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Voyeur

my bad plan for my boyfriend

seit kurzem habe ich ein festen freund der damit klar kommen muss das ich eine sexkranke drecksau bin die nix anderes kann, will und nix anderes in meinem kranken fick-hirn zusammenbraut als perverse sex phantasien und wie ich andere soweit bringe meine phantasien zu teilen.

mein haupt ficker geiler schwanz 28cm fick rohr der extra klasse ist noch jungfrau also seine analvotze und ist bald herzinfakt mäßig geschockt als inch ium das erste mal meine finger in sein arschloch steckte…. er fands garnicht geil und bad mich das zu lassen… natürlich… klar jetzt reitzt es noch mehr und fing an ihn jeden tag etwas mehr mit meiner zunge währen des lutschen meine zunge in sein loch zu stecken.
nach ca 1 woche merkte ich das er es anfängt zu geniessen und viel mehr sperma mir zum nachen giebt mhhhh, aber es ihm unangenehm ist anal befriedigt zu werden…. da dachte ich mir weil er auch sich gerne unterwirft und sich gerne meinen anweisungen hingiebt bereite ich meinen absoluten hetero bracht man noch analdehnungsmässig aus…… und bei seinem nächsten wunsch oder rollenspiel werde ich ihn ein richtig grossen pimmel lutschen lassen, natürlich ist er wie immer gefesselt wie er es gerne hat. ohh macht mich daer gedanke geil…..

nachdem der black-cock ihn bisschen sein fickmaul gefickt hat und deep rein gehauen hat läuft seine speichekotze nur so runter und an dem riesen schwanz genau richtig sage ich…… hihi

ich sehe ihm an das es nicht sehr geil für ihn war nein, aber wie ich ihn angriense und sage schatz du liebst mich doch und wirst mir einen kleinen wunsch erfüllen der michsehr erregt….
merkt er erst das das lutschen eines männer schwanzes nicht mein phantasie ist sondern ihn zu sehen wenn er so hard in sein kleines loch gefickt wird bis er auf den geschmack gekommen ist die sau…….

seine angst steht ihm in gesicht geschrieben….. er würde am liebsten abrechen aber er willes ja so… ich sage john fick seine analvotze so das es wehtut die drecksanalsau wird es mir danken wenn er eigeritten erstmal ist…… und seine prostata ihm zeigt wie geil analficken ist…

john nimmt sein 32cm und 19ch dicken schwanz sagt zu ihm los mach nochmal dein mund auf und dein hals stecke dreimal rein und egal wie glitig oder nicht haue ich dir diesen pimmel bis zum anschlag in dein jungfreuliches studenten arsch biss es dir kommt und deine frau das einreiten beendet… gesagt getan vorher binden wir ihn noch in ne position die besser flutscht und ich mich auf seine fresse setzen kann zum lecken und wixe der 2 nachbarn die meine möse vollgespritzt haben weg zu lecken….. pervers aber mich macht das so heiss wenn ein sklaveweder wixe noch schwanze jamals gehabt hat und fast kotzt bei dem gedanke…. aber es braucht weil er es braucht benutzt zu werden….

so john los ersteckt seine eichel noch langsam rein er winselt……… mit seinem verknebelten maul, hau ihn rein und mit einem mal haut john ihn über die hälfte in seine kleine arschvotze..

er schreit fürterlich, john stösst das 2x noch härter und, er schreit so laut wie eine frau bei der geburt.

“schnautze weichei wiurd bald besser und john wird immer brutaler beim reinhauen seines mega schwanzes stoss3,4 ,4 nach nur 7 stössen ist sein kompletter schwanz in meinem geilenb freund verschwunden der vor schmerzen und porostata saft alles voll gespritzt hat und pisse war es wohl auch john sagt los nimm die kugel aus seinem maul und lass ihn seine sauerrei auflecken….. oder schreisst du weiterso und fängt an ihn hard zu ficken jeder stoss bis zum anschlag in sein arsch es läuft nur so der saft seine prostata leistet gute arbeit beim melken… lecker…… und flutsch richtig geil.,… ich merke das das winseln nachlässt und setze mich mit meiner nassen muschi auf seine fressna sage ich siehst du wie dir deine fresse mein saft runter läuft und wie geil und glücklich damit machst….er stummelt ja, ja, aber nicht so fest immer wieder und ich sage john ficke in härter bis er kommt und wenn es stunden dauert reite den hengst ein ….. john wenn du kommst bestrafe ich dich erst wenn ich es erlaube darft du kommen in seinem mund spitzt du geiler schwarzer schwanz dass ich ihm es dann raus lecke und zusammen deinen geilen aromasaft schmecken…. vielleicht bringen wir ihn ja noch zum kotzen…. oder will er wixe wenn ich dein analvotze etwas ruhen lasse er sagt ja wix mir in mund du neger sau bitte ne pause…
ok john zieh in raus und lass mich das riesen teil mal lutschen….. wow ist da butter dran schatz deine votze funktioniert und lecke es genüslich ab….. der schwan macht mich so geil beim blasen das mich sage john erst fickst du mich noch aber wehe du kommst dann bestrafe ich dich brutal….. und bei mir genau so ohne skrupel hau ihn rein…. doch meine möse wehrt sich das riesen ding geht nicht ganz in meine muschi und meine eierstöcke müssen weichen los fester schrei ich… john ist kurz vorm kommen und muss dich konzenrieren, ich sage zu meinem freund los lecksau leck das schwarze loch aus lauter angst wieder gefickt zu werden machtb er es sofort auch wenn er an diesem moren nur bei dem gedanken gekotzt hätte…. hängt er sich voll rein…. geil. ich liebe ihn…

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Inzest

Schwimmbadbesuch

Mein erster Boy in MG
Nun war es soweit, habe mein Rentenalter von 65 erreicht und auch einen ellenlangen Rechtsstreit gewonnen und bin nach Mönchengladbach gezogen, Zurück zu den Anfängen, wie man so schön sagt. Habe mir ein Traumhaus gekauft, 3 Zimmer, 174 qm verteilt über 2 Etagen mit Schwimmhalle, Sauna, Solarium und Fitnessraum. Abgerundet wird das durch eine Terrasse und einen nicht einsehbaren Parkgelände.
Der Sommer begann im Mai und ganz schön heftig mit Temperaturen von über 25 Grad, also fuhr ich morgens um 10.00 Uhr in das öffentliche Freibad, da noch nicht so viel los war konnte ich einen guten Liegeplatz in der Nähe der Männerumkleide und Duschanlage finden.
Decke placiert und mich soweit ich dran kam mit Sonnencreme eingerieben. Kopfhörer auf und Buch raus, tat das gut.
Nach ca. 1 Std. legte sich, ein wirklich süßer Junge von etwa 18 Jahren, schlank, groß (schätze mal 183 cm), blonde mittellange Haare und irrsinnig schöne blaue Augen, neben mich.
Als er sich auszog mußte ich mich auf den Bauch legen, sonst hätte man meine Riesenlatte trotz der weiten Boxer-Schwimmshort sehen können, aber es war ein wirklich geiler Anblick, genau meine Kragenweite.
Bevor er sich hin legte kam er zu mir und bat mich ihm doch den Rücken einzucremen, dem ich natürlich sofort nachkam, wow, fühlte sich seine samtene Haut geil an, fast hätte ich schon davon abgespritzt. Als ich fertig war bot er an auch mir den Rücken einzucremen, hätte nicht besser kommen können.
Als er fertig war ging er auf seine Decke und holte diverse Schulbücher aus dem Rucksack und lernte fleißig.
He, sagte ich, ist der Tag net zu schön um ihn sich mit Bücher studieren zu versauen?, Recht hast Du, aber wir schreiben morgen einen Latein-Test, aber Latein ist nicht wirklich mein Lieblingsfach und da heute die Lehrer ihren Jahresausflug machen hab ich halt noch ein wenig Zeit um mich besser vorbereiten zu können.
Er lernte also und ich hörte Musik und las meinen Krimi, so gegen Mittag fragte er mich ob ich ein wenig auf seine Sachen aufpassen kann, er würde gerne ins Wasser gehen, klar meinte ich.
Als er wieder kam legte er sich naß auf seine Decke und meinte, das hat echt gut getan und jetzt ist auch Freizeit angesagt, dann meinte er noch, wenn Du auch mal ins Wasser möchtest passe ich auch auf Deine Sachen auf, ich nahm das Angebot gerne an, denn ich mußte mich eh abkühlen, hatte fast durchgehend eine Dauererektion.
Nachdem ich aus dem Wasser zurück kam, kamen wir locker ins Gespräch, hatte richtig geschätzt, er war gerade 18 geworden und machte im nächsten Jahr sein Abi, was er danach machen wußte Er noch nicht so genau, BWL oder Jura, vlt. Auch eine Mischung von beidem. Er wohnte in Giesenkircken und liegt hinter meinem Wohnort von Rheydt, beides durch Eingemeindung Ortsteile von MG. Seine Schule liegt in der Hugo Junkers Allee, Luftlinie von meinem Haus ca. 800 Meter entfernt.
Als ich mich so gegen 17.00 Uhr auf den Heimweg machte fragte er mich, ob ich Ihn bis Rheydt mitnehmen kann, klar sagte ich, also machten wir uns auf den Weg, unterwegs fragte Er ob ich auch morgen wieder ins Bad komme, ich sagte, glaube nicht, bin eher FKK-Fan und werde mich wohl lieber textilfrei auf meiner Terrasse sonnen, he, das klingt gut, kann man sich da anschließen?, gerne sagte ich und gab ihm meine Adresse. Habe ihn dann bis Giesenkirchen gefahren und er verabschiedete sich dann mit „bis morgen“
Am nächsten Tag klingelte so gegen 11.30 Uhr mein Telefon, hallo hier Max, der vom Schwimmbad, also bleibt das bei Heute?, klar sagte ich. Ok, dann bin ich so etwa gegen 14.00 Uhr bei Dir, ach übrigens, die Lernerei hat sich gelohnt der Test ist super gelaufen, also dann bis gleich.
Kurz vor 14.00 klingelte es und ich sah über den Monitor das es Max war und drückte ihm auf, habe ihn an der Türe lediglich mit einem Handtuch um den Lenden empfangen. Sind dann durchs Haus auf die Terrasse gegangen wo er sich dann sogleich völlig unbefangen komplett auszog, er hatte nicht nur einen schönen Body sondern auch eine rasierte Scham und einen absolut göttlichen Schwanz, im Ruhezustand schätze ich mal so 12 cm, wow, mir wurde ganz heiß und mußte mich auf die Liege mit dem Bauch legen weil sich unter dem Handtuch mein Schwanz aufrichtete.
Wenn Du was trinken möchtest, bedien Dich, gekühlte Drinks mit u. ohne Alk stehen dort.
Wow, Du hast ja einen echt teuren Champagner, darf ich, klar bring mir auch ein Glas mit. Er kam mit beiden Gläsern und setzte sich auf die Liege, muß noch erklären daß es sich um eine große 2×2 m Liege handelt, hast nix dagegen wenn ich mich auch hier hin lege? Nein sagte ich.
Wohnst Du in dieser Pracht alleine, ja, das ist aber doch schade, also hier würde ich auch gerne wohnen, dann zieh doch ein sagte ich mit einem Lächeln, he pass auf was Du sagst, sonst nehme ich Dich noch beim Wort. Wir tranken und unterhielten uns über dies und das, klar kam auch das Gespräch auf Mädels und so, Er meinte, er hätte keine Freundin, ich hab auch keine sagte ich.
Fast hätte ich vergessen, mich einzucremen meinte Er, legte sich auf den Rücken und ließ sich sich von mir eincremen, machste echt gut, an Dir ist ein Masseur verloren gegangen, ich habe Ihm beginnend vom Kopf runter über seinen geilen Arsch zu den Beinen gearbeitet und dann zurück zu seinem Arsch den ich kräftig walkte, er stöhnte das tut gut und drehte sich auf den Rücken, was ich da zu sehen bekam ließ mir den Atem stocken, seine Latte war voll ausgefahren, ein echter Prachtschwanz und aus seiner Nülle tropften schon die ersten Lusttropfen raus, kannst ruhig auch vorne weiter machen, dieser Aufforderung bin sofort nach gekommen, Brust zuerst dann runter zu seinem Lustständer, wenn Du so weiter machst komme ich gleich, laß Dir Zeit, jetzt werde ich Dich erst mal eincremen, gesagt, getan, Rücken, Po und Beine, umdrehen und Brust und Scham, als er meinen Schwanz massierte konnte ich mich net mehr zurück halten und habe eine Fontäne abgesetzt. Da hat es aber einer nötig gehabt, lachte Er. Ich nahm Ihn in die Arme und wir küßten uns, ließen unsere Zungen tanzen, dabei haben wir unser Körper gegenseitig gestreichelt, obwohl ich zwar schon abgespritzt hatte, stand meiner wie ne 1, er saugte dann an meinen Nippels und ging langsam zu meinem Schwanz und leckte und lutschte ihn, leckte meinen sack, ich drehte mich so, daß wir uns gegenseitig blasen und lecken konnten, nach wirklich kurzer Zeit wollte er seinen Schwanz aus meinem Mund ziehen, ich ließ das aber nicht zu deshalb bekam ich eine volle Ladung Boysahne in meinem Mund.
Das war irre, meinte er, sogar besser als ich mir das vorgestellt habe, wie meinte ich, Du hast vorher noch nie, nein, gewollt schon aber nie getraut, jetzt weiß ich das war ein Fehler, das ist ja wirklich 1000 mal besser als wichsen.
Dann sind wir in meine Schwimmhalle gegangen, haben geduscht und eine Runde geschwommen und im Wasser rumgealbert. Danach habe ich was zu essen gemacht und dann sind wir wieder auf die Terrasse gegangen, haben uns wieder gegenseitig eingecremt, meinst Du, Du schaffst noch Runde in deinem Alter, fragte er verschmitzt lächelnd, und wenn es das Letzte wäre was ich in meinem Leben machen würde, klar doch.
Diesmal ließen wir es aber trotzdem einwenig ruhiger angehen, wir küßten uns, wieder Stellung 69 und mit dem Mund Schwanz + Sack verwöhnt, während er mich blies, steckte er mir einen Finger in den Po, worauf ich ihm sein Poloch mit meiner Zunge verwöhnte, wow ist das geil, meinte er, er wurde mutig und leckte mir auch meinen Arsch, dann fragte er mich ob ich was dagegen hätte wenn er mich ficken würde, nein, darauf habe ich die ganze Zeit gewartet. Also ging ich in Hündchen-Stellung und er setzte seinen Schwanz an und stieß ganz langsam seine Riesenlatte rein, zuerst bewegte er sich langsam, als ich aber gegen drängte wurde er schneller und vögelte mich was das Zeug hielt, als ich merkte das er kommen würde zog ich ihn raus und drehte mich um und habe seinen Schwanz in den Mund genommen und mir wieder eine geile Ladung in den Rachen schleudern lassen. Dies hat mich so sehr erregt das ich selbst gekommen bin.
Schweißnass haben wir dann noch eine Weile küßend zusammen gelegen, und er meinte das war gigantisch, hätte nix dagegen das zu wiederholen.
Haben dann zusammen geduscht und ich habe ihn dann nach Hause gefahren.
Wollt Ihr wissen wie´s weiter ging?

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Inzest

Mein Hausarzt Teil 1

Schon längere Zeit dachte ich daran, Prostata und Anus untersuchen zu lassen. Ich bin zwar noch nicht in dem Alter, in dem man(n) in der Region unbedingt mit Ernsthaften Dingen rechnen muss, aber da ich mich selber sehr gerne auch anal stimuliere kann es vielleicht doch schon einmal zu Reizungen kommen. Also um ganz sicher zu gehen machte ich eben einen Termin bei meinem Arzt aus und zwei Tage später sollte ich um 12.30 Uhr dort erscheinen.

„Prima“, dachte ich, „dann kann ich ja noch einiges in der Stadt erledigen.“

Gesagt, getan, ich fuhr morgens in die Stadt, erledigte meine Besorgungen und traf dabei noch einen Bekannten, mit dem ich mich dann allerdings in einem Café etwas verquatscht habe.

Als ich auf die Uhr sah, war es schon 12.15 Uhr und ich musste mich beeilen um nicht zu spät zu kommen. Etwas abgehetzt betrat ich dann auch die Praxis und sollte gleich in einem Behandlungsraum Platz nehmen. Nach ein paar Minuten kam dann auch schon der Arzt herein.

“Was kann ich für Sie tun?” fragte er mich nach einer kurzen Begrüßung.

Er war vielleicht ein paar Jahre älter als ich, hatte aber von Anfang an eine sehr sympathische und Vertrauen erweckende Ausstrahlung, was man wohl als Arzt auch haben sollte.

Ich sagte ihm, dass ich vorsorglich gerne meine Prostata und den Anus untersuchen lassen möchte. Er erklärte mir daraufhin, dass ich da einen sehr guten Entschluss gefasst habe und auch nicht zu jung dafür wäre. Viele Männer gingen überhaupt nicht oder erst zu spät zur Vorsorgeuntersuchung. Und dabei könnten viele Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane viel besser behandelt werden wenn sie früh genug erkannt würden.

“Für die Untersuchung muss ich auch ihre Hoden und die Prostata abtasten. Dafür führe ich einen Finger in den Anus ein”, erklärte er mir dann.

Damit hatte ich keine Probleme, was er natürlich nicht wissen konnte, da er ja keine Ahnung von meinen sexuellen Vorlieben hatte.

“Dann ziehen sie sich bitte einmal unten herum aus und nehmen auf der Liege Platz.”, sagte er mir dann.

Ich öffnete meine Hose und in dem Moment viel es mir wie Schuppen von den Haaren. Ich hatte immer noch meine Damenunterwäsche an! Ein sehr transparenter und mit Spitzen besetzter Slip.

Seit einigen Jahren schon trage ich mit Vorliebe und zu fast jeder Gelegenheit erotische Damenunterwäsche und vor allem auch Nylonstrümpfe und Feinstrumpfhosen. Schon als Jugendlicher habe ich mir öfter eine Nylonstrumpfhose von meiner Mutter gemopst und sie angezogen. Die ersten Male reichte es aus, nur den Stoff über meinen Schwanz zu ziehen, und ich musste abspritzen. Später zog ich sie auch schon mal unter meiner Hose an und ging damit spazieren. Heute habe ich nicht nur ein Faible für die Feinstrumpfhosen sondern auch für reizvolle Damenunterwäsche wie alle möglichen Slips, Korsagen, Strapse etc. In der Eile heute Morgen hatte ich nun ganz vergessen mich noch vor dem Arzttermin umzuziehen.

Da es sehr warm war, hatte ich glücklicher Weise keine Strumpfhose angezogen. Sofort als ich den Fehler bemerkte, drehte ich mich von dem Arzt weg und zog beim Ausziehen der Hose gleich den Slip mit aus. Ich schaute etwas verstohlen zum Doc hinüber, der aber anscheinend davon nichts mitbekommen hat. Was ich natürlich nicht verbergen konnte, war meine Intimrasur. Aber ich denke, heutzutage ist das sicher keine Seltenheit mehr und ein Mediziner sieht so etwas sicher jeden Tag.

“Schön, dann legen sie sich jetzt bitte auf die Liege. Ich werde zuerst einmal die Hoden abtasten. Bitte spreizen sie die Beine etwas auseinander.”, erklärte er mir.

Ich tat wie mir geheißen. Er nahm zuerst ein Ei in die Hand und tastete es sehr gefühlvoll mit seiner warmen und auch sehr zarten Hand ab. Das war ein so angenehmes Gefühl, das mein Schwanz schon leicht Anstalten machte sich zu entfalten. Auch als er den zweiten Hoden untersuchte, schwoll mein Kleiner noch etwas weiter an, was der Doc mit Sicherheit auch bemerkt haben muss.

“Ihre Intimrasur ist äußerst hilfreich bei der Untersuchung.”, sagte er zu mir. “Dann kann man noch viel besser tasten.”

Dabei nahm er dann beide Hoden in die Hand und tastete mit einem Finger am Sack herunter in Richtung Anus. Die Berührung fühlte sich dann eher an wie eine Massage und mein Schwanz reagierte noch weiter mit Volumenzunahme. Ich musste mich sehr konzentrieren und an andere Sachen denken um nicht vollständig einen Steifen zu bekommen. Andererseits war das schon eine sehr erotische Situation… wenigstens für mich.

Der Doc hatte nun meine Eier vollkommen in der Hand und umschloss mit Daumen und Zeigefinger die Schwanzwurzel.

“Das sieht sehr schön aus.”, war sein Kommentar. “Da ist alles in bester Ordnung. Bitte drehen Sie sich jetzt auf den Bauch, ziehen die Beine ein wenig an und strecken den Allerwertesten etwas nach oben.”

Ein wenig irritiert aber mächtig erregt drehte ich mich um und präsentierte ihm meinen Hintern.

“Ich werde nun den Anus mit ein wenig Gleitmittel einschmieren und einen Finger einführen um die Prostata abzutasten. Sie sollten dabei gut entspannen, sonst könnte es etwas schmerzen.”

