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Ein besonderes Geburtstagsgeschenk

Ich hatte meiner Frau etwas besonderes zum Geburtstag geschenkt, etwas was sie vorher noch nicht hatte. Einen erotischen Besuch bei einer Transexuellen. Einige Zeit vor ihrem Geburtstag kam mir die Idee, wir haben ein tolles Sexleben und meine Frau ist auch mit fast 50 Jahren noch richtig heiss im Bett. Ihr hübsches Gesicht ist umrahmt von schwarzen Locken die ihr bis auf die zarten Schultern reichen, sie ist schlank hat noch schöne feste Brüste und einen knackigen kleinen Po, ihre süsse Pussy ist natürlich komplett haarfrei und sie hat schöne enge Schamlippen, so das sie unten wie ein Teenager aussieht. Ich hatte im Internet gesucht und zwei attraktive Transen gefunden. Heimlich besuchte ich die erste. Ich erklärte ihr was ich mir wünschte und bat sie gegen ein kleines Taschengeld sich auszuziehen.

Kurz darauf stand sie nackt vor mir, sie war schlank und hatte wunderschöne hellbraune Haut und lange schwarze gelockte Haare, ich schaute auf ihre handvoll Brüste, schon fest und harte Nippel, bis zum Bauch sah sie sehr weiblich aus, etwas tiefer, auch schön haarlos, erspähte ich ihren Zauberstab. Sie war größer gebaut als ich und ich fragte mich wie groß er sein würde wenn er einsatzbereit wäre. Insgesamt war sie attraktiv und sexy und wir besprachen meinen Plan. Ich wünschte mir natürlich, dass sie am besagten Tag gut drauf wäre und auch eine schöne Ladung für meine Frau haben würde und nicht nur ein paar Resttropfen. Wir einigten uns, gegen einen Vorschuss, dass sie ein paar Tage vor dem Termin enthaltsam sein würde und wenn sie dann meiner Frau ein entsprechendes Geschenk macht, würde ich noch etwas extra zahlen. Den Besuch bei der zweiten Transe sparte ich mir danach. Der besagte Tag kam und ich entführte meine Frau. Etwas verwundert stiegt sie mit mir aus dem Auto und ich geleitete sie zu Tür des Apartments.

Unsere Gastgeberin öffnete mit einem Lächeln die Tür und ich schob meine überraschte Frau hinein. Im Zimmer stand mittig das große Bett und am Kopfende befand sich über die ganze Breite ein Spiegel. Ich sagte zu meiner Frau, dass sie heute viel Spaß mit meinem Geschenk haben sollte und es einfach genießen sollte. Wir standen noch zusammen und schaute der Transe zu wie sie sich ihrer wenigen Sachen entledigte, so das sie nur noch in halterlosen Strümpfen war. Ich blickte zu meiner Frau und sah, dass sie auf den Zauberstab schaute der ihr gleich viel Freude bereiten würde. Die Transe kam zu meiner Frau und ich zog mich auf den Sessel zum Zuschauen zurück. Langsam half Sie meiner Frau sich auszuziehen und streichelte sie dabei sanft. Nackt legten sich beide auf das Bett und auch die Hände meiner Frau fuhren über den unbekannten nackten Körper. Sie küssten sich, zuerst etwas schüchtern, dann etwas länger und schließlich tauschten sie leidenschaftliche Küsse mit der Zunge aus.

Ich sah, dass die Nippel meiner Frau auch schon an Größe gewonnen hatten und die beiden rieben ihre Titten aneinander. Leise stöhnte meine Frau und als die Transe mit ihrer Haut tiefer rutschte, öffnete meine Frau willig ihre Schenkel und ließ sich fingern. Ich konnte genau sehen, wie geschickt die Transe die kleine Pussy rieb und den Kitzler stimulierte. Meine Frau atmete schneller und auch ich war inzwischen nackt in meinem Sessel und streichelte meinen harten Freund. Plötzlich übernahm meine Frau die Initiative, sie drückte die Transe auf den Rücken und rutschte schnell tiefer. Ihr Zauberstab stand schon etwas, war aber noch nicht so hart wie meiner. Das würde sich aber schnell ändern, ich weiß wie flink meine Frau mit Zunge und Mund ist. Ich wollte mehr sehen uns setzte mich dichter auf den Rand des Bettes. Zu gerne hätte ich jetzt meinen Schwanz in die nasse Möse meiner Frau gesteckt, aber das sollte jetzt nicht sein, nach kurzer zeit stand der Schwanz Transe senkrecht ab, voller Lust hockte sich meine Frau darüber und ich sah zu wie dass harte Teil in ihr verschwand.

Obwohl ich hinter meiner Frau saß, konnte ich im Spiegel alles genau sehen. Zuerst drückte die Schwanzspitze gegen die festen und nassen Schamlippen die sich willig weiteten und langsam schob sich der Schwanz tiefer in die heisse Möse. Meine Frau fing an zu reiten und stöhnte dabei laut, sie nahm die Hände der Shemale und führte diese an ihre Titten, woraufhin die Transe diese massierte. Ich musste beim meinen Solo-Spielereien eine Pause einlegen, mein Schanz war auch schon ganz nass. Meine Frau beugte sich nach vorne und die beiden küssten sich leidenschaftlich, jetzt wurde die Transe aktiv und bumste meine Frau. Ich schaute mir genau an, wie ihr Schwanz immer wieder in die nasse Pussy stieß.

Dann Positionswechsel, meine Frau legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und die Transe legte sich auf sich, schnell war ihr Rohr wieder da wo es sich wohlfühlt und mit rhythmischen Stößen wurde meine Frau schön gefickt. Kurz ließ die Transe ab, nahm die Beine meiner Frau hoch und hob somit das Becken auch hoch. Wieder verschwand der Schwanz schnell in dem Körper meiner Frau währen ihre Beine auf den Schultern der Transe lagen. Bei: www.pezax.com ich hörte das Klatschen der Stöße und das Stöhnen meiner geilen Frau. Schließlich stöhnte die Transe: Ja, ich komme gleich, Jaaaa, spritz deinen Saft hinein schrie meine Frau und einen kurzen Moment später hörte ich das langgezogene Stöhnen der Transe und die Anfeuerung meiner Frau Jaaaaaaaaa, spritz mich voll, Jaaaaaaa. Erschöpft machten beiden eine kurze Pause, bevor die Transe ihren Zauberstab herauszog. Er war immer noch recht groß, wenn auch nicht so hart und war klitschnass. Auch die Pussy meiner war glänzte vor Nässe und ich konnte erkennen wie die Ficksahne herauslief. Die Transe stand jetzt am Bett und meine Frau setzte sich davor und sie küsste den Lümmel. Aus dem Küssen wurde ein Lecken und schließlich lutschte meine Frau genüsslich den Schwanz. Die Transe genoss es sichtlich und auch ihr Freund wurde schnell härter. Schnell drehte sich meine Frau auf allen vieren herum und präsentierte der Transe ihre geile Schnecke, die willig wieder den Schwanz in sich aufnahm.

Fest packte die Transe die Hüften meiner Frau und fickte sie gekonnt durch. Ich schaute mir das ganze von hinten an. Dann drückte die Transe meine Frau auf den Bauch, schnell ergriff sie die bereit gelegte Gleitcreme und schmierte schnell das andere Loch meiner Frau ein. Die Transe legte sich auf meine Frau und ich konnte gut sehen wie sie ihren Schwanz gegen das Loch drückte und langsam in meine Frau eindrang. Schließlich war sie auch dort tief drin und meine Frau stöhnte wieder vor Lust. Langsam steigerte die Transe das Tempo und gab meiner Frau einen geilen Arschfick. Jetzt hatte sich das kleine Loch geweitet und die Transe fickte schneller. Noch einmal wurde die Position gewechselt. Die Transe fickte in Löffelchen Stellung wieder in den Po meiner Frau. Während sie mit der freien Hand die Titten und die Pussy meiner Frau befummelte. Dann setzte sich die Transe auf und meine Frau reagierte und kniete sich mit offenem Mund vor ihr hin. Ich sah zu, wie die Transe noch etwas ihren Zauberstab wichste und schließlich spritzte ihre weiße Ficksahne auf die Zunge und in den Mund meiner Frau, die dann genüsslich alles brav herunterschluckte. Ich hatte auch meinen Spaß und bin mehrmals gekommen.

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Das Fitnessarmband zum Geburtstag

Heute ist der 34. Geburtstag meiner Freundin Christine. Noch im Nachthemd sitzt sie am Frühstückstisch und wickelt gespannt das Päckchen aus, das ich ihr neben den Geburtstagskuchen gestellt habe. Sie hat sich ein Fitness Armband gewünscht und ich habe im Internet ein schickes Modell gefunden, das ziemlich gute Bewertungen hatte. Sie strahlt übers ganze Gesicht, als sie die kleine Schachtel aus dem Papier befreit hat und bedankt sich mit einem Küsschen bei mir. „Das probier ich heute gleich aus!“, verkündet sie strahlend. Ich wünsche Ihr ganz viel Spass damit und mache mich auf den Weg zur Arbeit.

Christine hat sich das Armband schon ums Handgelenk gelegt und soll jetzt als nächstes ein persönliches Profil auf der Website des Herstellers anlegen, also holt sie sich ihren Laptop und beginnt die Fragen auf der Website zu beantworten. Nachdem sie alles beantwortet hat, wird sie gebeten einen persönlichen Trainer zu wählen. Sie findet das lustig und liest sich die kurzen Beschreibungen der angebotenen Trainer amüsiert durch, dann klickt sie einfach auf das Bild von „Sebastian, 18 Jahre“.

Es soll ein paar Minuten dauern, bis ihr persönliches Training zusammengestellt ist, also legt sie den Laptop weg und geht ins Schlafzimmer um sich ihre Sportsachen anzuziehen. Sie steht vor dem Schrank und lässt das Nachthemd auf den Boden rutschen. Dann schlüpft sie in ihre enge schwarze Radhose und streift sich ein weißes Sportshirt über. Sie setzt sich auf’s Bett um ein paar Knöchelsöckchen anzuziehen und ihre Turnschuhe zu binden. Vor dem Spiegel an der Schranktür bleibt sie nochmal kurz stehen und betrachtet sich. „Noch etwas mollig, aber das wird jetzt anders“, denkt sie und geht in ihr Zimmer, wo sie schon eine Sportmatte und verschiedene Bälle bereit gelegt hat.

Das Armband vibriert und auf Display blinkt ein kleiner Briefumschlag. Sie tippt das Display an und liest: „Hi Christine, ich bin Sebastian, kann’s losgehen?“, steht da. Sie tippt auf das Armband und spürt ein sanftes Kribbeln in ihrem Arm. „Na dann los!“ hört sie plötzlich eine sanfte männliche Stimme hinter ihr. Sie dreht sich erschrocken um und tatsächlich steht mitten in ihrem Zimmer einer junger Mann, den sie gleich als den Sebastian von dieser Website von vorhin erkennt. Ihr Herz klopft und sie ist total verwirrt. „Nicht erschrecken“, sagt er mit einer beruhigenden Stimme, „Ich bin nur ein Programm, das Dich beim Training unterstützt, Du kannst mich jederzeit abstellen. Also fangen wir an.“

Sie ist noch immer ganz starr vor Schreck, als dieser Sebastian tatsächlich auf sie zukommt und sich hinter sie stellt. „Machen wir Dich erstmal locker sagt er sanft und legt seine Hände auf ihre Schultern. Sie kann gar nicht glauben, was sie gerade erlebt, sie fühlt seine Hände auf ihren Schultern, spürt seine Wärme, als er noch etwas näher kommt. Gänsehaut fliest kribbelnd über ihren Körper, als sie auch noch seinen Atem in ihren langen dunkelblonden Haaren spürt. Seine Finger massieren kraftvoll aber geschickt über ihre Schultern, kneten sanft ihren Nacken und sie kann nicht anders, als mit einem sanften Seufzen ihren Kopf etwas nach vorne hängen zu lassen. Ihr Körper zittert sanft mit jedem Atemzug. „Entspann Dich einfach“, haucht er. Seine Hände gleiten über ihren Rücken und er schiebt sie sanft an den Hüften in Richtung der Sportmatte.

„Also los, leg dich hin, wir fangen mit Situps an“, sagt er freundlich aber bestimmt. Noch immer ganz verdattert gehorcht Christine und legt sich auf die Matte. Sie sieht wie sich Sebastian neben sie kniet und seine Hände an ihre Knöchel legt. Sie kann es noch immer nicht glauben, er sieht so echt aus und sie kann seine Hände spüren. Er kommt ihr so bekannt vor, da fällt ihr plötzlich auf, das er genauso aussieht, wie sie sich als Teenie immer ihren großen Schwarm vorgestellt hat. „Na los!“, erinnert Sebastian an die Aufgabe, die er ihr gegeben hat. Sie hebt ihren Oberkörper so weit es geht, verharrt kurz und sinkt dann wieder zurück auf die Matte. „Gleich nochmal!“, fordert Sebastian, „Mach lieber langsam aber bleib länger oben.“ Sie gehorcht und stemmt erneut ihren Oberkörper hoch. „Halten, halten“, fordert er. Sie spürt ein leichtes Ziehen im Bauch. Das Training ist jetzt schon viel anstrengender, als wenn sie es alleine gemacht hat. Sie sinkt auf die Matte und atmet dabei hörbar aus. „Weiter, weiter!“, fordert er. Sie folgt und er beginnt bei jedem Situp zu zählen. „Eins, halten, zwei, halten, drei, halten, vier, halten, fünf, halten, sechs, halten sieben“. Auf ihrer Stirn bilden sich schon zarte Schweißperlen und die Muskeln in ihrem Oberkörper zittern, wenn sie sich oben halten muss. „Ich kann nicht mehr“, ihre Stimme zittert. „Noch fünf mal“, fordert er, „Dann hast Du Dein Ziel erreicht“. Nach dem letzten Setup sinkt sie auf die Matte, ihre Brust hebt sich deutlich mit Ihrem Atem.

So lässt er Christine verschiedene Übungen hintereinander machen und treibt sie dabei immer wieder an den Rand ihrer Kräfte. Sie ist schon ganz verschwitzt und ziemlich erschöpft, aber sie freut sich über die ungewöhnliche Unterstützung beim Training. Sie hofft jetzt endlich einen Erfolg beim abnehmen zu haben, also folgt sie brav seinen Anweisungen auch wenn es echt anstrengend ist. An Sebastian hat sie sich schnell gewöhnt, er geht total auf sie ein, als würde er sie schon ewig kennen und weis genau, wie er sie motivieren kann.

Ihr Armband piept und vibriert kurz. „Ziel erreicht“, steht im Display und Sebastian ist plötzlich nicht mehr da. Sie steht alleine in ihrem Zimmer, ihr Atem geht noch schnell und ihr Herz klopft. Eine feine Schicht Schweiß glänzt auf ihrer hellen Haut und ihre Wangen sind ganz rot. Sie starrt das Armband an ihrem Handgelenk an. „Was war das?, bin ich….?“, sie kann sich nicht erklären was gerade passiert ist. Es muss über eine Stunde vergangen sein, und sie kann jetzt schon spüren, das sie bald mächtigen Muskelkater haben wird.

Wieder meldet sich das Armband und sie tippt den kleinen Briefumschlag im Display an. „Chill out starten?“, steht da. Sie ist sich nicht ganz sicher, was das ist und tippt dann etwas zögerlich auf „ok“. So plötzlich wie er verschwunden war, steht Sebastian wieder neben ihr. „Na bereit zum entspannen?“, fragt er. Seltsamerweise freut sie sich total, das er wieder da ist und grinst ihn an, wie ein verliebter Teenager. „Na dann legt Dich hin“, er nimmt ihre Hand und führt sie zur Sportmatte, wo sie sich erst hinkniet und dann auf den Bauch legt. Er folgt ihr, kniet sich seitlich neben sie. Sie sieht seine schlanken aber starken Schenkel mit der leicht gebräunten Haut und den zarten Härchen direkt vor ihrem Gesicht. Ihr ist als würde er einen weichen Duft verströmen, der sie total entspannt. Sie atmet tief und sanft.

Seine Hände legen sich auf ihre Schultern und sofort fliest wieder ein Schwall Gänsehaut über ihren Körper. Vorsichtig massiert er von ihren schultern abwärts, greift sich ihr Shirt und zieht es sanft nach oben um ihren Rücken freizulegen, dann beginnen seine kräftigen Hände ihren Rücken zu massieren, sie dreht den Kopf zur Seite und atmet tief ein. Immer wieder gleiten seine Hände mit sanften aber kräftigen Bewegungen über ihren Rücken. Immer wieder zuckt sie kurz zusammen, wenn seine Fingerspitzen am Rand ihrer hautengen Radhose umkehren. Sie erschaudert, als seine Hände nicht wie gewohnt rechtzeitig anhalten, sondern unter den Bund der Hose gleiten und sich auf ihre Hüften legen. Sie atmet unregelmäßig, bäumt sich kurz auf, was soll sie nur tun. „Ssscchhh“, zischt er beruhigend und sie fällt wieder in dieses vertraute, entspannende Gefühl. Vorsichtig dehnt er die enge Hose und schiebt sie etwas nach unten, bis auch ihr Po halb entblößt ist. Wieder gehen seine Hände massierend über ihren Rücken und kneten jetzt zusätzlich ihre weichen rundlichen Pobacken.

Mit dieser sanften Massage bringt er Christines Hormone zum fliesen und sie spürt eine brennende Lust, die sich unaufhaltsam von ihrem Bauch aus in ihrem ganzen Körper ausbreitet. „Leg Dich hier drauf“, flüstert er, hebt ihren Oberkörper an, und rollt den großen Gymnastikball unter sie. Er nimmt sie an den Oberarmen und lässt sie sanft auf dem Ball hin und her rollen, wodurch ihre Brüste von ihrem eigenen Gewicht auf dem Ball massiert werden. Sie ist so von dem Gefühl überwältigt, das sie ein sanftes Stöhnen nicht mehr unterdrücken kann.

Zitternd liegt sie auf dem Ball, sie beobachtet Sebastian, der noch immer kniend sein Shirt auszieht. Sein Oberkörper ist ganz glatt und zart gebräunt, er hat große männliche Brustwarzen, die sich von seiner Brust abheben. Sie lässt ihren Blick bewundernd über seine breiten Schultern wandern, während er ihre Hand nimmt und damit seine eigene Brust streichelt. Sie spürt die glatte Haut, weich wie Seide, seine Brustwarzen fühlen sich fest an und es kribbelt in ihren Fingerspitzen als sie von ihm geführt darüber streicht. Christine beißt sich selbst etwas auf die Unterlippe um ihre bebende Erregung etwas zu verbergen.

