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Geiler Urlaub in Kroatien! (Teil 2)

Zuerst einmal Danke für eure positiven Kommentare, ich werde mich bemühen weiterhin zu eurer Zufriedenheit zu schreiben!

Geiler Urlaub in Kroatien! (Teil 2)
Die Geschichte mit Kai ging mir im Hotel nicht so schnell aus dem Kopf, der Junge war für sein Alter eine richtige Granate und das gegenseitige Wichsen im Meer war richtig scharf und der Gedanke dass man uns dabei eventuell beobachten konnte gab mir nochmals einen zusätzlichen Kick! Der Abend verging ohne größere Vorkommnisse und als ich mich ins Bett legte, war die Vorfreude auf das wieder sehen mit Kai groß. Der Bengel hatte es mir mit seiner lockeren unkomplizierten Art irgendwie angetan. Nach dem Frühstück packte ich meine Sachen und ging zum Strand, dort angekommen packte ich gerade meine Sachen aus, da hörte ich die Jungs auch schon ankommen. Sie breiteten sich wieder in meiner Nähe aus und begrüßten mich kurz, wobei mich Kai mit einem breiten grinsen anlächelte und dann mit seinen Kumpels erstmal ins Meer verschwand. Ich hingegen sonnte mich erstmal ein wenig und las in meinem Buch. Plötzlich wurde ich durch einige Wasserspritzer aus meiner Lethargie gerissen und schaute auf und sah sofort wieder das Lächeln von Kai der mir die Abkühlung verschaffte. Er war alleine und meinte dass Oliver und Marc noch im Wasser währen und er sich mit der Ausrede, dass ihm kühl wäre, sich abgeseilt hat. Er nahm sein Handtuch und legte sich neben meiner Liege auf den Rücken und erzählte mir, dass ihm unsere Aktion Gestern richtig gut gefallen hat und er auf mehr hoffe. Ich sagte ihm ebenfalls dass ich das richtig geil fand und nichts gegen eine Wiederholung hätte. Als ich auf ihn runterschaute konnte ich sehen dass seine Badeshort schon wieder mächtig beulte und meinte, na schon wieder geil? Er grinste mich wieder mit seinem bezaubernden Lächeln an und meinte: „Was heißt hier schon wieder? Ich bin immer geil!“ Ich sagte ihm, das war ich in deinem Alter auch immer und wir redeten über Gott und die Welt.

Um die Mittagszeit verschwanden Kai und Marc kurz in ihr Hotel um ihr Schlauchboot zu holen, als sie wieder da waren und es aufgepumpt hatten, stachen sie in See wie sie meinten. Ich begab mich mit den Jungs ins Meer und schwamm ein Stück neben ihrem Boot her, dann gaben sie aber Vollgas und hängten mich locker ab. Ich schwamm zum Strand zurück und ging an meinen Platz. Die Jungs kamen nach gut einer Stunde zurück und verschwanden Richtung Imbiss um ihren Hunger und Durst zu stillen. Kai kam dann alleine zum Platz zurück und sagte, dass die anderen Zwei einmal den Strand nach Frauen abchecken wollen, er aber keinen Bock dazu habe. Er fragte mich ob ich ihn mit Sonnencreme einreiben könnte, da er sich sonst einen Sonnenbrand einfangen würde. Gesagt getan, ich cremte ihm den Rücken und die Schultern ein und konnte seine fast noch Jugendlichen Muskeln spüren, bei den Berührungen mit Kai machte sich dann auch bei mir ein Muskel bemerkbar und drückte gegen meine Short. Kai drehte sich um und fragte ob wir nicht zusammen im Schlauchboot ein Stück rausrudern? Er schaute mich so verführerisch an, dass ich nicht Nein sagen konnte. Nachdem wir weit genug vom Ufer weg waren und auch zu den am weitesten im Meer schwimmenden noch einen riesigen Sicherheitsabstand hatten, wurde Kai wieder etwas mutiger. Wir saßen uns im Schlauchboot gegenüber und konnten die Füße fast ausstrecken. Kai erzählte dass er schon die ganze Zeit auf eine Gelegenheit gewartet hätte um nochmals mit mir Sex zu haben, wie er sich ausdrückte. Er ging mir mit seinen Füßen in den Schritt und massierte meinen Schwanz und meine Eier durch den Stoff der Shorts. Diese Berührungen verfehlten nicht ihre Wirkung und mein Schwanz pumpte sich mit Blut voll und drückte von innen gegen meine Hose. Ich hob kurz meinen Po an und zog die Hose bis zu den Knöcheln herunter, so dass mein steifer Schwanz blitzartig in die Freiheit schoss. Kai tat es mir nach, zog aber seine Badeshort komplett aus und präsentierte mir seinen Boyschwanz, der eine beachtliche Größe hatte, in voller Blüte. Gestern so unter Wasser kam mir sein Schwanz gar nicht so groß vor, nun dachte ich, das Gerät hat bestimmt 18x4cm und passt so gar nicht zu dem zwar muskulösen aber vielleicht nur 170cm großen Boy. Um den Schwanz war Kai blank, das konnte ich Gestern schon fühlen und seine Eichel war von der Vorhaut noch fast bedeckt, nur die Spitze lugte darunter hervor. Ich besah mir genüsslich seine pralle Männlichkeit und streichelte ihn ebenso mit den Füßen wie er mich. Wir mussten gleich doppelt aufpassen, erstmal dass wir uns keine Knoten in die Füße bekamen und zweitens, dass wir nicht von Jemandem überrascht wurden, wobei letzteres bei mir noch für einen zusätzlichen Kick sorgte. Als wir beide mit hartem Mast im Boot saßen und uns das Fusseln zu anstrengend wurde, drehte sich Kai und saß nun mit dem Rücken direkt vor mir, so dass mein harter Schwanz an seinen Rücken drückte und ich um ihn herum nach seinem Schwanz greifen konnte, den ich nun zärtlich mit der rechten Hand berührte und anfing seine Vorhaut vor und zurück zu bewegen. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz wurde bei diesen Wichsbewegungen noch härter und auch der Vorsaft floss reichlich aus seinem Lustkanal. Kai stöhnte erst leise, dann immer wilder und als kurz vor dem abspritzen war, hörte ich auf ihn zu wichsen und bearbeitete stattdessen seine Brustwarzen, so dass die kleinen Nippel genau so fest wie sein jugendlicher Schwanz wurden. Wir küssten uns und unsere Zungen spielten auch miteinander, der Junge war geil und wollte abrotzen ich lies ihn aber noch nicht. Mein Penis war zwischen unsere heißen Körper eingeklemmt und ich musste mich auch beherrschen um nicht abzuspritzen. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in die Hand und begann das Spiel von vorne, Kai zitterte am ganzen Körper, stöhnte, seufze und jammerte, bitte lass mich spritzen. Ich hatte aber noch kein erbarmen und hörte wieder kurz vor dem erlösenden Orgasmus auf und bearbeitete erneut seine Brustwarzen indem ich sie diesmal mit dem Mund leckte und seine steifen Nippeln leicht mit den Zähnen bearbeitete. Kai schmolz in meinen Armen dahin und war nur noch am zittern und stöhnen. Dann ging ich über zu Endspurt und drehte ihn so, dass er nun auf dem Rücken im Boot lag, so dass man ihn von außen kaum sehen konnte und wichste seinen nun schleimigen Schwanz, der wie eine Eins stand, schön mit gleichmäßigen Wichsbewegungen und knetete auch immer wieder seine prallen Hoden, bis zum erlösenden Abgang. Unter lautem stöhnen entlud sich Kai und schoss die ersten drei Schübe seines Boysaftes in hohem Bogen aus dem Schlauchboot ins Meer, und den Rest spritze er sich und mir auf den Body. Ich wichste ihm den letzten Tropfen aus seinem mittlerweile nur noch halbsteifen Schwanz und Kai brauchte einige Minuten um sich von dieser Nummer zu erholen. Er schaute mich Lächelnd an und meinte nur: „Wow, das war der geilste Abgang den ich bisher hatte!“ Ich antwortete im ebenfalls mit einem lächeln auf den Lippen: „Schön für Dich, aber meiner wartet nun auch darauf!“ Kai meinte kein Problem und fing an meinen Schwanz zu bearbeiten. Es war geil wie er mich mit seinen Händen wichste und auch meinen Eiern die notwendige Zärtlichkeit zukommen lies indem er sie sanft drückte. Ich wurde von dem Boy in den siebten Himmel gewichst und so dauerte es auch nicht allzu lange bis ich zum Orgasmus kam und wie er eine Menge Sperma verspritze. Nachdem ich mich dann auch wieder beruhigt hatte, sprangen wir beide Nackt ins Meer um uns von unseren verräterischen Spuren zu säubern. Nachdem wir unsere Badehosen wieder angezogen hatten, ruderten wir zurück zum Strand und Kai sagte mir, dass er so etwas noch nie erlebt hätte und ob er mich Heute Abend im Hotel besuchen könnte? Er fand das erlebte so Megageil und wollte gerne noch das ein oder andere ausprobieren. Ich gab ihm meine Zimmernummer und wir verabredeten uns auf den späten Abend. Als wir an unserem Platz ankamen, waren Oliver und Marc ebenfalls wieder da und erzählten, dass sie zwei Mädchen kennen gelernt hätten, mit denen sie sich Heute Abend in der Disco treffen wollten. Kai antwortete ihnen kurz und bündig: „Schön für euch!“ Da es schon recht spät war, packten wir alle zusammen, verabschiedeten uns und trotteten Richtung Hotel.

Das war der 2. Teil meiner Urlaubsstory! Wollt ihr wissen wie das Abenteuer mit Kai weitergeht? Dann gebt eure Kommentare ab! Für Anregungen und Kritik bin ich euch dankbar!

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Spritzbub’s geiles Nacktskaten (1)

Hier mal was schönes für’s “Kopfkino” – Die folgende Story habe ich zwar tatsächlich mal so erlebt, sie entspricht jedoch nicht in jeder Einzelheit den Tatsachen …

Beim nackten Skaten, Joggen und Radeln erlebt man so manche lustige und gelegentlich auch geile Situation. Aber das, was ich im August 2003 erlebte, war so erstaunlich, daß ich es unbedingt weiter erzählen möchte.

In der folgenden Geschichte beschreibe ich daher meine Eindrücke zu einer Begegnung mit drei jungen Frauen beim Nackt-Skaten, welche im Großen und Ganzen kaum länger als 10 Minuten gedauert hat, also nicht mehr als ein kurzes “Quickie” war und aber trotzdem eine bleibende Erinnerung bei mir hinterlassen hat…

Bekanntlicherweise war der Sommer 2003 ja recht lang und ziemlich heiß und daher auch ziemlich “nackt”, was wiederum wohl doch bei vielen Menschen zu einigen hormonellen und sexuellen “Stilblüten” geführt hat. Soll heißen, die Menschen haben sich dem besagten Sommer so einiges zugetraut, was sie sonst wohl eher nicht tun würden…

Die Hemmschwelle war recht niedrig und die Bereitschaft zum spontanen Sex unter freiem Himmel an allen möglichen und unmöglichen Orten war sehr ausgeprägt, was sich ja auch schon im bisherigen Verlauf des Sommers durch verschiedene “spritzige” Begegnungen beim Joggen und auf dem Mountain-Bike mit einigen geilen Jungs bereits mehrfach bestätigt hatte – aber diesmal sollte ja alles noch viel besser kommen!

Ich war also an einem dieser heißen Augusttage spät nachmittags mit meinen Inline-Skates auf einem einsamen und wenig befahrenen Radweg unterwegs, und zwar splitternackt, weil ich bei diesem heißen und tollen Wetter einfach mal wieder unbändige Lust auf’s Nacktskaten bekommen hatte. Es handelte sich dabei um einen ca. 3km langen Wirtschafts- und Radweg, der eine Ortschaft mit einem angeschlossenen Industriegebiet verband, in welchem sich diverse Firmen und ein Fitness-Center befanden. Dieser schmale Radweg, der (zumindest im Sommer) zuerst ein Feld voller 2m hoher Mais-Pflanzen durchquert und anschließend noch durch ein kleines Wäldchen hindurchführt, war gerade frisch asphaltiert worden, noch “topfeben” und damit bestens zum Skaten geeignet.

Da dieses idyllische kleine “Sträßchen” seinerzeit bedingt durch eine größere Baustelle noch nicht zur allgemeinen Benutzung freigegeben war, mußte man auch nur mit ganz sporadischen Begegnungen einiger weniger unentwegter Freizeitsportler und Spaziergänger rechnen. Es eignete sich daher natürlich ganz vorzüglich zum Nacktskaten und -joggen, und mit den wenigen Passanten würde ich mich ja wohl auch irgendwie arrangieren können (wie sonst ja auch immer). In dem bewaldeten Teil der Strecke war es trotz brütender Hitze (ca. 35 Grad) angenehm kühl und ich fühlte mich deshalb auch “sauwohl” in meinem nackten Outfit.

Eigentlich war ich ja inzwischen schon den dritten Sommer nackt auf den Inlinern unterwegs und hatte daher auch schon einige Routine damit, aber diesmal war irgendwas völlig anders als sonst:

Entgegen aller bisherigen Routine war ich diesmal ziemlich aufgeregt, warum weiß ich nicht mehr. Mir waren ja beim Nacktskaten in der Vergangenheit schon viele Leute begegnet und ich hatte bisher auch immer nur wohlwollende Reaktionen erlebt, vielleicht war’s ja auch eine Vorahnung, daß mir diesmal doch was ganz besonderes widerfahren sollte …

Egal – diesmal hatte ich bereits in den ersten zwei Minuten nach dem Ausziehen meiner Badehose eine ziemlich kräftige Erektion bekommen, die sich nicht verbergen ließ und auch sehr präsent wirkte, da ich mich kurz vorher wieder mal am ganzen Körper rasiert hatte.

Damit hatte ich jetzt aber wirklich ein Problem: mein “bestes Stück” ist bei voller Erektion mit rund 19cm Länge und 5cm Dicke nicht gerade eben klein, ist krumm wie eine Banane nach oben gebogen und ragt dabei noch fast senkrecht in die Höhe. Da sich so ein Riesending schon bei angezogener Badehose absolut nicht mehr verstecken läßt, war ich zunächst etwas ratlos, entschied ich mich dann aber doch kurzerhand dazu, meine Skating-Tour nun doch ganz splitternackt fortzusetzen, jetzt halt einfach mal mit vollsteifem Schwanz – das Ganze natürlich ziemlich aufgeregt, mit recht gemischten Gefühlen und auf zittrigen Beinen, und sehr neugierig auf das, was da jetzt vielleicht noch so alles auf mich zukommen würde …

In der Annahme also, daß sich hier wegen der Baustelle momentan höchstens Fuchs und Has’ gute Nacht sagen würden, rechnete ich deshalb nicht wirklich ernsthaft mit einer Begegnung und rollerte mit den Skates so erstmal ganz vorsichtig und versuchsweise ca. 100 Meter die Straße entlang in Richtung Baustelle und freute mich dabei über meinen hübschen Ständer. Ich ging hier also mit meiner Neugier volles Risiko ein, ich weiß bis heute nicht, welcher Teufel mich da wohl geritten hat …

Die Möglichkeit, daß mir jetzt tatsächlich irgendwelche Passanten begegnen und mich in diesem Zustand sehen könnten, steigerte meine Erregung dabei eher noch. Schließlich verlor ich ich mich dabei so vollständig in meiner Geilheit, daß ich irgendwann jede Vorsicht außer Acht ließ – wer würde mir hier schon groß begegnen können, was konnte mir schon groß passieren?

Wie würden diese Menschen wohl reagieren auf das was sie da sehen? Würden mir alte Leute begegnen, junge Leute, Frauen, Männer, Jugendliche, ja vielleicht sogar Kinder? Wie würden sie reagieren? Würden sie schmunzeln, lachen, schimpfen, oder vielleicht gar die Polizei rufen?

…und das vielleicht sogar mit gutem Recht, denn immerhin hätte man mir die ganze Aktion ja mit etwas bösem Willen als einen klassischen Fall von Exhibitionismus auslegen können, obwohl ich mir bis jetzt noch keiner sexuellen Handlung bewußt war, denn eine Erektion ist wohl ein Zustand, aber keine Handlung, und ich hatte ja bis jetzt auch noch nicht an mir rumgespielt…

Tausend Fragen schwirrten mir so durch den Kopf, meine Erregung wurde dadurch immer größer, mein Schwanz war prall und hart wie schon lange nicht mehr, stand dabei aufrecht in die Höhe wie eine Eins, pochte und pulsierte dabei ganz gehörig und während des Skatens spürte ich sogar einige Male dieses typische lustvoll ziehende, kitzelnde und prickelnde Gefühl eines nahenden Orgasmus – und dieses Gefühl wurde immer intensiver!

Ich fühlte mich in dieser freien Natur mit dem kurz vorm Orgasmus pulsierenden Schwanz völlig entrückt wie auf einer Wolke und skatete dabei aber ganz normal des Weges entlang – was war das nur für eine verrückte Situation, speziell diese heutige Nackt-Skating-Tour entwickelte langsam zu einem ziemlich irren Trip…

Was ging hier mit mir vor?

Ich war ratlos und fasziniert zugleich, zudem wurde ich immer geiler dabei, und wurde dabei aber auch immer leichtsinniger!!

Plötzlich kamen mir doch tatsächlich im Bereich der Baustelle in einer etwas unübersichtlichen Kurve völlig unerwartet drei junge Frauen auf Fahrrädern entgegen – die kapierten allerdings wohl erst beim Vorbeifahren, was sie da gerade eben gesehen hatten, denn erst einige Zeit nach unserer Begegnung war hinter mir plötzlich lautes Kichern zu vernehmen – jetzt hatten sie’s wohl realisiert, daß da eben was gewesen war …

Ich war zutiefst erschrocken! Jetzt war es also doch geschehen! Man hatte mich also tatsächlich splitternackt und mit dieser doch ziemlich kräftigen Erektion gesehen! Und das ausgerechnet noch im Baustellenbereich, wo es keinen Sichtschutz gab und man sich deshalb auch nicht so schnell mal eben verstecken konnte! Schnell noch die Badehose anziehen ging ja jetzt auch nicht mehr aus den schon bekannten Gründen… War ich in meiner Erregung etwa zu weit gegangen? Was würde jetzt wohl passieren? Ich fühlte mich jedenfalls auf peinliche Weise “erwischt”.

Ich blieb stehen, schaute mich neugierig um, sah wie alle drei mit ihren Fahrrädern ebenfalls stehengeblieben waren und gestikulierend und diskutierend in meine Richtung schauten, wohl unschlüssig, wie sich sich jetzt verhalten sollten…

Doch als sie sahen, daß ich ebenfalls stehengeblieben war und in ihre Richtung zurückblickte, siegte bei ihnen wohl doch die Neugier: Sie riefen mir zu, ich solle doch mal kurz stehenbleiben. Dann drehten Sie mit Ihren Rädern um und fuhren zu mir zurück – mit was mußte ich jetzt wohl rechnen ? Ich war inzwischen völlig verunsichert…

Schon während ihrer Anfahrt konnte ich von weitem verschiedene Wortfetzen ihrer Diskussion ausmachen:
“Was’n das für einer?”
“Hey siehste das auch, der hat ja echt voll den Ständer!!”
“Das gibt’s doch nicht!!”
“Der hat doch wohl ‘ne Schraube locker!!”
“Sag’ mal, hat der eigentlich auch ‘ne Hose dabei??”
“Anscheinend nicht, aber die würde ihm im Moment sowieso nix nützen, hihihi …”

Inzwischen waren sie bei mir angekommen, standen jetzt zu dritt mit ihren Fahrrädern um mich herum, musterten mich immer wieder neugierig und mit einem Kopfschütteln von Kopf bis Fuß. So aus nächster Nähe konnte ich sie jetzt auch hinsichtlich ihres Alters besser einschätzen: sie machten einen recht jungen und neugierigen Eindruck, meiner Schätzung nach dürften alle drei wohl höchstens so Anfang bis Mitte 20 gewesen sein.

“Was will der denn damit bloß bezwecken??”
“Frag ihn doch, dann weißt Du es!!”

Schließlich nahm eine der drei all ihren Mut zusammen und sprach mich an:

“Ääähh, sag mal, Du ziehst ja hier eine ziemlich krasse Show ab, machst Du sowas öfter?” und zeigte dabei erstaunt und etwas ungläubig mit dem Finger auf meinen immer noch steifen, aufrecht stehenden Schwanz.

Ich: “Ab und zu schon, wenn ich gerade mal wieder Lust dazu hab’ …”
Sie: “Haste keine Angst, deswegen Ärger zu bekommen? Das ist doch total abgefahren, so wie Du hier ‘rumläufst!”
Ich: “Naja, das stimmt schon, aber es hat einen gewissen Reiz und macht außerdem riesig Spaß”
Sie, jetzt grinsend: “Na, DAS sieht man auch deutlich…!!”

Im Hintergrund hörte ich sowas wie: “…und sieht außerdem auch noch ziemlich geil aus!!”

Jetzt wurde sie offensichtlich langsam etwas zutraulicher und stammelte staunend und immer noch ziemlich verlegen:

“Hey, dein Ding is’ ja wirklich ganz schön groß … und so schön glatt ohne Haare und … und steht grade so schön und …, ääähh… ich … äähh … ich hätte da mal eine ganz indiskrete Frage: dürfte ich den mal anfassen, und äh … mal befühlen, … und so … hmpf?”

Darauf eine der beiden anderen Mädchen: “Hey Tine, biste bescheuert, der Typ ist doch net ganz sauber, laß die Finger von dem, wir müssen weiter…”
“Außerdem isser viel zu alt für Dich!”
“Is doch egal, der gefällt mir halt einfach…!”

Aha – das mutige Mädchen hieß also “Tine” und war dem Anschein nach die jüngste (und wohl auch die mutigste) von den dreien. Sie hatte ein hübsches, sympathisches Gesicht, war ungefähr 1,65m groß, hatte eine wohlproportionierte, weibliche Figur, die durch knallenge Jeans und ein enganliegendes, bauchfreies T-Shirt angenehm betont wurde und dunkelbraune, schulterlange, leicht wellige Haare.

Tine: “Laßt mich doch mal anfassen, der sieht hübsch aus…”
Ich, jetzt ebenfalls grinsend zu Ihr: “Klar darfste den mal anfassen, aber das traust Du Dich ja sowieso nicht …”
Tine trotzig: “Und ob ich mich traue!! Ich bin ein ziemlich direkter Typ, wirst schon sehen …”

Dann begann Sie, meine steinharte, immer noch steil in die Höhe stehende Latte zu befingern und zu streicheln, erst ganz zaghaft und nur mit den Fingerspitzen, dann immer bestimmter, immer fester umklammerte sie mein bestes Stück, spielte und rieb daran herum, erst mit einer, dann mit beiden Händen, sie verrieb interessiert meine inzwischen in reichlicher Menge fließenden Lusttropfen zwischen íhren Fingern und ihre Augen flackerten immer nervöser. Und daß sie inzwischen auch selbst ziemlich erregt sein mußte, konnte man an ihrem inzwischen erröteten Gesicht und den hart und aufrecht stehenden, unter dem T-Shirt deutlich sichtbar hervortretenden Brustwarzen erkennen.

Mein Puls mußte inzwischen irgendwo jenseits der 180 angekommen sein, meine Beine zitterten vor Aufregung und ich fühlte mich in diesem Moment wie ein Lustobjekt im besten Sinne und die beiden anderen Mädchen schauten dem ganzen Treiben ziemlich fassungslos und doch zugleich auch irgendwie neugierig zu …

Tine schaute mir jetzt direkt in die Augen und sagte trotzig: “… und soviel zum Thema von wegen “traust Dich ja sowieso nicht” … !!” Und in ihren Augen konnte ich jetzt auch direkt die pure Geilheit erkennen – wenn ich jemals eine bekleidete und dennoch deutlich sexuell erregte Frau gesehen habe, dann diese hier!

Plötzlich sagte eine der beiden anderen: “Tine, nun ist es aber genug, laß bleiben, wir müssen weiter!!”

Tine, inzwischen selbst auch deutlich sichtbar hoch erregt, ließ sich jedoch nicht stören: “Wahnsinn, ist der so hart und so prall, richtig geil – gefällt mir!!”
Ich stöhnte: “… und fühlt sich jetzt auch genauso an, ich glaube ich kann’s nicht mehr lange halten…”

Tine, jetzt ziemlich neugierig: “Hey kommst Du etwa …?!”
“Ja, gleich kommt’s!”
“Geil! Spritzt da jetzt wirklich gleich so richtig was weißes raus …?”
“Aber ja doch!! Probier’s doch einfach mal aus, da fehlt jetzt nicht mehr viel …”
Tine, erstaunt: “Häh? Ehrlich? Biste noch ganz normal, eh? Soll ich Dir jetzt echt hier einen runterholen? Jetzt und hier mitten auf der Straße ?”
Ich, mittlerweile selbst ebenfalls hoch erregt: “Ja – hier jetzt gleich, auf der Stelle, geht auch ganz schnell jetzt, wenn Du ihn noch einmal anfaßt, spritzt er sofort richtig fett los, das kannste mir glauben – ich spür das …”
Tine erstaunt und mit wohllüstigem Blick: “Ey is’ ja echt geil, das mit Dir hier jetzt grade…!!”

Meine Erregung hatte sich durch diese ganze unwirkliche Situation mitten auf der Straße inzwischen ins Grenzenlose gesteigert, gemischt mit einer gehörigen Portion Angst und gleichzeitiger Neugier, was jetzt noch so alles geschehen könnte. Was würde passieren, wenn jetzt zufällig noch weitere unbeteiligte Passanten hinzukämen? Ich zitterte inzwischen am ganzen Körper und spürte zum wiederholten Male dieses typische kitzelnde, zuckende und krampfende Gefühl kurz vorm Orgasmus. Ich glaubte, mein Schwanz würde jeden Moment von ganz alleine losspritzen …

Das war den jungen Frauen natürlich nicht verborgen geblieben.

Tine hatte sich trotz der anfänglichen Erregung inzwischen wieder erstaunlich gut unter Kontrolle (hatte sie das wirklich oder tat sie nur so?? – ihre Brustwarzen standen jedenfalls immer noch hart und prall in die Höhe unter ihrem T-Shirt…) und sie tuschelten jetzt kurz miteinander:

“Der Typ ist doch tatsächlich voll neben der Spur, sowas hab ich noch nicht erlebt!”
“Also Exhibitionisten stehen doch glaub’ ich ziemlich auf solche Situationen wie dieser hier, denen soll dabei mächtig einer abgehen, hab’ ich mal gehört …”
“Also der hier ist jedenfalls kurz davor, glaub’ ich.”
“Also ich weiß ja nicht, wie Ihr dazu steht, aber ich find das Ganze hier total ekelhaft, ich hab jetzt genug, macht was Ihr wollt, ich hau ab!”
“Und was ist, wenn jetzt hier noch jemand vorbeikommt und das alles hier sieht?”
“Nee, nee laß mal, laß mal, da kommt schon niemand jetzt. Das ist doch ganz lustig, guck mal, wie der schon zittert, dem kommt’s doch sowieso gleich, hat er ja selber schon zugegeben, und danach hauen wir ganz schnell wieder ab, also null Risiko für uns und dann soll er selber sehen, wie er weiter damit klarkommt …”
“Genau, wir fertigen ihn hier ganz schnell ab, das gibt’n ganz kurzes nettes Quickie, und anschließend verschwinden wir ganz schnell wieder und dann soll er weiterskaten …”

“Wenn er das dann überhaupt noch kann, hihihi..”

“Zumindest wird er nach unserer Spezialbehandlung ganz sicher keinen Steifen mehr haben und kann dann damit auch niemanden mehr erschrecken, hehehe!”

Die Ironie in den Worten der drei jungen Frauen war inzwischen nicht mehr zu überhören und ich kam mir so langsam aber sicher vor wie das Opfer einer Vergewaltigung …

“Äähh, Tine, ich hoffe, Du weißt, was Du da gerade tust. Haste’s denn einem Kerl überhaupt schon mal so richtig ordentlich besorgt, weißte denn überhaupt, wie das geht, so quickie-mäßig und auf die Schnelle, und vor allem so, daß er hinterher auch wirklich genug hat?”
“Kein Problem – dem kommt’s ja fast schon von ganz alleine, da fehlt wirklich nicht mehr viel, hihihi…”
“Ist doch eigentlich ein ganz lieber Kerl, oder?”
“Und so schön sauber und glatt, der sieht doch richtig hübsch aus, ist eigentlich fast schon zu schade zum einfach-gerade-mal-schnell-abwichsen …”
“Dann machste es ihm halt mit viel Gefühl, dann hat er wenigstens auch noch was zum Genießen…”
“Und er ist tatsächlich echt kurz vorm abspritzen – saugeil!!”
“Was meint Ihr, sollen wir’s Ihm jetzt wirklich machen?”
“Ja, wenn dann aber alle zusammen, Tine gibt sonst keine Ruhe mehr für heute!”
“Richtig, ich will sein glattes großes Ding jetzt auch mal anfassen und dann richtig geil spritzen sehen – wann kriegt man denn schon mal SO eine tolle Gelegenheit … ich meine, mit so einem wildfremden und zugleich willigen Typen…!”
“Jetzt auf einmal…eben warste noch total dagegen!!”
“Hab meine Meinung grade geändert, Tine hat mich überzeugt, ich will da jetzt unbedingt auch was von abhaben …”
“Also los, dann mal ran an das geile Früchtchen!”