Damit hatte ich nun wirklich keine Probleme. Er schmierte meine Ritze und die Rosette ordentlich mit Gleitgel ein und massierte erst einmal meinen Hintereingang. Langsam erhöhte er den Druck und ich spürte, wie sein Finger den äußeren Schließmuskel passierte. Er drang aber nicht weiter vor, sondern verteilte dort erstmal noch weiter das Gel indem er seinen Finger immer wieder vor und zurück bewegte. Ich hatte das Gefühl, als wenn er mich absichtlich so fingern würde, damit meine Geilheit weiter ansteigen sollte. Bildete ich es mir nur ein, oder war dem wirklich so?

Seine andere Hand legte er nun auf eine Arschbacke und fing vorsichtig an sie leicht zu massieren.

“Bitte machen Sie sich jetzt ganz locker, ich dringe jetzt noch ein wenig weiter vor.”

Ich spürte, wie sein Finger weiter sehr gefühlvoll in mich eindrang und musste nun wirklich vor Geilheit kurz aufstöhnen.

“Ist das zu unangenehm?”, fragte er mich.

Ohne zu überlegen kam meine Antwort: “Eher im Gegenteil.”

‘Scheiße’, dachte ich, ‘So direkt wolltest du doch gar nicht sein.’

Doch er meinte: “Das ist schon ok.”

Wieder bewegte er den Finger vor und zurück und massierte dabei sehr vorsichtig meine Prostata. Und wieder hatte ich das Gefühl, als ob er mich ficken würde. Es war so geil, dass ich nochmals aufstöhnen musste.

“Schön, schön! Um noch besser abtasten zu können, muss ich noch einen zweiten Finger einführen.” sagte er, zog zuerst seinen Finger heraus und setzte dann zwei Finger an meiner Rosette an.

Behutsam steckte er sie mir wieder mit herrlich fickendem vor und zurück in meinen Arsch. Gleichzeitig merkte ich, wie seine andere Hand meine Pobacke etwas fester massierte. Dieses Mal kam ein unverkennbar geiles Stöhnen über meine Lippen. Es war mir nun egal. Sollte er doch denken, was er wollte. Für mich war diese Untersuchung so geil, dass er es ruhig mitbekommen sollte, wie es mich anturnte. Und ich war mir jetzt auch sicher, dass er mich absichtlich mit den Fingern fickte. Was er machte, war auf jeden Fall mehr als nur abzutasten. Oder nicht? Ich hatte diese Untersuchung noch nie mitgemacht, wusste also auch nicht wie sie verläuft.

Aber ich war geil und so langsam war es auch an meinem immer steiferen Schwanz zu sehen. Mein Doc jedoch schien dieses überhaupt nicht zu beachten. Er massierte immer noch meine Prostata. Es war einfach unbeschreiblich geil und ich musste nochmals leise aufstöhnen, als er seine Finger aus meinem Arsch zog.

“So, dass genügt wohl erst einmal. Bitte ziehen sie sich wieder an.”

Etwas enttäuscht setzte ich mich zuerst auf die Liege, stellte mich dann hin und nahm meine Hose um sie anzuziehen. Dabei versuchte ich mich so hinzustellen, dass der Arzt nicht unbedingt meinen aufgerichteten Schwanz sehen konnte. Ganz gelang mir das jedoch nicht und ich bin sicher, dass der Doc einen kurzen Blick auf meine schöne Latte geworfen hat. Ich wollte jetzt auch, dass er beim Anziehen für einen kurzen Moment meinen Spitzenslip sehen konnte, was er auch tat.

“Gut, gut. Nehmen Sie doch bitte noch einen Moment Platz.” sagte er zu mir
und ich setzte mich.

“Ich habe eine leichte Vergrößerung ihrer Prostata festgestellt. Das ist sicher nichts bedeutendes, aber wir sollten das auf jeden Fall noch einmal genauer untersuchen. Wenn Sie möchten, können wir das gleich heute Abend hier machen. Es ist dazu notwendig, dass Ihr Enddarm entleert ist. Am besten macht man das mit einem Einlauf. Kennen Sie sich damit aus?”

Da er nicht wissen konnte, dass ich mir hin und wieder sehr gerne einen Einlauf mache, sagte ich: “Vor ein paar Jahren habe ich mal einen im Krankenhaus bekommen. Ich werde das schon hinbekommen.”

“Das dachte ich mir, dann seien Sie bitte gegen 19.30 Uhr wieder hier. Ich hoffe, Sie haben heute Abend nichts weiter vor, denn die Untersuchung könnte etwas länger dauern.”

Ich versicherte Ihm, dass das kein Problem wäre und wir verabschiedeten uns.

Auf dem Weg nach Hause gingen mir sehr viele Gedanken durch den Kopf. Bildete ich es mir nur ein, oder hat der Doc mich wirklich absichtlich erregt? Und was bzw. wie wollte er die Untersuchung heute Abend durchführen? Was würde da auf mich zukommen? Er hatte nichts weiter dazu gesagt. Nur, dass ich mir schon keine Sorgen machen müsse. Es wäre alles halb so schlimm.

Als ich zu Hause ankam war ich immer noch sehr aufgewühlt und erregt. Ich wollte mir aber jetzt noch keine Befriedigung verschaffen. Erst einmal genehmigte ich mir einen Kaffee. Da es mittlerweile schon nach 16.00 Uhr war beschloss ich, mir den Einlauf zu verpassen. Ich lasse mir dabei immer gerne sehr viel Zeit und genieße es, wenn das warme Wasser in den Darm läuft.

Danach zog ich mich nackt aus und bereitete alles vor. Zuerst füllte ich einen Liter Kamillentee in den Behälter, bevor ich mir den Schlauch einführte und das Wasser langsam in den Darm lief.

So gefüllt laufe ich erstmal in der Wohnung umher und halte das Wasser, bis der Druck zu groß wird. Die Entleerung nach einem solchen Einlauf ist unbeschreiblich erleichternd. Da ich noch nicht ganz sauber war, wiederholte ich diese Prozedur noch einmal. Ich wollte nun meinem Arzt wirklich keinen Grund zur Klage geben. Danach prüfte ich nochmals ob mein Intimbereich schön glatt rasiert war, rasierte hier und da noch ein wenig nach und cremte mich anschließend noch ein.

Ich war die ganze Zeit so erregt, dass mein Schwanz ständig halb erigiert vor mir her schwang und ich natürlich hin und wieder auch mal ein wenig wichsen musste. Abspritzen wollte ich aber immer noch nicht. Dass sollte erst nach der Untersuchung geschehen, wenn ich wieder zu Hause war.

Zuerst stellte sich mir die Frage, was sollte ich unter meinen Sachen tragen. Ich entschied mich meiner Geilheit nach zu geben und ein, zwar dezenten aber immer noch sehr femininen Hipster anzuziehen. Er war schwarz, mit kleiner Stickerei vorne und dazu noch halb transparent, so dass dem Betrachter nichts verborgen blieb.
Als Strümpfe wählte ich dann noch kleine schwarze Damennylonsöckchen. Dazu noch eine leichte Hose, T-Shirt und Jacke und ich war fertig.

Gegen 19.00 Uhr verließ ich das Haus in Richtung Praxis. Dort angekommen, bat mich die Sprechstundenhilfe noch einen Moment Platz zu nehmen. Nach wenigen Minuten wurde ein Patient von dem Arzt zur Tür begleitet und herausgelassen. Er grüßte mich kurz mit einem Lächeln und wand sich zu der Angestellten: “Sie können dann schon mal Feierabend machen. Herr G. (das war ich) ist der letzte Patient. Ich brauche sie dann heute nicht mehr.” Die junge Dame war darüber wohl sehr froh, packte schnell ihre Tasche und verließ die Praxis, bevor der Arzt zuschloss.

“Bitte kommen Sie doch gleich mit.”, sagte er zu mir gewandt und führte mich in ein anderes Sprechzimmer als heute Morgen. Hier befand sich außer einem Schreibtisch und einer Liege noch ein gynäkologischer Untersuchungsstuhl.

“Bitte ziehen sie sich erst einmal ganz bis auf die Unterhose und Strümpfe aus.”

Uff, damit habe ich nicht gerechnet. Ich dachte, ich sollte mich gleich total ausziehen. Ahnte er vielleicht doch etwas von meiner Leidenschaft?

Er saß hinter seinem Schreibtisch und sah mir lächelnd in die Augen.

‘Was solls’, dachte ich, ‘war das nicht genau das, was du wolltest?’ und fing an mich zuerst des T-Shirts zu entledigen und dann die Hose auszuziehen. Was mein Arzt nun sah, konnte eindeutiger nicht sein.

Mein Schwanz war schon recht geschwollen und durch das transparente Nylon sicher gut zu erkennen. So stand ich da und mein Doc betrachtete mich von oben bis unten.

“Sehr geschmackvolle Unterwäsche tragen Sie. Das sieht man nicht sehr häufig bei Männern.”

Seine Bemerkung ließ nun keinen Zweifel mehr bei mir offen. Ich war nicht der einzige in diesem Raum, der erregt war.

“Bitte drehen sie sich einmal um, damit ich auch mal ihre Rückseite betrachten kann.”

Das wollte ich ihm nur natürlich gerne zeigen und nach Möglichkeit auch noch viel mehr.

“Sehr schön, bitte ziehen sie den Slip jetzt auch noch aus und setzen sich auf den Gynäkologischen Stuhl. Die Beine legen sie bitte in die Schalen.”

Die Rückenlehne des Stuhls war verstellbar und so lag ich darauf in einer halb sitzenden Position, die Beine in den Schalen und weit gespreizt.

“Damit sie nicht aus Versehen bei der Untersuchung herunterfallen, werde ich sie noch ein wenig festschnallen.”

Er legte über jedes Bein einen Gurt, den er locker befestigte. Grade so, dass ich mich zwar bewegen aber nicht mit den Beinen heraus konnte. Auch über meine Brust legte er einen Gurt, der hinter der Lehne befestigt wurde.

“Damit wir sicher sind, dass ihr Darm auch wirklich entleert ist, werde ich ihnen noch einen kleinen Einlauf verabreichen. Ich hoffe, sie haben nichts dagegen?”

“Nein, gar nicht. Aber wie soll ich mich dann entleeren?”

“Das werden wir dann schon sehen.”

Er zwinkerte mir zu und berührte wie durch Versehen kurz meinen Schwanz, der nun fast vollständig erigiert war. Das Gerät für den Einlauf war schon bereitgestellt. Er nahm etwas Gleitgel, schmierte mir damit die Rosette ein und führte dabei gleich mal einen Finger ein um auch innen für die richtige Schmierung zu sorgen. Ich stöhnte leise auf und mein Doc verstand sehr wohl, dass mir das sehr gut gefiel, denn er fickte mich erst einmal noch ein wenig mit einem und dann auch mit zwei Fingern.

“Wie ich sehe ist Ihnen diese Behandlung nicht unangenehm. Haben Sie vielleicht mal sexuelle Erfahrungen im Analbereich gemacht?” fragte er nun gerade heraus.

“Um ehrlich zu sein, ja. Manchmal stimuliere ich mich beim onanieren indem ich mich an der Rosette streichele und auch mal einen oder zwei Finger einführe. Hin und wieder steckt mir auch meine Frau beim Sex einen Vibrator oder Dildo in meinen Hintereingang. Das wirkt auf mich sehr erotisch.”

Jetzt war die Katze aus dem Sack. Ich war gespannt, wie mein Doc darauf reagieren würde.

“Das muss wohl so sein, wenn ich mir Ihr Glied betrachte. Ich werde nun den Schlauch einführen und einen hohen Einlauf mit zwei Litern machen. Danach werde ich ihnen einen aufblasbaren Plug einführen, damit die Flüssigkeit noch eine Weile im Darm verweilen kann.”

Gesagt, getan. Er führte den Schlauch ein und drückte ihn immer weiter vor. Ich war erstaunt, wie weit er ihn in mich hinein schob. Es musste mindestens ein halber Meter gewesen sein als er endlich fertig war. Dann öffnete er das Ventil von dem Beutel. Zuerst merkte ich nichts. Erst nach und nach breitete sich eine sehr angenehme Wärme in meinem Unterleib aus.

“Während die Flüssigkeit in ihren Darm läuft, werde ich noch ihren Bauch massieren. Das verstärkt die Wirkung und wird ihnen gut bekommen.”

Er setzte sich neben mich und fing an meinen Oberbauch mit kreisenden Bewegungen zu massieren.

Die Sache war so geil, dass mein Schwanz zur vollen Größe anschwoll.

“Wie ich sehe, gefällt ihnen meine Behandlung. Sie haben wirklich ein sehr schönes Glied. Ich werde es kurz einmal nehmen, damit ich die Massage fortführen kann.”

Zuerst strich er mir sehr zart über die Eier um dann von unten seine Hand um meinen harten Schaft zu schließen. Dabei zog er die Vorhaut gleich weit zurück, so dass die Eichel schön offen lag. Ich stöhnte und wurde noch geiler, wenn das überhaupt noch ging. Langsam breitete sich der Einlauf in meinem Darm aus und auch die Massage führte dazu, dass ich einen immer größeren Druck verspürte.

“Ich kann es bald nicht mehr halten”, sagte ich.

“Die Spülung ist jetzt auch durchgelaufen. Ich werde jetzt den Schlauch herausziehen und den Plug einführen.”

Ich bemühte mich nichts von der Flüssigkeit zu verlieren und mein Doc setzte sofort den Plug an und schob ihn mir bis zum Anschlag in den Arsch.

“Jetzt werde ich ihn noch aufblasen. Sagen sie mir bitte, wenn sie es nicht mehr aushalten. Aber er soll so sitzen, dass sie ihre Schließmuskel nicht mehr anspannen brauchen und sich ganz entspannen können.”

Er pumpte den Plug auf und ich stöhnte. Aber ich stöhnte vor Geilheit und natürlich merkte das mein Arzt.

“Es ist sehr schön, dass ihnen das so gefällt.”

Er griff nun noch mit einer Hand an meinen Sack und massierte gefühlvoll meine Eier.

“Ich habe schon heute Morgen gesehen, dass sie sehr spezielle Vorlieben haben. Ihr Damenslip blieb mir nicht verborgen. Auch war ich sehr angetan, dass ihr Schwanz und der Arsch schön glatt rasiert sind.” Es war das erste Mal, dass er diese etwas vulgärere Sprache benutzte.

“Ich glaube, der Plug ist jetzt gut so”, kann es von mir.

“Ihr Hintereingang ist jetzt auch gut gedehnt.”

Er setzte sich wieder neben mich und massierte noch ein wenig meinen Bauch mit einer Hand, während die andere wieder meinen Schwanz hielt. Der Druck wurde nach einer Weile immer stärker und ich konnte nur noch flehen mich endlich entleeren zu können.

“Also gut. Dann werde ich sie nun los machen und sie ins Bad bringen.”

Er öffnete mir die Riemen half mir von dem Stuhl und begleitete mich zum Bad. Ich musste sehr breitbeinig gehen, da ich ja immer noch den Plug im Arsch stecken hatte.

“Bitte setzen sie sich in die Wanne. Ich ziehe ihnen den Plug heraus und möchte dann sehen wie sie sich entleeren. Vielleicht müssen wir ja noch einen Einlauf machen, wenn das Wasser noch nicht klar genug ist.”

Er zeigte auf eine sehr große Duschwanne mit einer dicken Abflussöffnung und ich verstand, wie er es meinte. Ich tat wie mir geheißen, er öffnete das Ventil und zog den Plug heraus.

Sofort ergoss sich ein Schwall klaren Wassers aus meinem Darm in die Wanne. Die Erleichterung für mich war unbeschreiblich. Augenblicklich durchfuhr mich eine Gefühlswelle von Dankbarkeit und Zufriedenheit. Auch der Arzt schien bei dem Anblick sehr zufrieden. Mein Loch muss nach dieser Behandlung auch noch sehr weit offen gestanden sein.

“Das ist sehr schön so”, meinte er. „Bitte reinigen sie sich und kommen dann wieder ins Behandlungszimmer.“

Ich wusch mich gründlich, spülte auch noch ein wenig mein Arschloch aus, das immer noch offen stand und ging nach dem Abtrocknen wieder in das Zimmer.

“Bitte nehmen sie doch wieder auf dem Gynstuhl Platz. Wir sind ja noch nicht fertig.”

Er hatte den Stuhl in der Zwischenzeit umgebaut. Die Rückenlehne war nun wagerecht und die Beinschalen etwas weiter erhöht. Ich nahm darauf Platz und legte unaufgefordert meine Beine in die Schalen.

“Ich sehe, sie verstehen sehr schnell.” Er kann zu mir und befestigte wieder meine Beine und den Oberkörper wie zuvor.

„Ich werde nun mit einem Spekulum ihren Schließmuskel weiten und einen spezielles Endoskop in den Darm einführen. So können wir genau sehen, ob bei ihnen alles in Ordnung ist. Damit mir ihr Schwanz nicht die Sicht verdeckt, werde ich ihn erst einmal etwas hochbinden.”

Wieder nahm er meine Eier und zog sie ein wenig lang. Dann stülpte er eine Gummischlaufe um den Sack, so dass die Eier abgebunden waren. Natürlich quittierte mein Schwanz das mit einer Volumenzunahme und der Doc legte eine zweite Schlinge um die Schwanzwurzel. Hieran waren nun zwei Schnüre mit Klemmen befestigt. Er kam nach oben und klemmte sie an meine Brustwarzen. Ich stöhnte wieder auf und drehte ihm meinen Kopf hin. Da sah ich zum ersten Mal, dass sein Arztkittel offen stand und er auch keine Hose mehr trug. Stattdessen erblickte ich einen sehr schönen Damenstringtanga der im Schritt offen war. Aus der Öffnung ragte sein schöner und schon halb angeschwollener Schwanz. Auch er war völlig glatt rasiert und ich erkannte erste Lusttropfen auf seiner Eichel.

“Na, gefällt ihnen, was sie sehen Herr G.?”

Er lächelte mir sehr aufmunternd in die Augen und ich konnte nur antworten: “Ja, sehr. Sie wissen anscheinend sehr genau, wie sie ihre Patienten verwöhnen können?”

“Lassen sie uns erst einmal mit der Untersuchung fortfahren, danach werden wir dann sehen, was kommt.”

Er setzte sich wieder zwischen meine Beine, nahm das Spekulum führte es ein und dehnte meine Hinterpforte sehr weit auf. Nun nahm er das Endoskop und führte es in meinen Darmkanal. Auf einem Monitor, der neben uns stand, konnte ich alles mit ansehen. Mein Doc schob sein Untersuchungsgerät aber nicht nur langsam vor, sondern auch immer wieder zurück.

Er fickte mich damit langsam und gefühlvoll. Und eine Hand hatte er immer an meinem Schwanz und streichelte mich.

“So sieht es aus, wenn man in den Arsch gefickt wird”, kommentierte er die Bilder. “Sie haben vorhin gesagt, dass ihre Frau sie auch öfter schon mit einem Dildo in den Hintern gefickt hat. Hatten sie vielleicht auch schon mal einen richtigen Schwanz, der das mit ihnen gemacht hat?”

“Um ehrlich zu sein, ja. Ich gehe gerne mit einem Freund in die Sauna. Den Freund habe ich vor einiger Zeit über das Internet kennen gelernt und die Sauna ist eine Gaysauna. Dort können wir sehr offen und ungestört unsere Neigungen ausleben. Um offen zu sein, ich bin sehr bisexuell veranlagt, was meine Frau aber nicht so versteht. Zwar fickt sie mich schon mal mit einem Dildo und bläst meinen Schwanz, aber zu mehr ist sie nicht zu bewegen. In der Sauna gibt es sehr viele Möglichkeiten und ich lasse mich gerne von meinem Freund dann mehrmals ficken. Ich liebe das Gefühl, wenn ein richtiger Schwanz in mich ein- und ausfährt, so wie sie es gerade mit dem Gerät machen. Ich bin auch jetzt absolut geil, aber das haben sie doch auch so beabsichtigt, oder?”

“Nun… Als ich heute Morgen ihren Slip sah, wusste ich, dass wir eine sehr anregend Gemeinsamkeit haben.”, sagte er nur.

Er sah auf den Monitor und zog langsam sein Untersuchungsgerät heraus.

“Es ist alles in Ordnung mit ihnen.” Dabei steckte er gleich wieder drei Finger in meine Analmuschi und verwöhnte mich weiter. Gleichzeitig sah er mir in die Augen und näherte sich immer weiter mit seinem Mund meinem abgebundenen Hodensack. Er öffnete den Mund und saugte an meinen Eiern. Er kam höher und mit seiner Zunge leckte er mir meinen Schwanz hoch und wieder runter, bis er seine Lippen über meine Eichel stülpte und anfing mich zu blasen. Er wusste wirklich, was er macht. Immer kurz bevor ich kam, machte er eine Pause und fickte mich nur mit den Fingern. Ich gab mich dieser Geilheit voll und ganz hin und stöhnte immer mehr.

“Bitte ficken sie mich endlich richtig. Ich möchte ihren Schwanz tief in mir spüren. Bitte, bitte, ihre Behandlung ist so geil, ich halte es nicht mehr aus.”

