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Erstes Mal Fetisch Gay

Mein erstes Mal am Nacktstrand

Mein erstes Mal am Nacktstrand

Meine Eltern sind sehr konservativ und haben mich dementsprechend erzogen. Das lag vielleicht auch daran, dass ich der jüngste von 3 Söhnen bin, beide Brüder sind erheblich älter als ich, so dass der Alterunterschied zu meinen Eltern recht groß ist. Dieser große Generationsunterschied und die konservative Einstellung meiner Eltern haben es mir nicht leicht gemacht, eine natürliche Einstellung zur Nacktheit in der Öffentlichkeit einzunehmen. Das folgende Erlebnis hat meine Einstellung dazu aber radikal geändert.

Ich war gerade 19 geworden, als mein Onkel in Australien mich einlud, auf seiner Farm in der Nähe der Küste den Sommer zu verbringen. Mein Onkel ist der jüngere Bruder meines Vaters und hat außer einer jüngeren Frau um die 40 zwei Töchter in meinem Alter. Am Flughafen wurde ich von Onkel Robert abgeholt. Am nächsten Tag hat mich Tante Jenny gefragt, ob ich mit zum nahe gelegenen Strand gehen wolle. Die ganze Familie, Tante Jenny, Onkel Robert, meine Cousinen Mary und Lynn und ich stiegen ins Auto und fuhren zum Strand. Wir waren am Parkplatz gegen 10 Uhr, wobei ich von dort den Strand noch nicht sehen konnte. Wir mussten zunächst 10 Minuten durch ein hohes Gebüsch laufen, bevor ich den Strand sah. Es schien, als ob wir die ersten waren. Wir alle folgten Tante Jenny zu ihrem Lieblingsplatz und stellten dort unsere Sachen ab. Wir hatten zwei große Decken mitgenommen, die wir nebeneinander ausbreiteten. Ich nahm an, dass normalerweise die Eltern auf einer Decke lagen und die beiden Töchter auf der anderen. Jetzt waren wir aber zu fünft und mussten sicher näher zusammenrücken. Tante Jenny war sehr schnell und hat als erste angefangen, sich auszuziehen. Sie fing mit ihrem Top an. Normalerweise nichts Ungewöhnliches an einem Strand, aber sie trug nichts darunter. Ihre mittelgroßen Titten waren sehr fest und hingen kein Stück herunter. Danach hat sie auch ihre Shorts ausgezogen. Wiederum nichts Ungewöhnliches, aber unter ihren Shorts war sie komplett nackt!

Ich hatte vorher noch nie eine nackte Frau in der Öffentlichkeit gesehen. Ich schaute zu meiner Tante und bemerkte, dass sie nicht nur splitternackt war, sondern auch noch ihre Schamhaare vollständig rasiert hatte. Zwischen dem Schlitz waren ihre dicken inneren Schamlippen gut zu sehen. Sie waren auch recht lang und hingen ziemlich weit heraus. Um ihre Kleidung in die Tasche zu stecken, drehte sie sich um und musste sich natürlich bücken. Dabei stand sie relativ breitbeinig, so dass ich ihren knackigen Arsch bewundern konnte. Ja, meine Tante war eine äußerst attraktive Frau und hätte auch für mindestens 10 Jahre jünger durchgehen können. Da ich auf der Decke saß und nicht stand, war ihr Hintern genau auf meiner Augenhöhe. Ich konnte sehr gut ihr Poloch, ihre blank rasierte Fotze und die herausragenden Schamlippen sehen, da alles nur wenige Zentimeter von meinen Augen entfernt war. Auch rund um das Arschloch waren keinerlei Haare zu sehen. Der gesamte Bereich war völlig blank, als ob dort noch nie Haare gewesen waren. Durch die Beine hindurch konnte ich ihre Titten schaukeln sehen. Tante Jenny hat recht lange in ihrer Tasche gekramt, so dass ich den absolut geilen Anblick noch eine Zeitlang genießen konnte. Da sie ja wusste, wo ich saß, musste sie auch mitbekommen haben, dass ich mir ihre intimsten Körperteile wie ein Gynäkologe genau ansehen konnte. Es war ihr entweder egal oder sie hatte es mit voller Absicht getan. Als sie fertig war, sich umdrehte und den Ausdruck in meinem Gesicht sah, sagte sie zu mir: „Dies ist ein FKK Strand und es ist völlig in Ordnung, hier nackt herumzulaufen. Das machen alle so. Mit Badehose fällst Du hier extrem auf, wirst wahrscheinlich der einzige sein und von den anderen angestarrt.“

Ich war sehr nervös, als ich sah, wie mein Onkel und die beiden Cousinen völlig schamlos ihre Kleidung auszogen. Ich bemerkte, dass Mary und Lynn ihre Schamhaare auch vollständig abrasiert hatten. Beide haben wohl von ihrer Mutter die ausgeprägten Schamlippen geerbt, die auch bei ihnen deutlich sichtbar waren. Auch sie bewegten sich völlig ungezwungen mit ihren blank rasierten Muschis, die ich wie gebannt anstarrte (ich weiß, das macht man nicht). Dies schienen sie entweder nicht zu bemerken oder sie ignorierten es einfach. Ich war in Anbetracht dieses Anblicks besorgt darüber, eine Erektion zu bekommen und teilte dies meiner Tante mit. Sie antwortete mir: „Es kommt schon mal vor, dass Männer an einem Nacktstrand Erektionen bekommen, die man ja dann auch deutlich sieht. Das macht aber hier allen nichts aus. Außerdem sind wir zurzeit die einzigen hier und haben alle schon unzählige Mal vorher Penisse mit Erektionen gesehen. Also: runter mit der Hose.“

Nervös und nach allen Seiten schauend zog ich meine Hose aus, da ich nicht der einzige mit Badehose sein wollte. Am Ende war ich nackt wie alle anderen und zu meiner Überraschung habe ich keine Erektion bekomme. Mein Schwanz hing weiter schlaff herunter. Ich glaube, dass alles wohl zu peinlich für mich war und ich allein schon deshalb keinen steifen Schwanz bekam.

Alle anderen Besucher, die nach uns kamen, zogen sich auch vollständig aus und liefen splitternackt herum. Meine Tante hatte wohl recht: mit Badehose wäre ich extrem aufgefallen. Etwas später sind wir alle zusammen schwimmen gegangen.

Um 1 Uhr gingen Lynn (mit 21 die ältere von den beiden) und ich zu einem von Felsen umrandeten Wasserbecken mit Zugang zum Meer, um dort zu schwimmen. Lynn bevorzugte diesen Ort, da die Strömung dort im Gegensatz zum Meer fast nicht vorhanden war. Auf unserem Rückweg mussten wir durch Gebüsch gehen und sahen ein Pärchen. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt, er spielte an ihrer Muschi und sie wichste seinen Pimmel. Lynn schaute sich das an. Ich wusste nicht genau, was ich tun sollte. Sollte ich geschockt sein, weitergehen, als ob ich nichts bemerkt hätte? Lynn anderseits wusste sehr genau, was sie tun wollte. Sie blieb stehen und ging direkt zu dem Paar und ich folgte ihr.

Wir waren nun weniger als 2 Meter von dem Paar entfernt und sie machten keine Anstalten, uns zu stoppen. Es schien, dass sie es mochten, wenn wir zusehen. Ich hatte inzwischen einen Steifen, aber es machte mir in Anbetracht der Situation nichts aus. Die Frau nahm den Schwanz des Mannes in den Mund und lutschte genüsslich daran. Bevor er kommen konnte, wechselte sie zu seinen Eiern. Zuerst wurde der Sack abgeleckt, dann die Eier ganz in den Mund genommen. Sie lutschte wieder an seinem Pimmel, bis er kam und in ihren Mund spritzte. Sie schluckte alles und lutschte an seinem Schwanz, bis nichts mehr kam. Sein Sperma schien ihr wohl gut zu schmecken, da sie alle herauslaufenden Tropfen von seinem Schwanz sofort ableckte und herunterschluckte. Dann legten sich beide zurück, als ob nichts geschehen war. Lynn und ich gingen weiter, bei mir mit einem steil aufgerichteten Schwanz. Ich sagte zu Lynn, dass wir warten müssen, bis er wieder schlaff ist, aber Lynn lächelte nur. Als wir die anderen erreichten, war meine Erektion verschwunden.

Tante Jenny lag auf ihrem Rücken, die Beine weit gespreizt, so dass die ganze Welt ihre rasierte Muschi gut sehen konnte. Auch Mary lag dort mit gespreizten Beinen. Die Liegeverteilung auf den Decken kam von Tante Jenny, die bestimmt hatte, dass ich im unteren Teil der Decken und Mary vor mir im oberen Teil sich hinlegen sollte. Daher konnte ich, auf dem Bauch liegend und nur wenige Zentimeter von ihren Füßen entfernt, gut ihre rasierte Fotze studieren. Die Schamlippen waren leicht geöffnet und glänzten sehr von der Feuchtigkeit, die wohl nicht nur vom Schwitzen kam. Ich konnte direkt in ihr Loch schauen. Das schien sie aber nicht zu stören. Im Gegenteil: als sie mich sah, wie ich sie anstarrte, lächelte sie mich an und spreizte ihre Beine noch weiter. Dann hat sie ihre ausgestreckten Beine angezogen, was zur Folge hatte, dass die Schamlippen noch weiter aufgingen und ich einen ungehinderten Blick auf ihre haarlose Fotze hatte. Wohl um mich etwas zu provozieren ist sie dann mit ihrem Finger durch die Schamlippen gefahren und hat diese noch weiter auseinander gezogen. Ich konnte nicht glauben, wie offen und völlig ohne Schamgefühle sie alle waren.

Ich ging am Strand spazieren, diesmal alleine. Nach dem Erlebnis mit Lynn vorhin wollte ich nichts verpassen, so dass ich mich nach allen Seiten umsah. Als ich zurück kam, habe ich Tante Jenny gefragt, ob alle Leute hier an diesem Strand so offen und schamlos sind. Sie antwortete mir: „Nicht mehr, als viele textile Strandbesucher und Nicht-Nudisten in bestimmten Dingen auch. Andere wiederum, wie unsere Familie sind sehr offen und haben absolut keine Schamgefühle. Uns stört und interessiert es nicht, was andere Leute von uns sehen. So haben wir auch unsere Töchter erzogen. Wir haben keinerlei Probleme damit, unsere Genitalien völlig offen und ohne jegliche Schamgefühle zu zeigen. Genitalien gehören zum Körper wie alles andere auch und sind damit etwas völlig natürliches. Hier am Nacktstrand kann man ohnehin nichts verstecken. Wer damit Probleme hat, darf nicht herkommen. Wir gehören schon seit Jahren zu den FKK Anhängern und baden immer nackt. Badekleidung ist für uns die unnützeste Bekleidung, die es gibt.“

Auf meine Frage zu der Intimrasur und der Tatsache, dass man damit alles genau sehen kann, antwortete sie: „Wir finden, dass es besser aussieht. Es fühlt sich auch besser an und ist wesentlich hygienischer. Dass alle anderen meine nackte Möse dabei genau sehen können stört und interessiert mich nicht. Hast Du jemals Sex an einem Strand oder im Freien gehabt?“
Als ich mit nein antwortete, fragte sie mich: „Willst Du das mal?“

Natürlich habe ich ja gesagt. Sie kam zu mir, nahm meinem Pimmel in die Hand und zog zunächst die Vorhaut zurück. So, sagte sie, das sieht viel besser aus. Auch meine beiden Cousinen, die das Schauspiel genau beobachteten, sagten zu mir: „Es sieht viel besser aus, wenn man bei einem Mann die blanke Eichel gut sehen kann. Oder hast Du ein Problem, Deine Eichel zu zeigen?“ „Natürlich nicht“ antwortete ich. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass beim Schwanz von Onkel Robert die Eichel auch sichtbar war. Allerdings ging das nicht anders, da er beschnitten war. Als nächstes fing Tante Jenny an, meinen Schwanz zu massieren und ich wurde fast augenblicklich steif. Tante Jenny nahm meine Hand und legte sie auf ihre Muschi. Ich habe ihre rasierte, geile Muschi bearbeitet und auch zuerst einen, dann zwei Finger in ihr Fotzenloch gesteckt. Alles geschah im Beisein ihrer Familie, Onkel Robert, Lynn und Mary, die sich das genau ansahen.

Nach dieser Vorarbeit setzte Tante Jenny sich auf mich, nahm meinen steifen Pimmel und schob ihn sich in ihre Muschi. Ich konnte kaum glauben, was gerade passierte, aber offener Sex an einem Strand, an dem alle zusehen können! Einige Leute kamen zu uns und sahen sich das an, andere gingen einfach vorbei. Kurze Zeit später bin ich in Tante Jenny gekommen, sie kam auch einige Sekunden danach. Da das Sperma aus ihrer offenen Fotze jetzt herauslief, sind wir ins Meer gegangen, um uns zu reinigen und etwas zu schwimmen.

Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder hierher kommen kann.

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Inzest

In der Sauna

Ich war gerade 18 geworden bei meinem ersten Saunabesuch. Ich erinnere mich genau. Mein Kumpel Rainer überredete mich an einem kalten Novembertag zu einem Saunabesuch. Ich hatte weder eine Ahnung wie sich die Hitze anfühlt, noch eine Vorstellung davon wie es ist wenn alle nackt rumlaufen. Mit gemischten Gefühlen fuhren wir los. „Es ist der Wellnessbereich eines Hotels“ beruhigte er mich. „Dort kann man auch als Nicht-Hotelgast den Bade- und Saunabereich nutzen. Kostet halt Eintritt aber dafür ist kaum was los weil die Hotelgäste am späten Nachmittag schon auf den Zimmern sind“ fügte er an. Wir meldeten uns an der Rezeption, bezahlten unseren Eintritt und eine Mitarbeiterin des Hotels begleitete uns nach unten. Wir standen vor drei Umkleidekabinen, acht Schließfächern und zwei Duschkabinen. Erleichtert stellte ich fest, dass alle Schließfächer frei waren. Scheinbar waren wir allein. Aber zu früh gefreut, schon hörte ich Stimmen aus einem der anderen Räume. „Komm, zieh Dich erst mal aus. Dann zeige ich Dir alles“ sagte mein Kumpel zu mir. Schon stand er nackt vor mir und verschwand mit seinem Handtuch in der Duschkabine. Auch ich streifte meine Klamotten ab und verstaute alles im Spind. Ich wollte in meiner Tasche gerade nach einem Handtuch greifen, als plötzlich direkt vor mir eine Tür aufging und zwei nackte Frauen – nur mit einem Handtuch in der Hand – vor mir standen und laut plaudernd an mir vorbeimarschierten. Ich war viel zu erschrocken und musste wie ein aufgescheuchtes Huhn auf die beiden gewirkt haben weil ich wie vom Blitz getroffen nach oben fuhr und schnell eine Hand vor meinen Penis hielt. Eine der beiden beachtete mich gar nicht, während die andere mich leicht anlächelte und mir in die Augen schaute. Doch bevor ich auch nur „biep“ sagen konnte, waren sie schon an mir vorbei. Ich drehte mich schnell um und wollte Ihnen nachschauen um wenigstens einen Blick auf Ihre Po´s zu erhaschen, aber auch die Eine drehte sich um und schaute wieder lächelnd zu mir während Ihre Freundin auf sie einredete. Ich fühlte mich zum zweiten Mal in nur wenigen Sekunden ertappt und wäre am liebsten sofort wieder gefahren. Doch da erschien schon mein Kumpel aus der Dusche und wir gingen los. Der Wellnessbereich war sehr klein: Eine kleine Sauna für 5-6 Personen, deren Fenster einen direkten Blick auf den angrenzenden See freigab, ein Dampfbad, eine Infrarotkabine, Solarium, Schwimmbecken mit Gegenstromanlage, ein überdachter Außenwhirlpool der versteckt in der Ecke des großen Gartens lag und einen kleinen Raum für Massagen und Heilanwendungen.
Ich wollte zuerst in die Sauna, um endlich mal zu sehen wie es sich in so einem heißen Raum anfühlt. Ich war im Sommer davor im August auf Zypern, da hatte es tagsüber 40°C. Und das war schon sehr, sehr heiß. Ich konnte mir also nicht vorstellen wie man es in einem 90°C heißen Kämmerchen aushalten konnte. Und das auch noch freiwillig…
Ich trat ein und keiner war zu sehen. Und während wir vorhin unseren Rundgang machten, hörten wir die beiden Frauen unten am See reden. „Wenn Du aus der Sauna kommst, ist es eine Wohltat in den kalten See zu springen“ erklärte mir Rainer da. Ich breitete mein Handtuch aus und legte mich auf den Rücken, genauso wie er es mir vorgemacht und erklärt hatte. Ich wählte eine Position von Ihm abgewandt. Obwohl wir Kumpels waren und er sich sicherlich nichts dabei gedacht hätte, wollte ich ihm nicht meinen Schwanz direkt in seinem Blickfeld präsentieren. Das war aber ein Fehler, denn kaum lagen wir 2 Minuten in der Sauna ging die Türe auf und die beiden Damen legten sich zu uns auf das Holz. Ich öffnete die Augen und musste leider feststellen, dass beide eine Position gewählt haben, bei der sie mir direkt auf den Schwanz schauen konnten. Zur Erinnerung: Ich war damals knapp 19 Jahre alt und hatte bis dahin nur Sex im Dunklen mit gleichaltrigen und – vor allem – gleich unerfahrenen Mädchen gehabt. Und nun saß ich in der hellen Sauna und zwei richtige Frauen blickten ganz ungeniert auf meinen Dödel. Als ich kurz hinschaute sah ich, dass mich beide musterten und mich die von vorhin wieder dabei anlächelte. Schnell schloss ich meine Augen wieder. Ich versuchte verzweifelt ein Bein anzuwinkeln und meine Genitalien zu verstecken, aber das Handtuch war schon so heiß dass es an den Fußsohlen brannte. Jetzt war es eh schon egal. „Wenn Sie was sehen wollten, dann haben sie es eh schon gesehen“ dachte ich mir. „Aber eigentlich könnte ja ich auch mal einen Blick auf die beiden riskieren“ ging es mir durch den Kopf. Ich überlegte kurz wie ich es am unauffälligsten anstellte, um beide in mein Blickfeld zu bekommen. Ich setzte mich auf und rutsche etwas nach hinten, um die oberste Sitzbank als Lehne zu benutzen und schon konnte ich die Beiden wunderbar begutachten. Die, die mich vorher immer angeschaut hatte, saß aufrecht mir gegenüber und hatte Ihre Augen geschlossen. Und die andere lag auf meiner Ebene schräg vor mir. Sie waren beide ungefähr Mitte 30, schlank und dunkelhaarig. Bei der liegenden konnte ich einen schmalrasierten Streifen auf dem Venushügel erkennen. Bei der anderen sah ich nur die großen, weichen und schon leicht hängenden Brüste im Fensterlicht. Ihr Schambereich lag dunkel im Schatten und ich merkte wie sich mein kleiner Freund langsam aber stetig mit Blut zu füllen begann während ich die beiden musterte.
Mein Kumpel stand plötzlich auf und verließ die Sauna. „Mir reichts, ich warte bei den Liegen auf Dich“ flüsterte er im vorbeigehen zu mir. Jetzt war ich mit den beiden ganz allein. Ich wollte auch gerade aufstehen und gehen als mich „meine“ ansprach: „Du schwitzt ja kaum obwohl Du schon länger hier bist. Du gehst wohl öfter in die Sauna?“ „Nein, ich bin zum ersten Mal überhaupt in der Sauna“ antwortete ich knapp und versuchte dabei Blickkontakt zu halten. Was allerdings schwer war, denn mit jeder Bewegung von Ihr baumelten Ihre beiden Brüste hin und her. Jetzt stand auch Ihre Freundin auf und verließ wortlos die Kabine. „Jetzt haben wir mehr Platz“ sagte Sie zu mir und streckte Ihre Beine aus. Dabei konnte ich endlich einen Blick auf Ihre Möse erhaschen. Das muss Sie bemerkt haben, denn sofort danach winkelte Sie Ihre Beine wieder an, allerdings öffnete Sie Ihren Schoß und rückte kaum wahrnehmbar mit dem Becken unter das schummrige Deckenlicht. Sie saß nun breitbeinig mir genau gegenüber mit Ihrer Muschi direkt auf Augenhöhe und sah mich dabei genau an um zu sehen ob mir gefiel was ich sah. „Und? Wie findest Du es hier?“ fragte Sie mich. „Ganz schön, nur in der Sauna hab ich es mir heißer vorgestellt“ antwortete ich Ihr obwohl mir mittlerweile buchstäblich das Wasser runterlief. Ich konnte nicht wiederstehen und musste Ihr auf die Spalte schauen. Nicht das kürzeste Härchen war zu sehen. Blitzeblank rasiert. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und man konnte auch Ihre Lustperle deutlich sehen. Mein Schwanz schwoll an, der Schweiß lief aus allen Poren und ich musste sofort die Sauna verlassen um nicht ohnmächtig zu werden. „Scheiße“ dachte ich mir, „gerade wär vielleicht ein nettes Gespräch entstanden und ich muss gehen“. „Ich muss Dich leider alleine lassen, mir wird’s zu heiß“ sagte ich knapp zu Ihr und versuchte meine Latte zu verstecken. „Warte, ich komm mit“ sagte Sie und stand auch schon auf um mir nach draußen zu folgen. Direkt vor der Saunatüre war die Dusche und das Tauchbecken. Ich stand unter der Dusche und versuchte mich von Ihr wegzudrehen um meine Erregung zu verbergen. Das Kalte Wasser tat in doppelter Hinsicht gut, das Blut floß zurück in meinen Körper und mein halbsteifer Schwanz sah prächtig aus. Sie beobachtete mich dabei, während sie nackt neben mir stand und wartete bis ich fertig war. Ich wusste auch nicht was ich jetzt tun sollte und trocknete mich langsam ab und sah nun meinerseits Ihr beim Duschen zu. Durch das kalte Wasser wurden Ihre Nippel lang und hart. Mein Schwanz wuchs wieder leicht an und ich verabschiedete mich von Ihr mit den Worten „ Na dann noch viel Spass. Vielleicht sehen wir uns später nochmal in der Sauna“ und lächelte dabei. „Ja bestimmt. Ich sag Dir Bescheid wenn wir nochmal gehen.“ antwortete Sie mir. Ich erzählte draussen alles meinem Kumpel Rainer. „Ich hab Dir doch gesagt dass die Sauna toll ist“ sagte er lachend zu mir. Wir lagen einige Zeit auf unseren Liegen und gingen danach in den Aussenwhirlpool als plötzlich ein anderer Hotelgast auftauchte und sich zu uns in den Whirlpool setzte. Schnell verließen wir diesen wieder und wollten gerade in die Sauna gehen als wir auf meine Gesprächspartnerin trafen, die ebenfalls auf den Weg in die Sauna war. „Tamara, meine Begleitung, hat genug für heute. Ich hoffe Ihr geht auch mit mir allein in die Sauna?“ fragte Sie uns. „Tja, das fragst Du lieber Alex, ich warte auch lieber noch ein bisschen. Vielleicht komm ich später nach“ überraschte mich Rainer mit dieser Aussage. „Na dann komm“ sagte Sie zu mir und nahm mich bei der Hand nicht ohne mir dabei tief in die Augen zu sehen. Draußen war es mittlerweile dunkel und durch das Fenster in der Sauna drang kaum noch Licht in die Kabine. Sie ging vor und legte sich als erste auf die mittlere Bank. Ich konnte mir nun eine Position aussuchen um mit dem wenigen Licht von der kleinen Deckenlampe bestmögliche Aussichten auf Ihren Körper zu haben. „Ich heiße übrigens Nadine“ eröffnete Sie das Gespräch. Wir hielten etwas belanglosen smalltalk während sie mir immer wieder mal tiefe Einblicke auf Ihre appetitliche Muschi ermöglichte. Auch ich setzte mich jetzt so hin, dass sie meinen Schwanz direkt sehen konnte. Immer wieder strich ich über meine schweißnasse Haut, nicht ohne dabei auch ausgiebig meinen Schwanz zu berühren und möglichst unauffällig meine Vorhaut zurückzuziehen um meine Eichel freizulegen. Es dauerte nicht lange bis mein Penis dabei wieder größer wurde und ich konnte eindeutig merken, dass Nadine mit jeder Vergrößerung meines Schafts ein wenig unruhiger wurde. Während wir uns unterhielten schaute sie mir gar nicht mehr ins Gesicht sondern nur noch auf meinen Schwanz. Mich machte das nur noch schärfer und als er in voller Pracht nach oben wegstand, fing ich an Ihn ganz langsam zu wichsen. „Sorry, wegen dem Ständer. Aber so wie Du vor mir liegst lässt sich das nicht vermeiden“ sagte ich zu Ihr. „Kein Problem, ganz im Gegenteil! Vielleicht kann ich Dich ja ein wenig erleichtern?“ fragte sie mich und erst jetzt fiel mir auf, dass auch Ihre rechte Hand an Ihren Schamlippen spielte. Ohne eine Antwort abzuwarten setzte sie sich auf und nahm meinen Schwengel in die Hand. Sie massierte Ihn kurz und gerade als sie sich drüber beugte um Ihn in den Mund zu nehmen hörten wir von draußen Geräusche. Der andere Hotelgast kam gerade in den kleinen Vorraum und streifte seinen Bademantel ab. Nur weil es in der Sauna so dunkel war, konnte er noch nicht sehen was drinnen vorging. Schnell nahm ich mein Handtuch, verdeckte meinen Steifen und verließ die Sauna. Nadine folgte mir sogleich und ohne was zu sagen gingen wir in die Umkleidekabine. Ich ließ mein Handtuch fallen und sofort kniete sich Nadine vor mich um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie saugte nicht daran sondern leckte mir mit der Zunge um die Eichel. Es fühlte sich unglaublich an und ich musste aufpassen nicht sofort in Ihren Mund zu spritzen. Sie änderte Ihre Position und stellte sich vor mich und streckte mir Ihren Arsch entgegen. Ich drang von hinten in sie ein und fing an Sie zu stoßen. Dabei klapperte die ganze Kabine. „Vorsichtig, Tamara darf nichts mitbekommen, sie ist die Schwester meines Mannes“ zischte Nadine mir zu. Zuerst erschreckte mich diese Situation, aber nur Sekunden später machte mich das nur noch geiler. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich es nicht mehr halten konnte. Als auch Nadine merkte dass ich bald abspritze, drehte Sie sich wieder zu mir und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Und jetzt saugte Sie so wahnsinnig daran, dass ich dachte Sie zieht mir mein Hirn durchs Rückenmark aus dem Schwanz. Ich kam in vollen Zügen und entlud alles in Ihren Mund. Sie schluckte die Ladung sofort und hörte nicht auf mit saugen bis mein Schwanz schon ganz klein und schlaff aus Ihrem Mund rutschte. Ich sammelte mich und wollte damit beginnen Ihre Muschi zu lecken dass auch Sie Ihren Höhepunkt hat. „Das passt schon, ich muss zurück. Tamara wird sonst misstrauisch“ antwortete Sie mir. „Beim nächsten Mal bin ich dran. Wir sind jeden zweiten Mittwoch nach dem Squash hier. Warte noch 2 Minuten bis Du nachkommst“ fügte Sie hinzu und schon verschwand sie aus der Umkleidekabine während Sie Ihr Handtuch um den Oberkörper wickelte.
Als ich die Umkleide verließ und Richtung Hallenbad zu unseren Liegen ging, kam Sie mir auch schon wieder entgegen. Allerdings mitsamt Ihrer Badetasche und Ihrer Schwägerin. Sie verließen für heute also die Sauna. Draußen erzählte ich alles natürlich sofort meinem Kumpel Rainer der mir auch gleich versprach, mich das nächste Mal alleine herkommen zu lassen um nicht zu stören.
Die ganzen 14 Tage zählte ich die Minuten rückwärts in freudiger Erwartung an den nächsten Saunatag mit Nadine. Ich nahm mir sogar frei um schon eher in der Sauna zu sein. Aber Sie kam nicht. Immer wieder ging ich in die Sauna, nicht nur Mittwochs, auch an anderen Tagen. Aber ich sah Sie nie wieder…..

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Erstes Mal

Nachsitzen

“Kann es sein, dass Du mich gerne ficken möchtest?” Rainer erwachte aus seinem Tagtraum und spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht schoss. Völlig verstört sah er seine Lehrerin an. Unfähig zu antworten blieb ihm nichts anderes übrig als den Blick zu senken und das Gelächter seiner Mitschüler und Mitschülerinnen über sich ergehen zu lassen.
Er brauchte einige Sekunden, um sich darüber klar zu werden, dass die Frage, die er geglaubt hatte, gehört zu haben, von seiner Lehrerin unmöglich tatsächlich auch so gestellt worden sein konnte. Diese Worte mussten aus seinem Traum stammen. Also sah er hoch und schaute seine Lehrerin fragend an.
“Bitte entschuldigen Sie Frau Schönenberg, ich habe die Frage leider nicht verstanden. Ich muss zugeben, ich habe nicht aufgepasst.”

Volltreffer. Geschickter hätte Rainer nicht reagieren können.
Ingrid Schönenberg musste sich eingestehen, dass Rainer mit dieser Antwort wieder einmal bewiesen hatte, dass sie ihn zurecht als ihren Lieblingsschüler betrachtete. Kaum einer ihrer Schüler arbeitete in ihrem Unterricht so intensiv mit wie er. Jetzt, im Nachhinein, tat es ihr leid, ihn mit ihrer Frage vor der Klasse ein wenig bloßgestellt zu haben. Denn er hätte es als allerletzter verdient gehabt. Doch als sie ihn fragte, ob er sie vorne an der Tafel gerne ablösen möchte, da dachte sie nicht an die Folgen.
Sie konnte zudem nicht wissen, mit welchen Gedanken er sich gerade beschäftigte, als sie ihn in einem der ganz seltenen Momente ertappte, wo er mal nicht ihrem Unterricht folgte.
Hätte sie es gewusst, dann wären ihre Wangen mit Sicherheit nicht weniger gerötet gewesen als die ihres Lieblingsschülers.

Rainer hatte zum wiederholten Male davon geträumt, wie er seine bildschöne Biologielehrerin überall streichelte und küsste und schließlich das mit ihr tat, was ein richtiger Kerl mit einer solchen Traumfrau zu tun pflegte, nämlich sie zu f….. . Da er aber trotz seiner achtzehn Jahre und seines blendenden Aussehens noch immer sehr schüchtern war, gehörten solche Gedanken nicht nur in Bezug auf seine Lehrerin, sondern allgemein ins Reich seiner Phantasie. Dabei himmelte er Ingrid Schönenberg geradezu an. Es ging sogar so weit, dass sie für ihn absolut tabu war, wenn es darum ging, sich selbst zu befriedigen. Das tat er ziemlich oft, doch entweder benutzte er dann ein entsprechendes Magazin, einen erregenden Film oder stellte sich vor, es mit einer seiner zahllosen, attraktiven Verehrerinnen zu tun. Nie jedoch dachte er dabei an seine Lehrerin. Das wäre ihm für diesen Engel viel zu schmutzig vorgekommen. Auch in seinen Vorstellungen von einem gemeinsamen Fick mit ihr ging er nie soweit, dass sie dabei seinen Schwanz in den Mund nahm oder ähnlich “schmutzige” Dinge tat. Nein, es blieb stets bei sehr zärtlichem, normalen Sex in der Missionarsstellung.

Doch dieser Traum war im Augenblick zunächst einmal ausgeträumt, denn als die Klasse sich wieder beruhigt hatte, fuhr Ingrid Schönenberg mit ihrem Unterricht fort als sei nichts gewesen. Als es dann schließlich läutete und auch die letzten Schläfer merkten, dass damit die Stunde vorbei war, packten alle ihre Sachen zusammen. In dem ganzen Gebäude hatten sie ohnehin als einzige noch diese siebte Stunde gehabt und jeder wollte nun schnellstmöglich nach Hause.
“Rainer, Sabine, bleibt Ihr beide bitte noch da ?!” Die beiden Angesprochenen warfen sich fragende Blicke zu, packten ihre Sachen zusammen und schlenderten nach vorne zum Pult, wo Ingrid Schönenberg sie erwartete.

