ich sehe wieder auf das Geschen im Nachbarraum. Sehe, wie meine Frau mit Sylke aus dem Raum geht.

Ich höre das klacken von hohen Schuhen. Iris kommt zurück. Nein, es sind 2 Personen. Iris stellt sich wieder neben mich. „Ich habe mir gedacht, dass unser Hausmädchen Emma mir helfen sollte.“ Emma? Wer ist Emma? Noch jemand, dem ich dienen muss? „Emma, du weißt was du zu tun hast.“ Iris spricht in bestimmenden Ton. Kleider rascheln. Ich kann nicht sehen was Emma macht, aber fühlen. Ein Mund stülpt sich über meinen Schwanz. Eine Zunge leckt meine Eichel. Lippen saugen an meinen Eiern. Zähne knabbern an meinem Schaft. Dann wieder die Zunge an der Unterseite von meinem Schwanz. Umspielt das Bändchen. Eine behandschuhte Hand knetet meine Eier. Eine Andere wichst meinen Schaft. Und immer wieder diese Zunge. Immer wenn ich denke ich muss spritzen, stoppen die Bewegungen. Sie beginnt an meinen Eiern zu lecken, leckt sich an meinem Schwanz empor, stülpt ihre Lippen über meine Eichel. Ich halte es nicht mehr aus. „Bitte, bitte lass mich kommen. Bitte. Das ist Folter.“ flehe ich die unbekannte Person an. Ich habe tränen der Geilheit in den Augen. „Lass ihn spritzen.“ sagt Iris und sofort wichst die Hand schneller und mein Schwanz fährt tiefer in den Mund. 2, 3-mal dann sprudelt es aus mir hervor. „Endlich. Oh Gott ist das gut. Nicht aufhören.“ stöhne ich. Der Mund an meinem Schwanz saugt und ich merke die Schluckbewegungen. Höre ein Schmatzen. Sie schluckt meinen ganzen Saft und leckt mich anschließend sauber.

Ich liege, soweit es mir meine Lage zulässt, entspannt auf dem Stuhl. Iris beugt sich über mich und ich sehe in ihr lächelndes Gesicht. „War es schön für dich?“ Was für eine Frage. So gut bin ich noch nie geblasen worden. „Ja, es war herrlich. Danke Herrin.“ antworte ich. „Möchtest du dich revanchieren? Emma ist auch ganz geil geworden.“ sagt sie weiter. „Ja, machen sie mich los.“ „Nein, nein. Du bleibst wie du bist. Emma komm her. Jetzt kommst du auch zu deinem Vergnügen.“ Wieder Kleiderrascheln und ich merke, wie jemand auf den Stuhl steigt. Links und rechts neben meinem Kopf erscheinen bestrumpfte Beine. Ein Rock wird hochgezogen, ich kann Strapse sehen, bin schon gespannt auf die Muschi. Und schreie auf. Dicke, pralle Hoden baumeln vor meinem Gesicht. Als der Rock noch höher gezogen wird, sehe ich einen steifen, dicken Schwanz. „Nein, das kann ich nicht. Das will ich nicht. Nein.“ schreie ich und versuche mit aller Macht meine Fesseln zu sprengen.

„Wirst du wohl still liegen.“ sagt Iris und schlägt mir auf meine Hoden. Nicht stark, aber so, dass ich zusammenzucke. „Emma hat dir viel Freude bereitet und jetzt bist du dran, ihr das Gleiche zu tun.“ „Aber sie ist ein Mann.“ „Na und. Sie ist so wie du. Du wirst sie jetzt blasen. Ich werde dir dabei helfen und dir eine kleine Gedankenstütze geben.“ Bei diesen Worten quetscht sie leicht meine Hoden. „Und jetzt mach deinen Mund auf. Emma wartet auf ihre Belohnung.“ In der Tat wartet Emma. Ein Tropfen ihres Lustsaftes hat sich von ihrer Eichel gelöst und ist auf meine zusammengepressten Lippen gefallen. Emma hat sich tiefer abgesenkt und ihre Schwanzspitze liegt jetzt auf meinen Lippen. Sie fasst ihren Schaft und streicht mir mit ihrer Eichel durch mein Gesicht. Schmiert mich mit ihren Lustsaft ein. Drückt ihre Eichel wieder gegen meine Lippen. „Mach den Mund auf.“ sagt Iris und drückt wieder meine Eier zusammen. Stärker diesmal. Widerwillig öffne ich meinen Mund und die Eichelspitze drängt sich in meinen Rachen. „So ist es gut.“ höre ich und der Druck an meinen Eiern lässt etwas nach. Immer tiefer wird mir der Schwanz in den Mund geschoben. Ich muss würgen, als die Eichelspitze an mein Zäpfchen stößt. „Entspann dich. Dann geht es leichter.“ höre ich Iris sagen. Aber Emma hat ihren Schwanz schon ein bisschen zurückgezogen. Lässt mir Zeit, mich an das Format zu gewöhnen.

Jetzt schiebt sie wieder vor. Weiter als vorher. Ich öffne meinen Mund soweit es geht. Und auf einmal spüre ich ihre Eichel in meiner Kehle und ihre Eier an meinem Kinn. Ich höre Händeklatschen. „Bravo. Na siehst du, es geht doch wenn man will.“ freut sich Iris. Emma fängt an mich mit langen Stößen in den Mund zu ficken. Immer zu 2/3 Dritteln raus und dann wieder ganz rein. Jedes mal schlagen mir ihre Eier an das Kinn. Und nun geschieht etwas für mich überraschendes. Ich werde geil. Meine Situation, meine hilflose Lage. Wie ein Gegenstand benutzt zu werden erregt mich. Mein Schwanz richtet sich wieder auf. Ich versuche den Bewegungen von Emma entgegenzukommen. Emma bemerkt auch meine Sinnesänderung und zieht ihren Schwanz bis zur Eichel aus meinem Mund. Ich lasse meine Zunge vorschnellen und lecke über den Eichelkopf. Ich mache es jetzt genauso, wie ich es gestern bei der Puppe gemacht habe. Anscheinend ist es genau das Richtige, denn Emma fängt an zu schnaufen und steckt mir ihren Schwanz wieder in den Mund. Ich spüre das Zucken in ihrem Schwanz. Und da schießt sie ihre Ladung auch schon in meinen Rachen. Ich komme mit dem Schlucken nicht nach und ein Teil läuft mir aus den Mundwinkeln.

