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BDSM Inzest Reife Frauen

Der Bibliothekar (Part 3)

In meiner Küche steht ein mir praktisch fremder Mann, der in der Bibliothek meiner Schule arbeitet. Seine rechte Hand ruht auf meiner Hüfte, während er mich genau betrachtet, wie ich vor ihm stehe. Meine blonden langen Haare zum Pferdeschwanz gebunden, im eng anliegendem weißen Top, der aufgeknöpften Jeans, die meinen hellblauen Tanga deutlich erkennen lässt und den schwarzen Stiefeln. Dazu sind meine Hände mit meinem Schal auf den Rücken gefesselt. Seine Hand wandert von der Hüfte nach Innen. Von der Jeans zu meinem Tanga. Fährt über die obere Spitze, etwas hin und wieder zurück. Ich spüre seine raue Haut auf meiner. Kurz rutscht er über die Spitze hinweg, schlüpft mit Zeigefinger in meinen Slip hinein. Dort lässt er ihn einen Moment, hebt seinen Blick und schaut mir durchdringend in die Augen. Wartet auf eine Reaktion von mir. Auf Einwände vielleicht? Ich habe Einwände, aber ich äußere sie nicht.

Also macht er weiter. „Ist dein BH so sexy wie dein Tanga, Kleines?“ fragt er mich. Ich gucke ihn nur mit großen Augen an, weiß nicht was ich darauf erwidern soll, bleibe still. „Mhh“ macht er, „dann müssen wir das wohl rausfinden!“ Er zieht seinen Finger aus meinem Slip und geht an mir vorbei, in den Küchenbereich. Ich bleibe am Tisch lehnend zurück, mit einer leichten Gänsehaut. Einige Schränke werden geöffnet, Schubladen durchwühlt. Dann ist es wieder still und Schritte nähern sich. Der Mann baut sich wieder vor mir auf und wedelt mit einer Geflügelschere vor meinem Gesicht herum. Führt sie weiter nach vorne und streicht mir mit dem kalten Metall über die Wange. Langsam nach unten, über mein Kinn, den Hals herunter, bis zum Ansatz meines Tops. Er öffnet die Schere, fährt mit einer Klinge von oben unter das Top und schneidet in den Stoff hinein. „Hey das…“ versuche ich zu protestieren, aber er legt nur seinen Finger auf meine Lippen und macht „Schhhh“ und schneidet genüsslich weiter. Ähnlich wie beim Öffnen meiner Jeans, lässt er sich auch dabei sehr viel Zeit. Irgendwann erreicht die Metallklinge dennoch meine Brüste und der hellblaue Stoff meines BH’s wird sichtbar. Ein schwer einzuschätzendes Lächeln bildet sich in dem Gesicht des Mannes. Zwei weitere schnelle Schnitte und mein BH ist komplett zusehen. Sein Blick ist gebannt auf meine Brüste gerichtet und seine Mundwinkel zucken etwas. Er lässt die Schere fallen und zerrt plötzlich ruckartig an dem halb aufgeschnittenen Top. Er zieht so heftig, dass es mich etwas durchrüttelt. Ein zweiter Ruck und mein Top ist komplett aufgerissen.

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Hardcore Inzest

Meine Partnerberatung (1)

Monika die neue Freundin meines Freundes Michael rief eines Tages an, sie müßte mal mit mir sprechen, da ich den Michael ja schon lange kannte. Sie waren zu diesem Zeitpunkt vielleicht 3 bis 4 Monate zusammen. Ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen um was es dabei gehen sollte, machte mich aber dann auf den Weg. Ich klingelte an Ihrer Wohnung, sie empfing mich mit einem “Hallo”. Sie wirkte auf mich aufgewühlt, mehr konnte ich erstmal nicht erkennen. “Machs Dir bequem”, sie meinte damit ich solle auf ihrem Sofa Platz nehmen. “Was kann ich dir denn zu Trinken anbieten, ich habe eine schöne Flasche Sekt da” fragte sie mich, “aber nicht zu viel, ich muss ja noch Auto fahren” entgegnete ich. Sie holte den Sekt aus der Küche uns setzte sich mir gegenüber. “Also Prost”

“Was möchtest du denn mit mir besprechen, spann mich doch nicht so auf die Folter” “Ja ich weiss ja du bist mit der beste Freund von Micheal und ich hab dich als offenen Menschen kennengelernt, mit dem man, so denke und hoffe ich” über alles reden kann. Ich bin jetzt einige Wochen mit Michael zusammen und am Anfang war eigentlich alles super, aber seit 2-3 Wochen verhält er sich komisch” Ich merkte sie war sehr angespannt als sie dies sagte “was meinst du denn mit komisch?” “Er findet mich als Frau nicht mehr attraktiv und anziehend und ist auch weder zärtlich noch haben wir Sex miteinander” Jetzt war es also raus. Ich konnte Michael in diesem Punkt nicht verstehen, Moni (sie war zu diesem Zeitpunkt Ende 30) eine gute Figur ein hübsches Gesicht, blonde Haare.
“Aber wie ihr euch kennengelernt habt hat er dich doch auch attraktiv gefunden, du hast dich doch nicht verändert”
“Komm wir trinken nochmals einen Schluck, bei dem vielen reden bekommt man ja eine trockene Kehle” Sie stand auf um mir noch Sekt nachzuschenken und beugte sich zu mir, ich hatte einen kurzen Augenblick die Chance einen Blick in ihren Ausschnitt zu erhaschen, sie hatte keinen BH an, ich sah also ihre geilen Titten, die Nippel fingen an etwas härter zu werden, sie bemerkte wohl meinen Blick. “Gefällt dir die Aussicht” fragte sie mich. “Ja sehr” meine Stimme war etwas belegt, mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Für mich war jetzt klar, so viel reden wollte sie gar nicht, sie hatte etwas anderes vor….
“Du kannst gerne die komplette Aussicht geniesen, möchtest Du dass?” fragte sie mich. In ihrer Stimme lag etwas aufgeregendes und erregendes. Meine Gedanken kreisten wirr durcheinander einerseits hatte ich schon Lust mit ihr Sex zu haben (ich war zu dem Zeitpunkt solo) andererseits dachte ich natürlich auch an Michael. Ich wollte schon von ihr wissen, wie sie sich das denn dann danach vorgestellt hatte. “Was ist mich Michael und wie geht es danach weiter?”
“Glaub mir ich habe schon ein paar mal mit ihm über das Thema gesprochen, wie es weiter gehen soll, er hat darauf aber keine Antwort. Ich fühle mich aber noch viel zu jung um auf Sex und Zärtlichkeit zu verzichten. Ich lasse jetzt alles auf mich zukommen”
Da sie bemerkt hatte, dass in meiner Hose sich etwas regt, kam sie näher. Sie setzte sich neben mich, ihre Hände fingen an sich vom Knie aus aufwärts zu bewegen “gefällt dir das” flüsterte sie mir ins Ohr. “Ja sehr, mach weiter”
Jetzt gab es kein halten mehr, im nu hatte sie meinen Reissverschluss auf und nahm meinen Schwanz in die Hand, “geiles Teil genau die richtige Größe, mach die Augen zu ich hol dir jetzt einen runter und dann ficken wir” Ganz langsam wichste sie meinen Schwanz mit der anderen Hand kraulte sie meine Eier, sie wusste schon wie man einen Mann verwöhnen konnte. Jetzt wurde sie immer schneller “ja komm, ich will dich spritzen sehen” Mein Atem wurde immer schneller “mach weiter du geile Sau, ich komme gleich” Ich schloss die Augen und genoss den Augenblick als der Saft rausspritzte, da ich längere Zeit keinen Sex hatte kam auch eine ordentliche Menge zusammen.

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Anal Hardcore

Harter Fick mit Cousine (Überarbeitet)

Meine Cousine und ich verstanden uns schon immer gut. Schon als wir Teenager waren, stand ich auf sie. Nachdem wir uns viele Jahre nicht gesehen hatten, kam ich mal wieder in die Stadt und blieb eine Weile.
Seit einigen Monaten hatte ich vermehrt Kontakt mit meiner Cousine und wir beschlossen, uns mal zu treffen. Ich holte sie zuhause ab und schon als ich sie sah, wurde ich scharf auf sie. Sie hatte einen langen rock an, der aber unheimlich scharf aussah.

Sie war wirklich erwachsen geworden in den letzten 3-4 Jahren. Hatte eine schöne, grosse Oberweite bekommen. Ich begrüsste sie und wir gingen in die Stadt, um ein Paar Cocktails zu trinken. In der Bar sassen wir uns dann gegenüber, sie sah mich mit ihren blauen Augen ständig an und ich klebte an ihren Lippen. Es war Sommer und sie hatte nur ein Oberteil mit tiefem Ausschnitt an und es war schwierig für mich, nicht ständig dorthin zu sehen und mich auf das Gesicht zu konzentrieren. Schliesslich war sie ja meine Cousine.

Ich sass ihr gegenüber, sie redete, jammerte über ihren Freund, über ihre Eltern und ihre Arbeit und in meiner Hose pulsierte es unaufhörlich. Nach den ersten beiden Cocktails war die Laune gelockert. Sie strich sich durch ihr blondes Haar, streckte sich lasziv und warf mir zweideutige Blicke zu. Da wir schon seit Monaten engen Kontakt hatten, nannte sie mich “mein Lieber” oder “Hase”. Aber hey, sie war meine Cousine! Und sie hat einen Freund!

