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Fetisch Inzest

Schlafzimmer der Schwiegermutter 2

Meine Freundin Katja rief mich an um unsere Verabredung abzusagen…

Ihre Mutter Irina hatte endlich den lang ersehnten Friseur Termin für die beiden bekommen und somit würden die beiden mindestens den ganzen Samstag in Düsseldorf verbringen.

Nach meiner letzten geilen Erfahrung mit Irinas geiler Wäsche, hatte ich mir fest vorgenommen auch ihren begehbaren Kleiderschrank unter die Lupe zu nehmen.
Ich hatte den total vollgesauten String ja letzes mal mitgenommen und eigentlich fragte ich mich was sich meine geile Schwiegermutter wohl denken würde wenn etwas fehle.

Der Mann von Irina war nach wie vor auf Geschäftsreise und ich wusste das die beiden Frauen nie die Garage hinter sich verriegelten. Sie hatten einen sehr großen Hund doch mich kannte er ja.
Also machte ich mich auf den Weg, mein Herz schlug bis zum Hals als sich das Garagentor wie erhofft öffnen ließ…

Der Hund freute sich sogar mich zu sehen, als ich ihn begrüßt hatte fielen mir sofort ein paar sehr geile Stiletto Pumps in Auge die Irina auf der Treppe platziert hatte.
Sofort wurde mein Schwanz steinhart und ich nahm einen ihrer Schuhe mit nach oben, wo ich zitternd vor Geilheit meine Jeans aufknöpfte. Auf Boxers hatte ich bewusst verzichtet und somit sprang mein hartes Glied sofort hervor…

Den Stiletto stülpte ich mir nun auf die harte Eichel, ich wollte nicht zu schnell und unkontrolliert in dem Schlafzimmer meiner Schwiegereltern durch die gegend spritzen.

Ich öffnete ihren Kleiderschrank und fand den Lichtschalter…wow
Beim eintreten bereits sah ich unzählige High Heels und Stiefel. Von Armani bis Prada, die geilsten Schuhe die ich mir immer so sehnlich an meiner Freundin erhoffte. Sie hatte ein paar Stiefel welches für den Winter war.

Ihre Mutter aber schien besessen zu sein von teuren und geilen Klamotten. Ich nahm mir ein paar der geilsten Schuhe mit zurück ins Schlafzimmer, wo ich alles auf das Ehebett legte. Leider sah es in Irinas Unterwäsche Schublade ziemlich leer aus, doch es gab hinter der Tür ein Rohr das in den Waschkeller führte.

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Erstes Mal Hardcore Inzest

Die Nachhilfe

Hallo, ich bin Markus 25 Jahre und erzähle euch heute wieder eine Geschichte.

Meine damalige Freundin über die ich auch, “Dreiergeburtstagsgeschenk für meine Freundin” schrieb studierte BWL.
Sie hatte nun in einem Fach sehr große schwierigkeiten und das war irgendwas mit Wirtschaftsrechnen, keine Ahnung mehr 🙂

Also kam ihre Mutter eines Tages auf sie zu und sagte das sie da einen alten Freund hat der das auch studiert hatte
und das der ihr sicher weiterhelfen könnte. Also suchte sie ihn auf und machte mit ihm ein paar Termine, meist Samstags.
Ich brachte sie dann immer Samstags hin und holte sie dann nach 2 Stunden wieder ab, das ging dann 1 Monat so.
Sie war bei den ersten Terminen immer schon vor der Tür am warten wenn ich sie abholte, nach und nach brauchte sie
dann aber immer ein bisschen länger. Ich dachte mir nichts dabei denn der Typ war ja schon anfang 50 und sie anfang 20.

Eines Tages als ich sie hinbrachte hatte sie schon ein weit ausgeschnittenes Top an aber es war ja auch Sommer und
heiß und welche Frau trägt das dann nicht so. Ich holte sie dann wie immer nach 2 Stunden ab, nur diesmal hatte sie sich
um 30 min. verspätet, und als sie ins Auto stieg sah ich wie ihre Haare leicht verschwitzt an ihrem Gesicht klebten.

Aber ich dachte mir noch immer, ok es ist Sommer und heiß und in der Wohnung war es sicher warm. Aber irgendwas lies
mir dann doch keine Ruhe. Als wir dann zu Hause ankamen sagte sie das sie gleich mal duschen wolle. Sie zog sich dann
gleich im Schlafzimmer aus weil da der Korb mit der Schmutzwäsche stand und sie das immer so machte. Da fiel mir aber
auf das sie den String schon etwas unter die restliche Kleidung legte. Als sie den Raum nur mit einem Handtuch
bekleidet verlies ging ich schnell an den Wäschekorb und suchte den String raus. Mir stockte fast der Atem. In dem
String sah ich eine weißlich-klare Masse und nicht wenig davon, also rief ich sie schnell mal zurück. Wiederwillig
aber doch kam sie dann ins Schlafzimmer zurück und ich fragte sie was denn das sein sollte. Nach langem abstreiten
hab ich ihr das Handtuch dann weggenommen und sah wie zwischen ihren Beinen auch eine solche Masse langsam aus ihrem
Loch ran. Da setzte sie sich aufs Bett und sagte “Gut dann werd ichs dir wohl erzählen müssen”

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Inzest

Nach dem Firmengrillfest mit der Praktikantin

wieder mal war ein Jahr vergangen und schon sah man im Büro die ersten Sommerkleidchen und kurz darauf auch die neuen Praktikanten erscheinen. Und man sollte es nicht glauben dieses Jahr schien es das Glück gut mit uns zu meinen und wir bekamen zur Abwechslung ein Praktikantin an der es nichts auszusetzen gab, vom Charakter bis zum Aussehen.

Ja manche gingen sogar soweit das sie sagten da hat uns wohl die Personalabteilung falscher weiße die Praktikantin vom Chef zugeteilt. Sie hatte blonde über den halben rücken reichende Harre ein lächeln das wohl jeden Eisblock innerhalb von Sekunden schmelzen lässt und eine Fahrgestell das selbst den erfahrensten Rennfahrer um den Verstand gebracht hätte. Was mir persönlich immer gut gefiel waren ihre Sommer Kleidchen bzw. Rock Kombinationen.

Da ich mit meinen 32 Jahren einer der Jüngsten in unserer Abteilung war hatte ich schnell einen guten Draht zu Ihr und wir stellten in den Kaffeepausen so einigen Schabernack an. Jedoch sollte der Spaß zu bei der Sommergrillparty im Firmenhof auf ein anderes Gebiet verlagert werden.

Wie üblich waren auch dieses Jahr viele bereits pensionierte Kollegen am Fest anwesend, vermutlich sogar mehr als aktive, aber das liegt wohl daran das von den arbeitenden viele nach Hause zur Familie wollen. Da ich aktuell keine Freundin hatte und ich unsere Praktikantin zur Teilnahme überreden konnte wurde es dieses Jahr lange. Als dann gegen 9 Uhr ein Kollege seine Cocktailkünste demonstrierte wurde die Stimmung ausgelassener und ausgelassener bis wir schließlich nur noch eine kleine Gruppe von ca. 10 Leuten waren und der Wachmann gegen 1 Uhr morgens vorbeikam und meinte einen auf Spaßbremse machen zu müssen.

Zu diesem Zeitpunkt war Lisa, unsere Praktikantin gerade auf die Toilette gegangen, da sie mir noch gesagt hatte das sie noch kurz ins Büro müsse weil sie Ihre Tasche vergessen hatte dachte ich mir ich suche sie noch nicht das es noch ärger mit dem Wachmann gibt. Ich begab mich daher bereits leicht torkelnd Richtung Büro, um nicht weiter aufzufallen verzichtete ich auf Licht. Ich war aber dann doch ziemlich überrascht dass ich ohne aufzufallen ins Büro kam. Hier gilt der Dank unserem Lehrling, dieser war auch noch anwesend hatte aber die Cocktails nicht so gut verkraftet und unsere Blumen in der Eingangshalle noch ausgiebig mit seinem Mageninhalt gedüngt. Vielleicht sollte ich mich mal bei Ihm bedanken wer weiß ob es sonst alles so gekommen wäre.

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Unter Geschwistern

Nun, wie soll ich anfangen? Am besten erzähle ich euch erst einmal, wer ich überhaupt bin: Mein Name ist Thorsten, jugendlich, und gehe zur Schule. Außerdem habe ich noch zwei Schwestern und einen Bruder, aber um den soll es hier gar nicht gehen.
Also, eines abends waren wir – eine meiner Schwestern, ihr Name ist Manuela – und ich alleine zu Hause, denn der Rest der Familie war ins Theater gegangen und danach sollte noch irgendwo eine stinklangweilige Party stattfinden, so dass wir uns entschlossen hatten, zu Hause zu bleiben.
Wir saßen also gemütlich vor dem Fernseher, der im Schlafzimmer unserer Eltern steht, und aßen ein paar Kartoffelchips und tranken Cola. Doch dieses Fernsehprogramm war so schlecht, dass meine Schwester sich bald entschloss, ins Bett zu gehen. Ich aber blieb noch vor dem Fernseher sitzen. Nun rückte die Zeit auch schon etwas vor und zufällig schaltete ich den Fernseher auf einen Pornofilm. Ich schaute einige Zeit zu und war vom Geschehen recht angetan, so dass ich bald nicht mehr anders konnte und meine Boxershorts herunterriss und meinen großartigen Ständer rausließ und anfing, mich zu wichsen. Ich wurde immer geiler, während auf dem Bildschirm vor mir Tischtennisbälle aus feuchten Mösen herausfielen, Titten durchgeknetet wurden und irgendwelche dunkelhäutigen Schönheiten von hinten genommen wurden.
Plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam herein. Sie sagte, dass sie nicht schlafen könne, und wollte noch ein bisschen mit mir Fernsehen. Ich glaube, sie war am Anfang etwas schockiert zu sehen, was ihr “kleiner Bruder” denn dort tat – schließlich wichste ich mich immer noch – doch es dauerte nicht lange und sie zog sich ihr T-Shirt und den Slip aus und steckte sich zwei Finger in ihre Pussy und fing an zu stöhnen. Es muss eine seltsame Szene gewesen sein: Wir beide vorm Fernsehapparat, wichsend und einen Pornofilm sehend.
Auf jeden Fall wichsten wir weiter und langsam fing meine Schwester an, leise zu stöhnen. Auch ich merkte, wie mein Saft langsam aufstieg. Kurz bevor ich kam, sagte Manuela ich solle ihr auf die Titten spritzen. Ich kam mit drei langen Spritzern und sie verteilte sich das Sperma auf Ihre Titten und ins Gesicht. Danach fing sie an, mir einen zu blasen, denn sie wollte auch etwas Sperma schlucken.
Es dauerte nicht lange, und der Film war zu Ende, aber wir waren beide zu geil, um jetzt schlafen zu gehen, so dass ich auf einmal anfing, Manuelas Titten zu massieren, während sie sich meinen Schwanz unter die Lupe nahm. Und schon bald hatte ich wieder einen Ständer und war voll einsatzbereit. Schließlich flüsterte meine Schwester mir ins Ohr: “Oh, fick mich, bitte fick mich,” und das kann man sich doch nicht zweimal sagen lassen, oder? Also drang ich erst mit meinen Fingern in sie ein, massierte ihre Schamlippen, die inzwischen merklich angeschwollen waren, und ertastete ihren Kitzler, doch sie rief mir zu: “Gib mir mehr.” So legte ich mich also ganz auf sie und drang mit meinem Ständer in sie ein – zumindest probierte ich es, doch auf einmal war da ein Widerstand – die Fotze war noch Jungfrau! Aber um so schöner, nun fühlte ich mich an meiner Mannesehre gepackt und vögelte nur noch schneller, schließlich war ich richtig tief in ihr. Auf und nieder, immer wieder, auf und nieder immer wieder. Sie fing an zu stöhnen, ihr ganzer Körper zitterte, ich wurde dadurch nur noch geiler und kam schließlich mit einem lauten Grunzen und spritzte ihr meine volle Ladung in ihre Lustgrotte. Sie zitterte immer noch und hatte viele kleine Orgasmen.
So lagen wir schließlich noch ein paar Minuten aufeinander, als plötzlich eine Stimme ertönte: “Na, ihr beiden habt’s aber ganz schön getrieben!” Wir sprangen hoch und sahen unsere Mutter in der Tür stehen, die uns wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. Ich versuchte, meinen Ständer mit einem Kissen zu verstecken, und dachte dabei, dass Manuela es gut hatte – ihr sah man schließlich nicht an, wenn sie erregt war, doch Mutter sagte: “Das macht doch gar nichts, sondern ist nur ein natürliches Bedürfnis.” Jetzt erst merkten wir, dass sie nur einen Morgenmantel anhatte, und nichts darunter.