Offenbar wollte sie mit den beiden alleine reden und Rainer nutzte die Zeit bis auch der letzte ihrer Klassenkameraden den Saal verlassen hatte, um sowohl seine Lehrerin als auch seine Mitschülerin kurz zu mustern. Oder besser gesagt, zu bewundern. Denn auch Sabine gehörte zu den Mädchen, die Rainer schon oft in Gedanken als Wichsvorlage benutzt hatte. Dabei schien sie im Gegensatz zu vielen anderen Mädchen nichts besonderes an ihm zu finden. Sabine trug ihr dunkelblondes, glattes Haar etwa schulterlang mit einem süßen Ponyschnitt vorne. Ihre höchstens fünfzig Kilo verteilten sich in geradezu perfekter Art und Weise auf etwa einsfünfundsechzig und verliehen ihr eine tadellose, aufregende Figur. So zierlich sie körperlich wirkte, so selbstbewusst konnte sie dagegen auftreten. Vielleicht war das auch einer der Gründe, weshalb man sie noch nie mit einem Jungen zusammen gesehen hatte. Viele Jungen haben wohl gerade in dem Alter ein wenig Scheu vor Mädchen, die nicht nur bildhübsch, sondern auch noch klug und selbstbewusst auftraten.
Sabine trug einen roten Minirock, der ihre schlanken Schenkel toll zur Geltung brachte und eine weiße Bluse. Beides betonte ihre knackige Figur in einem Maße, dass sich in Rainers Hose bei diesem Anblick und den seinen Blicken begleitenden Gedanken schlagartig etwas zu regen begann.
Endlich waren sie alleine in dem Klassensaal. Ingrid Schönenberg ging zur Tür, schloss sie und kam wieder zu ihren beiden Schülern zurück. Ihre Figur stand trotz der gut fünfzehn Jahre Alterunterschied der von Sabine in nichts nach. Im Gegenteil, wo Sabines Body jung und knackig erschien, wirkte Ingrids ebenfalls schlanker Traumkörper sehr reif und weiblich.
Es war Sommer und dementsprechend hatte sich ihre Lehrerin an diesem Morgen für einen gerade mal knielangen Sommerrock und eine beigefarbene Bluse entschieden. Beides sehr luftig und in idealer Weise geeignet, um die schmutzigen Phantasien ihrer männlichen Schüler und auch Kollegen anzuregen.

“Bitte entschuldigt, dass ich Euch bat, noch hier zu bleiben.” Sie kannte die meisten Schüler schon seit langem und so blieb sie auch jetzt noch, kurz vor dem Abitur bei dem vertrauten Du als Anrede. Den Schülern war es egal. Im Gegenteil, die Anrede Sie, die viele Lehrer auf einmal benutzten, nur weil man jetzt in der Oberstufe war und kurz vor dem Abitur stand, fanden die meisten nur störend.
“Bei Dir Rainer möchte ich mich nur rasch entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich da eben ein wenig bloß gestellt habe. Das wollte ich nicht. Ich möchte nur, dass Du weißt, dass ich mir schon bewusst ist, dass kaum jemand so aufmerksam mitarbeitet wie Du. Also entschuldige bitte, dass die anderen Dich ausgelacht haben.” “Kein Problem. Ich hatte ja tatsächlich nicht aufgepasst. Wird nicht mehr vorkommen. Und was die anderen denken ist mir ziemlich egal.” Frau Schönenberg atmete sichtlich auf. “Gut, es freut mich, dass Du es so leicht nimmst. Vielen Dank. Damit wärst Du entlassen.” Mit einem Lächeln, das Rainer eine Sekunde länger zu dauern schien als notwendig sagte sie “Bis zu nächsten Stunde. Tschüß.” Rainer blickte ihr ebenfalls auffällig lange in die Augen ehe er sich ebenfalls mit einem “Tschüß” umwandte und auf den Nachhauseweg machte.
Während er die Tür hinter sich schloss, hörte er noch wie Sabine sagte “Na endlich. Ich dachte…” Mehr hörte Rainer nicht. Es ging ihn auch nichts an. Auch, wenn er diese Worte von seiner Klassenkameradin an ihre Lehrerin schon ein wenig merkwürdig fand.
Langsam ging er die Treppe hinunter. Niemand schien sich mehr in dem gesamten Gebäude zu befinden, denn man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Auf der letzten Stufe blieb Rainer abrupt stehen. Seine Sporttasche stand noch unter seinem Pult. Hätte er sie mittags nicht gebraucht, es wäre ihm egal gewesen. So aber machte er sich wieder auf den Weg nach oben.
Ein wenig unangenehm war ihn dabei schon zumute, denn er wusste ja nicht, was seine Lehrerin mit Sabine zu bereden hatte und er musste diese Unterhaltung auf jeden Fall stören.
Er befand sich nur noch wenige Schritte von der Tür entfernt, da hörte er aus dem Klassensaal merkwürdige Geräusche. Leise schlich er sich zur Tür, atmete kaum noch hörbar und lauschte.
Im ersten Augenblick glaubte er wie schon während des Biologieunterrichts wieder einmal zu träumen. Also richtete er sich erst einmal wieder auf, holte tief Luft und versuchte sich dann erneut auf die Geräusche hinter der Tür zu konzentrieren.
Nein, es konnte eigentlich keinen Zweifel dafür geben, dass er sich nicht getäuscht hatte. Dennoch, es konnte einfach nicht wahr sein.
Dieses Klassenzimmer lag im alten Teil der Schule und entsprechend veraltet war auch die Ausstattung. Dazu gehörten auch die Türen. Auch diejenige, gegen die er gerade sein Ohr presste. Zum Glück, denn wie das bei solch alten Türen nun einmal war, passte in das Schlüsselloch ein großer, unförmiger Schlüssel, der wie alle anderen Schlüssel am Bund des Hausmeisters hing. Zu einem großen Schlüssel bedurfte es auch eines großen Schlüssellochs und durch dieses warf Rainer nun eine Blick in den Klassensaal, wo sich vor wenigen Minuten noch seine Lehrerin bei ihm entschuldigt hatte.
Er sah hindurch und ihm stockte der Atem.
Die Tür befand sich ganz vorne im Saal, in Höhe des Lehrerpults. Genau auf dessen Seite blickte Rainer nun, sah im Hintergrund eines der Fenster, durch die man einen herrlichen Blick auf den Garten der Anwohner hatte.
Alles normal, dachte sich Rainer. Alles, wenn auf dem Lehrerpult nicht ihre Lehrerin gelegen hätte. Sie lag auf dem Rücken, den Kopf auf der Tischplatte immer langsam hin und her bewegend und hatte die Beine weit gespreizt. Ihre Füße in den Schuhen mit den hochhackigen Absätzen, die sie immer anhatte, standen am äußersten Rand des Schreitisches. Rainer vermutete zumindest, dass es Ingrid Schönenberg sein musste. Wer sollte es sonst sein. Unzweifelhaft erkennen konnte er es auf den ersten Blick nicht, denn Sabine stand genau zwischen der Tür und dem Schreibtisch. Sie stand gebeugt davor, ihre schlanken Beine leicht gespreizt, den Rücken fast bis zur Waagerechten nach vorne geneigt und damit zwischen Ingrid Schönenbergs weit gespreizten Schenkeln. Während sie sich mit der rechten Hand selbst zwischen die eigenen Schenkel gefasst hatte und unzweideutig ihre Muschi massierte, machten die Bewegungen ihres Kopfes auch einer männlichen Jungfrau wie Rainer auf den ersten Blick klar, was sie da tat. Sie leckte die Muschi ihrer Lehrerin.
Nun verstand Rainer auch ihre voreiligen Worte als er den Saal eben verlassen hatte.
Offenbar konnte sie es kaum noch erwarten, es ihrer Lehrerin zu besorgen.

Wow!. Das musste Rainer erst einmal verdauen. Die Beule in seiner Hose wurde von Sekunde zu Sekunde mächtiger. Er schwankte zwischen Wegrennen und weiter Zusehen. Der Anblick der beiden Frauen, die ihr lesbisches Spiel in vollen Zügen genossen machte ihn so geil wie er es noch nie im Leben gewesen war. Er konnte gar nicht anders als durch den Stoff seiner Jeans seinen immer steifer werdenden Schwanz zu massieren und dem lustvollen Treiben dort drinnen zuzusehen.

Eine bessere Aussicht hätte er überhaupt nicht haben können. Sabine drückte in ihrem Bemühungen, es ihrer Lehrerin so geil wie möglich zu besorgen, ihren Rücken herrlich durch, so dass sich ihr süßer Knackarsch Rainers Blicken förmlich entgegenreckte. Unter dem längst hochgerutschten, roten Minirock entdeckte er einen ebenfalls roten, sehr knappen Tanga, der jedoch vom Ringfinger und Zeigefinger der rechten Hand auf die Seite gezogen wurde, so dass ihr Mittelfinger freie Fahrt hatte. Und das nutzte dieser genüsslich aus, um durch ihre sicherlich feuchte Spalte zu gleiten und was Rainer ganz besonders aufgeilte, immer wieder tief in ihrer Möse zu verschwinden.
Je schneller sie ihre eigene Muschi bearbeitete, um so heftiger rieb Rainer seinen Schwanz.
Mit der freien, linken Hand blieb Sabine jedoch nicht untätig, sondern massierte damit Ingrids Brüste. Die Bluse der schönen Lehrerin wurde nur noch oben und unten von je einem Knopf zusammengehalten, so dass Sabines Hand problemlos die nackte Haut ihrer Lehrerin samt ihren tollen Titten verwöhnen konnte.
So wie Rainer das Treiben der beiden einschätzte waren die beiden so sehr in ihr Spiel vertieft, dass er gefahrlos von hier draußen zusehen und sich dabei einen runterholen konnte. Also öffnete er seine Hose und zog sie gleich mitsamt seinem Slip aus, um es bequemer zu haben. Sein Prachtstück von einem Schwanz, das er sträflicherweise bisher immer allen Fotzen dieser Welt vorenthalten hatte, stand wie eine Lanze mächtig in die Höhe. Sofort schloss er seine rechte Faust um den dicken Stamm und begann damit, ihn beim Anblick der beiden Pussies gedankenverloren zu wichsen.
Das Stöhnen von Sabine und Frau Schönenberg wurde indes immer lauter und gequälter. Rainer konnte zwar noch keine praktischen Erfahrungen vorweisen, doch in der Theorie kannte er sich aus und wusste daher, dass die beiden einem Orgasmus bereits sehr nahe waren. Der Gedanke, in dem gleichen Moment abzuspritzen wie die beiden ließ seinen Steifen noch härter werden.
Eine Minute später kam ihm ein neuer, ungleich verwegenerer Gedanke. Warum sollte er hier draußen und die zwei da drinnen kommen? Wenn schon denn schon, sagte er sich.
Entgegen seiner Gewohnheit, das musste er hinterher zugeben, schaltete er seinen Verstand bei diesem Gedankengang ab und überließ das Denken seinem Schwanz. Ansonsten hätte er das Für und Wider abgewägt und dann entschieden, dass das Risiko einer Blamage viel zu hoch war.
Doch die Gedankengänge eines vollerigierten Schwanzes sind nun einmal nicht mit denen eines hochintelligenten Gehirns zu vergleichen und so öffnete Rainer sehr leise und vorsichtig die Tür. Erst streckte er den Kopf hinein und überzeugte sich davon, dass die beiden Hauptdarsteller des Lesbenficks vor ihm sich nur auf ihre Lust konzentrierten. Dann schob er seinen ganzen Körper hinein und schloss die Tür ebenso lautlos wieder hinter sich. Nun stand er mit hoch aufragendem Schwanz und nacktem Unterleib nur etwa zwei Meter hinter seiner Klassenkameradin, die noch immer so sehr mit ihrer eigenen Möse und der dem Liebesspalt ihrer gemeinsamen Lehrerin beschäftigt war, dass sie seine Gegenwart nicht wahrnahm.
Ingrid Schönenberg hielt so kurz vor ihrem Orgasmus die Augen fest geschlossen und genoss die Liebkosungen ihrer Schülerin ebenfalls in vollen Zügen, so dass auch sie ihn nicht bemerkte.
Buchstäblich auf leisen Sohlen schlich sich Rainer an. Nun berührte er fast mit seinem Schwanz bereits Sabines Knackarsch. Noch immer zögerte er, sich bemerkbar zu machen. Stattdessen beobachtete er fasziniert, wie Sabines Zunge immer wilder und leidenschaftlicher die Scham ihrer Lehrerin bearbeitete. Ihre Zunge pflügte durch den tropfnassen Spalt, leckte an ihrem deutlich hervorstehenden Kitzler, ihre Lippen knabberten an Ingrids Lustknospe. Wie von Sinnen fickte Sabine die Fotze ihrer fünfzehn Jahre älteren Lehrerin und Geliebten mit ihrer Zunge.
“Oh ja, Schatz, das ist geil” stöhnte Ingrid Schönenberg hörbar gequält auf.
“Ja, gleich kommt es mir. Oh, ja, ja, weiter, weiter, jetzt, jetzt, jeeeeeetzt! Auuuuuuh!” Zum ersten Mal in seinem Leben erlebte Rainer den Orgasmus einer Frau mit und es brachte seinen Schwanz fast zum Platzen. Während Ingrid ihren Kopf wild hin und her warf und sich ihr Unterleib immer wieder aufbäumte, blickte Sabine ihr mit einem zufriedenen Lächeln, etwas erschöpft ins Gesicht, um sich an dem Anblick, für den sie mit verantwortlich war, einen Moment zu ergötzen. Dann senkte sie ihren Kopf und konzentrierte sich vollends darauf, sich mit ihrer Hand selbst zum Orgasmus zu bringen.
“Oh Gott, ich bin auch gleich so weit. Ist das geil!”

Einen bessere Gelegenheit konnte es für Rainer nicht geben.
“Dann werde ich Dir mal dabei helfen” hörte er sich wie in Trance flüstern Noch ehe seine Mitschülerin registrierte, was los war und entsetzt den Kopf zu ihm wendete, schob sich Rainer in die richtige Position, ging leicht in die Knie und platzierte seine Lanze instinktiv genau an der richtigen Stelle. Unfreiwillig half ihm Sabine dabei noch wie man es besser nicht hätte tun können. Noch immer hielt sie mit Zeige- und Ringfinger ihre Schamlippen weit auseinandergezogen. So konnte auch ein Anfänger wie Rainer leicht erkennen, wo sich zwischen diesen rosaroten, so zart und süß aussehenden Schamlippen der Eingang zu ihrem Paradies befand.
Als seine Eichel ihren Mittelfinger verdrängte und in der nächsten Sekunde auch schon halb in ihr Loch eindrang schrie Sabine laut auf.
“Oh mein Gott!” schrie sie hinaus. Auf Ingrids Gesicht rief dieser Entsetzensschrei nur ein wissendes Lächeln hervor. Sie machte sich nicht einmal die Mühe, ihre Augen zu öffnen und genoss die letzten Ausläufer ihres Orgasmus ungestört, weil sie dachte, dass Sabines Schrei nur der Startschuss zu deren eigenem Orgasmus gewesen sei.
“Oh nein, das darf nicht war sein!” rief Rainers Klassenkameradin als nächstes. Doch dieser Ausruf entstammte ihrer Überraschung. Überraschung über den unverschämten Angriff und Überraschung darüber, dass sie nach zwei Jahren Schwanzabstinenz bei der ersten Berührung mit so einem Ding sofort wieder geil wurde.
Als Rainer seine mächtig dicke Nille zwischen ihre engen Scheidenmuskeln presste, wunderte sich Sabine bereits, wieso sie so lange auf dieses geile Gefühl zugunsten weiblicher Zärtlichkeiten verzichtet hatte. Sie hatte nach anfänglichen, wilden Vögeleien mit unerfahrenen, gleichaltrigen Jungen sehr schnell die Lust verloren und sich dem gleichen Geschlecht zugewandt. Auf einer Klassenfahrt vor einem Jahr hatte es sich dann ergeben, dass ihre attraktive Lehrerin ihr gestand, ähnliche Empfindungen zu haben. Zwar fickte sie , wenn auch immer seltener, noch ab und zu mit ihrem Ehemann, doch richtige Erfüllung empfand sie nur mit einer Frau. So trafen sie sich seither immer wieder und brachten sich mit zärtlichen Spielen zu atemberaubenden Orgasmen.
In dem Moment, als Rainers Riese seinen Angriff auf ihre vernachlässigte Fotze startete, wusste sie, dass sie in Zukunft wieder beides haben musste.
Rainers pralle Eichel hatte kaum ihre Pforte passiert, da bereute sie ihren Entschluss fast schon wieder, denn das, was da Zentimeter um Zentimeter in ihre feuchte, enge Lustgrotte eindrang, hatte nichts mit den Pimmeln ihrer früheren Gespielen zu tun. Das fühlte sich an wie ein Baseballschläger, der in ihre Muschi geschoben wurde. So hart, so dick und so lang konnte doch unmöglich ein normaler Schwanz sein. Sie drehte sich um und überzeugte sich davon, dass es sich tatsächlich um den Schwanz dieses bisher immer so schüchternen und gehemmt wirkenden Jungen handelte. Noch immer schob er sich tiefer und tiefer hinein. Endlich stieß er auf Widerstand und stoppte seinen Vortrieb. Sabine holte tief Luft und bemühte sich, das Gefühl des Aufgepfähltwerdens zu verkraften. Da wurde dieser Riese auch schon wieder ebenso langsam und vorsichtig zurückgezogen. Wieder schien es kein Ende nehmen zu wollen. Erst als nur noch die mächtige Eichel in ihr steckte, verharrte dieser Torpedo wieder in ihrem Rohr. Dieses Mal ließ er ihr kaum Zeit zum Luftholen, denn nun drang er wieder in sie ein, schneller, aber nicht minder vorsichtig. Zurück und wieder hinein. Erneut etwas schneller. Zum ersten Mal spürte sie, wie seine prallen Eier gegen ihre Spalte klatschten. Zwei starke Hände packten sie an ihrer Wespentaille und hielten ihren Unterleib wie in einem Schraubstock fest. Mit dem Daumen drückte dieser unverschämte Typ nun auch noch ihren Rücken nach unten und brachte ihren süßen Arsch nun endgültig in die bestmögliche Fickposition. Rein und raus ging es nun in wechselndem Tempo. So überraschend wie sie zu diesem Fick gekommen war, so überraschend schnell kam es ihr plötzlich.

Rainer hatte diese Gelegenheit bestens ausgenutzt. Er setzte seine Eichel an und presste sie hinein. Im ersten Moment glaubte er, schon dabei abspritzen zu müssen, denn Sabines Loch schien so unglaublich eng. Als seine Eichel dann einmal ihre Eingangspforte passiert hatte, ließ der Druck wenigstens ein bisschen nach. Unglaubliche Gefühle breiteten sich plötzlich in seinem ganzen Körper aus. Zum ersten Mal in seinem Leben steckte sein Schwanz in der Pussy einer Frau und er musste sich eingestehen, dass er der größte Idiot auf der Welt sein musste, weil er so lange auf dieses geile Gefühl verzichtet hatte.
Sabines Fotze umschloss seinen dicken Stamm wie seine Faust wenn er es sich selbst besorgte, nur dass die hier ungleich schöner war. Ganz langsam drang er in sie ein. Vorsichtig, um ihr nur ja nicht weh zu tun, da er schon merkte, dass sein Penis für ihre enge Fotze schon sehr dick zu sein schien. Ebenso langsam zog er ihn wieder raus und begann dann, sie, wie er es schon oft in Filmen gesehen hatte, zu ficken. Als sich seine Hände um ihre Wespentaille schlossen, fühlte er ein gewisses Gefühl der Macht, das er in diesem Augenblick über diese wunderschöne, junge Frau besaß.
Er fickte zum ersten Mal in seinem Leben. Geschickt begann er damit, seine Stöße zu variieren. Ein Außenstehender hätte ihn spontan als Naturtalent bezeichnet, denn in jedem Augenblick tat er genau das richtige, um seiner Partnerin den höchsten Lustgewinn zu bescheren.

Sabine musste sich mit beiden Händen auf dem Schreibtisch vor ihr abstützen. Ingrid hatte sie ob dieser gigantischen Gefühle in ihrer Fotze völlig vergessen. Da traf sie der Orgasmus wie ein Blitz.

Ohne große Vorwarnung kam es der achtzehnjährigen Schülerin.
Sie warf den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und schrie laut ihre Lust hinaus. “Oh jaaaaaah! Geiiiiiil!” Endlich öffnete Ingrid ihre Augen und starrte ungläubig auf die Szene, die sich ihr da bot. Hatte sie erwartet, ihre junge Geliebte würde wie schon so oft ihren Orgasmus auskosten und sich dabei auf einige zärtliche Zungenspiele mit ihr einlassen, so wusste sie einen Augenblick lang nicht, was sie denken sollte.
Sabine stand da, sich inzwischen mit beiden Ellbogen auf dem Schreibtisch abstützend, den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen und das süße Gesicht lustvoll verzerrt. Hinter ihr, eindeutig den Schwanz in Sabines Möse steckend stand ihr Lieblingsschüler, der zweifellos für Sabines Lustschreie verantwortlich zeichnete. Wie er sich so unbemerkt hatte hereinschleichen können, interessierte sie in keinster Weise. Wichtiger war, dass er ihr Geheimnis entdeckt hatte. Doch würde er sie verraten? Wohl kaum, denn seinem Gesichtsausdruck glaubte sie sehr deutlich entnehmen zu können, dass ihm diese Situation ausgesprochen gut gefiel.
Ingrid brauchte nur wenige Sekunden ehe sie die Lage endgültig erfasst hatte und nur noch ein paar weitere Sekunden, um zu spüren, dass ihre Pussy erstmals seit vielen Monaten wieder richtig Lust auf einen Schwanz hatte. Das, was ihr Mann mit ihr veranstaltete, bezeichnete sie immer als eheliche Pflichterfüllung. Das war Beischlaf, kein Sex und schon gar kein richtiger Fick. Nicht zuletzt deshalb hatte sie es mal mit dem anderen Geschlecht versucht und Gefallen daran gefunden. Doch jetzt, wo dieser junge Adonis, den sie ohnehin schon immer sehr sympathisch gefunden hatte, hier vor ihr stand, da wurde sie augenblicklich schwach.
Gebannt wartete sie darauf, was als nächstes passieren würde.

Rainer erlebte in diesen Sekunden den ersten Orgasmus, den er einer Frau besorgt hatte und er war grenzenlos begeistert. Sabine reagierte atemberaubend. Erst hatte sie laut aufgeschrieen, nun wimmerte sie leise vor sich hin, sie atmete stoßweise, keuchte nach Luft und ihre Muschi zuckte so heftig, dass er anfangs glaubte, er müsse sofort abspritzen. Doch dann merkte er sehr rasch, dass er sich um seine Potenz offenbar keine Gedanken zu machen brauchte. Denn auch wenn es sein erster Fick überhaupt war, so gelang es ihm dennoch problemlos, sich zu kontrollieren. Er wartete ab bis Sabine die heftigsten Momente ihres Orgasmus hinter sich hatte, dann fuhr er fort, sie zu ficken, denn schließlich musste er ja auch noch abspritzen. Und an seine Lehrerin dachte er in diesem Zusammenhang überhaupt nicht. Auch wenn sie ihm einen sehr erregenden Anblick bot.
Während er also wieder Sabine in die Muschi fickte ließ er seine Blicke über den Körper der schönen, verheirateten Lehrerin wandern. Mittlerweile hatte sich die dreiunddreißigjährige Mutter zweier Töchter auf die Ellbogen gestützt und beobachtete das Geschehen mit einem wohlwollenden Lächeln auf den dezent geschminkten Lippen.
Sie sah einfach geil aus. Ein anderes Wort, fand Rainer, gab es dafür nicht. Sie lag da, die lockige Mähne leicht zerzaust, da sie sich in ihrem Orgasmus immer wieder selbst hineingegriffen hatte. Die beigefarbene Bluse war mittlerweile völlig aufgeknöpft, zwei runde, feste, nicht zu große Möpse wurden nur noch teilweise von einem ebenfalls beigefarbenen BH gebändigt. Die rechte Brust hatte sich dank Sabines Liebkosungen aus ihrem engen Gefängnis gelöst und ihre Brustwarze stand keck in die Höhe. Ihren Rock hatte sie bis zu der Taille hochgezogen und ihr Höschen lag auf dem Fußboden. So bot sie Rainers noch unerfahrenen Augen den wundervollen Anblick ihrer nackten Pussy mit dem spärlich behaarten Venushügel. Ihre schlanken, festen Schenkel wiesen genau so Spuren von Sabines Werk auf wie ihre Schamhaare, die feucht und verlockend schimmerten.
Ingrids geiler Anblick ließ Rainer seinen Schwanz nur noch härter in die tropfnasse Grotte seiner Klassenkameradin hämmern. Selbst wenn Rainer bewusst gewesen wäre, wie empfindlich eine Muschi nach einem solch intensiven Orgasmus war, er hätte aufgrund seiner schier grenzenlosen Geilheit dennoch keine Gnade walten lassen.
Sabine erwies sich zudem als ausgesprochen nymphoman, denn mittlerweile war sie wieder vollkommen klar und trieb Rainer mit eindeutigen Aufforderungen dazu, es ihr noch einmal richtig zu besorgen.
“Oh ja, Baby, fick mich! Los, fick mich härter! Oh Gott, wie ich das brauche! Stoß zu du geile Sau. Fick meine Hurenfotze! Ja, das ist ja soooooo geil!” Rainers Eier klatschten gegen Sabines nasse Spalte, dass Ingrid schon befürchtete sie würden platzen. So heftig fickte er die enge Muschi ihrer jungen Liebhaberin.
Je schneller er sie bumste, um so geiler wurde auch Ingrid und sie konnte gar nicht anders als mit ihrer rechten Hand ihre Muschi zu massieren und immer wieder zwei Finger tief in ihrer Fotze verschwinden zu lassen.
“Ja Rainer, fick sie. Zeig ihr, was Du in meinem Biologieunterricht gelernt hast!” Mit einem Lächeln quittierte Rainer Ingrids scherzhafte Bemerkung und nahm sie zum Anlaß, noch härter zuzustoßen.
“Oach! Ich sterbe. Das halte ich – ah – nicht – oh nein – mehr – ah – aus! Auuuuuuh ! Nicht jetzt schon. Nein, oh nein, Gott, es kommt mir schon wieeeeeeder!”

Tatsächlich, Sabines Muschi begann erneut sich in Ekstase wild zusammenzuziehen und Rainer spürte auch, wie jegliche Anspannung mit einem Schlag aus ihrem Körper wich. Sie sackte regelrecht in sich zusammen. Sie rang nach Luft.
Rainer zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Mit Begeisterung registrierte Ingrid, was für ein Prachtstück ihre Geliebte soeben erneut in den Himmel gerammelt hatte und sie schaute zu, wie Rainer Sabine zärtlich und vorsichtig auf ihren Stuhl setzte, wo sie sich total erschöpft zurücklehnte und ihren zweiten Orgasmus innerhalb weniger Minuten genoss.

