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Bürohengst

Man sagt ja im allgemeinen Leuten, die im Büro arbeiten ein gewisses Phlegma nach. Insbesondere im öffentlichen Dienst. Nun ja, vielleicht ist das ja auch so. Es könnte durch aus sein, dass Leute, die in irgend einer Verwaltung tätig sind, eben nicht die sprühende Kreativität besitzen. Aber es gibt sicherlich auch Gegenbeispiele. Fest steht auf jeden Fall, dass es Tage gibt, die interessant sind und andere, die bohrend langweilig sind. Heute war so ein langweiliger Tag.

Nick brütete seit den Morgenstunden über einer Auswertung von Zahlen. Immer wieder lehnte er sich zurück, trank eine Tasse Kaffee nach der anderen und versuchte sich auf diese Zahlenkolonnen zu konzentrieren. Es fiel ihm sichtlich schwer. Ein ums andere Mal senkte er seine Gedanken in die Tabelle, fand aber den oder die Fehler nicht. Dass irgend welche Fehler da waren, stand außer Frage. Wie eine Erlösung kam es ihm vor, als er telefonisch gebeten wurde sich etwas in der Nähe anzuschauen. Solche spontanen Außendienste mochte Nick. Sie brachten ihn raus, wirbelten seine festgefahrenen Gedanken durch einander und machten Spaß. Es ging um irgend eine Antragssache. Ob diese so oder so ausgeführt werden könne etc. Nichts Großartiges. Der Antragsteller hörte Nicks Ausführungen aufmerksam zu, stellte die ein oder andere Frage, hing auf jeden Fall mit den Augen an Nicks Lippen. Nick bot an, dass er ja gerne ins Büro kommen könne, wenn er noch Fragen hätte. Dieses Angebot machte er immer. Für ihn war bürgerfreundliches Verhalten erste Pflicht. Er hatte allerdings in diesem Fall den Eindruck, dass alles erschöpfend besprochen wäre, hatten sie doch das Gelände ausgiebig in Augenschein genommen, hatten alle möglichen Ausführungsvarianten besprochen und es war klar geworden, dass der Antragsteller nennenswerte Freiheiten bei der Detailausführung hatte. Zufrieden fuhr Nick also wieder ins Büro, um sich seinen langweiligen Zahlen zu widmen. Es würde noch einige Zeit brauchen, bis er alles voreinander hätte.

Es vergingen einige Tage verdrießlicher Zahlenschieberei, als besagter Antragsteller bei Nick anrief und seinen Besuch kurzfristig ankündigte. Kurz darauf stand er auch bereits in der Tür. Nick fragte sich, was denn noch zu besprechen wäre, ließ ihn aber eintreten und Platz nehmen. Nick fragte was er tun könne. Sein Gegenüber lächelte und stellte einige Fragen zu seinem Vorhaben. Nick wunderte sich, hatten die beiden doch bereits beim Ortstermin draußen all diese Dinge besprochen. Er bemühte sich nicht ungehalten zu sein und erläuterte noch einmal die Details.

Nick gingen solche Gespräche gegen den Strich. Er hatte sich doch so bemüht bereits vor Ort alles zu klären und nun saß er mit dem Antragsteller wieder zusammen und diskutierte diese Angelegenheit. Dabei bemerkte Nick ein verstohlenes Lächeln auf dem Gesicht seines Gegenübers. Immer wieder, wenn eine weitere Frage gestellt war und Nick anfing diese zu erläutern und zu beantworten erschien dieses verstohlene Lächeln. Nick hatte den Eindruck, dass sein Gegenüber immer wieder Fragen stellte, um ihn reden zu hören. Schließlich kam das Gespräche etwas vom Thema ab. Sie sprachen von der einen oder anderen Möglichkeit Räume zu nutzen. Ob Nick alleine wohnen würde, was er so in seiner Freizeit täte. Und immer wieder das Lächeln, was Nick durchaus sympathisch, aber nicht ganz einzuordnen war. Es entspann sich mehr ein Gespräch, weit ab des eigentlichen Anlasses.

Bernd, so hieß sein Gegenüber, hatte eine sportliche Figur. Seine breiten Schultern, die sich deutlich abzeichnenden Brustmuskeln fanden schon Nicks Interesse. Seine kurzen schwarzen Haare waren ein wenig hoch gegelt. Das Hemd war ein oder zwei Knöpfe weit offen. Seine Brust war wohl ursprünglich rasiert, doch bohrten sich seine dunklen Haare wieder ihren Weg ans Licht. Bernd musste wohl regelmäßig in der Sonne sein. Seine Haut war gebräunt, ohne künstlich zu wirken, was ja manchmal bei ausschließlicher Solariumbräune auftritt. Sein Lächeln offenbarte Grübchen, die recht anziehend wirkten. Bei all dem Geplänkel, was Bernd veranstaltete, sah er gut aus. Nur zu gern hätte Nick mal über seine Muskeln gestreichelt und hätte die Wärme von Bernds Körper gefühlt. Nick verbarg seine Gedanken. Er wollte Nichts preisgeben, solange er nicht die Absicht seines Gegenübers kannte.

Nick wurde zunehmend in private Gesprächsthemen verwickelt. Seine Hobbies, ob er abends weggehen, wo er herstammen würde. All diese Themen kamen auf’s Tablett. Dazu schaute Bernd ihn immerzu an, musterte ihn von oben bis unten und lächelte, insbesondere, wenn er mal wieder ein Kompliment oder eine Äußerung über Nicks Aussehen machte. Nick schmeichelten solche Aussagen oder Andeutungen. Er versuchte jedoch den Faden nicht zu verlieren, da es ja schließlich um eine Angelegenheit seiner Arbeit ging. Bernds Äußerungen gingen aber immer weiter, wurden dann auch immer persönlicher. Er hätte gern einen solchen gutaussehenden Kollegen. Er würde gern die Arbeitspausen mit einem Typen wie Nick verbringen und so fort.

Bernd heizte die Stimmung immer mehr an. Schließlich dachte Nick, da in der Sache eigentlich nichts mehr zu besprechen war, an den Morgen dieses Tages zurück, während sich Bernd weiter in seichten Andeutungen erging. Vor seinem geistigen Auge sah er sich aufwachen und aufstehen. Nick schlief nackt. Er duschte und machte sich für den Tag frisch. Er suchte sich einen seiner knappen Strings an und zogen ihn langsam seine Beine hoch. Das dünne Stückchen Stoff malte seinen halbsteifen Schwanz und seine Eier ab. Ihn überkam Lust, die seinen Prügel weiter anschwellen ließ. Zärtlich strich er mit seiner Hand über seine Brust, glitt zu seinem Nabel und spielte zart mit den Haaren seines Tigerstrichs, der sich deutlich sichtbar vom Nabel bis zur Behaarung seines Schwanzes hinzog. So aufgegeilt startete Nick heute in den Tag und nun dieser Antragsteller, der ihn anmachen wollte.

Nick war nicht etwa unberührt von Bernds Offerte. Sein Schwanz streckte sich und pochte im Rhythmus seines Herzens. Nick stand auf Männer. Er hatte gern Sex mit ihnen, manchmal auch mit Fremden, was er aber nur sehr sparsam tat, da ihm seine Gesundheit vorging. Nick holte ein Luftbild von Bernds Grundstück auf den Bildschirm und bat Bernd um den Schreibtisch herum zu kommen, damit er ihm etwas zeigen könne. Bernd war so offensiv auf ihn los gegangen, dass er nun die Gegenoffensive antrat. Bernd kam herum, stützte sich auf den Schreibtisch und lehnte sich vor. Nick war zunächst unschlüssig, doch dann strich er ihm hinten über sein Bein und seinen runden festen Hintern. Dabei beugte er sich vor und tat so, als ob er Bernd etwas erklären wollte. Bernd wich zurück. Mit soviel Entgegenkommen hatte er wohl nicht gerechnet. Er machte einen Schritt rückwärts, um Abstand zu bekommen und schaute Nick mit Panik in den Augen an. Für Nick war dieses Zeichen ausreichend. Okay, Rückzieher! Bernd beendete dann auch schnell das Gespräch, verabschiedete sich und verließ das Büro. Konnte Nick so falsch gelegen haben? Der Gesichtsausdruck, das Lächeln, die teils intimen Fragen. All das war für Nick eine eindeutige Einladung gewesen. Aber gut, manchmal liegt man halt falsch und die eigene Wahrnehmung geht in die Irre.

Nick war bereits innerlich erregt gewesen. Seine geheimen Vorstellungen waren bereits zu Bildern vor seinem geistigen Auge geworden. Doch nun kam der Absturz. Er sah zu, dass er wieder Abstand zu Bernd bekam und lenkte das Gespräch wieder sachlichen Themen zu. Schließlich beendete er das Gespräch und war froh, als Bernd gegangen war. Eine Tasse Tee half ihm sein Gemüt wieder abzukühlen und sich seiner Arbeit zuzuwenden. So schwierig es auch war, denn Nick kam stets nur langsam von seiner Traumwelt herunter. Ihm gingen dann immer wieder Bilder durch den Kopf, wie er sich der Person näherte, wie er die Wärme des Anderen mit seinen Fingerspitzen aufnahm. Aber in diesem Fall half seine Enttäuschung etwas, die sich ihm aufdrängenden Bilder zu verscheuchen. So offen war er noch nie jemandem im Büro gegenübergetreten. Er hoffte, dass dieses Vorkommnis kein Nachspiel für ihn haben würde.

Die Zeit verging. Es wurde Nachmittag. Die Zeit schleppte sich um die Runden und Nicks Arbeit wurde auch nicht weniger. Ab 16:30 Uhr leerten sich zusehends die Korridore. Die Kollegen gingen nach Hause, in der Stadt einkaufen und was nicht alles. Nick selber blieb noch. Er hatte noch keine Lust nach Hause zugehen. Dort war auch niemand, der auf ihn wartete und erkonnte die Zeit gebrauchen. Schließlich war er der letzte derjenigen, die ihr Büro in diesem Flur hatten. Er hörte wie sein Büronachbar abschloss, kurz einen schönen Feierabend wünschte und dann ging. Normalerweise waren das jetzt immer die Zeiten, in denen Nick das meiste schaffte. Niemand störte ihn und wenige Anrufe, wenn überhaupt.

Man muss sich Nick durchaus als typischen Verwaltungsmenschen vorstellen. Jackett passend zur Hose, passendes Hemd, Schlips. Wenn es warm war öffnete er manchmal den obersten Hemdknopf und löste etwas den Schlips. Selten, dass er die Ärmel aufkrempelte. Nun, da er allein im Büro war legte er sein Jackett ab und löste seinen Schlips. Er lehnte sich zurück, schloss kurz seine schönen braunen Augen und dachte wieder an seine Begegnung mit Bernd. Er stellte fest, dass er sofort wieder einen stehen hatte. Er strich sich über die Innenseite seiner Oberschenkel und fuhr mit seiner Hand über seinen Schritt. Seine Hose war mehr als gut gefüllt. Seine Handfläche legte sich auf den langen Schaft seines prallen und harten Schwanzes. Nur der dünne Stoff seiner Jeans trennten seinen sexhungrigen Körper von seiner zu allem bereiten Hand. Ein tiefer Seufzer entglitt ihm as er langsam den Schaft entlang glitt und seine Eichel berührte, die sich deutlich vom Schaft abhob. Nick war, als ob er den lüsternen Duft bereits erahnen konnte. Seine Hand strich jetzt wieder zurück und wieder hinauf zu seiner unsagbar gespannten Spitze. Er konnte fast schon die aufkommende Feuchtigkeit spüren, die zaghaft seine Eichelspitze kühlte. Er dachte an Bernd, stellte sich vor, dass er mit seiner Hand Bernds knackigen Arsch entlangfährt, ihn zu sich heranzieht und ihn leidenschaftlich ableckt.

Wie es der Zufall so will bleibt Nick nicht unbemerkt. Ein Hausmeister, der zur Aushilfe ist, späht von außen, um eine Mauerecke durch das Fenster von Nicks Büro. Er sieht den sich reibenden Nick, wie er den Kopf zurückwirft und mit seiner Hand seinen Schwanz entlangfährt. Der Hausmeister ist, im Gegensatz zu dem Klischee, welches man von Hausmeistern haben kann, drahtig, sportlich-schlank, von dunklem Teint und schwarzen Haaren. Seine dunkelbraunen Augen haben bereits so manch eine Person gefesselt. Er hat ein ausgesprochen gepflegtes Äußeres, eigentlich untypisch für Hausmeister. Er späht weiter um die Ecke. Nicks Hand reibt nun fester am Stoff seiner Hose. Der Hausmeister erahnt die prachtvolle Größe von Nicks Latte. Er lächelt. Mit einem Griff in seinen Schritt wird auch er sich bewusst, dass sich sein Schwanz regt. Er ist sich seines Äußern wohl bewusst, jedoch unsicher, ob Nick, den er beobachtet Phantasien mit Frauen hat oder aber mit Männern, was er heimlich hofft. Er macht eine Bewegung, die Nick aufblicken lässt.

Seine Hand schnellt auf die Platte seines Schreibtisches, doch als er den Hausmeister erblickt lächelt er. Dieses Lächeln nimmt der Hausmeister als Einladung, geht ins Gebäude und wenig später klopft es leise an Nicks Tür. Auf Nicks „Ja“ tritt er ein und ist überrascht Nick mit leicht rotem Kopf und verlegenem Gesicht zu finden. Der Hausmeister fängt einen zunächst unverfänglichen Plausch an. „Immer noch im Büro?“ „Ja, zu Hause wartet ja eh niemand. Und selbst? Noch nicht Feierabend?“ „Nein, habe Spätschicht. Aber so spät ist eigentlich niemand mehr hier.“ „Manchmal halt doch. Aber warum haben Sie durchs Fenster geschaut? Ist das neuerdings üblich?“ Hier wurde der Hausmeister rot. Offensichtlich verlegen antwortete er: “War eher Zufall. Sah noch Licht und wollte nur schauen, ob da noch jemand ist. Tut mir leid, wenn ich gestört habe.“ „Nicht wirklich gestört.“ Nick spürte immer noch seine Erregung, sein Verlangen nach Haut in seinen Händen und nach Befriedigung. Außerdem sah der Typ ihm gegenüber ja gar nicht schlecht aus. „Manchmal muss man sich ablenken von dem Einerlei am Arbeitsplatz“, versuchte Nick den Faden wieder aufzunehmen. Seine Gedanken kreisten inzwischen darum, wie es wohl mit dem Typen wäre. „Im Büro ist diese Ablenkung allerdings gefährlich. Keine Angst davor entdeckt zu werden?“ „Entdeckt worden bin ich ja bereits“, sagte Nick mit einem Augenzwinkern, wobei er sich etwas zurücklehnte und seine Beine spreizte. Der Hausmeister hob eine Braue, musterte Nick von oben bis zum Schritt. Er trat einen Schritt näher und setzte sich halb auf die Tischkante. Er saß jetzt direkt vor Nick, der vor Erregung fast zitterte. Diese Chance hatte er nicht für möglich gehalten. Ein gut aussehender Hausmeister, der auf seine Avancen einging und sie geradezu herausforderte. Nick erahnte den muskulösen Oberkörper des Hausmeisters durch den dünnen Stoff seines Hemdes. Drahtiges festes Brusthaar kräuselte sich im Ausschnitt seines geöffneten Knopfes. Die Arbeitshose wölbte sich auf und ließ erahnen, wie spitz Nicks Gegenüber war. Nicks Verlangen wurde fast unerträglich. Bilder schossen durch seinen Kopf, wie sich ihre Körper berührten, wild umschlangen, sich Haut auf Haut rieb und sie gegenseitig die Erregung des Anderen genossen. Kein Meter trennte Nick vom erregten Körper eines Mannes. Keine Armlänge, um seiner eigenen Erregung noch mehr Schub zu verleihen. Der herbe Duft des Mannes gegenüber drang in Nicks Nase. Sein Hirn funkte nur noch wildes Verlangen. Nick spürte wie die Spitze seines Schwanzes pochte und von Feuchtigkeit gekühlt wurde. Der Hausmeister schlug die Füße über einander und spreizte dadurch leicht seine Oberschenkel. Deutlich malte sich die Pracht seiner Geschlechtsteile ab.

Nick sah auf und dem Hausmeister direkt in die Augen. Dabei ließ er seine Hand fallen und streckte seine Fingerspitzen nach seinem Knie aus. Die Finger strichen über den Stoff seiner Hose und erklommen vorsichtig sein Bein. „Ich heiße Gino“, flüsterte seine Gegenüber. „Das ist doch besser als selbst wichsen, oder? Auch, wenn ich Dir gerne zugeschaut habe.“ Nicks trockene Kehle machte es ihm unmöglich etwas zu sagen. Er verzog seine Lippen zu einem schiefen Lächeln. Seine Hand war an Ginos Hüfte angelangt. Tief sog er die Luft ein, als er Ginos harten Schwanz ertastete. Die Länge und die Dicke waren beeindruckend. Die Fingerkuppe seines Mittelfingers fuhr leicht die gesamte Länge entlang und wieder zurück. Seine Handfläche legte sich über die dicke Beule, wo Ginos Eier sein mussten und rieb sie voller Erregung. Automatisch griffen sein Daumen und sein Zeigefinger nach Ginos Reißverschluss und zog ihn langsam nach unten. Der große Eingriff in Ginos Hose klaffte auf. Drahtiges Haar kräuselte hervor. Nick schob seine Hand hinein und fühlte unverhüllte, heiße Haut. Er riss förmlich den Gürtel auf und öffnete den Knopf am Bund von Ginos Arbeitshose. Gino blieb ungerührt auf der Kante des Schreibtisches sitzen und schaute Nick bei der Entdeckung seines Körpers zu. Hart schwang Ginos Schwanz hervor, umkränzt von dunklen, dicken Haaren, die die Größe dieses Prügels noch etwas verdeckten. Nick beugte sich vor, griff diesen enormen Schwanz, senkte seinen Kopf und leckte von der Spitze bis zur Wurzel daran entlang. Seine Sinne wurden vom würzigen Moschus dieses Mannes benebelt, was Nick in seiner Lust immer weiter anstachelte. „Mh, ist das eine Pracht.“ Nick hatte Schwierigkeiten seine Finger um diesen Schwanz zu legen. Seine Fingerkuppen berührten sich nicht und walkten die adrige Haut dieses Liebeskolbens. Er ließ Ginos Latte nach ein, zwei Mal Auf- und Abstreichen fahren und knöpfte Ginos Hemd auf. Gino stützte sich hinter sich ab und lehnte sich zurück. Er empfing die Liebkosungen von Nicks Händen, der langsam sein Brusthaar kraulte. „Wie schön. Hast Du schon mal so einen geilen Schwanz gesehen.“ Gino schloss die Augen. Er atmete tief ein und aus. Nick strich über Ginos Nippel, kraulte weiter zum Nabel, der von festen Muskeln unterlegt war. Sein Arm streifte Ginos Eichel, was Gino erzittern ließ. Wieder leckte er die Unterseite von Ginos Schwanz, tanzte mit seiner Zungenspitze bis zum Rand seiner Eichel und stülpte dann seine Lippen über diesen Prachtstab. „Das ist gut. Küsse meinen Schwanz. Ich habe so Lust Dich zu vögeln, Dir meine Latte in den Arsch zu schieben. Ja, mach weiter. Schön langsam.“ Ginos Prügel passte nicht ganz in Nicks Mund. Bereits nach zwei Dritteln kitzelte seine Eichel in Nicks Rachen. Er biss leicht zu, was Gino zusammenzucken ließ. Nass und glänzend glitt dieser pralle dunkle Schwanz wieder und wieder durch Nicks Lippen. Die Eichel wurde fast noch größer und harter. Violett-rosa ragte sie Nick entgegen. Er leckte die Unterseite entlang und lutschte Ginos geile Eier, die seinen Mund ebenfalls weitgehend ausfüllten, während eine Hand sich fest um seinen Prügel schloss und seine feuchte Vorhaut zurückzog. Gino lehnte sich noch weiter zurück, streckte seine Beine zu beiden Seiten in die Höhe. Er entblößte seine stark behaarte Ritze, die Nick mit seinen Händen behutsam auseinander zog. Ginos Rosette war mit einem Haarkranz umgeben, wie eine Dartscheibe von gelben und schwarzen Ringen. Nick verschlug es den Atem. Er senkte seinen Mund tief hinab und leckte mit seiner klebrigen Zunge Ginos Fotze, die weich zu zucken begann. „Jaa, leck meinen Arsch. Jaa, so. Ich bin so heiß, du Ficker. Du elende geile Sau. Du machst mich wahnsinnig. Da, das ist meine Fotze. Ja, los. Spiel mit meiner Fotze.“ Gino griff, während Nick tief in seiner Ritze versenkt war, nach seinem Schwanz und zog seine Vorhaut vor und zurück. Er wichste seinen riesenhaften Prügel. Erste Tropfen erschienen an dessen Spitze. Nick knöpfte seine Hose auf, ließ Hose und Slip fallen und brachte seinen Schwanz genau vor Ginos Fotze. Die Feuchtigkeit seines Speichels machte Ginos Rosette geschmeidig. Er drückte langsam nach vorn, seine Eichel schob sich Stückchen für Stückchen in die vor ihm liegende Fotze. Gino grunzte und seufzte. „Ja, langsam, langsam. Schieb ihn rein, ja so ist richtig. Ich werde verrückt. Dein geiler Schwanz macht mich verrückt. Fick mich jetzt. Komm, komm rein.“ Damit überwand Nick den letzten Widerstand von Ginos Muskel und glitt leicht in seine Grotte. „MMhh, jaa. Das ist geil. Machs mir. Fick mich, Du Bastard. Ich will deinen Schwanz spüren. JAA, tiefer, immer tiefer.“ Gino streckte Nick seinen Arsch entgegen und dieser rammelte Gino schon langsam und genüsslich. Immer wieder rein und raus glitt sein Prügel, in diese herrliche warme Fotze. Nick griff nach Ginos Schwanz und ließ im gleichen Rhythmus mit seinen Stößen Ginos Haut über seinen Schwanz gleiten. „Ohh ja, jaaa, Du machst es mir so geil. Fick mich tiefer. JAAA. JAAAA. Weiter, ist das schön, ist das geil.“ Nick richtet Ginos Schwanz senkrecht in die Höhe. Er reicht ihm fast bis zur Brust. Er schaut in das Gesicht der feuchten bis aufs äußerste erregte Eichel, die rhythmisch zwischen der haut verschwindet. Feuchtigkeit dringt aus ihrer Spitze. Sein Schwanz fühlte das Zucken in Ginos Unterleib. „Schneller. Rammel mich. Ich will das du mich fickst. JAAA, tiefer, härter. UAAHH. JAAAAAA. JAAAA, du Sau. JAAAAA.“ Nick spürt, wie sich Ginos Fotze um seinen Schwanz schließt und zuckt. Er stößt noch zwei mal zu und schießt seine Ladung mit gewaltiger Kraft in Ginos Grotte. Gleichzeitig entlässt Gino seine Ladung in gewaltigen Fontainen, die sein Gesicht, seinen Oberkörper benetzen. Beide ergehen sich in nicht enden wollenden Zuckungen. Spritzer um Spritzer, Fontaine auf Fontaine folgen bis beide ihren Saft verschossen haben und sich ihre Kleiber beruhigen. Langsam kommen sie wieder zu Atem. Ein glänzen in ihren Augen zeigt, dass sie noch mehr wollen, aber zunächst schenken sie sich ein wenig Ruhe. Nick leckt seine Lippen und wischt sein Gesicht sauber, während Gino mit seinen Händen sein Sperma auf Nicks Oberkörper verteilt.

Beide kommen langsam wieder runter. Aber ihnen ist klar, dass diese Begegnung noch weitergehen wird.

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Die Hochzeitstagfeier

Die Story ist nicht von mir. Im Netz gefunden, und gedacht, dass sie euch auch gefällt. Autor war nicht zu ermitteln.

Jannick und ich waren seit 8 Jahren glücklich verheiratet und kannten
uns davor schon eine halbe Ewigkeit. Wir waren wie füreinander
geschaffen und kannten uns in- und auswendig. Jannick war 34 und
wirklich ein gut aussehender und durchtrainierter Mann. Er arbeitete in
einer gut gehenden Softwarefirma als Programmierer und verdiente nicht
schlecht. Ich (Paula), war 35 und fand mich eigentlich immer ganz
hübsch. Ich hatte eine gute Figur und war mit meinen 167cm Größe und
mit 50 Kilo Gewicht, eine schlanke Frau in den besten Jahren 😉 Ich
hatte noch keine Falten und mein Busen war mit Körbchengröße Cup B
eigentlich ganz ok. Für mich und meinen Mann zumindest. Wir hatten eine
3 Jahre alte Tochter und waren rundum eine glückliche Familie. Auch was
unseren Sex anging, war ich immer zufrieden und erfüllt. Wir hatten
tollen Sex und liebevollen Sex. Einfach so wie es sein sollte. Sein
kleiner Freund war mit seinen 15×4 auch ein schöner Gehilfe und brachte
mich zu manch schönen Höhepunkt. Nicht immer, aber oft.

Meine Geschichte die ich erzählen möchte, hatte nichts damit zu tun das
ich unglücklich gewesen wäre oder Ähnliches. Im Gegenteil. Sie ist
einfach passiert und seither hat sich vieles verändert. Aber nun von
Anfang an.

Angefangen hat alles damit, dass wir unseren Hochzeitstag feierten und
endlich mal wieder einen freien und Kinderlosen Abend hatten, weil
meine Schwiegermutter auf unsere Kleine aufpasste.

Wir entschlossen uns, diesen Abend mit einem Kinobesuch zu beginnen, da
es doch schon eine Weile her war als wir das letzte Mal im Kino waren.
Wir suchten uns einen Gruselfilm aus und freuten uns aufs Gruseln 😉
und kuscheln. Während wir auf den Film warteten, tranken wir an der Bar
noch ein oder zwei (drei, vier) Cocktails. Caipiriniah hieß dieses
Zeugs glaube ich. Das hatte es wirklich in sich. Vor allem wenn man wie
ich, schon ewig keinen Alkohol mehr getrunken hatte. Wir lachten und
amüsierten uns wie kleine Kinder. Immerhin war es das erste Mal seit
Monaten, dass wir wieder mal weg waren. Während wir neckisch
miteinender plauderten, bemerkte ich in der Ecke einen älteren,
rundlichen Mann um die 60 mit seiner Klicke, der immer wieder zu uns
oder besser gesagt, zu mir herüberschielte. Die Männer hatten alle das
gleiche Kegel T-Shirt an und gehörten wohl zu so einer Senioren
Kegelmanschaft. Ich schätzte die Männer so um die 50 bis 65 Jahre und
sie waren alle eher dicklicher, gemütlicher Bierbauch-Statur. Ich denke
dass jeder gut und gerne um die 100 Kilo hatte. Die Blicke des Kerls
wurden immer eindringlicher und mir wurde es immer unangenehmer und
komischerweise auch heißer. Diese rundlichen Typen waren nun ja
wirklich nicht unbedingt das, was ich anziehend finde, warum wurde es
mir dann aber so heiß? War es der Caipiriniah oder das Gefühl als Frau
begehrt und betrachtet zu werden? Selbst von solchen Typen?

Schnell schüttete ich mir meinen dritten Cocktail hinunter und zog
meinen Mann in den Kinosaal. Es war ein riesiger Saal und da es keine
Platzkarten gab, konnten wir uns unsere Plätze frei wählen, was wir
dann auch taten. Wir setzten uns in die Mitte des Kinos, so das hinter
uns noch Reihen waren und vor uns auch. Wir fanden, es wäre der beste
Platz wegen der Leinwand und dem Klang. Das Kino füllte sich langsam
und wir merkten rasch, dass es an diesem Abend nicht zu voll werden
würde. Mit uns waren bisher nur etwa 10 Leute im Saal. Wir waren
begeistert, denn so war der Geräuschpegel nicht so laut und vor uns saß
bis jetzt noch keiner. Was für die Sicht wirklich hervorragend war.

Plötzlich wurde es lauter und die Kegelklubtypen von der Bar kamen in
den Saal. Ausgerechnet in unseren Saal. Das konnte ja heiter werden,
dachte ich bei mir. Als erstes kam der Typ rein, der mich die ganze
zeit schon angeschielt hatte. Er war wohl der Macher oder so. Er
Blickte vom Rand des Kinos auf uns und mich. Grinste und bog direkt in
unsere Reihe ein. Seine Kumpels waren davon nicht so begeistert und
maulten herum, dass ja weiter hinten alle Reihen noch frei waren. Aber
der erste Typ meinte nur, dass das genau die richtige und beste Reihe
wäre. Und mit einem fetten und frechen Grinsen setzte bzw. zwängte er
sich genau in den Sessel neben mich. “Moritz” stellte er sich uns vor
und reichte uns seine feuchte Hand. Mein Mann fand ihn nett und
unterhielt sich angeregt mit Moritz und erzählte ihm sogar dass heute
unser Hochzeitstag war. Moritz war begeistert und gratulierte mir mit
einem lüsternen Blick. Dann ging das Licht aus und es wurde ruhig im
Saal.

Wie immer kam erst einmal ewig Werbung und Musik, bis dann endlich der
Film begann. Mein Mann gab mir einen Kuss und drehte sich dann wieder
zur Leinwand. Plötzlich spürte ich eine Hand in meinem Schritt und
wurde Augenblicklich nass. Mein Mann spielte früher öfters solche
Spielchen mit mir bevor unser Kind kam und ich war angetan das er es
immer noch gerne verboten mit mir macht. Wir hatten schon lange Zeit
keinen Sex mehr gehabt und ich genoss diese Behandlung. Verliebt hängte
ich mich an seinen Arm und öffnete so weit ich konnte meine Beine um
ihn besser an mich rann kommen zu lassen. Plötzlich griff er mit seinen
Händen an meine Hände und machte “Schhhh”. Ich erschrak innerlich und
mir wurde ganz anders. Wenn er mit seinen Händen meine Hände hielt, wer
massierte da meine Muschi? Langsam ohne aufzufallen drehte ich meinen
Kopf zu dem dicken Typen neben mir und tatsächlich, seine Hand lag in
meinem Schritt.

Stur blickte er gerade aus und lies sich nichts anmerken. Langsam, so
das niemand was merkte, versuchte ich seine Hand aus meinem Schoß zu
schieben. Mein Mann würde ihn umbringen, wenn er was merken würde. Und
gegen diese Bande hätte er keine Chance. Und so wollte ich meinen
Hochzeitstag nicht beenden. Mit meinem Mann im Krankenhaus.

Langsam legte ich meine Hand auf die meines Nachbarn und versuchte sie
weg zu schieben. Ein Stückchen klappte das auch, mehr aber auch nicht.
Dann blieb er eisern und rutschte wieder in meinen Schoß. Ich wusste
nicht was ich tun sollte. Ein dicker, hässlicher Mann grabscht mich
hier im Dunkeln an und das an meinem Hochzeitstag und neben meinem
Mann. Dreister ging es nicht mehr. Ich wusste mir nicht zu helfen und
drehte mich leicht weg von meinem Mann, damit er nichts mitbekam.
Leider verstand das mein Nachbar als Aufforderung und öffnete geschickt
und mit einem Griff meine Hose unter meinem Pullover. Am liebsten hätte
ich laut aufgeschrieen vor Empörung, aber was dann? Dann spürte ich
seine Hand in meiner Hose. Und noch schlimmer in meiner Unterhose. Eine
Fremde Hand war unter meinem Tanga und berührte mich an meiner
empfindlichsten Stelle. Und dann blitze es. Er hatte auf Anhieb meinen
Kitzler gefunden. Er war ein Profi. Jetzt hätte ich schreien müssen,
empört aufstehen sollen und was weiß ich noch alles, aber ich blieb
einfach nur sitzen. Was machte ich hier nur? Wenn ich jetzt reagieren
würde, würde mein Mann völlig ausflippen und wie würde ich dastehen?
Aber war das auch wirklich der Grund? Oder suchte ich nach einer
Ausrede ruhig sitzen zu bleiben? Er massierte weiter. Und ich lief aus.
Wirklich. Ich war noch nie so nass. Noch nie in meinem Leben. Was
machte mein Körper da nur?

Plötzlich, bei einer gruseligen Zehne, versuchte mein Mann seinen Arm um
mich zu legen. Das war zuviel für mich. Ich musste reagieren sonst
würde er was mitbekommen. Blitzschnell stand ich auf (so gut das ging
mit der Hand meines Nebensitzers in meiner Hose) und sagte zu meinem
Mann dass ich aufs Klo müsste und ging hinaus. Mir war heiß und der
Schweiß lief in Strömen, aber ich war froh dass ich mit dieser Aktion
das Dilemma gelöst hatte.

Im Foyer blieb ich stehen und beruhigte mich erst mal, dann ging ich
langsam zur Toilette. Auf dem Weg ins WC bemerkte ich wie die
Kinosaaltür aufging und Moritz herauskam. Unsere Blicke trafen sich
kurz. Schnell bog ich zur WC Türe ab und ging hinein um mich von diesem
Schock zu erholen. Was hatte Er bloß vor?