Schliesslich wurde es ihr nach dem dritten Cocktail zu viel und sie beschloss, dass wir gehen sollten. Ich hatte noch versprochen, sie nachhause zu bringen. Da Sommer war, war es auch nachts noch extrem heiss.
Wir gingen am Fluss entlang, unterhielten uns, lachten, sie kitzelte mich.

Auf einmal konnte ich nicht mehr anders, als sie zu umarmen und zu küssen. Dabei wanderten meine Hände sogleich auf ihren Hintern und kneteten ihn. Sie war wie gelähmt, total überrascht. Ich nahm ihre Hand und zog sie in eine etwas dunklere Ecke, in der wir unbeobachtet waren.

Dort holte ich mein mittlerweile schon seit Stunden hartes bestes Stück raus. Sie quiekte überrascht und sah es mit einer überwältigten Geilheit im Blick an. Sie musste sogleich danach fassen und mir meinen Schwanz streicheln.
“Ich wusste doch, dass du das willst.” sagte ich zu ihr und grinste. Sie grinste mich nur zurück an und ging auf die Knie. Sie leckte meine Eichel und blies.

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Erstes Mal

Total versaut

Es war einer der letzten sonnenreicher Herbsttage vergangenen Jahres. Auf unserer Dachterrasse hatte wir probleme mit der feuchtigkeit und wie so üblich bei den Handwerkern stand eines morgens einer klingelnd vor der Tür, der sich die Abdichtung anschauen wollte. Ich war nicht drauf vorbereitet, lief zuhause nur mit einer Jogginghose und einem Tshirt rum, ohne Unterwäsche, nicht geschminkt, nix.
Ich bat den Jungen rein, konnte Ihn ja schlecht vor der Tür stehen lassen und begleitete Ihn nach oben. Er begann sofort mit der Arbeit, entfernte den Holzboden sorgfälltig…
In dieser Zeit ging ich runter um etwas den Haushalt zu erledigen. Aus dem Küchenfenster raus konnte ich in seinen Wagen rein schauen und sah auf dem Armaturenbrett eine Pornozeitung rumliegen. Ich war verwundert den der Junge war sportlich gebaut, gepflegt und bestimmt nicht mehr Junggeselle.
Jedoch bekam ich das Bild den ganzen morgen nicht mehr aus dem Kopf, indem ich mir vostellte wie er sich einen runterhollt während er sich das Schmuddelheft anschaute, und auch mich erregte der Gedanke langsam immer mehr.
Ich nahm allen Mut zusammen, zog meine Jogginghose so hoch in die Beine rein dass meine Schamlippen schön zusehen waren und ging mit einem Brötchen und einem Bier hoch. Ich stellte mich in den Türrahmen, er kniete im Kies und als ich Ihn rief blickte er zu mir, zuerst in die Augen, dann sah ich wie seine Augen in meinen Schritt gafften. Ich profozierte Ihn noch mehr, drehte mich um, und bückte mich so tief um einen Kiesstein aufzuheben, da konnte ich ein ” Geile Alte ” hören.
Ruckartig drehte ich mich zu Ihn, er sah mich erschrocken an und meinte nur:
” Wegen der Alten tut mir Leid, aber Ihr Arsch ist so knackig, es musste einfach raus.”
Ich war erstaunt wegen der Ehrlichkeit, hatte nicht damit gerrechnet und konnte mich nur recht scheu bei Ihm bedanken und ging wieder runter.
Nur einige Minuten später stand er in der Küche hinter mir, mit der leeren Flasche in der Hand und wie ich sehen konnte einer Latte in der Hose.
Ich tat so als hätte ich es nicht bemerkt, und er fragte mich, wo den die Toilette wäre, er müsste dringend mal um den Druck abzulassen.
Bei dem Satz wusste ich, das war das Zeichen. Ich antwortete:
” Aber kleiner, du brauchst kein Klo, sondern eine geile Alte die dir dabei hilft ” Noch in dem Satz waren meine Hände schon am öffnen seiner Hose, ich griff mir gleich den Schwanz mit den Eiern, ging in die Knie und lutschte Ihn.
Da kam auch schon seinen dominante Art rüber, er packte meinen Kopf, und bewegte Ihn schnell vor- und rückwärts. Ich bekam nicht gut Luft, keuchte und spürte wie meine Geilheit zwischen meinen Beinen triefte. Ich massiere Ihm die Eier, er knetete und zupfte durch das Shirt an meinen kleinen Titten, dann ruckartig zog er mich an den Haaren hoch, drehte mich mit dem Rücken zu Ihn, riss ein Loch in meine Hose und steckte gleich drei Finger in meine Möse. Ich stöhnte auf und wichste Ihm seinen Schwanz. Er drückte mich runter, nahm seine Latte in die Hand und fuhr sie in einem Ruck so tief und fest inmich rein, ich glaubte es nicht, wow.
Er fickte mich von hinten tief in die Muschi, knetete brutal meine Busen und manchmal bekam ich sogar einen Schlag auf den Po. Es war so geil, nach kurzer Zeit kam ich.
Auch er lies nicht mehr lange auf sich warten, drückte mich in die Knie und schoss sein ganzes warmes Sperma in mein Gesicht, über die Brille tropfte es in meinen Mund. Es war einfach der Hammer, er bafall mir noch alles sauberzulecken, packte sein Teil ein, ging hoch und lies sich bis 16°° nicht mehr blicken.
Nach getaner Arbeit kam er runter, lächelte mich an, drückte mir seine Karte in die Hand und meinte nur: ” Ich kann auch Rohre verlegen falls Sie mal was benötigen, hier meine Karte “. Gerne doch erwiderte ich und schon sass er im Auto und verschwand.

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Anal BDSM

Draussen im Schnee

Ich habe sie in der Uni kennengelernt und wir waren gute Freunde geworden. Wir trafen uns oft zum Bowlen oder schauten uns DVDs an. Über alles konnten wir reden.
Und so kam es auch, dass wir eines Samstags – es ist jetzt ein Paar Monate her – in ihrer Wohnung sassen, uns unterhielten und vorhatten, den Tag eigentlich mit DVDs zu verbringen. Allerdings ging die Unterhaltung in eine vollkommen andere Richtung, denn sie sprach auf einmal über Sex und über ihre Vorlieben. Sie sagte, sie würde gerne dominiert werden und sah mich dabei auf eine unbekannte Art an.

Ich liess mir das natürlich nicht zweimal sagen und grinste sie vielsagend an, während sie redete. Sie wurde hochrot im Gesicht und etwas nervös, also entschloss ich, dass ich etwas tun musste, wenn ich den Tag noch retten wollte. Ich stand auf, nahm ihre Hand und zwinkerte ihr zu. Sie nahm meine Hand und folgte mir in ihr Schlafzimmer. Dort musterte ich sie erstmal von oben bis unten. Ich hatte sie immer nur als gute Freundin gesehen, jetzt fiel mir auf, dass sie doch eigentlich sehr hübsch und gut gebaut war.

Sie liess die Musterung über sich ergehen und fragte nur “Was soll das?”. Ich grinste sie an, wie ein Honigkuchenpferd und als Antwort auf ihre Frage schob ich ihren Pulli und das darunter befindliche Top nach oben. Zum Vorschein kamen zwei schöne Brüste in einem hübschen, schwarzen BH. Sie biss sich auf die Unterlippe und begann, lauter zu atmen. Ich griff um sie und öffnete den BH, um ihre Brüste freizulassen und ging sogleich vor ihr auf die Knie, um diese zu küssen und an den Nippeln zu saugen. Sie wurde geiler und drückte meinen Kopf gegen ihre Brust. Ich knetete ihre wundervollen Brüste. Sie waren schön straff und voll, ihre Nippel waren steif und sahen zum Anbeissen aus. Ich stand wieder auf und streichelte ihren Bauch. Währenddessen griff sie zwischen meine Beine und fühlte durch die Hose, wie geil ich auf sie war.
Meine Hand wanderte langsam den Bauch hinab und fuhr Stück für Stück in ihre Hose. Ich spürte, dass sie sich rasiert hatte. Und dann spürte ich, wie feucht ich war. Sie stand stöhnend und mit geschlossenen Augen vor mir und genoss es.

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Inzest Voyeur

Meine Freundin betrügt mich vor meinen Augen

Diese Geschichte wurde von macvienna am 03.04.2009 geschrieben und am 03.06.2009 veröffentlicht.

Meine Freundin betrügt mich vor meinen Augen

Ich war gerade dabei die Eingangstür meiner Wohnung zu öffnen und Feierabend zu machen. In der Firma ging es heftig zu, und so freute mich schon einen entspannenden Fernsehabend mit meiner Freundin. Wir waren nun 2 Jahre zusammen, und die gegenseitige Verliebtheit schien nicht abzunehmen. Auch im Bett lief es großartig zwischen uns. Doch dieser Abend sollte die Wahrnehmung ein wenig ändern.

„Hallo mein Schatz. Ich bin da“! rief ich schon beim Öffnen der Türe. Aus dem Wohnzimmer hörte ich ihr Lachen und mir wurde gleich warm ums Herz. Doch da vernahm ich auch eine zweite, männliche Stimme. Dies war zwar meine Wohnung aber sie hatte natürlich einen Schlüssel und die meiste Zeit wohnte sie bei mir. Durchaus möglich, dass sie Besuch hatte. Nur war dies seither nie der Fall gewesen.