Was dann kam, kann man fast nicht beschreiben: Plötzlich umsorgten mich drei paar Hände gleichzeitig am ganzen Körper, überall wurde ich gestreichelt. Tine kam von vorne und führte neckisch meine rechte Hand unter Ihr T-Shirt und an Ihren Busen so daß ich Ihre harten Brustwarzen jetzt auch deutlich fühlen konnte, denn sie trug keinen BH und hatte außerdem hübsche große Brustwarzen-Piercings – Mann, war das vielleicht ein geiles Gefühl!! Derweil kamen die beiden anderen von hinten und plötzlich bearbeiteten mehrere Hände gleichzeitig meinen Schwanz, meine Eier und meinen Hintern…

Das alles war jetzt endgültig zuviel für mich! Kurz nachdem eine der Hände angefangen hatte, meinen Schwanz kräftig zu rubbeln, bekam ich einen ziemlich heftigen Orgasmus und verspritzte dabei in hohem Bogen eine kräftige fette weiße Ladung. Die Muskeln meiner Beine krampften und zuckten im Rhythmus des Orgasmus mit und wurden dabei aber gleichzeitig auch weich wie Gummi und zitterten wie Wackelpudding. Ich spürte deutlich, wie es im ganzen Unterleib zuckte und pulsierte und wie mein Sperma dem Gefühl nach mit einem enormen Druck herausgeschossen kam…

Eines der Mädchen jauchzte im selben Moment laut auf, eine andere hörte man laut schnaufen und dann kam auch noch eine zweite Hand dazu, so daß jetzt zwei Hände meinen zuckenden Schwanz mit ziemlich festem Griff umklammerten, ihn dabei kräftig zur Seite drückten und weiterrubbelten, so daß es fast schmerzte und ich noch nicht mal so recht wußte, wo die folgenden Spritzer eigentlich hingingen …

In diesem Moment verlor ich jede Kontrolle über meinen Körper, ich vergaß völlig, daß ich auf wackeligen Rollen stand und wäre deshalb auch fast zu Boden gegangen. Aber eben nur fast, denn die Mädchen fingen mich gerade noch rechtzeitig mit vereinten Kräften auf.

Sie waren ziemlich verdutzt über das, was sie da grade eben erlebt hatten, Tine hatte sogar einen ziemlich großen weißen Spritzer auf ihr dunkles T-Shirt abbekommen – das sah jetzt richtig geil aus zusammen mit den großen harten Brustwarzen unter dem Stoff…

Meine ganze bisher angestaute Erregung hatte sich offensichtlich in nur einigen wenigen Sekunden mit mächtigem Druck entladen, und meine ganze komplette Ladung Sperma schien sich gleichmäßig bei ihr auf T-Shirt und Jeans verteilt zu haben, und das schien wohl nicht gerade wenig gewesen sein, so wie das jetzt bei ihr aussah …

Die drei Mädchen tuschelten wieder miteinander:

“Wow!! Hat das eben gespritzt!!”
“Das war ja wirklich ganz schön heftig eben…”
“Ging auch ziemlich schnell, der muß es ja wirklich ganz schön nötig gehabt haben!”
“Und so viel – so eine Menge hab ich noch nicht auf einmal gesehen!”
“Der hat bestimmt schon eine Woche keinen Sex mehr gehabt und jetzt mußte alles auf einmal raus, hihihi!”
“Also im Bett möchte ich DEN Typen trotzdem nicht haben, der ist mir viel zu schnell gekommen…”
“Hat aber trotzdem toll gepaßt eben, sollte doch glaub’ ich sowieso nur’n Quickie werden, oder ?”
“Außerdem war er ja sowieso schon kurz vorm abspritzen …”
“Ach, das ist doch eine große Sauerei, guck doch mal mein T-Shirt an und die Jeans erst, alles versaut…!”
“Ach Tine, sei doch ruhig!! Genau DAS wolltest Du doch, oder? Die Geilheit hat man Dir doch angesehen! Also beschwer’ Dich jetzt nicht auch noch!”
“Also mir ging das jetzt eben ehrlich gesagt auch alles viel zu schnell, ich hatte mir da echt ein bissel mehr davon versprochen …”
“Also sowas hab ich wirklich noch nicht erlebt…”

Tine dann ironisch zu mir: “Hey, du Schnellspritzer, biste noch ganz sauber, Dich hier so gehen zu lassen ?”
Ich, noch leicht verwirrt: “Mir geht’s bestens – hey, das war ja total geil eben …!”

Tine starrte entgeistert auf meinen Schwanz, der jetzt völlig spermaverschmiert, immer noch hart, prall und pulsierend in die Höhe stand.
Tine, erstaunt: “Sag mal, der steht ja immer noch, haste denn immer noch nicht genug?”
Ich: “Sieht ganz danach aus…”
Tine, jetzt ziemlich frech grinsend: “Heeyyyy, soll das etwa heißen, daß Du diese komische Show von eben gleich nochmal schaffen könntest ?”
Ich, jetzt ebenfalls ziemlich frech grinsend, da inzwischen wieder ziemlich selbstsicher: “Ich denke schon, daß da nochmal was geht…!”

Tine wandte sich kichernd und ungläubig zu ihren Freundinnen:
“Hey das glaub ich jetzt nicht! Der Kerl ist doch irre…!”
“Das ist ja’n Hammer, kann der etwa mehrmals hintereinander?”
“Würde mich nicht wundern bei dem langen Teil!!”

“Sollen wir ihn uns nochmal vornehmen…?”
“Ja ja ja – wir machen weiter! Das war doch geil eben!!”

“Ich hab ‘nen besseren Vorschlag: Er soll sich’s jetzt nochmal ganz langsam selber machen, für uns zum zugucken und genießen”
“Genau, ich will sehen, ob er’s wirklich nochmal bringt – das klang mir eben doch ein bissel unwahrscheinlich, das mit dem zweiten Mal…”
“Dazu gehen wir jetzt aber ins Maisfeld, oder?? Da kann uns wenigstens niemand sehen…”

Und so schlugen wir uns miteinander in das direkt am Radweg angrenzende 2m hohe Maisfeld…

Tine wieder zu mir: “Du hörst ja, die Mädels glauben’s nicht – Kannste denn tatsächlich noch ein zweites Mal???”
Ich: “Aber sicher, das geht wirklich!”
Tine erstaunt: “Echt, im Ernst?”
und grinste mich wieder rotzfrech an: “Scheinst ja tatsächlich’n richtig fitter Sportler zu sein …”
Ich darauf: “Da haste recht! Guck mal, was ich noch kann!”

Jetzt wurde ich richtig mutig: ich bückte mich im Stehen weit nach vorne herunter und steckte meinen immer noch steifen Schwanz fast bis zur Hälfte in meinen Mund.

“Wow is’ DAS vielleicht geil!! Mit der Nummer kannste ja glatt im Zirkus auftreten – echt!!!”

Tine, jetzt wieder ziemlich erwartungsvoll, leckt sich lasziv mit der Zunge über die Oberlippe : “So, und jetzt zeigste uns ‘das Zweite Mal’ – ja ??”

Die zweite, jetzt auch ziemlich frech geworden: “Und wenn’s doch nicht mehr gehen sollte helfen wir Dir auch gerne wieder, hat ja eben auch schon ganz gut geklappt – hihihi!!”
Dann die dritte, leicht ironisch: “Ich glaube, DER hat keine Hilfe nötig, der kriegt das zweite Mal auch ganz alleine hin…”

Plötzlich kam von einem der Mädchen leider ein kleiner, aber sehr wichtiger Einwurf:

“Hey Mädels, tut mir leid, daß ich stören muß, aber wir sollten jetzt doch lieber weiterfahren, wir haben bloß noch zehn Minuten Zeit. Außerdem hab ich ehrlich gesagt mächtig Angst, daß uns doch noch jemand hier so sieht, das wird mir jetzt doch alles ziemlich peinlich hier!!”
Tine: “Angsthase!!”
“Tine!!! Bring jetzt mal deine Geilheit wieder unter Kontrolle!! Sie hat recht, wir kommen zu spät zum Training”
“Ach laß doch, die kommen doch eh immer alle zu spät – laß uns noch ein bißchen hierbleiben, ‘s ist doch grad so schön mit unserem geilen Skater hier…”
“… und sein Pipimann steht ja auch noch und wartet auf die zweite Runde – haha!!”
“Nee, nee, das dauert doch viel zu lange jetzt, oder glaubste etwa wirklich, daß es dem nochmal so schnell kommt wie eben beim ersten Mal ??”

Und dann zu mir: “Bist ja wirklich’n geiler und ganz lieber Typ, aber wir müssen jetzt leider weiter, weißte, wir sind nämlich selber gerade auf dem Weg zum Volleyball-Training und sollten uns jetzt so langsam aber sicher beeilen, wenn wir nicht zu spät kommen wollen”
Ich: “Schade, ‘s war grade so schön mit Euch …”
Tine, grinsend: “Machs Dir doch selber, Du weißt doch, wie’s geht, gelle ?” (macht dabei eine eindeutige wichsende Handbewegung…)
Ich: “Klar, aber ohne Euch ist’s doch nur halb so schön…”

Dann die zweite: “Wenn’s denn wirklich so schnell geht, würde ich ja schon nochmal ganz gerne zugucken, wie Du Dir’s selber machst. Sieht doch immer wieder geil aus wenn’s nochmal rausgespritzt kommt, ich hab schon ein paar Mal meinen kleinen Bruder heimlich dabei beobachtet, wie er sich’s selber macht – ist einfach immer wieder ein geiler Anblick bei dem Kleinen wenn er spritzt, genauso wie bei Dir gerade eben…”

Ich: “Also soll ich wirklich noch mal … ??”
Tine, jetzt etwas ernster: “Nee, nee, laß mal, wir müssen jetzt wirklich weiter, ‘s wird sonst zu spät…”

Ich: “Also ich hätte nochmal gute Lust auf eine zweite Runde zusammen mit Euch, is’ doch jammerschade, daß Ihr schon wieder weitermüßt. Seit Ihr öfter hier auf diesem Weg unterwegs ?”
Tine: “Sicher, jeden Freitag so kurz vor 18:00 sind wir unterwegs zu der Sporthalle da vorn …”
Ich: “Sehen wir uns wieder ?”
Tine: ” Wenn du willst, gerne. Hat riesig Spaß mit Dir gemacht. Bist echt’n ganz lieber und unkomplizierter Typ!”
Dann die zweite anerkennend: “Und ein ziemlich großes Rohr haste ja auch, gefällt mir richtig gut!!”
Und die Dritte: “Und weit und viel gespritzt haste ja vorhin auch, da würd’ ich gerne nochmal zuschauen!!”
“Und ich möchte unbedingt nochmal zuschauen, wenn Du Dir Dein Ding wieder in den Mund steckst, sah ja echt krass aus eben…!”
“Und ich möchte dieses lange Teil zu gerne mal in mir spüren … sag’ mal, stehste denn überhaupt auf Mädchen ? …”
“Aber sicher doch! Auf solche netten und hübschen Mädchen wie Euch doch immer!!”

Ich zu Tine: “Hey, Dein T-Shirt sollteste aber schon noch saubermachen, was sollen denn die anderen denken, wenn Du mit diesen komischen Flecken auf deinen Klamotten zum Training erscheinst…”
Tine: “Quatsch, das lass’ ich jetzt grade so, wie’s ist – ist doch ‘ne hübsche Trophäe, die werden sich ihren Teil schon denken…! “Vielleicht werden sie ja auch noch geil, wenn sie das sehen …”
Im Hintergrund hörte ich von den anderen Mädchen: “… also die Tine ist doch echt total bescheuert!!”
Ich zu Tine: “Ist ja ganz schön mutig was Du da machst, aber Du wirst schon wissen, was Du tust.”

Tine: “Das sagt gerade der Richtige!! Schau lieber zu, daß Du jetzt schnell in Deine Klamotten kommst, sonst kriegste vielleicht doch noch Ärger – hier sind nämlich ab und zu auch Familien mit Kindern unterwegs, und die stehen glaub’ nicht so sehr auf solche Sachen wie das von eben. Wär jedenfalls schade um so einen hübschen und coolen Typen wie Dich…”
Ich: “Okay, ich werd’s beherzigen…”

Und dann verabschiedeten sie sich von mir: “Also tschüß dann, bis zum nächsten Freitag. Und viel Spaß noch beim Skaten und so …”

Sowas verrücktes hatte ich bisher wirklich noch nicht erlebt, das ganze hatte kaum länger als zehn Minuten gedauert, mir war’s allerdings wie eine Stunde vorgekommen…

Ich versteckte mich jetzt also für die nächsten zehn Minuten zwischen den hohen Maispflanzen und streichelte mich mit viel Gefühl und Hingabe zum zweiten, erlösenden Orgasmus, der war jetzt aber wirklich dringend nötig geworden!! In hohem Bogen kam diesmal nur ein einzelnes kleines Tröpfchen durchsichtiger Flüssigkeit herausgespritzt, die Ladung vorhin mußte wohl doch ziemlich heftig gewesen sein…

Während dieser ganzen Zeit war ich zwar einigermaßen versteckt zwischen den Maispflanzen gestanden, war aber trotzdem noch gut sichtbar für die zwischenzeitlich vorbeifahrenden Radler – deren erstaunte und teilweise sogar ziemlich wohllüstigen Gesichter waren noch ein zusätzlicher Kick für meine Wichsaktion…

Danach ließ dann auch (endlich!) ziemlich schnell die inzwischen doch recht schmerzhaft gewordenene lang andauernde Erektion wieder nach. Mein Schwanz wurde wieder schlaff und schrumpelte schnell und zusehens wieder vollständig in sich zusammen – erstaunlich, was so eine verrückte Aktion so alles bewirken kann… Endlich stellte sich auch ein Gefühl der Befriedigung bei mir ein und die Geilheit war inzwischen auch wieder wie weggeblasen. Dafür tat jetzt der linke Hoden weh …

Nachdem sich meine Benommenheit etwas verzogen hatte, ging ich wieder auf den Radweg zurück und begann, langsam über den Asphalt zu rollen. Ich mußte vorsichtig sein, weil meine Beine von der vorangegangenen, doch ziemlich heftigen Aktion immer noch recht wackelig waren. Ich nahm allmählich wieder zügig Fahrt auf, setzte meinen Körper wieder voll und mit allen Kräften fürs Skaten ein und ein paar Minuten später war mein Schwanz schon wieder winzig klein geworden (erstaunlich klein, kaum länger als vielleicht 6 oder 7 cm).

Ich skatete dann noch ungefähr zwanzig Minuten nackt weiter und ließ mir den Fahrtwind um die nackten Hüften wehen (was für ein geiles Gefühl!!), ließ das eben erlebte noch einige Male wie einen Film ablaufen und genoß die Gedanken jedesmal aufs neue. Dann kam ich allmählich wieder in bewohntes Gebiet und mußte meine Hose dann doch leider wieder anziehen …

An dieses schöne Erlebnis erinnere ich mich mich immer gerne wieder und frage mich dabei auch immer wieder aufs neue, was wohl in den Köpfen dieser drei jungen Frauen vorgegangen sein muß bei unserer unverhofften Begegnung, schließlich passiert sowas nicht gerade jeden Tag. Vielleicht war’s ja auch einfach nur jugendliche Abenteuerlust in Verbindung mit diesem schönen sommerlichen Wetter, ich hab sie seither jedenfalls nicht mehr gesehen hier – leider!

Die Baustelle gibt’s inzwischen auch nicht mehr, heute verläuft hier der ganz normale reguläre Radweg, es herrscht reger Radler-Verkehr, ungefähr alle Minute begegnet einem ein anderer Radler und ich glaube, daß ich mich heute unter diesen veränderten Umständen nicht mehr trauen würde, splitternackt und mit Erektion da lang zu skaten.

Seit einer Woche gibt’s aber eine neue hübsche Baustelle: eine benachbarte, schöne breite und ebene Landstraße ist zur Zeit wegen einer größeren Brückenbaustelle auf ca. 5 km Länge voll gesperrt, die werde ich demnächst mal nackt testen, und da sind momentan gelegentlich auch noch andere Skater unterwegs…

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Annelore antwortet auf meine Anzeige „Reife

Vorweg muss ich sagen, sie hat mir nette Fotos geschickt, auf denen Sie aber nicht drauf war, sondern eine Reife Dame in Strumpfhosen, die hier auch schon mehrfach veröffentlicht wurde. Aber die Fantasien hätte ich gerne schon live erlebt. So blieb mir nur die Geschichte zum wichsen.

Also gut, ich halte es wie Zuckerbrot und Peitsche. Mal lieblich, doch oft streng und rigoros. Ich stelle mir unser erstes Treffen so vor (oder so ähnlich): Wir treffen uns an einem neutralen Ort, ein Cafe oder so was. Nach gemütlicher Unterhaltung, lade ich dich zu mir ein. Wir sprechen über Dinge, die im Cafe unpassend sind. So nach und nach nähere ich mich dir. Du bleibst zurückhaltend und sollst nicht den tollen Kerl machen.

Langsam ziehe ich dich aus und bitte dich in mein Schlafzimmer. Dort “falle” ich über dich her. Unter einfühlsamen Umarmungen und einigen Küssen, dirigiere ich dich in mein Bett. Du wirst von mir gefesselt an deinen Armgelenken und an deinen Fußgelenken. Wie eine X liegst du vor mir. Langsam lege ich meine Sachen ab, eins nach dem anderen, nur nicht so schnell. Flüsternd erzähle ich dir versaute Sachen, an dem Punkt der dir gefällt, der dich anmacht gehe ich ins Detail.

Bin ich nur noch in BH und Strumpfhose ohne Slip nehme ich noch ein paar Seile und befestige dich noch stärker an meinem Bett. Mal streiche ich über deinen Mund, mal streiche ich über deinen Sack… Dein Ständer ist bereit und möchte am liebsten geküsst, geleckt und geblasen werden. Doch nur ganz sanft streiche ich mit den Fingerspitzen über deinen steifen Schwanz, viel zu sanft. Du möchtest fester angefasst werden. Ich lasse dich schmoren.

Nun nehme ich weitere Seile und verpacke dich noch mehr. Deine Kopf bleibt bewegungsfähig, aber nur leicht. Ich beuge mich über dein Gesicht und öffne meinen BH – was baumelt nun vor deinem Mund? Willst du an meinen Nippeln lutschen? Ich bewege mich so nah wie möglich an deine Lippen, trotz alles Anstrengung kommst du nicht dran. Ein, zwei Zentimeter fehlen noch. Du versuchst es immer wieder, weil ich es so wünsche. Um dich anzuspornen greife ich durch meine Beine nach hinten an deinen Sack und drücke etwas. Ich mache massierende Bewegungen und drücke mit der Zeit fester zu. Fängst du an zu stöhnen, drücke ich noch fester. Stöhnst du laut und lauter, bekommst du einen Mundvoll Titte.
Oh, wir sind erst beim Mundvoll Titte…
Mundvoll Titte…

Du lutscht und saugst voller Geilheit, ich wechsele mal die rechte, mal die linke Glocke. Würdest du mich jetzt gerne anfassen, mich abgreifen und streicheln, mich drücken und knutschen. Du musst noch warten. Damit deine Lust gesteigert wird streiche ich wieder mal über deinen Steifen und kreise mit Fingerspitzen von Daumen, Zeige- und Mittelfinger um deine Eichel.

Nach einer Weile hock ich mich über dein Gesicht und du siehst durch die Strumpfhose meine warme Muschi. Möchtest du sie ohne Strumpfhose sehen? Oder hast du schon ein starkes Verlangen meine Strumpfhose im Schritt einzureißen?
Na, na – nicht so hastig, du bist noch gefesselt und ich steige wieder neben das Bett und drehe mich um. Ich bücke mich und strecke dir meinen großen Arsch entgegen. Die Deckenleuchte scheint direkt darauf. Was möchtest du jetzt tun?

Geduld, du geiler Bock, es gehr gleich weiter.

Langsam ziehe ich meine Strumpfhose aus und stelle mich direkt vor dich. Einen Fuß stelle ich auf den Bettrand. Nun hast du eine schöne Aussicht. (Nicht vergessen, ich erzähle flüsternd abartige und völlig versaute Sachen)
Wieder hocke ich mich über dein Gesicht, was erwartest du? Ja, ich ziehe meine Schamlippen auseinander und füge meine warme und feuchte (oder nasse?) Muschi an deine Lippen.

Öffne deinen Mund und lutsche meine Muschi mit allem drum und dran. Lecke nicht, du geile Sau, das ist mir zu wenig, ich mag schönes Lutschen und Schmatzen und Knutschen an meinem alten, aber sicher noch schönem Fötzchen. Machst du mich wuschig und zeigst mir durch Intensität, dass dir meine Muschi gefällt, dann drehe ich mich, so daß ich rücklings auf dir bin. Jaaaa, jetzt hast du alles vor deinem lechzenden Mund. Meine Fotze und meinen Arsch. Mit Druck bringe ich meine glitschige Muschi an deinen Mund. Jetzt bewege ich mich so um auf deinen Gesicht hin und her zu rutschen. Ich streichele deinen Mund und deine Nase mit meiner Muschi.

Habe ich nach ein paar Minuten so große Lust, beuge ich meinen Kopf und nehme deinen Schwanz so weit wie möglich in meinen Mund. Meine Muschi ist fest an deinem Mund, an deiner Nase, du bekommst nur mühevoll Luft und ich lutsche an deinem Schwanz. Möchtest du jetzt deine Arme um meinen runden Hintern schlingen, möchtest du mich anfassen? Du bist gefesselt und ich lasse dich nicht.
Bald blase ich nicht mehr auf deinem harten Stengel herum. Du darfst noch nicht spritzen. Hoffentlich ist es dir noch nicht gekommen.

Nun setzte ich mich wieder anders herum auf dich. Du darfst nun ausgiebig meine Muschi lecken. Es dauert nicht lange bis ich mit meinem Saft dein Gesicht besudele, ich brauche nicht so lange bis ich komme. Entspannt und befriedigt bleibe ich noch einige Zeit auf dir. Steige ich von dir herab, gehe ich wortlos aus dem Zimmer und mache das Licht aus. Vorher werfe ich meinen Slip über dein Gesicht.

Du bist mir ausgeliefert. Du sehnst dich nach einer Erleichterung. Du kannst nicht abwarten bis ich wieder das Zimmer betrete. Du willst spritzen, du willst, daß ich dich richtig rannehme, oder willst du mich ficken? Ich komme mit einer neuen Bekleidung in das Zimmer. Elegant, anrüchig, viel Nylon darunter. Ich beuge mich über dich, schaue dir tief in die Augen und sage: „Bist du bereit mir willig zu sein?“ Was sagst du? Es ist nicht schwer zu erraten: JA! Ich entkleide mich abermals und hole einen Stock aus dem Schrank, barsch fahre ich dich an: „Du geiles Miststück, willst dich bei mir auf meine Kosten vergnügen, das mußt du bezahlen.“ Als Lohn für meine Einladung will ich deinen Arsch massieren – mit dem Stock in meiner Hand. Nimmst du an?

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Gay

Museum

Lisa und ich wollten heute in ein Museum gehen um uns die neue Ausstellung anzusehen. Also gingen wir zur Bushaltestelle und warteten dort:,,Lisa… hast du schonmal von Sex in der Öffentlichkeit geträumt?” Sie schüttelte mit dem Kopf und ohne etwas weiteres zu sagen, betraten wir zusammen den Bus, welcher grade vor uns gehalten hatte. Ich ging zu den hintersten Plätzen und Lisa setzte sich neben mich. Sie hatte eine Blaue Jeanshose und ein karriertes Hemd an, welches ihre geilen Titten deutlich zur Geltung brachte. Ich konnte nicht anders als sie zu küssen. Sie erwiederte den Kuss auch. Aber als ich dann versuchte, mit der Hand über ihre Brüste zu gleiten, zuckte sie zurück und fauchte mich mit:,,Spinnst du? Nicht in der Öffentlichkeit.”, an. Und wir unterhielten uns trotz vieler Entschuldigungsversuche von mir bis zum Museum nicht mehr.
dann betraten wir, nachdem wir angekommen waren das Museum, bezahlten und gingen hinein um uns Güter der verschiedensten Kulturen und Epochen der Weltgeschichte anzugucken. Irgendwann waren wir dann soweit mit der ersten Etage durch und ich wollte die Treppe zur zweiten nehmen. Aber Lisa taten wohl die Beine schon etwas weh, darum nahmen wir dann doch den Aufzug. Ich wählte die 2. Etage aus und der Fahrstuhl nahm Fahrt auf. Ich dachte noch an die Situation in dem Bus, als ein Ruck durch den Fahrstuhl ging. Lisa hatte den Stoppknopf gedrückt und stellte sich nun vor mich hin. ,,Das ist doch grade nicht die Öffentlichkeit oder?” Sie öffnete den Reisverschluss und ich traute meinen Augen nicht. “Sie hatte das alles geplant” fuhr es mir wie ein Blitz durch den Kopf. ,,Willst du nicht wenigstens mal anfassen? Eben warst du doch so wild drauf…” Ich starrte sie nur an, als sie auf mich zu kam und mich in die Arme nahm. Sie begann damit, mich sinnlich zu küssen. Ich konnte es nicht fassen. in einem Fahrstuhl…..Wärend si mit der einen Hand begann meine Hose zu öffnen, begaben sich meine Hände auf den in ihre Hose. Ich zog die Hose hinten bis zu den Knien herunter und begann damit sehr innig ihren Hintern zu massieren. Doch an was ich auch dachte, es war mir unmöglich in dieser Situation einen Ständer zu bekommen. Das merkte dann auch Lisa und flüsterte mir sanft ins Ohr:,,Denk einfach an das Arschficken von neulich in eurem Badezimmer…..” Es funktionierte. Wärend ich also mit einer Mordslatte an ihrem Arsch rumgrapschte, zog sie mir meine Jeanshose hinunter und zog mich nach vorne gegen die Fahrstuhlwand. Sie ließ ihr Hemd und die Jeans dann sanft von sich gleiten und drückte mich wieder an sich. Ich wusste nicht ganz ob ich wagen sollte, was ich grade dachte, aber als Lisa mir dann ein Bein um die Hüfte legte, da konnte ich nichtmehr anders. Ich schob ihr mein Teil in ihre Muschi, nahm sie hoch und fing mit Stoßbewegungen an. Wir fingen an zu stöhnen. Ich hatte von soetwas gehört, aber es selbst zu tun, wäre mir nie eingefallen. Ich stieß jetzt heftiger in sie, was auch sie nicht kalt zu lassen schien. Denn auch sie fing wie ich immer heftiger an zu stöhnen und zu keuchen. Ich wusste nicht recht was mit mir und erst recht nicht was mit Lisa grade geschah. Aber ich war wie in einem Rausch, ich stieß immer heftiger in sie hinein. Ihre Lustgrotte zog sich schließlich unter ohrenbetäubendem Stöhnen zusammen. ,,Wenn du jetzt aufhörst… dann schmeiß ich dich gleich aus dem Fesnter…” Konnte man zwischen ihrem stöhnen vernehmen. Als ich weitermachte, hörte man nur noch stöhnen , nichts anderes.. Lisa guckte mich jetzt mit einem lüsternen Blick an und ich stieß jetzt so fest in sie, wie ich nur konnte… und es dauerte auch nicht lange, bis sich ihre Muschi zum zweiten mal unter tosendem Gestöhne zusammenzog. Jetzt guckte sie mich wieder an und keuchte:,,Na? Machts dir Spaß?”, ich nickte und Lisa machte Anzeichen, dass ich sie runter lassen soll. Als sie dann wieder mit beiden Beinen auf dem Boden stand, drehte sie sich um und guckte über ihre Schulter zu mir nach hinten. ,,Willst du schon aufhören?”. Ich trat ohne ein weiteres Wort zu verlieren an sie ran und wollte ihr meinen Schwanz grade wieder in ihren feuchten Schlitz einführen, als ich von vorne aus Richtung ihres Kopfes ein leicht verneinendes Geräusch vernahm. Ich dachte ich höre nicht recht. Aber ich wollte es irgendwie ja auch, also rieb ich ihr Loch mit ein wenig feuchtigkeit aus ihrer Muschi ein und begann sachte meinen Penis in ihrem Arsch zu versenken. Sie stieß einen Laut von sich, als ich in sie eindrang. Aber als ich dann mit rythmischen Bewegungen anfing, da fing sie wieder an zu stöhnen. Nach einigen Stößen in ihren Arsch musste ich feststellen, das sie mit einer Hand an ihrer Möse rieb um das ganze Gefühl, welches sie verspühren musste noch zu verstärken. Jetzt aber stöhnten wir uns gegenseitig in Grund und Boden und kamen gleichzeitig zu unserem Orgasmus… Wir verweilten noch ca eine Minute in dieser Position um uns ein wenig auszuruhen. Dann zog ich mich irgendwann aus ihr zurück und zog mir meine Hose wieder an, sie sich ihr Hemd und die Jeans, welches zwischen an der Stelle ihrer Ritze einen feuchten Fleck bekam. Und sie ließ den Fahrstuhl weiterfahren und als wir dann oben angekommen waren, bemerkten wir, dass es draußen bereits anfing zu dämmern und das Museum gleich schließen würde, also gingen wir hinaus als sei nichts gewesen und stiegen in den Bus, wo dann weiter machten mit unserem kleinen Abenteuer in der Öffentlichkeit…….

