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Sexerlebnisse 20 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer weiß das schon genau 20

25. Der Hias & die Sklavin

Das Wetter war auch noch gut genug um eine solche Aktion durchziehen zu können und so begannen wir mit den Vor-bereitungen zu unserer Freiluftorgie.
Da es unsinnig war mit 2 Autos zu fahren, vereinbarte ich mit Hanns nur meinen Wagen zu nehmen. Ihren könnten sie zu Hause stehen lassen, ich würde mit Tammy hinter ihnen her fahren, wenn sie nach Hause führen damit Pauline in das Nuttenoutfit steigen könne.
So fuhren wir los. Die Sklavin saß im Fond meines Wagens, nur mit einem Mantel über ihrem fast nackten Körper, den ich ihr lose über die Schultern gelegt hatte, ansonsten war sie so gekleidet wie sie in meinem Wohnzimmer gehockt hatte. Zusätzlich hatte ich ihr den Knebel angelegt.
Nachdem sich Pauline umgezogen hatte, ging die Fahrt weiter. Pauline saß neben Tammy im Fond und Hanns hatte sich auf den Beifahrersitz neben mich gesetzt. Ich fuhr auf der Autobahn in Richtung München.
“Wir haben noch die Videokamera mit genommen.”, bemerkte Hanns und wies auf einen Kamerakoffer, der zwischen seinen Füßen abgestellt war.
“Ein Fotoapparat ist auch in der Tasche.”, meldete sich Pauline vom Rücksitz. “damit wir auch Bilder machen und evtl. verteilen können.”
“Gut das ihr daran gedacht habt,” meinte ich entschuldigend “ich hab‘ in der Hektik eben nicht mehr dran gedacht. Danke!”
Nach etwas mehr als 100 km mußte ich schon aufpassen, um den bewußten Parkplatz nicht zu verpassen und daran vorbei zu fahren. Doch ich fand den Richtigen. Katja war schon da, und noch einige andere Autos standen auf dem Parkstreifen.
“Sklavin, du bleibst hier im Auto sitzen, bis ich oder ein anderer dich holen kommen!”, befahl ich Tamara, stieg aus und ging zu Katjas Wagen um sie zu begrüßen.
“Hallo, mein Großer.”, meinte sie und gab mir einen Kuß auf den Mund. “Wo ist den nun deine Freundin, die du uns hier präsentieren willst?”
“Sie sitzt noch im Auto. Ich wollte erst mal die Lage prüfen. Gehören alle Wagen die hier stehen deinen Freunden?”, erkundigte ich mich.
“Nein, Karl. Es ist noch zu früh! Das sind ganz normale Reisende, da vorne steht ein Auto in dem eine Familie mit 3 Kindern sitzt. Deshalb war es ganz gut das du erst mal nachgeschaut hast. Stell dir mal vor was geschehen wäre, wenn die Zwerge deine Freundin im Gebüsch gesehen hätten.”, sagte Katja. “Aber einer meiner Bekannten ist schon hier. Da der dunkelrote Audi 100, Matthias ist gerade ausgestiegen und kommt auf uns zu.”
Inzwischen waren auch Pauline und Hanns ausgestiegen und zu uns gestoßen. Nachdem Katjas Freund uns erreicht hatte, stellte ich uns alle vor. “Hallo, das sind Pauline und Hanns Richter, mein Name ist Karl Odenthal und das ist Katja Isenbarth und ihr Bekannter … -?
“Hallo, mein Name ist Matthias Jonas, genannt ‚der Hias‘. Bitte keine Anekdoten über meinen ach so biblischen Namen, davon hab‘ ich die Schnauze voll!”, stellte sich Matthias vor.
“Sei nicht so ein Mimöschen, Hias!”, sagte Katja gleich. “Einen Scherz wirst du doch wohl noch ertragen können.”
Während wir so weiter flachsten, fuhren einige der Wagen vom Parkplatz herunter, andere kamen und parkten. Wieder waren Familien mit Kindern darunter, aber auch einzelne Männer und Paare.
“Sagt mal ihr zwei,” wandte ich mich an Katja und Hias. “gibt es ein vereinbartes Zeichen, welches gegeben werden muß bevor losgelegt wird?”
“Du Karl, daß kann ich dir nicht so genau sagen, ich habe bisher immer nur gewartet bis es auf dem Parkplatz ruhiger geworden war und dann … -.”
“ … ging’s los!”, vollendete Pauline den Satz und erkundigte sich: “Was hast du denn schon alles so getrieben auf den Parkplätzen?”
Oooch, die unterschiedlichsten Dinge.”, antwortete Katja und fing an zu erzählen. “Zum einen solche Sachen, von denen dir der Karl sicher schon berichtet hat, dann z.B. Schauficken in einem umgebauten VW–Bus mit meinem damaligen Freund, oder Selbstbefriedigung in meinem eigenen PKW —- willst du noch mehr wissen? Ich könnte noch einige Storys erzählen! Das ist richtig geil, wenn die Typen vor deinem Auto stehen und sich ihre Spargel wichsen. Der einzige Nachteil ist, hinterher, wenn sie abgespritzt haben, mußt du immer dein Auto waschen. Aber wofür gibt es Waschanlagen.”
“O.K., O.K., schon gut, schon gut.”, meinte Pauline lachend. “Und wie bist du dazu gekommen, ich meine, ist es nicht schwierig geeignete Plätze zu finden bzw. in eine solche Gruppe hinein zu kommen!?”
“Nöö, das erste mal hat mich auch ein Bekannter mitgenommen und danach hatte ich Telefonnummern wo ich angerufen hab‘ um mich nach weiteren Orgien zu erkundigen. Heutzutage gibt es auch Seiten im Internet, wo Orte und Tage an denen was geplant ist, bekannt gegeben werden.”, antwortete Katja bereitwillig auf Paulines Fragen. “Übrigens habe ich, bevor ich Losgefahren bin, diese Aktion auch ins Netz gestellt. Es könnte also heute Abend eng werden, Karl.”
Der Verkehr auf der Autobahn war merklich zurückgegangen und auch auf unserem Parkplatz standen, außer unseren, nur noch wenige Fahrzeuge. Als ich Katja darauf aufmerksam machte, meinte sie: “So langsam können wir loslegen, oder was meint unser alttestamentarischer Prophet dazu.”Matthias verzog das Gesicht, fast sah es so aus, als würde er Katja ohrfeigen wollen. “Laß uns noch etwas warten,” antwortete er. “Sag mal, kennst du einige der Fahrzeuge die hier stehen? Sind das alles Leute aus der Szene?”, wandte er sich dann an Katja.
Ja klar, z.B. den BMW, den dunkelroten Audi 100 und da vorn‘ den tiefer gelegten Golf GTD,” meinte sie schmunzelnd. “Nee, Spaß beiseite —- von den anderen Wagen kenne ich keinen. Aber weißt du was: ich gehe mal an den Autos vorbei und schaue mal, ob irgend jemand bekanntes dabei ist. Einverstanden?”
“Von mir aus kannst du tun, was du für richtig hältst.”, flachste ‚der Hias‘ zurück. “Halt’s wie ein Dachdecker!”
“Und wie halten es die Dachdecker?”, wollte Pauline wissen.
“Na, wenn Der auf dem First steht, ist’s egal auf welcher Seite er runter pinkelt. Naß wird der Boden auf jeder Seite!”, antwortete Matthias ihr und alle waren am Lachen.
Katja ging an der Wagenschlange entlang, sprach hier und da mit den Insassen und kam dann wieder zurück zu unserer Gruppe. Sie nickte mir zu und sagte: “Du kannst sie holen.”
Ich ging zum BMW, öffnete die hintere Tür und war Tammy beim aussteigen behilflich. Dabei rutschte ihr der Mantel, welcher ja nur lose auf ihren Schultern lag, herunter und sie stand quasi nackt auf einem Autobahnparkplatz mitten in der Republik. Matthias konnte es nicht lassen und pfiff anerkennend zu uns herüber. Ich bedeckte Tammy wieder, nahm ihren rechten Arm und führte sie zu den Anderen.
“Das ist Tamara, meine Sklavin, gerufen werden will sie jedoch Tammy. Ich hab‘ sie am Tag nach deiner Session hier kennen gelernt, Katja, sie stand als Anhalterin an einer Raststätte und wollte nach Hamburg. Ich hab‘ sie mitgenommen. Sie ist Heute erst den 3. Tag im Geschirr, also noch am Anfang ihrer Ausbildung, deswegen müßt ihr bitte ihre mangelnde Erfahrung entschuldigen. Das hier ist ihre 1. Vorführung vor Publikum und sie hat Lampenfieber.”, stellte ich Tamara vor als wir die Gruppe um Katja und Hias erreicht hatten. Mittlerweile waren auch noch andere, wahrscheinlich aus den Wagen, dazu gestoßen und harten der Dinge die kommen sollten.
Ich sah Katja fragend an und als sie nickte, machten wir uns auf den Weg zu der kleinen Lichtung, wo auch damals die Session mit Katja stattgefunden hatte. Unterwegs bemerkte ich, daß ich eine Unterlage vergessen hatte, doch Matthias beruhigte mich: “Kein Problem, ich hab‘ immer eine Decke im Kofferraum, ich geh‘ sie eben holen. Bin gleich zurück.”
Nachdem ‚der Hias‘ wieder zurück gekommen war, wurde die Decke auf dem Boden ausgebreitet, ich nahm der Sklavin den Mantel von den Schultern und befahl ihr darauf nieder zu knien.
Matthias und einige andere beglückwünschten mich zu einer solch hübschen Sklavin und wollten gleich loslegen. Doch ich bremste sie: “Zunächst möchte ich euch die Regeln erklären, danach könnt ihr mit der Sklavin alles machen was ihr wollt, z.B. anpinkeln, anspritzen wohin ihr wollt, sie sogar mit Scheiße einreiben. Aber eines solltet ihr nicht machen, ihr solltet sie niemals ohne Regenmantel ficken! Ohne Kondom geht gar nichts, weder in Arsch und Fotze, noch im Mund! Ich hab‘ hier ca. 20 Stück mit gebracht, wenn die aufgebraucht sind —- ‚Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben‘. Verstanden?!” Ich entfernte ihren Mundknebel.
Nachdem alle Umstehenden, darunter auch zwei Paare, sich einverstanden erklärt hatten und die Orgie ihren Anfang genommen hatte, nahm ich Katja zur Seite. Ich erklärte ihr Tammy’s Wunsch und endete: “Da du schon einige Erfahrungen mit Faustficks hast, wäre es mir eine Freude, wenn du die Sklavin auf diese Art entjungfern würdest, aber sei bitte vorsichtig.”
“O.K. Karl, vorsichtig bin ich immer und ich hab‘ auch eine relativ schmale Hand. Wann soll das Ganze denn stattfinden?”, erklärte sie sich bereit.
“Ich dachte als Höhepunkt, danach machen wir dann Feierabend!”, teilte ich ihr meine Meinung mit.
“Ist gut, ich laß mir noch was einfallen, einfach so, nur ein Faustfick, ist nichts neues. Einverstanden?”, meinte sie noch und dann wandten wir uns wieder der Orgie zu.
Hanns filmte gerade wie Tammy von drei Männern gleichzeitig in Arsch, Fotze und Mund, gefickt wurde, wobei ‚der Hias‘ den Part des Arschfickers übernommen hatte, und mit beiden Händen noch zwei Schwänze wichste. Eine der Frauen hatte sich über das Gesicht des unten liegenden Mannes gehockt und ließ sich die Muschi lecken, dabei spielte sie an den Titten von Tamara und die Beiden gaben sich heiße Zungenküsse. Einige der Herren hatten wohl eine volle Blase, denn sie pissten in hohem Bogen auf die Fickenden und duschten sie mit Natursekt.
Nachdem alle Kondome aufgebraucht und Tammy’s Körper überall mit Sperma besudelt war, startete der Höhepunkt des Abends. Katja hatte sich wirklich etwas besonderes einfallen lassen und zelebrierte es nun.
“Matthias, du darfst die Sklavin noch einmal in den Arsch vögeln, aber bitte so, das wir alle ihre Vorderseite sehen können. Leg dich bitte auf die Decke!”, befahl sie und dirigierte Tammy über den Schwengel von Matthias. “Du wirst dich jetzt ganz langsam setzen, Sklavin und du Hias, zielst bitte gut! O.K., hast du deinen Steifen in ihrem Arsch versenkt? Gut, dann bewegt dich jetzt, Sklavin, aber langsam. Und jetzt hab‘ ich eine Überraschung für dich! Ich werd‘ dich jetzt mit meiner Faust vögeln. Das magst du doch, oder?!”
Da Tamara’s Muschi durch die vorangegangenen Ficks gut geschmiert war, gelang es Katja ohne Schwierigkeiten ihre Hand in der Fotze meiner Sklavin zu versenken und so ihren Herzenswunsch zu erfüllen. Nachdem Tammy auf diese Art den X-ten Orgasmus des Abends erlebt hatte und auch Matthias noch einmal abgespritzt hatte, beendeten wir die Orgie wie besprochen. Tammy war völlig geschafft aber glücklich, wie sie mir, als ich sie zum Auto trug, ins Ohr flüsterte.
Hanns hatte alles auf Video festgehalten und zu Hause würden wir uns alles noch einmal anschauen können. Verschiedene Teilnehmer hatten darum gebeten eine Kopie gezogen zu bekommen und mir ihre Visitenkarten gegeben, damit ich es ihnen zuschicken könne.
Endlich zu Daheim angekommen, führte ich Tammy unter die Dusche und wusch zärtlich die Spuren des Tages von ihrem malträtierten Körper. Nachdem ich sie abgetrocknet hatte, trug ich sie vollkommen nackt ins Wohnzimmer, wo Hanns und Pauline bei einem Glas Champagner warteten. Tammy trug keinerlei Zeichen ihrer Sklavenschaft
“Mein Herr und Gebieter, du hast mir heute einen meiner Wünsche und meine größte Phantasie erfüllt, dafür möchte ich dir Danken.”, erklärte Tammy plötzlich. “Ich liebe dich, Meister! Und ich möchte das du Glücklich bist, deshalb werde ich dich heute Nacht, so oft du möchtest, befriedigen!”
“Meine Liebe, geht das denn noch, bist du nicht zu geschafft und müde?”, erkundigte ich mich verwundert bei ihr.
“Nicht die Bohne! Die Dusche hat mich wieder ausreichend belebt. Außerdem ist es meine Pflicht dir gegenüber als deine Sklavin!”

Mir blieb nichts anderes übrig als zu akzeptieren was Tammy gesagt hatte, obwohl ich sie damals gerne geschont hätte, zumindestens an diesem Abend.
Aber wie heißt es so schön: ‚Des Menschen Wille, ist sein Himmelreich!‘ Und so feierten und vögelten wir bis in die frühen Morgenstunden. Als wir zu Bett gingen, dämmerte es schon.

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Im Restaurant

Im Restaurant

Nach einer kurzen Suche wurde beschlossen in ein Griechisches Restaurant zu gehen. Dort setzten wir uns mitten in das Lokal, wobei Heike und Sonja sich neben mich setzten und mir während des ganzen Essens immer wieder Anspielungen zuflüsterten, die mein Kopfkino am Laufen und meine Möse dauerfeucht hielten…

Das Kopfkino hatte nicht nur Auswirkungen auf meine Möse, sondern auch auf meine Brüste und vor allem auf meine Nippel die sich verhärtet hatten und deutlich sichtbar doch das Top zu erkennen waren und das nicht nur für die anderen Mädels, sondern auch für die Bedienung und die anderen Gäste…

Wie wir so zusammen saßen fing Sonja auf einmal an mein Erlebnis aus dem Zug noch einmal ausgiebig den anderen zu erzählen. In dieser Situation schämte ich mich dann doch etwas dafür, was passiert war, weil auch die Gäste an den umliegenden Tischen alles mitbekamen und natürlich auch die Kellner die sich scheinbar extra nach Möglichkeit in unserer Nähe aufhielten, so dass ich doch rot wurde als Sonja mich direkt ansprach…

Sonja: „Na Sandy, sag doch mal wie es sich angefühlt hat! War es geil von den typen gefickt zu werden?
Ich: „mhm, ja schon…“
Sonja: „Na, da hört ihr es ja selbst! Unsere Sandy ist schon ne scharfe Fickerin, was! Das hättet ihr sehen sollen“

Solche und ähnliche Kommentare kamen, so dass sich meine Scham immer mehr in Erregung umwandelte, so dass meine Möse wieder feucht und meine Brustwarzen hart wurden, während die Kommentare immer wieder eingestreut wurden…

Heike: „Oh, seht mal unsere Sandy ist schon wieder geil, schaut mal ihre Nippel sind ganz hart!“

Ich war doch etwas verschreckt als diesmal Heike diese Aussage machte und sie hatte ja Recht mit ihrer Aussage, ich war geil und meine Nippel standen deutlich sichtbar und hart ab, so dass ich zunächst nicht wusste was ich tun sollte. Um wieder klar zu werden stand ich auf und ging schnell mit gesenktem Kopf in Richtung Toilette. Dabei achtete ich nicht darauf ob mir jemand folgte und so bemerkte ich auch nicht den Kellner der mir mit kurzem Abstand folgte…

Ich stand auf dem vorm Spiegel und strich grade mit einer Hand über meine Brüste und fühlte mit der anderen zwischen meinen Schenkeln, wie feucht ich wirklich war und stellet dabei fest dass ich inzwischen schon mehr als nur ein wenig feucht war. Man konnte sagen dass ich bereits nass und meine Lust wieder einen Schwanz zu spüren groß war…

Genau in diesem Augenblick öffnete sich wohl die WC–Tür, was ich nicht sofort mitbekommen hatte und der Kellner sowie ein Koch drängten sich durch die Tür und ich bemerkte sie erst wirklich, als sie neben mir standen und mich ansprachen und direkt anfassten…

Kellner: „Na, brauchst wieder einen Schwanz!“

Genau in diesem Augenblick packte der Koch mit festen Griff von hinten an meine Brüste und begann diese feste und ausgiebig durch das Top zu kneten, so dass ich lustvoll zu Stöhnen begann, statt mich zu wehren, was ich hätte wohl besser tun sollen…

Kellner: „Na sieht ganz danach aus was Vasilli?“

Koch: „Ja, der Kleinen scheint es zu gefallen, so wie die stöhnt, die geile Sau! Und ihre Titten sind echt geil“

Der Kellner griff mir daraufhin zwischen meine Schenkel, an meine nasse Möse und fing mich direkt an zu fingern, als er merkte wie nass ich bereits war, so dass ich erneut laut und lustvoll aufstöhnte…

Kellner: „Die Sau ist klatschnass!“

Der Koch hatte inzwischen mein Top hoch geschoben und massierte meine nackten Brüste. Der Kellner öffnete daraufhin seine Hose und sein bereits harter Schwanz sprang regelrecht aus seinem Slip, während er mich weiter fingerte…

Kellner: „Los du Sau, jetzt darfst mal ne Runde lutschen!“

Dabei griff er meinen Kopf mit beiden Händen und zog diesen zu seinem Schwanz herunter, so das sich nun in gebeugter Haltung mit leicht gespreizten Beinen zwischen den beiden Männern stand, während ich den Schwanz des Kellners in den Mund nahm und diesen zu lutschen begann…

Es dauerte nicht lange bis ich dann spürte, wie der Koch meinen Mini ganz nach oben schob und mir meinen Hintern und meine Muschi zu massieren begann. Kurz darauf spürte ich wie er seinen bereits erigierten Schwanz zwischen meine Schenkel schob und mirt seiner Eichel an meiner Möse entlang streifte, so dass ich soweit es mir mit dem Schwanz im Mund möglich war lustvoll zu Stöhnen begann, was die Männer dnan wohl auch bemerkten…

Kellner: „Hörst wie geil die Sau ist! Los fick sie durch!“

Koch: „Ja, die Sau ist jetzt fällig!“

Kaum das der Koch seinen Satz beendet hatte stieß, nein rammte er mir seinen dicken und nun auch harten Fickprügel in meine Möse, so dass ich trotz des Schwanzes in meinem Mund laut aufstöhnte und mich aufgrund der Wucht seines Stoßes mit meinen Händen an den Oberschenkeln des Kellners festhalten musste. So wurde ich nun von den Beiden in meinen Mund und meine Möse gefickt, so dass ich teilweise würgen musste wenn mir der Kellner seinen Schwanz tief in meinen Rachen stieß. Irgendwie genoss ich es jedoch von den Männern gefickt zu werden und spürte meine erregung ansteigen. Es dauerte dann auch nicht lange bis der Koch, unter lautem Stöhnen, in mir kam und mir sein heisses Sperma regelrecht in meine nass triefende Möse spritzte…

Koch: „Ja, ja, ich komme du Sau!, Jaaaaaaaaaa….“

Als der Koch gekommen war, spürte ich bereits die ersten Spermatropfen aus der Eichel des Kellners auf meiner Zunge, so dass ich davon ausgehen musste, dass er auch bald in meinen Mund spritzen würde. Doch genau in diesem Augenblick wollte der Kellner die Stellung wechseln und so stellte er sich nun hinter mich und schob mir seinen Harten Schwanz ebenfalls in meine nasse und bereits besamte Möse und fickte mich nun anstelle des Kochs, der sich wiederum nun von mir seinen Schwanz sauber lutschen ließ…

Es dauerte dann auch nicht lange bis ich unten den letzten Stößen des Kellners kam und am ganzen Körper zu zucken begann, während mir dieser zeitgleich sein Sperma nun ebenfalls tief in meine Möse pumpte…

Koch: „Geil, schau die Sau kommt auch!“

Kellner: „Ja, Schlampe komm! Jaaaaaaaa……“

Nachdem der Kellner auch in mir gekommen war, musste ich ihm seinen Schwanz nun ebenfalls noch sauber lutschen, wobei ich mich vor ihm auf den Boden knien musste, während der Koch bereits verschwunden war. Wie ich so vor dem Kellner kniete und seinen Schwanz noch sauber lutschte, öffnete sich die WC-Tür und Sonja, sowie Heike kamen herein…

Sonja: „Schau dir unsere Sandy am, die kleine Schlampe hat sich schon wieder ficken lassen!“
Heike: „Krass, die ist ja echt nee kleine Nutte!“
Sonja: „Hab ich dir doch gesagt, dass die für alle die Beine breit macht!“

Kaum das die Mädels eingetreten waren, hatte der Kellner seinen Schwanz auch schon wieder eingepackt und war verschwunden, so dass er die Sätze der Mädels wohl nicht mehr mitbekommen hatte, während ich noch mit entblößten Brüsten auf dem Boden vor den Mädels kniete, bevor wir dann zusammen zurück an den Tisch gingen, nachdem die Mädels auf der Toilette gewesen waren. Auf dem Rückweg zum Tisch lief mir bereits das Sperma der Männer teilweise aus meiner Möse und dann an meinen Schenkeln herunter…

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Ausflug zum Besen

Vor einiger Zeit waren mein Peter und ich in einer Besenwirtschaft, dort haben wir auch ein paar Bekannte von uns getroffen. Darunter war auch ein ehemaliger Arbeitskollege meines Mannes den ich bis dato erst nur einmal gesehen hatte, er heißt Claus und ist 53j, bestimmt 1,90 groß und von kräftiger Statur. Er hat einige Male am Abend etwas mit mir geflirtet und sich dann neben mich hingesetzt.
merkte ich auf einmal das er einen ganz schönen steifen hatte und das obwohl wir uns gar nicht so erotisch berührt hatten.
Ich wusste nicht so recht wie ich mit der situation umgehen sollte, ein bislang unbekannter Mann tanzt mit mir und hat dabei einen Steifen. Ein gefühl zwischen unangenehm und neugierde war in mir.
Er schaute mich an und meinte wortwörlich: jetzt siehst du mal du geiles Pralles Stück wie hart ich auf dich werde nur weil ich deine Hüften anfasse was denkst du den wie hart ich dich ficken werde wenn ich dich erstmal nackt vor mir habe du süsse ausgehungerte Stute.
Ich war geschockt erschrocken mir lief das blut ins Gesicht ich wollte weg (und auch nicht!!) aber er hielt mich fest in seinen Arm und seine hand hielt auch meine hand fest wärend wir weiter Tanzten.
Ich war innerlich sowas von aufgewühlt wie noch nie im Leben und ich muss auch gestehen das ich feucht wurde.
Die art wie mich Rainer angesprochen hatte machte mich an, aber ich wollte mir keine blöse geben und sagte ihm : Wir tanzen jetzt zuende und dann werden sie mich in ruhe lassen sonst werde ich Helmut davon erzählen.
Er schaute mich nur an und meinte : ich werd dich so ficken mein Schatz das du Muskelkater in deiner Futt hast du geiles Fickstück und du wirst meinen Schwanz lieben du kleine Möchtegern Ehehure.
Ich konnte nix mehr sagen und meine Möse war so nass das mein slip schon eine unangenehme feuchte kühle hatte.
Das Lied war zuende und ich zog mich zurück und verschwand erstmal auf der Toilette dort hab ich erstmal meinen Slip und meine Möse versucht zu Trocknen.
Als ich wieder zu unserer Gruppe kam war gewisser Rainer verschwunden was mir auch recht war, wobei ich auch etwas schrecken in mir spürte, den man weis ja nicht was es so alles für spinner im leben gibt.
Die sache war für mich erstmal vorbei und der Abend wurde noch geselliger und wir kamen erst gegn 2 Uhr die nacht nach hause.

Zwei wochen später, Peter war morgens schon früh weg (er arbeitet ab und zu noch etwas beratend) klingelte es an unserer Haustür und ich schaute durch unser küchen fenster.
Vor der Tür stand dieser Rainer ich wurde nervös und fing auch leicht an zu schwitzen an den Händen.
Ich dürkte die sprechanlage und fragte was er wolle: peter ist nicht da was wollen sie?
Er sagte : ich weis ich wollte mich bei dir entschuldigen Lotty.
Ich antwortete. Es ist in ordnung ich nehme die entschuldigung an und jetzt gehen sie bitte wieder.
Er: ach Lotty sei doch nicht so ängstlich ich beiss doch nicht ich bin auch nicht gefährlich du brauchst also keine Angst vor mir zu haben.
Ich.:hab ich auch nicht.
Er: was soll ich mit den Blumen machen.
Ich ging zum Küchenfenster und sah das er tatsächlich einen Blumenstrauss dabei hatte.
An der Sprechanlage sagte ich zu Ihm: Rainer was willst du von mir was ??
Er : ach du bist so eine Wunderbare und erotische Frau mir ist an dem abend einfach der gaul durchgegangen sei mir nicht böse ich will dir nix tun.
Ehrlich ich wusste nicht was ich tun sollte.
Ich öffnete die Haustür und über seine Schulter hinweg sah ich Frau Schleier gegenüber aus dem Haus kommen, sie grüsste mich und Rainer, also was sollte ich tun,
ein fremder Mann mit Blumen vor der Tür und die Nachbarin gegenüber.
Ich sagte : Komm rein aber benimm dich.
Rainer kam rein ich schloss die Tür, so dachte ich was wird jetzt passieren.
Er verhielt sich aber ganz Brav, und das obwohl ich nur leicht bekleidet war (war ja zuhause und erwartete niemand) ich hatte ein leichtes hauskleid an und sonst nix.
Ich bat ihn in die Küche und bot ihm einen Kaffee an den er auch annahm.
Ich hole mal eine Vase du kannst es dir ja etwas bequem machen.
So ganz wohl war mir immer noch nicht aber ich hatte mich etwas beruhigt, ging in den Keller um eine vase zu holen.
Als ich wieder hochkam war Rainer nicht mehr in der Küche, ich ging ins wohnzimmer und da saß er auf den Sofa.
Aber wie !!!
Er hatte sich nackt ausgezogen und wichste seinen schwanz ich konnte es nicht glauben der sahs da und wichste seinen Schwanz ich war total geschockt.
Ich schaute auf seinen schwanz dann in sein gesicht.
Er sagte: komm her meine schöne Stute schau wie du IHM gefällst komm her ich tu dir nichst.
Ich stand da wie erstart was sollte ich tun.
Ich spürte wie ich wieder feucht wurde und setzte mich gegenüber in den Sessel, Rainer wichst seinen Schwanz weiter und schaute mich an wärend er sagte: Er gefällt dir meine schöne, gell, du kannst ihn ruhig anfassen komm zu mir.
In mir schrie irgendwas, hau ab, renn aus dem haus, was ich auch tat obwohl ich immer feuchter wurde sprang ich auf.
Ich sprang auf und wollte zur haustür aber Rainer war schneller.
Er sprang auf und griff nach mir und er griff fest zu und sagte: nein nein meine schöne Pralle Ficke jetzt gehörst du erstmal mir.
Ich wehrte mich und schrie ihn an das er das sein lassen sollte, aber er hörte nicht und er riss mir mein Hauskleid einfach am ausschnitt in fetzen,
meine dicken Brüste hingen raus und Rainer hielt mich von hinten fest und sagte: du bist ja noch schöner als ich gedacht habe, eine richtige Prachtstute, dabei drückte er mir seinen Schwanz an meinen Arsch.
Ich sagte auf einmal, innerlich ganz ruhig: Rainer hör auf, peter kommt bestimmt gleich zurück.
Er : nein meine schöne Futt (dabei griff er mir an meine Dicke Möse) peter kommt erst heute Abend zurück und bis dahin werde ich dich schön einreiten, das brauchst du nämlich schon lange.
Ich versuchte mich zu wehren aber ich war schon so nass das es mir die schenkel runterlief und er spürte es.
Was ist los mit dir du kleine Ehehure du brauchst es doch, ich merke es doch das du eine kleine heimlich Huren Fotze bist und es wird zeit das dich endlich einer dazu macht.
Ich musste stöhnen, ehrlich ich wurde so geil innerlich, wie noch nie im meinem leben.
Er griff mir von hinten zwischen meine dicken Arschbacken und ich “Fotze” drückte sie ihm auch noch dagegen.
Er: na siehste mein kleine alte fickfutt das gefällt dir.
Ich: jaaaa
Er: na dann gib sie mir richtig in meine hand und zeig mir wie sehr du nur noch “Futt” sein willst.
Ich drückte mich gegen den türahmen und drückte ihm meine ganze dicke rasierte Möse in seine hand und ich muss sagen es war einfach nur göttlich es war so unbeschreiblich gut, ich hatte es wahrscheinlich immer innerlich gewollt beim Sex einfach nur Fotze Futt Möse zu sein.
Rainer nahm seine Hand weg und nahm seinen Schwanz in die Hand und sagte: So komm her meine Schlampe begrüss mal deinen Gast wie es sich für eine anständige Dame des Hauses gehört gehört.
Ich wurde durch diese Worte nur noch geiler und hemmungsloser ich zog mich ganz aus und kniete vor Rainer nieder und Küsste voller inbrunst seine nasse Eichel und leckte den austretenden schleim ab.
Ich will hören wie er dir schmeckt sagte er und ich fing an zu schmatzen und dabei merkte ich das ich tief in meinem Innern eine heimlich verdorbene Ehefrau war.
Ich kniete nackt in unserem Haus in unserem Wohnzimmer vor einem Fremden Mann und lutsche zur Begrüssung mit hingabe und genuss seinen Schwanz.
Rainer sagte: sehr gut, hab ich s doch gewusst das du so eine ausgehungerte kleine Ehefotze bist, du wirst dich jetzt in euer Schlafzimmer begeben dir dort ein paar schwarze Nylons anziehen und dazu die Schuhe mit den höchsten Absätzen die du hast.
Sonst nichts klar ??
Ich schaute ihn nur kurz an und küsst als antwort seine Eichel.
Er: Sehr schön du weist was sich als Dame des Hauses Gehört
Dann wirst du dich in euerm Schlafzimmer auf das Bett knien und mir schön deinen ganze “Ehe-Pracht” präsentieren, so wie es sich für eine gut erzogene Gastgeberin gehört.
Ich werde dann zu dir kommen um dich zu besteigen.
Ich war nur noch in Trance, ich überlegte und mir wurde klar das er mich in unserm Ehebett ficken wollte und was soll ich sagen, ich wollte es auch, meine Futt schrie nach seinem Schwanz und das es in meinem Ehebett geschehen sollte machte es nur noch besser für mich.
Ich zog mir schwarze Halterlose an und meine Stöckelschuhe an.
Dann kniete ich mich in unserem Schlafzimmer und wartete auf meinen Gast damit er mich ficken kommt, ich war nur noch nass und sowas von geil wie ich es noch nie in meiner bisherigen Ehe war.
Es war so etwas schönes mit rausgestrecktem Arsch und voll sichtbarer Möse auf dem Bett zu knien mich rauszudrücken zur “Begrüssung”.
Als ich Rainer hörte lief ein kleiner Bach meine Schenkel hinunter.
Er stand am Bettrand und sagte: mein Gott was bist du für eine Wunderschöne reife pralle Sau, ich spürte totalen Stolz und drückte mich noch mehr nach hinten raus und er kniete sich hinter mich und zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und küsste mein Rosette.
Das hatte noch nie ein Mann bei mir gemacht und ich hatte das gefühl das etwas in meinen Kopf expoldierte, Rainer leckte und lutschte meine ganze “Pracht” durch und sagte : Deinen Arsch zu küssen und zu Lecken soll meinen Respekt dir gegenüber ausdrücken Lotty.
Aber jetzt werde ich dich nur noch ficken denn sowas wie du ist einfach da um gefickt zu werden.
Dann steckte er mir ohne vorwahrnung seinen Schwanz von oben in meine Möse und sties mich so durch wie ich noch nie gefickt wurde.
Er bockte mich förmlich durch und meine Möse saugte sich an seinem Schwanz fest.
peter ist ein Toller Ehemann und unser Sex ist immer gut auch wenn wir ja beide jetzt schon etwas in die Jahre gekommen sind.
Aber Rainer fickte mich, sein Schwanz war um einiges kraftiger als der von peter, aber es war nicht nur das, Rainer fickte mich mit einer art von Gier und sein Schwanz klopfte und pulsierte in meiner Möse das ging mir bis ins Gehirn.
Meine Möse schmatzte als wenn sie seinen Schwanz ablutschen wollte.
Rainers Schenkel waren rechts und links neben meinen Hüften und seine Eier klatschten bei jedem Stoss an meine fleischige Möse.
Jetzt verstand ich was er meinte mit dem Ausdruck das er mich Einreiten wollte.
Es war sowas von herrlich das ich mir schwor mich von jetzt ab immer von ihm ficken zu lassen.
“Na du Stutenfutt wie ist das”
Weisst du jetzt für was deine Möse da ist ??
Ich : Jaaa fick mich, mach mich richtig voll, ich bin DEIN, nimm mich bitte immer wenn du ficken willst.
Er zog seinen Schwanz aus mir raus und ich fühlte eine Leere in mir.
Ich drücke immernoch meinen Arsch raus soweit ich konnte.
Rainer kam neben mich und hielt mir seinen fast Weiss verschleimten Schwanz hin.
Sei eine anständige Gastgeberin und lutsch deinen Fotzenschleim von meinem Schwanz.
Diese Worte “anständige Gastgeberin” machten mich sowas von Geil und Stolz ich lutschte und saugte an seine dicken fast blauen Eichel und es war so schön dabei seine Hand an meiner klatschnassen Möse zu spüren.
Er hatte recht ich liebte seinen Schwanz.
Rainer: AHHH das machst du sehr gut du kleine Blassau
jaaa schön mit dem Mund ficken jaaa so ist das gut du bist die pefekte Gastgeberin und eine exzellente Ehestute.
Er griff neben sich ohne seinen schwanz aus meinem Mund zu nehmen und hatte ein Handy in der Hand.
Ich hörte auf und er sagte: Wem gehört diene Futt in zukunft ??!!
Ich schaute ihn an und nahm seinen Schwanz so tief ich konnte in meinen Mund.
“Brav sagte er zu mir und ins Telefon sagte er: Ja sie ist jetzt soweit du kannst kommen.
Ich hielt kurz inne er schaute mich an und ich wusste innerlich irgenwie sofort das ich keine Anst haben musste.
Er drehte mich auf den Rücken nahm meine Prallen Schenkel hielt mich an den Stöckelschuhen fest und Fickte mich wieder, dabei massierte er mir mit einer Hand meine Brüste durch: “Du bist echt eine wunderschöne Prachtsau”, .
Ich spürte wie sein Schwanz bei seinen Worten zuckte und klopfte.
Er beugte sich runter und wir knutschen wie verückt wärend er mich kräftig weiter fickte.
Ich saugte an seiner Zunge die er mir entgegenstreckte und dabei fickte er mich mit kräftigen tiefen stössen, es war einfach nur herrlich Gastgeberfotze zu sein.
Es klingelte an der Haustür und ich erschrak etwas obwohl ich wusste das Rainer jemanden Erwartete.
Er sah mich an und sagte: Geh bitte aufmachen wir haben einen Gast.
Ich schaute ihn an und an mir herab ??
Er : Bist du meine Gastgeberin jetzt hier und heute ??
Ich ging auf wackeligen Beinen und mit klatschnasser Möse nach unten und er folgte mir was mich beruhigte.
Ich ging zur Haustür und schaute Rainer nochmals an, er stellte sich hinter mich spielte an meinem Arsch und flüsterte mir ins Ohr: Kommm meine anständige Gastgeberin mach auf, er wird dir gefallen.
In mir war nur noch hitze und nässe.
Ich stand auf hohen Schuhen nur mir Nylons bekleidet vor unserer Haustür und wollte einen Fremden Mann in unsere Wohnung einlassen wärend ich wie eine Nutte aussah.
Es klingelte wieder und ich öffnete.
Vor mir stand ein junger Mann der eine gewisse ähnlichkeit mit Rainer hatte, er hatte einen Blumenstrauss in der Hand und als ich ihn reinbat nahm er meinen Hand und küsste sie kurz flüchtig und sagte: “Guten Tag Gnädige Frau mein Name ist Wolfgang mein Vater hat mich angerufen und mir gesagt das ich jetzt kommen dürfe”.
Ein schauer lief mir über den ganzen Körper bei seinen Worten. Ich nackt in Nylons mit hängenden Brüsten und dann die Worte Gnädige Frau, meine Möse lief schon wieder.
Ich sagte: Es freut mich sehr sie kennenzu lernen gehen sie nur durch und machen sie es sich bequem.
Rainer war irgendwo verschwunden.
Ich folgte Wolfgang ins Wohnzimmer wo ich ihm einen Platz auf dem Sofa anbot, ich fragte ihn : Kann ich ihnen etwas zu trinken anbieten ?
Er gern und zu meiner verwunderung fragte er nach einem Likör.
ich ging zum Wandschrank und beugte mich zum Spirituosenfach herunter und vernahm einen seufzer von Wolfgang.
Ist ihnen nicht wohl fragte ich ihn, er antwortete nicht gleich.
Worauf ich mich wieder runterbeugte um ihm und mir einen Likör einzuschenken.
Mir gefiel diese Situation sehr, die ordinäre nackte Reife Gastgeberin und der doch etwas junge Gast.
Als ich etwas meine Prallen schenkel öffnete hörte ich wie Wolfgang die Luft einzog, ich drückte meine Arsch noch etwas durch und er sagte: Sie sind ganz bezaubernd Gädige Frau.
Vielen dank sagte ich und ging mit den beiden Gläsern auf zum Sofa, dort angekommen stand Wolfgang auf und nahm mir ein Glass ab setzte sich wieder hin.
Ich drehte ihm meinen Arsch zu und stellte mein glas auf dem kleinen Tischchen ab.
Dabei spürte ich seine Hände auf meinen Vollen Backen und er sagte ich habe mich noch garnicht für ihre Gastfeundlichkeit bedankt.
Ich blieb in leicht gebeugter haltung stehen und er zog mit beiden händen meine Arschbacken auseinander und zog den duft meiner möse tief hörbar ein bevor er mir meinen Arsch küsste.
Ich stützte mich um ihn zu unterstützen am Tischchen ab und drückte ihm meine reife Pracht entgegen.
Er saugte an meiner Rosette und lutsche an meinen Nassen geschwollenen Lippen.
Ich genoss diese Situation die mir vor Stunden noch undenkbar vorgekommen wäre.
Rainer stand plötzlich im Wohnzimmer vor uns und sagte: Na mein Sohn was hab ich dir gesagt sie ist ein Prachtexemplar oder ???
Ja Vater einfach Göttlich, darf ich sie auch Ficken ???
Natürlich mein Sohn wir haben doch ein Abkommen, sie gehört jetzt auch dir.
ZU mir sagte er: Lotte begrüss doch mal meinen Sohn wie sich das gehört.
Ich war perplex und geil zugleich aber ich wusste das mein Leben seit 2 Stunden eine wendung genommen hatte und auch wenn ich noch nicht wusste was noch kommen sollte war es so gut für mich das ich mich vor meinem Neuen Gast auf die knie begab um ihn so zu begrüssen wie sich das eben für eine anständige Ehefrau und Gastgeberin gehört.
Was ich da einige sekunden später in meinen Händen hatte war ein so kräftiger und muskelöser Schwanz wie ich ihn noch nie gesehen hatte, ich konnte garnicht anders als ihn zu küssen und zu saugen.
Die beiden Männer schauten mir zu und Rainer sagte Na mein Sohn wie gefällt sie dir?
Ich hielt Wolfgangs an seinen Eiern und seinem Schwanz fest und saugte ihn wärend ich ihn ansah.
Wolfang sagte: Paps du hattest recht sie ist die perfekte Futt sie ist die Perfekte Mutterfutt für mich, Danke das du mir geholfen hast sie zu bekommen.
Ich hörte das alles und in meiner Fotze explodierte etwas ich spritzte eine unmenge saft auf den Teppisch
Rainer der es sah sagte: Wolfgang du solltest sie jetzt besteigen damit sie deine Härte und deine Gier richtig spürt sie ist jetzt bereit.
Ich stieg auf und drückte mich über Wolfgang und griff nach hinten um mir seinen zum bersten geschwollenen Schwanz in meine überlaufende Fotze zu stecken.
Ganz langsam lies ich mich auf seinen Schwanz nieder der noch kräftiger geworden schien,
Meine Fotzen Lippen saugten sich an ihm fest und er schaute mich an und ich spürte das er mich ficken würde solange ich Lebe.
Ich schlang meine Arme um ihn und flüsterte ihm zu Fick mich Liebling.
Und wie er mich fickte er nahm meine Arschbacken hielt sie fest und fickte mich bis mir schwindelig wurde.
Ich hielt ihm meine Brust hin und er saugte und knapperte das ich schreien musste.
Rainer kam zu uns und sagte: Wolfang glaubst du mir jetzt, ich habs dir ja vor 2 wochen schon gesagt als ich sie zum erstenmal sah, es wäre eine Schande so eine wunderbare Prachtstute einfach versauern zu lassen.
So jetzt fick schön deine Mutterfutt und bring sie mir dann hoch ins Schlafzimmer und mach nicht so lange rum denkt dran Gabi kommt später noch und wir müssen uns noch das mit peter ausdenken.

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Voyeur

Ein langer Sommer (Netzfund, Autor unbekannt)