Neugierig öffnete ich die Wohnzimmertür und sah sie auf der Couch sitzen, in der Hand ein Glas Prosecco. Neben Ihr auf Tuchfühlung ein Typ, gutaussehend und mir unbekannt, den sie mir kurzerhand vorstellte:

„Schön dass du da bist Liebling! Darf ich dir Thomas vorstellen? Ich hab dir schon von ihm erzählt. Er war in der Gegend und da hab ich Ihn spontan auf ein Glas eingeladen“, gluckste sie. Es mussten schon mehrere Gläser gewesen sein angesichts der leeren Flaschen.

Klar, Thomas.., ihr letzter Exfreund. Sie hatte mir erzählt, dass er Ihr das Herz gebrochen hatte und ich war froh gewesen, dass er im Laufe unserer Beziehung immer weniger Thema geworden war. Persönlich war ich ihm nie vorher begegnet, und das hat mich auch nie sehr gestört.
.
Nun saß er also da, freundlich grüßend, zuprostend, gut gebaut und braun gebrannt. Eine Situation die sich jeder Mann beim Heimkommen wünscht. Ich begrüßte Ihn kurz und freundlich und entschlug mich höflich aber bestimmt der Einladung mit den beiden zu trinken.

„Ich muss noch etwas arbeiten, unterhaltet euch ruhig weiter.“ Ich setzte mich zu meinem Schreibtisch, gut acht Meter von der Couch entfernt und ging meine Akten durch. Natürlich dachte ich auch über die Situation nach. Warum sollte sie ihn nicht hierher einladen? „…wenigstens keine Heimlichkeiten“ und vertiefte mich in das Papier, dass ich zu überarbeiten hatte.

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Gruppen Voyeur

Auf dem weg zur arbeit

Samstags Morgens mag ich es eigentlich nicht früh unterwegs zu sein. Noch weniger, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin. Um 5 komme ich gern nach hause, erst recht in solch einer lauen Nacht. Immerhin war es also schon hell. Meine Laune deswegen nicht besser.
ich war noch keine 10 Minuten mit dem rad gefahren, als mir eine junge Frau entgegen kam. Ihrer Aufmachung nach zu urteilen, kam sie gerade aus einer Disco.
Eindeutig Modell Hingucker. Kurzer Rock. Also sehr kurz und sehr eng. die Schuhe trug sie in der Hand. Dazu ein helles Top. Ich schätzte sie auf Anfang 20.
“Hallo, warte mal.” sprach sie mich an.
“Ja was denn?”, gab ich zurück.
“Ich hab zwei Fragen. Weißt du wo die Hermannstrasse ist? Und willst du ficken?”
“Die Hermannstrasse ist in einem anderen Stadteil. Du hast dich wohl verlaufen. Und ficken will ich immer. Allerdings muss ich arbeiten.”
“Scheiße. Du kannst doch später anfangen.”
“Stimmt. Mein meister wird meckern. Aber was solls. Ich opfere mich gerne auf. Aber warum fragst du mich, ob ich dich ficken will. ich bin 20 jahre älter als du. und du hast doch sicher genug Angbote in der letzten Nacht bekommen.”
“Ohne Frage. Aber der Hengst, den ich wollte, der hat es nicht gebracht. der hat schon im Taxi abgespritzt. Und dann wollte er nur noch nach Hause.”
“Welch Ärgernis, junge Frau.”
“Können wir zur dir?”
“Nein. Meine Frau würde es nicht so gut finden, wenn ich dich mit bringen würde.”
“Hm. Aber du hast es ihr noch nicht besorgt heute morgen?”
“Wenn du schon so fragst, sie ist zu mir unter die dusche gekommen und dann sehr schnell gekommen. Aber das sollte uns nicht abhalten.”
Meine blicke wanderten über ihren Körper. Die langen glatten schwarzen Haare, schrien nur danach, als Zügel benutzt zu werden, wenn ich sie gleich von hinten ficken würde. Und die großen Titten, ich würde sie als erstes bespritzen.
Sie sah meinen Blick genau. Als wäre ich nicht schon geil genug, glitten ihre Hände über ihre geilen Brüste. Die Schuhe fielen auf die Erde und waren auch schon fast vergessen.
“Meinst du nicht, wir sollten uns einen besseren Platz suchen, als die Strasse hier?”
“Es ist früh und alle schlafen noch. wen sollte es also stören.”
“Wenn das so ist, dann frage ich mich, warum du dein top nicht ausziehst?”
“Darf ich dein Rad als Ständer für meine klamotten benutzen?”
“Mach das ruhig, dann hat meine Klapperkiste auch noch mal Spass in ihrem Leben.”
Ich hatte kaum zu Ende gesprochen, dann flog das Top auch schon über mein Lenker. Der Bh folgte zwei Atemzüge später. Welch ein geiler Anblick. Ihre Titten waren groß und schwer. Perfekt für einen geilen Tittenfick. Meine Augen wurden größer, so wie mein schwnaz wieder härter wurde. ohne nachzudenken öffnete ich meine hose und holte meinen harten großen kolben raus. fest und dick lag er in der hand. die junge stute stand mir gegenüber, nur einen schritt entfernt und massierte sich die titten. ich genoß was ich sah und wichste meinen prügel. wir beide beobachteten genau was der andere tat. schnell stöhnte sie laut auf. ihre andere hand hatte rasch den rock hochgeschoben, und spielte mit ihrer möse. blank wie es sein sollte war sie.
“Ich will hier nicht lange wichsen, obwohl es geil ist. aber ich will lieber deine möse ficken. damit sollten wir anfangen!”
“Ich werde mich gegen den stromkasten lehnen. und dann kannst mich von hinten geil ficken. gib alles!”
ich sah mich kurz um. der kasten hatten ne gute höhe und es war sicher geil sie von hiinten zu nehmen. aber mir kam ein anderer gedanke. Hier wohnte eine der wenigen nachbarinnen, die ich klasse fand und von der ich wusste, das ihr mann am samstag sehr lange schlief, während sie schon früh auf war um den haushalt zu erledigen. kinder hatten sie keine. der wagen stand neben dem haus. die motorhaube wartete auf uns. und es gab einen guten blick in die küche. oder aus der küche heraus. ich ergriff die hand meiner gespielin und führte sie die auffahrt hinauf. sofort begriff sie, was ich vor hatte und lehnte sich gegen das auto. noch rascher kniete ich mich vor sie hin und begann ihre möse zu lecken und zu fingern. wie nass und eng sie war. Sofort stöhnte die unbekannte laut auf. genau was ich wollte. sollte meine nachbarin hören, was hier passierte. Die nasse rasierte muschi schmeckte nach geilheit und lust. die lippen saugten sich förmlich an meinen finger und schienen ihn immer wieder tief in das dunkle loch zu ziehen. voller inbrunst massierte sie sich selber ihre großen titten. mit meiner rechten hand wichste ich meinen schwanz und spielte mit meinen eiern. welch ein geiler morgen. ich hörte wie der kopf meiner fickstute auf die motorhaube knallte. das war kein kopfkissen. sie sollte keine beulen hinterlassen. ich wollte in naher zukunft die nachbarin voll spritzen und nicht über den schaden am auto streiten. ich hörten auf zu lecken und zog meinen finger raus. rasch stand ich auf und und zog die junge frau von der motorhaube. fast war sie ein wenig enttäuscht. sie wäre gerne noch weiter so verwöhnt worden. aber ich drehte sie nur wortlos um und drückte ihren oberkörper nach vorne. welch klasse prachtarsch sie mir bot. ich konnte nicht anders und gab jeder arschbacke einen kräftigen schlag. statt zu meckern oder rum zu zicken stöhnre sie nur laut auf und kicherte ein wenig.
“Du weißt echt was ich mag. hast du mal bei meinen spielchen im wald zu geguckt?”
“Macht es den eindruck, als müsste ich durch zugucken noch was lernen?”
Kaum ausgesprochen rammte ich ihr meinen dicken schcwanz in die nasse fotze. nicht ganz, aber schon ein paar gute cm. wie eng sie war. genußvoll wartete ich einen kurzen moment zog mich zurück um dann wieder zu zustoßen. lustvoll und laut stöhnten wir beide auf. ich drang etwas tiefer in sie ein. zart weitete sie sich für mich. es war wie das erobern etwas sehr neuem und großartigen. lauter stöhnte sie.
“Alter ist dein schwanz dick. dicker als meine dildos.”
aber anscheinend genügte ihr mein schwanz nicht, sie musste sich selber noch mit einer hand streicheln und an ihrem kitzler herumspielen.
“Jaaaaaa jetzt!”
den schrei werden die alle nachbarn an der strasse gehört haben. Was kümmerte es mich. ich stieß mit kraft zu und war bis zum anschlag in ihr. kurz wartete ich wieder, dann begann ich zu zu stoßen. hart schnell und tief. mit beiden händen hielt ich ihre hüften fest. sie drückte mit ihren händen gegen die motorhaube und hielt so meinen stößen stand.
meine lust wurde immer größer. ich konnte sehen wie die großen titten im takt meiner stöße schwangen. ich sah wie sie sich vor lust und geilheit selber in den oberarm biss, nur um die schreie zu unterdrücken. ich fickte sie immer weiter. hart schnell und tief. mein bacuh klatschte jedesmal gegen ihren arsch. ihre möse schmatzte laut.
“Das ist so geil, mir läuft der saft an den beinen runter. ich spritz gleich ab.”
Ich war gespannt. nur selten hatte ich es bisher erlebt, wenn frauen abspritzen. aber ich liebte es. nur mit mühe konnte ich mich zurückhalten. ein gedanke an meinen chef, der sich schon wütend in seinem büro saß, und meine kurze sms las, ließ meinen überdruck etwas sinken. aber dann sah ich eine bewegung im fenster. die nachbarn stand dort und schaute uns mit großen augen zu. das war zu viel. ich zog mich aus der engen möse raus und spritzte meiner gespielin auf den rücken. es war nicht so viel saft wie es hätte sein können, aber auch so war es ne ordentliche menge.
ich wußte genau, das die nachbarin alles genau sehen konnte. meine gespielin stellte sich wieder aufrecht hin und presste sich gegen mich. ich spürte den saft an meinem bauch.
“nur einen moment zu früh mein hengst. dann wäre es soweit gewesen. du musst noch mal ran. so kommst du nicht weg.”
ich wollte gerade antworten, als sie die Tür zur Gerage öffnete. Die Nachbarin.
“Ob ihr wohl da vom, auto wegkommen wollt? Was denkt ihr euch? es sind viele nachbarn hier in der strasse früh wach. sollen die denken, das mein mann und ich solche spielchen hier machen?
wenn er darauf angesprochen wird, fällt es auf mich zurück. er wird mir nicht glauben, das ich es nicht war, sondern nur 2 streuner, die zu geil waren um nach hause zu gehen.”
“Na so laut waren wir nicht. und es war ja auch nur kurz!”
“1 minute reicht, wenn es die falschen leute hören.”
“Ich war eben geil. und bin es noch. Da musst du dich nicht aufregen. Wir verschwinden und dann hast du wieder deine ruhe.”
“Vergiss es. ich habe gesehen wie der kerl dir auf den rück gespritzt hat. und sein schwanz ist immer noch hart. und da soll ich euch wieder weg schicken? mein kerl will in den nächsten 4 stunden nichts von mir wissen. und auch dann wird es nur ne schnelle nummer unter der dusche werden. wir gehen in den party keller. und dann sehen wir was noch so geht!”