Nur wenige Sekunden stand Rainer bewegungslos da und vergewisserte sich, dass mit seiner Klassenkameradin auch alles in Ordnung war. Unbewusst wichste er dabei seinen steifen Riesen, der noch immer das Denken für sein Gehirn übernahm. Nur deshalb wandte er sich wohl plötzlich ohne jede Scheu dem Lehrerpult zu, auf dem noch immer seine Biologielehrerin lag.
Er trat in Kopfhöhe neben sie und hielt ihr seinen mächtigen Schwanz vors Gesicht. Erwartungsvoll lächelte Ingrid ihn an.
“Hallo mein kleiner Adonis” Sie versuchte ihn glauben zu lassen, dass sie alles unter Kontrolle habe und die Rollen klar verteilt waren. Schließlich war sie die Lehrerin und er der junge Schüler. Doch insgeheim wusste sie, dass sie so scharf auf ihn war, dass sie alles getan hätte, was er von ihr verlangt hätte.
Mit der linken Hand wichste Rainer provozierend seinen mächtigen Stamm weiter. Plötzlich griff er mit der rechten Hand in ihre rotbraune Löwenmähne.
“So, jetzt will ich sehen, ob Du in der Praxis genau so gut bist wie in der Theorie. ” Für einen Anfänger nahm er den Mund sehr voll. Doch sie ahne nicht einmal, dass er dies noch nie zuvor gemacht hatte und er hatte sich selbst eben bewiesen, dass er seines Schwanzes wegen keinerlei Bedenken zu haben brauchte. Alles andere kam nun von selbst.
“Los nimm meinen Schwanz in den Mund und zeig mir wie gut Du bläst!” Ingrids gespielt selbstsicheres Lächeln wich einem ernsten Gesichtausdruck, Zeichen ihrer grenzenlosen Geilheit auf diesen jungen Superschwanz, der sie jetzt freien Lauf lassen musste.
Sie drehte sich auf seine Seite, stützte sich nun auf dem linken Ellbogen ab packte mit der rechten Hand Rainers mächtigen Lustspender. Mit leichtem Druck zog Rainer ihren Kopf vollends zu seinem Schwanz hin und in der nächsten Sekunde schlossen sich ihre von zahllosen Ficks geübten Lippen um seinen dicken Schaft. Sie schmeckte noch Sabines Fotzensaft an seinem Schwanz und das machte sie noch geiler.
“Oh ja, das ist gut” stöhnte Rainer als Ingrid damit begann, seinen Dicken in ihren Mund zu saugen. Tiefer und tiefer verschwand er in ihrem Rachen. Endlich gab sie ihn wieder frei. Doch schon brachte sie auch noch ihre Zunge in das geile Spiel mit ein und was sie da an seiner Eichel veranstaltete, forderte ihm alles an Beherrschung ab, was er mit seinem Naturtalent aufbieten konnte. Mal umkreiste ihre Zunge seine Eichel liebevoll, dann schlug sie wild wie ein Kolibri dagegen. Zusätzlich saugte sie auch noch an seinem Rohr und schob ihre Zunge ein Stück weit in sein Pissloch hinein.
“Wow, Du bläst wie eine Sexgöttin. Ich muss Dich jetzt unbedingt ficken. Willst Du?” Ingrid glaubte sich verhört zu haben. So sehr es ihr auch spaß machte, diesen Superschwanz zu blasen, ihre Fotze brauchte ihn noch dringender.
“Oh ja Rainer. Ich will dass Du mich fickst. Schon lange bin ich scharf auf Dich. In manchen Stunden war ich so geil dass ich es mir auf dem Klo hinterher selbst besorgen musste. Und jetzt will ich von dir gevögelt werden wie eine dreckige Hure. Los fick mich! Ich brauche Deinen Schwanz in meiner Fotze!” Das ließ sich er achtzehnjährige Schüler von seiner Lehrerin nicht noch einmal sagen.
Rasch war er um den Tisch herum und stand nun wieder am Kopfende zwischen Ingrids noch immer verlockend gespreizten Beinen.
Rainer packte zu, griff mit beiden Händen unter ihre Kniekehlen und zog den Körper der schönen, heißblütigen Lehrerin zu sich heran. Erst als ihr Arsch an der Tischkante lag war er zufrieden. Der Duft ihrer nassen, erregten Muschi stieg zu ihm auf und umnebelte für einen Moment seine Sinne. Dann war er wieder Herr der Lage.
Ingrid Schönenberg, die in ihrem Leben schon mehr Schwänze vernascht hatte als Rainer sich je hätte vorstellen können, musste nun mitansehen, wie ihr junger Schüler die Initiative übernahm. Nein, besser gesagt, sie durfte es, denn nach all dem, was sie in den letzten Minuten erlebt hatte, konnte sie sich sicher sein, dass er genau das mit ihr anstellen würde, was sie brauchte. Und so kam es auch.
Ohne große Umschweife schob er seine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen, suchte und fand den Eingang zu ihrer Grotte und verharrte dort einen Augenblick.
Dann fühlte sie sich wieder gepackt als er mit seinen Händen ihre schlanken Oberschenkel unmittelbar über den Knien umschloss und ihre Beine so weit es ging spreizte. Nun konnte er ungehindert eindringen.
Wie oft hatte er solche Szenen in Pornos schon gesehen und sich gewünscht, dies einmal erleben zu dürfen. Nun war es so weit. Wieder verspürte er für einige Sekunden das Gefühl der Macht über diese bildschöne, geile Frau und berauschte sich daran. Dann konzentrierte er sich wieder auf das, was getan werden musste und presste seinen Schwanz zum zweiten Mal in seinem Leben in die Muschi einer Frau.
Ingrid schob ihm ihre Lenden entgegen “Oh Gott, wie dick er ist. Wahnsinn!” flüsterte sie beeindruckt und ließ sich von diesem Ungetüm regelrecht aufspießen.
Sie hob ihr Becken an und versuchte ihn noch tiefer in sich aufzunehmen als er ohnehin schon vorgedrungen war.
“Was für eine geile Sau Du doch bist” sagte Rainer zu ihr während er erst langsam damit begann, sie zu bumsen. “Da sitzt man jahrelange vor Dir im Unterricht. Ah – ja- uh! Was für – ah – eine Fotze! Da denkt man immer, man hat einen Unschuldsengel vor sich, der es nur unter der Bettdecke mit seinem Mann treibt. Und dann erfährt man, dass dieser Engel eine kleine, total versaute Nymphomanin ist. Ah – und wie – ah – geil die ist!” Ingrid Schönenberg begann bereits sicht- und hörbar schwer zu atmen.
“Na und?” erwiderte sie ihm keuchend “Sag bloß – ah – es gefällt Dir nicht – auh – was Du gerade mit deiner Biolehrerin treibst?” Immer schneller fickte Rainer auf sie ein und ergötzte sich dabei an dem Anblick ihrer auf und ab wippenden Titten.
“Und ob Du geile Sau. Du bist eine Lustgöttin. Du bist fürs Ficken geboren. Wenn Du – ah – meine Frau wärst, dann würdest Du nichts anderes tun als – ah Dich auszuruhen zwischen unseren Ficks. Oh ja Baby, was für eine Lehrerin Du bist. Das ist – ah – irre – der beste Biounterricht meines Lebens!” “Jetzt halts Maul!” unterbrach sie ihn “Und fick mich noch härter. Los ! Fick ! Ja, fick! Stoß zu Du geiler Bock! Ja das ist schön. Ja, bohre ihn richtig in mich rein. Ja, hau ihn in meine nasse Möse! Oh ja Baby, das ist irre!” Und Rainer fickte sie in der Tat noch härter. Schweiß trat auf seine Stirn, tropfte zu Boden. Auch auf Ingrids braungebrannter, makelloser Haut zeigten sich Schweißperlen.
In gewaltigen Schritten raste ihr zweiter Orgasmus heran. Jeder Rammstoß ihres jungen Schülers trieb sie rasch ihrem Orgasmus entgegen. Rainer sah, wie sie plötzlich die Lippen zusammenkniff. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Anspannung, ihr Brust begann sich schlagartig rasend schnell auf und ab zu bewegen. Selbst Rainer wusste, dass sie jede Sekunde kommen musste und bumste noch einmal schneller und härter.
“Komm Baby, lass Dich gehen!” flüsterte er ihr zu als hätte er in seinem ganzen Leben nichts anderes getan als Muschis durchzuficken.
Das war dann auch der letzte Anstoß, den sie gebraucht hatte.
“Aaaaaah” sie begann mit einem leisen Wimmern. Dann brach ihre ganze, aufgestaute Lust aus ihr heraus. “Jaaaaaah! Ich kommeeeeeeh!” Bewegungslos lag sie einige Sekunden da, wollte es wohl so lange wie möglich hinauszögern, doch dann ging es nicht mehr. Sie schien keine Luft mehr zu bekommen, warf sich plötzlich auf dem Tisch hin und her. Ihr Unterleib, in dem noch immer Rainers Schwanz steckte, bäumte sich auf, um im gleichen Augenblick wieder in sich zusammen zu sinken.
Sie stöhnte, keuchte und wimmerte, dass allein das genügte, endlich Rainers ersten Orgasmus zu beschleunigen. Dazu kam noch ihre heftig zuckende Fotze.
Sagen konnte Rainer nichts mehr. Das war alles ein wenig zu viel für den Anfang gewesen. Jetzt musste auch er endlich seine Ladung loswerden. Ingrids zuckende Fotze hatte ihren Teil dazu beigetragen. Darum zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und wollte gerade damit anfangen, ihn sich selbst bis zum Ende zu wichsen.
Doch ihm fehlte ja noch die Erfahrung. Sonst hätte er gewusst, dass “man”, wenn man mit zwei Pussies gleichzeitig fickte, nichts mehr selbst machen musste, wenn man nicht wollte. Kaum befand sich sein bestes Stück wieder in voller Größe an der Luft, da packten auch schon zwei zierliche Hände von der Seite her zu.
“Jetzt will ich mal sehen, ob dieses Ding nicht nur außen hart wie Stahl sein kann, sondern ob es innen drin auch noch ein paar Überraschungen für uns hat.” Sabines geflüsterte Worte ließen Rainer eine Gänsehaut vor Lust bekommen. Sie klangen so zärtlich, so liebevoll und passten so gar nicht zu dem, was ihre kleinen, geschickten Hände mit seinem Prachtstück taten. Während sie sich mit der linken Hand an seinem nackigen Po festklammerte, ließ sie ihre rechte Hand in atemberaubenden Tempo an seinem Schaft vor und zurückgleiten. Immer mehr verstärkte sie dabei den Druck und mit jedem Mal schien sein Sperma ein Stück höher gesaugt zu werden. Es konnte nur noch Zentimeter von seinem Schwanz entfernt sein und was dann passieren würde, das ahnte er schon.
Auch Sabine schien zu fühlen, wie weit ihre Wichskünste ihren Mitschüler bereits getrieben hatten, denn plötzlich beugte sie sich nach unten, ohne jedoch ihre Melkbewegungen zu unterbrechen, und brachte ihren Mund auch noch zu seinem Schwanz.
Rainer sah nach unten und alleine dieser Anblick hätte ihn fast spritzen lassen. Um es bequemer zu haben hatte sich Sabine nun vor ihn gekniet und wichste wild drauflos. Nur wenige Sekunden später kniete seine Lehrerin grinsend neben ihrer Schülerin. Nun wichsten ihn zwei Hände gleichzeitig. Das war einfach nicht mehr zum aushalten.
Sabines linke und Ingrids rechte Hand wichsten seinen Steifen, der jeden Auenblick explodieren musste.
Ihre Lippen befanden sich jeweils keine fünf Zentimeter vor seinem Kanonenrohr. Die beiden Frauen hielten sich mit der freien Hand an der Taille umschlungen.
Dann war es soweit. Rainer wollte sie noch warnen, doch es war zu spät. Seine eigenen Hände ruhten jeweils auf dem Kopf der beiden geilen Schönheiten und ob gewollt oder ungewollt, er hielt sie fest als sein Vulkan ausbrach.
Nie im Leben fühlte er sich buchstäblich so erleichtert als in diesem Augenblick wo ein erster, gewaltiger Spermastrahl einem Pfropfen gleich aus seiner Eichel schoss. Er traf seine Lehrerin genau in den weit geöffneten Mund und sie musste mit der gewaltigen Menge heftigst kämpfen um sie ohne zu würgen schlucken zu können. Schon den zweiten Schuss fing sich Sabine ein, die kurzerhand ihre Lehrerin ein wenig beiseite schob und gierig jeden Tropfen hinunterschluckte. Die beiden wichsten ohne Unterbrechung weiter und ein Spermastrahl nach dem anderen entlud sich aus Rainers so stark beanspruchtem Rohr auf die beiden Frauen. Ingrid hatte klugerweise ihre Bluse abgestreift und so bedeckte Rainers Sperma nur ihre nackten Titten und ihren BH. Sabine bekam seinen Liebessaft voll auf ihre weiße Bluse, doch das war ihr in diesem Moment scheißegal.
Sie hatte den geilsten Fick ihres Lebens hinter sich und wollte diese Belohnung in vollen Zügen genießen.

Rainer stand da und ergötzte sich an diesem geilen Anblick. Sein Penis war trotz dieses irren Abgangs noch immer kaum erschlafft und stand noch mehr als er hing. Letzte Spermatröpfchen, die sich an der Spitze bildeten, leckte Sabine gierig ab.

“Was für ein Fick” sagte Ingrid schließlich, nachdem Rainers Schlauch endgültig leergesaugt war. Nun wär eigentlich der Zeitpunkt gekommen gewesen, wo sie sich alle drei hätten einigermaßen säubern, anziehen und nach Hause gehen sollen.
Doch auf Ingrids Bemerkung ertönte eine überraschende Erwiderung.

“In der Tat, was für ein Fick. Da wurde einem schon beim Zusehen ganz schön heiß” Oh Gott, kam es Rainer plötzlich in den Sinn. Der Hausmeister. Er sah auf seine Uhr. Bei all dieser geilen Vögelei hatten sie die Zeit völlig vergessen und um drei Uhr machte der Hausmeister Dieter Woll seine Runde, um abzuschließen.
Ingrid und Sabine sahen erschrocken zur Tür und es wirkte schon ein wenig komisch wie sie die Arme vor er Brust verschränkten, um ihre Brüste vor den gierigen Blicken des etwa fünfundvierzigjährigen, verheirateten Hausmeisters zu verbergen.
Dieter Woll kam näher. Er warf einen respektverheißenden Blick auf Rainers Schwanz. Anerkennend nickend sagte er “Junge, Du hast ja ein tolles Ding in der Hose. So eins hätte ich auch gerne. Damit kannst Du wohl jede Möse auf der Welt in den Himmel stoßen, oder?” Die beiden Frauen standen auf. Ihnen war anzumerken, dass ihnen diese Situation mehr als unangenehm war.
Ingrid versuchte die Flucht nach vorne. “Sie sollten sich schämen, so zu reden.” Wie lächerlich dieser Satz in Anbetracht der Situation war, kam ihr gar nicht in den Sinn. Woll aber ihrem ungebetenen Zuschauer.
“Na, na Frau Schönenberg. Finden Sie nicht, dass Sie sich eher schämen sollten? Oder was halten Sie für schlimmer? Wenn man als Mann Worte benutzt, die auch Sie jedes Mal beim Sex benutzen oder wenn man es als Lehrerin mit zwei Schülern im Klassenzimmer treibt. Ich denke, Sie kennen die Antwort.” Einige Sekunden lang herrschte eine unerträgliche Stille. Dann fragte Ingrid, deutlich unsicherer geworden.
“Also schön, was haben Sie sich nun gedacht? Was soll nun passieren?”

Dieter Woll grinste sie unverschämt an. Statt zu antworten öffnete er den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen halb erigierten Penis heraus. Deutlich kleiner als der des Achtzehnjährigen, der sich all das wortlos ansah, konnte er dennoch eine erstaunliche Dicke aufweisen, die für eine Frau sicher nicht unangenehm sein musste.
“Nun, Euch drei Geilen zuzusehen war toll. Aber mein Freund hier ist auch nicht von schlechten Eltern und er schreit förmlich danach, auch mal mitspielen zu dürfen. Also, wenn Ihr nicht wollt, dass morgen der Herr Schuldirektor weiß, was seine Biologielehrerin beim Sex am liebsten mag, dann solltet Ihr mich mitspielen lassen.” Erwartungsvoll sah er die Lehrerin und das blutjunge Mädchen an. Wie wechselten einige Blicke miteinander, die Rainer so vorkamen als ob sie diese Lösung doch immer noch dem Skandal vorziehen würden. Zudem war Dieter Woll kein schmieriger, alter, geiler Bock, sondern er sah nicht nur gepflegt sondern auch noch recht gut aus, von dem kleinen Bauchansatz mal abgesehen.
Nach einigen Sekunden des Überlegens nickten die beiden zustimmend.
Ingrid konnte dennoch nicht umhin, ihm ihre Meinung zu sagen.
“Also schön, Sie geiler Bock, Sie Erpresser. Dann lassen Sie es hinter uns bringen.” Ingrid und Sabine standen auf.

Sabine war es, die dann plötzlich die Initiative übernahm. “Aber Ingrid, was soll’s denn? Vielleicht ist der Kleine ja gut genug, um uns einen zufriedenstellenden Nachtisch zu bieten. Rainer hat uns das beste Festessen unseres Lebens besorgt. Man sehen, ob er hier uns wenigstens die Nachspeise liefern kann.” Mit diesen Worten überwand sie mit wiegenden Hüfen die zwei Meter legte ihre Arme um den Hals des Hausmeisters, schob ihn gegen einen Tisch der ersten Reihe und schob ihm ihre Zunge in den Mund.
Das überraschte Dieter Woll so sehr, dass sich sein kleiner, aber dicker Schwanz, der vorwitzig aus seinem geöffneten Hosenstall blickte, sofort versteifte.
Nur zaghaft legte er seine Hände auf den zierlichen Rücken der jungen Schülerin und ließ sich von ihren Küssen rasch um den Verstand bringen. Sabine trieb es so toll, dass sich auch Rainers Schwanz, der vor Schreck erschlafft war, langsam aber sicher wieder aufrichtete.
Auch Ingrid schien nun Ihren Ärger mehr und mehr verdrängen zu können und Geilheit gewann wieder die Oberhand.
So gesellte sie sich zu den beiden und kniete sich vor den Hausmeister auf den Boden. Ohne langes Zögern schob sie sich den Schwanz in den Mund und musste zugeben, dass seine Dicke nicht ohne war. Rainer sah ihr eine Weile zu wie sie ihren Kopf vor und zurück bewegte. Dann konnte auch er nicht anders und fing wieder damit an, sein bestes Stück langsam zu massieren.
Je länger er das geile Treiben beobachtete, um so mehr verlangte es ihn danach, mitzumachen.
“Kommen Sie Herr Woll. Wenn schon, denn schon” sagte er plötzlich zu dem Hausmeister. Der öffnete ein wenig erschrocken die Augen und musste sich von dem muskulösen Schüler dazu bringen lassen, sich auf den Tisch zu legen.
Nun lag er da, wie das Kaninchen vor der Schlange. Er, der noch kurz zuvor alle Trümpfe in der Hand hatte – und es natürlich immer noch tat, auch wenn er es vielleicht nicht mehr wusste – konnte und brauchte nun nur noch zu reagieren, nicht mehr zu agieren.
So lag er da flach auf dem Rücken, sein Schwanz reckte sich aus dem Hosenstall hervor und wartete darauf, was nun folgen sollte.

Das war nun ganz nach Rainers Geschmack. Wie oft schon hatte er solche oder ähnliche Szenen in Filmen gesehen. Nun war er mittendrin. Und um noch eines draufzusetzen, er hatte das Gefühl, als ob er nun die Regie in seiner Hand hatte. Seine beeindruckende Potenz schien ihm diese Position eingebracht zu haben.
“Los Sabine, was hältst Du davon, wenn unser vernachlässigter Eheficker hier mal Deine Pussy so richtig schön saftig leckt?” Seine junge Klassenkameradin verstand sofort und strahlte. “Oh yeah, ich bin sicher, er kann mit seiner Zunge genau so gut lecken wie Leute erpressen.” Ehe sich Dieter Woll versah, hatte sich Sabine nun endgültig aller Kleidungsstücke entledigt und sich mit gespreizten Beinen über Wolls Gesicht gesetzt. Blickrichtung auf seinen Schwanz. Erst einmal ließ sie ihre Fotze in einigem Abstand über seinem Gesicht schweben.
“Mann, wie das duftet” sagte Dieter Woll, dem das Wasser buchstäblich im Mund zusammenlief. Sabine spielte mit ihm, ließ ihren Po immer wieder ein gutes Stück nach unten gleiten, um ihn dann im letzten Augenblick, bevor seine Zunge ihre Schamlippen berühren konnte, wieder anzuheben. Rainer trat zu ihr hin, schaute von hinten lüstern zwischen ihre Beine. “Ich muss schon sagen, ein geiler Anblick. Schade, dass ich den nicht schon frühe entdeckt habe.” Und zu Ihrem kleinlaut gewordenen Erpresser gewandt: “Na, was halten Sie zumindest mal von einer Kostprobe?” Der Angesprochene nickte, ohne zu wissen, was Rainer genau damit meinte.
“Na schön” sagte Rainer gönnerhaft und griff Sabine von hinten zwischen die Beine. Ihre Muschi war noch immer tropfnass. E zog seine Hand nicht hervor, sondern hielt sie Dieter Woll genau vor den Mund, der Sabines Fotzensaft gierig von Rainers Fingern ableckte.
“Na, das gefällt Ihnen wohl Sie geiles Schwein?” wollte Sabine provozierend wissen.
“Und ob, aber jetzt will ich Deine Fotze lecken, Du kleine Hure. Los lass Deinen süßen Knackarsch runter!” Um das Spiel nicht zu weit zu treiben, kam Sabine seiner Aufforderung nach. Doch inzwischen verlangte ihre Fotze auch zumindest nach einer geilen Zunge. Also kniete sie sich in richtiger Position genau über sein Gesicht und schon eine Sekunde später fühlte sie seine Zunge, die zunächst wild und gierig ihre ganze Scham ableckte, ehe er dann bewies, dass sein Alter und seine Erfahrung mit Frauen auch etwas Gutes hatten. Denn sehr gekonnt leckte er ihre Schamlippen und ihren Kitzler und fickte sie mit seiner Zunge, dass sie sehr rasch begann zu stöhnen.

“Und Du süße Lehrerin scheinst ja schon auf den Geschmack gekommen zu sein” Ingrid erwiderte seine Worte mit einem breiten Grinsen, das ihr sichtlich schwer fiel mit Wolls Schwanz tief in ihrem Mund.
“Und was mach ich jetzt? fragte er schelmisch. Ingrid gab ihm die passende Antwort. Aber nicht mit Worten. Vielmehr reckte sie ihm ihren Hintern entgegen, so wie es Sabine am Anfang dieses total verfickten Nachmittags getan hatte. Dazu spreizte sie noch ihre Beine und nun wusste Rainer, dass er nicht überflüssig sein würde. Also stellte er sich hinter seine Lehrerin, die mittlerweile ebenfalls alle Hüllen fallen gelassen hatte, doch bevor er seinen Schwanz zum Einsatz brachte, wollte er erst einmal ein anderes Gefühl kennen lernen. Deshalb zog auch er sich rasch noch das Hemd aus und schmiegte seinen Körper dann ganz eng an Ingrids nackte Haut. Seine Eier rieben in Ingrids Arschfurche und eine Gänsehaut vor Lust überzog seinen Körper. Rainer atmete den Duft ihrer parfümierten Haut ein, ließ seine Lippen über ihren Nacken wandern und stellte erfreut fest, dass diese Liebkosungen auch Ingrids Wollust anheizten. Sie stöhnte immer lauter, so gut das mit einem Steifen im Mund noch ging. Als er auch noch an ihrem Ohrläppchen knabberte hielt es Ingrid nicht mehr aus. Sie musste Wolls Schwanz für eine Sekunde aus ihrem Mund entlassen.
“Hör auf Du Schuft” flüsterte sie ihm atemlos zu “und fick mich. Sonst gehe ich ein. Ich bin wieder so geil auf Deinen Schwanz!” Welcher Mann konnte einen solchen Befehl verweigern? Rainer ging wieder leicht in die Knie und führte seine Eichel an Ingrids tropfnasse Möse. Er presste sie durch den engen Eingang und verharrte dann.
Ein Gedanke kam ihm in den Sinn. Wenn schon Entjungferung, dann richtig. Also zog er seinen Schwanz wieder aus ihrer feuchten Grotte und setzte ihn kurzerhand ein paar Zentimeter höher wieder an. Ingrids Fotzenschleim klebte noch so üppig an seiner Eichel, dass es keine Probleme geben durfte.

Noch ehe Ingrid wusste, wie ihr geschah, war es auch schon zu spät, um zu protestieren.
Erst ein einziges Mal in ihrem Leben hatte ein Mann das mit ihr gemacht. Leider. Ihr Ehemann hätte so etwas entrüstet abgelehnt. Nun war dieser Achtzehnjährige drauf und dran, sie, die so erfahrene Liebhaberin, in den Arsch zu ficken. Unglaublich.
Doch schon spürte sie die pralle Eichel an ihrer Rosette, fühlte zum Glück wie gut geschmiert sie war, denn da wurde ihre Rosette auch schon gedehnt. In diesem Augenblick konnte sie Wolls Pimmel nicht blasen, sondern musste sich auf das konzentrieren, was Rainer mit ihr anstellte. Doch Woll hatte ja auch genug damit zu tun, die Pussy ihrer jungen Geliebten zu versorgen.
Millimeterweise presste der junge Hengst ihr seinen gewaltigen Prügel in den fast jungfräulichen After. Sie kam sich vor als würde ihr Arsch in zwei Hälften gespalten, doch das passierte nicht. Als seine dicke Eichel mal den Eingang überwunden hatte, fühlte sich Ingrid immer noch wie gepfählt, doch rasch überwog die Lust die anfänglichen Schmerzen.
Der Junge wusste zudem, was er tat. Er rammelte nicht wild drauflos, sondern schob seinen Riesen mit unglaublich viel Gefühl und Vorsicht in ihrem Arsch vor und zurück. Ein geiles Gefühl, sagte Ingrid zu sich selbst und konzentrierte sich völlig auf Rainers Arschfick. Er hielt ihren Po fest wie in einem Schraubstock und fickte sie in langsamem, sanften Rhythmus.

Rainer kam sich großartig vor. Fast musste er sich selbst zur Ordnung rufen. Da war er länger als jeder andere “Jungfrau” geblieben und dann erlebte er eine solch gigantische Entjungferung. Nicht genug damit, dass er es gleich mit zwei Traumfrauen hatte treiben dürfen, nun war er bei seinem ersten Sexerlebnis sogar schon so weit, dass er seine Traumfrau sogar in den Arsch fickte. Er hatte gehört, dass es dort ungleich enger sein würde, doch so eng und geil es auch war, noch konnte er problemlos alle Anzeichen eines nahenden Orgasmus verdrängen.

Kurze Zeit später blickte Dieter Woll auf, nachdem Ingrid seinen Steifen nicht mehr blasen konnte. “Was treibt Ihr denn da geiles ?” fragte er überflüssigerweise. Rainer und er sahen sich einen kurzen Moment in die Augen. Dann wussten beide, was zu tun war. Ohne seinen Schwanz aus Ingrids Arsch zu ziehen, brachte er sie dazu, auf den Tisch zu klettern. Er hinterher. Glücklicherweise waren auch die Schülertische hier in der alten Schule sehr breit und sehr stabil.
“Was habt Ihr beiden geilen Böcke vor?” wollte Ingrid Schönenberg, die verheiratete Biologielehrerin wissen. “Nein!?” sagte sie mit ungläubigem Staunen “das kann doch wohl nicht Euer Ernst sein.” Sie ahnte, was die beiden Hurenböcke vorhatten und auch so etwas hatte sie seit ihrer Studentenzeit nicht mehr erlebt.
Doch Rainer dirigierte ihren Unterleib mit seinem Pfahl tief in ihrem Arsch in die richtige Position. Sabine, gerade vom Tisch heruntergestiegen, nahm Wolls harten Schwanz in die Hand und achtete darauf, das er sein Ziel beim ersten Anlauf treffen würde.
“Wow !” sagte sie erregt “so was kenne ich nur aus Filmen. Das ist ja mal geil.” Ingrid sagte gar nichts mehr. Erst als Wolls Schwanz von vorne in ihre Fotze eindrang während Rainers Riese unbeeindruckt ihr Arschloch bearbeitete stöhne sie ihre Gefühle laut hinaus. “Oh yeah, das ist das Größte. Ja Ihr beiden fickt mich gleichzeitig. Füllt meine beiden Ficklöcher und gebt mir euren Saft!”

Als Wolls Latte Ingrid aufbohrte, spürte Rainer den Eindringling auch an seinem Schwanz. Er sagte nichts, empfand dieses Gefühl aber als sensationell. Als hätten die beiden schon hundert Frauen auf die gleiche Art gebumst, so fanden sie sehr bald einen gemeinsamen Rhythmus.
“Los fickt meine Biolehrerin richtig schön durch! Ich mag es, wenn Lehrerinnen bekommen ,was sie verdienen. ” “Du kleine Nymphomanin bekommst auch noch eine weitere Abreibung. Warts ab!” erwiderte Rainer auf Sabines Aufforderung hin.
Doch im Grunde hatte sie recht und die beiden Männer taten ihr und natürlich ihrer Gespielin zwischen ihnen den Gefallen.
Die drei hielten sich ein Stöhnen und Keuchen ab, dass es einer weniger nymphomanen Achtzehnjährigen die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte. Doch Sabine geilte sich an jedem ton der Lust nur noch mehr auf. Dass sie nicht anders konnte als ihre Pussy zu massieren war unvermeidlich.
“Oh Gott Ihr Schweine !” stieß Ingrid Schönenberg plötzlich hervor. “Mir kommt’s!” Und da war sie auch tatsächlich schon so weit. Rainer spürte selbst in ihrem Arsch wie ihre Muschi zuckte. Zu seiner Überraschung blieb Dieter Woll völlig ruhig und fickte sie im gleichen Rhythmus weiter in die Fotze. Ingrid sank auf seine Brust und versuchte wieder zu Atem zu kommen während Rainer seinen Riesen vorsichtig aus ihrem After zog.
Woll fickte Ingrids Muschi ohne Gnade weiter und Rainer wandte sich hocherhobenen Schwanzes wieder seiner Mitschülerin zu.
“So jetzt kriegst Du, was Du verdienst !” Mit verklärtem Blick erwiderte Sabine “Ja, gib’s mir. Ich bin so geil, dass ich schon nach zwei Stößen kommen. Aber die will ich auch und brauche sie. Los fick mich!” Rainer zog sie an sich, küsste sie erst einmal und setzte sie dann kurzerhand vor Wolls Füßen auf den Tisch. Ein Vorspiel hielt er absolut für unnötig, zumal sein Schwanz dringend nach Entleerung schrie.
Mit sanfter Gewalt brachte er Sabine dazu, sich auf den Rücken zu legen und spreizte ihr kurzerhand die Schenkel. Eine Sekunde später bereits hatte er seinen Torpedo in Sabines engem Rohr versenkt und begann, sie sofort hart und schnell zu ficken.

Kurz nachdem Rainer angefangen hatte, kam das andere Pärchen zum Ende. Ingrid, die sich mittlerweile etwas von ihrem Orgasmus erholt hatte, kam unglaublich schnell noch ein weiteres Mal und dieses Mal waren die ekstatischen Zuckungen ihrer Fotze zuviel für den Hausmeister. Als sie wieder auf ihn sank, spritzte er ihr seine volle Ladung in die Fotze und brachte sie damit dazu, laut aufzuschreien, ehe sie endgültig fertig und total durchgefickt auf ihm liegen blieb. Auch Dieter Woll musste diesen für ihn absolut überraschenden Superfick erst einmal verdauen. So bekam auch er nicht mit, was sich zu seinen Füßen abspielte.

“Du bist der beste Rainer. Der absolut beste. Ja – fick mich – ja – ja – ja – ja – ja – jaaaaaah – fick weiter! Gut so! Oh – ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Jetzt! Oh Gott! Jetzt! Ja jeeeeeetzt!” Im gleichen Moment ließ auch Rainer seinen Saft in ihre Muschi spritzen. Sabine schrie auf.
Rainer konnte nicht anders als seinen Schwanz tief in ihr stecken zu lassen und jeden Tropfen in ihre Fotze zu pumpen. Erst als wirklich nichts mehr kam zog er ihn raus und nahm völlig erschöpft auf einem Stuhl neben dem Tisch Platz.

Schweiß tropfte von seiner Stirn zu Boden als er den Kopf auf die Arme stützte und versuchte, die letzten Stunden einigermaßen zu verdauen.
“Unglaublich” stammelte er immer wieder fassungslos vor sich hin.
Auch Ingrid und Sabine waren vom Tisch gestiegen und lehnten sich erschöpft gegen das Lehrerpult. Lediglich Dieter Woll, der Hausmeister, der durch diesen glücklichen Zufall zu einem ausgesprochen spritzigen Arbeitstag gekommen war, wirkte einigermaßen frisch und verstaute bereits seinen Schwanz in der Hose.
Dann stieg er herunter und kam zu dem erschöpften Achtzehnjährigen.
“Vielen Dank für die nette Einladung. Das meine ich ehrlich. Du bist wirklich ein toller Hengst. Da möchte man fast eine Muschi haben.” Lächelnd klopfte er ihm anerkennend auf die Schultern ehe er zu den beiden Damen ging, die ihn unsicher ansahen.
“Hey Ihr beiden. Auch bei Euch möchte ich mich bedanken. Ich hoffe, Ihr fandet mich nicht zu unangenehm. Mir hat es riesigen Spaß gemacht und Ihr könnt sicher sein, dass dies unser Geheimnis bleiben wird. Ganz abgesehen davon, was meine Frau sagen würde, wenn sie von Euch erfahren würde, dass ich es mit Euch getrieben habe.” Dann küsste er Ingrid auf die Wange, doch die wollte es dabei nicht belassen.
“Hey, nicht so schnell. Du wolltest uns zwar ziemlich fies erpressen, aber ich denke wir haben es Dir irgendwie heimgezahlt.” Und mit einem schelmischen Grinsen fügte sie hinzu “Und außerdem war Dein Schwanz in meiner Fotze sehr angenehm.” Dann presste sie ihre Lippen auf seinen Mund und gab ihm einen langen, leidenschaftlichen Zungenkuss zum Abschied, der ihn anschließend atemlos nach Luft schnappen ließ.
“Puh, ich glaube, dafür bin ich wohl schon zu alt.” gestand er schnaufend.
“Dann wart erst mal ab” sagte Sabine und zog ihn zu sich. “Ich war mit Deiner Arbeit an meiner Fotze auch sehr zufrieden. Dafür schulde ich Dir auch einkleines Dankeschön” Und ehe sich Dieter Woll wehren konnte, schob ihm die kleine Schülerin ihre Zunge ebenfalls tief in den Rachen. Doch sie gab sich damit nicht zufrieden, sondern rieb mit ihrer zierlichen Hand auch noch dort über seine Hose, wo sein kleiner Freund schlagartig wieder zum Leben erwachte.
Doch noch mehr konnte Dieter an diesem Nachmittag nicht mehr ertragen. Darum schob er sie von sich.
“Wow! Ihr drei seid das versauteste Trio, das ich mir vorstellen kann.” An der Tür drehte er sich noch einmal kurz um und sagte mit einem Grinsen auf den Lippen und einem demonstrativen Blick auf die Uhr “Aber Ihr solltet nun auch langsam schauen, dass Ihr fertig werdet, denn in genau zehn Minuten kommt die Putzkolonne hier zur Tür herein. Das heißt, wenn Ihr noch geil darauf seid, zwei sechzigjährige Tanten an Euren Spielen mitmachen zu lassen.” Dann verschwand er und die drei beeilten sich damit, sich anzuziehen und alles einigermaßen in Ordnung zu bringen. Als sie gemeinsam die Treppe hinuntergingen, kamen ihnen die beiden Putzfrauen entgegen.
Die drei sahen sich mit vielsagenden Blicken an. Von wegen zwei sechzigjährige Tanten. Es handelte sich um zwei bildhübsche Polinnen, Mitte zwanzig. Die Blicke, die die drei sich zuwarfen waren eindeutig. Doch aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
Die blicke, die die beiden Putzfrauen den dreien schenkten waren allerdings ebenso eindeutig. Die Spuren auf Sabines Bluse und auch auf Ingrids Rock ließen auch nicht viele verschiedene Schlussfolgerungen zu.
Das ließ für die siebte Stunde in der kommenden Woche sehr vielversprechende Möglichkeiten offen.

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Die Frau eines Freundes

Bin mal wieder bei der kleinen gewesen die du von meinen pic`s her schon kennst.
Ich habe sie angerufen und gefragt ob ihr mann und die kinder schon weg sind.
Darauf habe ich ein klares ja bekommen, also habe ich ihr befohlen das sie die haustüre offen läßt und mich im mini erwaten soll.

Als ich endlich mein auto geparkt hatte und zu ihrem haus ging, sah ich schon von weitem das die türe nur angelehnt war.

Ich ging in die wohnung und sie stand in der küche an der spüle nur mit einem slip einem weißen kurzen hemd und geile weißen hochhakigen schuhen da.
(Das war sogar noch geiler als das was ich eigentlich vorfinden wollte)

Ich ging gleich zu ihr hin und küßte sie wobei ich ihre zunge aus ihrem mund in meinen sog und sie an denn haaren packte und zum sofa führte.

Ich drehte sie um und zog ihr den slip über ihren kleinen hurenarsch runter. Es war einfach geil anzusehen wie bereitwillig sie die prozetur über sich ergehen ließ und sogar noch geil mir ihren arsch entgegen streckte. Als sie leicht gebückt und arsch-entblößt vor mir stand konnte ich ihr wunderbares arschloch und die nasse fotze betrachten. (Mann war mein bekannter ein glückspilz). Ich vergrub mein gesicht tief zwischen ihre arschbacken und steckte meine zunge tief in ihr geiles arschloch. Mir kam es vor als ob sie ihren schließmuskel sogar noch öffnetet denn meine zunge rutschte tief in ihre rosette. Sie schmeckte einfach nur geil und ich leckte ausgiebig ihr arschloch ab.

Anschl. zog ich mich aus und setzte mich auf das sofa das du auch schon von meinen pics kennst.

Sie setzte sich auf mich drauf und zog ihre schuhe aus. Sie nahm meinen schwanz der jetzt kurz vorm platzten war und steckte ihn sich in ihre geile nasse fotze.
So ritt sie auf mir herum und ich steckte ihr schon mal dabei den finger kompl. in ihre arschfotze.

Nachdem sie ziemlich laut abspritzte drehte ich sie auf den rücken um sie so richtig hart durchzurammeln.
Sie stönte und sagte immer wieder das sie nur noch meinen schwanz spüren will.
Ich leckte beim ficken ihre geilen füße die noch leicht nach dem leder der schuhe rochen.