hoffen und bangen
Der Samstag und Sonntag verlief für mich relativ unspektakulär.
Ich hing meinen Gedanken nach und konnte an nichts anderes, als den Freitagabend und die Nacht zum Samstag mit Simone denken.
Meine Eltern sah ich nur Samstag am Mittagstisch und ich war froh, dass sie den restlichen Tag und fast den ganzen Sonntag wegen der Geburtstagsfeier einer Tante eines Schwagers weg waren.
So konnte ich ungestört die aufregenden Erlebnisse der frühen Morgenstunden des Samstag verarbeiten, ohne von Ihnen gestört zu werden. Erst jetzt begann ich langsam zu realisieren, was mir passiert war.
Das Erlebte hatte meine kühnsten Träumereien übertroffen, auch wenn ich so gesehen immer noch eine männliche Jungfrau war. Ich fühlte mich immer noch wie berauscht und hätte am liebsten meinem besten Freund stolz davon erzählt, doch es war nicht möglich.
Es war mittlerweile Montagmittag und ich wurde von Stunde zu Stunde nervöser. Meine Gedanken überschlugen sich und ich fragte mich, wie es heute Abend weiter gehen würde.
Hatte ich wirklich eine Chance Simone noch näher zu kommen, als im Park? Oder bereute Simone sogar schon das Erlebnis im Park und wird sie mir heute freundlich aber bestimmt klar machen, dass es nie hätte so weit kommen dürfen?
Ein bunter Mix aus meinen Gefühlen und Gedanken stürzten mich in ein auswegloses Gefühlschaos.
In einer Minute stellte ich mir im Überschwang der Gefühle, einen romantischen Abend mit Simone bei Kerzenschein und Sekt vor der im Bett endet. In der nächsten Minute sagte mir mein Verstand, dass eine verheiratete attraktive Frau wohl kaum eine Affäre mit einem jungen schüchternen Mann beginnen würde, der über so wenig Erfahrung verfügt, wie ich.
Kurz darauf glaubte ich, dass wir wild und hemmungslos übereinander herfallen sobald wir uns gegen überstehen, schließlich waren ihre Berührungen am Samstagmorgen eindeutig gewesen. Oder war es einfach nur ein Ausrutscher, den sie sich selbst nicht erklären konnte und schon bereute.
Ich fand weder eine rationale und noch emotionale Lösung für mein Dilemma, so oft ich auch alles durchdachte oder mich auf mein Gefühl verließ, ich kam einfach zu keinem klaren Schluss. Einige Male im Laufe des Nachmittags hatte ich mich schon mit dem Gedanken angefreundet, gar nicht erst zu Simone nach Hause zu fahren. Irgendetwas in mir hinderte mich dann aber doch daran diesen Gedanken wirklich in die Tat umzusetzen. Schließlich bestand noch ein klein wenig Hoffnung, dass das Unmögliche doch war werden könnte.
Ich ging kurz vor achtzehn Uhr unter die Dusche und ließ das kalte Wasser auf mich nieder prasseln. Vielleicht bekam ich so endlich einen
kühlen Kopf.
Meine Erwartungen erfüllten sich natürlich nicht, immer noch nervös aber fest entschlossen stand ich wenig später vor dem Spiegel. Ich prüfte, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, den Sitz meiner Frisur und die Wirkung meiner Kleidung, auch wenn es nur Jeans und T-Shirt waren. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch machte ich mich auf den Weg zu Simone.
Mein Kopf war leer und wie in Trance fuhr ich durch die Stadt.
Ich bin heute noch überzeugt davon, dass es nur reines Glück war das ich heil bei Simone ankam, so wenig bekam ich damals von dem was um mich herum auf der Straße passierte mit.
Ich parkte in der Einfahrt ihres Hauses. Es war schon kurz nach halb sieben. Simone´s Cabrio stand an dem gewohnten Platz vor der Garage.
Mein Herz pochte vor Aufregung und meine Hände waren kalt.
Die Bilder von den Begegnungen mit Simone in den letzten Wochen rauschten noch einmal, wie ein Film, an mir vorüber.
Ich ging zur Tür, zögerte einen Augenblick und klingelte dann doch.
Jetzt gab es kein zurück mehr. Die Tür öffnete sich, nach gefühlten zwei Stunden, auch wenn es in Wirklichkeit höchstens drei oder fünf Minuten waren.
Simone stand mit einem zarten Lächeln in der Tür.
“Hallo Sebastian, schön das Du da bist. Ich dachte schon wir hätten uns verpasst.”
Mehr als ein: “Hallo …”, brachte ich nicht zustande. Mein Blick streifte kurz über ihren Körper. Sie sah wieder zauberhaft aus. Ihr dunkles Haar
hatte sie an diesem Tag hochgesteckt und ihr reizvoller Körper steckte in einem eleganten schwarzen Kostüm.
“Komm erst mal rein.”, hörte ich sie sagen. Simone berührte meine Hand.
Ich zögerte, keine Ahnung warum.
“Nicht so schüchtern! Es ist niemand weiter hier.”, ihre Stimme klang zart und ermutigend.
Sie ging langsam zwei Schritte zurück, ich war froh ihre Hand zu spüren. Die Tür viel ins Schloss und wir schauten uns schweigend einen Moment lang tief in die Augen. Simone kam langsam näher und lächelte mich aufmunternd an: “Du hast ja ganz kalte Hände, … vertrau mir, es gibt keinen Grund nervös zu sein.”
Zärtlich legte sie ihre Lippen auf meine. Langsam löste sich meine Anspannung und ich öffnete meinen Mund und unsere Zungen berührten sich kurz. Meine Hände lagen an ihrer Taille und ich wollte sie gerade ganz in meine Arme ziehen, als Simone den Kuss löste.
Simone lächelte zweideutig: “Ich bin auch erst seit fünf Minuten hier und froh das Du nicht schon gegen achtzehn Uhr hier warst.”
Sie drehte sich aus meinem Arm und legte ihren Kopf zur Seite und schaute zu mir.
“Magst du auch einen Kaffee, ich habe gerade die Maschine angestellt, als du geklingelt hast. Oder möchtest du lieber einen Schnaps zur
Entspannung?”, fragte sie keck.
“Ein Kaffee wäre Ok, aber kein Schnaps.”
Simone grinste keck: “Sicher?” und sie ging zur Kommode, um den Blazer abzulegen. Ich nickte nur.
Jetzt hatte ich endlich einen Moment Zeit sie in Ruhe zu betrachten. Ihr Kostüm bestand aus einem schwarzen Rock und einem schwarzen Blazer, der besonders gut ihre schmale Taille und das Dekollete zur Geltung brachte. Unter dem Blazer trug sie eine weiße Bluse. Der Rock war knielang und figurbetont schmal geschnitten. Ihre Beine steckten in schwarzen Nylons und an den Füssen trug sie schwarze Pumps, die ihre Beine noch länger erscheinen ließen.
Sie hatte meinen neugierigen Blick gleich bemerkt und ließ sich wohl mit Absicht viel Zeit dabei, die beiden Knöpfe des Blazers zu öffnen. Erst als sie meine ganze Aufmerksamkeit hatte, streifte sie ihren Blazer in einer verführerischen Art und Weise von ihren Schultern, dass selbst jedem gestandenen Mann der Atem weggeblieben wäre.
Mit halb offenen Mund schaute ich sie an und Simone grinste frech.
Sie kam näher, schmiegte sich an mich und hauchte mir ins Ohr: “Vergiss nicht zu atmen! Nicht das Du mir ohnmächtig wirst. Mir fallen viel schönere Handlungen ein, die ich mit meinen Lippen anstellen könnte, als nur Mund zu Mund Beatmung.”
Ich muss wohl ziemlich bescheuert geschaut haben indem Moment, das Simone laut auflachte.
Ihr Lachen steckte mich an und ich musste grinsen, auch wenn ich in diesem Augenblick völlig auf der Leitung stand.
“Was meinst du?”
“Ok junger Mann, dann erkläre ich Ihnen die Symptome, die auf eine bevorstehende Ohnmacht hindeuten können.
Erstens Atemnot, bei ihnen deutlich zu sehen an dem offenen Mund. Zweitens erhöhter Herzschlag und drittens der erhöhte Blutdruck in bestimmten Körperregionen. Für die Erstversorgung werde ich sofort eine Mund zu Mund Beatmung durchführen, um die drohende Ohnmacht abzuwenden.”
Noch bevor ich richtig Begriff was Simone meinte, spürte ich schon ihre Lippen auf meinen. Sie küsste mich leidenschaftlich.
Nachdem unsere Lippen wieder getrennt waren, grinste sie frech und streichelte mit ihrer Hand über meine Beule, in der Hose, die immer größer wurde.
“Die Behandlung ihres Bluthochdrucks und des erhöhten Herzschlags wird etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Ich hoffe es geht Ihnen schon ein wenig besser und ich kann sie einen Moment allein lassen.” Simone presste ihre Lippen noch einmal kurz auf meine und zwinkerte mir zu. “Du bist süß. Geh schon ins Wohnzimmer, ich hole bloß noch den Kaffee aus der Küche.”
Meine Anspannung hatte sich durch ihr kleines Spiel fast ganz in Luft aufgelöst und ich schaute ihr mit einem Grinsen nach. Ich kannte Simone
schon sehr lange, doch ich hätte mir nie vorstellen können, dass der Abend so entspannt und unkompliziert startete.
Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch.
Meine Neugierde war riesengroß, doch ich war jetzt überzeugt davon, dass der Abend sehr schön werden würde, egal wie es auch weiter gehen sollte.
Simone kam wenig später mit einem Tablett ins Zimmer.
Ich schaute sie mit einem Grinsen an, als sie auf mich zukam. Sie sah traumhaft aus, ihre Bewegungen waren geschmeidig und elegant. Diese Frau verstand es einfach einem Mann den Kopf zu verdrehen und ich wusste nicht warum sie ausgerechnet mich um den Verstand bringen und eventuell verführen wollte!
Doch es machte mich stolz, dass ich der Auserwählte war.
Simone schaute mir in die Augen und beugte sich mit einem unschuldigen Lächeln über den Tisch. Sie hatte mittlerweile die obersten beiden Knöpfe ihrer Bluse geöffnet und ihr Dekolleté war genau auf meiner Augenhöhe, sodass ich gar nicht anders konnte, als ihr auf die Brüste zu schauen.
Die Ränder ihres weißen Spitzen-BH’s waren zu sehen, als sie noch tiefer kam um den Kaffee in die Tasse zu gießen. Simone hatte meinen Blick natürlich bemerkt und grinste frech.
“Ich habe Dir zum Kaffee noch ein paar Kekse mitgebracht, du hast doch heute Nachmittag bestimmt noch nichts gegessen.”
“Danke, Frau Doktor.” sagte ich wieder ein wenig mutiger.
“Geht’s Dir gut, du hast so einen starren Blick?” sagte sie neckisch.
Unsere Blicke trafen sich und wir mussten beide grinsen. Sie ging um den Tisch herum. Ich beobachtete sie ungeniert, wie sie sich neben mich setzte und elegant ihre Beine übereinander schlug.
Mein Herz klopfte vor Aufregung wie wild und es lag eine unheimliche Spannung in der Luft.
Wir tranken unseren Kaffee und ich aß ein paar Kekse, da ich seit dem Mittag keinen Bissen mehr runter bekommen hatte.
Das flaue Gefühl im Magen ließ nach.
Wir schauten uns ab und zu an und Simone lächelte mir aufmuntert zu. Sie brach nach kurzer Zeit das Schweigen, auch wenn es mir damals wie eine halbe Ewigkeit vorgekommen war.
“Wie war dein Wochenende?”
Ich wusste erst nicht, was ich darauf sagen sollte und schaute sie nur an, bevor ich dann kurz und knapp antwortete: “Ging so”.
Simone stellte ihre Tasse auf dem Tisch und drehte sich zu mir.
“Du hast doch bestimmt ab und zu an mich gedacht?”
Ich lächelte verlegen.
Sie grinste, legte ihre Finger zart an meine Schläfe und strich über meinen Haaransatz.
Simone rückte ein Stück näher und hauchte mir ins Ohr: “Ich habe Dich vermisst. Das ganze Wochenende habe ich mich schon auf unser Wiedersehen gefreut.”.
Sie küsste meine Wange und machte eine kleine Pause, es war eine gewisse Anspannung in ihrem Gesicht zu erkennen.
“Es ist völlig verrückt, ich bin verheiratet, Du könntest mein Sohn sein und unsere Berührungen im Park hätten nie passieren dürfen, doch ich würde es. … .” Simone unterbrach ihren Satz und schaute mich nur an.
Ich war verunsichert, bereute sie es oder warum sprach sie nicht weiter.
Mich zerriss es fast innerlich und ich konnte nicht anders, ich wollte Gewissheit.
“Bereust Du es, … ist es weil ich so …”
Simone legte mir ihren Zeigefinger auf die Lippen.
“Pssttttt…” und musste schmunzeln. Sie schüttelte den Kopf. “Nein, Sebastian im Gegenteil ich sehne mich danach Dir ganz nah zu sein. Es ist mir völlig egal ob ich die Erste bin. Deine Blicke, deine Berührungen taten so gut und ich möchte mehr …!”
Sie nahm ihren Finger von meinen Lippen und kam mit ihrem Gesicht langsam näher. “Du möchtest es doch auch?”
Ich nickte nur. Unsere Lippen verschmolzen zu einem zärtlichen Kuss, der mit der Zeit immer inniger wurde. Ich legte meine Arme um ihre Hüfte und streichelte ihr über die Seite.
Simone schmiegte sich dicht an mich, sodass ich ihre Brüste auf meinem Oberkörper spüren konnte. Ein schönes Gefühl, das mir schon aus der Nacht im Park bekannt war und einfach nur gut tat.
Meine Hand ging auf Wanderschaft erst etwas höher zu ihrer Brust.
Zärtlich strich ich über ihre Bluse, knetete ihre Brust sanft.
Simone löste ihre Lippen kurz, ich spürte ihren warmen Atem auf meiner Haut: “Das ist schön.”
Meine Hand glitt über ihre Hüfte, den Rock auf der Außenseite ihres Schenkels entlang bis zu ihren Nylons. Es war ein schönes Gefühl, wenn auch ein völlig neues für mich, ihre Haut war nur durch den dünnen Stoff ihrer Nylons zu spüren. Langsam schob ich meine Hand vom Knie aus höher, glitt zwischen ihre Beine und schob ihren Rock dabei ein Stück höher.
Simone bremste mich. “Langsam nicht so ungeduldig junger Mann.”
Ich schaute sie skeptisch an, ich hatte es genauso gemacht, wie es ihr im Park gefiel.
Sie nahm meine Hand strich zärtlich darüber und lachte leise.
“Männer – Nicht so eilig Sebastian, weniger ist für Frauen meist mehr. Eine Frau braucht mehr Zeit, als ein Mann, um sich ihrer Lust hinzugeben. … Es klappt nur selten, dass Frauen sofort die Kleider vom Leib gerissen bekommen wollen, um endlich des Mannes bestes Stück zu spüren.” Simone gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen und schaute mir in die Augen. Sie lächelte mich wieder mit einem geheimnisvollen Blick an.
Ich verstand zwar immer noch nicht richtig was ich falsch gemacht hatte in diesem Moment, doch traute mich auch nicht danach zu fragen. Mein Blick war wohl ein einziges Fragezeichen, das Simone ohne ein Wort von mir fortfuhr: “Lass Dir Zeit, eine Frau möchte erkundet und erobert werden. Deine Expedition sollte Dich über den ganzen Körper einer Frau führen. Es gibt viele Stellen am Leib die sich nach Berührungen sehnen.”
Simone´s Finger streichelten sanft meinen Arm hoch, zum Hals. Ihre Fingerkuppen zeichneten meine Gesichtzüge nach, es war ein irres
Gefühl.
Unser Hautkontakt war so zart, als würde nur eine weiche Feder mich berühren, ich bekam eine Gänsehaut. Ihre Lippen setzen das irre
Spiel fort, sie hauchte mir zarte Küsse auf den Hals, sie liebkoste mein Ohrläppchen. Ich spürte den warmen Atem, die weichen Lippen und ab und zu ihre Zunge. Ich bekomme heute noch eine Gänsehaut, wenn ich an ihre Berührungen denke.
Simone beendete ihren praktischen Unterricht mit einem zarten Kuss auf meine Lippen.
Wir schauten uns tief in die Augen, sie lächelte.
“Geil, das ist … unbeschreiblich!”, brachte ich nur hervor.
Leise fast beschwörend sprach Simone zu mir: “Siehst Du … Eine Frau ist noch empfindlicher für Berührungen als ein Mann, sie möchte sich geborgen, begehrt und geliebt fühlen von dem Mann. Sei einfühlsam und nicht zu forsch, achte darauf was ihr gefällt. Schenke ihr Bedingungslos deine Zärtlichkeit und Fall nicht mit der Tür ins Haus. … Das ihr Männer zwischen unsere Schenkel wollt, das wissen wir Frauen selbst.”
Ich schluckte der Satz saß, wie ein Schlag in den Magen.
Simone lachte: “Keine Angst, …wir Frauen haben nicht immer etwas dagegen. Eine Frau die Dir vertraut und deine Zärtlichkeiten genießt, wird sich ihrer Lust hingeben, sich Dir immer weiter öffnen und zulassen das Du das Ziel erreichst.” Simone lehnte sich zurück, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und zog es zu sich heran.
Wir küssten uns. Meine Zunge schob sich langsam vor, in ihren Mund. Unsere Zungen spielten miteinander.
Ich löste den Kuss zärtlich.
Simone hatte die Augen geschlossen und ich versuchte einfach, das Gleiche zu tun, wie Simone bei mir eben. Meine Hände legte ich zärtlich an ihr Gesicht. Die Finger der einen Hand zeichneten ihren Haaransatz nach, strichen sanft zu ihrem Ohr, weiter über das Ohrläppchen und zur Wange.
Es war beeindruckend ihre Haut so vorsichtig zu erkunden. Die Haut war ebenmäßig und weich. Mein Daumen strich behutsam über ihre Augen, die Nase und die Lippen, es machte richtig Spaß. Meine Finger wanderten weiter über ihr Kinn, den Hals hinab. Ich drehte meine Hand und ließ mein Handrücken über ihr Dekollete gleiten bis zu ihrem Bauch. Ich schaute auf ihre Brüste, sie sahen so verführerisch aus und ich konnte nicht anders, als der Versuchung nachzugeben.
Ich legte meine Hand an ihre Brust und kreiste mit dem Finger um die Brustwarze, das Spiel wiederholte gleich danach bei der Anderen, bevor ich die Hand auf den Bauch legte. Simone entfuhr ein leiser Seufzer, bei meinen Streicheleinheiten.
Meine zweite Hand lag immer noch an ihrem Kopf und strich über ihr Haar.
“Deine Haut ist so weich.”, hauchte ich ihr ins Ohr. Meine Lippen berührten zart ihr Ohrläppchen und ich spielte mit meiner Zunge an
ihrem Ohr.
Simone seufzte etwas lauter: “Oohhh mach weiter, das ist schön!”
Ich küsste ihren Hals, strich leicht mit der Zunge über die Haut. Mir fiel eine Filmszene dabei ein und ich probierte es vorsichtig aus.
Sog leicht mit meinen Lippen an ihrer Haut und hauchte ihr dann meinen warmen Atem auf diese Stelle.
“Jaaa schön, … hmmm mach genau so weiter …” wurde ihr seufzen immer lauter.
Ich war anscheinend auf dem richtigen Weg und machte mutig weiter. Ich wiederholte das Spiel mit saugen und pusten ein paar Mal, bevor meine Küsse von ihrem Ohr den Hals abwärts wanderten.
Ihre lustvollen Seufzer feuerten mich an und es machte mich richtig stolz, dass es ihr so gut gefiel.
Simone nahm meine Hand, die auf ihrem Bauch lag und führte sie zu ihren Brüsten.
Ich schaute ihr in die Augen, sie lächelte. “Du machst es schon sehr gut.”
Meine Finger strichen über ihre Brust. Ich fühlte ihren erregten Nippel und umkreiste ihn mit meinem Daumen.
Simone entfuhr ein lautes:
“Aaahhh, …das ist … schön.”
Sie drehte sich zu mir und wir küssten uns wild und leidenschaftlich.
“Komm mit, hier ist es zu unbequem!” forderte Simone mich auf.
Sie fasste meine Hand und zog mich vom Wohnzimmer, die Treppe rauf, in ein Zimmer mit einem großen Bett, das anscheinend das Schlafzimmer war.
Simone legte die Arme um meinen Hals und wir küssten uns erneut sehr wild und leidenschaftlich. Sie schmiegte sich dicht an mich und ihre
wundervollen Brüste drückten gegen meinen Oberkörper, ihre harten Nippel bohrten sich förmlich durch den Stoff unserer Kleidung.
Meine Hände wanderten langsam ihren Rücken runter, wie von selbst bis zu ihrem Po, ich streichelte und knete ihn.
Simone schien es zu gefallen, denn sie drückte ihr Becken immer dichter an mich.
Es war einfach nur schön ihre Nähe zu spüren, sie berühren zu dürfen und sich dem leidenschaftlichen Spiel unserer Zungen hinzugeben.
Ich genoss jede Sekunde. Mein Schwanz stand auch schon voller Vorfreude stramm in der Hose und wölbte die Jeans erheblich nach außen. Simone war das nicht entgangen und sie rieb ihr Becken an meinem, sodass mir schlagartig ziemlich heiß wurde.
Sie ließ ihre Hände über meinen Rücken gleiten bis zum Ende meines T-Shirts.
Simone löste ihre Lippen von meinen, unsere Blicke trafen sich und sie lächelte mich an. Ihre Hand wanderte um meine Taille, vor zu meinem Bauch und dann langsam tiefer.
Vorsichtig glitt ihre Hand über meinen Schritt und streichelte die Beule, so dass ich kurz zusammenzuckte. Simone zog ihre Hand wenig später wieder zurück und grinste frech. “Deine Waffe ist ja schon richtig scharf geladen, da muss ich vorsichtig sein. Ich möchte ja nicht das sich
unkontrolliert ein Schuss löst.”
Simone öffnete die Knöpfe meiner Jeans und streifte sie vom meiner Hüfte. Ihre Hände wanderten zu meinem T-Shirt und noch einmal glitt
ihre Hand dabei über die Beule in meinen Shorts, die ohne die Enge der Jeans noch gewaltiger war.
Unwillkürlich stöhnte ich auf, bei dieser Berührung. Ich war ziemlich erregt und nervös.
Ich hob zaghaft die Arme als Simone mir das T-Shirt abstreifte. Ihre Finger glitten zärtlich über meinen Oberkörper und zeichneten die Konturen meiner Brust- und Bauchmuskulatur nach.
“Du bist ja richtig durchtrainiert, mein junger wilder Hengst.” Simone schaute mir in die Augen und lächelte mich frech an. Sie schmiegte sich erneut an mich, ihre Zunge drang fordernd zwischen meine Lippen. Ihre Hand wanderte zielstrebig in meine Shorts.
Ihre zarten Finger glitten zärtlich die ganze Länge meines Glieds entlang bis zu meinen Eiern und wieder hoch bis zu meiner Eichel. Sie
zog mit einem gekonnten Griff meine Vorhaut zurück und streichelte die Spitze meines Speers.
Ich bekam weiche Knie und es war ein Wunder, das ich nicht schon in diesem Moment explodiert bin.
Simone umfasste meinen harten Schwanz und massierte ihn langsam.
Ich hatte immer mehr Mühe mich auf den Beinen zu halten, so weich waren meine Knie und meine Finger krallten sich in ihren knackigen Po.
Simone war es nicht entgangen, dass ich ihre Massage nicht mehr lang ausgehalten hätte und sie beendete sie abrupt: “So leicht mach ich es Dir heute nicht, schließlich möchte ich ja auch etwas davon haben, mein Süßer.” Simone gab mir einen kurzen Kuss. ” Komm, zieh mich aus!”
Ich konnte es kaum fassen und war aufgeregt, es war so weit, Simone war anscheinend genauso heiß auf mich, wie ich auf sie.
Ich fummelte mit zittrigen Händen an ihrer Bluse rum und war unfähig auch nur einen Knopf zu öffnen.
Sie legte ihre Hände um meine und hielt sie fest.
“Schon Ok, schau einfach nur zu und genieße es. Ein wenig Strafe muss aber sein!”, sagte sie keck.
Simone küsste mich und schob mich noch ein Stück in Richtung Bett. Ein kurzer Schubs von ihr und ich lag mit dem Rücken auf dem Bett. Sie zog mir meine Hose ganz aus und streifte mir meine Socken ab, sodass ich nur noch Shorts mit einer riesigen Beule auf dem Bett vor ihr lag.
Sie beugte sich runter zu mir und ließ ihre Brüste über meinen Oberkörper gleiten, bis wir uns in die Augen sahen. Ihr Schenkel drückte gegen
mein hartes Glied. Am liebsten hätte ich ihr sofort die Kleider vom Leib gerissen, doch ich erinnerte mich an ihre Worte auf der Couch, ob
sie wohl immer galten?
Ich griff an ihre Brust, doch Simone schob meine Hand sofort wieder weg und drückte sie auf das Bett.
Ihre Augen funkelten und sie lächelte streng. “Nein lass deine Finger dort, wo sie jetzt sind und übe Dich in Geduld. Du darfst mich erst wieder berühren, wenn ich Dich dazu auffordere.”
Ihre Worte duldeten keinen Widerspruch und ich dachte in diesem Moment, einfach nur da liegen und beobachten sei eine leichte Übung, nicht ahnend was sie vorhatte.
Sie hauchte mir zärtlich zu: “Erotik ist mehr, als nur körperliche Nähe. Vertrau mir es wird Dir gefallen.” Ein kurzer Kuss und sie glitt von meinem Körper.
Simone richtete sich vor dem Bett auf. Ihre Hände streichelten dabei langsam über ihren Rock.
Sie zog sich ihre Schuhe aus, indem sie ihren Schuh jeweils mit dem anderen Fuß von ihrem Hacken streifte.
Meine Unterschenkel hingen über die Bettkante und ich verfolgte gespannt jede ihrer Bewegungen. Simone schob ihren Rock ein Stück höher, sodass ca. ein Viertel ihres Oberschenkels nicht mehr verdeckt war. Es war ein toller Anblick, das dunkle Nylon das ihre langen Beine umschmeichelte.
Zärtlich strich sie mit ihren Zehen über meinen Unterschenkel, über das Knie weiter den Oberschenkel entlang, in Richtung meiner Shorts. Dieses Nylon auf meiner Haut ein irres Gefühl. Sie sah meinen gierigen Blick und grinste frech. Ihr Fuß massierte vorsichtig mein Glied. Ihre Zehen waren fast genauso geschickt, wie ihre Finger.
Ich wusste, lange kann ich das nicht aushalten. Ich stützte mich auf den Ellenbogen ab und hob meine Hand vom Bett und wollte nach ihrem Bein greifen, doch Simone hielt das für keine gute Idee.
Sie stemmte ihren Fuß auf meinen Brustkorb und drückte mich aufs Bett zurück.
“Hände zurück auf die Bettdecke. Du wolltest mir vorhin bei ausziehen nicht helfen, jetzt siehst Du was du davon hast.”, sagte sie mit einem Zwinkern.
Ich nutzte die Gelegenheit, der tiefen Position auf dem Bett, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Ein weißes Höschen war für einen Augenblick in der Tiefe ihres Rocks zu erkennen.
Simone hatte meinen Blick natürlich bemerkt und zog ihren Rock noch ein Stück höher. Ich konnte erkennen, dass ihre dunklen Nylons, Strümpfe mit Spitze waren und ihr weißes Höschen halb transparent. Der Anblick war provokant und ich hatte Mühe nicht erneut in Versuchung zu geraten. Ich griff in die Bettdecke, krallte mich fest.
Simone neckte mich: “Schön die Hände unten lassen.”
Sie hatte leicht reden und ich konnte indem Moment nicht verstehen, weshalb Frauen so grausam sind und einen Mann so quälen.
Simone wollte es doch auch und warum spielte sie so mit meiner Lust.
Sie zog mit einem zarten Lächeln ihren Fuß zurück. Sie streifte dabei noch einmal über meinen harten Prügel.
Simone ging ein paar Schritte zurück und schaute mir tief in die Augen.
Langsam streichelten ihre Hände über ihre Beine, glitten über die Hüften, den Bauch entlang zu ihren Brüsten. Zärtlich streiften ihre Finger über ihre Brüste, zeichneten die Brustwarzen nach die sich immer stärker durch die Bluse drückten.
Ich schluckte bei dem Anblick.
Sie griff in ihr hochgestecktes Haar und mit einer eleganten Drehung des Kopfes sanken ihre dunklen schulterlangen Haare auseinander. Simone´s zarten Finger streichelten erneut über ihr Dekolleté, glitten weiter abwärts bis zu den Knöpfen der Bluse. Sie öffnete erst einen und
dann einen zweiten Knopf. Sie schob ihre Bluse mit den Fingern auseinander, der weiße BH mit zarter Spitze kam zum Vorschein. Die dunklen Warzenhöfe waren deutlich durch Stoff zu erkennen.
Simone schloss ihre Augen und rieb ihre erregten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr entfuhr dabei ein leises Seufzen und ich glaubte dabei zu erkennen, dass ihre Nippel noch weiter hervortraten.
Sie öffnete danach die untersten beiden Knöpfe ihre Bluse und streifte sie verführerisch von ihren Schulterblättern. Erneut streichelte sie selbst
ihre Brüste und kam wieder ein Stück näher zum Bett.
Simone war bei jeder noch so kleinen Bewegung darauf bedacht, das ich alles mitbekam.
Mir war heiß, mein Schwanz pochte schon bei diesem Anblick ohne eine einzige Berührung. Ich hätte vorher nie geglaubt, dass nur der Anblick
einer Frau einen Mann dem Orgasmus so nahe bringen kann, doch heute bin ich schlauer.
Ich wusste nicht, wie ich das länger aushalten sollte.
Jetzt stand sie auch noch zum Greifen nah bei mir.
Simone stellte ihr Bein auf die Bettkante, ihre Schenkel waren dabei ein Stück geöffnet und ich hatte erneut einen guten Blick unter ihren Rock. Sie legte ihre Hand auf ihr Knie und glitt mit ihren Finger sanft die Innenseite ihrer Schenkel entlang, langsam aber stetig höher. Ihr Rock rutschte dabei immer weiter nach oben, bis nur noch ein Drittel ihrer Schenkel bedeckt war.
Der schmale Schnitt ihres Beinkleids ließ leider nicht mehr zu.
Simone sah meinen gierigen Blick, nahm ihr Bein erneut vom Bett und beugte sich über mich. Mit den Händen stützte sie sich seitlich von mir ab und ihre Brüste strichen dabei über meine Haut. Ich konnte deutlich ihre harten Nippel spüren, wie sie sich in meinen Oberkörper drückten, als sie mir einen zarten Kuss auf die Lippen gab.
Sie schaute mir tief in die Augen und fragte unschuldig: “Möchtest Du mehr …?”
Ich schluckte am liebsten hätte sie sofort auf mich gezogen, doch schon allein das leichte zucken meiner Schulter ließ sie zurück weichen.
“Ja, … warum quälst du mich so?”
Simone grinste zweideutig: “Vorfreude ist doch die schönste Freude.” Noch einmal küsste sie mich, bevor sie sich wie eine Katze geschmeidig zurückzog.
Simone ging jetzt einen Schritt weiter, sie öffnete ihren Rock, hielt ihn mit beiden Händen an den Seiten fest.
Sie gab den Blick erst nur
auf den Ansatz ihres Höschens und wenig später auch auf ihre Schenkel frei. Langsam glitt der Rock zu Boden und ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihren Unterleib lösen.
Sie stand jetzt verführerisch vor mir, nur noch bekleidet mit halb durchsichtigen schwarzen Nylons, weißen BH mit Spitze und dem passenden Panty dazu. Der dünne halbtransparente Stoff, der ihre Scham bedeckte, verriet mehr als er verbarg.
Die erregten Schamlippen traten hervor. Ihre Finger begannen erneut über den Stoff zu gleiten, sie strich sich über die Strümpfe, weiter über
ihr Höschen, den Bauch entlang und spielte mit ihren Brüsten.
Wie gern hätte ich sie in diesem Moment berührt, es war spannend keine Frage, doch es viel mir schwer nur der Zuschauer zu sein.
Sie schaute mich an, ihr Blick war lüstern und sie leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen. Bei jeder noch so kleinen Berührung ihrer Nippel entfuhr ihr ein lustvolles Seufzen.
Simone öffnete den BH, streifte ihn langsam ab und ließ ihn zu Boden fallen.
Ihre Hände bedeckten ihre Brüste, sie strich noch einmal sanft über die zarte Haut ihrer weichen Rundungen, bevor sie mir endlich einen Blick gewährte. Ihre harten Brustwarzen standen weit hervor, das hatte ich noch nie gesehen.
Mein Blick wanderte jedoch gleich weiter zu ihrem Schritt, den sie mir frech präsentierte.
Simone hatte sich mittlerweile so vor das Bett gestellt, das meine Beine zwischen ihren leicht gespreizten Beinen waren.
Sie beobachte mich, in ihren Blick lag eine gewisse Anspannung.
Ich war nur noch unruhig und geil. Rutschte nervös auf dem Bett hin und her, es fiel mir immer schwerer sie nicht zu berühren. Von Schüchternheit konnte keine Rede mehr sein, ich wollte nur noch SIE …., das Denken funktionierte nicht mehr richtig.
Ich schaute direkt auf ihr inzwischen feuchtes Höschen.
Ich richtete mich ein Stück auf. Mit meinen Händen stützte ich meinen Oberkörper ab, um nicht in Versuchung zu kommen, sie doch noch zu streicheln.
Simone schaute mir in die Augen und stellte dabei ihren linken Fuß auf die Bettkante. Mein Gesicht war vielleicht dreißig maximal fünfzig
Zentimeter von ihrer Scham entfernt.
Ich glaubte die Hitze ihrer Scham zu spüren und ihre Lust zu riechen, doch irgendetwas hielt mich zurück, das ich nicht einfach meinen Instinkten nachgab und über sie her fiel.
Simone strich mit ihren Fingerkuppen über den dünnen Stoff ihres Strumpfes, ihr Blick klebte an meinen. Langsam rollte sie den dünnen
schwarzen Stoff von ihrem Bein. Zentimeter für Zentimeter, bis sie ihn vom Fuß streifte. Ich konnte ihren Händen nicht bis zum Fuß folgen, zu sehr fesselte mich der Anblick ihres Schritts.
Ich sehe heute noch die Bilder vor mir wenn ich daran denke.
Der weiße dünne Stoff, umschloss eng ihren Körper. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und leicht geöffnet. Sie drängten das halbtransparente Höschen nach außen, das sonst überall glatt an der makellosen Haut anlag. Ihre sekündlich steigende Erregung war an ihrem Höschen deutlich zu erkennen. Sie schien regelrecht zu zerfließen vor Lust.
Langsam kamen ihre Hände wieder in mein Sichtfeld zurück, sie glitten über ihren Schenkel, als Simone ihren linken Fuß wieder auf den Boden stellte. Ihre rechte Hand berührte dabei sanft ihre Scham. Simone entfuhr ein tiefes Stöhnen: “Aaaaahhhh ….”
Was hätte ich in diesem Moment dafür geben sie streicheln zu dürfen. Ich schaute zu ihr auf, sie blickte mir in die Augen und ihre Hände glitten zärtlich weiter über den Bauch in Richtung ihrer Brüste. Ich weiß nicht mehr wie ich darauf kam, doch ich pustete in Richtung ihrer Scham. Simone zuckte kurz zusammen: “Ooohhh ….”
Simone lächelte und unsere Blicke konnten sich nicht voneinander lösen.
Sie stellte ihr Rechtes, noch bestrumpftes Bein auf das Bett. Es lag eine unheimliche Spannung in der Luft. Sie rollte den Strumpf langsam
von ihrem Oberschenkel.
Ich setzte mich weiter auf, kam ihren Schoss dadurch noch näher. Meine linke Hand glitt ihrem Fuß entgegen. Ich stoppte kurz vor den Zehen. Simone lächelte und ich konnte nicht anders als noch einmal leicht zu pusten.
Es entfuhr ihr erneut ein lautes Seufzen: “Aaaahhhhhhhh…..” und sie schloss dabei die Augen. Ihre Finger hatten mittlerweile den Strumpf bis zum Knie herunter gerollt.
Sie verharrte einen Moment in dieser Position, ihr Oberkörper war leicht vorgebeugt. Ihre Brüste waren so verführerisch und nah, doch ich
wagte es nicht sie zu berühren.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und berührte mit den Fingerspitzen ihre Zehen. Über ihre Lippen huschte ein leichtes Lächeln, ohne das sie ihre Augen öffnete. Ich strich vorsichtig über ihren großen Zeh, den Fußknochen höher bis zum Sprunggelenk.
“Jaaa …weiter.”, seufzte Simone leise.
Sie öffnete die Augen und ihr Blick war voller Spannung. Simone beugte sich weiter vor und rollte dabei langsam den Strumpf von ihrem Unterschenkel.
Unsere Köpfe waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt, ich spürte ihren Atem auf meinem Gesicht.
Vorsichtig fast schüchtern kamen sich unsere Lippen näher und sie verschmolzen zu einem zärtlichen Kuss. Ich weiß nicht mehr genau wie es geschah, doch unser Kuss wurde immer hemmungsloser und wir lagen wenig später so eng aneinander gekuschelt, wie nie zuvor auf dem Bett.
Der Kuss war nur noch wild und voller Verlangen, unsere Haut klebte förmlich an der des Anderen. Ein Wunder, das sich unsere Zungen nicht
verknoteten beim dem heftigen Spiel. Ich hatte meinen Arm um sie gelegt und knete ihren knackigen Po. Ihre Brüste pressten sich gegen meinen Oberkörper und ich spürte zum ersten Mal die Wärme ihres fast komplett nackten Körpers.
Nur ihr dünnes Höschen und meine Shorts trennten unsere Unterleiber noch voneinander.
Mein Glied schmerzte schon vor Erregung und Simone´s leichte Hüftbewegungen verschärften die Angelegenheit zusätzlich für mich.
Simone löste den Kuss, schaute mir tief in die Augen und hauchte mir leise entgegen: “Ich möchte mehr, … Ich möchte mit Dir schlafen
Sebastian!”
Sie drehte sich von der Seite auf den Rücken, ohne ihren Blick von mir abzuwenden und sie lächelte sanft.
Ich zögerte, ich war meinem Traum so nah und doch hatte ich auf einmal ein wenig Angst vor dem ersten Mal.
Was ist, wenn ich im letzten Moment alles versaue und sie enttäusche.
Es gab kein Grund für die Zweifel und doch sie waren da.
Ich war immer noch erregt, wollte es genau wie sie und trotzdem war ich unsicher.
Simone bemerkte mein Zögern. Sie nahm meine Hand und legte sie an ihre Brust. “Lass Dir Zeit, Du kannst gar nichts falsch machen –
Küss mich – streichele, mich wie in der Nacht im Park.”
Meine Finger fuhren behutsam, um ihre Brustwarten immer kleinere Kreise.
Simone entfuhr ein Seufzen und sie schloss die Augen.
Ich beugte mich über sie und legte meine Lippen leicht auf ihre und unsere Zungen berührten sich nur einen Augenblick. Ich löste meine Lippen und schaute in ihr Gesicht und sah ihre geschlossenen Augen. Ich hauchte ihr zarte Küsse auf die Wange, den Hals und die Schulter während ich ihre erregten Nippel leicht zwischen den Finger rieb.
“Aaaahhhhhhh …. Oohhhhhhh … schön weiter sooo ….”
Meine Lippen liebkosten ihren Oberkörper. Einmal hauchte ich ihr zarte Küsse auf die Haut, dann schleckte ich wieder den leichten salzigen Geschmack ihrer Haut mit der Zunge auf.
Simone wurde immer unruhiger, je mehr ich ihre festen Nippel verwöhnte. Sie führte meine Hand langsam tiefer über den Bauch zu ihrem Höschen.
Ich spürte den Ansatz ihres Höschens an meinen Fingerspitzen, wollte mir Zeit lassen, doch Simone nahm meine Hand und dirigierte sie direkt zwischen ihre geöffneten Beine. Es war alles warm und feucht, das Höschen klebte regelrecht auf ihrer Haut. Zärtlich glitt ich über den dünnen Stoff, versuchte genau das zu tun, was ihr im Park so gut tat.
“Aaaahhhhhhh jaaaaaaa…., daaaaaaaaasssss …..”
Ich zeichnete die Konturen ihrer Schamlippen nach und umkreiste die kleine Knospe, die sich etwas hervorhob.
Simone entfuhr dabei ein unwillkürliches Stöhnen und sie presste meiner Hand bei jeder noch so kleinen Berührung ihr Becken entgegen. Ihr Atem wurde immer schneller.
Ich fühlte mich wieder sicher bei meinen Handlungen und verdrängte dabei fast, dass Simone, genau wie ich eigentlich, mehr wollte.
Simone hatte das natürlich nicht vergessen, zog ihre Beine etwas an und streifte sich ihr mittlerweile nicht mehr nur feuchtes Höschen ab. Sie drehte sich erneut auf die Seite, schaute zu mir und winkelte ihr linkes Bein an.
Ich betrachtete sie einen Moment schweigend. Mein Blick streifte von ihren Augen, über ihre leicht geöffneten Lippen zu ihren Brüsten, den Bauch entlang zu ihrer Scham. Ich genoss es sie in aller Ruhe ansehen zu können, ohne Angst davor haben zu müssen, dabei ertappt zu werden. Meine Augen verharrten einen Moment bei dem Objekt der Begierde. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, der Ansatz ihres Inneren schimmerte glänzend rosa.
Ein irrer Anblick der mich fesselte.
Simone hauchte mir zärtlich zu: “Gefalle ich Dir?”
Mein Blick wanderte wieder höher zu ihren Augen. Ich hatte einen trockenen Hals: “Ja, sehr …”
Sie kam näher, hauchte mir einen zarten Kuss auf die Lippen.
Lüstern flüsterte sie mir ins Ohr: “Ich möchte Dich endlich spüren…., nicht länger warten!”
Ihre Hand glitt über meinen Bauch, zu meinen Shorts und seitlich unter den Stoff.
Simone schob meine Shorts von den Hüften und mein steifes Glied sprang ihr förmlich entgegen und die Eichel drückte gegen ihren Bauch.
Nachdem Simone mir meine Shorts ganz abgestreift hatte, beugte sie sich über meinen Schritt. Ihre rechte Hand umschloss mein Glied. Sie schaute mit einen lüsternen Blick hoch zu mir: “Wow der ist ja noch größer, als <<<ich ihn in Erinnerung hatte ….”
Langsam zog sie meine Vorhaut ganz zurück und ihr Zeigefinger strich sanft über meine Eichel. Sie glitt mit der Zungenspitze von den Eiern langsam den Schwanz entlang hoch bis zur Eichel. Ihre Zungenspitze umkreiste meine Eichel sanft, sie spielte an der kleinen Öffnung der Eichel. Mein Schwanz begann dabei zu zucken, ich spürte schon die ersten Lusttropfen aufsteigen.
Simone war das natürlich auch nicht entgangen und sie ließ von meinem Schwanz ab. Sie kniete sich über meine Oberschenkel, sodass meine Beine zwischen ihren waren. Simone beugte sich runter zu mir und glitt mit ihren Oberkörper langsam höher. Ihr Bauch drückte gegen mein stehendes Glied und ihre Brüste streiften über meinen Bauch bis wir uns in die Augen schauen konnten.
Ich spürte die Wärme ihres heißen Körpers, mein Schwanz drückte gegen ihren Unterbauch und ich sah das funkeln in ihren Augen.
Wir küssten uns erneut und Simone rieb ihren Körper leicht an meinem Schwanz. In diesem Moment war ich dem Ziel so nah und glaubte jetzt die Initiative übernehmen zu müssen.
Meine Hände umfassten ihre Hüfte wir drehten uns zur Seite, weiter bis Simone auf dem Rücken lag. Ich schaute ihr tief in die Augen, drängte mich mit meinem Becken ihrem entgegen. Ich spürte die Hitze ihres Lustzentrums an meinem Glied und hoffte auf Einlass.
Sie wehrte ab.
Simone lächelte mild und schüttelte den Kopf: “Nicht so schnell mein junger wilder Hengst….”
Ich war verunsichert, schaute skeptisch und stützte mich auf den Armen ab.
Simone sagte leise ganz sanft: “Schau nicht so Sebastian, ich will es doch auch, aber….”
Sie legte ihre Arme um meinen Hals und küsste mich zart. Ich spürte ihre Haut, ihre Wärme, als sie sich dicht an mich schmiegte.
“Lass Dich führen …” Simone hatte eine wenig Mühe, uns umzudrehen. Es dauerte einen Moment bis ich begriff.
“Vertrau mir, so ist es besser …, das mit der Missionarsstellung probieren wir ein andermal.”, Simone lächelte keck.
Ich lag auf den Rücken schaute gebannt zu Ihr, als sie sich aufsetzte.
Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab und ihr wundervoller Po befand sich auf meinem Bauch.
Unsere Blicke trafen sich und sie lächelte. “Entspann Dich und genieße es!”
Sie hatte leicht reden, die Anspannung bei mir war unbeschreiblich, ich glaubte jede hundertstel Sekunde mitzählen zu können.
Simone hob ihren knackigen Hintern und rutschte ein Stück runter, bis sie genau über meiner Lanze war. Sie spreizte ihre Knie noch ein Stück weiter auseinander, bevor sie langsam ihr Becken absenkte. Mit der linken Hand fasste sie zwischen ihre Beine und brachte mein Glied in die richtige Position.
Ich spürte, wie meine empfindliche Eichel ihre heißen und weichen Schamlippen teilte.
Simone senkte langsam ihren Körper ab und machte eine Pause als meine Eichel von ihren Schamlippen umschlossen war.
Ich konnte nicht mehr zuschauen, schloss die Augen und fühlte nur noch die empfindliche Spitze meines
Speers, die warme, weiche und enge Scham, die ihn zärtlich umschlang.
Es kam mir, wie eine schöne Ewigkeit vor bis sie ihr Becken weiter absenkte. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass es noch schöner und
intensiver werden könnte in diesem Moment.
Immer weiter nahm sie mein Glied in sich auf. Zentimeter für Zentimeter drang meine Lanze in sie ein. Es war ein irres Gefühl, die Reibung
meiner Eichel an ihrem Inneren, brachte mich fast um den Verstand. Jeder Zentimeter war für mich eine lustvolle Qual. Wie sollte ich die Bewegung ihres Beckens aushalten, wenn das Eindringen in sie, schon fast zuviel für mich war.
Endlich spürte ich die Haut ihres Pos auf meinen Schenkel und glaubte schon ganz in ihr zu sein, als Simone mit einen unwillkürlichen Stöhnen: “Oooohhhhhhh…..”, noch ein Stück tiefer sackte. Ich riss meine Augen auf und schaute sie an.
Simone lächelte: “So tief war noch nie jemand in mir.”
Ich wusste nicht, ob es stimmte doch ich glaubte ihr.
Wir schauten uns einfach nur an.
Simone saß ganz ruhig auf mir und ich war ungeduldig, wollte mich bewegen nur ein klein wenig.
Sie spürte den Versuch von mir und bremste mich wieder Mal.
Simone lächelte geheimnisvoll: “Sebastian noch nicht, warte. Ich möchte Dich einen Moment lang einfach nur spüren, mich an deinen großen
Schwanz gewöhnen. Genieße es mein ungeduldiger junger Hengst!”
Trotz ihrer zarten Worte war ich nervös, konnte es kaum ertragen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl mit meinem Schwanz komplett in Ihr zu sein, vom ihrem zarten Fleisch eng umschlossen nur dazuliegen, doch ich war nicht in der Lage es einfach nur auf mich wirken zu lassen. Die Aufregung war einfach zu groß.
Meine Hände glitten über ihre Schenkel. Ich richtete mich auf, wir schauten uns in die Augen.
Simone lächelte, hatte ein Einsehen.
Sie drückte mich langsam zurück aufs Bett und beugte sich dabei vor. Mein Glied zog sich dabei ein Stück aus ihrer Höhle zurück und Simone küsst mich zärtlich.
Sie hauchte mir ins Ohr: “Dein Schwanz fühlt sich gut an, … Du füllst mich komplett aus.”
Simone machte eine kleine Pause, lächelte zart und gab mir einen kurzen Kuss.
“Bist du bereit?”
Ich konnte nur nicken und Simone richtete sich auf.
Mein Schwanz glitt wieder tiefer in sie hinein.
Wir schauten uns noch einmal tief in die Augen und Simone begann mit langsamem Beckenkreisen.
Das raubte mir fast schon den Verstand. Sie steigerte die Intensität der Bewegungen indem sie ihr Becken dabei ein Stück anhob und es danach wieder absenkte.
Simone hatte mittlerweile die Augen geschlossen und konzentrierte sich voll auf ihre lustvollen Bewegungen.
Mein Schwanz fing nach nur wenigen Bewegungen an zu zucken und ich schloss auch die Augen. Die Erregung steigerte sich sehr schnell, mein Glied pulsierte immer heftiger und ich hielt es kaum noch aus.
Von meinem Höhepunkt war ich nicht mehr weit entfernt und Simone spürte das natürlich auch.
Sie gab mir eine kurze Pause, saß ganz ruhig auf mir. Es dauerte einen Moment und das Pulsieren meines Glieds ließ nach.
Ich öffnete die Augen und schaute zu ihr, Simone hatte die Augen geschlossen und bewegte sich keinen Millimeter.
Plötzlich fühlte ich, wie sich ihre Scheide noch enger um Glied zusammen zog und dann wieder entspannte. Ich glaubte zu fantasieren, jetzt völlig von den Hormonen benebelt zu sein. Diese Kontraktionen wiederholten sich ein paar Mal und mein Schwanz begann erneut heftig zu pulsieren.
Mir wurde ganz heiß, der Schwanz schmerzte und pochte wild.
Simone begann erneut ihr Becken zu bewegen.
Ich weiß nicht mehr ob es noch ein, zwei oder drei rhythmische Bewegungen ihres Beckens waren, die mir meinen ersten Höhepunkt in einer Frau bescherten und mich zum Mann machten.
Mein ganzer Körper spannte sich an und mein pulsierender Schwanz explodierte regelrecht.
Der Saft pumpte sich in mehreren Schüben unaufhaltsam in ihren Unterleib.
Ich war einfach nur glücklich und mein Herz pochte wie wild.
Ich brauchte eine Weile, um wieder zu Sinnen zu kommen. Erschöpft lag ich da und Simone auf mir.
Sie hatte sich eng an mich geschmiegt und ich spürte Simones ruhigen Atem auf meiner Haut und ihren Herzschlag. Mein schlaffes Glied war immer noch in Ihr.
Ich öffnete die Augen und schaute Simone an.
Sie lächelte zart. Wir sprachen kein Wort, lagen einfach nur so da.
Zärtlich glitt meine Hand über ihr Haar und Simone gab mir einen zarten Kuss. Ich legte meine Arme um sie, meine Fingerspitzen strichen behutsam über ihren Rücken.
Wir genossen einfach nur unsere Nähe.
Simone drückte ihr Becken nach einer Weile hoch, rollte sich zur Seite ab.
Sie lag neben mir und wir küssten uns sehr zärtlich.
Simone grinste frech: “Jetzt bist Du ein richtiger Mann.”
Ich musste grinsen bei ihren Worten und sagte leise: “Danke Simone du bist eine fantastische Frau.”
Meine Finger zeichneten ganz langsam ihre Gesichtzüge nach. Wir schauten uns dabei in die Augen, sie lächelte. Wir küssten uns erneut
Zärtlich, meine Hand ging auf Wanderschaft, über ihren Hals zu ihren Brüsten.
Sanft strichen meine Finger über ihre zarte Haut, kreisten um ihre Brustwarzen. “Du bist so wunderschön.”, hauchte ich ihr zärtlich
entgegen.
Simone grinste und beobachte mich nur eine Weile bei meinem tun. Meine Finger kneteten ihre Brüste und liebkosten ihre erregten Nippel. Simone grinste und bemerkte keck: “Es tut gut so begehrt zu werden. Mein Brüste haben es Dir wohl besonders angetan?”
Ich nickte und lächelte und wir schauten erneut tief in die Augen. Ihre Brüste waren wirklich geil, sie waren weich und doch straff und gut in Form, man sah ihrem ganzen Körper weder die Geburt der drei Kinder, noch ihr Alter an.
Simone fuhr mit den Worten fort: “Ich wünsche mir schon seit dem Abendessen an der Ostsee, dass du mich überall berührst Sebastian.
Du hast mich den Abend mit deinen gierigen Blicken förmlich ausgezogen, doch es war mir nicht ungenehm im Gegenteil es hat mich ziemlich
unruhig werden lassen. Mein ganzer Körper sehnt sich seitdem nach deinen Liebkosungen.”, hauchte sie mir zärtlich ins Ohr.
Sie machte eine kleine Pause und grinste frech: “Ich möchte deine Finger und Lippen überall an meinem Körper spüren, genau wie deine wohltuenden lustvollen Blicke an der Ostsee.”
Sie nahm meine Hand und führte sie langsam aber bestimmt tiefer. Ich streifte ihren Bauch wollte ihn sanft streicheln, doch Simone hatte anderes im Sinn.
Zielstrebig führte sie meine Hand nach unten zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel.
Ich fühlte erneut ihren heißen, feuchten Hügel an meinen Finger, strich mit dem Mittelfinger über ihre feuchte Spalte.
Simone öffnete ihre Beine weiter und drängte mir ihr Becken entgegen.
Mein Finger glitt bis zum Eingang ihrer Scheide. Ich verharrte dort einen Moment, fühlte die Hitze ihres Lustzentrums und die immer stärker
werdende Feuchtigkeit.
Meine Lippen liebkosten ihre Brüste, meine Zunge zeichnete die Konturen ihrer steil empor stehenden Nippel nach und Simone rutschte unruhig mit ihren Becken hin und her. Ihr entfuhr dabei ein lustvolles Seufzen: “Aaahhhh Sebaaastiiiaaannnn, … komm …”
Ich spürte ihre prall geschwollen Schamlippen und drängte mich mit meinen Fingern schüchtern dazwischen. Simone entfuhr dabei erneut ein lautes: “Oohhhhhhhh …jaaaaaaaaa ….”
Vorsichtig krümmte ich den Mittelfinger und er rutschte dabei wie von selbst in ihre nasse Liebeshöhle, als sie mir ihr Becken erneut entgegen streckte.
Simone winkelte ihre Beine an und spreizte sie noch weiter auseinander.
Meine Finger glitt noch tiefer in sie ein und ich erschrak zog mich kurz zurück.
Sie keuchte: “Oohhhh, jaaa bitte … niicchhhhttttttt aufhörrennnnnnnn … tiefer … tieefffffeeerrrrr ….”
Sie nahm meine Hand und drängte sie weiter zwischen ihre weit geöffneten Schenkel, sodass mein Finger fast in voller Länge in sie vordrang. Es war alles heiß und feucht, das zarte Fleisch ihres Inneren zog sich immer wieder um den Finger leicht zusammen, während Simone meine Hand vor und zurückführte.
Ein irres Gefühl.
Mein Schwanz hatte sich mittlerweile auch schon wieder erholt und stand in voller Größe bereit.
Simone drehte sich zu mir, ihr Blick war lüstern. Zielstrebig griff sie mit der linken Hand an meinen Schwanz.
Sie schaute mir in die Augen, strich dabei mit ihrer Fingerkuppe über meine Eichel, dass mir dabei schon wieder fast schwarz vor Augen wurde.
Ich schluckte und sie grinste frech. “Sebastian lass mich nicht länger warten, … ich brauch jetzt dein Schwanz.”
Bei ihr klangen die Worte direkt und fordernd, doch nicht obszön.
Simone gab mir einen kurzen innigen Kuss und hauchte mir lüstern in Ohr: “Nimm mich bitte von hinten, so kann ich Dich besser spüren!” Kaum hatte ich die Worte vernommen, lag Simone schon mit dem Rücken zu mir, auf ihrer linken Seite und streckte mir ihr geiles Hinterteil entgegen.
Ich kuschelte mich dicht an sie und mein Schwanz drückte zwischen ihreknackigen Pobacken, während meine Lippen ihren Hals liebkosten und Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand ihre harten Nippel rieben.
Simone öffnete ihre Schenkel und mit einer gekonnten Handbewegung von ihr war meine Eichel an der richtigen Stelle vor ihrem Lustzentrum positioniert.
Sie drückte mir dabei leicht ihr Becken entgegen und mein Schwanz glitt ohne Widerstand ein Stück in sie hinein. Simone entfuhr dabei ein lautes Seufzen: “Aaaaaaahhhhhhhh jjaaaaaaaa ….”
Ich spürte wieder dieses warme feuchte zarte Fleisch, wie es mein Glied umschloss.
Ich schmiegte mich noch dichter an ihr Becken, drang vorsichtig tiefer ein.
Es war eng und doch anders als beim ersten Mal.
Die Reibung meiner Eichel am Inneren ihrer Liebeshöhle war viel geringer und doch genauso erregend. Ich genoss einfach nur einen Moment lang das geile Gefühl ganz in Ihr zu sein.
Ihr zartes Fleisch zog sich immer wieder willkürlich kurz zusammen und massierte dabei mein Schwanz.
Simone keuchte: “Ooohhhhhh …Sebastian bitte … fick mich jetzt … richtig, … ich brauch das jetzt.”
Ich fasste mit der rechten Hand an ihre Hüfte und begann langsam mein Becken kurz vor und zurück zu bewegen. Mein Glied glitt fast reibungslos in ihrer nassen Liebeshöhle hin und her.
Simone stemmte mir bei jedem Eindringen ihr Becken kräftig entgegen. “Jjjaaaaaa … Biittttteee … mach schneller und fester mein
Heennnggggggssssssstttttttt…!!!”
Mein Schwanz pulsierte schon unter der rhythmischen heftigen Massage ihrer Liebeshöhle und ich wusste lange würde ich es nicht mehr aushalten, selbst bei diesem langsamen Tempo und nun wollte Simone auch noch kräftigen gestoßen werden.
Ich konnte kaum noch klar denken und gab ihrem wiederholten Bitten nach.
Ich steigerte das Tempo, mein Schwanz schmerzte immer mehr.
Simone feuerte mich weiter an: “Aahhhhhh Jaaaaaaa guutttt … weiter so …. hör nicht aaauuuffffffff!”
Ihre Liebeshöhle zuckte auch immer stärker, ich nahm immer weniger war. Wie in Trance hörte ich Simones Keuchen und Stöhnen nur noch wie aus der Ferne. Mein Becken bewegte sich wie von selbst und ich ergoss mich wenig später in Ihr.
Ich kann nicht sagen ob ich vor ihr, nach Ihr oder gemeinsam mit ihr zum Höhepunkt kam.
Kraftlos lagen wir da, als ich Minuten danach wieder zu mir kam. Mein schlaffes Glied steckte immer noch in Ihr und ihre Scheidenmuskulatur
zog sich immer wieder mal zusammen.
Unsere Körper waren völlig verschwitzt und die Haut klebte förmlich an der des Anderen. Ich weiß nicht mehr ob es nur fünf oder fünfzehn Minuten waren, die wir einfach nur so da lagen und die Nähe des Anderen genossen.
Irgendwann, drehte sich Simone von mir weg und mein Schwanz entglitt ihrer immer noch feuchten und warmen Spalte. Sie rutsche danach wieder dicht an mich heran, sodass wir Bauch an Bauch lagen.
Wir schauten uns tief in die Augen. Simone lächelte, strich über mein Haar und hauchte mir zärtlich zu: “Sebastian das war sehr schön, du bist ein wundervoller Liebhaber.”
Ich war richtig stolz, als ich ihre Worte hörte.
Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände, zog ihn zu sich heran und gab mir einen sanften Kuss. Zuerst berührten sich unsere Lippen nur
zart, dann spielten unsere Zungen liebevoll miteinander. Wir umarmten uns und lagen eine Weile nur so dicht bei einander.
“Ich wünschte Du könntest die ganze Nacht bei mir bleiben, doch das geht leider nicht.”, hauchte sie mir leise entgegen.
Ihre Worte rissen mich aus meinem Glücksrausch und ich schaute sie irritiert an.
Mein Gehirn fing langsam wieder an zu arbeiten und ich begriff, dass der Moment des vollkommenen Glücks nicht ewig anhalten konnte. Schließlich war sie verheiratet und könnte meine Mutter sein, bloß wie sollte es jetzt weiter gehen.
“Schau nicht so Sebastian.” Sie gab mir einen zarten Kuss. “Ich weiß, dass es völlig verrückt ist, was wir hier tun und du weißt es auch! Wir sollten vernünftig sein und nicht zuviel riskieren, bevor jemand etwas merkt, schließlich bin ich verheiratet und möchte es auch bleiben.” Simone machte erneut eine kleine Pause und schaute mir tief in die Augen. “Ich würde Dich trotzdem gern wieder sehen, so glücklich wie heute war ich schon lang nicht mehr und wenn Du möchtest gehört jeder Abend dieser Woche uns.”
Ich konnte in diesem Moment zwar gar nicht glauben, was sie sagte, doch mein Gesicht zierte ein breites Grinsen.
Mein Gehirn fing wieder an zu rattern und ich bemerkte erst jetzt, dass ja die Zwillinge und Bernd die ganze Woche weg waren, doch
was war mit David.
“Was ist, wenn David etwas mitbekommt?”, fragte ich besorgt.
Simone musste grinsen: “Du bist süß Sebastian.” Sie gab mir erneut einen Kuss. “Mach Dir keine Sorgen, David ist bis Freitag auf
Klassenfahrt. Wir müssen trotzdem vorsichtig sein, schließlich kennt in unserer Kleinstadt Jeder Jeden.”
Wir schauten uns noch einmal tief in die Augen, küssten uns erneut sehr lang und innig bevor wir gemeinsam unter die Dusche gingen.
Mittlerweile war es kurz nach 22 Uhr und wir hatten es bis zur Kommode im Flur geschafft.
Wir nahmen uns an diesem Abend noch einmal in die Arme und küssten uns sehr leidenschaftlich.
Simone gab mir ihre Handynummer und schaute mir tief in die Augen, bevor wir uns verabschiedeten.
Noch einmal drückte Simone ihren wundervollen Körper an mich. Ich fühlte ihre wundervollen Brüste auf meinen Oberkörper und konnte der Versuchung nicht widerstehen.
Meine Hand schob sich unter ihren Bademantel, ich strich zärtlich über ihren Schenkel bis zu ihrem Höschen. Simone entfuhr ein leises Seufzen, als ich den dünnen Stoff berührte. Es fiel ihr schwer, doch sie schob meine Hand zurück.
“Sebastian bitte nicht, sei vernünftig und mach es mir nicht noch schwerer!” Simone lächelte kopfschüttelnd und drängte mich zur Tür. “Je
später der Abend, umso mutiger wirst du wohl.”, sagte sie keck. Simone gab mir noch einmal einen kurzen Kuss und ihre Hand berührte noch
einmal meinen Schritt. “Träum etwas Schönes, lass deine Hände über der Bettdecke und spar die Kraft für morgen!”
Sie grinste frech und zwinkerte mir zu.
Simone öffnete die Haustür und hauchte mir zu: “.Überleg Dir etwas Schönes für morgen Abend, ich freu mich auf deinen Anruf bis morgen.” Ich ging ein paar Schritte, drehte mich noch einmal zu ihr und wir schauten uns lächelnd an, bevor sie im Haus verschwand.
Ich war einfach nur glücklich über diesen Abend und fuhr immer noch berauscht von den Ereignissen des Abends durch die Stadt.
Nach Hause wollte ich noch nicht und so rollte ich mit dem Auto zu unserem kleinen See. Der Strand war mittlerweile fast leer, ich genoss einfach die untergehende Sonne und gab mich noch einmal gedanklich den Erlebnissen des Abends hin.