Das WC war leer, was ja logisch war, da alle in den Kinos saßen. Ich
machte mich am Waschbecken frisch um einen klaren Kopf zu bekommen. Wut
stieg in mir auf. Ich war eine glücklich verheiratete Frau und Mutter
und hatte heute sogar noch meinen Hochzeitstag. Und den wollte ich mir
auf keinen Fall verderben lassen, nicht von so einem schwergewichtigen
Proleten. Entschlossen ging ich zur Toilettentür und riss sie auf und
bekam fast einen Herzinfarkt. Direkt vor der Tür stand Moritz mit einem
dicken Grinsen und stieß mich wieder zurück ins Damenklo. Ich zitterte
am ganzen Leib, so bin ich erschrocken. “Was soll das” sagte ich zu
Ihm. Und versuchte an ihm vorbei zu kommen. Wegen seiner Masse schaffte
ich das aber nicht. “Komm Püppchen, das eben im Saal hat dir doch Spaß
gemacht, das habe ich doch gemerkt”. Sagte er, leckte genüsslich an
seinen Fingern die kurz davor in meinem Schoß lagen und sein Grinsen
wurde immer breiter. “Bitte, ich liebe meinen Mann”, versuchte ich mich
zu wehren. “Lassen Sie mich wieder zu Ihm”. Bettelte ich. “Wir haben
heute unseren Hochzeitstag”. Ich war total verzweifelt und bekam es mit
der Angst zu tun. “Komm schon” sagte er, “Das hat im Saal aber anders
ausgesehen und dein Mann hat bestimmt nichts dagegen wenn wir schon mal
anfangen euren Hochzeitstag zu feiern”.

Mit diesen Worten schob er mich gegen die WC Wand und fing an mich
abzuknutschen. Durch seine Masse hatte ich überhaupt keine Chance auch
nur irgendwie an ihm vorbei zu kommen. Ich spürte seine Lippen auf
meinen und versuchte mich weg zu drehen. Aber immer wieder fand er
meinen Mund. Und dann spürte ich auch noch seine Zunge. Erst in meinem
Mund, dann leckte er mir übers Gesicht und dann wieder in meinem Mund.
Es war einfach Eklig. Mit seinen Händen tatschte er unbeholfen an
meinem Busen und drückte so fest, dass es wehtat. Mit der anderen Hand
grabschte er immer zwischen meinem Schritt und rieb grob hoch und
runter. So muss sich ein Stück Fleisch vorkommen das bearbeitet wird.

Es war unglaublich. Seine Zunge lutschte meinen Mund aus. Ich fand das
alles nur schlimm und eklig, aber ein anderes Gefühl verdrängte es.
Meinem Körper schien diese Holzfällermethode zu gefallen und ich
schämte mich dafür. Ich versuchte ihn nochmals wegzudrücken, doch genau
in diesem Augenblick drückte er mit seiner Hand durch die Hose genau
auf meinen Kitzler und ein Stöhnen verließ meinen Mund weil ich auf
einmal Sternchen sah.

“Na also” hörte ich Ihn sagen und spürte einer seiner Hände plötzlich
unter meinem Pulli direkt auf meinem Busen. Wieder küsste er mich wie
verrückt und presste mir seine Zunge in den Mund während er meinen
Busen stark durchknetete. Ich konnte nichts dafür, aber meine
Brustwarzen waren so steif, das sie wehtaten. Wieso reagierte mein
Körper nur so verrückt? Als Moritz meine steifen Nippel spürte, zog er
meinen Pulli hoch um es zu sehen. “Oh ich wusste das es Dir Spaß macht
du kleine Schlampe” sagte er überrascht und fing an mit seinem Mund an
meinen steifen Warzen zu saugen. Als er dann noch leicht hinein biss,
entfuhr mir wieder ein leises Stöhnen. Es war verrückt. Dann ließ er
den Pulli wieder herunter und fing an meinen Hals zu küssen. Meine
Gegenreaktionen wurden immer weniger. Plötzlich merkte ich, wie er
meine Hose öffnete. “Nicht”, hauchte ich wie betäubt. Aber in dem er
mich wieder hart küsste, nahm er mir jede Gelegenheit etwas zu sagen.
Grob öffnete er mir meine Hose und steckte seine Hand direkt in meinen
Schritt. “Du Sau bist ja pitschnass” unterbrach er sein Küssen. Ich
hasste mich dafür, aber es stimmte. Ich wurde schon im Kinosaal so nass
das es mir unangenehm war. Aber das wollte ich ihm nicht sagen. Er
presste mich kräftig gegen die Wand. “Du bist echt eine geile Votze”
flüsterte er mir ins Ohr und schob gleichzeitig einen Finger in meine
Klitschnasse Muschi.

Ich wurde immer nervöser und kribbeliger. Wie lange waren wir schon hier
im Klo? Was wenn es meinem Mann auffällt? Aber Moritzs grobe Ader und
seine plumpe Aussprache sorgten dafür, dass ich immer nasser wurde.
Aber eigentlich sollte dies mich doch abschrecken? Dann zog er
plötzlich seine Hand aus meiner Hose, hob mich hoch und trug mich
hinüber zu den Becken und setzte mich auf die Ablage.

Mit einem Ruck zog er kräftig an meiner Hose, so dass ich fast von der
Ablage runtergerutscht wäre. Dann viel sie zu Boden. “Nein, nicht” rief
ich erschrocken. Aber da versenkte er auch schon seinen Kopf in meinem
Schoß. Es blitzte und funkte in meinem Kopf wie verrückt. Es war
wahnsinnig was dieser alte dicke Mann mit mir anstellte. Ich konnte
nichts dafür und ich konnte nichts dagegen tun. Ich lehnte mich zurück
und zischte leise ein und aus. “Mein Gott, du läufst ja aus” scherzte
Moritz und kam hoch zu mir und küsste mich wieder. Ich schmeckte meine
eigene Geilheit, die er mit seiner Zunge in meinem Mund verteilte. Dann
spürte ich wieder seine Hände an meinem Busen, wie er ihn knetete,
massierte und fest in meine Warzen zwickte. Immer wenn ich das tat,
schrie ich kurz auf und sah Sternchen. Dann küsste er wieder meinen
Hals und leckte ihn mit seiner Zunge ab. Dann spürte ich seine Hände an
meinem Kopf wie er meine Haare durchwühlte während er meinen Hals
küsste. Mit geschlossenen Augen genoss ich diese Behandlung. Dann
streichelte er meinen Hals, meinen Busen, meinen Bauch, meine Beine.
Immer tiefer glitten seine Hände. Dann spürte ich sie einen kurzen
Augenblick nicht mehr und wünschte sie zurück an meinen Körper. Dann
hörte ich etwas rascheln. Und endlich spürte ich seine Hände wieder.

Und die gleiche Prozedur fing von vorne an. Nur das er diesmal mit
deinen Händen von unten nach oben wanderte. Bis er wieder an meinem
Busen angekommen war. Während der ganzen Zeit küsste er mich weiter am
Hals und Kopf. Ich war total in einer anderen Welt. Plötzlich spürte
ich etwas Hartes und warmes zwischen meinen Beinen. Erschrocken öffnete
ich meine Augen und sah dass Moritz seine Hose bis zu den Knien
runtergelassen hat und mit einem riesigen erigierten Schwanz zwischen
meinen Beinen stand.

Ich bekam fast einen Kollaps. Wie konnte ein solch Korpulenter Mann
einen solchen Schwanz haben? Das Ding war einfach nur riesig. Im
Nachhinein schätze ich ihn etwa auf 20×5 oder so. Bin da kein Profi im
schätzen. Er war beschnitten und ein großer Lusttropfen hing an ihm
herunter. Panisch versuchte ich ihn wegzudrücken. Ich sagte laut “Nein,
das nicht. Auf keinen Fall. Bitte”. Ich wurde immer hysterischer. “Hör
schon auf zu jammern”, war seine Antwort. “Wenn du es nicht wolltest,
warum bist Du dann hier, nackt vor mir?”. Ich war so perplex von seiner
Antwort, dass ich keinen Ton rausbrachte. “Na siehst Du? Da fällt Dir
nichts mehr ein, oder”. Und mit einem fetten Grinsen fügte er in
Kindersprache hinzu: “Dann wird der Papa der Kleinen mal die Dose
füllen”. Und machte wieder druck in der Leistengegend. Ich nahm meine
letzte Kraft zusammen und versuchte ihn wegzudrücken. Und tatsächlich
schaffte ich es ein wenig.

Das brachte ihn wohl etwas aus dem Konzept, denn er starrte mich
überrascht an. “Du kleine Schlampe was soll das? Erst macht Du mich
geil und jetzt willst Du nicht?” sagte er fluchend. “Bitte”, jammerte
ich. “Wir müssen das jetzt beenden, wirklich”, versuchte ich Moritz zu
überzeugen. “Bitte, ich verhüte nicht und ich will nicht von jemand
anderes schwanger werden, das verstehst Du doch, oder?”. Ich schluchzte
richtig. “Komm schon”, sagte Moritz”. “Wenn das Dein einzigstes Problem
ist, dann zieh ich Ihn vorher raus und spritze alles hier ins
Waschbecken. Also jammer nicht rum”. Aber Moritz hatte Recht. Eigentlich
hätte ich sagen sollen dass ich meinen Mann über alles liebe und ihn
nicht betrügen möchte. Aber alles was mir einfiel, war die Angst vom
ungeschützten Verkehr mit Moritz.

Dann kam er wieder auf mich zu und fing an mich weiter zu küssen. Weiter
meinen Busen zu massieren. Seine Hände vollbrachten phantastisches.
Dann stand er wieder so dicht bei mir, dass ich wieder seine
Schwanzspitze zwischen meinen Beinen spürte. Ich presste meine Beine
zusammen, aber es brachte nichts. “Dir schlampe wird ich’s zeigen”,
grunste er und mit einem harten Stoß war sein Schwanz in mir. Ich
musste aufschreien. Noch nie war ein solch Riesen Ding in mir. Es
sprengte mich fast entzwei. Er hatte leichtes spiel. Weil ich so nass
war, war er mit einem Stoß bis zur hälfte in mir drin. “Mensch, sei
Still”. Grunzte er. Dann fing er an mich zu küssen und lecken und mit
langsamen Stößen zu ficken. Als ich seine Schamhaare spürte, wusste
ich, dass dieses Monster ganz in mir war. Es war unglaublich.

Ich musste unweigerlich stöhnen. Nicht unbedingt vor Geilheit, was aber
sicher auch ein Grund war, sondern eher vor entsetzen weil diese
Monsterding ganz in mir war und das ohne Kondom. Und das gefiel Moritz,
denn nun legte er los. Mit einer enormen Geschwindigkeit fing er an
mich durchzuficken. Ich musste mich stark abstützen. “Will ja noch was
von dem Film mitkriegen” war sein Kommentar den er mir ins Ohr hauchte.

Ich kam mir vor wie ein Stück Fleisch das als Pausenfüller herhalten
musste.

Er zog ihn ganz raus und dann wieder ganz rein. Und das in einem enormen
Tempo. Ich lief total aus und vergas alles um mich herum. Ich stöhnte
und verlor meine Kontrolle über mich. “Na siehst Du, es gefällt dir
kleinen Schlampe doch auch”. Lachte er mich frech an und fickte mich
noch härter. Es war unfassbar, aber ich stand kurz vor einem
unglaublichen Orgasmus. Ich rastete fast aus vor Geilheit. Ein
hässlicher, fetter, grober, fremder Mann, fickte mich auf dem Klo ohne
Kondom und ich stand vor dem größten Orgasmus den ich je in meinem
Leben erlebt hatte. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Was war nur
passiert mit mir?

Moritz merkte natürlich dass ich gleich kommen würde. In seinem Alter
hatte er ja auch genug Erfahrung. “Na sie mal einer an, die kleine
Schlampe mag es von fremden gefickt zu werden. Sie kommt ja gleich”.
Sagte er wieder in Kindersprache laut in mein Ohr. “Soll ich die kleine
Schlampe kommen lassen, ja soll ich, oder nicht?”. Und mit einem fetten
Grinsen hörte er einfach auf mich zu ficken.

Ich hätte ihn umbringen können. Ich war kurz vor meinem Orgasmus. Gott
ich spürte jede Ader auf diesem Schwanz in mir. Plötzlich hörte ich
mich schreien: “Ja, lass mich kommen, o Gott, lass mich kommen, bitte,
bitteeeee, fick mich”. Ich kannte mich selbst nicht mehr. So habe ich
noch nie um Sex gebettelt. Dann lachte er laut auf und fickte wieder
weiter.

Er spiegelte mich immer mehr hoch und meine Geilheit wurde immer größer
und größer und meine Hemmungen immer kleiner. Kurz darauf stand ich
wieder vor meinem Orgasmus und ich wollte schreien. Moritz merkte es
wieder und prompt hörte er auf mich zu ficken. “Du Schwein”, hörte ich
mich rufen. Mit einem Lächeln fing er wieder an mich zu ficken. Er
hatte sich total unter Kontrolle. Kein Wunder bei seinem Alter.

Als ich nach mehreren Stößen wieder meinen aufsteigenden Orgasmus
spürte, merkte er das wieder und fing an mich mit langsamen tiefen
Stößen zu ficken, fast wie in Zeitlupe. Mit dieser Aktion hielt er mich
kurz vor meinem Orgasmus. Wieder in Babysprache sagte er: “So geht das
aber nicht, Du kannst nicht kommen während ich Dich ficke und ich muss
dann ins Waschbecken wichsen. Das macht mir keinen Spaß.”

Aber während er das sagte fickte er mich genüsslich und superlangsam
weiter und ich drehte fast durch. Noch nie war ich so ausgefüllt
gewesen. Sein Schwanz war einfach wunderbar. Und der Ekel vor diesem
dicken Mann wurde längst durch pure Geilheit ersetzt.

Dieses langsame bearbeiten meiner Muschi war unbeschreiblich und ich
spürte wie sich ein riesiger Orgasmus aufbaute. “Fick mich”. Schrie
ich. “Besorgs mir, bitteeeee”. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Ich
wollte jetzt nur noch den größten, schönsten und wunderbarsten Orgasmus
meines Lebens genießen und bettelte darum.

Aber Moritz sagte kühl: “Aber ich hab Dir doch gerade gesagt das ich
keine….”. Ich unterbrach Ihn. Ich konnte nicht mehr. Ich schrie: “Ich
weis was Du gesagt hast, Fick mich, lass ihn drin, mir ist alles egal
aber fick mich jetzt bitte, bitteeee”. Ich konnte nur noch schreien.

Wieder einmal hörte ich Moritzs Babysprache. “Aber Du verhütest doch
nicht hast Du gerade gesagt und Du willst nicht schwanger werden, oder
was war das?”. Flüsterte Moritz mir ins Ohr ohne dabei mit seinen
langsamen Stößen aufzuhören. Er wusste schon längst das er mich da
hatte wo er mich hinhaben wollte. “Bitte, ich komme gleich”, stöhnte
ich, nein ich flehte ihn an.

“Du kleine geile Nutte. Sag das Du ein Kind von mir willst und ich lasse
Dich kommen, ansonsten hör ich jetzt auf der Stelle aus und wir beenden
das sofort hier und jetzt”, flüsterte er mir wieder ins Ohr.

“Nein”, stöhnte ich panisch. “Alles nur das nicht”, flehte ich. Ganz
langsam fickte er mich weiter. Langsam zog er seinen Schwanz über die
komplette Länge raus und dann ganz langsam wieder rein. Mit dieser
Aktion hielt er mich am Rande des Orgasmus. “Komm schon Du Schlampe,
ich weis dass Du es brauchst und willst”. Dann hielt er inne, schaute
mich an und zog seinen Schwanz aus mir raus. “OK. Wer nicht will der
muss nicht”. Sagte er mit einem Grinsen und zog seine Hose wieder rauf.

Ich stand kurz vorm Explodieren. Ich hörte mich nur noch sagen: “Nein,
bitte, bitte nicht. Es ist so schön. Steck Ihn wieder rein. Fick mich.
Mach mir ein Kind”. “Ja, ich werde Dich ficken du kleine Nutte. Ich
mach dir ein Kind und nicht nur eins du geile Schlampe”. Dann steckte
er seinen Schwanz wieder in mich und fing an mich wild zu küssen. Sein
Schwanz füllte mich total aus. “Fick mich, ja fick mich Du Schwein”.
Schrie ich. “Sag es”, flüsterte Moritz total beherrscht. “Sag was Pappi
hören möchte”. “Fick mich, mach mich Schwanger, ja, mach mir ein Kind
Du Schuft, ich will es, mach mir ein Kind”. Wie von weiter Ferne
drangen meine eigenen Worte zu mir durch und ich traute meinen Ohren
nicht. Ich drängte Ihm mit meinem Becken entgegen, wollte mehr. “So
ist’s brav du kleine Nutte”, grinste er mich an. “mach schön mit. Bist
Du sicher das Du schwanger werden könntest?” fragte er mich. “Ja”.
Antwortete ich ihm zitternd. “Sogar ziemlich sicher du Schwein”.

Und mit diesen Worten legte er los. Schnell und kraftvoll stieß er mit
seinem Schwanz in meine Grotte. Immer schneller fickte er mich. So hart
wurde ich noch nie gefickt. Es wackelte alles. Dann war es soweit. Ein
mächtiger Orgasmus überflutete meinen Körper. “Mach mir ein Kind”,
schrie ich wie von Sinnen ohne das Moritz es verlangte. “Ja du Nutte,
ich mach dir ein Kind. Nimm meinen Saft”. Dann zog er mich fest an
sich, verzog sein Gesicht eckstatisch und ich spürte in meinem eigenen
Orgasmusrausch seinen ersten Schub Sperma in mir. Sein Schwanz
pulsierte und ich spürte seine Schwanzspitze direkt vor meiner
Gebärmutter. Um mich herum wurde es dunkel und ich sah nur noch Blitze
und mein Körper zitterte überall so stark war mein Orgasmus.

Moritz pumpte und pumpte. 10-12 Schübe waren es mit Sicherheit. Als er
fertig war ließ er seinen Schwanz noch kurz in mir, bis ich mich
beruhigt hatte und mein Orgasmus nachließ. Dann küsste er mich auf den
Mund. Moritz sagte mit einem fetten Lächeln: “Das war der geilste Fick
meines Lebens. Du bist die geborene Schlampe. Du gingst ab wie eine
Rakete. Ich hoffe es wird ein Junge”. Dann entzog er sich mir, zog
seine Hose wieder hoch, holte einen 10 Euro Schein aus seiner Tasche
und notierte seine Handynummer darauf. “Falls Du mal wieder einen
großen Schwanz brauchst oder es mit dem Schwängern nicht geklappt hat”,
grinste er mich an. Dann zog er den Geldschein durch meine trief nasse
Votze und steckte ihn mir dann in meinen Mund und verließ ohne ein
weiteres Wort die Toilette.

Ich hüpfte von der Ablage und war ganz wackelig auf den Beinen. Fix und
fertig zog ich mich wieder an und richtete mich so gut wie möglich. Was
hatte ich nur getan. Ich fühlte mich furchtbar. Nein, was machte ich
mir vor, ich fühlte mich großartig und absolut befriedigt. Trotzdem
machte ich mir Vorwürfe. Zerknittert ging ich in den Kinosaal zurück
und setzte mich wieder neben meinen Mann und Moritz, der keine Miene
verzog. “Wo warst Du denn so lang”, fragte mich mein Mann. “Mir geht es
nicht so gut”, log ich. Dann nahm er meine Hand. “Liebling, Du zitterst
ja richtig”, stellte er fest. “Ich sag ja, es geht mir nicht so gut”.
Log ich. Was hätte ich machen sollen? Ich konnte ja unmöglich sagen “Du
Schatz, ich wurde gerade auf dem Klo von einem fetten, hässlichen Mann
gevögelt und das besser als Du es jemals gemacht hast und dabei meinen
größten Orgasmus meines Lebens erlebt, deswegen zittere ich so”. “Lass
uns gehe, so hat es keinen sinn heute Abend”, machte sich mein Mann
sorgen. Ich küsste ihn und wir verließen das Kino. Moritz machte absolut
nichts mehr. Er ließ uns links liegen als ob nichts passiert wäre.

Zuhause angekommen, log ich das mir kalt wäre und nahm erst einmal ein
Bad und ließ das Geschehene Revue passieren. Einige Tage später hatte
ich das ganze verdaut und der Alltag fing an mich wieder einzuholen.

Mehrere Monate danach wusste ich dass ich schwanger war und dass es
nicht von meinem Mann sein konnte, da dieser immer Kondome benutzte.
Mein Mann stellte keine Fragen als ich davon erzählte und 9monate
später kam ein hübscher Junge zur Welt. Mein Mann ist wahnsinnig stolz
auf “SEIN” Kind, was es aber nicht ist. Aber das muss er ja nicht
wissen.

Ich liebe meinen Mann über alles und würde ihn nie verlassen. Mein
Erlebnis im Kino hat mir aber gezeigt, wie erfüllend es ist, einen
großen Schwanz in mir zu spüren. Und ich vermisste es mit der Zeit.
Beim Sex mit meinem Mann konnte ich nur noch an Moritz denken und wie es
wäre, wenn sein massiger Körper nun auf mir läge anstatt des meines
Mannes.

Ihr fragt Euch sicher ob ich den Geldschein benutzt habe und Moritz
angerufen habe?

Ja, hab ich. Aber erst ein paar Wochen später. Das Kind ist auch nicht
im Kino entstanden, sondern im Bett von Moritz. Hätte ich damals alles
auf sich beruhen lassen, wäre nichts passiert. Aber ich wollte dieses
Gefühl zurück haben. Und so rief ich ihn an. Und Moritz schaffte es
jedes Mal mich zu diesen Höhen zu bringen. Und nicht nur Moritz. Seine
Freunde aus dem Kino sind auch nicht zu verachten. Seither treffen wir
uns zwei, dreimal die Woche und tun es. Immer abwechselnd, so das jeder
einmal dran kommt.

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BDSM Erstes Mal

Gartenarbeit mit Lust und Leidenschaft

Grundlegend mag ich Gartenarbeit nicht. Wenn ich aber Frau Meier von nebenan im Sommer bei Gartenarbeit zur Hand gehe, mache ich das wörtlich mit Lust und Leidenschaft. Das liegt wohl weniger man Kaffee und Kuchen, den sie mir anschließend immer zur Belohnung gibt – Viel eher geniesse ich den heissen Anblick von Frau Meier, wenn sie im Bikini dabei auf ihrer Sonnenliege liegt. Sie hatte schon länger Rückenprobleme, daher habe ich ihr einfach angeboten sich doch einfach solange zu sonnen, während ich ihren Rasen mähe.

Alleine dieser Anblick ist die harte gartenarbeit an einem heissen Sommertag bei Frau Meier in jedem Fall wert! Sie ist eine wirklich heisse Blondine mit einem enorm geilen Körper! Als ich an diesem den Rasen mähte, lag sie wieder auf ihrer Sonnenliege und rekelte dort ihren Körper in der Sonne. Ich konnte kaum meine Blicke von ihr lassen, da sie ein sehr knappes Bikinioberteil anhatte, wodurch ich fast ihre ganzen prallen Ficktitten sehen konnte. Dabei wurde mir so heiss, dass ich einfach mein Shirt auszog und so ihren sehr gut durch hohe Hecken von den Nachbarn abgeschirmten Rasen mähte.

Ich glaube sie hatte bemerkt, dass ich sie ständig anstarrte. Jedenfalls lächelte sie mich geschmeichelt an und sagte plötzlich zu mir: “Andi, kannst du mir bitte den Rücken eincremen?” Dabei drehte sie sich fordernd um öffnete ihren Bikini am Rücken. Sofort eilte ich herbei, stellte mich neben die Liege und cremte ihren Rücken ein. Bedingt durch die grosse liege, musste ich mich sehr verkrampft über sie beugen, um sie richtig eincremen zu können. Sie bemerkte diesen Umstand und fragte mich fast schon etwas schamlos: “Wenn du dich so verrenkst, bekommtst du auch noch Rückenprobleme. Setzt dich doch einfach auf mich, dann geht es besser!?”

Mir war nun klar, dass bei diesem geilen Knackarsch mein Schwanz durchaus hart werden konnte. Die Verlockung war zu groß, daher ging ich diesen Risiko ohne nachzudenken ein und setzte mich mit gespreizten Beinen in meiner Badeshort bekleidet auf ihre Schenkel und cremte weiter. “Hmm das machst du gut! Massier mich ruhig noch ein wenig weiter!” forderte sie mich dabei auf. Mit geschlossenen Augen brachte sie noch an “Warte so liege ich bequemer!”. Dabei rutschte sie etwas mit ihrem Körper auf der Liege nach unten, so dass nun ihr geiler Arsch direkt gegen meinen Schwanz gepresst wurde.

“Hmm schön, mach weiter!” forderte sie mich wieder auf. Nun war mir klar, es gab kein Zurück mehr für meinen Schwanz, denn dieser wurde gerade langsam zwischen ihren Arschbacken hart und schob sich dabei langsam aus dem Ende meiner Short heraus! “Das fühlt sich toll an!” sagte sie, als sie meine harte Eichel zwischen ihren Arschbacken verspürte. Sie fing an, langsam wellenförmig ihren Arsch dabei an meinem Schwanz zu reiben. Dabei wurde ich so geil, dass sich die ersten Lusttropfen aus meinem Schwanz drückten und in ihre Arschbacken liefen.

Als sie dies spürte, griff sie nach hinten, holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn zwischen ihren Arschbacken langsam auf und ab. Daraufhin zog ich ihren String an den Arschbacken zur Seite und griff mit der anderen Hand zwischen ihre Beine und fingerte ihre Fotze. Dabei stöhnte sie lüstern auf und wichste meinen Schwanz immer schneller. “Oh Andi ich glaub ich komme wirklich schon bald, fick mich jetzt!” Sofort zog schnell ihr Höschen aus, streifte meine Hose hinunter, wobei sie sich notgeil direkt fordernd in doggy style Position begab. Ich packte sie von hinten an den geilen Hüften und fickte ihr feuchte Fotze richtig durch, so dass ihre Arschbacken richtig geil klatschten!

Es dauerte nun nur wenige Minuten, bis sie immer heftiger stöhnte und dann aufschrie “Ohhh jaa, ohhh ich komme! Ohhhhhhhhhh!” Ich lies kurz von ihr ab, um ihr Zeit zum durchschmaufen geben zu können. Sie drehte sich zu mir um und sagte: “Dafür darfst du nun mit mir machen, was du willst!” “Gerne auch in meinem Arsch!” fügte sie hinzu. Gebannt von diesem Angebot, konnte ich nur mit einem Nicken dies bestätigen. Sie streckte mir direkt wieder ihren Arsch entgegen und sagte: “Leck mich noch ein wenig und fick mich in den Arschl!” Sofort verschwand meine flinke Zunge mit Lust und Leidenschaft zwischen den Arschbacken von Frau Meier und leckte los.

Notgeil leckte ich ihr Pussy und dann ihre enges Arschloch richtig feucht! Sie stöhnte dabei wieder und sagte: “Anal tut gut!” Ihre Arschfotze war willig und ich geil, daher schob ich ihr direkt meinen Schwanz in das Arschloch und fickte sie anal! Ihr stöhnen dabei machte mich nur noch geiler und mein Orgasmus bahnte sich nun an. “Ich komme bald!” stöhnte ich ihr entgegen. Plötzlich drückte sie mich von sich weg und sagte: “Aber nicht in meinem Arsch!” Dann drehte sie sich um und kniete vor mich, griff nach meinem Schwanz und fügte hinzu: “Zuerst in den Arsch und dann in den Mund!” Dann lutschte sie heftig lüstern schmatzend meinen prallen Schwanz, der nun wieder pochte. Sie lutschte immer schneller, bis ich auf stöhnte: “Oh ja ich komme!” Dabei spritzte ich dreimal nacheinander in ihrem Mund ab, so das sie gar nicht mit schlucken hinterher kam und ihr schon Sperma aus dem Mund an den Backen hinunter lief.

Dieses spermageile Luder schob sich dann auch diesen Sperma mit meiner Eichel wieder in den Mund und schluckte genüsslich hinter. Anschließend gingen wir zusammen duschen. Für weitere Gartenarbeit war an diesem Tag keine Zeit mehr, denn wir fickten noch drei weitere Male. Dies jedoch ist wieder eine andere Geschichte…

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Gruppen

Helenas Familie 1

Aus dem Netz, für das Netz.