“Wenn du mich so lieb darum bittest, dann werde ich dir den Wunsch auch erfüllen. Vorher sollst du aber erstmal meinen Schwanz hoch blasen. Und damit deine schöne Arschfotze nicht kleiner wird, stecke ich dir noch den Plug wieder rein.”

“Ja, bitte dehn‘ mein Loch, damit du mich gleich richtig durchvögeln kannst.”

Er steckte mir den Plug in meinen Arsch und pumpte ihn bis zu Schmerzgrenze auf. Danach spürte ich, wie sich der Tisch senkte und er neben meinen Kopf trat. Sein Schwanz war jetzt genau über meinem Kopf. Es sah toll aus, wie er durch den Schlitz in dem Slip schaute. Er kam weiter über mich und ich öffnete sehr bereitwillig meinen Mund. Jetzt hatte ich seinen Sack genau vor meinem Mund.

Ich streckte die Zunge heraus und leckte seine Eier voller Hingabe und mit Genuss. Dann rutschte er noch etwas höher und ich wusste, was er wollte. Ich leckte weiter über seinen Damm bis zu der Rosette.

“So mein kleiner Damenwäscheträger, jetzt zeig mir mal, wie geil ich dich gemacht habe. Steck mir die Zunge schön weit in den Arsch. Ich mag es von einer Zunge verwöhnt zu werden.”

Er war sehr gepflegt und somit hatte ich damit kein Problem. Ich wollte ihm zeigen, wie geil er mich mit seiner Behandlung gemacht hat. Leidenschaftlich züngelte ich an seinem Arschloch und versuchte ihn mit der Zunge zu ficken. Erstaunlicher Weise war dort kaum ein Widerstand zu überwinden, so dass ich gut in ihn eindringen konnte.

“Ja, du leckst mich sagenhaft!” Er bewegte sich vor und zurück und ich fickte ihn und saugte an seinem Loch. Dann rutschte er wieder etwas runter und seine Eichel lag genau auf meinen Lippen.

Erste Geilheitstropfen konnte ich schmecken als er mir die Eichel hinhielt und ich daran saugen konnte. Langsam steckte er seinen Schwanz in meinen Mund bis es nicht weiter ging. Ich saugte an ihm und meine Zunge umspielte seine Eichel. Nun fing auch er an zu stöhnen, als sein Schwanz langsam in meinem Mund wuchs und er anfing, mich in den Rachen zu ficken. Dieser Mann verstand es meine sehnlichsten Wünsche zu erfüllen.
Nach einer Ewigkeit, so kann es mir zumindest vor, verließ sein Schwanz meine Mundfotze und er ging wieder zu meinem anderen Ende.

“So, jetzt kann ich dich richtig ficken.”

Er ließ die Luft aus dem Plug, der ja noch immer in mir steckte und zog ihn raus. Nachdem er sich dann noch ein Kondom übergestreift hatte, drang er ohne großen Widerstand in mich ein. Mein Loch muss durch den Plug wirklich weit gedehnt worden sein, denn er fing sofort an mich zu ficken.

“Oh ja, das ist geil. Stoß tief ich meine Möse ….. Weiter… Jaah ……….. das ist gut…. Dein Schwanz ist so riesig in mir….. Fick mich noch tiefer…. Oooh Jaah Weiter!”

Zu mehr war ich nicht in der Lage. Es war einfach unbeschreiblich mit wie viel Gefühl und doch fordern er mich immer wieder mir seinem Speer aufspießte. Plötzlich zog er seinen Phallus aus mir heraus und machte die Haltebänder ab.

“Dreh dich bitte rum, ich möchte dich wie einen Hund ficken.”

Bereitwillig präsentierte ich ihm meinen Hintern. Er konnte ja noch nicht wissen, dass das meine Lieblingsstellung ist. Er drang ohne Zögern wieder in voll in mich ein.

“Schon heute Morgen habe ich mir vorgestellt, wie es sein würde, dich so zu bumsen. Du hast den geilsten Arsch, den ich seit langem gesehen habe. Gefällt es dir?”

Mit einer Hand knetete er mir die Arschbacken und die andere fasste er meinen Schwanz um mich zu wichsen und die Eier zu kneten.

“Oh ja, dein Schwanz passt genau in mein Loch. Bitte spritz mich voll. Ich möchte spüren, wie du in mir abspritzt.”

“Das sollst du haben, aber nicht so. Hat schon einmal ein Schwanz in deinem Mund abgespritzt?”

“Nein, bisher noch nicht, ich habe nur hin und wieder meine eigene Sahne von der Hand abgeleckt. Aber ich möchte es gerne probieren.”

“Dann dreh dich rum und mach den Mund auf.” Er stieß noch einmal tief in mich rein und zog seinen Schwanz danach ganz heraus. Ich drehte mich herum und kniete genau vor seiner Latte von der er grade das Kondom abzog. Mein Fickloch fühlte sich an, als ob es meterweit aufklaffen würde. Er setzte sich in einen Sessel, legte seine Beine über die Armlehnen und ich nahm sofort sein Glied wieder in meinem Mund auf. Da er nun noch größer war bekam ich nur etwas mehr als die Eichel hinein. Seinen Schaft wichste ich mit einer Hand während ich mit der anderen seine Eier knetete und noch weiter Richtung Anus wanderte. Ohne weiteres drang ich mit zwei Fingern in sein Loch ein und fickte seinen Arsch während ich meinen Mund immer wieder auf seinem Schwanz auf und ab bewegte.

“Du bist ein so guter Schwanzlutscher. Gleich spritze ich dir meine Sahne in dein Maul. Ohh… Jaah… Ich komme… Ohhh… Ist das GEIL mit dir… Jaah… Jetzt spritze ich… ohuhh.”

Es kam nur noch ein lang gezogenes Stöhnen und plötzlich merkte ich, wie der Schwanz in meinem Mund zuckte. Sein Samen schoss in meine Kehle. 5, 6, 7 fette Spritzer füllten meine Mundhöhle und ich schluckte erstmal einen Teil herunter. Etwas ließ ich wieder zurück auf den Schwanz tropfen, um es da wieder abzulecken. Ich lutschte und leckte sein Glied noch so lange sauber, bis er langsam erschlaffte.

“Es ist sehr schön, dass du mit Sperma kein Problem hast”, lobte er mich. “Viele Männer blasen gerne auch mal einen Schwanz aber die Sahne wollen sie nicht in ihren Mund bekommen.”

“Ich wusste bisher auch nicht, ob ich das wollte. Aber als ich die ersten Spritzer im Mund hatte war es einfach geil, und ich wollte deine Sahne schmecken.”

“Und jetzt will ich deine Lustsahne schmecken. Leg dich bitte wieder auf den Gynstuhl.”

Ich setzte mich auf den Stuhl und legte meine Beine wieder in die Schalen, damit sie schön weit gespreizt waren und ich für meinen Doc überall zugänglich war. Er holte einen Hocker heran und setzte sich genau zwischen meine Beine. Er knetete meine Eier und wichste meinen Schwanz wieder zur vollen Größe. Mit der anderen drang er wieder mit zwei Fingern in mich ein und fickte mein Arschloch. Mein Schwanz verschwand in seinem Mund und er blies mich, bis mir hören und sehen verging. Es dauerte nicht mehr lange und ich spritzte ihm alles in den Mund. Ich war so ausgelaugt, dass ich zu keiner Regung mehr fähig war.

Da kam mein Doc zu mir, lächelte mich an und näherte seine Lippen meinem Gesicht. Ich schaute ihn fragend an und plötzlich wusste ich, was er wollte. Ich öffnete meinen Mund und aus seinem lief meine Sahne mir auf die Zunge. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Einerseits etwas abstoßend, andererseits auch neu und geil seine eigene Sahne aus dem Mund eines anderen Mannes zu bekommen. Und dann kam er noch näher. Ich streckte ihm meine spermaverschmierte Zunge entgegen und er steckte mir seine Zunge in den Mund.

Ich habe zuvor noch nie einen anderen Mann so geil geküsst. Unsere Zungen vollführten wahre Tangotänze und wir spielten ausgiebig mit der Sahne bis alles runtergeschluckt war.

Seit diesem Abend ist mein Sexleben noch um einiges aufregender geworden. Natürlich ist Jens, so heißt mein Doc, seit diesem Tag mein Hausarzt. Die Behandlungen nimmt er bei mir immer erst nach Praxisschluss vor und dauert oft länger als eine Stunde.

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.Orchidea elvetica – quarta parte.

Il mio corpo era schiacciato contro il suo e ne avvertivo bollore e delicatezza.
Dopo averla penetrata e trovato buon sostegno con i piedi sul divano, cominciai a spingere con il bacino flessuosamente e lei coordinandosi al mio corpo, mi seguì in quell’erotica danza dei sensi.
Accostai i gomiti di fianco la sua testa, prendendole il capo tra le mani; lei fece scorrere le mani prima sulla schiena, poi verso i glutei.
Era terribilmente eccitata e mi conficcò le unghie nella pelle ardendomi di eccitazione.
Mi baciò sul collo e la cosa mi mandò su di giri ed io le mormorai :“…mordimi.”
Lei rispose : ”Co-cosa?!”.
Io ribattei: “Ho detto: MORDIMI!”
Lei mi diede un morso degno di una lupa ed io non avvertii dolore, ma un piacere immenso che fu una gradevole folgorazione verticalizzata verso la mia massa cerebrale.
Io scivolai in una sorta di trance sessuale, per cui accrebbi al massimo la frequenza di movimento del mio bacino e l’orgasmo che ne sgorgò, mi abbatté soavemente.
Non riuscii a contenere un urlo e al termine di tutto questo ciclone, le franai completamente addosso.
Con le ultime forze rimastemi, sfilai il pene e restai ozioso a godermi il dolce sfioramento delle sue carezze sul mio corpo.
Ero in un momento di tale euritmia che se qualcuno avesse tentato di freddarmi, non sarei riuscito ad opporre resistenza. Se non altro, dopo un orgasmo del genere, avrei camminato verso il regno dei morti fischiettando impettito.
Mi sollevai e lei corse in bagno con le mani sotto la vagina, accompagnata da una serie di umidi brontolii uterini.
Ci rivestimmo e tutto sembrava andare bene, finché non le arrivò un SMS: ella restò ghiacciata di fronte allo smartphone e vederla rattrappire con il palmo di una mano stretto sulla bocca, non prometteva niente di buono.
Lei ripose il telefono su un tavolo e guardandomi disse: “Scusa, non voglio sembrare stronza e cacciarti, ma ho un po’ di faccende da sbrigare.”
L’ estemporanea glaciazione formatasi nella stanza era dura da sostenere, per cui le risposi : “D’accordo, ma va tutto bene?” e lei annuì con un sorriso finto come un Rolex cinese.
Sapevo tradurre troppo bene il linguaggio non verbale femminile e le si leggeva in viso che qualcosa di agghiacciante la stava inquietando.
Quello che si era verificato non era l’improvviso cambio d’ umore di una dissennata, ma un’ acuminata stilettata nel petto da far perdere il sonno.
Io me ne andai irrequieto invitandola a farsi sentire ed a chiedere aiuto in caso le servisse qualcosa.
Disgraziatamente in tutta la mia inconsapevolezza, non potevo immaginare quale crudele assillo torturava da tempo le giornate di Giulia.
—————–XXXX—————-
Ero quasi certa di averla finalmente fatta franca; supponevo di aver seminato il mio ex marito Fabio e di poter vivere senza sobbalzare al suono dell’ennesimo furioso sms in arrivo sullo smartphone.
Come al solito ho sottovalutato le sue risorse: quel suo detestabile amico della polizia postale deve averlo aiutato nel rintracciarmi in cambio di qualche regalino marchiato Gaston Glock.
Fabio non è un banale squilibrato come tanti, è purtroppo anche un armaiolo: ha sempre adorato le armi quanto le donne, o sarebbe più corretto dire, ha sempre adorato il sesso quanto le armi. Noi donne per lui non siamo persone, ma proprietà della sua contorta, vanesia e dominatrice mente di stalker.
Mi innamorai di lui che eravamo ventenni, ottusamente affascinata dalla sua mal calibrata mascolinità.
Vendetti la mia libertà ad un pazzo che si attizzava nel reggere oggetti che erano prolungamenti del suo stesso pene , amuleti virili che lo rendevano un semi-dio che fantasticava di decidere della vita o della morte di altri suoi simili.
La sua sicurezza, l’eleganza nel vestire e il suo fisico statuario di maschio alfa, mi stregarono a tal punto che lasciai il mio pacifico fidanzato di allora.
Lui era uno studente di medicina ,un bel ragazzo impacciato con il naso sempre sui libri, che io scaricai inclemente condannandolo a farsi divorare dalla sofferenza .
Purtroppo, adoravo fare sesso con Fabio: essere stritolata sotto di lui dal suo peso nonché toccata rudemente da quelle enormi mani forti , erano come eroina per un tossicomane.
Amavo il suo respiro quasi ferino sul mio collo quando, dopo qualche bicchiere di vino al ristorante, una volta rientrati a casa mi scopava semi-svestita contro un muro del corridoio di ingresso di casa.
Non mi resi conto che avevo inconsapevolmente stretto un patto con il diavolo: sentirmi tanto protetta ed eccitata da tutta quella maschia energia, era una grande pisciata contro vento.
Ero una Doktor Faust in gonnella, frodata dagli inganni del piacere carnale e dalla vita agiata che Fabio mi offriva.
(continua)

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Ho rubato il ragazzo a mia sorella (Parte 2)

Quando mi svegliai la mattina seguente dapprima pensai che gli eventi della sera precedente fossero stati solo un sogno. La confessione di Giacomo di essere gay, di stare con mia sorella Alice solo per essere vicino a me e l’aver fatto l’amore. Aprii gli occhi, la testa mi girava. La sveglia diceva che erano le 8 e 5. Qualche cosa non andava. Ero nudo. Io dormivo sempre in pigiama. Mi sollevai e girai, vidi Giacomo che dormiva all’altro lato. Una calda sensazione mi assalì. Non era un sogno, era veramente accaduto tutto.
Tornai a sdraiarmi e non pensai a quello che sarebbe successo dopo quella notte. Ero così felice di aver scoperto che Giacomo mi amava come io amavo lui. Il fatto era che nel giro di un mese e mezzo avremmo lasciato il liceo. Avevamo deciso di frequentare la stessa università e di essere anche compagni di camera, erano i mesi mancanti che mi preoccupavano. Giacomo avrebbe continuato ad uscire con Alice per mantenere le apparenze? O avremmo potuto sfidare la città e frequentarci pubblicamente? Ero sicuro che una volta all’università avremmo potuto agire più apertamente con le persone che non nella nostra conservatrice cittadina?

Sentii Giacomo agitarsi un po’. Si girò, mi guardò e sorrise. Io mi chinai e lo baciai. “Buon giorno.” Dissi.
“Vorrei svegliarmi sempre vicino a te.”
“Anch’io. Cosa vuoi fare oggi?”
“Non so. Potremmo rimanere qui.”
“Ok, faremo colazione ma prima dobbiamo lavarci, facciamo una doccia.”
Mi alzai e condussi Giacomo in bagno. Andammo sotto la doccia e passammo perecchio tempo a baciarci e carezzarci. Ci lavammo l’un l’altro, uscimmo dalla doccia e ci asciugammo l’un l’altro. Ritornammo in camera mia per vestirci, ma eravamo arrapati e finii per avere Giacomo sdraiato sulla schiena con le gambe sulle mie spalle ed il mio cazzo che si muoveva di nuovo nel suo caldo buco stretto. Giacomo sparò sperma sul suo torace, io lo leccai impaziente ed esplosi di nuovo nel suo buco.
Alla fine ci vestimmo ed andammo a fare colazione. Passammo il pomeriggio a guardare film sdraiati sul divano. Io stavo sdraiato di schiena e Giacomo con la schiena su di me. Quando l’ultimo film che stavamo guardando finì, chiesi: “Giacomo cosa accadrà dopo questo fine settimana?”
“Cosa intendi?”
“Ci riveleremo agli altri o vuoi che manteniamo segreta la nostra relazione?”
“Penso che sia meglio stare tranquilli, non si sa cosa dirà la gente. Una volta all’università potremo essere un po’ più aperti.”
“Continuerai a vedere Alice?”
“Dannazione no. Sarà un incubo scaricarla.”
“Non pensiamoci ora.”
Gli baciai la nuca e lo circondai con le mie braccia. “Cosa dovremmo fare ora?” chiesi.
“Vogliamo fare sesso?”
“Ok andiamo.”

Andammo nella mia camera, ci spogliammo e cominciammo un 69. Le sensazioni del cazzo di Giacomo che andava dentro e fuori dalla mia bocca e della bocca di Giacomo sul mio cazzo erano incredibili. Cominciai a fare un ditalino al suo buco, Giacomo girò la schiena e disse: “Ti voglio di nuovo dentro di me, Nick.” Lubrificai il suo buco e spinsi dentro di lui. Lo guardavo nei begli occhi verdi mentre spingevo dentro di lui e vi vidi amore e piacere. Mi chinai in avanti e lo baciai mentre facevo l’amore con lui. Prima che me ne rendessi conto stavo di nuovo sborrando dentro di lui. Mi estrassi, lo succhiai e ci coccolammo per il resto della serata.
“Nick, ti amo!”
“Anch’io ti amo, Giacomo.”
Ci addormentammo. Il giorno dopo il nostro fine settimana insieme finì quando la mia famiglia ritornò a casa