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Anal

Sexerlebnisse 21 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer weiß das schon genau 21

26. Marketa Lukács

Erst am nächsten Mittag war für uns die Nacht zu ende. Nachdem wir wieder ausgiebig gebruncht hatten, wollten Pauline und Hanns nach Hause um noch etwas zu relaxen und sich zu erholen, bevor die neue Woche begann. Ich erkundigte mich bei Tammy, ob auch sie in ihre Wohnung zurück wolle und als sie Zugestimmt hatte, brachte ich die drei nach Hause. Vorher instruierte ich Tammy, wie sie sich in der kommenden Woche zu verhalten habe und legte ihr als Zeichen ihrer Sklavenschaft das Halsband an. Als ich sie in ihrer Wohnung absetzte sagte ich ihr noch, daß ich mich zu gegebener Zeit bei ihr melden würde, sie aber jederzeit darauf gefasst sein müsse, mir kurzfristig zur Verfügung zu stehen.
Einige Tage später musste ich geschäftlich in den Osten reisen, um genau zu sein nach Ungarn, nach Budapest. Ich rief Tamara an und Befahl ihr sich reisefertig zu machen. Ich werde sie in einer halben Stunde abholen. Wir fuhren zum Flughafen und bestiegen eine Maschine der Lufthansa Richtung Budapest.
Dort angekommen logierten wir in einem 3-Sterne Hotel im Stadtteil Pest in zwei Einzelzimmern.
Gleich am ersten Morgen kam es zu einer grotesken Situation. Ich war wie jeden morgen unter die Dusche gegangen und hatte so nicht mitbekommen wie das Zimmermädchen herein gekommen war. Als ich nach Beendigung der Morgentoilette aus dem Bad kam, nackt, so wie Gott mich geschaffen hatte, war sie gerade dabei das Laken meines Bettes zu richten. Sie stand gebückt und mit dem Rücken zu mir und sie hatte meine Rückkehr wohl auch nicht bemerkt. Sie war noch ziemlich Jung, etwa Anfang zwanzig, schätzte ich, dennoch konnte ich unter ihrem kurzen Röckchen halterlose Netzstrümpfe und auch ihren weißen Slip erkennen. Augenblicklich tat sich was in meinem mittleren Bereich.
Mein Schwanz, vorher schon in halbsteifem Zustand, versteifte sich nun vollends. Leise trat ich hinter sie, hob ihr Röckchen noch mehr an und streichelte ihren süßen Hintern durch den Slip. Erschrocken drehte sie sich herum und schon hatte sie mir eine Ohr-feige gegeben. Noch mehr erschrocken, dass sie einen Gast geohrfeigt hatte, schlug sie die Hände vor ihr Gesicht und begann zu weinen.
“Hey, hey ist ja O.K., hör‘ auf zu weinen, ist ja nichts passiert!”, versuchte ich sie zu beruhigen. “Außerdem hät‘ ich mir ja auch verkneifen können, dich zu erschrecken und der Geschäftsleitung werde ich auch nichts sagen.”
Ich wusste nicht ob sie mich verstanden hatte, oder ob es der ruhige Ton war, in dem ich mit ihr sprach, oder meine tröstende Umarmung, jedenfalls hörte sie auf zu flennen und beruhigte sich wieder. Allerdings war ich immer noch Splitternackt und der Kleine zwischen meinen Beinen reagierte auf den Körperkontakt rebellisch und erhob seinen Kopf erneut. Das Mädchen musste sein erwachen gespürt haben, denn plötzlich hob es seinen hübschen Kopf und sah mich ganz erstaunt und verwundert an.
“Wie heißt du, hübsches Kind?”, wollte ich wissen.
“Ich heiße Marketa Lukács.”, antwortete sie in gebrochenem deutsch.
„Marketa, du bist sehr hübsch und ich will dich belohnen, wenn du bereit bist, mich zu befriedigen.”, sagte ich zu ihr und wies auf meinen steifen Schwengel. “Wie lange musst du arbeiten und hast du ein Zimmer hier im Hotel?”
“Ich habe bis heute Nachmittag Dienst, um 13.00 Uhr ist Arbeitsschluss und danach gehe ich in mein Zimmer unter dem Dach hier um die Ecke in einer kleinen Pension. Warum?”, antwortete sie.
“Weil ich möchte, dass du heute um 19.00 Uhr wieder hier in mein Zimmer kommst!”, meinte ich daraufhin. “Dann hab ich auch eine kleine Überraschung für dich. Jetzt würde ich dich zwar gerne vernaschen, aber leider muss ich mich für eine Tagung fertig ma-chen. Wie sieht es aus, kommst du?”
“Mal sehen!”, antwortete sie schelmisch, wichste ein paar mal meinen Steifen und entschwand aus dem Zimmer.
Während ich mich anzog, dachte ich mit Vorfreude an die kommende Nacht, bzw. den kommenden Abend. Plötzlich öffnete sich die Tür erneut und meine Sklavin stand im Zimmer.
“Hallo Tammy, du hast Heute frei! Du kannst bis 17.00 Uhr tun und lassen was du willst. Um Punkt 18.00 Uhr wirst du dich in voll-ständiger Sklavenmontur hier bei mir einfinden! Verstanden?!”
“Ja mein Herr und Meister.”, antwortete sie unterwürfig.

Die Tagung war recht anstrengend gewesen und als ich ins Hotel zurück kam, war ich eigentlich schon so müde, dass ich ohne wei-teren Umweg ins Bett hätte gehen können. Doch es reizte mich schon die Nacht mit zwei geilen Weibern zu verbringen, denn das Marketa kommen würde, stand für mich außer Frage. So legte ich mich in die Wanne um etwas zu entspannen und die Anstrengun-gen des Tages los zu werden. Zum Abschluss drehte ich das kalte Wasser auf und brauste mich ab, so wurde ich wieder einigerma-ßen fit für den Abend.
Pünktlich erschien Tammy, meine Sklavin. Ich erzählte ihr, was ich heute vor hätte und wieß sie an zunächst im Hintergrund zu bleiben.
Marketa kam, so wie ich es mir erhofft hatte. Pünktlich um 19.00 Uhr erschien sie vor meiner Tür, die ich abgeschlossen hatte. Sie benutzte nicht ihren Generalschlüssel für die Zimmer dieser Etage, sondern klopfte an. Ich erhob mich vom Bett auf dem ich lag und ruhte, öffnete und ließ sie herein.
“Wenn ich erwischt werde wie ich einen Gast des Hauses privat besuche, kann ich meinen Job verlieren!”, meinte sie zur Begrü-ßung.
“Wenn dich bisher keiner gesehen hat, ich werde dich nicht verraten. Außerdem möchte ich, daß du solange ich hier bin noch öfter kommst.”, sagte ich, mit einer leicht zweideutigen Bemerkung. Marketa schien direkt vom Dienst zu kommen, denn sie trug noch die gleiche Kleidung wie an diesem Morgen. Lediglich einen Mantel hatte sie darüber angezogen und den nahm ich ihr jetzt ab. Ich

bat Marketa nun darum, daß gleiche wie heute Morgen zu tun und sich dabei nicht um das zu kümmern was hinter ihrem Rücken geschah. Sie fing an die Laken des Bettes glatt zu streichen und ich entledigte des Bademantels, darunter war ich nackt. Wie am Morgen trat ich hinter Marketa und strich ihr über ihren knackigen Hintern, griff dabei natürlich auch zwischen ihren Schenkeln hindurch und legte meine Hand auf ihre Muschi. Dabei beobachtete ich meine Sklavin, die in einer Ecke hockte und sich nicht rührte, so wie ich es ihr befohlen hatte.
Marketa klemmte meine Hand mit ihren Oberschenkeln ein als ich mit meinen Fingern über ihre Spalte strich. Ich ertastete einen üppigen Brunzbusch durch den Zwickel des Slips und durch meine Manipulation an der Fotze, spürte ich auch schon etwas Feuchtigkeit in den Stoff sickern.
“Marketa, dreh dich bitte herum,”, sagte ich zu ihr. “zieh deinen Slip aus und gib ihn mir. Hast du ihn den ganzen Tag während deiner Arbeit getragen?”
Während sie meiner Bitte nachkam, nickte sie mit dem Kopf, dabei geriet mein halbsteifes Glied in ihr Blickfeld und sie bekam wieder große Augen, wie schon am Morgen.
“Nun mach bitte weiter.”, gehorsam drehte sie sich wieder herum. Ich hob ihren Schlüpfer an meine Nase und roch daran. Mmmh, war das ein geiler Geruch, eine Mischung aus Fut, Pisse und Schweiß, herrlich.
Mein Schwanz wurde vollends steif, ich trat von hinten an Marketa heran und stieß ihr meine Lanze mit einem harten Stoß in ihre Schnecke. Durch diese Attacke, stürzte Marketa auf’s Bett und lag nun bäuchlings auf den Laken. Ich war der Bewegung gefolgt und lag nun auf ihrem Rücken, mein Schwert steckte noch fest in ihrer Scheide. Mit kurzen, dafür aber harten Stößen nagelte ich sie nun. Nach kurzer Zeit begann Marketa leise lustvoll zu wimmern, stützte sich mit den Händen ab und bog ihren Rücken durch. Sie drehte den Kopf und sah mich an, ihr Gesicht war lustvoll verzerrt. Sie bot mir ihren Mund zum Kuß, ich nahm die Einladung an und unsere Zungen schlangen sich umeinander. Marketa und ich trennten uns von einander und ich schälte sie aus ihrer Arbeits-kluft. Als sie endlich nackt vor mir stand, stellte ich fest, daß sie eine kleine Schlampe war mit drallen Schenkeln und Rundungen an genau den richtigen Stellen, ca. 1,65m groß mit einem dazu passenden Vorbau, nicht zu groß und nicht zu klein. Der Brunzbusch, den ich schon durch ihren Slip ertastet hatte, war ein wild wuchernder Urwald. Als sie sich nun auf’s Bett legte und die Beine spreizte um mich wieder zu empfangen, sah ich das auch ihre Arschkerbe stark behaart war.
Ich drang nicht sofort wieder in sie ein, sondern senkte meinen Kopf auf ihre Spalte um sie zu lecken, Marketa versuchte mich mit ihren Händen daran zu hindern und mich wegzuschieben, sie kannte sowas wohl nicht und es war ihr unangenehm. (Ich fragte mich in diesem Moment, wie ungarische Männer ihre Frauen behandelten.) Doch ich war stärker und ihr widerstand erlahmte schnell. Ich leckte zunächst von unten nach oben durch ihre Schnecke, nahm dann ihren Kitzler in den Mund und saugte daran. Das Marke-ta so schnell zum Orgasmus kommen würde hätte ich nicht erwartet, doch kaum hatte ich meine Zunge ein paar mal über ihren Klingelknopf trillern lassen, als mir auch schon ihre Fotzensäfte über das Kinn liefen. Schnell begann ich damit sie aufzulecken, selten hatte ich bisher bei einer Frau erlebt, daß sie solch eine Menge Flüssigkeit beim Abgang produzierte.

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Petra – Der Segelturn

Veröffentlicht für eine sehr gute Freundin!

Als erstes möchte ich mich kurz vorstellen: ich heiße Petra, bin 1959 im Sternzeichen Löwe geboren und bin in einem kleinen Dorf im Sauerland aufgewachsen. Mein Vater war schon früh verstorben und meine Mutter musste meinen Bruder und mich alleine groß ziehen. Zu ihrer kleinen Witwenrente verdiente sie sich etwas als Näherin dazu. Ich habe schon immer lange blonde Haare gehabt, die mir meine Mutter immer kunstvoll geflochten hat, mal als einen Zopf, oder auch mal zwei, wie auch zu einer Hochfrisur mit Zopfmuster. Ich war in einem Schwimm- und Leichtathletik-Verein, dadurch habe ich immer eine sehr schlanke Figur gehabt. Auch war ich immer schon sehr groß gewachsen, Heute bin ich 1,83 m groß, als junges Mädchen wurde ich auch schon mal als Bohnenstange gehänselt.

Neben meiner Schulfreundin Heidi, spielte ich meistens mit den Jungs aus meiner Nachbarschaft, das waren fünf Jungs. Wir fuhren viel mit den Fahrrädern, entweder zum Baden, oder zum spielen in den Wald. Die Jungs spielten halt gerne Cowboy und Indianer, elektronische Spiele gab es noch nicht.

Mit dreizehn Jahren hatte ich mein erstes sexuelles Erlebnis. Meinen Mutter hatte mir ein schönes Sommerkleid genäht, welches ich auch zum spielen tragen durfte. Ich war wieder mit meinen fünf Nachbarjungs in den Wald gefahren. Die Jungs hatten wohl vorher einen Karl May Film geguckt, jedenfalls wollten sie alle Indianer sein, die eine weiße Frau entführt hatten. Sie stellten mich an einem Baum und fesselten mich daran, in dem sie meine Hände hinter dem Baum zusammen banden. Dann schlangen sie noch ein Seil um meinen Bauch und eins um meine Füße. Da es Hochsommer war, hatte ich nur mein Kleid und einen Slip an. Weil meine Arme durch die Fesselung so nach hinten verdreht waren, streckte ich meine kleinen Brüste heraus.

Helmut war der älteste mit sechszehn Jahren, er meinte auf einmal: „Schaut mal, unsere Gefangene bekommt langsam Titten.“ Dabei legte er eine Hand unter meiner linken Brust und führte sie dann darüber. Michael, sein Bruder machte es ihm gleich nach und streichelte meine rechte Brust. Was die großen vormachen, machen die anderen natürlich nach, alle streichelten jetzt meinen Busen.

Weil ich so überrascht und erschrocken war, bekam ich überhaupt kein Ton heraus, außerdem verschaffte es mir Gefühle, die ich nicht als unangenehm empfand. Ich spürte ein ziehen und kribbeln in meinen Brustwarzen, was mich innerlich erregte und mir ein ziehen in meiner Muschi verschaffte, als wenn ich mich selbst streicheln würde.

„Wenn sie schon Titten bekommt“, meinte Michael, „dann wachsen ihr auch bestimmt schon die ersten Haare an ihrer Mimi!“ Dabei bückte er sich, hob mein Kleid an und zog mir den Slip bis zu den Knien herunter. Fünf Jungs starten auf meine Muschi, dabei sahen sie meinen blonden Haarpflaum und alle Einzelheiten meiner Vulva. Meine fleischigen äußeren Schamlippen, meine hervorragenden inneren Schamlippen und meinen Kitzler, der über alles thront. Eine gefühlte halbe Ewigkeit sagte keiner ein Wort, ich auch nicht, weil mich diese Situation irgendwie erregte. Ich hatte damals keine Erklärung für die schönen Gefühle, die durch meinen jungen Körper strömten. Aber ich wurde auch neugierig, ich wollte jetzt auch etwas sehen.

„Ihr seid gemein, ihr nutzt einfach meine Situation aus, das ist nicht fair. Ich möchte, das ihr mich jetzt losbindet und dann möchte ich auch etwas von euch sehen.“
„Wir binden dich nur los, wenn du uns versprichst, nicht ab zu hauen. Außerdem musst du uns versprechen, uns nicht zu verpetzen.“
„Als wenn ich euch schon einmal verpetzt hätte, wir sind doch Freunde, oder etwa nicht.“
„Würdest du dich auch ganz ausziehen?“, fragte Helmut, „wir würden uns dann auch ausziehen.“ Die anderen nickten zustimmend dazu.
„Ja, ich ziehe mich für euch ganz aus, aber das muss unser Geheimnis bleiben. Sonst darf ich nie wieder mit euch losziehen, meine Mami ist da bestimmt sehr streng und auch kein Wort zu meinem Bruder. Versprecht ihr mir das?“
„Ja, das versprechen wir dir“, meinten sie einstimmig, „wir wollen es uns doch nicht mit dir verderben.“

Achim, der jüngste, der mit mir in einer Schulklasse geht, band mich los. Gerade bei ihm hatte ich meine Zweifel, ob er seinen Mund hält. Aber er versicherte mir nochmals, dass das ein Geheimnis unter uns bleibt. Peter und Klaus hatten zwischenzeitlich die Decken von unseren Fahrrädern geholt, die breiteten wir auf unserer kleinen versteckten Lichtung aus. Dann zog ich mir mein Kleid über den Kopf und stand nackend vor meinen Freunden und genoss deren Blicke. Meinen Slip hatte ich schon beim losbinden abgestreift, er hing ja auch schon an meinen Knien.

Helmut war der erste, der sich auch ausgezogen hatte. Mit einem steifen Schwanz kam er zu mir auf die Decke, kniete sich neben mir und streichelte meinen Busen. Zaghaft ergriff ich seinen Schwanz und schaute ihn mir genau an, schließlich war das der Erste, den ich zu Gesicht bekam. Er legte seine Hand über meine und schob so die Haut nach unten, das seine Eichel frei gelegt wurde. Als ich mich zu den anderen umdrehte waren alle nackt und jeder hatte einen steifen Schwanz. Wobei ich feststellen konnte, das sie unterschiedlich groß waren, Klaus seiner war am größten, außerdem lag seine Eichel immer frei, weil er beschnitten war. Achims dagegen war der kleinste, aber auch er schaute auf meine Muschi und begann seinen Kleinen zu wichsen.

„Du hast noch nie einen Schwanz gesehen und auch nie einen in der Hand gehabt, stimmt’s?“, fragte mich jetzt Helmut.
„Ja, das stimmt. Aber das gefällt mir, ich möchte jeden einmal anfassen dürfen.“
„Würdest du uns auch allen die Schwänze wichsen wollen?“, fragte mein Klassenkamerad Achim.
„Ja, das würde mir gefallen.“
„Okay, dann machen wir ein Wettspritzen, wer am weitesten spritzt, nur diesmal mit Petra“, meinte Klaus überschwänglich und erntete böse Blicke von den anderen, weil er sich jetzt gerade verplappert hatte. Aber wir machten es dann doch, einen nach den anderen sollte ich wichsen. Jeder kniete sich dazu an den Deckenrand. Den, den ich wichsen sollte, konnte sich wünschen, wo ich mich dabei hinstellen oder knien sollte. Dabei sollten mich die Jungs auch überall anfassen dürfen. Ich stimmte dieser Bedingung zu und begann mit Peter.

Er wollte, das ich mich hinter ihm kniete. Da seine Beine im Weg waren, musste ich mich mit gespreizten Beinen hinter ihm knien. Während ich begann, seinen Schwanz zu wichsen, spürte ich das erste Mal eine fremde Hand an meiner Muschi. Zart ertastete er meine Scham, erst legte er sie flach über meine Muschi, dann erforschte er meine Spalte. Immer wieder strich er mit seinen Fingern an meinen inneren Schamlippen entlang. Dann öffnete er mit einem Finger meine Spalte und rieb über meinen Kitzler. Genau in diesem Moment hatte ich ihn zu seinem Höhepunkt gebracht und er spritze in mehreren Schüben sein Sperma auf die Wiese.

Als nächstes kam Achim an die Reihe, denn sie hatten zwischenzeitlich Strohhalme gezogen, seiner war der längste. Es gefiel mir immer mehr, ihnen die Schwänze zu wichsen und mir dabei meine Muschi erkunden zu lassen. So wie ich das erste Mal einen Schwanz in der Hand hatte, so war auch meine Muschi ihre erste Begegnung mit dem anderen Geschlecht. Ich hatte kaum begonnen, Achims Kleinen zu wichsen, als er auch schon spritzten musste.

Danach kamen erst Michael und dann Helmut an die Reihe. Bei allen hatte ich mich bisher hinter ihnen gekniet, Helmut wollte, das ich mich neben ihn knie und ihn wichse. Während ich begann, beugte er sich vor und zupfte mit seinen Lippen an meinen Brustwarzen, das war ein sehr schönes und erregendes Gefühl. Gleichzeitig massierte er meinen Kitzler, ich begann vor Lust das erste Mal zu stöhnen. So schön war das, was Helmut mit mir machte. Dann verstärkte ich meine Bemühungen an seinem schönen Schwanz, der sehr dick und gebogen war. Als er kurz vorm spritzen war begann er mich zu küssen.

Ich hatte damals schon einige Pärchen auf dem Schulhof beim knutschen beobachtet, aber jetzt knutschte auch ich zum ersten Mal. Helmut drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein und rang mit meiner Zunge um die Wette. Dabei kam es ihm enorm, er spritzte durch den nach oben gebogenen Schwanz bisher am weitesten.

Als letztes war Klaus mit seinem Riesen dran, er wollte es so machen wie Helmut. Sein Schwanz war wirklich sehr groß und dick, ich konnte ihn mit meiner Hand gar nicht ganz umfassen. Auch er begann sofort mit mir zu knutschen, dabei schob er mir gleich einen finger zwischen meinen inneren Schamlippen und drang in meine Muschi ein. Er bewegte seinen Finger immer rein und raus. Dann massierte er meinen Kitzler, das ich am ganzen Körper zu zittern begann. Ich bekam meinen ersten Orgasmus. Klaus kam es gleichzeitig. Er spritzte aber nicht so weit wie Helmut mit seinem Krummsäbel.

Da es mittlerweile schon sehr spät geworden war und ich nach Hause musste, zogen wir uns an und fuhren zurück in unser Dorf. Wir trennten uns, nicht ohne unser gegenseitiges Versprechen der Verschwiegenheit zu erneuern und uns für den nächsten Tag zu verabreden.

Wir sollten alle zu Klaus kommen, seine Eltern waren mit seinem Großen Bruder und dessen Verlobte nach Dortmund gefahren, um dort einkaufen zu gehen. Er hatte also eine sturmfreie Bude. Seine Eltern hatten sich in ihrem Keller eine kleine Bar und Partyraum eingerichtet. Sein Vater hatte dort einen Projektor für 8mm Filme stehen. Klaus holte eine Filmerolle aus einem abgeschlossenen Schrank und fädelte den Film im Projektor ein. Es war tatsächlich ein Pornofilm, außer Klaus und Helmut schauten alle gebannt auf den ablaufenden Film. Die beiden hatten ihn wohl schon gesehen und so ihr Wissen erlangt, wie man eine Frau anfassen und streicheln muss. Was ich ja am Vortag am eigenen Leib erfahren habe.

Der Film handelte von einer Ehefrau die ihren Mann mit dem Nachbarjungen betrügt. Sie führte den jungen Mann in die liebe ein und zeigte ihm, was und wie er es mit ihr machen sollte. Plötzlich begannen sich meine Jungs auszuziehen und präsentierten mir ihre steifen Schwänze. Helmut nahm mich in den Arm und begann mich zu küssen. Dabei spürte ich seinen steifen Schwanz an meiner Scham. Ich war total erregt, meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und standen aus meinem Kleid hervor. Helmut zog mir mein Kleid über den Kopf hinweg aus. Dann führte er mich zu einer Couch und zog mir auch meinen Slip aus. Wir legten uns zusammen auf die Couch und knutschten wie wild miteinander. Plötzlich spürte ich seinen harten krummen Schwanz an meiner Muschi, denn er lag zwischen meinen gespreizten Beinen. Ich schaute ihn ängstlich an, denn ich war ja noch eine Jungfrau.

Als ich zur Seite sah, merkte ich wie die anderen uns mit großen Augen beobachteten. Genau in diesem Moment drang Helmut mit einem heftigen Stoß in mich ein. Als ich vor Schmerz aufstöhnte, verschloss er meinen Mund mit seinem. Gleichzeitig begann er mich zärtlich zu streicheln und bewegte seinen Schwanz langsam in meiner Muschi. Langsam ließ der Schmerz nach und machte Platz für ein schönes und neues Gefühl. Als mir ein paar Tränen aus den Augen liefen, küsste sie Helmut liebevoll weg. Er hatte mich zur Frau gemacht.

In den nächsten Tagen habe ich nacheinander mit allen gefickt, was für mich sehr schön war. Aber unsere Freundschaft ging dadurch doch bald in die Brüche, weil die Eifersucht unter den Jungs zu groß wurde und ich nicht mehr mit allen bumsen wollte. Außerdem hatte ich vierzehn Tage Angst, bis ich meine nächste Periode bekam. Irgendwie muss auch meiner Mutter etwas aufgefallen sein, denn sie schleppte mich mit zu einem Frauenarzt und ich bekam die Pille verschrieben. Sie hatte angeblich Angst um mich, weil alle Männer sich nach mir umdrehten und mich anstarrten.

Durch die Pille begannen meine Brüste erst richtig zu wachsen. Mit fünfzehn Jahren hatte ich schon eine 75C Größe. Alle Jungs von der Schule waren hinter mir her und wollten doch nur so schnell wie möglich mit mir ins Bett steigen, um dann damit bei ihren Kollegen zu prahlen. Als ich das durchschaut hatte, ließ ich alle abblitzen. Nur hin und wieder bin ich nochmal schwach geworden.

*****

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Kindergärtnerin gemacht. Mit zweiundzwanzig habe ich dann Jochen in einer Disco in Dortmund kennen gelernt. Er ist drei Jahre älter als ich, 1,88 m groß und hat ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Ich hatte mich vorher noch nie so sehr in einen Mann verliebt, daher heirateten wir schon nach einem halben Jahr.

Seine Eltern waren schon vor vielen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums leben gekommen, daher wurde er von seinem Onkel Martin groß gezogen, er hatte auch bis zu Jochens Volljährigkeit die Elterliche Firma geleite. Das Unternehmen produzierte Hydraulikbauteile, die in der ganzen Welt einen guten Namen haben. Jochen und Martin hatten zwei gleiche Bungalows auf einem gemeinsamen großen Grundstück stehen. Wir bekamen schnell zwei Kinder in Abstand von zwei Jahren. Zuerst eine Tochter dann einen Sohn, ich widmete mich nur noch der Erziehung und Ausbildung unserer Kinder.

Wenn ich im Sommer mal ein Sonnenbad in einem knappen Bikini nahm, gingen mir die Blicke von Martin immer durch und durch. Meistens haben mich seine Blicke so angemacht, dass sich meine Brustwarzen aufgerichtet haben. Er fand auch immer einen Vorwand um sich mit mir zu unterhalten, dabei trug er dann immer eine Spiegelbrille. Aber ich spürte förmlich seine Blicke auf meine erogenen Zonen.

An einem solchen Tag des Abends meinte ich zu Jochen: „Dein Onkel kommt immer zu mir, wenn ich mich gerade in die Sonne gelegt habe und starrt mich an. Seine Blicke machen mich ganz verrückt.“
„Daran müsstest du dich doch langsam gewöhnt haben, du kannst doch allen Männern den Kopf verdrehen. Gönn ihm doch das Vergnügen, er findet dich halt sehr attraktiv und ich bin stolz, so eine attraktive Frau zu haben.“

Als ich mich zu ihm rüber beugte um ihn zu küssen, spürte ich seinen aufgerichteten Schwanz zwischen den Beinen, das ich Jochen fragte: „Macht dich das an, wenn ich dir erzähle, das mich dein Onkel lüstern ansieht?“
„Äh, wie kommst du da jetzt drauf?“
„Na deswegen“, meinte ich und rieb seinen steifen Schwanz durch seine Pyjamahose hindurch.

„Ja, das macht mich an. Nicht nur bei Martin, auch wenn anderen Männer dich mit einem eindeutigen Blick anschauen, macht mich das an, aber auch eifersüchtig.“
„An was denkst du denn dann, wenn du davon einen steifen Schwanz bekommst.“
„Bitte versteh das nicht falsch, ich stelle mir vor, wie du dich vernaschen lässt. Die Vorstellung macht mich richtig geil. Ich habe mal im Büro zufällig ein Gespräch belauscht, als sich der Meister und ein technischer Zeichner sich über dich unterhalten haben, als du mich kurz vorher besucht hattest, um mir eine vergessene Akte brachtest.“
„Und? Was haben sie gesagt?“
„Der Meister meinte: ‚Die würde ich auch gerne einmal ficken‘, und der Zeichner meinte: ‚So eine geile Fotze verträgt bestimmt mehr als einen Schwanz‘.“

„Was ist dann passiert?“
„Nichts, ich habe mich leise zurück gezogen und war scharf auf dich, ich konnte es kaum erwarten nach Hause zu kommen.“
„Ich erinnere mich, du hast mich gleich im Wohnzimmer auf der Couch vernascht:“
„Genau, ich habe mich von dir reiten lassen, dabei musste ich immer an meine Angestellten denken und wie sie von dir gesprochen haben. Dabei habe ich im Geiste gesehen, wie du von den beiden gefickt wirst. – Das scheint dich aber auch nicht kalt zu lassen, deine Warzen haben sich steil aufgerichtet.“
„Ja, das stimmt. Ich bin ja auch nicht aus Holz. Meine Brustwarzen verraten mich halt immer. Wenn mich einer so scharf mustert, richten sie sich auf. Dann kann ich förmlich sehen und von der Stirn ablesen, was sie denken.“

„Und was machst du dann, wenn du so heiß bist?“
„Ich versuche dich es abends zu verführen, oder ich mache es mir selbst.“
„Du machst es dir selbst? Dabei würde ich dir auch gerne einmal zusehen!“
Dann küsste mich Jochen leidenschaftlich und zog mein Negligé hoch und mir den Slip aus, dann legte er seinen Schwanz frei und drang in mich ein. Er fickte mich an jenem Abend so hart und leidenschaftlich wie noch nie. Immer wieder wechselten wir die Stellung, dabei ist es uns beiden mehrmals gekommen. Zum Schluss lagen wir hintereinander in der Löffelchenstellung. Wir schmusten und kuschelten uns aneinander, als mich Jochen fragte: „Hattest du schon mal Sex, mit mehreren Männern gleichzeitig? Du warst ja auch keine Jungfrau mehr, als ich dich kennen gelernt habe.“
„Ja, als sehr junges Mädchen habe ich fünf Jungs aus der Nachbarschaft die Schwänze gewichst, während sie mich gestreichelt haben. Während ich entjungfert wurde, haben die anderen Vier zugesehen.“

Als ich das erzählte, spürte ich wie Jochens Schwanz wieder härter wurde, seine Stöße wurden wieder verlangender und härter, dabei meinte er: „Ah, ist das geil. Ich würde dir auch einmal so gerne beim ficken zusehen. Um das zu sehen, könnte ich meine Eifersucht bestimmt unterdrücken.“
„Ich weiß nicht, ob ich das kann. Fantasie und Wirklichkeit sind zwei paar Stiefel. Obwohl mich der Gedanke daran auch anmacht.“
Jochen rammelte mich jetzt noch härter und massierte dabei meinen Kitzler. Ich bekam einen weiteren geilen Orgasmus als Jochen nochmal in mich abspritzte.

In den folgenden Wochen hatte uns der Alltag wieder eingeholt, Jochen musste sich intensiv um seine Firma kümmern, da die Auftragslage nicht so rosig war. Sein Onkel Martin unterstützte ihn dabei, obwohl er die Firma ja schon längst wieder an Jochen übergeben hatte. Aber mit seinen 66 Jahren nutzte er noch seine vielen alten Verbindungen und half damit Jochen die Firma wieder in ruhigere Fahrwasser zu bringen.

Irgendwann Anfang September meinte Jochen zu mir: „Jetzt haben wir das gröbste geschafft, ich habe jetzt auch wieder mehr Zeit für dich. Sollen wir mal das kommende Wochenende wieder einen Segelturn mit unserer Monique auf der Ostsee machen, die Kinder bleiben bei Martin und wir engagieren noch ein Kindermädchen ab Donnerstag dazu.“
„Oh ja, das wäre bestimmt sehr schön. Um das Kindermädchen kümmere ich mich.“

„Wenn du einverstanden bist, habe ich aber noch einen Wunsch an dich.“
„Der wäre?“
„Kauf dir bitte was etwas reizvolles zum anziehen, mit tiefen Ausschnitten und sehr kurz. Ein, zwei knappe Bikinis für unseren Segelturn wären auch nicht schlecht. Du sollst meine persönliche Sexbombe sein. Fremde Männer sollen dich mit ihren Blicken verschlingen und mich um so eine Frau beneiden.“
„Wenn du das möchtest, mache ich das. Ich wollte sowieso noch nach Düsseldorf zum shoppen fahren. Da werde ich schon etwas Passendes finden, was dir gefallen wird.“
Ich habe sofort am nächsten Tag meine alten Verbindungen genutzt und ein Kindermädchen für das kommende Wochenende organisiert. Zwei Anrufe und unserem Ausflug stand nichts mehr im Wege.

Gerne wollte ich Jochens Wunsch erfüllen. Als erstes suchte ich mir ein sehr kurzes beigefarbenes Neckholderkleid mit einem Blumenmuster, der Rücken war bis kurz über den Po frei. Vorne war es kurz unter dem Brustbein ausgeschnitten. Der Busen wurde nur durch zwei schmale Stoffstreifen bedeckt. Dieses Kleid würde ich dann ohne BH tragen, mein Busen würde bestimmt in den Mittelpunkt des Betrachters kommen.

Das nächste sollte ein rotes Trägerkleid werden, welches genau so tief ausgeschnitten wie das Neckholderkleid war. Es reichte mir bis zur Mitte meiner Oberschenkel und war unten eng und Figur betont geschnitten, außerdem hatte es vorne einen etwa zwanzig Zentimeter langen Schlitz. Danach suchte ich mir noch ein türkisfarbenes Bustierkleid aus. Das Oberteil war etwas locker und bauschig gearbeitet. Unten war es als ein Stretchkleid gearbeitet und schmiegte sich meiner Figur eng an.

Dann kaufte ich mir noch ein nachtblaues elegantes Kostüm bestehend aus einem engen Rock mit einem langen Schlitz hinten, der fast bis zum Po reichte. Die Jacke war vorne tief ausgeschnitten, der erste Knopf war er erst kurz oberhalb vom Bauchnabel angebracht. Zu allem kaufte ich mir dann noch passende Unterwäsche. Zu dem Kostüm sogar eine Straps Garnitur mit Hebe BH in dunkelblau.

Dann kaufte ich mir noch zwei Bikinis und einen sexy Badeanzug. Die Bikinis waren sehr knapp geschnitten. Ich würde mir meine Schambehaarung noch stutzen müssen, denn sie schaute nicht nur im Schritt hervor, sondern lugten auch oberhalb von dem Höschen heraus. Der Badeanzug bestand aus einem Unterteil, welches vorne und hinten nur aus einem schmalen Stoffstreifen bestand und dadurch meine langen Beine noch länger wirken lies. Der Bauch wurde durch ein schwarzes Netzteil bedeckt, das Oberteil bestand aus zwei kleinen Stoffdreiecken, welche mit einem Träger im Nacken verschlossen wurde. Jochen wollte natürlich, das ich ihm die gekauften Sachen zu Hause vorführe, aber ich bat ihn, das er sich überraschen lassen sollte.

Wir sind dann schon donnerstags Abend nach Eckernförde gefahren und haben eine Nacht in einem kleinen Hotel am Hafen verbracht. Zum Essen hatte ich mir mein rotes Sommerkleid angezogen mit einem roten BH und Slip darunter. Der BH formte meinen Busen zu einem verführerischen Dekolleté. Wenn man von der Seite schaute, konnte man die zarte Spitze meines BHs sehen. Außerdem waren Slip und BH sehr zart gearbeitet und durchsichtig. Nur in BH und Slip könnte man meine Brustwarzen, meine Scham und noch mehr sehen.

Jochen war mächtig stolz, als ich so mit ihm in ein gutes Restaurant gegangen bin. Seine Hose wurde ihm anscheinend immer wieder zu eng. So dauerte unser Ausflug auch nicht lange und er hatte es eilig mit mir wieder ins Hotel zu kommen. Den Slip hat er mir schon im Aufzug ausgezogen. Im nu waren wir im Bett gelandet.

Als war nach unserem gemeinsamen Orgasmus wieder in der Löffelchenstellung befanden, meinte Jochen zu mir: „Erinnerst du dich nach an unser Gespräch, als du mich über die Blicke von Martin informiert hast.“
„Ja natürlich, wie kommst du jetzt darauf?“
„Ich habe auch eine Überraschung für dich, aber mehr verrate ich dir nicht.“
„Oh, du Schuft! Neugierig machen und dann nichts? Oh, ist das gemein.“
Wie sehr ich ihn auch bedrängte, er blieb stumm.

Während Jochen am Freitag schon früh morgens unsere Sachen zum Yachthafen brachte um sie zu verstauen, stieg ich unter die Dusche und machte mir meine Haare. Dabei habe ich mir dann auch noch meine Schambehaarung gestutzt, im Schritt sollte nichts mehr aus dem Bikinislip an den Seiten hervor lugen. Nur oben schauten noch ein paar blonde Härchen hervor, dies gefiel mir aber so und war so beabsichtigt. Nach dem Frühstück auf dem Zimmer habe ich mir dann meine langen Haare wieder zu einem Zopf geflochten.

Anschließend zog ich mir dann mein neues Neckholderkleid an, es bedeckte nur soeben meinen Po dazu einen champagnerfarbenen und durchsichtigen Slip. Als ich mich so Jochen präsentierte, pfiff er durch eine Zahnlücke, wie es die Bauarbeiter gerne machen, wenn sie einer Frau hinterher pfeifen.

Gegen zehn Uhr gingen wir dann zum Yachthafen. Jochen hatte alles vorbereiten lassen für unseren geplanten Segelturn entlang der Deutschen und Dänischen Küste. Reichlich Proviant und Getränke und die neuesten Seekarten waren auf unserer Segelyacht Monique vorhanden und verstaut. Auf der Yacht ist platz für insgesamt sechs Personen. Jochen konnte sehr gut segeln und hat auch viel Ahnung von der Navigation. Bis zur Geburt unsere Tochter sind wir sehr viel auf See gewesen, sogar im siebenten Schwangerschaftsmonat haben wir noch einen Turn gemacht, allerdings war ein befreundeter Arzt dabei.

Als wir am Hafen ankamen, war der Yachthafenmeister Kurt noch auf unserem Boot und winkte uns freudig zu. Da der Steg ziemlich hoch gebaut ist, muss man immer zur Yacht über eine fest angebaute Leiter herunter steigen. Da Kurt unten an der Leiter stand, hatte er jetzt bestimmt einen tollen Blick auf meinen durchsichtigen Slip. Das wissen daran machte mich spitz, meine Nippel richteten sich auf und meine Muschi wurde feucht. Jochen lies mir den vortritt und grinste mich wissend an. Wenn Jochen es so wollte, konnte ich ihn doch nicht enttäuschen. Ich stieg extra langsam herunter, nach zwei Stufen blieb ich stehen und fragte Jochen, ob er auch an meine Strickjacke für die kühlen Abende gedacht hatte. Erst als er dies bejaht hatte stieg ich ganz herunter auf unsere Yacht. Da ich heute auch eine Sonnenbrille trug, konnte ich einen Blick auf Kurts Hose werfen. Er schien die Aussicht genossen zu haben. Ich begrüßte ihn mit einer kurzen Umarmung und einen Kuss auf seine Wange. Dabei berührte ich ihn mit meinem Busen an seinem Unterarm. Jochen und Kurt hatten sich ja schon am Morgen begrüßt. Kurt hatte es jetzt eilig weg zu kommen und zog sich sofort zurück, mit einer riesigen Beule in der Hose.

Jochen grinste mich an und bereitete dann die Yacht zum ablegen vor. Ich ging in die Kajüte und zog mir einen türkisfarbenen Bikini an. Das Oberteil bestand aus zwei kleinen Dreiecken mit hauchdünnen Bändchen daran, welche im Nacken und auf dem Rücken zugebunden wurden. Der Slip bestand auch aus zwei aneinander genähten Dreiecken, auch die wurden mit Bändern an der Hüfte zugebunden. Vier Schleifen öffnen und ich wäre nackt, dazu kam auch noch, dass mein blonder Haarbusch oben aus dem Slip hervor lugte. Die zu langen Haare an meinen äußeren Schamlippen hatte ich ja wie schon beschrieben gestutzt. Als ich gerade fertig war mit umziehen, hörte ich jemand rufen: „Ahoi, jemand an Bord?“

Ich hörte Jochen Antworten: „Hallo, da seit ihr ja, kommt an Bord, wir wollen gleich ablegen.“
Ich bekam weiche Knie, das war also seine Überraschung für mich. Wir machten diesen Turn nicht alleine. Ich überlegte noch, ob ich nicht was anderes anziehen sollte, verwarf aber diesen Gedanken sofort wieder. Jochen hatte es ja so gewollt, außerdem hörte ich ihn schon rufen: „Petra?! Darf ich dir unsere Gäste bei diesem Ausflug vorstellen?“

Als ich aus der Kajüte heraus kam, kletterten gerade zwei ältere Männer an Bord. Der erste war etwa fünfzig Jahre und etwa 1,65 m und hatte eine untersetzte und stämmige Figur und wog bestimmt an die hundert Kilo. Der Andere war nur unwesentlich jünger, aber er ist zumindest schlank, ungefähr so groß wie ich und hat ein südländisches aussehen.

„Darf ich euch meine Frau Petra vorstellen, hier an Bord gibt es kein Sie. Wow, der steht dir wirklich gut“, meinte Jochen wobei er den letzten Teil nur mir zuflüsterte, „das ist Herbert, unser Werkstattmeister und das ist Enrico unser technischer Zeichner aus der Entwicklungsabteilung.“

„Herzlich willkommen an Bord, mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Sie haben sich dieses schöne Wochenende hier an Bord mit uns bestimmt verdient“, meinte ich, um meine Nervosität und Unsicherheit, aber auch meine Wut auf Jochen, zu überspielen. Er wollte seine Fantasien umsetzten, ohne mein Einverständnis vorher ein zu hohlen. Wenn er es so haben wollte, na meinetwegen, ich würde ihm schon eine Lektion dazu erteilen. Beide schauten mich an und ich hatte das Gefühl, das ich nackter gar nicht sein könnte. Besonders lange schauten sie auf meinen Bikini Slip und meine hervorschauenden blonden Schambehaarung. Ich musste sofort daran denken, wie die zwei über mich gesprochen haben. Genau in diesem Moment holte mich Jochen in die Gegenwart zurück mit den Worten: „Petra, zeigst du unseren Gästen die für sie vorbereiteten Kajüten?“
„Welche sind das, das hattest du mir noch gar nicht gesagt.“
„Die beiden Bugkajüten sind für unsere Gäste, wir schlafen doch wie immer im Heck.“
„Na dann, folgt mir bitte.“

Ich stieg den Niedergang zu den Kajüten herunter und zeigte unseren Gästen ihre Quartiere für unseren Segelturn. Jochen warf den Hilfsmotor an und wir legten ab, als die Zwei ihre Kajüten in Beschlag nahmen. Ich ging wieder nach oben und zu Jochen an den Steuerstand. Da er sich auf die Hafenausfahrt konzentrieren musste, schluckte ich meinen Protest der Überrumpelung herunter. Aber er wusste genau was ich wollte, denn er nahm mich in den Arm und küsste mich. Dann lächelte er mich glücklich an und ich konnte ihm nicht mehr böse sein. Erst recht nicht, als er mir versicherte: „Ich liebe dich! Sehr sogar. Bitte, sei mir nicht böse und lass meine heißen Träume war werden.“

Als ich sah, das wir die Hafenausfahrt passiert hatten und der Weg frei war, umarmte ich Jochen und küsste ihn leidenschaftlich, dabei bat ich ihn: „Du darfst mir aber hinterher keine Vorhaltungen machen, ich mache das nur, weil du das so eingefädelt hast und es dir anscheinend so sehr wünscht.“
„Nein, ich werde nicht böse auf dich sein. Im Gegenteil, du darfst so weit gehen wie du willst und wie du möchtest, – auch ficken!“
„Soll ich denn mit ihnen ficken? Das musst du entscheiden! Wenn ja, dann ficke ich aber während dieses Segelturns nicht mit dir. Überlege dir das gut.“
„Oh du Hexe, aber das habe ich anscheinend verdient. Ja, ich möchte sehen wie du gefickt wirst, dafür nehme ich deine Bedingung in kauf.“

Genau in diesem Augenblick kamen unsere Gäste wieder an Bord und ich sagte zu Jochen: „Ich mach uns mal eine kalte Flasche Sekt auf, das wir auf ein schönes Wochenende zusammen anstoßen können. Anschließend bereite ich uns einen kleinen Snack mit Käse und Weitrauben für zwischendurch vor.“
„Ja mach das mein Schatz, ich erkläre unseren Gästen in der Zwischenzeit das Segelboot und den Steuerstand mit Kompass und der Ruderanlage. Außerdem können wir gleich die Segel setzen. Da brauche ich ja auch Hilfe bei.“

Während ich unter Deck werkelte, hörte ich wie die Männer das Großsegel und auch das Vorsegel setzten. Das Boot neigte sich zur Seite und nahm Fahrt auf. Anscheinend stand der Wind günstig, weil Jochen meinte, das wir vorläufig wohl nicht kreuzen mussten. Ich sicherte unseren Snack und stellte ihn in die Kühlbox. Dann ging ich mit einer Flasche Senkt und vier Gläsern zu meinen Männern.

Enrico und Herbert hatten auch ihre Badehosen angezogen, entgegen meiner Vermutung, dass Herbert einen wabbeligen Bauch haben könnte, musste ich feststellen, da schwabbelte nichts. Später erfuhr ich, dass Herbert ein erfolgreicher Gewichtheber im Schwergewicht war und immer noch intensiv mit Hanteln trainierte. Daher auch der kompakte Körperbau mit der ausgeprägten Nackenmuskulatur. Seine kurze blonde Igelfrisur verlieh im erst recht ein bulliges Aussehen. In seiner knappen blauen Badehose zeichnete sich ein nicht kleiner Schwanz ab.

Ich konnte die Männer so beobachten, da ich wieder meine Sonnenbrille auf hatte. Enrico nahm mir die Flasche ab um sie zu öffnen, ich drückte jedem ein Glas in die Hand und Enrico schenkte mir zu erst ein. Enrico trug eine schwarze knappe Badehose, auch er war mächtig gut bestückt. Außerdem sah es aus, als wenn er sich etwas versteift hatte. Seine Brust und seine Beine waren stark behaart. Die Körperhaare sind genau so schwarz wie seine modisch frisierten dichten Kopfhaare. Als ich ihn so betrachtete, begann ich mich auf das Kommende zu freuen.

Ich stieß mit beiden an und gab jedem einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange und hieß sie nochmals herzlich willkommen. Jochen machte einen richtig zufriedenen und stolzen Eindruck. Dann korrigierte er die Segel und den angelegten Kurs und die Yacht hatte fast keine Schräglage mehr. Die Küste lag auf der Backbordseite in etwa fünfhundert Meter Entfernung. Ich lies mir mein Glas noch einmal von Enrico voll schenken und begab mich zur Lederliegefläche am Heck. Ich stellte mein Glas in einen dafür vorgesehenen Halter, nahm 3 Badehandtücher aus einer Box und breitete mir eins auf der Mitte der Liegefläche aus und legte mich bäuchlings auf das Handtuch. Jochen bat Enrico das Steuer zu übernehmen, da er sich jetzt auch umziehen wollte. Herbert nahm sich ein Handtuch und legte sich neben mir.

Als ich ihn so neben mir liegen sah, fragte ich ihn: „Soll ich dich vielleicht mit einer Sonnencrem einreiben, die Sonne auf dem Meer ist stärker als am Strand.“
„Wenn ich mich revanchieren darf, gerne.“
„Natürlich brauche ich auch Hilfe, so gelenkig bin ich nun auch wieder nicht.“

Ich öffnete nochmals die Box, fische die Sonnencreme heraus und begann Herbert ein zu cremen. Ich setzte mich dazu auf seinen Hintern, spritze mehrere Klekse auf seine Schulter und Rücken. Dann verteilte ich die Creme auf seinen Rücken, in dem ich sie ihm einmassierte. Dann setzte ich mich verkehrt herum auf seinen Hintern, spritze einen Strich auf jedes Bein. Auch hier massierte ich anschließend die Creme in seine Haut ein, dabei reizte ich ihn mit meiner Handkante an seinem Schritt und Eiern durch seine Badehose. Er stöhnte sogar ein Mal dabei leicht auf.

Ich spürte, wie mein Körper zu kribbeln begann. Mich machte diese Situation geil. Das brachte mich dazu, von Herbert herunter zu steigen und ihn zu aufzufordern: „Dreh dich um Herbert, ich creme dich auch von vorne ein. Ich bin ja gerade dabei.“
„Denke daran, ich werde mich revanchieren“, meinte Herbert und grinste mich spitzbübisch dabei an.

Als er sich umdrehte, konnte man deutlich seinen halbsteifen Schwanz in der Badehose sehen. Ich setzte mich wieder auf seine Badehose und drückte ihm meine heiße Spalte auf seinen halbsteifen Schwanz. Als ich mich nach der Sonnencremeflasche bückte, rieb ich meine Spalte über seinen pulsierenden Schwanz. Dabei meinte ich zu ihm: „Darauf freue ich mich schon jetzt, so ein starker Mann kann auch bestimmt ganz sanft und zärtlich sein.“

„Du willst dich hinterher nie mehr von jemand anders als von mir eincremen lassen. Das verspreche ich dir Petra. Aber du machst das auch sehr gut, schön dass du deinen ganzen Körper bei dieser Aufgabe einsetzt. Du spürst doch bestimmt, wie es mir gefällt.“
„Was soll ich spüren?“, fragte ich mit einer möglichst unschuldigen Mine.
„Meinen Freudenspender an deiner geilen feuchten Möse, du läufst ja schon aus vor Geilheit.“

Ich spritzte etwas von der Creme auf seinen Bauch und seine Brust, dann begann ich mit dem einmassieren. Immer von der Brust herunter bis zu der Badehose. Dabei rieb ich meine tropfnasse Spalte an seinen jetzt fast ganz steifen Schwanz. Ich schaute ihn dabei an und leckte sinnlich über meine Lippen. Herbert nahm mir die Sonnenbrille ab und meinte: „Zeig mir deine lüsternen Augen, du durchtriebenes Luder. Hoffentlich kneifst du gleich nicht, wenn ich dich verwöhnen möchte.“

„Bestimmt nicht, wie du spürst, freue ich mich schon darauf, von dir verwöhnt zu werden.“
„Und dein Mann?“, fragte er ungläubig nach.
„Er hat mir gesagt, ich soll euch jeden Wunsch erfüllen. Er hat euch mal zufällig belauscht, wie ihr über mich geredet habt. Du wolltest mich gerne einmal ficken und Enrico meinte, das ich mehr als einen Schwanz vertragen könnte. Das hat ihn so stolz gemacht und auch erregt, das er euch zu diesen Segelturn eingeladen hat.“
„Wow, er möchte, das wir dich ficken?“, fragte er nochmal ungläubig nach.

Ich antwortete nicht mehr, sondern drehte mich um seine Oberschenkel mit Sonnencreme zu behandeln. Dabei rutschte ich bis auf seinen Bauch hoch und schob meine rechte Hand in seine Badehose und umfasste seinen wirklich großen und dicken Schwanz. Ich konnte ihn kaum umfassen, so dick war sein Riemen. Dann streifte ich ihm die Badehose ganz ab und cremte auch noch seinen steifen Schwanz ein. Dabei massierte ich auch gleich einmal seine dicken Eier. Dann stieg ich von Herbert herunter und legte mich auf den Bauch neben ihn, dabei drückte ich ihm die Cremeflasche in die Hand.