Helenas Familie 01: Gespräche

Helenas Familie lebte in einem kleinen Vorort nahe der Bezirkshauptstadt.
Ihr Ehemann Walter arbeitete auf der Bank im selben Ort, er konnte
morgens zu Fuß zur Arbeit gehen. Walter nahm sich stets genug Zeit für
den Weg, denn meistens blieb er noch an einem Gartenzaun stehen und hielt
einen Schwatz mit Nachbarn. Helena selbst war Hausfrau, ganz altmodische
Hausfrau, wie sie selber meinte, aber sie genoss diese Lebensweise,
liebte die Arbeit im Haus und im Garten, konnte sich ihren Tag selber
einteilen und fühlte sich frei dabei.
Ihr Sohn Kevin stand vor seinen Abschlussprüfungen, deshalb wohnte er
noch zu Hause. Mit seiner angenehmen, zuvorkommenden Art gab er allen
immer wieder zu verstehen, dass er gerne hier lebte. Linda, die jüngere
Tochter, war die Lebendigste der Familie, kichernd und lachend
verbreitete sie stets gute Laune. Sie war erfreulich anders als Mädchen
ihres Alters, obschon sie ab und zu mit Kevin stritt. Ihre heilige
Pflicht, wie Papa bisweilen scherzend bemerkte, aber genauso oft umarmte
Linda ihren Bruder und bewunderte ihn, schließlich war er der Ältere.
Helena hatte unterdessen mit den Kindern wenig Arbeit und leitete eine
Frauengruppe im Ort, die sich an diesem Freitag bei ihr versammelt hatte.
Es war Zeit aufzubrechen, und die Frauen verließen das Haus. Helena
verabschiedete sich unter der Tür von Susanne, ihrer besten Freundin, sie
machte auch mit bei der Gruppe. Susanne stieg in ihren Wagen und winkte
noch beim Wegfahren.
„Ich lege mich ein wenig hin und räume das Wohnzimmer nachher auf“,
dachte sich Helena und ging nach oben. Sie musste mal kurz und betrat das
Bad. Hinter dem Milchglas der Duschkabine erkannte sie Kevin, der sich
nach seinem Training wusch. Es gab nur eine Toilette im oberen Stockwerk,
so war es in Helenas Familie üblich, dass ein Familienmitglied pinkelte,
selbst wenn ein anderes gerade unter der Dusche stand. Sie bückte sich,
schob ihr Höschen zu den Fußgelenken hinunter und setzte sich auf die
Toilettenbrille, dabei betrachtete sie durch die Milchglasscheibe die
Silhouette ihres Sohns.
„Mein Gott, ist er gewachsen“, sinnierte Helena. Kevin seifte gerade
seinen Penis ein, der sich deutlich von seinem Profil abhob.
„Ach du Lieber, auch der ist erwachsen geworden“, staunte Helena. Es
schienen ihr erst wenige Jahre her, dass sie ihn gewickelt hatte. Wie er
es damals liebte, wenn sie sein Stummelchen einölte…
„Wie schnell die Zeit vergeht“, dachte sie und ließ ihren Strahl fahren.
Das Plätschern ihres Pinkelns ging im Geräusch des Duschstrahls unter,
Kevin bemerkte ihre Anwesenheit nicht. Helena nahm ein Stück
Toilettenpapier, spreizte die Beine und begann sich zu trocknen, als das
Wasser abgedreht wurde und sich im selben Moment die Duschentür öffnete.
Ihr Sohn griff mit der Hand in Richtung Badetuch, da sah er seine Mutter
breitbeinig vor sich auf der Toilette sitzen, die Augen zwischen ihre
Schenkel gerichtet und eben daran, mit einem Papier ihre Muschi
abzutupfen.
Helena schaute hoch zu Kevin, der triefend nass im Rahmen der Duschentür
stand, noch immer tropfte etwas Duschwasser über seinen hängenden Penis.
Als sie realisierte, in welcher Stellung ihr Sohn sie überrascht hatte,
richtete sich sein Penis bereits mit einem Ruck nach oben zu einem
ausgewachsenen Ständer.
„Nanu, was haben wir denn da?“ fragte Helena mit belustigter Verwunderung.
„Entschuldigung, Mam!“
Kevin griff erneut nach dem Badetuch, doch da hängte keines.
„Keine Ursache, mein Junge, ich besorge dir gleich eins“, sagte Helena
beflissen, ihren Blick die ganze Zeit auf seine Körpermitte gerichtet,
und zog ihr Höschen hoch. Sie spülte, huschte aus dem Badezimmer und
schloss hinter sich die Tür. Helena holte ein frisches Badetuch und
reichte es ihrem Sohn durch den Türspalt:
„Ich mache Nachtessen, Kevin, hast du Hunger?“
„Ja Mam, ich bin gleich unten!“
Bald saßen die beiden am Küchentisch und aßen. Helena vermied es, Kevin
auf die Szene im Badezimmer anzusprechen und plauderte mit ihm über den
vergangenen Tag. Ihr Sohn antwortete etwas verlegen, sie musste immer
wieder Anlauf nehmen, um das Gespräch in Gang zu halten.
Kevin fühlte sich unbehaglich, ihm war die Situation von vorher immer
noch peinlich. Zwar kam es ab und zu vor, dass Mama oder Linda pinkelte,
wenn er unter der Dusche stand, aber sie waren stets weg, wenn er aus der
Dusche trat. Ihm ging das Bild nicht aus dem Kopf, wie seine Mutter
breitbeinig vor ihm auf der Toilette saß, ihr Slip um die Knöchel
gewickelt, die schwarzen Strümpfe, die nur bis zu ihren Oberschenkeln
reichten und ein Stück helle Haut übrig ließen, hinter dessen Ende sich
Mutters dunkle Schambehaarung krauste… ihr Blick, den sie auf seinen
steifen Penis richtete…
Das Telefon klingelte. Kevin juckte auf und ergriff den Hörer, es war
Susanne, Mamas Freundin. Er reichte ihr den Hörer, und wie immer
plauderten die zwei eine ganze Weile. Kevin war erleichtert, jetzt nicht
mit seiner Mutter sprechen zu müssen, seine Gedanken drehten noch im
Kopf, er musste sie zuerst neu sortieren. Wieso reagierte er bloß so
komisch auf diesen Zwischenfall?
„Mann, du wirst alt“, dachte er, als er sich ein Brötchen in den Mund
schieben wollte und feststellte, dass seine Hände zitterten.
Es gab doch früher viele solche Situationen, damals hatte er sich darüber
bloß geärgert, zum Beispiel Linda: die war kaum fünfzehn, als sie mit dem
Föhn in der Hand und den schreiend komischen Haarrollen ins Badezimmer
stürmte. Dummerweise war er gerade am Pinkeln. Zuerst erschrak er, dann
setzte sein Lachkrampf ein, und am Schluss musste er den ganzen Boden
aufwischen. Zu guter Letzt lachten noch alle darüber am Familientisch…
wochenlang!
Seither setzte er sich beim Pinkeln, nicht bloß, weil es die Damen des
Hauses mit säuerlicher Miene wiederholt verlangt hatten, sondern um sich
unnötige Mehrarbeit vom Hals zu schaffen. Nein, heute war das irgendwie
anders… obschon… seine Mutter zog doch sofort das Höschen hoch und
ging hinaus, da war doch nichts dabei… aber ihre Augen… Kevin kaute
stumm weiter und schaute verstohlen auf Mamas Rocksaum.
Obwohl sich Helena in den Stuhl zurückgelehnt und die Augen zur
Küchendecke gerichtet hatte, entgingen ihr die neugierigen Blicke ihres
Sohnes nicht. Sie angelte sich mit dem Fuß einen Küchenschemel und legte
ihr Bein darauf.
Kevin stellte beruhigt fest, dass seine Mutter durch das Telefon
abgelenkt war. Susanne schien etwas außerordentlich Interessantes zu
erzählen, denn sie reagierte mit Ausrufen wie “was du nicht sagst!”,
dabei legte sich beim Anhören der Geschichte ein schelmisches Lächeln
über ihr Gesicht. Als Mama verschmitzt durch die Küchenwand in die Ferne
schaute, nutzte Kevin die Gelegenheit, mit den Augen ihren Strümpfen zu
folgen bis unter den Rock, und weiter zum Dreieck ihres schwarzen
Höschens.
„Was hat er danach gemacht?“ fragte Mama kichernd durch den Hörer. Sie
hielt ihren Zeigfinger auf die Unterlippe und winkelte das Bein auf dem
Schemel an, um ihren Ellbogen abzustützen. Ihr Blick war nun durch den
Küchenboden auf den fernen Mittelpunkt der Erde gerichtet. Kevin sah aus
den Augenwinkeln mitten auf den Schoß seiner Mutter. Durch das Höschen
zeichnete sich ihr sanftgeschwungener Venushügel ab, in der Mitte verlief
andeutungsweise das Tal ihrer Schamspalte.
In solch frivoler Stellung hatte Kevin seine Mutter noch nie gesehen. Was
zum Kuckuck erzählte Susanne da am anderen Ende der Leitung? Das war
zuviel für ihn, sein Penis richtete sich auf. Er sah an sich hinunter und
erkannte die Beule in seiner Trainerhose. Diesen Moment nützte Helena, um
einen flüchtigen Blick auf ihren Sohn zu werfen, sogleich schaute sie
wieder durch die Wände und fragte ihre Freundin ungläubig staunend:
„Hast du das wirklich gemacht?“
Kevins Seitenblicke wanderten erneut unter Mutters Rock, ihre
Zwischenbemerkungen klangen zunehmend aufgeregter. Susannes Geschichte
schien wirklich spannend zu sein, denn Kevin verfolgte Mamas Hand, die
allmählich auf ihr Knie glitt und unmerklich über die Innenseite ihrer
Nylons strich.
Kevin blitzte die Szene im Badezimmer durch den Kopf: seine Mutter mit
auseinandergefalteten Beinen auf der Toilette, eben daran, ihre Muschi
abzutupfen… ihre Augen, die sie nicht von seiner Körpermitte lösen
konnte…
Sein Penis begann gegen die Trainerhose zu pochen. Kevin drehte den Kopf
millimeterweise, um bessere Sicht unter Mamas Rock zu erlangen. Sie
schien ihn vergessen zu haben, denn ihre Hand streichelte sich über ihren
Oberschenkel, bis die Finger mit dem Saum ihres Höschens spielten.
„Was meinst du?“ gluckste sie auf, „zusammen mit Walter?… du bist mir
noch eine Freundin… aber warum eigentlich… warum eigentlich nicht
wieder mal?…“
Als Kevin sah, dass seine Mutter den Mittelfinger aufs Höschen legte und
ihn langsam durch das Tal gleiten ließ, das unter dem Druck immer
deutlicher hervortrat, verlor er nach und nach die Kontrolle und starrte
mit offenem Mund zwischen ihre Beine. Mama lehnte sich auf ihrem Stuhl
gefährlich weit zurück, schaute nach oben und beobachtete eine Fliege,
die auf der Decke herumkrabbelte, sie raunte:
„Wenn du meinst?… aber sicher werde ich ihn fragen…“
Kevin wurde es fast übel vor Erregung, als Mama ihren Finger tief in ihre
stoffbedeckte Spalte grub und flüsterte:
„Aber ich warne dich, du Luder, mein Walter ist ein Stürmischer.“
Helena blickte zur Wand:
„Montag meinst du?… warte, ich muss nachschauen.“
Ohne die Augen von der Wand zu nehmen, stand sie auf, legte den Finger
auf den Küchenkalender und bestätigte ihrer Freundin:
„Ja Susanne, Montag ist gut, Montag passt ausgezeichnet… ja, ich muss
jetzt auch, ich wünsche dir einen schönen Abend… tschüss!“
Helena beendete das Gespräch und drehte sich um. Kevin war in der
Zwischenzeit aufgestanden und hatte das Geschirr auf die Ablage gestellt,
er stand mit dem Rücken zu ihr, drehte nur den Kopf und teilte ihr
stockend mit:
„Ich lerne noch ein bisschen, Mama.“
„Gut mein Junge, ich mache hier den Rest und komme dann gute Nacht sagen.“
Kevin huschte aus der Küche und verschwand oben in seinem Zimmer. Helena
hatte weiche Knie, war das wirklich sie, die ihrem Sohn vorher
verführerische Einblicke gewährt hatte?… Typisch Susanne, kam sie mit
ihren verdorbenen Ideen ständig in dümmsten Moment, immerhin war das ihr
eigener Sohn, der vor ihr saß… Warum hatte sie das so erregt, als sich
Kevins Augen unter ihren Rock schlichen und wie zarte Finger über ihr
Höschen strichen?… Helena fühlte, dass sich Scham und Bestürzung
anzuschleichen begannen, doch das zarte Prickeln in ihrem Schoß erinnerte
sie daran: Kevin in der Duschentür…
***
Kevin lag bereits unter der Bettdecke, den Rücken auf dem Kissen an der
Wand abgestützt, auf seinem Bauch das aufgeklappte Mathebuch. Seit einer
halben Stunde hatte er versucht sich zu konzentrieren, doch war es ihm
nicht gelungen. Da klopfte es an der Tür, Mama trat herein:
„Immer noch am Lernen?“
„Ich versuche es, Mam, aber die Aufgaben sind viel zu schwer, so spät am
Abend.“
Helena setzte sich auf die Bettkante und fuhr ihrem Sohn stumm lächelnd
durchs Haar, bis sie murmelte:
„Entschuldige bitte, Kevin, dass ich heute so hereingeplatzt bin, als du
unter der Dusche gestanden hast.“
„Ach was Mam“, entgegnete er unwirsch, „wir pinkeln doch alle, auch wenn
jemand duscht.“
„Aber du bist gerade aus der Kabine gekommen, als ich auf dem Töpfchen
gesessen bin.“
Helena kicherte:
„Ich habe nicht hingucken wollen, aber… du hast mich so lange
angeschaut, da habe ich gedacht… es tut mir leid, ich wollte dich nicht
in Verlegenheit bringen.“
„Ich kann nichts dafür, Mam, das geschieht einfach von selbst… ich
schäme mich, dass man das so sehen kann.“
„Geniere dich nicht Kevin, auch Mädchen reagieren auf Jungs, nur sieht
man das nicht. Sie werden bloß ein bisschen feucht zwischen den Beinen,
wenn ihnen etwas an Jungs gefällt.“
Kevin errötete und blickte unsicher auf sein Mathebuch. Nach einigen
Atemzügen fragte er zögerlich:
„Mama… bist du… bist du auch schon… feucht geworden… wegen einem
Jungen?“
„Gewiss doch!“ gluckste Helena, „viel zu oft!… das letzte Mal ist noch
gar nicht lange her.“
„Wann eh… war es das letzte Mal?“
Kevin schaute seine Mutter neugierig an.
„Vor einer Viertelstunde… in der Küche… ich habe gemerkt, wie du mit
deinen Blicken unter meinen Rock geschlüpft bist… als ich die Beule in
deiner Hose gesehen habe… da bin ich feucht geworden.“
Kevin schnürte es die Kehle zu, er musste leer schlucken.
„Entschuld…“
Weiter kam er nicht mit seinem Krächzen.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, Kevin“, flüsterte Helena und
strich über seinen Oberschenkel, „du bist ein junger Mann, das ist doch
normal… Ich fühle mich geehrt, dass du meinen Körper auf diese Weise
würdigst.“
Eine Weile schwiegen die beiden, ihre Blicke gingen sich aus dem Weg.
Helena zerzauste erneut Kevins Haar:
„Weißt du, mein Junge, deine Freundin Kati ist sicher auch geschmeichelt,
wenn sie deine Augen unter ihrem Rock spürt.“
Kevin räusperte sich und erklärte:
„Kati trägt keine Röcke, Mam, und äh… wir sind eh… nicht mehr
zusammen.“
„Schon lange?“
„Seit einem Monat.“
„So?… das hast du mir gar nicht erzählt.“
„Erzählst du mir alles, Mama, was zwischen dir und Papa läuft?“
„Um Himmels Willen, nein!“ entsetzte sich Helena lachend und hielt sich
verschämt die Hand vors Gesicht, „aber soviel darf ich dir verraten: auch
Papa liebt es, mit seinen Blicken unter meinen Rock zu schlüpfen.“
Kevin hatte zurückgefunden zu einem matten Lächeln, ihm fiel ein:
„Ja, und Papa mag es, auch unter Lindas Nachthemd zu schauen.“
„Hast du bemerkt, Kevin?“
„Unten im Wohnzimmer… Linda sucht immer wieder mal irgendetwas, wenn
Papa und ich fernsehen.“
„Ich habe es einmal mitgekriegt“, kicherte Helena, „als ich die Treppe
hochgegangen bin… du Lieber, mein armer Walter!…“
Nach einer Pause schaute sie tief in Kevins Augen und raunte:
„Ich habe im Wohnzimmer noch etwas anderes gesehen… dir hat’s nämlich
auch gefallen… sehr.“
Kevins Wangen verfärbten sich dunkelrot.
„Ach Mam, du machst mich fertig.“
„Weißt du“, beschwichtigte ihn Helena, „Röcke tragen wäre für uns Frauen
nur halb so schön, wenn es nicht die Männerblicke gäbe… Schaust du den
Mädchen in der Schule gerne unter den Rock?“
Kevin stotterte:
„Ja, schon, aber die meisten tragen Jeans, und alle andern tragen weiße
Baumwollslips… du aber hast schwarze Strümpfe und ein schwarzes
Höschen, das sieht unheimlich gut aus.“
„Bestimmt lernst du bald ein Mädchen kennen, dem Männerblicke unter dem
Rock willkommen sind.“
„Ich hab wieder ein Mädchen, Mama.“
„Ach!… bereits?… wie heißt sie?“
„Huberta.“
„Wie ist sie?“
„Sie ist ein tolles Mädchen, Ma, mit Huberta kannst du Pferde stehlen,
wir lernen viel zusammen und gehen häufig ins Kino.“
„Könnt ihr zusammen alleine sein?“
„Ja. Sie wohnt zwar noch bei ihren Eltern, aber die sind oft weg… und
sie hat ein schönes großes Bett…“
„… mit vielen Plüschtieren drauf.“
„Wieso weißt du das?“
„Ach, nur so eine Idee von mir… Mag sie es, wenn deine Blicke unter
ihren Rock wandern?“
„Huberta trägt Röcke und süße Wäsche drunter, ja, aber äh… nicht
wirklich, Ma.“
„Ja, warum denn?“
„Ach, sie meint, das sei für eine Frau erniedrigend, wenn ihr ein Mann
einfach so unter…“
„Aber du bist doch ihr Freund!…“
„… aber halt ein Mann.“
„Und Huberta?… schaut sie bei dir nie hin?“
„Doch, immer wenn ich’s nicht merke“, lächelte Kevin, „ich wollte auch
schon mit ihr darüber sprechen, hab’s aber sein lassen.“
„Wieso?“
„Sie beginnt dann über die soziale Stellung der Frau in der heutigen
Gesellschaft zu reden, ziemlich lange… ich möchte aber lieber über ihr
hübsches Gesicht sprechen, über ihre zarte Haut und über alles, was mir
an ihr gefällt.“
„Aber ihr schlüpft doch miteinander unter die Bettdecke, oder?“
„Nicht, wenn sie so spricht… aber sonst schon, ja, oft… wir sind dann
aber unter der Decke, nie drüber.“
Helena wuschelte Kevins Haar:
„Gib ihr Zeit, Kevin, Huberta wird sicher noch entdecken, wie prickelnd
das ist, wenn Männeraugen ihren Körper erkunden.“
Sie kicherte:
„Ich auf alle Fälle… und um ehrlich zu sein… eigentlich will ich mich
gar nicht entschuldigen, dass ich im Bad oben bei dir hingeguckt habe.“
„Schon recht, Mama“, seufzte Kevin, er drehte den Kopf zu seiner Mutter,
wagte es aber nicht, in ihr Gesicht zu blicken. Sie wollte wissen:
„Vermisst du es, dass du bei Huberta nicht hingucken darfst?“
„Klar, Mama.“
Helena bemerkte, dass Kevins Augen in ihrem Ausschnitt verharrten, sie
fragte mit weicher Stimme:
„Möchtest du… eh, möchtest du noch einmal… unter meinen Rock
schauen?… aber du darfst dich nicht schämen, wenn sich etwas unter der
Bettdecke regt, das ist normal.“
Ohne seine Antwort abzuwarten, bat sie ihn:
„Leg bitte das Buch weg, Kevin.“
Helena nahm ihm das Buch aus der Hand und legte es auf das
Nachttischchen. Kevin wusste nicht, wie ihm geschah, er kniff die Augen
zusammen und öffnete sie wieder… doch, das war seine Mutter, die neben
ihm saß und Anweisung gab:
„Rutsch ein bisschen von deinem Kissen herunter und dreh dich zu mir.“
Kevin lag wie hypnotisiert auf den Rücken, er konnte nicht fassen, dass
dies seine Mama war, die mit zusammengefalteten Beinen am Bettrand saß,
die Hände auf ihren Knien verschränkte und in seine Augen lächelte:
„Kannst du etwas sehen, mein Junge?“
Kevin musste ein paar Mal durchatmen, bevor er hervorwürgte:
„Ich sehe… deine Beine… in schwarzen Strümpfen… die gehn bis zu den
Knien… dann verschwinden sie unter deinem Rock.“
Helena öffnete ihre Oberschenkel eine Handbreit. Kevins Augen streiften
zaghaft über ihre Beine und blieben am Rocksaum hängen. Erst als sie
ihren Sohn ermunterte, indem sie den Saum ein klein wenig hochschob,
wanderte sein Blick unter ihren Rock. Kevin fuhr stockend fort:
„Jetzt sehe ich… das Ende deiner Strümpfe… deine zarte Haut, und…
ein klein wenig von deinem Höschen.“
Helena ließ ihren Blick über Kevins Körpermitte schweifen. Als sie sah,
dass sich unter der Bettdecke ein Hügel bildete, durchflutete sie eine
Woge des Entzückens. Sie nahm nicht wahr, wie sich ihre Schenkel mehr und
mehr öffneten, bis das warme Licht des Nachttischlämpchens jeden Winkel
unter ihrem Rock erhellte.
„Mama, ich sehe…“, staunte Kevin außer Atem, „… ich sehe dein ganzes
Höschen, und die Form von deiner… von deiner…“
„Du meinst die Form von meiner Muschi?“ seufzte Helena und ließ sich
wohlig zurücksinken. Mit Wonne in den Augen beobachtete sie den Hügel auf
der Bettdecke, der zu einem Turm heranwuchs.
„Ja Mama, ich sehe die Form deiner Muschi… und von oben nach unten
verläuft die Linie… verläuft die Linie…“
„Die Linie meiner Spalte?“ fragte Helena mit kehliger Stimme.
„Ja, ja, ich kann deine Spalte sehen, Mama“, hauchte Kevin verzaubert.
„Hast du schon einmal Hubertas Muschi von nahe gesehen, Kevin?“
„Nein, wir liegen ja unter der Bettecke, und wenn wir aufstehen, zieht
sie sich gleich das Höschen über.“
„Ich kann auch etwas sehen, Kevin“, atmete Helena, „da ist etwas
gewachsen… unten an deinem Bauch… ich erkenne es durch die Decke.“
Helena zog die Bettdecke weg.
„Nicht Mama!“ erschreckte sich Kevin und machte eine Bewegung, um die
Decke zurückzuhalten, doch gelang es ihm nicht, bereits lag sie am Boden.
„Ach mein Junge, du steckst ja in deinen Boxershorts“, beruhigte ihn
Helena, „bitte schäme dich nicht… etwas darf ich doch auch sehen, wenn
du mir schon unter den Rock schaust.“
Sie lehnte sich nach hinten auf einen Ellbogen, während ihre andere Hand
anfing, über die Innenseite eines Schenkels zu streichen.
Gedankenverloren betrachtete sie den Hügel auf Kevins Shorts:
„Hast du aber einen großen… darf ich Ständer sagen, Kevin?
„Ja Mom.“
„Hast du aber einen großen Ständer, mein Sohn, du hast keine Ahnung, wie
sehr mir das gefällt.“
„Mir gefällt es auch, dich anzuschauen, Mom… jetzt, wo du die Beine so
weit auseinander hast, kann ich die Bäckchen unter deinem Höschen
erkennen… ich liebe es, wie du deine Beine streichelst.“
Helena war es, als könne sie auf der Haut spüren, wie Kevins Blicke ihren
Fingern folgten. Je näher ihre Hand dem Höschen kam, desto größer wurden
die Augen ihres Sohns. Zuerst umspielte sie den Saum, dann ließ sie ihre
Finger über den Stoff gleiten, um auf die andere Seite zu wechseln.
Helena klopfte das Herz im Hals, als sie sah, dass Kevins Erektion unter
den Shorts zu pochen begann.
„Ich glaube, jetzt bin ich feucht geworden, mein Junge“, kicherte Helena
außer Atem und bedeckte mit der Hand ihren Venushügel. Kevin blickte
erstaunt in ihr Gesicht und murmelte:
„Das macht Huberta auch immer, Ma, jedes Mal, bis wir die Decke
hochgezogen haben. Sie macht es stets auf die gleiche Weise: zuerst
bindet sie sich mit einem Haargummi den Schopf zu einem Rossschwanz,
dabei hat sie so prächtige Haare… danach buckelt sie sich und zieht ihr
Höschen aus, das legt sie dann schön auf den Stuhl… und wenn sie sich
hinlegt, bedeckt sie mit der Hand ihre Muschi.“
„Ach, Huberta weiß nicht, was sie verpasst“, seufzte Helena, „hast du
dich auch schon selber berührt, Kevin?“
„Eh… ja Mam, sicher… klar habe ich.“
„Ich liebe es auch, mich selber zu berühren… eh… machst du deiner
Mama die Freude… und legst die Hand auf deinen… Ständer?“
Zögernd schob Kevin seine Hand auf den Bauch und umfasste durch die
Shorts seine Erektion. Auf dem dünnen Stoff zeichnete sich die Form
seines Schafts deutlich ab.
„Er ist nicht nur groß geworden“, flüsterte seine Mutter, „sondern auch
stark.“
Helena fühlte, wie sie sich zunehmend nach dem Schwanz ihres Sohnes
sehnte, sie raunte:
„Willst du sehen, was ich mache?“
Kevin schluckte hörbar, doch nach einem Hüsteln:
„Ich sehe, dass du den Finger durch deine Spalte ziehst, Mama… ich
liebe es, wie du das tust.“
„Und ich sehe“, gab Helena heiser zurück, „dass sich deine Hand fest um
deinen Ständer schließt… wie sie sich langsam nach oben und nach unten
bewegt… oh Kevin, du machst mich nass, du machst mich nass, Kevin…
ich möchte deinen Schwanz sehen!“
Mit einem Ruck stemmte sich Helena auf die Unterarme, hob ihren Po an und
streifte sich das Höschen hinunter, dann richtete sie sich auf, blieb
neben ihrem Sohn am Bettrand sitzen und bat ihn sanft:
„Zieh bitte deine Hose aus.“
Kevin war kaum mehr bei Sinnen, mechanisch setzte er sich auf, streifte
seine Shorts ab und legte sich wieder hin. Helena saß mit geschlossenen
Beinen neben ihm und starrte verzückt auf seine Erektion. Sie versuchte
sich zu fassen, doch ihre Stimme klang rau, als sie ihren Sohn einlud:
„Möchtest du deiner Mami zuschauen, wie sie sich streichelt?“
„Ja Mam“, kam es aus Kevin.
Helena ließ ihre Finger erneut über einen Schenkel gleiten, dabei schob
sie die Beine auseinander, um ihnen Platz zu verschaffen. Als die Finger
den Strumpfsaum verließen und sich dem Venushügel näherten, räusperte sie
sich und versuchte zu sprechen, doch kam ihre Stimme tief aus der Kehle:
„Sag mir alles, was du siehst.“
„Ich sehe deine Muschi, Mam… die Haare drauf sind hellbraun… dahinter
ist deine Spalte… deine Spalte ist feucht… du duftest so gut, Mama!“
Während Kevin beschrieb, was er unter Mamas Rock beobachtete, ließ sich
Helena auf den Rücken sinken und bestaunte den voll ausgewachsenen
Schwanz ihres Sohns. Über der hochgezogenen Vorhaut hatten sich erste
Liebestropfen gebildet.
„Ach Junge… so stramm!…“, keuchte Helena, „dein Schwanz ist so dick
und so stark!…“
Kevin fuhr fort:
„Du hast die Hand auf deinen Hügel gelegt und streichelst… ganz tief
hinunter… bis zu deinen Pobacken… du hast süße Pobäckchen, Mama… du
drückst deine Muschi zusammen, Mama, ganz fest… du hast dicke,
geschwungene Schamlippen, so schön wie… du streichst mit der Hand über
deinen Bauch und… mein Gott, jetzt lässt du den Finger durch deine
Spalte gleiten… der kommt unten heraus… ganz nass… und gleitet
weiter bis…“
„Sag Arschloch, Kevin, sag bitte Arschloch, ich liebe dieses unanständige
Wort.“
„Oh ja, Mama!… du berührst mit dem Finger dein Arschloch, ich kann es
sehen!“
Helena beobachtete eine Armlänge neben ihrem Gesicht, wie ihr Sohn seinen
Ständer packte und seine Hand auf und ab bewegte, gleichzeitig tauchte
sie ihren Mittelfinger zwischen ihre triefendnassen Schamlippen und
setzte ihn erneut an ihre hintere Öffnung.
„Dein Arschloch ist rosarot und zart, du drückst deinen Finger wieder
drauf… oh Mama!… er ist in dir verschwunden… so tief!“
Nun war Helena nicht mehr zu halten, sie brauchte jetzt beide Hände. Sie
schob den Rock hoch und legte ihr rechtes Bein über Kevins Brust, sollte
er von ganz nahe sehen, wie sie sich selbst verwöhnte. Ihr Kopf lag neben
Kevins Hüfte, sie sah durch Schlieren vor den Augen, dass er seinen
Schwanz immer heftiger massierte. Helena, halb schwärmend, halb stöhnend:
„Ich sehe, wie sich deine Hand… nach oben und nach unten… jedes Mal
löst sich die Vorhaut… von deiner Eichel… und schließt sich…
wieder.“
„Du schiebst die Hand… unter deinen Po, Mam… und dein Finger sucht…
steck ihn in dein Arschloch, Mama… tue es für mich, tu es bitte…
jaaa, so tief!…“
Kevin hatte all seine anfänglichen Hemmungen abgelegt, er unterbrach sein
Spiel und umfasste seinen Ständer mit einer Hand, den Daumen der anderen
Hand tunkte er in seine Liebestropfen.
„Soll ich dir zeigen, Mama“, keuchte er, „was ich besonders mag?“
„Bitte zeig es mir Kevin… ich will es sehen“, schnaufte seine Mutter,
„ich will dir… auch alles zeigen!“
Mit der freien Hand öffnete Helena ihre Schamlippen und gab Kevin den
Blick frei in ihren Liebeskanal.
„So nahe, Mama… du bist so zart… da drinnen.“
Als Helena sah, dass Kevin seinen befeuchteten Daumen zwischen Eichel und
Vorhaut schob und ihn langsam um seine Schwanzspitze kreisen ließ,
spreizte sie ihre Schamlippen vollends und strich mit dem Mittelfinger
über den Kitzler.
„Ich schau dir… so gerne zu… Kevin… wie du das… für mich machst“,
drang es mit lustvoller Glückseligkeit aus ihr.
„Ich kann dich… von ganz nahe… sehen, Mama… dein Finger… immer
tiefer in deinem Arschloch… der andere streichelt… deine Muschi und
dein… rosafarbenes Loch… ich möchte… da drin verschwinden.“
Helena spürte Kevins keuchenden Atem an ihren Pobacken. Sie steckte drei
Finger in ihr Lustloch und begann, in wilden letzten Stößen in sich
einzudringen. Auch Kevin war kurz vor dem Höhepunkt, er umklammerte
seinen Schaft und setzte zum Endspurt an. Die beiden hechelten und
stammelten mit weit aufgerissenen Augen:
„Mama, du bist so…“
„Kevin, zeig mir…“
Helenas Scheidenmuskeln verkrampften sich in dem Augenblick, als Kevin
abspritzte. Die zwei stöhnten ihre Lust zur Zimmerdecke und ließen ihren
Köpfe erschöpft aufs Bett zurücksinken.
***
Sie mussten eine Weile geschlafen haben. Helena erwachte, immer noch lag
ihr Schenkel auf Kevins Brust. Sie löste sich von ihm und strich sich
Haare und Rock zurecht, dann kroch sie zwischen seine Beine und legte
ihre Hände auf seine Knie. Der Penis ihres Sohns hatte sich unterdessen
zusammengerollt. Blinzelnd wachte Kevin auf und erkannte seine Mutter,
die zu ihm hinunterlächelte:
„Guten Abend Schlafmütze, gut geschlafen?“
Kevin lachte erschöpft:
„Oh Mama, das war so gut, du hast mich um den Himmel herum gejagt… war
es auch schön für dich?“
„Schön ist das falsche Wort“, schwärmte Helena, „ich war in Ekstase…
ich streichle mich regelmäßig, wenn ich alleine bin… aber diesmal hast
du mir dabei zugeschaut… ich bin beinahe gestorben vor Lust…“
„… und ich könnte ewig unter deinem Rock liegen und deine Muschi
anschauen. Ich befriedige mich fast jeden Tag und stelle mir vor, ich
würde unter deinem Rock liegen, … und du wärst drunter nackt.“
„Oh, ich weiß das schon, seit du klein warst“, flüsterte Helena
geheimnisvoll.
„Wie meinst du das, Mama?“
„Als du klein gewesen bist, habe ich oft früh abends auf dem Bett
gelesen. Du bist gekommen und hast dich an meine Seite gekuschelt… und
manchmal bist du mir unters Nachthemd gekrochen und hast deine Mama
zwischen den Beinen erforscht.“
„Habe ich das wirklich gemacht ?… hast du mich nicht hervorgeholt?“
„Ich ließ dich gewähren“, seufzte Helena in ihren Erinnerungen
schwelgend, sie murmelte verträumt:
„Ach, ich erinnere mich noch, als ich regelmäßig dein Pimmelchen mit Öl
einreiben musste, damit es sich nicht entzündete. Wie du das liebtest,
als ich dich einölte, du bekamst jedes Mal ein kleines Ständerchen.“
„Du hast mich eingeölt?“
„Ja… warte, ich zeig es dir.“
Während Mamas Worten hatte sich Kevins Zipfel erneut aufgerichtet, Helena
packte ihn und saugte ihn in den Mund. Sie wusste nun, was ihr Sohn
mochte, und schob ihre spitze Zunge zwischen Vorhaut und Eichel. Kevin
zuckte unter den kreisenden Bewegungen, er stützte sich auf den Ellbogen
ab und beobachtete mit lustvollem Schrecken, wie seine Mutter ihren Mund
um seine Schwanzspitze geschlossen hatte. Nach kaum einer Minute fühlte
er das süße Ende nahen und stöhnte:
„Mama, ich komme bald, ich halte es nicht mehr aus!“
Helena unterbrach ihr Zungenspiel.
„Warte, mein Lieber, ich will auch mitkommen.“
Sie stellte sich mit gespreizten Beinen über Kevin, schürzte ihren Rock
und senkte ihr Becken langsam zu seinem pulsenden Ständer hinunter.
Helena ergriff den Schaft und setzte die Eichel an ihre Schamlippen,
dabei blickte sie liebevoll in seine Augen und seufzte:
„Das wollte ich schon so lange… deinen dicken, harten Schwanz in mir
spüren… bist du bereit?“
„Ja Mam… ich will es… auch… bitte.“
Helena ließ sich sinken und begann, mit einem Finger ihren Kitzler zu
umkreisen. Kevin, auf seine Ellbogen gestützt, schaute mit sprachloser
Lust zu, wie Mamas Muschi seinen Ständer verschlang. Auch Helena blickte
an sich hinunter, sie wollte sehen, wie Kevin in sie eindrang. Nach einer
Weile hob sie den Kopf und starrte ihrem Sohn in die Augen, sein Blick
wechselte zwischen ihrem Schoß und ihrem Gesicht.
„Siehst du… wie du… in mir… verschwindest… Kevin?“
„Ja“, keuchte er, „ich sehe es.“
„Siehst du… wie du deinen… harten Schwanz… in deine Mama steckst?“
„Du machst mich… wahnsinnig… Mama.“
„Fickst du deine Mutter… du Ferkel?“
„Ja, Mama… ich bin dein Ferkel… ich ficke dich… ich will… dein
kleines Ferkel sein!“
Die Worte zwischen Helena und Kevin wurden zunehmend zum Stammeln, bis
beide aufstöhnten und von ihrem Höhepunkt davongetragen wurden. Helena
verharrte in ihrer Stellung, strich Kevin durchs Haar und erholte sich
allmählich. Sie küsste ihren Sohn auf die Stirn und war wieder die sanfte
Mutter wie eh und je:
„Hab ich dir Angst gemacht, Kevin?… ich war so laut!“
„Nein Mama“, seufzte er, „ich liebe es, wenn du unanständige Worte
sagst… du bist so leidenschaftlich, Mama.“
Die zwei trennten sich voneinander, und Helena verpasste ihrem Sohn einen
Gutenachtkuss. Sie schickte sich an, das Zimmer zu verlassen, dabei
drehte sie sich nochmals um:
„Weckst du mich morgen, Kevin?… Papa ist weg, und ich bin ganz allein.“
„Ich werde dich wecken, Mama, gute Nacht.“
Im Türbogen drehte sie sich ein letztes Mal um und gluckste:
„Wenn ich morgen früh unter meinem Nachthemd eine feuchte Zunge spüre,
dann weiß ich: mein Ferkelchen ist wieder da!“

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Inzest

Ein geiler Tag

Meine Nachbarin bittet mich,ihren PC zu überprüfen.Es ist ein heißer Tag,einer von denen,an welchen man immer geil ist und mit einem halbsteifen Schwanz herumläuft….Ich klingele also bei ihr;sie öffnet mir die Tür.Das Luder trägt nur ein Longshirt-was darunter ist,weiß ich nicht!Ich frage nach dem PC,sie danach,ob ich ein Bier möchte.Ich sage ja,sie geht zum Kühlschrank und bückt sich.Das Shirt rutscht etwas hoch und gibt den Blick frei auf einen geilen Arsch und eine wunderbar glattrasierte Spalte.In kürzester Zeit schwillt mein halbsteifer Pimmel an,wird total hart und spannt den dünnen Stoff meiner kurzen Hose.
Irgendwie ist diese auf einmal unten und mein Riemen pocht gewaltig.Ohne zu fragen oder nachzudenken, stecke ich meine Latte in ihre Fotze.Erst gibt es einen kleinen Widerstand,dann steckt das Ding tief in der nassen Grotte.Sie stöhnt und ich beginne zu pumpen.Noch stützt sie sich an der offenen Kühlschranktür ab.Dann krallt sie ihre Finger in meinen nackten Arsch und zwingt meinen Schwanz noch tiefer in ihr Loch.Rüchwärts taumeln wir auf einen Sessel zu und und fallen darauf.Mein Prügel wird durch ihr Körpergewicht so tief in ihre Dose gepresst,daß meine dicke Eichel an ihren Muttermund stößt…….Unsere Geilheit kennt nun keine Grenzen mir.Sie rotiert mit ihrem Becken,ich stoße und stoße und stoße.Jedesmal berühre ihren Muttermund;wir stöhnen und schwitzen.Meine Hände fahren hoch zu ihren prallen Titten,die im Ficktakt mithopsen.Ihre Finger kneten meine prallen Eier,fast,bis es schmerzt.
Das ist jetzt zu viel.In einer gefühlten Explosion spritzt meine Ficksahne in die tiefste Stelle ihrer saftigen Grotte.Sie stöhnt heftig in ihrem Orgasmus,der Muschisaft läuft aus ihrer Votze an meinem Schaft herunter über die Eier auf den Sessel.Dann steht sie auf und mein Halbsteifer flutscht mit einem leichten Schmatzen aus der Grotte.Mein Ding ist über und über mit Wixe und Votzenschleim bedeckt;das riecht fantastisch.Das denkt wohl auch meine Nachbarin,denn ohne zu zögern lutscht sie meinen Pimmel blitzblank sauber,sodaß der sich schon wieder aufrichtet.Sie schüttelt aber den Kopf und sagt,das mit dem PC machen wir morgen.Ich sehe noch,wie mein Sperma über ihre Innenschenkel läuft und an Knie auf den Boden tropft.Aber sie schickt mich mit meiner Erektion nach Hause.
Erst jetzt bemerke ich,daß ich keine Hose anhabe und mit einem dicken Schwanz vornweg durchs Dorf laufe.Nun ist es auch egal,ich bin schon in meinem Garten.Vielleicht hat es ja niemand gesehen.
Ich gehe ins Bad,um meine Riemen zu waschen,denn den Fick darf meine Frau nicht mitkriegen.Ich seife das Ding ordentlich ein,leider werde ich davon megageil und er stellt sich auf wie ein Fahnenmast.Ich gehe schnell auf die Terasse und fange langsm an,mir einen zu wichsen.Langsan,fest und genüsslich massiere ich den Schwanz und nach kurzer Zeit spritze ich die volle Ladung auf den Terassentisch.
Genau in diesem Moment kommt meine immergeile Frau aus dem Haus!Sie ist etwas sauer weil ich sie nicht gefickt habe und die Wichse nun auf dem Tisch liegt.Sofort bläßt sie den halbsteifen Pimmel wieder an,dreht sich um und presst das Gerät in ihren geilen Arsch.Dieser Anblick alleine reicht schon,um nach wenigen,harten Stößen in ihrem Gedärm abzugehen.Schnell ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch,das durch meinen Pimmel immer noch offensteht,und lutsche mein Sperma aus ihr heraus.Zusammen mit ihrem Schweiß ist das eine megaleckere Delikatesse.Das weiß auch meine Frau,und ich muß ihr per tiefen Zungenkuß alles in den Mund drücken…
Danach leckt sie meinen Halbsteifen und meine Eier ab.Dabei nimmt sie alles so tief in den Mund,daß ich denke,sie erstickt………
Zufrieden und schwitzend lahnen wir uns zurück und spielen noch ein wenig mit unseren Geschlechtsteilen.Ich helfe ihr mit ihrem Dildo,den sie sich immer wieder tief in ihre Votze schiebt.Sie stöhnt und schwitzt so heftig,daß ich schon wieder geil werde.Mein Pimmel schmerzt zwar und pocht und pocht.Aber man nimmt doch gerne Opfer in kauf,oder?