Als ich sie vollpumpte und nach einiger zeit aus ihr herraus glitt merkten wir das ich sie richtig wund gevögelt hatte so das sie blutete.

Da sie und ich verschwitzt und voller blut waren gingen wir zusammen in die dusche. Das wasser war angehnem warm und ihr körper berührte immer wieder meinen schwanz. Sie wusch sich sauber und anschließend packte sie meinen penis
und masierte in mit duschgel ein und ließ dann das warme wasser drüber laufen.
Dies machte sie so gut das meiner wieder hammermäßig stand und vor geilheit pochte. Sie lachte und fing an ihn zu blasen.

Nachdem wir uns abgetrocknet hatten gingen wir wieder zum sofa wo ich sie bäuchlings auf den kissen aufbockte und ihr kleines enges arschloch fingerte. Als sie mir sagte das sie das nicht möchte drückte ich ihr meinen dicken schwanz
ohne vorwarnung ins arschloch.
Sie schrie kurz auf und sagte mir das ich vorsichtiger sein sollte.
(Ich dachte mir nur, wie soll man da noch vorsichtig sein wenn man einer geilen fotze denn schwanz ins arschloch gesteckt hat, da schaltet einfach das hirn aus)

Sie wurde von sec. zu sec. immer geiler und sagte das sie meinen saft in ihr arschloch gespritzt haben möchte.
Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und pumpte nun auch ihre arschfotze so voll ich nur konnte.

Nach dem zeiten mal duschen tranken wir noch einen cafe zusammen und ich ging wieder ziemlich erleichtert zum auto.

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Ein Wochenende mit meiner Herrin (Teil 4)

…somit gingen wir nun zum Chinesen Mittagessen. Katrin und Silvana hatten immer noch ein grinsen im Gesicht. Ich fragte mich nur warum.
Katrin sagt „Das ist doch schon immer dein Wunsch, mit ein oder zwei guten Freundinnen essen und shoppen gehen. Oder liege ich da Falsch?“ „ Nein, sagte ich ganz schnell. Es ist bloß, total ungewohnt.“ Was war schon ein komisches Gefühl das erstemal in der Öffentlichkeit als Frau unterwegs zu sein. Und beim Essen hatte ich schon meine Probleme mit den längeren Fingernägeln, denn das war ich ja gar nicht gewöhnt. Ich fragte wie ich den nach dem WE die Nägel wieder kurz bekämen. Die Chefin vom Nagelstudio grinste nur und sagte „Das entscheidet dein Herrin wann und wie die Nägel wieder runter kommen.“ Mir blieb fast das Essen im Hals stecken, mit der Antwort hatte ich nicht gerechnet. Während des Essen verspürte ich den drang mal auf Toilette zu müssen. Ich sagte den beiden. Sie lachten und meinten „Ich sollte aber auf die Richtige gehen“ Also ich ging los und wäre doch glatt bei den Herren rein gerannt. Als ich die Klinke schon fast in der Hand hatte, kam ein Mann aus der Tür. Er meinte „ Na junge Frau da sind wir wohl falsch oder soll ich mit rein kommen?“ Ich glaube ich bekam so ein roten Kopf der leuchte bis sonst wohin. Ich stotterte Irgendwas und verschwand schnell im Damen-WC. Als ich wieder an den Tisch kam, sagten die Beiden „ Na das war wohl die Macht der Gewohnheit.“ Und lachten. Ich bekam erst später mit das der Mann am Nachbartisch saß. Nach dem bezahlen meinte Silvana das sie heute kein Kunden erwartet, so dass zu unseren Einkaufsbummel mit kommen wird. Sie sagt noch: „Das erlebe sie auch nicht so schnell wieder das sie mit einer Tunte einkaufen geht“ und lacht dabei herzlich „Das wird sicher sehr Intersant und ich müsste ja auch noch die Leistung die sie an mir vollbracht hat abarbeiten.“ Was sie auch immer damit meinte.
Jedenfalls ging es los, ab ins Einkaufscenter. Und so ging es in jeden Laden dir irgendetwas im Sortiment hatte, was Frau braucht oder gebrauchen könnte. Am längsten waren wir in einem Laden für Übergrößen. Und ich musste dort diverse Sachen anprobieren. Mal war es Ein Kleid, dann war es Rock und Bluse usw. Und jedes Mal musste ich durch den Laden laufen und mich vor dem Spiegel, der dort mitten im Laden stand, präsentieren. Die zwei kicherten viel und flüsterten mit der Verkäuferin. Nach denke ich einer guten Stunde, ständigen Umziehen und Anprobieren, fanden sie dass wir mit der Herrin nochmal herkommen sollten. Wir verließen den Laden und Katrin meinte das wir in der Cafeteria erstmal ein Kaffe trinken sollten und vielleicht gibt es dort auch ein Glas Sekt um auf den schönen Tag mal an zu stoßen. Plötzlich sagte Silvan das sie jetzt erstmal für „kleine Mädchen“ müsse. Katrin sollte in der Cafeteria auf uns warten. Ich dache und was ist mit mir? Silvana sagt: „ Und du Anette kommst mit. Du musst ja noch etwas arbeiten Süße.“ Was sollte das wohl jetzt schon wieder heißen. Jedenfalls suchten und fanden wir das Kunden WC im Einkaufszentrum. Silvana zog mich mit in die Kabine und sagt: „Ich habe ja auch dein Profil bei xhamster gelesen, und du hast ja nichts gegen Natursekt. Sie setzte sich auf die Kloschüssel und ich musste mich davor knien und meinen Kopf klemmte sie zwischen ihr Oberschenkel. Dann fing sie an los zu strullen, das ging Gott sei dank erst einmal alles in Klo. „So“ sagt Silvana „jetzt bist du mein lebendes Klopapier, Leck mich ordentlich sauber“ Was ich natürlich schnell tat, denn ich hatte noch gut die Ohrfeige, die heute Vormittage von ihr bekommen, im Kopf. Und ich verzichtete gern auf eine weitere. Wenn ich an gestern Abend zurück denke als mein Herrin sich verabschiedete sage sie dass sich die Strafe immer verdoppelt. Also das ich dieselben Strafen von ihr noch mal bekommen würde. Nun ich tat mein bestes und leckte Silvana’s rasierte Mösse. Nach kurzer Zeit fing sie an zu stöhnen. Ich dachte, hör mal lieber auf nicht dass hier noch jemand den Sicherheitsdienst holt. Das war natürlich wieder falsch. Silvana presste meinen Kopf wieder in ihren Schoss und ich leckte sie weiter. Nach einigen Minuten stöhnte sie auf und wurde von einem mächtigen Orgasmus gepackt. Sie warte noch einige Augenblick und stand dann auf zog sich den Slip hoch und schloss die Tür auf. Ich blieb zu Sicherheit lieber noch auf den Knien. „Komm hoch du Tuntenschlampe und schau dich mal im Spiegel an wie du aussiehst.“ Logisch mein Kopf zwischen ihren Schenkel und die feuchte Mösse. Im Spiegel sah ich dann die Bescherung, meine Perücke war verrutscht und das make up war total verschmiert. „Dann muss ich dich wohl erstmal wieder herrichten du Schlampe“ sagte Silvana und nahm mir die Perücke ab. Dann fing sie an mich wieder herzurichten. Als sie mir gerade wieder die Perücke auf gesetzt hatte ging in einen der Kabine die Spülung und ein Frau mittleren Alters kam heraus. Sie grinst und grüße Silvana. Sie sagt. „Wir sehen uns am Montag, da kannst du mir ja mal das soeben erlebt genauer erzählen.“ Ich weiß nicht wie rot diesmal mein Kopf leuchtete, ich merkte jedenfalls wie heiß mir im Gesicht wurde. Silvan sagt: „Ok, na klar wir sehen uns am Montag um neuen.“ Sie lacht dabei und wir verließen zusammen mit der Frau das WC. Katrin warte schon auf uns in der Cafeteria und meine dass wir aber lange gebraucht haben. Silvana schmunzelte und sage „das sie die Schlampe ja erstmal wieder herrichten musste.“ Wir bestellten Kaffee und für jeden ein Glass Sekt. Ich stellte fest das wir im Raucherbereich saßen und ich fragte ob sie etwas dagegen hätten wenn ich ein rauchen würde. „Wenn du ordentliche Tuntenstängel hast dann bitte“ sagt Katrin. Nur gut das ich vor gesorgt hatte, und in der Handtasche die in mein Sachen war, und die natürlich auch mit nehmen musste auf Anweisung von Katrin. Hatte ich mir zwei Schachtel Damenzigaretten reingetan. Das waren solche dünnen langen 120er. „Schau dir die Tunte an“ sagte Silvana „die hat sogar die richtigen Zigaretten mit. Das ist aber auch dein Glück. Denn so einen Männer-Qualmstengel hätte wir dir nicht erlaubt.“ Ich genoss die Zigarette und dache nur gut dass du an die Zigaretten gedacht hast. Nach dem Kaffe verabschiedet sich Silvana. „Ich habe noch eine Termin und ich denke wir sehen uns noch mal am WE“ sagte sie zu mir und drückte mit der rechten Hand mein Mund auf und spuckte mir zweimal rein. Dann ging sie sagte aber noch „Das Katrin meiner Herrin Bescheid sagen solle, ich hätte vergessen mich für die zwei Küsse zu bedanken. Und das sie gern die Bestrafung selber durchführen würde, wenn sie am WE vorbei kommen würde.“ Was kommt denn da noch alles auf mich zu am langen WE, dachte ich so bei mir. Katrin bezahlte und sagte es wird Zeit das wir los kommen, denn es ist ein etwas weiterer Weg zu meiner Herrin. Sind wir nicht heute frühe ein halbe Stunde nur gelaufen, dacht ich so bei mir und stellte natürlich dumm wie ich war auch die passende Frage und was mit meine Sachen passiert die noch bei Silvana im Geschäft stehen. „Halte lieber dein Klappe“ sagte Katrin „du hast heute schon genug blöde Fragen gestellt. So gingen wir los in Richtung S-Bahnhof…….

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Geiler Fetisch bei Mutti im Schlafzimmer, Teil 2

Die Mutter kam herein: “Ralf was machst du denn in meinem Schlafzimmer?” Der Junge wirkte etwas verstört, er mußte sich jetzt schnell eine Ausrede einfallen lassen. Da fiel ihm der große Spiegel ein. „Mutti ich wollte mich im großen Spiegel ansehen.“ „Darum ist auch mein Bett so zerwühlt.“ Sagte die Mutter in bestimmtem Ton. Sie ging zielstrebig auf den Wäschekorb los. „Ralf warst du an meinem Wäschekorb ?“„ Mutti ……..ich……..wollte… doch…nur mal….hineinsehen.“ „Was wolltest du denn sehen?“ „Mutti ich wollte sehen was alles in dem Korb drin ist.“ Der Stimmfall der Mutter änderte sich, sie fragte jetzt mit zärtlich geiler Stimme. „Und was hast du gesehen in meinem Wäschekorb.“ „Mutti……….. ich habe deine getragene Mieder-unterwäsche gesehen.“ „Und das hat dir gefallen?“ „Ja Mutti, sehr.“ „ Zeig der Mutti wie du es gemacht hast.“ „Ja, Mutti, ja.“ Der Junge kniete sich vor den Wäschekorb und schaute nach oben. Die Mutter stellte sich ganz nahe an den Korb. Ralf konnte nun leicht unter den weiten weißen Petticoat sehen. In der Hose des Jungen begann sich sein Schwanz schon wieder zu versteifen. „Ralf du sollst mir nicht unter den Petticoat sehen, zeig mir jetzt was du im Wäschekorb gemacht hast.“ Der Junge gehorchte sofort. Er nahm den Deckel ab. „Zuerst habe ich mir die Wunderbaren Miederwäschestücke angesehen die in dem Korb liegen. Dann stieg mir ein gewisser Duft in die Nase, so ein Gemisch aus Parfüm und deinem Körpersaft.“
„Das hat dich erregt, was hast du dann gemacht?“ „Mutti dann bin ich mit meinem Kopf in den Wäschekorb eingetaucht, bis ich mit meinem Gesicht und meiner Nase Kontakt mit deiner getragenen Miederwäsche hatte.“ „Oh Ralf du bist ein kleines Ferkel du machst ja ganz schlimme Sachen.“ „Mutti, ich mußte mir ein Büstenhalter zum spielen herausnehmen, dann habe ich mich damit auf dein Bett gelegt.“ „Ralf dabei ist dein Glied doch sicher steif geworden?“
„Ja Mutti, mein Glied war steif und groß wie nie und ich hatte ganz schweinische Gefühle.“ „Ralf du hast ja eine Beule in der Hose hast du schon wieder schweinische Gefühle?“ „Ja Mutti……..,der Schwanz drückt gegen mein Hose.“ „Wovon hast du jetzt die schweinischen Gefühle?“ „Mutti ich habe unter deinen Petticoat gesehen.“ „Das hat dich so erregt?“ „Ja Mutti, das gefällt mir” „Wenn dir das so gut gefällt dann zieh jetzt deine Hose aus und leg dich auf den Rücken, mach aber deine Augen zu.“ Der Junge zog gehorsam seine Hose aus, er hatte jetzt nur noch seine Unterhose an, in der steile Schwanz stand wie ein Zeltmast. Die Mutter ging nun langsam zu ihrem xx – jährigen Sohn und stellte sich so über ihn das der Kopf des Jungen genau zwischen ihren Beinen war. „Ralf du darfst jetzt deine Augen öffnen.“ Der Junge glaubte seinen Augen nicht zu trauen, über ihm stand seine Mutti mit leicht geöffneten Beinen. Er konnte ihr genau unter den weißen Petticoat sehen. Links und rechts von seinem Kopf waren die Stöckelschuhe der Mutti. Er drehte seinen Kopf zur Seite und küßte die Schuhe der Mutti, dabei sagte er: „Oh Mutti ist das wundervoll, ich liebe dich.“ Die Mutter war ganz gerührt von den Worten ihres Jungen und sagte: „Ralf weil es dir so gut gefällt möchte die Mutti jetzt Schweinerei mit dir machen. Möchtest du das auch?“ „Oh ja Mutti ich möchte das wir zusammen schön Schweinerei machen.“ Die Mutter machte jetzt ihre Beine immer weiter auseinander so daß der Junge an den nylonbestrumpften Beinen entlang, den Strumpfhaltern, bis zum Hüfthalter und dem Höschen sehen konnte. Unter dem weißen durchsichtigen Nylonhöschen war die nasse Mutti-Fotze mit dem geilen Mutti-Kitzler und dem süßen Mutti-Poloch. Es ist das schönste was einem xx jährigem Jungen passieren kann: Mit einem hochsteifen Schwanz mit dem Rücken auf dem Bettvorleger zu liegen und dabei der Mutti unter den weißen Petticoat bis zum Hüfthalter sehen zu dürfen. „Ralf du darfst dir jetzt auch deine Unterhose ausziehen, laß deinen Schwanz frei in Luft stehen und genieße den Anblick.“ „Ja Mutti das ist ein tolles Gefühl nackt unter dir zu liegen.” „Ralf sag bitte deiner Mutti was du alles unter ihrem Rock siehst. Du darfst deinen Schwanz dabei wichsen.“ Das lies sich der Junge nicht zweimal sagen, er umfaßte mit seiner rechten Hand seinen stahlharten Schwanz und machte ganz leichte Wichsbewegungen, um nicht zu früh abzuspritzen. „Mutti ich schaue in ein himmlisches Wäscheparadies. Deine schönen Nylonbestrumpften Beine, die Strumpfhalter, der weiße Hüfthalter und das durchsichtige Nylonhöschen. Das ganze umrahmt von einem weiten weißen Petticoat.“ „Möchtest du dem Wäscheparadies noch näher kommen?“ „Ja Mutti ich möchte dein Nylonhöschen küssen und daran riechen.“ „Knie dich vor mich du kleines Schwein und gehe mit deinem Kopf unter meinen Petticoat.“ Mit wippendem Schwanz stand der Junge auf und kniete sich vor seine Mutter. Er senkte seinen Kopf bis auf die Stöckelschuhe und begann an den Füßen die Nylonstrümpfe zu küssen. Der Junge ging jetzt langsam küssend immer weiter nach oben. Jetzt begann der Saum des Petticoats. Ein wunderbares Gefühl der Mutti unter den Petticoat zu gehen. Es wurde immer wärmer und der Schwanz pochte vor Geilheit. Ralf preßte seinen Schwanz gegen die Nylonstrümpfe und machte langsame Fickbewegungen. Ein herrlich geiler Duft war unter dem Petticoat der Mutti, es roch nach Parfüm und Mutti-Fotzensaft. Jetzt war der Junge am Strumpfende da wo die Strumpfhalter befestigt sind. Er küßte wie besessen die Strumpfhalter der Mutti. Dann kamen die schönen nackten Beine seiner Mutter. Jetzt war es nicht mehr weit bis zu dem Ziel seiner Träume: Das pitschnasse geile, durchsichtige weiße Nylonhöschen seiner Mutter. Der schwül geile Duft wurde immer stärker, noch wenige Zentimeter und er würde richtig schön Sauerei mit seiner Mutti machen. Die Nasenspitze des spitzen Jungen berührte das nasse Höschen. Jetzt war er da wo er hin wollte, er saugte den supergeilen Duft in sich auf. Der xx jährige war glücklich, er durfte am Höschen seiner Mutti riechen. „Mutti……., ich rieche an deinem Nylonhöschen und es ist wunderbar.“ „Riecht mein Höschen geil genug, es muß voller Fötzchensaft sein. Ich merke deine Nase an meinem hochgeilen Kitzler. Mein Kitzler ist groß das er bei jeder Bewegung an mein Nylonhöschen kommt.“ „Oh……. Mutti ich bin geil wie nie, dein Fötzchensaft riecht und schmeckt herrlich.“ Der Junge versuchte den Fotzensaft der Mutti aus dem Nylonhöschen zu lecken, dabei stieß er plötzlich gegen etwas hartes. In dem Moment begann die Mutti geil zu Stöhnen. „Ah…….,ah…….ist das gut, Ralf mach da weiter du hast mit deiner Zunge meinen Kitzler berührt. Ah…….ah……poliere deiner Mutti den Kitzler.“ Ralf hatte jetzt nur noch eines im Sinn er wollte der Mutti einen Abgang lecken und gleichzeitig mit ihr abspritzen. Es würde auch nicht mehr lange dauern und die beiden würden sich in einem Superorgasmus winden. Die Mutter sonderte allen Fotzensaft zu dem ihr Körper fähig war auf einmal ab. „Mutti………ah………ah…….ich glaube ich kommmmmmmmmmmmeah……………ahahahahahhah……ahhhhh.“ Eine gewaltige Menge Sperma schoß aus dem steil nach oben stehendem Schwanz des Jungen, alles an die Nylonstrümpfe und in den Petticoat. Sekunden später begann auch der Körper der Mutti in einem starken Orgasmus zu zucken. Die Mutter schrie ihren Abgang hinaus. Nach einer Weile lagen sich beide liebenden in den Armen. Die Mutti tauschte mit ihrem xx jährigem Sohn geile Zungenküsse. Es dauerte nicht lange und sie gaben sich wieder der Schweinerei hin. Die Mutti zog sich als erstes ihr nasses Nylonspitzenhöschen aus. Sie gab es ihrem Sohn das er es auslecken konnte. Mutti-Abgänge schmecken sehr gut. Der Junge legte sich mit dem Höschen auf das Bett der Mutti und geilte sich daran auf. Die Mutter machte dabei einen scharfen Strip vor den Augen des Jungen. Zuerst zog sie sich ihre halbdurchsichtige Bluse aus, unter der ein superspitzer weißer Triumph “Odette” Büstenhalter zum Vorschein kam. Dann zog sie ihren weiten Rock aus, so daß sie im Büstenhalter und Petticoat vor dem Jungen stand. Nachdem sie den Petticoat mehrmals hochgehoben hatte, daß der Junge den Hüfthalter mit den Nylonstrümpfen sehen konnte, zog sie ihn auch aus. Die Mutti wollte dem Jungen das geile Popo-Ficken beibringen. Sie holte aus der Kommode einen Dildo mit Gleitcreme. „Ralf die Mutti zeigt dir jetzt was ganz schönes.“ Sie legte sich zu ihrem Sohn auf das Bett. „Du darfst mich überall anfassen.“ „Oh …..Mutti, ist das schön….. dein Büstenhalter und der Hüfthalter.“ „Ralf wir wollen uns jetzt der Schweinerei hingeben, die Mutti möchte dir zeigen was man mit dem geilen Popoloch machen kann.“ „ Mutti ich möchte mit dir Schweinerei machen, ich möchte mich von dir in mein Popoloch ficken lassen.“ „Mutti wird dir jetzt wunderbare Gefühle machen.“ Die Mutter nahm nun den stahlharten Schwanz des Jungen zum ersten mal in ihre schönen Hände. Ganz leicht begann sie mit Wichsbewegungen, mit der andern Hand ging sie auf Entdeckungsreise zum Popoloch ihres Sohnes. Als sie das Poloch zum ersten mal berührte begann der Junge laut zu Stöhnen. „Oh……Mutti…ist das gut mach da weiter.“ Die Mutter umspielte zuerst die Rosette mit dem Finger und steckte dann ihren Zeigefinger in das jungfräuliche Poloch des Jungen. „Gefällt dir das mein Schatz?“ „Oh……ja……Mutti ….das ist so……gut.“

Fortsetzung folgt.

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Hardcore

ManuelsTante und ihr Sohn 5

Manuels Tante und ihr Sohn 5

David behielt das Sperma seines Cousins im Mund und näherte sich seiner Mutter. Ihre Lippen berührten sich und langsam öffneten sich Münder. Die Zungen berührten sich und das Sperma von Manuel tauschten sich aus. Helga saugte es förmlich aus.
Manuel beonachtete das Spiel und obwohl er gerade gekommen ist, spielte er mit seinem Schwanz. Nach diesen sehr feuchten und flüßigem Zungenkuß drückte sie David von sich. “So jetzt ist genug für heute.” sagte sie in einem strengerem Ton.
“Geht euch duschen und richtet euch fürs Abendessen her. Manuel()a ich möchte dich in den schönen Desouses sehen die ich vorbereitete.” befahl sie ihrem noch Neffen.

David und Manuel (noch) gingen ins Bad. Es war eine große Dusche so das sie beide
Platz hatten. Beiden stellten sich unter den warmn Strahl der Brause. Immer abwechselnd. Die Körper waren schön feucht. Sie seiften sich gegenseitig ein.
Die Hände und die Seife an der Haut fühlten sich gut an. Es wurden auch gegenseitig die Schwänzen eingeseift. Davids Schwanz wurde sichtlich härter.
Er spielte an den Nippeln seines Cousins. Was ihm sichtlich erregte.
Das Wasser lief über beider Körper. Immer wieder mit gut richendem Duschgel.
“Komm, dreh dich um. Ich will dich hier nehmen unter Dusche.” hauchte David ihm ins Ohr. Manuel war so geil und er wollte es auch. Er drehte sich um, spreizte die Beine, drückte seine Hände gegen die Fliesen der Duschwand und wartete auf Davids großen Schwanz. Seine Rosette war durch die Seife und das Spiel von Davids Finger schön glitschig und es dauerte nicht lange bis Manuel spürte wie David seinen Schwanz ansetzte und in in ihm eindrang. Obwohl er Manuel schon mal fickte machte er es langsam gefühl und genußvoll. David stieß ihm in seinen Arsch mal langsam dann wieder schnell und spielte dabei an seinen Nippel.
Manuel stöhnte und genoß den großen Schwanz seines Cousins sehr. Immer wieder ließ er David dazwischen auch seife über den Rücken von ihm laufen um es schöner zu machen. Dieses Spiel dauerte nicht zu lange. David verkrampfte sich
in Manuels Brust, ließ ihm seine Fingernägel spüren, drückte seinen Schwanz ganz tief in seinen Arsch und kam sehr heftig. Zum zweiten Mal.
Manuel spürte es sehr intensiv. Wie der Schwellkörper noch mehr anschwoll, wie es David durchzuckte und dann eben das warme sperma was seinen Körper verließ und in seinen eindrang.
“Ohh das war jetzt geil.” kam es aus Davids Mund
“Ja sehr. Wir sollten uns jetzt fertig machen, deine Mutter wartet sicher schon.” erwiderte Manuel
Beide duschten sich schnell fertig. Manuel wusch sich noch seine Pofotze aus wo noch das Sperma seines Cousines rauslief. Danach trockneten sich gegenseitig ab
und jeder ging seiner Wege.

Manuel hatte schöne rote Sachen auf dem Bett vorbereitet vorgefunden. Bevor er sich die Strümpfe anziehen wollte überlegte er noch- “Ja ich mache es” und ging ins Bad. Nochmal unter die Dusche und rasierte sie schön und langsam die Beine.
“erregendes Gefühl” dachte er als der Rasiere über seine Beine glitt.

Als er fertig war und sich über die Beine streichte, gefiehl ihm das Gefühl der glatten Beine. Langsam zog er sich die Strümpfe an und machte sich für das Abendessen fertig.

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Reife Frauen

Meine Schwester und ihre Tochter

Meine Schwester, Jennifer, bedeckte meine Augen mit einer Binde und wir
fuhren irgendwo hin. In all den vielen Jahren, in denen wir mit einander
ficken, überraschen wir und gerne hin und wieder.

Wir betraten ein Haus und jemand setzte mir eine Kapuze auf und entfernte die
Augenbinde. Ich wurde eine Treppe hinunter geführt und meine Hände wurden in
Lederhandschellen gelegt, meine Arme über dem Kopf.

Neben meiner Schwester waren auch andere Leute im Raum. Ich konnte sie
flüstern hören. Dann schnitt meine Schwester – oder jemand anderer – mein
Hemd vom Leib und meine Schuhe, Socken und Hosen wurden ausgezogen.
Schließlich stand ich im Raum, nur mit meiner Boxer-Shorts bekleidet, meine
Steifer stand aus dem Schlitz heraus. Ich konnte Murmeln hören, als meine
Shorts ebenfalls ausgezogen wurden und ich nackt da hing.

Plötzlich seifte jemand mein Geschlechtsteil ein und ich fühlte den kalten
Stahl eines Rasierers an meinem Schamhaar. Langsam und mit Sorgfalt wurde
mein Schwanz und Sack von den Haaren befreit, und obwohl ein Adrenalinstoß
durch meine Körper fuhr, fühlte ich sexuelle Erregung, keine Angst. Die
Kapuze über meinem Kopf dämpfte die Laute, aber ich konnte einige Wort
ausmachen.

“Sieht größer aus, wenn er rasiert ist…”
“Er ist auf jeden Fall groß.”
“Schau seine Eier an!”
“Jenny sagt, seine Lusttropfen schmecken süß.”
“Ich wüsste gerne, wer er ist?”

Ich erkannte die Stimmen nicht, aber ich nahm an, dass die Leute mich auch
nicht kannten. Mein Schwanz war steinhart und ich konnte Lusttropfen an
meiner Eichel fühlen. Erfahrene Finge hielten meine Eier auf die Seite als
der Rasierer durch mein Haar fuhr, und dann waren auch meiner Eier glatt
rasiert.

“Eine Minute,” sagte eine Stimme. Dann fühlte ich wie weiche Lippen meine
Eichel um schlossen und ich stöhnte aus Geilheit. Ein wenig später das Blasen
wurde durch weitere Rasur unterbrochen, dann kam ein anderer Mund, diesmal
kühler und mit einer aktiven Zunge, dann wider Rasur.

Als mein Geschlechtsteil endlich glatt rasiert, gewaschen und getrocknet war.
war mein Schwanz das Zentrum oraler Aufmerksamkeit. Wenigstens ein halbes
Dutzend Lippen umschlossen meinen Riemen, verschiedene Zungen leckten meine
Eichel, kitzelten meine Stange und reizten die Schwanzspitze. Verschiedene
Finger spielten mit meinen glatten Eiern und ein langer Finger (Ich bin
sicher der von Jennifer), stieß tief in meinen Arsch.

Ich war nahe am Kommen.
“Mach ihn nass, Jenny” sagte jemand. Mein Schwanz barst fast, als Jenny ihn
in die Hand nahm und langsame zu wichsen begann. Ich spürte, dass vor mir
weibliche Wesen saßen oder knieten, vielleicht nur ein paar Zentimeter von
meinem rasierten Schwanz entfernt. Ich hatte schon in meiner Vorstellung vor
Zuschauern gewichst, aber da ich nun die Zuschauer nicht sehen konnte, war es
ein seltsames Gefühl. Wer waren sie? War es die konservative Frau des
Bankdirektors, welche vor sich hin gesummt hatte, als sie mir einen blies?
War es Pamela, die Aerobic Trainerin?

Ich fühlte es aufsteigen. “Es kommt ihm”, sagte Jennifer.

“Spritz uns voll”, sagte eine geile Stimme. Jennifer drückte auf meine
Prostata und ihre heißen Lippen küssten meine Brustwarzen, als sie mit
erfahrenen Fingern mich abwichste. Der erste Schuss spritze hinaus und ich
hörte eine Chor von “Ooohs” und “Aahhs”.

“Geradewegs hier in meinen Mund!” sagte jemand.
“Auch mir!” Spritzer auf Spritzer verließen mein Rohr und ich spürte, wie
verschiedene Frauen den Saft auffingen. Als der Strom langsam versiegte,
stülpte Jennifer ihre Lippen über meine Eichel. Sie drückte meine Eier und
holte die letzten Tropfen heraus.

Aber der Abend hatte erst begonnen. Die Fesseln meiner Hände wurden gelöst
und ich wurde irgendwo hingeführt. Ich wurde angewiesen, meine Bein zu
spreizen und mich nach vorne zu bücken. Es war wie ein gepolsterter Tisch,
der meine Oberkörper stützte. Meine Hände und Füße wurden wieder in
Handschellen gelegt.

Eine kalte, glitschige Masse wurde um mein Arschloch geschmiert und wusste
plötzlich, was geschehen würde. Ich spürte den Kopf eines Gummischwanzes
gegen mein eingeöltes Arschloch drücken und große Brüste glitten über meinen
Rücken, als sich eine Frau über mich legte.

“Ich werde jetzt Deinen Arsch durchficken, Du Sau. Du willst das doch, oder?”

“Ja,” flüsterte Ich. “Fick meinen Arsch.”

“Sag”s lauter, Du Scheißer! Ich will dass es jeder hört. Ich will dass alle
wissen was für ein Wichser Du bist!”

“Ich möchte meine Arschloch mit Deinem großen Schwanz gefickt haben!” rief
ich, wissend dass die Kapuze, die ich noch immer hatte, meine Stimme dämpfte
und hoffentlich verstellte.

“Dann nimm ihn!” sagte sie und steckte 17 cm Gummischwanz in meine
Arschmöse.. Es tat fast weh, aber ich war schon früher in den Arsch gefickt
worden, daher war es nicht zu schlimm. “Schaut Euch das an! rief jemand “Der
Wichser nahm den ganzen Schwanz unter einmal! Jenny, bist Du sicher, das ist
keine Schwuler?”

“Ja, und schaut, sein Riemen wird schon wieder hart,” sagte eine der Frauen.

“Meine Damen, ihr seid nur eifersüchtig, dass ihr nicht alle einen Ficker mit
großem Schwanz habt.” Das war meine Schwester Jennifer. “Möchte ihn jemand
blase während er gefickt wird?”

“Ich nicht”. Ich möchte als nächstes seinen haarigen Arsch stoßen.”

“Ich will ihn blasen,” sagte eine Stimme, die ich bis jetzt noch nicht gehört
hatte, die aber vertraut klang. Jemand kroch unter den Tisch und nahm meine
Eier in ihre warmen Hände. Mein Schwanz wuchs während meine Fickerin den
Dildo ganz in mein Arschloch trieb… Weiche Lippen leckten an meinem Schwanz
und brachten ihn zu voller Erektion.

Während fast eine ganzen Stunde wechselten sich die Frauen ab um meine
Arschfotze zu ficken, während die ganze Zeit derselbe Mund meinen Schwanz
blies, bis ich schließlich meine Ladung in ihrem Mund entließ.

Ich wurde in einen Trainingsanzug gesteckt und zu meinem Auto geführt. Nach
etwa 10 Minuten Fahrt sagte mir Jenny, ich könne nun die Kapuze abnehmen.

****

Nein. sagte sie, die Frauen wussten nicht, wer ihr “Dick-Schwanz-Ficker” war.
Ja, ich hätte die meisten von ihnen gekannt. Würde Jenny mir sagen, wer sie
waren?

Sie lächelte. “Vielleicht. Lass mich nachdenken.”

****

Nächsten Samstag rief Jenny bei mir Zuhause an und sagte meiner Frau, dass
ihr Mann weg sei und sie meine Hilfe brauchte, um ein paar Möbel zu rücken.
Zum Schein stellte ich mich etwas unwillig, aber meine Frau meinte “Was soll,
sie ist schließlich Deine Schwester”.
Mein Schwanz war steif, als ich vor Jennifers Garage parkte.