Sebastian steht auf, schlüpft aus seinen Turnschuhen und streift sich ohne zu zögern seine hautenge Sporthose über seine schlanken sportlichen Beine. Völlig nackt steht er vor ihr und betrachtet sie mit einem kaum wahrnehmbaren Lächeln. Sein Blick trifft sie und sie fühlt, das sie jetzt ihm gehört. Ganz unwillkürlich rollt sie auf dem Ball etwas zurück und hebt ihren Kopf etwas an. Ihr Blick wandert über seine Brust, seinen Bauch. Ihr Herz macht einen Satz und sie muss kurz nach Luft schnappen. Sein Schamdreieck ist so blank und zart wie sein Oberkörper. Das Glied, das stolz zwischen seinen Schenkeln hängt, ist das größte das Christine je gesehen hat. Es ist nicht nur lang sondern hat auch einen kräftigen Umfang. Durch die noch vollständig geschlossene Vorhaut wirkt es schlank und geschmeidig wie ein riesiger Bleistift. Ihr Mund steht etwas auf und als sie die großen runden Hoden sieht, die sich in seinem prallen Hodensack nebeneinander quetschen, entfährt ihr ein zittrig gehauchtes „oh Gott“.

Er beugt sich etwas vor, nimmt wieder ihre Hand und führt sie zu seinem Bauch, presst ihre Handfläche gegen seinen festen Bauch und macht kreisende Bewegungen, wobei er ihre Hand immer weiter nach unten gleiten lässt. Mit der anderen Hand stützt sie sich an seinem Schenkel ab, um nicht mit dem Ball wegzurollen. Dann ist es soweit, sie fühlt was sie zu tun hat, ihre Hand umschließt sein Glied, fest aber nicht zu fest. Sie spürt seinen Herzschlag in ihrer Handfläche pochen und wie das Glied anschwillt. Es richtet sich auf und sie spürt wie stramm die glatte, weiche Haut wird. Christine hat nicht besonders viel Erfahrung, aber so ein strammes, großes Glied hätte sie sich in ihren erotischsten Träumen nicht vorstellen können. Erst als sie es mit ihrer Hand etwas nach hinten zieht, öffnet sich die Vorhaut und rollt stramm gespannt über eine runde, glänzende Eichel.

Ihre Hand streichelt es sachte vor und zurück. Es kommt ihr vor, als würde das Glied mit jeder Bewegung ihrer Hand noch steifer werden. Die Eichel glänzt so, das Christine neugierig wird, wie sie sich wohl anfühlt, also nimmt sie ihre andere Hand und streichelt zart mit den Fingerspitzen über die nun pochende Eichel. Christine öffnet ihren Mund, beugt sich etwas vor und lässt dabei Sebastians Glied in ihren Mund gleiten. Sie gluckst leise, das Glied ist groß, dennoch kann sie es ohne Mühe zwischen ihre Lippen nehmen und mit der Zunge umspielen. Sebastians stöhnen signalisiert ihr, das sie es gut macht und das heizt auch ihre Erregung weiter an. Sie hält ihn mit ihren Lippen umschlossen während ihr Kopf sachte vor und zurück wippt. Ihre Zunge kreist dabei immer wieder über die Eichel.

Ohne etwas zu sagen, zieht sich Sebastian zurück. Er kniet sich hinter Christine und sie spürt seine Hände an ihren Hüften. Mit einem sanften Ruck zieht er ihre enge vollständig über ihre Schenkel, so das ihr rundlicher, kleiner Po nun komplett frei liegt. Mit einem leichten druck auf ihren Po sorgt Sebastian dafür, das der Ball nach vorne rollt. „Huuuhhhh!“, Christine kippt nach vorne und kann sich gerade noch am Boden abstützen.

Jetzt liegt sie weit nach unten gebeugt auf dem Ball, ihre Hände stützen sich auf der Sportmatte ab und ihre Arme zittern etwas. Ihr nackter Rücken ist rundlich gebogen und ihr Popo Strecke sich Sebastian entgegen. Ihre Knie haben den Kontakt zum Boden verloren, weswegen sie sich so gut es geht mit den Füßen abstützen muss, um nicht vom Ball zu rutschen. Sie spürt wie jeder Muskel ihres Körpers in dieser ungewohnten Position unter Spannung steht und ihr die Kräfte raubt. Bei jedem Atemzug geht ein zittern durch ihren Körper.

Sie spürt wie Sebastian sich hinter sie drängt, sein Glied berührt ihre Schamlippen, dann dringt er mit einem einzigen Stoß in sie ein. Mit schnellen Stößen gleitet er in ihr hin und her. Christine hat echte Mühe, sich auf dem Ball zu halten, doch die Gefühle, die sie hat während das große Glied ihre Scheide spreizt lassen sie alle Anstrengung vergessen und sie gibt sie lässt es geschehen. Immer wieder wird sie mit einem Stoß nach vorne geschoben, als wollte er immer tiefer und tiefer in sie eindringen.

Sebastian zieht sein Glied aus Christines Scheide, als sie einen ungewollt sehnsüchtig fragenden Blick über ihre Schulter wirft, sieht sie sein pochendes Glied, die Vorhaut ist jetzt vollständig zurückgerollt und es glänzt glitschig nass von ihrem Scheidensekret. Mit einem leichten druck schubst er sie von ihrem Ball und lässt diesen davon rollen. Mit schnellen aber sicheren Bewegungen befreit er ihre beine nun völlig von der engen Sporthose. Christine ist völlig überrumpelt, lässt sich von ihm führen. Schwungvoll landet ihre Hose in der Ecke des Zimmers, dann dreht er Christine auf den Bauch, spreizt ihre Beine etwas und beugt sich langerstreckt wie zum Liegestütz über sie. Sie spürt die Wärme seines Körpers nur wenige Zentimeter über ihrem. Sie liegt da, als wäre sie ein Liebesspielzeug für ihn, das nur darauf wartet von ihm genommen zu werden. dann senkt er langsam seinen Körper auf ihren. Erst spürt sie seine kräftige Hand, die sich auf ihren Hinterkopf legt, dann seine Zähne, die ihr vorsichtig aber bestimmt in den Nacken beißen, dann sein Glied, wie es über ihre Pobacken streicht, zwischen ihre Schenkel gleitet und dann mit einem kräftigen Stoß wieder tief in ihre Scheide eindringt. Christines heftiger unregelmäßiger Atem wird zu einem grunzenden Seufzer, als sie den Druck spürt, mit dem es sie unaufhaltsam ausfüllt.

Sie spürt seinen warmen Atem in ihren Haaren und einen sanft ziehenden Schmerz, da er sie noch immer in den Nacken beißt und wie eine Raubkatze festhält, als seine Hüften anfangen in langen, rhythmischen Bewegungen auf und ab und gleichzeitig vor und zurück zu wippen. Mit jeder seiner Bewegungen geht ein Ruck durch ihren Körper und tausende Schmetterlinge strömen durch sie. „Ohhh jaa“, keucht sie immer wieder gepresst.

Christine hat jedes Gefühl für Zeit und Raum verloren, doch die Uhr an der Wand ihres Zimmers ist schon fast zwanzig Minuten weiter, als Sebastian noch immer mit der selben leidenschaftlichen Kraft über ihren Rücken gleitet. Schweiß perlt glitzernd über die beiden erhitzten Körper und vereinigt sich auf der glatten Sportmatte zu einem glänzenden See. Ihre Wangen glühen rot und ihr Mund steht etwas auf, während Ihre Augen einen glänzend verschleierten Blick in ein unendliches Nichts werfen. Ihre Hände haben halt an den Ecken der Sportmatte gefunden, ihre Füße, die noch immer in ihren Turnschuhen stecken, zucken immer wieder hilflos, oder wippen in seinem Takt.

Jetzt liegt es an Euch, wie es weiter geht, also immer her mit den Ideen…

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Die Vigdis Saga

Die Vigdis Saga erzählt die Geschichte des Mädchens Vigdis aus Jütland, die ca 800 nach Christus bei einer Wikinger-Familie als Sklavin lebt und bei einem Überfall den Mord an Mutter und Freunden erleben muss und sich in Folge auf die abentuerliche Reise nach den Peinigern macht. Ihre Reise führt sie bis in das Britannien unter König Alfred.
Hierbei muss sie ihre stärkste Waffe einsetzen – ihren Körper.
Sie wird getrieben von unersättlicher Geilheit und dem Wunsch nach Rache an den Männern.

Kapitel 1: Der Überfall

Der Hof von Erik lag an der norwegischen Küste in einem der abgelegeneren Fjorde und wurde selten besucht. Erik und seine Männer mussten lange Tagereisen auf sich nehmen um in den grösseren Städten Handel mit Fellen zu betreiben oder am Thing teilzunehmen.

Das Leben auf dem Hof war hart. Neben Erik und seiner herrischen und bösartigen Frau Freya lebten seine Söhne Gundolf und Ake, der Sklave Olaf, die Sklavin Mina mit ihren Töchtern Vigdis und Sybil aus Jütland und eine weitere Magd aus Britannien Namens Wylfa.
Der Hof bestand aus dem aus Lehmziegeln gebauten Haupthaus und dem zugigen Holsstall indem sich die Sklaven den Raum mit den Ziegen und der Kuh teilten. Vigdis teilte sich das Strohlager mit ihre Schwester um sich gegenseitig zu wären. Ihre Mutter lag bei Olaf, Wylva hielt sich wie immer abseits. Erik teilte öfter das Bett mit Wylva was ihr den unbarmherzigen Zorn Freya’s zuzog.

Die Männer kamen im frühen Morgengrauen. Niemand hörte das Langschiff als es auf dem Kieselstrand anlandete. Sigurd uns seine Mannschaft kamen von Dänemark um zu rauben. Von dem kleinen Hof erwarteten sie nicht mehr als etwas Essen und im besten Fall ein paar Frauen.

Sigurd schickte Goldar zum Haupthaus, hier erwartete er den grössten Wiederstand. Ein paar weitere liefen zum Stall. Er hatte eine Mannschaft von 14 Männern, hauptsächlich wilde Söldner aus Jütland und als Hauptleute seinen Bruder Goldar und den Steurmann Bors.

Goldar übernahm die Führung zum Haupthaus. Er war schlank, mit langem roten Haar und immer glatt rasiert. Man könnte ihn als gutaussehend bezeichnen wenn einen nicht die Boshaftigkeit in seinen Augen erschauen liess. Goldar war, anders als sein Bruder, eher schlau und verschlagen als stark im direkten Kampf. Darum liess er Bogenschützen vor dem Haus platzieren und das Strohdach entzünden. Wie zu erwarten stürmten Erik und seine Söhne mit erhobenen Schwertern aus dem Haus und wurden sogleich mit Pfeilen niedergemäht. Freya packte man an den Haaren und brachte sie auf den freien Platz vor dem Haus. Schnell wurde das Feuer wieder gelöscht um eine Bleibe für die Nacht zu haben.

Bors, ein Hühne von einem Mann, so breit wie zwei Männer und mit dem Verstand eines bösartigen Stiers, stapfte in den Stall, erstach Olaf im Halbschlaf und scheuchte die vier verängstigten Frauen und Mädchen hinaus. Mina und Wylva waren schon reife Frauen während Vigdis und ihre Schwester gerade erst zur Frau erblüht waren.

Nun sassen sie umringt von Sigurds Horde neben einem rasch entzündeten Lagerfeuer und wurden begierig begafft. Es war Goldar der es übernahm zu ihnen zu reden. Sigurd war wie Bors ein massiger Mann mit langem blonden Bart und Haaren bis zur Hüfte. Wie Bors war er eher schlicht und brutal und überliess das Reden gerne seinem schlaueren Bruder.

Während die Jüten das Anwesen nach brauchbarem durchsuchten kümmerte sich Goldar gerne um die Frauen. Freya betrachtete ihn mit unverholenem Hass und spuckte ihm vor die Füsse als er auf sie zutrat. “Du Bastard, das wirst du büßen” keifte sie. Goldar lächelte sein böses Lächeln und gab Bors eine knappe Anweisung.
Der nickte nur und mit zwei Männern errichtete er in wenigen Minuten aus Balken und Seilen eine Art Bock.
Währenddessen betrachtet Goldar die Mädchen. Wylva war klein, üppig und dunkelhaarig. Ihr Gesicht war nicht hübsch aber doch mit grossen braunen Augen versehen die Goldar nun erwartungsvoll anstarrten. Vigdis und Sybil waren wie ihre Mutter blond, gross und mit schlanken und doch weiblichen Körpern gesegnet. Beide Mädchen weinten während Mina sie schützend umklammerte.
Als einer der Männer sich vorbeugte um Vigdis an den Haaren nach oben zu reissen um ihr Gesicht zu sehen schnellte Mina wie eine Schlange nach vorne und stach mit ihrem Dolch zu. Die Klinge fuhr ihm durch den Lederwanst in die Rippen und der Mann stürzte schreiend zu Boden. Goldar reagierte blitzschnell und ein Hieb mit dem Langschwert liess Minas Kopf vor die Mädchen fallen. Vigdis und Sybil schriend hysterisch während grobe Männerhände sie packten und zusammen mit Wylva ins Haupthaus verschleppten.

Freya wurde zum Vergnügen der Männer vornüber über den Bock gelegt und würde in dieser Nacht mehr als einmal von jedem der Kerle genommen werden.

Sigurd, Bors und Goldar machten es sich im Haupthaus bequem nachdem sie sichergestellt hatten dass ihre Mannschaft mit Freya und der geschlachteten Ziege und den Fässern Met aus Eriks Bestand zufrieden waren.

Wylvar hatte sich als erste gefangen und entfachte ein grosses Feuer und begann, Fleisch, Brot und Käse für die Männer anzurichten. “Wenn du leben willst, mach dich nützlich” zischte sie Vigdis ins Ohr und das Mädchen nahm alle Kraft zusammen und übernahm die Versorgung der Männer mit Met. Sybil jammerte und weinte und zog sogleich den Unmut der Männer auf sich. Es hagelte Schläge bis sie stumm in einer Ecke verweilte.

Von draussen hörten sie das Gelächter der Jüten und das Gekreische von Freya.

Die Männer stopften das Essen in sich hinein. Mit Ekel sah Vigdis wie sich Sigurds Bart mit Sosse und Fleischresten beschmutzte. Nur Goldar ass und trank wenig. Dafür betrachtete er die Mädchen umso begieriger. Als Wylvar zu ihm kam um ihm Essen darzubieten riss er ihr die schmutzingen Lumpen vom Leib. Gleiches forderte er von den anderen beiden und sie folgten ihm unwillig. Beschämt bewegten sie sich nun in der Hitze des Feuers durch die enge und stickige Hütte nackt und bloss um die Männer herum und bedienten sie.

Es war Bors, der als erstes Lust auf andere Genüsse bekam und er packte Sybil, die gerade bei ihm Stand und zwang ihren Kopf zwischen seine Beine. Das arme Mädchen wusste nicht was es tun sollte und Bors schlug ungehalten zu. Wylva kam ihr zu Hilfe, machte Bors schöne Augen und legte seinen immens grossen harten Schwanz frei. Dann zeigte sie, warum Erik so gerne bei ihr lag. Sie wies Sybil an ihr zuzuschauen. Wylva schien Spass an der Sache zu haben und verwöhnte ihn mit ihrem Mund wie es Bors noch nie erlebt hatte. Dann musste Sybil ihren Ekel überwinden und es ihr gleich tun. Vigdis sah mit Entsetzen zu während sie das Feuer schürte. Sigurd grabschte ihr von hinten zwischen die Beine und wurde dann von Wylva abgelenkt die aufreizend mit dem Hintern wackelte. Ob sie die Aufmerksamkeit auf sich zog um die anderen Mädchen zu schützen oder aus Geilheit konnte Vigdis nicht erkennen.
Sigurd grunzte, legte seine Kleider ab und nahm Wylva grob von hinten. Erik schaute zu wie die Männer sich vergnügten. Dann entkleidete auch er sich und legte sich mit hoch aufgerichtetem Glied in die weichen Felle. Mit seinem Schwert deutete er auf Vigdis. Und Vigdis verstand.

Langsam ging sie auf ihn zu und kniete sich zwischen seine Beine. Sein Steifer ragte aus dem roten Busch wie ein Pfeil. Vigdis nahm in zwischen die Lippen und saugte und melkte als würde sie Milch aus ihm erwarten. Sie schien Talent zu haben denn Erik sah zufrieden und erregt aus als sie ihm in das Gesicht blickte.
Währenddessen hatte Wylva Bors und Sigurd fest im Griff. Sie wechselte zwischen den Männern, liess immer einen sie von hinten nehmen und bediente den anderen mit dem Mund. Sybil hatte sich in eine Ecke verzogen und beobachtete entsetzt die Scene.

Erik war nun hochgradig erregt und wollte mehr. Er zerrte Vigdis zu sich um sie, wie er es gewohnt war, von hinten zu nehmen. Doch das letzte was Vigdis wollte war die Jungfräulichkeit zu verlieren und einen Bastard von ihrem Peiniger zu gebären.
Schnell drückte sie ihn zurück in die weichen Felle. Oft hatte sie mit sich selbst gespielt und sich Lust bereitet und kannte ihren Körper gut. Sie setzte sich auf ihn und drückte sein Gesicht zwischen ihre grossen Brüste. Dann spuckte sie schnell in die Hand und befeuchtete ihr Poloch. Trotz der Schmerzen mangels Dehnung und Feuchtigkeit nahm sie seinen harten Schwanz in ihrem Hintern auf und ritt ihn. Das Gefühl übermannte sie und die Lust liess sie alles andere ausblenden. Während sie Eriks Steifen in ihr genoss sah sie aus den Augenwinlen wie Wylvar sich ebenfalls auf Bohr setzte und Sigurd ihren Hintereingang anbot. Wylva schrie vor Lust als sie von den beiden mächtigen Dänenschwänzen aufgepfählt wurde und Vigdis erschauerte vor Lust und Ekstase als Erik sich in ihren Gedärmen ergoss.

Erik war zufrieden und trank Met während Bors und Sigurd sich noch ein weiteres Mal abwechselnd üer Wylvars Hintern hermachten. Dann tranken auch sie bis zur Besinnungslosigkeit und als das Feuer fast heruntergerannt war schnarchten sie laut. Nur Erik schien nicht nicht müde zu werden und beobachtete Vigdis ohne Unterlass. “Hol mehr Holz” befahl er ihr und Vigdis begab sich frierend und nackt in die Kälte. Ängstlich trat sie hinaus und hoffte, dass die Jüten sie unbehelligt liessen. Die Männer lagen betrunken um ein Feuer im Stall. Freya hing nackt und schlaff noch immer über dem Holzbock. Als Vigdis näher kam sah sie die Blutlache unter ihr. Die Männer hatten ihr die Kehle durchgeschnitten. Vigdis empfand kein Bedauern für sie, war sie doch eine grausame Herrin gewesen.