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Anal BDSM Erstes Mal

Freundin beim fremdficken beobachtet

Die Geschichte ist absolut real und ich habe es genau so vor ca.3 Jahren erlebt!
Ich und meine Freundin Caro lebten damals in getrennten Wohnungen.
Unsere beziehung war ein wenig abgestumpft wir hatten nur noch ca 1x die Woche Sex und das eher so schnell schnell 08/15. Blasen-ficken und fertig.
Schon längers dachte ich daran sie nicht so richtig befriedigen zu können da mein Schwanz nicht grösser wie 12cm wird.
Aber irgendwie wurde das nie angesprochen. Der Gedanke das es ihr ein Anderer besser besorgen könnte wuchs und eine Art Eifersucht kam in mir hoch. Schließlich sind wir öfters getrennt weggegangen und sie ist nicht unattraktiv. Blonde Haare zwar keine Modellmaße aber die Art Frau die gern in Kneipen angesprochen wird. Sie hat leicht hängende C-Titten und wog damals bei 1,70m so 73 KG.
Irgendwann begann ich in Ihrem Handy rumzuschnüffeln. Was ich dort zu lesen bekam verschlug mir die Sprache.
Es waren sms von nem Typen (Dieter) der kurz und bündig schrieb:” Will dich heute ficken also halt dich bereit”!
Oder: “komm nach der Arbeit sofort zum Parkplatz ich bin geil !”
Ich wurde fast wahnsinnig bei dem Gedanke das meine Caro mit nem anderen vögelt. Aber was sollte ich machen? Konnt ja schlecht sagen das ich sie ausspioniere…
Ich beschloss erstmal abzuwarten und weiter im Handy zu schnüffeln.
Dann war es soweit! Ich las eine sms in der sie sich verabredeten. Dienstag Abend bei Ihr.
Am Abend zuvor hatte ich noch für längere Zeit die möglichkeit in ihrem Handy zu stöbern. Ich las alles was noch an sms gespeichert war und wunderte mich auch über Caros derbe umgangssprache die sie bei ihm hatte.
Worte wie ” Ich brauch nen Schwanz jetzt” oder ” Danke das du mich gefickt hast” waren normal. Bei mir war sie immer recht prüde dacht ich mir so…
Am Dienstag Abend fuhr ich dann rechtzeitig los, parkte in einiger Entfernung zu ihrer Wohnung und beobachtete was passiert. Im Schutze der Dunkelheit schlich ich mich in den Garten und schaute von der Terasse aus durch die Rolladenschlitze in ihr Wohnzimmer. 
Sie hatte nichts an ausser ihre schwarzen halterlosen Strüpfe. Ein Auto fuhr vor und der Kerl stieg aus und klingelte an der Tür. Sie öffnete so wie sie war. Im Wohnzimmer dann kniete sie sich sofort vor ihm nieder und holte seinen Schwanz aus der Hose. Sein Riemen war mächtig… Ca 18-20cm er hatte wirklich Pornofilm grösse.
Er umfasste ihren Kopf und fickte sie heftigst ins Maul. Meine Güte dachte ich die lässt sich ja wie ne nutte von dem behandeln…
Anschließend zig auch er sich aus und fickte Caro von hinten auf dem blanken Fussboden. Ich konnte ihre Schreie deutlich hören. sie stöhnte und schrie als gebs kein Morgen mehr.
Ich kam mir wie der letzte versager vor… Ich sah wie meine freundin von nem anderen gefickt wurde.. einem Typen der mit auch noch in allen belangen überlegen war. er hatte eine super Figur und nen mega-Lümmel.
Zur Krönung spritzte er ihr noch in den Mund und sie schluckte alles… Etwas was sie bei mir noch nie gemacht hat.
Als die beiden fertig waren fuhr ich dem Typen hinterher. Daher kannte ich ab diesem Abend seinen Namen, Adresse usw.
Aber wie sollte ich es anstellen das es aufhört??? Wollte ich es überhaupt das es aufhört??? 

Fortsetzung folgt falls gewünscht

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Anal

Fanmeile 2012

Fanmeile 2012…

Deutschland vs. Portugal

Ich war auf der Fanmeile, mit mehreren Leuten, unteranderen mit meiner Freundin und meinem Besten.
Das spiel war im vollem gange, als mein Bester meinte ,,Ey dikka, ich muss mal Pissen,, ich auch, also ging ich mit, gab meiner suessen noch ein kuss und meinte bis gleich.

Als ich und mein Bester durch die massen liefen, fasten wir mehrere Aersche an, die ein waren Hart, die anderen Weich. Als wir schliesslich fast durch die ganze Masse durch waren, liefen uns 2 weiber hinterher ,,Die eine war Blond und schlank, die andere war Schwarzhaarig und etwas voller, hatte auch groessere Titten und breiteren Arsch,,.

Und als wir Pissen waren im Busch, vielen uns die Weiber erneut auf, die pissten auch und das nur 15 meter entfernt, als sie und bemerkten Winkten sie und zu und meinten,,ey ihr suessen habt ihr mal taschentuecher,, und was war nuerlich NEIN, mein bester meinte er koennte ihr sein Shirt geben und ich meinte wir koennen euch auch sauber lecken. Die beiden meinten dann kommt doch rueber und so gescharr es sie blasten uns ein, das abwechselnd,,sie meinten wenn ihr uns Ficken wollt muesst ihr uns nun sauber lecken,, das taten wir und alles nahm seinen Lauf. Ich fickte die blonde dann mal die schwarzhaarige, genauso wie mein Bester, in den Arsch auch . Als wir sie angewichst haben ,,zb. auf den arsch sie blonde leckte es ab und spuck der dunkelhaarigen in den mund, sie teilten es sich und dann kussten wir 4 uns, und hatten schliesslich unsere eigene Wichse im mund ,,lecker wars,, hehe und den rest schluckten sie, wir waren rechtzeig zum toooooooooor zurueck.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Die Sklavin – Der Weg ist das Ziel Teil III

Die Sklavin – der dritte Teil III
dieser Teil ist die überleitung zum 4 und letzten Teil.

Die Geschichte ist mein Eigentum, darf nicht ohne meine Erlaubnis weitergegeben werden. Ansonsten wie immer viel Spass damit!

Kapitel 5
Der Test – oder was hält sie aus.

Als wir uns in Yasmins Bad frisch gemacht und wieder angezogen hatten, suchte Yasmin die ausgesuchten Teile zusammen und verpackte diese in eine große Tüte, ich gab ihr meine Kreditkarte und bezahlte damit die Utensilien, dann drückte ich Yasmin noch einmal ganz lieb und bedankte mich bei ihr mit einen zärtlichen Kuss, als wir voneinander ließen meinte ich noch zu Yasmin das demnächst ein kleine Party bei mir stattfindet, sie herzlich Eingeladen ist und das ich ihr rechtzeitig Bescheid geben würde. Danach verabschiedeten sich die Frauen von einander, Susi bedankte sich mit einem Zungenkuss und kräftiges Massieren der Brust von Yasmin. Yasmin schloss die Tür wieder auf und Susi und ich machten uns mit einem breiten Grinsen auf den Gesichter auf den Heimweg.
Zuhause bei mir angekommen nahm ich die Tasche und die Tüte von Yasmin aus dem Auto und gingen ins Haus. Beides beförderte ich erst einmal auf dem Bett im Schlafzimmer, Susi setzte sich in der Zeit an den Küchentisch den sie schnell mit einigen Sachen deckte Wurst, Käse, Butter, Brot und eine Flasche Rotwein, zwei Teller, Messer und die dazugehörigen Gläser, schenkt den Wein ein und nahm einen kräftigen Schluck. Setzt mich zu Ihr auf den gegenüberstehenden Stuhl und nahm auch einen Schluck Wein. Nahm mir eine Scheibe Brot beschmierte diese mit Butter und zwei Scheiben Käse und biss herzlich hinein, was für eine Wohltat erst jetzt bemerkt ich das es schon 18.00 Uhr war und außer dem kleinem Frühstück nichts gegessen hatten. Susi ging es nicht anders das erste Brot verschlang sie, als ob sie schon eine Woche nichts zu essen bekam, kein Wunder nachdem sie 2x ordentlich hergenommen wurde und noch nichts für ihren Energiehaushalt tun konnte.
Nachdem wir uns Stärkten war Susi die erste die die Stille durchbrach „ Schatz“ danach kurzes Schweigen, ich sah sie an und wartete was noch mag „Ich wollte mich noch einmal bei dir bedanken, das ich in dieser kurzen Zeit soviel geiles Erleben durfte und vor allem das endlich mich jemand in den Arsch gefickt hat, davon habe ich schon so lange geträumt“. „Ach, da wir gerade davon sprechen, warum war deine Arschfotze eigentlich so sauber“ stellte ich die Frage, „Nun, es ist so das ich es geil finde mir Sachen in meinen Arsch zu stecken, aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt beim Duschen mir immer noch einen Einlauf zu verpassen“, was für eine geile Antwort, das Erklärt einiges, aber ich finde es sau gut. „Du wie soll das eigentlich jetzt weiter gehen“ kam die Frage von Susi. Nun ich habe dir gestern schon diese Frage gestellt und du hattest dich für Sex und Lust entschieden, die ersten Eindrücke davon hast du schon erlebt und so wie du dich bedankt hast ist es das was du willst, die Frage musste eigentlich lauten „wie weit bist du bereit zu gehen“. „Wie meinst du das“, „Bist du bereit mit mir ein Sklavinnen Verhältnis einzugehen, das heißt du wirst dann mir gehören, du machst alles was ich von dir verlange, ich werden dich ficken, benutzen und von anderen benutzen lassen“. Susi sah mich leicht geschockt an, sie war ganz blas im Gesicht „Und wie ist es mit der Arbeit“ wollte sie wissen. „Solltest du nicht bei mir Arbeiten wollen was wir ja erst Morgen wissen, wirst du ganz normal Arbeiten gehen und Selbstverständlich gehört der Verdienst dir, Geld wirst du solange du bei mir bist keines brauchen, du bekommst alles was du brauchst und wenn du lieb bist, erfülle ich dir auch gern deine Wünsche (grins), allerdings wenn du bei mir Arbeitest, werde ich dein Lohn verwalten und erst nach Beendigung unserer Beziehung komplett ausbezahlen und dein Sklavinnen dasein wird auch in der Arbeit weiter fortbestehen also in diesem Fall eine 24/7 Sklavin“.
„Was heißt das“ wollte Susi wissen, „ Das bedeutet das du mir 24 Std. jeden Tag zur Verfügung zu stehen hast“ und wieder wurde ihr Gesicht blaser, ob es zu viel für sie ist, bis jetzt hat sich alles in Gold verwandelt, sie wird doch so kurz vor dem Ziel kein Rückzieher machen. „Kann ich dir meine Entscheidung Morgen wenn ich dein Betrieb gesehen haben mitteilen“ „ Klar dann weißt du auch auf was du dich einlässt“.
Nach dem Essen räumte Sie die Küche auf, als sie fertig war, küsste ich sie zärtlich, und ging mit ihr ins Bad „lass uns Duschen und den Rest des Tages rumgammeln“, wir entledigten uns unserer Kleidung und sprangen zusammen unter die Dusche, seiften uns gegenseitig ein und ich steckte ihr immer wieder einen Finger mal in die Fotze mal in ihr geiles Arschloch, was sie mir damit dankte das Sie mir schön meinen Schwanz wichste, auf einmal ging Susi in die Hocke und nahm ganz zärtlich meinen Schwanz in ihr geiles Fickmaul und blies mir meinen Schaft von der Eichel bis zum Sack herrlich mit ihren tollen Lippen und Zunge, jedes mal wenn Sie an meiner Eichel war umkreiste sie diese mit ihrer Zunge, ich konnte fast nicht mehr, fast hätte ich ihr ins Maul gespritzt, ich entzog mich ihren Mund zog sie zu mir rauf und küsste sie sehr leidenschaftlich, drehte sie um und setzte meinen Schwanz an Ihrer Arschfotze an, sie ist nicht die einzige die Arschficken liebt. Als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war, merkte ich einen riesigen Druck auf meiner Blase, da ich das schon immer einmal machen wollte, ließ ich einfach meinen Drang freien Lauf und schoss meine heiße Pisse einfach in ihren Darm, dadurch das mein Schwanz hart wir Granit war musste sich mein Pissstrahl angefühlt haben als ob einer mit einem Kärcher rein spritz. Susi schien es zu genießen sie versuchte verzweifelt sich irgendwo festzuhalten und schrie ihre Geilheit nur so raus“ Ja piss meine…. Arschfotz voll, das füllt sich….. so geil an…. Ja mir kommts“, Ich umfasst ihre Hüfte und griff mit der rechten Hand nach ihrer Muschi und steckte zwei Finger rein, was sie noch mehr zum schreien brachte, mit der linken packte ich nach ihrer Titte und zog ihr ihren Nippel lang, sie hatte keine Change meiner Pisse zu entkommen was sie von einem zum anderen Orgasmus brachte. Hätte ich gewusst wie Geil das ist, hätte ich es schon viel früher getan. Als mein Strahl versiegte und meine ganze Pisse aus dem Loch über meinen Schwanz und Sack lief, fühlte ich mich wie im siebten Himmel was für ein geiles Gefühl.
Nachdem nun mein Pisse aufgebraucht war, fing ich an Susi zu ficken erst langsam, dann immer schneller bis ich es nicht mehr halten konnte und ihr eine volle Breitseite Sperma in den Darm pumpte und noch zwei drei Ladungen hinterher schoss. Zog meinen Schwanz raus ließ Susi los, die sich umdrehte, hinhockte und meinen Bengel sofort in ihren Mund sog, und ihn mit wahnsinnigen Tempo lutschte bis er erschlafft und sauber war. Was für ein geiler Fick, wir duschten mit viel streichel Einheiten fertig, trockneten uns ab uns zogen je nur ein T-Shirt an.
Machten uns auf den Weg ins Wohnzimmer und flanschten uns auf das Sofa eng aneinander gekuschelt. „Lass uns nachher ne Pizza bestellen, oder willst du lieber weg gehen“ fragte ich Susi „Pizza ist ok, nein lass uns lieber hier auf dem Sofa faulenzen, ich möchte nur mit dir kuscheln und vielleicht ein bisschen Fernsehen.“, womit ich natürlich voll einverstanden war. So bestellte ich uns eine Pizza auf 21.00 Uhr, holte noch eine Flasche Rotwein aus dem Keller und so lümmelt wir vor dem Fernseher herum.
Wir gingen so gegen 24.00 Uhr ins Bett, war schon anstrengend aber einmal musste sie noch herhalten. Aber ein bisschen auf Pascha dachte ich mir, sie arbeitet und ich genieße, gesagt getan küsste von hinten ihren Hals, streichelte zärtlich ihren Busen, knabberte an ihrem Ohr und schon wurde Susi aktiv, sie drehte sich um und machte sich auf den Weg Richtung Schwanz, nahm mein Prachtstück in ihren Mund, nach ein paar zärtlichen Bewegungen stand er wieder wie eine eins, ich zog sie zu mir hinauf, sie spreizte ihre Beine und setzte sich ganz vorsichtig auf meinen Lustspender und ließ diesen in ihre heiße Grotte gleiten, ich verschränkte meine Arme hinter meinen Kopf und überließ ihr das Feld, Pascha mäßig halt. Mein Gott ist die Frau heiß und Nass, es gibt im Moment nicht schöneres als diese Frau zu ficken. Langsam hob sie ihren Po bis er fast herausglitt und ließ sich mit ein Ruck fallen, was für eine Massage, wenn ich an den ersten Fick mit ihr denke, kann ich gar nicht glauben was sich jetzt hier abspielte. Sie stöhnte bei jedem mal wenn sie sich meinen Prügel einverleibte, ihre Nippel waren Spitz wir Patronenkugeln. Genug mit dem Pascha und das Kommando übernehmen, ich packte sie mit meinen Händen am Arsch zog diese auseinander, legte einen Mittelfinger auf Ihre Rosette und massierte ihr Loch damit, winkelte meine Beine an und fing an meinen Schwanz in die von Mösenschleim überlaufende Fotze wie ein Berserker zu stoßen. Sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf meinen, versenkte ihren Kopf neben meinen und krallte sich abstützend in die Kissen. Man war das Geil. Susi stöhnte und hauchte mir “Alex, ich liebe dich“ ins Ohr, mir ging es in diesem Moment auch nicht anders, wollte es aber ihr noch nicht sagen. Lange kann ich mein Sperma nicht mehr zurückhalten, nach ein paar kräftige Stöße kamen wir zusammen zu einem wunderbaren Höhepunkt. Susi blieb einfach auf mir liegen und genoss meinen Prügel mit dem warmen Sperma in ihr. Nach einem kurzen Augenblick erhob sich Susi, ließ mein Schwengel herausgleiten, leckte diesen noch sauber, ging ins Bad, entleerte ihre Blase, machte sich sauber und kam wieder zurück, löschte das Licht und kam ins Bett, kuschelte sich an mich, legte ihren Kopf auf meinen Arm und meinte „ So kann es weiter gehen , ich liebe dich wie ich noch nie jemanden geliebt habe“ schloss die Augen und schlief in meinen Armen ein, was für ein Erlebnisreicher Tag, dachte ich mir und schlief dann ebenfalls ein.
Gegen 7.00 Uhr klingelte der Wecker, öffnet meine Augen und kam langsam zurück in die Wirklichkeit, Susi lag immer noch angekuschelt auf meiner Brust, als ich merkte das ich irgendwie Geil bin, bis ich realisierte das Susi zärtlich meinen Schwanz am Wichsen war. Na kein Wunder das man da geil wird, zärtlich streichelte ich durch ihr Haar und küsste ihre Stirn, wovon Sie aufwachte, „ Guten Morgen, Alex“ , „Guten Morgen, Süße schon wieder geil?“, als sie plötzlich merkte das sie mir sehr zärtlich meinen Schwanz wichste, lachte laut heraus und meinte „Vor zwei Tagen hätte ich das Ding nicht unter zwang angepackt, was macht du nur mit mir. Auch ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, entzog mich ihrer Zärtlichkeit und kniete mich hin, nahm Susi und drehte sie in die Doggystellung „ Wenn du mich schon geil machst dann will ich auch spritzen, setzte meinen Schwanz an ihre Möse und drückte ihn langsam bis zum Anschlag in ihre geile Furche, wie immer war sie schon gut geschmiert. Also los, ich fing an sie ganz langsam über die ganze länge zu ficken, schön langsam, was sie echt wahnsinnig machte, sie stöhnte und schrie „fick mich härter…..stoß zu…..mach mich fertig“, genau das wollte ich erreichen, zog meinen Schwanz aus ihrer Möse, stand auf und ging ins Bad. Susi wusste nicht was los war, sie konnte die Situation nicht einschätzen, machte sich Vorwürfe, dachte sie hätte etwas falsch gemacht.
Im Bad grinste ich mir einen, ging erst mal ne runde pinkeln, schnell Duschen, als ich aus der Dusche kam, stand schon Susi im Bad und war am weinen. „Habe ich was falsch gemacht, was ist passiert?“ fragte Susi, „nichts besonderes“ antwortete ich ihr. „Du musst nur langsam lernen, das deine Wünsche hier nicht mehr zählen, wenn du willst das ich dich nach deinen Wünschen rannehme, dann hast du dies in Form von Herr oder Meister, bitte…und dann erst deine Wünsche, zu äußern, ist das klar“
Und wenn du gefickt, bestraft oder sonstiges möchtest hast du dich hin zu knien und mit gesenkten Kopf deine Wünsche zu äußern und jetzt hör mit der blöden Heulerei auf. Susi sah mich kurz an, fiel auf die Knie, senkte ihren Kopf „Herr, bitte fick und benutz mich, ganz nach deinem Willen !“. Schön auch diese Hürde wurde genommen. Steh auf und lege deine Arme neben das Waschbecken, spreiz deine Beine und rühr dich nicht und ich will nichts hören. Susi stand auf legte ihre Arme links und rechte neben das Waschbecken, spreizte ihre Beine und bewegte sich nicht. Ich ging aus dem Bad in die Küche und schmierte mir erst mal ein Brot und brühte Kaffee auf. Nachdem ich gemütlich mein Brot und meinen Kaffee zu mir nahm öffnete ich eine Schublade, in der Schublade waren Schneebesen, Kochlöffel und andere Utensilien die so in der Küche benötig wurden, nahm mir einen größeren Kochlöffel heraus und ging zurück zum Bad. Susi stand genau noch so da wie ich sie verließ, braves und lernfähiges Mädchen dachte ich mir so und was für ein geiler Anblick, wie sie in gebückter Position auf dem Waschbecken sich abstützte, ihre Titten frei in der Luft herabhingen, die gespreizten Beine mit freier Sicht auf Arsch mit offenliegenden Schamlippen, die schon richtig geschwollen waren, rechts und links sah man wie ihr der Fotzensaft an den Beinen herunterlief, sowie ein leichtes Zucken ihrer Möse.
Ich schritt hinter sie und streichelte ganz sanft über ihre Arschbacken, ließ meine Finger erst über das linke dann wieder zurück über ihren Po zum rechten Bein gleiten, was bei ihr eine Gänsehaut auslöste und sie versuchte sich ihr Stöhnen zu unterdrücken was ihr natürlich nicht gelang, ich wusste genau eine kurze Berührung an ihren Kitzler und einen Finger in der Möse und sie würde ihren Orgasmus nur so herausschreien, was sie ja nicht durfte und was ich so noch nicht wollte. Ich ging einen Schritt zur Seite und nahm Ihre Titte vorn an den schon sehr hart stehenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drückte brutal zu und zog diese so stark, sie verzerrte ihr Gesicht und unterdrückte ihren Schmerzschrei. Lies dann wieder los stellte mich in Position nahm den Kochlöffel in die Schlaghand und zog mit aller Kraft durch, der mit riesigen Knall auf ihrer Arschbacke landete sofort wurde diese Stelle am Po rot. Aber sie stand immer noch und bewegte sich nicht und es kam kein stöhnen über ihre Lippen, dies war meine Aufforderung noch einmal je 5x pro Seite den Kochlöffel sausen zu lassen, ihr Arsch war knallrot, aber weder eine Bewegung noch einen Stöhnen von ihr. Legte den Kochlöffel zur Seite, stellte mich hinter sie, setzte meinen Lümmel der vor Geilheit schon fast platzte an ihrer Fotze an und stieß mit einem Ruck zu. Mein Gott was für eine Nässe und doch noch so eine geile enge, gibst den was schöneres als ficken?. Nun befriedigte ich mich nach Herzenslust, stieß was das Zeug hielt, drückte ihr meinen Daumen noch in ihre Rosette und fickte sie, wenn mein Schwanz heraus glitt drückte ich ihr den Daumen ins Arschloch und umgekehrt in einem schön gleichmäßigen Rhythmus. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze ihr meine ganze Ladung in die Fotze. Zog ihn heraus und setzte mich auf den Badewannenrand wo ich einen herrlichen Blick auf ihre Möse hatte. Susi stand immer noch ohne sich zu bewegen, genau was ich wollte, denn dies hatte zur Folge das ganz langsam mein Sperma aus ihrer Fotze über den Kitzler zu Boden fiel. „ Sag mal du blöde Schlampe, du dummes Fickfleisch wer hat dir denn erlaubt mein Sperma auf den Boden tropfen zu lassen“, sprang auf und schlug mit der flachen Hand abwechselnd auf ihre geilen Arschbacken. „So und jetzt leck mein Sperma vom Boden auf und geh Duschen und komm ins Schlafzimmer, ich leg dir deine Klamotten auf Bett. Susi ging sofort auf die Knie und leckte mein Sperma vom Boden, als dieser blitzblank war ging sie Duschen und kam dann ins Schlafzimmer, kniete sich hin, senkte ihren Kopf und sprach kein Wort, sondern harte was wohl kommen möge. Ich war begeistert, was für eine schöne, belastbare und gehorsame Frau.