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un viaggio Inaspettato

premetto che il racconto che mi accingo a condividere con voi amici è successo appena 2 giorni fa…
finalmente io e mio marito siamo riusciti a prenderci le agognate ferie e quasi come tutti gli anni andiamo qualche giorno a casa mia in romania…prewferiamo sempre farci il viaggio in macchina tranquilli e fermarci dove vogliamo e quando vogliamo senza fretta…
solitamente preferiamo prendere l autostrada fino in austria e una volta entrati a Villach in Austria decidiamo quale tragitto fare fra i paesini e goderci un po il paesaggio…
questa volta appena arrivati in ungheria ci fermiamo al primo autogrill,decidiamo di riposarci un po per qualche ora prima di continuare…sono le una di notte…l autogrill è poco affollato a quell ora qualche autotrasportatore e viaggiatore come noi che si prende un caffe prima di ripartire
Mio marito va alla cassa per pagare la tassa stradale mentre io giro senza interesse fra i scaffali…quando noto un uomo che mi fissa con la coda dell occhio…faccio finta di nulla ma lo tengo d occhio cercando di non farmi notare.
Mi dirigo verso il bagno delle signore divertita dalla situazione…mi do una rinfres**ta e maliziosamente mi scosto leggermente in giu la canottiera scoprendo un po lo spacco dei miei seni…sono vestita comodamente con una tuta e una semplice canottiera attillata per il viaggio ma so che anche quel piccolo gesto farebbe un altro effetto…esco per andare incontro a mio marito e mi trovo l uomo in fila nei corridoi delle toilette…ci scambiamo uno sguardo fugace ma prima che abbassi gli occhi sulle tette gli accenno un sorriso…
Esco a fumare una sigaretta con mio marito e gli accenno la scena e gli faccio capire di quale persona sto parlando…
Ad essere sincera è un bell uomo..attempato sarà sulla cinquantina, ma un bell uomo…brizzolato un viso smussato con lienamenti duri e ben piazzato…ù
Mentre siamo li fuori ci accorgiamo che si sta prendendo una sigaretta e nell uscire si ferma accanto a noi con la scusa del posacenere li vicino…ci scambiamo tutti e tre un saluto e iniziamo a parlare del piu e del meno…scopriamo che sta andando a Timisoara per caricare il camion dopo aver fatto una consegna vicino Treviso…che e sposato con due figli e che fa questa vita da sempre…gli raccontiamo a nostra volta un po di noi giusto per educazione..
Ci da l impressione di essere un uomo onesto e educato..cosi tra una parola e l altra ci diciamo che avremo fatto la stessa strada almeno fino al confine…
Ci rendiamo conto che era passata intanto una mezz’oretta cosi salutandoci ci avviamo verso la nostra auto…in macchina mio marito mi dice subito che continuava a cadergli lo sguardo sulla mia scollatura mentre parlavamo e che sapeva che avevo fatto apposta per provocarlo…
“ sei proprio una porca cazzo”…iniziammo a scherzarci su e fra una battuta e un’altra gli chiesi:
-Ti va di provocarlo ancora di piu…questa situazione inizia a intrigarmi
Lui mi guardo sorridendo e io sfoggiai lo sguardo da porca che lui conosce molto bene…
-come vuoi fare
-parcheggiamo in una zona di sosta
-e poi?
-e poi lo facciamo guardare
-se poi gli viene voglia di intromettersi…se non gli basta guardare…giustamente fra l altro…
-saremo chiari..gli diremo di stare vicino al suo camion…se gli sta bene cosi bene senno non se ne fa nulla…lo so che ti piace l idea…lo vedo
gli afferrai l uccello sotto la tuta e come prevedevo era gia eretto…tutta quella situazione mi stava eccitando…non l avevamo mai fatto prima…ci siamo fatti guardare da sconosciuti qualche volta in cam ma nient altro…sapere che c era un uomo che mi guardava e desiderava mentre mi facevo fottere da mio marito mi mandava il sangue alla testa…
in prossimità della prima piazzola rallentò aspettando che il camion si avvicinasse in modo che riconoscesse l auto…attaccò le 4 freccie e girò…
La piazzola era piuttosto grande circondata da alberi qualche tavolo un gabinetto schifoso e pochi lampioni..il posto perfetto…il camionista parcheggio vicino alla nostra auto coprendola al poco traffico notturno..perfetto pensai…
scendemmo tutti e tre quasi insieme e ci chiese subito se fosse successo qualcosa…
mio marito mi abbraccio intorno al collo facendo cadere una mano sul mio seno…
Gli dissi che sarebbe potuto succedere qualcosa a patto che se ne restasse fermo li dov’era..
aveva uno sguardo allibito povero ma sapevo che qualcosa iniziava a intuire…non disse nulla ma fece cenno di si con la testa…
a quel punto mi ritrovai la mano del mio uomo fra le tette e in un momento abbasso la canottiera scoprendo i miei seni stretti nel reggiseno…non persi tempo e gli infilai una mano nei pantaloni…la situazione lo eccitava e il suo membro era rigido come nelle migliori occasioni…
L’uomo aveva uno sguardo scioccato e l unica cosa che fece fu lanciare un imprecazione…
spinsi a sedere mio marito sul cofano dell auto e guardando il camionista in faccia mi inginocchiai…
diedi un piccolo morso al cazzo duro attraverso i pantaloni poi gli abbassai tutto facendolo uscire…lo afferrai con una mano e andai a baciargli le palle…
L uomo inizio a tenersi il pacco e fra un imprecazione e l altra continuava a ripetere che non ci credeva…
iniziai a salire con la lingua lungo tutta l asta fino alla cappella per poi tornare giu…lanciai uno sguardo da zoccola al poveretto..
-forse e meglio se lo tiri fuori
gli dissi sorridendo, mio marito si godeva tutta la scena appoggiato sul cofano..l uomo si guardo attorno poi si slaccio i jeans e tiro fuori un cazzo di decenti dimensioni..era duro e con la cappella gia bella in vista…se lo strinse in mano e mi disse che una cosa cosi non gli ricapiterà mai più…
Io gli diedi ragione e senza torgliergli gli occhi di dosso feci scivolare le mie labbra attorno al cazzo di mio marito…mi sentivo completamente andata…iniziai a fare su e giu lentamente mentre con le mani mi toccavo i seni…mentre pompavo guardai a mio marito che era estasiato…mi piaceva vederlo cosi eccitato cosi mi dissi che sarebbe stato il pompino piu porco che gli avessi mai fatto…presi l asta in mano e iniziai a sbattermi la cappella sulla lingua..me lo rimisi in bocca e scesi piu possibile fino a risalire lentamente baciandogli la punta…lo pompai per circa un minuto cercando di succhiare ogni volta che risalivo con la bocca…mi sentivo una perfetta porca…sentivo il camionista che nel frattempo mi incitava dandomi della porca, della troia,della pompinara…me ne disse di cotte e di crude ma non mi dispiaceva…ero eccitata e volevo solo farli impazzire entrambi….
Sentivo mio marito sempre piu affannato cosi mi infilai il suo cazzo sotto il reggiseno e lo feci scivolare fra i miei seni…guardai in faccia l uomo che si masturbava affannato e strinsi le braccia per far si che le mie tette avvolgessero l uccello di mio marito…lui inizio a muoversi lentamente sentivo quella verga bollente scivolare sui miei seni e decisi che era il momento di farli venire…abbassai la bocca sulla cappella e iniziai a succhiarla e leccarla ..mio marito si fermo…strinsi ancora di piu le tette per tenerlo fermo e succhiai fino a farmelo venire in bocca….lo lasciai colare sul mio corpo…li sentivo ansimare entrambi
Il camionista a quella vista esplose venendo e dandomi della troia continuamente…
Lo vidi con ancora l uccello in mano ormai non piu eretto come prima ..e mio marito che mi sorrideva
-sei stata davvero porca stavolta devo dargli ragione…
Erano entrambi soddisfatti ma io ero eccitata…mi sarei fatta sbattere anche subito ma mi trattenni…avevo soddisfatto quella mia fantasia e era ora di andare…
Mi dissi che appena arrivati a casa gli sarei saltata addosso e ripensando a tutto avrei perso la testa…
Ci salutammo fugacemente e partimmo lasciandolo li vicino al suo camion…
Lo sentii solo dire che eravamo due matti e forse ha ragione….

Ora spero che la nostra piccola avventura vi piaccia…forse mi sono dilungata troppo ma volevo essere precisa..
In fin dei conti è la nostra prima storia che decidiamo di pubblicare
Un bacio a tutti

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nel negozio di costumi

Avevamo trovato un alloggio poco distante dalla spiaggia in una località rinomata della Romagna Il residence era in una via laterale con pochi negozi. Tra questi c’era uno particolare era piccolo una vetrina con esposti micro bikini, mini-string, scarpe con zeppe a tacchi alti, e micro abiti insomma il genere di abbigliamento che si trova nei sexy shop e da vera porca come piacciono a mè.
Il venerdì sera ci fermammo a guardare la vetrina dentro si intravedeva una signora sulla cinquantina e un ragazzo di colore sui trent’anni .. decisamente carino… eravamo con Mirko nostro figlio e non entrammo. Il mattino seguente mi accorsi che avevo portato solo un costume e neanche un perizoma, in spiaggia guardavo con invidia chi lo sfoggiava, io ero con quel costume casto e non era proprio da me. Dopo pranzo tornando al mare, provammo a passare davanti a quel negozio sperando di trovarlo aperto.. la via era deserta erano le due del pomeriggio e tutti erano in spiaggia o nelle camere al fresco dell’aria condizionata a dormire, arrivati davanti alla vetrina del negozio la delusione nel leggere il cartello con gli orari, era chiuso, guardai dentro la luce era accesa e da dietro una tenda spunta il ragazzone alto muscoloso e nero che avevo intravisto la sera precedente., Provo a suonare, la porta fa clac e si apre, io con fare da gatta morta gli chiedo se posso dare un’occhiata, lui ci fa entrare. Era decisamente bello indossava una maglia aderente e dei boxer nei quali si intuiva un bel biscione nero come piace a me.. subito mi sono messa a civettare il negozio era di due locali, noi ci trovavamo nel locale che si vedeva dalla vetrina e dietro la tenda si intravedeva un secondo locale, guardo i costumi esposti nei manichini, ma non vedo quelli della vetrina, glieli chiedo e mi dice sorridendo che la collezione micro string ecc.. sexy scarpe vestiti e accessori è nell’altro locale, e ci indica il cartello VM 18 anni per accedervi.. anche se Mirco è quasi maggiorenne, dissi a mio marito e a mio figlio di iniziare ad andare in spiaggia tanto si stavano annoiando e non volevo portargli via altro tempo..aggiunsi almeno io resto a provarli senza fretta.. dissi ammiccando un sorriso al ragazzone, mio marito si girò subito per uscire Mirco si capiva invece che era curioso di sapere cosa ci fosse dietro la tenda.. ma il padre lo richiamò.. uscirono la porta si richiuse elettricamente alle loro spalle.. varcai la tenda e mi ritrovai in un locale di cinque metri per cinque.. c’è una poltroncina rossa di pelle, degli espositori con i costumi esposti nei contenitori con tanto di foto delle modelle che li indossano, poster alle pareti uno scafale con scarpe e stivali con tacchi altissimi e zeppe, uno stand con lingerie da sexy shop, e una vetrina con vibratori giochi vari manette, falli di lattice di tutte le forme e dimensioni, ecc., guardo i costumi sullo stendino, scelgo alcuni da provare, il ragazzo si scusa perché il camerino è ingombro di s**toloni e non è utilizzabile e mi indica il camerino dell’altro locale, io gli dico che non mi faccio problemi a provarmeli anche li.. siamo al mare chissa quante donne nude vede in certe spiagge e scherzo, io indosso un pareo e sopra ho solo una canottiera che mi tolgo appoggiandola sulla poltroncina rimanendo a seno nudo.. provo solo il reggiseno tanto il perizoma va sempre bene.. alcuni sono da vera porca, civettavo me li sistemavo davanti al commesso ne provavo alcuni così piccoli che strabordava tutto il seno.. il ragazzo guarda e mi aiuta nel passarmi i vari capi.. io ogni tanto guardo i boxer del ragazzo si nota un certo gonfiore segno che lo spettacolo che stò offrendo gli fa un certo effetto, e lo vedo imbarazzato quando gli chiedo di aiutarmi a sistemare il reggiseno.. era chiaramente eccitato ma non sapeva cosa fare in fondo mi ero presentata con marito e figlio.. ormai erano venti minuti che gli mostravo le tette tra un reggiseno e l’altro.. scelsi due costumi.. in uno stendino c’erano dei micro abiti.. gli chiesi di provarne.. mi infilai un micro abito, era oscenamente scollato, lo slip del costume mi segnava l’abito.. da troia navigata mi sfilai lo slip.. adesso si che mi cade bene sul sedere non trovi? Dissi al nero che guardava compiaciuto.. lui sorrise..e “ lo provi con delle scarpe, seduta sulla poltroncina calzai delle scarpe con zeppa e tacchi altissimi poi un defilé sculettando fino a una vetrinetta “ bello questo esclamai davanti a un bustino di pelle nera, “ lo provi “ mi sfilai l’abito rimanendo nuda solo con le scarpe, indossai il bustino facendomi aiutare.. mi stringeva la vita lasciandomi fuori le tette, mi guardai allo specchio, ero proprio una troia da film porno messa giù così, sculettando sui tacchi andai incontro al ragazzo che stava sistemando alcuni oggetti nella vetrinetta, ormai fradicia e senza ritegno, da oltre quaranta minuti stavo sbattendo in faccia le mie tettone a quel ragazzone con quel biscione nero nei boxer che desideravo tanto.. guardai un fallo di lattice dalla vetrinetta e dissi: ne sto cercando uno nero di pelle… molto realistico ne avete? …” nel dirlo mi rendevo conto che sono proprio ninfomane… lo cerca nero disse sorridendo.. si nero realistico e sorrido passandomi la lingua tra le labbra lo avete? …. lui si abbassa i boxer.. mi guarda e mi dice è abbastanza realistico? Resto in ammirazione a un cazzo stupendo è ancora moscio ma ha una cappella enorme.. mi sembrava di sognare…davanti a me un ragazzo bellissimo e un cazzone nero da sogno….e mi stava chiedendo di fargli un pompino… Volevo gustarmelo con tutta calma,e volevo stare anche comoda….da vera troia!! Mi siedo sulla poltroncina e lo faccio avvicinare Mi misi a guardarlo mentre ero seduta quasi stregata da quel grosso affare, poi gli dico :”dio hai un cazzo stupendo…mmmhh…guarda che meraviglia…. Apro le labbra,ed inizio con dolcezza lentamente a leccargli il pube,gli passo la punta della lingua ben insalivata sul pube e sull’inguine,con delicatezza e dolcezza mi assaporo cm. dopo cm. la pelle color ebano che eccitatissimo mi sventolava quel grosso cazzone duro e dritto davanti agli occhi. Avevo deciso che volevo farlo davvero eccitare al punto estremo, e ci stavo riuscendo molto bene! Continuo a leccargli il pube ancora un pò,poi passandogli la lingua tra i peli all’attaccatura del membro inizio finalmente a leccarglielo. Gli passo delicatamente la lingua lungo l’asta,lasciandogli una scia di saliva,impugnando con una mano la base dell’asta,mentre il resto me lo leccavo dolcemente cm. dopo cm. con raffinatezza,mi gustavo quel grosso coso come una vera troia affamata di cazzo. Dopo averci giocato un po’ con la lingua,gli sfilo i boxer facendoli scivolare fino ai piedi, e poi finalmente comincio ad aprire per bene le labbra…..ed inizio ad ingoiare quel grosso membro. Volevo godermelo senza l’impedimento dei boxer, così avevo accesso a tutta la virilità dello splendido ragazzo che mi stava davanti. Avevo la bocca spalancata ma era talmente largo che non riuscivo a gustarmelo tutto,ne avevo preso in bocca solo poco più della metà. La lingua l’avevo appoggiata alla parte di sotto del grosso cazzo, le labbra lo sostenevano delicatamente,ed io con un delicato e dolce su e giù con la testa avevo cominciato a farmelo scorrere lentamente tra le labbra,mugolando per il piacere che provavo nel fare quello stupendo pompino. L’asta era lucida,venosa, turgida, e tremendamente ingrossata da quel massaggio strepitoso. La saliva lubrificava il cazzone…che mi scorreva con dolcezza tra le labbra…io le stringevo appena un pò…per darle piacere e per fargli sentire la mia calda bocca intorno alla cappella….godeva si vedeva…ed io da morire insieme a lui…In quei momenti mi sentivo proprio una gran troia..una vera professionista del pompino mi avrebbe dato della maestra..e lo ero davvero.. Il ragazzo stava immobile, gli occhi semichiusi, ansimava e si lasciava sfuggire qualche parola di tanto in tanto, .La mano destra era appoggiata tra i miei capelli,mi dava il tempo muovendomi la testa su e giù sempre con lo stesso ritmo. Il seno mi ballava dolcemente, le mie tette andavano a tempo con la testa,creando un effetto tremendamente erotico, ad un certo punto iniziò a respirare più forte,a muovere il bacino per affondare il più possibile nella mia bocca, era prossimo all’orgasmo. Io me ne accorgo ed immediatamente termino di spompinarlo, e me lo faccio scivolare fuori dalle labbra. Guardandolo negli occhi gli dico :”amore non voglio assolutamente farti venire…..voglio godermi ancora il tuo stupendo cazzone….voglio farti impazzire…Gli dissi che un cazzo così me lo volevo gustare per bene ed iniziai a dargli piccoli colpetti di lingua alla base della cappella,un filo di saliva gli scivolava lungo l’asta mentre lui lentamente riprendeva a respirare normalmente. Allora per smorzargli l’orgasmo gli faccio scorrere la lingua lungo il cazzone gonfio da morire,ogni tanto gli dò 2 o 3 affondi con le labbra,ma non ricomincio il dolce su e giù…lo voglio far sbollire ed allontanare l’orgasmo….ma voglio tenerlo sempre in tiro…sempre duro e teso allo spasimo. Vado così qualche minuto,poi quando vedo che l’orgasmo si era allontanato e lui non aveva più il respiro corto sintomo della venuta imminente, con un sommesso mugolare riapro le labbra e ricomincio a spompinarlo con dolcezza,delicatamente…lui mi rimette la mano nei capelli e mi ricomincia a guidare verso il piacere….Le tette avevano ripreso a sobbalzare, mosse dagli affondi del pompino come in una danza ritmica, e lui con un mano aveva iniziato a toccarmele ed a stringerne con delicatezza prima una e poi l’altra. Dopo poco ricominciò a sbuffare ed ad aumentare il ritmo della mano sulla mia testa…stava per avvicinarsi a godere di nuovo. Capii che era vicino…allora prima gli scosto la mano, poi per la seconda volta mi faccio uscire quel meraviglioso cazzone dalla bocca. Ero fradicia…la mia passera un lago che reclamava anche lei voleva quel cazzone.
Lui prende da un vaso dei preservativi se lo infila mi mette in ginocchio sulla poltroncina … la cappella spinge contro le mie grandi labbra mi dice che hò una figa molto grossa .. me lo infila dentro è bello grosso.. godo è stupendo sentire quel paletto di ebano che mi penetra mi tiene per le tette me le stringe, mentre continua a darmi affondi. L’orgasmo è stupendo godo a ripetizione, lui orgoglioso me lo sfila io resto in posizione qualche istante e continuo a venire con la passera che si sente ancora piena.. lo guardo il suo cazzo è ancora duro si è sfilato il preservativo….Lui aveva le palle gonfie e dure come grosse noci. A quel punto poi ripresi a spompinarlo, le mie labbra andavano su e giù con maggior velocità,e lui mi teneva la mano nei capelli con meno decisione…sapeva che io lo avrei fatto venire tra pochi attimi. Capii che era vicino…..allora mentre lo spompinavo in modo stupendo, in un piccolissima pausa gli chiedo di avvisarmi quando stava per venire….perché lo volevo far godere talmente tanto da farlo svenire. Gli dico allora…:”amore fammi un segno quando schizzi….ti voglio godere mentre mi schizzi in gola….” Lui annuì ed io ripresi a spompinarlo con arte. Mentre gli chiedevo di avvisarmi mi era venuta una faccia da vera troia, godevo e facevo godere quel maschio in modo davvero stupendo….era uno spettacolo vedere come mi lavoravo tutta di labbra e di lingua quel grosso cazzone, inginocchiata quasi in segno di venerazione verso quel pilone di carne. I miei mugolii aumentarono e lui riprese a respirare con forza…era vicino. Allora come una vera troia da strada…ogni tanto lo guardavo negli occhi,volevo vedere come e quanto lo facevo godere. Dopo pochi secondi lui mi gridò che stava per venire, io mugolando me lo faccio uscire dalla bocca,arretro appena un poco la testa e mi appoggio la cappella alla punta della lingua, poi iniziò a dare velocissimi piccoli colpetti alla base della cappella…Lui gode come un pazzo…poi inizia ad insultarmi…a gridarmi “troia….puttana……pompinara….vengo…vengo…..”,allora io come una zoccola in calore gli urlo :”siii…dai sborra…amore schizzami in gola…riempimi la bocca….dai….” Poi guizzando solo la punta della lingua in modo sublime sulla punta del cazzone lo porto all’orgasmo…lui inizia a godere in modo tremendo…ansimando inizia a sborrare. Caldi fiotti mi arrivano sulla lingua…..allora io metto la punta della lingua appoggiata alla punta della grossa cappella,così facendo la mia lingua sembrava quasi come un cucchiaio di carne,e poi mi preparo a ricevere i getti di sperma….mi ero messa con la bocca aperta a pochi cm. dal cazzone ed ora assaporavo i densi e copiosi getti che lui con decisione mi schizzava dentro. In pochi attimi avevo la lingua coperta di densi getti di sborra calda e vischiosa,a quel punto ingoio e deglutisco lo sperma caldo e copioso. Alcuni schizzi mi colano sul seno,altri sul viso e sulle guance. Seguirono altri schizzi di sborra che si posavano sulla mia lingua,ad arte l’avevo di nuovo appoggiata alla base della cappella del cazzone teso. Altri schizzi….ancora una volta ingoio e deglutisco una seconda volta, lui smette di sborrare,la cappella gocciolava le ultime stille di sperma,ed io me la rimetto in bocca per succhiarmi gli ultimi istanti di piacere,poi riprendo a spompinarlo…lui con un :”aahhhh…siii….” piega le gambe..provato dall’orgasmo in modo tremendo…me lo tiro fuori dalla bocca…lecco per bene tutta l’asta…le palle…la cappella…poi lo lascio moscio e penzolante….Le palle ora erano leggere…sgonfie…si era svuotato nella mia gola e nel mio pancino…avevo ingoiato tutta la sua sborra…ed era veramente tanta… mi metto il micro bikini da zoccolona appena acquistato sopra un micro abitino pago, lo saluto.. Mentre cammino per andare in spiaggia la mia passera continua ad avere sussulti per lo strepitoso orgasmo appena avuto. Arrivata in spiaggia mio marito mi guarda negli occhi e legge tutta la mia soddisfazione, mi sfilo l’abitino e resto con il mio nuovo micro bikini.. Mirko strabuzza gli occhi e mi dice mamma che supergnocca che sei.. e il padre risponde ci ha messo un’ora e mezza per comprare un costume ..ha le donne…

