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Video-Abend mit Onkel Willi

Diese Geschichte habe ich vor einiger Zeit schonmal unter anderem Namen auf einer anderen Seite veröffentlicht, sie ist aber von mir. Insofern bitte keine Kommentare im Stil von ‘kommt mir irgendwie bekannt vor.’ Ansonsten bin ich für Kommentare, Vorschläge etc. immer offen. Nun aber los:

Hallo, mein Name ist Thorsten, und diese Geschichte hat sich vor etwa 20 Jahren zugetragen. Ich war damals 25 und wohnte noch bei meinen Eltern. Der Mann der Schwester meines Vaters, Onkel Willi, wohnte ein paar Straßen weiter in einer Hochhaus-Wohnung. Er war zu dieser Zeit schon 63. Seit dem Tod seiner Frau, Tante Klara, vor zwei Jahren, hatte ich öfters Erledigungen für ihn gemacht, und meine Mutter bat mich, mal wieder bei ihm vorbeizuschauen. „Ich glaube, wir müssen mehr auf Willi aufpassen,“ meinte sie, „er trinkt zuviel, raucht zuviel, und die Nachbarn sagen, bei ihm würden manchmal regelrechte Saufgelage mit seinen zweifelhaften Freunden stattfinden.“ Mein Vater stimmte ihr zu. „Onkel Willi ist so ein netter Kerl, und Du kannst sicherlich viel von ihm lernen. Aber wir müssen aufpassen, dass er nicht unter die Räder kommt.“

Na, da hatte sie sich ja den richtigen ausgesucht. Ich rauchte selber, spuckte auch nicht gerade ins Glas, und wenn ich mal einen Abend mit Onkel Willi verbracht hatte, endete dies meistens mit einem ziemlichen Kater für mich. Aber ich verstand mich sehr gut mit ihm, und wenn sie meinten, würde ich gerne mal wieder bei ihm vorbeischauen, zumal meine Freundin als Krankenschwester an diesem Wochenende sowieso arbeiten musste. Meine Mutter meinte, es wäre das beste, ich würde mal wieder bei ihm übernachten. Mir war das ganz recht, dann müsste ich wenigstens nicht mit meinem zu erwartenden benebelten Schädel zu später Stunde wieder nach Hause laufen. Sie rief meinen Onkel an und kündigte mich für den Abend zum Besuch an. Es war Freitags, und ich musste am nächsten Tag nicht raus.

Gegen 19.00 Uhr klingelte ich bei meinem Onkel. Ich hatte eine Sporttasche mit meinen Nachtutensilien dabei sowie meinem Bademantel, in dem ich es mir abends gerne bequem machte. Mein Onkel begrüßte mich herzlich, wir setzten uns an den Couchtisch, und wie nicht anders zu erwarten, zündeten wir uns erst mal jeder eine Zigarette an, wobei meine Onkel bereits zwei Flaschen Bier aufriss.

Gegen 20.00 Uhr hatten wir bereits einen leichten Schwips. Mein Onkel schlug vor, eine Dusche zu nehmen, damit wir das später am Abend bereits hinter uns hätten. Er duschte zuerst, und kam bald darauf im Bademantel wieder ins Wohnzimmer. An seinen nackten Füßen trug er Badelatschen. Ich verschwand ebenfalls im Badezimmer und ließ das Wasser auf mich prasseln. Ich musste daran denken, dass ich am letzten Wochenende noch mit meiner Freundin geduscht hatte, und massierte in Gedanken meinen Schwanz, der bald mächtig an zu pochen fing. Ich sah an mir herunter: Meine 18 Zentimeter standen wie eine eins, und ich hatte ihn komplett rasiert, um meine Freundin heute damit zu überraschen, aber das hatte sich ja nun erledigt. Der dicke Sack lag schwer und glatt rasiert in meiner Hand, und ich überlegte, ob ich mir einen runterholen sollte, damit ich in dieser Nacht meine Ruhe hätte. Aber mein Onkel rief schon nach mir und fragte scherzhaft durch die Tür, ob ich ertrunken wäre. Na, dann musste es eben heute mal ohne Wichsen gehen. „Komme gleich,“ rief ich daher, und drehte das Wasser ab.
Auch beim Abtrocknen hatte sich mein Schwanz noch nicht wieder beruhigt, und ich massierte genüsslich weiter. Ich zog mir nur den Bademantel drüber, sonst nichts. Irgendwie war ich geil, und wollte das Gefühl der Nacktheit unter dem Mantel noch ein wenig genießen.

Im Wohnzimmer angekommen, hatte sich zu den Bierflaschen auf dem Tisch auch noch eine Flasche Metaxa gesellt. Onkel Willi hatte sich auf seinem Fernsehsessel ausgestreckt und prostete mir mit dem Schnaps zu. Ich hob mein bereits von ihm gefülltes Glas ebenfalls und schüttete das Zeug herunter. Ich schüttelte mich, da ich nur selten Hochprozentiges zu mir nahm. Dann legte ich mich auf das Sofa und zündete mir eine Zigarette an. „Und jetzt?“ fragte ich meinen Onkel. „Keine Ahnung. Was hältst Du von einem Video?“ „Klar, warum nicht,“ meinte ich. „Was hast Du denn für Filme da?“
Onkel Willi sprang auf und öffnete den Videoschrank. Es purzelten bereits einige Cassetten heraus, die er kritisch beäugte. „Wie wäre es mit einem Porno,“ brummte er, während er weiter in den Schrank kramte. Ich war etwas geschockt. Puuuh! Ich hatte seit Ewigkeiten keinen mehr gesehen, und war doch ziemlich unsicher, ob ich so was in Gesellschaft meines Onkels sehen wollte. Aber es war sowieso zu spät, er hatte mein Schweigen wohl als Zustimmung gewertet, schon eine Cassette ausgesucht und schob sie in den Rekorder. Er goss uns noch zwei Metaxa ein, öffnete noch zwei Flaschen Bier und machte es sich wieder auf seinem Sessel bequem.
Der Film war, zugegeben, nicht übel. Ein Hochglanz-Porno, mit einer halbwegs glaubhaften Handlung und sündhaft-schönen Frauen. Ich sah atemlos zu, wie eine elegante Dunkelhaarige sich von zwei hünenhaften Kerlen durchziehen ließ. Auf einem ritt sie, dass die großen Titten nur so schwangen, während der Schwanz des anderen tief in ihren Mund stieß. Ich musste unwillkürlich an Heike denken, und die Tatsache, dass sie mir noch nie einen geblasen hatte, obwohl wir schon ein paar Mal gefickt hatten. Gerade zu diesem Zweck hatte ich mir ja meinen Schwanz rasiert, damit sie vielleicht neugierig auf den glatten Riemen würde. Auch mit meinen früheren Freundinnen hatte ich nie das Glück, dass sie ihn in den Mund nahmen. Meine Freunde schwärmten immer von den Blaskünsten ihrer Eroberungen, und ich redete immer lauthals mit, obwohl ich Blasen nur aus ihren Erzählungen und aus Pornos kannte.

Der Typ im Fernseher spritzte gerade seine heiße Ladung auf die Zunge der Schönheit, und sie schluckte hingebungsvoll, als wäre Sperma ihre Lieblingsspeise. Mein Schwanz war hart wie eine Betonstange, und ich gab mir Mühe, dass mein Onkel das nicht bemerkte. Ich musste mir jetzt unbedingt einen runterholen, sonst würde ich noch in den Bademantel spritzen. Ich räusperte mich. „Äh, Onkel Willi,“ meinte ich und sah weiter fest auf den Bildschirm, um meinem Onkel nicht in die Augen blicken zu müssen. „Ich geh mal grade auf den Balkon und rauche eine. Ich brauche auch mal etwas frische Luft.“
„Zum Wichsen brauchst Du nicht auf den Balkon zu gehen, da kannst Du doch das Video gar nicht mehr sehen,“ brummte mein Onkel. Ich zuckte zusammen. „Der Film ist verdammt geil, was? Rubbel Dir einfach einen unter dem Mantel ab, wie alle erwachsenen Menschen.“ Ich blickte verstohlen zu meinem Onkel rüber. Tatsächlich, er hatte eine Hand in den Bademantel geschoben, und ich sah, wie sich die Ausbeulung rhythmisch darunter bewegte. Er grinste zu mir rüber, und ich sah schnell wieder zum Fernseher.
Naja, warum nicht, dachte ich, und schob ebenfalls meine Hand vorn in den Mantel. Ahh, das tat gut. Mein Schwanz hatte sich durch den leichten Schock wieder abgeregt, und fühlte sich dick und halbsteif an. Ich drückte meinen Sack leicht, und mein Schwanz wurde wieder härter. Mein Onkel bemerkte offensichtlich meine Aktivität, denn der fragte: „Was hat Dir denn gerade so gefallen? Wie die kleine Schlampe seine Sahne geschluckt hat?“ Ich nickte nur. Das reichte meinem Onkel offensichtlich noch nicht als Antwort. „Wie macht es denn Deine Heike so? Schluckt sie auch, oder spuckt sie es aus? Sie ist übrigens wirklich hübsch, schade, dass sie jetzt nicht hier ist, was? Dann müssten wir beide es uns nicht selber machen!“ Er lachte dröhnend, und ich lachte etwas mit, obwohl mir die Vorstellung alles andere als angenehm war. „Sie, äh, Onkel Willi, sie macht es glaube ich gar nicht. Wir kennen uns ja erst ein paar Wochen, und sie hat ihn, also ehrlich gesagt, sie hat ihn noch nie in den Mund genommen.“ So, jetzt war es raus. Mein Onkel zeigte Verständnis. „Naja, kommt bestimmt noch. Und die letzte, wie hieß die noch gleich? Lisa, richtig. Mit der warst Du doch fast zwei Jahre zusammen. Hat sie gut geblasen?“ Verdammt, warum ritt er so darauf herum, als wüsste er genau, dass ich da sozusagen noch gewisse Defizite hatte. Aber irgendwie war ich auch mal froh, darüber reden zu können. „Nee, auch die nicht. Ehrlich gesagt, hat mir noch keine einen geblasen.“ Ich atmete durch. Na also, war doch gar nicht so schwer. Ich setzte mich auf, und goss unsere Schnapsgläser noch einmal voll. Mein Onkel sah mich nachdenklich an. Er stand auf, um die zwei Schritte zu seinem Glas zu gehen. Dabei fiel vorne der Gürtel seines Bademantels auseinander, und der Mantel schwang auf. Ich bekam große Augen. Der Schwanz meines Onkels stand fett und hart von ihm ab, und er war einfach riesig. Mindestens 23 x 6 Zentimeter, schätzte ich mit Kennerblick, denn ich hatte meinen Schwanz oft genug gemessen, als ich immer noch hoffte, er würde noch wachsen. Meiner war 18 x 4,5, wenn man großzügig maß, und ich wusste aus verschiedenen Gesprächen, dass er damit nicht gerade klein gewachsen war. Aber dieses Monster, nein, so etwas hatte ich noch nicht gesehen. Mein Onkel bemerkte meinen Gesichtsausdruck, und sah an sich herunter. Er setzte sich wieder auf die Kante seines Sessels, machte aber keine Anstalten, den Mantel wieder zu schließen. Jetzt streckte er die Beine auf dem Boden aus, und legte die Beine übereinander. Dadurch wurde sein Schwanz noch mehr hervorgehoben, er wirkte noch riesiger, dicker und länger. Ich bemerkte, dass mein Onkel ebenfalls komplett rasiert war. Jetzt zuckte sein Schwanz zwei, dreimal hoch. Mein Onkel grinste wieder, und ich merkte, dass er das bewusst gemacht hatte. Er hob sein Glas. „Auf dass Du noch viele Erfahrungen beim Blasen sammeln mögest,“ sagte er feierlich, und ich stimmte zu und trank dankbar aus, weil er wohl nicht weiter darüber reden wollte. Er sah wieder zum Fernseher. Wieder lief eine Szene, in der die Dunkelhaarige einen dicken Schwanz im Mund hatte. Mein Onkel zündete sich eine Zigarette an, und ich nahm mir auch eine. Ich bemerkte, dass Onkel Willi wieder begonnen hatte, seinen Schwanz zu wichsen, und diesmal konnte ich es genau sehen. Mir fiel auf, dass sich mein Onkel für seine 63 Jahre ganz gut gehalten hatte, vor allem, wenn man seinen Lebenswandel bedachte. Offensichtlich ging er regelmäßig ins Solarium, denn sein Körper war von den gepflegten Füßen bis zum weißen, noch recht dichten Haupthaar gut und nahtlos gebräunt. Mein Onkel war stämmig, aber nicht dick, auch wenn er ziemliche Männertitten hatte, aber das lässt sich wohl in dem Alter nicht vermeiden. Sein Körper war, von einigen blonden Haaren auf den Armen abgesehen, völlig unbehaart, und ich fragte mich, ob er sich auch die Beine und Brust rasieren würde. Er war mit seinen ca. 1,85 Metern ein paar Zentimeter größer als ich, aber ich hatte ja bereits bemerkt, dass an ihm alles ein paar Zentimeter größer als bei mir war. Bei diesem Gedanken musste ich grinsen, und mir fiel plötzlich auf, dass ich immer noch auf seinen dicken Schwanz und die wichsende Hand starrte. Ich sah meinem Onkel ins Gesicht, und er grinste mich an. „Gefällt Dir mein Prügel? Zeig doch mal Deinen, meinen hast Du jetzt ja ausgiebig genug gemustert.“ Er sah mich erwartungsvoll an, langsam, aber ohne Unterbrechung wichsend. Er hatte eine sehr lange Vorhaut, die er jedes Mal bis zum Anschlag zurückzog, wonach sie dann wieder ohne Probleme über die dicke Eichel nach vorn glitt. Es verursachte etwas schmatzende Geräusche, und ich sah, dass die Eichel schon ganz nass war.
Sein Anblick machte mich ganz unruhig. Mein Schwanz war steinhart, und die Beule in meinem Bademantel nicht zu übersehen. Wovon war ich nur so geil heute? Der Porno interessierte mich kaum noch, vom Schwanz meines Onkels konnte ich meine Augen dagegen gar nicht mehr losreißen. „Los, mach den Bademantel auf,“ erinnerte mich mein Onkel nachdrücklich. Geistesabwesend öffnete ich den losen Knoten und ließ den Mantel aufgleiten. Ich saß meinem Onkel jetzt gegenüber, beide mit offenem Bademantel und beide mit harten Schwänzen. „Ahh,“ zischte mein Onkel, „jetzt mach mal, zeig mir, wie Du wichst!“
Ich zitterte richtig, so aufgeregt und aufgegeilt war ich. Ich griff mit beiden Händen an meinen Schwanz, wichste mit der einen, und massierte meinen dicken Sack mit der anderen Hand. Es war herrlich geil. Mein Onkel bekam ganz rote Wangen, und seine Wichsbewegungen beschleunigten sich ein wenig. „Zieh Dich ganz aus, ich will alles sehen,“ verlangte er.
Es gefiel mir, dass er sich an mir aufgeilte, dass musste ich zugeben. Ich war nicht schwul, das wusste ich genau, aber ich war im Moment eben ganz einfach irre geil. Und was sollte es, wir waren eben beide nackt, und ein bisschen zusammen wichsen, was war schon dabei? Ich stand auf, ließ den Bademantel von meinen Schultern auf den Boden gleiten und ging mit wippendem Schwanz im Zimmer auf und ab. Mir war heiß und schwindelig vom Alkohol, aber ich war auch furchtbar geil. Ich stellte mich so, dass mein Onkel mich von der Seite sehen konnte, und wichste meinen Prügel. Dann drehte ich mich mit dem Rücken zu ihm, beugte mich tief runter, stellte einen Fuß auf den Couchtisch und griff mit einer Hand von hinten durch die nackten Arschbacken hindurch an meinen Sack. Ich umfasste meine Sackhaut ganz, so dass meine Eier jetzt in meiner Hand lagen, und zog sie ordentlich lang, während ich mit der anderen Hand den Schwanz wichste. Onkel Willi wurde noch etwas roter im Gesicht, wie ich vornübergebeugt, durch meine Beine hindurch bemerkte. Ich keuchte ebenfalls ganz ordentlich und setzte mich wieder. Ich wollte unbedingt spritzen, aber es war mir peinlich, es hier vor meinem Onkel zu machen.

Onkel Willi stand auf, ließ den Bademantel von den Schultern gleiten und kam mit seinem wippenden Riesen zu mir. Er stand einen Moment vor mir, sein pulsierender Riemen nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Wieder zuckte der Schwanz, und mein Onkel zwinkerte mir grinsend zu. Was wollte er von mir? Eins wusste ich: Ein bisschen wichsen zusammen war o. k., ich konnte es sowieso nicht mehr ändern, aber mehr würde hier nicht laufen, ich stand nun mal auf Frauen und damit basta.

Mein Onkel setzte sich neben mich und trank aus seinem Bierglas. Er streckte seine Beine wieder aus und schlug sie übereinander, offensichtlich genoss er selber den Anblick dieses geilen Schwanzes. Wenn ich nun zum Bildschirm sehen wollte, hatte ich automatisch auch immer diesen Schwanz vor Augen. Mein Onkel begann wieder langsam zu wichsen, während er den Film sah. Unsere nackten Schultern berührten sich. Mein Schwanz war etwas in sich zusammengefallen, da mir die Situation unheimlich war. Ich trank noch einen Schnaps. Onkel Willi wechselte die Hand, nun wichste er mit der linken, während die rechte, mir zugewandte Hand sich langsam auf meinen Oberschenkel senkte und mich sachte dort streichelte. Ich schluckte und starrte auf den Bildschirm, oder besser, auf den dicken, fleischigen Schwanz meines Onkels. Die Hand meines Onkels wanderte langsam höher, und streichelte jetzt meinen Schenkel an der Innenseite. Ich konnte es nicht ändern, aber mein Schwanz wurde wieder hart und prall. Mein Onkel sah auf meinen Schwanz, dann in mein Gesicht und grinste. „Na also, es gefällt Dir doch. Komm, fass mal an.“ Er spreizte seine Beine nun weit und sah auf seinen Schwanz, der steil vor seinem Bauch aufragte. Da ich nichts unternahm, griff er langsam nach meiner linken Hand und legte meine Finger sachte um seinen Stamm. Ich griff eher mechanisch etwas zu, und mein Onkel stöhnte leise. „Jaaa…das ist gut…. Jetzt wichs ihn, los, mach endlich….“

Ich war wieder seltsam nervös. Aber irgendwie ging von diesem fetten Schwanz so eine geile Ausstrahlung aus, ich konnte nicht anders. Ich griff noch etwas fester zu und zog die Vorhaut langsam, aber doch bis zum Schluss, zurück. Dann ebenso langsam wieder vor. Bevor die Vorhaut die Eichel ganz bedeckte, sah ich, dass ein dicker, glasklarer Tropfen aus der Schwanzspitze austrat. Der Schwanz fühlte sich phantastisch an. Während sich meiner beim wichsen ganz hart anfühlte, war dieser wie eine Eisenstange, die mit einer dicken, weichen Gummihülle überzogen war. Irgendwie fühlte er sich eher wie ein Halbsteifer an, aber man spürte doch den harten Kern in dieser geilen Stange. Ich wichste ihn jetzt schneller, ich musste zugeben, dass es mir wirklich Spaß machte. Mit der rechten Hand umfasste ich seine nasse Eichel, und rieb mit der Handfläche darüber.
„Jaaa, das ist klasse, komm, jetzt lutsch ihn endlich, er braucht das jetzt,“ sagte mein Onkel mit rauer Stimme. Erschrocken ließ ich seinen Schwanz los und sah Onkel Willi mit aufgerissenen Augen an. „Nein,“ sagte ich laut, und bemühte mich, die Erregung in meiner Stimme in den Griff zu bekommen. „Bis hierhin und nicht weiter. Onkel Willi, ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist. Du warst doch auch mal glücklich verheiratet. Ich jedenfalls bin glücklich mit Heike, und ich habe für diese schwulen Sachen nichts übrig. Ich glaube, ich sollte jetzt besser gehen.“
Ich stand mit einem Ruck auf, und mein Schwanz baumelte jetzt klein und schlaff zwischen meinen Beinen. Nicht so der von Onkel Willi. Ungerührt stand sein dickes Rohr zwischen seinen Beinen. Mein Onkel fasste mich an der Hand und zog mich wieder auf das Sofa. „Jetzt lass den Quatsch,“ sagte er väterlich. „Das hat doch nichts mit Schwulsein zu tun. Du hast doch selber gesagt, dass Dir noch keine Frau einen geblasen hat. Hast Du noch nicht darüber nachgedacht, woran das liegen könnte?“
Ich sah ihn verständnislos an. „Was willst Du damit sagen?“ fragte ich etwas aggressiv.
„Nun, wie kannst Du von Deinen Freundinnen etwas erwarten oder sogar verlangen, was Du selber nicht auch machen würdest? Die Frauen haben ein Gespür dafür, dass Du in Deinem Unterbewusstsein eine Abneigung gegen Schwänze hast. Du hast meinen zwar gut und offensichtlich gerne gewichst, aber willst ihn nicht in den Mund nehmen. Du ekelst Dich davor, oder meinst es zumindest. Eine Frau spürt so was, Deine Abneigung überträgt sich auf Deine Freundinnen. Dafür muss man nun wirklich kein Psychologe sein.“
„So ein Blödsinn,“ meinte ich verächtlich, aber seine Worte ließen mich doch etwas nachdenklich werden. „Hat Tante Klara Dir etwa nie einen geblasen? Nach Deinen abstrusen Theorien hätte sie das nämlich nicht machen dürfen,“ stieß ich schließlich hervor.
Mein Onkel grinste erst, dann sah er mich ernst an. „Deine Tante Klara,“ begann er, „hat mir sehr oft einen geblasen, um genau zu sein, sogar täglich.“
Das war zwar schwer vorstellbar, passte aber gut zu meiner Argumentation. „Na also, da haben wir es doch. Von wegen: Frauen spüren die Abneigung dagegen. Tante Klara war wohl die berühmte Ausnahme, was?“ sagte ich triumphierend.
„Deine Tante Klara,“ wiederholte Onkel Willi ernst, „hat erst dann angefangen, mir den Schwanz zu lutschen, als sie ein paar mal gesehen hatte, wie ich das bei einem anderen Mann gemacht habe. Bis dahin wollte sie nichts davon wissen. So, jetzt weißt Du Bescheid!“
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Meine Argumente schwammen dahin. Ich sah meinen Onkel entgeistert an. „Wie… sag das noch mal. DU hast einen Schwanz geblasen? Und sie hat dabei zugesehen?“ Das konnte ich mir bei der Schwester meines Vaters so gar nicht vorstellen.
Onkel Willi lachte. „Mein Gott, Junge, Du musst wirklich noch viel lernen. Deine Tante Klara war ein geiles Luder, sie brachte öfters Männer von irgendwelchen Tanzveranstaltungen mit nach Hause. Sie hat mit denen hier gefickt, ob es mir gefiel oder nicht. Zum Glück fand ich sehr schnell Gefallen daran, wenn sie für andere Kerle die Beine breit machte. Es gibt nichts geileres, als die eigene Frau unter einem fremden Kerl stöhnen zu sehen, das wirst Du noch herausfinden, wenn die große Verliebtheit erst mal vorbei ist. Und irgendwann habe ich mal einem ihrer Ficker vor lauter Dankbarkeit den Schwanz gelutscht. Seit dem war Deine Tante die ideale Ehefrau, nach außen eine Dame, im Bett eine spermageile Schlampe, die meinen Schwanz gar nicht mehr aus ihrem Blasmaul lassen wollte. Aber sie wollte auch immer wieder sehen, wie ich selber ihren Stechern die Kolben lutschte, und ich habe es immer gern und aus vollster Überzeugung gemacht, glaube mir.“
Ich schluckte. Meine Gedanken rasten, in meinem Kopf drehte sich alles. Ich blickte ausdruckslos vor mich hin. Der Schnaps, der Pornofilm, die Hitze in der Wohnung, die Erzählung meines Onkels, alles drehte und verdichtete sich in meinem Kopf, ich war völlig benebelt.
„So, und jetzt gucken wir mal einen anderen Film an, da wird eine ganz ähnliche Situation gezeigt. Pass gut auf, daraus kannst Du eine Menge lernen.“
Er legte einen anderen Film ein. Ich musste erst mal eine rauchen. Meine Geilheit war verflogen, und irgendwie wünschte ich mir, jetzt zu Hause allein in meinem Bett zu liegen. Aber dieser Abend war noch nicht zu Ende.
Der Film zeigte einen ziemlich jungen Mann, etwa in meinem Alter, der allein in seinem Wohnzimmer saß und ein Buch las. Er hatte einen Schlafanzug an, und es war offensichtlich schon ziemlich spät, da er des öfteren auf seine Uhr sah. Plötzlich ging die Tür auf und eine elegant, aber auch etwas nuttig gekleidete junge Frau stürzte herein. „Ach Liebling, schön, dass Du noch auf bist. Es war ein herrlicher Abend.“
„Dann hat Dir also euer Betriebsfest gefallen? Hast Du was scharfes erlebt?“ fragte er. Sie setzte sich neben ihn auf das Sofa, holte eine ihrer großen Titten aus dem glitzernden Top ihres Kleides und hielt sie vor seinen Mund. Dabei griff sie stürmisch zwischen die Beine des Mannes und rieb seinen Schwanz durch die Schlafanzughose. „Komm, lutsch meinen Nippel,“ meinte sie. „Ahhh, da ist ja noch Leben in Deiner Hose. Hast Du gar nicht gewichst heute Abend? Du wusstest doch, dass ich wieder mit anderen Kerlen flirten würde, oder? Und dann kannst Du doch deinen Schwanz sonst nicht in Ruhe lassen.“ Sie lachte geil, als er an ihrer Titte lutschte. „Liebling, ich habe noch eine Überraschung für Dich,“ meinte sie. „Einer meiner Arbeitskollegen aus der Rentnerabteilung hat mich nach Hause gebracht, und er soll einen ziemlichen Riemen in der Hose haben. Er wartet in der Küche.“
Der junge Mann stöhnte, und seine Frau holte den steifen Schwanz aus dem Hosenschlitz. Sie lachte wieder ordinär. „Wusste ich doch, dass Dir das gefallen würde. Soll ich den Kerl reinholen? Dann musst Du aber deinen kleinen Schwanz wieder verstauen, wir wollen doch meinen neuen Freund nicht verschrecken, oder?“ Sie kicherte, stand etwas schwankend auf („huch, ich habe wohl einen kleinen Schwips!“) und verschwand in der Tür.
Der Mann versteckte seinen wirklich eher kleinen Schwanz (ich bemerkte mit Stolz, dass meiner wesentlich größer war) hastig in er Hose und wartete.
Ich verstand den Film irgendwie nicht, andererseits stellte ich mir unweigerlich vor, Heike würde so mit mir umgehen. Toll, wie unverklemmt die Frau in dem Film dem Ehemann an den Schwanz ging, ihre Titten zeigte und ihm erklärte, dass sie gleich vor seinen Augen einen anderen Typen vernaschen würde. Andererseits kamen in mir auch Gedanken auf, ob ich nicht furchtbar eifersüchtig wäre, aber die Situation geilte mich doch eher auf.
Meinen Onkel wohl auch, die Sache musste ihn an seine eigene Vergangenheit erinnern, jedenfalls saß er ganz konzentriert da und wichste wieder.
Auf dem Bildschirm erschien die Frau wieder mit einem wirklich alten Typen im Schlepptau. Er war mindestens 65 und ziemlich dick. Trotzdem schien es dem Ehemann nichts auszumachen, vielmehr keuchte er geil auf, was die Kamera kurz in einer Großaufnahme zeigte.
Der alte Typ würdigte den jungen keines Blickes. Er ließ sich in einen Sessel fallen und zog die Frau zu sich, um ihr sofort seine Zunge in den Mund zu stecken. Sie kicherte albern und ließ sich mit wohligen Geräuschen von ihm knutschen und abgreifen. Der Alte fasste grob an ihre Titten und unter den Rock, die Frau machte keine Anstalten, seine Angriffe abzuwehren. Immer wieder wurde der junge Mann gezeigt, wie er, wenige Meter abseits sitzend, atemlos zusah und sich die Beule in seiner Schlafanzughose streichelte.
Die Frau kniete sich zwischen die Beine des Alten und machte seine Hose auf. Er hatte keine Unterhose an, und sofort sprang ein dicker, halbsteifer Riemen aus seiner Hose. Die Frau zog ihm die Hose ganz aus, und der Mann entledigte sich selber seines Hemdes. Er saß jetzt nackt vor der Frau. Zärtlich nahm sie den dicken Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte ihn langsam zu voller Größe. Er hatte etwa die Maße meines Onkels. Ich fragte mich, ob die Schwänze in Laufe des Lebens doch noch wachsen würden, da ich an diesem Abend schon den zweiten Rentner-Schwanz mit immensen Ausmaßen zu Gesicht bekam.
Die Frau drehte ihren Kopf zu ihrem Mann und fragte: „Möchtest Du es aus der Nähe sehen, Liebling? Komm her zu mir, er ist einfach phantastisch!“
Der Ehemann kam eilig herbei und machte es sich neben ihr auf dem Teppich bequem. Sie lächelte ihn verliebt an und widmete sich dann wieder dem Schwanzlutschen, wobei sie die ganze Zeit ihrem Mann in die Augen sah. Sie ließ den dicken Prügel mit einem ploppenden Geräusch aus ihrem Mund gleiten und fragte ihn: „Komm Liebling. Möchtest Du es nicht auch mal probieren? Er schmeckt so wunderbar! Frag ihn, ob Du auch mal darfst, ich weiß doch, dass Du möchtest!“
Der junge Mann kniete sich hastig neben seine Frau. Er sah den Alten an und fragte „Entschuldigung, darf ich auch mal an Ihrem Schwanz lutschen? Meiner Frau schmeckt er so gut, ich würde es gerne einmal probieren.“
Der alte Kerl grinste spöttisch und sagte: „Klar doch, Kleiner. Wenn Du Dich dabei ausziehst…“
Der Ehemann riss sich förmlich den Schlafanzug vom Leib. Man sah deutlich seinen kleinen, jetzt schrumpeligen Pimmel. Dann kniete er sich zwischen die Beine des Älteren, seine Frau rückte etwas ab, und er nahm ehrfürchtig den dicken Riemen in beide Hände und schob seinen Mund darüber.
Mein Onkel stöhnte neben mir, und wichste etwas heftiger. Er achtete aber offensichtlich darauf, nicht abzuspritzen, da er immer wieder Pausen einlegte.
Die Frau streichelte ihrem Mann über den Kopf und sagte: „Ja, so ist es gut. Zeig ihm, was für ein guter Schwanzlutscher Du bist.“ Sie legte sich daneben auf ein Sofa und sah weiter zu, wobei sie heftig ihre Fotze wichste.
Der alte nahm den Kopf des Ehemannes zwischen beide Hände und zog ihn in gleichmäßigen Abständen über seinen Schwanz. Man sah, dass der große Schwanz bis zum Anschlag im Mund des Ehemannes verschwand. Die Kamera fuhr in Großaufnahme auf den Schwanz des Ehemannes, der jetzt steif und hart war und zuckte.
„Siehst Du,“ flüsterte mein Onkel, „wie es ihm gefällt? Ein echt geiler Film, oder nicht?“
Ich musste ihm recht geben. Auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins, und ich rieb ihn vorsichtig.
Onkel Willi griff zur Fernbedienung und hielt den Film an. „Los jetzt, mach es genau wie in dem Film. Du hast ja gesehen, wie die Frau darauf abfährt.“
Ich beschloss zögernd, meinen Widerstand aufzugeben. Vielleicht war ja etwas dran, irgendwie klang es logisch, was er mir erzählt hatte.
Ich kniete mich also zwischen die Beine meines Onkels, und hatte seine steife Latte jetzt genau vor mir. Onkel Willi hatte den Schwanz mit heruntergestreifter Vorhaut losgelassen. Die Eichel war völlig durchnässt, durch das Wichsen hatte sich schon weißer Schaum darauf gebildet.
Ich näherte mein Gesicht diesem geilen Teil und bereitete mich auf den großen Augenblick vor, als mein Onkel sagte: „Du hast es gesehen, Du musst erst mal höflich fragen. Also mach!“
Ich griff mit beiden Händen ehrfürchtig an den steifen Kolben meines Onkels. Dann sagte ich: „Onkel Willi, Du hast einen so tollen, dicken Schwanz, bitte, darf ich ihn… lutschen?“
Onkel Willi erschauerte, er zitterte richtig, und sagte: „Gut, wenn Du es wirklich willst, blas mir einen, aber mach es wirklich gut.“

Ich näherte mich mit meinem Gesicht seinem Schwanz, und verlor jetzt keine Zeit mehr. Ich streckte vorsichtig die Zunge heraus und leckte über die pralle, nasse Eichel. Dann küsste ich die nasse Spitze und saugte den Saft ein, der sich darauf gebildet hatte. Es schmeckte mir sogar. Ich leckte den fetten Schaft bis herunter zu den rasierten Eiern, die ich abwechselnd mit der Zunge anhob und kurz in meinen Mund einsaugte. Mein Onkel stöhnte laut. Es machte mich an, ihn so aufzugeilen. Endlich schob ich meinen Mund über den dicken Riemen und nahm ihn tief in meinen Mund. Mit der Zunge umkreiste ich den Kolben und saugte, was ich konnte. Mein Onkel nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte mich langsam in meinen saugenden Mund. Es war himmlisch. Nie hätte ich gedacht, dass es mich so anmachen würde, einen dicken, harten Schwanz in meinem Mund zu spüren. „Aaaahhh, Du machst es herrlich,“ stöhnte Onkel Willi. „Jetzt streck die Zunge ein bisschen heraus, und leg Dir den Schwanz schön auf die Zunge.“ Ich fragte mich, was das sollte, aber gehorchte. Mein Onkel fasste wieder meinen Kopf und zog ihn langsam an seinen Bauch heran. Jetzt merkte ich, worauf er hinaus wollte. Da meine Zunge nicht mehr im Wege war, drang sein Schwanz tief in meinen Mund ein, mit jeder Bewegung ein bisschen weiter, bis er an meinen Rachen stieß. Ich hustete erschrocken und zog den Kopf zurück.
„Langsam, Junge, Du musst den Schwanz erst schön nass machen, dann merkt Dein Rachen den Unterschied nicht mehr. Schleim ihn schön ein, hörst Du?“
Ich drückte einen großen Klacks Spucke aus meinem Mund, der genau auf die Eichel meines Onkels fiel. Dann verteilte ich die Spucke mit meiner Zunge, und versuchte es erneut. Tatsächlich, ich spürte zwar, dass die Schwanzspitze weit hinten an meinen Gaumen stieß, aber ich musste nicht mehr husten oder würgen. „So ist es gut, jetzt versuchen wir mal, wie weit er reingeht,“ sagte mein Onkel mit rauer Stimme.

Soviel zu Teil 1, wenns gefallen hat, geht es auch sicher weiter.

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Succubus 8 Teil 4 v 5

© Hunterxxl

Viel Spaß beim Lesen

Succubus
Tara die “Dämonische Hure“

Episode I
Das Leben nach dem Leben

Kapitel 8
12 Mann auf des toten Manns Kiste Teil 4 von 5 – Die Nachtwächter

Nach dem Aufeinandertreffen mit dem Skelett hatte Tara noch in derselben Nacht die Pferde aus dem Stall geführt und sie vor die Kutsche gespannt. Anschließend hatte sie die noch bewusstlose Sophie aus dem Schrank geholt, sie die Treppe hinunter auf die Straße geschliffen und neben den toten Gastwirt auf den Wagen gewuchtet. Es erschien Tara ratsam den Leichnam des Wirtes unterwegs in einem Dickicht irgendwo am Wegesrand verschwinden zu lassen.

Tara lies die Pferde den Weg bestimmen und während der Wagen über den steinigen Weg rumpelte, brachte sie Sophie auf den neuesten Stand. Beide saßen grummelnd, nebeneinander auf dem Kutschbock und überdachten ihre weitere Vorgehensweise. „Hast du den Namen Störtebeker schon mal gehört?“, fragte Tara „Nö“ entgegnete Sophie kühl und nach einer kurzen Pause zischte sie: „Du hast mir ins Gesicht getreten“, „Und du hast mir in die Möse gebissen“, fauchte Tara zurück und die beiden versanken wieder in frostiges Schweigen.

Obwohl ihre Bisswunde am Kitzler höllisch juckte und sie voller Sorge an ihren Bruder dachte, kam Tara nicht gegen ihr Succubus Naturell an. Mit Wehmut sehnte sie sich nach Christophs muskulösen Körper und wie es war wenn er sie zärtlich durchfickte. Tara gab sich ganz ihrer Erinnerung hin, als sie an den Vorabend ihrer Abreise dachte … Ihr war so, als spürte sie ihn…

…am nächsten Tag würden sie endlich abreisen und ihre geliebte kleine Gaststätte für immer verlassen. Christoph war schon in ihrem Schlafgemach, hatte mehrere dutzend Kerzen angezündet und wartete voller Ungeduld auf seine Schwester. Es dauerte etwas, doch dann war auch Tara endlich so weit. Damit ihre Nippel auch schön und fest standen, hatte sie in kaltem Wasser gebadet. Sie wollte ihren Bruder im Look eines ungezogenen Schulmädchens überraschen und hatte dazu ihre Haare zu einem frechen Pferdeschwanz gebunden. Und es war ihr mit Hilfe einer Schere gelungen eines ihrer weißen Hemdchen zu so zu kürzen, dass der Stoff es nur gerade schaffte die Brustwarzen ihrer üppigen Brüste zu bedecken. Mit einigen weiteren Schnitten mit der Schere verkürzte sie einen ebenfalls weißen Unterrock so sehr, dass ihr halber Po noch zu sehen war.

Mit einem Stück Kohle zog sie den Liedstrich ihrer Augen nach. Kohle brennt fürchterlich in die Augen wenn man es nicht richtig macht und nach einer Minute sah Tara zwar wie ne sau geile Oberprimanerin aus, doch ihre verheulten Augen ließen darauf schließen, sie hatte wieder einmal nachsitzen müssen. Zum Schluss suchte das Mädchen etwas um ihre Lippen rot zu schminken, fand aber nichts Passendes. Dämonen haben in solchen Situationen recht merkwürdige Einfälle und da wir es hier mit dem Exemplar eines absolut durchgeknallten Schwachmaten zu tun haben, verwundert es auch keinem wie Tara dieses Problem löste. Als sie nun im Zimmer ihre Augen schweifen ließ, fiel ihr Blick auch auf ihre Füße. Sie dachte einen kurzen Moment nach und schnappte sich ihren linken Fuß. Auf dem rechten stehend, steckte sie sich den Zeh des linken Fußes in den Mund und biss fest in ihn hinein. Danach verteilte sie ihr eigenes Dämonenblut auf ihre Lippen öffnete das Fenster und ließ das Blut an der kalten Nachtluft trocknen.

Als Tara etwas humpelnd, ihr Zeh brannte wie Feuer, das Schlafgemach betrat und im Schein der vielen Kerzen ihren Bruder lüstern anschaute, stockte diesem der Atem. Seine Schwester sah einfach atemberaubend aus. Die weißen, zerschnittenen Stofffetzen an ihrem Körper, an denen überall noch einzelne Fäden hingen passten hervorragend zu der schwarzen Kohle die rechts und links an ihren Augen herablief und an ihren Wangen eintrocknete. Gekrönt wurde das Ganze noch durch das Blut das ihren Mundwinkeln herablief. „BOHAAA GEIL, du siehst aus wie eine Vampirin, die die Treppe heruntergefallen ist und irgendwo auf dem Weg nach unten mit dem Zeh gegen etwas gestoßen ist.“ Tara kniff die Augen zusammen und zischte: „Ach halt einfach nur deine Klappe und fick mich.“

Christoph erhob sich vom Bett, ging auf seine Schwester zu und bat sie ihre Augen zu schließen. Als sie es tat, drückte er mit seinen Händen auf ihre Schultern. Sie verstand sein Zeichen und ging auf die Knie. Einige Minuten geschah nichts. Tara wiegte den Kopf hin und her und fragte: „Und was kommt jetzt?“ „Scht, sei still“, entgegnete ihr Bruder, „Ich möchte dich einfach nur so betrachten mein böser Engel, du bist so wunderschön.“ Seine Stimme war so weich und so beruhigend, auch wenn sie ahnte, wie er auf sie hinabsah und sich über ihr Aussehen köstlich amüsierte. Dafür hätte sie ihm am Liebsten die Augen ausgekratzt, doch sie genoss seine Nähe und seine Gegenwart so sehr, dass sie es für sich behielt und selber leicht lächelte.

Tara spürte wie er sanft mit einer Hand über ihren Hals strich und dann langsam zu ihren Brüsten wanderte. Sie streckte die Hände aus und wollte ihn bei den Hüften fassen um ihn an sich zu ziehen, doch er flüsterte: Ah , ah, ah, sei artig und genieße einfach. Nimm deine Hände auf den Rücken und warte ab.“ Tara legte ihre Hände auf den Rücken. Dadurch straffte sich ihr Oberkörper und sie strecke ihm erwartungsvoll ihre bebenden Brüste entgegen. Ihr kurzes Hemdchen rutsche nach oben und vermochte es nicht mehr ihre Brüste zu bedecken. Kurz darauf fasste er sie mit einer Hand fest in die Haare bat seine Schwester leicht ihren Mund zu öffnen. Als sie diesem Wunsch nachkam, spürte sie wie sich seine Eichel auf ihre Lippen legte. Um sein Glied ganz in ihren Mund aufzunehmen wollte Tara mit dem Kopf nach vorne doch ihr Bruder hielt sie am Pferdeschwanz fest und ließ es nicht zu. „Scht“, vernahm sie abermals seine mahnende Stimme, „Sei nicht so gierig du kleines Luder, sonst muss ich dich wohl noch bestrafen“, hörte sie ihn flüstern.

Ihre Antwort war nur ein lautes Luftholen. Christoph beobachtete das lüsterne Zitternd ihre blutig, glänzenden Lippen. Er fasste nun mit beiden Händen ihren Kopf und schob seiner Schwester langsam seinen Schwanz in den offenen Mund. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein Schaft in dem Schlund des Mädchens. Tara nahm dieses geile Stück Männerfleisch nur zu bereitwillig in sich auf und genoss die Langsamkeit seiner Bewegung. Da sie ihre Augen nicht öffnen durfte und auch ihre Hände nicht vom Rücken nehmen durfte, konnte sie nur fühlen was ihr Bruder mit ihr machte und dieses Gefühl war einfach nur himmlisch… öhm… höllisch gut.

Als Christophs Glied gegen das Zäpfchen in ihrer Mundhöhle stieß holte Tara noch ein letztes Mal hörbar Luft, dann schob er ihr seinen Schwanz in den Hals. Verbot hin oder her, Tara konnte einfach nicht nur da knien und nichts machen und irgendwann musste sie ja auch mal wieder Luft holen. Ihre Arme schossen plötzlich nach vorne umschlangen seine Hüften und als sich ihre Hände in seine Pobacken gruben drückte sie seinen Unterleib mit aller Kraft gegen ihren Mund Ihr Bruder heulte vor Geilheit auf und nun gab es auch für ihn kein Halten mehr. Mit schwungvollen kräftigen Stößen fickte er seine Schwester einige Minuten in ihren bereitwillig geöffneten Mädchenmund Taras Kopf wurde bei jedem Stoß heftig nach hinten gedrückt, doch es war für sie keine Pein sondern das höchste Glück.

Um einen besseren Stand zu haben stellte Christoph einen Fuß etwas nach vorne, dabei berührte sein Schienbein eher unbewusst Taras Schambereich. Als das Mädchen den leichten Druck seines Beines an ihrem Fötzchen spürte, drückte sie ihm ihren Unterleib entgegnen und verstärkte so den Druck auf ihren Kitzler. Wild rieb sie nun ihr feuchtes Fötzchen an seinem Bein wobei sich ihr Körper wie bei einem wilden Fick auf und ab bewegte. Christopher wollte nicht frühzeitig in seine Schwester spritzen und zog mit einem lauten PLOP seinen Luststab aus ihrem Mund. Er packte sie in den Nacken und bog ihren Kopf nach hinten um sie wild zu küssen. Ihre Schamlippen waren heiß und nass, als sie sich an ihm rieb und seinen Kuss stürmisch erwiderte. Taras Stimme überschlug sich als sie fast kreischte „Ich liebe dich mehr als mein Leben“, ich würde in die Hölle hinabsteigen um dich zu mir zurück zu holen mein Geliebter.“ Als Christoph antwortet, klang seine Stimme viel höher als sonst: „Hey du, Hallooooho!“…

„HALLOOOOHO!“ wiederholte Sophie nochmals und riss Tara wieder in die Gegenwart. Nach ein, zwei Sekunden verstand Tara, warum ihre Begleiterin sie so unsanft aus ihren Erinnerungen gerissen hatte. Sophie war vom Kutschbock gesprungen und ging zu den Pferden. „Man ey, die Viecher sind ja noch blöder als du“, schnauzte sie. Tara war mit der Kutsche von der Straße abgekommen und hatte die Pferde stumpf in eine Hecke gelenkt. Eins der Tiere steckte schon bis zur Hälfte in dem Dickicht und wieherte hilflos.

Am Nachmittag kampierten die Mädchen fünf Meilen außerhalb der Stadtmauern von Amsterdam. Da zwei junge, bildhübsche Frauen ganz allein auf einem Planwagen doch recht auffällig waren, hatten sie sich einer Gruppe von Zigeunern angeschlossen. Es war recht lustig bei dem fahrenden Volk von Gauklern, Wahrsagern und Dieben. Der Tross, bestand aus ca. 20 Männern und Frauen, einige von ihnen waren Liliputaner. Dann gab es noch unzählige Ziegen, Pferde und Ochsen. Letztere zogen die Karren und wurden eigentlich nie abgespannt. Die Regentschaft über diese illustre Gruppe hatte eine alte Frau und Tara dachte im Stillen, dass dies wohl die älteste Person auf Erden sein müsste. Das Gesicht der alten Frau war eher gutmütig als schön und ihre Haut war faltig und mit tiefen Furchen durchzogen. Sie hieß Esmeralda Majoré und jeder ihrer Sätze begann mit den Worten: „Als ich noch jung war.“ Tara stellte sich dann immer vor, wie die Welt wohl damals zu Esmeraldas Jugend ausgesehen haben müsste… so mit all den Dinosauriern und Mamuts.