Kapitel 6
Der Termin und seine Folgen

Susi steh auf und komm zu mir, setzt dich auf meinen Schenkel und schau mich an. Sie kam zu mir, nahm Platz und sah mir tief in die Augen. „ Wie bist du damit klar gekommen“ wollte ich von ihr wissen. „Meister, bin Stolz auf mich das ich das ertragen habe, ich hatte mehrere Orgasmen, den ersten als du wieder kamst und mich ganz sanft berührt hast, was für ein Wahnsinn, was macht du nur mit mir“, „und möchtest du mehr davon“,, „ja, auf jeden Fall“, „Gut, dann zieh dich jetzt an, wir fahren dann ins Geschäft, ich habe um 11.00 Uhr den Termin und du kannst dir meinen Laden ansehen, aber danach will ich eine Entscheidung von dir ist das klar“, „ Ja, Meister“. „Ach ja bevor ich es vergesse, im Geschäft sowie in der Öffentlichkeit, wenn ich es nicht ausdrücklich verlange, will ich kein Herr oder Meister hören, sonder Alex, Schatz oder so was, klar“. „Ja, Meister“ kam sofort von Susi die sich ans Bett begeben hat um zu schauen was ich tolles raus gelegt habe. Schöne tolle Sachen die uns da noch Yasmin unter anderem Eingepackt hat. Da Yasmin meine Wünsche kannte, hatte sie auch ein Bürooutfit mitgegeben, das so aussah schwarzer Strapsgürtel mit dazugehörigen Strapse in schwarz blickdicht, einen schwarzen Büstenhalter der Susis geile Titten schön in Form brachte, in dem Büstenhalter war noch eine kleine Tüte vorhanden, Susi nahm die Tüte riss sie auf und schütte den Inhalt in ihre Handfläche, sah es an und sah dann mich hilflos an, „ Meister, was ist das“ fragte sie mich. Ich ging zu ihr und sah was tolles und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
„Das ist was das dich den ganzen Tag geil hält“ war meine Antwort. In ihrer Hand hielt sie zwei Metallringe, die jeweils 3 verstellbare Schrauben hatten. „Also, steh still und ich zeige dir wie Sie benutzt werden“, nahm eine Titte und zwirbelte den Nippel bis er schön stand, nahm dann einen Metallring, stülpte diesen über den Nippel und drehte die drei Schrauben fest, bis er richtig gut und fest saß, dasselbe mit der anderen Titte. Susi wollte an die Titten greifen sie massieren um den Druck zu verteilen. „ Finger weg“ schrie ich was sie auch sofort tat. So nun zieh den BH drüber wir wollen ja nicht das es jeder sieht. Susi zog den BH an, dann die Strapse. „ Herr, wo ist den mein Slip“ fragte mich Susi. „Den habe ich hier“ antwortete ich, in meiner Hand hatte ich ein Latexunterhöschen, mit einer speziellen Funktion, er hatte einen innen Dildo mit Vibration, hier zieh an und führ dir den Dildo in deine Fotze ein. Was Susi nicht wusste die Vibration funktionierte über eine Fernbedienung die ich in meiner Anzugshose hatte. Als sie auch dieses getan hatte, zog sie die noch bereitgestellte Lila Bluse, sowie den Anthraziten Zweiteiler bestehend aus Rock der bis zu den Knien ging und einem Jackett. Dann schlüpfte sie in ihre mitgebrachten schwarzen Stöckelschuhe fertig. Da hat Yasmin aber ganze Arbeit geleistet, ich hatte schon wieder Druck auf meinen Rohr, aber wir mussten ja los. Ich noch schnell mein weißes Hemd angezogen, Krawatte gebunden, Jackett übergeworfen, in die Schuhe und dann konnte es los gehen.
Bei jeden Schritt merkte ich wie Susi fast einen Orgasmus hatte, kein Wunder mit den schmerzen an den Titten und den Dildo in der Möse. Nach ca. 20 min. erreichten wir meine Firma es war 10.00 Uhr also noch eine Stunde Zeit bis zum Termin. Als erstes in die Halle und schauen ob alles funktioniert, „ Hallo Markus, alles für die Woche gerichtet, oder fehlt noch was“, Hallo Chef, alles im grünen Bereich, es fehlt nur noch das Geschirr für die Betriebsfeier von Frau Müller, aber das ist heute Nachmittag alles fertig“. „ Danke, Markus bis später“, Susi stellte ich nicht vor, wenn sie sich entscheidet nicht bei mir zu Arbeiten, dann brauchen die Arbeiter auch nicht wissen wer das ist. Wir gingen dann ins Büro wo Frau Jakobsen uns herzlich Begrüßte. „ Hallo Frau Jakobsen, darf ich Ihnen….“, he lustig, ich wusste ja nicht einmal den Nachnamen von Susi, bei Gelegenheit müsste ich sie mal danach fragen, „ …Susi vorstellen, meine neue Freundin“. Frau Jakobsen gab Susi die Hand und begrüßte diese mit den Worten „ Sehr erfreut Susi, hoffe mein Chef ist nett zu dir, denn sonst gibst ein paar hinter die Ohren“, dazu muss man sagen das Frau Jakobsen schon bei meinen Eltern gearbeitet hat und mich eigentlich mit groß gezogen hat. Susi sah mich an, ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, dann sah sie wieder zu Frau Jakobsen „Kann mich nicht beklagen er ist sogar…. sehr lieb zu mir“, sieh sah mich wieder an und sah mein teuflisches
Grinsen, denn ich hatte während sie mit Frau Jakobsen sprach meine Hand in der Anzughose und schaltete mal ganz kurz den Vibrator ein, der ja schön in ihrer Fotze steckte. „Chef, Kaffee“ kam von Frau Jakobsen, „Ja, bitte“, „Susi, möchten sie auch ein Kaffee“, „ Sehr gern, Frau Jakobsen, bitte mit Milch und Zucker“, „ Kommt sofort“. Frau Jakobsen ging in Aufenthaltsraum und kümmerte sich um den Kaffee. Susi kam auf mich zu und wollte gerade etwas sagen, als sie stehen blieb und ganz fest ihre Schenkel zusammendrückte, die Hände geballte, ihren Kopf in den Nacken legte und leise Stöhnte. „Wolltest du gerade etwas sagen“ und schaltete den Vibrator wieder aus.
„Nein Alex, alles in bester Ordnung, du Ratte“, aber, aber wir wollen doch nicht ausfallend werden, und schaltete die Vibration wieder ein. Was für ein Spaß. An den Gedanken daran wurde es in meiner Hose eng. Als ich Schritte hörte sah ich noch einmal zu Susi, die total verkrampft da stand, ups hatte vergessen den Vibrator wieder auszuschalten was ich sofort nachholte. Susi setzte sich in den nächst gelegen Stuhl um sich zu erholen und wieder zu Sinnen zu kommen, sie sah mich mit ganz bösen Augen an, die aber eigentlich sagen wollten, Danke.
Frau Jakobsen kam zurück in mein Büro stellte mir meinen Kaffee auf den Schreibtisch, denn von Susi auf den Konferenztisch, Susi begab sich dorthin setzte sich und genoss ihren Kaffee.
„Frau Jakobsen, haben wir alles für den Termin vorbereitet“, „Ja, die Unterlagen liegen schon auf dem Tisch“. „Danke“
Mein Büro lag im ersten Stock, Eckzimmer ca. 50qm groß, zwei große Fenster wo ich die Firma und jeden der das Grundstück betrat oder verließ sah, ein Rundumblick eben. Kommt man in den Raum, steht mein Schreibtisch genau vor den Fenstern, rechts davor ein großes Sofa, gegenüberliegen ein Schrank mit Unterlagen, in der Mitte eine große High tech Anlage mit Fernseher, DVD, Dolby surround usw. , neben dem Schrank Richtung Tür, eine andere Tür die zu einem separaten Badezimmer führte, sowie daneben eine kleine Bar. An der Tür links davon der Konferenztisch für ca 10 Personen.
Vor meinen Büro, war das Büro von Frau Jakobsen und vielleicht bald der Arbeitsplatz von Susi, hoffentlich denn es macht bis jetzt eine Menge Spaß.
Als ich so da stand und aus den Fenster blickte, während ich genüsslich meinen Kaffee trank, erkannte ich wie sich ein Fahrzeug auf das Grundstück bewegte, auf den dafür Vorgesehen Besucher Parkplatz parkte, Ein Mann stieg aus ein Schwarzer, was ist denn das für eine Scheiße war mein erster Gedanke. Nicht das ich etwas gegen Ausländer, egal woher, egal welche Hautfarbe habe. Es ist nur so das ich schlechte Erfahrungen mit Schwarzhäutigen geschäftlich, sowie auch privat gemacht habe und sah deshalb schon den Großauftrag davon schwimmen. Einzige Ausnahme war ein Junge sein Name war David der mit mir in die Schule ging, er war damals einer meiner besten Freunde, so gut sogar das wir mal eine Freundin teilten, das schweißt zusammen, leider musste er umziehen und haben uns deshalb aus den Augen verloren.
„Chef, Herr Johns wäre jetzt da“, „Frau Jakobsen wären sie so lieb und würden Susi den Betreib zeigen und ihr alle Fragen beantworten, ich erklären ihnen nachher worum es geht und würden sie nun bitte Herr John herein bitten“.
„Selbstverständlich, Chef, Susi würden sie bitte folgen“. Susi folgte Ihr aus dem Büro und Herr Johns kam herein.
Ich ging auf Herr Johns zu und wollte ihn freundlich Begrüßen, als ich nicht mehr vor Freude konnte. Wir fielen uns in die Arme und drückten uns ganz fest, „was macht du denn hier, David, man freu ich mich dich zu sehen“.“Warum hast du mir nicht gesagt das du mein Termin bist“. „Naja, es wusste ja keiner das wir uns kennen und ich wollte unbedingt dein blödes Gesicht sehen, was mir ja prima gelungen ist“. Nachdem wir uns an den Tisch setzten, kam Susi herein und brachte ein Tablett wo Kaffee, Milch, Zucker und Kekse darauf waren. Susi darf ich dir David vorstellen ein alter Schulkamerad von mir, David das ist Susi meine Freundin. „Freut mich dich kennen zu lernen“.
„ Ebenfalls, ich bin dann mal wieder bei Frau Jakobsen, sie will mir jetzt den Betrieb zeigen“.
Susi verließ das Zimmer und schloss die Tür. Das Geschäft war nun Nebensache, “David erzähl wie es dir ging nach dem wir uns aus den Augen verloren haben”. „Es war schrecklich, neue Stadt, neue Schule, keine Freunde und dann auch noch als Schwarzer, aber ich habe mich durchgebissen, was mir geholfen hat war unsere Freundschaft, das wir für einander da waren, das wir uns die Mädels teilten oder zusammen genossen, ich denke immer noch an die alten Zeiten“.
Oh Gott was für eine Scheiße dachte ich, „und seit wann bist du zurück“, seit knapp 2 Monaten. „Was und da meldest du dich erst jetzt“. „Nachdem ich hier die Geschäftsleitung übernommen habe, musste ich erst einmal Ordnung hineinbringen, mein Vorgänger hat ein Chaos hinterlassen und den Standort fast in den Konkurs getrieben aber jetzt läuft alles wieder wie geschmiert und wollte den knapp 700 Mitarbeitern was Gutes tun, denn sie haben mit mir zusammen gekämpft, haben den Konkurs verhindert und wir schreiben wieder schwarze Zahlen und deshalb bin ich hier denn als ich mich schlau gemacht habe, habe ich festgestellt das ihr immer noch tätig seit und dann war auch sofort klar, das es nur einen gibt der das Fest durchführt“. „ Und wie geht es dir Privat“ wollte ich wissen. „Könnte nicht besser sein, ich habe meine Traumfrau gefunden, sie ist Amerikanerin schwarz wie die Nacht und die geilste und devoteste Drecksau die ich je kennenlernen durfte, bin seit zwei Jahren mit ihr Verheiratet, und du?“. „Nun ich weis es noch nicht genau, Susi die du gerade kennen gelernt hast ist seit zwei Tagen meine Freundin und was ich in dieser Zeit von der devoten Schnecke verlangt habe, hat sie auch zu 100% erfüllt“. „Lass uns mal schauen wo sie gerade sind“, wir standen auf und gingen zum Fenster, unten vor der Lagerhalle standen sie und unterhielten sich gerade mit Markus. ich griff in die Tasche und meinte zu David „Schalt mal ein, aber nicht zu lange“, gab ihn den Drücker. David wusste nicht was das sollte, nahm ihn und drückte den Knopf. Sah mich an und ich deutet ihm was er auf den Hof sehen sollte, Susi presste die Beine zusammen, Die Hände zur Faust geballt, mehr konnten wir nicht sehen sie stand mit dem Rücken zu uns, und sie vermied es sich umzudrehen.
David und ich mussten Lachen, „du bist schon ziemlich gemein“. „Was heißt hier gemein, sie hat mir nur zu viele Orgasmen und deshalb wird sie immer geil gemacht aber sie darf keinen Orgasmus ohne meine Erlaubnis bekommen“. Wir unterhielten uns noch über dies und das. David ließ mir noch die Unterlagen für das Fest da und meinte „Schick mir ein Angebot rüber und trage dir die Sachen schon einmal ein und heute Abend wäre es nett wenn du und Susi zu uns kommen würdet“. „Klar kommen wir heute Abend zu euch, freu mich“. Wir verabschiedeten uns und David fuhr vom Hof. Susi und Frau Jakobsen kamen vom Rundgang zurück. „Chef, wie sieht es aus“. „Super, Frau Jakobsen, wenn alle Kunden so wären“ und erzählte ihnen was vorgefallen war. Ich gab Frau Jakobsen die Anforderung für das Angebot, nahm sie und verließ mein Büro. Die Tür schloss sich und ich spielte noch einmal in meiner Hose, Susi die am Tisch platz genommen hatte, konzentrierte sich auf den bevorstehenden Orgasmus. Sie presste die Brust hervor, schloss die Augen und stöhnte immer heftiger.“Ja, ich…..“, die Augen offen, böser Blick zu mir. Warum geht es nicht weiter?, du hast mich doch soweit, jetzt komm auch zum Schluss?, schoss es durch ihren Kopf.
„Also sag mal, wie findest du es hier, wäre das was für dich in Zukunft“, alles was von ihr ausging ignorierte ich, schaute sie auch nicht an und tat so als ob nichts gewesen wäre.
Susi wusste nicht, wie sie damit umgehen soll, also tat sie auch so als ob nichts gewesen wäre.
„Dein Betrieb gefällt mir, deine Leute arbeiten gerne hier, also wenn das Angebot noch steht, würde ich es gerne annehmen“. „Du weißt die Bedingungen, wenn du bei mir Arbeiten möchtest, dann nur als mein Eigentum“, da wir alleine im Raum waren. „Ja, Meister das ist mir bekannt und das ist auch das was ich will“. Ich stand auf packte sie am Arm und zog sie in den Nebenraum meines Büros, also ins Bad. Wir gingen hinein und ich schloss die Tür zu. Mich macht die ganze Zeit die Spielerei mit dem Dildo in ihrem Loch verrückt, deshalb brauchte ich jetzt eine Erleichterung. Öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, wichste ihn leicht. Susi hat offensichtlich verstanden, ging auf die Knie vor mir „Ja, Meister“, nahm ihn ganz langsam in den Mund, ließ ihn mit Genuss über die Zunge gleiten bis der ganze Schwanz im Mund verschwand, wichste ihn zärtlich mit ihren Lippen, massierte meine Eier und rächte sich damit für das Quälen in Ihrer Möse, man konnte die Frau zärtlich sein, hatte Probleme nicht selber zu kommen, wäre schon witzig, man versucht den Orgasmus der Frau hinauszuzögern und selber hält man diesen Zungenschlag nicht aus. Aber nicht mit mir, kurz in die Hose gegriffen und schon sah die Welt wieder anders aus. Susi stöhnte in meinen Schwanz hinein, vorbei mit der Zärtlichkeit, sie drückte sich meinen Fickbolzen wie ein Specht der gerade einen Baum bearbeitet immer wieder in ihr Maul. Und wieder ausschalten, bloß noch keinen Orgasmus, sieh sah mir mit dem Schwanz im Mund böse in die Augen und wollte wohl damit sagen
was denn noch, bitte lass mich kommen. „Susi ich will das du deinen Orgasmus solange wie möglich zurück hältst, verstanden“. Sie entließ meinen Bolzen und sagte „Ich werde es versuchen“ zack verpasste ich ihr eine kräftige Ohrfeige, die Backe war sofort rot „Ja, Meister, wie sie wünschen“, geht doch, sofort nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund. Rache, sie saugt und lutschte was das Zeug hält ich hatte echt Probleme mich zurückzuhalten, wieder ein Griff in die Hose Vibrator einschalten, nun war es ein Wettrennen wer kommt als erstes, sie hatte zu kämpfen aber sie konzentrierte sich total auf meine Erlösung. Ok sie hat gewonnen mir kam es, ich spritzte alles in ihren Mund, sie entließ mich, öffnete den Mund und zeigte mir die Beute die sie dann schluckte. „Bitte Meister, ausschalten ich kann nicht mehr, ich explodiere“, na dann kurz ausschalten. Steh auf und leg dich über den Badewannenrand und spreiz die Beine. Was für ein geiler Anblick, auch wenn sie noch komplett bekleidet war, jeder hätte in diesem Moment, wenn er gewusst hätte, ich darf sie gleich ficken, einen Ständer bekommen. So trat ich hinter sie, schob ihren Rock bis zur Hüfte hoch, schauen wir mal wie weit sie ist, zärtlich streichelte ich ihr von den Knien langsam nur mit den Fingerspitzen nach oben, weiter über ihren Po und auf der anderen Seite wieder am Bein nach unter, dann über die Latexunterhose entlang bis zum Lustzentrum, einmal mit der ganzen Hand über ihre Fotze, wenn sie einen Orgasmus bekommt, dann hat sie gleich was aufzuräumen. Sie war innen an den Beinen total nass, auch die Strapse waren oben schon ganz nass. Latex ist ein geiles Zeug, man spürt alles intensiver wie bei Stoff, dann wollen wir das doch einmal ausnutzen. Ich holte aus und schlug mit der flachen Hand sehr kräftig auf ihre Arschbacken, dieses wiederholte ich ein paar mal, sie versuchte ihr Stöhnen und aufschreien zu unterdrücken sie kannte es ja noch von zu Hause. Den Slip samt Vibrator zog ich runter mit einem Ruck, was sich sofort in ihrer Muschi bemerkbar machte. „ Los ausziehen“, sie machte die Beine zusammen hob das eine dann das andere Bein und schon lag der Slip samt Dildo auf dem Boden, sie spreizte wieder die Beine und hielt still, man mir platzt gleich der Kragen. Also bückte ich mich, hob ihn auf, nahm den Dildo der voll von ihrem Mösenschleim war, „ Machs Maul auf“ und stopfte diesen in ihre Fresse, „lass ihn ja nicht rausrutschen“ und drückte doch einfach mal die Fernbedienung, Proteste die aber nicht über die Lippen kamen. Wieder ausschalten, setzte meinen wieder steifen Schwanz an das Nasse Himmelloch und stieß in diese Herrlichkeit und freute mich schon auf heute Abend. Da ich ja schon einmal Erleichterung hatte, konnte ich mein Ficken gut heraus zögern, Susi fiel es immer schwerer keinen Abgang zu bekommen und am liebsten wollte sie mein OK und ihre Lust herausschreien und spritzen. „ Meister, ich kann nicht mehr, mir kommt es“, es war klar das das so schnell mit der Orgasmuskontrolle nicht geht, aber für den Anfang nicht schlecht. Aber ich wollte einen Grund haben um sie heute Abend richtig zu bestrafen, „ Wage es dir nicht einen Abgang zu bekommen“, kaum ausgesprochen kam es aus ihr heraus, sie hatte einen Orgasmus seines gleichen. Ich musste sie auffangen ihre Beine knickten ein, Schreien wollte sie zwar ging aber nicht so gut, wegen dem Dildo, dafür aber an der Fotze, sie spritzte mir auf meinen Schwanz was für ein Wahnsinn. Das wiederum machte mich so geil das es auch mir kam, ich entzog mich ihr „Susi mach ihn sauber“ sie drehte sich um, ich nahm ihr den Dildo aus dem Mund und sich säuberte mir meinen Schwanz, man war ich befriedigt und am Ziel meiner Träume, sie musste nur noch den Vertrag unterschreiben und sie gehört mir, also doch goldene Zeiten.
Wir richteten uns wieder, machten uns frisch gaben uns noch einen zärtlichen Kuss und gingen wieder ins Büro zurück. Dort setzten wir uns an den Konferenztisch und ich legte ihr zwei Verträge zum lesen hin………

gerne eure Kommentare, danke für Lesen, hosse es hat bis hierher Spass gemacht.

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Mail-Verkehr – Teil 1

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Ich werde dir befehlen dich auszuziehen und dich aufs Bett zulegen.Wo ich dich an Armen und Beinen mit ein paar Seidentücher festmache so das du mir ausgeliefert bist.Nun werde ich dich ein wenig Heiss machen,langsam mein Kleid öffnen und mir deine Reaktion anschauen wie dein Schwanz langsam hart wird.Deine Geilheit langsam steigt und du nichts machen kannst.Wenn ich es langsam über meine prallen Möpse streife um sie anschließend aus ihrem Gefängnis zu befreien.Deine Augen starren mich an und warten darauf was nun passiert.Ich komme zu dir und nehme eine Flasche Öl um dich schön einzureiben über die Brust den Bauch hinab,massier deinen Prallen Schwanz erst mit den Händen dann mit meinen Titten.Ich will dich zum Wahnsinn treiben mit meinen tuen.Ziehe zärtlich deine Vorhaut runter um deine pralle feuchte Spitze an meinen Nippeln zu spüren. Rutsche weiter runter um ihn mit meinen Lippen zu umschliessen.Aber alles nur solange bis ich merke das der Saft in ihm aufsteigt.Dann lasse ich von dir ab.Stelle mich über dich un lasse meinen Slip über meine Schenkel streifen.So das du einen schönen ausblich auf mein Nasse Dreieck hast,du wirst ganz unruhig und windest dich unter mir.Langsam senke ich mein Becken in Richtung deines Schwanzes lasse ihn ein paarmal meine Muschi streifen und auch mal ein wenig eindringen um deine Geilheit zuhalten.
Bevor ich deinen Körper empor rutsche der schön Ölig ist und noch mehr rutscht durch meinen Saft.Immer weiter hoch bis zu deinem Kopf so das du gerade mit deiner Zunge meine Muschi berühren kannst.Ich geniesse deine Zunge in meiner Spalte.Nun drehe ich mich rum und lutsche wieder genüsslich an deiner Luststange bis ich es wieder merke das es dir kommt und lasse wieder von dir ab.Binde dich los und erwarte von dir mich zu streicheln und ausgiebig zu lecken.
Ich erwarte das du es in Stellung 69 machst so kann ich deine Geilheit halten.Wenn es mir langsam kommt bekommst du auch deine erste Erlösung.Du sollst dich vor mich stellen und ich knie vor dir und wichse deinen Schwanz du darfst alles auf meine Titten spritzen.Den letzten Rest sauge ich aus dir raus und sehe zu das er wieder zum Einsatz kommt bevor du mich ficken darfst wie du möchtest.

Sie schrieb:
Du wirst zu mir kommen wo du dich sofort an der Tür entkleidest.Ich werde dich an deinem besten Stück mit ins Wohnzimmer nehmen.Wo ich dich ein wenig heiss mache.Nun wirst du deine Herrin entkleiden,natürlich ganz langsam und genüsslich.Dann nehme ich ihn wieder in die Hand und nehme dich mit in die Dusche wo ich dir erstmal zuschaue wie du dich duschst.Wenn du fertig bist komme ich zu dir und erwarten von dir das du mich duschst.Anschliessend wirst du mich am ganzen Körper eincremen und das Richtig.Ich werde mich dann ins Wohnzimmer setzten aufs Sofa
und daruf warten das du meine Muschi schön legst und das ausdauernd,wärend du meine Titten massierst.Wenn du es gut gemacht hast ziehe ich dich zu mir massiere deinen Schwanz ausgiebig mit meinen Möpsen bevor du mich das erste mal vögelst.Wenn du zu früh kommst bestrafe ich dich.Ich werde dich dann in einem Türrahmen stellen deine Arme oben in den Ecken befestigen deine Beine unten in den Ecken.Damit ich schönen Zugang zu dir habe.
Danach werde ich dich dort erstmal was stehen lassen und mich vor dich setzten und es mir selber machen.Natürlich werde ich dabei daruf achten das dein Schwanz immer steif bleibt und ihn passend bearbeiten.Mal werde ich ihn wichsen bis er spritzt dann bekommst du ein wenig Pause.Bevor ich dich wieder fordere.Mal werde ich ihn blasen,
mal mit den Titten bearbeiten,mal wichsen.Solange bis du nichts mehr rausbekommst.Denn deine ganze Ficksahne gehört mir und dauerndes melken erhört die ausdauer.Mal sehen wielange du brauchst um mich glücklich zumachen.

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Rumpelfickchen Teil 5

Die Geburt rückt näher

Kathrin lag in ihrem Bett, streichelte ihre Möse. Ihre Verletzungen die Richard ihr aus lauter Wut beigebracht hatte, waren so gut wie verheilt. Auch die schlimmen Wunden waren fast wieder verschwunden, ohne bleibende Schäden. Es war schon hart, wie Richard seine Wut an ihr ausließ. Aber nachdem war er mehr als zuvorkommend er erfüllte ihr alle Wünsche, sogar welche die selbst Kathrin nicht wusste das sie sie hatte. Trotz des dicken Bauches, die Tritte die von innen kamen, ihre Titten die wahre Monstertüten nun waren, fühlte sich Kathrin doch zum ersten Mal überglücklich. Auch wenn sie nicht wusste wie das mit dem Zwerg ausgehen würde. Auch wenn ich mein Kind verliere, in diesem Moment konnte nicht einmal diese Tatsache ihr die gute Laune verderben.

Meine einzige Sorge ist, ob Andre es rechtzeitig schafft von seiner Mission zurückzukehren. Ich bin schon im 8 Monat und die Geburt des Kindes steht unmittelbar bevor. Es klopfte an der Tür, sie verdeckte die Scham und rief „Herein“. Die Tür öffnete sich und es betrat die angebliche Hexe, die nun im Dienste der Königin stand, ihr bezaubernder Name war Magdalena, kurz Maegi.

Sie hatte das Talent, das sie immer im richtigen Moment erscheint, wenn unsere Königin mal wieder geil war. Gut schwer zu erraten war es nicht, sie war eigentlich immer geil und durch ihre Schwangerschaft war es noch viel extremer. Jede leichte Berührung erregte sie auf äußerte. Eine leichte Berührung ihres Nippels und sie stand unter Feuer. Maegi war ähnlich und nachdem sie der König so geil gefoltert hatte. War sie mehr als Glücklich für die Königin zu Arbeiten und das auch noch als Sexgespielin.

„Eure Majestät, kann ich etwas für euch tun, habt ihr einen Wunsch“, sie lächelte und leckte mit ihrer Zunge schon über ihre Lippen. Kathrin strahlte, schlug die Decke zurück und meinte, „Es juckt so stark, kümmere dich darum“ und zeigt mit dem Finger auf ihr heißes Loch. Sofort machte sich Maegi an die Arbeit, kam ans Bett, ließ unterwegs ihr Kleid fallen und stand nun vor dem Bett wie Gott sie geschaffen hatte.

Kathrin spreizte ihre Beine, Maegi glitt dazwischen und umspielte mit ihrer Zunge das atemberaubende Mösenloch ihrer Königin. Zart durchfurchte ihre Zunge die Schamlippen, die sie damit aufspaltete, umspielte ihren Kitzler der immer stärker anschwoll. Ein Seufzer entwich Kathrin über ihre Lippen. Es fühlt sich so gut an, sie ist eine wahre Meisterin in diesem Fach.

Kathrin stöhnte ihr Atem wurde schwer, ihr ganzer Körper erwärmte sich und durchflutete alle Bereiche mit erotischen Anspannungen. Zärtlich streichelte Kathrin ihre steifen Nippel. Was sie zusammenzucken ließ. Sie spürte die Zunge tief in ihrem Fotzenloch und es fühlt sich so gut an.

Ein Gefühl das nie Enden dürfte, mit geschlossenen Augen genoss sie die Zarten, liebenswerten Berührungen ihrer Gespielin. Sie drang in Atmosphären der Lust empor. Sie spürte im innersten wie geil sie war. Das ist es was sie immer wollte, was sie brauchte, was sie nie wieder missen wollte. Sex in all seiner Form. Von Zart bis extrem hart, von Schwänzen und Mösen umzingelt und befriedigt zu werden. Ist es nicht geil Königin zu sein.

Leise öffnete sich die Tür, genau so leise wurde sie wieder geschlossen. Kathrin und Maegi bekamen davon nichts mit. Erst als jemand Maegi an den Hüften packte und sie auf die Knie zwang. Drehte sie sich um und erkannte das der König mit voll ausgefahrenem Rohr hinter ihr in Stellung gegangen war. Ihn ansetzte und mit einem Stoß bis zum Anschlag in sie fuhr.

Maegi stöhnte laut auf. Was Kathrin dazu veranlasste ihre Augen zu öffnen. Denn warum stöhnt sie so laut. Wenn hier jemand stöhnt bin ich das. Als sie ihren Ehemann erblickte strahlte ihr Gesicht vor lauter Freude. Richard lächelte zurück und fing an die kleine kräftig zu ficken. Er umklammerte ihre linke Hüftseite und eroberte zusätzlich ihren Kitzler den er schnell und hart rubbelte.

Da war sie nun zwischen König und Königin gefangen. Aber wenn jede Gefangenschaft so aussehen würde, würden die Hexen ob sie eine wäre oder nicht in unserem Land zunehmen, jeder wollte ihre Position einnehmen und so geil befriedigt werden. Während sie genüsslich die Möse an ihren Lippen hatte und ihre Zunge forsch ihr Unwesen trieb.

Richard holte aus und schlug der kleinen Hexe auf den Arsch, Sie drehte sich um und strahlte ihren König an. Die Königin packte sie an den Haaren und drückte sie zurück auf das vor ihr offenliegende und vor Nässe triefende Mösenloch. „Hier spielt die Musik“ ermahnte sie die Süße. Denn wenn es eines gibt was unsere Königin nicht mochte war das ihre Fotze ungenutzt in der Gegend herumlag.

Richard hatte seinen Spaß. Er entfernte seinen Schwanz aus der Möse um ihn dann in die Rosette zu drücken. Es wehrte sich etwas, aber wenn ein König das will dann nimmt sich der König das auch. Rosette hin oder her, kein Loch verweigert dem König den Eintritt. Nachdem dies geklärt war, entspannte sich der Schließmuskel und Richard kam nun überraschender weiße bis zum Anschlag hinein.

Maegi zerging vor Leidenschaft, sie zerfloss vor Geilheit, aber auch die Königin und dem König ging es nicht anders. Richard genoss mit langsamen gleichmäßigen Fickbewegungen wie sein Stab in diesem tollen und geilen Arsch fickte. Kathrin kam ihren Höhepunkt näher, fester vergriff sie sich in die Haare der Gespielin und drückte ihren Kopf noch fest gegen ihre Fotze.

Maegi war es nur recht, denn auch wenn sie damals Angst vor der groben Behandlung hatte, so hatte sie doch auch ihre wahre Bestimmung erkannt. Je härter, je stärker die Schmerzen desto geiler wurde sie und das wiederrum brachte sie in eine andere Galaxie. So waren sie das perfekt Trio denn das was dem anderen Spaß machte genoss auch jeder andere von ihnen.

Nur noch wenige Zungenschläge und Maegi hatte ihrer Herrscherin einen Orgasmus beschert. Kathrin stöhnte laut auf, die Tritte die ihr Kind nun von innen gegen ihren Bauch unternahm und damit weitere Schmerzen verursachte. Kam Kathrin gerade recht, den sie empfand es als Bereicherung zu der Zunge in ihrer Fotze und die Tatsache das ihr Mann eine andere Frau in den Arsch fickt taten ihr übriges.

Noch einmal stöhnte sie laut auf, als ihr stöhnen in einen Schrei der Extase überging. So heftig, so a****lisch das sie regelrecht abspritzte und Maegi voll in ihr Gesicht traf. Aber anstatt böse darüber zu sein, wurde sie nur noch geiler. Leckte alles auf und säuberte die Möse ihrer Königin. Richard betrachtete das Schauspiel und als seine Frau abschoss in wahrste Sinne des Wortes war es auch bei ihm soweit.

Schnell zog er seinen Stamm aus dem Darm von Maegi und stellte sich zwischen die Damen an die Seite des Bettes. Maegi nahm sofort ohne lange darüber nachzudenken seinen Pimmel in den Mund, saugte und lutschte ihn. Man sollte vielleicht erwähnen das alle die dem Königspaar als Gespielinnen zur Verfügung stehen, sich täglich einen Einlauf zu verpassen haben.

Dadurch war ihr Darm immer gut gereinigt und konnte ohne lange nachzudenken jeden Schwanz der in ihrem Arsch gesteckt hatte auch ohne Bedenken in den Mund nehmen. Kathrin strahlte ihren Mann an. Massierte sich die fetten Monstertitten und fuhr mit ihrer Zunge über ihre Lippen.

Dieses Bild war so geil das Richard nur noch kurz aufschreien konnte und dann eine Breitseite von seinem Sperma in den Mund von Maegi spritzte. Auch wenn sie versuchte einiges zu schlucken war es doch zu viel. Sie entließ den Schwanz aus ihren Mund und hielt ihn wichsend so dass die restlichen Spritzer genau auf Kathrins Venushügel niedergingen. Richard war leergepumpt. Glücklich strahlten sich alle an. Ist es nicht geil ein Königspaar zu sein.

Das Geheimnis des Zwerges

Ich fühlte mich großartig, als ich erwachte und mich langsam umsah. Entdeckte ich Sapphire an ihrem großen Tisch sitzen mit einer Tasse in der Hand, nackt. Sie lächelte mich an und freudig lächelte ich zurück. Es war schon ein komisches und zugleich faszinierendes Gefühl, als ich zwischen die Beine von Sapphire sah, da hing es das geile Ding, ihr Schwanz lässig im Ruhemodus.

Ich stand auf und nun waren zwei Schwänze in diesem Raum. Ich setzte mich zu ihr. Sie schenkte mir einen Kaffee ein und meinte bedien dich. Erst dachte ich wie schon wieder ficken, aber dann zeigte sie auf den Tisch der reichhaltig gedeckt war. Genüsslich Frühstückten wir gemeinsam. Unterhielten uns als wenn wir schon Jahre uns kennen würden. Nach dem Frühstück zog Sapphire ein Tablett zu sich, auf dem verschiedene Fläschchen standen.

Sie fing an mir zu erzählen was es war und für was ich es benötigte. „Alex, leider kann ich dir nicht einfach sagen was du wissen möchtest, daher gibt es nur diesen einen Weg. Aber vorsichtig wenn er dich erwischt ist alles aus er ist schlimmer als der Teufel und macht keine Gefangene“. Ich wurde blas, bekam ein komisches Gefühl in der Magengegend und als ob das noch nicht reichen würde war mein Hals trocken und fühlte sich an als ob ein Kloß darin stecken würde. Mir war mit einem Wort Kotzübel. Aber wie sonst sollen wir das alles zu einem hoffentlich gute Ende bringen.

Sie nahm eine Rolle von dem Tablett. „ Dies hier ist die Karte die dich zu ihm führt“. Dann nahm sie zwei kleine Flaschen von Tablett, heute kennen wir sie aus der Medizin, woran Spritzen aufgezogen werden. Diese Größe etwa. „Diese zwei Flaschen nimmst du ein wenn du das Gefühl hast das er etwas bemerkt hat. Die gelbe Flasche verhindert das er dich riechen oder hören kann. Du könntest nehmen ihm sein, einen Furz lassen, er würde nichts riechen und auch nichts hören“.

Sie konnte sich einen Lachanfall nicht verkneifen. „Die weiße Flasche macht dich unsichtbar. Damit kannst du nah an ihn ran kommen und alles herausfinden was von Nöten ist“. Geil schoss es mir durch den Kopf und wollte schon fragen ob ich nicht davon noch ein paar Flaschen mehr bekommen könnte.

„Sei vor allem vorsichtig, du weißt das er eine große Macht besitzt und bis jetzt war niemand in der Lage ihm die Stirn zu bieten. Nun habe ich noch etwas spezielles. Allerdings weiß ich nicht ob es funktioniert. Ich habe vor vielen Jahren mit einem anderen Magier dieses Pulver entwickelt. Der Sinn dieses Pulver ist das er jede Hexe, Magier und jedem magischen Wessen für 10sek. die Kraft raubt. In dieser Zeit sind sie verletzlich und anfällig wie jedes normale Lebewesen auf unser Gottes weiter Erde“.

Sie packte mir diese 4 Sachen in einen Beutel mit langer Schnurr daran, damit ich sie später bequem über der Schulter tragen konnte. Während ich so meinen Kaffee trank kamen viele Gedanken hoch. Was wenn ich scheitern würde. Nicht nur das ich mein Leben verliere, sondern der Zwerg würde Rache nehmen, dafür das wir es gewagt hatten, ihn herauszufordern. Wer weiß wie schlimm es werden würde. An Eriks Königreich sah man zu was er in Stande war.

Er wollte ein Kind, vielleicht ein geringer Preis, wenn man die Folgen bedacht, auch wenn es sich um das Königskind handelte. Aber so wie ich Richard kannte wäre es egal, ob es sein Kind wäre oder das Kind eines Bauern. Er würde alles auf eine Karte setzen und sich auf jedenfall mit ihm anlegen und alles versuchen um zu siegen.

Deswegen steht sein Volk auch so hinter ihrem König. Damals im Krieg gegen Erik, waren die Verlust hoch, über 40000 Mann hatten ihren Leben auf dem Schlachtfeld gelassen. Trotzdem war sein Volk ohne Einschränkung hinter ihm gestanden. Aber was wäre wenn wir in dieser Mission versagen, wie würde es dann ausgehen, vor allem wenn das Volk die Wahrheit erfährt. Wenn es schief gehen sollte darf dieses Geheimnis nie jemand erfahren.

Außer dem Königspaar und mir weiß es nur der Zwerg. Also muss diese Mission gelingen. „Andre, alles Okay“, riss mich Sapphire aus meinen Gedanken. Ich schaue sie an, lächle gequält und meine „Alles Okay, ich habe mir gerade überlegt wie es wohl seinen wird wenn ich versage“. Sie sah mich leicht entsetzt an, es dauerte einen Moment als sie meinte. „Du hast recht, wenn wir ihn nicht besiegen können würde das ganze Land darunter leiden, ich nehme Verbindung mit den anderen Magier und Hexen des weißen Lichtes auf und bereiten uns auf das schlimmste vor“.

Ich packte meine Sachen zusammen, sattelte mein Pferd, gab Sapphire einen Abschiedskuss und ritt davon. Sapphire stand traurig da, winkte mir zu und zu zweiten Mal verließ ich eine wundervolle Frau um in den Krieg zu ziehen. Der Gegner ein Zwerg.

Wir es wohl Richard und Kathrin geht, ich hoffe sie hält noch durch und bekommt keine frühere Geburt, denn sonst wäre alles verloren. Ich würde es nie rechtzeitig wieder zurück schaffen und den Namen hätte ich auch nicht.

An einer Lichtung stoppte ich holte die Karte heraus und stellte fest das es nicht mehr weit war. Ich richtete mir mein Lager her und entschloss die Dunkelheit abzuwarten. Meine Chancen wäre bestimmt besser, als mitten am Tage. Ich schliff mein Schwert und wartete auf den Untergang der Sonne.

Bewaffnet mit meinem Schwert, einen Dolch und den Beutel von Sapphire machte ich mich zu Fuß auf den Weg zu ihm. Mein Pferd ließ ich zurück, baute mir aus einem leicht feuchten dicken Stamm und einem mit Huffett gedrängten Tuch eine Fackel. Je näher ich kam desto mehr bedeckte eine Gänsehaut meinen Körper, ein kalter Hauch des Todes machte sich breit. Ein Eule gab Laute von sich und erklärte sein Recht hier zu sein und betrachtete die Situation von ihrem Ast aus, wie Zuschauer im Theater.