Vigdis nahm einen Arm voll Holz und sah zum Haus. Erik stand in der Tür und beobachtete sie. Dann sah sie zum Meer. Der Strand war unwesentlich weiter weg als das Haus. Ohne weiter zu zögern liess sie das Holz fallen und sprintete los. Erik schrie, die Männer rappelten sich auf doch keiner konnte sie erreichen bevor ihre Füsse das eiskalte Wasser spürten. Vigdis konnte etwas, was die wenigsten Menschen in dieser Zeit behrrschten. Sie schwamm wie ein Fisch. Kopfüber hechtete sie ins Wasser und tauchte hinaus. Erik hatte das Wasser erreicht und schrie zornig. Bis zur Hüfte watete er ins Wasser, dann traute er sich nicht weiter.
Vigdis tauchte nur auf um Luft zu holen, dann schwamm sie unter Wasser weitere und weiter. Es war eine dunkle und wolkige Nacht, bald schon war sie aus den Augen der Männer verschwunden. Frierend und zítternd gind sie zwischen den Felsen der Küste an Land und verbarg sich in einer der Höhlen an der Küste. Sie rollte sich bibbernd zusammen. Nun musste sie nur noch die kalte Nacht überleben.

Früh am nächsten Morgen schlich sie über die Felsen um den Hof aus der Entfernung zu betrachten. Das Schiff war weg. Sigurd und seine Männer waren mit der Morgenflut aufgebrochen. Das Haus und den Stall hatten sie unbeschädigt gelassen, sicher um einen Schupfwinkel zu haben auf ihren Raubtouren.
Vigdis näherte sich zitternd dem verlassenen Gehöft. Die Leichen von Erik und seinen Söhnen lagen noch auf dem eisigen Boden. Übelkeit überkam sie als sie sich Akes Hosen, Stiefel und Lederwamst anzog. Dann ging sie langsam zum Haus. Erleichtert stellte sie fest dass Sibyl und Wylvar verschwunden waren. Immerhin schienen sie am Leben zu sein.
Vigdis begrub die Toten. Dann schwor sie bittere Rache. And Sigurd, an seinen Männern., An allen Männern. Aus einem verstck unter dem Haus nahm sie Eriks Schwert und wog es in der Hand. Sie würde lernen müssen es zu beherrschen.

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Bea, Bea, was macht ihr da bloß, Teil 12.

Wie gut es ist, wenn man einen tüchtigen Rechtsbeistand hat. Der gute Mann hat gleich mehrere Aufgaben zu bewältigen. Doch Thema eins war und ist die Herkunft vom Klaus und dem Karl. Hatte so einiges von ihm abverlangt. Schluderei und Interessenlosigkeit von Amtswegen hatte seinerzeit dazu geführt, dass die Zwillinge nach dem überraschenden Ableben der Eltern die Zwillinge im Alter von knapp einem Jahr getrennt wurden. Auch das spätere Vertuschen dessen konnte aufgedeckt werden. Ich will ja diese Ämter im Allgemeinen nicht verurteilen, aber als ich das dann erfahren habe, ist mir doch die Luft weggeblieben.

Die zweite Aufgabe war die, die Eigentumswohnung günstig an den Mann zu bekommen. Da hat sich eine günstige Gelegenheit ergeben, das ganze Haus zu erwerben und dann auch Komplet zu vermieten. Doch das dritte, was die vier vorhatten und noch haben, ist eine Doppelhochzeit. Es soll ja etwas Besonderes werden. Geduldig haben sie alle gewartet, bis die Kinder achtzehn geworden sind. Was aber nicht geheißen hat, dass sie bis dato in Abstinenz gelebt hatten.

Im großen Allgemeinen haben sie alle mit einander Sex. Nur ab und zu haben sich die Bea mit dem Klaus und auch der Dieter mit seiner Rita mal ganz für sich zurück gezogen. Ja, sie haben alle ihren Spaß mit einander. Aber wie das so im Leben als mal ist, da haben sie wohl einmal alle nicht richtig aufgepasst. Aber auch alle vier auf einmal. Genau können sie s nicht sagen, aber es müsste entweder die Hochzeitsnacht direkt, oder kurz danach gewesen sein. Da hatten sie miteinander eine große Fete gemacht. Drei Tage hatten sie sich mit einander ausgetobt. Nun gut, das haben sie nun auch davon. Sie fragen auch nicht lange wer der Vater von wem ist. Nur eines hat sie interessiert. Wird es ein Bub oder wird es ein Mädchen.

Die Gesichter hättet ihr sehen sollen. Erst hat es geheißen es sind jeweils Zwillinge. Doch dann kam es noch dicker. Jeweils ein Junge und ein Mädchen. Nun gut, die bekommen sie auch satt. Und Platz ist ja auch genug da. Da haben sie dann doch dankbar an den Karl gedacht. Das da die einen Eltern wesentlich älter sind als die anderen, das ist den Kleinen erst gar nicht aufgefallen. Auch dass sie nicht alle Geschwister sind.

Das ist dann so mit der Zeit gekommen. Nur zu lustig war es wie die Mütter die vier gestillt haben. Das war da schon lustig. Das ist bei denen auch wieder kreuz und quer gegangen. Aber satt sind sie immer geworden. Doch dann kam was kommen musste. Kann man, wenn man die ganze Zeit keine Schranken kennt, den Kleinen etwas verheimlichen. Nein, das kann man nicht. Schnell haben sie entdeckt, dass die Eltern keine Grenzen kennen.

„Papa, die Mama schmust so komisch mit dem anderen Papa.“
„Ja mein Schatz, das darf die Mama. Die hat den anderen Papa genauso lieb. Ich mach das ja auch mit der anderen Mama. Hast du ja doch auch schon gesehen.“
„Jaja, da macht ihr immer so komische Dinge. Das möchte ich auch mal mit euch machen.“

Ubs, was war das jetzt. Haben sie da etwas zu viel gesehen? Behutsam müssen sie nun mit den Kleinen reden. Sie stückweise aufklären, was immer es auch heißen will. Nein, es ist kein Ersatzunterricht. Die Fragen werden einfach nur so beatwortet wie sie gestellt werden. Meistens, wenn der Wissensdurst dann gestillt war sind sie ohne was weiter zu sagen einfach wieder abgezogen und haben dann weiter gespielt.

Und einen Teil haben sie auch sich selbst beantwortet durch sie selbst entdecken. Spätzünder sind sie bei Leibe nicht, aber gewisse Dinge brauchen eben ihre Zeit. Die Mädchen waren schon zehn als sie das erste Mal das Frausein an sich entdeckten. Auch die feuchten Träume der Jungs haben auf sich warten lassen. Doch dann war das Geschrei erst mal groß. Aber auch das haben sie gemeinsam gemeistert. Und dumm sein die vier ja auch nicht. Ist es doch so schön, an sich herum zu spielen.

Ja, das haben sie erst mal ganz allein für sich gemacht. Doch dann haben die Mädchen es gemeinsam mit einander gemacht. Schritt für Schritt haben sie sich kennengelernt. Wie heißt es doch so schön: ‚Kommt Zeit, kommt Rat‘. Auch die Jungs haben so ihre Entdeckungen gemacht. Natürlich vergleicht man sich mit einander. Und Jungs haben da doch so manche Spielerei. Da ist das Weitpinkeln noch das Geringste. Namen in den Schnee schreiben, wer hat mehr Sperma, die ersten Haare. Ach was weiß ich, was den Bengels alles einfällt.

Doch dann ist wieder mal etwas geschehen, was die Eltern so eigentlich nicht geplant hatten. Die Mädchen haben die Jungs bei ihren Spielereien entdeckt. Das wollen die doch genau sehen. Dass die Jungs einen Schniedel haben das wissen sie ja. Und dass der auch als mal so komisch steif ist, das haben sie ja auch schon mal gesehen. Ist so ähnlich wie beim Papa. Aber das andere, was sie da gerade machen, das haben sie so doch noch nicht richtig gesehen.

„Wir wollen auch mal da dran reiben. Und wenn dann das Zeug rauskommt, das wollen wir auch sehen.“

Erst sind die Jungs erschrocken, doch dann haben sie da so eine Idee. Wer zuerst den Gedanken gehabt hatte, das können sie so nicht mehr sagen. Aber sie bestehen drauf, dass sie es machen dürfen. Ganz aufgeregt sind sie da in ein Zimmer der Mädchen gegangen. Schnell ist dann der erste Slip gefallen. An dem Schlitz wollen sie mal spielen. Erst mal ganz vorsichtig. Doch dann haben die Mädchen ihnen gesagt, was und wie sie es machen sollen. Und was dem Einen Recht ist, das ist dem Anderen billig. Schnell haben sie verstanden was und wie sie es machen sollen. Streicheln, reiben, und das besonders an den kleinen Kitzlern. Aber auch die Mädchen haben schnell verstanden, wie sie mit den kleinen Schniedeln umgehen sollen. Und dann haben die Jungs drauf los gespritzt. Dieses Mal war es ganz anders als sonst, schöner. Auch für die Mädchen ist es was besonderes, etwas, was sie so wieder erleben wollen.

Wie gesagt, bei diesem einen Mal ist es dann nicht geblieben. Bis dann einmal die Bea dazu gekommen ist. Was ist die da doch erschrocken.

„Kinder, das dürft ihr nicht, ihr seid doch Geschwister.“
„Na und, ihr macht das doch auch. Oder darfst du mit dem Dieter das machen, das und was ganz anderes noch.“
„Tina, was soll das jetzt heißen. Der Dieter und ich.“
„Ach Mama, ich hab euch doch schon öfter gesehen, wie du seinen Schniedel im Mund gehabt hast. Und einmal hat er hinter dir gekniet. Hab ich genau gesehen.“

Das war es dann mit der Empörung. Die haben sie schon längst gesehen wie sie mit einander sie erfreut haben. Da kann sie nun auch nichts mehr sagen.

„Mama, wir wollen auch mit dabei sein. Dem Papa seinen Dödel will ich auch mal so haben. Und wenn der dann sein Sperma spritzt, dann soll er mich ruhig vollspritzen.“
„Ja Mama, und meinen möchte ich mal bei dir reinstecken. Ich will wissen wie das ist wenn ich das dann bei dir rein spritz.“

Da ist nun aber eine große Konferenz nötig.
Naja. Das wird dann was werden.

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Reife Frauen

Meine Freundin Claudia , mein Mann und ich ! Teil

Claudia gefiel es sehr das ich ihr Bein streichelte . Sie hatte auch Halterlose Strümpfe an , sie mag das genau so gern wie ich . Ihre waren Schwarz , meine Hautfarben . Ich fing an ihre Beine ein wenig zu massieren . Ich schaute sie dabei an und ich sah in ein sehr glückliches Gesicht . Damit wusste ich das sie es mag . Sie streichelte meinen Rücken , es war ein sehr schönes Gefühl . Stephan schaute ein wenig irritiert , ich zwinkerte ihm zu . Ich habe in seinen Augen gesehen das er er nicht wusste was er machen soll . Claudia bemerkte auch das er verunsichert war und flüsterte mir ins Ohr : Hat er was dagegen ? Ich verneinte das und wir machten weiter . Ich hatte ihren Rock ein wenig hoch geschoben und massierte die Seite ihres Po’s . Jetzt ließ sich Claudia fallen . Sie sagte das ich das sehr schön mache . Ich fragte sie : Soll ich weiter machen ? Ihr Antwort kam wie aus der Pistole geschossen ! Ja , bitte mach weiter und hör niemals auf ! Ich öffnete den Reißverschluss von ihrem Rock und zog ihn herunter . Sie hob ihren Po leicht an und ich sah ihren schwarzen String . Sie knöpfte ihre Bluse auf und ich hatte einen tollen Blick auf ihren wundervoll verhüllten Busen .

Stephan wusste schon gar nicht mehr wie er sitzen sollte . Damit er sich nicht ganz verloren vor kam fragte ich ihn : Willst du mich nicht ein wenig ausziehen ? Ich hatte ihn ganz selten in so einer Geschwindigkeit aufstehen sehen . Ich hatte ein Trägerkleid mit ebenfalls schwarzer Unterwäsche an . Er hatte leichtes Spiel mit meinem Kleid Es war flugs ausgezogen . Als er sich wieder setzen wollte schaute ich ihn an und fragte ihn : Warum bleibst du nicht ? Claudia nickte und sagte : Bitte bleib ! Er freute sich und fing sofort an meine Füße zu massieren . Er weiß das ich das liebe ! Das kribbeln stieg immer höher in meinem Körper und ich wusste das wir eine sehr schöne Nacht vor uns haben . Unser Sofa wurde allerdings ein weig eng für drei Personen . Wie stellt man es an das wir ins Schlafzimmer gehen ? Ich hatte Angst die ganze Stimmung kaputt zu machen . Also sagte ich erst einmal nichts .
Stephan war erschrocken als Claudia auf einmal anfing seine Hose auszuziehen . Er ließ es sich aber gefallen . Da Er niemals Unterhosen trägt war Claudia überrascht das sie freien Blick auf Stephan hatte . Ich schaute sie an und sagte : Tja ! Alles erzähle ich dir auch nicht ! Wir lachten alle drei . Sein Hemd zog er sich allein aus und so war er der Erste von uns der nackt war . Er hatte mittlerweile seine leichte Scham abgelegt . Ich fing an seine Schenkel Innenseiten zu küssen , das gefiel ihm ! Claudia zog an meinem Slip . Was ich nicht gesehen habe war , das Claudia auch schon nackt war . Das einzige was sie noch an hatte waren ihre Strümpfe . Stephan machte meinen BH auf und nun waren wir alle nackt .
Claudia meinte auf einmal das auf dem Sofa zu wenig Platz sei . Dem stimmten wir zu und ich schlug vor ins Schlafzimmer zu gehen . Die beiden anderen hatten nichts dagegen . Unsere Sachen ließen wir im Wohnzimmer . Claudia und ich gingen ins Bad um uns noch ein wenig frisch zu machen . Stephan war auf einmal weg . Wo war er nur ? Hatte er auf einmal Angst bekommen ? Was war los ?
So , das war nun der zweite Teil . Wenn es Euch gefallen hat , schreibt es mir . Dann mache ich weiter . Wenn es Euch nicht gefällt , dann behaltet es für Euch !

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Erstes Mal

MELKEN

hmmmmmm !!! Schwänze melken ist was ganz ganz herrliches… Ich mag es am liebsten, wenn man sie dazu auf ein Brett oder Rost legt, auf dem Bauch liegend, und der Schwanz schaut durch ein Loch nach unten. Und dann den Körper schön straff mit Gummibändern fixieren, so dass er sich fühlt, als würde jemand auf ihm liegen…. und dann einen Plug in den Po schieben, der schön tief rein geht… am besten so einen Dong, der 20cm lang und 4cm dick ist… und den bis zum Ende und den Vibrator einschalten…. unter dem Brett kann man sich dann in aller Ruhe dem geilen Schwanz widmen. Ich mag Schwänze, die nicht beschnitten sind. Die Vorhaut ist da sehr sehr sensibel und wenn man sie richtig massiert und streichelt, kann man den Schwanz schon fast zum Abspritzen bringen. Auch die Eier kann man schön einbeziehen… massieren, kneten, ziehen… während man ganz langsam den Schwanz melkt… und wenn man merkt, dass das Arschloch anfängt zu zucken, weil der Schwanz zurückzieht, dann ist es fast so weit… dann schön mit dem Finger an der Unterseite der Eichel vibrieren… bis ….. nein, nicht gleich Spritzen lassen!!!!! Das wiederholt man gut zehn mal, bis der Geile Stecher so richtig geistig verausgabt ist und sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Dann bestimmt nur noch Geilheit sein Bewusstsein und so muss man ihn dann noch eine ganze Weile in diesem Zustand halten, bevor man ihn dann richtig zum Orgasmus bringt… das Sperma fängt man in einem Gefäß auf, saugt es mit einer Pipete auf und dann, wird ihm der Dong aus dem zuckenden Arschloch gezogen, und man spritzt ihm sein eigenes Sperma tief in sein weit offenstehendes Arschloch…. und dann schön verreiben, innen, im Anus…. und wenn er dann wieder anfängt zu stöhnen, massiert man solange seine Prostata, bis ihm der nächste Schub Sperma abgeht… auch das aufgefangen, und ihm wieder in sein Loch gespritzt und einmassiert, hält ihn nicht nur dauergeil…. er wird ganz willig sein und alles dafür tun, wieder so geil rangenommen zu werden… Und dann hast du so einen lieben Schwanz, der dein treuer Diener wird! 🙂

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Hardcore

So kann es gehen Teil 16

„Katrin hat einen Freund und wollte den gleich mitbringen. Ich befürchte, dass sich dann hier was ändert weil wir dann Rücksicht auf Besuch nehmen müssen.“ Beate drehte sich zu ihm „Wie, und was bin ich?“ Florian lächelte „Du bist die beste Freundin von Mama und Paps, Du bist cool und deshalb gehörst Du irgendwie dazu.“ Beate konnte nicht anders und drückte den Sohn ihrer Freundin herzlich wegen dieser Äußerung. Natürlich berührte Florian zufällig ihren linken Busen und lächelte seiner Mutter schelmisch zu, die etwas die Beine spreizte und ihrem Sohn schnell ihre blanke Muschi präsentierte nicht ohne mit dem Mittelfinger in ihrem Loch zu verschwinden. Sie erschrak! Hatte sie doch Astrid total vergessen, die mit großen Augen zusah, was ihre Mutter da machte. Sowas hatte sie bisher nicht mitbekommen und sie fühlte ein kribbeln in ihrer frisch rasierten Schnecke, die sie ja sowieso gerne zeigt. Sie genoss die Blicke immer und überall, egal ob hier, beim FKK im Urlaub, am See oder sei es nur beim Duschen nach dem Sport. Sie mochte es und merkte wie sie feucht wurde, als Saskia schon längst ihre Biene geschlossen hatte.

Beate bemerkte die Hände von Florian auf ihrer Brust, wagte er es wirklich und streichelte darüber? Sie konnte es kaum fassen, dass gegenüber die jüngste Tochter mit ihren 14 Jahren saß und der Blick sich verklärte und sie die Beine weit gespreizt hatte. Was war hier los und wo sollte das enden. Als sie die Umarmung löste fühlte sie sich trotzdem sehr gut und hätte eine gewisse Feuchtigkeit in ihrer Muschi nicht verneinen können. Auch ausgelöst durch die knackige Figur von Saskia, den halbsteifen Schwanz dieses dreisten Jünglings, der einfach ihre Brust streichelte und sich so an ihr aufgeilte, wie sie sich an seiner jüngeren Schwester aufgeilte. Aus ihren Gedanken wurde sie gerissen als Saskia den Einwand von Florian aufgriff und darauf antwortete.