Esmeralda Majoré glich einem Juwelierladen auf zwei Beinen. Sie war über und über behangen mit goldenen Ringen und Ketten. Tara vertrat die Meinung, ein Dieb der versuchte Esmeralda auszurauben, müsste bestimmt zwei Mal zurückkommen um alles wegzuschaffen. Nicht dass es jemals einer wagen würde Esmeralda Majoré zu bestehlen. Wenn Esmeralda zu einem mit leiser Stimme sprach und ihr Blick einen dabei zu durchbohren schien, sank sogar die Umgebungstemperatur um einige Grade.

Tara hatte es selbst gesehen. Als sie mit Sophie am Fluss die Teller spülte. Einer der Zigeuner wurde zudringlich und fasste sie von hinten untern ihren kurzen Rock Es war Jonathan der Eisenbieger – Araber. Tara konnte keine arabische Herkunft an diesem Mann erkennen. Jedoch war dieser Mann ein wahres Phänomen. Der Kerl überragte jeden anderen mit mehr als einer doppelten Kopfhöhe und hatte Hände so groß wie Bratpfannen. Noch bevor Tara sich entrüstet umdrehen konnte zeigte sich was für eine Kraft in ihrem Hund steckte. Ihr geliebter Wuffel hatte diesen Berg von Riesen mal eben umgerannt, mit seinem Kiefer den Hals des Mannes gepackt und war bereit zuzubeißen. Als Jonathan Goliath mit einer Faust in Rippen boxte, ignorierte der knurrende Hund diese Schläge einfach. Nur aus seiner Nase lief ein riesiger Rotzfilm und verteilte sich auf Jonathans Gesicht. „Ich würd das lassen“, kommentierte Tara das immer bösartiger klingende Knurren ihres vierbeinigen Aufpassers. „Wuffel kann es gar nicht leiden wenn man mir zu nahe kommt.

Esmeralda, eben noch bestimmt 50 Schritt entfernt, stand urplötzlich neben dem Hund, beugte sich hinunter und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Daraufhin ließ der Hund von seinem Opfer ab und trottet schnaubend davon. Jonathan sprang sofort auf die Füße und wischte sich den Rotz aus den Augen. Er plusterte sich mächtig auf und wollte gerade wütend losposaunen, als Esmeralda mit mädchenhafter, zuckersüßer Stimme zu ihm sagte: „Als ich noch jung war, schickte es sich für einen Mann nicht, einem Weibsbild ungefragt unter den Rock zu grabschen. Du enttäuscht deine Oma zutiefst.“ Dann fasste sie blitzartig Jonathan am Ohr und zog ihn zu sich auf Augenhöhe herunter. und während sie weitersprach hatte ihre Worte jegliche Zartheit verloren und zerschnitten mit ihrer Schärfe beinahe die Luft. „Als ich noch jung war trat ich einem Mann mal so fest in die Eier, dass sie ihn danach aus dem Arsch herausschossen. Wagst du es noch Mal, das junge Ding ohne ihre Erlaubnis anzufassen, so lasse ich den Hund dir den Kopf abbeißen und reiße dir anschließend die Zunge aus dem Hals. Danach scheiße ich dir in den Schädel und wische mir mit deiner Zunge meine runzlige Rosette sauber.“ Dann wieder ganz mädchenhafte, und zuckersüß fragte sie ihn: „Hast du verstanden Schätzelein?“

Nachdem Jonathan sich verdrückt hatte, bat Esmeralda die beiden Mädchen zu sich in den Wagen. „Als ich noch jung war“, flüsterte die alte Frau leise, „Habe ich viele Dämonen kennengelernt, doch keiner war auch nur annähernd so hübsch wie ihr beide.“ Tara und Sophie staunten mit offenen Mündern und schauten die alte Frau erschrocken an. Esmeralda kicherte und meinte: „Als ich noch jung war, habe ich viel gesehen“, dann deutete sie auf Taras Siegelring, „Ich kenne solche Ringe. Sie können sehr mächtig sein und werden nur von Dämonen getragen.“ Da ihr nun wisst, dass ich über euch Bescheid weiß, möchte ich auch den Rest eurer Geschichte erfahren. Fangt damit an, mir zu erzählen, was für Dämonen ihr eigentlich seid.“ „Wir sind zwei Succubus“, antwortete Sophie wahrheitsgemäß. „Gnädige Frau, Ich komme aus dem Hause De`mon und Tara ist noch auf der Suche nach ihrer Identität.“ „Na, na, na“, wurde Sophie von der Alten getadelt, „Sagt Oma zu mir, das tun sie alle.“ Sophie und Tara war klar, dass sie von Esmeralda nichts zu befürchten hatten und ihnen war auch Bewusst, dass ihnen nichts übrig blieb und sie der alten Frau alles beichten mussten.

„Eigentlich sind wir auf dem Weg nach Augsburg um mit unserer Ausbildung zu beginnen.“ Sagte Sophie und Tara fügte hinzu: „Doch unser Begleiter, mein Bruder Christoph wurde hier in Amsterdam von so ‘nem Skelett namens Störtebeker entführt und nun muss ich irgendwie versuchen meinen Bruder zu retten. Ich habe, heute nicht mehr mitgerechnet, noch zwei Tage Zeit.“

Esmeralda zündete sich eine Pfeife an, und während sie den Rauch Tara ins Gesicht blies, meinte sie nachdenklich: „Als ich noch jung war, habe ich viele Geschichten über den alten Störtebeker gehört. So, so nun ist er also wieder unterwegs.“ Tara wurde ganz aufgeregt und sie bat die alte Zigeunerin ihr doch bitte alles über den Piraten zu erzählen. Esmeralda blies einen großen Rauchkringel bevor sie den beiden Dämoninnen in einem verschwörerischen Flüstern die Geschichte des Klaus Störtebeker erzählte.
Tara hatte beinahe Mitleid mit dem Piratenkapitän als Esmeralda berichtetet wie sich der Geköpfte wieder erhob bis er aufrecht in seinem eigenen Blut stand, seinen Gefährten noch im Tode treu, und begann an deren Reihe entlang zu gehen, bis der Henker ihm einen Knüppel vor die Füße warf. Als die Zigeunerin dann auch noch vom Selbstmord der Geliebten des Kapitäns erzählte und wie sie sich im Moor nahe der Elbmündung das Leben nahm, konnte Tara ein leises Schluchzen nicht unterdrücken.
Sophie kommentierte Taras sentimentalen Ausbruch mit einem gezischten: „Weichei.“

„Ich glaube“, beendete die alte Frau ihre Erzählung, ihr solltet euch in der hiesigen Bibliothek noch weitere Informationen besorgen und ich glaube sogar, ein Gemälde von Störtebekers Geliebten hängt hier im Museum Amsterdams.“

Als die Sonne unterging wurde ein großes Lagerfeuer angefacht an dem sich alle versammelten. Es wurde viel getrunken, laut gelacht und unanständige Lieder gesungen. Alle feierten ausgelassen. Alle bis auf einen. Jonathan, dieser Berg von einem Mann saß mit seinem Bierkrug in der Hand etwas betrübt mitten in der Menge und schaute verdrießlich ins Feuer. Um ihn wieder etwas aufzuheitern setzen sich Tara und Sophie rechts und links neben ihn. Auch Tara war eigentlich nicht in Feierlaune, allzu sehr quälte sie die Sorge um ihren Bruder, doch eine Dämonin tickt etwas anders als ein Sterblicher und so vergrub sie ihre Sorgen unter ihrer Geilheit. Es juckte bereits schon wieder ganz fürchterlich in ihrem Fötzchen und ihre Nippel standen wie aus Marmor gehauen steil und empor.

Tara bemerkte, das Sophies Sehkraft wieder zugenommen hatte und wie zielsicher sie sich beweget. Hätte Tara nicht gewusst, dass die blöde Ziege letzte Nacht noch blind wie ein Maulwurf gewesen war, sie würde es nicht glauben. Also hatte so ein Tritt ins Gesicht auch etwas Gutes. Tara gluckste und hustete, als sie bei diesem Gedanken ihr Lachen unterdrücken musste.

„Na mein Süßer“, säuselte Tara Jonathan ins Ohr. Dieser schaute zuerst ängstlich zu Esmeralda, doch die alte Zigeunerin schien sich für ihn und die beiden Mädchen überhaupt nicht zu interessieren, sie saß vor ihrem Karren auf einer kleinen Bank und lachte mit anderen Frauen. „Oma hat mir doch verboten mit euch zu reden.“ Grummelte der Riese kleinlaut und während er sich nach allen Seiten umschaute meinte er noch zornig. „Euer Pissköter hätte mir beinahe die Kehle durchgebissen.“ Sophie boxe dem großen Mann kumpelhaft auf dem Oberarm als sie erwiderte: „Vor Esmeralda brauchst du dich nicht fürchten, wir sind es doch die sich zu dir gesetzt haben und nicht umgekehrt.“ Und Tara fügte hinzu: „Mein Wuffel tut dir nichts, der wollte doch nur spielen.“ Obwohl Jonathan der letzten Aussage nicht wirklich glauben schenkte, so entspannte er sich doch merklich. Und als Tara ihn eine Frage ins Ohr hauchte konnte er auch schon wieder ein wenig lachen.

„JAA“ bestätigte Jonathan mit seiner tiefen Bassstimme laut, „BEI MIR IST ALLES RIESIG!“, ergänzte er und nahm einen großen Schluck aus seinem Bierkrug. Obwohl die beiden Mädchen immer noch böse aufeinander waren, spielten sie nun gekonnt zusammen. Zeitgleich küssten sie ihn auf eine Wange und steckten ihre Hand in Jonathans vordere Hosentasche. Nur ein leises Geräusch zerreißenden Stoffes wies darauf hin, dass es für die Fingernägel der Mädchen ein leichtes gewesen war die dünnen Innentaschen seiner Hose zu durchstoßen. Und als sich warme Mädchenhände um den Schaft seines Gliedes legten breitete sich auf Jonathans Gesicht ein breites Grinsen aus.

Tara und Sophie rieben ihre Brüste an dem mächtigen Schultern von Jonathan und obwohl alle drei immer noch komplett angezogen waren war diese eindeutige Szene für alle andern das erotischste und anrüchigste, das sie je gesehen hatten. Das Lachen wurde zwar leiser, doch die Feier ging weiter. Jeder der Anwesenden genoss diese erotische Livevorstellung der zwei Mädchen.

Während Tara mit ihrer Hand die Eier des Mannes massierte, umschloss Sophie seine Eichel mit Daumen und Zeigefinger am Schaft wie einen Ring. Als sie nun durch leichten Druck ihrer Finger den Durchmesser verringerte, begann sie damit am Rand der Eichel auf und ab zu fahren. Die Eichel Flutschte so ständig auf und ab wobei es immer leicht ploppte.

Die Hose des Mannes beulte sich enorm, als sich durch die Zärtlichkeit der beiden jungen Frauen sein Glied in die Höhe streckte. Es war ein mächtiges Gehänge dass da zwischen den Lenden des Mannes auf der Lauer lag und als sich Jonathans Schwanz zur Gänze aufgerichtet hatte, vermochte Sophie mit ihren zwei Fingern nicht mehr den Kranz seiner Eichel zu umschließen. Kraftvoll pochte seine Eichel in ihrer Hand und obwohl er nicht mehr wuchs pumpte sich der Schwanz immer mehr auf. Als der Schaft seines Schwanzes den Umfang ihres Unterarms erreicht hatte durchlief Sophie ein heißer und geiler Schauer, als sie voller Vorfreude daran dachte, wie sich dieses Urviech durch ihre Pobacken schieben und gegen ihr Arschloch drücken würde.

Sophies Möse fing bei diesen Gedanken wieder an auszulaufen, Ihr Pflaumensaft hatte sogar schon ihre Waden eingeschleimt, auf denen sie in kniender Haltung saß. Die Geilheit drohte sie fast zu übermannen, als sie sich ausmalte, wie viel Kraft dieser Riese aufbringen müsste wenn er versuchen würde sie in den Arsch zu ficken und sie dabei ihre Rosette fest zusammenkniff. Natürlich würde sie Jonathan anstacheln ja nicht aufzugeben und es ihr hart zu besorgen. Der geile Schmerz würde ihr auf jeden Fall die Tränen in die Augen drücken und sie würde bestimmt anfangen zu winseln, doch sie würde nicht aufhören ihren Arsch zusammen zu keifen.

Tara wusste natürlich nichts von Sophies abartigen Gedanken. Was wohl zu diesem Zeitpunkt für Sophie auch besser gewesen war, denn hätte Tara es geahnt, hätte sie dem blonden Sadomasoflittichen bestimmt wieder einen “Sidekick“ ins Gesicht verpasst. Als die Dämonin ihre Hand vom Sack des Mannes nahm um ihn ebenfalls den Mast zu rubbeln, spürte sie das Blut in den dicken Adern am Schaft des Schwanzes pulsieren und auch ihr lief ein Schauer über den Rücken. Schlagartig war ihr klar warum man Jonathan den Eisenbieger auch den “Araber“ nannte. Normalerweise wäre auch Tara vor entzücken zerflossen, doch momentan dachte das Mädchen bei diesem Prügel voller Angst nur an ihr wundes Fötzchen.

Ein Blick in Sophie Augen zeigten Tara, dass die zwei bestimmt auch ohne sie auskommen würden und sie schlug ihnen vor, sich es doch auf ihrem Wagen gemütlich zu machen. Als Sophie nur ein verträumtes, „Ja“, hauchte, gab es für Jonathan kein Halten mehr. Er sprang auf, schulterte sich das blonde Mädchen und verschwand mit ihr in Taras Wagen. Tara kniete sich auf den Kutschbock und mit einer Hand an ihrem Fötzchen reibend bestaunte sie was da drinnen abging.

Jonathan saß auf den Boden des Planwagens und befahl Sophie sich Bäuchlings auf seinen Schoß zu legen. Er schaute Tara ins Gesicht und sagte zu ihr „Für die Schmach, die ich euretwegen über mich ergehen lassen musste, werde ich deine kleine Freundin hier erst einmal ganz klassisch übers Knie legen.“ Tara machte eine flüchtige Bewegung mit dem Handgelenkt und entgegnete: „Nur zu, sie wird es genießen.“ Sophie nickte nur voller Vorfreude. „An Sophie gewandt befahl er ihr barsch: „Mach deinen Po frei.“ Das Mädchen Bäuchlings auf seinen Schoß liegend griff nach hinten und zog ihren Rock über ihre Hüften, zum Vorschein kamen die geilsten Backen, die Jonathan jemals gesehen hatte. Danach erhob sich das Mädchen etwas, fasste mit einer Hand ihren Slip und zog ihn mit einem Rutsch bis hinunter zu ihren Knien, danach nahm sie wieder die Stellung von vorher ein. Jonathan schob Sophies Rock noch ein wenig nach oben und legte somit auch ihre Hüften frei. Dann fing er an ihre Arschbacken und ihr Becken zu massieren. Seine Hände verfehlten ihre Wirkung nicht. Sophie seufzte und aus ihrem Fötzchen begann es bereits wie gewohnt zu sprudeln.

Ohne Vorwarnung kam der erste Hieb. Fest klatschend sauste seine Hand auf ihr Hinterteil nieder. Erschrocken bäumte sie sich nach dem ersten Schlag auf, wurde jedoch von einer anderen Hand hart nach unten gedrückt. Jonathan ließ Sophie nur kurz Zeit sich wieder zu entspannen, schon folgte der zweite Schlag. Die kaum abgeklungene Hitze des ersten wurde durch den nächsten Schlag wieder neu entfacht und das Mädchen quiekte vor Glückseligkeit. Nach kurzer Zeit verkürzte er den Intervall seiner Schläge und forderte Tara dazu auf die Schläge laut mitzuzählen. Tara würde zwar nie mit Sophie tauschen wollen, doch dem blonden Masoflittchen bei dessen Bestrafung zuzuschauen machte sie unglaublich an. Nach dem ich dir den Arsch versohlt habe, werde ich dich Schlampe vor den Augen deiner Freundin ordentlich durchficken, bist du darum bettelst ich möge endlich aufhören. Unter Jonathans Schlägen jaulte Sophie freudig auf: „Ja du geiler Bock, benutze mich, ich werde alles akzeptieren, mach mich fertig.“

Nachdem Tara bis 50 gezählt hatte, sie hatte des Öfteren etwas genuschelt und dabei einige Zahlen doppelt genannt. Waren Sophies Pobacken feuerrot und strahlten eine Hitze ab wie von einem Ofen. „Nun spreize deine Schenkel du Hure“, forderte Jonathan und Sophie kam seinem Befehl sofort nach. Als sie mit weit gespritzten Beinen auf seinem Schoß lag, fasste der Kerl ihr ungeniert an die nasse Möse wie um zu prüfen wie weit es da rein geht pflockte er sie ohne ein Wort zu sagen mit seiner ganzen Hand auf. Als das Mädchen aufschrie, wollte Tara gerade aufspringen und den Grobian von ihrer Freundin wegstoßen doch Sophies Stimme hielt sie davon ab.

„Ist…ahhh das…ahhh alles…ahhh“, ´schnaufte sie stöhnend und unterstrich jedes einzelne Wort damit, dass sie ihre Fotze der hämmernden Faust entgegen rammte, „Was… ahhh du…ahhh Schlappschwanz…ahhh drauf…ahhh hast…ahhhhhhhh?“

Tara schwor sich, sie würde nie wieder mit diesem Weibsbild ficken. Christophs Schwester staunte mit offenem Mund und entsetzten Augen, wie Sophie bei so viel Schmerzen überhaupt noch Lust empfinden konnte. Ein, zwei deftige Schläge auf den Po und nen bisschen Deepthroat waren ja noch Ok und auch zu einem ordentlichen Faustfick sagte Tara nie nein, doch das hier war nicht ihre Welt.
Ganze zehn Minuten hämmerte Jonathan seine Faust in Sophies Fotzenfleisch und als er endlich von ihr abließ stand ich Möse offen wie ein Scheunentor. Der Kerl kniete sich hinter Sophie, diese ging in die Hundestellung, legte ihren Kopf auf den Boden und drückte den Kerl ihren Arsch entgegen. Anders als von beiden jungen Frauen erwartet begann er die blonde kleine Sau nicht zu ficken, sondern machte da weiter wo er eben aufgehört hatte. Erst als er bis zum Handgelenk in Sophie steckte, setzte er seinen Schwanz an ihre Rosette und trieb ihr seinen Araberschwanz kraftvoll tief in den Darm. Sophie heulte auf und schrie wie am Spieß, was zu Folge hatte, dass die Leute am Lagerfeuer johlten und laut zu klatschen anfingen. Jonathan passte seine Bewegungen dem Klatschen an und fickte Sophie so hart, das sie bei jedem Stoß immer etwas angehoben wurde und Tara mit ihrem Gesicht immer näher kam. Als ihre Hände den Sitz des Kutschdocks erreichen konnten stützte sie sich an ihm ab und hob ihren Kopf. Tara sah in Sophies Augen und erkannte den Wahn, der in ihnen lag. Mit leiser Stimme, dass nur Tara sie hören konnte flüsterte das Mädchen: „Ich sauge ihm gerade zehn Jahre seines erbärmlichen Lebens aus dem Körper“ und durch einen Orgasmus durchgeschüttelt flehte sie Tara an, „Bitte küss mich.“ Christophers Schwester beute sich zu ihrer Freundin hinunter und flüsterte zurück: „Wehe du kleine Sau fängst an zu beißen.“ Als sich ihre Münder heiß und innig küssten war es der erotischste Kuss den Tara jemals genossen hatte.

In der Nacht lagen die Mädchen nebeneinander im Wagen unter ihren Decken und wärmten ihre Füße an Goliaths warmes Fell. Tarars blonde Begleiterin, wie das gesamte Wageninnere roch stark nach Jonathans Sperma und Muschisaft, Sophie wollte eigentlich noch im Fluss baden doch Tara bat sie es nicht zu tun. Das spärliche Licht einer fackelnden Kerze vermochte zwar das Wageninnere nur ansatzweise zu erhellen, dennoch erwärmte ihr Schein wieder die frostige Atmosphäre zwischen den Mädchen. Der Hund hatte seinen Kopf unter der Plane nach außen gestreckt, und döste sabbernd vor sich hin. Obwohl er friedlich schlief hatte er die Ohren gespitzt und lauschte zu allen Seiten in den Wald hinaus. Seine feine Nase suchte nach störenden Gerüchen, da aber nichts und niemand sie heute Nacht behelligte, hatte sich sein Körper auf “Stand By“ geschaltet.

Am nächsten Morgen folgten sie dem Rat der alten Zigeunerin und besuchten zuerst die Bibliothek und danach das Museum. Vor einem Gemälde mit der Aufschrift “Agnes“. Durch ihre Recherche wussten die beiden Mädchen, hierbei handelte es sich um die Frau des Klaus Störtebekers handelte. Tara blieb wie angewurzelt und mit offenem Mund vor dem Gemälde der Frau stehen. Sophie, immer noch durch ihre Sehschwäche behindert, verstand nicht warum Tara nur wegen eines Gemäldes zu Salzsäure erstarrte. „Hey“, sagte sie und stupste ihre Freundin in die Seite, „hast du wieder einen Geist gesehen?“ Tara fasste Sophie an die Schultern und drückte sie mit dem Rücken neben dem Gemälde an die Wand. Während sie die empörte Sophie festhielt wechselten ihre Blicke ständig zwischen dem Gemälde und dem Gesicht ihrer blonden Freundin hin und her.

Dann platzte es aus ihr heraus. „DAS IST ES, DAS IST ES, DAS IST ES, “

Tara, schien ihren Gedanken hinterher zu hängen, als sie mehr zu sich selbst sagte. „Ich müsste mit Christoph irgendwie in Kontakt treten, er wüsste was ich zu tun habe.“ Ja klar“, entgegnete Sophie etwas amüsiert, „Du müsstest nur um Mitternacht auf das Geisterschiff schlendern um mit ihm zu quatschen.“ Tara richtet sich auf und sagte: „nicht ich, sondern du wirst das für mich machen.“ „Und wie soll ich das anstellen?“, fragte Sophie nun etwas gereizt und versuchte sich aus Taras Griff zu befreien. „SCHAU“, meinte Tara aufgeregt und wirbelte Sophie wieder herum damit sie sich das Gemälde noch mal genau anschauen konnte. Die Dämonin schüttelte ihre lange blonde Mähne aus dem Gesicht und verengte die Augen zu Schlitzen. Konzentriert schaute sie sich das Gemälde an und fragte: „Und?“ Tara wurde es nun doch zu bunt. „Sag mal du blinde Kröte, erkennst du nicht dass du Agnes wie aus dem Gesicht geschnitten bist? Ihr beide könntet Zwillinge sein.“ Noch bevor Sophie diese Erkenntnis überhaupt verarbeiten konnte, sprudelten aus Tara die Ideen nur so heraus und während sie Sophie euphorisch ihren kühlen Plan erklärte. Trudelten Sophies Gedanken vom Staunen zum Entsetzten bis hin zur Panik! Eine halbe Stunde hörte die Dämonin einfach nur zu. Dann, als Tara ihren letzten Satz beendete und Sophie ganz aufregt anstarrte, meinte diese: „Dein Plan ist aber so was von bescheuert, der könnte sogar klappen… ich bin dabei.“

Taras Plan – Phase 1:

„Vorname?“, brüllte Hauptmann Knolle und schaute dabei das Mädchen böse an. „Öhm, …Tara“, antwortet Tara. „Nachnahme?“, blaffte er ihr seine nächste Frage entgegen. Tara dachte angestrengt nach, Christoph hatte ihr bisher nie verraten wie sie eigentlich mit vollem Namen hieß. Mit einem Kloß im Hals und um eine Antwort ringend trat die Dämonin nervös von dem einen Fuß auf dem anderen.

„DEIN NACHNAHME MÄDCHEN?“, brüllte der Hauptmann schlecht gelaunt.

Tara versuchte sich fix einen richtig cool klingenden Namen einfallen zu lassen, doch unter dem finsteren Blick des Wächters wurde sie von einer kleinen Panikattacke überfallen und für Sekunden breitet sich ein Vakuum in ihrem Hirn aus. Diese Lehre wurde aber schon im nächsten Augenblick von irrationalen Erinnerungen gefüllt. Taras Gedanken schweiften ab… sie dachte daran wie sie es mit Christoph getrieben hatte, wie sie ihr Fötzchen an seinem Bein wetzte, sich küssten und wie beide übereinander lagen er sie stundenlang durchfickte.

Ein Stoß von Sophie in Taras Rücken brachte das Mädchen wieder in die Gegenwart zurück. Da aber einige Synapsen immer noch falsch miteinander verbunden waren, plapperte sie einfach das Erstbeste aus, was das Gehirn der Zunge übermittelte: „Klitoris!“ „WAS?“, fauchte Hauptmann Knolle fragend. Tara, erneut verunsichert, bestätigte nochmals seine Frage aber erst nachdem sie das zweite Mal lautstark „Klitoris!“, antwortet und hinter sich ein geflüstertes „Boha bist du blöd“ hörte, fanden die Synapsen die richtigen Verbindungen und Tara wäre am liebsten im Boden versunken.

Hauptmann Knolle notierte alles gewissenhaft auf seinem Formular und taxierte die vor ihm stehenden jungen Frauen mit lüsternen Blicken. Beide jungen Frauen die da vor ihm standen hatten hüftlanges Haar und hätten beinahe Schwestern sein können. Die eine jedoch war brünett, die andere hingegen blond. Beide Mädchen trugen als Oberteil eine aus hellem Wildleder, eng geschnürte Korsage, die ihre eh schon großen Oberweiten noch mehr hervorhoben. Die Brünette schien ein kleines Dummchen zu sein. Doch sie hatte atemberaubende Kurven. Sie trug einen Rock. Dieser bestand aus demselben Leder wie die Korsage und war der kürzeste Rock den Knolle jemals gesehen hatte. Wenn das Dummchen auf und ab ging konnte man sehen wie sich die Ansätze ihrer Pobacken aneinander rieben. An den Füssen trug sie Sandalen. Die Schnüre ihrer Schuhe hatte sie so oft umeineander verflochten, dass sie sich wie ein sehr grobmaschiges Fischernetz um ihre langen Beine schmiegten und bis zu den Oberschenkeln reichten.

Die Blonde wollte wohl nicht wie ihre Freundin gleich als Bordsteinschwalbe betitelt werden und hatte versucht etwas Schlichteres anzuziehen. Dieser Versuch ging jedoch voll daneben. Sie trug passend zur Korsage eine lange Hose aus ebensolchen Wildleder. Die Hose war jedoch so eng anliegend, dass sie auch das kleinste Detail nicht verdeckte sondern eher noch mehr hervorhob. Von vorne betrachtet endete die Hose nur knapp über dem Schambereich was den freiliegenden Bauchnabel erotisch betonte und durch das dünne Leder der Hose konnte man die Umrisse der Schamlippen nur allzu deutlich erkennen. Wenn man dann einen Blick auf die Kehrseite der Blondine erhaschen konnte, so hatten Herzkranke nur noch eine sehr begrenzte Lebensspanne, aber man starb wenigstens mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

„Wo wohnt ihr?“, fuhr Hauptmann Knolle mit seiner Fragerei fort. Tara deutete aus dem Fenster als sie antwortet: „Da vorne links und dann zwei Straßen weiter in dem kleinen Hotel…“, Sophie beendete Taras Satz als sie hinzufügte: „Unser fester Wohnsitz ist das Kloster Marienschloss zu Augsburg“

Der Hauptmann deutet auf Taras Armbrust, „Woher hast du diese Waffe?“ Die Armbrust war Taras ganzer Stolz, sie hatte die Waffe im Wagen bei Christophs Klamotten gefunden. „Öhm, mein Bruder hat sie mir zum Eintritt in die Bürgerwehr geschenkt.“ Mit dem Blick eines erfahrenen Kämpfers begutachtet Hauptmann Knolle die Waffe uns stellt erschrocken fest: „HIMMEL… Kind… diese Armbrust wird ja mit drei Pfeilen zugleich bestückt.“ Tara strahlte: „JEP.“

Nachdem Knolle auch den Bogen von Sophie begutachtet hatte und ihn als normal einstufte, nickte er und stellte die nächste Frage: „Vorstrafen?“ Tara schaute verblüfft: „öhm, wie bitte?“ „Seit ihr schon mal verhaftet worden… habt ihr also eine kriminelle Vergangenheit?“, die Dämonin schluckte hastig als sie an den toten Wirt dachte, doch bevor sie etwas dummes sagen konnte antwortete Sophie: „Wir wurden nie verurteilt.“ Nach dieser Antwort verengten sich die Augen des Wächters zu zornigen Schlitzen. Die beiden Mädchen setzten ihrerseits den unschuldigsten aller Blicke auf, beugten sich leicht nach vorne und gewährten so dem Hauptmann einen tiefen Einblick in ihr Dekokte.

„I… *räusper*… ich habe gefragt, ob man euch schon mal eingesperrt hat und nicht ob ihr verurteilt wurdet?“ Bemühte sich Knolle um Worte und versuchte nicht vor Geilheit die Fassung zu verlieren. „Naja“, entgegnete Sophie, „In dieser Zeit ist es schwer, nicht das eine oder andere Mal mit den Gesetz in Konflikt zu geraten.“ Sie bekräftigte diese Aussage mit einem verführerischen Wimpernschlag. „Wie oft seid ihr denn schon verhaftet worden?“ Tara antworte als erste der beiden jungen Frauen: „Ich, einmal“ und Sophie ergänzte: „Dann sind wir beide zusammen also insgesamt 71 Mal verhaftet worden… aber keine Verurteilung!“

In diesen Augenblich löste sich ein Träger von Sophies linker Schulter und ihre dünne Korsage rutschte fast bist auf die Brustwarze herunter. Knolle kam nun selbst etwas ins Schwitzen und stammelte: „du…, du… wurdest 70 Mal verhaftet, aber nie verurteilt?“ „Es gab nie Zeugen, und ich hatte immer eine gute Verteidigung.“ „Was für eine Verteidigung? Als Antwort krabbelte Sophie unter dem Tisch um mit dem Hauptmann die restlichen Vormalitäten zu erledigen.

Als unter dem Tisch ein Schmatzen zu vernehmen war verdrehte Knolle die Augen und meinte: „OHHH, solcheeeee AAAAHHHHH… Argumente sind wirklich beeindruckend.“ Dann fuhr er fort: „Sehr gut, noch eine letzte Frage. Gibt es für sie einen Grund, weshalb ihr nicht in die Bürgerwehr von Amsterdam aufgenommen werden solltet?“ Taras Plan sah vor, dass Sophie unbedingt in die Bürgerwehr eintrat, dennoch hatte die blonde Dämonin einen sehr wichtigen Grund sich NICHT einschreiben zu lassen… sie hatte dazu nämlich überhaupt keine Lust. Aber da sie den Mund voll hatte antwortet Tara für sie beide voller Begeisterung: „NICHT DEN GERINGSTEN.“

Nachdem Hauptmann Knolle zehn Minuten später Sophie in den Rachen gespritzt hatte und sie alles brav runter schluckte. Haute er mit seinem Siegel den Stempel auf beide Urkunden und übergab sie den Mädchen. „Meldet euch bei Korporal Van Bommel.“

Kein Mensch verstand, wie Sophie, die alles nur schemenhaft erkennen konnte, es in kürzester Zeit schaffte, alle zehn Pfeile im inneren Kreis der Zielscheibe zu platzieren. Korporal Van Bommel war begeistert und beförderte sie auf der Stelle zum Scharfschützen. Klitoris umgebaute Armbrust hingegen wurde ihr nach dem ersten Probeschiessen von Korporal abgenommen und in einem Schrank eingesperrt. Das von ihr anvisierte Ziel blieb vollkommen unbeschädigt. Jedoch steckte der erste Pfeil in dem Helm des hinter ihr stehenden Van Bommels, der zweite im Oberarm eines Schützen auf dem Nachbarschießstand und der dritte war verschwunden. Jedoch gewann man den Eindruck, dass aufgrund der herabsinkenden Federn, sich wohl eine Taube zur falschen Zeit in Taras Umgebung aufgehalten haben musste.

So wurde die junge Dämonin als Nahkampf Spezialistin eingesetzt. Das soll nicht bedeuten, dass sie hierzu auch nur annähernd Talent besaß. Mit dem Schwert schaffte sie es sich fast den Daumen abzuschneiden und der Morgenstern fiel ihr auf den Fuß. Als man ihr nach langen Überlegen einfach nur ein Knüppel gab und sie damit auf eine Holzpuppe eindrosch, federte der Knüppel davon ab und Klitoris schlug sich zwei Mal selbst KO.

Das man sie dennoch im Außendienst einsetzte verdankte sie Goliath. Wenn er in der Nähe war traute sich einfach kein Mensch an das Mädchen heran. Während des Nahkampftrainings, wobei sich Klitoris einfach nur irgendwie zu verteidigen hatte, lag Goliath ziemlich desinteressiert im Schatten und döste vor sich hin. Korporal Van Bommel wählte einen Freiwilligen aus, der gegen Klitoris antreten sollte. Dem Auserwählten stand die nackte Gier in den Augen, er würde dem Luder schon zeigen wo der Hammer hängt.

Als sich der Soldat auf Klitoris stürzte und sie sich ziemlich unbeholfen umdrehte um das Weite zu suchen, spurtetet ihr Hund plötzlich los, packte den Mann am Bein und brach es ihm mit einem einzigen Biss. Danach schliff Goliath den jaulenden Mann noch ganze zehn Minuten durch den gesamten Kasernenhof. Zuerst wollte Van Bommel den Hund erschießen, doch da er nicht wusste wie viele Pfeile man für dieses Tier benötigte und er die Distanz zwischen ihm und Goliath als zu gering einschätzte, wurde der Hund offiziell zur “Kriegswaffe“ erklärt. Natürlich sprach sich so etwas ziemlich schnell herum und nun weigerten sich die anderen Wächter mit Klitoris auf Streife zu gehen.

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Fetisch Gay

Im Kaufhaus Teil 1:

Im Kaufhaus:

„Ja, lutsch mein geiles Stück, ich spritz dir meine Soße in dein geiles Maul, du mieses kleines Hurenstück“. Immer schneller stieß Gregor seinen steifen, zuckenden Schwanz in Sabines weit geöffneten Mund. Dankbar und gierig sog sie in ein, der Speichel tropfte ihr bereits aus dem Mund, so gierig war sie seinen Saft zu kosten.
„Ja, ich komme! Schluck!!“
Unkontrolliert zuckte das Teil in ihrem Mund und das Sperma ergoss sich in einigen Schüben in Sabines Mund. Zuerst ein fester Schuss, dann mehrere kleine und zuletzt ein dicker Schwall.
„Mmmh, dein Saft ist so geil. Heiß und süß“.
Sabine küsste Gregors Schwanz dankbar, leckte mit ihrer rosa Zunge noch ein paarmal über die Eichel um auch den letzten Rest aufzunehmen. Dann schluckte sie alles mit einem Zug runter.

Beide lagen danach noch ein wenig auf der Matratze in Gregors Studentenbude. Er stand schließlich auf und begann einen Joint zu drehen.
„Aber nicht wieder so stark , bitte. Am Morgen kann ich noch nicht so heftiges Zeug vertragen.“ sagte Sabine. Sie dachte daran, wie sich ihr Leben in letzter Zeit verändert hatte. Sie war 19 Jahre und aus einem sehr reichen, aber strengen Elternahaus. Mit Jungs hatte sie wenig Erfahrungen gemacht bis sie schließlich auf einer Party Gregor getroffen hatte. Er hat sie sofort in seinen Bann gezogen. Er war 24, hatte langes Haar und wirkte auf sie wild und roch förmlich nach Abenteuer. Sie wusste sofort, dass ihre Eltern gegen ihn sein würden und das machte ihn für sie gerade zu unwiderstehlich.
Obwohl sie sich damals auf der Party kaum traute, ihn anzusprechen, war es letztlich für sie nicht schwer, ihn rum zu kriegen. Immerhin sah sie ausgezeichnet aus. 1,60m, blondes, mittellanges Haar, leicht mollig aber mit Körbchengröße 80DD zwei Trümpfe, die die Blicke vieler Männer auf sich zogen.
Er war es schließlich auch, der ihren sexuellen Horizont deutlich erweitert hatte und ihr auch sonst einige Dinge im Leben näher brachte, die Spaß zu versprechen schienen und verboten waren. Wie Drogen zum Beispiel.
Sie nahm einen tiefen Zug vom Joint, den er gerade weiter reichte.
„Noch zu fertig von gestern, oder sollen wir heute das Video drehen?“ fragte er sie.
Sie waren, obwohl Dienstag war, bis 5h auf einem Rave gewesen, hatten beide ordentlich was eingeworfen, waren mittags aufgestanden, Sex gehabt und zogen gerade gemeinsam einen durch.
Sie hatte schon wieder die Schule geschwänzt, wie schon öfters in letzter Zeit, obwohl es ihr Maturajahr war. Trotzdem war sie immer noch eine Einserschülerin, der gute Ruf und die Reputation, die bei den Lehrern ihres Privatgymnasiums hatte, machten sich trotz schwächerer Leistungen und Fehlzeiten in letzter Zeit doch bezahlt.

Gregor hatte sie nach dem Video gefragt. Er war Student, jobbte zusätzlich, dealte ein wenig und nebenbei verdiente er sich was dazu, indem er Filmchen drehte und diese auf kostenpflichtigen Seiten ins Netz stellte.
Sabine war anfangs etwas verhalten gewesen, aber mittlerweile ging sie ab wie eine Rakete und deshalb hat er ihr den Vorschlag gemacht sie könnten doch wieder mal ein Video machen. Ihr schien es besonderen Spaß zu machen, gerade an öffentlichen Plätzen, oder dort wo es verboten war eine Nummer zu schieben, sich dabei Filmen zu lassen und das zu veröffentlichen.

„Ok, ich mach mich nur noch etwas zurecht. Schule geht sich heute eh nicht mehr aus. Pack du schon mal die Ausrüstung zusammen.“ Viel Ausrüstung war das nicht, eine kleine Kamera, ein externes Mikro und ein kleiner Spot.

Sie sahen sich im Kaufhaus um, es war voll wie immer überall Menschen, Hektik, reges Treiben.
Sie er checkte routiniert die Lage, sie sah sich ein paar kurze Kleider an, nahm 2 vom Ständer, tat unauffällig. Er holte die Kamera aus dem Rucksack, schob sie unter seine Jacke und begann sie zu filmen. Scharf sah sie aus. Sie hatte sich einen kurzen, ledernen Minirock angezogen, dazu ein Tanktop indem ihre üppigen Brüste besonders gut zur Geltung kamen. Hohe, dunkle Stiefel, perfekt lackierte Nägel, leicht nuttiges Makeup komplettierten ihre Erscheinung. Über ihrer Kleidung trug sie einen beider aussehenden, langen Stoffmantel um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Sobald sie merkte, dass er zu filmen begonnen hatte, lächelte sie ihn immer wieder verführerisch an, öffnete ihren Mantel ein wenig, strich sich verlockend mit der Hand über ihren prallen Busen, dann tat sie wieder unauffällig und sah sich die Klamotten in der Boutique an.

Sie schlüpfte mit den beiden Kleidern vom Ständer in die Umkleidekabine, Gregor versicherte sich, dass keiner sie sah und folgte ihr. Die Kabine war eng, aber geräumig genug für zwei Personen.
Sie lies den Mantel von ihren Schultern gleiten und hauchte einen Kuss in die Kamera. “Ich bin schon wieder ganz feucht zwischen den Beinen, bist du auch schon scharf, Schatz?“ Dabei leckte sie sich mit der Zunge über ihre rot geschminkten, vollen Lippen und fuhr zärtlich mit den rot lackierten Fingern über ihren Busen. Durch das Top zeichneten sich ihre hart werdenden Nippel ab.
Sie liebte es, mit der Kamera zu flirten.
Ihre zarten Hände glitten über seinen straffen Bauch und öffneten fordernd den Gürtel seiner Hose. Sie konnte es kaum sichtlich erwarten seinen Schwanz zu sehen. Groß, hart und aufgerichtet ploppte sein Ding aus der Hose, gierig begann sie ihn mit ihren Fingern zu streicheln. Sie kniete sich vor ihm nieder und sah freudig und anerkennend zu ihm hoch, ihre Hand fest um den Schaft gestülpt, wichsend. Eine Hand massierte ihm zärtlich die Eier, di andere glitt schnell über sein steifes Glied. „Du geile Stute, nimm ihn in den Mund!“ flüsterte er. Sie lies ihn noch etwas warten, leckte von den rasierten Eiern hoch bis zur Eichel. Ihre Zunge umspielte seine rote, pralle Eichel, ständig fixierte sie ihn mit ihren blauen, hübschen Augen. Dann formten ihre roten Lippen ein großes O und sie stieß ihren Kopf nach vorne. Sie blies seinen Schwanz leidenschaftlich.
Ihre großen Brüste hatte sie aus dem Tanktop geholt, der Sabber, der ihr aus dem Mund lief, tropfte in ihre Busenspalte. Die Nippel standen hart ab. Ihr Kopf ging wie rasend vor und zurück. „Oh ja, nimm ihn tief, saug dich dran fest, kleine Hure.“
Gregor packte sie am Hinterkopf und drückte ihr seinen Schwanz so tief rein wie es ging, dann lies er sie ein paar Sekunden in dieser Position verharren. Er merkte wie sie schluckte, kämpfte und würgte dann lockerte er den Griff. Sie rang nach Atem, Spucke lief ihr aus dem Mund, ihr Augenmakeup war leicht verlaufen. „ Ja, ich bin so geil auf deinen Saft, du machst mich ganz verrückt. Benutz mich als Spermadepot. Spritz mir in den Mund. Ich bin deine kleine Hure.“ Er liebte es, wenn sie so schmutzig redete. Ein bisschen ficken wollte er sie schon auch noch. Sie blies immer noch gierig sein bestes Stück, da zog er sie an den Haaren hoch, setzte sich auf den Stuhl der Umkleidekabine und zog ihr den Ledermini hoch. „Ah, schön frisch rasiert, die geile Fotze.“ An der Kamera war der kleine Spot befestigt, damit bei Nahaufnahmen auch was zu sehen war. Er zog ihre Schamlippen auseinander, feucht glänzend gaben sie den Blick auf das rosafarbene Innere frei. „Schieb mir den Finger rein, du geile Sau!“ forderte sie Gregor auf.
Widerstandslos glitt sein Finger in ihre rasierte, nasse Muschi, bog und krümmte sich in ihr und bereitete ihr lustvolle Gefühle. Die Kamera zeichnete alles auf. Ein zweiter und dritter Finger verschwand in ihrer Lustgrotte, sie sog sie förmlich in sie auf. Sie stieß ihr Becken vor und zurück, sie konnte es gar nicht mehr erwarten richtig durchgefickt zu werden. „Setz dich jetzt auf meinen Freudenspender, los mach!“ Sie drehte ihm den Hintern zu, ihre Hand glitt gierig und heftig über ihren angeschwollenen Kitzler, die andere Hand hielt den Schaft und führte ihn langsam in ihre triefende Pussy. Die rosa Eichel teilte ihre raushängenden Schamlippen, spreizte sie auf, verschwand in ihrem Loch und der restliche steife Schwanz folgte. „Du bist so groß“ hauchte Sabine. Gregor hielt die Kamera mit einer Hand vor sie, mit der anderen grapschte er sich ihre linke Brust. Warm und schwer lag die Titte in seiner Hand, ihre streichelte ihren großen Warzenvorhof und ihren harten, frech vorstehende Brustwarze. Sie wippte auf und ab, fickte ihn, er hielt ordentlich dagegen, versuchte möglichst keine Geräusche zu verursachen und ihre Laute zu dämpfen. Sie war voll in Fahrt, das Koks das sie zuvor genommen hatte kickte, ihre Lust war unermesslich. Immer fester glitt der Schaft in ihre Möse, rein, raus, rein, raus. Sie wichste wie besessen ihren Lusthügel und steigerte ihre Geilheit ins unermessliche.
„Los, knie dich nieder! Ich will dir ins Gesicht spritzen!“ Die Umkleidekabine wackelte ein wenig als sie aufschoss, sie vor ihn hin kniete und seinen Schwanz zu wichsen begann. „Los komm! Spritz mir ins Gesicht, ich will deine geile, heiße Sahne!“
Gregor hielt mit der Kamera voll drauf, als sein Saft mit Schwung in ihr hübsches Gesicht klatschte. Eine Ladung ging zog schräg über ihr ganzes Gesicht, hinterlies dort eine weiße, glibberige Spermaspur, die nächste klatschte an ihren Mund und wurde von ihr gierig aufgesogen. Der Rest tropfte in ihr Dekollete zwischen ihre mächtigen Brüste. Sie schleckte sich gierig mit der Zunge über die Lippen, spielte mit dem Saft zwischen ihren Fingern und schleckte schließlich auch dies genüsslich sauber. „Ich bin deine geile Spermaschlampe.“ Hauchte sie in die Kamera.
Gregor wusste, das Video wird der Renner.

Sie richteten ihre Kleidung und verließen die Umkleide. Sabine lies noch schnell eines der Kleider in ihrer Handtasche verschwinden. Nicht, dass sie es nötig gehabt hätte zu klauen, ihre Eltern waren schließlich stinkreich, aber sie genoss den Kick. Sie war grad tierisch gekommen, voll auf Koks, liebte es sich nuttig vor der Kamera zu präsentieren und Gregor hatte sie richtig gut durchgefickt. Ihr Fötzchen brannte noch wie Feuer.
Sie dachte kurz daran wie sehr sie ihren Vater hasste und dass das vermutlich der Grund war, warum sie sich so gerne „böse“ fühlte.