Auf einmal erschien hinter einem Hügel etwas helles, ein Lagerfeuer? Ich löschte meine Fackel und bewegte mich im Schutze der Bäume von einem zum anderen immer näher heran. Mein Herzschlag erhöhte sich, meine Angst wandelte sich in Schweiß was mir auf der Stirn zur Geltung kam. Immer näher kam ich dem Hügel. Kurz dahinter legte ich mich auf den Boden und robbte wie ein kleines Robbenbaby, voller Panik und Angst meinem schlimmsten Alptraum entgegen.

Kaum wagte ich über die Spitze des Hügel zu schauen. Denn ich vernahm klar und deutlich jemanden der da singt. Vorsichtig erhob ich meinen Kopf und schaute auf das Spektakel das hinter dem Hügel in einer Vertiefung vor sich ging.

Ein großer Platz, ringsum von einem Wall geschützt. Stand ein Holzhaus, schäbig wie das von Sapphire, innen wohl auch ein Palast. Davor ein großes Lagerfeuer und der Zwerg der tanzend um dieses Feuer herum hüpfte. Sowie waren 5 Liegen um das Lagerfeuer und außerhalb seines Tanzkreises angeordnet.

Als ich erkannte was da vor sich ging, ergriff ich mein Schwert. Was ich gleich wieder los ließ. Auf diesen Liegen lagen wunderschöne Frauen, jung und nackt, dazu gefesselt. Was hat er vor, tanzt und singt da lachend fröhlich vor sich hin und hat 5 gefesselte Frauen aufgebaut.

Er singt, lacht und stellt sich vor eine dieser Frauen, zieht seine grüne Strumpfhose etwas nach unten und holt seinen Schwanz heraus. Was für ein Totschläger, das hat doch mit einem Schwanz nichts mehr zu tun und Freude würde es den Frauen auch nicht bringen. Geschweige denn ob er dieses Ding da überhaupt hineinbekommt.

Er setzte ihn mit einem Lächeln im Gesicht an und drückte einfach drauf los. Die Frau schrie wie am Spieß, ihn interessierte es nicht und presste diesen Baseballschläger in die Möse der wunderschönen Frau. Die ihren Rücken nach oben durchdrückte um ihm zu entkommen.

Ein schmerz verzerrtes Gesicht war bei der Frau zu entdecken. Dieses Monsterding glitt tatsächlich in die Möse der Frau. Sie schrie nochmals auf und verlor dann vor lauter Schmerzen das Bewusstsein. Der Zwerg amüsierte sich und fickte nun seinen Vorschlaghammer immer tiefer in dieses arme Wesen.

Nachdem er sich eine Zeit lang mit ihr amüsierte, wechselte er zur nächsten. Das gleiche Schauspiel von vorne. So ging das Reih um. Er fickte sie einfach, mit diesem Baumstamm und nahm keine Rücksicht auf sie, dazu pfiff er oder sang ein Lied. Die Frauen nachdem sie wieder zur Besinnung kamen ertrugen es einfach und hofften das sie es bald hinter sich hatten. Sie mussten unglaubliche Schmerzen aushalten, schlimmer wie die Geburt eines Kindes.

Was sollte ich machen, auf ihn losstürzen mein Schwert ziehen und versuchen ihn damit zu töten, lächerlich. Bevor ich ihn überhaupt erreichen würde, wäre ich selber des Todes und er würde Pfeiffend weiter vögeln.

Ich hatte keine Chance, ich musste warten und nehmen was kommen würde. Er fickte sie alle noch, was ca. 2 Stunden dauerte. Als er dann endlich abspritzte und von der Frau aus sein Sperma zielgenau und gerecht auf alle anderen spritzend verteilte. Verpackte er seinen Pimmel und fing dann wieder an zu singen und tanzte um das Feuer herum.

Während seines Tanzes verspürte er aus seinen Händen ein Pulver das gelb leuchtete. Das Pulver legte sich auf die Frauen nieder. Sie fingen an zu leuchten und verschwanden samt dem Pulver, zurück blieben ihre leere Bretter und die Fesseln.

Verdammte scheiße was ist das für ein Schwein. Erst fickt er sie, fügt ihnen unerträgliche Schmerzen zu und lässt sie dann auf nimmer wiedersehen verschwinden. Nun stand er da und lachte aus vollem Hals, hielt sich den Bauch und meinte:

„Heute fick ich, morgen leck ich
und übermorgen hole ich mir das Kind der König.
Ach, wie gut, dass niemand weiß
das ich Rumpelfickchen heiß!“

Mir wurde Kotzübel und wollte nur noch weg von hier, sein Geheimnis kannte ich nun. Aber mir lief die Zeit davon wenn es wirklich übermorgen dazukommen sollte. Das unsere Königin ihr Kind zur Welt bringt. Dann musste ich alles heraus holen was geht, sonst würde ich zu spät kommen.

Ruckartig ohne weiter zu überlegen sprang ich auf und rannte den Hügel herunter. Unten war eine großer Wurzel und durch die Finsternis die mich umgab sah ich sie nicht und kam dadurch zum Fall. „Wer ist da“, hörte ich den Zwerg krächzen. Scheiße verdammte, jetzt hab ich mich doch noch unnötigerweise in Gefahr begeben.

Sofort griff ich nach dem Beutel. Ich hörte Schritte die immer näher kamen, hektisch öffnete ich den Beutel und kramte darin rum. Die Schritte kamen näher, als ob er schon hinter mir stand. Ich fand die zwei Fläschchen und holte sie hervor. Schnell öffnete ich die erste und vor lauter Hektik rutschte sie mir aus der Hand. Die Flüssigkeit Floß unaufhaltsam aus der Flasche, als ich sie wieder hoch hob, war nur noch ein kleiner Schluck darin. Ich trank das letzte bisschen und hoffte das es wirkt. Öffnete die zweite Flasche und trank sie komplett aus.

Der Zwerg stand oben auf dem Hügel und strahlte ein grünes Licht mit seinen Augen wie mit einer Taschenlampe und sucht so die Gegend ab. Das Licht näherte sich und ich konnte jetzt nicht aufstehen und wegrennen. Damit hätte er mich entdeckt und alles wäre aus.

Ich musste auf Sapphire vertrauen und hoffen, dass die Unsichtbarkeitsflüssigkeit die komplette Flasche war. In dieser Dunkelheit erkannte man dieses nicht. Ich fing an innerlich zu beten. Schweiß sammelte sich auf meinen Körper und sah mich schon wie die Frauen verschwinden.

Das Licht erscheint neben mir, kein Muckser entweicht über meine Lippen, ich halte sogar den Atem an. Das Licht hat mich voll erfasst und bleibt über mir stehen. Verdammt er hat mich, alles ist zu spät. Langsam lege ich meine Hand auf mein Schwert und hoffe nur das dieses Mittel auch für meine Kleider und meine Waffen galten, denn darüber hatte sie mich nicht aufgeklärt.

Scheiße das Mittel macht mich unsichtbar, voll in die Kloake getreten. „Komm heraus ich weiß wo du bist“, schrie der Zwerg. Wie das Licht seiner Augen strahlt mich voll an und dann so ein Spruch. Hoffnung breitet sich in mir aus. Das Licht wanderte weiter. Erleichtert atmete ich aus.

Er suchte noch einen Moment weiter, aber er fand nichts. Das Licht erlosch und es wurde wieder dunkel. Die Eule krächzte ihre Meinung zu dieser Situation. Ich wartete noch einen Moment und wagte es, nachdem sich der Zwerg wieder zurückgezogen hatte mich zu bewegen.

Immer weiter entfernte ich mich und je weiter ich kam desto entspannter wurde ich. Als ich an meinem Pferd war, war ich die Ruhe selber. Glücklich darüber das ich seinen Namen wusste, zufrieden das ich aus dieser Situation lebend heraus kam. Ich packte alles zusammen, verschnürte es auf meinem Pferd.

Als plötzlich jemand von hinten seine Hand auf meine Schulter legte. Ruckartig zuckte ich zusammen, ein gefrorener Blitz durchzog meine Glieder. Pure Angst und Entsetzen machten sich breit. Mein Herz hörte auf zu schlagen. Ich drehte mich blitzartig um, mit der Hand am Schwert. Aufatmen, Erleichterung machte sich breit, meine Hand entspannte sich und löste den Griff vom Schwert. Sapphire stand hinter mir mit einem breiten Lächeln und dem Finger auf den Lippen. Der mir sagen sollte, das ich leise sein sollte.

Ich lächelte sie an, und hob meine Hand, deutete ihr damit an das sie eigentlich für diese Aktion den Arsch voll kriegen müsste, wobei ihr das ja gefallen hätte. Wir gingen in die Richtung wo Erik und Bergelmir auf mich warteten. Als wir fast dort waren, hielt sie mich am Arm fest drehte sich zu mir und küsste mich Leidenschaftlich.

Gerne erwiderte ich diesen Kuss, als wir uns trennten sah ich ein trauriges und verzweifeltes Gesicht. „Sapphire, ich habe nur noch zwei Tage Zeit, dann kommt das Kind der Königin zur Welt, ich muss rechtzeitig dort sein. Aber ich verspreche dir das wir uns wieder sehen“.

In den letzten Zügen

Zur selben Zeit lag die Königin in ihrem Bett, es ging ihr gut, und sah der Geburt ihres Sohnes zwiespältig entgegen. Zum einem die reine Freude auch wenn die Geburt schmerzhaft und anstrengend seinen wird. Auf der anderen Seite die Gefahr es zu verlieren. Wenn sie nicht rechtzeitig den Namen des Zwerges erfahren würde.

Es stimmte sie traurig, denn sie hatte ihr Glück gefunden, einen Mann den sie über alles liebte, den Sex den sie nicht mehr missen möchte. Die Schmerzen die sich so geil anfühlen und nun dieses Kind das ihr Glück perfekt machen würde.

Eine Herrscharr von weiblichen Zofen kümmerten sich rührend um sie. Lasen ihr die Wünsche von den Augen ab. Auch der König war an ihrer Seite sah aus dem Fenster auf die Straße zur Stadt hinab. Mit der Hoffnung das ein Reiter kommen würde am liebsten auf einem schwarzen Rappen. Man sah seine Anspannung an.

Er hatte befohlen das es keinen Widerstand gegen den Zwerg geben sollte. Alle Einwohner sollten die nächsten Tage ihre Häuser nicht verlassen. Er machte keinen Hehl daraus das erneut die Gefahr vor dem Zwerg bestand. Auch das der Zwerg den Prinzen wollte verheimlichte er nicht, nur wie es dazu kam, behielt er für sich. Geht das Volk auch einen Scheißdreck an. Denn sie war die Königin und die darf so einen Blödsinn machen.
Alle wussten das es bald soweit seinen würde das der Prinz das Licht der Welt erblicken würde. Die Frage war nur für wie lange. Richard musste sich ablenken. Zu stark waren die Eindrücke , die Angst was bevorstand. Er gab seiner Frau einen Kuss auf die Stirn und meinte, ich werde Vorbereitungen treffen“. Was für eine Lüge.

Er wusste Selber, das es gegen das kleine grüne Männchen keine Gegenwehr gab. Hier konnte nur Magie helfen. Auch wenn er solche Leute in der Nähe hatte, wusste er auch das sie gegen ihn keine Chance haben würden. Aber man hält sich an den letzten Strohhalm fest wenn man droht unterzugehen und jämmerlich zu ersaufen.

Er machte sich auf den Weg zu seinem Spielzimmer. Er hatte das Gefühl das er gleich platzen würde, so einen Frust schob er mit sich herum. Diese Hilflosigkeit machte ihn Wahnsinnig. Er brauchte etwas was ihm Spaß machte, was ihn ablenken würde. Und da gab es eigentlich nur zwei Räume in diesen riesigem Schloss. Das Zimmer der Königin und das Zimmer das nebenan lag. Was er durch seinen Raum soeben betreten hatte.

Schon war seine Stimmung wieder erfreut, denn er hatte zwei seiner Sklavinnen gebeten sich dort einzufinden. Es waren seine zwei Lieblinge, die eine war Morgana die Rothaarige, sowie die Blondine , die zwei vom Anfang meiner Geschichte. Er strahlte auch weil er sah das die Blondine mit dem Gesicht zur Wand am Andreaskreuz gefesselt hing. Morgana kniete davor, mit gesenktem Kopf und beide warteten auf ihre erste Bestrafung. Auf ihren ersten Orgasmus.

Richard legte seine Kleider ab. ging auf die zwei hübschen zu und stellte sich als erstes vor Morgana, streichelte ihr durch das Haar und hob sanft ihren Kopf an, sie schauten sich tief in die Augen, beide waren geil darauf sich gegenseitig zu verwöhnen. Die Damen waren geil darauf schmerzen zu erleiden, der König war geil darauf sie auszuteilen.

Die Rothaarige schnappte ohne lange um Erlaubnis zu Fragen einfach den Königlichen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Richard strahlte und genoss dieses sehr. Dann nahm sie ihn in den Mund, langsam fing sie an ihn zu lutschen. Kraulte seine Eier und Freude sich darüber das er immer größer wurde.

Die Blondine zappelte an den Fesseln, lieber wollte sie sich neben ihre Freundin knien und gemeinsam diesen herrlichen Prachtpimmel blasen und verwöhnen. Richard stöhnte auf, sah das die kleine am Andreaskreuz litt. Er unterbrach das blasen und ging an sein Regal. Holte einen langen schmalen Rohrstock und kam zurück. Die Blondine wusste was kommen sollte, aber doch nicht gleich mit dem Rohrstock, der zieht so stark und es deuten sich auch starke Striemen ab.

„Mein Herr, nicht den Rohrstock, bitte“. Winselte die Blondine, Richard scherte sich nicht darum. Ging in Position, holte aus und ließ den Rohrstock genau über ihre beiden festen Arschback nieder. Sie schrie auf, sah ihn an und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. „Hab ich es mir doch gedacht, das du es liebst“, sagte der König.

Er sah zur Rothaarigen, die sofort verstand, sie kam auf allen vieren zu ihm, nahm vor ihm wieder Platz und stülpte ihre Lippen über seine Stange. Er streichelte ihr sanft durch das Haar, holte aus und ließ den Rohrstock erneut auf den Arsch der hübschen Blondine nieder. Sie zuckte zusammen und stöhnte auf.

Was für eine geile Situation während er den Arsch der Blondinen bearbeitete, wurde ihm der Schwanz von einer Rothaarigen geblasen. Welcher Mann kann da noch ruhig bleiben, er war schon zu beneiden.

Morgana verschlang den Prügel der kompletten Länge, sie liebte es wenn ein Schwanz tief in ihrer Kehle steckte, es machte sie geil, nass und brachte sie an den Rand eines Orgasmuses, wenn sie einem Mann einem Deepthroat verpasste. Immer stärker schlugen die Rohrstockschläge auf den Arsch der Blonden. Immer schneller lutschte die Rothaarige den Schwanz des Königs.

Die blonde stöhnte, schrie und genoss den Rohrstock der auf ihren Arsch niederging. Richard machte das alles so geil, dass er nicht mehr lange seinen Höhepunkt zurückhalten konnte. Es war aber auch der absolute Wahnsinn wie Morgana den Schwanz unseres Königs blasen konnte. Richard stöhnte auf und schoss seine Sahne, tief in den Rachen von Morgana, die dadurch einen Höhepunkt bekam.

Sie stöhnte ihren Orgasmus mit dem Schwanz im Mund heraus, schluckte alles ohne auch nur einen Tropfen zu verschenken. Aber damit noch nicht genug, sie machte einfach weiter. Auch der König war noch nicht am Ende, denn er wollte ficken und zwar auf seine Art und Weise.

Er zog Morgana hoch, ging mit ihr zu einer Wand, wo ein hölzerner Stuhl stand, mit einer breiten leicht schrägen Rückenlehne und einer kleinen schmalen Sitzfläche der fest an der Wand befestigt war. An der Wand waren Ringösen befestigt an den Seile daran hingen. Sie kannte den Stuhl und hasste ihn.

„Bitte Herr, alles aber nicht dieser Stuhl, Gnade mein Herr, bitte“, sie flehte ihn regelrecht an, aber das war es was ihm so geil machte, wenn sie winseln und betteln. „Los dein Arsch darauf“, schrie er sie an. Widerwillig setzte sie sich und lehnte sich zurück gegen die Lehne. Er nahm ein Seil und band es mehrmalig um den Bauch und den Stuhl.

Dann zog er über ihren Kopf ein Seil herunter das durch eine der Ösen ging. Fesselte damit ihre Hände aneinander und zog sie dann über ihren Kopf. Links und rechts ca 2m neben dem Stuhl waren weitere Ösen mit Seilen. Er nahm erst auf der linken Seite das Seil, band es um den Knöchel und zog sie auseinander. Das Selbe auf der anderen Seite. Dann zog er die Seile noch etwas straffer. Dadurch das die Ösen auf der Höhe des Kopfes saßen, spreizte er nun ihre Beine nach oben in einem Spagat.

Wehrlos saß sie jetzt auf dem Stuhl. Total offen und fest gefesselt. Ein Anblick für Götter, hier ist eurer Opfer bedient euch. Er streichelte über ihre offene Möse, ruppelte stark darüber und bearbeitete den Kitzler. Morgana schrie auf, stöhnte und zerging vor Lust. Dieses Gefühl was da ihr Kitzler und die Hand des Königs verrichteten brachte sie einer Ohnmacht nah.

Nun jagte er ihr zwei Finger hinein fickte sie stark damit und ließ dann wieder seine Hand außen über ihren Kitzler und Schamlippen gleiten. Stellte sich vor sie und rammte seinen Schwanz hinein und fickte sie einige Stöße. Zog ihn raus und ließ sie mit diesen Eindrücken und überwältigten Gefühlen zurück.

Ging zu seinen Regal und holte zwei Holzklemmen heraus. Trat wieder vor sie, nahm die erste Klemme die folgendermaßen aussah. Zwei Holzstücke die mit zwei Schrauben und Flügelmuttern mit einander verbunden waren. Steckte die eine Titte hinein, schob die Klemme ganz auf ihre Brust und drehte abwechselnd die Flügelmuttern zu. So wurden die zwei Holzstücke immer näher zueinander gebracht und ihre Titte immer fester gequetscht.

Morgana schrie auf der Druck auf ihren Brüsten war enorm, aber das reichte Richard noch nicht, er drehte die Flügelmuttern weiter zu bis es nicht mehr ging. Das selbe machte er auch mit der anderen Titte. Sie waren nun fest zwischen den Holzstücken eingespannt. Morgana atmete ruhig und versuchte sich an den Schmerz der auf ihren Titten lastete zu gewöhnen. Richard hatte sichtlich Spaß daran, er grinste über das ganze Gesicht und freute sich das der Sex so vielfältig und abwechslungsreich war.

Dann band er die Blondine vom Andreaskreuz, packte sie am Arm zerrte sie zu sich und meinte, „Leck die Bitch“. Sie strahlte über das ganze Gesicht. Gab ihren König einen Kuss auf die Wange und machte sich ans Werk. Sie kniete sich vor Morgana, schlug erst einmal mit der flachen Hand auf ihre offenstehende Fotze.

Morgana schrie auf, sah sie böse an und sprach, „wage es ja nicht das nochmal zu machen, du bereust es, ich warne dich“. Als sie sah das der Blonden es Spaß machte und ihre Hand erneut zum Schlag ausholte, schrie sie sie an, „Du Dreckstück, weh wenn, wage es nicht ich warne dich im guten“. Zack schlug die Hand mit voller Wucht auf ihren offenen Schlitz. Morgana versuchte sich zu befreien, sie zerrte an den Fesseln, schüttelte ihren Körper und wollte ihrer Gespielin die selbe Behandlung zu kommen lassen.

Richard stand da, mit verschränkten Armen, in der einen Hand hatte er mittlerweile ein Peitsche geholt die nun locker herunter hing. Schaute den Schauspiel zu und grinste sich einen. Ist es nicht toll König zu sein. „Karin, mach mal Platz“, kam die Anweisung von Richard. Ah, Karin heißt die Blondine schön, schön.

Sie lächelte, stand auf und ging einen Schritt zur Seite. Morgana schluckte, ihr wurde gerade bewusst das sie vielleicht doch lieber die flache Hand auf ihren Schritt spüren würde als die Peitsche. Die dann doch um einiges mehr Schmerzen verursachte. Sie bedauerte jetzt schon ihre Entscheidung Karin so anzuschreien.

Richard stellte sich vor Morgana, streichelte sanft über ihre Schamlippen, rubbelte leicht den Kitzler der hart wie Granit war, so sehr erregt war sie. Dann sah er ihr ins Gesicht. „Du wolltest einen Wunsch äußern, oder habe ich das falsch verstanden“, er grinste bösartig über das ganze Gesicht. Morgana wusste das es eine Falle war, egal was sie antworten würde er würde es umdrehen und ihr doch die Peitsche genau zwischen ihre Schamlippen rein donnern.

„Mein Herr, mein einziger Wunsch ist es heute einmal sanft und zärtlich von euch verwöhnt zu werden, ein guter Meister der ihr ohne Zweifel seid erfüllt doch sicher seiner treuen und ständig geilen Sklavin den Wunsch“. Sie blinzelte mit ihren Augen und lächelte ihn verführerisch an.

Richard lachte laut auf. „Aber sicher bin ich ein guter Meister deshalb gewähre ich dir diesen Wunsch“. Ein Stein fiel ihr vom Herzen, Schwein gehabt dachte sie und atmete erleichtert auf. Oh ihr Frauen wenn ihr uns doch endlich einmal ausreden lassen würdet, aber ihr lernt es anscheinend nie. „Allerdings nur für die nächsten 5 min. denn mehr habt ihr euch heute noch nicht verdient“.

Scheiße war alles was Morgana dazu einfiel. Richard packte Karin an den Haaren, „habe ich nicht gesagt das du sie lecken sollst“ und drückte ihre Gesicht auf die Möse von Morgana. Karin umkreiste zärtlich die Schamlippen, durchpflügte sie und steckte sanft ihre Zunge in das offene Loch. Morgana hatte ihre Augen geschlossen und genoss diese zarten und sanften Berührungen.

Richard stellte sich hinter Karin, zog sie an der Hüfte hoch so dass sie dann nur noch gebeugt dastand. Automatisch spreizte sie ihre Beine und war doch tatsächlich der festen Meinung das sie nun den herrlichen Schwanz ihres Königs zu spüren bekam.

Sie lechzte mit einer Vorfreude, endlich gefickt zu werden, das sie der Peitschenhieb so unerwartet traf das sie einknickte und fast hingefallen wäre. Sie schrie ihren Schmerz heraus und versenkte dann wieder die Zunge tief in dem Mösenloch von Morgana. Richard ließ die Peitsche immer weiter über den Arsch von Karin gleiten und hatte eine Menge Spaß.

Nun packte er Karin wieder an den Haaren zog sie von der Möse von Morgana die kurz vor ihrem Höhepunkt stand. „Die Zeit ist um, war ich nicht ein guter Herr und Meister, hat sie dich nicht zart und sanft verwöhnt wie es dein Wunsch war“ und grinste sich einen.

„Ja mein Herr, danke das ihr mir den Wunsch erfüllt habt“, Morgana hätte kotzen können so sehr kam sie sich verscheißert vor. Aber das alles gehört doch irgendwie zum Spiel. Das Spiel das sie alle so sehr lieben. Den Schmerz den sie Empfangen, die zärtlich bis groben Berührungen, das Zungenspiel zwischen ihnen. Das gefesselt sein und sich voll in seine Hände zu begeben und dadurch zu erfahren wie schön der Schmerz und die Lust sein kann.

Nichts auf dieser Erde wünschte sie sich mehr als von ihrem König so behandelt zu werden. Sie liebte ihn dafür und würde auch alles für ihn tun, Grenzenlose Liebe, erbarmungsloser Schmerz und uneingeschränkter Sex in allen Variationen ist das was sie wollen und das was sie bekommen. Das war ihr Glück und die Erfüllung auf Erden.

Richard ging einen Schritt zurück, holte aus und traf genau ins Zentrum, Morgana schrie auf, atmete kurz durch und wurde pitschnass, zwischen ihre Schamlippen. Als auch schon der nächste Schlag folgte. Nun waren die Rollen getauscht. Karin kniete vor Richard und lutscht seinen Schwanz, Morgana war auf das übelste gefesselt und wurde jetzt mit einer Peitsche genau in ihrem Zentrum malträtiert.

Trotzdem empfanden alle die Lust die sie wollten und auch ihnen so sehr gefielen. Morgana war kurz vor einen Höhepunkt, schon wieder, ihre Schamlippen schmerzten, waren geschwollen und doch fühlte es sich so gut an. Richard stoppt seine Schläge, streichelte Karin durchs Haar.

Mit einen Blick verstand Karin, sie stand auf und ging zwei Schritte zurück. Richard stellte sich vor Morgana setzte seine Eichel an und drückte diese zwischen ihre Schamlippen ins Loch. Dann stoppte er und sah Morgana ins Gesicht. Ihre Blicke trafen sich und beide waren so sehr erregt das sie nun zu allem bereit waren. Richard beugte sich vor und küsste Morgana lange und ausgiebig.

Erst als sie beide entspannt waren, drückte Richard seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie. Sie stöhnten beide auf und waren dem Himmel so nah. Richard löste den Kuss und fing an sie langsam und gleichmäßig zu ficken. Schnappte sich dann ihre zwei Nippel die durch das abdrücken der Brüste überempfindlich waren. Zog sie lang, drehte sie und kniff in sie hinein.

Morgana wusste nicht ob sie stöhnen, schreien oder atmen sollte. So stark überflutete sie die Gefühle von Schmerz, liebe, jucken in ihrer Möse und ein kribbeln das durch ihren ganzen Körper ging. Nun erhöhte er sein Tempo, rammte seinen Schwanz in das Fickloch von Morgana. Weiter spielte er mit den Brüsten und den Nippeln von ihr. Der Schmerz war so extrem und doch so schön. Morgana war wieder kurz vor ihrem Höhepunkt.

Nur dieses Mal hatte der König ein einsehen, rammte weiter seinen Prügel in das weit geöffnete und angeschwollene Loch und beide rasten auf ihren Orgasmus zu. Morgana schrie soweit sie noch etwas Stimme fand. Es war mehr ein krächzen als ein schreien. „Ich bin soweit, mein König bitte spritz mir euren Samen in meine heiße Fotze. Ohhh mmmaannnn iiissst ddddaaassss gggeeeeiillll, jjaaaa jjjjeeeettttzzzztttt“.

Morganas Körper schüttelte sich unkontrolliert, sie schrei, stöhnte und zog sich an den gefesselten Hände nach oben. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper. Sie konnte nicht mehr, es war zu viel. Sie verdrehte ihre Augen und verlor das Bewusstsein. Genau in diesem Moment war Richard soweit und spritzt unermüdlich seinen Sperma tief in ihre Möse.

Auch er brauchte einen Moment das er wieder zu sich fand. Sah sich Morgana an, die langsam wieder im hier und jetzt zurückkam. Sie öffnete die Augen sah ihren König verträumt und glücklich an. „Mein Gott was war das denn, so ein Abgang hatte ich noch nie. Mein Herr, mein König danke dafür ich liebe euch“. Richard strahlte sie an und zog sanft und zärtlich seinen Kolben aus ihrer Grotte.

Sofort machte sich Karin ans Werk lutschte erst den Königsschwanz sauber, dann holte sie sich die Beute aus der Möse ihrer Freundin. Aber sie schluckte es nicht, sonder kam hoch zu ihrem Gesicht, zeigte was sie da im Mund hatte und ihre Lippen trafen sich und genossen das weiße Gold ihres Königs.

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Die Entführung von Tom – Teil 1

Es war an einem sonnigen Samstagnachmittag. Tom (17 Jahre jung) war auf dem Heimweg von seinem besten Freund nach Hause. Der Weg führte ihn durch einen kleinen Wald, der dennoch dicht bewachsen war. Er kannte diese Strecke in und auswendig. Nebenbei hörte er Musik an und so merkte er auch nicht, wie ihm heimlich jemand folgte. Es war ein sportlicher, muskulöser Mann so um die Mitte 30. Tom merkte nichts und so näherte er sich ihm von hinten. Auf einmal merkte Tom, dass eine Hand auf seiner linken Schulter lag. Er drehte sich erschrocken um und schon wurde er gepackt und mit seinem Gesicht gegen einen Baum gedrückt. Total perplex wusste er nicht was er tun sollte. Der fremde Mann hielt ihm den Mund zu und gleichzeitig fesselte er Toms Hände zusammen auf den Rücken. Dann drehte er ihn um und klebte Toms Mund mit Klebeband zu. Tom bekam große Angst, aber er konnte sich nicht wehren. Er bekam gesagt, dass wenn er sich nicht wehrte, würde ihm auch nichts passieren. Der Mann schob Tom vor sich her in den Wald hinein. Immer tiefer und weiter sodass sie von den Waldwegen nicht mehr einsehbar waren. Sie kamen zu einer alten, schon teilweise eingestürzten Hütte. Tom wurde an eine noch stehenden Wand gesetzt und der Fremde kniete vor ihm. „Ich werde dir jetzt das Klebeband abmachen. Wenn du schreien solltest, dann stopf ich dir das Maul und lass dich hier im Wald verrotten, ist das klar?“ Tom nickte. Der Mann zog das Klebeband ab. Tom fragte: „Wer bist du und was willst du von mir?“ „Was ich von dir will? Das wirst du schon noch merken. Du kannst mich Meister nennen. Mehr brauchst du im Moment nicht zu wissen.“ Toms Gesichtsausdruck war noch ängstlicher als vorher, obwohl er sonst eigentlich immer stark ist und sich keinerlei Angst anmerken lässt. Der Meister ging zu einem Tisch auf dem ein Rucksack lag. Er öffnete ihn und holt eine kleine Flasche heraus. Es war Proppers darin, was Tom aber nicht wusste und auch nicht kannte. Er sagte zu Tom: „Hier. Riech darin. Damit entspannst du dich und wirst lockerer.“ Tom weigerte sich doch der Meister hielt ihm die Flasche unter die Nase sodass er es einatmete obwohl er nicht wollte. Er ließ ihm eine große Menge schnuppern. Tom war nach 5 Minuten tatsächlich entspannter, aber auch verwirrter als vorher. Der Meister machte ihm die Handfesseln ab und sagte „Zieh dein T-Shirt und deine Jeans aus. Ich will dich in Boxer sehen.“ „Was soll ich machen? Mich ausziehen? Niemals!“, entgegnete Tom. Da packte der Meister ihn am Arm, stellte ihn auf und zog ihn das T-Shirt aus, fesselte seine Hände an einem Pfahl fest. Tom wehrte sich und begann zu schreien. Der Meister zögerte nicht lange und wie Tom sich versah, war sein Mund wieder mit Klebeband zugeklebt. „Jetzt hör auf dich zu wehren. Es bringt dir ja sowieso nichts.“ Dann öffnete der Meister die Jeans von Tom und zog sie runter, über die Schuhe und warf sie in eine andere Ecke der Baracke.
Der Meister trat ein paar Schritte zurück und genoss sichtlich den Anblick von Tom. „Mit dir werde ich meinen Spaß haben, glaub mir“. Tom bekam immer größere Augen und ihm standen die Tränen in den Augen. „Du kannst ruhig heulen. Es wird dir nur nichts bringen. Ich habe sicherlich kein Mitleid mit dir !“ Er ging wieder auf Tom zu und streichelte mit seiner Hand sein Gesicht. Mit der anderen Hand ließ er Tom nochmal am Proppers schnüffeln. Dann glitt seine Hand zu Tom´s Brustwarzen. Er zwirbelte sie heftig zusammen, was Tom sichtliche Schmerzen bereitete. Aber das war ihm egal. Auf einmal Spürte Tom eine Hand in seinem Schritt. ………

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Erstes Mal Fetisch Gay

Demütigung meines Sklaven

Diese Story ist real….
es war Bestandteil einer langjährigen Beziehung, die ich zu einem Mann hatte, der devot, leicht masochistisch war und Neigungen zu TV (Transvestitismus) hatte.
Dieses Erlebnis war Teil jener Zeit, als ich noch dominante, sadistische Züge hatte und auslebte…. wer weiß, vielleicht kommen sie ja wieder 🙂

Mein Eigentum – eine Story über Erniedrigung,

über Demütigung – aber auch über viel Vertrauen

Die Kerzen werfen warmes Licht in den Raum, Schatten an der Wand. Ich spüre, wie langsam die Leidenschaft hochkommt in mir. Du sitzt vor mir, wir lachen gerade über einen Witz, den du da über mich und blonde Frauen gemacht hast…..

ich antworte immer noch lächelnd: “Du weisst ja, ich tu nix, ich will nur spielen”…. dieser Satz hat sich zwischen uns eingeprägt, er kam mal von dir. Du grinst immer noch…..
Langsam verändert sich mein Gesicht jedoch. Du hast immer noch nicht begriffen, dass ich eigentlich bereits “woanders” bin.
Du willst aufstehen, um auf die Toilette zu gehen. Du spürst zwar die Veränderung der Situation, kannst sie aber noch nicht klar definieren.
Ich frage dich: “Wohin gehst du?” Deine Antwort kommt kurz: “Ich muss auf die Toilette, wieso?”

Ich lächle dich an und sehe dir zu, wie du dich abwendest, um rauszugehen.
“Nein!”
Du hörst dieses klare und deutliche NEIN und hältst still, wendest dich um und blickst mich an. Immer noch nicht ist dir klar, ob ich Spass mache oder es ernst meine.
“Alex, du gehst DANN, wenn ich es dir sage”

Wieder blickst du mir in die Augen, ungläubig. Ich sehe dich nur abfällig an, stehe auf, trete vor dich hin und umfasse dein Gesicht, lächle dich an und frage dich etwas sarkastisch: “Hat mein devotes Dreckstück ein Problem damit? Ich hoffe doch nicht!”….