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Anal BDSM

Im Kaufhaus

Vor einiger Zeit habe ich allen meinen Mut zusammengenommen und meinem Mann erzählt dass ich mir einen großen schwarzen Gummischwanz zugelegt habe. Ich hoffte er würde es verstehen, denn ich wollte ihn gerne mit meinem Mann zusammen benutzen.
Ich hätte nicht gedacht dass er gleich so geil würde und mich ins Schlafzimmer zerrte und ich ihn den Dildo vorführen sollte. Also holte ich ihn aus meinem Schrank und stellte ihn auf meinen Nachttisch, kniete mich vor ihn nieder und begann diese großen Schwanz mit voller Leidenschaft zu blasen. Meinen Mann hatte ich dabei fast vergessen bis er mich an meinen Brüsten fasste und meine Hose nach unten zerrte und mir sein Schwanz in meine Maus steckte und mich wild fickte, dabei meinte er das dieses Riesenteil wohl nicht bei mir reingehen würde. Wenn er wüsste! Ich will es natürlich für dich versuchen, sagte ich, und setzte mich langsam auf ihn drauf, meine Maus öffnete sich und die 23cm glitten mit einem Flutsch in mich rein, nach kurzer Zeit war ich soweit und mein Mann wichste eifrig seinen Schwanz und spritzte mir die volle Ladung auf den Bauch.
Seither ist fast immer beim Sex der Gummischwanz mit dabei und wir haben beide unseren Spaß dabei.
Neulich fragte mich mein Mann dann, ob ich nicht mal einen echten großen Schwanz ficken wollte, was sollte ich da sagen? Natürlich wollte ich, aber wie sollte ich es im schonend beibringen. Er darf natürlich nie erfahren was ich alles schon erlebt habe und ihn schon ein einige Male mit schwarzen Männer betrogen habe.
Beim nächsten Mal im Bett hab ich ihn dann vorsichtig darauf angesprochenen und er meinte dass er nichts dagegen hätte wenn ich ein Mal mit einem anderen Mann schlafen würde aber er wollte es wissen oder dabei sein und auf jeden Fall Kondome benutzen. Wir haben noch herum gesponnen wie wir es am besten umsetzten können und haben uns entschieden am Samstag in ein großes Kaufhaus zu gehen wo ich versuchen sollte einen Mann scharf zu machen und ihn in eine Umkleidekabine zu vernaschen.
Ich mich ein bisschen rausgeputzt und mit meinem Mann nach Karlsruhe gefahren, mir war nicht ganz wohl und mein Gemahl hätte am liebsten einen Rückzieher gemacht aber ich wollte es jetzt nicht mehr auslassen. Im Kaufhaus war ganz schön viel los und wir merkten gleich dass es wohl nicht so einfach werden würde. Mein Mann zog sich dann ein wenig in den Hintergrund und ich versuchte mit meiner extra weit aufgeknöpften Bluse ein paar Männer auf mich aufmerksam zu machen. Bei den Ersten hatte ich dabei wenig Erfolg aber ein höchstens 25 jähriger zeigte schon Interesse und nahm seine Augen nicht mehr von meinem Busen, ob er wohl einen großen Schwanz hat und bereit ist mich in einer Umkleidekabine zu ficken? Gefallen würde er mir auf jeden Fall, also schnappte ich mir ein fast durchsichtiges Blüschen und fragte ihn ob er mir nicht sagen könnte wie sie mir steht, er hatte Zeit und ging mit mir zur Umkleide, wir liefen an meinem Mann vorbei der Panik in den Augen hatte aber nichts sagte. Ich ging in die Kabine und zog die Bluse über meinen BH an, wow war schon sehr durchsichtig, Vorhang auf und meinem Jungen vorgeführt, hat ihm sehr gefallen aber mehr kam nicht, ich schlug vor es mal ohne BH zu testen und schloss wieder den Vorhang. Komm mal bitte rein und hilf mir, brachte ich hervor, mein BH klemmt. Schon war er bei mir und ich drehte ihm meinen Rücken zu, er griff nach dem Verschluss, der auch sofort auf ging und ich fasste schnell seine Hände und führte sie zu meinen Brüsten die er auch gleich bearbeitete. Ich war bereit mich jetzt von ihm ficken zu lassen aber eine gewisse Größe müsste er schon haben, seine Hose nach unten gezogen und sein jetzt schon steifes aber viel zu kleines Schwänzchen befreit. Schade er war nicht der Richtige aber so wollte ich ihn nicht stehen lassen und hab ihn kurz in den Mund genommen und gewichst. Nach nicht mal einer Minute hat er dann schon abgespritzt und hat mich strahlend angeschaut und wollte vielleicht noch gelobt werden. Hab mich dann schnell verdrückt und hab mit meinem wartenden Mann den Laden verlassen.
Ich war ein wenig enttäuscht, mein Mann etwas geschockt, er hätte mir nicht mal das was jetzt gelaufen war zugetraut, aber ich musste ihm immer wieder alles bis ins kleinste Detail erzählen. Zuerst haben wir, besser gesagt er, beschlossen es bei dem zu belassen und es nicht mehr zu versuchen aber bei einer geilen Liebesnacht hat er mir dann gestanden dass es ihn doch angemacht hat und wir es noch mal versuchen sollten. Da habe ich ihn gleich festgenagelt auf das nächste Wochenende. Erst hatte ich gedacht John in Freiburg zu fragen ob ich ihn in einem Kaufhaus „ zufällig“ treffen sollte, war mir aber dann doch zu gefährlich.
So sind wir nach Sindelfingen ins Breuningerland gefahren, wieder viele Leute, so haben wir erst mal in Ruhe Kaffee getrunken und noch mal alles besprochen und ich hab meinem Mann klar gemacht dass es heute passieren sollte. Der Trick mit der Bluse wollte ich heute wieder versuche und ich hoffte auf mehr Erfolg, mein Mann hatte sich zurück gezogen und ich knöpfte meine Bluse ziemlich weit auf. Es war nicht schwer einen Mann zu Kabine zu locken, hab ihm auch ein transparentes Teilchen vorgeführt aber mehr wollte ich dann mit diesem Typen nicht machen.
Ich ging also in die Sportabteilung und hoffte dort einen richtigen Kerl zu finden, nach einiger Zeit fiel mir ein südländischer, vielleicht 35 jähriger Mann auf, der bei den Radschuhen rumsuchte also schlich ich ein wenig um ihn herum bis ihm mein Ausschnitt auffiel, als ich ihm dann bei seiner hilflosen Pedalsuche zu den Schuhen helfen konnte hatte ich ihn an der Angel und er wollte mich zum Dank gleich zum Kaffee einladen, worauf ich ihm aber sagte ich wolle mir eigentlich noch einen schönen BH kaufen und er mich ja da beraten könnte. Natürlich wollte er und wir gingen in die Damenabteilung, wieder an meinen Mann vorbei.
Schnell zwei Teile die ihm gefallen haben mitgenommen und zur Kabine um sie ihm vorzuführen. Er wartete vor der Kabine und ich streifte mir den BH an, kurz mit meiner
Hand an meine Maus, sie war jetzt schon nass und bereit, hoffentlich ist sein Schwanz nicht so klein. Das erste Teil hat ihn gut gefallen, jetzt wollte er den Anderen sehen, wieder ging der BH nicht auf und ich musste ihn zur Hilfe holen, er hatte ihn natürlich schnell geöffnet und ihm war sofort klar was ich wollte. Eine Hand griff ohne meine Hilfe zu meinem Busen und die andere zu meinem Arsch, den ich jetzt gegen seine Lenden drückte, das Harte dort war nicht sein Autoschlüssel. Umgedreht und seine Hose geöffnet, ja das war das richtige Kaliber für mich und schon hatte ich ihn im Mund. Komm lass uns ficken, stammelte ich hervor. Nicht hier meinte er, ich wohne 5 Minuten zu Fuß von hier, lass uns gehen, dort sind wir ungestört. Was sollte ich tun? Mein Mann wartete draußen, aber so eine Gelegenheit kommt nicht so schnell wieder und er wollte es eigentlich dass ich mal mit einem anderen ficke.
Ok, sagte ich, ich muss nur schnell noch was erledigen, lass uns in 15 Minuten am Eiscafe treffen, aber vergiss mich nicht. Vergiss du mich nicht, ich werde da sein.
Schnell getrennt und ein paar Kurven gemacht dass er nicht sehen konnte dass ich zu meinem Mann ging. Der war irgendwie erleichtert weil wir so schnell wieder aus der Kabine gekommen sind.
Hat wohl wieder nicht geklappt, meinte er, sichtlich erleichtert. Ja es ist fast unmöglich bei den Leuten hier, aber, ähm, wie sollte ich es ihm jetzt beibringen, ähm , er wohnt hier um die Ecke und ich werde mich gleich mit ihm treffen und mit ihn dort hin zu gehen, es tut mir Leid Schatz, ich hoffe du hast nichts dagegen, ich versuche in einer Stunde wieder hier zu sein, wir treffen uns im Eiscafe. Er würde ganz bleich aber ich gab ihm keine Chance zu widersprechen, drückte ihm einen Kuss auf die Lippen und ging, wieder um ein paar Ecken, zum Treffpunkt.
Er war schon da und wartete, schnell gingen wir raus, ich wollte nicht dass uns mein Mann folgt, hab mich noch ein paar Mal umgedreht aber nichts von meinem Mann zu sehen, das gab mir den Mut meinen Begleiter erst mal richtig zu küssen und mit meiner Hand seinen Schwanz zu suchen. Ist es noch weit zu dir, sagte ich voller Geilheit. Ohne ein Wort zu sagen zog er mich an der Hand zwischen ein paar Häusern und über eine Strasse in einen Hauseingang und schnell in seine Wohnung. Sie war groß und schön eingerichtet und er servierte erst mal ein Gläschen Sekt und schon ging es los mit der Fummelei, schnell hatte er meinen BH geöffnet und saugte an meinen steifen Nippel, seine Hose glitt nach unten und meine Lippen über seinen bereits steifen Schwanz. Ich gab Jose mein Handy damit er mich beim blasen und später beim ficken filmen sollte, was er gerne machte.
Ich versucht seinen Schwanz so tief wie möglich in den Hals zu schieben aber da fehlte noch eine Handbreite, das war schon ein riesiger Teil, nicht so groß wie der von John aber bestimmt 22 cm lang.
Meine Maus war am überlaufen und wollte jetzt gefickt werden, Hose runter und hingekniet, schon war er hinter mir und wollte mir seinen Ständer in den Bauch schieben, erst aber ein Kondom übergestreift und dann war ich dran. Geil wieder einen Grossen und dann dazu noch Fremden in mir zu haben, der mich noch richtig hart durchfickte, ich war kurz vor meinem Orgasmus und spürte das es bei ihm auch nicht mehr lange dauern würde, da pumpte er schon die volle Ladung in meinen Bauch und ich war auch soweit, Schwanz rausgezogen, Gummi abgestreift.
Nach einem zweiten Gläschen Sekt wollte ich eigentlich zurück zu meinem Mann aber Joses Schwanz war schon wieder steif und ich musste mich einfach auf ihn draufsetzen und ihn reiten, so trieben wir es fast 1 ½ Stunden, bis ich nach einer schnellen Dusche und einem intensiven Abschiedskuss, schnell ins Kaufhaus rannte. Natürlich haben wir noch unsere Handynummern ausgetauscht.
Mein Herz klopfte nicht nur von der Lauferei, war mein Mann noch da und war er sauer, schließlich war ich über zwei Stunden weg? Ich schaute verlegen ins Cafe, da saß er und schaute mich blass und doch erleichtert an. Ich nahm neben ihm platz und bestellte mir einen Kaffee, da wollte er anfangen mich zu belehren und mir Vorwürfe zu machen. Ich sagte nur, lass es, sonst wirst du nie erfahren was passiert ist und es war ja schließlich deine Idee.
Habt ihr gefickt, wollte er wissen, oder was habt ihr die ganze Zeit gemacht?
Sollte ich ihn alles erzählen oder nur ein Bruchteil? Ich beschloss dass er alles erfahren sollte aber nicht jetzt, denn schon merkte ich wie sich bei den Gedanken an diesen schönen Schwanz der Saft in meiner Maus sammelte und ich schon wieder richtig scharf wurde. Ich erzählte ihm nur dass er einen großen Schwanz hatte und er mich gefickt hat. Als er das hörte bekam er große Augen und meinte, dann willst meinen Kleinen jetzt wohl nicht mehr. Ach was, sagte ich und griff ihm in seine Hose, lass uns ihn eine Kabine gehen und ficken. Zuerst wollte er nicht aber als ich kurz seinen Schwanz in den Mund nahm war er auch nicht mehr zu halten und wir suchten uns eine Umkleide.
Gott sei dank war nicht mehr so viel los und wir fanden einen ruhigen Platz. Als erstes wollte ich so richtig geil an meiner nassen Maus gelegt werden, mein Mann macht das perfekt, aber er meinte er konnte das jetzt nicht wenn er denke das ich gerade von einem anderen gefickt wurde. Ich lies ihm keine Ruhe bis er sich mit seiner Zunge tief in meiner Maus zu schaffen machte, in Gedanken war es zwar Jose, seinen großen Schwanz hätte ich jetzt gerne noch mal in mir, aber leider war er nicht da und so musste halt mein Mann herhalten. Er fickte mich von hinten und mit ein bisschen Nachhilfe meiner Finger hatte ich einen geilen Orgasmus und mein Mann spritzte mir auch seinen angestauten Saft in den Bauch.
Dann sind wir nach Hause gefahren ohne viel miteinander zu reden und so waren auch die nächsten Tage. Mein Mann wollte kein Sex mit mir und es war jetzt schon über eine Woche vergangen, ich war immer so geil dass ich mir es jeden Tag ein paar Mal selber machen musste, oft schaute ich mir dabei die Bilder und Filmchen mit Jose an.
Schlecht wie ich bin habe ich Jose angerufen um mich mit ihm zu treffen, am Samstag wollte wir bei mir eine kleine MTB Tour machen und ich war zu allen bereit.
Am selben Abend als ich Jose angerufen hatte kam mein Mann mit einem schönen Rosenstrauß nach Hause und meinte er hätte sich dumm benommen und er hoffte dass ich mit seinem Schwanz noch zufrieden sei und ob es sein kann dass ich gar nicht mit dem anderen gefickt habe und es nur erfunden hätte. Ich musste es jetzt klarstellen, ging ins Schlafzimmer und zog was Geiles an, schnappte mein ipad und dann zu meinem Mann kniete mich vor ihn und begann seinen Schwanz zu blasen. Mit ein bisschen Mühe schaffe ich es ihn in voller Länge in den Hals zu stecken und dabei wird er immer so geil dass er alles andere vergisst. Ich setzte mich auf seinen Schwanz und meinte dass ich Joses nicht in voller Länge in den Hals bekommen habe aber in meiner Maus sei es kein Problem gewesen und ob er es sehen möchte. Ich legte ihm mein pad auf den Bauch und spielte ihm mein erstes Filmchen vor. Mal wieder wurde er bleicher und bleicher und sein Schwanz härter und härter und wir hatten einen wirklich geilen Fick. Wir haben an den Abend noch alles angeschaut und er hat noch einige male abgespritzt und ich gestand ihn dass es mir mit Jose sehr gut gefallen hat und ich seinen großen dicken Schwanz sehr genossen habe und ich es gerne noch mal mit ihm in Ruhe treiben würde. Er meinte aber dass wir so etwas nicht mehr machen sollten und da habe ich halt eingelenkt, das Treffen am Samstag stand aber und es sollte nicht nur beim Radfahren bleiben.
So Schluss jetzt, wenn euch mein Erlebnis gefallen hat oder auch nicht, schreibt mir doch ein Kommentar, leider musste ich meine Bilder hier rausnehmen weil es ein paar Probleme gegeben hat.
Eure schon wieder geile
Mandy

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Vergewaltigung – Part1

um ein wenig abzuschalten fahre ich mal wieder an eine sehr abgelegene stelle in den wald.
ich gehe einen abgelegen pfad tiefer in den wald…
plötzlich stehen 3 kräftige kerle vor mir….
mein erster gedanke das ist ein überfall die wollen dein geld.
ich zücke sofort mein geld und handy aber die 3 kerle lachen nur und sagen sie wollen mich!
ich drehe mich um wegzulaufen,aber da stehen plötzlich noch 3 dunkelhäutige kerle hinter mir und halten mich fest….mir wird sofort von den anderen die hose runter gerissen….
der erste beginnt sofort mich in meinen intimbereich zu berühren während einer der schwarzen mir seine finger in den analbereich steckt.
plötzlich zerren mich alle zu boden reißen mir alle sachen vom körper.
ich muss mich auf den bauch legen und werde an händen und füssen von 2 kerlen festgehalten während die anderen mich mit ihren gürtel anfangen zu spanken…das klatschen der gürtel auf meinen nackten po schallt durch den sonst ruhigen wald.
nach ca.30 minuten werden die schmerzen so unerträglich mir kommen die tränen und ich winsel um gnade.
einer sagt,wohl der anführer ,okay gnade bekommst du schlampe.
alle stellen sich nackt vor mir hin und ich muss vor ihnen knieend nach und nach alle schwänze blasen.
es ist so ekelig aber mir bleibt keine wahl ich muss die gummiartigen schwänze nach und nach blasen.
als mir der 6,einer der neger,seinen schwanz in den mund steckt bekomme ich kaum noch luft…
der ist sooo dick, riesig und so tief in meinem mund….
plötzlich schmecke ich den ersten sperma ich versuche meinen kopf wegzuziehen,aber er hält meinen kopf fest und zieht ihn noch fester an sich….
er kommt mit gewalt bis zum letzten tropfen in meinem mund.auch wenn ich es nicht will aber um überhaupt luft zu bekommen muss ich seinen sperma schlucken….
ich liege am boden möchte mich am liebsten übergeben, mein gesicht und mund sind voller sperma….ich fülle mich so erniedrigt!
alle 6 kerle stehen dort und lachen und filmen mit ihren handy.
aber was dann kommt wird noch schlimmer….
sie zerren mich auf eine kleine lichtung dort liegt eine art decke um die 4 holzstämme in den boden geschlagen wurden.
wieder muss ich mich auf den bauch legen ….mein po schmerz immer noch vom spanking.
der geschmack von sperma ist immer noch in meinem mund…
meine hände werden sofort an den 2 holzstämmen über mir festgebunden.
meine beine werden mit gewalt gespreizt und an den 2 holzstämmem unten festgebunden.
nun liege ich nackt und wehrlos vor 6 kerlen deren harte schwänze ich bereits alle blasen musste…..
der erste stürzt sich sofort auf mich und drinkt tief und mit gewalt in meinen po ein….
immer und immer wieder….rein…raus…dazu schlägt er auf meine wunden po backen.
nach ca.30 minuten harten ficken kommt er in mir…dann lässt er von mir ab.
aber ich weiß es geht gnadenlos weiter…
der 2.ist einer der schwarzen bevor er mich besteigt knebelt er mich…damit du bitch nicht so schreist sagt er.
er legt sich auf mich und ich spüre sein hartes übergroßes glied auf mir….
sofort rammt er es mit gewalt in mich rein…
es tut so weh wie er mich nimmt weil sein schwanz so riesig ist.
schreie unterdrückt der knebel, der nun seinen zweck erfüllt.
ich hoffe er kommt schnell, aber nimmt mich ca.40 minuten…..
dann schreit er, reißt an meinen haaren und kommt in mir…
fast in ohnmacht gefickt merke ich nur noch abwesend wie mich die 3 bis 6 anderen kerle hart und mit gewalt nehmen….
mir kamen noch mehr die tränen als ich merke das einige bereits wieder so standfest waren das so mich erneut vergewaltigten…
nach ca.3 stunden lassen endlich alle von mir ab…
aber zum finale muss mich vor allen 6 kerlen auf den rücken legen.
mein knebel wird mir abgenommen und durch einen mundspreizer ersetzt.
alle beginnen über meinem gesicht stehend sich einen runter zu holen.
nach und nach spritzen mir alle 6 ihren sperma ins gesicht und den mund….
ich fülle mich so erniedrigt,so geschändet…
mein po schmerzte unerträglich….
die spermareste laufe immer noch aus meinem mund und po raus….verteilen sich überall.
nachdem alle sich angezogen haben packen 2 meinen nackten körper und legen mir ein lederhalsband an.
ich dachte und hoffte so sehr das es das war, aber die hoffnung sollte sich nicht erfüllen!
auf allen vieren am halsband gezogen wie ein hund musste ich meinen 6 peinigern 100 meter folgen bis wir zu einem tranporter kamen.
sie öffneten die tür zur ladefläche und legten mich nackt und geschändet auf die ladefläche….der anführer sagte mit einem lachen:
“du warst geil mit deinen schön rasierten beinen und deiner glatten,zarten haut…so gut das du ab morgen zur nutte von uns gemacht wirst.
du wirst von nun an nur noch geschminkt, in damenwäsche, kleidern und high heels für uns als sexsklave dienen!
ausserdem wirst du als unsere nutte für uns geld verdienen und dich von jeden ficken lassen der für dich bezahlt!”
wie es weiter geht erfahrt ihr im 2.teil

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Abiball – Teil 2

Auf Kerstins Hotelzimmer angekommen standen wir uns im ersten Moment richtig verlegen gegenüber. Ihrem Atemrhythmus war deutliche Aufregung anzusehen. Was sollte ich jetzt tun? Wollte sie das ich irgendwie die Initiative ergriff?
Doch dann sprang sie plötzlich vor, nahm etwas vom Nachttisch und drückte mir den “Bitte nicht stören” Türaufhänger in die Hand.
Während ich die Türe nochmal einen kleinen Spalt öffnete um es draußen auf zu hängen ging das Licht aus. Als ich mich wieder umdrehte war der Raum nur noch vom sanften Licht einer Nachttischlampe erhellt.

Kerstin stand nun mit dem Rücken zu mir im Gegenlicht, ihr Haar über die Schulter nach vorne gelegt. Ihre Stimme klang sanft und leise, ja fast wieder etwas verunsichert als sie mich fragte: “Magst du mir mit dem Reißverschluss helfen?”.
Ich trat langsam hinter sie. Trotz der äußerst entspannenden Fahrt im Aufzug raste mein Herz wieder wie wild als ich das kalte Metal ihres Reißverschlusses fasste. Während meine linken Hand so ihr Kleid öffnete folgten die Fingerspitzen meiner Rechten ihr von Kerstins Nacken aus abwärts über ihre warme, samtige Haut.

“Dankeschön.”

Sie blieb stehen und schien noch auf irgend etwas zu warten. Ich kam allerdings nicht darauf was es war da mein Gehirn noch zu sehr mit der Tatsache beschäftigt war das meine Finger auf ihrem Weg über die Wirbelsäule dieses wunderbar zarten Geschöpfes auf keinerlei Hinterniss gestoßen waren. War der dünne Stoff ihres Ballkleides tatsächlich alles was sie trug..?

Doch einen Augenblick später riss mich eine Bewegung aus diesem Gedanken. Kerstin schob nun selbst einen Träger ihres Kleides zur Seite. Endlich begriff ich und machte es ihr nach. Als ich den Träger auf der rechten Seite ebenfalls behutsam über ihre Schulter gleiten ließ fiel der leichte Stoff um ihre Hüften. Schnell wackelte sie ihn kichernd über ihren Po und gab ihm einen letzten Schubs bevor er ganz zu Boden ging. Ich ärgerte mich schon ein wenig das ich zu nahe hinter ihr stand um das ganze richtig mit an zu sehen. Aber viel Zeit dazu blieb mir nicht…
Plötzlich wirbelte Kerstin herum und legte mit ausgestreckten Armen ihre Hände auf meine Schultern: “So. Und jetzt bist du dran!”, sagte sie bestimmt, “Ich will schließlich auch was zum gucken haben…”
Und mit diesen Worten machte sie langsam ein paar Schritte rückwärts, trat aus ihrem Kleid heraus und hinein in den Kegel der Nachttischlampe.
Während sich die Schatten langsam verzogen zeichnete das Licht allmählich die Konturen ihres zauberhaften jungen Körpers nach. Etwas Schüchtern hatte sie die Hände vor ihrem Schritt zusammen gelegt, obwohl zwei kleine schwarze Bändchen, die sich über ihre Hüften spannten, mir verrieten das sie sich noch eine letzte Bastion gegen meine Blicke bewahrt hatte.
Während ich sie so betrachtete spielten die Zehen ihres linken Fußes nervös in den langen, weichen Teppichfasern.

“Na los!”, forderte sie mich auf, “Du willst mich doch jetzt nicht hängen lassen, oder?”

Also began ich langsam mich ebenfalls aus zu ziehen. Erst die Schuhe. Dann die Socken. Und als ich die Hose fallen ließ wurde mir dann doch noch ein wenig mulmig. Eigentlich war ich mit meinem Körper ganz zufrieden. Oder besser gesagt: Ich hatte mir noch nie ernsthaft Gedanken darüber gemacht ob ich es vielleicht besser nicht sein sollte. Und jetzt sollte er den Blicken dieser atemberaubenden Schönheit vor mir standhalten…
Aber ich blieb tapfer und knöpfte nun mein Hemd auf, das ich achtlos neben mir zu Boden warf.

“So. Gleichstand.”, sagte ich, nicht ganz ohne Erleichterung.

Auch Kerstin schien die Situation so angenehmer zu werden.

“Und? Was machen wir jetzt?”, fragte sie mich.

“Naja,… Ich weis nicht…”

“Na komm’ “, forderte sie mich heraus, wobei sie ihre Hände nun in die Hüften stützte, “Fällt dir denn garnichts ein was du mit mir machen möchtest..?”

Natürlich fielen mir da tausende von Dingen ein. Von den Mädchen aus meiner Klasse war Kerstin mit Sicherheit am häufigsten Gast in meinem allabendlichen Kopfkino gewesen. Allerdings schien mir keine dieser wild übertriebenen Fantastereien der realen Situation im Hier und Jetzt auch nur im geringsten angemessen.

“Ich möchte dich gern küssen.”, gab ich ihr schließlich zur Antwort.

Das brachte sie zum lächeln.

“Aha!”, sagte sie erfreut, “Bloß wo..? Hier vielleicht?”. Und dabei nahm sie die Hände hoch und ließ ihre Fingerspitzen in großen Kreisen um ihre Brustwarzen herum fahren. Der Anblick wirkte hypnotisieren. Als ich mich nach gefühlten Stunden wieder davon lösen konnte und in ihr Gesicht sah wirkte Kerstin ganz und gar nicht mehr unsicher. Mit einem frechen, verspielten Unterton legte sie noch einen drauf: “Oder vielleicht doch lieber gleich hier…”, wobei ihre Finger am Bauch hinab glitten und ohne Zögern unter dem dünnen Spitzenstoff ihres knappen Unterhöschens verschwanden.

Ich war sprachlos. Und der Anblick von Kerstins zierlichen Fingern, die nun sachte begannen sich in ihrem Höschen zu bewegen, ließ mich regelrecht erstarren…

Ich habe keinen Schimmer wie lange Kerstin mich in diesem erotischen Bann gefangen hielt. Woran ich mich aber genau erinnere, das ist der dünne, feucht glitzernde Streifen der sich ihren Bauch hinauf zog als sie ihre Hand schließlich wieder hervor holte.

“Na gut.”, sagte sie dann, “Wenn du dich dazu nicht äußern willst dann hab ich ‘ne Idee – komm’ erstmal mit.”

Sie nahm mich bei der Hand und führte mich um das große Bett herum zu einem gemütlich wirkenden Sessel. Dort ließ sie mich los und setzte sich vor mich. Einen Moment lang sahen wir uns einfach nur an bevor sie wieder etwas sagte.

“Weist du was ich schön fände?”

Ich schüttelte den Kopf, fand aber dann plötzlich das ich langsam wie ein ganz schönes Weichei wirkte und überwand mich ihr doch noch eine richtige Antwort zu geben:

“Nein. Aber was immer es ist: Ich würde alles für dich tun!”

Das brachte mir wieder ein Lächeln ein.

“Hm… das klingt ja schonmal gut! Also: Erinnerst du dich noch was ich eben im Fahrstuhl für dich gemacht habe..?”

“Nein.”, witzelte ich, “Aber das könnte auch daran liegen das ich bei deinem Anblick überhaupt nicht mehr richtig denken kann…”

“Ich schon…”, gab Kerstin heiter zurück, “…aber das könnte auch daran liegen das ich’s immer noch schmecken kann!”

Das machte mich zwar etwas verlegen aber andererseits war es ein unglaubliches Gefühl zu sehen wie natürlich sie damit umging. Ich hatte es bis dahin eher für eine versaute Phantasie gehalten ein Mädchen mein Sperma schlucken zu lassen.
Ich hielt tapfer den Kontakt mit ihren verführerisch blitzenden Augen bis mich eine abrupte Bewegung im Augenwinkel zwang ihr zu folgen. Es war ihr Höschen das in Richtung Bett geflogen kam. Es wirkte winzig auf den frischen weißen Lacken.
Als ich den Kopf dann wieder zu Kerstin drehte, war sie splitter nackt. Nein, mehr noch: Sie hatte ihre Beine links und rechts über die Lehnen des Sessels gelegt und sich damit vollkommen vor mir entblößt.
Ich konnte mir nicht helfen, musste zuerst in ihren Schritt sehen, der sich so wunderbar einladend vor mir öffnete. Es kostete einige Überwindung mich von dort wieder los zu reißen. Kerstin knabberte etwas nervös an ihrer Unterlippe, aber ihre Augen blickten erwartungsvoll.

“Wow, du bist wunderschön…”, sagte ich leise.