„Nein, Flo. Wir sind hier zu Hause immer oder zumindest fast immer nackt. Daran muss ich auch unser Besuch halten. Beate hat sich auch dazu entschlossen die Kleidung abzulegen oder besser gar keine anzuziehen“, dabei zwinkerte sie ihrer besten Freundin zu und diese lächelte verschmitzt. „Wenn sie einen Freund hat, dann gelten für ihn die gleichen Regeln, wie für alle. Er kann entscheiden ob er sich auszieht oder angezogen bleibt, solange er kein Problem damit hat, dass wir nackt sind. Ich hoffe nur, dass Katrin ihm das erklärt hat.“ Florian hörte dies mit wohlwollen und meinte trocken „der bekommt bestimmt einen Ständer, wenn alle nackt sind!“ und lachte laut. Saskia sah ihn etwas böse an und Beate schaute instinktiv auf den mehr groß werdenden Schwanz des Jungen neben ihr. „Na und“ erwiderte Astrid „ist doch natürlich sagt Mama und Papa immer.“ Die beiden Frauen sahen sich kurz an und schmunzelnd nickte Saskia ihrer Tochter zu. „Stimmt, es ist natürlich mein Schatz, aber wenn, wissen wir nicht, wie offen die Familie des jungen Mannes ist. Warten wir es ab, vielleicht ist FKK nicht sein Ding.“

Beate lächelte „Aber sie wäre sicher nicht Deine Tochter, wenn sie das nicht hinbiegen würde.“ Saskia war dabei an ihrem Glas zu trinken und vor lauter Lachen sprudelte alles aus ihrem Mund auf die Couch, ihre strammen Brüste, ihren Bauch und in ihrem Bauchnabel sammelte sich das leckere Nass. Mit einem mal stürzten sich die Kinder auf die Mama und leckten den Prosecco von ihrem Körper. Saskia kitzelten die Zungen wie verrückt und bevor sie ihren Bauchnabel leeren konnten, unterbrach sie das Treiben. „Florian sah hoch und stimmte ein „Stimmt, den Bauchnabel überlassen wir Beate!“ Diese wusste nicht wie ihr geschah, war Nacktheit zwischen ihrer besten Freundin und ihr doch kein Thema und auch Gespräche waren manchmal sexueller Natur. Annäherungen hatte es aber nie gegeben. Ein Gefühl von genötigten Taten machte sich breit. Sie war aber zu heiß, angesäuselt und angetan von der Situation, dass sie sich vor ihre Freundin kniete und den Bauchnabel vom Prosecco befreite. Saskia spreizte etwas die Beine und Beate konnte den wunderbaren Duft der Muschi riechen. Am liebsten hätte sie sich jetzt ihren Gelüsten ergeben, so erotisch war die Situation.

Sie saßen wieder beieinander, als Katrin in den Dielenbereich eintrat. An ihrer Hand klebte ein gutaussehender junger Mann mit Namen Bernd. Er war 18 und machte eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Ihm fiel auf, dass er die Frau auf dem Bild an der Wand kannte. „Das ist Mum“, sagte Katrin. Ich bin mal gespannt, wie ihr Euch versteht. „Ich bin nur beruhigt, dass Du keine Probleme mit Nacktheit hast, auch wenn Deine Familie kein FKK macht.“ Bernd sah sie an „bei uns ist alles etwas verschlossen, Du hast meine Eltern ja kennen gelernt. Die sind halt älter, immerhin liegen zwischen ihnen und mir um die 30 Jahre und meine kleine Schwester ist ja noch ein späterer Nachzügler von uns Kindern. Wir beide sind da offen miteinander, wir lassen aber unsere Eltern ihr Leben. Früher wollten wir immer eine WG gründen, lustiger Gedanke.“ Katrin nahm ihn in den Arm und gab ihm, neben einer dicken Umarmung, einen leidenschaftlichen Kuss. Sie hatte ihr Herz verloren.

Als „Erkennungszeichen für die Nacktheit an bestimmten Tagen, hatten Saskia und Hanne eine Art Holzcollage gebastelt, die auf beiden Seiten lustige Cartoons hatte. Die eine Seite beschrieb das Wort „warm“ und die andere Seite das Wort „kalt“, ganz unverfänglich und neutral. Katrin sah das Wort „warm“, zögerte und freute sich gleichsam auf das Treffen mit der nackten Familie. Sie atmete kurz durch und zog ihren neuen Freund stürmisch in ihr Zimmer. Sie waren noch nicht lange zusammen, aber Katrin hielt den Augenblick für perfekt um, zum insgesamt 4 mal an diesem Tage, miteinander zu schlafen. Schnell war Bernd standhaft genug, das Kondom war übergezogen und er stieß seinen Prügel in die heiße Spalte seiner Freundin.

Nach dem Sex lagen sie noch kuschelnd im Bett als Katrin ihn in ihr Bad zog. Für sie ein Luxus, der für das älteste Kind der richtige war. Sie duschten, rasierten sich und der ein oder andere heiße Kuss wurde ausgetauscht. Wieder im Zimmer saßen sie auf dem Bett und Bernd merkte, dass Katrin etwas vorsichtig agierte als ob sie was zu sagen hätte. Sie fasste ihren Mut zusammen und forderte „komm wir gehen was zu essen holen!“ Sie stand auf und öffnete die Tür, Bernd wollte sich anziehen aber da Katrin so aussah, als ob sie nackt losziehen wollte, blieb er stumm. Nach kurzem Innehalten, legte er seine Shorts bei Seite und trat aus dem Zimmer.

Sie waren 3 Meter gegangen, als er plötzlich eine schlankere, ältere Frau sah, die aus einem anderen Raum kam. Er fühlte sich etwas unwohl weil so nackt. Katrin sprang Dodo in den Arm, umarmte sie und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Sie stellte die beiden vor und Dodo konnte nicht anders und in ihrer charmanten Art meinte sie nur „lecker!“ Bernd wäre am Liebsten umgefallen aber Katrin zog ihn an der Hand einfach weiter. In der Küche waren sie alleine und die Brote waren schnell fertig gemacht. Katrin saß leicht breitbeinig auf der Arbeitsplatte und ihr etwas verwirrter Freund neben ihr. Er konnte sehen, dass sie noch etwas feucht war. Es verwunderte ihn nicht wirklich, seit etwa 2 Wochen waren sie nun zusammen und hatten in dieser Zeit mehr Sex als er in seinem früheren Leben und den vergangenen Beziehungen nicht hatte. Beide waren sich einig darüber, dass sie 3 Monate nur mit Kondom schlafen wollten um danach einen HIV-Test zu machen. So konnten beide sicher sein, obwohl keiner davon ausging, dass sie irgendeine Krankheit hätten. Der Sex war durch diese Tatsache etwas weniger heftig und beide freuten sich eigentlich nur auf den Moment, wo sie seinen Samen schluckten würde und sie nicht mehr vorsichtig sein müssen.

Terri kam just in der Sekunde in die Küche getapert, als Bernd peinlich berührt auf seinen steifer werdenden Schwanz schaute. „Das ist mir peinlich, was mache ich denn jetzt?“ Sie beide schauten auf das anschwellende Glied des jungen Mannes. Als Katrin ihrem Bernd schon wieder einen innigen Zungenkuss gab, schlich Terri um seine Beine und schnüffelte an seinem Hoden und Bernd entglitt ein „iiii“ als Terri über seinen Hodensack leckte. Der Ausspruch war getan und Terri verließ, in der Annahme etwas böses getan zu haben, schnell die Küche. „Das ist nicht schlimm, wenn Du einen Steifen bekommst, Bernd. Hier bei uns ist alles etwas anders im Punkt Natürlichkeit. Unsere Eltern haben uns so erzogen, dass eine Erektion nichts schlimmes ist. Wenn Du sie nicht erwähnst, wird es keiner merken. Was meinst Du, wie oft Flo hier mit einem Ständer rumläuft, so ist das in der Pubertät und ich bin eigentlich nur froh, dass man uns Mädels die Geilheit nicht ansieht, naja fast nicht.“ Dabei lehnte sie sich auf ihre Unterarme nach hinten, spreizte ihre Beine und präsentierte Bernd ihre klatschnasse Muschi. Bernd konnte nicht anders und leckte über die Schamlippen seiner Freundin. Nach ein paar Minuten kam Katrin stöhnend zum Orgasmus. Als sie sich aufrichtete, sah sie Dodo an der Türe stehen. Durch den Spalt schauend und mit einer Hand an ihrem Kitzler. Bevor Bernd sie sehen konnte, war die Tür wieder verschlossen.

Bernds Ständer war hart wieder einsatzbereit. In diesem Moment kam Dodo mit viel gepolter in Richtung Küche. Katrin nahm Bernd an die Hand und meinte nur „schnell“ und sie rannten in ihr Zimmer wo sie erst mal wieder miteinander schliefen. Später am Abend verabschiedete sich der junge Mann und fuhr davon, im Kopf viel Kino, Gedanken und im Herzen die Liebe, die ihn so glücklich machte.

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So kann es gehen Teil 15

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel und so war die Auftragslage so gut, dass die Arbeit sofort wieder anfing die Zeit in das unsagbar große Maul zu schlingen. In Windeseile, so hatte Jakob das Gefühl, verging Monat um Monat, der Winter kam, der Frühling kam und schnell waren 2 Jahre vergangen. 2 Jahre ohne großen Urlaub oder Freizeit, 2 Jahre in denen er Sex mit seiner Saskia hatte, selten die Zeit auf Heimkino da oder gar auf andersweitige Entspannung. Aber Saskia stand ihrem Mann zur Seite und gemeinsam arbeiteten sie hart am Erfolg und mit dem Talent des innovativen Architekten mit einem sehr guten Ruf in der Gesellschaft. Das einzig interessante war für alle, dass Jakob für die Schwestern von Saskia den Bau erweiterte und so konnte sich der Rest der Familie auch nicht dem entziehen, dass alle mit anpacken mussten. Dazu gekommen ist es vor etwas mehr als einem Jahr, einem der Ereignisse der seltenen Entspannung.

Es war im Februar, es war noch schön knackig kalt und die Reste vom Schnee ließen sich sehr viel Zeit um langsam zu schmelzen. Beate wollte zu Besuch kommen und rief kurz Saskia an um eine Zeit für den gleichen Tag abzusprechen. „Wenn Du gegen halb vier kommst, habe ich den Kuchen auf dem Tisch, Süße“, sagte Saskia. „Ich habe aber keine Ahnung was ich anziehen soll“, seufzte Beate. Saskia kam ein Gedankenblitz, der einen Wunsch hegte, den sie schon länger hatte. Immerhin kannte sie den Körper von ihrer Freundin nur zu gut, ob beim Duschen nach dem Sport oder in der Sauna. „Du brauchst ja nur was bis Du hier bist, wir haben seit Tagen schon kräftig geheizt, weil wir zu Hause alle eigentlich immer nackt sind“ schlug Saskia vor. „Ernsthaft?“ fragte Beate „ich weiß ja von Eurem FKK und Frankreich, was mich überhaupt sehr neugierig macht seit ich es weiß, aber wie macht Ihr das mit den Kindern?“ Saskia überlegte kurz „die sind ja in Frankreich nicht dabei und hier sind wir ja anständig“, sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und fasste sich während des Telefonats automatisch in den Schritt. „Du musst ja nicht Beate, war ja nur wegen Deinem Klamottenproblem, für uns brauchst Du nichts besonderes, zieh eine Jogginghose an. Uns stört es gewiss nicht, wenn es Dich nicht stört, dass wir nackt sind. Nach kurzer Absprache zum gemeinsamen Abendessen beendeten sie das Telefonat weil Beate noch die k**s zum Vater bringen musste.

Als Beate vor der mit ihrem schnell übergeworfenen Mantel vor der Tür ihres Mannes stand, war sie erleichtert, als die neue Lebensgefährtin die Tür öffnete und so die Übergabe wahrscheinlich schnell von Statten ging. Sie mochte diese Person nicht und bedingt durch die Tatsache, dass sie die Beziehung beendet hat, hatte sie auch keine Lust auf näheren Kontakt. Ihr Name war Corinna und beim besten Willen konnte sie nicht verstehen, was die junge Frau mit einem fast 16 Jahre älteren Mann anfangen konnte und jegliches Klischée ließ nur auf ein gestörtes Vater – Tochter – Verhältnis schließen. Genauer wollte sie aber nicht darüber nachdenken als zu die junge Frau sie, zu ihrer absoluten Verwunderung, ins Haus bat. Ihre Zwilllinge Carina & Steve, beide fünfzehn, verschwanden alsbald auf ihre Zimmer um wie jeden Tag ihre Zeit im Internet zu verbringen.

Corinna führte sie in die Küche und bot Beate einen Kaffee an. „Ich brauche mal einen Ratschlag. Ich habe Verständnis, wenn Du mir nicht helfen magst, dennoch möchte ich sie loswerden.“ Sprach Corinna. Beate sah sie an und war versucht mit einem schroffen „eben, mag ich nicht!“ die Küche und das Haus zu verlassen. Die junge Frau sah nur so verzweifelt aus, dass sie sich komisch fühlte. Sie hatte das Gefühl zuhören zu müssen, so fesselte sie der verzweifelte Anblick.

„Ich habe ein bisschen Angst, aber ich werde Rainer verlassen! Ich habe nur keine Ahnung, wie ich es sagen soll und wie er reagiert, wenn er plötzlich alleine ist.“ Corinna fing an zu weinen als sie den Satz beendet hatte. Spontan nahm Beate sie in den Arm und nach einem heftigen Weinkrampf, fasste sich Corinna und trank einen Schluck Kaffee. „Danke, ich weiß auch nicht, was es ist.“ Beate lehnte sich zurück, trank einen Schluck und achtete darauf, dass ihr Mantel sich nicht öffnete, war sie darunter doch so wie Gott sie schuf. „Aus meiner Erfahrung mit ihm, kann ich sagen, dass er so egoistisch ist, dass Du Dir schon viel zu viele Gedanken machst. Er kommt damit klar und legt es darauf an, dass Du Skrupel hast ihn zu verlassen!“ Corinnas Blick wurde wieder glasiger und mit zittriger Stimme meinte sie „er hat so Andeutungen gemacht.“ Beate kam nun etwas näher an Corinna heran und sagte ziemlich energisch „damit spielt er gerne, lass Dich nicht darauf ein. Wenn Du Dich trennen willst, dann mach es, warte oder hoffe nicht auf die sanfte Art, die akzeptiert er nicht. Zieh aus und zieh einen Schlussstrich, damit wäre dann auch Ruhe!“

Nach ein paar kleineren Tipps verließ Beate das Haus und Corinna war nun soweit, direkt ihre Koffer zu packen und die elegante Variante eines Abschiedsbriefes zu wählen um die Beziehung zu beenden. Steve war duschen aber Carina war sehr traurig über den Entschluss von ihr, konnte es aber verstehen, schließlich kannte sie ihren Vater und dessen Macken nur zu gut. Beate musste sich beeilen, sie war schon später als ausgemacht und hatte noch eine Fahrt von 20 Minuten vor sich. Die Rush hour machte aus den 20 Minuten fast 45 Minuten und fluchend parkte sie auf den Parkplätzen vor dem Haus. Saskia erschien im Bademantel an der Tür und wies sie an, in die Tiefgarage zu fahren, dessen Tor sich bereits öffnete. Beate fuhr den Wagen rein und an der Tür kam Saskia ihr entgegen. Sie begrüßten sich mit einem Kuss auf die Wange und betraten den Wohnbereich.

Hier hatte sich sehr viel getan. Nach den intimeren Familienverhältnissen, war eine Umstrukturierung nötig. Man entschied sich, den Wohnbereich zu vergrößern und zentral in die Mitte des Komplexes umzulegen. Es war ein überdimensioniertes Wohnzimmer mit einer Wohnlandschaft in der Größe eines Apartments. Dazu noch ein direkter Durchbruch in den Wintergarten mit dem satten Grün der Pflanzen. Jakob hatte einen Kellerdurchbruch zum Sauna- und Schwimmbadbereich in Auftrag gegeben und es architektonisch wirklich hinbekommen, dass man vom Wohnzimmer auch das Schwimmbad einsehen konnte. Eine weitere Solaranlage sorgte alleinig dafür, dass in diesen Bereichen eine stetige Temperatur von um die 30 °C gehalten wurde. Die besten Voraussetzungen für ein nacktes Leben.

Beate staunte nicht schlecht als sie sich umdrehte und Saskia bereits nackt war. Saskia ging davon aus, dass Beate angezogen bleiben wollte und verwies auf die Garderobe um den Mantel aufzuhängen. Derweil ging sie in die Küche um Kaffee zum Kuchen zu holen, den sie bereit gestellt hatte. Sie rief Beate zu „Setz Dich und fühl Dich wie zu Hause!“ Sie kramte noch in der Schublade und war mehr als erstaunt, dass Astrid auch im Wohnzimmer war, natürlich nackt und um so mehr verblüffte sie wieder mal ihre Freundin Beate, die sich auch nackt auf dem Sofa rekelte. Sie zuckte kurz mit den Schultern und brachte den Kaffee näher um sich nach dem Abstellen wieder zu entfernen. Sie kam mit einer Flasche Prosecco und 3 Gläsern zurück. Sie stießen an und Saskia wunderte sich, wie offen Astrid zu sein schien und wie sehr sie wohl Prosecco mochte. Die Flasche war schnell gelehrt und nach einem gemütlichem Stück Kuchen war die 2 Flasche ganz schnell offen.

Astrid hätte auch nur ein halbes Glas gereicht, denn nach 2,5 Gläsern war sie schon mächtig angeschickert. Sie rutschte auf dem Sessel etwas nach unten und dadurch spreizten sich ihre Beine automatisch und ihre rasierte Scham kam zum Vorschein. Beate staunte nicht schlecht und schaute Saskia fragen an „Deine Tochter rasiert sich schon?“ Saskia sah sie etwas unverständlich an und meinte „warum nicht, es ist schöner und da wir alle rasiert sind, ist es doch in Ordnung. Ihre große Schwester hat ihr das gezeigt.&#034 Beate rasten die Gedanken, sie hatte eine starke Phantasie aber über die Familienliebe hatte sie erst etwas gelesen, als Saskia von den Urlauben in Frankreich erzählt hatte. Sie fand es reizvoll und genoss seit diesen Momenten im Internet das FKK-Leben mit ihren Kindern. Allerdings nur im Sommer wenn es warm war. Von den familiären Zusammenhängen in Saskias und Jakobs Familie wusste Beate nichts. Auch ahnte sie nichts in diese Richtung, sie wusste von den Eskapaden der Eltern und war froh eine so gute Freundschaft zu den Beiden zu haben. „Carina hat einen Streifen stehen, aber Steve ist nicht rasiert. Auch wenn sie mich ohne Haare sehen, ist noch keiner auf die Idee gekommen es mir gleich zu tun. Leider!“ Sie unterhielten sich über dies und das als Florian nackt um die Ecke bog. Er sah Beate nackt dort sitzen und sein Blick sprach für seine Mutter Bände. Sie zwinkerte ihm zu und machte ihm so klar, dass er sich zwar „zurückhalten“ sollte, nicht aber seine Nacktheit verstecken sollte. Der Anblick der Freundin seiner Mutter war atemberaubend und sein Glied begann sich langsam zur Hälfte aufzurichten. Er setzte sich dazu und nahm sich ein Stück Kuchen. „Alles in Ordnung, Flo“ fragte Saskia. Er lehnte sich zurück und seine Eichel schaute witzig in die Richtung von Beate, die neben ihm saß. Diese bemerkte dies mit Wohlgefallen und erfreute sich an der lockeren Familie ihrer Freundin, vermisste sie doch ein wenig überhaupt das Familienleben so als Alleinerziehende Mutter.