Du senkst den Blick, bist verunsichert. Ich hebe deinen Kopf, indem ich dir unters Kinn fasse und sehe dich an: “Alex, du wirst DANN zum pissen gehen, wenn ich es dir erstens erlaube und zweitens werde ich dabei sein.” Dein Zusammenzucken kostet mich nur ein Grinsen. “Bitte, Herrin, ich kann das nicht!” “WAS kannst du nicht? Schämst du dich vor mir etwa?”

“Nein… ein verlegenes stammeln von dir, “ich schäme mich nicht, aber ich kann es nicht!”

“Ok, Alex, dann musst du auch noch nicht!”
Ich lege mich wieder aufs Bett und blicke dich an, grinsend. Fordere dich auf: “Ach komm wieder her zu mir, mein Dreckstück!” Du legst dich neben mich, ich fasse dir an deine Scham und drücke leicht gegen deine Leisten. Ich spüre, wie
du zusammenzuckst. Der Schmerz, der sich dadurch auf die Blase legt, ist zwar nur leicht, aber er erinnert dich daran, was du eigentlich grade tun wolltest…..

Wieder flehst du mich an: “Bitte.. ich muss auf die Toilette!” Ich spiele weiter an dir rum, lasse dich im ungewissen, was ich mit dir machen werde und antworte: “Ich weisst, du darfst auch gehen, wenn du mich darum bittest!” “Bitte, Herrin, darf ich auf die Toilette gehen?” –

“Tut mir leid, Alex, ich wollte eigentlich was anderes hören: Bitte Herrin, würdest du mit mir zum Pissen gehen?”

Wieder seh ich dein ungläubiges Erstaunen, du hattest nicht damit gerechnet, dass ich dies tatsächlich umsetzen würde. Du windest dich, du spürst, dass du dringend pissen musst. Ich lächle nur. Und spiele wieder an dir rum.

Langsam hältst du es nicht mehr aus, der Drang wird immer stärker, und dann kommen die Worte aus deinem Mund: “Bitte, Sophia, würdest du mit mir zum pissen gehen?”

Ich nicke nur und antworte: “Siehst du, mein kleines Dreckstück, es geht doch. Mit etwas gutem Willen geht doch alles……” und grinse sarkastisch.

Ich stehe auf, nehme dich an der Hand und wir gehen ins Bad. Du bist verunsichert..

Ich frage dich: “na, haben wir es uns anders überlegt, du kleine Schlampe?” Du schüttelst den Kopf und senkst den Blick in deiner herrlich devoten Art. Ich drücke dich langsam an den Schultern auf die Toilettenschüssel, du sitzt vor mir.
“Mach die Beine breit für mich, du Schlampe, MEINE kleine Schwanznutte und piss für mich.”

Ich sehe deine Verzweiflung.
Ich knie mich vor dich hin, und umfasse deine Taille, die eng geschnürt ist durch eine Corsage, mit den Händen, wandere langsam an ihnen entlang, Richtung deines Schwanzes. Wieder ein Druck auf deine Leisten, diesesmal etwas stärker… du stöhnst auf, vor
Schmerz, aber auch vor Erniedrigung!

Langsam kannst du deine Pisse nicht mehr halten. Und dann, nach endlosen Minuten, in denen ich vor dir knie und dir ins Gesicht blicke, fängt dein Schwanz an, zu pissen. Zuerst zögernd, nur langsam, tropfend, doch dann in heftigem Strahl.
Ich drücke dir die Beine auseinander, knie zwischen ihnen und dann fasse ich dir an den Schwanz, unter ihn und mache eine hohle Hand…

Du kannst es nicht sehen, aber du ahnst es.
Du willst aufhören, zu pissen, doch die Geilheit lässt es auf einmal nicht mehr zu. Und du pisst für mich, deine Lady. Meine Hand füllt sich und ich ziehe sie wieder hervor. Und dann halte ich sie dir an den Mund und sag nur: “Leck es auf!”

Begierig leckst du aus meiner Hand, entsetzt über dich, doch auch geil. Du bist entsetzt über diese Macht, die ich in diesem Moment über dich habe.

Einfach nur entsetzt und erstaunt, wie weit du bist, wie sehr ich von dir Besitz genommen habe.
Ich ziehe die Hand wieder weg und dann lecke ich selber aus meiner Hand!

Ich zeige dir, wie wichtig mir meine kleine Schlampe ist, und dass es nie etwas geben würde, was was ich umgekehrt nicht auch für sie machen w�rde.

Ich zeige dir, wie sehr ich dich liebe, liebe, indem ich dich erniedrige, indem ich dich schlage, indem ich dich quäle und ficke.

ich zeige dir mit all meinem Handeln und Tun, wie tief meine Achtung, mein Respekt vor dir ist, auch wenn ich dich nur als kleine, läufige, devote Hündin behandle.

Und ich zeige dir, wie grenzenlos du mir vertrauen kannst und sollst.

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Anal

Andis Abenteuer-Die Sauna 1

Die Sauna

Am nächsten Morgen sitzt der 17jährige Manuel alleine in der Sauna des Gasthauses.
Sein Vater Robert hatte sie vor einiger Zeit einbauen lassen. Offiziell, um den Gästen des Hauses etwas zu bieten, aber auch, um ungestört dem Wunsch nach nackten Männerkörpern nachgehen zu können. In weiser Voraussicht hatte er sich für eine Biosauna entschieden, die nicht ganz so hohe Temperaturen hat, und in der man sich auch mal für längere Zeit aufhalten und Sex haben kann, ohne das man befürchten muss, Kreislaufprobleme zu bekommen.

Seit ein paar Monaten hat Manuel die Sauna für sich entdeckt. Für seine 17 Jahre hat er schon einen
ziemlich fülligen Körper. Nicht ohne Grund wird er von Anderen bei seinem Kosenamen Moppel gerufen. Er war schon immer ein „kräftiges Kind“, kein Wunder bei der guten Küche seines Vaters, der ja auch eine ziemlich kräftige Statur hat. Einzig sein älterer Bruder Mario ist ein wenig aus der Art geschlagen und schlank geblieben. Manuel beneidet ihn um diese Figur.

Sexuell ist bei dem Jungen noch nicht viel gelaufen.
Als 14jähriger hatte er, durch Zufall, seinen Vater dabei erwischt, wie er spätabends im Büro sass und sich vor dem PC einen runterholte.
Er konnte zwar nicht sehen, was sich sein Vater anschaute, aber dafür hatte er einen vollen Blick auf den entblössten Unterkörper seines Vaters. Der hatte die Hose und Unterhose bis auf die Knöchel runter geschoben und sass breitbeinig vor dem PC. Fasziniert starrte der Junge auf den tief hängenden Sack mit den dicken Eiern. Die eine Hand hatte den dicken steifen Schwanz des Vaters umfasst und wichste sie kräftig. Solch einen Riesenschwanz hatte er noch nicht gesehen.
Manuel merkte, wie ihn der Anblick seines wichsenden Vaters erregt. Sein eigener Schwanz, der damals auch schon eine recht beachtliche Grösse hatte, wollte befreit und gewichst werden.
So stand er auf dem Flur, hatte sich die Hose geöffnet, und wichste seinen Schwanz.
Als sein Vater in ein Taschentuch abspritzte, bekam der Junge fast gleichzeitig seinen Orgasmus und entlud seinen Saft in der Unterhose.

Einige Zeit später hatte er dann das erste Mal seinen 3 Jahre älteren Bruder dabei beobachtet, wie er auf dem Bett lag und wichste. Manuel war im Dunklen über den langen Balkon gestiegen, und da sein Bruder Licht im Zimmer hatte, konnte er gut sehen, was er machte.
Mario lag, seitlich, komplett nackt auf dem Bett und blätterte in einem Heft. Was es genau für ein Heft war, konnte Manuel nicht erkennen, aber da sich sein Bruder mit einer Hand am steifen Schwanz wichste, ging er davon aus, dass es ein Pornoheft sein musste.
Mit seinen 17 Jahren hatte Mario schon einiges an Körperbehaarung mehr als Manuel. Sowohl auf seiner Brust als auch am Bauch vom Nabel bis zu den Schamhaaren sind die Haare deutlich zu sehen. Was Manuel freute, war dass der Schwanz seines älteren Bruders nicht grösser als sein eigener zu sein schien. Aber er war ein wahrlich geiler Anblick, und Manuel öffnete sich die Hose und fing an, sich zu wichsen.
Mittlerweile lag Mario, mit geschlossenen Augen, auf dem Rücken. Die Beine hatte er angewinkelt, so dass er sich mit einer Hand am Loch fingern konnte. Manuel war überrascht, dass es sein Bruder wohl geil fand, sich am Loch zu fingern.
Als er sah, dass sein Bruder zwei Finger hineingeschoben hatte, und sich selber damit fickte, war es um seine Beherrschung geschehen. Er spritzte seinen Boysaft auf den Balkon.
Ohne abzuwarten, dass sein Bruder auch abspritzt, machte sich der 14jährige davon.

Die letzten Jahre hindurch war Manuel immer öfter durch das Gasthaus geschlichen, auf der Suche jemanden beim Wichsen beobachten zu können. Sowohl seinen Bruder als auch seinen Vater hatte er ziemlich oft dabei beobachten können, aber auch andere männliche Gäste des Gasthauses.
Er merkte, dass ihn das unheimlich anmachte, aber „richtigen Sex“ hatte er immer noch nicht gehabt.
Vor ein paar Wochen hatte er die Idee gehabt, seine beiden Mitschüler Harry und Daniel in die Sauna einzuladen. Nachdem er anfing von seinen Beobachtungen zu erzählen, und auch Daniel zugab, seinen Vater heimlich beim Wichsen zu beobachten, wurden die drei Jungs so geil, dass sie sich gegenseitig ihre steifen Schwänze wichsten. Aber mehr ist, zu Manuels Leidwesen, nicht passiert.

Manuel hat die Augen geschlossen und denkt an die vielen Schwänze, die er bisher nur aus der Ferne beobachten konnte. Die älteren Männer, die er dabei beobachtet hatte, machten ihn immer wieder geil. Vor allem diejenigen, die so behaart waren, wie sein Vater.
Gestern war es besonders geil, seinen Onkel und seinen Vater mit anderen behaarten Männern zu sehen. Und dass sein Bruder da auch mitgemacht hatte, machte ihn besonders neidisch.
Der Schwanz des Jungen hat durch die geilen Gedanken enorm an Grösse gewonnen, und er will sich gerade durch Wichsen ein wenig Erleichterung verschaffen, als er Geräusche draussen vor der Tür hört.
„ So ein Mist,“denkt er sich. „ Sonst ist hier doch Samstag Vormittags auch nie was los.“

Dann geht die Tür auf, und sein Onkel Andreas und der Typ von gestern Abend treten in die Sauna.
Manuel gelingt es gerade noch die Beine übereinander zu schlagen, um so seine Latte zu verbergen.

Andi hatte aber schon beim Eintreten in die Sauna bemerkt, dass sein Neffe einen Dicken hat.
„ Hallo Moppel, ich hoffe, Hartmut und ich stören dich nicht,“ sagt Andi lächelnd.
Beide Männer setzen sich Manuel gegenüber und machen ihre Beine breit. So muss der Junge genau auf das kräftige Gehänge der beiden Älteren schauen.
Beide Männer haben die Augen geschlossen, und geniessen die wohlige Wärme der Sauna.
Ab und zu streichen sie sich den Schweiss von der Haut. Auch die Schwänze werden immer wieder mal angefasst, sodass beide allmählich an Dicke zunehmen.

Zuerst möchte Manuel am liebsten Reissaus nehmen, aber der Anblick der beiden behaarten Männer, deren Schwänze immer grösser werden, lassen ihn förmlich auf der Saunabank festkleben.
Er setzt sich seitlich auf die Bank und immer fester drückt er das eine Bein auf das andere, um seinen harten Schwanz zu verbergen.
Unter den halbgeschlossenen Lidern verfolgt Andi die Pein seines Neffen. Er kann genau sehen, welche inneren und auch äusseren Qualen sein junger Neffe durchstehen muss.
Um ihn noch mehr anzustacheln, fängt Andi an, seinen Schwanz langsam und unabsichtlich zu wichsen.
„ So, du kleiner Spanner, jetzt beginnt für dich deine bisher grösste Show,“ denkt Andi sich, und muss unwillkürlich grinsen.
Hartmut hat mittlerweile einen stattlichen Ständer in der Hand, den er langsam und genüsslich wichst. Beide tun so, als wäre der Junge gar nicht da.
Manuel weiss nicht, was er machen soll. Einerseits geilt ihn der Anblick der steifen Männerkolben total auf und sein eigener Schwanz schreit nach Befreiung. Andererseits traut er sich nicht, seinem Onkel und dem anderen Mann sein Rohr zu präsentieren, um so zu zeigen, wie geil ihn das Ganze macht.

Plötzlich öffnet sich die Tür und Robert und Pawel betreten die Sauna. Robert schaut auf Andi und Hartmut und muss grinsen.
„ Aber hallo, hier scheint es ja schon hart zur Sache zu gehen,“ meint er fröhlich.
Manuel schaut seinen Vater ein wenig erschreckt an. Das wäre ja noch peinlicher, wenn er ihn hier mit steifem Schwanz sehen würde. Pawel setzt sich rasch zwischen den Jungen und Andi.
Robert steht vor seinem Sohn, greift sich dessen Oberschenkel, und schiebt ihn mit einem Ruck zur Seite. „ Komm Moppel, mach mal Platz da für deinen alten Herrn,“ meint er bestimmend.
Von der spontanen Aktion überrascht, öffnet Manuel seine Beine und sein eingeklemmter Schwanz schnellt befreit in die Höhe.
„ Holla die Waldfee. Da ist aber einer ganz schön spitz.“ ruft Robert aus.
„ Ääh…ich glaube, ich muss…“ Sichtlich nervös, versucht Manuel sich zu erheben.
„ Nichts da.“ Robert drückt seinen Sohn wieder zurück auf die Bank. Breitbeinig stellt er sich mit seinem massigen behaarten Körper vor Manuel, und beginnt sein „Verhör“.

„ Wie ich sehen kann, macht es dich geil andere Schwänze zu sehen, stimmt das?“
Manuel nickt mit dem Kopf. Fasziniert schaut er auf den Schwanz seines Vaters, der schlaff, aber dick aus dem gestutzten Haarbusch hängt und den rasierten, fetten Sack bedeckt.
„ Hast du schon mal Sex mit einem Anderen gehabt?“ fragt der Vater weiter.
„ Nicht wirklich,“ antwortet der Junge.
„ Aha, und was heisst das genau?“ will der Vater wissen.
„ Nur Wichsen mit Schulkameraden,“ sagt Manuel leise.

Die anderen drei Männer grinsen hämisch und murmeln ihr Bedauern. Die harten Schwänze werden weiterhin langsam gewichst, denn auch Pawel hat nun eine Latte.
„ Und du möchtest mal mehr ausprobieren? Mal richtigen Männersex haben?“ vergewissert sich Robert.
Manuel schaut zu seinem Vater hoch. „Oh ja, das wäre geil.“
„ Dann ist heute dein Glückstag, denn du hast hier vier Experten in Sachen Männersex vor dir.
Wir werden dir alles zeigen, was mit einem anderen Mann beim Sex Spass macht und geil ist.“
Robert nimmt nun seinen Schwanz in die Hand und wedelt damit ein wenig vor Manuels Gesicht.
„ Allerdings nehme ich mir, als dein Vater, das Recht heraus, jeweils der Erste zu sein,“ sagt er mit grimmigem Grinsen….

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Dombummel und seine Folgen

Bei uns in Hamburg war mal wieder Sommerdom (für alle *Nichthamburger:* großes Volksfest) Mein Schatz und ich wollten am Freitagabend unbedingt dort hin, und es mit einem schönen Reeperbahnbummel verbinden.
Als ich bei meinen Schatz bei Ihr zu Hause ankam, um Sie abzuholen, war sie noch nackt unter Ihrem Hausmantel. Da kam mir eine wundervoll geile Idee. Wie währe es, wenn ich Sie auf Ihre Wäsche verzichten würde und ich Ihr dafür mit unseren Bondageseilen Ihren geilen Körper verzieren würde?
Also holte ich die Seile raus, und sagte Ihr, sie solle sich breitbeinig hinstellen und die Arme nach oben strecken. Ich konnte nicht anders, und musste ihr erst einmal meine Finger in Ihre Fotze schieben. Sie wurde sofort feucht. Ich weis, dass Sie es liebt, wenn ich sie mit meinen Fingern ficke. Dabei spritz sie regelrecht ab, dass es aus Ihr heraussprudelt wie ein Wasserfall.
Ich konnte nicht an mich halten, und wichste sie bis zum Höhepunkt. Als es Ihr heftig kam, wollte sie Ihre Schenkel zusammenpressen, aber ein kleiner Klaps auf Ihren geilen Arsch verhinderte Ihr Vorhaben.
Nass wie sie war, musste sie auch weiterhin breitbeinig stehen bleiben. Dann begann ich sie mit einem wunderschönen Bondage zu belohnen.
Als mein Werk fertig war, bestaunte Sie es im Spiegel. An Ihren Augen erkannte ich sofort, dass es Ihr sehr gefiel. Ich hatte die Seile so gebunden, dass sie rechts und links von Ihren Schamlippen lang liefen, so dass Ihre geile Votze schön zur Geltung kam. Dann suchten wir gemeinsam, eine Bluse und einen sehr kurzen Rock raus. beides zog sie über Ihren *verschnürten* Körper, und los ging es.
Wie immer parkten wir auf einem Parkplatz in einer Seitenstraße der Reeperbahn. Noch auf dem Parkplatz schob ich Ihren Rock ganz hoch, um zu überprüfen, ob noch alles so saß wie es sein sollte. Alles war noch wunderbar verschnürt. Auf dem Weg zum Dom, kamen wir natürlich auch an ein paar Sexshops vorbei, und mussten erst einmal einen kleinen Abstecher in diverse Shops machen. Dabei sagte mein Schatz mir, dass sie sich einen neuen Analstöpsel wünscht, weil der alte schon zu sehr gelitten hätte. Sie benutzt Ihn sehr oft, wenn sie sich selber abwichst. Wir suchten uns einen wunderschönen langen schwarzen Analplug aus. Schwarz, ca. 15 cm lang und eine sehr schöne Form. Vorne recht spitz, aber am Ende doch schon relativ dick. Wir baten den Verkäufer, Ihn für uns zurück zu legen, bis wir auf dem Rückweg wieder vorbei kommen.
Wir gingen weiter zum Dom, und schlenderten durch das bunte Treiben zwischen den einzelnen Buden. Bei jeder Gelegenheit fasste ich Ihr unter den Rock, um zu prüfen, ob Ihre Votze immer noch so schön und prall zwischen den Seilen hervorschaute. Langsam aber sicher wurde auch ich ganz unruhig, und mein Schatz fasste mir auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit an die Hose. Bei einem Fahrgeschäft blieben wir etwas länger stehen um uns es etwas näher zu betrachten. Mein Engel stand vor mir und lehnte mit Ihrem Rücken an meiner Brust. Plötzlich spürte ich, wie sie mir den Reißverschluss meiner Hose öffnete und anfing mir meinen schon recht harten Schwanz zu wichsen. Ich konnte Ihn noch gerade zurückziehen, bevor ich Ihr auf die Hand spritzte. Dafür hob ich Ihr den Rock hoch und verpasste Ihr ein paar kräftige Klapse auf Ihren nackten geilen Arsch. Einige Leute müssen es wohl gehört haben, denn sie schauten uns etwas komisch an.
Auf dem Weg über den Dom, schauten uns immer wieder Menschen so komisch an, bis ich bemerkte, dass an der Bluse von meinem Schatz ein Knopf mehr aufgegangen war, wie beabsichtigt, und man freien Einblick auf Ihre geil verschnürten Titten hatte. Da störte uns aber auch nicht, und wir ließen die Bluse so aufgeknöpft.
Wir hatten es uns im laufe der Jahre zur Tradition gemacht, immer in den Mäusezirkus zu gehen. So auch dieses mal. Als wir in den Wagen kamen, waren wir ganz alleine drin. Sofort fasste ich meinem Engel unter den Rock, schob Ihr wieder meine Finger ins nasse Loch und wichste sie schön ab. Leider kamen neue Besucher rein, do dass ich Sie nicht bis zum Ende abwichsen konnte. Mein Schatz war aber auch nicht untätig und stellte sich wieder vor mich und öffnete mir wieder meine Hose, und fing an, mir meinen harten Schwanz zu wichsen. Zum Glück hörte sie diese mal nicht von alleine auf, sonder brachte mich mit Ihren flinken Fingern bis zum Höhepunkt. Ich entlud mich auf Ihre Hand, die sie dann mit einem Papiertaschentuch schnellstens säuberte, bevor andere Gäste etwas mitbekamen.
Nachdem wir eine ganze Runde gedreht hatten, machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Auto. Natürlich nicht, ohne unseren Analplug abzuholen. Dabei fiel mein Blick auf einen Doppeldildo. So einer, der ca. 45 cm lang ist und an beiden Enden eine Eichel hat. In der Rubrik *Techniken für Paare* hatte ich einen Betrag über so ein Teil gelesen, und habe Ihn spontan noch mit einpacken lassen.
Als wir endlich im Auto saßen, und nach Hause fuhren, musste mein Schatz sich den neuen Doppeldildo erst einmal näher betrachten. Ihre Augen fingen sofort an zu leuchten, und sie fing an sich den Rock über die Hüften hoch zu ziehen, und versuchte sofort sich das Teil zwischen Ihre prallen Schamlippen zu schieben. Ich sagte Ihr, sie soll sich den Rock und die Bluse endlich ganz ausziehen, es könnte doch keiner ins Auto schauen. Ruck zuck saß sie nackt, bis auf Ihr Bondage, auf dem Beifahrersitz und fing an sich mit dem Dildo selber zu ficken. Ich hatte große Mühe, mich auf den Verkehr zu konzentrieren, und keinen Unfall zu bauen. An Ihrer immer schneller werdenden Atmung merkte ich, das Sie kurz davor war einen heftigen Orgasmus zu bekommen. Da zog ich Ihr schnell den Dildo aus Ihrem Loch. Sie protestiere zwar lauthals, aber es half nichts, sie bekam Ihn nicht wieder.

Zu Hause auf dem Parkplatz angekommen, wollte mein Schatz sich schnell wieder anziehen. Ich nahm Ihr den Rock weg und sagte zu Ihr, dass Sie, für den Weg zur Haustür, nur die Bluse überziehen darf. Danach stieg ich aus, schloss das Auto ab und ging langsam in Richtung Haustür. Kurze Zeit später hörte ich wie Sie Ihre Autotür öffnete und sie mir hinter her gelaufen kam. Es war ein geiler Anblick. Mein kleiner geiler Schatz, nur mit einer kurzen Bluse und Ihrem Bondage bekleidet auf dem Weg zur Haustür.
Endlich in Ihrer Wohnung angekommen, sagte sie gar nichts, sondern Setzte sich sofort auf Ihr Sofa, das Sie am Nachmittag schon zur Liege umgebaut hatte. Ich setzte mich daneben. Plötzlich schubste Sie mich um, setzte sich auf meine Brust, so dass ich mich kaum noch bewegen konnte. Ich weis nicht mehr woher sie die Handschellen plötzlich her hatte, aber im nu hatte sie mich damit gefesselt und an einem Seil, das wir für unsere Spiele am Kopfende befestigt hatten, angebunden.
In Ihren Augen konnte ich ein kleines wütendes flimmern erkennen. Sie sagte zu mir, dass ich jetzt die Rache dafür bekomme, dass ich sie halb nackt über die Straße laufen lies, und dass ich Ihr den Dildo kurz vor Ihrem Orgasmus aus Ihrer heißen Votze zog.
Sie holte den neuen Analplug heraus, schmierte mir meine Arschvotze mit Gleitmittel ein und begann mir das neue Teil langsam rein zu schieben. Es war ein himmlisches Gefühl.
Erst die Spitze, doch recht schnell wurde das teil immer dicker, bis es ganz in mir drin steckte. Ich hatte mir schon oft beim wichsen einen Dildo in den Arsch geschoben, aber dieses Teil war die Krönung. So tief und dick hatte ich noch kein Teil in mir gespürt.
Ich bat meinen Schatz, mir meinen Schwanz zu lutschen oder wenigsten zu wichsen, weil meine Hände ja gefesselt waren. Sie tat mit auch den Gefallen. Aber nur ganz kurz. Sie sagte, dass es jetzt Zeit für Ihre Rache sei, und setzte sich mit Ihrer Votze so auf mein Gesicht, dass Sie mit Ihrer nassen Votze genau auf meinem Mund saß.
Sie forderte mich auf Ihr nasses Loch schön abzuschlecken, was ich auch sofort tat, bis es Ihr heftig kam. Ihr Saft tropfte mir dabei genau auf die Zunge. Genussvoll leckte ich ihr auch noch die letzten Tropfen von Ihren Schamlippen. Dann stand sie wortlos auf, nahm sich den neuen Doppeldildo, setzte sich so auf die Liege, dass ich Ihr genau zwischen die Beine schauen konnte. Sie schob sich ein Ende in Ihr frisch gelecktes Loch. Und fing an, sich vor meinen Augen ganz genüsslich mit dem Dildo zu ficken. Nach ein paar Minuten zog sie Ihn wieder heraus, schmierte sich Ihre Arschvotze mit Gleitmittel ein, und schob sich das eine Ende ganz langsam rein. Als das eine Ende In Ihrer Arschvotze steckte, steckte sie das andere Ende in Ihre Votze und fickte sich gleichzeitig in beide Löcher. Mein Schwanz wurde immer härter und begann geil zu zucken.
„Das werde ich erst mal abstellen“ sagte Sie. Legte den Doppeldildo beiseite, nahm ein kleines Stück Band und begann mir meine Eier abzubinden, und mit dem Rest meinen Schwanz so festzubinden, dass er steil in die Luft ragte. Dann versicherte Sie sich noch, dass der Analplug noch richtig saß. Sie legte sich wieder hin, steckte sich wieder beide Enden des Doppeldildos in jeweils eines Ihre geilen Löcher, und fickte sich in aller Ruhe wieder selber. Ich wurde immer unruhiger. Einmal durch das himmlische Gefühl in meiner Arschvotze durch den Plug und zum anderen durch den geilen Anblick, den mein Schatz mir bot. Ich bettelte Sie an, mir doch wenigsten mit der Hand meinen Schwanz zu verwöhnen. Sie lachte nur und fickte sich in aller Ruhe weiter.
Nach einer endlos scheinenden Zeit, beugte Sie sich dann doch zu mir herüber, um mit Ihren Lippen meinen Schwanz zu versöhnen. Aber nur ganz kurz nahm sie Ihn in Ihren Mund und glitt ein paar mal auf und ab. Dabei bewegte Sie Ihre Lippen nur über meine blanke Spitz meines harten Schwanzes. Es machte mich rasend, dieses geile Gefühl. Kurz bevor ich in Ihren Mund spritzen konnte, zog Sie sich wieder zurück. Ich war am Ende meiner Geduld und bettelte darum, dass Sie mich doch bitte endlich erlöst, und mich abspritzen lässt. Aber Sie lachte nur und zog sich langsam und genüsslich den Doppeldildo aus Ihren Löchern.
Jetzt setzte Sie sich neben mich und fragte, ob ich Ihr so etwas wie vorhin auf der Straße, noch einmal antun würde, als ich sie halbnackt zur Haustür laufen lies. Ich hätte Ihr in dem Moment alles versprochen. Nur um endlich abzuspritzen. Ich versprach es Ihr natürlich sofort. Dann fragte sie mich, ob ich Lust auf einen schönen Analfick hätte. Ich dachte mir, ich dürfte Sie in Ihren geilen Arsch ficken, und bejahte sofort Ihre Frage. Aber was dann kam hatte ich mir so nicht vorgestellt.
Sie setzte sich jetzt mir genau gegenüber auf die Liege. So, dass Ihre Schenkel auf meinen Lagen. Dann zog Sie mir den Plug aus meiner Arschvotze heraus, und schob mir dafür ein Ende des neuen Doppeldildos rein. Dann schob Sie sich selber das andere Ende in Ihre Votze, die immer noch ganz feucht war. Langsam begann sie sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Immer wenn der Dildo ganz in Ihr verschwand drückte er sich immer tiefer in meine Arschvotze. Es war ein geiler Anblick und ein irres Gefühl.
Als er fast ganz in unseren Löchern steckte, nahm sie das Mittelteil in Ihre Hand und schob Ihn immer abwechselnd in Ihre Votze und in meinen Arsch. Immer hin und her. Mit der anderen Hand wichste sie endlich meinen geil in die Höhe ragenden Schwanz. Zuerst ganz langsam und genüsslich. Aber je näher Ihr Orgasmus kam, umso schneller wichste Sie auch meinen Schwanz, bis wir gleichzeitig unsere Erlösung in Form eines gewaltigen Orgasmus hatten. Ich spritze Ihr im hohen Bogen auf Ihren Bauch. Ermattet lies Sie sich langsam nach hinten gleiten, zog den Doppeldildo aus unseren Löchern, und beugte sich über mich um mir eine langen und zärtlichen Kuss zu geben. Sie sagte, dass ich hoffentlich kurieret sei, und solche Spielchen nie wieder mit Ihr machen würde. Ich konnte nur noch nicken, so hatte mich das ganze Spielchen mitgenommen. Mein Schwanz zuckte immer noch wie wild, und meine Arschvotze fühlte sich an, als ob immer noch ein wundervoller Dildo darin stecken würde.
Endlich band Sie auch meine Hände los, und löste die Handschellen von meinen Handgelenken. Ich nahm sie ganz fest in meine Arme und küsste sie zärtlich. Solch einen geilen Abend hatten wir lange nicht miteinander verbracht. Wir haben schon viele schöne Abende und Nächte mit geilen Spielchen verbracht. Aber dieser Abend war einer der schönsten, die wir zusammen verbringen durften. Ich bin mir ganz sicher, es folgen noch ganz ganz viele. Denn Unsere Liebe und unser gegenseitiges Vertrauen ist grenzenlos, und das ist eine der Grundvoraussetzungen um solche Abende zu erleben.

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Gruppen Hardcore Inzest

Mein erstes Bi Erlebnis 5

Ab diesem Zeitpunkt war es irgendwie vorbei mit meiner Geilheit… ich drehte mein Gesicht weg.

Er setzte sich wieder zurück und ich überlegte mir wie ich Ihm jetzt klar machen sollte, dass ich nicht mehr weitermachen will nachdem ich gekommen war und er noch mit steinharter Latte auf der Fahrerseite saß….

Er sah mich an und sagte: „Mach bitte bei mir weiter!!“ Ich sah Ihm ins Gesicht und sagte; Es tut mir wirklich leid, aber ich kann und will jetzt nicht mehr weitermachen wirklich sorry!“

Er verdrehte die Augen und stöhnte kurz auf um danach seinen Schwanz wieder einzupacken mich anzugrinsen und zu sagen: „So ähnlich war es bei meinem ersten Mal auch!!“

Er meinte ich soll mir keinen Kopf machen er würde mich jetzt zu unserem Treffpunkt fahren und mich dort rauslassen… Auf der Fahrt sprachen wir kein Wort obwohl ich beruhigt und verwundert über sein Verständnis war…

(zum Glück kam er nicht auf die Idee mich vor Ort rauszuschmeißen, da hätte ich ein Problem gehabt..)

Am Treffpunkt angekommen parkte er das Auto und sagte zu mir: „Es ist wirklich kein Problem, ich hoffe das es Dir gefallen hat und vielleicht hast Du ja nochmal Lust es nochmal zu probieren…Ich sah Ihn an und nickte

Er grinste und sagte: „Jetzt weiß ich ja bis zu welchem Zeitpunkt Du geil und hemmungslos bist und dann lass ich Dich eben noch ein wenig länger warten bis Du kommst!

Ich sagte zu Ihm, dass ich mich bald wieder melden würde und stieg aus.

Auf dem Weg nach Hause rauchte ich eine Zigarette und dachte über das erlebte nach…“Was hast Du da eben gerade gemacht ? Du hast Dir von einem wildfremden einen blasen lassen und hast einen Schwanz gelutscht und ausgiebieg Deine Zunge in den Mund von einem Mann gesteckt und hast an seiner gelutscht….“ Bist Du Schwul ?…Nein Frauen sind nach wie vor für mich sexy und Sex mit einer Frau war nach wie vor geil! Bist Du Bi ? …. hmmm, so wird es wohl sein….nein egal ich verdrängte diese Gedanken als ich zu Hause ankam.

Ich ging ins Bad, stellte mich unter die Dusche und putzte mir die Zähne….Danach zog ich mir eine Short an und ging in die Küche und holte mir zwei Flaschen Bier und ging in mein Zimmer. Ich legte mich in mein Bett und machte den TV an und öffnete eine Flasche Bier, es war mittlerweile halb Vier Uhr morgens in der Früh am Samstag. Um noch ein wenig zu entspannen drehte ich mir einen Joint und rauchte im Bett und trank dabei mein Bier aus.

Der Joint zeigte seine Wirkung und bevor ich meine erste Flasche Bier ausgetrunken hatte schlief ich ein….

Am nächsten Morgen wurde ich wach und machte mir wieder Gedanken über das erlebte…ich dachte mir…das darf niemals jemand erfahren….und sowas machst Du auf keinen Fall wieder…ich nahm mein Handy und löschte Stefans Nummer und stand auf ging Duschen und verabredete mich danach mit ein paar Kumpels.

Ich versuchte in der Zeit danach die Gedanken an das Treffen mit Stefan zu verdrängen in dem ich an den Wochenenden Frauen aufzureißen…ich muss gestehen in meiner Not war ich da wenig anspruchsvoll und hab mir auf gut Deutsch gesagt einfach etwas zum Vögeln gesucht!