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Jens und Eva – Telefonat

Jens: huhu
Eva: hi
Jens: naaaaaaaaaa
Jens: schoen dich zu hoeren
Jens: du heiße frau
Eva: dankegrins
Jens: bitte schoen
Jens: traegst grade hotpants?fg
Jens: sitze gerade ja noch im büro
Jens: und habe heiße ideen.
Eva: soso
Eva: nein habe ich nicht an
Eva: bin bei meiner s*s
Eva: wenn das deien frau wüßte
Eva: grins
Jens: was hast denn an? string? schwarz?
Eva: nein.aber schwarz.
Jens: ok.zweimal daneben:)
Jens: was macht dich an?
Jens: ausgiebig geleckt zu werden, intensive zungenkuesse?
Jens: und dabei sich fest umarmen, die haut des anderen spüren
Jens: sich riechen, schmecken.
Jens: einfach geil werden.mit der idee sich einfach gehen zu lassen?
Eva: jogenau das .das ist geil.das liebe ichküßen sowieso und wenn Mann richtig küssen kann reicht das schon um geil zu werden.
Jens: mmmhh.setz dich auf meinen schoss
Jens: umarme mich.kuess mich.
Jens: ich lecke deine lippen, deine geile zunge.
Jens: und dabei streichel ich deine geilen brueste,.und spüre deine harten nippel
Jens: und du sitzt mit weit gespreizten beinen auf mir.
Jens: und reibst deine geile möse an mir.
Jens: und ich flüster dir in dein ohr, dass ich dich gleich so lecken werde, dass du klatschnass wirst, und ich deine dann geil abstehende clitoris saugen und lecken werde, bis du ganz langsam zu einem wunderbar intensiven orgasmus kommst
Jens: bevor du dich dann nackt auf mich setzt, deine nasse möse auf meinem bauchund wir uns wieder kuessen, und du ganz langsam mit deiner möse hinab gleitest, um dann meine eichel zwischen deine schamlippen gleiten zu lassenmmmhhh
Jens: du bist so schoen nass dabei.
Eva: wowmir ist ganz heiß
Eva: du bist echt gemein
Eva: ich kann ja jetzt nicht
Eva: oh man wie gerne würde ich jetzt
Jens: was kannst du nicht?
Jens: es dir machen?
Jens: lege die beine übereinanderund presse so, dass deine schamlippen gereizt werden.
Jens: lehne dich ein bischen nach vorn
Jens: und massier deine harten nippel dabei
Jens: stehen deine nippel schon geil ab?.würde sie jetzt gern anfassen
Jens: ich reibe ein wenig meine eichel durch den stoff meiner hose.
Eva: es geht leider nichtbin nicht alleine hier
Eva: aber ich bin total geil jetzt auf dich
Jens: das freut mich sehr
Jens: stelle es mir grad vor.
Jens: du dort mit leicht feuchter möse,
Jens: ich hier mit steifem schwanz.
Jens: und die idee, dich jetzt real geil zum orgasmus zu bringen.
Jens: du liegst auf dem bett, weit geöffnete beine.
Jens: ich lecke deine oberschenkel innen hinauf, sehe deine nasse möse.
Jens: und massiere deine festen geilen schamlippen, um dann
Jens: mit der zungenspitze
Jens: deine möse tief durchzu lecken
Jens: um bei deiner clitoris dann zu stoppen, und diese zu saugen
Jens: während ich deine möse dann finger
Jens: und ich sehe, wie du deine nippel und titten streichelst
Jens: du suesse geile
Jens: bin total heiss
Jens: nimm deine hand.
Jens: leg sie auf deine beine.
Jens: leck kurz deinen zeigefinger
Jens: bin ja noch auf der arbeit
Eva: das ist ja gemein.
Jens: finde dich suess und geil
Eva: danke
Jens: bitte schoen
Jens: würde jetzt so gern eine hand unter deinen hintern schieben.
Jens: das lesen hat dich angemacht
Jens: wie schoen
Eva: ja hat es.sehr sogar
Jens: wenn allein schon die gedanken so reizen.
Eva: jaaaaaaaaaa`?????????
Jens: mein schwanz ist komplett geil und steif
Jens: und du .sitzt da jetzt mit warmer möse.
Eva: genau
Jens: würde jetzt gern hinter dir stehen
Jens: deine haare beiseite nehmen.
Jens: und deinen hals kuessen.
Jens: und eine hand dabei in dein shirt schieben
Jens: mmmmh
Jens: lecke kurz an deinem fingerbitte
Jens: mmmhhhh
Jens: stell dir vor es ist meine eichel.
Jens: ja
Jens: ganz genau
Jens: und sie schwillt an.
Eva: ich wil dich jetzt sofort
Jens: nimm deine linke hand.
Jens: und streichel deine linke brust.
Jens: ganz sanft
Jens: durch den stoff.
Jens: kurz
Eva: meine s*s kann mich sehen.sie sitzt genau neben mir
Jens: oho:)
Eva: genau
Jens: und sie ist so heiss wie du?
Eva: hmm.wieso???
Eva: reich ich nicht
Jens: liegt ja vielleicht in der familie?
Jens: fg
Eva: neinsie sieht gut aus.besser als ichmeine ich.aber sie macht sowas nicht.
Jens: ok.also sind wir quasi allein
Jens: ich im büro,
Jens: du dort im wohnzimmer
Jens: oki
Jens: leck deine lippen ab:)
Jens: als ob ich es waere.
Jens: es ist ein so geiles gefuehl,
Jens: wenn ich die rille meiner eichel massiere.
Jens: und daran denke, du waerest es
Jens: die an mir spielt
Jens: du auf mir.leckst meine eichel.
Jens: und ich habe deine mösedeine geilen schamlippen vor meinem mund.
Jens: und lecke dich tief und intensiv
Jens: bis du dein becken bewegst
Jens: und feucht wirst
Eva: ich bin schon feucht
Jens: so feucht wie jetzt gerade.
Jens: so wie du grad dein becken bewegst.
Jens: auf dem stuhl
Jens: um deine möse zu beruehren
Jens: finde dich geil
Eva: danke
Jens: bist so lustvoll und leidenschaftlich.
Eva: danke
Eva: fühle mich auch gerade so
Jens: und ich glaube, wenn ich dich bis zu einem bestimmten punkt heiss gemacht habe, fallen bei dir alle hemmungen,.und du wirst nass, geil und auch gerne laut
Eva: ja.das werde ich.
Eva: ich liebe sex
Jens: stell dir vor, das du gerade auf mir sitzt.
Eva: hammer
Jens: mein rasierter schwanz tief in dir
Jens: und ich lecke deine geilen brueste
Eva: ohman.ich halte das nicht mehr aus
Jens: deine harten nippel.
Jens: und du bewegst dein becken.
Jens: und fickst mich erst ganz langsam so ab.
Jens: und spürst
Jens: wie mein schwanz in dir weiter anschwillt
Jens: während ich dein becken anfasse,
Jens: und bei jedem stoß
Jens: dich an mich druecke
Jens: damit deine geile clit fest massiert wird.
Jens: und ich fasse deinen geilen hintern an
Jens: ganz fest
Jens: und fühle dich ganz tief.
Jens: bis du so nass bist
Jens: dass es geil schmatzt
Jens: wenn du dein becken anhebst
Jens: und wieder tief zustößt
Jens: mmmmmmmmh
Jens: und ich merke , wie dein becken sich dabei zusammenzieht
Eva: ich will dich sofort.
Eva: ich halte e nicht mehr aus
Jens: und wenn es dir ganz langsam kommt.
Jens: spürst du, wie sich meine eichel in dir.
Jens: bewegt
Jens: und ich alles hinausspritze.
Jens: mmmmmmhhhh
Eva: wow.ich will mehr
Eva: ich will dich
Jens: und ich sage dir, dass wir nach dem ersten orgasmus
Jens: uns gegenseitig wieder geil lecken und kuessen,
Jens: weil ich dich unbedingt
Jens: noch von hinten stoßen will
Jens: weil ich diesen anblick liebe,
Eva: ich liebe es von hiniten
Jens: das gefuehl
Jens: fest zuzustoßen.
Jens: den geilen arsch vor sich.
Jens: wie sich dabei deine titten bewegen
Jens: und ich es genau sehe, wie ich meinen schwanz in dich ficke
Jens: und meine glänzende eichel
Jens: an deinen schamlippen eingleitet
Jens: mmmhhhhh
Jens: bis du dein becken kräftig nach hinten stößt
Jens: und wir jeden stoß gemeinsam geniessen
Jens: und du merkst, wie dir dein geiler saft.
Jens: innen die oberschenkel hinabläuft
Jens:
Jens: habe lust
Jens: große lust abzuspritzen
Eva: wow.du bist echt der hammer
Jens: bin so geil auf dich.
Eva: ich will dich spüren
Eva: ich will dich küßen
Jens: geh ins bad.
Jens: du bist so geil
Jens: mmhhhhhh
Eva: danke.du aber auch
Jens: ich kann deine titten erahnen
Eva: echt
Jens: jaaaaa
Jens: würde sie so gern sehen, anfassen
Jens: geil
Jens: sind deine nippel hart??
Jens: wichs sie dir
Jens: mmmhhhh
Jens: weiter
Eva: leider sitzen die jungs hinter mir
Jens: ja
Jens: geil
Jens: und es macht dich auch geil
Jens: genau so
Eva: klar
Eva: immer
Eva: ich will jetzt sofort sex
Jens: zieh du deinen slip aus.
Jens: doch, geh ins bad
Eva: dann können die k**s nicht mehr aufs klo.hier sind mehr als leute.
Jens: dauert ja nicht ewig.:)
Jens: so geil wie wir sind.
Eva: ich weißaber lass uns das später machen.ok??
Jens: jetztfg
Eva: die bekommen hier alles mit
Jens: wichs einfach
Eva: ok
Eva: jetzt??
Jens: ja,und dabei zieh deinen slip aus Jens: rufe dich in minuten an.
Eva: ok
Eva: hast eine tolle stimme
Jens: danke
Jens: du auch.
Eva: ich würde gerne mehr von dir
Eva: danke
Jens: wo ist dein slip? fg
Jens: du geile
Eva: den habe ich noch an bzw wieder
Jens: lol.
Jens: feigling
Eva: jeep
Jens: bist nass?
Eva: ja……………….

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L’emozione dell’ignoto

Il seguente racconto non è a sfondo sessuale, ma descrive solamente l’emozione provata durante un’esperienza i*****le realmente accaduta durante il periodo del servizio militare. Detto ciò voglio chiarire che non causare o provocare dibatti sociali morali ecc ma solamente trasmettere una mia personale esperienza giusta o sbaglia, che oggi mi stimola a conoscere nuove persone, spinto dal brivido dell’ignoto.
In questo racconto non voglio soffermarmi troppo nei dettagli perché nella vita ho scoperto che l’Italia è un grande paesone e che dai dettagli si possono risalire a persone situazioni ecc.
Chi come me abita in un piccolo paese sa che in certe realtà, ci sono molti taboo, dove tutti sanno tutto di tutti, dove la falsa moralità regna sovrana e cosi via.
Al tempo avevo 21-22 anni e o scoperto che passare da un piccolo paese a un grande paese come Bologna, può sconvolgere l’esistenza di un giovane uomo.
Luogo Bologna Anno 2001
Quando arrivai a Bologna, avevo avuto normali esperienze sentimentali e poco più, non credevo di trovare alcune realtà che davo per impossibili in Italia.
Una di queste realtà era la via dei prostituti.
Una sera io e altri due ragazzi coetanei, si decise di andare a ballare in un locale fuori dalla citta. Non so come mai ed il perché passammo da quella strada, ma mi ricordo benissimo i pochi istanti che mi hanno sconvolto l’esistenza, facendomi capire la complessità della vita fino ad allora sconosciuta. Noi eravamo in macchina accodati ad un AUDI TT la quale procedeva a bassa velocità, i due ragazzi esclamavano frasi in Bolognese del tipo “ma ti vuoi muovere” a un certo punto l’auto si ferma e l’uomo appoggiato al muretto si avvicina all’AUDI, i ragazzi esclamano “lo carica, lo carica!!” in pochi secondi il ragazzo alla guida inizio a sorpassare la macchina mentre l’uomo apriva lo sportello, si accese la luce interna della vettura e tutti vedemmo chiaramente che dentro c’era una donna bellissima di circa 30-40 anni con capelli lunghi biondi ricci viso d’angelo, la quale si giro verso la nostra macchina proprio mentre si stava sorpassando.
Per qualche metro in macchina ci fu un silenzio tombale poiché tutti increduli di ciò che avevamo visto.
Quasi contemporaneamente esclamammo la nostra incredulità a quella scena, e da li parti una discussione lunga ed articolata di cosa avevamo visto, (la discussione la ometto perché discorsi di ragazzi giovani).
Quando mi trovai in camera, iniziai tra di me a riflettere di ciò che avevo visto, pensando chissà come funziona quel mondo, chissà perché lo fanno, chissà perché, chissà … pensando se fossi stato io quel prostituto sarei stato capace di fare ciò che sarebbe stato necessario fare; quella notte non sono riuscito a chiudere occhio al pensiero di quello che avevo visto.
Nelle notti seguenti iniziai a fare dei sogni in cui ero io a battere, ritrovandomi in molte situazioni ciascuna diversa l’una dall’altra, ad ogni mio risveglio ero ancora più confuso e non riuscivo a capire se la cosa mi piaceva mi disgustava, mi eccitava o mi inibiva ecc.
Intriso di curiosità, feci un sopralluogo in macchina e vidi che c’erano solamente uomini extracomunitari dai 30 anni in su, non erano belli ed avevano tutti un aspetto da ex galeotti.
Mi fermai con la macchina per circa un’ora alfine di capire qual era la possibile clientela e vidi che circa il 98% erano uomini (pressappoco ogni 100 macchine cerano circa 98 uomini e 2 donne), benché approssimata e benché fosse solo il 2%, capi che anche le donne anno bisogno di sesso a****le, senza coinvolgimenti sentimentali, da una botta e via, inoltre pensai che un ragazzo giovane come me avrebbe fatto colpo rispetto ai prostituti che erano li.
Continuai cosi per un’altra settimana fino a quando arroventato dall’eccitazione del proibito o dell’i*****lità, arrivai alla conclusione che volevo provare l’esperienza di battere, ponendomi dei limite tipo, se si avvicina un uomo che mi chiede, quanto?, gli chiedo 10.000/00€ 100.000/00€ , che se si avvicinava un protettore facevo finta di aspettare una amica o un amico, che mi ero perso, cose cosi.
Decisi cosi di provare un giovedì o venerdì sera (non ricordo bene) durante la serata dei singol. Per l’occasione indossai una camicia bianca, pantaloni e scarpe blu, tipo elegante sportivo.
Dopo aver girato un po’ in piena incoscienza e nell’incertezza, parcheggiai la macchina in un posto poco distante in maniera tale di non essere visto ecc.
Mi avvicinai all’inizio della strada, caratterizzata da zone illuminate dai lampioni e da zone quasi buie, il mio cuore batteva a 1000, decisi di avanzare lungo la strada facendo finta di parlare al cellulare. Arrivato a circa 20 metri da uno dei prostituti, feci finta di fermarmi a parlare appoggiandomi al muro in una zona di penombra parlando ad alta voce nel tentativo di non far capire cosa stessi facendo li.
Nel giro di qualche minuto vidi passare molte macchine che andavano piano piano. Non riuscivo a vedere chiaramente i conducenti ma vedevo le loro sagome con la testa rivolta verso il marciapiede, guardavano con molta attenzione chi cera, la paura aumentava a ogni macchina che passava, sperando contemporaneamente che arrivasse una donna (di qualunque età di qualunque razza di qualunque genere) e che si fosse fermata a chiedermi quanto volevo portandomi via.
Alcune macchine procedevano lentamente facendo anche più di un giro per scrutare attentamente la merce (TUTTI NOI) e alcuni di quei prostituti iniziarono a guardarmi nel cercare di capire chi fossi o cosa facessi li.
Mi sentivo un oggetto e dentro di me avvertivo un grande senso d’incertezza pensando che mi sarebbe potuto succedere di tutto, non sapendo se continuare oppure andare via.
Nel giro di pochi secondi si fermo una macchina davanti a me e lentamente il finestrino si abbasso, era un uomo di circa 50 anni e mi chiese quanto volevo, il mio cuore batteva impressionantemente, sentivo un calore che pervadeva tutto il mio corpo, non era eccitazione sessuale ma l’eccitazione di aver fatto colpo, gli dissi con voce incerta e tremolante “10.000/00 €” lui con aria stupefatta mi guardo per qualche secondo e in silenzio si allontano.
Tra di me pensai che la mia tattica stesse funzionando, mentre l’auto si allontanava, vidi i prostituti rasserenati dal fatto che non ero salito nella macchina continuando cosi ad ignorarmi.
Continuai a far finta di parlare al cellulare e nel giro di pochi minuti si fermo un’altra macchina di grossa cilindrata. Notai immediatamente che l’emozione provata con la prima macchina non era diminuita anzi mi sentivo gratificato, iniziava a prevalere la consapevolezza di riuscire a provocare interessi per gli uomini, seppur non interessato.
Non voglio raccontarvi come e continuata e di com’è finita. Se interessati chiedetemi l’amicizia e magari ve lo racconterò. Non sono interessato ai vostri commenti ne ad aprire un dibattito sulla moralità o sulla immoralità, magari su non comprendi tali realtà o cose del genere. Oggi ho 36 anni ed il mio carattere e mutato cosi come il mio corpo, la mia mente i miei gusti (precisando che non sono passivo)ecc, ma posso dire che l’emozione dell’ignoto mi eccita come all’ora, preferendo la realtà al virtuale perché solo vivendo si possono provare le vere emozioni. Al tempo internet in Italia faceva ancora i primi passi e la gente non stava ore davanti al PC in attesa di chissà cosa, ma si usciva per … (Tutto). Internet e una finestra sul mondo ma se vogliamo il mondo, non possiamo avere la presunzione di comprenderlo e di possederlo senza viverlo stando solo a guardare da una finestra.

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Racconti Erotici

Una biondina troia e pompinara

Mio figlio gioca a volley in una squadra di dilettanti e quando sono a casa faccio il taxista per lui e per altri compagni di squadra. Se vincono vanno a festeggiare in un locale dove trovano gli amici, se perdono coda tra le gambe ed a casa. Un sabato avevano vinto proprio all’ultimo secondo ed è stata festa grande. Si sono aggregati dei loro amici più grandi, una bolgia infernale. Poi mi hanno lasciato lì solo come un pirla per andare a festeggiare in un altro locale. Imprecando mi ero ripromesso di non scarrozzarli mai più. La città è piena di taxi e di mezzi pubblici. Camminavo senza una meta incazzato nero, quando mi ha attratto la musica soft che arrivava da un piano bar e sono entrato. Non c’era molta gente forse era presto per i nottambuli della città. Ho notato che le ragazze avevano scritto sul grembiulino candido il nome. Mi colpito Manuela, una biondina tutta curve, viso molto carino. Magari era una studentessa che era in città per studiare all’università. Si è avvicinata in modo molto carino chiedendomi cosa desideravo. Sono stato alcuni secondi ad ammirare il suo bel viso e le ho chiesto se potevo chiacchierare con lei. Non poteva naturalmente, stava lavorando e mi sono fatto servire un cappuccino con delle brioches. Sculettando mi ha portato l’ordinazione. Passando mi chiese come mai ero da solo ed io ne approfittai per chiederle di poterla accompagnare a casa. Dopo il lavoro indossava una gonnellina, una camicetta ed una giacca leggera. E’ salita in macchina. Mentre si truccava mi ha detto che lavorava per pagarsi l’università. Le ho messo un braccio sulle spalle. Ha appoggiato la testa e con tristezza mi ha raccontato che la maggior parte dei ragazzi la trattava da puttana nel locale. Non mi piace fermarmi dove capita, ma Manuela era troppo scoraggiata, le ho baciato il viso, il nasino, la bocca.. Mi ha messo una mano dietro la nuca baciandomi a lingua in bocca. Le nostre lingue si sono incontrate, gustate mi sono girato verso lei mettendo le sue gambe sulle mie. Le ho messo una mano sotto la gonnellina gustando il tepore del suo corpo, la baciavo sul collo, la sua manina ha cercato il mio cazzo che già scoppiava nei calzoni. Ci siamo staccati per riprendere fiato, il suo bel viso era sorridente e disteso, la mangiavo con gli occhi e la sua voce armoniosa mi seduceva. Le dissi del mio pied a terre e lei accettò di venire da me. Per fortuna quel posticino lo tengo sempre in ordine per ogni evenienza. Ho aperto l’ho fatta accomodare, ho chiuso a chiave, lei mi ha abbracciato stringendosi a me. Sentivo la consistenza dei suoi seni e mentre ci baciavamo sensualmente il cazzo si è impennato premendo sul suo ventre. Quel bacio non finiva più. Ho messo una mano sotto la gonnellina palpandole il culetto bello, tonico ben fatto con due belle chiappette. Le nostre lingue giocavano e si gustavano ho osato accarezzandole la figa da sopra lo slippino e lei mi ha sussurrato che se andavo di sotto la trovavo bella calda. Ho infilato un dito nell’elastico scendendo verso il suo fiore caldo e palpitante le ho accarezzato le grandi labbra calde, morbide, glabre ha scostato le gambe socchiudendola. Il mio dito è entrato in quel nido accogliente, le ho titillato la fighettina ed il suo bacio si è fatto ancora più passionale:le ho sfilato lo slip. Era uno spettacolo e non ho resistito e gliel’ho baciata. Ho allungato la lingua al primo tocco, ha allargato le cosce mi ha messo le mani dietro la nuca tirandola dolcemente contro il suo ventre. La mia lingua l’ha penetrata, lei ha avuto un brivido sussurrando qualcosa: gliel’ho baciata, leccata i suoi movimenti sono diventati incontrollabili, convulsi. Il mio pene finalmente libero dalla costrizione del boxer guardava le stelle. Manuela l’ha guardato a bocca aperta, l’ha stretto in mano baciandomi con passione. Mentre ci baciavamo le ho fatto un bel ditalino, lei si gustava il pulsare del mio cazzo scappellandolo fino a farmi male. Le nostre lingue si divertivano a cercasi, succhiarsi ad un certo momento ha stretto la gambe e le sue abbondanti gocce di piacere mi hanno riempito il palmo della mano. Avevo una voglia pazza di penetrarla: lei si è sistemata aprendo le gambe, tenendosi la vagina ben aperta l’ho penetrata con delicatezza con lente e profonde penetrazioni. Era ad occhi chiusi, sorrideva, si leccava le labbra. Muoveva il suo corpicino per gustarsi la penetrazione. Quell’amplesso non finiva più ho continuato a penetrarla con delicatezza, poi il suo corpo ha avuto un fremito violento e si è lasciata cadere su di me, abbandonandosi sul mio corpo. Ho continuato a chiavarla, ho sentito la sborra pronta per il lancio, se n’è accorta e lo ha voluto dentro. Quando ci siamo rilassati l’ho coperta con un plaid e ci siamo rilassati tra baci e carezze. Era ormai notte fonda. Mi sono alzato. Manuela aveva il viso sorridente e felice e ho chiesto se voleva un caffé o qualcos’altro. Lei mi ha preso il viso tra le mani baciandomi: si era seduta sul divano coprendosi pudicamente il seno, mi sono seduto accanto a lei e ci siamo gustati il caffé. Lei si è alzata sedendosi su una mia gamba appoggiando bene la figa, mi ha baciato con passione, sotto la doccia la sentivo canticchiare allegramente. E’ uscita in accappatoio e con un sorrisetto birichino mi ha chiesto se potevo asciugarle la schiena . L’ho asciugata tutta e con molta cura. Lei si è adagiata su di me e l’ho accompagnata a casa e mi ha detto che d’ora in poi quando ho voglia di lei, so dove trovarla.