“Setz Dich und sieh dir das an”, sagte sie. Sie legte ihre Hand auf mein
Gehänge und stellte den Videorecorder an. Hier war ich, Arme hoch während
Jennifer meine Stange rieb. Ja, ich hatte sie alle schon getroffen. Barbara,
die kleine Angestellte im Video-Laden. Sue, die Buchhalterin. Doreen, einen
sonnengebräunte frühere Schönheitskönigin, welch im Apartment nebenan wohnte.
Und Jessica, die Frau mit den großen Brüsten. Sie arbeitet in meinem Büro,
ich war ihr Vorgesetzter! Gut dass sie nicht wusste, dass sie ihren Boss
fickte!

Nachdem alle mein Abspritzen genossen hatten, schwenkte die Kamera zum Tisch,
wo ich gefickt worden war. Plötzlich überlegt ich: wer bediente die Kamera?
Während Jessica mein Arschloch einölte und mich zum Gefickt-Werden
vorbereitete, befummelten sich andere Frauen gegenseitig. Barbara kniete auf
dem Boden und leckte Doreens Fotze. Die Frau, die mich geblasen hatte, war
die mit der Kamera! Sie übergab diese an Jenny, die nun die junge Frau
filmte. Jennifer schwenkte die Kamera von deren bloßen Füßen aufwärts,
stoppte einem Moment bei den exquisiten Kurven ihres nackten Arsches, dann
weiter zum kurzen, goldenen Haar … nein, das konnte nicht sein! Die Frau
war sehr jung, klein mit Sommersprossen, und mir sehr bekannt.

“Monika?!” rief ich erstaunt. “Ist das Monika?”. Während ich staunte, kroch
das Mädchen unter den Tisch und blickte in die Kamera. Es war dasselbe
hübsche Gesicht das aus dem Bilderrahmen oberhalb des Fernsehers lächelte,
aber das Gesicht des Mädchens auf dem Bildschirm hatten eine Ausdruck
ungezügelter Lust. Ihre grünen Augen blitzten, als sie sich anschickte, den
Schwanz vor ihr in den Mund zu nehmen. Den Schwanz ihres Onkels.

“Weiß sie Bescheid?” fragte ich, unfähig meine Augen vom Fernseher zu lösen.

“Nein. Monika ist in unserer Swinger-Gruppe seit sie letztes Jahr 18 wurde.”

“Du hast mir das nie gesagt,” sagte ich.

“Ich habe dir auch nie über die Swinger erzählt. Aber ich habe denen über
meinen “Lover mit dem dicken Schwanz” erzählt,” sagte Jenny.

Wir hörten die Eingangstüre und Jennifer stellte den Videorecorder ab.

“Onkel Carl!”, sagte sie und drückte mir eine großen Schmatz auf die Wange.
Ich dachte daran, wie ich sie gerade nackt gesehen hatte als sie meinen
Schwanz blies. Monika musste die Beule spüren, die gegen ihren Bauch drückte.
Ich blinzelte zu Jenny und nickte.. Sie lächelte.

“Monika, setz dich für eine Minute. Hast du Pläne für heute Abend?”

“Nicht was nicht zu ändern wäre, Mama. Was ist los?”

“Der Schwanz deines Onkels.” Monikas Augen fielen fast heraus vor
Überraschung. Jennifer öffnete meinen Hosenzipp und holte meinen Steifen für
ihre Tochter heraus.

“Kommt er dir bekannt vor?”, fragte Jenny als sie meinen Schwanz massierte.

“Letzten Samstag,” stotterte Monika. “War das… ?”

“Ja mein Liebes, du hast deinen Onkel geblasen. Schmeckt sein Samen gut?
Hier, nimm ihn.”

Monikas Gesicht verlor den unschuldigen Ausdruck, an welchen ich gewöhnt war,
uns blickte nun wie ein geile Frau. Ja, Monika hatte mit Sicherheit das
Talent ihrer Mutter geerbt. Und ihre Sucht nach Sex.

Augenblicklich lehnte sich Monika vorwärts und nahm meinen Schwanz in den
Mund. Ich langte hinunter und spürte ihre kleinen Brüste durch die Bluse.
Fest, mit kirschroten Warzen, wie ich sie auf dem Video gesehen hatte. Und
mit Jennifers Hilfe Monika war bald so nackt wie ich sie gesehen hatte und
blies weiter meinen Dicken. Den Steifen ihres Onkels. Und nach den Geräuschen
zu urteilen, genoss sie es!

“Sag mir, lieber Bruder,” sage Jenny zu mir, während Monika meinen Riemen
leckte, “Du willst deine Nichte ficken, nicht war? Monika, willst du den
Riemen deines Onkels in dir?”

Monika ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und nickte.
“Ja, ja bitte fick mich, Onkel Carl.” Sie lehnte sich zurück und ihre Hände
wanderten zu ihren Titten und zwirbelten die Nippel.. Ihre Beine öffneten
sich und ließen mich ihr Henna-farbenens Dreieck sehen.

“Wartet!” sagte Jennifer. “Dein Onkel und ich haben uns die letzten 20 Jahre
gevögelt. Er könnte genauso gut dein leiblicher Vater sein.”

“Interessiert mich nicht fick mich, Onkel Carl. Fick mich, Daddy. Steck
einfach deinen Schwanz in mich und vögle mich!!”

Kann ein Mann einem solchen weiblich Wunsch widerstehen, besonders eine
kleine, hübsche und nackte Schönheit, selbst wenn es sie Nichte (oder
Tochter) ist und er mit einem Schwanz hart wie Granit neben ihr steht?. Ich
konnte jedenfalls dieser lieblichen kleinen Fotze nicht widerstehen.

“Lass mich dich erst lecken” sagte ich. Monika spreizte ihre Schenkel weit
und zog mit den Fingern die Schamlippen auseinander, zeigte das dunkelrote
Fleisch ihrer Fut. Das Wasser lief mir im Mund zusammen und mit steifer Zunge
tauchte ich in die offene Fotze.

Oh, wie süß sie schmeckte. Ihre Fut war wie Tau am Morgenfrisch und
vielversprechend, mit einer Spur Salz und einem Liebessaft der mich an Honig
erinnerte. Und er floss in Strömen aus ihrem Loch! Genau wie bei ihrer
Mutter!

Aber ich wollte Monika ficken. Mit Küssen suchte ich meinen Weg über ihren
Bauch, leckte ihren Venushügel, saugte an ihren Nippeln. Unsere Zungen fanden
sich, als meine nasse Eichel ihren Schlitz berührte.

“Lasst mich helfen,” sagte Jennifer, als sie meinen Prügel an das Loch ihrer
Tochter führte, und drückte dann meinen Arsch. Monika stöhnte, als mein
dicker Schwanz in sie eindrang, sie dehnte wie nichts zuvor. Ihr Körper hatte
Mühe, meinen Steifen ganz aufzunehmen. Ihre Arme legten sich um meinen Nacken
und ihre Beine um meine Hüften.

“Ohh, fick mich tief!” rief sie, ohne eigentlich direkt zu jemand zu
sprechen.

“Oh, so toll… Ich liebe diesen dicken Riemen… so geil… vögle mich!”
Während meine Schwester uns zusah und sich selbst befingerte, vögelte ich
ihre Tochter steckte die ganze Länge meines Fickers in ihre Fotze… Ihre
enge Fut erinnerte daran, wie eng auch Jennys Punze vor 20 Jahren gewesen
war.. Die kleine, reifen Titten waren die gleichen, und dasselbe Stöhnen kam
aus ihr, jedes Mal wenn ich in ihre Grotte stieß.

“Ist Monika ein guter Fick, Carl?” frage Jenny. “Ich wette ihre Pussy ist
sehr eng für diesen großen Schwanz, nicht?” Und du, Monika? Hast du es gerne,
von deinem Onkel gevögelt zu werden?” Die Fragen bedurften keine Antwort…
Es war offensichtlich, dass Monika und ich es genossen.

“Ich habe noch nie einen Onkel sein Nichte vögeln gesehen”, stöhnte Jennifer,
während sie sich vier Finger in ihre Möse stieß. “So geil! Ich habe auch nie
einen Vater sein Tochter vögeln gesehen! Fick sie, Carl, fick die enge Möse
deiner Tochter!”

Wir hatten uns seit langen gefragt, ich nicht Monikas Vater sein könnte. Ein
Test hätte uns das sagen können, aber Jenny und ich hatten entschieden, dass
diese nur Probleme bringen würde. Aber allein der Gedanke, dass ich
vielleicht meine eigene Tochter vögelte, törnte mich gewaltig an.

Monika schien es ebenso zu ergehen.
“Ich komme, Daddy! Oh, oh dein dicker Schwanz bringt mich zum Kommen! Oh ja!
Spritz mich voll!!”

Das machte ich! Der Gedanke, Monikas nasse Fotze zu besamen war genug um
meinen Ladung in sie hinein zu spritzen. Ich vögelte wie irre in die enge
Fotze, die sich um meine Schwanz zusammenzog. Mein Gesicht verzerrte sich als
ich Schuss auf Schuss in Monikas hungrige Fut entließ. Und sie spürte jeden
Spritzer!

Ich fiel über ihr zusammen, erschöpft vom Fick mit meiner Nichte, aber weder
Monika noch Jennifer hatten genug. Monikas Mösensäfte immer noch auf meinen
Schwanz, gaben beide meinen Riemen ein unglaubliches Mutter-Tochter
Blaskonzert. Ich hatte noch nie zwei vibrierende Zunge an meine Genitalien
und ich spürte es bis ins Rückenmark.

Als es mir wieder kam, spritze ich in die Gesichter der Beiden und sie
leckten sich meinen Säfte gegenseitig ab. Mein Sperma rahmte ihre geilen
Gesichter mit weißem Schleim ein. Mein Saft war dick und cremig und ich
wusste, Monika wollte einen weiteren Fick so bald als möglich, und auch
Jennifer war heiß.

Wir gingen in Jennifers Schlafzimmer und ich sah zu, wie sich Monika einen
dicken Dildo anschnallte. Jennifer war auf Händen und Knien und ihre Tochter
fickte sie von hinten. Es war unglaublich, wie der Riesenschwanz von Monika
zartem Körper abstand. Ich bekam wieder einen Steifen und legte mich aufs
Bett, während sich Jennifer und Monika abwechselten, sich meinen Steifen in
ihre Löcher zu schieben.

Jetzt vögle ich sowohl meine Schwester als auch meine Nichte. Jenny sage mir,
dass sie herausgefunden habe, dass meine Frau seit zwei Jahren ein Verhältnis
habe, so ist es ihr egal, wenn ich keine Sex von ihr will.

Meine Schwester zu vögeln war immer super, und seit ihre/unsere Tochter im
Team ist, ist es noch besser!

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Erstes Mal Fetisch

Mein erster Ladyboy

Mein erster Ladyboy

Ich hatte ein schönes geiles Gefühl in mir und war ein bisschen Nervös weil ich heute meine
ersten Erfahrungen mit einem Ladyboy machen sollte.
Schon seit einigen Tagen suchte ich nach Informationen über Ladyboys im Internet.
Dabei fand ich heraus dass eine der besten Ladyboy Bars in Pattaya die High Boss Bar in der Soi 6 sein sollte. Dort sollten die schönsten Ladyboys in der Stadt zu finden sein.
Weil ich auch besonders die schönen mag, die wie echte Frauen aussehen, sollte das wohl der beste Platz sein meinen ersten Versuch zu wagen.
Bevor ich an diesem Abend losging, rasierte ich erstmal meinen Fickschwanz und zog mir einen sexy String Tanga an. Natürlich packte ich auch ein Paar Kondome ein und reichlich
Geld.
Weil mein Hotel nur zwei Straßen weiter von der Soi 6 entfernt war machte ich mich zu Fuß auf dem Weg. Zuerst ging ich einige hundert Meter an der Strandpromenade entlang, bevor ich die Straße überquerte und in die Soi 6 einbog.
Den ganzen Weg entlang waren viele Bars und viele Frauen, die draußen vor den Bars saßen oder standen. Sie versuchten alle einen Mann zu finden der mit ihnen hinein gehen sollte um mit ihnen Sex zu haben. Einige Frauen sprachen auch Mich an und versuchten Mich
herein zulocken. Da die meisten von ihnen sehr schön und sexy waren, war es nicht einfach für mich an ihnen vorbei zugehen. Erschwerend kam hinzu dass ich schon ziemlich geil und gespannt war auf die Dinge die da noch kommen würden.
Aber ich hielt nur nach Ladyboys und der „Hi Boss Bar“ Ausschau. Als ich ungefähr dreiviertel der Straße entlang gegangen war, sah ich endlich mehrere Ladyboys die vor einer Bar standen. Ich schaute hoch auf das Sc***d und wusste nun dass ich mein Ziel erreicht hatte.
Die Ladyboys die vor der Bar standen waren sehr schön und ziemlich „ Nuttig“ angezogen.
Eine von ihnen gefiel mir besonders. Sie hatte lange schwarze Haare, ein schönes Gesicht und trug ein schwarzes Lederkorsett, schwarze Nylons und schwarze Lederstiefel.
Da ich aber sehr schüchtern war, ging ich zuerst schnurgeradeaus an der Bar vorbei bis zum Ende der Soi 6. Ich war so geil aber ich traute mich einfach nicht in die Bar hineinzugehen.
Nachdem ich nun die Soi 6 Verlassen hatte machte ich eine kurze Pause und sammelte meine Kräfte um beim nächsten Anlauf genug Kraft zu haben um Direkt auf die “Hi Boss Bar “ zuzusteuern.
Dann nach einer kurzen Pause war es soweit und ich startete einen neuen Anlauf. Ich nahm alle meine Kraft zusammen und bog erneut in die Soi 6 ein. Diesmal allerdings von der Entgegengesetzten Seite aus. Zuerst ging ich ein Stück geradeaus, bis ich auf der Höhe der Bar war. Dann machte ich eine 90 Grad Drehung und gingt direkt auf die vor der Bar stehenden Ladyboys drauf zu und begann ein Gespräch mit Ihnen.
Während des Gespräches bemerkte ich das einige der Frauen von dem Bars Drumherum auf mich Aufmerksam wurden und auf mich zeigten. Dabei zeigten sie ganz ungeniert mit dem Finger auf mich und kicherten.
Da mir das ein wenig Peinlich war ging ich nach einem kurzen Gespräch mit dem Ladyboy der mir besonders gefiel in die Bar hinein.
In der Bar drinnen setzte ich mich auf einer Couch und bestellte was zu Trinken. Sofort setzten sich zwei Ladyboys zu mir und nahmen mich in die Mitte. Zu meiner Rechten setzte
sich der der mich auch hinein begleitet hatte. Zu meiner Linken setzte sich ein anderer in der Bar befindlicher Ladyboy.
Ansonsten waren noch sieben weitere Ladyboys in der Bar, wobei zwei davon auch Gäste hatten.
Die beiden neben mir sitzenden versuchten mit mir ins Gespräch zu kommen. Wobei ich der zu meiner Linken zu verstehen gab das ich mich bereits für ihre Kollegin entschieden hatte.
Die andere fragte Mich: „ Hey my Name is Sunisa how are you? “ “ Iam fine Thank you” antwortete ich” Während sie nun sagte: „ You are Sexy Man. Can i have a Drink?“ rückte sie näher an mich ran legte einen Arm um mich und mit der Hand des anderen Arms griff sie meine Hand und legte sie auf ihren Schoß. „ I have big Cock“ flüsterte sie mir ins Ohr.
Nachdem ich ihr ein Getränk bestellt hatte küsste sie mich zuerst auf die Wange und dann auf dem Mund. Zwischenzeitlich fasste sie mich auch an meinen Schwanz und massierte ihn ein wenig um mir dann ins Ohr zu flüstern“ I am so horny. I have Room upstairs. You want come with me? “ Von ihrer Behandlung war ich mittlerweile so geil geworden das ich am liebsten
sofort mit ihr hochgegangen wäre. Aber da waren von meiner Seite noch einige Sachen zu klären.
Als ich ihr erklärte dass sie mein erster Ladyboy sei, sagte sie mir dass das kein Problem für sie wäre und sie mir alles zeigen würde. Daraufhin sagte ich ihr dass ich aber nicht beabsichtige meinen Arsch benutzen zu lassen.
Auch fragte ich nach dem Preis. Sie sagte ich muss 300 Baht Auslöse an die Bar (Barfine) zahlen und 500 Baht fürs Zimmer. Und sie wollte 700 Baht haben.
Da ich fest entschlossen war meine ersten Erfahrungen zu machen sagte ich ja und nachdem ich die Getränke, die Barfine und das Zimmer bezahlt hatte nahm sie mich an der Hand und führte mich hoch in ihr Zimmer.
Zuerst zogen wir uns aus. Sie behielt ihre Strümpfe und Strapse an und als sie ihren Slip auszog konnte ich das erste Mal ihren Schwanz sehen. Obwohl er noch nicht steif war konnte ich schon erkennen dass sie einen ziemlich großen Riemen hatte. Dazu hatte sie auch noch ziemlich große und harte Brüste.
Nun kam sie etwas näher zu mir, umarmte mich und gab mir einen Zungenkuss. Dann nahm sie meinen Schwanz, der noch ziemlich schlapp herunterhing in ihre Hand und fing an ihn zu wichsen. Ich hatte zwar einerseits ein mulmiges Gefühl in mir, es war schließlich mein erster Ladyboy aber andererseits war ich auch schon ziemlich geil. Und ich wollte Endlich lernen wie man einen Schwanz wichst und Bläst. Also legte ich nun auch Hand an und begann ihren Schwanz ebenfalls zu wichsen.
Nach einigen Minuten ließ sie Plötzlich von mir ab und legte sich mit den Rücken aufs Bett
Dann spreizte sie ihre Beine und sagte in einem Dominanten Befehlston: “ Blow My Cock“
Nach kurzem zögern, schließlich hatte ich bisher noch nie einen Schwanz geblasen, legte ich mich so aufs Bett das ich mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen lag und mir ihr Schwanz schon fast ins Gesicht sprang.
Dann zog ich ein Kondom über ihren Schwanz und fing an ihn zu Blasen. Nachdem ich ihn so einige Male geblasen hatte, bemerkte ich wie er immer härter wurde und in meinem Mund zu voller Größe wuchs. Nach einiger Zeit zog sie ihren Schwanz plötzlich aus meinem Mund und sagte: „ No that is not a nice feeling“ streifte das Kondom von ihrem Schwanz ab und stopfte ihn mir ohne zu Zögern wieder in den Mund. „Blow!“ befahl sie nun.
Und ich blies weiter. Nun konnte ich auch spüren dass sie immer geiler wurde und mich regelrecht in den Mund fickte.
Zwar war es für mich auch angenehmer ohne Gummi zu Blasen aber ich wollte nicht riskieren das sie ihren Samen in meinen Rachen spritzt und beendete meinen Blow Job.
An ihrer Reaktion konnte ich feststellen dass ihr das gar nicht gefiel. Darauf hin machte sie sich über meinen Schwanz her und fing ihn an ihrerseits zu Blasen. Und ich muss sagen Sunisa konnte wirklich Blasen. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel, knetete meine Eier und Blies mich mit einer Intensität wie ich es selten zuvor, wenn überhaupt, geblasen wurde. Auch hatte sie ein unwahrscheinliches Gespür dafür wenn sie langsamer machen musste um mich nicht zum Abspritzen zu bringen.
Dann hörte sie Plötzlich auf und versuchte doch Tatsächlich ihren Riemen an meinem Arschloch zu platzieren. So was Dreistes! Ich hatte ihr doch vorher erklärt dass ich das nicht wollte.
Natürlich griff ich sofort ein und brachte klar zum Ausdruck dass ich das nicht wollte.
Ich griff mir ihren Riemen und wichste was das Zeug hielt. Plötzlich stöhnte sie und spritzte
ihren Samen auf meinem Bauch. Dann drehte sie mir ihr Hinterteil zu und flehte: „ Please fuck my Arse, Please“.
Da ich Megageil war überlegte ich nicht lange. Erst zog ich ein Kondom über meinen harten Schwanz, dann nahm ich etwas von ihrem Samen auf meinem Bauch und feuchtete ihr Fickloch damit an. Dann begann ich meinen Schwanz in ihr Arschloch zu platzieren und fickte einfach drauf Los. Da ich schon so geil war dauerte es auch nicht lange bis ich meine Ladung abspritzte.
Erschöpft blieben wir anschließend noch eine ganze Weile liegen. Zum Abschied gab sie mir noch einen Zungenkuss und einen Zettel mit ihrer Telefonnummer und sagte:“ I like you. You can call me if you will see me again. “
Nachdem ich den Rückweg durch die Bar auf die Straße gefunden hatte ging mir noch so einiges durch den Kopf.
Seit heute war ich nun ein richtiger Schwanzbläser und Ladyboyficker.

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Anal

Anna, eine geile Freundin (1)

„Na wie geht’s“ fragte Anna mich per Facebookchat. „Och so lala , antwortete ich, es ist halt Prüfungsphase eine Klausur noch und dann habe ich das Semester wieder erfolgreich überlebt und selbst“. „Total langweilig :/ , Ich habe Urlaub und mein Freund muss morgen wieder für ne Woche zu einer Fortbildung und anstatt etwas mit mir zu unternehmen geht er mit ein paar Arbeitskollegen saufen und das allerschlimmste ist, ich hatte seit über einer Woche kein Sex mehr!“ Als ich das las musste ich grinsen, Anna war eine verdammt geile Sau und der einzige in diesem Universum der sie wohl ungerührt von der Bettkannte stoßen würde, war ihr Freund. „ Soll ich aushelfen?“ neckte ich sie. Es dauerte ein paar Minuten bis ihre Antwort kam und ich dachte schon sie würde sich gerade anderseits beschäftigen bis sie schließlich antwortete „Die Versuchung ist echt da, es ist Wochen her, seit dem ich das letzte mal wirklich befriedigt wurde und den einen Abend mit Martin und dir traure ich immer noch hinter her. Ihr wart einfach zu gut und du weißt ja Peter steht nicht auf Analsex und ein Dildo ist einfach nicht dasselbe T_T“ Der Gedanke, dass Anna sich es regelmäßig selbst mit ihren Spielzeugen selbst machte erregte mich schon etwas. Doch ich war gerade drauf und dran sie zum wiederholten Male zum Fremdgehen zu motivieren. Das schlechte Gewissen zurückdrängend antwortete ich ihr“ Du weißt ja wo ich wohne in Studentenheimen ist es dies bezüglich immer sehr….. laut :P““ Das glaube ich dir sofort, die Frauen sind doch da genauso notgeil wie ihr Männer. Ich bin nun aber nochmal fix einkaufen man schreibt sich später“, damit verabschiedete sie sich genauso schnell wie sie mich begrüßt hatte. Nichts Ungewöhnliches für sie, wahrscheinlich würde sie sich nun noch einen Porno anschauen und versuchen sich selbst zu befriedigen. Während ich noch drüber nachdachte ging ich in die Küche um das Abendessen vorzubereiten.
Heute sollte es für mich und meine beiden WG Mitbewohner einen klassischen Linseneintopf geben. Der Vorteil lag auf der Hand es ist einfach günstig und reicht für mehrere Tage. Kurz nach dem Abendessen, wir waren schon mit den Abspülen beschäftigt klingelte es an der Tür. Gerald, mein Mitbewohner öffnete die Tür und kriegte seine Kinnlade nicht mehr hoch. Vor ihm stand meine kleine wohl absolut notgeile Freundin Anna. Noch dazu in einem mehr als eindeutigen Outfit. Sie trug schwarze Wildlederstiefel dazu eine schwarze Nylonstrumpfhose und einen Minirock, wie üblich wohl ohne Slip. Als Oberteil hatte sie diesmal eine Bluse genommen, die zumindest für ihre Oberweite von 85-90 D, zu klein war und stark spannte. Ihre Schulterlangen Haare hatte sie mit Haarspray aufgedonnert und ihre eiskalten blauen Augen geschickt mit einem Kajal betont. „Ist Anton da fragte sie mit einer samtweichen zarten Stimme, die ich so gar nicht von ihr kannte.“ Er ist in der Küche brachte Gerald nur tonlos hervor und betrachte ihren Tiefen Auschnitt. Während Anna zur Küche ging und Gerald nur die ganze Zeit auf ihren wohl geformten Hintern starrte wunderte ich mich immer noch, darüber, dass Anna ernsthaft die 2 Stunden Zugfahrt auf sich genommen hatte. Da stand sie dann nun vor mir das 1.65 lange notgeile Mädel. Ihre blauen Augen verrieten schon ihre Sehnsucht nach einen langen Schwanz hatte und ich merkte, dass sie auch meinen WG-Kumpel mit Interesse inspizierte. Sie umarmte mich zur Begrüßung und flüsterte mir dabei ins Ohr“ Du weißt warum ich hier bin oder? “Ich nickte und grinste ihr zu. Ich bedeutete ihr mir in mein Schlafzimmer zu folgen. Kaum an der Schlafcouch angekommen zog sie mir schon die Hose vom Leib und wühlte nach meinem Glied, welches natürlich schon angeschwollen war. Sie kniete sich vor mir hin, umfasste mit ihrer rechten Hand den Schaft begann mit ihrer Zunge die Eichel zu lecken. Erst langsam dann stülpte sie ihre Lippen genussvoll drüber, so dass ihr und mir ein stöhnen entwich. Ihr loses Mundwerk bewies wieder einmal ihre guten Qualitäten. Langsam führte sie meinen Penis in den Mund hinein und hinaus dabei immer schaute sie mich immer mit ihren großen Augen erwartungsvoll an. Sie massierte meinen Hoden und versuchte meinen Steifen so weit wie möglich in ihren Hals zu schieben. Dies gelang ihr jedoch nicht komplett und ihr entwich ein leichtes röcheln. So lutschte sie einige Minuten meinen Penis, bis sie abprubt aufstand, mich auf die Couch drückte und sich auf mich setzte. Sie führte meinen Harten in ihre tropfnasse Scheide ein und begann lustvoll zu stöhnen: „Endlich wieder einen echten langen Schwanz “. Währenddessen befasste ich mich mit ihrer Kleidung und öffnete ihre Bluse, sowie den BH, so dass ihre massigen Brüste freiraum zum Schwingen hatten. Ich knabberte an ihren hart gewordenen Brustwarzen und massierte mit der rechten Hand ihre wippenden Brüste. Sie jauchzte vor Wollust. Ihre Schwünge wurden allmählich schneller und fester, sie drückte sich mit ihren Händen an meinen Schultern ab, um mich noch kräftiger reiten zu können. Es war ein wahnsinnsgefühl, ihre prallen Brüste im Gesicht zu haben, während sie stöhnte und sich selbst fast besinnungslos ritt. Ich richtete mich auf und führte meine Händ zu ihrer Hüfte und griff an ihren prallen Po. Was sie mit einem leichten stöhnen quittierte. Mit der linken Hand fuhr ich weiter in Richtung Rosette und drückte leicht mit einem Finger drauf. Es bedurfte aufgrund ihrer Geilheit und offensichtlichem Training kaum einer Dehnung denn mein Finger glitt direkt in ihrem Anus. Sie bockte auf und schrie „Jaaaa finger mich, fick mich los“ Ich brauchs in mehr als nur einem Loch. Sie beugte sich weiter vor, so dass mein Finger komplett in ihrem Knackarsch verschwand. Es dauerte nicht lange und ich konnte ihr neben den Mittel auch den Zeigefinger einführen. Woraufhin sie nur nach mehr verlangte. Sie stieg von kurz herunter, nur um sich den Penis zu ihrem Po zu führen und sich direkt wieder draufzusetzen. Obwohl ich so leicht mit meinem Finger, wie auch mit meinem Penis reinkam, war sie doch sehr eng und ich konnte mich selbst kaum beherrschen, es war einfach zu geil. Ihr erging es ähnlich, denn ihr stöhnen verwandelte sich mittlerweile in ein lautes schreien. “Jaaa sooo geil, Oh GOTT”. Schrie sie immer und immer wieder, bis ich schließlich spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog. Mit einem lauten “oh Gott” bekam sie endlich ihren analen Orgrasmus. Verschwitzt sank sie auf mir zusammen und hauchte mir uns Ohr. “Wieso ist der Sex mit dir nur immer so viel besser als mit meinem Freund?”. Ich grinste sie nur an:” Ich hab doch kaum was gemacht. Du bist doch geritten wie der Teufel” Dabei gab ich ihr einen, für normale Freunde viel zu langen und intensiven Kuss, den sie aber offensichtlch sehr genoss.” „Ja, erwiderte sie, aber mein Freund kommt meist viel zu früh….“

Nachdem sie sich etwas abgekühlt hatte und nicht mehr schwitzte ging sie halb nackt wie sie war rüber ins Bad. Sie lies sich auch nicht dabei stören, dass Gerald sie sah, während sie über den Flur schlenderte. Ich hatte das Gefühl, dass sie ich sogar extra Zeit nahm, um ihn diesen Anblick zu geben. Die Frau wusste, was sie hatte.

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BDSM

Ferienfreizeit

Ferienfreizeit

Ich bin vor etlichen Jahren als Betreuer einer Kinderfreizeit mit einer Horde Jugendlichen
14 Tage in den schönen Osten Deutschlands gefahren. Mir wurde ein Mädelszimmer mit 3 Mädels im alter von 13-14 Jahren zugeteilt. Da die drei nicht zu den jüngsten aber auch noch nicht zu den älteren gehörten bin ich mit den drei Abends auf ihr Zimmer gegangen und habe mit den 3 noch was Blödsinn gemacht bis es Zeit war zu schlafen.
Es waren drei wirklich hübsche Mädels es war schon schwer anständig zu bleiben auch nachdem ich festgestellt habe das sich eine der drei in mich verliebt hatte.
Nun ja wie ich schon sagte die drei waren noch Kinder und ich ein anständiger Kerl.

Die eigentliche Geschichte fing dann erst 6 Jahre später an als Jessy die die sich in mich verliebt hatte mir als Frau zufällig über den Weg gelaufen ist. Wir haben uns im Bauhaus in der Laminatabteilung getroffen und freuten uns riesig dass wir uns wieder getroffen haben.
Wir sind zusammen etwas Essen gegangen und haben uns unterhalten dabei habe ich erfahren das sie eine eigne Wohnung hat und sie diese Renovieren will. Beim Essen hat sie mir dann gestanden das sie früher unsterblich in mich verliebt war und mich nicht vergessen konnte obwohl wir uns aus den Augen verloren haben.
Ich wohne mittlerweile nicht mehr in ihrer Stadt und musste an diesem Tag noch zurück nach Hause fahren wir haben die Handynummern ausgetauscht und telefonierten jeden Abend vor dem schlafen gehen. Sie hat mich gefragt ob ich ihr beim Renovieren helfen könnte ich sagte natürlich zu wer weiß vielleicht geht ja noch was.
Als ich am kommenden wieder nach Köln gefahren bin um ihr beim Renovieren zu helfen hatte ich alleine beim Gedanken an sie einen mächtigen Ständer in der Hose.
Ich habe überlegt eine Pause einzulegen und mir genüsslich einen runterzuholen ließ es aber sein. Als ich bei ihr ankam und sie mir beim hochtragen der Werkzeuge geholfen hat konnte ich ihr in ruhe auf ihren geilen Arsch sehen. Nachdem wir schon ein paar Stunden gearbeitet haben und ich ihr mehrfach in den Ausschnitt auf ihre herrlich festen Titten gesehen habe konnte ich an nicht anderes denken als sie zu ficken. Ich konnte mich aber auch diesmal beherrschen. Nach dem wir für diesen Tag Feierabend gemacht haben sind wir Duschen gegangen ich als erster ich hatte mich gerade ausgezogen und unter die Dusche gestellt als ich aus dem Augenwinkel eine bewegen wahrgenommen habe. Dieses kleine Luder hat mich beobachtet ich konnte nicht anders als mir genüsslich am Schwanz zu spielen.
Nachdem ich ein paar Minuten meinem Schwanz gewichst hatte ging die Tür auf und sie kam nackig ins Bad. Ich wäre beinah aus der Dusche gefallen. Sie hatte einen wundschönen strammen Busen eine knaller Arsch und ihre glatt rasierte Muschi sah zu anbeissen aus.
Sie kam zu mir unter die Dusche hat meinen Schwanz in die Hand genommen und hat mich gewichst ich hätte ihr beinah alles in die Hand gespritzt so geil war ich. Sie meinte nur zu mir lass mich das machen du hilfst mir und ich dir. Wir haben uns gegenseitig gewaschen als ich ihre Titten eingeseift habe wurde mein Schwanz noch härter so geil fühlten sie sich an.
Wir sind dann aus der Dusche raus haben uns abgetrocknet und sind ins Schlafzimmer gegangen haben uns dort auf die Matratze gelegt da das Bett noch nicht aufgebaut war.
Ich habe sie geküsst (man was hatte sie weiche Lippen) und gestreichelt dann habe ich mich über ihren Hals runter zu den geilen Titten gearbeitet erst die linke Brustwarze dann die rechte Brustwarze angeknabbert. Jessys Atem ging schon etwas schneller und ich konnte den Duft ihrer immer feuchter werdenden Muschi riechen. Also habe ich keine Zeit mehr verloren und mich weiter runter zu ihrer glatt rasierten Muschi geküsst. Als ich ihre Schamlippen zwischen meine Lippe gesaugt haben konnte Jessy sich ein stöhnen nicht verkneifen. Sie sagte halb gesprochen halb gestöhnt dass ich nicht aufhören soll und sie schon so lange darauf gewartet hat. Ich habe ihre klatschnasse Fotze also weiter mit der Zunge bearbeitet und ihren Kitzler leicht angeknabbert. Mit einer Hand habe ich ihre Titte bearbeitet und die Brustwarze gezwirbelt sie wurde immer nasser und hat immer lauter gestöhnt. Kurze Zeit später kam ihr Orgasmus sie hat am ganzen Körper gezittert und ihr Atem ging rasend schnell. Nachdem sie sich etwas erholt hatte haben wir uns geküsst ich hatte immer noch ihren Saft der reichlich geflossen ist auf den Lippen was sie aber nicht zu stören schien. Mein Schwanz tat mittlerweile richtig weh so hart war er. Als Jessy bemerkte wie es um mich stand ging sie grinsend auf Tauchstation und hat meinen Schwanz in ihren warmen weichen Mund genommen und angefangen mir einen zu blasen. Ich hörte die Englein singen und musste mich echt beherrschen nicht gleich zu kommen. Aber Jessy wusste was sie tat sie hatte meine Schwanz gerade bis zur Wurzel im Mund (mein erster Deepthroat) als sie ein paar Schluckbewegungen machte und ich ihr meine Ganze Ladung tief in den Hals spritzte und die geile Maus hat alles geschluckt.
Total fertig lagen wir uns in den Armen und sind so wie wir waren eingeschlafen. Am nächsten morgen bin ich aufgewacht mit meiner Traumfrau im Arm welche noch friedlich in meinem Arm schlief und ich sie in Ruhe beobachten konnte. Nach gut einer Stunde wurde sie wach und lächelte mich an küsste mich und stand mit den Worten ich gehe Duschen auf und ging ins Bad. Ich machte uns Frühstück als sie aus dem Bad kam. Sie hatte sich noch nicht angezogen und ich konnte ihren knackigen Körper bewundern.
Sie kam auf mich zu setzte sich auf meinen Schoss ……….