Emma zieht ihren Schwanz aus meinen Mund und wichst den Rest ihres Saftes auf mein Gesicht. Als sie sich ausgespritzt hat hält sie mir ihre Eichel vor meine Lippen. Ich verstehe die Aufforderung und lecke die Eichel sauber. Freiwillig. Mit Genuss. Ich kenne mich selbst nicht mehr wieder. So schmeckt also fremdes Sperma, denke ich. Der Schwanz wird mir entzogen und Emma erhebt sich von mir. Stellt sich neben mich, beugt sich vor und küsst mich. Schiebt mir ihre Zunge in den Mund. Und ich? Ganz kurz kommt mir der Gedanke, dass ich wohl doch schwul bin, aber dann siegt meine Geilheit. Ich erwidere den Kuss. Iris trennt uns schließlich. Ich atme schwer. „Emma geh rüber. Du wirst dort erwartet.“ „Ja Herrin.“ Es sind die ersten Worte die ich von ihr höre. Eine angenehme Stimme. „Du fragst dich bestimmt ob du schwul bist.“ sagt Iris zu mir. „Ja bin ich denn es nicht? Ich habe einem Mann den Schwanz geblasen, sein Sperma geschluckt, ihn geküsst und bin dabei geil geworden. Also muss ich doch wohl schwul sein.“ antworte ich. Das Lachen von Iris überrascht mich. „Du Dummerchen. Du bist Bi, das ja. Überleg dir doch nur mal die Situation. Als du noch nicht wusstest, dass Emma ein Mann ist, hast du dir doch sehr gern einen blasen lassen. Oder nicht? Das hast du doch genossen.“ Sie hat Recht. Sie streichelt meinen Schwanz. „Nachher erlebst du noch eine Überraschung. Aber jetzt konzentriere dich lieber auf das Geschehen im Studio.“ sagt sie und lässt meinen Schwanz wieder los.

Marion erzählt
„Wir ziehen uns um.“ sage ich und reiche ihr ein rotes Latexkorsett. Ich nehme mir auch eins. Wir ziehen unsere Kleider aus und helfen uns gegenseitig in die Anzüge. Sie sind hauteng, bedecken den ganzen Oberkörper, nur die Brustwarzen gucken durch 2 Öffnungen. Der Schritt wird von Strapsen eingerahmt. Sie haben eine angeschweißte Kapuze, die, wenn man sie überzieht das Gesicht halb verdeckt und hinten eine Öffnung für die Haare hat. Ich reiche Sylke eine rote Perücke. „Setz die bitte auf.“ Dann helfe ich ihr die Kapuze überzuziehen. Ordne ihre Haare auf ihren Schultern. Sie macht das Gleiche bei mir. Wir ziehen uns noch neue schwarze Nahtstrümpfe an, befestigen sie an den 8 Strapsen. Nun noch die Stiefel mit 12cm Absätzen anziehen. Dann stellen wir uns vor einen Spiegel. „Nun sag schon, was hast du vor?“ Ich erkläre es ihr und sehe wie sich Sylkes Lippen zu einem Grinsen verziehen. Sie wendet sich mir zu und sagt: „Ich verstehe. Das ist eine teuflische Idee.“ Ich grinse auch. „Na denn, auf geht’s.“ sage ich und gehe zu Maike und Frank.
Fortsetzung folgt………

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Endlich Urlaub Teil 10

Endlich Urlaub
© Franny13 2011
Teil 10
…… noch einen Versuch unternehmen. Unten geht die Haustür. Frank kommt nach Hause. Ich beende mein Bad, ziehe mir nur den Bademantel über und gehe zu ihm. Er sitzt im Wohnzimmer und hat sich, so wie immer nach der Arbeit zum entspannen, einen Whiskey eingeschenkt. Als er mich im Bademantel spitzt er die Lippen und stößt einen Pfiff aus. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht. Langsam gehe ich auf ihn zu, streife dabei meinen Bademantel ab. Komisch, mich erregt das Wissen, dass mich heute ein anderer Mann zum Orgasmus geleckt hat. Feuchtigkeit breitet sich in meinen unteren Regionen aus. Frank blickt mich erwartungsvoll an. Noch immer ist kein Wort gefallen.

Er will nach mir greifen als ich vor ihm stehe. Aber ich schüttele nur meinen Kopf. Er lässt seine Hände wieder sinken. Ich streichele meine Brüste, zwirbele meine Nippel. Spreize meine Beine, führe eine Hand zu meiner Scham. Reibe über meinen Venushügel, stecke mir einen Finger in meine Vagina. Feucht kommt er wieder zum Vorschein. Ich halte ihm meinen Finger vor den Mund. Gierig öffnet er seine Lippen und leckt meinen Saft von meinem Finger. Saugt sich den Finger richtig ein. Eine Weile lasse ich ihn gewähren, dann entziehe ich ihm den Finger. Drehe mich herum, beuge mich weit vor. Mein Hintern kommt hoch und durch meine gespreizten Beine kann ich sehen, dass er wie gebannt auf meine, Lustsaftverschmierte, aufklaffende Muschi stiert. „Was machst du nur mit mir?“ stöhnt er und will wieder nach mir greifen, mich auf seinen Schoß ziehen.

Aber ich gehe einen Schritt nach vorn und drehe mich ihm wieder zu. „Du machst heute nur, was ich will. Einverstanden?“ frage ich ihn und wundere mich selbst über den Klang meiner Stimme. Heiser. Lustverzerrt. Er schluckt und nickt. Ich knie mich vor ihn, öffne seinen Hosenbund. Bedeute ihm den Hintern anzuheben und ziehe mit einem Ruck seine Hose und Unterhose bis zu den Knöcheln. Sein harter Schwanz schnellt nach oben. Seine Vorhaut hat sich schon zurückgerollt und seine blauviolette Eichel glänzt feucht. Ich stütze mich auf seinen Knien ab und lasse meine Haare über seine Eichel streichen. Immer wieder von links nach rechts, von rechts nach links. Dann stülpe ich meine Lippen über seinen Schwanz. Knabbere ein wenig an seiner Eichel um mich dann mit Lippenzügen an seinem Schwanz hinabzuarbeiten. Das ist gar nicht so einfach bei seinen 18x5cm, aber ich schaffe es. Bekomme gut 2/3 seines Schwanzes in den Mund. Mehr geht nicht, auch wenn er es sich wünscht. Ich bekomme dann das Würgen.