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Inzest

Frisch Geschieden

Vor einigen Wochen lernte ich durch Zufall zwei nette Frauen kennen: Sie hatten abends auf einer kaum befahrenen Landstraße eine Motorpanne. Ich hielt an und bot ihnen an, sie in die nächste Stadt mitzunehmen. Gern willigten beide ein. Die ältere schätzte ich auf Anfang bis Mitte Dreißig, die jüngere mochte etwa 15 Jahre sein. Beide trugen knappe Shorts, Turnschuhe und hautenge Tops, die bei beiden gut gefüllt waren. Wie ich mit einem Blick feststellte, verzichteten beide auf einen BH – den hatten sie auch nicht nötig.
Wie sich herausstellte, handelte es sich um Mutter und Tochter, die in der Gegend Urlaub machen wollten. Die Mutter war frisch geschieden, wie sie mir blinzelnd erzählte, und genoß mit ihrer Tochter die wiedergewonnene Freiheit. Ich hoffte, daß ich zum Genuß etwas beitragen könnte, mal sehen, was sich so entwickeln würde.
In der Stadt fanden wir eine Werkstätte, die sich bereiterklärte, das Auto abzuschleppen -an eine Reparatur war aber an diesem Abend nicht mehr zu denken. Daher lud ich die beiden ein, in meinem Gästezimmer zu übernachten.
Nach kurzem Zögern willigten sie ein, da ihre Unterkunft gute fünfzig Kilometer entfernt war. Erst fuhren wir aber noch zu einem Italiener, um eine Kleinigkeit zu essen. Während der Unterhaltung spürte ich plötzlich einen Fuß auf meinem, dazu kamen tiefe Blicke der Mutter. In meiner Hose rührte sich etwas, denn ich bekam Hoffnung auf eine geile Nacht.
Auf der Heimfahrt spürte ich plötzlich die Hand auf meinem Schenkel, tastend, streichelnd glitt sie höher, berührte schließlich meinen schon strammen Riemen in der Hose.
Ich fuhr in einen Waldweg, schlug einen Spaziegang vor. Julia, die Tochter, wollte im Auto warten und Musik hören, womit wir nur einverstanden waren. Nachdem wir hinter einer Wegbiegung verschwunden waren, zog ich Susanne an mich und küßte sie. Sofort glitt ihre Hand an meinem Körper herunter und massierte mir den immer noch harten Riemen durch die Hose. “Ich habe Lust auf dich,” stöhnte sie.
Ich schob ihr das T-Shirt hoch und küßte ihre harten Nippel, während ich mit einer Hand ihre Shorts öffnete und mitsamt dem Slip nach unten zog. Auch meine Hose samt Slip glitt abwärts, mein pochender, steifer Riemen berührte ihren Unterleib. Susanne glitt an meinem Körper abwärts und streifte mit ihren prallen Titten meinen harten Schwanz. Ich stöhnte laut auf, als sie die Eichel vorsichtig in den Mund nahm und zu saugen begann.
“Ich bin so geil, das kannst Du Dir nicht vorstellen,” stöhnte Susanne und nahm mein zum zerplatzen geiles Rohr tiefer in den Mund, begann, mich zu ficken. Mit einer Hand knetete sie hart die Eier im Sack, die andere Hand hatte sie um den Schaft gelegt und wichste mir das Rohr.
“Wenn Du so weitermachst, hast Du gleich die erste Ladung im Hals,” warnte ich sie und hoffte gleichzeitig, daß sie mir den Saft rauslutschen würde. “Gib mir die Sahne, ich bin so geil darauf,” antwortete sie mit vollem Mund. “Ficken können wir später noch”.
Dann war es schon soweit, auch Susanne spürte, daß es mir kam und nahm meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund. Hart schoß der Samen aus meinem Rohr, mit beiden Händen preßte ich Susannes Kopf gegen meinen Schwanz und spritzte ihr alles in den Rachen, so daß sie mit dem Schlucken nicht nachkam und meine Sahne aus ihren Mundwinkeln lief.
“Laß Dich jetzt lecken,” forderte ich sie auf, als wir wieder zu Atem gekommen waren. “Ja, mach es mir gleich hier im stehen,” stöhnte Susanne und hob ein Bein. Ich kniete mich vor sie und ließ meine Zunge über ihre Oberschenkel gleiten. Dann berührte ich ihren hellen Pelz, spürte schon ihre Nässe auf den Schamhaaren. Langsam ließ ich meine Zunge in ihre Spalte gleiten, berührte den schon hart stehenden Kitzler. Susanne stöhnte auf: “Mach weiter, schneller, leck mir die Spalte und das Knöpfchen, ich bin so geil, ich komme gleich.”
Immer schneller ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler tanzen, spürte, wie auch mein Schwanz schon wieder seine volle Härte erreicht hatte. “Jetzt, ja, weiter, oh, ja, es kommt,” stöhnte und jaulte Susanne und schob ihren Unterleib vor, damit ich noch besser lecken konnte. Ich spürte ihren Erguß, leckte ihren geilen Saft von den Schamlippen und genoß mit ihr ihren Orgasmus, während ich mit einer Hand langsam meinen immer noch harten Schwanz langsam wichste.
“Fick mich jetzt, gleich hier im stehen,” forderte sie und drehte sich so um, daß sie mit gespreizten Beinen am einem Baum stand. Ich nahm meine Latte und ließ sie genüßlich durch ihre nasse Spalte gleiten,
Hier am Baum fickte ich sie im Stehen von hinten, konnte dabei prima an ihren Titten spielen. Schon nach wenigen, harten und tiefen Stößen kam es ihr erneut. Dann dauerte es auch nicht lange, bis ich ihr meine heiße Sahne diesmal tief in die Möse spritzte.
Dann fuhren wir zu mir nach Haus. Ich zeigte den beiden die Gästezimmer und lud sie ein, noch einen Absacker in meinem Wohnzimmer zu trinken. Nachdem sie sich frischgemacht hatten, tranken wir eine Flasche Sekt und erzählten hiervon und davon. Susanne und ich hofften, daß Julia bald ins Bett wollte, damit wir Zeit zum Vögeln hatten, aber das Töchterlein blieb hartnäckig sitzen, obwohl ihre Mutter schon mehrfach gemahnt hatte.
Susanne wurde immer heißer, das spürte ich, und mir ging es nicht anders. Wir rückten näher zusammen und schon bald hatte ich sie im Arm und wir küßten uns heiß und lange. Julia schien eingenickt zu sein, jedenfalls hatte sie die Augen geschlossen. Meine Hand wanderte über Susannes Busen, ich spürte die Nippel hart werden und wachsen. Die andere Hand war durch das Hosenbein der Shorts gekrochen, spielte an ihren nassen Schamlippen, denn den Slip hatte sie schon im Wald in die Handtasche gesteckt. Sie hatte eine Hand auf meiner Hose und drückte und knetete meinen Riemen, der in der Hose immer größer und härter wurde.
“Komm mit ins Schlafzimmer,” flüsterte ich ihr zwischen zwei Küssen ins Ohr. Wir standen auf und schlichen uns fort. Kaum waren wir im Schlafzimmer, fielen wir übereinander her, in Sekunden standen wir beide nackt im Raum. Susanne streichelte meinen stahlharten Riemen, ich küßte ihre geilen Titten und ließ eine Hand zwischen ihren gespreizten Schenkeln verschwinden.
Ich spürte ihre Geilheit, denn die Schamlippen waren schon weit geöffnet, der harte Kitzler stand wie ein kleines Schwänzchen hart und fest zwischen den Lippen. “Komm, mach es mir, ich brauche so sehr deinen Schwanz,” stöhnte Susanne und kniete sich aufs Bett, die Beine weit gespreizt. “Mach es mir von hinten, das liebe ich”, flüsterte sie und zog mich hinter sich.
Zwei-, dreimal strich ich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte. “Mehr, steck ihn doch endlich rein in meine geile Muschi,” stöhnte sie und schob ihren Hintern zurück. Langsam setzte ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und stieß zu. Bis zum Anschlag verschwand mein Riemen in ihrer Grotte, die heiß und glitschig war.
So fickten wir eine Weile, dann tauschten wir die Plätze und Susanne ritt auf mir, bis es uns beiden kam und ich von unten in sie reinspritzte. Erschöpft lagen wir nebeneinander, doch schon nach kurzer Zeit hatte sie meinen Schwanz wieder steifgewichst und lutschte ihn, während ich mit drei Fingern ihre geile, samenverschmierte Möse fickte. Dann ließ ich einen Finger um ihre Rosette kreisen, was ihr offenbar gefiel. Kurze Zeit später drang ich mit einem Finger bis zum Anschlag ein, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte.
“Magst Du es auch im Arsch?” fragte ich und schob noch einen zweiten Finger in ihren Darm. “Immer, besonders wenn ich schon so geil bin wie eben,” antwortete sie. “Versuch doch mal, mit deiner Latte reinzukommen, aber vorsichtig,” bat sie und drehte sich auf den Bauch. Ich schob ihr noch zwei Kissen unter, so daß ihr Arsch geil hochgereckt war.
Erst schob ich ihr meinen Riemen noch für ein paar Stöße in die tropfnasse Möse, um ihn schön anzufeuchten, dann setzte ich meine Schwanzspitze an ihrer Rosette an und drückte langsam nach. “Oh, ah, weiter, das ist geil,” stöhnte Susanne und preßte ihren Arsch nach hinten, dichter an meinen Riemen, der dadurch natürlich immer tiefer in ihren Darm rutschte. Endlich war ich mit der Eichel drin, hatte den Schließmuskel überwunden.
“Bleib so, ich will das genießen,” sagte Susanne und bewegte ihren Körper leicht vor und zurück. Nachdem wir einige Augenblicke so unbeweglich verharrten, wurden ihre Bewegungen immer stärker. “halt ordentlich dagegen, ich mache es mir selbst,” stöhnte Susanne und bewegte sich immer schneller und immer weiter, so daß mein Riemen immer tiefer in ihren Darm rutschte. Ich genoß die heiße Enge ihres Arsches, spürte, wie sie mir den Schwanz mit ihren Muskeln massierte und mich immer geiler machte.
“Ich bin bald so weit, daß mir die Sahne überkocht,” stöhnte ich und fickte mit. Mit einer Hand griff ich zwischen ihre Beine und rubbelte den harten Kitzler. “Ja, mach weiter so, ich komme auch gleich,” stöhnte sie. “Spritz mir in den Arsch, wenn es dir kommt, los, fick mich, du geiler Bock,” jaulte sie und ich sah, wie sie mit einer Hand ihre harten Nippel zog und zerrte.
“Weiter, fick schneller, jaa, gleich bin ich auch so weit, dann spritz mich voll,” keuchte sie und bockte weiter mit ihrem Arsch gegen meinen Schwanz, ließ meine Eier gegen ihre Spalte klatschen.
Ich erhöhte mein Tempo, fickte meinen harten Schwanz immer schneller in ihr enges, geiles Arschloch. “Ich bin fertig, ich kann nicht mehr, jetzt laß ichs laufen,” jaulte ich und stieß noch einmal mein Rohr bis zum Anschlag in ihren Darm. “Spritz mich voll, ich komme,” keuchte Susanne, bockte dabei immer noch nach hinten.
“Ja, jetzt, es kommt,” stöhnte ich und spürte, wie mir der Saft aus dem Schwanz spritzte, tief in ihren heißen Darm hinein.
“Geil, weiter, spritz die Sahne in meinen geilen Arsch, mach mich fertig,” wimmerte Susanne und preßte ihren Arsch so dicht wie möglich an mich dran.
“Teufel, das war gut,” sagte sie und ließ sich langsam auf den Bauch sinken, sorgsam darauf bedacht, meinen noch halbsteifen Riemen ja nicht aus ihrem Darm zu verlieren. “Da hast du verdammt recht, das war ein supergeiler Fick,” bestätigte ich ihr und steichelte von der Seite ihre Titten.
“Findest Du es pervers, wenn ich jetzt den Schwanz lecken will?” fragte sie. “Aber nur, wenn ich dich auch lecken darf,” antwortete ich und rutschte aus ihr heraus und dreht sie auf den Rücken. Dann legte ich mich in 69-Stellung über sie, zog ihre Beine etwas an und spreizte sie. Dann leckte ich durch ihre nasse Spalte, schmeckte ihren Geilsaft und meine Sahne.
Susanne hatte derweil meinen Schwanz im Mund, leckte und lutschte daran herum. Ich spürte, wie er schon wieder langsam anfing zu wachsen.
“Mami, bist du hier?” Entsetzes Schweigen. “Kind, wo kommst du denn her? Ich denke, du schläftst?”
“Ja, aber du hast so laut gestöhnt, da bin ich aufgewacht. Was macht ihr da eigentlich? Sieht mir ja ganz schön heiß aus, wie ihr da so übereinanderliegt. Leckt er dich so gut wie ich das sonst mache?” fragte die Kleine und kam ans Bett.
Donnerschlag, dachte ich, wo bin ich denn da drangeraten? Tochter leckt Mutter? Langsam rutschte ich von Susanne herunter, setzte mich zwischen Mutter und Tochter auf die Bettkante. Daß ich plötzlich mit einer steifen Latte vor einer sechzehnjährigen saß, fiel mir in diesem Moment überhaupt nicht auf. Das merkte ich erst, als Julia ihren Blick nicht von meinem Schwanz nahm.
“Das ist ja ein mächtiges Ding,” staunte sie. “Darf ich den mal anfassen?” Mir und auch ihrer Mutter blieb die Sprache weg. Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit, plötzlich auch die Tochter im Bett zu haben.
“Sagt mal, was geht hier eigentlich ab?” fragte ich so in den Raum hinein. “Mutter leckt Tochter, Tochter nennt mein bestes Stück ein mächtiges Ding, also ehrlich…”
“Na ja, weißt Du, ich lebe ja schon ein paar Jahre von meinem Ex getrennt, und da kam es, daß Julia und ich… na, es hat sich eben irgendwann so ergeben,” stotterte Susanne, ohne ihre weitgespreizten Beine zu schließen. “Das ist ja eigentlich euer Problem,” lenkte ich ein. “Aber was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Abend?” fragte ich die beiden.
“Also ich würde gern mal mit dem dicken Ding spielen, oder so,” meldete sich Julia zu Wort.
“Und wie stellst Du Dir das vor?” fragte ihre Mutter. “Willst Du womöglich richtig…?”
“Warum nicht,” war die kecke Antwort der Kleinen. Mit schnellen Griffen zog sie sich aus, Top, Shorts und String flogen auf den Boden, schon kniete sie vor mir und griff mir an den Schwanz, der nichts von seiner Härte und Größe eingebüßt hatte.
“Ihr könnt ruhig weitermachen, laßt euch nicht stören,” übernahm sie das Kommando und begann, meinen harten Stamm sanft zu reiben.
“Also mir ist das hier auf der Bettkante zu unbequem,” sagte ich und legte mich aufs Bett. “Susanne, komm über mich und laß mich dich weiterlecken,” bat ich die Mutter, in der Hoffnung, dass sich Julia weiter um meinen Riemen kümmern würde.
Wir änderten unsere Positionen, Susanne schien sich damit abgefunden zu haben, ihre Tochter beim Liebesspiel dabeizuhaben. Mich störte das überhaupt nicht, im Gegenteil, der Gedanke, vielleicht auch noch die Kleine vögeln zu können, ließ mich noch geiler werden.
Susanne kniete sich über meinen Kopf, bot mir ihre Spalte zum lecken an und sah ihrer Tochter zu, wie diese meinen Schwanz wichste, indem sie zwischen meinen gespreizten Beinen kniete.
“Komm mal etwas tiefer,” bat ich Susanne und zog sie auf mein Gesicht. Mit langen Zungenschlägen fuhr ich durch ihre noch immer nasse und klebrige Spalte, berührte den immer noch geschwollenen Kitzler und bohrte ab und zu mit der Zunge ihre Rosette an.
“Geil, weiter so, das macht mich schon wieder heiß,” stöhnte sie. Sehen konnte ich ja nichts, aber ich spürte, daß Julia inzwischen meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Tief zog sie sich das dicke Ding rein, rieb dabei mit einer Hand den Schaft und knetete mir die Eier im Sack mit der anderen Hand.
“Fick mich jetzt, ich will deinen Schwanz spüren,” keuchte Susanne und hob sich von meinem Gesicht, schob ihre Tochter zu Seite und setzte sich auf meinen Schwanz, der sofort bis zum Anschlag in ihrer glitschigen Möse verschwand. Wir stöhnten beide vor Geilheit auf.
“Und was mache ich?” fragte Julia. “Komm über mich und laß dich lecken,” schlug ich vor, was sie auch sofort machte. Breitbeinig kniete sie sich über mich und drückte mir ihre Spalte auf das Gesicht. “Hm, lecker,” stöhnte ich und sog den Jungmädchenmösenduft ein. Langsam leckte ich über die Schamlippen, die schon dick geschwollen waren, berührte den Kitzler, der vorwitzig aus seiner Spalte lugte.
“Oh, ist das gut, mach weiter,” stöhnte die Kleine und drückte sich noch fester auf mich. Ich schob sie wieder etwas hoch “Luft zum Atmen mußt du mir schon lassen,” sagte ich und leckte weiter, genoß gleichzeitig den schnellen Ritt ihrer Mutter auf meinem Riemen.
Da ich schon ein paarmal abgespritzt hatte, gab es noch keine Probleme mit der Ausdauer, also ließ ich sie hüpfen, wie sie wollte. Weil Susanne das Tempo bestimmen konnte, dauerte es auch nicht lange, bis sie sie ihren nächsten Orgasmus hatte: “Geil, gut so, weiter,” stöhnte sie und genoß die Wellen des Abgangs, die sie erfaßten.
Ich leckte die geile Jungmädchenspalte ihrer Tochter weiter, spürte an ihren Zuckungen, daß sie auch bald so weit sein würde. Susanne war von mir heruntergerutscht und lag schwer atmend neben uns.
“Komm, Julia, leg dich mal auf den Rücken, ich lecke dich jetzt richtig,” forderte ich die Kleine auf. “Schiebst du ihn mir dann auch richtig rein?” wollte sie wissen. “Mal sehen, leg dich erstmal hin,” sagte ich und schob sie von mir.
Julia legte sich neben ihre Mutter, spreizte die Beine, so daß ich bequem ihre Spalte betrachten konnte: nur wenige blonde Härchen rund um die geschwollenen Schamlippen, ein kleiner Busch auf dem Venushügel. Ich spürte meinen Schwanz vor Geilheit pochen, kämpfte mit mir, ob ich erst lecken oder diese vielleicht noch jungfräuliche Votze sofort ficken sollte.
“Komm endlich, leck mich,” riß mich Julia aus meinen Gedanken. Ich legte mich zwischen ihre Beine, leckte die saugeile Spalte. Mit beiden Händen bog ich ihre Beine zurück, bis die Knie fast ihren Busen berührten, kam dadurch doch besser an ihren Schlitz.
Bei dieser Behandlung dauerte es nur wenige Minuten, bis sie laut aufschrie: “Ja, weiter so, leck schneller, es wird gut, ich glaube, es kommt mir!!” und mit ihrem Unterleib hin- und herzuckte. Ich hatte inzwischen mit jeder Hand eine Brustwarze gefaßt und zwickte und zwirbelete sie kleinen Nippel, die unter dieser Behandlung immer größer und härter wurden. “Ja, jetzt….” stöhnte sie und ich schmeckte ihren Abgang, denn sie produzierte Unmengen ihrer Geilsäfte, die mir in den Mund flossen.
“Machs ihr jetzt richtig, entjungfere meine Kleine und fick sie richtig,” keuchte plötzlich Susanne. “Ich glaube, sie braucht jetzt einen richtigen Schwanz. Los, machs ihr,” forderte sie mich auf.
“Willst Du wirklich?” fragte ich Julia, die immer noch schwer atmend, die Beine an die Brust gezogen, vor mir lag. “Ja, gib mir deinen Dicken, schieb ihn rein,” flüsterte sie. “Ich wills, jetzt und hier, fang an.”
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, sofort war ich zwischen ihren Schenkeln, rieb mit der harten Latte durch die nasse Spalte und feuchtete damit meine Eichel an. Mein Schwanz zuckte schon vor Erregung, wippte auf und ab. “Komm, laß dir helfen,” sagte Susanne und griff sich meinen harten Bolzen, setzte ihn zwischen den Schamlippen ihrer Tochter an.
Sanft glitt die Eichel in den gutgeschmierten Spalt. “Stoß jetzt zu, ich will dich spüren, fick mich endlich,” jaulte Julia und schob ihren Unterleib mir entgegen. Unbeherrscht stieß ich meinen Schwanz tief in sie, genoß die wahnsinnige Enge und ließ meinen Riemen tief in ihr stecken, bewegte mich erstmal nicht.
“Jungfrau warst du aber nicht mehr,” sagte ich zu ihr und streichelte ihre Brüste, ließ meine Hände über ihre Nippel gleiten. “Nnnnein, ich glaube, da ist beim Sport mal was kaputtgegangen,” antwortete Julia keuchend. “Mann, ist der dick, ich glaube, der zerreißt mich, wahnsinnig ist das,” stöhnte sie.
Langsam begann ich zu stoßen, zog meinen Schwanz fast ganz heraus und schob ihn sacht wieder in die gut geölte Jungmädchenmöse. “Ja, gut, weiter so, das ist geil, stoß schneller,” forderte mich Julia auf.
Ihr Wunsch war mir Befehl, ich erhöhte das Tempo. Susanne kniete neben uns, küßte und streichelte die Titten ihrer Tochter. Ich zog sie zu mir, so daß ich mit den Fingern an ihre Spalte kommen konnte. Wie nicht anders zu erwarten, war auch sie pitschnaß. Ich ließ meine Finger ein paarmal durch die Grotte gleiten, um sie anzufeuchten, dann schob ich ihr zwei Finger in die Möse. Susanne stöhnte auf. “Gut so?” fragte ich sie. “Mmmh, weiter, mehr,” nuschelte sie mit der Brustwarze ihrer Tochter im Mund.
Ich nahm noch zwei Finger dazu, steckte jetzt mit vier Fingern in der geweiteten, schleimigen Möse und fickte sie mit der Hand. Susanne stöhnte immer lauter. “Geh auch hinten rein, das ist geil,” stöhnte sie. Gesagt, getan. Ich nahm zwei Finger aus der Möse und schob sie ohne Widerstand in die Rosette. Ihr Darm war noch naß und schleimig von meinem Abspritzer vorhin, ich fickte sie jetzt mit zwei Fingern in den Arsch und mit zweien in die Möse.
“Tiefer, steck sie mir tiefer rein,” jaulte Susanne und schob ihren Arsch nach hinten. “Tut mir leid, länger sind sie nicht,” antwortete ich. “Aber gleich bekommst du meinen Schwanz, der geht tiefer,” schlug ich vor.
Julia wurde indes immer geiler. “Ja, fick mich weiter, du geiler Hengst. Oh, ist das schön mit einem richtigen Schwanz in der Muschi,” jaulte sie. “Mama, komm her, ich steck dir die Hand rein,” forderte sie ihre Mutter auf. Offenbar hatten beide alle Hemmungen fallen gelassen, denn Susanne entzog sich meiner Hand und kniete sich so über den Kopf ihrer Tochter, daß sie mir ihren Arsch entgegenstreckte. “Komm, meine Kleine, machs deiner Mami,” keuchte Susanne und Julia nahm eine Hand über ihren Kopf und schob erst drei, dann vier und schließlich alle fünf Finger in die Möse ihrer Mutter, fickte sie mit der ganzen Hand.
Mich geilte dieser Anblick unheimlich auf, ich stieß langsamer, um nicht schon abzuspritzen.
“Weiter so, meine Kleine, machs deiner Mami,” stöhnte und jaulte Susanne. “Gib mir noch mehr, nimm auch die zweite Hand, mein Schatz,” bettelte sie und Julia gehorchte, zog ihre Hand aus der Möse und legte beide Hände flach zusammen, schob dann die Fingerspitzen in die Möse der Mutter.
“Ja, Mami, geil ist das, du bist geil und das ficken ist auch geil,” stammelte Julia und drückte und schob, bis beide Hände bis übers Handgelenk in der gedehnten Möse ihrer Mutter verschwunden waren.
Mir kochte die Sahne im Sack, so geil machte es mich, die Tochter zu entjungfern und gleichzeitig zuzusehen, wie eben diese Tochter mit beiden Händen ihre Mutter faustfickte. Ich stieß immer langsamer, um noch nicht zu kommen, aber Julia kam es mehrfach. Sie schrie und stöhnte ihre Orgasmen heraus, gemeinsam mit ihrer Mutter, der es durch die Hände der Tochter ebenfalls mehrfach kam.
Ich beugte mich etwas vor und schob Susanne einen Finger in den hochgereckten Arsch. “Ja, mehr, nimm noch einen,” röchelte sie und schob ihren Arsch nach hinten. “Soll ich deinen Arsch ficken?” fragte ich sie. “Ja,gib mir dein Rohr, fick meinen Arsch, aber Julia soll die Hände drinlassen,” stöhnte sie.
Zitternd vor Geilheit stand ich auf, stellte mich hinter Susannes Arsch und schob ihr meinen harten Riemen in die Rosette, stieß hart und erbarmungslos zu. “Oh Gott,” stöhnte Susanne heftig auf. “Jaaa, fick mich, du geiler Bock, reiß mir den Arsch auf, du Ficker, machs mir, macht es mir alle beide.”
Julia schob noch immer beide Hände in die Möse ihrer Mutter, ich fickte meinen zum zerplatzen geilen Schwanz tief in ihren Darm, spürte durch die dünne Haut Julias Hände meinen Schwanz berühren. “Mädchen, ihr macht mich fertig, ich komme gleich,” stöhnte ich und schob mein Rohr wieder tief in Susannes Arschloch. “Dann spritz doch ab, du geiler Bock, mir ist es auch schon wieder gekommen,” jaulte Susanne.
Dann spürte ich den Samen aufsteigen, zog meinen Schwanz aus ihrem Darm und nach ein paar Wichsbewegungen ließ ich die Sahne fliegen, die weißen Flocken klatschen auf Susannes Arsch und Möse, trafen auch die unter ihr liegende Julia im Gesicht und auf den Brüsten.
“Mehr, gib mir mehr Sahne,” rief Julia und zog ihre Hände aus Mutters Möse, verrieb mein Sperma auf ihrem Oberkörper. “Schieb ihn mir nochmal rein,” bettelte Susanne und ich steckte meinen Schwanz in ihre weit aufklaffende Möse, ließ die letzten Tropfen dort reinlaufen.
Halbtot und atemlos lagen wir dann nebeneinander, ich in der Mitte, Susanne links und Julia rechts von mir. Ich hatte beide Weiber im Arm, sie kuschelten sich an mich. Julia hatte schon wieder eine Hand an meinem abgeschlafften Schwanz, rieb und massierte ihn langsam. “Das war das geilste, was ich je erlebt habe,” flüsterte Susanne. “Habt ihr zwei das schon öfter gemacht, so mit der Hand in der Möse?” fragte ich sie.
“Meist fickt mich Julia mit einer Hand, aber wenn ich so richtig geil bin, nimmt sie auch schon mal die zweite dazu. Aber gleichzeitig noch einen Schwanz im Arsch, das war das allergeilste, ehrlich,” antwortete sie.
“Und was hast du bisher mit Julia gemacht, als Dankeschön sozusagen?” bohrte ich weiter. “Ich habe sie immer nur geleckt und mit einem Finger an der Clit gespielt, tiefer drin war ich nie. Aber jetzt hat sie ja deinen Schwanz kennengelernt. Wie war das eigentlich, mein Kind?” fragte sie ihre Tochter.
“Also ehrlich, Mami, wenn ich gewußt hätte, wie geil das mit so einem Schwanz ist, dann hätte ich schon vor ein paar Jahren angefangen zu ficken,” sagte sie unbekümmert. Susanne und ich lachten uns an.
“Wie ist das denn, wann kann dein Schwanz wieder ficken? Ich möchte mal die anderen Stellungen probieren, so auf dir reiten oder mich von hinten ficken lassen, wenn ich knie – so wie es die Hunde machen,” fragte sie mich neugierig. “Und außerdem will ich auch mal so richtig von dir vollgespritzt werden, das kannst du ruhig machen, ich nehme nämlich die Pille,” klärte sie mich auf.
“Wenn du weiter so geil meinen Schwanz streichelst und mir so geile Geschichten erzählst, wird es nicht mehr lange dauern, bis er wieder steht und fickbereit ist. Aber ich glaube, wir sollten auch deine Mutter dazu fragen, oder?” antwortete ich ihr.
“Laßt mich bloß in Ruhe,” stöhnte Susanne. “Mir tun alle Löcher weh, aber geil wars trotzdem, wie ihr mcih gedehnt habt. Und was soll ich zu Julia sagen? Wenn sie ficken will, dann macht das doch, eifersüchtig bin ich bestimmt nicht, ich habe wirklich genug abbekommen.”

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Sex Mit Mutter Und Schwester