Sie winkte mich näher heran und als sie ihre Arme hob dachte ich zuerst sie würde jetzt meine Shorts herunter ziehen, aber ihre Hände legten sich auf meine Hüften. Mit einem leichten Ziehen gab sie mir zu verstehen das ich mich hinknien sollte.
Schon stieg mir ihr süßer, weiblicher Duft in die Nase und machte mich schier verrückt. Aber ich beherschte mich und ließ meine Küsse ihre Reise zunächst auf ihrem Bauch beginnen. Ihr ganzer Körper schien vor Anspannung zu beben. Schnell gab sie mir zu verstehen das ich es nicht länger so spannend machen sollte indem sie eine Hand auf meinen Kopf legte und mich einfach abwärts drückte…

Mein Herz pochte nervös. Ich tat das zum ersten Mal – wusste garnicht wie ich anfangen sollte – nahm endlich meinen ganzen Mut zusammen und leckte erst einmal sanft und mit flacher Zunge über ihre bebende Scham. Zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln waren ihre Lippen bereits leicht geöffnet und alles schien überzogen mit dem süßen Saft ihrer Erregung. Ich hielt gleich wieder inne und ließ mir den intensiven Geschmack auf der Zunge zergehen. WoW. Jede Sorge das ihre Aufforderung vielleicht zu einer ungeliebten Pflichtübung werden würde verflog sofort. Ich sah kurz auf in Kerstins fragendes Gesicht, lächelte ihr zu – und sie lächelte, offensichtlich erleichtert, zurück. Das Abenteuer konnte beginnen.

Meine Zungenspitze teilte vorsichtig ihre Schamlippen und began, zunächst zögernd, ihr Inneres zu erforschen. Kerstin fing nicht etwa an laut zu stöhnen, aber wenn ich aufmerksam auf ihren Atem horchte war ab und zu ein stocken darin zu bemerken das mir den Weg weisen sollte. Von links nach rechts, von oben nach unten liebkoste ich das weiche Innenleben ihrer intimsten Körperstelle.
Bald legte ich eine Hand auf ihren Bauch um noch genauer spüren zu können auf welche Berührungen sie reagierte. Langsam wurde ich immer selbstbewußter während sich in meinem Kopf immer deutlicher die Landkarte ihrer Lustpunkte abzeichnete.
Ein paar mal krallten sich auch plötzlich Kerstins Finger in mein Haar und sie sagte, nein: flüsterte, atemlos:”Stop! Nicht so heftig…”. Aber es klang nie vorwurfsvoll und ich war ihr dankbar für diese Hinweise.

Während ich so herum probierte wie ich ihr wohl die meiste Lust bereiten konnte schien es mir bald als könnte ich garnichts falsch machen. Ich hätte mir vorher nie träumen lassen wie betörend es sein würde ein Mädchen so intensiv zu schmecken. Es kam mir fast so vor als wäre ich ein Teil ihrer Erregung während ihr Geschmack auf meiner Zunge immer intensiver zu werden schien. Und auch Kerstin schien zu experimentieren: Mal zog sie die Beine an um sich weit für mich zu öffnen. Ich konnte dann tief mit meiner Zunge in sie eindringen, was ihr dann doch einmal ein paar wirklich laute Atemzüge entlockte…

Ein anderes Mal legte sie ihre Beine über meine Schultern. Dann spürte ich deutlich das Spiel ihrer Muskeln das mit dem meiner Zunge korrespondierte. Besonders mochte ich es aber wenn sie ihre nackten Füße an meinen Hüften hinauf und hinab gleiten ließ. Einmal verfing sich ihr großer Zeh dabei im Bund meiner Shorts und zog sie, ob absichtlich oder nicht kann ich nicht sagen, ein Stück herunter. Eigentlich wurde ich mir erst da wieder meiner heftigen Erektion bewußt die dabei vorn gegen meinen Bauch gepresst wurde.
Plötzlich fiel es mir schwer mich zu konzentrieren. Die Vorstellung das ich mich jetzt einfach aufsetzen könnte, meinen prallen Ständer an ihre nassen, warmen Schamlippen legen – und dann eindringen – tief hinein in diese so empfindsame Öffnung ihres schönen Körpers die sie mir mit weit geöffneten Schenkeln so vertrauensvoll darbot…
Während diese Vorstellung in meinem Hirn langsam zur unwiderstehlichen Versuchung anwuchs, hört ich plötzlich Kerstins Stimme, zwischen schnellen, heftigen Atemzügen. Ich verstand kein Wort, dachte schon ich hätte vielleicht doch etwas falsch gemacht in meiner Unkonzentriertheit. Doch dann schlug plötzlich ihre Hand auf meinen Hinterkopf. Ihre Finger krallten sich in mein Haar und pressten mein Gesicht fest in ihren Schritt. Der Druck ihrer Schenkel um meinen Kopf wurde immer stärker, ich konnte kaum noch atmen. Und meine Hand, die noch immer wie ein Seismometer auf ihrem flachen Bauch lag, verriet mir das auch Kerstin die Luft anhielt. Eins… Zwei… Drei… Viermal noch ließ ich meine Zunge tief in sie hinein gleiten bevor sie endgültig explodierte.
Sie rief einmal laut meinen Namen während ihr Becken in unkontrollierte Zuckung geriet. Erst streckte sie die Beine von sich, die dabei von meinem Rücken glitten, nur um sich dann gleich wieder um so fester an mich zu klammern.
So gut ich konnte versuchte ich ihren unberechenbaren Bewegungen zu folgen, meine Zunge flach gegen ihre heiße Scham gedrückt um diesen aufregenden Geschmack voll und ganz aus zu kosten der sich jetzt in seiner vollen Blüte zu verbreiten schien…

Doch nach wenigen, wenn auch endlos scheinenden, Augenblicken war alles vorbei. Ich nahm Kerstins Beine die jetzt nur noch wie leblos über meine Schultern baumelten und setzte ihre Füße sanft auf den Teppich bevor sie fallen konnten. Wie zum Abschied küsste ich die Innenseite ihrer Oberschenkel und ihren Bauch. Dann sah ich zu ihr auf. Sie hatte die Augen geschlossen. Aber auf ihren Lippen lag ein seeliges Lächeln…

Meine Knie schmerzten ein wenig als ich mich wieder erhob um mich auf das Bett nebenan zu setzen. Die Shorts, die ja bereits ein Stück herunter gezogen waren, zog ich dabei ganz aus. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, aber meine wilden Gedanken waren im Augenblick einer liebevollen Zärtlichkeit gewischen. Ich blickte auf meine zierliche Tanzpartnerin, beobachtete wie sie ihre nackten Füße durch den weichen Teppich gleiten ließ, wie ihre Zehen sich gegenseitig betasteten, so als kehrte erst langsam das Gefühl in ihre Gliedmaßen zurück. Ohne die Augen zu öffnen began Kerstin dann leise zu lachen: “Wow, ganz ehrlich: So gut kann ich’s mir nicht selber machen…”

Sie sah glücklich aus, sie hatte meinen Namen gerufen, ich hatte keinen Grund zu hinterfragen ob sie das ehrlich meinte. Zufrieden und auch ein wenig stolz ließ ich mich auf’s Bett in die weichen Laken sinken und schloß ebenfalls die Augen…

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BDSM

Gay – Sauna Spass

Am letzten Freitag hatte ich Zeit und Lust wieder mal die Gay -Sauna in Münster auf zu suchen . Netter Gruss dann in die Umkleide und voller Erwartung hinein ins Vergnügen . Mein erster Besuch galt der Dampf-Sauna ,die war aber nicht sehr belebt ,schade ! Dann besuchte ich in dem Ober Geschoss die 50 Grad Sauna und die war eigentlich schon belegt ,doch ich ging hinein ,nach dem Motte eng aber gemütlich ! Ich legte mich hinter einen Herrn auf die obere Bank ,allerdings mit angezogenen Beinen ! So lag ich ,langsam warm werdet ,geprüft und klassifiziert von meinem vor mir sitzendem Herrn ,der sich nun seitlich setzte und mich direkt inspizierte ! Vorsichtig streichelte Er ,meinen Ihm zugewandten Schenkel und noch vorsichtiger kurz meine Eier . Keine Gegenwehr ,dachte Er wohl und wurde etwas mutiger ,meinem Schwanz (der sich langsam versteifte )und mir gefiel das ,was Er auch dadurch bemerkte das ich die Beine sehr breit öffnete ! Vor den geilen Blicken der anderen bearbeitete Er zärtlich meine Brustwarzen und meinen Schwanz ,herrlich geil . Nun wohl zu warm werden, fragte Er mich ob ich denn Lust hätte mit in Seine Kabine zu kommen, was ich ohne lange zu überlegen bejate ! Wir duschten uns ,gingen hinunter zu Seiner Kabine ,öffneten Sie und gingen hinein . Wir waren ja schon nackt und Er fragte mich ob ich denn Poppers wollte ,was ich bestätigte ! Ich sollte mich auf Sein Bett knien ,was ich auch tat ,mit dem Fläschchen in der Hand um daran kräftig zu riechen und das geile Zeug ein zu atmen !Mir wurde schon etwas schwummerig als ich Seine Zunge an meinem Arschloch spürte es war absolut geil . Er spukte auf meine Rosette und drang mit der Zunge richtig in mir ein ,das hatte ich noch nie erlebt ! Langsam dann zog Er mich auf die Seite des Bettes ,Er drückte mich nach vorn um mir nun Seine Schwanz ,langsam aber mit gleichmäßigem Druck in den Arsch zu schieben . Ich war total von der Rolle vor Geilheit und genoss nur noch unter stöhnen Seine herrliche Potenz die kein Ende nehmen wollte ! Nachdem Er mich von hinten genommen hatte ,deutete Er mir an mich auf Ihn zu setzen ,was ich mit Wonne tat ! So hat Er mich mich wohl eine geschlagene Std . gefickt bezw,ich mich auf Seiner Lanze ,die keine Schwächen zeigte ! Er fragte mich ” könntst Du das den ganzen Tag haben “? Ja bei und mit Dir schon ,antwortete ich und war nur geil ,geil ,geil ! Völlig verschwitzt ,absolut durch gefickt und fast breitbeinig ,führte Er mich dann durch den Gang zur Toilette ,wir wuschen uns ich musste noch kurz Seine süssen Schwanz lecken und mit dem Aufnehmen Seiner Sahne habe ich mich bei Ihm für den herrlichen fick Abend bedankt ! Ich werde Morgen wieder in die Insel gehen in der Hoffnung ein ähnlich schönes und geiles Erlebnis !