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Fetisch

Am Badesee

Es war ein wunderschöner sonniger Tag im August. Leon, der ein leidenschaftlicher Mountainbiker war, beschloss zu seinem Lieblings Badesee zu fahren. 10 Minuten später saß er auf seinem Mountainbike und fuhr los.

Als er im Wald seine Strecke fuhr die er immer nahm um zum See zu fahren, traf er plötzlich Lisa. Lisa ist seine Nachbarin die ebenfalls leidenschaftlich gerne Mountainbike fuhr.
Lisa war ein Traum von einem Mädchen, sie hatte laaange blonde Haare und ihre Busen könnte er schlecht einschätzen aber er würde sie auf 75B schätzen. Sie war gut gebräunt und sehr gepflegt.
Die beiden schauten sich eine weile an bis Leon herausstotterte:
“Hey hast du lust mit zum Badesee zu kommen?” Lisa war nicht abgeneigt, sie hatte sich sowieso schon länger in Leon verguckt.
“Klar komm ich mit, weißt du noch wo es lang geht?”
Leon erwiederte dass er den weg kennt.

Auf dem Weg zum Badesee machte sich Leon schon gedanken wie es verlaufen soll, er konnte es kaum erwarten Lisa im Bikini zu sehen.

Endlich waren sie am Badesee und als Leon sich nach hinten umschaute war Lisa nicht zu sehen, Leon dachte sich dass sie vielleicht ein bisschen langsam gefahren ist und zog sich schonmal bis auf seine Badehose aus.

Der See war wunderschön und das Wasser hatte ein schönes blau. Als Leon nochmal auf sein Mountainbike kletterte um nach Lisa zu sehen kam sie gerade angefahren und hatte nurnoch ihren Bikini an. Leon wusste nicht was er sagen soll, er hatte gleich eine rießen latte in der Hose. Das hat auch Lisa bemerkt aber sie sagte erstmal nichts.

Bevor Leon fragen konnte wo sie reingehen wollen, sprang Lisa von der gut 6m hohen klippe ins Wasser.
Leon ließ sie nicht lange im Wasser warte und sprang mit einem Köpper hinterher.

Langsam kam er an die Wasseroberfläche und fühle sich so “frei”.
Im selben moment merkte er dass seine Badehose sich bei seinem Sprung verabschiedet hatte. Es war ihm sehr unangenehm und als er zu Lisa blickte sah er sie mit seiner Badehose.
Lisa bewegte sich langsam richtung Leon und bevor er was sagen konnte lächelte Lisa ihn an und zog ihr oberteil aus.
Sie hatte wunderschöne Brüste und Leon war fast der versuchung erlegen sie anzufassen.
Lisa meinte dass nacktbaden auch nicht schlecht sei und lachte dabei.
“Hier hast du sie wieder” meinte sie aber Leon zog sie nicht an, worauf Lisa sich mit einem lüsternen blick umdrehte. Im selben Atemzug griff sie Leon zwischen die beine.
“Ohh da hat aber jemand spaß”
Leon, der immernoch ein wenig neben der spur war antwortete nur “Ja, und was ist mit dir? Hast du lust auf spaß?”

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Hardcore

Das Photoshooting

Es war unerträglich heiß an diesem Tag. Ok, es war Hochsommer, 34 Grad Außentemperatur, jeder stöhnte unter der tropischen Hitze, die fast jedem den Schweiß auf die Stirne trieb, verstärkt durch fast 50% Luftfeuchtigkeit, ein extremes Klima, welches in der Rheinebene zu dieser Zeit nahezu üblich ist. Doch das waren nur die Außenbedingungen, hatten nichts mit denen zu tun, die hier im Fotostudio herrschten.
Lampen brannten, richteten sich alle auf ein Objekt in ihrem Fokus, gaben zusätzlich ihre Wärme ab. Doch auch das meinte ich nicht mit der unerträglichen Hitze, wer seit vielen Jahren mit der Arbeit im Fotostudio vertraut ist, dem macht die Studiohitze eben sowenig aus, wie dem Eisengießer die Hitze am Hochofen. Nein, das alles meinte ich nicht. Die Hitze ging von ihr aus, meinem Modell, das ich mit meinen Kamerakünsten ins richtige Licht rücken sollte, ein relativ unbekanntes wahrscheinlich sogar völlig neues Dessousmodell, das einen Wettbewerb einer Bekleidungskette gewonnen hatte- Titelbild und Bilder im neuen Dessouskatalog.
Ich schätze sie auf höchstens 22 Jahre, sie war wunderschön, fast 180 cm groß, sehr schlank, kleine 75A-Körbchen. Blonde Haare fielen ihr bis knapp über die Schultern, gaben ihrem Gesicht, ihrer gesamten Erscheinung etwas Engelsgleiches. Sie verstand es, mit ihrer Nacktheit während der Shooting-Pausen, in denen sie sich umkleidete, perfekt umzugehen, bewegte sich lasziv wie ein Nymphchen, schaffte es, die Beleuchter, den Kabelhelfer, einfach alle Männer, die hier im Studio beschäftigt waren, um die Finger zu wickeln, ihrer fast hörig zu machen. Ein Fingerschnippser von ihr und jeder Wunsch wurde ihr erfüllt.
Wieder räkelte sie sich auf dem großen, einladenden Bett vor mir, gekleidet in einen Hauch von Nichts, der ihre Nacktheit eher unterstrich als verhüllte, zeigte mir provokant ihren wohlgeformten Po, dessen Backen nur durch einen knappen String geteilt wurde. Ich wagte es nicht, mir auszumalen, was zum Vorschein käme, würde sie nun, in diesem Augenblick ihre Beine spreizen, den Blick der versammelten Crew dorthin lenken, wo gemeinhin ihr Paradies zu finden ist.
Ich hatte selten solch eine Neueinsteigerin gesehen, von der eine solche Hitze ausging, die jeden im Studio gefangen hatte, eine solche Lust, den eigenen Körper zu zeigen, nicht nur leicht verhüllt; nein, ich denke, Miriam, so hieß sie, wäre sicher auch bereit, vor der Kamera die letzten Hüllen fallen zu lassen.