Mein Name ist Maik, bin 19 Jahre alt und zu meiner Familie gehören meine Eltern Inge(34) und Hans(43) sowiemeine Schwester Dana (18) und dann gibt’s da noch eine größere Schwester, die aber nicht bei uns im Haus wohnt da sie außerhalb eine Lehre als Bankangestellte begann. Ihr Name ist Silke und sie ist 20 1/2.Wir wohnen in einem ziemlich großen Haus mit eigentlich allem was man sich so wünscht. Jeder hat sein eigenes Zimmer, große und geräumige Wohnzimmer, 3 Gästezimmer, einen Pool und großen Garten und das alles vor derStadt und in sehr ruhiger Lage. Das Haus bekamen wir von meinen Großeltern, die sich auf Grund der Größe unserer Familie entschlossen hatten uns das Haus zu überlassen und sie zogen in eine kleine Mietwohnung umdort ihren Lebensabend zu verbringen. Als Gegenleistung wurde damals abgemacht dass sie uns so oft sie wollen besuchen können, dann in den Gästezimmern übernachten und die himmlische Ruhe genießen können. Oma ist jetzt 52 und mein Opa wird 54. Sie sind die Eltern meiner Mutter. Zu guter letzt gibt es da noch Willi. Das ist der Bruder meines Opa’s und alle in der Familie nennen ihn Opa-Willi.Meine Mutter geht nicht arbeiten und kann sich somit tagsüber um den Haushalt kümmern und alle Erledigungen machen die eine 4 bzw. 5-köpfiger Haushalt nun mal so mit sich bringt.Im frühen Sommer kurz vor den Ferien beginnt nun meine Geschichte.Mit 19 bleibt es nicht aus sich für die schönste Sache der Welt zu interessieren und die Neugierde irgend etwas aufzuschnappen treibt mich den ganzen Tag. Ich schaue ins Schlüsselloch meiner Eltern, sehe meiner Mutter beim duschen zu durch Schlüsselloch, versuche Blicke unter ihren Rock zu erhaschen und wenn meine große Schwester Silke am Wochenende zu Hause ist geht meine Neugierde fast in Wahn über. Meine kleine Schwester interessiert mich noch weniger da sie erst langsam anfängt sich zu entwickeln und sich erste Knospen in ihrem T-Shirt abzeichnen die man wahrlich nicht als Brust bezeichnen kann.An einem Donnerstag komme ich von der Schule etwas eher heim und ich stürme ins Haus als ich meine Mutter in Unterwäsche im Wohnzimmer sauber machen sehe. Mir stockte der Atem und auch sie war etwas überrascht.Nanu, du kommst heute aber zeitig, was ist los, meinte sie. Ich sagte ihr dass die letzte Stunde ausfiel und wir dafür etwas mehr Hausaufgaben bekamen. Meine Mutter musste wohl bemerkt haben wie ich sie gierig musterte und erst jetzt erkannte ich so richtig das sie absolut Spitze aussah. Der weiße Slip lag eng an und man konnte die Ansätze ihrer Schamlippen erkennen. Den BH hatte sie nicht zu groß gewählt und die Brüste drückten sich nach oben leicht aus den Halbschalen heraus.Mir entfuhr ein leichtes wow beim näheren hinsehen und ihr stand ein schelmisches Lächeln im Gesicht.Na Junge ?, ist das was für deine jungen Augen ? meinte sie grinsend und drehte sich extra für mich einmal im Kreis. Was soll ich sagen, erwiderte ich und musste mich erstmal fassen. Du siehst wahnsinnig Spitze aus meinte ich zu ihr. Sie musste laut lachen und meinte, als ob du schon großartig Vergleichsmöglichkeiten hättest. Darauf erklärte ich ihr das ich mit 19 nicht absolut dumm sei was dies betraf und es ja schließlich genügend Zeitschriften gab wo man sich “Anhaltspunkte” holen konnte.Wieder lachte sie laut auf und meinte, aha…jetzt weiß ich woher die Flecken in deinem Bettlaken seit Monaten kommen wenn du dich “anhältst”. Mir stieg wohl die Röte ins Gesicht denn ich merkte wie mir das doch peinlich war. Mach dir nichts daraus mein Junge, das ist in deinem Alter völlig normal und selbst deine kleine Schwester habe ich kürzlich beim betrachten von Lektüre erwischt. Diese Erfahrungen sammeln alle Jugendlichen und auch ich habe damals recht zeitig damit angefangen. Leider hatten wir längst nicht soviel Anschauungsmaterial wie es heutzutage gibt.Aber sag, wie oft sammelst du denn so Erfahrungen mein Junge, meinte sie und auch ihr konnte man eine gewisse Unruhe ansehen. Nun ja, stammelte ich….so 2 – 3 mal am Tag, kommt drauf an was sich meinem Auge so bietet.Sie fragte weiter, und was du jetzt gesehen hast ist für dich ein Anhaltspunkt ???Bohhhaaa…bei der ganzen Fragerei und den damit verbundenen Gedanken merkte ich wie meine Hose enger wurde. Sie meinte, an deiner Hose ist jedenfalls zu erkennen, das dir das was du gerade siehst wohl reicht an Anregungen.Mama, du siehst wahnsinnig sexy aus, entfuhr es mir. Sie schlug mir vor mich doch auch ein wenig freier zu machen und vielleicht erst einmal in den Pool zu springen um etwas abzukühlen. Daraufhin konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und meinte ich müsse erstmal hoch meine Sachen wegbringen und schauen wie viel Hausaufgaben wir auf hätten. in eiligen Schritten rannte ich die Treppen hoch, da ich es kaum noch aushielt.Im meinem Zimmer angekommen knallte ich die Schultasche in die Ecke, zog mir in Windeseile Shirt und Hose aus, streifte meinen Slip nach unten und nahm meinen hart gewordenen Schwanz in die Hand um daran zu reiben. Die Spitze meiner Eichel war schon klitschnass und ich zitterte innerlich richtig. Für mich gab es nur noch eines….abspritzen.Meine Mutter dachte sich natürlich ihren Teil und ging mir nach und diesmal sah sie durchs Schlüsselloch und bekam zu sehen was ihr eh schon vorher klar war. Sie öffnete die Tür und meinte, Maik ? warum warst du so schnell verschwunden ?, du hast ja jetzt gar kein Anschauungsmaterial mehr ?Ich erschrak und fragte wie sie dazu käme einfach in mein Zimmer zu kommen. Sie erwiderte dass diesmal sie durchs Schlüsselloch sah und sich ihren Teil schon denken konnte. Wieso “diesmal sie” fragte ich mit jetzt schon leicht zitternder Stimme. Nun ja sagte sie, ich habe schon oft bemerkt das du uns heimlich beobachtest wenn wir im Schlafzimmer waren und auch deiner großen Schwester hast du schon des öfteren beim duschen zugesehen.Jetzt wurde es eng, dachte ich mir. Dabei fiel mir ein dass ich immer noch meinen Schwanz in der Hand hatte und er natürlich durch dieses Gespräch sicher nicht kleiner wurde.Meine Mutter setzte nun ein schon fast mitleidiges Lächeln auf und meinte, ich solle mich doch erstmal entspannen und den Druck rauslassen, wenn sie mir dabei helfen solle dann wäre sie gerne bereit.Bei diesen Worten musterte sie ihren Sohn erstmal richtig und staunte über sein schön ausgeprägtes Instrument.Ich fragte nun mit schon heiserer Stimme wie sie mir denn wohl dabei helfen könne und ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken kam sie zu mir und fasste meinen Prügel an mit dem Wort, “so” !Wie ein Blitz durchfuhr es meinen Körper und ich dachte ich falle jeden Moment um.Mama, was tust du da ? fragte ich aufs äußerste angespannt. Ich helfe meinem Sohn, dazu ist eine Mutter doch da meinte sie ketzerisch und begann meinen Schwanz leicht zu reiben. Ihre Wichsbewegungen wurden immer intensiver und es waren sicher keine 10 mal hin und her und mir kam es im hohen Bogen und wahnsinnig intensiv, wie es mir sonst wenn ich es allen machte nie kam. Mein Sperma spritzte auf ihren kaffeebraunen Bauch und ihren weißen Slip und der Rest tropfte zu Boden.Oh Mama, das war der Wahnsinn zitterte ich aus mir heraus und ich habe dich ganz nass gemacht. Sie lächelte mich an und meinte, der Slip war eh schon nass. Verdutzt schaute ich sie an und fragte, wieso warst du damit im Pool ?. Sie sagte, nein aber schau mal und dabei öffnete sie leicht ihre Schenkel und ich konnte an ihrer Muschi deutlich einen großen nassen Fleck am Slip erkennen. Wahnsinn, entfuhr es mir, wie geht das denn ? dabei wurde ich schon wieder etwas gefasster in Stimme und innerer Ruhe, mein Schwanz jedoch stand immer noch wie eine eins.Das ist halt so erklärte meine Mutter, Jungs bekommen einen Steifen wenn sie erregt sind, Frauen werden nass an ihrer Muschi. Aber ich glaube wir müssen dich erst noch mal entspannen, du scheinst ja immer noch voll unter Strom zu stehen meinte sie. Ich werde dich mal paar Dinge lehren die dir früher oder später mit deinen Freundinnen sowieso widerfahren, so bist du dann schon mal vorbereitet darauf.Sie sagte, setz dich auf die Bettkante und genieße es. Ich saß noch nicht richtig da hatte sie schon wieder meinen Schwanz in der Hand und machte Wichsbewegungen. Plötzlich kniete sie sich vor mich hin und kam mit ihrem Mund immer näher an meine Eichel. Auf meiner Schwanzspitze konnte ich deutlich ihren Atem spüren und mein innerliches zittern und flattern begann erneut. Nun steckte sie die Zungenspitze leicht heraus und leckte einmal kurz über die Eichelöffnung. In dem Moment dachte ich es lägen 220 Volt an so durchfuhr mich der Schauer der Lust. Nach einem erneuten leichten Lecken der Kerbe stülpte sie nun ihre Lippen über meine Eichel und führte die Wichsbewegungen mit dem Mund fort die vorher ihre Hand machten. Immer tiefer schob sie sich mein Gerät in den Mund bis ich die Rachenrückwand merkte. Sie schluckte und es ging weiter halsabwärts. Mir kommt es gleich, schrie ich noch als schon die erste Ladung tief in ihren Hals spritzte. Anstatt den Schwengel nun freizugeben schluckte meine Mutter weiter und nahm auch die nächsten Ladungen auf. Dabei konnte ich jedes Mal die Schluckbewegungen deutlich an meiner Eichel spüren…das war der helle Wahnsinn. Ich dachte mein Abspritzen hört nie auf und es begann schon leicht zu schmerzen.Als dann wirklich nichts mehr heraus kam entließ sie meinen Riemen langsam wieder aus ihrem Mund und sie keuchte nun wie verrückt. Dann lächelte sie zu mir nach oben und meinte, na mein Sohn ? war das was ?ich konnte nur noch stammeln…wow….Wahnsinn.Sie stand auf und präsentierte mir erneut das Innere ihrer Schenkel mit den Worten, siehst du, nun ist er total nass und ich konnte regelrechte Tropfen am Slip erkennen. Mit ihrer Hand strich sie sich nun zwischen die Schenkel und hielt mir daraufhin die klatschnasse Hand unter die Nase. Ein herber aber doch süßlicher Duft strömte in meine Nase und mein sich auf dem Wege zur Ruhe zu begebender Schwanz trat erneut in Aktion.Meine Mutter staunte nicht schlecht und sagte, sag bloß du bist noch immer geil. Das Wort geil, was ich sonst nie von ihr hörte machte mich dann um so geiler und er stand schon wieder fast wie beim ersten Mal.Das ist ja nicht normal sagte meine Mutter und meinte noch, die Geilheit musst du von deinem Vater haben, der war früher auch so standhaft.Weißt du was, fuhr sie fort, sind wir schon soweit können wir auch noch weiter machen, außerdem ist deine Mutter jetzt so heiß, ein aufhören käme nun nicht mehr in Frage.Sie zog sich den Slip aus und schälte die Brüste aus ihren Schalen, legte sich neben mich aufs Bett und stöhnte leise, hilf du mir jetzt meine Geilheit zu besiegen. Dabei nahm sie meine Hand, dirigierte zwei Finger an ihre Möse und zeigte mir wie man einen Kitzler reibt. Erneut strömte es aus ihr und ich war schon wieder voll auf 100.Sie spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen, drückte meinen Kopf in Richtung ihrer Fotze und sagte ich solle dort mit der Zunge weitermachen wo jetzt meine Finger rieben.Gesagt – getan. Ihr schweres atmen ging in röcheln und dann in stöhnen über und ich hatte meine liebe Not die Säfte meiner Mutter aufzuschlecken. Sie wand sich hin und her und aus dem stöhnen wurde fast ein schreien. Stecke mir einen Finger rein, meinte sie und ich tat dies behutsam. Fester mein Kind, viel fester wies sie mich an, nimm jetzt noch einen Finger dazu und schiebe sie hin und her. Die Stimme meiner Mutter zitterte nun so wie meine vorhin.Nimm noch einen Finger mein Junge und stoße fester zu hechelte sie und dabei schüttelte sich ihr Körper wie unter Strom. Plötzlich bäumte sie sich auf und hielt inne. Dann kam eine Flut von Flüssigkeit die mir in den Mund, über das Kinn und teilweise auf das Bettlaken lief. Immer wieder sackte sie zusammen und bäumte sich erneut auf. Dabei drückte sie meinen Kopf so fest an ihre Pflaume das ich fast keine Luft bekam.Langsam ebbten ihre Bewegungen ab und sie sank in sich zusammen. Ich erhob meinen Kopf, sah zu ihr nach oben und erkannte ein überaus zufriedenes beglückendes Lächeln.Maik, sagte sie, dein Vater hat mich schon oft geleckt, aber so einen herrlichen Abgang hat er mir noch nie beschert. Aber komm erstmal her mein Junge, du musst ja gleich platzen meinte sie und stülpte erneut ihre Lippen über meine Eichel und ehe ich mich versah war mein fast 20 cm langer Lümmel wieder in ihrem Rachen verschwunden. Unter Zuhilfenahme ihrer Hand massierte sie meine Eier und ich merkte schon wieder so ein mir bekanntes Ziehen in den Lenden. Vorwarnen brauchte ich sie ja nicht denn sie schien gerne meinen Samen zu schlucken. Nach einer Weile kam es mir erneut heftig und sie entließ meinen Schwanz nach der ersten Spritzfontäne aus ihrem Mund und lenkte den Rest meiner Sahne auf ihre Brust, wo sie es mit der Schwanzspitze verrieb.Als wir uns wieder etwas gefangen hatten sagte sie, ich solle mal mein Sperma kosten und schmecken wie gut es doch ist. Vorsichtig leckte ich mit der Zunge über ihre Brust und schmeckte mich nun selber, ein mehr als geiles Gefühl.Mit den Worten, du wirst noch viel Schönes erleben auf diesem Gebiet setzte sie sich aufs Bett und sagte, wir werden nun erstmal in den Pool springen und gut durchlüften, denn der Geruch von “Geschlecht” lag merklich in der Luft.Wir sprangen also schnell ins Wasser, natürlich nackt, hielten es dort allerdings nicht lange aus, da wir einfach zu erledigt waren. Auf den Liegen der Terrasse suchten wir nun erstmal eine Verschnaufpause und ich hatte die Möglichkeit die letzte Stunde erstmal richtig zu verdauen.Plötzlich schrie eine etwas kindliche Stimme, was ist denn hier los und ich schreckte auf. Ich muss wohl eingeschlafen sein auf der Liege und mir brannte der Pelz weil ich zu lange in der Sonne lag. Als ich hochschaute sah ich mein geliebtes Schwesterchen Dana vor mir stehen. Nun wurde mir erstmal wieder langsam die Situation in Erinnerung gerufen, was alles vorher passierte, das ich nackt auf der Liege lag und das ich erneut einen Steifen hatte entging meinem Schwesterherz auch nicht.Du hast ja einen Harten, schrie sie und in dem Moment kam unsere Mutter auf die Terrasse, die auch immer noch nackt war.Mama, du bist ja auch nackt, hab ich was verpasst ??? Mutter sagte, nein du hast nichts verpasst was deinem Alter entsprechen würde, aber sag woher hast du diese Ausdrücke ?Oooooch…das sagt man halt so in unserem Alter meinte sie frech. Aha, in eurem Alter kam es fragend von meiner Mutter zurück, na ihr lernt ja schöne Sachen. In dem Augenblick erinnerte sich Mama an die Aktion in meinem Zimmer und musste innerlich über sich selbst lachen, hatte sie doch vorhin einem 19 Jahre altem Kind auch einiges gelehrt. Zumindest wusste ich jetzt dass eine Frau auslaufen kann wenn sie geil ist als ob sie pissen würde und beim Orgasmus läuft der Saft nicht weniger.Weißt du Dana, versuchte meine Mutter zu erklären, Maik und mir war es so warm und da wir ja ungestört sind hier hatten wir uns eben der lästigen Sachen entledigt.Cool sagte Dana in ihrem kindlichen Eifer, krachte die Tasche in die Ecke und hatte schon das Shirt über ihren Kopf gezogen. Der Rock fiel eben so schnell zu Boden und der Slip flog auch weg. Nun stand also meine 18 jährige Schwester vor mir und ich konnte sie richtig beäugen, denn zugegeben durchs Schlüsselloch war sie durch ihr kindliches Alter noch nicht mein Opfer geworden.Als ich mir alles so in Ruhe betrachtete kam ich zu dem Schluss, geil, schön und geil. Die kleinen Knospen ragten rosa heraus und deuteten an das dort später mal eine Brust wachsen sollte. An Haare an ihrer Muschi war natürlich noch nicht zu denken.Natürlich genoss auch sie sichtlich den Anblick meines stehenden Schwanzes und auf Grund des mich umgebenden Panoramas war an abklingen auch nicht zu denken. Meine Mutter stand immer noch in der Terrassentür und sah wortlos dem Geschehen zu.Leg dich doch auch auf eine Liege sagte Mama oder hast du sehr viel Hausaufgaben auf für morgen?Hält sich in Grenzen antwortete sie wortkarg und schon lag sie neben mir auf einer Liege.Mama musste grinsen und ging wieder in die Küche um dort weiterzuwerkeln.Ich konnte Dana genau beobachten wie sie versuchte den Kopf gerade zu halten und doch seitlich mit schielenden Augen einen Blick meiner stehenden Latte zu ergattern.Hast wohl noch nicht gesehen so was ? fragte ich sie und sie antwortete, doch, schon oft aber halt nur aus deinen Zeitschriften.Waaas? fuhr ich sie an, du kuckst dir heimlich meine Zeitschriften an ?Ja klar, oder was dachtest du wie ich mich sonst geil machen würde wenn ich wichsen will.Bohhha…ich dachte ich höre nicht recht. War das gerade meine 18 jährige Schwester die das sagte ?Hey hey, entgegnete ich ihr, na du haust ja mit Kraftausdrücken rum und sie gab schnippisch zur Antwort, alles gelesen Brüderchen, gelesen aus deinen Zeitschriften und ein ironisches Grinsen fuhr durch ihr Gesicht.Ich beäugte mir mein Schwesterchen nun auch noch mal genauer, ihre langen blonden Haare standen ihr ausgezeichnet und sie würde wohl einmal eine sehr begehrenswerte Frau werden. Sie war weder hässlich noch figurmäßig irgendwie daneben, alles passte, mal von den etwas schmalen Titten abgesehen.Wieso hast du die ganze Zeit schon eine Latte Brüderchen bohrte sie erneut fragend nach. Hast wohl gerade an was Geiles gedacht, hast in Gedanken Jenny aus der 10b gefickt oder was. ?Mein Atem begann wieder einmal schneller zu werden….solche Fragen und Ausdrücke…..ui….wie komm ich aus der Nummer wieder raus ?Ans ficken sicher nicht, versuchte ich die Situation etwas zu beschwichtigen aber an was geiles schon.Aha…nestelte sie weiter, an was denn da ????Hey Dana, du nervst schnurrte ich sie an und meine zittrige Stimme wurde langsam wieder heiser.Ich geh mal rein was trinken versuchte ich mich aus der Situation zu stehlen, sprang auf und ging schnell Richtung Küche wo Mama fleißig Küchenarbeit erledigte.Mama, sagte ich, die Kleine nervt wegen meinem harten Pimmel. Darauf antwortete Mama, naja, ist ja auch eine geile Situation, entweder du wichst dir einen, ich blas dir einen oder du legst dich wieder raus und wartest bis das wieder weg geht. Das geht niemals weg meinte ich und das beste wird wohl sein du nimmst ihn noch mal in den Mund versuchte ich meine Mutter fast bettelnd zu überreden. Sie lehrte mich eines besseren, denn ich war noch nicht fertig mit reden da kniete sie auch schon vor mir und hatte die Eichel im Mund, die eine Hand an meinem Sack und die andere Hand wanderte Richtung meines Arschloches. Sie schob mir ein Finger in meine Rosette und knetete meine Eier während sie blies wie wahnsinnig. Ich streichelte dabei über ihr volles Haar und genoss diesen Augenblick. Vermutlich genoss ich etwas zu laut denn mein stöhnen veranlasste Dana nachzusehen was in der Küche wohl los sei. Als sie von der Terrasse in die Küche kam blieb sie stehen wie angewurzelt.Mama hatte in ihrer Geilheit total vergessen dass Dana ja auch noch im Haus war. Was nun ? Vorerst tat Mama so, als ob sie Dana nicht bemerkte und machte, wenn auch mit gemäßigtem Takt weiter und überlegte dabei wie sie Dana das denn erklären könnte. Hmmmm….kann man das überhaupt erklären ??? Wohl kaum dachte sie sich und entschloss die Flucht nach vorn anzutreten.Hey Dana, du bist ja auch noch da, versuchte Mama die Situation ein wenig spielerisch zu entspannen. Maik rannte mit einer dermaßen Latte herum und da helfe ich ihm eben ein wenig.Aha, war alles was Dana sagte und wir wussten beide nicht, war sie jetzt geschockt? beleidigt? angeekelt?Nein nein, sie war sauer das Mama es war die dort hockte und nicht sie.Na Brüderchen, darf ich dir auch bissel helfen oder dürfen das nur Mütter. ? Mama, sah ihre Chance, sprang auf, zeigte Richtung meines Schwanzes und sagte, bitteschön junges Fräulein, gerne, nichts dagegen.Dass sie selbst lieber weitergemacht hätte war jetzt zweitrangig.Dana schaute fragend in die Runde und sagte, ist das euer Ernst? echt ??? darf ich???Ich sagte zu ihr, was ist nun, quatschen oder blasen? hock dich schon her und zeig mir was du alles aus meinen Illustrierten gelernt hast.Wie eine Gazelle sprang sie vor mich hin, kniete ab und zack schon hatte sie meinen Schwanz im Mund.Nicht so stürmisch fuhr ich sie an….leck erstmal über die Eichel und spiele mit der Zunge ein wenig, du sollst schließlich nicht in 10 Sekunden fertig sein. Mama betrachtete hinter Dana’s Rücken grinsend die Situation.Huch, schnurrte Dana zurück, ganz wie der Herr befehlen und leckte nun mit ihrer kleinen Zunge über meinen Pissschlitz, was mir einen Schauer durch den ganzen Körper verpasste.Hey, aus dir wird ja mal eine richtige Bläserin versuchte ich Dana anzufeuern, die sich darin gestärkt fühlte und nun auch anfing meinen Sack zu kneten.Mama rutschte am Küchenschrank merklich unruhig hin und her und fingerte sich selbst an der Möse rum.Mama ? fragte Dana, darf ich meinem Bruder weiter den Schwanz blasen oder willst du wieder ran ? Mutter sagte darauf, nein nein mein Kind, mach nur weiter, du sollst das ja auch mal lernen, nur etwas untätig komme ich mir schon vor, wichsen kann ich auch wenn ich allein bin. Jetzt fiel Dana auch der völlig neue Ton von Mama auf, doch die Sache an sich war so geil um nicht weiter drüber nachzudenken.Darf ich dir denn ein wenig helfen Töchterchen, fragte Mama. Dana lachte und sagte, klar, wenn du einen Schwanz an mir findest. Da sah Mama ihre Chance und dachte, na warte Tochter, ich werd’ dir mal zeigen das nicht nur in einem Männerschwanz Gefühle stecken.Meine Mutter hockte sich hinter ihre Tochter und fuhr durch die Po-Ritze Richtung Muschi von Dana. Die hielt den Atem an und erschrak fast. Ein seufzendes Grunzen verriet uns jedoch, sie mag es, sie kostet es geradezu aus.Weiter voll am blasen wurde meine Schwester nun von Mama gefingert und der Takt ging langsam ins Synchrone über.Meine Lenden meldeten sich langsam und ich überlegte, warne ich mein Schwesterherz oder nicht. Dann dachte ich, irgendwann muss sie eh den Geschmack mal kennen lernen und ließ den Dingen ihren Lauf.Meine Mutter fingerte Dana immer weiter und intensiver und mit der anderen Hand sich selbst. Mama’s Finger huschten über Dana’s Kitzler und sie war fast dem Wahnsinn nah, was sie durch ihr zittern deutlich machte. Sie musste so was von geil sein.Mein Höhepunkt nahte und mit erneutem vollen Strahl schoss ich meine Soße aus meinem Rohr in Dana’s Mund. Diese tat nicht etwa verwundert oder erschrocken sondern blies weiter als ob sie schon 1000 Schwänze geblasen hatte.Was ist das nur für eine kleine geile Sau meine Schwester dachte ich so bei mir und spritze und spritzte. Die kleine Hand die nun an meinem Schaft hin und her wichste schaffte eine unwahrscheinliche Situation.Mama kauerte da und keuchte wie eine Dampflok. Sie war wohl auch gleich soweit denn das keuchen ging in stöhnen über. Ich komme, brüllte Mama und zuckte wie wild in der hockenden Stellung.Langsam fiel mein Schwanz in sich zusammen und Mama rang nach Luft und erholte sich langsam wieder.Dana stand nun auf, leckte sich ums Maul um zu demonstrieren wie gut das war und fragte dann, und ich?Du kannst einem ja richtig leid tun sagte Mama und deutete Dana mit einer Kopfbewegung sie solle sich auf den Küchentisch platzieren. Breitbeinig legte sich meine Schwester auf den Tisch und wartete ihre Behandlung ab.Ich nahm mich ihrer werdenden Brüste an indem ich eine Knospe in die Hand nahm und daran zwirbelte, die andere nahm ich in den Mund und biss leicht hinein, was ein befreiendes Seufzen meiner Schwester hervorbrachte.Meine Mutter postierte sich zwischen die Beine ihrer Tochter und begann nun genüsslich Fötzchen und Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Ein Wahnsinns Anblick dachte ich so bei mir. Dana wimmerte unter der Behandlung von Mama’s Zunge und meiner Brustmassage. Nicht lange und auch sie steuerte eine Megaorgasmus entgegen, der fast wie bei Mama eine Menge Votzensaft ausströmen ließ, wenn auch lange nicht so viel.Um die Situation ein wenig ins Spielerische zu bringen fragte ich meine Schwester ob das ein Orgasmus war oder ob sie gepisst hatte und lachte dabei.Die sah mich an, nachdem sie sich leicht erholt hatte und mit den Worten, so sieht pissen aus, pisste sie auch schon los. Sie vergaß das Mama noch ihren Kopf zwischen ihren Beinen hatte und Mama öffnete instinktiv den Mund.Hey hey, rief sie dann, wollt ihr mir die Küche total versauen???? und konnte sich dabei ein lachen nicht verkneifen. Dana ließ noch einmal einen Strahl los, den Mutter wiederum mit dem Mund auffing und dann zu Dana’s Mund hoch transportierte um ihn in ihrem Mund zu entleeren. Ein Schauspiel der Superlative dachte ich so bei mir.Völlig erschöpft versuchten wir zu normalen Atembewegungen zu kommen und gingen dann wieder auf die Terrasse und erstmal in den Pool bis auf Mama, die den Urin ihrer Tochter sichtlich auf ihrer Haut genoss.Das gefällt dir wohl Mama fragte ich sie ketzerisch und sie bejahte mit glänzenden Augen. Nichts leichter als das gab ich zur Antwort, hielt meinen Schwanz an ihren Mund und drückte ab. Der Strahl traf sie bis hinten in den Rachen und sie schluckte was sie nur konnte. Dana kam schnell herbei gerannt und half ihr dabei indem sie von der Brust leckte was nicht im Mund blieb. Als dann Mama in ihrer Geilheit auch noch lospisste war die Show perfekt.Wie wir das Ganze allerdings unserem Vater erklären wollten, weil wir ja solche Spielereien in Zukunft öfter machen wollen, war nach einer Ruhepause unsere größte Sorge.Dana schlug vor sich zu Papa zu schleichen, was die anderen nicht gut fanden, Mama wollte ihm es erklären, was auch nicht gerade die Idee schlecht hin war und dann kamen wir auf die Idee eine Situation zu schaffen wie es bei Dana am Nachmittag war, indem er einfach überraschend dazu kam.Also nach dem Motto Hop oder Top sollte er so überrumpelt werden. Entweder es gab ein Riesentheater, von wegen Inzest und verrückt sein oder aber die Geilheit übermannt ihn und er macht mit. Große Hoffnungen setzten wir dabei natürlich auf unser Nesthäkchen Dana.