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Gamescom

Gamescom

Die Gamescom ist immer ein großes Ereignis. Jede Menge Nerds laufen durch Köln und diskutieren. Es ist schon lustig ihnen zuzuhören, wer der größte Superheld ist, wer größere Superkräfte hat, Superman, the Flash oder sonst wer. Dabei kommt keiner an Dr. Manhattan ran. Sie diskutieren über PCs, Grafikkarten und natürlich Spiele. Also so wie man sich Nerds im Allgemeinen vorstellt.

Auch darüber wie Nerds aussehen, hat man seine Vorstellungen. Meist stellt man sich Brillen tragende Jugendliche mit Pickeln vor. Dazu noch mit weißer Hautfarbe und unsportlich. Eben irgendwelche Looser. Das stimmt nicht. Es gibt ein paar solcher, aber auf die Meisten trifft das nicht zu. Im Grunde genommen sind sie wie Fußballfans, nur friedlicher. Wie die Fans kleiden sie sich, wie ihre Helden aus den Spielen. Das machen aber nicht nur die Jungs, sondern auch die Mädchen bzw. Frauen von jung bis alt. Dabei sehen teilweise sehr sexy aus.

Es reizt schon, mit solch einer Frau mal richtigen Sex zu haben. Nur muss man dazu selbst Ahnung haben, wer dargestellt wird. So informierte ich mich über die verschiedenen Spiele und die Spielfiguren. Nicht nur das, ich kaufte mir einige dieser Spiele. Dazu ging ich noch in diverse Foren. So lernte ich schon einige nette Frauen kennen.

Ein Jahr später war es dann soweit. Ich hatte über den Chat zwei Freundinnen kennengelernt. Zur Gamescom wollten sie wieder nach Köln kommen. Was lag da näher, als sie zu mir einzuladen. Sie konnten bei mir übernachten, während sie die Com besuchten. Mittwoch holte ich sie vom Bahnhof ab. Sie sahen besser aus, als auf den Bildern, die sie mir geschickt hatten. Jenny war schlank und zierliche, während Karin etwas pummeliger war. Jede zog einen großen Koffer hinter sich her, für vier Übernachtungen.

Wir fuhren zu mir nach Hause. Ein Essen hatte ich vorbereitet, dazu gab es Wein. Anschließend spielten wir am PC. Natürlich hatte ich keine Chance gegen die Beiden. Sie meinten, ich hätte wohl gerade erst angefangen das Spiel zu spielen. Unrecht hatten sie nicht. Das war aber nicht wichtig. Mein Spiel würde erst noch kommen. Spät gingen wir dann zu Bett.

Die beiden waren am nächsten Morgen schon vor mir auf. Kostüme anziehen braucht halt seine Zeit. Während die beiden sich fertig anzogen und schminkten, machte ich mich fertig, frühstückte und ging dann zur Arbeit. Die Beiden mussten ja erst später los, und fertig angezogen und geschminkt waren sie noch lange nicht.

Ich war schon länger als Jenny und Karin zurückkamen. Ihre Augen strahlten, so toll war ihr Tag gewesen. Während ich kochte, erzählten sie mir alles ganz ausführlich. Beim Essen wurde weiter geredet. Ich kam eigentlich gar nicht zu Wort. Natürlich saßen wir dann noch am PC und spielten. Dabei lenkte ich so langsam das Gesprächsthema in Richtung Sex.

Es ging darum, dass es doch ein so realistisches Spiel sei, ob es da auch Sex gäbe. Ein zweistimmiges Kichern war die Antwort. Ich sollte erstmal Kämpfen lernen, spotte Jenny. In der Art ging es weiter. Nach einiger Zeit meinte ich dann, ob sie denn schon mal Sex in ihren Kostümen gehabt hätten. Der Wein tat seine Wirkung. Zuerst war es etwas ruhig und dann meinte Karin schüchtern, sie hätten es schon mal in Kostümen getan.

„Ihr seid böse Mädchen,“ meinte ich halb ernsthaft, halb scherzhaft. „Dafür müsste man euch eigentlich bestrafen.“ Die Beiden sagten nichts, sondern schauten mich nur neugierig an. So fuhr ich fort: „Eure Rollen sollte man mal als Sklavinnen benutzen.“ Wieder nur Schweigen. Betreten schauten sich die Beiden an. „Meinst du so richtig, mit Fesseln und Peitschen,“ fragte Jenny leise.

Ich schaute Beide an und sagte: „Das volle Programm. Mehr als nur Peitschen und Fesseln. Ihr würdet in allen Löchern benutzt, müsstet Sperma schlucken. Ihr würdet erniedrigt, gedemütigt, und noch viel mehr. So wie es früher üblich war.“ Ein Blick in ihre Augen verriet, dass sie der Gedanke reizte. „Ihr müsst es nur sagen,“ fügte ich hinzu, „dann könnt ihr es hier haben.“ Das Angebot schockte und reizte sie. Irgendwann siegten der Reiz und die Geilheit. „Wir haben uns das schon öfter vorgestellt,“ sagte Karin auf einmal recht schüchtern, „uns aber nie getraut.“ „Wenn du uns versprichst, nicht zu hart zu sein, dann möchten wir das gerne ausprobieren,“ ergänzte Jenny. Das Versprechen gab ich gerne.

Jenny und Karin saßen nun recht hibbelig auf ihren Stühlen, als könnten sie es nicht erwarten. Da es schon spät war, einigten wir uns darauf, das Rollenspiel auf den nächsten Abend zu verschieben. Dennoch sollten die Beiden einen kleinen Vorgeschmack erhalten. So zeigte ich ihnen mein Spielzimmer. Auf den ersten Blick sieht es unscheinbar aus. Doch versteckt sind schon ein paar Dinge, wie ein Thron, Käfig oder Andreaskreuz. Außerdem waren da noch die ganzen Spielsachen, wie Peitschen, Gerten, Ketten und vieles mehr. Die Augen wurden größer und größer, genauso wie ihre Unruhe. Wir gingen dann langsam zu Bett, jeder in seines. Obwohl ich später aus dem Zimmer der Beiden recht eindeutige Geräusche hörten. Die kleinen Ferkel konnten es nicht abwarten.

Am nächsten Morgen machten wir uns gemeinsam fertig. Denn an dem Tag ging ich mit zur Gamescom, und sie bestanden darauf, dass ich mich auch kostümierte. So ließ ich mich von Ihnen auf stylen. Es passte ja auch zum Thema des kommenden Abends. Während sie sonst redselig waren, waren sie diesmal eher ruhig. Verstohlen schauten sie mich und auch sich an.

Der Besuch auf der Gamescom war nichts Besonderes, wenn man davon absieht, dass ich zwei hübsche Frauen mit mir hatte. Auf dem Weg dahin und auch zurück, wurden wir förmlich von den Passanten angestarrt. Auf der Com selbst gingen wir unter. Jenny und Karin waren die ganze Zeit recht nervös, als hätten sie keine rechte Lust auf die Spiele. Ich glaube ihnen ging es wie mir. Denn ich konnte es kaum abwarten, mit ihnen zu spielen.

Mir schien es endlos lang, bis wir die Gamescom verließen. Dabei war es noch früh, als wir gingen. Es schien als wollten die Beiden endlich ihr Erlebnis haben. Mir sollte es recht sein. Noch in Kostümen setzten wir uns an die Rechner und fingen an. In der virtuellen Welt kämpften wir. Jenny ließ sich als Erste besiegen. Wir unterbrachen, damit ich sie an Armen und Beinen fesseln konnte. Dazu knebelte ich sie noch. Sie lag am Boden, während Karin und ich weiter kämpften. Dann war es soweit, und auch sie war besiegt.

Schnell hatte ich ihr die Arme gefesselt, sowie Halsband und Leine angelegt. Das tat ich auch bei Jenny. Dazu löste ich ihr die Beinfesseln. An der Leine führte ich sie zum Spielzimmer. Dort machte ich einen Karabiner an ihre Halsbänder, so dass ihre Köpfe eng zusammen waren. Sie knieten direkt vor mir, und ich öffnete meine Hose. Ich ließ sie meinen Schwanz und meine Hoden lecken, was sie eifrig taten.

Sobald mein Penis etwas steifer war, begann ich sie in ihre Münder zu ficken. Die Andere musste dabei weiter lecken. Sie atmeten schwer und mein Riemen glänzte vor Speichel. Ich griff ihnen fest in die Haare, so dass sie meine Stöße aushalten mussten. Ihr würgendes Stöhnen spornte mich an. Härter und tiefer drang mein Schwanz in sie ein.

„Na ist es das, was ihr Kriegerfotzen braucht?“ fragte ich. „Gierig den Schwanz eines wahren Kriegers lutschen und an ihm saugen. Ihr Schlampen braucht doch den Saft starker Krieger in alle Löcher. Wer von euch will stark werden? Wer will meinen geilen Saft haben?“ Ich hatte kaum zu Ende gesprochen, da spritzte ich ab. Ich spritzte auf die Gesichter von Beiden. Nun mussten sie mein Sperma sich gegenseitig aus dem Gesicht lecken, und sich anschließend küssen.

Ohne Pause ging es weiter. Ich drückte ihre Gesichter zu Boden. Dann entkleidete ich sie. Zuerst zog ich ihnen die Schuhe aus, und dann riss ich ihnen die Hosen herunter. Ihre nun nackten Ärsche reckten sich mir entgegen. Ich griff fest an ihre Muschi, die feucht, eher schon nass, waren. Meine Hände wischten dann an ihren Arschbacken ab, und sagte: „Eure sogenannten Kriegerinnenfotzen schreien ja förmlich nach Benutzung durch einen richtigen Krieger, durch meinen Schwanz.“ Dann verpasste ich ihnen noch ein paar Hiebe mit der Hand auf ihren Hintern.

Genüsslich zog ich mich nun aus. Sie kauerten zitternd vor mir. Ihre Köpfe waren immer noch auf dem Boden. Jede einmal mit dem Fuß an den Kopf getippt, und sie fingen an mir die Füße zu lecken. Mit der Gerte trieb ich sie noch an. Das Zucken, das mit jedem Schlag ihre Körper durchfuhr, der Versuch den Schrei zu unterdrücken und weiter meine Füße zu lecken, war ein herrliches Schauspiel.

Schließlich fing ich an zu pinkeln. Von oben herab ließ ich meine Pisse über ihre Köpfe regnen. Danach mussten sie meine Pisse vom Boden auflecken. Dazu gab es wieder Hiebe mit der Gerte. Ich stand nun hinter ihnen. „Schmeckt euch meine Pisse, ihr notgeilen Fickschweine?“ fragte ich. Ein leises Ja war die Antwort. Mit dem Fuß rieb ich an Karins Muschi. „Ich habe dich nicht gehört, du geile Sau,“ herrschte ich sie an. „Macht es dich geil, wenn du im Dreck kniest, und du meine Pisse aus dem Staub leckst? Macht es dich geil, wenn ich dein Fickloch mit meinem untersten Körperteil reibe und ficke?“

„Ja,“ stöhnte sie leise. „Lauter,“ schrie ich sie an. „Ich will hören wie sehr du es brauchst.“ Karin antwortet nun laut: „ja ich brauche es.“ „Was willst du Drecksfotze?“ hakte ich schnell nach. „Ich will gefickt werden.“ Sie schrie es fast heraus. „Ich will gefickt werden, was?“ schnauzte ich sie an. „Ich will gefickt werden, Herr. Bitte Herr ficken sie meine Löcher. Schieben sie mir ihren harten Schwanz rein, Herr,“ flehte sie nun laut. „So ist es brav,“ sagte ich und hörte dabei auf, ihre Muschi mit dem Fuß zu reiben. Ich gab ihr zwei harte Schläge auf den Hintern. Dann wiederholte ich das Spiel mit Jenny. Sie war genauso heiß und geil, wie ihre Freundin.

Ich löste den Karabiner an ihren Halsbändern und nahm ihnen die Handfesseln ab. Auf meinen Befehl entledigten sie sich schnell ihrer restlichen Kleidung. Sobald sie nackt waren, fesselte ich ihre Arme wieder hinter ihrem Rücken. Sie knieten einander gegenüber.

Ich nahm einen Doppeldildo und führte ihn in ihre Münder. Nun mussten sie ihn lutschen und saugen. Damit der Dildo auch schön tief in ihren Schlünden verschwand drückte ich ihre Köpfe gegeneinander. Vor und zurück zog ich ihre Köpfe, dass sie vom Dildo bis in den Rachen gefickt wurden. Zwischendurch ließ ich die Gerte auf ihren Ärschen tanzen oder kniff in ihre Nippel beziehungsweise zog diese lang.

Als mir der Dildo schleimig genug war, mussten sie sich hinlegen. Sie lagen auf der Seite, fast Muschi an Muschi. Jede musste ein Bein hochheben. Dann schob ich ihnen den Dildo in ihre Fotzen. Ohne Probleme flutschte der Dildo in sie hinein. „Zeigt mir was für notgeile Miststücke ihr seid,“ befahl ich ihnen. „Fickt den Dildo, drückt eure Fotzen aneinander.“ Sofort bewegten sich ihre Becken, und sie fingen an zu stöhnen.

Erst stand ich nur da und schaute dem Schauspiel zu. Dann nahm ich mir eine Kerze und die Gerte. Sie fickten sich und wurden immer geiler. Ihre Beine wurden schwerer, senkten sich. Sofort schlug ich mit der Gerte auf die blanken Fußsohlen und die Beine gingen sofort wieder hoch. Während sie sich fickten träufelte ich einige Tropfen heißen Wachs auf ihre Körper. Das Stöhnen wurde zu einem Quieken. Ich ging um sie herum, streichelte, massierte ihre Körper, ihre Brüste und ließ mir erneut die Füße lecken.

Sie waren geil, doch ihre Lust steigerte sich quälend langsam. Wurden sie zu geil, so schlug ich mit der Gerte auf den Kitzler. Ich ließ ihnen keine Chance sich auf ihre Geilheit und Lust zu konzentrieren. Ihr Frust wurde immer größer. Wollten sie doch unbedingt kommen. Mein Schwanz war inzwischen wieder steif. Ich zog Karin über Jenny, drückte ihre Fotze auf Jennys Mund. Ich kniete mich über sie, hinter Karin. „Zeig deiner Schlampenfreundin wozu deine Zunge gut ist. Leck sie aus“ befahl ich Jenny. Gleichzeitig drang ich in Karins Arschloch ein. Hart fickte ich sie, schob meinen ganzen Schwanz in sie rein. Ich schlug mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Ich knetete ihre Brüste, zog ihre Nippel.

Dann wurde aus ihrem Stöhnen ein Quieken. Jenny brauchte nicht lange und Karin kam es. Ich fickte sie weiter und spürte, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper wogten. „Das ist es doch, was du Fickschweinchen brauchst,“ sagte ich, „Wehrlos ausgeliefert, ohne Kontrolle, nur deinem geilen Trieb nachgehen. Dafür seid ihr Saufotzen doch geboren.“ Ich fickte weiter, obwohl ihr Orgasmus abgeklungen war. Jenny musste weiter Karins Kitzler lecken.

Es war Karin unangenehm. Ihr Kitzler war noch sehr empfindlich. Verhindern konnte sie es aber nicht. Schnell wurde sie auch wieder geil. Meine Hoden klatschten gegen Karins Muschi, während ich sie in den Arsch fickte. Ihr Stöhnen wurde langsam lauter und lauter. Ich wechselte das Loch, fickte Karin in die Fotze. Sie drückte sich mir entgegen, wollte meinen ganzen Schwanz in sich drin haben. Jenny leckte mir derweil die Hoden und den Anus. Gemeinsam näherten sich Karin und ich unserem Höhepunkt. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Ihr Körper bebte, als ich mein Sperma laut stöhnend in sie hineinspritzte.

Erschöpft sackte sie zusammen, und ich zog mein erschlaffendes Glied heraus. Mein Sperma lief aus Karins Möse, direkt in Jennys Gesicht. „Los leck meinen Kriegersaft aus dem Fickloch deiner Schlampenfreundin,“ befahl ich ihr. Jenny schluckte brav den Mix aus Sperma und Muschisaft. Dabei spielte ich ein bisschen mit ihrer Muschi. Sie war heiß und klitschnass. Alles an und ihr schrie danach gefickt zu werden.

Karin durfte sich neben uns setzen, eine kleine Pause machen. Ich gab ihr eine Flasche Sprudelwasser, anderthalb Liter. Davon musste sie in der Zeit trinken. Derweil kümmerte ich mich um Jennys Muschi. Ich lag in 69er-Stellung auf ihr. Mein schlaffer Schwanz war direkt über ihr, und ich ließ sie ihn lecken. Meine Finger spielten gleichzeitig mit ihrer Clit. Sanft streichelte ich über ihre Schamlippen, drang mit ein, zwei Fingern in sie ein und fickte sie. Jenny wand sich, drückte sich mir stöhnend entgegen.

Sie wollte mehr, doch kriegte es nicht. Ich zog meine Finger heraus und ließ sie zappeln. Daraufhin hörte Jenny kurz auf meinen Penis zu lecken. Dafür erhielt sie einen Klaps auf ihre Scheide und ihren Kitzler. Mehr vor Schreck als vor Schmerz, schrie sie auf. Sofort kümmerte sie sich wieder um mein Glied. Ich streichelte nun ihren Kitzler, zwirbelte ihn sanft zwischen meinen Finger. Diese Behandlung gefiel Jenny, denn sie stöhnte und schnurrte fast wie ein Kätzchen. Das Stöhnen wurde lauter, je intensiver ich mich um ihren Kitzler kümmerte, und hörte abrupt auf, als ich die Finger wegnahm.

So machte ich weiter. Ich reizte ihre Muschi, ihren Kitzler mit meinen Fingern. Sie genoss es, ließ sich in ihrer Lust treiben, bis kurz vor dem Höhepunkt, und dann hörte ich auf. Für Jenny war es die reinste Qual. Mir machte es Spaß. So langsam regte sich mein Kleiner auch wieder. Nach einer weiteren frustrierenden Pause leckte ich ihre Scheide. Sie schmeckte süß. Ich nahm einen Finger hinzu und schob ihn in ihr heißes Loch. Meine Zunge spielte an ihrem Kitzler, während ich sie erst mit einem Finger, dann mit zwei und drei Fingern fickte. Sie wand sich unter mir, wollte endlich den ersehnten Orgasmus haben.