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Eine tolle Frau Teil 5

Eine tolle Frau Teil 5
Es war Freitagnachmittag und im Kölner Hauptbahnhof herrschte ziemlicher Betrieb. Ich war gerade angekommen, schob mich durch die Leute am Bahnsteig und hielt Ausschau nach Sandra, als ich einen kleinen Schrei vernahm und sie auch schon auf mich zugeflogen kam. Schnell ließ ich den kleinen Koffer fallen um sie gerade noch rechtzeitig aufzufangen. Lachend hielt ich sie fest und sagte: „Hallo mein Schatz, es ist schön dich wieder im Arm zu halten.“ Ihre Lippen pressten sich auf meine, ihr ganzer Körper drückte sich an mich und ihre Zunge schob sich in meinen Mund als gelte es neue Territorien zu erobern, – Ich wurde in Besitz genommen! – und ich war dieser Attacke wehrlos ausgeliefert, hisste die weiße Flagge und begrüßte freudig den Eroberer. Der Duft Ihres Parfüms hüllte mich ein, meine Hände schoben sich unter ihren Mantel, umfassten ihre schmale Taille, streichelten ihren Rücken und ihren entzückenden runden Po. Sie drängte sich wenn möglich noch dichter an mich und ich war mir ihres weichen, warmen Körpers nur allzu bewusst. Leute gingen vorbei und grinsten uns freundlich an, wir waren ein ganz normales Liebespaar, das sich lange nicht gesehen hatte.
Irgendwann mussten wir Luft holen und ich schob Sandra auf Armeslänge von mir, um sie zu betrachten. Sie hatte irgendetwas mit ihren Haaren gemacht, ihr Make-up war perfekt und ihre Augen strahlten noch schöner als sonst. Unter einem langen Mantel trug sie einen um so kürzeren karierten Rock, Stiefel und eine schwarze Bluse durch die ich ihren BH fast sehen konnte.
„Ich hatte ganz vergessen wie hübsch du bist!“ sagte ich und meinte es auch so, sie sah einfach fantastisch aus. Sie wurde tatsächlich rot und drängte sich wieder an mich.
„Ich liebe dich.“ flüsterte sie mir ins Ohr, „Lass uns heimfahren und vögeln!“
„Und ich hatte vergessen wie geil du bist.“
Sie schlug spielerisch nach mir. „Wir können auch ins Kino gehen, wenn dir das lieber ist.“
„Was läuft denn?“ fragte ich scheinheilig und beeilte mich ihrer Hand auszuweichen. Schnell umfasste ich sie und küsste ihren Schmollmund.
„Was meinst du worauf ich mich die ganze Woche schon freue?“ fragte ich und ließ im Schutz des Mantels meine Hand unter ihren Rock gleiten. Wir sahen uns in die Augen und sie grinste. Sie trug unter dem Rock Strümpfe und sonst nichts. Eigentlich hätte ich es mir denken können. Ich schüttelte den Kopf.
„Hat dir denn nie jemand beigebracht dich richtig anzuziehen?“ Sie zuckte die Schultern: „Ich dachte mir: immer dem Anlass entsprechend! Gefällt es dir nicht?“ Lachend küsste ich sie. Dann zog ich wiederstreben die Hand unter ihrem Rock hervor, nahm meinen Koffer auf, legte den Arm um ihre Schultern und sagte: „Lass uns gehen, sonst vergewaltige ich dich noch hier auf dem Bahnsteig.“ Das schien sie nicht zu beunruhigen. Tatsächlich brannte noch immer das Gefühl ihrer nackten Haut auf meiner Hand und ich hatte es plötzlich verdammt eilig mit ihr alleine zu sein. Hand in Hand eilten wir zu ihrem Auto und fuhren zu ihrer Wohnung.
Nur ein paar Tage war ich weg gewesen und wir hatten laufend telefoniert, trotzdem hatte ich sie vermisst und es kam mir so vor als käme ich jetzt heim. Niemandem hatte ich erzählt was in Köln geschehen war, keiner wusste von Sandra und ich schämte mich ihr gegenüber dafür. Aber soweit war ich einfach noch nicht.
Tausendmal hatte ich mich gefragt ob das was ich da tat richtig war, – eine Transe! Ich verstand mich selbst nicht. Hätte mir das jemand zwei Wochen vorher erzählt hätte ich ihn ausgelacht. Aber jetzt saß ich hier neben ihr und wusste das es richtig war. Ich liebte sie, was sollte man da erklären?
Endlich waren wir da, die Tür fiel hinter uns ins Schloss und wir waren allein. Sandra drehte sich um drückte mich gegen die Tür und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Rechte griff mir ungeniert in den Schritt und begann mich durch die Hose zu massieren. Hastig begann ich Ihre Bluse aufzuknöpfen, da hielt sie meine Hände fest und trat einen Schritt zurück.
„Hast du mich vermisst?“
„Was?“ fragte ich blöde. Worauf wollte Sie hinaus. Sie ließ meine Hände los und trat noch einen Schritt zurück.
„Ob du mich vermisst hast will ich wissen!“
„Aber natürlich, das weißt du doch. Ich habe es dir mindestens zehnmal jeden Tag am Telefon sagen müssen!“
„Dann zeig es mir!“ Verwirrt sah ich sie an. Achtlos warf sie ihren Mantel beiseite und entfernte sich langsam rückwärts schreitend noch ein Stück von mir. Dann stellte sie sich breitbeinig hin und begann ganz langsam ihr kurzes Röckchen hoch zu ziehen, bis ich den Rand ihrer Nylons und die Spitze ihres Penis sehen konnte. „Komm schon,“ sagte sie heiser, „zeig mir wie sehr du mich vermisst hast. Zieh dich aus!“ Wieder zog sie den Rock etwas höher, wiegte sich in den Hüften und begann sich dann mit einer Hand zu wichsen. Der Anblick brachte mich an den Rand des Herzinfarktes.
„Mein Gott,“ heulte ich, „du bist so raffiniert!“ Sie grinste nur und drehte sich um. Der Rock rutschte zu Boden und sie stand mit blankem Hintern vor mir, wackelte mit ihren herrlichen Backen, sie hätte in jeder Strip-Show mitmachen können
„Ich sehe immer noch nicht das du mich vermisst hast.“ Schmollte sie, bückte sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Der Bann in den mich ihr geiler Anblick geschlagen hatte brach und ich beeilte mich aus meinen Kleidern zu kommen.
„Du wirst gleich spüren wie sehr ich dich vermisst habe,“ knurrte ich , „Wenn ich dir meinen Schwanz in den Arsch ramme!“
„Tss, tss, tss,“ machte sie missbilligend, richtete sich auf und drehte sich wieder um ,“Wie vulgär du dich ausdrückst.“ rügte sie mich und grinste dabei.
„Wenn du mich so scharf machst.“ antwortete ich. Jetzt fiel ihr Blick auf meinen dick geschwollenen Schwanz.
„Uje, du scheinst mich ja wirklich vermisst zu haben.“ Sie schälte sich aus der Bluse, hakte den BH auf und stand nur noch in Stiefeln und halterlosen Strümpfen da. Ihre Titten standen spitz nach vorne und wippten bei jedem Schritt den sie provozierend langsam auf mich zukam. Mit zwei Fingern griff sie nach meinem Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück.
„Mmh, fühlt sich das gut an?“ Ich konnte nur nicken und wollte nach ihr greifen, doch sie drückte meine Arme sanft zurück und küsste mich tief und zärtlich, während sie weiter meine Arme festhielt. Unsere Schwänze rieben sich aneinander, ich spürte ihre harten Brustwarzen, es war unbeschreiblich geil.
„Nachher kannst du mich rammeln, ihn mir in den Arsch schieben,“ flüsterte sie, „aber jetzt lass uns noch ein bisschen spielen.“ Sie küsste mich erneut, glitt dann tiefer und leckte meine Brustwarzen während sie wieder begann mich mit zwei Fingern zu wichsen. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam hörte sie auf und zog sich zurück. Passiv lehnte ich noch immer an der Tür und lies sie gewähren, sie machte das verdammt gut. Irgendwoher hatte sie Öl geholt und begann damit ihren Schwanz einzureiben, ihren Sack und schließlich ihre Pobacken, wobei sie sich hingebungsvoll wichste. Es kostete mich all meine Selbstbeherrschung sie nicht anzufallen. Endlich begann sie auch mein bestes Stück einzureiben. Dann drehte sie sich herum und massierte ihn mit ihren herrlichen Arschbacken. Sie drückte ihn gegen meinen Bauch und er rutschte in ihrer geölten Poritze rauf und runter.
„Oh Gott, Sandra,“ stöhnte ich, „Hör auf sonst komme ich.“ Sofort hörte sie auf, drehte sich um und drückte sich an mich. Sie schlang ein Bein um mich und begann sich an mir zu reiben.
„Halt mich fest.“ Flüsterte sie und endlich nahm ich sie in die Arme. Mit einer Hand hielt ich ihre Pobacke mit der anderen massierte ich zart ihre empfindlichen Brustwarzen. Ihr Nylonbestrumpftes Bein rieb an meiner Hüfte, ihre Zunge arbeitete wie wild in meinem Mund, während sie im selben Rhythmus ihren öligen Schwanz an meinem Schenkel rieb und ich meinen an ihrem Bauch. Immer wilder bewegte sie sich, keuchte und stöhnte in meinen Mund und endlich zuckte sie und spritzte mir warm auf den Bauch. Wahrscheinlich stöhnte ich genauso laut und nur Sekunden nach ihr kam auch ich mit einer gewaltigen Ladung zum Höhepunkt, spritzte meinen Saft auf ihre weiche Haut. Erschöpft rutschten wir auf den Boden, sie lag auf mir und meine Hände umschlossen noch immer ihre Pobacken. Lange lagen wir so da ohne zu reden, küssten uns, langsamer, zärtlicher jetzt und immer wieder glitten meine Hände über ihre weichen Rundungen, – ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen.
„Hat es dir gefallen?“ Fragte sie irgendwann.
„Überhaupt nicht!“ antwortete ich grinsend, “Wir müssen es noch einmal versuchen.“
„Jetzt gleich?“ schnurrte sie und begann schon wieder ihren Unterleib an mir zu reiben. Ich lachte und drückte sie fest an mich, küsste sie und sagte: „Wir sollten vielleicht erst mal duschen gehen.“ Sie überlegte einen Augenblick und sagte dann: „Ich glaube ich bade lieber, und du gibst mein persönlicher Badesklave. Was hältst du davon.“ Fragend sah sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte: „Sandra, Sandra, warum ahne ich nur was mit dem armen Badesklaven passiert? Deine Spiele werden mich eines Tages umbringen.“
„Ja, aber bis dahin wirst du jede Menge Spaß haben,“ grinste sie, rollte sich von mir herunter und gab mir einen Klaps.
„Und jetzt lass Wasser in die Wanne und gib acht das es nicht zu heiß oder zu kalt ist, sonst muss ich dich bestrafen!“
Also rappelte ich mich hoch und tat wie mir befohlen.
Es kam so wie ich es geahnt hatte, – der arme Badesklave wurde aufs schändlichste missbraucht. Das Wasser war zu kalt, das Wasser war zu heiß, die Herrin wollte eingeseift, die Herrin wollte abgeseift werden, es war zu wenig Badeöl im Wasser.
Mein Rohr wurde gewichst, gesaugt, gelutscht und geblasen, doch es war mir bei Todesstrafe verboten abzuspritzen. Endlich tauchte ich, nach dem kläglich gescheiterten Versuch ihr unter Wasser einen zu blasen, prustend wieder auf und rang nach Luft. Sandra lachte, da ich wahrscheinlich lauter Schaum im Haar hatte. Sie kam in meine Arme und küsste mich. Ich weiß nicht wie viel Badeöl sie noch ins Wasser geschüttet hatte, aber ihre braune Haut glänzte aufregend und sie war glitschig wie ein Fisch.
„Du darfst die Herrin jetzt ficken!“ teilte sie mir mit ihrer verruchtesten Stimme mit und drehte sich kichernd um. Langsam hob sie ihr feucht glänzendes Hinterteil aus dem Wasser und streckte es mir aufreizend entgegen. Ein Anblick der dazu angetan war auf die Knie zu fallen, aber ich befand mich bereits auf denselben. Also drückte ich meine Lippen auf ihren Prachtarsch und bedeckte ihre runden Backen mit kleinen schnellen Küssen. Sandra kicherte erneut: “Das ist lustig.“ Meinte sie.
„Gefällt es dir?“ fragte ich, und bekam ein „Mhmm.“ Zur Antwort. Ich richtete mich etwas auf und küsste mich über ihren glatten Rücken nach oben bis zur zarten Haut ihres Halses, umfing sie von hinten und liebkoste mit den Händen ihre Brüste, während ich an ihrer Halsbeuge saugte.. Sie drehte den Kopf und bot mir ihre Lippen an, und eine Zeit lang spielten unsere Zungen miteinander und mein steifes Glied rieb sich geil an ihrem glitschigen Hinterteil, das sie mir wohlig stöhnend entgegendrückte. Irgendwann wurde es einfach zu unbequem und ich löste mich von ihren Lippen und glitt wieder nach unten. Ihre Arschbacken lachten mich an und ich zog sie sanft auseinander und begann endlich ihre Rosette zu lecken.
„Oh, wie geil,“ stöhnte sie, „Ich liebe es wenn du das machst! Es ist als würde Strom durch meinen ganzen Körper laufen, aah.“ Sie griff zwischen ihre Beine und begann zu wichsen. Ich schob ihre Hand zur Seite, zog ihren Schwanz zwischen den Beinen nach hinten und leckte abwechselnd ihr Loch und ihre blanke Eichel. Das brachte sie ganz schön in Fahrt!
„Fick mich jetzt!“ stöhnte sie irgendwann, griff nach hinten, zog ihre Arschbacken auseinander und bot sich mir an. Keine Geste hätte mich in diesem Moment geiler machen können. Ich drang in sie ein, spürte wie sie sich öffnete und richtig weit wurde. Sie stöhnte vor Geilheit, drängte mir ihren Po entgegen und ich fickte sie wie besessen in ihr süßes kleines Arschloch. Meine Hände lagen auf ihren Hüften und sie griff nach meiner Rechten und führte sie hinunter zu ihrem Glied und ich begann sie im Rhythmus meiner Stöße zu wichsen.
Es war herrlich sie so zu ficken und schon spürte ich das es nicht mehr lange dauern würde und ich würde spritzen. Sandra ging es wohl genauso, denn sie rief auf einmal :“Warte, warte! Mach langsam, bitte. Ich will noch nicht kommen.“ Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drinnen und bewegte mich fast gar nicht mehr, was auch nicht nötig war, denn ihr kleiner Arsch rotierte wie ein Brummkreisel und ihr Ringmuskel knetete meinen Schwanz. Ihr Glied war steinhart und ich wichste sie gnadenlos weiter , denn ich wusste das ich es keine zehn Sekunden mehr aushalten würde. „Oh, oh, nicht.., oh warte.. Gott ist das gut!“ keuchte sie und zitterte am ganzen Körper. „Soo gut,“ stammelte sie, „ ich komme…. ich sterbe.. ooh.“ Mit einem erstickten Aufschrei kam sie und auch ich konnte endlich abspritzen, verlor mich in ihr bis zum letzten Tropfen. Gleichzeitig lief mir ihr warmer Saft durch die Finger und sanft molk ich sie weiter bis sie aufhörte zu zittern. Die Erde hatte uns wieder. Ich rutschte aus ihr heraus und lies mich stöhnend nach hinten fallen , Wasser platschte über den Wannenrand, aber das Badezimmer war ohnehin schon überschwemmt. Einmetersiebzig Gusseisen für zwei Personen ist einfach zu wenig. Erschrocken fuhr Sandra herum. „Was ist denn?“ „Meine Knie.“ Stöhnte ich und musste gleichzeitig Lachen. Während der Fickerei hatte ich nichts gespürt, aber jetzt forderte die Stellung ihren Tribut. Die Wanne war aus Eisen, meine Knie nicht. Ich lag auf dem Rücken, hatte die Beine rechts und links auf dem Wannenrand liegen und massierte sie hingebungsvoll bis der Schmerz langsam nachließ. „Mein armer Liebling.“ Säuselte Sandra und gab jedem Knie einen Kuss. Dann richtete sie sich auf, stellte ein Bein auf den Wannenrand und begann lasziv ihre Analregion und ihren Schwanz zu säubern, dabei trällerte sie vor sich hin als sei ich überhaupt nicht da. Machte sie das extra, oder dachte sie sich nichts dabei? „Es ist unglaublich,“ sagte ich fassungslos, „Mein Schwanz ist eingeschrumpft, mein Sack ist leer, die Knie tun weh, ich kann beim besten Willen nicht mehr, – aber ich bin immer noch geil auf dich!“
Sie lachte und ließ sich in meine Arme fallen, so daß das restlich Wasser auch noch überschwappte. „Das gefällt mir!“ strahlte sie und gab mir einen dicken Kuss. „Was, das ich geil auf dich bin?“ Sie nickte und schmiegte sich an meine Brust. Ja, wenn ich es so recht überlegte, – mir gefiel es auch! So lagen wir noch eine Weile in der Wanne, doch das Wasser war kalt und irgendwie hatte ich das Gefühl wir sollten aufwischen bevor die Leute von untendrunter bei uns klingelten. Also machten wir uns an die Arbeit. Danach sah ich Sandra zu wie sie sich föhnte und eincremte, bis sie mich rausschickte weil ihr ständig meine Hände im Weg waren. Im Flur lag auch noch alles rum, also räumte ich erst mal auf, trug dann meinen Koffer ins Schlafzimmer und zog mich an. Ich hatte Hunger. Es wurde bereits dunkel, wir hatten den ganzen Nachmittag vervögelt. Nun, es gab schlechtere Möglichkeiten die Zeit totzuschlagen. In der Küche fand ich immerhin Spaghetti, Käse und Salat. Also suchte ich mir einen großen Topf und setzte Wasser auf. Als Sandra endlich aus dem Bad kam war das Essen fast fertig. „Heh, klasse du hast gekocht. Spaghetti, mein Leibgericht.“ „Na ja, die Auswahl war nicht sehr groß.“ Gestattete ich mir zu bemerken. Sie zuckte die Schultern: “Ich habs nicht so mit dem Kochen, ich geh lieber essen, oder hol mir was.“ Manchmal fragte ich mich wie sie mit einem Gehalt als Friseuse so zurechtkam. Ihre Klamotten sahen auch nicht billig aus, wahrscheinlich aß sie manchmal überhaupt nichts, schon wegen der Figur.
„Also bleiben wir daheim und machen es uns gemütlich?“ fragte sie. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Wolltest du gerne ausgehen?“ fragte ich zurück. Sie schüttelte den Kopf: “Nö, du siehst doch ich bin ganz auf relaxen eingestellt.“ Tatsächlich trug sie nur Wollsocken und einen langen Schlabberpulli der bis über die Schenkel ging, aber selbst darin sah sie irgendwie süß aus. Sie legte mir die Arme um den Hals, küsste mich zärtlich und sagte: „Wir setzen uns vors Fernsehen und schmusen den ganzen Abend.“ Ich ließ eine Hand unter ihren Pulli gleiten und staunte. „Du hast ja sogar ein Höschen an!“ „Ich sagte doch: Nur schmusen, aber erst futtern wir die Spaghetti!“ Also futterten wir und legten uns dann auf die Couch. Sandra warf eine Decke über uns, der Fernseher flimmerte und nur eine Leselampe verströmte gedämpftes Licht. „Wie ein altes Ehepaar.“ witzelte ich. „Alte Ehepaare schmusen nicht.“ Meinte Sandra und schob mir ihre Zunge in den Mund. Es wurde ein ziemlich langer und ziemlich feuchter Kuss. „Ist das Schmusen?“ fragte ich. „Mmh.“ „Das gefällt mir!“ Ich zog sie wieder an mich und wir knutschten noch ein wenig herum, doch die Wärme unter der Decke, das schummerige Licht, ich weiß nicht was Schuld war, jedenfalls, ehe wir es uns versahen waren wir auf der Couch eingeschlafen.
Ein Geräusch weckte mich, ein Keuchen oder Stöhnen, und ich schaffte es halbwegs die Augen zu öffnen. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte wo ich überhaupt war und das die Geräusche aus dem Fernseher kamen. Sandras Kopf ruhte auf meiner Brust und sie schnorchelte leise vor sich hin. Sie lag so eigentlich ganz bequem, während ich mehr oder minder auf der Couch saß und die Füße auf dem Tisch liegen hatte, was jetzt ein bisschen unbequem wurde. Vorsichtig um sie nicht zu wecken rutschte ich in eine angenehmere Position. Ich war immer noch nicht richtig wach, eine Uhr konnte ich nicht sehen, und die Fernbedienung lag unerreichbar auf dem Tisch. Wie spät mochte es sein, vielleicht Mitternacht? Ich sollte Sandra wecken und ins Bett gehen aber ich war einfach zu schlapp. Ich sank wieder in die Polster und glotzte auf den Schirm. Im Spätprogramm lief irgendein Softporno und das Stöhnen der Hauptdarstellerin hatte mich geweckt. Im Halbschlaf verfolgte ich das Geschehen, die Handlung war sowieso uninteressant und ich fragte mich warum es einfach nicht möglich war gute Sexfilme zu drehen. Wobei die Szene die gerade lief nicht einmal schlecht war. Die Frauen sahen super aus und vernaschten sich gerade gegenseitig. Sie rieben ihre Titten aneinander und lieferten sich ein heftiges Zungenspiel aber irgendwie wirkte das Ganze gekünstelt und kalt, man nahm ihnen das Lesbische einfach nicht ab. Trotzdem muss ich gestehen, regte sich meine Libido schon wieder und mein Schwanz auch. „Wirst du mir untreu?“ nuschelte Sandra verschlafen, und ich stellte erstaunt fest das ihre Augen offen und ebenfalls auf den Bildschirm gerichtet waren. „He, du weilst ja wieder unter den Lebenden,“ sagte ich statt einer Antwort und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. „Na du scheinbar auch!“ gab sie zurück und griff nach der Beule in meiner Hose. „Dir entgeht auch nichts.“ „Hm, aus dieser Position müsste ich schon blind sein um das nicht zu sehen.“ Im Film war mittlerweile ein Mann dazugekommen und die drei vögelten munter in allen möglichen Positionen, es erinnerte mich irgendwie an Leistungssport. Eine Zeit lang sahen wir schweigend zu, ihre Hand lag noch immer untätig auf meiner „Beule“. Gefällt dir der Film?“ fragte Sandra. „Nicht wirklich, “gab ich zur Antwort, „Da ist einfach kein Gefühl drin.“
„Aber die Frauen sind hübsch, oder?“
„Na ja, sicher, hässlich sind sie nicht.“ Antwortete ich vorsichtig. Sandra drehte den Kopf etwas und leckte an meiner Brustwarze.
„Ist das gut?“
„Göttlich!“ stöhnte ich und ehe ich es mich versah biss sie hinein.
„Au, verdammt, das hat weh getan, bist du verrückt?“ Ich zuckte hoch und schob ihren Kopf weg.
„Hässlich sind sie nicht!“ äffte sie mich nach, „Dein Schwanz ist steinhart, du Schuft!“ Ich lachte. „Sandra das ist doch nur ein Film, du bist doch nicht eifersüchtig auf einen Film?“
„Doch,“ nuschelte sie, „das sind Frauen, verstehst du, ich kann machen was ich will ich werde nie..“ Ich verschloss ihr den Mund mit einem Kuss und nahm sie fest in die Arme.
„Ich liebe dich,“ flüsterte ich ihr ins Ohr, „und dieses Teil von dir besonders.“ Dabei griff ich ihr zwischen die Beine. „Heh, was ist denn das? Du geiles kleines Luder, dein Schwanz ist wenigstens genau so hart wie meiner! Mir Vorhaltungen machen und hat selber einen Ständer im Höschen.“ Sie merkte natürlich sofort das ich alles andere als böse darüber war, denn automatisch hatte ich damit begonnen sie durch den dünnen Stoff zu massieren.
„Das ist rein körperlich.“ Grinste sie.
„Ach, und was ist es bei mir?“ Sie zuckte die Schultern: „Anders.“
„Das muss ich mir merken.“ Mehr fiel mir dazu nicht ein. Sie zog mich an sich und wir küssten uns wieder und sie spreizte die Beine weit und drückte sich gegen meine Hand die sie noch immer streichelte. Ihr Penis drückte hart gegen den Stoff und ich fuhr mit den Fingerspitzen seine Konturen nach, rieb oben über die Eichel, nur ganz zart um ihn dann wieder fest anzufassen, zu kneten und zu wichsen. Dann ließ ich ihren Schwanz wieder unbeachtet, massierte zärtlich ihre Eier, oder ließ einen Finger durch ihre Poritze gleiten und streichelte ihr kleines Loch, ohne einzudringen, alles nur durchs Höschen. Mittlerweile stöhnte sie ungeniert und presste sich immer mehr gegen meine Hand, – ich wusste: sie wollte mehr! „Gefällt dir das.“ Fragte ich scheinheilig.
„Das weißt du ganz genau!“ Keuchte sie. „Mach weiter!“
„Soll ich ihn rausholen aus deinem kleinen Höschen und ihn richtig wichsen?“
„Oh ja, bitte, mach das.“
Ich ließ ihren Schwanz los, griff unter ihren Pulli, streichelte ihre weiche Brust und die hart erigierten Warzen und sagte nachdenklich: „Ich weiß nicht ob ich das machen sollte, nachdem du mich so bösartig gebissen hast?“
„Du hundsgemeiner, kleiner, rachsüchtiger Schuft! Du willst mich doch nicht wirklich so hier sitzen lassen?“ Sie rückte von mir ab, hob ihren Po an und zog sich das Höschen über die Hüften. Ihr Steifer schnellte nach oben wie eine Stahlfeder.
„Siehst du was du angerichtet hast?“ Sie ließ sich rückwärts auf die Couch sinken, spreizte aufreizend die Beine und begann sich zu wichsen.
„Jetzt muss ich es mir wohl selber machen.“ Schnüffelte sie und bewegte lasziv ihr Becken. Dann schob sie mit der Linken den Pulli hoch und begann ihre Brust zu streicheln. Es war wirklich ein verdammt geiler Anblick.
„Du bist unglaublich schön!“ flüsterte ich, griff mit einem Arm unter ihren Beinen und mit dem Anderen hinter ihrem Rücken durch und hob sie einfach auf meinen Schoß. Sie war wesentlich leichter als ich.
„Findest du das wirklich?“
„Ja, und ein Biest bist du auch, – aber ein liebes.“
Unsere Zungen spielten miteinander, ich masturbierte sie langsam und zärtlich und mein Mund wanderte wieder zu ihren runden, weichen Titten und saugte an deren voll erblühten Knospen. Bald entspannte sie sich, ließ sich sinken, gab sich ganz hin, leises Stöhnen hing in der Luft. Sie streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich um mich zu küssen und zog sich dann etwas zurück, ihr Schwanz glitt mir aus der Hand.
„Lass mich jetzt machen.“ Flüsterte sie in mein Ohr und öffnete meine Hose, holte meinen erigierten Schwanz heraus und begann mich unter küssen zu wichsen. Nun lehnte ich entspannt zurück während Sandra an meinen Brustwarzen leckte und meinen Ständer gekonnt mit der Hand verwöhnte.
„Lass uns das abwechselnd so machen,“ raunte sie in mein Ohr, „Wenn du soweit bist höre ich auf und du verwöhnst mich wieder, bis es nicht mehr geht und dann kommst du wieder dran.“ Der Vorschlag gefiel mir,
„Was meinst du wie lange wir das durchhalten?“ fragte ich grinsend.
„Hoffentlich ewig.“ Grinste sie und lehnte sich zurück um sich von mir streicheln zu lassen. Es war mitten in der Nacht, wir hatten die Decke wieder über uns gelegt und es vergingen vielleicht zwei Stunden in denen wir miteinander flüsterten und kicherten, uns nur küssten und streichelten und dann wieder abwechselnd wichsten. Es war derartig intensiv, das wir zum Schluss beide vor Geilheit zitterten. Irgendwann legte sie ihre Arme um meinen Hals, drückte sich an mich und sagte: “Ich will jetzt endlich spritzen, ich kann nicht mehr, mach mich fertig, ja , bitte.“
„Entspann dich mein Schatz, lass einfach los,“ flüsterte ich in ihr Ohr, „lass es einfach kommen. Was für einen schönen Schwanz du hast. Gefällt es dir wenn ich ihn so wichse? Ich mag das wenn du dein Becken so mit bewegst, das fühlt sich echt geil an. Willst du jetzt spritzen? Das ist gut. Komm, komm schön, spritz einfach alles raus. Ja so ist es gut.“ Sie kam langsam aber gewaltig. Ich schob ihr meine Zunge tief in den Mund, und erstickte ihre lautes Gestöhne. Immer wieder spürte ich wie ihr Unterleib sich zusammenzog und sie sich warm über meine Hand ergoss, bis endlich nichts mehr kam. Langsam, lösten sich unsere Münder und sie grinste mich verschwitzt an.
„Irgendwann bringst du mich um.“ Ich grinste zurück.
„Es war deine Idee.“
„Stimmt, und jetzt bin ich wieder dran!“ Sie drückte mich zurück und griff nach meinem Schwanz, welcher auch schon nach Erlösung lechzte.
„Sandra, könnten wir vielleicht die Spielregeln ändern?“
Fragend sah sie mich an und zuckte die Schultern.
„Was möchtest du denn?“ Ich zog ihren Kopf zu mir und flüsterte es ihr ins Ohr. Sie kicherte:“ Das ist alles?“ Ich nickte und wurde glaube ich rot.
Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: “Wird gleich erledigt!“ sprang auf und lief ohne Höschen und mit wippendem Schwänzchen hinaus, während ich auf dem Sofa saß und wartete, mit einer Latte die jeden Moment zu platzen drohte.
Als sie wieder kam stellte sie sich für einen Augenblick in Marilyn Monroe Pose vor mich hin und hauchte mir einen Kuss zu. Ihre Lippen glänzten dunkelrot und feucht von frischem Lippenstift. Ohne weitere Umstände sank sie auf die Knie und stülpte diesen herrlichen, weichen, feuchten Mund über meine Eichel. Ihre Hand wichste an meinem Stamm während sie liebevoll saugte. Es sah wahnsinnig geil aus wie mein Schwanz zwischen diesen glänzenden Lippen ein und aus glitt. So hatte ich mir das vorgestellt. Welche Frau ging schon mit Lippenstift ins Bett? Aber in jedem Pornofilm kamen tolle Frauen, mit diesen wundervollen geschminkten Lippen, um irgendeinem Idioten einen zu blasen, – und einmal wollte ich dieser Idiot sein! Sandra tat mir diesen Gefallen ohne sich zu zieren und ohne lange zu fragen, und sie tat es verdammt gut. Sie fickte mich mit ihrem Mund, saugte an meiner Eichel, umschloss mich fest mit diesen schönen Lippen, und es dauerte leider nicht lange, da konnte ich gar nicht anders als ihr unter Stöhnen mein Becken entgegen zu heben und abzuspritzen. Es war ungeheuer nach so langem zurückhalten zu kommen. Mehrere Orgasmen durchliefen mich und Sandra schluckte alles und blies weiter bis ich schlaff wurde. Sie kam zu mir hoch und grinste. „War das OK.?“ Ich grinste zurück und sagte: “Das war mehr als OK. Danke, das du das gemacht hast.“
„Gerne geschehen.“ Sagte sie einfach und küsste mich mit ihrem Mund der sich feucht und weit und geil anfühlte.
Irgendwann schleppten wir uns ins Bett und schliefen sofort ein.

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Neugier

Nach dem Abenteuer in der Freibadumkleide, haben wir, mein Vetter und ich, den Platz der “Erleuchtung” verlassen.
Mein Vetter sah sich um und entdeckte die eben “bespannte” Frau, unweit
der Kabinen im Gras.
“Ich kenne die Frau”, meinte er und ich wollte darufhin wissen woher?
Seine Antwort ging mir nicht ganz runter, zu unglaubwürdig schien sie mir:
“Das ist eine von den drei Studentinnen in unserem Haus. Sie wohnen über uns.” Ob er sich sicher sei?
“Aber ja”, fing er an,” ich war schon ein paar mal bei den dreien oben,
wenn Mutti nicht zuhause war und ich von der Schule kam.”
Es war im sichtlich peinlich, feststellen zu müßen wen wir da bespannt hatten.
In mir war die Neugier erwacht, als ich die junge Frau betrachtete.
Schlank,1,70 groß,keine zu üppige Brust , rotblonde Haare umrahmten ein Gesicht, das von zwei herrlichen Augen beherrscht wurde die eine
Farbe zeigten,die mich anzog, Smaragdgrün; das Gesicht wie von einem Maler gezeichnet, so lag sie auf ihrer Decke.
Gespannt lauschte ich dem was mein lieber Vetter über die Damen WG
in seiner Nachbarschaft zu berichten wußte.
Seiner Erzählung zufolge sollten es die Mädchen, innerhalb ihrer vier Wände, mit Bekleidung nicht allzu eng sehen. So sollen sie sich nur mit BH und Höschen oder aber gänzlich unbekleidet in ihrer Wohnung bewegen. Er habe das ja schließlich schon ein paar mal miterlebt.
Seien Worte sprudelten nur so aus ihm heraus und fanden kein Ziel, so war ich von der schönen Verzaubert.
Über seiner Erzählung verging die Zeit im Fluge,als ein lautes Donnern
alle Gäste im Bad aufscheuchte.
Ein Gewittersturm war unbemerkt herangezogen und alles rettete sich unter das Dach der Umkleideanlage.
Da daß Gewitter nicht aufhören wollte entschlossen wir uns nach Hause zu
gehen.
Im strömenden Regen marschierten wir die 20 minuten vom Freibad nach Hause, um entsetzt feststellen zu müssen: keiner da, Schlüssel vergessen,
was jetzt?
Ich war es, der schliesslich auf den Gedanken verfiel, bei den Studentinnen zu klingeln und dort , bis zur Rückkehr meiner Tante, warten
zu dürfen.
Wir standen vor der Tür und klingelten. Als sich die Tür öffnete blieb mein
Herz fast stehen, dort stand eben so klatschnass wie wir, die Frau aus
dem Freibad. Ohne viele Worte bat sie uns herein,Sie meinte nur,” Oh je,
ihr seid ja nass von kopf bis Fuss.”
Wir betraten den Flur und sie führte uns ins Wohnzimmer, verließ uns aber sofort wieder und kehrte mit einem Arm voller Handtücher zurück.
“So kann ich euch nicht hier sitzen lassen, zieht die nassen Klamotten aus und trocknet euch ab” wies sie uns an.
Wie selbstverständlich pellte auch sie sich aus den Kleidern und fing ohne Hemmungen an sich abzutrocknen. Dabei bekamen wir jetzt freiwillig das zu sehen, weswegen wir uns im Freibad die Augen aus dem Kopf drückten.
Ich konnte nicht anderst und starrte sie an, als wäre sie ein Wunder.
“Na mach schon, zieh dich aus.” meinte sie auffordernd,”ach ja, ich heiße
Renate, Bernhard ist mir schon länger bekannt, aber deinen Namen kenne ich nicht.” Ich schluckte und stellte mich vor ,wie es mir von klein auf beigebracht wurde. “Norbert”,sagte ich und machte einen Diener, denn so hatte ich es gelernt.
Das brachte mir einen Heiterkeitsausbruch, den sich heute so mancher Commedian spontaner nicht wünschen kann.
“Nicht so förmlich”prustete Regina lachend,” hier geht es nicht so Spiessig zu, wie zu Hause”.
Wir lachten alle befreit und setzten uns gegenüber auf die damals üblichen Sitzsäcke. “Kann ich jetzt den Tee bringen” fragte eine Stimme von der Türe her,”oder soll ich noch etwas warten”? Da stand eine zweite fast identisch aussehend Frau,”Das ist meine Zwillingsschwester Sylvia”,
stellte Regina sie uns vor und nannte im gleichen Satz unsere Namen.
“Bring ihn nur herein, ich muß aber erst noch etwas mit den jungen Herren
klären.”

“Eigentlich”,so begann Regina,”eigentlich müsste ich ja sauer auf euch zwei beide sein, mich in der Umkleide zu beobachten ist nicht die feine englische Art, meine Herren. Was bringt euch auf solche Ideen”?
Verlegen blickten wir zu Boden und schämten uns anständig. Verlegen Verlegen
“Aber nicht nur daß, ihr habt mich auch noch beobachtet, wie ich einer sehr Intimen verrichtung nach gekommen bin. Ich weis, es ist auch nicht gerade Ladylike in der Umkleide zu pinkeln, aber ich mußte so nötig, da blieb mir nichts anderes übrig”!

Ich versuchte unsere Beweggründe zu erklären von wegen der Neugier und so. Dieser Versuch lies sie milde lächeln und sie meinte sogar:” Das könnt ihr hier doch viel ungefährlicher haben”,wobei sie sich an ihre Schwester wandte,”meinst Du nicht auch Sylvia”?
Diese bestätigte begeistert und schälte sich aus ihrem knappen Hausanzug.
So saßen wir also alle vier nackt um den niedrigen Tisch und tranken Tee.
Wir erzählten schüchtern von dem was in der Kabine passiert war und die beiden Schwestern einigten sich, das man uns auch am Objekt auf klären könne und liesem diesem Vorhaben sogleich Taten folgen.
Denn beide setzten sich uns jetzt mit gespreizten Beinen gegenüber und fingen an uns die geheimnisse des weiblichen Körpers zuerklären.
Wir hatten ja schon in einschlägigen Heften Bilder von nackten Frauen gesehen,aber nie so in aller deutlichkeit,
Es blieb aber nicht nur bei der Theorie, es folgte auch eine praktische Eiweisung in das verhalten in solchen intimen momenten.
In einer umwerfenden Unbefangenheit zeigten die beiden uns Jungspunden wie und wo eine Frau berührt werden wollte.
Längst war uns schon ein drittes Bein gewachsen, was den Mädels nicht verborgen blieb. Ach ihr armen”, meinte Sylvia,”da steht ja schon was ganz schön vor dem Bauch. Ihr braucht euch aber darüber nicht zu schämen, es ist ein wunderschönes Kompliment an eine Frau, wenn Ihre Nacktheit euch so erregt.” Regina setzte sich zu mir und ihre Schwester nahm sich meinen Vetter unter ihre Fittiche.
Zart berührte sie meinen “Jungmännerschwanz” in die Hände und fing an mich zu streicheln. Ich schloß genießerisch meine Augen und gab mich ihr ganz hin. Auf und ab fuhr ihre Hand an meinem Mast was mir wohlige Schauer über den Rücken jagte, ich kannte das Gefühl von meinen eigenen Bemühungen und blickte überrascht auf als das streicheln durch ein anderes, unbekanntes, aber nicht minder angenehmes fühlen ersetzt wurde.
Ich sah, wie sich ihr Kopf auf meinem Steifen auf und ab bewegte, was mich jetzt augenblicklich explodieren ließ. Zum ersten mal wurde mir eine Fellatio zu Teil und ich konnte mir nichts vor stellen, was auf der Welt schöner sein konnte.
Meinem Vetter schien es nicht anderst zu ergehen, denn auch er hatte seinen Pint im Mund der Schwester und verdrehte glückselig die Augen.
Zum ersten mal hatte ich das Gefühl, im Mund einer Frau zu kommen.
Wer hat schon je so etwas erlebt, ging es durch meinen Kopf, es war einfach unbeschreiblich.
Regina löste sich nach meinem Erguss von mir und meinte anerkennend:
“Wow, da sitzt Power dahinter”, noch konnte ich mit dieser Bemerkung nichts anfangen, aber in den nächsten Tagen sollte sich das ändern.

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Die Billardstunde

ich bin umgezogen in eine andere Stadt,habe meine Wohnung schön eingerichtet ,habe einen Job aber bisher noch keine neuen Freunde gefunden und darum nehme ich mir heute vor einmal aus zu gehen,habe in der nähe einen Billard Salon gesehen und würde gerne ein wenig spielen,darum stehe ich nun vor dem Spiegel nachdem ich geduscht habe und tu mir ein wenig ,aber wirklich nur ein wenig und sehr dezent Farbe ins Gesicht,dann über lege ich was ich anziehe……
nehme mir einige Röcke aus den Schrank und finde schliesslich einen mit einem Schlitz hinten und die länge etwa bis zum Knie,dazu nehme ich meine halterlosen Nahtstrümpfe und während ich mir diese anziehe schaue ich in den Spiegel und denke,wer weiß vielleicht ergibt sich ja noch etwas
als ich angezogen bin trinken ich noch eine Piccolo und mache mich schliesslich auf den weg,ziehe meine Pumps an nehme meine Tasche und schliesse die Tür hinter mir
auf dem weg zum Billardsalon will ich schon fast wieder umdrehen und denke,sowas blödes,aber dann gehe ich doch weiter……….ich stehe davor,es sieht ziemlich leer aus,aber dennoch sage ich mir ,mal schauen und betrete den laden
hinter dem Thresen steht ein gutaussehender Mann liest in einer Zeitung,es läuft leise Musik aber ich glaube ich bin der einzige Gast
der Mann hinter dem Thresen bemerkt mich zunächst nicht,als ich dann hallo sage
er schaut auf und lächelt mich an….hallo sagt er und fragt was darf es sein,ich bestelle mir eine Piccolo und nehme diese gehe an den äussersten Tisch in der Ecke und lege dort ab……..schaue rüber zu dem Mann und sehe wie er weiter liest……….
dann denke ich mir,ob es sich lohnt zu bleiben und stecke mir eine Zigarette an,als plötzlich die Tür aufgeht und ein wirklich gutaussehender Mann herrein kommt,er geht auch an den Thresen bestellt sich etwas zum trinken und geht nur einen Tisch weiter von mir und setzt sich dort hin,sein Handy klingelt,ich höre wie er sich anscheinend verabredet hat und denke wieder,schade,nagut dann spiele ich nun ein wenig allein
ich gehe an den Tisch um aufzubauen,bemerke zunächst nicht wie mich der Typ am nebentisch beobachtet ,ich muss mich so stellen das ich mit dem Rücken zu ihm stehe als ich die Kugeln aufbaue,mich überkommt eine Gänsehaut bei dem Gedanken er könnte mich jetzt beobachten und baue zuende auf
dann drehe ich mich um ,genau in diesem moment schaut der Typ zu mir rüber,ich lächel ihn an und frage,hast du lust?
er lächelt zurück und schaut auf seine Uhr,ja gerne sagt er schliesslich mit einem lächeln,nimmt sein Glas und kommt zu mir rüber
ich bin total nervös,hätte nicht damit gerechnet das er ja sagt ,als er vor mir steht reicht er mir die Hand und stellt sich mir vor,ich antworte,Tina ist mein Name,nett das du gegen mich spielst,aber ich muss gestehen ich kann es noch nicht richtig,zeigst du es mir vielleicht?lächel ihn an und bemerke nicht das ich immer noch seine Hand halte,er antwortet ja gerne,dazu müsstest du mich aber zunächst einmal loslassen und lacht dabei
ich möchte im Boden versinken so peinlich war mir das und lasse seine Hand los,ja klar doch,stotter ich und gehe um den Tisch herrum um mir ein Kö zu holen
er folgt mir und will auch eins nehmen aber ich sage,sorry aber könntest du mir zunächst einmal zeigen wie ich diesen überhaupt halten muss?
ok sagt er dann komm mal her ,du nimmst ihn so in die Hand,er steht hinter mir und greift um mich herrum,ich kann ihn riechen und es macht mich total irre,welch ein Duft oh man denke ich,ich hoffe er bemerkt es nicht wie ich an ihn schnupper
dann sagt er nun beug dich auf den Tisch,er steht immer noch hinter mir und beugt sich gemeinsam mit mir runter,zeigt mir genau wie ich den kö halten und zielen muss nun stoss die weisse sagt er………eigentlich möchte ich am liebsten in dieser Stellung verweilen,es ist so aufregend und ich denke,hoffentlich bermerkt er es nicht,stosse dann aber och die weisse ab
rutsche ab und es misslingt total………ich muss lachen und er auch……na dann noch einmal sagt er und geht wieder hinter mich nachdem er die weiße wieder auf den punkt gelegt hat…………..wieder spüre ich dieses kribbeln es macht mich total nervös und ich bin aufgeregt wie ein kleines Mädchen,aber diesmal klappt der Stoss und ich treffe sogar …………ich komme hoch drehe mich um und sage,na wie war das……toll antwortet er und sagt nun hast du die Halben
ich gehe zu meinem Tisch um einen Schluck zu nehmen,schaue zum Inhaber rüber und er liest immer noch in seiner Zeitung
beim trinken schaue ich meinen Gegenspieler an und ich kann seinem Blick nicht entrinnen,das sind die schönsten Augen die ich seit langem gesehen habe und ich möchte in ihnen versinken und noch viel mehr
wieder denke ich hoffentlich bermerkt er nichts,aber stelle fest das auch er mich immer wieder mustert was mir auch gefällt,
es ist Sommer,sehr heiss und ich öffne den obersten Knopf meiner Bluse,gehe dann wieder zum Tisch um meinen Stoss zu machen,setze an und es geht total schief,was auch daran liegt das ich schon einen leichten Schwipps habe,ich muss lachen und sage zeig es mir doch bitte nochmal so wie eben ja?,er kommt auf mich zu sagt ganz frech,das gefällt dir wohl was……….ich muss grinsen und zwinker ihm zu,dann steht er wieder hinter mir und ich kann mir genau in diesem Moment nichts schöneres vorstellen,ich spüre sein Becken an meinem Hintern und wie automatisch beginne ich mich von ein Bein aufs andere zu stellen nur um meinen Hintern an seinem Becken und Schritt zu reiben,schaue dabei nochma kurz rüber zum Inhaber der aber nichts mitbekommt,
als ich dies tue spüre ich wie es auch ihn anmacht und spüre wie er mich mit leichtem Druck gegen den Tisch drückt……..es macht mich total an und ich bin schon ganz feucht im Schritt,denke dabei wenn er jetzt die Hand nehmen würde und einfach unter meinen Rock fährt lasse ich es geschehen
mein Traum wird wirklichkeit,denn er hat bemerkt wie er mich anmacht ,plötzlich fällt wie versehentlich die Kreide runter und er geht runter um sie aufzuheben,beim aufstehen fährt seine Hand an meiner Wade ganz langsam hoch unter meinen Rock und meinen Schenkel entlang,oh mein Gott denke ich,ist das wahr,dieser Mann macht mich total scharf,ja ,schwirren meine gedanken umher,schieb deine Hand noch höher,dabei stelle ich meine Beine leicht auseinander,so das er merkt das es mir gefällt…..er hört plötzlich auf……
ich drehe mich zu ihm um und schaue in seine Augen,sofort treffen sich unsere Lippen und wir küssen uns,ich schaue rüber und sehe das der Inhaber uns nicht sehen kann,dieser Kuss ist sehr zärtlich und sehr lange,dabei umarme ich ihn und seine Hände liegen auf meinem Hintern,er drückt mich an sich und ich spüre das auch er sehr erregt ist,was mich nur noch heisser macht,mit einem Bein umschlinge ich ihn und zieh ihn an mich ran,setze mich dabei auf den Billardtisch und er steht nun dicht gedrängt zwischen meinen Beinen während wir uns weiter küssen
dann wandern meine Hände runter über seinen Rücken,über seinen Hintern und dann vorne herrum……ich fange an während des küssens seine Hose zu öffnen,wir stehen so weit in einer Ecke das der Inhaber uns nicht sehen kann und auch kein weiterer Gast hineinkommt
als die Hose offen ist lasse ich sie einfach runter fallen und hole mir seinen besten Freund raus………..er hört auf mich zu küssen und sagt,meinst du wir sollten hier bleiben………..ich will jetzt nicht aufhören denke ich und sage ja,hier jetzt und sofort
als ich seinen Penis in der Hand habe ist er schon so erregt das er nun genau zu dem Gegenstück von mir passt und ich ziehe ihn fester an mich,ziehe meinen Rock noch höher und trage drunter keinen Slip,dann setze ich seine Eichel an und er drückt ihn mir ganz langsam hinein….uhhhhh ein leises stöhnen geht von mir aus und ich umschlinge ihn mit beiden Beinen…….es ist der wahnsinn……..als er tief in mir steckt fängt er an sich in rhytmischen Bewegungen vor und zurück zu bewegen und auch er fängt an zu stöhnen….oh mein Gott flüstere ich in sein Ohr,wo warst du nur all die Zeit als ich dich noch nicht kannte und seine Bewegungen werden schneller die auch ich schneller erwider…….und es kommt wie ich es mir gewünscht hatte………..wir kommen zusammen……..es war die heisseste Billardstunde die ich jeh bekommen habe und ich würde sie jederzeit wiederholen 🙂

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…im Restaurant

Wir sitzen zusammen mit 4 anderen in einem recht guten Restaurant am Tisch. Trinken und unterhalten uns waehrend wir aufs Essen warten. Links neben dir sitze ich, unsere Gespraechspartner gegenueber und um uns herum. Du bist nicht ueberrascht als ich meine Hand auf dein Knie lege. Ich beginne dich ein wenig zu streicheln, dabei schiebe ich unter der Tischdecke dein Kleid langsam immer hoeher…

Du zuckst kurz ein wenig als sich meine Fingernaegel leicht aber bestimmt in die Innenseite deines Schenkels bohren. Du behaelst dein Laecheln und sprichst weiter ueber die belanglosen Themen am Tisch. Vorsichtig schieben meine Finger dein Hoeschen zur Seite. Ich beruehre vorsichtig deine Schamlippen und fahre mit dem Finger ganz ganz leicht immer wieder von oben nach unten und wieder zurueck… Als meine Finger schon ganz feucht sind ziehe ich deine Lippen langsam weit ausseinander sodass deine Muschi ganz frei liegt…

Du versuchst immer noch angestrengt dem Gespraech zu folgen und siehst in meinem Gesicht schon ein dreckiges Grinsen. Als Gaeste die Tuer oeffnen spuerst du den Luftzug an deiner bereits triefnassen Moese!! Nun wandert meine Hand ueber deinen Schenkel hoch an deinen Arsch, ein erschrockener Blick als du spuerst wie ich dir das Hoeschen unterm Kleid hervor ziehen will… Zwar widerwillig, dennoch hilfst du mir, es faellt herunter bis kurz vor deine High Heels. Dein Muschi-Saft tropft ein wenig auf den Stuhl als ich meine Finger schon wieder langsam rein schiebe…

Wuerde jetzt jemand etwas herunter fall und er muesste sich unter den Tisch beugen, wuerde er dein Hoeschen um deine Knoechel und das rosa-rote Fleisch deiner feuchten Muschi sehen… Es kostet dich immer mehr Anstrengung ruhig zu bleiben! Die Vorspeise kommt, alle stochern in ihrem Salat als du erschrocken zuckst: Du spuerst den kalten Stahl des Loeffels wie er direkt auf deinen Kitzler drueckt und danach ueber deine gesamte Moese rutscht….