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Beim ersten Mal war’s mein Vater

Wir kuschelten eng zusammen auf meinem Bett, als mein Mann mich nach meinem ersten Erlebnis fragte. Erst wollte ich es nicht sagen, doch dann gestand ich meinem Mann, dass mein erstes Mal mit meinem Vater war. “Ich war damals 17Jahre alt und natürlich unerfahren. Wir waren bei meiner Oma zu Besuch. Aus Platzmangel musste ich mein Bett mit ihm teilen. Das fanden wir beide ganz toll, und schon am ersten Abend passierte es!
Beim Ausziehen beobachtete ich ständig den Körper meines Vaters. Papa kam auf mich zu und meinte: “Wir sollten nackt schlafen, das ist viel angenehmer und gesund!” Wir lagen nackt unter der Decke in dem viel zu schmalen Bett. Erst war es mir etwas peinlich, als Papa anfing mich zu berühren. Er streichelte zärtlich meinen Bauch, meine kleinen Tittchen, dann wieder meine Oberschenkel, schließlich auch meine Schamlippen. Erst schämte ich mich und wollte ihn abwehren, doch mein Vater machte einfach weiter. Irgendwann gab ich auf und meine Hemmungen waren verflogen, ich war nun auch neugierig und scharf! Ich schob die Decke etwas zur Seite und schaute genau zu, wie mein Vater jetzt einen Finger in meine noch kahle Muschi hin und her schob. Ich bekam ein ganz starkes und tolles Gefühl.
Als mein Vater erstaunt merkte, dass ich kommen würde, stieß er schneller zu und streichelte meine Schenkelinnenseite mit der anderen Hand. Ich zitterte vor Erregung, als ich dann zum ersten Mal einen Orgasmus erlebte. Es war einfach zum wahnsinnig werden. Nackt und zitternd stand mein Vater vor mir, sein riesiger Schwanz stand hart von ihm ab. Aus seinen harten Schwanz kamen schon die ersten Tropfen. “Na gefällt dir das?” fragte mein Vater mich. “Ja, Papa das war schön” antworte ich. Dann revanchierte ich mich bei meinem Vater. Es war ein Unvergessliches Erlebnis.
“Komm zeig mir richtig deinen Schwanz, Papa, stell dich hin.” Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und begann langsam ihn zu reiben. Plötzlich stöhnte mein Vater: “Jahh gut mein Mädchen, ich spritze jahh” und dann spritzte er alles über meine Brust. Binnen Sekunden schrumpfte sein Pimmel wieder. “Oh wie schade,” dachte ich. Schwups hatte ich seinen Pimmel im Mund und fing an zu saugen. “Ahh jahh so ist es richtig. Jahh gut so.” stöhnte mein Vater. Sein Schwanz wurde wieder hart. “Meinst Du wir können auch ficken,” fragte mich mein Vater und sah mich flehend an. “Ich weiß nicht” antwortete ich. “Komm wir versuchen es.” drängte mich mein Vater.
Ich legte mich hin, meine kleine Möse war ganz nass und mein Vater steckte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Muschi. Zuerst schmerzte es ein wenig, aber dann hatte ich ein schönes kribbeln im Bauch und gab mich meinem Vater hin, der mich hemmungslos fickte. Ich schaute genau auf seinen Pimmel, der immer rein und raus glitt.
Das Gefühl wurde immer schöner. “Ohhh, Jaa Papa, wirklich guuut jajajaja ohhh jah tiefer, fester, jahh, ich komme… arghhh ohhh guuuut so.” Dann kam es mir wieder mit aller Macht. Auch mein Vater bekam seinen Orgasmus, er spritzte seinen Saft bestimmt 5-mal in mein enges Loch. Als mein Vater abstieg, lief sein Sperma aus meinem Loch was ich richtig sehen konnte. Wir versprachen uns, niemand von diesem Erlebnis zu erzählen.
Während ich dies erzählte, hatte mein Mann eine Hand in seinen Slip gesteckt und mit geschlossenen Augen seinen Schwanz gewichst. Ab und zu stöhnte er leise.
Beide waren wir jetzt sehr erregt, und ich flüsterte: “Komm, jetzt mache ich es dir so wie meinem Vater damals …”

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Party mit Inzest

Vor einem halben Jahr war mein Vater wegen einem Job in einer anderen Stadt gezogen. Natürlich mussten Mutter und ich da mit und ich hatte viele Freunde verloren. Die aber sollte ich zu Alex 15. Geburtstag wiedersehen. Auch meine Ex-Freundin Denise. Sie war jetzt mit meinem besten Freund zusammen und bei jeder Gelegenheit küsste sie ihn, wenn ich beide zusammen sah. Da ich bei Alex und seiner Mutter schlafen würde, konnte ich mir auch einen Trinken. Ich nannte seine Mutter seit frühester Kindheit Tante Heidi und erst als wir mit Denise und Alex zusammen die Torte machten, bot sie mir das Du an. Ich war nicht der einzige, der Überrascht war. Aber ihr Argument war doch eigentlich simpel und ein kleinwenig Eitelkeit.
Tante machte die erst 36 Jährige blonde Schönheit zu alt. Dabei hatte sie keinen Grund sich zu verstecken oder so. Sie war schlank und hatte eine Figur, die einem Modell glich. Eigentlich trug sie als Verkäuferin beim ersten Juwelier der Stadt immer sehr elegante Sachen und Kostüme. Doch beim Kuchen backen hatte sie ein einfaches T-Shirt und eine Jogginghose an. Doch auch in der Kleidung sah sie entzückend aus.
Denise fuhr noch mal nach Hause und wollte erst am Nachmittag zurück kommen. Alex schob den letzten Kuchen in den Backofen und ging in sein Zimmer. Ich half noch etwas und dann ging auch Heidi sich umziehen. Ich schob noch die Torte in den Kühlschrank und wollte zum Pinkeln ins Bad. Dabei musste ich an ihrer Schlafzimmertür vorbei und da sie etwas offen war, schaute ich kurz durch den Spalt. Leider stand Heidi mit dem Rücken zu mir und ich sah nur einen weißen glänzenden Slip und ihren nackten Rücken. Makellos braun und wunderschön. Schnell huschte ich ins Bad und brauchte 2-3 Minuten bis ich meine Latte runter hatte und pinkeln konnte.
Um 14:30 Uhr trafen die ersten Gäste ein und Alex und Heidi begrüßten ihre Verwandten. Als Denise kam und sich wieder an Alex’s Hals warf, war es für mich aus. Ich fing an, mir eine Mischung Red Bull Wodka nach der anderen reinzupfeifen. So war ich um 17:00 Uhr dicht und Heidi nahm mich in den Arm und schob mich in ihr Schlafzimmer. Ich erklärte lallend warum und sie hatte sogar Verständnis dafür und ließ mich auf ihr Bett. Bevor sie ging, gab sie mir einen Kuss und ließ mich pennen. Ich war zwar Betrunken, aber der Kuss und ihr geiles Aussehen ließen mich nicht schlafen. Ihr schwarzer enger kurzer Rock und die weite weiße, kurzärmlige Bluse… Wohw!
Mein Magen drehte sich und ich schaffte es bis aufs Klo, bevor ich kotzte. Von da an trank ich 4 Tassen Kaffee und dann nur Cola. So war ich bei der Verabschiedung um 20:00 Uhr wieder nüchtern und eigentlich der einzige in diesem Zustand. Zu viert räumten wir noch etwas auf und machten es uns dann im Wohnzimmer gemütlich. Denise, die auch hier schlafen durfte, aber nicht bei Alex im Zimmer, Alex, Heidi und ich. Wir sammelten die angebrochenen Flaschen und tranken davon. Ich mehr Cola und Denise hielt sich mit Heidi zusammen an Sekt. Das harte Zeug durfte Alex trinken. Es wurde richtig feucht-fröhlich. So gut, dass Denise und Heidi bald kräftig einen im Tee hatten. Klar saß Alex mit seiner Flamme zusammen und hielt sie im Arm. An seinem glasigen Blick wusste ich seinen Level: Voll!
Denise war schon halb am wegdösen, als er versuchte seine Hand auf ihre Brust zu legen. Dabei grinste er mich an und wollte so zeigen: “Sieh her, jetzt ist das meine und sie lässt mich machen.” Doch er hatte nur kurz das Vergnügen, denn Denise machte ihm ein Strich durch die Rechnung. Sie schob seine Hand weg und lehnte sich zur anderen Seite. Ich grinste ihn an und als sich dann Heidi an mich lehnte, kam mir eine dummdreiste Idee. Ich nahm seine Mutter in den Arm und legte so, wie er es versucht hatte, meine Hand auf ihre rechte Brust. Sanft massierte ich ihre Titte und schaute frech zu Alex rüber. Der saß da wie Doof und traute seinen Augen nicht. Ich wusste das die seit 4 Jahren geschiedene Frau zu betrunken war um sich zu wehren, aber so zärtlich wie ich massierte schien es ihr auch nicht unangenehm zu sein. Etwas erschrocken war ich, als sich Heidi lang streckte und sich dann wieder an mich schmiegte. Ob es Absicht war wusste ich nicht, aber ihre Bluse war aus dem Rock gerutscht und hing locker an ihr herunter.
Meine Hand war längst auf ihrer Brust zurück und da sie nichts sagte, traute ich mich etwas weiter. Vorsichtig schob ich meine Hand über ihren Po und strich dann wieder nach oben. Diesmal unter der Bluse. Ich zitterte dabei etwas vor Erregung und auch aus Angst das sie mich dafür rauswerfen würde oder schlimmeres. Doch außer das Alex seinen Mund noch weiter aufklappte und seine Augen sich weiteten, geschah nichts. Auch nicht als meine Hand nun auf ihren BH lag und mein Daumen über ihre Haut strich. Ein wenig schaffte ich es auch unter den BH zu streichen und mit einem mal klemmte sie meinen Arm mit ihrem ein.
“Jetzt ist es aus,” dachte ich, als sie sich nach vorne lehnte um dann doch nur ihr Sektglas zu greifen. Sie hatte meinen Arm so gelenkt, dass er auf ihrem Rücken liegen blieb und das genau auf dem Verschluss. War es Absicht von ihr, oder nur Zufall? Ich hoffte es war nicht nur Zufall, denn mit 2 Fingern schob ich die enden des BH’s zusammen und dann ließ ich ihn wieder los. Geschafft, die enden glitten auseinander. Jetzt lehnte Heidi sich auch wieder zurück und meine Hand ging wie selbstverständlich wieder auf ihren Busen. Schön warm und weich – und doch groß und fest. Ich hatte mit Absicht ihre Bluse soweit hochgeschoben, das ihre rechte Brust frei lag. Alex schien an seinem Verstand zu zweifeln, als er sehen konnte wie meine Hand auf der Brust seiner Mutter lag und sie sanft massierte. Ich drückte mich etwas mehr in die Lehne zurück und zwang Heidi so in eine etwas mehr liegende Position. Außerdem lag ihr Kopf jetzt mehr auf meinem Bauch. Ich aber hatte den Vorteil, dass ich beide Brüste streicheln konnte und immer nach einer kurzen Pause einen Knopf der Bluse aufmachte. Noch nicht mal als ich ihre Bluse aufhatte, sagte sie einen Ton. Auch nicht, als ich in ihren Ärmel griff und den Träger des BH’s herauszog. Mit kleinen Bewegungen half sie sogar mit. Dann zog ich den anderen BH-Träger aus dem Ärmelausschnitt, zusammen mit dem Rest des Textils. Heidi sah es nicht, wie ich ihren BH zu Alex warf.
Auch ihre Bluse war aufgeklappt und ihre Brüste lagen mit harten Nippeln offen vor mir. Es war schön anzusehen; ihre großen Kugeln unter meinen Fingern zu begraben und ihre Warzen mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten. Dabei saugte sie ihren Atem leicht pfeifend ein und wieder aus. Ob ich noch weiter gehen sollte? Heidi kam mir aber zuvor und hob ihr rechtes Bein hoch und dann ihr linkes. Das der Rock hochrutschte und den weißen Slip freilegte, war sicher Absicht. Aber mir verschlug es trotzdem den Atem. Auch Alex schaute unserem Treiben zu und sank Fassungslos in die Lehne zurück. Was erst ein wenig Rache sein sollte, wurde zu einem sehr geilem Spiel. Schnell schob ich meine Rechte über ihren flachen Bauch und endete da. Heidi half wieder und rutschte etwas nach oben und lag mit ihrem Ohr genau auf meinem Nabel. Auch ihre Hand lag jetzt auf meinem Schenkel und strich weiter und weiter nach oben zu meinem Schritt. So konnte aber auch ich ihren Slip erreichen und strich durch das Bündchen. Ihre Hand massierte leicht meine Eier und die Beule unter der Leinenhose. Ich kaute auf meiner Lippe und dann traute ich mich. Langsam lehnte ich mich zu ihr herunter und flüsterte ihr zu: “Bitte zieh deinen Slip aus.” Im ersten Moment versteifte sie, dann setzte sich Heidi auf und schaute mich an. Sie füllte ihr Sektglas noch einmal, trank es aus und stellte sich vor mich hin. Anscheinend hatte sie ihren Sohn und die schlafende Denise längst vergessen, denn sie machte den Rock auf, ließ ihn fallen und griff meine Hände. Diese legte sie auf das Bündchen des Slips.
Ich verstand und zog das winzige Stoffteil langsam nach unten. Ihre Bluse ließ sie von ihren Schultern gleiten und so stand sie splitternackt vor mir. Mir fielen die Augen bald heraus, als ich ihre vollrasierte Fotze sah und die rosa glänzenden Lippen, die leicht herausstanden. Ich wollte gerade meine Hose öffnen, als sie mir zuvorkam. Schnell und hastig zog sie meine Hose herunter und ich zog mein Shirt aus. Meine Unterhose war prall gefüllt und mein Schwanz sprang ihr entgegen als sie daran zog. Sie legte sich wieder auf das Sofa und ihren Kopf auf meinen Bauch. Heidis Lippen küssten meinen Schaft und ich strich ihren Po entlang und zwischen ihre Schenkel. Sie hatte ein Bein hoch gestellt und so gelang es mir, meine Finger zwischen ihre schon nassen Lippen zu schieben. Ich sah durch Zufall zu Alex herüber, als Heidi meinen Schwanz in den Mund nahm. Er sah wohl zum erstenmal seine Mutter nackt und auch ihre rasierte Scheide, in der meine Finger wühlten. Mit der Zunge umstrich sie meine Eichel und saugte sanft meinen Ständer. Mittel- und Ringfinger schob ich immer wieder in ihre nasse Spalte und strich ihren Saft am Daumen ab. Als er richtig feucht war schob ich ihn auf ihre Rosette und drückte leicht kreisend dagegen.
Heidi stöhnte etwas auf und saugte jetzt fester und tiefer. Es gefiel ihr am Poloch und ich fragte mich wie sehr es ihr gefiel. Mit dem Mittelfinger fing ich an ihre Rosette weiter zu streicheln und die Fingerspitze leicht reinzudrücken. Sie stöhnte laut auf und drückte dabei ihren Po nach hinten. Bis zum zweiten Knöchel stieß mein Finger in ihren Darm. Heidi bekam dabei einen Orgasmus und drehte sich dann geschickt weg.
Erst dachte ich: “Jetzt ist Schluss,” doch sie kniete sich hin und hob ihren Po hoch. Hündchen beim ersten Fick. “Versuch macht klug,” dachte ich und so dirigierte ich meine Spitze etwas unbeholfen zwischen ihre Lippen und dann langsam hinein. Sie war so nass das er richtig reinflutschte und ich sehr schnell mit meinem Becken gegen ihren Po stieß. In ihrer nassen, warmen Grotte mit meinem Ständer zu stecken, war das geilste Gefühl. Langsam bewegte ich mich und im selben Takt fing Heidi an zu stöhnen. Es war klar, dass das mich noch mehr anmachte. Wahrscheinlich nur durch die Vorarbeit und ihrer Geilheit schaffte ich es erst bei einem Orgasmus von ihr meine Ladung in ihr abzuspritzen. Mir stand der Schweiß auf der Stirn und ihr ging es nicht besser. Doch nur für ein paar Minuten wurde mein Schwanz etwas schlaff. Ich hatte ihn nicht einmal aus ihr herausgezogen und fing wieder an, mich gegen sie zu drücken und sie zu ficken. Heidi schaute mich grinsend an und sagte was von Jugend, als meiner wieder hart war und mit kräftigen Stößen in sie stieß.
Ich schaute zu Alex herüber, ihm lief der sabber fast das Kinn herunter und die Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen. Ungläubig sah er mich an, als ich ihn ranwinkte. Erst beim 3. Mal kam er langsam und blieb neben mir stehen. Erschrocken sah er wie ich seine Hose aufmachte und sie dann herunterzog. Ich hätte mir niemals Träumen lassen das ich je einen anderen Pimmel anfasste, aber die Situation war zu geil und ich hatte sowieso jede Scheu verloren. Er trug Boxershorts und darin sah man jetzt deutlich seinen Ständer. Wie Heidi vorher bei mir zog ich seine Boxer herunter und seine Latte schnellte hoch. Alex konnte nichts anderes tun als mich anzustarren. Erst recht, als ich seinen Kleinen kurz wichste und dabei feststellte, das er doch ein ganzes Stück kleiner als meiner war. Was so zwei Monate ausmachen können. Ich schob ihn von mir weg und in Richtung Heidis Kopf. Als er direkt vor ihr stand und sie ihn bemerkte, verkrampfte sie kurz und schaute mich über ihre Schulter hinweg fragend an. Alex und sein wippender Schwanz standen so, dass er genau vor ihren Gesicht hing und bevor sie was sagen konnte, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Rosette.
Zwar hatte ich ihn reichlich mit ihrem Saft nass gemacht, aber er sie war nicht vorbereitet, als ich ihn bis zur Hälfte in ihren Anus schob. Sehr laut stöhnte sie auf und vergrub ihr Gesicht in ein Kissen. Mit Freude sah ich, wie Alex anfing zu wichsen und als seine Mutter das auch sah war ihre letzte Scheu überwunden. Ihr Kussmund umschloss seine kleine Eichel und dann verschwand er bis zum Stamm in ihren Mund. Ich fingerte und fickte sie gleichzeitig weiter. Dabei weitete ich ihren After immer mehr und schaffte es nach einer Weile Mittelund Zeigefinger reinzuschieben. Alex zuckte und stöhnte auf. Doch bevor sich Heidi versah hatte er seinen Samen in ihren Mund abgespritzt. Wie vorher bei mir, blieb sein Schwanz auch halbsteif und schon nach einigen Sekunden kunstvollen Blasens, stand er schon wieder. Ich zog Heidi hoch und ohne meinen Lustspender aus ihr herauszuziehen zog ich sie auf meinem Schoß. Aber so hatte ich es nicht vor. Als Heidi sich etwas erhob zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und lies ihn etwas weiter nach hinten rutschen. Sie merkte es zu spät und spürte bei der nächsten Abwärtsbewegung wie meine Eichel in ihren Anus stieß. Etwas steif saß sie darauf und nur langsam ließ sie sich jetzt leicht wippend sinken. Es dauerte schon etwas, bis ihr Hintern auf meinem Schoß saß und mein Schwanz in ihren Darm steckte. Sie war so eng und gerade das machte mich tierisch geil. Für sie war es der erste Analfick in ihrem Leben, wie ich später erfuhr. Erst langsam wippend, dann immer schneller hob und senkte sie sich auf meinen Harten.
Ich fingerte sie dabei noch und knetete ihre Titten. Alex sah uns zu und holte sich einen runter. Wieder winkte ich ihn heran und diesmal kam er sofort. Nur mit Handzeichen erklärte ich was er machen sollte und Heidi begriff es erst als ihr Sohn ein Kissen auf den Boden legte. Er kniete sich zwischen unsere Schenkel und schaute auf ihre offene, vor Nässe triefende Fotze. Ich hielt ihre Arme fest und drückte sie zugleich herunter. Zwar hatte Alex wenig Ahnung, aber da flutschte sein Schwanz schon zwischen ihre Schamlippen, tief in den Lustkanal seiner Mutter. Ich konnte seine stoßende Eichel an meinem Schwanz spüren und er fickte schön langsam. Ich glaube das dabei auch sämtliche Scham von Heidi abfiel, denn sie stöhnte nur noch und ihre Muskeln zuckten. Ich ließ sie los und drückte ihren Po leicht hoch und ließ ihn wieder sinken.
Sie ergab sich der Lust und zusammen fickten wir sie richtig durch. Mit Sicherheit hätte sie nie gedacht, das sie einmal 2 Schwänze gleichzeitig ficken würden und unter Garantie nicht, dass einer davon ihrem Sohn gehörte. Alleine das Bild und ihr von Orgasmen zuckender Körper brachten mich zum Höhepunkt. Ich entlud mich im Darm und dachte schon das es nicht aufhört, als mein Schwanz die 6. Ladung in ihr abschoss.
Doch dann verließ mich die Kraft und ich schob mich langsam unter ihr weg. Sicher war sie zu geil geworden und wollte es auch, denn sie zog ihren Sohn über sich und ließ sich von ihm bumsen.
Im Bad wusch ich die Mischung von Sperma, Kot und ihrem Fotzenschleim ab und weil es einfacher war, duschte ich noch um 2:00 Uhr Morgens.
Noch immer nackt ging ich zurück und sah die beiden noch immer aufeinander liegen. Allerdings waren Beide eingeschlafen obwohl sein Schwanz schlaff in ihrer Fotze hing. Ich wollte sie erst zudecken und nahm meine Sachen, aber so konnte ich sie nicht liegen lassen. Im Schlafzimmer deckte ich das Bett auf und als alles Rütteln und Schütteln nichts half, trug ich erst Alex ins Bett und dann Heidi. Mit einem nassen Lappen und einem Handtuch beseitigte ich grob die Flecken und zum Teil schon laachen unserer Körpersäfte von der Coach. Erst dann zog ich mein Shirt und meinen Slip an. Erst jetzt fiel mir ein das da doch jemand fehlte.
Denise lag immer noch auf dem Sofa und schlief selig den Schlaf der Gerechten. Sie hatte die Geile Show verpasst. Ich grinste und überlegte wo ich sie unterbringen sollte. Bei Heidi, wo es eigentlich geplant war, konnte ich sie nicht hinlegen. Ich ging in Alex’ Zimmer und deckte da das Bett auf. Mit ihm zusammen hätte ich eigentlich da schlafen sollen, er in seinem Bett und ich auf dem Schlafsofa. Ich trug Denise zum Bett und legte sie sanft ab. Sie war echt ein süßes Girl auch wenn sie gerade erst 14 Jahre war, schon ein echter Renner. Ich zog ihr die Schuhe aus und grinste in mich hinein: “Warum denn nicht.” Ihre Jeans war kein Problem und legte ihre schlanken Beine frei. Aber auch den süßen knappen Slip. Hatte sie schon… oder nicht… oder doch..? Ich war neugierig und zog das Bündchen langsam nach unten. Sie hatte schon Haare an der Scheide, aber diese waren blond und hauchdünn. So konnte ich ihre Spalte sehen, die wie ein dünner Strich in ihren Schoß war. “Babyfotze.” Ich zog den Slip wieder hoch und “klaute” wie bei Heidi ihren BH aus dem TShirt. Dann schimpfte ich mich selbst ein Idiot. Was soll’s denn, Denise schläft doch und schon schob ich ihr Shirt hoch. Sie hatte Körbchengröße 70b wie mir der BH verriet und ihre Knospen standen richtig auf ihrer Brust.
Etwas verwundert schaute ich an mir herunter, wer hätte gedacht das mein Kleiner sich noch mal regen könnte. Ich ging zu meiner Tasche und holte meine Digitalkamera heraus. Damit ging ich wieder zu Denise. Ich zog sie ganz aus und machte einige Bilder. Sie ließ sich in jede Position drehen und genau so wurden die Bilder auch gemacht. Ich drückte meine Eichel sogar leicht an ihre Fotze und knipste das. Dabei war ich kaum zu sehen, nur Denise kam immer gut ins Bild. Mir fiel etwas ein, was ein Bekannter mal gesagt hatte und jetzt war der perfekte Zeitpunkt das zu versuchen. Ich machte meine Eichel schön nass, hart war sie ohnehin schon und hielt sie Denise an die Lippen. Der Kollege hatte nicht gelogen, sie leckte darüber und nahm ihn sogar etwas in den Mund. Davon schaffte ich 3 Bilder. Ich hatte angefangen zu wichsen und wollte ihr auf den Bauch, Brust und auf ihre süße Fotze spritzen, als mir etwas einfiel. Ich wusste nicht ob sie die Pille nahm und wenn nicht, konnte das doch Folgen haben. Statt dessen hielt ich ihn ihr nochmals an den Mund und das erst als der Saft schon kurz vorm spritzen war. Wieder nuckelte sie und ich spritzte ihr meine Wichse in den Mund ab. Sie drehte sich und hustete. Dann aber lag sie wieder still und schluckte. Etwas hing ihr vom Husten noch am Mund herunter und mit meinem Schwanz daneben machte ich noch ein Bild. Dann wischte ich sie ab und zog ihr Slip und Shirt wieder an. Mit Schrecken schaute ich auf die Uhr. 3:45 Uhr. Ich legte mich auf das Sofa und war dann schnell eingeschlafen.
Erst um 14 Uhr erwachte ich und sah, das Denise schon auf war. Ich zog mir was an und ging in die Küche wo ich Heidi und die Kleine fand. Alex war noch am pennen. Mit einer Tasse Kaffee setzte ich mich zu ihnen und schaute in Heidis Gesicht. Sie war auch noch müde, aber der Blick sagte auch noch was ganz anderes. In dem Moment fragte Denise wer sie ins Bett gebracht hatte und warum sie in Alex’ Bett geschlafen hatte und das sogar mit mir im selben Zimmer. “Alex hatte sich in Heidis Zimmer verlaufen, war da eingepennt und so mussten wir umplanen. Ihn haben wir nicht mehr wachbekommen.” Eigentlich total Fadenscheinig erklärte ich das nichts geschehen war und nur die Bettverteilung etwas anders war.
Denise gab sich damit zufrieden und auch Heidi sah erleichtert aus. Sie weckte dann Alex und noch bevor er sich verplappern konnte, verdonnerte sie ihn zum Schweigen und er bekam die gleiche Geschichte wie Denise aufgetischt. Der Witz daran war, er erzählte mir als wir kurz mal alleine waren, von seinem Traum. Wie ich seine Mutter gefickt hätte und er dann auch mitgemacht hätte. Ich lachte ihn aus und sagte absichtlich lachend und mit ironischem Unterton: “Klar, war doch super, oder nicht?” Seit dem glaubte er das alles ein Traum war. Das Heidi ihm beim Wecken etwas anderes erzählt hatte, hatte er nicht mitbekommen.
Heidi und ich hatten uns noch ein Wochenende danach getroffen und geilen Sex gehabt. Nüchtern geht das noch viel besser. Und die Bilder von Denise…
Das ist eine andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzähle.