Er richtete sich neben mir auf, kniete sich neben mir und öffnete alle vier Schleifen meines Bikinis. Dann warf er die Dreiecke von meinen Slip Enrico zu, der schnappte sie gekonnt auf und roch daran und meinte: „Riecht die geil, die blonde Fotze, also hab ich doch damals Recht gehabt.“
„Ja, das hast du wirklich“, bestätigte Herbert Enricos Aussage.

Dann spritzte mir Herbert die Sonnencreme auf meine jetzt nackten Arschbacken und Oberschenkel. Auch er schwang sich über mich, dabei legte er seine Hände auf meine Oberschenkel. Sein steifer Schwanz lag zwischen meinen Arschbacken in der Ritze. Er führte seine Hände durch meine Kniekehlen über meine Waden bis zu meinem Fußgelenk. Dann kippte er seine Handflächen nach innen und es ging aufwärts. Dabei drückte er meine Beine auseinander, jetzt lag mein Paradies für seine Blicke offen, denn ich spürte, dass sich meine inneren Schamlippen vor Geilheit geöffnet hatten.

Als ich zum Niedergang blickte, sah ich dort Jochen stehen. An seinen Bewegungen sah ich, das er am wichsen war. Dabei schauten wir uns vor Lust in die Augen. Als Herberts Hände meine äußeren Schamlippen erreichten schloss ich Genussvoll meine Augen. Das letzte was ich sah, war ein lächeln von Jochen.

Herbert kniete sich dann vor meinen Kopf um meinen Rücken und meine Schultern zu behandeln. Als ich aufblickte, schob er mir seinen dicken Riemen in den Mund, den ich bereitwillig auf machte, um seinen Schwanz zu blasen. Weil er sich jetzt vorbeugte konnte ich nicht sehen, wer jetzt sich zwischen meine Beine setzte. Herbert sog mich an der Hüfte hoch, damit ich in eine kniende Position kam. Kaum war ich in dieser Position, als mir ein Schwanz in meine Muschi geschoben wurde. Jetzt wusste ich, es musste Enrico sein, denn so einen riesigen Schwanz habe ich noch nie in mir gespürt.

Herbert hatte meinen geflochtenen Haar-Zopf in der Hand und fickte mich in meinen Mund. Ich kam postwendend zu meinem ersten Höhepunkt, wurde dabei aber weiter von Enrico und Herbert gefickt. Das Jochen dabei zusah, gab mir noch einen besonderen kick, schließlich hatte er es ja so gewollt. Das ich mich von seinen Angestellten ficken ließ. Ich muss gestehen, ich habe es auch sehr genossen. Herbert ließ meinen Zopf los und führte seine Hände zu meinen großen Brüsten. Er griff derbe zu und massierte mir meine Titten grob. Dann kniff er immer wieder kurz in meine Brustwarzen, das machte mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Als dann auch noch Enrico meinen Kitzler mit einer Hand quetschte, schrie ich laut auf, als der nächste heftige Orgasmus durch meinen Körper rauschte.

Die beiden zogen sich aus mir zurück, um mich in eine andere Position zu bringen. Sie drehten mich auf den Rücken und zusätzlich um 180°. Herbert zog mich zum Rand der Liegefläche und stellte sich mit in den Steuerstand, er wollte mich im stehen ficken. Enrico kniete sich neben mir und legte mir seinen riesigen Schwanz auf meinen Mund. Ich habe später mal alle drei Schwänze gemessen, Jochen seiner ist 17X4,5 cm, Herberts 20X6 cm und Enricos gar 23X6,5 cm.

Herbert hatte meine Beine über seine Schuler gelegt und fickte mich langsam, in dem er seinen Schwanz langsam heraus zog um ihn dann mit Schwung bis zum Anschlag in mich rein zu treiben. Dabei leckte ich die dicke dunkelrote Eichel von Enrico. Meine Zunge züngelte entlang seines Bändchens und der Wulst seiner Eichel. Das mochte Jochen auch immer sehr gerne. Jetzt stand er am Steuerstand und schaute zu, wie ich mich von fremden Männern ficken lies.

Während ich jetzt die ganze Eichel im Mund hatte, begann ich seinen Schwanz zu wichsen. Mit der anderen Hand massierte ich seine Eier, ich wollte, dass er mir in den Mund spritzt. Herbert begann das Ficktempo langsam zu steigern, dabei massierte er mir den Kitzler. Enrico massierte mir derweil meine Brüste und zupfte immer wieder an meine steifen Brustwarzen. Als ich spürte, dass Enricos Saft in seinem Schwanz aufstieg, erhöhte ich auch mein Wichstempo. Ich wollte, das wir alle Drei gleichzeitig unsere Höhepunkte erreichten. Als erstes pumpte mir Enrico seinen Saft in meinen Mund. Die Menge die er spritzte, konnte ich nicht aufnehmen, ein Großteil lief mir aus dem Mundwinkel wieder heraus. Dabei entwich mir sein Schwanz und der nächste Spritzer landete in meinem Gesicht. Ich hatte auch etwas auf das Auge und in die Haare bekommen.

Als mir Herbert seinen Samen in die Muschi spritzte, kam auch ich zu meinen bereits dritten Orgasmus. Ich stöhnte vor Lust auf und sah das Jochen sich selbst einen Abgang verschafft hatte. Herbert zog seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte mir den Rest auf meinen Bauch. Dann streife er seinen klebrigen Schwanz an meinen blonden Busch und meinem Venushügel ab. Ich war total erschöpft und befriedigt. Ich hoffte nur, das Jochen damit klar kam, wenn ich mich so Schwanzgeil gebärdete.

Jochen bat Enrico das Steuer zu übernehmen, dann ging er unter Deck und holte Papiertücher für mich. Er befreite mein Auge und meine Haare von Enricos Sperma, dann küsste er mich leidenschaftlich. Herbert hatte sich derweil auf der anderen Seite neben mir gelegt und schaute uns beim knutschen zu. Dann stand Jochen auf, erst entfernte er mit einem weiteren Tuch den Samen von Herbert aus meiner Schambehaarung. Anschließend begann er meine Muschi zu lecken, dabei leckte er auch den Saft von Herbert, der mir noch aus meiner Muschi lief.

Das brachte Herbert auf eine Idee und er fragte Jochen: „Hast du Appetit auf einen Eierflipp, kredenzt in der Pflaume deiner geilen Frau?“
„Äh? Ja! Das hört sich geil an“, erwiderte Jochen.
Herbert sprang auf und holten die fast leere Sektflasche, dann kniete er sich neben mir und meinte: „Zieh deine Beine zu deinen Busen und streck deine geile blonde Fotze hoch.“

Er unterstützte mich dabei, ich lag jetzt mit weit offener Muschi vor meinem Mann. Herbert nahm die Flasche, führte mir den offenen Flaschenhals ein und stellte dann die Flasche senkrecht. Der Sekt lief in mein geiles Loch und verschaffte mir ganz neue und schöne Gefühle. Das Prickeln übertrug sich auf meinen ganzen Körper. Ein Teil lief mir sofort wieder an den Seiten heraus und floss durch meine Arschspalte herunter. Als mir Herbert die leere Flasche aus der Muschi zog, presste Jochen mir seinen Mund auf meine Muschi und leckte meine Muschi aus. Das Prickeln und Jochens intensive Bemühungen beim lecken brachten mich wieder zu einem Höhenpunkt, als er dabei auch noch meinen Kitzler massierte.

In diesem Moment meinte Enrico: „Jochen, vor uns ist eine Menge los. Da sind einige Schiffe von der Bundesmarine in unserem Fahrwasser unterwegs, du solltest jetzt selbst das Steuer übernehmen.“
„Ich komme, wir müssen sowieso unseren Kurs ändern, wenn wir unser Ziel Svendborg zügig erreichen wollen.“

Als ich nach vorne Richtung Steuerbord schaute, konnte ich schon ein Schiff der Marine sehen. Auf deck standen Soldaten und schauten durch ihre Ferngläser. Ich schnappte mir mein Bikini und ging erst einmal unter Deck. Auch die Männer stiegen wieder in ihre Badehosen. Die Männer waren dann die nächste Zeit damit beschäftigt, unsere Monique durch den aufkommenden Verkehr im Bereich der Flensburg Förde zu manövrieren. Außerdem musste jetzt öfters der Kurs geändert, damit wir unser anvisiertes Ziel in Dänemark erreichen konnten. Nachdem ich meinen Bikini wieder angezogen hatte legte ich mich jetzt wieder zum Sonne, diesmal aber auf das Vorderdeck. Hier konnte ich mich ab und zu auch einmal in den Schatten von dem Großsegel legen. Kurz nach 18:00 Uhr erreichten wir unser Ziel auf der dänischen Insel Fünen.

Da wir auf der Yacht schon vor Einfahrt in den Yachthafen klar Schiff auf Deck gemacht hatten und uns für den Landgang zum Abendessen angezogen hatten, konnten wir recht schnell an Land gehen. Meine Bekleidung bestand nur aus zwei Teilen, ich hatte meinen Sachen vom Morgen angezogen. Als Enrico und Herbert mich so sahen, machten sie große Augen und überschütteten mich mit Komplimenten.

Nachdem Jochen beim Hafenmeister die Liegegebühr bezahlt hatte, machten wir uns auf dem Weg zu einem Restaurant in der Altstadt von Svendborg. Dabei kamen wir auch an einen Sexshop vorbei, in dessen Fenster war allerlei Spielzeug und auch Wäsche ausgestellt. Dabei machten meine drei Männer den Vorschlag, mir doch mal was Schönes aussuchen zu wollen. Als Ich gelesen hatte, dass der Sexshop bis 24:00 Uhr geöffnet hatte, schlug ich vor, erst Essen zu gehen.

Beim Essen haben wir uns dann richtig gut unterhalten, Enrico und Herbert wurden mir dabei immer sympathischer. Obwohl sie mit der Frau ihres Chefs gefickt hatten, ließen sie es nicht an Respekt vor seiner Person mangeln. Dies hatte ich nämlich befürchtet, als nämlich Jochen den Samen von Herbert als Eierflipp aus meiner Muschi geleckt hatte. Natürlich entwickelte sich das Gespräch am Ende wieder in Richtung Erotik. Auch weil Jochen meinte: „Petras Brüste sind ganz sensibel, man brauch nur von ihnen sprechen, schon richten sich Brustwarzen auf.“

Ich knuffte ihn mit meinen Ellenbogen in die Seite und schmollte: „Du bist so gemein, solche intimen Details von mir aus zu plaudern.“
Herbert grinste und meinte: „Du meinst also Jochen, wenn ich jetzt beschreiben würde, wie ich jetzt gerne ihren Busen verwöhnen würde, richten sich ihre Nippel auf?“
„Ja, ganz bestimmt! Mach es doch einfach mal. Aua, das macht sie nur, weil ich Recht habe.“

Wieder hatte ich Jochen meinem Ellenbogen in die Seite geknufft. Aber ich war ihm nicht wirklich böse, was sich neckt, das liebt sich auch.
„Okay. Ich stelle mir das so vor: Ich stelle mich hinter Petra und schmiege mich eng an sie heran. Dabei küsse ich sie in die Halsbeuge, dabei schiebe ich meine Hände über ihren nackten Rücken unter ihre Achseln hindurch, so das meine Hände unter ihrem Busen und unter den Stoff des Kleides eindringen. Mit dem Daumen reibe ich über die Wölbung ihres wunderschönen Busens auf beiden Seiten.“

Drei Männer starrten mir bei den Worten von Herbert auf meinen Busen, ich konnte mich nicht dagegen währen. Meine Nippel richteten sich auf und von dort jagten Reizströme durch meinen Körper, direkt zu meiner Muschi und ließen mich feucht werden. Jochen schaute mich an und küsste mich, dabei legte er seine Hand zwischen meine Beine und fühle die feuchte Stelle auf meinem Slip. Nach dem Kuss flüsterte er mir zu, dass ich den Slip auf der Toilette ausziehen sollte.
„Wow, das funktioniert ja wirklich“, staunte Enrico, „du hast wirklich ein sehr hübsche und sinnliche Frau. Darum wird dich jeder Mann beneiden.“

Als der Ober kam, verlangte Jochen die Rechnung und ich ging zur Toilette, um seinen Wunsch zu erfüllen. Als ich zurück kam, konnten wir direkt gehen. Ich zog mir eine dünne Strickjacke über, die ich auf den Hinweg über meine Handtasche gehangen hatte, denn abends kühlte es sich doch schon sehr ab. Natürlich gingen wir noch in den Sexshop, wie es sich die Männer schon auf dem Hinweg gewünscht hatten. In dem Laden waren nur der Verkäufer hinter der Kasse und zwei ältere Männer die sich die Hüllen der Sexvideos ansehen. Der Verkäufer war etwa Mitte dreißig, etwa 170 cm groß und schlank mit einer vokuhila Frisur. Die beiden Kunden waren schon im Rentenalter, klein und rundlicher Figur.

Herbert wollte einmal sehen, wir mir die Bettstiefel aus dem Schaufenster stehen würden. Der Verkäufer holte ein Paar aus einem Schrank in meiner Größe. Die Stiefel hatten vorne eine Verschnürung und hinten einen verdeckten Reisverschluss. Ich stieg aus meinen offenen Pumps, und wollte mir einen Stiefel nehmen, als sich auch schon der Verkäufer vor mir hinkniete, um mir behilflich zu sein. Der Gedanke, das ich keinen Slip trug, lies mich schon wieder heiß und feucht werden.

Die Stiefel waren länger, als mein Rock kurz war. Also musste der Verkäufer meinen Rock hinten etwas anheben, um die Stiefel mit dem Reisverschluss ganz zu schließen. Dabei hatte er bestimmt einen tollen und freien Blick auf meine Muschi. Ich schämte mich, war aber auch gleichzeitig sehr erregt. Jochen nickte mir wissend und aufmunternd zu. Ihn schien es auch zu erregen, denn er hatte eine mächtige Beule in seiner dünnen Leinenhose.

„Zu so tollen Stiefeln gehört eigentlich auch eine schöne Ledercorsage“, meinte Jochen, „das passt bestimmt zu dir, vor allem mit deinem strengen Zopf.“
„Wow, das sieht ja jetzt schon megascharf aus“, meinte Herbert, „aber deine Idee ist natürlich fantastisch, wenn ich mir das vorstelle, wird mir die Hose zu eng.“
„Mir geht es nicht anders, das wäre wirklich super geil“, gab jetzt auch Enrico sein Kommentar dazu.

Als ich mir meine drei Männer und den Verkäufer ansah musste ich innerlich grinsen, welche macht wir mit unseren Körper doch über die Männer haben. Alle vier beulten ihre Hosen aus. Der Verkäufer ging jetzt an einen anderen Schrank und kramte zwei Ledercorsagen. Als ich die beiden Teile in der Hand hatte, sah ich mich nach einer Umkleidekabine um, aber es gab keine. Jochen kam auf mich zu, küsste mich, zog mir erst meine Strickjacke aus. Dann fasste er an meinen Kleidersaum und zog mir mein Sommerkleid über den Kopf hinweg aus. Nackt bis auf die Bettstiefel stand ich in Dänemark in einem Sexshop mit drei fremden Männern und meinem Mann mit seinen beiden angestellten.

Die erste Corsage, die ich mir anlegte, ging bis über den halben Busen und lies nur soeben meine Brustwarzen frei. Sie war aus sehr steifen Leder gearbeitet und lies mir nicht viel Bewegungsfreiheit. Die andere Corsage Bestand aus mehreren Teilen, die Corsage selbst war an den Busen halbrund ausgeschnitten, so dass mein Busen komplett frei lag. Dazu gehörte dann noch ein Lederhalsband, an dem sechs Riemen befestigt waren. Zwei wurden hinten und vier wurden vorne befestigt, dadurch war mein Busen von den Riemen eingerahmt.

Als ich alles komplett richtig saß, nahm mich Jochen in den Arm und küsste mich wieder und fragte mich dann: „Wie gefällt dir dein heißes Outfit?“
„Wenn ich sehe, was ich damit anrichten kann, gefällt es mir sehr gut“, antwortete ich und schaute nach den beiden alten Männern, die bei den Videos gestanden hatten. Sie hatten ihre Schwänze heraus geholt und machten es sich selbst, dabei starrten sie mir mit offenen Mündern auf meine blonde Muschi. Der Verkäufer hatte bisher kein Wort gesagt, aber er schien sehr gut unsere Sprache zu verstehen, denn als Jochen fragte, ob noch etwas fehlte, kramte er in einer Schublade und ging an einem Regal und hatte ein paar lange und dünne Lederhandschuhe und einen Karton mit einem schwarzen Dildo in der Hand.

Die Handschuhe hatten am Handgelenk einen Verschluss zum spannen, damit saßen die Handschuhe wie eine zweite Haut. Der schwarze Dildo hatte am Ende mehrere etwa ein Meter lange Lederriemen, die man wohl als Peitsche nutzen konnte. Jochen schaute sich das Teil ganz genau an und meinte dann: „Ja, ich glaube, das gehört alles zusammen. Das werden wir alles mitnehmen, allerdings sind die Stiefel auf der Yacht tabu, sonst haben wir hinterher ein Loch in der Bordwand. Vielleicht besuchen uns Enrico und Herbert ja auch einmal bei uns zu Hause.“

Die zwei Spanner hatten mittlerweile abgespritzt und den Laden verlassen. Ich zog die Sachen wieder aus und mein Sommerkleid und meine Strickjacke wieder an. Der Slip blieb in meiner Handtasche. Nachdem Jochen alles bezahlt hatte machten wir uns auf den Rückweg zum Hafen undunserer Segelyacht.

Wir machten es uns unter Deck gemütlich, nachdem Jochen noch einmal alle Befestigungen und Taue kontrolliert hatte. Ich saß zwischen Herbert und Enrico auf einer dreier Sitzbank. Jochen öffnete eine Flasche Rotwein und schenkte jedem ein Glas ein. Dann setzte er sich auf dem freien Teil der Eckbank und prostete uns zu. Da viel mir die Bedingung wieder ein, die Jochen abgerungen hatte.

„So ihr lieben, Jochen hat sich gewünscht, das ich mich von euch vernaschen lasse und mit euch ficken soll. Meine Bedingung war, dass er dann während des Segelturns nicht zum Zuge kommen wird. Also werde ich jede Nacht, bei einem von euch schlafen und du mein Schatz bestimmst, wenn ich zu erst beglücken soll.“

„Oh, du geiles Biest, aber wenn ich das bestimmen soll, werde ich dem älteren den Vortritt geben und das ist Herbert. Wenn ihr mich Morgen nicht findet, bin ich vor Eifersucht geplatzt“, als er dies sagte, schaute er mich mit einem Blick an, der mir durch und durch ging, das es mir schon fast wieder leid tat, was ich ihm abverlangte. Ich stand auf, ging zu Ihm und küsste ihn leidenschaftlich und flüsterte ihm zu: „Ich liebe dich, sehr sogar. Du wolltest das ganze so haben, sollen wir lieber abbrechen?“

„Nein, wir brechen nicht ab, es ist sehr schön, wenn ich dir beim ficken zusehen kann, oder wenn wildfremde Männer wegen dir anfangen zu wichsen, ich liebe dich auch!“, antwortete er eben so leise, dann meinte er im normalen Ton, „kümmere dich bitte um unsere Gäste, die sehen sich schon nach dir.“

Ich Küsste ihn noch einmal, dann zog ich meine Strickjacke wieder aus und setzte mich zurück zwischen den beiden. Ich legte meine Beine jeweils über ein Bein Von Enrico und Herbert. Dann öffnete ich ihre Hosen und holte mir die halbsteifen Schwänze heraus und begann sie zu massieren und zu wichsen. Dabei rieb ich mit den Daumen über ihre blanke Harnöffnung auf der Eichelspitze. Herbert und Enrico legten meine Brüste frei und je einen Hand auf dem Oberschenkel, der auf sein Bein lag. Langsam krochen ihre Hände in Richtung meiner Muschi.

Jochen beobachte, wie die Hände langsam zu meiner Muschi vordrangen. Sie kamen fast gleichzeitig an meinen Schamlippen an, dann öffneten sie gemeinsam meine Spalte und rieben abwechselnd über meinen Kitzler, das ich vor Lust aufstöhnen musste. Jetzt waren ihre Schwänze vollkommen steif, ich beugte mich zu Enricos hinunter und nahm ihn in den Mund. Was bei seiner Größe nicht ganz einfach war, aber ich schaffte es doch und saugte an seiner dicken und dunkelroten Eichel.

Nach kurzer Zeit zog er mich hoch und meinte: „Komm du geile Stute, ich bin bereit. Setz dich auf meinen Schwanz für einen wilden Ausritt.“
Ich stand auf und zog mein Kleid ganz aus. Ich schwang mich ganz über Enrico und positionierte mich rücklings über ihn. Ich erfasste seinen Schwanz und rieb ihn zwischen meine Schamlippen hindurch. Dann setzte ich ihn an meiner Pforte an und führte ihn mir langsam ein, in dem ich mich auf seinem riesigen Schwanz durch absenken aufspießte.

Jochen schaute mit großen Augen zu, wie der Schwanz von Enrico in meine Fotze bis zum Anschlag eindrang. Er hatte seinen Schwanz heraus geholt und wichste seinen Steifen, während ich begann, auf Enrico zu reiten. Herbert hatte sich zwischenzeitlich ausgezogen und stand jetzt mit aufgerichtetem Schwanz neben mir und wollte von mir mit dem Mund befriedigt werden. Als ich ihn im Mund aufgenommen hatte, packte Herbert meinen Zopf und schob mir seinen Steifen immer tiefer in meinen Mund. Nur mit Mühe konnte ich den Würgereiz unterdrücken. Enrico bockte mit harten Stößen entgegen meinen eher langsamen Reitbewegungen seinen riesigen Schwanz hart in mein geiles Fickloch hinein.

Nach kurzer Zeit entzog sich Herbert mir wieder. Er nahm eine Decke von der Bank, und legte sie auf den Boden vor Jochen. Dann forderte er Enrico und mich auf, unser Spiel auf der Decke fort zu setzen. Ich stieg von Enricos Schwanz mit einem deutlich zu vernehmenden Schmatzen herunter. Im Nu hatte er sich auch ganz ausgezogen und wie gewünscht auf die Decke gelegt. Ich stieg wieder über ihn und versenkte seinen Schwanz in meine geile feuchte und auslaufende Muschi. Dabei ließ ich meine Brüste vor seinen Augen wippen. Enrico nutzte die Gelegenheit und begann sie sie zu kneten und zu massieren.

Jochen hatte sich auch ganz ausgezogen, er saß direkt mit weit gespreizten Beinen vor mir. Ich lehnte mich mit meinen Unterarmen auf seine Oberschenkel, begann seinen Schwanz zu wichsen und die Eier zu massieren. Dabei spürte ich, wie Herbert begann, seinen Steifen mit in meine Muschi zu pressen. Langsam drang er Stück für Stück mit in mich ein. Jetzt hatte ich zwei dicke Schwänze in meiner Muschi. Im Gleichklang wurde ich von den beiden gefickt. Das war bisher das geilste, was ich bisher erlebt hatte. Jochen zog mein Kopf zu seinen Schwanz und versengte ihn in meinem Mund. Im Nu schwebte ich auf einer Lustwelle von Höhepunkt zu Höhepunkt. Ich zitterte am ganzen Körper in einem durch, dieser Orgasmus wollte gar nicht wieder abklingen. Ich japste und stöhnte vor Lust in einem durch.

Eine wahnsinniges Gefühl, wie sich die zwei Schwänze an meinen Scheidenwänden rieben und damit diesen Dauerorgasmus auslösten. Aber auch die Männer brachte die Enge zum Höhepunkt. Fast gleichzeitig spritzten sie ihren Samen in mein heißes Loch. Als Jochen das mitbekam, kam es ihm auch und entlud sich in meinem Mund. Wobei es nicht mehr als so viel war, denn er hatte Heute ja schon öfters gespritzt und ich konnte alles aufnehmen und runter schlucken. Wir brauchten alle eine Weile, bis wir wieder richtig zu uns kamen. Die beiden Schwänze schrumpften zusammen und flutschten aus meiner Muschi.

Jochen zog mich hoch und bugsierte mich auf seinen Platz. Er setzte sich jetzt mit Enrico und Herbert auf die Bank. Ich saß mit gespreizten Beinen und offener Muschi an der Kante meiner Sitzbank und spürte wie mir der Saft heraus lief. Dazu meinte Jochen: „Deine frisch gefickte Fotze ist einfach ein geiler Anblick. Danke das du mir meine Wünsche und Träume erfüllst.“

Er stand noch einmal auf um mich leidenschaftlich zu küssen, dabei schmeckte er bestimmt noch etwas von seinem eigenen Liebessaft. Beim küssen legte er mir eine Hand auf meine feuchte und immer noch offene Muschi. Meine Schamlippen waren auch noch von dem vorausgegangenen Fick angeschwollen. Er öffnete meinen Fickkanal und ließ den Saft aus meiner Muschi laufen. Der Saft rann mir durch meine Ritze und tropfte auf den Boden. Nach einem weiteren Kuss setzte er sich wieder zurück auf die Bank zu seinen Angestellten. Ich blieb mit gespreizten Beinen sitzen und massierte mir zart meinen Kitzler. Dabei genoss ich die Blicke, wie mich meine Männer ansahen.

Wir tranken noch zusammen die Flasche Rotwein aus, dann war es an der Zeit sich für das Bett fertig zu machen. Ich ging in das kleine Bad, machte mich für die Nacht fertig und zog ein schwarzes Negligé, welches ich eigentlich für Jochen gekauft hatte. Dann öffnete ich noch meinen Zopf und kämmte meine Haare aus, was auch immer eine gewisse Zeit braucht. Als ich so aus dem Bad kam, strahlte nur Herbert glücklich. Jochen schaute sehr eifersüchtig drein, das ich jetzt so Herbert in seine Koje begleiten würde. Ich ging zu Jochen, umarmte ihn und Küsste ihn noch einmal leidenschaftlich. Dann meinte er mit einer leicht traurigen Stimme: „Ich wünsche dir eine angenehme Nacht, mein Liebling.“
„Ich dir auch, mein Schatz. Träum etwas Schönes. Ich liebe nur dich“, versuchte ich ihn aufzumuntern.

Während ich mich von Jochen verabschiedet hatte, war Herbert ins Bad gegangen. Daher verabschiedete ich mich auch von Enrico mit einem Kuss auf die Wange und ging dann schon vor in Herberts Kajüte. Die Kajüte besteht nur aus einem recht schmalen Bett, einen Schrank. In der Ecke stand noch ein kleiner schmaler Hocker, mehr Platz war auch nicht vorhanden. Die Kajüte von Enrico war genau so aufgebaut, nur Seitenverkehrt. Ich legte mich bäuchlings auf das Bett und wartete so auf Herbert. Vom langen Tag und dem Alkohol war ich jetzt auch schon sehr müde.

Als Herbert dann kam, legte er sich zu mir, nahm mich in den Arm und fragte mich: „Ich weiß, dass das vielleicht unverschämt ist, aber würdest du mir noch einen zusätzlichen Wunsch erfüllen?“
„Jochen wünscht doch, das ich euch so verwöhnen soll, wie ihr es euch wünscht. Also was, für einen Wunsch hast du?“
„Würdest du dir bitte zwei Zöpfe machen? Wie ein Junges Mädchen.“
„Wenn du das möchtest, mache ich das. Gut das ich meine Kulturtasche mitgebracht habe, da ich zwei Zopfgummis drin“, antwortete ich vergnügt.

Keine fünf Minuten später hatte ich mir zwei Zöpfe gebunden. Ich habe sie extra weit nach vorne gebunden, dass sie mir bis zu den Brustwarzen reichten. Während ich mir die Zöpfe geflochten hatte, habe ich beobachten können, wie sich Herberts Schwanz wieder aufgerichtet hat. Dabei hat sich seine enorm große Eichel von alleine entblößt. Als ich fertig war setzte sich Herbert auf den Hocker und meinte: „Hat mein kleines Mädchen wieder ihre Englischarbeit verhauen und wieder nicht gelernt. Komm, leg dich über mein Knie, ein paar Schläge auf deinen Hintern werden dich daran erinnern, das man ab und zu auch etwas für die Schule tun muss.“

Ich schaute ihn ungläubig an. Hatte er das wirklich gesagt? Aber wie unter Zwang ging ich zu ihm, kniete mich neben ihn und legte mich dann über seine Oberschenkel. Mein Busen hing hinter seinem Oberschenkel herunter. Mein Po lag gestreckt über seinen anderen Oberschenkel. Er schlug mein Negligé hoch und zog mir dann den durchsichtigen schwarzen Slip herunter. Seine rechte Hand fuhr über meine strammen Arschbacken. Sein steifer Schwanz drückte mir in den Bauch. Mit der linken Hand fuhr mir Herbert von oben her in mein Negligé zu meinen Brüsten.

Ich weiß nicht, wieso ich zu keiner Gegenwehr fähig war. Wahrscheinlich, weil meine Mutter mir öfter gesagt hat, dass mir der Hintern versohlt gehörte, wenn ich mal wieder etwas ausgefressen hatte. Jetzt wollte mir Herbert den Hintern versohlen und es erregte mich ungemein. Er begann mit leichten Schlägen abwechseln auf den beiden Arschbacken. Als er eine Pause einlegte, kniff er mir der anderen Hand abwechselnd in meine Brustwarzen. Durch meinen Körper flossen Wogen von bisher unbekannten Gefühlen. Diese Gefühle waren aber wunderschön und die Lustsäfte flossen in meiner Muschi zusammen.

Wieder ließ Herbert seine flache Hand auf meine Arschbacken klatschen. Statt zu jammern, fing ich vor Lust an zu stöhnen. In der nächsten Pause spürte ich nicht nur das kneifen in meine Brustwarzen, sondern auch den Daumen in meiner Muschi und die Finger auf meinem Kitzler. Er konnte jetzt deutlich wahrnehmen, wie mich seine Behandlung erregte.
„Das gefällte meinem kleinen bösen Mädchen anscheinend, dann steh auf und setz dich mit weit gespreizten Beinen auf meinen rechten Oberschenkel.“
„Bitte, wie du möchtest, ich will auch ganz brav sein“, ging ich auf sein Spiel ein.

Als ich wie gewünscht auf seinem Oberschenkel saß, legte er seine rechte Hand flach auf meine Muschi. Ich schaute ihn erwartungsvoll an, als er mir drei kurze aber harte Schläge auf meinen geschwollenen Kitzler verpasste. Augenblicklich geriet ich in Ekstase und fing an, am ganzen Körper zu Zucken und zu zittern. In weiteren Intervallen klatschte seine flache Hand immer wieder auf mein gepeinigtes Lustzentrum. Ich erklomm ungeahnte Gipfel meiner Lust. Wenn mir das jemand vorher erzählt hätte, dass man durch eine Tracht Prügel zu einem Orgasmus kommen kann, hätte ich ihn für blöd erklärt. Aber genau so erging es mir jetzt, ich kam zu einem wunderschönen Orgasmus.

Herbert legte mich auf das Bett, mit dem Unterleib an der Bettkannte. Er kniete sich vor das Bett und drang mit seinem harten geschwollenen Schwanz in mich ein. Dann begann er sofort mit harten Stößen mich zu ficken. Dabei legte er sich meine Beine über die Schulter. Ich lag unter diesem massigen und bulligen Mann und genoss es so benutzt zu werden.

Ich feuerte ihn noch zusätzlich an: „Ja, fick mich du geiler Hengst. Fick mich richtig hart durch. Ah ja, so ist gut. Fick mich, fick mich, fick mich! Ja du hast einen schönen geilen Schwanz.“
„Ja, ich fick mein kleines Mädchen richtig schön durch. Du hast es ja auch wirklich nötig. Oh man, hast du eine geile Fotze. Ja, mir kommt es auch schon wieder! Ah ja!“

Während er sich in mir ergoss, stöhnte er wie ein Hirsch in der Brunft auf und nahm mich dann fest in seine starken Armen. In dieser innigen Umarmung blieben wir eine ganze weile so liegen. Auch ich hatte meine Arme um Herbert geschlungen und genoss den abklingenden Orgasmus. Nachdem wir uns danach mit einem Handtuch notdürftig gesäubert hatten, legten wir uns zusammen ins Bett zum schlafen.

Ich wurde durch das stimulieren an meinen Brustwarzen geweckt. Als Herbert merkte, wie ich langsam wach wurde, schob er mir von hinten seinen bereits steifen Schwanz in meine schon wieder feuchte Muschi. Er fickte mich in der Löffelchenstellung, dabei massierte er mit einer Hand meine Brustwarzen und mit der anderen Hand meinen Kitzler. Durch diesen massiven Angriff auf meine Lustcentren, brachte mich Herbert schnell wieder zu einen Höhepunkt. Als er mir nach kurzer Zeit sein Sperma in meinen Muschi pumpte, bin auch ich zu einem Orgasmus gekommen.

Als ich danach nackend mit meiner Kulturtasche ins Bad ging, kam ich an einem gedeckten Frühstückstisch vorbei. Jochen war gerade dabei, die Frühstückseier zu kochen. Als er mich sah, schaute er mich sehnsüchtig und auch ein wenig traurig an. Sein Blick ging zu meiner Muschi, genau jetzt spürte ich, wie mir der Saft von Herbert heraus lief. Jochen kam zu mir, nahm mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Dann gab er mir einen liebevollen Klaps auf meinen Po und schob mich ins Bad, dabei versicherte er mir wieder, das er mich sehr liebt.

Ich zog mir wieder meinen türkisfarbenen Bikini an, darüber einen roten Pulli mit langen Armen und eine schwarze Leggins, denn es war morgens immer recht frisch. Nach einem schönen ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück machten Herbert und Jochen die Yacht zum auslaufen fertig. Enrico und ich waren zum Küchendienst eingeteilt und machten wieder klar Schiff. Als wir fertig waren, gingen wir auch an Deck. Es war noch etwas Dunstig, aber die Sonne bahnte sich langsam den Weg durch den Morgennebel.

Wir fuhren gerade mit Motorkraft aus den Hafen von Svendborg, als Jochen grinsend meinte: „Unsere Nachbarn im Hafen heben mich heute alle feist angegrinst, Herbert hatte die Luke in seiner Kajüte geöffnet. Dein Wunsch gefickt zu werden, haben wohl alle ringsherum gehört.“
„Oh. Wie peinlich!“, meinte ich, „aber die kennen uns hier ja nicht! Also was soll‘s.“

Jochen steuerte unsere Yacht durch den Thure Sund in das Kattegat vor Langeland. Dort wollten wir eigentlich die Segel hissen, aber wir hatten totale Flaute und keinen Wind zum segeln. Als die Sonne sich dann langsam mehr und mehr durchsetzte legte ich mich in meinem Bikini auf das Vorderdeck zum Sonnen. Jochen steuerte unsere Monique Richtung Langeland. Dort legten wir einen Anker aus und warteten auf den nötigen Wind zum segeln. Jochen legte sich zu mir, um auch etwas die Sonne zu genießen. Wir cremten uns gegenseitig mit Sonnencreme ein, wobei wir uns auch mit einer angenehmen Massage verwöhnten. Natürlich wollte Jochen von mir hören, wie die Nacht mit Herbert war, aber ich lies ihn schmoren und vertröstete ihn auf später.

Nach der Mittagszeit kam endlich etwas Wind auf und wir kreuzten vor der Küste von Langeland in südwestliche Richtung. Der Wind hielt aber nicht lange an, so mussten wir dann in dem sehr kleinen Hafen von Ristinge, in einer Bucht von Langeland anlegten. Der Yachthafen verfügte über ein Clubhaus mit Sanitäranlagen für Gäste. Gegen eine paar dänische Kronen mehr für den Liegeplatz konnte man die Sanitäranlagen mit benutzen, was nicht nur ich ausgiebig machte.

Später bereitete Enrico und ich einen griechischen Salat zu. Herbert und Jochen grillten unser Fleisch auf einem mitgebrachten Grill auf der Kaimauer. Nach dem leckeren und gemütlichen Abendessen machten wir uns wieder eine Flasche Rotwein auf und stießen auf einen schönen Abend an.

Jochen holte einen Würfelbecher heraus und schlug ein Spiel vor, wer gewinnt, darf sich etwas wünschen. Wir spielten eine Runde Kniffel, ich schrieb die Punkte auf einen vorgedruckten Block auf. Das Spiel entwickelte sich zu einem Zweikampf zwischen Enrico und mir, Jochen und Herbert hatten kein Glück beim würfeln. Zum Schluss musste ich mich aber auch Enrico geschlagen geben, da ihm im vorletzten Durchgang ein zweiter Kniffel gelang und er deutlich die Runde gewann und jetzt einen Wunsch frei hatte.

Jochen fragte ihn daher: „Was wünsch du dir Enrico?“
„Du hast doch gestern einen Dildo gekauft, ich würde gerne sehen, wie sich deine Frau damit vor unseren Augen damit fickt. Danach werde ich mich mit ihr zurückziehen.“
„Okay, wenn das deine Wunsch ist. Und? Wirst du ihm den Wunsch erfüllen.“
„Ja, das mache ich. Sonst hätte ich nicht mitspielen dürfen. Wobei das keine einfache Aufgabe für mich ist, da ich mich noch nie vor irgendjemand selbst befriedigt habe.“
„Dann freuen wir uns auf eine geile Premiere“; meinte jetzt Herbert mit einer gewissen Vorfreude.

Ich ging in unsere Kajüte und packte die Tasche aus dem Sexshop aus, dabei hatte ich zuerst die Ledercorsage in der Hand. Nach kurzem zögern zog ich mich aus und die Ledercorsage an. Dann kramte ich aus meinem Wäscheschrank noch ein paar halterlose schwarze Strümpfe hervor und zog sie an. Danach streifte ich mir die Handschuhe über und sicherte den Verschluss. Die Bettstiefel waren auf der Yacht nicht angesagt, deshalb blieb ich Barfuß. Dann packte ich den Dildo aus und ging zu den Männern.

Während ich mich vorbereitete hatte, haben die Männer den Esstisch abgeschraubt, die Liegematratze vom Bug ausgelegt und darüber eine Decke ausgebreitet. Dann hatten sich alle drei ausgezogen und auf die Dreierbank gesetzt. Als ich zu ihnen rein kam, konnte ich allen ihre Freude mich in dieser Heißen Wäsche zu betrachten ansehen. Bernd saß links außen, Enrico in der Mitte und Herbert von mir aus gesehen auf der rechten Außenseite. Die Matratze mit der Decke lag mittig vor Enrico.

Ich ging einmal an ihnen vorbei, denn stellte ich mich vor Jochen, stellte einen Fuß auf seinen Oberschenkel und massierte mir aufreizend vor ihm meine Brüste. Die gleiche Prozedur wiederholte ich dann vor Herbert. Dabei konnte ich beobachten, dass sich ihre Schwänze langsam aufrichteten. Dann stellte ich mich vor Enrico. Ich nahm den Dildo, führte ihn zum Mund und leckte über die modellierte Eichel. Langsam führte ich den Dildo dann nach unten zwischen meinen Brüsten, um dann mit der angefeuchteten Spitze über meine Brustwarzen zu reiben, die sich dadurch geil aufrichteten.

Dann drehte ich mich um und bückte mich vor Enrico, dabei streckte ich ihm meinen Po entgegen. Mit der linken Hand fasste ich auf meinem Po und zog meine Spalte einseitig auf. Gleichzeitig führte ich den Dildo durch meine Beine hindurch und legte ihn längs über meinen halboffene Muschi. Mehrmals schrubbte ich mit dem Dildo über meine auslaufende Spalte. Als ich ihn wieder nach vorne holte, konnte ich sehen, wie feucht er geworden war. Ich drehte mich wieder zu ihnen um, setzte mich hin und leckte meinen eigenen Saft vom Dildo ab. So berauschte ich mich selber an meiner eigenen Geilheit.

Jetzt legte ich mich genau vor Enrico auf den vorbereiteten Platz, meine Beine spreizte ich weit auf. Dann führte ich den Dildo wieder zum Mund und nahm ihn auf, als wenn ich einen Schwanz blasen würde. Dann schleuderte ich mit dem Dildo die angebrachten Lederriemen so nach unten, dass sie meine Muschi bedeckten. Um anschließen wieder mit dem Dildo über meine erigierten Brustwarzen zu reiben. Dabei leckte ich mir aufreizend über meine Lippen.

Als ich hoch sah, konnte ich beobachten, dass sich die Männer ihre Schwänze gegenseitig wichsten. Enrico wichste zwei Schwänze und wurde selber von den anderen verwöhnt. Jetzt sah ich, dass Enrico nicht nur einen großen Schwanz hatte, sondern auch sein Sack riesig groß war. Jochen massierte ihm die Eier während Herbert den Schwanz von Enrico wichste. Das zu sehen machte mich noch geiler.

Ich nahm den Dildo mit den Riemen und ließ sie mehrmals auf meine offene Muschi klatschen. Ich begann ganz vorsichtig, schnell hatte ich raus, wie es mich am besten zusätzlich stimulierte. Die Männer feuerten mich mit obszönen Sprüchen dabei an. Dann nahm ich den Dildo, führte ihn unter mein rechtes Bein lang und rieb die Eichelspitze durch meine offene Spalte. Stück für Stück führte ich den Dildo in meine heiße Fickspalte ein. Ich hätte vorher nie gedacht, dass es mir soviel Spaß bereiten würde, mich vor Zuschauern selbst zu befriedigen und mit einem Dildo zu ficken.

Ich schloss meine Augen und fickte mich mit dem Dildo richtig durch. Dabei achtete ich darauf, dass die Männer einen freien Blick auf meine Muschi hatten. Mit der anderen Hand massierte ich abwechselnd meine steifen Brustwarzen. Im Nu steuerte ich auf einen gewaltigen Abgang zu. Ich trieb mir den riesigen Dildo immer tiefer in meinen Fickkanal. Die unebene Oberfläche des Dildos reizte meine Scheidenwände auf das äußerste. Ich kam vor den Augen der Männer zu einem gewaltigen Orgasmus. Die Kontraktionen ließen meinen ganzen Körper erzittern. Dabei schloss ich meine Beine und klemmte den Dildo fest in meiner zuckenden Muschi ein. Immer wieder erzitterte mein Körper, als wenn Stromstöße durch mich hindurchfließen würden.

Als ich nach einer Weile wieder zu mir fand, drehte ich mich wieder auf den Rücken, spreizte die Beine und presste den Dildo aus meiner Muschi heraus. Jetzt nahm ich auch meine Umwelt wieder wahr und vernahm wie Enrico meinte: „Wow, wirklich Jochen, du hast eine tolle Frau. So natürlich geil und hemmungslos. So etwas habe ich noch nie gesehen und erlebt, das sich eine Frau so vor Zuschauern selbst befriedigt.“

„Ich bin selbst ganz überrascht. Aber es macht mich stolz, so eine Frau gefunden zu haben.“
„Ja, zu deiner Petra muss man dir einfach gratulieren“, gab Herbert sein Kommentar dazu.
Enrico stand auf, kniete sich neben mir, streichelte zart meinen Busen und erläuterte mir: „Wir haben einen kleine Änderung für den Abend verabredet. Wir werden dich jetzt zu dritt ficken, erst danach ziehen wir beide uns zurück.“
Ich lächelte ihn an und bat ihn: „Ich brauche noch einen kurzen Augenblick, dann stehe ich euch zur Verfügung. Aber.“
„Stopp! Du hast Jochen schon genug bestraft. Du genießte es mit uns zu ficken und er soll nur wichsen dürfen, das ist nicht fair“, unterbrach mich Enrico.
Ich schaute ihn an und musste dann eingestehen: „Okay, du hast ja recht. Ich genieße den Sex mit euch wirklich sehr.“

Enrico zog mich hoch und legte sich auf meinem Platz. Dabei sah ich, dass sein Schwanz noch hart und steif nach oben stand. Jochen kam zu mir und Enrico, richtete seinen Schwanz auf. Dann dirigierte er mich über ihn und führte Enricos Schwanz in meine Muschi ein. Mein Mann steckte mir selbst den fremden Schwanz in meine geile feuchte Fotze. Dann kniete er sich hinter mir, umfasste meine Hüfte mit beiden Händen, hob mich an und senkte mich wieder ab. So das ich auf Enrico mit Jochens Unterstützung zu reiten begann.

Herbert stellte sich vor mir und schob mir seinen steifen Riemen in den Mund. Dabei massierten mir Enrico und Herbert meine Brüste und zwickten immer wieder in meine Brustwarzen. Jochen machte sich derweil an meinem Hintern zu schaffen. Er verteilte meinen Muschisaft auf meinem Anus. Ich wollte protestieren, aber Herbert hielt meinen Kopf fest auf seinen Schwanz gepresst. Jochen hatte jetzt schon zwei seiner Finger in meinem Hintern gesteckt und begann mich langsam damit zu ficken. Da ich es nicht mehr ändern konnte, versuchte ich mich zu entspannen, damit der Schmerz nach lies.

Nicht das dies mein erster analer Verkehr gewesen wäre, aber bisher hatte ich nicht viel dafür übrig. Ich fand den notwendigen Aufwand an die Hygiene zu umständlich, nur weil dich ein Kerl in den Arsch ficken will, wobei du selber nicht viel empfindest. Meine erogenen Zonen befinden sich halt nicht im Arsch. Aber als wenn ich einen siebten Sinn gehabt hätte, hatte ich genau an diesem Tag meinen Darm vor dem Duschen entleert. Beim duschen habe ich mir sogar mit einem Seifenfinger den Anus gesäubert.

Jochen hatte seinen Schwanz mit Olivenöl eingerieben, als er ihn an meiner Hinterpforte ansetzte. Dieser Schuft, bisher hatte ich ihm diesen Wunsch immer verweigert, weil ich Angst vor den Schmerzen hatte. Jetzt nutzte er meine wehrlose Situation ganz hinterhältig aus. Trotzdem versuchte ich mich soweit wie möglich zu entspannen, um ihm und auch mir nicht noch zusätzliche Schwierigkeiten zu bereiten. Langsam drang er in meinem Hintern ein. Als Jochen ganz in mir drin war, begann Enrico mich sanft zu ficken. Er hatte vorher still gehalten, um Jochen sein Vorhaben damit zu erleichtern. Da der Schmerz jetzt auch fast komplett weg war, wollte ich versuchen, die neue Situation zu genießen.

Wenn ich mich vor und zurück bewegte, fickte ich mich gleichzeitig auf zwei Schwänze. Je mehr ich mich selber auf den Schwänzen fickte, umso mehr gefiel es mir auf einmal, so ausgefüllt zu sein. Ich spürte die zwei Schwänze, wie sich fast aneinander rieben, nur getrennt durch die Scheidenwand und den Darm. Es war das erste Mal, dass ich bei einem Arschfick solch tolle Gefühle bekam. Meine Libido stieg rasant an. Als ich jetzt willig mitmachte, ließ Herbert auch meinen Kopf los.

Ich japste und stöhnte vor Geilheit und Lust, dabei saugte ich mich mit Innbrunst an Herberts Eichel. Derweil massierten mir sechs Hände meine Brüste mit den harten Warzen. Wobei Enrico mir immer wieder hart Warzen zwickte, wonach ich überrascht durch den kurzen Schmerz aufschrie. Nach einiger Zeit bestimmte Jochen den Rhythmus. Während er bis zum Anschlag in mich eindrang, schob er mich von Enricos Schwanz herunter. Dabei rubbelte mein Kitzler über die borstige Schambehaarung von Enrico, was einen zusätzlichen und angenehmen Reiz auf meine Muschi auslöste. Wenn Jochen dann neuen Schwung holte, zog er mich dabei mit nach hinten, dabei drang Enricos Schwanz wieder ganz in meine Scheide ein.

Ich genoss die Reize, die durch meinen Körper tobten und mich auf einen gewaltigen Orgasmus zusteuern lies. Bevor ich jedoch soweit war, entzog sich Herbert aus meinem Mund und verdrängte Jochen hinter mir. Herbert schob mir erst seinen steifen Riemen mit in meine Muschi, um ihn anschließend an meinem Arsch anzusetzen. Jochen hatte derweil Herberts Platz eingenommen und schob mir seinen Schwanz in den Mund, der gerade noch in meinem Arsch gesteckt hatte. Ich war angenehm überrascht, denn sein Schwanz schmeckte eigentlich wie immer etwas salzig, weil er am laufenden Band Lusttropfen produzierte.

Dass der Schwanz von Herbert um einiges dicker war als Jochens, spürte ich ganz deutlich. Ich fühlte mich von den zwei riesigen Schwänzen total ausgefüllt. Nach wenigen Stößen im Gleichtakt kam ich jetzt zu einem gewaltigen Höhepunkt. Ich zuckte und zitterte am ganzen Körper. Ich schrie und stöhne vor Lust, dabei hatte ich Jochens Schwanz aus dem Mund verloren, genau in dem Augenblich, wo es ihm auch kam. Er spritze mir seine Ladung ins Gesicht und in den offenstehenden Mund. Als nächstes pumpte mir Herbert seine Ladung in den Darm. Zum Schluss spritze mir Enrico seinen Samen in meine offen gefickte Gebärmutter, denn er war bei jedem Stoß dort hart angestoßen.

Erschöpft lag ich zwischen Herbert und Enrico. Jochen hatte sich auf die Bank gesetzt und beobachtete uns, wie langsam die Ektase aus unseren Körpern entschwand. Ich spürte wie die Schwänze in mir schrumpften und dann mit einem schmatzenden Geräusch aus meinen Löchern flutschten. Eigentlich war ich jetzt schon voll und ganz befriedigt, aber Enrico würde bestimmt auf seine Nacht mit mir bestehen. Und wenn ich ehrlich bin, wollte ich auch eine Nacht mit diesem tollen Mann verbringen. Auch weil ich Jochen damit demütigen und für seine Dreistigkeit bestrafen wollte.

Nach eine weile lösten wir uns voneinander und ich stand auf, nahm ein Handtuch, entfernte die hinterlassenen Spuren in meinem Gesicht und befreite mich von dem Saft, der aus meinen Löchern lief. Dann zog ich meine Dessous aus, brachte sie in unsere Kajüte. Anschließend legte ich mich ganz nackend auf meine Decke und schaute meine Männer herausfordernd an. Wieder spürte ich, welche Macht wir Frauen gegenüber den Männern haben. Ich hatte den Dreien einiges abverlangt.

Enrico betrachtete mich mit lüsternen Blicken, dabei begann er seinen Schwanz zu massieren, nach kurzer Zeit richtete der sich auch wieder auf und meinte zu mir: „Geh in meine Kajüte und knie dich auf mein Bett, jetzt gehörst du mir und meinem Schwanz.“
Ich stand auf, ging in seine Kajüte und nahm die gewünschte Position auf seinem Bett ein. Dabei sah ich, das Jochen wieder traurig dreinblickte. Kaum hatte ich meine Position eingenommen als die Tür ins Schloss viel und Enricos Schwanz in mich von hinten eindrang. Da ich am Rand auf dem Bett kniete, konnte mich Enrico im stehen ficken. Er legte seine Hände auf meine Hüften, zog mich zu sich heran und trieb mir dadurch seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in meinen Fickkanal. Dann zog er ihn wieder komplett heraus, um ihn dann wieder mit einem harten Stoß in mich zu versenken. Dabei schob er mich in seinem Ficktempo an meinen Hüften vor und zurück.

Nachdem er mich so eine ganze Weile gefickt hatte, sollte ich mich Rücklinks auf das Bett legen. Er stieg über meinen Bauch und legte seinen schönen Schwanz zwischen meinen Busen, dann nahm er meine Hände und dirigierte sie so, dass ich seinen Schwanz mit meinem Busen einklemmte. Dann begann er mit langsamen Fickbewegungen, jedes mal wenn seine blanke Eichel oben hervorschaute, leckte ich über seine Eichelspitze. Dabei faste er hinter sich und spreizte meine Beine weit auf, um seine Hand auf meine Muschi zu legen.