Der Kellner raeumt ab, stellt sich neben dich und du lehnst dich reflex-artig zurueck. Der Kellner greift nach dem Teller und du bemerkst, dass er jetzt dein hoch gerutschtes Kleid bemerkt und direkt auf deine geile Fotze sieht und wie du sie am Stuhl reibst!! Verschmitzt laechelt er ohne einEen Ton zu sagen! Verschaemt, geschockt und unheimlich geil greifst du nun endlich an meinen extrem harten Schwanz, laesst das Hoeschen einfach unterm Tisch liegen, siehst mich ernst an, stehst auf und gehst richtung Toilette… Ich folge dir!!!

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Gina – ihr nymphomanes Leben 2

„Das sind meine Freunde Olaf (61), Sven (69), Timo (50) und Timos Sohn Erik (18). Die wollten mich abholen und wir wollten noch Timos Geburtstag feiern“, erklärte Hendrik. „Wenn du Lust und Zeit hast, kannst du ja gern mitkommen“, sagte Timo zu Gina. Die junge Blondine sagte nach anfänglichen Zögern zu. Ihr Freund Frank wollte am Abend eh mit seinen Freunden feiern gehen und alleine zu Hause wollte sie auch nicht bleiben. Außerdem hoffte die selbstbewusste 18-jährige vielleicht das Erlebnis mit dem Gärtner weiter auszubauen. Das Liebesleben des molligen Teens und ihren Freund war in den letzten Wochen für das nymphomanisch veranlagte Mädchen nicht befriedigend. Frank saß lieber vor dem PC und geilte sich an Pornos auf, statt mit ihr zu schlafen. Und so mussten immer häufiger ihre beiden blauen Dildos herhalten, wenn sie mal rattig war. Während Gina im Badezimmer war, um sich für den Abend zu stylen, saßen Hendrik und seine Freunde im Wohnzimmer. Der Gärtner erzählte seinen Freunden natürlich vom Blowjob, den ihm Gina vorhin verabreichte. „So wie die aussieht, würde ich sie auch mal gern durchnehmen. Ihr Freund scheint es ihr nicht genügend zu besorgen, wenn sie so wild drauf ist, einen 62-jährigen einen zu blasen“, sagte Sven und Erik entgegnete, dass er eigentlich lieber dünne Mädchen bevorzuge, aber die dicken schweren und hängenden Brüste der 18-Jährigen würden ihn auch erregen und wären sicherlich für einen Tittenfick optimal geeignet. Die vier Freunde und Erik stießen auf den tollen Abend an und Olaf sagte. „Wir werden bestimmt alle unseren Spaß mit ihr haben“. Gina kam gerade in diesen Moment frisch gestylt aus dem Badezimmer und ging in das Wohnzimmer. „Wow siehst du gut aus. Dann können wir ja jetzt los“, rief Timo, der wie seine drei Freunde und sein Sohn das scharfe Outfit der Blonden bewunderten. Gina hatte eine weiße Bluse an, darunter einen schwarzen BH, den man klar durch die Bluse erkennen konnte und einen blauen Minirock. Halterlose Strümpfe und ihre hohen Fick-Mich-Stiefeln rundeten das Bild ab. Außerdem hatte sie ihre großen runden Ohrringe an, die ihrem Outfit den letzten nuttigen Schliff gaben. So saßen die Sechs noch zwei Stunden vor dem TV und tranken schon mal vor. Alle waren gut angeheitert, als es gegen halb zehn in die Bar ging.

In der Bar angekommen setzte sich die ungleiche Gruppe an einen reservierten Tisch und bestellten sich Mixgetränke. Nach einer Weile gingen Gina und Erik auf die Tanzfläche. Da die dralle Blondine schon einiges intus hatte, machte es ihr beim Tanzen nichts aus, dass Erik sie beim tanzen immer wieder an ihren Hintern berührte oder auch mal ihre Brüste streifte. Wobei Gina durch die ganzen Drinks ziemlich locker und befreit wirkte und mit ihren Reizen nicht geizte und ihren Körper aufreizend in Szene setzte. Dies entging den vier Männern, die noch am Tisch saßen natürlich nicht. „So besoffen wie die Schlampe ist werden wir heute noch viel Spaß an ihr haben“, freute sich Olaf. „Oh ja die kann bestimmt mehrere Schwänze vertragen und ist bestimmt schon total nass und erregt, so wie sie sich an Erik ranmacht“, entgegnete Hendrik. Nach einer halben Stunden kamen Erik und Gina wieder an den Tisch.

Kurze Zeit später musste Gina mal für kleine Mädchen und ging auf Toilette. Wenige Augenblicke musste auch Timo aufs WC und ging in den Keller, wo die Toiletten der Bar waren. Er betrat das Männer WC und ging in eine Kabine. Plötzlich bemerkte er ein komisches Klatschgeräusch und ein Stöhnen aus der Nebenkabine. Er stellte sich auf das Klo und schaute über die Trennwand und war total erregt, als er sah, was dort vor sich ging. Er sah Gina, die gerade richtig heftig vom Wirt von hinten gefickt wurde. Ihr blauer Minirock war nach oben geschoben und ihr Tanga hing zwischen den beiden. Ein geiles Schauspiel, was Timo da sah. Er packte sich in den Schritt und beobachtete weiter die geile Fickerei in der Nachbarkabine. Man ist das ne alte Sau. Lässt die sich vom alten Wirt, der mindestens 50 Jahre war auf dem Klo durchbumsen, dachte sich Timo. Man sah Gina an, dass sie sich anstrengen musste, nicht zu laut zu stöhnen. Sie konnte ja nicht ahnen, dass sie schon einen geilen Zuschauer hatte. Der Wirt fickte sie heftig durch. Ihre bereits aus der Bluse hängenden Titten baumelten bei jeden seiner Stöße hin und her. „Man ist das geil. So ne geile junge Ficksau hatte ich schon lange nicht mehr“, sagte der Wirt, der das Tempo erhöhte und kurz davor stand, zu kommen. Timo hatte unterdessen seinen Schwanz ausgepackt und wixte sich. Gina konnte schließlich ihre Lust nicht mehr stillhalten und schrie: „Oh ja ich komme. Komm bums mich richtig durch. Nehm mich, ich brauch das.“ „Oh ja du kleine Schlampe. Gleich spritz ich ab. Oh man. Hast du geile Euter“, sagte er, während er mit seinen großen fleischigen Hand ihre beiden dicken Titten durchwalkte. Kurz darauf zog der alte Mann seinen Riemen aus der jungen Schlampe und spritzte ihr unter großen Stöhnen auf ihre beiden Fleischberge. In diesen Moment spritzte auch Voyeur Timo ab und sein Sperma landete an der Wand der WC-Kabine.

Schnell verstaute er seinen Fickbolzen in seine Hose und machte sich leise wieder aus dem Raum und ging schnell wieder an den Tisch, wo die anderen bereits warteten und ihn fragten, warum er so lange gebraucht habe. Er sc***derte ihnen, was er gesehen hatte. Man merkte den fünf Kerlen an, dass sie sehr erregt waren, als sie gespannt Timos Sc***derungen lauschten. Wenige Minuten sah man den Wirt die Treppe hochkommen und wenig später tauchte Gina wieder am Tisch auf. „Na du hast aber lange gebraucht. Und was hast du da für einen Fleck auf deiner Bluse“, fragte Hendrik. Gina überlegte kurz und stotterte: „Ja habe etwas länger gebraucht. Habe noch mit ner Freundein telefoniert und beim Hände waschen mich mit Wasser vollgespritzt.“ Während sie diese Worte sprach, wurde sie rot. „Ach so. Du wirst nicht glauben, was ich gerade erlebt habe“, sagte Timo. „Ich war aufm Klo und hab gepinkelt und da ließ hörte ich eindeutige Fickgeräusche aus einer der Kabinen.“ „Ach so. Und was hast du dann gemacht, als du es gehört hast? Weißt du wer es war“, fragte Gina. Man sah ihr ihr Entsetzen an. „Ich bin dann wieder raus gegangen. Keine Ahnung war bestimmt ne verheiratete Frau, die ihren Mann betrogen hat“, antwortete Timo. Die fünf Kerle grinsten innerlich und freuten sich auf den weiteren Verlauf des Abends. Weil wenn sie sich schon vom Wirt durchnehmen lässt, ist bestimmt auch noch mehr möglich.

Fortsetzung folgt. Bitte Feedback geben.

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Voyeur

Geiler Männersex

Hallo an Euch geilen Bi-Männer!!!!!

Hatte am 10.7 ein geiles Date mit einem jüngeren Mann was sollich Euch sagen der war so geil einen schönen Körper ich konnte mich nicht satt sehen.Also wir trafen uns bei mir zu Hause da meine gute Frau arbeiten war. Wir zogen uns aus er schneller als ich ha ha war so geil sein Schwanz stand schon wie eine eins,dem konnte ich natürlich nicht wiederstehen und nahm ihn direkt in meinem Mund,ich saugte und blies was das Zeug hielt oh man einfach nur geil.Nun bat ich ihn mich doch zu ficken das lies er sich nicht zweimal sagen und er stieß ihn mir in meine so geile Arschfotze das es eine Freude war oh konnte der Ficken!!!! ich wollte aber seine geile Sacksahne schlucken also nahm ich den schönen Schwanz in mein Blasmaul und saugte es ihm aus mmmmhhh lecker.Leider ist er zu schnell abgehauen hatte keine Zeit mehr und ich habe es mir dann wieder selbst machen müssen. Darum stehe ich eher auf Männer ab 50 jahre bis 70 jahre weil die stehen so wie ich auch auf zärtlichkeiten sowie küssen streicheln usw.
Wer lust hat mich kennen und lieben zu lernen schreibt mich doch an!! keine Angst ich beisse nicht!!!

Geile Grüße an alle die es lesen!!

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Schloss der Sünde (Netzfund,by Frauenverehrer

Teil 3
Miriams Atem ging regelmäßig und tief. Ihre Augen waren geschlossen und die zarten Hände ruhten auf ihren vollen Brüsten, die sich unter der Decke deutlich abzeichneten.
Marie lag halb auf ihrem warmen Körper, ihre eine Hand befand sich auf Miriams feuchter Spalte und ihr Kopf lag zwischen ihren prallen Busen. Marie hatte Miriam in den zwei letzten Wochen wie eine Mutter angenommen. Sie tat alles, was Miriam ihr auftrug und befolgte jeden Rat. Miriam hatte mit allen Mitteln versucht, Maries zarte Spalte vor den erigierten Gliedern der Knechte, Küchengehilfen und Pagen zu schützen und bisher hatte sie damit auch Erfolg gehabt.
Kein einziges Mal waren sie in diesen zwei letzten Wochen mehr bestiegen worden, obwohl ihre Brüste regelmäßig gierigen Begrapschungen ausgesetzt waren. Allerdings sahen sie beide nur zu deutlich, wie es in dem Schloss hinter verschlossenen Türen zuging. Jede dralle, vollbusige Magd, die nicht bei drei auf den Bäumen war, wurde einfach in irgendein Zimmer gezogen oder in einer dunklen Ecke direkt im Stehen durchgevögelt, bis ihre Spalte nur so vor Samen triefte. Viele weibliche Bedienstete trugen auch bald die deutlichen Folgeerscheinungen dieser Begattungen für alle sichtbar vor sich her. Ihre Bäuche wuchsen und wurden immer runder, bis sie niederkamen und ein weiterer, kleiner Säugling das Licht der Welt erblicken durfte.
Miriam und Marie arbeiteten in der Küche und dort gab es jede Menge gut behangener Küchengehilfen. Geschützt hatte sie bisher nur unfreiwillig der Chefkoch, der keine Undiszipliniertheiten in seiner Küche duldete und jeden Gehilfen, der die Dienstmädchen irgendwie ablenkte, auf der Stelle hart bestrafte. Sie waren zwar eigentlich als Dienstmädchen angestellt worden, hatten aber bisher nur in der Küche gearbeitet, da bald ein großes Fest zu Ehren des Sohnes des Königs stattfinden sollte. Und dafür mussten eben schon früh vielerlei verschiedene Vorbereitungen getroffen werden.
Nach ihrem Dienst waren sie dann meist wieder direkt in ihren Raum geflüchtet, den sie glücklicherweise abschließen konnten. Es war zwar nicht sehr aufregend, nur in einem Raum zu sitzen, aber immer noch besser, wie sie sich gegenseitig versicherten, als von irgendeinem dahergelaufenen notgeilen Knecht geschwängert zu werden. Von ihrem ersten Lohn hatte sich Miriam dann auch zwei neue Kleider gekauft, sodass die Pagen nicht mehr jedesmal auf falsche Gedanken kamen, wenn sie die Flecken auf ihrem Kleid sahen und das alte, spermaverschmierte in einer Truhe versteckt.
Miriam schlief immer noch selig und tief den Schlaf der Gerechten. Nur Marie war bereits aufgewacht und hatte sich eng an Miriams warmen Körper gekuschelt. Sie fror ein wenig und drängte ihren zitternden Körper immer drängender an den warmen Leib Miriams. Sie beobachtete ihre Beschützerin und geliebte Freundin voll tiefer Dankbarkeit, sie hatte inzwischen sogar das unbestimmte Gefühl, sich in Miriam verliebt zu haben. Manchmal beobachtete sie ihre Freundin heimlich und wenn diese dann ihren Blick kreuzte, entstand ein mulmiges, schummriges Gefühl in ihrem Innersten, wie eine angenehme Schwäche, die einen dazu verleitet, sich vertrauend fallen zu lassen.
Ohne Miriam wäre sie verloren gewesen und wahrscheinlich schon längst von irgendeinem läufigen Stallknecht geschwängert geworden. Als sie Miriam so zärtlich ansah, fiel ihr nicht zum ersten Mal deren unglaubliche Schönheit auf, die ihr friedlich schlafendes Gesicht nur noch deutlicher hervorhob. Marie fühlte sich plötzlich wieder wie ein kleines Kind in den Armen ihrer Mutter, obwohl sie nur unwesentlich jünger als Miriam war.
Langsam und vorsichtig fuhr sie mit ihren vollen Lippen über Miriams runden Busen, bis sie den dunklen, wunderschönen Nippel fand. Voller Wollust begann sie gierig daran zu saugen. Miriam bewegte ihren Oberkörper zu Marie hin und stöhnte im Schlaf leise auf. Ihre Hände fuhren auf Maries Kopf und streichelten diesen sanft. Es war nicht das erste Mal, dass Marie morgens anhänglich an ihrer Brust säugte. Während der gesamten letzten zwei Wochen war Miriam von einer an ihrem prallen Busen nuckelnden Marie zart geweckt worden.
Marie hatte ihr beim ersten Mal kleinlaut und entschuldigend gestanden, dass sie sich oft so allein und verlassen fühlte und nur an Miriams wundervollem Busen ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit empfinden konnte.
Miriam hatte sie liebevoll getröstet und ihre Lippen erneut wortlos auf ihre große Brust gedrückt, an der Marie dann so lange gesaugt hatte, bis keine Milch mehr den Weg in ihren Mund fand. Eine Woche, nachdem Miriam begonnen hatte, Marie regelmäßig und manchmal auch öfters an einem Tag zu stillen, war ihr aufgefallen, dass ihre Brüste sogar noch ein klein wenig größer geworden waren, was ihr altbekanntes Problem mit den zu kleinen Kleidern natürlich noch verschlimmerte.
Wenn ihre Brust zu voll wurde, ging sie während der Arbeit in der Küche mit Marie einfach in die Speisekammer, befreite ihre schweren Brüste aus dem Kleid und Marie saugte die beiden Wunder der Natur dann gierig leer. Miriam war inzwischen durch das angenehme Ziehen ihrer Nippel aufgewacht und blickte zärtlich auf Marie, die friedlich an ihrer Brust lag und eifrig saugte. Diese bemerkte Miriams Bewegungen und ließ von ihrem vollen Busen ab, die sich wieder deutlich leichter anfühlten als noch am Abend zuvor.
Als sie zu Marie herabsah, konnte sie ihren völlig mit weißer Milch verschmierten Mund deutlich sehen. Marie näherte sich langsam ihrem Gesicht und gab ihr mit dem unschuldigsten Blick einen zarten Kuss auf den Mund. Miriam erwiderte die Liebesbekundung zärtlich, denn sie genoss die zarten Lippen Maries mehr als alles andere auf der Welt.
Küsse von Männern hatte sie immer als zu grob empfunden, oft kratzig durch einen Bart und zu drängend und ungestüm auf ihren sinnlichen Lippen. Männer wollten ihre vollen Lippen nicht zum Küssen benutzen, sondern sie erstrebten von den beiden sinnlichsten Öffnungen einer Frau nur zweierlei Arten von Dienst. Um sich entweder ihr erigiertes Geschlecht demütig von einem Weib lutschen zu lassen oder ihn wollüstig in ihren engen Eingang zwischen den Beinen zu versenken.
Aber Marie war als Frau glücklicherweise vollkommen anders. Unendlich sanft und langsam küsste sie Maries Mund und die beiden Schönheiten umschlangen gegenseitig ihre warmen, erregten Leiber. Maries volles Haar fiel Miriam ins Gesicht und kitzelte sanft auf ihrer zarten Haut. Unvermittelt ließ Marie plötzlich von ihren verlangenden Lippen ab und begann, innig ihre glatte Haut küssend, den Weg in Richtung Schoß anzutreten. Als sie bei ihrem Bauchnabel angekommen war, ahnte Miriam, wo ihr Ziel sich befand.
Und tatsächlich. Bald darauf spürte sie Maries warme Lippen direkt auf ihren feuchten Schamlippen und wie sie die beiden zarten Fleischerhebungen vorsichtig mit ihrer Zunge umspielte. Marie war inzwischen völlig unter der Decke verschwunden und nur ihre zunehmend drängende Zunge zeugte von ihrer Anwesenheit. Miriam wurde kurz darauf von den wunderschönen Gefühlen überwältigt und streichelte Maries Kopf laut stöhnend mit den Händen und versuchte, ihre Beine so weit wie möglich zu spreizen.
Nur eine Frau wusste eben, wo genau man eine andere Frau berühren musste, um diese ohne Umwege ins Himmelreich zu befördern. Nach kurzer Zeit begann Miriam abgehackt zu stören und ihre Brüste wackelten süß im Takt ihres inzwischen mehr zum Schnaufen gewordenen Atems. Sie drückte Maries Kopf wie in Raserei direkt in ihre nasse Scheide hinein und bald darauf explodierte eine unglaublich orgiastische Wärme in ihrem Unterleib und ließ sie in heißen Wellen wieder und wieder erzittern.
Als Maries grinsendes Gesicht unter der Decke erschien, war ihr Mund über und über verschmiert mit den Flüssigkeiten aus Miriams Möse. Sie küsste Miriam erneut zärtlich auf den Mund und diese konnte ihre eigenen, süßen Säfte schmecken. Miriam wollte sich schon aus dem Bett schälen, als sie Maries traurigen Hundeblick sah. Sie musste laut loskichern und umschlang ihre Freundin übermütig.
„Brauchst du heute Morgen auch noch eine drängende Zunge in deiner Spalte?“, fragte sie lachend.
Marie nickte nur begeistert und Miriam legte ihren Kopf in Maries wohlduftenden Schoß. Sie musste sich im Bett heute Morgen schon selbst einmal zum Orgasmus gebracht haben, denn ihre Möse duftete verführerisch nach ihrem frischen Saft. Wollüstig vergrub Miriam ihren Mund in Maries herrlicher Scheide und begann, sie ausgiebig zu lecken.
Sie liebte sie es, zwischen Maries vollen Schenkeln zu liegen und ihren intimsten Ort mit ihrer Zunge zum Höhepunkt zu bringen. Marie reagierte auf jede noch so kleine Bewegung ihrer Zunge und bald hatte sie wie Miriam davor die Hände um ihren Kopf gelegt und drückte diesen in ihren zuckend heißen Schoß. Auch Marie begann sich schon nach kurzer Zeit plötzlich wie wild hin und her zu werfen und schrie ihren Genuss laut heraus. Ein warmer Schwall ihres süßen Liebessaftes kam wie explodierend aus ihrer Scheide gespritzt und floss direkt in Miriams begierig wartenden Mund. Dankbar trank diese den herben Nektar und leckte auch nach dem abgeklungenen Orgasmus Maries vollkommen nassen und wundervoll erotisch duftenden Schlitz.
Erst nach einer Weile kletterte sie zu Marie nach oben und sie versanken in einem tiefen und lang anhaltenden Kuss. Als ihre Lippen sich endlich trennten, sah Miriam das wunderschöne Mädchen liebevoll an.
„Ich glaube, wir sollten gehen“, sagte sie lächelnd zu ihr und knuffte sie leicht. Marie sah sie voll innigster Zuneigung an.
„Ich glaube eher, wir sollten den ganzen Tag im Bett bleiben!“.
Daraufhin mussten sie beide laut losprusten und erst nach einer Weile fröhlichen Lachens und kindlichem Herumtollens konnten sie sich wieder einigermaßen beruhigen.
Dann standen die beiden Schönheiten endlich, aber immer noch ansteckend kichernd, auf und zogen sich schnell an. Miriam wusste, dass an diesem Abend das Festmahl stattfinden sollte und dass sie nicht zu spät in die Küche kommen durften. Ihre wilden und ausgedehnten morgendlichen Liebesspiele hatten sie beide in den letzten Wochen schon zu oft zu exorbitanten Verspätungen verleitet.
Hastig verließen sie ihren Raum und rannten lachend und sich gegenseitig jagend quer durch das Schloss in Richtung Küche. Die Pagen sahen den beiden übermütigen Schönheiten amüsiert hinterher und nicht wenige von ihnen trugen den Ausdruck eines tiefen und verlangenden Begehrens in ihren Augen. Als die beiden Mädchen kurz vor der Küche durch einen dunklen Gang hüpften, den sie in den letzten Wochen regelmäßig als Abkürzung benutzt hatten, hörten sie plötzlich ein unterdrücktes Stöhnen, das sie veranlasste, stehen zu bleiben und aufmerksam zu lauschen.
Vorsichtig schlichen sie um die nächste Biegung und erstarrten. Eng an die Wand gedrückt lehnte eine hübsche Küchengehilfin, die sie inzwischen gut aus der täglichen Arbeit in der Küche kannten und wurde von einem hechelnden Pagen kräftig in ihren engen Schlitz gestoßen.
Man konnte deutlich sehen, wie sein dickes Glied immer wieder tief ihr zartes Fleisch spaltete und aus dem Keuchen des Pagen konnte selbst der Papst persönlich schließen, dass er dicht davor war, dem armen, wehrlosen Mädchen seinen Samen tief in ihren fruchtbaren Leib zu pumpen.
Miriam, die jede Gelegenheit, dem gnadenlos wollüstigen männlichen Personal des Schlosses Eine auszuwischen, nur zu gerne nutzte, räusperte sich laut und der Page erschrak heftig. Er zog umgehend seinen steinharten Schwengel aus dem feuchten Schlitz des armen Mädchens und machte sich ohne einmal zurück zu schauen schnell aus dem Staub.
Miriam näherte sich dem schwer atmenden Mädchen vorsichtig und half dem verstörten Geschöpf, ihren Rock wieder hochzuziehen. Es tropfte kein Samen aus ihrer geröteten Muschi und das hieß, dass der Page sich nicht in ihr ergossen hatte. Miriam war erleichtert und nahm das verstörte Mädchen tröstend in die Arme und sprach beruhigend auf sie ein.
Nachdem die Küchengehilfin sich wieder ein wenig beruhigt hatte, gingen sie zu dritt langsam zur großen Schlossküche weiter, während das Mädchen von ihrer unvollendeten Begattung erzählte. Sie berichtete mit verschnupfter Stimme, wie sie beauftragt worden war, die Fackeln an den Wänden zu überprüfen, die für das abendliche Fest alle in der richtigen Art und Weise angebracht sein müssten und plötzlich der Page hinter ihr gestanden sei. Er habe ihren Rock wortlos und ohne größere Umschweife nach oben geschoben und sei in sie eingedrungen. Als Miriam sie gerettet habe, war er schon mehrere Minuten tief in ihrem süßen Schlitz gewesen und habe sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnt.
Miriam beruhigte sie noch einmal und versicherte ihr wiederholt, dass sie bestimmt nicht schwanger sei, da der Page nicht in ihren Tiefen ejakuliert habe. So trennten sie sich dann von dem wieder deutlich fröhlicheren Mädchen und betraten die Küche.
Die Schlossküche war ein Raum von gigantischen Ausmaßen. Sie waren an ihrem ersten Tag einmal von Osten in die Küche hineingelaufen und hatten den riesigen Raum kerzengerade in einer Richtung durchquert und erst nach fünf Minuten durch die westliche Türe wieder verlassen.
Überall dampften große und schwere Töpfe, schnitten Küchengehilfen fleißig Gemüse in kleine Teile, schrien die Köche unermüdlich gegen den Lärm der klappernden Töpfe an und wurden in den vielen Ecken die willigen Mägde kräftig durchgerammelt. Es geschah hier oft, dass eine nichtsahnende Magd, die nur eine Zwiebel aus der Speisekammer holen wollte, dort mehr in ihren Mund und in ihre Spalte bekam, als sie sich davor jemals hätte träumen lassen.
Miriam dagegen wusste genau, wie man unwillkommene Schwänze aus ihrer und Maries engem Loch fernhalten konnte. Sie hatten nämlich das Glück, neben dem Chefkoch arbeiten zu dürfen, was sie bisher immer vor den notgeilen Küchengehilfen geschützt hatte.
Doch als sie an diesem Morgen an ihre Arbeitsstelle kamen, erwartete sie ein neues und ungewohntes Bild. Anstelle des Chefkochs, dessen Anwesenheit sie bisher immer beschützt hatte, stand nun ein kleiner, verhärmter Mann an dem Tisch und rief einem Gehilfen neben ihm zerstreut Anweisungen zu. Miriam wartete, bis der Gehilfe verschwunden war und näherte sich zurückhaltend dem neuen Chefkoch.
„Entschuldigen sie Sir, was ist denn mit Mr. Bernard passiert?“, fragte sie vorsichtig.
„Bernard, der wurde nach oben in die Festhalle versetzt, das ist Tradition am Tag des Banketts. Sie müssen sich wohl oder übel mit mir begnügen“.
Dabei lächelte er säuerlich.
„Und nun, flugs an die Arbeit Madame, wenn sie nicht rausfliegen wollen. Ich will hier unbedingte Ruhe und Disziplin haben, also keine weiteren Fragen, ist das verständlich und klar genug?!“
Miriam nickte unterwürfig, stöhnte innerlich aber entsetzt auf. Sie spürte ihre Möse bereits feucht werden, denn nun waren sie beide vollkommen ungeschützt. Aber was konnten sie denn machen, sie mussten in der Küche bleiben und brav weiterarbeiten, wenn sie ihre Stelle nicht verlieren wollte?!
Langsam begann sie, mit Marie gemeinsam, Karotten in kleine Stücke zu zerteilen und bald waren sie in eine angeregte Unterhaltung über Maries verstorbene Adoptiveltern vertieft, die beide liebe und gute Menschen gewesen waren und die Marie immer noch sehr liebte. Nach einer halben Stunde hatte sich ihre Besorgnis in Hinblick auf die notgeilen Küchengehilfen dann vollkommen verflüchtigt und sie lachten und scherzten zusammen, wie noch während des morgendlichen Aufstehens.
Doch wie aus dem Nichts spürte Miriam plötzlich von hinten wollüstige Hände, die an ihrem prallen Hinterteil hoch und runter streichelten. Sie drehte sich erschrocken um und sah direkt einem besonders kräftigen Küchengehilfen ins Gesicht, der ihr schon in den letzten Wochen immer nachgestellt hatte.
„Keinen Mucks wirst du jetzt machen, meine süße kleine Stute. Da heute dein Beschützer leider nicht anwesend ist, muss ich das jetzt einfach mal ausnutzen, wie du sicher gut verstehen kannst. Schneide einfach weiter deine Sellerie oder was auch immer das ist und halte deine wundervollen Lippen geschlossen, sonst werde ich dem Chefkoch sagen, dass du mich bei der Arbeit gehindert hast und dann wird er dich entlassen. Hast du mich verstanden, meine kleine Stute?“.
Miriam konnte nichts tun. Wenn sie den Gehilfen wegschubste, würde er den Küchenchef alarmieren. Wenn sie den Chef alarmierte, würde er sie ohne Zweifel rausschmeißen, da er ja ausdrücklich gesagt hatte, sie solle ihn nicht noch einmal ansprechen.
Sie musste also versuchen, unauffällig die Karotten weiter zu schneiden und so tun, als ob nichts passiert wäre. Der Gehilfe schien bemerkt zu haben, dass sie ihm gefügig und zu Willen sein würde und schob mit seinen Händen langsam ihre schönen Beine auseinander.
„Du bist ein braves Mädchen, ich verspreche dir, es wird auch bestimmt für dich wunderschön sein“ flüsterte er ihr leise ins Ohr.
Miriam schnaubte verächtlich auf, aber er war schon zu vertieft in ihre herrlichen Rundungen und bemerkte ihre leichte Skepsis ob seiner vermessenen Aussage nicht. Er strich noch einmal genüsslich über ihren prallen Hintern und drängte dann sein Becken ganz dicht an ihren Po heran, schob zärtlich ihren Rock nach oben und strich sanft über ihre vollen, weiblichen Rundungen.
Sie hörte, wie er etwas aus seiner Hose in Gesäßhöhe entfernte und plötzlich spürte Miriam seinen harten Schwanz zwischen ihren runden, prallen Pobacken. Er fuhr mit seinen Händen zwischen die beiden göttlichen Backen und in die Ritze hinein, die sie so unendlich erotisch teilte. Zärtlich suchten seine Finger ihre einladenden Lippen und streichelten diese voller Verlangen, drangen sanft in sie ein und allmählich wurde Miriams enger Schlitz sehr feucht.
Dann verschwanden seine Finger wieder und Miriam vermisste sie sofort, doch kurz darauf drang er mit einem unterdrückten Seufzer und ohne Vorwarnung ganz tief in ihre liebliche Spalte ein. Miriam biss in ihren eigenen Arm, um einen Aufschrei zu verhindern, der die halbe Küche alarmiert hätte. Ihr enger Eingang zwischen den vollen Schenkeln war zwar schon feucht, aber kein Mädchen, dessen Scheide davor nicht ein wenig auf das große Glied vorbereitet wurde, hätte so ein abrupt a****lisches Eindringen in ihr Allerheiligstes ohne ein einziges lautes Aufstöhnen wegstecken können.
Der Küchengehilfe begann nun, sein hartes und warmes Glied unendlich langsam in ihrem festen Fleisch zu bewegen und ihre Schamlippen wurden mit jedem Stoß zärtlich geöffnet und gedehnt. Er stieß kaum in ihren Unterleib, da es sonst vermutlich aufgefallen wäre, dass er direkt vor dem Küchenchef ein bildhübsches Dienstmädchen wollüstig begattete.
Und trotz der Tatsache, dass sie gerade von einem geilen Hengst bestiegen wurde, kam Miriam nicht umhin, die erstaunliche Tollkühnheit des Gehilfen zu bewundern. Denn wenn der Küchenchef Gehilfen bei der Besamung seiner Dienstmädchen erwischte, verloren sie umgehend ihre Stelle. Erst vor zwei Tagen war ein Gehilfe entlassen worden, weil der Chef ihn dabei entdeckt hatte, wie er sich von einer willigen Magd sein Glied hatte lecken lassen.
Aus diesem Grund bewegte der Gehilfe sein hartes Glied nur sehr vorsichtig und langsam in Miriams enger, feuchter Spalte, ohne wirklich hart in sie zu stoßen und auch seine unvermeidlichen, stöhnenden Seufzer versuchte er so gut wie möglich zu unterdrücken.
Der Küchenchef, der bisher mit dem Rücken zu ihnen mit den Töpfen hantiert und laute Anweisungen gegeben hatte, drehte sich nun plötzlich um und erblickte den Küchengehilfen, der aus seiner Sicht seltsam dicht hinter Miriam stand.
„Oliver, was machen sie denn da so dicht bei dem Mädchen?“, fragte er erstaunt und runzelte seine Augenbrauen.
Olivers Bewegungen froren praktisch ein, er stand ganz still und bewegte sein Glied, das sich in diesem Moment ganz tief in Miriams Unterleib befand, keinen weiteren Zentimeter mehr. Sie bemerkte, wie er sie fest am Arm hielt und zu dem Chef aufblickte.
„Ich helfe dem Mädchen, die Karotten schneller und effektiver zu schneiden. Sie hat sich heute Morgen unglücklicherweise den Arm verstaucht und da sie niemand unterstützt hat, habe ich mich bereiterklärt, ihr zu helfen, denn wir wollen doch alle, dass für das Fest heute Abend alles rechtzeitig bereit sein wird?!“.
Der Küchenchef nickte zustimmend und sah Miriam an, wie es ein besorgter Onkel wohl tun würde.
„Kind, ich hoffe, dass du dir nicht zu sehr wehgetan hast, aber zum Glück hilft ja dieser nette junge Mann“.
Mit diesen Worten nickte er ihnen beiden zu und widmete sich wieder seinen Töpfen.
Miriam hatte einen kurzen Moment überlegt, ob sie dem Küchenchef sagen sollte, dass sein ach so netter Gehilfe ungefähr zehn Zentimeter tief in seiner Küchengehilfin steckte, entschied sich aber aus Angst vor einer anklagenden Reaktion dann doch dagegen.
Oliver schien befriedigt, dass sie sich so brav verhalten hatte und streichelte sanft ihren vollen Busen. Marie, die der Unterhaltung mit Interesse gelauscht hatte und die nicht neben Miriam, sondern neunzig Grad verdreht an der angrenzenden Seite des Tisches stand und deswegen nicht sehen konnte, was wirklich vor sich ging, hob verwundert ihren schönen Kopf, als sie sah, dass seine Hände Miriams pralle Brüste kneteten.
„Was machen sie denn da?“ fragte Marie den Gehilfen verwundert und runzelte ihre schöne Stirn.
Oliver, der sein vor Lust verzerrtes Gesicht in Miriams zartem Rücken vergraben hatte und durch das Gefühl ihres warmen Fleisches, dass sein Glied fest umschloss, nicht mehr zu sprechen fähig war und auch offensichtlich sein unterdrücktes Stöhnen noch weiter dämpfen wollte, nahm seine Hände schnell von Miriams prallen Brüsten weg und drückte ihr etwas unsanft die Arme in die Rippen, da er offensichtlich wollte, dass sie Marie beruhigte.
Miriam, die aufgrund der zunehmend schöner werdenden Gefühle in ihrem Unterleib nur schwer einen normalen Gesichtsausdruck behalten konnte, verzog ihr Gesicht zu einem Lächeln und wandte sich in Richtung Marie.
„Ich habe aus Versehen eine Karotte in meinen Ausschnitt fallen lassen“, log sie wild und nicht sehr glaubwürdig, „und er hat mir freundlicherweise geholfen, sie wieder herauszuholen, da ich selbst leider nicht besonders gut hineinsehen kann“.
Miriams kaum plausible Antwort kam mit einer etwas stoßweise gehenden Stimme aus ihrem Mund, da das Gefühl seines Schwanzes in ihrem engen Loch nach zwei Wochen Abstinenz doch unglaublich schöne Gefühle in ihrem Körper auslöste.
Marie lächelte sie an, nickte verständnisvoll mit dem Kopf, schnippelte an ihren Karotten weiter und schien Miriams Erklärung als durchaus stichhaltig zu empfinden.
„Ach so, das ist ja wirklich lieb von ihm“, sagte sie zerstreut und begann dann, fröhlich vor sich hinzuplappern.
„Hast du eigentlich schon das Neuste gehört? Isabell, das Dienstmädchen aus dem Südflügel hat mir verraten, dass ein Sultan aus Persien zu dem Fest heute Abend kommen soll“.
„Ah…..ha“, erwiderte Miriam stöhnend.
„Ja, er soll unglaublich reich sein, einen Palast aus Gold besitzen, kannst du dir das vorstellen?“.
„Ta….sä…ch…l..ich…?, d…a….ss….. i…s…j….a….t…t…o…l…l…“
Miriam konnte nicht mehr normal sprechen, da Olivers hartes Glied immer drängender in ihre inzwischen vollkommen nasse Spalte hineinstieß. Marie schien nicht weiter überrascht zu sein, dass ihre Freundin während des Sprechens so schnaufte, denn die Töpfe sonderten dichte Dampfwolken ab, die das Atmen für alle Mitarbeiter in der Küche deutlich erschwerten.
„Ja, nicht wahr, ich habe es erst auch nicht glauben können, und exotische Tiere soll er auch haben, Löwen und Tiger, die würde ich ja mal so gerne sehen“.
„J…..aaa…haaa, ic..h ..auc..h“, war Miriams mehr wohlig geseufzte als gesprochene Antwort.
Und während Marie weiter fröhlich vor sich hin plapperte und Miriam über den Schah von Persien erzählte, stieß der Gehilfe Oliver sein erigiertes Glied immer drängender in die feuchte Enge zwischen ihren Schenkeln.
Miriam antwortete und bestätigte Maries Erzählungen immer wieder mit bejahenden Stöhnlauten und musste sich ständig ungemein zusammenreißen, nicht plötzlich so laut aufzustöhnen, dass es die gesamte Küche mitbekommen würde.
Bedingt durch die sanften Stoßbewegungen und die Tatsache, dass Oliver sie wegen der Öffentlichkeit des Ortes nicht zu kräftig in ihren lieblichen Schlitz stoßen konnte, hielt er es mehr als 20 Minuten in ihrem warmen Fleisch aus, ohne in ihr zu kommen.
Erst als Maries Erzählungen bei der beeindruckenden Architektur des angeblich aus Gold bestehenden Palastes des Sultans angelangt war, spürte sie, wie er plötzlich vollkommen erstarrte, sein Glied ekstatisch zu zucken anfing und etwas zähflüssig Warmes sanft ihren Unterleib auffüllte. Er hatte sein Gesicht immer noch in ihrem Rücken vergraben, und biss während seines Orgasmus fest in den Stoff ihres Kleides und seine Hände umklammerten ihren Leib so fest, als würde er ertrinken.
Und trotz des Stoffes in seinem Mund, waren seine gedämpften Stöhnlaute nur allzu gut zu hören. Maire hörte dieses Stöhnen natürlich auch, sah verwundert von ihren Karotten auf und blickte Miriam fragend an.
„Ich…bi…bin….au…f…sei…ne..n…Fuß….ge..treten“, seufzte Miriam mehr als sie sprach.
Denn gerade in diesem Moment explodierte in ihrem Unterleib eine orgiastische Bombe und sie fiel ekstatisch und völlig unkontrolliert zuckend vorneüber auf den Tisch.
Oliver erkannte die Gefahr sofort, zog sein leergespritztes Geschlecht aus ihrer vor Samen triefender Spalte, packte ihn mit einem einzigen Handgriff ein, schob ihren Rock schnell hinunter und verschwand zügig hinter den hohen Regalen, aber nicht ohne Miriam beim Weggehen noch einen anerkennenden, liebevollen Klaps auf den Po gegeben zu haben.
Miriam hatte sich in diesem Moment überhaupt nicht mehr unter Kontrolle. Das Gefühl des warmen Spermas in ihrem Innern vermischte sich mit ihrem, durch zwei Wochen schwanzlose Zeit, besonders intensiv ausfallenden Orgasmus. Sie lag hemmungslos zuckend und laut stöhnend über den Tisch gebeugt und die gesamten geschnittenen Karotten waren auf den Boden gefallen.
Als der Küchenchef ihr lautes Stöhnen hörte, drehte er sich erzürnt um.
„Was tun sie denn da, Fräulein, das ist ein inakzeptables Verhalten, dass ich in meiner Küche nicht tolerieren kann, sie stören die Vorbereitungen für das Fest heute Abend! Ich muss jetzt für eine halbe Stunde die Küche verlassen und nach oben in den Speisesaal gehen. Wenn ich wiederkomme, möchte ich, dass sie alle Zutaten dieser Liste aus der Speisekammer geholt haben“.
Er warf Miriam eine Liste zu, auf der verschiedene Dinge standen und verschwand kopfschüttelnd aus der Küche.
Marie hatte sich besorgt zu Miriam hinübergebeugt, die sich inzwischen wieder gefangen hatte und ihre wild durcheinander hängenden Haare aus der schweißnassen Stirn schob.
„Ist alles in Ordnung mit dir, was ist denn passiert?“, fragte Marie besorgt. Miriam wischte sich die schweißnasse Stirn ab und versuchte, unauffällig ihr Kleid wieder zu ordnen.
„Mir geht es gut“ antwortete sie wahrheitsgemäß, denn so einen unglaublichen Orgasmus hatte sie tatsächlich schon lange nicht mehr gehabt. Nur ihr Steifvater hatte dies einmal geschafft, als er sie im Hühnerstall richtig hart genommen hatte, und danach war sie auch zwanzig Minuten danach noch immer wie betäubt im Stall gelegen. Marie beobachtete sie immer noch misstrauisch und neigte sich dann zu ihr herüber.
„Du hattest aber gerade keinen Orgasmus, oder?“
Miriam wusste, dass sie ihrer besten Freundin die Wahrheit sagen sollte und so näherte sie sich mit ihrem Mund direkt Maries Ohr.
„Der Gehilfe, der direkt hinter mir stand und angeblich geholfen hat, meine Karotten zu schneiden, hat mich in Wirklichkeit zwanzig Minuten lang gebumst und dann in mir abgespritzt!“
Marie starrte sie ungläubig an.
„Dann hat er keine Karotte aus deinem Ausschnitt geholt, sondern..“
„meine Brüste gestreichelt, genau“.
„und du hast nicht wegen dem Dampf so abgehackt geredet, sondern weil….“
„ein dickes, männliches Glied in mir steckte, genau….“
„und du hast auch nicht gestöhnt wegen der Anstrengung, sondern weil…“
„er mich die ganze Zeit hart genommen hat, ja. Es tut mir leid Marie!“
„Aber wieso hast du denn nichts gesagt?“ Miriam erklärte ihr die Gründe und lächelte sie tröstend an.
„Es war wirklich halb so schlimm, er hat nur leider eine Menge Sperma in mich gepumpt“. Marie kam zu ihr herum, griff ihr zärtlich zwischen die Beine und strich über ihre vor Samen nur so tropfende Spalte. Sie massierte die geschwollenen Schamlippen und strich das Sperma zwischen ihren Schenkeln liebevoll weg. Miriam sah sie dankbar an. Ihre beste Freundin wusste, wie unangenehm es war, wenn die Scheide vor Sperma überlief und man deswegen kaum mehr laufen konnte.
Als Marie schließlich ihre Hände zwischen ihren Schenkeln hervorholte und sie geräuschvoll ableckte, musste Miriam lachen. Sie hatte wirklich eine wunderbare Freundin gefunden! Dann nahm sie die Liste und sah sich die Zutaten an, die der Chef haben wollte. Es war nicht viel, aber sie wollte sich lieber beeilen, bevor er zurückkahm.
„Ich hole schnell die Sachen, die auf der Liste stehen, in Ordnung?“, sagte sie leise zu Marie. Diese nickte ihr zärtlich zu und machte sich dann etwas enttäuscht über den Verlust ihrer treuesten Zuhörerin wieder an die Arbeit. Miriam wollte so schnell wie möglich ihre Spalte und die Schenkel vollständig säubern, die vor Sperma immer noch vollkommen verschmiert waren.
Als sie in der Speisekammer angekommen war, blickte sie sich suchend um. In der Ecke konnte sie glücklicherweise einen Stapel mit Tischtüchern entdecken, die anscheinend für das abendliche Fest gedacht waren. In diesem Moment spielte es für sie allerdings keine Rolle, selbst wenn die Decken für den Papst persönlich gewesen wären. Sie setzte sich erleichtert auf den Tisch in der Mitte der Speisekammer, schob ihren Rock nach oben und begann, das Sperma auf ihren Schenkeln gründlich abzuwischen. Danach säuberte sie noch ausgiebig ihren besamten Schlitz und versteckte das Tischtuch nach erfolgreicher Säuberung unter einem Regal.
Als das geschafft war, begann sie, gewissenhaft die auf dem Zettel stehenden Zutaten zu suchen und diese, sobald gefunden, in einem großen Korb zu sammeln. Nach zehn Minuten hatte sie alles beisammen und ging zurück in Richtung Küche. Es hatte sich inzwischen ein noch dichterer Dampf in dem Raum verteilt und sie sah kaum noch, wohin sie eigentlich ging.
Als Miriam an ihrem Tisch ankam, war der Chef wieder anwesend. Er schien aber seine vorherige Wut vergessen zu haben und begrüßte Miriam erfreut, als sie mit dem Korb herankam.
„Ah, die fehlenden Zutaten, haben sie alles mein Kind, ja….Majoran, besonderer chinesischer Pfeffer, extra aus Peking geliefert. Wunderbar mein Kind, das hast du gut gemacht, dann kannst du ja jetzt mit dem Abwasch beginnen“.
Miriam nickte erleichtert, dass alles in Ordnung war und wollte gerade die ersten Teller zusammenstellen und in den Waschraum bringen, als ihr auffiel, dass Marie nicht mehr da war. Sie wollte den Küchenchef auf keinen Fall mehr belästigen und ging ihre Busenfreundin deshalb auf eigene Faust suchen. Hinter den hohen Regalen konnte sie nichts entdecken, in der Ecke sah sie allerdings eine verschlossene Tür, die vorher noch offen gewesen war.
Mit einer dunklen Vermutung ging sie langsam auf die Tür zu und legte ihr Ohr gegen das massive Holz. Es waren leise Geräusche zu vernehmen, zusätzlich noch gedämpft durch den Lärm aus der Küche. Miriam zog vorsichtig den Riegel herunter und öffnete die Tür nur einen Spalt breit. Was sie in dem Raum sah, ließ kurz ihren Atem aussetzen.
Marie lag mit weit geöffneten Schenkeln auf den Tisch in der Mitte des Raumes und wurde von dem alten Küchenchef, der sie beide immer beschützt hatte und heute angeblich im Festsaal gearbeitet hatte, glücklich seufzend in ihre feuchte Enge gestoßen. Er stöhnte bei jedem Stoß laut auf und versenkte sich immer wieder ganz tief in Maries Heiligtum. Ihre Freundin lag nur hilflos auf dem Tisch und bewegte sich kaum. Am Kopfende des Tisches stand ein grobschlächtiger Küchengehilfe und hatte sein erigiertes Geschlecht zwischen Maries Lippen versenkt.
In dem Moment, als Miriam die Tür öffnete, grunzte er wie ein Tier, umfasste Maries Kopf mit beiden Händen und schrie seinen Genuss laut heraus. Marie riss entsetzt die Augen auf, als sich sein warmer Samen in ihren Mund ergoss. Sofort floss das Sperma wieder aus ihren Mundwinkeln, da sie sich weigerte, seinen Samen zu hinunterschlucken.
Miriam erstarrte. Das konnte einfach nicht wahr sein! Da war sie zehn Minuten mit etwas anderem beschäftigt und fand ihren Schützling breitbeinig auf einem Tisch liegend und von beiden Seiten von einem Mann begattet in einer Speisekammer vor.
Sie rannte voller Zorn auf die notgeilen Männer in den Raum hinein und ging wie eine Furie auf den Küchengehilfen los. Dieser erschrak so sehr, dass er nach hinten umkippte, wobei sein zuckender Schwanz aus Maries lieblichem Mund rutschte und seine letzten Spermaspritzer auf dem Boden verteilt wurden.
Er rappelte sich allerdings sofort wieder auf und machte Anstalten, auf Miriam loszugehen. Der Küchenchef, der sich offensichtlich durch Miriams ungehobeltes Verhalten keineswegs gestört fühlte und in aller Seelenruhe weiterhin genüsslich in Maries warmes Loch hineinstieß, vollführte in Richtung des Küchengehilfen eine kurze Handbewegung und dieser blieb sofort stehen.
Er warf Miriam einen bitterbösen Blick zu und verließ den Raum, nachdem er seinen erschlafften Schwanz wieder eingepackt hatte, ohne ein Wort von sich zu geben. Miriam drehte sich nun einerseits erleichtert, aber andererseits auch irritiert über das fortgehende Stoßen des harten Gliedes des alten Küchenchefs in Maries Spalte, demselben fragend zu.
Er lächelte sie mit einem entrückten Blick an und stieß Marie einfach weiter in ihren engen Schlitz, als ob nichts vorgefallen wäre. Miriam ging vor Wut zitternd auf den Chef zu, sah ihn aber unter Aufbietung aller Disziplin so unterwürfig und ergeben an wie möglich, während Marie immer noch versuchte, den restlichen Samen des Gehilfe, der in ihrem ganzen Mund verteilt war, endlich auszuspucken.
Miriam wusste, dass sie in diesem Moment sehr vorsichtig sein musste, wenn sie den Küchenchef nicht verärgern wollte.
„Sir, bitte spritzen sie nicht in meiner Freundin ab, sie hat gerade ihre fruchtbare Phase und würde durch ihren potenten Samen sofort geschwängert werden“.
Er grinste diabolisch und sah Miriam mit einem völlig enthemmten Blick wollüstig an.
„Wieso sollte ich aufhören, was interessiert mich eine mögliche Schwangerschaft deiner süßen Freundin. Ich habe meinen Spaß und die junge Stute wird dann rund und dick, nicht ich. Außerdem hat Gott das so gewollt, dass die Männer die Frauen regelmäßig besteigen, damit diese trächtig werden und unter Schmerzen die Kinder gebären. Ich tue sogar noch etwas für den Fortbestand unserer Rasse und meines eigenen Blutes und die Kleine hier wäre eine ideale Mutter für meine Kinder, bildhübsch und jung, aber nur eine Stufe intelligenter als eine Amöbe. Unglaublich, wie einfach ich sie überreden konnte, hierher mitzukommen und wie schnell sie meinen harten Schwanz dankbar in sich aufgenommen hat!“.
Und mit diesen Worten hämmerte er seinen erigierten Penis weiter in ihre feuchte Möse. Miriam wurde von einer heißen Welle des Hasses auf diesen abstoßenden Mann überrollt und hätte ihm in diesem Moment am liebsten den Schädel eingeschlagen. Aber sie wusste, dass der bloße Angriff auf den Küchenchef sie ein Leben lang ins Gefängnis bringen konnte. So beugte sie sich nach Vorne, sodass er direkt auf ihre prallen Brüste sehen konnte, setzte ihren lieblichsten, unterwürfigsten und einschmeichelndsten Blick auf und versuchte, so verführerisch wie möglich zu klingen.
„Bitte Sir, wenn sie versprechen, meine Freundin nicht zu schwängern, werde ich jeden Abend in ihr Zimmer kommen und ihnen gefügig und zu Willen sein. Sie können dann alles mit mir machen, wovon sie jemals geträumt haben. Bitte, haben sie Gnade mit dem armen Mädchen“.
Der Küchenchef fuhr mit gierigen Augen an ihrem Körper auf und ab und sie erkannte an dem wollüstigen Blick in seinen Augen, dass sie ihn überzeugt hatte. Sie wollte in diesem Moment allerdings lieber nicht daran denken, was er auf seinem Zimmer mit ihr dann alles machen würde. Er zog seinen harten Schwanz mit einem deutlich vernehmbaren Schmatzen aus Maries engem Fleisch heraus und starrte voller Lust auf Miriams üppige Oberweite.
„Ich werde dich so lange vögeln, bis du mir drei Stammhalter auf einmal schenken wirst, ich werde dich so oft besamen, dass du bis in dein vierzigstes Jahr ununterbrochen schwanger sein wirst, du wirst nur damit beschäftigt sein, unsere liebe Kinderschar an deinen prallen Busen zu stillen“.
Mit diesen Worten, die unser armen Miriam einen kalten Schauer über den Rücken jagten und sie dazu brachten, unbewusst in ihrem Geist die ersten Fluchtpläne zu entwerfen, ging er zum Kopfende des Tisches.
„Aber schlucken muss sie trotzdem und zwar alles“, sagte er mit einem herausfordernden Blick auf Miriam gerichtet. Aber Miriam war so froh, Marie vor einer Schwangerschaft gerettet zu haben, dass sie nur schwach nickte.
Marie, die inzwischen den gesamten Samen ausgespuckt hatte und den Worten des Küchenchefs mit Entsetzen in den Augen gelauscht hatte, blickte hilfesuchend zu Miriam. Miriam zerbrach dieser Blick schier das Herz und sie eilte an Maries Seite, beugte sich zu ihr herunter und flüsterte ihr leise ins Ohr.
“Marie, tu was er sagt, denn wenn du nicht alles hinunterschluckst, wird er dich schwängern, wir haben einfach keine andere Möglichkeit!“.
Marie sah sie zitternd an, dann schlug sie sich in ihr Schicksal ergebend die schönen Augen nieder.
„Du hast recht Miriam, kannst du trotzdem bei mir bleiben, wenn er in meinem Mund kommt?“.
„Natürlich mein Engel“, erwiderte Miriam und streichelte ihr liebevoll über den Kopf.
„Nun, was haben die Damen entschieden?“, fragte der Küchenchef ironisch.
„Ist die hübsche Stute bereit zum Schlucken?“.
Miriam, die sich in diesem Moment schwor, den Koch bei ihrem ersten Treffen zu fesseln und als Sklaven an ein paar schwule, reiche Sadisten zu verkaufen, brachte kein Wort hervor und nickte nur gequält. Der Chef grinste sie herablassend an und sein pochendes Glied näherte sich Maries unschuldigen Lippen.
Aufreizend Langsam strich er seine beinahe platzende, tiefrote Eichel über Maries zarte Mundöffnung. Diese öffnete umgehend unterwürfig ihr Plappermäulchen und er versenkte seinen Prügel mit einem zufriedenen Stöhnen in ihrem nassen Mund.
„Ah, herrlich, das ist herrlich“, seufzte er laut auf.
Marie begann, sein hartes Glied gehorsam zu lutschen. Sie umspielte erst seine Eichel und begann dann, kraftvoll an dem Schwanz zu saugen. Da er Marie davor schon eine Weile in ihr feuchtes Loch gevögelt hatte, war seine Standkraft doch schon sehr geschwächt. Und bereits kurz nach seinem ersten Eindringen in Maries süßen Mund, verzog sich sein Gesicht in einen Ausdruck tiefsten Glückes und höchster Ekstase.
Marie lag völlig ruhig da, als er sich verkrampfte und sein Glied in ihrem Mund zu zucken anfing. Schub für Schub füllte er ihre Mundhöhle mit seiner weißen Sahne, aber diesmal versuchte sie nicht, es alles wieder herauszuspucken, sondern schluckte den gesamten Samen brav hinunter. Miriam hielt dabei ihre Hand und als Marie immer wieder schlucken musste, weil der stöhnende Küchenchef so viel Saft in seinen Hoden hatte, festigte sie ihren Griff und flüsterte Marie tröstende Worte zu. Auch der Küchenchef gab immer wieder abgehakte Sätze von sich, während er sich in Maries Mund ergoss.
„Du bist ein gutes, braves Mädchen, mit so einem Mund wirst du es in der Welt noch weit bringen, ja, schluck alles brav herunter, ja, so ist es gut“.
Nachdem seine Hoden völlig entleert waren und ihr gesamter Inhalt sich sicher in Maries Magen befand, zog der befriedigte Küchenchef langsam seinen erschlafften Schwanz aus ihrem Mund heraus und verstaute ihn zufrieden in seiner Hose. Er blickte wohlwollend auf das brave Mädchen, drehte sich dann um und ließ sich an der gegenüberliegenden Wand schwer atmend nieder.
Marie brauchte eine Weile, um sich zu erholen. Als sie schließlich mit Miriams Hilfe vom Tisch herunter gestiegen war und ihr Kleid wieder angezogen hatte, stand sie noch etwas unsicher auf den Beinen. Miriam nahm sie am Arm und sie wollten gemeinsam den Raum verlassen. Doch der Küchenchef, der immer noch schwer atmend an der Wand saß, hatte andere Pläne für Miriam.
„Halt, du“, und dabei zeigte er auf Miriam, „bleibst hier.
Marie sah Miriam entsetzt an doch sie lächelte ihr beruhigend zu, obwohl ihr deutlich anders zu Mute war.
„Keine Sorge, mir wird schon nichts passieren, gehe ruhig schon einmal voraus auf unser Zimmer und ruhe dich ein wenig aus, du brauchst den Schlaf“.
Der Küchenchef, der mitgehört hatte, schüttelte den Kopf.
„Nein, sie soll zuerst in den Waschraum gehen und meinen Neffen hier herschicken, danach kann sie in ihr Zimmer gehen“.
Marie blickte ihre Freundin fragend an und als diese ihr bestätigend zunickte, verließ sie den Raum. Miriam war nicht überrascht, dass er seinen Neffen zur Unterstützung holte. Denn der Küchenchef selbst war in diesem Moment unmöglich in der Lage, sie noch einmal kräftig durchzunudeln. Sein vormals hartes Glied war zu einem Häuflein Elend zusammengeschrumpelt und er selbst machte den Eindruck eines völlig erschöpften Mannes. Vermutlich wollte er seinem Lieblingsneffen einfach mal den Spaß gönnen, der schönsten Frau des Königreiches seinen kleinen Schwanz in den Leib zu schieben.
Obwohl es Miriam bei dem Gedanken, von einem pubertären Jungen durchgebumst zu werden, mehr als grauste, blieb sie doch auf der Stelle stehen. Sie hatte ihr Schicksal besiegelt, als sie im Gegenzug mit Maries Verschonung ihre eigene Verfügbarkeit angeboten hatte und diesen Handel konnte sie nicht brechen. Langsam setzte sie sich auf den Tisch und wartete, was wohl als nächstes kommen würde.