Fortsetzung erwünscht ???

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Fetisch Gay Gruppen

Das Mädchen von neben an 2

Aus dem Netz, für das Netz!

Das Mädchen von neben an 2

Aufmunternd schaute ich Tanja an, doch wieder fielen diese Schatten
über ihr Gesicht, als bedaure sie bereits, überhaupt geklingelt zu
haben. Sie schwieg einige Sekunden, blickte zu Boden und fixierte mich
mit festem, nachdenklichen Blick. Schließlich zuckte sie mit den
Achseln. ,,Ich weiß nicht, ob das richtig ist. Sie haben mir schon so
geholfen, und…eigentlich mag ich das alles gar nicht sagen.” Ich
machte eine einladende Handbewegung. ,,Na, komm erst mal ‘rein. Und
dann erzählst du mir in Ruhe, was dich alles bedrückt. So schlimm
kann das doch schließlich nicht sein”. Aber da irrte ich mich
gewaltig, und was das Mädchen mir erzählte, machte mich traurig und
wütend zugleich.
,,Das mit meiner Ma wissen sie ja schon. Aber…da ist noch mehr, und
ich…ich weiß nicht mehr weiter.” Sie stockte, sah mit ihren
großen Augen zu mir auf. Tanja und ich saßen inzwischen nebeneinander
auf der Couchecke. ,,Und…sie sind der einzige, den ich mich traue,
anzusprechen….weil, wie gesagt, sonst kenne ich hier niemanden
weiter. Also.” Sie holte Luft, setzte sich nach vorn auf den Rand und
presste die Hände zusammen. “Mama trinkt viel, und manchmal bringt
sie so komische, widerliche Kerle mit, die auch bei ihr übernachten.
Kümmern tut sie sich wenig um mich. Meistens schläft sie, wenn ich
zur Schule gehe, und auch noch, wenn ich nach Hause komme. Wenn Geld da
ist, gehe ich immer schon zum Einkaufen, damit wenigstens was zum essen
im Kühlschrank ist außer meist nur Schnaps. Auch die Wäsche mache
ich meist allein. Ich glaube, ich werde später mal eine gute
Hausfrau”. Sie lächelte bitter und fuhr fort.
,,Es ist nicht das erste Mal, dass sie über das Wochenende oder Tage
fort ist. Meist schaffe ich das dann alles ganz gut, ich hab’ meine
Ruhe, kann was lesen, lernen, fernsehgucken oder ich gehe ein bisschen
spazieren. Aber heute…Ma hat mal wieder vergessen, was einzukaufen,
und im Schrank sind nur ein paar trockene Brote und so.” Mitfühlend
legte ich kurz meine Hand auf die Schulter des Mädchens. Unglaublich,
wie manche Erziehungsberechtigte mit ihren Kindern umgehen. Es schien
ein Wunder, dass Tanja das so tapfer und optisch ohne sichtbare
Beeinträchtigung ertrug. Sie wirkte intelligent, aufgeweckt, hatte
Manieren und trug zwar einfache, aber saubere Kleidung. In solchen
Verhältnissen, wie sie anscheinend lebte, ist das nicht unbedingt
vorauszusetzen.
,,Wenn das dein Hauptproblem ist…also, wir können das so machen:
Ich gebe Dir gern ein bisschen Geld, damit du dir fürs Wochenende
genügend zu essen und zu trinken kaufen kannst. Und: Ist dann ein
Geschenk, da brauchst du mir auch nichts zurückgeben. Na, wie wär’
das?” Jetzt wirkte ihr Lächeln noch gequälter. ,,Das ist lieb,
aber es kommt noch schlimmer. Ma hat auch die Stromrechnung nicht
bezahlt, also ist es kalt, die Heizung geht nicht, kein Licht,
eiskaltes Wasser…” Tanja beugte sich nach vorn, schlug die Hände
vors Gesicht und begann, hemmungslos zu schluchzen. ,,Ich lüge nicht.
Sie können sofort mit mir nach unten kommen und selbst sehen, wie das
da ist”. Bitter schüttelte ich den Kopf. Dieser Mutter würde ich
was erzählen! Aber erst einmal musste die Kleine dieses Wochenende
menschenwürdig überstehen. Die Entscheidung war klar.
Ich erhob mich, drehte mich in Richtung von Tanja, die sich verschämt
über die Augen wischte. ,,Wenn du möchtest…kannst du bei mir
dieses Wochenende bleiben. Platz ist genug, du kannst ja auf der Couch
schlafen, und hier ist es warm, und zu essen und trinken habe ich auch
genügend vorrätig. Was denkst du?” Mit einem freundlichen Zwinkern
versuchte ich, das Mädchen aufzumuntern. Ihre Augen begannen zu
strahlen. ,,Wenn…sie das machen würden…ich…ich stör’ sie
auch nicht…das ist…oh…” Sie sprang auf, lief auf mich zu und
umklammerte mich fest mit ihren Armen. Es war ein angenehmes Gefühl,
diesen erhitzten Mädchenkörper an mir zu spüren, und sie drückte
mich lange und fest. Schließlich löste ich sanft unsere Umarmung.
,,Dann würde ich empfehlen, du springst schnell in eure Wohnung,
holst dir, was du brauchst, und dann mache ich uns nachher was zu
essen.”
Sie nickte, drehte sich um und ging Richtung Eingangstür. ,,Ich
hol’ dann rasch meine Sachen! Oh, ist das toll!” Sie strahlte mich
rasch noch einmal an und war dann verschwunden.
Ich setzte mich auf das Couchelement, zündete eine Zigarette an und
dachte nach. Na, da hatte ich mein Wochenende ja richtig verplant.
Meine Wohnung wurde zur Zufluchtsstätte für ein zurückgelassenes,
kleines Girlie. Normalerweise hätte ich – bis auf das Geldangebot,
das schien mir selbstverständlich – zurückhaltender reagiert, aber:
Ich mochte Tanja. Sie war süß, liebenswert, im Moment hilflos, was
natürlich auch den männlichen Beschützerinstinkt weckt und – mal
gucken. Wer weiß, vielleicht würde es mir auch gut tun, einmal solch
außergewöhnlichen Besuch hier zuhaben.
Im Job lief es gut, doch ich war zu oft allein. ,Aber aufpassen, dass
Du keine Vatergefühle entwickelst’, raunte mir mein Unterbewusstsein
zu. Danach fiel mein Blick auf das vollgewichste Taschentuch, das noch
immer auf der Couch lag. Ich fasste es mit spitzen Fingern an und
entsorgte es im Mülleimer. Verdammt. Knapp zwanzig Minuten hatten
ausgereicht, um vollkommen geil auf eine so junge Göre zu werden –
nun würde sie für 2 ½ Tage mein Gast sein. Ich nahm mir vor, für
diese Zeit der moralischste Mensch dieser Erde zu sein. Und war fest
von mir überzeugt.
Etwa eine halbe Stunde tauchte Tanja wieder auf. Sie hatte eine kleine
Reisetasche und einen dieser Rucksäcke dabei, wie sie die
Schulmädchen heute überall tragen. Ich nahm ihr die Tasche ab und
stellte sie an neben den Couchelementen ab. ,,Ich möchte gern
duschen,” eröffnete Tanja mir. ,,Ich fühl’ mich so unsauber,
das mag ich nicht”. – ,,Klar, nur zu. Breite dich im Badezimmer
aus!” entgegnete ich. Tanja wuselte ein paar Kleidungsstücke und
einen Kulturbeutel aus der Tasche und verschwand im Badezimmer. In der
Zwischenzeit heizte ich den Backofen vor, um zwei Tiefkühlpizzen
zuzubereiten. Nach rund zwanzig Minuten kam Tanja schließlich aus dem
Badezimmer zurück – und mich befielen wieder diese nicht
gewünschten Schmetterlinge in der Magengegend.
Sie hatte sich herausgeputzt: Die langen braunen Haare waren zu einem
süßen Pferdeschweif zurückgebunden. Dazu trug sie ein kesses,
hellrosa Girlie-Shirt, das ärmel- und achselfrei nur von zwei schmalen
Spaghettiträgern gehalten wurde. Der kurze, schwarze Jeansrock ließ
ihre schlanken Beine gut zur Geltung kommen – für ihr Alter waren
sie schon sehr ansehnlich und anregend geformt. Sie trippelte ohne
Socken und Schuhe auf mich zu und fragte: ,,Darf ich barfuß laufen?
Das tue ich so gerne. Oh, die Dusche hat mir gut getan. Ich fühle mich
viel, viel besser – natürlich auch dank ihnen,” fügte die Kleine
aufgekratzt hinzu. ,,Alles klar. Wir werden uns schon arrangieren!”
lachte ich ihr zu, stand auf und ging zur Küchenzeile, um die fertigen
Pizzen zu servieren.
Sie aß mit großem Appetit, trank Cola dazu und versicherte mir immer
wieder entschuldigend, dass ihr das alles sehr peinlich wäre, sie sich
gleichzeitig aber auch freute. Ich sei der wunderbarste Mensch, den sie
kenne, naja, der Überschwang eines jungen Mädchens halt. Nach dem
Essen entschuldigte ich mich dann: Auch ich wollte unter die Dusche und
mir den Tag von der Haut spülen. Ich zog mich aus, stellte die Dusche
an und genoß die heißen Wasserstrahlen. Dabei überlegte ich, was ich
mit der Kleinen eigentlich anstellen sollte, ich hatte überhaupt
keinen Plan. Beim Trockenfrottieren fiel mein Blick auf die rechte Ecke
des Badezimmers. Fein säuberlich und zusammengefaltet hatte Tanja ihre
Kleidung dort abgelegt. Obenauf lag der gemusterte Baumwollslip, der
mich schon heute Nachmittag so an ihr fasziniert hatte. Ohne
nachzudenken, bückte ich mich, nahm ihn in die Hand und betrachtete
das Kleidungsstück.
Tanja war wirklich ein ordentliches Mädchen, der Slip strahlte rein
und sauber. Nahezu instinkthaft und ohne es geplant zu haben, führte
ich ihre Unterwäsche an mein Gesicht und drückte meine Nase tief in
das Textilgewebe. Es roch süß und lieblich. Himmel! Was geschah mit
mir? Noch nie hatte ich derartige Gelüste verspürt – und: Es gefiel
mir. Tanjas Höschen verströmte einen erregenden Duft, wie ich ihn
noch nie erlebt hatte. Unwillkürlich fiel mir Süskinds Buch ,,Das
Parfüm” ein, und ich fühlte mich, als ob ich eine neue, bislang
unbekannte Welt entdeckte. Ich riß den Mädchenslip vom Gesicht und
bemerkte entsetzt, dass mein Schwanz schon wieder steif empor stand.
Vorsichtig führte ich das Höschen an die Eichel und begann, den Slip
langsam daran auf und ab zu reiben. Mein Schwanz wurde noch härter und
mir schien, als schmerze er vor Geilheit. Es ging nicht anders: Alles
wehrte sich in mir, doch ich musste diesen Druck so rasch wie möglich
loswerden.
Fiebrig wichste ich meinen Schwanz in den Mädchenslip. Ich stöhnte,
lehnte mich an die Badezimmerwand und explodierte in Intervallen,
während ich Tanjas Unterwäsche fest um meinem Pimmel geschlungen wild
hin- und herbewegte. Der Saft spritzte, und es wurde immer feuchter um
meine zitternden Finger. Allmählich beruhigte ich mich wieder und
starrte auf das vollgewichste Höschen. Da ich heute schon einmal
abgesamt hatte, war die Spermamenge jetzt natürlich geringer – aber
sie hatte ausgereicht, um den Slip heftig zu verkleben. So konnte ich
ihn nicht mehr zurücklegen. Natürlich! Ich warf das Höschen und
Tanjas andere Sachen rasch in die Waschmaschine – Samstags mache ich
eh Waschtag. Das ist plausibel und würde mich vor einer peinlichen
Entdeckung bewahren.
Eine frische Unterhose für mich hatte ich vergessen. So stieg ich ohne
sie in eine bequeme, hellgraue Jogginghose, streifte mir ein weites
T-Shirt über und betrat wieder das Wohnzimmer. Mein junger Gast hatte
es sich inzwischen auf den Couchelementen bequem gemacht. Mit
angezogenen Beinen lag Tanja auf den Kissen und las in einem
mitgebrachten Buch. Als sie mich bemerkte, strahlte sie und lächelte
mich an. Dieses wunderhübsche Gesicht! Ich trat zu ihr, setzte mich
dicht neben sie und sagte: ,,So. nun müssen wir bloß einen Plan
machen, wie wir beide dieses Wochenende herumbekommen. Ich habe,
ehrlich gesagt, gar keine Idee, was ich mit dir anstellen soll”.
Tanja machte eine kleine, unschlüssige Handbewegung und antwortete:
,,Also, auf den Nerv gehen will ich nicht. Und ich weiß ja auch
nicht, was sie eigentlich vorhatten.”
Ich überlegte. ,,Naja, so superwichtiges nicht. Ich wollte mir heute
einen ruhigen Abend machen, einen Film gucken und ein bisschen Musik
hören”. Sie richtete sich auf und klatschte in beide Hände. ,,Au
ja! Das mag ich auch! Und sie haben ja auch einen DVD-Player und viele
DVDs und CDs!” Warum nicht? ,,Einverstanden. Da du mein Gast bist,
darfst du dir einen Film aussuchen – aber nur, was für dein Alter
auch geeignet ist!” Sie zwinkerte mir verschwörerisch zu, es war
umwerfend. Sie hatte eine besondere Ausstrahlung, besaß die Fähigkeit
zum Umgarnen, tat dies aber auf eine noch unbewusste und unschuldige
Weise. ,,Für mein Alter ist schon vieles geeignet! Ich guck’
mal!” Damit sprang sie auf und nahm den DVD-Schrank in Augenschein.
In der Zwischenzeit stellte ich für sie Cola und Brause auf den Tisch,
und für mich eine Flasche Scotch. Tanja hatte etwas gefunden und kam
freudig zurück.
,,Da!” rief sie enthusiastisch und drückte mir die DVD in die Hand.
Ich runzelte die Stirn: Tanja hatte ,,Leon, der Profi” ausgewählt
– den brutalen, aber auch poetischen Film über einen Auftragskiller
und seine Beziehung zu einem jungen, etwa 12-jährigen Mädchen.
,,Nein,” sagte ich. ,,Tanja, das ist zwar ein sehr guter Film, aber
– für dein Alter ist das nichts. Der ist manchmal nämlich auch
ziemlich brutal.” Sofort guckte sie traurig drein, senkte den Blick,
um ihn danach wieder bittend zu mir zu erheben, und flüsterte mit
entwaffnender Stimme: ,,Aber ich glaube doch, dass der Film passt. Da
geht es doch auch um einen Mann, der einem jungen Mädchen hilft – so
wie sie heute. Das würde ich so gern sehen.” Während ich
überlegte, brachte Tanja ein weiteres, schlagendes Argument: ,,Das
ist so komisch. Da werden Filme gemacht, Mädchen in meinem Alter
können da mitspielen, aber sehen dürfen sie sie nicht. Paßt
irgendwie nicht, oder?” Uff. Was sollte man dagegen noch sagen?
,,Na gut. Eine Ausnahme. Aber das ist auch die einzige, weil ich den
Film nämlich auch sehr mag”. – ,,Juhu!” Sie lief zur Couchecke
zurück, fläzte sich dort nieder und goß sich Cola ein, während ich
,,Leon” in den Player legte. Danach setzte ich mich neben Tanja,
steckte mir eine Zigarette an und griff zur Fernbedienung. ,,Mach’s
dir bequem, fühl dich wie zu Hause!” – ,,Ich fühle mich jetzt
schon viel wohler bei ihnen als zu Hause,” entgegnete sie mir.
,,Danke für das Kompliment. Und: Sag’ doch nicht immer ,,sie”
– mit dem ,,du” hätte ich auch keine Probleme.” Tanja rutschte
nah an mich heran, sah mir einen Augenblick tief in die Augen und
hauchte mir ein schnelles, verstohlenes Küsschen auf die Wange.
,,Danke,” hörte ich ihre süße Stimme. ,,Danke, Nic.” Danach
rutschte sie wieder in ihre Ecke, legte sich die Kissen zurecht und
nahm mit angezogenen Beinen eine bequeme, halb liegende Position ein.
Meine Wange brannte noch immer. Es war nur eine hauchzarte Berührung,
aber mit einer großen, verwirrenden Intensität. Ich startete den
Film.
Auf eine gewisse Art und Weise strahlt die junge Natalie Portman eine
besondere Sexieness aus, wenn sie da mit ihren beinfreien Pants durch
die Szenen stolziert. War mir das früher wirklich nie aufgefallen?
Tanja verfolgte gespannt den Streifen, und er gefiel ihr. Zur Mitte des
Films nahm sie eine neue Liegehaltung ein. Sie streckte sich lang aus
und legte dabei ihre nackten Beine über meinen Schoß. ,,Darf ich?”
fragte sie kurz und wandte sich wieder dem Fernseher zu. Ich war
angenehm berührt und erwiderte natürlich: ,,Ja”. Unauffällig
musterte ich Tanjas Beine, die direkt auf meinem Körper lagen. Ich
legte meine rechte Hand auf ihre zarte linke Wade und tätschelte sie
kurz. Diese Wärme! Vorsichtig verfolgte ich die Linien ihrer
wohlgeformten Beine. Durch das Liegen war ihr Röckchen ein wenig
hochgerutscht, und ich erhaschte einen wunderbaren Einblick auf ihr
Höschen. Heute Abend trug sie einen hellblauen Slip mit
Herzchenmuster.
Meine Kehle wurde trocken, und rasch trank ich einen Schluck Scotch.
Tanja machte eine kurze Bewegung, und mit ihrem Fuß drückte sie
unabsichtlich für Sekundenbruchteile tief in meinen Schoß, direkt auf
meinen Schwanz. Da ich keine Unterhose trug, trennte nur der dünne
Stoff der Jogginghose ihren nackten Fuß von meinem Prengel. Und der
reagierte auf diese kurze Bewegung, wie ich es befürchtete: Er wurde
langsam größer und härter. Tanjas Fuß war jetzt nur Milimeter von
der vakanten Stelle entfernt. Ihr Slip blitzte verführerisch, und das
gab mir den Rest. Vorsichtig rutschte ich einige Zentimeter, doch das
hatte zur Folge, dass Tanja abermals ihren Fuß zurechtrückte – und
ihn so tief in meinen Schoß hineindrückte, dass er direkt meinen
knallharten Prengel berührte, der daraufhin zu zucken begann. Himmel,
hoffentlich merkte die Kleine nicht, was mit mir los war!
Aber mir war klar, dass der Abend so nicht weitergehen konnte. Ich
lehnte mich zurück, um wenigstens noch für einige Momente diese
aufregende Situation zu genießen. Tanja war vom Film gebannt. Meine
rechte Hand wanderte zu ihrem Fuß, und vorsichtig drückte ich ihn ein
wenig fester an mein pochendes Glied. Fast unbewusst begann ich mit
meinem Unterleib Schaukelbewegungen, um die Intensität der Gefühle
noch zu erhöhen. Es war herrlich. Meine Eichel rieb sich für
Augenblicke an ihren süßen kleinen Zehen. ,,Du magst meinen Fuß,
hm?” Erschrocken drehte ich mich um. Tanja lächelte mir ins Gesicht.
,,Das ist schön, wenn Du ihn streichelst. Es kitzelt auch nicht. Und
das ist auch alles so schön warm in Deinem Schoß”. Keck begann sie
selbst, spielerisch ihren Fuß gegen meinen pochenden Schwanz hin- und
herzudrücken. Meine Eier begannen zu kochen. Innerlich bebte ich: Mit
ein wenig Glück hatte die kleine Göre ja noch nicht bemerkt, was
tatsächlich mit mir los war, also sollte ich die Situation rasch
beenden, bevor es endgültig unangenehm werden konnte.
,,Ja, aber nun ist auch genug!” Ich erhob mich, um eine neue Packung
Zigaretten zu holen. Dabei ließ ich außer acht, dass mein knallharter
Knüppel in der weiten Jogginghose ein gewaltiges Zelt baute. Mit zwar
verdecktem, aber deutlich sichtbar ausgefahrenem Ständer stand ich
plötzlich vor einer kleinen Schulgöre. Ich spürte, wie ich aschfahl
wurde und schluckte. Noch nie hatte ich eine so peinliche Situation
erlebt. Tanja zeigte ein kleines, feines Lächeln, strich sich eine
seidige Haarsträhne aus dem blutjungen, zarten Gesicht und erhob sich.
Sie trat ein paar Schritte auf mich zu und blickte mich aus belustigten
Augen an. ,,Alles nicht so schlimm”, hauchte ihr lockendes
Stimmchen. Und bei ihrem nächsten Satz durchlief es mich eiskalt:
,,Ich weiß doch, was du mit meinem Höschen gemacht hast”.

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Erstes Mal

Haarige Lektion

Haarige Lektion

Hannas Haare fielen wie ein schimmernder Schleier aus
schwarzer Seide bis zu ihren bläulich schimmernden
Kniekehlen.

Ihre Haare waren ihr ganzer Stolz.
Sie war ein hübsche junge Frau,schlank und von knabenhafter
Statur.Kleine feste Brüstchen,eine Wespentaille und einen
knackigen Apfelpo über langen schlanken Beinen.

Im Spiegel sah sie ein blasses,ovales Gesicht,das von
leicht schräg stehenden dunklen Augen dominiert wurde.
Umrahmt von der schwarzen Flut ihrer seidig glänzenden
Haare.

Hanna besaß keine Dessous. Sie verhüllte ihren Körper nur mit
ihren Haaren.Und das hatte bislang noch immer besser gewirkt,
als der teuerste Fummel. Sie stand vor dem Bett und blickte
herab auf ihren Liebhaber.Ihre rosigen Nippel bohrten sich durch den
zarten Schleier und sendeten ein wohlige Gefühl durch ihren
geschmeidigen Leib.

“Du siehst verdammt geil aus !”, bekannte der junge Mann hinter
seiner langsam steigenden Erektion.

Hanna hockte sich neben den Gefesselten.Sie ließ eine
Strähne durch ihre Finger gleiten und verdrehte sie zu
einem lockeren Band.Das nahm sie,und schlang es ihrem Opfer
um den Sack.

“Huhhh!”, machte er, als sie die Schlinge fest zusammenzog.

Hanna wurde naß zwischen den Schenkeln.

“Du willst,daß ich mir die Haare abschneide,damit ich nicht
soviel Zeit im Bad verbringe ?”, wiederholte sie seinen
ungeheuerlichen Vorschlag.

“Doch nur bis zu den Schultern .”, begehrte er auf.

Hanna nahm eine weitere Strähne und wickelte sie so fest um
seinen Sack,daß ihm die Eier wie zwei Glotzaugen hervortraten.
Sie zupfte an der Strähne,bis sein Glied nicht mehr härter wurde.

Dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn in
ihren locker fallenden Haaren hin und her.Sein Rohr schwoll
an und die Schlinge zog sich fester um seine Eier.

“Pass auf,du tust mir weh !”, beschwerte er sich.

Hanna nahm eine dünnere Strähne und drückte sie in seinen
Harnspalt.Dann begann sie sein empfindliches Fleisch behutsam mit ihren Haaren zu sägen.

Er spannte sich in seinen Fesseln.

“Was glaubst du,wie weh ich dir noch tun könnte ?”, fragte
sie mit einer Heiserkeit,die ihre Erregung ebenso verriet
wie der schwere Duft,der zwischen ihren Schenkeln aufstieg.

Dann hörte sie auf,lockerte die Schlingen um seine Eier,und
nahm einen dicken Büschel ihrer Haare wie einen Pinsel in
die Hand. Dann begann sie mit der weichen Quaste über die
Unterseite seiner Eichel zu pinseln.

Er bog sich bei jedem Strich,-versuchte vergebens der
weichen,brennenden Berührung auszuweichen.

Hanna hörte bald auf damit,zog die Schlinge etwas fester,
ließ sich auf alle Viere nieder und
krabbelte ganz langsam,ihre weich fallenden Haare über
seinen zuckenden Leib schleifend,hinauf zu seinem gequälten
Gesicht.

Hanna spreizte ihre unter einem gewaltigen tiefschwarzen Busch
verborgene Spalte auseinander und
drückte sie fest auf seinen Mund.Er begann sofort die
salzige Muschel auszulecken.

Sie gurrte zufrieden.Ihre Schamlippen wurden praller und
ihr Kitzler schob sich keck aus seinem Versteck hervor.
Sie warf den Kopf herum,und die Locke die um seine Eier
geschlungen war tat einen Ruck. Tom stöhnte.Sein Schwanz
bohrte sich durch das feste Band aus gespanntem Haar. Jede
ekstatische Bewegung,zu der er seine Reiterin mit seiner
Zunge trieb,ließ die Haare wie gespreizte Finger über
seinen Schaft gleiten.

Hanna kam es schnell und gründlich.Sie füllte seinen Mund
mit einer heißen Flut aus nasser Wollust und klebrigen Kraushaar.
Sie streckte ihren Kopf hervor,bis der angebundene Haarbüschel
schmerzhaft ziepte. Als sie sich herumdrehte,sah sie,daß
Toms Eier blau angelaufen waren.Die Adern in der dünnen
Haut sahen aus wie schwarze Zweige unter fliederfarbenen
Tuch.Sie hakte die Schlinge auf,und massierte seine
Hoden,bis er glaubte tausend Ameisen würden darin nach Futter
suchen.

“Ich werde dich lehren,meine Haare zu verehren !”, drohte
sie heiser,und schlang eine weiche Peitsche aus seidigem Haar
um ihre Hand.
Dann ließ sie den armdicken Strang auf seinen verstört
zitternden Penis niederfahren.

Tom stöhnte laut.Das weiche Haar brachte seinen Schwanz zum
brennen.Seine Spitze stand in Flammen,die durch jeden
Schlag heißer loderten. Hanna saß sicher
auf seinem Bauch.Sie drückte die Schenkel fest an seine
Hüften und achtete darauf nicht von seinen wilden Zuckungen
abgeworfen zu werden.

Sie peitschte seinen Ständer,bis sich mit jedem Schlag ein
klarer Spritzer seiner Wollust aus dem kleinen Mündchen
löste.Dann gönnte sie ihm eine Pause,in der sie ihm eine
handvoll ihrer glänzenden Haare in den Mund stopfte.

Tom würgte.Seine Augen traten ihm fast aus dem Kopf,als sie
immer mehr von dem duftenden Haar in ihn hineinzwang,bis er
fast daran erstickte. Hannah griff hinter sich und nahm
seinen Ständer fest in die Hand.Tom würgte und ächzte,aber
sie spürte,wie sein Schwanz immer dicker und härter wurde.

Sie hielt ihm die Nase zu,spielte mit seiner Angst, und zog
dann erst ihre Haare aus seinem Mund,als der harte Kolben
in ihrer Hand zu zucken anfing.

Tom rang hustend nach Luft.

Hanna nahm die Haare,die schwer von seinem Speichel
geworden waren und drückte sie sich in die nasse Furche
zwischen ihren Schenkeln.Ein kleiner Höhepunkt ließ die
Strähnen noch nasser werden.

Dann drückte sie den rotgeprügelten Penis
gegen Toms verschwitzten Bauch.

Kleine wohl gezielte Hiebe prasselten herab auf die
Unterseite seiner Eichel.
Tom bäumte sich auf.Er konnte nur den Rücken und den festen
Apfelpo seiner Reiterin sehen. Er hatte keine Ahnung was
sie mit seinem Penis anfing,-aber es tat ihm unglaublich
gut !

“Hör nicht auf,-mach schneller !!!”, flehte er, als Hanna
ihren Rhythmus verlangsamte.

“Soll ich mir immer noch die Haare abschneiden ?”, gurrte
sie höhnisch und warf einen kitzelnden Schleier über sein
Gesicht.

“Nein ! Nein ! Ich liebe jedes einzelne Haar an Dir !”, kreischte er,
als Hanna einen Finger unter seinen Sack drückte.

Sie warf ihren Haarschleier in einer tausendfach
erprobten Geste nach vorn.Sie griff mit beiden Händen in
den schwarzen Wasserfall hinein und ließ ihre Fingerspitzen
langsam über seinen Ständer gleiten.Dabei dienten die
mit eingefassten Haare als wirksames Schleifmittel.

Tom stimmte einen hohen Ton an.Er bog sich wie eine
Feder,hob Hanna auf seinem Bauch mühelos in die Luft.
Der Ton geriet zu einem schrillen Kreischen,als sich
Hannas Hände immer schneller bewegten.

Dann kam es ihm.Hanna drückte den berstenden Penis fest
zusammen,und er spie unglaubliche Mengen silbriger Saat in
das dichte Gespinst aus duftig weichem Haar.
Hanna hielt den heftig zuckenden Schwanz fest mit beiden Händen,
bewegte sich aber keinen Millimeter. Ihr bleiches Puppengesicht,
in dem man bei Tageslicht liebliche Unschuld zu erblicken glaubte,
verzog sich zu einem dämonischen Grinsen. Tom schrie seine Pein und die Frustration mit jedem Spritzer, der ohne ihn zu erlösen in dem seidigen Gespinst landete, heraus. Nachdem endlich kein weitere Samen mehr aus seiner glutrot geriebenen Eichel quoll,tupfte Hanna den glitschigen Schwanz mit ihren Haaren trocken. Tom bockte unter ihr bei jeder Berührung, als würden ihm die Fußnägel herausgezogen.
„ Wenn du noch einmal von mir verlangst, die Haare abzuschneiden,
dann wiederholen wir das nochmal, und anschließend mache ich dann hiermit solange weiter, bis es dir noch einmal kommt.“ , drohte die grausame langhaarige Schönheit, und bürstete mit einer Handvoll trocken gebliebener Haare über Toms völlig überreizte Eichelunterseite, bis er seine Lektion begriffen hatte.

>> Wie immer sind Kommentare aller Art ausdrücklich erwünscht!

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Anal

das verschickte Gummi – die Wichsanleitung

Du hast soeben die Sendung geöffnet und hast diese Anleitung und das geil glitschige Gummi gefunden, welches ich zusammen mit meiner Frau speziell nur für Dich „verfickt“ haben.