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Anal BDSM Erstes Mal

Frühlingsgeilheit – Teil 3

Nun war es bereits Anfang Mai geworden, der Frühling zweigte sich von seiner besten Seite, alles war grün geworden und das Wetter glänzte noch immer mit ungewöhnlich viel Sonne. Alex und Janett hatten sich für einen Wochentag, an dem beide frei hatten, verabredet. Diesmal wollten sie nun ihr Spiel vollenden – weiter gehen als je zu vor, nicht nur spielen wie zu vor. Da Janett fand ihre Wohnung sei dafür etwas ungeeignet hatte sie eine bessere Idee. Ihre Eltern besaßen einen Kleingarten in einer dieser weitverbreiteten Schrebergartensparten. Es war eine reckt kleine, außerhalb der Stadt, halb im Wald, halb auf irgendwelchen Feldern. Hier war man unter der Woche – und ganz besonders zu dieser Jahreszeit – mit Sicherheit unter sich. Niemand konnte einen hören!
Die beiden trafen sich kurz vor dem Mittag. Janett lud aus ihrem Auto eine ganze Einkaufsbox voll Dingen aus, welche sie extra besorgt hatte. Allerdings war alles so zugedeckt dass Alex und auch etwaige Passanten nix davon sehen konnten. Sie schaffte die Kiste in die Laube, wo sie diese auf den Tisch stellte.
Janett: „hast du auch deinen Teil besorgt?“
Alex: er nickte und holte zwei immer noch kalte Bier aus dem Rucksack. Eines warf er ihr zu.
Die beiden setzten sich vor die Laube auf die Terrasse in die Sonne. Sie stießen aufeinander an.
Janett: „so heute machen wir es mal etwas professioneller. Was willst du machen? Was sollten wir anstellen, beziehungsweise wie soll das jetzt ablaufen?“ Bei dieser frage grinste sie ihn frech an.
Alex: „naja zum einen würde ich dich zwar gern noch mal spanken wollen, vielleicht auch irgendwie so dass es an etwas rankommt was oder wie wir es früher gemacht haben. Zum anderen war deine Aktion letztens aber auch sehr geil! Fand ich echt höllisch aufregend! Das würde ich gern mal noch etwas vertiefen. Nach dem ich dich die letzten beiden Male überwiegen gespankt habe, lass ich diesmal auch ruhig etwas mehr mit mir machen.“
Jatett: „klingt gut! Ich fand auch dass das was hatte. Da machen wir dort also mal etwas weiter. Mal sehen wann ich dir dann zwischendurch auch mal meinen Arsch hinhalte.“ Sie lachte. „Wie weit darf ich gehen?“
Alex: „lass mich am leben!“ Auch er lachte. „Nein, übertreib es nicht gleich und ich sag dir schon wenn’s zu viel wird! Keine Spuren wäre jedenfalls ganz gut.“
Janett: „lässt sich sicher einrichten“. Schmunzelnd stand sie auf, ging in die Laube und zog sich um. Ihr T-Shirt tausche sie gehen ein BH ähnliches Lederoberteil, ihre Jeans gegen Hotpants ebenfalls aus schwarzem Leder und die Turnschuhe gegen schwarze Stiefel. Wieder draußen bei Alex grinste sie ihn an: „so ich wär dann soweit!“
Alex: ihn überkam auch ein grinsen als er seine alte Sandkastenfreundin in diesem heißen Outfit sah. Sie war weiter weg von dem Mädchen welches er von einst kannte, als er sich je hätte vorstellen können. Glatt wirkte sie, als würde sie jeden Moment auf den Tisch steigen und an einer Stange einen heißen Go-Go oder Pole Dance hinlegen. Aber statt diesem tat sie etwas anderes mit dem Gartentisch – sie beugte sich über diesen, stützte sich auf ihre Ellenbogen und streckte ihren Po nach hinten raus. Als Alex dies sah wusste er sofort wo es lang ging – was sie wollte. Er erhob sich, ging um den Tisch herum zu ihr. Das schwarze Leder welches ihren knackigen Po verhüllte glänzte seidenmatt in der warmen Mai-Sonne die vom strahlendblauen Himmel schien.
Janett: so war es heiß – sprichwörtlich! Nicht nur wegen dem ungewöhnlich warmen Tag. Die Sonne auf ihrem Arsch erwärmte diesen ordentlich, was schon mal etwas leicht Erregendes hatte. Sie spürte wie knackig ihr Po in diesen Shorts wirken musste – auch das machte sie an. Welche Frau liebte nicht das Gefühl sich besonders sexy, heiß und begeht zu fühlen?! Und dann war da noch die Vorfreude.
Alex: kurz betrachtete er diesen Prachtarsch auf welchem quasi unsichtbar die Worte >Spank Me!< standen. Daher legte er auch sofort los – inzwischen wussten sie ja von einander was sie wollten wie auch durften. Rasch holte er aus und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. Ein leichter Klaps zum Auftakt war das wahrlich nicht. Es war gleich ein richtig harter Schlag, der zu dem laut klatschte.
Janett: sie schreckte hoch. „Autsch!“ Dass er heute gleich so rangehen würde hatte sie dann doch nicht erwartet. Doch es gefiel ihr. Ein breites Lächeln erschien sich auf ihrem Gesicht aus. Sofort traf sie der zweite Schlag. Ja das war noch besser als die beiden male davor. Leicht begann sie mit dem Po zu wackeln als wolle sie ihn damit noch extra provozieren. Der nächste Schlag klatschte auf ihre Backen. „Ahhh!“ stöhnte sie auf – mehr lustvoll hauchend als ein echter Schmerzschrei. Am meisten erregte sie dabei eigentlich das Geräusch wenn seine Hand auf ihre ledernen Hotpants traf. Während ein Schlag auf den anderen folgte, feuerte sie ihn noch regelrecht an: „ja komm gibt’s mir! Ich bin eine versaute Schlampe die genau sowas braucht. Mir hat schon lang kein Mann mehr richtig den Arsch versohlt….Oh ja los schlag mich weiter, fester!“
Alex: er hatte bereits einen ordentlich Steifen in der Hose. Das Ganze war aber auch einfach zu geil, vor allem durch ihre Worte. Ihn erregte es so sehr, dass er sich in Gedanken ausmalte seinen Schwanz rauszuholen und während er sie mit links weiter spankte, ihn zu wichsen, um ihr dann auf ihren geilen Lederarsch zu spritzen. …Aber noch ahnte er ja nicht den weiteren Verlauf des Spiels!
Ihre Pobacken erzitterten unter den Treffern seiner Hand. Zwischendurch begann er diese wieder zu kneten, wie auch zu massieren und zu streicheln. Schließlich konnte er einfach nicht länger wiederstehen – meine Güte sie waren keine Kinder mehr die nur spielten, inzwischen stand doch das sexuelle im Vordergrund – so stellte er sich direkt hinter sie. Geil wie er geworden war, presste er seinen Schoß gegen ihren Po, rieb ihn daran.
Janett: während sie im ersten Moment überrascht war und ablehnend reagieren wollte, ließ sie ihn aber schließlich doch gewähren. Es hatte auch für sie etwas erregendes, zumal sie durch seine Jeans und ihre Leder-Hotpants seinen harten Schwanz spüren konnte. Außerdem trafen nach wie vor noch klatschende Schläge ihre Pobacken.
Stöhnend genoss sie das Spiel noch einige Minuten. Doch noch bevor es drohte langweilig zu werden unterbrach sie ihn: „So geil es ist und so sehr ich das noch ein wenig weiter genießen würde… Jetzt will ich mal! Okay für dich wenn wir die Rollen tauschen? Schließlich hab ich mich extra darauf vorbereitet. Meinet wegen können wir später noch mal wechseln.“
Alex: „Okay können wir machen!“ So ließ er von ihr ab. Kaum war sie weg vom Tisch wollte er ihren Platz einnehmen und sich über den Tisch beugen. Aber noch bevor er richtig in Position war, klatschte ihre Hand auf seinen Arsch, gefolgt von ihren Worten: „komm mit rein!“
Janett: „ich hab mir bissel was ausgedacht, aber dazu brauchen wir erst einmal eine >Speilwiese<. Also hilf mal mit das Sofa umbauen!“ Dieses Stand direkt wenn man in die Laube hinein kam links an der Wand hinter dem großen Fenster zur Terrasse. Durch jenes viel die Sonne direkt herein auf das Sofa, welches sie gemeinsam zu einer großen Liegefläche umänderten. Danach holte Janett aus der Einkaufsbox mit all den besorgten Dingen einen kleineren Karton. Aus diesem packte sie ein schwarzes Latexlaken aus. „Das ziehen wir jetzt über die Liegefläche“ erklärte sie grinsend.
Alex: „Holla, na jetzt geht’s aber los!“ staunte er nicht schlecht. Gemeinsam richteten sie ihre Spielwiese ein, in dem sie zusätzlich in der Mitte unter dem Laken einen Stapel Kissen platzierten.
Janett: „Super! Soweit so gut.“ Sie betrachtete frech grinsend ihr Werk. „Nun zieh dich aus!“
Alex: „Wie jetzt? …Nackt?“ …Zwar sah das alles nach einem sehr geilen Spiel aus, aber…
Janett: „Nein nur die Ritterrüstung! …Ja klar du Spinni! Aber wenn du willst darfst du deine Shorts erst mal noch anbehalten. Wollen ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.“
Alex: noch ein wenig zögernd – nach der Vergangenheit der beiden war das kein Wunder – befolgte er den Befehl seiner alten Sandkastenfreundin. Bis auf seine Shorts zog er alles aus. Kaum war er soweit wollte sie seine Hände sehen. Ein Vorwand um ihm Plüschhandschellen anzulegen. Sowie dies geschehen war bekam er als nächsten Befehl sich auf der Spielwiese zu platzieren. Genauergesagt sollte er sich über den Kissenhaufen in der Mitte legen. Auch dies tat er. Allmählich dämmerte ihm wie das ganze nun ablaufen sollte – ein interessanter Gedanke!
Janett: „ja das sieht schon mal sehr nett aus. So wie ich mir das vorgestellt hatte – fast!“ Nun holte sie noch eine lederne Fesselmanschette aus ihrer Einkaufsbox. Mit dieser fesselte sie seine Beine aneinander. „Wunderbar! So noch ein was, dann haben wir‘s und es kann los gehen. …Und da machen wir es mal wie in alten Zeiten.“
Aus ihrer Einkaufsbox holte sie unter seiner Beobachtung ein zusammengelegtes, rotes Gummituch. Es war eine dieser typischen DDR-Betteinlagen, welche sie einst für ihre Spielchen benutzt hatten. Zum einen manchmal als Unterlage, doch meist auch als Schürze des Henkers beziehungsweise Folterknechts …oder in ihrem Falle auch manchmal Folterknechtin.
Alex: ihn überkam sofort ein Schauer. Daran erinnerte er sich in der Tat noch als sei es erst gestern gewesen. Er hatte bei dieser Erinnerung noch den unverwechselbaren Geruch in der Nase. …Und natürlich die unvergesslichen Bilder, die schon damals etwas in ihm auslösten. Heute würde er es die pure Erregung nennen.
Janett: wie einst faltete sie das Laken auseinander, legte es sich um die Taille und schnallte einen Gürtel darum, damit es hielt. Es war nun quasi wie ein schienbeinlanger Wickelrock, oder eben eine Gummischürze. Keiner von beiden wusste noch warum sie dies damals so benutzt hatten, aber es hatte was. Es hatte irgendeinen besonderen Reiz. Auch Janett fand es, sofort nachdem sie sich dieses Tuch umgebunden hatte, erregend. Sie fand sich augenblicklich in die jungen Teeny Jahre zurückversetzt, als sie so draußen in einem Wäldchen oder einem verlassenen Campinganhänger am Waldesrand die Jungs ihrer Clique gespielt ausgepeitscht hat. Es waren wohl auch bei ihr diese Erinnerungen, die sie mit dem Anblick, dem Gefühl, wie auch dem Geruch verband. Nach wie vor war es der gleiche unbekannte Reiz wie einst.
Alex: bis eben war er sich nicht ganz sicher gewesen, ob er sich heute von ihr “schlagen“ lassen wollte. Doch jetzt, wo er sie sah und zugleich vor seinem geistigen Auge die Bilder von einst auftauchten, wollte er es unbedingt. Nun war ihm auch klar warum sie – die Jungs der Clique – damals recht scharf drauf waren, das Opfer zu spielen. Er beobachtete wie Janett um ihn herum ging. Das lange Gummituch hing glatt an ihren Beinen herunter und schwang bei ihren Schritten. Es sah wirklich verdammt versaut aus, sodass er kaum erwarten konnte, was für aufregende Dinge sie mit ihm vor hatte.
Janett: nach kurzer Überlegung, was von den Dingen, die sie in der letzten Woche in mehreren Erotik- und Sexshops besorgt hatte, jetzt benutzen könnte, griff sie zu der Lederpeitsche. Da dies ja eher ein Spiel als Erinnerung an früher war, hatte sie nur eine kleine Peitsche geholt – eine mit Latexgriff und 9 dünnen, zirka 30cm langen Lederriemen. Daheim hatte sie diese natürlich schon einmal ausprobiert in dem sie auf ihr Kopfkissen sowie ihre eigenen Oberschenkel geschlagen hatte. Somit wusste sie in etwa mit dem Ding umzugehen. „Bist du bereit deine Strafe zu empfangen?“ fragte sie im gleichen Tonfall wie einst.
Alex: die Peitsche in ihrer Hand gesehen, wurde ihm doch etwas anders. Die hat ja wirklich nix unbedacht gelassen, ging ihm durch den Kopf. Aber die vor kurzem eingesetzte Vorfreude, die Neugier und die geilen Gedanken an früher, besiegten alle Zweifel und Ängste. „Ja ich bin bereit!“ antwortete er.
Janett: sie stellte sich links neben Alex, betrachtete wie er halb kniend halb liegend über den Haufen aus Kissen gebeugt war – sah schon fast aus wie einst, nur dass er weniger an hatte. Aber dennoch zu viel für heute, fand sie. Daher zog sie ihm kurzerhand seine Shorts herunter. Nun lag er da mit nacktem Po wie so ein Schuljunge vor der Disziplinarmaßnahme. Sie holte aus, schlug zu… Mit lautem klatschen – dem unverwechselbaren Geräusch einer mehrschwänzigen Lederpeitsche – trafen die Riemen seinen Po.
Alex: zum ersten Mal in seinem Leben wurde sein Arsch von einer Peitsche getroffen – früher hatten sie ja nicht solche Dinger. Er zuckte zusammen. Richtig weh tat es nicht, aber es ziepte ganz schön!
Gleich darauf klatsche es zum zweiten Mal. Oh ja das war ordentlich. >Katasch< Schlag Nummer drei. Er begann zu stöhnen. Dies war definitiv heftiger als früher, wenn sie eine dünne Weidenrute benutzte und er Hosen an hatte. >Katasch< der nächste Schlag. Er blickte an seiner linken Schulter vorbei, sah sie die Peitsche schwingen, sah sie in ihrer Gummilaken-Schürze – was für ein geiler, erregender Anblick war das nur! Ähnlich wie damals und doch besser. Es hatte so was verboten scharfes, so was spielerisch bizarres, so was unanständig Interessantes. >Katasch< ein weiterer Peitschenhieb traf seinen nackten Hintern. Irgendwie fühlte er sich in der Zeit zurück versetzt, kam sich noch einmal vor wie 11 oder 12, bei einer dieser geheimen Abenteuerspiele. Sie wieder die böse Herrscherin die ihn gefangen hatte, zu 30 Peitschhieben verurteilt hatte und diese auch gleich selber ausführt. Mit dieser “Henkersschürze“ – wie sie es nannten – umgebunden, flagellierte das Mädchen das Opfer des Tages.
>Katasch< „Ahhh!“ stöhnte er auf. Der Schlag war der heftigste bislang gewesen und riss ihn aus seinen Erinnerungen. Geistig zurück in der Gegenwart genoss er weiterhin den Anblick. Dabei sog er den Geruch tief in sich auf. Der Geruch des Gummi und Latex machte ihn fast high. Die nächsten Schläge – ob wohl sie härter wurden – vernahm er Zusehens angenehmer. Es musste wohl die sinkende Schmerzgrenze durch die steigende Erregung sein. Entspannt, so weit es ging, versuchte er die Malträtierung so gut es möglich war in sich auf zu nehmen, sie bewusst mit zu erleben und sie für später gedanklich festzuhalten.
Janett: eines musste sie sich eingestehen, sie hatte richtig Spaß an diesem Spiel gefunden, auch wenn damit keine direkte sexuelle Befriedigung einher ging. Es waren Gefühle anderer Art, vielleicht die gleichen, die sie vor vielen Jahren schon mal an gleicher Stelle ansatzweise verspürt hatte. Etwas fühlte auch sie sich in der Zeit zurück versetzt, besonders wenn sie an sich herunter sah, sich in dem umgebundenen Gummituch sah. Auch ihr war längst der Geruch bis ins Hirn gestiegen, hatte sie dort in der Zeit zurück versetzt sowie ihre Erregung stark angehoben.
Auch schon ein wenig im Rausch, holte sie immer weiter aus, schlug in Richtung seines nackten Hinterns um zugleich zu beobachten, wie die schwarzen Lederriemen auf diesen trafen. Das dabei entstehende Geräusch klang wie Musik. Jedes Mal beobachtete sie wie er stöhnend den Kopf hob. Langsam begann sich sein Po zu röten. Sie genoss das Gefühl ihrer Macht und auch zu sehen wie es ihm unter den Peitschenhieben erging. Bei den Spielen von einst zeigten die Jungs ja nie Lust oder Erregung, sie standen einfach nur drauf – für sie damals eher unerklärlich.
Nun schlenderte sie gemächlich um ihn herum, peitschte ihn dann von der anderen Seite mit der Rückhand. Inzwischen bewegte sie sich bei jedem Schlag mit. Sie tanzte beinahe, oder ähnelte einer Tennisspielerin. Wie eine solche begann sie allmählich selbst bei jedem Schlag mit zu stöhnen. Bei den Jungs damals konnte sie nie doll zu schlagen, es durfte ja keine Spuren geben! Jetzt aber war das was anderes. Längst hielt sie sich nicht mehr zurück. Ein Hieb gab den nächsten. Mal dicht gefolgt, mal mit einer kleinen Pause.
Alex: „Ahh! Auuaa!…“ schönte er, mittlerer weile fast schon jammernd. Inzwischen taten die Peitschenschläge recht weh, zumal er bestimmt schon drei Duzend davon eingesteckt hatte. Doch andererseits wollte er das Ganze noch nicht stoppen. Zu geil war der Anblick wie sie Peitsche schwingend herum tänzelte, dabei die selbstkreierte Gummischürze schwang; zu erregend waren die Gedanken daran, die Erlebnisse von einst noch einmal erleben zu dürfen; zu interessant war das Spiel an sich, zu außergewöhnlich, unbeschreiblich, surreal, bizarr. Da musste er den Schmerzen einfach so lang es irgendwie ging trotzen. Wer weiß wann er mal wieder die Gelegenheit zu so einem Spiel bekommen würde!
Bereitwillig streckte er nach jedem Hieb sein Arsch erneut raus. Dabei biss er inzwischen schon die Zähne zusammen – jetzt wusste er was die Leute mit SM-Neigung daran fanden, warum sie es sich antaten. In den Kissenstapel, über den er lag, bohrte sich unterdessen sein hart stehender Schwanz. Die ausgesprochen warme Maisonne ballerte durchs offenstehende Fenster auf ihn herein. Die Wärme begünstigte das ganze Auspeitschspiel natürlich sehr – er war dadurch entspannt und die Schläge waren “angenehmer“. Zudem hatte man das Gefühl irgendwo im freien zu sein. …Und er mochte es Outdoor.
Janett: sie konnte gar nicht genug davon bekommen ihn zu peitschen, sein Stöhnen zu hören, seine Körpersprache zu beobachten. Das klatschen der Peitsche war ein sagenhaft geiles Geräusch – es erregte sie mehr und mehr. Sein Arsch hatte sich inzwischen gerötet. Nachdem sie bei den ersten Hieben noch eine gewisse Zurückhaltung, Vorsicht und Scham empfand, war inzwischen alles verflogen. Sie war bereit weiter zu gehen – bereit für jede Schandtat, jedes Spiel und Experiment welches sie sich als Kinder nie getraut hätten.
Nach dem sie ihn mehr als fünf Minuten hinter einander weg gepeitscht hatte, stoppte sie. Kurz streichelte sie mit ihrer Hand über seinen Po. Dieser war ziemlich warm. Vor sich hin schmunzelnd legte sie die Peitsche bei Seite. „Okay jetzt wo wir warm geworden sind können wir ja dort weiter machen, wo wir das letzte Mal aufgehört haben“, kündigte sie an. Hierfür holte sie das nächste Utensil aus ihrer Einkaufsbox. Es handelte sich dabei um Strawberry-Kiwi-Gleitgel. Mit einem Klaps auf seinen geschundenen Hintern sagte sie: „Po raus und entspannen!“
Alex: bei den Worten wie auch dem Gleitgel – welches er aus den Augenwinkeln gesehen hatte – zog sich sofort sein Magen zusammen. Er wusste augenblicklich was sie vorhatte und dies bescherte ihm ein gewisses Kribbeln im Bauch. Abermals fühlte er sich in der Zeit zurückversetzt. Dieses Gefühl kannte er noch gut aus seiner Jugend. Es tauchte immer dann auf, wenn was aufregendes neues – meist sexuell neues – passierte. …Das erste Mal als sich Janett das Gummilaken umband um ihn in dem alten, leerstehenden Campinganhänger mit einem Birkenzweig auszupeitschen, der erste Kuss, das erste Mal als sich ein Mädchen vor ihm nackt auszog, das erste Mal als ihm ein älteres Mädchen ganz unverhofft hinter einem Busch am Baggersee einen Blowjob gab und so weiter.
Rasch machte er es sich bequem, streckte seinen Po noch etwas mehr heraus, versuchte sich so gut es ging zu entspannen und wartete neugierig ab was nun folgen sollte.
Janett: inzwischen hatte sie sich einen guten Schuss von dem Gleitgel auf die Finger gegossen. In der Position, die Alex eingenommen hatte, lag sein Arschloch bereits wie auf dem Präsentierteller – sie brauchte seine Backen nicht mal auseinander ziehen. Gezielt verteilte sie das Gel auf und um seine Rosette. Ein klein wenig auch in dieser, indem sie mit ihren Fingern Millimeter tief eindrang.
Alex: ihn durchlief ein Schauer als er die kühle Flüssigkeit auf seinem Hintertürchen spürte. Hilfe war das aufregend! Hilfe war er aufgeregt!
Janett: sie sah seine Gänsehaut als ihr Zeigefinger zur Hälfte in seinem Po steckte. Für einen Moment ließ sie ihn dort verweilen, erfreute sich an seiner Reaktion. Dann zog sie ihn heraus und bereitete den nächsten Schritt vor. „Kannst du dich erinnern, dass wir früher auch mal Doktorspiele gemacht hatten?“
Alex: allerdings konnte er sich daran erinnern, jetzt wo sie grinsend danach fragte. Stimmt, die Phase hatten sie auch mal, als sie in diesem Campingwagen am Waldesrand derartiges gespielt hatten. Diese Spielchen hatten zwar noch relativ wenig sexuelles, aber waren doch irgendwie aufregend und übten eine gewisse Anziehung auf alle Beteiligten aus. Soweit er sich erinnerte war das Limit dieses Spieles damals eine Situation in der er den Doktor spielte und ihr die Jogginghose ein Stück weit herunter zog, um so zu tun als würde er ihr eine Spritze in den Po geben. Bei dem Gedanken musste er innerlich lachen. Das waren noch Zeiten! …Das Lachen verging ihm jedoch gleich wieder, als er sah, was Janett beabsichtigte.
Janett: im Sexshop hatte sie unter anderem auch eine “Wet & Horney Intimdusche“ in Form einer 100 Milliliter fassenden Doktorspritze gekauft. An dieser befand sich statt einer Nadel ein 10 Zentimeter langer Aufsatz. Dieser sah zwar etwas nach einer Nadel aus, war aber nur ein dünnes, nicht angespitztes Plastikröhrchen. Auf dem Tisch neben ihnen Stand ein Glas mit Wasser, welches sie vorab mit entsprechendem Hintergedanken dort platziert hatte. Nun tauchte sie die Spitze dieser Spritze hinein und zog sie langsam auf.
Alex: das Glas stand so perfekt auf dem Tisch, dass er das Schauspiel erstklassig mitverfolgen konnte. JETZT kribbelte es richtig in seinem Bauch. Wirklich richtig. Etwas Derartiges hatte er nicht im Ansatz erwartet. Zugleich war ihm klar, dass es die verdiente Revanche für die eine gewisse Doktorspiel-Aktion war, bei der er für damalige Verhältnisse zu weit gegangen war.
Janett: als die Spritze bis zum Anschlag aufgezogen war, hielt sie diese hoch in die Luft um wie eine Krankenschwester die überflüssige Luft darin heraus zu spritzen – diese Aktion musste einfach sein, dachte sie grinsend, auch wenn sie eigentlich völlig unnötig war. Natürlich übertrieb sie, sodass ein kleiner Schuss Wasser mit aus der Spritze schoss. Dieser landete auf ihrem umgebundenen Gummilaken und lief langsam daran hinab. Unterdessen schlenderte sie wieder hinter Alex um ihm nun die lange, dünne Plastikspitze in den Po einzuführen. Langsam schob sie ihm diese hinein, bis zum Anschlag. Dann begann sie das Wasser in ihn zu spritzen.
Alex: als sie die Plastiknadel in seinen Po schob merkte er es kaum. Es war lediglich ein leichtes, angenehmes, erregendes Kitzeln. Es erinnerte ihn irgendwie an seine frühe Kindheit und das Fiebermessen. Kurz darauf spürte er wie es feucht wurde. Etwas kühles, flüssiges verteilte sich in seinem Arsch. Auch dies hatte was! Etwas durchaus Angenehmes und definitiv sehr Aufregendes.
Janett: nachdem die Spritze leer war wieder holte sie das ganze noch einmal.
Alex: es fühlte sich zwar immer noch gut an, aber am Ende spürte er einen stark zunehmenden innerlichen Druck. Kaum hatte sie die Spritze wieder heraus gezogen, griff sie zu einem kleinen, dünnen Butt-Plug und führte ihm diesen ein. Da dieser relativ schlank war, merke Alex nicht, dass er auch etwas dicker war als Janett’s Finger. Trotzdem konnte sie dieses Spielzeug mühelos in ihm versenken. Für ihn fühlte es sich nicht viel anders an als der Finger kurz zuvor.
Janett: bei der zweiten Spritzenrunde hatte sie um einiges mehr Wasser auf die Gummischürze bekommen, was sie jetzt bemerkte. Sie wischte dieses einfach breit und damit glänzte nun ein Großteil des roten Gummilakens in der Sonne. Sie merkte wie es seine Blicke anzog. Was mochte er wohl gerade denken, fragte sie sich, während sie erneut zur Peitsche griff.
Nachdem er sich hatte ein wenig ausruhen sowie etwas genießen können, war es nun nochmals Zeit für ein paar Hiebe, dachte sie sich. Mit der gleichen Intensität wie bereits zuvor peitschte sie abermals seinen Po. Nur ließ sie diesmal zwischen den einzelnen Schlägen größere Pausen.
Alex: von der ersten Tortur erholt, schreckte er zwar durch das laute klatschen der Peitsche hoch, doch es war nicht ganz so schmerzhaft. Noch einmal versuchte er das ganze bewusst zu genießen, auch wenn‘s weh tat. Jedes Detail der bizarren Aktion wollte er innerlich verewigen. Wie die Lederriemen mit dem unverwechselbaren Geräusch auf seine Pobacken trafen, den Anblick seiner alten Sandkastenfreundin als Domina fast wie einst, all die Gefühle und Gerüche dazu. Nicht zu vergessen der Butt-Plug in seinem Hintern, der das ganze abrundete.
Janett: als sie ihm ein weiteres Duzend Peitschenhiebe verpasst hatte stoppte sie das Ganze. Die Peitsche bei Seite gelegt befreite sie ihn von den Fesseln, danach zog sie vorsichtig den Plug aus seinem Arsch. „Nicht das du denkst ich bin schon fertig – es geht gleich weiter. Aber vielleicht willst du zuvor erst einmal das Wasser loswerden?!“
Alex: die Idee kam ihm sehr gelegen. Inzwischen hatte sich der Druck gewaltig verstärkt und er musste nun wirklich aufs Klo. So erhob er sich um auf dem Örtchen im hinteren Teil der Laube zu verschwinden. In der Zwischenzeit setzte sich Janett raus auf eine Treppenstufe der Terrasse, wo sie eine rauchte. Als er fertig war kam er zu ihr und setzte sich – nur in seinen Shorts – neben sie. „Wirklich geile Aktion bis jetzt, auch wenn mein Hintern etwas feuert“ verkündete er. „Was kommt nun noch?“ wollte er wissen.
Janett: sie gab ihm die Zigarette damit er auch mal ein Zug nehmen konnte. „Lass dich überraschen!“ grinste sie nur. „Wenn du fertig bist gehen wir wieder rein.“
Er nahm noch einen Zug und schmiss die Kippe bei Seite. Auf dem Weg nach drinnen hörte er sie nur sagen: „wieder zurück in die Ausgangsstellung bitte!“ So tat er dies, kniete sich wieder aufs Bett, beugte sich über den Kissenhauten und zog seine Shorts herunter.
Janett: als sie hinter ihm herein kam staunte sie nicht schlecht ihn freiwillig gleich wieder so vorzufinden. Ohne zu zögern griff sie zum Gleitgel. Sie verteilte eine gute Ladung auf seinem Arsch und besonders auf seiner Rosette. Diese verstrich sie in einer halben Massage. Anschließend schnallte sie sich ihre Schürze ab und legte das Gummituch ganz ausgebreitet auf den Fußboden vorm offenen Fenster. „Du kannst schon mal runterkommen und es dir hier unten in gleicher Position bequem machen!“ empfahl sie ihm. Unterdessen holte sie das letzte, noch unbenutzte Utensil aus der Einkaufsbox – einen Umschnalldildo!
Alex: als er sah wie sie sich den Strapon umschnallte fühlte er abermals einen Blitz in seinen Magen einschlagen. Einfach unglaublich was heute hier abging, dachte er. Ob er für so etwas bereit war wusste er nicht, aber er wollte es erleben. Bereitwillig zog er seine Shorts ganz aus, sodass er nun völlig nackt war und kniete sich auf das Gummilaken. Mit leicht gespreizten Beinen beugte er sich vor, um sich auf seine Ellenbogen zu stützen. Genau wie es die Frauen beim Sex taten, wenn er es mit ihnen Doggystyle trieb, positionierte er sich nun. Ein wenig komisch kam er sich in dieser Stellung schon vor, doch die Geilheit brodelte derart in ihm das alle moralischen Sicherungen längst durchgebrannt waren. In Stellung gegangen, bereit sich von der alten Sandkastenfreundin in den Arsch ficken zu lassen, blickte er wieder hinter sich.
Janett: irgendwie fand sie sich selbst geil, wenn sie sich so betrachtete. Ihr Oberteil hatte sie abgelegt um ihm freien Blick auf ihren Busen zu gewähren. Nun die Stiefel und die knackigen schwarzen Lederhotpants hatte sie noch an. Dazu aber nun noch den Umschnalldildo. Sie hatte bewusst einen nicht all zu großen herausgesucht. Gerade mal 17 Zentimeter Länge sowie etwas über 3 Zentimeter Dicke maß er. Doch als sie ihn so an sich hatte, ihn mit Gleitgel einrieb… das hatte schon was. Einwenig kam sie sich männlich damit vor. Jetzt verstand sie auch ansatzweise was es bei den Männern für ein Gefühl war dieses Ding – dies Waffe – zwischen den Beinen zu haben. Dann auch noch zu sehen, dass die andere Person wie ergeben vor einem kniet und einem den Arsch entgegen streckt, bereit einen zu empfangen …das hatte in der tat auch etwas sehr erhabenes, etwas ernsthaft erregendes! So kamen sich Männer also jedes Mal vor – eine hoch interessante Erfahrung für sie. Kein wunder also dass diese des Öfteren mit dem Schwanz denken und mit vorliebe von hinten ficken wollen. Sie betrachtete seinen Arsch – Analsex war selbst in der heutigen Zeit und auch für sie etwas nicht alltägliches, Besonderes. Und in wenigen Momenten würde sie “ihren Schwanz“ in seinen Arsch bohren – dies entfesselte nun auch bei ihr ein kribbeln in der Magengegend.
…Es war wirklich wieder ganz wie damals – einfach nur höllisch aufregend etwas derart Neues, bizarres, gefühlt Verbotenes zu machen!
Alex: na nun war er aber mal gespannt! Kaum hatte sie sich hinter ihn gekniet, spürte er ihre Hand auf seinem Rücken. Sie drückte seinen Oberkörper tief herunter, veranlasste ihn ein Hohlkreuz zu machen und damit den Po noch etwas mehr heraus zu stecken. Witzig – dachte er – so hatte er es bei den Damen auch hin und wieder gemacht, nun fand er sich in deren Rolle wieder. Gleich darauf spürte er die harte Spitze des Strapon gegen seine Rosette drücken. Das Ding klopfte an seinem Hintertürchen an, wollte um Einlass bitten. Entspann dich, rief er sich ins Gedächtnis. Dann fühlte er wie dieses Ding den Widerstand überwand und dank dessen, dass sie reichlich Gleitgel verwendet hatte, spielend leicht in ihn glitt. „Ohm mein Gott!“ schrie er sofort auf, trotz das er leidenschaftlicher Atheist war. Es war einfach unglaublich als sie diesen Pseudoschwanz ganz in seinen Arsch geschoben hatte. Er musste erst mal nach Luft schnappen, doch zugleich bekam er vor Geilheit eine Gänsehaut.
Janett: da auch sie sich gerade auf Neuland bewegte, konnte sie sich nicht länger wie eine Domina verhalten, sondern zeigte Emotionen die dem Alter ihrer früheren Spiele nahe kam: „He man ich bin in deinem Arsch! Cool!“ rief sie mit einem grinsen, beinahe wie ein Junge der seinen Schwanz das erste mal in eine Frau gesteckt hatte. „Na wie fühlt sich das an?“ wollte sie wissen.
Alex: „fühlt sich an als wenn das Ding riesig wäre und ich eilig aufs Klo muss, aber dennoch irgendwie auch ziemlich geil!“ Noch hatte er etwas Mühe die Gefühle dabei einzuordnen, zu analysieren, das ganze auf sich wirken zu lassen. Weh tat es schon mal nicht, das war gut.
Janett: den Anblick genießend, wie der umgebundene Dildoschwanz in seinem Arschloch steckte, kam sie selbst aus dem schwärmen gar nicht mehr heraus: „oh man das sieht echt so geil aus! Wenn ich ein Mann wäre, ich würde es glaube auch immer so machen wollen!“ Sie bewegte sich langsam hin und her, beobachtete das Schauspiel ganz genau. Dabei stellte sie sich vor ein Kerl zu sein, während sie an seiner stelle wäre. Diesen Typen, der vor ihr kniete, in den Po zu ficken war das erhabenste was sie je gemacht hat! Es übertraf das Gefühl von Macht und Kontrolle bei weiten dem, welches sie hatte, als sie ihn ausgepeitscht hat.
Alex: während sie sich so mächtig wie nie zuvor vorkam, fühlte er sich so untergeben, so ausgeliefert wie noch nie – aber es hatte was, ganz eindeutig. Das ganze wurde noch dadurch untermalt dass sie seinen Oberkörper tiefer nach untern drückte, fast so als sei er ihr noch nicht untergeben genug. Dabei drückte sie ihn quasi mit dem Gesicht unmittelbar aufs Laken. Mit der Nase am Gummi, sog er nun direkt dessen Geruch in sich auf. Irgendwie war es der Kick schlecht hin. Es machte ihn high, beförderte ihn regelrecht in eine andere Welt – irgendwo zwischen der Vergangenheit, dem Jetzt, wilden Fantasien und Bildern aus bizarren Fetischpornos.
Janett: mittlerer weile bewegte sie sich nicht mehr nur sanft und langsam, sondern fickte ihn richtig – so wie auch sie immer von den Jungs gefickt wurde. Sie rammte ihren Schoß immer wieder gegen seinen Po als wolle sie sich revanchieren. „Immer diese harten Stöße in den Arsch! Na findest du es geil? …Komm sag du findest es geil! …Männer stehen doch aufs Arschficken, nun weißt du mal wie das ist! …Los sag das es geil ist!“ rief sie.
Alex: „…ahhhh …ahhh …aaa jaaa …hilfe, das ist so geil… hilfe …ahhhh … irre…“ stöhnte er nur noch bei ihren Stößen. Erst ausgepeitscht, dann anal vergewaltigt, dachte er nur – zu weiteren klaren Gedanken war er nicht mehr in der Lage – das ihn so was heute erwartet hätte er nicht gedacht und noch weniger, dass es so geil war. Gerade hatte er begonnen mit einer Hand seinen Schwanz, welcher ohnehin seit Beginn dieser Nummer steinhart war, zu wichsen. Die Kombination dessen mit ihren Stößen in seinen Arsch katapultierten ihn regelrecht in den Orbit. Etwas Geileres hatte er noch nie erlebt und sich auch nie gedacht das etwas existiert, was für ihn derart erregend sei.
Janett: „he lass die Wichsgriffel von deinem Schwanz! Vielleicht holst du dir neben bei einen runter?! Jetzt fick ich dich und wenn dir das nicht passt hol ich noch mal die Peitsche!“ rief sie, ihre Macht nun wirklich auskostend.
Alex: es kostete ihn größte Überwindung seinen Schwanz wieder los zu lassen. Das Gefühl war einfach zu geil. Dennoch gehorchte er. Unterdessen hatte sie an Tempo um einiges zugelegt und stöhnte inzwischen auch, denn es gab da etwas, was er nicht wusste.
Janett: auf der Innenseite ihres Strapon’s befand sich ein kleiner Lustknubbel, der durch ihre Lederhotpants genau auf ihren Kitzler drückte und diesen perfekt massierte. So war dies nicht nur Arbeit, sondern auch Vergnügen für sie. Und langsam aber sicher sogar ein recht großes! Es fühlte sich noch Besser an als wenn sie es sich selbst mit der Hand machte. Und in diesem ganzen hoch erregenden Spiel, mit diesem irre geilen Anblick …das war definitiv um längen besser als jede klitorale Selbstbefriedigung!
Lang brauchte sie das Spiel nicht fortsetzen bis es ihr schließlich kam. Ein schöner klitoraler Orgasmus, welcher sie zittern, stöhnen und sie in seine Hüften krallen ließ.
Alex: die Spitze des Strapon stimulierte bei den Stößen heftig seine Prostata. Kombiniert mit der wahnsinnigen Erregung durch das ausgefallene, äußerst geile Spiel, seinen versauten Gedanken und das neue, sehr aufregende Gefühl in seinem Anus führte schließlich dazu, dass auch er ohne weiteres hinzutun zum Orgasmus kam. Er kniete einfach da mit weit in die Luft gestrecktem Arsch, das Gesucht aufs Laken gedrückt, die Augen zusammen gekniffen, den Mund weit aufgerissen, die Arme neben ihm am Boden liegend, laut stöhnend und wurde gefickt. …Bis plötzlich eine nicht enden wollende Menge Sperma aus seinem steifen Schwanz schoss und emsig aufs Gummi tropfte. Nun war er es der sich versuchte irgendwo fest zu krallen, der zitterte und zuckte.
Schließlich sank er zu Boden. Ihr Vorbindepenis rutschte dabei aus seinem Arsch. Völlig hin und weg blieb er flach auf dem Bauch in seinem Sperma liegen.
Janett: sie hatte es tatsächlich geschafft ihn zum Höhepunkt zu ficken, irre! Und nun lag er da wie vergewaltigt und misshandelt. Sie lachte.
Ihren Strapon wieder abgeschnallt begann sie aufzuräumen. Der Weile kam auch er langsam wieder auf die Beine.
Alex: „…einfach nur der Hammer“ gab er von sich. „Das war echt der Wahnsinn, was für eine Aktion!“ Bei aller wilder Fantasie, aber das sie heute etwas Derartiges abziehen, hätte er nie für möglich gehalten. Nun half er ihr beim aufräumen. Nebenbei kam er sich fast vor wie ein neuer, anderer Mensch – war er doch nun um zwei sehr interessante, bedeutende Erfahrungen reicher. Zudem war es so gut, so faszinierend gewesen, dass er dies bestimmt bald wiederholen wollte. Oder zumindest weitere ähnliche Erfahrungen machen wollte.
Wenig später saßen beide mit einem weiteren kalten Bier auf der Terrasse vor der Laube…
Janett: „freut mich wenn es so geil für dich war. Für mich war es das auch! Zum einen die Sache an sich“ – sie berichtete ihm von dem erhabenen Machtgefühl welches sie empfunden hatte – „zum anderen weil es echt super erregend war zusehen wie du dabei abgehst …und zu wissen das ich daran schuld bin. Wir können uns ja immer mal wieder treffen und bissel derartige Spielchen machen! Aber wenn, dann bin ich das nächste Mal wieder dran was abzubekommen!“ Sie zwinkerte.
Alex: „nichts lieber als das, ich hab auch gerade richtig Blut geleckt. Na ja schauen wir mal, wann es mal wieder passt und was wir schönes anstellen könnten.“
Darauf stießen sie an. …Und auf die neue hochinteressante Erfahrung die jeder in der Rolle des anderen gemacht hatte.

>> Fortsetzung Folgt, falls Interesse daran besteht?! <<

Vielen Dank auch an meine Co-Schreiberin Biancanal

© by Jack McKanzy (jack.mckanzy(at)freenet.de)
*Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden!!!

*Kommentare sind herzlich willkommen 🙂

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Voyeur

das weite Australien

Es war ein bewoelkter Samstagnachmittag.Ich war gerade in Australien aufgrund eines Schueleraustausches. 20 jahre ist mein stolzes Alter und ich dachte mir,wie jeder Junggeselle in diesem Alter, vielleicht schaffe ich es ja eine heisse Australierin
Ran zunehmen.Nun war ich schon 4 Wochen in Australien als ich Joanna kennen lernte.Ein Maedchen von unvergleichbarer Schoenheit.Sie ist ca.170cm gross,
Apfelgrosse Brueste, kanck Po und 18 Jahre alt.Die ist es dachte ich mir!
Ich war mit ihr in der gleichen Geschichte Klasse und setzte mich immer neben sie.
Anscheinend gefiehl ich ihr weil sie mich ein paar Tage spaeter fragte ob sie mir nicht ein bischen die Gegend um die Schule zeigen koennte.So geschah es das wir uns an diesem Samstagnachmittag trafen.Sie holte mich im Internat ab.Mit einer engen Jeans,in der man ihren super Po herlichen erkennen konnte,Turnschuhen und einem weissen ,mit weitem Austschnitt,Top, marschierten wir in Richtung einsamen Wald los.Ich fragte sie ob wir irgendwie an den Strand kommen koennten.Leider verneinte sie das.Nachdem wir eine Weile marschiert waren und eine Bank insicht ware,meintge ich:“lass uns doch einen kleinen Stopp machen und die Natur geniesen.“.Gesagt getan. „Ich muss mal fuer kleine Jungs“ sagte ich zu ihr.Sprang auf und wollte im Wald verschwinden,als von hinten ein Ruf kam:“ halt warte,ich komm mit“!Ok dachte ich mir . An einem Baum angekommen packte ich meinen 12cm schlaffen luemmel aus und wollte los pissen, aber als ihre Hand meine Schwanz beruerte ging das nicht mehr.“weisst du“sagte sie“wie ich dich das erste mal gesehen habe,dachte ich mir wie schoen waere es von diesem geilen Jungen angepinkelt zu werden“.Sie kuesste mich zaertlich, kniete sich vor mich nahm meinen Schwanz und meinet:“ los piss mich an“.Das lies ich mir nicht zweilmal sagen und meine warme Bruehe schoss in ihr Gesicht. Sie schluckte und genoss es sichtlich.Einiges von meinem Saftt lief ihr ueber das Top in den Ausschnitt.Als ich leer war fragte sie mich ob es mir gefallen wurede wenn sie meinen mitlerweile harten Schwanz blasen wuerde.Aber natuerlich. So nahm sie langsam erst meine Eier in den Mund.Sie lutschte meine Eichel und ihr Kopf ging in Fickbewegungen voran.Langsam nahm sie in immer weiter in den Mund schaffte es jedoch nicht ganz bis zum Schafft.Ihre Zunge glitt wieder uber meine Eichel hin zu meinen Scharmhaaren die sie in den Mund nahm und knabberte.“ Jetzt bist du aber an der Reihe“ meinte ich. Ich setzt mich zu ihr auf den Boden zog vorher noch meine Hose aus, und kuesste sie.Dabei glitt meine hand an ihren Schenkeln impor bis z
u ihrem zweiten Mund. Ich fuehlte durch die Hose das sie total feucht war.Ich befreite sie von ihrem Top und BH knetete ihre Brueste ,kuesste ihre harten braunen Nippel und lies meine Zunge langsam ueber den Bauch bis zum pinken Guertel gleiten. Sie legte sich nun auf meinen Schos.Somit
Konnte ich meine Hand in ihre Hose stecken.Langsam ueber den Bauch am Guertel vorbei in die Hoele der Lust. An ihrer nicht rasierten Muschi angelangt steckte ich langsam meinen Finger in sie rein.Immer rein raus rein raus.Sie fing an zu stoehen und sich zu winden.Mit meiner anderen Hand hatte ich inzwischen den Reisverschluss ihrer Jeans geoffnet und ihren weissen,nassen Slip herunter geschoben.“ich will dass du mir es mit der Zunge machst meinet sie“. So begab ich mich, nach dem ich sie komplett entkleidet hatte , mit meiner ausgestreckten Zunge in ihre Haarigen Welten. Sie spreitzt mit 2 Fingern ihre Muschi dass ich eine herlichen Blick auf ihren dicken Kitztler hatte.Ich lechte sie leidenschaftlich.Sie stoente immer lauter und lauter.Nach einer weile sagte sie dann dass sie mich jetzt umbedingt reiten muss.So legte ich mich auf den moosigen Waldboden.Sie nahm meinen harten Steifen in die Hand und setzte sich langsam auf ihn drauf.Nun fing sie an.Es war einfach herlich.ich knetete ihre brueste und sie fickte mich.Als sie merket das ich mich immer mehr winde und sie dachte bestimmt das ich gleich abspritzten werde hoerte sie auf,kniete sich hin ,sagte ich soll ihr alles was ich habe in ihr Gesicht spritzten.Ich kam so heftig wie noch nie.Sie sagute alles bis auf den letzten Tropfen aus mir raus.Sie war ja noch gar nicht gekommen und somit fingerte ich ihre heisse Muschi richtig hart.Sie hatte einen unbeschreibelich langen und laut stoehnenden Orgasmus. Nachdem wir uns gegenseitig unsere Geschlechtsteile gesauebert hatten zogen wir uns an und gingen zurueck nach Hause. Auf dem Weg dorthin meinetn wir, dass wir das nun oefter machen.

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Gay Gruppen Hardcore

Stefanie 01

– Ein Tag im Schwimmbad mit Überraschung –

Es war ein heißer Sommertag. Die Sonne brannte schon seit dem frühen Morgen. Stefanie hatte in der Schule Hitzefrei bekommen und sich für den Nachmittag mit ihrem Freund Thomas verabredet; sie wollten ins nah gelegene Freibad schwimmen gehen und sich ein wenig in der Sonne aalen. Stefanie war schon etwas aufgeregt, weil sie heute endlich ihren neuen Badeanzug anziehen konnte. Stefanie war gerade achtzehn Jahre alt geworden, ca. 1,70 m groß, schlank und hatte kastanienbraunes Haar, das ihr bis an ihre Schultern reichte. Sie zog ihren BH aus und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Brüste waren recht groß, größer als die ihrer meisten Freundinnen. Langsam streichelte sie ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden und abstanden. Sie strich sich über ihren flachen Bach, der mit seinem Bauchnabelpiercing stets ein Blickfang für die Männer war, wenn sie ihre bauchfreien T-Shirts trug. Sie streifte sich den Slip ab und stand nun nackt dar. Sie hielt nichts davon sich vollständig zu rasieren, vielmehr hatte sie sich ein kurzgeschorenes Schamdreieck stehen lassen. Langsam strich sie sich über den Schamhügel durch das Schamhaar bis sie ihre Schamlippen erreichte Ein wohliger Schauer durchlief sie. Sie dachte an Thomas und seinen dicken Schwanz und stellte sich vor, dass er mit seiner Zunge über ihren Kitzler leckte. Wider überkam sie ein wohliger Schauer. Jetzt drang sie mit ihrem Zeigefinger in ihre kleine Spalte ein. Sie war feucht. Plötzlich hörte sie von der Strasse her ein Hupen. Es war Thomas, der sie fürs Schwimmbad abholen wollte. Schnell zog sie sich ihren neuen weinroten Badeanzug an, streifte ein T-Shirt über und schlüpfte in ihren Minirock. Sie trug sehr gerne kurze Röcke, da sie so ihre lange Beine zeigen konnte. Sie genoß es, wenn sie über den Schulhof oder durch die Strasse lief und die Jungs und Männer sich nach ihr umsahen und ihr auf die Beine schauten. Sie packte noch schnell ein Handtuch in ihre Schwimmbadtasche, ihren weißen Slip, der sich vom Schweiß und von ihren Mösensäften noch etwas feucht anfühlte, sowie ihren BH. Auf der Strasse wartete Thomas im Auto seines Vaters. Thomas war eineinhalb Jahre älter als sie, ein sportlicher Typ, groß gewachsen mit blonden längeren Haaren, die ihm wild im Gesicht hingen. Sie gingen auf die selbe Schule und vor etwa einem halben Jahr hatte es zwischen ihnen gefunkt. Bei einer Party kamen sie zusammen und sind seit dem fast unzertrennlich. Stefanie stieg ins Auto ein und gab Thomas einen Schmatzer auf den Mund.