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BDSM Hardcore Inzest

Geborene Sexsklavin

Nina hatte mit ihren 19 Jahren noch keine Erfahrungen mit Männern gesammelt. Sie war unsicher, da sie gelesen hatte, dass das erste Mal so wichtig sei. Ihre Angst von ihrem ersten Lover belächelt zu werden, hemmte sie. Nina war das hübscheste Mädchen ihrer Jahrgangsstufe. Viele der Jungs hatten ein Auge auf sie geworfen. Das machte es für sie schwer sich auf einen einzulassen ohne von allen beobachtet zu werden. Nina war eine ruhige Natur. Die viele Aufmerksamkeit verunsicherte sie. Dabei war es kein Wunder. Sie hatte ein ausgesprochen hübsches Gesicht mit perfekten Lippen und großen braunen Augen. Ihre langen braunen Haare gingen bis über die Schulterblätter und glänzten, wenn die Sonne darauf fiel. Sie war bekannt für ihren knackigen Arsch, der in engen Jeans für alle sichtbar war. Ihre Brüste waren nicht sehr groß, aber fest. Ihre Beine waren durch regelmäßiges Fahrradfahren zur Schule gut geformt. Kurz gesagt, Nina war eine Wonne anzuschauen.

Nina befand, dass es an der Zeit war sexuelle Erfahrungen zu sammeln. Sie wünschte sich von einem Mann in die Wonnen der Sexualität eingeführt zu werden. Mit den Jungen aus ihrer Schule konnte sie keine Erfahrungen sammeln. Das wäre sofort der Gesprächsstoff Nr.1 gewesen, sehr peinlich. Der Zufall half ihr: Ihre Eltern fragten Nina ob sie nicht für den anstehenden Führerschein etwas Geld verdienen wollte. Ein Nachbar hätte gerne etwas Hilfe im Haushalt und hatte gefragt, ob Nina ihm nicht ein bisschen aushelfen wollte. Herr Maier wohnte nur 2 Häuser weiter. Er war Frühpensionär, Mitte 50 und noch sehr rüstig. Nina hatte nicht den Eindruck, dass Herr Maier hilfsbedürftig war, man sah ihn schließlich gelegentlich auf dem Tennisplatz oder beim Joggen. Egal, etwas Geld konnte Nina in der Tat gebrauchen. So ging sie eines Sonntag-Vormittag zu Herrn Maier und klingelte an der Haustür. Herr Maier öffnete im Morgenmantel:

„Ah, da bist Du ja! Komm doch herein.”

Die Formalitäten waren bald geklärt. Nina würde zweimal in der Woche zu Herrn Maier kommen, putzen, einkaufen, Wäsche waschen und sonstige anfallende Tätigkeiten ausführen und dafür 5 Euro in der Stunde bekommen.

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Erstes Mal Inzest Reife Frauen

Martina, meine Milfnachbarin

Ich, Dennis 24 Jahre jung, schlank und gut gebaut und meine Nachbarin
Martina, 42 Jahre alt, blond, schlank, sportlich, ca. 1.70 cm groß, handgroße Titten.
Martinas Mann war zu diesem Zeitpunkt nicht da, er war auf der Arbeit.

Zum Ort des Geschehens:

In einem Mietshaus, Ich wohne unter der Wohnung von Martina seid gut zwei Jahren.
Ich hilf ihr, wenn Sie Fragen hat oder wenn sie Handwerkliche Tätigkeiten braucht für die Wohnung. Ihr Mann hat zwei linke Hände was das betrifft. Was gut für mich ist.

Es fing so an,…..
…. an einem schönen Tag kam ich von meinem Einkauf zurück zur Wohnung. Als ich zu meiner Wohnung lief, hörte ich weiter oben die Türe zufallen und eine Person kam herunter. Es war Martina. Sie hatte ein weißes Top, eine enge Jeans und Flipflops an. Wir begrüßten uns. Sie fragte mich wie es mir geht und was ich denn schönes mache. Nach einem längeren Gespräch fragte sie mich ob ich mal Zeit hätte, denn bei einem Zimmer bildet sich etwas Schimmel. Ob ich mir das mal anschauen könnte. Ich sagte zu und meinte, dass ich in ca. 45 min. bei ihr oben wäre. Für mich war das völlig normal, denn Martina hat immer irgendwelche kleine Probleme. Aber ich freute mich jedes mal in die Wohnung von Ihr zu kommen. Ich liebe es in privaten Zimmern zu sein und zu wissen, dass hier eine Milf lebt. Mit ihrem Mann aber das ist ja egal.

Ich ging in meine Wohnung und verräumte mein Eingekauftes. Ich freute mich mal wieder auf Martina. Ich mache mich noch kurz frisch und warte die restliche Zeit ab bevor ich eine Etage höher ging.

Ich klingelte und wartete ab. Dann machte Martina auf und mir blieb die Spucke weg. Sie machte mir nur mit einem Bademantel auf. Ich fragte ob ich ungelegen komme und später kommen soll. Sie meinte ich soll reinkommen da sie gerade fertig geworden ist mit Duschen. Ich ging leicht nervös in die Wohnung hinein und freute mich anderseits diese Frau so zu sehen. Ich fragte in welchem Zimmer der Schimmel sei. Sie lief vor mir zu dem Zimmer in dem das Problem war. Ihr frischgewaschener Körper riecht so gut, ihr Arsch bewegt sich so schön in dem Bademantel und dann noch zu wissen dass sie nackt darunter ist, dass lässt mein kleiner Freund mit Blut füllen. Allerdings nur ein wenig das man nichts sieht.
Sie ging in den Raum in dem sie ihre und von ihrem Mann die Wäsche auf hing. Außerdem befindet sich noch der Schmutzwäschekorb, Bügeleisen und Bügelbrett in dem Zimmer.

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Erstes Mal Inzest Reife Frauen

Mutter von Ex Doris2

Einige Wochen später, kam erneut eine Bestellung von Doris und ich bin wieder hin gefahren. Am Liefertag hatte ich eigentlich Frei, aber mein Chef hatte mich extra gebeten das ich trotzdem hin fahr. Es war ein schöner morgen und ich hatte gerade geduscht aber noch nicht gefrühstückt, ich dachte ich erledige die Anlieferung und werde den Rest des tagen genießen. Bei Doris angekommen, habe ich das Bestellte in die Wohnung gebracht. Nach dem das mit dem Geld auch geklärt war, wollte ich schon gehen. Da sagte Doris: Es ist mir etwas unangenehm, aber ich wollte mal wissen was du gedacht hast als der Bademantel fiel?
Ich: Na ja, ich war schon baff, das du da Nackt vor mir standst.
Doris: OK, ich kenne dich ja schon auch nackt und wir sind ja auch erwachsene Leute, ich wollte nur noch deine Meinung hören.
Ich: Ja dann gehe ich jetzt, ich hab noch nicht gefrühstückt.
Doris: ich auch noch nicht. Wenn du willst mache ich uns schnell was?!
Ich hatte Hunger und sagte zu ihr: wenn dir das keine Umstände macht gern!
Doris sagte: Ah nein, sonst würde ich auch wieder allein essen , bleib doch.
Ich habe sie dann gefragt: ob ich ihr helfen könne?
Doris sagte: Klar.
Und wir haben angefangen den Tisch zu decken.
Sie hatte außer ihrem Bademantel und Hausschuhen sonst nicht viel an.
Doris ist ca. 170cm groß und hat schwarze kurze lockige Haare, sie war braun gebrannt. Ich fragte sie: warst du im Urlaub?
Doris: Ja, mit Freundin auf Male, weil ich so braun bin oder?
Ich: Ja gefällt mir an dir.
Doris war so weit und wir gingen an Tisch, wo wir dann gegessen und uns anfingen zu unterhalten.
Sie sagte: du riechst aber gut, so frisch! Hast du gerade geduscht?
Ich: ja , bevor ich zu Arbeit gefahren bin.
Doris: ich auch bevor du her gekommen bist, dann sagte sie noch: ich finde das schön da du da bist.
Ich: ja ich freue mich auch, und sagte zu ihr du hast aber schöne Beine! (Sie saß mir schräg gegenüber und hatte die Beine über geschlagen)
Doris: danke!
Nach dem Frühstück, saßen wir noch eine weile und sprachen: Was, Wer, So macht .
Da sagte Doris: Waldi ich möchte dich um etwas bitten, sag mal bist du etwas Handwerklich begabt?
Ich: Ja, schon, so dies und das kann ich.
Doris: Gut!
Sie stand auf und sagte komm mit, und wir gingen ins Bad.
Da sah ich das ihre Teleskop Stange von der Dusche herunter gefallen ist.
Da sagte sie: Das ist mein Problem, kannst du das richten?
Ich: Klar und holte mir ein Stuhl, stellte mich drauf und richtete die Stange noch mal neu aus.
Doris beugte sich in der Zeit über die Wanne mit dem Duschkopf und spülte so die Wanne aus.
Während sie das tat, spritzte es ab und zu, zu mir rüber auf meine Jeans. Ich dachte das wäre ein versehen von ihr und hatte mich nicht mehr weiter darum gekümmert. Doch sie spritze immer höher, bis meine Hose fast komplett nass war.
Sie sagte: zieh sie aus ich werfe sie schnell in den Trockner dann kannst du sie wieder haben.
Ich zog meine Jeans aus, dabei schaute sie mir zu und sagte: Süßer Hintern und ga mir ein klapps auf den Po.
Dann sagte sie: Mein Mantel werde ich wohl auch mal trocknen und zog ihn aus.
Sie hatte nur ein weißen String Tanga an und man sah das sie im Urlaub einen Slip an hatte, den sie hatte Farbunterschiede auf der Haut. Sie beute sich zum Trockner, da sah ich ihr auf den Po.
Ohne groß zu überlegen streichelte ich ihre Po backen. Ihr schien es zu gefallen, und sie drehte sich langsam um zu mir und gab mir erst ein Kuss, dann ist sie mit der Hand in meine Unterhosen verschwunden und massierte mein Eier.
Doris sah das es mir sehr gefällt und kniete sich vor mir. Sie zog mir den Slip runter bis zu den knien und fing an mein Schwanz an zu wichsen. Immer abwechselnd mit den Händen. Dann nahm sie ihn in den Mund und fing an ihn zu blasen. Das war Soooo ein geiles Gefühl das ich bald meinen Orgasmus hatte, dabei spritze ich ihr alles in den Mund. Sie sagte: ich merke es hat die gefallen und weiter sagte sie: So Trockner ist auch so weit, und beugte sich nach vorn.
Dabei sah ich zwischen ihre Pobacken direkt auf ihr Arschloch das so seitlich vom Tanga zu sehen war. Ich war noch so Geil, so das ich, so lange sie so stand, die Situation ausnutzte und ging in die Hocke packte mit beiden Händen ihre Pobacken und knetete sie, ihr schien es zu gefallen. Dann zog ich den String zur Seite und leckte ihr geiles Arschloch.. Sie fand das sehr schön , doch bald sagte sie: Warte, du hattest heute schon dein Höhepunkt, ich mein noch nicht! Lass uns das auf ein anderes mal verschieben OK!
Ich sagte OK.
Sie zog ihren Mantel an und gab mir meine Jeans.
Dann gab sie mir noch ihre Handynummer für die persönlichen Lieferungen und wir verabschiedeten uns.
Wir gaben uns gegenseitig einen Kuss auf die Wange und ich ging nach hause.

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Inzest Reife Frauen

Mutter von EX-Freundin getroffen

Neulich als ich auf der Arbeit war hatte das Telefon geklingelt, da war eine Kundin dran die eine Frage hatte zu einem Artikel. Ich verstand den Namen nicht gleich, und begann ganz normal ihre fragen zu beantworten, als sie sagte könnten sie mir den Artikel Liefern? Sagte ich das müsse ich erst mit meinem Vorgesetztem sprechen, ob das möglich wäre. Dann sagte ich der Kundin sie müsste sich nochmals melden, oder ich rufe sie an wenn ich das darf, sie beliefern. Kurz darauf habe ich die Erlaubnis bekommen das ich das darf und hatte die Kundin wieder angerufen, wo sie mir ihre Lieferadresse gab und dann ging es nur noch darum wann das angeliefert werden sollte. Nach dem alles geklärt war, würde die Ware bestellt und als sie den da war, rief mich mein Chef an und sagte:
Wenn du morgen hierher kommst, dann nimmst du dir die Sachen und Lieferst sie gleich der Kundin aus.
Am nächsten Arbeitstag war es dann so weit.
Ich hatte noch einige dinge zu tun zu Haus, dann hatte ich frisch geduscht und fuhr zur Arbeit. Ich nahm also die Ware und fuhr zur mir bekannten Adresse. Ich klingelte an der Tür, doch es öffnete keiner. Dann klingelte ich bei den Nachbarn, dann öffnete sich Tür und ich ging hoch zu 1.OG, da stand plötzlich Doris in der Wohnungstür. Doris war die Mutter meiner EX.
Doris: Hi, was machst du den hier?
Ich: Hi, ich soll hier was für eine FR. S…… abliefern, doch sie öffnete nicht.
Doris: Sie hatte mir Bescheid gesagt das, sie kurz noch mal weg musste und bat mich die Waren anzunehmen, die geliefert werden.
Doris: Komm rein, ich kann für meine Nachbarin auslegen, damit du dein Geld bekommst und weiter kannst.
Ich: Ja das wäre gut, den ich muss noch ein Paar stunden Arbeiten, weil meine Schicht gerade beginnt.
Doris: Ja, OK. Wir sollten uns nach deinem Freier Abend mal treffen, wenn du Lust hast.
Ich: ja, können wir machen.
Doris: Ich gebe dir meine NR. Und melde mich die tage OK?
Ich: OK.
Ich ging dann, und fuhr weiter zur Arbeit.

Einige Tage später rief Doris auf meiner Arbeit an, und erkundigte sich über eine Lieferung von Waren zu sich nach hause. Mein Chef, hatte alles vorbereitet als ich den Tag als es geliefert werden sollte zur Arbeit kann, stand alles für mich bereit. Mein Chef sicherte der Doris zu, das ich nach meinem Feierabend vorbei komme und die Sachen anliefere. Ich hatte an dem Tag eine Mittelschicht, nach Feierabend fuhr ich dann zu Doris Adresse. Ich klingelte an der Tür, dann kam eine Stimme, sie sagte komm hoch, ich bin gerade unter der Dusche warte dann. Ich ging hoch und wartete ich Wohnzimmer auf Doris. Doris, kam aus der Dusche mit Bademantel und frage mich erst ob ich was trinken will?
Ich: ja.
Doris: Wie wäre es mit einem Bier?
Ich: ja, gut das nehme ich.
Dann, haben wir uns unterhalten, über dies und das. Es war mir etwas unangenehm mit ihr, denn sie wusste ja nicht das ihre Tochter mit mir Schluss gemacht hatte, sie dachte ich wäre der gewesen der nicht mehr wollte. Nach dem das klar war, sagte sie: Kannst du dich noch an, die Begegnung in der Küche erinnern in der Nacht wo meine kleine umgezogen ist?
Ich: aber natürlich, an unseren Sex denke ich heute noch ab und zu.
Doris: Ich bin ja inzwischen verwitwet, habe zwar ein freund, der ist aber BI und auch noch viel Beruflich unterwegs.
Ich: Oh wie schade, dann bist du ja oft einsam?
Doris: Ja oft, mir fehlt das zusammen leben, das reden, das Essen zusammen und natürlich auch die Streicheleinheiten.
Ich: wenn du jemanden benötigst mit dem du mal reden kannst, dann ruf mich mal an, ich schaue ob ich mal vorbei kommen kann.
Ich habe mich dann verabschieden wollen schließlich war es schon spät, da sagte Doris warte kurz bis ich mein Rotwein ausgetrunken hab, dann kannst du los. Sie hatte sich kaum verändert in den letzten Jahren, ich sagte noch zu ihr: Du schaust gut aus, hast dich überhaupt nicht verändert.
Doris: Danke! Ich treibe viel Sport mit einer Freundin.
Sie sagte: du bist jetzt reifer geworden, hast eine Freundin?
Ich nee, das klappt nicht so, wie ich mir das vorstelle.
Doris hatte endlich ihr Glas leer, dann sagte sie: ich würde dir gerne was zeigen, wenn du Lust hast
dann folge mir ins Schlaff zimmer. Ich kam hinterher, dann zog sie ihren Bademantel aus uns warf ihn zu Boden. Sie fragte mich: Findest du mich Attraktiv? Wie gefällt dir mein Körper?
Ich wusste erst nicht was ich sagen sollte, den es kommt ja nicht jeden Tag vor das sich eine Frau vor dir auszieht. Ich sagte zu ihr: für dein alter, bist du verdammt Geil!!! Und wärst du in meinem alter würde ich dich überall küssen und alles machen was dir noch so gefallen könnte.
Doris kam zu mir und gab mir ein Kuss auf den Mund und sagte danke!
Dann zog sie den Mantel an, und brachte mich zu Tür mit den Worten: Was du gesagt hast das können wir ja noch nachholen, und wir verabschiedeten uns und ich fuhr nach hause.