So richtig verschwanden diese Gedanken nie….

-Ende-

Das war mein erstes Date mit einem Mann….diese Geschichte ist wirklich so passiert und heute ärgere ich mich über meine Dummheit die Nr. von Stefan gelöscht zu haben da meine nachfolgenden Erfahrungen und Versuche Dates zu finden wenig erfolgreich bzw. nicht wirklich geil waren. Stefan habe ich seit dem nicht mehr wieder gesehen, aber ich hatte danach noch weitere Erlebnisse von denen ich hier gerne berichten würde wenn Interesse besteht und euch die Story gefallen hat.

Lg

Daniel

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Fetisch

Unser Daheim

Unser Daheim
Zu unserer Familie gehören im Kern vier Personen. Als erstes mein Vater Horst, meine Mutter Inge sowie mein Bruder Bernd und ich. Mein Name ist Andrea. Eigentlich sind wir eine ganz normale Familie wie jede andere auch…. Eigentlich. Sieht man mal von unserem Sexleben ab. Paps mit seinen 45 Jahren ist ein sehr dominanter Sadist. Mama ist 42 Jahre und von Paps zu einer willenlosen Sexsklavin abgerichtet worden. Aber wie sie glaubhaft versichert, kann sie sich nichts Schöneres vorstellen. Sie hat eine tolle Figur und gefällt nicht nur Papa gut. Ihre dunklen, langen Haare trägt sie meist offen oder zu einem Pferdeschwanz gebunden. Die Titten passen locker in 75 b; aber BHs sind bei uns durch Vaters Anordnung verboten. Offen gestanden habe ich noch nie Unterwäsche an ihr gesehen. Hosen sind genauso tabu wie Alles, was Papa daran stören könnte sie überall abzufingern oder wozu er sonst Lust hat. Bernd ist 20 Jahre und von Paps zu einem echt harten Dominus ausgebildet worden. Er hat einen Schwanz, der dem von seinem Pa in nichts nachsteht, so etwa 21×6. Er ist nur noch potenter als Papa. So vier- bis sechsmal am Tag ist für ihn kein Problem. Ich selber bin 16 Jahre alt, mit dunkelblonden Haaren, etwa 1,60 groß mit recht kleinen Titten, so 70 a-b. Im Gegensatz zu Mama darf ich aber Slips und auch Jeans tragen, solange ich in der Schule oder mit Freunden unterwegs bin. Daheim gilt bei uns nur eine Kleiderordnung: NACKT. Vater hat mich zu einer brauchbaren Zofe ausgebildet, die seinen Worten nach die größte und geilste Sau ist, die er je gevögelt hat. Und das waren schon einige. So devot ich Papa und auch Bernd gegenüber bin, so dominant und brutal bin ich zu meiner Mama.
Nun könnt ihr sicher verstehen, warum ich zu Beginn sagte, dass wir eigentlich eine normale Familie sind. Inzest und absolut perverser und brutaler Sex sind bei uns so normal, wie bei anderen Familien das gemeinsame Mittagessen. Sicher wollt ihr wissen, wie das alles angefangen hat?!?! Es war für mich das normalste der Welt, daheim nackt zu sein. Papa nahm auch keinerlei Rücksicht darauf, ob wir Kinder da sind oder nicht, wenn er Mama dazu zwang ihm einen zu blasen oder sie in eins ihrer Löcher fickte. Bernd wurde von Mama verwöhnt seit er 5 oder 6 war. Ich durfte Papa anfassen und mit seinem Schwanz spielen, solange ich denken kann. Entjungfert hat er mich an meinem 10ten Geburtstag. Vier Wochen danach hatte ich mit Bernd meinen ersten Arschfick. Das ich dabei enorme Schmerzen hatte geilte ihn nur noch mehr auf. Papa hat ihn noch angefeuert und aufgefordert mich hart ran zu nehmen. Dabei wurde Paps so geil, dass ich ihm, mit Bernd´s Schwanz im Arsch einen blasen musste. Seit ich so 12 war muss ich die Pimmel der beiden total schlucken. Das war am Anfang eine echte Tortur, welche nicht immer ohne kotzen abging. Aber mittlerweile bin ich darin richtig gut. Ich schlucke auch für mein Leben gerne. Oft, wenn Paps nach Hause kommt will er von mir seine Nille gelutscht bekommen, dass er Mama danach ausdauernder ficken kann. Er spritzt schon heftige Mengen ab, die ich nicht immer schlucken kann. Aber alles was rausläuft darf nicht weggewischt werden. So kommt es auch, dass Mama und ich oft sehr verschmiert rumlaufen. Es kommt auch vor, dass ich von Papa abgestraft werde, weil ich Mama mal ran genommen habe. Ab und an brauche ich einen Ausgleich für die Demütigungen und Gewaltakte die ich ertragen muss. Dann tobe ich mich bei ihr aus. Es ist auch kein Problem für mich sie zu schlagen, wenn sie es wagt mich zurückzuweisen. In solchen Momenten bin ich meist recht brutal… ich denke es geilt mich einfach tierisch auf sie nieder zu machen. Wenn sie nicht sofort auf die Knie geht um mich zu lecken presse ich ihre Brustwarzen so fest zusammen, dass sie einen unterdrückten Schrei nicht zurück halten kann. Habe ich die Nippel erst einmal gepackt, ziehe ich sie daran zu Boden und kenne auch keine Hemmungen sie danach mit einem Tritt in die Magengrube am Aufstehen zu hindern. Sobald sie wieder Luft bekommt hat sie auch schon meine Fotze oder mein Arschloch in der Fresse. Ihre Zunge ist ein Traum für meine Löcher. Niemand sonst bringt mich so schnell zum Orgasmus wie sie. Als ich noch klein war, so sechs oder sieben, hat sie mich gerne geleckt. Es waren tolle Momente die meinen Papa und auch Bernd aufgegeilt haben. Meist wurde Mama von den Beiden gefickt, noch während sie mich leckte. In der Lochwahl waren sie sehr flexibel. Aber wenn ich Mama heute bitte mich zu lecken, weigert sie sich immer. Ich zwinge sie dann dazu. Mir kommt es so vor, als würde sie es darauf anlegen von mir misshandelt zu werden. Nicht zuletzt deswegen, weil sie davon geil wird und Papa mich übel zurichtet, wenn er mich dabei erwischt. Vor einiger Zeit kam Papa gerade in dem Moment Heim, als ich mal wieder auf Mamas Gesicht saß. Ohne ein Wort zu sagen ging er an mir vorbei und griff mir dabei in die Haare. Mit einem sehr festen Ruck riss er mich von Mama runter und zerrte mich hinter sich her in unser Spielzimmer. Bevor ich mich versah hatte er mich auf den Bock gebunden. Er brauchte keine Minute, bis er seinen Schwanz in meinem Mund hatte. Mutter musste ihm derweil das Arschloch lecken. Sein Riemen wurde sehr schnell steif und wuchs mir in den Schlund. Luftholen war recht schwierig. Es stört ihn auch nicht, wenn ich beim Blasen mal ohnmächtig werde… eine schallende Ohrfeige holt mich dann zurück ins Leben. An diesem Tag hatte ich richtig Pech, denn als mein Bruder heim kam, sagte er nur: die Fotze kommt mir gerade recht. Nach wenigen Sekunden hatte ich seinen Schwanz in mir drin. Er machte so 15-20 Stöße bis sein Riemen richtig hart war. Danach zog er ihn raus, rotzte mir auf den Arsch und schob mir das Ding in meine Rosette. Das Loch hatte kaum Zeit sich auf den Angriff einzustellen…. Es tat höllisch weh. Etwa fünfmal stieß er zu als mein erster Abgang mich überrannte. Beinahe hätte ich in Papas Schwanz gebissen, doch ich konnte mich so gerade noch beherrschen. Bernd brauchte nicht besonders lange bis er mir seinen Saft in den Arsch spritzte. Er fragte Papa dann ob sie nicht die Löcher tauschen sollten. Papa war sofort dabei. Mein Arschloch ist für ihn immer ein gern genommenes Loch. „So! Waffenreinigung“ befahl Bernd mir und schob mir seinen verschmierten halbsteifen Pimmel ins Maul. Mama leckte nun ihm den Arsch. Sie machte es anscheinend recht gut, denn sein Ding wurde in kürzester Zeit wieder steif. Nachdem er ihn mir einige male in die Kehle geschoben hatte fickte er mit Mama in der Missionarsstellung. Ich konnte dabei gut an ihren sehr schönen Füßen lecken, was sie immer sehr rattig macht. Ja wir sind bei all unseren perversen Neigungen auch noch allesamt fußgeil. Im Sommer, wenn mehr oder weniger alle Mädels ihre Füße zeigen sind Bernd und Papa eigentlich dauergeil. Mama und ich stehen zwar auch auf Fußsex, aber es treibt uns nicht die Nässe in die Fotzen, nur weil ein paar geile Zehen zu sehen sind. Jetzt kam Mama zu einem Orgasmus, den sie wie immer recht lautstark raus brüllte. Wenn Paps mich in dem Tempo weiterfickt, steht mein nächster Abgang ebenfalls an. Bernd fickte jetzt wie eine Nähmaschine. Kurze schnelle Stöße brachten Mama in Windeseile zu ihrem nächsten Abgang. Nachdem sie etwa vier oder fünfmal gekommen war, sprang Bernd auf die Füße und pumpte mir seinen Saft ins Gesicht. Mama leckte mir den herunter laufenden Saft von meinem Kinn. Bei dem Anblick konnte sich auch Papa nicht mehr zurückhalten. Seine heiße Brühe füllte meinen Darm so sehr, dass ich einen weiteren Orgasmus nicht verhindern konnte. Nachdem er seinen Schwanz raus gezogen hatte, steckte er mir einen dicken Analpluck in die Rosette und band mich los. Mit einem Grinsen im Gesicht schlug er mir heftig mit der flachen Hand auf den Arsch und befahl Mama und mir endlich was zu essen auf den Tisch zu bringen. Zum Nachtisch wichste mir mein Bruder noch mal ins Gesicht und war dann den Rest des Tages nicht mehr zu sehen. Der Bluck blieb bis zum Abend in meinem Arschloch. So endete ein ganz normaler Tag in unserem schönen Haus am Stadtrand.
Am nächsten Morgen, es war Samstag und ein toller Sommertag, wurde ich vom Stöhnen einer Frau geweckt. Nach einer Weile konnte ich die Stimmen zuordnen. Es war Mama die wohl in irgendeiner Form Schmerzen zu ertragen hatte. Dabei wird die schmerzgeile Sau meist so geil, dass man sie durchs ganze Haus hören kann. Ich habe mich auf den Weg gemacht um nachzuschauen was sie treibt. Die Stimmen kamen aus dem Esszimmer. Als ich die Tür herein kam, sah ich Papas Arsch vor und zurück sausen. Er fickte Mama mit seinem dicken Schwanz in den Arsch. Aber warum Mama so schrie konnte ich erst sehen, als ich weiter ins Zimmer ging. Papa hatte ihr eine Fleischgabel, die noch vom Abendessen dort lag in die linke Titte gestochen. Man konnte Blut rinnen sehen. Kein Wunder dass sie brüllte. Ich schaute eine Weile dabei zu, bis ich es nicht mehr aushielt. Nicht Mitleid bewegte mich….. nein, es war pure Geilheit. Als ich näher kam bemerkte mein Paps mich und sagte, ich solle ihm das Arschloch lecken. Sofort ging ich in die Hocke und begann mit der Zunge seine Rosette zu bearbeiten. Dabei merkte ich schon, dass er nicht mehr lange brauch bis sein Schleim durch die Nille quillt. Für mich war es leicht an seiner Schwanzwurzel zu reiben. Es reizte ihn so sehr, dass er Mama richtiggehend zusammenfickte. Ihre Haare benutzte er als Zügel und zerrte daran bis ihr Kopf fast auf dem Rücken war. Kurz bevor er abspritzte stieß er sie brutal auf die Tischplatte, zog den Schwanz raus und drehte sich zu mir um. Ich hatte kaum Zeit den Mund aufzumachen, da rammte er mir sein Ding bis in den Rachen. Nach etwa einer Minute begann er zu beben. Jetzt konnte es sich nur noch um Sekunden handeln, bis ich seine Brühe zu schlucken bekam. Sein Schwanz wurde knochenhart und steckte bis zu den Eiern in meinem Mund. Plötzlich stieß er unerwartet hart zu und brüllte wie am Spieß. Er rotzte seinen Saft in meine Kehle. Durch die Wucht seines letzten Stoßes fiel ich nach hinten und knallte auf den Fußboden. In diesem Moment konnte ich den Grund sehen, der ihn so brüllen ließ. Mama hatte ihm von hinten einige Finger ins Arschloch gerammt. Das war das erste Mal, dass Mama ihm Schmerzen zugefügt hat. Sein Saft spritzte noch im hohen Bogen durch das Zimmer, als er sich umdrehte und so die Finger aus ihm rausflutschten. Mit einem Faustschlag in den Bauch streckte er Mama nieder. Sie lag am Boden und rang nach Luft, als Papa die letzten Tropfen auf sie rauswichste. Sich zu mir wendend sagte er ich soll die Drecksau auf den Bock schnallen. So etwas ließ ich mir nicht zweimal sagen. An den Haaren zerrte ich sie ins Spielzimmer und band sie auf den Bock. Die Riemen zog ich strammer als es nötig gewesen wäre. Mama schaute mich vorwurfsvoll an. Einmal so richtig die Titten links und rechts nach unten ziehen und ihre Nippel quetschen…. Das konnte ich mir nicht verkneifen. Doch als Papa hereinkam ließ ich sie in Ruhe. Er hatte eine Rundbürste und eine Flasche in der Hand. Fragend schaute ich ihn an. Was er vorhatte konnte ich aber schnell erkennen. Nachdem er sich hinter Mama gestellt hatte, musste ich ihre Arschbacken auseinander ziehen. Nun trieb er mit brutaler Gewalt die Haarbürste in ihr Arschloch. Die Bürste ist mit ziemlich harten Borsten, sodass Mama heftig schrie. In dem Augenblick kam Bernd ins Zimmer und staunte nicht schlecht. Er musste Mama dann auf Papas Befehl hin den Mund zuhalten. Papa fickte sie mit der Bürste bis sie blutig rein und raus flutschte. Ich hatte schon Bedenken, er würde ihr den Darm rausreißen. Dann zog er sein Folterwerkzeug aus der Rosette und goss die Flüssigkeit aus der Flasche über ihren Arsch. Diesen Schrei werde ich nie im Leben vergessen. Es war reiner Essig, den er ihr über ihr blutiges Arschloch geschüttet hatte. Nach dem Schrei brach Mama bewustlos zusammen und hing schlaff in den Fesseln auf dem Bock. Das war der Moment, wo sie mir das erste Mal leid tat. Auch Bernd war das grinsen vergangen. Papa sagte nur ich solle bei ihr bleiben bis sie wieder bei sich ist. Wenn sie dann nicht zu einer Entschuldigung bereit wäre, gäbe es die gleiche Prozedur in ihrer Hurenfotze. Er ging dann mit Bernd frühstücken. Es dauerte etwa 10 Minuten bis sie wach wurde. „Man….. was für ein Abgang, so bin ich noch nie gekommen“. Das waren ihre ersten Worte. Ich band sie los und wir gingen in die Küche, wo die beiden Kerle sich das Frühstück schmecken ließen. Mama ging auf die Knie und krabbelte auf allen Vieren unter den Tisch und nahm dort Papas Schwanz in den Mund. Als sie ihn steif geblasen hatte bat sie um Entschuldigung für ihr Fehlverhalten und bedankte sich für ihre Strafbehandlung. Mit vollem Mund meinte er sie soll sich setzen, wenn sie kann und lachte mit Bernd um die Wette. Nach dem Frühstück musste Mama und ich die Küche auf Vordermann bringen. Bernd meinte dann wir sollen uns ein leichtes, kurzes Sommerkleid anziehen. Dazu offene Sandaletten und wie üblich NIX drunter. Papa will mit euch zum einkaufen in die Stadt fahren. Ein weißes Korsagenkleid und Flipflops hatte ich an, als ich mit frisch lackierten Fuß- und Fingernägeln im Garten vor der Garage stand. Dunkelbraunen Lack hatte ich aufgetragen, das ist ein toller Kontrast zu weiß und machte Papa immer sofort rattig. Mama trug ein hellrotes Minikleid mit gewagtem Ausschnitt. Bei jedem Vorbeugen konnte man ihre süßen Titten sehn. Sie hatte dunkel rot für ihre Nägel genommen und trug Sandaletten mit einem mittel hohen Absatz. Mit ihren 42 Jahren sah sie echt Klasse aus, was wohl auch Papa dachte, denn er grinste als er sie sah. Wir drei fuhren dann zusammen in die Stadt. Papa konnte es natürlich nicht lassen, Mama unterwegs zu fingern. Immer wenn er die Finger aus ihrem Loch zog, musste ich sie ablecken….. Mama schmeckt geil. In der Stadt angekommen fuhren wir in ein Parkhaus. Nach dem Aussteigen musste Mama mich lecken. Als ich kurz vor einem Abgang war, befahl er ihr aufzuhören. Er wollte mich geil haben sagte er. Dafür war das Lecken nicht nötig. Mir stand die Nässe eh in der Fotze. Der erste Laden den wir aufsuchten war ein Sexshop. So etwa zehn Männer und ein Paar waren dort die Regale am durchsuchen. Aber Papa ging zielstrebig auf eine Regalwand zu, in der sich viele verschiedene Dildos und Vibratoren auslagen. Mit einem Griff nahm er zwei Packungen und ging zur Kasse. Bis jetzt hatten wir kein Aufsehen erregt. Bis jetzt… Nachdem er bezahlt hatte packte er die Sachen aus und reichte mir und Mama je ein hühnereigroßes helles Teil. „In die Fotzen damit“ sagte er. Alle im Laden schauten zu uns rüber. Mama steckte das Ding sofort zwischen ihre Beine. Ich zögerte und schaute verwirrt, als ich auch schon eine Backpfeife bekam. Ohne abzuwarten stopfte ich es in meine nasse Fotze. Die Männer schauten begeistert dabei zu. Die Frau, die wohl mit ihrem Mann da war, schüttelte nur den Kopf. „ So! Raus jetzt mit euch“ sagte Paps und ging zum Ausgang. Wir folgten ihm wie zwei Entenküken ihrer Mutter. Draußen auf der Straße griff Papa sich in die Hosentasche und im nächsten Augenblick blieben Mama und ich stehen. Wir sahen uns überrascht an. Papa hatte eine Fernbedienung für die Eier, die plötzlich sehr stark vibrierten. Unsere Geilheit war uns schon nach wenigen Metern anzusehen. Breit grinste Papa als er unsere Reaktionen sah. „Mal sehn welche von euch Säuen als erste abspritzt.“ Diese Worte hörte ein junger Kerl, der uns entgegen kam. Ohne jede Scheu sagte er: „ Die kleine, wetten“? Er und Papa schauten sich an. Paps sagte ihm, wenn er Recht hätte bekäme er von mir einen geblasen. Er hatte Recht. In einer Seitengasse musste ich mich vor ihn knien und seine Hose aufmachen. Der Kerl war gut gebaut für sein Alter. Ich schätzte ihn auf 12 oder 13 Jahre. Sein Schwanz stand schon, als ich ihn aus der Unterhose raus geholt hatte. Mit fragendem Blick schaute ich zu Papa, der bestimmend nickte. Also nahm ich ihn in den Mund. Bah….. die kleine Sau hatte das Ding sicher eine Woche nicht gewaschen. Sein Pimmel schmeckte widerlich und nach etwa einer Minute rotzte er mir ne recht anständige Ladung ins Maul, welche ich jedoch komplett schluckte. Den Pimmel raus ziehen, Hose zu machen und abhauen war eins. Ihn hatte die ganze Sache wohl sehr geschockt. Wir drei setzten dann den Einkaufsbummel fort und gingen in die Fußgängerzone, wo wir einen Kaffee tranken. Endlich ein anderer Geschmack im Mund. Die ganze Zeit im Cafe wurde Mama von Papa befummelt, und zwar so, dass die Bedienung es genau sehen konnte. Immer wenn sie an unseren Tisch kam, schaute sie unauffällig hin. Sie blieb auch länger stehen als nötig gewesen wäre. So nach etwa einer viertel Stunde kam Mama mit einem unterdrückten Schrei zu einem sehr starken Orgasmus. Unsere Bedienung fragte daraufhin, ob es Mama nicht gut ginge. Mama erwiderte: „Doch es geht schon“. Papa erlaubte ihr zur Toilette zu gehen. Als sie nach zehn Minuten noch nicht wieder zurück war, musste ich nach ihr sehen. Nachdem ich die WC Türe geöffnet hatte, hörte ich gerade wie die Bedienung sagte: „Tiefer du Sau, leck mein Arschloch sauber“! Dann nur noch Stöhnen. Ein Blick über die Kabinenwand zeigte mir Mama auf den Knien und die Junge, hübsche Bedienung, die meiner Mutter ihren Arsch ins Gesicht drückte. Als sie mich sah, erschreckte sie sich sehr. Ich sagte sie solle sich von der Sau mal richtig verwöhnen lassen. Zurück bei Papa berichtete ich ihm, was da vor sich ging. Außer einem geilen Grinsen und einen Griff an seinen Steifen, den er sich durch die Hose einige Mal rieb, kam keine Reaktion. Wir saßen bestimmt noch zehn Minuten da, bevor Mama zurück kam. Kurz danach kam auch unsere Bedienung wieder. Zu meinem Papa sagte sie er solle die Schlampe besser erziehen. Sie berichtete weiter, dass Mama erst nach der dritten Ohrfeige bereit war ihre Arschfotze zu lecken. Papa zahlte und wir gingen. Mama erzählt uns wie es ihr ergangen war. Zuerst sei die Junge Frau hinter ihr her gegangen und habe sie dann mir einem harten Griff in den Nacken in eine der Kabinen gedrückt. Dann habe die Frau sie an ihren steil unter ihrem dünnen Kleid stehenden Zitzen auf die Knie gezwungen. Im nächsten Augenblick habe sie schon dreimal was aufs Maul bekommen und danach die ungewaschene Rosette lecken müssen. Erst als die Bedienung zweimal gekommen war habe sie sie in der Kabine liegen lassen und sei gegangen. Mich geilte die Sache schon wieder ziemlich auf. Plötzlich stellte Papa den Vibrator wieder an. Ich musste stehen bleiben und meine Beine zusammen drücken. Der sehr starke Reiz ließ mich aufstöhnen, sodass einige Passanten mich seltsam fragend anschauten. „Komm schon du geiles Miststück“ brüllte Papa unüberhörbar zu mir rüber. Nur mit großer Mühe konnte ich weitergehen. Es sah aus als hätte ich eine Flasche Schnaps getrunken. Ich war so geil. Dass es schon quatschende Geräusche machte, wenn ich ging. Als ich meine Eltern eingeholt hatte griff mir Papa an meine Tittchen und meinte ich bekäme gleich was in die Fotze. Aber genau das, was schon in meinem Loch steckte, verursachte meinen Zustand. Auf der Rolltreppe stand ich neben Mama als ich spürte, wie Papa mir einen Finger ins Arschloch schob. An dem gequälten Stöhnen von Mama erkannte ich, dass sie wohl auch einen Finger in ihrem sicher noch sehr schmerzenden Arschloch hatte. Oben angekommen, mussten wir Jede den Finger ablecken, der in der Anderen gesteckt hatte. An dam Finger aus Mamas Arsch war Blut….übrigens kein unbekannter Geschmack in meinem Mund. Alle, die hinter uns auf der Rolltreppe gefahren waren, hatten mitbekommen, was da abgegangen war. Die Blicke der Leute waren schon recht eindeutig. Man konnte genau sehen, was sie dachten. Bei den Männern war es Neid und Geilheit und bei den Frauen Missachtung und Unverständnis. Papa spielte mit den beiden Reglern in seiner Hosentasche, was uns mal mehr oder weniger anzusehen war. Dennoch versuchte ich eine CD zu kaufen. An der Kasse angekommen, drehte Papa voll auf. Ich musste mich am Kassentisch festhalten um nicht umzufallen. Der Verkäufer kam um den Tisch herum und wollte mich besorgt stützen. Er dachte mir sei schlecht. Als er vor mir stand sah er Tropfen zwischen meinen Füßen auf den Boden fallen. Zu meinem Vater gewand fragte er: „Inkontinent“? „Nein“ sagte Papa „die Sau ist nur geil wie ne läufige Hündin“. Jetzt griff Papa mir an eine Titte und zwirbelte den Nippel recht heftig. Mutig geworden langte mir der Verkäufer zwischen die Beine und steckte mir gleich zwei Finger in meine klatschnasse Fotze. Ich kam brüllend zum Orgasmus und knickte in den Knien ein. Mama grinste mich überlegen an als ich auf den Knien lag. Papa hob mich auf und befahl mir die Finger des Verkäufers abzulecken. Er packte Mama im Nacken und zwang sie meine Soße vom Boden aufzulecken. Danach musste sie mich noch trockenlecken. Der Verkäufer bekam den Mund nicht mehr zu als ich sagte: „Mama leck mir auch die Füße trocken“. „Die zwei sind Mutter und Tochter“? Papa nickte und zog Mama an den Haaren hoch. Wir drei gingen ohne uns weiter um den verdutzt schauenden Kerl zu kümmern. In einem Treppenaufgang verlangte Papa von uns dass wir ihm einen Blasen. Mama öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz raus. Wärmendem hockte ich mich vor ihn und fing sofort an ihn so tief zu schlucken, wie ich konnte. Er fingerte derweil an Mamas Titten, die er einfach aus dem Ausschnitt holte. Am dem Stöhnen von Mama konnte ich erkennen, das sie bald kommen würde. Von unten rammte ich ihr zwei Finger in die Fotze. Aus tiefster Kehle stöhnte sie, fing an zu zittern und als mir ihre Brühe über den Arm lief, wusste ich dass sie kommt. Es dauerte auch nicht lange bis Papas Saft in mein Gesicht klatschte. Einen Teil konnte ich schlucken, aber das Meiste bekam ich ins Gesicht und in meine Haare. „So sehe ich meine Weiber am liebsten. Angezogen wie Nutten und ramponiert wie nach eine Massenorgie“. Seine Worte waren ernüchternd. Wir hingen dann zurück zum Parkhaus. Mama mit raushängenden Titten und ich mit vollgespritztem Gesicht. Die Blicke der Leute waren wir ja schon gewöhnt. Auf dem Weg nach hause schaltete Papa die Zittereier wieder ein, damit Bernd auch noch geile Weiber vorfindet, wenn er von seiner Freundin zurück kommt. Sandra, so heißt sie, kam an diesem Wochenende zum ersten Mal zu uns nach hause. Ich war gespannt wie sie reagiert, wenn sie mitkriegt was bei uns abgeht.
Bernd kam zur Tür herein als ich gerade aus der Garage hochkam. Ohne jede Rücksicht zerrte er mir die Tittchen und dem Kleid, warf mich auf den Rücken und begann mich wie ein Irrer zu ficken. Papa und Mama kamen herein als Bernd mir gerade recht brutal auf die Titten schlug. Mit einem anerkennenden Klaps auf die Schulter sagte Papa zu ihm er solle mich ordentlich durchziehen. Bernds Schwanz drückte das Vibrator-Ei immer weiter in meine Fotze. Ob ich das Ding noch mal heraus bekomme, war ihm ziemlich egal. Er fickte mich zu einem deftigen Abgang ohne selbst abzuspritzen. Ich blieb total ausgelaugt am Boden liegen. Bevor Mama sich ganz ausgezogen hatte war Bernd hinter ihr und beugte sie nach vorne um sie in den Arsch zu ficken. Unter großen Schmerzen und mit Tränen im Gesicht ließ sie ihn bis zum Anschlag in ihre Rosette eindringen. Nur an dem Saft, der an ihren Schenkeln herunter lief, konnte man erkennen wie viel Lust sie dabei empfand. Auch sie fickte er zum Orgasmus ohne abzuspritzen. Als er seinen Schwanz herauszog war er blutverschmiert. Mama musste ihn sauberlecken, was er sichtlich genoss. Es klingelte gerade in dem Moment an der Tür, als ich wieder auf den Beinen war. Ich ging zur Haustür und öffnete so wie ich war. Sandra kam herein und sah ziemlich verdutzt aus, als sie sah, dass ich nackt und offensichtlich frisch gefickt war. Mir lief der Saft am den Beinen runter und meine Frisur sah eher aus wie eine Klobürste. Als sie jedoch sah wie Mama Bernd gerade mir ihrem Blasmaul zum Spritzen brachte, wollte sie sich umdrehen und wieder raus laufen. Mit einem beherzten Griff in ihre schwarze Mähne konnte ich sie daran hindern. Durch mein ruckartiges Ziehen fiel sie nach hinten und knallte übel auf den Dielenboden. Bernd kam zu uns als ich mich gerade über ihrem Mund niedergelassen hatte. Doch bevor ich sie zwingen konnte mir die Fotze zu lecken zog mich Bernd von ihr runter und meinte ich solle sie erst mal reinkommen lassen. Sandra wollte jedoch Alles, nur nicht reinkommen. Bei ihrem zweiten Versuch die Haustür zu erreichen packte Bernd sie am Arm und drehte diesen auf ihren Rücken in den so genannten Polizeigriff. Nicht besonders zimperlich brachte er sie so dazu vor ihm auf die Knie zu gehen. Er wollte ihr gerade erklären, warum seine Mutter ihm die Wichse aus dem Schwanz bläst, als sie zu schreien begann. Bevor sie jedoch die Nachbarn zusammen brüllen konnte, kam Papa aus dem Wohnzimmer und stopfte ihr mit roher Gewalt seinen halbsteifen Riemen in den Rachen. Unter würgen verstummte sie und lief nach einer halben Minute blau an. Nachdem eine weitere Minute um war, brach sie Ohnmächtig zusammen. „Knebel die Ratte und binde sie ans Kreuz, wenn die wieder zu sich kommt wird sie kirre gemacht. Und wenn ich sie dafür prügeln muss“. Bernd Trug sie ans Kreuz und band sie mit dem Rücken zum Kreuz fest. Ich holte eine Schere und zerschnitt ihre Klamotten bis sie nackt dort hing. Durch ein kräftiges drehen ihrer kleinen Nippel kam sie zu sich. Der Knebel verhinderte, dass man ihr aufgeregtes und wütendes Gestammel verstand. Papa erkundigte sich bei Bernd nach ihrem Alter. „Sie wird nächsten Monat 14“, sagte Bernd. Jetzt wollte Papa wissen ob Bernd sie schon gefickt hat und welche Fähigkeiten die kleine Sau hat. Während Bernd alles bis ins Kleinste berichtete spielte ich an ihren Minititten und fingerte ihre Fotze bis sie Nass wurde. Erst als ich ihr einen Finger ins Arschloch schob begann sie wieder sich zu sträuben. Nach dem Bericht von meinem Bruder hatte er sie schon gefickt und sich auch blasen lassen. Sie schluckt Sperma und hat eine devote Ader. Papa sagte mir ich soll meine Finger aus dem Arsch lassen damit er ihr die Rosette entjungfern kann. Sandra hatte von ihren Eltern die Erlaubnis bis zum Sonntagabend bei uns zu bleiben. Ihre Gesichtsfarbe wechselte von wutrot zu angstblass als sie die Worte von Papa hörte. Mama kam von hinten an uns heran und nahm Bernds und Papas Schwanz in ihre Hände. Sie wichste die Beiden etwas während sie Sandra musterte. „Eine süße kleine Sau hast du dir da angelacht“ sagte sie zu Bernd, der gerade Sandra an den Haaren den Kopf hochzog, um ihr ins Gesicht zu sehen. Wir waren uns einig darüber, dass dies wohl ein tolles Wochenende wird. Auf Papas Befehl kniete ich mich vor sie und leckte sie. Ich hatte ihr so etwa fünf Minuten den Kitzler bearbeitet, als sie schnaufend ihren Orgasmus bekam. Die kleine spritzte dabei mehr ab als Bernd und Papa zusammen. Ich konnte kaum alles schlucken. Als sie sich beruhigt hatte sagte Sandra zu Bernd: „Wenn ich gewusst hätte, dass ihr hier miteinander rummacht, hätte ich dir ja auch erzählen können, dass mein Papa mich auch schon gefingert hat und ich Leckspiele mit Mama gemacht habe.“ „Du kleine geile Sau“ sagte Bernd, stieß Mama von seinem Schwanz weg, steckte ihn in Sandras Fötzchen und begann sie heftig Durchzuficken. Er griff mit der rechten Hand um ihre Kehle und drückte stark zu. Sie wurde dunkelrot im Gesicht- dann blau- erst dann ließ er sie einmal tief durchatmen. Diese Prozedur wiederholte er immer wieder. Nach etwa fünf Minuten kam die Schlampe schon wieder sehr heftig. Bernd machte aber unbeirrt weiter. Sandra brach nach einer weiteren viertel Stunde in ihren Fesseln zusammen. Man konnte sehen, dass sie total fertig war. Da Bernd aber noch nicht gespritzt hatte, stellte er sich vor Mama, die immer noch Papa wichste und meinte sie solle ihm den Saft rauslutschen. Ohne zu zögern ging sie in die Hocke und schluckte seinen Riemen recht schnell bis zu den Eiern. Ich bekam von Papa Order die Ratte sauber zu lecken – aber so, dass sie nicht schon wieder kommt. Es machte mich tierisch an, ihr von Zeit zu Zeit in den Kitzler zu beißen. ………
Fortsetzung folgt