“Na, musstest Du Dich erst mal wieder schön machen?” fragte Thomas amüsiert.

“Wie Du siehst, ist mir das aber gelungen”, gab Stefanie zurück. Dabei drückte sie ihre wohlgeformten Brüste raus und strich sich über die braun gebrannten Beine, so dass der Saum ihres Rockes ein wenig hoch rutschte. Thomas berührte sie am Knie und wanderte dann mit seiner Hand weiter nach oben, bis die Hand unter ihrem Rock verschwand. Gerade als er mit dem Mittelfinger über ihre Möse streichen wollte, presste Stefanie die Beine zusammen, so dass sie Thomas’ Hand einklemmte.

“Wir wollen ins Schwimmbad. Danach darfst Du Dich um meine Muschi kümmern”, sagte sie.

“Na gut”, antwortete Thomas und setzte den Wagen in Bewegung.

Die Fahrt dauerte nur einige wenige Minuten. Im Freibad angekommen suchten sie sich einen Liegeplatz. Es waren viele Menschen im Schwimmbad, was aufgrund der großen Hitze nur allzu verständlich war. Gleich rechts neben dem Schwimmbecken erstreckte sich ein leicht ansteigender Hang, von dem aus man sehr gut das Treiben im Becken beobachten konnte. Hier fanden Thomas und Stefanie noch einen freien Platz in der Sonne. Sie breiteten ihre Decke aus und legten sich darauf. “Hast Du Dich schon eingecremt” fragte Stefanie und hielt Thomas eine Flasche mit Sonnencreme vor die Nase. “Nein noch nicht antwortete er und begann sich die Creme auf Arme und Schultern zu reiben. “Gib her” rief Stefanie und entriss Thomas die Flasche, ließ etwas Creme auf ihre rechte Handfläche laufen und fing an Thomas’ Brust einzureiben. Thomas gab einen Seufzer des Wohlgefallens von sich und legte sich auf den Rücken. Stefanie massierte seine Brust und den Bauch. Dann näherte sie sich mit ihrer linken Hand langsam dem Hosenbund ihres Freundes. Langsam schob sie einen Finger unter den Gummizug, dann einen zweiten, schließlich die ganze Hand. Sie ging tiefer, bis sie den Schambereich erreichte. Thomas begann etwas heftiger zu atmen. An seiner Peniswurzel angelangt merkte sie, dass er schon ziemlich erregt war. Die Beule in seiner Hose wurde immer größer. Er griff nach ihrem Handgelenk, um sie zu stoppen. “Stefi, wir sind nicht alleine”, flüsterte er. “Ich weiß, aber es macht Spaß, Dich ein bisschen zu ärgern”, gab sie zurück. Stefanie sah sich um: Etwa eineinhalb Meter rechts neben ihnen hatte sich ein Mutter mit ihren drei Kindern ausgebreitet. Die Kinder waren mit sich selbst beschäftigt, die Mutter löste ein Kreuzworträtsel und rief hin und wieder ihren Kindern etwas zu. Links lagen zwei etwa fünfzehn-jährige Mädchen, die sich sonnten. Sie lagen auf den Bauch und hatten ihre Augen geschlossen. Direkt unter ihnen lag ein Mann, etwa Mitte dreißig. Er war nicht besonders groß, mit einem Bauchansatz. Stefanie fiel auf, dass er stark behaart war, sogar auf den Rücken waren behaarte Stellen. Er trug eine Sonnenbrille und las ein Buch. “Jetzt bin ich dran” rief Thomas mit der Sonnencreme in der Hand. Stefi aus den Gedanken gerissen lächelte und legte sich auf den Bach, Thomas begann die Sonnencreme langsam und genüßlich in ihren Rücken einzumassieren. Stefanie genoß das. Sie liebte eine Rückenmassage und hatte sie auch als Stimulierung vor dem Sex ganz gerne. Der Gedanke an Sex kombiniert mit der Massage ließ sie erschaudern. Thomas war nun an ihren Oberschenkeln angelangt und da der Badeanzug an den Beinen weit ausgeschnitten war konnte er ihre Pobacken massieren. Sie hatte einen kleinen festen Po, ohne Anzeichen von Orangenhaut. Einfach perfekt. Thomas befasste sich nun mit den Innenseiten der Oberschenkel. Dabei berührte er sie scheinbar zufällig im Schritt. Stefanies Erregung wuchs. Wieder berührte er ihre Schamlippen, jetzt nicht mehr zufällig. Sie fing leise an zu stöhnen, ihre Muschi produzierte jede Menge Säfte, die langsam ihren Badeanzug von innen naß werden ließen. Thomas legte sich nun neben sie auf die Decke, so dass sie seinen harten Schwanz an ihrer Hüfte spüren konnte. Sie küssten sich. Ihre Zungenspitzen berührten sich zunächst leicht, dann drang Thomas weiter in ihren Mund ein und ließ seine Zunge kreisen. Stefanies Erregung wurde dadurch nicht kleiner. Sie erinnerte sich , dass sie inmitten eines vollen Schwimmbads lagen und hier unmöglich Sex haben konnte. “Der Mann, der unter uns liegt” so dachte sie beobachtet uns bestimmt die ganze Zeit. Er liest zwar ein Buch, kann uns aber durch seine Sonnenbrille unbemerkt beobachten.” Dieser Gedanke erregte sie: “Der Mann kann mir von seiner Position aus direkt zwischen die Beine sehen. Vielleicht merkt er, dass ich erregt bin, wenn meine Säfte schon den Badeanzug durchdrungen haben, sieht er vielleicht sogar, dass ich nass bin.” Stefanie hatte ein Kribbeln im Bauch, das sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete und fast wie ferngesteuert spreizte sie ihre Beine etwas weiter, was sie noch mehr Säfte produzieren ließ. Sie wußte, dass sie sich ablenken musste, bevor sie die Geilheit übermannte. “Laß’ uns ins Wasser gehen”, sagte sie, sprang auf und rannte Richtung Schwimmbecken, wohl wissend, dass Thomas Schwierigkeiten haben würde, ihr zu folgen. Dessen Schwanz war so hart, dass er erst mal auf der Decke liegen blieb, bis seine Hose wieder eine Form erreicht hatte, mit der er das Becken erreichen konnte, ohne großes Aufsehen zu erregen.

Das Schwimmbecken war so voll, dass man kaum schwimmen konnte, ohne mit anderen Badenden zusammenzustoßen. Thomas und Stefanie dachten auch gar nicht ans Schwimmen, sie machten vielmehr einige Wasserspielchen, die im wesentlichen daraus bestanden, den anderen unter Wasser zu drücken. Sie waren jetzt in dem Teil des Beckens, in dem man noch stehen konnte. Thomas umarmte Stefanie von hinten und küsste ihren Nacken. Sie drehte sich um und nun küssten sie sich auf den Mund, erst nur leicht, dann heftiger. Thomas griff nun nach beiden Oberschenkeln direkt unterhalb ihren Pobacken und zog ihre beine nach oben, so dass sie den Kontakt zum Beckenboden verlor. Um nicht mit dem Kopf unterzutauchen, musste Stefanie ihre Arme um Thomas’ Hals legen. Thomas fasste nun direkt nach ihren Pobacken und drückte Stefanies Becken fest an sich, so dass sein schon wieder voll erigierter Penis ihre Muschi berührte, nur getrennt von seiner Badehose und ihrem Badeanzug. Sie küssten sich wieder, ließen ihre Zungen kreisen. Stefanies Erregung wuchs wieder. Dabei wollte sie sich doch im Becken “abkühlen”. Sie spürte wie sein harter Schwanz gegen ihre Schamlippen drückte. Seine rechte Hand wanderte nun in ihre Pospalte und dann immer weiter nach unten, bis er mit zwei Fingern die Spalte zwischen ihren Schamlippen erreichte. Er streichte über den Kitzler, so dass Stefanie leise aufstöhnen musste. Thomas schob nun den Schritt des Badeanzugs zur Seite, so dass er ihre Muschi direkt berühren konnte. Stefanie war total aufgegeilt. Sie Überlegte, ob sie Thomas’ Hose runterziehen sollte, damit er sie gleich auf der Stelle ficken konnte. Da sich alles unter Wasser abspielen würde, würden sie vielleicht gar nicht auffallen. “Ich würde gerne mit dir, hier auf der Stelle”, flüsterte Sie ihm ins Ohr. “Stefi, das geht nicht. Hier sind zu viele Zuschauer”, antwortete er. “Komm laß’ uns zurück auf unseren Platz gehen, nachdem wir uns ein bißchen in der Sonne getrocknet haben, können wir zu Hause zuende bringen, was wir hier angefangen haben.” Etwas enttäuscht, aber wohl wissend, das dies die einzig vernünftige Lösung war, willigte Stefanie ein, und sie gingen zu ihrer Decke zurück. Diese lag mittlerweile im Schatten. Um schneller trocken zu werden, breitete Thomas sein Handtuch direkt unter der Decke aus, wo noch kein Schatten war, und legte sich drauf. “Komm’ leg Dich zu mir”, rief er Stefanie zu. Als Stefanie sich neben Stefan auf ihr eigenes Handtuch legte, wurde ihr klar, dass sie nun ganz nah direkt über dem Mann mit den Haaren auf dem Rücken lag. Es kribbelte wieder in ihrem Bauch. “Der Fremde kann mir jetzt direkt zwischen die Beine sehen. Er sieht, wie sich die Schamlippen unter meinen Badeanzug abzeichnen, vielleicht kann man sogar meinen Kitzler erahnen. Er sieht auch die kleinen nachwachsenden Haare in meinem Schritt”, dachte sie bei sich. Sofort schossen ihr wieder die Säfte in ihre Scheide. Sie setzte sich so hin, dass er eine gute Sicht zwischen ihre Beine haben konnte und beobachtete den Mann. Immer noch lag er auf dem Bauch und las. Seine Sonnenbrille war aber so dunkel, dass sie seine Augen nicht sehen konnte. Er hätte ihr ohne weiteres die ganze Zeit zwischen die Beine sehen können. Beim Gedanken daran, empfand sie ein wenig Wut, gleichzeitig war sie aber auch erregt.

“Komm wir gehen”, sagte Thomas endlich. “Wir haben ja noch was vor.” Da sowohl seine Badehose als auch ihr Badeanzug noch naß waren, beschlossen sie sich in den Umkleidekabinen, trockene Sachen anzuziehen. Die Umkleidekabinen waren in einem weißen langgestreckten Gebäude untergebracht. Die Eingangstür führte in einen breiten Gang der nach rechts zu den Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten der Männer und nach links zu den sanitären Anlagen und den Umkleidekabinen der Frauen abzweigte. Stefanie und Thomas wollten sich, am Eingang wieder treffen, sobald sie umgezogen waren. Mit einem kleinen Abschiedskuss machte sich Stefanie auf den Weg zur Umkleide. Es waren circa 10 Kabinen in einem Gang nebeneinander angeordnet, jede Kabine war ungefähr 1,20 m breit und hatte eine Tür, die man abschließen konnte. Im Inneren war über die ganze Breite der Kabine eine etwa 40 cm breite Holzbank an der Kabinenwand gegenüber der Tür befestigt. Stefanie nahm die nächstbeste Kabine, schloss die Tür hinter sich zu, stellte ihre Tasche auf die Holzbank und streifte sofort die Träger ihres Badeanzugs ab. Als ihre Brüste zum Vorschein kamen, wunderte sie sich, dass ihre Brustwarzen noch immer erigiert waren. Sie strich sich mit der Hand über die Nippel, was ihr eine Gänsehaut bereitete. Sie schob den Badeanzug über ihre Hüften und legte ihr Schamdreieck frei. Der Schritt ihres Badeanzugs war mit ihrem Mösenschleim benetzt. Als sie sich mit dem Zeigefinger an die Klitoris fasste, durchzuckte es sie wie ein Blitz. Ihre Spalte war triefend nass. Mit Leichtigkeit konnte sie den Mittelfinger in ihre Grotte schieben. Sie war so geil, sie hätte gerne mit Thomas auf der Stelle Sex gehabt. Sie zog den Badeanzug ganz aus, so dass sie vollständig nackt war. Plötzlich klopfte es leise an die Tür. Stefanie erschrak; doch dann fiel ihr ein: “Das muss Thomas sein. Er kann bestimmt auch nicht mehr warten, bis wir zu Hause sind. Eigentlich ist die Umkleidekabine ideal für eine Nummer.” Niemand würde ihnen zusehen und, da zur Zeit im Umkleidebereich nicht viel los war, konnten sie sogar relativ ungestört miteinander vögeln. Sie war freudig erregt, ihr Herz raste, sie atmete schneller und ihre Mösenschleim hatte schon die Innenseiten der Oberschenkel erreicht. Im Gedanken war sie schon bei einer heißen Nummer mit Thomas.

Mit einem Lächeln öffnete sie die Tür.

Es war nicht Thomas! Es war dieser Mann mit den Haaren auf dem Rücken! Stefanie war geschockt Der Mann trat auf sie zu und schob sie mit einer Hand in die Kabine. Stefanie konnte keinen klaren Gedanke fassen, geschweige denn sich wehren oder etwas sagen. Sie setzte sich nackt wie sie war, auf die Bank, presste ihre Schenkel zusammen und versuchte mit den armen ihre Brüste zu bedecken. Der Mann stand vor ihr. Stefanie konnte anhand der Beule in seinen Badeshorts sehen, dass er eine Erektion hatte. Langsam verdrängte ihre immer noch vorhandene Erregung ihre Angst. Der Mann zog sich seine Hose bis zu den Knien herunter. Sein Schwanz war hart und war genau in Stefanies Augenhöhe. Sein Penis war viel kleiner als Thomas’ Schwanz, den sie so gerne in den Mund nahm und in sich spürte. Trotzdem erregte sie der Anblick dieses kleinen aber dicken Schwanzes und wahrscheinlich die gesamte Situation. Ihre Scheidenflüssigkeit lief nun ungehindert, die Innenseiten der Oberschenkel waren naß. Stefanie konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie musste jetzt ficken und es war ihr ganz egal mit wem. Normalerweise hätte sie diesem Kerl keines Blickes gewürdigt, ganz zu schweigen hätte sie sich vorstellen können, mit ihm ins Bett zu gehen. Nun war es aber anders: Sie war geil und da war ein harter Schwanz. langsam öffnete sie ihre Schenkel und offenbarte dem Fremden ihr Schamdreieck und ihre gesamte Möse. Ihr über alle Maßen erregter Kitzler war stark geschwollen und trat zischen den feuchten, glitzernden Schamlippen hervor. Sie blickte dem Mann direkt in die Augen und raunte: “Fick mich!”. Ohne ein Wort zu sagen kniete der man sich zwischen ihre Beine und drückte sie weiter auseinander. Sein Penis war auf einer Höhe mit ihrer Scheide. Er brauchte nur sein Becken nach vorne zu schieben, und Stefanie wäre im siebten Himmel gewesen. “Tu es”, stöhnte Stefanie und packte seine Arschbacken um ihn in sich hinein zu schieben. Doch in diesem Moment stieß der Mann sein Becken nach vorne und drang mit Wucht in sie ein. Stefanie schrie kurz auf. Dann kam ein langgezogenes “Jaaaa”. Der Mann fing nun an, sie mit langen kräftigen Stößen zu ficken. Stefanies ganzer Körper bestand nur noch aus Geilheit. So wollte diesen kleinen häßlichen, viel älteren Mann mit seinem kleinen geilen Schwanz. Sie verschränkte ihre Beine auf seinem Rücken und bewegte ihr Becken im Takt mit seinen Stößen. Jetzt fing er an seine Geschwindigkeit zu steigern. Stefanie wußte, dass sie gleich kommen würde. Sie war in ihrem ganzen leben noch nicht so geil gewesen. Sie legte ihre Arme um seinen Hals, zog ihn zu sich runter und küsste seinen Hals, eigentlich war es eher ein Biss. Der Mann nahm sie immer heftiger. Dann kam sie, wie sie noch nie gekommen war. Ihr ganzer Körper zuckte, sie presste ihren Mund fest in seine Schulter um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Denn niemand durfte erfahren, was sie hier machte, schon gar nicht Thomas. Ihr Orgasmus schien eine Ewigkeit zu dauern. Sie bestand nur noch aus geilen Lustgefühlen. Dann zog der Mann plötzlich seinen Schwanz aus ihrer Möse. Fast war sie darüber ein wenig wütend, als sie die Leere in ihrer Muschi spürte. Der Mann drückte ihre Beine auseinander und beugte sich nach vorne bis sein Mund direkt vor ihrer kleinen Fotze war. Er zog mit seinen beiden Daumen ihre Schamlippen auseinander und ließ seine Zunge über ihren Kitzler gleiten. Stefanie hatte von ihrer Erregung kaum etwas verloren und stöhnte auf bei dieser unerwarteten Berührung. Jetzt fing der Mann an, ihre Muschi heftig zu lecken. Seine Zunge glitt über ihre gesamte Spalte, vom Anus über den Kitzler bis zum Schamdreieck. Dann befasste er sich ausgiebig mit ihrem Kitzler. Stefanie kam schon wieder . Diesmal biss sie sich in den Unterarm um ihre Orgasmusschreie zu unterdrücken. Der Mann leckte weiter ihren Kitzler. Nun steckte er aber zusätzlich einen Finger in ihre übernasse Möse und ließ ihn schnell kreisen. Stefanie reagierte darauf sofort und bewegte ihr Becken leicht in seinem Takt. Er fügte einen weiteren Finger hinzu und stieß tief in sie hinein, nur um die Finger wieder fast ganz herauszuziehen und wieder zuzustoßen. Stefanie legte beide Hände auf den Kopf des Mannes und drückte ihn noch fester in ihren Schoß. Ihren eigenen Kopf hatte sie nun gegen die Wand der Umkleidekabine gelehnt und bewegte ihn ruckartig von links nach rechts. Ihr Stöhnen konnte sie zwar immer noch recht erfolgreich unterdrücken, aber ihre Atmung erfolgte nur noch in kleinen kurzen Stößen. Der Mann fickte sie nun mir drei Fingern. Ihre Muschi war so naß, dass sie ihn leicht aufnehmen konnte. Nun fügte er noch den vierten Finger hinzu. Stefanies Muschi war noch nie so gedehnt geworden, allerdings war sie auch noch nie so feucht und aufnahmefähig. Stefi spürte, dass ihre Scheide gefüllt war wie nie zuvor und es fühlte sich toll an. Der Mann bearbeitete nach wie vor mit der Zunge ihre Klitoris. Jetzt zog erden kleinen Finger aus ihrer Möse heraus und strich ihr damit über den Anus, während er mit den anderen drei Fingern weiterhin in ihre Muschi stieß. Für Stefanie kam die Berührung an ihrem Arschloch völlig unerwartet. Noch nie hatte sie jemand dort berührt. Aber es fühlte sich toll an und als der Mann mit der Kuppe seines kleinen Fingers in ihr kleines Loch eindrang und kreisende Bewegungen machte, konnte sie sich nicht mehr halten. Ein weiterer gewaltiger Orgasmus rollte an, sie atmete noch heftiger, ihr ganzer Körper zuckte, sie war im siebten Himmel. Plötzlich ließ der Mann von ihr ab. Stefanie öffnete die Augen und sah, wie er seinen steinharten Schwanz wieder mit einem Ruck in ihre Möse hineinstieß. Er nahm ihre Beine und legte sie auf seine Schulter, dann fickte er sie mit schnellen festen Stößen. Stefanie war willenlos. Dieser Mann bereitete ihr ungekannte Gefühle, seine Stöße wurden noch schneller. Stefanies vierter Orgasmus begann, als der haarige Mann kurz aufstöhnte und dann seinen Samen tief in sie hineinspritzte. Stefanie konnte fühlen, wie sich die Flüssigkeit in ihrem Bauch ausbreitete. Noch einige Male bewegte sich der Mann in ihrer Möse raus und rein, dann zog er seinen immer noch harten Schwanz aus ihrer Muschi. Sein Penis war naß von ihren Säften und von seinem Sperma. Der Mann stand auf, so dass sein Schwanz wieder direkt vor Stefanies Augen stand. Stefanie konnte nicht anders, als nach seinem Schwanz zu greifen und ihn tief in ihren Mund zu stecken. Sie konnte die Mischung aus Sperma und ihren eigenen Mösensäften schmecken, was sie erneut erregte. Doch lange konnte sie es nicht genießen. Der Mann trat einen Schritt zurück, Stefanie musste seinen Schwanz freigeben. Der Mann zog sich seine Hose wieder hoch. Während er sich zur Tür der Umkleidekabine umdrehte, fasste er ihr noch mal kurz zwischen die Beine, was sie erschaudern ließ. Dann öffnete er die Tür und verschwand, ohne jemals ein Wort gesprochen zu haben, ohne sich noch einmal umzublicken. Stefanie war für Sekunden wie gelähmt. Da saß sie, nackt und hatte gerade den Fick ihres Lebens erlebt, aber nicht mit ihrem Freund, den sie liebte, sondern mit einem kleinen älteren Mann, den sie noch nie zuvor gesehen hatte und den sie sogar abstoßend fand. Eine Geräusch in der Umkleidekabine neben ihr, ließ sie wieder zur Besinnung kommen. Thomas wartete draußen auf sie, fiel ihr ein. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass das ganze ca. 10 Minuten gedauert hatte. Thomas wird sich fragen, was sie so lange zu tun hatte. Schnell zog sie sich ihren Minirock und ihr T-Shirt an. Für den Slip und den BH hatte sie keine Zeit mehr. Sie verließ die Kabine mit zittrigen Beinen und überlegte sich unterwegs, dass sie Thomas erzählen würde, dass sie noch einmal zur Toilette musste. Draußen vorm Eingang stand Thomas. Als er sie sah, lächelte er. “Na meine Schöne, das Schönmachen hat wohl mal wieder etwas länger gedauert. Nun aber schnell nach Hause. Wir haben schließlich noch etwas zu erledigen”, bemerkte er mit einem Grinsen. Als er das sagte, spürte Stefanie, wie das Sperma des anderen ihr langsam die Innenschenkel hinunter lief.

Fortsetzung folgt…

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Valentinstag mit den Schwiegereltern

Valentinstag
Diesmal hört ihr von mir ein aktuelles Erlebnis. Es ist heute so geschehen.

Mein Tag begann mit einem liebvollen und reichhaltigem Frühstück von meinem Mann. Auf dem Tisch stand ein riesiger Strauß roter Rosen. Auch wenn es nicht immer so rüberkommt, ich liebe meinen Mann wirklich, eben auch weil er immer noch so aufmerksam und liebevoll ist. Ich genieße die gemeinsame Zeit mit ihm sehr. Vielleicht auch deshalb, weil er so viel unterwegs ist. Wenn nur die Sache mit dem eher langweiligen Sex nicht wäre. Ansonsten ist er der perfekte Mann.
Christina und Thomas waren schon aus dem Haus. Stefan wohnt ja nicht mehr bei uns also waren wir alleine. Bei Jazz-Musik und einem knisternden Feuer im Ofen genossen wir unser Frühstück. Ich sagte ihm, dass ich für ihn nichts hätte aber es in Naturalien zurückgeben könnte. Überraschenderweise nahm er es sofort an und ging mit mir ins Schlafzimmer. Wenn ich mit meinem Mann schlafe stelle ich immer wieder fest, dass auch der romantische, zärtliche Sex etwas wundervolles sein kann. Nur eben nicht immer. Ich erlebte einen sanften aber schönen Orgasmus mit ihm vor allem Dank seiner Fingerfertigkeiten. Leider ist es bei ihm so, dass er meistens dann losspritzt wenn ich beim Orgasmus lauter stöhne und ich mag es doch so sehr nach einem Orgasmus noch weiter gestoßen zu werden. Auch heute spritzte er genau in dem Moment als mein Orgasmus sich seinen Weg bahnte, also wenige Sekunden vor mir. Schön war es trotzdem. Peter verließ kurz darauf unser Haus und fuhr zur Arbeit nicht ohne mich nochmals lange zu küssen. Ich fläzte mich noch etwas im Bett und ging dann duschen. Danach veränderte ich mich wieder in die Schlampe, die mein Schwiegervater so liebt. In meiner Hurenkleidung (Str**e, Seidenstümpfe und Büstenhebe – heute alles in weiß – sowie schwarzen heels) setzte ich mich noch mal kurz an den PC und trieb noch ein bisschen auf xhamster rum. Um kurz vor halb zehn ging ich dann zu Josef um meine Valentinsüberraschung zu empfangen.
Josef und Nana erwarteten mich bereits in der Küche. Vor ihnen stand ein, in rotes Geschenkpapier gehülltes, Paket. Wie es sich für mich, gehört begrüßte ich die beiden mit einem tiefen Knicks und einem langen Kuss. Danach präsentierte ich mich und erzählte vom Sex mit meinem Gatten und meinen anderen Aktivitäten, erst dann durfte ich mich zu ihnen setzen und einen Kaffee mit ihnen trinken. Wir redeten etwas über dies und das. Ich konnte meine Neugierde einfach nicht mehr beherrschen und fragte nach dem Paket obwohl ich wusste, dass es ein Fehler sein würde und das war es auch. Die beiden grinsten mich böse an und meinten nur, dass dieser Verstoß sofort bestraft werden muss. Demütig und mich entschuldigend begab ich mich auf die Knie und bat darum meine Bestrafung gleich erhalten zu dürfen, in der Hoffnung die beiden damit milder zu stimmen. Ich wurde hochgerissen, meine Hände haben sie und mit hinter meinem Rücken zusammengebunden Händen in Josefs Werkstatt geführt. Dort hatten sie bereits Vorkehrungen getroffen. In dem Wissen, dass ich mich nicht zurückhalten kann. Im Schraubstock lagen zwei ca. 70cm lange Holzlatten für mich bereit und daneben die Reitgerte. Ich wusste was das bedeutet und zuckte ängstlich zusammen.
„Du weißt was du zu tun hast?“ fragte mich Nana. Natürlich wusste ich es und ging auf die Werkbank zu. Ich beugte mich über den Schraubstock, so dass meine Titten zwischen den beiden Holzlatten hingen. Lächelnd begann Josef den Schraubstock zu schließen. Mein Busen fing bereits nach wenigen Umdrehungen an zu kribbeln. Als es seiner Meinung nach fest genug war hörte er auf. Meine Titten waren jetzt richtig gequetscht und schmerzten bereits. An meine abstehenden Nippel bekam ich jetzt die Nippelklammern gesetzt, was den Schmerz nochmals steigert. Allerdings nur für kurze Zeit, dann ging der Schmerz in Taubheit über. Die hinter mir stehende Nana trat mir jetzt meine Beine auseinander, es war so überraschen, dass ich fast zusammengebrochen wäre. Josef verhindert schlimmeres in dem er mich auffing. Jetzt pochten mein Titten wieder vor Schmerz. Josef griff sich die Gerte und begann mit meiner Bestrafung. 15 Schläge auf jeder meiner Arschbacken. Dadurch, dass meine Titten eingeklemmt waren kam zu den Schmerzen an meinem Arsch auch noch der ansteigende Schmerz in meinem Oberkörper. Als ich die 30 Schläge runtergezählt hatte bekam ich noch zwei überraschende und sehr feste Schläge direkt auf meine Fotze. Jetzt war es an Nana mich zu stützen denn diese Pein war fast nicht auszuhalten.
Nana öffnete den Schraubstock und ich durfte mich kurz aufrichten. Noch immer rannen mir Tränen über mein Gesicht, die sie mir ableckte. Mein immer noch blau angelaufen Brüste bekamen langsam wieder etwas Blut. Wie immer wenn das passierte fühlte es sich an als würden tausende Nadeln in meinen Brüsten stecken. Lange konnte ich mich nicht erholen, Josefs Schwanz wartete bereits darauf von mir geblasen zu werden. Als ich ihn mit meiner Zunge zu seiner vollen Größe gebracht hatte, trat Nana wider in Aktion und schob meinen Kopf langsam und stetig nach vorne bis ich den Schwanz würgend und kaum noch Luft kriegend ganz in meinem Mund hatte und dann fickte sie ihn mit meinem Kopf.
Ahhh ich liebe es wenn mich dieser herrliche Schwanz tief in mein Hurenmaul fickt. Auch wenn mir dabei die Tränen in Strömen runterlaufen. Meine Fotze freute sich bereits auf seinen Pimmel und bereitete sich mit viel Schmiermittel auf ihren Lieblingsbegatter vor. Aber statt endlich gefickt zu werden musste ich wieder in den Schraubstock. Wieder wurde er zugeschraubt, noch weiter als vorher und als meine Schwiegermutter begann meine Fotze zu lecken waren sie schon wieder blau angelaufen. Schwiegerma kann wunderbar lecken, zuerst leckte sie an meinen Schamlippen entlang dann fickte die mich kurz mit ihrer Zunge in mein nasses Loch. Danach begann sie mit kurzen Zungenschlägen meinen Kitzler zu bearbeiten. Jetzt trat auch Josef dazu und leckte über meine Rosette. Beide ließen ihre Zungen solange an meinen Löchern spielen bis ich laut schreiend zum Orgasmus kam. Mein Knie gaben und den Zuckungen meiner Fotze nach, was sofort dazu führte, dass meine Titten, bei dem Zugschmerz, extrem weh taten. Sofort war der Orgasmus verklungen und ist stand wieder mit durchgedrückten Knien und erhobenem Arsch da. Jetzt endlich bekam ich den dicken Schwanz meines Schwiegervaters ins Fotzenloch geschoben. Er fickt ja soooooo gut. Während er mich weiterhin vögelte, schmierte Schwiegermutter meine Arschfotze und dehnte mich vor. Als sich wieder ein Orgasmus anbahnte, zog sich Josef aus meiner Fotze zurück und stieß direkt in meinen Hintern. Erst nach mehreren brutalen stößen, spürte ich seine ganze Länge in mir und seine Eier an meiner versauten Hurenfotze. Bei jedem seiner heftigen Stöße hatte ich das Gefühl, meine Nuttentitten würden abgerissen. Meine Klagelaute machten ihn noch geiler und er befahl Nana meine Titten zu lösen und sie mit der Reitgerte zu bearbeiten. Nach nur wenigen und Gott sei Dank leichten Schlägen spritzte er mir sein Sperma in meinen Darm. Glücklicherweise, reinige ich mich jeden Morgen gründlichst somit war es kein Problem seinen Schwanz zu reinigen. Ich zitterte immer noch und war auch immer noch geil zweimal war ich jetzt kurz vorm Orgasmus. Aber meinen nächsten Orgasmus wollte mir Nana bescheren. Sie zog sich ihren größten Strapon, der größer als Josefs Schwanz ist, über und peinigte damit meine heiße Möse. Sie fickte mich sicherlich eine halbe Stunde. Immer wenn ich lauter wurde unterbrach sie, um danach umso heftiger wieder zuzustoßen. Als sie mir endlich erlaubte zu kommen konnte ich mich kaum mehr auf den Knien halten. Der Orgasmus war wie so oft mir ihr überwältigend. Ich brach unter ihr zusammen, der Gummischwanz flutschte aus meinem Loch, was sie mit einem wütenden Aufschrei quittierte. Keuchend und überaus befriedigt lag ich unter der schimpfenden Schwiegermutter. Ich hörte nicht mal was sie sagte und ehrlich gesagt interessierte es mich nicht mal, ein böser Fehler. Sie riß meine Arschbacken auseinander und rammte mir den riesigen Gummischwanz in mein Arschloch. Sofort durchzuckte ein unglaublicher Schmerz meinen Körper und ich war wieder voll da. Rücksichtslos fickte sie mich noch weiter 5 Minuten in meinen Arsch, solange bis ich mit unserem Codewort abbrach, weil es zu schlimm für mich war. Heulend und bei jedem Schritt zusammen zuckend wurde ich wieder in die Küche gebracht. Ich legte mich auf die Eckbank, natürlich bäuchlings. Nach einer halben Stunde Ruhe und dank kühlender Creme die mir von Josef aufgetragen wurde, gings mir wieder besser. Meine letzte Aufgabe für heute bestand darin ,Nana zu einem Orgasmus zu lecken. Scheinbar hatte ihr meine Behandlung großen Spass bereitet, denn so feucht, wie heute, ist sie nicht oft. Ich leckte ihre Fotze, so gut ich konnte während ich unter dem Tisch kniete und sie sich mit ihrem Mann unterhielt. Ich merkte, dass sie versuchte ihren Orgasmus hinauszuzögern und leckte mich umso mehr ins Zeug. Als sie ihre Befriedigung erfahren hatte durfte ich das Paket öffnen. ES WAHR LEER!!!!!!!!! Wie ich mich dabei fühlte kann ich nicht beschreiben. Sie schickten mich nach Hause. Vorher flüsterte sie mir aber noch eine Entschuldigung ins Ohr. Sie wollte mir nicht so arg weh tun, es ist einfach mit ihr durchgegangen. Nicht dass meine Schmerzen deshalb weniger wurden, aber trotzdem tat es mir gut. Über den Hof schlich ich mehr als dass ich ging. Bei jedem Schritt schmerzte mein Hintern. Jede Bewegung spürte ich zusätzlich an meinen geschundenen und unter dem Mantel freischwingenden Titten. Ich betrat unser Haus nur fünf Minuten vor Thomas und schaffte es gerade noch mich präsentabel anzuziehen. Dass ich mein Mittagessen stehend zu mir nahm verwirrte Thomas ebenso wie mein ständiges aufstöhnen wenn sich mein immer noch brennender Busen nur leicht bewegte. Einen BH konnte ich nicht anziehen und so schaukelten meine Brüste ständig leicht hin und her wenn ich mich drehte, bückte oder nur einen Schritt machte. Meine Nippel standen immer noch aufrecht und zeichneten sich deutlich durch meine Bluse ab. Meine Titten brennen auch jetzt noch beim schreiben.
Ich redete mich mit Rückenschmerzen raus.