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Das erste Treffen – Teil 2

Die nächste Woche zog sich hin wie Kaugummi. Einzig und allein die Stunden im Büro gingen wie immer schnell vorbei. Ab und zu telefonierten wir, doch wir warteten beide auf den kommenden Mittwoch.
Und dann war er endlich da. Da Du gerade mal 5 km von mir entfernt wohntest, war ich viel zu früh da. Ich rauchte noch eine Zigarette, nahm die Flasche Wein, die ich für Dich dabei hatte und ging zu Deiner Haustür. Mein Gott war ich nervös. Ich kam mir vor wie ein Teenager vor dem ersten Date und das mit Mitte Vierzig. Mit zitternden Händen drückte ich die Klingel. Kurze Zeit später öffnest Du. Ich gehe hinauf in die zweite Etage und dort stehst Du schon in der Tür mit einem strahlenden und entwaffnenden Lächeln. Du bist wunderschön. Du bittest mich herein, mit einem leichten Kick Deines Fußes schließt Du die Tür und dann umarmen wir uns. Unsere Lippen Treffen sich und Sekunden später fordert Deine Zunge Einlass in meinen Mund. Nach ein paar Minuten heftigstem Zungenspiels lösen wir uns voneinander.
„Lass uns erst mal ins Wohnzimmer gehen, etwas trinken und eine Rauchen. Oh, ist die Flasche Wein für mich?“
Den Wein in meiner Hand hatte ich total vergessen und gab ihn Dir. Ich folge Dir ins Wohnzimmer. Jetzt erst fällt mir auf, was Du anhast. Eine modische Bluse, eine Jeans und – Sneakers. Dir ist mein Blick nicht entgangen und Du lächelst.
„Ja, ich hatte gestern und heute meine Sneakers während der Arbeit an. Ich hab‘ zwar heute Morgen geduscht, aber dummerweise die schwarzen Söckchen von gestern wieder angezogen. Ich dachte mir, ich teste mal ob Du in Sachen verschwitzte und duftende Füße wirklich so belastbar bist, wie Du immer behauptet hast. Und ich rate Dir, ehrlich gewesen zu sein, denn sonst könnte es gleich die Hölle für Dich werden.“
Deine Wohnung war schön eingerichtet. Nicht schlicht, auch nicht überfüllt, einfach nur gemütlich. Und es war eine Fußbodenheizung vorhanden. Wie sehr ich das bei mir vermisste.
Wir setzen uns an Deine Esstisch. Du gießt jedem ein Glas Wein ein, dazu noch ein Glas Wasser. Wir stoßen an, Du gibst mir noch einen Kuss und dann wird getrunken, geredet und geraucht.
Eine gute halbe Stunde unterhalten wir uns. Plötzlich legst Du Deine weiche Hand auf meine.
„Bist Du bereit?“
„Ja“ antworte ich, doch meine Antwort wird vom Frosch in meinem Hals fast erstickt.
Du stehst auf, nimmst meine Hand und führst mich zu Deinem Schlafzimmer. Vor der Tür bleibst Du stehen und schaust mich mit Deinen braunen Augen an.
„Wenn wir durch diese Tür gehen, bist Du mein Leck-, Lust- und Footboy. Dort wirst Du mich so küssen, lecken, lutschen, riechen, schlucken und auf Dir ertragen wie ich es will. Du wirst mein Gewicht und meine Macht spüren, hauptsächlich auf Deinem Gesicht, aber ich werde Dir keine Schmerzen bereiten. Ich möchte, dass Du Dich, genau wie ich fallen lässt und unsere Extreme einfach nur genießt. Noch kannst Du zurück. Dann rauchen wir noch eine, ich schenke Dir meine Socken, damit Du weißt, was Du unter anderem verpasst, Du gehst und wir sehen uns nie wieder.“
Ich schaue Dich an, schüttele den Kopf und sage „Auf keinen Fall. Ich will mich Dir und Deiner Lust voll und ganz unterwerfen.“
Du lächelst mich an, öffnest die Tür zu Deinem Schlafzimmer und führst mich hinein.
Dein Schlafzimmer ist geräumig und wirkt von der Ausstrahlung her warm. Es ist auch von der Temperatur her angenehm warm, um nicht zu sagen kuschelig warm. Und ein großes Doppelbett lädt zum Spielen ein.
„Deinem Blick nach zu urteilen gefällt es Dir. Ich hab die Heizung etwas höher gestellt, damit es gleich einfach nur schön ist, wenn wir nackt sind. Dank der Fußbodenheizung wirst Du auch nicht frieren, wenn Du auf dem Boden bist. Die Jalousien habe ich schon heruntergelassen und das Fenster ist zu. Das hat zur Folge, dass wir es zwar schön kuschelig warm haben, es aber bald in diesem Zimmer auch intensiv nach Schweiß, Lust, Sex, Rauch und meine Füssen duften wird. Aber ich habe so das Gefühl, dass mich dieses noch mehr anheizen wird.“
Vor dem Bett umarmen wir uns wieder und tauschen einen langen Zungenkuss. Dann beginnt das Spiel.
„Zieh‘ Dich aus!“
Wie Du es wünscht fange ich an mich zu entkleiden. Mein Hemd, meine Schuhe, meine Hose, meine Socken und schließlich noch meinen schwarzen Slip. Nackt und nervös stehe ich vor Dir. Mit Deinen Fingern zwirbelst Du sanft meine Brustwarzen, Deine Hände streicheln über meine behaarte Brust und meinen Bauch. Du ziehst mich an Dich und küsst mich wieder. Während unsere Zungen sich lieben, spüre ich wie sich Deine Hand ihren Weg zwischen meine Beine bahnt. Wenig später massiert Deine weiche Handfläche sanft und doch recht fest meine Hoden. Deine andere Hand umschließt fest meinen kleinen Mann, der langsam erwacht. Deiner sanften und doch kräftigen und festen Massage, kann er nicht allzu lange wiederstehen und reckt sich Dir entgegen.
Du setzt Dich auf die Bettkante, streifst einen Cockring über meinen Penis und umschließt ihn mit Deinen Lippen. Und verdammt noch mal, Du kannst blasen. Es dauert nicht lange bis er hart ist und ich habe ein wenig Panik, dass ich zu schnell komme. Als könntest Du meine Gedanken lesen, lässt Du von mir ab.
„Knie Dich vor mich.“
Ich folge Deiner Aufforderung.
DU nimmst mein Gesicht in Deine seidenweichen Handflächen, küsst mich und flüsterst „Jetzt lutsch erst mal an meiner Zunge und dann darfst Du Dich meinen Handflächen widmen.“
Du steckst Deine Zunge raus und ich fange an sanft und vorsichtig an ihr zu lutschen. Immer wieder entziehst Du sie mir, um sie in Deinem Mund wieder zu befeuchten. Absolut erregend. Dann drücken Deine Hände mein Gesicht sanft zurück. Sie streicheln es. Ich küsse Deine Handflächen, lecke sie immer und immer wieder. Dann schiebst Du Deinen Mittelfinger in meinen Mund. Meine Zunge umspielt ihn, du lässt ihn immer wieder rein und raus gleiten, als würde Dein Finger meinen Mund ficken. Und Du kannst es genießen, denn jeden Deiner Finger muss ich so verwöhnen. Danach wuseln Deine Hände durch meine Haare, Du ziehst mich zu Dir, küsst mich wieder, drückst mich wieder zurück. Dann ziehst Du dir langsam und verführerisch Deine Bluse und anschließend Deinen BH aus. Dein wohlgeformter Oberkörper haut mich um. Ich schaue auf zwei wunderschöne große Brüste. Und ich sehe, dass Dich das Spiel absolut erregt, denn Deine Nippel befinden sich nicht mehr im Ruhezustand.
„Dir gefällt wohl was Du siehst. Ja mein süßer Leckboy, die wirst Du gleich auch saugen, küssen und lecken, aber erst mal darfst Du Dich mit meinen Achseln beschäftigen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich heute kein Achseldeo benutzt habe, weil ich weiß, dass die Zunge danach absolut pelzig sein kann. Aber keine Angst, es wird schön sein.“
Damit drückst Du mit deiner Hand mein Gesicht sanft in Deine Achsel. Sie waren warm, leicht feucht und verströmten eine sanften, aber sehr angenehmen Geruch. Ich nahm an, dass Du sie vor unserem Treffen nochmal gewaschen hast, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass dies von einem ganzen Tag war. Aber selbst dann hätte es mich nicht abgestoßen. Meine Lippen berühren Deine warmen, feuchten, rasierten Achseln und Du atmest tief durch, als meine Zunge sie liebkost. Ich war überrascht wie gut Du dort schmeckst und lecke immer intensiver. Deine Hand streichelt dabei durch meine Haare und drückt mich zwischendurch auch fest in Deine Achseln, so dass ich nur noch spüren kann. Es ist geil.
„Komm, jetzt die andere.“
Du drückst mein Gesicht in Deine andere Achselhöhle. Sie war etwas feuchter als die erste, was wahrscheinlich an Deiner steigenden Erregung lag. Du reibst Deine Achsel durch mein Gesicht.
„Los, benutz Deine Zunge und leck mir den Schweiß aus der Achsel.“
Ich hatte fast vergessen, dass ich Dein Lustboy war und verwöhnte Dich sofort mit meiner Zunge.
Nach einiger warst Du der Meinung, dass es dort genug war. Deine Handflächen streicheln wieder durch mein Gesicht Du kommst näher und gibst mir einen langen, heftigen und sehr nassen Zungenkuss.
Du lächelst mich wieder an. „Vielleicht hätte ich Dich vorwarnen sollen. Wenn mich eine Welle der Erregung überrollt, wird meine Sprache schon mal sehr Dirty. Also lass Dich davon nicht abschrecken. Und jetzt saug meine Nippel und leck meine Brüste. Und schau mal, meine Nippel sind schon ziemlich steif.“
Ich brauche mich nicht mal sehr nach vorne zu beugen, denn Du drückst mir Deine großen Brüste direkt ins Gesicht. Ich nehme den ersten Deiner Nippel in den Mund und sauge ihn, spiele mit meiner Zunge mit ihm, lutsche dran. Dann ist Deine andere Brustwarze dran. Minutenlang muss ich immer wieder wechseln. Deine Nippel sind steinhart.
„Wenn Du mich jetzt lecken würdest, würde ich wahrscheinlich in einer Minute Dein Gesicht nass machen. Ich glaube Du musst im Laufe des Abends noch einiges schlucken. Und jetzt lass Deine Zunge zwischen meinen Titten hin und her gleiten, mein süßer Leckboy.“
Ich tat wie mir befohlen. Du ziehst Deine Brüste etwas auseinander, damit mein Gesicht gut dazwischenkommt und meine Zunge glitt zwischen ihnen hin und her. Es war ein traumhaftes Gefühl – mein Gesicht gefangen zwischen Deinen Brüsten.
Nach und nach, drücktest Du meinen Kopf tiefer. Meine Lippen streicheln Deinen Bauch, bis ich an Deinem Bauchnabel angekommen bin. Es bedarf keiner Worte, denn meine Zunge liebt ganz automatisch Deinen Bauchnabel. Mein Gesicht rutscht weiter runter, bis es genau in Deinem Schritt liegt. Du legst Deine Hände auf meinen Kopf, drückst mein Gesicht in Deinen Schritt und Dich dabei mir auch noch entgegen. Leider befanden sich zwischen Deinem Heiligtum und meinem Mund noch ein Slip und vor allem Deine Jeans, deren rauer Stoff momentan gegen mein Gesicht rieb.
Du beugst Dich wieder nach vorne zu mir und küsst mich.
„Bisher hat mir das schon sehr gefallen. Aber ich glaube es ist an der Zeit, dass Dein Gesicht und meine Füße sich endlich kennenlernen. Sie möchten nämlich raus aus den Sneakers und Dich zum Fußkissen machen. Und dann werden wir auch sehen, ob Du wirklich starken, intensiven und kräftigen Fußduft liebst. So, und jetzt legst Du Dich so auf den Boden, dass Dein Kopf zu meinem Bett zeigt.“
Du nimmst eines der dicken Kissen von Deinem Bett und legst des dahin, wo mein Kopf liegen soll. Ich lege mich so hin, wie Du es wünscht. Ein wenig rutsche ich noch runter, weil Du es forderst. Mein Kopf liegt auf dem Kissen, links und rechts daneben noch einer Deiner beschuhten Füße.
Du beugst Dich runter und streichst mit Deiner Handfläche über mein Gesicht. Ganz automatisch liebkose ich sie dabei mit meiner Zunge. Du lässt Deinen Mittelfinger nochmal in meinen Mund gleiten. Dann öffnest Du die Schnürsenkel Deiner Sneakers.
Du ziehst Deine Sneakers aus und lässt Deine bestrumpften Fußsohlen einige Zentimeter über meinem Gesicht schweben.
„Schau sie Dir genau an, Footboy, bevor sie Dein Gesicht betreten.“
Ich schaue auf Deine doch recht großen bestrumpften Fußsohlen. Schon der Anblick lässt mich dahin schmelzen. Deine Zehen und die Konturen Deiner Fußsohlen zeichnen sich sehr deutlich durch Deine dünnen schwarzen Söckchen ab. So wie es aussieht, sind sie ziemlich schwitzig.
Noch während ich das denke trifft mich der Duft den sie verströmen. Ich atme ihn tief ein und er durchzieht meinen Körper wie ein Aphrodisiakum. Ich schmelze dahin und weiß, jetzt kannst Du mit mir machen was Du willst. Wenn ich ihn beschreiben müsste, was fast nicht machbar ist, würde ich sagen, es ist eine einmalige Mischung aus unglaublich aromatisch, sehr würzig, deutlich käsig und schwer süßlich. Und das ganze extrem intensiv.
Das ganze dauerte nur Sekunden, dann setzt Du Deine Füße mit sanftem Druck auf mein Gesicht. Bei dieser Berührung hatte ich das Gefühl, ein Stromschlag würde durch meinen Körper rasen, so genial fühlte es sich an. Deine schwarzen Söckchen waren ziemlich feucht und verschwitzt. Langsam verstärkst Du den Druck auf mein Gesicht und es wird fest ins Kissen gedrückt. Dann lockerst Du ihn wieder.
„Ich gebe zu, es ist ein ziemlich geiles Gefühl Dein Gesicht unter meinen Sohlen zu spüren und zu wissen, dass Du der Feuchtigkeit und dem Aroma nicht entkommen kannst. Aber ich glaube, es gefällt Dir.“
Du reibst Deine Füße intensiv durch mein Gesicht und lässt Dir Deine feuchten Sockensohlen von mir intensiv mit Küssen bedecken. Dabei die ganze Zeit fast nur den Duft Deiner Füße einzuatmen macht mich Dir fast schon hörig. Und ich bin mir sicher, dass Du das weißt.
„Ich glaube, ich werde jetzt erst mal eine rauchen und Du darfst dabei meine Füße spüren und riechen, allerdings weiterhin mit Socken.“
Jetzt ruhen Deine Füße wieder auf meinem Gesicht und ich höre das Geräusch des Feuerzeugs. Deine Füße ruhen jetzt wie eine Muschel auf meinem Gesicht, so dass ich wirklich fast nur das Aroma Deiner Füße einatme. Dann drückst Du mich wieder ins Kissen. Der Druck, den deine Füße auf mein Gesicht ausüben ist schon ziemlich stark, aber es tut nicht weh. Immer wieder variierst Du. Du genießt es. Dann ruhen sie wieder normal auf meinem Gesicht. Du scheinst mit der Zigarette fertig zu sein.
Ich spüre durch Deine Füße, dass Du irgendetwas machst. Sie pressen mein Gesicht jetzt extrem fest ins Kissen, so fest, wie die ganze Zeit noch nicht. Dann nimmst Du sie von meinem Gesicht und jetzt weiß ich auch, woher dieser extrem feste Druck kam. Du bist dabei Deine Jeans auszuziehen und hast, um sie über den Po zu bekommen, Dich auf meinem Gesicht hochgedrückt.
Du schaust auf mich runter. Ich lächele Dich dankbar an und Du lächelst zurück.
„Ich sehe, Dir hat es bisher genauso gefallen wie mir. Möchtest Du jetzt meine nackten Zehen und Sohlen?“
Ich nicke. Du grinst nur.
„Vergiss es. Die musst Du Dir erst noch verdienen. Und bis dahin ist es noch ein langer aber geiler Weg für Dich und Deine Zunge. Du wirst Dich jetzt wieder vor mich knien und mir an jedem Bein meine Waden mit Zungenküssen bedecken und meine Kniekehlen lecken. Natürlich nicht ohne vorher wieder meine Füße zu küssen.“

Ich knie mich vor Dich. Es ist ein Traum, Du nur noch in Slip und Deinen schwarzen Söckchen. Deine Beine sind wunderschön, wohlgeformt, kräftig und man kann sehen, dass Du durchaus Sport treibst.
Ich nehme mir das erste Bein, drück mein Gesicht in Deine Fußsohle und gebe Dir einen langen Kuss.
„Mmmhh, das ist schon geil“, sagst Du.
Mit langen Zungenküssen liebkose ich Deine Wade mehrmals, bevor meine Zunge Deine Kniekehle streichelt. Der leicht salzige Geschmack ist unglaublich erregend. Dein Kopf ist nach hinten geneigt und Deine Augen geschlossen. Du bist komplett am genießen. Ich küsse nochmal sanft Deine Fußsohle, bevor ich mir das andere Bein nehme.
Nachdem ich auch hier Deine Wade und die Kniekehle liebkost habe, hebst Du beide Beine und legst Deine Füße gegen mein Gesicht.
„Und jetzt wirst Du die Innenseiten meiner Oberschenkel mit Deiner Zunge verwöhnen. Mal links, mal rechts. Sanft und intensiv und Dich dabei langsam nach oben arbeiten.“
Du reibst Deine bestrumpften Sohlen nochmal sanft durch mein Gesicht und lässt sie dann an meinem Brustkorb nach unten gleiten. Als dabei Deine feuchten Socken meinen Schwanz berühren zucke ich zusammen.
Du lächelst mich an.
„Oh nein, Du darfst noch lange nicht kommen.“
Du rutscht auf dem Bett etwas zurück und ich lege mein Gesicht zwischen Deine Schenkel.
Langsam fange ich an die Innenseiten Deiner Schenkel mit meiner Zunge zu verwöhnen. Mal mit festem lecken mit der gesamten Zunge, mal mit sanften kreisenden Bewegungen meiner Zungenspitze. Immer einmal auf der einen, dann auf der anderen Seite. Mein Blick ruht dabei auf Deinem Schritt, der noch von Deinem Slip bedeckt ist. Allerdings ist deutlich zu sehen, dass sich dort ein sehr feuchter Fleck befindet. Meine Erregung wächst weiter. Je näher ich mich hoch lecke, desto intensiver kann ich Dein Geschlecht riechen. Es ist der Duft Deiner eigenen Erregung und der ist unbeschreiblich und immens antörnend. Wie sollte diese Spiel noch weitergehen? Mir war nur klar, es würde noch intensiver werden.
Dann war ich fast oben angekommen und mein Mund nur noch wenige Zentimeter von Deiner bedeckten Muschi entfernt.
Plötzlich drückst Du Deine Oberschenkel sanft zusammen und ich bin gefangen. Deine Hände streicheln meinen Kopf. Ich kann Deinen Slip Zentimeter vor meinem Gesicht sehen, ich kann Dich riechen. Würde ich meine Zunge jetzt rausstrecken, könnte ich Dich auch lecken. Aber dies hast Du mir noch nicht erlaubt.
Deine Hand gleitet unter Deinen Slip und Du drückst die nasse Stelle gegen meine Lippen.
„Küss und leck meinen Slip damit Du weißt was Dich erwartet.“
Da Dein Slip durch Deine Finger schon meine Lippen berührt, brauche ich nur noch viele Küsse auf die feuchte oder besser nasse Stelle zu setzen. Du riechst mehr als verführerisch. Meine Zunge leckt die nasse Stelle und ich spüre Deine Finger dahinter. Du schmeckst fantastisch und ich wünsche mir mehr von Deinem Saft. Als ob Du Gedanken lesen kannst schiebst Du Deinen Mittelfinger unter dem Slip in Deine Muschi, bewegst ihn eine wenig, ziehst ihn raus und zwar ohne das er den Slip berührt und mir dann in den Mund. Begierig lutsche ich dran.
„Dir schmeckt mein Saft. Das ist gut, denn Du bekommst im Laufe des Abends mit Sicherheit noch einiges davon zu schlucken. Und jetzt leg Dich aufs Bett – und zwar so, dass Dein Kopf mittig auf der Matratze liegt.“
Du stehst auf, so dass ich mich problemlos aufs Bett legen kann, wie Du es erwartest. Wobei ich nicht weiß was mich erwartet, aber es ist egal, es kann nur schön werden.
Ich liege da und erwarte was passiert. Du kommst aufs Bett und stellst Dich hin. Ein Fuß links, der andere rechts neben mein Gesicht. Es ist immens beeindruckend von meiner Position aus zu Dir hochzuschauen.
Du hebst Deinen rechten Fuß und setzt ihn auf mein Gesicht. Wieder vernebelt das intensive Aroma mein Gehirn. Langsam aber stetig erhöhst Du den Druck und ich werde in die Matratze gedrückt.
„Keine Angst, ich werde mich nicht auf Dein Gesicht stellen. Das würde ich mich dann doch nicht trauen. Auf Deinen Bauch, Brustkorb oder Rücken, ja, das könnte ich mir vorsichtig und sanft vorstellen, aber nicht auf Dein Gesicht. Aber Dich so ein wenig zu quälen macht durchaus Spaß.“
Damit lockerst Du den Druck wieder, bis Dein Fuß nur noch sanft auf meinem Gesicht ruht. Ich kann sehen, wie Du mit Deinen Händen den Slip runter streifst. Du hebst den Fuß von meinem Gesicht, streifst den Slip darüber und setzt ihn dann wieder neben mein Gesicht.
„Bereit für meinen Po, mein Süßer?“
„Bereit für was immer Du möchtest, meine sanfte Herrin.“
Du lachst.
„Na, so sanft war mein Fuß ja gerade nicht wirklich auf Deinem Gesicht. Dann wirst Du jetzt meine Pobacken küssen und lecken und danach meinen Anus mit Deiner Zunge lieben und dabei werde ich mich auf Dein Gesicht setzen. Du bist ja belastbar genug. Und keine Sorge, auf Atemreduktionsspiele steh ich nicht, ich werde immer wieder hoch gehen, damit Du Luft holen kannst, denn auch wenn Du mein Gewicht gleich spüren wirst, soll es doch beiden Spaß machen.“
Mit diesen Worten kniest Du Dich so hin und bringst Dich in Position, so dass Deine Pobacken über meinem Gesicht schweben. Dein Po ist so wundervoll, dass, selbst wenn Du es nicht verlangen würdest, ich ihn mit Küssen bedecken müsste. Meine Lippen berühren Deine Pobacken. Ich bedecke Sie mit Küssen, streichele sie mit meiner Zunge – eine unendlich lange Zeit.
„Das fühlst sich so gut an. Auch wenn ich mich vorher da noch gewaschen habe, könnte es zwischen meinen Pobacken inzwischen wieder etwas schwitzig sein. Aber das sollte Dich nicht stören. Und jetzt schließ die Augen, denn es wird dunkel für Dich.“
Mit diesen Worten ziehst Du Deine Pobacken leicht auseinander. Ich kann Deinen Anus sehen. Dann senkst Du Dich auf mich.
Deine warmen, weichen Pobacken treffen auf mein Gesicht, bedecken es und drücken es in die Kissen.
Ich kann momentan nichts weiter machen als es genießen. Dich so zu spüren, Deinen Po auf meinem Gesicht, darin zu versinken und gefangen zu sein und zu wissen, dass Du auf meinem Gesicht sitzt machen regelrecht süchtig. Dumpf höre ich Deine Stimme, die mir sagt, ich soll meine Zunge benutzen. Ich schiebe sie aus meinem Mund und fange an die Innenseiten Deiner Pobacken zu lecken. Du hast recht, sie sind etwas verschwitzt, doch für mich ist es wie süßer Nektar. Dann berührt meine Zungenspitze zum ersten Mal Deinen Anus. Ich höre dich aufstöhnen. Dann gibst Du mein Gesicht, in dem Du Dich nach vorne beugst, frei, damit ich Luft holen kann. Das Ganze hat eigentlich nur ein paar Sekunden gedauert. Deine Hände streicheln meine Brust und meinen Bauch und ich hebe meinen Kopf etwas an um Dir weiter den Anus zu lecken. Du quittierst es mit wollüstigem Stöhnen. Ich nutze die Chance und sage zu Dir:
„Wenn Du möchtest, kannst Du auch gerne ein wenig länger auf meinem Gesicht bleiben. Wenn es zu lange ist, klopfe ich gegen Deinen Schenkel.“
„Das klingt gut. Wenn ich gleich wieder auf Dir bin, möchte ich, dass Deine Zunge in mich eindringt.“
Dann wird es wieder dunkel für mich. Du sitzt wieder auf mir. Sofort fängt meine Zunge an Deinen Anus zu liebkosen und zu stimulieren. Meine Zungenspitze versucht in Dich einzudringen. In mehreren Versuchen gelingt es nicht, oder besser nur ganz wenig. Zum richtigen Zeitpunkt beugst Du Dich wieder nach vorne und ich kann Luft holen. Du hast ein absolut perfektes Timing, so dass es auch für mich genial ist und ich nicht nach Luft ringe.
„Oh Du glaubst gar nicht wie geil das für mich ist. Beim nächsten Mal wirst Du es schaffen in mich einzudringen.“
Und wieder wird es dunkel und Du sitzt auf mir. Ich merke an meiner Zunge, dass Du mit Deinem Schließmuskel arbeitest. Und diesmal kann ich mit meiner Zunge in Dich eindringen. Du quittierst es mit einem lauten Stöhnen und ich habe das Gefühl, dass Du Dich noch mehr auf mich presst. Dadurch dringt meine Zunge noch ein Stück mehr in Dich ein und ich bewege Sie hin und her. Dann gehst Du wieder nach vorne und ich kann durchatmen.
Immer wieder setzt Du Dich auf mich und meine Zunge wechselt jetzt zwischen Anus lecken und in Deinen Anus eindringen.
Irgendwann genügt es Dir dann und Du gehst von mir runter. Deine bestrumpften Füße streicheln diesmal sehr sanft über mein Gesicht.
„Auch wenn Du mein Lustboy bist – Danke! Das war ein megageiles Erlebnis was wir beide mit Sicherheit nicht das letzte Mal gemacht haben. Und als Dank darfst Du mich jetzt küssen und lecken bis ich komme. Und vor allem mich dann auch schlucken und trinken. Denn ich bin sicher es wird sehr nass werden. Und irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo Du Deine Zunge nur noch draußen lassen musst, während ich mich an ihr und Deinem Gesicht reibe, oder besser Dein Gesicht ficke.“
Du kletterst wieder über mein Gesicht. Diesmal ist nicht Dein Po, sondern Deine Muschi nur Zentimeter von meinen Lippen entfernt. Sie ist geöffnet, nass und ihr erotischer Duft ist betörend. Ich schaue zu Dir hoch. Unsere Blicke treffen sich und Deine Hände streicheln durch mein Haar. Sanft ziehst Du meinen Kopf an Dich und drückst Dich dabei gegen mich.
Ich küsse Deine Liebesgrotte langsam und intensiv. Dann fange ich an meine Zunge einzusetzen. Ich dringe mit ihr so tief es geht in Dich ein und Du stöhnst auf. Dann fange ich an Dich zu lecken, langsam, überall, immer wieder Deinen Kitzler stimulierend. Meine Hände streicheln dabei über Deine immer noch bestrumpften Fußsohlen, Deine Beine und Deinen Po. Es dauert nicht wirklich lange, bis Dein Liebessaft leicht anfängt aus Dir zu laufen. Momentan ist es kein Problem ihn zu schlucken und ich genieße jeden Tropfen.
Meine Zungenarbeit wird intensiver, Deine Atmung heftiger und Du immer nasser. Deine Hände streicheln inzwischen ausgiebiger durch meine Haare.
Deine Atmung geht in ein stöhnen über, mein Zunge liebt Dich heftig und ich spüre, dass Dein Unterleib anfängt sich zu bewegen.
Du fängst an Dich über mein Gesicht zu reiben. Schnell ist es nass von Deinem Saft.
Du stöhnst mir zu „Gib mir Deine Hände und empfang mich einfach“.
Deine Hände verkrampfen sich in meine. Es ist inzwischen eine Mischung aus lecken und mein Gesicht ficken. Von Sekunde zu Sekunde heftiger. Du wirst lauter und lauter. Schließlich krampfst Du zusammen und gibst eine ziemlich große Menge von Liebessaft von Dir. Ich versuche so viel wie möglich zu schlucken, doch da Du dich dabei noch bewegst, läuft es auch über mein Gesicht. Es ist göttlich.
Langsam sackst Du über mir zusammen und Deine Muschi drückt sich fest gegen meinen Mund. Soweit es möglich ist küsse ich Dich sanft. Dann rutscht Du langsam über meinen Körper runter, bis Du die Möglichkeit hast mich mit einem intensiven Zungenkuss zu beglücken.
Du lächelst mich wieder an.
„Das war, sagen wir mal, sehr intensiv und verdammt gut. Durstig dürftest Du im Moment nicht sein.“
Du lachst und gibst mir einen weiteren langen Zungenkuss.
„Dein Gesicht verströmt übrigens einen sehr intensiven Geruch. Eine faszinierende Mischung aus Mösensaft und deutlichem Fußgeruch. Obwohl ich wohl einen Großteil davon eben quasi abgewaschen habe.“
Du lachst wieder.
„Apropos Fußgeruch. Ich glaube Du hast es Dir jetzt wirklich verdient nun auch meine nackten Fußsohlen und Zehen ertragen zu dürfen. Und glaub mir, das wird nochmal heftig.“
Du greifst zur Seite, nimmst Deinen Slip und reibst damit mein Gesicht trocken.
Dann setzt Du Dich auf meinen Bauch. Automatisch winkle ich meine Beine an, damit Du Dich anlehnen kannst.
Dann platzierst Du Deine, immer noch bestrumpften Fußsohlen auf meinem Gesicht.
„Schön tief einatmen, Footboy“.
Deine Söckchen sind inzwischen klamm-feucht und der Geruch scheint noch intensiver geworden zu sein. Du reibst sie eine Zeitlang durch mein Gesicht und ich atme diesen unglaublich kräftigen und würzigen Duft tief in mich ein. Dann ruhen sie wieder auf meinem Gesicht.
„Nun zieh mir meine Socken aus, Fußkissen. Aber beide gleichzeitig.“
Ich greife an die Bünde Deiner Socken und ziehe sie Dir langsam von den Füssen. Du lässt Deine nackten Sohlen wieder über meinem Gesicht schweben.
„Und? Gefällt Dir was Du siehst und gleich spüren wirst?“
Deine Sohlen sind genauso wie Du sie beschrieben hast. Groß, fleischig, faltig, wunderschöne Zehen. Für mich einfach nur ein Traum. Ich bin hin und weg und schmelze förmlich dahin. Daher kann ich auch nur noch stammeln:
„Oh Gott, bitte lass mein Gesicht sie spüren.“
„Ich behaupte mal, das war schon mehr als nur ein ja. Ja, Du wirst sie spüren und ich glaube, dass wirst Du in nächster Zeit noch extrem oft. Also werde eins mit ihnen, liebe sie, vergöttere sie. Und jetzt darfst Du erst mal gar nichts machen, außer sie spüren, fühlen und riechen.“
Mit diesen Worten drückst Du Deine Füße auf mein Gesicht. Wieder ist es als würde ein elektrischer Schlag durch meinen Körper rasen, als Deine Fußsohlen sich auf meinem Gesicht niederlassen.

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Anal

Angies nächstes Treffen mit Jannis

Angie benötigte mehrere Tage, um ihr geiles Erlebnis mit Jannis zu verarbeiten, denn sie war über sich selbst und ihre bisher geheimen Wünsche erschrocken. Gottlob merkte ihr Gatte Günther von alledem nichts, denn er war wieder völlig in seine Arbeit vertieft.

In puncto Sex war ihr Mann offensichtlich sehr anspruchslos geworden, denn ihm reichte es mittlerweile offensichtlich, wenn sie ihm gelegentlich vor dem Einschlafen einen Handjob verpasste. Danach schlief er sofort ein, ohne darüber nachzudenken, was mit ihr passieren würde. Ok, ihr finanzieller Status war abgesichert, aber ihre sexuellen Gefühle und Wünsche schienen ihrem Mann gleichgültig.