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Erstes Mal Inzest

Katja – ergebene Schwester von Georg Genders

Die ganze Geschichte begann vor einigen Jahren, damals wohnte ich mehr oder weniger notgedrungen noch zu Hause bei meinen Eltern. Mein „Wehrdienst”, den ich nach dem Abitur begonnen und dann gleich mal um ein paar freiwillige Jahre verlängert hatte, neigte sich allmählich dem Ende entgegen und von meiner letzten Freundin hatte ich mich soeben in einem heftigen Streit getrennt. Unsere Beziehung hatte sich irgendwie tot gelaufen und bestand eigentlich nur noch aus dem schnellen geilen Fick am Wochenende. Nicht das ich etwas gegen das Ficken gehabt hätte, aber wenn eine Beziehung nur noch daraus bestand und ansonsten eher inhaltsleer geworden ist, macht eine Fortsetzung meißt keinen Sinn.

In der Woche war ich in der Kaserne und kam nur am Wochenende heim, das übliche Schicksal eines Soldaten. Immerhin hatte ich das Glück meinen Dienst in Deutschland verrichten zu dürfen, und nicht wie viele andere in den letzten Jahren mich in irgendwelchen offiziellen „Friedensmissionen” plötzlich irgendwo im Ausland wieder zu finden. Obwohl ich also inzwischen in großen Schritten auf das Ende der 20er zusteuerte wohnte ich auf Grund der Umstände noch immer bei meinen Eltern. Ich hielt es allerdings auch für relativ sinnfrei mir eine eigene Wohnung zu suchen, wenn ich doch sowieso die meiste Zeit in der Kaserne verbrachte. Und für die wenige Zeit außerhalb war ein „Hotel Mama” noch immer äußerst praktisch. Wozu bedurfte es da einer eigenen Wohnung, wenn es nicht mal eine Frau gab, mit der ich hätte vielleicht mal ungestört sein wollen.

Trotzdem, oder eher gerade weil ich nun keine Freundin mehr hatte, staute sich in der Woche einiges an, gerade in unserer Truppe, in der es sogar zwei Soldatinnen gab, die darüber hinaus noch recht nett anzusehen waren. Den ganzen Tag von zwei taffen Mädels umgeben konnte einen schon auf den einen oder anderen Gedanken bringen.

Die Mädels in unserer Truppe waren allerdings total tabu. Ein paar Worte zu viel gewechselt, eine Bemerkung zu laut gesprochen und schon gab es eine Verwarnung. Unsere „Stufze” waren wohl der Meinung die Weiber in besonderem Maße vor der Herde junger geiler Böcke schützen zu müssen und übertrieben es dabei prächtig. Das sich dadurch noch mehr „Druck” bei den Herren aufbaute schienen sie gar nicht zu bemerken, und so war ich immer froh gewesen, zumindest am Wochenende jemanden zu haben, der für den nötigen Druckausgleich sorgte. Doch genau das hatte sich vor 3 Wochen nach unserem Streit erledigt. Keine Frau mehr am Wochenende, kein geiler Fick mehr, keine Entlastung der Samenstränge, es sei denn ich legte selbst Hand an.

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Fetisch Inzest

Karneval / Fasching: Weiberfastnacht

Wie gesagt, wir feiern halt verdammt gerne. So auch an diesem Donnerstag. Schon am Morgen war meine schwangere Freundin schon ein wenig eifersüchtig auf mich, weil ich heute im Büro ein wenig feiern werde und sie auf das Feiern mit ihren Kolleginnen im Krankenhaus verzichten muss, da sie schon im Mutterschutz ist. Aber sie will heute dennoch mit unserer gemeinsamen besten Freundin, die ebenfalls schwanger ist, ein wenig feiern gehen. Jedoch nicht so exzessiv wie früher, vor einem Jahr. Vor einem Jahr waren beide bis in den späten Morgen unterwegs gewesen. Ines hat dann meine Freundin noch die Treppe hoch zur Wohnung gebracht, ob wohl sie auch noch kaum gehen konnte. Beide sind mit ihren Mädels vom Reitstall als Katzengegangen – eigentlich ein recht sittsames Kostüm für die beiden, aber zu diesem späten Zeitpunkt war schon einiges verrutscht. So hingen die dicken Sacktitten von Ines fast aus dem Ausschnitt heraus, als sie meine Freundin mit beiden Armen stützte. Meiner Freundin hingegen war das Kostüm total verrutscht und eine ihrer 75B Titten hin schon raus. Auch war ihr Fellminirock leicht verrutscht und somit war ihre Strumpfhose zum Vorschein gekommen. Was ich aber an meiner Lady so beachtlich finde, ist, dass sie immer noch eine Flasche ihres selbstgemixten VodkaRedBull in der Hand hatte und davon trank, während sie in den Stiefeln kaum halt auf der Treppe fand. Für mich war es ein geiler Anblick, diese zwei besoffenen PartyBitches zu sehen, die trotz des Alkohols merkten, dass sich etwas in meiner Unterhose tat. Ines lehnte meine Freundin an der Wand unseres Flures ab und wir umarmten uns und sie lächelte mich an, als sie meinen harten Schwanz in der Hose spürte. „Hey Maja, Dein Freund freut sich schon auf Dich!“
Daraufhin brachte ich sie erst mal wieder zur Haustür, denn Kai, ihr Freund war dieses Jahr dran mit dem Fahrdienst und ich denke, dass er schon eine ganz lustige Hintour hatte und bestimmt wahrscheinlich einen sehr geilen Heimweg haben wird. Auf dem Weg zur Türe stützte ich Ines ganz ungeschickt, so dass ich ihre geilen dicken Titten berührte. Sie genoss es, dass ich nach all den Jahren, in denen wir uns schon kennen, ich immer noch geil auf sie bin. So drehte sie sich vor der Haustüre zur mir und meine Hände konnten die Euter mal so richtig durchkneten. Ich habe zwar schon Handschuhgröße 10, aber diese Teile bekomme ich einfach nicht gepackt. „Mein lieber Poppel, kann es sein, dass du immer noch eine verdammt geile Sau bist? Hast deine besoffene Bitch oben warten, aber kannst es dennoch nicht lassen an meinen Hupen rumzuspielen, obwohl mein und dein Freund draußen im Auto wartet?“ Dabei umarmenten wir uns und gaben uns einen geilen Zungenkuss. Während dessen schob mein Schwanz dabei gegen ihre Muschi. Trotzt der Strumpfhose und meiner Hose konnte ich spüren, dass auch ihr heiß wurde. Dann machte ich die Tür auf und wir beide torkelten zum im Auto wartenden Kai. Zu meiner Verwunderung merkte ich, dass Kai nicht alleine im Auto war, sondern Saskia, Ines kleine Cousine, ebenfalls dort drin saß. Passen würde es, denn Saskia ist ebenfalls Mitglied im Reitverein und so wie es aussieht, steht sie keineswegs was das Feiern angeht hin an, denn sie war ebenso so besoffen wie Ines und meine Freundin. Sie hatte sich vom Rücksitz zum Kai vorgebeugt, so dass Kai einen feinen Ausblick auf ihre strammen Titten hatte, da sie auch keinen BH trug. Auch war ihr Kostüm schon so ramponiert, dass es auch keinen wirklichen Schutz mehr bot. Auch im Strumpfhosen-Rockbereich, konnte man sehen, dass sie wohl keine große Lust mehr hatte sich immer wieder die Hose und den Rock auf der Toilette herunter zu ziehen, denn an der Stelle klaffte ein großes, in die Strumpfhose gerissenes Loch. Sie saß halt sehr breitbeinig auf dem Rücksitz, so dass Ines und ich ihre Unterwäsche sehen konnten. Ein gefährlich geiler Anblick. Als Saskia uns sah, versuchte sie aus dem Auto zu klettern, um mich zu begrüßen, was aber für sie sehr beschwerlich war, denn offensichtlich gehorchten ihre Gliedmaßen nicht mehr völlig ihren Befehlen. Durch dieses ungeschickte Aussteigen, konnte das Kostüm die Titten der kleinen nun nicht mehr bedecken und Ines und ich hatten freies Blickfeld auf diese Wohlgeformten Titten. Saskia merkte diese in Reaktionszeit einer Sc***dkröte und errötete ein wenig und kicherte ein wenig und nuschelte ein kaum verständliches UPS und versuchte gleichzeitig mich zu umarmen und gleichzeitig ihre Brüste zu bedecken. Während Ines sich vor Lachen kaum einkriegen konnte. „Saskia, was bist du einmal herrlich, wenn ich nicht so Pissen müsste, dann würde ich noch mehr lachen“ Saskia konnte auch vor Verlegenheit und animiert durch ihre Cousine nicht mehr aufhören zu lachen und fand es auch gar nicht mehr nötig ihr Titten zu bedecken. „Verdammt, meine Blase platzt gleich – ich schaffe es nicht mehr nach Hause mein Schatz.“ Dabei zog sich Ines neben unseren Mülltonnen die Strumpfhose runter und gab im Licht der Außenlampe die Aussicht auf ihre teilrasierte Möse frei und mit einem deutlich vernehmbaren zischen erleichterte sie sich. Das schien auf Saskia ansteckend zu wirken, denn sie ließ mich los und hockte sich stark wankend in ihren Stiefeln neben ihre Cousine und zog nur ihr Slip beiseite und Kai und ich konnten ihr rasiertes Fötzchen sehen, dass anscheinend heute schon einiges gesehen hatte, wie sie es sich ein wenig Zeige und Mittelfinger auseinanderzog und ebenfalls begann geil abzupissen. „Siehste, geht schneller so“, sagte sie stolz zur Ines, die sie ein wenig aufgegeilt anschaute. Denn Ines beginn sich die die Fotze ein wenig zu befingern, zog aber dann die Hose wieder hoch. Saskia tat es ihr gleich. Dachte aber gar nicht mehr daran ihr Dekolleté zu richten. Das erledigt aber dann Ines. „So mein Schatz, wir fahren jetzt mal besser, bevor Poppel hier noch auf falsche Gedanken kommt .“ Kai und ich wechselten kurz einen der vielsagendenden Blicken unter Männern und dann verabschiedeten wir uns voneinander. Denn schließlich hatte ich ja noch meine total besoffene Freundin im Flur stehen oder liegen…
Meine Freundin war nicht sehr weit gekommen. Sie hatte zumindest die Flasche mit dem VodkaMixgetränkt schon fast auf und war noch voller als vorhin. Als sie mich sah, zog sie ihr Dekolleté und ihre Titties kamen zum Vorschein. „Na, willst Du nicht mit deiner Muschi Spielen?“ Dabei rieb sie mit einer Hand Ihre Titten und setzt mit der anderen die Flasche erneut an. Meine Freundin weiß, dass ich total darauf stehe, wenn sie besoffen und schlampig ist. Da sie gerne trinkt und ihre Geilheit ungefähr im gleichen Verhältnis zum Alkoholspielgel ansteigt, stellt mein Fetisch, wenn man es so nennen möchte, für sie kein Problem dar. Früher war sie sogar gerne auf Parties und hat sich volllaufen lassen, wurde immer freizügiger und hat sich dann zum Ende hin immer durchvögeln lassen. Jetzt stand sie schwankend vor mir in ihrer Strumpfhose mit den ausgepackten Titten und war total voll aber auch gleichzeitig fast am Auslaufen vor Geilheit.
So stand da nun meine kleine besoffene Schlampe und war so geil, dass sie es kaum noch aushalten konnte endlich gefickt zu werden. Wahrscheinlich hatte sie sich auf den Parties, die sie heute besucht hat, wohl ordentlich Appetit geholt. Aber ich war auch schon mehr als geil auf sie und drückte ihr meinen harten Schwanz entgegen während ich sie in die Arme nahm. Zugleich wanderten meine Hände zu ihrer Fotze, denn ich liebe es sie im Stehen zu Fingern, wenn sie sich fast in meine Hand reinstemmt. Ihre teilrasierte Pussy war schon sehr feucht, so dass meine Finger nur so reinschmatzten. Meine Freundin stöhnte auf, während sie gleichzeitig nochmal einen großen Schluck aus Flasche genommen hat. Ich küsse Sie noch bevor sie es heruntergeschluckt hat. Dabei fahre ich nun auch mit der rechten Hand von hinten zwischen ihre Beine und schiebe meinen Zeigefinger in Ihre Pissspalte. So ziehe ich ihr Loch immer weiter auf und fahre nun abwechselnd mit zwei Fingern der rechten und linken Hand in ihr nasse Spalte. Sie stöhnt immer lauter. Ich gehe nun ein wenig in die Hocke und drücke nun meine Finger der linken Hand immer weiter rein und kann sogar schon die Gebärmutter fühlen. Meine Freundin bekommt weiche Knie und lässt sich immer mehr absinken. Sie wird dabei immer feuchter. Es ist geil meine kleine besoffene vor Geilheit abpissende Freundin zu fingern und ihre bereits angeschwollene Fotze zu dehnen. Um sie nun ins Schlafzimmer zu bugsieren, habe ich meinen Daumen von vorne in ihrer Mumu eingeführt und meine Hand hält sie von unten gegen ihren Damm. So zwischen Daumen und dem Rest Hand eingeklemmt, trage ich die kleine besoffene Sau ins Schlafzimmer. Ich lege sie nun mit den Arsch an der Bettkante ab und sie lässt sich ins Bett fallen, so dass ihr Titten schön die Bewegung mitmachen. So bleibt sie erst mal auf dem Rücken liegen und setzt nochmal die Flasche an. Ich liebe dieses versoffene und geile Fickstück einfach. „Na du geile Sau, gefällt Dir meine Fotze?“ „Fingere mich richtig schön durch, du geiler Ficker!“ „Ich bin so richtig schön besoffen und mir is alles scheiß egal was Du mit mir machst. Es muss nur scheiße geil sein!“ Lallte Sie und nahm erneut einen großen Schluck aus der Flasche. Ich merke, dass Sie wirklich ganz schön besoffen war und ihre Augen schon halb geschlossen waren. Dieser Anblick macht mich noch geiler. Ich zog die Strumpfhose nun ganz aus und holte aus ihrer Kommode den Vibrator mit dem kleinen Finger und eine Flasche Jägermeister, die ich eben erst dort abgestellt hatte. Aber auch ich zog mich nun aus und als ich meine Shorts abstreife, sprang mein dicker Schwanz auch schon heraus. Ich habe leider keinen super langen Schwanz, nach 18cm ist da schon Schluss, aber mit einem Umfang von 8cm habe ich mir sagen lassen, dass der schon ganz schön dick ist. Jedoch reichen die 18cm aus, um meiner Freundin immer schön eine Ladung Sperma von die Gebärmutter zu spritzen, vorausgesetzt, ich spritze in ihr ab.
Bevor ich ihr nun unseren weißen Vibrator einführen werde, nehme ich auch mal eine großen Schluck aus der Jägermeisterpulle, damit ich meinen Pegel auch wieder erreiche. Während ich die Flasche ansetze. Schiebe ich meinen Schwanz zum Mund meiner Freundin und diese fängt an gierig daran zu saugen. Ich hocke mich nun schön über sie und während mein Schwanz genau über ihren Mund ist, kann ich schön den dicken Vibrator in ihre nasse Fotze einführen. Ihre Spalte schmatzt dabei so richtig und ich merke, wie sie auf einmal ein wenig fester bläst. Ich schalte nun den Vibrator ein und stelle auf die 3D-Drehbewegung. Dabei kann ich es aber nicht lassen, den Vibrator rein und raus zubewegen und ficke so die kleine Fickschlampe richtig durch. In dieser Position konnte ich ganz genau sehen, wie die Schamlippen meiner Lady immer weiter anschwellen. Weil meine Freundin auch immer heftiger saugt, schiebe ich ihr nun auch meinen Schwanz immer tiefer in ihr Fickmaul, so dass sie sich fast verschluckt und sie vor Geilheit einfach nur noch grunzt. Dabei läuft ihr links und rechts schon der Sabber aus dem Mund, aber ich setze trotzdem immer wieder zum Kehlenfick an. Jedoch bin ich ja auch kein Sadist und ziehe meinen Schwanz aus ihrer Maulfotze heraus. Es ist ein geiler Anblick, wie der Sabber zwischen meinem Schwanz und ihrem Mund Fäden zieht. Ich muss sie einfach küssen. Danach halte ich ihr die Jägermeisterflasche an den Mund und lasse den Schnaps in ihren Mund laufen. Sie trinkt während ich ihr den Vibrator immer weiter reinramme bis zum Anschlag und der kleine “Finger” des Vibrators den Kitzler bearbeitet. Sie nimmt nun mir die Flasche aus der Hand versucht sie sich selbst an den Mund zu halten, was aber gar nicht so einfach ist. Sie will sich nun den Rest geben und total zu gedröhnt zu ihrem Orgasmus kommen. Denn je mehr sie trinkt, desto geiler wird sie. Klar, kann es auch passieren, dass gar nichts mehr klappt, aber dann war es wenigstens ein geiles Besäufnis für die anderen Teilnehmer. “Boa is das geil, ich bin so besoffen. Das macht dich doch geil Schatz, oder? So eine besoffene Schlampe als Freundin zu haben, der du alles in die Löcher schieben kann, was du möchtest. Komm, du geile Sau, fick mich endlich mit deinem dicken Schwanz. Ich will deine Wichse in mir.” Sprach es und setzte die Flasche wieder an und trank den Rest aus. Während dessen stand ich nun auf und stellte mich vor sie und spreizte noch mal ihre Beine um mit meinen Fingern ihre Fotze nochmal so richtig zu bearbeiten. Dann setzte ich meinen Schwanz an und drück in rein, was meine Freundin mit einem Grunzen quittierte. Ich war aber auch schon so geil, dass die nasse, warme Fotze meiner Freundin noch ihr übriges tat und ich kurz vorm abspritzen war. “Fick mich du geile Sau. Ja, schieb ihn ganz rein.” Ich umfasse mit meinen Händen nun ihren geilen Arsch und zog sie so noch weiter an mich heran und ich konnte Endlichkeit ihrer Lustgrotte spüren. Mit dem Zeigefinder der rechten Hand, arbeitete ich mich zu ihrer Rosette vor und fing an, auch diesen Eingang zu bearbeiten. Es war gar nicht so schwer, denn es war genügend Schmiermittel vorhanden. So konnte ich mit dem nächsten Stoß, auch meinen Finger in ihre Arschfotze drücken. Und als dann beim nächsten Mal ein weitere Finger dazu kam, konnte meine Freundin ihren Orgasmus nicht mehr unterdrücken und spannte dabei ihren ganzen Körper an, bevor sie in einer Explosion der Lust kam und so heftig abspritzte, so dass mein Schwanz, fast heraus geschleudert wurde. Da ich weiß. wie empfindlich sie für gewöhnlich nach ihrem Abgang ist, fing ich noch mal so richtig an zu stoßen und sie stöhnt nun schon vor Erschöpfung. Worauf hin ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze zog und mich über ihr hockte, wobei meine Schwanzspitze genau auf ihr Gesicht zielte. “Ja, spritz deiner besoffenen Fisckschlampe ins Gesicht” Ich brauchte nur noch 1 bis 2mal zu wichsen und schon kam es mir und ich verteilte eine große Ladung ihr ins Gesicht. Es dauerte nicht lange und meine Freundin war eingeschlafen mit einer schönen Maske aus Sperma. Ich hingegen ging mit meinem suffsteifen Schwanz ins Badezimmer, um schnell noch zu pissen, bevor ich meine Freundin richtig ins Bett legen werde.