„Das habe ich mir schon gewünscht, als ich dich das erste Mal gesehen habe“, meinte er dabei, „und es ist schöner, als ich mir in meinen kühnsten Träumen hätte vorstellen können.“
„Ja, mir gefällt das auch, deinen schönen Schwanz so verwöhnen zu dürfen. Ah ja! Spiel mit meinem Kitzler! Ah, ist das gut!“
„Herbert hat mir erzählt, wie geil es dir kommt, wenn man dir ein paar Schläge auf deine geile Fotze verpasst“, grinste er und meinte dann, „das muss ich direkt einmal ausprobieren.“

Schon klatschte seine flache Hand mehrmals schnell hintereinander auf meine Muschi. Wie Stromstöße schossen die geilen Gefühle durch meinen Körper. Ich bekam postwendend einen geilen Abgang. Ich schrie meine Lust heraus. Während es mir kam, steckte Enrico mir dann seine vier Finger in meine Muschi und mit dem Daumen massierte er meinen Kitzler. Dieser Kerl trieb mich fast zum Wahnsinn, er spielte mit meinen Gefühlen, wie Richard Clayderman auf seinem Klavier. Als ich dachte, mehr geht nicht, nahm er mich in der Missionarsstellung. Dabei legte er meine Beine neben meine Brüste und fickte mich hart durch. Ich röchelte nur noch vor Lust, mein Höhepunkt ebbte gar nicht mehr ab. Ich zitterte am ganzen Körper. So etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt.

Irgendwann setzte dann meine Erinnerung aus, vielleicht war ich auch kurz weggetreten. Als ich wieder zu mir kam, lag Enrico hinter mir und hatte mich in den Arm genommen. Dabei steckte sein noch immer steifer Schwanz in meiner Muschi. Ich genoss seine Zärtlichkeit, denn er streichelte mir zart über den Bauch, knapp oberhalb von meinem Venushügel. Gleichzeitig schmuste er mit mir und knabberte an meinem Ohrläppchen. So bin ich dann erschöpft eingeschlafen.

Ich wachte durch Motorengeräusche wieder auf und stand auf. Die Männer waren schon alle an Deck, der Tisch war noch gedeckt. Ich ging in unsere Kajüte und zog mir etwas über und dann an Deck. Auf meiner Nachfrage, warum wir schon vor dem Frühstück abgelegt hätten, erklärte mir Jochen, das wir uns beeilen mussten, da eine Sturmfront von Nordosten her aufzog. Wir schafften es noch soeben vor dem Unwetter zurück nach Eckernförde. So endete unser Segelturn.

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Anal

“Der geile Herr Hoffmann” oder “Wie

Diese Geschichte begann im Rekordsommer 2003. Ich war grade 18 geworden und besuchte die 12. Klasse des Gymnasiums. Zum Glück hatte das elende Geschwitze auf der Schulbank endlich ein Ende und es waren Sommerferien. An diesem Tag war ich mit meinem besten Freund Kevin verabredet, einem Klassenkameraden von mir. Gegen 13 Uhr schwang ich mich also auf mein Fahrrad und radelte zum Haus von Kevins Eltern. Kevin wohnte zwar nicht weit von mir entfernt, doch als ich endlich seine Adresse erreichte, war ich fix und alle. Die sengende Mittagssonne hatte mir auf den Pelz gebrannt und obwohl ich nur eine Shorts und ein T-Shirt trug war ich total durchgeschwitzt. Nachdem ich etwas verschnauft hatte, klingelte ich an der Wohnungstür. Zu meiner Überraschung öffnete nicht Kevin, sondern sein Vater die Tür. Herr Hoffmann trug nur Badeschlappen, eine blaue Adidas-Shorts und ein graues Muscle-Shirt. Sein regelmäßiges Krafttraining, von dem Kevin mir berichtet hatte, schien sich auszuzahlen. Er war ca. Anfang 40, hatte einen massigen, straffen Körper, breite Schultern und das Muscle-Shirt gab den Blick auf kräftige Oberarmmuskeln frei. Das Shirt spannte über der gut trainierten Brustmuskulatur und überall wo seine leicht gebräunte, nahezu haarlose Haut zu sehen war, glänzte ein leichter Schweißfilm auf ihr. In seinen Klamotten sah er aus, wie einer dieser Muskeltypen, die es in den Internetpornos miteinander im Fitnessstudio trieben und auf die ich mir schon unzählige Male einen runtergeholt hatte. Ich war so fasziniert, dass ich ihn erstmal nur anstarrte, ohne ein Wort zu sagen. „Äh, guten Tag Herr Hoffmann, eigentlich bin ich mit Kevin verabredet“, brachte ich schließlich heraus. „Oh, das tut mir leid Chris, Kevin scheint eure Verabredung vergessen zu haben. Er ist grade mit seiner Mutter in die Stadt gefahren. Aber du kannst gerne hier auf ihn warten. Ich daddel grade bischen mit der Playstation, vielleicht magste ja mitmachen“, sagte Herr Hoffmann lächeln und deutet ins Haus. „ Mmh, warum nicht. Bis ich zuhause ankomme bin ich wahrscheinlich total durchgeschwitzt, wenn ich jetzt gleich zurück fahre“, sagte ich. „Schön“. Herr Hoffmann drehte sich um und ging voraus ins Haus. Als er so vor mir her ging, fiel mein Blick natürlich auf die perfekten Wölbungen seines festen Muskelarsches, der sich aufregend unter der engen blauen Shorts abzeichnete. Man, dachte ich, wenn ich so einen geilen Dad hätte wie Kevin, würde ich wahrscheinlich ständig vor dem Schlafzimmer meiner Eltern spannen, um ihn in Aktion zu sehen. Drinnen im Haus war es angenehm kühl. Die meisten Rollläden waren heruntergelassen, um die Mittagshitze auszusperren, und im großen Wohnzimmer lief der Fernseher mit irgendeinem Playstation Sportgame und eine Kanne Eistee stand auf dem Tisch. „Setz dich und bedien dich“, sagte Herr Hoffmann und deutete auf den Platz neben ihm auf dem Sofa. Immer noch irritiert, mit diesem geilen Kerl jetzt ganz allein im Haus zu sein, nahm ich Platz und trank erstmal etwas Eistee. Herr Hoffmann nahm den Controller und fing an zu datteln. Dabei rückte er bis vorne an die Sofakannte und spreizte die Beine. Da Herr Hoffmann offensichtlich ins Spiel vertieft war, nutzte ich die Gelegenheit immer mal wieder seinen geilen Body zu mustern und ihm auch immer mal wieder in den Schritt zu peilen. Plötzlich sah ich es, durch das Herumgerutsche auf dem Sofa beim Daddeln hatte sich das eine Hosenbein seiner Shorts ganz hochgeschoben und sein Schwanz lugte hervor. Halbsteif lag er auf seinem festen, durchtrainierten Oberschenkel. Die Vorhaut hatte sich auch schon halb zurückgezogen und gab den Blick auf eine glänzende pralle Eichel frei. Wie hypnotisiert starrte ich auf den geilen Hammer. Obwohl ich grad etwas getrunken hatte, wurde meine Kehle ganz trocken und ich leckte mir unbewusst über die Lippen. Plötzlich drehte sich Herr Hoffmann zu mir und sah mich gradewegs an. „ Na, Videospiele scheinen dich ja nicht besonders zu interessieren. Mir scheint, du stehst mehr auf andere Spiele, hm? Gefällt er dir denn?“ , fragte Herr Hoffmann mit gespielter Entrüstung. Ich wurde augenblicklich feuerrot im Gesicht und war wie erstarrt. „Na, was ist? Du stehst doch auf Schwänze oder? Dann musste du doch auch wissen, ob dir meiner gefällt oder nicht?!“, hakte Herr Hoffmann nach! „ Ähm ja, äh geil, echt beeindruckend“, stammelte ich. „Kannst ihn gerne mal anfassen. Bei dem geilen Wetter kommt mir ein wenig Entspannung gerade recht“, sagte Herr Hoffmann. Wie ferngesteuert ergriff meine Hand zwischen Oberschenkel und Hosenbein den geilen Schwanz. Ich griff um den Schafft und ich spürte das warme, feste Fleisch, als ich die Vorhaut zurückzog und so die Eichel ganz frei legte. Sofort spürte ich, wie der Schwanz in meiner Hand noch weiter wuchs und härter wurde. Unbewusst leckte ich mir wieder über die Lippen. „Ohh, da scheint ja jemand richtig Appetit zu haben! Nimm ihn doch mal in den Mund Chris“, frotzelte Herr Hoffmann. „Ähm also Herr Hoffmann, ich würd ja gern, aber ich hab noch nie, also…“, stammelte ich, während meine Hand den Hammer leicht wichste. Herr Hoffmann grinste: „Mach dir mal keine Sorgen Chris, mach einfach das, wovon du glaubst, dass du es auch geil finden würdest. Und den Herr Hoffmann Quatsch vergessen wir mal, ich bin der Stefan.“ Bei diesen Worten klemmte Herr Hoffmann – ähm Stefan den Bund seiner Shorts unter seine Eier und schob sein Becken mit seiner harten Latte in Richtung meines Gesichts. Ich kniete mich vor das Sofa, ergriff den harten Schwanz und küsste die pralle Eichel, bevor ich sie fest mit meinen Lippen umschloss und sie in meinen Mund saugte. Der Gedanke, das erste Mal einen Schwanz in meinem Mund zu haben machte mich rasend geil. Mit schnellen Zungenschlägen umspielte ich die Eichel in meinem Mund und wichste mit den Händen den harten Schaft. Dabei blickte ich hoch zu Stefan, der den Kopf zurückgelehnt und die Augen halb geschlossen hatte und mir zustöhnte: „ Ahh, jahh, wusst ich´s doch, das du Talent hast, du geiles Stück. Schön weiter machen, dann gibt´s auch ne Belohnung.“ Belohnung, Bestrafung, mir war alles egal. Ich war nur noch geil. Mein eigener Schwanz war inzwischen knallhart in meinen Shorts. Schweiß lief mir den Rücken herunter und sammelte sich in meiner Pospalte und ich verspürte ein leichtes Jucken an meinem Loch. Und dann noch dieser Hammer Kerl vor mir, dessen Schwanz ich grade bearbeitete! Als ich spürte, das offenbar erste Vorsafttropfen aus Stefans Schwanz quollen und bereits das salzige Aroma schmecken konnte, zog sich Stefan aus meinem Mund zurück und deutete mich wieder neben ihm auf das Sofa zu setzen. „Mein Schwanz scheint dich ja ziemlich geil zu machen, wenn ich mir das Zelt in deiner Shorts angucke. Aber Blasen ist doch mehr was für Teenies und du bist ja bald ein richtiger Mann Chris – hast du Lust richtig heissen Männersex mit mir zu haben Chris – mmh was ist?“ „Hatte ich noch nie, aber mit dir Stefan will ich das unbedingt. Du machst mich sowas von geil.“ „Du bist noch nicht halb so geil, wie ich dich haben will, aber das kriegen wir schon hin. Zieh mal die Shorts aus Chris und leg dich längs über mich auf das Sofa“, entgegnete Stefan und grinste mich lüstern an. Ich zog also meine Shorts aus und legte mich längs über Stefans Schoß auf das Sofa. Dabei öffnete Stefan kurz seine Schenkel und klemmte meinen harten Schwanz zwischen sein festes Fleisch. Wir müssen ausgesehen haben, wie ein Muscle-Kerl, der seinen ungezogenen Teenie Sohn übers Knie legen will. Aber das tat Stefan natürlich nicht. Stattdessen goss er mir reichlich Sonnenöl über den Rücken und die weichen Rundungen meiner schneeweißen Arschbacken. Das Öl floss mir seitlich am Körper herab und in meine Pospalte. Schon spürte ich Stefans große Pranken unglaublich sanft, aber mit merklichem Druck über meinen Rücken gleiten hinab zu meinen Arschbacken. Dort angekommen griff er beherzt zu und knetete mir die öligen, weichen Backen. Dabei zog er mir die Backen auch immer wieder leicht auseinander, so dass ich spüren konnte, wie sich mein Loch leicht öffnete und etwas von dem Öl hinein floss. Meine heißen Backen flutschten durch Stefans Hände und ich war so geil, dass ich nun meinen Po ein wenig anhob und ihm entgegen streckte. Stefan verstand den Wink offenbar, denn gleich darauf verschwanden seine Fingerkuppen in meiner Pospalte und er begann mir das Loch zu kraulen. Ich lag nur da, genoss die geile Behandlung und stöhnte leise vor mich hin. Schon trieb mir Stefan einen Finger ins Loch. Mein gut geölter Schließmuskel leistete kaum wiederstand und Stefan begann mit dem Finger in mich ein und aus zu fahren. Als er mich so eine Weile gefickt hatte, zog er den Finger ca. zu einem Drittel heraus, hielt inne, knickte die Fingerkuppe ab und fuhr mit dem Finger in mir herum, als würde er etwas suchen. Schließlich schien er es gefunden zu haben, denn plötzlich stieß er zu. „Aaahhrg“, entfuhr es mir. Ein Gefühl wie ein Blitz durchzuckte meinen Unterleib – ich kniff die Arschbacken reflexartig zusammen und trieb meinen Schwanz tiefer zwischen Stefans Schenkel, wobei Unmengen von Vorglibber aus meinem Schwanz rannen und Stefan über die Oberschenkel liefen. „Jaa, du kleines geiles Stück, so ist´s gut. So ein kleiner Prostata Stubser macht dich richtig rallig, was?!“, hörte ich Stefan sagen. Mein lautes Stöhnen war ihm wohl Antwort genug, denn schon fickte er mich wieder mit seinem Finger und nahm jetzt noch einen zweiten dazu. Bald darauf folgte der dritte Finger und ich spürte, wie ich aufgedehnt wurde und mein Schließmuskel sich jetzt merklich um Stefans Finger spannte. Immer wieder fuhren Stefans Finger in mich ein und aus und ich merkte, wie sich mein Arsch merklich entspannte. „Komm Chris, knie dich mal aufs Sofa und streck mir deinen Arsch entgegen“, forderte Stefan schließlich. Also kniete ich mich auf das Sofa, legte meine Unterarme auf der Rückenlehne ab, ging ins Hohlkreuz und streckte Stefan meinen Arsch entgegen – neugierig und geil drauf, was als nächstes passieren würde. Stefan nahm ein Taschentuch und säuberte mein Loch von dem Öl. Er wird mich doch nicht etwa trocken ficken wollen, schoss es mir durch den Kopf. Aber schon griffen seine Pranken meine Backen, zogen sie auseinander und er spukte mir Kräftig aufs Loch. „Das Aroma von so einem geilen Boyarsch muss man unverfälscht genießen“, hörte ich Stefan noch sagen, bevor er mir mit der flachen Zunge durch meine Pospalte fuhr, um endlich mit der Zungenspitze in meinem weichgefingerten Loch zu spielen. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, diese feuchte, warme und weiche Zunge an meinem Loch zu spüren. Ich wollte mehr davon. Also griff ich nach hinten, rieß mir nun selbst die Arschbacken mit den Händen weit auseinander und drückte meinen Arsch noch tiefer in Stefans Gesicht. „Hmm, gierig“, hörte ich Stefan sagen, als er schließlich seine Zunge tief in mein Loch bohrte und mir meinen allerersten Zungenfick verpasste. Nach einer Weile stoppte er die geile Behandlung und ich spürte, wie wieder Sonnenöl über mein geiles Loch lief. Im nächsten Moment presste Stefan seine harte, pralle Eichel gegen mein Loch. „Komm schon Chris, du willst ihn doch. Mach auf und lass mich rein“, hauchte Stefan. Er erhöhte den Druck und mein aufgefingertes und weichgelecktes Loch gab nach. Als auch der Eichelrand meinen Schließmuskel passiert hatte, krampfte sich mein Arsch um Stefans geilen Schaft, fand aber auf dem öligen Bolzen keinen Halt, so dass Stefan seinen Schwanz cm für cm weiter in meinen jungfräulichen Boyarsch trieb. Mein Innerstes war zum Zerreißen gespannt. Aber es war auch ein wahnsinnig geiles Gefühl so gestopft und ausgefüllt zu sein. Als er ganz in mir war stöhnte ich auf. „Ganz ruhig Kleiner, das beste kommt doch erst noch und du wirst es lieben, versprochen“, keuchte Stefan hinter mir. Dann begann er mich rhythmisch zu ficken. Mit der einen Hand zog er mich an der Hüfte immer wieder auf seinen harten Fickbolzen, mit der anderen Hand griff er um mich rum und umfasste meinen eigenen harten Schwanz, so dass ich mit jedem Fickstoß von Stefan meinen eigenen Schwanz in seine ölige Faust trieb und diese gleichermaßen fickte. Ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Bei jedem Fickstoß spürte ich, wie Stefans pralle Eichel an meiner Lustdrüse vorbeischrammte und meinen gesamten Fickkanal von innen weitete. Auch mein Schwanz war von der geilen Ölmassage gereizt bis zum geht nicht mehr. Schon zogen sich meine Eier zusammen und mein Schwanz begann zu zucken. Eine Fontaine meiner heissen Boysahne nach der anderen spritzte ich auf das Ledersofa. Mit jedem Abspritzer krampfte sich mein Arsch fester um Stefans Schwanz und hielt ihn wie in einem Schraubstock! Stefan schien das rasend zu machen. Er umfasste nun mit beiden Händen meine Hüfte und begann mich richtig hart zu ficken. Wieder und wieder klaschte sein Becken gegen meine weichen Backen und sein Schwanz drang immer tiefer in mich ein. Ein letzter mega-harter Stoß, dann hielt er kurz inne und ich fühlte seinen Schwanz in mir zucken und spürte wie eins, zwei, drei, vier, fünf Strahlen seines heißen Spermas gegen meine Darmwand klatschten. Dabei stöhnte und grunzte Stefan, presste seinen massigen, verschwitzten Oberkörper fest auf meinen Rücken und hielt meinen Arsch fest auf seinem Schwanz. Als wir eine Weile so keuchend verharrt hatten, wurde sein Schwanz in mir langsam kleiner und ploppte schließlich aus meinem Arsch gefolgt von einem kleinen Rinnsal von Stefans Ficksahne, die mir am Oberschenkel herunter lief. „Man, dein enger Arsch hat mich vielleicht abgemolken. Wer hätte gedacht, dass der beste Freund meines Sohnes so ein geiler Fick ist“, grinste Stefan mich an. „Du bist so geil Stefan. Genau so habe ich mir mein erstes Mal immer vorgestellt. Mit nem richtigen Kerl, der genau weiß, wie er es mir besorgt.“ „Warte mal kurz“, sagte Stefan und verschwand. Kam aber schon kurze Zeit wieder ins Wohnzimmer mit einem schwarzen keilförmigen Dildo in der Hand. Verwundert schaute ich ihn an. „Das ist ein Plug. Damit verschließen wir deinen Arsch, damit du auf dem Nachhause-Weg nicht ausläufst und dir die ganze Short versaust. Was sollen außerdem deine Eltern denken. Heb mal die Beine kurz an!“ Ich rutschte auf die Sofakante und hob die Beine. Mit ein paar geschickten Bewegungen schraubte Stefan mir den Plug in mein noch immer leicht geöffnetes und frisch geschmiertes Loch. „So das wär´s. Besser du ziehst dich jetzt auch an. Meine Frau und Kevin werden bald zurück sein. Sie weiß zwar über meine Neigungen Bescheid. Aber sie muss uns ja trotzdem nicht inflagranti erwischen“, sagte Stefan schließlich und reichte mir meine Klamotten. Schnell stieg ich in meine Shorts und warf mir das T-Shirt über. Nee, Kevin musste ich heute wirklich nicht mehr begegnen. Ich ging auf Stefan zu und legte meine Hände sanft auf seine harte verschwitzte Brust. Dann küsste ich ihn impulsiv. „Ich will das unbedingt wieder mit dir erleben Stefan. Du bist so ein geiler Kerl“, sagte ich. „Süß, das du das sagst. Wir werden sehen. Jetzt schau erstmal, dass du nach Hause kommst.“ Mit diesen Worten führte mich Stefan zur Tür. Ich ging raus und schwang mich auf mein Rad. Als ich mich auf den Sattel setzte, fühlte ich deutlich den Plug in meinem Arsch. Auf der Straße drehte ich mich noch einmal um. Stefan stand noch immer nur mit seiner blauen Addidas-Shorts bekleidet im Türrahmen. Die Nachmittagssonne schien auf seinen verschwitzen, massigen Körper und ich spürte, wie ich schon wieder geil wurde…
Es war schon spät am Nachmittag, als ich mit meinem Rad zu Hause ankam. Der Plug in meinem Arsch hatte mich während der Fahrt ganz schön aufgegeilt. Ich musste erstmal ein paarmal durchatmen um runterzukommen, falls ich auf dem Weg in mein Zimmer meinen Eltern begegnen sollte. Nachdem ich kurz verschnauft hatte, ging ich schließlich ins Haus. „Hallo Schatz, war es schön bei Kevin?“ hörte ich meine Mutter aus der Küche rufen. „Ja war´s, aber ich bin jetzt total erledigt und leg mich auf meinem Zimmer ein bischen hin“, entgegnete ich und ging nach oben. In meinem Zimmer angekommen legte ich mich gleich auf mein Bett und streifte die Shorts ab. In meinem Kopf schlugen die Gedanken Purzelbaum. „ Nie wieder Jungfrau! Gefickt vom vielleicht geilsten Kerl der Stadt! Mega Schwanz im Arsch gehabt und es unendlich genossen.“ Bei diesem Gedanken ertastete ich das Ende des Plugs, der immer noch in meinem Loch steckte. Langsam zog ich ihn aus mir heraus. Offensichtlich hatte ich ihn lange genug drin, dass sich mein Schließmuskel nicht gleich zusammenzog, sondern mein Loch zwei Finger breit offen stehen blieb. Ich nutzte die Gelegenheit und schob mir sogleich zwei Finger in mein neu entdecktes Lustzentrum. Als ich sie wieder herauszog waren sie über und über mit Stefans Ficksahne bedeckt. Ich nahm sie also in den Mund und ließ mir das konzentrierte Aroma von Stefans Männlichkeit auf der Zunge zergehen. Mit dem Bild meines geilen Fickers vor Augen schlief ich schließlich ein. Ich wurde wach, als meine Mutter zum Abendbrot rief. Schnell zog ich mir etwas an und ging nach unten zum Essen. Der Rest des Abends verlief recht unspektakulär: Abendessen mit meinen Eltern, etwas Fernsehen, eine Dusche und ab ins Bett. In der Nacht muss ich ziemlich wild geträumt haben. Denn als ich morgens aufwachte hatte ich eine Mörderlatte. Mein erster Gedanke galt Stefan, seinem massigem muskulösem Körper und seinem herrlichen Schwanz. Ich griff mir zwischen die Beine und streichelte meine Arschritze. Keine Frage, ich musste heute wieder zu ihm und ihn dazu bringen, mich zu ficken. Beim Frühstück erzählte ich meinen Eltern, dass ich den Tag wieder bei meinem Freund Kevin verbringen würde. Bevor ich mich jedoch wieder auf mein Rad schwang, ging ich nochmal auf mein Zimmer und zog mich um. Ich zwängte mich in eine Nylonshorts, die mir eigentlich schon seit 2 Jahren zu eng war. Zufrieden betrachtete ich mich im Spiegel. Sah fast schon pervers aus, wie sich vorne mein Schwanz und meine Eier abzeichneten und hinten die Rundungen meiner Backen betont wurden und sich der Stoff leicht in meine Arschritze zog. Aber ich wollte sicher gehen, dass Stefan auch Bock auf mich hatte. Vorsichtig schwang ich mich schließlich auf mein Fahrrad, irgendwie waren meine Bewegungen doch ziemlich eingeschränkt und radelte los. Bei den Hoffmanns angekommen stellte ich mein Fahrrad an die Hauswand und klingelte erwartungsvoll an der Tür. Ich hatte Glück, es war Herr Hoffmann, also Stefan, der mir öffnete. Er trug ein ähnliches Outfit wie gestern. Es war lediglich ein grünes Modell der Glanzshorts und dazu ein gelbes Muscle-Shirt. Sein heißer Anblick machte mich gleich wieder geil, aber meine enge Shorts verhinderte Schlimmeres. „Hallo Chris“, sagte Stefan und schaute etwas verdutzt, „willst du zu Kevin?“ „Ähm eigentlich wollte ich zu dir. Ich muss die ganze Zeit an dich denken und hab so wahnsinnig Lust auf dich. Ich hatte gehofft, wir könnten irgendwo hin, wo wir alleine sind“, entgegnete ich. „Mensch Chris, wie stellst du dir das denn vor, meine Frau ist zu Hause, da kann ich hier nicht so einfach weg. Außerdem war das gestern eine Ausnahme.“ Also auf die harte Tour, dachte ich und ließ wie zufällig meinen Schlüsselbund fallen. „Oh, Mist“. Ich drehte mich um, und bückte mich ganz langsam nach dem Schlüssel. Dabei streckte ich Stefan meinen Arsch in den engen Shorts entgegen, ging noch einen Schritt zurück und rieb meine prallen Backen in Stefans Schritt. Gott sei Dank war der Hauseingang von den Nachbarn nicht einzusehen. „Du kleine geile Ratte, ich hab dich echt unterschätzt. Na warte!“, flüsterte Stefan. Als ich wieder aufrecht stand, legte er von hinten seine muskulösen Arme um mich und griff mir kräftig in den Schritt. Dabei spürte ich deutlich, wie sich sein Halbsteifer durch die Shorts an meinen Arschbacken rieb. Beinahe hätte ich vergessen, wo wir waren. Gerade noch rechtzeitig sah ich aus den Augenwinkeln, wie Kevin im Flur um die Ecke kam und löste mich blitzschnell aus Stefans Armen. „Hey Chris, wolltest du zu mir?“, fragte Kevin. Ist ja blöd gelaufen, dass wir uns gestern so verpasst haben.“ „Ähm ja, blöd gelaufen… zu dir, ähm zu dir wollt ich Kev“, log ich. „Dann schlag da mal keine Wurzeln und komm mit rauf. Dad!“, sagte Kevin, zog mich an seinem Vater vorbei und nahm mich mit auf sein Zimmer. Kevin schien erst auf seinem Zimmer mein ungewöhnliches Outfit zu bemerken. „Mensch Chris, was hast du denn da für ein hammergeiles Teil an. Mensch Alter, da zeichnet sich ja alles drin ab- voll verschärft“, brach es aus Kevin heraus. „Haste das extra für mich angezogen? Wow, vorne drückt ja schon deine Latte!“, strahlte Kevin mich an. „Bock zu wichsen, Alter?“ Mit diesen Worten startete Kevin seinen Computer und wir setzten uns beide wie schon so oft an seinen Schreibtisch, während Kevin einen Porno im Internet suchte und schließlich abspielte. Meine Shorts war viel zu eng, als dass ich einfach nur meine Latte hätte rausholen können, also zwängte ich mich ganz aus ihr, setzte mich dann an die Kannte des Schreibtischstuhls und stellte meine Füße auf den Schreibtisch, so konnte ich meinen Schwanz und meinen Arsch bestens erreichen. Kevin, der mich erstaunt beobachtet hatte, tat es mir gleich. Kevin war ein völlig anderer Typ als sein Vater, nichts nordisch macho-haftes. Er kam mehr nach seiner Mutter, die Halb-Italienerin war. Groß gewachsen, aber eher schmal mit feingliedrigen Fingern. Er hatte halblange dunkle Haare, leichten Haarwuchs auf den Unterarmen und an den Beinen und war mehr so der Typ cooler Skaterboy von nebenan. Auf dem PC-Monitor gingen grad zwei Muskelkerle in die 69 Position. Kevin wusste im Laufe der Zeit genau, welche Art von Filmen mich besonders geil machte. Trotzdem war außer gemeinsamen Wichsen nie etwas zwischen uns passiert. Kevin hatte zwar ein paar Annäherungsversuche gestartet, aber ich war mir bislang nicht sicher, ob ich wirklich gefickt werden wollte. Seit gestern war das anders! Gedankenverloren wichste ich meinen ohnehin schon harten Schwanz und streichelte mich mit der anderen Hand zwischen den Backen. Schelmisch grinste Kevin zu mir rüber: „ Na Alter, ich glaub du brauchst heut mehr als nur einen Wichs!“ Mit diesen Worten spukte Kevin sich auf die Hand, langte rüber und griff mir zwischen die Beine. Sanft kraulten die feuchten Kuppen seiner schlanken Finger mein Loch. „Ahh, das ist gut Kev“, entfuhr es mir. „Hättest du viel früher haben können“, gab Kevin zurück und begann nun noch intensiver mit den Fingern in meiner Arschritze zu spielen! Alsbald lutschte Kevin an seinem Daumen und schob ihn mir dann mit einem Ruck in mein Loch. „Ahhrg, ist das geil Kev, mach weiter.“ „Dann komm, sag es“, forderte Kevin, während er mir mit seinem Daumen das Loch massierte. „Was soll ich sagen?“ „Das ich dich ficken soll, Alter. Das dein kleines, geiles Loch heiss drauf ist, von meinem Schwanz gestopft zu werden. Nachdem ich so oft bei dir abgeblitzt bin, muss ein bischen Strafe sein. Komm schon Alter, bettel ein bischen!“, antwortete Kevin, „mach mich heiss!“ Ich war viel zu geil um Kevin´s mackerhafter Ansage Paroli zu bieten. Also Spielte ich sein Spiel mit, um möglichst schnell zum ersten Mal von ihm gefickt zu werden. „Oh ja Kev, bitte fick mich! Zeig mir was du drauf hast und besorg´s mir so richtig. Ich will heute deinen geilen Schwanz spüren. Gib ihn mir, Kev“, flötete ich Kevin zu. „Ja, so ist´s gut. Hammer, wie notgeil du bist Alter. Komm leg dich mal rüber auf´s Bett!“, erwiderte Kevin. Nachdem Kevin seinen Daumen aus meinem Loch gezogen hatte, gingen wir beide rüber zu seinem Bett. Ich legte mich auf den Rücken und Kevin kniete sich vor mich zwischen meine Beine. Er legte meine Beine nach hinten, so dass meine Knie auf meiner Brust lagen, und ich ihm meinen Arsch weit entgegen streckte. Kevin legte seine Hände auf meine Backen und zog sie mir leicht auseinander. Schließlich spuckte er mir voll aufs Loch. Kurz darauf vergrub er sein Gesicht zwischen meinen Backen und ich spürte seinen warmen Atem, bevor er mir mit der Zunge wild durch die Ritze schleckte und so seinen Speichel verteilte. Wie ein kleiner Specht schnellte er dann mit dem Kopf vor und zurück und bohrte seine nun versteifte Zunge immer wieder ein wenig in mein Loch. Ich konnte einfach nur daliegen und stöhnen. „Ahh, Kev, du hast es echt drauf.“ „Ich fang ja grad erst an“, grinste Kevin, „lehn dich zurück und genieß es, Alter“. Wieder und wieder bohrte mir Kevin seine Zunge ins Loch, rotzte mir rauf und schleckte mir über den Arsch. Dann schob er mir beide Zeigefinger ins Loch, krümmte sie wie zwei Haken und zog mir den Schließmuskel auseinander, um mich so vorzudehnen und zu entspannen. „Erst aufreissen, dann stopfen!“, murmelte Kevin vor sich hin. Ein Griff von Kevin unters Bett, förderte eine Tube Gleitgel hervor, welches er mir sogleich in üppiger Menge auf meinen Arsch und in mein Loch schmierte. Eine kleinere Portion verteilte er in voller Länge auf seine Eichel und seinen Schafft. Ich war so tierisch geil, dass ich Angst hatte zu kommen, sobald Kevin in mir ist. Schon spürte ich seine feuchte Eichel an meinem Loch. Als er den Druck erhöhte gleitet sein Schwanz ultra smooth in ich hinein. Kevin schloss dabei die Augen und hatte ein beseeltes Grinsen im Gesicht, so als ob ein lang gehegter Traum in Erfüllung gehen würde. Als Kevin die Augen wieder öffnete und wir uns anblickten, steckte er schon bis zu den Eiern in mir. Wenn es je einen Gesichtsausdruck gegeben hat, der sagte: Bitte fick mich!, so hatte ich ihn in diesem Moment. Kevin verstand sofort, und begann sein Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Sein ein- und ausfahrender Schwanz massierte dabei geil mein Loch und seine Eichel berührte immer wieder die empfindlichen Häute meines Lustkanals. Kevin fickte mich wie ein Großer. Ich spürte mein Loch unkontrolliert zucken und immer mal wieder um Kevin´s Schafft krampfen, wodurch auch er richtig geil wurde. Kevin stöhnte und schwitzte am gesamten Körper, während er mich verdammt ausdauernd vögelte. Dann merkte ich, wie sich sein schlanker Körper versteifte, jede seiner feinen Muskeln spannte sich an und unter lautem Stöhnen rammte er mir seinen Schwanz mit einem kraftvollen Stoß besonders tief rein und hielte inne. Sogleich begann sein Schwanz in mir heftig zu zucken und ich spürte, wie mich ein erster Strahl warmer Ficksoße im Inneren traf. Während des Abspritzens, zog Kevin stöhnend und keuchend seinen Schwanz ganz langsam aus mir heraus, so dass mein Fickkanal auf voller Länge besamt wurde. Die letzte Fontaine landete zum Teil auf und zum Teil in meinem noch offenen Loch. Obwohl Kevin total fertig schien, schob er mir sofort zwei Finger in mein glitschiges Loch und begann mich nun mit diesen heftig zu ficken, während er mit der anderen Hand meinen harten Schwanz wichste. Ich war fast wahnsinnig vor Geilheit und hielt diese geile Behandlung nur ein paar Sekunden aus, bevor mein Schwanz wild zu zucken begann und meine Sahne soweit aus mir rausschoss, dass nicht wenige Batzen bis an mein Kinn flogen. Erschöpfte legte sich Kevin nun neben mich. „Wow Kev, du bist ja echt ne Granate. Hätte ich nie gedacht. Spüre dich immer noch überall, Hammer!“ „Tja, Alter und überleg mal wieviel Zeit wir mit langweiligem Wichsen verschwendet haben, wo es soviel geiler hätte sein können. Bist echt ein geiler Fick, Chris“, gab Kevin zurück. „Am liebsten würde ich gleich nochmal und ein bischen in meiner Sahne rühren.“ In diesem Augenblick klopfte es an der Tür. Es war die Stimme von Kevin´s Vater Stefan: „Mach auf Kevin! Ich hab mit deinem Freund da drin noch ein Hühnchen zu rupfen“, sagte er in strengem Ton.

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BDSM Erstes Mal

Ein Spiel Zwischen Frauen 3

Dies ist eine Fortsetzung, bitte liest euch erst “Ein Spiel zwischen Frauen 1 – 2” an !

“Das ist eine lange Geschichte !” erwiederte meine Mutter auf die Sachen mit den ich sie konfrontierte.
“Ja fang an ich hab heut Abend nichts mehr vor !” gab ich schnippisch zurück. “Als sich dein Vater von mir getrennt hat, wollt ich erstmal nichts mehr von Männern wissen und so hatte ich nie wieder ein ernshaften Kontakt zu einem Mann. Und nach einiger Zeit hatte ich auch kein Bedürfnis nach einem Mann bzw. den Sex mit ihm. Und schliesslich merkte ich vor ein paar Monaten, dass ich eher Gefühle zu Frauen habe.” erklärte sie mir. “Also bist du ne Lesbe?!”
“Wenn du das so sagen willst?, dann ja, ich bin eine Lesbe!” “Aber warum hast du mir denn dieses Video geschickt ?” “Weil ähm, ich …, dich schon öfters, unter der Dusche zum Beispiel, beobachtet habe denn ich hatte noch nie Sex mit einer Frau, geschweige denn eine Beziehung zur einer Frau und wollte das erstmal kennenlernen.” “Aber warum denn das Video ?” fragte ich nochmal. “Weil ich euch beobachtet habe und sehen wollte wie du auf so etwas reagierst, es hätte ja sein können das du es ekelig findest und wenn ich dann mit einer anderen Frau hier rein spaziert wäre und dir gesagt hätte das ich lesbisch bin, wärst du doch ausser dich oder so !” erklärte sie mir. ” Und warum hast du ein zweites Handy ?” “Das ist das Handy wo ich meine ‘Frauen-Kontakte’ drin habe!” “Was für ‘Frauen-Kontakte?” wollte ich jetzt wissen. “Ich habe mich auf so einer Internetseite für ‘Lesbisch orientierte’ angemeldetund da trifft man sich mit anderen Frauen und daher habe ich diese Nummern !” stellte sie klar. “Ja aber Mama, ich hätte doch nichts dagegen wenn du lesbisch bist, ich versteh das doch, nach der Ehe mit Henning(Mein Vater-Arschloch) hätte jede Frau keinen bock mehr auf Männer. ” sagte ich in einen verständnisvollem Ton zu meier Mutter.
Meine Mutter fing an zu weinen und wir umarmten uns.
Ich konnte sie jetzt gut verstehen. “Hast du mir Cathrina wirklich dabei zugesehen ?” “Ja aber nur bis du die Tür zu gemacht hast.” ” Und fands du es denn gut ?” fragte sie mich. “Ähm…, ja war ganz schön.” stammelte ich verlegen. “Und was hat Cathrina gesagt dazu !”
“Sie fands glaub ich klasse, sie hat ja sogar angefangen !” “Was hast du denn gefühlt, als du das Video gesehen hast ?” quetschte mich meine Mutter aus. ” ja …, was man eben beim sex so fühlt.” Ich merkte wie meine Mutter immer nervöser wurde und unruhiger. “aha, schön das wir mal darüber gesprochen haben !” sagte sie und brachte die Teller in die Küche. Verblüfft über ihre abwimelde Art ging ich in mein Zimmer und dachte über allse nach.

Circa 30 Minuten später musste ich aufs Klo und ging in den Flur unserer Wohnung, ich schaute beiläufig nach meiner Mutter: in der Küche war sie nicht, im Wohnzimmer auch nicht. Auf der Toilette angekommen schaut ich hinein aber auch da war sie nicht. Ich machte mein geschäft und schaute im Badezimmer, aber auch da nicht, also ging ich zum Schlafzimmer meiner Mutter. An der tür angekommen hörte ich eine Art schmatzen, ich lauscht an der Tür und das Geräusch wurde lauter. Leise öffnete ich die Tür einen Spalt und schaut mit einem Auge hinein: Meine Mutter mit einem Dildo auf ihrem Bett. Daher die schmatzenden Geräusche, vom wiederholten rein und raus ihres Dildos in ihre Fotze.
Ich merkte wie ich es irgendwie geil fand und schaute weiter zu. Ich griff mir an den Schritt und fing an meine Hand zu bewegen. Meine Mutter fing an leise zu stöhnen. Meine Hand rutschte unter den Slip und massierte meine feucht Fotze. Ich konnte nicht anders und machte die Tür weiter auf, aber nicht ganz. Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und amüsierte sich mit ihrem ‘silbernen Stäbchen’! Plötzlich machte sie ihre Augen auf und erschrak, sie sah mir direkt ins Gesicht und auf meine halb verschwundene Hand in meiner Hose.
Ich erstarte umd zog meine Hand hinaus. Meine Mutter warf ihre Decke über sich und fragte: ” was machst du denn hier ?” “Ähm ich, ähh wollte nach dir sehen!” brachte ich nur hinaus. ” Und deine Hand wo war die eben?, hat dich das aufgegeilt ?” fragte sie mich auffordernt. “Ähh …, ähm … .” brachte ich wieder nur raus.
Meine Mutter schlug ihre Decke weg und sagte zu mir:” Komm rein wenn du dich traust?, wir können uns ja behilflich sein !” Ich schaute sie an um zu deuten ob aie es ernst gemeint hatte. Ja, dachte ich und streifte mir mein T-Shirt beim gang zum Bett aus. Mein Mutter nahm den Dildo beiseite und setzte sich aufwärts hin. Ich betrachtete sie mor fiel auf das sie für ihre 42 Jahre noch echt sexy war. Keine Hängetitten, kein Busch sondern nur ein schmaler streifen Haare und immernoch eine gute Figur. Ich zog mir weiter die Jogginghose aus und meine Strumpfe gleich hinterher. “Los Nancy komm zu Mama !” forderte sie mich auf. Ich befolgte und kniete mich vor ihr hin. Sie neigte ihren Kopf und fing an mich am Hals zu küssen und fasste mich an der Taile an. Ich genoss es und überlegte was ich hier eigentlich grade mache, aber der Gedanke war schon wieder weg, als ich merkte wie meiner Mutter meien BH aufmachte und abnahm. “Ohh, Mama, was machen wir hier ?” fragte ich sie. “Nenn mich bei meinem Namen, du bist nicht mehr im Kindergarten !” sagte sie in einen verführerischem und sanftem Ton. “Ohh, Heike, was machen wir hier ?” wiederholte ich . “Wir lernen uns besser kennen !” gab sie schlagfertig wieder. Ich fasste sanft an ihre Brüste und spielte mit den Daumen an ihren Nippeln. Sie lächelte und machte mir an meinen Brüsten nach. Langsam wanderte eine Hand von ihr hinunter an meinem Bauch bishin zu meinen Slip. Sie streichelte ganz zart über den Slip: “Ahh schon feucht !” Ich schloss die Augen und fürhte mein Mund zu ihrem. Erst ein langsames küssen, das immer heftiger wuchs. Ihre Zunge durchdringten meine Lippen und berührten schließlich meine. Unsere Zungen umschlungen sich und spielen ein Spiel miteinander.
Ihre Hand rutschte nun unter meinen Slip und tastete sich zu meiner Fotze. Ihre erster Finger spielte abwechseld mit meinen Schamlippen. Ich lief förmlich aus vor geilheit. Heike lehnte sich zurück, ich lies ab von ihrem Mund und küsste nun ihre Nippel. Langsam zog sie den Slip von meinem Arsch runter. Zwei ihrer Finger steckten nun in mir. Ich wanderte mit meinem Kopf hinunter zur ihrer, nassen und schon weit offenen, Fotze. Ich setzte meine Zunge vorne dran und leckte los: erst lange langsame Schlecker, dann wieder kurze und schnelle Schlecker. Mit der Zungenspitze versuchte ich so tief wie es ging zu kommen. Meine Mutter fing an zu stöhnen und lief aus. Ihren ganzen Mösensaft leckte ich auf, wie ein trinkender Hund. Sie kneifte sich in ihre eigenen Nippeln und zwirbelte sie. Das stöhnen wurder lauter und ihr Unterkörper bewegte sich immer wieder vor. Ich nahm nun zwei Finger durchlöcherte sie, ich wurde immer schneller und grober. “Schneller, schneller, tiefer !” stöhnte sie. Ich gehorchte und erhöhte mein Tempo! “Ohhhh, Jaaaa, ohhhhhhh” stöhnte sie und kam zum Orgasmus. Es spritzte los, meine Mutter spritzte mir ihre Ldung ins Gesicht. Ich öffnete den Mund !!!

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Hardcore

Mein Erlebnis als Hausschwein

Nur für personen zu lesen,die NS/KV mit extrem DirtyTalk mögen.
Sonst bitte zurück klicken.
Freue mich, hier dadurch positive Personen kennen zu lernen um ähnliches zu erleben.
Viel Spaß!!!

Das kostenlose Hausschwein
Hier meine Geschichte. BITTE NUR LESEN WENN WIRKLICH VERSAUTHEIT ANGESAGT IST UND SIE ZEIT HABEN ZUM WICHSEN:
LIEBEN GRU? BERND

Soso, meine versaute herrin wird scharf bei dem Gedanken, das Ihr verdammtes Sklavenschwein unter dem Tisch ihre Fotze lecken soll?

Das ist ja geil: na dann stelle dir vor wie ich schon unter dem Tisch kniehe unter der langen Decke, die fast bis zum Boden reicht, so das eigendlich keiner sehen kann ob etwas untern Tisch ist.
meine herrin bekommt besuch von drei Freundinnen.
Ich höre nur die Türglocke und die herzliche Begrüßung derer und meiner Herrin sagen:
KOMMT MEINE LIEBEN, LASS UNS AM GROßEN TISCH PLATZ NEHMEN. ICH HABE DORT FÜR UNS DECKEN LASSEN
oooh wie schön sagte eine Stimme und eine weitere erwiederte das Kompliment. ja sehr schön hast Du das gemacht meine Liebste.
meine herrin sagte nur,:
NEIIIIN WO DENKST DU HIN; TEUERSTE, DAZU HABE ICH DOCH MEINEN HAUSSKLAVEN!!
Waaas, Du hast einen gefunden? Einen richtigen Haussklaven, der nur für Dich da ist. Einen von den Du schon seit langen erzählst wie er sein muss?

JA TEUERSTE,ICH HABE EINEN! GENAU SO EINEN WIE ICH GESUCHT HABE,hihi

Los zeig mal, wo ist er? Ist er hier heute oder willst Du ihn uns vor enthalten, hmmmm?
NUN MAL LANGSAM, VIELLEICHT, VIELLEICHT ZEIGE ICH IHN EUCH, ABER NUN LASS UNS ERSTMAL WAS TRINKEN:

meine herrin schenkt ihren Freundinnen Kaffee ein und dabei reckt sie sich etwas hoch und so konnte ich ihr geilen engen Slip sehen, der ihren Venushügek stark abzeichnet. Am liebsten wäre ich in ihr Slip gekrochen und hätte meinen ganze Kopf hineingesteckt um sie zu riechen und zu schmecken, aber dann hätte sich meine strenge Herrin bestimmt erschreckt und die Kanne Kaffee wäre zu Bruch gegangen, also warte ich, bis sich eie bessere Gelegenheit bietet meine Herrin zu verwöhnen, denn ich soll es nur unauffällig machen, weil meine Herrin mich als Überraschung haben will.

Als meine Herrin wieder platz nahm fing sie auch gleich wieder an das Wort zu ergreifen und fragte nur für mich uninteressantes Zeug den Freundinnen, die aber immer wieder stichelten um zu erfahren, wie Ihr Sklave den Aussehen und ob er stark gebaut ist und gehorsam ist.
dann liest meine Herrin etwas über mich über Ihre Lippen und öffnete dabei Ihre Beine sehr weit auseinander so das ich nun vollen Einblick in Ihren Schambereicht hatte.
Das war für mich nicht mehr auszuhalten und so leckte ich an ihren geilen halterlosen Nylons hinauf über die Gummierung der Strümpfe weiter zu Ihrer Möse, die so herrlich streng roch. (meine Herrin mag es sehr wenn ich sie dort immer schön sauber lecke, auch nach den pissen, was sie gerne in meine Maulfotze macht.

NUN JA MEINE LIEBEN WAS SOLL ICH SAGEN; ER IST EIN WAHRES PRACHTEXEMPLAR VON SKLAVENSCHWEIN! !
Sklavenschwein? nennst Du ihn Sklavenschwein?
HAHA, ICH NENNE IHN NICHT NUR SO, SONDERN AUCH VERDAMMTES DRECKSCHWEIN; MAULHURE; SCHLUCKSAU UND VERDAMMTES STÜCK VIEH. ICH FINDE ES EINFACH SAUGEIL IHN VERBAL ZU ERNIEDRIGEN UND AUCH LECKSKLAVE; RIMMINGSCHWEIN UND KLO-SCHWEIN ZU NENNEN UND AUCH ALS ALLES DAS ZU BENUTZEN ! !
Klo-Schwein? habe ich richtig gehört, fragt eine Freundin:
JA NA KLAR, WAS DENKST DU DENN, ICH WOLLTE EINEN, DER ZU ALLEM ZU GEBRAUCHEN IST WAS MEIN HERZ FOTZE; ARSCH UND TITTEN BEGEHRT. ICH HATTE EUCH DOCH GESAGT DAS ICH SO EIN HAUSSCHWEIN SUCHE UND NUN HABE ICH EINS,HAHA

Du bist zu bemeiden sagte eine andere und kratzte sich etwas zwischen den Beinen, was ich aus einen Augenwinkel sah. dabei lecke ich meiner Herrin nun schon die geile stinkende Fotze und meine Zunge stößt mit richtigen fickbewegungen immer wieder in das geile Loch meiner Herrin die sich schon etwas unruhig bewegt.
Ich spüre nun eine Hand an meinen Hinterkopf und die drückt meine Fresse nun heftiger gegen Ihre Fotze und dann spüre ich einen warmen Strahl.
meine herrin pisst mir unterm Tisch einfach ins Maul und ich schlucke und schlucke, damit ja nichts an plätschergeräuschen zu hören ist wenn die Pisse meiner Herrin auf den Boden prasselt, denn dann würde ich mich ja verraten und so schlucke ich die ganze Pisse meiner Herrin nach Vorschrift.
schluck,schluck,saug,schleck,schuck.

Warum schaust Du so erleichternt meine Liebe?: fragt eine Freundin.
Aaah tut das einfach gut, Euch mal wieder hier zu haben.
Jaaa wir freuen uns auch das wir mal wieder zusammen sind.
Aber wo ist denn nun Dein Haussklave?
NICHT HAUSSKLAVE MEINE LIEBE, DU MEINST MEIN HAUSSCHWEIN !!! äääähhh….ja .. ich meine Dein Hausschwein!!!

PASST MAL AUF, ICH HABE MIR ETWAS ÜBERLEGT, ABER IHR DÜRFT KEINEN TON SAGEN BIS ICH EUCH ES ERLAUBE, KLAR?
jaa.. wir sagen nichts!
OK; UND DANN NOCH EINS, IN DER ZEIT INDER IHRE IHN SEHT; HABT IHR GENAU DAS ZU TUN WAS ICH EUCH SAGE UND IHR HABT AUCH KEINE WIDERWORTE: WENN ICH EUCH ERLAUBE ZU SPRECHEN, DANN DÜRFT IHR SAGEN WAS IHR WOLLT; ABER NUR MICH FRAGEN ODER WENN ICH ES ERLAUBE AUCH MEINEN HAUSSCHWEIN ORDENDLICH WAS ZU HÖREN GEBEN UM SO EVTL. FORDERUNGEN EURER SEITE ETWAS NACHDRUCK ZU VERLEIHEN, DENN ICH WILL JA AUCH DAS IHR EUCH BEI MIR TROTZ ALLEM WOHL FÜHLT, DENN IHR SEIT JA SCHLIESSLICH MEINE GÄSTE!!!!!

jaaa ok, da machen wir genauso wie Du sagst,

GUT, WENN IHR WIRKLICH BEREIT SEIT; SO WILL ICH ES EUCH SPÜREN LASSEN, ABER DENKT DRAN; ICH HABE DAS SAGEN UND WAS ICH AB JETZT AUCH ZU EUCH SAGE WIRD GEMACHT; KLAR? HABT IHR DAS VERSTANDEN IHR SCHLAMPEN????

zitternt höre ich ein geschlossenes jaaa ihrer Freundinnen.
meine herrin steht auf und geht einige Schritte um den Tisch und bleibt bei einer stehen und sagt mit forschem Ton:
DU; DU WIRST DIR DEIN OBERTEIL AUSZIEHEN SO DAS ALLE DEINE GEILEN TITTEN SEHEN KÖNNEN; LOS MACH SCHNELL ICH HABE WENIG GEDULD. ja…..: patsch…….DAS HEISST NICHT JA::: DAS HEISST JETZT JA HERRIN, DAS GILT FÜR ALLE HIER AM TISCH; VERSTANDEN?
dabei zieht meine Herrin ihrer freundin an den Haaren weit nach hinten und sagt weiter: LOS MACH DEIN MAUL AUF; LOS MACH DEINE FRESSE AUF ABER SCHNELL DU KLEINE NUTTE DU:
sie machte sich vor Angst fasst in die Hose den ich konnte ihre geile Pflaume durch den dünnen Slip zucken sehen. Sie verkrafte sich an der Sitzfläche mir beiden Händen und riss schnell Ihr Maul auf. meine herrin zögert nicht und schon lässt sie schön langsam viel Spucke in den Mund ihrer Freundin laufen und sagt forsch:
SCHLUCK MEINE ROTZE DU VERDAMMTES HURE DU ….. JAAAA SO WILL ICH ES UND NICHT ANDERS, DAS GILT FÜR ALLE HIER, VERSTANDEN IHR SCHLAMPEN????
ein einstimmiges jaaaa Herrin war zu hören und ich unterm Tisch konnte mich nur auch nicht mehr zurück halten und wollte gerade bei der berotzten anfangen ihre dicke fotze zu lecken, da hörte ich nur die Stimme meiner Herrin sagen:
LOS IHR KLEINEN HUREN, IHR WERDET ALLE EURE BEINE AUF DEN TISCH LEGEN UND SIE SCHÖN WEIT AUSEINANDER SPREITZEN!!!! lOS MACHT SCHON, ABER EUER ARSCH BLEIBT AUF DEM STUHL:

durch diese art der Sitzhaltung gehen die ganze geilen Fotzen und Ärsche weit nach vorne an die Sitzkannte und so konnte ich die verschiedenen Slips shen und mich daran ergötzen. mmmmmh was für ein geiler Anblick und eine mit roten Slip war schon richtig nass,
dann hörte ich in forschem Ton:
LOS MEIN HAUSSCHWEIN,DU BIST JETZT DRAN UND WEHE ICH HÖRE BESCHWERDEN DANN WERDE ICH DICH NEBEN MEINEM kLO FESSELN UND DU WIRST ALS SOLCHES BENUTZT DU VERDAMMTES SCHWEIN DU VERDAMMTES, LOS FANG AN !!!

ich kroch gleich zu der mit dem roten Slip und presste sofort meine maulfotze fest auf den nassen Slip und saugte wie ein wilder die geile nasse Fotze und hörte dabei die Freundin nur stöhnen.
JAAAA , MEINE LIEBEN,DAS IST MEINE ÜBERRRASCHUNG FÜR EUCH: IHR WOLLTET DOCH MEIN KLO-SCHWEIN KENNEN LERNEN; NUN WERDET IHR ES HAHA! UND DU KEILE PISSNELKE WIRST JETZT ZU DER BELECKTEN GEHEN UND IHRE IHRE NIPPEL KRÄFTIG ZWIRBELN, ICH WILL SIE SCHREIEN HÖREN UND WEHE NICHT!
( ICH LECKE IMMER SCHNELLER DURCH IHRE FOTZE UND STECKE IHR NUN EINEN FINGER IN IHRE ARSCHROSETTE SO DAS SIE SICH WINDET UND ZAPPELT: ICH FICKE SIE NUN MIT ZWEI UND NUN MIT DREI FINGERN IN IHREM ARSCHLOCH UND LECKE UND SAUGE DABEI IHRE DICKE PERLE: DAS ZUCKEN WIRD IMMER STÄRKER UND DIE SCHREIE IMMER LAUTER )

JAAAAH…. MEIN SKLAVENSCHWEIN, GUT MACHST DU DAS, MACH SIE FERTIG, SIE SOLLEN VOR NEID PLATZEN HAHA

wenns nun das wäre dachte ich aber statt dessen schrie sie nur noch und sagte dabei :
Ich muß pissen Herrin…. aaaah ich halte es nicht auuuussss!!!