Angies Begegnung mit Jannis, dem Personenschützer, war für Angie der Auslöser, um endlich über ihr weiteres Leben nachzudenken. Sicher hatte damals ihr Bekannten- und Freundeskreis sie vor der Ehe mit einem deutlich älteren Mann gewarnt, aber sie hatte dies leichtfertig mit deren Neid auf ihr finanziell auskömmliches Leben abgetan. Sicher war Günther in der Vergangenheit deutlich mehr um sie bemüht gewesen und hatte auch häufiger mit ihr geschlafen, aber war es denn bei einem Mann seines Alters nicht normal, dass das Verlangen irgendwann weniger würde?

Wie auch immer – Angie spürte, dass in jedem Fall ihr sexuelles Verlangen nicht nachgelassen hatte, denn ansonsten hätte dieser Macho Jannis auf dem Schützenfest keine Chance gehabt. Wie sollte es nun weitergehen? Ihr Verstand riet ihr, jeglichen weiteren Kontakt mit diesem Jannis zu vermeiden, um nicht womöglich durch einen Zufall entdeckt zu werden; ihre Lust und ihre Geilheit drängten sie danach, seine Handynummer aus der Handtasche herauszusuchen und ihn unter einem Vorwand anzurufen.

Nach einigen Tagen des Kampfes zwischen Verstand und Unterleib siegte bei Angie der Unterleib, und sie fragte sich nur noch, wie sie ein weiteres Treffen geschickt einfädeln konnte. Sie entschied sich gegen einen direkten Anruf, sondern schickte ihm eine SMS „Hallo, alles in Ordnung bei Dir? Lust auf ein Treffen?“

Sie war gespannt, wann er sich bei ihr melden würde und stellte sich die Frage nach dem „ob“ überhaupt nicht. Insgeheim war sie jedoch enttäuscht, dass keine spontane Antwort kam, obwohl ihr Blick häufig im Verlaufe des Tages auf ihr Handy fiel.

Am nächsten Morgen vor ihrem Weg zur Arbeit in der Boutique warf sie einen Blick auf ihr Handy und stellte fest, dass eine Nachricht eingegangen war. Ihr Gesicht hellte sich auf, als sie las „Habe heute ab 13:00 Uhr frei; Lust auf eine Abkühlung im Baggersee? Jannis“

So freudig sie seine Rückmeldung zur Kenntnis nahm, umso überraschter war sie von seinem Vorschlag, im nahegelegenen Baggersee baden zu gehen. Sie hatte sich ein zweites „konspiratives“ Treffen irgendwie anders vorgestellt, aber sei es drum. Sie musste ihre Abwesenheit in der Boutique mit ihrer Angestellten koordinieren, was aber bestimmt möglich war. Zudem war ein erfrischendes Bad im Baggersee angesichts des heißen Sommertages eigentlich keine schlechte Idee von Jannis.

„Schatz, ich werde mir heute Nachmittag frei nehmen und zum Baden an den Baggersee fahren!“ rief Angie ihrem Mann zu. „Wir sehen uns dann heute gegen 18:00 Uhr, ok?“

„Ja, mach das nur“, brummte er zurück. Ich wäre froh, wenn ich mir eine Auszeit so leicht gönnen könnte wie Du.

Rasch packte Angie ihren schwarz-weiß gestreiften Bikini und ein Handtuch in eine kleine Sporttasche und machte sich dann auf dem Weg in ihre Boutique. Mit ihrer Angestellten hatte sie wie erwartet kein Problem. Da sie ohnehin die Boutique zwischen 13:00 und 15:00 Uhr schloss, konnte sie sich problemlos gegen 13:30 Uhr mit Jannis verabreden, dem sie eine entsprechende SMS schickte. Angesichts des schönen Wetters war auch nicht zu erwarten, dass der Kundenstrom in ihrem Geschäft nicht zu bewältigen wäre.

Angie ertappte sich im Laufe des Vormittags wiederholt dabei, dass sie auf ihre Uhr schaute wie damals bei ihrer Verabredung auf dem Schützenfest. Eine gewisse Vorfreude auf das Wiedersehen mit Jannis konnte und wollte sie sich nicht nehmen lassen. Sie betrachtete ihr Outfit in einem der Spiegel der Umkleidekabinen und war sichtlich zufrieden.

Sie trug heute ein rotes Top und eine weiße Hose, die beide ihre weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen zur Geltung brachten. Weiße, halbhohe Riemchenpumps und die zu einem Pferdeschwanz zusammen gehaltenen blonden Haare rundeten das Bild ab. Ein gewisses Kribbeln machte sich in ihrer Magengegend, aber auch ein wenig darunter, bemerkbar, wenn sie an ihre letzte Begegnung mit Jannis dachte. Er verkörperte in ihren Augen alles das, was sie bei ihrem Mann schon lange vermisst hatte: Leidenschaft, Temperament, Entschlossenheit, Draufgängertum und ein wenig auch den Macho-Spirit, den sie insgeheim an bestimmten Männern schätzte.

Gegen 13:00 Uhr verabschiedete sich Angie von ihrer Mitarbeiterin, der sie einen schönen Nachmittag wünschte. Sie selbst habe noch ein paar Dinge im Geschäft zu erledigen, weshalb sie die Boutique erst etwas später schließen würde, war ihre schlichte, aber durchaus glaubwürdige Ausrede.

Angie blickte aus dem Schaufenster ihres Geschäfts in die belebte Straße, um zu schauen, ob sie ihren Lover schon sehen konnte. Kurz vor 13:30 Uhr sah sie ihn aus seinem Wagen, ein hübsches BMW-Cabriolet, aussteigen. Er trug ebenfalls eine weiße Hose und ein kurzes hellblaues Hemd darüber. In seiner linken Hand war eine kleine Sporttasche, in der er vermutlich seine Badesachen verstaut hatte. Sie musste zugeben, dass er unverschämt gut aussah. Angie öffnete rasch die Ladentür, ließ Jannis eintreten und schloss sie umgehend wieder.
„Hallo“, begrüßte sie ihn mit einer gewissen Zurückhaltung und hielt ihm eine Hand entgegen.

„Du siehst fabelhaft aus, Angie, einfach traumhaft“, war seine erste Reaktion nach dem nächtlichen Treffen. Er ignorierte ihre Hand, umfasste ihren Körper und zog sie zu einem ersten leidenschaftlichen Kuss an sich. Sie erwiderte seinen leidenschaftlichen Kuss sofort. Es war genau diese direkte, zielstrebige, in diesem Fall sogar zupackende Art, die ihr an dem jungen Mann gefiel.

„Hast Du mich denn ein wenig vermisst?“ war ihre zögerliche Reaktion auf die stürmische Begrüßung. Als Antwort zog er Angie in den hinteren Teil des Geschäfts, weg von dem Schaufenster und küsste ihren Hals und ihre Augen. Seine Zunge fand anschließend wie von selbst ihre Zunge, und beide küssten sich leidenschaftlich und zärtlich. Jannis Hände umfassten ihren Po und seine zärtlichen Küsse wanderten ihren Hals hinunter in Richtung Ausschnitt ihres roten Tops.

„Du bist völlig verrückt“, protestierte sie, als Jannis sie in einer der Umkleidekabinen zog. Er postierte sich hinter sie, so dass sie sich beide im Spiegel sehen konnten. Angie war fasziniert von diesem Anblick. Jannis Hände schoben sich unter ihr rotes Top und zogen es langsam nach oben über ihre blonden Haare. Zärtlich streichelte er dabei ihre Brüste, die sich noch unter einem weißen Spitzen-BH verbargen. Mit seinen geschickten Händen öffnete er den Verschluss des BHs und ließ ihn in eine Ecke der Umkleidekabine fallen. Angie genoss die zärtlichen Berührungen ihrer Knospen und machte keine Anstalten, sich aus seinem Griff zu befreien.

Jannis Hände wanderten langsam nach unten und berührten den obersten Knopf ihrer Hose. Wie gebannt verfolgte sie im Spiegel seine Bewegungen; seine Zunge berührte mittlerweile ihr linkes Ohr, und sie spürte ein wohliges Schaudern, als er sanft aber spürbar in ihr Ohrläppchen biss.
Angie stöhnte leise auf, als seine rechte Hand den obersten Knopf ihrer Hose öffnete. „Soll ich aufhören?“ hauchte er die nicht ernst gemeinte Frage in ihr Ohr. Angie war jetzt Wachs in seinen Händen, und er spürte seine Überlegenheit. Rasch folgten die restlichen Knöpfe ihrer Hose, so dass er einen guten Blick auf ihren weißen Tanga-Slip bekam.

„Bitte hör nicht auf!“ flehte sie ihn geradezu an. Intuitiv wanderten ihre Hände nach hinten und suchten seine Hose. Angie fasste in seinen Schritt und spürte seine Erregung.

„Soll ich Dich von Deiner Hose befreien, Angie?“ flüsterte er ihr zu und zog gleichzeitig mit beiden Händen ihre enganliegende Hose nach unten. Angie befreite sich von ihren Sandalen und stieg langsam und vorsichtig aus ihrer Hose. Die Art und Weise, wie er sie vor dem Umkleidespiegel verwöhnte, machte sie unglaublich an, und ihr junger Lover spürte ihre Erregung.

Seine Fingerkuppen berührten den Saum ihres Slips, aber er fasste ihr nicht einfach in den Schritt, wie es manchmal ihr Mann tat. Wie in Trance konnte sie verfolgen, wie Jannis zwei Finger seiner rechten Hand in ihren geöffneten Mund schob und diese anschließend sanft unter ihren Slip schob. Das zärtliche Spiel seiner Hände und Lippen sowie ihre Erregung vor dem Umkleidespiegel hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Ihre Lustgrotte war heiß und feucht geworden, so dass Jannis problemlos mit beiden Fingern ihre Schamlippen auseinanderziehen konnte. Geschickt massierte er dabei ihren Lustknopf und entlockte ihr ein dieses Mal deutlich lauteres Stöhnen.

„Ich glaube dieses Teil brauchst Du jetzt nicht mehr“, waren seine Worte, als er ihr den Tanga bis zu den Füssen nach unten zog. Im Spiegel konnte sie jetzt erkennen, wie seine Finger ihre Spalte verwöhnten und sie immer nasser wurde.
„Das ist der komplette Wahnsinn, was Du mit mir veranstaltest“, waren ihre Worte, mit denen sie seine forschende Hand ergriff und diese nun selbst steuerte.

„Würdest Du mir einen Gefallen tun?“ flüsterte er ihr zärtlich zu. Selbstverständlich jeden, dachte sie, aber ihre verbliebene Zurückhaltung verboten ihr diese Worte. „Was möchtest Du, Jannis?“ fragte sie ihn sichtlich erregt.

„Ich fände es sehr prickelnd, wenn Du bei unserer nächsten Begegnung unten rasiert bist, oder schockiert Dich mein Wunsch?“ antwortete er vorsichtig. „Du wirst merken, wie sehr sich Deine Lust steigert, wenn die lästigen Haare verschwunden sind, glaube es mir.“

„Kein Problem“, entgegnete sie und war doch ein wenig verwundert. Sie hatte einmal von einer Freundin gehört, die sich regelmäßig unten rasiert, aber sie hatte dies nicht mit einem gesteigerten Lustgefühl in Verbindung gebracht, sondern eher mit praktischen Überlegungen bei einem knappen Bikiniteil. Ihre Gedanken an seinen Wunsch wurden aber sofort von seinen fordernden Händen und seiner zärtlichen Zunge hinweg geweht, denn er schaffte es wirklich, sie mit seinen geschickten Fingern zu einem gewaltigen Höhepunkt zu bringen.

„Das ist unglaublich, Du hast mich gleich so weeeeit, ahhh“, waren ihre letzten herausgepressten Worte, bevor sie ein mächtiger Orgasmus erschütterte und ihren Unterleib zum Vibrieren brachte.

Jannis hielt sie fest an sich gepresst und genoss es offensichtlich, wie leicht und schnell er sie durch wenige geschickte Handgriffe zum Schmelzen gebracht hatte.

Nachdem sich Angie wieder gefangen hatte, drehte sie sich zu ihm um und lächelte ihn an: „Ich denke, dass ich mich jetzt angemessen revanchieren sollte, oder was meinst Du?“

Ihre Hand massierte seinen Schritt und die nicht zu verbergende Beule in seiner Hose, was ihn sichtlich in Stimmung brachte.

„Hol ihn mir jetzt bitte raus, sonst platze ich noch!“ forderte er sie auf. Angie ging in die Hocke, öffnete seine Hose und zog diese mitsamt des darunter liegenden Slips rasch nach unten. Sein prächtiger, praller Schwanz sprang ihr geradezu entgegen, nachdem sie ihn aus seinem Gefängnis befreit hatte.

„Wow, da hat es aber jemand sehr eilig“, scherzte sie und nahm den steifen Schwanz ihres Lovers in ihre linke Hand. In der Tat war Jannis im Intimbereich komplett rasiert, so dass sie seinen Wunsch jetzt etwas besser einordnen konnte. Mit ihren langen gepflegten Fingernägeln zog sie seine Vorhaut langsam rauf und runter, was Jannis offensichtlich große Lust bereitete. Ein erster Lusttropfen war in seiner Nille bereits erkennbar und verriet seine Geilheit.
„Nimm ihn jetzt bitte in Deinen wundervollen warmen Mund“, flüsterte er ihr zu. „Dein Mund und Deine Zunge haben mich das letzte Mal fast um den Verstand gebracht“, führte er Angie noch einmal ihren ersten gemeinsamen Sex sinnbildlich vor Augen.

Angie stülpte ihre Lippen um den prallen Schwanz, saugte den Liebestropfen auf und versuchte, Jannis Pfahl so tief wie möglich in ihren Rachen aufzunehmen. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie ihre „Künste“ im Umkleidespiegel verfolgen konnte, was ihre Bemühungen zusätzlich anstachelte. Mit ihrer rechten Hand umfasste sie Jannis Hoden und massierte ihn sanft aber bestimmt. Sein vernehmbares Stöhnen verriet ihr, dass sie nichts falsch machte. Ihr Blick aus der Hocke wanderte nach oben, um sein Gesicht zu beobachten. Zufrieden konnte sie feststellen, dass ihre Oralkünste, auf die sie schon immer ein wenig stolz war, nicht ihre Wirkung verfehlten.

Jannis hatte seine Augen geschlossen und strich mit seiner rechten Hand durch ihr Haar. „Du bläst fantastisch, meine Liebe!“ stellte er bewundernd fest und stützte sich mit seinem Rücken an der Wand der Umkleidekabine ab. Angie hatte indes komplett ihren Verstand und ihre Vernunft ausgeschaltet und verschlang geradezu den Schwanz und die glänzende Eichel. Jetzt hatte sie das stärkende Gefühl, ihn komplett in ihrem Griff zu haben und die Geschehnisse zu bestimmen.
Jannis Stöhnen wurde hörbar lauter, aber sie wollte ihn noch ein wenig auf die Folter spannen. Angie ließ das Rohr aus ihrem Mund gleiten und leckte mit voller Hingabe seinen Schwanz mit ihrer Zunge von oben bis unten ab. Zwischendurch biss sie ganz sanft mit ihren Zähnen in seine Eichel und verstärkte ihren Griff an seinen Eiern.

„Ich halte es bald nicht mehr aus, wenn Du so weiter machst, Angie“, bettelte Jannis mit überschlagender Stimme. „Ich spüre schon, wie mir der Saft langsam nach oben steigt.“

Das war die Ansage, auf die Angie gewartet hatte. Jetzt hatte sie es buchstäblich in der Hand, wann und wie sie ihn zum Höhepunkt brachte. Sie blickte frech nach oben und verstärkte ihren Griff um seinen Schwanz: „Sag mir, was ich mit Dir machen soll, Jannis! Soll ich Dir Deinen Druck nehmen?“
„Ja, bitte hol mir ALLES raus, Du Wahnsinnsfrau!“ war seine halb verschluckte Antwort.

Angie nahm das von ihrem Lippenstift rot verschmierte Teil noch einmal ganz tief in ihren Rachen und hielt dabei geschickt die Luft an. Sie wusste schon aus früheren Tagen, dass alle Männer, mit denen sie bisher zusammen war, ihre Technik, den Würgereiz zu unterdrücken, ungemein schätzten. Jannis war kurz davor, den Verstand zu verlieren, als sie den tief geschluckten Schwanz auch noch mit ihrer Zunge bearbeitete.

Sie nahm seinen Speer wieder fest in ihre linke Hand und wichste ihn mit voller Hingabe. Ihre Zunge berührte noch einmal seine beiden prallen Hodensäcke, die kurz vor ihrer Explosion standen. Jannis erster Samenschub, der mit einem lauten „Jaaa“ begleitet wurde, klatschte zwischen ihre Augen. Sie nahm seinen spritzenden Schlauch und richtete ihn in Richtung des Umkleidespiegels, wo die nächsten gewaltigen Spritzer zielsicher landeten. Jannis stöhnte laut auf, aber Angie hielt, was sie ihm versprochen hatte und holte ihm alles bis auf den letzten Tropfen aus seinem prächtigen Glied.

Jannis Sperma lief an dem Spiegel herunter, aber nicht lange. Sehr zu seiner Überraschung kniete sich seine blonde Geliebte vor dem Spiegel und schleckte mit ihrer Zunge genüsslich seine gesamte Ladung auf.

„Ich liebe Dein frisches Sperma, Jannis“, sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Seit ich Dich getroffen habe, weiß ich wieder, dass ich noch richtig leben kann, und nun lass uns zum Schwimmen an den Baggersee fahren.

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Anal BDSM

Vivian – Teil 10: Die Hochzeit – Teil 1

nicht von uns im WWW gefunden

Vivian – Teil 10: Die Hochzeit – Teil 1
von edge(Verfasser)

Die Hochzeit

Das Zimmer war einfach aber erlesen ausgestattet, doch Vivian kümmerte sich nicht all zu sehr darum. In knapp dreissig Minuten wäre die Zeremonie und sie wollte sicher gehen, dass sie die am geilsten aussehende, verdorbenste Braut der Geschichte sein würde. Sonia half ihr dabei, hatte sie seit sie am späten Vormittag in dem Schlosshotel angekommen waren, aufgemotzt.
Das Make-Up war nun perfekt, Vivians üppige Titten wurden durch das weisse, kurze Korsett noch fülliger gemacht, die Nippel waren mit Rouge und goldenen Clamps verziert, ihre weisse Straps- und Netzstrumpf-Kombination brachte ihre langen Beine perfekt zur Geltung, ebenso wie die weissen High-Heels.
Und dann war da noch ihre Pussy. Vivian hatte schon seit fast zwei Stunden eine Saugglocke drauf und liess Sonia immer wieder nachpumpen. Sie hatte vor, die Saugglocke endgültig erst vor dem Betreten des grossen Saales abzunehmen, entfernte sie jetzt aber noch ein letztes mal vor ihrem Auftritt, um sicher zu stellen, dass ihre Möse auch so schön dick und geil aussehen würde, wie sie sich das wünschte.
«Mach mal schnell die Schale ab, Süsse!»
Es zischte kurz und mit einem leisen «plopp» gab die Kunststoffschale Vivians Riesenfotze frei, die rot und nass war. Ihre Pussy kribbelte und war gierig darauf gestopft zu werden. Doch darauf müsste sie noch etwas warten. Sie betrachtete ihre fetten Äusseren und die hervorquellenden inneren Lippen zufrieden und sie sah, wie sich Sonia über ihre aubergine-farbenen Lippen leckte, scheinbar gierig, diese weibliche Erektion abzulecken.
Doch Vivian nickte nur zufrieden.
«Sehr schön. Pump nochmal auf und dann lass ich die Glocke drauf, bis wir gehen.»
Sie hätte zwar gerne die geschickte Zunge der geilen Inderin an ihrer Clit und deren zierliche Faust in ihrer Pussy drin gespürt, aber es war heute bislang alles nach Plan gegangen, und da wollte sie die Sache nicht mit einer unnötigen Eskapade verderben. Heute sollte ihre Fotze bis zur Hochzeit nur Alina gehören. Und diese hatte ihr ja eine Überraschung versprochen… wobei sich Vivian immer noch fragte, wie Ali sie zu schwängern versuchen würde. Vivian selbst hatte nach jener Ankündigung sofort die Pille abgesetzt gehabt und auf ein Diaphragma umgestellt, auch wenn das etwas unpraktischer war. Aber so war sie heute mit grosser Sicherheit fruchtbar und zu ihrem Erstaunen noch geiler als sonst.
Sie hatte alleine im Hotel geschlafen und war am morgen mit einer klatschnassen Pussy aufgewacht. Sie war soo geil gewesen. Sowohl aus Vorfreude wie scheinbar aus rein körperlichen Gründen. Ihre Pussy wusste scheinbar sehr genau, dass sie der Eingang zu einem Ei war, das nach einem guten Spermium gierte. Was weder die Pussy noch Vivian wusste, war, dass dieses, zusammen mit Milliarden anderen schon seit dem gestrigen Abend von ihrer kleinen Schwester Marion fleissig gesammelt wurde… ein Stockwerk höher und ein paar Zimmer weiter den Gang runter…
Doch wie gesagt, Vivian hatte keine Ahnung davon und da Marion am morgen auch bei der ‘zivilen’ Trauung im örtlichen Standesamt dabei gewesen war und sich nichts hatte anmerken lassen, rätselte Vivian immer noch darüber, wie Ali sie heute vor all ihren Freunden und guten Kunden wohl würde zu schwängern probieren.
Sie spürte wieder das geile ziehen an ihrer Pussy, als Sonia nun von Neuem pumpte und sie freute sich darauf, schon bald sich in ihrer Geilheit allen zu präsentieren.
Auch Sonia als eine der ‘Braut-Nicht-Jungfern’ freute sich auf die Zeremonie, die eine etwas andere Hochzeit sein würde. Sie, Karina und Valèrie würden Vivian zu dem Bett führen, dass vor dem Traualtar stünde, wo Alina bereits geil und bereit auf ihre Lebensgefährtin warten würde.
Die Zeremonie würde in den grossen Schlossaal stattfinden und der Weg der vier Schlampen würde von den ebenso passend-unpassend gekleideten Gästen gesäumt sein.
Die drei Begleiterinnen Vivians würden praktisch gleich gekleidet sein, und Sonia machte sich jetzt daran, die letzten Handgriffe an ihrem Outfit zu machen. Sie trug einen roten Lack-Body und ebensolche Schaftstiefel, so dass ihr Arsch, ihre Pussy und ihre Titten perfekt zur Geltung kommen würden. Valéries und Karinas würden sich lediglich durch andere Farben unterscheiden, wobei das Weiss von Valéries Body und Stiefeln ebenso perfekt mit deren dunkler Haut kontrastieren würde wie das schwarz von Karinas Outfit mit ihren blonden Haaren und dem sehr hellen Teint.
Es war nun auch diese, die ihren blonden Lockenkopf durch die Türe reinsteckte.
«Los, ihr zwei, Zeit zum Abmarsch!»
Mit einem Zischen löste sich die Glocke von der monströs geschwollenen, erregt kribbelnden Fotze Vivians. Sie stand auf und schritt, so elegant dies mit einer mehr als faustgrossen Pussy zwischen den Beinen eben geht, zur Zimmertür. Draussen wartete auch schon Valérie. Die drei Braut-Nicht-Jungfern gingen Vivian voraus den Korridor zum Eingang der Loge um auf der davon runter führenden, geschwungenen Treppe hinunter, die direkt in den Festsaal hinab zu steigen, wo schon die Gäste gespannt auf die Zeremonie und die anschliessende Orgie warteten. Ganz hinten stand das grosse Doppelbett, in dem Alina sie vor allen anwesenden Ficken würde während links und rechts eines frei gelassenen Ganges Chaise-Longues und Sofas gestellt waren, auf denen sich Pärchen und Gruppen von Gästen platziert hatten und schon jetzt dabei waren, Intimitäten auszutauschen. Sie hätte zu gerne gewusst, welchen Schweinereien sich da alle im Vorfeld der heutigen Party hingegeben hatten… sie war sicher, dass da einige heisse Sachen abgegangen waren…

Und wie recht sie hatte…

Nehmen wir zum Beispiel… Beate Peters. Die Bankerin erfuhr von der Einladung zu Vivians und Alinas Hochzeit, als sie zwischen den Beinen ihrer Sekretärin Regina kniete und deren Pussy ausleckte. Es war morgens um acht und die interne Post war fünf Minuten zuvor geliefert worden. Danach hatte Regina die Türe geschlossen, das «Nicht Stören»-Signal aktiviert, ihren Slip aufreizend unter ihrem Mini-Rock hinunter gestreift, sich breitbeinig auf den Ledersessel ihrer Chefin gesetzt und die Beine über dessen mit Nappa gepolsterte Lehnen gespreizt. Dann begann sie die Post zu öffnen, während ihre Chefin vor sie hin kniete und sich daran machte, die rasierte, saftige und meist erst vor einer Stunde gefickte Fotze auszulecken.

Nachdem Vivian Beate den Befehl gegeben hatte, sich ihrer Gespielin und Sekretärin auszuliefern und nicht nur von dieser ihre Pussy lecken zu lassen, hatte sich einiges geändert in Beates Büro. Sie war zwar immer noch die harte Bankerin und anspruchsvolle Chefin, aber Beate liess sich nun auch immer wieder von Regina dominieren.

Dass die beiden überhaupt je miteinander intim geworden waren, lag an einem Betriebsfest, an dem sie zusammen ein Taxi nach Hause geteilt hatten und Beate ihre Untergebene noch zu einem Schluck bei ihr daheim hatte überreden können. Beate war sowieso lesbisch, aber nur der Alkohol hatte Regina genug enthemmt gehabt, dass sie an diesem Abend ihren Bi-Neigungen auch tatsächlich nachging. Denn offiziell stand sie auf Schwanz, lebte in einer befriedigenden Beziehung und gab auch sich gegenüber etwas anderes nur ungern zu. Bis zu diesem Abend.
Schon im Taxi hatte Beate ihre Beine gestreichelt und, als Regina diese ohne weitere Aufforderung geöffnet hatte, auch ihre Pussy durch die den Slip unter dem Mini zärtlich gerieben. Als die beiden angesäuselten Frauen Beates schöne Innenstadtwohnung betreten und die Türe hinter sich geschlossen hatten, küssten Sie sich gierig – Beate, weil sie schon seit sie Regina eingestellt hatte, geil auf sie gewesen war, Regina, weil der Alk und die Liebkosungen ihre Chefin sie aufgeheizt und enthemmt hatten. Und Beate überzeugte Regina mit ihrer geschickten Zunge schnell davon, dass der Trip ins Schlafzimmer kein Fehler gewesen war. Als sie sich bei der Chefin gleichfalls oral revanchierte, fand sie heraus, dass es ihr fast gleichviel Spass bereitete, Pussy zu essen wie die eigene gegessen zu bekommen.
Kurzum: die Nacht war sehr gut gewesen und seither schätzte sie den Geschmack von Pussy. Meist leckte sie einfach Beates Pussy im Büro nach Feierabend aus und holte sich dazu eins runter. Doch nach dem Kongress und Beates Rencontre mit Vivian wurde alles anders. Beate zeigte auf einmal auch ihre devote Seite und Regina kam auf den Geschmack, dominanter und fordernder zu sein. So wurde es zum normalen Morgenritual, dass Beate bei der Post ihre Möse leckte. Doch es wurde noch besser. Vor Kurzem hatte Leo, ihr Freund, sie am frühen morgen mal gefickt und sie keine Zeit mehr gehabt, ihre Fickspalte vor der Arbeit sauber zu machen.
Doch das war ihr recht, denn Regina hatte für Beate einen kleinen, dreckigen Plan ausgeheckt… und das war genau das Richtige zur Vorbereitung.
«Heute etwas ganz besonderes, Chefin: Frisch gefickte Pussy!»
«Was?»
«Leo hat meine Möse heute früh vollgespritzt… und du darfst sie jetzt sauber machen, du Schlampe!»
«Ich habe noch nie…»
«Sperma geleckt? Dann ist das dein erstes mal. Los jetzt, sonst setzt’s was!»
Sie schwang drohend ein langes Metalllineal und klatschte es mit Nachdruck auf Beates Hintern, die Lüstern aufstöhnte.
«Isst du jetzt meine vollgespritzte, geile Möse, oder muss ich noch massiver werden?»
Beate kniete auf den Boden vor ihre Sekretärin hin, die mit ihren Fingern ihre Schamlippen spreizte, zwischen denen ein schleimiges, weisses Rinnsal hinauslief.
Sie berührte die feuchte Spalte vorsichtig mit ihrer Zungenspitze und schmeckte zum ersten mal die gemischten Säfte, das geile Aroma von eben stattgefundenem Sex, sie schmeckte die Geilheit von Regina und sie spürte in sich selbst ein ganz neues Gefühl aufsteigen.
Sie tauchte nun tiefer ein, umschloss das Fickloch mit ihren Lippen, schmatzte den Geschmack von purem Sex auf, wurde für die nächsten Minuten noch mehr Schlampe im Business-Anzug als je zuvor. Sie schluckte die schleimig, salzig schmeckende Füllung Reginas Möse gierig hinunter, ein Frühstück dass sie noch den ganzen Tag verfolgen sollte mit einem Gefühl von Geilheit, das tief von ihrem Bauch in jede Faser ihres Körpers ausstrahlte.
Doch vorerst wurde einfach Regina immer geiler bis sie mit einem tiefen Stöhnen kam und Beates Kopf gegen ihre Pussy drückte…

Leo wunderte sich in der Folge über den regelmässigen Früh-Morgensex, den er mit seiner Freundin hatte… manchmal unmittelbar, bevor sie das Haus verliess. Aber er beklagte sich nicht. Und wenn er gewusst hätte, weshalb, hätte er höchstens Bilder verlangt. Er hatte Reginas Chefin einmal an einem Anlass gesehen und, obwohl sie älter war, ziemlich heiss gefunden. Hätte er gewusst, dass sie jeden Tag seinen Saft aus der Pussy seiner Freundin isst…

Pro Tag gab es eigentlich zwei geile Momenten zwischen Beate und Regina. Am morgen das Pussyessen und vor Feierabend benutzte Regina ein Geschenk, dass ihr Beate kurz nach der Wandlung ihrer Chefin zur devoten Schlampe präsentiert hatte: einen ferrariroten, 25 cm langen Vorschnalldildo. Immer wenn sie das Teil gegen Abend anzog, fühlte sie sich plötzlich sehr mächtig und bestimmend. Und wenn sie Beates Pussy und Arschloch durch fickte, während die sich über den Schreibtisch lehnte oder mit gespreizten Beinen auf diesem lag, konnte sie sich sehr gut in Leo versetzen, wenn er sie zu Hause auf dem Küchentisch vögelte, seinen Schwanz in einem ihrer Ficklöcher versenkte und ihre Lust genoss, wie sie auch die Lust von Beate genoss, wenn sie unter ihr kam, ihren bösen, roten Kunstschwanz tief in sich versenkt.

Dazwischen waren beide professionell und liessen sich nichts anmerken, denn sie wussten beide, dass sie ihre Eskapaden vertraulich halten müssten. Aber Regina hatte trotzdem Lust, die Sache ein wenig auszuweiten. Als sie die Einladung zu Vivians Hochzeit öffnete – sie war mit ‘persönlich’ gekennzeichnet, aber was sollte sie machen, die Chefin hatte gerade ihren Mund voll mit ihrer frisch gefickten Pussy, war das wie ein Signal, das durch zu ziehen. Vor allem, weil auch sie eingeladen war.

«Ich habe hier die Einladung zu einer Hochzeit für uns beide.»
Beate schaute erstaunt zu Regina auf.
««Vivian und Alina» laden Dich und deine «Fick-Sekretärin» an ihre «sinnliche Vermählung im Schloss Traufels», ein. Und wir werden aufgefordert so zu kommen, dass wir «eine Bereicherung eines Reigens von Unanständigkeiten und Perversionen sein werden.»»
Beate grinste.
«Das ist wirklich eine Überraschung.»
«Wer sind Vivian und Alina?»
«Ich kenne nur Vivian. Sie ist das Call-Girl, dem du zu verdanken hast, dass ich deine Pussy auslecke und dir einen strammen Strap-On geschenkt habe. Wann ist das Fest?»
«In fünf Wochen.»
«Ich hoffe sehr, du kommst mit. Ich würde mich geehrt fühlen, dir vor Vivian die Pussy zu lecken und noch mehr…»
«Wenn du jetzt einen guten Job an meiner Fotze machst, komme ich mit!»
Sofort tauchte Beate wieder in die feuchte Geilheit zwischen den Beinen ihrer Untergebenen ein und saugte weiter die Lustsäfte ein, die aus der heissen Spalte Reginas drangen.

Der Tag, der folgte war hart und hektisch und sie kehrten beide erst gegen 19 Uhr von der letzten Besprechung in das Büro zurück.

«OK, die ganzen Unterlagen machen wir morgen fertig, so dass wir das Fondsmodell noch diese Woche abgesegnet bekommen.»
«Ja, ist klar…», Regina schloss die dicke Türe mit diesen Worten hinter sich zu, «und jetzt runter mit deinen Hosen und zeig mir deinen geilen Arsch!»
Sofort zog Beate ihre Schuhe aus, öffnete den Gürtel, streifte ihre Anzughose hinunter und lehnte sich mit gespritzten Beinen und in die Höhe gestrecktem Arsch auf die Pultkante ihres Schreibtisches, derweil Regina ihren Rock und ihren Slip los wurde und den Strap-On aus der untersten Schublade ihres Schreibtisches raus zog und umschnallte. Sie tröpfelte etwas Gleitmittel auf die Spitze des roten Gummi-Lümmels und verteilte die sich samtig anfühlende Flüssigkeit mit einer an Wichs-Bewegung auf der immer strammen Latte, bevor sie hinter Beate hinstand, die eine Hand an ihrem Kunstschwanz, die andere an Beates Hüfte.
«Und jetzt sag mir, was du willst.»
«Ich will von Dir gefickt werden.»
«Wohin?»
«In mein verdorbenes Arschloch.»
«Und was sagt man, wenn man ins Arschloch gefickt werden will?»
«Bitte Regina, besorg’ es meinem Arschloch. Richtig hart. Bitte!»
«Ich glaub, da kann ich nicht mehr nein sagen…»
Mit diesen Worten drückte sie den dicken Kopf des Dildos gegen den viel zu klein scheinenden After ihrer Chefin, der aber sofort nachgab und Zentimeter um Zentimeter des roten Gummipimmels verschlang.
«Du weisst, dass Leos Schwanz genau so gross ist wie der hier…»
«Mmm… ja, das hast du mir schon gesagt.»
«Und ich hab’ dir auch schon gesagt, dass er dich scharf findet?»
«Jaaaa… oh, ja, fick mich richtig tief… mmm….»
«Ich würde gern zusehen, wie er dich in dein Arschloch und deine Fotze fickt, während du meine Pussy ausleckst.»
«Ohh… was? Aber du weisst doch, dass ich noch nie mit einem Mann…»
«Du Schlampe hast seit einer Woche jeden Tag seinen Saft aus meiner Fotze gegessen!»
«Mmmm… das… das stimmt… bitte, fick mich weiter!»
«Ich will sehen, wie er seine Latte in deinen Löchern versenkt!»
«Aber…»
«Sonst zieh ich meinen Dildo raus und du kannst sehen, wie du kommst.»
Beate war nur Millimeter vom Orgasmus weg… und als Regina nun aufhörte sie zu ficken, war sie der Verzweiflung nah… genug, um alle Prinzipien über Bord zu werfen.
«Bitte fick’ mich weiter… ich darf dabei deine Pussy auslecken?»
«Ja… und mein Arschloch.»
«OK… ich mach es… aber fick mich einfach weiter!»
«Gut!»
Regina stiess den roten Lustkolben wieder tief in den Anus von Beate, die aufstöhnte. Sie fickte Beate, bis diese dreimal gekommen war und auch sie selbst einen Höhepunkt gehabt hatte. Als sie sich wieder anzogen, grinste Beate schelmisch.
«OK, du hast mich erwischt… aber dafür, dass dein Freund mich ficken darf, musst du auch was machen.»
«Was?»
«Ich habe drei versaute Freundinnen, mit denen ich mich manchmal in einem Wochenendhaus treffe. In zwei Wochen ist es wieder soweit. Ich will dich mitnehmen. Das dürfte dir Spass machen und die werden nur schon von deinem Anblick vor Geilheit auslaufen…»
«Sind sie auch so versaut wie du?»
«Ja… wir nennen uns «the Van Dykes» und kennen uns von Kongressen, Konferenzen und Seminaren her…»
«Und in fünf Wochen die Hochzeit?»
«Ja, und glaub mir. Das wird geil mit Vivian… und auf dem Foto sieht auch ihre Kleine sehr heiss aus. Und von Vivian konnte sogar ich noch was lernen.»
«Tönt interessant… aber erst mal zu mir. Am Samstag um sieben bei mir zu Hause.»
«Ich werde pünktlich sein.»

Regina wohnte in einer Neubauwohnung und Beate klingelte um Punkt sieben an der Haustüre. Scheinbar hatte sie Regina schon über die Überwachungskamera gesehen, denn der Summer öffnete die Türe sofort. Im Lift waren die Namen der Wohnungsbesitzer angegeben, so dass sie sofort den richtigen Stock fand.
Beate trug einen langen Trenchcoat – es war etwas kühl an diesem Tag, doch das war nicht der Grund – und darunter ein Lack-Korsett, Strapse und High-Heels, alles in rot. Unterwäsche hatte sie keine an und ihre Pussy war frisch rasiert. Sie war schon den ganzen Nachmittag geil gewesen. Den morgen hatte sie noch im Büro verbracht um ein paar Strategiepapiere fertig zu schreiben, aber sie war immer abgelenkt gewesen, und nervös. Sie war 43 und würde heute… sozusagen defloriert werden, während sie die leckere Pussy ihrer Sekretärin auslecken würde. Kein Wunder war sie nicht konzentriert, sondern geil und fickerig.
Doch jetzt war das noch viel mehr der Fall. Sie klingelte an der Wohnungstür, die sofort aufging. Regina empfing sie, lediglich mit einem winzigen rosa Teddy bekleidet, der einiges über ihren Hüften zu ende war und so nichts versteckte.
Sie nahm den Mantel von Beate ab, schloss die Türe, hängte den Trenchcoat auf und küsste Beate tief und leidenschaftlich, dieser gleichzeitig zwischen die Beine greifend.
«Hallo du geile Sau, schon ganz nass, wie ich fühle.»
«Ja, ich bin schon den ganzen Tag völlig heiss und nervös und geil…»
«Das wollen wir ja auch hoffen…», sie nahm Beate an der Hand und führte sie ins Schlafzimmer, dass sie für den heutigen Abend speziell vorbereitet hatte.
«Wo ist Leo?»
«Ich habe ihn fort geschickt, etwas trinken und ihm eine geile Überraschung versprochen. In 20 Minuten bekommt er eine SMS, in der er erfährt, dass zu Hause eine geile Fotze und ein ebenso scharfes Arschloch darauf warten, von ihm gefickt zu werden, und dass diese nicht meine sind… das gibt uns etwa eine dreiviertel Stunde, miteinander Spass zu haben. Danach wird er kommen, dich durchficken und wenn wir fertig sind, wirst du ohne weiteren Kommentar nach Hause gehen… kapiert, Fickschlampe?»
Beate nickte stumm und Regina küsste sie hemmungslos auf ihren Mund, während sie sie zum Bett hinüber führte. Sie befühlte ihren schlanken, starken Körper, der so ein Gegensatz zu dem eigenen, weichen, geschmeidig-anschmiegsamen war. Dann stiess sie ihre Chefin auf das mit einem roten Satinlaken abgedeckten Bett. Beate kickte ihre Pumps weg, bevor sich Regina wie eine verhungerte auf sie stürzte und anfing, Beates nackte Haut, wo immer sie konnte, abzulecken. Sie arbeitete sich vom Bauch über die festen Brüste zur Schulter hoch, um dann den linken Arm bis zu den Fingern zu liebkosen. Beate merkte erst, als sich Regina wieder auf dem Weg zurück befand, dass ihre linke Hand gefesselt war. Regina war nun schon beim rechten Arm, den Beate willig ausstreckte und der sogleich auch mit einem roten Seidentuch festgebunden wurde. Nun ging die Reise, der geschickten Sekretärinnen-Zunge weiter, wieder über die Brüste hinweg und mit kurzen Zwischenstationen an Bauchnabel und Pussy hinunter zu den Füssen, die sogleich auch festgebunden und die Beine so gespreizt waren. Wieder erst der Linke und dann der Rechte. Beate war nun fixiert auf dem Bett, hilflos ihrer geilen Untergebenen ausgeliefert. Diese stand nun auf und ging, ihren knackigen Hintern sinnlich schwenkend, um das Bett herum, verfolgt von Beates hungrigen Augen. Dann bückte sie sich, präsentierte dabei von hinten die ganze Pracht ihres Arsches und ihrer Pussy, richtete sich wieder auf und drehte sich lächelnd zu Beate um. In Ihren Händen hielt sie einen sehr grossen Umschnalldildo… einiges grösser als jener, den sie von Beate geschenkt bekommen hatte. Dieser war auch nicht rot sondern Pechschwarz.
«Ich hoffe, du magst, was du siehst… denn das wird bald in dir drin sein.»
Beate erschrak ein wenig… das war etwa die Grösse, auf die sie beim Gig mit Vivian verzichtet, sie den nächst kleineren genommen hatte. Zwar, der hier sah noch grösser aus.
Regina kniete sich nun über Beates Bauch auf das Bett, die Beine gespreizt über den Brüsten ihrer Chefin, die Knie auf deren Händen, die so zur Untätigkeit verdammt waren. .
«Aber bevor deine Pussy den kriegt… probiere ich ihn noch aus… leck ihn ab, du Schlampe!» Sie zog den Schwanz über den Mund von Beate, die ihn denn auch brav ableckte und auf ihn spuckte, um den Dildo möglichst gut für Reginas Möse vorzubereiten.
Schliesslich schien ihre Sekretärin zufrieden zu sein. Sie drückte das so böse aussehende Teil gegen ihre Pussy, atmete tief ein, hielt den Atem für einen Moment an und versenkte dann die dicke Eichel zwischen ihren Beinen. Die Schamlippen spreizten sich obszön und das enorme Sextoy verschwand Zentimeter um Zentimeter zwischen in ihrer Pussy, nur zwei Handbreit vor Beates Augen, der das Wasser im Mund und etwas anderes in ihrer Möse zusammenlief.
«Mmm… das ist soo geil. Ich spüre, wie mich das Teil spreizt, wie es meine Möse aufzwingt… mmm… wie er sich an meiner Pussy reibt… So fett…»
Sie hatte den Kunstschwanz nun zu mehr als der Hälfte in sich drin fickte sich damit und Beate sah, wie immer mehr Pussysaft auf dem Schaft verteilt war, wie sich der Geilschleim von Regina mit ihrem Speichel vermischte, während diese den Gummischwanz immer tiefer in sich drin versenkte.
«Gefällt dir deine Aussicht, Schlampenchefin?»
Der Blick Beates sagte eigentlich alles. Und wäre Beate nicht gefesselt gewesen, sie hätte sich auf die Pussy gestürzt. Aber so blieb ihr nichts, als untätig zuzuschaun – zuzuschaun, wie sich ihre geile, begehrenswerte Sekretärin mit einem riesigen Dildo vor ihren Augen fickte. Die rosa Schamlippen waren nass und glänzten einladend, so wie sie den Dildo umschmiegten, wenn Regina ihn aus ihrer Pussy hinaus zog und sie schmatzte obszön, wenn der Kunstpenis wieder tief in ihr verschwand. Regina drehte nun auf. Immer schneller fickte sie sich, immer lauter atmete sie und ihre sonst so helle Haut verfärbte sich langsam nach rosa hin, ihre Nippel standen himbeerrot und steif ab und die Innenseite ihrer Oberschenkel schimmerte feucht.
«Schau her du Schlampe… siehst du, wie ich jetzt gleich kommen werde? Hmm? Schau genau hin… jajajaaaa… sie riss den Dildo aus ihrem Fickloch, und stiess ihr Becken zuckend nach vorne. Ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte aus der Pussy raus, direkt in das Gesicht ihrer Chefin, die, was immer sie mit ihrem Mund erwischen konnte, runter schluckte.
Regina sass nun schwer atmend auf dem Bauch ihrer Chefin und nahm den Dildo nun wieder auf, um ihn genüsslich ab zu lecken.
«Und jetzt ist deine Möse dran…», sie Liebkoste noch einmal die ganze Länge mit ihrer Zunge, bevor sie sich das Geschirr umschnallte und die Oberschenkel von Beate packte, sie spreizte und ohne weiteres Zögern den Kunstschwanz tief in deren Pussy hinein rammte. Beate mochte es heftig und das bekam sie nun auch.
«Darauf hast du doch gewartet!»
«Ja, ja, ja…!» Regina fickte Beate in einem heftigen Stakkato, so heftig, dass ihre üppigen Brüste heftig im Takt mit schwangen und auch Beates kleinere Titten wippten mit, während diese nun ihre Lust raus schrie.
Beate hielt sich nun an Reginas Busen, zog an deren Nippeln, während diese sie noch heftiger weiter vögelte. Der Riesenprügel in Beates Fotze spreizte diese brutal auf, füllte und erfüllte sie, fast schon als ob sie gefistet würde… einfach viel schneller. Die aufgestaute Erregung brach schliesslich los und Beate kam schon nach wenigen Minuten laut, heftig und hemmungslos.
Schwer atmend lag sie auf dem Bett, doch Regina hörte nicht auf und schon bald schrie sie einen weiteren Höhepunkt heraus und noch einen, wurde immer mehr zu jenem devoten, willigen Fickfleisch, dass sie so gerne war.
Als Regina schliesslich aufstand und ihren von Schleim triefenden Fickprügel abschnallte, war Beate für einige Momente nicht mehr in der Lage, sich zu bewegen, so heftig waren die Orgasmen gewesen, so leergefickt war sie für den Moment.
Doch Regina gab ihr keine Pause, löste die Fesseln an den Armen und Beinen.
«Los, knie dich vor dem Bett auf den Boden!»
Beate gehorchte und Regina legte sich nun mit gespreizten Beinen auf die Matratze und drückte den Kopf Beates zwischen ihre Schenkel. Beate wusste sofort, was zu tun war und leckte willig und immer gieriger die nass glänzenden Schamlippen Reginas, sog den Kitzler in ihren Mund, fickte die junge, saftige Fotze mit ihrer Zunge.
«Mmmm… das machst du sehr gut, Schlampe. Weiter so!»
Das Lob trieb Beate an, die Pussy noch enthusiastischer zu essen und vergass dabei völlig, dass bald einmal der Freund Reginas auftauchen würde und sie diesem, wenn sie so vor dem Bett kniete, ihren Arsch und ihre Pussy einfach so anbieten würde. Was natürlich genau der Plan ihrer verdorbenen Sekretärin war, deren Lustschreie so laut waren, das keine der beiden Frauen Leo das Zimmer oder gar die Wohnung betreten hörte.
«Ja, iss diese Fotze, du Sau, jaaa, genau soooo!»