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Fetisch

Eine Nacht auf der Rettungswache

Ich arbeite im Rettungsdienst und wir Schichtdienst, Tag und Nachtschicht.
Vor 2 Wochen hatte ich Nachtdienst und bin mit einer Kollegin gefahren. Wir beide können sehr gut miteinander arbeiten, hatten uns mal erotisch via ICQ ausgetauscht, da Sie aber einen Partner hat, war bisher nicht mehr gewesen. Ich stelle Sie mal vor, ich nenne sie mal Jane. Jane ist 23 Jahre alt, hatte auf unserer Wache ihr Freiwillig Soziales Jahr absolviert und fährt nun während ihres Studiums ehrenamtlich. Sie ist ca. 1,66m groß, hat halblange blonde Haare und blaue Augen. Sie ist schlank, hat einen Knackarsch und einen fantastischen Busen.
Ich ging gegen 23:30 Uhr ins Bett als sie ca. eine halbe Stunde später ins Schlafzimmer kam. Sie setzte sich aufs Bett, zog ihre Hose aus, deckte sich zu und fing auf einmal an auf mich ein zu reden. Sie sagte sie habe Rückenschmerzen, ich daraufhin sie solle zum Orthopäden gehen und ich möchte schlafen.
Nach ca. 15 min fragte sie mich ob ich sie nicht massieren könnte. Ich grübelte, schließlich war ich auf der Arbeit und die Kollegen lagen in den anderen Zimmern in Ihren Betten doch meine Neugier war größer und ich stand auf und ging zu ihrem Bett. Sie lag auf dem Bauch, ich klappte die Decke weg, schob ihr T-Shirt nach oben und massierte sie etwas. Dann sah ihre graue Hipster und wurde etwas spitz. Sie hat eine sehr weiche und wohl riechende Haut. Meine Massage wurde dreister, ich strich mit meinen Händen bis zum Poansatz. Dann schob die Decke komplett weg, sah ihren wohl proportionierten Arsch und strich ihr über die Beine. Ich massierte zusätzlich zum Rücken die Beine und auch ihre Füße. Mittlerweile war “er” schon recht hart als sie sich auf einmal umdrehte. Ich sah ihren flachen Bauch und den schönen BH. Ich sagte ihr das ich jetzt aufhören muss weil ich mich sonst nicht beherrschen könne. Ich wollte aufstehen als sie sagte ob ich ihre Füße weiter massieren könne, weil das ihr so gefiele. Ich spielte an ihren Füßen und ich traute mich dann ihren Fuß zu küssen während ich mit der anderen Hand ihren Oberschenkel streichelte. Als ich keine Gegenwehr spürte wurde ich noch mutiger und strich mit meiner Hand über der Hipster ihren Venushügel. Immer noch keine Gegenwehr. Jetzt zählt es dachte ich mir. Meine Zunge glitt über ihre Fußsohle, lutschte an ihrer Großzehe während meine Hand unter die Hipster glitt. Was meine Finger dort fühlten, kam einem See gleich. Sie war nicht nur feucht sondern nass. Ich leckte wild an ihren Zehen und der Daumen meiner rechten Hand umkreiste ihren Kitzler und fuhr die Konturen ihrer Schamlippen nach. Sie unterdrückte aber ihr stöhnen. Ich wechselte den Finger, steckte meinem Mittelfinger langsam in ihre feuchte Pussy bis zum Anschlag. Ein leichter Seufzer kam aus ihrem Mund. Von Ihrem Fuß ließ ich ab nahm ihn, zog meine Shorts runter und stellte den Fuß auf meinen Schwanz.
Nun war es um mich geschehen, ich konnte mich nicht mehr halten, beugte mich nach vorne, zog die Hipster aus und fing an Sie zu lecken. Sie schmeckte leicht salzig und der Saft ihrer Pussy lief bereits über den Anus auf das Bettlaken. Ihre Schamlippen spreizte ich und leckte sie mit breiter Zunge durch die Lippen und knabberte an ihrem Kitzler. Sie war unterdessen nicht untätig und rieb immer fester mit ihrem Fuß meinen Schwanz und meinen Hoden. Mein Mittelfinger fickte sie immer schneller, ich kam zu ihrem Ohr und fragte ob sie ficken will was Sie aber verneinte weil sie nicht verhüte. Wir küssten uns wild und leidenschaftlich, meine linke Hand öffnete den BH und ihre perfekt geformten Brüste kamen zum Vorschein deren Nippel ich hart und fest saugte. Mit meiner Zunge wieder an ihrer Pussy merkte ich, dass die Arbeit meiner Zunge erfolgreich war als sie anfing zu zucken und ihren Orgasmus mit einem leisen Stöhnen genoss. Im gleichen Moment kniffen ihre Zehen in meine Hoden und ich fing an zu wichsen. Mit der rechten Hand nahm ich etwas von ihrem Pussysaft und verteilte ihn auf meiner Eichel. Als sie wieder zu sich gekommen war, fragte ich wo ich denn hinspritzen sollte. Dann passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Sie wurde forscher, stand auf, stellte sich vor mich, stieß mich an meinem Oberkörper auf das Bett, sagte zu mir:“ Du kommst erst wenn ich nochmal komme“, legte sich in der 69er Stellung auf mich uns presste ihre Pussy fest auf mein Gesicht sodass ich fast keine Luft mehr bekam. Meine Hände spreizten ihre Arschbacken und meine Zunge legte zu einem weiteren Intermezzo los. Währenddessen spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel bis sie meinen Schwanz komplett in ihrem Mund aufnahm und wild anfing zu blasen. Ihr Pussysaft lief in meinen Mund, sie schmeckte immer intensiver und konnte dann auch nicht mehr an sich halten. Sie kam zum zweiten mal und vor lauter Geilheit biss sie mir leicht in meinen Schwanz. Auch ich war kurz vorm kommen als sie sich von meinem Oberkörper schwang und sagte:“Schlucken tu ich nicht, spritz auf meine Titten“ Sie legte sich auf das Bett, ich kniete mich über ihren Bauch, diese wundervollen Brüste lagen vor mir und ich konnte nicht mehr an mit halten, ich spritze los. Nach 4-5 Schüben versiegte meine Quelle. Sie nahm sofort das Bettlaken, wischte mein Ergebnis ab, gab ihr einen Kuss sagte:“ ich muss jetzt schlafen, es ist 3:00 Uhr und zu deiner Info, es war ein einmaliges Erlebnis“, drehte sich um und schlief ein. Ich legte mich ebenfalls in mein Bett und dachte noch ne Zeit über das erlebte nach. Schade dass es einmalig war aber ich möchte dieses wirklich erlebte Ereignis nicht missen

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Racconti Erotici

Alessia, la ballerina

Racconto trovato in rete su xhamster.

Lo spettacolo prosegue, lei pare un cigno, Alessia è la ballerina più brava del gruppo e anche la più bella, volteggia sulle punte con le caviglie sottili, le gambe snelle, lunghissime, con i muscoli appena accennati e gentilmente definiti, il tutù ondeggia come una molla, le scopre a tratti un culetto piccolo e sodo, tanto tonico che non accenna a sussultare, rimane immobile come quello di una statua.
Durante l’esecuzione dell’ultimo balletto Alessia dà il meglio di sé e uno scroscio di applausi l’accompagna a una conclusione trionfale, al termine della fatica, leggermente sudata e adrenalinica saluta tutti i compagni dietro le quinte e si ritira nel camerino, è una donna riservata, riesce a dare tanto sul palco grazie al talento, perché lei per la verità è piuttosto timida, è proprio il suo carattere introverso a renderla affascinante, arricchendo un volto già particolare, con gli occhi nerissimi e allungati, il naso leggermente aquilino e la bocca piccola e delicata.
Alessia sente bussare alla porta.
“Chi è?”
“Sono Pietro.”
La ballerina è preoccupata ed eccitata, è di nuovo lui, l’uomo che la fa sognare e poi la deride, la umilia, l’uomo che ha il potere di farla godere come nessun altro, ma anche un farabutto senza eguali, che le fa credere di volerla addirittura in sposa, per poi abbandonarla e farla soffrire ancora, perché mai una ragazza splendida e capace si fa maltrattare in questo modo?
Alessia tentenna un istante, poi apre la porta, l’uomo è lì, alto e brutto, con i baffi ispidi e gli occhi da diavolo, ha dei fiori con sé che poggia su un ripiano a lato.
“Questi sono per te, sei stata bravissima.”
La donna è fortemente attratta da Pietro e senza pensare, gli dice.
“Sono contenta che sei venuto.”
“Sì, e adesso farò venire anche te.”
Alessia spaventata resta immobile a guardarlo con le mani sui fianchi, al di sotto la sua vagina freme è già umida, lui crudele la domina, è la sua sicurezza che lo rende seducente, ci sa fare c’è poco da dire, si avvicina a lei e le toglie le scarpette con la punta, lei resta scalza, meravigliosa stretta nelle calze bianche, Pietro inizia a sfiorarle le caviglie e sale pian piano sino alle rotule, lei è già sciolta in una pozzanghera di secrezione, lui lo nota inginocchiato davanti a lei che è bagnata. Continua a toccarla sfiorandola appena, lei trema e si lascia andare ansimando, allora le abbassa le calze, le sfila le mutandine, le poggia la bocca sulla passera spingendola indietro sino al muro, la massaggia con le labbra, le infila la lingua dentro, poco dopo, quando la donna gode rumorosamente senza rendersi conto, le mette un dito nella fica a uncino premendo sul punto G, quindi la donna geme, la sua vagina gronda mentre lei ulula con un orgasmo potente gocciolando sul dorso della mano dell’uomo.
Il cunnilingus è riuscito al punto che il farabutto dagli occhi incendiati di sesso può farla sua a ogni modo, decide allora di scioglierle lo chignon, la fa chinare in modo rude e le sbatte la verga sulle natiche senza sfilare il tutù, le sputa sull’ano aperto senza fiatare, pian piano glielo infila, la donna è tanto minuta che si sente il cazzo nelle viscere, il suo culo è strettissimo, la ballerina rannicchiata a pecorina si lascia possedere urlando ancora, dopo averla fatta godere come non mai l’uomo a cavalcioni si stringe il cazzo in mano e le sborrò sul collo, lo sperma le colò verso la faccia, sulle guance, sulla bocca, esausta con i crampi sui polpacci, la bellissima Roberta si gira, il suo volto è deturpato dal seme di quell’individuo senza scrupoli, lo guarda e gli dice.
“Perché lo hai fatto?”
Lui spietato afferma.
“Se non ti piacesse quello che ti faccio questa storia non andrebbe avanti.”
La ballerina, sottomessa dai giochi perversi di Pietro tace, lui allora continua a mortificarla per dimostrarle che lei non conta niente, le fa notare che nascosto dalla tenda che divide il camerino c’è anche un suo amico.
“Jack, vieni fuori.”
La ragazza guarda incredula l’uomo che emerge con l’uccello in mano stizzita e preoccupata, vorrebbe mandar via il guardone invitato da Pietro ma non riesce a farlo, schiacciata, con la mente inondata dall’angoscia si lascia sottomettere ancora.
Pietro le ordina.
“Forza, succhiagli il cazzo”.
Roberta si eccita all’idea di essere schiava di Pietro e decide di assecondare le sue fantasie, con la faccia sporca il trucco colato si mette in bocca la cappella dello sconosciuto, Pietro per fare un favore all’amico le tira su il sedere, lei resta a novanta gradi, Jack in questo modo mentre si sente massaggiare l’uccello con la lingua può guardare nello specchio dietro a Roberta il suo ano infiammato e rosso, la sua fica aperta e ancora gocciolante.
Pietro guida i giochi.
“Jack, riempile la faccia di sperma.”
Il tipo soffoca la donna muovendosi forte come se stesse scopando una vagina, esce rapidamente per sborrarle sul viso, la donna è sempre più irrequieta e la tensione le inonda la passera di calore, è una caverna rossa, bagnata e tumida, Pietro le strappa il tutù scoprendole il seno, glielo porge e le dice.
“Pulisciti, mi fai vomitare”.
Lei acconsente e ormai soggiogata al pazzo gli dice.
“Inculami ancora, offendimi, ma non lasciarmi più!”
Ma lui non obbedisce, lui comanda, vuole demolire la sua autostima per renderla sempre più prigioniera delle sue manie.
“No, niente da fare. Forza Jack, andiamo via, lasciamo sola questa cagna.”

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Inzest

Sex mitt einer verspielten Vegetarierin

Ich bin 42 Jahre alt und habe schon einige Beziehungen hinter mir.

Wenn ich ehrlich bin, dann muss man in einer Partnerschaft nicht nur viele Gemeinsamkeiten haben, sondern auch die Vorlieben im Sex müssen passen. Leider war das bei mir nicht immer der Fall.

Seit ein paar Monaten bin ich mit Mona eine Frau, die ich traf auf ‘ WWW.SARA69.DE ‘ Website, zusammen und wir verstehen uns prächtig, auch im Bett bzw. nicht nur dort, sondern an vielen verschiedenen “Schauplätzen”. Sie liebt es, wenn wir es an ungewöhnlichen Orten treiben. Manchesmal geschieht das ganz spontan. Wir werden von einem Moment auf den anderen ganz geil und versuchen es an Ort und Stelle auszuleben.

So geschehen vor einigen Tagen als wir in der Gemüseabteilung eines großen Kaufhauses waren. Ich legte gerade ein paar Tomaten in unseren Einkaufswagen als mich Mona auf einmal anlächelte. Sie stand mir gegebenüber auf der anderen Seite des Gemüseregals. Zuerst merkte ich gar nicht, was vorging, aber nach einigen Augenblicken senkte sie ihren Blick. Ich folgte ihren Augen nach unten. Sie hatte eine Gurke in der einen Hand und mit der anderen fuhr sie an ihr auf und ab. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge an ihren Lippen.

Ich war sofort geil und grinste sie an. Sie ließ ihre Hand weiter an der Gurke auf und ab gleiten, als ob sie einen Pimmel in der Hand hätte. Mein Schwanz war schon richtig steif und es wurde eng in meiner Hose. Sie ging um das Regal herum und kam zu mir. Noch immer hatte sie die Gurke in der Hand. Komm, sagte sie leise zu mir und ich folgte ihr. Zielstrebig gingen wir durch die verschiedenen Lebensmittelregale in den hinteren Bereich des Kaufhauses, wo eine große Textilabteilung war.

Jetzt dämmerte es mir schön langsam, denn sie führte mich direkt zu den Umkleidekabinen. Wir schlossen die Tür hinter uns, die oben und unten offen war. Jetzt nahm sie die Gurke in den Mund und spielte wie mit einem Schwanz. Die Gurke war recht groß und füllte ihren geilen Mund komplett aus. In einer Ecke der Kabine stand ein runder Hocker, auf den sie jetzt ein Bein stellte. Sie hob ihren kurzen Rock hoch und schob den Slip auf die Seite. Ihre rasierte Muschi kam zum Vorschein und die Schamlippen waren schon voll mit Mösensaft.

Sie spuckte auf die Gurke und schob das riesige Ding dann vorsichtig in ihre geile Möse. Mona ist seit mehreren Jahren Vegetarierin, aber so hatten wir Gemüse noch nie verwendet. Jetzt ergriff ich die Gurke und schob sie ihr noch etwas tiefer in ihr geiles, nasses Loch. Sie legte ihre Arme ganz fest um meine Schultern und stöhnte leise auf. Das grüne Ding hatte sicher einen Durchmesser von mehr als 5 cm und war trotzdem schon über die Hälfte in ihrer Liebesgrotte verschwunden.

Ich begann sie mit der Gurke langsam zu ficken. Mona bebte unter den Stößen. Dann zog ich die Gurke ganz heraus und ihr geiles Loch blieb für ein paar Augenblicke weit geöffnet. Ein herrlicher Anblick. Ich nahm die Gurke hoch und hielt sie ihr vor das Gesicht. Man konnte ihren weißen Mösensaft schön auf der grünen Schale sehen und so auch erkennen, wie tief ich ihr das Ding schon hineingeschoben hatte. Es waren sicher 20 cm.

Das schaut geil aus, sagte Mona, aber jetzt wieder rein damit. Dreh dich um und beug dich nach vor, sagte ich zu ihr und schob ihr die Gurke von hinten in ihre triefenden Möse. Jetzt hatte ich ihre Möse schön vor mir und konnte sehen, wie die Gurke immer tiefer hineinglitt. Als sie so weit wie zuvor in ihrem Loch steckte – ich konnte das schön am weißen Rand ihres Mösensaftes erkennen – gab es einen kleinen Widerstand. Lass locker, sagte ich zu ihr und drückte etwas fester und schon gab ihr Körper nach und ich konnte ihr die Gurke noch weiter hineinschieben.

Ist das geil, ist das geil, sagte sie immer wieder. Mach weiter, ich will mehr. Ich musste die Gurke kurz loslassen, um sie mit den Fingern ganz hinten zu halten und drückte noch etwas fester. Ich traute meinen Augen nicht, aber die Gurke verschwand so fast zur Gänze in ihrer geilen Fotze. Das geile Ding sprengt fast meine Fotze, stöhnte sie und gleichzeitig forderte sie mich auf, sie mit der Gurke jetzt so richtig fest durchzuficken. Ich nagelte sie mit der Gurke so fest und tief wie ich konnte. Sie hätte am liebsten laut geschrieen, unterdrückte aber alles, in dem sie fest auf den Griff ihrer Handtasche biss.

Jetzt war ich so richtig in Fahrt und wollte mehr. Die Gurke steckte tief in ihre Fotze und ich begann ich Arschloch zu lecken. Ich ließ meinen Speichel mehrmals auf ihren geilen Hintereingang fließen, zog die Gurke aus ihrer Muschi und setzte sie an ihrer Rosette an. Sofort schob sie ihr Becken nach hinten und die Gurke glitt ein paar cm in ihr Arschloch. Ein kurzes, leises Au war zu hören und sie zuckte zurück. Die Gurke flutschte zwar heraus, aber der Anfang war gemacht. Ich leckte nochmals ihr jetzt schon ein wenig geöffnetes Arschloch und steckte ihr das grüne Ding erneut hinein. Mona atmete ganz tief und ich konnte ihr das Ding bis zur dicksten Stelle in ihren Arsch schieben. Wieder hielt sie kurz inne um tief zu atmen und ihr geiles Loch war bereit für mehr. Ich schob ihr die Gurke über diese dickste Stelle hinweg in den Arsch.

Tiefer, noch tiefer, schieb sie mir ganz hinein. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und schob ihr das Ding fast zur Gänze hinein. Jetzt schauten nur mehr die letzten 3 – 4 cm vom dünnen Ende der Gurke aus ihrem geilen Arschloch heraus. Los jetzt los, forderte sie mich auf und griff selbst mit einer Hand nach hinten. Sie drückte die Gurke mit ihrem Arsch wieder etwas heraus, fasste diese am Ende und begann sich selbst wie wild zu ficken. Nach ca. 1 Minuten kam sie zum Höhepunkt, bebte und zitterte am ganzen Körper und ließ die Gurke in einem Satz aus ihrem Arschloch gleiten.
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Ihr Arschloch war noch ganz weit geöffnet und sie steckte sich 4 Finger hinein. Jetzt will ich dich, sagte sie zu mir. Ich hatte meinen Schwanz schon vorher aus meiner Hose geholt und rammte ihn ihr in ihr offenes Arschloch. Obwohl ich mit meinen19 x 4,5 cm sicher nicht klein bin, hatte die riesige Gurke ihr Arschloch so weit gedehnt, dass ihr meinen Prügel gleich bis zum Anschlag hinschieben konnte. Ich war von der vorherigen Gurkenaktion schon so scharf, dass ich es nicht mehr lange aushielt.