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Inzest

meine geile Mutti

Es war ein Tag vor meinem 16.Geburtstag als mein Vater für mehrere Wochen auf einen Auslandsdienstreise musste. Mutti hatte ihn zum Flughafen gebracht und kam gegen 17 uhr wieder nach hause, ich war gerade mit meinen Hausaufgaben fertig geworden als sie plötzlich hinter mir stand,sie strich mit ihrer Hand liebevoll über meinen Kopf und meinte: Morgen wirst du 16,freust du dich? Ich wusste nicht recht was ich antworten sollte ,blieb stumm und genoss ihrer Nähe hinter meinem rücken. Sie duftete wie immer herrlich nach chanel Nr 19,eine wirklich sttraktive, blonde lady im alter von 44 Jahren,die ich,ich gebe es zu,seit ungefähr 4 jahren mehr als begehrte.Ihre ehr prüden Atitüden, mehr als meinenMutti im Bikini hatte ich bisher nie zu gesicht bekommen, steigerten meinen pahntasien ins schier unermessliche.Fast jeden Abend stellte ich mir vor wie toll es sein müsste mit ihr Sex zu haben und wichste bei diesen Gedanken wads das Zeug hielt.Besonders faszinierten mich ausser ihren Brüsten und langen schlanke Beinen ihre immer tadellos rot lackierten elend langen Fingernägel von denen ich mir vorstellte sie würden sich fest in meinen Schwanz verkrallen und mich entsaften.Diese und ähnliche Gedanke hegend stammelte ich: Worauf soll ich mich denn freuen – und drehte mich um. Ihre Augen strahlten und ihr knallrot geschminkten Lippen zeigten und zartes Lächeln.Na auf deinen Geburtstag, mein Schatz!Ja Mutti,aber schade dass vati nicht zu Hause ist. Jetzt lachte sie laut auf: Wir 2 machen das beste draus,versprochen!Als sie diese Worte gesprochen hatte befiel mich ein merkwürdiges Gefühl.Sie konnte ja nicht ahnen was ich mir zum Geburtstag wirklich wünschen würde,niemals hätte ich ihr gegenüber zugegeben welche begierden sie seit Jahren in mir weckte.
Den Abend verbrachten wir im salon unserer Wohnung,sahen fern,aßen eine Kleinigkeit und plauderten über Gott ud die Welt. Gegen 23 uhr ging ich inmein Zimmer um mich schlafen zu legen,natürlich schlief ich erst nach meiner obligaten masturbation ein, dabei sah ich in meiner Fantasie meine Mutti vor mir wie sie sich vorher beim Fernsehn mit hoch gezogenem Rock selbst über die oberschenkel streichelte.
Als ich am nächsten Tag von meiner Mutter mit einem zarten Kuss geweckt wurde musste ich sofort an ihre Worte von gestern denken,ob ich mich wohl auf emie4n Geburttag freuen würde. Der Schulvormittag verlief wie üblich nur für mich noch ein Quantum unkonzentrierter als sonst,irgenwir konnte ich das ende der 5. Schulstunde kaum erwarte, ein innerer Drang beflügelte mich um 13 Uhr so schnell wie möglich nach Hause zu kommen. So sperrte ich kurz vor halb 2 die Wohnungstür auf und rief: Mutti,ich bin schon da!
Meine Mutter sass auf genau demselben Lehnstuhl wie gestern abends im Salon,offensichtlich nur mit ihrem Morgenmantel und schwarzen high heels bekliedet, duftete wunderbar, perfekt geschminkt wie sie war lächelte sie ich an: mein Schatz,komm zu mir und gib deiner lieben Mutti einen Geburtstagskuss!
Unsere Lippen hatten sich noch kaum begegnet da hatte ich auch schon ihr Zunge im Mund. Meine Mutti küsst mich Zunge!Wirrste und geilste Gedanke schwirrten mir durch den Kopf. Wir küssten uns heiss und innig und mein Schwanz nahm eine bisher noch nie dagewesene Grösse an,ich spürte wie die Eichel aus der Vorhaut quoll und feucht wurde.Da drückte mich Mutti etwas von sich und sah auf meine
Hose.Wie wärs wenn du deiner lieben Mutti zeigen würdst was du da in der Hose hast? ich hab dich vor Jahren das letzte Mal nackt gesehen und heute wäre ich sehr neugierig auf deinen Männlichkeit!Mir pochte das Herz wie wild in meiner Brust, solche Worte von meiner “prüden” Mutti”! Aber Mutti, willst du das wirklich? ja mein Schatz ich will dich sehen , ganz nackt und mit dir geile Spiele spielen, das ist doch seit jahren dein sehnlichster Wunsch, ich hab doch recht,oder? Mit diesen Worten begann sie mich auszuziehen, nach wenigen sekunden stand ich splitternackt mit einer unglaublichen Latte vor meiner heissgeliebten Mutti.Sie begann mit ihren knallroten fingerbägeln an meinen Brustwarzen zu spielen was mich so erregte dass ich bereits knapp vor einem Orgasmus war.Jetzt kniete sie vor mir nieder und begann mir einen zu blasen,schon nach einer halben Minute schoss ihr meinen heisser Liebersaft tief in die kehle, sie schluckte die enorme Ladung runter,strahlte mich an stand auf und wir küssten uns im Stehen minutenlang.Siehte noch immer den schwarzen seidenen Morgenmantel an den den sie jetzt abstreifte.da stand meine liebe Mutti splitternackt in ihren high heels vor mir: jetzt knie du dich hin,los,wirds bald? Ich tat wie mir geheissen,sie spreizte die Beine und ich begann mit Zunge und Lippen ihre Schamlippen und Clitoris zu bearbeten.Sofort triefte ihr geiler Fotzensaft über mein Gesicht, und ich schlabberte und Schmatze die arme geile Brühe in mich hinein.Sie bekamm nach weingen Minuten einen Orgasmuss dass sie schrie wie ich sie noch nie in meinem Leben schreien gehört hatte.Sie taumelte nach hinten und liess sich wieder in ihren Fauteuil fallen.Willst du deine liebe Mutti jetzt ficken? Komm näher!Ich hatte schon wieder einen irren Ständer,saugte an ihren Nippeln des wohlgeformten Busen und drang, mich über sie lehnend,tief in ihre Lustgrotte ein.Wir rammelten wie verrückt,ich spritze meine gaanzen Saft tief in die Vagina meiner lieben Mutti und wir küssten uns heiss und innig.
Als ich komplett erschöpft von ihr abliess lächelte sie mir zu: Bringst du uns bitte 2 Cognac? Alles Gute zum Geburtsag!