Ziehe meinen Kopf genau so langsam zurück wie ich ihn runtergeschoben habe. Als nur noch seine Eichel in meinem Mund ist spiele ich mit der Zunge an der Unterseite. Reize sein Bändchen. Er schnauft wie eine Dampflokomotive, lässt aber seine Hände bei sich. Noch 2x wiederhole ich dieses Spiel, dann merke ich, wie sein Schwanz zuckt. Schnell entferne ich meinen Kopf und zwicke ihn in die Schwanzwurzel. Diesen Trick haben wir schon öfter praktiziert. Der leichte Schmerz dämpft seine Erregung und sein Atem wird etwas ruhiger. Gut, ich will ja auch noch etwas von seiner Härte haben. Ich laufe nämlich inzwischen schon fast aus.

Ich drücke ihn im Sessel gegen die Lehne und klettere auf seinen Schoss. Sein Schwanz liegt nun genau vor meinem Eingang. Ich schiebe den Schwanz zwischen meine Schamlippen, reibe mich daran. Verschmiere seinen Schwanz mit meiner Gleitflüssigkeit. Bewege meinen Unterleib vor und zurück. Jetzt halte ich es auch nicht mehr aus. Ich packe seinen Schwanz und schiebe ihn in mein hungriges, gieriges Loch. Setze mich mit einem Ruck auf seine Oberschenkel, versenke die ganze Länge in mir. Hebe meinen Hintern, wieder runter. Und wieder. Immer schneller. Ich bin ein Jockey, reite mein Pferdchen. Ich keuche, stöhne. Reiße seinen Kopf an meine Brust. Seine Zunge umschmeichelt meine Brustwarzen. Ich kann nicht mehr. Alles dreht sich und in meinen Orgasmus hinein sehe ich Manfreds, von meinem Saft verschmiertes, Gesicht. Das gibt mir den Rest, den letzten Kick. „Ah Liebling. Ich, ich. Oh ja.“ stammele ich und alles dreht sich um mich.

Es ist noch nicht zu Ende. Frank lässt sich mit mir aus dem Sessel gleiten. Ich komme unter ihm zu liegen und umschlinge mit meinen Beinen seine Hüften. Er stößt sofort drauflos. Mal langsam und genussvoll, dann wieder schnell und rücksichtslos. Ich beginne wieder die Leiter zu erklimmen. Immer höher. „Zeigs mir. Fick mich. Fick mich hart.“ Und er erfüllt mir meinen Wunsch. Ich trommele im Rausch mit meinen Fersen auf seinen Hintern. Dann spüre ich wie sich sein Körper anspannt, sein Schwanz noch dicker in mir wird. Er spritzt mir seinen Samen in meinen Orgasmus. Brüllt dabei laut den seinen heraus. Stößt nach. Und noch mal. Und noch mal. Dann liegt er auf mir. Wir atmen beide schwer. Obwohl ich ihn wegen seiner Fantasien verachte, liebe ich ihn dennoch. So befriedigen kann nur er mich. Was soll ich mit anderen Männern? Soll er doch seine Marotten haben. Ich weiß ja, er liebt mich auch. Und nur mich. Zärtlich bewege ich meine Muschimuskeln. Melke ihm auch noch den letzten Rest seines Saftes heraus.

Danach liegen wir ermattet auf dem Boden. Streicheln uns, flüstern uns Zärtlichkeiten zu. Also doch nicht, denke ich. Er liebt mich und diese Seiten haben nichts zu bedeuten. Einfach nur Neugier. Nie würde er auf den Gedanken kommen, mich an einen anderen zu verkuppeln. Ich werde einfach das Gespräch mit Lea zu den Akten legen. Er steht auf, geht ins Bad. Auch ich erhebe mich und ziehe mir den Bademantel über, lege mich auf die Couch und schaue fern. „Schatz, ich muss noch etwas am PC arbeiten.“ ruft er und geht in sein Arbeitszimmer. „Ja ist gut.“ 2 Stunden später kommt er ins Wohnzimmer, gibt mir einen Kuss auf die Stirn. „Ich bin hundemüde, ich geh ins Bett.“ verabschiedet er sich und trottet los. Schade, ich dachte eigentlich, dass es noch eine Fortsetzung geben würde, sage aber: „Ich komme auch gleich, muss nur noch aufräumen.“

Als ich die Zeitung zusammenfalte fällt mir ein, dass Morgen das Papier abgeholt wird. Also den Stapel fertigmachen. Ich seufze, dauert diese Arbeit doch bestimmt eine ¼ Stunde und dann ist mein Göttergatte bestimmt schon eingeschlafen. Ich gehe in sein Arbeitszimmer um den Papierkorb zu leeren. Er vergisst das immer. Als ich den Papierkorb anhebe und gerade in einen Karton schütten will, fällt ein Papiertaschentuch daneben. Ich hebe es auf und zucke zurück. Es ist feucht. Nein, nicht feucht, es ist nass. Dieses Ferkel. Wenn er sich geschnäuzt hat, soll er doch die Tücher in der Toilette entsorgen. Aber etwas fällt mir doch auf. So faltet man doch nicht ein Tuch, in das man geschnäuzt hat. Meine Neugier ist geweckt. Ich halte es mir vor Augen und rieche daran. Ich glaub es nicht. Sperma. Er wird doch nicht? Nicht nachdem wir gerade fantastischen Sex hatten?

Nun will ich es wissen. Ich schalte den PC ein. Ungeduldig warte ich darauf, dass er hochfährt. Endlich. Ich logge mich auf einer seiner Seiten ein und was ich da lesen muss erschreckt mich. Ihr letzter Beitrag war vor 10 Minuten. Wie erschlagen lese ich diese Zeilen. Suche den Beitrag. Da, unter einer Story über Cuckolding steht Super, möchte ich auch gern mal erleben. Ich fange an zu heulen. Lese mit tränenverschmierten Augen die Story. Hat er sich doch einen runtergeholt bei der Beschreibung, wie ein Mann seiner Frau bei einem Fremdfick zusieht. Und dass nach unserem Akt. Mit mir will er kein 2tes Mal schlafen, aber vor dem PC wichsen. Mich erfasst kalte Wut. Meine Tränen versiegen. Gut, denke ich, du hast es so gewollt. Wutentbrannt schmeiße ich das Taschentuch zum Papier, mache das Paket fertig. Gehe auch ins Schlafzimmer, lege mich ins Bett.