Du fühlst den geilen Pussyschleim auf der glänzenden Außenseite des Gummis. Du streichst langsam mit einem Finger über das Kondom und es bleibt ein nasser Film Pussyschleim an deinem Finger kleben. Du hältst dir den Finger unter die Nase und riechst das geile Sekret, dass frisch, tief aus der Lustgrotte meiner geilen Frau kam. Du steckst dir den Finger mit dem Schleim in den Mund und leckst Deinen Finger genüsslich sauber. Jetzt schmeckst Du, wie es schmeckt, wenn ich meiner geilen Ehesau die Beine auseinanderziehe und die nassen Schamlippen teile um dann mit meiner Zunge tief in Ihr nass-triefendes Fickloch zu fahren.
Schmecke das Aroma dieser nassen Grotte und fahre mit deiner Hand über deinen Schwanz. Massiere ihn leicht und genieße den Geschmack.
Wenn du noch etwas an hast, ist es jetzt an der Zeit, dich komplett auszuziehen, damit es jetzt richtig losgehen kann.
Nun bist du splitternackt und hältst das Gummi in deiner Hand.
Nun streichst du mit dem gefüllten Kondom über deine Eichel und massierst dabei deine geilen Eier. Du fühlst, wie sich der Inhalt an deinen geilen Schwanz schmiegt.
Nun nimmst du das Gummi in den Mund und lutscht den ganzen Fotzensaft ab. Deine Zunge spielt mit dem Gummi und deine Hand umschließt deinen Schwanz, der nun bestimmt schon enorme Maße angenommen hat.
Du spürst mit deiner Zunge den Inhalt und willst es nur noch befreien, doch soweit sind wir noch nicht.
Wickel das Gummi um deinen Schaft und zieh es fest zu, sodass dir das Blut in deinem Schwanz an staut und deinen Schwanz noch praller macht.
Jetzt beginnst du das Gummi zu ficken. Halte es auf einer Seite zusammen und schiebe es wie eine enge Rosette so fest es geht über deinen ganzen Schwanz. Schön feste und schnell, doch Vorsicht, es soll ja nicht kaputt gehen!
Solltest du es mögen, so fahre dabei mit dem Zeigefinger deiner anderen Hand über deine Rosette und stell dir vor, diese würde ausgiebig geleckt. Spüre, wie der saftige Inhalt über deinen Schwanz rutscht.
Nun sollte dein Schwanz riesig sein und es ist soweit, du öffnest vorsichtig, am besten mit einer Schere das Gummi, direkt hinter dem Knoten. Es soll noch so groß wie möglich bleiben!!!!
Ist es offen, dann nimm das Gummi und rieche an der nun warm geriebenen Wichse.
Sie ist nur für Dich!!!
Du träufelst ein paar Tropfen des kostbaren Nass auf deinen Schwanz und fängst an, es mit der Faust um deinen Schwanz zu verreiben. Es soll soviel sein, dass es unter deiner Vorhaut matscht.
Einen Finger tauchst du nun in das Gummi und benetzt deinen Finger mit der Ficksauce.
Nun leckst du auch diesen ab, so wie du auch auch schon den Pussyschleim geleckt hast.
Schmecke die Geilheit, die mir direkt aus den Eiern geschossen kam.
Du kannst jetzt auch das Gummi auf deinem Körper und deinem Mund fast entleeren, denn was du noch brauchst ist nicht viel, was noch im Gummi bleiben muss.
Verreibe alles auf Dir und genieße den Moment. Vergiss dabei nicht ständig, deinen geilen Schwanz zu wichsen!
Nun nimmst du das aufgeschnittene Gummi und stülpst es dir über deinen harten Schwanz!
Spüre, wie dein Mast in meinem Schleim glitscht. Wichse nun so heftig es geht deinen Schwanz, bis du mit voller Wucht in das Gummi spritzt.
Es vermischen sich nun unsere Körpersäfte und du kannst diese nun ganz frisch und warm auf deiner Brust verreiben!

Ich hoffe es hat Euch gefallen!

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Erstes Mal Fetisch

Die Skaterin Teil 1

Nachdem Wohl schon jemand einen Teil meiner Geschichten hier veröffentlicht hat, ohne mich vorher zu fragen, bekommt ihr hier einfach mal die Geschichten direkt von mir.
lg
Krystan

Die Skaterin Teil 1
(c)Krystan

Kim war ein Produkt des Konsumzeitalters. Genau genommen hasste sie wie jeder Teenager jedes Zeitalters. Sie wollte alles anders, und vor allem nicht so wie ihre Eltern, machen. Der Unterschied lag bei Kim nur darin, dass sie es wirklich wahr gemacht hatte. Mit sechzehn war sie von zu Hause abgehauen, hatte Schule und Elternhaus hinter sich gelassen, und war einfach losgezogen. Jetzt war sie drei Jahre älter und hatte eine neue Welt für sich erobert.
Kim war cool. Genau genommen war Kim die Coolste in ihrer Gang, was sie zur inoffiziellen Anführerin machte. Sie hatte blondes, schulterlanges Haar, und war von zierlicher Gestalt. Was ihr jedoch an Kraft fehlte, machte sie mit ihrer Behändigkeit weg. Sie war eine Skaterin, eine Athletin der Straße.
Gewandt glitt sie mit ihrem Skateboard über das Geländer einer Treppe die Berbergasse mit dem Martinsplatz verband. Es war ein geiles Gefühl so am Abgrund zwischen Erfolg oder Misserfolg zu gleiten. Jede falsche Regung ihres Körpers hätte einen Sturz und unbeschreibliche Schmerzen zu folge, und was noch schlimmer wäre, sie würde die Wette vermutlich verlieren.
Die Wette, ja, darum ging es hier. Ihr Board hatte den Rand des Aluminiumgeländers erreicht und schwebte darüber hinaus. Physik hatte sie in der Schule nie interessiert, hier jedoch praktizierte sie diese Live. Fallbeschleunigung, Trägheitssatz, Reibung, all diese Dinge beachtete sie nun intuitiv, während ihr Skateboard durch die Luft schwebte. Die Kunststoffrollen berührten den Asphaltboden und Kim glitt weiter.
Sie war in Eile, hatte keine Zeit zu verlieren. Ihr Fuß beschleunigte das Board weiter. Den Passanten auf dem Platz wich sie geschickt aus. Dicke Schweißperlen hatten sich auf ihrer leicht gebräunten Haut gebildet. Das Mädchen trug neben Knie- und Ellbogenschützer, noch schwarze Hotpants und ein weit geschnittenes Skatershirt, unter dem man ihren Sport BH sehen konnte. Anstrengung und Sommerhitze hatten ihre Kleidung inzwischen mit ihrem Schweiß durchdrungen. Auch ihr blondes Haar war durchnässt, und wedelte zu Strähnen geformt im Fahrtwind.
Vor ihr befand sich eine Treppenstufe, die den Platz von der Straße trennte. Kim beschleunigte weiter, im letzten Moment riss sie ihr Board hoch und sprang über das urbane Hindernis. Sie landete auf dem mit Betonplatten ausgelegten Gehweg und versuchte sogleich wieder mit ihrem Fuß, die durch den Sprung verlorene Geschwindigkeit zurückzugewinnen.
Kim fuhr die Kennedy Allee entlang. Die alten Bäume spendeten Schatten, während der Fußweg so breit war, dass sie den Fußgängern problemlos ausweichen konnte, auch wenn diese ihr immer wieder wilde Beschimpfungen hinterher riefen.
„Pass doch auf Schlampe!“, rief ein Mann von Mitte fünfzig in ihre Richtung, während er gerade mit seinem Schäferhund an einem Baum Stand. Das Tier knurrte wild.
„Fick dich, Alter”, war ihre knappe Antwort, bevor er außer Hörweite war.

Kim hatte es fast geschafft. Die Allee mündete in einen Kreisverkehr, von dort waren es nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel, und von Alex war weit und breit nichts zu sehen. Sie würde es schaffen, sie würde als Erstes beim Kriegerdenkmal sein.
Der Sieg würde eine Fehde beenden, die zwischen ihren TCs und den Werwölfen seid drei Monaten schwelte. Beide Skater Gangs beanspruchten den freien, abgelegenen Platz um das Kriegerdenkmal für sich. Mehrmals war es schon zu Handgreiflichkeiten gekommen, wobei Kims Thunder Chickens leider nicht viel gegen die körperlich stärkeren Jungs der Werwölfe ausrichten konnten.
Letzte Woche war der Streit eskaliert, als ein Idiot eine Schreckschusspistole mitgenommen hatte. Kim wusste nicht, wer angefangen hatte, aber am Ende lagen zwei Jungen im Krankenhaus. Gestern dann, hatte sie sich mit Alex getroffen und versucht eine Lösung zu finden. Am Ende kam diese Wettfahrt als Lösung heraus. Sie konnte Alex, den Anführer der Werwölfe überzeugen, dass der beste Skater über diesen Platz inmitten des Nordparks herrschen sollte. Zwar hatte Alex zuerst abgelehnt, da seine Wölfe früher oder später die meist jüngeren und vor allem oft weiblichen Skater der Thunder Chickens vertreiben würden. Schließlich hatte sie jedoch seine Männlichkeit ausgenutzt. Sie bot sich selbst als zusätzlichen Wetteinsatz an.
Der Kreisverkehr, von dem eine Straße in den Nordpark abzweigte, kam in Sicht. Ihre Geschwindigkeit war ein Kick, denn sie fast so sehr genoss, wie ihren bevorstehenden Sieg. Das letzte Mal hatte sie Alex 5 Kilometer von hier gesehen, als sie ihn an einer roten Ampel abgehängt hatte. Das Skatermädchen bog bei voller Geschwindigkeit in den Kreisverkehr ein und hatte mühe, nicht das Gleichgewicht zu verlieren, oder gar ins Rutschen zu kommen. Die Kunststoffräder quietschten auf, als das Material an die Grenze des Machbaren stieß.
Auf einmal war da noch ein anderes, gequältes Geräusch von kleinen ächzenden Polyurethanrädern. Kim blickte vom Gehweg auf die Straße und erblickte Alex, der in diesem Moment an ihr vorbei schoß. Er befand sich mitten auf der Straße und glitt in den Windschatten eines Autos, an dessen Kofferraum er sich fest hielt. Im letzten Moment stieß er sich ab, und bog in die Nebenstraße ein, die direkt zum Kriegerdenkmal inmitten des Parks führte. Dabei stieß er sich so geschickt von dem Fahrzeug ab, dass er einen weit größeren Schwung drauf hatte als sie.
Kim fluchte, aber noch war nichts verloren. Sie beschleunigte ebenfalls mit ein paar Fußtempos. Der braunhaarige Skater in seiner Jeans und seinem schwarzen Muskelshirt verlor nun langsam an fahrt, da er schwerer war als sie, und es leicht bergauf ging.
Er drehte sich kurz nach ihr um, während sie ihm einen vernichtenden Blick zu warf. Immer kürzer wurde der Abstand zwischen den Beiden. Schließlich kamen sie fast auf gleicher Höhe zu der Treppe, die zum Schicksalsfeld führte. Jenem Platz, in dessen Zentrum das Kriegerdenkmal stand.
Alex griff nach einer Stange und fuhr in halsbrecherischer Manier den flachen Rollweg hinunter, der eigentlich für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen gedacht war. Wenn Kim ihm folgte, hätte sie verloren, denn er würde in jedem Fall vor ihr unten ankommen und bequem das Denkmal erreichen. Dort stand bereits mehr als ein Dutzend junger Menschen. Teils saßen sie auf ihren Skateboards, teils standen sie auf den Mauern des Denkmals. Sie jubelten und grölten. Sonst war niemand auf dem Platz um das Kriegerdenkmal zu sehen. Es war ein Arbeitstag und von denen, die jemand von den hier Geehrten kannten, waren die meisten längst tot.
Kim hatte nur noch eine Chance auf den Sieg. Es ging um alles oder nichts. Statt Alex zu folgen, sprang sie mit ihrem Board auf die Seitenwand der Treppe. Nur kurz setzten die Räder auf dem Marmor auf, dann drehte sie sich jedoch schon wieder in der Luft und sprang in den Abgrund. Drei Meter tief war es, und sie schwebte, aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit, förmlich durch die Luft.
Die Anwesenden rissen erstaunt ihren Mund auf, als sie dass sahen. Elke, Alex Freundin und Fangirl, hielt den Sprung fassungslos mit ihrer Digitalkamera fest. Die Skaterin ging in die Knie um diesen über 15 Meter weiten Sprung abzufedern, mit dem sie ihren Widersacher weit hinter sich gelassen hatte.
Die Hinterräder berührten zuerst die Steinplatten des Platzes mit einem lauten Krachen. Kim hörte sofort, dass etwas nicht stimmte. Dann kippte das Skateboard auch schon zur Seite, noch bevor ihre Vorderräder den Boden berührten. Eine Schraube war gebrochen und das linke Hinterrad sprang wie ein Geschoss davon.
Auch das Skatergirl wurde von ihrem unkontrollierbaren Board geschleudert. Zwei Mal schlug sie ein Rad, bevor sie genug Geschwindigkeit verloren hatte, und sich mit Knie- und Ellbogenschützen auf den Boden krachen ließ. Das Mädchen hatte in ihrer Kindheit viel Zeit im Turn- und Karnevalsverein verbracht, nun rettete sie ihr spießbürgerliches Training vor ernsten Verletzungen. Ihre fingerlosen schwarzen Handschuhe hatten auch ihre Hände vor Aufschürfungen gerettet.
Als sie sich mit schmerzverzerrtem Gesicht aufrichtete, konnte sie zwischen ihren schweißverklebten Haarsträhnen Alex erkennen, der gerade das 30 Meter entfernte Kriegerdenkmal erreicht hatte. Er packte triumphierend seine Gespielin wie eine Puppe und drückte sie an seinen verschwitzen Körper. Das zierliche Mädchen mit langsam gewelltem braunem Haar ließ sich bereitwillig von ihm die Zunge in den Hals stecken. Angewidert wand sich Kim ab, als ihr bewusst wurde, dass dies ja auch Teil der gerade verlorenen Wette war.
Die Mitglieder der Thunder Chicken rannten zu ihr, wollten sehen, was aus ihrer Gefährtin geworden ist. Diese legte ihre Hände auf die Augen und wischte sich Schweiß und Enttäuschung aus dem Gesicht, doch es gelang nicht. Peter, ein netter Junge, der sich bei seinen Tricks jedoch meist gegen die Schwerkraft nicht durchsetzen konnte, half ihr auf die Beine. Bianka kam mit den Resten von Kims Skateboard zu ihr.
Der Schaden, der ihr den Sieg gekostet hatte, hielt sich in Grenzen. Die Achse war leicht verbogen und eine Schraube einfach gebrochen. Das Rad würde sie wohl wieder daran befestigen können, wenn es gelang die Schraubenreste aus der Achse heraus zu pulen.

„Was machen wir jetzt?“, fragte Benni. Der Junge blickte sie ein wenig hilflos an.
„Ich weiß nicht. Aber wir finden schon einen anderen Spot”, meinte Kim erschöpft.
„Der Sprung war aber zu geil … schade, dass ich den nicht mit meinem Handy aufgenommen habe.“
„Aber wir”, tönte auf einmal Alex kräftige raue Stimme. „Sieht Klasse aus. Wenn du magst, können wir es ja Hochladen.“
„Cool”.“, meinte Kim und wich seinem Blick aus.
„Gern geschehen”, nickte der Anführer der Werwölfe und wischte sich den Schweiß aus der Stirn. „Aber jetzt kommen wir zu unserer kleinen Wette. Deine Rotznasen sollen verschwinden. Und dann kommen wir zum anderen Teil der Wette. Willst du es noch mal hören?“
Elke hielt das Display ihrer Kamera in Kims Richtung, darauf war zu sehen, wie Alex und sie vor zwei Stunden vor dem Südbahnhof standen und die Details der Werte besprachen. Schließlich kam der Satz, den sie als Köder benutzt hatte, der ihr nun aber verdammt schwer im Magen lag.
„… Wenn du gewinnst, kannst du mich Ficken, wie du es willst. …“, dass waren ihre Worte. Kampflustig und herausfordernd. Elke ergötzte sich an dem sichtlichen Winden ihres Gegenübers.
„Also, was willst du?“, fragte sie gereizt. Sie hasste ihn. Er hatte diesen, ihren Spot für sich und seine Schläger in Beschlag genommen. Er war hier aufgetaucht. Er war der Eindringling, und nun hatte er sie noch dazu so knapp bezwungen. Es wäre ihr Sieg gewesen, wenn diese verdammte Schraube gehalten hätte. Die schwüle Hitze des frühen Nachmittags wirkte in diesem windstillen Moment unerträglich.
„Dich ficken. Schließlich ist dies der Preis, um den es ging.“
Um den es ihm ging, dachte Kim.
„Also wann? Soll ich heute Abend zu dir kommen?“
„Nein. Hier und jetzt.“ Er lächelte, und sein Lächeln wirkte auf sie wie das Lächeln eines Wolfs in einer Schafsherde. Schweiß rannte von seiner Stirn, über die Wangen und verfing sich in seinem Kinnbart. Alex war verhältnismäßig alt. Er hatte sich nach der Schule freiwillig zur Armee gemeldet. In der Zeit war seine Jugendgang auseinandergegangen, doch als er zurück war, hatte er die Straße schnell wieder erobert. Kim wusste nicht, wie er es gemacht hatte, aber nach wenigen Wochen waren die inzwischen erwachsenen Schläger wieder an seiner Seite, und auch neue, niedere Kreaturen waren an seine Seite getreten.
Elke gehörte dazu. Früher war Elke bei den Thunder Chicken gewesen. Dieses verwöhnte Gör aus reichem Elternhaus hatte konnte auf dem Board noch nicht mal einen einfachen Flip hinlegen, doch mit Daddys Taschengeld erkaufte sie sich ihre Zugehörigkeit. Kim ballte ihre Hand zur Faust. Zu gerne hätte sie diese in ihrem geschminkten Gesicht versenkt.

Leises Donnergrollen war zu hören. Die Thunder Chicken hatten den Platz verlassen. Alex hatte sich auf der Gedenkbank niedergelassen. Das alte Kriegerdenkmal mit seinen Tafeln aus schwarzem Marmor diente dem Exsoldaten nun als Thron. Kim kniete nun vor ihm und blickte zu ihm auf. Er hatte seine Hose geöffnete und blickte zu ihr herunter. Sein Glied sprang ihr förmlich ins Gesicht. Und sie musste feststellen, dass es unverschämt groß war. Irgendwie hätte sie sich ein kleines missgebildetes Teil bei ihm gewünscht.
Die Werwölfe hatten sich in einem Halbkreis um sie aufgestellt. Manche saßen auf ihren Skateboards, andere standen lässig da, mit einem Fuß auf dem Board. Elke, die selbst keine wirkliche Beziehung zu einem Board, sondern nur, zu deren Besitzern pflegte, hielt ihre Kamera auf das Gesicht der Skaterin gerichtet.
„Lass sie ihre kleinen Titten zeigen“, lächelte Gör boshaft.
„Gute Idee.“ Alex beugte sich vor und griff nach ihrem Shirt und zog es dem Mädchen über den Kopf. Die junge Frau bedachte beide mit einem wütenden Blick, wobei sich ihre Wut mehr und mehr auf ihre Gegenspielerin konzentrierte. Der Anführer griff an ihren Busen und befreite ihre gar nicht so kleinen Brüste aus dem Gefängnis des schwarzen Sport BHs.
Ein Staunen ging durch die Reihen der Männer und einer rief verblüfft: „Wie geil ist das denn? Die Alte hat ja gepiercte Titten.“
Die anderen Männer pflichteten ihm bei, und Alex nutzte die Nähe seiner Finger und umspielte die mit silbernen Ringen durchbohrten Brustwarzen seiner gewonnenen Gespielin. Diese wurden sogleich steif und standen zusammen mit dem dazugehörigen Paar junger, strammer Brüste von dem athletischen Körper der blonden Skaterin ab.
„Du bist ein verdammt, geiles Skatergirl”, murmelte er ihr leise zu. Nun funkelte in Elkes Augen etwas auf. Eifersucht. Sie war eifersüchtig auf dieses verdammte Supergirl. Elke dachte bis jetzt vor allem an die Erniedrigung ihrer heimlichen Intimfeindin, die sie bei den Thunder Chicken so alt aussehen ließ. Deswegen hatte sie diese ja auch verlassen, und war bei den Werwölfen als einziges Mädchen aufgenommen worden. Sie war hier die Königin an der Seite des Königs. Und nun betastete ihr König voller Lust die Titten dieser Schlampe.
„Fick sie endlich!“, fauchte sie Alex an. Dieser Ignorierte sie jedoch, während er mit Kims gepiercten Brustwarzen spielte.
„Dir würde da noch ein Tattoo stehen”, schmunzelte er, und zwirbelte dabei leicht ihre Nippel.
„Wer sagt denn, dass ich keines habe. Nur liegt diese in tieferen Feuchtgebieten“, hauchte Kim leise, die es auf einmal irgendwie erregend fand. Ob es an dem heraufziehenden Gewitter lag, welches seine grauen Wolken bereits über den Himmel der Stadt geschoben hatte, ob es an Elkes offensichtlicher Eifersucht lag, ob es an den gierigen Blicken der vielen Männer lag – sie wusste es nicht. Sie wusste nur, dass es nicht an Alex liegen konnte. Diesem verdammten Arschloch, das ihre offen liegenden Brüste so geschickt verwöhnte. Das Donnern wurde lauter.
„Du versautes kleines Ding. Ich wusste schon immer, dass du ne geile Schlampe bist.“
„Soll ich dir jetzt deinen Schwanz blasen, damit wir die Show hinter uns bringen?“
„Mach ruhig”, lächelte Alex und ließ von ihren Titten ab und lehnte sich an den noch warmen Marmor.
Das Mädchen legte ihre rechte Hand um den Sack des älteren Skaters. Nur ihre Fingerkuppen ragten aus dem Handschuh heraus und streichelten zärtlich die rasierten Eier. Mit der linken griff sie an eine Bandage an ihrem rechten Oberarm. Da drin befand sich ein Geheimfach, in dem sie immer ein Kondom versteckte. Sie riss es mit den Zähnen auf und nahm es in den Mund. Gekonnt beugte sie sich nach vorne und stülpte es ihm mit ihrem Mund über. Ein Raunen ging durch die Menge.
„Sicher ist sicher”, kommentierte der Ganganführer ihr verhalten. „Wer weiß, was die Schlampe heute schon alles im Maul hatte.“
Die Menge lachte und Kim hatte derweil den Gummi vollständig über seinen Schwanz gezogen, auch wenn sie für den letzten Rest ihre Finger nutzen musste, da sie es nicht schaffte, ihn ganz aufzunehmen. Elke filmte weiter. Fassungslos sah sie die Kunstfertigkeit des Straßenmädchens im Umgang mit dem Schwanz ihres Freundes.
Mit einem Schmatzen entließ sie das gute Stück erst mal aus ihrem Mund und sprach gut hörbar: „Bis jetzt nur gute Sachen.“ Dann legte sie ihre Lippen wieder über das verhüllte Glied und begann kunstvoll zu blasen. Deutlich war das Schmatzen und Schnalzen ihrer Zunge zu hören, als sie über den Latex glitt. Sie umspielte immer wieder seine Eichel mit ihrer Zungenspitze. Ihre Fingerkuppen kraulten derweil weiter seinen Hoden. Langsam mischte sich auch männliches Stöhnen in die allgemeine Geräuschkulisse.
„Wie geil bläst die denn”, raunten die Jungs. Der Schweiß stand ihnen deutlich im Gesicht, und zwischen ihren Beinen zeichnete sich gut sichtbar die Erektion der Gangmitglieder ab. Kim genoss das Gefühl langsam. Es störte sie nicht so sehr an dem Latex zu lecken, denn es war ja nicht mehr, als wenn sie einen neutralen Dildo im Mund gehabt hätte. Sie betrachtete ihre Handlung rein technisch und freute sich über das Lob, zumal es Elke gewiss weit mehr verletzte.
Immer wieder leckte sie über die ganze Länge von Alex Stab. Das mussten echte 25 Zentimeter sein. Eine Größe, die sie bis jetzt nur von Dildos oder Pornos kannte. Dann stülpte sie ihre Lippen wieder über das gewaltige Fleisch. Ihr Mund musste sich so weit es ging öffnen, um ihn in sich aufzunehmen. Ihre Augen blickten in die des Mannes, der sie heute besiegt und gewonnen hatte. Wieder fochten sie ein Spiel aus, eine Wette der Lust. Er tat den nächsten Schritt und griff in ihr schweißnasses blondes Haar und gab ihr langsam den Takt seiner Geilheit vor.
Kim öffnete leicht ihre Schenkel und berührte von den anderen unbemerkt mit ihrer freien Hand ihre Scham, die sich unter ihren Hotpants deutlich abzeichnete. Die Lust wurde langsam auch in ihr stärker. Sie fühlte das Schwingen ihrer durch den nach unten gezogenen Sport BH gestützten Titten. Sie fühlte das Gewicht der Metallringe in ihren steifen Brustwarzen.
Der Schweiß in ihrem hübschen Gesicht vermischte sich nun langsam mit der Spucke, die seitlich an ihren Mundwinkeln heruntertropfte. Dieses Gemisch sammelte sich auf ihrem Kinn und tropfte nun gut sichtbar runter auf ihre hervorragenden Brüste. Es war ein einmaliger Anblick für die Werwölfe, den Elke mit ihrer Kamera festhielt. Dieses Video aufzunehmen, war das Einzige, was sie tun konnte, während sie selbst von Eifersucht und heimlicher verklemmter Lust befallen wurde.
Die Knieschützer der Skaterin waren in diesem Moment ein wahres Geschenk. Statt unbequem ihre Knie auf den Marmorstufen aufzuschürfen, konnte sie sich ganz auf ihre Arbeit an dem gewaltigen Schwanz des Gangchefs kümmern. Immer lauter wurde sein Stöhnen. Immer verlangender die Bewegung seiner Hand an ihrem Kopf, die sie jetzt als Gradmesser ihres bevorstehenden Triumphs empfand. Ihre Finger tanzten um seinen gut gefüllten Hodensack, während die andere Hand ihre Scham durch den dünnen Stoff ihrer schwarzen Hotpants massierte. Sie würde ihn kommen lassen, denn jetzt lag er in ihrer Hand.
Plötzlich packte er sie und zerrte sie auf die Beine. Überrascht schrie sie auf. Seine kräftigen Hände nahmen sie an den Hüften und hoben sie an die Steinplatten.
„Hey, was?“, protestierte sie.
„Du hast mich jetzt richtig geil gemacht. So hat mir noch keine einen geblasen. Jetzt will ich meinen versprochenen Fick.“ Mit diesen Worten zog er ihre Hotpants bis zu den Knien runter und drückte ihren hauchdünnen String zur Seite. Kim blieb nichts anderes übrig als sich mit den Händen an den Tafeln der Gefallenen abzustützen. Wieder rief sie sich ins Gedächtnis, dass sie ihn hasste.
„Ja, tue ihr weh”, eiferte Elke. „Ramm ihn ihr in den Arsch.“
Elke spürte wieder Oberwasser. Sie merkte, wie sich Kim nur widerwillig von Elkes Freund in Position bringen ließ. Das mit dem Arsch, sagte sie bewusst. Sie wusste, dass Alex darauf stand, aber sie verwehrte es ihm jedes Mal. Sie ekelte sich etwas davor und fürchtete außerdem den Schmerz. Deswegen mussten jedes Mal Kopfschmerzen, Übelkeit oder sonst irgendwas als Ausrede herhalten. Besonders den gefürchteten Schmerz wünschte sie jetzt Kim. Er sollte sie pfählen, ihr den Arsch mit seiner Männlichkeit aufreißen.
Alex entschied sich jedoch anders. Von Kim unbemerkt zog er das Kondom von seinem Schwanz. Das Geräusch ging im Gejohle seiner Jungs unter. Er setzte die gewaltig angeschwollene Eichel an den gut sichtbaren Schamlippen ihrer enthaarten Fotze an. Ihr knackiger Arsch war mit einem Tattoo verziert. Diese bestand aus filigranen Linien und umschloss symmetrisch ihren Arsch, wo sie entlang glitten und sich schließlich auf Höhe ihrer Muschi vereinigten, und ihre Scham umrahmten.
Diese offensichtliche Einladung ihrer Sexualität stachelte ihn noch weiter an. Zwischen ihren strammen Pobacken quollen ihre vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen förmlich auseinander, so hatte seine Eichel trotz ihrer Größe, kein Problem den Eingang zu finden. Langsam stieß er in sie, während seine Hände auf ihren Hüften ruhten, und sie an sich heran zogen.
Kim spürte ihn unglaublich intensiv, als er sein breites mächtiges Glied in ihre Scheide schob. Sie spürt auch, das nicht länger die Latexhaut zwischen ihnen Stand. Erst wollte sie protestieren, doch wusste sie, dass es zwecklos war, und nur als Zeichen von Schwäche gedeutet wurde.
Alex würde schon kein Aids haben, dachte sie. Und wenn er sie schwängerte? Schnell verdrängte sie diesen Gedanken. Immer schneller wurden seine Stöße. Immer mehr wurde ihre enge junge Scheide auseinander gedrückt. Kim stöhnte leise und stützte sich mühsam an den glatten Marmortafeln ab, während er sie von hinten im Stehen nahm. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Diese Enge, diese intensive Lust zu erleben, raubte ihr schier den Verstand. Die Knie des Mädchens wurden weich, als sein Glied anfing gegen ihr Innerstes, gegen ihre Gebärmutter zu drücken.
Das blonde Mädchen ächzte und stöhnte Laut. Alex genoss es. Er genoss ihre Lust ebenso, wie er die seine genoss. Er glitt mit einer Hand von ihrer Hüfte und legte sie um ihre Brust. Seine Fingerkuppen ertasteten eine ihrer harten gepiercten Brustwarzen. Er spielte mit ihr und trieb den Verstand des Mädchens immer weiter in den Wahnsinn, während sein Schwanz unaufhörlich in ihre feuchte Lustspalte glitt. Damit entlockte er ihr weitere Worte der Lust.

Doch nicht nur das neu gefundene Paar war in einem wilden Strom der Gefühle versunken. Auch Elke zitterte, während sie die Kamera weiter auf die beiden hielt. Sie Lustschreie ihrer Intimfeindin erregten sie und verstörten sie zu gleich. Sie merkte, die wilde Lust in dem Gesicht der Blonden und das Verlangen in den Augen ihres Freundes. Das Verlangen ging weit über gewöhnlichen Sex hinaus. Alex wollte sie besitzen. Er wollte sie an seiner Seite wissen.
Die übrigen Werwölfe wussten nichts von Elkes innerem Zwiespalt. Sie sahen hier nur zum ersten Mal in ihrem Leben, wie ein Mädchen auf offener Straße gefickt wurde. Und sie genossen diese Show. In Gedanken standen sie jetzt vor ihr und ließen sich von ihr den Schwanz lutschen. In Gedanken standen sie jetzt hinter ihr und fickten sie nach Herzenslust.
In Wirklichkeit wurde das Mädchen jedoch nur von einem gefickt. Der Anführer der Werwölfe fickte sie mit immer schnellerem Tempo. Seinen Kolben spaltete er ihre Lustgrotte mit jedem Stoß aufs Neue. Ihr Oberkörper sank immer weiter nach vorne. Ihre Hände fanden auf den Namenstafeln der Toten keinen Halt, und ihre Knie gaben immer mehr nach.
Dies störte Alex jedoch nicht. Er rammte wild und hemmungslos sein unverhülltes Glied in sie. Er pfählte sie und bemerkte nicht das lauter werdende Donnergrollen. Stattdessen konzentrierte er sich auf ihr geiles Keuchen und Stöhnen. Er liebte es, wenn eine Frau beim Sex laut war.
Und Kim war laut. Ohne Scham schrie sie ihre Lust hinaus. Kreischte vor Wollust, wann immer seine Eichel durch ihr zartes Fleisch jagte. Rang nach Luft, wenn er gegen ihre Gebärmutter drückte. Winselte vor unerfüllter Erregung.
Schließlich zuckte ein Blitz direkt über ihren Köpfen und in diesem Moment kam es ihm. Sein pralles mächtiges Glied begann, wild in ihr zu zucken. Er drückt sich vollständig in sie und spritzte seinen Samen genau gegen ihre Gebärmutter. Die Menge des Samens war so gewaltig wie sein Schwanz. Die warme Saat füllte den Bauch des Mädchens aus, während seine Männlichkeit wild in ihr zu Zucken begann. Nun übertrug sich sein Orgasmus auch auf sie.
Wie der Donnerschlag schien auch der Höhepunkt vom Himmel auf sie herab zu kommen. Er vernebelte ihre Sinne. Ließ sie Sterne sehen. In ihrem Kopf flackerten die Neuronen wild hin und her, spielten sie mit ihrem Verstand Achterbahn. Kim bäumte sich auf und fiel förmlich nach hinten in seine Arme. Er hielt ihren aufgerichteten Körper fest, während seine Männlichkeit immer noch in ihrer Scheide ruhte. Eine Hand legte sich um ihren nackten Bauch. Die andere Hand ruhte auf ihrer gepiercten Brust und streichelte diese sanft. Sein Glied steckte nur noch halb in ihr, und so quoll ein Mix aus Samen und Liebesnektar an seinem dicken Prügel vorbei aus ihrer mit einem Tattoo umrandeten Scheide.
Kim und Alex genossen dieses Gefühl der Vereinigung. Sie dachten nicht über ihre Gangs oder ihre Wetten nach. Sie dachten überhaupt nicht. Sie griff über ihre Schulter nach hinten und streichelte ihn sanft über die Wange. Er küsste ihre Hand und beugte sich zu ihre runter, und küsste sie liebevoll auf die Wange und ihren entblößten Hals. Er genoss den Geschmack ihres Schweißes. Er genoss ihre Nähe. Er spürte ihren raschen, hektischen Pulsschlag. Genoss ihren Duft. Sog, diesen durch die Nasenflügel tief in seinen Geist hinein.