JA DANN PISS DOCH DU VERDAMMTE HURE, WOZU HABE ICH DENN EIN KLO-SCHWEIN UNTERM TISCH, LOOOOSSS, PISS DEM SKLAVENSCHWEIN IN SEINE FRESSE, JAAA GEIIIIL, FÜLLT MEIN SCHWEIN AB BIS ES PLATZT:
JAAAA PISSSS; PISSS WEITER UND DU ZWIRBEL WEITER IHRE TITTEN ABER KRÄFTIG, LOOOOS MACH DU SCHLAMPE SONST FÜLLE ICH DICH AUCH NOCH AB MIT MEINER PISSE DU HURE: JAAAA SCHLUCK MEIN SCHWEIN SCHUCK DIE GANZE STINKENDE PISSE MEINER HURE BIS AUF DEN LETZTEN TROPFEN!!

ich schlucke und schlucke allles, die ganze pisse schlucke ich und erschöpft sackte die eine schon zu sammen, da hörte ich meine Herrin hart sagen;

DU KLEINE MIESE HURE GEHST JETZT IN DIE KÜCHE UND WIRST IN 5 MINUTEN 3 LITERWASSER TRINKEN; ICH WILL DAS DEIN VERDAMMTE BLASE WIEDER VOLL IST WENN DIE ZEIT UM IST UND DANN KOMMST DU AUF ALLEN VIEREN HIER WIEDER ANGEKROCHEN; IST DAS KLAR DU VERDAMMTE HURE?? HABEN WIR UNS VERSTANDEN??
ja herrin hörte ich und schon ging ihre freundin zitternt und mit weichen Knie in die küche, dann hörte ich meine Herrin brüllen:

NA MEINE KLEINE SKLAVENSAU, HAST AUCH SCHÖN GESCHLUCKT?
jaaa herrin!
DAS ISTGUT DENN DU WIRST NOCH VIEL ZU TUN HABEN UND DEIN BAUCH SOLL FASST PLATZEN VOR PISSE UND VIELLEICHT…. HAHA MAL SEHEN:
LOS KOMM JETZT UNTER DEM TISCH HERVOR UND LEG DICH MIT DEM RÜCKEN AUF DEN BODEN UND MACH DEINE FRESSE WEIT AUF; DENN AUCH ICH MUSS MAL PISSE LOS WERDEN ALSO SCHÖN WEIT AUCH UND SCHLUCKEN DU VERDAMMTES SCHWEIN; KLAR?
jaaa herrin.
SO IHR ANDEREN BEIDEN; HIER SEHT IHR MEIN HAUSSCHWEIN UND JETZT DÜRFT IHR EUCH NEBEN MICH STELLEN UND ZUSCHAUEN WIE ICH MEIN SCHWEIN MISSBRAUCHE ALS TOILEETENSCHWEIN:
die beiden anderen freundinnen stellten sich links und rechts neben meiner herrin, sieh sehen sehr schlank aus und die einen hatte eine etwas starke beule in den Slip, aber dann konnte ich nichts mehr sehen denn meine Herrin hatte mir meine ganzes Gesicht mit ihrer Fotze und Arsch bedeckt und pisste auch geleich los und stöhnte nur:
AAAAAH IST DAS GEIIIL….JAAA SCHLUCK DU SCHWEIN DU VERDAMMTES STÜCK SCHEISSE DU; JAAAAA….AAAAH MMMMH oooooHHHHHH MAN IST DAS GEIL WENN MAN SO EINEN DRUCK DRAUF HAT, JAAAAA SCHLUCK DU ; SCHLUCK!
ich schlucke diesen kräftigen Strahl von Pisse in meinen Hals ich schlucke schon garnicht mehr , ich lies es gleich reinlaufen in meinen Hals so geht nichts daneben und meine Herrin sage Stolz:

NAAA IHR BEIDEN SCHLAMPEN, HABT IHR SCHON MAL SO EINEN GEILEN SCHLUCKER GESEHEN????
nein herrin , das ist ja ganz klasse wie der schluckt und dabei auch noch leckt und seinen Nase in dein Arschloch rasstet:
MMMMH IST DAS GEIL UND SOWIE ICH FERTIG BIN WIRD EINER NACH DER ANDEREN SICH GLEICH AUF DIESE MAULKLO SeTZEN UND AUCH REINPISSEN UND NUN DÜRFT IHR ZU IHM AUCH SAGEN WAS IHR WOLLT:

meine herrin richtet sich auf und schon habe ich die nächste Fotze auch meiner fresse und es dauerte keine 5 sekunden und schon kam der nächste warme strahl aus einer behaarten Fotze. und ich hörte nur eine Stimme .

NAAA DU KELINER WURM; DU WOLLTEST MICH UNTER DEM TISCH LECKEN UND MEINE MÖSE ZUM GLÜHEN BRINGE? NA JETZT WIRST DU ERSTMAL SCHÖN MEINE STINKENDE PISSE SAUFEN DENN SO EINE GELEGENHEIT WERDE ICH WOHL NICHT SO SCHNELL WIEDER BEKOMMEN DU MIESES STÜCK SCHEISSE DU HAHA JAAAAH AAAAH IST DAS GEIIIIILO, JAAAA SCHLUCK DU SCHWEIN DU DÄMLICHES HAHA AAAHHH AARRR JAAAAAH MMMHHHH OOOH WAS SPÜRE ICH DA DEINE NASE IN MEINER ARSCHFOTZE?? AAAH JAAA DAS IST JA OBERGEIL, MMMMH JAAAA LOS KOMM DU SCHWEIN, LECK MEIN GEIL ZUCKENDES ARSCHLOCH SCHÖN TIEF; MMMH IST DAS GEILLL:

HERRIN DARF ICH ALLES MACHEN UND SAGEN ZU DEINEM SCHLAVENSCHWEIN??
WIRKLICH ALLES UND ES MUSS DANN AUCH ALLES MACHEN HERRIN ???

NAAAH KLAR, DAS SGATE ICH DOCH ZU ANFANG, NUR KEINE SCHEU, MEINE SCHWEIN IST JETZT AUCH EUER SCHWEIN ALSO BEHANDELT ES AUCH SO, SCHIESSLICH SEID IHR TROTZDEM MEINE GÄSTE; HAHA

DAS IST GUT ZU WISSEN;
HAHA KOMM MEINE KLEINER GULLY; DIR WERDE ICH ES LEHRE AUCH NUR DEN GEDANKEN ZU HABEN MICH IHNE MEINE ERLAUBNIS LECKEN ZU WOLLEN DU MIESES STÜCK DRECK DU: REIS DEINE FRESSE JETZT AUF; DENN JETZT BEKOMMST DU WAS GAAANZ FEINES, HAHA

ich weigerte mich nun doch etwas, was sie sofort merkte und so ihre weitere freundin zu sich bat und sagte:
KOMM MAL HER;
DIESES MIESE SCHWEIN WILL SEINE FRESSE NICHT WEIT GENUG AUF MACHEN; DA BRAUCHE ICH MAL DEINE HÄNDE DAZU.

die dritte freundin kam nun dazu und packte schweigend und kräftig einfach mit beiden Händen in meine fresse und reist mir mein Maulklo brutal auseinander!
HAHA JAAAAA;…..GENAUSO WEIT WILL ICH ES HALTE SCHÖN FEST DENN JETZT IST DAS SCHWEIN FÄLLIG,HAHA

meine Fresse aufgerissen starre ich nun auf das zucken Arschloch und ich sah, wie sich das arschloch langsam öfftnet und immerweiter und weiter wird. Ich zappel und pappel aberich konnte mich nict wehren denn nun hat sich auch meine Herrin auf meinen Körper fixiert, sodas ich mich micht bewege konnte.
ich starrte auf das Arschloch und stammelte nur;
neiiiin nichhht……neiinnn..
aber es half nichts, die Frauen lachten nur und schon sah ich eine dicke feste Kackwurst aus den Arsch langsam kriechen:

HAHA AAAAH IST DAS GEIIIIL, ICH WERDE DIR JETZT SCHÖN IN DEIN
MAULKLO SCHEISSEN ABER BEVOR SICH DIE DICKE WURST LÖST; WIRST DU VORSICHTIG AN IHR lUTSCHEN WIE AN EINEM SCHWANZ UND WEHE SIE BRICHT VORHER AB BEVOR DU SIE NICHT MINDESTENS 5 X VOLL GELUTSCHT HAST, DU MIESES STÜCK SCHEISSE DU, DANN WERDE ICH SIE DIR IN DEINE FRESSE UND IN DEINEN HALS STOPFEN; HAHA OOOOH, OOOUUUHHH MAN IST DIE DICK, AAAH JJAAAA LUTSCH JETZT SCHÖN DARAN MEINE FREUNDIN SIEHT DAS SEHR GERNE WENN GELUTSCHT WIRD. AAAAAH MMMMH GEIIIIL IST DAS JAAAAH LECKK, MEINE FREUNDIN ZÄHLT MIT:
AAAAAH JAAAAAH MMMHHH SUUUUPER GEILES GEFÜHL: OOOH DU HAST SIE VERLOREN? SIE IST ABGEROCHEN DU VERDAMMTES VIEH???

vor wut setzt sie sich nun auch meine fresse und presst ihre ganze Scheisse in mein Klo-Maul und brüllt:

HIER DU BLÖDES SCHWEIN, JETZT SCHEISSE ICH DIR DEINE FRESSE RICHTIG VOLL. AAAAAARRRR JAAAAAAH MMMMH GEIL; SCHLUCK DU VERDAMMTEST SCHWEIN ICH BIN STINK SAUER AUF DICH DAS WIRST DU NOCH MERKEN DU; DICH FÜLLE ICH AB; HAHA JAAAAAA WÜRG RUHIG ,DICH WERDE ICH VOLLSTOPFEN MIT MEINER KACKE , HAHA

sie presst und presst und meine Hals war schon etlich voll dann lies sie von mir ab, aber schon standen wiede gespreizte Beine über mir.
Die dünnen beine und der übergrosse venushügel kam mir mit leicht kreisenden Bewegungen immer dichter und weiter runter und schon hörte ich sie sagen:
NAAAAAH…. MEINE KLEINER……..DU WARST JA NICHT GERADE BESONDERS FOLGSAM HMMMMMMM?????
ICH GLAUBE DU BIST NOCH VIEL ZU VERWÖHNT MIT DEN FOTZEN HIER WAAAAS?
ABER ES SIEHT SCHON MAL GEIL AUS; DU MIT DER SCHEISSE IN DEINER KLEINEN FRESSE; HAHA ABER WIE MEINE FREUNDIN SCHON SAGTE; SIE WIRD DIR IHRE SCHEISSE IN DIE FRESSE UND HALS STOPFEN UND DA SIE DAS ABER NACH MEINEM ERMESSEN NOCH NICHT RICHTIG GEMACHT HAT WERDE ICH ES JETZT MAL RICHTIG MACHEN, HMMMM? … MEINST NICHT AUCH MEIE
KLEINER PRINCE???

ihre stimme war so sanft und ruhig, ja fast gespenstisch ruhig.
Dicht auf meinem Gesicht reibt sie ihren engen Slip und rutscht schön stramm damit auf meiner Fresse und Gesicht, dann kam sie eine kleines Stück hoch grif mit beiden Händen und Ihren Slip und holte einen schon leicht angeschwollenen Schwanz zum vorschein und sagte langsam wichsend:

SIEHST DU MEINE KLEINE MAULFOTZE, AUCH WIR KÖNNEN ÜBERRASCHEN UND JETZT WERDE ICH DIR DAS VERSPRECHEN GEBEN; DAS DU DIESEN GEILEN SCHWANZ, WENN ICH IHNE GLEICH SCHÖN STRAMM HABE, DIR IN DEINEN HALS SCHIEBEN WERE UND ALLES; UND ICH MEINE AUCH ALLES WAS IN DEINER DRECKIGEN FRESSE IST; WERDE ICH DIR DAMIT IN DEINEN HALS SCHIEBEN UND DES WEITEREN IST ES MIR GANZ EGAL DABEI OB DU KOTZT ODER VERRECKST:
DIR KLEINES SCHWEIN WERDE ICH JETZT ZEIGEN DAS ES NIE GUT IST UNGESTRAFT UNS LECKEN ZU WOLLEN, HABEN WIR UNS VERSTANDEN MEIN KLEINES SÜSSES HAUSSCHWEIN?????

dies sagte sie wieder mit einer sanften ruhigen Stimme , so das ich meinen könnte, das sie sehr vorsichtig an ihre Prophezeihung gehen würde, aber weit gefehlt wie ich spüren mussste, denn ich hörte nur; (noch im ruhigem Ton)

WEIIIIT AUF MEINE KLEINES FERKELCHEN:
patsch, batsch auf einmal hatte ich links und rechst kräftige Ohrfeigen von Ihr und dabei kam ein ander Ton:

DU DRECKES SCHWEIN DU SCHAU MAL WIE ICH MEINEN DICKEN PISSER SCHÖN FÜR DICH WICHSE UND SCHÖN STRAMM MACHE, HAHA LOS DU STINKENDES SCHWEISSHAUS; DICH WERDE ICH JETZT RICHTIG BENEHMEN BEI BRINGEN, HAHA HIERR… KOMM UND NIMM MEINE DICKE EICHEL IN DEINE FRESSE: ICH WERDE DIR DEINE FRESSE NOCH MEHR ZUKLEISTERN HAHA; AAAAAH IST DAS GEIL wichs,wichs,wichs MMMH AAAAH JAAAA……. SOOO MEIN SCHWEINCHEN JEEETHHHHENTZT, HAH

sie schob mir ihren Riesenpimmel in meine Fresse und immer weiter schiebt sich diese Ungetüm in meine Maulftze : ich würge und würge aber es hilft nicht immer weiter drückt sie ihren dicken langen Schwanz in meinen Hals und lacht dabei obwohl ich schon keine Luft mehr bekomme und merkt es dann auch und sagt laut:

WAAAAS… DU MIESES STÜCK SCHEISSE WEIGERST DICH IMMER NOCH UND GLEUBST DU HAST EIN RECHT AUF GNADE??? DOCH NICHT BEI MIR DU SCHEISSHAUS DU DRECKIGES! LOS SCHLUCK MEINE SCHWANZ, DEN WERDE ICH DIR JETZT BIS ZUM ANSCHLAG IN DEINE FRESSE SCHIEBEN UND DAMIT AUCH DEINEN HALS FÜLLEN, ES IST MIR SCHEISSEGAL OB DU DARAN KREPIERST, DU BLÖDES VIEH DU JETZT RAMME ICH DIR DEINE MAULFOTZE WUND BIS DAS BLUT SPRITZT; HAHA DAS FINDE ICH NÄHMLICH GEIL. ICH WILL DICH LEIDER SEHEN UND ICH WERDE DIR WENN ER GANZ DRIN IST AUCH NOCH MEINE DICKEN EIRER IN DEINE FRESSE STOPFEN! DICH MACHE ICH FERTIG.
nun lage ich da und sie machte mit dem super pisser regelrecht Liegestütze über meinem Kopf und in meine fresse bis zum anschlag. ich traute mich garnicht mich zu bewegen und sie wurde immer schneller und meinen Mandeln und Halsmuskeln waren schon ganz wund vom kräftigem ficke und stossen in meinen engen Hals. zieh zuckte und steckte immer wieder ihren dicken pisser bis zum Anschlagt rein und blieb öffters für einen moment in meinen Hals stecken.
Sie genoss wohl die Wärme in meinen Hals und fand es saugeil das sich die Scheisse in meiner Fresse zum teil vermengte mit meiner Rotze und sie aus meinem Mundwinkel lief.

JAAAA DAS IST GEIL; DIE KACKE AN DER BACKE, HAHA DAS MACHT MICH RASEND UND SO FICK ICH NUN NOCH SCHNELLER ALS JE ZUVOR IN DEINE FRESSE:
mir schwinden fasst die sinn und da spüre ich etwas warmes in meinem Hals und höre nur eine Stimme:
JAAAA BLEIB TIEF DRIN UND SPÜHL SEINEN HALS MIT DEINER PISSE, HAHA
aaaa das werde ich gleich tun, aber erst werde ich meine dicken eier in seine fresse dazu pressen und dann werde ich erstmal abrotzen und meinen geilen saft in seinen hals spritzen, haha aaaaah es kommt gleich, schnell die eier in die fresse; soooooo aaaaah jaaaaa jetzt nochmak tief rein und drin bleiben und laufen lassen: aaaaaahhhh uuuiiiiih ::::arrrr ist das geiiiiil. mmmmmm: jaaaaah schluck du verdammtes dreckes schwein du verdammtes. HAHA AAAAH IST ES GEIL WIE ES LÄUFT UND SO SCHÖN WARM IM hALS. SCHADE DAS DAS SCHWEIN NOCH ZUCKT; HAT JA NOCHMAL GLÜCK GEHABT:

sie zog nun ihren dicken pisser mit ihrem Sack aus meinem Maulklo und ging zum Sofa um sich zu entspannen.
Mir tat meine ganze fresse so weh und sie glüht von innen. Ich röchel udn huste wie verrückt, da höre ich meine herrin brüllen;

DA IST JA AUCH MEINE KÜCHEN SCHLAMPE WIEDER !! OOOH MIT EINEM DICKEN BAUCH, DAS IST JA GEIL, LOS KOMMT DU FOTZE UND SETZT DICH AUF MEIN KLO-SCHWEIN SEINE FRESSE UND SPÜLE IHN NUN SEINE ABFLUSS RICHTIG FREI: KOMM DU BLÖDE DRECKSTÜCK SETZT DICH SCHOM DRAUF AUF SEIN HALS UND ÜISS IN SEINE FRESSE:
LOOOS; PISS DAS SCHWEIN IN SEIN HALS;

sie pisste zarghaft und das gefiel meiner herrin überhaubt nicht und drücke nun die kleine Sau voll auf meine gesich so das ihre schleimige Fotze voll auf meinem Maulklo war und sagte;
ICH WERDE DEINE DICKE PLAUTZE JETZT ORDEDLICH DRÜCKEN DU VERDAMMTE HURE WENN DU ES SELBST NICHT KANNST, HAHA

und schon kam so ein kräftiger Strahl in meinen Hals das ich die Pisse gleich in meinem Hals und tief im Schlund kräftig spüre,

JAAA MEINE VERDAMMTES KLO-SCHWEIN SCHLUCK; SCHLUCK WAS DAS ZEUG HÄLT: HAHA DU DU PISSST DICH JETZTRICHTIG AUS!!!
und dabei haut sie der kleinen hure immer wieder fest auf den Bauch so das ein Schwall nach dem anderen inmeinem Hals landet und ich wie verrückt schlucke und schlucke. Aber damit nicht genug; nun sollte sie sich weiter nach hinten mit dem Rücken auch meinen Bauch aber mit ihrer Fotze auf meiner Fresse bleiben was sie auch tat.

dann passierte etwas, wasich noch nicht erlebt habe. meine Herrin stellt sich nun auch den Bauch der kleinen Hure und drückt so die Pisse aus den Bauch und ich schlucke wie verrückt aber meine Herrin war im raus und hüpft nunleichtauf dem Bauch und flucht nur:
DU MIESESSTÜCK SCHEISSE VON SKLAVE, ICH WILL DICH ERSÄUFEN IN PISSE UND ERSTICKEN IN SCHEISSE UND IE KLEINE HEIR DIE WERDE ICH ZU NOCHMEHR PISSEVOLUMEN BRINGEN; HAHA ES WIRD NICHT LANGE DAUERN UND DANN WERDE ICH DICH AUCH AN MEINE FREUNDINNEN WEITER GEBEN DIE HABEN EINEN BAUERNHOF UND DA WIRD MEIN SKLAVENSCHWEIN SCHLUCKEN LERNEN HAHA:

ich war völlig ferfig um meine Maulfotze und Hals taten mir weh, aber es war auch sehr geil mal so mit meiner Fresse genomme zu werden und Ihre Freundinnen kennen zu lernen die wohl alle etwas gelernt haben und sehr neidisch auf meine Herrin sind, denn so ein Hausschwein wünschten sie sich schon immer.
lieben Geilen Gruß
hausmeister-Sklave alias ns-rimmingsklave

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Hardcore

Die Vorbereitung und die Entscheidung (Teil 11)

Deutlich merkte ich den Alkohol, ich musste mich zurückhalten um nicht ganz die Kontrolle zu verlieren. Miriam und meine Freundin saßen an der Bar und unterhielten sich sichtlich angeregt. Sie sahen uns und kamen auf uns zu… „wir wollen nun mit euch auf das Zimmer gehen um etwas mit euch zu spielen.“ Mit diesen Worten folgten wir unseren Ladies auf das Zimmer. Meine Freundin nahm mich in den Arm und küsste mich… „ich möchte mich etwas mit Nick vergnügen und ich erwarte, dass du das akzeptierst und uns zuschaust. Miriam wird sich um dich kümmern und ich wünsche, dass du ihr gehorchst!“
Sie griff nach Nick und zog in zu sich… Nick fing an meine Freundin auszuziehen, langsam und voller Verehrung fing er an sie zu entkleiden, meine Freundin genoss dabei jede Berührung von ihm. eifersüchtig beobachtete ich die beiden. Nackt stand sie vor ihm und ohne ein Wort zu sagen ging er auf die Knie und küsste ihre Füße… sie setzte sich auf das Bett und genoss die Ehrerbietung. Seine Zunge wanderte an ihren Beinen hoch und erreichte, meiner Meinung nach, viel zu schnell die Oberschenkel meiner Freundin. Sie seufzte, zog Nick auf das Bett und öffnete bereitwillig ihre Schenkel für seine Zunge. Wieder kam Eifersucht in mir hoch aber mir fehlte die Zeit um mich mit diesem Gefühl zu beschäftigen, denn Miriam kam auf mich zu und umfasste mit festem Griff meine Hoden… ein stechender Schmerz durchzuckte meinen Körper. So zog sie mich zu der Sitzgruppe, setzte sich auf den Sessel und schaute mich süffisant an. „Die beiden sind gerade miteinander beschäftigt also möchte ich mir die Zeit mit dir vertreiben…“ sie deutete auf einen Stapel mit Kleidern „nimm die Sachen und mach dich hübsch für mich“. Immer wieder fiel mein Blick auf das Bett… auf dem sich meine Süße mit Nick vergnügte, eh ich mich versah hat mir Miriam zwei schallende Ohrfeigen verpasst, ich spürte förmlich wie sich die Finger ihrer Hand auf meinen Wangen abzeichneten… „deine Manieren lassen zu wünschen übrig, ich bin es gewohnt, dass mir Sklaven ihre ganze Aufmerksamkeit schenken!“
Ich war verunsichert, noch nie wurde ich so gemaßregelt und dazu von einer mir fast fremden Frau… ich traute nicht zu meiner Freundin zu schauen und beschloss mich auf das Spiel einzulassen… „nimm die Sachen und geh ins Bad und schließ nicht ab, ich werde gleich nachkommen. Im Bad angekommen sah ich auch gleich in den Spiegel, auf meinen Wangen waren tatsächlich ihre Fingerabdrücke zu sehen. Noch immer etwas entrüstet, rieb ich mir meine Wangen… die Tür wurde geöffnet und Miriam stand hinter mir. „lass dir das eine Lektion sein… heute wirst du zu einer echten Schwanznutte und deine Entjungferung steht dir bevor. Jetzt legst du deine Lederfesseln und deinen Plug ab und verschwindest unter die Dusche!“ Ich gehorchte und „zog mich vor ihren Augen aus“, fing an mich gründlich abzuduschen… „mach das ordentlich und vergiss deine süße Fotze nicht!“ Als ich fertig war stieg ich aus der Dusche und fing an mich abzutrocknen. Miriam stellte sich hinter mich und drückte meinen Oberkörper nach vorne, packte meine Pobacken und schob sie auseinander mein Rosette war nun frei zugänglich und lag offen vor ihr… mit einem Finger drang sie in mich ein. „du bist eng gebaut, es wird Zeit, dass du richtig gefickt wirst… nun wirst du dich hübsch machen, zieh deine Sachen an.“
Ich fing mit den schwarze, halterlose Nylonstrümpfe an und achtete darauf, dass alles ordentlich saß, danach schlüpfte ich in den Tüllrock der für mich angedacht war. Miriam reichte mir eine weiße Bluse, die ich mir brav anzog. In diesem Aufzug sah ich aus wie eine Dienstmädchen, dass nur darauf wartet gefickt zu werden. Miriam begutachtete mich und zupfte hier und da an mir herum. „So gefällst du mir sehr gut, zieh dir noch deine Lederfesseln an und dann kannst du mir folgen“ mit diesen Worten verließ sie das Bad und schloss die Tür. Nervös zog ich mir die Fesseln an und folgte ihr in das Zimmer.
Miriam kam auf mich zu und führte mich zu dem Bett auf dem meine Freundin sich noch immer mit Nick vergnügte. Miriam reichte mir einen kleinen Schlüssel und forderte mich auf Nick aufzuschließen. Er hielt mir seinen KG entgegen und konnte es kaum erwarten befreit zu werden sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Miriam zog mich zurück und stellte mich zwischen die Pfosten des Bettes, die bis zur Zimmerdecke reichten, sie hakte meine Handfesseln an den oberen Ösen der Pfosten und meinen Beinen wurden an den unteren Ösen fixiert… gespreizt stand ich zwischen den Pfosten und schaute mir an, wie meine Freundin von Nick geleckt wird. Miriam trat hinter mich und griff mir unter den Rock… „na gefällt dir was du siehst… er kann lecken wie ein Kätzchen und wie du siehst gefällt es ihr“ Sie wichste über meinen Schwanz bis er steif war. Nick war geil, immer wilder leckte er zwischen den Schenkeln meiner Freundin.
Miriam nahm sich ein Sektglas von dem Nachttisch, setzte sich auf die Bettkante und massierte das steife Glied von ihrem Sklaven… auch mich machte das Geschehen immer geiler. Miriam kam wieder zu mir und rieb ihre Hand, mit der sie kurz zuvor den Schwanz von Nick massierte, unter meine Nase… ihre Finger waren nass von seinem Sperma. „leck meine Finger ab, koste von seiner Lust…“ bereitwillig öffnete ich meinen Mund uns lutschte ihre Finger ab. „so ist es brav… schau dir seine herrliche Latte an, am liebsten würde er sie jetzt ficken. Was denkst du, würde es dir gefallen zu sehen wie sie von Nick gefickt wird?“ Nein, kam es aus mir heraus… obwohl mich die Vorstellung gerade geil machte.
„Nick brauchte auch etwas Zeit um sich an den Gedanken zu gewöhnen… inzwischen liebt er es mir beim ficken zuzusehen, um mich danach schön sauber zu lecken. Ich bin mir sicher, dass auch du daran Gefallen finden wirst… auch du wirst es lieben das devote Spielzeug einer Herrin zu sein“
Noch nie habe ich daran gedacht, dass meine Freundin von einem anderen Mann gefickt wird… aber die Vorstellung gefiel mir gerade. Meine Freundin war wie im Rausch, sie merkte nicht was rings um sie herum geschah. Sie drückte Nick auf den Rücken und setzte sich auf sein erigiertes Glied, schaute mir in die Augen und hatte einen heftigen Orgasmus… sie hockte sich über sein Gesicht und ejakulierte. Miriam raunte mir ins Ohr „na, was habe ich dir gesagt… er kann lecken wie ein Kätzchen“
Meine Freundin ließ sich erschöpft auf das Bett fallen und lag regungslos da, bis Miriam ihr ein Sektglas reichte und mit ihrem Fuß Nick aus dem Bett drängte. Beide fingen an sich zu küssen um sich dann eine Zigarette anzuzünden. Sie lagen da, rauchten, tranken und streichelten sich… meine Freundin erholte sich von ihrem Orgasmus und lag in dem Arm von Miriam. „Du siehst hübsch aus… hat dir gefallen was du gesehen hast?“ Das es mir gefallen hat war nicht zu übersehen, denn meine Latte hob den kurzen Saum des Röckchen nach oben… und eröffnete den Blick unter den Tüll.
Miriam forderte Nick auf meine Fesseln zu lösen… meine Freundin kam auf mich zu und küsste mich „er ist wirklich gut, du wirst es gleich sehen…“
Sie drückte mich auf das Bett und Nick legte sich daneben und fing an die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Seine Finger suchten meine Brustwarzen und er fing an sie fest zu drücken, was mir ein leises stöhnen entlockte. Seine Hände schienen überall zu sein, unter meinem Rock, in meinem Mund… er spielte mit mir und meiner Geilheit. Er hockte sich auf meine Brust und meine Freundin massierte seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht, er war prall und rot. Nun drückte sie sein Glied zu meinem Mund und drängte ihn zwischen meine Lippen… er war hart und die Tropfen an seiner fetten Eichel schmeckte salzig. Mein Mund war ausgefüllt von diesem wunderschönen harten Schwanz der noch immer von meiner Freundin gewichst wurde. Ich fühlte mich wie eine kleine Hure, die benutzt wird… meine Freundin setzte sich auf einen Sessel neben dem Bett und beobachtete, wie ich in den Mund gefickt wurde. Nick drang langsam immer tiefer in meinen Rachen, ich fing an zu würgen… aber er machte weiter und benutzte mich wie eine geile Schlampe, die nie etwas anderes getan hat als Schwänze zu blasen. Ich schmeckte seinen Samen auf meiner Zunge, konnte aber nicht schlucken. Sein Glied pochte und er hielt meinen Kopf fest zwischen seine Hände und fickte mich, bis er sich zuckend in meinem Mund entleert hat… er zog ihn raus und küsste mich, seine Zunge drang zwischen meine Lippen in meinen frisch gefickten Mund und wir teilten uns seinen Erguss… das Gefühl war für mich neu und unbeschreiblich.
Meine Freundin beugte sich zu mir runter und lächelte mich an „das war der Anfang du kleine Schlampe und du wirst noch Gefallen daran finden… dank, es hat mich sehr geil gemach dich zu beobachten.“
Sie reichte mir ihr Glas und ich nahm einen kräftigen Schluck von dem Sekt, denn mein Mund war trocken und klebrig. „nun sei artig und bereite meiner Freundin etwas Spaß…“ Miriam hat sich inzwischen ausgezogen, hockte neben mir und hielt mir ihre Pussy entgegen… „leck mich etwas, bevor du mich fickst“ Ich kniete mich hinter diesen herrlichen Hintern und meine Freundin drücktemein Gesicht zwischen ihre Pobacken, meine Zunge erreichte ihre Pussy und ich roch gleichzeitig an ihrer Rosette. Sie drückte sich gegen mein Gesicht, so dass ich kaum noch Luft bekam, meine Zunge drang tief in sie ein und ihre Lust war zu schmecken… ich hockte mich hinter sie und meine Freundin führte meinen steifen Schwanz in ihre Muschi… „und du wirst nicht abspritzen, hast du mich verstanden!“ Ich nickte und hoffte, dass ich mein Versprechen einhalten konnte, denn ich war unglaublich aufgegeilt… Nick legte sich zwischen ihre Schenkel und fing an ihre Perle zu lecken. Vorsichtig fing ich an Miriam zu ficken, ihr Stöhnen heizte mich an, mein Schwanz schien ihr also zu gefallen. Nick leckte auch meine Eier und meine Rosette, er machte mich verrückt mit dieser Aktion…am liebsten hätte ich ihm ins Gesicht gespritzt, aber kurz bevor ich abspritzen musste zog ich mich zurück und Nick konnte mit breiter Zunge seine Herrin zum Orgasmus lecken. Meine Freundin legte sich neben mich und wir schauten uns das Treiben der beiden gemeinsam an…
„das hast du gut gemacht, mein Süßer!“ hauchte sie mir zu. „schau nur, Nick hat schon wieder eine Latte… so ein KG ist vielleicht auch etwas für uns, wir sollten darüber nachdenken…“
Inzwischen leckte Nick seine Herrin zu einem langen Orgasmus…
Meine Freundin wollte jetzt tanzen, Miriam und Nick brauchten noch etwas Zeit… und wir wollten uns dann später auf der Party treffen. Sie lächelte mich an, nahm meine Hand und wir gingen zurück auf die Feier. Es wurde Tango gespielt, Neo Tango es lief gerade die Musik von Gotan Projekt „queremos paz“… bei dieser Musik treffen wir uns immer auf der Tanzfläche… wortlos sind wir auf das Parkett gegangen und fanden unseren Rhythmus, wir lieben diesen Tanz, der Tanz des Führen und Folgen… der Liebe, Leidenschaft und Sehnsucht. Was für ein Glück das wir uns gefunden haben…
Wir tanzten, fühlten unser Körper und genossen die Bewegungen… ich führte und sie folgte, wir waren eine Einheit und es fühlte sich so gut an. Als ich den „El Sanguchito“ führte lächelte sie mich an…“ja, mein Süßer auch das möchte ich heute noch mit dir erleben“ Ihre Augen glänzten und ich sah förmlich ihre Liebe zu mir…“du bist mein Glück“

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Fetisch

Die Geschichte meiner Ehe 2

So hatte ich meinen Mann kennengelernt. Und jetzt stand ich neben ihm, und wir wurden vermählt. Es ist jetzt drei Monate her das wir uns kennengelernt haben, und mein Abenteuer scheint jetzt erst richtig loszugehen. Ich heirate in eine sehr wohlhabende, aber auch sehr prüde und konservative Familie, nur mein Mann passt da nicht so richtig rein. Aber ich verstehe ihn jetzt sehr gut. Es ist ihm wichtig nach aussen eine treusorgende Ehefrau zu haben, die die Erben austrägt. Und nach innen ein versautes Miststück wie mich. Und da solche Qualitäten in den Kreisen in denen er, und ab heute auch ich, sich bewegt ehr selten zu finden sind, hat er mich gesucht und auch gefunden. Heute ist der große Tag, und dazu kommt die Hochzeitsnacht. Und für die hat sich mein Mann etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ich nehme seit dem ich ihn kenne keine Verhütungsmittel mehr, und sein Leibarzt, der auch mich behandelt, hat errechnet das genau heute meine Fruchtbarkeit am höchsten sei. „Also wird dann geheiratet“, war alles was er sagte und schon stand der Termin fest. Ich bin diesem Mann verfallen. Er ist Geil, Versaut und hat eine menge Macht und Einfluss.
Die Feier war sehr spießig und Langweilig. Jeder war von sich eingenommen und alle ließen mich spüren das ich einer anderen Herkunft bin. Aber immer wenn ich es Persönlich nehmen wollte sagte mein Mann zu mir, ich solle sie mir beim Sex vorstellen. Dann wüsste ich wie arm sie doch in Wahrheit sein. Allerdings schien der Abend für uns noch anderweitig interessant zu werden. „Schaust du gerne zu“, fragte mich mein Mann, was ich etwas irritiert bejahte. Dann komm mal mit. Auf dem Weg durch das große Haus erzählte er mir das er mein Bruder schon eine ganze weile beobachte. Und der habe sich an eine junge Dame aus gutem Hause herangemacht, die zu allem Überfluss auch noch seine Cousine war. Und da die junge Dame in ihrer prüden Erziehung noch nicht viel erlebt habe, vermute er das sie heute ihren ersten Stich bekomme. „Mein Bruder dieser Weiberheld“, konnte ich darauf nur antworten und folgte ihm leise. Von einem Salon aus konnte wir sie in einem Wintergarten ähnlichen Anbau sehen. Wir schlichen leise heran und waren gute fünf Meter entfernt.
„Mach dir doch nicht so viele Sorgen. Bleib ganz ruhig, wir Küssen doch nur“. Mein Bruder war wieder auf Eroberung. Oft genug hatte ich diese Wortfetzen von ihm gehört. Immer wenn er eine neue mitbrachte, und sie über Nacht bei ihm blieb. Die dünnen Wände in meinem Elternhaus machten dies Möglich. Auf Beziehungen war er nie aus, er wollte nur Ficken. Und das hatten wir beide gemeinsam.
Mein Mann steht halb neben mir und unsere Gesichert sind na beieinander, gebannt schauen wir in den schwach erleuchteten Raum. Langsam aber sicher nimmt das vorhaben von meinem Bruder gestallt an. Unter seinen Küssen und Berührungen ist sie wie Butter in der Sonne zerflossen. Langsam ist er dabei ihr Knopf für Knopf ihrer Bluse zu öffnen, der vor ihrer Brust verschlossene BH macht es ihm recht einfach. Langsam legt er ihre wunderbar zarten Knospen frei, umspielt sie sanft mit seinem Fingern, benässt sie mit seinen Lippen. Ein Tiefes Stöhnen rollt durch den Raum, auffordernd und schüchtern zugleich presst sie ihm ihren Leib entgegen und bietet sich ihm lasziv an. Die zarte Weiblichkeit ist reif und will geerntet werden, ja sie will sich ihrer Weiblichkeit bewusst werden. Mein Bruder spürt so etwas sofort. Sanft hebt er sie auf einen kleinen Tisch, seine Küsse und Liebkosungen werden intensiver, ihrer beider stöhnen ist nun ihm Raum zu hören. Seine Hände erforschen weiter ihren Körper, stoppen nicht einmal beim Saum ihres Kleides. Geschwind fahren seine Hände unter ihn. Ihre Beine öffnen sich wie von Federkraft, vor Wolllust laut aufstöhnend bittet sie ihn fast flehend weiter zu machen. Seine Hände befreien ihren jungen schlanken Körper von ihre Kleidung. Nackt steht sie nun vor ihm, in ihrer vollen Pracht. Seine Hand fährt in ihren Nacken, ein inniger Kuss fordert sie auf selber etwas zu erforschen, doch schüchtern stoppen ihre Hände an seinem Hosenbund. Mit sanfter Kraft durch seine Hand kniete sie langsam vor ihm nieder. Mit der andern hat er sehr gewandt seine Hose weit geöffnet. Ihr Gesicht so zart und voller Anmut, ruht nun genau vor seiner Männlichkeit, die wie gefangen in der letzten Hose auf sie wartet. Ihr Gesicht so nah, das er ihren Atem spürt, lässt ihn alle Hemmungen vergessen. Es bedarf nur einer kleinen Bewegung und ein klatschen schallte durch den Raum. Voller Geilheit führt er seinen Dicken zwischen ihre Lippen, diese öffnen sich sogleich und liebkosen ihn so sanft. Leise stöhnend lässt er sich bedienen, er weiss um die Lippen die ihn verwöhnen. So unerfahren und doch willig, will er sie nicht verschrecken mit seiner herben Männlichkeit. So zieht er sich sehr Bald aus ihrem Mund zurück. Sanft senkt er seinen Körper und kniet sich neben sie. Sie küssen sich tief und innig , ohne Worte oder Geste legt sich sich auf den kalten Boden. Mit offenen Armen und weiten Beinen empfängt sie ihn auf ihrem Körper. Sanft senkt er sich nieder, wild umschlungen ihre beiden Körper in Küssen und Liebkosung. Die Kraft seiner Lenden fährt alsbald in ihren Schoß. Sein Speer durchstösst ihr zartes Häutchen, sie nimmt ihn auf in voller Länge, ein kurzes Klagen zerreißt die Stille. Stöhnend gesteht sie ihm die Liebe, die er durch Küsse ihr erwidert. Tief und fest stösst er in sie, seine Lanze teilt ihr heisses Fleisch. Sein Körper bebt und zuckt. Er hält sie fest im Arm als er sich tief in sie ergiesst. Seine heisse Männlichkeit lässt er tief in ihrem Körper. Dieses Gefühl nun lässt auch sie entschwinden in das reich der Sinne, und beide liegen eng umschlungen auf dem Boden.
„Komm, wir müssen gehen“, ich verstand nicht, „was“, erwiderte ich laut. Meine Gedanken waren immer noch bei den beiden. Ich brauchte einen Moment bis ich begriff das ich uns verraten hatte. Erschrocken schauten beide zu uns auf. Ziemlich Wortlos stand ich da und schaute auf die beiden liebenden. Mein Mann nahm mich bei der Hand und wir schritten langsam auf die beiden zu. Eng umschlungen schauten die beiden uns an. Meinem Bruder war die Angst vor Ärger anzusehen, doch die Angst hatte er nicht vor mir, zu gut kannte er mich. Aber mein Mann hatte eine sehr finstere und ernste Mine aufgelegt. Auf einem Beistelltisch ganz in der Nähe stand eine kleine Leselampe die er rasch einschaltete. „Was ist den hier los wenn ich fragen darf, nein, und das in meinem Haus“, jetzt holte er anscheinend den anständigen heraus, ging es mir durch den Kopf als ich seine Worte hörte.
Ich selber aber hatte nur noch Augen für das Bild was sich mir am Boden bot. Die zarte Schlanke Figur die einer achtzehnjährigen nicht gerecht wurde, und doch war sie es, ich hatte sie selber mit dem Auto vorfahren sehen.
Sie kauerte sich vor Scham halb unter meinem Bruder. Sie sucht Schutz, nicht vor unseren Blicken, nein vor ihrer eigen Scham die sie empfand. Ihre Brüste zart und rund wie Sommeräpfel an einem Baum wippten leicht im Takt ihres Herzschlages. Ihre Beine waren leicht geöffnet, und boten mir einen herrlichen Anblick. Sie war nicht Rasiert, und hatte helles Haar. An den Innenseiten ihrer Schenkel waren deutlich die Spuren ihres Treibens zu sehen. Ein kleiner Rinnsal aus Sperma und Blut flossen an ihnen hinunter. Ich war wie gefangen von diesem Bild und bemerkte erst gar nicht das mein Mann mich fragte was wir jetzt machen sollen. „Ehm, nun ja“, ich lachte leise auf und sagte dann, „ am besten wir…, wir bieten ihnen ein Bett an das ist wärmer und gemütlicher“.
Die beiden schauten mich an als wäre ich nicht von dieser Welt, nur mein Mann, der mit so einer Antwort gerechnet hatte, grinste und schloss sich dem Vorschlag an. „Das ist eine sehr gute Idee, Hanna du und dein Freund ihr könnt im Gästezimmer übernachten. Da du eh alleine hier bist, wird dich auch keiner Vermissen, nicht war ? Und du meine junger Schwager, bringst bitte gut zu Ende was du angefangen hast. Den die erste Liebesnacht wird immer unvergessen sein. Hanna du kennst dich hier aus, du warst in den Sommermonaten des öfteren Gast in diesem Haus, und hast hier immer eine schöne Zeit verbracht, also ist es nur logisch das du hier bleibst. Und wenn ihr wollt dann bleibt ruhig beide so lange wie ihr wollt, ihr seit herzlich willkommen.“
Jetzt verstand ich nichts mehr, was hat der gerade gesagt ? „Komm mein Schatz die Gäste warten sicher auf uns.“
„Ja, das werden sie wohl.“ Und so gingen wir zurück und liessen die beiden allein. „Was wird den das wenn es fertig ist ?“ Fragte ich nach, und bekam eine kurze Antwort, bevor wir wieder bei den Gästen waren. „ Was kleines hoffe ich doch, sie verträgt die Pille nicht.“
Die Feier hatte so langsam ihren Höhepunkt erreicht, und ich war nur allzu glücklich über jeden der uns die Aufwartung machte und sich verabschiedeten. Meine Gedanken schweiften immer wieder ab, ich musste immer zu an meinen Bruder denken. Hanna hatte sich da einen ganz schönen Weiberhelden ausgesucht, aber er hatte auch eine menge Erfahrung, das kam ihr natürlich nur zugute. Doch befürchtete ich das er nicht daran dachte sie mal nach der Pille zu fragen, und so wird wohl der Plan von meinem Mann aufgehen, und er wird ihr schön einen runde Bauch ficken. Und das selbe stand mir ja heute Abend auch noch bevor, jetzt wurde auch ich wieder Geil. Ich will jetzt endlich mal den Schwanz von meinem Mann in meinem Loch spüren, ausgelutscht hatte ich ihn fast Täglich, aber gefickt hatte er mich noch nicht.

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Erstes Mal

Thomas Maurer’s Diary: “Eine Domina in M

***In den letzten 35 Jahren meines Lebens habe ich mich in einigen sexuellen Abenteuern wiedergefunden, die ich jetzt, im fortgeschrittenen Alter, als wert befunden habe, aufgeschrieben zu werden. Ich werde hier also in loser Folge von meinen erotischen Eskapaden und Abenteuern berichten. Einiges ist wirklich passiert, einiges entspringt nur meiner Fantasie. Es bleibt dem geneigten Leser überlassen, die richtige Zuordnung zu „wahr“ und „erfunden“ zu treffen…..***

Eine Domina in München

Astrid war eigentlich die Freundin meiner Schwester. Ich hatte gerade meinen 15. Geburtstag gefeiert, als sie mir das erste Mal auffiel. Sie war 12 Jahre alt, trug einen knappen Bikini und lag an unserem Pool, wo sie mit meiner Schwester herumalberte. Ihre Brüste waren für ihr Alter schon sehr entwickelt, und schon damals hatte sie den festen Knackarsch, der später ihr Markenzeichen werden sollte. Für mich, selbst mitten in der Pubertät steckend, war sie ein Kind, doch irgendwie blieb dieses appetitliche Bild ihres Körpers in meinem Hirn haften.

Das nächste Mal trat sie bewußter in mein Leben. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Sie muß 15 gewesen sein und ich 18, als ich während einer Party, leicht angetrunken, ihren Po begrapschte und dafür eine Ohrfeige kassierte, an die ich doch noch einige Zeit denken mußte.

Erst als sie 20 und ich 23 war, kam so etwas wie eine Kommunikation zwischen uns zustande. Ich hatte mir als Hobbyfotograph im Freundeskreis einen Namen gemacht und meine Schwester schickte mir – nachdem ich eine Probe meiner Kunst abgelegt hatte – alle ihre Freundinnen zu Sessions.

Digitale Fotografie war noch unbekannt damals und so hatte ich auch eine eigene Dunkelkammer, um die Filme und Bilder mit oft recht eindeutigen Posen diskret zu entwickeln. Denn einige der Mädchen waren prüde, andere aber ließen relativ schnell alle Hüllen fallen und dann gab es welche, die waren auch einem schnellen Fick danach nicht abgeneigt. Es gab tolle Shootings und wir hatten viel Spaß. Es war eine schöne Zeit.

Auch Astrid war in dem Strom der mehr oder weniger attraktiven jungen Damen, die mein improvisiertes Studio beehrten. Es sollte ein Fotoalbum für ihren Freund als Geburtstagsüberraschung werden. Sie trug tolle Kleider, bewegte sich vor der Kamera wirklich gut, doch als sie dann gegen Ende unseres Shootings in heißen Dessous vor die Linse trat, da wurde mein Schwanz doch etwas steif. Sie hatte sich zu einer attraktiven Frau entwickelt, mit festen, großen Brüsten, einem runden Knackarsch, den sie nach eigenem Bekunden durch Bodybuilding in Form hielt und mit schönen, appetitlichen Schenkeln. Sie war nicht mollig, aber doch so, daß man(n) etwas in der Hand hatte, wenn man hinlangte.

Als sie dann am Schluß auch noch die Dessous auszog und mir ihren Prachtarsch in die Kamera hielt („Mein Freund mag’s von hinten!“), da war es fast um mich geschehen. Nur mit Mühe konnte ich mich zurückhalten, nicht etwas zu tun, was sicher wieder eine Ohrfeige nach sich gezogen hätte.

Nach diesem Fotoshooting und einem letzten gemeinsamen Kaffee, bei dem ich ihr das fertige Album (und leider auch die Negative) überreichte, trennten sich unsere Wege für über 25 Jahre.

* * * * *

Meine Ehe konnte ich als gescheitert abhaken. Ich war aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen und lebte jetzt allein in einer kleinen Mietwohnung am Rande der Stadt. Endlich hatte ich wieder Zeit, meinen Hobbies nachgehen zu können und dazu gehörten Reisen und nächtelanges surfen im Internet. Natürlich war ich auch auf Facebook zu Hause und eines Nachts wollte jemand mit mir Freundschaft schließen, an den ich schon jahrelang nicht mehr gedacht hatte: Astrid.

Sie lebte jetzt in München, also rund 600 km von mir entfernt und war mit einem Industriellen liiert. Ihre Nachrichten waren fröhlich, offen und auch etwas frivol – sie schien sich also nicht stark verändert zu haben.

Nach einigen Wochen war unsere internette Beziehung so intensiv, als ob wir uns nie aus den Augen verloren hätten. Und bald war die Idee, sie in München zu besuchen, geboren. Sie war einverstanden, versprach, mir etwas Zeit zu widmen und so setzte ich mich eines schönen Septembertages in den Intercity und fuhr nach München. Ich hatte auch meine Fotoausrüstung mitgenommen, denn ich hoffte, sie zu einem „Revival-Shooting“ in meinem Hotelzimmer überreden zu können.

Mein Hotel lag nahe dem Hauptbahnhof und ich hatte genügend Zeit, da wir uns erst um 15.00 Uhr in einem Café am Marienplatz treffen wollten.

Ich saß dort schon eine geraume Zeit in der milden Herbstsonne, als ich sie über den Platz kommen sah. Ihre langen rötlich gefärbten Haare wehten im Wind, sie trug ein kurzes schwarzes Minikleid, dunkle Strümpfe und High Heels. Sie war eine Erscheinung, nach der man(n) sich schon umdrehte, wenn sie einem über den Weg lief.

Sie erkannte mich sofort wieder und wir begrüßten uns herzlich mit einer heftigen Umarmung und einigen Küßchen, die sie mir überraschenderweise auf meine Lippen drückte. Während der Umarmung hatte ich Gelegenheit, ihren Körper zu spüren und ich sagte mir, daß sie nach wie vor eine tolle Frau war.

Wie bei solchen Wiedersehen üblich, wurde zunächst einmal das bisherige Leben im Zeitraffer rekapituliert. Während ich auf eine fade Ehe und eine emotionale Scheidung zurückblicken konnte, schien es Astrid besser getroffen zu haben. Sie war zwar noch immer mit ihrem Industriemagnaten liiert, lebte aber in einer eigenen Wohnung und hatte, wie sie selbst sagte „viele interessante Freunde“.

Irgendwie kam unser Gespräch nach drei oder vier Gläsern Aperol-Spritz auch auf das Sexleben zu sprechen. Ich gab dabei meiner Befürchtung Ausdruck, daß ich angesichts meines fortgeschrittenen Alters und meiner Lebensumstände wohl keine größeren sexuellen Highlights mehr erwarten durfte. Astrid sah mich danach lange nachdenklich an.

„Sag, wie aufgeschlossen bist du, wenn es um Sex geht?“

„Nun ja, was soll ich sagen. Ich habe einiges erlebt und denke schon, daß ich nicht zu den konservativen Sexverweigerern zähle…..“

„Warte, ich rufe jemanden an…..“

Sie stand auf, nahm ihr Handy und ging einige Schritte weg von mir. Das Gespräch dauerte anscheinend nur kurz, denn sie war gleich wieder da.

„Eine Freundin von mir würde dich gerne kennenlernen….“ begann sie.