Irgendwann muss ich eingeschlafen sein, denn ich werde durch das Klingeln meines Weckers geweckt. Morgentoilette gemacht, Kaffee trinken. Hat er mir hingestellt wie jeden Morgen, da er früher als ich aufsteht und nun schon weg ist. Noch mal geht mir das von gestern Abend durch den Kopf. Dann greife ich mir das Telefon und rufe Lea an. Hoffentlich ist sie schon wach. Ich habe Glück. Nach 3maligen Tuten meldet sie sich. „Hallo Heike. So früh schon wach?“ „Morgen Lea. Ich, ich habe.“ schniefe ich in den Hörer. „Was ist denn los Süße?“ Unter Schluchzen erzähle ich ihr von Gestern. Und was ich dann entdeckt habe. Das ich ihm nicht genüge. Ich komme zum Ende, werfe einen Blick auf die Uhr. „Ich muss los zur Arbeit.“ will ich das Gespräch beenden. „Nun bleib mal ruhig. Du meldest dich heute krank.“ Ich will protestieren, dass geht doch nicht. „Nichts da. In einer ¾ Stunde bin ich bei dir, dann beratschlagen wir, was zu Unternehmen ist. Bis gleich.“ sagt sie und legt sofort auf. Ich blicke mein Spiegelbild in der Fensterscheibe an. So kann ich wirklich nicht zur Arbeit. Ich rufe an, entschuldige mich und bitte um einen Tag Urlaub. Bekomme ihn genehmigt. Raff dich auf, sage ich zu mir und begebe mich ins Bad. Dusche, wasche mein Gesicht mit kaltem Wasser, ziehe mich an. Dann koche ich neuen Kaffee und warte auf Lea.

Es klingelt und ich öffne die Haustür. Lea kommt wie ein Wirbelsturm hereingeschneit, umarmt mich, küsst mich auf die Wange. Ich erwidere ihre Begrüßung, lehne mich kurz an sie und bitte sie ins Wohnzimmer. Dort habe ich den Tisch gedeckt und schenke für uns Kaffee ein. Wir setzen uns gemeinsam auf das Sofa. „Nun erzähl noch mal der Reihe nach.“ fordert sie mich auf. Stockend wiederhole ich die ganze Geschichte. Schweigend hört sie mir zu. Wieder kommen mir die Tränen und sie nimmt mich in den Arm. Mein Kopf liegt an ihrer Schulter, meine Worte kommen gedämpft. Ihre Hände streichen tröstend meinen Rücken auf und ab. Langsam beruhige ich mich, komme zum Ende. Eine Weile sitzen wir schweigend da, nur ihre Hände bleiben in Bewegung. Berühren jetzt stärker meinen Rücken. Verirren sich auch zu meinen Pobacken.

Ich löse meinen Kopf von ihren Schultern, schaue in ihr Gesicht, blicke in ihre Augen. Kein Fordern, kein Mitleid, sondern ein Frage und eine Bitte kann ich erkennen. Und noch etwas. Ein Angebot. Mein Gesicht nähert sich ihrem und dann treffen sich unsere Lippen. Ich habe das Angebot angenommen. Ihre Zunge streicht über meine geschlossenen Lippen, fordert Einlass. Leicht öffne ich meine Lippen, erwarte ihre Zunge. Wie eine Schlange schnellt sie in meinen Mund, sucht, findet meine Zunge. Die Zungenspitzen berühren sich, ertasten das Gegenüber. Unser Kuss wird heftiger. Meine Hände streicheln ihr Gesicht. Eine ihrer Hände tastet sich an meine Brust, reibt leicht darüber. Ich reagiere. Meine Nippel stellen sich auf. „Nicht hier.“ flüstere ich indem ich etwas zurückziehe. Ich stehe auf und ziehe sie an ihrer Hand mit hoch und hinter mir her ins Schlafzimmer. Immer wieder küssen wir uns auf dem Weg dorthin.

Wir lassen uns auf das Bett fallen, umschlingen uns mit Armen und Beinen. Reiben unsere Brüste aneinander, zersausen unsere Haare, drücken jeweils in Knie in den Schritt der Anderen. Trennen uns und wie auf Kommando ziehen wir uns aus. Ich bin zuerst fertig, liege nackt vor ihr. Als sie nur noch einen Strapsgürtel, an dem rauchgraue Nylons befestigt sind, und ihre Pumps anhat kniet sie sich zwischen meine Beine. Drückt sie an den Knien auseinander. Beugt sich weit vor und pustet auf meine Schamlippen. Leckt an den Außenseiten, pustet wieder. Spreizt mit 2 Fingern meine Schamlippen, legt meine Lustknospe frei. Pustet auch darauf. Was für ein Gefühl. Dann ist ihre Zunge an meiner Erbse. Stupst dagegen, leckt darüber. Oh Gott, tut das gut. Jetzt liegen ihre Lippen auf meinem Kitzler, saugen daran, während ihre Zunge weiter an der Knospe spielt. Doch nicht so schnell. So schnell bin ich ja noch nie gekommen. Ich schleudere ihr meinen Unterleib entgegen. Verkralle meine Hände im Bettlaken. Gebe mich meiner Lust hin. Der Orgasmus durchrast mich.

Das Bett bewegt sich. Ich mache meine Augen auf, wußte gar nicht, dass ich sie geschlossen habe, sehe aber nichts. Doch halt. Da ist etwas. Sie hat sich auf mir gedreht und ihre Muschi ist über meinem Gesicht. Feucht und glitzert es zwischen ihren unteren Lippen. Ich kann nicht anders, hebe etwas meinen Kopf und lecke die Feuchtigkeit weg. Sofort wird sie ersetzt. Wieder lecken. Noch mal. Und dann verschließt sie mit ihrer Muschi meinen Mund. Lippen küssen Lippen. Ich erforsche das Innere ihrer Möse und sie wird immer unruhiger. Bewegt ihre Muschi vor und zurück, von links nach rechts. Aber auch sie vergisst mich nicht. Streichelt meine, nach meinem Orgasmus empfindliche, Möse. Steckt mir erst einen, dann 2 Finger in meine Muschi. Bewegt sie gegeneinander. Mein Becken zuckt ohne mein Zutun. Ich intensiviere mein Lecken. Ihr Stöhnen ist mir Belohnung. Ohne Vorwarnung bekommt sie ihren Orgasmus und ihre Lustflüssigkeit füllt meinen Mund, nässt mein Gesicht. Ohne zu zögern schlucke, lecke ich ihre Flüssigkeit. Sie hat nicht nachgelassen mich zu Reizen und ich bekomme in kürzester Zeit meinen 2. Orgasmus.