Ruhe kehrte ein. Dann frischte auf einmal ein Wind auf und binnen weniger Augenblicke begann es, wie wild zu schütten. Elke packte Alex am Handgelenk und rief: „Wir müssen hier abhauen, sonst erwischt uns das Gewitter.“
Auch die anderen Skater machten sich inzwischen daran zu gehen. Die Show war vorbei. Nur zögerlich trennte Alex sich von Kim, doch dann zog er seine Hose wieder über. Schnell schloss er den Gürtel seiner Jeans. Gemeinsam mit Elke und den anderen fuhr er dann rasch davon.
Nur Kim blieb alleine am Kriegerdenkmal zurück. Sie drehte sich um und sank mit noch immer heruntergezogener Hose auf den Boden. Sie lehnte sich rücklings an die Steinplatten, die sie vor kurzen noch als Stütze genutzt hatte.
Verloren blickte sie über den Platz. Während der Sturmregen sich schnell zu einem richtigen Wolkenbruch auswuchs, schwirrten in ihrem Kopf immer noch Tausende Fragmente von Erlebnissen und Gefühlen herum. Aus ihrer Scheide sickerte immer noch sein Sperma, während das Gewitter ihren Körper ausgiebig wusch.
Die Natur schien sie zu reinigen, die Natur schien sie zu taufen. Gedankenverloren streichelte Kim mit ihren Fingern über ihre Brustwarzen, sie umspielte die silbernen Perlen ihres Piercings. Langsam wanderte ihre Hand tiefer. Sie glitt über ihren flachen durchtrainierten Bauch, in dessen inneren sich immer noch unzählige von Alex Spermazellen befanden. Hoffentlich blieb das Abenteuer ohne folgen, schoss es ihr durch den Kopf. Erneut zuckte ein Blitz über das Firmament des Nordparks. Augenblicke später erschütterte ein gewaltiger Donnerschlag ihren Körper und die Umgebung.

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Inzest

Ich erzähl dir was

Die Luft steht in den Strassen der Stadt, kaum ein Laufthauch von der Küste, alleine vom Denken kommt man ins schwitzen, der Himmel wolkenleer und wie unter Glas.
Die Sonne schlägt einem ins Gesicht, aber wir sind aus der Welt. Wir liegen auf deinem Dach, dem scheinbar einzigen Ort, den hin und wieder noch ein Lufthauch erreicht, die Haut streift.
Weit unter uns spritzen die Kinder mit Gartenschläuchen, eines wird ermahnt, die anderen jauchzen weiter. Das alles ist soweit weg, das schwarze Dach, aufgeheizt durch die Sonne der letzten Tage, wärmt durch die Decke darüber und wir liegen da, reden, rauchen, trinken Biermischgetränke, schweigen, sind nebeneinander, keine Hand weit voneinander entfernt.
Ich trage nur noch meine Jeans, lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen, und du trägst einen dieser leichten Sommerröcke, streckst deine Beine in die Sonne, wackelst mit den Zehen, während ich aus den Augenwinkeln erspähe wie sich deine Brustwarzen unter dem Neckholdertop abzeichnen, alleine das erregt mich schon, nur die Hitze lässt mich träge sein. Du flüsterst mir schöne Dinge ins Ohr, es gibt keinen besseren Ort auf der Welt.
Du meinst, es sei viel zu warm für Jeans, machst dir an meinem Gürtel zu schaffen und schälst mich aus der Hose. Gegenwehr ist zwecklos, sinnlos, wozu auch?
Das Licht der Sonne lässt den weißen Stoff meiner Shorts wie durchsichtig sein, „schon besser“, sagst du, lässt die Hand darüber gleiten, küsst mich auf die Stirn, auf die Schultern, ganz sacht, küsst meinen Bauch, wo Das Sperma von vorhin getrocknet ist, du lässt deine Zunge darüber gleiten, „hihi, ich kann dich noch schmecken“, du hebst den Gummibund der Shorts nach oben, so dass mein Schwanz ein wenig rausschaut, leckst über die Spitze, „und hier kann ich uns beide schmecken“. Ich habe die Augen geschlossen, dneke gar nichts, spüre nur dich, die Sonne, die Wärme von Innen und Außen. Du lässt meinen Schwanz kurz in deinem Mund und dann wieder in der Shorts verschwinden und küsst mich. „Schmeckst du uns auch?“
Einen Hauch von uns habe ich im Mund, und sofort wieder dien Bilder im Kopf, wie die Morgensonne in dein kühles Schlafzimmer schien, wie du auf mir saßt, wie ich dich gehalten habe, wie ich mich an dir nicht sattsehen konnte, wie du die Augen geschlossen hattest, den Mund geöffnet, wie wir uns dann mit Blicken aufgefressen haben, wie du wieder die Augen geschlossen hast, wie du den Kopf zurückgeworfen hast, als der Moment gekomemn war, wo es kein Halten mehr gab, egal wie fest meine Hände deinen Hintern hielten und dich fester und fester und enger auf mich ziehen wollten.
Wie ich in dem Moment in dir kam, wie du den Kopf atemlos auf meine Schulter gelegt hast, mich ganz fest hieltest und ganz schlimm schöne Sachen zu mir sagtest, während ich sprachlos war, während mein Schwanz aus dir rutschte und diesen kleinen Spermasee bildete, dessen vertrocknete Überreste du mit deiner Zunge eben entdeckt hattest.
Ich nicke nur, und versuche mit einer Hand nach deinem Hintern unter dem Rock zu fassen. Du trägst kein Höschen, warum überrascht mich das nicht? Meine Finger gleiten zwischen deine Pobacken, fahren die Furche hinunter zu deiner Scham, du hebst den intern ein wenig an, meine Fingerspitzen berühren dein Zentrum von außen, ich gleite dazwischen, wie von selbst, es feucht, immer noch, schon wieder, egal.
Ich versuche einen Finger hinein zu schieben, doch du schiebst meine Hand beiseite, „heh“,sage ich, bzw ich brumme es mehr, als ich es sage, „ich wollte dich auch schmecken“, du legst meine Hand beiseite, schiebst dir einen Finger rein und steckst ihn mir anschließend in den Mund. Ich kann dich schmecken, uns, alles. Ich sauge an deinem Finger, fast als wenn es ein Schwanz wäre, du nimmst einen Schluck aus der Flasche, schluckst, nimmst noch einen kleinen Schluck, beugst dich über mich und küsst meine Brustwarzen, lässt das Gebräu darüber prickeln, leckst es mit der zunge wieder auf, ich werde auf der Stelle ganz hart und bäume mich ein wenig auf, doch du drückst mich nach unten. Gibst mir wieder zwei Finger von dir in den Mund und streichst danach mit ihnen über die andere Brustwarze, mein Steifer ist nicht mehr zu übersehen unter diesem feinen Stoff wie Nebel. Du bist zufrieden mit deinem Werk, „wie schnell das immer geht“, du wendest dich ab zündest dir eine Zigarette an, gibst mir auch einen Zug, pustest mir den Rauch über die Brust und streichelst beiläufig meinen Bauch, fast so als tätest du es mehr deinen Händen zu gefallen als mir. Dann wieder über meinen Schritt, unter dem Stoff der Shorts zeichnen sich die ersten Tropfen ab. „uhh, da freut sich aber jemand“, du gibt’s meinen Schwanz von außen einen Kuss und beißt ein wenig frech heinein. Ich brumme verloren. „Magst du das?“ „Macht doch nicht den Eindruck, das nicht“ entgegne ich lachend und sehe dich an. Ich sehe dich gerne, an, wie die Sonne durch dein Haar scheint, wie deine Haut im Licht glänzt, wie dein Körper so fantasievoll unter so wenig Stoff ist.
Du küsst mich über den Bauch bis in mein Gesicht, du schließt mir Augen und streichelst meine Brust, spielst mit den Nippeln zwischen deinen Fingern, ich kann nicht anders als stöhnen, leise, auch wenn uns niemand hören kann, es soll nur für dich sein. Du küsst meine Stirn und legst mir deine Hand auf die Augen. „Was würdest du jetzt gerne tun?“ Ich atme tief ein, spüre deine Hände auf meiner Stirn, auf meinem Oberkörper, ich strecke mich, spanne den o an und recke meine Mitte der Sonne entgegen. „Erzähle mir, was du gerade tun möchtest, erzähle mir alles“, sagst du und kneifst mich aufordernd in den Nippel. Ich lecke mir die Lippen, ich habe einen trocknen Mund, du nimmst einen Schluck aus der Flasche und küsst ihn mir in den Mund. „Erzähle mir, was du mit mir machen willst, ich will alles hören, ich will alles wissen.“
Ich drohe zu zergehen.
„ich möchte dass du dich auf mein Gesicht setzt, ich möchte mich in deinem Schoß vergraben, ich möchte zwischen deinen Schamlippen ertrinken“, sage ich, „ich möchte dir meine Zunge reinstecken, mit meinen Händen nach deinem Hintern greifen, dich ganz auf mein Gesicht ziehen, ich möchte dich einatmen, ich möchte das du über mir kommst“.
„Das geht nicht“, sagst du, „so kannst du nicht sprechen und erzählen“, deine Hand fährt in meine Shorts und umfasst meine Eier und schmiegt sie an die Handflächen.
Dein Argument leuchtet mir ein.
Ich lasse die Augen geschlossen, während sich deine hand wieder von meinen Eiern und aus meinen Shorts entfernt.
„Ich möchte dein Spanner sein. Ich möchte im Badezimmer sein, während du duscht. Ich möchte dich anschauen können, wenn du dich ganz alleine fühlst, wie das Wasser über deinen Körper rinnt, wie du deine Brüste einseifst, wie deine Nippel hart werden. Ich will den Rinnsalen hinterherschauen, wie sie über deine Haut fliessen, wie der Schaum dich bedeckt.
Ich möchte sehen wie du dir die Haare wäscht, wie du den Kopf nach hinten streckst, wie sich dein Hals spannt, während du dir die Haare ausspülst. Ich möchte deine Brüste anfassen wollen, aber es nicht tun. Ich will dich nur ansehen, wie du aus der Dusche steigst, ohne dich abzutrocknen auf den Rand setzt, wie du die Beine spreizt, wie du dann direkt vor mir anfängst dich zu rasieren.“
„Das möchtest du?“
Ich öffne die Augen wieder, bin ein wenig geblendet vom Licht, ein wenig verwundert wieder auf dem Dach zu sein, und nicht in deinem Badezimmer. Ich nicke und lächele, oder grinse, weiß nicht genau, ob ich verlegen bin, wie ich so benahe nackt vor die liege. Du gibst mir einen Zug von der Zigarette zwischen deinen Fingern und einen Schluck aus der Flasche.
Ich schaue dich an, du fragst „rasiere ich mich ganz?“ Ich bleibe an deinem Blick hängen, deine Augen funkeln, als heckten sie etwas aus.
Ich überlege kurz, lasse meine Gedanken zurück zu dem Bild schweifen.
Ich nicke.
Du lachst mich an und hebst deinen Rock. „Es gefällt dir also doch nicht“, und streichelst dir durch die Haare auf deinem Venushügel.
„Doch“, sage ich, „das ist wunderschön, mir war nur gerade so danach, ganz nackt, soviel Haut wie irgendmöglich.“
„Mein Lieber, also wenn, dann musst du das schon machen, ich schneide mich doch nur, und überhaupt, wer es rasiert will, der soll auch rasieren! Du wolltest ja aber nur gucken….“
Ich lache, ein Lufthauch geht. Du beugst dich zu mir hinunter und küsst mich, leckst über meinen Hals, meinen Oberkörper hinunter, hebst meinen Schwanz aus der Shorts, leckst über den Schaft, die Eier, nimmst sie vorsichtig in den Mund, dann wieder hinaus und nimmst dafür den Schwanz, erst nur die Spitze, ihn dann ein Stück weiter, lässt ihn in deinen Mund gleiten, zwischen deine Lippen, spielst mit der Zunge an der Eichel, lässt mich dann aus deinem Mund, „es schmeckt schon wieder nach dir“, sagst du, leckst dir die Lippen.
Deine Hand streichelt meinen Schwanz, ohne ihn zu umschliessen, ich habe das gefühl er pulsiert mit 200Schlägen. Du knabberst an meinen Nippeln, du beißt hinein, bis genau dahin, wie es anfängt weh zu tun, du lässt es immer nur Lust sein, nur eine kleine Prise Schmerz.
Deine Zunge umkreist sie, als wolle sie nichts auslasssen, nichts verschenken.
„Erzähl weiter“, du ziehst mir die Shorts aus, ich liege völlig nackt auf deinem Dach, vor dir, mein Schwanz in der Sonne, die Augen geschlossen, deine Berührungen auf und in mir.
Ich sehe dich vor mir.
„Du liegst nackt auf dem Bett, es ist ganz warm, es sind Kerzen an, ein Licht das tanzt, das warm ist und vielversprechend. Schatten wie Geister tanzen über die Wölbung deines Hinterns. Ich spreize dir ein wenig die Beine und knie mich dazwischen, ich beuge mich hinunter, küsse deinen Hintern, verfolge mit meiner Zunge die Spur deiner Wirbelsäule, mein Oberkörper streicht meinen Lippen hinterher, du hebst den Hintern und presst ihn an mich. Ich möchte hören wie du seufzt, wie du ein leises „ja“ flüsterst. Ich schiebe deine Haare von deinen Schultern hoch, beisse dich sanft in den Nacken, du spürst meinen steifen Schwanz an deinen Pobacken.“
Du küsst mich, kommst mit deiner Zunge tief in meinen Mund, lässt keinen Winkel aus, als wolltest du mich aufressen, irgendwo startet ein Flugzeug, die Nachbarn hören Musik und ich erwidere deinen Kuss, ziehe dich noch näher zu mir runter. Meine hand in deinem Nacken, sie geht abwärts, möchte nach deinem Po greifen. Do du lässt mich nur einmal zugreifen, nimmst mich dann fort, legst mir meine Hand um meinen Schwanz, packst an meine Eier, während ich ganz langsam zu wichsen beginne, deine Zunge füllt mich aus.
Ich habe deine Hände wieder an meinen Bustwarzen, sie zerspringen fast, „erzähl weiter, was macht dein Schwanz an meinem Hintern?“
„Ich reibe ihn, zwischen deinen beiden Pobacken, mein Oberkörper leigt ganz auf dir, ich lecke deinen Hals, atme dir ins Ohr, du streckst mir deinen Hintern fest entgegen, lutscht an meinen Fingern. Ich richte mich auf, greife zum Nachtschrank neben dem Bett, giesse dir einen Fluss aus edelem Prickelwasser in das Tal deines Rückens, lecke ihn auf, lecke ich ganz und gar ab, schmecke deine haut, spüre an den Lippen und der Zunge wie du vibrierst, von Innen. Du drehst deinen Kopf, willst mich sehen, streckst deine Hände nach mir aus, willst mich anfassen. Ich nehme deine Hände und lege sie dir neben deinen Kopf. Ich will dich ganz für mich haben, will mit dir tun, ich will dass du machen lässt.
Ich greife wieder zum Nachttisch, diesmal nach der Flasche Öl, keines aus dem Sexshop oder irgendetwas aromatisches. Es soll Olivenöl sein, ich möchte dich damit einreiben, deine Haut noch edler machen, das Licht noch mehr darauf tanzen lassen, dich noch mehr leuchten lassen. Du gibst dich hin, du atmest, mal tief dann wieder stoßweise, während ich das Öl auf deinen Schultern, an deinen Armen, auf deinem Rücken verteile. Ich fasse dich sanft an, nur milimeterstark versuche ich die Berührungen sein zu lassen. Dann greife ich auch wieder fester zu, greife in deine Seiten, drücke dich ganz in das bett hinein, kraftvoll an den Schultern und fest in den Nacken. Ich belagere dich mit meinem Körper, dass du dich kaum bewegen kannst. Ich schiebe mich an dir hoch, lasse meinen Schwanz über die feinölige Haut gleiten. Schiebe mich an die hoch, bis ich mit meinen Knien fast unter deinen Achseln bin, ich reibe meinen Schwanz an deinem Nacken bis hoch in dein Gesicht, über deine Wangen, über die Mundwinkel, geradeso, dass du ein wenig von mir, dem Olivenöl von deiner Haut schmecken kannst. Ich spüre wie es dich immer mehr erfasst, wie es dich immer mehr verlang. Wir sind ganz leise, kein Geräusch in dieser Welt nur Atem. Ich streiche mit meinem Schwanz über deine ganze Gesichtshälfte, über deine geschlossenen Augen, deine Wimpern, deine Stirn.
Ich klopfe auf deine Wangen, du stöhnst leise.
Ich krieche langsam wieder abwärts an dir, meine Küsse, die Spitze meines Schwanzes berühren dich ganz leicht, du zitterst, du beginnst dich zu winden, aber nur soweit, wie es mein Körper über dir zulässt.
Ich knie wieder zwischen deinen Beinen, schütte noch etwas Öl in meine Hände und massiere es in deinen Hintern, mit festen Griffen, ich ziehe deine Pobacken auseinander, sanft, bestimmt. Ich kenne dieses angenehme Spannungsgefühl, dass das verursacht, ich mag das. Du magst es auch, du streckst mir deinen Hintern entgegen, hebst ihn leicht von der Matratze, dein Atem wird schwerer, du flüsterst etwas, dass ich nicht verstehe, du verbeisst dich ins Kissen, da krallst dich fest am Laken, als ich mit meiner Zunge zwischen deine Pobacken gleite. Ich lasse sie die Innenseiten hinunter gleiten, koste mit der Zungenspitze etwas von deinem Saft, fahre dann mit der Zunge über die raue und doch so zarte Musterung deines Anus. Ich lecke deinen Arsch, und es ist himmlisch, diese ganz besondere intime Haut.
Du streckst dich mir und meiner Zunge immer weiter entgegen, du fährst dir mit einer Hand zwischen die Bein, und beginnst dich zu reiben, deine Fingerspitzen treffen mein Kinn. Fick mich“, flüsterst du, „nur ein bisschen“, ich schiebe deine Hand beiseite, reibe mit meinem Daumen über deine Schamlippen, du bewegst dein Becken auf und ab. Du öffnest dich wie von selbst, du bist so feucht und warm, du glitzerst zwischen den Beinen, mein Daumen nimmt die Nässe auf, fährt über die Innenseiten, hoch zum Po, ein sanfter Druck nur, und ich bin darin. Du stöhnst auf, und ich ficke dich ganz langsam mit meinem Daumen in den Po, während die Finger der anderen Hand über deine Möse streichen. Dein becken kreist, und dein Atem sind Wolken. Zwei Finger gleiten wie von selbst in dich. Sie spüren den Daumen, nur eine ganz dünne haut dazwischen.“
Ich mache eine Pause, ich möchte einen Schluck trinken, oder etwas rauchen, aber ich will auch die Augen nicht öffnen, ich möchte den Anblick, das Bild nicht verlieren. Die Sonne steht mittlerweile tiefer, aber es ist immer noch warm, ich spüre dich neben mir, deine Hand bewegt meine an meinem Schwanz langsam auf und ab. Du küsst mich, nimmst meine Hand von meinem Schwanz, leckst ihn, nimmst ihn in den Mund und öffnest mir die Beine ein wenig. Deine Finger streichen über meinen Damm. Du lässt meinen Schwanz wieder aus deinem Mund und legst ihn mir zurück in die Hand. „Weiter“, sagst du, „erzähle weiter, erzähle was du siehst, erzähle wie du mich nimmst.“ Dann steckst du dir einen Finger in den Mund, machst ihn feucht mit Spucke und gehst damit zwischen meine Beine. Ich strecke mich dir entgegen, „reib deinen Schwanz ganz langsam“ sagst du, „und erzähle weiter“, dann steckst du mir den Finger in meinen Hintern. Ich stöhne, ich bäume mich ein wenig auf.
„ich kann es mittlerweile kaum noch aushalten, dich so vor mir zu sehen, dich so zu fühlen, deine ganze Geilheit mit den Fingern aufnehmen zu können, dein verlangen deine Lust, deine Begierde. Ich ziehe meine Finger zurück, packe dich an den Hüften und drehe dich auf den Rücken. Ich kann dein Gesicht sehen, du bist wunderschön, du bist geil. Ich winkele deine Beine an und tauche mein Gesicht in deine Pussy. Lecke über den Kitzler, über den Eingang, ich stecke die Zunge hinein, nehme sie ganz in den mund, als wollte ich nie satt werden. Meine Hände umfassen deine Brüste, sie halten sie ganz fest, sie geben kein Stück weit Platz. Dann komme ich mit meinen feuchten Lippen über dich und küsse dich, du saugst dich schier von meinen Lippen, von meiner Zunge. Deine Brustwarzen werden ganz hart unter meinen Händen, du packst mich im Nacken, aber nur für ein paar Sekunden, dann nehme ich sie wieder weg, und lege sie so, als lägst du mit erhobenen Händen. Ich überlege kurz sie dir zu binden, aber ein Blick in deine Augen reicht, du hast verstanden, du sollst da liegen, du sollst geschehen lassen. Ich nehme noch etwas Öl, lasse es auf deine Brüste laufen, verreibe es, massiere es ein, lasse drehe deine rutschigen Nippel fest zwischen meinen Fingern, du stöhnst erneut, ich spüre wie du unter mir dein Becken hebst. Ich frage mich selber, wo ich die Disziplin hernehme, dich nicht einfach zu ficken. Wahrscheinlich weil ich selber so geil bin, dass ich weiß, ich würde kommen, sobald ich in dir bin. Ich will aber noch spielen. Spielen mit dir, ich will die Kerzen hinunter brennen sehen, ich will dich sehen, ich will sehen wie weit wir uns steigern können.
Meine Hände fahren über deine Seiten, nehmen jeden Zentimeter Haut, ich beginne dich wieder zu lecken, du hebst den Rücken von der Natratze, du baust ein Brücke, ruhst auf den Schultern, streckst dich mir entgegen, ich greife nach den Beinen Brüsten, ich greife sie fest an, ich befürchte die Kontrolle zu verlieren, ich habe deine Nippel wieder zwischen den Fingern, ich drehe sie, ziehe daranm fast grob, aber du gibst mir recht, du stöhnst, du reckst dich mir immer weiter entgegen. Ich kann nicht anders, ich greife noch fester zu, du stöhsnt wie ein leiser Schrei, ich lasse sofort locker, du atmest tief. Ich fasse in deine Kniekehlen, hebe die Beine, dein becken, mache dich ganz weit für mich,. Fahre mit der Zunge in und über deine Möse, ich lecke deinen Arsch, du greifst mir in den Nacken, du darfst deine Hände wieder benutzen, mit geschlossen Augen spüre ich, wie du dich anfässt, wie du deine Möse streichelst, während ich mit meiner Zunge über, in deinem Anus tanze. Ich könnte das ewig so machen, du bebst, ich lasse dich herunter, und schiebe dir ein Kissen unter den Hintern, damit dein Unterleib etwas erhöhter liegt. Damit ich alles noch besser kann. „Fass dich“, sage ich dir, du streichelst dich, eine Hand an deinen Brüsten, die andere zwischen deinen Beinen, du steckst dir zwei Finger rein, du krümmst dich ein wenig. Mein Gott, wie gerne ich das sehe. Ich nehme noch etwas Öl in die Handflächen, verreibe es und stecke dir dann einen Finger in den Hintern. Jetzt sind es unser beider Finger, die sich in dir treffen, die sich berühren, durch die haut hindurch. Ich fasse mir kurz an den Schwanz, die Spitze ist ganz feucht, er ist so hart, fast kommt es mir vor als sei er noch härter als sonst, als drohte er zu platzen. Ich reisse mich zusammen, ich konzentriere mich auf das Bild das ich sehe, wie du dich fingerst, mit meinem Finger im Hintern und lasse meinen Schwanz wieder los, obwohl die Vorstellung meines Spermas auf deiner Haut zu verlockend ist. Ich beuge mich zu dir, komme dir milimeternah und küsse dich. Wir verschlingen uns, du drückst mich so fest auf dich, als wolltest du mich durch dich hindurch in dich hinein pressen.“
Jetzt habe ich zwei deiner Finger in meinem Hintern, die Welten verschwimmen, wir sind in Hörweite, aber doch so weit weg. Ich spüre wie du dich über mich beugst, wie der Stoff über deiner Brust meine Haut berührt, ich kann deine brüste spüren, die Nippel. „Kommst du?“, fragst du, nimmst meine Hand von meinem Schwanz und wichst ihn, fester und schneller, als ich es getan habe, „willst du kommen? Oder willst du noch weiter erzählen?“ Ich will dich noch ficken“, sage ich, obwohl es mehr gestöhnt als gesprochen ist. Du wichst wieder langsamer, beugst dich vor, leckst mir die Tropfen von der Spitze, nimmst die Finger aus meinem Hintern, wechselst die Hand an meinem Schwanz und führst mit deiner anderen hand meine unter deinen Rock und schiebst dir zwei meiner Finger hinein. „Dann erzähle wie du mich nimmst.“
„ich leibe es zu sehen wie du es dir machst, ich leibe es dich dabei zu spüren, aber ich mache mich los von dir. Ich will noch mehr sehen. Ich greife nach deinem Spielzeug, befeuchte ihn in meinem Mund, reibe ihn dir langsam über die Schamlippen, stelle ihn, lasse ihn sanft vibrierend über deine Scham kreisen. Du stöhnst, du streckst dich, du greifst danach und beginnst dich mit dem Vibrator zu ficken. Mich macht das fast wahnsinnig, ich massiere deine Brüste, höre es aus dir brummen, genieße jede Einzelheit, kann den Blick kaum abwenden. Du spielst außen mit dir, su stecksz ihn dir rein, du hast das Gesicht abgewendet, dein Atem geht immer schneller, dein Bauch hebt und senkt sich wie ein Meer. Ich knie zwischen deinen Beinen, reibe mir meinen Schwanz mit Olivenöl ein, komme näher und drücke ihn sanft an deinen Anus. Du kommst mir entgegen, „steck ihn rein“, höre ich dich.
Ich drücke die Spitze hinein, spüre den kleinen Widerstand, gebe vorsichtig mehr, überwinde schließlich den Punkt und bin in dir, du stöhnst auf, dieses Stöhnen aus Lust und Schmerz. Ganz langsam komme ich immer tiefer in dich, mit ganz kleinen Stößen, die immer nur ein wenig tiefer sind, als sie hinausgehen, bis ich ganz in deinem Hintern stecke, bis du mich ganz aufgenommen hast. Ich bleibe ganz ruhig in dir, versuche mich nicht zu bewegen, nur eine ganz leise Ahnung von vor und zurück. Ich greife nach deinen Brüsten, dieses Mal ganz sanft, ziehe leicht an den Nippeln, wiege deinen Brüste in meinen Händen, während ich den Vibrator in dir an meinem Schwanz spüre, wie er brummt, wie er an mir reibt, wie du dich damit fickst. Ich hebe deine Beine an, lecke die Innenseiten deiner Schenkel, ich will dich ganz offen haben, ganz tief, ich lecke an deinen Zehen, spiele an deinen Brüsten, habe zu wenig Hände. Viel zu wenig Hände, viel zu wenig Augen, um das alles zu sehen, wie du die Augen schliesst, wie sich Falten in dein Gesicht graben, wie du immer noch schöner wirst, wie du davon schwimmst, wie du dich fickst, mit deinem Vibrator in deiner Möse und meinem Schwanz in deinem Arsch. Du schreist auf, wie ich das noch nie von dir gehört habe, du nimmst den Vibrator aus dir, er landet neben uns und brummt weiter vor sich hin. Ich spüre es in deinem Hintern, wie du von Innen zuckst, wie du bebst, wie du explodierst.
„Fick mich jetzt, bitte fick mich jetzt, richtig“ Es ist ein Rufen, es ist ein Sehnen, es ist ein Wünschen, es ist ein Muß. Ich beuge mich ein wenig nach vorn, packe dich an den Schultern, ziehe dich ganz auf mich und stosse in dich hinein. Ich höre deine Rufe, dein Atmen, dein Keuchen nur noch wie durch einen Nebel meiner eigenen Lust hindurch. Ich lehne mich nach hinten, sehe wie mein Schwanz aus dir, in dich hineingleitet, wie deine Pussy so wunderbar offen und feucht über meinem Schwanz ist, der dich in den Arsch fickt. Ich leibe diesen Anblick. Ich könnte mich nicht sattsehen, so porngrafisch, so deutlich es ist, kein Bild ist schöner, wie dein Unterleib wogt, wie ich dich ficke. Stundenlang würde ich das sehen wollen, aber davon keine Rede mehr, ich stosse noch zweimal zu, so tief und fest ich kann, der letzte Rest Verstand betet, dass ich dir nicht wehtue, du fasst mich fest an den Nippeln, es durchschlägt mich, dann gibt es kein zurück mehr. Ich ziehe meinen Schwanz aus deinem Hintern und komme über dir, in einer Menge, wie ich glaube noch nie gespritzt zu haben. Es geht über deinen Bauch, über deine Brüste, an deinen Hals, sogar in deinem Gesicht wähne ich ein paar Streifen. Ich verziehe das Gesicht, ich bäume mich auf, ich habe alle Spannung dieser Welt in mir, die sich nun so sehr auf dir entlud. Ich will mir gar nicht vorstellen wie ich dabei aussehe, ich blicke in den Abgrund. Aber das ist auch egal, ich spüre dich dabei ganz nah bei mir, mein Herz setzt für einen Schlag aus, ich falle ein wenig zusammen und bin wieder am Leben. Ich falle nieder auf dich, streiche dir mit meinen Händen durchs Gesicht, küsse dir mein Sperma vom Hals und vom Kinn, ich würde dich am liebsten ganz sauber lecken, kann aber nichts mehr tun, als zu atmen, dich zu spüren unter mit, wie sich der saft zwischen uns zerreibt, ich glaube die Zeit bleibt stehen, und ich versuche jedes Bild wie ein Foto in meinem Kopf zu sammeln.“
Das Licht hat sich verändert mittlerweile, du beisst mir in die Brustwarze, nimmst meine Finger aus dir, ich bemerke erst jetzt, dass ich gekommen bin. Du leckst mir ein wenig Sperma vom Bauch. Dann stehst du auf „komm laß uns reingehen“, läßt den Rock fallen und spreizt im Ghen mit deinen Händen deinen Po.

Keine 24Stunden später hat der Traum ein Ende, ich bin wieder auf dem Weg zurück nach Hause, ich vermisse dich jetzt schon. Dieses geballte Wirrwarr am Hamburger Hauptbahnhof erscheint mir denkbar unwirklich, zu sehr habe ich dich noch in mir. Als mein Zug einfährt brummt mein Handy.
Eine MMS von dir, wie du nackt unter der Dusche stehst, wie du die Augen schließt, wie du den Hals streckst, wie das Wasser über deine Brüste läuft. Dann brummt mein Handy nochmal, ich bin noch nicht im Zug. Noch eine MMS, du sitzt auf dem Wannenrand, mit gespreizten Bein, ich sehe deine Scham und deine Hand, wie sie eine Rasierklinge hält. Ich ringe nach Luft und versuche mir nichts anmerken und bloß niemanden auf mein Handy gucken zu lassen. Ich verstaue mein Gepäck, das Handy brummt das dritte Mal. Dieses Mal sehe ich deine ganz nackte Pussy, wie du auf deinem Vibrator kniest, den du Paul nennst, er ganz tief in dir steckt. „Das fühlt sich gut an, aber nicht so gut wie du. Ich möchte dass du mich jetzt leckst und dann fickst“ schreibst du. Ich schaffe es gerade so auf die Zugtoilette und komme noch bevor der Zug den Hamburger Hauptbahnhof verlassen hat.