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Hardcore

Meine neue Sekretärin

Gestern traf mich der Super-GAU. Meine Sekretärin kündigte knall auf Fall. Noch jetzt sehe ich es vor meinen Augen, wie diese Furie vom Schreibtisch aufsprang, mir ein Aktenbündel vor die Füße warf, auf dem Büro hinauslief und die Tür ins Schloss knallte. Gut, wahrscheinlich war ich, nachbetrachtet, schuld an der Eskalierung unseres Streits. Ich konnte einfach nicht kleinbei geben, zugeben, dass sie in einer wichtigen Sache Recht hatte. Nun war guter Rat teuer. Mein Verleger lag mir schon seit langem in den Ohren, wollte endlich das druckfertige Manuskript in Händen halten. Ein Anruf beim Arbeitsamt brachte Erfolg. Man wollte mit drei Bewerberinnen vorbeischicken. Heute noch. Gespannt saß ich am Schreibtisch, wartete auf die erste Bewerberin.
Sie kam, war pünktlich. Schnell merkte ich, dass sie über ein eloquentes Fachwissen verfügt, mehr war als die übliche Tippse und Kaffeekocherin.
Wie selbstverständlich setzte sie die Ohrhörer des Diktaphons auf, setzte sich an den Computer, begann zu schreiben.
In etwa wusste ich, an welcher Stelle des neuen Romans sie sein musste, gleich würde die erste erotische Passage kommen. Plötzlich, ohne Vorwarnung sprang sie auf, riss sich mit hochrotem Kopf die Ohrhörer herunter, blickte mich mit vor Wut blitzenden Augen an, schrie: “Das ist ja wohl das dreckigste Manuskript, das ich je getippt habe. Welcher Gestörte hat solch eine Fantasie, solch einen Schund und Dreck in die Bücherregale stellen zu wollen, wohl noch zwischen Schiller und Goethe?“
Sie war in keinster Weise zu beruhigen, zeterte weiter und weiter. Ich befürchtete gar, sie würde handgreiflich werden, sah zu, mich dem Wirkungskreis ihrer Fäuste zu entziehen. Wutschnaubend verließ sie das Büro, krachend fiel die Tür ins Schloss.
Einige Zeit verging, die zweite Bewerberin stellte sich vor. Etwas flippig sah sie schon aus. Eigentlich das genaue Gegenteil der ersten Bewerberin. Vor allem ihre Garderobe war sehr gewagt zusammengestellt.
Auch sie setzte sich sofort an den Computer, begann zu schreiben. Aber trotz des zutagegelegten Eifers, irgendwie schien sie nicht bei der Sache zu sein, ihre Gedanken schienen sich irgendwo aufzuhalten, zwischen hier und dem Horizont. Mein anfänglich gutes Gefühl schien sich zu wandeln, ins direkte Gegenteil zu verkehren.
Wieder kamen wir an eine Textpasssage mit erotischem Inhalt, die Bewerberin begann, hell hinauszulachen, war kaum zu bremsen, gackerte, prustete herum, begann, die betreffenden Textpassagen zu kommentieren. „Nein“, auch sie war denkbar ungeeignet für den Job.

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Anal Reife Frauen

die geile nchbars Milf

Dies ist eine wahre Geschichte, welche vor 1 Jahr ihren Höhepunkt fand.

Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte, sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte, da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…