Sie liegt neben mir. Mein Kopf liegt auf ihrem Oberschenkel, nur cm von ihrer Möse entfernt. Noch immer sickert Lustsaft aus ihrer Möse. Ich wußte nicht, dass eine Frau so spritzen kann. Versonnen streichele ich ihr Bein. Sie liegt genauso wie ich und berührt mich ebenso. „Du bist schön.“ platzt es aus mir heraus. Sie lacht. „Du auch.“ antwortet sie. „War es dein erstes Mal mit einer Frau?“ fragt sie nach einer Weile. Ich nicke. „Und wie war es?“ Ja, wie war es? „Anders. Ich kann es noch nicht richtig greifen, aber es war schön.“ antworte ich. „Ja, nur Frauen wissen, was Frauen wünschen.“ wandelt sie einen bekannten Webespruch ab und wir lachen beide los. „Und nun?“ frage ich nach einer Weile. Auch sie wird ernst. „Wenn du willst, werden wir deinem Mann seine Wünsche erfüllen. Wir haben ja gestern schon darüber gesprochen.“ Ich überlege nicht lange, zu tief sitzt die Demütigung von gestern. „Ok, und wie.“

„Zuerst wirst du mit deinem Mann nicht mehr bis zu eurem Urlaub schlafen. Lass dir was einfallen. Kopfschmerzen, Müdigkeit, du hast deine Tage. Apropos Tage. Wir müssen den Urlaub so planen, dass du sie in der Zeit nicht hast. Warum eine Woche verschenken. Dann zieh dich aufreizend an. So wie ich.“ Dabei zeigt sie auf ihre Strapse. „Lass ihn ruhig ab und zu mal sehen was du trägst, aber nicht ranlassen. Auch wenn er noch so bettelt.“ „Und was mache ich in der Zeit? Masturbieren? Bin doch kein Schulmädchen in der Pubertät.“ „Ist doch einfach. Du kommst zu mir. Oder ich zu dir. Du kannst dich auch von Manfred ficken lassen.“ „Nee, soweit bin ich noch wohl noch nicht. Aber wir beide? Dass schon eher.“ „Dann laß dich halt von Manfred lecken. Du weißt ja selber dass er das gut kann.“ Das Gerede hat mich schon wieder heiß gemacht und ich erinnere mich daran, dass ich an Manfred gedacht habe, als mich Frank gefickt hat. Anscheinend ergeht es Lea nicht anders. Kurze Zeit später ist nur Schmatzen und Schlürfen zu vernehmen.

Das war vor 4 Monaten. Ich bin am selben Tag noch losgegangen und habe mir Dessous gekauft. Frank hielt ich die ganze Zeit auf Abstand. Anscheinend war er gar nicht sauer. Sass wohl vorm Computer und wichste. Lea rief bei der Pension an und wir hatten Glück. Wir konnten zusammen Urlaub buchen. Frank erzählte ich irgendetwas von ausspannen, wandern und die Natur genießen. Er hat zwar komisch geguckt, aber dann doch zugestimmt. Lea und ich besuchten uns gegenseitig, schmiedeten unsere Pläne, unter Einbeziehung der Pensionsbesitzerin, die sich als Lady Katrin vorstellte, für Frank. Und immer landeten wir im Bett. Manchmal war auch Manfred dabei. Er war immer nackt, trug aber seinen KG. 2x hat er mich noch geleckt und einmal durfte er vor uns wichsen. Ich hatte Mitleid mit ihm und bat Lea, es ihm zu erlauben. Anschließend leckte er sein Sperma auf und küsste mir dankbar die Füße. Nannte mich sogar Herrin. Könnte ich mich dran gewöhnen.

Dann kamen wir hier an und ich hatte ein bisschen Bammel vor meiner eigenen Courage. Aber Lea und Katrin bestärkten mich in meinem Vorhaben. Und ich muss gestehen, es hat mir gefallen. Als ich sah, wie Frank reagierte, war auch mein schlechtes Gewissen verflogen und ich habe bis jetzt jede einzelne Minute genossen.

Dies ging mir alles durch den Kopf, als ich Franks Geschichte bis hierher gelesen hatte. Frank ist nun im Salon und ich schreibe ihm besagten Brief. Dann habe ich mich ein bisschen hingelegt. Ich bin gespannt wie Frank sich entscheidet. Was er nicht weiß, wenn er sich für die Abreise entscheidet, fahre ich mit ihm. Denn dann weiß ich, dass er nicht mehr diese Spielchen spielen will. Ich liebe ihn doch noch immer. Aber wenn er sich anders entscheidet, habe ich noch viel mit ihm vor. Bzw. Lea und ich und vielleicht auch Lady Katrin.

Ein Geräusch stört meinen Schlaf. Ich schlage meine Augen auf. Es ist dunkel im Zimmer, nur eine Stehlampe leuchtet einen Zimmerausschnitt aus. Ich richte mich auf und sehe, aber ab hier soll Frank weiter erzählen. Ist bestimmt spannender.

Fortsetzung folgt…………..

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BDSM

Abiball – Teil 1

Der Abschlussball der Abiturklasse ist eine der ersten Gelegenheiten im Leben eines jungen Menschen bei der er mit einer absurden gesellschaftlichen Konvention konfrontiert wird. Und zwar dem Versuch mit viel Aufwand, Anstrengung, schicken Klamotten und teurem Essen irgend einen, eigentlich beliebigen Abend, in ein Ereignis zu verwandeln an das man sein Leben lang zurück denkt und von dem man noch seinen Enkelkindern erzählt.
Warum ich das so absurd finde? Naja, mal ehrlich: wenn man wie ich ein etwas schüchterner Typ ist, gerade mal 18 geworden, noch keine feste Freundin aber dafür eine Höllen Angst davor einen der blödsinnigen Schritte von Walzer, Foxtrott etc. zu versauen… wie gut stehen die Chancen dann das dass funktioniert? Nicht sehr gut. Genau.

Daher kam es mir wie ein Geschenk des Himmels vor als mein Abiball genau so ein Ereignis wurde. Naja, nicht genau so vielleicht, denn meine Enkelkinder werden wohl auf die Erzählung warten müssen bis sie 18 sind…

Und das lag nicht an dem teuren Hotel in dessen Festsaal das ganze statt fand, und auch nicht am Essen und vor allem nicht an dem scheußlichen, irrsinnig teuren Buffet. Es lag ganz allein an Kerstin.