Jetzt gerade kann ich wieder einigermaßen sitzen und schreibe, wie befohlen, mein Erlebnis auf. Ich ärgere mich immer noch über das leere Paket!

Es ist für mich schwer versaut zu schreiben wenn ich selber nicht geil bin. Ich hoffe es gefällt trotzdem.

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Anal BDSM Erstes Mal

die-negerhure 22(literotica.com)

“Gefällt es dir denn nicht, Jessy? Willst du denn keine Fickpuppe mehr werden?”, fragte mich Marlene überrascht.

“Doch, aber das das sooo extrem aussieht hab ich nicht gedacht!”, murmelte ich mühsam zwischen den schlauchbootartigen Lippen hervor.

“Deiner Schwester hat es gefallen! Du mußt dich einfach nur an dein neues Äußeres gewöhnen! Das ist alles. Aber eines ist natürlich schon klar: Du wirst totalst verändert aussehen, also vergiß lieber gleich wie du früher ausgesehen hast, das macht vieles leichter!”

“Ja, Marlene, danke. Hast du was gegen die Schmerzen, die bringen mich noch total um!”, murmelte ich wieder und Marlene ging und brachte mir ein paar Tabletten, die ich mit einem Glas Wasser einnahm. Kurz darauf schlief ich wieder ein.

Als ich das nächste Mal erwachte, stand Dr. Grimmer an meinem Bett. Er feixte über das ganze Gesicht.

“Du siehst echt jetzt schon total geil aus, Jessica. Die OP ist prima verlaufen. Und das beste: Größe F ist sich wirklich ausgegangen. Du wirst jetzt in der nächsten Zeit sicherlich starke Rückenschmerzen haben, soviel Silikon, wie du in dir hast, aber das gibt sich mit der Zeit, wenn deine Rückenmuskulatur sich aufgebaut hat. Was ist, willst du die nächsten OPs gleich angehen, oder willst du dich lieber noch etwas erholen?”

Ich sah ihm in die Augen. Wollte ich das? Nun, lieber kurz und schmerzhaft. Je eher ich weitermachte, umso früher würde alles überstanden sein.

“Was wären denn die nächsten OPs, Manfred?”, fragte ich ihn.

“Also, ich hätte mir gedacht, nachdem du jetzt ein derartig riesiges Blasmaul hast, könnten wir gleich bei deinem Gesicht weitermachen. Als erstes würde ich dir deine Nase neu modellieren und die Wangenknochen ebenfalls mit Silikonkissen hervorheben. Wenn du willst, könnte ich dir auch deine Augen so richtig groß machen. Du kannst ein richtiges Puppengesicht bekommen, so wie Barbie. Willst du das? Samanta war begeistert!”

Ich atmete tief durch. Sollte ich das denn wirklich mit mir machen lassen? Immerhin, das Gesicht machte ja schließlich meine Person aus. Sollte ich mich zu einer Barbie operieren lassen? Andererseits: Samanta hatte es ja offensichtlich auch machen lassen. Mein Entschluß stand fest:

“Ja, Manfred, mach mir bitte ein Barbie-Gesicht. So wie du es auch bei meiner Schwester gemacht hast!”

Manfred nickte, dann wollte er mir wieder die Maske aufsetzen.

“Warte noch, Manfred! Kannst du nicht alle OPs gleich auf einmal machen? Ich möchte es bald hinter mir haben.”, unterbrach ich ihn.

“Das geht leider nicht, Jessica, ich müßte stundenlang operieren. Aber wenn du willst, kann ich die Operationen in kurzen Abständen machen. Allerdings wirst du dann nicht viel mitbekommen, weil ich dir Schlaftabletten geben muß, damit sich dein Körper in den Pausen etwas erholen kann.”, gab er mir zur Antwort.

“Ist in Ordnung, Manfred. Und noch etwas: Ich möchte erst das Endergebnis sehen. Mach einfach alles mit mir, was du bei meiner Schwester gemacht hast, ok? Hauptsache ich sehe danach wirklich wie eine Puppe aus!”, bat ich ihn.

“Du bist echt genauso pervers wie deine Schwester. Wenn du aufwachst, wirst du dich selbst nicht mehr erkennen!”, sagte er noch, dann setzte er mir die Maske auf und drehte wieder das Gas auf.

*******

Die nächste Woche operierte Manfred immer wieder an meinem Körper. Ich war wie in einem Dauerrausch. Zwischen den Operationen bekam ich Schlaftabletten, damit sich mein Körper erholen konnte. Ich habe kaum Erinnerungen an diese Zeit, ich weiß nur, daß mich Leroy einmal besuchte und offensichtlich sehr zufrieden war. Als ich nach über einer Woche endgültig aufwachte, war Manfred endlich fertig mit mir. Er kam auf mich zu, dicht gefolgt von Marlene, die mich mit ihren Augen verschlang. Offensichtlich machte sie mein neues Aussehen genauso geil, wie ihren Mann, dessen Hose eine gewaltige Beule aufwies.

“Also, Jessy, wir wären soweit.”, sagte er zu mir und half mir dabei mich aufzusetzen. Ich wollte aufstehen, doch er drückte mich sanft aber doch bestimmt zurück. “Noch nicht Jessica, bleib einstweilen noch sitzen!”

Verdutzt blickte ich ihn an.

“Warum?”

“Das erkläre ich dir gleich. Jetzt warte einfach mal ab. Marlene, kommst du mit dem großen Spiegel!”, rief er dann seine Frau, die sich auf ihren hohen Absätzen umdrehte und wieder zur Türe hinausstöckelnte, um gleich darauf mit einem großen Ganzkörperspiegel zurückzukommen.

Ich schloß meine Augen, als sie ihn zu mir drehte. Noch einmal atmete ich tief durch, dann öffnete ich sie wieder. Mir blieb mein Herz stehen. Das hatte ich wirklich nicht erwartet! Ich sah eine komplett fremde Frau vor mir. Frau ist vielleicht der falsche Ausdruck – was ich sah, war ein totalst künstliches Wesen, eine Kunstpuppe, der man aber auch wirklich nicht das geringste natürliche mehr ansah. Was hatte ich nur mit mir machen lassen. Tränen rannen mir die Wangen herab, als ich dieses Spiegelbild sah, daß ich sein sollte.

Meine Augen waren riesengroß, fast so wie in den japanischen Comics, nach außen zu leicht geschlitzt und leicht nach oben verlaufend. Meine Wangenknochen waren mit Silikonimplantaten aufgepolstert und standen nun wesentlich weiter vor. Dazwischen saß ein kleines zierliches Näschen, das fast genauso weit vorstand wie die gigantischen schlauchartigen Lippen darunter. Ich blickte weiter an mir herunter. Meine medizinballgroßen Monstertitten standen prall und gewaltig von meinem Brustkorb ab. Die Kugeln waren so groß, daß sie nur mit einem Teil der Rückseite an mir angewachsen waren. Die gepiercten Nippel waren ebenfalls mit dem Goretex, das Manfred mir auch in die Lippen operiert hatte, ordinär vergrößert worden, so daß sie mindestens zwei Zentimeter von den Rieseneutern abstanden. Meine alten Piercings waren herausgenommen worden und durch wesentlich größere Ringe ersetzt worden, die gut und gerne einen halben Zentimeter dick waren. Dann sah ich meine Taille! Sie sah unglaublich schmal aus. Mit meinen Händen befühlte ich sie. Dort wo meine fliegenden Rippen waren, bog sich mein Körper wie ein Stundenglas nach innen.

“Ich habe dir deine unterersten Rippen entfernt, Jessica. Du weißt schon, so wie auch die Barbie-Puppen aussehen. Wie du siehst, du hast jetzt wirklich einen Puppenkörper, besser gesagt einen Fickpuppenkörper.”, erklärte mir Manfred und strahlte dabei über das ganze Gesicht. Er war sichtlich stolz auf sein Werk.

Ich konnte nicht anders, nachdem ich mich von meinem ersten Schreck erholt hatte, mußte ich grinsen.

“Das ist alles wie ein Traum Manfred! Ich bin tatsächlich zu einer Fickpuppe geworden. Danke!”, stammelte ich dann, ich konnte es immer noch nicht fassen. Wie ein Kind berührte ich meinen Köper und genoß mein neues Aussehen.

“Das Beste kommt aber noch! Ich habe in deine Fußgelenke je vier Schrauben eingesetzt, die mit dünnen Bändchen verbunden sind. Sie verhindern, daß du deine Füße weiter als ein paar Grad abbiegen kannst.Du wirst also in Zukunft ausschließlich auf mindestens 14cm hohen Absätzen laufen müssen. Das war übrigens die Idee von Marlene.”, erklärte er mir und Marlene lächelte mich an.

“Ja, Jessy, das ist schon lange ein Wunsch von mir selbst. Sobald du dich vollkommen erholt hast, wird mir Manfred das auch machen. Deine Beine sehen jetzt unendlich lang aus – eben so wie bei einer Barbie-Puppe. Gefällt dir meine Idee?”, fragte sie mich dann.

Ich hob mein rechtes Bein an und versuchte den gestreckten Fuß abzubiegen. Es ging nur ein paar Milimeter, dann war der Widerstand zu stark. Als ich ihn wieder entspannte bog er sich von ganz allein wieder zurück und mein Rist war wieder durchgestreckt. Fasziniert wiederholte ich das Ganze noch einmal. Dann lächelte ich und blickte zu Marlene auf:

“Marlene, das ist total geil! Das war eine echt coole Idee von dir. Ich hätte mir nie gedacht, daß so etwas überhaupt geht, aber das ist echt das geilste! Ich kann wohl wirklich nur noch auf extrem hohen Absätzen laufen. Das wird Leroy aber freuen! Danke!”, sagte ich und spürte, wie es in meiner Fotze zu kribbeln begann. Ein lang gehegter Traum war wahr geworden, ich war nicht mehr einfach nur eine Schlampe, ich war ein ein echtes Fickobjekt, gebaut um gefickt zu werden und auch so auszusehen!

Marlene lächelte mich begeistert an, ehe sie sich an ihren Mann wandte: “Na, was hab ich dir gesagt? Ich wußte doch, das das den beiden gefallen wird. Sie sind genauso wie ich selbst. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, bis du mir auch die Schrauben in die Gelenke einbringst, Schatz!”

“Ich auch nicht! Das sieht echt total geil aus, Marlene. Aber lassen wir Jessica jetzt mal aufstehen, damit sie sich den Rest ansehen kann. Bring ihr mal die Latexstiefel, die Leroy für sie besorgt hat.”, antwortete ihr Manfred und Marlene holte ein paar kniehohe schwarze Latexstiefel, die gut 16cm hohe hauchdünne Bleistiftabsätze hatten und half mir hinein.

Als sie sie mir geschlossen hatte, half mir Marlene auf die Beine. Ich fühlte mich unglaublich geil in diesen extrem hohen Stiefeln.

“Dreh dich um und bück dich, Jessy!”, forderte sie mich auf.

Ich tat es.

“Und jetzt schau dir mal dein versautes Arschloch an!”, sagte sie dann.

Mit meinen Händen stützte ich mich auf dem Bett auf und bog meinen Kopf weiter nach unten, damit ich zwischen meinen Beinen hindurchsehen konnte. Doch meine Monstertitten versperrten mir die Sicht.

“Richtig, die Titten hab ich ganz vergessen. Warte mal einen Moment, Jessy.”, sagte sie dann und eilte davon um kurz darauf mit einem relativ großen Handspiegel zurückzukommen, den sie mir gab.

Ich blickte hinein, drehte ihn zurecht und dann konnte ich mein Arschloch sehen. Es war gut drei Zentimeter klaffend geöffnet, ohne das irgendetwas darin steckte. Gut, mein Arsch war sehr ausgeleiert worden, aber nach einer Weile hatte er sich doch immer wieder geschlossen. Manfred klärte mich auf:

“Nachdem ich dein gedehntes Arschloch gesehen habe, hab ich mir gedacht, das willst du sicher dauerhaft geöffnet haben. Du willst sicher nicht nur Schwänze darin haben, sondern auch locker eine ganze Faust oder sonst was großes. Was glaubst du, wie geil das die Schwarzen finden, wenn sie einer weißen Fickschlampe auch ihre ganze Faust in den Arsch rammen können! Also hab ich die Idee gehabt, daß ich dir dein Arschloch weiter aufdehne und dann den Schließmuskel an vier Stellen durchtrenne. Damit er nicht wieder zusammenwächst hab ich dir die Enden abgesteppt, wie bei einer Decke. Nun, sobald die Wunde verheilt ist, kann ich dir die Fäden ziehen und dein Arschloch bleibt dauerhaft geöffnet. Natürlich kann es noch weiter gedehnt werden, aber es ist jetzt stets geöffnet. Du wirst also dauerhaft einen Plug tragen müssen, damit da nichts versehentlich rauskommt.”

Dr. Grimmer machte eine kurze Pause und ließ mich seine Worte erfassen, dann fuhr er fort:

“Ein klaffend geöffnetes Arschloch! Du kannst, selbst wenn du es wolltest, dein Loch nicht mehr zusammenpreßen wenn dir jemand seinen Schwanz hineinschieben will – unmöglich! Und, was sagst du dazu? “

Ich atmete tief durch! Wo war ich denn da nur – im absoluten Schlampenhimmel?

“Geil, einfach nur absolut tierisch geil, Manfred!”, antwortete ich keuchend, meine Fotze brannte wie Feuer, so geil war ich inzwischen geworden.

Ich richtete mich wieder auf und kam schwankend auf die beiden zu. Noch war ich dieses unglaubliche Gewicht meiner Riesentitten nicht gewohnt und so mußte ich vorsichtig auf meinen hohen Absätzen Schritt für Schritt machen, um nicht versehentlich zu stürzen. Als ich bei ihnen angekommen war, umarmte ich erst Manfred, dann Marlene.

“Danke! Danke für das alles! Ihr habt mir meine Träume wahr gemacht!”, sagte ich zu jedem von ihnen und das meinte ich genauso, wie ich es sagte.

*******

Meine OPs waren viel schneller fertig geworden, als wir es gedacht hatten. Trotzdem sollte ich noch für ein paar Wochen bei Manfred und seiner Frau bleiben, damit ich mich vollends erholen könnte und dann gleich Anschaffen gehen könnte. Tyronne und Leroy hatten bei ihrem letzten Besuch gesagt, daß sie wirklich keine Lust hätten, mich schon wieder zu pflegen. Ich sollte ihnen Geld beschaffen und nicht bei ihnen am Bett rumliegen. So verbrachte ich ein paar schöne Wochen bei den beiden. Tagsüber lag ich in ihrem Garten in der Frühlingssonne, die doch schon recht kräfig war. Marlene tat es mir gleich und wir plauderten, tranken Cocktails und genossen unser Leben in vollen Zügen. Ich erholte mich recht schnell von den doch extremen Eingriffen. Nach einiger Zeit konnten mir meine Bandagen abgenommen werden und auch die Nähte zog mir Dr. Manninger, nachdem die Wunden verheilt waren. Ich hatte mich an mein neues Aussehen inzwischen auch schon einigermaßen gewöhnt und war davon mehr als nur begeistert. Ich hatte wirklich den Körper einer Puppe bekommen. Meine kleine Nase, die aufgepolsterten Wangen, die riesigen Blaslippen und meine gewaltigen Kunsttitten – all das betrachtete ich so oft ich nur konnte im Spiegel. Ja, ich konnte es kaum mehr erwarten mich so einer Horde von notgeilen Schwarzen auszuliefern!

Eines Abends, Marlene und ich saßen auf der großen Couch im Wohnzimmer, kam ihr Mann, nachdem er einer Frau die Lippen dezent korrigiert hatte und sie nun gegangen war. Erschöpft ließ er sich in einen der Sessel fallen, füllte sich sein Glas mit Cognac und blickte erst mich, dann Marlene an.

“Was ist, Marlene, wolln wir wieder mal eine Linie ziehen?”, fragte er sie dann, während er an seinem Glas nippte.

“Ja, Manfred, machen wir das endlich wieder mal! Ist schon verdammt lange her, daß wir uns ein Näschen genehmigt haben.”, stimmte sie ihm zu. Dann drehte sie ihren Kopf zu mir her.

“Willst du es auch mal probieren, Jessica?”, fragte sie mich dann.

“Klar, warum nicht? Wenn ihr was habt!”, antwortete ich ihr. Bislang hatte ich nur immer gekifft und war wahnsinnig geil davon geworden. Doch schon lange wollte ich Koks einmal ausprobieren. Die tollsten Dinge hatte ich darüber gehört, wie geil und hemmungslos man davon werden könnte. Nur hatte mir bislang das Geld dazu gefehlt.

Dr. Manninger nickte uns beiden zu, dann stand er auf und ging zu der großen Bar, die in der Wand eingebaut war. Er öffnete sie, nahm etwas heraus und schloß sie wieder. Dann kam er mit einer kleinen Plastiktüte in der weißes Pulver war, zu uns zurück. Mit einer Handbewegung strich er die Zeitschriften vom Beistelltisch herunter, dann schüttete er drei Häufchen von dem weißen Pulver auf den Tisch. Er legte die Tüte beiseite, griff in die Innentasche seines weißen Kittels und holte einen hundert Euro Schein hervor. Damit strich er die drei Häufchen zu dünnen langen Linien, ehe er ihn zusammendrehte und Marlene gab. Diese nahm ihn dankbar zwischen ihre langkralligen Finger, setzte das eine Ende an ihrem linken Nasenloch an und beugte sich etwas vor. Schniefend zog sie etwa die Hälfte auf, dann wechselte sie das Nasenloch und zog auch den Rest auf.

“Aaaahh!”, machte sie, dann gab sie mir den zusammengerollten Schein.

Ich nahm ihn und tat es ihr nach. Die eine Hälfte der Linie zog in das eine Nasenloch auf, den Rest in das zweite. Wow! Wie ein Blitz durchzuckte es mich. Nach kurzer Zeit fühlte ich mich total aufgedreht. Während Dr. Manninger nun seine Linie aufzog, überkam mich eine wahnsinnige Geilheit. Meine Fotze brannte wie Feuer – ich mußte ficken! Ich spreizte meine Beine und begann mir meine naße Spalte zu reiben. Dann führte ich erst ein paar Finger ein und schließlich fickte ich mich mit der ganzen Hand. Mit meiner anderen Hand fummelte ich an meinem Arschloch herum, nachdem ich mir den Plug herausgezogen hatte. Es war weit klaffend geöffnet, so daß ich gleich vier Finger auf einmal hineinstecken konnte. Marlene kicherte dümmlich vor sich hin.

“Mann, Manfred, schau dir mal die Sau da an, die fährt ja total drauf ab!”, lachte sie glucksend. Dann stand sie schwankend auf und kam kurz darauf mit einem riesigen schwarzen Doppeldildo zurück.

“Da, Jessy, steck dir das mal in deine Fotze!”, rief sie und gab mir das Ding.

Ich konnte es nicht erwarten, es mir hineinzubohren. Gierig griff ich danach und brachte die Plastikeichel zwischen meine Schamlippen. Dann drückte ich mir den dicken Schaft in mein Fickloch hinein, so tief ich nur konnte. Ein Drittel davon verschwand in mir und ich begann mich damit zu ficken.

“Aaahh, ahhhh!”, stöhnte ich auf und spreizte meine Beine noch weiter.

“Warte mal Jessica! Marlene leg dich da auf den Boden und mach deine Beine breit!”, rief Manfred aus, als er mich so sah.

Marlene stand von ihrem Platz auf und legte sich breitbeinig auf den Parkettboden. Nun kam Dr. Grimmer auf mich zu und zog mich von der Bank herunter. Der Riesendildo steckte immer noch in meiner Fotze, als er mich an meinen Hüften faßte und mich näher an Marlene heranzog. Er legte meine weit geöffneten Beine über die seiner Frau. Schließlich waren unsere Fotzen nur noch ein paar Zentimeter von einander entfernt. Manfred steckte mir den Dildo, der etwas aus mir herausgeglitten war, so weit es ging in meine Fotze zurück, dann setzte er das andere Ende zwischen den beringten Fotzenlappen seiner Frau an und bohrte ihr das schwarze Riesending in ihr Fickloch. Marlene stöhnte auf.

“Aaah, jaaaaaa, wow, ist das geil!”, rief sie keuchend. Dann faßte sie mit ihrer rechten Hand zwischen ihre Beine und ergriff den Riesendildo. Nun begann sie ihn sich langsam herauszuziehen und wieder zurückzuschieben. Da das andere Ende noch immer in mir steckte fickte sie uns beide mit dem geilen Ding.

War das geil! Immer wilder fickte uns Marlene und ich kam schon nach kurzer Zeit. Doch meine Geilheit wuchs ununterbrochen. Abwechselnd schrien und stöhnten Marlene auf und beiden kam es uns mehrmals. Nach einiger Zeit waren wir beide restlos erschöpft, aber unsere Geilheit war keineswegs gestillt. Ich wollte mehr, immer mehr – es war mir inzwischen vollkommen gleichgültig was ich machen sollte, ich wollte nur weitermachen. Als Marlenes Fickbewegungen schließlich nachließen, zog mich Manfred wieder von ihr weg und der Dildo glitt aus meiner Ficköffnung. Enttäuscht blickte ich auf zu ihm.

“Mehr, Manfred, ich brauche mehr – ich will total versaut sein!”, schrie ich fast hysterisch auf.

“Gleich, Jessica, gleich! Wir werden dir jetzt gleich einmal zeigen, was wirklich versaut ist! Aber erst ziehen wir noch alle eine Linie!”, rief Manfred mit vor Erregung bebender Stimme, während Marlene sich langsam wieder aufrichtete. Ihre Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, das vor Schweiß glänzte. Dabei waren ihre Gesichtszüge vor wilder, hemmungsloser Geilheit verzerrt.

“Ja, Manfred und dann mach uns richtig dreckig, du weißt schon was ich meine!”, kreischte sie wie von Sinnen.

Inzwischen hatte Dr. Grimmer drei neue Linien gelegt und zog die erste auf. Dann kam ich an die Reihe und zog meine zweite Linie Koks, ehe ich den Schein an Marlene weiterreichte, die sich gierig darüberstürzte und ihre Linie zog.

“Scheiß drauf, so ein geiler Tag wie heute kommt so schnell nicht wieder. Brauchen wir doch gleich den Rest auch auf!”, rief Manfred und schüttete den Rest des Pulvers auf den Tisch. Auch diesen snieften wir und kurz darauf stellte sich die Wirkung auch schon ein. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich kreischte und quietschte wirres Zeug zusammen, ich schlug mir mit meiner Hand auf meine Fotze, ich bohrte mir die gesamte Faust in mein klaffendes Arschloch hinein. Marlene streckte mir ihren Hintern entgegen und gierig fiel ich auf meine Knie und zog ihre Arschbacken auseinander. Dann bohrte ich meine gepiercte Zunge in ihr Arschloch hinein und fickte sie damit so tief ich nur konnte. Marlene stöhnte auf. Mit beiden Händen faßte sie nach hinten und preßte meinen Kopf fester gegen ihren Arsch. Ihr Mann war inzwischen vor sie getreten und stopfte ihr seinen Schwanz in ihr Maul hinein. Dann fickte er sie, wie ich an den schmatzenden und gurgelnden Lauten erkennen konnte. Ihr Körper wurde immer wieder wild zurückgestoßen, so daß ihr Arsch andauernd gegen meinen Kopf drückte. Meine Nase war in ihrer Arschritze vergraben. Schweiß perlte darauf und rann herunter. Gierig sog ich ihn in meine Nasenlöcher auf. Ich war wie von Sinnen!

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Mein Patenkind

Vor einer Woche wurde mein Patenkind 18 Jahre alt. Während der Familienfeier gestand er mir, dass er nur zu gerne einmal mit mir ausgehen würde. Ich fand seinen Vorschlag gut und sofort haben wir einen Termin festgelegt.
Zeitsprung
Mein Mann war noch wach als ich nach Hause kam.
Er: … das war aber ein langer Abend mit Deinem Patenkind
… ich habe auch nicht damit gerechnet, dass es so lange wird..
Er: … was habt ihr denn so lange gemacht?
… das ist eine lange Geschichte…
Er: … willst Du mir erzählen?
… aber sicher, Du weißt doch, dass ich keine Geheimnisse vor Dir habe.
Er: … das weiß ich, schieß mal los…
Ich habe Sebi von Zuhause abgeholt, so wie vereinbart, dann sind wir in die Stadt gefahren. Weil es noch früh war, sind wir erst in ein Bistro gegangen um etwas zu trinken. Dabei haben wir uns super unterhalten. Sebi ist schon sehr reif für sein Alter und hat auch vernünftige Ansichten.
Anschließend sind wir in ein Steakhouse gegangen um zu essen.
Er: … das war aber dann eine Riesenportion, wenn ich so auf die Uhr schaue…
… nein, so lange haben wir nicht gegessen, wir sind anschließend noch in eine Kneipe gegangen, wo Sebi schon immer mal rein wollte. Dort haben wir dann weiter gequatscht und noch etwas getrunken.
Dabei ging dann das Gespräch auf einmal in eine andere Richtung…
Er: … in welche Richtung?
… kannst Du Dir das nicht denken?
Er: … SEX…?
… ja, genau darum ging es…
ER: …???? …
… tja, der Kleine wird so langsam flügge…
Er: … das heisst..?
… er hat Probleme …
Er: .. womit…?
… mit einer Freundin. Die er bisher hatte waren alle sehr prüde, ausser etwas fummeln und knutschen was nichts für ihn drin.
Er: … also ein Jungmann…?