Ich begann ebenfalls leiste zu stöhnen und sie merkte, dass mir der Saft hochstieg. Sie zog ihr Becken zurück und gab so meinen Schwanz frei, drehte sich um und begann sofort zu saugen. Im nächsten Augenblick spritzte ich ihr schon den Mund mit meiner Ficksahne voll. Es war wohl eine Riesenladung, denn der Saft rann ihr aus den Mundwinkeln auf ihre Bluse. Sie lächelte mich wieder an, wie vorhin beim Gemüseregal und erst jetzt nahm ich die Umwelt wieder war. Hoffentlich hat das niemand mitbekommen, war meine Sorge. Als wir wieder alles verpackt hatten, schaute ich vorsichtig aus der Kabine raus, aber glücklicherweise war niemand in der Nähe.
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Als wir einige Schritte gegangen waren, fragte ich Mona, wo sie die Gurke gelassen habe. In der Umkleidekabine natürlich, vielleicht inspiriert das ja die nächste Dame

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Inzest

Meine geilen Schwiegereltern Teil 6

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil6.

Der letzte Tag, bei meinen Schwiegereltern mit meiner geilen Nachbarin Rosi.

Irgendwann bin ich mal wachgeworden. Immer noch lag mein Kopf an Rosis Busen. Ich hatte einen trockenen Mund. Musste was trinken. Ich entzog mich der Umklammerung, und ging in die Küche.
Ich erschrak, als ich in die Küche kam. Der Kühlschrank war auf, und gab etwas Licht in die Küche. Auf dem Tisch saß Walter. Seine Beine waren leicht angewinkelt. Und er stöhnte. Schwiegervater, was machst du denn, fragte ich Ihn. Jetzt erschrak auch Walter, als er mich sah. Ich konnte nicht mehr schlafen. Hab mir was zu trinken geholt. Ich ging auf Ihn zu. Er drückte seine Beine zusammen. Was ist los, was hast du da?
Er wurde ernsthaft leicht rot. Ich nahm seine Beine, und drückte sie auseinander. Er hatte eine Möhre zwischen den Beinen, nein, er hatte sich die Möhre in sein Arschloch gesteckt, und wichste nebenbei. Du Schwein, sagte ich. Und morgen hätten wir die Möhre zum frühstück bekommen, oder was. Er grinste nur. Ein innerlicher Trieb bewegte mich dazu, mich vor ihn hin zu knien. Nahm seinen Schwanz in den Mund, und fing an ihn zu blasen. Er lies sich nach hinten fallen.
Er spreizte die Beine weiter, und winkelte sie an. Ich nahm die Möhre in die Hand, und schob sie immer wieder in sein Loch, ohne das ich seinen Schwanz aus meinem Mund nahm.
Er stöhnte nach wenigen Minuten, und ich wusste das er jetzt kommen würde. Kurz bevor kam, nahm ich die Möhre aus seinem Arschloch, und steckte sie ihn in den Mund. Hier, leck die Möhre sauber. Ich blies weiter, machte meinen Mund auf, und er spritze seine Ladung in meinen Mund. Ich schluckte mal wieder alles herunter. mmmmmmmmh, stammelte ich, das ist besser als Wasser.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, ging ich ins Wohnzimmer, und wollte mich zu Rosi aufs Sofa legen, Sie war nicht da. Ich lauschte, und hörte, das sie im Bad war.
Ich ging schnell hinein, und sah, das sie sich gerade zum pinkeln hinsetzen wollte. Da rief ich stopp, Rosi. Ich hab so ein salzigen Spermageschmack im Mund.
Finde aber keinen Sekt, zum spülen. Grinste sie dabei an. Ok sagte sie, komm. Ich legte mich auf den Boden, sie kniete sich über mich, und sie lies Ihren Natursekt laufen. Es war nicht viel, aber es reichte das mein Mund komplett gefüllt wurde, und ich konnte den Spermageschmack meines Schwiegervaters herunter spülen. So los , lass uns weiter schlafen. Wird bestimmt nochmal ein anstrengender letzter Tag mit deinen Schwiegereltern, lachte Sie. Aber nur für dieses Wochenende, sagte ich.

Wir legten uns aufs Sofa. Und schliefen wieder sofort ein.

Auf einmal ein Krach im Wohnzimmer. AUFSTEHEN rief meine Schwiegermutter. Sie stand fertig gestylt im Wohnzimmer. Fertig gestylt, in Sinne von, frisch geduscht, einen roten Catsuit, eine kleine Schürze um, stark geschminkt und natürlich Highheels an. So los, bewegt euch. Rosi unter die Dusche, und du Stephan ziehst dir deine Schürze um , und machst den Fußboden in der Küche sauber. Du hast gestern soviel gepinkelt. Dann darfst du es auch aufwischen. Aber, ich dacht, wir machen es zusammen.
KEINE WIEDERWORTE brüllte sie mich an. Ich war erschrocken. Okay, ich mach ja schon. Nackt, nur mit der Schürze um, ging ich in die Küche. Los jetzt, aufwischen. Es stand schon alles bereit. Der Wischeimer, mit Lappen ect. Ich legte los. Ich kniete mich hin. und auf allen vieren machte ich den Boden Sauber. An einigen stellen war noch eine kleine Pfütze von unserer Pinkelei.
Meine Schwiegermutter stand immer hinter mir. Ab und zu berührte sie mit Ihrem Fuss meinen Hoden. Ich zuckte jedes mal zusammen. Einmal war es so schlimm, das ich fasst den Eimer umgeschüttet hätte. Etwas von dem Wischwasser sprang aus dem Eimer heraus. Los, auflecken, mit dem Mund. Du sollst nichts daneben schütten. Nein, Sylvia, bitte nicht. Okay, dann eben nicht. Da vorn am Küchenstuhl ist noch ne Pfütze von unsere Pinkeleinlage. Dann leckst du das auf. Sie stellte sich in die Wasserpfütze, sodass ich es mir nicht mehr überlegen konnte. Ich kroch zum Küchenstuhl, leckte einmal über den Boden. Mmmmmmh leckerer Anblick hörte ich Walter rufen. Er stand in der Küchentür, und rauchte seine Zigarette.

Nach einigen Minuten war ich fertig. Wollte gerade aufstehen, da rief Rosi aus dem Badezimmer. Hier ist auch noch alles Nass, von heute Nacht. Stephan, du Schlampe, komm hier her und mach hier auch sauber.
Ich ging ins Bad. Meine Schwiegermutter befahl indessen meinem Schwiegervater, er solle frühstück machen. Er zuckte auch zusammen, weil er es eigentlich nie machen musste. Er schlenderte in die saubere Küche und fing an. Zieh gefälligst die Schürze an, die auf deinem Stuhl liegt. Ja, ist ja gut, mach ich ja, stammelte er.

Im Badezimmer angekommen, fing mein Schwanz an zu wachsen. Er drückte die Schürze nach vorn. Rosi, stand auch frisch geduscht vor mir. Ebenfall im Catsuit, aber in weiß. Ihre schwarzen Stiefel an, und ebenfalls geil geschminkt. Die beiden Frauen stellten sich gegenüber. Küssten sich, und streichelten sich über ihre Arschbacken. Guten morgen meine liebe, sagte meiner Schwiegermutter zu ihr. Da wollen wir mal den heiligen Sonntag beginnen. Ja, schmatze Rosi.

Los Stephan, beeil dich. Wisch die fliesen sauber, umso schneller können wir frühstücken. Ich beeilte mich. Immer abwechselnd spürte ich die Schuhe von den beiden an meinem Hoden. Mein Schwanz wurde brutal steif. Wehe, wenn du vor geilheit abspritzt rief meine Schwiegermutter. Nein nein, sagte ich, es geht schon.

Nach dem ich fertig war, durfte ich aufstehen. Wir gingen in die Küche. Walter saß schon, und wollte gerade sich ein Brötchen schmieren.
Aufstehen rief Rosi. Er sprang erschrocken auf. Stellt euch beide an die Seite. Die beiden setzten sich gegenüber.
Nebenbei drehten sie die Tassen und Teller von unseren Plätzen um. Ihr noch nicht. Ihr bedient uns erstmal. Und wenn ihr gut gewesen seid, dürft ihr frühstücken, und auch duschen.

Da standen wir nun mit der Schürze, über unseren Schwanz nur bedeckt. Bitte eine Tasse Kaffee, rief Rosi.
Ich schenkte ihr ein, und sie fasste mich an meinen Schwanz. Nichts daneben gießen, sagte sie. Meine Hand zitterte.
Ich hätte gern mal die Brötchen, sagte Sylvia zu ihren Mann. Er reichte ihr diese. Bitte eins aufschneiden. Er wollte gerade das Messer ansetzten, da fasste sie ihm unter die Schürze und knetete ihm seinen Hoden.

Wir Männer mussten die Frauen bedienen. Und immer wieder mussten wir still halten, das sie uns an den Schwanz und oder an den Arsch fassen konnten. Unsere Schwänze standen schon richtig steif und rückten gegen den dünnen Schürzenstoff. Ich hätte gern ein Ei abgepellt, lachte Sylvia. Ich lehnte mich über Tisch, und holte ein Ei aus dem Korb. Klopfte es an, und wollte es gerade abpellen, da kniete sie sich hinter mich, drückte mich auf den tisch, und zog meinen Hoden an ihren Mund. Drückte den Hoden ab, und nahm ihn ihren Mund. Mein Hoden wurde immer praller. Ich nehm doch lieber ein paar frische Eier, und steckte sich meine Eier in ihren und, und saugte.
Oh ja, rief Rosi, ich auch. Leg dich zu ihm auf den Tisch. Walter beugte sich ebenfalls auf den Tisch, spreizte die Beine, und Rosi machte es Sylvia nach.
Beide schmatzen an unseren Eiern. Sie knieten sich breitbeinig hinter uns. Mit der der einen Hand schoben sie sich ihre Hand an ihre Möse und streichelten sich.
Ich stöhnte, Walter stöhnte.
Los, wichst euch eure Schwänze. Wir nahmen unsere Hände an unsere Schwänze uns wichsten uns. Wir mussten etwas weiter vom Tisch runter rutschen, da unsere Schwänze an die Tischkante kamen.
Rosi stand kurz auf, und griff zur Honigflasche. Nahm sie und ließ Honig auf unseren Arsch tropfen.
Schnell kniete sie sich wieder hinter Walter, nahm den Hoden in die Hand. Der Honig lief ganz langsam an unseren Arsch herunter, genau zwischen unseren Arschbacken. Als der Honig an unseren Rosetten war, ließen die beiden von unseren Hoden ab, fassten unsere Arschbacken an, zogen diese auseinander, und steckten ihre Zunge auf die Rosette. Der Honig, der herunter lief, drückten sie mit ihren Zungen in unser Loch, alles so klebrig. Sylvia nahm eine Hand. Drückte zwei Finger anstatt ihrer Zunge an mein Loch. Ohne Vorwarnung, steckte sie ihre Finger rein. Oh Gott, rief ich. Sie fickte mein Honig verschmiertes Arschloch.

Rosi sah das, und machte es ihr nach. Walter schrie nicht auf, er kannte wohl schon diese Dehnungen vom Arschloch. Sie fickten uns mit ihren Fingern.
Und immer schön weiter wichsen, riefen sie. Ich stöhnte, ich kann nicht mehr. Lasst mich abspritzen. Bitte.
Beide hörten auf. Kannst du auch schon abspritzen fragte Rosi meinen Schwiegervater. Ja, ich muss auch schon wieder abspritzen. Die Frauen krochen unter den Tisch.
Wir lagen immer noch mit dem Bauch auf dem Tisch, und wichsten weiter. Sie hielten ihren Kopf an unsere Schwänze, und warteten das wir abspritzen. Ab und zu steckten sie ihre Zungenspitze an unsere Eichel. Immer schneller wichsten wir. Und wie auf Kommando kamen wir beide gleichzeitig. Da wir nicht sehen konnten, wohin wir spritzten, schossen wir alles raus.
Rosi und Sylvia hockten unterm Tisch, machten ihren Mund auf, und versuchten alles auf zu fangen und zu schlucken, was wir abspritzten.
Ich weiß nicht mehr, wie viel ich abgeschossen hatte. Nach kurzer Zeit kamen die beiden unter dem Tisch hervor. Es muss sehr viel Sperma gewesen sein.

Beide sahen total geil aus. Völlig verschmiertes Gesicht. Überall Sperma. Sie lachten uns an. Danke für das Frühstück, sagten sie.
Sie stellten sich gegenüber, küssten sich gegenseitig das Sperma aus dem Gesicht.
Wir gehen ins Wohnzimmer, und genießen ein Gläschen Sekt. Ihr könnt frühstücken, und dann wird aufgeräumt. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr auch ins Wohnzimmer kommen.

Die beiden gingen Hand in Hand in Richtung Wohnzimmer. Ihre Arschbacken wackelten in ihren Catsuits. Was für geile reife Frauen.
Ich schaute meinen Schwiegervater an, und fragte ihn. Hast du Hunger. Nein, nur Durst. Komm lass uns schnell ein Bier trinken, und dann räumen wir auf,
und gehen dann ins Wohnzimmer, und ficken ihre Löcher nochmal, bevor du gleich nach Hause musst.
Ich kann nicht mehr. Lass uns für heute aufhören, sagte ich zu ihm.
Na wenn du meinst, sagte mein Schwiegervater.

Wir nahmen das Bier und stießen auf unser zurückliegendes Wochenende an. War geil stammelte ich. Ja, mein lieber, lass uns das wiederholen. Komm aber ab und zu mal vorbei.

Wir beeilten uns mit aufräumen, und gingen dann ins Wohnzimmer. Rosi kniete vor Sylvias Fotze und leckte sie. Sylvia hatte schon Ihren Ledermantel an.
Komm, küss deiner Schwiegermutter nochmal die Möse. Wir müssen los, deine Frau kommt bald. Und sie darf doch nichts mitbekommen.
Ich kniete mich zu ihr, leckte ihr einmal kräftig über ihre Möse.
Mach es gut, bis bald, ich komme bald wieder, versprochen. Die Augen meiner Schwiegermutter glänzten. Das ist sehr lieb von Dir. Danke Dir für das geile Wochenende.
Walter schlug mir auf die Schultern, haste gut gemacht. Danke fürs Wochenende.

Rosi hielt mir den Bademantel hin. Na los anziehen, und ab nach hause. Wie so? Bin doch Nackt. Du hast doch die Schürze um, lachte Walter. Los raus jetzt, grinste er.
Mit Schürze und Bademantel schlichen wir uns in die Garage, und Rosi brachte mich mit meinem Wagen nach Hause. Während der Fahrt drückte Sie Ihre Hand auf meinen Schwanz. Durch den Bademantel spürte Sie meinen leicht schon wieder steifen Schwanz.
Wir fuhren gleich in die Garage.
Ich wollte gerade aussteigen, da hielt sie mich an meinem Arm fest. Kommst Du noch für eine Stunde mit rüber zu mir.
Kannst da auf deine Frau warten. Ich hab doch nichts zum anziehen, will duschen.
Komm mit rüber, kannst bei mir Duschen, und schöne Sachen zum anziehen hab ich auch für dich, das weißt du doch. Wir gingen durch ihren Garten , wo uns keiner sehen konnte, in ihr Haus.
Bei dem Weg ins Haus, fasste Sie durch meinen Bademantel an meinen Schwanz.
Wir warten jetzt schön auf Deine Birgit, und lächelte mich mit einem ganz geilen Grinsen an.

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La sorellina….e le sue oscene voglie