Ich hätte mich niemals getraut sie zu fragen ob sie mit mir zum Ball gehen würde. Wir hatte außerhalb der Schule auch nie wirklich etwas miteinander zu tun gehabt. Dafür war sie viel zu schön, ihre Eltern zu reich und, naja, spielte einfach in einer ganz anderen Liga als ich.
Aber Gott sei Dank leben wir ja in modernen Zeiten, also fragte sie mich. Wie sie darauf kam kann ich bis heute nicht genau sagen. Heute denke ich es war ihr einfach lieber auf dem “Foto für die Ewigkeit” mit einem ganz passabel aussehenden, netten Durchschnittstypen abgebildet zu sein als mit einem der Draufgänger mit denen sie sonst so zusammen gewesen war und an die sie vermutlich in 10 Jahren mehr schlechte als gute Erinnerungen haben würde.
Aber wie dem auch sei. Ich hatte also eine Begleiterin und konnte mein Glück kaum fassen. Und wenn ich heute das Foto betrachte auf dem ich meinen Arm um die schlanke Hüfte dieser bezaubernden Brünette mit den funkelnden Haselnussaugen lege, dann kommt es mir manchmal immer noch wie ein Traum vor…

Sie trug an diesem Abend ein wunderschönes langes Abendkleid aus einem dunkelgrünen Stoff, der samtig ihre zarte Figur umspielte. Mein Herz raste und ich musste mich zusammenreißen um beim Eröffnungstanz nicht dauernd in ihren Ausschnitt zu schielen, den dort waren ihre kleinen Brüste so wunderbar freizügig drapiert das sie wie zwei reife Pfirsiche zum anbeißen einluden.
Glücklicherweise bekam ich die Schritte alle auf die Reihe. Ohne mich zu blamieren brachten wir den Tanz hinter uns und machen das berühmte “Foto für die Ewigkeit”. Irgendwie war ich der Überzeugung gewesen das sich Kerstin an diesem Punkt höflich verabschieden würde, aber es kam anderes.

“Puh…”, sagte sie als wir uns am Tisch in die Stühle fallen ließen, “Sorry das dass alles ein bisschen steif war, ich hätte wohl was mehr mit den hohen Schuhen üben sollen…”. Sie wollte mir zeigen was sie meinte indem sie ihre rechten Fuß hob, aber dabei rutschte ihr enges Kleid mit einem Rutsch bis über die Knie hoch und sie ließ ihn mit einem überraschten Aufschrei wieder sinken.
“Oje, ich blamier mich heute noch…”, seufzte sie.
“unmöglich”, sagte ich nur kurz. Mir muss ein riesiges Grinsen im Gesicht gestanden haben, den anders als Kerstins Brüste, die in den T-Shirts die sie gewöhnlich trug nicht gerade auffielen, waren ihre hübschen Beine mir schon lange vorher aufgefallen und seit Jahren ein anerkanntes Highlight auf dem sommerlichen Schulhof.
“Sollen wir nicht ‘ne Flasche Rotwein bestellen?”, fragte sie.
Und das taten wir. Und so saßen wir, während die meisten sich noch durch ein paar alberne Standarttänze quälten, zusammen am Tisch und lernten uns zum ersten mal überhaupt erst näher kennen. Warum bloß hatte ich mir bislang eingebildet das ich keinerlei Gemeinsamkeiten mit so einer Schönheit wie ihr haben könnte?

Irgendwann, wir waren schon bei der zweiten Flasche Wein, war dann das langweilige Pflichtprogramm abgearbeitet. Es durfte “Freestyle” getanzt werden. Zu “richtiger” Musik! “Na endlich!”, rief Kerstin als Cher statt Mozart aus den Lautsprechern schallte. Sie sah mich erwartungsvoll an, aber noch bevor ich etwas sagen konnte wurde sie mir von ihrer besten Freundin auf die Tanzfläche entführt. Ich wusste nicht so recht ob ich erleichtert oder betrübt darüber war… Ich nahm mir fest vor nur noch den Wein aus zu trinken und mich dann zu überwinden auch zu tanzen. Aber nach Melanie tanzte sie plötzlich mit Markus. Vielleicht war ich jetzt doch abgemeldet? Ich verfluchte mich für meine Feigheit und schenkte mir das letzte Glas Wein ein während ich zusehen musste wie sie jetzt auch mit Christian tanzte, der seine Hand dabei auf ihre Hüfte legte und ganz dreist immer wieder hinab auf ihren Po gleiten ließ. Das war’s wohl dachte ich – Chance vertan…

Doch dann stand Kerstin plötzlich wieder vor mir, in der Hand noch eine Flasche Rotwein.
“Diesmal geht die Runde auf”, sagte sie während sie sich setzte und die Riemen ihrer Schuhe öffnete. “Die Dinger bringen einen ja um…”
Ich hatte die Flasche geöffnet und als Kerstin sie mir abnahm um uns ein zu schenken beschloss ich diese zweite Chance nicht ungenutzt vergehen zu lassen. Ich nahm all meinen Mut zusammen, griff nach ihren zarten Knöcheln und legte ihre Füße in meinen Schoß wo ich begann sie zu massieren.
“Oh Gott!”, stöhnte sie regelrecht. Sie stellte die Flasche ab und ließ sich in den Stuhl zurück sinken. “Du hast keine Ahnung wie gut das jetzt tut…”
Und du hast vermutlich keine Ahnung wie fantastisch es ist deine nackten Füße in meinen Händen zu halten, dachte ich bei mir.
“…es sei denn du trägst manchmal heimlich Highheels!”, fügte sie lachend hinzu. Ich schüttelte lächelnd den Kopf.
Sie genoß die Massage einen Moment und hob dann ihr Glas in meine Richtung. Obwohl ich ihre Füße nun loslassen musste um mit ihr an zu stoßen, ließ sie sie in meinem Schoß liegen. Nachdem sie einen großen Schluck getrunken hatte konnte sie plötzlich ein Gähnen nicht mehr unterdrücken. Selbst dabei sah sie unglaublich süß aus. Alles war so natürlich und entspannt mit ihr. Sie streckte und räckelte sich genüßlich wobei sie auch ihre Beine noch etwas ausstreckte und ihre Zehen an meinen Bauch drückte.
“Sorry, ich werd’ schon langsam müde. Aber wenigstens einmal müssen wir noch richtig tanzen, versprochen?”
“Klar!”, stimmte ich freudig zu.
Dann sprang sie auf und bückte sich nach ihren Schuhen, zog sie aber nicht wieder an sondern stellte sie nur auf ihren Stuhl damit niemand darauf trat.
“Na komm’.”, sagt sie nur und führte mich an ihrer Hand zur Tanzfläche.