Ihre Lust stieg und stieg. Ihr Stöhnen wurde lauter, wurde zu Lustschreien. Immer weiter fickte ich sie, leckte ihren Kitzler, saugte daran. Jenny war nur noch pure Lust, und ihr Orgasmus kam näher und näher. Doch kurz bevor sie kommen konnte, biss ich sie in den Kitzler. Aus ihren Lustschreien wurde ein Schrei des Erschreckens. Ihr Körper fickte noch weiter, obwohl meine Finger schon aus ihrer Muschi waren. Ihr wurde klar, dass sie wieder nicht kommen würde. Da schnaubte sie vor Wut, Enttäuschung und Ohnmacht.

Mich störte das nicht weiter. Denn genau das war es, was ich wollte, sie mit ihrer eigenen Lust quälen. Ich packte nun Karin und setzte sie auf Jennys Gesicht. Von dem Wasser, was sie hatte trinken sollen, war erst ein Drittel weg. Karin musste nun auch den Rest trinken. Ihr Bauch wurde entsprechend größer, fast so, als wäre sie schwanger.

Die Flasche war leer, und auf ihrer Blase war Druck. Ich massierte ihren Bauch genau dort. Der Druck wurde noch größer. Karin bat darum auf Toilette zu gehen. „Was willst du Ficksau?“ Fragte ich höhnisch. „Auf´s Klo, wie ein Mensch, wie eine Kriegerin? Du bist doch nur dafür da, dass richtige Krieger ihren Spaß haben. Die Maulfotze deiner Freundin ist das richtige Klo für dich.“ Bei den Worten massierte ich ihre Blase kräftiger, dass der Druck nicht mehr auszuhalten war. Sie wollte nicht, und es war ihr peinlich. Doch der Druck war stärker.

Ihr Kopf wurde rot, und sie ließ es laufen. Sie pisste auf ihre Freundin. „Los schluck die Pisse deiner Freundin,“ befahl ich, „trink die ganze Sauerei. Das ist das was du verdienst, Pisse von einer Schlampensau, aus einer verfickten Nuttenfotze trinken.“ Jenny versuchte es alles zu schlucken. Doch es war zu viel. Vieles ging daneben, in ihr Gesicht und ihre Haare. „Da gehört so eine Sau, wie du hin,“ sagte ich zu ihr, „in den Dreck und in die Pisse.“

Mein Schwanz war inzwischen wieder steif geworden. Ich kniete mich zwischen Jennys Beine. „Leck die Fotze deiner Freundin sauber,“ befahl ich. Sie fing an zu lecken. Ich hob ihr Becken an und stieß meinen Schwanz in ihre Möse. Ein lautes Stöhnen begrüßte meinen Riemen. Ich stieß zu immer und immer wieder. Mit harten Stößen trieb ich meinen Schwanz in sie rein. Und sie fickte mit, drückte sich mir entgegen. Gegenseitig spielten wir an den Brüsten. Ich knetete und massierte Karins Brüste. Die wiederum musste das Gleiche mit Jennys Brüsten machen. Außerdem befahl ich ihr auch die Nippel zu verwöhnen, sie lang zu ziehen und zu quetschen.

Wir alle drei stöhnten, Jenny am Lautesten. Diesmal gab es kein Halten mehr. Jenny kam gewaltig. Sie schrie laut ihre Lust heraus. Ihr Körper zuckte und bebte. Es schien kein Ende zu nehmen, so sehr wogte es durch ihren Körper. Ich fickte sie dabei weiter. Schließlich erschlaffte ihr Körper. Ich gönnte ihr aber keine Pause. „Los dreh dich um und knie dich hin wie eine läufige Hündin,“ befahl ich ihr. Jenny tat wie befohlen. Karin musste sich vor sie legen. Ich kniete jetzt hinter Jenny. Mein Schwant drückte sich an ihre nasse Fotze und in sie hinein. Ich fickte sie, während Jenny ihrer Freundin die Möse aus leckte und mit den Fingern fickte.

Mit harten Stößen trieb ich ihre Geilheit wieder hoch. Schon nach kurzer Zeit stöhnte Jenny wieder lustvoll. Auch Karin stöhnte. Sie brauchte nur kurz, dann hatte Jenny sie zum Orgasmus geleckt und gefickt. Die wiederum erzitterte unter meinen Fickstößen. Nachdem Karins Orgasmus verklungen war, musste sie sich unter uns legen. Wie vorher Jenny musste sie jetzt uns beide lecken, Jennys Muschi sowie meine Hoden und Schwanz.

So fickte ich Jenny eine Weile durch. Ihre Geilheit wurde immer stärker, und auch ich merkte, wie meine Erregung wuchs, wie mein Saft in mir kochte. Immer schneller und härter fickte ich sie, bis es uns kam. Wieder brachten die Wellen des Orgasmus Jennys Körper zum Zucken, als ich mein Sperma in sie hineinspritzte. Schubweise floss es in sie hinein.

Mein Sperma war in ihr drin. Dennoch blieb ich hinter Jenny knien. Ich spürte Karins Zunge an meinen Hoden und an meinem Schaft. Langsam schwoll die Erregung und mein Penis ab. Ich ließ meinen Schwanz aber noch in ihr. Dann spürte ich, wie ich begann zu Pinkeln. Ich ließ meinen Urin in Jennys Fickloch laufen. Damit nichts heraus kam, drückte ich mich gegen sie, solange bis der letzte Tropfen aus mir heraus war.

Jenny wusste nicht, wie ihr geschah. Als der letzte Tropfen heraus war, drehte ich mich zur Seite. Sie konnte nichts dagegen tun. Pisse und Sperma schossen aus ihr heraus, direkt auf Karin. „War es das, was ihr wolltet?“ fragte ich. „Durchgefickt, benutzt und voll gesudelt?“ Ja war die leise aber glückliche Antwort. „Wären wir jetzt in der Spielwelt, würde ich Eure Nippel beringen. Als Zeichen dass ihr meine Fickfotzen, mein Eigentum seid.“

Wir blieben noch eine Weile liegen, bis wir gemeinsam duschten. Am Ende des Tages , fast schon am nächsten Morgen gingen wir zu Bett, Schlafen. Sie gingen noch einmal kurz zur Gamescom. Am Nachmittag dann kam der Abschied. Karin und Jenny fuhren nach Hause. Die nächste Zeit trafen wir uns nur online beim Spielen. Ich erhielt dann eine Email. Angehängt war ein Bild von ihnen. Es zeigte ihre nackten Brüste, die nun beringt waren.

Es kam dann aber nicht mehr zu einem weiteren Treffen. Beide fanden kurz darauf einen festen Freund. Der Kontakt schlief damit ein, und somit ist die Geschichte zu

Ende

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Fetisch

Was schenke ich meiner Freundin zu Weihnachten

Es stanf Weihnachtne vor der Tür und ich kaufte Weihnachtsgeschene ein. Ich hatte für alle schon meine Geschenke zusammen nur für meine Freundin Jule hatte ich noch nichts. Wir waren gernede ein halbes jahr zusamen und ich war echt glücklich.

Sie ist 18 Jahre alt ,hat Blonde lange Haar,blaue Augen,ist 173 cm groß,hat eine schlanke Figur 60 kg , eine knackigen po, lange schlanke Beine körbchengröße 75 C und wie wohl fast jedes 18 Jähriges Mädchen heutzutage rasiert sie sich den intim bereich.

zu meiner person: ich bin 23 Jahre alt,habe brauen Haare und Augen,188 cm groß,80 kg, ebenfalls intim rasiert und habe 17 cm .

ja wo Ich mit Jule zusammen gekommen bin da war sie noch Jungfrau und nach 2 Monaten hatten wir unser erstes mal zusammen gehabt.Es war echt wunder schön mit Kertzen schein und richtig romantisch. Kondome hatte wir vorher auch schon gekauft denn wir wusten ja nicht wann es zu unseren ersten gemeinsamen mal kommen wird.Ich hatte vorher auch erst ein mal Sex gehabt in eine ons also war ich auch noch sehr unerfahren für mein alter.

So kommen wir zu der Weihnachtszeit ich wuste nicht was ich ihr zu Weihnachten schenken sollte und da auf ein mal 5 tage vor Weihnachten karm ich auf eine Idee ich schenke ihr einfach schicke Unterwäsche zu Weihnachten .Am nachsten tag bin ich gleich in de Stadt gegangen und in ein Geschäft rein gegangen und habe gleich die Damen Unterwäsche abteilung gefunden. Dort war aber so nichts nach meine geschmack, also bin ich weiter ins nächste Geschäft. Dort auch gleich in die Unterwäsche abteilung und nach kurtzer zeit karm eine nette Verkeuferrin zu mir und sie fragte ob sie helfen kann ich sagtre ihr das ich meiner freundin Unterwäsche zu Weihnachten schänken möchte. Sie hatte mich gut beraten und nach kurtzer zeit hatte ich eine String in große 36-38 und einen Bh in 75C gefunden beides in dunkel Blau schön mit Spitze.Der BH war gantz tanzperent und beim String war auch sehr viel tanzperent und nur ein kleines Stück was nicht durchsichtig.

Ich ging dann mit der Verkeuferrin zur Kasse und dabei erzählte ich ihr das meine freundin erst 18 jahre alt ist und ich nicht so sicher bin ob Unerwäschen das richtige für sie zu Weihnachten ist. Die Verkeuferrin sagte doch das wird ihr bestimmt gefallen Mädchen in diesem alter tragen gerne Sexy Dessous.Dabei karmen wir an einer Puppe vorbei die Halterlose Strapse und Unterwäsche an hatte. Ich sagte zu der Verkeuferrin ob es nicht auch noch gutaussehen würde wenn Ich Ihr dazu noch Hlaterlose Nylons schenke würde sie sagte klar wir können ja mal gucken was wir so dahaben. Wir gingen dann in die Strumpfabteilung und dabei frage sie ob meine Freundin denn auch Strumpfhosen trägt ich sagte ja sehr oft sogar.Immer wenn wir am Wochenende los gehen und Party machen trägt sie immer Kleider und dazu Strumpfhosen sagte ich.Die Verkeuferrin sagte ja wenn sie gerne Feinstumpfhosen trägt denn wird sie Halterlose Nylons auch mögen. Ich sagte dann es fühlt sich auch immer echt schön an wenn sie eine Strumpfhose trägt , es ist ein echt tolles gefühl dann ihre Beine zu streicheln. Die verkeuferrin Sagte dann ja das Streicheln an den Nylon Beinen gefällt uns Frauen auch. Wir guckten dann nach Halterlose Nylons und die Verkeuferrin zeigte mir ein paar bis ich mich dann für schwartze Halterlose entschieden hatte.Dann gingen wir zu Kasse und ich bezahlte.

Zuhause angekommen packte ich die Unterwäschen und die Halterlose Nylons in Weihnachtspapier ein,Dabei dachte ich dann so dran wenn die es auch packt und villeicht ihre Eltern dabei sind und sie den die Unterwäschen herraus holt ist villeicht nicht so schön. Deswegen kaufte ich ihr einen tag später noch eine schöne Kette im Schmuck Geschäft die ich ihr dann gebe wenn ich zu ihr fahre. Ich feier erst mit meinen Eltern und meinen Schwestern und gegen abend fahre ich dann zu ihr und feier mit ihr und ihren eltern noch ein bisschen und werde dann die Nacht auch bei ihr verbringen so hatten wir es vorher schon abgesprochen.

Ja wir hatten Weihnachten und ich freunte mich auch den Tag am meisten wie sie wohl auf mein Geschenk reagiert. Ich feierte dann schön mit meinen Eltern und meinen Schwestern. Bis ich um ca 20 uhr mich noch kurtz frisch machte und meine tasche mit ein paar sachen packte und dort auch ihr geschenk mit der Unterwäschen und den Halterlosen Nylons reinlegte.Das Geschenk mit dem Schmuck nahm ich in die Hand. Ich fuhr dann mit dem Auto zu ihr ca 10 min .

Bei ihr angekommen klingelte ich und dann karm sie auch schon und öffnte mir die Tür und gab mir sofort ein begrüßungs Kuss.Sie sah einfach bezaubernd aus sie trug ein kurtzen Rock mit oberteil und narürlich eine Hautfarbene Strumpfhose.Wir gingen rein ich zog Jacke und Schuhe aus und brauchte meine Tasche in ihr zimmer. Dann gingen wir ins Wohnzimmer und docht begrüste ich ihre Eltern und Großeltern. Ich gab ihr dann das Geschenk und sie packte es sofort aus und sie freunte sich echt dolle drüber über den Schmuck ich packte dann auch mein Geschenk aus und freute mich auch riesig drüber. Wir saßen dann mit ihren Eltern und Großeltern zusammen und tranken ein paar Gläser Sekt und zwischen durch legte ich meine Hand auf ihre Nylon Beine drauf und streichelte sie zärtlich.Bis nach 22 uhr ihre Großeltern nach Hause wollten und sie mit dem Taxi Weggefahren sind.Ihre Eltern sind dann auch ins Bett gegangen und wir beiden sind in ihr Zimmer gegangen legten uns aufs Bett und Küsten uns erst mal ich sagte dann zu ihr schatz ich habe noch ein Geschenk für dich sie war denn echt neugirig und ich holte es dann sie fragte warum hast du mir es denn vorhin nicht gegeben. Ich sagte das ist besser wenn wir alleine sind und du es auspackst .

ich gab es ihr und sie packte das erste aus und da sah sie den BH und den String sie guckte mich an und lächelte und gab mir einen Kuss und sagte oh voll süß von dir das du mir so schicke Unterwäschen schenkst welche größe ist es denn ich sagte der String 36-38 und der BH 75 C sie sagte dann oh ja das past. ich freute mich dann voll und sie sich auch , sie packte dann das andere Geschenk aus und da waren denn Die Halterlosen Nylons drinnen sie sagte eine Strumpfhose ??? ich dann ne gucken mal genau hin und dann sagte sie Halterlose ich dann ja sie dann danke schatz ich wollte schon immer mal Halterlose Nylons habe. ich sagte dann ist es ja genau das richtige und die Halterlosen passen mit der Unterwäschen bestimmt gut zusammen.

Wir gingen dann ins Badezimmer und Putzten unsere Zähne, ich bin dann in ihr Zimmer zog mich aus bis auf die Boxershorts und legte mich ins Bett sie karm denn noch mal kurtz rein und ging dann wieder sie brauchte echt lange ich guckte ein bissern Fernsehn bis sich plötzlich die Tür öffnte und sie im Badematel rein karm . Sie karm auf mich zu und machte den Bademantel auf und sagte guck mal es past alles und sieht echt schick aus. Da stand sie vor ihrem Bett in der Unterwäschen und den Halterlosen Nylons die ich ihr geschnekt hatte und es sahr einfach nur geil aus. Ich zog sie ins bett rein und wir Küsten uns ich streichelte ihr über den Rücken dann über ihren kleine knackigen Po und über den Nylon Beinen.

Ich sagte zu ihr schatz die siehst echt bezaubernd aus. Sie sagte Danke und sagte meine Nylon Beine gefallen die oder ??? ich dann ja . Sie dann ja ich wüste schon immer das due Nylons so gerne magst weil du immer meine Beine so süß streichelst wenn ich eine Strumpfhose trage aber wen wir denn zuhause waren muste ich die ja im Bett und beim Sex ausziehen aber jetzt mit den Halterlosen kannst du meine Nylon Beine auch beim Sex spüren oh ja sagte ich. Dabei lag sie auf mich drauf und ich streichelte ihre Nylon Beine mein penis war schon mega steif in meiner Boxershorts das muss sie auf jedenfall gemerkt haben, wir Küssten und streichelten uns sie meine Oberkörper und ich ihre Nylon Beine , den PO und auch ihre schön eingepackten Brüste mit dem Tanzperenten BH.Dann griff sie mir in den Schritt und sagte oh die Unterwasche zeitg ja schon ihre wirkung sie streichelte mir ein paar mal über die Boxershorts drüber und zog sie mir aus. Mein Steifer Penis sprang ihr entgegen und sie streichelte mir mit ihren roten Fingernägeln meine Eier und meinen Penis den sie den auch in ihren Mund aufnahm und zärtlich dranleckte und lutschte, was ich sehr genossen habe.

Aber nach einigen sekunden hörte sie schon auf und fing an meinen Penis an ihren Nylonbeinen zureiben und zuwixen das gefühl war unglaublich geil wenn sie meine Eichel an den Nylon gerieben hat und nach kurtzer zeit war es dann nicht mehr auszuhalten mein Penis spritze ab und es war ein hammer geiles gefühl ihr über die Nyon Beine zu spritzen.

so bin jetzt schon echt lange am schreiben hoffe meine geschichte gefällt euch und hoffe es sind nicht all zu viele fehler drinnen und das es sich gut liest. denke das ich die tage die fortsetzung schreibe was wir noch in der nacht erlebt haben und wie sie denn drauf reagiert hat das ich ihr auf die nylon beine gespritzt habe.

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Hardcore

Meine Mollige Freundin findet heraus dass ich ein

Ich wichste noch stundenlang nackt auf der Couch und fingerte meine Arschfotze, ich spritze noch 2mal ab und leckte meine eigene Wichse wieder auf. Da bekam ich von Jenny eine WhatsApp Nachricht mit einem Bild von ihrer nassen Fotze aus der Uni Bibliothek. Oh mein Gott ich Begriff jetzt erst was für einen Glückstreffer ich in unserer Beziehung landete. Jenny ist meine Traumfrau und ich war jetzt ihr Sklave. Wieder eine Nachricht von Jenny. Geh runter in die Waschküche und wasch meine Wäsche aus meiner Sporttasche. Sporttasche? Wäsche? Hatte ich gar nicht drauf geachtet das meine Freundin eine Sporttasche mitgebracht hatte. Diese stand im Flur mit durch geschwitzten Sportsachen natürlich. Ich öffnete die Tasche und wurde schlagartig geil. Dieser Duft aus Sportsachen Scheiss und ihrem Duft waren mega geil. Ich zog einen getragenen Tanga raus und musste den direkt beschnüffeln, mein Schwanz platzte vor Geilheit, der Tanga war schön feucht und ich roch die Fotze zwischen den prallen Schenkeln meiner Freundin.

Mein Handy klingelte, wieder WhatsApp, Du perverses Schweinchen, nicht schnüffeln und wichsen sondern waschen du Geilbock! Ich fühlte mich erwischt, natürlich wusste Jenny das ich so ein wichsgeiles Schwein bin und nicht anders kann. Dann mal schnell ne enge Radler an T-Shirt drüber und Flip Flops an und die Wäsche meiner Freundin in einen Wäschekorb geschmissen und runter in den Keller.