Leo wusste, dass er mit Regina etwas sehr heisses an Land gezogen hatte und er schätzte das auch. Es fing damit an, dass sie sehr heiss aussah, ein Blondine ohne Kitsch und übertriebene Süssigkeit, elegant und durch und durch anziehend, ging damit weiter, dass sie im Bett eine absolute Sau war, was sich auch dabei zeigte, wie gierig sie darauf war, jeden Morgen eines ihrer Ficklöcher von seiner Latte stopfen zu lassen…
Über ihre SMS war er dann doch erstaunt gewesen, konnte es fast nicht glauben, was sie ihm da angekündet hatte. Aber es war besser als er es sich vorgestellt hatte. Regina lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett und vor ihr kniete, Arschloch und Pussy perfekt präsentiert, eine andere, schlanke und scheinbar attraktive Frau, die seiner Freundin mit offensichtlichem Entusiasmus die Pussy ausass. Regina trieb die Schlampe mit eindeutigen Aufforderungen an und diese kam ihnen ebenso eindeutig und willig nach. Scheinbar auch zu ihrem eigenen Vergnügen, tropfte aus der Pussy der zweiten doch Mösensaft und bildete zwischen deren Beinen auf dem Teppich bereits einen dunklen Fleck.
Leo beschloss, den Überraschungseffekt auszunutzen, schloss die nur einen Spalt geöffnete Türe wieder, zog sich schnell aus und betrat dann wieder das Schlafzimmer. Diesmal sah ihn Regina und sie grinste ihn dreckig an, machte mit der rechten Hand eine kurze Geste, indem sie mit Zeigefinger und Daumen einen Ring bildete, bevor sie sich wieder ihrer Fotzenleckerin zuwendete.
«Leck mich weiter, du Sau. Ja… genau so… und, freust du dich schon darauf, dein schmutziges Arschloch gefickt zu bekommen? Von einem Mann?»
«Ja,» antwortete die andere atemlos, «für Dich lass ich mich sogar von einem Mann in den Hintern ficken.»
Leo wurde soeben klar, dass er eine Lesbe ficken würde. Er machte sich zwar keine Illusionen – er würde diese Frau sicher nicht zur Schwanzliebhaberin bekehren. Die liess das nur mit sich machen, um die leckere Fotze seiner Freundin essen zu dürfen. Aber geil war es trotzdem. Und wie.
Er kniete sich hinter die andere Frau hin und drückte seinen knallharten, gierigen Pimmel gegen die Rosette, die sich ihm so schön anbot.
Beate spürte plötzlich etwas elastisch-hartes gegen ihr Arschloch drücken. Sie erschrak ein wenig, doch Regina liess ihr keinen Moment, nachzudenken.
«Leck weiter, du geile Sau. Du wusstest dass das kommt und jetzt wirst du durchgefickt.»
Der Schwanz drang langsam aber stetig in ihr Arschloch ein, das einiges gewohnt war und obwohl dieser Pimmel recht gross war, bereitete er Beate keine Mühe. Und er geilte sie auf. Nicht weil es ein echter Penis war, sondern weil sie sofort merkte, wie heiss es Regina, ihre Herrin des Abends, anmachte, zu sehen, das sie gefickt wurde. Sie leckte deshalb noch gieriger weiter und wurde mit einem neuen Schwall köstlichen Pussysaftes belohnt, während der Schwanz – sie dachte von dem Organ nun wie von einem Werkzeug, dass sie fickte – seine Arbeit ernsthaft aufnahm. Er fickte sie hart und mit einem sehr soliden, Rhythmus. Und das Teil wuchs weiter an, wurde in ihr drin grösser und härter. Das war etwas, das neu war, eine organische Qualität, die auch dem besten Dildo abging, etwas, das sogar sie geniessen konnte.
Das ging etwa 10 Minuten so weiter. Sowohl Beate als auch Regina kamen nun immer wieder stöhnend, manchmal kurz aufschreiend. Dann wurde auch Leos Rhythmus schneller und sein Schwanz, wenn dies überhaupt möglich war, noch härter. Er griff Beate noch härter als bisher um die Hüften und stöhnte lustvoll auf, als der Penis seine Ladung in ihr Arschloch hinein pumpte. Es war das erste mal, dass ein Mann in ihr gekommen war und sie stöhnte voller Lust auf, denn sie dachte daran, wieviele Male dieser Schwanz schon in Reginas Pussy und Arschloch gewesen sein musste. Und jetzt war er in ihr.

Leo hatte die Schlampe hart gefickt und als er kam, war er so geil wie selten zuvor. Zu sehen, wie seine Freundin gleichzeitig ausgeleckt wurde, während er ein enges Arschloch fickte, war ein ganz besonderes Geschenk, dass er auch auskosten wollte.
Er spürte, wie sein Saft aufstieg und sein Schwanz noch härter wurde, um sich schliesslich ein erstes Mal zu entladen, sein Sperma tief in diese für ihn immer noch namenlose Schlampe zu pumpen, die nun auch wieder durch einen ihrer vielen Orgasmen erzitterte und einen dumpfen Lustschrei in die Pussy Reginas hinein rief.
Diese war ebenfalls gekommen, drehte sich nun um, kniete auf das Bett hin und spreizte ihre Arschbacken.
«So Beate. Nachdem du meine Pussy so brav bedient hast, darfst du jetzt meinem Arschloch die gleiche Aufmerksamkeit zukommen lassen!»
Beate kletterte schnell hinter Regina auf das Bett rauf und fing ohne weitere Frage an, ihre Zunge tief in den After ihrer Sekretärin zu stecken und das reiche Aroma von dieser Körperöffnung zu geniessen.
Leo begrüsste diese neue Entwicklung entschieden, denn konnte er so aufstehen, um nun die tropfnasse Pussy dieser Beate zu ficken… Beate? Das war doch der Vorname von Reginas Chefin… und nun wurde es ihm auch klar… das war die heisse Chefin seiner Freundin. So geil. Es ging mit dieser Realisation gleich ein Zucken durch seinen Schwanz. Zwei mal nacheinander zu ficken kriegte er zwar immer hin. Aber das machte ihn noch heisser darauf, ebenso wie der Anblick seines Spermas, das aus ihrem Arschloch hinaus in ihre Fickspalte hinunter lief.
Er stellte sich nun breitbeinig hinter die zierliche Frau, deren Zunge das Arschloch seiner Freundin bearbeitete und führte seinen schon wieder steinharten Penis ohne zu Zögern in die Lesbenpussy vor ihm ein.

Beate war überrascht, als schon Sekunden, nachdem sie den Analingus an Regina begonnen hatte, schon wieder ein sehr harter Schwanz in ihr drin war. Der Kerl war doch hart und heftig in ihrem Arschloch gekommen. Aber scheinbar hatte er mehr Stehvermögen, als sie gedacht hatte. Und auch sein Enthusiasmus liess nicht nach. Er fickte sie nun nicht nur sehr tief, sondern rieb dabei auch recht geschickt ihren Kitzler mit einem Finger. Regina hat ihm vermutlich ein paar Tricks beigebracht… und ihr war das recht, denn es machte ihr nun tatsächlich Spass, wobei es immer noch die grösste Freude für sie war, das zuckende, leckere Arschloch ihrer Sekretärin auszulecken und deren lüsternes Stöhnen zu hören, während sie deren Pussy parallel zu ihren oralen Liebkosungen mit der Hand bearbeitete.

Dieser Fick ging verschwitzt und ziemlich Lautstark fast eine halbe Stunde weiter und Leo wechselte regelmässig die Löcher die er fickte, schlug mit der flachen Hand den straffen Arsch Beates im Rhythmus des Ficks und Beate fistete am Ende Reginas Pussy, während ihre Zunge immer noch tief im Arschloch ihrer Sekretärin soviel Lust wie möglich bereitete. Schliesslich wurde es aber Leos Schwanz zu viel… als er zum fünften oder sechsten mal von der Pussy in das engere Arschloch wechselte, fühlte er, dass er sich nun nicht mehr lange zurückhalten könnte. Schon als seine Eichel gegen die wieder verschlossene Rosette drückte und den Widerstand des kleinen Muskelringes überwand, merkte er, dass es nun soweit sein würde und als sein Schwanz in die samtige Enge von Beates Hintern eindrang, war der Höhepunkt unabwendbar. Er hatte den Punkt ohne Wiederkehr überschritten und machte dies mit einem lauten Aufstöhnen klar. Er beschleunigte und vertiefte seine Stösse und sein Schwanz wurde noch ein wenig härter, bevor er seine zweite Ladung abspritzte.

Beate war unterdessen jenseits jeglicher Hemmungen betreffend ihrer Vorlieben. Sie war heute einfach Reginas Sex-Tool und sie liess sich gehen. Als sie merkte, dass Leo nun wieder kommen würde, spannte sie ihren Ringmuskel noch etwas an, so dass sie mehr von dem Schwanz in ihr spüren würde und schrie ihren Orgasmus heraus, den sie zusammen mit ihren beiden Partnern erlebte.
Denn auch Regina hatte bemerkt, das ihr Freund nun gleich so weit sein würde, hatte die grössere Spannung von Beate gefühlt, und als diese losschrie und ihre Hand noch schneller in ihre Pussy fickte, war auch sie soweit um noch einen weiteren, riesigen Höhepunkt zu durchfliegen.

Die drei lagen noch einige Minuten schwer atmend auf dem Bett, wobei sich Beate besonders eng an Regina schmiegte. Sie war nun wieder herunter gekommen und wollte vor allem die andere Frau spüren, auch wenn das aus ihren Löchern tropfende Sperma von anderen Momenten erzählte. Doch dann stand sie auf und verliess die beiden – wie am Anfang des Abends vereinbart. Sie war wieder geil und sie hörte, als sie den Trenchcoat anzog, wie Leo und Regina begannen, sich wieder heiss zu machen. Sie wäre am liebsten wieder zurück. Stattdessen machte sich zu einer Lesbenbar auf… Sie würde heute noch einige Pussies essen und dabei immer an jene von Regina denken.

Sieben Tage später war es an Regina, nervös zu sein. Die Woche war relativ normal verlaufen, aber am Mittwoch hatte sie eine Mail bekommen. Beate hatte an verschiedene Meetings reisen müssen und war weder am Dienstag noch am Mittwoch im Büro, wo Regina die Stellung halten musste. Sie tauschten zwar per Email Schweinereien aus, aber es war doch nicht das gleiche. Und dann… ja, dann kam diese Email. Sie war von einer ihr unbekannten Adresse aber der Betreff war klar: Van Dykes.
Darin war ein Lageplan eines Wochenendhauses und der Plan, wo ein Schlüssel zu diesem Haus versteckt war, enthalten. Doch das war nicht alles. Es hatte auch eine ausführliche Einkaufsliste dabei, die Lebensmittel und Alltagsgegenstände umfasste, ebenso wie den Hinweis, dass die Auslagen erstattet würden und am Samstag um 11 Uhr ALLES bereit sein müsste. Dazu war auch noch eine Adresse eines lokalen Erotik-Geschäftes vermerkt, wo sie ein Paket abholen sollte, dass auf den Namen ‘Regina Van Dyke’ deponiert war.
Zuletzt war auch noch ein gezipptes Verzeichnis drin. Sie öffnete es und es enthielt eine Serie von Bildern einer attraktiven, etwa 35-jährigen Frau, die sich selbst fesselte. Es begann damit, dass sie sich in eine Lederkorsage kleidete, Schaftstiefel anzog und einen Buttplug in ihren Hintern schob. Danach stellte sie sich vor einen gepolsterten Lederbock, der hinten Fusseisen hatte, die sie um die Knöchel schloss. Dann knebelte sie sich selbst mit einem roten Gummiball und klemmte eine bereitliegende Nippelkette an, an die sie ein Gewicht hängte, genauso wie eine Pussykette, die auch mit Gewichten versehen war, und die inneren Schamlippen lang zog. Zum Schluss bückte sie sich über den Bock und legte sich Handschellen an, die vor dem Bock am Boden befestigt waren, so dass sie am Ende völlig ausgeliefert da stand. Sie hatte den sehr konkreten verdacht, dass dies eine Anleitung war, die sie zu befolgen hatte. Sie spürte, wie ihre Möse ganz warm und kribbelig wurde.
Sie hatte Leo schon gesagt, dass sie an diesem Wochenende nicht da sein würde, aber als sie den Lageplan genauer anschaute, war ihr klar, dass sie schon am Freitag würde abfahren müssen, wenn sie um 11 Uhr am Samstag bereit sein müsste, denn das Haus war weiter weg und die geforderten Einkäufe würden auch noch Zeit brauchen. Aber Leo war seit der Beate-Sache sehr tolerant geworden und sie hatten auch schon vereinbart, in Zukunft mehr devote Schlampen in ihr Sex-Leben zu integrieren. In der Tat hatte sie für Leo einen speziellen Auftrag… er sollte auch auf seinen Spass kommen.

Es war Freitag gegen 4 Uhr, als sie sich den Strap-On zum letzten mal in dieser Woche umschnallte und auf den Stuhl von Beate setzte, um ihre Chefin den Dildo reiten zu lassen. Diese liess sich stöhnend auf das Sex-Toy sinken und fing an, während sie Reginas Brüste knetete, es zu ficken.
Schliesslich kamen beide Frauen und Beate sank entspannt auf ihre Sekretärin hinunter.
«Freust du dich schon auf morgen?»
«Ja… aber ich bin auch ein wenig nervös.»
«Ja, kann ich mir denken. Du wirst für einen ganzen Tag unser Spielzeug sein…»
«Das heisst, ihr werdet mit mir machen, was immer euch einfällt?»
«Genau… und glaub’ mir… den Van Dyke’s fällt immer was ein.»
Beate ritt Dildo nun wieder, grinste dabei dreckig, rieb ihre Pussy an Regina, atmete immer schwerer, wollte sich einen zweiten, schnellen Orgasmus klauen.
«Ich muss nur daran denken… mmmm…»
Sie warf ihren Kopf in den Nacken, und stöhnte laut auf, ihr Saft lief aus ihrer Fotze hinaus über den Dildo hinunter, bevor sie wieder hinunter sank und schwer atmend und breit grinsend auf Reginas Brust hinuntersank.
«Wer neu zu den Van Dykes dazu kommt, muss eben ein Weekend lang die Nutte für alle sein. Aber du hast ja sicher schon die Anweisungen von Doris bekommen…»
«Ja, habe ich.»
Beate erhob sich nun und liess den nass glänzenden Gummischwanz aus ihrer Pussy raus gleiten. Sie bückte sich vor und küsste Regina zärtlich auf die Lippen.
«Dann freue ich mich schon drauf, dich und deine süsse Fotze morgen wieder zu sehen», sagte sie mit einem erst sehr lieben lächeln dass dann aber ins schelmische abglitt, «und glaub mir, den Tag wirst du nicht so schnell nicht vergessen…»
«Das hoffe ich doch auch!» Regina wollte ihre Nervosität nicht zeigen und ihr gelang es auch recht gut, sie zu verstecken. Aber als sie das Büro fünf Minuten nach Beate verliess, spürte sie ein leicht flaues Gefühl im Magen. Ja, sie war nervös – sie wusste zwar, dass ihr sicher nichts zustossen würde, aber sich selbst anketten und sich vier geilen Schlampen ausliefern, war schon etwas krass. Aber Beate hatte sich auch blindlings Leo ausgeliefert – da war es nur fair, wenn sie auch ihre Fotze hinhielt.

Den ersten Halt machte sie bei dem Erotik Store.
«Es ist ein Paket deponiert für mich… Regina… van Dyke.»
«Oh, ja, sicher.» die Frau am Tresen ging in ein Hinterzimmer und kam mit einer recht grossen Schachtel wieder raus.
«Ist ja alles bezahlt… viel Spass und die Batterien sind schon überall eingesetzt, wie bestellt.»
«Oh… ja, sehr gut…»
Batterien? Beim herausgehen versuchte sie sich vorzustellen, wo denn da Batterien drin sein könnten. Na, sie würde es noch genug früh rausfinden.
Als nächstes machte sie noch einen Stopp bei einem Elektronikmarkt, wo sie eine kleine Memory-Card-Video-Kamera samt 8 Giga-Karte und Reservebatterie kaufte.
Zuhause lief sie im Treppenhaus Leo, der auch gerade von der Arbeit gekommen war, in die Arme.
«Hallo Süsse.»
«Hallo Süsser…», sie schloss die Wohnungstüre hinter ihnen beiden ab. «…ich muss gleich wieder gehen und komme erst am Sonntag Abend wieder, ich wäre daher froh…» sie streifte ihren Rock hinunter, «wenn du mich noch schnell in den Arsch ficken könntest!»
Dass sie schon heute weg musste, war natürlich nicht so toll, aber Reginas Arsch war immer eine tolle Entschädigung. Sie hatte sich breitbeinig über den Küchentisch gelehnt und Leo hatte seinen Schwanz sofort hart und bereit draussen. Er spuckte in seine Hände, rieb sich seine Latte mit der linken ein und schmierte das Arschloch seiner Freundin mit der rechten, bevor er seinen Riemen in die enge Rosette einführte.
«Oh, der Schwanz wird mir fehlen dieses Weekend…»
«Was machst du denn?»
«Beate und einige Freundinnen werden mich so richtig rannehmen…»
«Was? Und ich soll hier blöd warten, bis du von deinem geilen Weekend zurück bist?» Leo stoppte den Fick fast sofort.
«Dummerchen. Du sollst heisse Pussys suchen gehen. Und beim Ficken Videos drehen.»
«Echt?» Sein Schwanz bewegte sich wieder, womöglich enthusiastischer als noch zuvor.
«Ja, ich hab dir doch gesagt, dass ich Schlampen im Bett will, und du suchst sie dir dieses Wochenende. Und damit ich auch wählen kann, filmst du sie beim Ficken. Die Kamera steht bei der Garderobe im Ladegerät und sollte bereit sein, wenn du gehst…»
«Du bist irr.»
«Ich weiss… und jetzt besorge es mir. Ja… jaaaa… tiefer, fick mein Arschloch, jaa, genau so….!»

Die Fahrt zum Häuschen dauerte etwa 2 Stunden und als sie ankam, war es schon dunkel. Sie fand den Schlüssel aber trotzdem ohne Probleme und stand schon bald im Vorzimmer, wo sie sich ihres Mantels entledigte und dann die Küche suchte, um die Einkäufe, die sie auf dem Weg gemacht hatte, verstauen wollte. Das Häuschen und auch die Küche waren sehr stylish und Regina gefiel es ganz gut. Der Kühlschrank war schön gross und es machte ihr keine Probleme, alles unter zu bringen. Dann ging sie in das Wohnzimmer das sie sofort wieder erkannte. In seinem Zentrum stand der Fesselbock, an dem sich die Blondine auf den Bildern festgemacht hatte. Der Bock stand in einer flachen, im Boden eingelassenen, mit Fliessen ausgelegten Mulde mit einem Ausflussloch in der Mitte. Das Leder des in der Höhe verstellbaren Bocks war abgenutzt. Sie stellte sich vor, wie viele Male sich hier wohl schon andere Frauen selbst gefesselt und den VanDykes ausgeliefert und welche Perversionen sie dabei genossen hatten.
Sie inspizierte die Fusseisen, die innen gepolstert waren und nur mit zwei Schnappern geschlossen wurden. Doch wenn man erst einmal die Handschellen trug, wäre das völlig unwichtig. Diese waren wesentlich interessanter als die Fusseisen. Um sie im Boden zu fixieren war an einem der Verbindungsglieder ein Stahldorn angelötet, der in einer Öffnung im Boden steckte. Allerdings konnte der Dorn ohne weiteres raus gezogen werden. Direkt vor der Öffnung war am Boden – ausserhalb der gekachelten Mulde ein Drehschalter wie von einer Küchenuhr angebracht. Dass es sowas sein dürfte, zeigte auch die umlaufende Skala von 0 bis 240.
Regina hatte einen verdacht. Sie steckte den Dorn in die Öffnung zurück und stellte die komische Küchenuhr auf zwei Minuten ein.
Und tatsächlich – der Dorn steckte nun fest, liess sich nur einige Millimeter hin und her aber nicht hinaus bewegen. Dann, nach zwei Minuten, surrte die Uhr kurz und raus kam der Dorn. Eine praktische Vorrichtung, wenn sich jemand selbst ein wenig fesseln, nicht gestört werden aber auch nicht auf Hilfe angewiesen sein wollte.
Clever.
Und noch etwas anderes bemerkte sie nun. Es hatte an den Wänden drei kleine Webcams, an deren Gehäusen blaue LED’s aufleuchteten, sobald der Dorn im Boden steckte. Als die Uhr abgelaufen und der Dorn wieder draussen war, schalteten die Teile nach einigen Minuten wieder ab. Hmmm…

Sie fand nun, dass es vielleicht Zeit wäre, die Toys genauer anzuschauen, welche die VanDykes für sie ausgesucht hatten. Die Box war schwarz und schwer, mit roter Schnur zugebunden. Sie zerschnitt die Schnur und hob den Deckel ab. Als erstes fiel ihr das schwarze Korsett auf, das oben drauf lag, darunter passende Strapse, rote High Heels und hochhackige schwarz glänzende Lederstiefel. Dann eine kleine rote Schachtel. Sie öffnete diese. Darin lagen zwei goldige Ketten mit kleinen Klemmen daran und mehrere glänzende zylinderförmige Gewichte mit Haken oben und unten. Bei dem Anblick spürte sie ein geiles Ziehen in ihrer Pussy und ihren Nippeln. Danach fischte sie einen merkwürdig aussehenden Slip heraus, der irgendwelche Fixierungen für Sex-Toys eingearbeitet hatte, danach ein Ledergeschirr mit ähnlicher Funktion. Und Sex-Toys sah sie schnell einmal. Eine ganze Lage in der Schachtel bestand nur aus Dildo-, Vibratoren-, und Butt-Plug-Schachteln. Als wäre ein ganzer Sex-Shop ausgeräumt worden. Soviel könnte sie morgen unmöglich an und in sich haben. Scheinbar wollte man ihr gewisse kreative Freiheiten lassen. Sie schaute sich alle Modelle genau an. Auch einer der drei Butt-Plugs hatte eine Vibro-Funktion. Aussergewöhnlich.
Sie hatte unterdessen etwas gegessen und es war etwa 10 Uhr… Müde war sie noch nicht und sie dachte daran, sich mit ein paar der Toys ins Bett zurück zu ziehen. Aber dann hatte sie eine andere Idee.

Die Fusseisen schlossen sich um ihre Knöchel und sie stand breitbeinig vor dem Bock. Um ihre Handgelenke klirrten bereits die Handschellen. Aber bevor sie sich nach vorne über den Bock beugte, stellte sie die mit einem Latex-Slip in sie reingedrückten Vibratoren an. Sie hatte zwei der teuren, originell gestalteten Vibratoren ausgewählt, die zum Teil mehrere Programme hatten und wählte bei beiden das Steigerungsprogramm, das mit ganz langsamen, sanften Vibrationen anfing um dann, innert etwa zehn Sekunden auf ein heftiges Stakkato raufzugehen. Der eine, ein hellgrüner, recht dicker, knubbeliger Vibrator steckte tief in ihrem Arsch, der andere, ein stark gebogenes, lila Teil mit einem zusätzlichen, aussen liegendem Gnubbel, der unabhängig vom Hauptteil an der Clit vibrierte, massierte nun von aussen ihren Kitzler und von innen ihren G-Punkt. Als drittes drückte sie das Knöpfchen am Gewicht der Nipple-Clamps, das nun auch sanft zu Surren begann und die sanfte Qual an ihren Brustwarzen verstärkte.
Es fühlte sich jetzt schon geil an… ihr Atem ging schon nach Sekunden schneller. Würde sie es eine halbe Stunde lang aushalten? Regina hatte die Uhr auf 33 Minuten gestellt gehabt, und nun, als sie mit allen Vorbereitungen fertig war, verblieben noch etwas mehr als 30.

Sie zögerte einen Moment, bückte sich dann aber über den Bock und steckte den Stift in die kleine Öffnung im Boden, wo er mit einem scharfen Klicken einrastete. So. Jetzt gab es kein zurück mehr. Sie zog, wie um zu testen, ob dem auch so war, an den Handschellen. Festgebunden und von den Kameras beobachtet. Sie wusste nicht, ob diese Schlampen nun vielleicht zu schauten, wie sie gefesselt vergeilte. Es war eine schöne Vorstellung. Sie blickte zu der einen Cam, die vor ihr war, hinauf. Die Linse starrte sie still an, blickte emotionslos auf sie hinunter.

Die Vibratoren hatten ihr Eigenes getan und ihr Pussysaft füllte langsam den Latexslip, drückte über die Nähte nach aussen und lief ihre schlanken Oberschenkel hinunter. Ihr Atem ging immer schneller, und sie realisierte, dass sie schon bald das erste mal kommen würde. Immer lauter stöhnte sie auf, ihre Muskeln begannen, unwillkürlich zu zucken, ihr ganzer Körper zitterte und die Wellen der Geilheit rollten eine erstes Mal über sie hinweg. Sie schrie auf, zerrte an ihren Fesseln, der ganze Leib angespannt, bevor sie auf dem Bock zusammen sank, während die Vibratoren bereits an ihrem nächsten Höhepunkt arbeiteten.

Dann bewegte sich die Kamera, drehte sich ein wenig mit einem leisen Summen. Die Dinger waren ferngesteuert! Und ihr schaute jemand zu. Vielleicht Beate oder eine andere VanDyke. Sie schaute zu der glänzenden Linse hinauf und hörte dann hinter sich das sirren der Steuerung der Webcam, die vermutlich ihre Pussy und ihr Arschloch zeigte. Nun ging ihre Geilheit nicht mehr nur von den Vibratoren aus, die tief in ihr drin ihre Rolle gnadenlos weiterspielten. Die Gewissheit, dass ein paar geile Frauen… vielleicht auch Männer, sie wusste es ja nicht… ihr zuschauten und vermutlich auch zuhörten, war ein zusätzlicher Kick, der sie noch heisser machte. Sie stellte sich vor, wie Beate vor dem Bildschirm sitzen und auf Reginas Gesicht zoomen würde. Wie sie einen ihrer grossen Dildos nehmen, auf den Stuhl, auf dem sie sass stellen und sich dann darauf setzen würde, während ihr Blick auf dem Bildschirm haftete, auf ihrem Gesicht, das nun nur noch Erregung, Geilheit und willenlose Lust zeigte, während sich ein weiterer Höhepunkt ankündigte.
Doch dieser ebbte nicht mehr einfach so ab. Er schüttelte sie durch und ging einfach weiter. Sie war ein kleiner Nachen in einer von einem Orkan gepeitschten See der Lust. Ihre Augen rollten nach hinten, der Speichel tropfte aus ihrem Mund genau so wie der Fickschleim aus ihrer Pussy. Sie schrie ihre Lust heraus, bis sie fast heiser war. Schweiss bedeckte ihren geröteten Körper, lief von ihrer Stirn über ihre Nase hinunter und tropfte auf den Boden, in das Becken.
Dann verlor sie kurz ihr Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kam, kam ein nächster Orgasmus auf sie zu. Sie registrierte, mit einem kleinen noch funktionierenden Teil ihres Verstandes, dass immer noch eine Viertelstunde auf der Uhr war. Ob sie das aushalten würde? Doch lange konnte sich dieser Gedanke nicht halten. Wieder brach eine Welle der Lust über ihr zusammen…

Die letzte war von ihren gepeinigten Nippeln ausgegangen. Diese nun startete tief in ihrer Pussy drin und sie bemerkte mit schrecken, dass sie mit diesem Höhepunkt auch die Kontrolle über ihre Blase verlor. Mit dem ersten Zucken der Muskeln begann Pisse aus ihrer Fotze zu spritzen, vermischte sich mit ihrem Geilsaft, lief an ihren Beinen hinunter, tropfte von ihren geschwollenen Schamlippen. Sie stellte sich unwillkürlich vor, wie Beate auf ihre tropfende, verpisste Fotze, die sich durch das Latex abzeichnete, zoomen würde, während sie mit der anderen Hand ihre eigene Pussy bearbeitete und sich so zum Höhepunkt brächte, sich vorstellend, dass sie ihre Pisse auflecken würde. Reginas Becken zuckte weiter, versuchte, den vibrierenden Schwanz noch tiefer in sich hinein zu kriegen, als ohnehin schon, obwohl dies gar nicht mehr möglich war und versank in einer weiteren Sturmflut der Lust. Sie sabberte, schrie, zerrte wieder wild an ihren Fesseln. Ihr Atem ging immer schneller, verfiel ins Hyperventilieren, bevor ihr wieder schwarz vor den Augen wurde.

Sie wachte erst wieder auf, als sich der Dorn mit einem «Klick» aus der Öffnung löste. Die Vibratoren surrten immer noch (wow, was für Batterien!) und Regina zog den Slip mit den Quälgeistern aus, nachdem sie neben dem Bock auf den Boden gesunken war. Pisse und Schleim liefen nun noch reichhaltiger, als das Höschen weg war. Dann löste sie die Nippel-Clamps. Der Schmerz schoss durch ihre Brüste aber ihr Körper war so verwirrt, dass sie nochmals kam, in der eigenen Pisse, dem eigenen Fotzenschleim sitzend.

Schliesslich schaffte sie es, aufzustehen. Sie wankte zur Dusche hinaus, wo sie langsam wieder zu Kräften kam. Ja, das war mehr, als sie hatte packen können – diese Vibratoren hatten sie fertig gemacht. Aber geil war es trotzdem gewesen. Speziell die Tatsache, dass man sie beobachtet hatte, man ihr dabei zugesehen hatte, wie sie kam und kam und sich selbst anpisste vor Lust und Geilheit…

Als der Wecker am nächsten morgen um sieben klingelte, wusste Regina, dass ein weiterer, harter Tag vor ihr stünde. Ein Tag voller Sex, Demütigungen und Hingabe. Ein Tag, an dem ihr Körper nicht ihr selbst gehören würde, sondern den VanDykes. Und für die würde sie sich nun schön machen. Sie rasierte sich ihre Pussy unter der Duschen nochmals ganz blitzblank, nachdem sie auch ihre Beine von allfälligen Stoppeln befreit hatte. Danach reichhaltig Body-Lotion und ein Make-Up, das auf dem dünnen Grat von attraktiv und nuttig balancierte. Sie zog erst nur einen Bademantel an und ass Frühstück. Dann richtete sie auf dem Tisch ein Frühstücksbuffet für die vier Van Dykes. Die Instruktionen waren klar gewesen.

Es war etwa 10 Uhr, als sie damit fertig war. Sie machte nochmals Toilette und bereitete sich für den Bock vor. Als erstes kamen die Netztstrümpfe und Strapse dran. Danach das Korsett, das alleine recht schwierig anzuziehen war. Doch sie schaffte es schliesslich, das satin-glänzende Accessoire so um ihre Taille zu schnüren, dass ihre ohnehin attraktive Figur noch wesentlich mehr wie eine Sanduhr aussah. Sie betrachtete sich stolz im Schrankspiegel ihres Zimmers, ihre Brüste hoch gedrückt und ihr Hüfte breit und einladend im Kontrast zu ihrer Taille. Ihre Hände streichelten über ihren Arsch und fuhren dann zu ihren nun sehr prall scheinenden Brüsten hinauf, die dadurch noch empfindlicher schienen wie sie ohnehin schon waren.
Nun wählte sie das Ledergeschirr, einen Vibrator und einen Buttplug aus. Den Vibrator würde sie auf das Minimum stellen. Sie wollte geil sein, aber kein schreiendes, sich vollpissendes Wrack wenn die Van Dykes ankämen. Sie fixierte die beiden Toys im Geschirr, schmierte den fetten Butt-Plug mit Gleitgel ein, zog dann das Geschirr an und führte als erstes den Vibrator in ihre schon etwas feuchte Pussy ein. Der Buttplug stand an ihrem Schliessmuskel an. Sie drückte sachte dagegen und spürte, wie ihr er langsam nachgab und den blau-schimmernden Arsch-Stopfen verschlang. Sie musste ein paar Mal tief einatmen, als der grösste Durchmesser ihr Arschloch bis an seine Grenze dehnte. Doch dann flutschte das Teil ganz rein und bescherte ihr ein Gefühl von sprichwörtlich erfüllender Geilheit. Sie zerrte die Schnallen des Ledergeschirrs fest und stellte so sicher, dass die Sex-Toys nicht mehr raus konnten.
Noch ein paar tiefe Atemzüge. Sie griff sich nun die Nippel-Kette, hängte die Gewichte daran und klemmte sie an ihre harten, erregten Brustwarzen. Sie wurde immer geiler und musste sich zusammenreissen, damit sie nicht sofort zu wichsen begann. Stattdessen schlüpfte sie nun in die roten High Heels, die perfekt zu den Strapsen passten. Sie blickte wieder in den Spiegel und sah nun eine Blonde Sex-Schlampe… ja, sie war bereit. Etwas breitbeinig – der Buttplug liess ihr keine Wahl – ging sie ins Wohnzimmer. Sie blickte auf die Uhr. 10.45.
Noch 15 Minuten.
Sie stellte sich an den Bock hin.
Regina legte die Fusseisen an. Dann drückte sie den Schalter an der Vibrator-Steuerung und das Ding in ihrer Pussy begann sachte zu surren. Angenehm… und es würde sie nicht um den Verstand bringen… sie legte nun die Handschellen an. Sie bückte sich über den Bock. Die Zeituhr hatte sie schon vorher auf eine Stunde eingestellt. Sie steckte den Dorn in die Öffnung. Die Uhr begann zu ticken. Regina entspannte sich, liess sich gehen und genoss den Moment, den Gedanken, ein Sextoy zu sein, das darauf wartete, entdeckt und damit gespielt zu werden. Das sanfte Vibrieren in ihrer Pussy machte die Wartezeit noch viel angenehmer. Sie wunderte sich, wer wohl als erstes kommen würde, schloss die Augen und liess ihre Gedanken schweifen.
Sie dachte vor allem an Pussys und fragte sich, ob auch andere so geil schmeckten wie Renates… denn das war bis jetzt die einzige, die sie gegessen hatte… solche Gedanken kreisten in ihrem Kopf, als sie langsam wegdämmerte. Die Position war nämlich recht bequem und sie konnte sich einfach «hängen» lassen.

So schreckte sie denn ziemlich auf, als sie plötzlich bemerkte, wie ihr eine Augenmaske angelegt wurde. Um sie herum nur noch Dunkelheit mit Ausnahme eines schmalen Spaltes neben ihrer Nase, durch den hindurch sie aber fast nichts erkennen konnte. Ein Schatten bewegte sich vorbei.
Sollte sie fragen? Eher nicht. Sie war ein Sex-Spielzeug an diesem Wochenende. Ein Vibrator fragt auch nicht, in welche Pussy er eingeführt wird. Und Regina wollte das Spiel gut spielen.
Sie hörte leise Schritte um sie herum gehen. Dann fühlte sie eine Hand an ihrer Pussy… also eigentlich am Toy-Halter an ihrer Pussy, fühlte sie, wie der Vibrator höher gestellt wurde. Das vibrieren wurde intensiver und pulsierend – doch das war nicht der einzige Grund, warum Regina geiler wurde.
Die erste Van Dyke war hier… das Spiel hatte begonnen. Sie spürte nun eine Hand an ihrer Wange, die sie zärtlich streichelte.
«Du bist süss, meine Kleine. Beate hat nicht zu viel versprochen… und deine Show gestern hat ohnehin alle Zweifel ausgeräumt.»
Regina spürte nun die Wärme eines Körpers nahe an ihrem Gesicht und sie nahm einen ganz bestimmten Geruch war… den einer nassen, geilen Pussy. Sie hob ihren Kopf etwas an und streifte mit ihrer Wange weiche Haut um dann mit ihrer Nase in eine feuchte Spalte zu dringen. Der Geruch war nun intensiv und ihre Zunge schoss automatisch heraus, gierig nach Pussyschleim. Und sie wurde belohnt. Die Unbekannte stöhnte lüstern und drückte ihre Pussy gegen das Gesicht Reginas, die gierig an dieser Fotze zu lecken begann. Sie schmeckte etwas anders als Beate. Aber ebenso lecker, ebenso nach mehr.
«Und du hast eine talentierte Zunge… mmm… jaa, iss weiter, brav, so. Ob du auch das magst?»
Sie spürte, wie ihr Kopf stärker gegen die Pussy gedrückt wurde. Dann schmeckte sie eine salzige, leicht bittere Flüssigkeit, die nun ihren Mund füllte. Sie hatte sowas schon gedacht – schliesslich hatte ihr Beate auch schon von eigenen Piss-Spielchen erzählt.
Doch dies war eine Premiere. Regina unterdrückte tapfer ihren Schock und leckte weiter. Sie war Sex-Toy. Und das war Teil davon. Ausserdem hatte sie der verdammte Vibrator schon wieder so geil gemacht, dass sie fast nicht anders konnte, als weiter die Pussy zu essen. Zudem hatten sie die Sc***derungen von Beate schon aufgegeilt gehabt. Die Pisse tropfte nun von ihrem Kinn hinunter doch sie liess keine Sekunde locker, saugte und leckte an dieser unbekannten rasierten Möse, mit dem einzigen Ziel, einen Orgasmus aus der Schlampe raus zu locken – womöglich bevor sie selbst das erste mal kommen würde.
Sie zog nun den Kitzler in ihren Mund und bearbeitete den kleinen Lustgnubbel intensiv mit ihrer Zunge. Die Reaktion liess nicht lange auf sich warten.
«Oh, sehr schön… sehr… mmmmm… ja, mehr… ich… aaah… komme…»
Auch Regina war nun so weit. Sie spürte, wie sich der Körper der von ihr beglückten VanDyke anspannte und liess sich nun auch selbst gehen, denn der Vibrator hätte sie schon ohne Klitoris im Mund und Mösensaft auf der Zunge fast soweit gebracht gehabt.
«Hallo Doris, ich sehe du hast schon Spass mit Beates neuem Spielzeug.»
«Oh ja… sie ist genau die Art von Schlampe, die man von Beate erwarten würde. Sie hat nicht einmal gezuckt, als ich ihr in den Mund gepisst habe und mich einfach weiter geleckt, bis ich kam.»
«Hmm, ich müsste auch mal… lässt du mich?»
Die neue Stimme war etwas tiefer und die Frau hatte einen merkwürdigen Akzent… Schwedisch oder so etwas? Der eigene Orgasmus hatte es Regina wieder erlaubt, ihre Sinne etwas zu sammeln und so war ihr auch klar, dass die nächste Pisseladung anstand. Anders konnte sie den letzten Satz nicht interpretieren.
Sie hörte leise Schritte vor sich, dann Griff eine Hand ihre Haare und zog ihren Kopf nach oben.
«Mund auf, Pissnutte!»
Regina öffnete ihren Mund folgsam. Es würde ein wildes Wochenende werden, das war jetzt schon klar. Ein Strahl warmer Pisse traf nun erst auf ihre Wange, dann in ihren Mund. Diesmal war der Urin fast ohne Geschmack und sie überraschte sich selbst, als sie den ersten Mund voll schluckte.
«Sie trinkt die Pisse sogar!»
«Ganz Beates Mädchen – kannst du dich erinnern, wie sie uns alle leer trank?»
«Wie könnte ich das vergessen…»
Regina schluckte nun fleissig, spürte gleichzeitig, wie der Vibrator sie wieder aufgeilte und auf den nächsten Höhepunkt zu trieb.
«Ja, trink brav, du kleine Sau. Genau so – Beate hat dich gut erzogen.»
«Bist du fertig?»
«Ja, gleich…» ein letzter Schwall Pisse traf Reginas Gesicht, «sie ist wieder ganz dein.»
Regina hing schwer atmend über dem Bock, zum Einen weil es recht hart gewesen war, die ganze Pisse so schnell zu schlucken, zum Anderen, weil sie schon wieder hart an einem Orgasmus war.
«So. Jetzt schmier den hier mal.»
Sie spürte einen Gummischwanz an ihre Lippen stossen. Sofort öffnete sie wieder ihren Mund, um nun ihr Gesicht von Doris ficken zu lassen. Sie hatte schon mehr als einmal einen Schwanz in ihrem Hals gehabt und schaffte es darum, ohne gross zu würgen, auch den Kunstschwanz zu verschlingen, bis die Scham Doris’ an ihr Gesicht stiess.
«Sehr schön… ich glaube das sollte reichen.»
Sie ging um sie herum und öffnete das Geschirr, dass die Sextoys in ihren Löchern hielt. Sie achtete dabei darauf, dass der fleissig summende Vibrator drin blieb und zog nur den Butt-Plug raus.
«Wow, Angnita, schau dir das Teil mal an – die Schlampe ist Hard-Core.»
«Und wie… Fick sie richtig in den Hintern… sie kann derweil mein Arschloch auslecken, nicht wahr?»
Es wurde minütlich perverser. Ja, das dürfte ein toller Tag werden. Ihre Nase fand sich in der Moschus-riechenden Arschspalte Agnitas wieder und ihre Zunge fand sehr schnell die Rosette, während ihre eigene von Doris’ Dildo erst nur sachte, dann aber mit grosser Bestimmtheit gefüllt wurde. Sie war nun die Einlage in einem analen Ficksandwich und machte alles, um eine möglichst gute Füllung zu sein. Ihre Zunge arbeitete intensiv am hinteren Fickloch Agnitas und drang nach einigen Sekunden darin ein, so dass sie mit ihrer Zunge einen Arschfick im gleichen Rhythmus vollführte wie sie ihn von Doris bekam.
Sie war – obwohl (oder gerade weil) sie nichts sah und nur alles spürte – im siebten Fick-Himmel und bemerkte fast nicht, das anfeuernde klatschen im Takt des Ficks.
«All-ez, all-ez, all-ez!» tönte es französisch vom Eingang her.
«Hallo Chloé… Beates Schlampe ist phantastisch.»
«Ihre Zunge im Arschloch ist göttlich – es fühlt sich fast an, als hätte sie einen Schwanz in ihrem Mund.»
«Und sie trinkt Pisse wie eine alte Natursektschlürferin!»
«Fantastique. Ich hoffe, sie ist auch eine talentierte Pussy-Esserin.»
«Oh ja…», Doris sprach im Rhythmus ihres Fickens, «auch darin ist sie erstklassig».
«Sehr schön. Ich geh dann schon mal in den Keller runter und heize auf. Bringt sie runter, wenn ihr mit ihr fertig seid.»
«OK… lass dir Zeit… ich habe die Zeituhr gerade noch 20 Minuten rauf gestellt.»
Der Speichel tropfte mittlerweile aus Reginas Mund und ihre Zunge tat langsam vom ständigen Zungenficken weh… aber sie bemerkte das fast nicht, denn Doris legte in ihrem Arsch einen höllischen Rhythmus vor und zusammen mit dem Vibrator hatte sie das schon zweimal zum kommen gebracht. Sie stöhnte jeweils laut auf, leckte aber weiter und beeindruckte die beiden Schlampen mit ihrem Durchhaltewillen… und sie kam schon wieder und noch heftiger… sie verlor, wie schon am Abend zuvor, die Herrschaft über ihre Blase und bemerkte, wie ihr gelber Saft aus ihr die Beine runter über ihre Schuhe lief.
«Die Kleine pisst sich vor Geilheit selbst an!» Doris war hörbar begeistert und stiess nun noch ein wenig härter zu, rieb ihre Clit mit den Noppen, die innen am Vorschnalldildo waren.
«Ich habe euch ja gesagt, sie sei eine phantastische Schlampe, oder?»
Beate. Sie hätte es nicht gedacht, aber als Regina die Stimme ihrer Chefin hörte, durchzuckte sie eine Welle noch grösserer Lust, Geilheit und auch ein wenig… Liebe? …nein, wohltuende Vertrautheit. Das war es und sie kam schon wieder… für Beate, erschauderte und ihre Pussy spritzte ab, wie sie es nur selten in ihrem Leben getan hatte. Ein Schwall klarer Flüssigkeit schoss aus ihrer Spalte heraus und diesmal konnte sie nicht weiterlecken, musste ihre Lust schreiend Kund tun.
«Der Orgasmus war offenbar für mich…dafür bekommst du eine Belohnung!»
Die immer noch blinde Regina merkte, wie Agnita von ihrem Gesicht wegtrat um sogleich einen vertrauten Geruch wahrzunehmen. Gierig streckte sie ihre Zunge heraus, wollte die Pussy ablecken, wollte Beate ihre Hingabe zeigen und konnte dies denn auch sofort.
«Mmm… ja, genau so, leck mich tiefer, du kleine Sau. Ja… oh, ich komme ja schon…»
Beate stöhnte laut auf und fing nun – Regina erwartete dies nach den vorherigen Erlebnissen berechtigterweise – an, Reginas Mund mit Pisse zu füllen. Es war Regina klar, dass dies ein Teil der Aufgabe von ihr als VanDyke-Schlampe an diesen zwei Tagen sein würde. Und merkwürdigerweise kam sie sogar auf den Geschmack, wie sie bemerkte, als sie Beates warmen Natursekt schluckte.
«Ja, trinke meine Pisse, du bist eine gute Schlampe… ja… lecke weiter. Ja…»
Beate kam nochmals und mit ihr zusammen auch Doris, die ihren Dildo tiefer als je zuvor in Reginas Darm drückte und so auch Regina, die noch einmal aufschrie, zu einem weiteren Höhepunkt brachte. Dann war Regina fertig. Sie hing schwer atmend über dem Bock und spürte, wie Doris den Dildo aus ihrem Arsch heraus zog. Dann wurde ihr die Augenmaske abgenommen, der Vibrator aus der Pussy heraus gezogen und die Handschellen losgemacht.e
«Steh auf und präsentiere Dich!»
Sie blinzelte noch etwas, als sie sich erhob und sich ihre Augen erst an das helle Licht gewöhnen mussten. Sie drückte den Rücken durch und stand breitbeinig hin, ihre Pussy und ihre mit Gewichten beschwerten Titten präsentierend. Vor ihr standen drei Frauen, die eigentlich nur zwei Dinge gemeinsam hatten: sie waren attraktiv und trugen Strapse und High Heels. In der Mitte Beate, zierlich, sportlich, dunkelhaarig mit kleinen Brüsten und ihrem knackigen Arsch. Links von ihr eine ähnlich zierliche Blondine mit einem adretten Pagenschnitt, erstaunlich grossen Brüsten und – deshalb wusste sie, dass dies Doris sein musste – einem enormen Strap-On-Dildo zwischen ihren schönen Beinen.
Rechts von Beate stand eine weitere Blondine, deren Haut so hell war, dass sie fast leuchtete und mit Sommersprossen übersäht war. Sie war über einsachtzig gross, ihre Brüste waren schwer, hingen für die Grösse erstaunlich wenig und hatten hellrote Nippel, die halb von ihrer langen, goldblonden Mähne verdeckt wurde.
Die drei traten an sie heran und Doris und Agnita, begannen, Reginas Brüste und ihr von Pisse nasses Gesicht zu streicheln.
«Sie ist sehr hübsch.»
«Ja, wunderschön.» Agnita berührte mit ihren Lippen jene Reginas, die ihren Mund öffnete und den Kuss der grossen Skandinavierin willig entgegnete. Der Anblick machte Beate und Doris sofort so heiss, dass auch diese sich tief zu küssen begannen.
Doch dann fasste sich Beate wieder und unterbrach die sich anbahnende Fickerei.
Chloé ist sicher schon in unten und hat den Pool gefüllt und aufgeheizt… und ausserdem muss sie sicher auch noch pissen…»
Beate und Doris gingen Hand in Hand voraus und Agnita folgte mit Regina an ihrer Hand den Beiden eine Treppe in den Keller hinunter, der allerdings viel eher die Bezeichnung «Wellness-Landschaft» verdiente. In der Mitte stand ein grosser Whirlpool, auf dessen Rand eine zierliche, schwarzhaarige Französin sass. Regina war das nicht nur klar, weil sie sie vorher sprechen und ihren Namen gehört hatte. Nein, Chloë sah so verdammt französisch aus, es war fast schon Klischee. Ihre grossen braunen Augen waren von beeindruckenden Wimpern umsäumt, ihre Nase ein elegantes Statement in einem zierlichen Gesicht, dass in jeden französischen Autorenfilm gepasst hätte. Ebenso nonchalant war ihre Position auf dem Rand des im Boden eingelassenen Pools, mit dem einen angewinkelten Bein, das andere gestreckt im Wasser, ihre zierliche Hand an ihrer feuchten Pussy, den Kitzler langsam und genussvoll reibend.
«Da seid ihr ja endlich…»
Beate führte Regina lächelnd zu Chloë hin.
«Hast du etwas zu trinken für unsere neue Schlampe?»
«Aber sicher…»
Regina musste nicht mal mehr dazu aufgefordert werden. Sie kniete vor die Französin hin und leckte deren Pussy, bis sie den salzigen Geschmack von Pisse schmeckte. Nun öffnete sie ihren Mund weit und versuchte, den Urinstrahl so komplett wie möglich aufzufangen und nichts daneben gehen zu lassen.
Als Chloë fertig gepisst hatte und sich Regina ihre Lippen ableckte, fingen die vier VanDykes an, zu applaudieren.
«Bravo – du hast die erste Prüfung bestanden und jetzt gehen wir mal etwas baden… wenn du magst…»
Beate und Chloë zogen sich ganz aus und stiegen in das dampfende, aber noch nicht sprudelnde Wasser des Pools, setzten sich und fingen an, einander mit grosser Intensität zu küssen. Doris folgte den beiden zusammen mit Agnita, die einen Plastik-Korb vom Boden aufgenommen hatte, in dem diverse bunte Sex-Toys lagen. Doch Regina spürte unterdessen ihre eigene Blase.
«Hat jemand Lust auf etwas recycleten Natursekt?»
Sofort drehte sich Beate zu ihrer Sekretärin um.
«Ich habe immer auf alles Lust, was aus deiner Pussy kommt!»
Regina liess sich nicht lange bitten, stellte sich breitbeinig über ihrer Chefin an den Rand des Beckens und füllte deren gieriges Maul mit Pisse, bevor sie selbst in das warme Wasser stieg und die Poolparty mit den VanDykes losging.