Wenn ich schon im Standarttanz nicht begabt war dann viel mir alles wobei ich mir die Bewegungen spontan selbst ausdenken musste erst recht schwer, aber das machte uns in diesem Moment beiden nichts. Wir hatten noch eine gute Stunde richtig Spaß bevor der letzte Song lief und die Kellner bereits anfingen aufzuräumen. Es war so richtig schön kitschig: Im Licht Der Discokugel legten wir die Arme umeinander und wiegten uns im langsamen Takt von Percy Sledges “When a man loves a woman”. Immer wieder kamen wir uns so nahe das ich durch mein Hemd die Berührung ihrer Brüste spürte. Ich fühlte ihren warmen Atem an meinem Hals und konnte nicht mehr anders als sie noch näher an mich zu ziehen. Als sie ihren Kopf hoch nahm und mich ansah Schoß es mir zuerst mit Schrecken durch den Kopf das ich bereits einen verdammten Ständer hatte und sie das vielleicht bemerkte! Aber als wir uns in die Augen blickten wurde mir schnell klar das sie sich absolut nicht beschweren wollte. Unsere Lippen begannen sich sanft zu berühren und dann spürte ich ihre beiden Hände in meine Gesäßtaschen gleiten. Jetzt zog sie mich näher heran. Ihre weichen Brüste drückten sich fest gegen meinen Oberkörper und sie musste mittlerweile eindeutig die Erektion erkennen die sich stramm in meiner Hose erhob. Unser Kuss wurde noch inniger und der Moment kam mir vor wie eine Ewigkeit obwohl es vermutlich nicht mal zwei Minuten waren bevor die Musik aus und das Licht an ging.
Auf einen Schlag verpuffte die Magie.
Vor mir stand jetzt barfuß ein angetrunkenes Mädchen und sah mich beinahe etwas ängstlich an. “Du bleibst doch, oder?”, fragte sie fast schüchtern.
“Bleiben?”, fragte ich ratlos während mir peinlich bewußt wurde das mein Geschlechtsteil noch immer gegen ihren Bauch drückte.
“Mein Papa hat mir hier im Hotel ein Zimmer besorgt. Damit er mich nicht abholen muss…”
“Ach so…”
Mein Hirn schien sich noch immer irgendwie zu weigern zu begreifen was sie mir damit sagen wollte. Aber Gott sei Dank hatte sich Kerstin schon wieder gefasst.
“Super!”, sagte sie wieder fröhlich und zog mich an der Hand hinter sich her aus dem nun hell erleuchteten, gar nicht mehr festlich wirkenden Saal.

Traumwandlerich folgte ich ihr durch den spärlich beleuchteten Hotelflur dessen Teppichboden unsere Schritte völlig lautlos verschluckte. Die Situation dämmerte mir nur langsam. Ich war zwar keine Jungfrau mehr, aber auch wieder nicht so erfahren um nicht nervös zu werden. Als wir gerade den Fahrstuhl betreten hatten bekam ich regelrecht Panik.
“Verdammt, mein Jacket. Ich hab’s am Tisch liegen lassen.”, sagte ich und wollte mir damit wohl auch unbewusst noch etwas Zeit zum durch atmen verschaffen. Aber Kerstin hielt mich zurück. Sie legte ihre Hand auf meine Brust und drückte mich mühelos gegen die Rückwand des Fahrstuhls.
“Na und?”, sagte sie bestimmt, “Das kannst du morgen früh an der Rezeption holen”
Ihr durchdringender Blick ließ keine Widerrede zu.
“Dann kannst du meine Schuhe gleich mitbringen!”, fügte sie lachend an.

Bevor ich weitere Widerworte geben konnte war sie auch schon vor mir in die Knie gegangen. Im ersten Augenblick dachte ich tatsächlich sie sei vielleicht doch etwas zu betrunken und wollte sie instinktiv stützen, aber das war wohl gar nicht nötig. Schließlich war sie auch noch geistesgegenwärtig genug meinen Reißverschluss zu öffnen und mit flinken Fingern die beiden Knöpfe vorn an meinen Shorts zu lösen. Plötzlich stand ich da, mit entblößtem Genital, und sah den leeren Hotelflur hinab. Meine Erektion von vorhin hatte sich durch die Nervosität fast vollständig verflüchtigt. Niemand war zu sehen – puh…
Dann spürte ich plötzlich wie sich eine wohlige wärme um meine Eichel herum ausbreitete, aber begriff erst als ich meinen Blick wieder sinken ließ völlig das es tatsächlich Kerstins Mund war der sich darum geschlossen hatte. Ich sah zu wie sich ihre Lippen von dort aus unbeirrbar weiter vor schoben bis mein Penis nur wenige Sekunden später komplett verschwunden war. Alle Nervenenden meines Körpers schienen jetzt dort zusammen zu laufen. Ich spürte regelrecht wie Schub für Schub das Blut in meinen Schwanz fuhr und sah wie Kerstins Lippen und Augen sich gemeinsam weiteten während er sich in ihrem Mund mit rasender Geschwindigkeit zu seiner vollen Größe auf blähte. Überrascht nahm sie ihren Kopf zurück und entließ meine Eichel mit einem schmatzenden Ploppgeräusch. Sie sah kurz zu mir hoch und es glitzerte ein freudiger Stolz auf ihre Überzeugungsarbeit in ihren Augen als sie mich fragte ob ich jetzt immer noch mein Jacket holen wolle. Aber ich konnte ihr gar nicht richtig zuhören. Der Blick in ihre funkelnden, haselnussbraunen Augen beraubte mich einfach dieser Fähigkeit. Die Situation kam mir so irreal vor das jede Schüchternheit gänzlich von mir abgefallen war. Statt zu antworten legte ich meine Hand auf ihren Hinterkopf und zog sie behutsam wieder näher. Sie ließ es lächelnd geschehen und als sich endlich die Aufzugtüre hinter uns schloss bekam ich das schon gar nicht mehr richtig mit…

Zwar hatte ich auch mit meiner erste Freundin schon einmal Oralsex ausprobiert, aber man hate deutlich gemerkt das sie es mehr aus einer Art Pflichtgefühl getan hatte. Und das hatte dann auch mir die Laune irgendwie verdorben…
Bei Kerstin war das vollkommen anders: Sie saugte mich regelrecht begierig ein, ließ wie bei einem leidenschaftlichen Kuss ihre Zunge kreisen. Sie wusste definitiv was sie da tat – und sie tat es gern!
Ab und zu nahm sie ihren Kopf auch kurz zurück. Dann spürte ich ihre zarten Finger an meinem harten Schaft…
Spielerisch führte sie ihn dann…
Ließ meine pralle Eichel über ihre geschlossenen Lippen gleiten…
Began sie sanft zu küssen…