… kann man so sagen …
Er: … und Du hast ihm mit Rat beigestanden …
… nicht nur mit Rat…
Er: …???? …
… auch mit Tat …
Er: … Du hast….????
… ich habe was…?
Er: … na, wegen der Tat…
… richtig …
Er: … erzähl ….
… na, irgendwie hat es mich gereizt…
Er: … gereizt…???
…ja, gereizt, so ein unverdorbener Junge, noch grün hinter den Ohren, unerfahren etc.
Er: … da hast Du …?
… ja ich habe …
Er: … WAS???
… ihn erst mal geküsst.
Er: … geküsst..?
… ja, ich war neugierig wie er küsst …
Er: … und wie war es?
…. anders als ich es kenne, so etwas unbeholfen, tollpatschig aber auch reizvoll…
Er: … dann wird der arme heute aber einen unruhigen Schlaf haben….
… wie kommst Du denn darauf?
Er: … ist doch wohl klar, er wird von Dir und dem Kuß träumen und ….
… lass mich doch ausreden…
Er: … war da noch mehr? …
…ja…
Er: … wie viel mehr …
… wie viel mehr hättest Du denn gerne gehabt?
Er: Dummerchen, Du weißt doch, das ich das mag…
… ich weiss, deshalb erzähle ich es Dir doch …
Er: … ich weiss, erzähle weiter…
… wir haben uns also geküsst, mitten in der Kneipe. Sebi hat es gut gefallen aber auch wieder nicht. Es war ihm sichtlich peinlich in der Öffentlichkeit. Deshalb habe ich ihm vorgeschlagen, dass wir gehen und im Auto weiter quatschen.
Er: … ihr seid? …
… ja, wir sind ins Auto gegangen. Sebi fühlte sich sofort wohler. Im Auto wollte er mich noch mal küssen, es war richtig süss als er mich das fragte.
Er: … und Du hast zugestimmt …
… ja sicher habe ich das.
Er: … wie war der zweite Kuss?
… irgendwie anders.
Er: … anders…?
… ich habe ihn dabei etwas dichter an mich gezogen und dabei unabsichtlich seinen Schritt berührt…
Er: … unabsichtlich?
… nicht so ganz, ich wollte einfach mal schauen, wie ich auf ihn wirke.
Er: … und wie hast Du gewirkt…
… völlig normal…
Er: … normal? …
… ja, normal, er hatte einen Steifen..
Er: … hihi…
…lach nicht, die Sache war ernst.
Er: … wie hat er reagiert?
… er wurde ganz verlegen, als wenn es ihm peinlich wäre …
Er: … hihi…
… aber ich habe so getan, als wenn ich es nicht bemerkt habe und habe ihn durch seine Hose gestreichelt. Das hat ihn mutiger gemacht…
Er: … mutiger…?
… er hat dann auch seine Hand auf Wanderschaft geschickt. Ganz vorsichtig, immer darauf bedacht keinen ( www.germansexgeschichten.com ) Fehler zu machen, Angst, das ich ihn zurück weisen würde.
Er: … aber daran hast Du sicher nicht gedacht…?
… keine Sekunde habe ich daran gedacht, sonst hätte ich das Gespräch über SEX schon vorher abgeblockt.
Er: hättest Du?
… hätte ich. So ließ ich ihn gewähren. Er tastete sich unter meinen Rock, ganz langsam nach oben. Ich bekam eine richtige Gänsehaut davon. Gestutzt hat er erst, als er am Ende meines Strumpfes ankam. So etwas hatte er scher nicht vermutet. Aber er liess sich nur ein Sekündchen davon abhalten seine Finger weiter auf Wanderschaft zu schicken.
Dabei hat er überhaupt nicht mitbekommen oder ließ sich nichts anmerken, dass ich seine Hose geöffnet und seinen Steifen befreit hatte.
Der kleine Sebi war wie Wachs in meiner Hand. Ich löste mich von seinem Kuss, schaute ihm direkt in die Augen und sagte ihm, das ich gerne mal in den Mund nehmen würde.
Du glaubst es nicht, aber trotz der Dunkelheit konnte ich sehen, dass er knallrot wurde. Ich habe auch keine Antwort von ihm abgewartet oder erwartet, sondern beugte ich einfach über ihn und nahm seinen Schwanz zwischen meine Lippen.
Der arme war so aufgeregt und erregt, das er, kaum das ich seinen Schwanz im Mund hatte auch schon abspritzte.
Er: … so schnell…
… er war einfach überreif, vermute ich…
Er: … und dann?
… es war ihm sichtlich peinlich und er stotterte ein Entschuldigung, aber ich erklärte ihm, dass es halb so schlimm wäre. Aber er wurde nicht schlaff. Das ist eben der Unterschied zu einem jungen Burschen.
Er: na na ….
… Sebi war sichtlich verwirrt, er schaute mich an, an meinem Kinn klebte sein Sperma, er guckt ungläubig. So etwas hatte er sicher nur in Pornos gesehen. Vor allem, dass ich ihn dann weiter geblasen habe.
Als er dann wieder anfing sehr unruhig zu werden, hörte ich auf und sagte ihm, dass es auf dem Rücksitz wohl etwas bequemer wäre. Er hat sich richtig geschämt, so mit halb offener Hose aus dem Auto zu klettern um auf den Rücksitz zu gelangen.
Dort schaute er mich erwartungsvoll an. Ich schob den Rock hoch, bis über die Hüften und zog meinen Slip aus. Gierig versuchte er etwas zu sehen, aber es war doch recht dunkel. Als ich mich vom Slip befreit hatte legte ich mich so bequem wie es nur ging auf die Rückbank, spreizte meine Bein weit und sagte nur zu ihm, „bedien Dich”.
Sebi war total nervös und wusste nicht wie ihm geschah, er stotterte nur und ich zog ihn auf mich und flüsterte ihm ins Ohr, das er mich ficken solle. Dabei nahm ich seinen Schwanz und schob ihn dicht zu mir ran. Er war so nervös, er wusste nicht wie ihm geschah, deshalb steckte ich mir seinen Schwanz selber rein.
Jetzt waren seine „Schrecksekunden” vorbei und er wusste, was er machen musste. Er stieß mich wie ein wilder, aber er hatte eben noch absolut keine Erfahrung. Trotzdem liess ich ihn gewähren, liess mich von dem jungen Burschen aufspießen und ficken. Es war ein Genuss für mich, mein Kopfkino lief von alleine.
Dann hörte ich ihn stöhnen und ganz steif wurde er. Ich merkte dass er kam und mir seinen Saft reinschoss. Er bewegte sich weiter auf mir, aber ich merkte, das sein Schwanz jetzt an Festigkeit verlor und schlaff wurde.
Sebi konnte nur ein Danke murmeln. Ich streichelte ihn über seine Haare und versuchte an meine Handtasche zu kommen um eine zu rauchen. Er war jetzt ganz hilflos, saß neben mir, rauchte auch eine. Ich fragte ihn, ob es ihm gefallen hatte, ob er es sich so vorgestellt hattte. Sebi konnte nur nicken.
Nach der Zigarette, er wollte anscheinend jetzt nach Hause, sagte ich ihm, dass er noch etwas für mich tun könne. Er schaute mich fragend an. Ich möchte von Dir geleckt werden gab ich ihm zu verstehen. Jetzt bekam er ganz große Augen. Er verstand das nicht, zumal ich auch ganz besudelt von ihm war. Ich meinte aber nur, das ich sein Sperma ja auch geschluckt habe und er auf diesem Wege auch gleich seinen Geschmack kennen lernen könne. Es war ihm irgendwie unangenehm, aber er gab sich einen Ruck und kletterte etwas auf der Rückbank rum. Ich half ihm indem ich mich anders legte.
Er: … Du hast ihn aber ganz schön in Verlegenheit gebracht.
… das gehört zum Erwachsen werden. Auf jeden Fall leckte er an mir rum und ich gab ihm etwas Hilfe, indem ich ihm sagte wie und wo er lecken solle. Für einen Anfänger war er ganz geschickt und schaffte es sogar, das ich komme. Kein großer Orgasmus aber immerhin doch einer.
Er war stolz auf sein Werk; das er es geschafft hatte mir auch einen Orgasmus zu verschaffen. Wir rauchten noch mal eine Zigarette und schwiegen. Es ist anscheinend natürlich, dass er jetzt mit seinen Gedanken beschäftigt war.
Gewundert hat sich Sebi nur darüber, das ich mir den Slip nicht wieder anzog, als ich mich auf den Fahrersitz setzte. Ich ignorierte seinen fragenden Blick und fuhr ihn nach Hause. Er gab mir dann noch ein Küsschen und bedankte sich artig für den Abend.
So, und nun bin ich hier, habe Dir alles erzählt und vermute, Du bist geil.
Er: … und wie…

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Erstes Mal

Ein fehler ? oder doch eine Erfahrung ?

Dies ist eine Story die ca 3 Jahre zurück liegt.

Wie Ihr wisst bin ich Türkin, heisst behinderte, unnötige Strenge Erziehnung.
Man darf dies nicht, man darf das nicht, sogar arbeiten durfte ich zu dem Zeitpunkt nicht. Das waren auch die Gründe für meinen Auszug von zu hause.
Die beste entscheidung die ich getroffen habe ? Ich weiss es nicht, es hat an allem gefehlt.. geld, arbeit, klamotten. Ich bin vorrübergehend bei einer Freudin eingezogen, für ca. 2 Monate. In dieser Zeit natürlich Job suche, Bewerbungen schreiben etc.
Eines Abends in meiner Stamm-Disco, ich mal wieder am abgehen :-))
also tanzen + Alk, lernte ich einen Mann ( ca. 28-30 ) kennen. Wir kamen ins Gespräch, er war nett, und schien auch gebildet zu sein. Er erzählte mir das er selber auch einen Club besäse. Im weiteren Gespräch lud er mich für nächste Woche ein da mal vorbei zu schauen, was ich nicht verneinte. Schadet ja nie Leute zu kennen. Samstag Abend ich komme an, sehe schon das es sich um einen Gogo- schuppen handelt.
Ich hab Ihm von draussen eine SMS geschrieben das er rauskommen soll, was er auch tat. Er nah mich mit rein, bestellte mir was zu trinken und wir unterhielten uns. Bis die Frage kam, die ich schon geahnt habe.
WILLST DU NICHT AUCH MAL TANZEN, würdest ganz gut verdienen.
Das Geld kam mir natürlich gelegen, aber ich sagte das ich mich nicht ausziehen würde, wenn dann nur im Bikini oder Reizwäche. Für Ihn war das kein Problem, er sagte ok, das entscheidest ganz allein DU.
Es sollte in 2 Wochen los gehen, ich habe 14 tage im Club Tanzunterricht bekommen und war fitt für meinen Auftritt.
Nun war es soweit, in 10 minuten bist du dran Esra, meine knie sind weichgeworden, eine aufregung die ich nicht beschreiben kann, in paar minuten muss ich Wildfremden Männern meinen Körper presentieren, wenn auch leicht ganz nackt.3,2,1, ESRA RAUS.
OK da stand ich, total aufgeregt, ich glaub man konnte es mir ansehen, hab angefangen zu tanzen, totalte katastropfe.
Aber von Tag zu Tag wurde es besser und lockerer BIS irgendwann im hinteren bereich wo wir immer das Geld zählen was die Herren uns zu stecken, mir was aufgefallen ist. Immer hatte alle anderen mehr als ich, das drei oder vierfache. Als ich den Inhaber darauf angesprochen habe, sagte er, es sei normal, alle ziehen sich aus, nur du nicht, also darfst du dich nicht wundern wenn du weniger verdienst.
Am morgen machte ich mir zu hause meine Gedanken, : kann ich mich ganz ausziehen? was könnte schief gehen ? rutscht man in die falsche bahn ? Was ist das für ein Gefühl wenn alle, alles sehen?
Lange Rede kurzer Sin ich war bereit mich auszuziehen.
Samstag Abend, es ist soweit, ich geh raus, ziehe meine Show durch, alle applaudieren, ich verdiene ohne ende. SO begann alles.
Ich strippte jedes Wochenende, irgendwann verliert man jedes Scharmgefühl, heisst man will mehr und mehr und tut auch mehr und mehr.
Dann ertappte ich mich dabei, dass es mir auch anfing spass zu machen, sich vor einen haufen Männer zulegen, sich die Muschi weit aufzumachen, und alle reingucken zu lassen. HEUTE LIEBE ICH ES.

Ca. 6 Monate später hab ich das alles hingeworfen, weil ich von einem viel besserem und angesehenerem Club ein Angebot bekam. Also wechselte ich.
Hier hiess es ALLES KANN, NICHTS MUSS.
Hier war nicht nur tanzen angesagt, wer wollte konnte auch die Kunden mit nach hinten nehmen. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten war ich mitten drin und sehr beliebt, so das die anderen Damen mich nicht mochten, weil ich 6 Tage die Woche ausgebucht war. Es gab sogar Lobs für den Inhaber. In ganz kurzer Zeit war ich die Frau die Männerwünsche in erfüllung gehen lässt. Ich habe ALLE besser befriedigt als die anderen. Der unterschied zu den anderen Damen war, dass ich es genoss mich ficken zu lassen, das ich es genoss Sperma zubekommen. Wo viele Frauen NEIN gesagt haben, habe ich JA gesagt. Gruppensex, anal, alles mögliche eben.
Klar hat es sich rumgesprochen, XY hat ne türkin am start, bla bla bla.. ich hatte soviele Kunden das ich gar nicht mehr mithalten konnte.
Es gab so eine Art Darkroom, eine ART weil, männer durften da nicht rein, nur frauen, man streckte nur den hintern da raus, und irgendwelche Männter ficken dich dann, meist mehrere hintereinander. Dies hab ich dann auch in anspruch genommen, weil es mir einfach gefiel das soviele Männer mich ficken wollten, ich fand es hammer geil.

HEUTE tanze stippe ich immernoch, suche mir aber die männer aus die mich ficken dürfen.:-)

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Hardcore

Verkauft an einen brutalen Zuhälter

Tagelang blieb ich so in meinem kalten, feuchten Verlies angekettet.

Nur zum mehrfachen täglichen Melken meiner Euter und meiner Transenclit kam eine Magd herein. Ich kam auch nicht mehr in den gewohnten Melkstand, sondern wurde hier mit einem transportablen Gerät geleert.

Alles wurde schweigend erledigt. Keine Silbe, wie sonst, kam über ihre Lippen.
Immer, wenn ich auch nur den kleinsten Laut von mir gab, prasselten heftige, schmerzende Schläge auf meinen Kuharsch, meine Kuheuter, mein Gesicht herein.
Ich wurde ignoriert und fühlte mich abgeschoben.

Der Gutsherr, der sonst spätestens alle 2 Tage vor meinem, ehemaligen gläsernen Stall erschien, mich begutachtete, die Ärztin kommen ließ, wenn er den Verdacht hatte, es stimme etwas nicht mit mir, strafte mich mit seiner Missachtung.
Tränen begleiteten mich den ganzen Tag.

Tränen der Trauer, weil ich in seinem Stall auf der untersten Stufe gelandet war.
Tränen der Verzweiflung, weil ich nicht mehr als seine Transensklavin, seine begehrte Euterkuh und Nutte, den Gästen als williges Sexspielzeug zur Verfügung stehen durfte.
Tränen der Angst, was mit mir geschehen würde.

Tränen der Furcht, ob ich je diese Tortur der Demütigungen, der Bestrafung überstehe.
Eines Tages, war es bereits abends oder schon tief in der Nacht, kam eine der Mägde herein, band mich los und führte mich brutal an meinem Nasenring ins Bad.
Sie stellte mich in eine Ecke, band meine Arme gespreizt an den Ketten in der Decke, trat mir hart gegen meine Innenfesseln, damit ich die Beine weit spreizte und band sie am Boden fest.

Sie nahm den Wasserschlauch, drehte ihn auf und hielt ihn mir entgegen. Ein kalter, scharfer Strahl traf mich. Mein Körper windete sich automatisch, versuchte dem kalten, scharfen Strahl auszuweichen.

„Das tut gut, das gefällt Dir dummes Nutzvieh doch? Jetzt weißt Du, wie es einem Fickvieh ergeht, das den Gutsherrn so verärgert.“, kam es der Magd scharf über die Lippen, während sie mich amüsiert weiter mit dem Wasserstrahl genussvoll quälte.
Anschließend schminkte sie mich grell wie eine billige Strassennutte.

Meine Kuhstelzen kleidete sie in schwarz- weiß gefleckte lange Gummistrümpfe, wo sie durch die Strapse an dem schwarz- weiß gefleckten Unterbrustkorsett gehalten wurden.
Meine Euter hingen frei über dem Korsett. Zwei Schläge mit der flachen Hand ließen sie kurz schwingen, bevor die Gewichte mit den Kuhglocken an die Ringe meiner Zitzen geschnallt wurden. Ein bis zwei Kilo möchte jede der Glocken wiegen, wodurch sich meine Zitzen noch mehr auslängten als sie es bereits waren.

Das ebenfalls schwarz- weiß gefleckte Latexröckchen bedeckte kaum meinen dicken Kuharsch und meinen Schritt. Bei jedem leichten Bücken waren meine, mittlerweile durch die vielen Schwänze, großen Dildos und gefisteten Ficklöcher deutlich sichtbar.
Damit meine Transenclit nicht steif wurde, rieb die Magd sie intensiv mit Eis und einem brennenden Gel ein. Sie lachte dabei lustvoll und hämisch, als sie in mein schmerzverzerrtes Gesicht sah.

„Fang jetzt bloß nicht an zu heulen, du nichtsnutziges Vieh. Ich habe keine Lust Dir die verlaufende Schminke abzuwischen und neu aufzutragen“, schrie sie mich an.
Dann zog sie mir noch die Hufheels an und steckte meine Hände ebenfalls in lange Handschuhe, die vorn wie Hufe aussahen.

Nachdem sie meine Arme vorn noch mit einer Kette eng aneinandergebunden hatte, nahm sie die Nasenführleine in die Hand und zog mich, begleitet von den Leuten der Glocken, widerstandslos in den Stall zurück.

Auf einem Präsentierbock musste ich mich hinknien.

Der Gutsherr kam mit einem schmierig gekleideten, tätowierten und kahlköpfigen Hünen hinein.

„Hier ist das Fickvieh. Es ist gut dressiert – sowohl auf Schwänze aller Größen aber auch auf Mösen. Wenn man die Kuh ein wenig ermuntert, ist sie sogar in der Lage, Mösen zu ficken“, grinste er breit.

„Sie ist extrem belastbar und ihre Euter geben immer noch täglich 2 – 3-mal Milch. Sie sollte deshalb auch regelmäßig gemolken werden. Ich würde die Sklavenkuh ja selbst noch behalten und einsetzen, aber nach mehr als 2 Jahren brauche ich eine neue Attraktion im Stall. Darum habe ich mir vor kurzem eine echte weibliche Euterkuh und einen großen schwarzen Hengst mit einem Riesenschwanz gekauft.“

Der Hüne schlenderte scheinbar teilnahmslos um mich herum, griff mir zwischen meine Beine und fuhr mit seinen Fingern prüfend in meine beiden Fotzenlöcher hinein. Dann zog er mit 2 Fingern die Ringe an meinen künstlich geformten Schamlippen weit auseinander um die Fotze genauer betrachten zu können.

Hart griff er mir an meine freischwingenden Euter, die nach einigen prüfenden Melkbewegungen Fontänen mit Milch von sich gaben.

„Die Löcher sind ja schon ein wenig ausgeleiert“, bemerkte der Hüne. „Wie belastbar sind denn ihre Lappen da unten?“.

Er zeigte auf meine Schamlippen, die wie zwei kleine Lappen hervorstachen.
„Ein Gast hat das Fickvieh einmal dazu gebracht ein Gewicht von 8 Kilo damit zu heben“, lachte der Gutsherr. „Ich sagte ja bereits, die Transennutte ist extrem belastbar.“

„Was soll sie denn kosten?“

„Wir haben viel Geld in die Ausbildung, das Abrichten und in die Dressur gesteckt. Dazu kamen noch einmal die vielen Medikamente und die Fotzen- OP, die die Transensau zu dem beliebten Fickvieh gemacht haben, was ich Ihnen heute anbieten kann. 25.000,- € ist sie auf jeden Fall noch wert.“

„15.000,- € und ich nehme die Nutte gleich mit.“

„Wollen Sie mich beleidigen?“, fragte der Gutsherr empört. „Die 25.000,- € spielt das Fickvieh Ihnen doch in kürzester Zeit als Strassennutte und perverse Sklavenhure wieder ein. Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Ich habe noch für knapp ein Jahr die Medikamente vorrätig. Die gebe ich Ihnen kostenlos dazu. Das ist mein letztes Angebot. Ansonsten – es gibt noch andere Interessenten.“

Nach einer kurzen Denkpause sagte der Hüne zu, zog ein Bündel Geldscheine aus der Tasche und gab es dem Gutsherrn.
Damit hatte ich einen neuen Besitzer. Ich ahnte nicht, was da noch alles auf mich zukam. Das gute Leben in diesem Stall war jedenfalls zu Ende.

Ich wurde in einen kleinen, fensterlosen Anhänger geworfen und angekettet. Die anschließende Fahrt dauerte nicht lang.

Der Hüne öffnete die Klappe, schloss mich los und führte mich direkt am Nasenring brutal in einen spärlich erleuchteten Raum, wo ich auf den Rücken liegend auf eine schmale, harte Pritsche geschnallt wurde. Nicht nur meine Arme und Beine wurden gespreizt festgebunden, ein breiter Riemen direkt unter meiner Brust und über meinem Kopf machte mich absolut bewegungsunfähig.

Ein weiterer breitschultriger, wie mein neuer Besitzer überall tätowierter Kerl mit Händen wie Pranken kam an meine Liege. Ein OP- Scheinwerfer ging an und leuchtete meine Euter gleißend aus.

„Was soll´s denn sein? Was soll ich der Nutte stechen, Alter?“, fragte der Kerl laut.
„Also – erst mal will ich die Zitzen und Warzen der Kuh tiefschwarz haben. Das zeigt ja bereits, dass sie aus meinem Hurenstall kommt. Oberhalb von diesem lächerlichen Schwänzchen will ich die Inschrift: „Ficknutte und Sklavensau“ sehen. So in leicht gebogener Schrift und als Sc***d umrahmt. Mmh – stech noch ein paar Schraubenköpfe dazu. Macht sich bestimmt gut.“

„Wie ich Dich kenne, alles in einem Arbeitsgang – ja?“

„Genau“, lachte mein Zuhälter hämisch. „Fang mit den Zitzen an.“

Der Tätowierer holte seine Werkzeuge, zog sich Handschuhe an und wollte eine Spritze zur Betäubung aufziehen.

„Nein, keine Betäubung. Ich will sehen was die Sau aushält. Du weißt ja, ich habe so einige spezielle Kunden. Das ist dann schon mal ein Training dafür. Ach ja – wenn Du einmal dabei bist, färbe der Sau noch die Lappen da unten in einem knalligem Rot, damit die Schwänze den Eingang zu ihrer Fotze auch gleich finden“, lachte mein Zuhälter laut und hämisch.

„Wie du willst, aber jammer nicht, wenn sie wegsackt. Allein die großen Warzen hier dauern bestimmt eine viertel Stunde pro Stück“, grunzte der Tätowierer. „Dann will ich mal die Tür Schließen. Die Kuh wird gleich einige Laute von sich geben. Willst ´nen Hörschutz?“

„Nee, ich will ihr Quieken hören. Außerdem will ich dem Fickstück damit gleich zeigen, was sie erwartet wenn sie nicht gehorcht. Ihr Willen muss gebrochen werden“, erwiderte der Zuhälter grinsend.

Sirrend setzte sich die Nadel in Bewegung. Der Tätowierer begann sein Werk.

Die Nadel stach mit schnellen Bewegungen immer wieder in meine großen Warzenvorhöfe und Zitzen und färbte sie tiefschwarz. Tränen liefen mittlerweile in Tränen über meine Wangen. Die Schmerzen wuchsen mit jedem Stich. Mein leises Stöhnen am Anfang der Prozedur wurde immer lauter, doch Schreien, Quieken – nein – das wollte ich meinem neuen Besitzer nicht gönnen. Eher biss ich mir immer fester auf die Zähne, die zeitweise laut knirschten.

Doch dann kamen meine Schamlippen dran. Ich wusste nicht, dass ich solche lauten und hohen Schreie formen und ausstoßen konnte. Unerträglich waren diese schnell stechenden Nadeln, während sie meine Fotzenlappen mit signalroter Farbe tränkten. Die Sinne begannen mir zu schwinden, die Sehnsucht nach einer gnädigen Ohnmacht stieg von Stich zu Stich.

In meinem Kopf war nur noch Watte, als der Tätowierer seine Arbeit beendete. All meine Glieder, vor allem meine Beine fühlten sich schlapp und taub an.
„Zufrieden?“, fragte er meinen Zuhälter.

„Hm – ja, die Arbeit gefällt mir – aber – irgendwie fehlt der Nutte noch etwas. Ihre Fotzenlappen könnten länger sein. Sollten sie auch. Ich werde ihr wohl die nächste Zeit Gewichte anhängen müssen, wenn das Fickvieh nicht gerade den Schwanz von einem Kerl in der Fotze hat.“

Brutal zog er meine Schamlippen an den beiden Ringen lang. Nachdem er sie einige Male immer wieder lang und weit auseinander gerissen hatte, stand er vor mir und schien nachzudenken.

„Nee, so wird das nichts. Die Kuh braucht noch ein paar Ringe mehr. Stech ihr pro Seite noch zwei weitere Löcher und setz ihr gleich die großen Ringe ein.“

„ Wenn Du meinst. Sie gehört Dir. Dann sollte ich ihr die Lappen aber narkotisieren. Das Stechen und Setzen der Ringe könnte doch zu viel werden heute“, merkte der Tätowierer an.

„Kommt nicht in Frage. Du willst mich wohl ausnehmen. Das bezahle ich nicht. Die Euternutte hat ja noch nicht einen Cent verdient. Du nimmst auch die großen Nadeln und stichst jeweils gleich durch beide Fotzenlappen. Ich will die Fotze schreien hören. Sie soll heute gleich lernen wer ihr Herr ist. Die Nutte soll wissen, dass alles an ihr mir gehört und was für ein Dreckstück sie für mich ist. – Und – ich mit ihr machen kann, was ich will und wie es mir gefällt. So – und jetzt stech ihr die blöden Löcher in die Fotzenlappen.“

„Ich wusste zwar, dass Du Deine Säue hart ran nimmst, aber das Du so ein Sadist bist, ist selbst mir neu“, bemerkte der Tätowierer, als es meine Schamlippen desinfizierte.

Dann drückte er sie zusammen und zog sie lang.

Irgendwie war mir mittlerweile egal, was noch so alles mit mir geschah. Denken – nein – das konnte ich schon lange nicht mehr. In meinem Kopf hatte ich das Gefühl von Watte und als sei ich high.
War es Absicht, als der Tätowierer langsam die erste große Nadel, sie sah aus wie eine dicke Stricknadel, langsam vor meinen Augen nach unten führte.

Ich spürte, wie er sie an meinen Schamlippen ansetzte, sie leicht drehte, und den Druckpunkt verstärkte. Dann stach er zu. Meine Schreie waren grell und laut. Die Tränen liefen in Strömen meine Wangen hinunter. Doch er stach weiter durch die Haut. Ließ nicht locker ein Loch in sie zu bohren. Meine Stimme überschlug sich, als er es endlich geschafft hatte.

Er ließ die Nadel stecken, nahm eine zweite und die Tortur begann von vorn.

Wo war die Ohnmacht, in die ich so gern gefallen wäre? Oh wie sehr wünschte ich sie mir herbei. Angstschweiß bedeckte meinen ganzen Körper, zeichnete sich glänzend auf ihm ab.

Die vier neuen Ringe saßen nun dort, wo sie mein Besitzer haben wollte. Mit kurzen Kabelbindern wurden alle Ringe aneinandergebunden, so dass ich nun unten verschlossen war.

Mein Zuhälter verband mir nun die Augen mit einem stinkenden Tuch. Ich hörte sein höhnisches Lachen als seine Finger durch die Zitzenringe streiften. Er zog hart an ihnen und meinen schmerzenden Eutern. In Richtung meines Gesichts riss er sie.

Was dann kam, ließ meine Sinne dann doch endgültig schwinden und mich in die ersehnte Ohnmacht zu entlassen. Allerdings nicht ohne diesen extremen Schrei, der nichts Menschliches mehr an sich hatte.

Unter jede meiner Titten drückte er mir als Zeichens seines Eigentums seinen glühenden Siegelring mit seinen Initialen auf. Der Zuhälter ließ es sich nicht nehmen, es selbst zu tun mit einem sadistischen grunzenden Lachen tief aus seiner Kehle.