„Willst du mich jetzt verkuppeln?“ fragte ich leicht säuerlich.

„Nein, aber wenn du schon mal hier bist, kann ich Dir ja meine Welt zeigen. Es gibt da allerdings eine Bedingung….“

„Und die wäre?“

„Du mußt dich testen lassen. Siehst du dort drüben die Apotheke? Geh hin und frag nach Dr. Stein. Er macht die Tests für meine Freundin….“

„Das ist alles sehr … merkwürdig…“ sagte ich.

„Ach komm, begleite mich morgen Abend. Es kostet nichts und du wirst sicher auf deine Rechnung kommen. Den Test mußt du halt machen – Abendkleidung wirst du ja wohl mithaben….“

Sie hatte Glück. Ich hatte eine Karte für die Oper am übernächsten Tag und war mit Anzug im Koffer angereist.

„Was machst du mit mir?“ fragte ich sie noch einmal.

„Ich will Dir zeigen, daß wir auch in unserem Alter noch… ehem…. Spaß haben können. Also, kommst du mit?“

„Ich werde kommen. Weil wer kann Dir schon widerstehen…..“ sagte ich und schaute intensiv auf ihre Brüste. Sie mußte es wohl bemerkt haben.

„Immer noch der selbe geile Bruder seiner Schwester wie vor 20 Jahren. Du änderst dich wohl nicht?“

„Nein, aber du auch nicht. Du siehst so geil aus….“

„Danke für die Blumen. Also, nimm Dir morgen ein Taxi und sei um 17.00 Uhr bei dieser Adresse…..“. Sie reichte mir einen Zettel.

„Warte auf mich, gehe nicht allein. Und vergiß den Test nicht. So, ich muß jetzt aber wirklich……“

Sie küßte mich wieder auf den Mund, wobei ich für den Bruchteil einer Sekunde auch ihre Zunge zu spüren vermeinte, dann war sie im Menschengewühl des Marienplatzes verschwunden.

Ich zahlte und ging hinüber in die Apotheke. Was hatte ich schon zu verlieren?

Dr. Stein, ein älterer weißhaariger Herr im weißen Kittel, nahm mir etwas Blut ab und lächelte verschmitzt dabei. Aber er sagte kein Wort und ich war nach einer Unterschrift auf einem Formular gleich darauf wieder auf dem Marienplatz draußen…..

* * * * *

Am nächsten Nachmittag hatte ich mir rechtzeitig von der Rezeption ein Taxi kommen lassen, um zum vereinbarten Treffpunkt zu fahren. Interessanterweise hatte der Taxifahrer ein breites Grinsen aufgesetzt, als ich ihm die Adresse nannte, mich aber ohne weiteren Kommentar durch die Stadt in einen der Vororte gebracht, wo sich Villa an Villa reihte.

In einer Kastanienallee voll mit schönen alten Häusern hatte er mich abgesetzt, nicht ohne mit einem erneuten Grinsen auf das große Haus zu deuten, das in einem kleinen Park lag und anscheinend mein Ziel für diesen Abend war.

Nachdem das Taxi abgefahren war, sah ich auch schon Astrid die Straße herauf kommen. Sie trug einen leichten Mantel, war etwas mehr geschminkt als am Tag davor. Sie schien sich auch die Haare gemacht zu haben und sah eigentlich sehr attraktiv aus.

Wir begrüßten uns und sie fragte: „Bereit?“

Ich nickte. „Wozu auch immer. Bereit.“

Sie führte mich durch den Garten und über eine kleine Treppe bis zur Haustüre. Sie drückte einen altmodischen Klingelknopf.

Nach einiger Zeit hörte man Bewegung hinter der Tür.

Die Haustüre wurde geöffnet – von einer jungen, blonden Frau mit üppiger Oberweite, deren Körper in einem engen Stubenmädchen-Outfit steckte. Ich war irgendwie irritiert, um so mehr, als mir mein Hirn signalisierte, daß mir das Gesicht eigentlich hätte vertraut sein sollen. Aber mein Gedächtnis spuckte keinen Namen aus….

„Guten Abend, Sara. Ist Lady Jane im Haus?“

„Guten Abend, Astrid. Ja, sie ist im Wintergarten und erwartet Dich und Deinen…. Gast!“

Sie schien mich mit den Augen von oben bis unten zu taxieren, sagte aber weiter nichts. Nachdem sie die Vordertüre wieder geschlossen hatte, war sie genauso schnell wieder verschwunden, wie sie aufgetaucht war.

Astrid legte ihren Mantel ab; ihr „kleines Schwarzes“ war wirklich sehenswert. Ich pfiff leise durch die Zähne.

Sie drehte sich um und lächelte mich an. „Danke für das Kompliment!“ sagte sie und nahm mich an der Hand. „Komm mit!“

Sie führte mich durch einen langen Vorraum bis zu einer großen Glas-Schiebetüre, die sie vorsichtig und leise öffnete. Ohne weiter zu warten ging sie in den Raum hinein, der sich als wirklich großer, wunderschöner Wintergarten entpuppte. Auf der rechten Seite gab es eine Sitzgruppe und dort saß eine streng wirkende Frau in einem dunkelblauen Kleid beim Tee. Sie mochte so zwischen 50 und 60 Jahre alt sein und faszinierte mich vom ersten Moment an durch ihr Auftreten und ihre Sprache.

Astrid trat auf sie zu, deutete zu meiner großen Überraschung so etwas wie einen Knicks an und sagte: „Guten Abend, Lady Jane. Darf ich ihnen Thomas vorstellen?“

Die Frau sah sie an und ließ ihren Blick dann zu mir wandern. Sie schien mich – wie die kleine Sara eben vorhin – sehr genau von oben bis unten zu taxieren.

Ich trat näher und ein innerer Impuls ließ mich eine Verbeugung andeuten. Sie nickte zustimmend und reichte mir ihre Hand, auf der ich – in das Spiel einsteigend – einen Handkuß andeutete.

„Ich freue mich, noch Männer zu Gast zu haben, die gute Umgangsformen beherrschen….“ sagte sie und deutete auf das Sofa. „Bitte setzen Sie sich und trinken Sie Tee mit mir…“

Ich ging um den Tisch herum und setzte mich auf das Sofa. Interessanterweise stand Astrid immer noch am selben Fleck und machte keine Anstalten, sich auch zu setzen.

Erst als die Frau mit etwas harscherer Stimme: „Du auch, Astrid!“ in den Raum bellte, setzte sich Astrid in das freie Fauteuil daneben.

„Ich bin Lady Jane und erwarte mir die Anrede in der dritten Person von allen meinen Gästen. Ich habe das Privileg, meine Gäste zu duzen…..“ sagte sie zu mir gewandt und begann, Tee in eine Tasse zu gießen.

„Dr. Stein hat mir gesagt, daß mit dir alles in Ordnung ist. Sei also herzlich willkommen in meinem Haus!“

Sie reichte mir die Teetasse.

„Danke, Lady Jane. Ich muß sagen, ich bin etwas überrascht……“

„Warum das?“

„Nun, ein wunderschönes Haus, eine Gastgeberin mit Stil und britischer Teestunde, und ich habe eigentlich keine Ahnung……“

„Du hast ihm nichts erklärt?“ – die Frage ging an Astrid, die den Kopf schüttelte und – zu meinem erneuten Erstaunen – ihren Blick senkte. Lady Jane nahm ein Streichholz und zündete eine silberne Kerze an, die am Tisch stand. Aus dem Augenwinkel sah ich, daß Astrid mit einem Mal ihre Körperhaltung änderte und nun sehr aufrecht und sehr konzentriert da saß.

„Ich führe ein gastfreies Haus, in dem meine Gäste – männlich und weiblich – ihren geheimsten Wünschen nachgehen können. Ich habe einige enge Freunde – zu denen ich auch Astrid zähle – die mir helfen, Menschen zum gemeinsamen Vergnügen zusammen zu bringen. Und bevor du jetzt fragst – dies ist kein Swingerclub und kein Bordell. Ich sehe mich als Vorreiterin für erotische Freiheiten aller Art – andere sehen mich vielleicht als Domina. Aber ich lege Wert auf Umgangsformen und Regeln…..“

Ich war wirklich überrascht. Zwar hatte ich immer schon angenommen, daß Astrid kein Kind von Traurigkeit war, aber daß es sich so entwickeln würde….

„Und du bist eine dieser Freundinnen?“ wandte ich mich an Astrid.

Doch die schwieg.

„Astrid ist eine Mitstreiterin der ersten Stunde, aber du mußt wissen, mit dem Anzünden dieser Kerze hat das Spiel begonnen. Sie wird dir nicht mehr antworten, außer ich gestatte es ihr…..“

„So streng?“

„Ja, das muß sein. Astrid hier ist eine hervorragende Sklavin, sie kann aber auch durchaus dominant sein, so das gewünscht ist…..“

Lady Jane sprach diese Dinge so aus, als würde sie über das letzte Schlechtwetter beim Münchner Oktoberfest sprechen.

„Langsam begreife ich…….“ antwortete ich und trank einen Schluck Tee. Das konnte ja spannend werden.

„Du bist heute als Gast in meinem Haus. Für den ersten Besuch sind keinerlei Spenden oder Zuwendungen zu entrichten. Wenn du wiederkommen willst, mußt du allerdings etwas zur Erhaltung des Hauses beitragen……“

„Selbstverständlich, Lady Jane. Ich muß sagen, ich bin beeindruckt…..“

„Danke. Wie gesagt, in meinem Haus können alle Spielarten der Erotik Befriedigung finden, sofern die gängigen Regeln beachtet werden. Also keine Abartigkeiten mit festen Fäkalien und bei BDSM-Szenen ist ein Safeword absolute Bedingung. Die Verschwiegenheitsklausel hast du ja schon gestern bei Dr. Stein unterschrieben. Alles was in diesem Haus geschieht, bleibt in diesen vier Wänden. Wage nicht, darüber zu reden. Ich habe sehr gute Anwälte…….“.

Sie ließ eine bedeutungsvolle Pause folgen.

„Aber jetzt zurück zum Spaß: was magst du denn? Bist du dominant oder eher devot veranlagt?“

Ich dachte einen Moment nach. Schwierige Frage, da ich in meiner Ehe wohl eher der devote Teil gewesen war. In dem Sinn, daß ich immer das tat, was meine Frau wollte…..

„Das kann ich nicht so genau sagen; in meiner Jugend habe ich einmal einer Frau den Hintern versohlt, das war schon geil…. Und Analsex war auch immer ein großer Lustgewinn…..“

Ich sah, wie sich Astrids Lippen zu einem kleinen Lächeln verformten.

„Also eher dominant. Dachte ich mir schon. Und Astrid? Wie bist du an meine kleine Sklavin geraten?“

Ich erzählte Lady Jane in kurzen Worten die Geschichte unserer Bekanntschaft und die Erlebnisse, die ich mit Astrid gehabt hatte. Astrid durfte dazu nichts weiter sagen, nur einmal wollte Lady Jane von ihr wissen, ob denn auch alles stimmte, was ich erzählen würde. Astrid nickte nur. Ich ließ nichts aus, auch das Shooting für das Album ihres Freundes und auch meine Begeisterung für ihren wunderbaren Arsch fand Erwähnung. Diesmal lächelte Lady Jane.

„Ich weiß, Astrid hatte schon immer eine bemühenswerte Kehrseite….. – noch Tee?“

„Danke!“

Sie goß mir eine weitere Tasse Earl Grey ein. Mann, das hatte Stil!

„Und du hast Astrid nie benutzt?“ Sie sprach das Wort „benutzt“ aus wie wenn sie über einen Leihwagen reden würde.

„Nein, dazu ist es nie gekommen. Wir waren in unserer Jugend nur sehr flüchtige Bekannte. Sie war eigentlich die Freundin meiner Schwester…..“

„Aber du hättest sie gerne gehabt, oder?“

Ich sah kurz zu Astrid hinüber, die aber wieder ihre Augen gesenkt hatte.

„Nun ja, um bei der Wahrheit zu bleiben, damals, als ich sie fotografiert habe, da hätte ich sie schon gerne danach ordentlich gefickt und an ihren Brüsten gesaugt. Und als sie sich für ein paar Bilder nach vor beugte und ihre herrlichen Brüste an ihr herunterhingen, da war es hast um mich geschehen. Sie war – und ist ja heute noch – ein Rasseweib…“

Lady Jane lächelte.

„Hörst du, Astrid? Er lobt dich. Bedanke dich!“

Astrid hob den Kopf und sah mir zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder in die Augen.

„Danke Thomas für dein Lob!“ sagte sie etwas gestanzt und ich fand das Spiel, das hier ablief, megamäßig geil.

„Sie ist wie gesagt eine meiner Besten hier und es gibt nichts, was du nicht mit ihr anstellen könntest. Ich habe sie schon vor Jahren richtig abgerichtet und sie ist sogar im Stande, 24 Schläge mit dem Rohrstock ohne einen Laut zu ertragen….“

„Sehr schön. Ich fange an, Sie und Ihre Leistungen hier zu bewundern!“ sagte ich ehrlich beeindruckt. Das Spiel macht meinen Schwanz jetzt langsam zu einem steinharten Etwas, das in meiner Hose drückte.

„Du wolltest Astrid also vögeln…. Und wie? Vaginal, Anal oder eine andere Spielart?“

Ein neuer Hitzeschub. „Eigentlich wollte ich sie immer einmal von hinten nehmen. Vielleicht auch in den Arsch. Ja, ich denke ihr Hintern hat es mir angetan…..“

Lady Jane sah zuerst Astrid an, dann mich.

„Leider kann ich sie dir heute Abend nicht zur Verfügung stellen, weil sie einen wichtigen Gast betreuen muß, der in einer halben Stunde eintreffen wird. Aber wenn du möchtest, kannst du mir helfen, sie vorzubereiten….“

„Was immer ich tun kann. Sie sind die Gastgeberin…..“ sagte ich höflich und meine Neugier wuchs von Minute zu Minute.

Lady Jane sah Astrid an und sagte dann in einem scharfen Ton: „Astrid. Sofort Position 13!“

Astrid sprang wie von der Tarantel gestochen auf, zog ihr schwarzes Kleid bis über die Hüften nach oben und entledigte sich in einer ungeahnten Geschwindigkeit ihres schwarzen Slips. Die halterlosen Strümpfe sahen perfekt an ihr aus, auch die bis auf ein klitzekleines Dreieck haarlose Muschi war äußerst einladend.

Ohne weiter auf Anweisungen zu warten, ging sie zu Lady Jane und legte sie so über ihren Schoß, daß ihr Arsch an der einen Seite des Fauteuils zu liegen kam. Ihre herrlichen Arschbacken standen nach hinten hinaus, die Schenkel, angetan mit den schwarzen Strümpfen, luden ein.

Sie lag da also am Schoß ihrer Gastgeberin – oder Herrin, je nachdem. Ich kam mir vor wie in der Sauna. Das hatte ich ja in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet.

„Astrid muß heute noch ihren Arsch zur Verfügung stellen, aber ihr Gast mag keine langen Vorspiele, deswegen darfst du sie jetzt einschmieren und ihren After aufnahmefähig machen.“

Ich stand auf und ging um den Tisch herum auf die Seite, wo Astrids Arsch zu finden war.

„Dort auf dem Tischchen findest du Gleitcreme, einen Analvibrator und einen Plug. Du wirst zuerst ihren After mit Gleitcreme behandeln, dann mit deinen Fingern und dem Analvibrator eine Dehnung herbeiführen und dann den Plug einführen, damit alles schön weit und offen bleibt…..“

Die Situation trieb mir jetzt wirklich den Schweiß auf die Stirn.

Ich trat näher und nahm das Fläschchen vom Tisch. Lady Jane deutete mir, näher zu kommen und zog Astrid’s Arschbacken für mich auseinander.

Eine sehr schöne, rosa leuchtende Rosette tauchte zwischen den leckeren Arschbacken meiner Bekannten auf.

Ich öffnete den Verschluß und goß eine ordentliche Menge des durchsichtigen Gels auf Astrids Hintereingang. Dann begann ich langsam, das Gel mit dem Finger zu verschmieren.

„Nicht so zaghaft. Immer rein mit den Fingern. Sie kann schon was aushalten….“ sagte Lady Jane in forderndem Ton. Ich nahm Mittel- und Zeigefinger zusammen und schob diese mit einer schnellen Bewegung in ihr Arschloch.

Man hörte ein scharfes Einatmen von Astrid, als meine Finger in ihrem Enddarm verschwanden. Ansonsten lag sie still und unbeweglich da.

„Dreh deine Finger nach links und rechts, bis du spürst, daß es leicht geht. Dann nimmst du den Vibrator, beträufelst ihn mit Gel und dann nichts wie rein damit. Sklavinnen müssen scharf behandelt werden, sonst verweichlichen sie…..“

Ich liebe Lady Jane.

Ich bewegte meine Finger eine Zeitlang in dem herrlichen Arsch meiner Bekannten, dann zog ich sie heraus und ersetzte sie durch den Vibrator. Lady Jane trieb ihn weit in Astrids Anus hinein, dann setze sie ihn auch noch in Bewegung, was ein zweites zischendes Geräusch von Astrid zur Folge hatte. Aber sie war wirklich gut erzogen; kein Laut kam über ihre Lippen.

„Ihr Gast ist passionierter Arschficker, und zwar beidseitig. Er wird also zuerst Astrid entsprechend behandeln, dann wird sie ihn mit einem Umschnall-Penis den Arsch aufreißen. Hast du Erfahrung damit?“

Ich schaute immer noch fasziniert auf den zuckenden Vibrator in Astrids Hintern.

„Was…. Äääh, leider nein; mein Arsch ist noch weitgehend jungfräulich….“ sagte ich.

„No, das wäre doch eine Chance. Vielleicht kann Astrid dir noch neue Perspektiven bieten. Könntest du das, Astrid?“

„Ja, Lady Jane!“ antwortete Astrid in einem leicht stöhnenden Ton. Der rotierende Dildo in ihrem Arsch tat seine Wirkung.

„Ich denke, sie hat genug. Schalt den Vibrator ab und dann raus mit dem Teil. Der Plug liegt schon bereit. Also los…..“

Ich packte den Vibrator am Ende und begann, in langsam herauszuziehen. Astrids Arsch wackelte.

„Du mußt es schneller machen, Thomas. Wenn du es schneller machst, ist der Schmerz intensiver, aber dafür gleich vorbei…“

Und bevor ich noch was antworten konnte, hatte sie den Vibrator gepackt und mit einer schnellen Bewegung aus dem Arsch entfernt.

Diesmal hielt sich Astrid nicht so gut.

„Aua!!!!!!!!!!“

„Was war das?“ fragte Lady Jane in scharfem Ton.

„Entschuldigung…….“ flüsterte Astrid.

„Dafür sind 6 Hiebe fällig, meine Dame. Die kommen auf deine Rechnung. So, jetzt rein mit dem Plug…..“

Ich hatte meine Lektion auch gelernt und versenkte den Plug relativ brutal in dem offen daliegenden Hintereingang von Astrid.

Mir schien, daß es ihr ein bißchen weh tat, aber sie blieb absolut still.

„Gut so. Steh auf Astrid und mach dich wieder zurecht. Dann verabschiedest du dich und gehst auf dein Zimmer……“

Es war faszinierend, zu sehen, wie eine 47jährige vollreife und üppige Schönheit den Anweisungen der Gastgeberin Folge leistete. Astrid hob ihren Slip auf, zog ihn über den Plug in ihrem Arsch und brachte ihr Kleid in Ordnung.

Dann wandte sie sich an Lady Jane.

„Danke, Lady Jane, für die geilen Gefühle….“

„Bedank dich bei Thomas, er hatte heute den Hauptanteil daran….“

„Danke, Thomas, für die geilen Gefühle…..“ – sie ließ bei mir ein kleines Lächeln folgen.

„Gerne geschehen. Und wenn Lady Jane es zuläßt, könnten wir ja daran weiterarbeiten…..“ antwortete ich und setzte ich wieder auf meinen Platz.

Astrid deutete wieder einen Knicks an, dann ging sie langsam aus dem Raum.

Ich sah ihr nachdenklich nach, dann wandte ich mich wieder an Lady Jane.

„Faszinierend, welche Macht die Erotik über Menschen gewinnen kann….. Aber ich muß gestehen, diese Form der erotischen Spiele gefällt mir. Ich danke Ihnen, daß Sie mich daran teilhaben ließen…..“

„Ich freue mich immer, neue Menschen kennenzulernen. Vor allem solche, von denen ich annehme, daß ihnen das angebotene Programm gefällt….“ antwortete Lady Jane und lächelte.

„Wie geht es dir überhaupt damit? Bist du erregt, angespannt, hart?“ Sie war sehr direkt, aber mir gefiel diese direkte Art, die nachgerade zu ihrem Wesen paßte.

„Um ehrlich zu sein, mein Penis schmerzt. Er ist hart wie Stein…….“ sagte ich und wunderte mich eine Sekunde lang über meine eigene Offenheit.

„Nun, dann sollten wir dem armen Kerl doch etwas Entspannung gönnen…..“ meinte meine Gastgeberin und nahm ein kleines Glöckchen in die Hand, mit dem sie kurz läutete.

Einige Sekunden später erschien die junge Frau in dem Stubenmädchen-Outfit wieder, die uns beim Haupteingang hereingelassen hatte.

„Ah, Sara, unser Gast leidet unter enormen Druck. Könntest du bitte so nett sein und ihn von diesem Druck befreien?“

Die angesprochene Sara knickste und antwortete: „Sehr gerne, Lady Jane….. Was darf es denn sein?“

„Nun, ich denke, für den Anfang wird ein netter kleiner Blowjob das richtige sein. Über weitergehende Angebote können wir dann ja noch später reden…..“

Sara, das Stubenmädchen, dessen Gesicht und Figur mir von irgendwoher soooo bekannt vorkam, trat näher zu mir.

„Darf ich?“ fragte sie und kniete sich vor mir auf den Boden.

Mit ihren flinken Fingern begann sie, meine Hose zu öffnen. Ich war einigermaßen perplex, um nicht zu sagen, die Situation überforderte mich etwas. Aber die Behandlung von Astrids Arsch hatte mich doch geil gemacht.

Ich hob mein Becken etwas an und Sara war in der Lage, meine Hose weiter zu öffnen. Ihre warme Hand griff in meine Boxershorts und holte meinen steifen besten Freund an das Tageslicht.

Sie sah mir kurz in die Augen und fuhr dann mit ihrer Zunge über meine Schwanzspitze, die schon relativ feucht und noch mehr empfindlich war.

Meine Augen wanderten zwischen der jungen Frau, die im Begriff war, mir einen zu blasen und meiner Gastgeberin hin und her, die das ganze Geschehen gleichmütig, mit ihrer Teetasse in der Hand, beobachtete.

Dann schloß ich die Augen und stöhnte auf. Sara hatte meinen Schwanz voll in den Mund genommen und bearbeitete ihn nun mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Sie machte es wunderbar und ihre Technik war wirklich nicht von schlechten Eltern. Wie gerne hätte ich ihr auch meine Eier zum Spielen überlassen, aber das war auf Grund meiner Sitzposition leider nicht möglich.

„Sara ist eines meiner großen Talente. Sie hat beim Blasen und beim Vaginalverkehr in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht….“ ließ sich Lady Jane nun vernehmen.

„Das freut mich…..“ stöhnte ich, denn das Zungenspiel des kleinen Zimmermädchens machte mich mehr und mehr an.

„Ja, sie ist in vielen Dingen ein Naturtalent. Nur mit der Reitpeitsche hat sie noch Probleme. Aber das kriegen wir auch noch in den Griff…..“

Ich hatte die Augen geschlossen und nickte nur mehr.

„Sie schluckt übrigens sehr gerne…..“ hörte ich Lady Jane noch sagen, dann schlug der Orgasmus bei mir zu und ich pumpte eine nicht unbeträchtliche Ladung Sperma in den Mund meiner Wohltäterin, die auch wirklich den warmen Brei anstandslos hinunterschluckte.

Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, ließ Sara meinen Schwanz wieder frei. Sie leckte sich über die Lippen und ein kleines schelmisches Lächeln, das mir verdammt noch mal so bekannt vorkam, huschte über ihre Lippen.

„Leck ihn schön sauber und pack alles wieder ordentlich ein….“ sagte Lady Jane. Das Mädchen gehorchte, leckte die letzten Spermareste von meinem Penis und verstaute ihn dann mit sanften Bewegungen wieder in seiner Behausung.

Dann stand sie auf und blickte zu ihrer Herrin hinüber.

„Komm her, laß mal sehen…..“ sagte diese und Sara trat sofort an sie heran. Lady Jane setzte sich aufrechter in den Sessel und fuhr mit der Hand direkt unter das kurze Stubenmädchen-Outfit.

Sara verzog – so wie schon Astrid vor ihr – keine Miene, aber mir war klar, daß Lady Jane sie fingerte. Allerdings nur kurz.

„Schön feucht, so wie es sein soll. Bitte mach meine Finger sauber…..“

Sara beugte sich hinunter und leckte die Finger ihrer Herrin.

„Braves Mädchen…:“ sagte Lady Jane und Sara knickste wieder.

Dann sah sie mit einem Lächeln noch einmal zu mir herüber. In dem Moment fiel der Groschen bei mir. Konnte das sein, daß dieses Mädchen…….

„Du kannst dich wieder deinen Pflichten widmen, Sara. Danke!“ Mit diesen Worten von Lady Jane war Sara entlassen und verschwand so schnell und geräuschlos, wie sie aufgetaucht war.

„Du siehst, Thomas, vieles ist möglich…..“ lächelte Lady Jane mich wieder an. Ich rang nach Worten.

„Also wenn ich es nicht besser wüßte, Lady Jane, dann würde ich sagen, daß diese geile kleine Person Jeanette Biedermann war……“

Lady Jane veränderte ihren Gesichtsausdruck.

„In diesem Haus, werter Thomas, kann jede bekannte und jede unbekannte Person ihren Träumen und Phantasien nachgehen. Man kann hier Doktor spielen, Vampir oder Stubenmädchen. Hier zählen kein Rang und keine Namen, sondern nur Lust und Spaß. Du solltest solche Gedanken vermeiden….. Sie schaden nur der Freude an der Erotik und führen im schlimmsten Fall zu Hausverbot…“

Das war eine eindeutige Warnung. Lady Jane hatte mich auf eine wichtige Regel aufmerksam gemacht. Ich habe Sara in den darauffolgenden Monaten noch öfters im Haus getroffen, aber ich bin mir bis zum heutigen Tag nicht sicher, ob sie nicht wirklich diese kleine Schauspielerin und Sängerin ist, die ich in einigen Fernsehspielen gesehen hatte…..

Wir saßen noch eine Weile im Wintergarten. Lad Jane offerierte mir, nachdem ich ihr von meiner Vorliebe für schottischen Whisky erzählt hatte, einen besonders guten Tropfen, der noch dazu meine Lieblingsmarke war.

Es war kurz vor 19 Uhr, als Lady Jane das Thema wechselte.

„Thomas, es ist eine wahre Freude, dich hier zu haben. Allerdings muß ich mich jetzt auch um andere Gäste kümmern. Darf ich daher vorschlagen, daß ich dich zum Abendessen begleite und einigen interessanten Personen vorstellen, die heute auch hier zu Abend essen.“

„Es wäre mir eine Freude und Auszeichnung……“

„Gut. Leider kann ich dir heute wahrscheinlich kein besseres Programm anbieten, weil wir uns ja erst kennenlernen mußten. Aber ich bitte dich, nach dem Essen noch zu bleiben. Im Rauchsalon gibt es Zigarren, und da du aus dem Ausland bist, könnte sich da noch etwas ergeben. Aber das muß ich erst klären. Also – nicht weglaufen!“

„Natürlich nicht. Ich danke Ihnen, Lady Jane….“

Sie nickte und führte mich über eine breite Treppe in den ersten Stock des Hauses, wo in einem Raum schon mehrere Personen beiderlei Geschlechts in Abendgarderobe warteten. Alle begrüßten Lady Jane mit der gebotenen Distanz, dann bat die Gastgeberin zum Abendessen.

Um es kurz zu machen: das Abendessen war interessant, sehr unterhaltsam und die angebotenen Speisen ausgezeichnet. Ich konnte nicht sagen, ob die Berufe und Namen, mit denen sich die anderen Besucher vorstellten, echt waren oder nicht. Aber auf jeden Fall bewegte sich die Diskussion auf hohem intellektuellem Niveau; hier waren keine Schulabbrecher versammelt und ich fand, daß das Gesamtpaket „Lady Jane“ unvergleichlich war.

Astrid oder Sara sah ich während des Essens nicht. Die Bedienung am Tisch war männlich und schien sich wirklich mit dem Service auszukennen.

So vergingen zwei weitere Stunden wie im Flug. Die angebotene Zigarre im Rauchersalon nahm ich fast allein wahr, da viele meiner „Mitesser“ sich mit ihren Begleitungen in andere Räume zurückzogen. Das Dessert bestand bei ihnen wahrscheinlich nicht aus einer kubanischen Zigarre……

* * * *

Die wunderbare Zigarre war fast zu Ende geraucht, als sich die Türe öffnete und Lady Jane den Raum betrat. Sie schien sich umgezogen zu haben, denn sie trug jetzt einen weiten schwarzen Umhang und schwarze Lackstiefel.

„War alles zu Deiner Zufriedenheit?“ fragte sie.

„Danke, Lady Jane, ausgezeichnet. Das Essen, das Service und die Unterhaltungen waren perfekt!“

„Gut. Wenn Du möchtest, kann ich Dir jetzt noch ein kleines Extravergnügen bieten…..“ sagte sie.

„Jederzeit. Ich bin dankbar für alles, was Sie mich erleben lassen!“ antwortete ich und war gespannt.

„Dann komm mit…..“

Ich folgte ihr in einen anderen Teil des Hauses, bis wir in einem Gang zu stehen kamen, der anscheinend der Zugang zu einigen Räumen war.

„Ich muß Dir jetzt etwas erklären. Wie ich schon gesagt habe, habe ich einige Mitstreiterinnen, die mir helfen, mein Konzept von Unterhaltung und Erotik umzusetzen…:“

„So wie Astrid…..“

„Ja, so wie Astrid. Natürlich kommen immer wieder neue Damen und Herren in mein Haus, und diese müssen, wenn sie sich zum Haus gehörig fühlen wollen, die Regeln und Vorschriften beachten lernen, die ich erstellt habe. Und sie müssen natürlich in den erotischen Künsten perfekt sein….“

„Verstanden. Es gibt also eine Art Grundlehrgang…..“

Lady Jane lachte kurz auf. „Ja, Lehrgang ist gut. Nun, ich muß mich jetzt mit einer jungen Dame beschäftigen, deren Fehlerkonto über die letzten Wochen doch etwas angewachsen ist. Für diese ‚Korrekturen’ gibt es kein Safewort; die betreffende Person kann nur nach unserer Unterredung die Zusammenarbeit beenden….“

„Ich verstehe. Und welche Art von Korrektur steht an?“ fragte ich und ich spürte, daß sich etwas in meiner Hose regte.

„Rohrstock und Peitsche. Sie ist noch jung, aber geil, aber sie ist noch zu oberflächlich und das muß sich ändern. Wenn sie eine gute Domina oder Sklavin sein will, dürfen Fehler, wie sie sie gemacht hat, einfach nicht passieren….“

„Und was darf ich dabei tun?“

„Du setzt Dich einfach auf einen der Sessel und schaust zu. Ich bin sicher, Du kannst dabei noch etwas lernen….“

„Jawohl, Lady Jane!“

Ohne daß ich es wollte, wurde ich irgendwie Teil dieses Spieles und, verdammt noch mal, mir gefiel es.

Lady Jane nickte, dann betrat sie mit mir einen der Räume.

Das Zimmer war in schwarz gehalten, es gab nur einige Stühle, einen Tisch und einen Schrank an der Wand. Der Raum war an sich dunkel, nur in der Mitte stand eine Art Gestell mit einer Halskrause, in die eine junge Frau eingespannt war. Ich konnte nur auf Grund ihres Arsches und ihrer Beine vermuten, daß sie jung war, denn ihr Gesicht war nicht zu sehen. Das Gerät zu ihrer Fixierung war so aufgestellt, daß ihr Kopf im Dunkel lag.

Dafür waren ihr Rücken, ihr Arsch und ihre Beine gut ausgeleuchtet. Die Beine waren mit einem weiteren Instrument fix gespreizt worden und so waren ihre Muschi und ihre Rosette von hinten leicht zugänglich und vor allem auch zu sehen.

Ich schloß die Türe hinter mir und setzte mich wie befohlen auf einen der Stühle, die im Raum an der Wand standen.

Lady Jane trat von hinten an die Frau heran und ließ ihre Hand klatschend auf eine der Pobacken knallen. Man hörte ein Schluchzen. Die Sache war also durchaus als interessant zu bezeichnen.

„Ich bin hier, Tamara, weil wir uns heute über Deine Leistungen unterhalten müssen. Ich habe Dir schon vorhin im Büro erklärt, daß ich mit Dir und Deiner Performance überhaupt nicht zufrieden bin. Vor allem die Tatsache, daß Du Dich bei Deinem letzten Gast geweigert hast, die gewünschte Rosettenreinigung mit der Zunge durchzuführen, hat mich schwer verstimmt….“

„Aber ich…….“ – die junge Frau schien sich verteidigen zu wollen, was aber nur wieder zu einem weiteren Schlag mit der flachen Hand auf ihren Arsch führte.

„Kein aber. Wir haben Regeln, wir haben es trainiert und Du hast es ja schon gekonnt. Der Gast war sauber, im besten Alter und attraktiv. Es gab einfach keinen Grund, in Deiner Position diesen Wunsch zu verweigern……“

Sie wartete eine Sekunde, aber es kamen keine Widerworte mehr.

Lady Jane ging durch den Raum zu dem Kasten und öffnete ihn. Ich konnte von meiner Position aus nicht genau sehen, was sich in dem Kasten befand, aber ich ging davon aus, daß er Requisiten enthielt. Diese Annahme wurde auch gleich darauf bestätigt, als sie einen wunderschönen Rohrstock durch die Luft sausen ließ. Sie legte ihren schwarzen Umhang ab und stand nun im klassischen Domina-Outfit mit dem Rohrstock in der Hand hinter ihrer Schülerin.

„Für alle Deine kleinen Vergehen – die Unpünktlichkeit, die schnippische Art, das Masturbieren – bekommst du von mir heute 17 Hiebe mit dem Rohrstock. Für Deine Nachlässigkeit beim Arschlecken gibt es dann noch 3 Hiebe mit der Reitpeitsche. Ich hoffe, Du lernst daraus…….“

„Ja, Lady Jane…..“ vernahm man leise die Stimme der Delinquentin.

Ich war steif wie nur etwas.

Lady Jane legte den Rohrstock am Arsch der jungen Frau an, wartete eine Sekunde, dann holte sie aus und ließ ihn mit ziemlicher Wucht auf die Arschbacken niedersausen.

„Aua……“ konnte man vernehmen.

„Du kannst schreien, soviel Du willst. Ich werde Dir Mores lehren…..“ sagte Lady Jane mit böser Stimme und ließ zwei Hiebe hintereinander folgen.

„Aaaaaaah…..“

Und so ging es weiter. Lady Jane hatte wenig Mitleid mit ihrer Schülerin, sondern verdrosch ihr mit dem Rohrstock nach Strich und Faden den Hintern. Nach dem siebten oder achten Hieb waren die roten Striemen nicht mehr zu übersehen und die Pein der in der Halskrause gefesselten jungen Frau nicht mehr zu überhören.

Als sie den zehnten Hieb wohlgesetzt am Arsch plaziert hatte, hielt Lady Jane inne und streichelte mit der Hand sanft über die rotglühenden Backen.

„Na also, das wird doch….. Ich bin mir sicher, Du wirst in Zukunft nie mehr zu spät kommen und Dir die Formulierungen Deiner Antworten genauer überlegen…..“

Die junge Frau weinte. „Ja, Lady Jane, ja….“

Aber gnadenlos ließ meine Gastgeberin weitere sieben Hiebe mit dem Rohrstock auf den geschundenen Arsch folgen. Die Striemen schienen jetzt schon ein Muster zu bilden und es war von einer bizarren Schönheit, diese Frau bei der Züchtigung zu beobachten.

Nach dem 17. Hieb trat Lady Jane ein paar Schritte zurück und begutachtete ihr Wert. Der Arsch war auf seine Weise ein Kunstwerk.

„Das wären also 17 Hiebe mit dem Rohrstock. Du bist noch ziemlich laut, meine Liebe, und Deine Schreie und Dein Gewinsel passen nicht so recht zu der Rolle, die Du hier einmal einnehmen willst. Daran müssen wir noch arbeiten……“

Mit diesen Worten trat sie wieder an den Schrank und legte den Rohrstock zurück. Sie kam mit einem anderen Instrument zurück, einer kurzen, schwarzen Reitpeitsche.

„Das ist meine Lieblingspeitsche…“ erklärte sie in den Raum, wohl auch für mich. „Es ist eine Reitpeitsche für den Damensattel, mittellang und besonders schmerzhaft….“

Man konnte förmlich sehen, wie die Frau in der Halskrause zusammenzuckte.

„Drei Hiebe für unterlassenes Arschlecken…….“ sagte sie noch einmal wie zur Bestätigung und ließ sofort den ersten Hieb folgen.

„Aaaaaaaah, aua, aufhören…….“ schrie ihre Schülerin nun und ihr Arsch zuckte, aber Lady Jane hatte kein Erbarmen.

„Halt still und benimm Dich, sonst gibt es einen Nachschlag…..“

Die beiden folgenden Hiebe waren hart und erbarmungslos. Lady Jane ließ sich wirklich nicht lumpen.

Zufrieden strich sie danach kurz über den Hinterteil ihrer Delinquentin, dann winkte sie mir. Ich sah sie überrascht an, aber sie deutete mir, näherzukommen.

Ich trat neben sie und betrachtete den roten, an zwei Stellen nun leicht blutenden Arsch.

„Du siehst, so erzieht man junge Frauen….“ sagte sie. Dann fuhr sie fort: „Und das interessanteste dabei ist – fühl mal…“. Und sie deutete mit der Reitpeitsche auf die Muschi ihrer Schülerin.

Ich sah sie fragend an, aber sie nickte nur und so ließ ich meine Hand zwischen die Arschbacken der jungen Frau verschwinden.

„Klatschnaß…..“ sagte ich, als ich zwei meiner Finger in die Muschi der vorübergebeugten Domina-Auszubildenden steckte.

Lady Jane sagte kein Wort, sondern klopfte nur mit ihrer Peitsche sanft auf meinen Penis. Ich machte eine fragende Geste, und sie nickte nur.

Ich öffnete meinen Reißverschluß und fummelte kurz an meiner Hose herum, bis ich meinen megasteifen Schwanz aus der Boxershorts ins Freie geholt hatte. Ich war über mich selbst überrascht. So eine Erektion hatte ich an mir selbst nur sehr selten gesehen.

„Fick sie….“ sagte Lady Jane.

Ich legte meine Hände auf die rotglühenden, heißen Arschbacken und trat einen Schritt näher. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Schamlippen und schob ihn ohne Gegenwehr hinein. Sie war so feucht, daß er ohne Widerstand weiter und weiter hineinrutschte.

Ich ließ meine Hände auf ihren Arschbacken und begann, sie zu ficken. Allerdings war ich so geil, daß ich nicht lange bis zu meinem Höhepunkt brauchte. Mit einem lauten Aufstöhnen ergoß sich mein Sperma in die dargebotene Liebesöffnung und mir war schwindlig. So geil hatte ich mir das alles nicht vorgestellt.

Als ich meinen Schwanz, nachdem ich alles, was vorhanden war, in sie hineingepumpt hatte, wieder aus ihr herauszog, reichte mir Lady Jane ein paar Papierhandtücher. Ich machte meinen besten Freund sauber und verstaute ihn wieder in der Hose.

Dann wollte ich die Spuren meines Spermas von Tamara, so hieß sie wohl, entfernen, aber Lady Jane hielt mich zurück.

„Tamara wird hier noch ein Weilchen stehen bleiben, bis Dein Sperma wieder aus ihr herausgeronnen ist. Dann werde ich sie losmachen und sie wird den Boden sauberlecken. Hast du das verstanden, Tamara?“

„Ja, Lady Jane. Danke, Lady Jane!“

„Gut. Dann hast Du Deine Lektion heute wohl gelernt….:“

Sie nahm ihren Umhang und wir verließen beide den Raum. Lady Jane führte mich zurück in den Wintergarten und bot mir wieder einen Platz an.

„Was denkst du?“ fragte sie mich direkt.

„Das es für mich immer noch ein Rätsel ist, wieso manche Menschen auf derartige Schmerzen mit einer so gigantischen Erregung reagieren. Ich meine, das war doch nicht gerade lustig eben für Tamara…..“

Lady Jane lächelte.

„Es hat etwas mit dem Blutkreislauf zu tun und den natürlichen Reaktionen des Körpers auf Schmerzen. Aber du hast schon recht, der Mensch ist ein erstaunliches Tier…..“

Für ein paar Sekunden war Stille im Raum.

„Thomas, wen kennst Du in München?“ fragte Lady Jane dann.

„Wen ich kenne? Nun, Astrid, Sie, Lady Jane – und fertig….“

„Keine Beziehungen in die sogenannte bessere Gesellschaft?“ fragte sie nachbohrend.

„Nein, um Gottes Willen. Ich kenne natürlich ein paar Namen, die auch bei uns immer wieder durch die Medien geistern, aber ich kenne niemanden persönlich. Und das ‚Goldene Blatt’ lese ich eigentlich auch nicht…..“

Lady Jane nickte.

„Du hast eben gesehen, was ich unter Bestrafung und Züchtigung verstehe. Und ich bin bekannt dafür, Menschen auf den rechten Weg zurück zu bringen. Manche auch nicht ganz freiwillig, aber das würde zu weit führen…..“

„Ja?“

„Nun, eine sehr gute Freundin von mir, die du, wenn du Gesellschaftsspalten lesen würdest, sicher kennen würdest, hat eine 19jährige Tochter, die seit dem Abitur ein wenig aus der Bahn gekommen ist. Nur Party, Alkohol, erste Drogenversuche – die ganze Palette. Meine Freundin ist verzweifelt, weil sie ihr nicht beikommt. Sie ist öfters zu Gast hier bei mir und hat in ihrer Not gemeint, daß eine ordentliche Bestrafung vielleicht helfen würde…..“

„Und was habe ich damit zu tun, Lady Jane?“

„Ich habe zugesagt, die junge Dame zu unterweisen, kann es aber nicht selbst tun, da sie mich als ‚liebe Tante’ von ihrem Elternhaus her kennt. Und einen meiner Gäste kann ich nicht ranlassen, weil ich davon ausgehen muß, daß er das Mädchen erkennen würde und dann die Geschichte in München die Runde machen würde……“

„Wenn ich sie also richtig verstehe, soll ich einer jungen Dame gegen ihren Willen hier in ihrem Haus den Arsch versohlen – und mehr? Sorry, aber ist das nicht eigentlich Vergewaltigung?“

Lady Jane lächelte wieder.

„Das deutsche Recht, Thomas, kennt erstaunliche Schlupflöcher und Hinterausgänge. Meine Anwälte haben sich damit beschäftigt und es kann rechtlich gesehen nichts passieren……. Außerdem – sie müßte dann ihre ganzen Sünden beichten, weil ja die Frage nach dem „Warum“ aufkommen würde…:“

„Ein simpler Taschengeldentzug reicht nicht?“ fragte ich naiv.

Lady Jane wurde ein wenig ungeduldig. Ich merkte es an ihrem Gesichtsausdruck.

„Ja – oder nein!“

Ich überlegte eine Schrecksekunde lang.

„Ich bin Ihr Diener, Lady Jane. Verfügen Sie über mich!“

Die Zornfalte verschwand und das Lächeln war wieder da.

„Sehr gut. Du bekommst morgen früh durch einen Boten ein Schreiben, in dem ihre Sünden aufgelistet werden. Ich erwarte dich um 13.00 Uhr wieder hier. Sie wird gegen 14.00 Uhr gebracht werden, dann schaffst du es noch in die Oper….“

Astrid hatte anscheinend geplaudert.

„Und was soll ich tun?“ fragte ich.

„Ihr ins Gewissen reden. Such dir ein paar Vergehen aus, nimm den Rohrstock oder die Peitsche und treib ihr die Flausen aus. Du kannst sie von mir aus auch anal bestrafen, sofern du ein Kondom verwendest. Ihrer Mutter ist alles egal. Hauptsache, die Göre wird wieder normal……“

* * * * *

Später, im Hotel, wurde mir erst das ganze Ausmaß dieses surrealen Abends deutlich. Ich hatte eine alte Bekannte ausgiebig im Arsch bearbeitet, mir von einer unbekannten jungen Frau einen blasen lassen, hatte eine gefesselte junge Frau von hinten gefickt und zugestimmt, einer anderen jungen Frau am nächsten Tag den Arsch zu versohlen…… Astrid hatte wohl recht: das Sexleben war erst vorbei, wenn man es wirklich wollte.

Ich nahm eine ausgiebige Dusche und ging, immer noch leicht verwirrt, ins Bett….

* * * *

Am nächsten Morgen brachte mir ein Hotelpage ein verschlossenes Kuvert, in dem sich das Sündenregister der jungen Dame befand. Sie hatte anscheinend wirklich nichts ausgelassen, denn von A wie Alkohol bis Z wie Zerstörungswut war alles vorhanden. Ich dankte dem lieben Gott, daß meine Kinder relativ normal groß geworden waren…..

Als ich pünktlich um 13.00 Uhr wieder vor der Eingangstüre zur Villa stand und den Klingelknopf drückte, erwartete ich, wieder Sara zu sehen. Aber diesmal wurde die Türe von einer entzückenden Schwarzen geöffnet – Bombenfigur, kleine, feste Brüste, Krauselfrisur und Lippen, die für einen Dauer-Blowjob gemacht zu sein schienen. Sie führte mich ohne viele Worte in den jetzt schon bekannten Wintergarten, wo ich einige Minuten alle warten mußte.

Dann kam Lady Jane.

„Hallo Thomas, fein, du bist pünktlich. Sie ist nämlich schon da – ihre Mutter hat sie hergebracht. Es gab zwar einigen Streß, sie in die Halskrause zu kriegen, aber die Drohung, das Kabrio wegzugeben, hat dann doch gewirkt…..“

„Verrückte Schickeria!“ dachte ich bei mir, aber das sagte ich natürlich nicht.

„Wir haben sie so positioniert, daß sie dich nicht sehen kann. Konzentriere dich auf ihren Arsch, das wird genügen……“

„Meine volle Konzentration gehört ihrem Arsch….!“ antwortete ich mit einem leichten Lächeln.

„Schon ok, aber vergiß nicht, Du hast auch eine pädagogische Funktion…..“

Lady Jane führte mich vor den Raum, in dem die junge Dame im Halbdunkel auf mich wartete.

„Sie heißt Anita….“ sagte Lady Jane noch und nickte mir noch einmal zu.

Ich betrat den Raum und schloß die Türe hinter mir.

In der Halskrause, in der ich gestern Tamara gesehen hatte, steckte nun eine andere junge Frau. Sie trug einen kurzen blauen Minirock, Sneakers und eine bunte Bluse.

Als sie mich wahrnahm, begann sie sofort, zu toben.

„Whhaaaa, wer immer Sie auch sind, lassen Sie mich raus hier, verdammt noch mal. Meine scheiß Mutter glaubt, mir macht das Spaß hier…….“

Eine ganze Flut von argen Beschimpfungen ihrer Eltern und vor allem ihrer Mutter folgte. Ich reagierte weiter nicht, sondern zog mein Sakko aus und legte es über einen der Sessel. Dann trat ich hinter sie….

„So eine Scheiße. Ich will sofort raus hier. Das ist Entführung…..“

Ihre Stimme war voller Wut, aber anscheinend auch Angst.

„Hallo, Anita. Ich bin hier, um mit Dir über Dein Verhalten zu reden….“ begann ich….

„Fuck you. Wer glaubst du, wer du bist, daß ich mit dir über mich reden werde…..“ keifte sie.

Ich schlug mit der flachen Hand rasch zweimal auf ihren recht appetitlichen Hintern. Sie verstummte für eine Sekunde.

„Aua. Was erlaubst du dir…..“ schrie sie dann und eine neue Flut von Schimpfwörtern folgte….

„Halt die Klappe, Anita. Du bist heute hier bei mir, weil du dich unmöglich aufführst und deinen Eltern viel Kummer machst. Und ich und meine kleine Reitpeitsche sollen dir zeigen, was kleinen Mädchen passiert, die sich so benehmen…..“

Beim Wort „Reitpeitsche“ verstummte sie kurz, nur um dann einen Schwall weiterer Flüche auf mich und ihre Eltern rauszulassen.

Mir war es zu dumm. Ich trat hinter sie und hob den kurzen Minirock nach oben. Ein rosafarbener String kam zum Vorschein. Zwischen ihren Pobacken sah es einladend aus.

Ich befeuchtete mit meiner Zunge die Spitze meines linken Zeigefingers, während ich mit der rechten Hand den String von ihrer Rosette entfernte.

Dann schob ich ihr ohne viel Federlesen meinen nur wenig befeuchteten Finger in den Arsch.

Die Reaktion war entsprechend. Sie brüllte auf.

„Ich würde dir empfehlen, jetzt die Klappe zu halten und mir zuzuhören. Ansonsten bearbeite ich Deinen Jungmädchenarsch so, daß du eine Woche nicht sitzen kannst…..“

„Auuuua, das tut so weh…..“ winselte sie.

Das war mir klar. Trocken den Arsch penetriert zu kriegen ist relativ unlustig.

„Soll es ja auch, Anita. Denn du mußt lernen, daß gewisse Verhaltensweisen gewisse Reaktionen nach sich ziehen. Also sei still und hör zu. Dann sind wir bald fertig miteinander….“

Ich drehte meinen Finger ein wenig in ihrem trockenen Arschloch, was sie erneut aufschreien ließ.

„Du nimmst Drogen, säufst wie ein Bierkutscher und läßt dein Studium schleifen. Was meinst du, was du einmal werden willst? 25 Euro-Nutte am Bahnhofsklo….?“

„Was geht dich an, was ich trinke und nehme…“ keuchte Anita und ich spürte, wie ihre Rosette zuckte.

„Es geht mich sehr viel an, weil es deine Eltern verzweifeln läßt. Ob ich dir mit 10 Peitschenhieben Alkohol und Drogen austreiben kann? Ja, ich denke, daß kann ich….“

Und ich zog ohne Vorwarnung meinen Finger aus ihrem Arsch zurück.

„Auuuuuuuaaaaaaa, aaaaaaaaargh, das tut weh!!“ schrie sie wieder.

„Soll es ja. Jetzt sei still, ich hole die Peitsche……“

Ich ging durch den Raum und öffnete den Kasten, aus dem sich gestern auch Lady Jane bedient hatte. Es hingen verschiedene Bestrafungsinstrumente im Kasten, Rohrstöcke, Peitschen, Paddle. In einem eigenen Gestell steckten Warzenklemmen, Analplugs und Knebelbälle. Die Ausstattung war perfekt.

Ich suchte mir eine mittellange Reitpeitsche aus, die ich versuchsweise durch die Luft sausen lies.

Anita hörte das natürlich und schrie auf.

„Nein, du wirst doch nicht……“ kreischte sie, aber da hatte ich schon begonnen, die Peitsche auf ihrem Arsch tanzen zu lassen. Bei jedem Schlag erwähnte ich, warum sie diese Bestrafung zu erleiden hatte.

Ihr Geschrei war heftig, aber auch geil.

Ich brauchte zwei oder drei Schläge, bis ich die richtige Schlagstärke für mich herausgefunden hatte. Dann sauste die Peitsche in einem schönen Rhythmus auf ihre zuckenden Arschbacken nieder.

Rote Striemen bildeten sich.

Ihr lautes Geschrei und ihre Flüche wurden leiser und sie verlegte sich auf Weinen und Betteln. Das hatte natürlich keinen Effekt, aber ihr Schluchzen war fast noch erregender als ihr Geschrei.

Nach dem zehnten Hieb ließ ich ab von ihr.

„So, Anita, das war es vorerst zum Thema Alkohol und Drogen. Sollten deine Eltern feststellen, daß da keine Änderung eintritt, wiederholen wir das einfach…..“

„Scheiße, einen Dreck werde ich…..“ keuchte sie.

„Und wie du wirst. Ohne Kreditkarten und Cabrio ist das Studentenleben in München doch nur mehr halb so lustig. Von den USA gar nicht zu reden…..“

Ich legte die Peitsche zurück in den Schrank, nachdem ich sie vorher mit einem Desinfektionstuch abgewischt hatte.