Dort war grad Licht an und ich traf meinen Nachbar Thomas, der grad dabei war die Wäsche zu sortieren. Thomas ist ein Nachbar der ziemlich locker ist und mit seiner Frau und Tochter eine Etage über mir wohnte. Er ist ca 45j alt und so stämmig wie ich, 3Tage Bart halt ein Bär im besten Alter. Seine Frau ist eine Fette Sau auf gut deutsch, ich schätze Marie so auf gut 120-130Kilo eine typische Hausfrau die wohl den ganzen Tag auf der Couch sitzt und Chips frisst. Geile Vorstellung so Frauen mag ich, hemmungslos verfressen und tragen stolz ihr Gewicht rum, dazu später mehr. Thomas ist wie gesagt ein typischer Bär Drei Tage Bart, schönen runden Bierbauch und stämmiger Körperbau, so ältere Männer fand ich schon immer interessant. Hab Jenny heut im Hausflur getroffen, was war los? Warum? Sie sah so mitgenommen aus und grüsste nur flüchtig, gar nicht ihr Stil. Naja sie hatte es eilig zur Uni, Seminar Vorlesung oder so. Wenn du wüsstest was Jenny mit mir angestellt hat, grinste ich in mich rein. Und du Schlüpfer waschen von Frauchen du Superhausmann? Lachend hielt er einen Tanga hoch, Na klar immer stets zu Diensten lachte er. Wow was für geiler Tanga, ich stellte mir Maries fetten Arsch darin vor und wie sie damit vor mir rumwackelt. Ja geil, lachte ich, ja bin grad in der gleichen Situation und hielt auch triumphierend einen Tanga von Jenny hoch. Wow geil meinte Thomas zeig mal und riess mir den Tanga förmlich aus der Hand und begutachtete diesen von allen Seiten und sah mich verstört an und hielt mir dieses geile Wäschestück wieder entgegen.

Sorry meinte er männlicher Trieb und ich sah eine Beule in seiner Shorts. Kein Ding so geht es mir auch wenn ich Jennys Wäsche sehe. Du bist zu beneiden, bei Euch geht bestimmt so richtig die Post ab im Bett, ähm ja nicht nur da, dachte ich mir. Ich komm seit Monaten nicht mehr zum Zug jammerte Thomas. Oh man du ärmster, ne so Probleme kenne ich nicht und hielt im Jennys Tanga hin und meinte viel Spass. Wie viel Spass?Thomas du bist ne geile Sau wie ich grinste ich, hab deine Beule grad gesehen und wie geil du nur wirst bei dem Anblick des begehrten Wäschestücks. Mir geht es genauso ich Wichse zu getragenen Tangas inhaliere den geilen Fotzenduft und lecke diesen auch gerne raus und spritz meine Geilheit raus. Aufeinmal knöpfte Thomas seine Shorts auf und lies diese auf den Kellerboden fallen. Na wenn das so ist lachte er…..

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Hardcore

Auf Schwanzsuche in Hamburg

Vor einigen Monaten war ich mit mehreren Freunden zusammen Junggesellenabschied in Hamburg feiern. Während für alle meine Freunde das Ziel war, sich zu besaufen und ein paar nackte Titten zu sehen, war meines ein ganz anderes: einem geilen Schwanz mein Maul zur Verfügung zu stellen.

Den ganzen ersten Tag war ich zwar ständig heimlich mit dem Handy bei gayromeo, aber konnte mich nicht von der Gruppe losreißen. Am zweiten Tag hatte ich die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, in zwei Stunden mussten wir schon wieder zurück, gerade hingen wir am Hafen ab. Noch ein letzter Versuch mit Gayromeo und tatsächlich: eine neue Nachricht, und ganz in der Nähe!

“Na du geile Stute was suchst du?”
“Einen Schwanz zum blasen und jemand der mich dabei mal mit dem Handy aufnimmt”
“Kannst du JETZT?”
“Ja…”

Danach kam die Adresse, es waren wirklich nur 5 Minuten zu laufen. Mit der Begründung “ich mach einen Spaziergang” verdrückte ich mich, und ging los. mein Herz fing da schon an zu rasen, es wäre ja erst mein dritter Schwanz. mit klopfendem Herz klingelte ich bei der angegeben Adresse, direkt ging der Türöffner an. Im vierten Stock erwartete mich in einer ziemlich edel eingerichteten Wohnung schon ein Kerl, laut gayromeo 34, vielleicht eher so 38 im echten Leben, blond, schlank, 180 in Jeans und T-Shirt. Ich begrüßte ihn nur kurz mit einem leisen “hallo” – ja ich bin schüchtern wenn ich nicht direkt Dominanz spüre – und fragte ihn wo er sich einen Blasen lassen will. Antwort: “direkt hier, knie dich hin du kleine Schlampe.” Eine Antwort genau wie sie mich geil macht. Ich ging vor ihm in die nie und knöpfte ihm die Hose auf, zog sie runter und danach die Boxer, selbst durfte ich nur mein Short ausziehen und mich nicht wichsen.

Ein richtig geiler Schwanz sprang mir direkt gegen die Lippen, gerade, rasiert, cut und bestimmt gute 18cm lang. Ich schaute ihm nur kurz mit roten Wangen in die Augen und fing dann an seine geile Eichel zu lecken. ich schien ihm zu gefallen, kurz darauf spürte ich eine Hand an meinem Hinterkopf die meine Lippen über seinen Schwanz drückten. Das Gefühl wenn einem das Maul mit einem Schwanz gestopft wird ist einfach unbeschreiblich, seine Latte war richtig hart und heiß. seine Bewegungen wurden langsam schneller, allerdings fing ich auch an zu würgen, ein ganz so guter Maulfick-Sklave bin ich wohl doch noch nicht.

“Dein wievielter Schwanz ist das denn du kleine sau?”
“mein dritter wieso?”
“nur so, dafür bläst du gar nicht mal so schlecht!”

Er grinste mich von oben herab an, seine Hand immer noch in meinen Haaren, sein praller nassgelutschter Schwanz so nah vor mir dass mir der Geruch in der Nase hing.

“Du…würdest du mich mit meinem Handy filmen?”

Ich zog mein Handy aus der Tasche, machte die Kamera an und drückte es ihm in die Hand.

“Na klar, was willst du denn draufhaben?”

Damit hatte er komplett meine exhibitionische Ader erwischt, er ahnte wohl schon, dass ich gerne gedemütigt und erniedrigt werde.

“Naja….”
“Komm sag schon du kleine süße Schlampe”
“Also…wie ich dir einen blase, gerne auch Mundfick…wie du mir ins Gesicht spritzt und danach einen Satz deiner Wahl sagen?”

Er grinste nur breit, damit hatte er wohl nicht gerechnet. Er nickte, griff mir viel fester als vorher in die Haare während er mit der linken Hand filmte und drückte mir seinen Schwanz in den Mund. 5cm….10cm…15cm. Mein Würgen schien ihm sehr zu gefallen, denn so ließe r seinen Schwanz ein paar seidnen stecken bevor er wirklich anfing mir den Mund zu ficken, die Kamera von oben auf mich gerichtet.

“Leck mir die Eier und dann mach deinen Mund auf kleiner!”

Ich wusste, gleich ist es soweit: mein erster, aller erster Facial! Ich fing sofort ans hm die Eier zu lecken, dankbar dafür dass mein Mund sich mal entspannen kann. Er wichste sich dabei seinen Schwanz und stöhnte mittlerweile ziemlich laut.

“Mund auf. Schau mir in die Augen!”

Ich tat was mir befohlen wurde, legte die Hände auf meine Oberschenkel, öffnete meinen Mund und schaute ihn an. Er brauchte noch ca. 20 Sekunden bis mir der erste Schwall Sperma ins Gesicht geschossen wurde, direkt ein Treffer in den Mund und über die Nase. Danach noch einer, in die Haare. Und noch einer, quer übers Gesicht. Ein Hammer Gefühl, ich war endlich die Spermaschlampe die ich immer sein wollte. Ich schluckte das Sperma in meinem Mund runter und schaute hoch zu ihm. Er ging mit dem Handy in der Hand einmal um mich herum und filmte dann mein Gesicht in Großaufnahme.

“So, du wolltest was sagen oder? Dann sag mal: “ich bin A….., bin eine devote Bi-Sau und schlucke gerne Sperma!”

Er grinste während ich den Satz in die Kamera sprach, gab mir dann noch einen Klaps und reichte mir eine Box mit Tüchern. Ich wischte mir seine Wichse aus dem Gesicht und den Haaren so gut ich konnte, nahm mein Handy und war genauso schnell wieder aus seiner Wohnung raus wie ich reinkam.

5 Minuten später war ich wieder bei meinen Freunden am Hafen, insgesamt dauerte mein Maulfick-Abenteuer nur eine halbe Stunde. Aber ich hatte doch noch das bekommen, was ich mir erwartet hatte: eine Ladung Sperma ins Gesicht.

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Mikropenis Michael – Manuelas Cuckold und Kleinsch

Ich heiße Michael S., bin ein 38-jähriger erwachsener Mann aus Obertrum am See in Österreich und habe dennoch die Genitalien eines kleinen Kindes bzw. eines Babys. Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Penis oder mein Hodensack jemals gewachsen wären. Voll erigiert erreicht mein Penis knapp 5cm Länge, viel zu wenig für Geschlechtsverkehr. Ich hatte noch nie aktiven vaginalen oder analen Geschlechtsverkehr und akzeptiere auch, dass ich von der Natur dafür nicht für die Penetration eines Sexualpartners ausgestattet wurde. Stattdessen wurde ich über Jahre hin weg von verschiedenen Herren und Herrinnen zum gehorsamen Cuckold, Leck- und Toilettsklaven erzogen. Auf der einen Seite würde ich mich als Jungfrau definieren, da ich nie aktiven Sex hatte, andererseits wurde ich schon von sicher mehr als 200 Männern „gebraucht“, also weiß ich nicht, ob Jungfräulichkeit und ich so wirklich zusammenpassen.

Das erste Mal aufmerksam auf mein Defizit wurde ich bereits im zarten Alter von 6 Jahren bei meiner ersten offiziellen Schuluntersuchung. Trotz meines damaligen Alters erinnere ich mich genau daran. Der Arzt fummelte an meinen winzigen Genitalien herum und versuchte ohne Erfolg meine Eichel freizulegen, welche in unerregtem Zustand innerhalb meines Körpers liegt. Er ließ aus dem Wartezimmer dann meine Mutter rufen und erklärte ihr, dass meine Genitalien für einen 6-jährigen viel zu wenig entwickelt wären und in ihrer Form und Größe eher den Geschlechtsorganen eines Neugeborenen entsprächen. Er rief einen zweiten Jungen aus meiner Klasse ins Untersuchungszimmer, ließ diesen sich entkleiden und zeigte meiner Mutter den eklatanten Größenunterschied zwischen unseren Geschlechtsorganen. Ich verging fast vor Scham. Natürlich war ich ab dem nächsten Tag das Gespött der ganzen Klasse, ich musste auf der Toilette anderen Jungs meine winzigen Penis zeigen und einige Mädls passten mich nach der Schule ab, hielten mich fest und zogen mir unter großem Gelächter, die Hosen runter. Von Seiten meiner Eltern oder des Arztes erfolgte keine weitere Behandlung. An war damals in den frühen 80ern wohl, damit überfordert.

Erst im Jahre 2011 bekam ich eine genaue ärztliche Diagnose. Ich leide an Hypogonadismus und einem echten Mikropenis, bedingt durch eine sogenannte partielle Androgeninsuffizienz. Einfach gesagt, mein Penis und meine Hoden reagieren nicht auf männliche Wachstumshormone, weswegen sie sich so gut wie nicht entwickelt haben. Es steht so in einem offiziellen Arztbrief, die behandelnde Ärztin sagte mir inoffiziell auf meine Nachfrage, meine Genitalien entsprächen bestenfalls einem 2-3-jährigen Kind, sie habe aber auch viele Neugeborene gesehen, die besser ausgestattet waren. Zur Überraschung meiner Ärzte kann ich ejakulieren, mein Ejakulat ist aber sehr gering und dünnflüßig und enthält auch keine fertig ausgebildeten Samenzellen.

Dennoch hatte ich meine ersten sexuellen Erlebnisse schon mit nur 8 Jahren. Ein Nachbarsjunge, 12, zeigte mir, wie man Schwänze lutscht. Er schmierte seinen mir damals riesig erscheinenden Penis mit Honig ein und ließ mich solange daran lutschen (es dauerte wohl kaum eine Minute), bis er in meinem Mund abspritzte. Ich war überrascht, schluckte aber auf seine Aufforderung hin sein Sperma. Mein „Talent“ sprach sich schnell herum und meine ganze Schulzeit hindurch, auch später im Gymnasium, musste ich unzählige Jungs oral befriedigen. Ab meinem 10 Lebensjahr benutzen mich ältere Schulkameraden auch regelmäßig für Analverkehr und, da ich auf einer reinen Knabenschule war, eben als Mädchenersatz. Ich besuchte von meinem 10 Lebensjahr an das Borromäum in Salzburg und da auch ein Junge aus Puch, meiner Heimatgemeinde, dorthin ging, sprach sich schnell herum, dass ich „ein Mädchen“ sei. Eines Tages nach der Schule, zwangen mich mehrere gleichaltrige Klassenkameraden mit ins Internat zu kommen. Sie hielten mich fest und entkleideten mich gewaltsam. Es war furchtbar für mich. Sie standen um mich herum und lachten über meine degenerierten Babygenitalien und meine damals schon deutlich entwickelten Mädchenbrüste. Einer von den Buben, Manfred, war schon geschlechtsreif und hatte auch schon mit 10 Jahren einen enorm großen Penis, der sich in den nächsten Jahren noch viel weiter entwickeln sollte. Er sagte zu mir, ich sei ab jetzt „Skoti, die Nutte von Puch“, holte seinen Penis raus und zwang mich auf die Knie. Ich musste Manfred unter dem Gegröle der anderen Buben einen blasen und brav sein Sperma schlucken. Manfred befahl mir, meinen Eltern zu sagen, ich würde zukünftig meine Hausaufgaben nachmittags in der Schule machen, wobei er mich in Wirklichkeit jeden Nachmittag ins Internat brachte, wo ich in den folgenden acht Jahren allen Schülern und auch einigen Betreuern und Lehrern als willenlose „Nutte“ und Mädchenersatz zur Verfügung stehen musste.

Meine erste richtige Cuckold-Beziehung hatte ich mit meiner Ex-Lebensgefährtin Alena M. Aus Brünn. Sie war sehr promiskuitiv und ich musste oft zusehen, wie sie sich von großschwänzigen Männern ficken ließ. Nach dem Sex musste ich sie sauber lecken, sprich das Sperma der fremden Männer oral aufnehmen. Alena verwendete mich auch täglich als Fußlecksklaven. Sie trainierte mich auch darauf ihr Menstruationsblut oral aufzunehmen und ihren Urin zu trinken.

Heute lebe ich als Cuckold mit meiner Herrin/Lebengefährtin Manuela L. Aus Faistenau zusammen und diene ihr und ihren Liebhabern als Sklave. Es ist etwa meine Aufgabe nach dem Geschlechtsverkehr sowohl die Muschi von Manuela als auch die Schwänze ihrer Lover oral zu säubern. Ich genieße das sehr, weil es die einzige Gelegenheit für mich ist, die Vagina meiner Lebensgefährtin zu berühren. Ansonsten ist Manuelas Vagina für mich tabu! Darüber hinaus schlucke ich auch sehr gerne das Sperma echter Männer, das muss ich zugeben und zuzusehen, wie echte Männer Manuelas kleine Muschi so richtig aufdehnen und durchficken, erregt ich sehr. Manuela nimmt es mit den größten Schwänzen auf und lässt sich beliebig lange, auch von mehreren Männern gleichzeitig in alle Löcher ficken. Etwa zwei Mal pro Woche fahre ich Manuela zu ihrem Ex-Mann Hannes. Er hat einen 23-cm-Prügel und ist sehr potent. Er fickt Manuela mehrfach hintereinander in alle Löcher und ich muss zusehen. Wenn Manuela Spaß daran hat, lässt sie Hannes dann manchmal auch noch mich ficken, nachdem ich sein ganzes Sperma aus ihr geleckt habe.

Manuela hatte von Anfang unserer Beziehung an klargestellt, dass ich ihr Cuckold und Sklave sein würde. Sie würde mich nie in irgendeiner Form sexuell befriedigen, noch dürfte ich bei Ihr einen Körperteil außer Ihren Füßen berühren. Ihre Muschi darf ich nur berühren, wenn ich Sperma, Urin oder Menstruationsblut aus ihr lecke, Ihr Poloch auch nur, um Fremdsperma oder Kot direkt oral aufzunehmen. Sie hat auch klargemacht, dass sie mich weltweit im Internet outen würde, mit Bildern, die sowohl meine degenerierten Genitalien zeigen, als auch mein Gesicht und meinen vollständigen realen Namen enthalten, was sie auch mit großem Erfolg getan hat. Auch hat sie klar gemacht, das sie mich irgendwann im Laufe der nächsten Jahre entmannen will, sprich eine Kastration und eine Penektomie an mir vornehmen wird oder vornehmen lassen wird. Ich habe alledem zugestimmt, nur um ihr dienen zu dürfen.

Zu meinen wichtigsten Aufgaben zählt das tägliche Sauberlecken der Füße von Manuela. Dies gilt sowohl für verschwitzte als auch verschmutzte Füße, wobei der Verschmutzungsgrad unerheblich ist. Ob Staub, Straßendreck oder Tierkot, ich lecke alles gehorsam von den Füßen Manuelas, bis diese ganz sauber sind. Wenn Manuelas Freundinnen oder auch Arbeitskolleginnen zu Besuch sind, ist es mittlerweile üblich, dass ich auch deren Füße reinige.

Ursprünglich nur als Pissoir zu gebrauchen, hat mich Manuela zusammen mit ihrer besten Freundin Erika und ihrer Tante Andrea mittlerweile zur vollwertigen menschlichen Toilette erzogen. Durch intensives Ekeltraining wurde mir beigebracht Kot in jeglicher Menge und Konsistenz zu verzehren. Ob Schmutz, Sperma, Spucke, Menstruationsblut, Urin oder Kot, ich nehme alles auf. Bei Verfehlungen meinerseits benutzt Manuela zu meiner Bestrafung sogar Tierkot, in der Regel aus weggeworfenen Hundekot-Beuteln.