Questa è una storia come tante,di un ragazzo che con il passare del tempo ha iniziato a dedicare i suoi pensieri per la sua sorellina,con dei pensieri all’inizio velati,ma che pian piano si sono tramutati in vera passione. Come dicevo,una storia come le altre,ma con una piccolissima differenza,che la mia è vera e non frutto di pure invenzioni o fantasie erotiche.
Mi chiamo Luca,ho 34 anni,e la mia bella sorellina si chiama Laura,che di anni ne ha 28,ma la storia in questione risale a tanti anni fa,
a quando precisamente io ne avevo 23 e Laura 17.Come tutti i ragazzi 23enni alternavo il mio tempo tra le partite a calcetto con gli amici,qualche serata in discoteca il fine settimana e le classiche uscite con gli amici per una passeggiata alla ricerca di donne da conquistare o ammirare. La mia bella sorellina,appena 17enne,aveva ormai preso coscienza di essere diventata una splendida donna:alta 170 cm,snella,prosperosa di seno,un viso angelico con quei lineamenti dolci che avrebbero fatto innamorare ogni ragazzino della sua età.Era cambiato ormai da un pò di tempo il suo modo di vestirsi,le sue abitudini,e anche la gente che frequentava .In passato,nonostante gli splendidi lineamenti e le forme che già iniziavano a plasmare il suo corpo,preferiva indossare un abbigliamento casual,jeans,scarpe basse e top aderenti,che ugualmente risaltavano quelle curve che iniziavano a prendere sempre più consistenza,senza ricorrere a un filo di trucco,rimanendo la classica ragazza acqua e sapone,quando a un certo punto inizia a sfoggiare le prime minigonne,le scarpe col tacco,le calze autoreggenti,i vestitini attillati,il tutto per somigliare sempre più alle sue amichette, sempre alla ricerca del vestitino alla moda per essere appariscenti e sensuali nonostante la giovane età. Laura era molto ingenua,non aveva avuto grandi esperienze in ambito sentimentale,e comunque con ragazzi suoi coetanei con la testa a posto.Il nostro rapporto è molto bello perchè fondato sulla confidenza,rispetto,amicizia.I primi pensieri di un certo tipo verso la mia sorellina sono iniziati verso i suoi 16 anni,quando girava per casa in modo molto succinto nel periodo estivo,semplicemente con le mutandine e una canotta,rigorosamente scalza perchè detesta camminare con le scarpe o altre calzature in casa.Vederla sfilare sotto i miei occhi quotidianamente era uno spettacolo,e sebbene fosse mia sorella,non disdegnavo delle occhiate furtive verso il suo bel sederino così tondo,sodo,custodito dalle mutandine brasiliane,che risaltano al massimo i glutei…Un conto è però guardare,ma le cose sono cambiate radicalmente quando un giorno ho sentito una vera e propria erezione,e quel giorno ha rappresentato l’inizio di una nuova fase della mia vita,in cui l’obiettivo primario era quello di guardarla,a tutti i costi,e masturbarmi per lei.
La nostra è una casa molto grande,e le stanza da letto sono contigue,per cui ci si può arrivare non solo dal corridoio comune quanto dal terrazzo.Iniziai per cui a studiare degli stratagemmi per poterla spiare:chiudevo la mia porta a chiave,in modo tale da impedire ai miei genitori di entrarci e constatare che mi ero rifugiato in terrazzo per spiare mia sorella…spegnevo chiaramente ogni luce,per evitare che la stessa si riflettesse sul terrazzo proiettando la mia ombra.Ovviamente lei chiudeva le persiane per non essere vista dai vicini quando si cambiava,ma non aveva,nè poteva,tener conto delle mie voglie voyeuristiche che mi spingevano a fare il possibile per poter anche per un secondo ammirare il suo splendido corpo.Approfittando di un giorno in cui non c’era nessuno in casa,cerco di ingegnarmi e con l’ausilio di un semplice coltello effettuo un foro sulla parte bassa della persiana della finestra di mia sorella.Ormai non doveva fare altro che attendere il corso degli eventi,il cammino per soddisfare le mie voglie represse aveva già avuto inizio.
Ci troviamo tutti in casa,e dopo cena sento Laura che dice a mia mamma che si andava a cambiare per uscire con le amiche,e in quel preciso momento il mio cuore ha iniziato a battere forte,emozionato di quello che avrebbe potuto succedere. Mi catapulto nella mia stanza,spengo le luci,chiudo la porta a chiave e mi precipito sul terrazzo,sdraiandomi in direzione del foro che avevo realizzato il giorno stesso;dopo qualche minuto di un’attesa snervante,vedo aprirsi la porta,Laura accende la luce e chiude la porta a chiave. Sento il mio cazzo già al massimo della sua erezione,no posso che trovare sollievo sbottonandomi i pantaloni e iniziando a masturbarmi. Laura si mette in direzione dello specchio e inizia a truccarsi;per la prima volta la vedo con un rossetto molto acceso che risalta ulteriormente le sue labbra carnose,e quel viso da l****a si trasforma minuto dopo minuto in quello di una donna sensuale come mai l’avevo vista. Inizia quindi a pettinare quei bellissimi capelli lunghi biondi,per poi dirigersi verso l’armadio e togliere fuori un completino intimo. Il momento è finalmente arrivato!Laura inizia la fase della vestizione ,toglie prima jeans,rimanendo con quella brasiliana che giornalmente turbava i miei pensieri,per poi sfilarsi anche il top e rimanere in reggiseno. Non era per me una situazione nuova perchè avevo assistito più volte a questo spettacolo,per esempio quando usciva dal bagno dopo aver fatto la doccia per dirigersi in camera sua,ma questa volta la situazione era differente perchè era la prima volta che la spiavo,e quella visione furtiva mi provocava delle emozioni mai provate fino a quel momento. Guardandosi allo specchio si slaccia il reggiseno,sfoggiando un seno che non avrei mai immaginato di vedere,una terza abbondante nonostante la giovane età, ma allo stesso tempo sodo,che sfidava la forza di gravità in modo invidiabile,e 2 capezzoli color rosa chiaro che sporgevano,e che rappresentavano ormai il mio sogno quotidiano. Ormai non potevo più credere ai miei occhi,la mia fantasia si stava realizzando,la mano viaggiava a ritmi vertiginosi,nella speranza che quella visione potesse durare il maggior tempo possibile..ma le sorprese non erano finite perchè in men che non si dica Laura abbassa le mutandine e rimane completamente nuda di fronte allo specchio e a uno spettatore d’eccezione,il fratello,che finalmente,dopo un mese abbondante fatto di passerelle in mutandine,viene premiato con la visione della sorellina completamente nuda a nemmeno 2 metri di distanza. Lo spettacolo era formidabile!Non immaginavo di vederla completamente depilata,e questo dettaglio è stato fatale perchè sento delle contrazioni talmente forti s**turite in un orgasmo di dimensioni mai provate in passato…A un certo punto Laura si gira regalandomi la visione del suo culetto,abbronzato fino a dove copriva il costume a mare,e completamente bianco nella parte più interna. Nemmeno il tempo di rendermi conto di questo secondo dettaglio che il mio cazzo prende nuovamente consistenza,pronto per una seconda masturbazione e secondo orgasmo…Lo spettacolo si era ormai concluso perchè in pochi minuto Laura si veste,chiude la luce ed esce dalla sua stanza,ignara di avermi reso felice come nessuno al mondo. Da quel giorno le mie fantasie erotiche si sono moltiplicate in modo esponenziale,e nonostante qualche rischio di essere beccato per questa mia nuova passione voyeuristica,inizio a conoscere Laura in ogni suo dettaglio,anche intimo…
Arriva l’inverno,e chiaramente diminuiscono sensibilmente le occasioni di spiare laura,anche perchè piove di continuo,fa freddo,e non sempre è possibile rifugiarsi nel terrazzo .Temevo di dover attendere l’estate successiva per rivedere il corpo della mia sorellina,quel seno che tanto mi aveva turbato,e il suo fondoschiena a mandolino,ma non sapevo che di lì a poco avrei assistito a una situazione che nemmeno nei miei sogni più remoti pensavo di poter vedere. Katya,l’amica di Laura,ci invita a casa sua per una serata in compagnia di un bel pò di amici. Katya era all’epoca una ragazza di 21 anni,universitaria. Arrivati a casa come al solito in ritardo,ad attenderci circa una quindicina di persone tra ragazzi e ragazze. I ragazzi avevano portato da bere alcolici e qualche stuzzichino. La padrona di casa mette un pò di musica caraibica,c’è chi inizia a ballare a ritmo di salsa e bachata, chi invece si sdraia sul divano a chiacchierare. Dei presenti conoscevo solo qualche ragazza amica di Laura,mentre non avevo mai visto i ragazzi,colleghi universitari di Katya,a dire la verità molto divertenti. La mia sorellina era vestita con una minigonna inguinale,calze nere velate e le ballerine,anche se avrei preferito mille volte il tacco ai fini delle mie fantasie erotiche. Dopo aver bevuto una serie innumerevole di cocktails preparatici dal barman d’occasione Lorenzo,il ragazzo di katya,la situazione diventa sempre più divertente perchè l’alcool ha già da un pezzo sciolto i freni inibitori e come accade ad ogni singola festa che si rispetti,ogni battuta non può che assumere i contorni pornografici,con riferimenti e allusioni che coinvolgevano tutte le ragazze,che dal canto loro non si imbarazzavano più di tanto. Nel frattempo l’eccitazione per me raggiungeva dei livelli incredibili perché anche le amiche di mia sorella erano molto affascinanti, ma il culmine l’ho raggiunto quando mia sorella,sedutasi sul divano con altre 3 ragazze, mostrava inavvertitamente le sue mutandine bianche,che si intonavano con il corpetto bianco semi trasparente che copriva il seno. In quel momento ho sentito un turbinio di emozioni:eccitazione per avere una visione talmente sensuale, ma allo stesso tempo vergogna perché quella visione era condivisa anche ai ragazzi che si trovavano al mio fianco,e che con la coda dell’occhio non potevano non guardare quello spettacolo sempre più arrapante grazie alla mia sorellina che muovendosi nel parlare con le sua amiche,apriva e chiudeva le cosce mostrando non solo le calze autoreggenti ma appunto le sue mutandine bianche. Quello stato di vergogna iniziale si trasforma però in poco tempo in fortissima eccitazione, sottolineata da un’erezione improvvisa;fu in quel momento che scoprii di eccitarmi al pensiero che anche sconosciuti potessero godere di quelle visioni che fino a quel momento solo io avevo potuto fruire, e anche in modo molto più esclusivo. A un certo punto uno dei presenti propone il classico gioco della bottiglia,che penso abbia rappresentato l’iniziazione sessuale per ogni ragazzino tredicenne,e che non facevo appunto da una di quelle feste appositamente organizzate all’età di 13,14 anni per avere i primi contatti con l’altro sesso. Nonostante qualche timido tentativo di rifiuto da parte di qualche ragazza, tra cui mia sorella Laura, la maggioranza la fa da padrone e ci ritroviamo tutti seduti per terra a cerchio con la bottiglia pronta a essere girata. Nemmeno 2 giri di bottiglia e già partono le prime penitenze a sfondo sessuale,ma di poco conto. Dopo qualche giro divertente,tocca a uno dei ragazzi a dover dire il tipo di penitenza, e lui chiede che la ragazza che sarà indicata dalla bottiglia dovrà rifugiarsi in cucina, togliersi il reggiseno, essere prima bendata, e poi palpeggiata da tutti i ragazzi per almeno 20 secondi. La bottiglia inizia a girare,per poi terminare la sua corsa indicando proprio lei,la mia Laura, che in pochi secondi è diventata rossa come non mai. A nulla è valso il suo rifiuto perché tutti avevano accettato precedentemente e si erano già esibiti in altre situazioni, anche se nessuna di questa portata. Quando vedo laura alzarsi per essere bendata ho provato un’emozione indescrivibile, e questo perché ero consapevole che quella visione sarebbe stata condivisa da perfetti sconosciuti che le avrebbero toccato il seno. Inizia il primo ragazzo che si dirige in cucina dove si trovava Laura, per poi tornare dopo 20 secondi. Ogni commento sul suo splendido seno fatto agli amici più intimi sottovoce equivaleva a un fortissimo senso di eccitazione che non riuscivo più a controllare, conscio della sega che sarei andato a farmi una volta tornati a casa. A turno seguono gli altri ragazzi, che quasi facevano a lotta per andare prima degli altri in cucina e toccare il seno di mia sorella. Quando torna l’ultimo ragazzo,pensavo che la penitenza fosse finita,quando invece tutti,rivolgendosi a me, mi esortano ad andare anche io in cucina e fare il mio dovere-piacere. Chiaramente rispondo di no perché Laura è mia sorella, ma loro invece insistono dicendo che non ci sono eccezioni per nessuno; quella ipotesi non l’avevo nemmeno contemplata fino a quel momento perché ero certo di non andare in cucina, ma dopo quelle insistenze alle quali rifiutavo esclusivamente per salvare le apparenze, il mio stato di eccitazione era talmente forte che mi alzo deciso e mi dirigo in cucina,chiudendo la porta alle mie spalle. Lei era lì,immobile, ignara di chi ci fosse di fronte, con un seno da baciare,quei capezzoli da succhiare,così grandi,rosa…approfittando del volume alto della musica, tolgo fuori la macchina fotografica e le s**tto una foto,senza flash chiaramente,per paura di essere scoperto per via del bagliore e del rumore che faceva; mi avvicino sempre più,vedo per la prima volta il seno di mia sorella a una distanza minima. Le mie mani si avvicinano e si poggiano sull’oggetto dei miei desideri, inizio a palpeggiare mia sorella con molto tatto. La sua pelle è morbidissima,candida..vorrei che il tempo si fermasse..con il dito indice e medio stringo i capezzoli di Laura che nel frattempo fa una piccola smorfia con la faccia,forse sintomo che possa essersi fatta un po’ male, o che si sia eccitata! Passano i 20 secondi più intendi della mia vita,mi precipito nella sala con gli altri ragazzi per il timore che lei si tolga la benda e mi veda. Il gioco continua, ma per me ora non ha più valore perché ho provato delle emozioni indescrivibili.
Ancora oggi riguardo quella foto e non posso fare a meno di masturbarmi,ricollegandola a quei momenti di follia pura che vedono il fratello palpeggiare sua sorella.
Dopo un lunghissimo inverno giunge finalmente l’estate, e ricominciano chiaramente le mie fantasie voyeuristiche su mia sorella,spiandola in ogni occasione e dedicarle tantissime seghe. Come ogni estate,i miei genitori partono in vacanza per circa una settimana, e noi rimaniamo soli, felici di poterci dare alla pazza gioia,invitare gli amici a casa, fare cenette e fare tutto ciò che possa portare a un grande divertimento. La stanza dei miei genitori è l’unica ad avere il condizionatore,per cui era ambita da entrambi, in modo tale che ciascuno potesse quanto meno affrontare quel caldo insopportabile. Avevamo deciso di dormire nel letto matrimoniale un giorno l’uno, evitando quindi ogni forma di ingiustizia. Il giorno in cui toccava a laura dormire, avevo registrato su Sky un film che mi piaceva da matti. Tornato a casa,non avendo ancora sonno vado nella stanza dei mie genitori dove c’era Laura che dormiva e accendo la televisione a basso volume, nella speranza di non svegliarla da una parte e di poter vedere il film dall’altra, ma dopo qualche scena lei apre gli occhi e mi domanda cosa sto facendo. Le spiego che volevo vedere il film e le chiedo se poteva dormire nella sua stanza anche per quella sera perché mi volevo vedere il film e sarei rimasto io lì a dormire. Lei mi risponde di no seccata e si rimette a dormire, acconsentendo per quella notte che ci fossi anche io e concedendomi lo spazio necessario per sistemarmi. Inizia il film ma dopo circa un’ora non riesco più a concentrarmi,mia sorella è sdraiata rivolta verso il letto, mostrandomi conseguentemente il suo splendido fondoschiena rimasto scoperto dalla canottiera che si è alzata con lo sfregamento del lenzuolo. Sento una erezione immediata, mi vengono mille pensieri,e il film è l’ultimo di questi…Spengo la televisione e chiudo la luce; nella stanza buio fitto,non si vede praticamente niente, e questa situazione mi dà il coraggio di abbassarmi i boxer e iniziare una sega lentissima,per il timore di svegliare Laura. Sono felice ed eccitatissimo, anche per il rischio che sto correndo visto che mi potrebbe beccare aprendo gli occhi e accorgendosi di cosa sto facendo. L’eccitazione sale vertiginosamente dopo qualche minuto,quando l’occhio si abitua al buio e iniziano a prendere forma anche se in modo non completamente distinta i vari oggetti della stanza, e anche il suo culo coperto da un minuscolo perizoma e lasciato in vista dalla canottiera che per un colpo di fortuna era salita su…Il mio cazzo raggiunge la sua massima dimensione,vorrei saltarle addosso,strapparle il perizoma, e penetrarla ripetutamente per fare sbollire questa eccitazione tremenda che mi ritrovo, ma chiaramente tutto rimane in una fantasia che non potrò mai realizzare. Mi viene però alla mente un’altra idea:avvicinarmi con il pene in fase di erezione al suo culo,che era esposto verso di me, e anche se non potevo sentire il contatto per me era già una sensazione indescrivibile perché mai e poi mai avrei pensato di ritrovarmi con una erezione pazzesca sul letto dei miei genitori con accanto il culo semi nudo di mia sorella. Prendo coraggio e mi avvicino,il cuore mi batte forte…inevitabilmente ogni persona si muove durante il sonno e il fato volle che Laura si muovesse, provocando il contatto delle sue natiche scolpite con il mio cazzo…mi sembrava di provare una sensazione paradisiaca…Chiaramente non poteva immaginare che si trattasse del mio pene, anche perché il contatto era molto superficiale,ma io prendo ulteriormente coraggio e mi avvicino un altro poco col bacino, cercando di posizionare il mio cazzo proprio tra le natiche di Laura. Questa volta il contatto è notevole, conscio di quanto io stia rischiando e della pazza che sto commettendo, ma si sa, ad un certa ora di notte si perde la percezione della realtà e si è capaci di fare quello che uno non farebbe mai di giorno completamente cosciente. Il cuore mi batte forte,e se prima Laura aveva il respiro pesante, ora non lo sento più,potrebbe essersi anche svegliata. Dovrei allontanarmi per non rischiare ma ormai sono entrato in un vortice di emozioni a cui non posso più sottrarmi!Inizio con un movimento pelvico a muovere il bacino lentamente,strusciando il cazzo su quel meraviglioso culo della mia sorellina, quando a una tratto avverto un suo piccolo movimento. Temo che si sia svegliata e che posa nascere una sfuriata furibonda, ma invece mi accorgo,incredulo, che anche lei ha iniziato a muovere il bacino favorendo questo mio strusciamento. Non posso credere ai miei occhi,mia sorella si sta strusciando sul mio cazzo. Eccitato come non mai faccio sentire ancor di più il contatto, questa volta il cazzo preme sul suo culo. Laura a un certo punto,senza girarsi,mette una mano vicina al suo culo e la lascia ferma. Prendo di coraggio e avvicino il mio cazzo alla sua mano,e una volta raggiunto il contatto la sua mano inizia a muoversi delicatamente sopra e sotto,per l’inizio di una sega che mai avrei pensato di ricevere in vita mia dalla mia sorellina. Il ritmo diventa sempre più veloce, il mio respiro diventa affannoso quando lei a un certo punto,sempre nella penombra si gira di s**tto e si avvicina all’orecchio sussurrandomi: ce l’hai il preservativo?Io le dico di no..cazzo,li avevo finiti…lei mi risponde:non importa,ma dimmi quando stai per venire!
Non posso credere a quello che mi sta succedendo,sto per scopare con mia sorella,sto per compiere un i****to e realizzare il sogno della mia vita.
Laura si mette a cavalcioni su di me,si sposta il perizoma e infila il mio cazzo nella sua vagina,che dopo qualche secondo è già bagnata,fino a risucchiarlo tutto fino a scomparire. Mi trovo dentro il corpo della mia sorellina, quel corpo che tanto avevo sognato, quel corpo che mi aveva regalato tante gioie per averlo spiato in centinaia di occasioni..Inizia a muoversi lentamente,sento un calore indescrivibile, le tocco quei seni che già precedentemente avevo avuto il piacere di toccare,ma questa volta li avvicino alla bocca e inizio a succhiarli avidamente come un amante passionale. A quel punto mi confida che l’amica le aveva raccontato che anche io le avevo toccato il seno,senza commentare ulteriormente,facendo accrescere il mio stato di eccitazione. Si muove divinamente, il piacere aumenta sensibilmente,rischio di venire da un momento all’altro. Le sussurro nell’orecchio di girarsi, questa volta sono io a prendere l’iniziativa e la penetro a pecorina, realizzando anche questa volta una delle mie fantasie più ricorrenti,frutto di tante masturbazioni aventi ad oggetto la mia splendida sorellina. La penetro sempre più forte, la sento gemere sotto i miei colpi..dopo qualche minuto sento l’orgasmo che sta per venire, mi stacco rapidamente per non rischiare di venirci dentro,lei si avvicina e lo prende in bocca ,inizia a succhiare e quando gridando dico che sto venendo,lei anziché allontanare la bocca, aumenta il ritmo,venendogli appunto sulle sua labbra, che continuavano a succhiare…
Senza profferire parola ci addormentiamo esausti sul letto, e da quel giorno nessun accenno a quello che è successo. Capisco che lei voglia rimuovere, o semplicemente abbia un senso di vergogna infinito, ma nessuno dei 2 può disconoscere quanto successo. Sono passati tanti anni senza poter raccontare questa mia esperienza, ma in forma anonima finalmente ho trovato il coraggio di farlo, solo così posso sentire nuovamente quella eccitazione che mi ha pervaso l’anima per tantissimo tempo,conscio che quella esperienza non tornerà più nella mia vita,ma che mi ha permesso di realizzare quella fantasia inconfessabile che mi ha reso la persona più felice al mondo.
Laura ora è fidanzata,vive in un’altra città..ci si vede raramente d’estate e nelle festività natalizie. Era una cerbiatta con un corpo da femme fatal, ora si è trasformata in una donna straordinaria,sempre con quella faccia da l****a, ma molto più audace. Veste in modo molto più provocante,sensuale…magari potessi possederla ancora una volta!
Di lei mi è rimasta però quella foto del seno,ricordo di tempi passati che forse non torneranno più.

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il lento scivolare di una coppia 18

chi mi volesse contattare può scrivere a [email protected]

Marco che ormai era diventato Master Marco era stato separato da quella che era sua moglie, da quella che era stata il suo grande amore perdendo anche la speranza di poterla rivedere o conciliarsi con lei in futuro.
Il suo destino o meglio quello che i suoi aguzzini avevano deciso diventasse il suo destino era risiedere in una grande villa dove avrebbe dovuto addestrare quelle che sarebbero diventate le schiave modello di vecchie pervertite o di vecchi sadici.
Mistress Maria lo portò a destinazione dicendo a Marco che quella sarebbe stata la sua residenza fino alla fine dei suoi giorni, ma che col lungo andare si sarebbe abituato all’idea di essere un educature di schiave e si sarebbe pure divertito.
Per due giorni Marco venne lasciate in pace nella sua stanza ed ebbe modo di riposarsi dal viaggio e di pensare come era cambiata la sua vita, di come sarebbe diventata e di cosa avrebbe dovuto fare.
Quello che lo sconvolgeva era che da oggi in avanti sarebbe stato un mezzo cattraveso cui quelli che erano stati gli aguzzini della sua famiglia avrebbero potuto ridurre altri nelle stesse condizioni.
Dopo due giorni iniziò quella che sarebbe stata la sua nuova attività: Mistress Maria gli portò due donne una sulla cinquantina e l’altra sulla ventina madre e figlia che avevano perso tutto al gioco ed ora per onorare il loro debito avrebbero dovuto diventare le schiave del barone che aveva pagato i loro debiti di gioco.
Pochi minuti dopo, entrò il barone facendo presente che voleva ass****re all’addestramento. Per prima cosa Marco ordinò alle due donne di restare in mutandine e reggiseno. Le due si spogliarono subito senza esitazioni sapendo benissimo che non avevano altra scelta. A quel punto Marco si avvicinò alla madre che era una donna non tanto alta, ma con due enormi zinne probabilmente una sesta misura e cominciò a tirare i capezzoli con le unghie, la donna a quel punto cominciò a urlare dal dolore, ma Marco non si fece impressionare anche perché sapeva che se non le avesse addestrate a dovere quello che avrebbe subito delle brutali conseguenze sarebbe stato lui e infatti disse alla donna che non le era stato dato nessun permesso di esternare le sue sensazioni. Marco poi fece lo stesso trattamento alla figlia che invece era molto più proporzionata, essendo infatti alta circa 1,80 cm per una quarta di reggiseno e un bel sederino a mandolino.
Alla ragazza Marco ordinò subito di togliersi le mutandine, infatti il buchetto del sederino sembrava assai stretto quasi come non avesse mai avuto rapporti anali e voleva controllare meglio. Marco mise allora due dita dentro il sederino e si rese conto che il buchetto era talmente stretto che probabilmente era vergine. Allora per umiliare la ragazza pensò di prendere una radice di zenzero una sorta di dildo naturale, ma con proprietà urticanti molto elevate e di metterla nel sederino della ragazza lasciandolo circa quindici minuti ovviamente senza lubrificazione.
Fin dal momento successivo in cui la radice venne introdotta nel sedere, la ragazza urlò dal dolore per il bruciore cosa che fece urlare la madre verso Marco:” ma cosa stai facendo bastardo, ma non ti vergogni a trattare una ragazzina in quel modo alla tua età? Potrebbe essere tua figlia….”, Marco con sobrietà disse alla donna che sarebbe stata severamente punita in quanto non avrebbe più dovuto azzardarsi a una frase del genere, di una gravità inaudita per una schiava, a quel punto il barone sorrise in modo beffardo verso la donna.
Lo strazio che questa povera ragazza aveva dovuto subire durò circa quindici minuti che per lei furono interminabili, Marco dopo circa cinque minuti per aumentare il dolore della povera ragazza le strinse i capezzoli con le unghie cosa che le fece muovere il sedere e conseguentemente aumentare il potere urticante dello zenzero. Quando tolse lo zenzero dal sederino per la ragazza fu una liberazione che la fece quasi svenire.
A questo punto Marco con sorriso beffardo disse che per la figlia la prima lezione di addestramento poteva considerarsi conclusa e poteva essere riaccompagnata nei suoi alloggiamenti, mentre la madre sarebbe restata per essere punita.
Marco allora ordinò alla donna di appoggiarsi alla spagliera che era nella stanza e cominciò a frustarla con una stecca di bambù in trenta interminabili colpi che produssero delle piaghe e dei dolori lancinanti sul sedere della donna che non era neanche più in grado si sedersi dal dolore che aveva. Finita la punizione Marco disse che anche per la madre era finita la prima lezione, ma che andava divisa dalla figlia perché questa non subisse la sua influenza ribelle.

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