Ungläubig beobachtete ich dieses Spiel von oben.
Nur langsam traute ich mich mein Becken ein klein wenig vor zu schieben. Näher zu ihr.
Als Kerstin das bemerkte hielt sie inne und blickte zu mir auf. Aber nicht böse, nicht erschrocken…
Ihr Lächeln machte mir Mut.
Sie öffnete ihre Lippen ein ganz klein wenig. Ihr warmer Atem wirkte kühl auf meinem von ihrem Speichel benetzten Schaft.
Behutsam nahm ich ihren Kopf in beide Hände bevor ich mich vor wagte… meine Eichel an ihre Lippen legte…
Sie bliebt reglos, wartete auf mich.
Ich sah ihr tief in die Augen während ich meinen Schwanz ganz langsam wieder in der Wärme ihres süßen Mundes versenkte…
Sie nahm mich willig dort auf, begrüßte mich mit ihrer samtigen Zunge.
Ich hatte das Gefühl das ich mich kaum noch zusammen reißen konnte. Aber wie sollte ich ihr das sagen?
Kerstin richtete ihre Konzentration wieder ganz darauf mich zu verwöhnen. Es raubte mir schier den Verstand mit welcher Hingabe sie mir den Schwanz lutschte. Ich war kurz davor zu explodieren.
“…vorsicht…”, stieß ich fast flüsternd hervor. Fast hoffte ich sie würde es überhören…
Aber Kerstin verstand. Sie hielt inne. Ich spürte schon deutlich das wilde Pochen in meinem Penis.
Sie sah wieder zu mir rauf, meinen Schwanz noch zur Hälfte im Mund, und ich musste mir auf die Unterlippe beißen so schwer viel es mir jetzt mich zusammen zu reißen.
Kerstin musste das doch sehen! Trotzdem hörte sie nicht auf sanft an meiner Eichel zu nuckeln. Mir wurde klar das Kerstin garnicht vorhatte einen Rückzieher zu machen. Wieder blickte ich tief in ihre lüstern funkelnden Augen während ich mich gehen ließ…
Es wirkte verdammt gekonnt als sie blitz schnell ihre Zunge vorschob um die erste Ladung Sperma ab zu fangen die ihr mit voller Wucht in den Mund schoß. Mit einer unbezwingbaren Urgewalt brach es aus mir hervor. Ich sah wie mein Sperma bereits an Kerstins Mundwinkeln wieder hervor quoll während ich immer noch mehr hinterher spritzte. Ihre Lippen setzten sich wieder in Bewegung…
Der große Ausbruch war vorbei, aber Kerstin hörte nicht auf mich zärtlich weiter zu blasen. Mein empfindlich gewordener Schwanz glitt immer wieder langsam in ihren, mit meinem heißen Sperma angefüllten, Mund. Und immer wieder pumpte ich noch ein wenig mehr hinein… bis ich wirklich alles gegeben hatte…
Erschöpf lehnte ich an der Rückwand des Aufzugs.
Kerstin stand wieder auf und drückte die Taste für den dritten Stock.
Als sie sich wieder zu mir drehte muss sie sich im Spiegel hinter mir gesehen haben, denn plötzlich lachte sie.
“Wir haben gekleckert…”, sagte sie heiter. Sie wischte sich schnell mit dem Zeigefinger über die Mundwinkel und lutschte ihn dann einfach ab.
Dann drückte sie mir einen Kuss auf die Lippen in dem ich deutlich meinen eigenen Geschmack wahrnehmen konnte.
“Mach die Hose mal wieder zu, Mensch!”, sagte sie lachend, “Was wenn uns einer sieht…”
Das schaffte ich auch gerade so noch bevor sich die Tür des Aufzugs im dritten Stock wieder öffnete und Kerstin mich bei der Hand nahm.
Auf leicht wackeligen Beinen ließ ich mich in ihr Zimmer führen…

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Erstes Mal Fetisch Gay Gruppen

Der erste Fick als TV Teil 2

Ja, da stand ich nun, in meinem weissen Lackkleidchen, mit zittrigen Beinen und einem Frischgefickten Arschloch.
Meine Gedanken rasten und ich wurde mir langsam bewusst, was ich soeben erlebt habe. Noch immer hatte ich das Gefühl des ausgefüllt seins und wie automatisch, griff ich an meine Arschbacken und steckte mir den Zeigefinger ins Loch, es war gedehnt, nass und warm. Mein Schwanz war steif und meine Geilheit stieg ins unermessliche.
Ich nahm die Karte meines Fickers und sah an der Telefonnummer, dass er ebenfalls aus dem Großraum München kam.
Ich ruf den an, dachte ich mir, dass ziehst Du jetzt durch, schliesslich willst Du ja wie eine Nutte durchgefickt werden. Bei dem Gedanken an seinen Schwanz musste ich mich einfach wixen und schon nach ein paar Bewegungen fühlte ich den Orgasmus kommen. Ich spritzte mir in die Hand und schleckte den Saft genüsslich auf. Es schmeckte salzig aber nicht unangenehm. OK, dachte ich mir, dann hast Du das auch hinter Dir.
Ich lächelte und ging nach Hause.
Am nächsten Morgen spielte meine Gedankenwelt total verückt, sollte ich meinen Hengst und Meister anrufen? Ich verwarf den Gedanken es zu tun genauso schnell, wie er wieder da war.
Ich griff zum telefon und wählte seine Nummer!!!!!!!!
” Ja bitte” kamm es aus der Muschel zurück. “Hallo, ich bins, von Gestern im Kino” stotterte ich ins Telefon. ” Ja da schau an, meine Privatnutte, mit der engen Arschfotze”. Ich wurde schon wieder so geil, das meine Hände feucht wurden.
“Ja, ich wollte..” “Halts Maul, du Nutte, wenn ich spreche hast Du zu schweigen, hast du das kapiert?” “Ja” hustete ich ins Telefon. “Hör zu, ich sags nur einmal. Ich will Dich heute Abend Punkt 18 Uhr bei mir haben, gestylt mit deinem weissen Nuttenkleidchen und den Heels. Du klingelst bei Durant und wackelst in den 2. Stock. Du fährst nicht mit dem Aufzug, ich will Dein gestöckel hören. Du ziehst keinen String an, ich will nur die Strapse sehen. Hast du mich verstanden?” “Ja, hab ich”. Gut dann hol was zum schreiben und notiere dir meine Adresse.”
Mein Gott, war ich geil! Nachdem ich seine Adresse notiert hatte, sagte er noch irgendwas von “Dich werde ich zu meiner Privatnutte erziehen, dass Dir hören und sehen vergehet….”
Ich konnte es kaum erwarten bis es gegen 18 Uhr ging.
Ich ging ins Bad und nahm eine ausgiebege Dusche, rasierte meinen Schwanz und mein Arschloch nochmal sauber nach und begann mich zu stylen.

Fortsetzung folgt….