Als sie am nächsten späten Nachmittag wieder in ihrem Auto sass und nach Hause fuhr, war Regina noch ganz benommen. Als sie auf der Autobahn mit geöffnetem Dach – das Wetter war endlich gut – in ihrem kleinen Cabrio dahin rollte, schossen ihr immer wieder Szenen des letzten Tages durch den Kopf. Wie sie von der kleinen Chloé in beide Löcher gleichzeitig gefistet wurde und sie vor Geilheit dabei fast den Verstand verloren hatte. Wie Agnita sie gepackt und gegen die Wand gedrückt, deren riesigen Brüste sie dabei fast erdrückt hatten, während die Schwedin sie mit einem gigantischen silbrigen Dildo durchfickte. Wie Beate und Doris sie in ein Ficksandwich mit zwei vibrierenden Dildos genommen hatten. Wie sie, die Hände auf den Rücken gefesselt den Arsch der ebenfalls gefesselten Beate mit einem Knebeldildo ficken musste, bis diese gekommen war. Wie sie sich immer wieder den anderen als Pisshure hingegeben hatte. Wie sie Chloes Arschloch und Pussy eine ganze Stunde lang geleckt hatte, während die anderen sie Abwechslungsweise in Arsch und Pussy gefickt hatten. Und wie Beate – ausgerechnet Beate, die sonst so devot war – ihre Pussy am Schluss mit einer weichen Lederpeitsche so lange bearbeitet hatte, dass Regina am Ende heulend gekommen war, überwältig von den widersprüchlichen, irren Sinneseindrücken.
Sie trug einen Mini und als sie sich zwischen die Beine griff, spürte sie, was sie ohnehin schon wusste: Sie war wieder klatschnass. Sie hoffte, das Leo noch in Form war, wenn sie nach Hause käme.

Rechts von ihr ertönte kurz ein Horn. Sie hatte eben einen Laster überholt und der Trucker schaute genau auf sie hinunter. Sie grinste zu dem Typen rauf, schob den Mini ganz rauf, klickte den Tempomaten rein und fing an, ihre Pussy zu reiben. Dem Trucker gingen beinahe die Augen über und nach einer Minute kam Regina tatsächlich und musste höllisch aufpassen, nicht von der Spur zu kommen. Sie grinste nochmals zu ihrem Zuschauer rauf, winkte kurz und gab dann Gas. Sie war gefährlich Spitz… besser, wenn sie nach Hause kam.

Als sie in die Wohnung eintrat rief sie: «Hallo Schatz?» und bog gleich links in die Küche ab, um eine Kleinigkeit zu trinken. Dort sah sie dann den Arsch. Das heisst, sie sah die Milchkaffeebraunen Beine und einen wunderschönen, herzförmigen Arsch gleicher Farbe hinter der Kühlschranktüre hervorstecken.
«Hallo.»
Die Besitzerin des Süssen Hintern erschreckte ein wenig, zuckte und richtete sich dann auf. Die junge Frau, war sehr süss, sehr sexy und splitternackt. Die dunkelbraunen Nippel standen von ihren Brüsten hart ab, ihre Lippen waren sehr voll, ihre Stupsnase ein wenig zu breit aber ihre schwarzen Augen dagegen perfekt.
«Oh, hallo… du musst Regina sein… du siehst wirklich so gut aus, wie Leo gesagt hat…»
«Und du bist…?»
«Michelle… ich und Li sind gestern mit Leo mit… und als er sagte, dass heute noch eine heisse Blondine käme, waren wir eh neugierig.»
«Li?»
«Ja, sie war grad’ noch dabei, Leo wieder hart zu blasen… er hat grad erst…»
Sie spreizte ihre Beine ein wenig und Regina konnte etwas Sperma aus der rasierten braunen Spalte rinnen sehen.
«Trinken wir einen Schluck und schauen dann nach den beiden. OK?»
«Gute Idee…» Michelle grinste ein sehr breites, sehr mädchenhaftes grinsen und sie schenkte beiden ein Glas Orangensaft ein.

Li war eine gute Bläserin. Das sah Regina auf den ersten Blick. Sie schaffte, was nicht mal sie fertigbrachte: Leos Pimmel auf der ganzen Länge zu verschlingen. Nicht übel. Sie würgte zwar jedesmal ein wenig, wenn ihr Mund und Schlund den schleimig glänzenden Pfahl schluckte, aber das war nicht anders zu erwarten.
Leos Augen waren geschlossen – er genoss die Behandlung durch die Asiatin scheinbar so sehr, dass er die beiden Zuschauerinnen, die nun vor dem Bett standen, gar nicht bemerkte.

Li entliess Leos Schwanz aus ihrem Rachen, drehte sich behende, geradezu katzenhaft um und senkte ihre nasse Pussy auf den harten Fickprügel um mit dessen Eindringen in sie lüstern aufzustöhnen. Nun, als sie sich aufgerichtet hatte, sah sie auch ihre Freundin und die sehr heisse Blondine neben dieser am Bett stehen. Sie lächelte ein bezauberndes Lächeln – und hätte sie nicht gerade 30cm Schwanz in sich versenkt, man hätte dieses als «unschuldig» bezeichnen müssen.

Regina lächelte zurück und schaute zu Michelle.
«Möchtest du auch einen solchen Schwanz in dir – jetzt?»
Die kleine Kaffeebohne nickte und Regina ging zu ihrem Schrank rüber, holte den schwarzen Monster-Dick raus und schnallte sich ihn um.
Leo hatte sie nun natürlich auch bemerkt, schaute grinsend zu ihr rauf.
«Ich hoffe, du bist mit meiner Auswahl einverstanden.»
Regina lachte breit, während sie das Geschirr des Strap-On festzog.
«Mehr als einverstanden, Liebster, geradezu begeistert!»
Sie verteilte Gleitmittel auf dem Dildo und rieb den Gummischwanz als würde sie einen echten wichsen, während sie zum Bett hinüber ging, sich neben die fickenden Li und Leo legte und Michelle mit einem Zeigefinger zu sich hin winkte… und diese kam gerne, stieg auf das Bett und setzte sich so auf Reginas Kunstpenis wie sich Sekunden zuvor Li auf jenen von Leo gesetzt hatte. Die beiden Mädchen waren nun Zentimeter von einander entfernt, fickten die beiden Luststangen synchron, lehnten sich mitunter zu einander hin mit gierigen Zungen die sich zu berühren versuchten und das auch schafften.

Regina war wirklich mehr als zufrieden. Leo hatte perfekte Arbeit geleistet und als Michelle das erste mal auf ihr drauf kam und sie kurz darauf auch, war ihr klar, dass dies die Krönung eines perfekten Wochenendes war.

Reginas und Leos Bett war gross. Sogar zu viert war es nicht unangenehm eng… eher angenehm kuschlig. Egal wie sie sich räkelte, überall berührte Regina in der Nacht begehrenswertes, warmes Fleisch, da einen Schwanz, dort einen süssen Nippel, hier eine Arschbacke, die zum Zugreifen einlud.
Nachdem sie den Nachmittag durchgefickt, danach zusammen ein paar TK-Pizzas reingedrückt und zwei Flaschen Rotwein geleert hatten, schmissen sich die vier wieder ins Bett und spielten weiter. Nachdem sich Regina von Li hatte fisten lassen, wollten das die Girls natürlich auch miteinander ausprobieren. Und auch Analficken war für die beiden Studentinnen (Anglistik und Geschichte, bzw. Sinologie im Nebenfach) was neues, dass sie als erstes mal von ganz nahe sehen mussten.
Nach dem erschütternden Orgasmus von Regina wurde diese von Michelle – der Schwanz von Leo steckte noch tief in ihrem Hintern – gebeten, sie doch auch mit einem Dildo in den Popo zu vögeln. Ein Wunsch, dem die Gastgeberin mit vergnügen nach kam – sie hatte glücklicherweise noch einen kleineren Strap-On, den sie erst für Beate besorgt, aber dann für zu klein befunden hatte und den sie nun grosszügig mit Gleitgel behandelte und in den willig präsentierten Hintern von Michelle einführte. Zu deren grossem Vergnügen…
«Oh, Li… das ist… mmmm…», sie biss sich auf die Unterlippe, zog tief Luft ein, «…echt geil… wow… das musst du auch machen…»
«Echt?» Li sass daneben, schaute hin und rieb sich dabei ihre gelbe Pussy.
«Ja… absolut.»
«Dann leck ihr mal ihr Arschloch, damit ich sie sofort rannehmen kann, wenn ich mit dir kleiner Schlampe durch bin.» Regina wollte die Sache nicht so sehr voran treiben, als einfach sehen, wie die Kleine ihren Arsch ausgeleckt bekam.
Li kniete sofort vor Michelle hin und spreizte ihre Arschbacken, so dass diese, derweil sie noch in den eigenen Hintern gefickt wurde, den ihrer Freundin mit ihrer Zunge auf deren anale Entjungferung vorbereiten konnte.
Leo schaute dem Treiben entspannt zu, rieb seinen noch halbsteifen Schwanz und genoss den Anblick. Regina fickte den braunen Hintern Michelles mit grosser Energie und diese leckte und schlabberte Li’s Arschspalte nach allen Regeln der Kunst – und so gut, dass diese bereits jetzt laut vor Lust stöhnte. Doch schliesslich konnte Michelle nicht mehr. Sie kam mit einem gutturalen Schrei, drückte ihr Gesicht fest an den Hintern von Li, schrie weiter, wurde von ihrem Höhepunkt geradezu nieder gemacht.
Regina zog ihren nass glänzenden Dildo aus der nun schön geöffneten Rosette der farbigen Schönheit raus, die schwer atmend auf ihrem Bauch liegen blieb, um sich nun der zierlichen Asiatin zuzuwenden, die der Blondine ihr gut vollgespeicheltes Arschloch hin hielt.
Regina setzte an, drückte den hellroten Schwanz gegen die kleine, nass glänzende, runzlige Öffnung, die nach ein, zwei Sekunden nach gab und das Fick-Werkzeug langsam verschlang. Li stöhnte auf, machte ein Geräusch, das nicht wirklich klar machte, ob sie es genoss oder nicht. Doch Regina drückte weiter, drang laaaaangsam immer tiefer in die enge Tiefe dieses jungfräulichen – ha, jetzt nicht mehr! – Hintern ein um erst zu verweilen, als ihre Lende die straffen Hinterbacken der Studentin berührte. Li atmete schwer.
«Wie ist es?»
«Merkwürdig… es tut ein wenig weh. Aber es ist auch soooo geil. Lass mir einen Moment Zeit.»
Es herrschte für ein paar Sekunden gespannte Ruhe… und dann stöhnte überraschend Michelle auf.
Leo hatte nicht dem frisch gefickten Arschloch widerstehen können, dass da so verlockend vor ihm präsentiert war. Und wiederum fickten er und seine Liebste die beiden Girls synchron, denn Regina nahm sofort seinen Rhythmus auf, als sie sah, wo er seinen Schwanz versenkt hatte.
«Das fühlt sich gut an, was? So eng und geil.»
«Ja, es ist unbeschreiblich. Ich wünschte, dein Dildo könnte es spüren.»
«Es ist auch so schon geil. Und dir zuzuschauen, wie dein Schwanz dieses süsse Arschloch rannimmt, macht mich noch schärfer.»
«Mir geht es gleich. Meiner heisse Blondine zuzuschauen, wie sie eine zierliche, versaute Asiatin in den Arsch vögelt, hat mich wieder richtig aufgegeilt.»
Die beiden Girls stöhnten und grunzten nur, denn Leo und Regina fickten sie nun hart, tief und immer schneller. Und auch wenn Regina nichts am Dildo spürte, so rieb das innere des Strap-On- Geschirrs mit weichen Gumminoppen an ihrer Pussy und ihrem Kitzler, so dass sie durchaus jedes mal was davon hatte, wenn sie ihren Dildo in den Arsch hinein rammte.
Li war nun soweit. Sie zog plötzlich tief Luft ein und biss dann wimmernd in ein vor ihr liegendes Kissen, während ihr Körper von einem gewaltigen Höhepunkt durchgeschüttelt wurde. Doch Regina fickte sie gnadenlos weiter, immer noch im Takt mit Leo.
«Oh, ich komme nun… ich spüre es schon in meinem Schwanz…so geil, ich spritze jetzt dieses süsse Negerchenarschloch voll, jaa.»
«Oh ja, füll sie auf, bis dein Saft rausquillt, zeig es dieser Schlampe… jaa, ich komme auch, jaaaa….»
Leo stiess nun langsam und umso stärker zu und nach dem dritten mal, spritzte an seinem Schwanz vorbei seine weisse Sauce aus dem Arschloch raus, doch er hatte noch mehr in seinem Sack und als er schliesslich auf dem Rücken der völlig ausgefickten Michelle niedersank, glänzten an deren Schenkel das herunter rinnende Sperma.
Alle vier waren nun ausgefickt und schliefen ein, so wie sie da lagen. Es war eine entspannte Nacht… trotz der eigentlich unbekannten Girls im Bett. Aber es war sehr angenehm. Um halb sieben ging Reginas Wecker leise piepsend ab. Sie stand auf und ging ins Bad duschen.
Kaum prasselte das heisse Wasser auf ihr Gesicht, da fühlte sie auch schon zwei zierliche Hände auf ihren Brüsten.
«Gute Idee,» sie schaute hinunter und sah die braunen Hände Michelles mit ihren rosa Nippeln spielen, «eine Dusche am Morgen tut immer gut.»
«Und ob… dann können wir uns ja grad gegenseitig bei der Morgentoilette helfen.»
Sie rasierten sich danach gegenseitig die Pussys und machte sich dann, ganz ohne weiteren Sex, für den Tag bereit. Michelle meldete sich sogar freiwillig, um Brötchen zu holen, als Li noch Schlaftrunken auch ins Bad tapste, ihr auf den Fersen Leo, der auch aufstehen musste. Es war fast wie in einer WG. Nur sexier.
Beim Frühstück machten sie ab, das treffen bald zu wiederholen und redeten ein wenig über dies und das. Regina, deren Arbeitsweg eh an der Uni vorbeiführte, erklärte sich bereit, die beiden dort abzusetzen.
«Aber erst muss ich noch eine Kleinigkeit für meine Arbeit vorbereiten. Damit schob sie das Geschirr zur Seite, schlüpfte aus ihrem schwarzen Spitzenhöschen, Rutschte ihren Rock nach oben und setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Leo hatte sich gefragt, ob das kleine Morgenritual auch mit Gästen stattfinden würde – ja, das tat es.
Er öffnete seine Hosentür, holte seinen Schwanz heraus, der dank des Anblicks von Reginas feuchter Pussy schon wieder hart wurde fickte seine Freundin ohne weitere Umschweife schnell und hart.
«Das ist Arbeitsvorbereitung?» Michelle sass nur Zentimeter von dem fickenden Paar und sah genau, wie der Schwanz die Pussy rannahm.
«Ja, das ist es… ja, mein Liebster, komm, füll’ meine heisse Fotze mit deinem Ficksaft! Jaaaa.»
«Ohhh, da… und grüss deine Schlampenchefin damit von mir.»
Leo spritzte ab und als er seinen Schwanz schliesslich raus zog, konnte Li, die nun auch um den Tisch rum gekommen war, deutlich den weissen Schleim in der rosa Spalte sehen. Dann zauberte Regina irgendwo einen Tampon hervor und steckte ihn in ihr glänzendes Loch.
«Ich will ja nicht die Autopolster versauen, nicht?»
«Aber nochmal… wie soll DAS Arbeitsvorbereitung sein?»
«Ganz simpel – ihre Chefin leckt ihr die frisch gefickte Fotze aus!»
Die Girls schauten den grinsenden Leo verblüfft an. Die Welt war noch versauter, als sie es sich gedacht hatten und sie freuten sich bereits auf das nächste Wochenende, als Regina die beiden vor dem Uni-Gelände raus liess.

Beate war schon im Büro, als Regina rein kam.
«Hallo, Frau VanDyke… ich habe noch ihr Frühstück mitgebracht.»
Sie verschloss die Türe hinter sich, zog ihren Slip aus und setzte sich dann in einen der mit Leder bezogenen Bürostühle und liess ihre Beine über die Armlehnen hängen. Beate kniete sofort auf den Teppichboden vor Regina hin, die nun genüsslich den Tampon aus ihrem Loch zog und ihn Beate hinhielt, die sofort den Sex-Schleim davon ableckte. Als sie das zufriedenstellend gemacht hatte, machte sie sich über die Pussy her, aus der der Fickschleim schon langsam und verlockend raus lief. Der Alltag hatte die beiden wieder… und der war nicht schlecht.
Die nächsten drei Wochen vor der Hochzeit Vivians vergingen wie im Flug und einige Tage vor dem Termin beschlossen die beiden, noch ein Outfit zu suchen, dass der Gelegenheit entsprechen würde.

«Ich denke, wir sollten so gehen, wie wir auch in unserem Alltag sind: Regina ist meine dominante Sekretärin und ich ihre Chefin, Fickschlampe und Fotzenleckerin. Das soll man auch sehen…»
«Und das wird eine sehr freizügige Hochzeit?» Eliane, die Chefin des Erotik-Geschäftes, in dem Regina bereits die Accessoires für das VanDyke-Wochenende geholt hatte, verfügte auch über eine Fashion-Abteilung in der Mann und Frau alles von der Bademode bis zum Fetish-Outfit bekommen konnte.
«Es ist eine lesbische Hochzeit und die Bräute sind zwei Call-Girls… von denen die eine bekanntermassen total versaut ist… die Einladung war in dieser Hinsicht auch Eindeutig.»
«Dann würde ich sagen, können wir Richtung Fetisch-Fashion gehen… für dich,» sie schaute zu Regina, würde ich sagen Lack-High-Heels, Strapse und offener Schritt, darüber ein Lederkorsett, dass deine geilen Titten noch höher pusht, Lederhandschuhe, eine Reitpeitsche und alles in rot und schwarz. Und du…» ein fieses Lächeln huschte über das Gesicht der vollbusigen Sex-Shop-Gebieterin, «kriegst ein Schwarzes Dienstmädchen-Korsett mit Strapsen und Häubchen, ein Halsband mit Leine im passenden Stil und Fesselhandschuhe, die deine Hände auf dem Rücken halten und dich schön Submissiv erscheinen lassen…»
Beate schluckte leer, Regina grinste breit… aber die Pussys von beiden wurden gleich etwas feuchter bei der Vorstellung…

Und sie waren ganz nass, als sie drei Tage später den grossen Festsaal betraten, Beate an der Leine von Regina, beide geil, auf das was kommen würde und genau so kostümiert, wie es ihnen Eliane vorgeschlagen hatte. Das Schlosshotel war etwa zwei Stunden auf der Autobahn von ihrem Wohnort weg und die beiden hatten sich, bereits eingekleidet, über ihren Outfits einfach noch einen Trenchcoat drüber… und Beate trug natürlich noch nicht ihre Fesselhandschuhe, während Reginas Pussy natürlich – wie fast immer – mit einer Ladung Fickschleim Leos gefüllt war, der heute eine Nacht mit Michelle und Li verbringen würde; mit dem Versprechen, dass morgen Mittag Regina und noch eine weitere Frau zu ihnen stossen würden. Es würde wieder ein verficktes Wochenende werden.

Das Schlosshotel lag inmitten einer weitläufigen Parklandschaft und schon wenige Meter nach dem Eingangstor, an dem sie ihre Einladung vorweisen mussten, waren sie vom Rest der Welt abgeschnitten. Alinas Vater war ein guter Freund des Hotelbesitzers, der ihm noch einen Gefallen schuldig gewesen war… und so das ganze Hotel recht kurzfristig für das Wochenende leergeräumt hatte. Die stornierten Kunden waren grosszügig abgefunden und luxuriös umquartiert worden. Aber das wussten weder Beate noch Regina, als sie auf dem Parkplatz ankamen, wo sie, wie die anderen recht pervers gekleideten Gäste, von leicht bekleideten Dienern und Dienerinnen empfangen wurden und ihr Outfit noch vor dem betreten des Hotels vervollständigen und fertigstellen konnten. Die Taschen übergaben sie den Dienern. Dann wandte sich Regina ihrer Chefin zu.
«Hände auf den Rücken!»
Beate gehorchte sofort mit gesenktem Blick. Regina zog ihr den weichen ledernen Fesselhandschuh über, der die Arme der älteren Frau auf dem Rücken aneinander fixieren würde. Dann schnappte sie die Lederleine am Halsband ein.
«Na dann, bin ich mal gespannt!»
Sie gab der Leine einen kleinen Ruck und Beate folgte ihrer «Herrin» durch das Portal.
An der Rezeption sass Petra – sie hatten die Dienste des normalen Personals übernommen und empfing die Gäste ihrer zwei besten Girls. Petra kannte Beate persönlich und hatte von Vivian davon gehört, dass deren Sekretärin sie jetzt regelmässig dran nahm.
«Hallo Petra… hallo…?»
«Regina…»
«Guten Tag, schön dass ihr kommen konntet. Euer Gepäck ist bereits auf eurem Zimmer… falls ihre euch noch frisch machen wollt, es wäre Raum 134 im ersten Stock,» falls ihr aber gleich in den Saal zum Aperitif gehen wollt, behalte ich die Key-Card hier.»
Regina juckte es schon lange zwischen den Beinen, ein Jucken, dass nur Beates Zunge behandeln könnte.
«Ich glaube, wir gehen direkt zu den Feierlichkeiten.»
«Sehr gut… einfach den Gang runter den Sc***dern zum «Grossen Festsaal» folgen.
Die beiden schritten – Beate immer brav hinter Regina – über den weichen Teppich durch den langen Gang, von dem immer wieder Treppenfluchten und Seitengänge abgingen. An den Wänden hingen Gemälde einstiger Schlossherren und derer Verwandten ebenso wie Jagdszenen und erotischen Gemälde von Schäferstündchen die vor 200 Jahren vielleicht heimlich in einem Salon betrachtet worden waren, heute aber unschuldig und rührend wirkten. Vor allem angesichts des Aufmarsches an Hochzeitsgästen, deren Bekleidung von konventionell über sexy bis pervers ging.
So ging vor ihnen eine grossgewachsene Frau, die ganz in rotes Latex gezwängt war, was jede ihrer sexy Kurven unglaublich betonte. Dann ein Mann, der eigentlich recht normal gekleidet war, aber zwei Frauen, die in Hundekostümen steckten und ihm auf allen Vieren folgten, an Lederleinen führte. Ein schwarze mit riesigen Brüsten, aus deren Nippeln Milch tropfte, die von ihren zwei Begleitern gierig abgeleckt wurde. Dann traten sie in den Festsaal ein, der mit Chaise-Longues und Sofas vollgestellt war. Doch auch Käfige und Folterbänke gab es und an einer Wand hingen zwei mit Gesichtsmasken und Lederkorsetts ausstaffierte Frauen an Andreaskreuzen und wurden von ihren Partnern ausgepeitscht, was immer wieder Grund zu spitzen Schmerz-Lust-Schreien bot.

Dann fanden sie ihr grosszügiges Sofa. Es war mit weichem Leder bezogen und vor dem Sofa stand ein Tischchen mit Snacks, Champagner, Dildos, Vibratoren und anderen Sex-Toys. .

Vorne im Saal befand sich breiter Tisch, und vor diesem ein Schwarz bezogenes Doppelbett. Darüber an der Stirnwand ein Breitbild-Screen, auf dem scheinbar die Zeremonie übertragen würde, so dass man jede Schweinerei mitbekommen würde. Regina lächelte in Erwartung der Show, wollte die Zeit bis dahin aber nicht verschwenden – sie hatte ja ihre ergebene Chefin dabei.
«Leck meine Pussy aus… aber langsam. Ich will es geniessen.»
Sie lehnte sich auf dem Sofa zurück, das eine Bein auf dem Sofa angewinkelt, das andere auf den Boden gestellt, so dass ihre rosa Spalte frech und feucht aufblitze. Beate tauchte in die ihr dargebotene Möse ein. Es war sehr demütigend, waren ihre Hände doch auf dem Rücken fixiert und sie so gezwungen, eher mühsam auf ihre Knie hinunter zu gehen um dann nach vorne zu rutschen. Doch sie genoss es trotzdem, zeigte sie doch so ihre Hingabe vor allen anderen. Dann tauchte ihre Zunge in Reginas spalte ein. Der Geschmack der geliebten Möse war wieder gemischt mit dem Sperma von Leo und sie liebte es unterdessen, dieses spezielle Sahnetörtchen, dieses Aroma der Lust und der Verdorbenheit.

Sie leckte Reginas Möse so vertieft, dass sie erst den Einzug der ersten Braut verpasste. Als sie einmal mit ihrem Sperma und Mösensaft-Verschmierten Gesicht aufblickte, sah sie eine umwerfend hübsche Blondine in einem lässig-eleganten Anzug bei dem Alter vorne stehen. Unter der Anzugjacke schien sie nicht allzuviel anzuhaben. Auf der Leinwand konnte man von der Seite unter dem Jacket eine ihrer perfekten Brüste sehen. Blutjung und unglaublich hübsch. Aber im Kontrast zur herben, kühlen Schönheit von Regina war diese Blondine… wie sollte sie es sagen… ein Sonnen-Honig-Typ… genau. Nur die Augen waren von der gleichen Art, der Blick genau so entschlossen. Dann begann die Musik zu spielen.

Eine Treppe führte hinten zu einer Art Loge an der Seitenwand, die scheinbar durch eine von hier unten nicht sichtbare Türe betreten werden konnte. Als erstes traten drei Mädchen in Lack-Bodies und Lackstiefeln heraus. Alle drei sahen toll aus und die Farben ihrer Outfits waren auf jene ihrer Haut abgestimmt. Die eine – scheinbar eine Inderin – trug alles in Rot, eine Schwarze kam in Weiss und eine rosige Blondine in sündigem Schwarz. Die drei gingen nebeneinander die gewundene Treppe hinunter, gefolgt von der Braut in in einem weissen Korsett, weissen Strapsen, High-Heels, einem weissen Schleier, der über ihr Gesicht hinunter fiel und einem Strauss mit weissen Blumen, den sie in ihren ebenso weiss behandschuhten Händen hielt. Man konnte ihren Gang die Treppe hinunter auch auf der Leinwand sehen, wo auch das Goldkettchen an ihren Nippeln und ihre obszön geschwollene Fotze erkennbar waren. Regina atmete scharf ein… wie hatte die ihre Fotze so hin gekriegt? Das wollte sie an Beate sehen… genau so. Sie würde es herausfinden müssen, was diese scharfe Braut gemacht hatte.

Dann schritt Vivian durch den Gang zwischen ihren Gästen durch den Saal nach vorne, wo Alina, von einem etwas älteren, irgendwie wie ein Butler aussehendem Mann Gesellschaft geleistet worden war. Die drei Braut-Schlampen stellten sich um das Bett herum auf und schliesslich stand Vivian vorne, neben Alina.

Auf dem Bildschirm konnte man sehen, wie sich die beiden gierig und voller Liebe anschauten. Der Mann, der nun zwischen ihnen stand, hob seine Hand und die Musik – und auch alle Gäste – verstummten. Die Zeremonie begann.

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Swingerclubdebüt – Auf der Spielwiese

In der oberen Etage mussten wir nicht groß suchen. Es war offensichtlich, wo etwas passierte, denn vor dem Eingang zu der großen Spielwiese standen ein Paar und zwei Männer als „Spanner“.

Auch ich verschaffte mir erst einmal einen Überblick, sieben nackte Leute hatten sich dort schon zusammengefunden. Matthias sah ich mit einer älteren Dunkelhaarigen knutschen, jener Uwe schmuste mit zwei schlanken brünetten Damen, wovon eine wohl seine Frau war. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Konnte man da jetzt einfach so dazustoßen?

Über diese Frage musste ich mir keine Gedanken machen, denn meine Freundin nahm mich einfach bei der Hand und zog mich mit hinein. Als sie sich zügig auszuziehen begann legte auch ich meine mitgebrachten Sachen sowie das Badetuch am Rand ab. Uwe bemerkte mein Erscheinen, mit freudigem Lächeln winkte er mich zu sich.

Seine beiden Gespielinnen musterten mich prüfend, räumten mir aber bereitwillig Platz an seiner linken Seite ein. Kaum hatte ich mich dort niedergelassen machte der hübsche blonde Bursche sich daran mich zu küssen. So einfach also war das! Fast ein wenig glücksselig küsste ich zurück und kümmerte mich nicht darum, was die Mädels auf seiner anderen Seite davon hielten. Uwe hielt sich nicht lange bei der Vorrede auf, noch bevor er nach meinem Namen gefragt hatte langte mir der tolle Typ zwischen die Beine. Da getraute ich es mir auch, meine Hand an seinem anziehenden männlichen Körper abwärts gleiten zu lassen. So ertastete ich schließlich seinen wirklich beachtlichen Ständer und während er recht rigoros in meine Pussy griff versuchte ich, sein Ding so gut ich konnte manuell zu verwöhnen. Nun küssten wir uns nicht mehr, sondern konzentrierten uns auf die Handgreiflichkeiten bei dem Anderen.

Aus den Augenwinkeln schielte ich trotzdem mal hinüber zu meinen beiden Konkurrentinnen. Die hatten mittlerweile ganz von „meinem“ Partner abgelassen und beschäftigten sich miteinander, in Stellung „neunundsechzig“ taten sie sich gegenseitig gut. Es war ein seltsames Gefühl, zwei Frauen beim Sex zu beobachten. Für Uwe schien das nichts Besonderes zu sein, er hantierte weiter an meiner Möse. Dabei ging er viel derber als seine Vorgänger an diesem Abend zu Werke, was mich in diesem Moment aber antörnte. Auch ich rubbelte nun seine Superlatte viel deftiger und erzielte damit offensichtlich Wirkung.

Plötzlich veränderte er seine Lage, sein blonder Schopf tauchte zwischen meine Schenkel, die ich daraufhin bereitwillig weiter spreizte. Dieser attraktive Kerl wollte mich tatsächlich lecken …! Erst im nächsten Augenblick verstand ich seine Absichten bei dem Positionswechsel ganz. Sein bestes, stocksteifes Ding war dabei nämlich in meinen Gesichtskreis geraten …! Ja klar! Ich verstand, schnappte mir wieder seinen wirklich großen Schwanz und nahm ihn zwischen meine Lippen. Stellungsmäßig machten wir es also seiner Frau und deren Freundin gleich, doch mit denen wollte ich in dem Moment wirklich nicht tauschen. Während meine Zunge seine Eichel umkreiste lies die seine meinen Kitzler pendeln und reizte mich damit wahnsinnig. War ich an diesem Abend bisher schon mehrfach erregt gewesen, so war ich jetzt richtig geil.

Gierig nuckelte, lutschte, schleckte ich seinen Ständer, den mir Uwe immer mal wieder bis an den Gaumen tief in den Mund stieß. Währenddessen leckte er mich – großartig. Neben mir stöhnte seine Frau Simone bei der gleichen sexuellen Spielart in lesbischer Variante, was mich irgendwie noch zusätzlich hochbrachte.

Doch während sie dann auch schon bald hell aufjauchzend ihren Orgasmus feierte lies ihr Mann plötzlich von mir ab. Auch zog er seine Latte aus meinem Mund, wandte sich mir zu und schlug lüstern vor: „Komm, ich fick dich!“ Das hatte ich mir wohl gewünscht, seit ich ihn das erste Mal gesehen hatte! Die Aussicht seinen beachtlichen Schwanz gleich in meinem Schlitz zu spüren machte mich superspitz. „Magst Du es von hinten?“ erkundigte er sich locker. „Gerne“ versuchte ich im gleichen lässigen Tonfall zu antworten und brachte mich mit gespreizten Knien in entsprechende Positur.

Da kniete er auch schon hinter mir. „Den Gummi!“ erinnerte ich ihn. „Das geht auch ohne.“ Hörte ich Uwe hinter mir sagen. Bei aller Lust in mir, den Verstand wollte ich nicht außer acht lassen. „Das möchte ich nicht.“ Erwiderte ich deshalb. Da kam der tolle Kerl hinter mir vor und meinte mit ironischem Lächeln: „Tja, dann lassen wir es eben.“ Schon im nächsten Moment hatte er sich von mir abgewandt und forderte die Gespielin seiner Frau auf: „Sina, komm mal her.“ Die Angesprochene reagierte sofort auf sein Kommando und rutschte zu ihm. Mit einem erwartungsfrohen „Na dann wollen wir mal!“ machte sie vor ihm die Beine breit und er ging auf sie drauf…

Ich war wie vor den Kopf geschlagen! So ein überheblicher Spinner! Zum ersten Mal kam ich mir in dem Swingerclub richtig blöd vor. Was sollte ich nun tun? Der erste Impuls war natürlich, meine Sachen zu schnappen und wegzulaufen.

Doch ehe ich dem nachkommen konnte berührte mich jemand an der Schulter. „Dann fick ich dich eben von hinten!“ hörte ich Matthias leise sagen. Er hatte wohl das Geschehen genau verfolgt und wollte mir wohl sozusagen aus der Patsche helfen. „Okay“ willigte ich ein und hörte zumal schon bei ihm ein gewisses Knistern. Schnell hatte er das Kondom ausgepackt und übergezogen. Ich musste meine Position nicht einmal verändern, nun begab sich der Mann meiner Freundin hinter mich und schob routiniert seinen Ständer zwischen meine Schamlippen. Die Hände auf meinem Po begann er, mich zu vögeln. „Das braucht deine geile Fotze, die muss so richtig durchgefickt werden.“ Zischte er lüstern und stieß mich heftig. Seine obszönen Worte fand ich zwar auch nicht toll, doch mit ihnen konnte ich in diesem Augenblick besser leben als mit dem arroganten Getue des Schönlings Uwe, der vor meiner Nase diese Sina pimperte.

Auch sonst war ein buntes Treiben um uns herum. Ich sah auch meine Kollegin wenige Weiter auf dem Rücken liegen. Sylvia wurde von jener dunkelhaarigen Frau geleckt, mit welcher ihr Gatte bei unserer Ankunft auf der Spielwiese geknutscht hatte. Gleichzeitig betreute sie mündlich den Pimmel eines auch älteren Mannes. Und noch eine andere Frau mittleren Alters genoss gerade die sexuellen Aufmerksamkeiten von zwei Herren. Trotz der unschönen Abfuhr dieses blonden Machos, ich war immer noch geil. Als der die Brünette unter sich offensichtlich „abgefüllt“ hatte und sie sich mit einem Handtuch zwischen den Beinen sowie diesem Uwe davonmachte stand ich kurz vor meinem Höhepunkt. Diesmal kam ich vor Matthias, stöhnend genoss ich es, wie er mich dabei weiter unvermindert vögelte. Es war ein Orgasmus, der dem ersten des Abends nicht viel nachstand.

Als er dann in meinem Körper verklungen war lies ich Matthias weitermachen, bis ihm vielleicht zwei Minuten später einer abging. Dann zog er sich wieder aus mir zurück und entsorgte sein gefülltes Kondom. Wir verweilten dann noch einige Zeit, sahen den Anderen zu. Meine Freundin wurde inzwischen von dem älteren, stattlichen Typen für meinen Geschmack etwas beschaulich gevögelt. Neben ihnen befand sich ein „Knäuel“ von je zwei Männlein und Weiblein, bei denen untereinander und übereinander „französisch“ angesagt war. Als noch drei weitere Paare die Spielwiese betreten wollten wurde es offensichtlich eng, deshalb räumten Matthias und ich das Feld.

Während er nach unten duschen ging hielt ich das nicht schon wieder für erforderlich. Also zog ich in aller Ruhe meine Dessous nun wieder an und ging dann mal auf eigene Faust diese sündige Etage erkunden. Dies tat ich nicht alleine so, vielleicht fünf oder sechs Soloherren und ein Pärchen schauten wie ich hier und da, was so abging. Letztlich war aber wirklich nur das Geschehen auf der Spielwiese sehenswert, wo richtig purer Gruppensex abging. Ob da aber wirklich immer alle „Akte“ mit Gummi erfolgten? Da hatte ich schon so meine Zweifel.

Dies war auch der Hauptgrund dafür, weshalb ich mir da ganz sicher war, dort nicht mitmischen zu wollen. Mit der Zeit nervten mich auch die Anzüglichkeiten, Angebote und Antatschereien der männlichen „Spanner“. Da ich zudem Durst hatte begab ich mich nach unten. Matthias traf ich unten im Gastraum, er quatschte mit einem anderen Mann. Ich dankte ihm für sein „Einspringen“ eben und er betonte, dass dieser Uwe in seinen Augen schon immer ein überheblicher Spinner sei. Da waren wir einer Meinung. Von der Bardame Susanne lies ich mir wieder ein Glas Sekt geben, sie erkundigte sich fast fürsorglich, wie es mir gefalle. Doch, es war ein schöner Abend, ein richtiges Erlebnis. So toll hatte ich mir das wirklich nicht zu träumen gewagt! Ich holte mir dann noch einen Kaffee aus der Küche und sie erzählte mir, wie sie und ihr Ernst einstmals auf die Idee gekommen waren, einen solchen Club aufzubauen.

Nach einiger Zeit gesellten sich nach und nach immer mehr Leute in den Gastraum, an die ich mich als vorhin noch Aktive „auf der Matte“ zu erinnern glaubte. Meine Kollegin allerdings tauchte nicht auf. Darauf angesprochen reagierte ihr Mann sehr gelassen. „Vielleicht dreht sie noch eine Abschlussrunde.“ Meinte er gleichmütig und wandte sich wieder seinem Gesprächspartner zu. Ich machte mir natürlich keine Sorgen, aber wo Sylvia abgeblieben war wollte ich schon wissen. Also machte ich mich allein auf den Weg nach oben…

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Jungschwanz beim Porno verführt

Das Klingeln schreckt Gabi unter der Dusche auf, die sie sich soeben gönnt. Schnell wirft sie sich den Bademantel über, da es schon wieder schellte. Etwas missmutig öffnete sie die Tür und vor ihr steht Mike, der Sohn ihrer Freundin. 19 Jahre, schlaksig und wie immer etwas schüchtern. „Meine Mam meinte, du wartest auf die DVD und bat mich sie dir vorbeizubringen“. „Na dann komm rein, du willst doch bestimmt was trinken und die DVD können wir uns auch gleich ansehen“.

Im Wohnzimmer legt sie die DVD ein, sie kennt ja den Inhalt, aber irgendwas reizt sie, das auch Mike zu zeigen. Schon nach den ersten Sekunden begreift Mike, dass er hier einen privaten Porno zu sehen bekommt und dass neben Gabi auch noch seine Mutter beteiligt ist. Zwei nackte Frauenkörper liegen verschlungen auf dem Bett und von Minute zu Minute wird es heißer zwischen den beiden. Auch die Aufnamhen werden immer deutlicher denn die Kamera fängt ein, wenn sie sich ihre Mösen streicheln oder lecken.

„Das hätte ich nicht gedacht, seid ihr etwa…“ doch das spricht er nicht aus. Gabi lacht. „Wir müssen doch nicht gleich lesbisch sein um Spaß zu haben. Du wirst noch sehen, wir können auch anders“. In der Zwischenzeit läuft der Film weiter und plötzlich spricht seine Mam in die Kamera: „Hat der Kameramann keine Lust mit zu machen?“. Es gibt keine Antwort, aber dafür einen Schnitt im Film und die nächste Aufnahme ist von oben über einen flachen Bauch auf einen wippenden Schwanz der sich auf das Bett zu bewegt. Dann wippt er vor den beiden Frauen, die ihm kichernd erwartet haben. „Was für ein Prachtstück“, meint Mike’s Mutter und umfasst ihn nicht nur, sondern leckt mit der Zunge über seine Eichel. Dann beginnt ein sich gegenseitig bedienen, immer wieder wechselt der Schwanz von Mund zu Mund. Mike hat längst Raum und Zeit verloren und befreit seinen harten Schwanz aus seiner Hose und beginnt zu wichsen.

Da hört er die leisen Worte neben sich, lass das mal meine Aufgabe sein. Als er aufschaut, steht Gabi neben ihm, ohne Bademantel und in voller Blüte. 41 Jahre ist sie alt. „Oh Mann, du siehst in Natur noch geiler aus als auf dem Bildschirm“, stotterte Mike und schaut zu, wie Gabi seinen Schwanz in Erregung bringt. „Die Sau, das ist doch Ben aus meiner Klasse“, flucht er als er zum ersten Mal den Mann erkennen kann, als er sich auf das Bett legte und seine Mutter begann ihn zu besteigen“. „Ist das nicht egal, wer mit wem Spaß hat, oder willst du mit mir nicht auch Spaß haben?“. „Aber ausgerechnet Ben, der immer damit prahlt, er würde alle flachlegen“.

Gabi beendet die Diskussion und setzt sich auf seinen Schoß, so dass sein Schwanz zwischen den Beinen hervorlugt und fragt „Was ist willst du oder willst du nur staunen?“. Da er aber immer noch zu schüchtern ist übernimmt sie die Handlung und schiebt seinen Schwanz in ihre Möse. Auf dem Bildschirm flimmert in der Zwischenzeit der Film weiter und immer wenn sie sich auf Ben abwechseln und seine Mam an der Reihe ist, wird Mike heftiger und Gabi merkt, dass ihn das besonders erregt.

Ben spritzt im Film ab und die drei Körper beruhigen sich. „Das war lange noch nicht alles, aber dann wollte kein mehr die Kamera halten, sagte sie lächelnd. Mike schnaufte nur noch dazu und betrachtet den Fick als Hochleistungssport, so dass Gabi ihm ab und zu mit einem gekonnten Kniff bremse konnte. Doch irgendwann platzte es auch aus ihm heraus und er überschwemmte sie mit seinem Sperma.

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Der Engel auf der Chistbaumspitze

Es war einmal vor langer Zeit kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß:

Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach.

Der Nikolaus begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte.

Dann erzählte ihm seine Frau, dass Ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; die Schwiegermutter hat dem armen Nikolaus gerade noch gefehlt!

Als er nach draußen ging, um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen hoch schwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wo hin. Welche Katastrophe!

Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste Spielzeug zerkratzt wurde – Shit!

So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten – is ja mal wieder typisch!

In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen Küchenboden verteilt. Jetzt gab’s natürlich Ärger mit seiner Frau.

Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.

Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Weihnachtsbaum.

Der kleine Engel sagte sehr zurückhaltend:
“Frohe Weihnachten, Nikolaus, ist es nicht ein schöner Tag?
Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hinstecken?”

Wenige Augenblicke später hat unsere vertraute Tradition, dass ein kleiner Engel direkt auf dem Wipfel des Christbaums “sitzt”, begonnen.