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Anal Hardcore

DIe heiße in Strümpfen auf meinem Flug

Es war wieder einmal einer jener Freitagabende, an dem ich am Flughafen von Sicily am Gate auf meinen Flug nach Hause wartete. Seit 9 Monaten war ich schon in Sicily, und es gefiel mir ausgezeichnet hier. Trotzdem freute ich mich auf mein zu Hause in Hannover, auf meine Freunde, die auch schon ungeduldig darauf warteten, meine Erlebnisse aus Italien zu hören.
Das Gate war ziemlich leer. Nur hier und da sah ich ein Gesicht, dass ich auch schon mal auf diesem Flug gesehen hatte.
Ich war auch diesmal wieder alleine in der Business Klasse, dachte ich zumindest. Denn kurz bevor die Tür des Flugzeuges geschlossen wurde, huschte eine dunkelhaarige, hyperschlanke Schönheit ins Flugzeug. „Himmel“, dachte ich, „was für eine Perle“. Zu meinem Erstaunen hatte sie den Sitz neben mir gebucht. Ich dankte innerlich der Dame beim Check In, denn normalerweise werden die Plätze bei leerem Flugzeug gut verteilt. Auch die Schönheit schien erstaunt, kam jedoch auf mich zu und grüsste freundlich. Sie musste mit ihren Pumps und unendlich langen Beinen so gegen die 1,72 cm sein. Sie trug einen schwarzen Rock, der etwas oberhalb des Knies endete und ein dazu passendes Oberteil. Ihre schwarzen Strümpfe machten mich von der ersten Sekunde an rattenscharf. Sie verstaute ihr Gepäck in der Ablagefläche über mir und setzte sich neben mich. Ein Sitzplatz zwischen uns blieb jedoch leer.
Kaum hatte sie sich eingerichtet, kam auch schon die Stewardesse und meinte, sie könne sich auch woanders hinsetzen, es käme niemand mehr. Zu meiner Freude antwortete sie, dass sie sich auf diesem Platz wohl fühle, sofern es mich nicht störe. Ich verneinte wohl eine Spur zu vehement, denn ein Hauch von einem Lächeln huschte über ihre sinnlich geformten Lippen.
Jetzt konnte ich mir endlich einmal Zeit nehmen, die Frau näher zu betrachten. Die perfekten Rundungen ihrer Figur hatte ich schon begutachtet, deshalb nahm ich mir jetzt Zeit für die Details. Ich schaute auf Ihre scheinbar straffen Brüste, ihre wohlgeformten, schlanken Beine und sah wohl im selben Augenblick wie sie, dass sich ihr Rock beim Hinsetzen nach hinten verschoben hatte, sodass Ihr Strumpfende mitsamt dem Strumpfhalter sichtbar wurde. Sie räusperte sich und zog den Rock wieder nach vorne.
Doch es war zu spät, denn in meiner Hose begann sich mein bester Freund unweigerlich zu regen, zu erotisch war doch dieser Anblick der 2 cm nackten Haut und der Strumpfhalter. Jetzt war ich derjenige, der sich räuspern musste, denn mein Aufstand war nicht mehr aufzuhalten und durch den dünnen Hosenstoff meines Anzuges leider auch sehr leicht sichtbar. Sie schien das bemerkt zu haben, denn wieder ging ein kaum wahrzunehmendes Lächeln über die Lippen der Frau. Ich musste mich ablenken, deshalb begann ich ein Gespräch mit ihr, ob sie oft in Sicily sei, blabla, wie sie hiess „Pascale“ meinte sie, was man(n) eben so fragt, wenn man sich näher kommen möchte. Wir waren kaum gestartet, da fragte sie, ob sie einen Sitz rüber rutschen dürfe, da wir uns aufgrund des Lärms in der Kabine ansonsten kaum verstehen würden. Innerlich jubelte ich, aber gegen außen blieb ich cool, mimte den Unschuldigen und meinte, ich hätte nix dagegen.
Beim Aufstehen geschah dann wieder das Selbe wie beim hinsetzen, der Rock verrutschte und gab für einen kurzen Moment den Blick auf ihr Strumpfende frei. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und meinte, es sei ein sehr erotischer Anblick, wenn ein Mann einen Blick auf die Strumpfhalter einer Frau erhaschen könne. Eigentlich musste ich ja damit rechnen, dass sie sich entrüstet in eine andere Sitzreihe verzeiht, aber nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil, sie säuselte etwas von wegen dies sei ja auch der Sinn von Strapsen und setzte sich auf den Sitz neben mir, wobei sie beim Hinsetzen ihr Hand abstützend auf mein Knie legte. Jetzt war ich definitiv geil und mein inzwischen grosser Freund tat alles, um diese Tatsache so peinlich wie möglich nach Aussen zu zeigen.
Es war schon nach 21 Uhr, die Flugbegleiter hatten gerade ihr Standardprogramm über die Sicherheit an Board runter geleiert, als erneut eine Stimmeverkündete, dass es Probleme gebe mit der Heizung und dass die Flugbegleiter auf Wunsch jetzt decken verteilen würden. Stimmt, dachte ich, es ist wirklich kalt, das war mir vorher gar nicht aufgefallen, zu beschäftigt war ich, den immer anzüglicher werdenden Ausführungen meiner Sitznachbarin zuzuhören. Kaum gesagt, kam unsere Flugbegleiterin und fragte, nach dem Getränke- Wunsch und ob wir eine Decke benötigten. Fast im selben Sekundenbruchteil bestellten wir ein Glas Champagner, dass die Flugbegleiterin mitsamt der auch bestellten Decke auch kurz darauf brachte.
Wir stellten die Mittellehne hoch, sodass wir die Decke gut über unsere Unterkörper legen konnten. Kaum war die Decke über uns gelegt, spürte ich das warme Fleisch von Pascals Beinen an meiner Anzughose. Die Anziehungskraft der beiden Körper war fast in der Luft spürbar. Wir waren so einige Zeit mit smal talk beschäftigt, als Pascale mich plötzlich fragte, ob ich schon einmal Sex im Flugzeug gehabt hätte. Päng, ich war so überrumpelt von ihrer Direktheit, dass mir der Champagner fast im Hals stecken geblieben wäre. Ein wenig verlegen verneinte ich, meinte jedoch, dass ich es in meiner Fantasie schon oft getan hätte. Das letzte Wort noch nicht ausgesprochen, bemerkte ich plötzlich ihre Hand an meinem Ständer, der immer noch steil in die Höhe ragte.
Ich sehe, dass die Situation dich anturnt, meinte sie und fing an, meinen Schwanz unter der Decke zu reiben. Das gibt’s doch nur im Film, dachte ich, spürte aber ihre Hand immer fordernder an meinem Ständer und tastete mich an ihre Schenkel ran. Spätestens da merkte ich, dass es kein Film war, indem ich mich da befand.
Ich wollte keine Zeit mehr verlieren, denn Pascale war mit meinem Schwanz schon viel weiter. Sie hatte unsere Gläser auf die Ablage des freien Sitzes gestellt, meinen Ständer aus der Hose geholt und rieb nun ungeniert an meiner Latte. Geil, dass ich so etwas erleben durfte. Ich griff ihr unverholt zwischen die Beine und bekam ein Nichts von einem bereits klitschnassen Höschen zu spüren. Jetzt wollte ich alles, zerrte das gute Stück beiseite und drang mit dem Daumen in ihr nasses, blank rasiertes Muschi ein. Ihr stöhnen war so laut, dass ich dachte, die Flugbegleiterin würde es hören. Diese aber stand in der Küche und quasselte mit ihrer Kollegin. Nun nahm ich den Zeigefinger und fing an ihr Arschlöchlein zu massieren. Ich nahm ein wenig von ihrem Votzensaft an den Zeigefinger und drang sanft reibend in ihren Anus ein. „Ahhhhh, mir kommts gleich“. „Bitte mach weiter!“. Das war nun so laut, dass ich mir sicher war, dass es jemand gehört haben musste. Doch mir war es egal, ich wollte dieses Schwanzgeile Luder nur noch bis zum abspritzen ficken..
Plötzlich hörte sie auf mich zu wixen, drehte mir ihr Hinterteil entgegen, zog den Rock über ihre Hüften und stöhnte: „ Nun stoss mir dein Rohr doch endlich rein, stoss es rein!“ ich öffnete meine Hose, drehte mich ihr entgegen und wollte ihn schon reinschieben, als für einen Sekundenbruchteil mein Versand einsetzte, und ich sie fragte: „Bist du Gesund, keine Krankheiten?“ ja,ja, vollkommen gesu….stoss ihn bitte, bitte rein….ich laufe gleich aus“ Da war es um meinen Verstand geschehen und ich stiess ihr von hinten mit aller Kraft meinen steifen, geilen Schwanz in ihr Muschi. Es flutschte und schon war er bis zum Anschlag drin! „Jaaaaaaaaa, stoss in rei….fick mich richtig gut durch…..“stammelte sie und ich stiess meinen Schwanz voller Geilheit in diese wunderschöne Frau rein. Ich versuchte noch, ihr mit meiner Hand den Mund zu zuhalten, aber das geile Fickluder war kaum zu bändigen.
Ich weiss nicht, wie lange die Flugbegleiterin schon im Gang stand und uns zusah, aber sie hatte die Augen weit geöffnet als ich ihr direkt in die Augen sah. Die Vorhänge zur Eco Klasse waren zugezogen, es konnte uns niemand sehen, deshalb versuchte ich immer noch Pascale stossend, mit einer Handbewegung die Flugbegleiterin zu verscheuchen. Pascale keuchte immer noch vor mir, schien die Flugbegleiterin nicht wahrgenommen zu haben, denn sie lag nun fast auf den zwei Sitzen und stöhnte mir ihre Geilheit entgegen. „Jaaa, jaaa, ich komme gleich“ stöhnte sie, was mir nun unweigerlich den Saft in den Schwanz trieb. Die Flugbegleiterin war wie versteinert, schaute uns zu und wusste nicht, wie sie reagieren sollte, als ich spürte, wie der Samen ins Rohr schoss Ich stöhnte Pascale ins Ohr: „Ich komme jeeeetzt, ich halte es nicht mehr aus….“ Jaa, bitte spritz es raus…spritz, spritz,spritz! “, schrie sie durch die Business Klasse. Es war unbeschreiblich geil, der Flugbegleiterin in die Augen zu sehen, während ich es einfach kommen liess. Pascale drehte sich blitzartig um, nahm meinen Schwanz in den Mund und ich spritzte ihr meine ganze Ficksahne in den Rachen. Pascale rieb sich zwischen den engen Sitzen ihre Muschi, schluckte mein Sperma bis auf den letzen Tropfen und hatte noch die Luft zu sagen, „ich komme, ich komme, es kommt alles aus mir raus…ich lass es einfach kommen….ahhhh“. Dann hörte ich nur noch ein gurgeln. Sie schluckte doch tatsächlich meine Ficksahne, das geile Luder!
Ich schnappte nach Luft, während die Flugbegleiterin mit geröteten Wangen auf Ihrem Absatz kehrt machte und in die Küche verschwand. Ich musste mich setzen, denn ich hatte weiche Knie. Pascale liess mein Schwanz erst los, als er völlig sauber geleckt war. Ich schob ihn wieder in die Hose und setzte mich, während Pascale ihr String Tanga in Position brachte und ihren Rock zurecht rückte. Sie setzte sich wieder und raunte “Das war der geilste Fick, den ich je hatte“…“Meiner auch“, sagte ich glücklich, „meiner auch…“
Nachdem sich unser Atem wieder etwas gelegt hatte, stand plötzlich die Flugbegleiterin neben uns und meinte mit einem süffisanten Lächeln:“ Sie hätten jetzt bestimmt gerne ein Glas Wasser?“. „Gerne“ sagte ich, und lächelte zurück und nahm die Gläser entgegen.
Nach kurzer Pause sagte ich zu Pascale:“ gib mir deinen Slip“, „ich möchte ihn behalten“. Etwas entgeistert schaute mich Pascale an und meinte: “ich kann hier doch nicht einfach mein Höschen ausziehen!“ „Wieso denn nicht, meinte ich, “los, gib es mir !“ „Ok, wenn du meinst“. Pascale stand vom Sitz auf und ob ihren Rock. Da Sie noch Strumpfhalter trug, musste sie diese erst öffnen, bevor sie das Höschen ausziehen konnte. Der Anblick dieser Geschäftsfrau, die mitten im Flugzeug ihr Rock anhob und ihr Höschen auszog, machte mich wieder scharf. Mein Schwanz begann sich wieder zu melden und schaltete auf Halbmast. Sie trug eines dieser ultrascharfen, kleinen, schwarzen und durchsichtigen String-Dreiecke, die mich so wahnsinnig anmachen. Sie gab es mir. Es war voll mit Votzenschleim. Ich roch daran und wurde nun wieder vollends geil. „ Und was krieg ich jetzt von dir?“ „Meine Zunge“ entgegnete ich, „ so und jetzt möchte ich dich lecken“. “Das geht doch nicht hier!“, antwortete sie erschrocken, doch man sah ihr an, dass sie es nicht ernst meinte. „Oh doch!“ „Ok, aber lass uns auf die Toilette gehen“. Sie stand ohne weitere Worte auf und ging zur vorderen Toilette, vorbei an den Flugbegleiterinnen. Eine Minute später stand ich auf und lief nach vorne. Auch ich musste vorbei an den Flugbegleiterinnen, und im Vorbeigehen hörte ich die Eine noch sagen „ Entschuldigen Sie, das geht aber nun nicht!“. Mir wars egal, klopfte an die Tür und hörte im gleichen Augenblick das Schloss klicken.
Ich trat ein und traute meinen Augen nicht! Das geile Luder sass mit hochgeschobenem Rock auf dem Lavabo und streckte mir ihre blanke Muschi entgegen, einen Finger im Loch steckend. „ Komm mach schnell“ sagte sie, ich laufe schon fast aus!“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen, kniete in der engen Kabine nieder und begann unverzüglich dieses geile Loch zu lecken. Pascale gab sich keine Mühe ihre Geilheit zu unterdrücken, stöhnte und schlug immer wieder mit dem Kopf gegen den Spiegel. Kurze Zeit später schrie sie, „mir kommts, ich hab schon wieder einen Abgang! Ich war nun so geil, dass mir alles egal war. Ich stand auf, lies meine Hose runter und steckte ihr meinen harten Schwanz in ihre Möse! Ich hämmerte wie ein wahnsinniger, das rumpeln an der Tür muss im ganzen Flugzeug zu hören gewesen sein! In der Hitze des Gefechtes passierte dann das Missgeschick! Ich stiess so schnell und hart, dass ich beim rein stossen aus Versehen das falsche Loch erwischte! Mit voller Wucht stiess ich meinen Schwanz in ihren Arsch! Glücklicherweise war dieser klitschnass von ihrer Möse und wohl noch offen von meinem Finger vorher. Trotzdem schrie Pascale auf vor Schmerz, was mich nur noch geiler machte! Ich stiess einfach weiter in dieses enge Arschlöchlein und schon nach kurzer Zeit ging ihr schmerzhaftes stöhnen in ein geiles Röcheln über..“Jaaaaa, jetzt wo er schon mal drin ist, mach bitte weiter, so kommts mir gleich nochmals…fick in meinen Arsch, stoss mich hart …..“ und ich stiess so hart ich konnte. Nach einer Minute hielt ich es nicht mehr aus in diesem engen Loch und schrie: “Ich komme, oh Gott, ich komme und spritze meine ganze Sahne in deinen Arsch. “Ahh, ja, mach, mach, ich komme auch, jetzt,, jetzt, jaaaaaa“ Ich glaube, ich spritzte meinen ganzen Eierinhalt in ihren Anus, in einem ewig zu dauernden Orgasmus….
Da klopfte es auf einmal und eine sehr scharfe Stimme meinte“ Bitte kommen Sie unverzüglich aus der Toilette, wir landen in 25 Minuten“. Ja, wir kommen gleich, meinte ich und polterte mit der Faust gegen die Türe.
Pascale sah ziemlich fertig aus und als ich mich im Spiegel erblickte merkte ich, dass es bei mir nicht anders war. „Geil, einfach unbeschreiblich geil“, meinte Sie und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Und nun verschwinde endlich aus dieser Toilette, die war besetzt“, meinte sie scherzend. Ich zog die Hosen hoch, öffnete die Türe und sah in zwei ziemlich saure Flugbegleiter Gesichter, was nichts Gutes erahnen liess.
„Ich müsste Sie melden“ meinte die Eine, „aber ehrlich gesagt hat es uns auch Spass gemacht“, „wir landen jetzt aber bald, bitte gehen Sie auf ihren Platz und schnallen sie sich an!“. Verdutzt über ihre Aussage lief ich den Gang entlang und setzte mich, ein fettes Grinsen auf meinem Gesicht. Eine Minute später folgte Pascale. Sie war nudelfertig und froh, dass sie sich wieder normal setzen konnte. Sie lehnte sich an meine Schulter, und meinte“ ich möchte dich wieder sehen, meinst du wir schaffen das?“ „Klar, schaffen wir das“, entgegnete ich“.
Den Rest des Fluges benützen wir noch, um unsere Adressen auszutauschen und uns zu versprechen, dass wir uns wieder sehen. Sie kam aus Hamburg, Ratet mal, wen ich da wieder treffen werde?