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Erstes Mal Inzest

Das Glück im Birnbaum 5

Das Glück im Birnbaum 5
Das Ultimatum
Sonntags war Kirche angesagt. Um 9 fing sie an. Werner
und Claudia gingen mit ihren Eltern hin, während Lydia mit ihren
Eltern hinging. Und so traf man sich vor der Kirche.
Doch während Werner und Claudia ein schlechtes Gewissen hatten, Werner
wesentlich mehr als Claudia, freute sich Lydia sehr ihn zu sehen. Die
Art wie sie, als sie Werner sah, auf ihn zugelaufen kam, sahen auch
die anderen Kinder des Ortes. Einige hatten Lydia ja schon am Freitag
mit Werner zusammen auf dem Pferd gesehen. Demzufolge war das Gerede
unter ihnen schon in vollem Gange. Natürlich mußten die beiden schon
miteinander gefickt haben. Logisch. Und bestimmt nicht nur einmal. Die
Gesichter ihrer ,,Gang” wurden, als sie dies hörten, zusehends länger.
Wußten sie nun, das sie umsonnst alles getan hatten um ihr zu
imponieren. All das nur für einen Fick mit ihr. Und nun kam da ein
anderer daher und hatte das in einem Tag geschafft, was sie in all der
Zeit nicht geschafft hatten.
Lydia hatte ihre alte Gang gesehen, noch bevor Werners Familie zum
Kirchplatz kamen. Sie war zu ihnen gegangen und hatte ihnen erklärt,
daß sie von nun an nicht mehr dazu gehöre. Dann hatte sie sich einfach
umgedreht und sie stehen gelassen. Natürlich herrschte Ratlosigkeit
unter ihnen. Wieso hatte sie die Gang verlassen? Doch dann hörten und
sahen sie den Grund. Verärgert waren sie schon etwas. Aber was sollte
man machen? Schließlich konnten sie Lydia ja nicht zum bleiben
zwingen. Vor allem, weil sie ja der Bos gewesen war. Und so, ihrer
Anführerin beraubt, löste sich die Gang innerhalb den nächsten 2
Wochen auf.
Wie gesagt schlichen Werner und Claudia mit mehr oder weniger
schlechtem Gewissen über den Kirchplatz. Als sie Lydia auf sich
zulaufen sahen, sagte Claudia:
,,Benimm dich, als wäre nichts passiert.”
,,Das kann ich nicht.”
,,Doch.”
,,Nein, und das will ich auch nicht.”
Abrupt blieb Claudia stehen und raunte ihren Bruder an.
,,Entweder du benimmst dich ganz normal und hältst deinen Mund, oder
ich sag ihr, daß du mich vergewaltigt hättest. Und das meine ich
ernst.”
Sprach’s, und ließ ihren erstaunten Bruder stehen.
Lydia grüßte Claudia im vorbeigehen sehr herzlich und kam auf Werner
zu.
,,Morgen.”
Sehr nervös antwortete Werner ihr.
,,Morgen. Äh. Schatz. Äh. Gut geschlafen?”
Lydia hörte wohl seine Verlegenheit, führte sie aber auf den Umstand
zurück, daß hier jeder sie sehen konnte. Sie beachtete dies also nicht
so sehr.
,,Ich freu mich so, dich zu sehen.”
,,Ich mich auch, Schatz.”
,,Nun sei doch nicht so verkrampft.”
Sie nahm seine Hand und zog ihn in Richtung Kirche.
,,Die anderen wissen doch schon längst über mich bescheid. Mit meiner
Gang hab ich auch Schluß gemacht.”
,,Was?!?”
,,Ja. Von nun an hast du ein liebes Mädchen vor dir.”
Werner konnte es gar nicht fassen. Meinte sie das im Ernst? Er schaute
sie skeptisch an.
,,Ehrlich! Du wirst sehen, daß ich sehr lieb sein kann. Ach was, das
hast du doch gestern schon gemerkt.”
,,Du meinst auf dem Nachhauseritt?”
,,Ferkelchen! Woran du wieder denkst.”, lachte sie.
,,Was denn sonnst?”
,,Im See. Der Kuß.”
Werner erinnerte sich nur zu gut an diesem ersten richtigen Kuß von
ihr. Zögernd, zaghaft, ja beinahe schüchtern war sie dabei gewesen. Er
war es, der ihren Kopf angehoben hatte damit er ihren Mund erreichen
konnte. Er hatte seine Lippen auf die ihrigen gedrückt. Und seine
Zunge hatte sie schließlich dazu verleitet, ihren Mund beim Kuß zu
öffnen und sie in ihrem Mund einzulassen. Wie unendlich zaghaft ihre
Zunge zu seiner kam. Wie schüchtern sie anfing mit seiner Zunge zu
spielen. Wie sehr sie sich in diesen ersten Kuß hineinfallen ließ, so,
als ob sie in ein Meer voller Glück fallen würde. Das sein Pimmel in
dem Moment noch größer anschwoll, als er jemals gewesen war, und so
heftig gegen Lydias Unterleib, ja zwischen ihre Schamlippen drückte,
ein Ruck hätte genügt und er wäre in ihr gewesen, das hatten sie beide
nicht gemerkt. Zu sehr waren sie bei der Vereinigung ihrer Münder
gewesen.
Werner dachte schwärmerisch, wie auch Lydia in diesem Moment
ebenfalls, an diesen ersten Kuß. Sie hätten ihn so gerne hier und
jetzt, unter den Augen des ganzen Dorfes und der Kinder, wiederholt.
Aber das trauten sie sich nun doch nicht. Und dies, obwohl jeder in
den Augen des anderen sehen konnte, wie sehr er sich dies wünschte.
Und so zog Lydia ihn weiter. Und da Werner noch immer an diesen einen
Kuß dachte, war sein schlechtes Gewissen wie fortgeblasen.
Erst als sie in der Kirche waren, die erwachsenen Einwohner nahmen
hinten platz, die Kinder und Jugendlichen vorne, getrennt nach
Geschlechtern, Jungs rechts, Mädchen links, überkam es ihn wieder.
Claudia hatte Lydia an ihrer Hand, oder auch umgekehrt, und sie
tuschelten miteinander. Fast hätte er vor Angst laut ,,Claudia, bitte
nicht!” gerufen, aber da Lydia mit ihr leise lachte, hoffte er, das
seine Schwester mit ihr über alles andere sprach, als über die
Ereignisse der vergangenen Nacht und dem folgenden Morgen. Und so
setzte er sich in die Kirchenbank und schielte hin und wieder heimlich
zu ihnen hinüber. Er sah, daß sowohl Lydia und auch Claudia ebenfalls
zu ihm hinschielten. Mehr als einmal lächelten sie, wenn sich ihre
Blicke mit dem seinen trafen. Also hatte Claudia ihren Mund gehalten.
Erleichterung überkam ihn.
Doch das schlechte Gewissen blieb.
Claudia sprach die ganze Zeit mit Lydia über ihren Bruder. Einmal
hatte Lydia schon gefragt, ob sie wohl in Werner verliebt sei. Da
Claudia rot wurde, aber nicht antwortete, statt dessen sehr traurig
dreinblicke, konnte sich Lydia ihren Teil schon denken.
,,Aber das ist doch dein Bruder.”, tuschelte sie ihr zu.
,,Ich weiß, aber was soll ich machen. Ich hab von den größeren Mädchen
gehört, wie ihr erster Stich gewesen war. Beine spreizen, er steckt
ihn rein und rammelt drauf los wie ein Irrer. Und wenn er dann
abgespritzt hat, dann zieht er ihn wieder raus. Und das soll schön
sein? Mein Bruder ist viel zu lieb zu mir, um mir das anzutun. Bei ihm
würde ich bestimmt auch was davon haben.”
,,Ich weiß was du meinst.”
,,Bitten kann ich dich ja nicht darum. Du würdet bestimmt ,,nein”
sagen.”
,,Worum bitten?”
,,Das ich mit Werner schlafen darf.”
,,Nein!”
,,Na siehst du. Also bleibt für mich nur die Möglichkeit, daß ich einen
Jungen über mich rüberlasse. Und selbst wenn wir uns lieben, er wird
mir nicht das geben, was ich mir erhofft habe. Zumindest nicht bei den
ersten 10 Mal. Oder…”
,,Was oder.”
,,Oder ich droh dir so lange Prügel an, bis das du mich läßt.”
Lydia, an einen Scherz denkend, lachte fast laut auf, fing sich aber
im letzten Moment wieder.
,,Bitte.”
Claudia wußte um ihr ,,Bitte” ganz genau. So gut wie niemand konnte
ihrem traurigem ,,Bitte” widerstehen. Dennoch sagte Lydia ,,nein”.
Geschockt mußte sich Claudia einsehen, daß sie mit ihrer Geheimwaffe
bei Lydia nichts ausrichten konnte.
Und da die Messe anfing sagte Lydia:
,,Laß uns darüber reden wenn wir alleine sind.”
Claudia nickte und vorerst war Ruhe.
Lydia war geschockt.
Das die Zärtlichkeit, welche sie von Werner bisher empfangen hatte,
auch seine Schwester genoß, das konnte sie sich schon denken. Aber
doch nicht diese Art von Zärtlichkeit. Gut, es kam immer wieder vor,
das Geschwister miteinander bumsten. Gehört hatte man schon oft davon.
Aber nun war sie unmittelbar davon betroffen. Wenn sie bei ihrem
,,Nein” bliebe, dann könnte Claudia bestimmt zur Hexe werden. Das hatte
sie schon bei Claudias ,,Bitte” gemerkt. Sie war schon fast geschmolzen
durch die Art und Weise wie Claudia es gesagt hatte. Das Gegenteil
würde garantiert schrecklich sein. Und Streit mit Claudia? Das könnte,
nein, das würde, mit Sicherheit auch Streit mit Werner bedeuten. Was
hatte ihr die Lehrerin noch gesagt? ,,Die Liebe kommt und geht,
schneller als man denkt”?
Nun, sie wollte bestimmt nicht auf Werner verzichten. Aber ihn mit
seiner Schwester teilen?
,,Ich überleg es mir.”, flüsterte Lydia zu Claudia hin, als die Messe
zu ende war.
,,Aber nicht zu lange.”
Lydia lief es bei Claudias Bemerkung eiskalt den Rücken herab. Sie war
sich sicher, in Claudias Antwort einen gewissen Unterton gehört zu
haben. Einen, bei dem man besser sehr auf der Hut sein sollte.
Den Sonntag über sahen sie sich leider nicht wieder.
Natürlich fragte Werner seine Schwester aus. Sie antwortete ihm aber
nicht so, wie es gewesen war, sondern meinte nur, daß sie heute abend
wieder miteinander schlafen könnten.
Werner bezog diese Antwort auf ein ,,Ja” von Lydia hin. Claudia
hingegen auf die Tatsache, daß sie mit ihrem Bruder bumsen könne. Das
in 3 Tagen ihre fruchtbaren Tage anfingen, das war egal. Sie hatte
sich die Pille bereits heimlich vor einem halben Jahr verschreiben
lassen. Also konnte ihr Bruder ruhig sein Sperma in ihre Möse
spritzen. Und das freute sie sehr. Da war sie Lydia voraus. Allerdings
mußte sie am Montag wieder zur Ärztin. Nachuntersuchung! Und die
nächste 3-Monats-Packung. Die würde zwar staunen, daß sie keine
Jungfrau mehr ist, aber das war Claudia egal.
Und so kam es, daß Claudia in der folgenden Nacht erneut mit ihrem
Bruder schlief. Wieder setzte sie sich auf ihn und ihre Scheide fraß
regelrecht den Schwanz von ihrem Bruder in sich hinein. Claudia fühlte
sich wie im siebenten Himmel. Obwohl ein Vorspiel so gut wie nicht
stattgefunden hatte, sah man von einigen Küssen und wenigen
Streicheleinheiten ab, welche die Bezeichnung ,,Vorspiel” nun wirklich
nicht verdient hatten, so erregten diese wenigen Berührungen Claudia
dennoch so sehr, das ihre Scheide überlief. Um so leichter konnte sie
den Penis ihres Bruders in sich einführen. Auf ein Höschen hatte sie
aus verständlichem Grunde gleich von Anfang an verzichtet. Und da sie,
wie schon in der Nacht zuvor, nach dem Fick einfach auf ihm liegen
blieb, hatte sie das Vergnügen am folgenden Morgen noch einmal.
Lydia war nach der Kirche mit ihren Eltern nach Hause gegangen. Sie
half still ihrer erstaunten Mutter beim Mittagessen und danach beim
Abwasch. Aber dann verzog sich sehr schnell aus dem Haus. Sie
flüchtete geradezu in ihre Scheune. Dort erklomm sie den Heuboden,
wobei ihre Tränen schon über ihr Gesicht rannen. Sie konnte es nicht
fassen, daß sie ihr Glück mit seiner Schwester teilen müsse, ja
vielleicht sogar ganz verlieren könnte. Noch schlimmer war es, das sie
mit Werner nicht darüber sprechen konnte. Denn er würde ihr bestimmt
nicht glauben. Bestimmt würde er, wenn er ihre Behauptung vernahm sie
daraufhin abschieben. Wenn er ihr glauben würde, dann bekäme er
garantiert Streit mit seiner Schwester. Und das könnte genau so
schlimm sein, wenn nicht auch zu einer Trennung führen. Was sie auch
machte, es wäre riskant.
Auch wußte sie ganz genau, was morgen in der Schule auf sie wartete.
Claudia!
Und mit ihr die Frage.
Sie weinte sich die Augen aus dem Kopf, krampfte sich förmlich
zusammen, preßte ihre Augen so fest zusammen, daß sie alle Farben sah.
Und so reagierte ihr Körper auf ihr seelisches Dilemma auf seine
eigene Weise. Sie bekam ihre Periode anderthalb Wochen vor der Zeit.
Und da sie dabei keinerlei Schmerzen verspürte, bemerkte es ihre
Mutter am Abend als erste. Mit einem Aufschrei kam sie zu ihrer
verdutzten Tochter gelaufen. Lydia wußte erst nicht, was Mama meinte.
Aber dann sah sie es selbst. Das Blut war ihr am Bein
heruntergelaufen.
Und so kam es, das Claudia sich am Montag die neue Pillenpackung bei
der Ärztin besorgte, damit sie beim bumsen mit ihrem Bruder auch
weiterhin vor einer Schwangerschaft geschützt war, und Lydia am
Dienstag zur Ärztin kam, sie hütete am Montag das Bett, damit sie ihre
Periode in geregelten Abständen bekommen würde.
Werner war am Montag reichlich nervös. Er hatte Lydia nicht auf dem
Schulhof gesehen. Schon wollte er nach der Schule zu ihr hin, da sagte
seine Schwester ihm, sie habe gehört, daß Lydia ihre Tage bekommen
habe und darum nicht in der Schule gewesen war. Morgen, spätestens
übermorgen würde es ihr besser gehen.
Damit gab sich Werner zufrieden. Schließlich kannte er dies ja von
seiner Schwester her. Sie blieb die ersten beiden Tage auch immer zu
Hause.
Natürlich forderte seine Schwester abends ihr Recht und er bestieg
sie. Zum ersten Mal lag er oben und führte ihr seinen Schwanz ein.
Auch verdienten die Streicheleinheiten schon die Bezeichnung
,,Vorspiel”. Allerdings begnügte er sich bisher damit, die Brüste
seiner Schwester zu streicheln. Die Scheide hatte er noch nicht
berührt, wenn man von dem Augenblick absah, als er seine Schwanzspitze
an ihr kleines Fickloch ansetzte. Und so kam es, daß seine Schwester
auf ihren ,,Morgenfick” verzichten mußte, da er nicht auf ihr
eingeschlafen war und am morgen vor ihr im Bad war.
Am Mittwoch sahen sich Werner und Lydia zum erstenmal wieder. Lydia
war sehr ruhig, ja fast schon still. Werner schob es auf ihre Periode
und behandelte sie sehr liebevoll. Und gerade dies brachte Lydia in
der ersten Pause zum weinen.
Ja!
Sie weinte in seinem Arm, mitten auf dem Pausenhof. Alle in der Schule
konnten es sehen. Aber niemand lachte. Schließlich war die Auflösung
der Gang ja noch nicht in aller Munde.
Lydia wußte, als sie in Werners Arm lag und seine Zärtlichkeiten
empfing, das Claudia niemals auf diese Zuneigung verzichten würde.
Einzig Claudias Reaktion, als sie weinend in Werners Arm lag, ließ sie
hoffen. Denn Claudia kam zu ihnen und streichelte ihr übers Haar. Sie
flüsterte ihr zu, daß sie mit ihr fühle, daß es ihr Leid tut das sie
so leide. Halt all das, was man als Mädchen einem anderen Mädchen
sagt, wenn man sie wegen ihrer Periode trösten möchte. Lydia blickte
in ihre Augen. Aber darin lag keine Falschheit. Claudia meinte das was
sie ihr sagte ehrlich.
In der zweiten Pause war Werner mit seiner Klasse auf dem Sportplatz.
Und so trafen sich Lydia und Claudia auf einer Bank auf dem Schulhof.
Lydia schauderte, als sie Claudia auf sich zukommen sah. Schon meinte
sie, daß Claudia eine Antwort auf ihre Frage haben wollte.
Aber nichts dergleichen.
Im Gegenteil!
Claudia nahm sie in ihren Arm und sprach tröstend mit ihr. Aber nach
einer Weile hielt es Lydia nicht mehr aus. Also fing sie damit an.
,,Wie geht es jetzt weiter?”
,,Wie meinst du das?”
,,Du weißt schon. Mit Werner, dir, und mir.”
,,Das mußt du entscheiden.”
,,Das kann ich nicht. Egal wie ich mich entscheide, ich werde Werner
verlieren.”
Lydia weinte noch heftiger.
,,Dann laß mich mit Werner bumsen. Er wird es dir nicht sagen und du
wirst ihn nicht fragen.”
,,Das kann ich nicht. Damit würde er nur ein schlechtes Gewissen
bekommen.”
,,Ich mach das schon.”
,,Nein! Das will ich aber nicht.”
Abrupt sprang Claudia auf.
,,Bis Samstag Will ich deine Entscheidung haben.”
Damit verließ sie Lydia.
Die Woche verging und Lydia war einem Nervenzusammenbruch nahe. Mit
Werner zusammen tröstete sie sich über die Woche hin. Werner schob
ihre Innere Einkehr auf ihre Periode hin. Zwar war am Freitag ihre
Periode zu ende, aber dies war das kleinste Problem. Denn Werner hatte
sie gefragt, ob sie nach der Schule mit ihm ausreiten würde.
,,Kommt deine Schwester auch mit?”
,,Nein, die hat doch noch Chor.”
Erleichtert sagte sie zu.
Zwar sagte er noch, daß sie wieder zum See reiten würden, aber sie
nahm trotzdem keine Badesachen mit. Sie wollte nicht baden, sie wollte
reden.
Nein! Sie mußte mit ihm reden. So konnte und wollte sie nicht
weitermachen.
Und so gingen sie gemeinsam zu Werners Hof und suchten Florian. Lydia
nahm vor ihm auf Florian platz und sie ritten zum See. Obwohl sie
Werner Hände freien lauf ließ, er streichelte über ihre Bluse und sie
öffnete diese sowie auch ihren BH, nahm sie seine ,,Fingerarbeit” nicht
richtig wahr. Werners Finger spielten mit ihren Warzen. Und auch als
er mit einer Hand an ihren Schenkeln unter ihr Höschen und in ihre
Scheide ging, ließ sie dies zu. Weinend kam sie zum Orgasmus.
Natürlich merkte Werner, als sie zum Orgasmus gekommen war, daß sie
weinte. Sie ist glücklich und weint vor Glück, dachte er bei sich.
Aber als sie vom Pferd rutschte und er sie auffing, weinte sie noch
immer.
Werner hielt sie in seinen Armen und fragte warum sie weine.
Und unter schluchzen, in seinem Arm gebettet, gestand sie ihn, was
Claudia von ihr verlangt hatte.
,,Das Ultimatum läuft morgen ab.”
Werner, nun mit einem äußerst schlechtem Gewissen ihr gegenüber, mußte
sich nun ebenfalls einen Ruck geben. Und so gestand er ihr, wie er das
erste Mal mit seiner Schwester geschlafen hatte und wie sie ihn
überlistet hatte, auch weiterhin mit ihm zu schlafen.
Natürlich war Lydia sauer auf Claudia, genau wie Werner. Aber als sie
sich über sie unterhielten, mußten sie ihr zugestehen, daß Claudia wie
eine Mutter um ihr Kind kämpfte. Darum, das sie ihren Bruder und
Liebhaber nicht verlöre. Beide staunten nicht schlecht, als sie
erkennen mußten, daß bei Claudia viel mehr war, als nur ihr erster
Stich. Sie mußte Werner abgöttisch lieben. Geradeso, wie es Lydia
ebenfalls tat.
,,Da treffen zwei Naturgewalten aufeinander.”
,,Das gibt entweder einen Weltuntergang oder eine gemeinsame Font.”
Sie unterhielten sich noch eine Weile über ihr weiteres Vorgehen, dann
sagte Lydia, sichtlich erleichtert:
,,So! Und jetzt will ich endlich den Tag genießen.”
Und mit diesen Worten zog sie sich direkt vor seinen Augen nackt aus
und lief in den See.
Sehr spät lieferte Werner Lydia zu Hause ab. Ihr Vater wartete schon
auf der Bank vor dem Haus. Als er sie kommen sah, erhob er sich und
kam sichtlich verärgert auf sie zu. Aber bevor er mit Lydia schimpfen
konnte ergriff Werner das Wort.
,,Ich muß sie um Entschuldigung bitten, daß Lydia so spät nach Hause
kommt. Es ist ganz alleine meine Schuld. Auch wenn sie mir das nicht
glauben, ich habe Florian nur im Schritt gehen lassen, damit ich
länger mit ihr zusammen bin. Also bestrafen sie mich. Ich bin Schuld.”
Lydias Vater blickte ihn erstaunt an. Nur das glückliche Gesicht
seiner Tochter, sie lag mit ihrem Kopf auf Werners Schulter,
überzeugte ihn, das sie keine Schuld an ihrer Verspätung hatte. Aber
auch, das sie nichts dagegen gehabt haben mußte, das der Rückweg so
lange gedauert hatte.
Lachend half er seiner Tochter vom Pferd und schloß sie in seine Arme.
Werner war über diese Reaktion sehr erstaunt. Daß ihr Vater so
liebevoll sein konnte, wußte er nicht.
,,Darf ich denn morgen trotzdem wieder mit ihm ausreiten?”
,,Ich nehme auch ein schnelleres Pferd.”
Lydias Vater lachte aus vollem Hals. Schließlich nickte er nur, worauf
Lydia ihn umarmte.
,,Und jetzt rein mit dir.”, lachte er und gab ihr beim fortgehen noch
einen kleinen klaps auf ihren Popo.
,,Wann kommst du sie denn morgen holen?”
,,Um neun? Zum Einkaufen?”
,,Ist gut. Dann bis morgen.”
Daraufhin verabschiedeten sie sich voneinander und Werner brachte
Florian auf die Weide zurück und ging heim.
Daheim sagte man nichts über seine Verspätung. Nur Mama fragte, ob er
einen schönen Tag gehabt habe und sein Vater zwinkerte ihm zu.
Ganz anders seine Schwester.
Sie stand auf glühenden Kohlen.
Als sie zu Hause ankam sah sie sofort, daß ihr Bruder nicht da war.
Sie sah daß Florian fehlte, konnte sich denken daß Werner mit Lydia
ausgeritten war, wußte aber nicht, ob sie wieder zum See geritten
waren. Und so war sie zu Hause geblieben und harrte auf die Rückkehr
ihres Bruders.
Der aber hüllte sich in Schweigen. Nur soviel erfuhr sie, das Werner
Lydia morgen früh zum einkaufen schon von ihrem Hof abholen würde, das
sie natürlich mitkommen werde und das sie zusammen wieder zum See
reiten würden. Claudia war zwar etwas erstaunt, scheinbar hatte Lydia
ihm nichts von ihrem Ultimatum erzählt, aber das war ihr in diesem
Augenblick gleich. Sie wußte daß er sie heute abend besteigen würde.
Sie würde ihren Orgasmus durch seine Zärtlichkeit bekommen. Und darauf
freute sie ich den ganzen Abend schon. Und wie sie es erhofft hatte,
stieg er über sie und stieß sie in den siebenten Himmel. Mehr als
einmal erfloh ein ,,ich liebe dich” aus ihrem Mund. Und als sie kam,
weinte sie leise vor Glück.
Sie schlief auch sehr schnell in seinem Arm ein. Und so bemerkte sie
auch am folgenden morgen nicht, wie er wach wurde und sie noch einmal
zudeckte.
Lydia machte es sich in dieser Nacht wieder selbst.
Mit großem Vergnügen dachte sie an den Augenblick zurück, als sie
heute mit Werner bis zu den Knien im Wasser des Sees gestanden und sie
sich geküßt hatten. So leidenschaftlich und heiß, das sein Schwanz
erwacht war. Diesmal hatte ihn mehr als deutlich zwischen ihren Beinen
gespürt. Die Schwanzspitze bohrte sich schon leicht zwischen ihre
geschwollenen Schamlippen. Als sie seinen Schwanz anfaßte und ihn
fester an ihre Scheide preßte, hatte Werner seinen Kopf geschüttelt.
,,Nicht hier.”, hatte er gesagt und sie hatte ihn gefragt:
,,Warum?”
,,Ich würde gerne im Heu mit dir schlafen.”
,,Ja. Das wäre schön.”, hatte sie ihm beigepflichtet, seinen Schwanz
aber nicht aus ihrer Hand gelassen. Sie hatte sich etwas neben ihm
gestellt und ihre Hand über seinen Schwanz auf und ab gleiten lassen,
während sie sich weiterhin küßten. Schnell fand Werners Hand den Weg
zu ihrer nassen Scheide, die andere strich ihr über den Rücken hinab
über ihren Po, und ebenso schnell fanden sein Finger den Weg in ihre
heiße Scheide. Als sie kam mußte sie sich an ihm festhalten. Ihre
Beine versagten schlichtweg ihre Dienste. Sie hatte während ihrem
Orgasmus mit dem Wichsen inne gehalten, bis das sie wieder klar
gewesen war. Dann hatte sie langsam weitergemacht. Lächelnd erinnerte
sie sich mit geschlossenen Augen daran, wie erstaunt sie gewesen war
als sie sah, wie Werners Sperma hoch in die Luft spritzte, es in einem
weiten Bogen durch die Luft flog und mit lautem platschen in den See
gefallen war. Und es war nicht gerade wenig gewesen. Als die Spritzer
versiegten floß nur noch ein Rinnsal über ihre Hand. Sie hatte Werner
fragend angeschaut und er hatte ihr zugenickt. Zögernd hatte sie
daraufhin ihre Hand gehoben und sie zu ihrem Mund geführt. Ebenso
zögernd ihn geöffnet, zaghaft ihre Zunge herausgestreckt und
vorsichtig die Spitze ihrer Zunge in sein Sperma getaucht. Aber da sie
nichts schmeckte, war sie zögernd mit ihrer Zunge über die Spermaspur
auf ihrer Hand gefahren. Sie hatte ihn dabei angeschaute und er hatte
sie fragend angesehen. Als ihre Zunge das Rinnsal aufgeleckt hatte,
schaute sie ihn mit hochrotem Kopf an.
,,Und?”, hatte er gefragt.
,,Ich hab es mit eklig vorgestellt.”
,,Und wie ist es?”
,,Salzig.”
,,Nicht eklig?”
Lydia schüttelte den Kopf.
,,Nein.”
Er hatte sie angelächelt, woraufhin ihr Kopf noch röter geworden war
und sie verlegen zu Boden, oder besser gesagt, zum Wasser geblickt
hatte.
,,Heh. Du brauchst dich doch nicht zu schämen.”, hatte er ihr so
zärtlich zugeflüstert, das es sie wie ein Schauder überkam. Ihre
Scheide wurde wieder naß und sie hätte in diesem Augenblick nur zu
gerne mit ihm geschlafen.
Dann hatte er ihren Kopf angehoben und sie geküßt.
Und an all das erinnerte sie sich, während sie sich befriedigte.
Ihre Finger strichen über ihre sehr dick geschwollenen Schamlippen.
Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und ihre Scheide hatte sich so
schon von alleine etwas geöffnet. Und so strich sie auch über ihren
erstarkten Kitzler, während sie mit der anderen Hand ihre eisenharten
Brustwarzen zwirbelte. Sie schmerzten enorm, so fest und hart waren
sie geworden. Als sie kam mußte sie sich ein Stück ihrer Bettdecke in
den Mund stecken, damit das Haus nicht durch ihren Orgasmus geweckt
wurde. Hatte sie die ganze Zeit über sehr langsam und zärtlich ihre
Scheide und ihren Kitzler bearbeitet, so rubbelte sie, als sie kam,
sehr schnell und äußerst fest über ihren Kitzler und hörte auch nicht
auf, als der Höhepunkt überschritten war. Es schüttelte sie sehr
heftig, sie klappte ihre Beine zusammen und hielt ihre Hand zwischen
ihren Beinen gefangen. Nur sehr langsam änderte sich das rasseln ihres
schnellen Atems wieder zu einem normalen.
Dieser Orgasmus war bisher der Stärkste in ihrem Leben gewesen, wenn
man von dem heute im See absah. Und sie hatte es sich schon sehr oft
gemacht. Aber der jetzige war der beste eigene gewesen. Allerdings war
es auch ein anderer als der, den ihr Werner am heutigen Tag geschenkt
hatte.
Sie war so erschöpft von diesem Orgasmus, das sie sehr schnell
einschlief. Doch sie hielt ihre Hand auf ihrer Scheide, den
Mittelfinger in ihr und den Daumen auf ihrem Kitzler. Und so,
ausgehend von ihren Schlafbewegungen, wurde sie in der Nacht erneut
geil. Sie erwachte und machte es sich erneut. Der Orgasmus war zwar
nicht so heftig wie der erste, dafür aber wesentlich erregender.
Unnütz zu sagen, das sie am folgenden Morgen in einem nassen Bett
erwachte. Und dies auch mit einer großen Verspätung. Darum kam auch
ihre Mutter in ihr Zimmer um sie zu wecken. Lydia stand vor ihrem
Kleiderschrank als sie eintrat.
,,Ah, du bist doch schon wach.”, sagte sie, blieb aber beim hinausgehen
abrupt stehen als ihr Blick auf die große dunkle Stelle auf Lydias
Bett fiel.
Lydia bemerkte ihren Blick und errötete sofort.
,,Läufst du so stark aus?”
,,Ja, es kommt immer noch was.”
,,Red nicht, das ist kein Blut.”
Sie trat wieder in Lydias Zimmer und schoß die Türe.
,,Komm mal her mein Schatz.”, sagte sie zu ihr und setzte sich aufs
Bett. Lydia kam zu ihr und setzte sich neben sie. Ihre Muter nahm sie
in ihren Arm und drückte sie fest an sich.
,,Leg beim nächsten Mal ein Handtuch unter deinen Po. Dann machst du
dein Bett nicht so naß wenn du dich befriedigst.”
Lydia sah sie erstaunt an.
,,Was ist? Meinst du etwa daß ich das in meiner Jugend nicht gemacht
hätte? Schatz! Ich war als ich jünger war, bestimmt drei, viermal in
der Woche an mir dran. Oma hat mir das mit dem Handtuch gesagt und
jetzt sag ich es dir. Nimm ein Handtuch.”
,,Mach ich Mama.”
,,Und? War es schön für dich?”
,,Oh ja.”
,,Hast du dabei an Werner gedacht?”
Lydia errötete.
,,Das macht die Sache noch schöner, wenn man dabei an jemanden denken
kann, den man lieb hat.”
Lydia schaute verlegen zu Boden.
,,Oder an eine Sache, die man erlebt hat.”
Lydia wurde schlagartig rot, zucke leicht zusammen.
,,Schatz!”
,,Nein Mama, ich hab noch nicht mit ihm geschlafen.”
,,NOCH nicht? Also möchtest du?”
Lydia nickte.
,,Warte bis das die Pille wirkt. Oder nur in den ersten sieben Tagen
nach deiner Periode.”
,,Aber sie ist doch zu früh gekommen. Jetzt weiß ich nicht, wann ich
mit ihm schlafen kann.”
,,Das beste wäre, du wartest die Zeit ab. In ein bis zwei Monaten gibt
dir die Pille ja völligen Schutz.”
,,Und in der Zwischenzeit?”
,,Macht ihr Petting. Schließlich kann man sich ja auch gegenseitig mit
den Händen befriedigen. Allerdings solltest du aufpassen, das sein
Sperma nicht an deine Scheide kommt.”
Lydia nickte.
,,Dann beeil dich. Es ist kurz nach halb neun. Werner kommt dich um
neun abholen.”
Lydia nickte und Mama stand auf und verließ sie.
Dennoch schaffte Lydia es, pünktlich um neun fertig zu sein und auch
gefrühstückt zu haben.
Werner ließ seine Schwester schlafen. Hatten sie ihre ersten Ficks
schnell hinter sich gebracht, so war es in der vergangenen Nacht
anders gewesen. Claudia hatte gesagt, daß sie ihn liebt. Mehr als
einmal hatte er es von ihr gehört. Dadurch hatte er auf sein Vorhaben
verzichtet. Denn eigentlich sollte er sie ja richtig hart und äußerst
fest und brutal ficken. Aber diese Zärtlichkeit, die ihm Claudia in
der vergangenen Nacht entgegenbrachte, brachte ihn von diesem Vorhaben
ab. Und so war es ein sehr langer Akt geworden. Schon das Vorspiel war
völlig anders gewesen. Sie hatte seinen Schwanz in ihren Mund genommen
und ihn steif geblasen. Woraufhin er, zunächst mit seinen Händen ihren
Körper überall streichelte, später mit seinem Mund ihre Brustwarzen
stimulierte. Längst hatte sie schon zwei Orgasmen hinter sich und ihre
Scheide durchtränkte sein Bettlacken, als er endlich seinen Speer an
ihre Scheide hielt.
,,Bitte schlaf mit mir” hatte sie daraufhin, in seine Augen blickend,
ganz zart zu ihm gesagt.
Schon war er drauf und dran seinen Schwanz brutal in ihre Fotze zu
stoßen, aber ihr zartes ,,Bitte schlaf mit mir” hielt ihn davon ab.
Langsam, fast kaum merklich glitt seine Spitze zwischen ihre
Schamlippen in den dunklen, heißen und engen Kanal seiner Schwester
hinein. Und das errege sie so sehr, das sie immer und immer wieder
,,jah, das ist schön so” ihm ins Ohr flüsterte. Und so stieß er sehr
langsam bis zum Ende seines Gliedes in die enge Muschi seiner kleinen
Schwester.
Vergessen sein vorhaben, vergessen ihr Ultimatum, vergessen Lydia.
Ebenso langsam zog er ihn fast ganz heraus um dann wieder langsam in
sie hinein zu stoßen.
Mehr als einmal hatte er kurz vor seinem Orgasmus inne gehalten und
ihn so lange wie möglich herausgezögert. Über eine Stunde hatte er mal
langsam, mal schnell, mal zart, mal feste in ihre Scheide gestoßen bis
das er endlich kam. Und die ganze Zeit über hatte sie ständig seinen
Namen geflüstert und ihm gesagt, wie sehr sie ihn liebe, daß er es ihr
so gut machte, das er es fester oder leichter, schneller oder
langsamer machen solle.
Und er tat es.
Das schlimmste daran war, das er in der Zeit nicht ein einziges Mal an
Lydia gedacht hatte. Doch das wunderte ihn erst am folgenden Morgen,
als er unter der Dusche stand.
Völlig verwirrt ließ er das Wasser über seinen Körper laufen, bis das
er ein Geräusch hörte. Claudia war ins Bad gekommen und stand wenig
später mit ihm unter der Dusche. Als er sie sah erwache in ihm erneut
das Verlangen mit ihr zu schlafen. Und noch ehe sie ,,Morgen” sagen
konnte küßte er sie. Er drückte sie dabei gegen die gekachelte Wand
der Dusche. Seine Hände wanderten über ihre kleinen festen Halbkugeln,
streichelten ihre Warzen, während sich sein Schwanz, mittlerweile sehr
hart geworden, gegen ihren Bauch stieß.
Sie umschlang seinen Hals und drückte sich fest an ihn. Seine Hände,
nun keinen Platz mehr habend um ihre Brüste zu stimulieren, wanderten
auf ihren harten Popo. Die festen Arschbacken knetete er zart und
streichelte über sie. Mehr als einmal kam er über das Loch in ihrem Po
und merkte, daß sie dabei erzitterte. Und so schob er seinen
Zeigefinger in ihren Arsch.
,,Hmm”, machte sie und erzitterte. Das warme Wasser ließ ihn auch ohne
nennenswerten Widerstand in ihren Arsch eindringen. Claudia hob ein
Bein und er hob sie, unter ihren Po fassend, hoch, den
leidenschaftlichen Kuß keinen Augenblick unterbrechend. So glitt seine
Schwanzspitze über ihren Bauch hinweg, dann über ihren Unterleib, um
mit einen erzittern Claudias gegen ihren Kitzler zu stoßen. Claudia
hob nun auch das andere Bein und schlang nun beide um seine Hüfte.
Vorsichtig ließ er sie etwas herab und sein Schwanz teilte ihre
prallen Schamlippen, glitt hinein in ihre heiße Möse. Er ließ sie
weiter herab und spießte sie förmlich auf. Sehr tief steckte er in ihr
und sie hatte das Gefühl, das er so tief noch nie in ihr gewesen war.
Beide fanden zu einem Gleichklang ihrer Bewegungen und so bockte er
von unten, währen sie sich, an ihn geklammert, von oben aufspießte.
Hin und wieder steckte er dabei einen seiner Finger in ihren Arsch,
was sie zu einem Aufstöhnen veranlaßte. Und so ließ er seinen Finger
in ihren Po stecken.
Der Akt dauerte nicht lange. Zu geil waren sie beide. Als sein Sperma
in ihre kleine Möse strömte, schüttelte sie ein Orgasmus. Dennoch ließ
er sie nicht herab. Noch immer hatten sie den Kuß nicht unterbrochen
und standen so, sie an ihm geklammert unter der Dusche und ließen sich
das warme Wasser über ihre erhitzten Körper prasseln.
Schließlich trennten sich ihre Münder und jetzt dachte Werner auch
wieder an Lydia.
,,Nimm sie mir bitte nicht weg.”, flüsterte er ihr traurig ins Gesicht,
,,Bitte.”
Claudia schüttelte den Kopf. Sie kam mit ihrem Mund an sein Ohr und
flüsterte:
,,Keine Angst, das mach ich nicht.”
Dann küßten sie sich erneut.
Nach etwa fünf Minuten schmusen mußte er sie herunterlassen. Als er
seinen Finger aus ihrem Po zog schüttelte sie sich vor Erregung.
,,Können wir das auch machen?”, fragte sie und zeigte auf ihren
knackigen Arsch.
,,Ich weiß nicht.”
,,Ich weiß. Nur wenn Lydia mir verzeiht und es erlaubt.”
Er nickte und sie verließ, traurig zu Boden schauend das Bad.
Sie war schon am Frühstückstisch, als er nach unten kam.
,,Darf ich heute wieder mit euch zusammen ausreiten?”, fragte sie
leise.
Werner nickte.
Und so ritten sie mit zwei Pferden hinüber zu Lydia.
Diese stand schon auf dem Platz vor dem Haus, neben der Bank, die dort
stand. Als Werner zu ihr ritt, stellte sie sich auf die Bank, sie
küßten sich kurz und dann setzte Lydia sich hinter ihn.
Sie erledigten ihre Einkäufe und brachten sie nach Hause. Doch diesmal
blieb Lydia bei Werner sitzen. Und so mußte Claudia alleine nach Hause
reiten und den Einkauf abgeben. Allerdings trafen sie sich kurze Zeit
später an der Kreuzung wieder. So ritten sie dann schweigend zum See.
Dort zog sich Lydia gleich aus. Werner fielen beinahe die Augen raus,
als unter ihrem Kleid ein sehr hübscher Bikini zum Vorschein kam.
Einer, bei dem ihre prallen Brüste beim Bücken bestimmt herausfallen
mußten. Werner hatte sich in kürzester Zeit ausgezogen. Natürlich
hatte er auf eine Badehose verzichtet. Und so erfreute Lydia sich an
seinem hoch erhobenen Schwanz. Claudia hatte ebenfalls auf einen
Badeanzug verzichtet. Und so war Lydia die einzige, die Badesachen an
hatte. Zunächst gingen sie ins Wasser, als ob nichts zwischen ihnen
gewesen wäre. Erst als sie später auf der Decke lagen, meinte Lydia zu
Claudia:
,,Ich hab es mir überlegt. Nein! Und wenn du zwischen mir und Werner
kommst, dann reiß ich dir die Klamotten vom Leib und jag die
spliternackt über den Schulhof. Das verspreche ich dir.”
Claudia nickte. Damit war das Thema erledigt.
Vorerst.