Regelmäßig diene ich auch guten Freundinnen oder Arbeitskolleginnen, ja sogar Familienmitgliedern meiner Herrin als Fußlecksklave oder Toilette. Manuela gibt kleine Lesbenparties, bei der sie sich mit ihren Partnerinnen vergnügt, ich bin dabei quasi das Unterhaltungsprogramm. Meistens beginnt es damit, dass ich allen die Füße sauberlecke oder den Ladies als Toilette diene. Manuela verteilt dann noch gerne Dinge wie Akkupunkturnadeln oder Brennesselblätter, mit denen ich dann gefoltert werde. Manchmal muss ich auch einfach nur die Beine breit machen und die Damen frönen einer ausgiebigen Ballbusting-Session. Diese Sessions gibt es regelmäßig aber in verschiedenen Besetzungen. Entweder im Familienkreis, dann diene ich Manuela, ihrer Mutter Heidi, ihrer Tante Andrea und der Freundin von Manuelas Bruder Katharina. Oder im Freundeskreis, dann diene ich neben Manuela auch ihrer besten Freundin Erika und deren Tochter Melanie, deren Nachbarin Anita, Manuelas Freundinnen Isa und Natascha. Am schlimmsten sind aber immer die Sessions mit Manuelas Chefin Martina und ihren Arbeitskolleginnen Petra, Julia, Claudia und Madeleine. Diese Mädls stehen auf Fisting, was sie nicht nur untereinander hemmungslos betreiben sondern in Form von sehr schmerzhaftem Fuß-Fisting auch an mir ausleben. Insbesondere Martina liebt es, ihre großen Füße in meinen Arsch zu bohren und mich schreien zu hören, während ich zusehen muss, wie die anderen Mädls mit ihren Fäusten Manuelas Muschi und ihr Poloch bearbeiten und sie von einem Orgasmus zum nächsten jagen!

Manuelas Vorgesetzte Martina und Petra, sind auch die einzigen Personen, denen gegenüber sich Manuela unterwürfig zeigt. Sie lässt sich von den beiden regelrecht vergewaltigen. Manuela muss die triefnassen Mösen der beiden stundenlang lecken und auch ihre Polöcher mit der Zunge bearbeiten, sie setzten sich auf Manus Gesicht, sodass sie kaum noch Luft bekommt, sie schlagen Manus Brüste und Muschi so hart, dass alles ganz rot wird. Petra liebt es Manu in den Mund zu spucken und während Petra Manuela fixiert, fistet Martina sie extrem hart. Martinas Arm verschwindet beinahe bis zum Ellenbogen in Manuelas Arschloch bis diese um Erbarmen schreit. Dann wechselt Martina gerne zu Manus Muschi und stopft ihren großen Fuß in Manuelas gedehntes Fickloch, die es gerade so vor Schmerz aber eben auch Lust schüttelt. Gerne ficken Sie Manu auch mit Gegenständen, wie Flaschen oder mit Gemüse wie Schlangengurken oder auch Zucchinis.

Nunmehr will Manuela auch, dass ich fremdem Personen meine Dienste öffentlich anbiete, was ich somit tue. Meine Sklavendienste sind natürlich völlig kostenfrei. Ob Frau ob man, egal was gewünscht ist, ich mache es. Keine Tabus! Ich lecke auch Muschis, lutsche Schwänze und lasse mich ohne Kondom in mein enges Poloch ficken.

Vor einigen Monaten wurde ich auch das erste mal dazu gezwungen, einem Hund als Deckhündin und Blasemund zu dienen. Ich habe das sehr genossen und stehe auch für jegliche Experimente dieser Art, auch mit anderen Tierarten, gerne zur Verfügung. Es war Aiko, der Hund von Manuelas bester Freundin Erika. Seither nimmt Erika Aiko bei jedem Besuch mit und ich muss ihn oral verwöhnen oder er bespringt mich sogleich. Sobald Aikos ca. 15cm langer Penis mein Arschloch rammelt, spritze ich sogleich aus meinem unerigierten Mikropenis ab. Es fühlt sich unglaublich gut an, von diesem Tier gefickt und gewollt zu werden!

Manuela spielt auch mit dem Gedanken mich kastrieren zu lassen und unter Umständen auch meinen Mikropenis zu entfernen. Wer in dieser Materie Erfahrungen hat, möge sich bitte melden! Ich bin gerne bereit Manuelas Wunsch zu erfüllen und meine Genitalien entfernen zu lassen!

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Erstes Mal Fetisch Gay

Tantes Geheimnis

Tante Inge war so lange ich mich erinnern konnte das schwarze Schaaf in der Famiie und Mutter mochte es nicht gern dass wir sie besuchten obwohl sie selbst fast alle ihre reizvolle Unterwaesche bei ihrer Schwester kaufte, schon auch wegen der preislichen Vorteile wegen. Auch ich kaufte mir Damenwaesche bei ihr und sie bediente mich immer lieb und freundlich auch wenn ich ein maennliches Wesen war.
Aber neben ihrem Waesche- und Miedergeschaeft vermittelte sie Frauen und sexuelle Diensre an Herren die es eben brauchten und da war so Einiges zu finden.
An diesem Nachmittag war ich wieder mal bei Tante Inge, denn hier konnten man seinen sexuellen Luesten und Gefuehlen freien Lauf lassen und es machte nix aus wenn man sehen konnte dass ich sexy Hoeschen an hatte und man meien Schwanz sehen konnte auch wenn oft Frauen zugegen waren. Oft onanierte ich auch in Tantes Hoeschen oder Buestenhalter und schaemte mich nicht vor den Frauen die zugegen waren, denn sie alle waren ja mehr oder weniger Huren die doch wussten was Maenner so wollen.
An diesem Nachmittag war eine noch juengere Frau da, schwarzes langes Haar, herrliche Busen und eine herrliche Figur, wirklich sehr aufreizend was ich auch gleich im Schwanz fuehlte und ich ging ins Bad und holte mir eines von Tantes gebrauchten Hoeschen um mich damit zu befiedigen und tat das auch ganz ungeniert.
Ilse, die schwarzhaarige Schoenheit sagte ploetzlich
– willst es mal mit meinem Hoeschen machen? Das ist schoen feucht und sehr schoen fuer so was!-
Ich merkte wie mir die Roete ins Gesicht stieg waehrend sie mich anschaute und ich dan zoegernd -ja- agte.
Sie stand auf und zog sich ihr rotes Hoeschen aus und ich sah es mir einem male sie war keine echte sie sondern eine mit Schwanz was meinen schwanz noch steifer und groesser machte denn es reizte mich zu sehr und ich freute mich sehr darauf mich mit ihrem oder seinem Slip zu befriedigen und fragte
-darf ich da reinspritze???-
-ja gerne Schatz-
und ich durfte auch mal ihren Schwanz wichsen,war so schoen fand ich unc als sie spritzte spritzte sie direkt auf meinen und ich dann auf ihren und Tante hatte ihre helle freude dabei.
-da schau mal, ihr versteht euch gut so wie es aussieht-
Ja wir verstanden uns gut, irhendwie Liebe auf den ersten Blick. Ich wusst das nicht dass Tante auch Schwanzmaedchen anbot, war wohl so ein Geheimtip fuer gewisse Maenner nehme ich an. Dauerte aber noch ein paar Wochen bevor ich Ilse mal ficken durfte aber wir haben uns oefter mal mit sperma bespritzt was auch schoen war. Ilse und ich sind heut ganz viel aelter und sehen uns nur selten aber wir machenes dann dochh noch und es ist immer was extra feines. Ein liebes Kuesschen fuer meine Ilse

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Hardcore

Wieder mal in der Sauna

Alica und ich hatten uns mal wieder einen für einen Sonntag in der Sauna verabredet. Wir trafen uns am frühen Nachmittag in meiner Wohnung. Nach einem innigen Begrüßungskuss zogen wir uns aus, warfen den Bademantel über und gingen in den Keller zur Sauna. Diese hatte ich schon am Mittag angeschaltet, damit es auch schön warm ist. Zu meinem Erstaunen war die Musik an. Hatte ich sie angeschaltet, dachte ich. Nun ja. Wir hingen de Bademäntel an den Kleiderhaken und duschten uns gemeinsam ab. Danach gingen wir in die Sauna. Dort sahen wir dann warum die Musik an war. Klaus und Claudia saßen bereits in der Sauna. Ich war sehr überrascht. Claudia hatte ich noch nie in der Sauna gesehen.
Wir fragten ob wir uns dazu setzen dürfen. Claudia sagte, zu meinem Erstaunen, aber gerne ihr Beiden, dann haben wir ja etwas Unterhaltung. Alica setzte sich neben Claudia und ich mich zu Klaus. Schließlich ist es ja mein Onkel. Nach ein wenig lockerem Geplaudere sprach Claudi Alica auf ihr neues Tattoo an.(Sie hatte sich vor ein paar Wochen einen Schmetterling auf die rechte Leiste tätowieren lassen. Und weil sie den Tätowierer so süß findet hat sie sich gleich noch zu einem Intimpiercing, KVH, überreden lassen). Claudia fragte ob es denn gar nicht weh getan hat, an einer doch recht empfindlichen Stelle. Daraufhin spreizte Alica völlig ungeniert die Beine und erläuterte genau an welcher Stelle es denn am schmerzhaftesten war. Im Augenwinkel konnte ich sehen, dass sich bei Klaus bereits wieder etwas regte. Er versuchte schon wieder seinen Schwanz unter der Hand zu verstecken.
Alica ging noch einen Schritt weiter, spielte ein wenig an ihrem Piercing und sagte, nicht einmal das hat wirklich weh getan. Klaus kämpfte mit seinem Ständer und Claudia wurde rot. Alica sagte zu Claudia, du solltest dich auch mal rasieren und vielleicht ein Tattoo machen lassen, das würde dir auch gut stehen. Außerdem ist es ein tolles Gefühl so blank zu sein. Ich könnte mir gar nicht mehr vorstellen so viel Haare an meiner Muschi zu haben. Komm, fühle mal…., sagte sie. Schnappte sich die Hand von Claudia und fuhr damit über ihre blanke Muschi. Schön glatt, oder. Sagte sie nahm die Hand der völlig verdutzten Claudia und führte sie an deren Busch. Während Alica dann Claudias Hand über die behaarte Muschi streifte fuhr sie mit einem Finger durch die leicht feuchte Muschi von Claudia. Das gab Klaus den Rest. Er stand auf, verdeckte seinen Ständer unter dem Handtuch und verließ die Sauna. Aber auch für Claudia war das zu viel. Sie stammelte völlig verschreckt, ich glaube ihr Beiden solltet jetzt besser gehen. Darauf standen wir auf. Alica verließ die Sauna vor mir. ich wollte gerade die Tür hinter mir schließen, als ich Alica bei Klaus stehen sah. Sie hatte ihre Hand um seinen Steifen gelegt. Um ihnen etwas Zeit zu geben drehte ich mich noch einmal um, ging zurück in die Sauna und redete noch kurz mit Claudia. Ich entschuldigte mich in aller Form für das Handeln von Alica. Claudia meinte, dass Alica ja eigentlich recht hat mit dem rasieren, aber zu viel sei zu viel. Nach kurzer Zeit verließ ich dann endgültig die Sauna und schloss die Tür. Alica stand an der Tür zum Treppenhaus, mit dem Rücken zu mir und warf sich den Bademantel über. Sie ging nach oben ohne den Bademantel zu schließen. Ich dachte mir nichts dabei, schließlich konnte ja sonst keiner im Haus sein. Wir gingen in meine Wohnung und dort direkt ins Bad. Alica lies den Bademantel fallen und drehte sich zu mir. Jetzt wurde mir klar warum sie den Bademantel nicht verschlossen hatte. Ihre Brüste und ihr Bauch waren total voll Sperma. Klaus hatte offensichtlich eine Riesenladung abgespritzt. Alica grinste mich an und sagte, noch bevor ich ihn in den Mund nehmen konnte kam er mit macht. Es hörte fast gar nicht mehr auf. Nur den letzten Tropfen habe ich noch abgeleckt, nicht das Claudia noch etwas merkt, grinste sie.
Alica ging in die Dusche, setzte sich auf den Boden und sagte, komm meine Süße, mach mich wieder sauber. Ich wusste genau was sie jetzt wollte und stellte mich vor sie. Es dauerte ein wenig bis der warme Strahl kam und Alica genoss jeden Tropfen.

…..Fortsetzung folgt!

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Voyeur

Im Funbad

Der Typ war mir bereits eine ganze Weile aufgefallen. Ich wollte mir heute mal einen schönen Nachmittag machen und war ins hiesige Fun-Bad gegangen.

Sein neon-grüner Badeslip war farbenmäßig eine Zumutung, aber er fiel auf jeden Fall auf. Doch wichtig war ja der Inhalt, und da hatte der Typ einiges zu bieten. Ich hatte ihn bis jetzt ohne Begleitung gesehen, sodass meine Hoffnung anhielt ihn ansprechen zu können. Ich blieb an seinen Fersen. Meine Chance kam, als wir in das große Becken gingen, und mal wieder die Wellen tobten. Nach ein, zwei Wellen war ich in seiner Reichweite. Ich stellte mich hinter ihn und wartete, dass die nächste Welle ihn gegen mich schleudern würde. Es passierte wie geplant. Ich fasste ihm dabei einmal kräftig an den Hintern, der fest und rund in meiner Hand lag. Etwas irritiert schaute er mich an, lächelte dann aber und entschuldigte sich. Er ging aber nicht weg, sondern blieb wieder vor mir stehen. Bis zum nächsten Wellenkamm konnte ich beobachten, wie das Wasser zwischen seinen gebräunten muskulösen Schulterblättern herunter rann. Die Welle kam und ich wollte wieder zufassen, als er sich im letzten Moment zu mir umdrehte. Dieses Mal fühlte ich seinen Schwanz deutlich durch den dünnen Stoff seines Badeslips. Auch seine Hand glitt mir zwischen die Beine und fühlte, was ich so zu bieten hatte. Ich wusste, dass er nicht abgeneigt war mit mir Sex zu haben. „Wenn Du mehr willst, folge mir mit einem bisschen Abstand,“ sagte er so leise, dass nur ich ihn verstehen konnte.

Er wandte sich zur Treppe, um das Becken zu verlassen, griff sich sein Handtuch und ging in Richtung Umkleiden. Ich folgte ihm, hielt jedoch ein wenig Abstand. Sein knackiger Po wackelte so zu meinem Vergnügen gut sichtbar vor mir her. Ich bekam einen Steifen, versuchte aber mein Handtuch so zu halten, dass man es nicht direkt sah. Wir durchschritten die Duschen und erreichten die Umkleiden. Er suchte einen Gang, der weit hinten gelegen und daher nicht so belebt war, wartete auf mich bis ich in die Kabine kam und verschloss hinter mir die Tür. Die Enge der Kabine ließ uns direkt vor einander stehen. Wir packten uns, schlangen unsere Arme um einander und wirbelten unsere Zungen wild um die des anderen. Meine Hand fasste nach seinem geilen Hintern. Mit einem kleinen Ruck öffnete ich mit der anderen Hand die Kordel im Bund seines Badeslips. Mir entgegen reckte sich sein praller Schwanz, dick, rot und präsentierte seine violette Eichel. Ich sank auf die Knie, stülpte meinen Mund über sein Prachtstück. Regelmäßig ließ ich seinen Schwanz tief in meinen Rachen gleiten, was ihm offensichtlich gefiel. Er streckte mir seinen Speer bei jedem Hineingleiten entgegen. Er fasste seine Vorhaut und zog sie vollends zurück, sodass ich sein blankes Fleisch zwischen meinen Lippen hatte. Ich leckte an der Unterseite seines Schaftes entlang und lutschte an seinem Sack, wobei ich ihn weiter wichste. Er versuchte lautlos seiner Lust ihren Lauf zu lassen. Einzelne Seufzer ließen sich jedoch nicht unterdrücken. Er entblößte seine Rosette, indem er ein Bein auf die niedrige Bank der Kabine stellte. Mein Mund an seinen prallen Eiern, die eine Hand streichelte seinen Speer und die andere liebkoste seine Rosette. Seine Stöße wurden regelmäßig und immer schneller. Sein Atem ging rasch und schließlich entlud er seine Ladung über mir und spritzte sein Sperma Stoß um Stoß in mein Gesicht. Salzig breitete sich der Geschmack nach Lust und Sex auf meiner Zunge aus. Er drehte sich mit einem Lächeln um und streckte mir seinen geilen runden Arsch entgegen. „Fick mich,“ flüsterte er mir zu. Ich packte seine Hüfte ohne viel zu überlegen. Ich war spitz und geil und wollte ebenfalls meine Ladung verspritzen. Sein Arsch war weich und geschmeidig. Ich setzte meinen Schwanz direkt an seine Rosette. Er reckte sich mir entgegen. Ohne weiteres Zögern ließ ich meinen Schwanz in seine Rosette gleiten. Sein Muskel zuckte und sperrte sich ein wenig gegen meinen Luststab, ließ ihn dann aber bis zum Anschlag hineingleiten. Er stöhnte leise, stützte sich ab und ließ sich von mir ficken. Ich tobte mich aus, soweit das in dieser Kabine ging, ohne aufzufallen. Stoß um Stoß, immer die ganze Länge meines Schwanzes wieder herausziehend drang ich in ihn ein und kam meinem Orgasmus immer näher. Ich fickte ihn, rammelte seine Fotze, die sich mir immer bereitwilliger entgegenreckte. Ich schaute an mir herab und sah zu, wie sich mein geiler Schwanz aus seiner Fotze herauszog , um wenig später wieder tief hinein zu gleiten. Meine Geilheit wuchs und ich wurde immer schneller mit meinen Stößen. schließlich kam ich. Ich spritzte meine Ladung tief in ihn hinein. Warm und feucht schäumte mein Sperma an seiner Rosette. Ich zog meinen Schwengel heraus und setzte mich auf die Bank der Kabine. Wir waren beide vollständig befriedigt. Tief holten wir Atem, um nicht unserer Lust laut Ausdruck zu geben. Auch mein Gegenüber setzte sich, hatte aber mit seinem zuckenden Unterleib noch zu kämpfen. Ich fasste hinüber und packte noch einmal seinen Schwanz und wichste ihn. Schnell erreichte er wieder seine ganze Pracht und streckte sich mir entgegen. Mal um Mal stieß er heftiger meinen Liebkosungen entgegen. Sein Atem ging wieder schneller. Wieder und wieder zog ich seine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und ließ sie dann wieder nach vorne gleiten. Meine Hand strich um seine Eichel um wieder die Haut seines Schaftes zurückzuziehen. Ich merkte, dass er kurz vorm Abspritzen war. Langsam und stetig machte ich weiter. Zurück und vor, zurück und vor. „Ist das geil! JA, ich komme , Mh, ja“, flüsterte er fast unhörbar. Seine Wichse quoll aus seiner Eichel und lief zäh über meine Hand. Bei jedem Zurückstreifen quoll ein Schwall seiner heißen Sahne aus ihm heraus. Ich leckte meinen Handrücken ab, schmeckte wieder das Salz seiner Wichse.

Sein Kopf fiel zur Seite und schaute mich versonnen an. „Geil. Die bist ein guter Ficker. So guten Sex habe ich nicht erwartet.“ Damit erhob er sich, beugte sich vor, küsste mich auf meine Eichel, zog seinen Badeslip wieder an und verließ die Kabine. Ich verschloss die Tür. Auch ich hatte so guten Sex nicht erwartet. Außerdem war es das erste mal im Schwimmbad. Ich machte es mir noch einmal selber und ging dann in die Sauna. Ich hoffte, dass wir uns dort nicht sehen würden, denn die Folgen hätte dort sicherlich jeder gesehen.