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Fetisch Hardcore

Ich nehme meine Optikerin

Ich betrat um kurz vor Acht den Optiker. Es war niemand mehr im Laden. Eine nette Stimme fragt mich: Was hätten Sie den gerne? Zu der netten Stimme gehört ein Körper, der mit einem schwarzen Rock und einem schwarzen T-Shirt verhüllt ist. Das T-Shirt ist so eng, das man die Kontur des Körpers erkennen kann, aber nicht komplett hauteng. Meine Brille ist etwas verbogen, antworte ich der netten Stimme, vielleicht können Sie da Abhilfe schaffen.
Die Stimme sagt: Bitte setzen Sie sich doch hier an den Tisch, ich komme sofort zu ihnen. Die Optikerin ist ungefähr ein Meter fünfundsiebzig und hat kurze braune Haare. Sie ist Anfang dreißig. Sie räumt den Laden noch etwas auf und verstaut noch Brillengestelle in einer Schublade. Dabei bückt sie sich und ihr herrlicher Hintern ist gut über dem gespannten Stoff des Rockes ist gut zu erkennen. Unterwäsche zeichnet sich nicht ab. Trägt Sie einen String?
Jetzt wendet sie sich mir zu. “Die Brille ist ja ganz schön beschädigt. Wie ist denn das passiert?”
“Ist mir ein bisschen peinlich, aber in einer wilden Knutscherei ist die Brille etwas in Mitleidenschaft gezogen worden.”
“Das kann schon mal passieren, besser ist es, die Brille vor dem Knutschen abzuziehen.” sagt meine Optikerin und schiebt sich ihre eigene Brille zu Recht, wobei sie frech grinst. Sie nimmt die Brille und biegt sie so wieder zurecht, dass es halbwegs passt. Sie geht von ihrem Stehpult zu meinem Tisch und streift wie zufällig mit ihrem Becken an meiner Schulter. Ein angenehmes Gefühl hinterlässt diese erste Berührung.
Die Optikerin sitzt mir jetzt gegenüber. Sie hat meine Brille in der Hand, steht auf und beugt sich über den Tisch. Sie versucht die Brille aufzusetzen und merkt aber, dass sie nicht passt. Ihr Ausschnitt liegt jetzt direkt vor meinen Augen und wunderschöne Brüste mit großen Höfen schauen mich herausfordernd an. Meine Optikerin trägt keinen BH. Wahrscheinlich ist sie doch eher der natürliche Typ, der ihre Brüste nicht in 85B einzwängen möchte.
” Brauchen sie überhaupt eine Brille? So wie es aussieht, können sie manches auch ohne Sehhilfe erkennen” sagt sie und grinst noch frecher als bei der ersten spitzen Bemerkung. Sie hat mich also erwischt. Naja wie es scheint, hat sie Humor.
“Mit Brille sehe ich halt so manches noch schärfer!” sage ich nicht ohne Zweideutigkeit. Sie geht mit einem eleganten Hüftschwung wieder Richtung Arbeitspult und der Schlitz ihres Rockes lässt ihre schönen Beine, die von champagnerfarbigen Strümpfen bedeckt werden, bei jedem Schritt kurz sichtbar werden. Das Rätsel ihrer Unterwäsche zwischen den Beinen lässt sich auch nicht beim nächsten Bücken nicht lösen. Das Suchen im unteren Bereich des Arbeitspultes mit dem Absenken des Oberkörpers und dem freien Blick auf ihren Arsch lässt ihn noch herrlicher erscheinen als beim ersten Mal.
Sie steht wieder auf und fängt wieder an, an der Brille zu biegen. Irgendetwas stört meine Optikerin, sie unterbricht kurz ihre Tätigkeit und sie kratzt sich an ihrem Oberschenkel, und zwar sehr weit oben an ihrem Bein, fast an der Hüfte. Es gibt ein kurzes Geräusch und mir wird klar, dass sie gerade ihren Gummi der Strümpfe gegen die zarte Haut ihres Oberschenkels schnalzen ließ. Jetzt fehlt ihr das nächste Werkzeug. Diesmal bückt sie sich nicht, sondern geht in die Knie und dreht sich frontal in meine Richtung. Jetzt habe ich einen besseren Einblick zwischen ihre Beine, als durch den kurzen Schlitz ihres Rockes. Die offene Frage, ob zwischen ihren Beinen ein Stück Stoff ihre Schnecke wärmt, lässt sich aber ohne Brille nicht klären.
“Man merkt dann doch schnell, dass ohne Brille gewisse Details nicht erkennbar sind” räume ich ein.
“Michel Douglas hat aber meines Wissens auch ohne Sehhilfe das Wesentliche erkannt” entgegnet sie mit Anspielung auf Basic Instinct.
“Ist das wirklich so, dass solche Filme Trends setzen?” frage ich.
“Kann man schlecht verallgemeinern, was war zuerst da der Trend oder der Film.” Jetzt will mir diese sexy Schlampe doch tatsächlich weismachen, dass sie erstens keinen Slip trägt und zweitens schon lange diesem Trend nachgeht. Das ist zuviel für meinen Kleinen. Er reagiert jetzt ganz eindeutig. Er will sie vögeln und zwar in jedes ihrer hübschen Löcher. Bei diesem Gedanken wird mein Schwanz noch größer. Sie geht von ihren Pult wieder an meinen Tisch und beugt sich zu mir hinüber und schiebt mir die Brille auf die Nase.
“Jetzt sind meine Aussichten doch schärfer als ohne Brille.” sage ich, als ich ihre Titten durch die reparierte Brille sehe.
“Es schadet auch nicht, das was man sieht noch mit der Hand zu überprüfen.” Ich schiebe ihr meine Hand in das T-Shirt und knete ihren Busen. Ihre Warzen reagieren prompt und werden steif. “Die Brille muss fest sitzen, sonst geht es beim nächsten wilden Knutschen wieder zur Optikerin” sagt sie und fängt an, mir ihre Zunge in meinen Hals zu stecken, dass ich keine Luft mehr kriege.
“Ich glaube, ich sehe ganz klein wenig unscharf, ich mache besser einen Sehtest. Ich sehe schlecht bei geringer Lichtstärke. Das teste ich jetzt ganz kurz.” und drücke sie mit diesen Worten in ihren Stuhl. Ich tauchte unter den Tisch und spreize ihre willigen Beine. Mit den Hände streichle ich über die bestrumpften Beine. Jetzt sind die Beine komplett auseinander und meine Zunge findet den Weg zu ihrer Klit. Der Weg war leicht zu finden, es waren keine störende Behaarung im Weg. Meine Zunge und meine Lippen machen die Schnecke so scharf, dass ihr Unterleib anfängt zu zittern. Sie bekommt ihren ersten Orgasmus, bevor auch nur ein Teil von mir in einem ihrer Löcher war.
“Den Sehtest im Dunkeln haben sie mit Bravour bestanden. Wir müssen jetzt noch die Augen auf die Ferne testen, setzen sie sich wieder auf ihren Stuhl.” sagt sich und steht auf, schließt die Tür ab und lässt die Jalousien herunter. In der entferntesten Ecke fängt meine Optikerin an, sich auszuziehen. Zuerst das T-Shirt, “Wie viele Apfel sehen sie?”
“Zwei wunderschöne” Sie dreht sich um, öffnet den Rock und lässt ihn zu Boden fallen. Sie spreizt die Beine etwas und legt ihre Hände auf die Pobacken. Sie zieht ihre Backen auseinander und beugt den Oberkörper leicht nach unten, dreht den Kopf zu mir und fragt:
“Wie viele Löcher siehst du jetzt?”
“Drei geile Ficklöcher sehe ich”
“Sehtest bestanden.” Ihre Strümpfe hat sie noch immer an.
Sie kommt zu mir herüber, steigt auf den Tisch und beginnt den rechten Strumpf herunter zu lassen. Dabei grinst sie mir frech ins Gesicht. Sie dreht sich um, wickelt langsam den linken Strumpf nach unten, die Beine bleiben gestreckt und ihr Hintern streckt sich mir entgegen. Meine linke Hand liegt jetzt auf ihrer linken Pobacke und mein Daumen sucht sich den Weg an ihrem Hintereingang vorbei zu ihren Schamlippen. Der Daumen schiebt sie rasch beiseite und dringt in ihr Loch ein. Die Handfläche massiert ihren festen Damm.
“Aaaah!”, sie genießt die Aufmerksamkeit hörbar. Die rechte Hand sucht den Weg zu ihrer rasierten Schnecke und findet ihren mächtig geschwollenen Kitzler. Zwischen Daumen und Zeigefinger wird hier kräftig massiert. Der linke Daumen spürt die Feuchte und die Tiefe in ihren Leib. Der Daumen löst sich aus ihrem Loch und verteilt ihren Saft an ihrem Anus. Um die Schmierung zu verbessern steh ich auf und lecke mit meiner Zunge über Damm und Anus. Jetzt ist sie bereit meinen Daumen in ihrem Arsch zu spüren.
“Ooooh!” Mit der rechten Hand stopfe ich ihr noch zwei Finger in ihr tiefes Loch. Jetzt kann ich ihre dünne Wand zwischen ihren beiden herrlichen Löchern spüren. Meine rechte Hand überlässt die Klit der Optikerin. Ich bin immer noch mit dem Daumen im Anus und schiebe ihr jetzt den Zeigefinger der linken Hand in ihre Grotte. Mit den zwei Fingern massiere ich sie kräftig. Durch ihr eigenes Handanlegen stimuliert stöhnt sie ihren nächsten Orgasmus hinaus.
“Oaaah, das war guuut, jetzt zu dir Süßer.” Sie öffnet meine etwas angeschwollene Hose und mein Schwanz springt ihr entgegen.
“Aber hallo, ein aufgewecktes Kerlchen.” Und schon ist er in ihrem Mund verschwunden. Mit der Hand zieht sie meine Vorhaut nach unten und mein Schwanz wird noch größer. Mit Zunge und Lippen liebkost sie meine Eichel, während sie mit der Hand die Eier massiert. In ein paar kräftigen Schüben spritze ich ihr meinen Saft in den Schlund. Sie schluckt. Schön sauber geleckt darf er sich etwas ausruhen.
Tja wie ging es dann weiter???