Dann betrachtete ich mir die roten Striemen auf ihrem Hintern.

„Ich hoffe, du hast verstanden. Keine Drogen und Alkohol in Maßen!“ Und ich schlug auf die frischen Striemen, was natürlich auch unangenehm war.

„Auuuuuua, du Perverser, hör auf damit……“ keifte sie im schönsten Bayrisch.

„Ich höre noch lange nicht auf. Was haben wir denn noch auf deiner Liste der Verfehlungen?“ fragte ich und nahm den Zettel zur Hand. Ich laß laut vor.

„Oralsex bei einer Dinnerparty mit wichtigen Gästen der Eltern, aufreizendes Masturbieren im Cabrio an einer roten Ampel, unpassende Facebook-Fotos deines Arsches….. – Mädel, du mußt da was ändern!“

„Was denn? Verdammt, ist es ein Verbrechen, geil zu sein?“

„Nein, Anita, ist es nicht. Aber alles zur rechten Zeit am rechten Ort……“

„Ich ficke wo und wann ich will…..“ nörgelte sie.

„Und bringst deine Eltern damit in Schwierigkeiten. No way. Gefickt wird hinter verschlossenen Türen oder dort, wo dich kein Spanner oder Paparazzi sehen kann. Das will ich dir jetzt vermitteln. Du kannst wählen. Rohrstock oder Paddle….“

Eine Schrecksekunde lang Stille.

„Scheiße, du schlägst mich nicht mehr……“

„Aber natürlich. 8 Hiebe für zu offenherzigen Sex. Wenn du nicht entscheidest, entscheide halt ich. Also das Paddle.“

Ich nahm das große hölzerne Instrument aus dem Kasten. Ich hatte noch keine Erfahrung damit, merkte aber schnell daß die großflächige Berührung besonders…. unangenehm war.

Bevor ich anfing, zog ich Anita den Rock aus und ließ ihren String auf den Boden fallen.

Dann begann ich, das Paddle auf ihren beiden verstriemten Arschbacken einzusetzen.

Das Gebrüll ging wieder los. Der großflächige Kontakt des anscheinend aus Eichenholz gemachten Paddles mit den frischen Spuren der Peitsche bewirkte anscheinend besonders intensive Gefühle…..

Nach dem achten Hieb, der endgültig dazu beitrug, daß ihr Arsch rot glühte, hielt ich inne.

„Also, verstanden? Beherrsche deine Triebe oder…….“ sagte ich drohend. Sie wimmerte ein leises „Ja!“ und sagte ansonsten nichts mehr.

„Braves Mädel. Na, daß kann ja vielleicht noch was werden. Rauschmittel und Sex haben wir abgearbeitet. Jetzt zu deinem Studium….“

„Whaaaa, laß mich. Ich pauke ja ohnehin wie verrückt…..“

„Wirklich? Von zehn Prüfungen bei sieben durchgefallen; hohe Fehlstundenzahl. Zwei Verwarnungen wegen zu spät abgegebener Seminararbeiten. Und eine Androhung des Ausschlusses wegen ungebührlichen Verhaltens gegenüber einem Professor…..“

„Ja, verdammt. Der alte Motherfucker wollte, daß ich diesen scheiß lateinischen Text übersetze…..“

„Anita, Anita. Studium bedeutet Arbeit. Du wirst dich viel mehr anstrengen müssen….“ sagte ich.

„Jaja. Mach ich halt….“ sagte sie schnippisch und hoffte wohl damit, dem dritten Schlaginstrument entgehen zu können.

Ich wollte ihren Zustand überprüfen und fuhr mit meiner Hand über ihre Arschbacken und in ihre Spalte, was sie aufstöhnen ließ. Die Behandlung ihres Arsches hatte nicht nur pädagogische Wirkung – die kleine Göre war auch naß wie nur etwas…..“

„Feucht sind wir auch noch. Schau an….. Na, dann bringen wir es hinter uns. Zur Verdeutlichung der Wichtigkeit des Studiums nun zehn Hiebe mit einem alten Lehrerinstrument, dem Rohrstock…..“

Ich zielte mit dem Rohrstock auch auf die Rückseite ihrer Oberschenkel. Minirock würde die nächste Zeit wohl keine Option sein.

Ihre Schreie wurden leiser; anscheinend hatte sie keine Kraft mehr, um ihrem Mißfallen lautstark Ausdruck zu geben.

Als ich mit dem Rohrstock zu Ende war, wußte ich, daß ich aufhören sollte. Ihr Hinter war eine einzige rotglühende Fläche, mit tiefroten Striemen querüber.

„So, Anita. Damit wären wir vorläufig am Ende. Überleg dir für die Zukunft, wie du dich verhältst. Man wird mir berichten. Und ich kann wiederkommen……“

Zu meiner Überraschung gab es keine Antwort darauf. Sie schien mit sich selbst beschäftigt zu sein. Ich fuhr mit meiner Hand wieder zwischen ihre Schenkel und versenkte einen Finger in ihrer nassen Muschi.

Sie kam sofort mit einem lauten Schrei und brüllte Schmerz und Geilheit in die Welt hinaus. Ihre Säfte rannen über meine Hand.

Ich verräumte die Gerätschaften, reinigte meine Hand und nahm mein Sakko.

„Folgsam zu sein, zahlt sich aus. Denke daran, Anita!“ sagte ich und verließ den Raum.

Lady Jane kam den Gang herunter.

„Nicht schlecht für einen Anfänger….“ sagte sie und legte ihre Hand auf meine Schulter, was wohl so etwas wie eine Auszeichnung sein sollte.

„Danke, ja. Aber ich konnte sie nicht ficken. Das wäre zuviel gewesen…..“

„Ja, schon verstanden. Möchtest du etwas Schokolade?“ fragte sie und sah mir in die Augen.

Schokolade?

„Ja, gerne, Lady Jane!“

Sie öffnete die Türe auf der anderen Seite des Ganges. Ich sah ein großes Zimmer mit einem noch größeren Bett, auf dem die junge Schwarze, die mich in das Haus gelassen hatte, mit gespreizten Beinen lag.

„Dominique wird dich gerne zufriedenstellen. Sie ist sehr begabt. Mich entschuldige, ich muß mich jetzt darum kümmern, daß Anita wieder zu ihren Eltern kommt….“

Ich schloß die Türe. Dominique lächelte mich mit zwei Reihen blütenweißer Zähne einladend an.

Es wurde mein erster Arschfick einer Schwarzen.

Die Oper habe ich übrigens versäumt…….

* * * * *

Am nächsten Vormittag rief mich Astrid an. Wir verabredeten uns zum Lunch in meinem Hotel, zu dem sie auch pünktlich erschien.

Ich fühlte mich etwas unwohl, weil ich doch bei Lady Jane sehr viele meiner geheimsten Wünsche, Astrid betreffend, verraten hatte.

Ich versuchte, mich zu entschuldigen.

Sie winkte lächelnd ab. „Ach Thomas, es gibt doch nichts, was ich noch nicht erlebt habe. Mich kann da nichts mehr erschüttern. Wenn du Spaß hattest, war es mir die Sache wert…..“

Ich nahm ihre Hand und küßte sie. Dann aßen wir weiter.

Nach dem Essen und dem Mokka sah sie mich an.

„Und jetzt?“ fragte sie.

Ich zuckte mit den Schultern.

„Na komm…..“ sagte sie und zog mich zum Lift.

Auf meinem Zimmer machten wir dann das geilste Revival-Shooting, daß ich jemals mit einem meiner alten Models gemacht habe. Sie war sexy und erregend wie vor 25 Jahren und ihre reife Schönheit kam auf den Bildern wunderbar herüber.

Nach dem Shooting erlaubte sie mir, ihren Po zu streicheln und ihre Rosette zu verwöhnen. Ich habe bis heute nicht mit ihr geschlafen, aber diese erotischen Spielchen bedeuten mir fast mehr……

Bei Lady Jane bin ich jetzt einige Male im Jahr zu Gast, sofern es meine Finanzen erlauben. Einzutauchen in diese völlig andere Welt ist einfach umwerfend und erregend.

Ach ja – auch von Anita hört man viel Gutes. Sie hat den ersten Studienabschnitt in Rekordzeit absolviert und ist eine gute Tochter, so wie man sie sich wünscht. Lady Jane hat angeblich offiziell ihre Ausbildung übernommen.

Was immer das auch heißen mag.

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Julias Ausflug mit dem Barkeeper Jimmy

Gnadenlos brachte um 06:30 Uhr Julias Radiowecker sie wieder in die Realität zurück. Sie lag in ihrem Hotelbett in München, und neben ihr schlummerte immer noch ihr schwarzer Barkeeper Jimmy von der turbulenten letzten Nacht.

Sie waren beide nackt, und Julia bemerkte, dass seine rechte Hand auf ihrem rechten Oberschenkel ruhte. Vorsichtig schlug sie die Bettdecke langsam zurück und warf einen Blick nach unten. Die Folgen ihrer heißen Liebesnacht waren nicht nur in ihrem Schritt, sondern auch deutlich auf dem Laken zu sehen, aber was sollte es: in einem solchen Hotel waren sie bestimmt noch ganz andere Sachen gewohnt. Julias Blick wanderte auf Jimmys strammen Riemen, der sie letzte Nacht fast um den Verstand gebracht hatte, und sie musste sich eingestehen, dass sie sich auf den heutigen Abend mit Jimmy freute. Einfach unglaublich, wie sich der letzte Abend entwickelt hatte, aber nun musste sie unter die Dusche. Sie ließ Jimmy noch weiterschlafen und schlich in das Badezimmer.

Sie genoss den Strahl des lauwarmen Wassers und war eifrig bemüht, die Spuren des heißen Sexes mit Jimmy sozusagen hinweg zu spülen, als sie merkte, dass die Duschtür langsam geöffnet wurde. Mit einem „Hallo, mein blonder Engel“, wurde sie von einem lächelnden Jimmy begrüßt, der sich zu ihr in die Dusche zwängte. Er küsste sofort zärtlich, aber auch bestimmt, ihre Lippen und machte sich an dem Duschgel-Spender an der Seite zu schaffen. „Es ist mir ein ganz besonderes Vergnügen“, blinzelte er ihr mit einem zugekniffenen Auge zu, als er begann, sie langsam von oben bis unten einzuseifen. Seine großen Hände berührten ihren Hals, ihre Schultern und glitten rasch nach unten zu ihren festen Brüsten. Ein Schauer durchfuhr Julia, als sie Jimmys Daumen und Zeigefinger spürte, die ihre beiden Knospen zwirbelten. Er beugte sich herunter zu ihren beiden Brustwarzen und begann sie mit seiner langen Zunge abwechselnd zu liebkosen. Danach wanderte seine Zunge noch tiefer zu ihrem Bauchnabel, und Julia entfuhr ein halblautes Stöhnen. „Oh, mein Gott, diese Art Dusche ist ja ein irres Gefühl“, flüsterte sie ihm ins Ohr.

Doch Jimmy schien jetzt richtig in Fahrt gekommen. Er nahm erneut etwas von dem Duschgel und fingerte mit Zeige- und Mittelfinger in ihrer Ritze, die er spielend öffnete. Geradezu reflexartig griff nun auch Julia nach seinem schon steif werdenden schwarzen Schwanz und begann, ihn langsam zu wichsen und einzuseifen. „Ja, mach mich hart“, forderte sie Jimmy auf, nahm ihre kleine Hand und führte sie zu seinen Eiern, die sie genüsslich kraulte. Julias Zunge fuhr heraus und kreiste und züngelte wie eine kleine Schlange um Jimmys Brustwarzen. Sein lustvoller Gesichtsausdruck verriet ihr, dass sie seinen Geschmack voll getroffen hatte. Sie küssten sich beide leidenschaftlich, Jimmy legte seine rechte Hand an ihren Kopf und durchwühlte ihre vom Duschstrahl pitschnassen Haare. Sie spürte einen leichten Druck seiner rechten Hand auf ihrem Hinterkopf und verstand, was er wollte. Ihre Zunge wanderte von seinen Brustwarzen nach unten über seinen Bauchnabel. Langsam ging sie bei laufendem Wasserstrahl in die Hocke, und ihre Lippen umschlossen seinen inzwischen mächtig angeschwollenen schwarzen Schaft. Ihre kleine Zunge fing an, seine Nille zu kitzeln, und ihre linke Hand massierte seine Eier.
„Jaaa!“ stöhnte der sichtlich erregte Jimmy. Das tut so unglaublich gut. Du machst mich tierisch an. Ich muss Dich gleich in der Dusche ficken, damit ich es bis heute Abend überhaupt aushalte.“ Julia saugte seinen schwarzen Prügel mit aller Hingabe, zu der sie zu so früher Stunde überhaupt fähig war. Immer tiefer nahm sie das Prachtteil in den Mund, und Jimmys beide Hände hatten mittlerweile ihren Kopf umfasst, um seinen Schwanz noch tiefer in ihren Rachen zu versenken.

„Dreh Dich jetzt um“, forderte sie Jimmy nach einigen Minuten auf. Julia entließ den mächtigen Rüssel aus ihrem Mund, richtete sich auf und hielt sich mit einer Hand an der Duschstange fest. „Ich werde Dich jetzt so kräftig von hinten ficken, meine geile blonde Göttin, wie Du noch nie von einem Mann genommen wurdest.“

Seine Stimme hatte etwas von Bestimmtheit und Härte, die Julia merkwürdigerweise gefielen. Sie hatte es bisher selten erlebt, dass ihr ein Mann beim Sex Anweisungen gab, aber bei Jimmy hatte sie keine Probleme, sich unterzuordnen. Julia spürte, wie Jimmys Finger nun von hinten ihre Muschi bearbeiteten und ihre Schamlippen teilten. Seine andere Hand fingerte an ihren Titten und knetete sie durch. Sie spürte Jimmys geschwollenen schwarzen Speer an ihrer rechten Pobacke, und ganz langsam nahm er sein Riesenteil und führte es in ihre empfangsbereite Muschi. Mit einem gewaltigen Stoß, der sie komplett an den Rand der Dusche drückte, trieb er seinen Pferdeschwanz in ihre Möse. Julia merkte, dass sie sich – im Gegensatz zu gestern – offensichtlich an seine Größe gewöhnt hatte, denn der erste Schmerz ließ rasch nach.
Jimmys Stöße waren nicht mehr langsam und forschend, sondern nur noch wild und kräftig. Sie spürte, wie seine mächtigen Eier, die hart und prall waren, gegen ihre Pobacken klatschten. „Spürst Du mich, mein Täubchen?“ fragte er spöttisch. Meine schwarze Morgenlatte wird Deine Fotze jetzt kräftig spalten. Ich spüre, wie mein Schwert in Deiner kleinen Höhle jeden unentdeckten Winkel durchforstet.“
Julia spürte, dass ihr erster Orgasmus nahte und wollte ihn gerade herausschreien, als Jimmy mit einem lauten Plop seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog. „Du hast einen süßen kleinen Arsch, blonde Frau!“ hörte sie wie im Nebel seine bedrohliche Stimme. Mein Schwanz wird ihn jetzt einmal näher durchsuchen.“
„Nein, bitte nicht!“ flehte Julia ihn an. Ich mag es nicht anal; Du wirst mir weh tun. Ich habe das noch nie getan!“
„Stell Dich nicht so an!“ raunzte er sichtlich ungehalten zurück. Ich liebe es, meinen schwarzen Schwanz in eine enge weiße Rosette zu drücken.“
„Nein, bitte, bitte tu es nicht, Jimmy!“ wimmerte Julia. Ich mache ansonsten alles, was Du willst“, versuchte sie ihn zu besänftigen.
„Dann saug mir jetzt wenigstens meine Sahne heraus!“ entgegnete er enttäuscht.
Julia drehte sich zu ihm und ging in die Hocke. „Knie Dich gefälligst hin, wenn Du mein Rohr richtig saugen willst“, kommandierte er sie. Sein Tonfall erschreckte sie, aber sie wagte nicht zu widersprechen. Sie stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz und saugte ihn so kräftig wie sie konnte.

„Bitte sag mir vorher, wenn Du kommst“, bat sie ihren schwarzen Stecher, der ihren Kopf in seine beiden Hände genommen hatte und ihn rhythmisch bewegte.

Julia war zwar eine talentierte Bläserin, aber das Spermaschlucken war noch nie ihr Ding gewesen. Jimmys Stöhnen und leichtes Grunzen wurde immer lauter; plötzlich riss Julia ihre Augen weit auf, und Jimmys fester Griff um ihren Kopf schloss sich. Mit einem lauten „Hier hast Du meine Sahne!“ entlud er sich mit aller Macht in ihrem Mund. Seine aufgestauter Samen schoss in mehreren kräftigen Spritzern in ihren Rachen. Ob Julia wollte oder nicht: Jimmys fester Griff verhinderte, dass sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ. Sie musste schlucken und schlucken, und der Rest seiner Ladung floss aus ihrem Mund, da sie nicht sein ganzes Sperma aufnehmen konnte.

Nach einigen Momenten gab Jimmy Julias Kopf frei, so dass sie mit einigem Würgen seinen Schwanz freigeben konnte. Jimmy lächelte entspannt. „Das hat wirklich richtig gut getan, meine Liebe!“ sagte er sichtlich entspannt. „Morgens ist bei uns Männern der Stau immer besonders groß. Da ist man für jede Erleichterung dankbar.“

Er stieg aus der Dusche, trocknete sich ab und fragte kurz nach: Sehen wir uns heute gegen 20:00 Uhr?“ Die perplexe Julia nickte.
„Ok“, sagte Jimmy. Ich schlage vor, dass Du mich zwei Straßen entfernt mit dem Auto mitnimmst. Es wäre vermutlich nicht so klug, wenn uns jemand vor dem Hotel zusammen sieht. Ich will keine Schwierigkeiten bekommen, wenn Du verstehst, was ich meine.“
„Das geht klar“, entgegnete Julia, die sich schon leise fragte, ob es eine so gute Idee gewesen war, sich mit Jimmy für den heutigen Abend zu verabreden.

Die Außendiensttagung verlief ohne besondere Ereignisse und war eher langweilig, so dass sich Julia eigentlich doch freute, den Abend in München mit Jimmy verbringen zu können. Sie zog sich gegen 18:30 Uhr zurück und überlegte auf ihrem Hotelzimmer, was sie anziehen sollte. Es war ein angenehmer sonniger Sommertag in München, und auch die Abende waren eher lau. Julia genoss es, ihre „offizielle“ Dienstkleidung ablegen zu können und sich legerer zu kleiden. Sie wählte ein weißes T-Shirt und einen recht kurzen Jeans-Rock, den sie zusätzlich in ihren Koffer eingepackt hatte. Dazu entschied sie sich für weiße hochhackige Sommerpumps, die ihre langen schlanken Beine noch besser zur Geltung brachten. Sie überlegte kurz, ob sie einen BH anlegen sollte, aber ihre perfekt geformten spitzen kleinen Brüste erforderten dies nicht wirklich. Angesichts der warmen Witterung brauchte sie auch keine Strümpfe oder eine Strumpfhose, sondern sie beschränkte sich auf einen kleinen roten Tanga.

Derart gestylt stieg sie in ihren schwarzen Golf und fragte sich, wie wohl der Abend mit Jimmy verlaufen würde. Er wartete bereits zwei Straßen weiter und winkte ihr zu. Er trug eine dreiviertellange blaue Jeans und ein weites blau-weiß-gestreiftes T-Shirt zu seinen schicken Turnschuhen. Julia spürte seine bewundernden Blicke, als er zu ihr ins Auto stieg und ihr einen ersten Kuss auf ihre Lippen drückte. „Du siehst wirklich heiß aus, meine Schöne!“ war das spontane Kompliment zu ihrem sexy Outfit.

Im Laufe des Abends besuchten sie einen Biergarten und eine Bar mit vornehmlich studentischem Publikum. Jimmy schien es sehr zu gefallen und seinem Ego zu schmeicheln, dass gerade die Augen der meisten Männer auf seine Begleitung gerichtet waren. Julia mit ihren langen blonden Haaren und den unendlich langen Beinen, dazu noch ohne BH mit einem großen schlanken afrikanischen Mann an ihrer Seite: dieses Bild erzeugte selbst im weltoffenen München ein klein wenig Verwunderung. Jimmy stellte Julia seinen Bekannten und Freunden als neue Freundin vor; sie schmunzelte innerlich und kommentierte seine offensichtliche Prahlerei nicht weiter. In zwei Tagen war sie wieder in ihrer Heimat in Norddeutschland und Jimmy war eine nette, aber belanglose Episode. Wie besitzergreifend ihr Begleiter war, konnte Julia daran ermessen, dass er jede Gelegenheit nutzte, sie zu berühren und im Biergarten ziemlich keck seine Hand auf ihren nackten Schenkel legte und mit seinen Fingern behutsam nach oben tastete.

Gegen Mitternacht meinten sowohl Julia als auch Jimmy, dass es genug sei, denn sie mussten ja beide morgen wieder arbeiten. Sie setzten sich in Julias Golf und fuhren in Richtung Hotel zurück. Jetzt, wo sie beide alleine waren, wurde Jimmy wieder etwas dreister und massierte Julias nackte Schenkel während der Autofahrt. Seine Finger wanderten immer wieder in Richtung ihres roten Tanga und massierten dabei ihre Schamlippen. Julia fühlte wieder diesen wohl bekannten Schauer, der sie durchfuhr, als sie Jimmys fordernde Finger spürte. Offensichtlich hatte er noch einiges mit ihr heute Nacht vor.

Nachdem sie in die Hotel-Tiefgarage eingefahren waren und Julia ihren Wagen in einer dunklen Ecke geparkt hatte, intensivierte Jimmy seine Anstrengungen. Er beugte sich zu ihr auf die Fahrerseite, küsste sie wild und fordernd und fuhr mit seinen Händen unter ihr weißes T-Shirt, um ihre Titten zu massieren.

„Ich bin so heiß auf Dich!“ flüsterte er ihr ins Ohr und biss gleichzeitig in ihr Ohrläppchen. „Lass uns in der Tiefgarage ficken; allein schon der Gedanke macht mich tierisch geil!“
„Bist Du wahnsinnig!“ antwortete Julia erschrocken. „Was denkst Du, was passiert, wenn wir beide dabei entdeckt werden? Schließlich können ja auch so spät abends noch Gäste hier reinfahren.“
„Daran liegt ja genau der Reiz“, hauchte ihr Jimmy ins Ohr; alleine der Gedanke, dass uns jemand überraschen könnte, macht mich unglaublich scharf.“ Julia gab ihren Widerstand zögerlich auf und ließ es zu, dass ihr der schwarze Student das weiße T-Shirt auszog und sich anschließend wieder ihrem schon feuchten roten Tanga widmete.

„Komm, lass uns aussteigen!“ ermunterte sie Jimmy. Sie stiegen beide aus Julias Wagen, und sofort drängte er Julia in die hinterste Ecke des Parkplatzes, küsste sie mit seiner langen Zunge und nestelte mit seiner rechten Hand an ihrem Slip. Julia hob ihr rechtes Bein und streckte sich ihm entgegen. Die ungewöhnliche Location, die Gefahr, eventuell entdeckt zu werden und Jimmy geballte Männlichkeit hatten auch sie zunehmend in den Bann der Lust gezogen.

„Dreh Dich um!“ forderte sie Jimmy auf; „ich will Dich wieder von hinten nehmen. Du magst doch auch diese Stellung, meine Liebe“. Julia gehorchte sofort. Sie stützte sich mit beiden Händen an einer Wand des Parkdecks ab und konnte hören, wie Jimmy hinter ihr den Reißverschluss seiner Jeans öffnete. Er schob ihren kurzen Jeans-Rock nach oben und zog ihr mit beiden Händen den roten Slip bis zu ihren Füßen nach unten. Sein mächtiger Speer fuhr durch ihre Muschi wie das Messer durch die Butter, und seine rhythmischen, leicht drehenden Stöße füllten ihre Liebesgrotte voll aus.
„Oh, Mann; ist das geil“, stöhnte Jimmy, der die blonde Julia mit seinen beiden Pranken an ihrer Hüfte immer schneller fickte. „Du hast eine derart heiße Fotze, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe“.
Julia genoss inzwischen auch diese geile Situation, als sie plötzlich hörten, dass sich das Tiefgaragentor öffnete und ein Wagen hineinfuhr. Sie hielten kurz inne, bis sie merkten, dass der Wagen gottlob in eine andere Richtung fuhr und ca. 80 m entfernt einen Parkplatz gefunden hatte. Das einfahrende Auto schien Jimmy eher noch zu stimulieren, denn er fickte Julia noch härter und schneller.
„Jetzt bekommst Du es so richtig von mir besorgt“, flüsterte er ihr zu. Aus der Distanz bekam Julia noch mit, wie 2 Personen aus dem anderen Auto ausgestiegen waren und sich unterhielten. Sie musste ihr geiles Stöhnen mit Macht unterdrücken, als ihr schwarzer Stecher seinen prallen Schwanz aus ihrer Muschi zog und unvermittelt ihr Poloch traktierte. Seine linke Hand umschloss ihren Mund, denn der plötzliche stechende Schmerz hätte sie ansonsten aufschreien lassen.
„Bleib locker und entspann Dich; sonst wirst Du morgen nicht mehr gerade laufen können“, raunte er ihr zu. „Dein Arsch gehört jetzt endlich mir, oder möchtest Du, dass wir entdeckt werden?“ drohte er Julia.
Julia war völlig perplex, aber es blieb ihr nichts anderes übrig, als Jimmy gewähren zu lassen. Sein mächtiger Schwanz bereitete ihrem jungfräulichen Poloch stechende Schmerzen, und seine Geilheit ließ ihn jegliche Zurückhaltung vergessen. Immer und immer wieder hämmerte er sein mächtiges Rohr in ihren Anus, bis sie glaubte, das Bewusstsein zu verlieren. Ihre Hände krallten sich an der Wand des Parkhauses fest, während Jimmy langsam der Saft hoch stieg.

„Jetzt spritz ich Dir Dein geiles kleines Poloch voll!“ waren die letzten Worte vor seinem mächtigen Abgang. Er schoss seinen Saft in mehreren kräftigen Schüben in ihren Hintern. Die weiße Soße tropfte ihre langen Beine herunter auf ihren roten Slip, der verloren auf der Erde lag.

Julia kam erst langsam wieder in das Bewusstsein, was passiert war. Die späten Hotelgäste aus dem Wagen waren mittlerweile gottlob im Tiefgaragenausgang verschwunden. Jimmy atmete tief durch und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. „Jetzt ist Dein kleines Arschloch endlich von einem richtigen Mann eingeweiht worden“, sagte er mit einem gewissen Stolz. „Wenn Du das nächste Mal wieder beruflich in München bist, lass es mich wissen, Julia. Eine heiße Braut wie Du braucht ab und zu einen richtigen Kerl, der sie ordentlich rannimmt“.

Julia schluckte tief. Noch nie war ein Mann so rücksichtslos und brutal mit ihr umgegangen. Unnachgiebig hatte er die prekäre Situation in der Tiefgarage ausgenutzt, um sie anal zu ficken. Hart und gnadenlos hatte er ihr den kleinen Hintern vollgespritzt, aber zu allem Überfluss musste sie sich eingestehen: sie hatte es in tiefen Zügen genossen!!!

„Das werde ich tun“, versprach sie ihm mit heiserer Stimme, hob ihren vollgeschleimten Tanga auf, den sie in ihrer Handtasche verschwinden ließ, strich ihren Jeans-Rock glatt und streifte sich das weiße T-Shirt über den Kopf. Danach verließen beide die Tiefgarage; Julia, um in ihr Hotelzimmer zu gelangen, Jimmy, um nach Hause zu gehen.

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Fortsetzung, Verbotene Gedanken 2

Ja meine liebste Freundin, sagte ich zu ihr als wir uns wieder trafen. Es kommt meistens nicht so wie man sich das vorstellt oder vornimmt.
Und das ich dich in diesen Chats ( Spin.de —– Fetischgemein.de ) finde und du seid Jahren schon die Sklavin deines Ehemannes bist, hat mich doch sehr verblüfft. Aber das ist eine andere Geschichte.

Aber die Zeit in diesen Chat´s war doch sehr aufschlussreich und Gefühlsbetont und für mich wieder eine ganz neue Erfahrung , welche Spielarten der Neigungen es doch gibt. Nicht alles was da passiert ist auch meine Neigung aber die Toleranz ist da auch sehr groß und wenn es beide wollen und tun ist das auch Ok. Aber ich musste auch Festellen das meine Neigung auch in diesen Chat´s nicht immer und bei jedem auf Toleranz trifft.

Meine Geilheit war immer noch so sehr groß, aber meine Familie tat alles das mein Vorhaben für den Freitag nicht zustande kommt. Manchmal hätte ich sie alle zusammen erwürgen können ( lach ).
Ich habe immer wieder angesetzt um den Freitag frei zuhalten und meine Männer sagten immer , nein da habe ich keine Zeit, keine Lust.
Aber sie ließen keine Gelegenheit aus mir ihre wedelnden Bananen und auch harten Bananen zu zeigen was mich fast wahnsinnig machte. Mein Mann kam dann endlich nach Hause und ich stellte ihn einfach zur rede, er sagte nur warte es ab und du wirst es sehen.
Mit einem Grinsen im Gesicht fragte er noch unschuldig, bist du Geil mein Schatz?.
Ich sagte scharf zu ihm, Geil ist kein Ausdruck und du weißt es genau du verdammter Hurenbock. Er lachte und sagte dann, wir werden heute Abend Gäste bekommen zum Grillen und du solltest dir etwas normales anziehen und nicht wie eine Notgeile Nutte herumlaufen. Mir blieb einfach die Sprache weg, ich dachte nur so ein Schuft. Ich sagte na und, sollen die Gäste doch alle sehen wie ich von meinem Mann vernachlässigt werden.
Mein Mann sagte Paperlapap, du gehst jetzt Duschen und dann ziehst du dir ein Kleid an Knielang verstanden. Ich war wie elektrisiert und sagte nur, Ja. Oh diesen Ton habe ich schon sehr lange nicht mehr gehört und er ging mir durch und durch und meine Nippel wurden noch ein stückweit fester.
Ich ging Duschen und mich anziehen und komischer weise bekam ich auch noch mit das meine Jungens zum Grillen bleiben. Mich lies der Gedanke nicht los als hätten meine Männer sich zusammen getan.
Ich musste mir eine Binde in den Slip einlegen sonnst wäre mein Slip in kürzester Zeit nass geworden. Die ersten Gäste kamen und mein Mann führte sie gleich in den Garten und auf die Terrasse. Meine Jungs sorgten für die Getränke, in diesen Situationen kann ich mich auf meine Jungs verlassen. Mein ältester kam dann in die Küche um zu fragen welchen Wein er öffnen soll, ich zeigte ihm die Sorte die ich für gut zum grillen finde. Dabei griff er mir an meinen Po, streicht leicht darüber und flüstert mir in mein Ohr du hast einen Geilen Arsch Mam. Unbewusst habe ich meinen Arsch an seine Hand gedrückt und meine Beine leicht geöffnet, warum mache ich so was hörte ich mich fragen.
Er öffnete die Flasche und ging in den Garten mit den Worten, bin gleich wieder da.
Ich sah wie er mit meinem Mann gesprochen hat und wie sie beide zu mir hersahen, was hecken die Geilen Böcke wieder aus dachte so bei mir.
Ich habe meinen ältesten dann gefragt was sie schon wieder getratscht haben, er lächelte und sagte ich habe ihn etwas gesagt dann gefragt und er sagte, mache es einfach aus deinem Bauch heraus Mama wird ganz sicher nichts dagegen tun und sagen.
Ich sah ihn fragend an und er sagte nur, stell dich mal da hin und dann griff er schon unter mein Kleid und zog mir meinen Slip aus. Ich wollte gerade sagen, was soll das, da sagte er schon, auch in diesem durchdringenden geil machenden Ton, sei still du bist jetzt unser geiles Familien Lustobjekt und keiner wird etwas bemerken von den anderen wenn du tust was wir sagen.
OMG dachte ich was mache ich bloß, es ist mir nur recht und ich will es auch aber wir haben doch Gäste wenn die etwas merken.

Kannst du dir vorstellen wie es in mir da gerade aussah?.

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Das wahre Quicky – Club Erlebnis!

Versteh mal einer als Mann die Frauen!!!!

Wir waren am 26.8.06 im Quicky in Weinheim a.d.B. es war eigentlich ein schöner Abend, auch stand an dem Abend die Wahl der Miss-Möpse an was auch für Kurzweil sorgte.

Bei einem Gang durch die Räumlichkeiten kamen uns Ulrike und Heinz 3 Schwarze entgegen. Auf meinen Einwand: Na wie schaut es aus mal wieder Lust auf Schokolade?
Da bekam ich eine Abfuhr der Gestallt, Du weist doch, dass ich nicht gerne mit denen ficke.

Bemerkung: Es stört sie nicht die Hautfarbe, sondern das sie die Erfahrung gemacht hat das Schwarze sehr oft nur ficken ohne abzuspritzen und das passt ihr gar nicht wo sie doch so den kleinen Tot der Männer liebt!

Na gut, dann eben nicht. War dann mal kurz weg auf der Toilette und hatte sie aus dem Auge verloren. Also ich so weiter alleine durch die Räume ging dachte ich irgendwann, na wo ist sie denn nun geblieben und fing an sie zu suchen. Ich hatte alle Möglichkeiten schon durch aber ohne Erfolg.

Bei einem erneuten Rundgang war mir klar warum, denn nun sah ich sie wie sie im hinteren Raum gerade von hinten gefickt wurde, hätte sie dabei fast erneut übersehen.

Ich also hinzu ihr und den „weißen“ Ficker und die letzten Fickzüge in ihrem Gesicht mit genossen, wobei ich ihn auch noch angespornt habe sie hart zu stoßen, woher soll er auch wissen das sie das mag! Zack und schon hat der Schuss gesessen!

Etwas frisch gemacht und was getrunken und der Möpse – Wahl zugesehen, wieder mal einen gemeinsamen Rundgang gemacht und dabei dann wirklich einfach so bemerkt als 2 Schwarze an uns vorbei gingen, noch hast du die Gelegenheit dazu. Peng und schon war das Stimmungsbarometer angeschlagen. Ich flucht zur Toilette damit sie sich nicht zu stark an mir auslässt ich würde sie drängen usw.!

Zurück von dort, na wo ist sie den?! Also dasselbe Spiel wie zuvor, wer suchet der findet!
Na was glaubt ihr habe ich gefunden? Genau Sie, und wer war schon feste zugange mit Ihr die 3 Schwarzen! Nun versteh einer die Frauen!

So und nun muss ich erst mal einige der Leser wahrscheinlich enttäuschen. Sie waren alle 3 ganz normal gebaut, obwohl sie recht groß von der Statur her waren! Wie man sieht rennen die auch nicht alle mit 20 cm aufwärts rum, immer schön am Teppich bleiben!

Aber mir war es egal, oder besser nur Recht! Ich also auch noch dazu und nun ging eine Fickerei vom feinsten ab. Alles was man sich so vorstellen kann was bei so einer Besetzung möglich ist. Jedenfalls war sie immer mit mindestens 2 direkt zugange in allen möglichen Stellungen und Variationen. Auch hat ihr der erste seine Sahne in den Hals gejagt das sie nur so die Augen verdreht hat, aber da musste sie nun durch, nicht ich habe sie ja aufgefordert sich gleich mit allen dreien sie einzulassen. *grins*

So nun kam aber auch sie zu ihrem Recht, der erste der sich in ihrer Muschi ausspritzte und dessen kleinen Tot sie genießen konnte war fällig, was sie auch mit Genuss in sich aufnahm – über den Gummi brauchen wir wohl nicht reden, leider ist der an so einem Ort nötig- !

Kaum war er runter schon kam der Nächste rein genau diesen Moment lieben wir beide wenn es einfach geil weiter geht, ich habe dem sogar den Schwanz bei ihr eingeführt. Nun aber von hinten und ich bekam einen geblasen von ihr hielt mich aber zurück, denn ich möchte in so einem Moment immer der letzte sein bei ihr. Darum zog ich mich zurück nach dem ich dem ersten Muschificker signalisierte, er solle meinen Platz einnehmen was er auch gleich gemacht hat. Denn für einen zweiten Schuss hatte er bestimmt noch Kraft und Sperma dachte ich so bei mir.

Der Hintermann hat sich Mords ins Zeug gelegt, so dass sie schön abging nach einiger Zeit und es ein Genuss war sie zu beobachten! Ach was habe ich es genossen!!!

Ach was das beobachten anbelangt, wir waren auf der Spielwiese, wo Männer nur mit Genehmigung des/der Paare dazu stoßen dürfen wenn sie von den Paaren dazu aufgefordert werden. Darum waren auch nur wir 5 auf der Matte. Als ich nun mich aber mal im Run um sah dachte ich, ich traue meinen Augen nicht. Wir hatten bald den ganzen Club als Zuschauer um die Matte rum stehen! Was mich nicht gestört hat und sie nicht bemerkte, denn ob es ihr Recht gewesen währe???????

Was wir auch nicht bemerkt hatten war, dass noch ein Schwarzer im Club war, vielleicht kam der ja erst später, und er hat sich nun durch die Zuschauer nach vorne gemogelte. Die haben dann mit einander kurz und leise was gesprochen, was??????
Na jedenfalls der kam auch noch auf die Wiese. Warum sollte ich was dagegen haben *g*! Ich hatte das ja nicht in Gang gebracht, aber es gefiel mir zugegeben, war ja mitten drin *g*!

Nun aber kam es dieser war kleiner von Statur als die anderen 3, aber er war der größte von den nun 4 Schwarzen *g*! Nämlich in der Hose hatte er so ca. 23 x6 die sie mal ganz gerne mag so als -i – Punkt an einem geilen Abend!

Nun kam auch der, der sie von hinten fickte mit einem lang gezogenem stöhnen zum Ende. Als sie sich nun aber auf den Bauch fallen lies und sich dabei anschließend auf den Rücken drehte, sah sie den nun vierten vorhandenen schwarzen Schwanz mit dem sie ja nicht gerechnet hatte. Wie den auch, sie wusste ja nix von ihm bis zu dem Moment!

Der hatte aber schon gut vorgearbeitet in dem er sich am abgreifen und befummeln beteiligte, somit also auch schon eine tolle Latte hatte! Auch schon den Gummi hatte er sich übergezogen. Sie also lag schön passend für ihn da und er gleich drauf und ins Loch! So wie sie dann die Augen verdreht hat war es einfach nur geil und schön, denn mit dem Rohr 23 x6 hatte sie nicht gerechnet. Dieser ging nun auch etwas energischer, um nicht grob zu sagen zur Sache, wobei ich schon am zweifeln war ob das lange gut geht. Sie hat schon mächtig gestöhnt und sich vor Geilheit gebärdet, so daß bestimmt mancher Zuschauer an dem Abend nur vom zuschauen auf seine Kosten gekommen ist.

Wie Recht ich hatte, es ging nicht lange gut! Aber das lag an ihm, denn er war schon nach ca. 5 min. am abspritzen. Na so wie der rein gestoßen hat war das auch kein Wunder.

Als er sich zur Seite begeben hatte kam der erste welcher ja nur erst in ihrem Mund gekommen ist nach vorne und drehte sie einfach auf die Seite um dann sogleich über ihrem Oberschenkel in sie einzufahren um auch sich den Mösenfick noch zu gönnen! Da hat sie aber schon gemuckt es sei nun genug, was ich aber nicht zugelassen habe das es aufhört! Ich habe ihm nur erklärt er soll nicht lange machen denn sie möchte nicht mehr. Was zufolge hatte das er auch noch mal ganz schön Gas gegeben hat und recht stürmisch in ihr kam.

Als ich nun wie von ihr eigentlich sonst immer gewünscht, der letzte Ficker bei ihr sein sollte an Werk gehen wollte, wollte sie nicht mehr. Aber an dem Abend war anscheinend alles bei uns beiden etwas anders. Ich war so was von geil das ich es einfach ignorierte und mich auf und in sie stürzte. Aus ihrer Sicht ein Glück, denn ich kam auch recht schnell zum Abschuss in der so stark wie schon lange nicht mehr ran genommenen Muschi!

Als wir wieder zu Atem kamen und uns umsahen waren wir auf der Matte alleine und auch die Zuschauer hatten sich wohl wieder von anderem Gestöhnen anziehen lassen!

Erst dachten wir was war denn das? Haben wir geträumt? NEIN, ganz klar nein, dem war nicht so es war „REAL“ erlebt. Am Sonntag war die Bestätigung ganz einfach an ihrer Gangart und der etwas wunden Muschi noch immer zu erhalten. Glaubt es mir ruhig, ich habe in dem Fall gerne auf die Sonntagsnr. Verzichtet!

Als ich sie am Sonntag fragte wie kam den der Sinneswandel mit den Schwarzen zustande erzählte sie mir, dass sie durch ein Loch in dem Französichengang gesehen hat, als eine Stimme sie von hinten ansprach ob sie nicht eine Massage vertragen könnte bei so verhärteten Nackenmuskeln und steifen Brustnippeln.

Da sie Massagen nie abgeneigt gegenüber ist hat sie zugesagt. Als er dann meinte, dazu müsse man aber zu einem passenden Platz gehen und ist mir ihr aus dem dunkeln des Ganges ins Licht um in Richtung Spielwiese zu gehen. Ups! Erst da sah sie worauf sie sich denn nun eingelassen hatte.

Sie meinte nur es war ihr da schon klar wenn sie mit dem einen, dann kommen auch noch die Anderen beide. Dass aus den Beiden dann gleich 3 wurden damit hatte nicht mal der Schwarze gerechnet der sie angebaggert hatte, denn er kannte den 4ten anscheinend auch nicht persönlich!

Ja und was lernen „WIR“ daraus?
Die Frauen werden wir Männer nie so ganz richtig verstehen!

Was musste meine „ULRIKE“ daraus lernen!?
Nicht alle schwarze geizen mit dem abspritzen. Denn die 4 haben ihr alle den Samentribut gezollt und in Ihr abgespritzt!

Was lernt „IHR“ daraus?!
Nicht alle Schwarze haben Schwänze in den viel zitierten Übergrößen! Dafür verbürge ich mich, habe sie ja gesehen und auch zum Teil bei Ulrike eingeführt! Einfach mal so zur Moralischenunterstützung der so genannten Kleinschwänze!

Was lerne „ICH“ daraus?
Wir sollten bald mal wieder wo hin zum genießen gehen so wie wir es beide mögen! Genau das werden wir auch tun.
Nämlich zum nächsten Gang Bang in Quicky!!!!

Also wir hatten ein schönes Wochenende auch wenn es geregnet hat!
Ihr auch ???????

Ulrike und Heinz

Eine „Weiterveröffentlichung“ ohne unser Einverständnis ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht!

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Ein geiles Wochenende 2

Eine geiles Wochenende 2

Als ich richtig wach war und einen klaren gedanken gefasst hab, merkte ich erst mal das mir alles weh tut meine Titten waren ein einziger blauer Felck
meine Löcher schmerzten und das getrocknete Sperma war wirklich überall, selbst in meinen haaren hatte ich etwas davon.
Also ging ich erst mal duschen und der Gedanke an die letzte Nacht machte mich schon wieder geil obwohl ich total kaputt war machte ich es mir erst
einmal mit dem duschstrahl, also ich mit duschen fertig war und auf die uhr sah traf mich der schlag 18 Uhr!!! In 2 Stunden muss ich los zu nem geburtstag

Ich machte mich fertig, zog mir ein knielanges schwarzes Kleid und schwarzen Push-Up BH an auf ein höschen verzichtete ich da der BH schon unangenehm war
nachd er letzten Nacht, zog mir aber wenigstens eine Strumpfhose an, wenn auch im Schritt offen (wie sollte es auch anders sein) und meine Kniehohen Stiefel
So Fuhr ich also mit den Öffentlichen zu dem Geburtstag einer Freundin, die Jungs um Bus sabberten mir schon regelrecht nach und von den blöden und billigen
anmachsprüchen mal abgesehen, war die fahrt in Ordnung.

Auf der Feier angekommen, wo ich leider nur 5 Leute kannte unterhielt ich mich erst mal mit den fünfen und trank einen Vodka-Energie nach dem anderem um überhaupt
in Stimmmung zu kommen denn so toll war die Feier auch nicht, so gegen ein Uhr entdeckte ich Mike, geschockt dreht ich mich um ging auf den balkon und schnorrte mir
eine Zigarette da ich normalerweise nicht rauche war das vermutlich ein großer Fehler, war mir aber in diesem Augenblick egal.
Kurz darauf war ich allein mit der zigarette auf dem Balkon und dachte an nichts böses als mir von hinten fest an meine eh schon schmerzenden Titten gefasst wurde.
Ich konnte einen Aufschrei unterdrücken als ich im Augenwinkel Mike erkannte. Er biss mir erst in den Hals und massierte nun etwas sanfter meine Titten was mich nun doch aufstöhnen lies.
Du geiles Luder hast ja einen BH an, der muss doch unangenehm sein nach letzter Nacht flüsterte Er mir ins Ohr. Ich keuchte ihm ein ja sehr sogar ins Ohr. Dann solltest du ihn los werden
war seine antwort und schon öffnete er mir den BH durch das Kleid schob die Träger runter, zog ihn mir aus und warf ihn vom Balkon, dabei flüsterte Er den brauchst du heute nich und deine
Titten danken es mir bestimmt, dabei langte er mir zwischen die Beine und ich stöhne ihm ein ja sie danken es dir ins Ohr.

Er schob mein kleid hoch und langte mir eine schon wieder nasse haarige Muschi schob mir einen finger rein und sagte: “Wow bist ja schon wieder geil! Da fick ich dich halt noch mal.”
Damit öffnete er seinen Hosenstall und befahl mir: “Hol mein schwanz raus wichs ihn und dann steckst du ihn dir in deine nasse Fotze!” Als ich ihn in die Hose fasste spürte ich nur
sein Schamhaar und seinen Ständer, der Mistkerl wusste das ich hier sein würde und hatte darum keine Short drunter, also holte ich ihn raus wichste ihn kurz, war sogar so frei mich zudrehen
mich hinzu kniehen und ihm den schwanz richtig hart zulutschen, danach dreht ich mich wieder um, beugte mich weit über´s Geländer und wollte mir seinen steinharten Fickkolben in die Muschi
schieben. Darauß wurde aber nichts, denn kaum spürte er meine nässe stieß er einfach zu, hart und tief, dabei hielt er mir den mund zu, damit ich nicht zu laut bin.
Er fickte mich hart und schnell, dabei stöhnte er immer wieder, deine geile nasse fotze braucht es doch immer so wie ich es ihr geb!” Ich könnte mir ein seufzen und stöhnen nich verkneifen
und merkte wie ich mich langsam trotz meiner schmerzenden fotze einem Orgasmus näherte, da hörte ich ich laut keuchen: “Ich komme du geile schlampe! Ich spritz dir alles in deine Schlampenfotze”
Das törnte mich ich irgendwie so an, dass ich fast gekommen wäre als ich spürte wie er in 5 oder 6 starken Schüben mir seine Ficksahne in meine Fotze spritze.

Kaum das er fertig war befahl er mir ihm den Schwanz sauber zu lutschen und sein sperma aus meiner Fotze in meine hand zupressen, damit ich es schlucken kann, was ich natürlich auch sollte.
Als ich das getan hatte zündete er eine Zigarette an gab sie mir und ging. Er ließ mich geil und benutzt einfach da stehen, als wäre ich sein Fuckbunny, dass er einfach so benutzen konnte wann und
wo immer er wollte. Ich rauchte fertig ging rein und betrank mich, weil ich mich schmutzig fühlte und schämte das es mich so geil gemacht hat.

Gegen 3 Uhr morgen ca., die genau uhrzeit weiß ich nicht mehr, fragte ich meine Freundin ob mich ihr Freund doch bitte nach Hause fahren könnte, da ich sturzblau bin und ins Bett will.
Sie sagte klar doch, da er Bereitschaft hat, kann er heute eh nichts trinken.
5 Minuten später saßen wir im Auto und waren schon fast auf der Autobahn. Wir unterhielten uns über alles mögliche, als wir zum Thema Sex kam war ich schlagartig hellwach, warum auch immer, auch
spürte ich meine immer noch schmerzende, aber nasse und benutzte pussy wieder, sofort war ich geil und merkte erst da das ich mein BH gar nicht mehr gesucht hatte. Ein paar Minuten danach beichtete
er mir das er mich schon immer geil fand und mich gern mal vögeln würde, darauf sagte ich ihm, dass das nicht ginge da er mit meiner Freundin zusammen sei, ich mich aber noch an ihr Rächen möchte, weil
sie mir vor zwei Jahren einen Kerl ausgespannt hat. Er schaute etwas verdutzt und fragte dann: “Und ihr seit noch Freunde?” Ich sagte nur wieder, aber vergessen hab ich´s nie und da ich geil bin keine
Unterwäsche trage und du eh schon die ganze Zeit ne Latte haste seit wir dieses Thema haben, können wir beide was von haben.
Wie schaute er mich fragend an, als ich mich abschnallte den sitz nachhinten schob und im Fußraum kniete.

Als ich seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz, von fast 20 cm wie er mir sagte, heraus holte begriff er und machte mir platz.
Bevor ich anfang fragte ich ihn wie schnell er fahre. Er antworte 160, Drauf meinte ich bei 120 blas ich ihn dir und schluck auch alles was du mir gibst. sofort bremste er ab und drückte meinen kopf
auf seinen riesen Lümmel, ich blies wie eine bessene seine geilen Schwanz, wobei automatisch meine hand nach unten wanderte zu meiner clitti und diese umspielte bis es mir endlich kam.
Ich merkte auch nicht wie er immer mehr beschleunigte, ich saugte leckte und schmatze an seinem Schwanz das ich nicht mal mit bekam das uns die Polizei überholte (er mir erst danach sagte). ich verlor
jegliches Zeitgefühl da ich sowas noch nie gemacht hab und auch schon wieder kam, als irgendwie total weit weg hörte gleich bin ich bei 200 da spritz ich dir in den Rachen du geiles Luder. Kurz darauf
spritze er mir unter lautem stöhnen eine enorme menge inden rachen ich hatte probleme diese 7 oder 8 wirklich heftigen Spritzer zu schlucken ohne das was daneben ging, da die nich funtionierte, zog ich
mein Kleid runter und lies es mir vom Mund auf die Titten laufen, wo es bis zu meiner Hand an meiner behaarten Fotze durch lief. Ich machte ihm den Schanwanz sauber verteilte sein Sperma auf kleid und
Körper, und setzte mich wieder da wir fast da waren sparte ich mir das anschnallen.

5 Minuten später waren wir bei mir vor der Tür, er half mir beim aussteigen und fragte ob er kurz mit rauf könne da nun mal für klein Jungs muss. Klar sagte ich, tu dir keinen Zwang an.
oben angekommen, zeigte ich ihm das badezimmer und ging selber ins Schlaf zimmer um mir das Kleid aus und meinen Morgenmantel anzuziehen da ich noch mal duschen wollte, war ja schon wieder total vollgewichst.
Ich zog mein Kleid die Stiefel und die Strumpfhose aus und betrachtete mich im Spiegel, dabei dachte ich. Wow was für eine notgeile Schlampe bist du geworden in den letzten 24 Std. Ich zog meinen MOrgenmantel
über und schon stand Stefan in der Tür, er entschuldigte sich dafür das er nicht angeklopft hatte, Schon ok und danke für´s heimbringen meinte ich. Er grinste und sagte ICH habe zu danke das war der geilste
Blowjob meines Lebens bei Tempo 200 auf der Autobahn. Ich musste grinsen und sagte ja das war geil, war auch mein erster im Auto. Achja danke für die riesen Spermaladung, die hab ich heut abend gebraucht.
Nichts zu danken durfte ja die ganze Woche nicht war seine antwort.

Ich fragte ihn bevor er sich umdrehte um zu gehen, ob er mich denn immer noch vögeln wolle, er antwortete mit ja. Daruf meinte ich Ok Mittwoch hat deine bessere hälfte Nachtschicht, sei um 22 Uhr bei mir und bis
dahin schon mal ein kleiner Vorgeschmack, dabei ließ ich meinen morgenmantel, nun stand ich komplett Nackt vor ihm, sein mittlerweile getrocknetes Sperma auf Körper und schamhaar. Als ich seinen Ständer durch die
Hose ging ich auf ihm zu lange ihm zwischen die Beine, gab ihm einen langen Zungenkuss und brachte ihn so durch die Tür. Bis Mittwoch flüsterte ich in sein ohr drehte mich um, schloß die Tür, ging duschen und danach ins Bett