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BDSM Fetisch Hardcore

Schwiegermutters neuer Mann

Juliana (meine Frau) und ich (Marc) sind mittlerweile schon einige Jahre zusammen. In dieser Zeit merkte ich immer mehr und mehr wie mich der Gedanke anmachte, wie meine Frau es mit anderen Männern treibt. Zuerst wusste ich nicht das es sich dabei um Cuckoldfantasieen handelte. Im Internet fand ich dann aber heraus das es wohl sehr viele Männer, besser gesagt Ehemänner und Partner, gibt die die gleichen Neigungen haben. Wenige Jahre später beichtete ich meiner Ehefrau meine Neigungen. Nicht alles auf einmal, aber Stück für Stück. Sie reagierte ganz locker, war gar nicht schockiert. Im Gegenteil, sie wollte mehr über meine Neigungen wissen. Leider schloss sie aber zugleich aus, dass das Ganze, der Fremdfick, die nächsten Jahre im Bereich des möglichen wäre. Einerseits freute ich mich darüber es ihr gesagt zu haben und war auch sehr froh das sie es verbal auch manchmal in unser Sexspiel einbaute. Aber richtig ausleben konnte ich meine Neigung so allerdings nicht. Da es mir aber nichts bringen würde, wenn sie mit anderen Männern schliefe, sie es aber nicht wollte, lebte ich alles im Kopfkino und im Internet aus und unterhielt mich viel mit anderen Usern darüber.

Wieder etwas später in der Beziehung, der Fremdfick war weiterhin ausgeschlossen, entdeckte meine Frau Juliana das Spiel mit der Keuschhaltung. Erst setzten wir den Peniskäfig als Heißmacher zusammen ein. Nach und nach aber verlagerte sich das ganze komplett. Nicht mehr wir beide, sondern nur noch sie bestimmte wann ich den Peniskäfig zu tragen hatte und wann nicht. Ihr gefiel es die Kontrolle über meinen Orgasmus zu haben. Zudem wusste meine Frau auch wann und wegen was ich abspritzte. So gab es Wochen in denen ich komplett verschlossen wurde und der Peniskäfig nur morgens zur Reinigung des Glieds abgenommen wurde. So war es mir nicht möglich z.B. Abends nach der Arbeit kurz auf Bilder anderer Cuckoldpaare zu wichsen. Ich schaute mir zwar weiterhin Bilder und Videos von und über Cuckolds an, aber mein Schwanz konnte nicht mehr erigiert gewichst werden. Da die Lust mit jedem verschlossenen Tag wuchs, schmerzte der Penis im Peniskäfig auch immer mehr wenn die Erregung zunahm.

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Gruppen Inzest

Urlaubsmitbringels der ber besonderen Art

Ich stell uns kurz vor .Ich bin Andrea 43 jahre und Mutter dreier Kinder.
Wie im Profilbild zu erkennen schön griffig und weiblich.Das heißt 1,72m und ca 70kg und dunkelblondes Haar.
Mein Mann Dieter ist 1,83m und 115kg schwer.

Um mal aus den Alltag raus zu kommen habe ich Dieter gebeten einen schönen 2 Wöchigen Urlaub zu buchen.Das tat er auch dann.Wir konnten die Oma überzeugen für diese zeit auf unsere Kinder auf zu passen.Dieter hat mir nicht erzählt wo es hin gehen sollte.erst am Flughafen konnte ich dann lesen nach Kenia.Ich fragte ihn -was sollen wir in Kenia bei den Schwarzen.Er sagte na was wohl schön Urlaub machen und sich verwöhnen lassen.

Mir kam da so ein Gedanke-beim Sex spricht er gerne an das er mich fremdbumsen lassen will und zwar am liebsten von einen Neger.
Er sagte darauf hin ,nein das ist nur zufall das wir in ein land mit Schwarzen fliegen.Na Gott sei dank dachte ich mir,dann ist das ja geklärt.Wir kamen an und ich war überwältigt.Eine herrliche Landschaft,der Badestrand einfach himmlich.
Mir fiel nur auf das die Kellner mich immer wieder heimlich betrachteten,so als zögen Sie mich aus.

Am 3.Tag-es war gegen späten Nachmittag(ich hatte einige Drinks indus) legte ich mich an den Strand unter eine Palme .Dieter war ja dabei,er gab mir einen leckeren Cocktail. und er sagte erhol dich mein Schatz schlaf ein bisschen.Ich schlief dann ein.Mein Traum war sehr eigenartig und realistisch.Um mich herum waren einige Schwarzafrikaner und streichelten mich.Sie liebkosten meine Brüste und wanderten mit Ihren Händen meine Innenschenkel nach oben.Ich liege dabei auf den Rücken und und habe die Beine gespreitzt und angewinkelt.Ich versuche die Augen zu öffnen aber alles bleibt Dunkel.die Stimmen von mehreren Männer höre ich aber..Dann schiebt sich ein Finger in meine feuchte Spalte.Man was bin ich nass,bei Dieter ist das seltenst der Fall.Plötzlich spüre ich ein Schwanz an meinen Mund,ich will meinen Kopf weg drehen,aber ich werde fest gehalten.
der Fremdeschiebt sein Monster tief rein und raus.

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Erstes Mal Gruppen

Manu wird einem fremden Mann sexuell hörig

Ich bin der Sebastian und werde von allen nur Basti gerufen. Ich bin 38 Jahre und 187 cm groß, dabei wiege ich 79 KG. Eigentlich bin ich recht schüchtern, sehr wahrscheinlich, weil ich recht streng erzogen wurde. Meine Eltern waren beide schon über vierzig, als ich geboren wurde. Meine Hobbys sind Volleyball und alles was sonst mit Sport zu tun hat. Da meine Eltern auch beide Tanzlehrer waren, musste ich bei ihnen einige Kurse belegen, weil die jungen Mädchen meist in der Überzahl waren. Unter den strengen Augen meiner Mutter traute ich mich nicht, den Mädchen irgendwie zu nähern, obwohl einige bestimmt dazu bereit gewesen wären.

Das ich zu so einer Traumfrau wie meine Manuela gekommen bin, liegt wohl eher an Manu. Sie ist acht Jahre jünger und mit 189 cm sogar etwas größer als ich, wiegt aber nur 74 KG. Sie hat lange und glatte blonde Haare, ihr Busen ist etwas größer als eine gute Handvoll, also circa 75b. Sie ist wirklich sehr schlank und sportlich.

Ich habe sie vor acht Jahren bei einem Beachvolleyball Event in Sankt Peter-Ording kennen gelernt. Sie hatte mit Ihrer Freundin zusammen in ihrer Altersklasse den Beachpokal gewonnen. Beim Abschlussball hat sie die Jungs, die sie wie blöde angebaggert haben links liegen gelassen und hat mit mir den ganzen Abend getanzt. Dabei sind wir uns näher gekommen und festgestellt, dass wir beide aus der gleichen Gegend kamen und nur wenige Kilometer auseinander wohnten.

Zwei Jahre nach dem wir uns kennen gelernt hatten haben wir geheiratet. Kinder haben wir keine und können wegen mir auch keine bekommen, da mir nach einem Fahrradunfall bei einer OP die Samenstränge durchtrennt werden mussten, wie bei einer Vasektomie. Nach ihrem Studium ist Manu als Kunst und Sportlehrerin im örtlichen Gymnasium angestellt worden. Außerdem ist sie Spielertrainerin im Sportverein unserer Kleinstadt, zwei Tage in der Woche Trainiert sie die Damenmannschaften des Vereins.

Während Manu 2006 noch am Studieren war und nur alle vierzehn Tage nach Hause kam, ging ich an den einsamen Wochenenden im Sommer meiner heimlichen Leidenschaft nach. Ich spannte in den Umkleidekabinen des Freibades durch kleine Gucklöcher, die ich teilweise selbst gebohrt hatte und beobachtete fremde Frauen beim Umziehen. Natürlich wichste ich mir dabei auch meinen 18X4 cm Schwanz. Unglücklicher Weise bin ich dabei von einem städtischen Verwalter erwischt worden. Ich hatte gerade ein neues Loch in die Rückwand gebohrt und angefangen zu wichsen, als meine Tür geöffnet wurde. Mit einer Kamera hatte er meine peinliche Situation festgehalten und wollte mich auch anzeigen. Gegen eine größere Summe Bargeld hat er davon dann aber abgesehen, allerding sollte ich mich in dem Schwimmbad nicht mehr sehen lassen, vor allem nicht in der Nähe der Umkleidekabinen.